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20210107_000_Umlaufbeschlüsse Klaus 07.01.2021 Gemeindeamt Klaus Anna Henslerstraße 15, 6833 Klaus Bezirk Feldkirch – Vorarlberg Tel. (05523) 62536, Fax (05523) 62536-4, E-Mail: Gemeinde@Klaus.cnv.at DVR-Nr. 0656020 UID ATU59697705 Klaus, am 7. Jänner 2021 Niederschrift über Umlaufbeschlüsse der Gemeindevertretung der Gemeinde Klaus vom 20.12.2020. Gemäß § 101 Abs 3a Gemeindegesetz kann die Gemeindevertretung Beschlüsse im Umlaufweg bzw. in einer Videokonferenz fassen, sofern dies bundesverfassungsrechtlich zulässig ist. Die Beschlussfassung im Umlaufweg hat in der Weise zu erfolgen, dass der Antrag vom Bürgermeister allen Mitgliedern zugestellt wird. Zu einem Beschluss im Umlaufweg oder in einer Videokonferenz ist vorbehaltlich einer abweichenden bundesverfassungsrechtlichen Regelung die einfache Mehrheit der Mitglieder erforderlich, sofern für die betreffende Angelegenheit nicht strengere Mehrheitserfordernisse gelten. Im Übrigen gelten für die Beschlussfassung im Umlaufweg bzw. in einer Videokonferenz die Bestimmungen über die Sitzungen der Gemeindevertretung sinngemäß. Mit einer Aussendung am 11.12.2020 hat der Bürgermeister die anderen Mitglieder der Gemeindevertretung, das sind die Gemeinderäte/innen Vize-Bgm. Gert Wiesenegger, Reingard Hensler, Hannes Broger, Daniela Ritter, Karl Heinz Zeiner, die Gemeindevertreter/innen Nicole Beck, Florian Wund, Benjamin Dobler, Josef Lercher, Lukas Bucher, Markus Sperger, Dominik Mähr, Nicole Wohlgenannt, Thomas Hensler, Arthur Frick als Ersatz für Heinz Vogel, Manfred Hopfner, Diana Malin, Melanie Bernecker, Steve Adlassnigg, Heinz Österle, Beate Fleisch-Halbeisen, Manfred Vith, Harald Kerschbaumer darüber informiert, dass folgende Anträge zu beschließen sind: TOP 1: Festlegung der Gebühren und Abgaben für das Jahr 2021 Die Gebühren sind dem Antrag beigefügt. Die Gebühren und Abgaben sollen grundsätzlich um 1,5% erhöht werden. Die Gebühren für „Erdbestattung Sarg“ werden um 50% erhöht, damit diese Kosten annähernd deckend werden. Müllsäcke werden vom Umweltverband vorgeschrieben und sind in der Regio einheitlich. Gebühren für die Sporthalle werden nicht erhöht, da fast nur durch Klauser Vereine die Turnhalle nutzen. ASZ Gebühren werden alle 2 Jahre durch die Regio angepasst – nächste Anpassung erfolgt für 2022. Gebühren für die Kinderbetreuung sind bereits im Sommer beschlossen worden. Die Gebühren wurden einstimmig vom Wirtschafts- und Finanzausschuss an die Gemeindevertretung empfohlen. Antrag: Die zu beschließenden Gebühren und Abgaben (diese wurde alle mit der Einladung zugestellt) wurden von Gemeindesekretär Issa Zacharia und Bgm. Simon Morscher vorgeschlagen. Die gesamten Gebühren und Abgaben wurde in der Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschuss am 10.Dezember 2020 erläutert und diskutiert und eine „einstimmig“ Empfehlung zur Beschlussfassung abgegeben. Wer den Gebühren und Abgaben der Gemeinde Klaus für das Jahr 2021 zustimmt, bitte ich um eine Bestätigung. Dieser Beschluss ersetzt den Beschluss in dieser Sache aus dem Jahr 2019. Der Antrag wird mit 23:1 Stimmen mehrheitlich angenommen. TOP 2: Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2021 Der Beschäftigungsrahmenplan ist dem Antrag beigelegt. Der Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2021 enthält eine Vollanstellung weniger wie der Beschäftigungsrahmenplan 2020. Die Schülerbetreuung wurde extern vergeben und Renate Morscher wird mit Ende des Jahres in Pension gehen. Der Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2021 