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20210127_GVE006_RA_2020 Wolfurt 17.01.2021 Die drei Haushalte Gesamthaushalt Ergebnishaushalt ~ G&V-Rechnung = Ergebnisvoranschlag + Ergebnisrechnung Welche Ressourcen verbraucht die Gemeinde? Welche Erträge fließen der Gemeinde zu? 1 Finanzierungshaushalt Vermögenshaushalt ~ Cashflow-Rechnung = Finanzierungsvoranschlag + Finanzierungsrechnung Kommt die Gemeinde mit den Zahlungsmitteln aus? ~ Bilanz = Vermögensrechnung Welches Vermögen hat die Gemeinde? Aktivseite Wie finanziert sich die Gemeinde? Passivseite Rechnungsabschluss 2020 Gemeindevertretungssitzung am 12.05.2021 Vergleich nach Gruppen Vergleich nach Gruppen - Ergebnishaushalt Vertretungskörper allgemeine Verwaltung Erträge Aufwendungen Nettoergebnis 466.485,13 3.040.247,44 -2.573.762,31 33.262,88 368.381,07 -335.118,19 Unterricht, Erziehung, Sport 2.539.355,60 6.231.723,31 -3.692.367,71 Kunst und Kultur 1.897.200,13 2.331.694,49 -434.494,36 Soziale Wohlfahrt 42.640,67 3.156.483,87 -3.113.843,20 327.715,74 2.067.310,68 -1.739.594,94 1.002.845,78 3.543.828,45 -2.540.982,67 2.645,40 103.550,52 -100.905,12 Dienstleistungen 4.210.263,32 5.042.219,35 -831.956,03 Finanzwirtschaft 17.103.800,69 Öffentliche Ordnung und Sicherheit Gesundheit Straßen- und Wasserbau Wirtschaftsförderung 1.908.988,83 15.194.811,86 -168.212,67 Einnahmen - Ausgaben VA 2020 RA 2020 Ertragsanteile des Bundes € 8.375.100,-- € 7.533.408,-- Eigene Steuern € 9.717.600,-- € 9.166.741,56 Differenz zum VA 2020 - € 1.392.550,44 Sozialhilfe € 3.066.200,-- € 2.935.986,72 Spitalskosten € 1.905.300,-- € 1.861.618,82 Personalkosten € 7.806.500,-- € 8.039.571,28 * Kostenersatz des Landes nicht berücksichtigt *Personalkostenförderungen nicht berücksichtigt Differenz zum VA 2020 € 59.176,82 Finanzerträge Die größten Investitionen € 6.856.609,00 € 1.727.602,68 € 864.921,69 € 411.133,58 € 294.878,34 € 215.055,04 € 179.757,95 € 156.383,58 € 155.559,28 € 142.751,97 € 139.328,20 Übernahme Mähdle/Feuerwehr von der GIG Beteiligung an GIG Neubau Gemeindestraßen Einrichtungsgegenstände Bütze Neu- und Erweiterungsbau Kanal Ausbau Kindergarten Strohdorf Neu- und Ausbau von Radwegen Neu- und Erweiterungsbau Wasser Denkmalpflege Sanierung Beachvolleyballplatz Grunderwerb Gesamtverschuldung    € 4,47 Mio. am Jahresanfang € 4,34 Mio. am Jahresende € 500,42 Pro Kopf Verschuldung (2020) Verschuldung GIG: € 5,66 Mio. Darlehen GIG Bütze Pro Kopf Verschuldung 2020 gesamt € 1.153,29
  1. wolfurtvertretung
  2. rechnungsabschluss
20051219_GemeindeInfo Schlins 19.12.2005 Jahresrückblick 2005 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser WARUM Regionale Zusammenarbeit? • Bestehende Infrastruktureinrichtungen von Gemeinden verursachen hohe jährliche Abgänge • Fortbestand kleiner Infrastruktureinrichtungen gefährdet • Freizeitinfrastrukturen (besonders für Kinder und Jugendliche) sind nicht ausreichend vorhanden • Zusammenarbeit der Gemeinden ist bereits in Ansätzen vorhanden • Zusammen kann mehr bewegt und finanzielle Mittel effizienter genützt werden • Verbesserung der Kommunikationsflüsse • Identität der Region eher schwach ausgeprägt 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser Zielsetzung • Schaffung eines