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20200129_GVE045 Gaschurn 29.01.2020 6793 Gaschurn / Dorfstraße 2 / Hochmontafon – Österreich Tel. +43(0)5558/8202, Fax +43(0)5558/8202-19 email: gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Datum: 10. Februar 2020 AZ: 004-1/45/2020 BearbeiterIn: Sandra Tschanhenz sandra.tschanhenz@gaschurn.at Niederschrift über die 45. Gemeindevertretungssitzung am 29. Jänner 2020 um 19:30 Uhr im Gemeindeamt Gaschurn. Anwesend: Volkspartei-Bürgerliste Gaschurn-Partenen: Bgm. Martin Netzer, MSc, Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen, Thomas Riegler, Gerhard Saler, Kurt Klehenz, Otto Rudigier, Daniel Sandrell (ab 19:41), Artur Pfeifer (ab 19:34 Uhr) Walter Grass, Thomas Stark; Gemeinsam für Gaschurn und Partenen: GR Markus Netzer, Christoph Wittwer, Ludwig Wachter, Adolf Felder; Entschuldigt: Volkspartei-Bürgerliste Gaschurn-Partenen: GR Klaus Schröcker, Mag. Freddy Wittwer, Markus Felbermayer, Kurt Rudigier; Gemeinsam für Gaschurn und Partenen: Schriftführerin: Sandra Tschanhenz Tagesordnung 1) Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2) Berichte 3) Umwidmungsansuchen Silke Rudigier, Silvrettastraße 7a/5, 6791 St. Gallenkirch – Entwurf 4) Umwidmungsansuchen Samuel Rudigier, Montafonerstraße 23, 6794 Partenen – Entwurf 5) Umwidmungsansuchen illwerke vkw AG, Weidachstraße 6, 6900 Bregenz – Entwurf (FS Garage, GST-NR .869 und .870, GB Gaschurn) 6) Umwidmungsansuchen illwerke vkw AG, Weidachstraße 6, 6900 Bregenz – Entwurf (FS Depot/Garage, GST-NR 3315/14, GB Gaschurn) 7) Umwidmungsansuchen Dieter Oberdorfer, Bahnhofstraße 55, 9711 Paternion – Entwurf 8) Umwidmungsansuchen Bernhard Wittwer, Klusertobel 74a, 6793 Gaschurn – Entwurf Niederschrift_45_GV_Sitzung.doc 1/8 9) Vergabe Planungs- und Ausschreibungsleistungen, Örtliche Bauaufsicht und BauKG – Zu- und Umbau Feuerwehrhaus Gaschurn 10) Regionales Räumliches Entwicklungskonzept Montafon (regREK) 11) Genehmigung der letzten Niederschrift(en) 12) Allfälliges 13) Beschneite Talabfahrt Gaschurn (nicht öffentlich) Erledigung der Tagesordnung: zu 1.: Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit Der Vorsitzende begrüßt die anwesenden Gemeindemandatarinnen und Gemeindemandatare sowie die Zuhörer. Der Vorsitzende stellt fest, dass die Ladung ordnungsgemäß ergangen und die Beschlussfähigkeit gegeben ist. Der Vorsitzende setzt folgende Punkte von der Tagesordnung ab: • TOP 4. – Umwidmungsansuchen Samuel Rudigier, Montafonerstraße 23, 6794 Partenen – Entwurf • TOP 8. – Umwidmungsansuchen Bernhard Wittwer, Klusertobel 74a, 6793 Gaschurn – Entwurf zu 2.: Berichte Der Vorsitzende berichtet Folgendes: • Straße Innerbofa Die letzten Grundeigentümer, welche einem Ausbau noch nicht zugestimmt hatten, wurden mit Schreiben vom 10. Dezember 2019 aufgefordert, bis zum 31. Dezember 2019 eine Rückmeldung zu erteilen. Bis dato sei keinerlei Reaktion erfolgt. Das Projekt könne somit im gegenständlichen Umfang nicht weiter betrieben werden. • Schulsportgütesiegel Am 30. Jänner 2020, 17:00 Uhr, werde der Volksschule Gaschurn bzw. Partenen im Landhaus Bregenz das Schulsportgütesiegel verliehen. Da er an der Verleihung leider nicht teilnehmen könne, gratuliere er bereits heute. Artur Pfeifer nimmt ab 19:34 Uhr an der Sitzung teil. • Finanzverwaltung Montafon Der Stand Montafon gebe im Namen der Montafoner Gemeinden eine Stellungnahme ab. Wie in der letzten Sitzung bereits berichtet, sei die Aufsichtsbehörde der Meinung, dass der Stand Montafon nicht Teil dieser Verwaltungsgemeinschaft sein könne. Gemeinsam sei dann vereinbart worden, eine Fristerstreckung zu beantragen, um allenfalls mit einer Gesetzesänderung die Voraussetzungen für die Mitgliedschaft des Standes Montafon in der Finanzverwaltung zu schaffen. Derzeit sei noch nicht klar, ob eine Einigkeit in dieser Form erzielt werden könne. Niederschrift_45_GV_Sitzung.doc Seite 2/8 • Neustrukturierung Vorarlberger Gemeindehaus – Umweltverband Seit 01. Jänner 2020 treten Gemeindeverband, Umweltverband und Gemeindeinformatik gemeinsam als Vorarlberger Gemeindeverband auf. Auf politischer Ebene werde ein erweitertes Präsidium eingerichtet, dem neben dem Präsidium des Vorarlberger Gemeindeverbands auch der Obmann des Umweltverbands und der Aufsichtsratsvorsitzende der Gemeindeinformatik angehören. Auf der Verwaltungsebene wurden die Themenbereiche im Vorarlberger Gemeindehaus neu definiert. Ein Themenbereich sei die „Nachhaltige Beschaffung und Vergabe“. In diesem Themenbereich werden folgende Leistungen erbracht: ÖkoBeschaffungsService Vorarlberg (ÖBSShop), Nachhaltig Bauen in der Gemeinde und Vergabemanagement. • Volksbegehren Asyl europarecht umsetzen, Smoke – JA und Smoke – NEIN Der Eintragungszeitraum für diese Volksbegehren wurde von 22. Juni bis 29. Juni 2020 festgesetzt. • Bildungsprogramm Freiwillig engagierte Über die Volkshochschule Götzis werden diverse Kurse angeboten wie beispielsweise Stimm- und Sprechtraining – Freude statt Angst, Risiko Ehrenamt? Recht, Haftung und Versicherung in der Freiwilligenarbeit, Sicherer Umgang mit Persönlichkeits- und Urheberrechten etc. Bei Interesse können gerne im Gemeindeamt weitere Informationen angefragt werden. • Fernwärmeprojekt Gaschurn-Partenen – Infoveranstaltung Vallülasaal Am 10. Februar 2020 finde eine Informationsveranstaltung der Energie 360° im Vallülasaal Partenen statt. Die Gemeinde Gaschurn sowie die illwerke vkw AG haben mit Ausnahme der Gebäude auf der Motta den Fernwärmeverträgen bereits zugestimmt. Daniel Sandrell nimmt ab 19:41 Uhr an der Sitzung teil. • Fernwärmeprojekt Gaschurn-Partenen – Ausschreibung Auskopplung Die Ausschreibung für die Auskopplung durch die Energie- und Wirtschaftsbetriebe GmbH sei derzeit im Gange. Als Geschäftsführer der Energie- und Wirtschaftsbetriebe GmbH, als auch im Namen der Energie 360° bedanke er sich bei der illwerke vkw AG für die gute Zusammenarbeit und den unkomplizierten Datenaustausch. Allen voran bedanke er sich bei Thomas Riegler als Ansprechpartner im Kopswerk II, welcher durch sein großes Fachwissen stets mit Rat und Tat zur Seite stehe. • Begegnungsort Gaschurn 2020 Am 23. Jänner 2020 habe ein Gespräch mit Annette und Siegfried Kessler stattgefunden, welche in einem Teilbereich von der Umsetzung des Projektes betroffen wären. Annette und Siegfried Kessler wären allenfalls an einem Erwerb der Flächen vor dem Dorfcafé interessiert. Ebenfalls wäre für sie eine Mitfinanzierung der Bepflasterung im Bereich des Dorfcafés vorstellbar. Am 05. Februar 2020 finde ein Gespräch mit der Pfarre statt, in welchem ebenfalls das Projekt Begegnungsort Gaschurn 2020 präsentiert werde. Dabei werden auch Vertreter der Diözese anwesend sein, welche schlussendlich eine Zustimmung erteilen müssten. • Bergrettung Gaschurn Nach dem Brand im Bergrettungsheim Gaschurn wurden diverse Angebote für eine Sanierung eingeholt. Nun werde mit der Versicherung die Finanzierung geklärt. Sollten Teilsummen von der Gemeinde zu tragen sein, werde dies auf einer der nächsten Sitzungen besprochen. Angedacht sei, die Sanierung so schnell als möglich umzusetzen. Niederschrift_45_GV_Sitzung.doc Seite 3/8 Nachdem keine Wortmeldungen von Seiten der Zuhörer im Rahmen der Bürgerfragestunde an die Gemeindevertretung ergehen, wird mit der Tagesordnung fortgefahren. zu 3.: Umwidmungsansuchen Silke Rudigier, Silvrettastraße 7a/5, 6791 St. Gallenkirch – Entwurf Der Vorsitzende erläutert, dass Silke Rudigier und Florian Netzer, Silvrettastraße 7a/5, 6791 St. Gallenkirch, die Errichtung eines Einfamilienhauses auf dem GST-NR 642/2, GB Gaschurn, beabsichtigen. Grundstückseigentümerin sei Silke Rudigier. Das Bauverfahren sei bereits eingeleitet. Zu diesem Zweck beabsichtige die Gemeinde Gaschurn eine Teilfläche des GST-NR 642/2, GB Gaschurn, in einem Ausmaß von insgesamt ca. 847 m² im Flächenwidmungsplan von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“, „Baufläche Mischgebiet-L“ und „Verkehrsfläche Straßen“ in „Baufläche Wohngebiet“ umzuwidmen, sodass anschließend das gesamte GST-NR 642/2, GB Gaschurn, als „Baufläche Wohngebiet“ gewidmet sei. Zusätzlich, so der Vorsitzende, beabsichtige die Gemeinde Gaschurn aufgrund dessen nun auch die Anpassung des Flächenwidmungsplanes im Bereich der Zufahrtsstraße „Außerbofa“ und bringt den Anwesenden den Plan der angedachten Umwidmung zur Kenntnis. Der Vorsitzende erläutert, dass zur Umsetzung der Kanalprojekte eine einzige Unterschrift fehle, weshalb er mit dem neuen Amtssachverständigen für Raumplanung und Baurecht, DI Lorenz Schmidt, sowie Wolfram Hanefeld, Land Vorarlberg Abt. Wasserwirtschaft, in Kontakt getreten sei und sich um eine Übergangslösung bemüht habe. Silke Rudigier habe nun einen Raumplanungsvertrag unterfertigt, in welchem festgehalten sei, dass das gegenständliche Grundstück noch nicht mit der Abwasserbeseitigungsanlage erschlossen sei. Sollte das geplante Einfamilienhaus vor Fertigstellung der öffentlichen Abwasserbeseitigungsanlage bereits genutzt werden, sei ein geschlossenes Behältnis auszuführen und die Entsorgung der Abwässer über die ARA Montafon auf eigene Kosten sicherzustellen. Der Gemeinde dürfen hierfür keinerlei Kosten entstehen. Nach Fertigstellung der öffentlichen Abwasserbeseitigungsanlage sei das Gebäude umgehend an diese anzuschließen. Der Anschlussbeitrag sei bei Anschluss an die öffentliche Abwasserbeseitigungsanlage zu entrichten. Um die Anrainerverständigung und Einholung der Stellungnahmen durchführen zu können, hat die Gemeindevertretung über den vorliegenden Entwurf gemäß Plan-Nr. 12/2018_2020 vom 23. Jänner 2020 zu befinden, weshalb der Vorsitzende den Antrag stellt, diesem Entwurf zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 4.: Umwidmungsansuchen Samuel Rudigier, Montafonerstraße 23, 6794 Partenen – Entwurf Dieser Punkt wurde zu Beginn der Sitzung von der Tagesordnung abgesetzt. zu 5.: Umwidmungsansuchen illwerke vkw AG, Weidachstraße 6, 6900 Bregenz – Entwurf (FS Garage, GST-NR .869 und .870, GB Gaschurn) Der Vorsitzende erläutert, dass Ingo Klehenz, Motta 94, 6794 Partenen, auf den GST-NR .869 und .870, GB Gaschurn, eine Garage errichtet habe. Aufgrund dieser Bauführung, welche größer als 25 m² sei, sei eine Anpassung des Flächenwidmungsplanes erforderlich. Die Gemeinde Gaschurn beabsichtige zu diesem Zweck Teilflächen der GST-NR .869 und .870, GB Gaschurn, im Flächenwidmungsplan von „Freifläche Freihaltegebiet“ in „Freifläche Sondergebiet Garage“ umzuwidmen. Der Vorsitzende erläutert, dass das Bauwerk bereits mit dem Wildbach- und Lawinentechnischen Sachverständigen besichtigt wurde, welcher der gegenständlichen Umwidmung zustimmen könne, im Bauverfahren jedoch diverse Auflagen formulieren werde. Niederschrift_45_GV_Sitzung.doc Seite 4/8 Gerhard Saler erkundigt sich, ob das Bauwerk bereits errichtet sei, was der Vorsitzende bejaht. Das Bauwerk sei größer als bewilligt ausgeführt worden, weshalb nun eine entsprechende Widmung erforderlich sei, so der Vorsitzende. Um die Anrainerverständigung und Einholung der Stellungnahmen durchführen zu können, hat die Gemeindevertretung über den vorliegenden Entwurf gemäß Plan-Nr. 4/2020 vom 28. Jänner 2020 zu befinden, weshalb der Vorsitzende den Antrag stellt, diesem Entwurf zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 6.: Umwidmungsansuchen illwerke vkw AG, Weidachstraße 6, 6900 Bregenz – Entwurf (FS Depot/Garage, GST-NR 3315/14, GB Gaschurn) Der Vorsitzende erläutert, dass der Alpenverein Skiclub Saarbrücken, Rosenstraße 31, 66111 Saarbrücken, Deutschland, auf dem GST-NR 3315/14, GB Gaschurn, ein Depot bzw. eine Garage errichtet habe, um die Versorgung und den Betrieb der Saarbrücker-Hütte sicherstellen zu können. Aufgrund von Gesprächen zur Adaptierung dieses Bauwerkes sei die Gemeinde darauf aufmerksam geworden, dass dafür keine Baubewilligung vorliege. Die Gemeinde Gaschurn beabsichtige zu diesem Zweck eine Teilfläche des GST-NR 3315/14, GB Gaschurn, in einem Ausmaß von insgesamt ca. 117 m² im Flächenwidmungsplan von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ in „Freifläche Sondergebiet Depot/Garage“ umzuwidmen. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden den Plan über die angedachte Umwidmung zur Kenntnis. Gerhard Saler erkundigt sich, ob es in diesem Bereich allenfalls zu etwaigen Auflagen des Wasserbauamtes kommen könne. Der Vorsitzende erläutert, dass dies erst nach der Auflage des Planes klar sei. Um die Anrainerverständigung und Einholung der Stellungnahmen durchführen zu können, hat die Gemeindevertretung über den vorliegenden Entwurf gemäß Plan-Nr. 15/2019 vom 02. Jänner 2020 zu befinden, weshalb der Vorsitzende den Antrag stellt, diesem Entwurf zuzustimmen. Der Vorsitzende erläutert allerdings zusätzlich, dass es noch abzuklären gelte, ob eine Umwelterheblichkeitsprüfung durchzuführen sei. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 7.: Umwidmungsansuchen Dieter Oberdorfer, Bahnhofstraße 55, 9711 Paternion – Entwurf Der Vorsitzende erläutert, dass Dieter Oberdorfer, Bahnhofstraße 55, 9711 Paternion, beim bestehenden Wohnhaus Bergerstraße 109, 6793 Gaschurn, auf dem GST-NR .316 bzw. 1451/1, GB Gaschurn, ein Carport errichten wolle und bringt den Anwesenden den Plan der angedachten Umwidmung zur Kenntnis. Aufgrund dieser Bauführung sei angedacht, die Flächenwidmung des bestehenden Wohnhauses inkl. der Fläche für das neu zu errichtende Carport anzupassen. Die Gemeinde Gaschurn beabsichtige zu diesem Zweck das GST-NR .316, GB Gaschurn, sowie eine Teilfläche des GST-NR 1451/1, GB Gaschurn, in einem Ausmaß von insgesamt ca. 800 m² im Flächenwidmungsplan von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ in „Baufläche Wohngebiet“ umzuwidmen. Die Gemeinde Gaschurn plane aufgrund dessen nun auch die Anpassung des Flächenwidmungsplanes im Bereich der Zufahrtsstraße, welche der Vorsitzende anhand des vorliegenden Planes erläutert. Um die Anrainerverständigung und Einholung der Stellungnahmen durchführen zu können, hat die Gemeindevertretung über den vorliegenden Entwurf gemäß Plan-Nr. 10/2019 vom 23. Jänner 2020 zu befinden, weshalb der Vorsitzende den Antrag stellt, diesem Entwurf zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. Niederschrift_45_GV_Sitzung.doc Seite 5/8 zu 8.: Umwidmungsansuchen Bernhard Wittwer, Klusertobel 74a, 6793 Gaschurn – Entwurf Dieser Punkt wurde zu Beginn der Sitzung von der Tagesordnung abgesetzt. zu 9.: Vergabe Planungs- und Ausschreibungsleistungen, Örtliche Bauaufsicht und BauKG – Zu- und Umbau Feuerwehrhaus Gaschurn Der Vorsitzende erläutert, dass die Ausschreibung zur Vergabe der Planungs- und Ausschreibungsleistungen, Örtliche Bauaufsicht und BauKG für den Zu- und Umbau des Feuerwehrhauses Gaschurn erfolgt sei. Die Angebotsfrist habe am 24. Jänner 2020, 14:00 Uhr geendet. Der Vorsitzende erläutert, dass drei der angeschriebenen Firmen aufgrund von Zeitmangel direkt abgesagt haben. Nun seien folgende Angebote vorliegend: Der Baumeister, Philipp Fleisch, 6774 Tschagguns EUR 61.320,00 netto FF Bauleitungsbüro GmbH, Friedrich Feuerstein, 6850 Dornbirn EUR 59.400,00 netto bauwerkarchitektur ZT GmbH, Harald Bitschnau, 6780 Schruns EUR 44.650,00 netto Der Vorsitzende erläutert, dass es sich beim Angebot der bauwerkarchitektur ZT GmbH um ein Fixpreisangebot handle, welches auch bei Anstieg der Gesamtprojektkosten nicht weiter ansteigen werde. Dies habe er in einem Telefonat mit Harald Bitschnau geklärt. Der Vorsitzende erläutert den Anwesenden, dass beim geplanten Umbau teilweise auch der Bergrettungsbereich betroffen sei, da diverse Gebäudeteile selbstverständlich von Feuerwehr und Bergrettung gemeinsam genutzt werden. Vereinbart sei, dass auch die von der Feuerwehr angebotenen Eigenleistungen ausgeschrieben werden, um einen Kostenvergleich zu erreichen und den Bauzeitplan entsprechend anpassen zu können. Nach Vergabe der Planungs- und Ausschreibungsleistungen werde ein Projektteam aus Vertretern der Gemeinde, der Feuerwehr und der Bergrettung zusammengestellt, welches dann mit dem Baukoordinator sämtliche Abklärungen treffe. Artur Pfeifer erkundigt sich, ob die Vergaben dann vom beauftragten Büro übernommen werden. Der Vorsitzende erläutert, dass das beauftragte Büro die Detailplanung und Ausschreibung vornehme, der Beschluss über die Vergabe selbstverständlich in der Gemeindevertretung zu fassen sei. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der Vergabe der Planungs- und Ausschreibungsleistungen, Örtliche Bauaufsicht und BauKG für den Zu- und Umbau des Feuerwehrhauses Gaschurn an die bauwerkarchitektur ZT GmbH, Harald Bitschnau, Bahnhofstraße 3, 6780 Schruns, zu einem Fixpreis von EUR 44.650,00 netto zu vergeben. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 10.: Regionales Räumliches Entwicklungskonzept Montafon (regREK) Der Vorsitzende erläutert, dass das Zielbild des Regionalen Räumlichen Entwicklungskonzeptes Montafon (regREK) am 21. Jänner 2020 im Standesausschuss beschlossen wurde. Nun soll dies auch in den einzelnen Gemeindevertretungen behandelt werden. Wie allen bekannt sei, hätten mehrere Workshops und Präsentationen stattgefunden. Bewusst seien im Zielbild nur die Ziele festgelegt und nicht die Maßnahmen. Der Vorsitzende erläutert, dass das vorbereitete Dokument zur Beschlussfassung – „reg REK Montafon, Regionales räumliches Entwicklungskonzept für das Montafon, Zielbild, Leitsätze zur Raumentwicklung, Beschlussfassung vom 21.02.2020“, den Anwesenden bereits Niederschrift_45_GV_Sitzung.doc Seite 6/8 im Voraus zugegangen sei. Der Vorsitzende erläutert den Anwesenden sämtliche Leitsätze samt den Unterzielen. Die Leitsätze ergeben sich wie folgt: Leitsatz 1: Das Montafon versteht sich als eine solidarische Region mit einer gemeinsamen Identität und einem starken Willen zur Zusammenarbeit. Leitsatz 2: Das Montafon orientiert seine Siedlungsentwicklung an der bestehenden Dreistufen-Siedlungslandschaft: ̶ kompaktes Siedlungsgebiet im Talraum ̶ Streusiedlungsgebiet mit punktuellen Siedlungsschwerpunkten in den Hangzonen ̶ Siedlungsweiler und Einzelgebäude im Berggebiet Leitsatz 3: Das Montafon stimmt seine Siedlungsentwicklung und das Angebot an Öffentlichen Verkehrsmitteln aufeinander ab. Leitsatz 4: Das Montafon sorgt für ausreichend leistbaren und nachfrageoptimierten Wohnraum, damit alle Generationen, die ihren Lebensmittelpunkt in der Region wählen wollen, dies auch tun können. Leitsatz 5: Das Montafon ist sich der hohen Bedeutung des Freiraumes für BewohnerInnen, Wirtschaft, Tourismus sowie Fauna und Flora bewusst und bemüht sich, die vielfältigen Nutzungsansprüche so zu ordnen, dass diese voneinander bestmöglich profitieren. Die natürlichen Ressourcen und das Landschaftsbild sind entscheidende Werte der Region. Leitsatz 6: Das Montafon sieht die Herausforderungen der Klimakrise, trägt sein Möglichstes dazu bei, die menschenbedingten Ursachen des Klimawandels zu reduzieren und trifft Vorkehrungen, um sich bestmöglich an das Klima von morgen anzupassen. Leitsatz 7: Das Montafon stellt die Weichen für eine zukunftsfähige Mobilität, welche die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung und Gäste abdeckt und gleichzeitig ressourcen- und umweltschonend abgewickelt wird. Leitsatz 8: Das Montafon versteht sich als ein vielfältiger Wirtschaftsraum, der seinen BewohnerInnen eine gute Auswahl an attraktiven und qualitätsvollen Arbeitsstätten und Arbeitsplätzen bietet. Leitsatz 9: Das Montafon bekennt sich zu seiner Tradition als Freizeit- und Tourismusregion. Der Tourismus ist und bleibt einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren und Teil der Montafoner Niederschrift_45_GV_Sitzung.doc Seite 7/8 Identität. Er profitiert von und nutzt die Montafoner Landschaft, folglich schützt er auch ihre Qualitäten. Leitsatz 10: Die räumliche Entwicklung im Montafon fördert den sozialen Zusammenhalt in der Region. Sie bringt unterschiedliche Generationen, Lebensentwürfe und -realitäten zusammen und schafft somit wechselseitiges Verständnis und gegenseitige Unterstützung. Der Vorsitzende erläutert, dass das regREK die Basis dafür sei, die Entwicklung im ganzen Tal weiterzuführen. Dieses gelte mindestens 10 Jahre, weshalb auch die Zielsetzung etwas breiter gefasst worden sei. Die Maßnahmen seien dann inp der nächsten Funktionsperiode zu setzen. Nachdem keine Fragen bestehen, stellt der Vorsitzende den Antrag, dem Zielbild des regREK mit den vorerwähnten Leitsätzen samt den formulierten Unterzielen zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 11.: Genehmigung der letzten Niederschrift(en) Die Niederschrift über die 44. Gemeindevertretungssitzung wird einstimmig genehmigt. zu 12.: Allfälliges • Der Vorsitzende gibt den nächsten Sitzungstermin mit Freitag, 06. März 2020, 19:30 Uhr bekannt. • Adolf Felder erläutert, dass die von der Gemeindevertretung beschlossene Festlegung von Richtlinien zur Verleihung eines Ehrenringes noch nicht erfolgt sei. Der Vorsitzende entgegnet, dass es ein Gremium zur Ausarbeitung dieser Richtlinien gebe. Er hoffe, dass diese Richtlinien noch in der laufenden Periode ausgearbeitet und beschlossen werden. Er bedankt sich bei Adolf Felder für den Hinweis und appelliert an die Zuständigen, sich der Ausarbeitung der Richtlinien anzunehmen. • Christoph Wittwer legt dar, dass das Salzen der Gehsteige für Fußgänger sehr gefährlich sei. Es sollte darüber nachgedacht werden, zumindest die Fußwege mit Kies zu streuen. Ende: 20:18 Uhr Die Schriftführerin: Der Vorsitzende: Sandra Tschanhenz Bgm. Martin Netzer, MSc Niederschrift_45_GV_Sitzung.doc Seite 8/8
  1. gaschurnvertretung
20200123_GVE043 St.Gallenkirch 23.01.2020 Tel.:+43 (0)5557/6205 Fax: +43 (0)5557/2170 Email: gemeindeamt@st.gallenkirch.at Gemeinde St. Gallenkirch Bezirk Bludenz 6791 St. Gallenkirch St. Gallenkirch, 23.01.2020 Niederschrift über die am Donnerstag, den 23.01.2020, um 20:00 Uhr stattgefundene 43. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung von St. Gallenkirch. Anwesend: Von der Fraktion Parteifreie Bürger und SPÖ Bgm. Josef Lechthaler (Vorsitzender), Vize-Bgm. Alexander Kasper (gleichzeitig Schriftführer), GR Martin Kleboth, Edwin Kasper, Walter Lorenzin, Norbert Marent, Manfred Fiel, Lorenz Erhard, Erich Thöny, Ing. Hansjörg Schwarz, Franz Dönz; Entschuldigt: GR Irma Rudigier, Peter Lentsch, Johannes Felder, Johannes Sturm, Mag.a Sonja Wachter; Von der Fraktion Volkspartei und Unabhängige GR Mag. Daniel Fritz, GR Hubert Biermeier, Gabi Juen, Marietta Fiel, Herwig Schallner, Werner Maier, Anton Feichtner; Entschuldigt: Nadine Saler, Mag. Steffen Röschl; Tagesordnung: Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Genehmigung der letzten Niederschrift vom 19.12.2019 Abstimmung Projekt „Genossenschaftsmetzgerei Montafon" Änderung des Flächenwidmungsplanes: a) Erweiterung Bergrestaurant Schafberghüsli, Gargellen Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Auflageverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der baulichen Nutzung b) Trafostation Bereich Schwarzköpfle, Schigebiet Nova Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Auflageverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der baulichen Nutzung c) Martin Tschofen, Galgenul Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Anhörungsverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der baulichen Nutzung d) SIMO-Valiserabahn Talstation Beschluss des Umwidmungsentwurfs für das Anhörungsverfahren 05. Änderung von Landesgesetzen: a) Gesetz über eine Änderung des Schischulgesetzes b) Gesetz über eine Änderung des Bergführergesetzes 01. 02. 03. 04. Seite 1 06. Beschlussfassung- Umbauten im Feuerwehrhaus Gortipohl 07. Berichte des Bürgermeisters 08. Allfälliges zu Pkt. 01 Der Vorsitzende eröffnet um 20:00 Uhr die heutige Sitzung, begrüßt alle Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. zu Pkt. 02 Genehmigung der letzten Niederschrift vom 19.12.2019 Hinsichtlich der Genehmigung der letzten Niederschrift vom 19.12.2019 verweist der Vorsitzende auf eine nachträgliche Korrektur der unten angeführten Voranschlagszahlen für das Haushaltsjahr 2020. Diese werden von der Gemeindevertretung schließlich einstimmig genehmigt. Erträge/Einzahlungen (Summe operative und investive Gebahrung Aufwendungen/Auszahlungen (Summe operative und investive Gebarung Nettoergebnis/Nettofinanzierungssaldo Ergebnishaushalt 9.084.000,00 Finanzierungshaushalt 9.226.200,00 9.619.000,00 11.108.800,00 -535.000,00 -1.882.600,00 2.592.700,00 Entnahme von Haushaltsrücklagen/Einzahlungen aus der Finanzierungstätigkeit Zuweisung von Haushaltsrücklagen Nettoergebnis Haushaltsrücklage/Geldfluss aus voranschlagswirksamen Gebarung nach der 710.100,00 -535.000,00 0,00 Ansonsten werden keine Einwendungen erhoben, wodurch die Niederschrift der letzten Gemeindevertretungssitzung vom 19.12.2019 als genehmigt betrachtet wird. zu Pkt. 03 Abstimmung Projekt „Genossenschaftsmetzgerei Montafon" Der Vorsitzende begrüßt Herrn Alois Mätzler, welche die Gemeinde zu diesem Projekt begleitet. In der Folge erläutert er den derzeitigen Stand mit dem bestehenden Schlachthaus. Seite 2 An Hand einer Powerpoint-Präsentation erläutert Herr Mätzler den derzeitigen Stand hinsichtlich dem geplanten Schlachthaus-Projekt. In der Folge erläutert der Vorsitzende an Hand eines eingeblendeten Planentwurfs die davor vorgesehenen Räumlichkeiten. Lt. Auskunft von Herrn Landesrat Christian Gantner kann keine Kooperationsförderung in Aussicht gestellt werden, da ein Schlachthaus nicht als Gemeindeinfrastruktur angesehen wird Lt. dem Vorsitzenden sollen noch einmal Abklärungen mit dem Land bezüglich der Kooperationsförderung geführt werden. Es sei dringend notwendig, dass eine solche Zusage besteht. Auch Herr Mätzler zeigt sich verwundert darüber, dass sich das Land in einem solchen Fall keine Kooperationsförderung vorstellen kann. Norbert Marent stellt die Frage nach einer Beteiligung durch die SIMO. Auch GR Mag. Daniel Fritz spricht sich ganz klar dafür aus, dass es zu einer Beteiligung durch die SIMO kommt. Anton Feichtner hätte sich eine andere Vorgehensweise erwartet. Aus seiner Sicht hätten von Anfang an die Landwirte besser eingebunden werden müssen. Wie groß ist die Bereitschaft der Landwirte, sich an einem solchen Projekt zu beteiligen. Auch Werner Maier schließt sich dieser Meinung an. Marietta Fiel erachtet es für sehr wichtig und notwendig, dass so schnell wie möglich eine Informationsveranstaltung abgehalten wird. Edwin Kasper als Mitglied der Arbeitsgruppe gibt zu bedenken, dass es sicherlich notwendig ist, über die notwendigen Kennzahlen zu verfügen und erst mit diesen Informationen die Landwirte darüber zu informieren. Hier seien vor allem wichtige Eckpunkte, wie mögliche Förderungen durch das Land, den Stand und aus anderen Gemeinden, zu eruieren. Diese Ansicht wird auch von Herrn Mätzler vertreten und verteidigt somit die bisherige Vorgehensweise. Alois Bitschnau spricht die Möglichkeit eines Baurechtes an. Weiters erachtet er es für notwendig, dass über die Fördermöglichkeiten eine Gewissheit besteht. Aus seiner Sicht schlägt er vor, dass der Standort noch weiter taleinwärts vorgesehen werden sollte. GR Mag. Daniel Fritz bringt auch „Bewusst Montafon" ins Spiel und würde sich vom Land Vorarlberg zum Thema Nachhaltigkeit eine dementsprechende Unterstützung erwarten. Die drei Jagdgenossenschaften wären auf jeden Fall dabei, so eine weitere Information durch den Vorsitzenden. Seite 3 Gabi Juen erachtet es für notwendig, dass auch zukünftig ein Schlachthaus in der Innerfratte sein sollte. Herwig Schallner stellt die Frage, ob und inwieweit die Landwirte hinter diesem Projekt eigentlich stehen. Werner Maier findet es sehr wichtig, dass zunächst mit den Landwirten aus Gaschurn gesprochen wird. Daraufhin gibt Edwin Kasper zu bedenken, dass bei der Metzgerei Salzgeber keine Schweine, Schafe und Ziegen geschlachtet werden können. Lt. Erich Thöny gibt es im Montafon einige private Schlachthäuser, bei denen derzeit die Behörde noch wegschaut. Dies ist aber wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis hier schärfer kontrolliert wird. Auf Grund der Tatsache, dass die bestehenden Schlachthäuser bezüglich ihrer Betriebsgenehmigung zu hinterfragen sind, so wäre es wünschenswert, wenn gleich von allen Montafoner Gemeinden ein solches Projekt unterstützt wird, so GR Mag. Daniel Fritz. Alois Bitschnau befürchtet bei einer talschaftsweiten Lösung, dass es dann wieder zu einer Streitfrage bezüglich dem Standort kommt. GR Mag. Daniel Fritz würde sich in diesem Zusammenhang wünschen, dass die Gemeinde generell noch weitere offene Fragen und Themenbereiche mit der SIMO bespricht. zu Pkt. 04 - Änderung des Flächenwidmungsplanes a) Erweiterung Bergrestaurant Schafberghüsli, Gargellen In der Gemeindevertretungssitzung vom 21.11.2019 wurde das Auflageverfahren für die UEP und für den vorliegenden Umwidmungsentwurf samt Erläuterungsbericht einstimmig beschlossen. Weiters wurde einstimmig auch das Auflageverfahren für den Verordnungsentwurf über das Mindestmaß der baulichen Nutzung beschlossen. Dieser sieht eine Baunutzungszahl von 30 vor. Im Zuge des einmonatigen Auflageverfahrens für die geplante Flächenwidmung und die Baunutzungszahl kam es zu keinen negativen Stellungnahmen. Beschlussfassung: eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr. 4600/1, GB St. Gallenkirch, von Freifläche Landwirtschaftsgebiet in Freifläche Sondergebiet Garage / Lager (830,4 m2) Widmung befristet Folgewidmung: Freifläche Landwirtschaftsgebiet Seite 4 eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr. 4600/1, GB St. Gallenkirch, von Freifläche Landwirtschaftsgebiet in Freifläche Sondergebiet Gastronomie / Beherbergung (620,1 m2) Widmung befristet Folgewidmung: Freifläche Landwirtschaftsgebiet eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr. 4600/1, GB St. Gallenkirch, von Freifläche Landwirtschaftsgebiet in Freifläche Sondergebiet Gastronomie / Beherbergung (1570,8 m2) Widmung befristet Folgewidmung: Freifläche Landwirtschaftsgebiet eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr. 4600/1, GB St. Gallenkirch, von Freifläche Landwirtschaftsgebiet in Freifläche Sondergebiet Bergstation (563,7 m2) Widmung befristet Folgewidmung: Freifläche Landwirtschaftsgebiet eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr. 4600/1, GB St. Gallenkirch, von Freifläche Sondergebiet Bergrestaurant in Freifläche Sondergebiet Gastronomie / Beherbergung (383,7 m2) eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr. 4600/1, GB St. Gallenkirch, von Freifläche Sondergebiet Bergrestaurant in Freifläche Sondergebiet Garage / Lager (26,0 m2) eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr. 4600/4, GB St. Gallenkirch, von FreiflächeSondergebiet Bergrestaurant in Freifläche Sondergebiet Garage / Lager (11,0 m2) eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr. 4600/4, GB St. Gallenkirch, von Freifläche Sondergebiet Bergrestaurant in Freifläche Sondergebiet Gastronomie / Beherbergung (2679,2 m2) eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr. 4600/4, GB St. Gallenkirch, von Freifläche Sondergebiet Bergrestaurant in Freifläche Sondergebiet Bergstation 36,2 m2) Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig die beantragte Änderung des Flächenwidmungsplans. Weiters wird für Teilflächen der GST-Nr. 4600/1 und 4600/4, KG St. Gallenkirch, die innerhalb der in der Anlage in roter Farbe ersichtlich gemachten Grenzen liegen, das Mindestmaß der baulichen Nutzung mit einer Baunutzungszahl von 30 festgelegt. Auch diese Beschlussfassung erfolgt einstimmig. Seite 5 b) Trafostation Bereich Schwarzköpfle, Schigebiet Nova In der Gemeindevertretungssitzung vom 19.12.2019 wurde das einmonatige Auflageverfahren für das UEP und über den Flächenwidmungsentwurf samt Erläuterungsbericht einstimmig beschlossen. Gleichzeitig wurde auch einstimmig die einmonatige Auflage des Verordnungsentwurfs über das Mindestmaß der baulichen Nutzung beschlossen. Dieser sieht eine Baunutzungszahl von 30 vor. Im Rahmen des einmonatigen Auflageverfahrens für die geplante Flächenwidmung und die Baunutzungszahl liegen keine negativen Stellungnahmen vor. Beschlussfassung: eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr. 2645/1, GB St. Gallenkirch, von Freifläche Landwirtschaftsgebiet in Freifläche Sondergebiet Trafostation (55,6 mz) Widmung befristet Folgewidmung: Freifläche Landwirtschaftsgebiet Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig die beantragte Änderung des Flächenwidmungsplans. Weiters wird für die Teilfläche der GST-Nr. 2645/1, KG St. Gallenkirch, die innerhalb der in der Anlage in roter Farbe ersichtlich gemachten Grenzen liegen, das Mindestmaß der baulichen Nutzung mit einer Baunutzungszahl von 30 festgelegt. Auch diese Beschlussfassung erfolgt einstimmig. c) Martin Tschofen, Galgenul In der Gemeindevertretungssitzung vom 19.12.2019 wurde das einmonatige Anhörungsverfahren über den vorliegenden Flächenwidmungsentwurfsamt Erläuterungsbericht einstimmig beschlossen. Gleichzeitig wurde auch einstimmig die einmonatige Auflage des Verordnungsentwurfs über das Mindestmaß der baulichen Nutzung beschlossen. Dieser sieht eine Baunutzungszahl von 30 vor. Im Zuge des Anhörungsverfahrens für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplanes und auch des Auflageverfahrens für die Baunutzungszahl liegen keine negativen Stellungnahmen vor. Beschlussfassung: eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr 2996/2, GB St. Gallenkirch, von Bauerwartungsfläche Mischgebiet besondere