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test_oeffentlich_1 18.09.2019 18.09.2019, 05:46 VII. der Beilagen zu den stenogr. Protokollen des Vorarlberger Landtages. VI. Session der 8. Periode 1902. Keil««» VII. Bericht des (andes-Ausschusfes über die Wirksamkeit der NaturalWerpstegsstationen in Oorarlberg im )ahre ^OV Hoher Landtag! Im Jahre 1901 wurden in den vorarlbergischen Natural-Verpflegsstationen 39.911 mittellose Reisende aufgenommen. Im Jahre 1900 betrug die Zahl der Aufgenommenen 29.259, im Jahre 1899 28.664. Im Berichtsjahre ergibt sich sonach gegenüber dem Vorjahre eine Zunahme von 10.652 und gegenüber dem Vorjahre 1899 eine solche von 11.247. Die aufgenommenen Reisenden vertheilen sich auf die einzelnen Stationen, wie folgt: 1901 1900 1901 4900 3755 1327 Bregenz Hohenweiler . 4751 3523 860 Feldkirch Bezau 4399 3170 Bludenz 725 Au . 4263 3134 653 Dornbirn Sulzberg 4066 3007 561 Götzis Schröcken 2531 1884 Dalaas 486 Lech . 2449 1765 454 Langen Schruns 1676 2060 354 Höchst Gaschurn 1668 1091 232 Sonntag Alberschwende 1061 1516 Hittisau 172 Mittelberg 1484 994 Egg . Es ergibt sich sonach in sämmtlichen Stationen eine Zunahme der Frequenz. 1900 1088 574 484 481 354 288 373 307 171 79 Die außerordentliche Steigerung der Frequenz gegenüber den Vorjahren ist in erster Linie auf den schlechten Geschäftsgang, der sich nicht nur in Österreich, sondern insbesondere auch im Deutschen 27 VII. der Beilagen zu den stenogr. Protokollen des Vorarlberger Landtages. Beilage VII. Reich fühlbar machte, zurückzuführen. Die höhere Frequenz der Verpflegsstationen des Bregenzerwaldes wurde hauptsächlich durch den Bau der Bregenzermaldbahn verursacht. Das Berichtsjahr weist die höchste Frequenz seit dem Bestände der Verpflegsstationen in Vorarlberg auf:- (1891 Oktober bis December = 6.958, 1892 = 34.266, 1893 = 34.949, 1894 = 34.669, 1895 = 30.646, 1896 = 32.188, 1897 = 33.576, 1898 = 33.429, 1899 und 1900 siehe erste Seite.) Wie in den Vorjahren wurden auch im Berichtsjahre während der Wintermonate, d. i. während der Zeit der Nichtoffenhaltung der Arlbergstraße für den allgemeinen Verkehr, an mittellose von Vor­ arlberg nach Tirol sich wendende Reisende auf Kosten und Rechnung der Station Dludenz Fahrbillets Bludenz—St. Anton ausgefolgt. Die Zahl der auf diese Weise beförderten Reisenden beträgt 1344 gegenüber 808 im Vorjahre, sonach um 536 mehr. Die hiedurch verursachten Kosten betragen 1034 K 88 h gegenüber 622 K 16 h int Vorjahre. Die Auslagen für die Leitung der Stationen, für Verpflegung der Reisenden, für Miete der Locale, für Licht, Beheizung und Reinigung, dann Ergänzung und Instandhaltung der Einrichtung und hinsichtlich der Station Bludenz für die an Reisende ausgefolgten Eisenbahnfahrkarten beziffern sich für das Berichtsjahr wie folgt: Bezirk Siegen? Srege«?eriuald lltiltf Ultra*) fornliir« ftlMtird) Milden? Mutation Auslagtn K h 6916 4570 134 4563 5939 8583 1054 31763 99 30 40 59 18 17 84 37 Übernahmt Repartiert auf den auf die des Landesfond Gemeinden K h K h — — 1500 — — — — — — — 3600 — — — 5100 1 --- 6916 3070 134 4563 5939 4983 1054 36663 Steuerfurnnre 99 30 40 59 18 17 84 37 Bezirkes h K 273.754 78.705 6.301 167.127 184.859 127.125 36.794 874.667 35 41 17 65 — 80 61 99 Entfällt auf die Gemeinden in % M den