gemeinsamen, entscheidungsfähigen und marktwirtschaftlich orientierten Managements mit kurzen Entscheidungswegen • Professionelle Kooperation und Koordination von vorhandenen Freizeit- und Infrastruktureinrichtungen • Strategische Planung und Errichtung neuer Infrastruktureinrichtungen • Konzept zur gemeinsamer Finanzierung von Projekten unter Nützung aller Ressourcen und Synergieeffekte • Die Stärkung der gesamten Region (Kultur, Wirtschaft, heimische Produkte, usw.) und Identitätsbildung („ WirGefühl“ ) 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser RFI-Beitritt Schlins 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser Derzeitige Gesellschaftsstruktur Beitritt Frühjahr 2004 Sonntag ca. 14.500 Bürger Nenzing Bludesch RFI Beitritt Herbst 2004 Schlins Ludesch Stimme jedes Gesellschafters hat gleiches Gewicht! Mag. (FH) Sabine Riedesser 19.12.2005 Organisation bestellen AUFSICHTSRAT (7 Personen) GESELLSCHAFTER Bludesch, Ludesch, Nenzing, Sonntag, Schlins bestellen GESCHÄFTSFÜHRUNG Mag. (FH) Sabine Riedesser kontrolliert 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser Aufgaben •Konzeption und Vermarktung RFI-Freizeitpass •Vermarktung und Verwaltung RFI-Gutschein •Unterstützung der Vereine bei regionalen Veranstaltungen (Sport, Kultur, …) •Betrieb Freibad in Nenzing •Beratungsfunktion bei den Großwalsertaler Seilbahnen Sonntag-Stein •Strategische Planung neuer Freizeitinfrastruktureinrichtungen (z.B. Freizeitzentrum Walgau) 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser Meinungsumfrage 12/2004 gratis Hallenbad Schlins 53 gratis Eislaufen 38 Erm.Reiterhof 14 gratis Nahverkehr Bus + Bahn 66 Erm.Tennisschule Walgau 13 Erm.Tennishalle Nenzing 16 Erm.Kinderskibrillen+ Helm 28 Erm.Schi+Snowboards ervice 35 Erm.Kinderskikurse 29 Gratiswintersport 41 0 10 20 30 40 50 60 70 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser FREIZEITPASS NACH KARTENTYP FP Kind FP Jug. FP Sen. FP Erw. FP Fam. 1 Erw. FP Fam. 2 Erw. 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser FREIZEITPASS NACH GEMEINDEN 8% 22% 23% Ludesch Bludesch Sonntag Nenzing 5% 42% Schlins 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser RFI-Aktionen 2005 •Volksschulen: –Gratis Eislaufen für alle Volksschulkinder im Rahmen des Schulsports (Thüringen oder Nüziders) –Freizeitgutscheine für Volksschulkinder (Skifahren oder Baden) •Langlaufloipen in den Gemeinden Schlins, Bludesch und Ludesch •RFI-Kinderfilmnachmittag im Rahmen der Alpinale 2005 •Unterstützung diverser Kulturveranstaltungen 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser RFI-Projekte 2005 •Initiative zur Förderung des Breitensportes: Erstes von der NWO zertifiziertes Nordic Walking Zentrum in Ludesch •Projekt zur strategischen Planung zukünftiger Freizeitinfrastrukturen: Walgaubad Nenzing •Präsentationen für Gemeinden 2005 –Thüringen –Schnifis, Düns, Dünserberg, Röns 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser RFI-FREIZEITPASS WINTER 05/06 Preise: Kinder (Jg. 1999 – 1990) Jugend (Jg. 1987 – 1989) Lehrlinge/Studenten Senioren Damen ab Jg. 1946 Herren ab Jg. 1941 Invalide ab 70% Erwachsene Familien (1-2 Erwachsene und alle Kinder bis Jg. 1990) 19.12.2005 € 84,-€104,-- €144,-€164,-€204,-Mag. (FH) Sabine Riedesser 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser Hauptstrasse 28, 6719 Bludesch Tel. 05550/22690 Fax 05550/2269 sabine.riedesser@rfi.at 19.12.2005 Mag. (FH) Sabine Riedesser
