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Wolfurt_Informa...pril_ Wolfurt 14.04.2020 14.04.2020, 08:55 Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight INFO Über die Freude am Werden und am Staunen... ...lesen Sie im Bericht des Kleintierzuchtvereins im Rahmen unseres diesjährigen Vereine-Fokus auf Seite 43 Informationszeitschrift der Marktgemeinde 45. Jahrgang | April 2020 2 2 3 4 5 5 6 6 7 7 7 7 7 8 9 10 12 14 15 16 18 20 20 21 21 22 22 23 23 24 26 27 27 28 28 29 30 31 31 32 34 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 47 48 48 48 48 48 49 49 49 50 51 51 2 Aus dem Rathaus Bürgermeister- und Wohnungssprechstunden Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Blick ins Gemeindegeschehen Wolfurt hebt zämm! Informationen zur aktuellen Situation Ein großes Dankeschön Verabschiedung „Staffelübergabe“ Stefan Koch Informationen zum nächsten Geburtstagshock Kostenlose Beratung in Grundstücks- und Immobilienangelegenheiten Neue Mitarbeiterin im Gemeindeamt Kundmachung Vollversammlung der Genossenschaftsjagd Wolfurt Erfassen Sie Ihre Verlustmeldung einfach online Kalender Juli/August 2020 – Redaktionsschluss verschoben Aktuelles vom Gemeindevorstand „Wolfurt im Fokus“ Fotowettbewerb 2020 Gemeindepanorama Hinter den Kulissen des Campus Bütze Was tut die Gemeinde für Dich? Buch & Spiel Verleih Wolfurt Der Wolfurter Faschingsumzug 2020 Neues vom Cubus Umwelt Umweltwoche 2020 Wiesenbrüter brauchen Schutz und Hüter Radius 2020 verschoben Aktuelles vom ASZ-Hofsteig Wirtschaft Haberkorn ist ein ausgezeichneter Lehrbetrieb Meusburger ist „Ausgezeichneter Lehrbetrieb 2022“ Fidel Gmeiner, Papierhülsen: familienfreundlicher Betrieb Bei Böhler Fenster hat Handwerk goldenen Boden Eröffnung der Praxis Dr. Schallenberg Soziales Bürgermeister- und Wohnungssprechstunden Die Sprechstunden finden mit Vorbehalt jeweils im Rathaus Wolfurt von 18:00 - 19:30 Uhr statt. Sprechstunden von Bürgermeister Christian Natter Mittwoch, 22. April 2020 Mittwoch, 06. Mai 2020 Mittwoch, 20. Mai 2020 Mittwoch, 03. Juni 2020 Mittwoch, 17. Juni 2020 Wohnungssprechstunden von Gemeinderat Michael Pompl Mittwoch, 29. April 2020 Mittwoch, 13. Mai 2020 Mittwoch, 27. Mai 2020 Mittwoch, 10. Juni 2020 Pfarrkrankenpflege Wolfurt lässt kein Kind zurück Erfolgreicher Babysitter/innenkurs Tag der offenen Tür im Campus Bütze am Weltspieltag! Eröffnungsfeier Lerncafé Wolfurt Workshop im ÖBB Quartier Fest der Begegnung abgesagt Zusammen leben in Wolfurt Aktion Demenz - Projekte 2019 Radeln ohne Alter Neubürgerfeier im Februar Neues aus den Sozialdiensten Miteinander singen Wolfurter Köpfe - Werner Mohr Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Bildung Mittwoch, 06. Mai 2020, Dr. Claus Brändle Bildungsstammtisch 2020 „Raus in die Natur“ - Bastelseite „Raus in die Natur“ - Naturerlebnisse im Kindergarten Fatt Mittelschule Wolfurt - Musik verbindet Vereine Neues von der Bürgermusik Wolfurt Feuerwehr Wolfurt Bienenzuchtverein Wolfurt-Kennelbach-Buch Die Seniorenbörse 1.000 Mitglieder stark Rassekleintierzuchtverein Wolfurt „Ure Ure Hafoloab“ - Das war die Fasnat 2020 Fototeam Digital Wolfurt feiert... SV Wolfurt - Rückblick RHC Wolfurt Wolfurt Walkers Menschen im Mittelpunkt Jubilare Geburten Verstorbene Eheschließungen Mag. Dr. phil. Richard Hinteregger verstorben Diamantene Hochzeiten Goldene Hochzeiten Liebe Hochzeitsjubelpaare! Soziale Dienste Soziale Dienste Ärzte-Nachtdienste und -Urlaube Apotheken-Dienste Aus dem Rathaus Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen; daher wird dieses Beratungsangebot fortgesetzt. Sprechstunden Rechtsanwälte 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 03. Juni 2020, Dr. Nikolaus Schertler Sprechstunden Notar 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 20. Mai 2020, Dr. Kurt Zimmermann Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: Unter Vorbehalt der neuen Verteilungsordnung Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight des Jahres 2020! Bregenz Dr. Gerhard Mayer Jänner/Juli Dr. Ivo Fussenegger Februar/August Mag. Valentin Huber-Sannwald März/September Dr. Michael Gächter April/Oktober Dr. Kurt Zimmermann Mai /November Mag. Christoph Winsauer Juni/Dezember Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das Virus Covid-19 hatte uns in den vergangenen Wochen fest im Griff. Wir alle befanden uns – und befinden uns wahrscheinlich heute noch – im Ausnahmezustand. Auch für die meisten unserer Firmen waren die vergangenen Wochen sehr fordernd. Für einige wird auch der Rest dieses Jahres durchwegs nicht einfach sein. Aber es hat sich eindeutig gezeigt, dass unsere Unternehmen auf guten Beinen stehen und bestens organisiert sind. Einige mussten auf Kurzarbeit umstellen, wenige mussten auch Mitarbeiter/innen entlassen, meistens mit einer Wiedereinstellungsgarantie. Alle bemühen sich, ihre Belegschaften zu halten und geben damit einerseits vielen Wohl jede und jeder von uns, ob im priva- Familien in dieser schwierigen Zeit ein Gefühl der Sicherheit, aber auch anderseits ten oder geschäftlichen Bereich, musste wollen sie gerüstet sein, um wieder voll durchstarten zu können. mit bis dato unbekannten Herausforderungen umgehen und Lösungen suchen. Diese „Corona-Zeit“ brachte uns aber auch etwas Erfreuliches. Sie hat uns gelehrt, wieder mehr aufeinander und auch auf unsere eigene Gesundheit zu achten, unsere Eine positive Erfahrung war trotz allen schöne Natur zu schätzen und bewusst auf die regionalen Angebote unserer vielen Belastungen zu sehen, wie schnell sich die lokalen Produzenten zu achten und entsprechend einzukaufen. Ich hoffe sehr, dass Menschen auf die neue Situation einge- diese wiederentdeckten Werte erhalten bleiben! stellt hatten und die Auflagen und Empfehlungen der Bundes- und Landesregie- Der Frühling hat uns in den letzten Wochen regelrecht überfallen und mit seiner rung ernst genommen und befolgt haben. ganzen Pracht erfreut. Wir alle sehnen uns danach, wieder unsere Verwandten und Freunde bei einem gemütlichen Grillfest treffen zu können, oder auf einen geselligen Nur durch diese gemeinsame Disziplin ist Besuch bei einem unserer Wolfurter Gasthäuser. Damit dies bald wieder möglich ist, es uns gelungen, etwas schneller wieder gilt es auch weiterhin, die Anordnung zu befolgen und achtsam zu bleiben. ins normale Leben zurückzukommen, als das in anderen Ländern der Fall zu sein scheint. Ich wünsche Ihnen allen alles Gute und bleiben Sie gesund! Blick ins Gemeindegeschehen 3 Wolfurt hebt zämm! Erfreulicherweise gibt es in unserer Gemeinde viele Menschen, die sich in der Nachbarschaft zusammenschließen, einander unterstützen und helfen! Seit Mitte März ist die Marktgemeinde Wolfurt aufgrund der Bereit- Es wurden Einkäufe erledigt, Gespräche über den Gartenzaun oder schaft vieler Helferinnen und Helfer in der Lage allen Personen, die am Fenster geführt und auch professionelle Hilfe wie Krankenpflege keine Möglichkeit für Unterstützung durch Nachbarn oder Familien- und Essen auf Rädern organisiert. In vielen Straßen und Wohnanlagen mitglieder haben, einen Dienst anzubieten, der die notwendigen findet auch direkte Nachbarschaftshilfe statt. Ich bin sehr stolz, dass Einkäufe bzw. Besorgungen erledigt. unsere Dorfgemeinschaft funktioniert! Nützen Sie diesen Service auch in Zukunft und melden Sie sich bei Mein Appell an alle Personen, die Vorerkrankungen oder ein ge- Manuela Bundschuh im Gemeindeamt unter der Tel. 05574 6840-15 schwächtes Immunsystem haben: Bleiben Sie weiterhin zu Hause, bzw. 0699 16840 015 oder per Mail manuela.bundschuh@wolfurt.at. nehmen Sie Hilfe für Versorgungsdienste in Anspruch oder melden Ganz nach unserem Motto: Wolfurt hebt zämm! Sie sich bei der Gemeinde. Die Hilfsbereitschaft unserer Wolfurterinnen und Wolfurter ist sehr Inzwischen haben sich über 60 Personen für die Nachbarschaftshilfe gemeldet. Auch die Pfadfinder und das Kindergartenpersonal stehen für Hilfseinsätze bereit. Euch allen ein groSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight ßes DANKE! groß. Gerne erledigen sie die Einkäufe, Apothekenbesuche, führen Gespräche mit Ihnen über Zaun, Fenster oder Telefon und gehen mit Ihrem Hund Gassi. hebt zemm! hebt zemm! EINKAUFS– UND BRINGDIENSTE FÜR BESONDERS GEFÄHRDETE WOLFURTERINNEN UND WOLFURTER! EINKAUFS– UND BRINGDIENSTE FÜR BESONDERS GEFÄHRDETE WOLFURTERINNEN UND WOLFURTER! Hilfe für Wolfurterinnen und Wolfurter, die aufgrund der aktuellen Situation Zuhause bleiben müssen TELEFONHOTLINE (AUCH PER SMS ODER WHATSAPP ERREICHBAR): 0699/16840 015 4 Blick ins Gemeindegeschehen TELEFONHOTLINE (AUCH PER SMS ODER WHATSAPP ERREICHBAR): 0699/16840 015 Ein großes Dankeschön Es wird uns allen viel abverlangt und ich möchte uns für die kommenden Tage und Wochen die nötige Gelassenheit, viel Gesundheit und Durchhaltevermögen wünschen! Informationen zur aktuellen Situation In Bezug auf die weitere Vorgangsweise hinsichtlich Vorschriften und Beschränkungen sind Informationen zu Öffnungszeiten der Gemeindeeinrichtungen wie Rathaus, Altstoffsammelzentrum Hofsteig, Grünschnittsammelplatz (Lauteracher Straße), öffentlichen Plätzen und Terminen bzw. Veranstaltungen stets aktualisiert unter www.wolfurt.at. Grundsätzlich gilt: Ich bedanke mich bei allen, die in Bezug auf Anweisungen und Maßnahmen verantwortungsbewusst Folge leisten! die in dieser herausfordernden Zeit freiwillig Hilfe und Unterstützung leisten! Ich bedanke mich bei allen, die in dieser angespannten Zeit Familie, Kinderbetreuung und Beruf unter einem Dach vereinbaren! die für alte und kranke Menschen gesundheitliche Pflege und medizinische Versorgung leisten! Sportanlagen, Vereinslokale, Spielplätze und öffentliche Plätze der Begegnung sind momentan noch geschlossen. Die in dieser Ausgabe der Wolfurt Information kommunizierten Veranstaltungen und andere Termine gelten unter Vorbehalt. Aktuelle und wichtige Informationen zum Corona-Virus, u.a. vom Land Vorarlberg, Sozialministerium und Pressemeldungen der Vorarlberger Landeskorrespondenz sind ebenfalls ersichtlich auf www.wolfurt.at. Ich bedanke mich bei allen, die tagtäglich unsere Grundversorgung sichern und die kritische Infrastruktur aufrechterhalten! die bewusst und heimisch konsumieren und so nachhaltig in unsere Wirtschaft investieren! Die Kinderbetreuungseinrichtungen Campus Bütze und Kindervilla bleiben für diejenigen geöffnet, denen es nicht möglich ist, die Kinder zu Hause zu betreuen. Um sich auch kreativ zu Hause beschäftigen zu können, wurde von den Wolfurter KindergartenTeams eine Vielzahl an Ideen in Form von Bastelanleitungen, Videos, Liedern und Spielmöglichkeiten entwickelt. Diese werden stets aktualisiert und sind auch auf unserer Homepage www.wolfurt.at zu finden. Danke an euch für euer Engagement und eure Kreativität! Geschäfte, die geöffnet sind, einen Lieferservice bzw. OnlineServices anbieten, sind auf www.wolfurt.at aufgelistet. Auch hier gilt unser Motto: „Wolfurt hebt zämm!“ Unterstützen auch Sie die lokalen Betriebe! Blick ins Gemeindegeschehen 5 Verabschiedung „Staffelübergabe“ Stefan Koch Informationen zum nächsten Geburtstagshock Der traditionelle Geburtstagshock für unsere Geburtstagskinder der Monate Jänner, Februar und März 2020, angekündigt auf Dienstag, den 21. April 2020, muss leider verschoben werden. Sobald es die aktuelle Situation erlaubt, wird selbstverständlich in geselliger Geburtstagsrunde nachgefeiert. Der Termin wird frühzeitig kommuniziert und eine schriftliche Einladung erfolgt zeitgerecht per Post. Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger bedankt sich im Namen der Marktgemeinde Wolfurt für die immer faire und tolle Zusammenarbeit mit Integra, im Speziellen mit Stefan Koch. Seit 1. November hat Hartwig Maier die Position des Geschäftsführers der Integra Vorarlberg gem. GmbH übernommen. Er war zuvor sieben Jahre betriebswirtschaftlicher Leiter und Prokurist bei der aks gesundheit GmbH. Ab Anfang Februar hat Amanda Ruf, ehemalige Geschäftsführerin des Vereins Amazone, die Prokura für Bildung, Beratung und BetreuunSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight g übernommen. Stefan Koch wünsche ich alles Gute in seinem neuen Aufgabenfeld. Sein Wunsch nach Veränderung möge ihm Freude, Glück und Erfolg bringen! 6 Blick ins Gemeindegeschehen Kostenlose Beratung in Grundstücksund Immobilienangelegenheiten Richard Richter, der gerichtlich beeidete Ortssachverständige für Immobilien, wird sein Wissen und seine Berufserfahrung den Bürgern und Bürgerinnen kostenlos zu folgenden Beratungs- Neue Mitarbeiterin im Gemeindeamt terminen zur Verfügung stellen: Rathaus Wolfurt, 18:00 - 20:00 Uhr, Mittwoch, 27. Mai Kundmachung Vollversammlung der Genossenschaftsjagd Wolfurt In der Faschingszeit verabschiedete sich Caroline Kauth, Bürgermeistersekretärin, in die Karenz. Nach einem sehr aufwändigen Auswahlverfahren fiel die Entscheidung der Nachbesetzung auf Heidi Graninger. Heidi ist Jahrgang 1972 und wohnhaft in Hittisau. Davor war sie u.a. über 10 Jahre lang an der FH Vorarlberg erst im Bereich Information Services, dann im Studiengang Inter Media und zuletzt im Fachbereich Technik als Assistentin im Marketing und Administratorin tätig. Heidi ist als neue Bürgermeistersekretärin verantwortlich für Aufgrund der aktuellen Situation bezüglich des Corona-Virus muss jegliche Terminplanung und Korrespondenzen des Bürgermeis- auch die Vollversammlung der Genossenschaftsjagd verschoben ters und unterstützt unter anderem bei der Erstellung der Wolfurt werden. Der neue Termin im Herbst wird selbstverständlich zeitge- Information. recht bekanntgegeben. Wir danken für das Verständnis! Bürgermeister Christian Natter www.fundamt.gv.at. Erfassen Sie Ihre Verlustmeldung einfach online Veranstaltungskalender für Juli/August 2020 – Redaktionsschluss verschoben Der Redaktionsschluss für den Juli/August-Kalender wird einmalig auf den 5. Juni vorverlegt. Generell ist der Redaktionsschluss der gedruckten Veranstaltungskalender „Demnächst“ in Wolfurt der 10. des Vormonats. Nur die Juli/August-Kalender erscheinen jedes Jahr zusammen als eine Ausgabe. Der Redaktionsschluss hierfür ist normalerweise der 10. Juni. Dieses Jahr muss der Redaktionsschluss für den Juli/AugustKalender wegen interner Terminkollisionen vorverlegt werden. Der Hier können Bürger/innen selbst orts- und zeitunabhängig nach neue Redaktionsschluss für den Juli/August-Kalender 2020 ist der verlorenen Gegenständen suchen bzw. Verlustmeldungen eingeben. 5. Juni. Ihr Vorteil Wir bitten alle Veranstalter darum, die geplanten Veranstal- Wenn Sie eine Verlustmeldung online speichern, können Sie sicher tungen in den beiden Sommermonaten rechtzeitig bis 5. Juni an sein, dass sich das Fundamt Wolfurt bei Ihnen telefonisch oder per tina.huetterer@wolfurt.at zu schicken bzw. über den Veran- Mail meldet, sobald ein auf Ihre Beschreibung passender Gegen- staltungskalender auf der Homepage www.wolfurt.at einzu- stand im Fundamt abgegeben wird. reichen, wenn die Termine im Kalender abgedruckt werden sollen. Weiterer Kontakt: dunja.preuss@wolfurt.at, Tel.: 05574 6840-26 Vielen Dank für die Mithilfe! Aus dem Rathaus 7 Aktuelles vom Gemeindevorstand Ein kurzer Überblick der Gemeinderäte über aktuelle Geschehnisse, neue Projekte, Änderungen, o.Ä. Gemeinderat für Infrastruktur Paul Stampfl > Vermessung und Implementierung des neuen Ortshöhennetzes Gemeinderätin für Bildung und > Projektausschreibungen im Bereich Tiefbau > Begehung der Gerinne und Gräben Kultur Angelika Moosbrugger Gemeinderätin für Soziales Miteinander sortverantwortliche für Bildung und Kultur: Yvonne Böhler Covid-19 reagiert haben und sich auf das „Wolfurt mit Kindern“ und „Generation plus“ große Abenteuer „Distance Learning“ mit > Organisation des Frühstückservice für pfle- großem Elan eingelassen haben. gende Angehörige > Danke! An unser Kindergarten- und Kin- > Koordination von Veranstaltungen „Aktion > Danke an unsere Wolfurter Vereine, dass derbetreuungspersonal, das Kinder und El- Demenz“ ihr so schnell reagiert habt und offen wart Aus gegebenem Anlass eiSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight nen Dank als Res- Gemeinderätin für Jugend, Sport, > Danke! An unsere Schulen, die kompetent und rasch auf die besondere Situation durch > Organisation Neuauflage der Broschüren Eigenverantwortung Christine Stark tern sicher durch die turbulente Zeit beglei- für die Einschränkungen, die auch euer Ver- teten und Ansprechpartner/innen blieben, einsleben betrifft; seien es die abgesagten die die Familien mit Tipps und Hilfen für zu- Veranstaltungen oder auch das Training. hause versorgen. Danke an euch, dass die Zusammenarbeit so > Danke! Allen im Rathaus, die zu jeder (Un-) gut funktioniert und für euer Verständnis! zeit den pädagogischen Einrichtungen mit Gemeinderat Rat und Tat zur Seite standen, zuverlässig für Mobilität, alle Informationen weitergaben und bei der Umwelt, e5 Umsetzung aktiv mithalfen. > Danke! Allen Kulturvereinen und -veran- Robert Hasler durchzuführen, reagierten - auch wenn es Coronavirus oft sehr wehtat und viele Vorbereitungsstun- Die Landschaftsreinigung sowie die Wolfur- den auf Eis gelegt werden mussten. ter Fahrradbörse werden voraussichtlich erst > Euer Dabeisein ermöglichte uns erst, unser 2021 wieder stattfinden. Auch der Start des > Derzeit findet keine Sprechstunde statt. großes laufendes System kräftig auf ein für Radius Fahrradwettbewerb wurde auf unbe- In dringenden Wohnungsangelegenheiten alle gesundes Maß „herunterzudrosseln“, stimmte Zeit verschoben, siehe S. 22. können Sie mich unter Tel. 0699 16840 907 damit wir später mit Schwung, neuen Ein- > Umweltwoche 2020 in Planung erreichen. sichten und gesund wieder einsteigen kön- Veranstaltungen im Rahmen der Umwelt- > Das Fest der Begegnung musste leider ab- nen. Wir können alle stolz auf uns sein! woche in Wolfurt finden Sie auf S. 18. gesagt werden. Mehr Infos auf S. 28. Gemeinderat für Wohnen, staltern, die umsichtig und unbürokratisch auf die Aufrufe, keine Großveranstaltungen > Abgesagte Veranstaltungen aufgrund des Zusammenleben 8 Aus dem Rathaus Michael Pompl Fotowettbewerb 2020 Dieses Jahr stehen unsere Gemeinde-Medien unter dem Motto „Wolfurt im Fokus“. Sei es ein Selfie in Wolfurt, ein Foto von einer vergangenen Veranstaltung oder unserer Landschaft – durchstöbern Sie Ihr Fotoarchiv oder schießen Sie beim Spaziergang ein neues Foto. Ob Schnappschuss oder perfekt ausgeleuchtetes Foto - Senden Sie uns einfach Ihr Lieblingsfoto von Wolfurt im .jpg-Format an tina. huetterer@wolfurt.at und machen Sie mit bei unserem Wolfurt-Gewinnspiel! Die Fotos können Sie bis zum 13. Mai einsenden, damit sie in der Juni-Ausgabe erscheinen. Ein großes Dankeschön für die ersten tollen Fotos! Eine fachkundige Jury bewertet die eingesendeten Fotos am Jahresende. Die Gewinner/ innen werden in der Februar-Ausgabe 2021 bekanntgegeben. Die ersten 6 Plätze gewinnen eine exklusive Schlossführung mit Begleitung durch Bürgermeister Christian Natter und einem anschließenden Umtrunk im Innenhof. Mit der Einsendung eines Fotos wird der Veröffentlichung des Namens und des Fotos in den Gemeinde-Medien (Wolfurt Information, Facebook, Homepage) zugestimmt. Die ersten Wir wünschen allen Teilnehmer/innen viel Fotos hat uns Erfolg und freuen uns auf viele Wolfurt- Josef Thaler Fotos! zugesandt. Aus dem Rathaus 9 Ein Interview Hinter den Kulissen des Campus Bütze Der Kindercampus Bütze wurde in diesem Schuljahr fertiggestellt und wird voraussichtlich im Juni 2020 offiziell eröffnet. Vizebgm.in Angelika Moosbrugger und Jutta Nenning, Umsetzungsverantwortliche von Seiten der Gemeinde, geben einen kleinen Überblick über das Projekt: Wann wurde erstmals darüber nachgedacht, den Campus Bütze umzusetzen? Die ersten Gespräche über eine Sanierung gab es bereits 2008. Im Jahr 2015 konnte dann das Wiener Architekturbüro Schenker Salvi Weber den EU-weiten Wettbewerb für sich entscheiden. Der Bau und die Sanierung fanden dann von April 2017 bis Herbst 2019 statt. Die Immobilienabteilung blickt auf eine bewegte 5-jährige Projekt- und Bauzeit für den Campus Bütze Syntax Warning: Invalid Font Weight zurück. Zahlreiche Besprechungen mit den Nutzern, Wettbewerbsvorbereitungen, Jury, Planungsbesprechungen, Umplanungen um Kosten einzusparen, Adaptierung der alten Feuerwehr als Ausweichschule, Baubeginn und Bau in zwei Bauabschnitten während der Schulbetrieb weiterlief, Bauabschluss und Einjustierung der Gebäudetechnik. Was ist die Besonderheit des neuen Kindercampus? Das Gebäude wurde für die Menschen gebaut und nicht für ein besonderes pädagogisches Konzept. Vieles soll jetzt und in Zukunft darin stattfinden können, Änderungen sollen möglich sein. Ein großer Vorteil ist, dass sich Kleinkindbetreuung, Kindergarten und Volksschule unter einem Dach befinden. Damit gestaltet sich der Übergang in die Schule fließender und Synergien, wie die gemeinsame Verwendung von Räumlichkeiten und Geräten, werden leicht möglich. Gab es Schwierigkeiten beim Bau und bei der Sanierung des Gebäudes? Während der Bauphase lief der Betrieb der Schule und Kindergärten normal weiter, was teilweise eine Herausforderung darstellte. Auf Architektenseite stellte insbesondere die Aufgabe, über die bestehende Turnhalle zu bauen, eine statische Herausforderung dar. Nach dem Vorentwurf musste aufgrund des Kostendrucks einiges „komprimiert“ werden. Auch die nachhaltige, langlebige und giftfreie Materialwahl und der konstruktive Aufbau mussten auf die energetischen Anforderungen abgestimmt werden. 10 Gemeindepanorama Worauf wurde beim Bau und der Sanierung des Campus besonders Wert gelegt? Das Gebäude sollte nicht nur ästhetisch ansprechend und praktisch sein, sondern auch das nachhaltige Bauen und Sanieren war ein großes Augenmerk. Der Campus sollte nach dem Kommunalen Gebäudeausweis (KGA) errichtet und saniert werden. Konnten der nachhaltige Neubau und die Sanierung umgesetzt werden? Ja! Der Campus Bütze wurde von der Initiative „klimaaktiv“ des Bundesministeriums für beide Bereiche, den Neubau und die Sanierung, mit Gold ausgezeichnet. Für den Neubau erreichten wir 917 von 1.000 Punkten und für die Sanierung sogar 952 Punkte. Mit dem klimaaktiv-Qualitätszeichen werden neben der Energieeffizienz, die Planungs- und Ausführungsqualität, die Qualität der Baustoffe und Konstruktion sowie zentrale Aspekte zu Komfort und Raumluftqualität eines Gebäudes beurteilt und bewertet. Beim Kommunalen Gebäudeausweis Vorarlberg (KGA) haben wir gesamt 970 von 1.000 Punkten erreicht. Für den KGA werden die Prozess- und Planungsqualitäten, Energie und Versorgung, Gesundheit und Komfort sowie Baustoffe und Konstruktion von Kommunalgebäuden bewertet. Über diese Auszeichnungen für unseren Campus freuen wir uns sehr! Wie würdet ihr nun den neuen Campus beschreiben? Das Ergebnis ist ein wundervoller Ort der Begegnung. Die Schulklassen und die offen gestalteten Lernzonen, die nun nach der Sanierung alle auf einem Stockwerk liegen und viel Raum für entspanntes Lernen bieten. Der offene Kindergarten mit der Kleinkindbetreuung, der Architektur: Schenker Salvi Weber, Wien über einen großzügigen, zentralen Treffpunkt „Dorfplatz“ verfügt und dennoch für ausreichend Rückzugsmöglichkeiten sorgt. Der gemeinsame Eingangsbereich für alle Kinder und Eltern, der mit einem Elterncafé ausgestattet wurde, um die Kontakte zwischen den Eltern zu fördern. Und nicht zuletzt der Vorplatz mit seiner schiefen Ebene mit der anschließenden Begegnungszone, der täglich zahlreichen Kindern eine Fläche bietet, auf der sie gefahrlos Scooter, Skateboard und Rad fahren können. Momentan, in einer Zeit in der wir gezwungen sind, uns in unsere Häuser und Wohnungen zurückzuziehen, wird uns verstärkt bewusst, wie wichtig großzügige Orte der Begegnung sind. Bauzeit: April 2017 – Herbst 2019 Bruttogeschossfläche: ca. 7200 m² Mit dem Campus Bütze ist es uns und den Architekten Schenker Salvi Weber gelungen, einen solchen Wohlfühlort für Drinnen und Draußen zu schaffen. Wir sagen auch auf diesem Weg ein großes Danke allen Beteiligten von der Planung über die fachliche Begleitung bis zur Umsetzung und freuen uns schon auf den Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Tag der offenen Tür! Kosten: rund 13 Millionen Euro netto Gemeindepanorama 11 Was tut die Gemeinde für Dich? Buch & Spiel Verleih Wolfurt Wie viele Mitarbeiter/innen hat die Bücherei? An zwei Vormittagen während der Sommer- Im Buch & Spiel arbeiten aktuell sieben Frauen, die für die unterschiedlichen Bereiche zu- ferien bieten wir ein Programm für die Feri- ständig sind: Bücher, Spiele, Zeitschriften und Hörbücher. Evi Winder ist inzwischen 23 Jahre enbetreuung an. Jeden ersten Freitag im dabei und Sybille Hopfner hat heuer ihr 20. Jahr in der Bücherei. Monat wird für die 3- bis 5-Jährigen vorgelesen. Unsere Spiele können jeden ersten Was sind die Hauptaufgaben im Buch & Spiel? Montag und jeden zweiten Mittwoch im Wir stellen ein breites Lese-, Spiel- und Hörangebot kostengünstig und niederschwellig für Monat ausprobiert werden. alle Altersgruppen zur Verfügung. Im Laufe jeden Jahres werden etwa 10 % des Bestandes neu Ganz nebenbei planen wir Veranstaltungen erworben. Für die Ausleihe werden die Neuzugänge katalogisiert und eingebunden. für die landesweite Umweltwoche. Spiele werden eigens aufbereitet, mit einer Inhaltsliste zur leichteren Kontrolle, und manche In diesem Jahr dürfen sich alle auf insgesamt Spieleteile werden verstärkt. zwei Veranstaltungen in Kooperation mit Zusätzlich zu den Neuerwerbungen (Neuankauf = 2000) werden wöchentlich Bücher und dem Obst- und Gartenbauverein Wolfurt und Filme von der Landesbüchereistelle ausgeliehen, die in unseren eigenen Bestand eingepflegt dem Biohof Kohler in Buch freuen. und natürlich auch nach einem halben Jahr Ausleihzeit wieder herausgesucht und retourniert Fast schon eine Tradition sind unsere be- werden müssen. Im Jahreslauf sind das etwa 1.700 Medien. Auf diese Weise ist ein wech- wirteten Nachmittage im Jahreslauf, bei selndes Angebot gewährleistet. Dazu kommen 53 Zeitungsabos, die das Angebot monatlich denen wir aus auch immer wieder etwas regelmäßig ergänzen. Neues ausdenken: Neben der Bestandpflege ist uns ein freundlicher Umgang mit unseren Besucher/innen und > Welttag des Buches > Weltspieltag > Österreich liest Woche > Sommerferienbeginn > Weihnachtseinstimmung gute Beratung wichtig. In den letzten Jahren wurde das Buch & Spiel auch zu einem Treffpunkt. Nicht bekannt, aber trotzdem so wichtig: Welche Arbeiten werden „nebenzu“ noch erledigt? 12 Dazwischen, dann wirklich schon ganz ne- Immer mal wieder passiert ein Missgeschick: ein Riss im Buch, ein Spieleteil reißt ein, etc. benbei, gibt es Architekturführungen, An- Spiele werden nach jeder Ausleihe kontrolliert und bei Bedarf repariert. Wir sind dankbar für fragen von weiteren Ortsgruppen (Senioren, einen Hinweis bei der Rückgabe, dass etwas zu tun ist. Ja – und natürlich wird der Bestand Lerncafé, Pfadis, …), ob wir etwas mit ihnen mindestens einmal im Jahr durchgeputzt. gemeinsam tun könnten. Jedes Jahr werden die Kindergärten und Volks- und Mittelschüler/innen zu einem neu aufbe- Alles das muss organisiert und natürlich reiteten Thema eingeladen. Das sind 25 Veranstaltungen mit rund 800 Kindern und Jugend- auch beworben werden. Langweilig wird es lichen, die uns außerhalb der Öffnungszeiten besuchen. uns bei dieser Vielfalt jedenfalls nicht. Gemeindepanorama Wie viele Bücher gibt es in der Bücherei? Wie läuft eine Mitgliedschaft im Buch & Spiel ab? Insgesamt haben wir 20.800 Medien, wobei der Hauptteil auf den Man füllt ein Anmeldeformular mit den Kontaktdaten aus, bestätigt Kinder- und Jugendbüchern liegt, gefolgt von Belletristik, Sach- mit der Unterschrift die wahrheitsgemäßen Angaben. Das Anmelde- büchern und Hörbüchern. Inzwischen haben wir etwa 300 fremd- formular beinhaltet auch die Nutzungsbedingungen und steht übrigens sprachige Bücher vorrätig. Und auch unsere Spieleauswahl mit auf unserer Website (www.buechereiwolfurt.at/benutzerinformationen) 1.200 Exemplaren kann sich sehen lassen. vorab zum Download zur Verfügung. Danach wird eine Leserkarte ausgestellt. Syntax Warning: Invalid Font Weight Mit dieser Karte kann man dann sofort ausleihen. Kann man auch E-Books über das Buch & Spiel ausleihen? Gibt es Möglichkeiten zur Recherche (PCs, etc.)? In unserem Online-Katalog sind neben unserem eigenen Bestand Wie schon erwähnt haben wir einen Onlinekatalog, der über unsere die E-Books der mediathek-vorarlberg.at gelistet. Mit unserem Website verlinkt ist. In diesem kann man von Zuhause aus unseren Leseausweis kann jede und jeder diese nutzen. Bestand durchforsten, selbständig Medien verlängern und auch Reservierungen vornehmen. Vor Ort haben wir einen eigenen Recher- Wie läuft das Ausleihen eines Buches ab (Kosten, Dauer, etc.)? che-Computer für unsere Nutzer/innen, den viele auch benutzen, um sich den Standort des Buches anzeigen zu lassen. In der Regel sind unsere Medien für drei Wochen ausleihbar. Bei fährt man mit der Jahreskarte, die für die gesamte Familie € 27,00, Kann man Buch- oder Medienwünsche für das Sortiment anbringen? Erwachsene € 18,00, Kinder und Jugendliche € 9,00 kostet. Gleich rechts neben dem Eingang auf dem Tresen liegt unser Darüber hinaus haben DVDs (Filme) eine Gebühr von € 2,50 und Wunschbuch. Und wer da reinschaut, sieht bei fast allen Einträgen den Großspiele kosten € 3,00 pro Woche. Vermerk „kommt“. Wir reagieren da sehr rasch und informieren einer Einzelausleihe verrechnen wir pro Medium € 1,00. Günstiger die Nutzer/in, sobald das gewünschte Medium zur Verfügung steht. Do | 23 | 04 Di | 26 | 05 Fr | 05 | 06 Di | 02 | 06 Welttag des Buches Weltspieltag Umweltwoche Umweltwoche Buchstabensuche und Flohmarkt Ratespiel Essbare Pflanzen mit dem Biohof Kohler aus Buch Pflanztöpfe selbst gemacht mit dem OGV Wolfurt Gemeindepanorama 13 Der Wolfurter Faschingsumzug 2020 Ein großes Dankeschön an die Läbbe und alle Helfer/innen für die tolle Organisation des diesjährigen Faschingsumzugs! Dieses Jahr waren zahlreiche, kreative Gruppen dabei und die Stimmung der Besucher/ innen war sehr ausgelassen. Ein weiteres Dankeschön auch an unsere Kindergruppen der Wolfurter Kindergärten und Schulen, die sich wieder spannende Themen ausgedacht und tolle Kostüme gebastelt haben! 14 Gemeindepanorama Neues vom Cubus Seit Herbst 2018 managt das Team von PEERfect events den Cubus, unterstützt die Veranstalter, koordiniert das gesamte Cubus-Team und all jene Partner, welche ihren Teil zu einer gelungenen Veranstaltung beitragen. Regionalität bei den Partnern und Künstlern steht bei der Organisation und Planung immer im Fokus. Nun stellt ihr euch sicher die Frage, welche Art von Veranstaltungen finden im Cubus statt? Neben den klassischen Events wie Bälle, Weihnachtsfeiern, Vorträge oder Messen plant und begleitet das Team von Karin Peer auch exklusive Veranstaltungen und bringt so bekannte Firmen nach Wolfurt. Anfang dieses Jahres stand sogar der neue E-Porsche auf der Cubus Bühne. Wie sie das geschafft haben? Karin und ihr Team beantworten euch diese Frage bestimmt gerne persönlich. Auch öffentliche Veranstaltungen finden immer mehr Anklang. Durch die Zusammenarbeit mit Showfactory stehen im Herbst 2020 der bekannte Kabarettist „Willy Astor“ - und im Dezember „The Original USA Gospel Singers & Band“ auf der Cubus Bühne. Tickets sind über oeticket.com erhältlich. Aktuell plant das Team von PEERfect events im Frühjahr 2020 eine atemberaubende Burlesque Show. Auch Pointen & Püree – das ist gutes Essen kombiniert mit guter Unterhaltung – steht für 2020 auf dem Programm. Details folgen. Management PEERfect events, Karin Peer & Stefanie Lässer Kulinarik Meyer‘s Genussfabrik, Roland Meyer Technik Bühne l Licht l Ton, Christian Hartmann M&M Veranstaltungstechnik, Martin Matt & Marco Feldmann Veranstaltungen 24.11.2020 Willy Astor 05.12.2020 The Original USA Gospel Singers & Band Tickets oeticket.com Für all diese Veranstaltungen braucht es auch ein starkes Team – dieses stellen wir euch gerne vor: Kulinarisch werden die Gäste von Meyer’s Genussfabrik verwöhnt. Roland Meyer und sein Team kreierenSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight kulinarische Köstlichkeiten für jeden Anlass. Abgerundet wird jedes Event mit der passenden Licht- und Tontechnik. In der Technik sind Christian Hartmann von Bühne l Licht l Ton, sowie Martin Matt und Marco Feldmann von M&M Veranstaltungstechnik die perfekten Partner. Die Fäden im Hintergrund zieht Karin Peer von PEERfect events. Gemeindepanorama 15 Umweltwoche 2020 Die Vorarlberger Umweltwoche 2020 findet dieses Jahr von Montag, den 1. Juni bis zum Donnerstag, den 11. Juni statt. Die Schwerpunkte der diesjährigen Umweltwoche sind: Klima, Tiere und bunte Vielfalt. Auch in Wolfurt finden im Rahmen der Umweltwoche einige Veranstaltungen statt. Sie betreiben eine Ölheizung und haben gehört, dass die Bundesregierung plant, den Austausch von alten Ölkesseln durch neue Ölkessel in wenigen Jahren zu verbieten? Das ist kein Grund zur Panik, aber ein Anlass, darüber nachzudenken, welches alternative Heizsystem Sie in Zukunft einsetzen möchten. Wir unterstützen Sie gerne bei den Vorbereitungen dieser Entscheidung. Kommen Sie zum kostenlosen „Öl raus – was rein?!“ Infoabend am 02. Juni 2020 um 19:30 Uhr in der Mittelschule Wolfurt. Ein Energieprofi des Energieinstitut Vorarlberg informiert Sie über alle gängigen Heizungssysteme und bietet eine produktneutrale Entscheidungshilfe bei der Heizungswahl. Zudem erfahren Sie, welche aktuellen Förderungen auf Sie warten, wenn Sie von Öl auf ein alternatives Heizsystem wechseln. Ölheizung raus – was rein?! Wann: 02. Juni 2020, 19:30 Uhr Wo: Mittelschule Wolfurt, Schulstraße 2 Welche Heizung passt zu meinem Haus? Energieverbrauch, räumliche Gegebenheiten und technische Voraussetzungen begünstigen manche Heizsysteme und machen andere ineffizient und teuer. Wir zeigen, welche Heizung zu welchem Haus passt. Und welche Heizung passt zu mir? Investitions- und Brennstoffkosten, Förderungen, Bedienkomfort, Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit, Umweltauswirkungen? Wir zeigen Ihnen, welches Heizsystem Ihren persönlichen Ansprüchen gerecht wird. Über den Referenten Michael Braun, Leiter des Fachbereichs Erneuerbare Energie und Haustechnik am Energieinstitut Vorarlberg, gibt einen Überblick über die wesentlichen Eigenschaften der gängigen Heizsysteme und die wichtigsten technischen Grundlagen. Er informiert Sie über die aktuellen Förderungen und zeigt, wie Sie Ihre Heizungswahl verfeinern können. Das e5-Team Wolfurt in Kooperation mit den e5-Hofsteiggemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach und Schwarzach, sowie dem Energieinstitut Vorarlberg laden alle Interessierten zu diesem informativen Abend herzlich ein. 16 Umwelt Wiesenvögel bebrüten ihre Gelege am Boden im Schutz der Vegetation in offenen, gehölzarmen Riedgebieten. Nur extensiv bewirtschaftete Flächen mit späten Mahdterminen im Herbst und einem reichhaltigen Nahrungsangebot bieten diesen Spezialisten geeignete Bedingungen. Durch den Landschaftswandel, insbesondere die Nut- Das Wolfurter Ried beliebter Erholungs- und wertvoller Naturraum Fahrradexkursion ins Wolfurter Ried zungsintensivierung, haben sie einen bedeutenden Teil ihrer Lebensräume bereits verloren, weshalb einige Arten schon verschwunden oder in ihrem Bestand bedroht sind. Insbesondere zur Brutzeit und während der Aufzucht ihrer Jungen reagieren Wiesenbrüter äußerst sensibel auf plötzliche Störungen. Erahnen Altvögel Gefahren durch Menschen oder freilaufende Hunde, fliegen sie auf und versuchen von ihrem Nest abzulenken oder es zu verteidigen. Das kostet die Eltern viel Energie und setzt die allein gelassenen Jungvögel allerlei Gefahren aus. Zum Schutz der stark gefährdeten Wiesenvögel werden fortlaufend Maßnahmen zur Lebensraumverbesserung im Wolfurter Ried umgesetzt. Darüber hinaus ist jedoch ein respektvolles Verhalten Streuewiesen sind extensiv bewirtschaftete Feuchtwiesen, die nicht aller Gebietsbesuchenden unbedingt notwendig: Für störungs- gedüngt und nur einmal im Herbst gemäht werden. Das Mahdgut empfindliche Tierarten ist es besonders wichtig, dass das Wege- wird überwiegend als Einstreu in TieSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight rställen verwendet. gebot berücksichtig wird und lediglich ausgeschilderte Wege Das Wolfurter Ried ist Teil der großen Riedlandschaft des nördlichen benützt werden. Streuewiesen dürfen generell im Zeitraum vom Rheintals und gilt in unserem stetig wachsenden Siedlungsraum bis 15. März bis zur Mahd, allenfalls jedoch bis zum 1. September heute als wichtiges Naherholungsgebiet und als ökologisch wertvol- nicht betreten werden. Im Birken ist es zudem ganzjährig gemäß ler Lebensraum für eine Vielzahl bedrohter Pflanzen und Tiere. Verordnung über das Naturschutzgebiet untersagt, Hunde frei laufen zu lassen. Während der Brutzeit von Wiesenvögeln vom Streuewiesen zählen im Rheintal zu den besonders artenreichen 15. März bis 30. Juli sind außerdem kleine Stichwege sowie der Weg Lebensräumen, die es zu erhalten gilt! Auf Wolfurter Gemeinde- zum ehemaligen Modellflugplatz im Birken gesperrt. gebiet befinden sich noch 57 ha Streuewiesen, von denen 49 ha durch Durch die vielfältigen Nutzungseinflüsse in den sensiblen Natur- Schutzgebiete bzw. den „Streuewiesenbiotopverbund Rheintal – räumen vor unserer Haustüre ist ein naturverträgliches und re- Walgau“ langfristig geschützt sind. spektvolles Miteinander heutzutage besonders wichtig. Von den ausgeschilderten Wegen aus können Sie mit einem Fernglas schö- Das Wolfurter Ried ist eine alte Kulturlandschaft, die sich durch ne Naturbeobachtungen im Wolfurter Ried erleben, ohne die in den bäuerliche Nutzung aus der ursprünglichen Moor- und Auenland- Streuwiesen brütenden Vögel und andere gefährdete Tierarten dabei schaft des Rheintals entwickelte. Bis ins 18. Jahrhundert wurde das zu stören. Wolfurter Ried gemeinschaftlich als Allmende genutzt. Extensive Weidenutzung und Streuemahd waren lange die dominierenden Nutzungsformen. Viele Feuchtwiesen wurden über Jahrhunderte nicht gedüngt und nur einmal im Herbst gemäht. Langsam wachsende und an karge, nährstoffarme Verhältnisse angepasste Blumen und Gräser wurden durch diese Nutzung gefördert. Auf diese Weise entstanden Streuewiesen, die zu unverzichtbaren Rückzugsgebieten für viele seltene Pflanzen und Tiere wurden. Rund ein Fünftel aller Pflanzenarten in Vorarlberg finden sich in unseren Streuewiesen. Auch die Tierwelt ist durch einen hohen Anteil seltener und gefährdeter Arten gekennzeichnet. Die Vorkommen von wiesenbrütenden Vogelarten wie Großem Brachvogel, Bekassine, Kiebitz, Wachtelkönig und Braunkehlchen im nördlichen Rheintal zählen mit zu den Ankündigung Für die interessierte Wolfurter Bevölkerung gibt es in der Umweltwoche am Mittwoch, 10. Juni um 18:30 Uhr die Möglichkeit einer Exkursion mit unserem erfahrenen Gebietskenner und Vogelkundler Alwin Schönenberger über den Lebensraum Ried und seine Bedeutung für seltene Pflanzen und Tiere informiert zu werden. Treffpunkt Mittwoch den 10. Juni beim Rathaus in Wolfurt. Achtung: Nur mit dem Fahrrad möglich. wichtigsten Brutgebieten in Österreich! Umwelt 17 Wiesenbrüter brauchen Schutz und Hüter Wiesenbrüter wie Großer Brachvogel, Kiebitz und Braunkehlchen sind charakteristisch für das Vorarlberger Rheintal und seine Riedlandschaften. Ihr Bestand ist jedoch bedroht. Mit einem Maßnahmenpaket setzen sich das Land Vorarlberg, der Naturschutzbund Vorarlberg und ihre Partnerinnen und Partner verstärkt für den Erhalt dieser seltenen Vögel und deren Lebensräume ein. Oben: Durch gute Zusammenarbeit vom Wiesenbrüterteam und Landwirten werden Nester von der Bewirtschaftung ausgespart. Links: Der lange, gebogene Schnabel ist charakteristisch für den größten heimische Wiesenbrüter, den Großen Brachvogel. Rechts: Auch die Brachvogel-Küken sind Nestflüchter. Erst nach fünf bis sechs Wochen werden sie flügge – bis dahin sind sie allerlei Gefahren auf dem Boden ausgesetzt. 18 Umwelt Links: Der schwarz-weiß gefärbte Kiebitz sticht durch sein grünschimmerndes Federkleid und seine Federholle am Kopf hervor. Rechts: Bereits wenige Stunden nach dem Schlüpfen verlassen die KiebitzJungenSyntax Warning: Invalid Font Weight das Nest. Die Wiesenbrüter sind in Vorarlberg vom Aussterben bedroht. Die Riedgebiete im unteren Vorarlberger Rheintal gehören zu den wichtigsten Wiesenbrütergebieten Österreichs und sind das bedeutendste in der Bodenseeregion. Intensive Bemühungen im Rahmen des Wiesenbrüterschutzprojekts des Naturschutzbundes sowie die Ausarbeitung von Artenschutzkonzepten konnten den grundsätzlichen negativen Trend bisher verlangsamen, aber noch nicht aufhalten. Dabei gibt es – wie beim Insektensterben – viele Gründe, die alle zum Rückgang der Bestände beitragen. Wiesenbrüter sind auf Wiesen mit einem reichhaltigen Nahrungsangebot an Insekten, Schnecken, Würmern und anderen Wirbellosen angewiesen. Viele dieser Arten benötigen Flächen mit einem möglichst hohen Grundwasserspiegel, um mit ihrem Schnabel im feuchten Boden nach Nahrung stochern können. Der Landschaftswandel der letzten Jahrzehnte hat den Lebensraum von Kiebitz & Co auf kleine Inseln in unserer Kulturlandschaft zusammenschmelzen lassen. Während die Umgebung für die typischen Wiesenbrüter immer unwirtlicher wird, profitieren ihre Fressfeinde wie Fuchs, Marder, Dachs & Co davon. Steile Entwässerungsgräben sind für eine Wiesenbrüterfamilie unüberwindbare Barrieren oder können zu tödlichen Fallen werden. Aber auch die Freizeitnutzung führt zu Störungen und kann mit der Aufgabe der Nester enden. Freilaufende Hunde sind zwar prinzipiell keine Fressfeinde, führen aber zu Stress und einem verminderten Bruterfolg. Auch die Witterung im Frühjahr spielt eine große Rolle. So gab es immer schon Jahre mit schlechten Bruterfolgen Ein respektvolles Miteinander im Wolfurter Ried belohnt mit schönen Beobachtungen der Tierwelt und erhöht zudem den Naturgenuss! Und die Tiere erhalten dadurch die notwendige Ruhe, die sie während der Brut- und Aufzuchtzeit ihrer Jungen so dringend benötigen. Bitte beachten Sie, dass im Wolfurter Ried Hunde ganzjährig an der Leine zu führen sind. durch einen kalten und regenreichen Frühling. Grundsätzlich gilt: Gesunde, große Populationen könnten in den darauffolgenden Jahren Ausfälle wieder kompensieren. Bianca Burtscher, Geschäftsführerin des Naturschutzbunds, nennt die wichtigsten Maßnahmen für den Erhalt der Wiesenbrüter in Vorarlberg: „Neben dem Schutz der Feuchtwiesen und der Sicherung eines hohen Grundwasserspiegels sind eine sorgsame Grabenbewirtschaftung, die Anlage von Flachteichen und eine gute Besucherlenkung inkl. Leinenzwang für Hunde während der Brutzeit von Mitte März bis Mitte Juli von großer Wichtigkeit.“ Seit 2006 unterstützt das Land Vorarlberg den Naturschutzbund und seine Partnerinnen und Partner beim Wiesenbrüterschutz. Durch Lebensraumverbesserungen wie z. B. das Abflachen von Gräben oder Gehölzpflegemaßnahmen im Nahbereich der Brutflächen wird der Lebensraum aufgewertet. Engagierte Landwirtinnen und Landwirte bewirtschaften in den Kerngebieten „wiesenbrüterfreundlich“. Durch gute Zusammenarbeit der Ornithologen und Landwirte werden Schutzmaßnahmen wie das Einzäunen der Gelege oder das Markieren der Nester auf Ackerflächen, dass Neststandorte von der Bewirtschaftung vorübergehend ausgespart bleiben, ermöglicht. Mit diesen Maßnahmen konnten vor allem für den Kiebitz schon einige Erfolge erzielt werden. Für die störungsempfindlichen Wiesenbrüter und andere Tierarten unserer Riedgebiete ist es besonders wichtig, dass das Wegegebot berücksichtigt wird. Bitte achten Sie darauf, lediglich ausgeschilderte Wege zu betreten. Streuewiesen dürfen im Zeitraum vom 15.03. bis zum 01.09. bzw. bis zur Mahd nicht betreten werden. Umwelt 19 Radius 2020 verschoben Der Start der Aktion „vorarlberg radelt“ und der Gewinnspiele muss nun aufgrund der aktuellen Situation auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Bei den dringend notwendigen Wegen ist das Fahrrad bei Kurzstrecken immer noch die beste Wahl. Denn auf dem Rad ist es möglich, individuell mit dem empfohlenen Sicherheitsabstand zu anderen Menschen unterwegs zu sein, und dabei durch Bewegung das Immunsystem zu stärken. Wann der Radius 2020 losgeht, ist noch nicht absehbar. Sie werden natürlich informiert! Die Registrierung auf der Web-Plattform vorarlberg.radelt.at ist weiterhin uneingeschränkt möglich. Damit ist dann schon jetzt sichergestellt, dass auch neue Teilnehmer/innen vom Start von „Österreich radelt“ erfahren. Aktuelles vom ASZ-Hofsteig Sommeröffnungszeiten Grünschnittabgabe im ASZ-Hofsteig und den örtlichen Sammelstellen Bis zum 30.11.2020 gelten wieder die verlängerten Sommeröffnungszeiten im Der gesammelte Grünschnitt aus dem ASZ-Hofsteig wird von der Fa. Branner zu hochwerti- ASZ-Hofsteig. ger Komposterde verarbeitet. Montag: geschlossen Da kein Kunde in seinem Kompost Plastikteile und sonstigen Restmüll finden will, sollte Dienstag: 08:30 - 12:30, 14:30 - 18:30 dieser natürlich auch nicht bei der Grünschnittsammelstelle abgegeben werden. Das ASZ Mittwoch: 08:30 - 12:30, 14:30 - 18:30 bedankt sich bei den vielen Mitbürgern für die ordentliche Abgabe. Donnerstag: 08:30 - 12:30 Leider gibt es ein paar wenige schwarze Schafe, die beim Grünschnitt unachtsam auch Freitag: 08:30 - 12:30, 14:30 - 18:30 sonstige Abfälle hinterlassen. Samstag: 08:30 - 15:00 Die Öffnungszeiten werden aufgrund der Auf keinen Fall haben alle Arten von Kunststoffen, Dekowaren, Blumenvasen, behandeltes Holz und Bio-Abfälle etwas im Grünschnitt verloren. aktuellen Situation nur unter Vorbehalt veröffentlicht. Das ASZ-Hofsteig bietet für Haushalte die Grünschnittkarte zum Preis von 20 €/Jahr an. Dadurch ist der Grünschnitt aus dem eigenen Garten abgegolten. Wir freuen uns, dass auch dieses Angebot von den Hofsteig-Bürgern sehr gut angenommen wird. Leider gibt es auch hier ein paar schwarze Schafe, die maßlos agieren. Eine gewerbliche Abgabe ist beim Pauschalbetrag natürlich nicht möglich. Ebenfalls ist z.B. eine Grundstücksrodung keine haushaltsmäßige Grünschnittmenge. Größere private Anlieferungen sind im ASZ-Hofsteig gegen Aufzahlung von 10,50 €/m³ möglich. Diese Lieferungen sind im Info-Büro anzumelden. Die Abgabeplätze sind durch Kameras überwacht. 20 Umwelt
  1. gemeindezeitung
  2. wolfurt
Wolfurt_Informa...mber_ Wolfurt 13.02.2020 13.02.2020, 09:48 Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight wolfurt IM DEZEMBER ES GRÜNT SO GRÜN Warum gerade jetzt ein Baum in die gute Stube soll. Seite 2 Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, Weihnachten - ein Fest, das seit Jahrhunderten uns jedes Jahr wieder von Neuem in seinen Bann zieht. Unverkennbar, die Vorbereitungen auf das große Fest sind in vollem Gange. Angefangen von den festlich geschmückten Straßenzügen, Häusern und Geschäften. Oftmals fällt es uns genau in dieser Zeit schwer, dem Alltag zu „entfliehen“ – viele größere und kleinere Projekte, Planungen und Vorhaben stehen unmittelbar vor dem Abschluss und fordern somit unsere volle Energie. Umso mehr wünsche ich uns, dass es gelingt, besinnliche und erholsame Weihnachtsfeiertage im Kreise unserer Familie und Freunde zu erleben, und somit dem Sinn von Weihnachten noch mehr Raum zu geben. Denn Weihnachten ist dort, wo Zeit und Liebe verschenkt wird. In wenigen Tagen dürfen wir uns nicht nur frohe Weihnachten, sondern auch ein gutes neues Jahr wünschen! Zeit auch für uns als Gemeinde über das Jahr 2019 Resümee zu ziehen: Viele kleine und große Projekte, zahlreiche Veranstaltungen und Momente der Begegnung haben stattgefunden. Viele engagierte Menschen haben dazu beigetragen und somit unser Dorfleben bereichert. Es ist mir ein ganz besonderes Anliegen, mich bei all jenen zu bedanken, die zu einem guten Gelingen und harmonischen Miteinander beigetragen haben. Ein herzliches Dankeschön möchte ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren öffentlichen Einrichtungen wie Rathaus, Bauhof, Bildungseinrichtungen und Sozialen Diensten aussprechen. Ein großer Dank gilt ebenso unseren Mandataren, Gemeinderäten und unserer Vizebürgermeisterin, sie alle haben durch ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft viel für unser lebenswertes Wolfurt beigetragen. In diesem Sinne wünsche ich uns allen schöne, erholsame und besinnliche Fest- und Feiertage und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2020! Euer Bürgermeister Christian Natter 2 BLICK INS GEMEINDEGESCHEHEN Brauchtum „Weihnachtsbaum“ > Die Verwendung eines geschmückten Nadelbaumes hat keinen historisch nachweisbaren Anfang, sondern findet in Bräuchen verschiedener Kulturen ihren Ursprung. Immergrüne Pflanzen verkörpern Lebenskraft und Fruchtbarkeit, deshalb glaubten die Menschen früher, sich Gesundheit ins Haus zu holen, wenn sie ihr Zuhause mit grünen Pflanzen schmückten. > Die älteste schriftliche Erwähnung eines Weihnachtsbaumes wird in das Jahr 1527 zurückdatiert. Ein dekorierter Tannenbaum wurde erstmals in Bremen im Jahr 1597 erwähnt. > Anfangs konnten sich nur reichere Personen Tannenbäume leisten, da es in Mitteleuropa nur sehr wenige Tannenbäume gab. Erst ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren Tannen und Fichten auch für die anderen Schichten leistbar. > Der Weihnachtsbaum galt früher als ein bürgerliches Symbol und die katholische Kirche wehrte sich lange gegen diese Tradition. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Christbäume, wie sie nun häufig genannt werden, in katholischen Kirchen erlaubt. > Obwohl für die katholische Kirche die Weihnachtskrippe den größten symbolischen Wert hatte, nahm auch der Christbaum mit der Zeit einen großen Stellenwert ein. > Auch in Wolfurt war früher die Krippe ein wichtigeres Symbol. Erst ab ungefähr 1905 wurde der Christbaum hier bekannt. Die Weihnachtsgeschenke wurden ursprünglich in Wolfurt am Nikolaustag verteilt. > Das Christbaumloben ist in Vorarlberg, und auch in Wolfurt, eine bekannte und beliebte Tradition. Auch im letzten Quartal des Jahres 2019 gibt es wieder einiges zu berichten: angefangen von unserem traditionellen Geburtstagshock, unser neuer Wirt für unser Gasthaus Stern und das Weihnachtsmärktle am Schloss Wolfurt, um nur einige Höhepunkte hervorzuheben. Traditioneller Geburtstagshock in gemütlicher Runde Am Dienstag, den 15. Oktober war es wieder soweit: Gerne begrüßte ich die Geburtstagsjubilare der Monate Juli, August und September im Café Reichl zu einer geselligen Geburtstagsrunde! Als BürgermeSyntax Warning: Invalid Font Weight ister freue ich mich immer ganz besonders in einem würdigen Rahmen unseren Jubilaren die Glückwünsche persönlich überbringen zu dürfen. Bei einem Gläschen Sekt, Kaffee und Kuchen wurde wieder viel gelacht und das eine oder andere Gespräch über längst vergangene Zeiten geführt. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Geburtstagshock der Jubilare der Monate Oktober, November und Dezember am 14. Jänner 2020. Die schriftliche Einladung erfolgt zeitgerecht per Post. Eine neue Ära im Gasthaus Stern beginnt Im April dieses Jahres habe ich Sie informiert, dass Thomas Dellagiacoma und Sven Kaminski sich nach über 8 Jahren im Gasthaus Stern einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. Umso mehr freut es mich, Sie nun darüber in Kenntnis setzen zu können, dass nach einer intensiven Ausschreibungszeit mit Jan-Steffen Braun ein neuer Wirt für unser Gasthaus im Herzen vom Strohdorf gefunden werden konnte. Jan-Steffen Braun ist gelernter Koch und hat in den letzten 13 Jahren in mehreren guten Häusern viel Erfahrung gesammelt. Seit Ende November hat unser Gasthaus Stern die Tore wieder geöffnet. Die ersten positiven Rückmeldungen zu unserem neuen Wirt machen bereits die Runde. Ich wünsche an dieser Stelle Jan-Steffen Braun und seinem Team einen guten Start und ein stets volles Haus! Mehr Informationen zum neuen Gastwirt finden Sie auf Seite 15. BLICK INS GEMEINDEGESCHEHEN 3 Das Schloss wird aus seinem „Dornröschenschlaf“ erweckt! In der Gemeindevertretungssitzung vom 29.05.2019 wurde das von der Schlossgruppe erarbeitete Nutzungskonzept vorgestellt – und einstimmig positiv beschlossen. Jetzt stecken wir in den Vorbereitungen. Ein kleiner Zwischenbericht. Wie bereits berichtet, war die Aufgabenstellung, aus den zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung und unterschiedlichen von Bürgern eingebrachten Nutzungsideen DIE passende für unser Wolfurter Schloss zu entwickeln. Die Gruppe lud mehrere Fachleute zum Gespräch, prüfte vorgelegte Konzepte und informierte sich bei mehreren Schlossbesichtigungen in Vorarlberg und den benachbarten Ländern. Die Rückmeldungen über die behutsame Vorgehensweise der Gemeinde Wolfurt und vor allem die über unser Schloss waren durchwegs sehr positiv. Es wurde festgestellt, dass es nicht unbedingt notwendig ist, sofort große Umbauten anzudenken, sondern den Nutzern die Möglichkeit zu geben, herauszufinden, was tatsächlich gebraucht wird. Die Räumlichkeiten können unter bestimmten Voraussetzungen so wie sie sind, vielfältig genutzt werden. Auch wurde festgehalten, dass das Schloss mit seiner außergewöhnlichen Lage von außen eine große Wirkung hat, die bei der Nutzung unbedingt mitberücksichtigt und verstärkt werden sollte. Themen wie die Zugänglichkeit, eventuelle neue (alte) Fußwege und Wandermöglichkeiten, attraktive Aufenthaltsbereiche, die für eine für alle zugängliche Gastronomie genutzt werden kann, wurden diskutiert und bewertet. Es wurde immer klarer, wie vielfältig unser Schloss mit dem Hang und der dazugehörigen Schmiede bespielt und vernetzt werden können. Und so ist ein grobes Nutzungskonzept entstanden unter dem Titel „Ein Schloss für die Wolfurter und Wolfurterinnen“. Die Eckpunkte: Das Schloss und seine Umgebung sollen öffentlich für jeden zugänglich sein, nicht nur exklusiv für eine besondere Gruppe oder Bevölkerungsschicht. Also kein Hotel, keine Wohnung, kein Gourmettempel. Es sollen öffentliche Veranstaltungen stattfinden, bei denen jeder kommen kann, z.B. Märktle, Konzerte, Ausstellungen, etc. Und es sollen auch geschlossene Veranstaltungen im und rund ums Schloss stattfinden können, wie kleinere Hochzeiten, Firmenveranstaltungen, Seminare, etc. Damit dies umgesetzt werden kann, muss einiges im Schloss angepasst werden. Was wurde bereits in Auftrag gegeben: Die Planung des Außenbereichs: - Prüfung, wie eine interessante Durchwegung des Hanges und die attraktive Verbindung in den Ippachwald aussehen kann - Definition von Aufenthaltsmöglichkeiten und Plätzen rings ums Schloss Wasser- und KanalanscSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight hluss: - Prüfung der Quellen, die momentan noch das Schloss mit Wasser versorgen, was jedoch für die heißen Sommermonate und eine öffentliche Nutzung zu wenig ist - Prüfung der Anschlussmöglichkeiten des Schlosses an die öffentliche Trink wasser- und Kanalversorgung - Löschwasserversorgung für den Brandfall Sanitär- und Stromanlagen im Gebäude: - Prüfung der Funktionsfähigkeit und Sicherheit der elektrischen Ausstattung - WC-Anlagen für größere Gruppen – innen und/oder außen Verkehrskonzept: - Es wird überprüft, wie die zukünftige Anfahrt zum Schloss organisiert werden kann: Kapazität der Straße, Parkplätze, Einrichtung eines Shuttledienstes etc. Die nächsten Schritte: > Entwicklung einer „Stellenbeschreibung“ bzw. Geschäftsmodells für einen geeigneten Betreiber > Ausschreibung > Umstrukturierung der bestehenden Küche in eine Cateringküche > Sicherheitsvorkehrungen rund ums Schloss: Absturzsicherungen, Begehbarkeit der Anlage Es gibt zwar noch einiges zu tun, aber wir sind zuversichtlich, dass im neuen Jahr in unserem Schloss die eine oder andere Veranstaltung stattfinden wird und dass es jetzt tatsächlich aus seinem jahrhundertelangen Dornröschenschlaf erwachen kann. Wir freuen uns und halten euch, liebe Wolfurterinn und Wolfurter, auf dem Laufenden. Vizebgm. Angelika Moosbrugger – für die Schlossgruppe 4 BLICK INS GEMEINDEGESCHEHEN Schloss Wolfurt erwacht für das 2. Weihnachtsmärktle aus seinem jahrhundertelangen Dornröschenschlaf - auch dieses Jahr lud die Marktgemeinde Wolfurt am zweiten Adventswochenende zum Schloss-Weihnachtsmärktle ein. Für mich war es heuer mein erster Weihnachtsmarkt auf Schloss Wolfurt, umso mehr erfüllte es mich mit großer Freude, zu sehen wie viele Besucher der Einladung gefolgt sind. Das Schloss-Weihnachtsmärktle bot auch dieses Jahr für die 10 Aussteller und die zahlreichen Besucher eine wunderbare Kulisse für einen Weihnachtsmarkt der ganz besonderen Art. Den Besuchern wurde mit Christbaumschmuck, Drechselarbeiten aus Holz, weihnachtlichen Blumenschmuck, Filzarbeiten, Gestricktes, Holz- und Metallarbeiten, Marmeladen, Kräutersalze und vieles mehr, ein kleiner aber feiner Markt geboten. Auch das leibliche Wohl kam bei Kaffee und Kuchen, weihnachtlichen Getränken, Raclettebrot, Hotdogs, der Maronilok und der klassischen Bratwurst nicht zu kurz. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Aussteller und vor allem meinem Rathaus-Team und den Mitarbeitern vom Bauhof für die liebevolle Gestaltung und Organisation – und nicht zuletzt an Sie, liebe Besucher, dass Sie so zahlreich der Einladung gefolgt sind und somit dem Markt ein ganz besonderes Flair verliehen haben. Bürgermeister Christian Natter BLICK INS GEMEINDEGESCHEHEN 5 So erfassen Sie Ihre Verlustmeldung einfach online www.fundamt.gv.at BürgerInnen können auf www.fundamt.gv.at selbst orts- und zeitunabhängig nach verlorenen Gegenständen suchen. Bei der Suche werden alle teilnehmenden Regionen und Unternehmen berücksichtigt (lediglich Kennelbach und Schwarzach arbeiten nicht mit dieser Homepage). Das erhöht die Trefferquote wesentlich, da man oft nicht weiß, wo man etwas verloren hat oder wo der Finder den Gegenstand abgegeben hat. Wird der Gegenstand nicht gefunden, kann sofort eine Verlustmeldung gespeichert werden, die bei der zukünftigen Erfassung von Fundgegenständen automatisch berücksichtigt wird und bei einem Treffer eine entsprechende Verständigung auslöst. Ihr Vorteil: Wenn Sie eine Verlustmeldung online speichern, können Sie sicher sein, dass sich das Fundamt Wolfurt bei Ihnen telefonisch oder per Mail meldet, sobald ein auf Ihre Beschreibung passender Gegenstand im Fundamt abgegeben wird. Anleitung zur Erstellung einer Verlustmeldung: Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20Syntax Warning: Invalid Font Weight :00 Uhr Mittwoch, 08. Jänner 2020, Dr. Claus Brändle Mittwoch, 05. Februar 2020, Dr. Gabriele Meusburger-Hammerer Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 22. Jänner 2020, Dr. Kurt Zimmermann Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurde vom Bezirksgericht Bregenz unter Vorbehalt im Jänner 2020 folgender Notar nominiert: 1. Öffnen Sie www.fundamt.gv.at 2. Wählen Sie den Button „Verloren“ und klicken Sie auf „zur online Suche“. 3. Füllen Sie das Formular aus (Kategorie, Verlustort, Umkreis, Datum „zuletzt gesehen am“ sowie ein Stichwort ist dabei zu befüllen). Wählen Sie ein sehr allgemein Bregenz: Dr. Gerhard Mayer gehaltenes Stichwort 4. Klicken Sie auf „Suchen“ 5. Prüfen Sie die Suchergebnisse (bei einer Übereinstimmung mit Ihrem Verlustgegenstand können Sie mit Klick auf „Infoblatt“ weitere Details überprüfen). Kostenlose Beratung in 6. Am Ende der Suchergebnisse finden Sie einen Link „Verlustmeldung erstellen“ 7. Befüllen Sie nun das Formular und geben Sie in jedem Fall Ihre Telefonnummer und E-Mail-Adresse an (bitte prüfen Sie regelmäßig Ihren Spam-Ordner!). 8. Bitte geben Sie Ihr Einverständnis zur Datenübermittlung (Kontrollkästchen) 9. Klicken Sie auf „Absenden“ und die Verlustmeldung ist gespeichert. Richard Richter, der gerichtlich beeidete Ortssachverständige für Immobilien, wird Hinweis: sein Wissen und seine Berufserfahrung Sämtliche Verlustgegenstände werden 1 Jahr lang im Fundamt aufbewahrt. Nach den Bürgern und Bürgerinnen kostenlos Ablauf eines Jahres geht der Verlustgegenstand entweder an den Verlustträger zu folgenden Beratungsterminen zur Veroder wird vernichtet. fügung stellen: Grundstücks- und Immobilienangelegenheiten Rathaus Wolfurt, 18:00 - 20:00 Uhr Weiterer Kontakt: dunja.preuss@wolfurt.at, Tel.: 05574 6840-26 6 AUS DEM RATHAUS Mittwoch, 25. März Heizkostenzuschuss 2019/2020 Der Heizkostenzuschuss kann im Zeitraum vom Montag, den 21. Oktober 2019 bis Freitag, den 14. Februar 2020, Montag - Donnerstag von 08:00 - 12:00 Uhr und von 14:00 - 16:00 Uhr und Freitag von 07:30 - 13:00 Uhr beim Marktgemeindeamt Wolfurt im Bürgerservice beantragt werden. Jede Person mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde bzw. jeder Haushalt erhält auf Antrag, sofern nicht bereits eine Unterstützung aus Mitteln der Mindestsicherung oder Grundversorgung erfolgt und die jeweilige Einkommensgrenze nicht überschritten wird, für die Heizperiode einmalig 270 €. In diesen Beträgen ist eine allfällige Wohnbeihilfe bereits enthalten. In der nachstehenden Übersicht sind die voraussichtlich häufigsten Haushaltskonstellationen aufgelistet: Anzahl Erwachsene (alleinstehend, alleinerziehend, Ehepaar, Lebensgemeinschaft oder sonst max. 2 E) Anzahl Kinder bzw. weitere Erwachsene Personen im Haushalt Mtl. Netto-Einkommen bis höchstens Euro Mtl. Nettoeinkommen + 10 % in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen (Härtefall) 1 2 - 1.195,-- - 1.762,-- 1.315,-1.938,-- 1 1 1 1 1 1 1.465,-- 2 1.675,-- 3 1.885,-- 4 2.095,-- 5 2.305,-- 1.612,-1.843,2.074,-2.305,-2.536,-- 2 2 2 2 2 1 1.972,-- 2 2.182,-- 3 2.392,-- 4 2.602,-- 5 2.812,-- 2.169,-2.400,-2.631,-2.862,-3.093,-- Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Ebenso stellen Zivildienstentschädigungen und Grundwehrdienerentgelt Einkommen dar. Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen. PersSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight onen (Haushalte), die Unterstützung aus der offenen Mindestsicherung für den Lebensunterhalt oder Wohnbedarf erhalten oder einen solchen Anspruch während der Aktionsperiode erwerben, kann von der Bezirkshauptmannschaft auf Antrag einmalig ein Heizkostenzuschuss gewährt werden. Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an den Bürgerservice unter Tel. 05574 6840-0. Bürgermeisterund Wohnungssprechstunden Sprechstunden von Bürgermeister Christian Natter Mittwoch, 08. Jänner 2020 Mittwoch, 22. Jänner 2020 Mittwoch, 05. Februar 2020 Wohnungssprechstunden von Gemeinderat Michael Pompl Mittwoch, 18. Dezember 2019 Mittwoch, 15. Jänner 2020 Mittwoch, 29. Jänner 2020 Mittwoch, 19. Februar 2020 Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt von 18:00 - 19:30 Uhr statt. Neue Mitarbeiterin im Gemeindeamt Seit November 2019 unterstützt Isabella Lässer die Finanzabteilung im Rathaus. Isabella ist Jahrgang 1982, verheiratet und hat zwei Söhne. Sie war 13 Jahre lang bei der Gemeinde Buch als Gemeindesekretärin und Buchhalterin beschäftigt. Vorerst beginnt Isabella mit einer 30%-Beschäftigung. Sie wird die Finanzabteilung im Hinblick auf die Umstellungen zur VRV, Finanzverwaltung Hofsteig und zur Schaffung von Vertretungsmöglichkeiten verstärken. AUS DEM RATHAUS 7 „800-Jahre-Wolfurt“ Gewinnspiel Die Gewinnerin des 5. Gewinnspiels ist: Rosemarie Schwärzler. Der gesuchte Ort war das Schloss Wolfurt. Die Bewerbungsfrist läuft! Sportlerehrung 2020 Zu finden ist es am Hang des Steußberges. Genauer gesagt handelte es sich um einen Ausschnitt des Wehrganges. Der Turm wird in das 1. Viertel des 13. Jahrhunderts zurückdatiert. Durch die senkrecht stehenden Steine (genannt Orthostaten) des Bruchsteinmauerwerks im südwestlichen Teil des Bergfrieds konnte die Mauer auf diesen Zeitraum datiert werden. Das Schloss Wolfurt hat für unsere Gemeinde einen starken Wahrzeichencharakter. Es wurde erstmals 1353 urkundlich erwähnt mit einer Belehnung durch Kaiser Karl IV. an Hugo Konrad und Egli von Wolfurt. 1706 wurde der Palas durch einen Brand fast komplett zerstört und wieder neu aufgebaut. Danach gab es im Laufe der Zeit zahlreiche Zu- und Umbauten. 2017 wurde das Schloss durch die Gemeinde erworben. Die richtige Lösung bitte bis spätestens Freitag, 31. Jänner 2020 an die E-Mail tina.huetterer@wolfurt.at mit dem Betreff „Gewinnspiel“ einsenden. Gerne würden wir die verdienten Sportler/innen aus Wolfurter Vereinen Der Gewinner wird in der nächsten Wolfurt-Information sowie am 16.02.2020 auf und Wolfurter/innen, die in auswärti- Facebook und auf der Gemeinde-Webseite bekannt gegeben. gen Vereinen sportliche Erfolge in den Aus allen Zusendungen mit dem richtigen Lösungswort, wird nach Einsendeschluss Jahren 2018 und 2019 hatten, ehren! Die Voraussetzungen dafür sind: > Landesmeister/in im Einzelsport nur 1. Rang > ÖM bzw. Staatsmeister/in im Einzelsport 1. bis 3. Rang > ÖM im Mannschaftssport, wenn mindestens noch aus weiteren vier Bundesländern Starter/innen dabei waren nach BSO > Teilnehmer an der Olympiade, EYOF, WM oder EM > Besondere Leistungen Wir bitten um eine kurze Rückmeldung bis spätestens 15. Jänner 2020! Kontakt bei Interesse: Tina Hütterer, Tel. 05574 6840-30, tina.huetterer@wolfurt.at Bei Fragen können Sie sich gerne an GR Christine Stark, Tel. 05574 6840-903 wenden. 8 AUS DEM RATHAUS ein Gewinner gezogen und anschließend benachrichtigt! Der Gewinner erhält eine Hofsteigkarte im Wert von 100 €. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Verspätete Einsendungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch der Veröffentlichung des Namens in den Gemeindemedien (Webseite, Facebook und Wolfurt-Information) eingewilligt. 6. Frage: UM WELCHES GEBÄUDE HANDELT ES SICH? Aktuelles vom Gemeindevorstand Ein kurzer Überblick der Gemeinderäte über aktuelle Geschehnisse, neue Projekte, Änderungen, o.Ä. Gemeinderätin für Bildung und Kultur Gemeinderätin für Soziales Miteinander Gemeinderat für Mobilität, Umwelt, e5 ANGELIKA MOSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight OSBRUGGER YVONNE BÖHLER ROBERT HASLER > Organisation der Weihnachtspakete und Verteilung Am Jahresende wird das jeweilige Bud> Babysitter*innenkurs get für das kommende Jahr erstellt. Ein Mehr Infos dazu auf S. 41. kleiner Auszug aus den Plänen im Aus> Umstellung, Organisation und Verteischuss Bildung und Kultur: lung der Geburtenpakete > Adaptierung der Ausweichklassen (alte Musikschule) in ein Familienzentrum > Elternzufriedenheitsbefragung > weitere Förderung der Kulturschaffenden Vereine > großes Eröffnungsfest im Campus Bütze am 20. Juni 2020 > Straßenbeleuchtung mit Köpfchen Die sensorgesteuerte Beleuchtung ist zu Nachtzeiten in Energiesparmodus geschaltet und reagiert auf Bewegung. Da die einzelnen Sensoren untereinander kommunizieren, können die Straßenleuchten vorauseilend auf ein höheres Lichtniveau gebracht werden. Ca. 220 Lichtpunkte wurden in Wolfurt bereits umgestellt. Gemeinderat für Infrastruktur PAUL STAMPFL Gemeinderätin für Jugend, Sport, Eigenverantwortung CHRISTINE STARK > Sportlerehrungen im Frühjahr 2020 Mehr Informationen dazu auf S.8 > Kanalbefahrung der Haushaltsanschlüsse im Bereich Brühlstraße > Einarbeitung von Stammdaten zur Betriebsführung von Kanal und Wasserversorgung > GIS Schulungen und Integration verschiedener Kataster in eine zentrale Geodatenbank > Finalisierung der Umsetzungsprojekte und Budget für das Jahr 2020 Gemeinderat für Wohnen, Zusammenleben MICHAEL POMPL > Abschluss Wohnbaukonzept > Vorbereitung Fest der Begegnung > Definition Mietkaufwohnungen Brückenweg und Vergabe Mietwohnungen > Planung Ausschusstermine bis April 2020 AUS DEM RATHAUS 9 Was tut die Gemeinde für dich? Betreuung, Organisation und Gestaltung Wie alt ist der/die älteste von Konzerten, Arrangieren von Musik- Schüler/in und wie alt der/die jüngste? stücken, Ensembleproben, Werbe- 76 Jahre und 4 Jahre. aktionen, Konferenzen, Besprechungen, Fortbildungsveranstaltungen, allgemeine Welche Instrumente werden angeboten? Elementare Musikpädagogik 1+2, Piccolo, bürokratische Arbeiten, etc. Querflöte, Klarinette, Saxofon, Oboe, Horn, Fagott, Trompete, Flügelhorn, Posaune, Welche Bereiche werden noch von Tenorhorn, Bariton, Tuba, Klavier, E-Piano, Wie viele Mitarbeiter/innen der Musikschule betreut? hat die Musikschule? Unsere Musikschüler/innen, Tanzschüle- Akkordeon, Steirische Harmonika, KeyDie Musikschule hat 55 Mitarbeiter/innen. rinnen, diverse Ensembles, 3 Orchester board, Violine, Viola, Cello, Kontrabass, (klein, mittel groß), diverse Workshops, Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Ukulele, SchlagWelche Arbeitsbereiche gibt Theoriekursschüler, div. Vocalgruppen, zeug, Percussion, Gesang klassisch und modern, Ballett, Hip-Hop, Stepptanz, Moes in der Musikschule? Musikvereine. dern Jazz Dance, Kreativer Kindertanz. Zu den Arbeitsbereichen gehören: Lehrer/in, Direktion, Sekretariat, Hausmeister, Wie viele Schüler/innen sind Welches Instrument wird am häufigsReinigungskraft. in der Musikschule? Momentan sind bei uns 1670 Schüler/innen. ten als Einstiegsinstrument gewählt? Die Gitarre. Nicht bekannt, aber trotzdem so Musikschule am Hofsteig wichtig: Welche Arbeiten werden „nebenzu“ noch erledigt? Wie viele Schüler/innen betreut ein/e Lehrer/in im Durchschnitt? Wie viele Auftritte finden ungefähr in Unterrichtsvorbereitung und Nachbe- Ein/e Lehrer/in betreut durchschnittlich einem Jahr statt? In einem Jahr sind ca. 85 Veranstaltungen. reitung, Wettbewerbsvorbereitung und 33 Schüler/innen. 10 GEMEINDEPANORAMA Verschenken Sie ein wenig „Heimat“ Wolfurter Köpfe Siegfried Heim Wolfurter Wasserkaraffen Karaffe 1 Liter im edlen Design in Kristallglasausführung inkl. Gravur. Einen Wasserkrug erhalten Sie zum Preis von 15 €/Krug im Rathaus beim Bürgerservice. Wolfurter Bücher Wie hat Wolfurt früher ausgesehen? Wie hat sich unsere Gemeinde verändert? Wer war der Wolfurter Lorenz Böhler? Wie sieht die Geschichte der Pfarre aus? Diese und mehr interessante Fakten und schöne Fotos finden Sie in den Wolfurter Büchern! Die Bücher erhalten Sie im RaSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight thaus beim Bürgerservice. Weitere Informationen und Preise können gerne bei Selina Huter, Tel. 05574 6840-10 erfragt werden. Was mache ich für die Gemeinde? Ich war Hauptschuldirektor, Gemeinderat und GemeindeHistoriker. Beispielsweise war ich als Heimatforscher der Gründer und Herausgeber der Heimat-Hefte. 2001 wurde mir der Ehrenring verliehen. Meine Lieblingserinnerung an oder mit Wolfurt ist? Ich erinnere mich gerne an den Wald, das Ried und das Schloss. Mein absoluter Lieblingsplatz in oder um Wolfurt ist? Und warum? Meine Lieblingsplätze sind der Jochums Bühel und der Ippachwald. Die Natur rund um Wolfurt ist sehr schön. Was sollte man in und um Wolfurt unbedingt einmal besucht oder gemacht haben? Die Natur: die Bühel, das Ried und auch das Schloss. Beschreibe Wolfurt mit einem Wort? Heimat. „Wir möchten uns auch auf diesem Wege nochmals ganz herzlich bei Siegfried Heim bedanken, der uns seit Jahrzehnten sein Wissen zur Verfügung stellt. Die von ihm herausgegebenen Heimat-Hefte sind ein wichtiger Beitrag zur Dokumentation der Geschichte unserer Gemeinde. Siegfried war lange Zeit unser engagierter Gemeindearchivar, der unter anderem auch zahlreiche heimatkundliche Vorträge gehalten hat. Und auch dieses Jahr hat Siegfried uns mit Informationen zu den verschiedensten Brauchtümern in Wolfurt tatkräftig unterstützt.“ Bürgermeister Christian Natter und Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger GEMEINDEPANORAMA 11 Das war der Herbstmarkt 800-Jahre-Wolfurt Trotz des mäßigen Herbstwetters, war der Wolfurter Herbstmarkt außerordentlich gut besucht. 12 GEMEINDEPANORAMA Auch heuer wurde als Eröffnung des Herbstmarktes der bereits traditionelle Apfelstrudel von (v.l.n.r.) Michael Fitz (Schwanenbäckerei), Bgm. Christian Natter, Barbara Stanzel (Sparkasse), Michael Felder (Sparkasse), Pfarrer Marius Dumea und Walter Eberle (Obmann Wirtschaft Wolfurt) angeschnitten. Der Erlös des meterlangen, in der Schwanenbäckerei von Hand zubereiteten und von engagierten Pfadfinder/innen verkauften Strudels, kommt dem Kinderheim St. Josef in Rumänien zugute. Passend zum Jubiläumsjahr gab es auch einen Apfelstrudel in der Form der Zahl 800. Umrahmt wurde die Markteröffnung von der Bürgermusik Wolfurt, die mit einer Gruppe von Turmbläsern das Motto „800-Jahre-Wolfurt“ kreativ umsetzte. Die Bürgermusik lud zum Verweilen beim Frühschoppen ein und sorgte für gute Stimmung. Passend zum diesjährigen 800. Namenstag von Wolfurt wurde auch der Herbstmarkt unter das Motto 800-Jahre-Wolfurt gestellt. Es gab einen bunten Mix von Anbietern und ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt im Dorfzentrum. Die Kleinen hatten beim bunten Kinderprogramm mit dem Kinder-Armbruststand, dem OGV, dem Weltladen, dem WaWa, dem RHCW, beim Feuerwehrsteiger und vielem mehr viel Spaß. Das abwechslungsreiche 800-Jahre-Programm wurde durch einen mittelalterlichen Schmied, eine Glasbläserin, einem Photomat mit Kostümen aus dem Mittelalter (betreut durch das Fototeam Digital), Erinnerungsmünzen zum selber prägen und den Zauberer Albi vervollständigt. Wir möchten uns bei allen Vereinen, Ausstellern und Besuchern herzlich bedanken. Unser Herbstmarkt war wieder ein toller Treffpunkt und ein schönes Dorffest! GEMEINDEPANORAMA 13 Ich erweitere meine Praxiszeiten und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Praxiseröffnung Monika Frick Shen Shiatsu ab Jänner 2020 in der Naturheilpraxis Doris Jäger in Wolfurt 6922 Wolfurt, Frickenescherweg 5 Was ist Shiatsu? Shiatsu ist eine Kombination aus traditioneller asiatischer Akupressur und moderner, westlicher Massage. Mit sanften Techniken können Verspannungen gelöst werden und die Beweglichkeit der Gelenke wird verbessert. Shiatsu fördert den Energiefluss und löst körperliche und seelische Blockaden. Ihre Selbstheilungskräfte werden aktiviert und Ihr Immunsystem wird gestärkt. Gerade bei Erkältungsneigung, Nervosität, Stress und als Burnout-Prophylaxe eine ideale Therapie. Shiatsu hat eine ausgleichende Wirkung auf die Herzfrequenz und die Atmung. Dies fördeSyntax Warning: Invalid Font Weight rt die Verdauung und einen gesunden Schlaf. Es kommt zu einem ganz neuen Körpergefühl und tiefe Entspannung und innere Ruhe stellen sich ein. Ich habe 2013 meine 3 ½ jährige Ausbildung in Graz erfolgreich abgeschlossen und bin seitdem als Diplom-Shiatsu-Praktikerin tätig. Mein Interesse gilt insbesondere den Menschen und ihrem körperlichen und seelischen Wohlbefinden, und so habe ich zusätzlich mit der 2-jährigen Ausbildung zur Yoga-Lehrerin von 2017 - 2019 eine Möglichkeit gefunden, dieses Wohlbefinden zu fördern und beide Ausbildungen miteinander zu kombinieren. Weiters biete ich an: Dorntherapie, Breuss-Massage, SchröpfMassage, Reiki, Smovey-Workouts. Mag. Peter David Reinelt, MSc Praxis für Psychologie und Psychotherapie T +43 650 3706411 • peterdavidreinelt@chello.at www.praxisgemeinschaft-wolfurt.at JETZT Hofsteigkarte schenken! Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, und Sie Ihrem Körper und Ihrer Seele etwas Gutes tun wollen, dann vereinbaren Sie doch gleich heute noch einen Termin bei mir. Ich freue mich sehr auf Sie! Tel. +43 676 9394387 oder senden Sie mir eine Nachricht unter: www.shiatsu-monika.at. Vorabinfo Shiatsu-Infoabend: Ende Jänner 2020 Yoga-Kurs: Frühjahr 2020 14 WIRTSCHAFT Erhältlich in den Raiffeisen-, Sparkassen- und Hypobanken der Region Hofsteig. Den OMV-Tankstellen in Wolfurt und Hard. Sowie im Hofsteigkarten-Büro Montfortplatz 6, 6923 Lauterach. www.hofsteigkarte.at Eröffnung Gasthaus Stern Ab Anfang Dezember führt Küchenchef Jan-Steffen Braun im Gasthaus Stern in Wolfurt Regie über Töpfe, Pfannen und Co. Seit 2008 verführt er seine Gäste mit ehrlichen und deliziösen Speisen und Gerichten in renommierten Hotels und Gastronomiegaststätten. Der 31-jährige gebürtige Deutsche machte auch in seinen Urlauben nicht Halt und absolvierte dort zwei Praktika. Bodenständige Gaumenfreuden, feine Gerichte mit regionalem Einfluss, zubereitet mit vorwiegend heimischen Produkten gepaart mit dem einladenden Gastgarten inkl. Blick auf das Schloss Wolfurt, bilden die idealen Zutaten für einen unvergesslichen Restaurantbesuch. Sein Credo - „Meine Gäste von Jung bis Alt sowie Familien bis Vereine, sollen sich bei uns wohl und persönlich betreut fühlen“ - wird von seinem Team mit großer Leidenschaft und höchster Kompetenz umgesetzt. Das Gasthaus Stern ist ein gutbürgerliches Lokal mit zeitgemäßem Ambiente und einem schönen Gastgarten, welches Ungezwungenheit und Lebensfreude ausstahlt; etwas Besonderes eben. Jan und sein eingespieltes Team freuen sich, Sie, Ihre Freunde und Familie begrüßen zu dürfen. Sie haben Ihre Weihnachtsfeier noch nicht geplant? Dann zögern Sie nicht - Reservierungen telefonisch unter: T 05574 71405, M +43 664 5103 735 Weltladen-Eröffnung Zahlreiche Wolfurterinnen und Wolfurter ließen sich die Eröffnung vom WELTLADEN am neuen Standort nicht entgehen. Der WELTLADEN Wolfurt ist mit der Neueröffnung mehr ins Zentrum gerückt. Und möchte damit noch präsenter, in unserer Marktgemeinde, aber auch für unsere Nachbargemeinden sein. Der Welt-Fair-Ein ergriff kurzerhand die Chance sich am neuen Standort zwischen Schwanenmarkt und Elektro Fink mit seinen fair gehandelten vielfältigen, hochwertigen Lebensmitteln und Geschenks-Artikeln aus aller Welt neu einzurichten. Nach den Umbauten konnte der Welt-Fair-Ein, an einem der letzten warmen Herbstsamstage am 12. Oktober, zur feierlichen Eröffnung in die Kellhofstraße 10 einladen. Umrahmt mit Live Musik von den „Bartlis“ sowie köstlichem fairtrade Curry und selbst gebackenen Kuchen wünschte Bürgermeister Christian Natter dem Vereinsobmann Bruno Bildstein, der neuen Geschäftsführerin Simone Ecker und dem Weltladen-Team einen guten Start und viel Erfolg. Auch Diakon Rikard Toplek segnete bei Kaiserwetter die neuen Verkaufsräume, die bei den zahlreichen Kundinnen und Kunden für viel Anklang sorgen. Mit einer Verköstigung der neuesten Schoko-Kreationen von Zotter ist den Besuchern der Tag versüßt worden, und mit dem Einkauf unserer Produkte ist ein wichtiger Beitrag zur UnterstüSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight tzung kleinbäuerlicher Strukturen in benachteiligten Regionen der Erde geleistet worden. Das bedeutet konkrete Hilfe in den Ländern des Südens und schafft Zukunftsperspektiven. Unsere Fair-Leih-Scheine sind übrigens noch im WELTLADEN erhältlich. WIRTSCHAFT 15 Das Kanalsystem in Wolfurt Unsere Kanalisation ist ein Netz aus unterirdisch verlaufenden Rohrleitungen, Schächten und diversen Sonderbauwerken. Das Gesamtsystem besteht aus der öffentlich betriebenen Ortskanalisation und den privaten Anschlusskanälen, die zur Ableitung der privaten Abwässer in die öffentliche Kanalisation dienen. Die Länge des öffentlichen Kanalnetzes der Gemeinde Wolfurt beträgt über 66 km. Die Länge der privaten Anschlusskanäle dürfte im Bereich des zwei- bis dreifachen liegen. Das Abwassersystem dient der flächendeckenden Erfassung und Ableitung unserer Abwässer in den Verbandssammler und die Abwasserreinigungsanlage (ARA-Hofsteig), die sich in der Gemeinde Hard befindet. Beides wird in Gemeindekooperation durch den Wasserverband Hofsteig betrieben. Im Rahmen der gesetzlichen und förderrechtlichen Vorgaben ist die Marktgemeinde Wolfurt verpflichtet die öffentliche Ortskanalisation zu errichten, regelmäßig auf Dichtheit zu überprüfen und im Schadensfall zu sanieren. Damit soll sichergestellt werden, dass Grundwasserverunreinigungen und -eintritte verhindert werden. Sorgfaltspflicht der Grundstücksbesitzer Die gleiche rechtlich bindende Sorgfaltspflicht gilt auch für die privaten Kanalanlagen. Der Grundstückseigentümer ist zuständig für den Bau, Erhalt und Betrieb des Anschlusskanals und verantwortlich für die Dichtheit bis zum Anschlusspunkt in die öffentliche Kanalisation. Dies ist im Regelfall der Übergabeschacht auf dem privaten Grundstück. Zu beachten ist, dass der private Anschlusskanal bis zum Anschlusspunkt in den öffentlichen Kanal auch über mehrere private Grundstücke verlaufen kann und somit nicht im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde liegt! Wird der Hausanschlusskanal nicht fachgerecht errichtet, können Undichtheiten entstehen. Verengungen und störende Bauteile können die Funktionstüchtigkeit ebenfalls beeinträchtigen und zu Verstopfungen führen. Ist die Dichtheit nicht mehr gegeben, besteht die Gefahr, dass durch austretendes Abwasser das Grundwasser verunreinigt wird. Tritt umgekehrt Regenwasser oder Grundwasser ein, können große Wassermengen in die Kanalisation gelangen und diese überlasten. Sollte durch austretendes Abwasser die öffentliche Wasserversorgung im Wasserschutzgebiet oder benachbarter Grundstücke verunreinigt werden, muss der Verantwortliche mit einem verwaltungsrechtlichen Verfahren nach dem Wasserrechts- 16 UMWELT gesetz und zivilrechtlichen Schadenersatzforderungen rechnen. Wurde keine Schutzvorrichtung gegen Rückstau aus dem öffentlichen Kanal eingebaut, können bei einem Starkregenereignis die privaten Kanalabschnitte eingestaut werden. Das aufgestaute Abwasser kann über die Hauskanalanlage bis in die Gebäude gelangen. Wird die Hauskanalanlage nicht regelmäßig kontrolliert und gewartet, können bereits aufgetretene Undichtheiten oder Gefahren für Verstopfungen (z. B. durch Fettablagerungen) nicht rechtzeitig erkannt werden. Kleine Schäden sind oft einfach und kostengünstig zu beheben, werden diese nicht frühzeitig erkannt kann dies zu größeren, kostenintensiven Schäden führen. Werden Stoffe über die Hauskanalanlage entsorgt, die nicht in den Kanal gehören, kann die Funktionsfähigkeit von Rohrleitungen, Schächten oder Pumpwerken in der öffentlichen Kanalisation beeinträchtigt oder verhindert werden. Das Entsorgen von Speisefetten führt zu Verstopfungen, Lebensmittelreste sind attraktive Nahrungsmittelangebote für Ratten. Der zunehmende Instandhaltungsaufwand bewirkt hohe Wartungs- oder Reparaturkosten, welche wiederum durch höhere Gebühren abgedeckt werden müssen. Verpflichtungen und Aufgaben der Grundstückseigentümer > Bekanntgabe der Errichtung einer Hauskanalanlage mittels Bauanzeige oder im Zuge eines BaubewilligungsantragSyntax Warning: Invalid Font Weight es > Kanalanlage mit Nachweis der Dichtheit des Kanals (Dichtheitsprüfung und Attest muss durch ein befugtes Unternehmen erfolgen) Befahrung und Erfassung privater Hausanschlüsse Um den Zustand und die Lage des gesamten Abwassersystems digital abbilden zu können, werden neben der Ortskanalisation auch erstmalig die privaten Hauskanäle mittels optischer Dichteprüfung, d. h. durch Befahrung mit einer Kanalkamera, geprüft und in einem digitalen Kanalkataster erfasst. Die Kosten für diese Ersterfassung werden von der Gemeinde Wolfurt getragen. Die ersten Abschnitte im nördlichen Ortsgebiet wurden bereits befahren. Nach Vorliegen der Ergebnisse werden betroffene Grundstücksbesitzer über Art, Lage und Umfang eventueller Schäden informiert. Allfällige Kosten für die Reinigung, Instandhaltung und Sanierung des Haushaltsanschlusses sind im Rahmen der Sorgfaltspflicht als Eigentümer selbst zu tragen. > Wartung und Instandhaltung durch regelmäßige Zustandsprüfung, Reinigung und Sanierung bei Undichtheit > Sicherung gegen Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz Die Überprüfung der privaten Hauskanalanlage kann mittels Kamerabefahrung durchgeführt werden und gibt unverzüglich Aufschluss über Art und Umfang eventueller Schäden und deren Lage. Optional kann ein bestehender Kanal auch abgedichtet und mit Luft auf Dichtheit geprüft werden. Neu errichtete Kanäle sind jedenfalls verpflichtend einer Dichtheitsprüfung zu unterziehen. UMWELT 17 R Restabfall Jede gerade Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr, Abholung am Straßenrand. Der Restabfallsack wird in folgenden Größen angeboten: 20 Liter: 1,45 € 40 Liter: 2,90 € NEU: Optional für Einfamilienhäuser Restabfalltonne (80 Liter), einmalig 30 Euro, jede Entleerung kostet 5 Euro. K Kunststoffe Jede ungerade Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr, Abholung am Straßenrand. Der „Gelbe Sack“ wird in folgenden Größen angeboten: 60 Liter: kostenlos B Bioabfall Jede Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr, Abholung am Straßenrand. Der Bioabfallsack wird in folgenden Größen angeboten: 8 Liter: 0,90 € 15 Liter: 1,50 € W Waschung Biotonnen Von März bis Oktober werden sämtliche Biotonnen im Ortsgebiet 1x wöchentlich gewaschen. Bitte stellen Sie sicher, dass die Biotonne zum richtigen Termin bereitgestellt wird, da eine Waschung nicht nachgeholt werden kann. Altpapier A1/A2 Zone 1 bzw. Zone 2 (= Altpapier Ein-/ Mehrfamilienhäuser; 1-6 Parteien), 4-wöchig) AW 1+2 Zone 1 bzw. Zone 2 (= Wohnanlagen; 7 und mehr Parteien, 2-wöchig) G Grünschnitt Dienstags zwischen 6:00 und 22:00 Uhr, Abholung am Straßenrand (Ein- und Mehrfamilienhäuser 4-wöchig, Wohnanlagen ab 7 Parteien 2-wöchig) Bei den Abholterminen unbedingt die Zoneneinteilung beachten! Grünschnittsammelstelle, Lauteracher Straße (1.3.-30.11.2020) Montag bis Freitag 14:00 - 19:00 Uhr, Samstag 09:00 - 17:00 Uhr Vom 1.12.2019 bis 28.2.2020 ist der Grünschnittplatz geschlossen. Altstoffsammelzentrum (ASZ) Hofsteig, Industriestraße 32, 6923 Lauterach: Dezember bis Februar: Di bis Sa 08:30 - 12:30 Uhr; Di, Mi und Fr 14:30 - 17:30 Uhr März bis November: Di bis Fr 08:30 - 12:30 Uhr; Di, Mi und Fr 14:30 - 18:30 Uhr; Sa 08:30 - 15:00 Uhr Wichtig: Die Kosten für die Grünmüllabgabe werden über die MEHRWERT-Karte eingehoben (Jahresgebühr 20 Euro). Erhältlich im ASZ oder im Rathaus Wolfurt. Bei Anfahrt mit dem Rad oder zu Fuß ist die Abgabe kostenlos. 18 Problem- und Wertstoffe sowie Sperrmüll Abgabemöglichkeit im Altstoffsammelzentrum (ASZ) Hofsteig WICHTIG: STELLEN SIE SÄMTLICHE ABFALLSÄCKE SOWIE DIE ALTPAPIERTONNE AM VORTAG (NICHT FRÜHER!) ZUR ABHOLUNG BEREIT. Sackausgabestellen UMWELT Industriestraße 32, 6923 Lauterach Weitere Informationen unter www.asz-hofsteig.at Kiosk Graf, Hofsteigstraße 58 Weltladen, Kellhofstraße 3 Kiosk Wörz, Achstraße 36 ASZ Hofsteig, Industriestraße 32, 6923 Lauterach Sie haben Fragen zum Abfall? Wenden Sie sich an die Gemeinde: Dunja Preuss, 05574/6840-26, dunja.preuss@wolfurt.at Ihr Altpapierbehälter wurde nicht entleeSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight rt? Melden Sie sich direkt bei der Firma Stark. Eine versäumte Altpapierentleerung wird so rasch wie möglich nachgeholt (05572/394211) UMWELT 19 4.1. So 5.1. R 9.2. KW 4 A2, AW1+2 K B A1 / A2 R Fr 31.1. Do 30.1. Mi 29.1. Di 28.1. B Sa 29.2. Fr 28.2. Do 27.2. B B B B Bioabfall K R K R FEBRUAR KW 9 A2, AW1+2 KW 8 KW 7 A1, AW1+2 KW 6 2.3. 9.3. 8.3. 7.3. 6.3. 5.3. 4.3. 3.3. 1.3. W Di 31.3. Mo 30.3. So 29.3. Sa 28.3. Fr 27.3. Do 26.3. Mi 25.3. Di 24.3. Mo 23.3. So 22.3. Sa 21.3. Fr 20.3. Do 19.3. Mi 18.3. Di 17.3. Mo 16.3. So 15.3. Sa 14.3. Fr 13.3. Do 12.3. Mi 11.3. Di 10.3. Mo So Sa Fr Do Mi Di Mo So R B B B B W W A1, AW1+2 KW 14 KW 13 KW 12 A2, AW1+2 KW 11 KW 10 A1, AW1+2 Waschung Biotonnen R K R K B G Eröffnung MÄRZ Altpapier Zone 1 bzw. Zone 2 (= Altpapier Ein-/Mehrfamilienhäuser; 1-6 Parteien), 4-wöchig Restabfall Mi 26.2. KW 5 Di 25.2. So 26.1. Mo 27.1. Sa 25.1. Mo 24.2. So 23.2. Sa 22.2. Fr 21.2. Do 20.2. Di 18.2. Fr 24.1. Do 23.1. Mi 22.1. Di 21.1. Mo 20.1. Sa 18.1. Mi 19.2. So 16.2. Sa 15.2. Fr 14.2. Do 13.2. Di 11.2. So 19.1. B B So 8.2. 7.2. Mo 17.2. R K Fr Sa Fr 17.1. Do 16.1. Mi 15.1. Di 14.1. Mo 13.1. Sa 11.1. KW 3 A1, AW1+2 6.2. 5.2. 4.2. Mi 12.2. B Do Mi Di 2.2. 3.2. 1.2. So 12.1. R KW 2 So Mo Sa Mo 10.2. 9.1. 8.1. 7.1. 6.1. Hl. Drei Könige KW 1 Fr 10.1. Do Mi Di Mo 3.1. Sa Fr 2.1. 1.1. Neujahr Do Mi JÄNNER 4.4. 3.4. 8.4. 7.4. K B K Do 30.4. Mi 29.4. Di 28.4. Mo 27.4. So 26.4. Sa 25.4. Fr 24.4. Do 23.4. Mi 22.4. Di 21.4. Mo 20.4. So 19.4. Sa 18.4. Fr 17.4. Do 16.4. Mi 15.4. Di 14.4. B B B Kunststoffe R K R Mo 13.4. Ostermontag So 12.4. Ostersonntag Sa 11.4. Fr 10.4. Do 9.4. Mi Di Mo 6.4. So 5.4. Sa Fr 1.4. Do 2.4. Mi APRIL W W W W A1, AW1+2 KW 18 KW 17 A2, AW1+2 KW 16 KW 15 Sa 2.5. 9.5. 8.5. 7.5. 6.5. 5.5. 4.5. 3.5. K R B B B W W W R B W A1, AW1+2 KW 22 KW 21 A2, AW1+2 KW 20 KW 19 Di 9.6. 8.6. 7.6. 6.6. 5.6. 4.6. 3.6. 2.6. JUNI B B Di 30.6. Mo 29.6. So 28.6. Sa 27.6. Fr 26.6. Do 25.6. Mi 24.6. Di 23.6. Mo 22.6. So 21.6. Sa 20.6. Fr 19.6. Do 18.6. Mi 17.6. Di 16.6. Mo 15.6. So 14.6. Sa 13.6. Fr 12.6. K R K B B B Do 11.6. Fronleichnam R K 1.6. Pfingstmontag Mi 10.6. Di Mo So Sa Fr Do Mi Mo ð Abholung Dienstag lt. Abfallterminkalender So 31.5. Sa 30.5. Fr 29.5. Do 28.5. Mi 27.5. Di 26.5. Mo 25.5. So 24.5. Sa 23.5. Fr 22.5. Do 21.5. Christi Himmelfahrt Mi 20.5. Di 19.5. Mo 18.5. So 17.5. Sa 16.5. Fr 15.5. Do 14.5. Mi 13.5. Di 12.5. Mo 11.5. K 1.5. Staatsfeiertag So 10.5. Sa Fr Do Mi Di Mo So Fr MAI Rest- und Bioabfall sowie Kunststoff und die Altpapiertonne sollen am2020 Montagabend bzw. am Vortag an den vorgesehenen Abholplätzen abgestellt werden. ABFALLTERMINKALENDER ÄNDERUNG des Abholrhythmus bei Rest- und Kunststoffsäcken!! Abholung Restabfall: GERADE Kalenderwoche, Abholung Kunststoff: UNGERADE Kalenderwoche Jänner bis Juni W W W W W KW 27 A1, AW1+2 KW 26 KW 25 A2, AW1+2 KW 24 KW 23 20 UMWELT 8.7. 9.7. 18.7. Fr 31.7. Do 30.7. Mi 29.7. Di 28.7. Mo 27.7. So 26.7. Sa 25.7. Fr 24.7. Do 23.7. Mi 22.7. Di 21.7. Mo 20.7. So 19.7. Sa Fr 17.7. Do 16.7. Mi 15.7. Di 14.7. Mo 13.7. So 12.7. Sa 11.7. Fr 10.7. Do 7.7. Mi Di 6.7. 5.7. Mo So 3.7. 4.7. Fr Sa 1.7. 2.7. Mi Do K R K R B B B B JULI W W W W KW 31 A1, AW1+2 KW 30 KW 29 A2, AW1+2 KW 28 9.8. 8.8. 7.8. 6.8. 5.8. 4.8. 3.8. 2.8. 1.8. K G R B B Mo 31.8. So 30.8. Sa 29.8. Fr 28.8. Do 27.8. Mi 26.8. Di 25.8. Mo 24.8. So 23.8. Sa 22.8. Fr 21.8. Do 20.8. Mi 19.8. Di 18.8. Mo 17.8. K R B B 15.8. Maria Himmelfahrt So 16.8. Sa Fr 14.8. Do 13.8. Mi 12.8. Di 11.8. Mo 10.8. So Sa Fr Do Mi Di Mo Sa So W W W W AUGUST KW 36 KW 35 A1, AW1+2 KW 34 KW 33 KW 32 A2, AW1+2 9.9. 8.9. 7.9. 6.9. 5.9. 4.9. 3.9. 2.9. 1.9. Mi 30.9. Di 29.9. Mo 28.9. So 27.9. Sa 26.9. Fr 25.9. Do 24.9. Mi 23.9. Di 22.9. Mo 21.9. So 20.9. Sa 19.9. Fr 18.9. Do 17.9. Mi 16.9. Di 15.9. Mo 14.9. So 13.9. Sa 12.9. Fr 11.9. Do 10.9. Mi Di Mo So Sa Fr Do Di Mi R K R K R B B B B B W W W W W SEPTEMBER A2, AW1+2 KW 40 KW 39 KW 38 A1, AW1+2 KW 37 A2, AW1+2 K R K B B B Sa 31.10. Fr 30.10. Do 29.10. Mi 28.10. Di 27.10. R B Mo 26.10. Nationalfeiertag So 25.10. Sa 24.10. Fr 23.10. Do 22.10. Mi 21.10. Di 20.10. Mo 19.10. So 18.10. Sa 17.10. Fr 16.10. Do 15.10. Mi 14.10. Di 13.10. Mo 12.10. So 11.10. Sa 10.10. Fr 9.10. Do 8.10. Mi 7.10. Di 6.10. Mo 5.10. So 4.10. Sa 3.10. Fr 2.10. Do 1.10. W W W W OKTOBER A2, AW1+2 KW 44 KW 43 KW 42 A1, AW1+2 KW 41 Mo 30.11. So 29.11. Sa 28.11. Fr 27.11. Do 26.11. Mi 25.11. Di 24.11. Mo 23.11. So 22.11. Sa 21.11. Fr 20.11. Do 19.11. Mi 18.11. Di 17.11. Mo 16.11. So 15.11. Sa 14.11. Fr 13.11. Do 12.11. Mi 11.11. Di 10.11. Mo 9.11. So 8.11. Sa 7.11. Fr 6.11. Do 5.11. Mi 4.11. Di 3.11. B B B B W G Schließung R K R K So 1.11. Allerheiligen Mo 2.11. NOVEMBER KW 49 KW 48 A2, AW1+2 KW 47 A1, AW1+2 KW 46 KW 45 R K B B DEZEMBER R K K Do 31.12. Silvester Mi 30.12. Di 29.12. Mo 28.12. So 27.12. Sa 26.12. Stefanitag Fr 25.12. Christtag Do 24.12. Mi 23.12. Di 22.12. Mo 21.12. So 20.12. Sa 19.12. Fr 18.12. Do 17.12. Mi 16.12. Di 15.12. Mo 14.12. So 13.12. Sa 12.12. Fr 11.12. Do 10.12. Mi 9.12. B B B Di 8.12. Maria Empfängnis Mo 7.12. So 6.12. Sa 5.12. Fr 4.12. Do 3.12. Di 1.12. Mi 2.12. Rest- und Bioabfall sowie Kunststoff und die Altpapiertonne sollen am2020 Montagabend bzw. am Vortag an den vorgesehenen Abholplätzen abgestellt werden. ABFALLTERMINKALENDER Abholung Restabfall: GERADE Kalenderwoche, Abholung Kunststoff: UNGERADE Kalenderwoche ÄNDERUNG des Abholrhythmus bei Rest- und Kunststoffsäcken!! Juli bis Dezember Abfallterminkalender 2020 - Marktgemeinde Wolfurt KW 53 KW 52 A2, AW1+2 KW 51 A1, AW1+2 KW 50
  1. gemeindezeitung
  2. wolfurt
KlausGP14_20131113_GV27 Klaus 13.11.2013 08.03.2016, 11:02 27. öffentliche Gemeindevertretungssitzung - Protokoll vom 13.11.2013 im Sitzungszimmer der Gemeinde Klaus von 20.00 Uhr – 20.55 Uhr Die 6 Gemeinderäte und 18 GemeindevertreterInnen wurden ordnungsgemäß geladen. Vorsitz: Bürgermeister Werner Müller Teilnehmer Gemeindevorstände: Bgm. Werner Müller, Eugen Broger, Martin Brugger, Heinrich Boll Teilnehmer Gemeindevertreter: Werner Ebenhoch, Reinhard Längle, Sabine Längle, Edwin Lins, MMag. Josef Lercher, Renate Giesinger, Magª Eugenie Sözerie-Rohrer, Maria Lercher, Rene Nachbaur, Dr. Heinz Vogel, Dr. Peter Jugl, Roswitha Fleisch, Heinz Österle, Annires Marchetti Ersatz: Daniela Ritter, Wolfgang Gassner, Alexandra Müller, Matthias Nachbaur Entschuldigt: Christoph Wund, Magª Gerda Berchtel, LAbg. Vize-Bgm. Gert Wiesenegger, Markus Bitsche, Carmen Kathan, Robert Fröschl Zu Punkt 1: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Der Vorsitzende begrüßt die Anwesenden. Mit Beginn der Sitzung ist die Beschlussfähigkeit mit 22 Mandataren gegeben. Alle Mandatare sind bereits angelobt. Zu Punkt 2: Genehmigung der Tagesordnung Antrag Bgm. Werner Müller: Aufnahme eines zusätzlichen Tagesordnungspunktes „Gehrecht auf Grundstück Nr. 785/1 Tschütsch“ unter Tagesordnungspunkt 9. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Die Tagesordnung wird somit in nachstehender Form genehmigt: Tagesordnung 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung der Tagesordnung 3. Berichte 4. 2. Nachtragsvoranschlag der Gemeinde Klaus für das Jahr 2013 1 5. Beschäftigungsrahmenplan der Gemeinde Klaus für das Jahr 2014 6. Festlegung von Gebühren und Abgaben für das Jahr 2014 7. Vergabe der Prüfmaßnahmen für die Ortskanalisation BA 13 / Baulos 1 „Unterer Sattelberg“ - Budgetposition 1/85000-05000 8. Genehmigung des Protokolls der 26. Sitzung vom 9. Oktober 2013 9. Gehrecht auf Gst.-Nr.: 785/1 Tschütsch 10. Allfälliges Zu Punkt 3: Berichte 09.10. 10.10. 10.10. 10.10. 11.10. 12.10. 12.10. 12.10. 13.10. 14.10. 14.10. 15.10. 26. Sitzung der Gemeindevertretung mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Vision Rheintal – Vorstellung der Arbeitsgruppe Betriebsgebiete Süd durch den Projektverantwortlichen DI Martin Assmann; Berichte; Bericht über die Sitzung des Prüfungsausschusses vom 30. September 2013 durch den Vorsitzenden Reinhard Längle; Bericht über den Stand der Vergaben für das Projekt „Neubau Sporthalle samt Mehrzweckgebäude für die Mittelschule Klaus-Weiler-Fraxern“; Darlehensaufnahme für das Projekt „Neubau Sporthalle samt Mehrzweckgebäude für die Mittelschule Klaus-Weiler-Fraxern“; Dienstbarkeitsvertrag mit der U.B: Liegenschaftswertung GmbH (FN 196658 d); Beitritt zur Verwaltungsgemeinschaft Abgabenprüfung; Bestellung eines Gemeindearztes für die Gemeinde Klaus; Festlegung der Kinderbetreuungsgebühren für das Schuljahr 2013/2014; Rechtsberatung und rechtliche Vertretung für die Gemeinde Klaus; Anfragebeantwortung aus der 25. Sitzung vom 24. Juli 2013; Genehmigung des Protokolls der 25. Sitzung vom 24. Juli 2013; Allfälliges Sitzung des Vorstandes der Regio Vorderland-Feldkirch im Rathaus in Feldkirch mit dem Schwerpunkt Vorbereitung der GV am 07.11.13 in Laterns; Eröffnung der Art Design im Konservatorium Feldkirch; Jahreshauptversammlung des Männerchores Klaus in der Pizzeria Romana mit Berichten und Vorschau für das Jahr 2014; Premiere des Musicals „Csardasfürstin“ in der Kulturbühne „Am Bach“, Götzis; Eröffnung des neuen Kindergartens in Zwischenwasser; Goldene Hochzeit von Frau Brunhilde und Herrn Helmut Morscher, Freiwies 4; Bundesligakampf KSK-Klaus gegen den KSV Götzis im Winzersaal mit einem beeindruckenden Sieg der Mannschaft des KSK-Klaus; 17. Klauser Dorf- und Bauernmarkt bei der Gärtnerei Ludescher mit sehr guter Beteiligung an Standmietern und einem großen Publikumsansturm; Sitzung des Lenkungsausschusses (LA 6) für das Projekt „Neue Sporthalle samt Mehrzweckgebäude für die Mittelschule Klaus-Weiler-Fraxern“ mit Schwerpunkt „Vergabepaket 3“; 11. Sitzung des Bau-. Straßen- und Verkehrsausschusses mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Bericht zum Projektstand „Neubau der Sporthalle samt Mehrzweckgebäude für die Mittelschule Klaus-Weiler-Fraxern (Isabell Pfeiffer); Bericht aus dem Lenkungsausschuss vom 14. Oktober 2013; Generalplanervertrag mit dem Architekturbüro Dietrich | Untertrifaller, Bregenz Schreiben der Fa. Baldauf, Dachdecker/Spengler – Stellungnahme E. Gmeiner Diverse Vergaben im Zusammenhang mit dem Neubau der Sporthalle samt Mehrzweckgebäude für die Mittelschule KlausWeiler-Fraxern (Vorbereitung und Darstellung durch Elmar Gmeiner) – Vergabepaket 3; Berichte des Vorsitzenden; Prüfmaßnahmen BA 13 Baulos 1 – Empfehlung an die Gemeindevertretung; Genehmigung des Protokolls der 9. Sitzung vom 12.08.13; Genehmigung des Protokolls der 10. Sitzung vom 07.10.13; Allfälliges: Besprechung mit Vertretern des Landesstraßenbauamtes bezüglich einer Sanierung der Walgaustraße im Bereich der S-Kurve bei der Kirche bezüglich allfälliger Sanierung 2 15.10. 15.10. 15.10. 15.10. 16.10. 17.10. 17.10. 17.10. 18.10. 19.10. 19.10. 20.10. 20.10. 23.10. 23.10. 24.10. 25.10. 25.10. 26.10. 31.10. 02.11. 03.11. 04.11. 06.11. der Wasserleitung und Verkehrsberuhigung bei der Einfahrt Klaus „Nord“ (Klauser Wald von Götzis kommend!); Besprechung des Straßengesetzes mit Frau HR Dr. Hutter (Vorarlberger Landesregierung); Goldene Hochzeit von Frau Lotte und Herrn Erich Nachbaur, Römerweg; Sitzung der Grundverkehrskommission mit Beratung eines Rechtsgeschäftes; Besprechung mit Herrn Huber vom Steuerberatungsbüro bezüglich der weiteren Vorgangsweise in der Gemeinde Klaus Immobilienverwaltungs- GesmbH; Vorsprache von Herrn Schüssling mit Sohn bezüglich der Flächenwidmung auf seinem Grundstück am Tschütsch; Evaluierungsgespräch der Sommerbetreuung im Gemeindeamt Sulz; 35. Sitzung des Gemeindevorstandes mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Bürgermeisters; Vergabe – Schneeräumung für die Gemeinde Klaus; Abgabe einer Empfehlung zur Vergabe einer Vogewosi Wohnung; Genehmigung des Protokolls der 34. Sitzung vom 18. September 2013; Ausbuchung/Abschreibung der Kommunalsteuer über € 6.390,87 von der Firma Hapo; Allfälliges Sitzung des Verwaltungsausschusses der Agrargemeinschaft Klaus; 40 Jahre Öffentliche Bibliothek Klaus-Weiler mit kleinem Festakt und Buchvorstellungen durch Dir. Ivo Walser, Dr. Stefan Beer, Bgm. Dietmar Summer (Weiler); Bgm. Werner Müller (Klaus) und Dr. Heinz Vogel; Tag der offenen Türe und Basar der freien Montessori Schule in Altach; Kneipp Heuriger des Kneipp Aktiv Clubs Vorderland im Montfortsaal Weiler; Flohmarkt der Turnerschaft Klaus beim Pavillon im Ernst Summer Park; Waldbegehung der Agrargemeinschaft Klaus im Nahwald (Plattenwald); Besprechung mit Alex Loacker (Gartenbau Alex) bezüglich Kanalisierung des Grundstückes (Betriebsgebiet östlich Bau Summer); Sitzung des Kernteams der Regio Vorderland-Feldkirch in Rankweil mit Florian Kasseroler (Obmann Regio Walgau) mit Besprechung einer verstärkten Zusammenarbeit mit der Regio Walgau; Jahresaudit des Vorarlberger Rechnungshofes mit Vortrag von Dr. Christian Uhl im Montfortsaal des Landhauses in Bregenz; Eröffnungsabend des Dart Opening des Union Dart Clubs Fellows Klaus im Winzersaal; Ehrenamtsveranstaltung der Vorarlberger Landesregierung in der Kulturbühne „Am Bach“ in Götzis. Aus Klaus wurden Milli Pointner, Annelies Gut und Anita Griesl geehrt; Jahresabschlussübung der Feuerwehr Klaus bei der Firma Frick OHG; Workshop der Vorstände der Regio Walgau u. der Regio Vorderland-Feldkirch bezüglich der weiteren Vorgangsweise zur Bildung einer LEADER Region und Auslotung der weiteren Zusammenarbeit; Große Schlussübung der Jungfeuerwehren der Feuerwehren Klaus, Röthis und Sulz mit Beteiligung des Roten Kreuzes sowie des Polizeihubschraubers; Seelensonntag mit Gedenken an die verstorbenen und vermissten der beiden Weltkriege mit Beteiligung der Bürgermuisk Klaus, der Feuerwehr Klaus und des Männerchores Klaus; Eröffnung der Ausstellung „Kinderspuren“ im Landhaus Bregenz; 36. Sitzung des Gemeindevorstandes mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tages-ordnung; Berichte des Bürgermeisters; Vergabe – Planung des Straßenbaus (Grafenwaldweg/Haltestellenweg)(Budgetpositionen 1/6120-00200 und 1/6120-61100); 2. Nachtragsvoranschlag der Gemeinde Klaus für das Jahr 2013 – Abgabe einer Stellungnahme an die Gemeindevertretung; Beschäftigungsrahmenplan der Gemeinde Klaus für das Jahr 2014 – Abgabe einer Empfehlung an die Gemeindevertretung; Vorstellung der Kalkulation der Gebühren + Beiträge für das Jahr 2014; Grundtrennung der Gst, 3 06.11. Nr.: 806/1, 809/1, 811/1, 818/1, 1781/1 und 1781/2 – Kat. Gem. Klaus gem. Vermessungsurkunde GZ 18.851W/13 des Vermessungsbüros Markowski | Straka v. 05.09.13; Neuer Pensionskassenvertrag für Gemeindebedienstete; Genehmigung des Protokolls der 35. Sitzung vom 18. Oktober 2013; Allfälliges Sitzung d. Wasser- u. Abwasserausschusses mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Bürgermeisters; Information über die Ortskanalisierung BA 13/1 „Unterer Sattelberg“ und den Stand bezüglich der Kanalisation im Bereich „Im Riesacker/Lehmbühel“; Vergabe der Prüfmaßnahmen der Ortskanalisation BA 13/Baulos 01; Festlegung der Wassergebühren für das Jahr 2014 - Empfehlung; Festlegung der Kanalgebühren für das Jahr 2014 - Empfehlung; Anträge des Ausschusses für das Budget 2014; Genehmigung des Protokolls der 6. Sitzung vom 19. November 2012; Allfälliges; Weitere Berichte: • 07.11. Vorstand und Generalversammlung der Regio Vorderland-Feldkirch mit Neuwahl des Obmanns! Für den Rest der Periode (bis zu den Wahlen 2015) wurde Bgm. Werner Müller als Obmann gewählt! • 08.11. Besprechung mit RA Dr. Längle bezüglich des eingezäunten Gehrechts auf Grundstück 785/1 (Berthold) am Tschütsch. Es wurde von mehreren Spaziergängern gemeldet, dass der weg eingezäunt und die Tore versperrt waren! • 09.11. Symposium Nahversorgung im Löwensaal in Hohenems; • 10.11. Vorstandssitzung „Kompetenzzentrum für Kinderschutzfragen“ im Landhaus in Bregenz; • 10.11. Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses der Gemeinde; • 11.11. Generalversammlung der Arbeitsinitiative Bezirk Feldkirch (ABF); • 11.11. 1. Vlbg. Bildungsforum der Wirtschaftskammer zum T‘hema „Schule der Zukunft“ mit 1.500 TeilnehmerInnen im Festspielhaus Bregenz; • 11.11. Standortgespräch zum Thema „Vertragsraumordnung“ mit Vorträgen von MMag. Josef Lercher und DI Falch in Dornbirn; • Schreiben der Vlbg. LR bezüglich Widmung – Antrag Nachbaur Bruno; • Bescheid der Vlbg. LR bezüglich Gebäude – Antrag Nachbaur Bruno! Zu Punkt 4: 2. Nachtragsvoranschlag der Gemeinde Klaus für das Jahr 2013 Antrag Bgm. Werner Müller: Der allen vorliegende und rechtzeitig zugestellten 2. Nachtragsvoranschlag 2013 der Gemeinde Klaus, weist Einnahmen und Ausgaben in Höhe von €uro 2.042.800,-- aus. Der 2. Nachtragsvoranschlag 2013 ist wie in der ebenfalls rechtzeitig zugestellten Stellungnahme des Gemeindevorstandes ersichtlich vorwiegend auf Grund des Neubaus der Sporthalle samt Mehrzweckgebäude durch die Gemeinde anstatt der Gemeinde Immobilienverwaltungs- GmbH & Co KG notwendig! Seitens des Gemeindevorstandes und des Finanz- und Wirtschaftsausschusses liegen „einstimmig“ Empfehlungen zur Beschlussfassung vor. Wer dem 2. Nachtragsvoranschlag für das Jahr 2013 der Gemeinde Klaus zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 5: Beschäftigungsrahmenplan der Gemeinde Klaus für das Jahr 2014 Antrag Bgm. Werner Müller: Der Beschäftigungsrahmenplan der Gemeinde Klaus weist mit Stichtag 01. Jänner 2014 10,5 Vollzeitstellen (Gehaltsklasse 1 bis 6) und 11,3 Vollzeitstellen (Gehaltsklasse 7 bis 14) aus. Diese Vollzeitstellen werden von insgesamt 31 MitarbeiterInnen (21 Frauen u. 10 Männer) besetzt. 4 Dies entspricht einer Erhöhung um 0,4 Stellen! Wer dem vorliegenden Beschäftigungsrahmenplan der Gemeinde Klaus für das Jahr 2014 zustimmt, die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 6: Festlegung von Gebühren und Abgaben für das Jahr 2014 Antrag Bgm. Werner Müller: „Die Gebühren und Abgaben (den MandatarInnen liegen diese schriftlich vor) wurden von Gemeindesekretär Issa Zacharia in Zusammenarbeit mit den zuständigen Sachbearbeitern kalkuliert! Die gesamten Gebühren und Abgaben wurden in der Sitzung des Gemeindevorstandes vom 05.11.13 „einstimmig“ zur Kenntnis genommen und in der Sitzung des Finanz- + Wirtschaftsausschuss am 11.11.13 „einstimmig“ zur Beschlussfassung empfohlen! Wer den Gebühren und Abgaben der Gemeinde Klaus für das Jahr 2014 (laut vorliegender Aufstellung) zustimmt, mit Ausnahme der Position 10a), welche bereits in der 26. Gemeindevertretersitzung am 9.10.2013 beschlossen wurde, die/den bitte ich um ein Handzeichen!“ Antrag mit 22:1 Stimmen mehrheitlich angenommen. Zu Punkt 7: Vergabe der Prüfmaßnahmen für die Ortskanalisation BA 13 / Baulos 1 „Unterer Sattelberg“ - Budget-position 1/85000-05000 Antrag Bgm. Werner Müller: Wer der Vergabe der Prüfmaßnahmen, laut dem vorliegenden Vergabevorschlag des Büro Adler+Partner von 02. Mai 2013 an den Billigstbieter die Fa. Fetzel Kanaltechnik, Wingertstraße 2, 6824 Schlins zum angebotenen Preis von €uro 43.709,93 (netto) zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Die Bedeckung der Baumaßnahmen des Jahres 2013 erfolgt aus den Budgetposition: 1/8500-050000 Seitens des Wasser- und Abwasserausschusses liegt eine „einstimmige“ Empfehlung zur Beschlussfassung aus der Sitzung vom 05.11.2013 vor! Der Antrag wird einstimmig angenommen Zu Punkt 8: Genehmigung des Protokolls der 26. Sitzung vom 9. Oktober 2013 Antrag Bgm. Werner Müller: Wer dem vorgelegten Protokoll der 26. Sitzung vom 09. Oktober 2013 zustimmt, die/den bitte ich um ein Handzeichen Das Protokoll wird einstimmig genehmigt. Zu Punkt 9: Gehrecht auf Gst. Nr.: 785/1 Tschütsch Bgm. Werner Müller erläutert, dass das Gst. Nr. 785/1 Tschütsch eingezäunt wurde und somit das bestehende Gehrecht aufgrund verschlossener Zauntore derzeit nicht nutzbar ist. GV Dr. Vogel bestätigt, dass er den Weg über die Gst. Nr. 785/1 jedes Jahr begangen habe. Bgm. Werner Müller unterbricht die Sitzung zur Vorbereitung eines gemeinsamen Beschlusstextes. Antrag Bgm. Werner Müller: Der Bürgermeister der Gemeinde Klaus wird beauftragt, mit der Eigentümerin des Gst. Nr. 785/1 ein Gespräch zu führen, im Zuge dessen sie aufgefordert wird, das kürzlich errichtete Hindernis in Form eines verschlossenen Tors bis zum Freitag 22.11.2013 zu beseitigen. Sollte dieser Aufforderung nicht fristgerecht nachgekommen werden wird der Bürgermeister beauftragt eine Besitzstörungsklage zum Erhalt des Gehrechts einzubringen. Antrag wird mit einer Gegenstimme angenommen. 5 Zu Punkt 10: Allfälliges Bgm. Werner Müller berichtet über den Zeitplan zur Budgeterstellung, die bevorstehende Eröffnung des Adegmarktes bzw. des Gasthofs Adler in Klaus P.S.: Die Beschlussfähigkeit war bei allen Beschlussfassungen gegeben. Issa Zacharia Bgm. Werner Müller Schriftführer Vorsitzender 6
  1. 2. nachtragsvoranschlag der gemeinde klaus für das jahr 2013
  2. beschäftigungsrahmenplan der gemeinde klaus für das jahr 2014
  3. festlegung der gebühren und abgaben für 2014
  4. vergabe der prüfmaßnahmen für die ok ba 13 baulos 1
  5. gehrecht auf gst. 785/1 tschütsch
GV Protokoll-28.05.2014 Fraxern 28.05.2014 20.05.2015, 10:24 PROTOKOLL zur Sitzung der Gemeindevertretung am Mittwoch, dem 28.05.14, abends 20.00 Uhr, im Bewegungsraum des Kindergartens. Anwesend: NACHBAUR Reinhard NACHBAUR Pius DEVIGILI Karin ELLENSOHN Gerhard ENDER Kurt (Ersatz MAYR Steve) KATHAN Hugo MATHES Roland (Ersatz Ing. PRIMISSER Norbert) ZILLER Harald Ing. AMANN Friedrich HARTMANN Hermann SUMMER Egon (Ersatz NEURURER Kornelia) Entschuldigt abwesend: MITTELBERGER Martin Tagesordnung: 01. 02. 03. 04. 05. 06. 07. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. Beratung und Beschlussfassung über den Rechnungsabschluss 2013 der Gemeinde Fraxern. Beratung und Beschlussfassung über den Entwurf zur Änderung des Flächenwidmungsplanes, betreffend die GST NRn 558/10 und 558/14 – beide 92108 KG Fraxern. Bis zur Sitzung einlangende Dringlichkeitsanträge. Genehmigung des Protokolls zur Gemeindevertretungssitzung vom 14.04.14. Berichte. Allfälliges. GV-Sitzung 28.05.2014 Seite – 2 – Dringlichkeitsantrag: Vor Eingang in die Tagesordnung stellt Bgm. NACHBAUR Reinhard den Antrag, die Beratung und Beschlussfassung über die Fertigstellung der Gemeindestraße „Obere Morgengabe“ mit in die Tagesordnung aufzunehmen. Diesem Antrag wird einstimmig stattgegeben. ERLEDIGUNG DER TAGESORDNUNG zu Pkt. 01 der Tagesordnung) Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. Der Vorsitzende eröffnet die Sitzung, begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. zu Pkt. 02 der Tagesordnung) Beratung und Beschlussfassung über den Rechnungsabschluss 2013 der Gemeinde Fraxern. Der Rechnungsabschluss des Jahres 2013 weist Gesamteinnahmen und -ausgaben in Höhe von EUR 2,6 Mio. aus und schließt formal ausgeglichen ab. Das Haushaltsvolumen war um 20,0 % bzw. EUR 0,44 Mio. höher als im Jahr 2012. Mit einem Maastricht-Ergebnis in Höhe von EUR 0,40 Mio. leistet die Gemeinde Fraxern einen deutlichen Stabilitätsbeitrag. Trotz steigender Ausgaben, speziell im Gesundheits- und Sozialbereich – auf die die Gemeinde keinen unmittelbaren Einfluss hat – konnten im vergangenen Jahr wesentliche Investitionen getätigt werden. Die größte Einzelinvestition mit EUR 0,13 Mio. war im vorigen Jahr die Fertigstellung der Weganlage „Schwimmersboden“. Der Schuldenstand der Gemeinde belief sich zum Ende 2013 auf rund EUR 1,6 Mio. Der Rechnungsabschluss 2013 wurde am 15.05.2014 den Rechnungsprüfern zur Prüfung vorgelegt und gemeinsam besprochen. Die Prüfung der Handkasse und der Bankkonten hat Übereinstimmung mit den Aufzeichnungen ergeben. Die Voranschlags-Abweichungen wurden besprochen und stichprobenweise überprüft. Nach Abklärung mit dem Rechnungsleger sind alle für nachvollziehbar und begründet erachtet worden. Ing. AMANN Friedrich, Obmann des Prüfungsausschusses, erläutert die Eckpunkte der Rechnungsprüfung, attestiert der Gemeinde einen sparsamen Umgang mit den Mitteln, lobt die anstandslose Buchführung und die Auskunftsbereitschaft. Die Rechnungsprüfer stellen den Antrag, dem  vorliegenden Jahresabschluss für das Rechnungsjahr 2013 die Genehmigung zu erteilen;  der Gemeindeverwaltung und dem Rechnungsleger die Entlastung für das Rechnungsjahr 2013 zu erteilen; Die Anträge der Rechnungsprüfer werden einstimmig angenommen. GV-Sitzung 28.05.2014 Seite – 3 – Der Jahresabschluss 2013 der Gem. Fraxern Immobilienverw. GmbH & Co KG weist bei einem Bilanzvolumen von EUR 2,84 Mio. einen Fehlbetrag von EUR 30.946,52 aus. Der Jahresabschluss 2013 der Gem. Fraxern Immobilienverw. GmbH & Co KG wird in der vorliegenden Form einstimmig zur Kenntnis genommen. zu Pkt. 03 der Tagesordnung) Beratung und Beschlussfassung über den Entwurf zur Änderung des Flächenwidmungsplanes, betreffend die GST NRn 558/10 und 558/14 – beide 92108 KG Fraxern. KATHAN Artur, wh. 6833 Fraxern / Matonsweg 5, hat mit Eingabe v. 29.01.2014 den Antrag auf Umwidmung der GST-NRn 558/10 und 558/14 von FF Freifläche/Freihaltegebiet in BW Baufläche/Wohngebiet eingebracht. Der Antragsteller ist Eigentümer der Liegenschaften. Es ist beabsichtigt, auf den Grundstücken Wohnobjekte zu errichten. Die Fläche der beabsichtigten Widmungsänderung beträgt 950 m². Nach ausführlicher Diskussion wird der Entwurf der Änderung des Flächenwidmungsplanes der Gemeinde Fraxern im Bereich der GST-NRn 558/10 und 558/14, KG 92108 Fraxern, nach Maßgabe der Beschreibung und der planlichen Darstellung einstimmig beschlossen. Die Änderung umfasst die Umwidmung von FF Freifläche/Freihaltegebiet in BW Baufläche/Wohngebiet. zu Pkt. 04 der Tagesordnung) Bis zur Sitzung einlangende Dringlichkeitsanträge. Beratung und Beschlussfassung über die Fertigstellung der Gemeindestraße „Obere Morgengabe“. Da zum derzeitigen Zeitpunkt Leistungen der Ausbaustufe 1 – für die ein anteiliger Betrag im Kostenaufteilungsschlüssel enthalten ist (Randsteine) – noch nicht zur Gänze ausgeführt sind, könnte dem Einwand der mangelnde Fälligkeit von Seiten der beklagten Partei Berechtigung zukommen. Um die Ausbaustufe 1 abzuschließen, wird die Fa. Wilhelm + Mayer Bau GmbH, Götzis, beauftragt, auf Rechnung der Gemeinde Fraxern die Asphaltierungs- und Pflasterarbeiten für die Erschließungsstraße „Obere Morgengabe“ gemäß den Bedingungen des Angebotes vom 07.10.2013 auszuführen. Der Auftragswert beträgt EUR 13.261,27 – zzgl. 20% Ust. = EUR 15.913,52 brutto. Die Beschlussfassung erfolgt einstimmig. zu Pkt. 05 der Tagesordnung) Genehmigung des Protokolls zur Gemeindevertretungssitzung vom 14.04.2014. TOP 05 wird einstimmig vertagt. zu Pkt. 06 der Tagesordnung) Berichte. Bgm. NACHBAUR Reinhard berichtet über: Seite – 4 – GV-Sitzung 28.05.2014  Auflösung der Gemeinschaftspraxis GROTTI / BEER – künftig will Dr. GROTTI wieder Ordinationszeiten (DO 13.30 – 16.30 Uhr – evtl. ehemaliger Spielgruppenraum) in Fraxern anbieten;  Dank an KATHAN Hugo für „Ribelfrühstück“;  Kaufangebot Haus WILHELM Otto;  Alpen – Auffahrt Kühe und Rinder;  Forstbetrieb – Koordinator POROD Thomas – gemeinsam mit UA-Obmann KATHAN Hugo Bindeglied zur Forstbetriebsgemeinschaft;  Verhandlungen Projekt „Orsanka“; zu Pkt. 07 der Tagesordnung) Allfälliges. Unter TOP 07 kommt es zu keinen Wortmeldungen. Ende d. Sitzung: 22.00 Uhr Der Bürgermeister: Der Schriftführer:
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GV Protokoll-08.09.2014 Fraxern 08.09.2014 20.05.2015, 10:24 PROTOKOLL zur Sitzung der Gemeindevertretung am Montag, dem 08.09.14, abends 20.30 Uhr, im Bewegungsraum des Kindergartens. Anwesend: NACHBAUR Reinhard NACHBAUR Pius MAYR Steve DEVIGILI Karin ELLENSOHN Gerhard KATHAN Hugo MATHES Roland (Ersatz Ing. PRIMISSER Norbert) MITTELBERGER Martin ZILLER Harald HARTMANN Hermann NACHBAUR Erwin (Ersatz Ing. AMANN Fritz) NEURURER Kornelia Entschuldigt abwesend: --- Tagesordnung: 01. 02. 03. 04. 05. 06. 07. 08. 09. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. 01. Nachtragsvoranschlag 2014 – Beratung und Beschlussfassung. Erwerb GST-NRn 105 und .37 in der KG Fraxern – Darlehensaufnahme – Beratung und Beschlussfassung. Haushaltsausgleich 2014 (Vortrag GA 2012) – Darlehensaufnahme – Beratung und Beschlussfassung. Energetische Nutzung der Trinkwasserleitung „Orsanka / Klaus“ – Beratung und Grundsatzbeschluss. Bis zur Sitzung einlangende Dringlichkeitsanträge. Genehmigung der Protokolle zu den Gemeindevertretungssitzungen vom 28.05.2014 und 07.07.2014. Berichte. Allfälliges. Seite – 2 – GV-Sitzung 08.09.2014 Dringlichkeitsantrag: Vor Eingang in die Tagesordnung stellt Bgm. NACHBAUR Reinhard den Antrag, die Beratung und Beschlussfassung über die Bereitstellung eines „Rahmenbetrages“ für die Sanierung der Alphütte „Wanna“ mit in die Tagesordnung aufzunehmen. Dieser Antrag wird einstimmig angenommen! ERLEDIGUNG DER TAGESORDNUNG zu Pkt. 01 der Tagesordnung) Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. Der Vorsitzende eröffnet die Sitzung, begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. zu Pkt. 02 der Tagesordnung) 01. Nachtragsvoranschlag 2014 – Beratung und Beschlussfassung. 01. Nachtragsvoranschlag 2014 Die Erstellung eines Nachtragsvoranschlages wurde notwendig weil: a) der Voranschlag 2014 – mit bedingt durch den Vortrag des Gebarungsergebnisses 2012 – einen Abgang ausweist; b) der Erwerb der GST-NRn 105 und .37 in der KG Fraxern mittels einer Darlehensaufnahme bedeckt wird; Der 01. Nachtragsvoranschlag für das Haushaltsjahr 2014 wird in der Fassung des vorliegenden Entwurfes gem. § 76 in Verbindung mit § 73 GG mit folgenden Endsummen einstimmig beschlossen: Bedarf Vortrag Gebarungsabgang 2012 (bereits im VA 2014 veranschlagt!) € Grunderwerb € 305.000,00 € € 160.000,00 305.000,00 Bedeckung Darlehen v. Kreditinstituten (GA 2012) (Grunderwerb) zu Pkt. 03 der Tagesordnung) Erwerb GST-NRn 105 und .37 in der KG Fraxern – Darlehensaufnahme – Beratung und Beschlussfassung. Die Gemeinde Fraxern nimmt bei der HYPO Landesbank Vorarlberg für den Erwerb der GST-NRn 105 und .37 ein Darlehen zu folgenden Konditionen auf: Seite – 3 – GV-Sitzung 08.09.2014 Darlehenssumme: EUR 305.000,00 Laufzeit: 20 Jahre – 5 Jahre tilgungsfrei Zinsbindung: 6-Monats-Euribor + Aufschlag 0,74% Beschlussfassung einstimmig! zu Pkt. 04 der Tagesordnung) Haushaltsausgleich 2014 (Vortrag GA 2012) – Darlehensaufnahme – Beratung und Beschlussfassung. Die Gemeinde Fraxern nimmt bei der HYPO Landesbank Vorarlberg für den Haushaltsausgleich 2014 (Vortrag GA 2012) ein Darlehen zu folgenden Konditionen auf: Darlehenssumme: EUR 160.000,00 Laufzeit: 10 Jahre Zinsbindung: indikatorgebundener Fixzinssatz Indikator: ISDAFIX A Swapsatz 10 Jahre Basiszinssatz 1,075% zzgl. Aufschlag 0,74% (01.09.14) Der endgültige Zinssatz wird zum Zeitpunkt der Kreditvollausnützung festgelegt. Beschlussfassung einstimmig! zu Pkt. 05 der Tagesordnung) Energetische Nutzung der Trinkwasserleitung „Orsanka / Klaus“ – Beratung und Grundsatzbeschluss: Im Umfang des gegenständlichen Projektes „Orsanka“ ist unter anderem auch die Herstellung eines Notverbundes mit dem Netz der benachbarten Versorgungszone Klaus berücksichtigt. Nachdem sich der Notversorgungsbedarf lediglich auf einzelne, kurze Zeiträume beschränken wird und während der restlichen Zeit nicht beanspruchtes Überschusswasser zur Verfügung steht, stellt sich bei Abgabe in die benachbarten, tiefergelegenen Versorgungszonen die Frage nach einer gleichzeitigen energetischen Nutzungsmöglichkeit. Durch das Büro Adler + Partner erfolgte die Prüfung mehrerer Ausführungsvarianten sowie eine Wirtschaftlichkeitsbeurteilung. Als einzige wirtschaftlich vertretbare Option erbrachte die Beurteilung die Installation eines Maschinensatzes im Pumpwerk „Orsanka“, mit dem sich die durch das Niveau des Hochbehälters „Brand“ vorgegebene Fallhöhe für Energiegewinnungszwecke nutzen ließe. Begünstigend wirkt sich hier der Umstand aus, dass mit der bereits standardmäßig im Projekt berücksichtigten Leitung das Auslangen gefunden werden kann und somit weder dimensions- noch druckseitig Anpassungsbedarf besteht. GV-Sitzung 08.09.2014 Seite – 4 – Allerdings ist selbst bei dieser Lösung der erzielbare Jahresüberschuss – zumindest über die Dauer des Betrachtungs- und Finanzierungszeitraumes von 25 Jahren – als vergleichsweise bescheiden zu beurteilen. Wie die Gegenüberstellung der zu erwartenden jährlichen Kapitalkosten von EUR 5.225,94 mit dem erzielbaren Jahreserlös von EUR 5.321,89 zeigt, verbliebe während der Dauer der in Rechnung gestellten Finanzierungslaufzeit von 25 Jahren ein jährlicher Überschuss in der Höhe von EUR 95,95. Wird die wirtschaftliche Komponente nicht als alleine entscheidendes Kriterium angesehen, so lässt sich diesem Ansatz vor allem in ökologischer Hinsicht durchaus etwas abgewinnen. Dazu kommt, dass über den Betrachtungszeitraum von 25 Jahren hinaus, keine Finanzierungskosten mehr anfielen, sodass die nachfolgenden Erlöse nur mehr durch die laufenden Instandhaltungskosten geschmälert würden. Betreffend die Anlagen-Lebensdauer kann von einem Mittelwert in der Größenordnung von deutlich über 30 Jahren ausgegangen werden. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig, die Installation einer Pumpturbine im Pumpwerk „Orsanka“ auszuführen. zu Pkt. 06 der Tagesordnung) Bis zur Sitzung einlangende Dringlichkeitsanträge. Beratung und Beschlussfassung über die Bereitstellung eines „Rahmenbetrages“ für die Sanierung der Alphütte „Wanna“. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig, für die Sanierung der Alphütte „Wanna“ einen „Rahmenbetrag“ im Umfang von EUR 5.000,00 bereitzustellen. zu Pkt. 07 der Tagesordnung) Genehmigung der Protokolle zu den Gemeindevertretungssitzungen vom 28.05.2014 und 07.07.2014. Die Protokolle zu den Sitzungen v. 28.05.14 und 07.07.14 werden einstimmig genehmigt. zu Pkt. 08 der Tagesordnung) Berichte. Bgm. NACHBAUR Reinhard berichtet über:       Sanierung „Kugelweg“ anhängige Prozesse ZECH-Fenster und NEUHAUSER Ausschreibung Holz „Schwimmersboden“ Alpwirtschaft im Sommer 2014 Ausflug nach Ladis / Tirol Termine zu Pkt. 10 der Tagesordnung) Allfälliges. Unter TOP 10 kommt es zu folgenden Wortmeldungen: Seite – 5 – GV-Sitzung 08.09.2014  Sitzungszimmer NEU im ehemaligen Spielgruppenraum  „Schwimmersbodenweg“  PKW-Verkehr auf den Alpen Ende d. Sitzung: 22.00 Uhr Der Bürgermeister: Der Schriftführer:
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GV Protokoll-07.07.2014 Fraxern 07.07.2014 20.05.2015, 10:23 PROTOKOLL zur Sitzung der Gemeindevertretung am Montag, dem 07.07.14, abends 20.00 Uhr, im Bewegungsraum des Kindergartens. Anwesend: NACHBAUR Reinhard NACHBAUR Pius MAYR Steve ELLENSOHN Gerhard KATHAN Hugo MATHES Roland (Ersatz DEVIGILI Karin) MITTELBERGER Martin Ing. PRIMISSER Norbert ZILLER Harald HARTMANN Hermann NACHBAUR Erwin (Ersatz Ing. AMANN Friedrich) NEURURER Kornelia Entschuldigt abwesend: Tagesordnung: 01. 02. 03. 04. 05. 06. 07. 08. 09. 10. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. Grundsatzbeschluss über den Beitritt zum neu zu bildenden Verein „LEADERLAG Vorderland-Walgau-Bludenz“ – Beratung und Beschlussfassung. Änderung des Flächenwidmungsplanes – GST-NR 558/10 und 558/14 – Umwidmung von FF Freifläche/Freihaltegebiet in BW Baufläche/Wohngebiet – Beratung und Beschlussfassung. Asphaltsanierung „Kugelweg“ (Sportplatz „Kapieders“ bis „Mutaboden“) – Beratung und Beschlussfassung. Alphüttenverpachtungen „Schwimmersboden u. Wanna“ – Beratung und Beschlussfassung. Kauf der GST-NR 105 samt bestehendem Wohnhaus von WILHELM Otto und Emilie, Götzis – Beratung und Beschlussfassung (in nichtöffentlicher Sitzung). Bis zur Sitzung einlangende Dringlichkeitsanträge. Genehmigung der Protokolle zu den Gemeindevertretungssitzungen vom 14.04.2014 und 28.05.2014. Berichte. Allfälliges. GV-Sitzung 07.07.2014 Seite – 2 – Dringlichkeitsantrag: Vor Eingang in die Tagesordnung stellt Bgm. NACHBAUR Reinhard den Antrag, die Beratung über nachfolgende Belange mit in die Tagesordnung aufzunehmen:  Änderung der CHF-Darlehens-Verträge bei der Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG (Tilgungsaussetzung).  Haftungsübernahme für die Änderung des Kontokorrentrahmens der „Gemeinde Fraxern Immobilienverwaltung GmbH & Co KG“ bei der Raiffeisenbank Vorderland (Kto. 2.481.349)  Wildbach- u. Lawinenverbauung – Betreuungsdienst – Erhöhung der Betragsgrenzen; ERLEDIGUNG DER TAGESORDNUNG zu Pkt. 01 der Tagesordnung) Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. Der Vorsitzende eröffnet die Sitzung, begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. zu Pkt. 02 der Tagesordnung) Beratung und Beschlussfassung: Grundsatzbeschluss über den Beitritt zum neu zu bildenden Verein „LEADERLAG Vorderland-Walgau-Bludenz“. Die Gemeindevertretung Fraxern beschließt die Teilnahme an einer „LEADER-LAG Vorderland-Walgau-Bludenz“ in der kommenden EU-Förderperiode. Zur Finanzierung des diesbezüglichen LAG-Managements in den Jahren 2015 bis 2023 werden von der Gemeinde Fraxern € 1,00 pro Einwohner und Jahr bereitgestellt (jeweils gem. Verwaltungszählung Land Vorarlberg – Jahresdurchschnitt des Vorjahres). Die derzeit in Arbeit befindliche Entwicklungsstrategie (inkl. ausführlicher Beschreibung zu Schwerpunktsetzungen, Organisationsform, Statuten und Budgetplanung etc.) wird vor einer tatsächlichen Gründung der LAG noch allen Gemeindevertretungen zur Beschlussfassung (Beitrittsbeschluss) vorgelegt. Im Falle einer positiven Beurteilung des Antrags durch die zuständige Fachjury ist aus heutiger Sicht mit einer Gründung der LAG im Laufe des 01. Halbjahres 2015 zu rechnen. zu Pkt. 03 der Tagesordnung) Beratung und Beschlussfassung: Änderung des Flächenwidmungsplanes – GST-NR 558/10 und 558/14 – Umwidmung von FF Freifläche/Freihaltegebiet in BW Baufläche/Wohngebiet. Im Bereich der GST-NRn 558/10 und 558/14, beide KG 92108 Fraxern, wird der Flächenwidmungsplan der Gemeinde Fraxern gem. dem in der Sitzung vom 28.05.2014 beschlossenen Entwurf von FF Freifläche/Freihaltegebiet in BW Baufläche/Wohngebiet abgeändert. Seite – 3 – GV-Sitzung 07.07.2014 Die Beschlussfassung erfolgt einstimmig. zu Pkt. 04 der Tagesordnung) Beratung und Beschlussfassung: Asphaltsanierung „Kugelweg“ – „Mutaboden“ Abschnitt Sportplatz „Kapieders“ bis Primär dient die Weganlage der Anbindung der Wald- und Alpflächen an das öffentliche Straßennetz. Zudem ist sie Teil der Mountainbikeroute 015/1998. Ausgehend von der intensiven Nutzung durch Holzfuhrwerke sind bezüglich der Wegqualität Zustände eingetreten, die eine sichere und störungsfreie Benutzung des Weges/der Straße nicht mehr gestatten. Die Wegeinstandsetzung beinhaltet die Beseitigung d.h. Reparatur größerer Schäden, die Wiedereinbringung und Einarbeitung von fehlendem Material, wie zum Beispiel die Ergänzung oder Wiederherstellung der Trag- und Deckschicht bzw. der Tragdeckschicht. Hierbei ist es zum Teil notwendig, schadhafte Befestigungen maschinell aufzureißen. Zudem garantiert die laufende Wegeunterhaltung einen permanent hohen, quasi neuwertigen Ausbauzustand der Wege/der Straßen. Für die betreffende Kleinflächensanierung des „Kugelweges“ – Abschnitt Sportplatz „Kapieders“ bis „Mutaboden“ – liegt ein Angebot der Fa. Wilhelm + Mayer Bau GmbH, Götzis, über EUR 9.328,11 (netto ohne MwSt.) vor. Einstimmig wird beschlossen, die Maßnahmen am „Kugelweg“ zu den angebotenen Konditionen an die Fa. Wilhelm + Mayer, Götzis, zu vergeben. Für die gegenständlichen Arbeiten können Fördermittel aus der Mountainbikewegeförderung bzw. aus dem Katastrophenfonds erwartet werden. Begleitende Maßnahmen (z.B. Hängerfahrverbot) sollen helfen, die Schäden am Straßenkörper zu verringern. Für weitere Maßnahmen wäre ein Vergleich der Bringungskosten (Transportkosten im Vergleich zu den Erhaltungsaufwendungen) hilfreich. zu Pkt. 05 der Tagesordnung) Beratung und Beschlussfassung: Alphüttenverpachtungen „Schwimmersboden u. Wanna“ Wie können die Bewohner der Gemeinde Fraxern für die Mitarbeit auf unseren Alpen und damit verbunden den Erhalt dieses einmaligen Kulturgutes begeistert werden? Mit dieser Fragestellung hat sich der Alpausschuss der Gemeinde Fraxern eingehend befasst und dabei ein Modell zur aktiven Bürgerbeteiligung erarbeitet. Grob zusammengefasst sieht dieses Modell vor, dass Mitbürgern, die durch ihren Einsatz zum Erhalt unserer Alpen beitragen, die „Wannaalphütte“ zur zeitweisen Nutzung (privaten Nutzung) überlassen werden soll. Seite – 4 – GV-Sitzung 07.07.2014 Des Weiteren ist eine längerfristige Verpachtung der Hütte „Schwimmersboden“ angedacht. Vor einer Fixierung der Rahmenbedingungen soll zu den beabsichtigten Verpachtungen das Interesse bzw. die Rückmeldung aus der Bevölkerung eruiert werden. zu Pkt. 07 der Tagesordnung) Bis zur Sitzung einlangende Dringlichkeitsanträge. Bis zur Sitzung sind folgende Dringlichkeitsanträge eingelangt: a) Änderung der CHF-Darlehens-Verträge bei der Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG (Tilgungsaussetzung). Zur Vermeidung von Kursverlusten wird die Tilgung der CHF-Darlehen bei der Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG für das Jahr 2014 ausgesetzt. Ergänzend ist die Laufzeit des Darlehens 730 13 593 um 1 Jahr – bis 31.12.2015 – zu verlängern. Die für die betreffenden CHF-Darlehen budgetierten werden zur Sondertilgung von EURO-Darlehen eingesetzt. Tilgungsbeträge Details sind der angefügten Tabelle zu entnehmen. Die Beschlussfassung erfolgt einstimmig. b) Haftungsübernahme für die Änderung des Kontokorrentrahmens der „Gemeinde Fraxern Immobilienverwaltung GmbH & Co KG“ bei der Raiffeisenbank Vorderland (Kto. 2.481.349) Die Gemeindevertretung Fraxern hat in der Sitzung vom 30.05.2012 beschlossen, die Haftung als Bürge und Zahler für zwei von der „Gemeinde Fraxern Immobilienverwaltungs GmbH & Co KG“ aufgenommene Kontokorrentkredite mit vereinbarten Kreditrahmen von jeweils EUR 50.000 zu übernehmen (BAWAG P.S.K 93 054 568 u. Raiffeisenbank Vdld. 2.481.349). Diesem Beschluss wurde die aufsichtsbehördliche Genehmigung erteilt (21.06.2012)! Aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung und der Einsparung von Gebühren ist beabsichtigt, die betreffenden Kreditrahmen wie nachstehend umzuverteilen (aufzulassen): BAWAG P.S.K 93 054 568 Raiffeisenbank Vorderland 2.481.349 keine Rahmenbereitstellung Rahmen EUR 100.000 Demgemäß kommt es zu keiner Erhöhung der Haftung, lediglich zu einer Umverteilung. Zur Sicherstellung aller Forderungen des Kreditgebers (Raiffeisenbank Vorderland), die aus diesem Schuldverhältnis entstehen, übernimmt die Gemeinde Fraxern die Haftung als Bürge und Zahler. Seite – 5 – GV-Sitzung 07.07.2014 Die Beschlussfassung erfolgt einstimmig. a) Wildbach- u. Lawinenverbauung – Betreuungsdienst – Erhöhung der Betragsgrenzen; Die Gemeindevertretung Fraxern stimmt grundsätzlich einem finanziellen Rahmen von € 48.000,00 für jede Maßnahme des Betreuungsdienstes der Wildbach- u. Lawinenverbauung zu. Dieser Betrag wird gem. WBFG zu je einem Drittel von Bund und Land Vbg. gefördert. Alle Maßnahmen des Betreuungsdienstes der WLF sind aber von einem Vertreter der Gemeinde mittels Formular I zu beantragen und die Arbeiten sind nach Abschluss von der Gemeinde abzunehmen und zu bestätigen. zu Pkt. 08 der Tagesordnung) Genehmigung der Protokolle zu den Gemeindevertretungssitzungen vom 14.04.2014 und 28.05.2014. Das Protokoll zur Sitzung v. 14.04.14 wird einstimmig genehmigt. Die Genehmigung des Protokolls v. 28.05.14 wird auf die nächstfolgende Sitzung vertagt. zu Pkt. 09 der Tagesordnung) Berichte. Bgm. NACHBAUR Reinhard berichtet über:  Projekt „Orsanka“ – Projektvorbereitung Ing. GROSS Daniel v. Büro Adler + Partner – Projektbegleitung DI HAHNEFELD – Bericht über „energetische Trinkwassernutzung“ ergeht in Kopie an GV; zu Pkt. 10 der Tagesordnung) Allfälliges. VBgm. NACHAUR Pius informiert über den geplanten Ausflug der GV nach „Stanz“ am 26./27. September 2014. Ende d. Sitzung: 22.10 Uhr Der Bürgermeister: Der Schriftführer:
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GV Protokoll-17.11.2014 Fraxern 17.11.2014 20.05.2015, 10:22 PROTOKOLL zur Sitzung der Gemeindevertretung am Montag, dem 17.11.14, abends 19.00 Uhr, im Bewegungsraum des Kindergartens. Anwesend: NACHBAUR Reinhard NACHBAUR Pius MAYR Steve ENDER Johann (Ersatz ELLENSOHN Gerhard) KATHAN Hugo MATHES Roland (Ersatz DEVIGILI Karin) MITTELBERGER Martin Ing. PRIMISSER Norbert ZILLER Harald Ing. AMANN Fritz HARTMANN Hermann NEURURER Kornelia Entschuldigt abwesend: --- Tagesordnung: 01. 02. 03. 04. 05. 06. 07. 08. 09. 10. 11. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. Auflage des „REK / Räumliches Entwicklungskonzept“ – Festlegung Auflagefrist – Beratung u. Beschlussfassung. Abgaben u. Gebühren 2015 – Beratung u. Beschlussfassung. Beschäftigungsrahmenplan 2015 – Beratung u. Beschlussfassung. Stundensätze für Aushilfskräfte u. Maschinen 2015 – Beratung u. Beschlussfassung. Weitere Vorgangsweise bei der Erschließungsstraße „Obere Morgengabe“ – Beratung u. Beschlussfassung. Tauschvertrag NACHBAUR Christine / Gemeinde Fraxern über GST 1068/3 – Beratung u. Beschlussfassung. Bis zur Sitzung einlangende Dringlichkeitsanträge. Genehmigung des Protokolls zur Gemeindevertretungssitzung vom 06.10.14. Berichte. Allfälliges. GV-Sitzung 17.11.2014 Seite – 2 – ERLEDIGUNG DER TAGESORDNUNG zu Pkt. 01 der Tagesordnung) Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. Der Vorsitzende eröffnet die Sitzung, begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. zu Pkt. 02 der Tagesordnung) Auflage des „REK / Räumliches Entwicklungskonzept“ – Festlegung Auflagefrist – Beratung und Beschlussfassung: Die Auflage des Entwurfes zum Räumlichen Entwicklungskonzept für die Gemeinde Fraxern wird einstimmig beschlossen. Der Entwurf samt Erläuterungen liegt von Montag, 24.11.2014, bis Mittwoch, 24.12.2014, während der für den Parteienverkehr vorgesehenen Amtsstunden im Gemeindeamt Fraxern zur allgemeinen Einsicht auf und kann im Internet auf der Homepage der Gemeinde Fraxern (www.fraxern.at) unter dem Menüpunkt „Mitteilungen“ eingesehen werden. Während der Auflagefrist kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich das Entwicklungskonzept bezieht, zum Entwurf schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge erstatten. zu Pkt. 03 der Tagesordnung) Abgaben / Gebühren 2015 – Beratung u. Beschlussfassung. Über Vorschlag des Bürgermeisters werden die Gebühren und Abgaben für das Jahr 2015 um 1,5% angehoben. Unverändert bleiben folgende Abgaben/Gebühren/Entgelte:     Gästetaxe HNr.-Tafeln Parkgebühr Elternbeitrag Kindergarten Die Beschlussfassung über die Erhöhung der Abgaben, Gebühren und Entgelte 2015 und die Änderungen der jeweiligen Verordnungen erfolgt in allen Fällen einstimmig. Im Detail sind die Abgaben und Gebühren für das Jahr 2015 in der einen wesentlichen Bestandteil dieser Niederschrift darstellenden „Gebührenliste“ ersichtlich. Seite – 3 – GV-Sitzung 17.11.2014 zu Pkt. 04 der Tagesordnung) Beschäftigungsrahmenplan 2015 – Beratung u. Beschlussfassung. Anzahl der Bediensteten Funktionen der Gehaltsklasse 1 bis 6 Funktionen der Gehaltsklasse 7 bis 14 Funktionen der Gehaltsklasse 15 bis 18 Beschäftigungsobergrenze gesamt 1,74 5,62 7,36 Zahlenmäßiges Verhältnis von Frauen und Männern nach Dienstverhältnis Frauen Beamte Angestellte Angestellte i.h.V. Summe in % Männer in % Gesamt 10 2 12 77 100 80 3 23 3 20 13 2 15 Frauen 7 5 in % 100 62,5 Männer in % 3 37,5 Gesamt 7 8 12 80 3 20 15 nach Funktionen Gehaltsklasse 1 bis 6 Gehaltsklasse 7 bis 14 Gehaltsklasse 15 bis 18 Summe Der Beschäftigungsrahmenplan 2015 wird in der vorliegenden Fassung einstimmig genehmigt. zu Pkt. 05 der Tagesordnung) Stundensätze für Aushilfskräfte u. Maschinen 2015 – Beratung u. Beschlussfassung. Der Stundensatz für Aushilfsarbeiten (Handarbeit) orientiert sich am „Verrechnungssatz des Maschinenringes“ (gegenwärtig EUR 13,00/h). Mit den betreffenden Personen ist die Vereinbarung zu treffen, dass die im Rahmen der Aushilfstätigkeit erzielten Einkünfte eigenständig zu veranlagen sind und für die darauf entfallende Steuer selbst aufzukommen ist! Die Stundensätze für die Nutzung von gemeindeeigenen Gerätschaften werden ebenfalls um 1,5% angehoben: Kompressor m. Schremmhammer m. Bohrmaschine € 18,74 / h (exkl.) € 22,36 / h (exkl.) Stampfer € Böschungsmäher 8,49 / h (exkl.) Stundensatz d. Maschinenringes Die Beschlussfassung erfolgt in allen Fällen einstimmig. GV-Sitzung 17.11.2014 Seite – 4 – zu Pkt. 06 der Tagesordnung) Weitere Vorgangsweise bei der Erschließungsstraße „Obere Morgengabe“ – Beratung u. Beschlussfassung. Einstimmig wird folgende Vorgangsweise bei der Erschließungsstraße „Obere Morgengabe“ vereinbart: 1) Das Gutachten „KAPFERER“ soll dahingehend ergänzt werden, dass dieser (der Gutachter) die Kosten für die zweite Ausbaustufe unter Berücksichtigung der Erhöhung der Baupreise seit dem Jahre 2008 errechnet. 2) Die Kosten der Gutachtensergänzung durch KAPFERER werden von beiden Parteien (Gemeinde Fraxern / Brüder KATHAN) getragen. 3) Die Gemeinde Fraxern sagt die Fertigstellung der zweiten Ausbaustufe bis zum 31.12.2015 verbindlich zu, wenn a) beide Parteien (Gemeinde Fraxern / Brüder KATHAN) sich verpflichten, das Ergebnis des Gutachtens KAPFERER zu akzeptieren; b) KATHAN Artur u. KATHAN Wolfgang sich verpflichten, die offenen Forderungen (Vergleichszahlungen) aus der Abrechnung erste Ausbaustufe zu begleichen; c) KATHAN Artur, Wolfgang, Reinhard und Dietmar sich zu dieser Vorgangsweise und anteiligen Übernahme der Kosten aus der Abrechnung zweite Ausbaustufe verpflichten; zu Pkt. 07 der Tagesordnung) Tauschvertrag NACHBAUR Christine / Gemeinde Fraxern über GST 1068/3 – Beratung u. Beschlussfassung. Mit Urkunde vom 21.07.1999 hat PETER Michael die ihm gehörigen GST-Nrn. 581/1, 581/2 und 581/3 im Tauschwege an die Gemeinde Fraxern übergeben. Im Gegenzug übergab die Gemeinde Fraxern die ihr gehörende neugebildete GST-Nr. 1068/2 an PETER Michael. Des Weiteren wurde zwischen den vorangeführten Parteien vereinbart, dass das neugebildete GST-Nr. 1068/3, im Eigentum der Gemeinde Fraxern, samt dem darauf befindlichen Wirtschaftsgebäude Gegenstand des vorangeführten Tauschgeschäftes ist bzw. war. Die Übertragung/Verbücherung dieses Grundstückes an PETER Michael oder dessen Rechtsnachfolger wurde allerdings zum damaligen Zeitpunkt nicht vorgenommen, da noch ein Pachtverhältnis bis zum 31.12.2010 bestanden hat. Mit gegenständlichem Tauschvertrag wird nun das vorangeführte Tauschgeschäft vervollständigt. Die nunmehrige Tauschpartnerin ist NACHBAUR Christine, welche die Tochter und Rechtsnachfolgerin von PETER Michael ist. Um das vorangeführte Tauschgeschäft zu vervollständigen tauscht und übergibt die Gemeinde Fraxern nun das ihr zur Gänze zugeschriebene GST-Nr. 1068/3 an NACHBAUR Christine. Die Beschlussfassung erfolgt einstimmig. Seite – 5 – GV-Sitzung 17.11.2014 zu Pkt. 08 der Tagesordnung) Bis zur Sitzung einlangende Dringlichkeitsanträge. Bis zur Sitzung sind keine Dringlichkeitsanträge eingelangt. zu Pkt. 09 der Tagesordnung) Genehmigung des Protokolls zur Gemeindevertretungssitzung vom 06.10.2014. Das Protokoll zur Gemeindevertretungssitzung vom 06.10.2014 wird einstimmig genehmigt. zu Pkt. 10 der Tagesordnung) Berichte. Bgm. NACHBAUR Reinhard berichtet über:  Vermietung „Haus Wilhelm“ – lfd. Gespräche mit Mietinteressenten und Sanierungsbetrieben (Heizung, elektrische Einrichtung, Sanitäre, Maler) – DANK an POROD Thomas und SUMMER Robert sowie die Feuerwehr für die Ausräumaktion;  Sanierung „Lugweg“ Mitte November 2014 durch LINS Andreas;  Bauverhandlungen SUMMER Christian/Tamara NACHBAUR Lukas/Claudia („Riedackerweg“); („Schmalzgasse“) und  REGIO Vorderland/Feldkirch – Budgetplanung ÖVP und GRÜNE – Steigerung Sozialfonds von 13% – Deckelung;  REGIO Vorderland/Feldkirch – Tätigkeitsbericht 2014; Termine: o o o o o o Montag Samstag Mittwoch Montag Samstag Montag 24.11.2014 / 29.11.2014 / 03.12.2014 / 15.12.2014 / 20.12.2014 / 22.12.2014 / REK – Präsentation JSS Kick-off Jugendbühne Kick-off ASZ-Vorderland Fraktionssitzungen Christbaummarkt GV-Sitzung / Abschlussessen 19:00 Uhr 14:00 Uhr 17:00 Uhr 20:00 Uhr 15:00 Uhr 18:00 Uhr zu Pkt. 11 der Tagesordnung) Allfälliges. Unter TOP 11 kommt es zu keinen Wortmeldungen. Ende d. Sitzung: 21.00 Uhr Der Bürgermeister: Der Schriftführer:
  1. gv-protokoll
GV Protokoll-22.12.2014 Fraxern 22.12.2014 20.05.2015, 10:22 PROTOKOLL zur Sitzung der Gemeindevertretung am Montag, dem 22.12.14, abends 18.00 Uhr, im Bewegungsraum des Kindergartens. Anwesend: NACHBAUR Reinhard NACHBAUR Pius MAYR Steve DEVIGILI Karin ENDER Johann (Ersatz f. ELLENSOHN Gerhard) KATHAN Hugo MITTELBERGER Martin Ing. PRIMISSER Norbert ZILLER Harald Ing. AMANN Fritz HARTMANN Hermann NEURURER Kornelia Entschuldigt abwesend: --- Tagesordnung: 01. 02. 03. 04. 05. 06. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. Beratung und Beschlussfassung über den Voranschlag 2015. Bis zur Sitzung einlangende Dringlichkeitsanträge. Genehmigung des Protokolls zur Gemeindevertretungssitzung vom 17.11.14. Berichte. Allfälliges. Seite – 2 – GV-Sitzung 22.12.2014 Dringlichkeitsantrag: Vor Eingang in die Tagesordnung stellt Bgm. NACHBAUR Reinhard den Antrag, die Beratung über nachfolgende Belange mit in die Tagesordnung aufzunehmen:  Vermietung Wohnobjekt „Dorfstraße 20“ (Haus „Wilhelm“)  Änderung des Flächenwidmungsplanes  Petition KATHAN Artur Dem Antrag wird einstimmig stattgegeben. ERLEDIGUNG DER TAGESORDNUNG zu Pkt. 01 der Tagesordnung) Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. Der Vorsitzende eröffnet die Sitzung, begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. zu Pkt. 02 der Tagesordnung) Beratung und Beschlussfassung über den Voranschlag 2015. Der dem Gemeindevorstand am 09.12.2014 zur Stellungnahme vorgelegte Entwurf zum Voranschlag 2015 wurde am 13.12.2014 gem. § 73 Abs. 4 GG jedem Gemeindevertreter zugestellt. Der Voranschlag für das Haushaltsjahr 2015 wird in der Fassung des vorliegenden Entwurfes, welcher wie nachstehend aufgeführt mit einem Abgang von EUR 1.184.600 abschließt, einstimmig beschlossen. Einnahmen der Erfolgsgebarung Einnahmen der Vermögensgebarung Gesamteinnahmen der Haushaltsgebarung € Ausgaben der Erfolgsgebarung Ausgaben der Vermögensgebarung Ausgaben der Haushaltsgebarung Vortrag Gebarungsabgang Gesamtausgaben der Haushaltsgebarung € € € € 2.595.100,00 2.227.200,00 4.822.300,00 0,00 4.822.300,00 ergibt Abgang € 1.184.600,00 € 2.823.000,00 814.700,00 3.637.700,00 Die gem. § 73 Abs. 3 GG für das Jahr 2014 zu ermittelnde Finanzkraft beträgt EUR 623.200,00. Mit einem Maastricht-Ergebnis in Höhe von EUR 271.300 leistet die Gemeinde Fraxern einen deutlichen Stabilitätsbeitrag. Seite – 3 – GV-Sitzung 22.12.2014 Die veranschlagte Unterdeckung des ordentlichen Haushaltes ist zum überwiegenden Teil der Großinvestition „Projekt ORSANKA“ mit Ausgaben von EUR 1.525.300 und Einnahmen von EUR 598.800 geschuldet. Neben der Ableitung der Schmutzwässer beinhalten die Ausgaben die Aufwendungen für die Ausführung der Notwasserversorgung, der energetischen Nutzung und den begleitenden Straßenbau. Ein weiterer Ausgabenschwerpunkt der Gemeinde Fraxern gilt dem Bereich „Bildung, Jugend und Sport“. Damit sind Ausgaben für Kindergärten, Volksschulen, Mittelschulen und weitere Schulen, außerschulische Bildungsmaßnahmen sowie Jugend und Sport umfasst. Für dieses vielfältige Angebot ist im Jahr 2015 ein Betrag in Höhe von EUR 361.100 veranschlagt. Da die geplante Schwarzdeckensanierung „Kugelweg“ im Vorjahr aufgrund umfangreicher Vorerhebungen nicht zur Ausführung gelangte, sind im Voranschlag 2015 für die Erneuerung des Asphaltbelages und des Straßenunterbaues mit Anpassung der Straßenentwässerung neuerlich Aufwendungen im Umfang von EUR 215.000 budgetiert. Für die Erneuerung von Schwarzdecken auf Güterwegen in ganzjährig bewohnten Gebieten gewährt die Vbg. Landesregierung „Besondere Bedarfszuweisen“ im Ausmaß von 70% (EUR 150.500). Der Schuldendienst der Gemeinde Fraxern (einschließlich GIG) für das Jahr 2015 stellt sich wie nachstehend dar: Schuldendienst 2015 Darlehenstilgungen lfd. Darlehenszinsen Leasingzahlungen GIG-Belastungen Zins-/Annuitätenzuschüsse, Schuldendienstersätze Gesamt -412,7 -45,7 -0,0 -208,0 inkl. KK-Zinsen Miete/lfd. Beiträge 58,5 -607,9 zu Pkt. 03 der Tagesordnung) Bis zur Sitzung einlangende Dringlichkeitsanträge. Bis zur Sitzung sind folgende Dringlichkeitsanträge eingelangt: a) Vermietung Wohnobjekt „Dorfstraße 20“ (Haus „Wilhelm“) b) Änderung des Flächenwidmungsplanes c) Petition KATHAN Artur zu a) Vermietung Wohnobjekt „Dorfstraße 20“ (Haus „Wilhelm“) Das Wohnobjekt „Dorfstraße 20“ (Haus „Wilhelm“) wird einstimmig an NACHBAUR Andreas und NIGMANN Verena vermietet. Stall und Tenne sind nicht Gegenstand des Mietvertrages. Diese Gebäudeteile werden von der Gemeinde Fraxern als Lagerfläche(n) für den Bauhof genutzt. GV-Sitzung 22.12.2014 Seite – 4 – Das Mietverhältnis beginnt am 01. März 2015 und wird auf die Dauer von drei Jahren abgeschlossen. Der Mietpreis wird mit EUR 6,00 / m² Wohnfläche zzgl. der gesetzlichen MwSt. (10%) festgelegt. Die Betriebskosten (Strom, Heizung, Wasser, Kanal, Müll …) werden den Mietern direkt vorgeschrieben und von diesen an die jeweiligen Vertragspartner bezahlt. Die bestehende Heizanlage entspricht nicht dem heutigen Stand der Technik und ist im Jahr 2015 zu sanieren bzw. ist das Objekt an die Nahwärmeversorgungsanlage der Gemeinde Fraxern anzuschließen. Bgm. NACHBAUR Reinhard enthält sich wegen Befangenheit der Stimme! zu b) Änderung des Flächenwidmungsplanes Der Entwurf über die Änderung des Flächenwidmungsplanes hinsichtlich einer Teilfläche der Gst-Nr. 509/1, KG 92108 Fraxern, im Ausmaß von 143 m², von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet gem. § 18 Abs. 3 RPG idgF.“ in „Freifläche Sondergebiet Kfz-Werkstätte gem. § 18 Abs. 4 RPG idgF.“, gem. Planunterlage Raumplanungsbüro FALCH, GZl. R14fra.51229 vom 16.09.2014, wird einstimmig beschlossen. zu c) Petition KATHAN Artur Mit Schreiben vom 19.04.2013 (EMail) hat Hr. KATHAN Artur eine Petition gem. § 25 GG eingebracht. Der Inhalt des Mails wird der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Hr. KATHAN Artur vertritt dabei die Meinung, dass die Vorschreibung einer „Mindestwassermenge“ dem Gleichheitsgrundsatz widerspreche. Rechtsgrundlage der Vorschreibung bildet die Verordnung der Gemeinde Fraxern vom 29.12.2010. In dieser Verordnung ist festgelegt, dass für die Berechnung der Wasserbezugsgebühren die Menge des Wasserbezuges maßgeblich ist, jedenfalls aber eine Gebühr in der Höhe eines fiktiven Verbrauches von 60 m³ einzuheben ist. Damit sind die für die Bereithaltung der Infrastruktur anfallenden Kosten abzudecken. Die Gemeindevertretung kann sich der Meinung von Hr. KATHAN Artur, dass die bestehende Regelung dem Gleichheitsgrundsatz widerspricht und nicht rechtskonform ist, nicht anschließen und lehnt das Vorbringen von Hr. KATHAN einstimmig ab. zu Pkt. 04 der Tagesordnung) Genehmigung des Protokolls zur tretungssitzung vom 17.11.2014. Gemeindever- Die Genehmigung des Protokolls zur Gemeindevertretungssitzung vom 17.11.2014 wird einstimmig auf die nächstfolgende Sitzung vertagt. Seite – 5 – GV-Sitzung 22.12.2014 zu Pkt. 05 der Tagesordnung) Berichte. Bgm. NACHBAUR Reinhard berichtet über:            Abschussplan 2014 noch nicht zur Gänze erfüllt Ergebnisse der Auswertungen bei den Vergleichsflächen Forstwirtschaft - Gesamteinschlag 2014 ca. 1.960 fm Bauverhandlung Gartenland („Riedackerweg 1“) Pensionierung NÄGELE Kurt (Standesamtsverband Röthis) REK-Präsentation im „JSS“ Pensionierung Bezirkshauptmann Dr. SALOMON Bernd „Kick off“ Jugendbühne „Kick off“ Altstoffsammelzentrum Vorderland Besichtigung neue Turnhalle MS-Klaus Christbaummarkt (Bewirtung „Wannateam“) zu Pkt. 06 der Tagesordnung) Allfälliges. Unter TOP 06 werden folgende Belange beredet:  Anschluss Projekt „Gartenland“ an Nahwärmeversorgungsanlage; Für die Versorgung des geplanten Objektes ist der bestehende BiomasseHeizkessel nicht ausreichend dimensioniert. Die Spitzenlastabdeckung wäre nur über die Inbetriebnahme eines zusätzlichen Öl-Heizkessels zu gewährleisten. Dies würde jedoch der Intention „Biomasse als Ersatz für fossile Brennstoffe“ entgegenstehen. Von einem Anschluss ist daher Abstand zu nehmen.  „Sozialer Wohnbau“ – Projekt Pfarre Fraxern; Ende d. Sitzung: 20.00 Uhr Der Bürgermeister: Der Schriftführer:
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Gmesblättli_20...Septe St.Gallenkirch 18.09.2014 18.09.2014, 16:19 Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Gmesblättli Informationen der Gemeinde St. Gallenkirch 30. Jahrgang / 142. Auflage / September 2014 „Das Montafoner Steinschaf“ Lehrreiche Projektwoche der Volksschule Galgenul Foto: Volksschule Galgenul (Bericht auf Seite 28) 2 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch jederzeit einsatzbereit Leo Unser LEO betreut Sie im Servicefall rund um die Uhr: Tel. 05556 72508 Schruns, Batloggstraße 28 Heizung - Sanitär - Klima - Elektro Seit 50 Jahren in Schruns! Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 3 Liebe Za‘Gallakilknerinnen! Liebe Za‘Gallakilkner! INHALT Nach einer gut 4-monatigen Umbauphase konnte die Gemeindeverwaltung Mitte August wieder die sanierten Räumlichkeiten unseres Gemeindeamtes beziehen. Bis auf einige Kleinigkeiten ist das Projekt nun abgeschlossen und kann aus meiner Sicht als eine sehr gute Lösung bezeichnet werden. 04 AUS DER GEMEINDE Wichtige Informationen zur Landtagswahl Unserer Bevölkerung steht nun ein modernes Verwaltungsgebäude zur Verfügung, in welchem die Bürgeranliegen bestmöglich bearbeitet werden können. Hervorzuheben ist dabei sicherlich die im Untergeschoss neu geschaffene Bürgerservicestelle, welche als erste Anlaufstelle für unsere Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen soll. Für die Mitarbeiter in der Verwaltung wurden somit zeitgemäße Arbeitsplatzbedingungen geschaffen, welche die Arbeitsabläufe ebenfalls erleichtern sollen. Ein besonderer Dank an die Herren DI (FH) Christian Vonier, der für die Planung verantwortlich war, Baumeister Ing. Gerhard Maier für dessen Bauaufsicht und im speziellen auch an alle Arbeiter der jeweils bauausführenden Firmen. Unsere Nachbarn haben während der Bauphase einiges an Lärm- und Staubbelastung erdulden müssen. Ich möchte mich daher für deren Verständnis und Entgegenkommen recht herzlich bedanken. Abschließend möchte ich noch die stattfindenden Landtagswahlen am 21. September 2014 in Erinnerung rufen. Die Wahlinformationen werden diesbezüglich an alle Wahlberechtigten versendet. Im Hinblick auf unser gemeinsames Demokratieverständnis sind alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an dieser Wahl eingeladen. Euer Bürgermeister Ewald Tschanhenz 2014 - am 21. September 2014 wird gewählt. Neue Heizung an der Volksschule St. G. Übergabe der Schulleitung an der Mittelschule Innermontafon Neue Mitarbeiterin beim Gemeindebauhof Rechnungsabschluss 2013 Eröffnung des Kinderspielplatzes und des Musikpavillons im Rahmen eines Montafoner Abends Neu: Altkleidersäcke für Kleider- und Schuhspenden (Projekt „carla“) Sanierung der Landesstraße in Gortipohl 1. Teilabschnitt (Innergantweg-Balbierbach) St. Anna-Hilfe gGmbH: Neubau des Pflegeheims Innermontafon Die Montanahls - eine Theater-Soap zur Entwicklung des Montafons (Folge 2) Fahrgastinformation an den Haltestellen des Landbus Montafon Bauhof-Mitarbeiter im Einsatz ... Ankündigung: Neue Öffnungszeiten beim Recycling-Bauhof ab 1. Oktober 2014 16 TOURISMUS Montafon Tourismus GmbH Hohe Gästeehrungen ab 25 Jahren Silvretta Montafon 20 SCHULE UND SOZIALES Kindergarten St. Gallenkirch Kindergarten Gortipohl Volksschule St. Gallenkirch Volksschule Galgenul D‘Jugad schwätzt met in St. Gallenkirch ... 30 VEREINE Krankenpflegeverein Innermontafon Kirchenchor St. Gallenkirch: Einladung zum Jubiläums-Gottesdienst „25 Jahre Pfarrer Eberhard Aman in St. G.“ Frauenbund St. Gallenkirch - Gortipohl Krippenbauverein Innermontafon Seniorenbund St. Gallenkirch - Gortipohl Sportclub St. Gallenkirch Österr. Bergrettungsdienst Ortsstelle St. G. 37 VERSCHIEDENES 4 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 5 AUS DER GEMEINDE AUS DER GEMEINDE Wichtige Informationen zur Landtagswahl 2014 – am 21. September 2014 wird gewählt. Wahlberechtigung: Alle österreichischen Staatsbürger, die bis zum 21. September 1998 geboren sind und ihren Hauptwohnsitz in St. Gallenkirch haben, sind wahlberechtigt. Wählen mit Wahlkarte Wahlkartenantrag online (www.wahlkartenantrag.at) Briefwahl Wenn Sie am Wahltag nicht an Ihrem Hauptwohnsitz zugeteilten Wahllokal wählen können, haben Sie mit einer Wahlkarte die Möglichkeit, in ganz Vorarlberg (in einem Wahllokal oder per Brief) zu wählen. Wählen bei einem Krankenhausaufenthalt Falls Sie sich zum Zeitpunkt der Wahl in einem Krankenhaus, Pflegeheim, Altersheim aufhalten, können sie mit einer Wahlkarte ebenfalls wählen. Die Mitarbeiter der Krankenhäuser, Pflegeheime und Altersheime können Ihnen bei der Beantragung der Wahlkarte behilflich sein. Falls Sie das Wahllokal auf Grund mangelnder Mobilität oder Bettlägerigkeit (wegen Krankheit, Alter oder sonstigen Gründen) nicht persönlich aufsuchen können, kann beim Gemeindeamt St. Gallenkirch eine Wahlkarte beantragt werden. Auf Wahlservice zur Landtagswahl 2014: Die Wahlunterlagen zur Landtagswahl 2014 werden Anfang September per Postwege zugestellt. Neben dem Amtlichen Wahlausweis wird auch der Amtliche Stimmzettel für die Landtagswahl 2014 in einem Kuvert übermittelt. Wunsch kann beantragt werden, dass am Wahltag eine Wahlkommission bei Ihnen vorbeikommt, um eine Stimmabgabe zu ermöglichen. Wie beantrage ich eine Wahlkarte? Einen Wahlkartenantrag können Sie ab dem Stichtag (24. Juni 2014) bis zum 17. September 2014 schriftlich (E-Mail, Fax oder formloser schriftlicher Antrag) oder bis zum 19. September 2014 (12:00 Uhr) persönlich beim Gemeindeamt St. Gallenkirch stellen. Hinweis: Beantragen sie die Wahlkarte möglichst frühzeitig! Eine telefonische Beantragung ist nicht möglich! Weiters besteht auch die Möglichkeit über www.wahlkartenantrag.at eine Wahlkarte zu beantragen. Um eine Wahlkarte zu beantragen, sind folgende Angaben unbedingt erforderlich: • Familien/Nachname • Vorname • Geburtsdatum • Geburtsort • Adresse des Hauptwohnsitzes • Amtlicher Lichtbildausweis (Kopie des amtlichen Ausweises oder Angabe der Reisepass- bzw. Personalausweisnummer inklusive ausstellende Behörde) • Unterschrift des Antrages mit einer elektronischen Signatur (Bürger-karte/Handysignatur) Neue Heizung an der Volksschule St. Gallenkirch Noch genau rechtzeitig zum Schulstart, konnte an der Volksschule St. Gallenkirch eine neue Pelletsheizung in Betrieb genommen werden. Diese ersetzt nun eine völlig veraltete Ölheizung, deren Austausch dringend notwendig wurde. Dank der bereits zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten, konnte auch sehr gut das benötigte Pelletslager geschaffen werden. Mit der neuen Heizung wird nun neben dem Volksschulgebäude samt Gemeindesaal und Kindergarten, auch noch das Vereinslokal der Bürgermusik und das derzeit bestehende Pflegeheim beheizt. Die Firma Stolz aus Schruns war die bauausführende Firma für dieses Projekt. (ak) Übergabe der Schulleitung an der Mittelschule Innermontafon Mit Beginn des Schuljahres 2014/15 übernimmt Oberlehrerin Waltraud Tschofen die Funktion der Schulleitung vom bisherigen Direktor, Alois Bitschnau. Dieser war seit dem Jahre 2000 Direktor an der damaligen Hauptschule Innermontafon und in der Folge an der umstrukturierten Mittelschule Innermontafon. Mit Ende des Schuljahres 2013/14 wurde unser Direktor Alois Bitschnau, welcher auch gleichzeitig langjähriges Mitglied des Gemeindevorstandes ist, in den Ruhestand „Alpen im Montafon“ Neuerscheinung des Bildbandes „Alpen im Montafon“ (Verlag Oliver Benvenuti) ist im Gemeindeamt St. Gallenkirch erhältlich. Verkaufspreis: € 52,00 verabschiedet. Vor seinem offiziellen Pensionsantritt erfolgt die sogenannte Sabbatical-Freistellung. Die Gemeinde St. Gallenkirch bedankt sich ganz herzlich für sein jahrzehntelanges Wirken als Lehrer und in der Folge als Schulleiter und wünscht Luis für die Zukunft alles Gute. Unserer neuen Schulleiterin, Waltraud Tschofen, wünschen wir viel Kraft und Ausdauer, in ihrer verantwortungsvollen neuen Funktion. (ak) 6 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Rechnungsabschluss_Gmesblaettli_2013_2012.xls AUS DER GEMEINDE Neue Mitarbeiterin beim Gemeindebauhof Seit dem 1. April 2014 ist Frau Beate Kleboth unsere neue Mitarbeiterin beim Gemeindebauhof. Die ausgebildete Schlossermeisterin ist in Aufgliederung der wichtigsten Gemeindesteuern : (inkl. Vergleichsjahr 2012) Rechnungsabschluss_Gmesblaettli_2013_2012.xls Der Rechnungsabschluss 2013 wurGemeinde St. Gallenkirch in der 35. Sitzung der Gemeindede RECHNUNGSABSCHLUSS vertretung am 26. Juni 2014 einstimmig beschlossen. 2013 2012 EINNAHMEN 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Vertretungskörper und allg. Verwaltung Öffentl. Ordnung und Sicherheit Unterricht, Erziehung, Sport Kunst, Kultur und Kultus Soziale Wohlfahrt, Wohnbauförderung Gesundheit, Krankenanstalten, Arzt Straßen, Wasserbau, Verkehr Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr Dienstleistungen, Wasser-Kanal-Mull etc. Finanzwirtschaft Einnahmen der Haushaltsgebarung Geb. Abgang 2013 Gesamteinnahmen 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Vertretungskörper und allg. Verwaltung Öffentl. Ordnung und Sicherheit Unterricht, Erziehung, Sport Kunst, Kultur und Kultus Soziale Wohlfahrt, Wohnbauförderung Gesundheit, Krankenanstalten, Arzt Straßen, Wasserbau, Verkehr Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr Dienstleistungen, Wasser-Kanal-Mull etc. Finanzwirtschaft Ausgaben der Haushaltsgebarung Vortrag Geb. Abgang 2011 Gesamtausgaben 2013 2012 272.643,55 653.812,05 760.665,76 629.797,95 120.313,24 17.891,42 262.167,40 630.681,80 698.746,80 588.439,37 83.134,85 25.172,92 2.455.123,97 2.288.343,14 Landschaftsschutzabgabe Ertragsanteile an gem. Bundesabgaben 860,09 2.294.272,00 3.176,45 2.286.250,00 Summe der Steuern und Abgaben 4.750.256,06 4.577.769,59 2013 2012 744.363,66 102.180,00 140.091,99 168.247,08 383.522,83 317.910,33 552.224,00 134.211,14 361.569,79 492.168,93 431.189,31 148.204,33 92.540,17 961.089,89 131.371,32 160.390,49 79.681,16 133.848,48 103.758,07 694.436,96 1.053.395,27 499.624,84 131.730,28 192.492,00 914.829,79 704.154,97 73.320,00 139.917,11 120.086,38 358.821,78 396.847,27 525.252,00 99.062,38 336.618,09 306.383,77 391.293,95 100.600,00 90.579,65 1.019.531,10 150.517,06 44.973,55 47.147,31 153.333,41 104.163,64 766.699,06 1.180.641,72 391.640,81 166.626,41 179.897,00 920.047,32 Grundsteuer Kommunalsteuer Gästetaxen Tourismusbeiträge Zweitwohsitzabgabe Sonst. Gemeindeabgaben Verw.Abg. etc. Aufgliederung der wichtigsten Ausgabeposten: 80.408,62 129.587,17 536.868,49 46,28 688,00 114.444,84 365.446,65 11.270,41 3.171.027,65 5.137.867,94 73.954,72 51.982,40 723.096,72 68,60 59.839,07 280.570,65 217.258,83 8.989,41 2.523.683,40 5.583.422,68 9.547.656,05 1.681.918,36 11.229.574,41 9.522.866,48 960.420,55 10.483.287,03 932.744,16 170.501,24 1.072.657,92 54.668,72 595.544,39 557.232,87 1.110.486,20 1.064.145,80 3.528.914,37 329.912,96 870.114,92 173.197,32 1.124.887,60 51.526,60 634.655,64 491.101,62 837.952,94 1.125.431,30 2.920.654,95 369.196,58 9.416.808,63 1.812.765,78 11.229.574,41 8.598.719,47 1.884.567,56 10.483.287,03 AUSGABEN Gruppe AUS DER GEMEINDE Gemeindeeigene Steuern erster Linie für die Betreuung und die Abwicklung des Recyclinghofes zuständig. Rechnungsabschluss 2013 Gruppe Gmesblättli September 2014/ 7 Gemeindeamt (inkl. Bürgermeister u. Bauamt) Standesumlage Feuerwehrwesen (ohne Anschaffungen) Volksschulen Hauptschulen (inkl.Miete an GIG) Kindergärten (inkl. Kinderwerkstättli) Beitrag an das Land n.d. Sozialhilfegesetz u. Pflegegeld Pflegeheim inkl. Planungskosten Beiträge zur Abgangsdeckung an Krankenanstalten Bauhof inkl. Personalkosten und Straßenerhaltung Wildbach- und Law.Verb. inkl. Schutzwaldsanierung Öffentl. Personennahverkehr inkl. Nachttaxi Landwirtschaftsförderung inkl. Stierhaltung Einrichtungen zur Förderung des Tourismus (HMT) Straßenreinigung (Winterdienst) Park- und Gartenanlagen (inkl. Musikpavillon) Öffentl. Beleuchtung Betriebskosten Schwimmbad Schuldendienst Schwimmbad Wasserversorgung (inkl. Schuldentilgung) Abwasserbeseitigung (inkl. Schuldentilgung) Abfallbeseitigung (inkl. Abfertigung) Beteiligungen (GIG Hauptschule Innermontafon) Landesumlage Schuldendienst gesamt Nächster Redaktionsschluss: 28. November 2014 Nach Redaktionsschluss eingebrachte Beiträge können leider in der aktuellen Ausgabe nicht mehr berücksichtigt werden. Seite 2 Redaktion: Barbara Wachter; Tel.: +43 (0)5557/6205-14, E-Mail: barbara.wachter@st.gallenkirch.at 8 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch AUS DER GEMEINDE Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 9 AUS DER GEMEINDE Eröffnung des Kinderspielplatzes und des Musikpavillons im Rahmen eines Montafoner Abends Am 3. Juli 2014 fand im Rahmen eines feierlichen Festaktes die Eröffnung und Einweihung des Kinderspielplatzes „Rössli-Bündta“ und des neu errichteten Musikpavillons statt. Nach den Eröffnungs- und Begrüßungsworten durch Bgm. Ewald Tschanhenz erfolgte im Anschluss durch unseren HH Pfr. Eberhard Amann, die Einweihung dieser Einrichtungen im Ortskern unserer Gemeinde. Mit dem neuen Musikpavillon wurde für unsere Gemeinde, aber auch darüber hinaus eine wichtige Kultureinrichtung geschaffen. So können und sollen hier zukünftig verschiedenste Formen von kulturellen Veranstaltungen ermöglicht werden, welche dann in Verbindung mit dem direkt angrenzenden Kinderspielplatz einen wichtigen Ort der Begegnung bilden. Die Bürgermusik und Trachtengruppe St. Gallenkirch sorgten im Rahmen eines Montafoner Abends für eine schöne Abrundung der Feierlichkeiten und hielten die zahlreichen Besucher bei guter Laune. (ak) 10 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 11 AUS DER GEMEINDE AUS DER GEMEINDE Neu: Altkleidersäcke für Kleider- und Schuhspenden (carla - ein Projekt der Caritas) Die Caritas stellt im Rahmen des Projektes „carla“ für die Sammlung von Kleider- und Schuhspenden kostenlose Altkleidersäcke bereit. Diese Altkleidersäcke sind beim Gemeindeamt und beim RecyclingBauhof erhältlich. Vielen Dank, dass Sie die Kleiderund Schuhsammlung der Caritas unterstützen! Weiter Informationen auf: www.carla-vorarlberg.at Sanierung der Landesstraße in Gortipohl 1. Teilabschnitt (Innergantweg bis Balbierbach) bis Balbierbach (1. Teilabschnitt) die Landesstraße saniert. Die Straße wird halbseitig mit Ampelregelung befahrbar sein. INN ER GA NT WE G Von Ende September 2014 (voraussichtlich in der 39. Kalenderwoche) bis Anfang Dezember 2014 wird in Gortipohl, im Bereich Innergantweg St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH Neubau des Pflegeheims Innermontafon ST. GALLENKIRCH – Familiär wohnen, am Alltag teilhaben: Im neuen Pflegeheim Innermontafon setzt die St. Anna-Hilfe das Konzept der Hausgemeinschaften auch architektonisch um, gestaltet großzügige Wohnküchen und gemeinsame Aufenthaltsbereiche. Ab Sommer 2016 ist das Haus mit 32 Pflegeplätzen und acht heimgebundenen Wohnungen bezugsfertig. Das neue Pflegeheim Innermontafon entsteht auf dem von den Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn zur Verfügung gestellten Grundstück hinter dem Gebäude des bisherigen Pflegeheims. Es bietet 32 älteren und pflegebedürftigen Menschen ein neues Zuhause. Jeweils 16 Senioren leben dann in einem Wohnbereich rund um die gemeinsame Wohnküche. Dort kümmern sich speziell geschulte Betreuungskräfte, die Alltagsmanagerinnen, um den Haushalt, kochen, backen und waschen, so dass die älteren Menschen sehen, hören und riechen können, was passiert. Je nach Wünschen und Fähigkeiten bezieht sie die Alltagsmanagerin so weit wie möglich mit ein. Für rüsti- FEUERWEHRHAUS GORTIPOHL Der 1. Teilabschnitt der Landesstraße in Gortipohl wird saniert. ge Senioren, die selbstständig, aber sicher leben möchten, stehen im Neubau außerdem acht heimgebundene Wohnungen zur Verfügung. Im Eingangsbereich des Hauses ist ein öffentliches Café geplant. Auch zehn Tiefgaragenplätze gehören zum Haus. Das Leben in der Hausgemeinschaft ist alltagsnah und individuell – hier zum Beispiel im Sozialzentrum St. Vinerius in Nüziders, einem weiteren Haus der St. Anna-Hilfe gGmbH. (Leben in der Hausgemeinschaft, Fotos Felix Kästle) Neubau des Pflegeheims Innermontafon Spatenstich: Bezugsfertig: Pflegeheim: Betreuungskonzept: Heimgebundene Wohnungen: Tiefgaragenstellplätze: Architekten: Baumanagement: Voraussichtliche Baukosten: Bauträger und Betreiber: Neubau Pflegeheim Innermontafon 9. September 2014 im Frühjahr 2016 32 Plätze familiäre Hausgemeinschaften für ein alltagsnahes und individuelles Leben acht zehn walser + werle architekten zt, Feldkirch Vogewosi, Dornbirn sieben Millionen Euro St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH Bisheriges Pflegeheim Katasterplan Gemeinde St. Gallenkirch Maßstab Datum 1:1.500 9.9.2014 Blattname - A3_quer Raumpfleger/in in Form einer Halbtagsbeschäftigung für das „Haus Tramosa“ in St. Gallenkirch zum baldigen Eintritt gesucht. Anfragen unter: Netzer Othmar, Tel. 0664/2003481 Ansicht Südwest des Pflegeheims Innermontafon laut Plan des Architekturbüros walser + werle architekten zt. (Plan walser + werle architketen zt) 12 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 13 AUS DER GEMEINDE AUS DER GEMEINDE Die Montanahls – eine Theater-Soap zur Entwicklung des Montafons; Folge 2: Auf nach Gall St. Kirchen Hubert Montanahl ist außer sich. Eine Journalistin kommt nach Schugganz, um über den Ausbau der Bahn nach Gall St. Kirchen zu berichten. Blöd nur, dass erst 100 Meter gebaut wurden. Montanahl würde alles tun, um einen Skandal zu verhindern. Im Notfall sogar das Auto stehen lassen und mit dem Zug fahren. Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel geht das Theaterprojekt nun in die zweite Runde. Vom 3. bis 5. Oktober wird der (auf Schrunser Gemeindegebiet liegende) Bahnhof Tschagguns Schauplatz des Geschehens. Das Thema: Mobilität in der Region. Im alten Salonwagen am Ladegleis treffen die Protagonisten aufeinander und müssen sich mit Blechlawinen, sanfter Mobilität und Touristen, die mit der Bahn anreisen, auseinandersetzen. Die Hauptfiguren sind professionelle Schauspieler, die Nebendarsteller sind Laien aus dem Montafon. Sie machen aus jeder Folge etwas Besonderes. Der Autor Tobias Fend hat an Ort und Stelle recherchiert, gemeinsam mit Kairos die Inhalte aus dem Projekt „Raumentwicklung Montafon“ übersetzt und in ein packendes Theaterstück verarbeitet. Im Anschluss an die Premiere laden wir zur Eröffnung der Ausstellung zum Ausbau des Montafoner Bahnnetzes. Die Idee: Die bisher behandelten Themen der Raumentwicklung Montafon wie Jugendkoordination, Erhaltung der Maisäße, Mobilität und Ganzjahrestourismus sollen breit und vielfältig diskutiert werden. Das Medium Theater kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten: Durch die Möglichkeit der inhaltlichen Zuspitzung in der fiktiven Welt der Montanahls kann über so manche inhaltlich scheinbar festgefahrenen Position zumindest an diesem Abend geschmunzelt werden und damit ein Prozess in Gang gesetzt werden, der die übliche Projektkommunikation wirkungsvoll ergänzt. FOLGE 2 AUF NACH GALL ST. KIRCHEN AUFFÜHRUNGEN FREITAG, 3. OKTOBER, 20.00 UHR (PREMIERE) SAMSTAG, 4. OKTOBER, 19.00 & 21.00 UHR SONNTAG, 5. OKTOBER, 19.00 & 21.00 UHR BAHNHOF TSCHAGGUNS, LADEGLEIS Kartenreservierungen nimmt Elisabeth Schuchter im Gemeindeamt Tschagguns gerne entgegen. Telefon: 05556 / 72239-10 • Email: Elisabeth.schuchter@tschagguns.at Kartenpreis: EUR 25,- inkl. Verpflegung Aufführungstermine: Freitag, 3. Oktober, 20.00 Uhr (Premiere) Samstag, 4. Oktober, 19:00 und 21:00 Uhr Sonntag, 5. Oktober, 19:00 und 21:00 Uhr Bahnhof Tschagguns, Ladegleis Karten: Kartenreservierungen nimmt Elisabeth Schuchter im Gemeindeamt Tschagguns gerne entgegen. Kartenpreis: EUR 25,- diesmal inkl. Verpflegung Telefon: 05556 / 72239-10, Email: elisabeth.schuchter@tschagguns.at Lebensqualität im Montafon Tschagguns FLANUF Sonnige, leichte Hanglage, nur wenige Gehminuten ins Ortszentrum. Hochwertige 2- bis 4-Zimmerwohnungen (56 - 99 m²), großzügige überdachte Balkone, Terrassen oder Privatgärten. Förderstufe 3, Naturwärme Montafon, Solaranlage. Tiefgarage, Lift. HWB 32. Ab 3.100,- EUR/m². Fertigstellung Herbst 2014. JÄGER BAU 05522 71810-0 jaegerprojects.com Fahrg gastinfor rmation an den H Haltestellen des Landbu Monta us afon – der QR-Cod macht es mögl r de t lich       Mit  der  Kamera  de Handys  wird  der  QR‐ es  w ‐Code  abfotografiert.  De Fahrgast  erhält  die  aktuellen  er  a Abfahrts sinformation nen aller dort t verkehrend den Linien in Echtzeit.   Fast  alle internetfähigen  Handy die  mit  einer  Kame ausgesta e  ys,  era  attet  sind,  k können  dies sen  Code  verarbeiten. Damit d das Handy den Code aus slesen kann, ist eine entsprechende  QR‐Reader‐Software  (z.B.  Das App  von  T s  Tapmedia)  erforderlich,  die  im  Inter rnet  meist  kostenlos  auf das  Handy geladen  f  y  werden kann.  Die  Anw wendung  und Nutzung  is kostenfreii.  Es  fallen  jedoch  die  Datenübertra d  st  D agungskosten für  das  n  mobile Internet gem mäß dem jeweiligen Mobiilfunkvertrag g an.      14 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 15 AUS DER GEMEINDE AUS DER GEMEINDE Bauhof-Mitarbeiter im Einsatz ... 2 1 8 10 VORHER NACHHER 9 3 11 12 4 5 BILDBESCHRIFTUNG: 6 7 Bild 1 - 5: Instandhaltung der Wanderwege, Brücken und Bänke im Gemeindegebiet St. Gallenkirch Bild 6 - 7: Instandhaltung Wasser-/Kanalschächte im Gemeindegebiet Bild 8 - 12: Die Räumlichkeiten der Volksschule St. Gallenkirch „vor“ und „nach“ erfolgten Sanierungsarbeiten Ankündigung: Neue Öffnungszeiten beim Recycling-Bauhof ab 1. Oktober 2014 Die neuen Öffnungszeiten lauten wie folgt: Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag: Samstag: von 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 19:00 Uhr von 13:00 bis 17:00 Uhr geschlossen geschlossen von 08:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr von 09:00 bis 12:00 Uhr 16 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 17 TOURISMUS TOURISMUS Die Fantastischen Vier‘ starten Jubiläumstour beim Weltcup Montafon Montafon Tourismus GmbH Jetzt ist es fix: ‚Die Fantastischen Vier‘ (6.12.) und ‚Bastille‘ (13.12.) treten beim Weltcup Die Fantastischen Vier‘ starten Montafon in Schruns auf und sorgen neben den sportlichen Highlights für Stimmung Jubiläumstour beim Weltcup Montafon Jetzt ist jetzt auf den Fantastischen auf der steilen Skifahrer und Snowboarder warten schones fix: ‚Die Winterstart im Montafon. Denn von und kurvenreichen Vier‘ (06.12.) und ‚Bastille‘ (13.12.) Crossstrecke 4.12. – 14.12.2014 heißt es endlich wieder Weltcup Montafon! Zwischen 4. und 7.12. sind dieam Seebliga. SelbstWeltcup-Profis beim FIS Snowboard Weltcup in der Silvretta Montafon am verständlich drücken wir dabei wieStart und liefern treten beim Weltcup Montafon in sich spektakuläre Rennen auf der steilen und kurvenreichenneben den am Seebliga. Schruns auf und sorgen Crossstrecke der unseren Lokalmatadoren aus Selbstverständlich drücken wir sportlichen unseren Lokalmatadoren aus Gaschurn und St. St. Gallenkirch ganz dabei wieder Highlights für StimGaschurn und Gallenkirch ganz Kothner Daumen. Beim Weltcup Montafon sind aber auch fest die Daumen. Beim Weltcup die Bildnachweis: Stefan fest die mung musikalischen Highlights im Tal nicht mehr wegzudenken. Montafon sind aber auch die musiSkifahrer und Snowboarder warten kalischen Highlights im Tal nicht schon jetzt auf den Winterstart im Am 6. Dezember treten ‚Die Fantastischen Vier‘ auf. Die legendäre Hip-Hop-Band aus mehr wegzudenken. Montafon. zelebriert das bis 14. DeStuttgart feiert ihr 25-jähriges Jubiläum und Denn vom 4.mit dem neuen Album REKORD zember Das heißt es ist stolz, dass der Am zur (erscheint am 24.10.) und einer Tournee. 2014Montafonendlich wieder Auftakt 6. Dezember treten ‚Die FanJubiläumstour auf der Weltcupbühne in Schruns stattfinden wird. Und damit nicht genug: Weltcup Montafon! Zwischen 4. und tastischen Vier‘ auf. Die legendäre Am 13. Dezember rockt die britische Kultband Bastille mit Hits wie „ThingsHip-Hop-Band aus Stuttgart feiert we lost in the 7. Dezember sind die Weltcup-Profis fire“ die Bühne. Nach den Konzerten wird auf der Partymeile im in der von Schruns bis in Zentrum ihr 25-jähriges Jubiläum und zelebbeim FIS Snowboard Weltcup die frühen Morgenstunden weiter gefeiert.Montafon am Start und Silvretta riert das mit dem neuen Album REliefern sich spektakuläre Rennen KORD (erscheint am 24.10.) und einer Tournee. Das Montafon ist stolz, Ticketinfos: Ticketinfos: dass der Auftakt zur Jubiläumstour auf der Weltcupbühne in Schruns Die Fantastischen Vier Limitierte Early Bird Tickets EUR 35,00 stattfinden wird. Und damit nicht Die Fantastischen Vier Vorverkauf EUR 39,00 genug: Am 13. Dezember rockt die Die Fantastischen Vier Abendkassa EUR 45,00 britische Kultband Bastille mit Hits Bastille Limitierte Early Bird Tickets EUR 35,00 wie „Things we lost in the fire“ die Bastille Vorverkauf EUR 39,00 Bühne. Nach den Konzerten wird Bastille Abendkassa EUR 45,00 auf der Partymeile im Zentrum von Kombi Ticket Limitierte Early Bird Tickets EUR 64,00 Schruns bis in die frühen MorgenKombi Ticket Vorverkauf EUR 72,00 stunden weiter gefeiert. Silvretta Montafon Panorama Bahn – Die längste Sportbahn Vorarlbergs Die Kreuzjoch Doppelsesselbahn wird durch eine topmoderne Achtergondelbahn ersetzt und Richtung Seebliga verlängert. Mit einer Länge von 2.370 Metern wird die Panorama Bahn die längste Sportbahn Vorarlbergs. So sparen Wintersportler auf dem Weg vom Kapellrestaurant zum Grasjoch in Zukunft gut 20 Minuten ein. Ihren Namen verdankt das neue Projekt dem umwerfenden Gipfelblick auf dem Weg zur Bergstation. In puncto Nachhaltigkeit überzeugt die Panorama Bahn ebenfalls: Tal- und Bergstationen, Kabi- nen sowie weitere Teile stammen aus dem Pool der Floriade Bahn, die von der Silvretta Montafon im Sommer 2012 im niederländischen Venlo betrieben wurde. Parallel zur neuen Bahn sollen auch neue Pisten und Skirouten erschlossen werden um das gesamte Hochjoch-Gebiet weiter zu entwickeln. Bei der Gestaltung von Tal- und Bergstation wurde auf eine harmonische Integration in die Bergwelt geachtet. Weitere Informationen auf weltcup-montafon.at • Höhe Bergstation: 2.375 m • Höhenunterschied: 631 m • Fahrstrecke: 2.375 m • Förderleistung: 2.000 - 2.360 Pers./h • Fahrgeschwindigkeit: 6 m/s Baustelle: Panorama Bahn Weitere Informationen auf www.weltcup-montafon.at Hohe Gästeehrungen ab 25 Jahre in St. Gallenkirch / Gortipohl / Gargellen Zahlen - Daten - Fakten • Bahnsystem: Einseilumlaufbahn mit 8er Kabinen (Fotos: Silvretta Montafon) RZ_MK_Inserat_93x42,5mm.qxd 12.04.2010 21:24 Uhr Hans und Mathilda Biermann aus Ibbenbären (Deutschland) - 30 Jahre in St. Gallenkirch / Platzabella Christa und Manfred Bessler aus Leinfelden-Echterdingen (Deutschland) - 40 Jahre in St. G. / Hannelore Marlin Frau Henriette Klein aus Hadamar, Hessen (Deutschland) - 30 Jahre bei Frau Sigrid Zint in St. Gallenkirch Familie Holger Schmitt aus Büttelborn (Deutschland) - 40 Jahre im Haus Alme in St. Gallenkirch Familie Boerenkamp aus Valkenswaard (Niederlande) - 35 Jahre in St. Gallenk. /Alpasella, Fam. Winkler Familie Seemann mit Frank und Familie aus Moers (D) - 30 Jahre in Gortipohl / Frühstückspension Willi Familie Scheu aus Donaueschingen (Deutschland) - 25 Jahre bei Familie Edith Netzer in Gortipohl Wiech Manfred und Paula aus Nürnberg (Deutschland) - 30 Jahre im Sporthotel Bachmann in Gargellen Baier Horst und Jutta aus Frankfurt/Main (Deutschland) - 30 Jahre im Sporthotel Bachmann in Gargellen E 0 S AL AT R 2K-INJTALHIONEN M Die 1. Adresse für Bad und Heizung ... Michael Kuster, 6791 St. Gallenkirch, Telefon: 0 55 57 / 66 64 - 0, www.mk-installationen.at Seite 1 18 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 19 TOURISMUS Fortsetzung: Silvretta Montafon silvretta-montafon.at Hugos Abenteuerspielplatz auf 2.000 Meter neben der Nova Stoba Noch bis 19. Oktober 2014 könnt ihr euch mit eurer Familie hier austoben. Rutschen, Schaukeln, Sandspielplätze und Gleichgewichtsparcours lassen die Kinderherzen höher schlagen und die Eltern haben die Möglichkeit sich im angrenzenden Restaurant zu entspannen. Graf Hugo Schatzsuche – Rätselspaß für die ganze Familie Wandere auf den Spuren Graf Hugos und seinen Freunden, den Steinmännchen, um das Geheimnis unseres Berggeistes zu knacken. Wenn ihr alle Rätsel lösen könnt erwartet euch eine kleine Überraschung. Täglich, Start beim Brunellawirt. Bergfrühstück – Genießen in traumhafter Bergkulisse Regionale Spezialitäten und viele weitere Köstlichkeiten warten auf dich in der Nova Stoba noch bis 15. Oktober 2014. Egal ob Brösel, Käsespezialitäten, Bratkartoffeln oder Spieglei hier ist für jeden etwas dabei. Jeden Mittwoch schlemmen was das Herz begehrt von 09:00 – 11:00 Uhr. Von 2. bis 7. Oktober 2014: Kulinarischer Herbst mit ausgesuchten Köstlichkeiten in der Nova Stoba ab 11:30 Uhr Mehr Infos unter www.silvretta-montafon.at Mittwoch Bergfrühstück ersaison 2014/15 Die Silvretta Montafon sucht für die Wint 14 bis 30.04.2015 vom 01.12.20 Nova Stoba, Gaschurn, 09.00 - 11.00 Uhr 02. - 07. Oktober Kulinarischer Herbst mit ausgesuchten Köstlichkeiten Nova Stoba, Gaschurn Weitere Infos und alle Veranstaltungen auf silvretta-montafon.at 6300-501, Kontakt: Elisabeth Walch, Tel.: 05557 ontafon.at elisabeth.walch@silvretta-m Personal in den Bereichen: Zusätzlich suchen wir MitarbeiterInnen h und Skischule. Gastronomie, Seilbahn, Skiverlei Attraktive Teilzeitmodelle möglich. -120, Kontakt: Josef Lins, Tel.: 05557 6300 josef.lins@silvretta-montafon.at 20 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 21 SCHULE UND SOZIALES SCHULE UND SOZIALES Kindergarten St. Gallenkirch Besuch vom Zauberer Martin Barabü Im vorigen Jahr haben wir uns intensiv mit dem Thema Gesundheit, Mülltrennung und Bewegung beschäftigt. Dazu nahmen wir bei einem Gewinnspiel bei „Rikki dem schlauen Eichhörnchen“ teil. Wir schickten einen toll gestalteten Jahreskalender ein, mit Fotos und Dokumentationen, was wir zu diesem Thema alles gemacht und gelernt haben. nahm uns zeitweise den Atem. Außerdem hat er uns alle sehr in seine Darbietungen mit einbezogen. Vielen Dank für die fantastische Zaubershow und hoffentlich sehen wir uns irgendwann wieder! Mit diesem Foto-Jahrbuch haben wir prompt gewonnen!  se fantastische Geschichte hat uns inspiriert, daraus ein Musical zu gestalten. Die letzten drei Kindergartenwochen haben wir uns intensiv mit diesem Bühnenwerk beschäftigt und gemeinsam ein wunderschönes Theater erschaffen. Jedes Kind hat eine ganz besondere und wichtige Aufgabe erhalten und diese mit großem Enthusiasmus und Stolz angenommen. Zur Generalprobe durften wir den Kindergarten Partenen und den Kindergarten Gaschurn begrüßen. Alle waren vollauf begeistert und der Applaus war groß. Am letzten Kindergartentag spielten wir vor einem richtig großen Publikum. Mama, Papa, Oma, Opa und noch viele mehr erfreuten sich unserer Darbietung. Auch der Bürgermeister folgte unserer persönlichen Einladung. Voller Stolz gehen wir jetzt in die wohl verdienten Ferien und freuen uns wieder auf den Herbst! Der Hauptgewinn besuchte uns dann am Montag in der letzten Kindergartenwoche. Martin Barabü der Zauberer brachte uns und die erste Klasse der Volksschule sehr zum Lachen. Seine Zaubershow war total abwechslungsreich, witzig und Herzlichen Dank an die zahlreichen Besucher, die großzügigen Spenden und das ehrliche Lob! Musical-Aufführung „Mutig, mutig!“ Das vergangene Kindergartenjahr stand ganz unter dem Motto „Mut“. Das ganze Jahr hindurch beschäftigten wir uns damit, dass man auch „Nein-sagen“ darf, was großen Mut bedeutet. Das Thema erarbeiteten wir anhand eines speziellen Bilderbuches. „Mutig, mutig!“ handelt von vier Tieren, die einen Wettkampf veran- stalten und schauen wollen, wer von ihnen am mutigsten ist. Nachdem die Maus, der Frosch und die Schnecke ihre Mutproben erledigt haben, beschließt der Spatz einfach nicht mitzumachen. Diesen Entschluss finden die anderen drei Tiere so toll und heldenhaft, dass sie entscheiden, dass der Spatz den größten Mut bewiesen hat. Die- Für die tollen technischen Mittel wie die Musikanlage und den Beamer bedanken wir uns bei der Gemeinde! 22 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 23 SCHULE UND SOZIALES SCHULE UND SOZIALES Fortsetzung: Kindergarten St. Gallenkirch „Bim Zahnarzt isch as schö!“ Einiges NEU im Kindergarten St. Gallenkirch Marianne Butzerin-Krainz Theresia Mathies Auf Grund eines freudigen Ereignisses hat uns Anita Graß verlassen. Wir gratulieren ihr auf diesem Weg zur Geburt ihres zweiten Kindes und wünschen der kleinen Familie alles Gute. Deshalb haben wir (Sabrina Spitzer und Marianne Butzerin-Krainz) gemeinsam die Leitung des Kindergartens übernommen. Gerne stellen wir uns der neuen Herausforderung. Auf Grund der guten Zusammenarbeit in der Vergangenheit sind wir überzeugt, diese auch erfolgreich zu meistern. Das Team wird durch unsere langjährige Kollegin Theresia Mathies vervollständigt. Ebenso wird Christine Rudigier den Kindergarten weiterhin stundenweise unterstützen. Durch die geringe Kinderzahl haben wir heuer nur eine Gruppe, was uns räumlich flexibles Arbeiten ermöglicht. Als „Müsligruppa“ werden wir uns dieses Jahr hauptsächlich mit dem Thema „Berufe“ auseinandersetzen. Im Rahmen des ZahnprophylaxeProgramms besuchten wir unseren Patenzahnarzt Dr. Fritz Erich. Sabrina Spitzer Christine Rudigier Kindergarten Gortipohl „Huomenta!“ Eine aufregende Zeit erlebten wir mit unserer Praktikantin Elisabeth. Sie erzählte uns von ihrem Auslandsjahr in einem Kindergarten in Finnland und wir lernten sogar finnisch. „Yksi, kaksi, kolme“ (1,2,3) und „Huomenta“ (Guten Morgen) & „Hei hei“ (Tschüss). Wir haben zusammen Buchstaben gekleistert und bemalt, Kreis- und Tischspiele gespielt, geturnt, gemalt, Muffins gebacken und natürlich auch abgewaschen. Wir waren im Wald und haben gesungen, gespielt und gelacht. Danke für die richtig tolle Zeit mit dir - deiner offenen, hilfsbereiten, freundlichen und liebevollen Art. Die Zeit verging viel zu schnell, sodass wir wieder Abschied nehmen mussten. Hoffentlich sehen wir uns wieder!!! stand der Kinderzähne. Wer kann sonst schon sagen: „Es war schö bim Zahnarzt!“ Zuerst bekamen wir von Veronika eine interessante Führung durch die Zahnarzträume. Wir lernten allerlei Utensilien kennen, die es nur in einer Zahnarztpraxis gibt. Dann kam unser Zahnarzt – mit ein paar kleinen Späßchen hatte auch er sofort die Sympathie der Kinder. Alle ließen sich bereitwillig in den Mund schauen und die ganze Kindergruppe war immer mit dabei. Alle beobachteten ganz gespannt was geschah und voller Spannung kletterten sie nacheinander auf den Zahnarztstuhl – hochgefahren und Liegeposition – aaahhh – Mund weit auf – manche Kinder waren sogar zu schnell für unseren Zahnarzt – es war sehr amüsant. Wir hatten einen tollen Vormittag beim Zahnarzt und bekamen von ihm ein großes Lob für den Topzu- „Elternbildung im Kindi“ Am 4. Juni war es wieder so weit, Edith Viktorin folgte unserer Einladung über das katholische Bildungswerk zu einem weiteren Vortrag zum Thema „Erziehen wird immer schwieriger“. Edith hat sich auch im Oberland längst einen Namen gemacht. Nach dem Motto „Kein Weg ist zu weit“ kam unser Publikum aus allen Regionen, ob Bludenz, Partenen, Silbertal, Schruns, Gaschurn, St. Gallenkirch und natürlich Gortipohl. Alle hörten gespannt den Worten von Edith und brachten ihre persönlichen Alltagsgeschichten mit ein. Es war ein toller gelungener Abend, vieles wurde angesprochen und es gab wie immer nützliche Tipps und Tricks, sowie das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein. „Nobody is perfect“ das vermittelt Edith sehr eindrucksvoll und mitten aus dem Leben. Hallo liebe Schüler! Ein neues Schuljahr – viele gute Vorsätze? Damit das Lernen leichter fällt, gibt es für euch eine Hilfe: Schulprobleme jeder Art können auf schnellem, einfachem Weg behoben werden – eine kinesiologische Behandlung kann folgendes bewirken: - Aufspüren von Lernschwächen - Erkennen und nutzen des eigenen Lernstils - Lösen der Blockaden - Auflösung von Stresssituationen - Prüfungsängste/ Angst vor Schularbeiten werden dauerhaft bewältigt - hilft bei Ängsten verschiedener Art - Schnellere und einfachere Bewältigung der Hausaufgaben - Spaß und Leichtigkeit beim Lernen Nach dem letzten Zeugnis erhielt ich viele positive Rückmeldungen von Eltern bzw. Schülern, die ihre Verbesserung der Schulleistungen auf die vorausgegangene Beratung/ Behandlung zurückführten. Ich bedanke mich auch ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen! Ilse Wittwer Kinesiologie/ brain gym 0664- 3612343 24 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 25 SCHULE UND SOZIALES SCHULE UND SOZIALES Fortsetzung: Kindergarten Gortipohl Manege frei - Zirkus Luftikus lädt ein! Die Kinder präsentierten eine grandiose Vorstellung des Zirkus Luftikus. Zirkusdirektor Max führte gekonnt mit viel Charme durch das Programm. Dresseurin Vivien mit ihren Pferden machte den Anfang. Sie meisterten ihre zuvor einstudierten Kunststücke mit Bravour. Dann folgten die Seiltänzerinnen Sara und Maria - in luftiger Höhe machten sie Sprünge, Drehungen, Schwalbe, Hocke, gingen rückwärts, uvm. Für eine lustige Einlage sorgte Clown Natalie – sie konnte es nicht mehr erwarten und wollte als starker Mann auftreten. Es folgte eine amüsante Auseinandersetzung mit dem Zirkusdirektor. Schließlich waren die starken Männer an der Reihe – es wurden Eisenketten zerrissen, Holz und Ziegelsteine zerschlagen und natürlich Gewichte gestemmt. Nun war es das Esile, das den Zir- kusdirektor erneut ein wenig ärgerte. Sehr gerissen und schlau, trieb es allerlei Schabernack mit dem „Direktor“ und stellte seine Geduld auf die Probe. Schlussendlich wurde es mit Hilfe der starken Männer aus der Manege getragen. Nach dieser „Störung“ folgten die Akrobaten und stellten ihr Können auf dem Trampolin und der Matte zur Schau – einfach phänomenal. Der Löwendompteur Mark-Andre hatte seine zwei Löwen gut im Griff – sie führten tolle Kunststücke vor – sprangen sogar durch einen „brennenden“ Reifen. Zum krönenden Abschluss traten die Clowns in die Manege. Clown Natalie und Clown Sophia begeisterten das Publikum mit ihrem lustigen Sketch und sorgten für unzählige „Lacher“. Auch das Esile hatte zum Schluss mit den Clowns noch seinen „wirklichen“ Auftritt. Alle Stars verabschiedeten sich bei tosendem Applaus gemeinsam in der Manege. Die tolle Gruppenharmonie, sowie die Selbst-/Eigenständigkeit, die Begeisterung am Tun und das große Engagement der Kinder waren während der ganzen Show spürbar. Eine wirklich gelungene Vorstellung - einfach großartig - diese kleinen Stars in der Manege, wurden wir von allen Seiten gelobt. Herzlichen Dank euch allen lieben Eltern für die tolle Mithilfe beim Aufbau, für das herrliche JausenBuffet sowie die Mithilfe beim Abbau – ohne euch, wäre dieses Abschlussfest nicht möglich gewesen. „Miar wend ihi!“ Mit dem Landbus ging´s voller Aufregung nach Gaschurn. Beim Polizeiposten Gaschurn angekommen drückten wir die Klingel und sogleich ertönte es: „Polizeiposten Gaschurn – wer ist da?“ Sofort antworteten alle Kinder im Chor: „Dr Kindi vom Gortipohl!“ Aus der Sprechanlage: „Wie können wir euch helfen/was wollt ihr?“ Kinder: „Jo, zu euch ihi!“ Tür öffnet sich! Voller Staunen betraten wir den Eingangsbereich – nur bis hierher kommen alle anderen Leute. Wir durften gleich mit nach hinten auf die andere Seite der Glasscheibe – hier standen PCs und die Funkanlage – wir bekamen alles genau gezeigt und erklärt. In den Büros durften wir zusehen wie man Fingerabdrücke nimmt, wo die Polizeifotos/Verbrecherfotos gemacht werden und dann ging´s in die Gefängniszelle – wir wurden auf eigenen Wunsch sogar alle zusammen „richtig echt“ eingeschlossen. Als wir etwas später wieder „freigelassen“ wurden, war die Besichtigung der Polizeigarage an der Reihe, mit allen Fahrzeugen. Wir beobachteten eine Radarmessung hautnah und im Po- lizeibus durften wir alle vorne und hinten, wo die „Bösewichte“ sitzen, Platz nehmen. Jetzt gab’s auch noch Blaulicht und Sirene zum Einschalten und eine Funkspruchdurchsage von den Kindern. Ein unvergesslicher Vormittag – die Polizei, dein Freund und Helfer – Matthias und Philipp sind unsere Freunde, da waren und sind sich die Kinder einig. 26 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 27 SCHULE UND SOZIALES SCHULE UND SOZIALES Volksschule St. Gallenkirch Projekttag „Piraten enterten Schule“ - Volksschule St. Gallenkirch feierte großes Piratenfest mit Partnerschule Brand Zahlreiche große und kleine Piraten bevölkerten das Schulhaus der Volksschule St. Gallenkirch. Der Grund: Die Volksschule feierte eine große Piratenparty. Dazu hatten die Verantwortlichen auch die Partnerschule, die Volksschule Brand, eingeladen. Und zusammen wurde musiziert, geturnt, gebastelt und ordentliche gefeiert. Dabei gab es für die Kids insgesamt sechs Spielstationen, die sie allesamt in Gruppen aufgestellt bewältigen mussten. Vom Gummistiefelweitwurf über Kanonenkugeltransport bis hin zur Schiffsgestaltung – für jeden „Geschmack“ war etwas dabei. Begrüßt wurden die Kinder zunächst von der Direktorin der Volksschule St. Gallenkirch, Claudia-Anita Wehinger, und ihrem Lehrerteam, die allesamt auch im Piratenlook erschienen waren. Während es anfangs gleich zwei Piratentänze auf der Bühne des Gemeindesaals zu bestaunen gab, wurden anschließend die Gruppen eingeteilt und die verschiedenen Spielstationen durchwandert. Wer Durst verspürte, der wurde mit einem Ländle Milch Drink versorgt, gesponsert von Ländle Milch. Am Ende gab es zudem für alle hungrigen Mäuler noch etwas Süßes. Köstlichkeiten, die fleißige Eltern beigesteuert hatten. Spaß hatte der außergewöhnliche Schulvormittag jedenfalls allen gemacht. Die Kin- der der Volksschule Brand begaben sich mit zufriedenen Gesichtern auf die Heimfahrt, die St. Gallenkircher Volksschulkinder resümierten glücklich: „Schade, dass wir das nicht jede Woche machen.“ „Dass die Kinder viel Spaß bei der Sache hatten, ist das Wichtigste“, zog auch Direktorin Claudia-Anita Wehinger eine zufriedene Bilanz. 28 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 29 SCHULE UND SOZIALES SCHULE UND SOZIALES Fortsetzung: Volksschule St. Gallenkirch Golfschnupperkurs Unter dem Motto „ Golfschnupperkurs“ wurde die Volksschule St. Gallenkirch vom Golfclub Silvretta Partenen zu einem Golfvormittag eingeladen. Klettern beim Klettergarten Rifa sorgte Herr Peter Knöferl bestens und kostenlos. Dankeschön! Hierfür bedanken wir uns bei Herrn Oskar Kessler - Präsident Golfclub Silvretta Partenen - für das tolle Programm. Für das leibliche Wohl und die Stärkung der jungen Golfspieler Volksschule Galgenul Projektwoche zum Thema „Das Montafoner Steinschaf“ Wie jedes Jahr fand auch heuer in der letzten Schulwoche ein viertägiges Projekt statt. Dieses Mal beschäftigten wir uns mit dem Thema „Montafoner Steinschaf“. In den ersten beiden Tagen wurden von den Kindern Plakate gestaltet. In zwei Gruppen holten sie sich mit Hilfe des Internets und Broschüren Infos über das Aussehen, den Charakter und die Haltung sowie Produkte dieser vom Aussterben bedrohten Schafrasse ein. Anschließend wurden die Plakate vorgestellt. Am Mittwoch besuchten wir am Vormittag das Heimatmuseum in Schruns. Die Kinder durften unter Aufsicht von Klaus Bertle mit Kardätsche und Walze die ungewaschene Schafwolle bearbeiten und sogar das Spinnen am Spinnrad üben. Die Aufführung des Theaterstücks „Das Schaf Charlotte und seine Freunde“ am Mittwochabend war sicher einer der Höhepunkte für die Kinder und die zahlreichen Besucher. Nach der Aufführung ließen wir das Schuljahr mit einem Grillfest und gemütlichem Zusammensein ausklingen. Am letzten Tag der Projektwoche besuchte die Klasse die Steinschafe von Familie Kasper auf dem Rüthi-Maisäß. Anita und ihr Sohn Fabian stellten uns die Schafe vor und die Kinder bekamen sogar die Gelegenheit, die Lämmer zu streicheln. Weitere Infos über das Montafoner Steinschaf gibt es unter: www.montafoner-steinschaf.com oder www.steinschaf.at Die Kinder und Lehrpersonen werden diese spannende und lehrreiche Woche sicher noch lange in Erinnerung behalten. Am Freitag dem 27. Juni 2014 fuhren wir mit dem Bus nach Gaschurn. Vor dem Tschambreutunnel warteten Jasmin und Martin Marinac auf uns. Nachdem die Kinder die Kletterausrüstung angezogen hatten, führte Martin sie in die Welt des Kletterns ein. Zuerst wärmten sich die Kinder auf, um anschließend mit leichten Kletterübungen am Seil ein Gefühl für die Wand zu bekommen. Auch das Abseilen wurde geübt. In der Pause verwöhnte uns Jasmin mit Muffins und Saft. Der Höhepunkt des Tages war, als Martin mit den Kindern in kleinen Gruppen den Klettersteig ging. trug auch zur Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder bei. Wir möchten uns auf diesem Weg bei Jasmin und Martin für den wunderschönen und wertvollen Vormittag bedanken! Es war erstaunlich zu sehen, wie die Kinder über sich hinauswuchsen! Das Klettern war nicht nur in sportlicher Hinsicht ein Erlebnis, es D’Jugad schwätzt met in St. Gallenkirch «Ein Jugendcontainer muss her!» «D’Jugad schwätzt met» im Muntafu, jetzt auch in St. Gallenkirch. Ein paar engagierte Jugendliche haben das Projekt «Jugendcontainer» entworfen. Unterstützt wurden sie dabei von Nastasja Breny von der Offenen Jugendarbeit JAM. Am 12. Juni 2014 stellten sie ihre Ideen beim Gemeindevorstand in St. Gallenkirch vor. Dazu fanden in der Zwischenzeit drei Treffen mit den interessierten Jugendlichen statt. Mit den Longboards kamen sie von St. Gallenkirch bis nach Schruns. Eine engagierte und sehr organisierte Truppe. Dank der Unterstützung der Gemeinde und dem JAM freuen sich alle auf den neuen Jugendcontainer. Betreut wird der Jugendcontainer vom Team der Offenen Jugendarbeit JAM. INFOBOX: Stand Montafon Montafonerstrasse 21 6780 Schruns www.stand-montafon.at Kontakt: Mag.a Monika Valentin Jugendkoordinatorin Montafon 0043 664 88 62 84 94 monika.valentin@stand-montafon.at Offene Jugendarbeit Montafon Silvrettastrasse 11 6780 Schruns www.o-jam.at Kontakt: Nastasja Breny Jugendarbeiterin + Grafikerin 0043 650 882 85 31 nastasja.breny@o-jam.at Engagierte Jugendliche kamen mit ihren Longboards zu den Projekt-Treffen. 30 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 31 VEREINE VEREINE Neuigkeiten beim Krankenpfegeverein Innermontafon Seit 1. August 2014 verstärkt Frau Martina Schapler aus Partenen als Pflegehelferin unser Team des Krankenpflegevereines Innermontafon. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Krankenpflegeverein Innermontafon Obfrau Anita Hubmann HNr. 234b/5 6791 St. Gallenkirch Email: anita.hubmann@aon.at Bei unserer langjährigen Pflegehelferin, Frau Martha Klehenz (Oktober 2007 bis August 2014), möchten wir uns auf diesem Wege noch einmal für die hervorragende Arbeit und ihren Einsatz für unseren Ver- ein herzlichst bedanken. Wir wünschen ihr alles Gute auf ihren neuen Berufsweg. Danke Martha. Eine traurige Nachricht hat uns erreicht. Unserer langjähriger Obmann-Stellvertreter, Herr Helmut Salzmann (1993 bis 2002), ist am 1. August 2014 verstorben. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen. Anita Hubmann Obfrau des KPV Innermontafon Einladung zum Jubiläums-Gottesdienst „25 Jahre Pfarrer Eberhard Amann in St. Gallenkirch“ am Fest unseres Kirchenpatrons Sankt Gallus, Sonntag, 19. Oktober 2014, um 08:45 Uhr, Pfarrkirche St. Gallenkirch Am 1. Septembersonntag 1989 wurde unser Herr Pfarrer durch Bischof Klaus Küng zum Pfarrer von St. Gallenkirch, Gortipohl und Gargellen bestellt. Diese Erinnerung an die Amtsübernahme, bzw. an 25 Jahre seelsorgliches Wirken durch Pfarrer Eberhard sind für uns ein Grund die Dankbarkeit zu zelebrieren. Zum festlichen Dankgottesdienst am Gallifäscht laden wir auch alle Ehepaare ein, die in diesem Jahr ihr 25 -, 50 – oder 60 jähriges Hochzeitsjubiläum feiern. Anschließend an den Gottesdienst ist die Bevölkerung zur Agape auf dem Kirchplatz eingeladen, bei der auch die Möglichkeit besteht, unserem Herrn Pfarrer für seine treuen Dienste durch 25 Jahre in St. Gallenkirch zu danken, den Jubelpaaren zu gratulieren – und mit einem Gläschen Wein und einer „Galliwurscht“ die Festfreude noch weiterklingen zu lassen. Wir freuen uns, wenn Ihr unserer Einladung folgt und wir miteinander dieses Fest feiern dürfen. Für die Gemeinde: Bürgermeister Ewald Tschanhenz Für den Kirchenchor: Chorleiterin Magdalena Burtscher Frauen aus St. Gallenkirch - Gortipohl zemma ko - luschtig ho Unser Frühjahr- Sommerprogramm wurde von den Frauen sehr gut angenommen, sodass alle Kurse und Veranstaltungen durchgeführt werden konnten. Das Heilfasten wurde dieses Jahr zum ersten Mal von Dietmar Lorenzin geleitet und es waren alle Teilnehmerinnen total begeistert. Im März bastelten wir mit viel Eifer und Erfolg unsere eigene Osterdekoration. Nach der besinnlichen Maiandacht bei der Kapelle auf Montiel mit Magdalena Burtscher kam auch der gesellige Teil nicht zu kurz. Das Frauenfrühstück am Kristberg wurde uns von der Landesorganisation spendiert. Beim anschließenden Vortrag von Herrn Zudrell in der St. Agatha Kapelle erzählte er uns mit seiner lustigen Art über das frühere Bergknappenleben. An einem strahlenden Donnerstag im Juni machten wir einen wunderschönen Tagesausflug zur Rosenblüte auf die Insel Mainau. Nach der Gedenkmesse für alle verstorbenen Frauenbundmitglieder an Maria Himmelfahrt verteilten wir bei der anschließenden Agape die selbstgemachten und geweihten Kräutersträußchen. Auch für den Herbst haben wir uns ein abwechslungsreiches Programm einfallen lassen. Beim Gallimarkt am 21. Oktober 2014 gibt es an unserem Stand unter anderem Kaffee und selbstgebackene Kuchen. Zusammen mit den Frauen aus Gaschurn- Partenen fahren wir am 2. Oktober 2014 nach Hittisau ins Frauenmuseum und zum Betrieb Metzler Käse-Molke GmbH nach Egg. Ganz herzlich laden wir alle Frauenbundmitglieder und alle die es noch werden wollen, im November zur Jahreshauptversammlung ein und hoffen auf zahlreiche Teilnahme. Bei diesem Anlass zeigen wir auch ein paar schöne und lustige Fotos aus den vergangenen zwei Jahren. Beim Adventkranzbinden Ende November und bei der Rorate am 1. Dezember 2014 mit anschließendem Frühstück stimmen wir uns auf die ruhige, besinnliche Zeit ein. Unser Preisjassen ist wie jedes Jahr am Feiertag, 8. Dezember 2014 im Gazauner Hof. Auf diesem Weg möchten wir uns bei Familie Willi für die alljährlich spendierte Jause bedanken. Zudem bedanken wir uns bei allen, die uns Geld- oder Sachpreise zur Verfügung stellen. Nächstes Jahr findet in der dritten Jännerwoche, vom 12. bis 16. Jänner 2015 jeweils am Nachmittag der Hausfrauen Schikurs statt. Vielen Dank im Voraus an die Schneesportschule St. Gallenkirch und die unermüdlichen Schilehrer. Die genauen Termine werden euch im Herbstprogramm zugesandt. Zu allen Veranstaltungen sind auch Nichtmitglieder recht herzlich eingeladen. Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr euch bei Anita unter 0664/9760514 oder bei Gabi unter 0664/1642510 melden. 32 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 33 VEREINE VEREINE Krippenbauverein Innermontafon Neues aus unserem Verein Seniorenbund St. Gallenkirch - Gortipohl Urlaub an der Mosel im Juni In diesem Jahr haben sich die Verantwortlichen des Kinderfaschings was ganz Besonderes einfallen lassen. Für die Tombola wurden die örtlichen Vereine gebeten, einen Gutschein zu spenden. Mit dem Siegerkind sollte etwas Typisches für diesen Verein unternommen werden. Der Seniorenbund verbrachte seine traditionelle Urlaubswoche mit 22 reisefreudigen Mitgliedern in Deutschland an der Mosel. Im Hotel Rebstock in Bruttig-Fankel buchten wir ein gutes Quartier. Unser Hotel stand direkt bei einer Moselschleuse für die zahlreichen Schiffe, die flußauf- und abwärts geschleust wurden. Der Gutschein des Krippenbauvereins war so gestaltet, dass ein Kind mit seiner Familie bei unserem alljährlichen Wurzelnsammeln dabei sein kann und als Abschluss zu unserer Krippenausstellung eingeladen wird. Unser Preis wurde von der 5-jährigen Charleen aus Bludenz gezogen. Charleen aus Bludenz gewinnt den Gutschein des Krippenbauvereines. So starteten wir unseren „Wurzelnsammeltag“ am 22. Juni 2014 mit viel Sonnenschein und guter Laune. Leider konnte die Familie der kleinen Gewinnerin nicht dabei sein und so kümmerte sich unsere Obfrau Marlies um unsere jüngste Teilnehmerin. Die Fahrt ging nach Bartholomäberg, wo wir den Vormittag mit dem Sammeln unserer Wurzeln verbrachten. Charleen war mit viel Freude und Eifer bei der Suche nach geeignetem Material dabei. Zu Mittag durften wir die Gastfreundschaft von Simone und Ingo Vallaster genießen. Beim gemütlichen Grillen ließen wir diesen schönen Tag in geselliger Runde ausklingen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Danke für die gute Bewirtung durch Simone und Ingo. Wir freuen uns schon darauf, Charleen bei unserer Krippenausstellung begrüßen zu dürfen um ihr zu zeigen, was aus den gesammelten Wurzeln gebaut wurde und hoffen, dass sie sich noch gerne daran zurück erinnert. Kuster Hans Bei der Jahreshauptversammlung teilte uns Hans Kuster mit, dass er nach 16 Jahren sein Amt als Krip- penbauhelfer und Beirat abgibt. Mit großem Bedauern müssen wir seine Entscheidung zur Kenntnis nehmen. Seinen ersten Krippenbaukurs gab Hans 1998. In den folgenden Jahren ließ er sich zum Kursleiter ausbilden und ermöglichte mit viel Geduld, Freude und Liebe zum Detail den Krippenkursteilnehmern ihre Traumkrippe zu bauen. Einfühlungs- vermögen und Hilfsbereitschaft zeichnen Hans in besonderer Weise aus. Unser Krippenbauverein musste in seiner Laufbahn drei Mal die Kurslokale wechseln und Hans war bei den umfangreichen Umbauarbeiten immer ein zuverlässsiger Helfer und eine wertvolle Stütze für den Verein. Gerne nehmen wir sein Angebot an, wenn „Not am Manne“ ist, uns zur Verfügung zu stehen. Lieber Hans, wir danken dir für die vielen schönen Stunden die wir in geselliger Runde verbrachten und hoffen, dass du noch oft zu uns ins Krippenlokal auf einen “Krippelehock“ vorbei kommst. Der Herbst rückt näher, somit auch unsere Krippenbaukurse. Ab September werden in vielen Stunden und liebevoller Kleinarbeit Krippen entstehen. Wir laden alle Krippenfreunde zu unserer Ausstellung in den Gemeindesaal St. Gallenkirch ein. Krippenausstellungstermine 2014: Samstag, den 13. Dezember 2014 von 14:00 bis 21:00 Uhr 14:00 Uhr Krippensegnung Sonntag, den 14. Dezember 2014 von 09:00 bis 17:00 Uhr. Unser erster Ausflug begann mit der Busfahrt nach Luxem-Burg und Robert von den Herburger-Reisen wurde von unserer Reiseleiterin zwischen den vielen modernsten Hochhäusern und Glastürmen der europäischen Finanz-Hauptstadt und der Altstadt durchgelotst. Nach Kurzaufenhalten und Erklärungen hielten wir auf der Rückfahrt in Trier, besuchten den Bischofsdom und die Innenstadt. Schon am nächsten Tag landeten wir in Kirschweiler bei einer sehr interessanten Edelsteinschleiferei und nachmittags besuchten wir Bernkastl-Kue mi seinem herrlichen Stadtkern direkt am Ufer der Mosel. Hotel beendete den ereignisreichen Tag. Der Samstag gehörte Koblenz mit der Mosel-Rheinmündung und der Loreley im Rhein sowie der Touristenstadt Rüdisheim am Rhein in der Drosselgasse. Da schob sich eine Menschenschlange hindurch. Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst in der Basilika von Daun und danach starteten wir eine Eifelrundfahrt zu den Maaen (= Seen in kleinen runden Vulkankratern) und durch Wälder und kleine Dörfer heim in unser Hotel. Auf der Heimfahrt machten wir noch einen Abstecher zum Dom von Speyer, dem größten romanischen Kaiser- und Mariendom der Welt. Unser neuer Obmann Karl Netzer bedankte sich auf der Heimfahrt beim Fahrer Robert bei allen Mitgliedern für die gute Urlaubsstimmung und fürs „mitdabei“ sein. Am Freitag lud unser Hausherr zu einer kleinen Weinbergwanderung mit Imbiss ein und darnach fuhren wir zur kleinsten deutschen Kreisstadt Cochem. Bei schönstem Wetter schlenderten wir durch die enge Einkaufsstraße mit den schönen Fachwerkbauten. Die Fußgängerzone war total überlaufen und versstopft. Eine Moselschifffahrt brachte uns nach Beilstein mit der großartigen Klosterkirche der Karmeliterinnen. Eine Weinprobe in unserem Sonderausstellung: Krippenfiguren aus aller Welt. Der Krippenbauverein Innermontafon freut sich, viele Interessierte zu unserer Ausstellung begrüßen zu dürfen. Elisabeth Burger, Schriftführerin Ihre Gemeinde macht´s möglich jetzt kostenlose Vor-Ort Beratung anmelden!   Montafon Telefonische Anmeldung unter 05556 - 72132-0 www.energieinstitut.at/beratungsanmeldung 34 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 35 VEREINE VEREINE Sportclub St. Gallenkirch Das neugegründete Team der SPG Hochmontafon konnte mit den Gargellner Bergbahnen einen neuen Hauptsponsor vorstellen. Die Partnerschaft wurde Mitte Juni offiziell zur Freude beider Seiten besiegelt. „Für uns ist es sehr wichtig, die ansässige Vereinskultur zu unterstützen. Damit möchten wir einen Beitrag zur regionalen Nachwuchsförderung leisten. Die Jugend ist unsere Zukunft – und in diese und deren benötigte Infrastruktur gilt es zu investieren! Nur so können wir langfristig eine gesunde Weiterentwicklung des Montafons gewährleisten“ so der Geschäftsführer Thomas Lerch. „Mit den Gargellner Bergbahnen haben wir einen vertrauensvollen, lokalen Partner mit Handschlagqualität an unserer Seite, welcher von unseren Zielen überzeugt ist und die Philosophie einer nachhaltigen Nachwuchsarbeit im Montafon mitträgt“, freut sich Walter Summer, Obmann des SC St.Gallenkirch über das Engagement der Gargellner Bergbahnen. Auch auf dem Platz legte das Team der SPG Gargellner Bergbahnen Hochmontafon unter Trainer René Wachter einen tollen Start hin. In den ersten 3 Spielen der Saison blieb man unbesiegt und steht mit 7 Punkten auf dem 2. Platz der Tabelle der 2. Landesklasse. Auch das neugegründete 1b-Team unter Trainer Ferdl Sattler ist bereits in die Saison gestartet. Das junge Team konnte in den ersten drei Saisonspielen bereits zwei beachtliche Remis erzielen. Die Teams sind mit vollem Einsatz und Elan bei der Sache und haben gezeigt, dass es auch möglich ist nur mit eigenen Spielern vorne mitzuspielen und der Schritt mit gemeinsamen Mannschaften der richtige war und ist! Die Damen- und Nachwuchsteam trainieren seit Anfang August und bereiten sich intensiv auf die Anfang September beginnende Saison vor. Die U13 wird von Stefan Mangard, die U9 von Manfred Prakesch & Florian Netzer und die U8 & U7 von Josef Marlin & Walter Summer betreut. Vertragsunterzeichnung Sponsoring Gargellner Bergbahnen: v. l. n. r: Walter Summer, Klaus Schröcker, Thomas Lerch, Bertram Klehenz platz. Auch ein Besuch der Wasserwelten Amade, sowie die abschließende „Olympiade“ sorgten für Abwechslung und Unterhaltung. Ein unvergessliches Erlebnis für das ganze Team und die Betreuer. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an alle, die bei der Nachwuchstombola des SC St. Gallenkirch beim Sportlerball mitgemacht haben, mit deren Erlös dieses Trainingslager ermöglicht werden konnte. Maximilian Hitzig Mannschaftsfoto U12 und Betreuer Trainingslager Wir suchen Mitarbeiter für die Wintersaison 2014/15 Magdalena Netzer BergBahn – Seilbahnbediensteter – Pistengerätefahrer – Mitarbeiter Kassa (auch Teilzeitanstellung möglich) – Lehrling Seilbahntechnik – Praktikant Marketing (mindestens 4 Monate) Richard Summer Interessierte Spieler und –innen können sich jederzeit für ein Schnuppertraining bei Walter Summer unter 0699/14121495 melden. SchafBerg hüSLi (auf Wunsch auch für kommende Sommersaison) – Sous chef – chef de rang – chef Saucier – commis de rang – chef entremetier – Schirmbarkellnerin – commi de couisine – Mitarbeiter SB-restaurant – haustechniker Entlohnung nach Kollektivvertrag 7,63 – 8,68 Euro/Std (Brutto). Je nach Ausbildung und Leistung ist eine Überbezahlung selbstverständlich. Trainingslager U12: Die U12 absolvierte vom 10.07. bis 14.07.2014 ein Trainingslager im Jugendhotel Oberwimm in Wagrain. Bei perfekten Rahmen- und Trainingsbedingungen bat Trainer Stefan Mangard zweimal täglich zum intensiven aber sehr abwechslungsreichen Training. Die Spieler/- PMe ShOP & renT – Sportartikelverkäufer innen konnten sich ganz ihrem geliebten Hobby widmen und große Fortschritte machen. Aber auch die Freizeit und der Spaß kamen nicht zu kurz. Das Team verweilte sich in der eigenen Indoortrampolinanlage, Soccerhalle, Kino, Tischtennisraum, Turnhalle und am Beachvolleyball- ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an: Gargellner Bergbahnen GmbH & Co KG A-6787 Gargellen HNr. 89a info@traumschnee.at Kevin Tschofen 36 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 37 VEREINE VERSCHIEDENES Österreichischer Bergrettungsdienst Ortsstelle St. Gallenkirch Olympisches Jugendfestival mit attraktivem Rahmenprogramm Alle Ortsvereine packen an Das sportliche Großereignis im Jänner 2015 im Montafon lockt mit Live-Konzerten und Partys. Eine Patenschaft für Wanderwege, vor vielen Jahren ganz normal, war zunehmend in Vergessenheit geraten. Im Juli haben wir versucht auch andere Ortsvereine für unsere jährliche Wegeinstandhaltung zu gewinnen. Der Erfolg hat uns alle überrascht am Sonntag den 6. Juli konnten wir eine stattliche Mannschaft bei uns begrüßen. An nur einem Nachmittag haben wir gemeinsam folgende Wanderwege instandgesetzt: • • • Gweiljoch – Galgenul Alpe Innergweil – Mott – Alpe Außergweil – Gweil Maisäss Forkla – Alpe Zamang Bei einem Getränk in der Boda Stoba fand der Tag einen gemütlichen Ausklang. Das Team auf der „Gweiler“-Seite Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr noch mehr Teilnehmer für diese gemeinsame Aktion begeistern können. Sammelaktion für Kinder Carving Schi Wir führen heuer eine Sammelaktion für gebrauchte Kinder Carving Schi durch. Die gesammelten Schier werden von unseren langjährigen Freunden des SC Frielingsdorf bei einem Schibasar verkauft. Ein Teil des Erlöses kommt unserer Ortsstelle zugute. Interessenten werden gebeten, die Schier bis Ende September 2014 beim Bauhof in St. Gallenkirch abzugeben. Großer Baufortschritt bei unserem neuen Bergrettungsstützpunkt Der Umbau in unserem neuen Bergrettungsstützpunkt ist schon erfreulich weit fortgeschritten. Die erforderlichen Innenausbauten für Funk- und Einsatzraum sowie das Ausrüstungslager sind fertiggestellt. Arbeiten an der Elektroinstallation Heizung und Lüftungsanlagen mussten neu erstellt werden und sind in Betrieb. Derzeit wird die elektrische Infrastruktur eingebaut und auch der Standplatz für unser Einsatzfahrzeug fertiggestellt. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass wir den Kosten- und Zeitplan genau einhalten können. Einem termingerechten Einzug im Herbst steht somit nichts mehr im Weg. Vielen Dank an alle, die unser Bauvorhaben mit einer Spende unterstützt haben. Ignaz Ganahl, Ortsstellenleiter www.bergrettungstgallenkirch.at Das Europäische Olympische Jugendfestival (EYOF) vom 25. bis 30. Jänner 2015 bieten nicht nur sportliche Höchstleistungen, sondern auch musikalische Highlights. Ein vielfältiges Programm im Rahmen des EYOF „Musik Festivals“ sorgt beim Großevent für Stimmung. „Vom Live Konzert bis zur After Show Party ist alles dabei. Ausgesuchte Musiker und Bands werden das Montafon zum Kochen bringen“, ist Philipp Groborsch, Geschäftsführer EYOF 2015, überzeugt und fügt hinzu: „Ein Highlight ist die Eröffnungsfeier am 25. Jänner beim Schanzenzentrum in Tschagguns.“ EYOF-Stammtisch Jeden ersten Freitag im Monat ab 19.30 Uhr der „EYOF Stammtisch“ für alle registrierten Volunteers statt. „Die Anmeldung für freiwillige Helfer ist noch bis zum 15. September offen. Wir haben bereits zahlreiche Bewerber, sogar aus Jamaika oder Vietnam, möchten aber gern so viele Einheimische wie möglich als freiwillige Helfer gewinnen, um den Athleten auf diese Weise die Gastfreundschaft von Vorarlberg und Liechtenstein näher zu bringen“, freut sich Volunteer-Managerin Elke Köhnke über das große Interesse. Der EYOF-Stammtisch bietet die Möglichkeit, dass sich die Volunteer-Bewerber im Vorfeld austauschen können, das stärkt den Teamgeist. Bei den ersten beiden Treffen waren zahlreiche Helfer aus dem Dreiländereck mit dabei. „Eingeladen sind auch alle EYOF-Interessierten, die sich vorab informieren wollen“, lädt Köhnke ein. Die weiteren Termine sind der 5. September (Haller Lounge Schruns), 3. Oktober, 7. November und 5. Dezember. Das EYOF-Maskottchen „Alpy“ ist bereits in Partylaune. EYOF 2015 - Musicfestival Programm SONNTAG, 25. JÄNNER 2015 Opening Ceremony // Montafon Nordic Sportzentrum Tschagguns MONTAG, 26. JÄNNER 2015 Medals Ceremony // Medals Plaza // Kirchplatz Schruns Live Konzert // Medals Plaza // Kirchplatz Schruns After Show Party // Kulturbühne Schruns DIENSTAG, 27. JÄNNER 2015 Medals Ceremony // Medals Plaza // Kirchplatz Schruns Geheimkonzert // Kulturbühne Schruns MITTWOCH, 28. JÄNNER 2015 Medals Ceremony // Medals Plaza // Kirchplatz Schruns Russkaja // Konzert am Medals Plaza // Kirchplatz Schruns After Show Party // Kulturbühne Schruns DONNERSTAG, 29. JÄNNER 2015 Medals Ceremony // Medals Plaza // Kirchplatz Schruns Großstadtgeflüster // Konzert am Medals Plaza // Kirchplatz Schruns After Show Party // Kulturbühne Schruns FREITAG, 30. JÄNNER 2015 Medals Ceremony & Abschlussfeier // Medals Plaza // Kirchplatz Schruns Iriepathie // Konzert am Medals Plaza // Kirchplatz Schruns After Show Party mit Secret DJ Set-up // Kulturbühne Schruns Unsere Partner und Sponsoren. Herzlichen Dank! Unsere Partner und Sponsoren. Herzlichen Dank! 38 / Gmesblättli September 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli September 2014/ 39 VERSCHIEDENES VERSCHIEDENES Rosenparfüm herstellen: G U TSC H E IN Geschichte über Rosen wird erläutert Rosenparfüm nach Anleitung gemeinsam herstellen Fantasiereise zum Thema Rose Duft des Rosenöls einfangen Kleine Handmassage Vermala-App herunterladen und Gutschein für 1 Glas Prosecco bei Ihrem Besuch bei uns sichern. ▲ • • • • • Tischreservierung: +43(0)5557-6162 Termin: Mittwoch, 22.10.2014, 19:30 Uhr, Tourismusmuseum Gaschurn, Gebühr 28 Euro, Materialkosten 6 Euro Anmeldung unter: Sabine Fitsch, 0664/7943003, sabine.fitsch@drei.at R E STA U R A N T V E R M A LA • Eine Auswahl an frischen Kräutern aus der Spirale wird vorgestellt. • Ernte, Aufbewahrung, Trocknung erklärt • Kräuter werden gemeinsam klein geschnitten - mit Meersalz vermischt und in Gläser abgefüllt Termin: Montag, 13.10.2014, 19:30 Uhr, Tourismusmuseum Gaschurn, Gebühr 25 Euro, Materialkosten 5 Euro Mitzubringen: Schürze, Schneidbrett, Messer Anmeldung unter: Sabine Fitsch, 0664/7943003, sabine.fitsch@drei.at Kräuter haltbar machen: Frische Kräuter stehen uns nur eine begrenzte Zeit im Jahr zur Verfügung. Wer auf den Genuss und die Wirkung auch in der kalten Jahreszeit nicht verzichten möchte, muss die Kräuter konservieren. In diesem Kurs wird gezeigt, welche Verfahren es gibt, unsere beliebten „Helferlein“ das ganze Jahr hindurch für uns zugänglich zu machen. Termin: 9. Oktober 2014, 19:00 Uhr Schulküche Schruns Grüt Kursgebühr: 28,-- / Materialkosten: 9,-Referentinnen: Sabine Fitsch, Carmen Juen Anmeldung: Volkshochschule Bludenz, info@vhs-bludenz.at Herzlich Willkommen im Hotel Restaurant Vermala in St. Gallenkirch. In unserem Restaurant servieren wir Ihnen feinste österreichische Hausmannskost gepaart mit Vorarlberger Spezialitäten. Lassen Sie sich verwöhnen. Täglich geöffnet von 7.30 Uhr bis 23.00 Uhr. Durchgehend warme Küche von 11.30 bis 21.00 Uhr. Kein Ruhetag! Leckere Eisspezialitäten Unser Tipp: Beginnen Sie Ihren Urlaubstag bereits kulinarisch mit einem herrlichen Frühstücksbuffet (von 7.30 Uhr bis 10.00 Uhr). Wir freuen uns auf Sie! Ihre Familie Tschanhenz mit Team Hotel Vermala Alte Landstr. 262 a, A-6791 St. Gallenkirch (bei der BP Tankstelle 50 Meter hoch) info@vermala.at, www.vermala.at vermala_anzeige_05.2013_RZ.indd 1 Ihre persönlIche Bauherrenmappe – JETZT kosTEnlos anfordErn Einladung zum Vortrag „Schmerz Therapie bei chronisch, neurologischen Schmerzen“ Der Selbsthilfeverein „Net lugg lo!“ und Dr. Helga Schuckall, MSc, MBA laden zum Vortrag „Schmerz Therapie bei chronisch, neurologischen Schmerzen“ ein. Termin: Donnerstag, 25. September 2014 um 20:00 Uhr, Saal Dorf Mitte in Koblach ©www.hotelmarketing.at, Fotos: www.guenterstandl.de Kräutersalz: Vortragende: Primaria Dr. Helga Schuckall, MSc, MBA; Fachärztin für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie, Akupunktur Homöopathie, Naturheilverfahren, Notfallmedizin Johannesbad, Bad Füssing - Interdisziplinäres Schmerzzentrum Ehrengast: Fritz Maierhofer, Bürgermeister von Koblach Die Bauherrenmappe beantwortet alle wichtigen Fragen zukünftiger Bauherren und renovierer. sie informiert ausführlich über alle phasen eines Bauvorhabens. Zusätzlich enthält sie die Wohnbauförderung Ihres Bundeslandes, Tipps zur Finanzierung, einen umfangreichen Beitrag des energieinstitutes sowie handwerker Ihrer region. kostenlos anfordern können sie die Bauherrenmappe über Ihre Gemeinde oder diverse Bankinstitute. Gallimarkt 2014 Am 21. Oktober 2014 findet wieder der legendäre Gallimarkt in St. Gallenkirch statt. Wer noch mitmachen möchte, kann sich bei Markus Stemer unter Tel. 0664/1434285 melden. Wir, der Wanderstammtisch St. Gallenkirch, laden euch alle herzlich ein, ab 09:00 Uhr mit uns das Patrozinium in der Ortsmitte von St. Gallenkirch zu feiern. Werbung wirkt auch im Gmesblättli von St. Gallenkirch !! Eintritt frei !! Kurt Gerszi / Pfiferweg 5 / A-6774 Tschagguns / Tel.: +43 650 433 1960 / Mail: kg@vol.at 15.05.13 13:17 www.bauherrenweb.at Bei Interesse kontaktieren Sie bitte die Gemeinde St. Gallenkirch, z. H. Frau Barbara Wachter, Tel.: +43 (0)5557/6205-14, Email: barbara.wachter@st.gallenkirch.at
  1. gmesblättli
KlausGP14_20120711_GV17 Klaus 11.07.2012 16.06.2014, 13:39 17. öffentliche Gemeindevertretungssitzung - Ergebnisprotokoll vom 11.07.2012 im Sitzungszimmer der Gemeinde Klaus von 20.00 Uhr – 21.00 Uhr Die 6 Gemeinderäte und 18 GemeindevertreterInnen wurden ordnungsgemäß geladen. Vorsitz: Bürgermeister Werner Müller Teilnehmer Gemeindevorstände: Bgm. Werner Müller, Martin Brugger, Eugen Broger, Magª Gerda Berchtel Teilnehmer Gemeindevertreter: Werner Ebenhoch, Carmen Kathan (20.05 Uhr), Reinhard Längle, Sabine Längle, Edwin Lins, Ing. Heinz Österle, MMag. Josef Lercher, Dr. Heinz Vogel, Annires Marchetti, Maria Lercher, Renate Giesinger, Robert Fröschl, Magª Eugenie Sözerie-Rohrer Ersatz: Rene Nachbaur, Alexandra Müller, Mathias Nachbaur, Marion Egger, Enrico Mahl Entschuldigt: Monika Grimm, GR Gert Wiesenegger, Dr. Peter Jugl, GR Heinrich Boll, Christoph Wund, Roswitha Fleisch, Markus Bitsche Zu Punkt 1: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Der Vorsitzende begrüßt die Anwesenden. Mit Beginn der Sitzung ist die Beschlussfähigkeit mit 21 Mandataren gegeben. Alle Mandatare sind bereits angelobt. Zu Punkt 2: Genehmigung der Tagesordnung Antrag Bgm. Werner Müller: „Da im Zusammenhang mit der Flächenwidmung (teilweise Rückwidmung von FF in BW) des Gebietes >Hinterer Tschütsch< die endgültige Entscheidung im Rahmen einer Volksabstimmung ins Auge gefasst wird, soll der TOP 9 abgesetzt werden, damit alle relevanten rechtlichen Schritte geprüft u. noch weitere Gespräche geführt werden können“ Wer diesem Antrag zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Antrag GV MMag. Josef Lercher: Der Tagesordnungspunkt 6 soll wie folgt benennt werden: Tauschvertrag zwischen der Gemeinde Klaus und der „omicron electronics GmbH“ in Auflassung als Gemeindestraße sowie des Gemeingebrauchs an Gst 1888 und einer Teilfläche des Gst 1913 sowie Erklärung als Gemeindestraße einer Teilfläche des Gst 1933 Der Antrag wird einstimmig angenommen. Die Tagesordnung wird einstimmig in nachstehender Form genehmigt: Tagesordnung 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung der Tagesordnung 3. Berichte 4. Erneuerung der Desktop und Server Infrastruktur in der Vorarlberger Mittelschule Klaus-WeilerFraxern und der Öffentl. Bücherei Klaus-Weiler 5. Grundsatzbeschluss zur „Planung“ der Sporthalle samt Mehrzweckgebäude der Vorarlberger Mittelschule Klaus-Weiler-Fraxern als Gebäude der GIG 6. Tauschvertrag zwischen der Gemeinde Klaus und der „omicron electronics GmbH“ in Auflassung als Gemeindestraße sowie des Gemeingebrauchs an Gst 1888 und einer Teilfläche des Gst 1913 sowie Erklärung als Gemeindestraße einer Teilfläche des Gst 1933 7. Verkauf von ca. 7,5 m² Gemeindegrund (Teilstück der Gst.-Nr.: 2260) 8. Umwidmung eines Teils der Gst.-Nrn.: 346, 347/1, 349 und 351 für den Bereich „Bruderhof“ von Freifläche Freihaltegebiet – FF – (Wald Ersichtlichmachung) in Baufläche Wohngebiet – BW 9. Antrag nach § 41 Abs. 2 – von Dr. Heinz Vogel, GV Martin Brugger, GV Magª Eugenie Sözeri-Rohrer: „Volksabstimmung über Flächenwidmung im Bereich des Hinteren Tschütsch“ 10. Antrag nach § 41 Abs. 2 – von Dr. Heinz Vogel, GV Martin Brugger, GV Magª Eugenie Sözeri-Rohrer: „Ausbringung von Herbiziden (Unkrautvernichtungsmittel) im Bereich des südlichen Klausbachuferbereichs westlich der Erlenbrücke“ 11. Anfragebeantwortung aus der 16. Sitzung vom 23. Mai 2012 – TOP 4 12. Genehmigung des Protokolls der 16. Sitzung vom 23. Mai 2012 13. Allfälliges Zu Punkt 3: Berichte 23.05. 25.06. 15. Sitzung der Gemeindevertretung mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit, Genehmigung der Tagesordnung, Regionales Radroutenkonzept Vorderland und Bericht über die Machbarkeitsstudie im Sattelberg u. Bahnhofareal – Bericht u. Vorstellung Besch+Partner; Berichte; Umwidmung eines Teils des Gebietes „Hinterer Tschütsch“ von Freifläche Freihaltegebiet – FF - in Baufläche Wohngebiet – BW - und in Verkehrsfläche Straße (Bestand) sowie von Freifläche Freihaltegebiet – FF - mit Ersichtlichmachung Wald in Verkehrsfläche Straße (Bestand) – Beschlussfassung zur Auflage; Umwidmung eines Teils der Gst.-Nrn.: 346, 347/1; 349 und 351 für den Bereich „Bruderhof“ von Freifläche Freihaltegebiet - FF – (Wald Ersichtlichmachung) in Baufläche Wohngebiet – BW - Beschlussfassung zur Auflage; Resolution – Vorsteuerabzug für Schulen – Investitionen in die Bildung dürfen nicht verteuert werden; Bestellung eines EU Gemeindevertreters / einer EU Gemeindevertreterin; Rechnungsabschluss 2011 des Abwasserverbandes Vorderland; Anfragebeantwortung aus der 15. Sitzung vom 21. März 2012 – TOP 9; Genehmigung des Protokolls der 15. Sitzung vom 21. März 2012; Allfälliges; 09. Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Bürgermeisters; Vorstellung und Besprechung der mittelfristigen Finanzplanung der Gemeinde Klaus durch GS Issa Zacharia; Neubau Turnhalle und Mehrzweckgebäude der Mittelschule Klaus/Weiler/ Fraxern – Grundsatzbeschluss – Empfehlung an die Gemeindevertretung; Anschaffung (Leasing) der neuen EDV Ausstattung für 02.07. 02.07. die Mittelschule Klaus/Weiler/Fraxern – Empfehlung an die Gemeindevertretung; Genehmigung des Protokolls der 8. Sitzung vom 19. März 2012; Allfälliges 14. Sitzung des Raumplanungs- und Gemeindeentwicklungsausschusses mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Vorsitzenden; Antrag auf Erteilung eines Gehund Fahrrechts auf der Gst.- Nr.: 2260 der Verkauf von ca. 7,5 m² Gemeindegrund (Teil der GSt.- Nr.: 2260 (Grasser Andrea und Kranz Christian – Sägerstraße); Antrag um Grundtrennungsbewilligung des Grund-stücks - Gst.-Nr.: 581/1 – Kat. Gemeinde Klaus (Atzger Olga - Bregenzerweg); Antrag um Gewährung einer Abstandsnachsicht gegenüber der Gst.-Nr: 527/1 zur Erstellung eines Carports; Begle Harald - Schmalzgasse); Flächenwidmungsplan im Bereich „Hinterer Tschütsch“ - Besprechung der weiteren Vorgangsweise - Empfehlung an die Gemeindevertretung; Flächenwidmungsplan im Bereich „Bruderhof“ - Besprechung der weiteren Vorgangsweise Empfehlung an die Gemeindevertretung; Genehmigung des Protokolls der 13. Sitzung vom 07. Mai 2012; Allfälliges 22. Sitzung des Gemeindevorstandes mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Bürgermeisters; Antrag auf Erteilung eines Geh- und Fahrrechts auf der Gst.- Nr.: 2260 der Verkauf von ca. 7,5 m² Gemeindegrund (Teil der GSt.- Nr.: 2260 (Grasser Andrea und Kranz Christian – Sägerstraße); Antrag um Grundtrennungsbewilligung des Grundstücks - Gst.-Nr.: 581/1 – Kat. Gem. Klaus (Atzger Olga – Bregenzerweg Antrag um Gewährung einer Abstandsnachsicht gegenüber der Gst.-Nr: 527/1 zur Erstellung eines Carports; Begle Harald - Schmalzgasse); Freigabe der Rechnung der Fa. HELLA vom 25. Juni 2012 (Reparatur der defekten Giebeljalousie im Winzersaal; (Budget - 1/ 3800 61400); Vergabe der Bestellung von Compaktreflektoren samt Zubehör für die Instandhaltung der Straßenbeleuchtung; (Budget – 1/8160 -61900); Vergabe der Bestellung von zwei Salzstreuern mit elektronischer Streumengenregelung (inkl. Einbausatz – Fahrgeschwindigkeitssensor (Budget - 1/8140 - 04000); Genehmigung des Protokolls der 21. Sitzung vom 30. April 2012; Allfälliges Zu Punkt 4: Erneuerung der Desktop und Server Infrastruktur in der Vorarlberger Mittelschule KlausWeiler-Fraxern und der Öffentl. Bücherei Klaus-Weiler Antrag Bgm. Werner Müller: Wer nach Prüfung u. Empfehlung von DI O. Jagschitz der Vergabe der Desktop- und Serverinfrastruktur für die VMS K/W/F und die Öffentliche Bibliothek K/W an die Fa. pCom, Fraxern zum Preis von € 60.000,-- (brutto) zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Das Angebot lautet auf € 53.191,00 (brutto). Die Differenz von € 6.869,00 dient für allfällige Nachrüstungen und Zusatzgeräte. Die Bedeckung erfolgt durch die Budgetpositionen 1/2120-70000 und 1/2730-70000. In die Auswahl und Prüfung waren die Lehrer der VMS, die Mitglieder des Gemeindevorstandes und des Finanzausschusses sowie ein externer Gutachter einbezogen! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 5: Grundsatzbeschluss zur „Planung“ der Sporthalle samt Mehrzweckgebäude der Vorarlberger Mittelschule Klaus-Weiler-Fraxern als Gebäude der GIG Antrag Bgm. Werner Müller: „Auf Grund des desolaten Zustandes ist ein Neubau der Sporthalle für die VMS K/W/F notwendig! Um keine Zeit zu verlieren wird die Fortführung der Planung durch das Architektenbüro Dietrich/Untertrifaller (als Sieger des zweitteiligen Architektenwettbewerbes) empfohlen. Über die Ausführung ist, nach Abklärung aller zukünftiger finanzieller Möglichkeiten und Risken ein gesonderter Beschluss zu fassen. Als Auftraggeber wird die GIG KG (als Grundbesitzerin) und als Bauausschuss der GIG Beirat bestellt! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 6: Tauschvertrag zwischen der Gemeinde Klaus und der „omicron electronics GmbH“ in Auflassung als Gemeindestraße sowie des Gemeingebrauchs an Gst 1888 und einer Teilfläche des Gst 1913 sowie Erklärung als Gemeindestraße einer Teilfläche des Gst 1933 MMag. Josef Lercher erläutert der Gemeindevertretung die vertraglichen Details zum Tauschvertrag der Gemeinde Klaus mit der Firma omicron electronics GmbH. Antrag: Die Gemeindestraße Gst 1888 sowie ein Teil des Gst 1913, nämlich das laut Vermessungsurkunde der Mar2 kowski ZT GmbH GZ 18.179/11 vom 22.11.2011 neu gebildete Gst 1913/1 im Ausmaß von 519m , beide GB 92111 Klaus, im Eigentum der Gemeinde Klaus als Verwalterin des Öffentlichen Guts, wird gemäß § 9 Abs 6 Vlbg Straßengesetz 1969 idgF aufgelassen. Gleichzeitig wird der Gemeingebrauch hinsichtlich jener Straßenabschnitte aufgelassen, dies hinsichtlich des Gst 1888 mit Ausnahme des fortan im Wege einer Dienstbarkeit eingeräumten Rechts der Nutzung für Fußgänger und Radfahrer (sowie Einsatzfahrzeuge). Die Trenn2 fläche 3 des Gst 1933 GB 92111 Klaus im Ausmaß von 548m laut Vermessungsurkunde der Markowski ZT GmbH GZ 18.179/11 vom 22.11.2011 wird gemäß § 9 Abs 1 Vlbg Straßengesetz 1969 idgF zur Gemeindestraße erklärt. MMag. Josef Lercher erklärt sich aufgrund der Prüfung des Tauschvertrages für befangen. Der Antrag wird mit 21 Stimmen einstimmig angenommen. Antrag: Dem Tauschvertrag, abgeschlossen zwischen der Gemeinde Klaus als Verwalterin des Öffentlichen Guts einerseits und der Firma OMICRON electronics GmbH andererseits in der Fassung laut E-Mail der Concin Rechtsanwälte GmbH vom 09.07.2012, heute zusammenfassend vorgetragen von GV RA MMag.Josef Lercher, wird die Zustimmung erteilt. MMag. Josef Lercher erklärt sich aufgrund der Prüfung des Tauschvertrages für befangen. Der Antrag wird mit 21 Stimmen einstimmig angenommen. Zu Punkt 7: Verkauf von ca. 7,5 m² Gemeindegrund (Teilstück der Gst.-Nr.: 2260) Antrag Bgm. Werner Müller: „Wer dem Verkauf von ca. 7,5 m² Gemeindegrund (Teilstück des Grundstücks 2260) an Frau Andrea Grasser und Christian Kranz, Rankweil zum Preis von €uro 240,--/m² plus Vertrags- und Nebenkosten zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 8: Umwidmung eines Teils der Gst.-Nrn.: 346, 347/1, 349 und 351 für den Bereich „Bruderhof“ von Freifläche Freihaltegebiet – FF – (Wald Ersichtlichmachung) in Baufläche Wohngebiet – BW Antrag Bgm. Werner Müller: „In der 16. Sitzung am 23. Mai 2012 hat die Gemeindevertretung gem. §§ 21 und 23 RPG die Auflage zur Umwidmung des im Plan (Auflageentwurf) vom Mai 2012 von DI Georg Rauch (liegt allen vor) dargestellten Gebietes im Bereich „Bruderhof“ beschlossen. Der Plan und der Erläuterungsbericht wurden gem. §§ 21 u. 23 RPG, LGBl 38/1996, im Gemeindeamt vom 24. Mai 2012 bis 04. Juli 2012 aufgelegt. Dies wurde auch an der Amtstafel vom 24. Mai 2012 bis 04. Juli 2012 angeschlagen und somit kundgemacht! Bis dato sind keine Einsprüche eingelangt. Wer der von Bgm. Werner Müller erläuterten und im vorliegenden Plan (Auflageentwurf vom 23. Mai 2012 von DI Georg Rauch) dargestellten Umwidmung zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird mehrheitlich mit 21:1 Stimme angenommen. Zu Punkt 9: Antrag nach § 41 Abs. 2 – von Dr. Heinz Vogel, GV Martin Brugger, GV Magª Eugenie Sözeri-Rohrer: „Volksabstimmung über Flächenwidmung im Bereich des Hinteren Tschütsch“ Antrag GR Martin Brugger: Es wird die Vertagung dieses Tagesordnungspunktes beantragt. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 10: Antrag nach § 41 Abs. 2 – von Dr. Heinz Vogel, GV Martin Brugger, GV Magª Eugenie Sözeri-Rohrer: „Ausbringung von Herbiziden (Unkrautvernichtungsmittel) im Bereich des südlichen Klausbachuferbereichs westlich der Erlenbrücke“ GV Dr. Heinz Vogel berichtet über die Situation im Bereich des südlichen Klausbachufers. Anfrage GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller: Ist es auszuschließen, dass Gemeindebedienstete (Mitarbeiter des Bauhofes) im genannten Bereich des öffentlichen Gutes (Klausbach) Herbizide (Unkrautvernichtungsmittel) ausgebracht haben? Anfragebeantwortung durch Bgm. Werner Müller: Ja, das ist auszuschließen. Zu Punkt 11: Anfragebeantwortung aus der 16. Sitzung vom 23. Mai 2012 – TOP 4 Frage 1: Wie hoch sind die bisher angefallenen Kosten für Anwälte? (aufgelistet) Anfragebeantwortung durch Bgm. Werner Müller: Vorausgeschickt sei – eine definitive Antwort ist auf Grund der noch nicht verrechneten Honorare heute noch nicht möglich! Unter Einbeziehung des Kompromisses (wenn dieser zum Tragen käme) wären bis dato für die Anwälte Ammann, Concin, Konzett, Schelling, Mandl und Längle Anwaltskosten in Höhe von rund 130.000,-- €uro zu bezahlen. Sollte der Kompromiss nicht zum Tragen kommen müsste von einer viel höheren Summe ausgegangen werden! Eine detailliertere Aufstellung ist aus datenschutzrechtlichen Gründen im Moment nicht möglich! Frage 2: Wie hoch sind die angefallenen Kosten für Gutachten und Pläne? Anfragebeantwortung durch Bgm. Werner Müller: Auch hier sei vorausgeschickt dass eine definitive Antwort auf Grund noch nicht verrechneten Leistungen heute noch nicht möglich ist! Bis dato sind für die Gutachten und Pläne von Huber, Bischof, Kaiser und Rauch Kosten in Höhe von rund 25.000 €uro angefallen! Frage 3: Wie ist das Verhandlungsergebnis mit dem Land Vorarlberg? Anfragebeantwortung durch Bgm. Werner Müller: Das Land hat signalisiert, dass sie sich (anlog Lochau) vorstellen können 50% der angefallenen Kosten für Anwälte, Gutachter und Planer zu übernehmen. Dazu sind jedoch noch weitere Gespräche erforderlich! Zu Punkt 12: Genehmigung des Protokolls der 16. Sitzung vom 23. Mai 2012 Antrag Bgm. Werner Müller: Wer dem vorgelegten Protokoll der 16. Sitzung vom 23. Mai 2012 zustimmt, die/den bitte ich um ein Handzeichen! Das Protokoll wird einstimmig genehmigt. Zu Punkt 13: Allfälliges Keine Wortmeldungen. P.S.: Die Beschlussfähigkeit war bei allen Beschlussfassungen mit 22 Stimmen gegeben. Issa Zacharia Bgm. Werner Müller Schriftführer Vorsitzender