direkten ärar. Steuern 2'526 3-9 2-13 2-73 3213 3'91 2-864 3'048 Im Jahre 1900 waren folgende Auslagen zu decken: Bezirk Auslagen K Sregen? Lregemerwald Mittelberg*) Sornbirn Feldkirch Stuben? Montavon 5804 3373 35 3706 4655 6592 951 35118 | h 24 10 50 49 90 28 20 71 Übernahme Repartiert Steuersumme auf den auf die des Landesfond Gemeinden K K h h — — 750 — — — — - — — 2400 — 3150 -- 5804 2623 35 3706 4655 4192 951 21968 1 24 10 50 49 90 28 20 71 Bezirkes K h 273.110 80.611 5.831 159.847 176.598 126.084 35.609 857.693 18 06 31 68 — 76 55 54 Entfällt auf die Gemeinden in °/0 ;u den direkten ärar. Steuern 2-125 3-254 0-688 2-319 2'64 3'325 2'67 2-561 *) Auslogen für Miete, Beleuchtung, Reinigung u. dgl. wurden nicht in Anrechnung gebracht, da die Station in einem Locale des Armenhauses untergebracht ist. Der angerechnete Betrag bezieht sich daher nur auf die Kost und die Leitungsgebür. 28 Beilage VII. VI. Session der 8. Periode 1902. Im Jahre 1899 umreit folgende Auslagen zu decken: Bezirk Ansingen Übernahme Repartiert Steuersumme auf den auf die des Landesfond Gemeinden fl- Stegen? 2892 1760 Srtgtitjmtmlb 38 Mittelberg 1749 Dornbirn 2310 Feldkirch 3275 Anden? 473 Montavon 12500 kr. 87 12 80 40 13 62 50 44 fl. kr. — — 460 — — — — — — 1200 — 1660 — — — — fl2892 1300 38 1749 2310 2075 473 10840 kr. 87 12 80 40 13 62 50 44 Bezirkes fl. 135.784 36.462 2.909 79.494 93.703 62.529 17.780 428.665 kr. 23 78 95 90 11 84 79 60 Entfällt auf dir Gemeinden in °/0 zu den direkten ärar. Steuern 2*13 3'565 1-33 222 2466 332 2662 2529 Die Gesammtauslagen sind somit int Berichtsjahre gegenüber dem Vorjahre um 6643 K 66 h und gegenüber dem Jahre 1899 um 6761 K 49 h höher. Auf Grund der Landtagsbeschlüsse vom 27. October 1890 wurde seitens des Landes-Ausschusses dem Bezirke Bludenz zur theilweisen Deckung der für die Natural-Verpflegsstationen erwachsenen Kosten eine Subvention von 3600 K und dem Bezirke Bregenzerwald eine solche von 1500 K aus dem Landesfonde gewährt (1900 erhielt Bludenz 2400 K, Bregenzerwald 750 K). Hinsichtlich Ermäßigung einzelner Ausgabeposten, z. B. Miete, Leitung Beheizung u. dgl. bei einigen Natural-Verpflegsstationen des Bregenzerwaldes wurden die Vorstehungen der Stationsgemeinden zur Einleitung von Verhandlungen mit den betreffenden Stationsleitern beauftragt. Die Erfolge der Verpflegsstationen hinsichtlich Einschränkung des Bettels und des Vagabunden­ wesens sind auch im Berichtsjahre im allgemeinen als günstige anzusehen!. Es wird aber immer seitens der Gemeinden mit allem Ernste darauf hinzuwirken sein, dass die Bevölkerung zur Erreichung des Zweckes der Institution thatkräftig mitwirkt. Im Jahre 1901 wurden sämmtliche Verpflegsstationen, mit Ausnahme jener von Sonntag und Mittelberg, von dem mit der Überwachung dieser Anstalten betrauten Referenten und zwar die kleinern einmal, die größeru zwei- bis dreimal besucht, und es konnte auch in diesem Jahre hinsichtlich der Einrichtung und Leitung der Stationen, sowie der Verpflegung der Reisenden ein befriedigender Zustand constatiert werden. Wahrgenommene Mängel wurden in geeigneter Weise zu heben gesucht. In der Station Dalaas trat der bisherige Stationsleiter mit Schluss des Jahres zurück, und es gelangte sonach vont 1. Jänner 1902 an sowohl die Leitung als die