  1. rfi_jahresrückblick
20011106_GVE015_Resolution_Feuerbrandbekämpfung Fussach 06.11.2001 H:\UMWELT\Feuerbrand\RESOLUTION 2001.doc An die Vorarlberger Landesregierung RESOLUTION der Gemeinde Fußach laut Beschluss derGemeindevertretung vom 6.11.2001, Pkt. 10 Die zunehmend dramatische Situation in der Entwicklung der Pflanzenkrankheit Feuerbrand zeigt deutlich, dass mit der bisherigen Bekämpfungsstrategie nicht das Auslangen gefunden wird. Aus Sorge um den Obstbaumbestand und damit verbunden um ein Stück lebendiges Kulturgut sowie um ein wichtiges wirtschaftliches Standbein der Landwirtschaft sind wir übereingekommen, die folgende Resolution zu verabschieden: Die Gemeinde fordert: ♦ eine vom Land verwaltete, organisierte und finanzierte Bekämpfung des Feuerbrandes nach dem Muster der Tierseuchenbekämpfung auf Grundlage des Kulturpflanzenschutzgesetzes. ♦ eine zentrale Beschaffung von Gerätschaften und Desinfektionsmitteln und die Errichtung von ausgewiesenen und beschilderten Verbrennungsplätzen, für den Fall, dass eine Verbrennung an Ort und Stelle nicht möglich ist. ♦ Einsatz von ausgebildeten Baumwärtem in allen Gemeinden mit Obstanbau, ausgestattet mit Betretungsrecht für Liegenschaften und volle Verfügung über die befallenen Pflanzen. ♦ Verbot der Auspflanzung von Wirtspflanzen wie Crataegus-Arten und Cotoneaster. Nur eine flächendeckende, von geschulten Fachkräften vorgenommene Bekämpfung, die das Aufsuchen von befallenen Pflanzen, das Zurückschneiden, Roden, Verbrennen und entsprechende Desinfektionsmaßnahmen umfasst, kann eine weitere Ausbreitung des Feuerbrandes verhindern und schließlich zu einer Sanierung des Pflanzenbestandes führen. Die bisherige Praxis führt zu einer organisatorischen und finanziellen Belastung der Gemeinden. Aus wirtschaftlichen Gründen wird daher auf eine flächendeckende Bekämpfung verzichtet und am Fachpersonal gespart. Durch die teilweise versuchte Überwälzung der Kosten auf die Grundbesitzer kam es zu einer Verschlechterung der Meldemoral, was zu einer weiteren Verschärfung der Situation beigetragen hat. Als Folge all dieser Umstände ist der Infektionsdruck stark angestiegen, weil Feuerbrandausbrüche sehr oft zu spät oder unfachmännisch bekämpft oder überhaupt nicht erkannt werden. Wir hoffen auf eine baldige Umsetzung unserer Vorschläge und auf eine umgehende Antwort in dieser Angelegenheit! Fußach, 09.11.2001 GV 6.11.2001, Punkt 10. Vorschlag für eine gemeinsame Resolution der Gemeinden an die Vorarlberger Landesregierung: Die zunehmend dramatische Situation in der Entwicklung der Pflanzenkrankheit Feuerbrand zeigt deutlich, dass mit der bisherigen Bekämpfungsstrategie nicht das Auslangen gefunden wird. Aus Sorge um den Obstbaumbestand und damit verbunden um ein StOck lebendiges Kulturgut sowie um ein wichtiges wirtschaftliches Standbein der Landwirtschaft sind wir übereingekommen, die folgende Resolution zu verabschieden. Die unterzeichnenden Gemeinden fordern: • eine vom Land verwaltetet organisierte und finanzierte Bekämpfung des Feuerbrandes