Widmung 1 in Baufläche Mischgebiet besondere Widmung 1 (46,8 m2) Widmung befristet Folgewidmung: Bauerwartungsfläche Mischgebiet besondere Widmung 1 eine Teilfläche des Grundstückes Gst-Nr 2996/2, GB St. Gallenkirch, von Freifläche Freihaltegebiet Seite 6 in Baufläche Mischgebiet besondere Widmung 1 (312,5 m2) Widmung befristet Folgewidmung: Bauerwartungsfläche Mischgebiet besondere Widmung 1 Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig die beantragte Änderung des Flächenwidmungsplans. Weiters wird für die Teilfläche der GST-Nr. 2996/2, KG St. Gallenkirch, die innerhalb der in der Anlage in roter Farbe ersichtlich gemachten Grenzen liegen, das Mindestmaß der baulichen Nutzung mit einer Baunutzungszahl von 30 festgelegt. Auch diese Beschlussfassung erfolgt einstimmig. d) SIMO-Valiserabahn Talstation Der Vorsitzende teilt mit, dass der Gestaltungsbeirat den vorgestellten Entwurf für das geplante Hotelprojekt der VAYA-Gruppe auf dem SIMO-Areal oberhalb des LIMO's abgelehnt hat. Anton Feichtner spricht das Projekt „Revier" an und sieht darin ein klassisches Jugendhotel. Weiters ist für ihn die Straßenthematik eine offene Frage. Wird diese Straße öffentlich. Werner Maier hinterfrägt an Hand des vorliegenden Flächenwidmungsentwurfs den zukünftigen Verlauf der Zufahrtsstraße Valiserabahn. Die SIMO beabsichtigt diese wieder auf deren ursprünglichen Standort zu verlegen. Nun stellt sich für die Gemeindevertretung die Frage, ob die Straße nach den geplanten Baumaßnahmen auch genügend Breite ausweist, um den zukünftigen Verkehr hier abwickeln zu können. Diese Frage müsse mit der SIMO noch geklärt werden. Somit wird dieser Tagesordnungspunkt vertagt. zu Pkt. 05 Änderung von Landesgesetzen: a) b) Gesetz über eine Änderung des Schischulgesetzes Gesetz über eine Änderung des Bergführergesetzes Die Gemeindevertretung verlangt in beiden Fällen einstimmig keine Abhaltung einer Volksabstimmung. zu Pkt. 06 Beschlussfassung - Umbauten im Feuerwehrhaus Gortipohl Der Vorsitzende erläutert an Hand eines Planes, welcher von der OF Gortipohl ausgearbeitet worden ist, die geplanten Maßnahmen. Im Rahmen der geplanten Investitionen könne mit einer Landesförderung im Ausmaß von 20 % gerechnet werden. Seite 7 Anton Feichtner erwähnt einmal mehr die aus seiner Sicht vergebene Chance in Sachen gemeinsames Feuerwehrgerätehaus. Herwig Schallner befürwortet als Mitglied der OFW Gortipohl die vorgesehenen Maßnahmen. Ansonsten wird von der Gemeindevertretung positiv anerkannt, dass die Feuerwehr Gortipohl die Bereitschaft bekundet, viel Eigenleistung dafür einzubringen. Schließlich genehmigt die Gemeindevertretung einstimmig die geplanten Maßnahmen im Ausmaß von rund € 100.000,00 ohne Abzug der Förderungen. zu Pkt. 07 Berichte des Bürgermeisters Am 26.12. fand das Konzert Zauber der Weihnacht mit Markus Wohlfahrt in der Pfarrkirche St. Gallenkirch statt. Die Kirche war voll besetzt und der Reinerlös in Höhe von rund 5.200 EUR ging an den Verein „Geben für Leben". Am 03. Jänner fand eine Besprechung für das Verbauungsprojekt Balbierbach auf der BH Bludenz statt. Am 07. und 08. Jänner gastierte das rollende Studio von Guten Morgen Österreich in Gargellen und St. Gallenkirch. Am 08. Jänner trafen sich alle Kinderbetreuungseinrichtungen mit den beiden Innermontafoner Gemeinden für die Vorbereitung der Anmeldungen für die Kleinkindbetreuungen und Kindergärten. Ein großes Dankeschön allen Beteiligten, allen voran den Ortsvereinen und Feuerwehren, für die Unterstützung bei der Durchführung der Trauerfeierlichkeiten bei der Beerdigung von Ehrenringträger und Pfarrer Eberhard Amann. Am 09. Jänner lud die Jugendarbeit Montafon (JAM) die Montafoner Bürgermeister zum gemeinsamen Pasta kochen. In gemütlicher Runde wurden zahlreiche Jugendthemen besprochen. Am selben Abend fand eine Informationsveranstaltung für die Gemeindevertretung statt. Die Silvretta Montafon präsentierten ihre Pläne im Talstationsbereich der Valiserabahn. Am 11. Jänner lud die Bürgermusik zur Jahreshauptversammlung ins Hotel Silvretta in Gortipohl. Neben beeindruckenden Mitglieder- und Ausrückungszahlen wurde der kooptierte Obmann Stefan Marlin formell von der Jahreshauptversammlung bestätigt. Seit Jänner steht die Bürgermusik auch unter neuer musikalischer Leitung von Kapellmeister Andreas Stross. Seite 8 Am 14. Jänner lud der Stand Montafon zur Abschlussveranstaltung des regREK Montafon in die Rätikonhalle. Am 15. Jänner fand die 70. Gemeindevorstandssitzung statt. Am 16. Jänner tagte die Arbeitsgruppe „Genossenschaftsmetzgerei" im Gemeindeamt. Am 17. Jänner ging bei besten Bedingungen die Frauen Berg Gaudi in Gargellen über die Bühne. Am 19. Jänner lud die Ortsfeuerwehr St. Gallenkirch zur Jahreshauptversammlung ins Hotel Zamangspitze. Neben zahlreichen Einsätzen und Proben sind die 14 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr sehr erfreulich. Bei der 53. Standessitzung am 21. Jänner wurde einstimmig der Empfehlungsbeschluss über die Zielbilder des regionalen Räumlichen Entwicklungskonzeptes für die Gemeindevertretungen gefasst. Bei der im Anschluss abgehaltenen 33. Forstfondssitzung ging es unter anderem um einen Finanzierungsbeitrag der Forstfonds-Gemeinden zur Aufrechterhaltung der Schutzfunktion des Standeswaldes. Darüber soll in der nächsten Gemeindevertretungssitzung abgestimmt werden. Heute fand eine Besprechung mit Anrainern beim Wildbachprojekt am Balbierbach statt. Es zeichnet sich eine Lösung ab, damit das Projekt weitergeführt werden kann. Heute um 19 Uhr tagte die Gemeindewahlbehörde, welche die ersten Entscheidungen über die Bürgermeister- und Gemeindevertretungswahlen am 15. März getroffen hat. Bezüglich der projektierten Neuerrichtung der Balbierbachbrücke in Gortipohl zeichnet sich eine Lösung ab. Mit der Familie Netzer konnte eine Lösung erzielt werden. Die Besichtigung der Revier Mountain Lodge in der Lenzerheide wird am 30.01.2020 stattfinden. Anmeldungen sind auch noch kurzfristig möglich. Der Vorsitzende stimmt den nächsten Termin der Gemeindevertretung ab:Donnerstag, 05.03.2020. zu Pkt. 08 - Allfälliges GR Mag. Daniel Fritz spricht das Projekt Naturpark Rätikon an. Im Zuge des beschlossenen Managementplanes gilt es aufmerksam zu sein, dass die Gemeinde nicht vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Es bestehe aus seiner Sicht die Gefahr, dass es in verschiedenen Bereichen zu Einschränkungen kommen wird, welche für die Gemeinde nicht unbedingt förderlich sind. Alois Bitschnau bekundet hier auch eine gewisse Skepsis und rät zur Vorsicht. Seite 9 Anton Feichtner zeigt wenig Verständnis dafür, dass bei der Pension Reinhilde das CabinskiProjekt kommen soll. Alois Bitschnau ersucht ganz dringend darauf zu achten, dass in naher Zukunft das Investorenmodell abgeschafft gehört. GR Mag. Daniel Fritz spricht den Widerspruch zwischen zusätzlichen Gästebetten und den Auslastungszahlen an. Das zukünftige Ziel der Talschaft sollte es sein, dass schließlich mehr auf die tatsächlichen Auslastungszahlen geschaut wird. Manfred Fiel vertritt auch die Ansicht, dass in der Zukunft auf mehr Qualität in der Talschaft geachtet werden sollte. Gabi Juen spricht den Ausstellungsraum von ARBOREA beim Silvretta Center an. Dieser sollte aus ihrer Sicht geräumt werden. Es wäre wünschenswert, dass hier wieder ein neuer Betrieb hineinkommt. Anton Feichtner stellt die derzeit vorliegende Tram-Train-Lösung bis nach Gaschurn völlig in Frage.Für ihn wäre nur die ursprünglich angedachte Lösung als Vollbahn bis zur Valiserabahn vertretbar gewesen. Der Vorsitzende nimmt dazu Stellung und steht prinzipiell hinter einem solchen Projekt. Alois Bitschnau hat ebenfalls Bedenken hinsichtlich dem jetzt angedachten Projekt. Für ihn stellt sich die Frage, ob die Fa. Kairos hier der richtige Partner ist. GR Mag. Daniel Fritz spricht sich dafür aus, dass die Chance eines Bahnausbaus bis zur Valiserabahn gewahrt bleiben sollte. Dies nicht zu unterstützen, wäre aus seiner Sicht fahrlässig. Dieser Ansicht schließt sich der Bürgermeister voll und ganz an. Aus Sicht von Alois Bitschnau ist und bleibt die Straße die Hauptachse der Beförderung im Montafon. Gabi Juen vertritt die Ansicht, dass es zukünftig wahrscheinlich keine andere Wahl gibt, als den Bahnausbau zu unterstützen. Herwig Schallner erklärt am Beispiel seines Sohnes, dass mittlerweile schon viele junge Menschen mit der Bahn reisen, sofern das Angebot gegeben ist. Norbert Marent nennt das Beispiel Zillertalbahn, wo It. Aussage eines Talschaftsbürgermeisters die Bahnbenützung viel zu wenig angenommen wird. Die Gemeinden würden hier jährlich viel Geld zur Abdeckung des Betriebsabganges investieren. Er spricht sich dagegen aus. Werner Maier vertritt auch die Ansicht, dass für eine Bahn und nicht für eine Tram ein Grundsatzbeschluss in der Gemeindevertretung gefasst worden ist. Seite 10 Ende der Sitzung: 22:40 Uhr Seite 11
  1. stgallenkirchvertretung
  2. gallenkirchvertretung
  3. sanktgallenkirchvertretung
20200116_GaPa_Blitz Gaschurn 16.01.2020 Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe Jänner 2020 GaPa - Blitz Ä NDERUNGEN R EISEPASS Bei Reisepass-Anträgen immer die Geburtsurkunde vorlegen! Bürgermeister Martin Netzer, MSc Weil die Zuständigkeiten bei der Bestellung von Reisepässen zwischen Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften neu aufgeteilt werden, ist es ab sofort notwendig, dass zu jeder Bestellung eines Reisepasses die Geburtsurkunde vorgelegt werden muss! Auch der alte Reisepass und ein Foto nach EU-Kriterien, das höchstens 6 Monate alt ist, muss mitgebracht werden. Gibt es keinen alten Pass oder ist er seit mehr als 5 Jahren abgelaufen, ist auch der Staatsbürgerschaftsnachweis vorzulegen. Bei Kinderreisepässen ist Folgendes zu beachten: Sobald das Kind seinen Namen schreiben kann, muss es selber unterschreiben. Der Vater des Kindes kann nur als Erziehungsberechtigter unterschreiben, wenn er mit der Mutter verheiratet ist oder ei- nen Nachweis erbringen kann, dass er erziehungsberechtigt ist! Bei gemeinsamer Obsorge ist auch ein entsprechendes Dokument vorzulegen. Weil auch die Fingerabdrücke erfasst werden, ist ein persönliches Erscheinen notwendig. Wir bedanken uns für euer Verständnis! Sollten Unklarheiten auftreten, stehen wir euch gerne telefonisch unter 0 55 58 / 82 02 oder per Mail unter gemeinde@gaschurn.at zur Verfügung. Während der Öffnungszeiten sind wir auch gerne persönlich für euch da. T OURISMUSBEITRAG UND GÄSTETAXE Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Um den Gastgebern eine bessere Kalkulation zu ermöglichen, möchten wir direkt über Gästetaxe und Tourismusbeitrag informieren: Für das Jahr 2020 wurde der Tourismusbeitrag mit 1,50 % der Bemessungsgrundlagen festgelegt. Die Gästetaxe wird je Nächtigung wie folgt festgelegt: Winter Sommer Winter Sommer 2019/20 2020 2020/21 2021 2,00 € 2,10 € 2,10 € 2,10 € N EUER ÄRZTLICHER N ACHTDIENST IM M ONTAFON Der ärztliche Nachtbereitschafts-Dienst im Montafon ist seit Beginn des Jahres 2020 neu organisiert. Durch ein neues Angebot des Landes Vorarlberg wird die Gesundheits-Hotline 1450 ab sofort erste Ansprechstelle für Patienten von 19:00 Uhr bis 7:00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen. Bei jedem gesundheitlichen Problem steht die telefonische Gesundheitsberatung 1450 ohne Vorwahl vom Handy oder Festnetz bereit. Schruns, Silbertal, Tschagguns, St. Gallenkirch sowie Vandans und St. Anton im Montafon dem landesweiten Modell angeschlossen. 1450 von 19:00 Uhr bis 7:00 Uhr Mit der neuen Notfall-Hotline 1450 soll die medizinische Versorgung der Region jetzt gemeinsam mit dem Land Vorarlberg weiter ausgebaut werden. Der nächtliche Ärztedienst ist täglich von 19:00 Uhr abends bis 7:00 Uhr morgens sowie am Wochenende und an Feiertagen unter der Notrufnummer 1450 erreichbar. Dort nehmen Experten die Anrufe entgegen und entscheiden, was notwendig ist. Der Anrufer erhält eine erste Auskunft über die Dringlichkeit seines Problems und eine passende Verhaltensempfehlung. Das kann beispielsweise die Information sein, dass ein Spital aufgesucht werden soll. Oder ob es reicht, wenn man sich am nächsten Tag von seinem Hausarzt untersuchen lässt – oder ob man sich in der Nacht vielleicht sogar selber helfen kann. Bei Notfällen wird sofort die Rettungskette mit Notarzt, etc. ausgelöst. Für eine optimale medizinische Versorgung des Montafons stehen zudem Ärzte - falls erforderlich - die ganze Nacht über für telefonische Beratungen zur Verfügung. Im direkten Gespräch mit dem Arzt wird dann vereinbart, ob eine Behandlung in der Ordination notwendig ist oder ob der Mediziner bei einem Hausbesuch direkt zum Patienten kommt. Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich beim Team der Reha-Klinik Montafon bedanken. Seit 2013 wurde die medizinische Nachtversorgung von der Reha-Klinik hervorragend abgewickelt. Wir freuen uns auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit. Factbox So bekommst du Hilfe bei 1450:  Du hast plötzlich ein gesundheitliches Problem, das dich beunruhigt.  Rufe die Nummer 1450 ohne Vorwahl über das Handy oder Festnetz.  Eine besonders medizinisch geschulte diplomierte Krankenpflegeperson berät dich gleich am Telefon und gibt dir eine passende Empfehlung.  Keine Sorge: Deine telefonische Gesundheitsberatung ist mit allen Notrufnummern verbunden und schickt dir im Akutfall auch die Rettung / den Notarzt.  Der Service ist kostenlos - Du bezahlst nur die üblichen Telefonkosten gemäß deinem Tarif. Dank an Reha-Klinik Mit dem 1450-Modell wird der ärztliche Nachtbereitschafts-Dienst landesweit neu organisiert – deshalb haben sich die Gemeinden Bartholomäberg, Gaschurn, HEIZKOSTENZUSCHUSS Der Antrag kann noch bis 14. Februar 2020 im Gemeindeamt gestellt werden. Für die Gewährung benötigen wir die Einkommensnachweise sämtlicher im Haushalt gemeldeten Personen. Bei Fragen steht euch Frau Sandra Tschanhenz unter der Tel: 0 55 58 / 82 02 - 10 oder per Mail unter sandra.tschanhenz@gaschurn.at gerne zur Verfügung.
  1. gapablitz
  2. gapazitig
20200101_Gemeindeinfo Silbertal 01.01.2020 Gemeindeinfo Silbertal Jänner 2020 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr Die Mitarbeiter des Gemeindeamts, möchten sich hiermit recht herzlich bei den an der Aktion „Adventfenster“ teilnehmenden Familien bedanken. Bedanken möchten wir uns bei den Besuchern, die dazu beigetragen haben, dem Ganzen einen besinnlichen Rahmen zu geben! Öffnungszeiten Ab 2. Jänner 2020 Dienstag bis Freitag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Dorfcafe 7. Jänner 2020 ab 14:00 Uhr Thema: Wie war Weihnachten früher Bei den Silbertaler Dorfgesprächen wird vom Leben im Montafon anno dazumal erzählt. Bitte bringen Sie auch alte Fotos, historische Schriften oder andere Lebenserinnerungen mit. Eintritt frei Jassabend 23. Jänner 2020 ab 19:00 Uhr Eintritt frei Über euer Kommen freut sich das Museumsteam Donnerstag, 02.01.2020 Schöffel/ Höfle/Ganlätsch ab Dorfstr. 4 Freitag, 03.01.2020 Buchenstraße ab Hnr.5 Hofstatt bis Silbertalerstr.4 /Brunnenfeld Samstag, 04.01.2020 Kristberg, Matta, Bargehra Silbertalerstraße bis Sparmarkt Sonntag, 05.01.2020 Kellerweg/Kuhhofweg/Innerbergstraße Sparmarkt, Schulweg, Innertalstraße, Dorfstraße bis Sparmarkt Wir sind sehr bemüht alle Haushalte zu besuchen. Bitten jedoch um euer Verständnis, wenn es sich zeitlich nicht alles ausgeht. Die Sternsinger Am Freitag, den 17. Jänner 2020 findet um 20.00 Uhr im Hotel Hirschen die Jahreshauptversammlung statt. Die Feuerwehr Silbertal lädt alle Silbertaler zum Feuerwehrball ins Vereinshaus ein. Samstag 11. Jänner 2020 ab 20.00 Uhr Über Ihr Kommen freut sich die Feuerwehr Silbertal. Der Eintritt ist frei! Für Unterhaltung, Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Gästetaxe Winter 2019/2020 Gültig von 1. Dezember 2019 bis 30. April 2020 Euro 2,20 Gästetaxe Sommer 2020 Gültig von 1. Mai 2020 bis 30. November 2020 Euro 1,95 Der Jahrgang 2004 ist ab 1. Jänner 2020 gästetaxepflichtig. Mit dem Anruf-Sammeltaxi "go&ko" kommst Du im Montafon sicher, zuverlässig und günstig nach Hause oder zum nächsten Treffpunkt. Speziell für die Montafoner Jugend (bis inklusive 18 Jahren) gibt es kostengünstige 5-Euro-Gutscheine, die um 2,50 Euro im Bürgerservice Silbertal erhältlich sind. Weitere Infos unter www.stand-montafon.at. Ebenfalls sind die Taxibons für alle Jugendlichen von 14 bis 20 Jahren für den Bezirk Bludenz im Bürgerservice erhältlich. Der Bon hat einen Wert von €3,50 und kann für €1,75 gekauft werden. Bei Erstausstellung kann der Familienpasskalender 2020 gratis beim Gemeindeamt abgeholt werden. Der Kalender bietet jede Menge Tipps und Infos für die ganze Familie. „Pisten und Loipenpräparierung live miterleben“ auf dem Kristberg täglich, bei entsprechender Schneelage Preis: 20,00 € (18,00 € mit Gästekarte) Anmeldung unter gf@kristbergbahn.at Bis 18:00 Uhr am Vortag oder telefonisch unter  (0) 5556 74119 Schneeschuhwanderung Treffpunkt Kristbergbahn 11.20 Uhr, www. montafon.at/ Veranstaltungen  (0) 5556 74119 Familienschneeschuhtour , auf den Spuren des Bergknappen Silbi zur Ganzaleita, Treffpunkt Talstation Kristbergbahn 09.15 Uhr, Anmeldung am Vortag  (0) 5556 74119 Mondscheinsagenwanderung am Kristberg 10.01.2020 Treffpunkt Talstation Kristbergbahn Anmeldung bis 18:00 Uhr am Vortag  (0) 5556 74119 Führungen in der St. Agatha Kapelle mit Adolf Zudrell vom Kristberg täglich auf Anfrage, und jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11.00 Uhr, 43 (0) 5556 72290 So wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch in der Heizperiode 2018/2019 für Personen bzw. Haushalte die Möglichkeit den Heizkostenzuschuss bis einschließlich Freitag, den 15. Februar 2020, beim Gemeindeamt zu beantragen. „Der Erlös des Suppentages (€ 500,--) wurde zur Sanierung der St. Agatha-Kapelle gespendet. Die Ortsbäuerinnen möchten sich bei allen Suppenköchinnen, Kuchenbäckerinnen, Helfern und Besuchern herzlich bedanken. Ohne euch wäre diese Spende nicht möglich gewesen. Zum Zielbild-Workshop des regionalen Räumlichkeiten Entwicklungskonzeptes (regREK) Montafon Dienstag, 14. Jänner 2020 19:00 bis 21:30 Uhr Rätikonhalle Vandans Anmeldung bis 7. Jänner 2020 info@stand-montafon.at Führungen in der Schnapsbrennerei Zudrell auf Anfrage,  (0) 5556 74117 Gästeehrungen Finden jeden Donnerstag um 16.30 Uhr gegen Voranmeldung im Museum statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist unbedingt erforderlich.  (0 ) 5556/74104 Kristberger Bergfrühstück täglich von 8:00 Uhr bis 10.00 Uhr Anmeldung bis 18:00 Uhr am Vortag  (0) 5556/72290 Mit Silbi unterwegs im Kristberger Winterwald. Was die Bergknappen im Winter machten und Wissenswertes und Spannendes über den Winterwald und seine Bewohner. Anmeldung bis 18:00 Uhr am Vortag  (0) 5556/72290
  1. gemeindeinfo
20191219_GVE044 Gaschurn 29.12.2019 6793 Gaschurn / Dorfstraße 2 / Hochmontafon – Österreich Tel. +43(0)5558/8202, Fax +43(0)5558/8202-19 email: gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Datum: 13. Jänner 2020 AZ: 004-1/44/2019 BearbeiterIn: Sandra Tschanhenz sandra.tschanhenz@gaschurn.at Niederschrift über die 44. Gemeindevertretungssitzung am 19. Dezember 2019 um 19:30 Uhr im Gemeindeamt Gaschurn. Anwesend: Volkspartei-Bürgerliste Gaschurn-Partenen: Bgm. Martin Netzer, MSc, Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen, Thomas Riegler (ab 19:37 Uhr), Gerhard Saler, Kurt Klehenz (ab 19:37 Uhr), Otto Rudigier, Markus Wittwer, Daniel Sandrell, DI (FH) Markus Durig, Walter Grass (bis 19:37 Uhr); Gemeinsam für Gaschurn und Partenen: GR Markus Netzer, Christoph Wittwer, Adolf Felder; Entschuldigt: Volkspartei-Bürgerliste Gaschurn-Partenen: GR Klaus Schröcker, Mag. Freddy Wittwer, Markus Felbermayer, Kurt Rudigier; Gemeinsam für Gaschurn und Partenen: Ludwig Wachter; Schriftführerin: Sandra Tschanhenz Tagesordnung 1) Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2) Berichte 3) Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke "Wasserscheide Zeinisjoch Kopsstausee" 4) Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke "Saarbrückner Hütte" 5) Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn und Heinrich Panhofer, 6791 St. Gallenkirch 222a – Rifa-Ost-Areal 6) Antrag auf Sonderwidmung gemäß § 16 Abs. 4 lit a Vlbg RPG für das Wohnhaus Pfoppa 136b, 6793 Gaschurn – Michael Liebermann, Schloss-Straße 7, 78573 Wurmlingen, Deutschland 7) Umwidmungsansuchen Albert Wachter, Klusertobel 72, 6793 Gaschurn 8) Gästetaxeverordnung Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc 1/14 9) Tourismusbeiträgeverordnung 10) Kanalordnung 11) Wasserleitungsordnung 12) Friedhofsgebührenverordnung 13) Hundeabgabe-Verordnung 14) Zweitwohnsitzabgabeverordnung 15) Abfallgebührenverordnung 16) Voranschlag 2019 17) Bau- und Investitionsplan Kanalisation 18) Genehmigung der letzten Niederschrift(en) 19) Allfälliges Erledigung der Tagesordnung: zu 1.: Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit Der Vorsitzende begrüßt die anwesenden Gemeindemandatarinnen und Gemeindemandatare sowie die Zuhörer. Der Vorsitzende stellt fest, dass die Ladung ordnungsgemäß ergangen und die Beschlussfähigkeit gegeben ist. Der Vorsitzende setzt den Tagesordnungspunktes 5.: • Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn und Heinrich Panhofer, 6791 St. Gallenkirch 222a – Rifa-Ost-Areal von der Tagesordnung ab. Der Vorsitzende beantragt die Verlängerung der Tagesordnung um folgenden Punkt: • Gemeindeinformatik GmbH – Abtretung der Geschäftsanteile an den Vorarlberger Gemeindeverband Zusätzlich erläutert der Vorsitzende, dass in der Tagesordnung unter Punkt 16. versehentlich „Voranschlag 2019“ angeführt wurde und beantragt die Korrektur des Tagesordnungspunkt 16. auf „Voranschlag 2020“. Der Änderung der Tagesordnung wird einstimmig zugestimmt. zu 2.: Berichte Der Vorsitzende berichtet Folgendes: • Umwidmung Monika und Manfred Wachter Die Umwidmung wurde in der letzten Sitzung beschlossen. Nach Vorlage an die Raumplanungsabteilung zur aufsichtsbehördlichen Genehmigung sei hervorgekommen, dass die Stellungnahme des Amtssachverständigen DI Ulrich Grasmugg nicht berücksichtigt wurde. Nach Überprüfung dieses Umstandes konnte festgestellt werden, dass die Stellungnahme von Seiten des Landes nicht an die Gemeinde versen- Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 2/14 det wurde und somit bei der Gemeinde nicht eingelangt sei. Der Vorsitzende bringt die Stellungnahme den Anwesenden dennoch zur Kenntnis. Thomas Riegler und Kurt Klehenz nehmen ab 19:37 Uhr an der Sitzung teil. Walter Grass verlässt um 19:37 Uhr die Sitzung. • Gemeindepartnerschaft Berglen-Gaschurn-Partenen Von Seiten der Bezirkshauptmannschaft wurde ein geringfügiger Änderungsvorschlag der Statuten eingebracht, welchen der Vorsitzende den Anwesenden zur Kenntnis bringt. Damit sei der Verein nun gegründet und auch im Vereinsregister eingetragen. • Gemeindewahl 2020 Die Gemeindewahlen finden am 15. März 2020 statt. Der Tag für eine allfällige Stichwahl des Bürgermeisters sei auf 29. März 2020 festgesetzt. Als Stichtag für die Wählerevidenz gelte der 30. Dezember 2019. Mittlerweile sei eine Anmeldung der Wahlwerbung eingelangt und bereits angeschlagen. Es sei somit klar, dass eine Listenwahl durchgeführt werde. • Bedarfszuweisungen – 2. Rate 2019 Die 2. Rate der strukturstärkenden Bedarfszuweisung in Höhe von EUR 155.950,00 gelange am 23. Dezember 2019 zur Überweisung. • Ertragsanteile der Gemeinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben Aufgrund des vom Bundesministerium für Finanzen ermittelten Vorschusses auf die Ertragsanteile an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben erhalte die Gemeinde Gaschurn für den Monat Dezember nach Abzug der jeweiligen Bedarfszuweisungen Ertragsanteile in Höhe von EUR 119.813,00, welche am 23.12.2019 zur Anweisung gelangen. • Förderung von Betrieben der Lebensmittel-Nahversorgung Mit Schreiben des Landes Vorarlberg vom 04. Dezember 2019 wurde mitgeteilt, dass der Betriebskostenzuschuss für den Dorfladen Partenen in Höhe von EUR 25.000,00 gewährt werde. Dies erfolgt allerdings unter der Voraussetzung, dass die Gemeinde ebenfalls einen Zuschuss von EUR 5.000,00 leiste. Der Zuschuss, welcher seitens der Gemeinde geleistet werde, betrage um einiges mehr. • EU-Unterstützung öffentliches WLAN Die Unterzeichnung der Förderbewilligung sei erfolgt. Die Gemeinde müsse nun innerhalb der nächsten 1,5 Jahre das öffentliche WLAN installieren. Die EU fördere dieses Vorhaben einmalig mit EUR 15.000,00. • PMS-Analyseergebnis Die Abt. Landwirtschaft und ländlicher Raum habe die Straßenzustände aufgenommen und analysiert. Es wurden auch Kostenberechnungen erstellt, um die Straßen im derzeitigen Zustand die nächsten 10 Jahre zu erhalten. Im Jahr 2020 diene die Gemeinde Gaschurn auch als Pilotgemeinde für die Aufbringung von Mikroasphalt. • regREK Am 14. Jänner 2020, 19:00 Uhr finde in der Rätikonhalle in Vandans der Zielbildworkshop statt. Die Einladungen dazu wurden ausgeteilt. Der Entwurf des Zielbildes könne auch kurz vor Weihnachten unter www.stand-montafon.at/regrek eingesehen werden. • go&ko Das Angebot go&ko werde ab dem heurigen Winter bis in die Innerfratte ausgeweitet. Die Strecken seien in sogenannte „Waben“ eingeteilt. Eine Wabe könne um einen Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 3/14 Preis von EUR 5,00 befahren werden. Dieses Angebot solle keine Konkurrenz zum bestehenden Nachtexpress darstellen, sondern vor allem die Möglichkeit bieten, auch abgelegenere Gebiete zu erreichen. • Jungbürgerinnenfeier Rund 80 Jungbürger und –innen feierten gemeinsam in Gantschier. Ein tolles Programm wurde geboten. Die Feier war stark von der Mitarbeit der Jugendlichen geprägt und konnte insgesamt ein sehr positives Feedback erreichen. • Werkzeugkoffer Maisäßsanierung Teil 1 „Handbuch“ und Teil 2 „Bauteil-Katalog“ wurden als Druckexemplare ausgegeben. Diesen Ausfertigungen können Informationen über Maisäßgebäude entnommen werden, aber auch Tipps und Tricks zur Sanierung. Diese können gerne im Gemeindeamt eingesehen werden. • Neuerungen Ärztebereitschaft Die kurative Rund-um-die-Uhr-Versorgung an Feiertagen und Wochenenden, die bisher im Gesamtvertrag zwischen der Vorarlberger Gebietskrankenkasse und der Ärztekammer für Vorarlberg geregelt gewesen sei, wurde mit 01. Oktober 2019 wie folgt abgeändert: Künftig stehen für die medizinische Versorgung an Feiertagen und Wochenenden die niedergelassenen Allgemeinmediziner nur mehr in der Zeit von 07:00 bis 19:00 Uhr zur Verfügung. Aus diesem Grund wurde von allen beteiligten Partnern des Systems – VGKK, Ärztekammer, Land Vorarlberg und Vorarlberger Gemeindeverband – beschlossen, den bestehenden ärztlichen Bereitschaftsdienst neu aufzustellen. Für die Bevölkerung bedeute dies, dass für gesundheitliche Beschwerden oder Fragestellungen in der Nacht primär die telefonische Gesundheitsberatung 1450 als erste Ansprechstelle erreichbar sei. Wenn sich im Rahmen der Gesundheitsberatung in der Nacht herausstelle, dass eine zeitnahe ärztliche Abklärung bzw. Behandlung notwendig sei, werde der Patient direkt über die 1450 an einen diensthabenden Arzt vermittelt. Die diensthabenden Ärzte stehen in diesen Fällen den Patienten für telefonische Beratungen, für Behandlungen in der Ordination oder - sofern notwendig - für Hausbesuche zur Verfügung. Abgesehen von den Regionen des Bregenzerwaldes, des Kleinwalsertales und der Gemeinde Lech (im Winter) werde ab 01. Jänner 2020 an allen Wochentagen in der Zeit von 19:00 Uhr bis 7:00 Uhr ein landesweiter kurativer ärztlicher Bereitschaftsdienst eingerichtet. • Finanzverwaltung Montafon Die Bezirkshauptmannschaft Bludenz als Aufsichtsbehörde sei der Meinung, dass Bund, Land, aber auch andere öffentlich-rechtliche Rechtsträger (zB Gemeindeverbände) und private Rechtsträger nicht als Partner einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung nach § 97 Gemeindegesetz in Frage kommen. Die Bezirkshauptmannschaft Bludenz sei daher der Ansicht, dass die Mitgliedschaft des Standes Montafon in der Finanzverwaltung gesetzwidrig sei. Dieser Umstand werde derzeit geprüft. • Raumbild Vorarlberg Mit der Ausgabe dieses Journales berichte die Abteilung Baurecht und Raumplanung des Landes Vorarlberg über aktuelle Themen der Raumplanung auf Landes und Gemeindeebene. Die Jahresjournale liegen im Gemeindeamt zur freien Entnahme auf. • Vorarlbergs Moscheegemeinden – Die Organisation und ihre Entwicklung Dieser Forschungsbericht von okay.zusammen leben (Projektstelle für Zuwanderung und Integration) liege vor und sei im Gemeindeamt einsehbar. Dieser Bericht wurde von der Vorarlberger Landesregierung beauftragt und beinhalte eine Studie über alle Moscheevereine und Koranschulen in Vorarlberg und deren Aktivitäten sowie eine Beschreibung und Analyse von deren Beitrag für den Integrationsprozess von Musliminnen und Muslimen in Vorarlberg. Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 4/14 • 5G Das Forum Mobilkommunikation informiere über den Ausbau des Mobilfunknetzes und nehme Stellung zur Frage „Wie gefährlich ist 5G?“. Das Forum Mobilfunknetz bezeichne die Informationsveranstaltung als pure Desinformation und gebe einen Faktencheck heraus. Wer Interesse an der Übermittlung dieses Faktenchecks habe, könne sich gerne im Gemeindeamt melden. • VVV-Fahrplan Das VVV-Fahrplanbuch sei in den Informationsstellen noch in Papierform erhältlich. Es sei auch digital downloadbar. Die Webseite werde derzeit überarbeitet. • EHC-Montafon Der EHC-Montafon feiere sein 25-jähriges Bestehen und lade dazu zum Heimspiel am 28. Dezember 2019, 17:15 Uhr gegen Dornbirn ein. Alle Gemeindebediensteten, Gemeindevertreter und Bürgermeister seien herzlich eingeladen. • Familienfreundlicher Betrieb Die Gemeinde werde als Familienfreundlicher Betrieb ausgezeichnet. Die Zertifikatsverleihung finde am 31. Jänner 2020, 10:00 Uhr in der Messe Dornbirn statt. Wer teilnehmen möchte, könne sich bis zum 17. Jänner 2020 im Gemeindeamt anmelden. • Neuer Gemeindestier Ein neuer Gemeindestier um einen Betrag von EUR 2.713,13 sei angeschafft worden. An dieser Stelle danke er Albert und Christian Wittwer für ihr Engagement und die Unterbringung des Gemeindestiers. Dies sei nicht selbstverständlich. • Feuerwehrhaus Gaschurn Der Baubescheid sei mittlerweile ergangen. Derzeit laufe die Angebotsfrist für die Detailplanung und Ausschreibung. • Ländliche Entwicklung in Vorarlberg Am 16. Jänner 2020 finde diese Veranstaltung für die nächste Förderperiode statt. Dort werde auch die zukünftige ländliche Entwicklung Vorarlbergs vorgestellt. Sollte Interesse an einer Teilnahme bestehen, könne dieses im Gemeindeamt kundgetan werden. Zuletzt bedanke er sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Stellvertretend für alle bei Sandra Tschanhenz. Dieses Jahr habe die Gemeinde jedoch auch mit Daniel Brugger einen ausgezeichneten Bauamtsleiter gefunden, der die Erwartungen bei weitem übertroffen habe. Auch an das gesamte Team des Bauhofs spreche er einen großen Dank aus. Ebenfalls bedanke er sich bei allen Mandataren und Ersatzmandataren für ihre ehrenamtliche Arbeit während des gesamten Jahres. zu 3.: Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke "Wasserscheide Zeinisjoch - Kopsstausee" Der Vorsitzende erläutert, dass eine Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke „Wasserscheide Zeinisjoch - Koposstausee“ mit der illwerke vkw AG vorliege und bringt den Anwesenden den Streckenplan zur Kenntnis. Die Strecke führe nicht über Flächen der illwerke vkw AG, diese sei aber verfügungsberechtigt über den genannten Weg. Deshalb sei die Vereinbarung mit der illwerke vkw AG abzuschließen. Thomas Riegler erkundigt sich über die Haftungsregelung. Der Vorsitzende erläutert, dass durch das Land Vorarlberg eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 5/14 Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der vorliegenden Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke „Wasserscheide Zeinisjoch - Kopsstausee“ mit der illwerke vkw AG zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 4.: Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke "Saarbrückner Hütte" Der Vorsitzende erläutert, dass eine Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke „Saarbrückne Hütte“ mit der illwerke vkw AG vorliege und bringt den Anwesenden den Streckenplan zur Kenntnis. Die Strecke führe teilweise über Flächen der illwerke vkw AG, teilweise sei die illwerke vkw AG verfügungsberechtigt über die genannte Weganlage. Deshalb sei auch diese Vereinbarung mit der illwerke vkw AG abzuschließen. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der vorliegenden Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke „Saarbrückner Hütte“ mit der illwerke vkw AG zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 5.: Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn und Heinrich Panhofer, 6791 St. Gallenkirch 222a – Rifa-Ost-Areal Dieser Tagesordnungspunkt wurde eingangs der Sitzung abgesetzt. zu 6.: Antrag auf Sonderwidmung gemäß § 16 Abs. 4 lit a Vlbg RPG für das Wohnhaus Pfoppa 136b, 6793 Gaschurn – Michael Liebermann, Schloss-Straße 7, 78573 Wurmlingen, Deutschland Der Vorsitzende erläutert, dass Michael Liebermann, Schloss-Straße 7, 78573 Wurmlingen, Eigentümer des GST-NR 1882/2, GB Gaschurn, und des Wohnhauses Pfoppa 136b, 6793 Gaschurn, sei. Vormaliger Eigentümer des GST-NR 1882/2, GB Gaschurn, und des Wohnhauses Pfoppa 136b, 6793 Gaschurn, war Rolf Liebermann, Pfoppa 136b, 6793 Gaschurn. Rolf Liebermann, Pfoppa 136b, 6793 Gaschurn, sei im Jahr 2018 verstorben. Michael Liebermann sei der Sohn des Verstorbenen und zähle somit zum Kreis der gesetzlichen Erben. Der Antragsteller lebe mit seiner Familie in Deutschland. Das Wohnhaus Pfoppa 136b, 6793 Gaschurn, diene ihm und anderen Personen nicht zur Deckung eines ganzjährig gegebenen Wohnbedarfs. Der Antragsteller möchte die Wohnung im KG (ca. 46 m²) selbst nutzen, die Wohnung im EG werde an ständig wechselnde Gäste vermietet. Dadurch sei auch eine Instandhaltung und Wartung des gegenständlichen Wohnhauses besser möglich. Der Vorsitzende erläutert, dass Michael Liebermann, Schloss-Straße 7, 78573 Wurmlingen, Deutschland, nun einen Antrag gemäß § 16 Abs. 4 lit a Vlbg RPG eingebracht habe und bringt den Bescheidentwurf zur Kenntnis. Adolf Felder erkundigt sich über die angedachte Vermietung. Der Vorsitzende erläutert, dass die zweite Wohnung im Erdgeschoß im Gebäude an ständig wechselnde Gäste vermietet werden soll. Dies erfolge über Gästemeldungen. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, Michael Liebermann, Schloss-Straße 7, 78573 Tettnang, Deutschland, die Bewilligung zur Nutzung der Wohnung im Kellergeschoss des Wohnhauses Pfoppa 136b, 6793 Gaschurn, für sich und seine nahen Angehörigen als Ferienwohnung zu erteilen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 6/14 zu 7.: Umwidmungsansuchen Albert Wachter, Klusertobel 72, 6793 Gaschurn Der Vorsitzende erläutert, dass Albert Wachter, Klusertobel 72, 6793 Gaschurn, im Bereich des GST-NR 2347/1, GB Gaschurn, ein Gartenhaus errichtet habe. Ebenfalls sei die Umlegung der Zufahrtsstraße zum GST-NR 2346, GB Gaschurn, welche über das GST-NR 2347/1, GB Gaschurn, führe, erfolgt. Die Gemeinde Gaschurn beabsichtige zu diesem Zweck, Teilflächen des GST-NR 2347/1, GB Gaschurn, mit einem Ausmaß von insgesamt ca. 169 m² von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ in „Freifläche Sondergebiet Gartenhaus“, weitere Teilflächen von ca. 397 m² von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ in „Straßen“ und aufgrund der Anpassung des Straßenverlaufes eine Teilfläche von ca. 65 m² von „Straßen“ in „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ im Flächenwidmungsplan umzuwidmen. Die Gemeindevertretung habe in der 43. Sitzung am 31. Oktober 2019 den Entwurf beschlossen. Mit Schreiben vom 07. November 2019 wurden die Eigentümer und Anrainer der betroffenen Grundstücke informiert und ihnen die Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Diesbezüglich sei eine Stellungnahme der Fam. Josef und Andrea Schönherr eingelangt. Aufgrund der Gefahrenzone liege eine Stellungnahme des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung sowie der geologischen Amtssachverständigen vor. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden den Plan über die angedachte Umwidmung zur Kenntnis und erläutert, dass diese ursprünglich anders geplant gewesen sei. Das Gartenhaus befinde sich auf einer Art Stützmauer, welche ebenfalls als Bauwerk zu qualifizieren sei und deshalb innerhalb der Widmungsfläche sei. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden die Stellungnahme der Fam. Schönherr zur Kenntnis. Es werde im Bauverfahren noch erhoben, ob die in der Stellungnahme genannte Terassenfläche einer Baubewilligung bedürfe. Falls nicht, sei auch keine Widmung notwendig. Sollte eine Baubewilligung und somit eine Widmung erforderlich sein, wäre der Bereich dergestalt zurückzubauen, sodass diese innerhalb der Widmung liege. Die angedachte Widmung werde jedoch nicht neuerlich geändert. Der Vorsitzende erläutert anhand der eingegangenen Stellungnahmen, dass sowohl aus Sicht des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung als auch aus Sicht der geologischen Amtssachverständigen die angedachte Widmung positiv beurteilt werden könne. Die entsprechenden Auflagen werden dann im Bauverfahren beantragt. Der Vorsitzende bringt den Leitfaden sowie den Erläuterungsbericht und die Beilagen zur Kenntnis. DI (FH) Markus Durig erkundigt sich über die Grundfläche des Gartenhauses. Der Vorsitzende erläutert dazu, dass die bereits erwähnten Stützbauwerke sowie die umliegenden, befestigten Flächen ebenfalls in der Widmungsfläche liegen. Daraus ergebe sich die Grundfläche von ca. 169 m². Adolf Felder erkundigt sich darüber, ob die Sachverständigen auch in Kenntnis darüber sind, dass diese Bauwerke bereits bestehen, was der Vorsitzende bejaht. Der Vorsitzende erläutert, dass die Eigentümer sämtlicher, nicht rechtmäßig errichteten Bauwerke seitens der Baubehörde aufgefordert werden, entsprechende Planunterlagen vorzulegen. Dann werde geprüft, ob die Bewilligungsvoraussetzungen vorliegen. Sollte es aus Sicht der Baubehörde möglich sein, die Bewilligungsvoraussetzungen zu schaffen, werde dies jedenfalls verfolgt. Können die Voraussetzungen nicht geschaffen werden, sei eine positive Behandlung nicht möglich und die Herstellung des rechtmäßigen Zustands vorzuschreiben. Thomas Riegler erläutert, dass diese Angelegenheit auf keinen Fall eine Vorbildwirkung für weitere Verfahren haben dürfe. Klar sei allerdings, dass diese Angelegenheit nun in einen rechtmäßigen Zustand gebracht werden könne, was das Bestreben sein sollte. Optimal sei der Verfahrensverlauf natürlich nicht, daraus könne man lernen. Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 7/14 Der Vorsitzende erläutert, dass er sich Verfahrensabläufe auch nicht in dieser Art wünsche. Mit der Widmung könnte aber die Voraussetzung für die Baubewilligung geschaffen und auch der rechtmäßige Zustand hergestellt werden. Ergänzend hält er fest, dass bei Widmung der Baufläche diese damals bewusst knapp gehalten wurde, um die Bedenken der Nachbarn auszuräumen, dass eine Wohnanlage oder ähnliches geschaffen werden könnte. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der vorliegenden Umwidmung gemäß Plan-Nr. 3/2019 vom 24. Oktober 2019 zuzustimmen. Diesem Antrag wird mehrheitlich entsprochen (4 Gegenstimmen: Kurt Klehenz, GR Markus Netzer, Christoph Wittwer, Adolf Felder). zu 8.: Gästetaxeverordnung Die Gästetaxeverordnung wird wie vorliegend einstimmig genehmigt. Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen bittet um Veröffentlichung dieser Tarife in der nächsten GaPa-Zitig, sodass gleich damit kalkuliert werden kann. zu 9.: Tourismusbeiträgeverordnung Die Tourismusbeiträgeverordnung wird wie vorliegend einstimmig genehmigt. Thomas Riegler erläutert, dass die Tourismusbeiträge eine wichtige Grundlage für die touristischen Ausgaben der Gemeinde bilden und dies auch so transportiert werden müsse. zu 10.: Kanalordnung Der Vorsitzende erläutert, dass bei den Kanalgebühren derzeit noch keine Kostendeckung gegeben sei. In den nächsten 2 bis 3 Jahren sollen jedoch sämtliche Gebiete erschlossen sein, was jedoch nicht bedeute, dass dann keine Investitionen mehr notwendig seien. Ebenfalls müsse im Jahr 2020 die Beauftragung zur Erstellung des Wasser- und Kanalkatasters erfolgen, um auch die entsprechenden Förderungen lukrieren zu können. Die Kanalordnung wird wie vorliegend einstimmig genehmigt. zu 11.: Wasserleitungsordnung Die Wasserleitungsordnung wird wie vorliegend einstimmig genehmigt. zu 12.: Friedhofsgebührenverordnung Die Friedhofgebührenverordnung wird wie vorliegend einstimmig genehmigt. zu 13.: Hundeabgabe-Verordnung Die Hundeabgabe-Verordnung wird wie vorliegend einstimmig genehmigt. zu 14.: Zweitwohnsitzabgabeverordnung Der Vorsitzende erläutert, dass die Tourismusbürgermeister in Zusammenarbeit mit dem Gemeindeverband angeregt haben, im Zweitwohnsitzabgabegesetz Anpassungen der Höchstgrenze vorzunehmen. Derzeit bestehe die Obergrenze bei 110 m². Aus ihrer Sicht müsse derjenige, der sich eine Wohnung mit mehr als 110 m² als Zweitwohnsitz leisten könne, auch die entsprechenden Abgaben dafür begleichen. Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 8/14 Der Zweitwohnsitzabgabeverordnung wird wie vorliegend einstimmig genehmigt. zu 15.: Abfallgebührenverordnung Der Vorsitzende erläutert, dass die Abfallgebühren derzeit kostendeckend seien. Deshalb werden diese auch nur um den Index erhöht. Die Abfallgebührenverordnung wird wie vorliegend einstimmig genehmigt. zu 16.: Voranschlag 2020 Der Vorsitzende erläutert, dass der Voranschlag 2020 den Mandataren bereits zugestellt wurde. Er erläutert, dass aufgrund der neuen Rechnungslegungsvorschriften für die Gemeinden die bisherige Gliederung durch eine neue Darstellung komplett geändert worden ist. Es gebe nun drei Haushaltsteile, nämlich den Ergebnishaushalt, der mit einer Gewinn- und Verlustrechnung vergleichbar sei. Zweitens gebe es einen Finanzierungshaushalt der die Zahlungsflüsse beinhaltet und damit eine Cash-Flow-Rechnung ist. Drittens gibt es auch noch einen Vermögenshaushalt der die Bestände in Aktiva und Passiva gliedert wie sie typischerweise in einer Bilanz dargestellt sind. Für den Voranschlag sind nur der Ergebnishaushalt und der Finanzierungshaushalt zu budgetieren, der Vermögenshaushalt ist nur im Rechnungsabschluss zu finden. Deshalb seien auch keine Vergleiche zu den Vorjahren enthalten. Der Vorsitzende erläutert die größten Positionen des Voranschlages wie folgt: - Ausbau Glasfasernetz Gemeindeamt EUR 2.000 - Repräsentationskosten (Gemeindepartnerschaft etc.) EUR 12.000 - Gaschurn 2020 Auf der Einnahmenseite seien zusätzlich EUR durch eine allfällige Bausteinaktion vorgesehen. EUR 1.200.000 520.000 Thomas Riegler ergänzt dazu, dass die Umsetzung des Projektes Begegnungsort Gaschurn 2020 wichtig sei, um auch für die Bevölkerung ein Zeichen zu setzen. Die Umsetzung könne allerdings aus seiner Sicht nur dann erfolgen, wenn auch die Einnahmenseite entsprechend dargestellt sei. Ohne Einnahmen durch allfällige Bürgerbeteiligungen sei eine Verwirklichung seiner Meinung nach aus finanzieller Sicht schwierig. Der Vorsitzende erläutert weiter folgende Punkte: - Überarbeitung REP/FWP EUR 100.000 - Ortsfeuerwehr Gaschurn – Umbau Feuerwehrhaus laufende Kosten EUR EUR 750.000 50.900 - Ortsfeuerwehr Partenen – neue Bekleidung Anschaffung neues Tanklöschfahrzeug ist vorzusehen (Beauftragung 2021, Lieferung und Bezahlung 2022) EUR 41.300 EUR 500.000 In diesem Zusammenhang bedanke sich der Vorsitzende bei beiden Freiwilligen Feuerwehren und gratuliere ihnen zu ihrer immer wieder hervorragend geleisteten Arbeit. - Instandhaltungen VS Gaschurn und VS Partenen EUR 8.350 - Mittelschule Innermontafon, Erneuerung/Instandhaltung Spielplätze, Musikschule, Projekt: Pumptrack etc. EUR 51.600 - Straßenbauten o Instandhaltung jährlich ca. EUR 100.000 o Neubau EUR 200.000 Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 9/14 Der Vorsitzende erläutert, diese Beträge seien anzusetzen, um die Straßenzustände in den nächsten 10 Jahren in etwa halten zu können. Der Ausbau der Straßengenossenschaft Innerbofa sei im Voranschlag mit EUR 600.000,00 ebenfalls weiterhin vorgesehen. Zum Ausbau derselben seien jedoch nach wie vor nicht alle Zustimmungserklärungen vorliegend. Er wolle klar darauf hinweisen, dass die Förderungsmöglichkeiten jährlich weniger werden und solche Projekte, sollten sie nicht zeitnah umgesetzt werden können, zurückgestellt werden müssen und immer schwieriger finanzierbar seien. Auch die Verlegung der Straße „Bühel“ sei vorgesehen, welche bei einem allfälligen Verkauf des Edelweiß-Areals zu berücksichtigen sei. - Verbauung Klusertobel EUR 150.000 - Breitbandausbau EUR 50.000 Der Vorsitzende erläutert, dass für die Montafonerbahn im Jahr 2020 kein Sonderinvestitionsbeitrag anfallen werde. - MBS Bus indexiert EUR 173.400 Der Vorsitzende erläutert dazu, dass aufgrund der Aufteilung der Mineralölsteuer (MÖSt) und des neuen Finanzierungsschlüssels die Gemeinde jedoch positiv aussteige) - go&ko EUR 10.000 - Bushaltestellen, Lauf- und Trainingsstrecken EUR 75.000 - Beiträge an Montafon Tourismus EUR 864.200 - Erhaltung Wanderwege EUR 20.000 - Bau- und Investitionsplan Kanalisation (bis 2022) EUR 910.000 - Qualitätsverbesserung Privatzimmer EUR 20.000 Der Vorsitzende weist in diesem Zusammenhang neuerlich auf die Möglichkeit dieser Förderung hin und appelliere an die Privatzimmerbesitzer, diese in Anspruch zu nehmen. - diverse Projekt Tourismusausschuss (Alpenmosaik) EUR 75.000 - Landwirtschaft – evtl. Umsetzung Sennerei und Schlachthof EUR 10.000 - Adaptierung Heizanlagen bei Umsetzung Fernwärmeprojekt EUR 50.000 - Wasserversorgung EUR 1.839.000 - Beschneite Talabfahrt zzgl. der zugesagten Zuschüsse an die Silvretta Montafon Bergbahnen GmbH EUR 150.000 Thomas Riegler bedankt sich bei Bgm. Martin Netzer und den Gemeindevorstandsmitgliedern Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen, GR Markus Netzer und GR Klaus Schröcker für ihr Engagement und die Zeit, die sie über das ganze Jahr zum Wohle der Gemeinde aufbringen. Er bedankt sich auch bei der gesamten Gemeindevertretung und hofft auch für die Zukunft, auf eine konstruktive Zusammenarbeit. Christoph Wittwer erkundigt sich über die Umsetzung des Projektes Begegnungsort Gaschurn 2020 und bittet um Erläuterung der angedachten Finanzierung. Der Vorsitzende erläutert, dass das Projekt im Voranschlag mit einer Summe von EUR 1,2 Mio. vorgesehen sei. Auf der Einnahmenseite seien EUR 520.000,00 durch eine allfällige Bausteinaktion hinterlegt. Die Umsetzung sei gesondert in der Gemeindevertretung zu beschließen. Auch, ob das gesamte Projekt oder zunächst nur Teile davon umgesetzt werden. Christoph Wittwer erkundigt sich darüber, weshalb die Aufwendungen im Jahr 2020 bei ca. EUR 8,5 Mio. liegen. Im Jahr 2019 hätten diese ca. EUR 1,00 Mio. weniger betragen. Der Vorsitzende erläutert, dass diverse Projekt vorgesehen wurden. Ob diese umgesetzt werden, stehe jedoch noch nicht fest. Der Voranschlag sei die Planungsgrundlage. JedenNiederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 10/14 falls mache es Sinn, sämtliche Projekte vorzusehen, um nicht die Notwendigkeit von Nachtragsvoranschlägen hervorzurufen. Im letzten Jahr seien keine neuen Darlehen aufgenommen worden, was sich ebenfalls positiv ausgewirkt habe. Der Vorsitzende bringt klar zum Ausdruck, dass ihm eine Umsetzung des Projektes Begegnungsort Gaschurn 2020 sehr wichtig sei. Auch wenn nur der Teil mit dem größten Effekt, die nachhaltige Schließung der Einbahn umgesetzt werde, sei das ein klares Zeichen, dass Ergebnisse einer Bürgerbeteiligung auch ernst genommen und realisiert werden. Er sei generell der Meinung, dass Konzepte, welche durch Bürgerbeteiligungen erarbeitet wurden, jedenfalls umgesetzt werden müssen, damit sich die Menschen auch in Zukunft bei solchen beteiligen und ihr Wissen einbringen. In den ersten Wochen des neuen Jahres präsentiere er das Konzept dem Pfarrkirchenrat, da die Pfarre der größte Privatgrundeigentümer der Konzeptflächen sei. Die Entscheidung desselben sei jedenfalls zusätzlich abzuwarten. Adolf Felder erkundigt sich über die im Bau- und Raumplanungsausschuss festgelegten Staffelungen über die Umsetzungsphasen, was der Vorsitzende so erläutert, dass die jetzige Planungsvorlage bereits die angedachte, erste Umsetzungsphase sei. GR Markus Netzer erläutert, dass richtigerweise im Jahr 2019 kein Darlehen aufgenommen wurde, im Dezember 2018 sei jedoch eine Umfinanzierung sowie eine teilweise Neuaufnahme von finanziellen Mitteln erfolgt. Aus seiner Sicht sei eine Umsetzung des Projektes Begegnungsort Gaschurn 2020 nur vertretbar, wenn diese auch finanzierbar sei. Voraussetzung dafür sei jedenfalls ein gewisser Betrag auf der Einnahmenseite. Der Vorsitzende erläutert, dass das Ortszentrum durch allfällige Investitionen in dieses Projekt jedenfalls attraktiver gestaltet werde. Dies löse eventuell Nachfolgeinvestitionen aus. Durch die Umsetzung der beschneiten Talabfahrt könne die Saison nach vorne verlängert werden, was das Potenzial von Gaschurn stark erhöhe. GR Markus Netzer meint, dass eine Umsetzung auch erst 2021 vorgesehen werden könnte, da aufgrund der anstehenden Neuwahlen eine Umsetzung des Projektes Begegnungsort Gaschurn 2020 jedenfalls zweitrangig sei. Der Vorsitzende erläutert, dass mit der Berücksichtigung im Voranschlag noch keine Umsetzung sondern lediglich der Rahmen und die Möglichkeit dafür geschaffen werde. Es sei ihm jedoch wichtig, festzuhalten, dass ihm eine ordentliche Amtsübergabe – an wen auch immer – wichtig sei und werde diese nach bestem Wissen und Gewissen vorbereiten und durchführen, um dem oder der neuen Bürgermeister oder Bürgermeisterin den Start zu erleichtern, aber auch für die Gemeinde keine sinnlose Zeit verstreichen zu lassen. Nachtragsvoranschläge zu beschließen und in Folge genehmigt zu bekommen, dauert seine Zeit und würden zu unnötigen Verzögerungen führen. Gemeindekassier Mag. Edgar Palm nimmt ab 21:12 Uhr an der Sitzung teil. DI (FH) Markus Durig erläutert, dass als Gegensumme zur Investition die EUR 520.000,00 bereits vorgesehen seien. Sollte diese nicht eingehen, könne auch der angedachten Umsetzung aus seiner Sicht nicht zugestimmt werden. Dies müsse abschließend beurteilt werden, wenn über die Umsetzung diskutiert werde. DI (FH) Markus Durig erkundigt sich über die Position des Feuerwehrfahrzeuges auf Seite 187 des Voranschlages. Für das Jahr 2022 seien Kosten von EUR 500.000,00 vorgesehen, aber Einnahmen durch Förderung und Darlehensaufnahme/Eigenfinanzierung von EUR 750.000,00. Laut Gemeindekassier Mag. Edgar Palm handle es sich um einen Tippfehler, der zu korrigieren sei. Weiter erkundigt sich DI Markus Durig über die Position Weiterführung Bergerstraße, welche bis 2025 einen Betrag von EUR 1,1 Mio. beinhalte. Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 11/14 Der Vorsitzende erläutert, dass die Bezeichnung anzupassen sei. Dieser Betrag sei für die Umsetzung der zu Beginn berichteten Straßenprojekte gemäß PMS-Analyse für die Erhaltung bzw. Sanierung oder den Neubau vorgesehen. DI (FH) Markus Durig erkundigt sich ebenfalls über die Position „Umbau DG Gaschurn Dorfstraße 2, Archiv, Infopoint“ und erläutert, dass vor einiger Zeit über die Errichtung von Büros für Selbständige diskutiert wurde. Er erkundigt sich, ob ein allfälliger Bedarf dafür bestehe. Der Vorsitzende erläutert, dass diese Position vorgesehen wurde, falls zukünftig Bedarf oder der Wunsch dazu bestünde. Gemeindekassier Mag. Edgar Palm erläutert, dass die vorgesehenen EUR 65.000,00 vorrangig für die Erneuerung des Archives und einen allfälligen Infopoint budgetiert wurden. Das derzeitige Archiv sei nicht brandsicher und mittlerweile biete es auch nicht mehr ausreichend Platz. DI (FH) Markus Durig macht den Vorschlag eine allfällige Digitalisierung durch Praktikanten anzudenken. GR Markus Netzer erkundigt sich darüber, ob es 2020 zu einer Darlehensaufnahme kommen werde. Der Vorsitzende sowie Gemeindekassier Mag. Edgar Palm erläutern, dass es bei einer Umsetzung aller angedachten Projekte zu einer Darlehensaufnahme kommen werde. GR Markus Netzer gibt zu bedenken, dass diesfalls auch eine Festzinsvariante angedacht werden sollte. Thomas Riegler ergänzt, dass die gesamten Positionen im Voranschlag sowieso einer neuerlichen Beschlussfassung bedürfen. Mit dem Voranschlag beschließe die Gemeindevertretung nicht die Umsetzung der Projekte, sondern lediglich die Berücksichtigung der allenfalls anfallenden Summen. Der Vorsitzende erläutert sodann die Feststellung des Voranschlages und teilt mit, dass der Gemeindevorstand in seiner 76. Sitzung am 10. Dezember 2019 einstimmig die Weiterleitung an die Gemeindevertretung zur Abstimmung empfohlen habe. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag den vorliegenden Voranschlag für das Jahr 2020 zu genehmigen und wie folgt festzustellen: Diesem Antrag wird mehrheitlich entsprochen (3 Gegenstimmen: GR Markus Netzer, Christoph Wittwer, Adolf Felder;) Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 12/14 zu 17.: Bau- und Investitionsplan Kanalisation Der Vorsitzende erläutert den Bau- und Investitionsplan betreffend den Ausbau der Abwasserbeseitigungsanlagen. Der Vorsitzende stellt den Antrag, dem Bau- und Investitionsplan Kanalisation wie vorliegend zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. Der Vorsitzende bedankt sich bei Gemeindekassier Mag. Edgar Palm und dem ganzen Team der Buchhaltung, welches eine ausgezeichnete Arbeit leiste. zu 18.: Genehmigung der letzten Niederschrift(en) Die Niederschrift über die 43. Gemeindevertretungssitzung wird einstimmig genehmigt. zu 19.: Gemeindeinformatik GmbH – Abtretung der Geschäftsanteile an den Vorarlberger Gemeindeverband Der Vorsitzende erläutert, dass der Gemeindeverband, der Umweltverband und die Gemeindeinformatik in Zukunft in einem Verband bzw. organisatorisch zusammengeführt werden sollen. Die Geschäftsanteile der Gemeinde Gaschurn sollen somit an den Vorarlberger Gemeindeverband abgetreten werden. Ebenfalls soll die Vollmacht an Dr. Otmar Müller und Johann Georg Reisch für den Abschluss des dafür notwendigen Notariatsaktes erteilt werden. Die Gemeinde Gaschurn sei derzeit mit einer Einlage von EUR 372,67 im Firmenbuch eingetragen. Christoph Wittwer erkundigt sich über die Kontrollmöglichkeiten. Der Vorsitzende erläutert, dass bei der Gemeindeinformatik bis dato aufgrund ihrer Größe, viele Agenden ohne 4-Augen-Prinzip ausgeführt wurden. Nach Zusammenführung in ein Gemeindehaus sollen gerade solche Belange relativiert werden. Nach der angedachten Übertragung der Geschäftsanteile an den Gemeindeverband seien nicht mehr die Gemeinden selbst an der Gemeindeinformatik GmbH beteiligt, sondern der Gemeindeverband, selbstverständlich stellvertretend für alle Gemeinden. Christoph Wittwer erkundigt sich über eine allfällige Beteiligung des Landes Vorarlberg. Der Vorsitzende erläutert, dass der Gemeindeverband eine Interessensvertretung der Gemeinden sei und auch bleiben solle, weshalb eine Beteiligung des Landes Vorarlberg nicht vorgesehen sei. Der Vorsitzende erläutert auf die Frage von Adolf Felder, um wen es sich bei den genannten Personen handelt, dass Dr. Otmar Müller der Geschäftsführer des Gemeindeverbandes sei und Johann Georg Reisch derzeit als Übergangsgeschäftsführer der Gemeindeinformatik GmbH eingesetzt sei. Thomas Riegler erläutert, dass nach der Fusionierung die Gemeindeinformatik GmbH eine 100%-Tochter des Gemeindeverbands sei, der Gemeindeverband auch das Controlling übernehme, die Dienstleistung für die Gemeinde jedoch bestehen bleibe. Zusätzlich erläutert der Vorsitzende, dass jedenfalls ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen mit dem Controlling beauftragt werde. Der Vorsitzende stellt sodann folgenden Antrag: Die Gemeinde Gaschurn (nachfolgend auch kurz: "Vollmachtgeberin" genannt) ist als Gesellschafterin an der Gemeindeinformatik GmbH mit dem Sitz in Dornbirn beteiligt und beabsichtigt ihren gesamten Geschäftsanteil an dieser Gesellschaft an den Vorarlberger Gemein- Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 13/14 deverband abzutreten. Zu diesem Zwecke bevollmächtigt hiermit die Gemeinde Gaschurn Herrn Dr. Otmar Müller, geb. 08.12.1956, 6721 Thüringerberg, HNr. 175, und Herrn Johann Georg Reisch, geb. 13.01.1964, 6820 Frastanz, Mühlegasse 5, und zwar jeden selbständig, im Namen und mit Rechtswirksamkeit für die Vollmachtgeberin einen Abtretungsvertrag in Form eines Notariatsaktes zu unterfertigen, mit welchem die Vollmachtgeberin ihren gesamten Geschäftsanteil an der Gemeindeinformatik GmbH mit dem Sitz in Dornbirn und der Geschäftsanschrift 6850 Dornbirn, Marktstraße 51, eingetragen im Firmenbuch des Landesgerichtes Feldkirch zu FN 67987g, an den Vorarlberger Gemeindeverband mit dem Sitz in Dornbirn und der Geschäftsanschrift 6850 Dornbirn, Marktstraße 51, eingetragen im Vereinsregister zu ZVR-Zahl 017955105, abtritt. Abtretungspreis ist das Nominale des Stammkapitals des abgetretenen Geschäftsanteiles. Jeder Bevollmächtigte ist selbständig ermächtigt, sämtliche Bestimmungen des Abtretungsvertrages festzulegen, den Abtretungsvertrag im Namen der Vollmachtgeberin in Notariatsaktform zu unterfertigen und überhaupt alles zu unternehmen, damit die vorgenannte Abtretung des Geschäftsanteiles gültig zustande kommt. Die Bevollmächtigten sind zur Ausübung dieser Vollmacht auch dann berechtigt, wenn sie andere Beteiligte oder Gesellschafter vertreten (Zulässigkeit der Doppelvertretung). Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 20.: Allfälliges Der Vorsitzende bedankt sich abschließend bei allen Gemeindemandatarinnen und Gemeindemandataren für ihre Mitarbeit während des Jahres, übergibt ihnen das Buch „Alte Flurnamen im Montafon 2 – Gaschurn und St. Gallenkirch“ von Guntram Plangg und wünscht allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2020. Ende: 21:51 Uhr Die Schriftführerin: Der Vorsitzende: Sandra Tschanhenz Bgm. Martin Netzer, MSc Niederschrift_44_GV_Sitzung.doc Seite 14/14
  1. gaschurnvertretung
20191206_GaPa_Zitig Gaschurn 06.12.2019 GaPa-Zitig Dezember 2019 Inhaltsverzeichnis Berichte Seite 2 - 15 Tourismus Seite 16 - 18 Allfälliges Seite 19 - 29 Soziales Seite 30 - 31 e5 Seite 32 - 34 Vereine Seite 35 - 41 Titelbild: „Blick von der neuen Talabfahrt Gaschurn“ © Martin Netzer, MSc Gerne können auch Bilder für die Titelseite an gemeinde@gaschurn.at gesendet werden. Zugesandte Bilder dürfen von der Gemeinde Gaschurn für jegliche Zwecke verwendet werden. Impressum: Medieninhaber: Gemeinde Gaschurn Herausgeber: Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn Tel.: 05558/8202-0, Email: gemeinde@gaschurn.at DVR-Nummer der Gemeinde Gaschurn: 0106135 ATU-Nummer der Gemeinde Gaschurn: 38137404 Druckerei: Thurnher Druckerei GmbH, Rankweil Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird teilweise auf eine gendergerechte Formulierung verzichtet. Inhaltlich sind beide Geschlechter angesprochen. Berichte Seite des Bürgermeisters Schipisten 60+65 - Gaschurn Der eine oder andere konnte es nicht wirklich glauben und musste sich persönlich und vor Ort davon überzeugen, dass nun tatsächlich mit der Umsetzung der beschneiten Pisten begonnen wurde. Es wurde bisher ganze Arbeit geleistet. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen, von der Projektleitung der Silvretta Montafon bis zum Arbeiter vor Ort aber auch den Grundeigentümern und nahen Betroffenen recht herzlich bedanken. Liebe Leserin, lieber Leser, Wenn wir davon ausgehen, dass genug Schnee fällt, wird ein großer Teil der neuen Pistenfläche schon während dieser Saison befahren werden können. Wie im vergangenen Winter wird – so- der vergangene Herbst hatte es in sich. Neben fern es die Schneelage eben zulässt – die Ge- den Nationalrats- und Landtagswahlen hat sich meinde mit ihrem Loipengerät die Querfahrt und insgesamt einiges getan: die Silvretta Montafon die restlichen Bereiche präparieren. Begegnungsort Gaschurn 2020 Im nächsten Jahr wird dann die Querfahrt im un- Wir konnten unser Zentrumsentwicklungsprojekt tersten Bereich der Piste in Angriff genommen „Begegnungsort Gaschurn 2020“ im Rahmen des und auf der gesamten Strecke die Schneeanlage Lösungskongresses in Salzburg vorstellen. Großes und Teile der öffentlichen Wasserversorgungsan- Interesse wurde auch an unserer verdichteten lage errichtet. Bauweise im Bereich des gemeinnützigen Wohn- Somit wird für die Saison 2020/2021 ein großer baus gezeigt. Hier sind unsere Projekte, die wir Traum wahr! zusammen mit der Wohnbauselbsthilfe umsetzen Damit kann nicht nur früher mit dem Schibetrieb konnten bzw. gerade umsetzen, auch in das 2. begonnen werden, sondern die Zwischensaison Bodensee-Dorfgespräch "Verdichtet Bauen im verkürzt und die Wintersaison nach vorne verlän- Dorf - Handlungsmöglichkeiten für die Gemein- gert werden. Das ist ein weiterer Schritt in Rich- de" eingeflossen (https://www.ile-bodensee.de/ tung Ganzjahrestourismus und sicher ein Beitrag, seite/380798/). Berufe im Tourismus wieder attraktiver zu machen, weil dadurch auch eine ganzjährige Be- 20 Jahre Klostertaler Umwelthütte schäftigung möglich wird. Am 20. September 2019 wurde zusammen mit vielen Möglichmachern und Nutzern der Kloster- Septimo taler Hütte in einem sehr netten Rahmen das Ju- Von den äußerst erfolgreichen Montafoner Reso- biläum gefeiert. Alle sind sich heute einig, dass es nanzen zum Programm des Septimo war ein flie- richtig war, diesen wichtigen Stützpunkt zu erhal- ßender Übergang gegeben. Das Zusammenspiel ten bzw. umzusetzen. Aber auch Zukunftspläne der Kulturverantwortlichen hat sich die letzten wurden geschmiedet, die äußerst sinnvoll erschei- Jahre hervorragend entwickelt. Es ist äußerst er- nen. freulich, dass Einheimische und Gäste gleicherma2 Berichte ßen dieses unvergleichliche, auf unsere Region ger sind aufgerufen, sich bei der Wahl zu beteili- angepasste Angebot nutzen. gen. Es ist wichtig, wählen zu gehen. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch, dass es auch Menschen Tourismus gibt, die sich bereiterklären sich für unsere Ge- Punktgenau vor der Wintersaison werden zwei meinde einzusetzen und sich mitunter auch als Projekte eröffnet. Die beiden Doppelhäuser des Mandatare oder Ersatzmandatare zur Verfügung First Mountain bieten Gruppen eine perfekte zu stellen. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Möglichkeit in einem qualitativ hochwertigen Be- das für die Personen, die sich für eine Funktion reich. Ebenso hochwertig und unmittelbar unter- zur Verfügung stellen nicht immer einfach ist. halb der im Bau befindlichen Piste wurden eben- Hier möchte ich auch darauf hinweisen, dass die- falls zwei Gästehäuser mit viel Gefühl – aber nicht se vollumfänglich ehrenamtlich tätig sind, wofür weniger aufwändig – in den Hangbereich gebaut. ihnen ein großer Dank gilt. Vielleicht sollte man Wir wünschen den Eigentümern und Projektträ- das in der nächsten Periode überdenken und – gern viel Erfolg. Mit diesen neuen Angeboten be- wie in anderen Gemeinden üblich – zumindest ein reichern sie unser ganzes Spektrum. Sitzungsgeld auszahlen. Die Tübinger Hütte wurde umgebaut und gering- Wir brauchen kompetente und standhafte Man- fügig erweitert. Jetzt ist noch die Errichtung einer Abwasserentsorgungsanlage umzusetzen. Dann ist diese ganz besondere DAV-Hütte in unserem Gemeindegebiet auf dem neuesten Stand. Die heurigen Nächtigungszahlen haben gezeigt, dass sich die getroffenen Maßnahmen in kürzester Zeit bewährt haben. datare, die sich, auch wenn´s mal schwierig ist, für unsere Gemeinde einsetzen und ihrer Verantwortung gerecht werden und allein das Wohl unserer Gemeinde in den Mittelpunkt stellen. Ich hoffe, dass sich für die nächste Wahl wieder engagierte Menschen aufstellen lassen. Wie bekannt, werde ich ja nicht mehr als Bürgermeisterkandidat zur Verfügung stehen. go&ko – auch im Hochmontafon Die Gemeinden Gaschurn und St. Gallenkirch haben sich dazu entschlossen, das Angebot des Anrufsammeltaxis go&ko auch im Hochmontafon anzubieten. Für Jugendliche bis 18 Jahren übernimmt die Gemeinde Gaschurn pro Gutschein- Partnergemeinde Berglen Der „Gaschurner Kreisel“ – wie ihn unsere Partnergemeinde bezeichnet – wurde im Beisein einer Abordnung aus unserer Gemeinde eröffnet. Umrahmt wurde dieser Akt von einem Ensemble un- münze die Hälfte der Kosten. Damit sollte ein An- serer Bürgermusik Gaschurn-Partenen. reiz dafür geschaffen werden, dieses Angebot, Im Zuge dieser Eröffnung wurden die Statuten das auch mit dem Nachtexpress (NEX) kombiniert des werden kann, auch unserer Jugend zugänglicher Partnerschaftsvereins unterzeichnet. neu gegründeten grenzüberschreitenden zu machen und die Eltern, die oft als Taxi fungieKinder- und Schülerbetreuung ren, zu entlasten. Die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn haBürgermeisterInnen- 3 und Gemeindevertre- ben innerhalb der letzten Jahre viel in die Famili- tungswahlen – 15. März 2020 enfreundlichkeit investiert. Das Betreuungsange- So schnell vergeht die Zeit, wenn nicht nur ver- bot reicht nun von 0,5 Jahren bis 14 Jahre. Der waltet wird. Am 15. März 2020 finden die nächs- Weg ist jedoch nie zu Ende. Die Ansprüche und ten Wahlen statt. Erstmals wird es zwei separate Anforderungen sind immer wieder neu zu definie- Stimmzettel für die Bürgermeisterdirektwahl – ren und anzupassen. Die Familie bzw. die Eltern sofern eine solche durchgeführt wird – und die sollen mit ihren Kindern die ehrliche Wahl haben, Gemeindevertretungswahl geben. wie sie die Betreuung der Kinder und das Zusam- Alle aktiv wahlberechtigten Bürgerinnen und Bür- Berichte menspiel in ihrer Familie gestalten möchten. Die schnittlich abgeschnitten. Diese objektive und Gemeinde kann hier nur möglichst optimale Rah- österreichweit vergleichbare Auditierung zeigt menbedingungen schaffen. einmal mehr, dass sich die Gemeinde Gaschurn, was die Gesamtorganisation betrifft, sehen lassen Wohnbau Partenen – „living in the south II“ kann. Das Projekt ist gut im Zeitplan. Mir wäre lieber gewesen, wenn die Menschen schon vor Weihnachten 2019 einziehen hätten können. Umso mehr freut es mich, dass nun für alle sichtbar wird, was bei zweckmäßiger Planung und langjähriger Vorbereitung auf engstem Raum umgesetzt werden kann. Wer hätte sich noch 2005 gedacht, dass dort, wo früher einzelne alte Objekte standen, mit Ende 2020 27 Wohneinheiten errichtet werden. Insgesamt wurden mit diesem vierten Projekt in ca. 10 Jahren in Gaschurn und Partenen 53(!) Ein solches Ergebnis ist nur zu erzielen, wenn Wohneinheiten und damit ein Zuhause auf einem auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich hohen aber trotzdem leistbaren Niveau für unsere voll mit ihren Stärken, Fähigkeiten und Fertigkei- Menschen geschaffen. ten für die Gemeinde einbringen. Wir verfügen insgesamt über äußerst qualifizierte und sehr viel- Communalaudit Österreichische Gemeinden und Regionen stehen vor großen Veränderungen im ökosozialen und wirtschaftlichen Umfeld. Damit verbunden sind komplexer werdende Aufgabenstellungen an das kommunale bzw. regionale Management sowie seitige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welchen ich hiermit für ihr Engagement meinen Dank aussprechen möchte. Nur so ist es möglich, das Arbeitspensum für unsere Gemeinde überhaupt leisten zu können. wirkungsorientierte Entwicklungsnotwendigkeiten Bahnverlängerung bei beschränkten personellen sowie finanziellen Am 04. Dezember 2019 wurde den Gemeinde- Mitteln. mandataren des Montafons das Ergebnis der Das CommunalAudit bietet Instrumente, die den Machbarkeitsstudie der Bahnverlängerung näher Gemeinden erstmals die Möglichkeit geben, gesamthaft ihre Finanzen, ihre Managementprofessionalität sowie ihre gesamte Infrastruktur objektiv und systematisch mit professioneller externer gebracht. Nun wird es am ganzen Montafon, aber auch an uns selbst liegen, ob wir diese einmalige Chance für uns und die kommenden Generationen zur Realität werden lassen. Wir alle haben es Unterstützung zu überprüfen und gemeindeüber- in der Hand! greifend zu vergleichen. Mit einer zeitgemäßen und leistungsfähigen An- Ziel ist es, basierend auf den kumulierten Er- bindung des Hochmontafons an die Ballungszen- kenntnissen der gewonnenen Daten und Ergebnisse, Verbesserungs- bzw. Weiterentwicklungspotenziale für die Lebens- und Standortqualität tren werden wir es schaffen, dass unsere Kinder und Jugendlichen auch in Zukunft im Montafon leben möchten, weil sie sich nicht abgekoppelt von Gemeinden zu identifizieren sowie die Effizi- fühlen müssen. enz der kommunalen und regionalen Verwaltung Der Hauptaspekt für den Erfolg des Öffentlichen zu steigern. Personennahverkehrs (ÖPNV) ist, dass die zeitli- Die Gemeinde Gaschurn hat sich einem Bench- che Komponente erfüllt ist. Ich muss schneller mark gestellt und erfreulicher Weise überdurch- 4 Berichte und komfortabler von A nach B kommen als mit nal abzustimmen sind und umgekehrt. dem eigenen Fahrzeug. Zudem haben wir uns Hierzu ist die Beteiligung eines jeden sehr er- über Jahre bemüht, den ÖPNV auszubauen. Unse- wünscht. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, re Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben ist das REP doch die Grundlage für die Überarbei- gelernt, sich Tag und Nacht mit dem ÖPNV zu tung und Aktualisierung des aktuellen REK (neu bewegen. Deshalb gibt es auch nicht mehr so REP genannt) unserer Gemeinde, das die nächs- viele Jugendliche für die der Führerschein noch ten zehn Jahre gelten und die Grundlage für Ent- wirklich wichtig ist. Auch unsere Gäste werden scheidungen sein wird. Die Einladung dazu erfolgt künftig stärker auf Bahn und Bus umsteigen. gesondert. Es ist wie in vielen Bereichen: Wenn wir die Möglichkeit nutzen, eine Bahnverlängerung umzuset- Fernwärme Gaschurn-Partenen zen, ist das ein großer Erfolg. Wenn nicht, ist uns Wir sind auf gutem Weg, aber noch nicht am Ziel! auch nicht zu helfen. Das möchte ich an dieser Das bestehende Netz des bisherigen Heizwerks Stelle ganz klar zum Ausdruck bringen. wird nach der Wintersaison so bald als möglich mittels der zur Verfügung stehenden Abwärme Regionales Räumliches Entwicklungskonzept - versorgt. Um Partenen ebenfalls umsetzen zu regREK können, bedarf es noch der vertraglich abgesi- Das Montafon hat in zahlreichen Workshops und cherten Abnahmemenge mit den Kunden. Sobald Arbeitsgruppensitzungen mit Unterstützung der hier ausreichende Verträge unterzeichnet sind, Büros Stadtland und Rosinak & Partner intensiv wird auch diese Ausbaustufe umgesetzt. Mir per- an den Zielformulierungen des regREK Montafon sönlich ist es ein großes Anliegen, dass das Netz gearbeitet. in Partenen realisiert wird, hat sich doch die Par- Am 14. Jänner 2020 findet die Abschlussveran- tener Bevölkerung bei der Volksabstimmung ein- staltung für die Erstellung des Zielbildes statt. deutig für das Abwärmeprojekt deklariert. Daher Hierzu sind alle Interessierten recht herzlich ein- kann ich nur an alle appellieren, alles daran zu geladen. Danach soll das Ergebnis in den Ge- setzen, dass auch Partenen durch diese nachhalti- meinden und im Stand Montafon beschlossen ge Art der Energie versorgt wird. werden. Nach den Wahlen soll der zweite Teil des Prozes- Neueröffnung BA-Barbisch Raumgestaltung ses angegangen werden. Hier soll in Ableitung Am 07. und 08. Dezember 2019 wurde das neu vom Zielbild ein Maßnahmenpaket für die Errei- gestaltete Geschäft im Nova-Park eröffnet. Herzli- chung des Zielbilds erarbeitet werden. che Gratulation und viel Erfolg! Räumlicher Entwicklungsplan (REP) – Evaluie- Dank und Wunsch rung Weihnachten steht vor der Tür. Ich möchte mich Die Gemeinde Gaschurn hat im Jahr 2009 ihr bei allen für die Unterstützung im vergangenen Räumliches Entwicklungskonzept (REK) verab- Jahr, speziell bei unseren Mitarbeiterinnen und schiedet. Nach 10 Jahren ist dieses nun zu evalu- Mitarbeitern als auch den Gemeindemandataren ieren und entsprechend anzupassen. Damit dies und allen Vereinen bedanken. nahezu zeitgleich zum regREK Montafon erfolgt, Uns allen wünsche ich eine besinnliche Advents- soll es ermöglichen in beide Richtungen verschie- zeit, ein frohes und friedliches Weihnachtsfest, dene Dinge abzustimmen und zu koordinieren. einen guten Rutsch und viel Glück und Zufrieden- Der Gemeindebereich und der regionale Bereich heit für das Jahr 2020. sind eng miteinander verbunden und voneinander nicht abkoppel- oder genau abgrenzbar. Zu5 dem gibt es Interessen der Gemeinden, die regio- Martin Netzer, MSc Bürgermeister Berichte Bald ist Weihnachten... Liegt ein Geheimnis in der Luft, spürst du einen heimlich, süßen Duft, ist alles voller Heiterkeit, beginnt die schöne Weihnachtszeit. Macht dir das Rätselraten Spaß, wirst du vor Neugier rot und blass, ist alles voller Heimlichkeit, ist sie da, die Weihnachtszeit. Pocht dir das Herz vor Spannung laut, fühlst du ein Kribbeln auf der Haut, ist alles voller Wachsamkeit, dann ist Weihnacht nicht mehr weit. Liegen Pakete unterm Baum, duftet es süß in jedem Raum, sind alle voller Fröhlichkeit, ist das Christkind nicht mehr weit. Elke Bräunling Eine besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020! Bgm. Martin Netzer, MSc 6 Berichte Neues aus der Partnergemeinde Berglen Einweihung des Gaschurner Kreisels Anschließend lud die Gemeinde im Außenbereich Bei bestem Wetter wurde am Samstag, 26. Okto- des Gasthaus Göckele zu einem Stehempfang, wo ber 2019 der Gaschurner-Kreisel in Rettersburg ein Team des Bauhofs und der Verwaltung die feierlich und offiziell eingeweiht. Er ist das Werk Teilnehmer mit Speis und Trank versorgten. Zu der Firma Klöpfer aus Winnenden sowie unseres weiteren Musikeinlagen der Bürgermusik konnten Bauhofs und soll nicht nur der verkehrlichen alle Festteilnehmer den Nachmittag gemütlich Funktion dienen, sondern auch mit den auf dem ausklingen lassen. Kreisel platzierten Wappen der Gemeinde Gaschurn und der Gemeinde Berglen den nördlichen Ortseingang von Rettersburg aufwerten. Begleitet wurde die Feier von Landrat Dr. Richard Südkoreanischer Besuch im Rathaus Am Mittwoch, 30. Oktober 2019 erhielt Bürgermeister Maximilian Friedrich Besuch von einer südkoreanischen Delegation des dortigen Ministeriums für ländlichen Raum. Die Aktion war in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt RemsMurr-Kreis entstanden. Bei dem Besuch ging es hauptsächlich um das Thema der Flurbereinigung sowie darum, wie eine Gemeinde im ländlichen Raum die Abwanderung der jüngeren Generation verhindern kann und sich positiv entwickelt. Dass explizit die Gemeinde Berglen vom Landkreis hierfür ausgewählt wurde Sigel, Staatssekretär und MdL Wilfried Klenk, Bürgermeister Martin Netzer aus Gaschurn mit einer Delegation, Bürgermeister Maximilian Friedrich aus Berglen sowie einigen Vertretern des Gemeinderats und vielen Anwohnern aus Retters- ist ein wertschätzendes Signal für die gemeinsame Arbeit des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung. Die Gäste erhielten zu Beginn der Veranstaltung am Nachmittag einen Vortrag über die Gemeinde Berglen im Allgemeinen bzw. die anstehenden und bereits vollendeten Projekte, die von Bürgermeister Maximilian Friedrich kurz erläutert und von einem Dolmetscher übersetzt wurden. Nach dem Vortrag erhielten die Gäste noch ein kleines Geschenk von der Gemeinde und dann ging der Besuch weiter zum Hofladen der Familie Ziegler in Streich, wo sie eine Führung vor Ort bekamen. Zum Abschluss des Tages wurden dann noch die burg bzw. künftigen Bewohnern des neuen Baugebiets Hanfäcker. Die Bürgermusik GaschurnPartenen umrahmte die Eröffnung musikalisch. Mit der Einweihung des Kreisels und der Enthüllung der Wappen wurden auch gleichzeitig die Statuten des neuen Partnerschaftsvereins Berglen 7 - Gaschurn-Partenen unterzeichnet. Ortsgestaltungsmaßnahmen in Öschelbronn besichtigt und es gab einen Vortrag über die Planung, die Umsetzung und die Rolle der Flurbereinigung. Gegen 17:30 Uhr endete dann dieser für alle Seiten sehr interessante und spannende Tag und die Gäste machten sich wieder auf den Weg zu ihren Übernachtungsquartieren. Berichte Neues vom Bauhof Im heurigen Sommer/Herbst hatte der Bauhof alle Hände voll zu tun. Neben den täglich anfallenden Arbeiten wurden verschiedenste Sanierungen durchgeführt: Erneuerung Brückengeländer Diverse Brückengeländer im Bereich der Ortseinfahrt Gaschurn zwischen der Dorfstraße und der Montafonerstraße sowie beim Valschavielbach und der Brücke „Alte Saga“ wurden saniert. Straßensanierung „Unteres Vand“ Die Straße „Unteres Vand“ wurde im Bereich Abzweigung Valschavielbach bis zum Haus Nr. 162a erneuert. Im Zuge dieser Sanierungsarbeiten wurde der Unterbau erneuert, diverse Leerrohre eingelegt und die Asphaltschicht neu aufgetragen. Verlegung Wasserleitung und Straßensanierung „Gandadaura“ Weiter hat das Bauhof-Team im Zuge der Verlegung der Fernwärmeleitungen vom Kopswerk II bis zum Biomasse Heizwerk Gaschurn die Wasserleitungen im Bereich Gandadaura neu mitverlegt. In diesem Zuge wurde auch die Straße mitsaniert. Schadensbehebung im Bereich Mountain Beach Einfahrt Durch die Absenkung der Kanalleitung wurde eine Erneuerung derselben inkl. Straßensanierung notwendig. Entfernung von Bäumen und Sträuchern Aufgrund von Bewuchs in Richtung der Gebäude wurden im Bereich des Arzthauses sowie der VSGaschurn Bäume und Sträucher entfernt. Leitungsumlegungen bei der neuen Talabfahrt Bei der neuen Pumpstation wurde die Wasserleitung umgelegt, um so die Errichtung des Gebäudes zu ermöglichen. Zusätzlich wurden im Bereich der Pistenfläche Kanalleitungen versetzt. 8 Berichte Mittelschule Innermontafon Schulstart limarkt zahlreiche Gestecke und kleine Geschenke Am 10. September 2019 begannen 20 Schülerin- und verkauften diese erfolgreich. Für die Viert- nen und Schüler ihre Schullaufbahn in der Mittel- klässler stehen neben dem Unterricht noch viele schule in Gortipohl. In der zweiten Klasse sind Termine für die Berufsorientierung und Informati- ebenfalls 20 Kinder. In den beiden 3. Klassen sind onsveranstaltungen an. jeweils 15 und in der vierten Klasse 21 Schülerinnen und Schüler. Die Kinder werden von insge- Schüler beim Biohof Netzer in Gortipohl samt 14 Lehrpersonen und 3 Betreuerinnen der Im Herbst 2019 besuchten die Schüler der 3. Klas- Gemeinden unterrichtet und beaufsichtigt. se der Mittelschule Innermontafon im Rahmen des Unterrichts Ernährung und Haushalt den Obst- und Gemüsebetrieb Markus Netzer in Gortipohl. Gleich zu Beginn wurden wir durch das ganze Anbaugebiet geführt und durften die Tiere wie Schweine, Hühner, Schafe und Kühe füttern, was den Kindern sichtlich Spaß machte. Markus Netzer erklärte den Schülern den Anbau, die Pflege und Ernte der vielen verschiedenen Foto: Erstklässler (1a mit KV Sarah Teufelberger und KVAssistentin Anna Kraft) Nachmittagsbetreuung Neben dem regulären Unterricht werden die Schüler und Schülerinnen in den Mittagspausen und an zwei Nachmittagen betreut. Wir bieten Förderunterricht sowie unverbindliche Übungen an. Im heurigen Schuljahr gibt es zwei Angebote aus dem Sportbereich und die unverbindliche Übung „Darstellendes Schulspiel“. In diesem Fach versuchen sich die Kinder als Schauspieler und wir dürfen schon gespannt auf die ersten Theaterstücke sein. Musicalaufführung und Wandertag Der Herbst hat mit einem intensiven Programm gestartet, welches für alle Klassen neben konzentriertem Arbeiten auch Abwechslung beinhaltet hat. So fand eine Musicalaufführung im kleinen Turnsaal und die Wandertage statt. Gallimarkt und Berufsorientierung Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse produ9 zierten mit Unterstützung der Eltern für den Gal- Gemüsesorten auf dem Feld, so konnten sie den Jahreskreislauf hautnah miterleben. Auch zahlreiche Kräuter werden auf den Feldern angebaut und diese durften von den Kindern gerochen und natürlich probiert werden. Besonders interessant fanden wir den Bioladen direkt beim Hof, der 24 h offen hat und ein tolles Angebot an Gemüse, Obst, Getreide und sogar Milchprodukten vorweist. Die Schüler durften auch selbst Hand anlegen und auf dem Acker Weißkraut ernten, das wir im Unterricht zu Sauerkraut verarbeitet haben. Das hat ihnen großen Spaß gemacht. Berichte Nach getaner Arbeit verkosteten wir Gemüse- Weitere Veranstaltungen sticks und Pfefferminzlimonade. Das Highlight Es sind in diesem Schuljahr weitere Schulveran- waren dann doch die in Gortipohl gewachsenen staltungen geplant, wobei die folgenden mehrtä- Wassermelonen, auf die Markus Netzer sichtlich gigen Veranstaltungen zu den Highlights der stolz sein kann. Schüler und Schülerinnen zählen: Zum Schluss durften die Kinder mit dem selbst  Wienwoche für die Schüler und Schülerin- angebauten Mais die im Laden befindliche Pop- nen cornmaschine befüllen. Wir möchten uns bei Mar- November kus nochmal für die tolle Exkursion bedanken und  dafür, dass die Schüler dadurch praxisnahe Erfahrungen des Obst und Gemüseanbaus machen konnten. unseres Abschlussjahrganges im Schiwoche für die Schüler und Schülerinnen der 2. Klasse nach St. Anton/Arlberg  Frankreichreise der 3. und 4. KlässlerInnen im Rahmen des Schwerpunktfaches Französisch  Projektwoche nach Salzburg für die Drittklässler Volksschule Gaschurn Kindermarathon Bregenz 2019 Wir möchten uns bei den vielen Begleitpersonen Gut vorbereitet und hochmotiviert - trotz Regen- bedanken, die unsere Läufer so gut unterstützt wetter - traten die Kinder der VS Gaschurn am 05. haben. Oktober 2019 wieder beim Marathon in Bregenz an. Gratulation zur Fahrradprüfung! Mit großem Stolz möchten wir unseren Viertklässlern gratulieren, die am 16. Oktober 2019 ihre praktische Fahrradprüfung bestanden haben. Unsere Großen sind nun stolze Besitzer ihres ersten Führerscheins und können ab sofort die Straßen von Gaschurn unsicher machen. Wir möchten uns bei der Polizei Gaschurn für die Durchführung und Begleitung und zudem bei den Eltern für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Wir wünschen euch viel Freude auf euren Draht- Auch in diesem Jahr nahmen alle Kinder daran teil eseln und ein unfallfreies Fahren! und konnten tolle Laufleistungen erzielen. Die 1./2. Schulstufe belegte ebenso wie ihre MitschülerInnen der 3./4. Schulstufe, den 2. Rang. Der Platz auf dem Treppchen war für alle ein großer Erfolg und ließ Kinderaugen strahlen. 10 Berichte Spielgruppe Novi Begrüßungsfeier Das neue Spielgruppenjahr begann mit einer gemeinsamen Begrüßungsfeier. Die Spielgruppenkinder und die Mamis lernten sich an diesem Tag kennen und wurden in das neue Jahr eingeführt. Nach Spiel und Spaß stärkten wir uns bei einer leckeren, gesunden Jause. Sinneserlebnisse im Herbst Der Herbst in seiner bunten Farbenvielfalt ist eine fantastische Zeit, um die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Die Kinder genossen es in vollen Zügen in Blätterhaufen zu hüpfen, in gepflückte Äpfel zu beißen, Kastanien, Tannenzapfen und andere Schätze der Natur zu sammeln, durch Pfützen zu springen, den Wald zu erforschen ... und besonders stolz waren sie auf das selbstgebackene Brot, das unglaublich gut duftete und schmeckte. Winter Wir möchten euch daran erinnern, dass die Spielgruppe mit Beginn der Wintersaison von Montag bis Freitag von 09:00 – 15:00 Uhr geöffnet hat. Sowohl Einheimische als auch Gästekinder können werken, singen, turnen, malen, kneten, rodeln, Zug und Karussell fahren, oft lärmen und selten flüstern. Es werden Geschichten erzählt, Lieder gesungen und Spiele gespielt. Die Spielgruppe Novi ist ein Platz zum Spielen und Toben, zum Musizieren und Geschichten hören, zum Manschen und Panschen. Sie bietet viele neue Erfahrungen und Freiräume und fördert zudem die kindliche Kreativität. „Kinder sind wie Blumen, man muss sich zu ihnen niederbeugen wenn man sie erkennen will." Friedrich Fröbel 11 Berichte Kinderwerkstättli Gaschurn Neues Betreuungsjahr Im September starteten wir mit insgesamt 11 Kinder ins neue Betreuungsjahr. Vier davon waren das erste Mal bei uns. Über zwei weitere durften wir uns ab November freuen und Anfang des nächsten Jahres wird unsere Gruppe noch um ein Kind größer. Die Anfangszeit ist sehr spannend für alle Beteiligten. Es kommt viel Neues und Aufregendes auf die Kinder zu. Damit wir den Einstieg so angenehm und individuell wie möglich gestalten können, handeln wir nach unserem Konzept der sanften Eingewöhnung. Dabei spielt die Zusammenarbeit mit den Eltern eine große Rolle. Vielen lieben Dank an Carmen und Michael für Hiermit möchten wir uns bei allen Eltern für die dieses tolle Erlebnis. Wir werden bestimmt noch spitzen Zusammenarbeit, für euer Vertrauen und lange davon erzählen! eure Geduld bedanken. Wir freuen uns immer wieder neue Kinder in un- Sankt Martinsfest sere Gruppe willkommen heißen zu dürfen und Im November feierten wir dann ein St. Martins- das nicht nur im September. Bei uns im Kinder- fest. Mit unseren selbstgebastelten Laternen spa- werkstättli Gaschurn ist ein Einstieg auch unterm zierten wir mit lautem Gesang durch das Kinder- Jahr möglich. werkstättli. Das Highlight war aber ganz klar das Brot backen. Besuch bei Carmen und Michael Pfeifer Die Kinder durften Brötchen formen und diese auf Anfang Oktober durften wir Carmen und Michael das Backbleck legen. So konnten wir später alle auf ihrem Bauernhof besuchen. zusammen das frische Brot teilen. Wir haben sehr viele Tieren gesehen, einige von ihnen konnten wir sogar füttern. Carmen tischte uns eine leckere Jause auf und mit Michael durfte sogar jeder eine Runde Traktor fahren. Wir hatten einen sehr spannenden Tag und haben ihn definitiv genossen! 12 Berichte Kindergarten Gaschurn Erntedankfeier Am 08. Oktober 2019 machten wir einen Erntedankausflug. Die Kinder hatten im Vorfeld schon einiges über Erntedank gehört und wussten auch, warum wir dieses Fest überhaupt feiern. Wir füllten einen Obst- und Gemüsekorb und spazierten auf eine schöne Wiese. Dort machten wir verschiedene Spiele und es gab eine gute Jause. Es war ein tolles Fest. Herbstausflug Unser Herbstausflug am 18. Oktober 2019 führte uns auf den Abenteuerspielplatz, auf dem wir ein bisschen verweilten. Anschließend ging es weiter zu Niklas' Opa, der schon mit Saft für die Kinder und Karotten für seine Esel auf uns wartete. Die Kinder durften die Esel streicheln und füttern. Vielen Dank an Walter Durig, dass wir vorbei kommen durften. Auf unserem Rückweg machten wir noch einen kurzen Stopp bei den Kühen von Anna's Papa. Es war ein toller Herbstausflug. Laternenfest Am 11. November 2019 feierten wir mit Groß und Klein unser Laternenfest zu Ehren des St. Martin. Es wurden Lieder gesungen, Gedichte vorgetragen und natürlich machten wir auch eine Laternenwanderung. Anschließend gab es Glühmost, Kinderpunsch und Lebkuchenkekse. Es war ein gemütlicher und schöner Abend und die Kinder hatten riesen Spaß. Danke an alle Besucher unserer Feier! 13 Berichte 4. Montafoner Familiengipfel Chancengleichheit für Montafoner Kinder: Der der Kinder- und SchülerInnenbetreuung in Gorti- 4. Montafoner Familiengipfel war der Auftakt für pohl ist die gesamte Palette der Kinderbetreuung das Modellvorhaben „Vorarlberg lässt kein Kind vereint. Angefangen vom Eltern-Kind-Zentrum zurück“. Im Prozess „Familienfreundliches Monta- über den Kindergarten bis hin zur Volks- und Mit- fon“ hat der Stand Montafon in den vergangenen telschule werden hier Kinder ab einem halben Jahren mehrere Projekte sehr erfolgreich reali- Jahr ganztägig und durchgehend betreut. siert. So ist das Projekt „Gesund aufwachsen“ entstanden, das Spiel- und Freiraumkonzept umge- Jedes Kind ist wertvoll setzt und im Bereich der Kinder- und Schülerbe- Neben dem Blick zurück war beim „4. Montafoner treuung das Angebot weit mehr als verdoppelt Familiengipfel“ der Blick vor allem nach vorne worden. gerichtet – auf das aktuelle Modellvorhaben „Vorarlberg lässt kein Kind zurück“. „Ziel ist es, Kinder und ihre Familien in allen Lebenslagen bestmöglich unterstützen zu können und genau das anbieten zu können, was in der jeweiligen Situation das Beste ist“, informiert Projektkoordinatorin Bettina Ganahl vom Stand Montafon. „Das Modellvorhaben orientiert sich an der Vision, die Chancengerechtigkeit für alle in Vorarlberg lebenden Kinder von der Geburt bis zum Eintritt ins Berufsleben zu sichern und zu verbessern“, so Ganahl weiter. „Jedes Kind soll seine Talente ent- „Optimal unterstützen“ wickeln und sich als einzigartiger Teil einer Ge- Standesrepräsentant Bürgermeister Herbert Bit- meinschaft erleben können, unabhängig von sei- schnau und Landtagsvizepräsidentin Monika Vo- ner Ausgangslage.“ nier machten beim bereits „4. Montafoner Fami- Gemeinsam mit Eltern, PädagogInnen, den Bür- liengipfel“ in der Rätikonhalle Vandans am An- germeistern der Talschaft sowie weiteren Exper- fang einen Rückblick auf die vergangenen Jahre. ten wurden beim Familiengipfel die notwendigen So wurde beispielsweise das Projekt „Gesund Auf- Rahmenbedingungen diskutiert. An mehreren wachsen im Montafon“ auf die Beine gestellt und Tischen wurden in Gruppenarbeiten an Ideen ge- dient als Basis für die jetzt landesweite Aktion arbeitet, wie die Zugänge zu Angeboten aus den „Gesund Aufwachsen in Vorarlberg“. „Außerdem Bereichen Bildung, Gesundheit, Freizeit usw. ge- wurde das Spiel- und Freiraumkonzept gemein- staltet werden können, damit Chancengleichheit deübergreifend realisiert“, so Herbert Bitschnau. für alle Kinder gleichermaßen erreicht wird. „Wir „Seit 2015 konnten wir durch das starke Engage- bedanken uns schon jetzt bei allen Beteiligten für ment aller Beteiligten die Kinder- und SchülerIn- das große Engagement und vor allem für die ehr- nenbetreuung deutlich ausbauen und das Ange- liche Leidenschaft an diesem zukunftsweisenden bot mehr als verdoppeln“, freut sich auch Monika und spannenden Modellvorhaben“, so Standesre- Vonier. präsentant Herbert Bitschnau abschließend. Jüngste Erfolgsmeldung: vor wenigen Wochen wurde im Hochmontafon der erste Ganztagesstandort für eine durchgängige Kinderbetreuung realisiert. Am zweiten regionalen Schwerpunkt Foto: Meznar 14 Berichte JungbürgerInnenfeier im Montafon 80 Jugendliche aus der Talschaft feierten in Gant- Vielseitiges Programm schier. Ein großartiges Fest für die Jugend im Zurück zur Jungbürgerfeier: Entertainer Markus Montafon – die Jahrgänge 2001, 2002 und 2003 Linder sorgte für die musikalische Unterhaltung, durften sich bei einem völlig neu konzipierten die Moderation übernahmen Ines und Samantha Event als junge Bürgerinnen und Bürger feiern sowie Corinna, Kilian und Antonia. „Überhaupt lassen. Rund 80 Jugendliche ließen sich diese war die gesamte Feier ganz stark von der aktiven Chance nicht entgehen und erlebten im Poly Mitarbeit der Jugendlichen geprägt. Vielen Dank Gantschier einen abwechslungsreichen Sonntag. für diesen vorbildlichen Einsatz der eindrucksvoll zeigt, wie engagiert unser Nachwuchs ist“, zollte auch Standesrepräsentant Bürgermeister Herbert Bitschnau im Namen seiner Kollegen den Jugendlichen Respekt. Neben einem RAP-Song von MRJ und Halbkreis am Beginn der Feier war vor allem der eigens produzierte Film „spot Obad im Muntafu“ ein weiteres Highlight dieser Jugendparty. Sophia Juen zeigte beim Poetry-Slam, was Sprache alles ermöglicht und über den Mentimeter konnten sich die Jugendlichen via Smartphone aktiv am regionalen Räumlichen Entwicklungskonzept (regREK) beteiligen. Beim Faktencheck Die Stimme der Jugend zeigten die Bürgermeister Herbert Bitschnau, „Bei unserer JungbürgerInnenfeier haben wir ganz Martin Netzer, Martin Vallaster, Lothar Ladner, neue Wege beschritten“, so Jugendkoordinatorin Thomas Zudrell, Raimund Schuler, Jürgen Kuster Elke Martin vom Stand Montafon. „Wir haben die sowie Josef Lechthaler und Burkhard Wachter zahlreichen Jugendlichen als mündige Bürger dann, wie gut sie sich in Jugendthemen ausken- willkommen geheißen und sie über ihre Rechte – nen. Als ganz besonders Geschenk durften sich aber auch Pflichten aufgeklärt“, so Martin weiter. die Jungbürger übrigens ein Buch nach Wahl aus Außerdem wurden die Jugendlichen im Beisein der neuen Talschafts-DNA „Montafoner Geschich- der Montafoner Bürgermeister eingeladen, künf- te“ aussuchen. „Cool gxi“, „Hammer“ oder „Nice“ tig noch intensiver an politischen Entscheidungs- hieß es dann nach einem kurzweiligen Sonntag, prozessen im Tal mitzuwirken. Passend dazu wur- der durch Musik von Max an den Turntables ge- de auch das nach wie vor vorarlbergerweit einma- mütlich ausklang. lige Projekt „Jugendforum Montafon“ vorgestellt, welches der Jugend im Tal eine gewichtige Stimme verleiht. Im Zuge der Jungbürgerfeier wurden übrigens Anika Vallaster aus Bartholomäberg und Martin Netzer aus St. Gallenkirch als neue Jugendforums-Vorstände bestellt. Sie werden gemeinsam mit der Jugendkoordination des Standes diese wichtige und vor allem politisch unabhängige Institution weiter ausbauen. 15 Fotos: Meznar Tourismus FLORA Blumenwettbewerb 2019 Am 28. September 2019 fand die FLORA-Gala und somit die Siegerehrung des Blumenwettbewerbs 2019 in Feldkirch statt. Gemeinsam mit Alberschwende wurde die Gemeinde Gaschurn heuer zur schönsten Blumengemeinde gekürt. Erstmals in der Geschichte des Flora-Wettbewerbs gibt es zwei Gewinner. Gaschurn wurde mit folgenden Worten ausgezeichnet: „Das Ortszentrum ist auffallend blumig gestaltet. Bunte Beete samt Blütenschmuck an den Fenstern und Großpflanzen in Trögen ziehen Blicke auf sich. Der Kirchplatz wird mit Blumentrögen von der Dorfstraße getrennt. Die blumenbestückten Privathäuser sorgen für ein einladendes Bild.“ Neben der Ehrung zur „schönsten Blumengemeinde“ wurden auch Privathäuser von der FloraJury ausgezeichnet: Michael Pfeifer und Anita Sohler haben 3 Floras, Elke Tschofen für die „Alte Post“ 5 Floras und für das „Gästehaus Tschofen“ 3 Floras gewonnen. An dieser Stelle gilt unser Dank nochmals unserer „Blumenfee“ Monika Wachter und allen Helferinnen und Helfern des Bauhofs sowie der Frauenbewegung und allen, die auf irgendeine Weise mitgeholfen haben. Aussichtsplattform „Piz Buin“ Die illwerke vkw AG plant die Errichtung einer Aussichtsplattform auf der Bielerhöhe. Der Zugang auf die Plattform erfolgt vom bestehenden Parkplatz. Dem Besucher eröffnet sich ein atemberaubendes Panorama auf die umliegende Bergwelt. Zudem können die Gäste die Kletteraktivitäten im „Kletterpark Silvretta“ auf der Staumauer Silvretta mitverfolgen. Das Design im zentralen Element der Brüstung soll die Quellen und Flussverläufe der großen europäischen Flüsse sowie die europäische Wasserscheide darstellen. Wir freuen uns bereits auf diese Attraktion. 16 Tourismus Montafon Tourismus Acht abwechslungsreiche Konzerte sorgen über gendes Weihnachts-Repertoire. die Feiertage vom 21. Dezember 2019 bis 05. Jän- Orgel- und Bläsermusik erwartet die Gäste beim ner 2020 für besinnliche Konzertstimmung. Die Konzert am Samstag, 28. Dezember 2019 in der Pfarrkirchen des Tales bieten dabei eine stim- Pfarrkirche Tschagguns. Musikalisch zeichnet sich mungsvolle Atmosphäre. dafür das Quartetto Senza Nomine mit Gabriel Zum Auftakt spielt die Montafoner Kultband Morre und Thomas Vötterl (Trompeten), Dietmar „Krauthobel“ am 21. Dezember 2019 ein berüh- Hartmann (Horn) und Georg Morre, sowie Bruno rendes Benefizkonzert für den gemeinnützigen Oberhammer an der Bergöntzle-Orgel verant- Verein „Stunde des Herzens“ in der Pfarrkirche wortlich. Mit grandiosen Stimmen, tiefschwarzen Schruns unter dem Titel „Krauthobel i dr Kilka“. Bässen und klaren Tenören präsentieren die Zare- Ein Geheimtipp für alles Musikliebhaber, die mit witsch Don Kosaken auch in diesem Jahr ihr tradi- ihrem Besuch auch noch Gutes für bedürftige Fa- tionelles Weihnachtskonzert am Montag, 30. De- milien tun. zember 2019 in der Pfarrkirche Gaschurn. Ein weiterer Höhepunkt folgt am Montag, 23. De- Ganz andere Töne schlägt am Freitag, 03. Jänner zember 2019 mit dem gemeinsamen Konzert des 2020 der 4Real American Gospel feat. Shelia Mi- Bläserensemble Sonus Brass mit dem bekannten chellé in der Pfarrkirche Gantschier an. Die gefei- Vorarlberger Musiker George Nussbaumer in der erte internationale Gospel-Formation und die Pfarrkirche Tschagguns. Berührende Klänge am stimmgewaltige Lead-Sängerin Shelia Michellé letzten Abend vor dem großen Fest sind garan- entzünden gemeinsam ein Feuerwerk an traditio- tiert. nellen und brandneuen Gospel Songs, das ihresgleichen sucht. Am Sonntag, 05. Jänner 2020 endet der Montafoner Winterzauber in der Pfarrkirche Gaschurn mit dem Chor JOY. Die Vorarlberger Formation erfreut seine Besucher schon seit über 20 Jahren mit stimmungsvoller Musik und einfühlsamen Tönen. Kartenvorverkauf: Ein weiteres Charity Konzert folgt kurz nach Karten für die Konzerte des Montafoner Winter- Weihnachten. Am Donnerstag, 26. Dezember zaubers sind in den Montafoner Tourismusinfor- 2019 singt der Ex-Klostertaler Markus Wolfahrt für mationen im Vorverkauf erhältlich. Karten für den Verein „Geben für Leben“ unter dem Titel Krauthobel: Vorverkauf bei Café Haller und Tou- „Zauber der Weihnacht“ in der Pfarrkirche St. Gal- rismusinformation Schruns lenkirch. Der gesamte Reinerlös kommt dem Verein "Geben für Leben" zugute. Beswingter geht es dann am Freitag, 27. Dezember 2019 in der Pfarrkirche Vandans mit „Round about Jazz“ zu. Das klassische Jazzquartett nimmt aus den verschiedenen Stilen, Rhythmen und Klangfarben des Jazz seine Lieblings-Zutaten heraus und spielt so ein abwechslungsreiches swin17 Mehr Informationen: montafon.at/winterzauber Tourismus Naturverträglicher Wintersport Ob Freerider, Tourengeher, Schneeschuhwanderer zum Schutz von Wild und Wald – sind dort in der – immer mehr Wintersportler zieht es in die Un- interaktiven Karte ersichtlich. Das Montafon ge- berührtheit des freien Geländes. Was für den hört damit zu den ersten Regionen, die diese In- Menschen ein unvergleichliches Bergerlebnis be- formationen erarbeitet haben und zur Verfügung deutet, stellt für Wildtiere und Schutzwälder eine stellen. Belastung oder sogar Bedrohung dar. Eine Montafoner Initiative will Interessenskonflikte zwi- Einheitliche Darstellung schen Wintersportlern, Forst, Jagd und Natur- Die Lenkungsgruppe hat gemeinsam mit dem schutz entschärfen. Mit Erfolg. Landesprogramm "Respektiere deine Grenzen" „In der Vergangenheit hatten die fehlende Len- Vorgaben für eine einheitliche Gestaltung von kung im Freigelände und mangelnder Dialog zwi- Pistenplänen und Sperrtafeln im Gelände erarbei- schen den Interessensgruppen dazu geführt, dass tet. Die Vorgaben wurden im Montafon schon in letzter Konsequenz großflächige Sperrzonen umgesetzt und sind ab heuer für ganz Vorarlberg ausgewiesen wurden“, erzählt Roland Fritsch von gültig. Montafon Tourismus, „sehr zum Verdruss der Wintersportler – und auch unserer Gäste.“ Tourenlenkung Gefragt waren daher tragbare Lösungen für Wald, In ausgewählten Gebieten wurden bereits im Vor- Wild und Sportbegeisterte gleichermaßen. Des- jahr Methoden zur Lenkung der Wintersportler im halb schlossen sich im Sommer 2017 der Vorarl- freien Gelände erprobt. Richtungspfeile, die den berger Bergführerverband, Montafon Tourismus richtigen Tourenverlauf anzeigen, werden nun in und der Naturschutzverein Verwall–Klostertaler weiteren Gebieten aufgestellt bzw. in Bezug auf Bergwälder mit Grundeigentümern, Bewirtschaf- deren Sichtbarkeit optimiert. tern und Nutzern der Region zusammen. Mit ihrer Initiative „Naturverträglicher Wintersport im Montafon“ haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Naturräume unter bestmöglicher Bewahrung des freien Zugangs zu Erholungszwecken zu schützen und zu erhalten. Seit der Gründung haben mehrere Arbeitsgruppen konkrete Maßnahmen für die Skitourenlenkung in ausgewählten Gebieten erarbeitet, außerdem wurde eine Lenkungsgruppe eingerichtet. Im heurigen Winter werden die ersten Ergebnisse und Erfolge online und vor allem „offline“ in freier Natur sichtbar. Skitouren: Wenn du Fragen rund um naturverträgliche Bergerlebnisse und die aktuellen Bestimmungen hast oder selbst einen Interessenkonflikt in einem bestimmten der Gebiet siehst, Lenkungsgruppe melde dich Wintersport bei unter lenkungsgruppe.wintersport@gmail.com Unter www.montafon.at/Naturvertraeglicher- Wintersport finden sich neben Kartenmaterial auch Informationen zu den bestehenden Regelungen. Was bringt die neue Wintersaison? Naturverträgliche Anlaufstelle Auf www.respektiere-deine-grenzen.at werden ab der Wintersaison 2019/2020 "naturverträgliche Skitouren" im Montafon und anderen Teilen Vorarlbergs vorgestellt. Die ausgearbeiteten Gebiete im Montafon – Vermeidungsflächen und Sperrzonen 18 Allfälliges Jobbörse Die Gemeinde Gaschurn sucht ab sofort eine  Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter für den Deine Aufgaben sind: Betrieb des Altstoffsammelzentrums Hochmontafon sowie Hilfstätigkeiten im Bauhof in einem Ausmaß von 100 %  montafon  Teamfähigkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit bedarfsweise zusätzliche Tätigkeiten im Arbeitsumfeld des Bauhofs Du bist / verfügst über:  Betrieb des Altstoffsammelzentrums Hoch- Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung aller Voraussetzungen nach den Bestimmungen des Vorarl-  Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC  persönliche, körperliche, gesundheitliche und berger Gemeindeangestelltengesetzes 2005. fachliche Eignung für die vorgesehene Ver- Haben wir dein Interesse geweckt? wendung Dann richte deine Bewerbung bitte bis zum  Führerschein B 03. Jänner 2020 mit den üblichen Unterlagen an:  Führerschein BE, F wünschenswert  Positives und freundliches Auftreten Die Gemeinde Gaschurn sucht ab sofort Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn E-Mail: gemeinde@gaschurn.at Deine Aufgaben sind (auszugsweise):  Bauhofmitarbeiter serversorgung- und Abwasserbeseitigungsan- im Ausmaß von 100 % Du bist / verfügst über:  fundierte technische Ausbildung oder handwerkliche Fachausbildung mit Berufspraxis  Teamfähigkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit Instandhaltungsarbeiten an Gebäuden, Waslagen  Grünraum- und Ortsbildpflege  Spielplätze, Weginstandhaltungen  Winterdienst  bedarfsweise Mitarbeit im Betrieb des Altstoffsammelzentrums Hochmontafon  Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung aller Voraus-  persönliche, körperliche, gesundheitliche und setzungen nach den Bestimmungen des Vorarl- fachliche Eignung für die vorgesehene Ver- berger Gemeindeangestelltengesetzes 2005. wendung 19  Führerschein B Haben wir dein Interesse geweckt?  Führerschein BE, F wünschenswert Dann richte deine Bewerbung bitte bis zum  positives und freundliches Auftreten  Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung 03. Jänner 2020 mit den üblichen Unterlagen an: Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn E-Mail: gemeinde@gaschurn.at