Besorgung der übrigen Stations­ agenden in andere Hände. Arbeitsvermittlungen erfolgten im Berichtsjahre 461 gegenüber 443 im Vorjahre und 509 im Jahre 1899. Die Arbeitsvermittlungen wurden durch folgende Stationen besorgt: Feldkirch 143, Bregenz 63, Dornbirn 53, Bludenz 48, Götzis 39, Egg 39, Höchst 15, Hittisau 13, Bezau 10, An 8, Hohenweiler 7, Sulzberg 7, Dalaas 6, Langen 6, Schruns 2, Alberschwende 2. Die bereits im Berichte des Jahres 1900 erwähnte Anregung des großherzoglich badischen Landes-Commissärs der Kreise Konstanz, Villingen und Landshut und des schweizerischen Stations29 VII. der Beilagen zu den stenogr. Protokollen des Vorarlberger Landtages. VI. Session der 8. Periode 1902. verpflegsverbandes nach nachbarlicher Verständigung zur Erzielung eines einheitlichen Vorgehens in An­ gelegenheit der Natural-Verpflegsstationen wurde vom Landes-Ausschusse nicht außer Beachtung gelassen; es war aber der Referent nicht in der Lage, an den diesfalls für den Herbst 1901 in Aussicht genom­ menen Verhandlungen theilzunehmen, weshalb dieselben auf Frühjahr 1903 verschoben wurden. Es wird gestellt der B tt t * « 5: „Der hohe Landtag wolle den vorstehenden Bericht über die Thätigkeit und die Erfolge der Natural-Verpflegsstationen im Jahre 1901 zur Kenntnis nehmen." Bregenz, am 13. März 1902. Der Kandes-A«ssch«fs. Martin Thnrnher, Referent. Druck v. I. N. Teutsch, Bregenz. 30
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GVE_Fraxern_20111127 Fraxern 27.11.2011 29.03.2013, 16:06
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FBG_Jagdberg_20051219 Schlins 19.12.2005 19.12.2012, 13:47 5 Jahre FBG Jagdberg 19. Dezember 2005 FBG Jagdberg Inhalt • FBG Jagdberg im Überblick FBG Jagdberg – – – – FBG Allgemein - Revierdaten Forstliche Tätigkeiten - Nutzungen Sonstige Tätigkeiten Finanzbericht • Bildbericht Walter Amann 2 FBG Jagdberg - Überblick • Gründungsjahr 2001 FBG Jagdberg • Mitglieder – Fläche – Anteil • • • • • • • • Agrargem. Dünserberg Agrargem. Röns Agrargem. Schnifis Agrargem. Schnifisberg Gemeinde Düns Gemeinde Satteins Gemeinde Schlins Gemeinde Schnifis GESAMT 62,85 ha 50,65 ha 204,15 ha 63,94 ha 131,75 ha 122,87 ha 32,51 ha 52,09 ha 720,81 ha 8,72 % 7,03 % 28,31 % 8,87 % 18,28 % 17,05 % 4,51 % 7,23 % 100,00 % 3 Walter Amann Revierdaten • • • • • Wirtschaftswald Schutzwald im Ertrag Schutzwald außer Ertrag 288 ha 348 ha 86 ha 40 % 48 % 12 % FBG Jagdberg Jährlicher Einschlag: 6 000 fm Erschließung: 45 lfm/ha Walter Amann 4 Fläche nach Altersklassen FBG Jagdberg Es sind 43,5 % der Bäume älter als 100 Jahre und 26,5 % der Bäume sind älter als 120 Jahre Walter Amann 5 Aufforstung 2001 - 2005 9000 8000 7000 6000 5000 4000 3000 2000 1000 0 Fichte Tanne Bergahorn Sonstige Lärche Gesamt 2001 2002 2003 2004 2005 FBG Jagdberg Gesamtpflanzenzahl (2001-2005): 31 572 Walter Amann 6 Kultur u. Forstpflege 2001 - 2005 250 200 150 100 50 0 Fläche (ha) 192,7 101,2 63,95 5,79 Jungwuchspflege Dickungspflege Kulturpflege (Ausmähen) 21,79 Erstdurchforstung Gesamt 7 FBG Jagdberg Gde. Schlins: 9,1 ha Walter Amann Forstpflege – Gemeinde Schlins FBG Jagdberg Walter Amann 8 Einschlag (fm) 2001 Agrar Dünserberg Agrar Röns Agrar Schnifis Agrar Schnifisberg Gemeinde Düns Gemeinde Satteins Gemeinde Schlins Gemeinde Schnifis GESAMT 2002 415 189 