nach dem Muster der Tierseuchenbekämpfung auf Grundlage des Kulturpflanzenschutzgesetzes. • eine zentrale Beschaffung von Gerätschaften und Desinfektionsmitteln und die Errichtung von ausgewiesenen und beschilderten Verbrennungsplätzen, für den Fall dass eine Verbrennung an Ort und Stelle nicht möglich ist. • Einsatz von ausgebildeten Baumwarten in allen Gemeinden mit Obstanbau, ausgestattet mit Betretungsrecht für Liegenschaften und , volle Verfügung über die befallenen Pflanzen. • Verbot der Auspflanzung von Wirtspflanzen wie Crataegus-Arten und Cotoneaster. Nur eine t1ächendeckende,·vcn geschulten Fachkriften vorgenommene Bekämpfung, die das Aufsuchen von befallenen Pflanzen, das Zurückschneiden, Roden, Verbrennen und entsprechende Desinfektionsmaßnahmen umfaßt, kann eine weitere Ausbreitung des Feuerbrandes verhindern wid schließlich zu einer Sanierung des Pflanzenbestandes führen. . . Die bisherige Praxis führt zu einer organisatorischen und :5nanzii:llen Bc:lastung der Gemeinden. Aus wirtschaftlichen Gründen wird daher auf eine flächendeckende Bekämp:fung verzichtet und am Fachpersonal gespart. Durch die teilweise versuchte .Übcrwlilzung der Kosten auf die Gnmdbesitzer kam es zu einer V erscblcchterung der Meldemoral, was zu einer weiteren V crsch!rfung der Situation beigetragen hat. Als Folge all dieser Umstände ist der Infektionsdruck stark angestiegen, weil Feuerbrandausbrüche sehr oft zu spät oder unfachmänuisch bekämpft oder überhaupt .nicht erkannt werden. Wir hoffen auf eine baldige Umsetzung unserer Vorschlige und auf eqie umgehende Antw >rt in dieser Angelegenheit!
  1. _fu
  2. _fu2001
  3. resolution
19600630_ROA000 Fussach 30.06.1960 Protokoll über die am Donnerstag, den 30.6.1960 im Gemeindeamt abgehaltenen Sitzung des Raumordnungsausschusses und der Gemeinderäte. Beginn: 20.30. Uhr. Nicht anwesend: Ferdinand Schneider. Der Bürgermeister begrüsst die Erschienen und erklärt dass die Notwendigkeit der Zusammenkunft für den Raumordnungsunterausschuß sowohl wegen des Schreibens der Vrlbg. Landesregierung, vom 20.6.1960, Zl. VIc-60.503/74-60, betreffend die aufgeforderte Stellungnahme der Gemeinde zu den geplanten zwei Autobahn-Varianten durch Fussacher-Ortsgebiet, bzw. das Rheindelta, als auch wegen des Schreibens der Bezirkshauptmannschaft Bregenz vom 23.6.1960, Zl. II-3379/1957 bezüglich einer neuerlichen Projektsverfassung und wasserrechtlichen Bewilligung für die Hafeneinfahrt und den Hafen Fussach gegeben war. 1. Nach genauer Durchsicht des vom Amt der Vrlbg. Landesregierung mit Massstag 1:10.000 zugegangenen Situationsplanes der Autobahn-Varianten sowohl nach Buriet, als auch nach Bruggerhorn wird festgestellt, dass beide Varianten im Gemeindebereich Fussach mit der Fahrbahn direkt kein Gebäude betreffen, die Variante nach Buriet wohl aber durch die links und rechtsseitig eingezeichnete Bauverbotszone die Gebäude von Leonhard Weiss, Josef Kuster und Friedrich Nagel betreffen, jedoch nicht zum Abbruch verurteilen. In der Vermutung, dass die Überquerung der Autobahn-Variante Buriet im Ortsbereich bei der Bundesstrasse 202 wohl eine Über-oder Unterführung erforderlich macht, sonst jedoch im Ortsbereich vermutlich keine Über- oder Unterführung von den