  1. gapablitz
  2. gapazitig
20191202_GaPa_Zitig Gaschurn 02.12.2019 GaPa-Zitig Dezember 2019 Inhaltsverzeichnis Berichte Seite 2 - 15 Tourismus Seite 16 - 18 Allfälliges Seite 19 - 29 Soziales Seite 30 - 31 e5 Seite 32 - 34 Vereine Seite 35 - 41 Titelbild: „Blick von der neuen Talabfahrt Gaschurn“ © Martin Netzer, MSc Gerne können auch Bilder für die Titelseite an gemeinde@gaschurn.at gesendet werden. Zugesandte Bilder dürfen von der Gemeinde Gaschurn für jegliche Zwecke verwendet werden. Impressum: Medieninhaber: Gemeinde Gaschurn Herausgeber: Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn Tel.: 05558/8202-0, Email: gemeinde@gaschurn.at DVR-Nummer der Gemeinde Gaschurn: 0106135 ATU-Nummer der Gemeinde Gaschurn: 38137404 Druckerei: Thurnher Druckerei GmbH, Rankweil Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird teilweise auf eine gendergerechte Formulierung verzichtet. Inhaltlich sind beide Geschlechter angesprochen. Berichte Seite des Bürgermeisters Schipisten 60+65 - Gaschurn Der eine oder andere konnte es nicht wirklich glauben und musste sich persönlich und vor Ort davon überzeugen, dass nun tatsächlich mit der Umsetzung der beschneiten Pisten begonnen wurde. Es wurde bisher ganze Arbeit geleistet. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen, von der Projektleitung der Silvretta Montafon bis zum Arbeiter vor Ort aber auch den Grundeigentümern und nahen Betroffenen recht herzlich bedanken. Wenn wir davon ausgehen, dass genug Schnee Liebe Leserin, lieber Leser, fällt, wird ein großer Teil der neuen Pistenfläche schon während dieser Saison befahren werden können. Wie im vergangenen Winter wird – so- der vergangene Herbst hatte es in sich. Neben fern es die Schneelage eben zulässt – die Ge- den Nationalrats- und Landtagswahlen hat sich meinde mit ihrem Loipengerät die Querfahrt und insgesamt einiges getan: die Silvretta Montafon die restlichen Bereiche präparieren. Begegnungsort Gaschurn 2020 Im nächsten Jahr wird dann die Querfahrt im un- Wir konnten unser Zentrumsentwicklungsprojekt tersten Bereich der Piste in Angriff genommen „Begegnungsort Gaschurn 2020“ im Rahmen des und auf der gesamten Strecke die Schneeanlage Lösungskongresses in Salzburg vorstellen. Großes und Teile der öffentlichen Wasserversorgungsan- Interesse wurde auch an unserer verdichteten lage errichtet. Bauweise im Bereich des gemeinnützigen Wohn- Somit wird für die Saison 2020/2021 ein großer baus gezeigt. Hier sind unsere Projekte, die wir Traum wahr! zusammen mit der Wohnbauselbsthilfe umsetzen Damit kann nicht nur früher mit dem Schibetrieb konnten bzw. gerade umsetzen, auch in das 2. begonnen werden, sondern die Zwischensaison Bodensee-Dorfgespräch "Verdichtet Bauen im verkürzt und die Wintersaison nach vorne verlän- Dorf - Handlungsmöglichkeiten für die Gemein- gert werden. Das ist ein weiterer Schritt in Rich- de" eingeflossen (https://www.ile-bodensee.de/ tung Ganzjahrestourismus und sicher ein Beitrag, seite/380798/). Berufe im Tourismus wieder attraktiver zu machen, weil dadurch auch eine ganzjährige Be- 20 Jahre Klostertaler Umwelthütte schäftigung möglich wird. Am 20. September 2019 wurde zusammen mit vielen Möglichmachern und Nutzern der Kloster- Septimo taler Hütte in einem sehr netten Rahmen das Ju- Von den äußerst erfolgreichen Montafoner Reso- biläum gefeiert. Alle sind sich heute einig, dass es nanzen zum Programm des Septimo war ein flie- richtig war, diesen wichtigen Stützpunkt zu erhal- ßender Übergang gegeben. Das Zusammenspiel ten bzw. umzusetzen. Aber auch Zukunftspläne der Kulturverantwortlichen hat sich die letzten wurden geschmiedet, die äußerst sinnvoll erschei- Jahre hervorragend entwickelt. Es ist äußerst er- nen. freulich, dass Einheimische und Gäste gleicherma2 Berichte ßen dieses unvergleichliche, auf unsere Region ger sind aufgerufen, sich bei der Wahl zu beteili- angepasste Angebot nutzen. gen. Es ist wichtig, wählen zu gehen. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch, dass es auch Menschen Tourismus gibt, die sich bereiterklären sich für unsere Ge- Punktgenau vor der Wintersaison werden zwei meinde einzusetzen und sich mitunter auch als Projekte eröffnet. Die beiden Doppelhäuser des Mandatare oder Ersatzmandatare zur Verfügung First Mountain bieten Gruppen eine perfekte zu stellen. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Möglichkeit in einem qualitativ hochwertigen Be- das für die Personen, die sich für eine Funktion reich. Ebenso hochwertig und unmittelbar unter- zur Verfügung stellen nicht immer einfach ist. halb der im Bau befindlichen Piste wurden eben- Hier möchte ich auch darauf hinweisen, dass die- falls zwei Gästehäuser mit viel Gefühl – aber nicht se vollumfänglich ehrenamtlich tätig sind, wofür weniger aufwändig – in den Hangbereich gebaut. ihnen ein großer Dank gilt. Vielleicht sollte man Wir wünschen den Eigentümern und Projektträ- das in der nächsten Periode überdenken und – gern viel Erfolg. Mit diesen neuen Angeboten be- wie in anderen Gemeinden üblich – zumindest ein reichern sie unser ganzes Spektrum. Sitzungsgeld auszahlen. Die Tübinger Hütte wurde umgebaut und gering- Wir brauchen kompetente und standhafte Man- fügig erweitert. Jetzt ist noch die Errichtung einer datare, die sich, auch wenn´s mal schwierig ist, für Abwasserentsorgungsanlage umzusetzen. Dann unsere Gemeinde einsetzen und ihrer Verantwor- ist diese ganz besondere DAV-Hütte in unserem tung gerecht werden und allein das Wohl unserer Gemeindegebiet auf dem neuesten Stand. Die Gemeinde in den Mittelpunkt stellen. Ich hoffe, heurigen Nächtigungszahlen haben gezeigt, dass dass sich für die nächste Wahl wieder engagierte sich die getroffenen Maßnahmen in kürzester Zeit Menschen aufstellen lassen. Wie bekannt, werde bewährt haben. ich ja nicht mehr als Bürgermeisterkandidat zur Verfügung stehen. go&ko – auch im Hochmontafon Die Gemeinden Gaschurn und St. Gallenkirch ha- Partnergemeinde Berglen ben sich dazu entschlossen, das Angebot des An- Der „Gaschurner Kreisel“ – wie ihn unsere Partner- rufsammeltaxis go&ko auch im Hochmontafon gemeinde bezeichnet – wurde im Beisein einer anzubieten. Für Jugendliche bis 18 Jahren über- Abordnung aus unserer Gemeinde eröffnet. Um- nimmt die Gemeinde Gaschurn pro Gutschein- rahmt wurde dieser Akt von einem Ensemble un- münze die Hälfte der Kosten. Damit sollte ein An- serer Bürgermusik Gaschurn-Partenen. reiz dafür geschaffen werden, dieses Angebot, Im Zuge dieser Eröffnung wurden die Statuten das auch mit dem Nachtexpress (NEX) kombiniert des werden kann, auch unserer Jugend zugänglicher Partnerschaftsvereins unterzeichnet. neu gegründeten grenzüberschreitenden zu machen und die Eltern, die oft als Taxi fungieKinder- und Schülerbetreuung ren, zu entlasten. Die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn haBürgermeisterInnen- 3 und Gemeindevertre- ben innerhalb der letzten Jahre viel in die Famili- tungswahlen – 15. März 2020 enfreundlichkeit investiert. Das Betreuungsange- So schnell vergeht die Zeit, wenn nicht nur ver- bot reicht nun von 0,5 Jahren bis 14 Jahre. Der waltet wird. Am 15. März 2020 finden die nächs- Weg ist jedoch nie zu Ende. Die Ansprüche und ten Wahlen statt. Erstmals wird es zwei separate Anforderungen sind immer wieder neu zu definie- Stimmzettel für die Bürgermeisterdirektwahl – ren und anzupassen. Die Familie bzw. die Eltern sofern eine solche durchgeführt wird – und die sollen mit ihren Kindern die ehrliche Wahl haben, Gemeindevertretungswahl geben. wie sie die Betreuung der Kinder und das Zusam- Alle aktiv wahlberechtigten Bürgerinnen und Bür- Berichte menspiel in ihrer Familie gestalten möchten. Die schnittlich abgeschnitten. Diese objektive und Gemeinde kann hier nur möglichst optimale Rah- österreichweit vergleichbare Auditierung zeigt menbedingungen schaffen. einmal mehr, dass sich die Gemeinde Gaschurn, was die Gesamtorganisation betrifft, sehen lassen Wohnbau Partenen – „living in the south II“ kann. Das Projekt ist gut im Zeitplan. Mir wäre lieber gewesen, wenn die Menschen schon vor Weihnachten 2019 einziehen hätten können. Umso mehr freut es mich, dass nun für alle sichtbar wird, was bei zweckmäßiger Planung und langjähriger Vorbereitung auf engstem Raum umgesetzt werden kann. Wer hätte sich noch 2005 gedacht, dass dort, wo früher einzelne alte Objekte standen, mit Ende 2020 27 Wohneinheiten errichtet werden. Insgesamt wurden mit diesem vierten Projekt in ca. 10 Jahren in Gaschurn und Partenen 53(!) Ein solches Ergebnis ist nur zu erzielen, wenn Wohneinheiten und damit ein Zuhause auf einem auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich hohen aber trotzdem leistbaren Niveau für unsere voll mit ihren Stärken, Fähigkeiten und Fertigkei- Menschen geschaffen. ten für die Gemeinde einbringen. Wir verfügen insgesamt über äußerst qualifizierte und sehr viel- Communalaudit Österreichische Gemeinden und Regionen stehen vor großen Veränderungen im ökosozialen und wirtschaftlichen Umfeld. Damit verbunden sind komplexer werdende Aufgabenstellungen an das seitige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welchen ich hiermit für ihr Engagement meinen Dank aussprechen möchte. Nur so ist es möglich, das Arbeitspensum für unsere Gemeinde überhaupt leisten zu können. kommunale bzw. regionale Management sowie wirkungsorientierte Entwicklungsnotwendigkeiten Bahnverlängerung bei beschränkten personellen sowie finanziellen Am 04. Dezember 2019 wurde den Gemeinde- Mitteln. mandataren des Montafons das Ergebnis der Das CommunalAudit bietet Instrumente, die den Machbarkeitsstudie der Bahnverlängerung näher Gemeinden erstmals die Möglichkeit geben, ge- gebracht. Nun wird es am ganzen Montafon, aber samthaft ihre Finanzen, ihre Managementprofes- auch an uns selbst liegen, ob wir diese einmalige sionalität sowie ihre gesamte Infrastruktur objek- Chance für uns und die kommenden Generatio- tiv und systematisch mit professioneller externer nen zur Realität werden lassen. Wir alle haben es Unterstützung zu überprüfen und gemeindeüber- in der Hand! greifend zu vergleichen. Mit einer zeitgemäßen und leistungsfähigen An- Ziel ist es, basierend auf den kumulierten Er- bindung des Hochmontafons an die Ballungszen- kenntnissen der gewonnenen Daten und Ergeb- tren werden wir es schaffen, dass unsere Kinder nisse, Verbesserungs- bzw. Weiterentwicklungs- und Jugendlichen auch in Zukunft im Montafon potenziale für die Lebens- und Standortqualität leben möchten, weil sie sich nicht abgekoppelt von Gemeinden zu identifizieren sowie die Effizi- fühlen müssen. enz der kommunalen und regionalen Verwaltung Der Hauptaspekt für den Erfolg des Öffentlichen zu steigern. Personennahverkehrs (ÖPNV) ist, dass die zeitli- Die Gemeinde Gaschurn hat sich einem Bench- che Komponente erfüllt ist. Ich muss schneller mark gestellt und erfreulicher Weise überdurch4 Berichte und komfortabler von A nach B kommen als mit nal abzustimmen sind und umgekehrt. dem eigenen Fahrzeug. Zudem haben wir uns Hierzu ist die Beteiligung eines jeden sehr er- über Jahre bemüht, den ÖPNV auszubauen. Unse- wünscht. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, re Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben ist das REP doch die Grundlage für die Überarbei- gelernt, sich Tag und Nacht mit dem ÖPNV zu tung und Aktualisierung des aktuellen REK (neu bewegen. Deshalb gibt es auch nicht mehr so REP genannt) unserer Gemeinde, das die nächs- viele Jugendliche für die der Führerschein noch ten zehn Jahre gelten und die Grundlage für Ent- wirklich wichtig ist. Auch unsere Gäste werden scheidungen sein wird. Die Einladung dazu erfolgt künftig stärker auf Bahn und Bus umsteigen. gesondert. Es ist wie in vielen Bereichen: Wenn wir die Möglichkeit nutzen, eine Bahnverlängerung umzuset- Fernwärme Gaschurn-Partenen zen, ist das ein großer Erfolg. Wenn nicht, ist uns Wir sind auf gutem Weg, aber noch nicht am Ziel! auch nicht zu helfen. Das möchte ich an dieser Das bestehende Netz des bisherigen Heizwerks Stelle ganz klar zum Ausdruck bringen. wird nach der Wintersaison so bald als möglich mittels der zur Verfügung stehenden Abwärme Regionales Räumliches Entwicklungskonzept - versorgt. Um Partenen ebenfalls umsetzen zu regREK können, bedarf es noch der vertraglich abgesi- Das Montafon hat in zahlreichen Workshops und cherten Abnahmemenge mit den Kunden. Sobald Arbeitsgruppensitzungen mit Unterstützung der hier ausreichende Verträge unterzeichnet sind, Büros Stadtland und Rosinak & Partner intensiv wird auch diese Ausbaustufe umgesetzt. Mir per- an den Zielformulierungen des regREK Montafon sönlich ist es ein großes Anliegen, dass das Netz gearbeitet. in Partenen realisiert wird, hat sich doch die Par- Am 14. Jänner 2020 findet die Abschlussveran- tener Bevölkerung bei der Volksabstimmung ein- staltung für die Erstellung des Zielbildes statt. deutig für das Abwärmeprojekt deklariert. Daher Hierzu sind alle Interessierten recht herzlich ein- kann ich nur an alle appellieren, alles daran zu geladen. Danach soll das Ergebnis in den Ge- setzen, dass auch Partenen durch diese nachhalti- meinden und im Stand Montafon beschlossen ge Art der Energie versorgt wird. werden. Nach den Wahlen soll der zweite Teil des Prozes- Neueröffnung BA-Barbisch Raumgestaltung ses angegangen werden. Hier soll in Ableitung Am 07. und 08. Dezember 2019 wurde das neu vom Zielbild ein Maßnahmenpaket für die Errei- gestaltete Geschäft im Nova-Park eröffnet. Herzli- chung des Zielbilds erarbeitet werden. che Gratulation und viel Erfolg! Räumlicher Entwicklungsplan (REP) – Evaluie- Dank und Wunsch rung Weihnachten steht vor der Tür. Ich möchte mich Die Gemeinde Gaschurn hat im Jahr 2009 ihr bei allen für die Unterstützung im vergangenen Räumliches Entwicklungskonzept (REK) verab- Jahr, speziell bei unseren Mitarbeiterinnen und schiedet. Nach 10 Jahren ist dieses nun zu evalu- Mitarbeitern als auch den Gemeindemandataren ieren und entsprechend anzupassen. Damit dies und allen Vereinen bedanken. nahezu zeitgleich zum regREK Montafon erfolgt, Uns allen wünsche ich eine besinnliche Advents- soll es ermöglichen in beide Richtungen verschie- zeit, ein frohes und friedliches Weihnachtsfest, dene Dinge abzustimmen und zu koordinieren. einen guten Rutsch und viel Glück und Zufrieden- Der Gemeindebereich und der regionale Bereich heit für das Jahr 2020. sind eng miteinander verbunden und voneinander nicht abkoppel- oder genau abgrenzbar. Zu5 dem gibt es Interessen der Gemeinden, die regio- Martin Netzer, MSc Bürgermeister Berichte Bald ist Weihnachten... Lieg ein Geheimnis in der Luſt, spürst du einen heimlich, süßen Duſt, ist alles voller Heiterkeit, beginnt die schöne Weihnachtszeit. Macht dir das Rätselraten Spaß, wirst du vor Neugier rot und blass, ist alles voller Heimlichkeit, ist sie da, die Weihnachtszeit. Pocht dir das Herz vor Spannung laut, f+hlst du ein Kribbeln auf der Haut, ist alles voller Wachsamkeit, dann ist Weihnacht nicht mehr weit. Liegen Pakete unter- Baum, duſtet es süß in jedem Raum, sind alle voller Fröhlichkeit, ist das Christkind nicht mehr weit. Elke Bräunling Eine besinnliche Weihnachtszeit, ein 2ohes Fest und einen g3ten Rutsch ins neue Jahr 2020! Bg-. Mar in Netzer, MSc 6 Berichte Neues aus der Partnergemeinde Berglen Einweihung des Gaschurner Kreisels Anschließend lud die Gemeinde im Außenbereich Bei bestem Wetter wurde am Samstag, 26. Okto- des Gasthaus Göckele zu einem Stehempfang, wo ber 2019 der Gaschurner-Kreisel in Rettersburg ein Team des Bauhofs und der Verwaltung die feierlich und offiziell eingeweiht. Er ist das Werk Teilnehmer mit Speis und Trank versorgten. Zu der Firma Klöpfer aus Winnenden sowie unseres weiteren Musikeinlagen der Bürgermusik konnten Bauhofs und soll nicht nur der verkehrlichen alle Festteilnehmer den Nachmittag gemütlich Funktion dienen, sondern auch mit den auf dem ausklingen lassen. Kreisel platzierten Wappen der Gemeinde Gaschurn und der Gemeinde Berglen den nördlichen Ortseingang von Rettersburg aufwerten. Begleitet wurde die Feier von Landrat Dr. Richard Südkoreanischer Besuch im Rathaus Am Mittwoch, 30. Oktober 2019 erhielt Bürgermeister Maximilian Friedrich Besuch von einer südkoreanischen Delegation des dortigen Ministeriums für ländlichen Raum. Die Aktion war in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt RemsMurr-Kreis entstanden. Bei dem Besuch ging es hauptsächlich um das Thema der Flurbereinigung sowie darum, wie eine Gemeinde im ländlichen Raum die Abwanderung der jüngeren Generation verhindern kann und sich positiv entwickelt. Dass explizit die Gemeinde Berglen vom Landkreis hierfür ausgewählt wurde ist ein wertschätzendes Signal für die gemeinsa- Sigel, Staatssekretär und MdL Wilfried Klenk, Bürgermeister Martin Netzer aus Gaschurn mit einer Delegation, Bürgermeister Maximilian Friedrich aus Berglen sowie einigen Vertretern des Gemeinderats und vielen Anwohnern aus Retters- me Arbeit des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung. Die Gäste erhielten zu Beginn der Veranstaltung am Nachmittag einen Vortrag über die Gemeinde Berglen im Allgemeinen bzw. die anstehenden und bereits vollendeten Projekte, die von Bürgermeister Maximilian Friedrich kurz erläutert und von einem Dolmetscher übersetzt wurden. Nach dem Vortrag erhielten die Gäste noch ein kleines Geschenk von der Gemeinde und dann ging der Besuch weiter zum Hofladen der Familie Ziegler in Streich, wo sie eine Führung vor Ort bekamen. Zum Abschluss des Tages wurden dann noch die burg bzw. künftigen Bewohnern des neuen Baugebiets Hanfäcker. Die Bürgermusik GaschurnPartenen umrahmte die Eröffnung musikalisch. Mit der Einweihung des Kreisels und der Enthüllung der Wappen wurden auch gleichzeitig die Statuten des neuen Partnerschaftsvereins Berglen 7 - Gaschurn-Partenen unterzeichnet. Ortsgestaltungsmaßnahmen in Öschelbronn besichtigt und es gab einen Vortrag über die Planung, die Umsetzung und die Rolle der Flurbereinigung. Gegen 17:30 Uhr endete dann dieser für alle Seiten sehr interessante und spannende Tag und die Gäste machten sich wieder auf den Weg zu ihren Übernachtungsquartieren. Berichte Neues vom Bauhof Im heurigen Sommer/Herbst hatte der Bauhof alle Hände voll zu tun. Neben den täglich anfallenden Arbeiten wurden verschiedenste Sanierungen durchgeführt: Erneuerung Brückengeländer Diverse Brückengeländer im Bereich der Ortseinfahrt Gaschurn zwischen der Dorfstraße und der Montafonerstraße sowie beim Valschavielbach und der Brücke „Alte Saga“ wurden saniert. Straßensanierung „Unteres Vand“ Die Straße „Unteres Vand“ wurde im Bereich Abzweigung Valschavielbach bis zum Haus Nr. 162a erneuert. Im Zuge dieser Sanierungsarbeiten wurde der Unterbau erneuert, diverse Leerrohre eingelegt und die Asphaltschicht neu aufgetragen. Verlegung Wasserleitung und Straßensanierung „Gandadaura“ Weiter hat das Bauhof-Team im Zuge der Verlegung der Fernwärmeleitungen vom Kopswerk II bis zum Biomasse Heizwerk Gaschurn die Wasserleitungen im Bereich Gandadaura neu mitverlegt. In diesem Zuge wurde auch die Straße mitsaniert. Schadensbehebung im Bereich Mountain Beach Einfahrt Durch die Absenkung der Kanalleitung wurde eine Erneuerung derselben inkl. Straßensanierung notwendig. Entfernung von Bäumen und Sträuchern Aufgrund von Bewuchs in Richtung der Gebäude wurden im Bereich des Arzthauses sowie der VSGaschurn Bäume und Sträucher entfernt. Leitungsumlegungen bei der neuen Talabfahrt Bei der neuen Pumpstation wurde die Wasserleitung umgelegt, um so die Errichtung des Gebäudes zu ermöglichen. Zusätzlich wurden im Bereich der Pistenfläche Kanalleitungen versetzt. 8 Berichte Mittelschule Innermontafon Schulstart limarkt zahlreiche Gestecke und kleine Geschenke Am 10. September 2019 begannen 20 Schülerin- und verkauften diese erfolgreich. Für die Viert- nen und Schüler ihre Schullaufbahn in der Mittel- klässler stehen neben dem Unterricht noch viele schule in Gortipohl. In der zweiten Klasse sind Termine für die Berufsorientierung und Informati- ebenfalls 20 Kinder. In den beiden 3. Klassen sind onsveranstaltungen an. jeweils 15 und in der vierten Klasse 21 Schülerinnen und Schüler. Die Kinder werden von insge- Schüler beim Biohof Netzer in Gortipohl samt 14 Lehrpersonen und 3 Betreuerinnen der Im Herbst 2019 besuchten die Schüler der 3. Klas- Gemeinden unterrichtet und beaufsichtigt. se der Mittelschule Innermontafon im Rahmen des Unterrichts Ernährung und Haushalt den Obst- und Gemüsebetrieb Markus Netzer in Gortipohl. Gleich zu Beginn wurden wir durch das ganze Anbaugebiet geführt und durften die Tiere wie Schweine, Hühner, Schafe und Kühe füttern, was den Kindern sichtlich Spaß machte. Markus Netzer erklärte den Schülern den Anbau, die Pflege und Ernte der vielen verschiedenen Foto: Erstklässler (1a mit KV Sarah Teufelberger und KVAssistentin Anna Kraft) Nachmittagsbetreuung Neben dem regulären Unterricht werden die Schüler und Schülerinnen in den Mittagspausen und an zwei Nachmittagen betreut. Wir bieten Förderunterricht sowie unverbindliche Übungen an. Im heurigen Schuljahr gibt es zwei Angebote aus dem Sportbereich und die unverbindliche Übung „Darstellendes Schulspiel“. In diesem Fach versuchen sich die Kinder als Schauspieler und wir dürfen schon gespannt auf die ersten Theaterstücke sein. Musicalaufführung und Wandertag Der Herbst hat mit einem intensiven Programm gestartet, welches für alle Klassen neben konzentriertem Arbeiten auch Abwechslung beinhaltet hat. So fand eine Musicalaufführung im kleinen Turnsaal und die Wandertage statt. Gallimarkt und Berufsorientierung Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse produ9 zierten mit Unterstützung der Eltern für den Gal- Gemüsesorten auf dem Feld, so konnten sie den Jahreskreislauf hautnah miterleben. Auch zahlreiche Kräuter werden auf den Feldern angebaut und diese durften von den Kindern gerochen und natürlich probiert werden. Besonders interessant fanden wir den Bioladen direkt beim Hof, der 24 h offen hat und ein tolles Angebot an Gemüse, Obst, Getreide und sogar Milchprodukten vorweist. Die Schüler durften auch selbst Hand anlegen und auf dem Acker Weißkraut ernten, das wir im Unterricht zu Sauerkraut verarbeitet haben. Das hat ihnen großen Spaß gemacht. Berichte Nach getaner Arbeit verkosteten wir Gemüse- Weitere Veranstaltungen sticks und Pfefferminzlimonade. Das Highlight Es sind in diesem Schuljahr weitere Schulveran- waren dann doch die in Gortipohl gewachsenen staltungen geplant, wobei die folgenden mehrtä- Wassermelonen, auf die Markus Netzer sichtlich gigen Veranstaltungen zu den Highlights der stolz sein kann. Schüler und Schülerinnen zählen: Zum Schluss durften die Kinder mit dem selbst • Wienwoche für die Schüler und Schülerin- angebauten Mais die im Laden befindliche Pop- nen cornmaschine befüllen. Wir möchten uns bei Mar- November kus nochmal für die tolle Exkursion bedanken und • dafür, dass die Schüler dadurch praxisnahe Erfahrungen des Obst und Gemüseanbaus machen konnten. unseres Abschlussjahrganges im Schiwoche für die Schüler und Schülerinnen der 2. Klasse nach St. Anton/Arlberg • Frankreichreise der 3. und 4. KlässlerInnen im Rahmen des Schwerpunktfaches Französisch • Projektwoche nach Salzburg für die Drittklässler Volksschule Gaschurn Kindermarathon Bregenz 2019 Wir möchten uns bei den vielen Begleitpersonen Gut vorbereitet und hochmotiviert - trotz Regen- bedanken, die unsere Läufer so gut unterstützt wetter - traten die Kinder der VS Gaschurn am 05. haben. Oktober 2019 wieder beim Marathon in Bregenz an. Gratulation zur Fahrradprüfung! Mit großem Stolz möchten wir unseren Viertklässlern gratulieren, die am 16. Oktober 2019 ihre praktische Fahrradprüfung bestanden haben. Unsere Großen sind nun stolze Besitzer ihres ersten Führerscheins und können ab sofort die Straßen von Gaschurn unsicher machen. Wir möchten uns bei der Polizei Gaschurn für die Durchführung und Begleitung und zudem bei den Eltern für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Wir wünschen euch viel Freude auf euren Draht- Auch in diesem Jahr nahmen alle Kinder daran teil eseln und ein unfallfreies Fahren! und konnten tolle Laufleistungen erzielen. Die 1./2. Schulstufe belegte ebenso wie ihre MitschülerInnen der 3./4. Schulstufe, den 2. Rang. Der Platz auf dem Treppchen war für alle ein großer Erfolg und ließ Kinderaugen strahlen. 10 Berichte Spielgruppe Novi Begrüßungsfeier Das neue Spielgruppenjahr begann mit einer gemeinsamen Begrüßungsfeier. Die Spielgruppenkinder und die Mamis lernten sich an diesem Tag kennen und wurden in das neue Jahr eingeführt. Nach Spiel und Spaß stärkten wir uns bei einer leckeren, gesunden Jause. Sinneserlebnisse im Herbst Der Herbst in seiner bunten Farbenvielfalt ist eine fantastische Zeit, um die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Die Kinder genossen es in vollen Zügen in Blätterhaufen zu hüpfen, in gepflückte Äpfel zu beißen, Kastanien, Tannenzapfen und andere Schätze der Natur zu sammeln, durch Pfützen zu springen, den Wald zu erforschen ... und besonders stolz waren sie auf das selbstgebackene Brot, das unglaublich gut duftete und schmeckte. Winter Wir möchten euch daran erinnern, dass die Spielgruppe mit Beginn der Wintersaison von Montag bis Freitag von 09:00 – 15:00 Uhr geöffnet hat. Sowohl Einheimische als auch Gästekinder können werken, singen, turnen, malen, kneten, rodeln, Zug und Karussell fahren, oft lärmen und selten flüstern. Es werden Geschichten erzählt, Lieder gesungen und Spiele gespielt. Die Spielgruppe Novi ist ein Platz zum Spielen und Toben, zum Musizieren und Geschichten hören, zum Manschen und Panschen. Sie bietet viele neue Erfahrungen und Freiräume und fördert zudem die kindliche Kreativität. „Kinder sind wie Blumen, man muss sich zu ihnen niederbeugen wenn man sie erkennen will." Friedrich Fröbel 11 Berichte Kinderwerkstättli Gaschurn Neues Betreuungsjahr Im September starteten wir mit insgesamt 11 Kinder ins neue Betreuungsjahr. Vier davon waren das erste Mal bei uns. Über zwei weitere durften wir uns ab November freuen und Anfang des nächsten Jahres wird unsere Gruppe noch um ein Kind größer. Die Anfangszeit ist sehr spannend für alle Beteiligten. Es kommt viel Neues und Aufregendes auf die Kinder zu. Damit wir den Einstieg so angenehm und individuell wie möglich gestalten können, handeln wir nach unserem Konzept der sanften Eingewöhnung. Dabei spielt die Zusammenarbeit mit den Eltern eine große Rolle. Vielen lieben Dank an Carmen und Michael für Hiermit möchten wir uns bei allen Eltern für die dieses tolle Erlebnis. Wir werden bestimmt noch spitzen Zusammenarbeit, für euer Vertrauen und lange davon erzählen! eure Geduld bedanken. Wir freuen uns immer wieder neue Kinder in un- Sankt Martinsfest sere Gruppe willkommen heißen zu dürfen und Im November feierten wir dann ein St. Martins- das nicht nur im September. Bei uns im Kinder- fest. Mit unseren selbstgebastelten Laternen spa- werkstättli Gaschurn ist ein Einstieg auch unterm zierten wir mit lautem Gesang durch das Kinder- Jahr möglich. werkstättli. Das Highlight war aber ganz klar das Brot backen. Besuch bei Carmen und Michael Pfeifer Die Kinder durften Brötchen formen und diese auf Anfang Oktober durften wir Carmen und Michael das Backbleck legen. So konnten wir später alle auf ihrem Bauernhof besuchen. zusammen das frische Brot teilen. Wir haben sehr viele Tieren gesehen, einige von ihnen konnten wir sogar füttern. Carmen tischte uns eine leckere Jause auf und mit Michael durfte sogar jeder eine Runde Traktor fahren. Wir hatten einen sehr spannenden Tag und haben ihn definitiv genossen! 12 Berichte Kindergarten Gaschurn Erntedankfeier Am 08. Oktober 2019 machten wir einen Erntedankausflug. Die Kinder hatten im Vorfeld schon einiges über Erntedank gehört und wussten auch, warum wir dieses Fest überhaupt feiern. Wir füllten einen Obst- und Gemüsekorb und spazierten auf eine schöne Wiese. Dort machten wir verschiedene Spiele und es gab eine gute Jause. Es war ein tolles Fest. Herbstausflug Unser Herbstausflug am 18. Oktober 2019 führte uns auf den Abenteuerspielplatz, auf dem wir ein bisschen verweilten. Anschließend ging es weiter zu Niklas' Opa, der schon mit Saft für die Kinder und Karotten für seine Esel auf uns wartete. Die Kinder durften die Esel streicheln und füttern. Vielen Dank an Walter Durig, dass wir vorbei kommen durften. Auf unserem Rückweg machten wir noch einen kurzen Stopp bei den Kühen von Anna's Papa. Es war ein toller Herbstausflug. Laternenfest Am 11. November 2019 feierten wir mit Groß und Klein unser Laternenfest zu Ehren des St. Martin. Es wurden Lieder gesungen, Gedichte vorgetragen und natürlich machten wir auch eine Laternenwanderung. Anschließend gab es Glühmost, Kinderpunsch und Lebkuchenkekse. Es war ein gemütlicher und schöner Abend und die Kinder hatten riesen Spaß. Danke an alle Besucher unserer Feier! 13 Berichte 4. Montafoner Familiengipfel Chancengleichheit für Montafoner Kinder: Der der Kinder- und SchülerInnenbetreuung in Gorti- 4. Montafoner Familiengipfel war der Auftakt für pohl ist die gesamte Palette der Kinderbetreuung das Modellvorhaben „Vorarlberg lässt kein Kind vereint. Angefangen vom Eltern-Kind-Zentrum zurück“. Im Prozess „Familienfreundliches Monta- über den Kindergarten bis hin zur Volks- und Mit- fon“ hat der Stand Montafon in den vergangenen telschule werden hier Kinder ab einem halben Jahren mehrere Projekte sehr erfolgreich reali- Jahr ganztägig und durchgehend betreut. siert. So ist das Projekt „Gesund aufwachsen“ entstanden, das Spiel- und Freiraumkonzept umge- Jedes Kind ist wertvoll setzt und im Bereich der Kinder- und Schülerbe- Neben dem Blick zurück war beim „4. Montafoner treuung das Angebot weit mehr als verdoppelt Familiengipfel“ der Blick vor allem nach vorne worden. gerichtet – auf das aktuelle Modellvorhaben „Vorarlberg lässt kein Kind zurück“. „Ziel ist es, Kinder und ihre Familien in allen Lebenslagen bestmöglich unterstützen zu können und genau das anbieten zu können, was in der jeweiligen Situation das Beste ist“, informiert Projektkoordinatorin Bettina Ganahl vom Stand Montafon. „Das Modellvorhaben orientiert sich an der Vision, die Chancengerechtigkeit für alle in Vorarlberg lebenden Kinder von der Geburt bis zum Eintritt ins Berufsleben zu sichern und zu verbessern“, so Ganahl weiter. „Jedes Kind soll seine Talente ent- „Optimal unterstützen“ wickeln und sich als einzigartiger Teil einer Ge- Standesrepräsentant Bürgermeister Herbert Bit- meinschaft erleben können, unabhängig von sei- schnau und Landtagsvizepräsidentin Monika Vo- ner Ausgangslage.