918 565 2818 1825 53 1663 8446 2003 435 800 1400 1151 621 598 704 204 5913 2004 625 423 2839 378 982 1050 175 613 7085 2005 2001 -2005 - jährl. Mittel 225 586 1671 140 1020 1041 394 670 5747 516 509 1511 471 1223 1143 284 650 6306 FBG Jagdberg 881 547 725 119 673 1201 93 99 4339 Hiebsatz laut WP - Gesamt: 6000 fm Gemeinde Schlins: 360 fm Walter Amann 9 Nutzung 2001 – 2005 jährlicher Durchschnitt (fm) Agrar Dünserberg FBG Jagdberg 284 1143 650 516 509 Agrar Röns Agrar Schnifis Agrar Schnifisberg Gemeinde Düns Gemeinde Satteins Gemeinde Schlins Gemeinde Schnifis 1511 1223 2001: 4339 fm 2002: 8446 fm 2003: 5913 fm 2004: 7127 fm 2005: 5747 fm Walter Amann 471 10 Art der Nutzung 40,8% Vornutzung Endnutzung Käfer FBG Jagdberg 9,8% 31,0% 2,4% 0,8% 15,2% Schneebruch Wind Immission./Trockenschäden Walter Amann 11 Sonstige Tätigkeiten • • • • • • • • • • Querfällung zur Hangstabilisierung Wertastungen Forstwegebau Forstwegsanierung Schlepperwegsanierung Erstellung von Begehungssteigen Geschiebeentnahme Wirtschaftsplanerstellung Biologischer Forstschutz Öffentlichkeitsarbeit (Forstmaschinenvorführung, Exkursionen,...) Walter Amann FBG Jagdberg 12 Ausgaben u. Einnahmen und DB I 2001 - 2005 FBG Jagdberg Summe Einnahmen Summe Ausgaben Agrar Dünserberg € 160.687,54 € 96.234,18 Agrar Röns € 106.551,57 € 61.427,92 Agrar Schnifis € 377.471,84 € 283.077,75 Agrar Schnifisberg € 137.303,88 € 90.672,85 Gemeinde Düns € 317.237,46 € 194.696,86 Gemeinde Satteins € 280.699,07 € 160.479,69 € 55.635,52 € 32.119,78 Gemeinde Schlins Gemeinde Schnifis € 137.453,22 € 71.924,48 GESAMT € 1.573.040,10 € 990.633,51 DB I Durchschnitt/Jahr € 64.453,36 € 16.113,34 € 45.123,65 € 11.280,91 € 94.394,09 € 23.598,52 € 46.631,03 € 11.657,76 € 122.540,60 € 30.635,15 € 120.219,38 € 30.054,85 € 23.515,74 € 5.878,94 € 65.528,74 € 16.382,19 € 582.406,59 € 145.601,65 Walter Amann 13 Kostenaufteilung (%) FBG Jagdberg 16% 9% Holzerntekosten Frachtkosten Sonstige Ausgaben 75% Walter Amann 14 Aufteilung der Einnahmen (%) FBG Jagdberg 0% 22% Holzerlös Fördergelder Sonstige Einnahmen 78% Walter Amann 15 FBG Jagdberg Bildbericht Walter Amann 16
  1. forstbetriebsgemeinschaft
  2. jagdberg
Lustenau_Lusten...WP_12 01.03.2011 19.12.2012, 08:38 KUNDMACHUNG „VERORDNUNG der Gemeindevertretung der Marktgemeinde Lustenau vom 1. März 2011 über die Änderung des Flächenwidmungsplanes Gemäß § 23 in Verbindung mit § 21 des Raumplanungsgesetzes, LGBl. Nr. 39/1996, in der Fassung LGBl. Nr. 72/1996, 33/1997, 48/1998, 43/1999, 58/2001, 6/2004, 33/2005, 23/2006, 42/2007, 35/2008, 19/2011 und 28/2011 wird verordnet: Der Flächenwidmungsplan Lustenau wird wie folgt geändert: a.) Das Grundstück GST-Nr 7313, GB Lustenau, Teilenstraße, nach Maßgabe der angeschlossenen Plandarstellung, von Freifläche-Sondergebiet „Gärtnerei“ in Baufläche-Wohngebiet. b.) Das Grundstück GST-Nr 3999, GB Lustenau, Teilenstraße, nach Maßgabe der angeschlossenen Plandarstellung, von Freifläche-Sondergebiet „Gärtnerei“ in Baufläche-Wohngebiet. Hinweis: Die Änderung des Flächenwidmungsplanes ist mit Bescheid der Vorarlberger Landesregierung vom 7.3.2012, Zahl VIIa-602.55, genehmigt worden. Der Bürgermeister: i.A. DI Bettina Fitz
  1. flächenwidmungsplanänderung
  2. lustenau
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