Bundesbehörden vorläufig unerkannt würde, kommt der Unterausschuß zum Schluß, dass diese Variante den Ortsbereich Fussach nahezu vollkommen in zwei Teile teilt, was sowohl verkehrstechnisch, als auch wirtschaftlich für Fussach von großem Nachteil ist, zumal diese Variante nicht, wie eine ursprünglich seeseitig verlaufende Variante, einen Direktanschluß an den geplanten Flughafen und den Rheinschiffahrtshafen vorsieht und damit für die Rheindeltagemeinden bei dem zu erwartenden steigenden Verkehr bei Durchführung der projektierte Flughafen und Rheinschiffahrtshafen durch diese Variante keine Erleichterung für die Ortsverkehrsstrassen bzw. keine Vermeidung neuer Ortsverkehrsstrassen erkennen lässt. Die Autobahn Variante durch das Rheindelta nach Buriet wird deshalb einhellig abgelehnt und zur Durchführung die Autobahn-Variante nach St. Margarethen (Schweiz) vorgeschlagen. 2. Der Bürgermeister gibt das Schreiben der Bezirkshauptmannschaft bekannt, wonach die Durchführungsfrist, des Projektes der neuen Hafeneinfahrt zum Hafen Fussach bereits seit 31.12.1958 abgelaufen sei und diese eine neuerliche Projektsverfassung unter Miteinbeziehung der bereits vollzogenen Neugestaltung der Hafenanlage von der Gemeinde fordere. Er schlägt vor, dass in diesem Sinne auch die noch zu tätigenden Änderungen in der neuen Projektsverfassung vorgesehen werden sollten, wie den Bau eines Zufahrtskanales in die obere Schanz für die Errichtung von links- und rechtsseitig dieses Kanales zu erstellenden Bootshütten mit unter den Hütten zu errichtender Bootsvertäuungsplätze. Die Errichtungskosten müssten den Interessenten aliquot aufgerechnet werden und außerdem der übliche Jahrespacht von S 700,- pro Hütte gefordert werden, wie dies bei den gleichen Hütten an der Hafeneinfahrt direkt der Fall ist. Die Möglichkeit der Zusammenfassung auch dieser Erweiterung im Hafen in einem Projekt wird einstimmig begrüsst und der Gemeindevertretung zur Beschlußfassung angeraten. 3. Der Bürgermeister berichtet ferner über ein eingegangenes Ansuchen um Überlassung von Gemeindegrund für die Errichtung einer Betriebswerkstätte für die Errichtung von Eisenmasten. Das Ausmaß von 20 ar mit Licht- und Wasseranschluß sei mit zu berücksichtigen. Nach eingehender Beratung wird vorgeschlagen, zu diesem Ansuchen der Gemeindevertretung das Grundstück im Gässele zur Verpachtung nahezulegen, wofür ein ganz anderer Pachtschilling geordert werden könnte, als dies bis jetzt der Fall ist. Der Bürgermeister stellt die Frage, ob der Ausschuß sonst noch irgend ein anliegen oder eine Frage zu stellen habe und nachdem dies nicht der Fall ist, dankt er den erschienen Ausschußmitgliedern und den Gemeinderäten für ihre Mitarbeit und schließt die Sitzung. Schluß: 22.00 Uhr. Der Bürgermeister: � ' P r o t o k o 1 1 Uber die nm �onnersteg,den 30.6.1960 im Gemeindeamt abgehRltenen Sitzung des Rn.umordnuncsnus sct.usses und deT Gemeinc1eräte. Beginn: ficht c1.m1�send_: Ferdin� nd Schneider. en Der Dürgerm.eister begrüsst · die srscbieron und er:iclärt d2..ss die Notvrrrndickeit dc:r Zusr.\mmeukunft für den Rf."'