  1. erneuerung der desktop udn server infrastuktur in der vlbg. mittelschule klaus-weiler-fraxern und der öff. bücherei klaus-weiler
  2. grundsatzbeschluss zur planung der sporthalle samt mehrzweckgebäude der vlbg. mittelschule klaus-weiler-fraxern als gebäude der gig
  3. tauschvertrag zwischen der gemeinde klaus und der omicron electronics gmbh in auflassung als gemeindestraße sowie des gemeindegebrauchs an gst. 1888 und einer teilfläche des gst 1913 sowie erklärung als gemeindestraße einer teilfläche des gst 1933
  4. verkauf von 7
  5. 5 m2 gemeindegrund (teilstück der gst. 2260)
  6. umwidmung eines teils der gst.nr. 346
  7. 347/1
  8. 349 und 351 vür den bereich bruderhof von freifläche freihaltegebiet ff (wald ersichtlichmachung) in baufläche wohngebiet bw
  9. antrag § 41-volksabstimmung über flächenwidmung im bereich des hinteren tschütsch
  10. antrag § 41-ausbringung von herbiziden (unkrautvernichtungsmittel) im bereich des südlichen klausbachuferbereichs westlich der erlenbrücke
  11. anfragebeantwortung
KlausGP14_20120829_GV18 Klaus 29.08.2012 16.06.2014, 13:26 18. öffentliche Gemeindevertretungssitzung - Ergebnisprotokoll vom 29.08.2012 im Sitzungszimmer der Gemeinde Klaus von 20.00 Uhr – 21.00 Uhr Die 6 Gemeinderäte und 17 GemeindevertreterInnen wurden ordnungsgemäß geladen. Vorsitz: Bürgermeister Werner Müller Teilnehmer Gemeindevorstände: Bgm. Werner Müller, GR Gert Wiesenegger, Eugen Broger, Magª Gerda Berchtel Teilnehmer Gemeindevertreter: Werner Ebenhoch, Carmen Kathan, Reinhard Längle, Sabine Längle, Edwin Lins, Ing. Heinz Österle, MMag. Josef Lercher, Dr. Jugl Peter, Christoph Wund, Annires Marchetti, Maria Lercher, Robert Fröschl, Renate Giesinger, Roswitha Fleisch Ersatz: Alexandra Müller, Mag. Reinhard Grass, DI Barbara Bechtold (ab 20.07 Uhr), Doris Rhomberg Entschuldigt: Martin Brugger, Heinrich Boll, Dr. Heinz Vogel, Magª Eugenie Sözerie-Rohrer, Markus Bitsche Zu Punkt 1: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Der Vorsitzende begrüßt die Anwesenden. Mit Beginn der Sitzung ist die Beschlussfähigkeit mit 21 Mandataren gegeben. Bgm. Müller führt die Angelobung gem. § 37 GG von Frau Doris Rhomberg durch. Es wird in einer Gedenkminute für die kürzlich verstorbenen ehemaligen Mitglieder der Gemeindevertretung Herrn Johann Summer sowie Herrn Johann Ludescher gedacht. Zu Punkt 2: Genehmigung der Tagesordnung Antrag Bgm. Müller Werner um Änderung/Ergänzung des Tagesordnungspunktes 8: Kategorisierung des Grundstückes Gst.Nr. 2275 – Kat. Gemeinde Klaus – Beschlussfassung der Planauflage Der Antrag wird einstimmig angenommen und die Tagesordnung wird in nachstehender Form einstimmig genehmigt: Tagesordnung 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung der Tagesordnung 3. Berichte 4. Vergabe der Baumeisterarbeiten für die WVA BA 14 und die Umlegung des Bestandes (Kanal) im Bereich der Fa. Omicron; OK BA 12/2 5. Vergabe der Lieferung und Verlegung von Wasserleitungsrohren WVA BA 14/2 im Bereich der Fa. Omicron 6. Vergabe „Leasing“ – EDV Anlage für die VMS Klaus-Weiler-Fraxern und die Öffentliche Bücherei Klaus-Weiler 7. Aufnahme eines „Darlehen“ für Kanal-, Wasser- und Straßenarbeiten 8. Kategorisierung des Grundstückes Gst.Nr. 2275 Kat. Gemeinde Klaus – Beschlussfassung der Planauflage 9. Gewährung einer Ausnahme gegenüber dem rechtsgültigen Bebauungsplan der Gemeinde Klaus gem. § 35 Abs. 3 RPG i.d.g.F. – Anzahl der Geschosse 10. Antrag nach § 41 Abs. 2 – von Dr. Vogel Heinz, GV Martin Brugger, GV Mag Eugenie Sözeri-Rohrer: „Volksabstimmung über Flächenwidmung im Bereich des Hinteren Tschütsch“ 11. Genehmigung des Protokolls der 17. Sitzung vom 11. Juli 2012 12. Allfälliges a Zu Punkt 3: Berichte 11.07. 12.07. 31.07. 17. Sitzung der Gemeindevertretung mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit, Genehmigung der Tagesordnung; Berichte; Erneuerung der Desktop und Server Infrastruktur in der Vorarlberger Mittelschule KlausWeiler-Fraxern und der Öffentl. Bücherei Klaus-Weiler; Grundsatzbeschluss zur „Planung“ der Sporthalle samt Mehrzweckgebäude der Vorarlberger Mittelschule KlausWeiler-Fraxern als Gebäude der GIG; Tauschvertrag zwischen der Gemeinde Klaus und der „omicron electronics GmbH“ und Auflassung des Gemeingebrauchs eines Teilstücks der Gemeindestraße „Oberes Ried“ (zwischen der Fa. Omicron u. der Fa HEAD); Verkauf von ca. 7,5m² Gemeindegrund (Teilstück der Gst.-Nr.: 2260); Umwidmung eines Teils der Gst.-Nrn.: 346, 347/1; 349 und 351 für den Bereich „Bruderhof“ von Freifläche Freihaltegebiet - FF – (Wald Ersichtlichmachung) in Baufläche Wohngebiet – BW; Ana trag nach § 41 Abs. 2 – von Dr. Heinz Vogel, GV Martin Brugger; GV Mag Eugenie Sözeri - Rohrer: „Volksabstimmung über Flächenwidmung im Bereich des Hinteren Tschütsch"; Antrag nach § 41 Abs. 2 – von Dr. Heinz Vogel, GV Martin Brugger; GV a Mag Eugenie Sözeri - Rohrer: „Ausbringung von Herbiziden (Unkrautvernichtungsmittel) im Bereich des südlichen Klausbachuferbereiches westlich der Erlenbrücke"; Anfragebeantwortung aus der 16. Sitzung vom 23. Mai 2012 – TOP 4; Genehmigung des Protokolls der 16. Sitzung vom 23. Mai 2012; Allfälliges; Sitzung des Bau-, Straßen- und Verkehrsausschusses mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Vorsitzenden; BauKultur Gemeindepreis 2012 – Nominierung der Gemeinde Klaus – Bericht; Ansuchen um Grundteilung (Andrea Grasser u. Christian Kranz) Sägerstraße; Genehmigung von Ausnahmegenehmigungen für das Projekt „EFH Gert und Monika Wiesenegger, Anna Henslerstraße“; Anliegen der Ausschussmitglieder; Genehmigung des Protokolls der 5. Sitzung vom 08. November 2011; Allfälliges 23. Sitzung des Gemeindevorstandes mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Bürgermeisters; Gewährung von Ausnahmen gem. § 35 Abs.2 RPG vom rechtsgültigen Bebauungsplan der Gem. Klaus – EFH Gert und Monika Wiesenegger; Gewährung einer Ausnahme gem. § 35 Abs.2 RPG vom rechtsgültigen Bebauungsplan der Gem. Klaus – EFH Andrea Grasser und Christian Kranz; Genehmigung der Teilung (GZl. 18377/12 – Markowski vom 12.04.12) der Grundparzelle 1974 in die Gste 1974/1 u. 1974/2 (SFS und Omicron); Grundteilungsbewilligung (GZl. 18179/11 – Markowski v. 22.11.11) der Grundparzelle 1913/1; 1913/2 und 1933 (SFS u. Omicron) gemäß Tauschvertrag (Gemeindevertretung vom 11. Juli ´12 – TOP 6); Grundtrennungsbewilli- gung (GZl. 18.412/12 – Markowski vom 16.07.12) der Gst.-Nrn.: 1565/1, 1565/2 u. 1565/3. (Geschwister Welte, Sattelberg); Freigabe der Rechnung der Firma Decker vom 12.07.12 – Umbau der Lichttechnik im Winzersaal (Budgetposition 1/3800-61400); Sanierung der Heizungsregelung - Vergabe des Umbaus der Solar- und Heizungsregelung (Winzersaal, Vereinsgebäude, Volksschule) – (Budgetpositionen 1/0290-61400; 1/211061400 und 1/3800-61400); Sanierung der Heizungsregelung - Vergabe der Elektroarbeiten (Winzersaal (Vereinsgebäude, Volksschule) – (Budgetpositionen 1/0290-61400 und 1/2110-61400 und 1/3800-61400); Vogewosi – Vergabeempfehlung zur Vergabe einer freien Wohnung; Genehmigung des Protokolls der 22. Sitzung vom 02. Juli 2012; Grundteilungsbewilligung (GZ 18.471/12 – Markowski vom 28.06.2012) der Grundparzelle 2253, Kat. Gemeinde Klaus, in 2253/1 und 2253/2 (Andrea Grasser, Rankweil); Allfälliges; Zu Punkt 4: Vergabe der Baumeisterarbeiten für die WVA BA 14 und die Umlegung des Bestandes (Kanal) im Bereich der Firma Omicron (OK BA 12/2) Antrag Bgm. Werner Müller: Wer der Vergabe der Baumeisterarbeiten für die WVA BA 14 und die Umlegung des Bestandes (Kanal) im Bereich der Firma Omicron (OK BA 12/2) nach Prüfung und Empfehlung des Ingenieurbüros Adler+Partner, vom 18.07.2012 an die Firma Wilhelm+Mayer GmbH, Götzis zum Gesamtpreis von € 77.736,02 excl. MwSt. zustimmt, die/den bitte ich um ein Handzeichen. Die Finanzierung erfolgt aus den Budgetpositionen WVA 1/8500-05000 und OK 1/8510-05000. Der Antrag wir einstimmig angenommen. Zu Punkt 5: Vergabe der Lieferung und Verlegung von Wasserleitungsrohren WVA BA 14/2 im Bereich der Fa. Omicron Antrag Bgm. Werner Müller: Wer der Vergabe der Lieferung und Verlegung von Wasserleitungsrohren WVA BA 14/2; nach Prüfung und Empfehlung des Ingenieurbüros Adler + Partner, vom 18.07.2012 an die Fa. Ing. Roland Frick GmbH, Sulz zum Gesamtpreis von € 62.707,90 excl. MwSt. zustimmt, die/den bitte ich um ein Handzeichen. Die Finanzierung erfolgt aus den Budgetposition WVA 1/8500-05000. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 6: Vergabe „Leasing“ – EDV Anlage für die VMS Klaus-Weiler-Fraxern und die öffentliche Bücherei Klaus-Weiler Antrag Bgm. Werner Müller: Wer der Vergabe des Leasings für die Erneuerung der Desktop und Serverinfrastruktur der Vorarlberger Mittelschule Klaus-Weiler-Fraxern sowie der Öffentlichen Bücherei Klaus-Weiler an den Billigstbieter, die Sparkasse Klaus, zum Angebotspreis von € 50.793,24 excl. Ust (gemäß Aufstellung von GS Issa Zacharia vom 6. August 2012) zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Die Finanzierung erfolgt aus den Budgetpositionen 1/2120-70010 und 1/230-70010. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 7: Aufnahme eines „Darlehen“ für Kanal-, Wasser- und Straßenarbeiten Antrag Bgm. Werner Müller: Wer der Vergabe der Darlehen für Kanalarbeiten an den Best- und Billigstbieter, die Raiffeisenbank Vorderland, Sulz zu folgenden Konditionen und Bedingungen: Darlehen in Höhe von € 1.650.000,00; Fixzinssatz 3 % auf 10 Jahre anschließend variabler Zinssatz (bzw. Neuverhandlung) Laufzeit 25 Jahre; zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Antrag Bgm. Werner Müller: Wer der Vergabe der Darlehen für Wasserarbeiten an den Best- und Billigstbieter, die Raiffeisenbank Vorder- land, Sulz zu folgenden Konditionen und Bedingungen: Darlehen in Höhe von € 700.000,00; Bindung an den 6-monats-Euribor mit einem Aufschlag von 0,95%, Laufzeit 25 Jahre; zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Antrag Bgm. Werner Müller: Wer der Vergabe der Darlehen für Straßenarbeiten an den Best- und Billigstbieter, die Raiffeisenbank Vorderland, Sulz zu folgenden Konditionen und Bedingungen: Darlehen in Höhe von € 400.000,00; Bindung an den 6-monats-Euribor mit einem Aufschlag von 0,95 %, Laufzeit 15 Jahre; zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 8: Kategorisierung des Grundstückes Gst.Nr. 2275 – Kat. Gemeinde Klaus - Beschlussfassung der Planauflage Antrag Bgm. Werner Müller: Wer der Planauflage zur Änderung des Bebauungsplanes (Kategorisierung des Grundstücks Gst.Nr. 2275, Kat. Gemeinde Klaus) gemäß den umliegenden Grundstücken in Kategorie BW4 gemäß § 30 Vorarlberger Raumplanungsgesetz zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 9: Gewährung einer Ausnahme gegenüber dem rechtsgültigen Bebauungsplan der Gemeinde Klaus gem. § 35 Abs 3 RPG i.d.g.F. – Anzahl der Geschosse GR Gert Wiesenegger verlässt aufgrund Befangenheit den Raum. Bgm. Müller Werner erläutert die Sachlage sowie das Projekt und stellt folgenden Antrag: Wer auf Grund der vorliegenden Gutachten und Befürwortungen des Gestaltungsbeirates (Architektinnen Hämmerle und Salzmann), DI Rauch Georg (Raumplaner), DI Helmut Kuess (Architekt) und der einstimmigen Empfehlung des Bau-, Straßen- und Verkehrsausschusses der Ausnahmegenehmigung von 2 auf 4,5 Geschosse ( die sich auf Grund der Topografie des Hanges ergeben – es sind nur 2,5 Geschosse sichtbar) für das Projekt EFH Gert und Monika Wiesenegger zustimmt die/den bitte ich um eine Handzeichen! Von den Nachbarn wurde ebenfalls kein Einwand erhoben! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Im Anschluss an die Abstimmung wird Gert Wiesenegger wieder in den Raum gerufen. a Zu Punkt 10: Antrag gem. § 41 Abs. 2 – von Dr. Heinz Vogel, GV Martin Brugger, GV Mag Eugenie Sözerie-Rohrer: „Volksabstimmung über Flächenwidmung im Bereich des Hinteren Tschütsch“ Antrag Bgm. Werner Müller: Die Gemeindevertretung von Klaus beschließt die Durchführung einer Volksabstimmung mit der Fragestellung: „Soll der derzeit geltende Flächenwidmungsplan der Gemeinde Klaus im Gebiet Hinterer Tschütsch entsprechend dem von der Gemeindevertretung der Gemeinde Klaus am 23. Mai 2012 beschlossenen Auflageentwurf geändert werden? Ja / Nein“ Als Termin für die Abstimmung wird Sonntag, der 18. November 2012 vorgeschlagen! Wer diesem Antrag zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 11: Genehmigung des Protokolls der 17. Sitzung vom 11. Juli 2012 Antrag Bgm. Werner Müller: Wer dem vorgelegten Protokoll der 17. Sitzung vom 11. Juli 2012 zustimmt, die/den bitte ich um ein Handzeichen! Das Protokoll wird einstimmig genehmigt. Zu Punkt 12: Allfälliges Bgm. Müller erklärt dass GV Monika Grimm ihr Mandat zurückgelegt hat und die Gemeindewahlbehörde noch keinen neuen GemeindevertreterIn bestellt hat und deshalb ein Mandatsstuhl leer geblieben ist. P.S.: Die Beschlussfähigkeit war bei allen Beschlussfassungen mit 22 Stimmen gegeben. Christine Schmid Bgm. Werner Müller Schriftführer Vorsitzender
  1. vergabe der baumeisterarbeiten für die wva ba 14 un die umlegung des bestandes (kanal) im bereich der fa. omicron
  2. vergabe de lieferung und verlegung von wasserleitungsrohren wva ba 12 im bereich der fa. omicron
  3. vergabe "leasing" edv anlage für vms klaus-weiler-fraxern und die öffentliche bücherei klaus-weiler
  4. aufnahme eines darlehen für kana-
  5. wasser-und straßenarbeiten
  6. kategorisierung des gst. 2275 - beschlussfassung der planauflage
  7. gewährung einer ausnahme gegenüber dem rechtsgültigen bebauungplan der gemeinde klaus gem. § 35 abs. 3 rpg
  8. -anzahl der geschosse
  9. antrag gem. § $1 - volksabstimmung über flächenwidmugn im bereich des hinteren tschütsch
KlausGP14_20121031_GV19 Klaus 31.10.2012 16.06.2014, 13:20 19. öffentliche Gemeindevertretungssitzung - Ergebnisprotokoll vom 31. Oktober 2012 im Sitzungszimmer der Gemeinde Klaus von 20.00 Uhr – 21.50 Uhr Die 6 Gemeinderäte und 18 GemeindevertreterInnen wurden ordnungsgemäß geladen. Vorsitz: Bürgermeister Werner Müller Teilnehmer Gemeindevorstände: Bgm. Werner Müller, Gert Wiesenegger, Eugen Broger Teilnehmer Gemeindevertreter: Werner Ebenhoch, Carmen Kathan, Reinhard Längle, Sabine Längle, Edwin Lins, MMag. Josef Lercher, Dr. Peter Jugl, Annires Marchetti, Maria Lercher, Robert Fröschl, Renate Giesinger, Roswitha Fleisch, Rene Nachbaur, Martin Brugger, Dr. Heinz Vogel Ersatz: Mag. Reinhard Grass (20.10 Uhr), Marion Egger, Kätzler Mario, Enrico Mahl, Gassner Wolfgang Entschuldigt: Heinrich Boll, Magª Eugenie Sözerie-Rohrer, Markus Bitsche, Magª Gerda Berchtel, Chrisoph Wund, Ing. Heinz Österle Zu Punkt 1: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Der Vorsitzende begrüßt die Anwesenden. Mit Beginn der Sitzung ist die Beschlussfähigkeit mit 22 Mandataren gegeben. Alle Mandatare sind bereits angelobt. Zu Punkt 2: Genehmigung der Tagesordnung Antrag Bgm. Werner Müller auf Änderung der Satzstellung des TOP 12 wie folgt: Übertragung der örtlichen Baupolizei beim Bau von Bundesgebäuden an die Bezirkshauptmannschaft „Wer der vorgelegten Tagesordnung mit dieser Änderung zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen!“ Der Antrag wird einstimmig angenommen. Die Tagesordnung wird in nachstehender Form einstimmig genehmigt: Tagesordnung 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung der Tagesordnung 3. Berichte 4. Bericht zur Sitzung des Prüfungsausschusses vom 18. Oktober 2012 5. Kategorisierung des Grundstückes Gst.-Nr.: 2275 – Kat. Gemeinde Klaus 6. Vergabe der Baumeisterarbeiten für die Verlegung der Gemeindestraße im Zusammenhang mit dem Tausch mit der mit der Firma Omicron (Budget: 1/6120-61100) 7. Vergabe der Lieferung und Verlegung von Wasserleitungsrohren - Austausch der Hauptleitung „Im Riesacker“ (Budget: 1/8500-61200) 8. Vergabe der Beleuchtung der L 50 Walgaustraße (Budget: 1/8160-05000) 9. Aufnahme eines „Darlehen“ für Kanal-, Wasser- und Straßenarbeiten - Korrektur 10. Grundverkehrs-Ortskommission – Wahl eines Ersatzmitgliedes f. d. Vorsitzenden 11. Nominierung eines Mitgliedes für den GIG Beirat 12. Übertragung der örtlichen Baupolizei beim Bau von Bundesgebäuden an die Bezirkshauptmannschaft 13. Genehmigung des Protokolls der 18. Sitzung vom 29. August 2012 14. Allfälliges Zu Punkt 3: Berichte 12.09. 12.09. 17.09. 16.10. 18.10. 23.10. 15. Sitzung des Raumplanungs- und Gemeindeentwicklungsausschusses mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschluss-fähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Vorsitzenden; Antrag um Grundtrennungsbewilligung der Grundstücke - Gst.-Nr.: 2166, 2167, 2168 u. 2169 – Kat. Gemeinde Klaus, lt. Plan des Vermessungsbüros Markowski; GZ 18.320/12 vom 29. 08.12 (Plutz–Halden – Nachbaur Emil); Antrag um Grundtrennungsbewilligung der Grundstücke – Gst.Nrn.: 803, 804, 805/1, 806/1, 807,1, 809,1 lt. Plan des Vermessungsbüros Markowski, GZ 17.033, Posteingang am 20.08.12 (Hinterer Tschütsch – Madlener Anni); Anfrage bezügliche außergerichtlicher Einigung bezüglich der Rückwidmung (Flächenwidmungsplan Änderung im Jahre 2006); der Grundstücke 363 und 364 (Bruderhof – Brigitte Längle); Genehmigung des Protokolls der 14. Sitzung vom 02. Juli 2012; Allfälliges 24. Sitzung des Gemeindevorstandes mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Bürgermeisters; Antrag um Grundtrennungsbewilligung der Grundstücke – Gst.-Nrn.: 803, 804, 805/1, 806/1, 807,1, 809,1 lt. Plan des Vermessungsbüros Markowski, GZ 17.033, Posteingang am 20.08.12 (Hinterer Tschütsch – Madlener Anni); Anfrage bezügliche außergerichtlicher Einigung bezüglich der Rückwidmung (Flächenwidmungsplan Änderung im Jahre 2006); der Grundstücke 363 und 364 (Bruderhof – Brigitte Längle); Antrag um Ausnahmegenehmigung gegenüber dem rechtsgültigen Bebauungsplan gem. § 35 Abs. 2 RPG – nicht begrüntes statt begrüntes Flachdach (Birkenweg, Pfister Ingrid); Genehmigung des Protokolls der 23. Sitzung vom 31. Juli 2012; Allfälliges Sitzung der Gemeindewahlkommission mit Bestellung des neuen Gemeindevertreters Rene Nachbaur und Festlegung der Daten zur Volksabstimmung am 18. November 2012; Sitzung des Bau-, Straßen- und Verkehrsausschusses mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Vorsitzenden; Ansuchen um Grundteilung (Ludescher Erika) - Lehmbühel; Ansuchen um Grundteilung (Ludescher Erika und Jürgen) - Lehmbühel; Anträge des Bau-, Straßen- u. Verkehrsausschusses für das Budget 2013; Fortführung von Tempo 30 km/h in der Mühlgasse und der Anna Henslerstraße; Anliegen der Ausschussmitglieder; Genehmigung des Protokolls der 6. Sitzung vom 12. Juli 2012; Gewährung von Ausnahmen gegenüber dem rechtsgültigen Teilbebauungsplan Vorderer Tschütsch – Postai Bernd / Skrabl Yvonne; Übertragung der örtlichen Baupolizei an die Bezirkshauptmannschaft beim Bau von Bundesgebäuden; Allfälliges Sitzung des Prüfungsausschusses mit Prüfung der Gebarung, der Außenstände, der Kassa und diverser Belege; Sitzung des Gemeindevorstandes mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Bürgermeisters; Ansuchen um Grundteilung (Ludescher Erika) - Lehmbühel; Ansuchen um Grundteilung (Ludescher Erika und Jürgen) - Lehmbühel; Ansuchen um Grundteilung (Kätzler Walter) – Freurütti; Antrag um Ausnahmegenehmigungen gegenüber dem rechtsgültigen Teilbebauungsplan Vorderer Tschütsch, gem. § 35 Abs. 2 RPG, (Postai Bernd/Skrabl Yvonne) – Tschütsch; Vergabe Asphaltierungsarbeiten der Straße „Im Riesacker“ im Rahmen der Sanierung der Wasserleitung in diesem Bereich; Vergabe der Bepflanzung (Bäume) im Bereich der „Walgaustraße L 50“; Vergabe „Winterdienst“ für 2012/2013 – 2013/2014 – und 2014/2015; Zustimmung zur Benutzung von öffentlichem Gut für Gasleitungen; Genehmigung des Protokolls der 24. Sitzung vom 12. September 2012; Allfälliges Zu Punkt 4: Bericht zur Sitzung des Prüfungsausschusses vom 18. Oktober 2012 GV Reinhard Längle bringt der Gemeindevertretung den Bericht des Prüfungsausschusses zur Sitzung vom 18.10.2012 zur Kenntnis. Antrag Bgm. Werner Müller: „Wer den Bericht wie vorgetragen und vorliegend zur Kenntnis nimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen“ Der Bericht wird einstimmig zur Kenntnis genommen. Zu Punkt 5: Kategorisierung des Grundstückes Gst.-Nr.: 2275 – Kat. Gemeinde Klaus Antrag Bgm. Werner Müller: „ Wer der Änderung des Bebauungsplanes (Kategorisierung des Grundstücks Gst.-Nr.: 2275, Kat. Gemeinde Klaus gemäß der umliegenden Grundstücke in Kategorie BW 4) nach erfolgter Planauflage gemäß § 30 Vorarlberger Raumplanungsgesetz zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen.“ Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 6: Vergabe der Baumeisterarbeiten für die Verlegung der Gemeindestraße im Zusammenhang mit dem Tausch mit der mit der Firma Omicron (Budget: 1/6120-61100) Antrag Bgm. Werner Müller: „Wer der Vergabe der Baumeisterarbeiten, laut vorliegendem Prüfbericht und der Vergabeempfehlung des Büros Adler+Partner vom 20.09.2012 zum Gesamtpreis von 73.560,41 excl. Mwst. an die Firma Wilhelm + Mayer GmbH in Götzis zustimmt, die/den bitte ich um ein Handzeichen“ Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 7: Vergabe der Lieferung und Verlegung von Wasserleitungsrohren - Austausch der Hauptleitung „Im Riesacker“ (Budget: 1/8500-61200) Antrag Bgm. Werner Müller: „Wer der Vergabe der Lieferung und Verlegung von Wasserleitungsrohren – Austausch der Hauptleitung „Im Riesacker“ gemäß der vorliegenden Rechnungen vom 12.09.2012 und 16.10.2012 zum Gesamtpreis von 40.830,72 excl. Mwst. an die Firma Ing. Roland Frick in Sulz zustimmt, die/den bitte ich um ein Handzeichen“ Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 8: Vergabe der Beleuchtung der L 50 Walgaustraße (Budget: 1/8160-05000) Antrag. Bgm. Werner Müller: „Wer der Vergabe der Beleuchtung der L 50 Walgaustraße (Ortsdurchfahrt Umgestaltung Straßenbeleuchtung) gemäß vorliegender Vergabe vom 19.07.2012 zum Gesamtpreis von Euro 50.477,24 excl. Mwst. an die Firma Elektro Decker in Weiler zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen!“ Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 9: Aufnahme eines „Darlehen“ für Kanal-, Wasser- und Straßenarbeiten - Korrektur Antrag Bgm. Werner Müller: „Wer der Vergabe der Darlehen für Kanal-, Wasser- und Straßenarbeiten, an den Best- und Billigstbieter, die Raiffeisenbank Vorderland, Sulz, zu nachstehenden Konditionen und Bedingungen zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Beschluss des TOP 7 aus der 18. Sitzung vom 29. August 2012 wird somit aufgehoben!!“ Darlehen in Höhe von € 1.650.000,-- für Kanal: Fixzinssatz 3% auf 10 Jahre anschließend variabler Zinssatz, (bzw. Neuverhandlung) Laufzeit 25 Jahre Darlehen in Höhe von € 400.000,-- für Wasser Bindung an den 6-monats-Euribor mit einem Aufschlag von 0,95%, Laufzeit 25 Jahre Darlehen in Höhe von € 700.000,-- für Straßenarbeiten Bindung an den 6-monats-Euribor mit einem Aufschlag von 0,95%, Laufzeit 15 Jahre Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 10: Grundverkehrs-Ortskommission – Wahl eines Ersatzmitgliedes f. d. Vorsitzenden Antrag Bgm. Werner Müller: „Von der Fraktion „Wir Klauser in der Volkspartei und Parteifreie“ wird Labg Vize-Bgm. Gert Wiesenegger als Ersatzmitglied des Vorsitzenden in der Grundverkehrs-Ortskommission vorgeschlagen! Wer diesem Vorschlag zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen.“ Labg. Vize-Bgm. Gert Wiesenegger erklärt sich für Befangen und enthält sich der Abstimmung. Der Antrag wird mit 22 Stimmen einstimmig angenommen. Zu Punkt 11: Nominierung eines Mitgliedes für den GIG Beirat Antrag Bgm. Werner Müller: „Von der Fraktion „Wir Klauser in der Volkspartei und Parteifreie“ wird GV Edwin Lins als Mitglied des GIG Beirates der Gemeinde Klaus vorgeschlagen! Wer diesem Vorschlag zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen.“ GV Edwin Lins erklärt sich für Befangen und enthält sich der Abstimmung. Der Antrag wird mit 22 Stimmen einstimmig angenommen. Zu Punkt 12: Übertragung der örtlichen Baupolizei beim Bau von Bundesgebäuden an die Bezirkshauptmannschaft Antrag Bgm. Werner Müller: „Wer der Übertragung der örtlichen Baupolizei beim Bau von Bundesgebäuden an die Bezirkshauptmannschaft zustimmt di/den bitte ich um ein Handzeichen!“ Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 13: Genehmigung des Protokolls der 18. Sitzung vom 29. August 2012 Antrag Bgm. Werner Müller: Wer dem vorgelegten Protokoll der 18. Sitzung vom 29. August 2012 zustimmt, die/den bitte ich um ein Handzeichen! Das Protokoll wird mit der Abänderung „Schriftführerin Christine Schmid“ anstatt „Schriftführer Christine Schmid“ einstimmig genehmigt. Zu Punkt 14: Allfälliges Am 12.11.2012 findet eine Veranstaltung zu Volksabstimmung „Hinterer Tschütsch“ im Winzersaal statt. Am 3.11.2012 findet die 1. Kluser Kurzfilmnacht im Winzersaal statt. Der neuer Bürgermeister von Donnerskirchen heißt Johannes Mezgolits MMag. Josef Lercher verliest Ausschnitte aus der Empfehlung des USR betreffend Sache Bruno Nachbaur P.S.: Die Beschlussfähigkeit war bei allen Beschlussfassungen mit 23 Stimmen gegeben. Issa Zacharia Bgm. Werner Müller Schriftführer Vorsitzender
  1. bericht des prüfungsausschusses
  2. kategorisierung des gst.n.r 2275
  3. vergabe baumeisterarbeiten für die verlegung es gemeindestraße im zusammenhang mit dem tausch mit der fa. omicron
  4. vergabe der lieferung und verlegung von wasserleitungsrohren - austausch der hauptleitung "im riesacker"
  5. vergabe der beleuchtung der l 50 walgaustraße
  6. aufnhame eines darlehen für wasser-kanal-straßenrbeiten korrektur
  7. grundverkehrs-ortskommission-wahl eines ersatzmitgliedes f.d. vorsitzenden
  8. nominierung eines mitgliedes für den gig beirat
  9. Übertragung der örtlichen baupolizei beim bau von bundesgebäuden an die bezirkshauptmannschaft
KlausGP14_20121219_G... Klaus 19.12.2012 16.06.2014, 10:44 21. öffentliche Gemeindevertretungssitzung - Ergebnisprotokoll vom 19.12.2012 im Sitzungszimmer der Gemeinde Klaus von 19.30 Uhr – 21.30 Uhr Die 6 Gemeinderäte und 18 GemeindevertreterInnen wurden ordnungsgemäß geladen. Vorsitz: Bürgermeister Werner Müller Teilnehmer Gemeindevorstände: Bgm. Werner Müller, Eugen Broger, Magª Gerda Berchtel, Martin Brugger Teilnehmer Gemeindevertreter: Werner Ebenhoch, Carmen Kathan (19.34 Uhr), Reinhard Längle, Sabine Längle (19.34 Uhr), Edwin Lins (19.40 Uhr), MMag. Josef Lercher, Markus Bitsche, Annires Marchetti, Maria Lercher, Robert Fröschl, Renate Giesinger, Rene Nachbaur, Dr. Heinz Vogel, Magª Eugenie Sözerie-Rohrer, Christoph Wund, Ing Heinz Österle (19.45 Uhr); Ersatz: Kätzler Mario, Gassner Wolfgang, Daniela Ritter Entschuldigt: Heinrich Boll, Dr. Peter Jugl, Gert Wiesenegger, Roswitha Fleisch Zu Punkt 1: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Der Vorsitzende begrüßt die Anwesenden. Mit Beginn der Sitzung ist die Beschlussfähigkeit mit 19 Mandataren gegeben. Alle Mandatare sind bereits angelobt. Zu Punkt 2: Genehmigung der Tagesordnung Antrag GV Dr. Heinz Vogel auf Ergänzung der Tagesordnung wie folgt: Mangelnde Trinkwasserqualität (als Trinkwasser nicht geeignete Netzprobe vom Umweltamt/Nichtinformation der Bevölkerung) Der Antrag wird mit 3 Stimmen abgelehnt. Die Tagesordnung wird somit in nachstehender Form genehmigt: Tagesordnung 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung der Tagesordnung 3. Berichte 4. Gemeinde Klaus Immobilienverwaltungs- GesmbH & Co KG – Voranschlag für das Jahr 2013 5. Gemeinde Klaus Immobilienverwaltungs- GesmbH – Voranschlag für das Jahr 2013 6. Wasserverband „Gruppenwasserversorgung Vorderland“ – Voranschlag für das Jahr 2013 7. Voranschlag 2013 der Gemeinde Klaus (Fassung 05.12.2012) 8. Festlegung der Finanzkraft der Gemeinde Klaus für das Jahr 2013 9. Anfragebeantwortung aus der 20. Sitzung vom 28. November 2012 10. Antrag nach § 41 Abs. 2 – von GV Dr. Heinz Vogel, GV Magª Eugenie Sözeri-Rohrer und GR Martin Brugger: „Vergleichsangebote der Rechtsanwälte Dr. Mandl u. Dr. Schelling (Schriftwechsel mit dem RA der Gemeinde Dr. Längle)“ 11. Umwidmung eines Teils des Gebietes „Hinterer Tschütsch“ von Freifläche Freihaltegebiet – FF – in Baufläche Wohngebiet – BW – und in Verkehrsfläche Straße (Bestand) sowie von Freifläche Freihaltegebiet – FF – mit Ersichtlichmachung Wald in Verkehrsfläche Straße (Bestand) gemäß Plan vom 23.05.2012 12. Antrag nach § 41 Abs. 2 – von GV Dr. Heinz Vogel, GV Magª Eugenie Sözeri-Rohrer und GR Martin Brugger: „Brief des Bürgermeisters (46 KW) an alle Wahlberechtigten im Vorfeld der Volksabstimmung betreffend Flächenwidmung Hinterer Tschütsch“ 13. Antrag nach § 41 Abs. 2 – von GV Dr. Heinz Vogel, GV Magª Eugenie Sözeri-Rohrer und GR Martin Brugger: „Rauchverbot in allen Gebäuden d. Gemeinde“ 14. Genehmigung des Protokolls der 20. Sitzung vom 28. November 2012 15. Allfälliges Zu Punkt 3: Berichte 11.12. Sitzung des Gemeindevorstandes mit den Tagesordnungspunkten: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Genehmigung der Tagesordnung; Berichte des Bürgermeisters; Voranschlag 2013 der Gemeinde Klaus – Diskussion u. Stellungnahme; Ansuchen um Grundteilung (Erben nach Längle Josef) gemäß Plan vom 07. Dezember 2012 von DI Georg Rauch; Ansuchen um Grundteilung (Dr. Grabher Walter – Bruderhof) gem. Plan vom 27.11.2012 GZl. 18.663/12/12 von Vermessungsbüro Markowski; Ausbuchung einer uneinbringlichen Forderung – Freigabe; Freigabe einer Schadenersatzzahlung; Festlegung des Stundensatzes für Regie, Bestuhlung und Feuerwehr im Rahmen von Veranstaltungen im Winzersaal; Subventionsansuchen des KSK-Klaus für das Jahr 2012; Genehmigung des Protokolls der 27. Sitzung vom 20. November 2012; Erfolgreicher Abschluss des Verwaltungsleitungslehr-ganges – Belohnung; Sperrstundenverlängerung; Allfälliges Zu Punkt 4: Gemeinde Klaus Immobilienverwaltungs-GesmbH & Co KG – Voranschlag für 2013 Antrag Bgm. Werner Müller: Der Voranschlag der Gemeinde Klaus Immobilienverwaltungs- GesmbH & Co KG weist Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils € 764.900,-- aus und ist somit ausgeglichen! Der Voranschlag ist hiermit zur Kenntnis gebracht! Wer den Voranschlag in der vorliegenden Form zur Kenntnis nimmt, den/die bitte ich um ein Handzeichen! Der Voranschlag wird einstimmig zur Kenntnis genommen. Zu Punkt 5: Gemeinde Klaus Immobilienverwaltungs-GesmbH – Voranschlag für das Jahr 2013 Antrag Bgm. Werner Müller: Der Voranschlag der Gemeinde Klaus Immobilienverwaltungs- GmbH weist Einnahmen in Höhe von € 2.700,-- und Ausgaben in Höhe von € 2.300,-- aus. Dies ergibt somit einen Gewinn von € 400,--. Der Voranschlag ist hiermit zur Kenntnis gebracht! Wer den Voranschlag in der vorliegenden Form zur Kenntnis nimmt, den/die bitte ich um ein Handzeichen! Der Voranschlag wird einstimmig zur Kenntnis genommen. Zu Punkt 6: Wasserverband „Gruppenwasserversorgung Vorderland“ – Voranschlag für 2013 Antrag Bgm. Werner Müller: Der Voranschlag des Wasserverbandes „Gruppenwasserversorgung Vorderland“ weist Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils € 494.500,-- aus und ist somit ausgeglichen! Der Voranschlag wurde in der Sitzung der MEV am 11.12.2012 „einstimmig“ beschlossen! Wer dem Voranschlag in der vorliegenden Form zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 7: Voranschlag 2013 der Gemeinde Klaus (Fassung 05.12.2012) Es wird einstimmig angenommen, dass Gemeindebuchhalter Wolfgang Längle als Auskunftsperson zum Voranschlag beigezogen wird. Die wesentlichen Positionen des Voranschlages 2013 werden von Wolfgang Längle erläutert. Antrag GV Dr. Heinz Vogel: Schaffung eines Ansatzes im Budget „Renaturierung Fließgewässer“ mit EUR 5.000,-- damit mit diesbezüglichen Planungen begonnen werden kann. Der Antrag wird mit 3:20 Stimmen abgelehnt. Anfrage gem. § 38 Abs. 4 von GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller: Auf welche Projekte teilt sich die Summe Neubau- und Erweiterung Rohrnetz (Betriebe der WasserVersorgung) von EUR 580.000,00 auf? Anfragebeantwortung durch Bgm. Werner Müller bzw. Wolfgang Längle: Bgm. Werner Müller hält dezidiert fest, dass es sich bei den angegebenen Zahlen um eine Kostenschätzung handelt: EUR 90.000,00 Bauabschnitt 14 somit Restbetrag „Walgaustraße“ EUR 410.000,00 Bauabschnitt 15 somit „Unterer Sattelberg“ EUR 80.000,00 Bauabschnitt 15.1 somit „Im Riesler“ Anfrage gem. § 38 Abs. 4 von GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller bzw. an den Obmann des Wasserausschusses: Auf welche Projekte teilt sich Neubau- und Erweiterung Rohrnetz (Betriebe der Abwasserbeseitigung) von EUR 1.860.000 auf? Anfragebeantwortung durch Bgm. Werner Müller bzw. Wolfgang Längle: Bgm. Werner Müller hält dezidiert fest, dass es sich bei den angegebenen Zahlen um eine Kostenschätzung handelt: EUR 360.000,-- Bauabschnitt 12 somit „Walgaustraße“ EUR 1.300.000,-- Bauabschnitt 13 somit „Unterer Sattelberg“ EUR 200.000,-- Bauabschnitt 13.1 somit „Im Riesler“ Antrag Bgm. Werner Müller: Antrag: „Der Voranschlagentwurf wurde in der 28. Sitzung des Gemeindevorstandes am Dienstag, den 11. Dezember 2012 gesichtet, diskutiert und folgende Stellungnahme abgegeben: Der Voranschlagentwurf der Gemeinde Klaus für das Jahr 2013 enthält die für eine ordentliche Führung und Weiterentwicklung einer Gemeinde notwendigen Budgetpositionen. Auf Grund der Finanzlage der Gemeinde und der Prognosen für die nähere Zukunft wurden die Wünsche und Anträge der Ausschussobfrauen und -männer besprochen und wiederum für beide Seiten tragbare Kompromisse gefunden. Förderungen für Vereine, externe Einrichtungen, Landwirtschaft usw. wurden auf dem Ni- veau des Jahres 2012 budgetiert! Die Anschaffung eines Kleinlöschfahrzeuges für die Feuerwehr in Höhe von EUR 150.000,00 musste vorerst verschoben werden. Ebenfalls wurde für die Sanierung der Kirche und den eventuellen Ankauf eines Grundstückes von der Pfarre vorerst nur ein Ansatz budgetiert. Die Anträge und Wünsche der von den in der Gemeinde Klaus stationierten Betreuungs- und Bildungseinrichtungen (Kinderbetreuung, Kindergarten, Volksschule, Vorarlberger Mitte-schule und Öffentliche Bücherei) wurden im Sinne einer positiven Entwicklung unserer Kinder fast zur Gänze in den Budgetentwurf 2013 aufgenommen. Der Voranschlagentwurf 2013 weist Einnahmen in Höhe von EUR 9.898.700,-- und Ausgaben in Höhe von EUR 9.898.700,-- aus und ist somit ausgeglichen! Bei der Erstellung des Voranschlags wurden auch in diesem Jahr die Konjunkturprognosen zum einen mit einer entsprechend vorsichtigen Planung bei den Einnahmen (Kommunalsteuer, Ertragsanteile,) und zum anderen mit einem gut kalkulierten Ansatz bei den Aufwendungen (Zinsen und Kursschwankungen) berücksichtigt. Aus dem vorgelegten Entwurf ist ersichtlich, dass die für die Baumaßnahmen für die Ortskanalisation Bauabschnitt 13, für die Wasserversorgung Bauabschnitt 15 und den damit verbundenen begleitenden Straßenbau notwendigen Budgetmittel für das Jahr 2013 vorgesehen sind. Für die geplanten Maßnahmen im Rahmen des Neubaus und der Instandhaltung der Ortskanalisation sowie des Wasserleitungsnetzes und der damit erforderlichen Straßenneubauten werden Investitionen in der Gesamthöhe von EUR 2.765.000,-- aufgewendet. Dies sind rund 27,9% des Gesamtbudgets des Jahres 2013. Zum Ausgleich des ordentlichen Budgets 2013 ist derzeit eine Entnahme aus der Haushaltsrücklage in Höhe von EUR 163.000,-- (EUR 820.600,-- im Jahre 2012) vorgesehen. Die Gebühren und Abgaben für das Jahr 2013 wurden in der 20. Sitzung der Gemeindevertretung am 28. November 2012 „mehrheitlich“ beschlossen. In derselben Sitzung wurde der Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2013 „einstimmig“ beschlossen! Der Schuldenstand der Gemeinde beträgt per 31.12.2013 EUR 10.588.200,-- die Leasingverpflichtungen betragen zum selben Stichtag EUR 46.087,--! Der Voranschlagentwurf für das Jahr 2013 wurde in einer Arbeitssitzung am 10. Dezember 2012, zu der die Mitglieder des Gemeinderates, des Finanzausschusses, alle Obfrauen und Obmänner der diversen Ausschüsse sowie die Fraktionsführer der in der Gemeindevertretung vertretenen Fraktionen geladen waren, von Bürgermeister Werner Müller, von Gemeindesekretär Issa Zacharia und Buchhalter Wolfgang Längle erläutert. Die Anwesenden haben den Voranschlagentwurf 2013 (Fassung vom 05.12.2012) durchgearbeitet und „einstimmig“ zur Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung empfohlen! Vor der Erstellung des Budgets 2013 haben, (mit Ausnahme des Kulturausschusses), Sitzungen aller Ausschüsse stattgefunden. Die entsprechenden Vorschläge bzw. Wünsche wurden rechtzeitig eingebracht und konnte auch im Voranschlag 2013 berücksichtigt werden. Der Gemeindevorstand dankt allen Ausschussmitgliedern, den MitarbeiterInnen der Verwaltung für die gute und verantwortungsvolle Erstellung des Voranschlagentwurfs 2013. Der Gemeindevorstand der Gemeinde Klaus empfiehlt der Gemeindevertretung „einstimmig“ bei der 21. Sitzung am 19. Dezember 2012 den vorgelegten Voranschlagentwurf (Fassung 05.12.2012) für das Jahr 2013 zu beschließen“. Die Mitglieder des Gemeindevorstandes: Werner Müller, Wiesenegger Gert, Broger Eugen, Brugger Martin, Boll Heinrich Wer dem Voranschlagentwurf 2013, der allen rechtzeitig zugestellt wurde, in der vorliegenden und erläuterten Form zustimmt, den/die bitte ich um ein Handzeichen. Der Antrag wird mit 22:1 Stimmen angenommen. Zu Punkt 8: Festlegung der Finanzkraft der Gemeinde Klaus für das Jahr 2013 Antrag Bgm. Werner Müller: „Auf Grund des vorliegenden und unter TOP 7 beschlossenen Voranschlags 2013 beträgt die Finanzkraft der Gemeinde Klaus für das Jahr 2013 €uro 4.260.300,--. Wer dem Antrag auf Festlegung der Finanzkraft zustimmt den/die bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird einstimmig angenommen. Zu Punkt 9: Anfragebeantwortung aus der 20. Sitzung vom 28. November 2012 Anfrage gem. § 38 Abs. 4 von GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller: In der Klauser Gemeindeinformation Jahrgang 7, Ausgabe 6 vom Juni 2012 schreibt der Bürgermeister: „Nun liegt der Plan (gemeint ist der Auflageplan) einen Monat (bis einschl. 25. Juni 12) im Gemeindeamt zur Stellungnahme auf! Ich würde mich freuen, wenn Sie zahlreich von dieser Möglichkeit Gebrauch machen würden und uns als Entscheidungsträger Ihre Meinung mitteilen würden“ Entscheidungsträger waren bei der Volksabstimmung die Wahlberechtigten. Weshalb wurden den Entscheidungsträgern (den Wahlberechtigten) diese Stellungnahmen vorenthalten? Anfragebeantwortung durch Bgm Werner Müller: Es handelte sich bei den eingegangenen Stellungnahmen weder um Stellungnahmen öffentlicher Stellen noch um Stellungnahmen von Grundbesitzern auf deren Grundstücke sich die teilweise Rückwidmung in Bauland (wie bereits von 1968 – 1999) bezog. Anfrage gem. § 38 Abs. 4 von GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller: Welche Stellungnahmen/schriftliche Äußerungen sind eingelangt? Anfragebeantwortung durch Bgm Werner Müller: Es sind 5 Stellungnahmen die von 11 verschiedenen Personen unterschrieben wurden eingelangt! Weiters ist am 16. November ein Schreiben von RA Welte im Namen der Mandanten Rauch Jürgen und Bertold Veronika eingelangt! Anfrage gem. § 38 Abs. 4 von GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller: Werden diese Stellungnahmen dem Amt der Vorarlberger Landesregierung zeitgerecht weitergeleitet? Anfragebeantwortung durch Bgm Werner Müller: Diese werden selbstverständlich mit allen anderen notwendigen Unterlagen an die Raumplanungsstelle weiter geleitet! Anfrage gem. § 38 Abs. 4 von GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller: Welche öffentlichen Dienststellen wurden von der Gemeinde verständigt? Anfragebeantwortung durch Bgm Werner Müller: Bis dato noch keine! (Dies wurde am 03.12.12. nachgeholt!) Zu Punkt 10: Antrag nach § 41 Abs. 2 – von GV Dr. Heinz Vogel, GV Magª Eugenie Sözeri-Rohrer und GR Martin Brugger: „Vergleichsangebote der Rechtsanwälte Dr. Mandl u. Dr. Schelling (Schriftwechsel mit dem RA der Gemeinde Dr. Längle)“ Bürgermeister Werner Müller begrüßt Rechtsanwalt Dr. Philip Längle. Dr. Längle wird einstimmig als Auskunftsperson zugelassen. Anfrage gem. § 38 Abs. 4 von GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller: In der Aussendung des Bürgermeisters (46. KW) heißt es auf Seite 2: Ihr Ja bedeutet insbesondere Beschlussfassung der Widmung im Bereich „Hinterer Tschütsch“ gemäß dem vereinbarten Kompromiss. Wie lautete diese eingegangene Vereinbarung? Anfragebeantwortung durch Bgm. Werner Müller: Es gibt keine eingegangene Vereinbarung. Anfrage gem. § 38 Abs. 4 von GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller: Nach dem es keine Vereinbarung gibt, wie lautet der vereinbarte Kompromiss? Anfragebeantwortung durch Bgm. Werner Müller: Er wurde im Erläuterungsbericht bereits erwähnt. Anfrage gem. § 38 Abs. 4 von GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller: Wer von der Gemeinde Klaus ist diesen vereinbarten Kompromiss eingegangen? Anfragebeantwortung durch Bgm. Werner Müller: Niemand. Antrag GV Dr. Heinz Vogel: RA Dr. Längle soll den gesamten Schriftverkehr in der Sache „Hinterer Tschütsch“ zwischen ihm und den gegnerischen Rechtsanwälten der Gemeinde in Kopie zukommen lassen. (inkl. Emailverkehr) Der Antrag wird mit 16:7 Stimmen angenommen. Zu Punkt 11: Umwidmung eines Teils des Gebietes „Hinterer Tschütsch“ von Freifläche Freihaltegebiet – FF – in Baufläche Wohngebiet – BW – und in Verkehrsfläche Straße (Bestand) sowie von Freifläche Freihaltegebiet – FF – mit Ersichtlichmachung Wald in Verkehrsfläche Straße (Bestand) gemäß Plan vom 23.05.2012 Antrag GV Dr. Heinz Vogel: Da bis heute kein Erschließungskonzept/Verkehrskonzept für das 15.000m² große Bebauungsgebiet vorliegt, im Detail: am 23.5.12, 16. Gemeindevertretungssitzung wurde unter TP 5 folgender Antrag (vor einer großflächigen Umwidmung in Bauland im Bereich des Hinteren Tschütsch soll ein Verkehrstechnisches Gutachten erstellt werden, da mit einem erheblichen zusätzlichen Verkehrsaufkommen auf der schmalen Tschütschstrasse gerechnet werden muss) abgelehnt. In der eingelangten Stellungnahme, die der Gemeindevertretung erst auf der heutigen Gemeindevertretungssitzung vollinhaltlich zur Kenntnis gebracht wurden, ist die mangelnde Verkehrsanbindung/fehlendes Erschließungskonzept ein zentraler Kritikpunkt. Siehe Schreiben des Herrn Walser Franz, eingelangt am 25.6.2012. (Absatz 2 und 3) Siehe Schreiben des Herrn Brugger Martin, eingelangt am 29.6.2012. Siehe Schreiben der Frau Veronika Berthold, des Herrn Georg Berthold, der Frau Isabell Rauch, des Herrn Jürgen Rauch, eingelangt am 25.6.2012. (fünfter Absatz Seite 1 unten/Seite 2 oben) Siehe Schreiben der Frau Acker Bettina, des Herrn Keckeis Gerhard, der Frau Heike Kranz, des Herrn Armin Kranz, eingelangt am 29.6.2012. (drittletzter Absatz auf Seite 2) Weiters wurde ein Schreiben des RA Dr. Welte auf der Sitzung vom 28.11.2012 mit dem Kritikpunkt der mangelnden Verkehrsanschließung der Gemeindevertretung vollinhaltlich zur Kenntnis gebracht. Bei der Gemeindevertretungssitzung vom 28.11.2012 antwortete der Bürgermeister unter TP 9 auf die Frage aus welchen Gründen der Bürgermeister die Erstellung eines Verkehrstechnischen Gutachtens für die Erschließung der 15.000m² Baufläche ablehne, lapidar: „weil es keine Grundlage für diese Widmungsentscheidung ist“. Da unzulässigerweise privatrechtliche Vereinbarungen mit hoheitsrechtlichen (raumplanerischen) Entscheidungen gekoppelt wurden, im Detail: bei der Gemeindevertretungssitzung am 23.05.12, TP 5 wurde ein sogenannter Kompromiss (Privatrechtliche Vereinbarung) mit einer raumplanerischen Entscheidung gekoppelt. (siehe Antragstext des Bürgermeisters) Im den im Rahmen des Auflageverfahrens eingelangten Stellungnahmen wird diese unzulässige Koppelung ebenfalls thematisiert. Siehe Schreiben des Dr. Heinz Vogel vom 25.06.12, (zweitletzter Absatz) sowie Schreiben der Familien Berthold und Rauch vom 25.06.12, Seite 2 Absatz 4, 5 und 6. Auf eine Anfrage in der Gemeindevertretung vom 28.11.2012, TP 9 meinte der Bürgermeister, seitens der Gemeinde sei nichts gekoppelt worden. Im Begleitbericht zur Volksabstimmung wird die obgenannte privatrechtliche Vereinbarung (Stellungnahme des Gemeindevorstandes) vom 27.10.12 breit und ausführlich dargelegt. Im Schreiben des Bürgermeisters (46. KW) im Vorfeld der Volksabstimmung ist diese Koppelung nochmals dezidiert dargelegt. Auf Seite 2 des Schreibens heißt es oben: Ihr JA bedeutet insbesondere: Beschlussfassung der Widmung im Bereich „Hinterer Tschütsch“ gemäß dem vereinbarten Kompromiss. Da im Vorfeld der Volksabstimmung auf die sich die Gemeindevertretungssitzung beruft, dem Entscheidungsträger (Wähler) der Inhalt der im Rahmen des Auflageverfahrens eingelangten Stellungnahmen vorenthalten wurde, im Detail: die Stellungnahmen (zu deren Abgabe der Bürgermeister in seinem Schreiben vom Juni 2012/Jahrgang 7, Ausgabe 6 aufgerufen hat: „Ich würde mich freuen, wenn sie zahlreich von dieser Möglichkeit Gebrauch machen würden und uns als Entscheidungsträger ihre Meinung mitteilen würden“) wurden bei der Gemeindevertretung vom 28.11.2012 der Gemeindevertretung nicht vollinhaltlich zur Kenntnis gebracht. Offensichtlich wird dies bei der heutigen Sitzung (Wiederholung des TP 9 der letzten Gemeindevertretungssitzung) nachgeholt. Der Inhalt dieser Stellungnahmen wurde der Bevölkerung im Vorfeld der Volksabstimmung vorenthalten, im Begleitbericht vor der Volksabstimmung ist lediglich die Rede von eingegangenen Stellungnahmen. (Mitte Seite 2 Stellungnahme des Gemeindevorstandes vom 27.10.12) Über den Inhalt der Stellungnahmen wird kein Wort verloren. Siehe auch Anfrage von Gemeindevertreter Dr. Heinz Vogel an Bürgermeister Werner Müller, weshalb den Entscheidungsträgern (Wahlberechtigten) bei der Volksabstimmung diese Stellungnahmen vorenthalten wurden. Da es von der Gemeinde (vom Bürgermeister) verabsäumt wurde, gemäß § 21 Raumplanungsgesetz, die entsprechenden öffentlichen Dienststellen von der Auflage des am 23.05.12 beschlossenen Planes zu informieren und die Äußerungen der im § 21/2 genannten Stellen erstmals heute der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht wurden, im Detail: Die Stellungnahme der Agrarbezirksbehörde vom 18.12.2012 beurteilt die Widmung nicht positiv. Die BH Feldkirch Abteilung Naturschutz und Forstbehörde sieht im Schreiben vom 7.12.12 die Umwidmung ebenfalls kritisch. (Widmung in Waldrandnähe/Rodung/Magerwiesen) Die Forsttechnische Abteilung für Wildbach- und Lawinenbebauung beurteilt die Umwidmung in Bauland in Waldrandnähe ebenfalls sehr kritisch. (kein Geld aus dem Katastrophenfond bei Windwurfschäden) Die Bevölkerung wurde im Begleitbericht zur Volksabstimmung zu diesen kritischen Punkten naturgemäß nicht informiert (da diese nicht vorlagen) / mangelnde Entscheidungsgrundlage. soll der Tagesordnungspunkt vertragt werden. Der Antrag wird mit 3:20 Stimmen abgelehnt. Antrag Bgm. Werner Müller: In der 16. Sitzung am 23. Mai 2012 hat die Gemeindevertretung gem. §§ 21 und 23 RPG die Auflage zur Umwidmung des im Plan (Auflageentwurf) vom Mai 2012 von DI Georg Rauch (liegt allen vor) dargestellten Gebietes im Bereich „Hinterer Tschütsch“ beschlossen. Der Plan und der Erläuterungsbericht wurde gem. §§ 21 u. 23 RPG, LGBl. 38/1996, im Gemeindeamt vom 25. Mai 2012 bis 02. Juli 2012 aufgelegt. Dies wurde auch an der Amtstafel vom 25. Mai 2012 bis 02. Juli 2012 angeschlagen und im Gemeindeblatt veröffentlicht und somit kundgemacht! Innert dieser Frist sind 5 Stellungnahmen von insgesamt 11 Personen eingelangt! (Diese wurden allen GemeindevertreterInnen vor der Sitzung zugestellt und somit zur Kenntnis gebracht!) Auf Grund des Antrages der Fraktion lebenswertes klaus / GRÜNE wurde in der 18. Sitzung am 29. August 2012 einstimmig die Durchführung einer Volksabstimmung zu dieser Widmung beschlossen! Diese fand am 18. November 2012 statt. Die dort gestellte Frage: „Soll der derzeit geltende Flächenwidmungsplan der Gemeinde Klaus im Gebiet Hinterer Tschütsch entsprechend dem von der Gemeindevertretung der Gemeinde Klaus am 23. Mai 2012 beschlossenen Auflageentwurfes geändert werden? JA/NEIN“ beantworteten 68,5% der Klauserinnen und Klauser mit ja und sprachen sich somit mit deutlicher Mehrheit für die Änderung des Flächenwidmungsplanes aus. Am 03. Dezember 2012 wurden gemäß § 21 Abs 2 RPG alle dort angeführten Stellen von der Auflage und der beabsichtigten Beschlussfassung am 19. Dezember 2012 informiert! Auf Grund dieser Information sind Schreiben der Vorarlberger Landesregierung - Abt. Wasserwirtschaft; der BH Feldkirch als Naturschutz- und Forstbehörde; der Agrarbezirksbehörde, Wildbach und Lawinenverbauung – Sektion Bregenz und des Vorarlberger Militärkommandos eingegangen. (Diese liegen ebenfalls allen Mandataren vor!) Wer auf Grund des Ergebnisses des Volksentscheides vom 18.11.12, der eingelangten (vorliegenden und erläuterten) Stellungnahmen und der von Bgm. Werner Müller erläuterten und im vorliegenden Plan (Auflageentwurf vom 23. Mai 2012 von DI Georg Rauch) dargestellten Umwidmung zustimmt die/den bitte ich um ein Handzeichen! Der Antrag wird mit 20:3 Stimmen angenommen. Antrag Bgm. Werner Müller: Der in der 20. Sitzung der Gemeindevertretung am 28.11.2012 unter TOP 9 mit 21 zu 3 Stimmen gefasste Beschluss wird somit aufgehoben! Wer diesem Antrag zustimmt den bitte ich um ein Handzeichen. Der Antrag wird mit 20:3 Stimmen angenommen. Zu Punkt 12: Antrag nach § 41 Abs. 2 – von GV Dr. Heinz Vogel, GV Magª Eugenie Sözeri-Rohrer und GR Martin Brugger: „Brief des Bürgermeisters (46 KW) an alle Wahlberechtigten im Vorfeld der Volksabstimmung betreffend Flächenwidmung Hinterer Tschütsch“ Anfrage gem. § 38 Abs. 4 von GV Dr. Heinz Vogel an Bgm. Werner Müller: Wieviel kostete das Porto für diese Aussendung? Die Kuverts für diese Aussendung entsprechen exakt den Kuverts die für die Versendung des Begleitberichts verwendet wurden. Wieviel kosten diese Kuverts? Wer machte das Panoramafoto auf Seite 2 und Seite 3 der Aussendung? Wieviel kostete dies? Wer machte die beraterische Gestaltung dieser Aussendung und wieviel kostete dies? Welche Druckerei druckte diese Aussendung? Wieviel kostete der Druck dieser Aussendung? Anfragebeantwortung durch Bgm. Werner Müller: Es handelt sich um eine private Aussendung meinerseits und alles andere ist und bleibt Privatsache. Zu Punkt 13: Antrag nach § 41 Abs. 2 – von GV Dr. Heinz Vogel, GV Magª Eugenie Sözeri-Rohrer und GR Martin Brugger: „Rauchverbot in allen Gebäuden d. Gemeinde“ Antrag GV Dr. Heinz Vogel: Rauchen verursacht große Kosten für das Gesundheitswesen und individuelles Leid durch Raucherfolgekrankheiten wie Gefäßschäden, Lungen- und Kehlkopfkrebs usw. Das Rauchen soll in allen öffentlichen Gebäuden der Gemeinde Klaus inklusive der Gemeindeimmobiliengesellschaft (inkl. Bar im Winzersaal) verboten werden. Antrag Bgm. Werner Müller: Im Sinne der Vereine und der geringen Anzahl der Veranstaltungen soll das Rauchen im Kellergeschoss (in der in sich geschlossenen Bar) weiter erlaubt sein. Es muss niemand durch diese Zone gehen. Das betreten erfolgt freiwillig. Der Antrag wird mit 20:3 Stimmen angenommen. Zu Punkt 14: Genehmigung des Protokolls der 20. Sitzung vom 28. November 2012 Bgm. Werner Müller merkt an, dass er unter dem Punkt „Allfälliges“ angemerkt hat, dass er sich eine Klarstellung zu den vorgebrachten Vorwürfen vorbehalte. Diesbezüglich ist nicht das Protokoll, sondern das zu veröffentliche Ergebnisprotokoll gemeint. Antrag Bgm. Werner Müller: Wer dem vorgelegten Protokoll der 20. Sitzung vom 28. November 2012 zustimmt, die/den bitte ich um ein Handzeichen! Das Protokoll wird einstimmig genehmigt. Zu Punkt 15: Allfälliges Anfragen zur Trinkwasserqualität werden gestellt. Diese werden in der nächsten Sitzung beantwortet. Bgm. Werner Müller bedankt sich bei allen für die gute Zusammenarbeit im abgelaufene Jahr. P.S.: Die Beschlussfähigkeit war bei allen Beschlussfassungen gegeben. Issa Zacharia Bgm. Werner Müller Schriftführer Vorsitzender
  1. gig gesmbh & co kg voranschlag 2014
  2. gig gesmbh voranschlag 2014
  3. wasserverband gruppenwasserversorgung voranschlag 2014
  4. abwasserverband vorderland voranschlag 2014
  5. voranschlag 2014 der gemeinde klaus
  6. festlegung der finanzkraft für das jahr 2014
  7. antrag auf erhöhung der gesamtgeschosszahl von 2
  8. 5 auf 3 - diehlmann
  9. schulerhalterverband allg. sonderschule rankweil - Änderung der verbandsordnung
  10. antrag gem. § 41 - bestandsaufnahme der natursteinmauern in der gemeinde klaus
  11. antrag gem § 41 - maßnahmen zur erreichung des zieles-einstufung als e5 gemeinden
  12. antrag gem § 41 - rauchverbot in allen öffenltichten gebäuden der gemeinde klaus
  13. antrag gem. § 41 - bebauungsplan für das gebiet hinterer tschütsch
Gmesblättli_2014_03... St.Gallenkirch 18.03.2014 18.03.2014, 09:53 Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Gmesblättli Informationen der Gemeinde St. Gallenkirch 30. Jahrgang / 140. Auflage / März 2014 Föla , Föla! Bätscha tröla ... Innerfrattner Faschingsumzug in S t. Gallenkirch Foto: Volksschule St. Gallenkirch (Bericht auf Seite 23) 2 / Gmesblättli März 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Wir suchen Maurer (m/w) Tiefbauer (m/w) coole & engagierte junge Leute fur unsere offenen LEHRSTELLEN Infotag am Das für unsere Wohnung ab Juli 2014 eine Wir suchenkannst du haben Haushaltshilfe für Reinigungs- und Bügelarbeiten. einen „ausgezeichneten Lehrbetrieb“ Maurer/Tiefbauer Baumaschinentechniker Elektrotechniker ein super Arbeitsklima 22.03., 9-15 Uhr verbilligtes Mittagessen Beschäftigungsumfang: 7 Wochenstunden, ganzjährig (m/w) Firmenzentrale Werksverkehr Schruns Arbeitskleidung und Sicherheits(Doppellehre) Haben ausrüstung gratisSie Interesse? 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Wir gratulieren den erfolgreichen Sportlern ganz herzlich zu deren guten Leistungen in diesen Disziplinen. Vor allem muss und soll hier der Weltcupsieg von Lukas Mathies bei den Snowboard Parallelbewerben und sein 5. Platz in Sotchi hervorgehoben werden. Für seine sportlichen Erfolge wurde Lukas von der Gemeinde St. Gallenkirch als Geschenk ein Scheck über € 10.000,00 und vom Stand Montafon ein Scheck über € 2.000,00 überreicht. Auch die weiteren Sportler erhielten ein Überraschungsgeschenk. Ganz herzlich bedanken wir uns bei Herrn Landeshauptmann, Mag. Markus Wallner und Frau Sportlandesrätin, Dr. Bernadette Mennel und den anwesenden Talschaftsbürgermeistern für deren Teilnahme und für das Versprechen, unsere Snowboarder nach besten Kräften auch zukünftig zu unterstützen. Ein Dank an alle beteiligten Vereine, Firmen und sonstigen Organisationen, die maßgeblich am schönen und gemütlichen Abend mitgewirkt haben. Wir hoffen und wünschen für unsere Sportler, dass sich derartige Anlässe wiederholen. Nun möchte ich auch noch kurz einen großen Dank an all jene Ortsvereine und Närrinnen und Narren aussprechen, welche dafür gesorgt haben, dass die Fasnat im Za‘Gallakilka weiterlebt. So wurden auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich der Kinderfasching, der Sportlerball und der Musikball von der Bürgermusik St. Gallenkirch und dem Sportclub St. Gallenkirch organisiert. Ein ganz besonderer Dank gilt auch dem Wanderstammtisch St. Gallenkirch, für die Neuorganisation des großen Faschingsum- INHALT 04 Aus der Gemeinde Projekt: Umbau Gemeindeamt Betreuung der Leichenhalle St. Gallenkirch Neues Heizen im Allwetterbad Aquarena Projekt: Entwicklung eines touristischen Sommerangebotes Gemeindeabgaben und Tarife für das Jahr 2014 der Gemeinde St. Gallenkirch Kundmachungen: REK Garfrescha, Flächenwidmungsplan Garfrescha und Bebauungsplan Garfrescha Verabschiedung in den Ruhestand Gemeindeabgaben einfach und sicher abbuchen lassen durch SEPA-Lastschriften Ein Appell an alle Hundehalter Flurreinigungsaktion - „Grüaß di Gott mi subrs Ländle“ 16 Tourismus Montafon Tourismus GmbH Silvretta Montafon Bergbahnen AG Hohe Gästeehrungen ab 25 Jahre in St. Gallenkirch / Gortipohl / Gargellen 20 Schule und Soziales Volksschule St. Gallenkirch Volksschule Gortipohl Kindergarten St. Gallenkirch Kindergarten Gortipohl D‘Jugad redat mit in St. Gallenkirch Wintersportwoche des Heilpädagogischen Schulzentrums Montafon, Vandans Musikschule Montafon Klosafeier in der Pfarrkirche Gortipohl Bergweihnacht auf Garfrescha 32 Vereine Krankenpflegeverein Innermontafon 87. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Gortipohl Tennisclub St. Gallenkirch: Clubwart gesucht! Sportclub St. Gallenkirch 36 Verschiedenes Kurse der VHS Bludenz in St. Gallenkirch Vorarlberger Familienpass, aha/360 Spielgruppe Latschau „Bubblegum und ...“ Raiffeisen Bank im Montafon fördert Schikurs Hohe Geburtstage (April bis Juni 2014) 4 / Gmesblättli März 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Aus der Gemeinde Fortsetzung: Vorwort von Bgm. Ewald Tschanhenz zuges am Faschingsdienstag. Eine neue Lösung wurde notwendig, da die Faschingsgilde in der bisherigen Form nicht mehr besteht. Daher auch Anerkennung und Lob für das jahrzehntelange Wirken unserer Faschingsgilde. Euer Bürgermeister Ewald Tschanhenz Projekt: Umbau Gemeindeamt Der Umbau des Gemeindeamtes wird nach Ostern in Angriff genommen. Zwischenzeitlich konnte auch mit den Inhabern des Wohn- und Geschäftshauses Silvretta Center in St. Gallenkirch eine Vereinbarung getroffen werden, dass während dieser Umbauphase die alten RaibaRäumlichkeiten als Ausweichlokal für die Gemeindeverwaltung zur Verfügung stehen. Dies für die Dauer von voraussichtlich vier Monaten. In diesem Zusammenhang setzen wir die Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger darüber in Kenntnis, dass das Gemeindeamt während der Räumungsund Umzugsphase in der Zeit von Dienstag, den 22. April bis Freitag, 25. April 2014 ganztägig geschlossen bleibt. Müllsäcke, Gästekarten etc. können in dieser Woche nicht abgeholt werden, da die gesamte EDV samt Telefon-Amtsleitung umgestellt werden muss. Im Ausweichlokal gelten dann ab dem 28.04.2014 die gleichen Öffnungszeiten, so wie sie bereits derzeit bestehen. Wir bitten um Ihr Verständnis! Die Gemeindeverwaltung Wichtige Information! Auf Wunsch und Anregung von Herrn Fritz Netzer möchten wir die Bevölkerung über die Nutzung der Friedhofskapelle (Leichenhalle) informieren. Dankenswerterweise übernimmt Fritz Netzer schon viele Jahre die Betreuung der Leichenkapelle bei Vorliegen eines Todesfalles. Sobald ein Sarg bzw. eine Urne in der Kapelle aufgebahrt wird, so wird dafür gesorgt, dass das Licht eingeschaltet Betreuung der Leichenhalle St. Gallenkirch durch Herrn Fritz Netzer ist und die Kerzen angezündet werden. Alle Besucher der Friedhofskapelle werden darauf hingewiesen, dass das Ausmachen des Lichtes, das Löschen der Kerzen, sowie das Schließen der Kapelle ausnahmslos von Fritz Netzer durchzuführen ist. Die Gemeinde St. Gallenkirch ersucht höflichst um Beachtung dieser Regelung. (ak) Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli März 2014/ 5 Aus der Gemeinde Neues Heizen im Allwetterbad Aquarena Die Gemeinde St. Gallenkirch hat in Nachhaltigkeit und den Umweltschutz investiert Seit Anfang Februar wird das Schwimmbad Aquarena, mit Hallen- und Freibad, sowie Restaurant und Nebenräume, mit energiesparenden Grundwasser-Wärmepumpen beheizt. Das Aquarena ist zur Zeit regionsweit das einzige Schwimmbad, das mit dieser Methode betrieben wird. Die bisher verwendeten Luft-Wärmepumpen, haben aufgrund der einfachen Konstruktion, nicht die gewünschten Leistungszahlen nach heutigem Standard erreicht. Diese Luft-Wärmepumpen waren nicht in der Lage unter einer Außentemperatur von + 10°C zu arbeiten. Deshalb musste zusätzlich mit elektrischen Durchlauferhitzern (teurer Direktstrom) nachgeheizt werden. Ausschlaggebend für die Sanierung waren u.a. die enormen Energiekosten der Durchlauferhitzer. Weiters waren 3 der 4 Kompressoren nicht mehr funktionstüchtig. Eine Reparatur dieser Kompressoren wäre aus wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll gewesen. Um eine nachhaltige und energiesparende Lösung für die Zukunft sicherzustellen, entschloss sich die Gemeindevertretung, die Wärmeerzeugung auf eine umweltschonende Grundwasser-Wärmepumpenanlage umzustellen. Der Baubeginn musste noch im Dezember erfolgen, da erhebliche Erdarbeiten für die Bohrungen im Bereich der dringend benötigten Parkplätze erforderlich waren. Die Planung und Ausführung erfolgte durch die Firma WILU Haustechnik GmbH. Bohrungen Neue Wärmepumpenanlage im Allwetterbad Aquarena Zahlen und Fakten: • • • • • • 2 Wärmepumpen mit je 100 kW Heizleistung Leistungsaufnahme je 20 KW im Betrieb 80 % Gratisenergie aus dem Grundwasser 2 Grundwasser-Bohrbrunnen mit 20 m Tiefe 2 Zwangsversickerungen mit 15 m Tiefe 60 m3 Grundwasser werden pro Stunde bei Volllast umgewälzt und um ca. 3°C abgekühlt wieder zurückgeführt • Gesamtkosten: ca. € 240.000,-• Die Regelung erfolgt mittels DDC Leittechnik • Amortisierung durch hohe Energieeinsparung in wenigen Jahren T O TALAB VERKAUF bis – 50% auf gekennzeichnete Waren wegen Betriebsumzug! Die Montafoner Glasmalerei bekommt ein neues Geschäftslokal. NEUE GESCHÄFTSADRESSE AB MAI 2014: Flanufweg 4a, 6774 Tschagguns info@montafoner-glasmalerei.at / Tel: 0664 42 33 442 Vorlage 1: Kleinanzeige brutto € 31,50 (inkl. 20 % Ust und 5 % Werbeabgabe) 6 / Gmesblättli März 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Aus der Gemeinde Projekt: Entwicklung eines touristischen Sommerangebotes St. Gallenkirch hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem attraktiven Tourismusort mit einem abwechslungsreichen und qualitativen Angebot entwickelt. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf der Wintersaison, jedoch sollte auch der Sommer nicht ganz außer Acht gelassen werden. Der Sommertourismus im Alpenraum erlebt seit einigen Jahren eine Renaissance und innovative Tourismusunternehmen investieren verstärkt in ihr Sommer- und Ganzjahresangebot. Das touristische Sommerangebot in St. Gallenkirch ist zwar nicht unattraktiv, doch seit Jahren fast unverändert. Auch der Blick auf die Entwicklungen der Nächtigungen und Bettenzahlen macht deutlich, dass Handlungsbedarf besteht. Die Gemeinde St. Gallenkirch hat sich entschieden, sich aktiv mit diesem Thema zu beschäftigen und ein Projekt zu initiieren. Durch die Entwicklung neuer Angebote soll ein wichtiger Impuls für den Sommerund Ganzjahrestourismus in der Gemeinde St. Gallenkirch und der Region Montafon gegeben werden. Die Gemeinde verfolgt dabei folgende Ziele: - - Schaffung eines attraktiven und qualitativen Angebotes im Sommer für Aufenthaltsgäste, Tagesgäste und Einheimische Stärkung des Sommer- und Ganzjahresangebotes (Auslastungssteigerung im Sommer, Verlängerung der Sommer-Saisonzeiten) de bei diesem Projekt professionell zu begleiten und ein Konzept für eine touristische Angebotsentwicklung zu erstellen, welches in Folge die Basis für die weitere konkrete Ausarbeitung und Planung darstellen soll. Gemeinsamer Entwicklungsprozess Gute Lösungen, die auch getragen werden, entstehen nur gemeinsam. Von Beginn an wurde deshalb Wert darauf gelegt, einen gemeinsamen Prozess zu gestalten. Zentral dabei war die Schaffung einer Arbeitsgruppe mit unterschiedlichen touristischen Akteuren aus St. Gallenkirch. Die unterschiedlichen Zugänge, Sichtweisen und Ideen erwiesen sich als sehr bereichernd. Neben einigen Workshops standen auch Exkursionen zu erfolgreichen Sommerprojekten in Österreich und der Schweiz auf dem Programm, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Übrigens: Für die weiteren Projektschritte ist geplant, insbesondere Jugendliche bzw. junge Erwachsene in die Arbeitsgruppe aufzunehmen. Wer Interesse hat, mitzuarbeiten und Ideen einzubringen, kann sich gerne bei Kornelia Kasper (Tel. 05557/6205-10) melden. Offenheit und Mut zum Querdenken Ergebnisoffenheit wurde in diesem Entwicklungsprozess von Beginn an ernst genommen und auch gelebt, d.h. dass das Ergebnis nicht vorgegeben war und durchaus auch quergedacht werden durfte. In einem ersten Schritt wurde die aktuelle Ausgangssituation analysiert (Entwicklungen in St. Gallenkirch und im Montafon, Angebote im Umfeld und von Mitbewerbern, Best-Practice-Beispiele im Alpen- - Belebung der Ortes bzw. des Ortszentrums - Schaffung eines Schlecht-/Allwetter Angebotes Die Montafoner Tourismusberaterin Dr. Monika Vonier (Fa. Vonier-Consult) wurde beauftragt, die Gemein- Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli März 2014/ 7 Aus der Gemeinde raum, Abgleich mit Strategien der Region/des Landes,…). Auf diesen Erkenntnissen basierend, wurde eine stimmige, strategische Positionierung für ein touristisches Angebot in St. Gallenkirch konzipiert und ein Leitthema, mögliche Attraktionen, potenzielle Zielgruppen sowie Märkte erarbeitet. Einig waren sich dabei alle Beteiligten, dass: - - - die angestrebten Ziele nicht nur durch einzelne, „kleine“ Maßnahmen erreicht werden können, sondern es ein „big picture“, sprich ein Gesamtkonzept mit mehreren Attraktionen braucht. das neue Angebot keine Konkurrenz zu anderen Aktivitäten in der Region darstellen darf, sondern als stimmige Ergänzung konzipiert werden soll, also keine Ideen kopiert werden. dass es nicht vom Gleichen mehr braucht, sondern einen innovativen Ansatz, um bewusst neue, jüngere Gäste anzulocken und zu begeistern. größere Flexibilität bei den Betriebs zeiten - Geringere Seehöhe (820 m) und damit längere Saisonzeiten - Nähe zum Ortskern - Mögliche Kombinationen Tal und Berg und denkbare Kooperations möglichkeiten mit dem Bahnbetreiber X-Park Montafon Nun stellte sich auch die Frage, welches Angebot an diesem Standort Sinn macht und welches Angebotssegment überhaupt bedient werden soll? Die Ansprüche waren, etwas Neues und Innovatives zu schaffen, die vorhandenen Angebotslücken zu schließen und v.a. ein jüngeres Zielpublikum anzusprechen. Die Idee des „X-Park Montafon“ wurde geboren, einen in dieser Form neuen und unverwechselbaren Outdoor-Park inmitten der Berge des Montafons. Es handelt sich um einen trendigen Outdoor-Spielplatz für junge Leute und Junggebliebene, der Action, Abenteuer, Spaß sowie Bewegung im Freien bietet. In erster Linie soll der X-Park ein Angebot für Jedermann/-frau sein, der Spaß haben will, sich gerne bewegt und vielleicht auch einmal etwas „Verrücktes“ ausprobieren möchte. Der X-Park Montafon besteht aus verschiedenen Zonen und bietet einen Mix aus unterschiedlichen Sportarten, wobei der Schwerpunkt auf den Themen Freestyle & Bike liegen soll. Vorhandene Angebote, wie z.B. das Schwimmbad Aquarena sollen in das Konzept integriert und dadurch belebt werden. Aktueller Projektstand und Ausblick Ende September 2013 wurde die Gemeindevertretung über den aktuellen Projektstand und die Ergebnisse informiert. Anfang Dezember 2013 präsentierten Bgm. Ewald Tschan- Standortfrage Für die Entwicklung eines touristischen Angebotes ist die Frage des Standortes zentral, denn schließlich ist nicht jede Attraktion an jedem Standort erfolgreich. Ursprünglich wurde von der Gemeinde der Bereich Garfrescha für ein touristisches Sommerprojekt fokussiert. Eine kritische Analyse und Diskussion der Stärken und Schwächen und die Möglichkeit zum Ankauf von Grundstücken durch die Gemeinde rückten jedoch einen anderen Standort in den Vordergrund, nämlich im Bereich Galgenul/Ill (siehe Orthophoto). Die Vorteile dieses Standortes liegen auf der Hand: - Touristische Infrastruktur (Radweg, Parkplätze, Gastronomie, Schwimmbad, ,..) bereits vorhanden - Schwerpunkt im Tal und dadurch 8 / Gmesblättli März 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Aus der Gemeinde Fortsetzung: Projekt - Entwicklung eines touristischen Sommerangebotes henz und Dr. Monika Vonier die Ergebnisse bei Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdisser. Derzeit laufen noch Abstimmungsgespräche mit dem Land bzg. möglicher Förderungen und raumplanerischen Fragen. Als nächster Schritt wäre dann die Erstellung einer Machbarkeitsstudie durch ein spezialisiertes Planungsunternehmen vorgesehen. Diese soll klären, ob bzw. inwieweit die Ideen an dem favorisierten Standort unter Berücksichtigung der natürlichen Gegebenheiten (z.B. Gelände, Gefahrenzonen, Zugänglichkeit, etc.) umsetzbar sind und eine erste grobe Kostenschätzung liefern. Erst wenn diese Ergebnisse vorliegen, haben wir eine solide Grundlage für weitere Entscheidungen, Planungen und Konkretisierungen. Selbstverständlich wird dann auch frühzeitig das Gespräch mit möglichen Anrainern, Partnern und Beteiligten gesucht, um sie umfassend und detailliert zu informieren und um sich über ihre Bedürfnisse und Interessen auszutauschen. Ein Schritt in eine weiterhin erfolgreiche touristische Zukunft der Gemeinde St. Gallenkirch wurde gemacht und wir freuen uns schon, gemeinsam mit Ihnen die weiteren Schritte gehen zu können. Wichtiger Hinweis ! Gemäß § 3 des Grundbuchanlegungsgesetzes dient die Darstellung der Katastralmappe lediglich zur Veranschaulichung der Lage der Liegenschaften im Zusammenhang mit den Anrainergrundstücken. Die Gemeinde übernimmt keinerlei Haftung gegenüber der Datengenauigkeit und der Rechtssicherheit! Katasterplan Gemeinde St.Gallenkirch Maßstab Datum 1:3.000 25.2.2014 ´ Blattname: TEXT Übersicht Grundstücke im Eigentum der Gemeinde Eine Exkursion führte nach Leogang: Im Bild v.l.n.r.: Birgit Willi (Michl‘s Einkehr - Gastro Allwetterbad Aquarena), Monika Vonier (Projektbegleitung), Martin Tschofen (Privatvermieter), Martin Oberhammer (Silvretta Montafon), Alois Bitschnau (als Gememinderat, nicht Arbeitsgruppenmitglied), Ewald Tschanhenz (als Bürgermeister, nicht Arbeitsgruppenmitglied), Rudolf Eberl (Geschäftsführer Bergbahnen), Christoph Metzler (Hotel Zamangspitze), Harald Rudigier (Harry´s Sportshop/Verleih), Steffen Röschl (Hotel-Pension Alpenrose), Oliver Tschofen (Privatvermieter, Garfrescha) Nicht im Bild: Kornelia Kasper (Privatvermieterin, Koordinatorin Gemeinde St. Gallenkirch), Frank Sandrell (Brunellawirt Garfrescha), Alexander Tschofen (Privatvermieter, Garfrescha) Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli März 2014/ 9 Aus der Gemeinde Tschagguns FLANUF Sonnige, leichte Hanglage, nur wenige Gehminuten ins Ortszentrum. Hochwertige 2- bis 4-Zimmerwohnungen (56 – 114 m²), großzügige überdachte Balkone, Terrassen oder Privatgärten. Förderstufe 3, Naturwärme Montafon, Solaranlage. Tiefgarage, Lift. HWB 32. Ab 3.100,- EUR/m². In Bau. Lebensqualität im Montafon NEU Schruns LINDE Apartments An der Silvrettastraße, in direkter Nähe zur Zamangbahn, entsteht eine „kleine feine“ Wohnanlage. Zehn 2- und 3-Zi-Wohnungen, große private Freibereiche. Barrierefreier Zugang, Tiefgarage, Lift. Verkaufsstart März 2014. In diesem Projekt werden einige Wohnungen nach dem LifeTime CONCEPT ausgeführt. JÄGER BAU 05522 71810-0 jaegerprojects.com TARIFE2014_Gmesblaettli_Maerz2014.xls GEMEINDEABGABEN UND TARIFE FÜR DAS JAHR 2014 DER GEMEINDE ST. GALLENKIRCH Abgabenart GRUNDSTEUER Gruppe für landw. Grundstücke für sonst. Grundstücke GÄSTETAXEN: ab 01.05.2014 St. Gallenkirch und Gortipohl Campingplätze Gargellen Sommersaison ab 01.05.2014 Wintersaison Wintersaison Wintersaison TOURISMUSBEITRAG ZWEITWOHNSITZABGABE HUNDESTEUER ab 01.11.2014 ab 01.11.2014 ab 01.11.2014 Sommersaison ab 01.05.2014 Sommersaison ab 01.05.2014 1,55 € 1,60 € 1,55 € 1,60 € 1,55 € 1,60 € 1,50% 10,58 € 45,00 € 90,00 € 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 Tarif m. MWSt. 500 v.h. 500 v.h. Beschl. GV 19.02.1992 19.02.1992 von der Bemessungsgrundlage pro m² Geschossfläche je Hund für jedes weitere Tier GEBÜHREN FÜR GEMEINDEEINRICHTUNGEN. a) Wasseranschlussgebühren b) Kanalanschlussgebühren c) Wasserbezugsgebühren d) Wasserzählergebühren pro Bewertungseinheit (= 27 % der Geschossfläche) pro Bewertungseinheit (= 27 % der Geschossfläche) pro m3 für Zähler bis 5 m³ für Zähler bis 7 m³ für Zähler bis 20 m³ e) Kanalbenützungsgebühren pro m³ 19,50 € 34,20 € 2,00 € 16,40 € 27,70 € 38,00 € 3,30 € 21,45 € 37,62 € 2,20 € 18,04 € 30,47 € 41,80 € 3,63 € 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 Fotos: F. Böhringer, wikimedia.org 10 / Gmesblättli März 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Aus der Gemeinde Fortsetzung: Gemeindeabgaben und Tarife für das Jahr 2014 der Gemeinde St. Gallenkirch TARIFE2014_Gmesblaettli_Maerz2014.xls Abgabenart f) Abfallgebühren Gruppe Grundgebühren pro Person (max. 3 Pers.) Grundgebühren pro Gästebett Grundgebühren Restaurationsbetriebe Grundgebühren Handelsbetriebe Grundgebühren Handwerksbetr. und Sonstige Restmullsack (60 l) Restmullsack (40 l) Bioabfallsack (15 l ) Bioabfallsack ( 8 l) Bioabfall-Tonne (120 l) Restmull-Container (660 l) Restmull-Container (800 l) Restmull-Cont. gepresst Sperrmullmarke Altstoffentsorgung: Bauschutt rein / kg Bauschutt unrein / kg Altholz / kg Grünmüll / m³ Altreifen PKW od. LKW / kg PKW mit Motor PKW ohne Motor Aushubdeponie / m³ Sperrmüll / kg Kunststoffsäcke 240 l (Gewerbe) Altöl (Liter) g) Friedhofsgebühren I. Grabstättengebühren (15 Jahre) a) Einzelgräber b) Doppel- und Familiengräber c) Urnenreihengräber II. Verlängerungsgebühr (10 Jahre) a) Einzelgräber b) Doppel- und Familiengräber c) Urnenreihengräber III. Bestattungs- u. Beerdigungsgebühr a) Grabtiefe bis 1 m b) Grabtiefe über 1 m c) Urnenbestattung d) Urnenbestattung im Gemeinschaftsgrab e) Gedenktafel mit Inschrift im Urnenreihengrab f) Gedenktafel mit Inschrift im Gemeinschaftsgrab IV. Aufbahrungsgebühr (pro Aufbahrung) V. Erhaltungskosten a) für Einzelgräber pro Grabstätte jährlich b) für Doppelgräber p. Grabstätte jährlich c) für Urnenreihengrab ENTGELTE FÜR GEMEINDEEINRICHTUNGEN. Kindergarten je Kind monatlich ab 01.09.2014 für jedes weitere Kind Stand: 19.12.2013 34,60 € 17,30 € 19.12.2013 19.12.2013 18,80 € 24,30 € 20,00 € 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 128,90 € 472,60 € 70,00 € 100,00 € 150,00 € 180,00 € 25,00 € 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 81,00 € 162,00 € 200,00 € 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 123,50 € 247,00 € 300,00 € 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 0,045 € 0,109 € 0,273 € 7,636 € 0,273 € 83,636 € 41,818 € 4,636 € 0,336 € 0,473 € 0,127 € 0,05 € 0,12 € 0,30 € 8,40 € 0,30 € 92,00 € 46,00 € 5,10 € 0,37 € 0,52 € 0,14 € 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 Tarif m. MWSt. 33,90 € 3,39 € 101,70 € 67,80 € 33,90 € 5,18 € 3,45 € 1,30 € 0,69 € 10,36 € 57,00 € 69,09 € 95,00 € 6,55 € 37,29 € 3,73 € 111,87 € 74,58 € 37,29 € 5,70 € 3,80 € 1,43 € 0,76 € 11,40 € 62,70 € 76,00 € 104,50 € 7,20 € Beschl. GV 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 19.12.2013 Verrechnung der Gästetaxe in der Wintersaison 2013/2014: St. Gallenkirch / Gortipohl / Gargellen - € 1,55 pro Nächtigung lt. Gemeindevertr.Beschluss 20.12.2012 Seite 2 Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli März 2014/ 11 Aus der Gemeinde Gemeinde St. Gallenkirch Bezirk Bludenz 6791 St. Gallenkirch Tel.: 05557/6205 Fax: 05557/2170 Zl. 031/Raumplanung Kasper A. KUNDMACHUNG Betreff: Räumliches Entwicklungskonzept Garfrescha – Entwurf vom 24.01.2014 - Auflageverfahren Die Gemeindevertretung von St. Gallenkirch hat in der Sitzung vom 20.02.2014 den vorliegenden Entwurf des Raumplanungsbüros stadtland, in Zusammenarbeit mit Lang Vonier Architekten ZT GmbH, Göfis, für ein Räumliches Entwicklungskonzept für den Ortsteil Garfrescha, zur Kenntnis genommen und den Beschluss für ein einmonatiges Auflageverfahren gefasst. Somit liegt dieser Entwurf in der Zeit vom 20.03.2014 – 20.04.2014, jeweils von Montag – Freitag, von 08.00 – 12.00 Uhr und Montag, Mittwoch und Donnerstag, von 14.00 – 16.00 Uhr, im Gemeindeamt St. Gallenkirch zur freien Einsicht auf. Während der Auflagefrist kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich das Räumliche Entwicklungskonzept bezieht, zum Entwurf schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge erstatten. Gemeinde St. Gallenkirch Der Bürgermeister: __________________________________ Ewald Tschanhenz An der Amtstafel angeschlagen am: abgenommen am: 20.03.2014 Weiters erfolgt eine Verlautbarung auch auf der Gemeinde-Homepage und im Gemeindeblatt! Dem Amt der Vbg. Landesregierung, Abteilung Raumplanung, wird diese Kundmachung ebenfalls zur Kenntnis gebracht. REK Garfrescha_Kundmachung Auflageverfahren.doc 1/1 12 / Gmesblättli März 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Aus der Gemeinde Gemeinde St. Gallenkirch Bezirk Bludenz 6791 St. Gallenkirch Tel.: 05557/6205 Fax: 05557/2170 Zl. 031/Raumplanung Kasper A. KUNDMACHUNG Betreff: Flächenwidmungsplan auf Garfrescha – Entwurf vom 18.02.2014 Auflageverfahren Die Gemeindevertretung von St. Gallenkirch hat in der Sitzung vom 20.02.2014 den vorliegenden Entwurf vom 18.02.2014 zur Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes für den Ortsteil Garfrescha, zur Kenntnis genommen und den Beschluss für ein einmonatiges Auflageverfahren gefasst. Somit liegt dieser Entwurf in der Zeit vom 20.03.2014 – 20.04.2014, jeweils von Montag – Freitag, von 08.00 – 12.00 Uhr und Montag, Mittwoch und Donnerstag, von 14.00 – 16.00 Uhr, im Gemeindeamt St. Gallenkirch zur freien Einsicht auf. Während der Auflagefrist kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich der Entwurf über den überarbeiteten Flächenwidmungsplan bezieht, schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge erstatten. Gemeinde St. Gallenkirch Der Bürgermeister: __________________________________ Ewald Tschanhenz An der Amtstafel angeschlagen am: abgenommen am: 20.03.2014 Weiters erfolgt eine Verlautbarung auch auf der Gemeinde-Homepage und im Gemeindeblatt! Dem Amt der Vbg. Landesregierung, Abteilung Raumplanung, wird diese Kundmachung ebenfalls zur Kenntnis gebracht. Flächenwidmungsplan Garfrescha_Kundmachung Auflageverfahren.doc 1/1 Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli März 2014/ 13 Aus der Gemeinde Gemeinde St. Gallenkirch Bezirk Bludenz 6791 St. Gallenkirch Tel.: 05557/6205 Fax: 05557/2170 Zl. 031/Raumplanung Kasper A. KUNDMACHUNG Betreff: Bebauungsplan auf Garfrescha – Entwurf vom 20.02.2014 Auflageverfahren Die Gemeindevertretung von St. Gallenkirch hat in der Sitzung vom 20.02.2014 den vorliegenden Entwurf vom 20.02.2014 zur Überarbeitung des Bebauungsplanes für den Ortsteil Garfrescha, zur Kenntnis genommen und den Beschluss für ein einmonatiges Auflageverfahren gefasst. Somit liegt dieser Entwurf in der Zeit vom 20.03.2014 – 20.04.2014, jeweils von Montag – Freitag, von 08.00 – 12.00 Uhr und Montag, Mittwoch und Donnerstag, von 14.00 – 16.00 Uhr, im Gemeindeamt St. Gallenkirch zur freien Einsicht auf. Während der Auflagefrist kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich der Entwurf über den überarbeiteten Bebauungsplan bezieht, schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge erstatten. Gemeinde St. Gallenkirch Der Bürgermeister: __________________________________ Ewald Tschanhenz An der Amtstafel angeschlagen am: abgenommen am: 20.03.2014 Weiters erfolgt eine Verlautbarung auch auf der Gemeinde-Homepage und im Gemeindeblatt! Dem Amt der Vbg. Landesregierung, Abteilung Raumplanung, wird diese Kundmachung ebenfalls zur Kenntnis gebracht. Bebauungsplan Garfrescha_Kundmachung Auflageverfahren.doc 1/1 14 / Gmesblättli März 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Aus der Gemeinde Verabschiedung in den Ruhestand Anlässlich der am 20.12.2013 stattgefundenen Weihnachtsfeier der Gemeinde St. Gallenkirch im Hotel Zamangspitze wurden drei Mitarbeiter des Gemeindebauhofes in den Ruhestand verabschiedet. Otto Netzer: Pensionierung per 31.12.2013, nach 22,5 Dienstjahren Herbert Düngler: Pensionierung per 22.01.2014, nach 31,5 Dienstjahren Herbert Mathies: Pensionierung per 28.02.2014, nach 22,5 Dienstjahren Die Gemeinde St. Gallenkirch bedankt sich bei unseren ehemaligen Mitarbeitern und zukünftigen Pensionisten für die geleistete Arbeit und wünscht allen einen schönen Ruhestand, welcher von guter Gesundheit geprägt sein soll. Gemeindeabgaben einfach und sicher abbuchen lassen durch SEPA-Lastschriften Nutzen Sie die bequeme Art des Bankeinzuges für die Zahlung Ihrer immer wiederkehrenden Gemeindeabgaben. Ihre Vorteile auf einen Blick: • Sie brauchen keine Überweisungen mehr auszufüllen und schalten dadurch Fehlerquellen aus (speziell die neuen IBAN und BIC, die Kontonummern und Bankleitzahl ersetzen, bringen durch ihre Länge ein hohes Fehlerrisiko mit sich). • Sie sparen sich den Weg zur Bank oder Post. • Die Abbuchung erfolgt pünktlich zum Fälligkeitstag. • Sie brauchen sich um eine termingerechte Überweisung keine Gedanken machen. • Eine Rückzahlung von Guthaben erfolgt automatisch auf das Konto und muss nicht erst angefordert werden. • Das SEPA-Lastschrift-Mandat kann jederzeit schriftlich widerrufen werden. Sie haben die Möglichkeit, innerhalb von acht Wochen die Erstattung des belasteten Betrages zu verlangen. • Sie erhalten die Vorschreibung wie bisher, jedoch mit dem Hinweis „Abbucher“ im Betragsfeld des Zahlscheines. Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli März 2014/ 15 Aus der Gemeinde Aus verwaltungstechnischen Gründen bitten wir Sie, die Einzugsermächtigung für alle Gemeindesteuern und Gemeindeabgaben zu erteilen. geben Sie es unterschrieben in der Gemeindekassa, z. H. Frau Barbara Wachter, ab. Sobald wir dieses Formular von Ihnen erhalten haben, werden wir den Abbucher auf Ihrem Steuerkonto hinterlegen. Wir hoffen, dass Sie diese Möglichkeit nutzen und stehen Ihnen bei weiteren Fragen natürlich gerne zur Verfügung. Kontakt: Barbara Wachter (Gemeindekassa/Buchhaltung) Tel.: +43 (0)5557/6205-14 Fax: +43 (0)5557/2170 b Mail: arbara.wachter@st.gallenkirch.at SEPA LASTSCHRIFT-MANDAT Mandatsreferenz: ………………………. Zahlungsempfänger (Creditor): Gemeinde St. Gallenkirch, 6791 St. Gallenkirch, HNr. 4 Tel.: +43 (0)5557/6205-0 FAX: +43 (0)5557/2170 gemeindeamt@st.gallenkirch.at / www.gemeinde.stgallenkirch.at CREDITOR-ID: AT86ZZZ00000025839 Ich ermächtige / Wir ermächtigen die Gemeinde St. Gallenkirch, Zahlungen von meinem / unserem Konto mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein / weisen wir unser Kreditinstitut an, die von der Gemeinde St. Gallenkirch auf mein / unser Konto gezogenen SEPA-Lastschrift einzulösen. Ich kann / Wir können innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem / unserem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Name: Anschrift: .……………………………………………………………………... ……………………………………………………………………… ……………………………………………………………………… ……………………………………………………………………… ……………………………………………………………………… Der Umstieg ist ganz einfach. Kommen Sie zu uns auf das Gemeindeamt und füllen Sie das Formular „SEPA-Lastschrift-Mandat“ vollständig aus oder laden Sie dieses Formular auf der Gemeinde-Homepage (www.gemeinde.stgallenkirch.at/Gemeindeamt/Verwaltung /Abteilung /Gemeindekassa/ Formular_ SEPA_ Lastschriftmandat. pdf) herunter, füllen Sie es aus und IBAN: BIC: ……………………………………………………………………… ……………………………………………………………………… Ort, Datum, Unterschrift: ……………………………………………………………………… Flurreinigungsaktion – „Grüaß di Gott mi subrs Ländle“ Am Samstag, den 26. April 2014 findet wieder die diesjährige Flurreinigungsaktion statt. Wir behalten uns eine allfällige Vorverlegung dieses Termines vor. Neben den Ortsvereinen und den Schulen sind auch weitere freiwillige Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen, einen wichtigen und sinnvollen Beitrag für ein sauberes St. Gallenkirch zu leisten. Treffpunkt ist um 08.00 Uhr beim Gemeindebauhof, wo die Zuteilung erfolgt und die dafür vorgesehenen Hilfsmittel ausgeteilt werden. (ak) Ein Appell an alle Hundehalter Die Gemeinde St. Gallenkirch appelliert an alle Hundebesitzer, auf all jene Menschen mehr Rücksicht zu nehmen, welche nicht Halter eines Hundes sind. Das freie Laufenlassen von Hunden auf Spazier- und Wanderwegen sollte wenn möglich vermieden werden. Es wäre wünschenswert, wenn Hunde vom Hundehalter öfters an die Leine genommen würden. Es gibt nämlich Menschen, die eine sehr große Angst verspüren, wenn ihnen ein freilaufender Hund entgegenkommt. Diesbezüglich fehlt öfters einmal das gegenseitige Verständnis von Hundehalter und Nichthundehalter. Dennoch möchte die Gemeinde St. Gallenkirch betonen, dass derzeit keine Verordnung zum Leinenzwang besteht. Dies soll unsererseits nur eine Empfehlung sein. In diesem Zusammenhang möchten wir auch noch darauf hinweisen, dass die Gassi-Säcke beim Bauhof der Gemeinde St. Gallenkirch kostenlos abgeholt werden können. Bitte verwenden Sie als Hundehalter auf jeden Fall die Gassi-Säcke und anschließend die großzügig aufgestellten Abfallbehälter, damit diese Säcke nicht quer verstreut überall in der Landschaft herumliegen. (ak) 16 / Gmesblättli März 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Tourismus Montafon Tourismus GmbH 93. Jägerball in Wien mit starker Montafoner Beteiligung Seit 1905 gibt es den „Ball vom Grünen Kreuz“, kurz auch Jägerball genannt, in Wien. Der Ball gilt seit Jahren als das beliebteste Fest im Wiener Fasching. 2013 unter Vorarlberger Patronanz durchgeführt, stellte sich das Montafon als kulturell und touristisch starke Region mit einem tollen Auftritt ins Schaufenster in der Bundeshauptstadt. Rund 7.000 Jäger und Jägerinnen, sowie Freunde des Vereins „Grünes Kreuz“ 1), tummelten sich dem Dresscode enstprechend zünftig in Tracht oder Dirndl auf dem Parkett in der Wiener Hofburg, den Redoutensälen und der Spanischen Hofreitschule. Das Montafon reiste mit einer starken Delegation an und gestaltete neben dem touristischen Auftritt auch die Eröffnungsfeier des Traditionsballes. Die Trachten- und Schuhplattlergruppe Schruns und die Montafoner Alphornfreunde begeisterten mit ihren Auftritten ebenso wie die Harmoniemusik Schruns, die Jagdhornbläsergruppen aus Feldkirch, Bludenz und dem Kleinwalsertal und dem prominenten Vorarlberger Export des „Holstuoanermusigbigbandclubs“. Genuss & Kultur Eine Delegation von Montafon Tourismus offerierte in der aufgebauten „Montafoner Stube“ Kostproben von bewusstmontafon, Vorarlberger Bergkäse, an der Probiertheke gab es Getränke von Fohrenburger und Rauch Fruchtsäfte und neben dem kulinarischen Genuss auch die wunderschönen Montafoner Trachten zu bestaunen. Von der Vorarlberger Jägerschaft mit Landesjägermeister Dr. Ernst Albrich war eine große Delegation angereist, Landeshauptmann Markus Wallner und Gattin Sonja ließen sich den Ball ebenso nicht entgehen wie zahlreiche Prominenz aus Politik, Kultur, Jagd und Sport. „Wir sind froh, diese Möglichkeit gehabt zu haben, das Montafon zu präsentieren und nehmen mit der 4. Jäger-Ski-WM vom 3. bis 6. April sogleich das nächste jagdlich-/kulturelle Event ins Visier“, freut sich Montafon Tourismus Geschäftsführer Manuel Bitschnau über die positive Resonanz. 360 Ländlebesucher und 108 Akteure aus Vorarlberg nahmen am diesjährigen Jägerball teil – die Talschaft Montafon präsentierte sich mit 60 Akteuren! Die gesamte Eröffnungsfeier zum Nachsehen gibt es auf: www.jagdundnatur.tv 1) Der Verein Grünes Kreuz ist eine österreichische karitative Organisation im Bereich der Land-, Forst und Jagdwirtschaft. Neben Unterstützungen die der Verein in Not geratener Menschen in den oben angeführten Bereichen gewährt, führt der Verein auch Aktivitäten zum Naturschutz, wie der Förderung von Wildforschungsprojekten durch. Nicht nur optisch ein Genuss: Das Montafon präsentierte sich beim 93. Jägerball in Wien. (Foto: Montafon Tourismus, handout) (Quelle: Wikipedia, www.verein-grueneskreuz.at; www.vjagd.at ) Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli März 2014/ 17 Tourismus Montafoner Country- und Linedance Festival setzt 2014 aus Seit 6 Jahren hat sich das Montafoner Country- und Linedance Festival als Begriff in der deutschsprachigen Country- und Linedanceszene etabliert. Jährlich wurden am Wochenende um Christi Himmelfahrt knapp 1.800 Besucher aus dem Inund Ausland gezählt, sogar einige Vereine haben sich im Montafon aus dem Festival heraus entwickelt. Für 2014 hat es sich vorerst ausgetanzt, würden es die Tänzer nennen: Das Festival findet nicht statt. „Wir freuen uns, dass die Umbauarbeiten für das Europäische Olympische Jugendfestival (EYOF, Anm.) im Aktivpark nun endlich beginnen können. Dies führt aber wahrscheinlich zu erheblicher Beeinträchtigung des Areals, sodass die Situation für uns zu unsicher ist und uns heuer für ein Aussetzen des Festivals entschieden haben“, gibt Manuel Bitschnau, Geschäftsführer von Montafon Tourismus, einen der Gründe an. Generell, so meint Bitschnau, sei Montafon Tourismus künftig auch nicht der richtige Veranstalter. Interessenten gesucht „Das Montafoner Country- und Linedance Festival wurde von der Schruns-Tschagguns Tourismus GmbH, welche auch für den Betrieb des Aktivparks verantwortlich zeichnete, gegründet und jährlich durchgeführt. Durch die Fusionierung zu Montafon Tourismus passt die Durchführung des Festivals nicht mehr zum Leistungsauftrag der Firma.“ Man werde aber jeden interessierten Veranstalter bei der Übernahme dieser etablierten Veranstaltung tatkräftig unterstützen und im ersten Jahr begleiten, meint Bitschnau abschließend. Somit könnten Konzept, Dekoration, Location und die Aussicht auf 1.800 jährliche Besucher übernommen und weitergeführt werden. 18 / Gmesblättli März 2014 Gemeinde St. Gallenkirch Tourismus Kulinarische Genusswochen in der Silvretta Montafon Die gastronomischen Highlights in der Silvretta Montafon gehen in die Frühjahrs-Endrunde. Exotisch wird es bei der Thailändischen Woche vom 13. bis 19. März in der Nova Stoba. Bei der ÖsterreichRundfahrt von 5. bis 13. April gibt es nationale Schmankerl und Köstlichkeiten. Silvretta Montafon Bergbahnen AG Ehrungen der Jubilare Am 22. Januar 2014 fand abends die traditionelle Jubiläumsfeier zu Ehren langjähriger MitarbeiterInnen im neu renovierten Sporthotel statt. Die Jubilare, Dietmar Kubicki (20 Jahre Seilbahndienst), Maria Zauser alias “Cif Mary” (Pension nach 30 Jahren Nova Stoba) und Lucia Mangard (Pension nach 15 Jahren Valisera Hüsli) wurden von den beiden Vorständen Georg Hoblik und Peter Marko sowie Personaldirektor Herbert Jussel und den Bereichsleitern von Gastronomie (Richard Kreutzer) und Bahn (Roman Sandrell) gefeiert. Nach einem gemütlichen Umtrunk gab es ein fürstliches Abendessen mit Unterhaltung durch einen Tischzauberer. Anschließend folgte eine persönliche Laudatio des jeweiligen Bereichsleiters. Weitere Jubilare wie Gertrud Zenz (20 Jahre), Antje Henkel, Mario Saler (beide 10 Jahre) hatten sich für die Jubiläumsfeier entschuldigt. Jubiläumsfeier zu Ehren langjähriger MitarbeiterInnen (Foto: Silvretta Montafon) Lehrlingsauszeichnung Einmal jährlich werden die Lehrlinge der Silvretta Montafon nach einem firmeninternen Bewertungssystem prämiert. Beurteilungskriterien sind das soziale Verhalten im Betrieb, sowie schu- lische und praktische Fähigkeiten und Leistungen. Aus der Gesamtnote in diesen drei Bereichen errechnet sich schließlich die Prämie. Denn Engagement zahlt sich bei der Silvretta Montafon Bergbahnen AG aus, so können die Lehrlinge bis zu einem Bruttomonatslohn durch ihren Einsatz erlangen. Zusätzlich bekommen die Lehrlinge bei entsprechender Leistung das Fahrtgeld für die Schule erstattet und einen voll ausgestatteten Werkzeugkoffer geschenkt. Bei der Beurteilung des abgelaufenen Lehrjahrs wurden im Jänner fünf von sieben Lehrlinge prämiert. Wir gratulieren Lisa Fiel, Patrick Kessler, Samuel Schapler, Manuel Simenowskyj, Andreas Tschofen und Gideon Wernbacher zu ihrer ausgezeichneten Leistung. Die Lehrlinge Maximilian Hesse und Ronald Netzter sind im ersten Lehrjahr und können somit heuer in den Genuß einer Prämie kommen. Auszeichnungen für die Lehrlinge der Silvretta Montafon (Foto: Silvretta Montafon) Gemeinde St. Gallenkirch Gmesblättli März 2014/ 19 Tourismus Österreichische Meisterschaften im sportlichsten Skigebiet Die Ski-Elite kommt ins Montafon: ÖSV-Stars wie Marcel Hirscher, Benni Raich, Marcel Mathis, Marlies Schild, Anna Fenninger und Liz Görgl sind dabei, wenn zum Abschluss der Ski Alpin-Rennsaison die nationalen Meister vergeben werden. Die Athleten werden sich am 18.03. und 19.03.2014 nichts schenken, denn die Staatsmeistertitel im besten Skiteam der Welt sind ebenfalls heiß begehrt. Auf Spatla finden - jeweils Damen und Herren - die Slaloms statt, auf Seebliga die Riesentorläufe. Spannenden Rennen steht nichts im Wege, wir drücken den ÖSV-Stars die Daumen, dass alle fit und verletzungsfrei bleiben. Hohe Gästeehrungen ab 25 Jahre in St. Gallenkirch / Gortipohl / Gargellen Familie Jutta u. Uwe Bronn (mit Katja und Timo) aus Urbach (Deutschland) 30 Jahre in St. Gallenkirch bei Frau Gudrun Sahler Herr und Frau Schmidts (Heidi und Eckhard) aus Kirchheim/Teck (Deutschland) 30 Jahre in St. Gallenkirch bei Frau Gudrun Sahler Herr Klaus Kiefert aus Daun (Deutschland) 30 Jahre in St. Gallenkirch bei Thomas Wachter/Maisäß Gampaping Familie Silvia u. Hermann Lanz aus Wettingen (Schweiz) 30 Jahre in Gortipohl - Pension Montiel/Familie Schallner Familie Ziswiler aus Dagmarsellen (Schweiz) 30 Jahre in Gortipohl - Cafe/Pension Montiel Familie Francois u. Georgette Deybach aus Feldkirch (Frankreich) 25 Jahre in St. Gallenkirch bei Anni Mayer-BlaasFamilie Hans u. Margit Stalder aus Oberarth (Schweiz) 25 Jahre in Gortipohl – Pension Rudigier Herr Niels Lyck aus Nykoning Falster (Niederlande) 25 Jahre in St. Gallenkirch – Maria Hilf Familie Marita u. Ekkehard Kleff aus Heddesheim (Deutschland) 30 Jahre in St. Gallenkirch – Haus Platzabella Familie Katharina u. Peter Wyss Grosshochstetten (Schweiz) 30 Jahre in St. Gallenkirch – Appartement Grete/ Margareta Butzerin Familie Pialina Ainasoja, Jakobstad (Finnland) 25 Jahre in Gargellen - Haus Gariella Familie Peter Bäck, Jakobstad (Finnland) 25 Jahre in Gargellen - Haus Gariella Familie Marjaliina Bäck, Jakobstad (Finnland) 30 Jahre in Gargellen - Haus Gariella Kuratie-Kirche in Gortipohl zum Hl. St. Nikolaus 20 / Gmesblättli März 2014 Gemeinde St. Gallenkirch SCHuLE und Soziales Volksschule St. Gallenkirch Autorenlesung an der VS St. Gallenkirch Es herrschte totale Stille im Turnsaal der Volksschule St. Gallenkirch, als die Autorin Brigitte Lebioda einige Leseproben aus ihren Büchern „Coole Socken” den interessierten Schülern der Volksschule vorstellte. Dabei hatte die Autorin ganz bewusst spannende Stellen gewählt. Und während sie zunächst ein bisschen die Geschichte der „Coolen Socken” erzählte – dabei handelt es sich nämlich um eine Bande – las sie anschließend ein spannendes Abenteuer vor. Denn wo immer die Truppe auftauchte, rockt der Bär. Und wenn dann auch noch der 80-jährige Onkel Wilhelm mitmischt, überschlagen sich die Ereignisse. So schuf die Autorin in den letzten fünf Jahren zwölf Bände, für jeden Monat einen. „Zunächst waren die Geschichten nur für meine Enkel gedacht, aber es hat sich dann eben einfach weiter entwickelt”, erzählt die rührige Autorin. Ihr sei es ganz wichtig, dass in den Büchern Computer, Fernseher und Co. in den Hintergrund treten und auf die Darstellung von Brutalität ganz verzichtet wird. „Zurück zum Natürlichen lautet meine Devise und die Wiederbesinnung auf Althergebrachtes ist mir wichtig. Das verpacke ich in den lustigen Geschichten ohne lehrmeisterhaft zu wirken”, so die Autorin. Und der Erfolg gibt ihr recht, denn die strahlenden Kinderaugen bei der Lesung sprachen allesamt für sich. Besuch in der Mittelschule Innermontafon Am Mittwoch, den 11. November 2013, besuchte die 3. und 4. Klasse der Volksschule St. Gallenkirch die Mittelschule Innermontafon. Den Schülerinnen und Schülern der Volksschule wurden die Fächer Deutsch, Mathematik, Werken, Musik und Bewegungserziehung auf unterschiedliche Weise näher gebracht. Die Kinder erhielten einen vielseitigen Einblick in den Schulalltag in der Mittelschule Innermontafon und waren von den vielen Angeboten begeistert. Die Volksschule St. Gallenkirch bedankt sich bei allen Beteiligten, welche diesen eindrucksvollen Tag ermöglicht haben.
  1. gmesblättli
Höchst_Gemeind...o_201 Höchst 12.08.2012 10.06.2013, 15:10 Amtliche Mitteilung der Gemeinde Höchst Gemeinde Info HOCHST .. Nr. 35 – August 2012 Ferienspaß für Höchster Schulkinder Die 22. Sport- und Spielwochen für die Höchster Schülerinnen und Schüler haben auch heuer wieder großen Zuspruch. Noch bis zum 7. Septemer sorgen erfreulich viele Ortsvereine mit ihrem Angebot für Abwechslung während der letzten Ferienwochen. Im Bild oben das Projekt „Schattentheater“ der Theatergruppe Höchst grenzenlos, zu dem auch eine Aufführung gehörte. Links das Fußballangebot des FC Höchst für alle Ballbegeisterten. (Seite 20) www.hoechst.at – gemeindeamt@hoechst.at Aus dem Inhalt Nachruf auf Altbürgermeister Franz Grabherr Gemeinde Höchst bezieht Ökostrom Ausschuss für Sport- und Vereinswesen Turnerschaft Höchst Vereinsporträt Rheindelta-Musikfest am 15. September 60 Jahre Wasserverband Rheindelta 3 4 5 8/9 11 17 Gemeinde Info HÖCHST Liebe Höchsterinnen und Höchster! Im Hochwasserschutz sieht die Gemeinde Höchst eine vorrangige Aufgabe. Vor über 100 Jahren wurde mit dem Rheindurchstich ein ganz wichtiges Projekt umgesetzt. So kann der Alte Rhein seine nunmehrige Aufgabe als Binnenkanal erfüllen. Der Alpenrhein hat seither dennoch immer wieder zu gefährlichen Situationen geführt. Man denke nur an den Dammbruch im Jahre 1987 in Fußach. Durch Verstärkung der Dämme konnte auch hier eine wesentliche Verbesserung erzielt werden. Beim Alpenrhein ist aktuell ein sehr großes Vorhaben in der Vorbereitungsphase. Es sollen die Abflussmenge we- August 2012 sentlich erhöht und wo möglich auch Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Vor 60 Jahren wurde die Einpolderung zum Bodensee in Angriff genommen. Mit drei Pumpstationen wird das landseitig gesammelte Wasser in den Bodensee gepumpt. Nach dem Hochwasser um Pfingsten 1999 wurde der gesamte Damm erhöht und auch verstärkt. In jüngster Zeit wird ein Gefahrenzonenplan für das gesamte Rheindelta erarbeitet. Dieser soll Schwachstellen im Gesamtsystem aufzeigen, damit zukünftig die notwendigen Schritte veranlasst werden können. Wir werden weiterhin bemüht sein, unser Rheindelta vor Hochwasser zu schützen und so große Werte zu erhalten. Ihr Bürgermeister Werner Schneider Unwetter über Höchst Eine besonders eindrucksvolle Aufnahme hat Markus Brunner der Gemeinde Info Höchst zur Verfügung gestellt. 2 Am 27. Juli ging ein Gewitter mit Blitz und Donner über dem Rheindelta und der Schweizer Nachbarschaft nieder. Der Fotograf hielt eine der dabei entstandenen rasanten Blitzfolgen mit seiner Kamera fest. August 2012 Gemeinde Info HÖCHST Franz Grabherr – Ehrenbürger und Bürgermeister von Höchst Nachruf von Bürgermeister Werner Schneider Die Gemeinde trauert um Altbürgermeister und Ehrenbürger Franz Grabherr. Franz hat die Entwicklung unserer Gemeinde über 32 Jahre, davon 15 Jahre als Bürgermeister, sehr wesentlich mitgetragen und beeinflusst. In diese Zeit fiel auch die Entwicklung von einer landwirtschaftlich geprägten zu einer industriell ausgerichteten Gemeinde mit großem Erholungswert. Er stellte in seinem politischen Wirken – trotz klarer Haltung als ÖVP-Mitglied – das Gemeinsame stets über das Trennende. Große Herausforderungen wurden in der Zeit von Franz Grabherr bearbeitet und gelöst. Verbesserungen im Kindergarten- und im Schulwesen waren immer ein großes Anliegen von Franz. Der Beginn der Ortskanalisation und der Ausbau der Wasserversorgung waren für ihn selbstverständlich auch sehr wichtige Themen. Das Gemeinsame über das Trennende zu stellen hat Franz besonders in den Aufgaben der Konkurrenzverwaltung und des Wasserverbandes Rheindelta bewiesen. Ob die Alpe Sattel, das Rheinholz, die Besitzverwaltung für die Konkurrenz oder die Hochwassersicherheit am Polderdamm und am Alpenrhein als Aufgaben des Wasserverbandes Rheindelta – diese Aufgaben waren geradezu Steckenpferd von unserem Verstorbenen. Auch das gesellschaftliche Miteinander hat er hoch geschätzt. So wurden in diesen Jahren die Rheindeltakonferenzen und die Rheindeltaausflüge ins Leben gerufen. Besonders mit seinen Kollegen Josef Selb (Gaißau), August Grabher (Fußach) und Karl Dudler (St. Margrethen) verbanden ihn über das politische Engagement hinaus auch private Freundschaften. Franz Grabherr * 26.02.1925 – † 25.06.2012 Auch ich möchte mich als sein Nachfolger bei Franz recht herzlich bedanken. Bedanken für sein Wirken für die Gemeinde Höchst, aber besonders auch persönlich für seine Unterstützung in vielen politischen Fragen und seine Freundschaft zu mir. Höchst verliert mit Franz Grabherr einen wertvollen Menschen und umsichtigen Politiker. Zu Besuch im Gemeindeamt Die Schülerinnen und Schüler der 3a der Volksschule Höchst-Unterdorf besuchten das Höchster Gemeindeamt. Im Sitzungszimmer erklärte Bürgermeister Werner Schneider den Kindern die vielfältigen Aufgaben der Gemeinde. Anschließend wurden die Kinder durch alle wichtigen Abteilungen des Gemeindeamtes geführt. Das war sehr informativ. Probeweise durften die Volksschüler im Trauungszimmer schon einmal vor der Standesbeamtin Platz nehmen. Danke für diesen spannenden Vormittag! 3 Gemeinde Info HÖCHST ie Gemeinde Höchst bezieht für vorerst fünf Jahre 100 % Vorarlberger Ökostrom. Mit dieser Entscheidung leistet Höchst einen weiteren wichtigen Beitrag zur Energieautonomie des Landes. Der Vertrag mit der VKW Ökostrom GmbH wurde vorläufig bis 2017 abgeschlossen. Mit den etwas höheren Stromgebühren unterstützt der größte Vorarlberger Stromversorger Kleinkraftwerke sowie Photovoltaikanlagen. Viele von ihnen können nur wirtschaftlich arbeiten, wenn der erzeugte und ins Netz eingespeiste Strom auch entsprechend gut bezahlt wird. August 2012 D Dr. Karl Dörler von den VKW übergibt Bürgermeister Werner Schneider das Ökostrom-Zertifikat für die Gemeinde Höchst. Mit im Bild Baureferent GR Ing. Sieghart Brunner und Bmst. Gerhard Wimmersberger von der Abteilung Gemeindebauten im Gemeindeamt. Gemeinde Höchst setzt auf Ökostrom Schneider, Baureferent und e5-Teamleiter GR Ing. Sieghart Brunner und Bmst. Gerhard Wimmersberger von der Abteilung Gemeindebauten. Das Engagement der Gemeinde reduziert den Ausstoß an CO2 pro Jahr um ca. 500 Tonnen. Die Gemeinde Höchst tritt auch der Ökostrombörse bei, die sich ausschließlich dem Ausbau von erneuerbaren Energieträgern verschrieben hat. Für diesen Ausbau sind Abnehmer von Ökostrom wichtig. Dazu kommen weitere Bemühungen, Sonnenenergie zu nutzen. Derzeit erhält das Wasserwerk der Gemeinde eine Photovoltaikanlage. Sie wird künftig rund 30 % des Eigenbedarfes abdecken. Auch bei der Erweiterung der Volksschule Unterdorf ist eine entsprechende Investition vorgesehen. Minus 500 t CO2 Darauf verwies bei der Übergabe der Ökostrom- Zertifikate an Bürgermeister Werner Schneider Marketingleiter Dr. Karl Dörler von den VKW und bedankte sich bei Bürgermeister Werner Neues Gemeindefahrzeug mit Ökostrom unterwegs Das neueste Fahrzeug der Gemeinde Höchst wird mit Öko-Strom betrieben. Als e5-Gemeinde kommt Höchst seiner Vorbildwirkung auf unterschiedliche Weise nach. Dazu gehören die Verpflichtung zu fortschrittlichem Denken sowie der verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen. Jüngste Investition ist deshalb ein Nutzfahrzeug mit Stromantrieb. Weil Höchst inzwischen völlig auf den Bezug von Öko-Strom umgestellt hat (siehe Beitrag oben), heißt es richtig auf dem neuen Fahrzeug: „e5 Gemeinde Höchst – mit Ökostrom für Sie unterwegs.“ satz von Klimaanlage oder Heizung.Hans Gehrer nutzt das Elektrofahrzeug für die Dienstfahrten im Ort, besonders für die sozialen Dienste (Essen auf Rädern, mobile Hilfsdienste) sowie für Amtszustellungen. Die Ladezeit beträgt an der Ladestation 4 Stunden, an einer normalen 220 Volt Steckdose ca. 8 Stunden (bei vollständiger Entladung). Die kostspielige Batterie ist geleast und wird durch einen Fachbetrieb ersetzt, wenn sie erneuert werden muss, samt garantiertem Recycling durch einen zugelassenen Fachbetrieb. Der attraktive Preis für dieses Fahrzeug wird aus dem Klimaenergiefonds des Bundes mit 20 % gefördert. Der neue Renault KANGOO ist ein serienmäßiges, geräuschloses Nutzfahrzeug mit Elektroantrieb, das keine Schadstoffe freisetzt. Geliefert und gewartet wird das Auto von Renault Händler Autohaus Hagspiel in Höchst. Der 5-Plätzer hat eine Nutzlast bis 650 kg und ein Ladevolumen bis max. 4,6 m3. Die Reichweite beträgt Hans Gehrer und Bürgermeister Werner Schneider mit dem neu- 120 - 150 km, je nach en „Öko-Flitzer“ der Gemeinde Höchst. Witterung und dem Ein4 August 2012 Ausschüsse stellen sich vor: Ausschuss für Sport- und Vereinswesen Gemeinde Info HÖCHST Unterstützung für Höchster Vereine und Sportler Bereits seit über zwölf Jahren ist Gemeinderat Wilfried Meier Obmann des Ausschusses für Sport- und Vereinswesen. Der Einsatz der Ausschussmitglieder gilt in erster Linie allen Vereinen in Höchst. Wichtig ist es, laufend mit den Vereinen in Kontakt zu bleiben. So können Fragen und mögliche Probleme so schnell wie möglich beantwortet bzw. gelöst werden. Die Aufgabengebiete des Ausschusses: Beratung über die Sportförderung der Vereine Jährliche Ansuchen der Vereine für Grundsubvention und Sonderförderungen bis spätestens 30. September des Vorjahres (für 2012 insgesamt ca. € 72.000,00) Beratung über Übungsleiter-Entschädigungen Die Vorarlberger Landesregierung gewährt den geprüften Trainern, Lehrwarten und Übungsleitern, die in den heimischen Sportvereinen tätig sind, eine Entschädigung (je nach geleisteten Stunden – gesamt für Höchst ca. € 21.500,00). Förderung der Gemeinde Höchst: 1/3 der Landes-Förderung (Kostenaufwand ca. € 7.200,00) Budgeterstellung für das folgende Jahr bis spätestens Ende Oktober – Empfehlung an den Finanzausschuss l Vereinsförderungen Diese Veranstaltung findet heuer am 5. Oktober 2012 zum ersten Mal statt. Jeder Verein kann eine gewisse Anzahl an Personen nennen, die in den letzten Jahren besondere Leistungen für ihren Verein erbracht haben. Behandlung über verschiedene Anliegen der Vereine z.B. Ansuchen Sonderförderungen Teilnahme des Vorsitzenden an Jahreshauptversammlungen und Besuch von verschiedenen Sportveranstaltungen „Vereinsstammtisch“, zwei Mal im Jahr Der erste Stammtisch fand bereits am 18. April 2012 im Feuerwehrhaus statt. Im Herbst erfolgt dann der zweite. Der Zweck ist, die Kontakte zwischen den Vereinen zu vertiefen und aktuelle Anliegen zu besprechen. Dazu kommen die Koordination der Jugendarbeit, die Absprache von Terminen und zahlreiche andere Themen. GR Wilfried Meier leitet den Ausschuss bereits seit mehr als zwölf Jahren. Beratung und Organisation der „Sport- und Spielwochen“ In den letzten Jahren besuchten im Durchschnitt immer ca. 230 Kinder zwischen 6 - 14 Jahren die Sport- und Spielwochen. Die Kosten dafür betragen ca. € 4.000,00. Die Aktivitäten dauern über drei Wochen und starten in der Regel am 16. August. Beratung u. Organisation Sportlerehrung (alle zwei Jahre – 1. Freitag im Oktober im Pfarrzentrum) Die Sportlerehrung durch die Gemeinde wird nach klaren Richtlinien durchgeführt, die jedem Sportverein bekannt sind. Beratung u. Organisation Vereinsfunktionärsehrung u. Übungsleiter-Entschädigungen l Pachtzinszahlungen l Sport- u. Spielwochen l Versch. Projekte u. Veranstaltungen (z.B. „Höchst Vital“, Unterstützung für „Public Viewing“ EM oder WM am Kirchplatz usw.) l Neu- u. Umbauten von Vereinslokalen (z.B. Sprecherkabine Stadion, Flutlichtanlage Neu, Umbau Faustballerheim usw.) Die Förderung des Sportnachwuchses ist Obmann Wilfried Meier und dem ganzen Ausschuss ein Anliegen. Mitglieder im Ausschuss für Sport- und Vereinswesen l Vorsitzender: GR Meier Wilfried l Stellvertreter: Manfred Leipold l Dietmar Brunner l Markus Steurer l Christian Mayr l Simon Hämmerle l Bertram Brunner (alle ÖVP) l Mathias Nagel l Sebastian Schmid, Bakk. (beide Höchste Zeit) l Robert Blum (FPÖ) l Johann Thaler (SPÖ) Kontakt: Wilfried Meier E-Mail: meier.wilfried@gmx.at 5 Gemeinde Info HÖCHST August 2012 Bauhof der Gemeinde Höchst unter neuer Leitung Der Bauhof der Gemeinde Höchst erhält einen neuen Leiter. Da der bisherige Chef Alfred Barth selbständig wird, übernimmt Walter Brunner mit Anfang September die Leitungsfunktion. Der bisherige Leiter des Bauhofes, Alfred Barth, erfüllt sich einen langjährigen Traum und macht sich selbständig: Am 3. September 2012 eröffnet er seine eigene Werkstatt in der Kreuzdorfstraße. Dort führt er künftig kleinere Schlosserarbeiten durch und repariert Kleingeräte. Wir bedanken uns recht herzlich für die verlässliche und erfolgreiche Arbeit, die Alfred Barth während seiner fast zwanzigjährigen Betriebszugehörigkeit in der Wasserversorgung und als umsichtiger Bauhofleiter für die Gemeinde Höchst und für die Bevölkerung geleistet hat. Gleichzeitig wünschen wir ihm einen guten Start Wechsel beim Bauhof der Gemeinde Höchst: Alfred Barth (rechts) übergibt sein Amt an Walter Brunner, beide im Bild mit Bürgermeister Werner Schneider. und weiterhin viel Erfolg mit seinem Unternehmen! Ab Anfang September übernimmt sein bisheriger Stellvertreter Walter Brunner die Leitung des Bauhofes. Er wird weiterhin mit der vollen Unterstützung seines bewährten Teams die vielseitigen Aufgaben und Anforderungen mit großem En- gagement, mit viel Kraft und Ausdauer angehen. Walter Brunner ist seit dem 1. März 2006 im Bauhof der Gemeinde Höchst beschäftigt. Neues Fahrzeug für die Höchster Wasserversorgung Der Bogen des Aufgabenbereiches der Mitarbeiter des Wasserwerkes spannt sich von den Brunnen im Bruggerhorn bis zu den Wasserzählern in den Haushalten. Diese Anlagen müssen ständig repariert, gewartet und erneuert werden. Um diese Arbeiten ordnungsgemäß durchführen zu können, benötigt die Mannschaft einen entsprechend gut ausgerüsteten Servicewagen. Altes Fahrzeug ersetzt Das vorhandene, bereits in die Jahre gekommene Montagefahrzeug (15 Jahre alt) wurde durch einen neuen Transporter ersetzt. Er verfügt über eine moderne und praktische Fahrzeugeinrichtung samt Werkzeug, Geräten und Kleinteilen. Bürgermeister Werner Schneider mit dem Wasserwerk-Team bei der Übergabe des neuen Montagetransporters. 6 August 2012 Gemeinde Info HÖCHST Markt mit Rundenlauf und Preisverteilung Fahrradwettbewerb Der nächste Höchster Abendmarkt findet am Samstag, den 13. Oktober, statt. Dabei stehen wieder der Rundenlauf und die Preisverteilung des Fahrradwettbewerbes auf dem Programm. Der Markt beginnt wie gewohnt um 16 Uhr. Geichzeitig ist auch Start für den Rundenlauf. Die Organisation wird heuer erstmals von der Sektion Leichtathletik der Turnerschaft übernommen. Anmeldeformulare und weitere Informationen gibt es rechtzeitig vor dem Markttermin. Jeder Haushalt sowie die Vereine und Firmen erhalten alle Unterlagen. Nach dem Rundenlauf steht die Preisverteilung aus dem Fahrradwettbewerb 2012 auf dem Programm. Sämtliche angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Chance, einen der zahlreichen Preise zu gewinnen. Mit 576 Teilnehmern liegt Höchst auch heuer im Vergleich der Vorarlberger Gemeinden ziemlich weit vorne. Zurückgelegte Rad-Kilometer können noch bis zum 10. September gemeldet werden. Der Höchster Rundenlauf findet am 13. Oktober statt. e5-Team Höchst Jasmin Fink: „Ein lebenswertes Höchst mitzugestalten ist ein zentrales Anliegen für mich.“ Ein zukunftsfähiges Höchst hat für mich viel mit zue5-Team: kunftsfähiJasmin Fink ger Energiepolitik zu tun. Das e5-Team soll die Gemeinde auf den Kurs des Landes zur Energieautonomie bringen. Um einen Beitrag dazu zu leisten, braucht es eine tragfähige Strategie der Gemeinde und die Einbindung und Aktivierung möglichst vieler Höchsterinnen und Höchster. Mit meinen organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten möchte ich einen Beitrag dazu leisten. 7 Die Deutschkurse für Frauen werden in Höchst nach wie vor erfreulich gut angenommen. Deutschkurse für Frauen 17 Frauen nahmen im Frühjahr 2012 am Deutschkurs mit Birgit Köhlmeier teil. Zum Abschluss servierten die Teilnehmerinnen ein tolles Frühstück. Dabei wurden die Zertifikate von Bürgermeister Werner Schneider und Ruth Hutter, der Obfrau des Ausschusses Jugend, Migration und Integration, überreicht. Ein tolles Frühstück zum Abschluss des Deutschkurses Der nächste Kurs findet im Herbst 2012 statt. Informationen dazu im Gemeindeamt Höchst bei Sarah Wagner, Zi. 13, Tel. 7907-25, E-Mail: sarah.wagner@hoechst.at Gemeinde Info HÖCHST Höchster Vereine stellen sich vor: August 2012 TECNOPLAST TS Höchst – Gründungsjahr 1949 Die Jugend ist das Markenzeichen der TS Höchst. Rund 210 Kinder werden regelmäßig in den Sparten Kleinkinderturnen, Geräteturnen, Leichtathletik und Faustball von qualifizierten Fachkräften betreut und trainiert. Insgesamt engagieren sich bei der im Jahr 1949 gegründeten TECNOPLAST TS Höchst rund 355 Mitglieder in den Bereichen Kunstturnen, Leichtathletik und Faustball. Die TS Höchst wurde als erster Verein von Vorarlberg mit dem „Gütesiegel mit fünf Sternen“ des Österr. Fachverbandes für Turnen ausgezeichnet. Es gilt das Motto: „Für die Jugend, aber vor allem mit der Jugend sind wir stark.“ Die Freude an der Bewegung steht bei den Riegenleitern im Vordergrund, deshalb wird in der Turnerschaft Höchst auch nicht nur auf den Leistungssport hingearbeitet. Immer wieder gelingt es uns, die Kinder und Jugendlichen über Jahre hinweg für den Turnsport zu begeistern und sie später als Erwachsene in die Nachwuchsarbeit einzubinden. Die Außenbühne und das finnische Dorf in Höchst anlässlich der Gymnaestrada 2007 waren ein beeindruckendes sportliches Erlebnis. Turnhalle am Kirchweg generalsaniert und ausgebaut. Dabei wurden vom Bauteam der Turnerschaft 4.000 freiwillige Arbeitsstunden geleistet. Weitere Termine und Aktivitäten 2012/2013 06.10.2012 Ortsvereinsturnier Faustball 13.10.2012 Höchster Rundenlauf 23.02.2013 Vereinsmeisterschaften in der Turnhalle der Mittelschule 25.05.2013 LA-Meeting – Sportanlage Rheinauen 30.06. 2013 Landesjugendturnfest Homepage: www.ts-hoechst.com Kontakt Obmann: raimar.grabherr@gmx.at Landesjugendturnfest Die nächste Großveranstaltung ist für den 30. Juni 2013 geplant. Zum Landesjugendturnfest werden rund 1700 junge Turnerinnen und Turner bzw. Leichtathletinnen und Leichtathleten erwartet. Infos zu aktuellen Trainingszeiten usw. finden Sie auf unserer Homepage www.ts-hoechst.com Großveranstaltungen Mit einem gut funktionierenden Führungsteam wurden in den letzten Jahren wichtige Großveranstaltungen durchgeführt: Österr. Staatsund Jugendmeisterschaften, Landesjugendturnfeste und nicht zuletzt eine Außenbühne sowie das finnische Dorf der Weltgymnaestrada 2007. In den Jahren 2002/2003 wurde die vereinseigene 8 Für ihre tollen Leistungen erhält auch die Turn-Jugend immer wieder Auszeichnungen. August 2012 Gemeinde Info HÖCHST Angebote der Turnerschaft Höchst l Kleinkinderturnen In dieser Gruppe werden die Kinder auf spielerische Weise auf das Turnen vorbereitet. l Kunstturnen weiblich In dieser Riege werden derzeit mehrere talentierte Mädchen von ausgebildeten Trainern in das Kunstturnen eingeführt. l Turn10 Mädchen In dieser Riege werden Mädchen im Alter ab 7 Jahren im Turn 10 Programm von ausgebildeten Übungsleitern trainiert. l Kunstturnen männlich In den Sparten Einführungsprogramm (EP) und den einzelnen Leistungsstufen werden hier Buben ab 6 Jahren trainiert. l Sektionsturnen Sektionsturnen bedeutet gemeinsames Turnen, mit oder ohne Gerät. Es kommt dabei nicht nur auf die Stärke eines einzelnen Turners an, sondern auf das Zusammenspiel der ganzen Gruppe. l Frauenturnen Aus der anfänglichen Konditionsgymnastik entwickelte sich das Frauenturnen zur schonenden Haltungsgymnastik für alle Altersgruppen und erfreut sich wachsender Beliebtheit. l Männerturnen „Sport für die Gesundheit betreiben“, lautet das Motto des Männerturnens. Kondition und Beweglichkeit zu erhalten ist das Ziel von Riegenleiter Helgar Helbok. l Leichtathletik Unter der Leitung von Günter Opriessnig, Marianne Maier und deren Helfern bieten wir ein kindgerechtes Leichtathletiktraining. Interessierte sind willkommen. l Faustball Damen und Herren Höchst zählte einstmals zu den Hochburgen im Vorarlberger Faustballsport und konnte in den vergangenen Jahren etliche Österreichische Meistertitel feiern. Eine Jugendmannschaft befindet sich derzeit im Aufbau. Deshalb suchen wir Jugendliche in der Altersklasse von 4. Klasse VS bis 2. Klasse MS und natürlich auch etwas ältere Interessierte. Die Höchsterin Sabine Fink ist „Student of the Year“ Erfolgreiche Höchster Studentin Die beiden wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der Universität Innsbruck zeichnen gemeinsam mit der Bank Austria jährlich einen „Student of the Year in Management and Economics“ aus. Die heurige Preisträgerin war Sabine Fink aus Höchst. Sabine Fink, Jahrgang 1990, studiert an der Universität Innsbruck Management and Economics mit Schwerpunkt Marketing. Neben dem Studium hat sie bereits zahlreiche Praktika absolviert und für den Verein „Rettet das Kind Tirol“ Schülerinnen und Schülern aus sozial benachteiligten Familien Nachhilfe erteilt. Sie träumt davon, sich in diesem Bereich selbstständig zu machen und eine Nachhilfeorganisation zu gründen, die Jung und Alt verbindet. Für die Auszeichnung „Student of the Year“ können sich Studierende der Wirtschaftswissenschaften bewerben, die neben sehr guten Studienleistungen auch gesellschaftliches und soziales Engagement zeigen. 9 Kunstturnerinnen-Nachwuchs der TS Höchst bei der Sportlerehrung Gemeinde Info HÖCHST August 2012 Das Orgelwerk von J. S. Bach Konzert mit Prof. Bruno Oberhammer Montag, 17. September 2012, 20:15 Uhr, Pfarrkirche Das 15. Konzert der Reihe „Das gesamte Orgelwerk von J. S. Bach“ steht im September auf dem Programm. Prof. Bruno Oberhammer spielt an der großen RiegerOrgel in unserer neubarocken Pfarrkirche. Freiwillige Spenden für das Sozialprojekt Abakaliki/Nigeria VOVO spielt „Achtung Ländle 2“ Freitag, 19. Oktober 2012, 20 Uhr, Pfarrzentrum Die Fortsetzung der Multi-Kulti-Komödie von Stefan Vögel mit Stefan Pohl, Florian Prokopetz, Yilmaz Bayraktar u.a. Fünf Jahre ist es her, seit Tarik, Virginie, Rudi und Enzo in einer chaotischen Studenten-WG gewohnt haben. Aber die Zeiten haben sich geändert: Tarik und Virginie sind jetzt verheiratet, haben ein Haus gebaut und führen ein so biederes Leben, dass sie für den Vorarlberger Integrationspreis vorgeschlagen wurden. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit den unvorarlbergerischsten Vorarlbergern aller Zeiten. Eintritt: € 19,-- bzw. € 7,-- mit Kulturgutschein Saalöffnung: 19:15 Uhr Vorverkaufsstelle für die Veranstaltungen des Kulturreferates: Gemeindeamt Höchst, Zi. 12 (Frau Lucic, Tel. 7907-23) E-Mail: kultur@hoechst.at, online: www.hoechst.at und bei allen Raiffeisenbanken und Sparkassen Reisevortrag „Abenteuer Afrika“ mit Franz Rath aus Höchst Donnerstag, 27. September, 19:30 Uhr, Pfarrzentrum Einblick in die Kontraste der jahrelangen Reiseabenteuer von Franz Rath quer durch Afrika. Mit dem Motorrad von den Sanddünen Namibias, weiter in das Okavango-Delta in Botswana, bis zu den Victoria Falls in Simbabwe. Per Autostop und mit öffentlichen Verkehrsmittel von Sambia zum Malawi See und ein Abstecher zu den traumhaften Stränden des Bazaruto Atolles in Mosambik. Die Reisen führten den Höchster auch in die vielfältige Tierwelt der Serengeti, in das kulturelle Hochland Äthiopiens, zu den faszinierenden Urvölkern des Omo-Gebietes bis hin zu den Berggorillas in Uganda. Franz Rath war beindruckt von der Gastfreundlichkeit der Menschen, obwohl deren Lebenssituation ihn oft zum Nachdenken anregte. Eintritt: € 8,-Vorverkauf im Gemeindeamt Höchst, Zi. 12 (Frau Lucic, Tel. 05578/7907-23, kultur@hoechst.at) Die Gesamteinnahmen der Veranstaltung gehen an ein Projekt von SOS-Kinderdorf in Kamerun. 10 Erfolgreiche Höchster Rapper Junge Talente aus Höchst haben sich beim heurigen mundARTpop/rock-Wettbewerb „Schnabl“ des ORF hervorragend geschlagen. Benjamin Fasch und Christoph Madertoner alias Rapper-Duo „BP Fasch/D-day“ hatten die Stimmen der Besucher auf ihrer Seite. Sie durften den Publikumspreis von Brauerei-Direktor Kurt Michelini (Frastanzer Bier) entgegennehmen. Das hat die Gemeinde Höchst mit einem kleinen Geschenk belohnt. Bürgermeister Werner Schneider und Kulturreferentin Gemeinderätin Heidi Schuster-Burda gratulierten. August 2012 Gemeinde Info HÖCHST Rheindelta Musikfest der Bürgermusik Höchst am 15.09. Die Musikantinnen und Musikanten der Bürgermusik Höchst wollen einen weiteren Beitrag zum Höchster Ortsgeschehen leisten und veranstalten am Samstag, den 15. September, das erste Rheindelta Musikfest. Zum Auftakt um 16 Uhr marschieren insgesamt neun Musikkapellen aus den umliegenden Gemeinden sowie Freundschaftskapellen aus Deutschland und der Steiermark im Festumzug von der Dornbirner Sparkasse zur Rheinauhalle. Nach dem Einmarsch und Fahneneinzug in die Rheinauhalle eröffnen wiederum die Musikvereine mit einem Gesamtchor stimmungsvoll das Fest. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf dem Fest vom Wirtschaftsteam der Bürgermusik oder einem guten Tropfen in der Weinlaube verwöhnen lassen. Beim Kinderschminken kommen die Jüngsten auf ihre Kosten. Auf der Bühne unterhalten verschiedene Musikvereine mit Blasmusik vom Feinsten und ab 20 Uhr die Partyband „Edelvoice“. Und für die Partyhungrigen sorgen DJ Helmut und DJ Dieter in der Bar für Stimmung. Freunde treffen Das Motto lautet: Freunde und Bekannte treffen und mit der Bürgermusik Höchst mitfeiern beim ersten Rheindelta Musikfest in Höchst. Die Musikantinnen und Musikanten bedanken sich schon im Voraus bei allen Sponsoren, Gönnern und Festführern sowie den Besuchern und freuen sich auf ein stimmungsvolles Fest. 9 Kapellen beim Umzug Beim Umzug marschieren folgende neun Kapellen mit: Musikverein Gaißau, Stadtkapelle Fridingen (D), Musikverein Bairisch-Kölldorf (Stmk), Musikverein Fußach, Musikverein Hopfau (D), Bürgermusik Hard, Musikverein Lustenau, Musikgesellschaft St. Margrethen (CH) sowie der Musikverein Concordia Lustenau. Die Bürgermusik Höchst lädt alle Freunde der Blasmusik zum 1. Rheindelta Musikfest am 15. September ein. 11 Gemeinde Info HÖCHST August 2012 Schon im 17. Jahr ein Erfolgsprogramm in Höchst Herbst-Start für Haltungsturnen und Rückenschule Eine ganze Reihe von Höchsterinnen und Höchstern freuen sich bereits auf den 10. September. Dann nämlich geht die orthopädische Rückenschule mit Haltungsturnen in Höchst mit Josef Vonbrül bereits in das 17. Jahr. Des weiteren bieten wir auf Anfrage auch Nordic Walking Kurse an. Abhilfe bei Rückenproblemen und Haltungsschwächen, wichtige Vorsorge und Vitaltraining, Unterstützung bei stressbedingten Krankheiten – Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeder Altersgruppe schätzen das Angebot. Jede Trainingseinheit dauert 50 Minuten. „Immer wieder sagen mir Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie gut es ihnen tut, einmal in der Woche gezielt zu trainieren. Manche Beschwerden kann man so in den Griff bekommen.“ Josef Vonbrül, Heilmasseur und Rückenschullehrer aus Dornbirn, hört immer wieder begeisterte Kommentare, auch von Schwangeren bzw. Müttern nach der Geburt. Nach wie vor erfreulich großen Zuspruch gibt es für das Angebot der Rückenschule mit Haltungsturnen unter Leitung von Josef Vonbrül (Bild oben). Bei ausreichend Interessentinnen und Interessenten gibt es auch Kurse in Nordic Walking (links). Pilates-Übungen In das Konzept des Haltungsturnens sind auch Übungen nach der Methode Pilates eingebaut. Dabei handelt es sich um ein ganzheitliches Körpertraining, mit dem vor allem tief liegende, kleine, aber meist schwächere Muskelgruppen angesprochen werden. Gerade sie sorgen für eine korrekte und gesunde Körperhaltung. Josef Vonbrül ist ausgebildeter Instruktor für Body Balance Pilates®. 12 Ab 10. September 2012 Haltungsturnen (jeweils 10 Termine à 50 Minuten) in Höchst in der Volksschule Kirchdorf ab: Montag, 10. 09., 18:00 Uhr Weitere Termine: Montag, 10.09., 19:00 Uhr (Turnhalle Nord) Mittwoch, 12.09., 08:30 Uhr (Turnhalle Süd) Mittwoch, 12.09., 09:30 Uhr (Turnhalle Süd) Mittwoch, 12.09., 18:00 Uhr (Turnhalle Süd Mittwoch, 12.09., 19:00 Uhr (Turnhalle Süd) Kosten: € 72,- (inkl. MwSt.) Sonderkonditionen für die Mitarbeiter der Fa. Julius Blum GmbH Kursanmeldung: Barzahlung bei Kursbeginn bzw. Überweisung bis 10.09.2012 an Josef Vonbrül, Konto 00300022209, Sparkasse Dornbirn-Rohrbach, BLZ 20602 Info: Gerhard Böhler, Gemeindeamt, Tel. 7907-26 August 2012 Gemeinde Info HÖCHST Die beeindruckende Brückenbaustelle über den Neuen Rhein oberhalb des Brugger Lochs. Zwei Brückenbögen 30 Meter über dem Rheinfluss Spektakuläre Schalungsarbeiten an der neuen Eisenbahnbrücke über den Rhein – Bögen wurden mit 275 m³ Beton aus einem Guss gefertigt. Seit Ende 2010 wird auf Hochtouren an der neuen Rheinbrücke gearbeitet. Durch die Anhebung der Brücke wird der Hochwasserschutz erweitert, ein durchgängiges Gleisschotterbett reduziert den Bahnlärm und mehrere Verkehrsstationen entlang der Strecke werden in den nächsten Jahren kundenfreundlich adaptiert. Nach dem Brückenschlag durch den Einschub der aus Stahl bestehenden Hauptträger über den Rhein im März wurden zuletzt die Schalungs- und Rüstungsarbeiten für die Herstellung des Brückenbogens abgeschlossen. Im Scheitelbereich berühren sich die zueinander geneigten Bögen und ergeben ein sich abstützendes elegant geformtes Betonelement in Form eines liegenden Rechteckes. Parallel von allen vier Seiten mussten die Bogenstützen gleichmäßig mit Beton gefüllt werden. Auf keiner der Seiten durfte der Betonfüllvorgang unterbrochen werden. Es galt, die rund 275 m3 Beton – das waren über 30 Betonmischwagen – in rund zwölf Stunden ohne Störungen zum Einsatzort zu bringen und zu verarbeiten. Einmal begonnen, musste der Beton Meter für Meter fließen. Für den Notfall wurde sogar ein Ersatzbetonmischwerk in der Nähe eingeplant, das „auf Stand-by“ bereit stand. Bürgermeister Werner Schneider konnte mit den Bediensteten vom Wasserwerk und Bauhof sowie deren Pensionisten im Juli die Betonarbeiten beobachten. Ein Vertreter der Firma Strabag führte die Gruppe an die Brücke und erläuterte den gesamten Bauablauf. Bürgermeister Schneider: „Es war für uns alle ein beeindruckendes Erlebnis an diesem Tag direkt auf der Brücke zu stehen und zu Interessierte Gemeindebedienstete und Gemeindepensionisten aus Höchst bei der Begehung der Brückenbaustelle. beobachten, wie die letzten Kubikmeter Beton in die Schalung flossen.“ Ab November wird die Brücke mit der Fahrleitung, erschütterungsdämpfenden Unterschottermatten, dem Gleisschotterbett und den Lärmschutzelementen ausgerüstet. Im Frühjahr 2013 ist die Inbetriebnahme geplant. des Monats alle Interessierte auf die Baustelle eingeladen, auf der Schweizer Seite werden jetzt zusätzlich jeweils am zweiten Freitag des Monats Baustellenführungen angeboten. Diese Baustellenführungen stoßen auf reges Interesse in der Bevölkerung. Bitte um Anmeldung Um die Besichtigungen besser planen zu können, bitten die ÖBB um Anmeldung unter der Tel. 0664 19 99 508 oder per E-Mail an oebb@via3.at 13 Baustellenführungen Auf der österreichischen Seite werden seit Baubeginn jeweils am ersten Freitag Gemeinde Info HÖCHST August 2012 Wir gratulieren unseren Jubilaren In den vergangenen Wochen konnten Bürgermeister Werner Schneider und Vizebürgermeister Herbert Sparr vier Höchsterinnen zum 90. Geburtstag und zwei Ehepaaren zur Goldenen Hochzeit gratulieren. Edeltraud Gasser Winkelweg 7, feierte am 25. Juni ihren 90. Geburtstag. Anna Gartner Altenwohnheim, feierte am 17. Juli ihren 90. Geburtstag. Leider verstarb sie wenig später am 7. August. Reinelde Maria Aloisia Getzner Franz-Reiter-Straße 12, feierte am 8. August ihren 90. Geburtstag. Ida Grabherr Hauptstraße 1, feierte am 15. August ihren 90. Geburtstag. Ernst und Klaudia Schneider Landstraße 33, feierten das Fest ihrer Goldenen Hochzeit am 19. Juli. Siegmar und Barbara Schneider Holderbaum 4/14, feierten das Fest ihrer Goldenen Hochzeit am 21. August. Vier neue Mitarbeiterinnen Mit dem 1. September 2012 beginnen vier Kindergartenpädagoginnen ihre Tätigkeit an Höchster Kindergärten. Wir begrüßen die neuen Mitarbeiterinnen und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude mit den Kindern! Katharina Schneider Kindergarten Kirchdorf 14 Verena Fritz Ganztageskindergarten Nadine Gobbi Kindergarten Oberdorf Angelina Fessler Sprachförderung Kindergarten Oberdorf August 2012 Gemeinde Info HÖCHST Positive Bilanz nach einem halben Jahr Frauencafé Höchst „Der Einsatz hat sich gelohnt, wird sich auch weiterhin lohnen!“ Da sind sich die 6 Frauen des Projektteams des Frauencafés „FRAUEN.Gespräche.“ einig. Einmal im Monat verwandeln sie die Kinderstube in Höchst für einen Nachmittag in ein gemütliches Café. Bei den offenen Treffs ist Platz für Gespräche, Raum für gegenseitiges Kennenlernen, für kreatives und musisches Schaffen oder einfach für Tee und Kaffee sowie Leckereien vom reichhaltigen Buffet. „Nach anfänglichen Schwierigkeiten wie der Beschaffung der Bestuhlung oder der Erstellung des Buffets haben wir jetzt alles im Griff. Es läuft wirklich gut!“, lacht Fatma Celik, die sich um die Organisation des Buffets kümmert. „Jede von uns hat Aufgaben übernommen und wir können uns aufeinander verlassen.“ Das Frauencafé Höchst stößt auf erfreulich großes Interesse. Frau Heidi Achammer von der SUPRO gewonnen werden. Sie bringt interessante Informationen mit und steht allen Cafébesucherinnen für Fragen zu Verfügung. Themenauswahl richtete sich nach den Wünschen der Frauen. Edith Schallert und Christiane Grabher, die beiden Projektleiterinnen des interkulturellen Cafés, organisieren die Referentinnen und sorgen für das nötige Equipment, das jeweils gebraucht wird. Edith Schallert: „Manchmal platzt das Café aus allen Nähten, egal ob es um Ernährungsberatung geht oder um soziale Angebote unserer Gemeinde, wie etwa den mobilen Hilfsdienst oder die Bücherei. Die Themen interessieren Frauen in jeder Altersgruppe. Dabei spielt ihre Herkunft keine Rolle.“ Ein besonderes Thema steht nun am 12. September auf dem Plan: „Vom sorgsamen Umgang mit elektronischen Medien“. Dabei geht es u. a. um die Nutzung der Handys, der Computerspiele oder sozialer Netzwerke wie Facebook. Als Expertin konnte Auf Augenhöhe begegnen Ruth Hutter, Obfrau des Integrationsausschusses und Leiterin der Integrationsplattform, ist mit ihrem Ausschuss die Initiatorin dieser Begegnungsstätte. „Wenn wir einander auf gleicher Augenhöhe begegnen, wenn wir voneinander lernen und uns zuhören, wenn wir miteinander lachen oder diskutieren, dann ist der erste Schritt in die richtige Richtung getan! Das etwas andere Café in Höchst tut uns allen gut!“ Gefragte Thementreffs Besonderen Zuspruch haben die Thementreffs. Die Nächster Frauentreff: Mittwoch, 12. September 2012, 14:30 Uhr, Kinderstube Höchst, Tischlerweg 4 „Vom sorgsamen Umgang mit elektronischen Medien“ Referentin: Heidi Achammer SUPRO - Werkstatt für Suchtprophylaxe 15 Auch für die Kinderbetreuung ist beim Frauencafé bestens gesorgt. Gemeinde Info HÖCHST August 2012 Der heurige Abschlussausflug der Spielgruppe Pinocchio führte ins Rheindeltahaus. Unter der liebevollen und interessanten Führung von Walter Niederer erlebten die Kinder einen „tierreichen“ Nachmittag. Molche, Wasserschnecken, Unken und vieles mehr wurde genauer unter die Lupe genommen. Manch staunendes Kinderauge durften wir erleben. Nach einer feinen Jause brachte der Bus alle wieder nach Höchst. Natürlich wurde auch der Rheindamm „bestiegen“, wie das Foto zeigt. Zwei Blechpolizisten als Beitrag zur Schulweg-Sicherung Mit Beginn des neuen Schuljahres schieben in Höchst zwei neue Blechpolizisten Dienst. Sie werden vom Bauhof vorrangig im Bereich der Schulwege aufgestellt und sollen zur vorsichtigen Fahrweise anregen. Natürlich werden die beiden Figuren auch an anderen Straßen im Gemeindegebiet aufgestellt, vorläufig sollen sie aber einen Beitrag zur Schulweg-Sicherung leisten. Selbstverständlich werden aber auch die Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Höchst ebenfalls unterwegs sein. unterwegs ist, muss wieder damit rechnen, dass zahlreiche Kinder auf den Straßen gehen bzw. radeln. Den Schulweg üben An die Eltern geht die Bitte, mit kleinen Kindern den Schulweg zu üben. Ein kurzer Umweg abseits von stark befahrenen Straßen trägt viel zur Sicherheit bei. Die Gemeinde Höchst ist darum bemüht, Gefahrenstellen im Straßenverkehr möglichst zu entschärfen, dennoch ist Aufmerksamkeit notwendig. Sichtbar sein Kinder sind schwächere Verkehrsteilnehmer. Wenn sie helle Kleidung tragen oder noch besser Reflektoren, werden sie früher wahrgenommen. Wichtig ist auch, dass sich Schulkinder rechtzeitig auf den Schulweg machen. Wer es eilig hat, vergisst oft die erforderliche Sorgfalt. Vorsicht – Schulbeginn! Mit dem Schulbeginn im September sind sowohl die erwachsenen Verkehrsteilnehmer als auch die Schulkinder zu besonderer Aufmerksamkeit aufgerufen. Wer mit einem Fahrzeug 16 Einer der beiden neuen Höchster Blechpolizisten. August 2012 Gemeinde Info HÖCHST 60 Jahre Wasserverband Rheindelta Die Gemeinden Fußach, Hard, Höchst und Gaißau haben sich vor 60 Jahren zum Wasserverband Rheindelta zusammengeschlossen, um für das Vorarlberger Rheindelta einen wirksamen Schutz gegen hohe Wasserstände des Bodensees zu schaffen. Die Verbandsanlage besteht aus dem 7,84 km langen Polderdamm, den drei Schöpfwerken in Gaißau, Höchst und Fußach sowie den Vorflutkanälen, sprich dem Grabennetz. Am Sonntag, den 11. November 1951, fand im Gasthaus zum Schiff in Fußach die konstituierende Sitzung des Wasserverbandes Rheindelta statt. Für Höchst nahmen an dieser ersten Sitzung teil: Bürgermeister Rudolf Schneider, Gemeinderat Theodor Gehrer, die Gemeindevertreter Albert Schneider, Erwin Pfeiffer, Franz Sinz, Gebhard Helbok, Emil Helbok sowie die Herren Oswald Brunner und Johann Lämmle. Mit Datum vom 4. August 1955 wurde der Bewilligungsbescheid des damaligen Projektes der Verbandsanlage erlassen. Der erste Bauabschnitt, welcher in den Jahren 1956 bis 1962 ausgeführt wurde, beinhaltete den Bau des Polderdammes mit den drei Schöpfwerken und einen geringen Teil des heutigen Grabennetzes. In einem zweiten Abschnitt wurde das Grabensystem, die Vorflutkanäle, weiter ausgebaut. Das als „Jahrhunderthochwasser“ bezeichnete Hochwasser im Jahr 1999 gab dringliche Veranlassung, durch geeignete Maßnahmen den Hochwasserschutzdamm weiter auszubauen. Diese Ausbaumaßnahmen für den Hochwasserschutz im Rheindelta 60 Jahre ���������� ������������� Wie alles begann Pegelstände und Einzugsgebiet Projektgeschichte Polderdamm Erweiterungen und Anpassungen Vorbeugende Instandhaltung Die nächsten Projekte Höchst Fußach Gaißau Hard Zum Jubiläum des Wasserverbandes Rheindelta wird eine Broschüre vorbereitet. Hochwasserschutz wurden mit dem „Erweiterungsprojekt 1999“ in den Jahren 2001 bis 2005 umgesetzt. In weiteren Abschnitten wurden Projekte wie die Erweiterung des Schöpfwerkes in Fußach mit der 3., 4. und 5. Pumpe, sowie die Verlängerung des Pöschengrabens in Gaißau und der Ausbau des Herrenfelder Kanals verwirklicht. Um die größtmöglichste Hochwassersicherheit gewährleisten zu können, müssen in Zukunft im Verbandsgebiet allenfalls noch weitere Projekte umgesetzt werden. Fest mit Informationen Zum 60-jährigen Bestehen gestaltet der Wasserverband am Samstag, den 6. Oktober 2012, in den Schöpfwerken „Festaktivitäten mit Informationscharakter“. Ausführliche Informationen dazu folgen rechtzeitig. 17 Gemeinde Info HÖCHST August 2012 Eisattacke Mit seiner „Eisattacke“ erfreute Ö3 am 4. Juli Höchst. Leckermäuler konnten sich gratis bedienen, es gab auch Besuche in Schulen, Kindergärten und Betrieben. Natürlich kam auch das Gemeindeamt nicht zu kurz. Dort freuten sich Bürgermeister Werner Schneider, MitarbeiterInnen sowie Besucherinnen über die kühle Überraschung. Projekt Pflegeheim präsentiert Zur Präsentation der Ergebnisse aus dem Planungswettbewerb zum neuen Pflegeheim war die Bevölkerung in Höchst am 30. Juni geladen. Das Pflegeheim HöchstFußach soll bis zum Herbst 2014 fertig gestellt sein. In Höchst stellten sich Bürgermeister Werner Schneider und Vizebürgermeister Herbert Sparr ebenso der Diskussion wie Mitglieder im Beratergremium. Grundsätzlich gab es Lob für die offene, einladende Gestaltung des Hauses. Fachleute aus dem Pflegebereich sprachen die Möglichkeiten für demente Patienten an, sich im Haus ungefährdet zu bewegen. Natürlich gab es Fragen zur Nachnutzung des bestehenden Altenwohnheimes. Das Altenwohnheim soll künftig verschiedenen sozialen Diensten für das Rheindelta Platz bieten und auch teilbetreutes Wohnen ermöglichen. Die Details dazu werden während der kommenden Monate abgeklärt. 18 Interesse für die Pläne zum künftigen Pflegeheim Höchst-Fußach Nachwuchs im Naturpark am Alten Rhein Sowohl bei den Ziegen als auch bei den Schweinen in der Naturparkfarm hat sich im Juni Nachwuchs eingestellt. Besonders von den elf Ferkeln der Rasse Schwäbisch Hällisches Landschwein zeigten sich die Kinder der „Seelöwen“Gruppe vom Kindergarten Oberdorf bei ihrem Besuch begeistert. August 2012 Gemeinde Info HÖCHST St. Margrethen: Bauprojekt und Überführung beim Bahnhof In unserer Schweizer Nachbargemeinde St. Margrethen stehen große Veränderungen bevor. Das brachliegende Industriegelände zwischen Grenzübergang und Bahnhof soll ab 2013 mit dem Projekt „europuls“ großzügig verbaut werden. Eine neue Überführung im Bahnhofsbereich soll Fußgängern und Radfahrern den Zugang zum neu erschlossenen Ortsteil erleichtern. Dazu heißt es auf der Homepage der Gemeinde St. Margrethen: tAufbauend auf dem Standortvorteil Verkehrsanbindung sind wir derzeit daran, unser Dorfzentrum zu erneuern und dies in einem weiteren Umkreis rund um den Bahnhof und unseren Dorfpark. < Grenzübergang Die sieben Hektar Industriebrache zwischen Grenzübergang und Bahnhof St. Margrethen sollen verbaut werden. Die Schlangenlinie markiert die neue Überführung beim Bahnhof. 7 Hektar neu verbaut Eine zentrale Bedeutung kommt dabei der Überbauung europuls auf der Industriebrache Altfeld nördlich des Bahnhofs zu. Das sieben Hektar große Gebiet, das der HIAG Immobilien Schweiz AG gehört, wird als neuer Teil des Ortzentrums mit attraktiver Nutzung wiederbelebt. Dort werden moderner Wohnraum, ein Hotel, Dienstleistungs- und Verkaufsflächen für Fachmärkte und Gewerbeterminals entstehen. Das Fachmarktkonzept der HIAG verspricht neuartige Nutzungen im Outdoor-Sektor, die weit über die Region hinaus ausstrahlen werden. Die künftige Überführung für Fußgänger und Radler im Bereich des Bahnhofs St. Margrethen zum neuen Ortsteil mit dem Projekt „europuls“. Baubeginn Anfang 2013 geplant Im Frühjahr 2012 sind wir nach einem längeren, sehr komplexen Planungsprozess in die Baubewilligungsphase für die Etappe 1 eingetreten. Ziel ist ein definitiver Baubescheid im Herbst 2012, so dass anfangs 2013 mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Dazu erklärt Bürgermeister Werner Schneider: „Wir werden in Höchst genau beobachten müssen, welche Auswirkungen diese großzügige neue Verbauung besonders auf den grenzüberschreitenden Verkehr haben wird. Die Verwirklichung einer leistungsfähigen Anbindung an das Schweizer Autobahnnetz außerhalb unseres Ortszentrums wird jeden- Über diese Ellipse mit Treppen und Lift gelangt man auf die Überführung beim Bahnhof. falls immer dringlicher.“ 19 Neue Überführung Die Zentrumsüberbauung wird mit einer neuen Überführung für Fußgänger und Velofahrer mit dem südlichen Dorfzentrum verwoben und direkt ans SBB-Perron angebunden. Gemeinde Info HÖCHST August 2012 Ferienspaß Bereits zum 22. Mal sind die Schülerinnen und Schüler in Höchst derzeit zum Ferienspaß mit den Sport- und Spielwochen eingeladen. In den letzten drei Ferienwochen sind insgesamt 24 verschiedene Angebote aufgelistet, die von Höchster Ortsvereinen gestaltet werden. Das abwechslungsreiche Programm dauert noch bis zum 7. September. Bürgermeister Werner Schneider und Sportreferent GR Wilfried Meier bedanken sich bei den mitwirkenden Vereinen für den Einsatz. Das abwechslungsreiche Programm bietet den Kindern auch die Chance, ein neues Hobby zu entdecken. Ob Fußball, Wasserskifahren, Spaß auf dem Bananenboot oder weitere Programmpunkte – die Höchster Schulkinder nehmen das Angebot der Sport- und Spielwochen voller Begeisterung an. Heuer gab es erstmals Schattentheater mit der Theatergruppe grenzenlos. Dank ans Rateteam Bis ins Halbfinale hat es das Höchster Rateteam beim ORF-Gemeindequiz geschafft. Der Dank geht an die Teammitglieder Vizebürgermeister Herbert Sparr, Fidel Stadelmann und Dietmar Brunner. Ein Dank auch an Frau Lau aus Hard für die Vergabe des Publikumspunktes an Höchst. Wir freuen uns auf die gemeinsame Reise durch Höchst. Mit Luftdruck- und Kleinkalibergewehren konnten die Burschen und Mädchen bei der Union Schützengilde Höchst üben. Auch der Radfahrerclub Höchst lud wieder ein. 20 Herausgeber und Verleger: Gemeinde Höchst, 6973 Höchst. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Ing. Werner Schneider. Druck: Hecht Druck, Hard Grundsätzliche Ausrichtung: Informationen über das Geschehen in der Gemeinde Höchst
  1. gemeindeinformation
