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20060000_Dienstpostenplan_2006 Fussach 18.11.2021 Dienstpostenplan 2006 - Beschäftiqunqsrahmenplan 2006 Angestellte Gemeindesekretär Gemeindekassier Meldeamtsleiterin. Sekretariat Buchhaltung Leiter d. Bauamtes Sachbearb. i. Bauamt Kindergartenleiterin Kindergärtnerinnen Kindergartenhelferin Familienhelferin Altenbetreuerin Straßenmeister Walter Wetzel Gerhard Sutter Doris König Elisabeth Blum Sarah Hopp Hans Pettinger Kurt Schönberger Roswitha Lenz Elke Wetzel Brigitte Müller Annemarie Kienreich Barbara Hübe Halanka Gruber Sabrina Violand Doris Kuster Andrea Havel Marlies Weh Judith Steurer Marlies Walser Erich Kuster (90,63 %) (61,25 %) (37,50 %) (Karenz) (befristet) (96,25 %) (65,00 %) (87,5%) (60 %) Angestellte in handwerklicher Verwendung Hans-Peter Rupp Bauhof Peter Blum Neuanstellung ab 1.1.2006 Christian Dürr Rudolf Elbel Schulwart Daniel Hofer Sportanlage (Platzwart) Pavle Stojanovic Gemeindeblatt (33,33 %) Raumpflegerin (42 %) Irmgard Sinn Andja Ojdanic (62,5 %) Gerda Schwarz (41,40 %) c1 c2 c2 C1 G-SSB1/3 c2 c2 k1 k1 k1 k1 k1 k1 k1 k2 k2 k2 d d2 d2 IV IV D-HFKOF3/5 I IV IV I I I I Angestellte 10 (Verwaltung, Straßenmeister, 1 Familienhelferin, Altenbetreuerin) 10 (Kindergarten), davon 1 Karenz -1 befristet Ang. l.h.V. 10 (Bauhof, Schulwart, Platzwart, 1 Gemeindeblatt, Raumpflegerin) Teilzeitbeschäftigte mit eingerechnet: Ergibt insgesamt 30 28 Bedienstete, 1 Befristet u 1 Karenz, davon 12 männl., 18 weibl. (inkl. 1 Befristet u 1 Karenz); insgesamt davon teilzeitbeschäftigt 10 weibl.und 1 männl., 4 Angestellte c2 3 Angestellte C1 Spezial Sachbearbeitung 1/3 1 Angestellte 7 Kindergärtnerinnen k1 3 Kindergartenhelferinnen k2 d2 2 Angestellte 9 Angestellte in handwerklicher Verwendung 1 Angestellter Handwerkliche Fachkraft ohne Führung 3/5 30 davon 12 männl., 16weibl., 1 Karenz, 1 Befristet
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20050000_Dienstpostenplan_2005 Fussach 18.11.2021 Dienstpostenplan 2005 Angestellte Gemeindesekretär Gemeindekassier Meldeamtsleit. Sekretariat Buchhaltung Leiter d. Bauamtes Sachbearb. i. Bauamt Kindergartenleiterin Kindergärtnerinnen Kindergartenhelferin Familienhelferin Alterbetreuerin Straßenmeister Walter Wetzel Gerhard Sutter Doris König Elisabeth Blum Thomas Sailer Hans Pettinger Kurt Schönberger Roswitha Lenz Elke Wetzel Brigitte Müller Annemarie Kienreich Barbara Hübe Vera Meusburger Halanka Gruber Sabrina Violand Doris Kuster Andrea Havel Marlies Weh Judith Steurer Marlies Walser Erich Kuster Angestellte in handwerklicher Verwendung Hans-Peter Rupp Bauhof Peter Blum Süleyman Kurt Christian Dürr Rudolf Elbel Schulwart Daniel Hofer Sportanlage (Platzwart) Pavle Stojanovic Gemeindeblatt Irmgard Sinn Raumpflegerin Andja Ojdanic Gerda Schwarz Angestellte Ang. l.h.V. (90,63 %) (61,25 %) (37,50 %) (Karenz) (Karenz) (befristet) (96,25 %) (65,00 %) (87,5%) (60 %) (33,33 %) (42 %) (62,5 %) (41,40 %) C1 c2 c1 c1 c1 c2 c2 k1 k1 k1 k1 k1 k1 k1 k1 k2 k2 k2 c1 d2 d2 IV IV III I IV IV I