.1xe1orchrnngsunter­ �usschuß sowohl wegen des Schreibens dar Vrlbg.Lcndesregierung, vom 20.6.1S60,Zl.VIc-60.503/74-60,betreffend die �ufgeforderte Stellunern-:.tme der GetJeinde zu den e;eplgnten zwei �-1.utobn.hn-Varinnten durch Fussabher-Ortsgebiet,bzw.das Rheindeltn,�ls�uch wegen des Schreibens der BezirkshauptmRnnschnft Bregenz vom 23.6.1960,Zl.II3379/1957 bezüßlich einer neuerlichen l'rojektsverf�,sßung und w.1,ssei�­ rechtlichen l3ewtlligung für die Hr.d'eneinfr',hrt und der1 :ß:afen iussach ge2.eben ·vvar. 1. Nrch gen,-�uer Durchoicht des vom Amt. der Vrlbglln.ndesregierung mit 1.lassstng 1: 10.000 zugeg::n�ger1en öituationsplo.nes der Auto­ b�hn-Var�ianten sowohl nach Buriet,qls�uch nnch Bruggerhorn wird festgestellt,dass beide VRri�nten im Ge�eir,debereich Fussach rn.it der Fnhrb2.hn dir1ret kein Gebäude betreffen, dj_e Vri..riD.nte nach Buriet wohl aber durch die links und rechtsseitig eingezeichnete Bnuverbotszone clie Gebäude von Leonhard Weiss,Josef Kuster und Friedrich lagel betreffen,jedoch nicht zu� Abbruch verurteilen. In der Vermutung,dass die Uberquerung der utobnhn-V�riante Buriet im Ortsbereich bei der Bundesstr�sse 202 wohleine tlber-oder Unter­ flihrun� erfo�dcrlich mncht,sonst jedoch im Ortsbereich vermutlich keine Uber- oder Unterführung von den Bundesbehörden vorläufig 8 nerknnnt würde, kommt der Untcr2.usschuß zum Schluß, dass diese v�riante den Ortsbereich iussach nahezu vol 7 ko·,;1men in zwei Teile teilt,w3s sowohl ve�kehrstechnisch,�la�ucb wirtschaftlich flir Fussnch von großem Nnchteil ist,zurnnl diese Variante nicht,wie eine ursprünglich seesei1ig verl2ufende VRri3nte,einmDtrektan­ schluß nn den e,cl)l?.1° ten l'luc;hr.tfen und den üheinschiffo.hrtsha:fen vorsieht und damit für c.}ie Rheincleltagemeinden bei dem zu er//,':',rter.den ste:l.::snden Verkehr bei .Uurchführung der proj el:te Flughafen und Eh.Einochiffcü1rtsh'.:l.fen durch diese Varir:.nte keine :Erleichterung für die Ortsverlrnhrsstro.ssen bzw. }:eine Vermeidung neuer Ortsverkehrsstrassen erkennen lässt. D ie iLutob�hn ivariante durch des Rheindelta nach Buriet wird desshalb einhellig abge­ lehnt und zur Dµrchfübrung die .ci.Utobn.hn-Vn.rio.nte fä;.ch St.W::-�rgt:.­ rethen (Schweiz) vorgeschlagen. 2. Der 13ürgermeister g_ibt das Schreiben der llezirkshr.uptnmnnschaft bekannt,wonach die DurchführungGfrist,des krojektes der neuen nnfen­ einf2hrt zum tfofen �'ussach... bereits seit 31.12.1958 nbgelo.ufen sei und diese eine neuerliche Projektsverfass�ng unter Miteinbe­ ziehung der bereits vollzogenen Neugestaltung der hnfenanlsge von der Gemeinde fordere.Er schlägt vor,dass in diesem Sinne !lUCh die noch zu tätigenden P:.naerungen in der neuen i:ro jekts-. verfnssung vorgesehen werden sollten,wie den Bau eines Zuf�hrts­ k:rnales in die obere__ 3chanz für die ßrrichtung von links- und rechtsseitig dieses Kanales zu erste:L.lenden Botshü�tten mit unter den Hütten zu errich\:nder Bootsvertäuungsplätze. Die Zrrichtungs­ kosten müsste� d�n In�E-,ressenten '.lli,D�ot aufgerec1?:::et werden und r:;ußerdem der ubliche J ahrespncht von 1 S 700, - prQ Hutte gef o:!'.'dert werden,wie dies bei den gleichen Hütten an der ,_Hafeneinfahrt direkt der Fall ist. Die }föglichkeit_der Zusc.mmenfassung auch dieser Erweiterung im 1:iQfen in einem ..r:rojekt wird eint:Jtimmig begrüsst und der Gemeinde­ vertretung zur Beschlußfnssung anger2ten. 3. :Der Burger-meioter bcrichtet ferner üb, r ein eingegangenes ii.nsucben 20. 