Höchst_Gemeind...o_201 Höchst 14.05.2013 14.05.2013, 10:50 Amtliche Mitteilung der Gemeinde Höchst Gemeinde Info HOCHST .. Nr. 37 – Dezember 2012 2 Riebel vom Naturpark Alten Rhein Große Nachfrage herrschte nach dem Riebel, den der Verein Naturpark am Alten Rhein auch heuer beim Adventmarkt angeboten hat. Das Marktereignis auf unserem Kirchplatz wurde erneut zum Treffpunkt für zahlreiche Familien aus Höchst und Umgebung. Die jüngsten Besucher freuten sich besonders über ein Geschenk vom Nikolaus, das die Gemeinde gesponsert hatte. Als Rahmenprogramm lud der Fotoclub creativ zur Fotoausstellung in den Pfarrsaal ein. Seite 24 www.hoechst.at – gemeindeamt@hoechst.at Aus dem Inhalt arbeiten gemeinsam mit dem deutschen Künstler Mirko Siakkou-Flodin (im Bild) an einem dynamischen Wasserkunstwerk. Die 5 m hohe Skulptur aus ausgedienten Rädern wird im Frühjahr 2013 in Höchst aufgestellt. Die zu Wasserrädern umgestalteten Räder liefern über etliche Dynamos auch Strom. Das führt zu einem eindrucksvollen Bild auch bei Nacht. Bericht auf Seite 23 Wasserkunstwerk Schüler der Mittelschule Höchst Für einen sicheren Schulweg Neubau der Alpe Sattel beschlossen Die Fasnatzunft Höchst Volksbefragung am 20. Jänner 2013 Spielothek feierte 15-Jahr-Jubiläum Nikolaus bei der Kinderbetreuungseinrichtungen 5 8 16 19 21 22 Gemeinde Info HÖCHST Liebe Höchsterinnen und Höchster! Da ich mein Amt als Bürgermeister von Höchst im April 2013 an meinen Nachfolger übergebe, darf ich heuer meine letzten Dankesworte und Glückwünsche zu den Feiertagen entbieten. Danke an alle, die sich um die Vereine, die Jugend und die älteren Menschen gekümmert haben. Auch im zu Ende gehenden Jahr 2012 organisierten die Höchster Vereine zahlreiche Anlässe. Dabei stand immer wieder die Zusammenarbeit im Vordergrund. Wer Unterstützung benötigte, dem wurde geholfen und ebenso selbstverständlich war dann der Zusammenhalt Dezember 2012 beim nächsten Sportereignis, bei Festen, und Jubiläumsfeiern, bei Ausstellungen und weiteren Aktivitäten. Unsere Gemeinde schätzt und braucht dieses Miteinander. Es trägt wesentlich zur hohen Lebensqualität bei. Danke an die Mitglieder der Feuerwehr und des Roten Kreuzes für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Höchsterinnen und Höchster. Auch allen Mandatarinnen und Mandataren, die auf politischer Ebene Verantwortung übernommen haben, ein herzliches Danke. Ich möchte allen Höchsterinnen und Höchstern gesegnete Weihnachten wünschen und im neuen Jahr 2013 viel Erfolg, Gesundheit und Zufriedenheit. Ihr Bürgermeister Werner Schneider Krippenausstellung Am vergangenen Wochenende präsentierten die „Rheindelta Krippeler“ mit berechtigtem Stolz ihre aktuellen Werke und stellten eine erfreulich große Zahl unterschiedlicher Krippen im Pfarrsaal aus. Nach der Krippensegnung am 2 Freitag, den 14. Dezember, gab es noch am Samstag und am Sonntag die Möglichkeit, die Krippen zu bewundern. Der Einladung dazu folgten zahlreiche Krippenfreunde, viele Familien ließen sich den Anlass nicht entgehen. Sie nützten mit ihren Kindern diese weitere Möglichkeit der Einstimmung auf Weihnachten. Die Krippenbauer sorgten im Pfarrsaal auch für die nötige Verpflegung. Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Sozialsprengel Rheindelta startet mit Case Management Mit dem Angebot des Case-Management möchte der Sozialsprengel Rheindelta die bestmögliche Versorgung für pflegeund betreuungsbedürftige Menschen und deren Angehörige bieten. Seit Oktober 2012 steht Andrea Trappel-Pasi für Fragen rund um die Betreuung und Pflege für die Bewohner und Bewohnerinnen der Rheindelta Gemeinden zur Verfügung. Case-Management soll sicherstellen, dass für Menschen, die Betreuung und Pflege benötigen, durch professionelle Abklärung und Begleitung, eine optimale Lösung gefunden wird. Je nach Bedarf kann das Angebot von einer Erstinformation bis zu einer umfangreichen Beratung und Begleitung reichen. Andrea Trappel-Pasi sieht sich als Ansprechperson, um aus der Fülle der bestehenden Angebote, gemeinsam mit den Betroffenen und deren Angehörigen, das passende Betreuungs- und Pflegekonzept zu erarbeiten. Die fachliche Begleitung ersetzt keinen der bisherigen Dienste. Vielmehr un- Der Sozialsprengel Rheindelta bietet: Informations- und Beratungsgespräche in allen Fragen rund um die Betreuung und Pflege, über Hilfsmöglichkeiten und finanzielle Unterstützung l Ziel- terstützt und vernetzt sie, um eine sinnvolle und bedarfsgerechte Nutzung der entsprechenden Hilfen zu gewährleisten. Ebenso geht es um einen reibungslosen Ablauf und eine gute Zusammenarbeit. Allen Betroffenen soll schnell, einfach und fachlich kompetent beiseite gestanden werden. und Maßnahmenplanung l Koordination l Individuelle des entsprechenden Bedarfs und die Vernetzung der Leistungen Begleitung zur optimalen Umsetzung des Maßnahmenplans in Krisensituationen Sozialsprengel Rheindelta Andrea Trappel-Pasi ist im Kinderhaus Pertinsel 2 in Fußach unter der Telefonnummer 05578/7339510 oder unter sozialsprengel@ rheindelta.at erreichbar. l Hausbesuche l Beratung Andrea Trappel-Pasi Praktikum in Freizeitpädagogik an der Vorarlberger Mittelschule Höchst Seit September 2012 wird der Hochschullehrgang „Freizeitpädagogik für Ganztagesklassen“, an der Pädagogischen Akademie in Vorarlberg angeboten. Im Rahmen des Studiums ist ein begleitendes Praktikum an Schulen vorgesehen. Als Höchsterin freue ich mich sehr, dass ich an der VMS Höchst mein Praktikum machen darf. Mittwoch ist mein Praktikumstag. Am Vormittag bin ich stundenweise in der Ganztagesklasse und am Nachmittag in der Lernbegleitung mit anschließender Freizeitgestaltung tätig. In dieser Freizeitpädagogischen Stunde wird mit den Kindern viel Bewegung gemacht (drinnen und draußen), in der Gruppe gespielt, ihre Kreativität und Neugier angeregt, gebastelt und das Miteinander gelebt. Die Offenheit der Kinder, ihre Motivation und Begeisterung für Neues ist für mich immer wieder eine schöne Erfahrung. Als Praktikantin wurde ich von der Direktorin und den anderen Lehrpersonen herzlich aufgenommen und in meinen Freizeitvorbereitungen beratend unterstützt. Ich praktiziere sehr gerne an dieser Schule. Elfriede Gasser 3 Praktikum an der Vorarlberger Mittelschule Höchst Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Zahlreiche Ehrengäste bei der Feier zum 20-Jahr-Jubiläum der Volkshochschule in Höchst Erfolgsgeschichte: 20 Jahre Volkshochschule in Höchst Seit inzwischen 20 Jahre ist die Volkshochschule fixer Bestandteil der Bildungslandschaft in Höchst. Diese erfreuliche Erfolgsgeschichte konnte im Oktober gefeiert werden. Im Festvortrag ging Dr. Gerda Leipold-Schneider auf einige Meilensteine der Ortsgeschichte ein. Der kleine Festakt fand im Alemannensaal der „Alten Schule“ statt, wo die fünf Frauen der Höchster Gruppe „Rainbow“ die Gäste mit ihren Liedern begrüßten. Monika Brunner-Schwab als Leiterin der Ortsstelle Höchst freute sich, dass viele Interessierte der Einladung gefolgt sind. Nationalratsabgerodneter Dr. Harald Walser war mit den beiden Höchster Bundesratsabgeordneten Magnus Brunner und Conny Michalke mit dabei. Für Höchst ist die VHS Bregenz zuständig. Deren Vorstand Albert Skala, Geschäftsführer Mag. Wolfgang Türtscher sowie Landesobmann Stefan Fischnaller kamen ebenfalls nach Höchst. die VHS Höchst im Rheindelta als „unsere Volkshochschule“ angesehen. Monika Brunner-Schwab bedankte sich besonders bei der Gemeinde Höchst für die stets bewiesene Unterstützung. Ebenso dankte sie den Referentinnen und Referenten für das abwechslungsreiche Angebot. Die zuständige Gemeinderätin Heidi Schuster-Burda unterstrich die Bedeutung der Bildung. Die Gemeinde sei stolz auf die Volkshochschule. Prof. Mag. Stephan Schmid, der die VHS Höchst von 1992 bis 2010 leitete, stellte die Frage, ob solche Bildungseinrichtungen im Zeitalter von Internet noch zeitgemäß sind. Da Bildung ein Wert an sich ist, sei das Angebot sehr wohl auch heute noch von großer Bedeutung. Prof. Mag. Stephan Schmid, der erste Leiter der VHS Höchst, und seine Nachfolgerin Monika Brunner-Schwab anderen listete Historikerin Dr. Gerda Leipold-Schneider in ihrem Festvortrag die Jahre 1952, 1910, 1612 sowie 808 auf. 1952 steht für die Gründung des Unternehmens Julius Blum, 1910 für die Weihe der neuen Höchster Pfarrkirche mit dem höchsten Kirchturm des Landes (81 m). Im Jahr 1612 schließlich erfolgte die Teilung der bis dahin geeinten Gemeinde Höchst und St. Margrethen und anno 808, so der aktuelle Stand der historischen Forschung, findet sich der Name Höchst bzw. „Hostede“ erstmals in einer Urkunde. Die Referentin brachte diese Daten in Bezug zu historischen Daten in den USA, von Henry Ford und dessen Autos vom Fließband über die Wolkenkratzer, die Unabhängigkeitserklärung und die Entdeckung Amerikas. Die Gäste stießen bei einem kleinen Buffet auf das 20-Jahr-Jubiläum der Volkshochschule Höchst an, von „Rainbow“ gab es noch einige Lieder zu hören. Dank an die Gemeinde Für das Land bedankte sich HR Mag. Gabriela Dür von der zuständigen Abteilung für den Einsatz. Obwohl Höchst lediglich eine Nebenstelle von Bregenz ist, wird 4 Ortsgeschichte Als vier entscheidende Höchster Meilensteine unter Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST CD über Verkehrssicherheit für alle Höchster Erstklässler Wenn der Zauberer Sim-Bim die Erstklässler in der Volksschule besucht, dann steht zauberhafte Verkehrserziehung auf dem Stundenplan. In Höchst galt der Besuch des Zauberers mit Sänger Reinhard Franz den Volksschulen Unterdorf und Kirchdorf. Die Gemeinde investierte erneut in die Verkehrssicherheit auf dem Schulweg. Reinhard Franz, assistiert von wechselnden Darstellern des Zauberers Sim-Bim, präsentierte kindgerechte Lieder und Texte von seiner CD „Verkehrs-Zauber“. Gleich drei erste Klassen und die Vorschüler, das sind beinahe 100 Kinder, besetzten die Turnhalle in der VS Kirchdorf. Reinhard Franz und seine Gitarre allein reichen da nicht aus, Aufmerksamkeit zu erreichen. Deshalb assistieren nacheinander einige Kinder als Zauberer Sim-Bim. Der gibt etliche gute Tipps über das sichere Verhalten auf dem Schulweg und auch sonst im Straßenverkehr. Sichtbar sein etwa ist wichtig, damit man gerade im Winter von Autolenkern nicht erst zu spät entdeckt wird. Wenn es um die richtige Kleidung auf dem Schulweg geht, singen die Kinder voller Begeisterung mit: „Sichtbar – unsichtbar – sichtbar sollt ihr sein!“ Eisbär und Pinguin erzählen, dass ein kleiner Umweg gut ist, wenn er über Straßen mit wenig Verkehr führt. CD-Vorstellung an der Volksschule Unterdorf Mit dem Landesschulrat Der in Höchst lebende Reinhard Franz, gelernter Hauptschullehrer und inzwischen Sänger und Tontechniker, hat die Lieder geschrieben. Unterstützt wurde er vom Landesschulrat als Herausgeber. Dabei lieferte Verkehrsreferent Peter Steurer wertvolle Hinweise und Texte. Daraus entstand ein Projekt zum Thema Verkehrssicherheit für Kinder, das mit CD und Textbuch (Booklet) vom Bucher-Verlag in Hohenems zusammengefasst wurde. Diese Erstklässler mit Lehrerin Anna Waibel haben die CD bereits erhalten. Eine CD für alle In Höchst finanzierte die Gemeinde für alle Vorschüler und Erstklässler der beiden Volksschulen eine CD. Das Präsent wurde von Gemein- derätin Heidi Schuster-Burda übergeben. So können die Lieder von Sim-Bim und dessen Freunden auch daheim gehört und mitgesungen werden. Zauberer Sim-Bim und Reinhard Franz zeigen: Die Hand hoch, wenn du die Straße Schülerinnen und Schüler von 4 Klassen der Höchster VS Kirchdorf singen mit. überquerst. 5 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Radball-Weltcup: Dreifach-Sieg für die Höchster Den Höchster Radballern gelang ein historischer Sieg: Alle drei Mannschaften, die sich für das Finale des UCI Radball Weltcup 2012 in Sangerhausen/D qualifiziert haben, waren erfolgreich und belegten die Plätze eins bis drei. Gewonnen haben die Vizeweltmeister 2012 und als Höchst 1 gestarteten Patrick Schnetzer und Didi Schneider. Sie schafften in einer überaus schweren Vorrundengruppe den Sieg und zogen so in die Finalrunde ein. Auch Höchst 2 mit Simon König / Florian Fischer gelangten nach spannenden Matches in die Finalrunde, ebenso wie Höchst 3, die Brüder Thommy und Markus Bröll. Das rein Höchster Finale entschieden Patrick Schnetzer und Didi Schnei- Platz 1,2 und 3 im Radball-Weltcup für Höchst. Die erfolgreichen Sportler mit der Rosenkönigin von Sangerhausen im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt. der mit 4 : 2 gegen Simon König und Florian Fischer für sich. Die toll aufspielenden BröllBrüder schlugen im Spiel um Platz 3 auch noch die Gärtringer Ex-Weltmeister und somit stand der Dreifachsieg schon vor dem Finale fest. Das wirklich historische und wahrscheinlich einmalige Ergebnis wurde wahr. Die wenigen mitgereisten Schlachtenbummler sangen mit Stolz und großer Freude die Bundeshymne mit und erlebten wohl die schönsten Stunden als Höchster Radball-Fans. Auszeichnung für Höchster Auszeichnung für einen Höchster Geflügelzüchter bei der Kleintier-Landesschau 2012: Karl-Heinz Brugger ist 1. Vize-Landesmeister in der Sparte Geflügel. Karl-Heinz Brugger im Unterfeld züchtet seit vier Jahren mit Idealismus die vom Aussterben bedrohte Nutztierrasse „Altsteirer Hühner - wildbraun“. Damit trägt er dazu bei, dass sich der Bestand dieser Hühnerrasse wieder erholt. Das Altsteirer Huhn zählt zu den ältesten Hühnerrassen Mitteleuropas. Deren Vorfahren sind bereits seit dem Mittelalter bekannt. Es handelt sich dabei um eine Zwiehuhn-Nutztierrasse, welche Legefreudigkeit und gutes Fleisch für den Verzehr vereint. Der Futterbedarf ist bei entsprechendem Auslauf um mindestens die Hälfte geringer als bei herkömmlichen braunen LegeHybrid-Hühnern. Karl-Heinz Brugger 6 Karl-Heinz Brugger züchtet wunderschöne Altsteirer Hühner. Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST 17. Höchster Adventkonzert Die Bürgermusik Höchst, der Chor St. Johann Höchst, der Männergesangverein 1864 Höchst, Voices Höchster Chörle sowie der Schülerchor der Volksschule Unterdorf und Karlheinz Blum luden am 3. Adventsonntag zum gemeinsamen Konzert in die Pfarrkirche, die wieder sehr gut besucht war. Der Reinerlös der freiwilligen Spenden kommt verschiede- nen sozialen Projekten zugute. Neben privaten Spendern beteiligten sich daran auch Unternehmen und die Gemeinde. Heuer konnte die erfreuliche Rekordsumme von € 20.000 an fünf Höchster Gruppen und Vereine übergeben werden. Bürgermeister Werner Schneider als Initiator des Adventkonzertes bedankte sich bei den Mitwirkenden für das jahrelange Engagement. Sein Dank galt auch den Besucherinnen und Besuchern sowie den Spendern. Im Bild die Spendenübergabe nach dem Konzert. Ausschuss für Planung und Bau Der Ausschuss für Planung und Bau besteht aus zehn Mitgliedern, Ausschussvorsitzender ist GVO Sighart Brunner. Die meisten Mitglieder sind schon länger in diesem Ausschuss tätig und haben einschlägige Erfahrung. Die Schriftführung obliegt Bmstr. Gerhard Wimmersberger, welcher aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung auch die amtsinternen Aufgaben wahrnimmt. Der Ausschuss tagt je nach Bautätigkeit ca. 8 bis 10 mal im Jahr. Der Ausschuss für Planung und Bau ist für sämtliche Hochbauangelegenheiten sowie für die hochbautechnische Unterstützung anderer Ausschüsse in der Gemeinde zuständig. nierungen sowie Instandhaltungsmaßnahmen.Weiters gehört die Gebäudeverwaltung sowie deren Energieeffizienz zu den Aufgaben. Derzeit ist der Focus des Ausschusses auf die Realisierung des Projektes Neugestaltung der Volksschule Unterdorf gerichtet. Hier findet derzeit die Auslobung des Architektenwettbewerbes statt. Die erforderlichen Gebäude-Sanierungsmaßnahmen werden rollend in einem 5-Jahreskatalog vorausschauend geplant und je nach Aktualität im Jahresrhythmus erledigt. In Zusammenarbeit mit dem e-5-Arbeitskreis werden energetische und ökologische Optimierungsmaßnahmen erarbeitet und zur Umsetzung vorgeschlagen. Weitere Umbau- und Erweiterungsbauten werden den Ausschuss für Planung und Bau in naher Zukunft beschäftigen. Kontakt: Obmann Ing. Sighart Brunner, Tel.: 0664/808 132 020 E-Mail: sighart.brunner@boesch.at Aufgabenbereiche: Neubauten, Zubauten, SaDie Mitglieder des Ausschusses für Planung und Bau der Gemeinde Höchst 7 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Das Gebäude der Alpe Sattel wird neu errichtet Die Alpe Sattel, ein Besitz der Konkurrenzverwaltung Höchst, Fußach und Gaißau, wird neu errichtet. Die Alpe, auf 1163 m Höhe am Fuß des First in Dornbirn gelegen, wurde bereits 1923 von den drei Rheindelta-Gemeinden erworben. Auf Beschluss der Konkurrenzverwaltung Höchst, Fußach und Gaißau, haben inzwischen auch die Gemeindevertretungen aller Gemeinden diesem Neubau zugestimmt. Das bestehende Gebäude entspricht den heutigen Hygienevorschriften nicht mehr. Deshalb wurde mit der Agrarbezirksbehörde ein Neubau geplant. Dieser entspricht nun allen Richtlinien und ermöglicht auch wieder eine Käseproduktion auf der Alpe Sattel. Auch Einstellplätze für die Tiere (Milchkühe, Jungvieh und Schweine) sind geplant. Die Älpler bekommen endlich vernünftige Schlafräume mit entsprechenden Duschen und WC-Anlagen. Der Baubeginn für das neue Gebäude ist für 2013 geplant. Ich bedanke mich bei den Gremien für die positive Entscheidung. Es zeugt auch von der Verbundenheit mit So soll sich der geplante Neubau der Alpe präsentieren. unseren Ahnen, die unter wesentlich schwierigeren Bedingungen diese Alpe im Jahre 1923 gekauft haben. Man soll solche Werte auch für zukünftige Generationen erhalten. Wir planen auch eine wesentlich stärkere Einbindung der Kindergärten und Schulen mit dem Betrieb Alpe Sattel und dem Leben auf einer Alpe. Unsere Kinder sollen auch die Bedeutung eines solchen Besitzes erfahren und die Wichtigkeit der Alpwirtschaft für unser Land kennen lernen. Werner Schneider Obmann der Konkurrenzverwaltung Die Alpe Sattel am Fuß des Dornbirner First befindet sich seit 1923 im Besitz der Konkurrenzverwaltung. Kurze Baubeschreibung Der Keller des Neubaus wird in einer wasserdichten Betonkonstruktion ausgeführt, auch die Kellerdecke und der Stallboden sind betoniert. Das Alpgebäude selbst wird in einer Holzkonstruktion erstellt. Der Stallbereich wird in der klassischen Holz-Riegelbauweise, das Alpgebäude in Holz-Strickbauweise ausgeführt. Im Außenbereich wird ein lotrechter Holzschirm aufgebracht. haltet einen Lager-Technikraum, einen Speisekeller und einen Käse- und Milchprodukteraum. Das Stallgebäude bietet Platz für ca. 10 Milchkühe, einen Stand für ca. sechs Stück Jungvieh und Platz für sechs Schweine. Im Alpgebäude sind ein Schopf-Eingangsbereich, eine Küche, ein Wohnraum (Stüble), ein Gangbereich mit WC und ein Milchverarbeitungsraum untergebracht. Das Obergeschoss besitzt drei Kammern und einen Waschraum mit Dusche und WC. Ein Ausflug auf die Alpe Sattel gehört zum Angebot der Höchster Sport- und Spielwochen 8 Raumaufteilung: Das Kellergeschoss bein- Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Müllabfuhrtermine bis Neujahr und für 2013 In der Kalenderwoche 52 findet die Bioabfallsammlung bereits am Montag, den 24.12.2012, satt. Im neuen Jahr in der Kalenderwoche 1 verschiebt sich die Abfuhr der Gelben Säcke, der Restmüllund Bioabfallsäcke durch den Feiertag auf Mittwoch, den 02.01.2013. Die Säcke bitte jeweils frühestens am Vorabend bereitstellen. Müllabfuhr 2013: In jeder ungeraden Woche werden sowohl Restmüll, Gelber Sack und Biomüll abgeholt. Der Biomüllsack wird jede Woche abgeführt. • Beim „Gelben Sack“ rät die Gemeinde zum KNICK-TRICK zum Platzsparen: Bitte bei PET-Flaschen in der Flaschenmitte draufdrücken und den Boden umknicken. Den „Gelben Sack“ aus ökologischen Gründen nur ganz gefüllt zur Abholung bereitstellen. Treffen der Höchster Pädagoginnen und Pädagogen im Pfarrsaal Referentin Dr. Steinböck-Matt Susanne Gemeinderätin Heidi Schuster-Burda und Bürgermeister Werner Schneider bei der Begrüßung der Pädagoginnen und Pädagogen im Pfarrsaal. Höchst lud Pädagoginnen und Pädagogen ein Auch in diesem Jahr führte die Gemeinde Höchst das bereits traditionelle Treffen der Pädagoginnen und Pädagogen durch. Dazu waren im Oktober sämtliche Höchster Lehrerinnen und Lehrer an den Höchster Schulen sowie alle Kindergärtnerinnen und alle, die in Kinderbetreuungseinrichtungen in Höchst arbeiten, eingeladen. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Werner Schneider bot GR Heidi Schuster-Burda im Pfarrsaal einen Kurzbericht über aktuelle Themen aus dem Bildungsbereich. Anschließend referierte Frau Dr. Susanne Steinböck-Matt zum Thema: „Bildungssprache. Theoretisches und Anregungen vom Frühbereich bis zur Mittelschule.“ Die Bregenzerin studierte in Wien Germanistik und Kommunikationswissenschaften und unterrichtet nach anderen Tätigkeiten seit fünf Jahren an der Vorarlberger Mittelschule Mittelweiherburg Hard. Sie hat Erfahrung als Sprachtrainerin für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache. Dr. Steinböck-Matt erstellt seit 2008 Fachexpertisen und leistet Entwicklungsarbeit und Coaching im Bereich „Sprachförderung für Jugendliche mit Migrationshintergrund“ für Okay.-zusammen leben im Rahmen des Projekts mehr. sprache. Zusätzlich referiert sie im Bereich „Sprachförderung für Jugendliche.“ Im Anschluss an das Referat waren alle zum Abendessen eingeladen. Öffnungszeiten Abgabestelle Bauhof Frühjahr, Sommer und Herbst vom 1.3. bis 30.11. eines jeden Jahres jeweils am Mo, Di, Mi und Do von 16:00 bis 18:00 Uhr und an jedem ersten Samstag im Monat von 10:00 bis 12:00 Uhr Winter vom 1.12. bis 28/29.2. eines jeden Jahres jeweils am Samstag von 10:00 bis 12:00 Uhr. 9 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Das Orgelwerk von J. S. Bach Konzert mit Prof. Bruno Oberhammer Montag, 14. Jänner 2013, 20:15 Uhr, Pfarrkirche Das 17. Konzert der Reihe „Das gesamte Orgelwerk von J. S. Bach“ steht im Jänner auf dem Programm. Prof. Bruno Oberhammer spielt an der großen Rieger-Orgel in unserer neubarocken Pfarrkirche. Freiwillige Spenden für das Sozialprojekt Abakaliki/Nigeria Ellice Brown & The Blue Prophets Freitag, 15. Februar 2013, 20 Uhr, Pfarrzentrum Ellice Brown, die schwarze Soulstimme aus Los Angeles, weiß mit ihrer charmanten Art immer wieder das Publikum zu verzaubern. The Prophets sind Vollblut-Musiker, die ein wahres Feuerwerk an Gitarren-Musik inszenieren. Die Formation kennt dabei keine Berührungsängste mit anderen Stilen und weiß somit den ganzen Abend zu überraschen. Bluesrock vom Feinsten made in USA Die Band: Ellice Brown: Vocals Gary Gamper: Lead, Slide and Rhythm-Guitar Roland Hagen: Bass Gery Gödl: Lead and Rhythm-Guitar Thomas Amort: Drums Eintritt: € 10,-- Vorverkauf, € 12,-- Abendkasse Theater „Der Alte König in seinem Exil“ Freitag, 1. Februar 2013, 20 Uhr, Pfarrzentrum Mit „Der alte König in seinem Exil“ hat der Vorarlberger Autor Arno Geiger eines der berührendsten und persönlichsten Bücher zum Thema „Alzheimer“ geschrieben. Respekt- und liebevoll erzählt er darin von seinem Vater, dem die Erinnerungen langsam abhanden kommen und dessen Orientierung in der Gegenwart sich auflöst . . . Erzähltheater mit LiveMusik Eine Produktion der Villa Falkenhorst Mit Hanno Dreher (Sprecher), Arno Oehri (Klanglabor) und Ferdinand Berlinger, Günter Gross, Gustav Jenni, Reinhard Kaufmann, Walter Pfister, Helmuth Pröm, Franz Josef Pühringer (Chor) Textfassung und Regie: Brigitta Soraperra Eintritt: € 14,-- Vorverkauf, € 16,-- Abendkasse € 2,-- mit Kulturgutschein 10 Vorverkaufsstelle für die Veranstaltungen des Kulturreferates: Gemeindeamt Höchst, Zi. 12 (Frau Lucic, Tel. 7907-23) E-Mail: kultur@hoechst.at, online: www.hoechst.at und bei allen Raiffeisenbanken, Sparkassen und über www.laendleticket.com Bus & Bahn für € 1,-- pro Tag Die Gemeinde Höchst stellt vier Maximo-Tickets allen Interessierten um je € 1,-- pro Tag zur Verfügung. Damit können alle öffentlichen Verkehrsmittel in Vorarlberg benutzt werden. Bitte die Karten telefonisch oder per Mail reservieren und im Gemeindeamt, Zi. 24, abholen. T: 05578-7907-38, M: helga.lau@hoechst.at Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Die Polizeiinspektion Höchst im Wandel der Zeit Als Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Sicherheit darf ich Ihnen, liebe Höchsterinnen und Höchster, die Polizeiinspektion Höchst vorstellen. Die Polizei ist seit 1849 (damals noch Gendarmerie Höchst) in Höchst angesiedelt. Aus der Chronik lässt sich entnehmen, dass es mit „zwei Gendarmen zu Fuß und einem zu Pferd“ begann. Damals erstreckte sich das Postenrayon von Gaißau über Höchst und Fußach nach Hard bzw. Lustenau bis nach GötzisKobel. kehrs- und Sicherheitspolizei sind wir außerdem sehr stark in der Prävention tätig. Ein Beispiel dafür ist die Umsetzung des Projekts Schülerlotsen mit unseren Partnern (Gemeinden, Schulen etc.). Unsere Ausrüstung entspricht dem aktuellen Stand der Sicherheit. So verfügen wir über vier moderne Dienstfahrzeuge, zwei Alkomaten/Vortestgeräte und ein Geschwindigkeitsmessgerät. Dank Unterstützung durch die Gemeinde sind wir seit mehreren Jahren im ehemaligen Entbindungsheim in Höchst, Franz-Reiter-Straße 15a untergebracht. Die Polizeiinspektion Höchst mit den Dienstfahrzeugen terstützung bedanken. Denn polizeilicher Erfolg ist eng mit den Bürgern der Gemeinde verbunden. Durch Ihre Mithilfe können wir Straftaten klären und den Straßenverkehr sicherer machen. Sollten Sie Fragen zum Thema Sicherheit oder Kriminalprävention haben, beantworten wir diese sehr gerne – kommen Sie vorbei. Ihre Polizeiinspektion Höchst Michael RÖSLER, KontrInsp Inspektionskommandant 16 Beamte/innen Mittlerweile betreuen wir mit 16 Beamten und Beamtinnen ca. 13.000 Einwohner des Rheindeltas. Durch die Grenznähe zur Schweiz hatten wir im Bereich der Sicherheit immer eine besondere Stellung, die etliche Sonderverwendungen mit sich brachte. So verfügen wir über Spezial-Beamte in den Bereichen „Suchtmittelbekämpfung“, „Spurensicherung“, „Einsatzeinheit“ und über Motorradfahrer. Wir pflegen sehr gute Kontakte zu unseren Schweizer Polizeikollegen, da Kriminalität vor Grenzen nicht Halt macht. Neben unseren allgemeinen Aufgaben wie Kriminal- Ver- Fakten zu 2011 Im vergangenen Jahr 2011 bearbeiteten wir ca. 600 Gerichtsdelikte und ca. 1700 Verwaltungsakte. Zudem mussten 232 Verkehrsunfälle mit Verletzungen bzw. Sachschäden bearbeitet werden. Aufgrund unseres jungen und engagierten Teams konnten im Vorjahr 63,2 % der angefallenen Gerichtsdelikte geklärt werden. Dabei wurden auch einige Seriendelikte geklärt, welche sich über das ganze Bundesgebiet sowie auch ins Ausland erstreckten. Abschließend möchte ich mich bei Ihnen für Ihre Un- Polizei Höchst bei der Ausbildung von Schülerlotsen Kategorie F1 (Babyraketen, Kinderfeuerwerk). Feuerwerk der Kategorie F2 ist erst ab 16 Jahren erlaubt. Alle Feuerwerkskörper sind mit der entsprechenden Markierung versehen. Feuerwerke sind in der Nähe von Kirchen und Altersheimen verboten. Ebenfalls streng verboten ist die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände und Sätze in der Nähe von leicht entzündlichen oder explosionsgefährdeten Gegenständen, Anlagen und Orten. Dazu zählen insbesondere alle Tankstellen. 11 Pyrotechnikgesetz Zum bevorstehenden Silversterabend möchte die Gemeinde an die Bestimmungen des Pyrotechnikgesetzes erinnern. Grundsätzlich wird darum ersucht, auf jene Personen Rücksicht zu nehmen, die unter der Lärmbelästigung leiden. Altersbeschränkungen Das Pyrotechnikgesetz genehmigt Kindern ab 12 Jahren lediglich Feuerwerk der Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Höchster interkulturelles Frauencafé erlebte Ansturm „Wir sind überwältigt von der Anzahl der Frauen, die das interkulturelle Frauencafé ‚FRAUEN.Gespräche.’ in Höchst besucht haben.“ Das war der einstimmige Tenor des Projektteams, das im Novembercafé alle Hände voll zu tun hatte. Über 60 Frauen drängten sich in den Räumen der Kinderstube in Höchst eng zusammen, um dem Referat von Frau Dr. Maria Uhl und der professionellen Übersetzung von Frau Zeynep Güven zuzuhören und im Anschluss daran sehr persönliche Fragen zu stellen. Das Thema, „Ich bin am Boden – Wie erkenne ich eine Depression? Wer hilft mir?“, war von vielen Frauen gewünscht worden. Wie brisant das Thema ist, Unterstützt wurde das Team wieder von der Höchster Bücherei, die den anwesenden Frauen Fachliteratur zu dem Thema präsentierte. Im Anschluss an den offiziellen Teil saßen und standen die Frauen noch lange beisammen, diskutierten oder genossen ein paar Häppchen des reichhaltigen Buffets bei einer Tasse Kaffee oder Tee. bestätigt auch die WHO, die für das Jahr 2020 die Depression auf Platz zwei der größten Gesundheitsprobleme setzt. Für die Angehörigen depressiver Menschen stellte Frau Inge Kohler den Verein HPE vor, der Hilfe und Beratung für die Familien und Freunde der Erkrankten anbietet, also für die Mit-Betroffenen. Der Verein arbeitet ehrenamtlich, Beratungen sind somit kostenlos. Blick auf die Bücherauswahl zum Thema, zur Verfügung gestellt von der Bücherei Höchst mende Jahr ist schon auf Schiene“, erzählen Edith Schallert und Christiane Grabher, die Projektleiterinnen des Frauencafés. „Spannende und entspannende Themen haben wir schon zusammengetragen. Bereits am 9. Jänner 2013 starten wir mit einem für uns Frauen besonders wichtigen Thema: Ganz Frau sein – ganz gesund!“ Die Höchster Ärztin Dr. Linda Motazed nimmt sich nach einem kurzen Einstiegsreferat Zeit, Fragen zu Themen wie Pubertät, Wechseljahre, Vorsorge, Osteoporose etc. zu beantworten und mit den Frauen zu diskutieren. Neben all diesen brennenden Fragen kommt natürlich wie immer die Begegnung mit den anderen Frauen bei Kaffee und Kuchen nicht zu kurz. Das Café, das bis zum Sommer noch in der Kinderstube Höchst seinen Platz findet, ist geöffnet von 14:30 – 17:00 Uhr. Die Frauen des Projektteams freuen sich auf den Besuch vieler interessierter offener Frauen, die gerne einen informativen Nachmittag in entspannter Atmosphäre genießen möchten. Planung für 2013 Referentin Dr. Maria Uhl „Die Planung für das kom- Am 13. Oktober 2012 fand zum achten Mal der Höchster Rundenlauf statt, welcher erstmals vom „Leichtathletik-Team“ der TECNOPLAST Turnerschaft Höchst veranstaltet wurde. Nachbericht zum 8. Höchster Rundenlauf anstalter allen Läufern und Sponsoren, für ihr Mitlaufen und die finanzielle Unterstützung aussprechen. Ein besonderer Dank gilt allen Sponsoren des 8. Höchster Rundenlaufs: Autohaus Hagspiel, Bgm. Werner Schneider, Dornbirner Sparkasse Filiale Höchst, Kunststofftechnik Grabher, Spiegel GmbH, FPÖ Höchst, QV – Stadel, Firma J. Blum GmbH, Firma Klaus Rettenhaber, Christian Fröwis (Firma InnoNav), Dieter Salzmann, Blaha Hof, Dietmar Brünning, Erich Helbok, Kneipp Aktiv Club, Cafe Alte Schule, Scania Österreich, Alfi’s Werkstatt, Christina Blum, blum FC Höchst, Carini Etiketten, Bösch Malermeister, Schiverein Höchst, Feuerwehr Höchst, Manfred Hannesschläger (Firma SIKO), Kirchenchor St. Johann, Zahntechnik Helbok, Pfarre Gaißau (Rikard Toplek), Hagenbucher Gaißau, Tischlerei Stefan Brunner, Futtermax, SVÖ Hundesportverein Rheindelta, Frisiersalon Andrea Sturn und VKW. Die Turnerschaft Höchst freut sich schon auf das nächste Jahr und hofft wieder auf eine große Teilnehmerzahl! Insgesamt waren 252 Läufer am Start, die gemeinsam über 1.600 Runden gelaufen sind. Dem Verein Sonnenblume konnte ein Scheck mit der stolzen Summe von rund € 6.200,00 überreicht werden. Ein großes „Dankeschön“ möchten die Ver12 Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Krankenpflegeverein feierte seltenes Dienstjubiläum Am 1. Dezember durfte der Krankenpflegeverein Rheindelta ein seltenes und besonderes Jubiläum feiern. 25 Jahre ist „unsere“ Elisabeth, DGKS Elisabeth Schwendinger, in der Hauskrankenpflege in der Region Rheindelta für kranke und hilfsbedürftige Menschen im Einsatz. Nur wenige in diesem anspruchsvollen und auch in jeder Hinsicht anstrengenden Beruf können auf so viele Jahre – sicher viele davon erfüllte, aber manchmal auch schwierige – zurückblicken. Wir fragen uns, wie hat sie das nur geschafft? Durch ihr engagiertes Dabeisein hat sie unseren Verein wesentlich mitgeprägt. Viele Menschen im Rheindelta verbinden mittlerweile die Hauskrankenpflege mit Elisabeth Schwendinger. Wir vom Krankenpflegeverein – und da sprechen wir sicher zahlreichen Menschen aus dem Herzen – können uns nur herzlich bedanken für ihre Menschlichkeit, ihre Professionalität, ihre Flexibilität und ihr Durchhaltevermögen. Danke, Elisabeth, und bleib bitte weiterhin in unserer Mitte! Team Krankenpflegeverein Rheindelta Obrau Adelheid Wlcek mit DGKS Elisabeth Schwendinger und Renate Amann, Pflegeleitung (von links) Welcher Rhein darf’s denn sein? Eine Umfrage ermittelt die Wünsche der Rheintaler an ihre „Lebensader“. Wenn in den nächsten Jahrzehnten der Hochwasserschutz am Alpenrhein ausgebaut wird, sollen auch die Bedürfnisse der Anwohner berücksichtigt werden. Deshalb hat die Internationale Rheinregulierung IRR in einer Umfrage den Puls der Rheintaler gefühlt. Grundwasserversorgung und „Natürlichkeit des Rheinvorlandes“ sind beidseits des Rheines wichtig. Die Rheintaler sind gut informiert über ihren Fluss, seine Gefahren und das Ausbauprojekt „Rhesi, Rhein – Erholung und Sicherheit“. 98 Prozent wähnen sich darüber informiert, ob ihr Wohnhaus von einem Hochwasser direkt betroffen wäre – und das beidseits des Rheins. Nationale Unterschiede gibt’s dann aber in der Abwägung der Gefahr. wasserschutzes am Rhein besteht auch die Möglichkeit, den Fluss und seinen Verlauf neu zu gestalten, ihn – mindestens teilweise – zu renaturieren und für die Freizeitgestaltung attraktiver zu machen. Kaum jemand wünscht mehr Parkbänke oder Liegewiesen. Stattdessen sollen die Planer in erster Linie „die Natürlichkeit des Rheinvorlandes beachten“. Daneben sollen sie „die Grundwasserversorgung sichern“ – das ist den Schweizern wichtiger als den Vorarlbergern. An dritter Stelle soll „die landwirtschaftliche Nutzung erhalten“ bleiben. Auch wünschen sich besonders die Vorarlberger, dass die Wasserqualität des Rheins verbessert wird. Immerhin 50 % der Befragten meinen auch, dass der Rhein derzeit kein natürlicher Fluss sei. 13 Der Gefahr bewusst Während vier von fünf Vorarlbergern jederzeit mit einem Hochwasser rechnen, ist in der Schweiz jeder Dritte der Meinung „es wird schon nicht so schlimm werden“. Überraschend sorglos sind in der Schweiz die 16 bis 20jährigen, am meisten Sorgen machen sich Vorarlberger über 60 Jahre. Der Ausbau des Hochwasserschutzes ist in Vorarlberg für 87 Prozent sehr wichtig oder wichtig, in der Schweiz für 79 Prozent. Mit dem Ausbau des Hoch- Lebensader Rhein Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Wir gratulieren unseren Jubilaren In den vergangenen Wochen konnten Bürgermeister Werner Schneider und Vizebürgermeister Herbert Sparr fünf Höchster Ehepaaren zur Feier der Goldenen Hochzeit gratulieren. Ein Paar beging das 65. Hochzeitsjubiläum. Ernst und Annilies Hildebrand Hofgarten 9, feierten am 25. Oktober das Fest der Goldenen Hochzeit. Franz und Anny Grubmüller Gaißauer Straße 29, feierten am 10. November das Fest der Goldenen Hochzeit. Josef und Ruth Dullnig Im Dorf 3, feierten am 10. November das Fest der Goldenen Hochzeit. Arthur und Theresia Raich Frühlingstraße 12, feierten am 22. November das 65. Hochzeitsjubiläum. Werner und Eva Düringer Gärtnerweg 7, feierten am 23. November das Fest der Goldenen Hochzeit. Johann und Anna Brunner Fliederweg 4, feierten am 29. November das Fest der Goldenen Hochzeit. VS Höchst Unterdorf – Partnerschule in Albanien Die Renovierung unserer Partnerschule ist abgeschlossen. Am Sonntag, den 14. 10. 2012, konnte die Volksschule in Dobre im Norden von Albanien feierlich eröffnet werden. Finanziert wurde der Umbau durch die VS Höchst Unterdorf, das Land Vorarlberg und die Freundschaftsgesellschaft für Albanien. Ich bedanke mich recht herzlich bei der Jugendmusik, bei der Gemeinde und 14 bei allen Schülern, Eltern und Lehrerinnen meiner Schule. Danke an alle für die Unterstützung und Mithilfe, damit dieser Schulumbau verwirklicht werden konnte. Die Freude der Kinder und Lehrer ist riesengroß und lässt sich mit Worten gar nicht beschreiben. Vielen Dank auch an das Land Vorarlberg und an die Freundschaftsgesellschaft für Albanien. Dir. Helga Bellak Dir. Helga Bellak mit albanischen Schulkindern bei der Eröffnung der renovierten Schule in Dobre. Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Ein Tag auf der Apfelfarm von Jens und Veronika Blum Die Kinder der 1c- und 2cKlasse der Volksschule Höchst Kirchdorf besuchten im Oktober den Qualitätsobstbauer Jens Blum. Hautnah erfuhren sie den Weg des Apfels vom Apfelbaum bis in den Supermarkt, wo sie verkauft werden. Die Apfel-Sortiermaschine demonstrierte, wie die Äpfel nach Größe und Gewicht aussortiert werden. Eine Geschmacksprobe verriet gleich: Hier wurde beste Arbeit geleistet! Ihren Schönheitsschlaf halten die verschiedenen Apfelsorten, wie zum Beispiel Elstar, Braeburn uvm., in einer Kühlkammer. Darin bleiben sie knackig und frisch. Diesen himmlischen Duft werden wir wohl nicht mehr vergessen. Das Highlight war natürlich das Apfel-Traktorzügle, mit dem wir alle gemeinsam zur Apfelplantage tuckerten. Alle sangen, lachten und genossen die herrliche Fahrt durch die Natur. Die Kinder konnten sich sogar als Erntehelfer bewähren. Kein „leichter“ Job, wie die Kinder feststellen mussten. Die gepflückten Äpfel durften die Kinder sogar mit nach Hause nehmen. Unterwegs mit dem Höchster Apfelzügle Zum Schluss überraschte Veronika Blum die rund 40 Kinder und sechs Begleitpersonen mit selbstgemachtem Saft und heißen Wienerle. Das hat geschmeckt! Für uns alle war es ein unvergesslicher und ganz besonderer Ausflug! Danke für diesen tollen Tag, Jens und Veronika! Die Kinder der 1c und 2c mit Anna Waibel und Britta Bösch Durchblicke in der Apfelplantage Verpflegung für die jungen Besucherinnen und Besucher Kletterspaß im Garten 15 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Fasnatzunft Höchst – mehr Freude in den Alltag bringen Mit der Gründung der Fasnatzunft am 11.11.1968 durch Albert Nagel, Bruno Blum, Kurt Bührle und einige andere honorige Herrn wurde der Höchster Bevölkerung mehr Freude und Abwechslung in ihren Alltag gebracht und das ist bis heute so. Nur mit einem guten Zusammenhalt im Verein ist es immer wieder möglich, Großveranstaltungen zu organisieren wie z. B. Umzüge, Narrentag oder die Landesgardegala – die wir auch im kommenden Jahr am 23. Februar abhalten dürfen! Das erste Höchster Prinzenpaar 1969 Gerda und Edwin. 2013 regieren Daniel und Steffi. Vor allem für die Garden und Schalmeien ist es natürlich ganz besonders wichtig ihre Märsche und Showtänze nach den vielen Proben, auf der Bühne zu zeigen. Dazwischen werden die Ballgäste immer wieder mit verschiedenen Sketchen einiger unserer Mitglieder bestens unterhalten. Jedes Jahr wird ein neues Prinzenpaar gekürt und seit dem ersten Prinz Edwino und Prinzessin Gerda bis zum aktuellen 45. Prinz Daniel von Hostede und Prinzessin Stephanie ist es für jedes Prinzenpaar eine große Freude, Ehre und ein unvergessliches Erlebnis eine Fasnatsaison „adelig“ zu sein. Mit der Gründung der Kindergarde, der Teenygarde, der Prinzengarde und der Schalmeien wurden Meilensteine in der Fasnatzunft geschaffen. Somit wurden auch besonders wichtige Grundsteine gelegt, damit sich bereits junge Menschen in frühen Jahren in den Verein einbinden können. Zunftball als Höhepunkt Ein Höhepunkt jeder Fasnat ist der Zunftball, der in der kommenden Fasnat bereits zum 45. Mal stattfindet. Mit großem Engagement und tollem Einsatz vieler Zünftlerinnen und Zünftler wird die Rheinauhalle dekoriert, Themenbars und Bühne aufgebaut und zur Freude des Publikums ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Bruno Blum, Kurt Bührle und Albert Nagel als Mitbegründer der Fasnatzunft Fasnat-Termine 2013 12. Jänner 2013 Schlüsselübergabe am Kirchplatz 19. Jänner 2013 45. Zunftball in der Rheinauhalle 20. Jänner 2013 Seniorenzunftball der Gemeinde Höchst 26. Jänner 2013 Schalmeienparty in der Rheinauhalle 23. Februar 2013 Landesgardegala in der Rheinauhalle Zunftball-Karten Karten für den Zunftball 2013 sind ab 2. Jänner 2013 bei den Vorverkaufsstellen Blumen Brunner, Alte Schule, ADEG-Konsum und Café Schallert um € 15,-- erhältlich. Die Fasnatzunft Höchst freut sich natürlich immer über neue Mitglieder. Bitte informieren Sie sich über unsere Homepage: Marcel Janser, Präsident der Fasnatzunft Höchst (rechts), mit Michel Stocklasa, dem Präsidenten der Vorarlberger Faschingszünfte 16 www.fasnatzunft-hoechst.at Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Schülerlotse zu sein ist toll und eine wichtige Aufgabe. Es erfordert Pünktlichkeit und man muss bei der Sache sein, denn man darf erst dann auf die Straße gehen, wenn das Auto steht. Kindergarde Leitung: Sandra Weinhandl und Monika Prutti Mädchen ab 6 Jahren, Training 1 x in der Woche von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr ab Schulanfang bis Jänner in der Turnhalle Volksschule Kirchdorf, Keine Vorkenntnisse notwendig. Leider kommen wir nur einmal in der Woche dran, weil wir sechs Lotsenpaare sind. Danke an alle Autofahrer für ihre Rücksicht auf uns Kinder, aber auch ein herzliches Dankeschön an die Polizei Höchst, die uns ausgebildet hat. Sarah & Celine von der Volksschule Kirchdorf Schülerlotsen an sämtlichen Schulen in Höchst Teenygarde Leitung: Anja Linder und Linda Aichmaier Mädchen ab 12 Jahren, Training 1 x in der Woche von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr ab Schulanfang bis Jänner in der Turnhalle Volksschule Kirchdorf. Im Zuge des durch die Polizeiinspektion Höchst durchgeführten Schülerlotsenprojektes wurden nunmehr an allen Schulen in Höchst Schülerlotsen ausgebildet. Dafür zuständig war die Polizeiinspektion Höchst. Inzwischen erhielten sechs Schülerinnen und Schüler der VS Unterdorf die Ausbildung zu Schülerlotsen. 20 Schüler der Mittelschule Höchst sorgen jeden Morgen beim Schutzweg am Kirchplatz für Sicherheit. Zwölf Schüler der VS Höchst Kirchdorf sorgen beim Schutzweg in der Konsumstraße/Küferstraße bzw. Konsumstraße/Riedstraße für das gefahrlose Überqueren des Schutzweges. Im Sinne der Verkehrssicherheit ruft die Polizeiinspektion Höchst alle Verkehrsteilnehmer zur besonderen Rücksicht auf und bedankt sich bei der Gemeinde Höchst sowie dem Kuratorium für Verkehrssicherheit für die Unterstützung und Bereitstellung der Ausrüstungsgegenstände. Ein besonderer Dank gilt den teilnehmenden Schulen und nicht zuletzt den Schülern selbst, für die äußerst angenehme Zusammenarbeit. Die Polizeiinspektion Höchst wünscht allen Schülerlotsen viel Spaß und ein unfallfreies Ausüben ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit. Prinzengarde Leitung: Bettina Wurzer und Rebecca Barth Mädchen ab 16 Jahren, Training 2 x in der Woche von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr von August bis Dezember in der Turnhalle Volksschule Kirchdorf. Schalmeienzug Leitung: Philip Schlegel und Tobias Gassner Burschen ab 18 Jahren, Probe 2 x in der Woche von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr von September bis März im Probelokal beim Raiffeisenlager in Höchst Schülerlotsen der Mittelschule Höchst 17 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Gemeindebedienstete können sich wehren Ein voller Erfolg war die Einladung der Gemeinde Höchst für den Kurs „Selbstverteidigung für Frauen“ im Gemeindedienst. An zwei Abenden im November wurden die Mitarbeiterinnen der Gemeinde darüber unterrichtet, wie sie sich wirkungsvoll gegen Übergriffe zur Wehr setzen können. Die Kosten für den Kurs übernahm die Gemeinde. Josef Klotz, Sektionsobmann des Polizeisportvereins Vorarlberg, Sektion Judo, gab den Frauen an den zwei Abenden wertvolle Tipps zur Selbstverteidigung. Selbstverständlich wurden die Abwehrgriffe und Tricks auch praktisch geübt. Josef Klotz stellte sich dabei jeweils als Sparringspartner zur Verfügung. Folgende Inhalte wurden den Teilnehmerinnen an den beiden Abenden vermittelt: Die Mitarbeiterinnen der Gemeinde wurden mit verschiedenen Methoden der Selbstverteidigung vertraut gemacht. Im Clinch mit dem Trainer l Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit stärken l Vermittlung der Grundregeln der Selbstbehauptung l Spezielle Abwehrtechniken l Notwehr: Wann? Und in welchem Maße? l Natürliche Verteidigungsbereitschaft l Umgang mit dem Pfefferspray Bürgermeister des Bezirkes Bregenz tagten in Höchst Vor kurzem fand die Bürgermeister-Tagung der BH Bregenz auf Einladung unseres Bezirkshauptmannes Dr. Elmar Zech in Höchst statt. Die fast vollzählig erschienen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wurden mit zwei Referaten zu den Themen „Schulentwicklung“ durch BSI Wolfgang Rothmund und „Forstwesen“ durch Dipl.-Ing. Peter Feuersinger bestens über die neuesten Entwicklungen informiert. 18 Auch Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech und die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter der BH Bregenz informierten über aktuelle Entwicklungen in der Landes- und Gemeindeverwaltung. Diese jährliche Veranstaltung dient neben der Information auch dem Gedankenaustausch zwischen der Behörde und den Gemeinden. Auch der Dialog zwischen Bürgermeister Werner Schneider begrüßt seine Kolleginnen und Kollegen zur Tagung im Pfarrsaal. den Gemeinden wird in dieser Veranstaltung gefördert und von allen Beteiligten gerne wahrgenommen. Ein Danke an das Team der BH Bregenz für diese Informationsveranstaltung. Bürgermeister Werner Schneider Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST 19 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Hilfe für bedürftige Menschen in der Region Bei einer kleinen vorweihnachtlichen Feier, mitgestaltet von der Volksschule Hard Markt, überreichten der Vorstandsdirektor Gernot Uecker und die Bankstellenleiter der Raiffeisenbank am Bodensee EUR 6.000,-- an soziale Einrichtungen in den Gemeinden Hard, Lauterach Höchst, Fußach und Gaißau. Der Verzicht der Raiffeisenbank auf Weihnachtskarten sowie auf Weltspartagsgeschenke an Erwachsene ermöglicht die großzügige Unterstützung. Für die Geldspenden bedankten sich die Vereine herzlich bei der Raiffeisenbank am Bodensee – Krankenpflegeverein Hard, Gemeinde Hard (Sozialfonds für bedürftige Menschen), Krankenpflegeverein Lauterach, mitnand Lauterach, der Krankenpflegeverein Rheindelta, MOHI-Fußach und die Gemeinde Höchst (Adventkonzert). Für den weihnachtlichen Adventzauber den die Schüler mit den Lehrern der Volksschule Hard Markt mit ihren aufwendigen Dekorationen in die Bankstelle Hard gebracht haben, möchte sich die Raifffeisenbank am Bodensee recht herzlich bedanken. Spendenübergabe bei der Raiffeisenbank am Bodensee: Bernd Wiedemann, Raiba Fußach, Julia Murnig, Mohi Fußach, Christoph Schnetzer, Raiba Gaißau, Adelheid Wlcek, Krankenpflegeverein Rheindelta, und Vizebürgermeister Herbert Sparr (von links) Spende für das Ortshilfswerk Die Dornbirner Sparkasse unterstützt Bedürftige. Wie schon in den Vorjahren erhielt auch heuer Bürgermeister Werner Schneider von der Dornbirner Sparkasse einen Spendenscheck in der Höhe von € 2.200,-. Überreicht wurde der Scheck von Raimar Grabherr, Filialleiter in Höchst. Unerwartete Schicksalsschläge, Armut und Not gibt es überall. Die Gemeinde Höchst erhält durch die Spende die Möglichekit, vor den Weihnachtsfeiertagen bedürftigen Bürgerinnen und Bürgern unter die Arme zu greifen. „Die Förderung des Gemeinwohls ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir wünschen uns, dass dieses Geld direkt bei jenen ankommt, die dringend Hilfe benötigen“, so die Vorstände Werner Böhler und Harald Giesinger. Dieser Bitte kommt die Gemeinde Höchst gerne nach. Bürgermeister Werner Schneider mit Raimar Grabherr von der Sparkasse Dornbirn, Filiale Höchst e5-Team Vorstellung Christoph Grabher-Meyer Durch meine Ausbildung als EUREM-Energiemanager und berufliche Tätigkeit als Regelungstechniker möchte ich mein Wissen in der Gemeinde einsetzen bzw. umsetzen. Ziel meiner Tätigkeit ist 20 es, ein Stück „Gemeinde Höchst“ energietechnisch mitzugestalten und die Lebensqualität im Alltag zu verbessern. Im e5-Team können Schwachstellen gefunden und mit praktikablen Lösungen beseitigt werden. Einsparung von Energie ist in vielen Bereichen möglich. Je nach Lebenslage gibt Christoph Grabher-Meyer es unterschiedliche Möglichkeiten und Lösungswege, durch die Änderung von Gewohnheiten oder Einsatz von geringen finanziellen Mitteln eine Einsparung zu erreichen. „Nicht nur ein Weg ist der richtige! Es gibt viele Wege.“ Jede Einsparung, und ist diese noch so klein, ist ein Erfolg.
  1. gemeindeinformation
Höchst_Gemeind...o_201 Höchst 14.05.2013 14.05.2013, 10:50 Amtliche Mitteilung der Gemeinde Höchst Gemeinde Info HOCHST .. Nr. 31 – Dezember 2011 Der Weg in ein neues Jahr Das Redaktionsteam der Gemeinde-Info Höchst wünscht allen Leserinnen und Lesern einen besinnlichen und freudigen Weg in das neue Jahr 2012 mit einem Fotomotiv, das uns Dr. Peter Weber zur Verfügung gestellt hat. www.hoechst.at – gemeindeamt@hoechst.at Aus dem Inhalt Leitbild Kinder- und Schülerbetreuung CD mit Orgelwerken vorgestellt Kulturenfest an der Volksschule Kirchdorf Schulkinder aus den beiden Höchster Volksschulen präsentierten in Gaißau tolle Beiträge zum „Miteinander der Generationen im Rheindelta“ (Seite 3). MOHI Höchst wird gut angenommen Adventsingen 2011 mit Rekordergebnis Das Rheindelta als Schulzimmer 2 5 8 9 12 15 Gemeinde Info HÖCHST Liebe Höchsterinnen und Höchster! Ich möchte die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, um Danke zu sagen. Ich bedanke mich bei allen Vereinsfunktionären und in Vereinen tätigen Personen für ihre überaus wertvolle Arbeit. Ich bedanke mich bei den Institutionen Feuerwehr und Rotes Kreuz für den ganzjährigen Einsatz und die nicht immer leichte Aufgabe. Ich bedanke mich bei allen, die sich für unsere Jugend einsetzen – bei der Kleinkinderbetreuung, in unseren Kindergärten und Schulen. Dezember 2011 Ich bedanke mich auch bei allen Personen, die sich um das Wohlergehen unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger bemühen. Ich bedanke mich bei allen politischen Mandataren und Mandatarinnen, die sich ehrenamtlich unserer Gemeinde annehmen. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unserer Gemeindeorganisation. Jede und jeder erfüllt eine wichtige Aufgabe. So wünsche ich allen Höchsterinnen und Höchstern gesegnete Weihnachten, Gesundheit und Erfolg im Neuen Jahr 2012. Ihr Bürgermeister Werner Schneider Leitbild zur Kinder- und Schülerbetreuung in Höchst „Die Bildung und Betreuung der Kinder ist ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen. Die Gemeinde Höchst unterstützt mit ihrem Betreuungsangebot die Familien in ihren Erziehungsaufgaben. Dabei kommt allen Familienformen die gleiche Unterstützung zu.“ Das ist einer der Grundsätze, die im neuen Leitbild der Kinder- und Schülerbetreuung in Höchst festgeschrieben sind. Höchst will weiterhin eine besonders familienfreundliche Gemeinde bleiben und das Angebot ausbauen und anpassen. Dabei gibt es keine Unterschiede zwischen öffentlichen und privaten Einrichtungen: Wo sinnvolle Abeit für Kinder und Jugendliche geleistet wird, steht die Gemeinde gerne dahinter. Für Höchst steht dabei die Qualität im Vordergrund. Nur so kann zum Wohl der Kinder und der Familien gearbeitet werden. sind Maßnahmen vorgesehen, den Raumbedarf für die Schülerbetreuung zu verbessern. Natürlich ist besonders der Kinder-Campus in Zukunft wesentlicher Bestandteil der Kinderbetreuung in unserer Gemeinde. Zusammenarbeit wichtig Weil auch die finanziellen Anforderungen laufend steigen, ist Zusammenarbeit ein Gebot der Stunde. So lassen sich vorhandene Möglichkeiten gut nutzen. Deshalb steht auch das Projekt „Bildungsregion Rheindelta“ zur Diskussion. Möglichst reduzierte Administration, leichter Zugang zu den Betreuungseinrichtungen sind Beispiele für diese Vorhaben. Sehr geehrte Höchsterinnen und Höchster! Mit großer Freude darf ich Ihnen mitteilen, dass das Leitbild und die Entwicklungsplanung für „Kinder – und Schülerbetreuung in Höchst“ fertiggestellt ist. Diese Arbeit entstand auf sehr breiter Basis. Alle hier in Höchst tätigen PädagogInnen und Kinderbetreuerinnen konnten sich einbringen. Auch Sie, geschätzte Mitbürger, haben durch die Rücksendung des Fragebogens einiges dazu beigetragen. So wird es uns möglich sein, optimale Lösungen für die unterschiedlichsten Be- dürfnisse der Eltern und Kinder für die Zukunft zu bieten. Dieses Leitbild gibt uns Orientierung für alle Vorgänge im Handlungsbereich der Gemeinde, die Kinder und Jugendliche von der Geburt bis zum 15. Lebensjahr betreffen. Es ist für mich ein großes Bedürfnis, mich noch einmal bei allen Beteiligten recht herzlich für die gute Zusammenarbeit zu bedanken! Ganz besonders auch bei Frau Johanna Neußl vom Pro Team des IfS, für ihre professionelle Begleitung. Das Leitbild finden Sie auf unserer Homepage: www.hoechst.at Selbstverständlich ist das Leitbild auch im Gemeindeamt erhältlich. Karin Rezniczek Vizebürgermeisterin Integration fördern In Höchst bestehen zahlreiche Initiativen für die Integration. Ob Kinder mit besonderen Bedürfnissen oder mit Migrationshintergrund – hier bedarf es weiterer Bemühungen. Ganztagesformen Vermehrt gefragt sind Formen der Ganztagesbetreuung. Dies gilt für die Kleinkinderbetreuung und den Kindergarten, ebenso wie für die Schule. 2 Neubau VS Unterdorf Selbstverständlich finden sich im Leitbild auch konkrete Vorhaben wie der Neubau der Volksschule Unterdorf. Auch bei der VS Kirchdorf Dezember 2011 Gemeinde Info HÖCHST Mit Gesang und Tanz wusste die Volksschule Unterdorf zu beeindrucken. Volksschüler zum Zusammenleben der Generationen Schülerinnen und Schüler der beiden Höchster Volksschulen Kirchdorf und Unterdorf boten am 3. Adventsonntag in Gaißau tolle Beiträge. Anlass war der Weihnachtsmarkt, das Rahmenprogramm stand unter dem Motto „Miteinander der Generationen im Rheindelta“. Der attraktive Markt zwischen Rheinblickhalle und Volksschule Gaißau bot viel Abwechslung. In der Halle waren die Volksschüler aus Höchst, Gaißau und Fußach mit ihren Lehrerinnen auf der Bühne aktiv. Die Vorführungen der Volksschulkinder wurden von den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern mit viel Applaus bedacht. Die Weihnachtsbäckerei der Volksschule Kirchdorf Saal übersichtlich dargestellt. Auf der Bühne gab es Lieder und Tänze, Beiträge zum WanElmar Gehrer del unserer Alltagssprache und zu Bräuchen und Spielen. Dabei wirkte auch Heimatdichter Elmar Gehrer mit. Im Programm gab es immer wieder Hinweise, wie wichtig das Miteinander der Generationen ist. Auch die beiden Bürgermeister aus Höchst und Fußach, Werner Schneider und LAbg. Ernst Blum, ließen sich die Vorführungen nicht entgehen. 3 Sozialsprengel Rheindelta Anlass für die Präsentationen war die Vorbereitung auf den künftigen Sozialsprengel Rheindelta. Der Gaißauer Bürgermeister Reinhold Eberle hatte den Anstoß gegeben. Immerhin geht es um das Zusammenleben der Generationen in der Region, die bereits in zahlreichen Bereichen sehr gut funktioniert. Die Aktivitäten der vier Volksschulen waren in Kojen im Erklärung alter Ausdrücke und Gesangsbeiträge Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2011 Steuern und Gebühren 2012 Eigene Steuern Grundsteuer A - Hebesatz Grundsteuer B - Hebesatz Gästetaxe brutto 500 500 0,75 f 3- und 4-Jährige 5 Vormittage und 2 Nachmittage 3- und 4-Jährige 5 Vormittage und 3 Nachmittage 3- und 4-Jährige 5 Vormittage und 4 Nachmittage 27,50 f 32,00 f 36,50 f Ganztagskindergarten 3- und 4-Jährige 50,00 f 5-Jährige 30,00 f Kinderbetreuung Pinocchio 1,5 bis 3 Jahre 9 Monate werden verrechnet 2 Tage pro Woche (7.00 bis 13.00 Uhr) 30,00 f 3 Tage pro Woche (7.00 bis 13.00 Uhr) 45,00 f 4 Tage pro Woche (7.00 bis 13.00 Uhr) 60,00 f 5 Tage pro Woche (7.00 bis 13.00 Uhr) 75,00 f 3-Jährige (Stichtag 01.09. des Jahres) 27,50 f Geschwisterrabatt: Zweites zahlendes Kind: 50 % 6. Bootshafen Bootsplatz LP LP Länge Breite Liegeplatzgebühr Kategorie 1 7,00 2,10 472,75 f Liegeplatzgebühr Kategorie 2 7,00 2,30 531,84 f Liegeplatzgebühr Kategorie 3 7,00 2,40 560,20 f Liegeplatzgebühr Kategorie 10 7,00 2,80 677,26 f Liegeplatzgebühr Kategorie 4 8,00 2,90 764,82 f Liegeplatzgebühr Kategorie 5 9,00 3,00 852,26 f Liegeplatzgebühr Kategorie 6 9,00 3,10 881,75 f Liegeplatzgebühr Kategorie 7 9,00 3,20 911,70 f Liegeplatzgebühr Kategorie 8 10,00 3,20 969,32 f Liegeplatzgebühr Kategorie 9 10,00 3,40 1.027,03 f Hundesteuer ein Hund/Haushalt 35,00 f für jeden weiteren Hund 95,00 f Gebühren und Tarife 1. Wassergebühren Anschlussgebühren Anschlussgebühr Beitragssatz per lfm Rohr Anschlussgebühr Hebesatz (25%) Bezugsgebühren Wasserbezugsgebühr je m³ 213,75 f 53,44 f 0,83 f Wassergrundgebühr (monatlich) Tarif 1 0 m² bis 150 m² Nutzfläche 4,17 f Tarif 2 - 151 m² bis 500 m² Nutzfläche 6,91 f Tarif 3 - 501 m² bis 1000 m² Nutzfläche 13,42 f Tarif 4 - 1001 m² bis 3000 m² Nutzfläche 34,52 f Tarif 5 über 3000 m² Nutzfläche 67,49 f Tarif 6 - Lagerfläche und LandwirtschaftsBerufsfischer (Kategorie 3) 8,00 2,50 560,20 f gebäude über 1000 m² Nutzfläche 10,04 f Trockenliegeplatz 155,48 f Zählermiete (monatlich) KW-Zuschlag: Tarif 1 - bis 6 m³ 1,84 f Zuschlag pro KW Motorleistung 1,18 f Tarif 2 - ab 7 m³ 4,37 f Tarif 3 - Industriezähler I 14,07 f Gastplatz-Gebühren Tarif 4 - Industriezähler II 46,00 f 1.4. - 31.10. jeweils pro Tag (Gondeln max. 6 x 2 m) 4,00 f größere Boote 8,00 f 2. Kanalisationsgebühren Pauschale vom 1.11.-31.03 (außerhalb der Saison) 36,00 f Anschlussgebühren 7. Fischereipacht Anschlussgebühr Beitragssatz per lfm Rohr 400,66 f Pacht für Berufsfischer 1.350,00 f Anschlussgebühr Hebesatz 36,07 f Erschließungsgebühr Hebesatz 36,07 f 8. Müllgebühren Abfallgebühr - Grundgebühr 28,60 f Bezugsgebühren Zuschlag pro Wohnungsbenutzer 2,64 f Kanalbenützungsgebühr je m³ 2,97 f 3. Mahlzeitendienst Essen für Normalabnehmer 5,90 f Essen für Ausgleichszulagenempfänger 3,70 f Essen für Sonderfälle 7,40 f Mittagessen für HS-Schüler 4,00 f Mittagessen für VS-Schüler 3,00 f Mittagessen für Kindergarten 3,00 f 4. Mobile Altenhilfe Stundenweiser Einsatz 9,50 f Samstag, Sonn- und Feiertag 14,40 f Nachtdienst 14,40 f 5. Kindergartentarife und Kinderbetreuung Kindergarten Regelgruppe 10 Monate werden verrechnet 5-Jährige sind gratis Sperrmüll Mindestgebühr Sperrmüll pro 0,5 m³ Sperrmüll pro 1,0 m³ Sperrmüll weiterer m³ (max. 2 m³) Bauschutt - Kleinmenge Bauschutt - Höchstabgabemenge 0,5 m³ Grünmüll pro m3 Grünmüll weiterer m³ (max. 2 m³) Grünmüll Mindestgebühr Müllsack Gartenabfälle 80 L Müllsack Biomüll 8 L Müllsack Biomüll 15 L Müllsack Restmüll 20 L Müllsack Restmüll 40 L Müllsack Restmüll 60 L Gelber Sack für Firmen 6,00 f 8,50 f 14,00 f 25,00 f 5,00 f 8,50 f 8,50 f 17,00 f 5,50 f 4,80 f 0,60 f 1,10 f 1,25 f 2,50 f 3,70 f 0,44 f 4 Dezember 2011 Gemeinde Info HÖCHST Vorstellung der Doppel-CD mit Orgelmusik von J.S. Bach: Prof. Fritz Jurmann, Joe Morscher, Dr. Markus Brändle, Dr. Peter Weber, vier Mitglieder des Ensembles Capella St. Nicolaus, Feldkirch, Prof. Dr. Bruno Oberhammer, Eric Lechner, Oswald Wagner, Karin Rezniczek, Reinhard Gasser, LR Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann, Helmut Sparr (von links) Orgelwerke auf CD: Grandiose Musik perfekt eingespielt Grandiose Orgelmusik, gespielt mit Können und Begeisterung, genossen die Besucherinnen und Besucher am Montag, dem 21. November, in der Pfarrkirche Höchst. Prof. Dr. Bruno Oberhammer hatte zum 11. Konzert seiner Präsentation der gesamten Orgelwerke von J. S. Bach geladen. Im Anschluss wurde die Doppel-CD mit Chorälen und Orgelbearbeitungen aus Bachs „Orgelbüchlein“ vorgestellt. Prof. Bruno Oberhammer zeigte auf, welche Macht die Musik von Bach hat, welche Klangfülle die Riegerorgel besitzt und welche große Fähigkeiten der Organist. stellung der neuen DoppelCD in den nahen Pfarrsaal geladen. Für „Johann Sebastian Bach – Orgelbüchlein“ hat Prof. Oberhammer sämtliche Werke aus dieser Sammlung an Choralbearbeitungen auf der Höchster Orgel eingespielt. Die Choräle dazu singt jeweils die Capella St. Nicolaus, das Vokalensemble der Dommusik Feldkirch, unter Leitung von Prof. Benjamin Lack. Getragen wird die Herausgabe durch die Gemeinde Höchst. Blum Beschläge, Schertler-Alge sowie Berkmann Transporte haben ebenfalls dazu beigetragen. desrätin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann verwies in ihrem Grußwort darauf, dass Prof. Bruno Oberhammer über sein eigenes künstlerisches Wirken hinaus sein Wissen zahlreichen Musikern und Musikpädagogen weitergegeben hat. Klänge von Bach, bearbeitet für Drums und dargeboten durch Eric Lechner, bildeten den Rahmen für die kleine Feier. Viele Gratulanten beglückwünschten Bruno Oberhammer zu seinen großartigen Leistungen. Der Künstler bedankte sich ebenfalls bei allen, die mitgewirkt haben, die große Herausforderung zu meistern. Wie bei den Orgelkonzerten kommt auch beim Verkauf der CD von Prof. Bruno Zahlreiche Helfer Vizebürgermeisterin Karin Rezniczek bedankte sich bei den vielen Personen, die ihren Beitrag zum Werk geleistet haben. Kulturlan- Prof. Oberhammer spielte trotz des verletzten Fingers ein grandioses Orgelkonzert in der Pfarrkirche Höchst. Oberhammer der Reinerlös dem Sozialprojekt in Abakaliki zugute. verstärkt zur MobilitätsDrehscheibe. Dazu tragen auch die Fahrradboxen beim Bahnhof Lustenau bei, die Interessierte aus Höchst für nur € 30,- pro Jahr mieten können. Weitere Auskünfte im Gemeindeamt bei Armin Schneider, Zimmer 17, Telefon 05578/7907-39. 5 CD-Präsentation Im Anschluss wurde zur Vor- Die Bahn fährt im Halbstunden-Takt Weitere Verbesserungen brachte der seit dem 11. Dezember gültige neue Fahrplan für Höchst. Die Zugverbindung St. Margrethen-Bregenz wurde ausgebaut. Es gibt zwei neue Mittagsverbindungen, zur Hauptverkehrszeit fährt die Bahn also im Halbstunden-Takt. Für Höchster ist der Bahnhof St. Margrethen leicht erreichbar. Die Zugfahrt nach Bregenz dauert 17 Minuten, mit dem Bus geht das nicht so rasch. Stau gibt es auf der Schiene jedenfalls nie. Fahrradboxen Der Bahnhof Lustenau wird Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2011 der Höchster Volksschule Kirchdorf findet sich ein buntes Gemisch an Nationalitäten, Sprachen und Religionen. Um diese Vielfalt miteinander zu erleben, wurde zum Kulturenfest eingeladen. „Unsere Volksschule besuchen Kinder mit sechs unterschiedlichen Nationalitäten, zwölf verschiedenen Muttersprachen und sieben Religionen“, berichtet Britta Bösch. Die Junglehrerin hatte die Idee zum Kulturenfest, um bei aller Verschiedenheit das Miteinander des Feierns zu betonen. An Volksschüler feierten ein Fest der Kulturen sche Atmosphäre gesorgt, . Etliche davon waren von den Vorschulkindern gebastelt worden. Manuela Steger und Elizabet Hintner, Manusch und Ezo, plauderten und erzählten auf Deutsch und auf Türkisch, es wurde miteinander gesungen und geklatscht. Und als schließlich etwas Unruhe aufkam – bei 80 Kindern von 6 und 7 Jahren kein Wunder – war es auch schon Zeit für das bestens bestückte Buffet mit Süßem und Pikantem. Dort machten sich Mitglieder des Elternvereins nützlich, um den begeisterten Kindern die Qual der Wahl etwas zu erleichtern. Manusch und Ezo, Manuela Steger und Elizabet Hintner 80 Kinder Die Jüngsten an der Schule, insgesamt ca. 80 Kinder aus der Vorschule und den 1. Klassen, waren eingeladen, ebenso natürlich die Eltern. Viele beteiligten sich auch am Kuchenbuffet, das in der Turnhalle aufgebaut wurde. Mit dabei waren auch die Religions- und Sprachenlehrer der VS Kirchdorf. Dort hatten Lehrerinnen und zwei Erzählerinnen mit Kissen, Tüchern, Lampen und Lichtern für eine orientali6 Informationen für Eltern Die Höchster Volksschulen bieten interessierten Eltern auch hilfreiche Abende an, bei denen Lernprobleme angesprochen werden. Dieses besondere Angebot dient der Vorbeugung, es wurde von den spezifischen Lernförderlehrerinnen der bei- Britta Bösch mit Schulkindern, rechts die Auswahl am reichhaltigen Buffet den Schulen angeregt. Es geht um Leistungsdruck, um Rechenschwächen sowie um die Sprache. Dezember 2011 Gemeinde Info HÖCHST Infomappe für Bauleute Die e5 Gemeinde Höchst bietet den zukünftigen Bauherrn bzw. Bauherrinnen eine „Infomappe für Bauleute“ an, welche grundsätzliche Informationen über Bauen, Sanieren und Wohnen bietet, bevor ein Planer beauftragt wird. Diese Mappe informiert zielgerecht und frühzeitig über die Möglichkeiten des nachhaltigen Bauens. Sie beinhaltet diverse Richtlinien, u.a. die Energieförderungsrichtlinie, die Wohnhaussanierungsrichtlinie und die Neubauförderungsrichtlinie. Ebenso wird ein kleiner Einblick zu den Themen Baugrundlagenbestimmung, Energieausweise, Gebäudeausweis, Heizwärmebedarf, U-Wert und Passivhaus gegeben. Die Broschüren erhalten Sie kostenlos im Bauamt der Gemeinde Höchst, Zimmer 16. Ing. Helmut Lenzi und Baumeister Gerhard Wimmersberger geben Ihnen gerne Auskunft. Mit der kostenlosen Abgabe dieser Infomappen wird der Bauherr besonders im Bereich energieeffizientes Bauen informiert. Der Bauherr unterstützt damit die Umweltziele der Gemeinde Höchst. -Team Höchst Die erste Sitzung des e5Teams der Gemeinde hat am 30. November 2011 stattgefunden. Ziel war die Festlegung der Arbeitsschwerpunkte für das kommende Jahr. Die laufende Verbesserung der Bedingungen für Bus-, Bahn- und Radfahrer, der Umstieg auf erneuerbare Energie und energetische Mindeststandards für Gemeindegebäude, nachhaltige Materialbeschaffung in Bauhof und Gemeindeamt, eine kommunale Energieund CO2-Bilanz sowie die Grundlagen für Energieleitbild und Energiestrategie stehen 2012 auf dem Plan. Grundsätzlich wird die Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen sowie die Einbindung der Bürger eine zentrale Rolle in den Klimaschutz-Aktivitäten der Gemeinde Höchst spielen. In den nächsten Ausgaben werden wir die Mitglieder des e5-Teams näher vorstellen. 7 Gudrun Koch, Roswitha Schneider und Siegi Ruepp wurden verabschiedet. Direktor und Lehrerinnen verabschiedet Drei verdiente Höchster PädagogInnen traten in den Ruhestand. Am 24. November verabschiedeten die Gemeinde Höchst und die Lehrerinnen der VS Kirchdorf Direktor Siegi Ruepp im Rahmen einer kleinen Feier im Glashaus in den Ruhestand. Siegi Ruepp hat viele Jahre in Höchst als Pädagoge gewirkt. Die vergangenen drei Jahre leitete er die Volksschule Kirchdorf. Mit ihm traten auch Roswitha Schneider und Gudrun Koch in den Ruhestand. Beide hatten als Lehrerinnen an der VS Kirchdorf gewirkt. Bürgermeister Werner Schneider dankte Dir. Ruepp und den beiden Lehrerinnen für das immer bewiesene große Engagement. Im Bild oben: Bürgermeister Werner Schneider, Gudrun Koch, Siegi Ruepp, Roswitha Schneider, Vizebürgermeisterin Karin Rezniczek und Bezirksschulinspektor Wolfgang Rothmund (von links). Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2011 HöchstFußach Benevit: Gerüstet für das Pflegeheim Rheindelta Die Geschäftsleitung von Benevit freut sich sehr über das Vertrauen der Gemeindevertreter/innen von Höchst und Fußach, die ihr die Leitung des zukünftigen Pflegeheims Rheindelta übertragen haben. Die Mitglieder der Steuerungsgruppe für das Projekt haben für das zukünftige Pflegeheim folgende Leitidee entwickelt: „Unser Bestreben ist, dass sich alle Menschen im Pflegeheim Rheindelta wohlfühlen. Deshalb stehen gute Betreuung und Pflege im Vordergrund. Wir stellen die Qualität auf Dauer sicher. Unser Angebot richtet sich nach den Bedürfnissen jedes einzelnen unserer Bewohner. Wir passen das Angebot veränderten Lebenssituationen an.“ Fröhliche Stimmung nach einem der Workshops Heimkonzept erarbeitet Benevit-Geschäftsführer Dipl.-Ing. ETH Manfred Zumtobel hat aufbauend auf dieser Leitidee ein Heimkonzept ausgearbeitet, das die Grundlage für die weiteren Planungsarbeiten darstellt. Auch im Altenwohnheim Höchst sind eine positive Erwartungshaltung und eine deutliche Aufbruchstimmung spürbar. Alle Mitarbeiter/innen haben lange auf den „Startschuss“ gewartet und freuen sich jetzt auf einen zügigen Fortschritt bei der Realisierung des neuen Pflegeheims Rheindelta. Dipl.-Ing. Manfred Zumtobel, GF Benevit Sylvia Dietrich, Leiterin Altenwohnheim Sozialberaterin Christiane Huber-Hackspiel aus Bregenz ein „Vorbereitungsprogramm für den Umzug ins neue Pflegeheim“ durch. Benevit-Mitarbeiterinnen gemeinsam am Werk. Ablauf: • Informationsabend • Workshop I: Teamwork • Workshop II: Gemeinsame Werte und Stärken • Workshop III: Wertschätzzende Kommunikation und Umgang mit Konflikten Ziele des Programms: • Stärkung schaft der Gemein- Vorbereitungsprogramm Heim- und Pflegeleiterin Sylvia Dietrich führt derzeit mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter der Leitung der akad. Mentalcoach und dipl. Lebens- und 8 • Grundlagen schaffen für einen gelingenden Übergang ins neue Haus • Konstruktiver Umgang mit Kritik • Identifikation mit dem Unternehmen stärken Abschluss im Frühling 2012: • Workshop IV: Reflexion: Was läuft gut? Was läuft nicht so gut? Das Team von Benevit wünscht allen Höchsterinnen und Höchstern ein gesegnetes Weihnachtsfest! Dezember 2011 Gemeinde Info HÖCHST Mobiler Hilfsdienst Höchst Der Mobile Hilfsdienst der Gemeinde Höchst erfreut sich in der Bevölkerung großer Beliebtheit. Derzeit betreuen die 13 Helferinnen des Mobilen Hilfsdienstes Höchst 32 Personen und leisten dabei monatlich etwa 400 Stunden. Der Höchster Verein für soziale Dienste (ehemals Altenwohnheimverein) stellte allen Mitarbeiterinnen des MOHI neue Jacken zur Verfügung. gerne mit älteren Menschen. Sie haben sich in Kursen auf ihre Aufgabe vorbereitet und sich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Der Mobile Hilfsdienst bietet Unterstützung bei der täglichen Arbeit im Haushalt wie aufräumen, einkaufen, kochen, waschen oder bügeln. Reine Putzdienste leisten die Helferinnen nicht, diese müssen durch eine Zugehfrau erledigt werden! Unterstützung im Alltag Der Mobile Hilfsdienst bietet eine liebevolle und zuverlässige Unterstützung und Begleitung im täglichen Leben. Ein besonderes Anliegen der Mitarbeiterinnen ist es, auf individuelle Wünsche einzugehen und schnell und unbürokratisch beiseite zu stehen. Die MOHI bietet das richtige Angebot der Unterstützung bei einzelnen Tätigkeiten. Zeitpunkt, Dauer und Umfang der Leistungen werden mit den Klienten vereinbart und an deren Lebensgewohnheiten angepasst. Die Betreuerinnen arbeiten Körperpflege Der Mobile Hilfsdienst bietet in enger Zusammenarbeit mit dem Krankenpflegeverein Rheindelta auch Unterstützung in der häuslichen Pflege. Das gilt etwa für die Körperpflege, für Hilfe beim An- und Auskleiden oder bei Gesundheitsübungen. Die Helferinnen begleiten aber auch zum Arzt oder helfen bei Behördengängen, sie machen Spaziergänge oder führen einfach ein Gespräch. Auch Spaziergänge gehören zum Angebot des MOHI Höchst. Auskünfte und Kontakt: Gemeindeamt Höchst, Reingard Adenberger Telefon 05578 / 7907-25 E-Mail: reingard.adenberger@hoechst.at MOHI-Tarif für 2012: € 9,50 für Werktage / € 14,40 für Sa/Sonn-/Feiertage Neue Jacken Der Höchster Verein für soziale Dienste (ehemals Altenwohnheimverein) stellte allen Mitarbeiterinnen des MOHI einheitliche neue Jacken zur Verfügung. Das Team der MOHI aus Höchst bedankt sich herzlich für diese Unterstützung. 9 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2011 mit Reinhart Fetz aus Höchst Reisevortrag Kabarett „Flugblind – Die Revanche“ mit Stefan Vögel & George Nussbaumer Donnerstag 9. Februar 2012, 19.30 Uhr, Pfarrzentrum Eine Reise der Gegensätze. In 6 Monaten von Brasilien nach Nepal, in den Himalaya, durch Tibet nach China und die Manschurei und mit der Transsibirischen Eisenbahn bis St. Petersburg und heimwärts ins Ländle. Brasilianische Herzlichkeit und Lebensfreude und tropische Üppigkeit wechseln über zu nepalesischer Gastfreundschaft und der Eiswelt des Himalaya. Bestürzt über die Diskriminierung und Unterdrückung des tibetischen Volkes aber zutiefst beeindruckt von der „sakralen“ Geografie der tibetischen Landschaft geht die Reise durch das fremde China nach Russland. Sibirien im Winter bei Minus 30 Grad, warmgehalten von Vodka und russischem Humor und beeindruckt vom weihnachtlichen Moskau. Eintritt: € 8,-Die Gesamteinnahmen der Veranstaltung gehen an das Sozialprojekt Mura-Piraha Indianer in Brasilien Freitag, 13. Jänner, und Samstag, 14. Jänner 2012, jeweils 20 Uhr, Pfarrzentrum Höchst Kein Streit war laut genug, keine Beleidigung zu verletzend, kein Tiefschlag zu schmerzhaft – Stefan Vögel & George Nussbaumer stehen wieder gemeinsam auf der Bühne. „Flugblind“ knüpft dort an, wo „Blindflug“ aufgehört hat: zwei Künstler, die sich in unlauterem Wettbewerb gegenseitig die Bühne streitig machen, um die Gunst ihres Publikums zu gewinnen. Eintritt: € 19,-- (mit Kulturgutschein € 7,--) Die Karten unbedingt im Vorverkauf reservieren! Das Orgelwerk von J. S. Bach Konzert mit Prof. Bruno Oberhammer Montag, 16. Jänner 2012, 20:15 Uhr, Pfarrkirche Das 12. Konzert der Reihe „Das Orgelwerk von J. S. Bach“ steht im Jänner auf dem Programm. Prof. Bruno Oberhammer spielt an der großen Rieger-Orgel in unserer neubarocken Pfarrkirche. Freiwillige Spenden für das Sozialprojekt Abakaliki/Nigeria Vorverkaufsstelle für die Veranstaltungen des Kulturreferates: Gemeindeamt Höchst, Zi. 12 (Frau Lucic, Tel. 7907-23) E-Mail: kultur@hoechst.at, online: www.hoechst.at und bei allen Raiffeisenbanken und Sparkassen 10 Konzert „d‘Hardar Böhmische“ Freitag, 24. Februar 2012, 20 Uhr, Pfarrzentrum „d‘Hardar Böhmische“, sieben Musikaten aus Hard, haben sich der Pflege der böhmischen Blasmusik verschrieben. Eintritt: € 10,-- Vorverkauf, € 12,-- Abendkasse Dezember 2011 Theater „höchst grenzenlos“ spielt Gemeinde Info HÖCHST „Willkommen in Loriot’s heiler Welt“ Samstag, 25. Februar 2012, 20 Uhr Alte Schule, Alemannensaal Tauchen Sie mit uns und seinen vielfältigen Figuren ein in die heile Welt des Meisters des Wortwitzes und des feinsinnigen Humors, der mit seinen Sketchen und Cartoons Menschen aller Generationen unterhalten und ihnen manchmal auch einen Spiegel vorgehalten hat, ohne zu verletzen. Regie: Bruno Felix Premiere: Sa, 25. Februar 2012, 20 Uhr Weitere Aufführungen: 2., 4., 9. und 10. März 2012, jeweils 20 Uhr in der Alten Schule, Alemannensaal Kartenvorverkauf: ab 30. Jänner 2012 im Gemeindeamt Eintritt: € 11,-- Erwachsene € 9,-- Senioren, Studenten, Schüler Prinz Dominik und Prinzessin Jenny mit Lakai Thomas Fasnat 2012 in Höchst Höchst hat seit dem 11.11. 2011 ein neues Prinzenpaar: Auf Pimsi und Monika folgten pünktlich um 11:11 Uhr bei tollen 11° C Außentemperatur Dominik und Jenny vom Mahlerhof. Garde und Schalmeienzug marschierten auf und viel Volk freute sich über den Start in die Fasnat 2011/2012. Als Lakai amtet Thomas Brunner, der Onkel der Prinzessin und als 40. Prinz von Hostede bestens erfahren in Fasnatsbräuchen. Prinz Dominik, der 44. von Hostede, rief gleich Steuerfreiheit für alle Höchsterinnen und Höchster bis Aschermittwoch aus. Die Zunft bewirtete am Kirchplatz und dem Glühwein wurde gerne zugesprochen, ebenso heißen Schüblingen und Wienerle. Zunftpräsident Marcel Janser und Fasnat-Marketingmann Renato Schneider sowie viele Zunftmitglieder waren dabei im Einsatz. Schalmeienparty in der Rheinauhalle 28. Jänner 2012, 20 Uhr Turnerball Rheinauhalle 4. Februar 2012, 20 Uhr Schiball Rheinauhalle 18. Februar 2012, 20 Uhr Kinderfasching in der Rheinauhalle 21. Februar 2012 um 14.11 Uhr Fasnattermine 2012 ISOH Narrenmesse 7. Jänner 2012, Pfarrkirche, 17.30 Uhr, anschließend Fest im Pfarrzentrum Vorarlberger Volkstheater „Die unglaubliche Entführung der Tante Martha“ Mundart-Komödie von Alain Reynaud-Fourton/Stefan Vögel Schlüsselübergabe am Kirchplatz 14. Jänner 2012, 14.11 Uhr 44. Zunftball in der Rheinauhalle 21. Jänner 2012, 20.11 Uhr Samstag, 3. März 2012, 20 Uhr, Pfarrzentrum Drei junge Chaoten wollen eine reiche Frau entführen, um Lösegeld zu kassieren. Aus Versehen erwischen sie aber Tante Martha. Und mit der bekommen die drei Jungs ihre liebe Not – denn weder ist die temperamentvolle Dame auf den Mund gefallen, noch beschränkt sich ihre Schlagfertigkeit auf Worte! Als Marthas Mann es dann aber auch noch strikt ablehnt, Lösegeld zu bezahlen, hört bei Tante Martha der Spaß endgültig auf. Sie schwört Rache – und dreht den Spieß um. Mit Heike Montipeller, David Kieber, Bernhard Gstöhl, Christoph Dingler, Linus Feistenauer, Gerhard Zuggal Eintritt: € 19,--, € 7,-- mit Kulturgutschein 11 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2011 Weltmeisterfeier Der ÖAMTC Radfahrer Club Höchst bedankt sich für die überwältigende Anteilnahme an der WM-Feier. Die Radball-Weltmeister Patrick Schnetzer und Dietmar Schneider haben dieses Fest sehr genossen. Obmann Heimo Lubetz dankt den klingenden Vereinen für ihre Darbietungen und allen Höchster Vereinen, die Abordnungen gesandt haben. Ein besonderer Dank geht auch an das Autohaus Mazda Hagspiel. Viel Abwechslung in der Bücherei Spielothek Höchst Die Herbstveranstaltungen in der Bücherei Spielothek Höchst boten besonders viel Abwechslung. lasen eine liebenswerte Geschichte übers Drachenerziehen vor, auf Deutsch und auf Türkisch – eine wertvolle Stunde des Zuhörens und des Austausches in beiden Sprachen – für die Mütter und die Kinder (Bild unten). fred Schlüter (Bild oben) im Rahmen seiner Lesereise durch Vorarlberg Station in der Bücherei Spielothek Höchst. Im Rahmen einer Mitmachgeschichte zeigte und erklärte er den Kindern der Klasse 4a der Volksschule Kirchdorf und ihren Lehrerinnen Beate Raith und Gabi Blum auf sehr gekonnte und unterhaltsame Weise viel Interessantes über die Herstellung und Gestaltung seiner Bücher. Lesung Maria Schneider Unsere Herbstveranstaltungen begannen am 23. September mit einer Lesung und Buchpräsentation der Höchster Autorin Maria Schneider (Bild oben). Sie stellte an diesem Abend ihren neuesten Lyrikband „Liebe macht Tempo“ vor. ses Jahr in der Bücherei Spielothek Höchst im Zeichen der Integration. Am Montag, den 17. Oktober, luden wir unter dem Titel „Baklava & Öpflschnitz“ zu einem interkulturellen Erzählabend ein. Die beiden Erzählerinnen „Manusch & Ezo“ – Manuela Steger und Elizabeth Hintner (Bild oben) – erzählten auf Deutsch und auf Türkisch alte und neue Geschichten aus Orient und Okzident. Mitmachgeschichte mit Manfred Schlüter Am 14. November machte der deutsche Kinderbuchautor und Illustrator Man- Vorlesespaß In der Woche „Österreich liest“ veranstalteten wir eine Vorlesestunde in deutscher und türkischer Sprache für kleinere Kinder und ihre Mamas. Magdalen GehrerGrabher und Ayse Güclü Bus & Bahn für € 1,-- pro Tag Die Gemeinde Höchst stellt ab 2012 vier Maximo-Tickets allen Interessierten um je € 1,-- pro Tag zur Verfügung. Damit können alle öffentlichen Verkehrsmittel in Vorarlberg benutzt werden. Bitte die Karten telefonisch oder per Mail reservieren und im Gemeindeamt, Zi. 24, abholen. T: 05578-7907-38, M: helga.lau@hoechst.at Baklava & Öpflschnitz Die Veranstaltungswoche „Österreich liest“ stand die12 Dezember 2011 Gemeinde Info HÖCHST Scheckübergabe durch die mitwirkenden Vereine an die Vertreter der sozialen Projekte mit Bürgermeister Werner Schneider und Pfarrer Willi Schwärzler. Foto: Reinhard Büchele, Fotoclub creativ Höchst Adventkonzert Höchst mit Rekordergebnis Insgesamt wurden für fünf wichtige Hilfsprojekte 17.500 Euro gespendet. Das Adventkonzert in der Pfarrkirche Höchst hat Tradition, es konnte heuer mit Unterstützung des Kulturreferates der Gemeinde bereits zum 16. Mal durchgeführt werden. Zum musikalischen Erlebnis kommt dabei die soziale Komponente: Der Reinerlös wird auf soziale Projekte aufgeteilt. Heuer wurde durch eine großzügige Privatspende das Rekordergebnis von € 17.500 erreicht. Ebenso leisteten Höchster Unternehmen und die Gemeinde einen Beitrag. Die Bürgermusik Höchst, der Chor St. Johann, der Männergesangverein 1864 Höchst, das Höchster Chörle „Voices“ sowie das Doppelquartett „z’Acht“ luden am 3. Adventsonntag in die Pfarrkirche, die wieder sehr gut besucht war. Musikantinnen und Musikanten boten einen eindrucksvollen Beitrag zur Mitte der Adventzeit. Den Auftakt gestaltete die Bürgermusik mit Kapellmeister Robert Vonach mit dem „Hallelujah“. Beeindruckend auch die Vielfalt an stimmlichen Möglichkeiten, die Männergesangverein (Leiterin Maria Sturm), Chor St. Johann (Leiter Michael Jagg) und Chörle (Leiterin Elke Hirschbichler) boten. Als Formation aus dem Männergesangverein wirkten auch die Mitglieder des Doppelquartetts „z’Acht“ mit, geleitet von Helgar Brunner. Augustin Jagg führte durch das Programm und bot Beiträge zur Vorweihnachtszeit. Lang anhaltender Applaus und das gemeinsam gesungene „Es wird scho glei dumpa“ schlossen den Abend in der Kirche ab. Alle freiwilligen Spenden für das Konzert kommen verschiedenen sozialen Projekten zugute: „Ärzte ohne Grenzen“ der Frauenbewegung Höchst, Pfarrcaritas Höchst für notleidende Menschen in der Gemeinde, „Indigenas“ in Ecuador, mit Maria Meusburger aus Höchst durch die Mütter-Beten-Runde, Indiovölker am Amazonas durch die entsprechende Aktionsgruppe sowie „Comissiao Pastoral de Terra“ in Brasilien mit Thomas Bauer, unterstützt durch den Weltladen. Jede dieser Initiativen erhielt den Betrag von € 3.500,-. Im Anschluss luden die Unterstützer der sozialen Projekte auf dem Kirchplatz zu Getränken und Imbissen. Dornbirner Sparkasse unterstützt Bedürftige Wie schon in den Vorjahren erhielt auch heuer Bürgermeister Werner Schneider von der Dornbirner Sparkasse einen Spendenscheck in der Höhe von E 2.200,-. Überreicht wurde der Scheck von Raimar Grabherr, Filialleiter in Höchst. Die Gemeinde Höchst erhält durch die Spende die Möglichkeit, vor den Weihnachtsfeiertagen bedürftigen Bürgerinnen und Bürgern unter die Arme „Ninetnine“ stimmte auf den Advent ein Die Vorarlberger Rockband „Ninetnine“ stimmte zusammen mit ihren Freunden am Samstag, den 26. November, im Pfarrzentrum das Publikum mit einem BenefizKonzert auf den Advent ein. zu greifen. „Wir wünschen uns, dass dieses Geld direkt bei denjenigen ankommt, die dringend Hilfe benötigen“, so Vorstandsvorsitzender Werner Böhler. Dieser Bitte kommt die Gemeinde Höchst gerne nach. Die Idee entstand im Vorjahr auf dem Adventmarkt, wie Bandleader Christoph Schobel berichtet. Sängerin Cheyenne Hadschieff, David Ladurner, Gabriel Meckler, Reto Hähnel, Marco Friedauer, Mathias Schobel, Jürgen Decini, Mike Lebar und Didi Kuenz wirkten mit. Das ließen sich 300 Besucherinnen und Besucher nicht entgehen. Schließlich konnte Christoph Schobel an Heidi Schuster-Burda einen Scheck mit € 1.560,für das Ortshilfwerk Höchst übergeben (Bild oben). 13 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2011 Wir gratulieren unseren Jubilaren Im November und Dezember konnten Bürgermeister Werner Schneider und Vizebürgermeisterin Karin Rezniczek einem Höchster Ehepaar zur Goldenen Hochzeit gratulieren, gleich drei Mitbürgerinnen konnten in diesem Zeitraum Glückwünsche zum 90. Geburtstag entgegennehmen. Hermo und Elfriede Wachter Erika Lechner Maria Schneider Das Fest ihrer Goldenen Martina Vonach Hochzeit feierten Hermo Ihren 90. Geburtstag feierte Ihren 90. Geburtstag feierte Ihren 90. Geburtstag feierte und Elfriede Wachter am 2. Martina Vonach, Altenwohn- Erika Lechner, Brugger Stra- Maria Schneider, HolderNovember. ße 79, am 29. November. heim, am 7. November. baum 30, am 4. Dezember. Alles Gute für den Ruhestand Die besten Wünsche zum Übertritt in den verdienten Ruhestand überbrachte Bürgermeister Werner Schneider unserem langjährigen Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber und Gattin Ilga. Damit verbunden war der Dank für die Leistungen, die stets auch seiner Heimatgemeinde Höchst zugute gekommen sind. Bürgermeister Schneider wünschte auch dem neuen Vorarlberger Landeshauptmann Mag. Markus Wallner (im Bild oben mit Gattin Sonja) alles Gute für sein verantwortungsvolles Amt. Die Wahl des neuen Landeshauptmannes bot auch Gelegenheit zum Gespräch mit dem Wiener Bürgermeister und Landeshauptmann Michael Häupl (links). 14 Dezember 2011 Gemeinde Info HÖCHST Höchster Adventmärkte Advent- und Weihnachtsmärkte haben in Höchst Tradition. Der Abendmarkt auf dem Kirchplatz (oben) lockte viele Besucher an. Erstmals lud auch die VS Unterdorf zum Märktle für die Albanienhilfe (unten). Pro Western spendete den Markterlös den CliniClowns. J unge Blum-Mitarbeiter traten in ihren Lehrberufen in London gegen die Besten der Welt an. Alle landeten unter den zehn Besten ihres Lehrberufs. An der 41. Berufsweltmeisterschaft in London nahmen heuer auch vier junge BlumMitarbeiter teil. Sie hatten sich zuvor als österreichische Bundessieger für dieses internationale berufliche Großereignis qualifiziert, das alle zwei Jahre stattfindet. Zu den 25 Medaillen des überaus erfolgsverwöhnten Höchster Beschlägeherstellers Blum sind diesmal vier Blum-Lehrlinge erneut erfolgreich Diplome hinzugekommen. Anlagenelektriker Thomas Schneider erreichte Platz 10, CNC-Dreher Martin Fink landete auf Rang 7, Formenbauer Martin Hinteregger belegte den 5. Platz und Polymechaniker Patrik Fröwis sicherte sich ebenfalls den 5. Rang. Die vier ausgezeichneten Blum-Lehrlinge 15 Gemeinde Info HÖCHST Zum zweiten Schulzimmer wurde das Naturschutzgebiet Rheindelta mit seiner beeindruckenden Tier- und Pflanzenwelt für die Schülerinnen und Schüler der 4c der Vivo Mittelschule Höchst. Die Ergebnisse des umfassenden Projektes wurden im Pfarrsaal vorgestellt. Naturschutzgebiet, Landwirtschaft, Erholungsgebiet und weitere Begehrlichkeiten – die Streuwiesen und das Seeufer stehen immer wieder im Nutzungskonflikt. Für Klassenlehrerin Silke Gerer ist wichtig, dass der Nachwuchs das Staunen Dezember 2011 Die Schülerinnen und Schüler informierten über ihre verschiedenen Fachgebiete. Die Natur im Rheindelta als zweites Schulzimmer über die Natur lernt und begreift, wie sorgfältig wir mit Naturlandschaften umgehen müssen. Sie schätzt die Arbeit von Gebietsbetreuer Walter Niederer und besonders die Vermittlung durch die Biologin Agnes Steininger vom Rheindeltahaus. Ein ganzes Schuljahr lang arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an ihrem Projekt. Das bot ihnen Einblicke weit über das Naturschutzgebiet hinaus: Selina: „Was ich interessant fand ist, dass die Frösche eine Krankheit bekommen können, die ,Pilz Killz‘ heißt. Durch den Lehrausgang zum Rheindeltahaus achte ich jetzt viel mehr auf Tiere in der Wildnis.“ Amon: „Durch das Projekt und die Hilfe der Studenten der Universität Innsbruck habe ich keine Angst mehr, wenn ich etwas präsentieren muss. Außerdem habe ich bei der Projektarbeit auch gelernt, wie man richtig Geld zählt. Ich habe gelernt, wie man ein Kassabuch führt.“ Tevfik: „Dieses Projekt hat mir Vieles gebracht, z. B., wie man Steckbriefe über die Tiere schreibt. Ich kann nun das 10-Fingersystem besser, weil wir öfters im Computerraum waren.“ Sebahat: „In meiner Arbeitsgruppe (Buchhaltung) habe ich gelernt, wie man schnell Geld zählt. Wir mussten alles ausrechnen, damit wir wissen, wie viel Geld wir noch in der Projektkassa haben. Ich habe gelernt, besser zusammenzuarbeiten.“ natur(R)leben Rheindelta Klima und Wetter, Nutzung, Tier- und Pflanzenwelt in allen Facetten, Erholungswert – jeder Aspekt wurde beleuchtet. Bei der Präsentation von „natur(R)leben Rheindelta“ durch die beteiligten Schülerinnen und Schüler boten die verschiedenen Kojen Einblick. Es gab lebende Mäuse ebenso zu bewundern wie Hecht und Wels im Aquarium und eine Reihe von Tierpräparaten. Die Mittelschüler gaben gerne Auskunft und eine Filmdokumentation fasste die Aktivitäten zusammen. Hildegard Breiner, die Obfrau des Naturschutzbundes, zeigte sich begeistert: „Die Schülerinnen und Schüler haben für sich einen Schatz fürs Leben entdeckt.“ 16 Silke Gerer mit einer der beteiligten Schülerinnen Präsentation Herausgeber und Verleger: Gemeinde Höchst, 6973 Höchst. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Ing. Werner Schneider. Druck: Hecht Druck, Hard Grundsätzliche Ausrichtung: Informationen über das Geschehen in der Gemeinde Höchst