wurde einstimmig vom Wirtschafts- und Finanzausschuss an die Gemeindevertretung empfohlen. Antrag: Der Beschäftigungsrahmenplan der Gemeinde Klaus weist mit Stichtag 01. Jänner 2021 13,2 Vollzeitstellen (Gehaltsklasse 1 bis 6) und 11,2 Vollzeitstellen (Gehaltsklasse 7 bis 14) aus. Diese Vollzeitstellen werden von insgesamt 34 MitarbeiterInnen (27 Frauen und 7 Männer) besetzt. Der Beschäftigungsrahmenplan wurde in der Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschuss am 10. Dezember 2020 erläutert und diskutiert und eine „einstimmig“ Empfehlung zur Beschlussfassung abgegeben. Wer dem vorliegenden Beschäftigungsrahmenplan der Gemeinde Klaus für das Jahr 2021 zustimmt, bitte ich um eine Bestätigung. Dieser Beschluss ersetzt den Beschluss in dieser Sache aus dem Jahr 2019. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Gemäß § 47 Abs. 7 GG werden die Beschlüsse dieses Umlaufweges an der Amtstafel zwei Wochen öffentlich kundgemacht. Schriftführer: Vorsitzender Issa Zacharia Simon Morscher
  1. umlaufbeschlüsse
20201213_000_Umlaufbeschlüsse Klaus 13.12.2020 Gemeindeamt Klaus Anna Henslerstraße 15, 6833 Klaus Bezirk Feldkirch - Vorarlberg vs"ssTel. (05523) 62536, Fax(05523) 62536-4, E-Mail:Gemeinde Klaus.cnv.at DVR-Nr. 0656020 UID ATU59697705 Klaus, am 14. Dezember 2020 Niederschrift über Umlaufbeschlüsse der Gemeindevertretung der Gemeinde Klaus vom 13. 12. 2020. Gemäß § 101 Abs 3a Gemeindegesetz kann die Gemeindevertretung Beschlüsse im Umlaufweg bzw. in einer Videokonferenz fassen, sofern dies bundesverfassungsrechtlich zulässig ist. Die Beschlussfassung im Umlaufweg hat in der Weise zu erfolgen, dass der Antragvom Bürgermeisterallen Mitgliedern zugestellt wird. Zu einem Beschlussim Umlaufweg oder in einer Videokonferenz ist vorbehaltlich einer abweichenden bundesverfassungsrechtlichen Regelung die einfache Mehrheit der Mitglieder erforderlich, sofern fürdie betreffende Angelegenheit nicht strengere Mehrheitserfordernisse gelten. Im Übrigengelten für die Beschlussfassung im Umlaufweg bzw. in einer Videokonferenz die Bestimmungen überdie Sitzungen der Gemeindevertretungsinngemäß. Mit einer Aussendung am 2. 12. 2020 hat der Bürgermeister die anderen Mitglieder der Gemeindevertretung, das sind die Gemeinderäte/innen Vize-Bgm. Gert Wiesenegger, Reingard Hensler, Hannes Broger, Daniela Ritter, Karl HeinzZeiner, die Gemeindevertreter/innen Nicole Beck, Florian Wund, Benjamin Dobler, Josef Lercher, Lukas Bücher, Markus Sperger, Dominik Mähr, Nicole Wohlgenannt, Thomas Hensler, Heinz Vogel, Manfred Hopfner, Diana Malin, Melanie Bernecker, Steve Adlassnigg, Heinz Österle,Beate Fleisch-Halbeisen, Manfred Vith, Harald Kerschbaumer darüberinformiert, dassfolgende Anträgezu beschließensind: TOP l: Festlegung der Höhe der im Einzelnen im Rechnungsabschluss zu begründenden Abweichungen Die gleiche Abweichung wurde am 07. 09. 2016 unter Tagesordnungspunkt 14 beschlossen. Aufgrund der Umstellung aufVRVlS muss die zu begründenden Abweichungen für die Ergebnisrechnungund die Finanzierungsrechnungbeschlossen werden.Die Abweichungsgrenze wird einstimmig vom Finanz- und Wirtschaftsausschuss empfohlen. Antrag: Gem. §16 Abs. 2 und 3 VRV 2015 der Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung hat dasfür die Genehmigung des Rechnungsabschlusses zuständige Organ zu entscheiden, ab welchem AusmaßAbweichungen zu erläutern sind! Es wird beantragt den Betrag der zu begründenden überplanmäßigen Ausgaben mit 15. 000 festzulegen. \Ner diesem Antrag zur Festlegung der im Einzelnen im Rechnungsabschluss zu begründenden Abweichung mit 15. 