3C. Uhr. 4 um l!'berl -::i,ssung von Gemeindegrund für die ,j;,,rrichtung eineJ.: Ee­ tri ebswerkstätte für die lLrrichtung von .Zis:enmr.sten .Das Ausmaß von 20 ar mit Licht- und wnsscranschluß sei mit zuberücksichtigen. 1 �ach eingehender Eer-'.1.tung wird vorgeschlr:.gen, zu - diesem ..1.J�nsu_chen der Gemeindevertretung das Grundstück im_G�ssele zur Verp2chtung n�hezuleßen,wofür ein gnnz snderer Pachtschilling geordert werden k�nnte,�ls dies bis jetzt der Fall ist. Der �ürgermeister stellt die Frage,ob der nusschuß sonst noch irßend ein !:l:nliegen oder eine Fr::.:i.ge zu stellen habe und mwhdem dies nicht der Fall ist, dankt er den erscr:. i enen �i.usschußmi t�;liede:rn uncl den Gemeinderäten für ihre Tu:i tarbeit und schließt die 0 1 tzung. Schluß : 22.00 Uhr. ....., Der ,�Bürgermeister:
  1. raumordnungsausschuss
  2. raumordnungsausschuß
19280613_SV_Rundschreiben StandMontafon 13.06.1928 [-1-] Zl. 310/St. Holzverkauf aus dem Ganiferwalde am Zeinisjochweg. Kurrenda -o-o-o-oDie Herren Standesvertretungsmitglieder für Montafon werden hiemit ersucht, auf diesem Akte mit "Ja" oder "Nein" sich zu äussern, ob sie dem Verkaufe von ca. 50 bis 60 Fm3 Nutzholz aus dem Ganiferwalde am Zeinisjochwege in Partenen an die Fa. E. Galehr, Bauunternehmung und Sägewerk in Schruns unter nachstehenden Voraussetzungen einverstanden sind oder nicht. Die Fa. E. Galehr in Schruns hat mit Zuschrift vom 2. Juni 1928 anher das Ansuchen um Abgabe des genannten Quantums Nutzholz gestellt und hiefür einen Preis von S 23.-- per Festmeter Holz am Stocke bis zu 15 cm Zopfstarke angeboten. Das Holz soll beim Baue der Staumauer in Vermunt Verwendung finden.- Die Bauleitung des Konsortiums der Staumauer hat durch ihren leitenden Ingenieur Herrn Heuer erklären lassen, dass der Gegenwert für das angesuchte Holzquantum vom Konsortium direkt der Standesverwaltung übergeben werde, also die Gefahr eines Zahlungsverzuges nicht bestehe. Die gepflogenen Erhebungen über diesen Holzverkauf haben ergeben, dass durch diese Abgabe eine Verkürzung der Nutzungsrechte der Eingeforsteten von Gaschurn und Partenen nicht eintreten wird, indem die Bringungsverhältnisse für Einheimische aus dem in Frage kommenden Waldteile derart schwierige sind, dass eine Holzzuweisung an die Eingeforsteten nicht erfolgen kann.- Der Holzverkauf bildet also keine Verkürzung des Nutzungsumfanges der Servitutsberechtigten. Es wird das dringende Ersuchen gestellt, diese Kurrenda postwendend von Gemeinde zu Gemeinde zirkulieren zu lassen, damit der Bescheid der Herren Standesvertreter in kürzester Frist hier einlangt. Standesrepräsentanz für Montafon Schruns, am 13. Juni 1928. Der Standesrepräsentant Wachter NB. Bemerkt wird, daß vorstehendes Holzquantum statutengemäß versteigert wird, wobei der vorangeführte Preis als Ausrufpreis angesetzt werden wird. [-2-] Entscheidung Unterschrift der Name der Gemeinde "Ja" oder "Nein" Herren Standesvertreter ________________________________________________________________ [Alle Standesvertreter unterschreiben und stimmten mit "Ja". Die beiden Gemeinden Lorüns und Stallehr sind, da nicht dem Forstfonds angehörig, auf der Liste durchgestrichen.]