“ nier machten beim bereits „4. Montafoner Fami- Gemeinsam mit Eltern, PädagogInnen, den Bür- liengipfel“ in der Rätikonhalle Vandans am An- germeistern der Talschaft sowie weiteren Exper- fang einen Rückblick auf die vergangenen Jahre. ten wurden beim Familiengipfel die notwendigen So wurde beispielsweise das Projekt „Gesund Auf- Rahmenbedingungen diskutiert. An mehreren wachsen im Montafon“ auf die Beine gestellt und Tischen wurden in Gruppenarbeiten an Ideen ge- dient als Basis für die jetzt landesweite Aktion arbeitet, wie die Zugänge zu Angeboten aus den „Gesund Aufwachsen in Vorarlberg“. „Außerdem Bereichen Bildung, Gesundheit, Freizeit usw. ge- wurde das Spiel- und Freiraumkonzept gemein- staltet werden können, damit Chancengleichheit deübergreifend realisiert“, so Herbert Bitschnau. für alle Kinder gleichermaßen erreicht wird. „Wir „Seit 2015 konnten wir durch das starke Engage- bedanken uns schon jetzt bei allen Beteiligten für ment aller Beteiligten die Kinder- und SchülerIn- das große Engagement und vor allem für die ehr- nenbetreuung deutlich ausbauen und das Ange- liche Leidenschaft an diesem zukunftsweisenden bot mehr als verdoppeln“, freut sich auch Monika und spannenden Modellvorhaben“, so Standesre- Vonier. präsentant Herbert Bitschnau abschließend. Jüngste Erfolgsmeldung: vor wenigen Wochen wurde im Hochmontafon der erste Ganztagesstandort für eine durchgängige Kinderbetreuung realisiert. Am zweiten regionalen Schwerpunkt Foto: Meznar 14 Berichte JungbürgerInnenfeier im Montafon 80 Jugendliche aus der Talschaft feierten in Gant- Vielseitiges Programm schier. Ein großartiges Fest für die Jugend im Zurück zur Jungbürgerfeier: Entertainer Markus Montafon – die Jahrgänge 2001, 2002 und 2003 Linder sorgte für die musikalische Unterhaltung, durften sich bei einem völlig neu konzipierten die Moderation übernahmen Ines und Samantha Event als junge Bürgerinnen und Bürger feiern sowie Corinna, Kilian und Antonia. „Überhaupt lassen. Rund 80 Jugendliche ließen sich diese war die gesamte Feier ganz stark von der aktiven Chance nicht entgehen und erlebten im Poly Mitarbeit der Jugendlichen geprägt. Vielen Dank Gantschier einen abwechslungsreichen Sonntag. für diesen vorbildlichen Einsatz der eindrucksvoll zeigt, wie engagiert unser Nachwuchs ist“, zollte auch Standesrepräsentant Bürgermeister Herbert Bitschnau im Namen seiner Kollegen den Jugendlichen Respekt. Neben einem RAP-Song von MRJ und Halbkreis am Beginn der Feier war vor allem der eigens produzierte Film „spot Obad im Muntafu“ ein weiteres Highlight dieser Jugendparty. Sophia Juen zeigte beim Poetry-Slam, was Sprache alles ermöglicht und über den Mentimeter konnten sich die Jugendlichen via Smartphone aktiv am regionalen Räumlichen Entwicklungskonzept (regREK) beteiligen. Beim Faktencheck Die Stimme der Jugend zeigten die Bürgermeister Herbert Bitschnau, „Bei unserer JungbürgerInnenfeier haben wir ganz Martin Netzer, Martin Vallaster, Lothar Ladner, neue Wege beschritten“, so Jugendkoordinatorin Thomas Zudrell, Raimund Schuler, Jürgen Kuster Elke Martin vom Stand Montafon. „Wir haben die sowie Josef Lechthaler und Burkhard Wachter zahlreichen Jugendlichen als mündige Bürger dann, wie gut sie sich in Jugendthemen ausken- willkommen geheißen und sie über ihre Rechte – nen. Als ganz besonders Geschenk durften sich aber auch Pflichten aufgeklärt“, so Martin weiter. die Jungbürger übrigens ein Buch nach Wahl aus Außerdem wurden die Jugendlichen im Beisein der neuen Talschafts-DNA „Montafoner Geschich- der Montafoner Bürgermeister eingeladen, künf- te“ aussuchen. „Cool gxi“, „Hammer“ oder „Nice“ tig noch intensiver an politischen Entscheidungs- hieß es dann nach einem kurzweiligen Sonntag, prozessen im Tal mitzuwirken. Passend dazu wur- der durch Musik von Max an den Turntables ge- de auch das nach wie vor vorarlbergerweit einma- mütlich ausklang. lige Projekt „Jugendforum Montafon“ vorgestellt, welches der Jugend im Tal eine gewichtige Stimme verleiht. Im Zuge der Jungbürgerfeier wurden übrigens Anika Vallaster aus Bartholomäberg und Martin Netzer aus St. Gallenkirch als neue Jugendforums-Vorstände bestellt. Sie werden gemeinsam mit der Jugendkoordination des Standes diese wichtige und vor allem politisch unabhängige Institution weiter ausbauen. 15 Fotos: Meznar Tourismus FLORA Blumenwettbewerb 2019 Am 28. September 2019 fand die FLORA-Gala und somit die Siegerehrung des Blumenwettbewerbs 2019 in Feldkirch statt. Gemeinsam mit Alberschwende wurde die Gemeinde Gaschurn heuer zur schönsten Blumengemeinde gekürt. Erstmals in der Geschichte des Flora-Wettbewerbs gibt es zwei Gewinner. Gaschurn wurde mit folgenden Worten ausgezeichnet: „Das Ortszentrum ist auffallend blumig gestaltet. Bunte Beete samt Blütenschmuck an den Fenstern und Großpflanzen in Trögen ziehen Blicke auf sich. Der Kirchplatz wird mit Blumentrögen von der Dorfstraße getrennt. Die blumenbestückten Privathäuser sorgen für ein einladendes Bild.“ Neben der Ehrung zur „schönsten Blumengemeinde“ wurden auch Privathäuser von der FloraJury ausgezeichnet: Michael Pfeifer und Anita Sohler haben 3 Floras, Elke Tschofen für die „Alte Post“ 5 Floras und für das „Gästehaus Tschofen“ 3 Floras gewonnen. An dieser Stelle gilt unser Dank nochmals unserer „Blumenfee“ Monika Wachter und allen Helferinnen und Helfern des Bauhofs sowie der Frauenbewegung und allen, die auf irgendeine Weise mitgeholfen haben. Aussichtsplattform „Piz Buin“ Die illwerke vkw AG plant die Errichtung einer Aussichtsplattform auf der Bielerhöhe. Der Zugang auf die Plattform erfolgt vom bestehenden Parkplatz. Dem Besucher eröffnet sich ein atemberaubendes Panorama auf die umliegende Bergwelt. Zudem können die Gäste die Kletteraktivitäten im „Kletterpark Silvretta“ auf der Staumauer Silvretta mitverfolgen. Das Design im zentralen Element der Brüstung soll die Quellen und Flussverläufe der großen europäischen Flüsse sowie die europäische Wasserscheide darstellen. Wir freuen uns bereits auf diese Attraktion. 16 Tourismus Montafon Tourismus Acht abwechslungsreiche Konzerte sorgen über gendes Weihnachts-Repertoire. die Feiertage vom 21. Dezember 2019 bis 05. Jän- Orgel- und Bläsermusik erwartet die Gäste beim ner 2020 für besinnliche Konzertstimmung. Die Konzert am Samstag, 28. Dezember 2019 in der Pfarrkirchen des Tales bieten dabei eine stim- Pfarrkirche Tschagguns. Musikalisch zeichnet sich mungsvolle Atmosphäre. dafür das Quartetto Senza Nomine mit Gabriel Zum Auftakt spielt die Montafoner Kultband Morre und Thomas Vötterl (Trompeten), Dietmar „Krauthobel“ am 21. Dezember 2019 ein berüh- Hartmann (Horn) und Georg Morre, sowie Bruno rendes Benefizkonzert für den gemeinnützigen Oberhammer an der Bergöntzle-Orgel verant- Verein „Stunde des Herzens“ in der Pfarrkirche wortlich. Mit grandiosen Stimmen, tiefschwarzen Schruns unter dem Titel „Krauthobel i dr Kilka“. Bässen und klaren Tenören präsentieren die Zare- Ein Geheimtipp für alles Musikliebhaber, die mit witsch Don Kosaken auch in diesem Jahr ihr tradi- ihrem Besuch auch noch Gutes für bedürftige Fa- tionelles Weihnachtskonzert am Montag, 30. De- milien tun. zember 2019 in der Pfarrkirche Gaschurn. Ein weiterer Höhepunkt folgt am Montag, 23. De- Ganz andere Töne schlägt am Freitag, 03. Jänner zember 2019 mit dem gemeinsamen Konzert des 2020 der 4Real American Gospel feat. Shelia Mi- Bläserensemble Sonus Brass mit dem bekannten chellé in der Pfarrkirche Gantschier an. Die gefei- Vorarlberger Musiker George Nussbaumer in der erte internationale Gospel-Formation und die Pfarrkirche Tschagguns. Berührende Klänge am stimmgewaltige Lead-Sängerin Shelia Michellé letzten Abend vor dem großen Fest sind garan- entzünden gemeinsam ein Feuerwerk an traditio- tiert. nellen und brandneuen Gospel Songs, das ihresgleichen sucht. Am Sonntag, 05. Jänner 2020 endet der Montafoner Winterzauber in der Pfarrkirche Gaschurn mit dem Chor JOY. Die Vorarlberger Formation erfreut seine Besucher schon seit über 20 Jahren mit stimmungsvoller Musik und einfühlsamen Tönen. Kartenvorverkauf: Ein weiteres Charity Konzert folgt kurz nach Karten für die Konzerte des Montafoner Winter- Weihnachten. Am Donnerstag, 26. Dezember zaubers sind in den Montafoner Tourismusinfor- 2019 singt der Ex-Klostertaler Markus Wolfahrt für mationen im Vorverkauf erhältlich. Karten für den Verein „Geben für Leben“ unter dem Titel Krauthobel: Vorverkauf bei Café Haller und Tou- „Zauber der Weihnacht“ in der Pfarrkirche St. Gal- rismusinformation Schruns lenkirch. Der gesamte Reinerlös kommt dem Verein "Geben für Leben" zugute. Beswingter geht es dann am Freitag, 27. Dezember 2019 in der Pfarrkirche Vandans mit „Round about Jazz“ zu. Das klassische Jazzquartett nimmt aus den verschiedenen Stilen, Rhythmen und Klangfarben des Jazz seine Lieblings-Zutaten heraus und spielt so ein abwechslungsreiches swin17 Mehr Informationen: montafon.at/winterzauber Tourismus Naturverträglicher Wintersport Ob Freerider, Tourengeher, Schneeschuhwanderer zum Schutz von Wild und Wald – sind dort in der – immer mehr Wintersportler zieht es in die Un- interaktiven Karte ersichtlich. Das Montafon ge- berührtheit des freien Geländes. Was für den hört damit zu den ersten Regionen, die diese In- Menschen ein unvergleichliches Bergerlebnis be- formationen erarbeitet haben und zur Verfügung deutet, stellt für Wildtiere und Schutzwälder eine stellen. Belastung oder sogar Bedrohung dar. Eine Montafoner Initiative will Interessenskonflikte zwi- Einheitliche Darstellung schen Wintersportlern, Forst, Jagd und Natur- Die Lenkungsgruppe hat gemeinsam mit dem schutz entschärfen. Mit Erfolg. Landesprogramm "Respektiere deine Grenzen" „In der Vergangenheit hatten die fehlende Len- Vorgaben für eine einheitliche Gestaltung von kung im Freigelände und mangelnder Dialog zwi- Pistenplänen und Sperrtafeln im Gelände erarbei- schen den Interessensgruppen dazu geführt, dass tet. Die Vorgaben wurden im Montafon schon in letzter Konsequenz großflächige Sperrzonen umgesetzt und sind ab heuer für ganz Vorarlberg ausgewiesen wurden“, erzählt Roland Fritsch von gültig. Montafon Tourismus, „sehr zum Verdruss der Wintersportler – und auch unserer Gäste.“ Tourenlenkung Gefragt waren daher tragbare Lösungen für Wald, In ausgewählten Gebieten wurden bereits im Vor- Wild und Sportbegeisterte gleichermaßen. Des- jahr Methoden zur Lenkung der Wintersportler im halb schlossen sich im Sommer 2017 der Vorarl- freien Gelände erprobt. Richtungspfeile, die den berger Bergführerverband, Montafon Tourismus richtigen Tourenverlauf anzeigen, werden nun in und der Naturschutzverein Verwall–Klostertaler weiteren Gebieten aufgestellt bzw. in Bezug auf Bergwälder mit Grundeigentümern, Bewirtschaf- deren Sichtbarkeit optimiert. tern und Nutzern der Region zusammen. Mit ihrer Initiative „Naturverträglicher Wintersport im Montafon“ haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Naturräume unter bestmöglicher Bewahrung des freien Zugangs zu Erholungszwecken zu schützen und zu erhalten. Seit der Gründung haben mehrere Arbeitsgruppen konkrete Maßnahmen für die Skitourenlenkung in ausgewählten Gebieten erarbeitet, außerdem wurde eine Lenkungsgruppe eingerichtet. Im heurigen Winter werden die ersten Ergebnisse und Erfolge online und vor allem „offline“ in freier Natur sichtbar. Skitouren: Wenn du Fragen rund um naturverträgliche Bergerlebnisse und die aktuellen Bestimmungen hast oder selbst einen Interessenkonflikt in einem bestimmten der Gebiet siehst, Lenkungsgruppe melde dich Wintersport bei unter lenkungsgruppe.wintersport@gmail.com Unter www.montafon.at/Naturvertraeglicher- Wintersport finden sich neben Kartenmaterial auch Informationen zu den bestehenden Regelungen. Was bringt die neue Wintersaison? Naturverträgliche Anlaufstelle Auf www.respektiere-deine-grenzen.at werden ab der Wintersaison 2019/2020 "naturverträgliche Skitouren" im Montafon und anderen Teilen Vorarlbergs vorgestellt. Die ausgearbeiteten Gebiete im Montafon – Vermeidungsflächen und Sperrzonen 18 Allfälliges Jobbörse Die Gemeinde Gaschurn sucht ab sofort eine • Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter für den Deine Aufgaben sind: Betrieb des Altstoffsammelzentrums Hochmontafon sowie Hilfstätigkeiten im Bauhof in einem Ausmaß von 100 % • montafon • Teamfähigkeit, Flexibilität, Kommunikations- bedarfsweise zusätzliche Tätigkeiten im Arbeitsumfeld des Bauhofs Du bist / verfügst über: • Betrieb des Altstoffsammelzentrums Hoch- Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung aller Voraus- fähigkeit • setzungen nach den Bestimmungen des Vorarl- Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC berger Gemeindeangestelltengesetzes 2005. • persönliche, körperliche, gesundheitliche und fachliche Eignung für die vorgesehene Ver- Haben wir dein Interesse geweckt? wendung Dann richte deine Bewerbung bitte bis zum • Führerschein B 03. Jänner 2020 mit den üblichen Unterlagen an: • Führerschein BE, F wünschenswert • Positives und freundliches Auftreten Die Gemeinde Gaschurn sucht ab sofort Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn E-Mail: gemeinde@gaschurn.at Deine Aufgaben sind (auszugsweise): • Bauhofmitarbeiter serversorgung- und Abwasserbeseitigungsanlagen im Ausmaß von 100 % Du bist / verfügst über: • fundierte technische Ausbildung oder handwerkliche Fachausbildung mit Berufspraxis • Teamfähigkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit Instandhaltungsarbeiten an Gebäuden, Was- • Grünraum- und Ortsbildpflege • Spielplätze, Weginstandhaltungen • Winterdienst • bedarfsweise Mitarbeit im Betrieb des Altstoffsammelzentrums Hochmontafon • Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung aller Voraus- • persönliche, körperliche, gesundheitliche und setzungen nach den Bestimmungen des Vorarl- fachliche Eignung für die vorgesehene Ver- berger Gemeindeangestelltengesetzes 2005. wendung 19 • Führerschein B Haben wir dein Interesse geweckt? • Führerschein BE, F wünschenswert Dann richte deine Bewerbung bitte bis zum • positives und freundliches Auftreten • Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung 03. Jänner 2020 mit den üblichen Unterlagen an: Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn E-Mail: gemeinde@gaschurn.at
  1. gapablitz
  2. gapazitig
20191201_WolfurtInfo Wolfurt 01.12.2019 wolfurt IM DEZEMBER ES GRÜNT SO GRÜN Warum gerade jetzt ein Baum in die gute Stube soll. Seite 2 Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, Weihnachten - ein Fest, das seit Jahrhunderten uns jedes Jahr wieder von Neuem in seinen Bann zieht. Unverkennbar, die Vorbereitungen auf das große Fest sind in vollem Gange. Angefangen von den festlich geschmückten Straßenzügen, Häusern und Geschäften. Oftmals fällt es uns genau in dieser Zeit schwer, dem Alltag zu „entfliehen“ – viele größere und kleinere Projekte, Planungen und Vorhaben stehen unmittelbar vor dem Abschluss und fordern somit unsere volle Energie. Umso mehr wünsche ich uns, dass es gelingt, besinnliche und erholsame Weihnachtsfeiertage im Kreise unserer Familie und Freunde zu erleben, und somit dem Sinn von Weihnachten noch mehr Raum zu geben. Denn Weihnachten ist dort, wo Zeit und Liebe verschenkt wird. In wenigen Tagen dürfen wir uns nicht nur frohe Weihnachten, sondern auch ein gutes neues Jahr wünschen! Zeit auch für uns als Gemeinde über das Jahr 2019 Resümee zu ziehen: Viele kleine und große Projekte, zahlreiche Veranstaltungen und Momente der Begegnung haben stattgefunden. Viele engagierte Menschen haben dazu beigetragen und somit unser Dorfleben bereichert. Es ist mir ein ganz besonderes Anliegen, mich bei all jenen zu bedanken, die zu einem guten Gelingen und harmonischen Miteinander beigetragen haben. Ein herzliches Dankeschön möchte ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren öffentlichen Einrichtungen wie Rathaus, Bauhof, Bildungseinrichtungen und Sozialen Diensten aussprechen. Ein großer Dank gilt ebenso unseren Mandataren, Gemeinderäten und unserer Vizebürgermeisterin, sie alle haben durch ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft viel für unser lebenswertes Wolfurt beigetragen. In diesem Sinne wünsche ich uns allen schöne, erholsame und besinnliche Fest- und Feiertage und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2020! Euer Bürgermeister Christian Natter 2 BLICK INS GEMEINDEGESCHEHEN Brauchtum „Weihnachtsbaum“ > Die Verwendung eines geschmückten Nadelbaumes hat keinen historisch nachweisbaren Anfang, sondern findet in Bräuchen verschiedener Kulturen ihren Ursprung. Immergrüne Pflanzen verkörpern Lebenskraft und Fruchtbarkeit, deshalb glaubten die Menschen früher, sich Gesundheit ins Haus zu holen, wenn sie ihr Zuhause mit grünen Pflanzen schmückten. > Die älteste schriftliche Erwähnung eines Weihnachtsbaumes wird in das Jahr 1527 zurückdatiert. Ein dekorierter Tannenbaum wurde erstmals in Bremen im Jahr 1597 erwähnt. > Anfangs konnten sich nur reichere Personen Tannenbäume leisten, da es in Mitteleuropa nur sehr wenige Tannenbäume gab. Erst ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren Tannen und Fichten auch für die anderen Schichten leistbar. > Der Weihnachtsbaum galt früher als ein bürgerliches Symbol und die katholische Kirche wehrte sich lange gegen diese Tradition. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Christbäume, wie sie nun häufig genannt werden, in katholischen Kirchen erlaubt. > Obwohl für die katholische Kirche die Weihnachtskrippe den größten symbolischen Wert hatte, nahm auch der Christbaum mit der Zeit einen großen Stellenwert ein. > Auch in Wolfurt war früher die Krippe ein wichtigeres Symbol. Erst ab ungefähr 1905 wurde der Christbaum hier bekannt. Die Weihnachtsgeschenke wurden ursprünglich in Wolfurt am Nikolaustag verteilt. > Das Christbaumloben ist in Vorarlberg, und auch in Wolfurt, eine bekannte und beliebte Tradition. Auch im letzten Quartal des Jahres 2019 gibt es wieder einiges zu berichten: angefangen von unserem traditionellen Geburtstagshock, unser neuer Wirt für unser Gasthaus Stern und das Weihnachtsmärktle am Schloss Wolfurt, um nur einige Höhepunkte hervorzuheben. Traditioneller Geburtstagshock in gemütlicher Runde Am Dienstag, den 15. Oktober war es wieder soweit: Gerne begrüßte ich die Geburtstagsjubilare der Monate Juli, August und September im Café Reichl zu einer geselligen Geburtstagsrunde! Als BürgermeSyntax Warning: Invalid Font Weight ister freue ich mich immer ganz besonders in einem würdigen Rahmen unseren Jubilaren die Glückwünsche persönlich überbringen zu dürfen. Bei einem Gläschen Sekt, Kaffee und Kuchen wurde wieder viel gelacht und das eine oder andere Gespräch über längst vergangene Zeiten geführt. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Geburtstagshock der Jubilare der Monate Oktober, November und Dezember am 14. Jänner 2020. Die schriftliche Einladung erfolgt zeitgerecht per Post. Eine neue Ära im Gasthaus Stern beginnt Im April dieses Jahres habe ich Sie informiert, dass Thomas Dellagiacoma und Sven Kaminski sich nach über 8 Jahren im Gasthaus Stern einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. Umso mehr freut es mich, Sie nun darüber in Kenntnis setzen zu können, dass nach einer intensiven Ausschreibungszeit mit Jan-Steffen Braun ein neuer Wirt für unser Gasthaus im Herzen vom Strohdorf gefunden werden konnte. Jan-Steffen Braun ist gelernter Koch und hat in den letzten 13 Jahren in mehreren guten Häusern viel Erfahrung gesammelt. Seit Ende November hat unser Gasthaus Stern die Tore wieder geöffnet. Die ersten positiven Rückmeldungen zu unserem neuen Wirt machen bereits die Runde. Ich wünsche an dieser Stelle Jan-Steffen Braun und seinem Team einen guten Start und ein stets volles Haus! Mehr Informationen zum neuen Gastwirt finden Sie auf Seite 15. BLICK INS GEMEINDEGESCHEHEN 3 Das Schloss wird aus seinem „Dornröschenschlaf“ erweckt! In der Gemeindevertretungssitzung vom 29.05.2019 wurde das von der Schlossgruppe erarbeitete Nutzungskonzept vorgestellt – und einstimmig positiv beschlossen. Jetzt stecken wir in den Vorbereitungen. Ein kleiner Zwischenbericht. Wie bereits berichtet, war die Aufgabenstellung, aus den zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung und unterschiedlichen von Bürgern eingebrachten Nutzungsideen DIE passende für unser Wolfurter Schloss zu entwickeln. Die Gruppe lud mehrere Fachleute zum Gespräch, prüfte vorgelegte Konzepte und informierte sich bei mehreren Schlossbesichtigungen in Vorarlberg und den benachbarten Ländern. Die Rückmeldungen über die behutsame Vorgehensweise der Gemeinde Wolfurt und vor allem die über unser Schloss waren durchwegs sehr positiv. Es wurde festgestellt, dass es nicht unbedingt notwendig ist, sofort große Umbauten anzudenken, sondern den Nutzern die Möglichkeit zu geben, herauszufinden, was tatsächlich gebraucht wird. Die Räumlichkeiten können unter bestimmten Voraussetzungen so wie sie sind, vielfältig genutzt werden. Auch wurde festgehalten, dass das Schloss mit seiner außergewöhnlichen Lage von außen eine große Wirkung hat, die bei der Nutzung unbedingt mitberücksichtigt und verstärkt werden sollte. Themen wie die Zugänglichkeit, eventuelle neue (alte) Fußwege und Wandermöglichkeiten, attraktive Aufenthaltsbereiche, die für eine für alle zugängliche Gastronomie genutzt werden kann, wurden diskutiert und bewertet. Es wurde immer klarer, wie vielfältig unser Schloss mit dem Hang und der dazugehörigen Schmiede bespielt und vernetzt werden können. Und so ist ein grobes Nutzungskonzept entstanden unter dem Titel „Ein Schloss für die Wolfurter und Wolfurterinnen“. Die Eckpunkte: Das Schloss und seine Umgebung sollen öffentlich für jeden zugänglich sein, nicht nur exklusiv für eine besondere Gruppe oder Bevölkerungsschicht. Also kein Hotel, keine Wohnung, kein Gourmettempel. Es sollen öffentliche Veranstaltungen stattfinden, bei denen jeder kommen kann, z.B. Märktle, Konzerte, Ausstellungen, etc. Und es sollen auch geschlossene Veranstaltungen im und rund ums Schloss stattfinden können, wie kleinere Hochzeiten, Firmenveranstaltungen, Seminare, etc. Damit dies umgesetzt werden kann, muss einiges im Schloss angepasst werden. Was wurde bereits in Auftrag gegeben: Die Planung des Außenbereichs: - Prüfung, wie eine interessante Durchwegung des Hanges und die attraktive Verbindung in den Ippachwald aussehen kann - Definition von Aufenthaltsmöglichkeiten und Plätzen rings ums Schloss Wasser- und KanalanscSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight hluss: - Prüfung der Quellen, die momentan noch das Schloss mit Wasser versorgen, was jedoch für die heißen Sommermonate und eine öffentliche Nutzung zu wenig ist - Prüfung der Anschlussmöglichkeiten des Schlosses an die öffentliche Trink wasser- und Kanalversorgung - Löschwasserversorgung für den Brandfall Sanitär- und Stromanlagen im Gebäude: - Prüfung der Funktionsfähigkeit und Sicherheit der elektrischen Ausstattung - WC-Anlagen für größere Gruppen – innen und/oder außen Verkehrskonzept: - Es wird überprüft, wie die zukünftige Anfahrt zum Schloss organisiert werden kann: Kapazität der Straße, Parkplätze, Einrichtung eines Shuttledienstes etc. Die nächsten Schritte: > Entwicklung einer „Stellenbeschreibung“ bzw. Geschäftsmodells für einen geeigneten Betreiber > Ausschreibung > Umstrukturierung der bestehenden Küche in eine Cateringküche > Sicherheitsvorkehrungen rund ums Schloss: Absturzsicherungen, Begehbarkeit der Anlage Es gibt zwar noch einiges zu tun, aber wir sind zuversichtlich, dass im neuen Jahr in unserem Schloss die eine oder andere Veranstaltung stattfinden wird und dass es jetzt tatsächlich aus seinem jahrhundertelangen Dornröschenschlaf erwachen kann. Wir freuen uns und halten euch, liebe Wolfurterinn und Wolfurter, auf dem Laufenden. Vizebgm. Angelika Moosbrugger – für die Schlossgruppe 4 BLICK INS GEMEINDEGESCHEHEN Schloss Wolfurt erwacht für das 2. Weihnachtsmärktle aus seinem jahrhundertelangen Dornröschenschlaf - auch dieses Jahr lud die Marktgemeinde Wolfurt am zweiten Adventswochenende zum Schloss-Weihnachtsmärktle ein. Für mich war es heuer mein erster Weihnachtsmarkt auf Schloss Wolfurt, umso mehr erfüllte es mich mit großer Freude, zu sehen wie viele Besucher der Einladung gefolgt sind. Das Schloss-Weihnachtsmärktle bot auch dieses Jahr für die 10 Aussteller und die zahlreichen Besucher eine wunderbare Kulisse für einen Weihnachtsmarkt der ganz besonderen Art. Den Besuchern wurde mit Christbaumschmuck, Drechselarbeiten aus Holz, weihnachtlichen Blumenschmuck, Filzarbeiten, Gestricktes, Holz- und Metallarbeiten, Marmeladen, Kräutersalze und vieles mehr, ein kleiner aber feiner Markt geboten. Auch das leibliche Wohl kam bei Kaffee und Kuchen, weihnachtlichen Getränken, Raclettebrot, Hotdogs, der Maronilok und der klassischen Bratwurst nicht zu kurz. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Aussteller und vor allem meinem Rathaus-Team und den Mitarbeitern vom Bauhof für die liebevolle Gestaltung und Organisation – und nicht zuletzt an Sie, liebe Besucher, dass Sie so zahlreich der Einladung gefolgt sind und somit dem Markt ein ganz besonderes Flair verliehen haben. Bürgermeister Christian Natter BLICK INS GEMEINDEGESCHEHEN 5 So erfassen Sie Ihre Verlustmeldung einfach online www.fundamt.gv.at BürgerInnen können auf www.fundamt.gv.at selbst orts- und zeitunabhängig nach verlorenen Gegenständen suchen. Bei der Suche werden alle teilnehmenden Regionen und Unternehmen berücksichtigt (lediglich Kennelbach und Schwarzach arbeiten nicht mit dieser Homepage). Das erhöht die Trefferquote wesentlich, da man oft nicht weiß, wo man etwas verloren hat oder wo der Finder den Gegenstand abgegeben hat. Wird der Gegenstand nicht gefunden, kann sofort eine Verlustmeldung gespeichert werden, die bei der zukünftigen Erfassung von Fundgegenständen automatisch berücksichtigt wird und bei einem Treffer eine entsprechende Verständigung auslöst. Ihr Vorteil: Wenn Sie eine Verlustmeldung online speichern, können Sie sicher sein, dass sich das Fundamt Wolfurt bei Ihnen telefonisch oder per Mail meldet, sobald ein auf Ihre Beschreibung passender Gegenstand im Fundamt abgegeben wird. Anleitung zur Erstellung einer Verlustmeldung: Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20Syntax Warning: Invalid Font Weight :00 Uhr Mittwoch, 08. Jänner 2020, Dr. Claus Brändle Mittwoch, 05. Februar 2020, Dr. Gabriele Meusburger-Hammerer Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 22. Jänner 2020, Dr. Kurt Zimmermann Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurde vom Bezirksgericht Bregenz unter Vorbehalt im Jänner 2020 folgender Notar nominiert: 1. Öffnen Sie www.fundamt.gv.at 2. Wählen Sie den Button „Verloren“ und klicken Sie auf „zur online Suche“. 3. Füllen Sie das Formular aus (Kategorie, Verlustort, Umkreis, Datum „zuletzt gesehen am“ sowie ein Stichwort ist dabei zu befüllen). Wählen Sie ein sehr allgemein Bregenz: Dr. Gerhard Mayer gehaltenes Stichwort 4. Klicken Sie auf „Suchen“ 5. Prüfen Sie die Suchergebnisse (bei einer Übereinstimmung mit Ihrem Verlustgegenstand können Sie mit Klick auf „Infoblatt“ weitere Details überprüfen). Kostenlose Beratung in 6. Am Ende der Suchergebnisse finden Sie einen Link „Verlustmeldung erstellen“ 7. Befüllen Sie nun das Formular und geben Sie in jedem Fall Ihre Telefonnummer und E-Mail-Adresse an (bitte prüfen Sie regelmäßig Ihren Spam-Ordner!). 8. Bitte geben Sie Ihr Einverständnis zur Datenübermittlung (Kontrollkästchen) 9. Klicken Sie auf „Absenden“ und die Verlustmeldung ist gespeichert. Richard Richter, der gerichtlich beeidete Ortssachverständige für Immobilien, wird Hinweis: sein Wissen und seine Berufserfahrung Sämtliche Verlustgegenstände werden 1 Jahr lang im Fundamt aufbewahrt. Nach den Bürgern und Bürgerinnen kostenlos Ablauf eines Jahres geht der Verlustgegenstand entweder an den Verlustträger zu folgenden Beratungsterminen zur Veroder wird vernichtet. fügung stellen: Grundstücks- und Immobilienangelegenheiten Rathaus Wolfurt, 18:00 - 20:00 Uhr Weiterer Kontakt: dunja.preuss@wolfurt.at, Tel.: 05574 6840-26 6 AUS DEM RATHAUS Mittwoch, 25. März Heizkostenzuschuss 2019/2020 Der Heizkostenzuschuss kann im Zeitraum vom Montag, den 21. Oktober 2019 bis Freitag, den 14. Februar 2020, Montag - Donnerstag von 08:00 - 12:00 Uhr und von 14:00 - 16:00 Uhr und Freitag von 07:30 - 13:00 Uhr beim Marktgemeindeamt Wolfurt im Bürgerservice beantragt werden. Jede Person mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde bzw. jeder Haushalt erhält auf Antrag, sofern nicht bereits eine Unterstützung aus Mitteln der Mindestsicherung oder Grundversorgung erfolgt und die jeweilige Einkommensgrenze nicht überschritten wird, für die Heizperiode einmalig 270 €. In diesen Beträgen ist eine allfällige Wohnbeihilfe bereits enthalten. In der nachstehenden Übersicht sind die voraussichtlich häufigsten Haushaltskonstellationen aufgelistet: Anzahl Erwachsene (alleinstehend, alleinerziehend, Ehepaar, Lebensgemeinschaft oder sonst max. 2 E) Anzahl Kinder bzw. weitere Erwachsene Personen im Haushalt Mtl. Netto-Einkommen bis höchstens Euro Mtl. Nettoeinkommen + 10 % in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen (Härtefall) 1 2 - 1.195,-- - 1.762,-- 1.315,-1.938,-- 1 1 1 1 1 1 1.465,-- 2 1.675,-- 3 1.885,-- 4 2.095,-- 5 2.305,-- 1.612,-1.843,2.074,-2.305,-2.536,-- 2 2 2 2 2 1 1.972,-- 2 2.182,-- 3 2.392,-- 4 2.602,-- 5 2.812,-- 2.169,-2.400,-2.631,-2.862,-3.093,-- Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Ebenso stellen Zivildienstentschädigungen und Grundwehrdienerentgelt Einkommen dar. Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen. PersSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight onen (Haushalte), die Unterstützung aus der offenen Mindestsicherung für den Lebensunterhalt oder Wohnbedarf erhalten oder einen solchen Anspruch während der Aktionsperiode erwerben, kann von der Bezirkshauptmannschaft auf Antrag einmalig ein Heizkostenzuschuss gewährt werden. Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an den Bürgerservice unter Tel. 05574 6840-0. Bürgermeisterund Wohnungssprechstunden Sprechstunden von Bürgermeister Christian Natter Mittwoch, 08. Jänner 2020 Mittwoch, 22. Jänner 2020 Mittwoch, 05. Februar 2020 Wohnungssprechstunden von Gemeinderat Michael Pompl Mittwoch, 18. Dezember 2019 Mittwoch, 15. Jänner 2020 Mittwoch, 29. Jänner 2020 Mittwoch, 19. Februar 2020 Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt von 18:00 - 19:30 Uhr statt. Neue Mitarbeiterin im Gemeindeamt Seit November 2019 unterstützt Isabella Lässer die Finanzabteilung im Rathaus. Isabella ist Jahrgang 1982, verheiratet und hat zwei Söhne. Sie war 13 Jahre lang bei der Gemeinde Buch als Gemeindesekretärin und Buchhalterin beschäftigt. Vorerst beginnt Isabella mit einer 30%-Beschäftigung. Sie wird die Finanzabteilung im Hinblick auf die Umstellungen zur VRV, Finanzverwaltung Hofsteig und zur Schaffung von Vertretungsmöglichkeiten verstärken. AUS DEM RATHAUS 7 „800-Jahre-Wolfurt“ Gewinnspiel Die Gewinnerin des 5. Gewinnspiels ist: Rosemarie Schwärzler. Der gesuchte Ort war das Schloss Wolfurt. Die Bewerbungsfrist läuft! Sportlerehrung 2020 Zu finden ist es am Hang des Steußberges. Genauer gesagt handelte es sich um einen Ausschnitt des Wehrganges. Der Turm wird in das 1. Viertel des 13. Jahrhunderts zurückdatiert. Durch die senkrecht stehenden Steine (genannt Orthostaten) des Bruchsteinmauerwerks im südwestlichen Teil des Bergfrieds konnte die Mauer auf diesen Zeitraum datiert werden. Das Schloss Wolfurt hat für unsere Gemeinde einen starken Wahrzeichencharakter. Es wurde erstmals 1353 urkundlich erwähnt mit einer Belehnung durch Kaiser Karl IV. an Hugo Konrad und Egli von Wolfurt. 1706 wurde der Palas durch einen Brand fast komplett zerstört und wieder neu aufgebaut. Danach gab es im Laufe der Zeit zahlreiche Zu- und Umbauten. 2017 wurde das Schloss durch die Gemeinde erworben. Die richtige Lösung bitte bis spätestens Freitag, 31. Jänner 2020 an die E-Mail tina.huetterer@wolfurt.at mit dem Betreff „Gewinnspiel“ einsenden. Gerne würden wir die verdienten Sportler/innen aus Wolfurter Vereinen Der Gewinner wird in der nächsten Wolfurt-Information sowie am 16.02.2020 auf und Wolfurter/innen, die in auswärti- Facebook und auf der Gemeinde-Webseite bekannt gegeben. gen Vereinen sportliche Erfolge in den Aus allen Zusendungen mit dem richtigen Lösungswort, wird nach Einsendeschluss Jahren 2018 und 2019 hatten, ehren! Die Voraussetzungen dafür sind: > Landesmeister/in im Einzelsport nur 1. Rang > ÖM bzw. Staatsmeister/in im Einzelsport 1. bis 3. Rang > ÖM im Mannschaftssport, wenn mindestens noch aus weiteren vier Bundesländern Starter/innen dabei waren nach BSO > Teilnehmer an der Olympiade, EYOF, WM oder EM > Besondere Leistungen Wir bitten um eine kurze Rückmeldung bis spätestens 15. Jänner 2020! Kontakt bei Interesse: Tina Hütterer, Tel. 05574 6840-30, tina.huetterer@wolfurt.at Bei Fragen können Sie sich gerne an GR Christine Stark, Tel. 05574 6840-903 wenden. 8 AUS DEM RATHAUS ein Gewinner gezogen und anschließend benachrichtigt! Der Gewinner erhält eine Hofsteigkarte im Wert von 100 €. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Verspätete Einsendungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch der Veröffentlichung des Namens in den Gemeindemedien (Webseite, Facebook und Wolfurt-Information) eingewilligt. 6. Frage: UM WELCHES GEBÄUDE HANDELT ES SICH? Aktuelles vom Gemeindevorstand Ein kurzer Überblick der Gemeinderäte über aktuelle Geschehnisse, neue Projekte, Änderungen, o.