I I I 10 (Verwaltung, Straßenmeister, 1 Familienhelferin, Altenbetreuerin) 11 (Kindergarten), davon 2 Karenz -1 befristet 10 (Bauhof, Schulwart, Platzwart, 1 Gemeindeblatt, Raumpflegerin) Teilzeitbeschäftigte mit eingerechnet: Ergibt insgesamt 31 28 Bedienstete, 1 befristet u 2 Karenz, davon 13 männl, 18 weibl (incl 1 Befristet u 2 Karenz); insgesamt davon teilzeitbeschäftigt 10 weibl.u 1 männl., c2 3 Angestellte c1 5 Angestellte k1 8 Kindergärtnerinnen 3 Kindergartenhelferinnen k2 d2 2 Angestellte 10 Angestellte in handwerklicher Verwendung 31 davon 13 männl., 15 weibl., 2 Karenz, 1 befristet
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19090924_ltb00261909_Petitionsausschussbericht_Ostmark_BundDeutsc...rk_BundDeutscherÖsterreicher Landtag 04.07.2021 Syntax Warning: Invalid number of shared object groups 26. Beilage zu den stenogr. Berichten des Vorarlberger Landtages. I. Session der 10. Periode 1909. Beilage 26. Bericht des j)etitionsausschusses über das Gesuch der „Ostmark", Bund deutscher Oesterreicher. Hoher Landtag I Die „Ostmark", Bund deutscher Österreicher mit dem Sitze in Linz a. D. übermittelte unter dem 18. September 1909 ein Gesuch an den hohen Landtag mit der Bitte um eine Subvention aus Laudesmitteln. Dieses Gesuch wurde in der Sitzung vom 22. September 1909 dem Petitionsausschusse zur Berichterstattung und Antragstellung zugewiesen. Wie aus den dem Gesuche beiliegenden Satzungen ersichtlich ist, ist der Bund „Ostmark" ein nationaler Schutzverein, der seine Tätigkeit auf alle Kronländer der Monarchie mit besonderer Berück­ sichtigung der deutschen Sprachgrenzen erstreckt, wobei politische und konfessionelle Angelegenheiten ausgeschlossen sind. Obwohl die Gründung des Bundes erst im heurigen Frühjahre erfolgte, zählt derselbe heute bereits 80 Ortsgruppen mit einer Mitgliederzahl von 6000 und steht die Gründung weiterer zahlreicher Ortsgruppen in den verschiedenen Kronländeru der Monarchie demnächst bevor. Es ist dies wohl der beste Beweis, daß die Gründung dieses nationalen Schutzvereines eine Notwendigkeit war. Das Bestreben aller nichtdeutschen Nationen in Österreich geht allenthalben und mit Erfolg dahin, das an Zahl, Kultur und Steuerleistung hervorragende deutsche Volk zurückzudrängen. Die Gründung dieses nationalen Schutzvereines ist somit freudigst zu begrüßen. Soll der in feiner Gründung bezw. Anfangsentwicklung begriffene Bund „Ostmark" seiner Aufgabe voll und ganz entsprechen können, so bedarf derselbe vor allem ausgiebiger materieller Mittel und erscheint deshalb die Subventionierung desselben als gerechtfertigt. 143 26. Beilage zu den stenogr. Berichten des Vorarlberger Landtages. I. Session der 10. Periode 1909. Der Petitionsausschuß war daher übereinstimmend der Ansicht, es solle dem Bunde ein einmaliger Gründungsbeitrag von K 300.— gewährt werden und stellt somit den Antrag: Der hohe Landtag wolle beschließen: „Der „Ostmark", Bund deutscher Österreicher mit dem Sitze in Linz a. D. wird ein einmaliger Gründungsbeitrag von K 300.— aus Landesmitteln bewilligt. Bregenz, am 24. September 1909. Josef Kennerknecht, Dekan Mayer, Berichterstatter. Obmann- Druck von I. N. Teutsch, Bregenz. 144