  1. standmontafon
  2. standesprotokolle
  3. standesausschuss
  4. rundschreiben
18920907_ltb0061893_Landesausschussbericht_Normierung_Diäten_Rei...n_Landesvertretungsmitglieder Landtag 01.07.2021 Vl. der Beilagen zu den stenogr. Protokollen des Vorarlberger Landtags, m. Session, 7. Periode 1892. Beilage VL Wo richt -SS Landes-Ausschusses bezüglich Normirung der Diäten und Reisegebühren der Mitglieder der tandesvertretung. Hoher Landtag! Die Diäten und Reisegebühren der Landtagsmitglieder wurden mit Landtagsbeschluß vom 18. April 1861 festgesetzt wie folgt: Präsenzgebühr per Tag 4 fl.; per Meile der Hin- und Herreise 1 fl. Die Diäten und Reisegebühren der Landesausschuß-Mitglieder wurden in der Landtagssitzung vom 1. September 1883 einer Regelung unterzogen und erstere mit 5 fl. per Tag, letztere mit dem Betrage der I. Wagenklasse der Eisenbahn und für Strecken, die mit dieser nicht zurückgelegt werden können, mit 20 kr. per Kilometer bemessen. Die Lebensmittelpreise, sowie die Quartiere sind seit 30 Jahren zumal in der Landeshauptstadt Bregenz sehr gestiegen, so daß die Abgeordneten mit einer Tagesdiät von 4 fl. kaum das standes­ gemäße Auskommen finden können. Es wäre wohl schon im Jahre 1883 am Platze gewesen, gleichzeitig mit der Regelung der Gebühren der Mitglieder des Landes-Ausschusses auch die Regelung der Gebühren der Landtags­ mitglieder vorzunehmen. Auf Grund mehrfacher diesbezüglich zu Tage getretener Wünsche in Abgeordnetenkreisen glaubt der Landesausschuß dem h. Landtage die Vornahme einer Remedur des Landtagsbeschlusses vom 18. April 1861 empfehlen zu sollen und erhebt demgemäß den Antrag: Der hohe Landtag wolle beschließen: nL Für die Mitglieder der Landesvertretung wird für jeden Tag eine Diät (Taggeld) von 5 fl. festgesetzt. Für jene Tage, die ein Mitglied an den Verhandlungen und Arbeiten des Landtages, sei es mit oder ohne Entschuldigung, nicht theilnimmt, hat diese Gebühr zu entfallen. 37 VI. der Beilagen zu den stenogr. Protokollen des Vorarlberger Landtags, IN. Session, 7. Periode 1892. n. Als Reisegebühr wird für jede Strecke benützter Eisenbahn der Betrag für die I. Wagen­ klasse, und für jene Strecken, auf welcher eine Eisenbahn nicht besteht, eine Reiseentschädigung von 20 kr. per Kilometer der einmaligen Hin- und Herreise bestimmt. Erfolgt eine Vertagung, so stnd die Reisegebühren für den neuen Sesstonsabschnitt neuerdings auszufolgen. III. Sollten Mitglieder der Landesvertretung im Auftrage des Landtages als Deputationen oder in anderer Eigenschaft Dienstreisen über die Gränze des Landes zu machen haben, so kommen denselben die nach Punkt 3 Berlage IX der stenografischen Protokolle pro 1883 für die Landesausschußmitglieder diesfalls normirten Gebühren zu. IV. Diese Normen treten schon für die Herbstsession des Jahres 1892 in Kraft." Bregenz, 7. September 1892. Der Landesansschuß. 38
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