000C zustimmt bitte um eine Bestätigung. DerAntragwird mit 23:1Stimmen mehrheitlich angenommen. TOP 2: Verordnung des Versorgungsbereiches der Wasserversorgungsanlage der Gemeinde Klaus Laut §3 Wasserversorgungsgesetz ist der Versorgungsbereich einer gemeinnützigen Gemeindewasserversorgungsanlage durch Verordnung der Gemeindevertretung festzulegen. Der Versorgungsbereich ist zeichnerisch darzustellen. Es gibt eine einstimmige Empfehlung vom Finanz- und Wirtschaftsausschuss. Antrag: Gem. §3 Wasserversorgungsgesetz ist der Versorgungsbereich einer gemeinnützigen Gemeindewasserversorgungsanalage durch eine Verordnung der Gemeindevertretung festzulegen. Wer der Verordnung des Versorgungsbereiches der Wasserversorgungsanlage der Gemeinde Klaus zustimmt bitte ich um eine Bestätigung. Der Antrag wird mit 23:1 Stimmen mehrheitlich angenommen. TOP 3: Wasserleitungsordnungder Gemeinde Klaus Die Wasserleitungsverordnung muss angepasst werden. Neue Standards sowie die Datenverarbeitung (funkbasiere Fernablese des Wasserstands) und die Anpassung an die region Vorderland wurden in die Verordnung eingearbeitet. Die BRVführtseit 2016fürsämtlicheMitgliedsgemeinden- ausgenommen fürdie Marktgemeinde Rankweil - die Berechnung und bescheidmäßigeVorschreibung der Kanalisationsgebühreni.S.d. §§ 13 - 16 Kanalisationsgesetzvia V-DOKdurch. Gleichzeitig haben die Gemeinden - ausgenommen der Gemeinden Meiningen (=Eigenwasserversorgung) und Zwischenwasser (=Wassergenossenschaft) - die VorschreibungderWassergebührenbescheid i.S. d. Bestimmungen der jeweiligen Wassergebührenordnungder Gemeinde eigenständigzu erledigen. Durch die getrennte, nacheinanderdurchgeführteErledigung- erst durch die BRVund dann durch die jeweilige Gemeinde ergeben sich meist größereVerzögerungen zwischen Berechnung, Bescheiderstellungund tatsächlichemVersand.Zudem ist die digitale Einpflegungim V-DOKdurch die BRVaufGrund der meist händischgefertigten Bescheide der Gemeinden umständlich und aufwendig. Aus unserer Sicht ist eine Übertragungder Wassergebührenvorschreibung an der BRV anzustreben, dafür ist einen Vereinheitlich der Verordnungen nötig. Dafürwurde ein Vorderlandstandardauf Basisder Vorlagedes Gemeindeverbandeserstellt an diese die Wasserleitungsordnung der Gemeinde Klaus angepasst wurde. Vorteile durch die Abwicklung in der BRV entfällt bei der Gemeinde der Arbeitsaufwand für Berechnungund Vorschreibungder Wassergebühren- dies wurde aus Kapazitätsengpässenzudem teilweise bereist extern ausgelagert der Bauwerber erhält nur mehr ein Dokument von ein und demselben Absender nicht wie bisher eines von der BRV und ein weiteres von der Gemeinde bei Rückfragen steht ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung - nicht wie bisher zwei . auf Grund der ständigen Dokumentenpflege durch die BRV wird die Rechtssicherheit deutlich verbessert - derzeit werden vereinzelt noch falsche Berechnungsmodalitäten bei der Ermittlung der Wassergebührenangewendet Es gibt eine einstimmige Empfehlung vom Finanz- und Wirtschaftsausschuss. Antrag: Wer der Wasserleitungsordnung der Gemeinde Klaus zustimmt bitte ich um eine Bestätigung. DerAntrag wird mit 23:1Stimmen mehrheitlich angenommen. TOP 4: Wassergebührenordnung der Gemeinde Klaus Die Wassergebührenordnungmuss aufgrund der unten angeführtenPunkte angepasst werden: Die BRVführt seit 2016 für sämtliche Mitgliedsgemeinden - ausgenommen für die Marktgemeinde Rankweil- die Berechnungund bescheidmäßigeVorschreibungder Kanalisationsgebühreni.S.d. §§ 13 - 16 Kanalisationsgesetzvia V-DOKdurch. Gleichzeitighaben die Gemeinden - ausgenommen