  1. gemeindeinformation
Höchst_Gemeind...o_201 Höchst 14.05.2013 14.05.2013, 10:50 Amtliche Mitteilung der Gemeinde Höchst Gemeinde Info HOCHST .. Nr. 34 – Juni 2012 Pflegeheim Höchst-Fußach Das Siegerprojekt für das neue Pflegeheim HöchstFußach ist gefunden. Das Beratergremium sprach sich einstimmig für die Umsetzung des Vorschlages der Bregenzer Architekten DI Markus Dorner und DI Christian Matt aus. Im Bild oben die Außenansicht. Die eingereichten Projekte werden am Samstag, den 30. Juni, von 15 bis 18 Uhr im Pfarrzentrum Höchst präsentiert. www.hoechst.at – gemeindeamt@hoechst.at Aus dem Inhalt Ausschuss für Familie und Soziales Pflegeheim Höchst-Fußach Neues aus der Bücherei Spielothek Einladung zum Markt am 30. Juni Kinderflohmarkt und Theater Konzert „Zemmgwürflat“ 3 4/5 8 10 16 18 Wasser marsch. Die 3. Klassen der beiden Höchster Volksschulen waren zu Gast bei der Feuerwehr. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich beeindruckt. Bericht Seite 20 Gemeinde Info HÖCHST Liebe Höchsterinnen und Höchster! Im Bereich „Soziales“ ist derzeit sehr viel in Vorbereitung. Mit der Gründung des Sozialsprengels Rheindelta mit den Gemeinden Fußach, Gaißau und Höchst wurde eine wichtige Entscheidung für viele gemeinsame Aktivitäten gesetzt. Die Ausschreibung eines Geschäftsführers bzw. einer Geschäftsführerin ist in Vorbereitung und Räumlichkeiten stehen uns im Kinderhaus Fußach zur Verfügung. Ein weiterer großer Schritt wurde mit dem Planungswettbewerb und der Entscheidung für ein Bestprojekt für das „Pflegeheim neu“ getan. Die eingereichten Projekte können am Samstag, den 30. Juni, in Höchst und am Sonn- Juni 2012 tag, den 1. Juli, in Fußach besichtigt werden. Wir freuen uns auf reges Interesse aus der Bevölkerung. Das neue Pflegeheim für Fußach und Höchst soll im Jahre 2014 bezugsfertig sein. Nähere Details entnehmen Sie bitte dieser Ausgabe der Gemeinde Info Höchst. Auch im Bereich der Kinderbetreuung werden die Angebote immer wieder verbessert. Neben längeren Betreuungs- und Kindergartenzeiten bemühen wir uns, kinderund familienfreundliche Angebote anzubieten. In Kürze beginnen die Ferien für unsere Kinder. Ich wünsche allen Höchsterinnen und Höchstern erholsame Sommerferien mit viel Freude, Spaß und Erholung. Ihr Bürgermeister Werner Schneider KinderCampus: Unterstützung für Familien Vergangene Woche wurden die Höchster mit einem Prospekt über den aktuellen Stand beim Projekt KinderCampus informiert. Kinderhaus, Projektwerkstatt und Elternberatung sind die drei Angebote, die der KinderCampus ab 2 Herbst 2013 ermöglicht. Dafür werden drei Gebäude errichtet. Familien-Unterstützung Die Unterstützung für Höchster Familien kann künftig weiter verbessert werden. Denn ein wesentlicher Bestandteil im KinderCampus wird die Kin- derbetreuung sein. Dazu übersiedeln der Ganztageskindergarten der Gemeinde sowie die Kleinkindbetreuung „Pinocchio“ ins Kinderhaus. Der KinderCampus entsteht als Privatinitiative der Familie Blum in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Höchst. Weil sich der KinderCampus als Partner bestehender Institutionen und Angebote versteht, gehört gute Zusammenarbeit zum Programm. Das aktuelle Foto zeigt den Stand der Bauarbeiten im Zentrum von Höchst. Unten links die SüdwestAnsicht des künftigen KinderCampus. Darstellung: Gerold Gassner Juni 2012 Ausschüsse stellen sich vor: Ausschuss für Familie und Soziales Gemeinde Info HÖCHST Einsatz für unseren Lebensraum im Rheindelta Seit zwei Jahren ist Vizebürgermeister Herbert Sparr Obmann im Ausschuss für Familie und Soziales in Höchst. „Unser Einsatz gilt dem Lebensraum im Rheindelta, natürlich mit Schwerpunkt Höchst.“ Persönliche Kontakte haben dabei besondere Bedeutung. Drei große Vorhaben in den Bereichen Familie und Soziales hat Herbert Sparr bei seinem Amtsantritt als Ausschuss-Obmann mit übernommen: Den KinderCampus, der inzwischen in Bau ist, den gerade gegründeten Sozialsprengel Rheindelta sowie den Neubau des Pflegeheimes Höchst-Fußach. Zusammenarbeit ist dabei in allen drei Bereichen wichtig, ob mit den privaten Trägern des KinderCampus oder mit den Nachbargemeinden Fußach und Gaißau. „Unsere Aufmerksamkeit gilt allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, vom Kleinkind bis zu den Betagten. Und in vielen Bereichen überschneiden sich die Aktivitäten. Kindergarten und Schule etwa oder die Integration sind Bereiche, mit denen sich unsere Mitglieder ebenso befassen wie die eigentlich zuständigen anderen Ausschüsse.“ Folgende Themenbereiche sind dem Ausschuss für Familie und Soziales direkt zugeordnet: l Familienangelegenheiten l Wohlfahrts- und Fürsorgewesen l Seniorenbetreuung l Altenwohnheim l Wohnungsangelegenheiten l Hilfsaktionen l Rettungswesen l Ärztliche Versorgung l Gesundheitswesen Für Ausschuss-Obmann Herbert Sparr ist besonders wichtig, dass die Tätigkeit im persönlichen Kontakt erfolgt. Ein Beispiel sind die Pakete, die von der Gemeinde nach einer Geburt an die Eltern des Neugeborenen überbracht werden. „Das mache ich stets persönlich, was etwa 80 Besuche im Jahr bedeutet.“ Bei solchen Gesprächen lässt sich auch in Erfahrung bringen, welche Anliegen junge Eltern haben. „Da gibt es immer wieder wertvolle Anregungen.“ Das Angebot an Kinderbetreuung etwa konnte während der vergangenen Jahre in Höchst stark erweitert werden. Der persönliche Kontakt ist wichtig: Herbert Sparr übergibt das Paket für den jungen Mitbürger Luis an die Mama, Kristina Nigsch. Bürger. Früher wurden die Einladungen zum Fest der Neuzugezogenen einfach zugestellt. „Inzwischen machen sich die Mitglieder unseres Ausschusses persönlich auf den Weg und laden dazu ein.“ Herbert Sparr berichtet von vielen positiven Erfahrungen, die er und die anderen Ausschussmitglieder dabei machen. Herbert Sparr: „Für mich steht stets das Miteinander im Vordergrund. Das macht nicht Halt an den Gemeindegrenzen, die im Rheindelta sowieso durchlässig sind. Unser gemeinsamer Lebensraum ist das Rheindelta und es ist erfreulich, dass mit dem Sozialsprengel und mit dem Pflegeheim HöchstFußach die Zusammenarbeit auch im Sozialbereich ausgebaut wird.“ Eine Vorreiterrolle hatte hier der Krankenpflegeverein Rheindelta, dem bereits seit einigen Jahren Mitglieder aus allen drei Gemeinden angehören. Pflege im Gespräch Eine weitere bedeutsame Initiative ist die Serie „Pflege im Gespräch“. Fachvorträge sind für Fachpersonal ebenso gedacht wie für pflegende Angehörige. Persönliche Einladungen Die Mitglieder des Ausschusses kümmern sich auch persönlich um neu zugezogene Bürgerinnen und und Familienförderung Mitglieder im Ausschuss für Familie und Soziales: l Obmann: Die Einladungen zum Fest der neu zugezogenen HöchsterInnen überbringen die Ausschussmitglieder persönlich. Vizebürgermeister Herbert Sparr l Stellvertreterin: Edith Schallert l Bürgermeister Werner Schneider l Dietmar Brunner l Barbara Tschaudi l Reinhard Gasser (alle ÖVP) l Thomas Stadelmann l Turan Güven (beide Höchste Zeit) l Werner Blum l Markus Ortner (beide FPÖ) l Werner Wolf (SPÖ) l Schriftführerin: Reingard Adenberger vom Bürgerservice Kontakt: Herbert Sparr Tel. 0650-5963931 E-Mail: herbert.sparr@ vorarlberg.at 3 Gemeinde Info HÖCHST Juni 2012 Neues Pflegeheim: Vorsorge für unsere älteren Mitbürger Die Entscheidung für das Siegerprojekt zum Pflegeheim Höchst-Fußach fiel einstimmig aus Mit einem einstimmigen Ergebnis des Beratergremiums für das Siegerprojekt stellten die Gemeinden Höchst und Fußach die Weichen für den Neubau des Pflegeheimes Höchst-Fußach. Die beiden Nachbargemeinden im Rheindelta treffen damit weitere Vorsorge für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Errichtet wird das Pflegeheim im Zentrum von Höchst durch die Vogewosi als Bauträger, der Betrieb wurde der Benevit übertragen. Sie hat sich bereits beim bestehenden Altenwohnheim Höchst bewährt. Zehn Projekte wurden zum „Ideenfindungsverfahren“ eingereicht. Am 23. Mai befassten sich die 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Beratergremiums mit der Auswahl. In diesem Gremium mit breiter Beteiligung waren Delegierte der Gemeinden Höchst und Fußach sowie der Vogewosi ebenso vertreten wie Architekten, aber auch Fachleute aus dem Pflegebereich und von Seniorenorganisationen. Die Wahl fiel nach umfassenden Beratungen einstimmig auf das Projekt, das vom Architektenduo DI Markus Dorner und DI Christian Matt, Bregenz, eingereicht wurde. Das neue Pflegeheim mit vier Wohneinheiten und insgesamt 48 Pflegebetten soll bis Ende 2014 bezugsfertig sein. Im Vorfeld gilt es noch die Frage der Nachnutzung des bestehenden Altenwohnheimes in Höchst zu klären. Es soll verschiedenen sozialen Diensten für das Rheindelta Platz bieten und auch teilbetreutes Wohnen ermöglichen. das Siegerprojekt geplant hat. Die Fragen, welche Voraussetzungen Architektur für meist an Demenz erkrankte Bewohner haben muss und wie die Arbeit des pflegenden Fachpersonals dadurch unterstützt wird, stehen im Vordergrund. DI Matt: „Entscheidend ist die einfache Orientierung. Es dürfen sich zwischen den Bereichen Wohnen, Aufenthalt und Essen keine verwinkelten Gänge befinden.“ Auch das Modell der Wohngruppen – in Höchst sind vier solche Gruppen mit jeweils zwölf Betten vorgesehen – ist den beiden Architekten vertraut. Ein besonderes Merkmal des Siegerprojektes für das Pflegeheim Rheindelta ist die Orientierung auf die Kirche hin. „Ob für Bewohner aus Höchst oder aus der Nachbarschaft – der markante Kirchenbau ist auch für demente Menschen ein wichtiger Bezugspunkt. Sie können sich daheim fühlen.“ Das neue Pflegeheim wird auf dem rot markierten Baufeld errichtet. Eingangsbereich und zwei durchgrünten Atrien im Zentrum prägen die Struktur des dreigeschossigen Solitärs. Diese Aufweitungen machen das Gebäude nach außen hin lesbar und lassen Natur und Licht tief ins Innere des Heimes drängen. Der Vorplatz fließt, von Gärten und Freiterrassen begleitet, zwischen Kapelle, Café und Mehrzweckraum ins Innere zum zentralen Foyer und gibt den Blick frei auf die flachen Gehölze der beiden Patioräume im Inneren. Auf der entgegen gesetzten, nördlichen Seite, befindet sich beinahe unbemerkt die gesamte Infrastrukturzone mit Küche, Wäscherei und Personalräumen. Die Erschließung dieser Zone erfolgt über die Franz-ReiterStraße. Passivhausqualität Das Pflegeheim Rheindelta wird in Passivhausqualität errichtet. Das ermöglicht die kompakte Gebäudeform durch die Kombination von geringer Gebäudehülle und intelligenter Lüftungsanlage. In der Erläuterung der Wettbewerbssieger heißt es zum Projekt: „Eine große zurückgesetzte Öffnung im Erdgeschoss mit vorgelagertem Duft- und Fruchtgarten im Viel Erfahrung mit Pflegeheimen „Wir haben seit 15 Jahren in diesem Bereich Erfahrungen gesammelt und sowohl in Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich Pflegeheime geplant und gebaut.“ Das berichtet Architekt DI Christian Matt, der mit seinem Büropartner DI Markus Dorner 4 Präsentation des Siegerprojektes mit Vize-Bgm. Herbert Sparr, LR Dr. Greti Schmid, Bürgermeister Werner Schneider, Bürgermeister LAbg. Ernst Blum und den beiden Architekten DI Christian Matt und DI Markus Dorner (von links). Juni 2012 Gemeinde Info HÖCHST Großzügige, helle Innenräume ermöglichen den Blick nach außen und erleichtern die Orientierung. Licht, Orientierbarkeit und Abwechslung bestimmen das Erscheinungsbild. Der Pflegestützpunkt liegt zentral, gemeinsame Aufenthalts- und Bewegungsräume sind flexibel ausgestattet. Sie lassen Anpassungen und Mehrfachnutzungen zu, ohne die nach außen gerichtete Privatheit der Zimmer zu beeinträchtigen. Dem Esszimmer und den zusammenlegbaren Stuben sind großzügige Terrassen mit eindrucksvollem Blick auf die Pfarrkirche Höchst vorgelagert. Von hier aus lassen sich auch gut Besucher erspähen. Charakter wird durch die Flexibilität der Möblierung und des Ortes im Haus begünstigt. Es ist ein unverschlossener Umgang mit Raum, der sich an die unterschiedlichsten Bedürfnisse im Tagesablauf der Bewohner anpassen lässt. Die Außenhülle wird in einer Kombination von Sichtbeton und Elementen aus unbehandelter Weißtanne ausgeführt.“ Präsentation der Projekte Sämtliche zum Ideenfindungsverfahren eingereichten Projekte werden der Bevölkerung in Höchst und in Fußach vorgestellt. Dabei wird das Siegerprojekt besonders erläutert. In Höchst findet diese Präsentation am Samstag, den 30. Juni 2012, von 15 bis 18 Uhr im Pfarrzentrum statt. In Fußach werden die eingereichten Projekte am Sonntag, den 1. Juli 2012, von 9 bis 14 Uhr in der Mehrzweckhalle ausgestellt. Die beiden Gemeinden laden alle Interessierten herzlich dazu ein, diese Möglichkeit der Information zu nutzen. 5 Blicke schweifen lassen Weil der Weg das Ziel ist, sind Spaziergänge um die Patio von den zahlreichen Blicken zum Nachbarn – zur anderen Wohngemeinschaft – und den verschiedensten Aktivitäten im Haus begleitet. Dieser halböffentliche Das Beratergremium entschied sich einstimmig für das Siegerprojekt. Gemeinde Info HÖCHST Juni 2012 Wirksame Hilfe mit Spenden aus dem Kirchen-Jubiläum „Freiwillige Spenden für das Sozialprojekt Abakaliki/Nigeria“ – dieser Satz stand auf den Einladungen zu manchen Veranstaltungen, die anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums unserer Pfarrkirche stattgefunden haben. „Ich kenne Abakaliki seit etwa 40 Jahren“, berichtet Dr. Peter Weber. Der frühere Höchster Gemeindearzt hat schon öfters vermittelt zwischen Gebern in Vorarlberg und der einstigen Leprastation. Dass gezielte Hilfe wirkt, beweist die Statistik. Wurden einst in dieser Region um Enugu – bekannt als Hauptstadt des ehemaligen Biafra – an die 10.000 Leprakranke gezählt, sind es heute noch etwa 100, die an der ansteckenden Form dieser Krankheit leiden. Es ist gewiss ein Verdienst des irischen Ordens der MMM „Medical Missionaries of Mary“, dass diese Plage beinahe völlig verschwunden ist. Die MMM sind in dieser Region seit Jahrzehnten für eine beispielhafte Strategie gegen den Aussatz verantwortlich. Von der Lepra geheilt, aber schwer behindert. Hilfe aus Höchst trägt für viele zu einem menschenwürdigen Leben bei. Lepra verkrüppelt wurden. Sie sind nicht mehr krank, aber schwer behindert. Weil sie keine medizinische Behandlung mehr brauchen, ist das Hospital nicht mehr für sie zuständig. So wird gezielt eine Wiedereingliederung in die Heimatdörfer versucht. Ngozi Nweke, eine Lepra gezeichnete Witwe mit fünf Kindern, erhielt die Mittel, um sich ein kleines Haus zu errichten. Das Haus ist fertig, mit einem kleinen Laden dazu kann sich die Frau nun selbst und ihre Kinder ernähren. Die angestrebte Wiedereingliederung ist nicht einfach. Viele Menschen in den Heimatdörfern haben Angst, von den verstümmelten Rückkehrern angesteckt zu werden. Aus diesem Grunde sind noch nicht alle Behausungen gebaut, erst drei sind fertig und bezogen und zwei befinden sich im Bau. Es ist noch einige Überzeugungsarbeit erforderlich. Ngozi Nweke mit 3 ihrer 5 Kinder vor dem neuen Haus Die Freude teilen Für Herbert Huber, der die Aktivitäten zum Höchster Kirchenjubiläum koordiniert hat, war von vornherein klar, dass nicht nur gefeiert werden sollte. „Wir wollten unsere Freude teilen und zumindest einigen Menschen in Krisenregionen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen“. Gefeiert werden sollte ja nicht ein Gotteshaus aus Stein, sondern eine lebendige Kirche. Bei zahlreichen Anlässen wurde für das Projekt gesammelt. Einen wesentlichen Beitrag leistet Prof. Dr. Bruno Oberhammer mit seinem Bach-Orgelzyklus. Insgesamt konnten Wiedereingliederung Nicht verschwunden sind allerdings die Probleme für die Menschen, die durch die 27.000.- Euro an Spenden über das Mutterhaus der MMM in Irland überwiesen werden. Der Orden kontrolliert das Projekt gemeinsam mit Herrn Öhler, einem Österreicher, dem Repräsentanten des DAHW (Deutsches Aussätzigenhilfswerk) in Nigeria. Nach der Lepraepidemie ist es inzwischen Tuberkulose, die im Hospital vorrangig behandelt werden muss. Dafür stehen 164 Betten zur Verfügung. Ebenso ist AIDS auch in Nigeria ein allgegenwärtiges Problem, Abakaliki ist zu einem wichtigen Zentrum der AIDS Behandlung geworden. „Mit der Kirche ums Dorf“– eine der Initiativen zum 100-JahrJubiläum der Pfarrkirche Höchst 6 Juni 2012 Gemeinde Info HÖCHST Der „Tanz mit dem Besen“ Tagesseminar für Reinigungsfachkräfte der Gemeinde Höchst Am Donnerstag, den 21. Juni 2012, fand bereits zum achten Mal das Seminar „Tanz mit dem Besen“ statt. Obwohl Reinigungskräfte unverzichtbar sind, ist Reinigungsfrau kein angesehener Beruf. Um dem entgegenzuwirken, leistet sich die Gemeinde Höchst einmal im Jahr etwas Besonderes für ihre Reinigungsfrauen: ein Seminar zum Auftanken mit dem Titel „Tanz mit dem Besen“. In der Begründung heißt es: „Reinigungskräfte sind Fachkräfte und ein wichtiges Glied in der Kette unseres Unternehmens. Ohne sie wäre die Arbeit im Betrieb nicht mehr ungestört möglich. Wir wollen die Frauen in ihrem Wert stärken, sodass sie Selbstvertrauen gewinnen und Minderwertigkeitsgefühle ablegen können.“ Einmal im Jahr kommt deshalb die Erwachsenenbildnerin Josefine Schlechter in die „Alte Schule“. Sie hat aus den Bedürfnissen der Frauen eine neunstufige Seminarreihe entwickelt. Zum Sommerbeginn hatten die Höchsterinnen bereits die achte Phase. Besonderes Angebot für die Reinigungsfachfrauen Nicht tanzen und nicht putzen „Die Seminarreihe heißt zwar ‚Tanz mit dem Besen’, aber hier wird nicht getanzt. Und hier wird definitiv nicht geputzt!“, stellt Josefine Schlechter klar. Dafür wur- de umso mehr geredet und die Stärken jeder einzelnen Teilnehmerin vorgezeigt, sodass sie „erhobenen Hauptes durch die Welt gehen“. Um am Seminar teilnehmen zu können, hatten natürlich alle Höchster Reinigungskräfte dienstfrei. Defibrillatoren: Wichtiger Beitrag zur Lebensrettung Bei Herz-Kreislaufversagen oder Herzstillstand ist rasche Hilfe lebensrettend. Ein wesentliches Hilfsmittel dazu sind Defibrillatoren, weil sie die Herztätigkeit wieder in Gang bringen können. Die modernen Geräte sind selbst für den Einsatz durch Laien geeignet. In Höchst waren bisher fünf Defibrillatoren vorhanden. Diese Anzahl hat die Gemeinde jetzt verdoppelt. Drei der neuen Geräte wurden an Mitglieder von „First Response“ übergeben. Diese als Sanitäter bzw. Ersthelfer ausgebildeten Freiwilligen werden jeweils parallel alarmiert, wenn auch Rettung oder Notarzt nach einem Unfall zum Einsatz kommen. Philipp Schertler, einer der First Responser: „Weil wir hier wohnen und arbeiten, sind wir mit unserem Privatauto meist nach wenigen Minuten am Einsatzort. So Übergabe der Defibrillatoren: Lieferant Robert Salzmann von der Fa. Scherer, Gerhard Knauder vom Tennisclub, Silvia Dietrich, die Leiterin des Pflegeheimes Höchst, Bürgermeister Werner Schneider, Philipp Schertler und Annemarie Berginz von First Response, Gemeinderat Wilfried Meier sowie Vizebürgermeister Herbert Sparr (von links) rasch kann kein Einsatzfahrzeug da sein.“ Erste Hilfe und die Einleitung lebensrettender Maßnahmen sind die Aufgaben der Mitarbeiter. „Im Rheindelta fallen pro Jahr rund 250 Einsätze an, in Höchst allein sind es 120 bis 140.“ Das geht vom Schnitt in den Finger, bis zum schweren Verkehrsunfall oder Brandeinsatz. im Eingangsbereich des Altenwohnheimes, bei der Hypo-Bank sowie beim Tennisclub. Dort wird der Standort je nach Sommer- oder Winterbetrieb gewechselt. Auch Ärztebedarf Scherer an der Bruggerstraße hat ein Gerät installiert. Drei der Geräte werden bei Einsätzen von First Response mitgeführt. 7 Zehn Defibrillatoren Die zehn Defibrillatoren sind in Höchst gut aufgeteilt. Sie befinden sich in den Praxen der drei Ärzte Dr. Erich Rüdisser, Dr. Uwe Bussmann und Dr. Jürgen Schneider, Gemeinde Info HÖCHST Juni 2012 Lese-, Rechen- und Rechtschreib-Spiele Gern gesehener Gast in der Bücherei Spielothek Höchst ist immer wieder der Spiele-Erfinder und Verleger Karsten Adlung. Voller Begeisterung vermittelt er Groß und Klein die Freude am Spielen. In Zusammenarbeit mit den Elternvereinen der Volksschulen Kirchdorf und Unterdorf stellte Karsten Adlung interessierten Eltern und PädagogInnen Spiele zur Lese-, Rechen- und Rechtschreibförderung vor. Die Möglichkeit, mit dem Verleger selbst eine Runde zu spielen, wurde gerne genutzt. Eine ganz besondere Gelegenheit bot sich außerdem den SchülerInnen der 4. Volksschul-Klassen: Karsten Adlung erzählte über seinen Auftritt bei „Wetten dass“, aber auch über die Entstehung seiner Kartenspiele, von der Idee bis zum verkaufsfertigen Produkt. Zahlreiche Schritte sind dazu notwendig, wie Tests und Probespielen, die graphische Darstellung, die beeindruckende Produktion auf großen Druckmaschinen bis zur Präsentation auf über 20 Spielemessen jährlich. Übrigens: 35 Adlung-Spiele im handlichen Kartenformat warten in der Bücherei Spielothek darauf, ausgeliehen zu werden. Karsten Adlung wusste bei seinem Besuch in der Bücherei Spielothek Höchst Interessantes zu berichten. D amit die vielen kleinen Geschichten und Begebenheiten, die es zu den Gemeinden Vorarlbergs zu berichten gibt, Kindern nahe gebracht werden können, hat Monika Hehle das Buch „‘s Ländle – eine Kinderreise durch Vorarlberg in 96 Geschichten“ für den Harder Hecht-Verlag, geschrieben und illustriert. Die Bregenzer Autorin war Gast in der Bücherei Spielothek – mit ihr eingeladen waren die 3. Klassen der VS Kirchdorf sowie die Schulstube. Auf vergnügliche Weise erzählte Monika Hehle viel Wissenswertes über Höchst und Vorarlberg. Dabei bestimmten kleine Gegenstände, die aus einem ’s Ländle – eine Kinderreise Säckchen gezogen wurden, die Auswahl der Geschichten: sei es der „Schappel“ aus Höchst, der „Mailänder Bote“ aus Fußach, die „Kluppenerzeugung“ in Götzis oder Besonderheiten aus anderen Gemeinden. Mit Begeisterung und bemerkenswertem Sachwissen lösten die Kinder die dazu gestellten Quizfragen. Monika Hehle bei ihrem Besuch in der Bücherei Spielothek Höchst 8 Juni 2012 Gemeinde Info HÖCHST Kindergarten Kirchdorf zu Besuch in der Bücherei Alle Kinder aus dem Kindergarten Kirchdorf, die im Herbst in die Schule kommen, durften an einem Montagvormittag einen besonderen Büchereibesuch miterleben. Gespannt warteten die Kinder in der leicht abgedunkelten Bücherei, auf Teppichfließen sitzend. Die Biologin Agnes Steininger stellte den Kindern ihre Umwelt – unser Rheindelta einmal anders vor. Das Büchereiteam hatte die Fachfrau mit dem neu erschienenen Forscherbuch „Unterwegs im Rheindelta“ des Naturschutzvereins Rheindelta eingeladen. „Da gibt es bei uns richtig viel zu entdecken.“ Der Beamer brachte kleine Tiere groß an die Wand. Des Weiteren gab es von Bibern abgeknabberte Baumstämme, lebende Zwergmäuse und einen kleinen nassen Kammmolch zu bestaunen – zu erforschen – zu befühlen. Die Kinder hatten viel Spaß und spazierten stolz, mit einer Ausgabe des Buches für jede Gruppe unter dem Arm, wieder zurück in den Kindergarten. Ob der kleine nasse Kammmolch (oben) oder die Zwergmäuse in der transparenten Box – die Kinder zeigten sich begeistert. M it einer besonders großzügigen Spende stellte sich die Firma Gerüstbau und Verputz Brunner nach dem Fest zum 20-Jahr-Jubiläum ein. Großzügige Spende der Firma Brunner Insgesamt stellte die Firma aus den Festeinnahmen € 18.000,- zur Verfügung. Jede der Rheindeltagemeinden erhielt davon € 4.000,für soziale Zwecke. Auch das „Netz für Kinder“ sowie die CliniClowns wurden bedacht. Danke Die Gemeinde Höchst bedankt sich im Namen der Familien, denen dieses Geld zugute kommt, bei den Firmenchefs Manfred und Kurt Brunner. Spendenübergabe bei der Firma Gerüstbau Brunner. 9 Gemeinde Info HÖCHST Juni 2012 Abendmarkt am Samstag, den 30. Juni, ab 16 Uhr Der Höchster Abendmarkt findet am Samstag, den 30. Juni 2012, von 16 bis 22 Uhr auf dem Kirchplatz statt. Der beliebte Treffpunkt für Jung und Alt bietet wieder Unterhaltung und kulinarische Köstlichkeiten. Das Programmangebot: Live-Musik mit „Kaktus“ ab 19 Uhr l Kinderaktion: Basteln von Wimpeln und Girlanden von 16 bis 18 Uhr l Vorstellung Projekt Pflegeheim Höchst-Fußach im Pfarrzentrum (von 15 bis 18 Uhr) l Folgende Marktfahrer sind diesmal mit dabei: Dorfsennerei Kriechere, Käse und Butter – Cafe „Alte Schule“, Barbetrieb und Eis – Helga Humpeler, Wurst, Speck, Eier, Käse, heiße Würste – Weltladen, 3. Welt Produkte – Firma Heinz Blum, Tapeten, Vorhänge, Teppiche, Möbelstoffe, Sonnenschutz, Parkett, Polsterwerkstätte, Näh- u. Strickzubehör – Dietmar Brunner, Wein – SafariFeinkost, Mittelmeer-Spezialitäten – Corina Wohlmuth, Kräutersalz, Grill- und Ofenanzünder – Gertrud Feurer, selbstgemachter Modeschmuck – Metzgerei Blum, Spanferkel u. Grillhendel – Judith Huber-Schneider, selbstgemachte Seifen – Iris Schädler, Dekosachen aus Filz, Draht und Keramik – Manuela Maier, Taschen, Tücher, Socken – Rosi Gerstl, Kreatives aus Stoff, Taschen uvm. Nächster Höchster Markttermin: 13. Oktober 2012 mit Rundenlauf Es gibt auch diesmal die beliebten Spanferkel. Gratiseis für alle in Höchst So klingt das Schuljahr besonders erfreulich aus: Am Mittwoch, den 4. Juli, startet Hitradio Ö3 seine Eisattacke in Höchst. Die Eistruppe des ORF ist an diesem Tag von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr auf dem Kirchplatz im Dorfzentrum stationiert. Dort gibt es Gratis-Eis für alle. Zudem schwärmen Teams aus und liefern erfrischendes Eis von Schoeller an die Kindergärten, Schulen, Firmen oder Institutionen im Raum Höchst. Auch diese Lieferungen sind gratis. 10 Natürlich wird von dieser Eisattacke am 4. Juli auch laufend live auf Ö3 berichtet. Am Mittwoch, den 4. Juli, erreicht die Eisattacke von Ö3 Höchst. Auf dem Kirchplatz gibt es Gratiseis für alle. Juni 2012 Gemeinde Info HÖCHST Ferienluftsprünge Am Freitag, den 20. Juli, lädt das Team vom Kinderdorf alle Kinder ab 12 zu den Ferienluftsprüngen bei der Rheinauhalle ein. Dort wird von 14 bis 17 Uhr bei jeder Witterung ein abwechslungsreiches Programm geboten, bei dem Bälle im Mittelpunkt stehen: Völkerball, Fußball, Jägerball, Merkball, Federball, Boccia usw. Auch Piratenfängi und andere Überraschungs-Spiele stehen auf dem Programm. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Höchster Vereine gestalten die 22. Sport- & Spielwochen Bereits zum 22. Mal sind die Schülerinnen und Schüler in Höchst zu den Sport- und Spielwochen eingeladen. In den letzten drei Ferienwochen sind insgesamt 24 verschiedene Angebote aufgelistet, die von Höchster Ortsvereinen gestaltet werden. Die Anmeldeformulare sind bereits ausgegeben. Bis 10. August ist ausreichend Zeit, aus dem umfangreichen Angebot auszuwählen und sich anzumelden. Ob Feuerwehr oder Bahnengolf und weitere Sportvereine, Tierschützer, Bücherei und Spielothek oder offene Jugendarbeit, Pro Western und Fasnatzunft samt Garde, die Theatergruppe und auch die Gemeinde selbst – von 16. August bis zum 7. September 2012 gibt es den Sport- und Spielespaß. Bürgermeister Werner Schneider und Sportreferent GR Wilfried Meier bedanken sich bei den mitwirkenden Vereinen und laden alle 11 Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen ein. Wilfried Meier macht darauf aufmerksam, dass das abwechslungsreiche Angebot auch die Chance bietet, ein neues Hobby zu entdecken. In den vergangenen Jahren stießen die Sport- und Spielwochen stets auf großes Interesse. Der YC Orakel lädt auch heuer wieder zur rasanten Fahrt auf dem Bananenboot ein. Gemeinde Info HÖCHST Juni 2012 Kräutergarten im Naturpark eröffnet Auf erfreulich großes Interesse stieß die Eröffnung des Gift- und Kräutergartens im Naturpark am Alten Rhein. Der Garten soll ein Beitrag dazu sein, verschiedene Pflanzen, die in unserer Region wachsen, unterscheiden zu lernen. Nicht alles, was grünt, ist zum Verzehr geeignet. Mit der Errichtung der Kräuterspirale wurde der Kräutergarten jetzt fertig gestellt, es stehen auch die Schilder, die auf Nutzen oder Giftigkeit der verschiedenen Pflanzen hinweisen. Kräuterexpertin Elke Beiler informierte die interessierten Besucherinnen und Besucher über die insgesamt 111 verschiedenen Pflanzen, die im Gift- und Kräutergarten versammelt sind. Siegmar Schneider, der sich um die Verwirklichung der Idee von Mediziner Jürgen Schneider viele Verdienste erworben hat, verwies als Kräuterexpertin Elke Beiler informiert die interessierten Gäste über Kräuter und Giftpflanzen. Vizeobmann des Fördervereines auf die gelungene Teamarbeit. Bürgermeister Werner Schneider bedankte sich bei allen Beteiligten und selbstverständlich freute sich auch Anton Mayer als Geschäftsführer der Naturpark GesmbH. Nach der kurzen Eröffnung waren alle Gäste im nahen Clubheim des Hundesportvereines Rheindelta zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Interessierte sind im Giftund Kräutergarten stets gerne gesehen. Dort lässt sich auch Kindern zeigen, welche Pflanzen in der Natur den Menschen nützen und welche sie meiden sollten. Prima la musica Im Rahmen der Musikschultage der Rheintalischen Musikschule fand die Ehrung der Prima la Musica Preisträger mit einer Matinee im Reichshofsaal statt. Folgende Musikschülerinnen und Musikschüler aus Höchst waren unter den Preisträgern: Charlotte Mille, Gitarre, Lehrerin Petra Aichmann – 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb Johanna Doppelreiter, Violoncello, Lehrerin Katharina Weißenbacher – 2. Preis Clarissa Doppelreiter, Violoncello, Lehrerin Katharina Weißenbacher – 3. Preis Janis Grabherr, Klavier, Lehrer Ferenc Röczey – 2. Preis Kulturreferentin Heidi Schuster-Burda gratulierte den erfolgreichen Nachwuchsmusikern und überreichte ein kleines Geschenk der Gemeinde. 12 Juni 2012 Gemeinde Info HÖCHST Die Schüler des Privatgymnasiums Mehrerau leisteten im Naturpark am Alten Rhein einen Umwelteinsatz. Umwelteinsatz im Naturpark am Alten Rhein Im Rahmen der Mehrerauer Umwelttage halfen ein Dutzend Schüler des Privatgymnasiums Mehrerau unter Leitung des Naturschutzvereins Rheindelta an mehreren Nachmittagen mit, aufwendige Pflegearbeiten zu machen. Im Winter wurden Schilfflächen am Bodensee entbuscht, im Frühjahr dann die Mockenfelder im Gaißauer Rheinholz von Faulbaum befreit. Im Juni rodeten die Schüler am Alten Rhein in Höchst Bestände des Essigbaums und teilweise des Indischen Springkrauts. Diese sogenannten „Neophyten“, also Pflanzen, die aus anderen Kontinenten bei uns eingeschleppt werden, können heimische Bestände gefährden. Auch die Trockenmauer bei der Naturparkfarm wurde unter großer Mithilfe von Ludwig H. Nagel wieder von Pflanzen befreit. Durch diesden Einsatz bleibt das Vorland des Alten Rheins als attraktives Naherholungsgebiet erhalten. Zum Dank spendierte die Gemeinde Höchst eine Jause und Bürgermeister Werner Schneider bedankte sich persönlich bei allen. Elternberatung wird erweitert Neue Sonderschul-Regelung Ab September stehen für die Elternberatung in Höchst pro Woche zwei Termine zur Verfügung. Zusätzlich zum DienstagTermin berät Hebamme Rositta Huber die Eltern auch am Donnerstag in der Volksschule Kirchdorf, Eingang Nord. „Ich freue mich, dass die Eltern von Kleinkindern und insbesondere natürlich die Mütter jetzt doppelt so viele Termine zur Auswahl haben“, erläutert dazu Sozialreferent Vizebürgermeister Herbert Sparr. Elternberatung ab September neu: Dienstag und Donnerstag, jeweils von 8.30 bis 10.30 Uhr Hebamme Rositta Huber, Tel. 0650/4878705, freut sich auf Ihren Besuch! Dieses Angebot können im Rahmen der Kooperation im Sozialsprengel Rheindelta auch Eltern aus Fußach in Anspruch nehmen. In unserer Nachbargemeinde gab es das Angebot der Elternberatung bisher einmal pro Monat. „Bereits in der Vergangenheit haben etliche Eltern aus Fußach die Möglichkeiten in Höchst genutzt“, berichtet der Fußacher Bürgermeister Ernst Blum. „Zwar bedeutet die Verlagerung nach Höchst für einige einen etwas weiteren Weg. Allerdings stehen unseren Eltern jetzt statt nur einem Termin pro Monat acht Termine zur Verfügung.“ Diese neuen Möglichkeiten bedeuten auch für Eltern in Fußach eine erhebliche Erleichterung. Die Sonderschule bzw. das Sonderpädagogische Zentrum Fußach gibt es nur noch bis zum Ende dieses Schuljahres. Bisher wurden dort auch Kinder aus Höchst unterrichtet. Die geringe Schülerzahl macht eine Neuregelung erforderlich: Für das kommende Schuljahr gibt es lediglich zehn Anmeldungen, keines der Kinder kommt aus Fußach. Zudem besteht bei dem Gebäude großer Sanierungsbedarf. Aus Höchst besuchen im laufenden Schuljahr vier Schüler die Sonderschule Fußach. Zwei weitere Schüler aus unserer Gemeinde werden bereits jetzt im SPZ Lustenau unterrichtet. Diese Schule in Lustenau besuchen künftig alle betroffenen Schülerinnen und Schüler Die Sonderschule Fußach wird geschlossen. aus Höchst. Wir sind darum bemüht, dass Schüler aus Höchst, welche ein SPZ besuchen, weiterhin den Schulweg möglichst einfach zurücklegen können. Deshalb bietet die Gemeinde Unterstützung durch die Organisation eines privaten Schülertransportes (Fa. Bösch Reisen aus Lustenau). Die Kinder und Jugendlichen werden am Morgen zu Hause abgeholt und nach der Schule wieder nach Hause geführt. 13 Gemeinde Info HÖCHST Juni 2012 Wir gratulieren unseren Jubilaren In den vergangenen Wochen konnten Bürgermeister Werner Schneider und Vizebürgermeister Herbert Sparr drei Höchsterinnen zum 90. Geburtstag und drei Ehepaaren zur Goldenen Hochzeit gratulieren. Reinelde Blum Im Städtle 14, feierte am 24. Mai ihren 90. Geburtstag. Lucia Lattner Gaißauer Straße 7, feierte ebenfalls am 24. Mai ihren 90. Geburtstag. Anna Reiner Am Steg 3, feierte am 15. Juni ihren 90. Geburtstag. Auch die Nachbarinnen gratulierten. Josef und Helma Weiß Das Fest ihrer Goldenen Hochzeit feierten Josef und Helma Weiß, Birkenweg 11, am 24. April. Walter und Hannelore Franz Das Fest ihrer Goldenen Hochzeit feierten Walter und Hannelore Franz, Rheinstraße 11, am 28. April. Valentin und Emma Mayerhofer Das Fest ihrer Goldenen Hochzeit feierten Valentin und Emma Mayerhofer, Michel-Felder-Straße 5, am 16. Juni. Lärmstörung durch Gartenarbeiten In der warmen Jahreszeit sind wieder allerorts eifrige Hände daran, in den privaten Hausgärten für entsprechende Ordnung und Pflege zu sorgen. Wir  ersuchen alle Gartenbesitzer darum, bei diesen Arbeiten im Garten auf die Nachbarschaft Rücksicht zu nehmen. Die Geräte wie Rasenmäher, Heckenscheren, Kreis- oder Motorsägen, Häcksler, Trimmer etc. erzeugen bei der Inbetriebnahme und Verwendung teils beachtlichen Lärm. Diese Arbeiten sollten daher ausschließlich an Werktagen (Montag bis Samstag) in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 19:00 Uhr durchgeführt werden. Am Samstag gilt die Ruhezeit bereits ab 18:00 Uhr. Der Bürgermeister 14 Zuschuss zum Pflegegeld Das Amt der Vorarlberger Landesregierung gewährt zur Unterstützung der Pflege und Betreuung zu Hause zusätzlich zum Pflegegeld einen monatlichen Zuschuss in Höhe von 100,-- € bei Erfüllung nachstehender Voraussetzungen: l Bezug eines Pflegegeldes der Stufe 5, 6 oder 7 l Überwiegende Betreuung zu Hause durch Verwandte oder Nachbarn (somit kein Anspruch bei Unterbringung in einem Pflegeheim) Bezug eines Zuschusses zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung in Vorarlberg l Kein l Wohnsitz Das entsprechende Antragsformular sowie nähere Auskünfte erhalten Sie im Gemeindeamt, Zimmer Nr. 13a und 15, bei Gerhard Böhler und Reingard Adenberger, Tel. 055787907-26 u. 36. Juni 2012 Gemeinde Info HÖCHST In die Pension verabschiedet Verdiente Büchereimitarbeiterinnen in Pension Zwei langjährige Mitarbeiterinnen der Bücherei Spielothek Höchst wurden im Rahmen einer kleinen Feier im Gasthaus „Schwanen“ in den Ruhestand verabschiedet. Sigrid Maria Blum-Bohner war insgesamt 18 Jahre und 3 Monate als Büchereileiterin beschäftigt, Ilona Schneider arbeitete mehr als elf Jahre lang als Büchereikraft. Wir danken beiden Mitarbeiterinnen für ihren jahrelangen persönlichen Einsatz in der Bücherei & Spielothek und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute! Albert Humpeler mit Gattin Rosalia Verabschiedung Albert Humpeler Albert Humpeler war insgesamt 33 Jahre als Dammwärter beim Wasserverband Rheindelta beschäftigt und für die Instandhaltung der gesamten Verbandsanlage zuständig. Jetzt wurde er im Rahmen einer kleinen Feier im Blaha-Hof in die Pension verabschiedet. Wir danken Albert ganz herzlich für seinen großen persönlichen Einsatz für die Gemeinde und den Wasserverband und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute! Sigrid-Maria Blum-Bohner (rechts) und Ilona Schneider (links) mit Karin Rezniczek Autoteilen: Besonders sparsam mobil sein Autoteilen oder Carsharing – noch ist diese Idee nicht besonders stark verbreitet. Die Möglichkeiten, mobil zu bleiben und dabei dennoch viel Geld zu sparen, sind aber erstaunlich. Das Interesse am Stammtisch Autoteilen im Mai hielt sich in Grenzen. „Offenbar sind wir noch nicht ganz so weit“, meint Markus Bacher von der Arbeitsgruppe Mobilitätsmanagement der Gemeinde Höchst. „Es gibt aber im Land bereits etliche Beispiele, wie Autoteilen funktionieren kann. Das wird auf privater Basis organisiert, die Gemeinde leistet beim Start gerne organisatorische Unterstützung.“ Die Modelle sind unterschiedlich. Einmal geht es um Familien, die ein Auto besitzen und ab und zu Bedarf nach einem Zweitwagen hätten. Andere Familien bzw. Einzelpersonen verzichten auf das eigene Auto und beteiligen sich lediglich mit anderen an einem Gemeinschaftsfahrzeug. Dank moderner Technik mit Internet und Mobiltelefon berei- tet es wenig Probleme, das Fahrzeug bei Bedarf für sich zu reservieren. Eine weitere Möglichkeit sehen Autobesitzer, deren Fahrzeug nur gering ausgelastet ist. Rund 80 % der laufenden Kosten fallen bekanntlich auch bei einem Auto an, das meistens steht. Sie können Mitbenutzer finden, die das Auto bei Bedarf nutzen und sich an den Kosten beteiligen. Auch für dieses Modell bieten Unternehmen wie „Caruso“ in Dornbirn Hilfestellungen an – vom Reservierungssystem bis zu Versicherungsfragen. DI Christian Steger-Vonmetz von „Caruso“ informierte beim Stammtisch in Höchst. Sparsam mit dem Auto unterwegs Konkrete Zahlen zeigen, wieviel Geld mit Autoteilen eingespart werden kann. Basis der Berechnungen ist ein Kleinwagen mit 12.000 km Jahresleistung. Monatliche eigenes Carsharing mit jährliche km-Leistung Auto Caruso (0,42 €/km Ersparnis + 10,- € Mitgliedsbeitrag) 100 km 250 km 500 km 750 km 1.000 km 310,- € 325,- € 350,- € 375,- € 400,- € 52,- € 3.096,- € 115,- € 2.520,- € 220,- € 1.560,- € 325,- € 600,- € 430,- € -360,- € Informationen: www.caruso.mobi Gemeindeamt Höchst: Armin Schneider, Zimmer 17, Tel. 05578/7907-39 E-Mail: armin.schneider@ hoechst.at 15 Gemeinde Info HÖCHST Juni 2012 Kinderflohmarkt und der Räuber Hotzenplotz Im April fand der erste Höchster Kinderflohmarkt im Pfarrzentrum statt. 30 motivierte Familien richteten ihren Verkaufsstand ein. Sie stapelten Kuscheltiere, Bücher, Puppen, Fahrzeuge, Spiele, Puzzle usw. auf den Tischen. Und dann wurde fleißig verkauft und gleichzeitig die Gewinne wieder in die Spielsachen der anderen investiert. Somit gingen viele Verkaufsfamilien wieder mit ebenso vollen Kisten nach Hause . . . Für ein reichhaltiges Kuchenbuffet sorgten die beiden Elternvereine der Höchster Volksschulen und das Eltern-Kind-Zentrum bot an diesem Nachmittag Kinderschminken an. Beggel, Christina Beggel, Jeanette Hollenstein, Beate Hagspiel, Silke Oberhauser und Kerstin Rasser-Lorenz schlüpften in die Rollen von Kasperl, Seppl, dem Räuber Hotzenplotz, dem Zauberer Petrosilius Zwackelmann und Co. Sie erzählten die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz und die kleinen und großen Zuschauer erlebten Zaubertricks vom Zwackelmann, die Verwandlung einer Kröte in eine wunderschöne Fee und eine Verfolgungsjagd nach dem Räuber Hotzenplotz in Großmutters Garten. Statt eines Eintrittsgeldes sammelten die Spielerinnen im Anschluss freiwillige Spenden zugunsten der diesjährigen Reittherapiewoche im Reitstall Höchst. Die Veranstalterinnen danken für eine Summe von 250 Euro. Sie übergaben diese den Familien im Rheindelta mit Kindern mit Behinderung. Der erste Höchster Kinderflohmarkt im Pfarrzentrum wurde regelrecht gestürmt. Theateraufführung Als Abschluss wurde auf der Bühne das Theater „Der Räuber Hotzenplotz“ gespielt. Sonja Berchtold, Verena Schneider, Cornelia Besonders viel Applaus gab es für die Aufführung des Räuber Hotzenplotz. Feuchtes Tierfest in Höchst In eine Sumpflandschaft verwandelte der Dauerregen am Samstag, den 12. Mai, das Gelände der Tierausstellung auf Luisl’s Farm am Alten Rhein. Die Mitglieder des Vereins der Freizeittierhalter ließen sich dadurch allerdings ebenso wenig aus der Ruhe bringen wie die rund 300 Tiere (ohne die etwa 2.000 Bienen . . .). Die Schar der Besucher hielt sich allerdings in Grenzen. Vereinsobmann Manfred Melcher, Kassier Alfred Lentsch und Helmut Boss als Zuständiger für den Streichelzoo zeigten sich er16 freut, dass sich doch zahlreiche Gäste nicht durch das schlechte Wetter abhalten ließen. Pferdefans (oben). Für Verpflegung war gesorgt (unten). Lara hält ihre Lissi fest. Juni 2012 Gemeinde Info HÖCHST Schülerinnen und Schüler der 3a der VS Kirchdorf mit auf der Mundart-Bühne Erfolgreicher „mundartMai“ im Pfarrsaal Mundart aus Höchst und aus Nachbargemeinden stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung im Rahmen des „mundartMai“ im Pfarrsaal. Elmar Gehrer, hauptverantwortlich für die Organisation, war vor allem von der großen Zahl der Besucher sowie über die Stimmung im Saal sehr erfreut. Kulturreferentin Heidi Schuster-Burda begrüßte die Gäste. Großen Anteil daran hatte die 3a-Klasse der Volksschule Kirchdorf mit ihren Beiträgen. Dabei ging es um aus der Mode gekommene Mundartausdrücke sowie um das „Spiela“ früher und heute. Elmar Gehrer: „Gerade der Beitrag der Schulkinder war mir ein Anliegen und Renate Ruepp hat sich da sehr viel Mühe gemacht. Ich denke, solche oder ähnliche Aktionen unterstützen lebensnahen Unterricht und vermitteln den Kindern neben dem üblichen Lernstoff, soziales Verhalten und praktisches Lernen. Es haben Migrantenkinder mitgespielt und so an einer unserer Kulturveranstaltungen, beinah ,unvermerkt’ teilgenommen. Dies ist ein zwar kleiner und leiser, aber schöner Beitrag zur Integration. Mir ist dies erst bewusst geworden, als die Frage des Essens für die Kinder zum Thema wurde.“ Die Lustenauerin Vroni Hofer, Christa Hutter aus Lochau und Elmar Gehrer selbst trugen Mundartbeiträge vor. Die Texte boten eine bunte Mischung an lustigen, aber auch kritischen und ein nachdenklich-ironisch ausgerichteten Texten und wurden vom Publikum mit viel Beifall aufgenommen. Elmar Gehrer trug Texte in Höchster Mundart vor. Volksschüler mit dem Ausdruck „Tschüna“. Was das ist, zeigt der Schüler rechts: Stirnfransen wurden früher in Höchst so genannt. Die Mundartlieder des Männergesangvereins Höchst unter der Leitung von Maria Sturm sowie Heinz und Arno Blum mit Gitarre und Handorgel, spannten den musikalischen Bogen um die Veranstaltung, die unter dem Motto „Reda, singa, spiela und sus no allerhand“ stand. Die Bewirtung hatte der Männergesangverein übernommen. Ökoprofit-Zertifikat überreicht 14 Vorarlberger Unternehmen und Institutionen wurden heuer erstmals mit dem Ökoprofit-Zertifikat ausgezeichnet. Darunter ist auch die Firma FensterFassaden-Service Klaus Rettenhaber aus Höchst. Das Zertifikat wurde von Wirtschaftslandesrat Mag. Karlheinz Rüdisser an Firmenchef Klaus Rettenhaber und Dieter Zoppoth als administrativem Leiter des Programmes im Haus übergeben. Mit Ökoprofit werden interne Abläufe in Unternehmen unter die Lupe genommen und in Richtung weniger Verbrauch und weniger Abfall optimiert. Die Übergabe des Zertifikates durch Landesrat Mag. Karlheinz Rüdisser an Klaus Rettenhaber (li.) und Dieter Zoppoth 17 Gemeinde Info HÖCHST Juni 2012 5 Chöre aus dem Rheindelta Das 150-Jahr-Jubiläum des Chorverbandes Vorarlberg war Anlass für ein einmaliges Chorkonzert in der Pfarrkirche Höchst. Am Freitag, den 22. Juni, erfreuten mehr als 170 Sängerinnen und Sänger von fünf im Rheindelta aktiven Chören mit anspruchsvoller Chormusik. Für eine Messe von Jacob de Haan wurden die Chöre von einem Ensemble des MV DornbirnRohrbach mit Sabrina Kofler Ellensohn begleitet. Diese Messe wurde auch beim Patrozinium am Sonntag, den 24. Juni, aufgeführt. Für die Sänger und Musiker – am Klavier Karlheinz Blum – gab es besonderen Applaus. An dem Gemeinschaftskonzert wirkten mit: Chor St. Johann Höchst, Leitung Michael Jagg; Chor St. Ni- Chor St. Johann Höchst kolaus Fußach, Leitung Michael Jagg; Kirchenchor Gaißau, Leitung Christof Jagg; Männergesangverein Höchst 1864, Leitung Maria Sturm; Männerchor Harmonie Gaißau/Rheineck, Leitung Otto Mattle. Alt und Jung „Zemmgwürflat“ An einem ganz besonderen Konzerterlebnis beteiligten sich elf Ehrenmitglieder und „Ruheständler“ der Bürgermusik Höchst. Gemeinsam mit dem Nachwuchs von der Jungmusik traten sie im Pfarrsaal beim Konzert „Zemmgwürflat“ auf. Der Pfarrsaal war sehr gut besucht, als Vorstand Günter Fels am Freitag, den 15. Juni, um 19 Uhr die Gäste zum Konzert begrüßen konnte. Zuerst bewiesen die Allerjüngsten von der Minimusig mit Johannes Unterberger ihr Können und erhielten viel Applaus. Danach bat Dirigentin Christine Andres ihre zemmgwürflate Truppe auf die Bühne. Dabei war der älteste Musikant über ein halbes Jahrhundert älter als der jüngste. Die elf Ehrenmitglieder – miteinander haben sie 370 Jahre bei der Bürgermusik Höchst musiziert – bewiesen dabei, 18 dass sie noch viel Freude am Spiel haben. Musik-Vorstand und Vizebürgermeister Herbert Sparr schlug den Bogen zum Sozialsprengel Rheindelta. Wie beim Konzert gehe es um ein gutes Mit-einander von Alt und Jung. Folgende elf Ehrenmitglieder der Bürgermusik Höchst wirkten beim Konzert mit: Egon Böhler, Lothar Fels, Hubert Gehrer, Wolfgang Gehrer, Edmund Herburger, Wilfried Meier, Bertold Nagel, Otto Nigsch, Dietmar Rützler, Wolfgang Schneider und Heinz Schneider. Freude am gemeinsamen Musizieren. Unten die elf beteiligten Ehrenmitglieder der Bürgermusik Höchst. Juni 2012 Gemeinde Info HÖCHST Wie kommt das Wasser in den Wasserhahn? Wie das Wasser in den Wasserhahn gelangt, das wollten Höchster Volksschüler gern wissen. Die Antwort gab es für die Schülerinnen und Schüler der 3. Volksschulklassen auch heuer beim Besuch im Wasserwerk am Bruggerhorn. Der Rundgang führte von der Wassergewinnung (Brunnen) zur Wasseraufbereitung (Entnahmen von Eisen und Mangan, damit das Wasser besser transportiert werden kann) bis hin zu den großen Reinwasserbehältern. Kräftige Wasserpumpen fördern das Trinkwasser vom Wasserwerk über ein langes Verteilerrohrnetz zu den Haushalten und Industriebetrieben. Täglich verlassen 1.500.000 Liter Trinkwasser das Wasserwerk Höchst. Die 3. Klassen der Volksschule Kirchdorf (oben) und der Volksschule Unterdorf (unten) Elena singt mit „Metaphor“ beim Bundeswettbewerb Beim heurigen Landeswettbewerb „podium.jazz.pop. rock“ holte sich die Band „Metaphor“ mit der Höchster Leadsängerin Elena Kojic einen 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb. Elena ist die einzige Frau in der 5-köpfigen Band. „Metaphor“ besteht seit ca. 2 Jahren, und wird von Markus Holzmaier (Lehrer am Seminar für Jazz, Pop und Rock der Rheintalischen Musikschule) geleitet. Der Landesbewerb 2012 fand vom 15. bis 17. Juni im Jazzseminar Dornbirn statt. Insgesamt traten 77 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 15 Bands an. Der Bundesbewerb findet im Oktober in Ried im Innkreis (OÖ) statt. Irina Schneider gewinnt MundARTpop/rock-Bewerb Die 17-jährige Höchsterin Irina Schneider ist die Siegerin des diesjährigen MundARTpop/rock-Wettbewerbes „Singa wia dr Schnabl gwachsa isch“ von Radio Vorarlberg, Wann & Wo und der Stadt Feldkirch. Die Schülerin des BORG Lauterach nimmt seit der Volksschulzeit Unterricht im Gitarrespiel. Auf den Wettbewerb wurde sie von ihrem Vater Manfred Schneider vom „Stillehof“ aufmerksam gemacht. Innerhalb von zwei Wochen entstand das Lied „Min Trom“. Damit überzeugte die junge Höchsterin die Jury beim Irina Schneider bei ihrem Auftritt in Feldkirch Quelle: ORF | Fotograf: Miro Kuzmanovic Auftritt auf dem Sparkassaplatz in Feldkirch. Die Siegerin erhielt das Preisgeld von 1.500,- Euro überreicht. 19 Elena Kojic aus Höchst singt mit der Band „Metaphor“ Gemeinde Info HÖCHST Juni 2012 Höchster Volksschüler lernen viel über Brandbekämpfung Unsere Feuerwehr leistet allerhand. Das stellten die Schülerinnen und Schüler aus den 3. Klassen der beiden Volksschulen bei ihrem Besuch fest. Natürlich wurden die Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr Höchst bewundert und es gab die Möglichkeit, mit einem modernen Tanklöschfahrzeug oder mit einem Feuerwehr-Oldtimer eine Runde zu drehen. Spannend aber war das Erlebnis, in einem verrauchten Raum nach etwas zu suchen. Und richtig dramatisch waren die Vorführungen mit brennendem Benzin/Diesel oder gar mit Fett. Wasser richtet da wenig aus, das stellten die Schulkinder bei ihren Versuchen mit der Handspritze fest. Mit dem richtigen Feuerlöscher aber reicht ein kurzer Einsatz und das Benzin/Dieselgemisch ist gelöscht. Erschreckend der explodierende Feuerball, der beim Versuch entsteht, in Brand geratenes Fett mit Wasser zu löschen. Das führte Abschnittskommandant Armin Schneider Erfrischende Dusche bei der Feuerwehr persönlich vor – selbstverständlich gut geschützt. Sehr sympathisch fanden die Buben und Mädchen eine erfrischende Dusche aus dem Tanklöschfahrzeug. Der Handfeuerlöscher zeigt rasch Wirkung (oben). Wer in Brand geratenes Fett mit Wasser löschen möchte, löst damit einen explodierenden Feuerball aus (Bild links). 20 Herausgeber und Verleger: Gemeinde Höchst, 6973 Höchst. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Ing. Werner Schneider. Druck: Hecht Druck, Hard Grundsätzliche Ausrichtung: Informationen über das Geschehen in der Gemeinde Höchst
  1. gemeindeinformation
Höchst_Gemeind...o_201 Höchst 14.05.2013 14.05.2013, 10:50 Amtliche Mitteilung der Gemeinde Höchst Gemeinde Info HOCHST .. Nr. 30 – Oktober 2011 Sportlerinnen und Sportler geehrt 163 Sportlerinnen und Sportler konnten bei der 5. Sportlerehrung der Gemeinde Höchst für ausgezeichnete Leistungen geehrt werden. Sie hatten entweder Staatsund Landesmeistertitel erreicht oder die Teilnahme aninternationalen Bewerben. Bei der Veranstaltung wurde aber auch den Funktionären für ihren Einsatz gedankt, ebenso den Trainerinnen und Trainern. Ohne ihren Einsatz wären die sportlichen Erfolge nicht zu erzielen. Im Bild: Der Radsport-Nachwuchs. Bericht auf Seite 4 www.hoechst.at – gemeindeamt@hoechst.at Aus dem Inhalt Bauhof: Neue Öffnungszeiten ab 1. Dezember Höchst fordert Tunnel unter Rhein und Brugg Der Rundenlauf beim Abendmarkt am 8. Oktober brachte ein tolles Ergebnis zugunsten des Vereins „Sonnenblume“, der sich für chronisch kranke Kinder einsetzt. Mit einer Spende der KJ wurden 6.489,82 Euro „erlaufen“. Bericht auf Seite 9 Neubau Pflegeheim wurde beschlossen Kindi Unterdorf besuchte die Naturparkfarm CD mit Orgelwerken von J.S. Bach Willkommensfest für neue MitbürgerInnen 2 3 4 8 11 13 Gemeinde Info HÖCHST Liebe Höchsterinnen und Höchster! Der konsensorientierte Planungsprozess „Mobil im Rheintal“ ist abgeschlossen. Das Ergebnis wird nun an die Vorarlberger Landesregierung weitergeleitet und soll auch umgesetzt werden. Für Höchst ist die Aussage besonders wichtig, dass der öffentliche Verkehr, und hier besonders die Bahn, verstärkt ausgebaut werden muss. So ist auch eine Bahnverbindung von Lustenau nach Dornbirn vorgesehen und geplant. Bezüglich der Straßenverbindung habe ich – auch unterstützt durch einen Beschluss der Höchster Gemeindevertretung – folgende Stellungnahme abgegeben: Die noch diskutierten Straßenverbindungen zwischen der Vorarlberger Rheintalautobahn und der Schweizer Auto- Oktober 2011 bahn führen alle durch den Ortsteil Brugg nach St. Margrethen. Es handelt sich um die ehemalige S18-Trasse. Hier habe ich gefordert, dass der gesamte Bereich untertunnelt geführt werden muss. Eine Schnelllösung im Bereich Brugg mit Anbindung der Schweizer Autobahn an die Brugger Straße habe ich strikt abgelehnt. Es darf wegen der notwendigen Entlastung des Ortszentrums von Höchst auf keinen Fall zu einer Zusatzbelastung des Ortsteiles Brugg kommen. Ich hoffe nun auf gute Weiterentwicklung der Projekte und wirkliche Rücksichtnahme auch auf die betroffenen Menschen und nicht nur auf die Natur. Aus meiner Sicht gehört auch der Mensch zur Natur und zur gesamten Schöpfung. Wir werden die weitere Entwicklung genau verfolgen, hoffen auf eine enge Einbindung aller Betroffenen, auch der Gemeinden in der Schweizer Nachbarschaft, und somit auf eine gute Lösung. Ihr Bürgermeister Werner Schneider Höchster Basar Die Höchster Frauenbewegung lädt unter dem Motto: „Von Hand gemacht – verkauft für einen guten Zweck“ zum Basar in das Pfarrzentrum ein. l Samstag, 05.11.2011 14:00 - 20:00 Uhr l Sonntag, 06.11.2011 10:00 - 17:00 Uhr Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Der Erlös des Basars wird „Ärzte ohne Grenzen“ zugeführt. Bauhof: Neue Öffnungszeiten ab 1. Dezember Die neuen Öffnungszeiten für die Müllabgabe am Bauhof – täglich von Montag bis Donnerstag am späten Nachmittag – haben sich bewährt. Während der Wintermonate, wenn keine Gartenabfälle anfallen, besteht kein Bedarf an einer täglichen Abgabezeit. Das zeigte sich im vergangenen Winter deutlich. Deshalb gelten ab 1. Dezember 2011 andere Öffnungszeiten: 1. Dezember bis 28. (2012: 29.) Februar: jeden Samstag von 10:00 bis 12:00 Uhr 1. März bis 30. November: Montag bis Donnerstag von 16:00 bis 18:00 Uhr und jeden ersten Samstag im Monat von 10:00 bis 12:00 Uhr 2 Oktober 2011 Gemeinde Info HÖCHST Höchst beschließt: Eine Straßenverbindung Richtung Schweiz ist nur unter dem Rhein und unter Brugg möglich. Höchst will Unterflurlösung für den Rhein und für Brugg Einstimmiger Beschluss der Gemeindevertretung für die Unterflurvariante. Auch Fußach plädiert für Untertunnelung des Rheins. Eine Straßenverbindung in Höchst Richtung Schweiz muss unbedingt unter dem Rhein geführt werden. Darin sind sich die Gemeinden Höchst und Fußach einig. Höchst will mit Nachdruck, dass auch der gesamte Ortsteil Brugg untertunnelt wird. Derzeit werden die Stellungnahmen zum Planungsprozess Unteres Rheintal formuliert. In Höchst und in Fußach sind die Aussagen dazu ziemlich ähnlich: Die Straßenverbindung muss von Lustenau aus unter dem Rhein geführt werden. Darüber wurde die Gemeindevertretung von Fußach in der jüngsten Sitzung informiert. den große Teile des Rieds untertunnelt sind, soll derselbe Schutz auch für die Menschen gelten. Gleicher Schutz für Tiere und Menschen!“ Über Antrag des Raumplanungsausschusses beschloss die Gemeindevertretung einen ähnlichen Text. Zwar wird darauf verwiesen, dass Höchst die Brückenvariante über das Rheinvorland in Lustenau bevorzugen würde. Wird aber auf der alten Trasse der S 18 in Brugg gebaut, so akzeptiert Höchst lediglich eine Unterflurlösung. Bahn und Bus besser verbinden In Höchst verwies Bürgermeister Werner Schneider auch auf ein Umdenken im öffentlichen Verkehr. „Es ist nicht nötig, dass jeder Bus nach Bregenz fährt und oft auch im Stau steckt. Die Kombination Bus und Bahn gehört verbessert. Dann fährt der Bus etwa zum Bahnhof Lustenau und dort gibt es rasch Anschluss an die Bahn. Die ist erheblich schneller in Bregenz als der Bus.“ Ebenso soll der öffentliche Personennahverkehr bewusst Vorrang vor dem privaten motorisierten Verkehr erhalten. Gegen jeden Anschluss in Brugg Klar abgelehnt wird von Höchst ein Vorziehen einer kurzen Verbindung in Brugg Richtung St. Margrethen. Das würde die Verkehrsbelastung weiter verstärken. Deshalb wird jeder Anschluss in Brugg mit Nachdruck verworfen. Allerdings kann die Untertunnelung von Neuem und Altem Rhein aus Höchster Sicht auch dann erfolgen, wenn die Verbindung durch das Ried („Z“-Variante) bzw. die Ost-Umfahrung Lustenau („CP“-Variante) noch nicht umgesetzt wurde. Gegen Barrierewirkung Der Fußacher Bürgermeister LAbg. Ernst Blum schreibt in seiner Stellungnahme, die er der Gemeindevertretung vortrug: „Sollten weitere Prüfungen und Detailplanungen keine anderen Möglichkeiten ergeben, wird mit allem Nachdruck eine komplette Untertunnelung des Rheins gefordert. Eine erneute Trennung von Ortsteilen durch die Barrierewirkung einer neuen Rheinbrücke kann nicht akzeptiert werden.“ 3 Gleicher Schutz für Tiere und für Menschen! In Höchst gab es in der Angelegenheit jetzt sogar einen entsprechenden Beschluss der Gemeindevertretung. Dieser deckt sich mit der Stellungnahme von Bürgermeister Werner Schneider. Der Höchster Bürgermeister formuliert: „Wenn schon aus Naturschutzgrün- Gemeinde Info HÖCHST Oktober 2011 Höchst ehrt 163 erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler Staats- und Landesmeistertitel, Spitzenplätze bei internationalen Bewerben – zahlreiche Höchsterinnen und Höchster beweisen ihre großartigen Leistungen auf verschiedenen sportlichen Gebieten. Im Abstand von zwei Jahren ehrt Höchst die Aktiven in Rahmen einer großen Sportlerehrung. 163 waren es bei der 5. Ehrung am 5. Oktober, von Jahrgang 2001 bis Jahrgang 1936. Bürgermeister Werner Schneider begrüßte die Gäste im Pfarrsaal. Er vergaß nicht, auch den Trainerinnen, Trainern und Funktionären der Vereine zu danken. Ohne deren Einsatz wären zahlreiche sportliche Leistungen nicht möglich. Reinhard Brunner und John Tuppen führten erfreulich munter durch den Abend. Den Anfang machten die Einrad- und Kunstradfahrer sowie Radballer des RC Mazda Hagspiel mit gleich 51 Mitgliedern. Weiters auf der Bühne: Sportlerinnen und Sportler von Hundesportverein, blum FC Höchst, Shotokan Karateklub, Schachklub, Schiverein, Schützengilde, Tennisclub, Turnerschaft (Kunstturnen, Leichtathletik und Faustball), Bahnengolf, Crosscountry, Flagfootball, Wakeboard sowie Volleyball. Die Ehrungen in Form von Einkaufsgutscheinen übergaben Landesrat Siegi Stemer, Bundesratsabgeordnete Cornelia Michalke, Sportreferent Wilfried Meier und Bürgermeister Werner Schneider. Als Vertreter der Landesregierung lobte LR Mag. Stemer das in Höchst besonders rege sportliche Leben. zenmeister Toni Tschaudi stellte die Union Schützengilde Höchst vor. Er sprach auch den Dank an Gemeinde und Land für die immer wieder bewiesene Unterstützung der Vereine aus. Der Höchster Sportreferent GR Wilfried Meier gratulierte den erfolgreichen Sportlern ebenfalls und bedankte sich bei allen Mitwirkenden. Schließlich waren alle Gäste eingeladen zu einem Buffet, besten vorbereitet vom Blahahof. Der Schalmeienzug Höchst sorgte für die Bewirtung – gratis, als Dank für die Unterstützung durch die Gemeinde das ganze Jahr über. Sportliche Einlagen Vorführungen der jungen Höchster Kunstturnerinnen und der Karatekas beeindruckten die vielen Gäste im Pfarrsaal, „Coverme“ mit Helmut und Janet sorgten für angenehme musikalische Überleitungen. Oberschüt- Kunstradfahrer und Radballer aus Höchst mischen auf Landesebene und international besonders erfolgreich mit. Vorführungen und Ehrungen Höchster Faustballdamen spielen in der Schweizer A-Liga. Die Volleyball-Damen holten den Landesmeistertitel. 4 Oktober 2011 Gemeinde Info HÖCHST Auf den Gründen neben dem bestehenden Altenwohnheim Höchst entsteht das neue Pflegeheim Höchst-Fußach. Bauträger soll die VOGEWOSI sein, das Heim wird auf Basis eines Baurechtes errichtet. Höchst und Fußach bauen gemeinsam neues Pflegeheim Beide Gemeinden haben die Beschlüsse gefasst: Das Pflegeheim Rheindelta Höchst-Fußach wird von den Nachbargemeinden in Höchst errichtet, Bauträger soll die VOGEWOSI sein. Geführt wird das Haus von der gemeinnützigen Gesellschaft Benevit. Beide Gemeindevertretungen fassten in ihren Sitzungen am 11. Oktober 2011 entsprechende Beschlüsse. In Höchst fiel der Beschluss einstimmig, in Fußach gab es eine Gegenstimme. Im Grundsatzbeschluss heißt es: „Das neue Pflegeheim soll im Wege eines Baurechtes durch die gemeinnützige Vorarlberger Wohnungsbau- und Siedlungs GmbH VOGEWOSI als Bauträger errichtet werden.“ Ortszentrum neben dem bestehenden Altenwohnheim Höchst im Baurecht zur Verfügung. Das gesamte Gelände befindet sich im Besitz der Gemeinde. Die Planung des Neubaues wird zeigen, wo genau auf dem Gelände gebaut werden soll. Ausschlaggebend ist die optimale Einbindung des bestehenden Altenwohnheimes. arlberger Pflegemanagement gemeinnützigen GmbH Benevit übertragen werden, welche das Pflegeheim in eigenem Namen und auf eigene Rechnung und Verantwortung führen soll.“ Die Benevit ist bekanntlich eine Gründung des Vorarlberger Gemeindeverbandes. Sie trägt dazu bei, die Abhängigkeit des Landes und der Gemeinden von internationalen Trägern zu vermeiden. Die zuständigen Gremien der Gemeinde Höchst werden sich mit der Parkplatzfrage befassen. Ebenso erteilte die von beiden Gemeinden bestellte Steuerungsgruppe Mag. Arch. Robert Fabach aus Bregenz den Auftrag, ein Pflichtenheft zu erarbeiten, welches als Arbeitsgrundlage für die weitere Gesamtplanung dienen soll. Leitgedanke Beschlossen wurde auch der Leitgedanke für das gemeinsame Pflegeheim: „Unser Bestreben ist, dass sich alle Menschen im Pflegeheim Rheindelta wohlfühlen. Deshalb stehen gute Betreuung und Pflege im Vordergrund. Wir stellen die Qualität auf Dauer sicher. Unser Angebot richtet sich nach den Bedürfnissen jedes einzelnen unserer Bewohner. Wir passen das Angebot veränderten Lebenssituationen an.“ 5 48 Betten bis 2014 Bis zum Jahr 2014 soll das neue Pflegeheim bezugsfertig sein. Vorgesehen sind drei Wohneinheiten mit jeweils 16 Betten, insgesamt also 48 Betten. Das entspricht dem errechneten Bedarf für Höchst und Fußach. Weiters wurde von beiden Gemeinden beschlossen: „Der Betrieb des neuen Pflegeheimes Rheindelta Höchst-Fußach soll der Vor- Bau im Ortszentrum Als Bauplatz stellt die Gemeinde Höchst Gründe im Gemeinde Info HÖCHST Oktober 2011 Neuer Direktor für VS Kirchdorf Mit 1. November 2011 erhält die Volksschule Kirchdorf einen neuen Direktor. Siegfried Ruepp, der die Schule seit 2008 leitet, tritt seinen Ruhestand an. Dir. Siegi Ruepp tin Köb bestellt, bisher Direktor der Volksschule Kennelbach. Derzeit werden an der Martin Köb Volksschule Kirchdorf 259 Kinder in 14 Klassen unterrichtet. Insgesamt wirken 36 Lehrerinnen und Lehrer an dieser Höchster Volksschule. Zu seinem Nachfolger wurde MarDas Höchster e5-Team hat seine Arbeit aufgenommen. e5-Team: Arbeiten für Energiebewusstsein Zu einem ersten Workshop hat sich das e5-Team der Gemeinde Höchst getroffen. Dabei wurden die Grundlagen für die weitere Vorgangsweise erarbeitet. Über den Sommer haben Helmut Lenzi, Gerhard Wimmersberger, Fredy Blum, Armin Schneider, Martin Urabl und Klaus Brunner an der Erhebung sämtlicher energiepolitischer Aktivitäten der jüngeren Vergangenheit mitgearbeitet. Das Ergebnis wurde vom Energieinstitut Vorarlberg zu einem ersten e5-Audit verdichtet. Diese Vorgangsweise soll regelmäßig wiederholt werden und ist Basis für die Zuerkennung der offiziellen Auszeichnung mit bis zu fünf „e“ – für energiebewusste Vorgangsweise. Dem e5-Team der Gemeinde Höchst gehören zwölf Personen an, die Leitung hat GR Sighart Brunner. Zusätzlich ist die Gemeinde durch Bürgermeister Werner Schneider vertreten. Energiebeauftragter ist Baumeister Gerhard Wimmersberger, die Verwaltung übernimmt Klaus Brunner. e5-Gemeindebetreuer im Energieinstitut Vorarlberg ist Wolfgang Seidel. Wasserverband: Neuer Dammwärter Adrian Humpeler übernimmt als Nachfolger von Albert Humpeler für den Wasserverband Rheindelta die Funktion des Dammwärters. Dem Dammwärter des Wasserverbandes, welchem die Mitgliedsgemeinden Gaißau, Höchst, Fußach und Hard angehören, obliegt eine sehr große Verantwortung im Hochwasserschutz. Sein Aufgabengebiet umfasst den Betrieb der Schöpfwerke bei Trockenwetter und bei Hochwasser. Ebenso ist der Dammwärter für die Instandhaltung des Polderdammes und der gesamten Vorfluter (Grabenanlagen) zuständig. Gemeinsam mit dem Dammverantwortlichen werden laut Betriebsvorschrift für die Hochwassersicherheit an der Verbandsanlage Beobachtungen, Messungen und Überprüfungen durchgeführt. Der Wasserverband wünscht Adrian Humpeler einen guten Start und viel Erfolg bei seiner Aufgabe. Im Bild der neue Dammwärter Adrian Humpeler mit Bürgermeister Werner Schneider, dem Obmann des Wasserverbandes, dem bisherigen Dammwärter Albert Humpeler und Baumeister Gerhard Wimmersberger, Geschäftsführer des Wasserverbandes (von links) 6 Oktober 2011 Gemeinde Info HÖCHST Panträume im Pfarrsaal „Panträume“ erlebten die Besucherinnen und Besucher des Konzertes, das am 14. Oktober im Höchster Pfarrsaal stattfand. Der Reinerlös wurde von der Gruppe dem Ortshilfswerk gespendet. Immer wieder hörten Marianne Oertle, Harald Lechner und Herbert Rosinger viel Lob, wenn sie in Höchst oder anderen Pfarrkirchen an der Messgestaltung mitwirkten. Das war Anlass, ein eigenes Konzert zu planen. Mit Simone Humpeler fand sich eine Sängerin voller Ausdruck, Eric Lechner und Hubert Grabher trugen mit ihren Instrumenten bei. So wurde der Konzertabend zu einem beeindruckenden Erlebnis. Besonders klassische Melodien auf der Panflöte beeindruckten, ebenso wie die Gesangsbeiträge. Unterstrichen wurde der Eindruck durch stimmungs- Harald Lechner, Simone Humpeler, Eric Lechner, Marianne Oertle, Hubert Grabher und Herbert Rosinger beim Konzert im Pfarrsaal Höchst. volle „Bühnenbilder“, zusammengestellt von Herbert Rosinger. Der Applaus und die Zustimmung gaben den Initiatoren Recht. Herbert Rosinger übergab an Vizebürgermeisterin Karin Rezniczek einen Scheck über 450 Euro für soziale Zwecke. Simone Humpeler Scheckübergabe Senioren schätzen die Schifffahrt Auch in diesem Herbst waren Höchster Seniorinnen und Senioren zur bereits traditionellen Schiffsausfahrt auf dem Bodensee geladen. Gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Seniorenresidenz Martinsbrunnen in Dornbirn und des Pflegeheimes Lustenau machten sich 40 Höchsterinnen und Höchster auf die Busreise zum Bregenzer Hafen. Neben Bewohnerinnen und Bewohnern des Altenwohnheimes waren auch weitere gehbehinderte Personen eingeladen, wie Organisatorin Reingard Adenberger vom Gemeindeamt berichtet. Auf der „Stadt Bregenz“ wurde während der Rundfahrt in der Bregenzer Bucht Kuchen und Kaffee serviert. Nach der Heimkehr gab es für alle Höchster TielnehmerInnen im Altenwohnheim Schnitzel und Kartoffelsalat. 