Ä. Gemeinderätin für Bildung und Kultur Gemeinderätin für Soziales Miteinander Gemeinderat für Mobilität, Umwelt, e5 ANGELIKA MOSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight OSBRUGGER YVONNE BÖHLER ROBERT HASLER > Organisation der Weihnachtspakete und Verteilung Am Jahresende wird das jeweilige Bud> Babysitter*innenkurs get für das kommende Jahr erstellt. Ein Mehr Infos dazu auf S. 41. kleiner Auszug aus den Plänen im Aus> Umstellung, Organisation und Verteischuss Bildung und Kultur: lung der Geburtenpakete > Adaptierung der Ausweichklassen (alte Musikschule) in ein Familienzentrum > Elternzufriedenheitsbefragung > weitere Förderung der Kulturschaffenden Vereine > großes Eröffnungsfest im Campus Bütze am 20. Juni 2020 > Straßenbeleuchtung mit Köpfchen Die sensorgesteuerte Beleuchtung ist zu Nachtzeiten in Energiesparmodus geschaltet und reagiert auf Bewegung. Da die einzelnen Sensoren untereinander kommunizieren, können die Straßenleuchten vorauseilend auf ein höheres Lichtniveau gebracht werden. Ca. 220 Lichtpunkte wurden in Wolfurt bereits umgestellt. Gemeinderat für Infrastruktur PAUL STAMPFL Gemeinderätin für Jugend, Sport, Eigenverantwortung CHRISTINE STARK > Sportlerehrungen im Frühjahr 2020 Mehr Informationen dazu auf S.8 > Kanalbefahrung der Haushaltsanschlüsse im Bereich Brühlstraße > Einarbeitung von Stammdaten zur Betriebsführung von Kanal und Wasserversorgung > GIS Schulungen und Integration verschiedener Kataster in eine zentrale Geodatenbank > Finalisierung der Umsetzungsprojekte und Budget für das Jahr 2020 Gemeinderat für Wohnen, Zusammenleben MICHAEL POMPL > Abschluss Wohnbaukonzept > Vorbereitung Fest der Begegnung > Definition Mietkaufwohnungen Brückenweg und Vergabe Mietwohnungen > Planung Ausschusstermine bis April 2020 AUS DEM RATHAUS 9 Was tut die Gemeinde für dich? Betreuung, Organisation und Gestaltung Wie alt ist der/die älteste von Konzerten, Arrangieren von Musik- Schüler/in und wie alt der/die jüngste? stücken, Ensembleproben, Werbe- 76 Jahre und 4 Jahre. aktionen, Konferenzen, Besprechungen, Fortbildungsveranstaltungen, allgemeine Welche Instrumente werden angeboten? Elementare Musikpädagogik 1+2, Piccolo, bürokratische Arbeiten, etc. Querflöte, Klarinette, Saxofon, Oboe, Horn, Fagott, Trompete, Flügelhorn, Posaune, Welche Bereiche werden noch von Tenorhorn, Bariton, Tuba, Klavier, E-Piano, Wie viele Mitarbeiter/innen der Musikschule betreut? hat die Musikschule? Unsere Musikschüler/innen, Tanzschüle- Akkordeon, Steirische Harmonika, KeyDie Musikschule hat 55 Mitarbeiter/innen. rinnen, diverse Ensembles, 3 Orchester board, Violine, Viola, Cello, Kontrabass, (klein, mittel groß), diverse Workshops, Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Ukulele, SchlagWelche Arbeitsbereiche gibt Theoriekursschüler, div. Vocalgruppen, zeug, Percussion, Gesang klassisch und modern, Ballett, Hip-Hop, Stepptanz, Moes in der Musikschule? Musikvereine. dern Jazz Dance, Kreativer Kindertanz. Zu den Arbeitsbereichen gehören: Lehrer/in, Direktion, Sekretariat, Hausmeister, Wie viele Schüler/innen sind Welches Instrument wird am häufigsReinigungskraft. in der Musikschule? Momentan sind bei uns 1670 Schüler/innen. ten als Einstiegsinstrument gewählt? Die Gitarre. Nicht bekannt, aber trotzdem so Musikschule am Hofsteig wichtig: Welche Arbeiten werden „nebenzu“ noch erledigt? Wie viele Schüler/innen betreut ein/e Lehrer/in im Durchschnitt? Wie viele Auftritte finden ungefähr in Unterrichtsvorbereitung und Nachbe- Ein/e Lehrer/in betreut durchschnittlich einem Jahr statt? In einem Jahr sind ca. 85 Veranstaltungen. reitung, Wettbewerbsvorbereitung und 33 Schüler/innen. 10 GEMEINDEPANORAMA Verschenken Sie ein wenig „Heimat“ Wolfurter Köpfe Siegfried Heim Wolfurter Wasserkaraffen Karaffe 1 Liter im edlen Design in Kristallglasausführung inkl. Gravur. Einen Wasserkrug erhalten Sie zum Preis von 15 €/Krug im Rathaus beim Bürgerservice. Wolfurter Bücher Wie hat Wolfurt früher ausgesehen? Wie hat sich unsere Gemeinde verändert? Wer war der Wolfurter Lorenz Böhler? Wie sieht die Geschichte der Pfarre aus? Diese und mehr interessante Fakten und schöne Fotos finden Sie in den Wolfurter Büchern! Die Bücher erhalten Sie im RaSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight thaus beim Bürgerservice. Weitere Informationen und Preise können gerne bei Selina Huter, Tel. 05574 6840-10 erfragt werden. Was mache ich für die Gemeinde? Ich war Hauptschuldirektor, Gemeinderat und GemeindeHistoriker. Beispielsweise war ich als Heimatforscher der Gründer und Herausgeber der Heimat-Hefte. 2001 wurde mir der Ehrenring verliehen. Meine Lieblingserinnerung an oder mit Wolfurt ist? Ich erinnere mich gerne an den Wald, das Ried und das Schloss. Mein absoluter Lieblingsplatz in oder um Wolfurt ist? Und warum? Meine Lieblingsplätze sind der Jochums Bühel und der Ippachwald. Die Natur rund um Wolfurt ist sehr schön. Was sollte man in und um Wolfurt unbedingt einmal besucht oder gemacht haben? Die Natur: die Bühel, das Ried und auch das Schloss. Beschreibe Wolfurt mit einem Wort? Heimat. „Wir möchten uns auch auf diesem Wege nochmals ganz herzlich bei Siegfried Heim bedanken, der uns seit Jahrzehnten sein Wissen zur Verfügung stellt. Die von ihm herausgegebenen Heimat-Hefte sind ein wichtiger Beitrag zur Dokumentation der Geschichte unserer Gemeinde. Siegfried war lange Zeit unser engagierter Gemeindearchivar, der unter anderem auch zahlreiche heimatkundliche Vorträge gehalten hat. Und auch dieses Jahr hat Siegfried uns mit Informationen zu den verschiedensten Brauchtümern in Wolfurt tatkräftig unterstützt.“ Bürgermeister Christian Natter und Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger GEMEINDEPANORAMA 11 Das war der Herbstmarkt 800-Jahre-Wolfurt Trotz des mäßigen Herbstwetters, war der Wolfurter Herbstmarkt außerordentlich gut besucht. 12 GEMEINDEPANORAMA Auch heuer wurde als Eröffnung des Herbstmarktes der bereits traditionelle Apfelstrudel von (v.l.n.r.) Michael Fitz (Schwanenbäckerei), Bgm. Christian Natter, Barbara Stanzel (Sparkasse), Michael Felder (Sparkasse), Pfarrer Marius Dumea und Walter Eberle (Obmann Wirtschaft Wolfurt) angeschnitten. Der Erlös des meterlangen, in der Schwanenbäckerei von Hand zubereiteten und von engagierten Pfadfinder/innen verkauften Strudels, kommt dem Kinderheim St. Josef in Rumänien zugute. Passend zum Jubiläumsjahr gab es auch einen Apfelstrudel in der Form der Zahl 800. Umrahmt wurde die Markteröffnung von der Bürgermusik Wolfurt, die mit einer Gruppe von Turmbläsern das Motto „800-Jahre-Wolfurt“ kreativ umsetzte. Die Bürgermusik lud zum Verweilen beim Frühschoppen ein und sorgte für gute Stimmung. Passend zum diesjährigen 800. Namenstag von Wolfurt wurde auch der Herbstmarkt unter das Motto 800-Jahre-Wolfurt gestellt. Es gab einen bunten Mix von Anbietern und ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt im Dorfzentrum. Die Kleinen hatten beim bunten Kinderprogramm mit dem Kinder-Armbruststand, dem OGV, dem Weltladen, dem WaWa, dem RHCW, beim Feuerwehrsteiger und vielem mehr viel Spaß. Das abwechslungsreiche 800-Jahre-Programm wurde durch einen mittelalterlichen Schmied, eine Glasbläserin, einem Photomat mit Kostümen aus dem Mittelalter (betreut durch das Fototeam Digital), Erinnerungsmünzen zum selber prägen und den Zauberer Albi vervollständigt. Wir möchten uns bei allen Vereinen, Ausstellern und Besuchern herzlich bedanken. Unser Herbstmarkt war wieder ein toller Treffpunkt und ein schönes Dorffest! GEMEINDEPANORAMA 13 Ich erweitere meine Praxiszeiten und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Praxiseröffnung Monika Frick Shen Shiatsu ab Jänner 2020 in der Naturheilpraxis Doris Jäger in Wolfurt 6922 Wolfurt, Frickenescherweg 5 Was ist Shiatsu? Shiatsu ist eine Kombination aus traditioneller asiatischer Akupressur und moderner, westlicher Massage. Mit sanften Techniken können Verspannungen gelöst werden und die Beweglichkeit der Gelenke wird verbessert. Shiatsu fördert den Energiefluss und löst körperliche und seelische Blockaden. Ihre Selbstheilungskräfte werden aktiviert und Ihr Immunsystem wird gestärkt. Gerade bei Erkältungsneigung, Nervosität, Stress und als Burnout-Prophylaxe eine ideale Therapie. Shiatsu hat eine ausgleichende Wirkung auf die Herzfrequenz und die Atmung. Dies fördeSyntax Warning: Invalid Font Weight rt die Verdauung und einen gesunden Schlaf. Es kommt zu einem ganz neuen Körpergefühl und tiefe Entspannung und innere Ruhe stellen sich ein. Ich habe 2013 meine 3 ½ jährige Ausbildung in Graz erfolgreich abgeschlossen und bin seitdem als Diplom-Shiatsu-Praktikerin tätig. Mein Interesse gilt insbesondere den Menschen und ihrem körperlichen und seelischen Wohlbefinden, und so habe ich zusätzlich mit der 2-jährigen Ausbildung zur Yoga-Lehrerin von 2017 - 2019 eine Möglichkeit gefunden, dieses Wohlbefinden zu fördern und beide Ausbildungen miteinander zu kombinieren. Weiters biete ich an: Dorntherapie, Breuss-Massage, SchröpfMassage, Reiki, Smovey-Workouts. Mag. Peter David Reinelt, MSc Praxis für Psychologie und Psychotherapie T +43 650 3706411 • peterdavidreinelt@chello.at www.praxisgemeinschaft-wolfurt.at JETZT Hofsteigkarte schenken! Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, und Sie Ihrem Körper und Ihrer Seele etwas Gutes tun wollen, dann vereinbaren Sie doch gleich heute noch einen Termin bei mir. Ich freue mich sehr auf Sie! Tel. +43 676 9394387 oder senden Sie mir eine Nachricht unter: www.shiatsu-monika.at. Vorabinfo Shiatsu-Infoabend: Ende Jänner 2020 Yoga-Kurs: Frühjahr 2020 14 WIRTSCHAFT Erhältlich in den Raiffeisen-, Sparkassen- und Hypobanken der Region Hofsteig. Den OMV-Tankstellen in Wolfurt und Hard. Sowie im Hofsteigkarten-Büro Montfortplatz 6, 6923 Lauterach. www.hofsteigkarte.at Eröffnung Gasthaus Stern Ab Anfang Dezember führt Küchenchef Jan-Steffen Braun im Gasthaus Stern in Wolfurt Regie über Töpfe, Pfannen und Co. Seit 2008 verführt er seine Gäste mit ehrlichen und deliziösen Speisen und Gerichten in renommierten Hotels und Gastronomiegaststätten. Der 31-jährige gebürtige Deutsche machte auch in seinen Urlauben nicht Halt und absolvierte dort zwei Praktika. Bodenständige Gaumenfreuden, feine Gerichte mit regionalem Einfluss, zubereitet mit vorwiegend heimischen Produkten gepaart mit dem einladenden Gastgarten inkl. Blick auf das Schloss Wolfurt, bilden die idealen Zutaten für einen unvergesslichen Restaurantbesuch. Sein Credo - „Meine Gäste von Jung bis Alt sowie Familien bis Vereine, sollen sich bei uns wohl und persönlich betreut fühlen“ - wird von seinem Team mit großer Leidenschaft und höchster Kompetenz umgesetzt. Das Gasthaus Stern ist ein gutbürgerliches Lokal mit zeitgemäßem Ambiente und einem schönen Gastgarten, welches Ungezwungenheit und Lebensfreude ausstahlt; etwas Besonderes eben. Jan und sein eingespieltes Team freuen sich, Sie, Ihre Freunde und Familie begrüßen zu dürfen. Sie haben Ihre Weihnachtsfeier noch nicht geplant? Dann zögern Sie nicht - Reservierungen telefonisch unter: T 05574 71405, M +43 664 5103 735 Weltladen-Eröffnung Zahlreiche Wolfurterinnen und Wolfurter ließen sich die Eröffnung vom WELTLADEN am neuen Standort nicht entgehen. Der WELTLADEN Wolfurt ist mit der Neueröffnung mehr ins Zentrum gerückt. Und möchte damit noch präsenter, in unserer Marktgemeinde, aber auch für unsere Nachbargemeinden sein. Der Welt-Fair-Ein ergriff kurzerhand die Chance sich am neuen Standort zwischen Schwanenmarkt und Elektro Fink mit seinen fair gehandelten vielfältigen, hochwertigen Lebensmitteln und Geschenks-Artikeln aus aller Welt neu einzurichten. Nach den Umbauten konnte der Welt-Fair-Ein, an einem der letzten warmen Herbstsamstage am 12. Oktober, zur feierlichen Eröffnung in die Kellhofstraße 10 einladen. Umrahmt mit Live Musik von den „Bartlis“ sowie köstlichem fairtrade Curry und selbst gebackenen Kuchen wünschte Bürgermeister Christian Natter dem Vereinsobmann Bruno Bildstein, der neuen Geschäftsführerin Simone Ecker und dem Weltladen-Team einen guten Start und viel Erfolg. Auch Diakon Rikard Toplek segnete bei Kaiserwetter die neuen Verkaufsräume, die bei den zahlreichen Kundinnen und Kunden für viel Anklang sorgen. Mit einer Verköstigung der neuesten Schoko-Kreationen von Zotter ist den Besuchern der Tag versüßt worden, und mit dem Einkauf unserer Produkte ist ein wichtiger Beitrag zur UnterstüSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight tzung kleinbäuerlicher Strukturen in benachteiligten Regionen der Erde geleistet worden. Das bedeutet konkrete Hilfe in den Ländern des Südens und schafft Zukunftsperspektiven. Unsere Fair-Leih-Scheine sind übrigens noch im WELTLADEN erhältlich. WIRTSCHAFT 15 Das Kanalsystem in Wolfurt Unsere Kanalisation ist ein Netz aus unterirdisch verlaufenden Rohrleitungen, Schächten und diversen Sonderbauwerken. Das Gesamtsystem besteht aus der öffentlich betriebenen Ortskanalisation und den privaten Anschlusskanälen, die zur Ableitung der privaten Abwässer in die öffentliche Kanalisation dienen. Die Länge des öffentlichen Kanalnetzes der Gemeinde Wolfurt beträgt über 66 km. Die Länge der privaten Anschlusskanäle dürfte im Bereich des zwei- bis dreifachen liegen. Das Abwassersystem dient der flächendeckenden Erfassung und Ableitung unserer Abwässer in den Verbandssammler und die Abwasserreinigungsanlage (ARA-Hofsteig), die sich in der Gemeinde Hard befindet. Beides wird in Gemeindekooperation durch den Wasserverband Hofsteig betrieben. Im Rahmen der gesetzlichen und förderrechtlichen Vorgaben ist die Marktgemeinde Wolfurt verpflichtet die öffentliche Ortskanalisation zu errichten, regelmäßig auf Dichtheit zu überprüfen und im Schadensfall zu sanieren. Damit soll sichergestellt werden, dass Grundwasserverunreinigungen und -eintritte verhindert werden. Sorgfaltspflicht der Grundstücksbesitzer Die gleiche rechtlich bindende Sorgfaltspflicht gilt auch für die privaten Kanalanlagen. Der Grundstückseigentümer ist zuständig für den Bau, Erhalt und Betrieb des Anschlusskanals und verantwortlich für die Dichtheit bis zum Anschlusspunkt in die öffentliche Kanalisation. Dies ist im Regelfall der Übergabeschacht auf dem privaten Grundstück. Zu beachten ist, dass der private Anschlusskanal bis zum Anschlusspunkt in den öffentlichen Kanal auch über mehrere private Grundstücke verlaufen kann und somit nicht im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde liegt! Wird der Hausanschlusskanal nicht fachgerecht errichtet, können Undichtheiten entstehen. Verengungen und störende Bauteile können die Funktionstüchtigkeit ebenfalls beeinträchtigen und zu Verstopfungen führen. Ist die Dichtheit nicht mehr gegeben, besteht die Gefahr, dass durch austretendes Abwasser das Grundwasser verunreinigt wird. Tritt umgekehrt Regenwasser oder Grundwasser ein, können große Wassermengen in die Kanalisation gelangen und diese überlasten. Sollte durch austretendes Abwasser die öffentliche Wasserversorgung im Wasserschutzgebiet oder benachbarter Grundstücke verunreinigt werden, muss der Verantwortliche mit einem verwaltungsrechtlichen Verfahren nach dem Wasserrechts- 16 UMWELT gesetz und zivilrechtlichen Schadenersatzforderungen rechnen. Wurde keine Schutzvorrichtung gegen Rückstau aus dem öffentlichen Kanal eingebaut, können bei einem Starkregenereignis die privaten Kanalabschnitte eingestaut werden. Das aufgestaute Abwasser kann über die Hauskanalanlage bis in die Gebäude gelangen. Wird die Hauskanalanlage nicht regelmäßig kontrolliert und gewartet, können bereits aufgetretene Undichtheiten oder Gefahren für Verstopfungen (z. B. durch Fettablagerungen) nicht rechtzeitig erkannt werden. Kleine Schäden sind oft einfach und kostengünstig zu beheben, werden diese nicht frühzeitig erkannt kann dies zu größeren, kostenintensiven Schäden führen. Werden Stoffe über die Hauskanalanlage entsorgt, die nicht in den Kanal gehören, kann die Funktionsfähigkeit von Rohrleitungen, Schächten oder Pumpwerken in der öffentlichen Kanalisation beeinträchtigt oder verhindert werden. Das Entsorgen von Speisefetten führt zu Verstopfungen, Lebensmittelreste sind attraktive Nahrungsmittelangebote für Ratten. Der zunehmende Instandhaltungsaufwand bewirkt hohe Wartungs- oder Reparaturkosten, welche wiederum durch höhere Gebühren abgedeckt werden müssen. Verpflichtungen und Aufgaben der Grundstückseigentümer > Bekanntgabe der Errichtung einer Hauskanalanlage mittels Bauanzeige oder im Zuge eines BaubewilligungsantragSyntax Warning: Invalid Font Weight es > Kanalanlage mit Nachweis der Dichtheit des Kanals (Dichtheitsprüfung und Attest muss durch ein befugtes Unternehmen erfolgen) Befahrung und Erfassung privater Hausanschlüsse Um den Zustand und die Lage des gesamten Abwassersystems digital abbilden zu können, werden neben der Ortskanalisation auch erstmalig die privaten Hauskanäle mittels optischer Dichteprüfung, d. h. durch Befahrung mit einer Kanalkamera, geprüft und in einem digitalen Kanalkataster erfasst. Die Kosten für diese Ersterfassung werden von der Gemeinde Wolfurt getragen. Die ersten Abschnitte im nördlichen Ortsgebiet wurden bereits befahren. Nach Vorliegen der Ergebnisse werden betroffene Grundstücksbesitzer über Art, Lage und Umfang eventueller Schäden informiert. Allfällige Kosten für die Reinigung, Instandhaltung und Sanierung des Haushaltsanschlusses sind im Rahmen der Sorgfaltspflicht als Eigentümer selbst zu tragen. > Wartung und Instandhaltung durch regelmäßige Zustandsprüfung, Reinigung und Sanierung bei Undichtheit > Sicherung gegen Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz Die Überprüfung der privaten Hauskanalanlage kann mittels Kamerabefahrung durchgeführt werden und gibt unverzüglich Aufschluss über Art und Umfang eventueller Schäden und deren Lage. Optional kann ein bestehender Kanal auch abgedichtet und mit Luft auf Dichtheit geprüft werden. Neu errichtete Kanäle sind jedenfalls verpflichtend einer Dichtheitsprüfung zu unterziehen. UMWELT 17 R Restabfall Jede gerade Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr, Abholung am Straßenrand. Der Restabfallsack wird in folgenden Größen angeboten: 20 Liter: 1,45 € 40 Liter: 2,90 € NEU: Optional für Einfamilienhäuser Restabfalltonne (80 Liter), einmalig 30 Euro, jede Entleerung kostet 5 Euro. K Kunststoffe Jede ungerade Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr, Abholung am Straßenrand. Der „Gelbe Sack“ wird in folgenden Größen angeboten: 60 Liter: kostenlos B Bioabfall Jede Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr, Abholung am Straßenrand. Der Bioabfallsack wird in folgenden Größen angeboten: 8 Liter: 0,90 € 15 Liter: 1,50 € W Waschung Biotonnen Von März bis Oktober werden sämtliche Biotonnen im Ortsgebiet 1x wöchentlich gewaschen. Bitte stellen Sie sicher, dass die Biotonne zum richtigen Termin bereitgestellt wird, da eine Waschung nicht nachgeholt werden kann. Altpapier A1/A2 Zone 1 bzw. Zone 2 (= Altpapier Ein-/ Mehrfamilienhäuser; 1-6 Parteien), 4-wöchig) AW 1+2 Zone 1 bzw. Zone 2 (= Wohnanlagen; 7 und mehr Parteien, 2-wöchig) G Grünschnitt Dienstags zwischen 6:00 und 22:00 Uhr, Abholung am Straßenrand (Ein- und Mehrfamilienhäuser 4-wöchig, Wohnanlagen ab 7 Parteien 2-wöchig) Bei den Abholterminen unbedingt die Zoneneinteilung beachten! Grünschnittsammelstelle, Lauteracher Straße (1.3.-30.11.2020) Montag bis Freitag 14:00 - 19:00 Uhr, Samstag 09:00 - 17:00 Uhr Vom 1.12.2019 bis 28.2.2020 ist der Grünschnittplatz geschlossen. Altstoffsammelzentrum (ASZ) Hofsteig, Industriestraße 32, 6923 Lauterach: Dezember bis Februar: Di bis Sa 08:30 - 12:30 Uhr; Di, Mi und Fr 14:30 - 17:30 Uhr März bis November: Di bis Fr 08:30 - 12:30 Uhr; Di, Mi und Fr 14:30 - 18:30 Uhr; Sa 08:30 - 15:00 Uhr Wichtig: Die Kosten für die Grünmüllabgabe werden über die MEHRWERT-Karte eingehoben (Jahresgebühr 20 Euro). Erhältlich im ASZ oder im Rathaus Wolfurt. Bei Anfahrt mit dem Rad oder zu Fuß ist die Abgabe kostenlos. 18 Problem- und Wertstoffe sowie Sperrmüll Abgabemöglichkeit im Altstoffsammelzentrum (ASZ) Hofsteig WICHTIG: STELLEN SIE SÄMTLICHE ABFALLSÄCKE SOWIE DIE ALTPAPIERTONNE AM VORTAG (NICHT FRÜHER!) ZUR ABHOLUNG BEREIT. Sackausgabestellen UMWELT Industriestraße 32, 6923 Lauterach Weitere Informationen unter www.asz-hofsteig.at Kiosk Graf, Hofsteigstraße 58 Weltladen, Kellhofstraße 3 Kiosk Wörz, Achstraße 36 ASZ Hofsteig, Industriestraße 32, 6923 Lauterach Sie haben Fragen zum Abfall? Wenden Sie sich an die Gemeinde: Dunja Preuss, 05574/6840-26, dunja.preuss@wolfurt.at Ihr Altpapierbehälter wurde nicht entleeSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight rt? Melden Sie sich direkt bei der Firma Stark. Eine versäumte Altpapierentleerung wird so rasch wie möglich nachgeholt (05572/394211) UMWELT 19 4.1. So 5.1. R 9.2. KW 4 A2, AW1+2 K B A1 / A2 R Fr 31.1. Do 30.1. Mi 29.1. Di 28.1. B Sa 29.2. Fr 28.2. Do 27.2. B B B B Bioabfall K R K R FEBRUAR KW 9 A2, AW1+2 KW 8 KW 7 A1, AW1+2 KW 6 2.3. 9.3. 8.3. 7.3. 6.3. 5.3. 4.3. 3.3. 1.3. W Di 31.3. Mo 30.3. So 29.3. Sa 28.3. Fr 27.3. Do 26.3. Mi 25.3. Di 24.3. Mo 23.3. So 22.3. Sa 21.3. Fr 20.3. Do 19.3. Mi 18.3. Di 17.3. Mo 16.3. So 15.3. Sa 14.3. Fr 13.3. Do 12.3. Mi 11.3. Di 10.3. Mo So Sa Fr Do Mi Di Mo So R B B B B W W A1, AW1+2 KW 14 KW 13 KW 12 A2, AW1+2 KW 11 KW 10 A1, AW1+2 Waschung Biotonnen R K R K B G Eröffnung MÄRZ Altpapier Zone 1 bzw. Zone 2 (= Altpapier Ein-/Mehrfamilienhäuser; 1-6 Parteien), 4-wöchig Restabfall Mi 26.2. KW 5 Di 25.2. So 26.1. Mo 27.1. Sa 25.1. Mo 24.2. So 23.2. Sa 22.2. Fr 21.2. Do 20.2. Di 18.2. Fr 24.1. Do 23.1. Mi 22.1. Di 21.1. Mo 20.1. Sa 18.1. Mi 19.2. So 16.2. Sa 15.2. Fr 14.2. Do 13.2. Di 11.2. So 19.1. B B So 8.2. 7.2. Mo 17.2. R K Fr Sa Fr 17.1. Do 16.1. Mi 15.1. Di 14.1. Mo 13.1. Sa 11.1. KW 3 A1, AW1+2 6.2. 5.2. 4.2. Mi 12.2. B Do Mi Di 2.2. 3.2. 1.2. So 12.1. R KW 2 So Mo Sa Mo 10.2. 9.1. 8.1. 7.1. 6.1. Hl. Drei Könige KW 1 Fr 10.1. Do Mi Di Mo 3.1. Sa Fr 2.1. 1.1. Neujahr Do Mi JÄNNER 4.4. 3.4. 8.4. 7.4. K B K Do 30.4. Mi 29.4. Di 28.4. Mo 27.4. So 26.4. Sa 25.4. Fr 24.4. Do 23.4. Mi 22.4. Di 21.4. Mo 20.4. So 19.4. Sa 18.4. Fr 17.4. Do 16.4. Mi 15.4. Di 14.4. B B B Kunststoffe R K R Mo 13.4. Ostermontag So 12.4. Ostersonntag Sa 11.4. Fr 10.4. Do 9.4. Mi Di Mo 6.4. So 5.4. Sa Fr 1.4. Do 2.4. Mi APRIL W W W W A1, AW1+2 KW 18 KW 17 A2, AW1+2 KW 16 KW 15 Sa 2.5. 9.5. 8.5. 7.5. 6.5. 5.5. 4.5. 3.5. K R B B B W W W R B W A1, AW1+2 KW 22 KW 21 A2, AW1+2 KW 20 KW 19 Di 9.6. 8.6. 7.6. 6.6. 5.6. 4.6. 3.6. 2.6. JUNI B B Di 30.6. Mo 29.6. So 28.6. Sa 27.6. Fr 26.6. Do 25.6. Mi 24.6. Di 23.6. Mo 22.6. So 21.6. Sa 20.6. Fr 19.6. Do 18.6. Mi 17.6. Di 16.6. Mo 15.6. So 14.6. Sa 13.6. Fr 12.6. K R K B B B Do 11.6. Fronleichnam R K 1.6. Pfingstmontag Mi 10.6. Di Mo So Sa Fr Do Mi Mo ð Abholung Dienstag lt. Abfallterminkalender So 31.5. Sa 30.5. Fr 29.5. Do 28.5. Mi 27.5. Di 26.5. Mo 25.5. So 24.5. Sa 23.5. Fr 22.5. Do 21.5. Christi Himmelfahrt Mi 20.5. Di 19.5. Mo 18.5. So 17.5. Sa 16.5. Fr 15.5. Do 14.5. Mi 13.5. Di 12.5. Mo 11.5. K 1.5. Staatsfeiertag So 10.5. Sa Fr Do Mi Di Mo So Fr MAI Rest- und Bioabfall sowie Kunststoff und die Altpapiertonne sollen am2020 Montagabend bzw. am Vortag an den vorgesehenen Abholplätzen abgestellt werden. ABFALLTERMINKALENDER ÄNDERUNG des Abholrhythmus bei Rest- und Kunststoffsäcken!! Abholung Restabfall: GERADE Kalenderwoche, Abholung Kunststoff: UNGERADE Kalenderwoche Jänner bis Juni W W W W W KW 27 A1, AW1+2 KW 26 KW 25 A2, AW1+2 KW 24 KW 23 20 UMWELT 8.7. 9.7. 18.7. Fr 31.7. Do 30.7. Mi 29.7. Di 28.7. Mo 27.7. So 26.7. Sa 25.7. Fr 24.7. Do 23.7. Mi 22.7. Di 21.7. Mo 20.7. So 19.7. Sa Fr 17.7. Do 16.7. Mi 15.7. Di 14.7. Mo 13.7. So 12.7. Sa 11.7. Fr 10.7. Do 7.7. Mi Di 6.7. 5.7. Mo So 3.7. 4.7. Fr Sa 1.7. 2.7. Mi Do K R K R B B B B JULI W W W W KW 31 A1, AW1+2 KW 30 KW 29 A2, AW1+2 KW 28 9.8. 8.8. 7.8. 6.8. 5.8. 4.8. 3.8. 2.8. 1.8. K G R B B Mo 31.8. So 30.8. Sa 29.8. Fr 28.8. Do 27.8. Mi 26.8. Di 25.8. Mo 24.8. So 23.8. Sa 22.8. Fr 21.8. Do 20.8. Mi 19.8. Di 18.8. Mo 17.8. K R B B 15.8. Maria Himmelfahrt So 16.8. Sa Fr 14.8. Do 13.8. Mi 12.8. Di 11.8. Mo 10.8. So Sa Fr Do Mi Di Mo Sa So W W W W AUGUST KW 36 KW 35 A1, AW1+2 KW 34 KW 33 KW 32 A2, AW1+2 9.9. 8.9. 7.9. 6.9. 5.9. 4.9. 3.9. 2.9. 1.9. Mi 30.9. Di 29.9. Mo 28.9. So 27.9. Sa 26.9. Fr 25.9. Do 24.9. Mi 23.9. Di 22.9. Mo 21.9. So 20.9. Sa 19.9. Fr 18.9. Do 17.9. Mi 16.9. Di 15.9. Mo 14.9. So 13.9. Sa 12.9. Fr 11.9. Do 10.9. Mi Di Mo So Sa Fr Do Di Mi R K R K R B B B B B W W W W W SEPTEMBER A2, AW1+2 KW 40 KW 39 KW 38 A1, AW1+2 KW 37 A2, AW1+2 K R K B B B Sa 31.10. Fr 30.10. Do 29.10. Mi 28.10. Di 27.10. R B Mo 26.10. Nationalfeiertag So 25.10. Sa 24.10. Fr 23.10. Do 22.10. Mi 21.10. Di 20.10. Mo 19.10. So 18.10. Sa 17.10. Fr 16.10. Do 15.10. Mi 14.10. Di 13.10. Mo 12.10. So 11.10. Sa 10.10. Fr 9.10. Do 8.10. Mi 7.10. Di 6.10. Mo 5.10. So 4.10. Sa 3.10. Fr 2.10. Do 1.10. W W W W OKTOBER A2, AW1+2 KW 44 KW 43 KW 42 A1, AW1+2 KW 41 Mo 30.11. So 29.11. Sa 28.11. Fr 27.11. Do 26.11. Mi 25.11. Di 24.11. Mo 23.11. So 22.11. Sa 21.11. Fr 20.11. Do 19.11. Mi 18.11. Di 17.11. Mo 16.11. So 15.11. Sa 14.11. Fr 13.11. Do 12.11. Mi 11.11. Di 10.11. Mo 9.11. So 8.11. Sa 7.11. Fr 6.11. Do 5.11. Mi 4.11. Di 3.11. B B B B W G Schließung R K R K So 1.11. Allerheiligen Mo 2.11. NOVEMBER KW 49 KW 48 A2, AW1+2 KW 47 A1, AW1+2 KW 46 KW 45 R K B B DEZEMBER R K K Do 31.12. Silvester Mi 30.12. Di 29.12. Mo 28.12. So 27.12. Sa 26.12. Stefanitag Fr 25.12. Christtag Do 24.12. Mi 23.12. Di 22.12. Mo 21.12. So 20.12. Sa 19.12. Fr 18.12. Do 17.12. Mi 16.12. Di 15.12. Mo 14.12. So 13.12. Sa 12.12. Fr 11.12. Do 10.12. Mi 9.12. B B B Di 8.12. Maria Empfängnis Mo 7.12. So 6.12. Sa 5.12. Fr 4.12. Do 3.12. Di 1.12. Mi 2.12. Rest- und Bioabfall sowie Kunststoff und die Altpapiertonne sollen am2020 Montagabend bzw. am Vortag an den vorgesehenen Abholplätzen abgestellt werden. ABFALLTERMINKALENDER Abholung Restabfall: GERADE Kalenderwoche, Abholung Kunststoff: UNGERADE Kalenderwoche ÄNDERUNG des Abholrhythmus bei Rest- und Kunststoffsäcken!! Juli bis Dezember Abfallterminkalender 2020 - Marktgemeinde Wolfurt KW 53 KW 52 A2, AW1+2 KW 51 A1, AW1+2 KW 50
  1. gemeindezeitung
  2. wolfurt
20191201_Gemeindeinfo Silbertal 01.12.2019 Gemeindeinfo Silbertal Dezember 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr Öffnungszeiten der Restaurants Hotel Hirschen, ab 20. Dezember 2019 Hotel Bergkristall, ab 14. Dezember 2019 Hotel Silbertal, ab 21. Dezember 2019 Knappastoba, ab 20. Dezember2019 Panoramagasthaus Kristberg, ab 13. Dezember 2019 Gasthaus Mühle Betriebsruhe 7. Jänner 2020 bis 28. Jänner 2020 Adventfeier in der Pfarrkirche Silbertal Samstag, 7. Dezember 2019 19:30 Uhr Advent ist ein Leuchten, ein Licht in der Nacht, der Schein ist Jahrtausende alt. Unter der Leitung von Ursula Erhard und Cornelia Gabl inszeniert der „KISI - Kindersingkreis Silbertal“ passend zur Adventszeit die Herbergssuche. Heinrike Bargehr liest weihnachtliche Geschichten und Texte. Musikalisch eingeleitet wird die Feier von Florin Erhard mit ihrer Trompete. Die feierliche und gesangliche Umrahmung gestaltet das „Silbertaler Chörle“ unter der Leitung von Ursula Erhard. Friedenslicht Die Feuerwehrjugend verteilt das Friedenslicht aus Bethlehem am Sonntag, den 24. Dezember ab 9:15 Uhr beim Vereinshaus. Ab 10:30 Uhr kann das Friedenslicht auch beim Feuerwehrhaus abgeholt werden. Auf Wunsch wird das Friedenslicht auch von der Feuerwehrjugend persönlich nach Hause gebracht. Bitte um Anmeldung bis 23. Dezember 2019  0664 4158960 Feuerstein Christoph Auf euer Kommen freuen sich alle Mitwirkenden. Weihnachtsmette in Silbertal und Kristberg Veranstaltungen im Bergbaumuseum Silbertal Weihnachtsmette 24. Dezember 2019 Pfarrkirche Silbertal 21:30 Uhr Dorfcafe 3. Dezember 2019 14:00 Uhr Gemütliches Beisammensein beim „Dorfcafe“ in der Museumsstube, gemeinsames Erinnern, Erzählen und Zuhören. Das Museumsteam freut sich auf regen Besuch! Weihnachtsandacht 24. Dezember 2019 Bergknappenkapelle 21:30 Uhr Geschenkgutscheine der WIGE Montafon und Silbertaler Gutscheine Immer ein passendes Geschenk für Freunde, Familie und Mitarbeiter erhältlich im Bürgerservice Silbertal. Wir haben auch eine große Auswahl an interessanten Büchern und Buchbänden. Heizkostenzuschuss So wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch in der Heizperiode 2019/2020 für Personen bzw. Haushalte mit geringen Einkommen die Möglichkeit, eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Der Heizkostenzuschuss kann ab sofort bis zum 14. Februar 2020 beim Gemeindeamt Silbertal beantragt werden. Saisonstart der Bergbahnen in Silbertal Gästetaxe 2019/2020 Kristbergbahn 13. Dezember 2019 bis 13. April 2020 Gästetaxe Winter 2019/2020 1. Dezember 2019 bis 30. April 2020 Euro 2,20 Kapellbahn Silbertal 21. Dezember 2019 bis 13. April 2020 Schibus Silbertal Gästetaxe Sommer 2020 1. Mai 2020 bis 30. November 2020 Euro 1,95 Jahrgang 2004 ist ab 1. Jänner 2020 gästetaxepflichtig Ab 21. Dezember 2019 durchgehend bis 13. April 2020 in Betrieb. Reflektierende Arm und Beinstreifen Silvester einmal anders feiern!! 31. Dezember 2019 ab 18:00 Uhr Eisstockplatz Silbertal beim Feuerwehrhaus Feiern Sie mit der Trachtengruppe Silbertal in das „ Neue Jahr 2020 “ Bei Punsch und Gaudi ( Preis-Lättli-Schießen) in netter Gesellschaft das alte Jahr ausklingen lassen. Auf Euer Kommen freut sich die Trachtengruppe Silbertal EINLADUNG ZUM ZIELBILD-WORKSHOP DES REGIONALEN ENTWICKLUNGSKONZEPTES MONTAFON Die Montafoner Gemeinden arbeiten an einem regionalen räumlichen Entwicklungskonzept (regREK). Mit diesem Konzept sollen die zukünftigen, räumlichen Entwicklungen im Montafon geregelt werden. Aufbauend auf den Ergebnissen der bisherigen Workshops präsentieren wir dir das vorläufige Zielbild des regREKs Montafon. Dann bist du gefragt: Du hast die Möglichkeit uns deine Ansichten, Wünsche und Vorschläge zum Zielbild mitzugeben. Wann: Dienstag, 14. Jänner, 19:00 bis 21.30 Uhr Wo: Rätikonhalle, Rätikonstraße 3, 6773 Vandans Anmeldung: bis 7. Jänner 2020, info@standmontafon.at „Mach dich sichtbar“ Kostenlos beim Bürgerservice Silbertal erhältlich Servitutsholzbedarf Der Servitutsholzbedarf für das Jahr 2020 kann am 21. Dezember 2019 von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr beim Forstbetriebsgebäude Schmelzhof beantragt werden. Bei der Anmeldung von Nutzholz ist der Verwendungszweck anzugeben. Eine Angabe von Servitutsholz während des Jahres ohne Anmeldung ist nur in ganz begründeten Ausnahmefällen möglich. Öffnungszeiten Bürgerservice während der Weihnachtsfeiertage Das Bürgerservice der Gemeinde Silbertal hat während der Feiertage an nachfolgenden Tagen jeweils von 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet. 24., 27., 30. und 31. Dezember 2019 Verwaltung Gemeinde Silbertal Die Verwaltung der Gemeinde Silbertal bleibt vom 24. Dezember 2019 bis 3. Jänner 2020 geschlossen. Liebe Silbertaler und Silbertalerinnen! Öffnungszeiten Sparmarkt während der Weihnachtsfeiertage Die Geschäftszeiten vom Sparmarkt im Silbertal sind Wochentags jeweils von 7:00 – 18:00 Uhr. An Heiligabend 24.12.2019 von 7:00 – 12:30 Uhr. An Silvester 31.12.2019 von 7:00 – 14:00 Uhr. An Sonn- und Feiertagen bleibt das Geschäft geschlossen. Das Team der Gemeinde Silbertal bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen im Jahr 2019. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für das Jahr 2020.
  1. gemeindeinfo
20191126_GaPa_Blitz Gaschurn 26.11.2019 Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe November 2019 GaPa - Blitz A DVENTMÄRKTLE D ORFGEMEINSCHAFT Auch heuer veranstaltet die Dorfgemeinschaft Hochmontafon ihren traditionellen Adventmarkt am 1. Adventsonntag kenpflegevereins und Mohi Hilfsdienst Innermontafon mit adventlichen Klängen der Bürgermusik Gaschurn-Partenen 15:30 Uhr — der Nikolaus kommt 17:00 Uhr — Tombola Verlosung 01. Dezember 2019 Bürgermeister Martin Netzer, MSc auf dem Kirchplatz in Gaschurn. Programm 10:15 Uhr Festgottesdienst mit Adventskranzweihe Wir wünschen einen schönen Advent! Anschließend Marktgeschehen und Bewirtung der Dorfgemeinschaft, gemeinsames Suppenessen zugunsten des Kran- E INLADUNG Z UR N EUERÖFFNUNG Wir eröffnen unser neues Raumausstattungsgeschäft! Mit neuen Böden, Stoffen und Wohnaccessoires möchten wir in einem tollen Ambiente mit euch feiern! Es wartet eine noch größere Auswahl rund ums Wohnen auf euch. Gleichzeitig möchten wir unseren Kunden, Freunden und Lieferanten für den Zusammenhalt danken! Termin: Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Andreas Barbisch und Team 07. und 08. Dezember 2019 von 08:00 bis 18:00 Uhr Wir freuen uns auf euren Besuch in unserem neuen Fachgeschäft! BA-Barbisch Raumgestaltung GmbH Kirchdorfstraße 2 c | 6793 Gaschurn T +43 5558 / 20 125 F +43 5558 / 20 127 info@ba-barbisch.at S ERVITUTSHOLZBEDARF Der Servitutsholzbedarf aus den Standeswaldungen für das Jahr 2020 kann an nachstehenden Terminen beantragt werden: Gaschurn — Gemeindeamt Donnerstag, 12. Dezember 2019 08:00 bis 12:00 Uhr Partenen — Tourismusbüro Freitag, 13. Dezember 2019 10:00 bis 12:00 Uhr Die Nutzungsberechtigten werden darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung von Servitutsholz ausnahmslos zu den angeführten Terminen erfolgen kann und die Anmeldung mit Unterschrift zu bestätigen ist. Ä NDERUNGEN IM G EMEINDEAMT N EUE Ö FFNUNGSZEITEN Ab Dezember 2019 gelten folgende neuen Öffnungszeiten: Montag Individuelle Termine können bei Bedarf auch außerhalb der Öffnungszeiten erfolgen. 08:00 bis 12:00 Uhr 14:00 bis 16:00 Uhr Dienstag 08:00 bis 12:00 Uhr Mittwoch 08:00 bis 12:00 Uhr 14:00 bis 16:00 Uhr Donnerstag 08:00 bis 12:00 Uhr Freitag 08:00 bis 12:00 Uhr Es wird um vorherige Terminabsprache gebeten. Das Gemeindeamt ist telefonisch unter 0 55 58 / 82 02 oder per E-Mail unter gemeinde@gaschurn.at erreichbar. M ESSGESTALTUNG B ÜRGERMUSIK G ASCHURN -P ARTENEN Die JUKA der Bürgermusik Gaschurn-Partenen wird am 4. Adventsonntag, 22. Dezember 2019 die heilige Messe um 10:15 Uhr mitgestalten.´ Wir freuen uns auf euch!