der Gemeinden Meiningen (=Eigenwasserversorgung)und Zwischenwasser(=Wassergenossenschaft)- die VorschreibungderWassergebührenbescheidi.S.d. Bestimmungen derjeweiligen Wassergebührenordnungder Gemeinde eigenständigzu erledigen. Durch die getrennte, nacheinander durchgeführte Erledigung - erst durch die BRV und dann durch diejeweilige Gemeinde ergeben sich meist größereVerzögerungenzwischen Berechnung, Bescheiderstellüng und tatsächlichem Versand. Zudem ist die digitale Einpflegung im V-DOKdurch die BRV auf Grund der meist händisch gefertigten Bescheide der Gemeinden umständlich und aufwendig. Aus unserer Sicht ist eine Übertragungder Wassergebührenvorschreibung an der BRV anzustreben, dafürist einen Vereinheitlichder Verordnungen nötig. Dafürwurde ein Vorderlandstandard auf Basis der Vorlage des Gemeindeverbandes erstellt an diese die Wasserleitungsordnungder Gemeinde Klausangepasstwurde. Vorteile . durch die Abwicklung in der BRV entfällt bei der Gemeinde der Arbeitsaufwand für Berechnungund Vorschreibungder Wassergebühren- dies wurde aus Kapazitätsengpässen zudem teilweise bereist extern ausgelagert . der Bauwerber erhält nur mehr ein Dokument von ein und demselben Absender nicht wie bisher eines von der BRV und ein weiteres von der Gemeinde . bei Rückfragensteht ein kompetenter AnsprechpartnerzurVerfügung- nicht wie bisher zwei . auf Grund der ständigen Dokumentenpflege durch die BRV wird die Rechtssicherheit deutlich verbessert - derzeitwerden vereinzelt noch falsche Berechnungsmodalitäten bei der Ermittlung der Wassergebührenangewendet Es gibt eine einstimmige Empfehlung vom Finanz- und Wirtschaftsausschuss. Antrag: Wer der Wassergebührenordnung der Gemeinde Klaus zustimmt bitte ich um eine Bestätigung. Der Antrag wird mit 23:1 Stimmen mehrheitlich angenommen. TOP 5: Kanalordnung der Gemeinde Klaus Die Kanalordnung muss aufgrund der unten angeführten Punkte angepasst werden. Die BRVführt seit 2016 fürsämtliche Mitgliedsgemeinden - ausgenommen fürdie Marktgemeinde Rankweil - die Berechnung und bescheidmäßige Vorschreibung der Kanalisationsgebühren i. S. d. §§ 13 - 16 Kanalisationsgesetz via V-DOK durch. Da die einzelnen Gemeinden teilweise unterschiedliche Berechnungsmodalitäten in den jeweiligen Gebührenverordnungen definiert haben, istdiedieVereinheitlichung der Verordnungen ein nötigerSchritt. Diese könnte mit deraktuell anstehenden Adaptierung (Grund: letzte Novellierung desKanalisationsgesetzes) erfolgen. Ein konkreter Vorderlandstandard aufBasisderVorlage desGemeindeverbandes wurde hierfürbereits ausgearbeitet. DieKanalordnung der Gemeinde Klauswurde an diesen Standard angepasst. Vorteile durch die Abwicklung in der BRV entfällt bei der Gemeinde der Arbeitsaufwand für Berechnung und Vorschreibung der Wassergebühren - dies wurde aus Kapazitätsengpässen zudem teilweise bereist extern ausgelagert der Bauwerber erhält nur mehr ein Dokument von ein und demselben Absender - . nicht wie bisher eines von der BRV und ein weiteres von der Gemeinde . bei Rückfragensteht ein kompetenter Ansprechpartner zurVerfügung- nichtwie bisher zwei auf Grund der ständigen Dokumentenpflege durch die BRV wird die Rechtssicherheit deutlich verbessert - derzeitwerden vereinzelt nochfalscheBerechnungsmodalitäten bei der Ermittlung der Wassergebühren angewendet Es gibt eine einstimmige Empfehlung vom Finanz- und Wirtschaftsausschuss. Antrag: IVe/-der Kanalordnung derGemeinde Klauszustimmt bitte ichum eine Bestätigung. DerAntrag wird mit 23:1 Stimmen mehrheitlich angenommen. TOP6: Vereinbarung überdie Erweiterung der Agenden der bestehenden