7 Gemeinde Info HÖCHST Oktober 2011 Kindergarten Unterdorf besuchte die Naturparkfarm Einen erlebnisreichen Vormittag genossen die über 70 Mädchen und Buben vom Kindergarten Unterdorf. Ihr Ziel war am Freitag, 21. Oktober, die Naturparkfarm am Alten Rhein. Ob die Ferkelschar der mächtigen Muttersau Liuba, die Hühner, Kaninchen oder Ziegen – die Kinder zeigten sich von den Tieren begeistert. Das galt besonders, wenn Naturparkfarmer Hans Mirnig Federvieh oder Schweine mit Futter lockte. Eine Suchaktion nach im Wald versteckten Tierfiguren bot weitere Abenteuer. Beim Zeichnen in der Naturparkfarm konnten sich dann alle aufwärmen. Die mitgebrachte Jause und der tolle Spielplatz trugen wie die Sonne zur guten Laune bei. Nach der Jause begann das Suchspiel im Wald. Während Tierparkfarmer Hans das Federvieh füttert, wartet eine Kindi-Gruppe auf die nächsten Abenteuer (unten). „Liuba“ und ihre Ferkelschar werden bestaunt. Mei, sind die Ziegen lieb! Wechsel bei „Höchste Zeit“ Der bisherige Gemeinderat Mag. Ferdinand Lerbscher (Fraktion „Höchste Zeit“) legte seine politischen Ämter zurück. Bürgermeister Werner Schneider bedankte sich beim scheidenden Mandatar Ferdinand Lerbscher für den Ferdinand Lerbscher und Thomas Stadelmann 8 jahrelangen Einsatz in verschiedenen politischen Gremien der Gemeinde. Zu seinem Nachfolger wählte die Gemeindevertretung am 11. Oktober Thomas Stadelmann. Die Wahl erfolgte ohne Gegenstimme. Der 46-jährige Gemeinderat Thomas Stadelmann ist als Organisations- und Personalentwickler selbständig tätig. Oktober 2011 Gemeinde Info HÖCHST Massenstart zum Rundenlauf in Höchst. Zum Abschluss konnte Gernot Hofer vom Team Rundenlauf Brigitte Selb und Sabine Riedmann vom Verein „Sonnenblume“ einen Spendenscheck über € 6.489,82 übergeben. Höchster radelten 264.130 km weit Die Höchster sind begeisterte Radler. Das zeigte der Abschluss des heurigen Bewerbes „FahrRad“ beim Abendmarkt am 8. Oktober. Die 408 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Höchst legten zwischen April und September 2011 insgesamt 264.130 km zurück. Das sind über 100.000 km mehr als im Vorjahr! Auch die Zahl der Radler hatte sich um 100 erhöht. Beim Oktober-Abendmarkt auf dem Kirchplatz konnten zahlreiche Radlerinnen und Radler zum Abschluss der Aktion Preise entgegennehmen. Viel Applaus und einen Ehrenpreis erhielt die 89-jährige Gisela Baum. Sie hat heuer mit ihrem Fahrrad 1.060 Kilometer zurückgelegt. Guido Schlegel schaffte als fleißigster Radler sogar 5.700 km. Mika Spögler, mit 6 Jahren jüngster Teilnehmer aus Höchst, radelte 135 km. Beim Oktobermarkt wurden aus den 3 Kategorien Einsteiger, Alltagsradler und Sportler Gewinner gezogen. Sie erhielten tolle Preise, meistens gesponsert von CIC Rad- und Bergsport, Höchst. Für die drei Erstplatzierten jeder Gruppe gab es Warengutscheine über 300,-, 200,- und 100,Euro. Zusätzlich wurden Regenmäntel vergeben. Sportreferent GR Wilfried Meier, Organisator Markus Bacher und Dietmar Stari (CIC Radsport Höchst), gratulierten den Gewinnerinnen und Gewinnern. Im Gemeindeamt betreute Armin Schneider die Aktion. Bei den Einsteigerinnen (unter 500 km) holte sich Ulrike Brunner Platz eins. Dann traf es einen der Mitorganisatoren: Markus Bacher, auf der Bühne am Mikrofon, holte sich den Sieg bei den Alltagsradlern (über 500 km). Bei den Sportlern (mehr als 1.000 km) gewann Sabine Helbok. Weitere Gewinner: Mario Kadisch und Sandra Häseli (Einsteiger), Christoph Grabher-Meyer und Roland Witsch (Alltagsradler) sowie Karin Schneider und Mirjam Sutterlüti (Sportler). Rundenlauf Ein tolles Ergebnis für einen guten Zweck brachte der Rundenlauf am 8. Oktober, 159 Läuferinnen und Läufer drehten ihre Runden. Das ergab für den Verein „Sonnenblume“ den stolzen Betrag von 6.489,82 Euro. Der Verein „Sonnenblume“ unterstützt die Familien chronisch kranker Kinder im Rheindelta und in ganz Vorarlberg. Brigitte Selb und Sabine Riedmann nahmen erfreut den Scheck von Gernot Hofer entgegen. Beim Rundenlauf waren wieder viele Gruppen und Einzelpersonen am Start. Die Turnerschaft, verschiedene Firmenmannschaften, der Bauhof und das Wasserwerk, die Bürgermusik und der Schalmeienzug Höchst nahmen ebenfalls teil. Gewinnermittlung zum Bewerb „FahrRad“: Sportreferent GR Wilfried Meier, Armin Schneider, Markus Bacher, Glücksfee Svenja und Dietmar Stari (CIC Radsport) mit Gewinnerin Ulrike Brunner. Im Bild rechts die 89-jährige Gisela Baum, die heuer auf ihrem Rad 1.060 km zurückgelegt hat. 9 Gemeinde Info HÖCHST Oktober 2011 Das Orgelwerk von J. S. Bach Konzert mit Prof. Bruno Oberhammer Montag, 21. November 2011, 20:15 Uhr, Pfarrkirche Das 11. Konzert der Reihe „Das Orgelwerk von J. S. Bach“ steht im November auf dem Programm. Prof. Bruno Oberhammer spielt an der großen Rieger-Orgel in unserer neubarocken Pfarrkirche. Nach dem Konzert wird im Pfarrsaal die neue CD von Prof. Bruno Oberhammer mit den Werken aus dem „Orgelbüchlein“ von J.S. Bach (Bericht auf Seite 11) präsentiert. Freiwillige Spenden für das Sozialprojekt Abakaliki/Nigeria Fasnatauftakt 11.11.11 um 11:11 Uhr Wer wird das 44. Prinzenpaar der Fasnatzunft Höchst ? Am 11.11.2011 um 11:11 Uhr wird das Geheimnis gelüftet. Wie immer am Kirchplatz mit der besten Fasnatmusik, den „Höchster Schalmeien“, und feiner Bewirtung Adventmarkt Samstag, 26. November 2011, 16-22 Uhr, Kirchplatz Es sind 27 Marktfahrer dabei. Gleichzeitig findet eine Fotoausstellung des Fotoclubs im Alemannensaal der Alten Schule statt. Nähere Informationen zeitgerecht im Gemeindeblatt Benefizkonzert „NINETNINE“ Samstag, 26. November 2011, 20 Uhr, Pfarrzentrum Ganz nach dem Motto „Rockin‘ Around The Christmas Tree“ lädt die Rheintaler Rockband NINETNINE zu einem Benefiz Akustik Adventspecial. Gemeinsam mit befreundeten Musikern wird am Abend vor dem ersten Adventsonntag das Pfarrzentrum – unplugged – in vorweihnachtliche Stimmung gehüllt. Das Publikum darf sich auf einen abwechslungsreichen Mix aus eigenen Songs, kombiniert mit Coverversionen bekannter Weihnachtslieder, freuen. Eintritt: freiwillige Spenden für soziale Zwecke in Höchst Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates 10 Adventkonzert in der Pfarrkirche Sonntag, 11. Dezember 2011, 18 Uhr, Pfarrkirche Traditionelles Adventkonzert mit den klingenden Vereinen aus Höchst und anschließender Bewirtung auf dem Kirchplatz Freiwillige Spenden für soziale Projekte Vorverkaufsstelle für die Veranstaltungen des Kulturreferates: Gemeindeamt Höchst, Zi. 12 (Frau Lucic, Tel. 7907-23) E-Mail: kultur@hoechst.at, online: www.hoechst.at und bei allen Raiffeisenbanken und Sparkassen Oktober 2011 Gemeinde Info HÖCHST CD-Präsentation in Höchst: Prof. Oberhammer spielt Bach Doppel-CD mit Orgelwerken von J. S. Bach wird am 21. November 2011 in Höchst präsentiert In insgesamt 19 Konzerten in der Pfarrkirche Höchst spielt Prof. Bruno Oberhammer sämtliche Werke von Johann Sebastian Bach (16851750) auf der Riegerorgel. Der Höchster beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem herausragenden Meister barocker Musik. Jetzt hat er eine CD produziert, auf der die Choralbearbeitungen Bachs aus dem „Orgelbüchlein“ zu hören sind. Präsentiert wird das Werk am Montag, dem 21. November 2011, nach dem elften Orgelkonzert, das um 20:15 Uhr in der Kirche beginnt. Beginn ist um 21:30 Uhr im Pfarrzentrum Höchst. Die Höchster Orgel und Bruno Oberhammer gehören irgendwie zusammen. Bereits mit 13,5 Jahren hat er auf der Höchster Orgel gespielt. Das alte Instrument war schließlich zu betagt, um noch gerettet werden zu können. Und Bruno Oberhammer erinnert sich gut an die besonders kurze Predigt von Pfarrer Emil Lang im Jahr 1963: „Diese Orgel hat den Krebs. Sie ist unheilbar. Wir brauchen eine neue Orgel. Gelobt sei Jesus Christus!“ Orgelbau 1965/66 Bereits in den Jahren 1965/66 baute die Firma Rieger dann die neue Orgel. Bruno Oberhammer beherrscht auch dieses Instrument perfekt. Die hohe Kunst des Orgelspiels ist besonders bei den inzwischen zehn Konzerten mit Werken von J. S. Bach zu bewundern, die seit 2010 stattfinden. Der Orgelvirtuose ist begeistert von der Atmosphäre in der Kirche St. Johann in Höchst: „Hier stimmen Raum, Akustik und die exzellente Qualität der Orgel zusammen.“ Dass er den Tonträger mit den Choralbearbeitungen von J. S. Bach jetzt vorstellen kann, freut den Höchster besonders. Prof. Bruno Oberhammer an der Orgel der Pfarrkirche Höchst Foto: Fritz Jurmann Organist und Universitätslehrer Prof. Bruno Oberhammer hat von 1977 bis 2011 erfolgreich am Landeskonservatorium Feldkirch gewirkt. Organist in Höchst bleibt er weiterhin und lehrt seit kurzer Zeit an der Universität St. Gallen. Auf Konzerte und Kompositionen wird man sich ebenfalls weiterhin freuen dürfen. Natürlich hat er aber auch anderes zu tun. „Die letzten Wochen war ich meist auf den Bäumen, Obst gewinnen“, lacht er. Die Höchster Orgel Die Produktion der neuen CD wird vom Kulturreferat der Gemeinde Höchst finanziert, die Firmen Julius Blum, Schertler-Alge sowie Berkmann Transporte leisten Sponsor-Beiträge. Der Vertrieb erfolgt über den Fachhandel und per Internet weltweit. „Wenn etwas von den Einnahmen übrig bleibt, so soll das dem Sozialprojekt Lepra- und Tuberkulosezentrum in Abakalibi in Südostnigeria zugute kommen“, erläutert der Künstler. Dorthin flossen auch die freiwilligen Spenden bei seinen Konzerten im Rahmen des Bach-Orgelzyklus. Orgelbüchlein Orgelbüchlein (mit 48 ausgeführten Chorälen), worinne einem anfahenden Organisten Anleitung gegeben wird, auff allerhand Arth einen Choral durchzuführen, anbey auch sich im Pedalstudio zu habilitiren, indem in solchen darinne befindlichen Chorälen das Pedal gantz obligat tractiret wird. Dem höchsten Gott allein zu Ehren, dem Nechsten, draus sich zu belehren Autore Joanne Sebast. Bach 11 Bruno Oberhammer an der Rieger-Orgel der Pfarrkirche Höchst Capella St. Nicolaus, Feldkirch Leitung Benjamin Lack Gemeinde Info HÖCHST Oktober 2011 D ie Straßen erblühen zu lassen, das hielten die Pädagoginnen und der Direktor der Volksschule Kirchdorf für eine besonders gute Idee. „Beinahe jeden Morgen gibt es bei der Schulzufahrt Stau. Manche Eltern würden ihre Kinder am liebsten bis zum Schuleingang fahren“, weiß Direktor Siegi Ruepp. Also wurde die Anregung aufgegriffen, während der Mobilitätswochen Straßen zu bemalen. Mit dem Ergebnis holten sich die 14 Klassen der Schule beim bundesweiten Wettbewerb den 3. Preis. Die bunten Mandalas erinnern vielleicht manche Eltern daran, dass der Schulweg zu Fuß ebenfalls große Bedeutung hat. Die Gemeinde stellte Dispersionsfarbe und Pinsel zur Verfügung, Armin Schneider half bei der Organisation. Lehrerinnen, Schülerinnen „Blühende Straßen“ bei der VS Kirchdorf Eifrig wurden im September die Zufahrtswege zur Volksschule Kirchdorf bemalt. und Schüler gemeinsam entwarfen die bunten Gemälde in Form von Mandalas und schwangen eifrig die Pinsel. „Sogar während Kinder auf der Straße malten, hoben etliche Autofahrer das Absperrband und fuhren durch“, staunt Dir. Ruepp. „Vielleicht können unsere Bilder doch daran erinnern, dass nicht für jede kurze Strecke ein Auto notwendig ist.“ Volksschüler am Alten Rhein Den besonders kleinen Bewohnern der Wasserwelt am Alten Rhein waren die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen der Höchster Volksschulen auf der Spur. Die „Flusswoche“ brachte Kindern, Lehrerinnen und etlichen Eltern verschiedene interessante Eindrücke. Die beiden Biologinnen Mag. Ursula Schelling und Susanne Stadelmann halfen gerne bei der Bestimmung der vielen Lebewesen, die von den Schulkindern mit Netzen aus dem Wasser gefischt wurden. Die Becherlupen ließen allerhand Details erkennen. Davon überzeugten sich auch LR Erich Schwärzler und DI Thomas Blank von der Abteilung Wasserwirtschaft bei einem Besuch im Naturpark am Alten Rhein. Was zappelt denn da im Netz? Der Fang wird unter die Lupe genommen. 12 Oktober 2011 Gemeinde Info HÖCHST Neubürger im Gespräch mit Cornelia Michalke Empfang und Informationen für die neuen Höchster Mitbürgerinnen und Mitbürger Höchst begrüßte die Neuzugezogenen Wer in Höchst zugezogen ist, wird von der Gemeinde dazu eingeladen, seinen neuen Heimatort etwas besser kennenzulernen. Dazu tragen auch Ortsvereine bei. Diese Möglichkeit nutzten etliche Neuzugezogene bei einem kleinen Fest am 30. September im Pfarrsaal. Bürgermeister Werner Schneider begrüßte die neuen MitbürgerInnen herzlich und lud dazu ein, die Möglichkeiten zur Information zu nützen. Das Angebot ist erfreulich groß. Natürlich nahmen auch Mitglieder aller Fraktionen der Gemeindevertretung an dem Begrüßungsfest teil. Heidi Schuster-Burda und Heidi Schuster-Burda und GR Herbert Sparr Höchster Vereine stellten ihre Angebote vor. Gemeinderat Herbert Sparr boten einen kurzen informativen Einblick in das Höchster Dorfleben. Heute zählt Höchst 7.967 Einwohnerinnen und Einwohner, die Zahl hat sich seit 1952 verdreifacht. Noch dramatischer ist die Steigerung bei den Arbeitsplätzen: Sie wuchsen in Höchst von gerade einmal 50 im Jahr 1950 auf heute rund 4.000 an. Ein Imbiss, vorbereitet vom Blahahof, und Musik von Philipp Kanjo rundeten das Willkommensfest ab. Neue Mitbürger freuen sich über die Begrüßung. Viehausstellung Bei schönstem Herbstwetter fand die Viehausstellung für das Rheindelta statt. Beim Braunvieh holte sich „Milli“ aus dem Stall von Heinz Blum, Höchst, den Siegespreis. Zahlreiche Gäste freuten sich über die tolle Veranstaltung. 13 Gemeinde Info HÖCHST Oktober 2011 Wir gratulieren unseren Jubilaren Im September und Oktober konnte Bürgermeister Werner Schneider sechs Höchster Ehepaaren zur Goldenen Hochzeit und einem Paar zur Diamantenen Hochzeit gratulieren. Willi und Margrit Bauer Albert und Maria Hämmerle Erich und Anna Rosa Röck Das Fest ihrer Goldenen Hochzeit feierten Erich und Anna Rosa Röck, Küferstraße 7, am 5.9.2011 Das Fest ihrer Goldenen Hochzeit fei- Das Fest ihrer Goldenen Hochzeit erten Willi und Margrit Bauer, Förster- feierten Albert und Maria Hämmerle, gasse 10, am 24.8.2011. Falkenstraße 5, am 30.9.2011. Rudolf und Hildegard Vollmar Das Fest ihrer Goldenen Hochzeit feierten Rudolf und Hildegard Vollmar, Deltastraße 3, am 19.9.2011. Otto und Reinhilde Blum Das Fest ihrer Diamantenen Hochzeit feierten Otto und Reinhilde Blum, Holderbaum 19, am 18.10.2011. Ludwig und Edith Urdl Das Fest ihrer Goldenen Hochzeit feierten Ludwig und Edith Urdl, Frühlingsgarten 5, am 19.10.2011. 14 Paul und Reinelde Schneider Das Fest ihrer Goldenen Hochzeit feierten Paul und Reinelde Schneider, Fischergasse 5b, am 21.10.2011. Oktober 2011 Gemeinde Info HÖCHST Richtig heizen spart Kosten und verringert Feinstaub Anfeuern ohne Rauch – diese Anfeuermethode ist eine einfache und sehr wirksame Möglichkeit, den Schadstoffausstoß des Feuers deutlich zu senken. Ausreichend kleingehacktes Holz oben und darauf eine Anzündhilfe – so gibt es wenig Rauch und Feinstaub. Das Holz brennt dabei schrittweise von oben nach unten ab. Im Gegensatz zum Anfeuern von unten verläuft diese Verbrennung über den ganzen Abbrand langsamer und kontrollierter. Das Feuer wird oben angezündet und brennt nach unten. Die entstehenden Gase strömen durch die heiße Flamme und brennen nahezu vollständig aus. ten, unten die dickeren und oben die dünneren Scheiter. Anfeuermaterial Für ein umweltschonendes Anfeuern empfiehlt es sich, luftgetrocknete kleinere Tannenholzscheiter gekreuzt oben auf das bereits eingeschlichtete Holz zulegen und eine umweltfreundliche Anzündhilfe dazwischen zu platzieren. Der Abbrand Die oben liegende Anzündhilfe entfachen, für einen sauberen und schadstoffarmen Abbrand ist auch eine ausreichende Luftzufuhr nötig. Den Luftschieber erst halb schließen, wenn sich ein großer Glutstock gebildet hat. Erst dann ganz schließen, wenn kein Glutstock mehr sichtbar ist. Richtig einschichten Einschichten des trockenen Holzes in die Feuerstelle: Die luftgetrockneten Scheiter mit etwas Abstand zueinander kreuzweise einschich- Heizkostenzuschuss heuer € 250,Der Vorarlberger Heizkostenzuschuss für den Winter 2011/2012 beträgt € 250,-. Der Antrag für diesen Zuschuss ist bis spätestens 10. Februar 2012 im Gemeindeamt, Abteilung Bürgerservice, einzubringen (Reingard Adenberger und Gerhard Böhler, Tel. 7907-25+26). Für die Gewährung des Zuschusses wird das Einkommen berücksichtigt. Das monatliche Haushaltseinkommen darf höchstens: a) bei einer alleinstehenden bzw. alleinerziehenden Person netto € 1.068,b) bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder sonst zwei in einem gemeinsamen Haushalt lebenden Erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen netto € 1.575,und c) zuzüglich zu a) oder b) bei jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) höchstens netto € 133,- betragen. Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Nicht als Einkommen gelten Famili- enbeihilfen, Familienzuschüsse, Kinderabsetzbeträge, Studienbeihilfen, Pflegegelder, Zuschüsse im Rahmen der Unterstützung der 24-StundenBetreuung oder bei sonstiger ambulanter Pflege, Opferrenten nach dem Opferfürsorgegesetz sowie Grundrenten für Beschädigte nach dem Kriegsopferversorgungs- und Heeresversorgungsgesetz. Unberücksichtigt bleiben auch allfällige Sonderzahlungen (so genannte 13. und 14.). Tatsächlich geleistete Unterhaltszahlungen sind bei der Ermittlung der Höhe des Einkommens bis zu einem Betrag von € 133,-- pro unterhaltsempfangender Person abzuziehen. Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch möglichst aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen. 15 Gemeinde Info HÖCHST Oktober 2011 Das Kürbisfest auf dem Mahlerhof war für die zahlreichen Besucher ein ganz besonderes Erlebnis. Bei bestem Herbstwetter wurden zahlreiche tolle Kürbisgesichter geschnitzt (unten). Die Bürgermeister der Rheindeltagemeinden fungierten als Jury und kürten die allerbesten Kürbisse. Dafür gab es schöne Sachpreise und Pokale. Karate für Mittelschüler Ein besonderes Angebot macht der Shotokan Karateclub Höchst den Schülerinnen und Schülern der Vorarlberger Mittelschule Höchst. Jeden Mittwoch gibt es im 16 Rahmen der Schülerbetreuung ab 13:50 Uhr für eine Stunde Karateunterricht. Bis Weihnachten wird fleißig trainiert, Anfang 2012 werden dann die Eltern zu einer Vorführung eingeladen. Obmann Walter Braitsch und Verena Rangger vom Verein trainieren hier mit den Schülern. Herausgeber und Verleger: Gemeinde Höchst, 6973 Höchst. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Ing. Werner Schneider. Druck: Hecht Druck, Hard Grundsätzliche Ausrichtung: Informationen über das Geschehen in der Gemeinde Höchst
  1. gemeindeinformation
Höchst_Gemeind...o_201 Höchst 14.05.2013 14.05.2013, 10:50 Amtliche Mitteilung der Gemeinde Höchst Gemeinde Info HOCHST .. Nr. 38 – April 2013 Bürgermeister Herbert Sparr mit Vizebürgermeisterin Heidi Schuster-Burda und Gemeinderat Dr. Stefan Gehrer (von rechts) Bürgermeisterwahl mit großer Mehrheit Höchst hat einen neuen Bürgermeister. Bei ihrer Sondersitzung am 5. April 2013 wählten 22 der 27 Höchster Mandatare Herbert Sparr zum Nachfolger von Ing. Werner Schneider. Neue Vizebürgermeisterin wurde Heidi SchusterBurda (14 von 27 Stimmen – „Höchste Zeit“ und FPÖ hatten eigene Kandidaten vorgeschlagen.) Als Nachfolger von Herbert Sparr zog schließlich Dr. Stefan Gehrer in den Gemeindevorstand ein. Berichte Seiten 2, 3 und 4 www.hoechst.at – gemeindeamt@hoechst.at Aus dem Inhalt Neues vom KinderCampus Die gute Zusammenarbeit der drei Rheindeltagemeinden Höchst, Fußach und Gaißau soll selbstverständlich fortgeführt werden. Im Bild Bürgermeister Herbert Sparr mit seinen Amtskollegen Reinhold Eberle, Gaißau, und Ernst Blum, Fußach. Die beiden waren Gäste der Bürgermeisterwahl. 5 6 9 11 13 16 Zusammenarbeit. Bezirksjugendsingen in Höchst Photovoltaikanlage beim Wasserwerk eröffnet Abendmarkt und Tierausstellung Wasserskulptur wird aufgestellt Frauen über die „Frauen.Gespräche“ Gemeinde Info HÖCHST April 2013 Eine erfreulich große Anzahl an Höchster Bürgerinnen und Bürgern sowie auswärtigen Gästen interessierte sich für die Wahl des neuen Bürgermeisters durch die Gemeindevertretung. Werner Schneider: „Ich hoffe auf ein gutes Miteinander“ In seiner Abschiedsrede dankte Alt-Bürgermeister Werner Schneider vielen Personen und Institutionen, die mit ihm für Höchst gearbeitet hatten. Als Wunsch deponierte er ein gutes politisches Miteinander. Kinder und Familien sollten nach Kräften unterstützt werden, ebenso die Vereine, die wertvolle Arbeit für das Gemeinwesen leisten. Der scheidende Bürgermeister erhielt viel Applaus. Gemeinderat Sighart Brunner bedankte sich im Namen der ÖVP bei Werner. Für die Fraktion „Höchste Zeit“ erklärte DI Berndt Schneider, dass Herbert Sparr als Vertauensvorschuss auch von seiner Gruppe gewählt werde. So erhielt Herbert Sparr 22 von möglichen 27 Stimmen bei 5 Enthaltungen. 2 Eigene Kandidaten schlugen „Höchste Zeit“ und FPÖ als Vizebürgermeister vor, Heidi Schuster-Burda wurde mit 14 von 27 Stimmen gewählt. Lediglich zwei Enthaltungen bei 25 Ja-Stimmen gab es bei der Wahl von Dr. Stefan Gehrer in den Gemeindevorstand. Schriftliche und geheime Stimmabgabe bei der Wahl. Gratulationen zur Wahl für Bürgermeister Herbert Sparr. Die Angelobung von Bürgermeister Herbert Sparr und Vizebürgermeisterin Heidi Schuster-Burda erfolgte gleich nach der Wahl durch Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech. April 2013 Gemeinde Info HÖCHST Bürgermeister Herbert Sparr: „Das WIR über das ICH stellen“ Nach seiner Wahl bedankte sich Bürgermeister Herbert Sparr bei allen Mitgliedern der Gemeindevertretung, die ihn gewählt hatten. Er werde versuchen, auch das Vertrauen der anderen zu gewinnen. In einer kurzen Ansprache gab er seiner Freude darüber Ausdruck, dass „Ich bin mir der übertragenen Verantwortung für unsere Heimatgemeinde Höchst voll und ganz bewusst und möchte ein Bürgermeister für alle Höchsterinnen und Höchster sein. Für mich haben Werte wie Familienund Gemeinschaftssinn, Humor, Verantwortungsbewusstsein, Fleiß, ein gesundes Urteilsvermögen besondere Bedeutung. Ich danke dir, lieber Werner, für die intensiven und spannenden Jahre der Zusammenarbeit. Du hast dich für eine lebenswerte Gemeinde eingesetzt. Diesen erfolgreichen Weg möchte ich auf jeden Fall fortsetzen. auch sehr wichtig, die es uns allen erlaubt, Ideen offen und unvoreingenommen zu diskutieren. Wir brauchen eine freie und faire Diskussionskultur in allen Gremien. Dazu gehören gegenseitiger Respekt, gegenseitiges Zuhören und das gegenseitige Ernst nehmen. Denn es ist nicht wichtig, von wem eine Idee kommt oder wer einen Antrag stellt. Wichtig ist, dass es zum Wohle von Höchst und seinen Bürgerinnen und Bürgern ist. Die derzeitige Situation der Gemeinde Höchst stellt sich außerordentlich positiv dar. Die Pro-Kopf-Verschuldung ist niedrig und im letzten Jahr sind sogar Rücklagen für künftige Projekte im Haushalt gebildet worden. sich so viele Gäste zur Wahl eingefunden hatten. Sein Dank galt besonders seinem Vorgänger Werner Schneider für dessen stets bewiesenen Einsatz für die Höchsterinnen und Höchster. Hier eine Zusammenfassung der Ansprache von Bürgermeister Herbert Sparr. Den Menschen dienen Es gilt, den Menschen zu dienen und das Wohl der Bevölkerung von Höchst in den Mittelpunkt meiner Arbeit zu stellen. Gerade als Bürgermeister muss man auch lernfähig bleiben. Gestalten heißt deshalb für mich nicht nur, selbst Impulse zu setzen und kreativ sein, sondern es bedeutet für mich auch, aktiv zuzuhören. Neue Herausforderungen Wir stehen in Höchst aber auch vor neuen Herausforderungen. Denken wir nur an den demografischen Wandel der Bevölkerung und die erforderlichen seniorengerechten Angebote. Ein großes Anliegen sind der Umwelt- und Naturschutz, unsere jungen Familien und die Angebote an Kinderbetreuung, Schule und Weiterbildung. Alt-Bürgermeister Werner Schneider gratuliert seinem Nachfolger Herbert Sparr zur Wahl. Auch unsere Verwaltung steht in der Pflicht. Ich verstehe unser Gemeindeamt als modernen Dienstleistungsbetrieb. Der Dienstleistungsgedanke, die Serviceorientierung und die Bürgerfreundlichkeit werden auch künftig im Vordergrund stehen. Unsere Bürgerinnen und Bürger haben Anspruch auf eine kompetente Verwaltung, auf eine Verantwortungsgemeinschaft, die uns krisensicherer macht. winnen, sondern mehr Eigenverantwortung in einer gelebten Gemeinschaft. Das soziale Miteinander wird in Höchst durch ein starkes Vereinsleben mit einer gedeihlichen Nachwuchsarbeit gelebt. Dies soll auch in der Zukunft bestmöglich gefördert werden. Einer meiner persönlichen Grund- und Leitsätze lautet: „Das WIR wieder ein wenig mehr über das ICH stellen.“ Für unsere schöne Gemeinde Höchst können wir vieles schaffen, wenn wir gemeinsam daran arbeiten.“ 3 Faire Diskussionskultur Ich möchte offen sein für Neues sowie sachlich und konstruktiv diskutieren, um dann, in einem Team, gemeinsam eine gute Entscheidung zu treffen. Denn Erfolg bedeutet immer das gute Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Personen, die auf ein gemeinsames Ziel hin arbeiten und einen gemeinsamen Weg gehen. Die politische Kultur ist mir Zusammenarbeit Die sehr positive Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden in verschiedensten Bereichen soll auch in Zukunft weitergeführt werden. Kooperationen schaffen nicht nur Sympathie, sondern auch Synergien. Eigenverantwortung Es hat nur eine Gesellschaft Zukunft, in der nicht Neid, Missgunst und Schuldzuweisung die Oberhand ge- Gemeinde Info HÖCHST April 2013 Bürgermeister Herbert Sparr Geb. 10.09.1959 in Höchst Beruf: Landesbeamter Verheiratet mit Andrea (geb. Nagel) Sohn Thomas wohnhaft Deltastraße 22a Hund: Cassius/ Jack Russell Arbeitgeber: 1979-1980 Fa. Julius Blum 1981-1993 BH Bregenz, Abteilung Soziales 1993-2013 Amt der Vorarlberger Landesregierung (Abteilung Gesellschaft und Soziales, Integration) Eltern: Norbert und Rosa Sparr geb. Brunner („Häckles“) Gemeindepolitik: Seit März 2010 im Gemeindevorstand, ab Februar 2012 Vizebürgermeister Hobbys: Seit 1978 Mitglied der Bürgermusik Höchst, davon 19 Jahre als Vorstand, seit 2012 Ehrenvorstand; Nordic Walking mit Hund Cassius (fast täglich) Bürgermeister Herbert Sparr und Vizebürgermeisterin Heidi Schuster-Burda Vizebürgermeisterin Heidi Schuster-Burda Geb. 10.07.1967 Verheiratet, 4 Kinder wohnhaft Waldstraße 67 Ausbildung zur Industriekauffrau, WIFI-Marketinglehrgang, verschiedene weitere Lehrgänge; Zertifizierung Projektmanagerin Event- und Projektgestaltung; Projektleiterin für diverse Projekte, Moderatorin Gemeindepolitik: Seit dem Jahr 2000 aktives Mitglied der Gemeindevertretung, seit 2012 Mitglied im Gemeindevorstand Höchst Interessen: Politik, Bücher lesen Blumen für Ursula Schneider, Andrea Sparr und Vizebürgermeisterin Heidi Schuster-Burda Seit 2008 selbständig im Bereich Kommunikation, Selbstverständlich spielte die Bürgermusik Höchst für ihren Ehrenvorstand und neuen Bürgermeister Herbert Sparr auf. Alt-Bürgermeister Werner Schneider dirigierte schwungvoll seinen Lieblingsmarsch, den „Bozner Bergsteigermarsch“. 4 April 2013 Gemeinde Info HÖCHST KinderCampus: Im Mittelpunkt steht immer das Kind Im KinderCampus Höchst, der im Herbst eröffnet wird, stehen das Kind und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt. Wesentlich ist dabei eine möglichst gute Zusammenarbeit der dort tätigen Erzieherinnen mit den Eltern in Form einer „Erziehungspartnerschaft“. Diese Grundsätze hat Simone Prutti, künftige Leiterin des Kinderhauses im KinderCampus, im Rahmen einer umfassenden Ausbildung vertieft. Inzwischen hat sie die einjährige Ausbildung zur Early Excellence Beraterin in Stuttgart abgeschlossen. Ursprünglich wurden die so genannten „Early Excellence Centres“ in England entwickelt und finden mittlerweile auch bei uns immer mehr Beachtung. Drei Leitsätze bilden die Basis dieses pädagogischen Konzeptes: 1. Jedes Kind ist exzellent! Im Zentrum der pädagogischen Arbeit steht das Kind mit seinen Stärken und Kompetenzen. 2. Eltern als die ersten Erzieher sind die Experten ihrer Kinder! Sie werden in die Bildungsprozesse ihrer Kinder einbezogen und arbeiten mit den Erzieher/-innen zusammen. 3. Die Kindertageseinrichtung wandelt sich zu einem Kinder- und Familienzentrum! Als Bildungsstätte öffnet sie sich nach innen und außen für junge Familien. Der Fokus liegt ganz stark in der Beobachtung der Kinder und der Dokumentation von deren Entwicklung. Durch gezieltes und intensives Beobachten werden die Bedürfnisse und Interessen der einzelnen Kinder erkannt und gefördert. Simone Prutti: „Kinder im Mittelpunkt“ Individuell auf die Kinder abgestimmte Angebote sollen das Lernen in ihrem aktuellen Entwicklungsstand unterstützen und fördern. Eltern und Erzieher/-innen gehen dabei eine neue Bildungs- und Erziehungspartnerschaft ein, in der die Eltern gleichberechtigt mitarbeiten. Verknüpft wird dies mit Bildungs- und Beratungsangeboten für die Eltern. Die Eindrücke, Erfahrungen und Ideen, die Simone bei dieser Ausbildung sammeln konnte, werden in die Konzeption und alltägliche Arbeit des Kinderhauses im KinderCampus Höchst mit einfließen. Kontakt Kinderhaus Tel: 0664-1260756 E-Mail: kinderhaus@hoechst.at er neue Parkplatz zwischen dem KinderCampus und der Turnhalle der Mittelschule steht vor der Fertigstellung. Im Zuge dieser Arbeiten wird auch die Verbindung zwischen Franz-Reiter-Straße und Kirchweg verlegt. Der neue Parkplatz bietet etwa 20 Abstellplätze. Das ist für Besucher der Turnhalle ebenso wichtig wie für die Besucher der Bücherei und Spielothek Höchst. Die Verlegung der Verbindungsstraße bringt dem KinderCampus mehr Raum für den Kinderspielplatz. D Neuer Parkplatz zwischen KinderCampus und Turnhalle Die Arbeiten am neuen Parkplatz sind inzwischen beinahe abgeschlossen. 5 Gemeinde Info HÖCHST April 2013 Jugendsingen: Ein Vormittag voller Musik und Gesang Freude am Gesang und am Musizieren standen am Donnerstag, den 7. März, im Pfarrsaal Höchst im Mittelpunkt. 13 Chöre und Instrumentalgruppen aus Volks- und Mittelschulen im Bezirk Bregenz beteiligten sich am heurigen Bezirksjugendsingen. Auch der Schulchor der Mittelschule Höchst mit Birgit Mayr sowie die Singgruppe der Volksschule Höchst Unterdorf mit Dir. Helga Bellak und Patricia Prüning zeigten ihr Können. Die mehr als 300 Schülerinnen und Schüler bewiesen bei ihren Auftritten viel Begeisterung ebenso wie Können. Offenbar schaffen es ihre Lehrerinnen und Lehrer, den Kindern die Freude an der Musik zu vermitteln. Ob gesungen wurde oder ob eine ganze Volksschulklasse mit ihren Blasinstrumenten auftrat – die Zuhörerinnen und Zuhörer zeigten sich sehr angetan. Organisiert worden war das Singen durch das Team der Höchster Volksschule Unterdorf mit Direktorin Helga Bellak. Bezirksjugendtage geben den Klassen- und Schulchören die Möglich- Volksschüler vom Unterdorf (oben) und der Schulchor der Mittelschule Höchst (unten) beteiligten sich am Bezirksjugendsingen im Pfarrsaal. keit, ihr Können vor einem größeren Publikum zu beweisen, wie Bezirksschulinspektor Rothmund erläutert. Zwar gibt es eine Bewertung durch Fachkräfte, aber keine Sieger oder Wertungen. Gertrud Mayr, Götzis, Musikpädagogin in Pension, und Gabriele Hronek-Müller von der Musikmittelschule Thüringen gaben wertvolle Hinweise und Tipps für künftige Auftritte. Ganzer Einsatz: Die Singgruppe der VS Unterdorf Höchst (links) und Mitglieder des Schulchores der Mittelschule (rechts) bei ihren Auftritten. 6 April 2013 Gemeinde Info HÖCHST Neu im Team Seit 1. April 2013 ist Ingrid Emhofer im Gemeindeamt Höchst tätig. Sie übenimmt in der Finanzabteilung die Agenden von Helgar Brunner. Wir wünschen unserer neuen Mitarbeiterin alles Gute! Am Vorarlberger Lesetag 2013 haben sich auch die beiden Höchster Volksschulen beteiligt. Während an der Volksschule Unterdorf die Leseratten unterwegs waren (Bild unten), gab es im Kirchdorf Lese-Flatter-Fahnen und einen Bücherbasar. Im Bild oben die 4b der VS Kirchdorf mit ihrer Fahne. Helgar Brunner in Pension Helgar Brunner tritt mit Ende April seine wohlverdiente Pension an. Er war seit dem 1. Juni 2005 im Gemeindeamt beschäftigt. Sein Aufgabenbereich umfasste die Abfallgebühren, das Büchereiwesen, Inkassoangelegenheiten, Kommunalsteuer, Musikschule, Schulerhalterbeiträge, Wasser- und Kanalgebühren sowie weitere Bereiche. Wir bedanken uns bei Helgar für seinen Einsatz und wünschen ihm noch viele schöne Jahre in der Pension. Erfolg für Laura Moric Laura Moric, Lehrling im ersten Lehrjahr bei Frisör Andrea in Höchst, sicherte sich mit dem dritten Platz bei den Herren und ausgezeichnetem ersten Platz bei den Damen den Gesamtsieg der Vorarlberger Haarwerkstatt in Feldkirch, dem Landeswettbewerb der Frisöre. Mit ihren Modellen Sarah und Michael gewann die junge, talentierte Höchsterin und fährt nun zur Bundesmeisterschaft nach Rust. 7 Gemeinde Info HÖCHST April 2013 Mittelschule: Jetzt heißt’s „Hensel und Grätel“ Die Theatergruppe „Höchst KreaKtiv“ der Mittelschule Höchst spielt auf! In unserem neuen Theaterstück „Hensel und Grätel“ nähern wir uns diesem traditionellen und weltbekannten Märchen auf ungewöhnliche Weise. Lassen Sie sich überraschen, was Hensel und Grätel alles widerfährt! Wir spielen an folgenden Terminen in der Aula der Mittelschule Höchst: Donnerstag, 23. Mai 2013, und Freitag, 24. Mai 2013, jeweils um 16:30 und 18:00 Uhr. Sie sind herzlich dazu eingeladen, die ungewöhnliche Reise von Hensel und Grätel zu begleiten! Eintritt: freiwillige Spenden Da wir nur über eine begrenzte Anzahl an Sitzplät- Die flotte Theatergruppe „Höchst Kreaktiv“ lädt im Mai mit „Hensel und Grätel“ in die Aula der Mittelschule ein. zen verfügen, ersuchen wir Sie höflichst um Anmeldung über unser Sekretariat! Die Karten erhalten Sie kurz vor der Aufführung beim Ticketstand. Achtung: Freie Platzwahl! Anmeldung: Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 8:30 bis 11:00 Uhr bei Anita Schneider, Telefon: 05578/ 75419 as Rheinbähnle startet am Sonntag, den 28. April 2013, mit Dampf in die neue Saison. Auf die Fahrgäste wartet eine romantische Fahrt bis zur Rheinmündung. Gestartet wird im Museum „Rheinschauen“. Das Museum ist ab 11:00 Uhr geöffnet, mit der Möglichkeit zum Imbiss. Um 13:30 Uhr Führung durch das Museum, um 15:00 Uhr startet die Dampfbähnlefahrt. An der Rheinmündung ist ein Aufenthalt von ca. 45 Minuten vorgesehen, um 17:00 Uhr trifft das Bähnle wieder beim Museum ein. Sitzplatzreservierung empfohlen! Erwachsene € 13,00, Jugendliche und Studenten € 9,50, Schüler € 6,50. Nur ein Jugendlicher bzw. 8 D Rheinbähnle: Saisoneröffnung mit Dampf Romantische Fahrt mit dem Rheinbähnle von Lustenau bis zur Rheinmündung Schüler pro Familie bezahlt. Museum und Rheinbähnle, Höchster Straße 4, A-6890 Lustenau, Telefon 05577/ 20539. Bürozeiten: Di. bis Do. 8:00 bis 11:00 Uhr, Internet: www.rheinschauen.at E-Mail: office@rheinschauen.at April 2013 ie Sonne trägt dazu bei, dass die Höchster erstklassiges Trinkwasser ins Haus geliefert bekommen. Am Samstag, 23. März 2013, wurde die neue Solarstromanlage beim Wasserwerk mit einem „Tag der offenen Tür“ eröffnet. Die Stromausbeute hielt sich an diesem Festtag wegen dichter Wolken und Graupelschauer zwar in Grenzen, insgesamt aber wird die neue Anlage 45.000 Kilowattstunden pro Jahr beisteuern. Darauf verwies Bürgermeister Werner Schneider bei der Begrüßung der Gäste im Wasserwerk. Gemeinde Info HÖCHST D Gruppenbild vor der Photovoltaikanlage: Wassermeister Fredi Blum, Pfarrer Willi Schwärzler, Bürgermeister Herbert Sparr, Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer, Bundesratabgeordnete Conny Michalke, Gemeinderat Werner Blum, Altbürgermeister Werner Schneider, Gemeinderat Wilfried Meier und Gemeindesekretär i.R.Otto Humpeler (von links) Photovoltaikanlage trägt zum Betrieb des Wasserwerks bei Höchst leistet damit einen Beitrag zur angestrebten Energieautonomie Vorarlbergs. Und ein weiteres Solarkraftwerk auf dem Dach der Mittelschule Höchst wird künftig den Selbstversorgungsanteil an Strom noch erhöhen. Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nussbaumer dankte den Höchstern für den wertvollen Beitrag zur Energieautonomie bis 2050. Nur mit einer Vielzahl solcher Initiativen ist das angestrebte Ziel des Landes zu erreichen. Die kirchliche Weihe der neuen Anlage nahm Pfarrer Willi Schwärzler vor. Susanne Mathis und Sigrid Rusch trugen musikalisch zur Eröffnungsfeier bei. Besonders begrüßt wurde Otto Humpeler, der während seiner Dienstzeit als Gemeindesekretär stets ganzen Einsatz für das Wasserwerk gezeigt hatte. sermeister Fredi Blum und sein Team, der zuständige Gemeinderat Werner Blum sowie weitere Angehörige des Ausschusses für Wasserwirtschaft und etliche Mitarbeiter der Gemeinde für ausführliche Informationen zur Verfügung. te Maßnahmen zum Energiesparen. Gern wurde die Möglichkeit angenommen, die Vorarlberger Wasserkaraffe zu einem Sonderpreis zu erwerben. Einladung zum Imbiss Ebenso gern nahmen die Besucher die Einladung zu einem Imbiss mit Getränk an. Das beheizte Zelt trug an dem kühlen Tag sehr zur guten Stimmung bei. Trotz der nicht gerade einladenden Witterung waren erfreulich viele Höchster zum Wasserwerk geradelt. e5-Team und Energieinstitut informierten Anlagenbauer Sonnweber aus Lauterach informierte dabei über PhotovoltaikAnlagen, das e5-Team der Gemeinde sowie das Energieinstitut Vorarlberg über die Ziele sowie über konkre- Tag der offenen Tür Viele interessierte Höchsterinnen und Höchster nutzten die Möglichkeit zur Besichtigung des Wasserwerkes. Dabei standen Was- Ganze Familien nutzten die Möglichkeit, dem Wasserwerk einen Besuch abzustatten. Wassermeister Fredi Blum informiert die Gäste beim Rundgang durch das Wasserwerk. 9 Gemeinde Info HÖCHST April 2013 CD-Präsentation „Mä(h)...“ und Konzert mit Reinhard Franz Freitag, 31. Mai 2013, 20 Uhr, Pfarrzentrum Kabarett „Garage“ – Maria Neuschmid Freitag, 17. Mai 2013, 20 Uhr, Pfarrzentrum Helga wünscht sich nichts sehnlicher, als die Taufe ihres ersten Enkels in der Garage zu feiern. Jetzt, da sie weiß, dass Weltkonzerne wie Apple, Walt Disney oder Harley Davidson ihre Karriere in kleinen Hinterhofgaragen starteten, gibt es für sie kein Halten mehr. Aber warum will ihre Schwiegertochter lieber im Garten feiern? Was heißt Damian ins Vorarlbergerische übersetzt? Und wo zum Teufel steckt die Katze? Erleben Sie eine Tauffeier der besonderen Art mit Maria Neuschmid in der Hauptrolle und allen Nebenrollen. Eintritt: € 18,-- Vorverkauf und Abendkassa Der in Höchst lebende Liedermacher Reinhard Franz stellt sein bereits drittes Soloalbum „Mä(h)...” vor. Freuen sie sich auf ein abwechslungsreiches Konzert mit den Mundart-Liedern der neuen CD, aber auch mit Titeln aus früheren Produktionen wie „In Vorarlberg” oder „Wenn ’s Leaba guat zu dir isch”. Eintritt: € 10,-- Vorverkauf, € 12,-- an der Abendkassa Kabarett „FleischesLust“ – Gabi Fleisch Samstag, 22. Juni 2013, 20 Uhr, Pfarrzentrum Wenn Fleisch Lust hat, aus ihrem Nähkästchen zu plaudern . . . Über ihr Aufwachsen in einem SPAR-Laden mit Familienanschluss, ihr gestörtes Verhältnis zu Gebrauchsanweisungen, Tanzkursen und Kochsendungen, über das Zusammenleben mit einem Mediziner, den Gesundheitstrend und ihre immer stärker werdende Zerstreutheit . . . . . . dann geht es ans Fleisch. Und das LUSTig. FLEISCHESLUSTig eben. Erleben Sie die Powerfrau Gabi Fleisch so wie sie ist: lustig, schlagfertig, frech! Voller FLEISCHESLUST! Eintritt: € 18,-- Vorverkauf und Abendkasse Das Orgelwerk von J. S. Bach Konzert mit Prof. Bruno Oberhammer Montag, 27. Mai 2013, 20:15 Uhr, Pfarrkirche Das 19. Konzert der Reihe „Das gesamte Orgelwerk von J. S. Bach“ steht im Mai auf dem Programm. Prof. Bruno Oberhammer spielt an der großen Rieger-Orgel in unserer neubarocken Pfarrkirche. Im Mai 1747 besuchte Joh. Seb. Bach den musikbegeisterten Preußenkönig Friedrich II. in dessen Potsdamer Schloß. Weil Bach mit seiner Improvisation einer sehr komplizierten Fuge nicht zufrieden war, versprach er deren schriftliche Ausarbeitung. Aus diesem Vorhaben wurde schließlich das „Musikalische Opfer“ als eine Sammlung verschiedenster Sätze über ein und dasselbe Thema, welches Bach doppelsinnig als „Thema Regium“ bezeichnete. In zwei großen Fugen, zehn höchst verschiedenen kanonischen Sätzen und einer viersätzigen großen Sonate breitet Joh. Seb. Bach seine ganze, durch ca 1000 vorgängige Kompositionen gereifte Alterskunst imposant und immer spannend aus. Und hat damit die Musikwelt einmal mehr reichlichst beschenkt! Eintritt: freiwillige Spenden für das Sozialprojekt Abakaliki/ Nigeria 10 Foto: Peter Mathis Vorverkaufsstellen für die Veranstaltungen des Kulturreferates: Gemeindeamt Höchst, Zi. 12 (Frau Lucic, Tel. 7907-23) E-Mail: kultur@hoechst.at, online: www.hoechst.at und bei allen Raiffeisenbanken, Sparkassen und über www.laendleticket.com April 2013 Gemeinde Info HÖCHST Abendmarkt am 11. Mai im Zeichen der Fahrradsaison Der Höchster Abendmarkt am Samstag, den 11. Mai, steht ganz im Zeichen der Fahrradsaison. Ab 16 Uhr gibt es gratis den FahrradCheck, zusätzlich wird ein Frühjahrsputz fürs Fahrrad angeboten. Der Höchster Abendmarkt mit seinem umfassenden Angebot dauert wieder bis 22 Uhr. l Die Firma Integra auf Hochglanz polieren l „Fahrrad-Check“ – kostenlose Überprüfung Ihres Fahrrades l Anmeldungen für den Fahrradwettbewerb 2013 möglich l Live-Musik ab 18.30 Uhr Die 3a der Volksschule Kirchdorf bietet Selbstgebasteltes an, von den Pfadfindern gibts Sonnenblumen und Schneebälle (Gebäck). Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt mit Spanferkel, Käsfladen, Käse, Speckbroten und natürlich heißen Würsten sowie allerhand Flüssiges gegen den Durst. Viele Wege lassen sich leicht mit dem Fahrrad oder zu Fuß bewältigen – setzen Sie bewusst ein Zeichen und verzichten Sie beim Besuch des Abendmarktes auf das Auto. Tierausstellung am 25. Mai Die Tierausstellung des Vereines der Freizeittierhalter findet heuer bei jeder Witterung am Samstag, den 25. Mai 2013, ab 10:00 Uhr bei Luisl‘s Farm in Höchst statt. Für Verpflegung ist selbstverständlich gesorgt. Besucher können zahlreiche Tiere wie Meerschweinchen, Kaninchen, Pony, Esel, Pferde, Schafe, Ziegen, Kälber, Bienenvölker, Schweine, Hühner, Enten und Gänse u.v.m. auf dem wunderschönen Gelände bei Luisl´s Farm entlang am Alten Rhein kennenlernen und hautnah erleben. Interessenten haben auch immer wieder die Möglichkeit, Jungtiere der Hobbyzüchter zu erwerben. Für Kinder gibt es natürlich wieder den beliebten Streichelzoo, Action im Stroh, Filzen sowie Kinderschminken. Für Stimmung im Festzelt sorgt DJ Raimund, die gemütliche Weinlaube ist wieder geöffnet. Eintritt: Freiwillige Spenden Bücherei Spielothek beschäftigt Kinder beim Spielenachmittag gerne bis 19 Uhr im Pfarrzentrum. l Frühjahrsputz fürs Fahrrad: lassen Sie ihr Fahrrad von den Mitarbeitern der Blutspenden rettet Leben Die Gemeinde Höchst lädt gemeinsam mit dem Roten Kreuz Vorarlberg ein zur Blutspendeaktion am Dienstag, den 7. Mai 2013, und am Mittwoch, den 15. Mai 2013, jeweils von 17:30 bis 21:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Höchst. Ihre Bereitschaft Blut zu spenden ist die Grundlage dafür, dass das Rote Kreuz die Krankenhäuser des Landes Vorarlberg mit genügend Blutkonserven versorgen kann. Das trägt immer wieder dazu bei, Leben zu retten. Im letzten Jahr haben in Höchst 291 Personen insgesamt fast 120 Liter Blut gespendet und konnten so vielen Menschen in lebensbedrohlichen Situationen helfen. Blutspendeaktion am 7. und am 15. Mai in Höchst der Blutspender ein Paar Wienerle sowie ein Getränk. Spender, die bereits einen Blutspendeausweis besitzen, bitten wir, diesen zur Blutspende mitzubringen. Erstspender bitten wir, einen amtlichen Lichtbildausweis mitzunehmen. Blut spenden kann jede/jeder Gesunde ab 18 Jahren, die letzte Blutspende muss zwei Monate zurückliegen. Der Bürgermeister 11 Tiere hautnah zu erleben ermöglicht die Tierausstellung der Freizeittierhalter auf Luisl‘s Farm am Samstag, den 25. Mai. Als Dankeschön erhält je- Gemeinde Info HÖCHST April 2013 ter Werner Schneider im Gemeindeamt besucht und ihm dabei zur bevorstehenden Pensionierung je ein Buch mit Kunstwerken der Schüler zum Thema Bürgermeister überreicht. Volksschulen. Die Volksschulen haben Bürgermeis- Außerdem sangen die Schulkinder mit Unterstützung von zwei Lehrerinnen an den Gitarren ein Lied für den scheidenden Bürgermeister. Natürlich waren auch Direktorin Helga Bellak und Direktor Martin Köb beim Besuch im Gemeindeamt dabei. „Faszination Ball“ im Kindergarten Unter dem Motto „Faszination Ball“ fand eine gemeinsame Fortbildung für alle Höchster Kindergartenpädagoginnen und Kleingruppenbetreuerinnen statt. Birgit Humpeler und Verena Schneider, beides Kindergarten- und Motopädagoginnen, leiteten diesen Vormittag. Im praktischen Teil wurden viele neue Ballspiele (mit den unterschiedlichsten Bällen) für alle Altersstufen vorgestellt und erprobt, und im theoretischen Teil die Wichtigkeit und die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten durch das Ballspiel aufgezeigt. Durch das Spiel mit dem Ball wird die motorische, geistige und soziale Entwicklung gefördert. Herz-Kreislauf wird trainiert, die Atemleistung gesteigert, die Muskeln gekräftigt, die Haltung verbessert und ein Rhythmusgefühl entwickelt. Ballspiele sind häufig Spiele, in denen Kinder einander ganz ungezwungen begegnen können – das Miteinander und nicht das Gegeneinander stehen im Vordergrund. Dass dabei der Spaßfaktor die wichtigste Rolle spielt, konnten die Teilnehmerinnen an diesem Vormittag selbst erleben. Ein besonderer Dank gilt der Gemeinde Höchst, welche diesen Vormittag erst ermöglichte und anschließend alle Teilnehmerinnen zu einem gemeinsamen Mittagessen in das Gasthaus Schwanen einlud. Freizeit mit Kindern Im Frühling macht Ehrenamt mit Kindern besonders Spaß. Das Vorarlberger Kinderdorf/ FAMILIENemPOWERment sucht in und um Höchst nette Leute, die mit Kindern raus gehen, ab und zu im Garten arbeiten, Radeln, Wandern, Fischen, Wald- und Wiesenblumen finden, ein Picknick machen usw. Diese Kinder brauchen dringend ein wenig unbeschwerte Freizeit. Bitte, melden Sie sich bald. T: 0650-4992054 oder E: t.sagmeister@voki.at Die Kindergartenpädagoginnen bei ihrer Fortbildung zum Thema „Faszination Ball“ 12 April 2013 Gemeinde Info HÖCHST Wasser und Kanal: Künftig keine Vorauszahlungen mehr Die Gemeindevertretung hat in der letzten Sitzung die Umstellung der Verrechnung der Wasser- und Kanalbenützungsgebühren beschlossen. Im 1. Vierteljahr 2013 erfolgte die Umstellung von der bisherigen Akontierung auf eine Abrechnung nach Echtverbrauch. Die bisherigen Vorauszahlungen entsprechend den erwarteten Jahresbezugsmengen entfallen. Nun werden jeweils die tatsächlichen Bezugsmengen in drei Monatsintervallen verrechnet. Die Wasserzähler werden zu diesem Zweck jeweils im März, Juni, September und wie bisher im Dezember abgelesen. Die Kunden erhalten anschließend die Rechnungen für die in den letzten drei Monaten davor bezogenen Wassermengen sowie die abgeleiteten Kanalmengen. Unsere Kunden können so ihren Wasserbedarf besser kontrollieren und bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Wasserverbrauch schneller reagieren. Diese Umstellung der Verrechnung wurde möglich durch die bereits flächendeckend eingebauten elektronisch-fernauslesbaren Wasserzähler. Darüber wurden unsere Kunden bereits ausführlich informiert. Die wesentlichen Vorteile der fernauslesbaren Wasserzähler sind: l Die Höchster Schüler arbeiteten am dynamischen Wasserkunstwerk mit. Höchster Wasserspiele Das Höchster Wasserspiel wird aufgestellt: Das von Schülern der Mittelschule Höchst mit gestaltete Kunstwerk erhält seinen Platz beim Labyrinth bei der Tennishalle im Birkele. Einweihung ist am Donnerstag, den 16. Mai, um 14 Uhr. Die Idee stammt von Künstler Mirko Siakkou-Flodin aus Baden-Württemberg. Er hat das dynamische Kunstwerk über Anregung des Vereins „BodenseeKulturraum“ entworfen. An der Umsetzung wirkten Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Höchst unter Anleitung von Lehrer Christian Schneider mit. Während des Projektunterrichtes wurden aus Blech Elemente ausgeschnitten und an den Rädern befestigt. Blechdosen, im richtigen Abstand an die Räder gehängt, machen aus den Rädern Wasserräder. Die Schüler sorgten auch für den bunten Anstrich und weitere Zierde. Für die Umsetzung wurde das Thema „Wasser“ gewählt. Mirko entwickelte eine 5 m hohe Skulptur, an der sich zahlreiche ausgediente Räder drehen werden. Dabei sorgt fließendes Wasser für den Antrieb. Schulband und Chor der Mittelschule Höchst wirken bei der Einweihung am 16. Mai mit, der Elternverein schenkt Getränke aus. Die in Höchst installierten Wasserzähler können elektronisch abgelesen werden, ohne dass dazu ein Haus betreten werden muss. Das ermöglicht die exakte Abrechnung nach dem tatsächlichen Verbrauch ohne Vorauszahlungen. Datenübertragung werden die menschlichen Fehler minimiert. l Alle drei Monate werden die Wasserzähler ausgelesen und die Bezugsmengen anschließend in Rechnung gestellt. und Überwachung des Rohrnetzes durch verkürzte Auslesungen. Bus & Bahn für € 1,-- pro Tag Die Gemeinde Höchst stellt vier Maximo-Tickets allen Interessierten um je € 1,-- pro Tag zur Verfügung. Damit können alle öffentlichen Verkehrsmittel in Vorarlberg benutzt werden. Bitte die Karten telefonisch oder per Mail reservieren und im Gemeindeamt, Zi. 24, abholen. T: 05578-7907-38, M: helga.lau@hoechst.at l Kontrolle Bewohner bzw. Eigentümer werden nicht belästigt durch den Hausbesuch oder durch Zettel ausfüllen. die automatische l Durch Auskünfte erhalten Sie beim Leiter der Wasserversorgung, Herrn Fredi Blum, Tel. 7907-54 oder 0664/3077485 oder per Mail an fredi. blum@hoechst.at 13 Gemeinde Info HÖCHST April 2013 Wir gratulieren unseren Jubilaren In den vergangenen Wochen konnte Bürgermeister Herbert Sparr zwei Höchster Ehepaaren zur Feier der Goldenen Hochzeit gratulieren, drei Mitbürgerinnen feierten ihren 90. Geburtstag. Anna Engler Altenwohnheim feierte ihren 90. Geburtstag am 22. März. Reinelde Schneider im Schlatt 2, feierte ihren 90. Geburtstag am 13. April. Paula Auer Altenwohnheim, feierte ihren 90. Geburtstag am 14. April. Adolf und Annemarie Suppan Förstergasse 9, feierten ihre Goldene Hochzeit am 15. April. Arno und Hildegard Blum Jahnstraße12, feierten ihre Goldene Hochzeit am 5. April. Gute Noten für den Krankenpflegeverein Rheindelta Die Patientinnen und Patienten des Krankenpflegevereins Rheindelta stellen dem Pflegeteam ein erfreulich gutes Zeugnis aus. Das ist das Ergebnis einer Befragung, die anonym durchgeführt wurde. Der Tätigkeitsbereich des Pflegeteams ist umfangreich und vielfältig. Im Mittelpunkt steht der hilfsbedürftige Mensch, dem der Verein sachgerechte Pflege und Unterstützung in vertrauter Umgebung bietet. Die Pflegefachkräfte sind die Visitenkarten des Vereins. Deshalb hat der Landesverband die Hauskranken14 pflege auf den Prüfstand gestellt. Patienten und pflegende Angehörige wurden gebeten, mittels Fragebogen die Arbeit der Krankenpflegevereine zu bewerten. Nach Zufallsprinzip und anonym wurde eine gewisse Prozentzahl der betreuten Patienten angeschrieben. Die Rückmeldungen aus dem Rheindelta waren erfreulich hoch und wurden von unabhängigen Fachleuten der Fachhochschule Dornbirn ausgewertet. Das Ergebnis stellt dem Verein und dem Pflegeteam ein sehr gutes Zeugnis aus. Für verschiedene Anregungen, die Patienten und ihre Angehörigen gemacht haben, ist die Vereinsleitung sehr dankbar. Sie werden weiterverfolgt und dienen der Qualitätsentwicklung. te, dass die Hauskrankenpflege weiterhin so bemüht bleiben möge. Das gesamte Team freut sich über dieses positive Befragungsergebnis und wird auch in Zukunft in gewohnt kompetenter Weise für die Patientinnen und Patienten da sein. Erfreuliches Ergebnis Über 90 Prozent der Befragten geben dem Krankenpflegeverein Rheindelta die Note „sehr zufrieden“. In den Leistungsbereichen Pflege, soziale Kompetenz, Beratung und Organisation bezüglich Pflegebehelfen sowie Zusammenarbeit mit den Hausärzten und ambulanten Diensten werden die Pflegefachkräfte besonders gut beurteilt. Es wurde auch großer Dank ausgesprochen mit der Bit- Mitgliedschaft Der Mitgliedsbeitrag beim Krankenpflegeverein Rheindelta beträgt pro Jahr lediglich € 28.--. Telefon/Fax 05578 76035 E-Mail: kpvrheindelta@aon.at oder: Telefon 05578 75571 E-Mail: a.wlcek@aon.at April 2013 Gemeinde Info HÖCHST Abgabezeiten für Abfälle aller Art beim Bauhof Der Bauhof Höchst ist für die Abgabe von Abfällen zu folgenden Zeiten geöffnet: Seit 1. März gelten bis zum 30. November beim Bauhof wieder die erweiterten Öffnungszeiten. Von Montag bis Donnerstag können Abfälle zwischen 16:00 und 18:00 Uhr abgeliefert werden, ebenso jeden ersten Samstag im Monat von 10:00 bis 12:00 Uhr. Angenommen werden Problemstoffe, Sperrmüll, Gartenabfälle, Bauschutt usw. Gebühren Sperrabfall € 18,00 pro m³, jeder weitere m³ € 26,00 Mindestgebühr: € 6,00 Grünabfall € 8,50 pro m³, jeder weitere m³ € 17,00 Mindestgebühr: € 5,50 Bauschutt Kleinmenge € 5,00 bis 0,5 m³ € 9,-Höchstabgabemenge: 0,5 m³ Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer. Das Frühlingswetter führt auch die Hobbygärtner mit ihren Gartenabfällen wieder zur Abfallabgabe im Bauhof. Im Garten bleibt auch anderes übrig (Foto links). Buchsbaumzünsler als Schädling in unseren Gärten Der Buchs, eine der ältesten Kulturpflanzen im Garten, ist bedroht. Auch in Vorarlberg verbreitet sich der Buchsbaumzünsler immer stärker. Wer Buchsbaum im Garten stehen hat, sollte deshalb sorgfältig kontrollieren. Hinweise auf den Schädling sind Fraßspuren, Raupen und Gespinste im Blattwerk sowie Kotkrümel auf der gesamten Pflanze. Bei leichtem Befall ist ein händisches Absammeln der Raupen oder Abschneiden der betroffenen Äste noch möglich. Beim Abspritzen der Pflanze mit Hochdruck müssen die abfallenden Raupen aufgesammelt werden. In jedem Fall muss das befallene Material ordnungsgemäß entsorgt werden, um eine weitere Verbreitung zu verhindern. Bei sehr starkem Befall oder Absterben der Pflanze ist das Entfernen oft der einzige Ausweg. Das Schnittmaterial muss unbedingt ordnungsgemäß entsorgt werden. Der Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln muss unbedingt fachmännisch (Beratung, Beauftragung) und mit professioneller Ausrüstung erfolgen. Die Raupe des Buchsbaumzünslers wird bis zu 5 cm lang. sollte die Anlieferung direkt bei den Firmen Häusle (Lustenau, Königswiesen) erfolgen. Nur hier ist eine schnelle Verarbeitung garantiert und kann das Schlüpfen der nächsten Generation ausgeschlossen werden. pen erforderlich sind, nicht erreicht werden. Dasselbe gilt für die Verbrennung im eigenen Garten, die mit den Vorschriften über die Luftreinhaltung nicht vereinbar ist. Weitere Informationen im Gemeindeamt Höchst bei Umweltsachbearbeiter Armin Schneider, Telefon 05578/7907-39 E-Mail: armin.schneider@hoechst.at 15 Entsorgung Nicht in den Kompost! Kleine Mengen können in verschlossenen Restmüll- / Biomüllsäcken der Hausabholung zugeführt werden. Bei großen Schnittmengen Die Kompostierung im eigenen Garten ist keine Alternative, da die notwendigen Temperaturen, die für die Abtötung der Eier und Pup- Gemeinde Info HÖCHST April 2013 Aktive Frauen über Höchster „FRAUEN.Gespräche“ Seit über einem Jahr gibt es in Höchst das interkulturelle Frauencafé „FRAUEN.Gespräche.“ Wer verbirgt sich hinter den Namen des Projektteams? Was ist die Motivation, sich ehrenamtlich für dieses Projekt zu engagieren? Welche Erwartungen sind damit verbunden? Gemeinde Info hat nachgefragt. Christiane Grabher Frau Grabher, was hat Sie motiviert, sich beim Frauencafé zu engagieren? Das Thema Migration und Integration beschäftigt mich schon seit vielen Jahren auf der politischen Ebene der Gemeinde und auf der des Landes, vor allem aber auf der Ebene des MiteinanderLebens in Höchst. Möglicherweise hat das damit zu tun, dass ich selber eine Migrantin bin. Welche Möglichkeiten bzw. Ziele glauben Sie diesbezüglich mit dem Frauencafé verwirklichen zu können? Im Café geschieht genau das, was so normal wäre. Es wurde eine Möglichkeit geschaffen, dass sich Frauen der unterschiedlichsten Herkunft in einer offenen, toleranten Umgebung treffen, um sich auszutauschen. Wurden diese Ziele denn erreicht? Zur Gänze! Ich hatte im vergangenen Jahr eine Vielzahl an besonderen Begegnungen mit interessanten Frauen. Ich empfinde das als große Bereicherung. Haben Sie auch Aufgaben im Café übernommen? Ich habe gemeinsam mit Edith Schallert die Leitung des Projekts übernommen. Ansonsten arbeiten wir Hand in Hand – anders würde es nicht funktionieren. Ich bin u.a. zuständig für die Dekoration im Café, aber auch für alle schriftlichen Arbeiten. Das sind die Protokolle bei den Sitzungen des Projektteams, die Presseaussendungen oder die Einladungen im Gemeindeblatt. Gab es Schwierigkeiten, die Sie überwinden mussten? Mit den engagierten Frauen des Projektteams konnten wir alles, was schwierig erschien, aus dem Weg räumen. Es handelte sich dabei aber ausschließlich um organisatorische Probleme. Gibt es ein Fernziel, das Sie erreichen möchten? Ja. Irgendwann sollte das Thema „Integration“ kein Thema mehr sein. Das ist alles? Schön wäre, wenn auch die Männer in Höchst eine solche Chance hätten wie wir Frauen; aber das müssen sie wohl selbst regeln. Nuray Yilmaz-Buyar Frau Yilmaz-Buyar, Sie sind erst im vergangenen Herbst zum Projektteam gestoßen. Was hat Sie bewogen, bei diesem Projekt einzusteigen? Ich habe mir erhofft, beim Frauencafé Frauen aus anderen Kulturkreisen kennen zu lernen. Ich war neugierig auf sie und suchte auch ein wenig Abwechslung vom Alltag. Haben sich diese Erwartungen erfüllt? Ich habe schon die Bekanntschaft mit einer Reihe interessanter Frauen gemacht und fühle mich wirklich wohl in diesem Kreis. Welche Wünsche haben Sie bezüglich der Zukunft des Frauencafés? Ich hoffe, dass ich die Idee, die hinter diesem Projekt steht, weiter ins Dorf tragen kann, damit möglichst viele Frauen in den Genuss dieser Begegnung kommen. Schön wäre, wenn auch in Zukunft Themen, die uns Frauen sehr stark berühren, im Café Platz finden, wie z. B. das Thema ‚Depression’ im vergangenen Herbst. Sind alle Themen im Frauencafé so ernst? Überhaupt nicht! Im Frühjahr haben wir Themen aufgegriffen, die uns Frauen gut tun. Im Herbst gefielen mir die beiden Geschichtenerzählerinnen mit dem Programm „Baklava & Öpflschnitz“ besonders. Der Nachmittag war sehr gemütlich. Welche Aufgabe haben Sie übernommen? Ich helfe überall, wo man mich braucht. Beim Buffet, beim Abwaschen, beim Herrichten der Räume – eben überall. Die Besucherinnen des Cafés gehören den unterschiedlichsten Religionen an. Macht es das schwierig? Religionen, egal welche, sind doch kein Hindernis! Es ist doch der freie Wille von jedem. Wir sind tolerant. Es gibt die Freiheit des Glaubens. Gibt es abschließend noch einen Wunsch? Ja. Ich würde so gerne mehr alteingesessene Höchsterinnen kennen lernen. Sie sollten den Schritt ins Frauencafé wagen. Christiane Grabher, 62 Jahre alt, eine pensionierte Lehrerin, ist verheiratet, hat 3 Kinder und 2 Enkel. Sie ist in Deutschland geboren und lebt seit 1980 in Höchst. Nuray Yilmaz-Buyar, 39 Jahre alt, ist zur Zeit Managerin eines großen Haushalts. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter und drei Buben. Geboren in der Türkei, lebt sie seit 20 Jahren in Höchst. 16 Informationsangebot und Weiterbildung April 2013 Gemeinde Info HÖCHST Filiz Balci (neu dazugekommen), Christiane Grabher, Ruth Hutter, Gülay Güven, Brigitte Hollenstein, Edith Schallert, Fatma Celik, Nuray Yilmaz-Buyar (von links) Brigitte Hollenstein Frau Hollenstein, auch Sie sind von Beginn an dabei. Warum? Ich war von der Idee sofort begeistert. Es sollte ein offener Frauentreff eingerichtet werden mit dem Ziel, interessierten Frauen die Möglichkeit zu bieten, sich in ungezwungener Atmosphäre zu treffen und auszutauschen. Da musste ich nicht lange überlegen, die Mitarbeit im Projektteam war mir ein Herzensanliegen. Hatten Sie keine Bedenken, dass das Projekt scheitern könnte? Zu Beginn war ich schon ein wenig skeptisch. Darum habe ich meine Erwartungen relativ gering gehalten, hatte aber immer die große Hoffnung, dass es gelingen würde. Und das letzte Jahr gab uns Recht, das Angebot wurde überaus positiv angenommen. Außerdem werden wir nicht nur von der Gemeinde sondern von den verschiedensten Seiten tatkräftig unterstützt. Hier möchte ich beispiels- weise das Team der Bücherei oder die KinderstubenPädagoginnen erwähnen. Oft finden sich auch spontane Helferinnen, die im Café mit anpacken. Was macht die Arbeit im Team so bereichernd? Jede von uns kann ihre unterschiedlichsten Fähigkeiten einbringen und umsetzen. Was ich besonders genieße, ist, dass wir Frauen es schaffen, alle politischen und religiösen Unterschiede in unserer Arbeit auszuklammern. Dies schafft ein Klima, in dem ich mich wohl fühle. Wir Frauen haben viel gemeinsam. Das verbindet uns und macht das Miteinander leicht. Welche Aufgabe haben Sie übernommen? Ich habe u. a. das Verteilen unserer Plakate übernommen. Außerdem bin das Bindeglied zwischen Kinderstube und Café, organisiere die Termine mit dem Bauhof und arbeite natürlich bei der Entwicklung der weiteren Cafés mit. Gibt es noch Wünsche für die Zukunft? Wir möchten auch in Zukunft die Wunschthemen unserer Besucherinnen umsetzen, sollten uns aber auch nicht scheuen, so genannte „heiße“ Themen zu diskutieren. Wenn es auch im Café wunderbar läuft, heißt das ja nicht, dass es im Zusammenleben der verschiedenen Kulturen keine Probleme gibt. Davor sollten wir die Augen nicht verschließen. Was würden Sie sonst noch gerne erreichen? Im Café mehr kulturelle Vielfalt, in unserer Gemeinde mehr ‚Normalität’ zwischen Einheimischen, Zweiheimischen, Neuheimischen. Da sind wir alle gefordert. Brigitte Hollenstein, 58 Jahre alt, lebt seit ihrer Geburt in Höchst. Sie ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Wertvolle Kontakte und interessante Gespräche im Höchster Frauen.Café. 17 Gemeinde Info HÖCHST April 2013 Frauen.GESPRÄCHE Gülay Güven Seit der ersten Stunde haben Sie das Projekt „Frauencafé“ mitentwickelt! Das ist richtig. Schon lange vorher hatte ich die Vision von einer Begegnungsstätte für Frauen aus unserem Dorf. Da wollte ich auf alle Fälle mitplanen und mithelfen. Aber Sie haben sich zurückgezogen? Das musste ich leider aufgrund meiner privaten Situation. Ich kann nicht mehr so viel Zeit investieren. Allerdings probiere ich trotzdem, ins Café zu kommen, um dort mitzuhelfen, und vor allem immer wieder andere Frauen dorthin einzuladen. Welche Erwartungen hatten Sie? Dass sich in Höchst Frauen treffen können, die Vorurteile und Ängste hinter sich lassen können. Dass es die Möglichkeit gibt, voneinander zu lernen und Hemmschwellen von beiden Seiten abzubauen. Wurde dies erfüllt? Das Frauencafé ist wirklich ein Ort der Begegnung geworden. Wir sitzen zusammen, trinken Tee oder Kaffee und plaudern. Wir erfahren von den anderen, wie sie leben, was sie für Sorgen haben oder welche Themen sie interessieren. Man kann also voneinander lernen? Vor allen Dingen habe ich gelernt, dass man nicht das, was uns trennt in den Vordergrund stellen soll, sondern das, was uns verbindet, was wir gemeinsam haben. Das zeigt sich auch bei den Themen, die wir Frauen uns wünschen. Gibt es bei den Themen bestimmte Schwerpunkte? Ja. Das Erziehungsthema scheint für alle Mütter wichtig zu sein. Wo setze ich meinem Kind Grenzen? Wie kann ich es fördern? Wünschen Sie sich in dieser Richtung noch mehr Vorträge? Wir hatten bisher ausgezeichnete Referentinnen. Das wünsche ich mir auch für die Zukunft. Das Projektteam sollte die Themen auch in Zukunft nach den Bedürfnissen der Frauen aussuchen. Edith Schallert Frau Schallert, Sie sind eine der beiden Projektleiterinnen. Warum engagieren Sie sich so für das Frauencafé? Ich habe mir schon lange einen Begegnungsort für Frauen jeden Alters und egal welcher Herkunft gewünscht, wo man sich auf Augenhöhe treffen kann und sich näher kennen lernt. Welche Erwartungen hatten Sie? Die Erwartungen waren groß und sehr vielfältig, besonders wie sich der Ablauf, die Organisation und Gestaltung der Vorträge und des Cafés entwickeln, aber vor allem wie das Café bei den Frauen angenommen wird. Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt? Ja, sie wurden sogar bei weitem übertroffen. Unser Team hat sich sehr schnell wunderbar aufeinander eingestimmt, jede bringt ihre Talente ein, das erleichtert die Arbeit enorm. Auch, dass von jungen Müttern bis zu Großmüttern mit ihren Enkeln alle im Frauencafé zu Gast sind, ist einfach toll. Viele Barrieren, Vorurteile und Meinungen wurden aufgehoben und es hat sich schnell eine Beziehung zwischen uns Frauen entwickelt. Wir begegnen uns mittlerweile sehr freundschaftlich und wir profitieren alle sehr davon. Gibt es denn da noch etwas, was sich noch nicht erfüllt hat? Allerdings. Der Kreis unser Besucherinnen sollte sich noch auf andere Nationen ausweiten. Auch wünsche ich mir, dass mehr von un- seren „Ur-Höchsterinnen“ offener werden und den einen ersten Schritt ins Frauencafé wagen. Haben Sie noch andere Pläne? Die Erweiterung unserer Vorträge durch anschließend organisierte Kurse, von Koch- über Handarbeitskurse oder Kurse, die die Gesundheit betreffen, wäre ein Ziel für mich. Welches ist Ihre Aufgabe im Café? Gemeinsam mit Christiane Grabher habe ich die Projektleitung übernommen. Außerdem bin ich verantwortlich für die Organisation der Kinderbetreuung oder der Referentinnen, die Buchhaltung und die Führung unseres Gäste- und Tagebuchs. Möchten Sie noch etwas zu dem Miteinander der verschiedenen Kulturen sagen? Gibt es hie und da auch Schwierigkeiten? Wir gehen sehr ehrlich miteinander um. Manchmal haben wir unterschiedliche Auffassungen von Termineinhaltungen oder zum Beispiel von der Kindererziehung, speziell wenn es um die Kinderbetreuung oder die Handhabung mit dem Kuchenbuffet geht. Da muss man eben miteinander reden. Hat sich im Alltag für Sie jetzt etwas verändert? Ich gehe offener auf andere Frauen zu, nehme Äußerlichkeiten, wie das Tragen eines Kopftuches, einfach nicht mehr wahr. Wir grüßen einander im Dorf, beim Einkaufen oder Spazierengehen. Die Sichtweise voneinander hat sich verändert. Die in der Türkei geborene Gülay Güven, 37Jahre alt, ist verheiratet, Mutter von 3 Kindern, und lebt bereits seit 20 Jahren in Höchst. Sie ist gelernte Schneiderin und hat seit einigen Jahren ein eigenes Geschäft. Vielfältiges Programmangebot 18 Edith Schallert, 47 Jahre alt, ist kaufmännische Angestellte, seit 28 Jahren verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne mit 23 und 25 und lebt seit 39 Jahren in Höchst. April 2013 Gemeinde Info HÖCHST Ruth Hutter Frau Hutter, auf Ihre Initiative hin wurde das Frauencafé ins Leben gerufen. Es war mir als Vorsitzende des Integrationsausschusses in unserer Gemeinde wichtig, eine Möglichkeit für gute Begegnungen von Frauen aus unterschiedlichen Lebenswelten zu schaffen. Welche Hoffnungen setzten Sie in das Projekt? Es sollte ein neuer, offener, interessanter Treffpunkt entstehen für Frauen, die im Rheindelta leben. dings fast ausschließlich türkische und österreichische Gerichte anbieten. Haben Sie Wünsche für die Zukunft? Wie schon vorher gesagt, wünsche ich mir, dass Frauen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen unser Café besuchen. Ferner möchte ich Frauen einladen, wenn sie Lust und Zeit haben, bei uns mitzutun. Natürlich sollte ihnen das Thema Integration wichtig sein. Sie sagen, dass das Miteinander leicht fällt? Stimmt! Denn wir sind mehr oder weniger gleich gesinnte Damen, die für eine gute Sache aktiv sind. Da fällt das Miteinander sehr leicht. Was ich in dem vergangenen Jahr gelernt habe, ist, dass wir Menschen gar nicht so verschieden sind. Gibt es kulturelle Missverständnisse? Keine, die wir nicht mit Kommunikation aus der Welt schaffen können. Wurden diese Hoffnungen erfüllt? Ja. Wir haben wirklich schöne Nachmittage mit sehr interessanten Themen erlebt. Viele Frauen und Kinder haben sich im vergangenen Jahr in der Kinderstube, unserem derzeitigen Domizil, getroffen und kennen gelernt. Diese Begegnungen wären ohne den Frauentreff nicht möglich gewesen. Würden Sie gerne noch mehr erreichen als das? Ich hoffe, dass die Vielfalt noch größer wird. Das heißt, dass Frauen auch aus Ländern, die bisher noch nicht vertreten waren, neu dazukommen. Und auch, dass sich „ur-höchster“ Frauen noch mehr angesprochen fühlen. Läuft immer alles so reibungslos? Es gibt ganz viele Fragen von beiden Seiten. Sowohl von den zugewanderten als auch von den lange einheimischen Frauen. Das macht die Begegnungen und die gemeinsame Arbeit spannend und bereichernd. Was bringt das erste Halbjahr im Frauencafé? Worauf dürfen wir uns freuen? Ich freue mich auf die Frühjahrstreffen mit ihren interessanten Themen und ganz besonders auch auf den letzten Frühjahrstermin am Samstag, den 15. Juni. Hier öffnet sich der Frauentreff und organisiert im Pfarrzentrum bzw. bei schönem Wetter auf der Pfarrwiese ein Fest der Begegnung, diesmal nicht nur für Frauen, sondern für die ganzen Familien. Dies alles wäre aber nicht möglich ohne die Frauen des Organisationsteams, bei denen ich mich auch an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchte. Ich hoffe, dass sie ihre umfangreiche freiwillige Arbeit auch weiterhin leisten. Ohne diesen ehrenamtlichen Einsatz der Frauen wäre das Projekt nicht möglich. Den Austausch ermöglichen Fatma Celik Frau Celik, Sie sind seit den Anfängen des Frauencafés dabei. Was hat Sie bewogen, bei diesem Projekt mitzudenken und mitzuarbeiten? Ich habe gerne Kontakt zu anderen Menschen und bin außerdem der Meinung, dass jeder seinen Beitrag zur Integration leisten muss! Welche Erwartungen hatten Sie? Dass möglichst viele Nationalitäten aufeinander treffen. Wurde diese Erwartung erfüllt? Bisher leider noch nicht so, wie ich es mir erhofft habe. Ich würde so gerne erreichen, dass viele Frauen aus den unterschiedlichsten Kulturen kommen. Welche Aufgabe haben Sie übernommen? Ich bin für das Buffet zuständig. Dabei möchte ich unser Buffet international ausrichten! Bisher konnten wir aller- Ruth Hutter, 58 Jahre alt, ist Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Migration und Integration der Gemeinde Höchst. Sie ist in Höchst geboren, lebte auch die meiste Zeit hier, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Fatma Celik, 41, gelernte Werkzeugmacherin, ist Österreicherin mit türkischen Wurzeln. Sie kam mit 3 Jahren hierher und ist jetzt Höchsterin „mit Leib und Seele“, wie sie selber sagt. Frau Celik ist verheiratet und hat 4 Töchter. Aktivitäten mit Kindern im Frauen.Café Höchst 19 Gemeinde Info HÖCHST April 2013 Seppl geht doch lieber in die Schule als in die Räuberhöhle Ganz begeistert fieberten die Höchster Kindergärtler mit, als der Kasperl am Mittwoch, den 10. April, den verschwundenen Seppl suchte. Sechs theaterbegeisterte Kindergartenpädagoginnen unterhielten die Kinder im Pfarrsaal bestens mit „Seppl will nicht in die Schule“. Man stelle sich das vor: Obwohl Großmutter (Nicole Ill) allerhand Feines für die Schultüte besorgt hat, will der Seppl (Sonja Berchtold) partout nicht in die Schule. Da hilft es wenig, dass Kasperl (Conny Beggel) und Gretel (Sarah Lauterer) ihn zu überreden versuchen. Selbst der Zauberer (Jeanette Hollenstein) will ihn überzeugen. Lediglich der Räuber Hotzenplotz (Verena Schneider) meint: Schule ist nix. Besonders nicht für Räuber. Da nützt es wenig, dass die Kinder voller Eifer schreiend vor dem umher schleichenden Räuber warnen: Der Seppl verdrückt sich auf dem Schulweg. Schließlich schnappt sich der Räuber den Seppl samt dessen gefüllter Schultüte Seppl, Kasperl, Gretel, Zauberer und Großmutter auf der Bühne beim Menschen-Kasperltheater „Seppl will nicht in die Schule“. und verputzt alle Süßigkeiten. Der Seppl wird derweil in der Räuberhöhle gefangen, damit er das Versteck nicht verrät. Mit Hilfe des Zauberers und vor allem der zahlreichen Kindergartenkinder im Saal entdeckt und befreit Kasperl den Seppl, der Räuber muss wild tanzen. Und die Moral von der Geschicht’: In der Schule, so denkt jetzt auch Seppl, in der Schule ist es gewiss besser als in der stinkenden Räuberhöhle. Und die „Achtung! Da ist der Räuber!“ Kinder aus allen Höchster Kindergärten freuen sich und applaudieren heftig. Mit ihrem „Menschen-Kasperltheater“ landen die Höchster Kindergärtnerinnen stets einen großen Erfolg. Die Kinder helfen Kasperl bei der Suche nach dem verschwundenen Seppl. 20 Räuber Hotzenplotz hat Seppls Schultüte gemopst.
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