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18920907_ltb0061893_Landesausschussbericht_Normierung_Diäten_Rei...n_Landesvertretungsmitglieder Landtag 01.07.2021 Vl. der Beilagen zu den stenogr. Protokollen des Vorarlberger Landtags, m. Session, 7. Periode 1892. Beilage VL Wo richt -SS Landes-Ausschusses bezüglich Normirung der Diäten und Reisegebühren der Mitglieder der tandesvertretung. Hoher Landtag! Die Diäten und Reisegebühren der Landtagsmitglieder wurden mit Landtagsbeschluß vom 18. April 1861 festgesetzt wie folgt: Präsenzgebühr per Tag 4 fl.; per Meile der Hin- und Herreise 1 fl. Die Diäten und Reisegebühren der Landesausschuß-Mitglieder wurden in der Landtagssitzung vom 1. September 1883 einer Regelung unterzogen und erstere mit 5 fl. per Tag, letztere mit dem Betrage der I. Wagenklasse der Eisenbahn und für Strecken, die mit dieser nicht zurückgelegt werden können, mit 20 kr. per Kilometer bemessen. Die Lebensmittelpreise, sowie die Quartiere sind seit 30 Jahren zumal in der Landeshauptstadt Bregenz sehr gestiegen, so daß die Abgeordneten mit einer Tagesdiät von 4 fl. kaum das standes­ gemäße Auskommen finden können. Es wäre wohl schon im Jahre 1883 am Platze gewesen, gleichzeitig mit der Regelung der Gebühren der Mitglieder des Landes-Ausschusses auch die Regelung der Gebühren der Landtags­ mitglieder vorzunehmen. Auf Grund mehrfacher diesbezüglich zu Tage getretener Wünsche in Abgeordnetenkreisen glaubt der Landesausschuß dem h. Landtage die Vornahme einer Remedur des Landtagsbeschlusses vom 18. April 1861 empfehlen zu sollen und erhebt demgemäß den Antrag: Der hohe Landtag wolle beschließen: nL Für die Mitglieder der Landesvertretung wird für jeden Tag eine Diät (Taggeld) von 5 fl. festgesetzt. Für jene Tage, die ein Mitglied an den Verhandlungen und Arbeiten des Landtages, sei es mit oder ohne Entschuldigung, nicht theilnimmt, hat diese Gebühr zu entfallen. 37 VI. der Beilagen zu den stenogr. Protokollen des Vorarlberger Landtags, IN. Session, 7. Periode 1892. n. Als Reisegebühr wird für jede Strecke benützter Eisenbahn der Betrag für die I. Wagen­ klasse, und für jene Strecken, auf welcher eine Eisenbahn nicht besteht, eine Reiseentschädigung von 20 kr. per Kilometer der einmaligen Hin- und Herreise bestimmt. Erfolgt eine Vertagung, so stnd die Reisegebühren für den neuen Sesstonsabschnitt neuerdings auszufolgen. III. Sollten Mitglieder der Landesvertretung im Auftrage des Landtages als Deputationen oder in anderer Eigenschaft Dienstreisen über die Gränze des Landes zu machen haben, so kommen denselben die nach Punkt 3 Berlage IX der stenografischen Protokolle pro 1883 für die Landesausschußmitglieder diesfalls normirten Gebühren zu. IV. Diese Normen treten schon für die Herbstsession des Jahres 1892 in Kraft." Bregenz, 7. September 1892. Der Landesansschuß. 38
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