Verwaltungsgemeinschaft "Baurechtsverwaltung Regio Vorderland" Die BRVführt seit 2016 fürsämtliche Mitgliedsgemeinden - ausgenommen fürdie Marktgemeinde Rankweil- dieBerechnungund bescheidmäßigeVorschreibungder Kanalisationsgebühren i.S. d. §§ 13 - 16 Kanalisationsgesetz via V-DOK durch. DieVorschreibung der Wassergebührenbescheide wird von der Gemeinde durchgeführt. Durch diegetrennte, nacheinander durchgeführte Erledigung- erst durch die BRVund dann durch diejeweilige Gemeinde ergeben sich meist größereVerzögerungen zwischen Berechnung, Bescheiderstellung und tatsächlichem Versand. Zudem ist die digitale Einpflegung im V-DOKdurch die BRVaufGrund der meist händisch gefertigten Bescheide der Gemeinden umständlich und aufwendig. Vorteile: . durch dieAbwicklung in der BRVentfällt bei der Gemeinde der Arbeitsaufwand für Berechnung und Vorschreibung der Wassergebühren - dies wurde aus Kapazitätsengpässen zudem teilweise bereist extern ausgelagert der Bauwerber erhält nur mehr ein Dokument von ein und demselben Absender nicht wie bisher eines von der BRV und ein weiteres von der Gemeinde . bei Rückfragen steht ein kompetenter Ansprechpartner zurVerfügung - nicht wie bisher zwei aufGrund der ständigen Dokumentenpflege durch die BRVwird die Rechtssicherheit deutlich verbessert - derzeit werden vereinzelt noch falsche Berechnungsmodalitäten bei der Ermittlung der Wassergebühren angewendet Es gibt eine einstimmige Empfehlung vom Finanz- und Wirtschaftsausschuss. Antrag: We/"der Vereinbarung überdie Erweiterung der Agenden der bestehenden Verwaltungsgemeinschaft"Bauchrechtsverwaltung Region Vorderland" zustimmt bitte ich um eine Bestätigung. DerAntrag wird mit 23:1 Stimmen mehrheitlich angenommen. TOP 7: Bestellung der Delegierten und Vertreterinnen der Gemeinde Klaus in diversen Kommissionen, Ausschüssen, Verbänden und Institutionen Vertreter Vollversammlung Leader Region Vorderland-Walgau-Bludenz l Vertreter und l Ersatz Vertreterin Ritter Daniela zemmafürKlus - VP und Parteifreie Ersatz Morscher Simon zemmafürKlus- VP und Parteifreie Vertreter Generalversammlung Altstoffsammelzentrum Vorderland l Vertreter und l Ersatz Vertreterin Ersatz Morscher Simon zemmafürKlus - VP und Parteifreie i WieseneggerGert zemmafürKlus - VP und Parteifreie Antrag: \Ner den eingebrachtenVorschlägenzustimmte bitte ich um eine Bestätigung. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Gemäߧ 47 Abs. 7 GG werden die Beschlüssedieses Umlaufwegesan derAmtstafel zwei Wochen öffentlich kundgemacht. Sc ftfü Vorsitzender <s 0 Issa achari ?+ ^ r' . T, ^ Sim + orscher
  1. umlaufbeschlüsse
20060000_Schuldenentwicklung_Gemeinde_Fussach Fussach 30.11.2005 Schuldenentwicklung 00 - 06 mit GIG 7.688 7,149 6.649 7.491 8.000.000,OOf 7.000.000,00 z 6.000.000,00 z 5.000.000,00 z 4.000.000,00 3.000.000,00 q 2.000.000,00 q 1.000.000,00 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 Schuldenentwicklung 00 - 06 ohne GIG Schuldenentwicklung 00 - 06 ohne GIG
  1. _fu
  2. _fugve
  3. Übersicht
  4. schuldenstand
  5. _anhang
19840403_GVE044_Beilage_Abwasserbeseitigungsanlage_Einzugsbereich..._Einzugsbereich_Sammelkanäle Fussach 19.11.2021
  1. _fu
  2. _fugve
  3. _anhang
  4. übersichtsplan
  5. _a0
19190628_SV_Currenda StandMontafon 28.06.1919 [-1-] Protokoll aufgenommen in der Gemeindekanzlei zu Schruns am 1. Juli 1919 vor dem gefertigten Standesrepräsentanten Franz Wachter Mit Kurrenda vom 28. Juni 1919 Zl. 1010 wurde auf heute vormittags 9 Uhr Standesausschußsitzung anberaumt, wozu erschienen sind Gefertigten Gefaßt wurden nachstehende Beschlüsse 1. Nach Eröffnung der Versammlung durch den Standesrepräsentanten referiert Waldaufseher Fleisch von Tschagguns über eine Begehung der Silbertaler Standeswaldungen, sowie Waldaufseher Loretz von Silbertal über gemachte Erfahrungen. Auf Grund der gemachten Äußerungen kann die volle Überzeugung gewonnen werden, daß große Mengen Abgangs- und Überstandsholz ohne jede Schädigung der Wälder oder Beeinträchtigung späterer Nutzung verkauft werden können. [-2-] Den 28. Juni 1919 fand unter dem Vorsitze des Landeshauptmannstellvertreters Natter im Gasthause zum Löwen in Schruns eine Sitzung statt, in welcher zu Stande kam die in Abschrift beigeschlossene Entschließung. Diese Entschließung wird vom Standesrepräsentanten zur Verlesung gebracht und wird gut geheißen. Zur Vertrages mit der bestehend aus den dieselbe nach genauer Prüfung in all ihren Punkten endgültigen Abschließung eines diesbezüglichen Firma Galehr wird einstimmig bestimmt ein Komite Herrn: Wachter Franz, Standesrepräsentant Jochum J. G. Gemeindevorsteher Tschagguns Fritz Frz. Ant., Gemeindevorsteher Silbertal Keßler Frz. Jos., Altvorsteher Bartholomäberg Zur Überwachung, Beaufsichtigung etc. der Holzschlägerungs-, Lieferungs- und anderer einschlägiger Arbeiten werden die Herren: Fritz Frz. Ant., Gemeindevorsteher Silbertal Maier Engelbert, Waldaufseher Vandans Fleisch Wilhelm, Waldaufseher Tschagguns Loretz Alois, Waldaufseher Silbertal bestimmt. 2. Punkt 5 des Protokolls vom 17. Juni 1919, wonach der Konkurrenzstraße Bludenz Partenen [-3-] für bezogenes Nutzholz ein Preis von 80 Kr. pro F.M. bestimmt wurde, wird dahin abgeändert, daß der Preis auf 50 Kr. pro F.M. ermäßigt wird. 3. Auf Grund der im Sinne des Punktes 4 vorzitierten Protokolles erfolgten Offertausschreibung sind eingelaufen 4 Offerte und zwar: Galehr Franz, Schruns Thöny Hermann, St. Gallenkirch Barbisch Josef, St. Gallenkirch Tschofen Ulrich, St. Gallenkirch Akzeptiert wird das Offert des Tschofen Ulrich mit dem Meistbote von 60 Kr. pro F.M. Zur Durchführung der diesbezüglichen Arbeiten wurden gewählt die Herren Barbisch Josef, Gemeindevorsteher St. Gallenkirch Fleisch Adolf, Waldaufseher Schruns Zugg Albert, Waldaufseher St. Gallenkirch [Unterschrift des Standesrepräsentanten und der Standesvertreter]
  1. standmontafon
  2. standesprotokolle
  3. standesausschuss
  4. currenda
  5. umlaufbeschluss
19130306_SV_Currenda_Nr15 StandMontafon 06.03.1913 [-1-] Nr. 15 Kurrenda Anläßlich der Anwesenheit des Herrn Statthalters am 6. März 1911 im Gasthause zum Stern in Schruns haben nach eingehender Beratung sämtliche Vorsteher des Standes Montafon dahin zugestimmt, daß der Stand Montafon zur Wiederherstellung der durch Hochwasser zerstörten Bahnwerken für ein Drittel der Gesamtkosten, das ist für 125000 Kr. mit Worten einhundertfünfundzwanzigtausend Kronen aufzukommen habe. Diesem Beschlusse fehlt die Genehmigung des Vorarlberger Landesausschusses, welche nur unter Vorlage der bestätigten Beschlußfassung und Nachweisung der ortsüblichen Publikation erlangt werden kann. Es wird somit ersucht mittelst dieser Kurrenda [-2-] die vom Landesausschusse verlangte Zustimmung kund zu tun und die mitfolgende Kundmachung in ortsüblicher Weise publizieren zu wollen. Schruns am 6. März 1913 Der Standesrepräsentant Stemer _______________________________________________________________ Die durch Fertigung kundgegebene Zustimmung [Unterschrift aller Standesvertreter im bejahenden Sinn]
  1. standmontafon
  2. standesprotokolle
  3. standesausschuss
  4. currenda
  5. umlaufbeschluss
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