  1. gapablitz
  2. gapazitig
20191121_GVE041 St.Gallenkirch 21.11.2019 Syntax Warning: Invalid number of shared object groups Tel.:+43 (0)5557/6205 Fax: +43 (0)5557/2170 Email: gemeindeamt^st.gallenkirch.at Gemeinde St. Gallenkirch Bezirk Bludenz 6791 St. Gallenkirch St. Gallenkirch, 22.11.2019 Niederschrift über die am Donnerstag, den 21.11.2019, um 20:00 Uhr stattgefundene 41. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung von St. Gallenkirch im Sitzungszimmer des Gemeindeamtes. Anwesend: Von der Fraktion Parteifreie Bürger und SPÖ Bgm. Josef Lechthaler, Vize-Bgm. Alexander Kasper (gleichzeitig Schriftführer), GR Martin Kleboth, GR Irma Rudigier, Franz Dönz, Alois Bitschnau, Norbert Marent, Erich Thöny, Lucas Hausser, Walter Lorenzin, Manfred Fiel; Entschuldigt: Johannes Felder, Johannes Sturm, Ing. Hansjörg Schwarz, Peter Lentsch, Mag.a Sonja Wachter; Von der Fraktion Volkspartei und Unabhängige GR Mag. Daniel Fritz, GR Hubert Biermeier, Herwig Schallner, Gabi Juen, Anton Feichtner, Mag. Steffen Röschl, Werner Maier, Nadine Saler; Entschuldigt: Marietta Fiel; Tagesordnung: 01. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 02. Genehmigung der letzten Niederschrift vom 17.10.2019 03. Änderung des Flächenwidmungsplanes: a) Markus Kasper, Gortipohl - Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Anhörungsverfahren b) Erweiterung Bergrestaurant Schafberghüsli, Gargellen - Beschluss des Auflageverfahrens für das UEP und Beschluss des Entwurfs vor Auflage c) Pension Edelweiss Gargellen - Beschluss des Umwidmungsentwurfs für das Anhörungsverfahren - Beschluss der Verwendungsvereinbarung nach § 38 a Abs. 2 lit. a RPG d) Netzer Anita, Gargellen - Beschluss des Umwidmungsentwurfs für das Anhörungsverfahren e) SIMO-Valiserabahn Talstation - Beschluss des Umwidmungsentwurfs für das Anhörungsverfahren 04. Tennisclub St. Gallenkirch-Gortipohl - Zustimmung der Gemeinde als Grundbesitzer 05. Naturpark Rätikon Seite 1 06. Beschlussfassung Straßenkonzept St. Gallenkirch 07. Berichte des Bürgermeisters 08. Allfälliges zu Pkt. 01 Der Vorsitzende eröffnet um 20:00 Uhr die heutige Sitzung, begrüßt alle Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. Vor Fortführung der Sitzung wird in einer Gedenkminute an Gemeindevertreter Oswald Saler gedacht, welcher am 02.11.2019 verstorben ist. Anschließend findet die Angelobung von Ersatzmitglied Manfred Fiel statt, der heute in Vertretung anwesend ist. zu Pkt. 02 Genehmigung der letzten Niederschrift vom 17.10.2019 Auf Wunsch von Herrn DI Ulrich Grasmugg von der Raumplanungsstelle Bludenz wird der Tagesordnungpunkt 04. noch genauer protokollarisch ausgeführt. Die weiteren Ausführungen lauten daher wie folgt: Im Zuge des Auflageverfahrens liegt eine Stellungnahme der Raumplanungsabteilung des Landes vor. Diese Stellungnahme wird vom Vorsitzenden der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Zu den von Herrn DI Ulrich Grasmugg und Mag. Manuel Fleisch vorgebrachten Bemerkungen und Einwendungen erfolgt seitens der Gemeindevertretung folgende Darstellung: Die textlichen Ausführung im Verordnungstext und in den erläuternden Bemerkungen wurden bereits gemäß den gemachten Empfehlungen geändert. Der ursprüngliche Verlauf des Grünzuges wurde im aktuellen REK durch den Verlauf der Schipiste (Schischulsammelplatz) geändert. Dies auch auf Empfehlung des Bauund Raumplanungsausschusses der Gemeinde. Bei der letzten Flächenwidmungsplanänderung und der bereits genehmigten Grundteilung durch den Gemeindevorstand, wurde bei der Familie Lorenzin ebenfalls auf die vorliegende Pistensituation und auf den Grünzug Rücksicht genommen. Von der Rechtsabteilung der Raumplanungsstelle wurde ansonsten grünes Licht für den überarbeiteten Bebauungsplan gegeben. Die Gemeindevertretung beschließt schließlich einstimmig den vorliegenden Bebauungsplan Garfrescha und stellt den neuerlichen Antrag auf aufsichtsbehördliche Genehmigung. Seite 2 Auf schriftlichen Wunsch von GV Ing. Hansjörg Schwarz kommt es beim Tagesordnungspunkt 07. (4. Absatz) zu folgender Ergänzung: Die Eigentümer sollten für eine traditionelle Dacheindeckung sensibilisiert und nicht dazu gezwungen werden. Schließlich werden diese Änderungen von der Gemeindevertretung zur Kenntnis genommen und das Protokoll vom 17.10.2019 einstimmig genehmigt. zu Pkt. 03 Änderung des Flächenwidmungsplanes: a) Markus Kasper, Gortipohl Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Anhörungsverfahren In der Gemeindevertretungssitzung am 17.10.2019 wurde das Anhörungsverfahren samt Erläuterungsbericht für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplanes beschlossen. In der Folge fand eine Anrainerverständigung statt. Es liegt eine positive Stellungnahme der Abteilung Straßenbau vom Amt der Vbg. Landesregierung vor. Beschlussfassung: Betroffene Gst. (KG-GSTNR) Widmung alt GST. Widmung neu GST. 90107-.217 90107-.218 90107-757/1 90107-757/2 Summe FL FL FL FL Widmung neu Widmung alt FL Summe BW BW BW BW BW Befristung Befristung Folgewidmung besondere Widmung Fläche -FL F F -FL F -FL F -FL Befristung Befristung Folgewidmung besondere Widmung Fläche F -FL Gewidmete Fläche pro Grundstück 39.9 58.2 844.2 141.0 1083.3 Gesamtfläche pro Widmung Schließlich erfolgt mit einstimmigem Beschluss die beantragte Änderung des Flächenwidmungsplanes. b) Erweiterung Bergrestaurant Schafberghüsli, Gargellen Beschluss des Auflageverfahrens für das UEP und Beschluss des Entwurfs vor Auflage Der vorliegende Schlussbericht für das UEP wird der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Hier erfolgt nun die Beschlussfassung zur einmonatigen Auflage des UEP. Gleichzeitig soll der Entwurf samt Erläuterungsbericht für die geplante Flächenwidmungsplanänderung zur Auflage beschlossen werden. Die Gargellener Bergbahnen planen beim Schafberghüsli einen umfangreichen Erweiterungsbau. Seite 3 1083.2 1083.2 Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig das einmonatige Auflageverfahren zur beantragten Änderung des Flächenwidmungsplanes. Der ausgearbeitete Verordnungsentwurf über das Mindestmaß der baulichen Nutzung wird der Gemeindevertretung ebenfalls zur Kenntnis gebracht. Das Mindestmaß der baulichen Nutzung wird mit einer Baunutzungszahl von 30 festgelegt. Auch diese Auflage wird von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen. c) Pension Edelweiss, Gargellen Beschluss des Umwidmungsentwurfs für das Anhörungsverfahren Beschluss der Verwendungsvereinbarung nach § 38 a Abs. 2 lit. a RPG Herr Raphael Sparr ist Besitzer des Hotel Edelweiß in Gargellen und somit Inhaber der GST-Nr. 4580/6 und plant die Errichtung einer Garage. Der Gemeindevertretung wird der vorliegende Umwidmungsentwurfsamt Erläuterungsbericht zur Kenntnis gebracht. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig den vorliegenden Umwidmungsentwurf samt Erläuterungsbericht für das geplante Anhörungsverfahren. Mit Raphael Sparr wurde eine Verwendungsvereinbarung (Raumplanungsvertrag) nach § 38 a Abs. 2 lit. a RPG vereinbart. Der Vorsitzende erläutert die Vorteile eines solchen Raumplanungsvertrages. Schließlich erfolgt mit einstimmigem Beschluss die Genehmigung dieses Vertrages. d) Netzer Anita, Gargellen Beschluss des Umwidmungsentwurfs für das Anhörungsverfahren Das Hotel Bradabella in Gargellen beabsichtigt eine neue Zufahrtsstraße zum bestehenden Hotelbetrieb. Diesbezüglich liegt der Umwidmungsentwurfsamt Erläuterungsbericht vor und wird der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig das dafür notwendige Anhörungsverfahren. e) SIMO-Valiserabahn Talstation Beschluss des Umwidmungsentwurfs für das Anhörungsverfahren Der Vorsitzende erläutert die Gründe für den vorliegenden Widmungsentwurf. Seite 4 GR Irma Rudigier würde sich wünschen, dass hier zur Auflage gemacht wird, dass es auch zukünftig hier zu keinem Investorenmodell mehr kommen darf. Also kein Verkaufsamt Verbücherung von Wohneinheiten an Investoren. Generell besteht seitens der Gemeindevertretung der Wunsch, dass die SIMO über die geplanten Investitionen genauer informiert. Das Konzept solle vorgestellt werden. GR Mag. Daniel Fritz vertritt die Ansicht, dass die SIMO verstärkt in die Pflicht genommen werden sollte, um an diesem Standort Investitionen in den Sommertourismus zu tätigen. Alois Bitschnau möchte wissen, wo und wie die Bebauung auf dem gesamten Areal aussieht. Gabi Juen bringt das Thema IIIbrücke mit ins Spiel. Diese müsse in absehbarer Zeit ja ganz dringend saniert werden. GR Irma Rudigier schlägt vor, dass sich die Gemeindevertretung generell Gedanken hinsichtlich der Anzahl an zukünftigen Betten machen sollte. Dieser Tagesordnungspunkt wird somit vertagt. Der Vorsitzende wird einen Termin für eine Informationsveranstaltung mit der SIMO vereinbaren. zu Pkt, 04 Tennisclub St. Gallenkirch-Gortipohl - Zustimmung der Gemeinde als Grundbesitzer Mit Bescheid der BH Bludenz vom 22.08.2019 wurde dem Tennisclub St. GallenkirchGortipohl die naturschutzrechtliche Bewilligung zur Errichtung einer Flutlichtanlage am Tennisplatz in Gortipohl erteilt. Dieser Bescheid wurde der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Nun bedarf es noch der offiziellen Genehmigung der Gemeinde als Grundbesitzer. Gabi Juen hinterfrägt die Notwendigkeit einer solchen Flutlichtanlage. Wie oft bedarf es tatsächlich einer solchen Anlage. Anton Feichtner erkundigt sich noch darüber, ob die Betriebskosten durch den Tennisclub getragen werden. Dies wird vom Vorsitzenden bestätigt. Schließlich wird die beantragte Grundinanspruchnahme mit nur einer Gegenstimme vom Grundbesitzer (Gemeinde St. Gallenkirch) bewilligt. Seite 5 zu Pkt. 05 Naturpark Rätikon Der Vorsitzende erläutert über den derzeitigen Stand zum Thema Naturpark Rätikon. GR Mag. Daniel Fritz erkundigt sich, ob und inwieweit vor einer endgültigen Beschlussfassung auch noch die betroffenen Bürger gehört werden. Davon ist im speziellen die Bevölkerung von Gargellen betroffen. Seitens von Gargellen bestehen große Bedenken hinsichtlich der Schaffung dieses Naturparks. Man müsse hier auf jeden Fall vorsichtig sein. Es könne nicht so sein, dass unsere Gemeinde und auch die Talschaft Montafon in ihrer zukünftigen Ausrichtung fremdbestimmt werde. Auch Alois Bitschnau teilt diese Meinung von GR Mag. Daniel Fritz. Gleichzeitig hat er auch Bedenken hinsichtlich dem regionalen REK. Auch Anton Feichtner sieht die Angelegenheit eher kritisch und befürchtet Einschränkungen für die Grundbesitzer. Vize-Bgm. Alexander Kasper teilt in verschiedenen Bereichen die Befürchtungen von GR Daniel Fritz, wünscht sich in dieser Diskussion aber auch ein gewisses Bekenntnis für unsere noch unberührten Naturräume. Diese werden nicht mehr. GR Irma Rudigier sieht ebenfalls die Gefahr von Bevormundungen durch das Land. Lt. dem Vorsitzenden gilt es heute über einen Finanzierungsanteil für den Managementplan zu befinden. Erst danach wird über den tatsächlichen Start des Projekts entschieden. Der Anteil für die Gemeinde St. Gallenkirch beträgt dabei € 6.265,00. Schließlich wird dieser Finanzierungsbeitrag über € 6.265,00 mit fünf Gegenstimmen mehrheitlich beschlossen. zu Pkt. 06 Beschlussfassung Straßenkonzept St. Gallenkirch Zum Thema Straßenkonzept St. Gallenkirch gibt es seitens der Österreichischen Post AG und dem Bundesministerium die klare Mitteilung, dass für den Ortsteil Gortipohl die Vergabe einer eigenen Postleitzahl nicht möglich ist. Mag. Steffen Röschl sieht immer noch ein Problem entlang der L 188 (Montafonerstraße), da es in den Ortsteilen St. Gallenkirch und Gortipohl gleichlautende Hausnummern gibt. Somit wird vereinbart, dass es vor einer allfälligen Beschlussfassung noch einmal zu einer Überarbeitung des vorliegenden Entwurfs kommen soll. Seite 6 zu Pkt. 07 Berichte des Bürgermeisters Am Samstag, den 19. Oktober fand die Montafoner Lehrlingsmesse in Gantschier, sowie die Viehausstellung Innermontafon beim Valiserabahn-Parkplatz statt. Am 20. September luden die Montafoner Kommunen gemeinsam zur Jungbürgerfeier in den Polysaal Gantschier. Am 21. September fand der 3. öffentliche Themenworkshop zum regREK Montafon im Vallülasaal Partenen statt. Am Dienstag, den 22. Oktober fand neben dem alljährlichen Gallimarkt die Verleihung des Ehrenrings an Herrn Pfarrer Eberhard Amann statt. Am 23. Oktober wurden die betroffenen Grundeigentümer über eine Erschließungsstudie für den Ortsteil Vergalden informiert. Es wurden dabei drei Varianten präsentiert. Es wird nun an einer Variante in etwas abgeänderten Form weitergearbeitet. Am 24. Oktober fand die 67. Sitzung des Gemeindevorstandes statt. Am Dienstag, den 20. Oktober tagte die Grundverkehrs-Ortskommission im Gemeindeamt. Bei der Generalversammlung des Naturschutzvereins Verwall-Klostertaler Bergwälder am 31. Oktober wurde neben dem Rechnungsabschluss 2018 über eine Neustrukturierung des Vereins diskutiert. Es sollen die Gemeinden St. Anton im Montafon, Bartholomäberg, Bludenz, Innerbraz und Dalaas aufgenommen werden. Nach erfolgten Gemeindevertretungswahlen im März 2020 sollen hier, nach weiteren Abklärungen, die notwendigen Schritte und Beschlüsse gemacht werden. Ebenfalls am 31. Oktober fand abends die Jahreshauptversammlung des Viehzuchtvereines sowie der Jubiläumsabend für das 2. Halbjahr im Pfarrsaal St. Gallenkirch statt. Die Kriegerehrung wurde am Seelensonntag durch den Veteranen- und Reservistenverein, der Bürgermusik und der Ortsfeuerwehr durchgeführt. Herzlichen Dank allen Beteiligten dafür. Am 08. November fand der 4. Montafoner Familiengipfel in der Rätikonhalle Vandans statt. Abends lud der Skiclub Montafon zur 70-Jahr-Feier in den Gemeindesaal St. Gallenkirch. Am 12. November fand die 50. Sitzung des Standes Montafon statt. Neben einem Bericht über die Montafoner Resonanzen, der Gebührenempfehlung für die Musikschule Montafon wurde die Finanzierung des Landbus Montafon mit Ausgaben in Höhe von 4.423.500,- EUR beschlossen. Die Beiträge der Gemeinden erhöht sich um € 200.000,- auf € 800.000,- als Seite 7 Kompensation für den Entfall der Mittel aus der Mineralölsteuer. Für die Gemeinden ändert sich jedoch nichts, da die Wohnbauförderbeiträge gegengerechnet wurden. Die wesentlichsten Änderungen im Fahrplan sind ab dem Winter 2019/2020 die Verdichtung der Montafonerbahn auf einen Halbstundentakt bis 18:37 Uhr ins Montafon. Deswegen wird im Sommer die Linie 85 nach Partenen ebenfalls auf einen Halbstundentakt umgestellt. Mit dem Fahrplanwechsel 2020/2021 ist dann mit der Anbindung sämtlicher Buslinien an die durchgebundenen REX-Züge nach Lindau (nach Eintreffen der neuen Talent 3 Züge) eine größere Umstellung im Bussystem erforderlich. Am 12. November abends tagte der Gemeindevorstand in seiner 68. Sitzung. Am Samstagvormittag, den 16. November hielten wir eine Budget-Klausur im Pfarrsaal ab. Danke allen Mandataren für die konstruktive Mitarbeit! Am 17. November lud die Frauenbewegung zum traditionellen Suppentag in den Gemeindesaal St. Gallenkirch. Am 18. November hatte ich die Möglichkeit, beim Ausschuss der Alpe Valzifenz vorzusprechen. Im Valzifenztal haben wir nach wie vor die ungute Situation, dass die Strecke schon länger im Mountainbike-Wegenetz abgebildet ist, obwohl keine Vereinbarung mit der Alpe abgeschlossen ist. Derzeit warten wir noch auf eine Rückmeldung. Morgen findet am Nachmittag die Bemusterung des ausgeschriebenen LöschfahrzeugContainer (LF-C) für die Ortsfeuerwehr St. Gallenkirch statt. Am kommenden Samstag hält die Bürgermusik im Gemeindesaal ihr jährliches Cäciliakonzert ab und diesen Sonntag findet die Cäcilienmesse, musikalisch besonders umraht vom Kirchenchor St. Gallenkirch, statt. Terminaviso: Finanzklausur mit dem Gemeindevorstand und dem Gebührenausschuss, am kommenden Dienstag, den 26.11.2019, um 20 Uhr im Gemeindeamt. Samstag, 30. November, Buraadventmarkt beim Musikpavillon Mittwoch, 04. Dezember, 19:30 Uhr, Info-Abend zur Machbarkeitsstudie der Bahnverlängerung im Gemeindesaal St. Gallenkirch Bezüglich dem vorliegenden Antrag auf Änderung des Flächenwidmungsplanes durch die Zimmerei Mathies soll eine SUP (Strategische Umweltprüfung) in Auftrag gegeben werden. Die vorangegangene Umwelterheblichkeitsprüfung war negativ. Die in der Gemeindevertretungsklausur vom 16.11.2019 diskutierte Änderung bei den Öffnungszeiten beim Recyclinghof St. Gallenkirch soll umgesetzt werden. Somit soll dieser zukünftig am Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag geöffnet sein. Seite 8 zu Pkt. 08 - Allfälliges Gabi Juen berichtet darüber, dass die Jubiläumsabende zu hinterfragen sind, da sich die Teilnahme angeblich sehr in Grenzen hält. Für die Bürgermusik ist dies eine Zumutung. Der Bürgermeister teilt diese Ansicht nicht, da dadurch die Ausrückungen eher reduziert werden konnten und sie nicht zu jedem einzelnen Jubilar nach Hause ausrücken müssen. Das Zielbild regREK müsse von der Gemeinde St. Gallenkirch noch genau überdacht werden, so die Meinung von Alois Bitschnau. Das regREK habe zukünftig große Auswirkungen auf das gemeindeeigene REP. Der Vorsitzende teilt diesbezüglich mit, dass am 14.01.2020 die nächste Veranstaltung zum Thema regREK stattfinden soll. Nadine Saler erkundigt sich zum Verfahrensstand bezüglich einem Fußgängerübergang im Bereich MPreis am Gant. Lt. dem Vorsitzenden laufen derzeit die Abklärungen mit der BH Bludenz. GR Irma Rudigier informiert sich beim Bürgermeister darüber, ob in der kommenden Wintersaison die Präparierung einer Langlaufloipe im Bereich Kreuzgasse wieder möglich ist. Angeblich sei zwischenzeitlich wieder ein Zaun errichtet worden. Der Vorsitzende wird dies prüfen. Ende der Sitzung: 21:40 Uhr / ührer Seite 9
  1. stgallenkirchvertretung
  2. gallenkirchvertretung
  3. sanktgallenkirchvertretung
20191101_Gemeindeinfo Silbertal 01.01.2019 Gemeindeinfo Silbertal November 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr Frühschoppen der Bürgermusik Silbertal Bergbaumuseum Silbertal Dorfcafe 5. November 2019 ab 14:00 Uhr Bei Kaffee und Kuchen wird erinnert und erzählt. Helga Nesensohn erfreut uns mit Mundartgedichten. Musikalisch wird dieser Nachmittag von Ursula Erhard begleitet. Jassabend 21. November 2019 ab 20:00 Uhr Auf Euer Kommen freut sich das Museums-Team Adventausstellung Erdzeit 24. November 2019, 10:00 Uhr Seit mehreren Wochen bereitet sich die Bürgermusik Silbertal auf den Höhepunkt dieses Herbstes vor. Kapellmeisterin Evelyn Sadjak hat mit den Musikantinnen und Musikanten ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm mit traditioneller Blasmusik und modernen Stücken einstudiert, bei welchem für jede und jeden etwas dabei ist. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Bürgermusik Silbertal freut sich, wieder viele Blasmusikfreunde sowie Freunde der Bürgermusik zu diesem Anlass begrüßen zu dürfen. .......ist das modernste Sammel- und Verwertungssystem für Altspeiseöl aus den Haushalten. Erhältlich im Bauhof Silbertal. Restmüllsäcke, gelbe Säcke sowie Sperrgutmarken erhalten sie im Bürgerservice Silbertal. Freitag, 22. Nov. 2019, 14:00 bis 21:00 Uhr Samstag, 23. Nov. 2019, 14:00 bis 21:00 Uhr Sonntag, 24. Nov. 2019, 10:00 bis 18:00 Uhr A bit´s stöbera i bsondriga Sacha, odr efach bi ma Glüahmost metnand lacha! Kom ga luaga, breng met wer da wet! Mi tet´s förchtig freua, also lon Eu d´Zit net reua! WSV Training Für Kinder, Schüler und Jugendliche Start: Samstag, 2. November 2019 13:30 Uhr Turnhalle der Volksschule Silbertal Saisonkartenvorverkauf bei der Kristbergbahn Silbertal für die Jahres- und Wintersaisonkarte „Montafon Brandnertal Card „ an der Talstation der Montafoner Kristbergbahn Silbertal bis 3. November 2019 - täglich von 7:30 Uhr bis 18:15 Uhr ab 4. November 2019 - Montag bis Freitag Gästetaxe 2019/2020 Gästetaxe Winter 2019/2020 1. Dezember 2019 bis 30. April 2020 Euro 2,20 Gästetaxe Sommer 2020 Gästetaxe 1. Mai 2020 bis 30. November 2020 Euro 1,95 Jahrgang 2004 ist ab 1. Jänner 2020 gästetaxepflichtig. von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr 7. und 8. Dezember 2019 von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr Reflektierende Arm und Beinstreifen „Mach dich sichtbar“ Engerlingbefall Alle Landwirte deren bewirtschafteten Flächen von Engerlingen betroffen sind, werden gebeten sich bei der Gemeinde Silbertal zu melden. Damit Maßnahmen zur Bekämpfung in Absprache mit der Landwirtschaftskammer im kommenden Frühjahr getroffen werden können. Stellenausschreibung Kostenlos beim Bürgerservice Silbertal erhältlich Adventfenster im Dezember Wir suchen wieder für unsere Adventfenster im Dezember Silbertaler/innen die sich bei unserer Aktion beteiligen. Bei einem warmen Getränk vor dem Haus, wird jeden Abend im Advent ein anderes Fenster geöffnet. Bitte melde Dich bei der Bürgerservicestelle Silbertal bis 21. Nov. 2019. Eine Auflistung der Teilnehmenden erscheint im Gemeindeinfo Dezember Seilbahnmitarbeiter und/ oder Eletrotechniker (Jahresstelle oder nur Wintersaison) Männlich/ Weiblich Heizkostenzuschuss Es gibt eine freie Jahres- oder Saisonstelle Winter als SeilbahnmitarbeiterIn und oder So wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch EketritechnikerIn beim Team der Montafoner in der Heizperiode 2019/2020 für Personen bzw. Kristbergbahn. Fühlst du Öffnungszeiten dich angesprochen? Dann Haushalte mit geringen die Möglichkeit, der Restaurants „ Herbst 2018/ WinterEinkommen 2019 freuen wir uns über deine Bewerbung bis eine finanzielle Hilfe zu erhalten. spätestens 13. Dezember 2019 an Der Heizkostenzuschuss kann ab sofort beim gf@kristbergbahn.at oder deren Abgabe Gemeindeamt bis zum 14. Februar 2020 an der Talstation beantragt werden. Sternsinger Aktion Ihr Pickup Paketshop Spar OKV Silbertal, Dorfstraße 11, 6782 Silbertal Pakete einfach und schnell versenden, abholen und retournieren. Jetzt neu, auf myDPD.at können Sie diesen Paketshop auch als Ihren Wunschshop festlegen, dann warten Ihre Pakete dort schon auf Sie. Die nächste Sternsinger Aktion kann beginnen. Da die letztjährige Sternsinger Aktion so ein Erfolg war, würden wir uns freuen wenn sich wieder viele Kinder melden würden. Gehst du mit? Möchtest du dabei sein, wenn die Sternsinger den Segen den Silbertaler/innen ins Haus bringen? Wir würden uns freuen wenn du dabei wärst. Bei Interesse melde dich bitte bis spätestens bis 24. November 2019 telefonisch bei: Bianca Pachole: 0664 26 50 155 oder Marina Rudigier: 0664 94 40 933 an.
  1. gemeindeinfo
20191031_GVE043 Gaschurn 31.10.2019 6793 Gaschurn / Dorfstraße 2 / Hochmontafon – Österreich Tel. +43(0)5558/8202, Fax +43(0)5558/8202-19 email: gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Datum: 19. November 2019 AZ: 004-1/43/2019 BearbeiterIn: Sandra Tschanhenz sandra.tschanhenz@gaschurn.at Niederschrift über die 43. Gemeindevertretungssitzung am 31. Oktober 2019 um 19:30 Uhr im Gemeindeamt Gaschurn. Anwesend: Volkspartei-Bürgerliste Gaschurn-Partenen: Bgm. Martin Netzer, MSc, Kurt Rudigier, Kurt Klehenz, Otto Rudigier, Markus Wittwer (ab 19:49 Uhr), Daniel Sandrell, DI (FH) Markus Durig, Artur Pfeifer, Walter Grass, Thomas Stark; Gemeinsam für Gaschurn und Partenen: GR Markus Netzer, Ludwig Netzer, Adolf Felder; Entschuldigt: Volkspartei-Bürgerliste Gaschurn-Partenen: Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen, GR Klaus Schröcker, Thomas Riegler, Mag. Freddy Wittwer, Markus Felbermayer, Gerhard Saler; Gemeinsam für Gaschurn und Partenen: Christoph Wittwer; Schriftführerin: Sandra Tschanhenz Tagesordnung 1) Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2) Berichte 3) Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke "Gaschurn – Außergosta Winkel" 4) Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke "Mountain Beach Freizeitpark - Winkel" 5) Umwidmungsansuchen Albert Wachter, Klusertobel 72, 6793 Gaschurn – Aufhebung des Beschlusses vom 25. Juli 2019 6) Umwidmungsansuchen Albert Wachter, Klusertobel 72, 6793 Gaschurn – Entwurf 7) Umwidmungsansuchen Monika und Manfred Wachter, Saprau 164e, 6793 Gaschurn 8) Umwidmungsansuchen Andrea Burtscher, Plünggasweg 100b, 6793 Gaschurn – Abschluss eines Raumplanungsvertrages 9) Kaufvertrag zwischen der Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn, und der Mühle Chalet GmbH, Schulstraße 200b, 6793 Gaschurn, über das GST-NR 2243/1, GB Gaschurn Niederschrift_43_GV_Sitzung.doc 1/10 10) Vergabe Schneeräumung 11) Geschäftsräumlichkeiten Silvrettastraße 12a, 6794 Partenen (ehemaliges Lebensmittelgeschäft) 12) Begegnungsort Gaschurn 2020 13) Revisionsbeantwortung Alexander Lorenzin, Campingstraße 138a, 6793 Gaschurn – außerordentliche Revision gegen das Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes vom 14. Mai 2019, Zahl: LVwG-318-4/2019-R3 14) Genehmigung der letzten Niederschrift(en) 15) Allfälliges Erledigung der Tagesordnung: zu 1.: Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit Der Vorsitzende begrüßt die anwesenden Gemeindemandatarinnen und Gemeindemandatare sowie die Zuhörer. Der Vorsitzende stellt fest, dass die Ladung ordnungsgemäß ergangen und die Beschlussfähigkeit gegeben ist. zu 2.: Berichte Der Vorsitzende berichtet Folgendes: • Machbarkeitsstudie Bahnausbau Montafon Die Machbarkeitsstudie liege vor, allerdings sei bis dato noch kein Termin zur Ergebnispräsentation für die Gemeindevertreter festgelegt. Es sei eine Variantenprüfung erfolgt, welche u.a. die Weglängen, diverse Alternativtrassen sowie die Aussichten untersucht habe. Diese Machbarkeitsstudie sei gemeinsam vom Land Vorarlberg und dem Stand Montafon finanziert worden. • FLORA Wettbewerb Gemeinsam mit Alberschwende wurde die Gemeinde Gaschurn heuer zur schönsten Blumengemeinde gekürt. Erstmals in der Geschichte des Flora-Wettbewerbs gebe es zwei Gewinner. Auch Privathäuser wurden ausgezeichnet: Michael Pfeifer und Anita Sohler haben 3 Floras, Elke Tschofen für die „Alte Post“ 5 Floras und für das „Gästehaus Tschofen“ 3 Floras gewonnen. An dieser Stelle gelte der Dank nochmals Monika Wachter und allen Helfern des Bauhofs sowie der Frauenbewegung und allen, die auf irgendeine Weise mitgeholfen haben. • EKIZ Gortipohl Die Strukturförderung in Höhe von EUR 49.630,00 wurde ausgezahlt, auf die Gemeinde Gaschurn entfalle daraus ein Betrag in Höhe von EUR 19.852,00. • Beschwerde Yvonne und Siegfried Domig – Abstandsflächen Das Verfahren beim Landesverwaltungsgericht Vorarlberg betreffend die Beschwerde gegen den Berufungsbescheid der Gemeindevertretung der Gemeinde Gaschurn (Abstandsflächen) wurde eingestellt. Die Beschwerde wurde von den Beschwerdeführern zurückgezogen. Es bahne sich scheinbar eine gütliche Lösung zwischen den Niederschrift_43_GV_Sitzung.doc Seite 2/10 Grundeigentümern an, die von Seiten des Vorsitzenden immer wieder vorgeschlagen worden sei. • Infoveranstaltung „Wie gefährlich ist 5G“ Am 5. November 2019 finde im Hofsteigsaal Lauterach eine Informationsveranstaltung zum geplanten Ausbau des Mobilfunknetzes auf 5G statt. • Feuerwehrhaus Gaschurn Die mündliche Verhandlung habe am 15. Oktober 2019 stattgefunden. Die Planunterlagen mussten aufgrund hochbautechnischer Erfordernisse nochmals geringfügig überarbeitet werden. Es habe keine Einsprüche gegeben. • go&ko Das Angebot des Sammelruftaxis soll bis in die Innerfratte erweitert werden. Es wurde im Gemeindevorstand vereinbart, dass auch die Gemeinde Gaschurn an der Ausschreibung für 3 Jahre teilnehme. Nun werde das Ergebnis der Ausschreibung abgewartet. • Öffentliches WLAN Die Gemeinde Gaschurn habe die Zusage für einen EU-Gutschein in Höhe von EUR 15.000,00 erhalten. Sobald die Aktion starte, werde geprüft, wo genau die Hotspots eingerichtet werden. • Communal Audit Die Gemeinde Gaschurn habe am EU-geförderten Projekt „Communal Audit“ teilgenommen. Dieses Projekt stelle ein Benchmark mit anderen Gemeinden dar. Das Projekt habe die Möglichkeit geschaffen, die Gemeinde extern zu prüfen. Er habe sich bewusst aus der Ausarbeitung herausgehalten und dies gesamthaft der Verwaltung überlassen. Das Ergebnis dieses Projektes stelle sich äußerst positiv dar. Gaschurn sei in fast allen Bereich überdurchschnittlich gut aufgestellt. Markus Wittwer nimmt ab 19:49 Uhr an der Sitzung teil. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden die Abschlusspräsentation zur Kenntnis und erläutert die einzelnen Punkte. Das Ergebnis bestätige die Bemühungen, welche die Verwaltung tagtäglich an den Tag lege. Als negativ betrachte er den Umstand, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Vergleichsdaten anderer Gemeinden eingesehen werden können. Es handle sich hierbei um ein internes Dokument, welches nicht veröffentlicht werde. • regREK Am 21. Oktober 2019 fand der 3. Öffentliche Themenworkshop im Vallülasaal zu den Schwerpunkten „Wirtschaft, Soziales und Kooperationen“ statt. Der Impulsvortrag von Bernhard Tschofen (Universität Zürich) ging auf das Montafon gestern, heute und morgen ein und habe auch aufgezeigt, wie wichtig beispielsweise das Thema Bahnverlängerungen sei. • Berglen – Einweihung „Gaschurner Kreisel“ Am 26. Oktober 2019 wurde der Gaschurner Kreisel in Berglen eröffnet. Sein Dank gelte allen, die dabei waren. Die Bürgermusik habe trotz intensiver Konzertvorbereitung mit einer kleinen Abordnung teilgenommen, ebenfalls einige Vertreter der Vereine sowie der Gemeindevertretung. • Wanderweg Wiegensee Im Zuge der OVW 2 Verhandlungen wurde unter vielen anderen Punkte vereinbart, dass der Weg im Bereich des Wiegensees Richtung Alpe Verbella naturverträglich optimiert werde. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden Fotos des Holzsteges zur Niederschrift_43_GV_Sitzung.doc Seite 3/10 Kenntnis und erläutert, dass nun noch der Weg Richtung Verbellaalpe zu bearbeiten sei. Der Vorsitzende unterbricht die Sitzung von 20:04 Uhr bis 20:18 Uhr zum Zweck der Bürgerfragestunde. zu 3.: Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke "Gaschurn – Außergosta - Winkel" Der Vorsitzende erläutert, dass eine Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke „Gaschurn – Außergosta – Winkel“ über Grundstücke des Öffentlichen Gutes vorliege und bringt den Anwesenden den Streckenplan zur Kenntnis. Der Vorsitzende erläutert weiter, dass eine Anpassung der zeitlichen Beschränkung von 07:00 bis 20:00 Uhr auf 05:30 Uhr bis 22:00 Uhr vorgenommen wurde, da sich diese Mountainbikestrecke direkt im Ortsgebiet befinde. GR Markus Netzer erkundigt sich über die rechtlichen Änderungen, welche sich durch den Abschluss dieser Vereinbarung ergeben. Der Vorsitzende erläutert, dass dadurch Förderungen lukriert werden können und zusätzlich durch das Land Vorarlberg eine Haftungsübernahme hinterlegt sei. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der vorliegenden Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke „Gaschurn – Außergosta – Winkel“ über die Grundstücke des Öffentlichen Gutes (GST-NR 3351, 3356/1, 3356/2, GB Gaschurn) zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 4.: Vereinbarung über die Öffnung einer Mountainbikestrecke "Mountain Beach Freizeitpark - Winkel" Der Vorsitzende erläutert, dass zwei Vereinbarungen über die Öffnung einer Mountainbikestrecke „Mountain Beach Freizeitpark – Winkel“ einerseits über Grundstücke der Gemeinde und andererseits über Grundstücke des Öffentlichen Gutes vorliegen und bringt den Anwesenden den Streckenplan zur Kenntnis. Auch in diesen Vereinbarungen wurde die Anpassung der zeitlichen Beschränkung von 07:00 bis 20:00 Uhr auf 05:30 Uhr bis 22:00 Uhr vorgenommen, ansonsten seien diese ident. Der Vorsitzende stellt den Antrag den vorliegenden Vereinbarungen über die Öffnung einer Mountainbikestrecke „Mountain Beach Freizeitpark – Winkel“ einerseits über die Grundstücke des Öffentlichen Gutes (GST-NR 3346/1, 3467, 3337/2, 3347/2, 1732/2, GB Gaschurn) sowie andererseits über die Grundstücke der Gemeinde Gaschurn (1739/3 und 2805/1, GB Gaschurn) zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 5.: Umwidmungsansuchen Albert Wachter, Klusertobel 72, 6793 Gaschurn – Aufhebung des Beschlusses vom 25. Juli 2019 Der Vorsitzende erläutert, dass die Gemeindevertretung in ihrer 41. Sitzung am 25. Juli 2019 die Umwidmung von Teilflächen der GST-NR 2347/1 und 2345, GB Gaschurn, mit einem Ausmaß von insgesamt ca. 3.933 m² im Flächenwidmungsplan von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ und „Straße“ in „Freifläche Sondergebiet Parkanlage“ beschlossen habe. Weiter wurde beschlossen, im Zuge der Errichtung der Zufahrtsstraße, Teile des GST-NR 2347/1, GB Gaschurn, im Ausmaß von ca. 409 m² in „Straße“ umzuwidmen. Der Vorsitzende erläutert, dass diese Umwidmungsunterlagen in weiterer Folge der Aufsichtsbehörde zur Genehmigung vorgelegt wurden. Die Aufsichtsbehörde habe nun die Niederschrift_43_GV_Sitzung.doc Seite 4/10 Rückmeldung erteilt, dass die Umwidmung in der vorliegenden Form nicht notwendig sei. Obwohl dies bereits im Vorhinein mit DI Grasmugg abgesprochen wurde, wurde ein neuerlicher Ortsaugenschein durchgeführt. Aufgrund dieser neuerlichen Besichtigung mit DI Ulrich Grasmugg am 03. Oktober 2019 und der im Anschluss daran übermittelten Einschätzung der Abt. Raumplanung und Baurecht vom 11. Oktober 2019 sei die gegenständliche Anlage nun größtenteils als gärtnerische Anlage zu qualifizieren, weshalb die Umwidmung nicht in diesem Ausmaß zu erfolgen habe. Der Vorsitzende erläutert, dass der in der 41. Sitzung gefasste Beschluss deshalb aufzuheben und nach erfolgter Anpassung der Widmungsflächen ein neuerliches Verfahren durchzuführen wäre. Dies werde dann im nachfolgenden Tagesordnungspunkt behandelt. Adolf Felder erläutert, dass ihm diese Vorgangsweise etwas seltsam vorkomme. Er habe bereits bei Behandlung der Widmung darauf hingewiesen, dass diese für ihn in der falschen Reihenfolge erfolgte, da die Bauwerke bereits vor der Widmung errichtet wurden. Ebenfalls habe er eine Aufsichtsbeschwerde bei der Bezirkshauptmannschaft erhoben, auf welche er bis dato keine Rückmeldung erhalten habe. Er könne jedoch vermuten, dass diese Aufsichtsbeschwerde die neuerliche Prüfung der angedachten Widmung seitens des Landes Vorarlberg angeregt habe. Der Vorsitzende erläutert, dass Aufsichtsbeschwerden von der Bezirkshauptmannschaft bearbeitet werden und er dazu daher nichts sagen könne. Genehmigungsbehörde für die aufsichtsbehördliche Genehmigung einer Umwidmung sei das Land Vorarlberg. Anfang Oktober habe ein neuerlicher Ortsaugenschein stattgefunden. Im Anschluss daran war das Land Vorarlberg der Meinung, die Widmung werde in dieser Form nun doch nicht benötigt, um die getätigten Baumaßnahmen einem rechtmäßigen Zustand zuzuführen. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, den in der 41. Sitzung am 25. Juli 2019 gefassten Beschluss über die Umwidmung von Teilflächen der GST-NR 2347/1 und 2345, GB Gaschurn, mit einem Ausmaß von insgesamt ca. 3933 m² im Flächenwidmungsplan von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ und „Straße“ in „Freifläche Sondergebiet Parkanlage“ sowie die Umwidmung von Teilflächen des GST-NR 2347/1, GB Gaschurn, im Ausmaß von ca. 409 m² in „Straße“, aufzuheben. Ludwig Wachter erklärt sich für befangen und enthält sich seiner Stimme. Diesem Antrag wird mehrheitlich entsprochen (3 Gegenstimmen: GR Markus Netzer, Adolf Felder, Kurt Klehenz; 1 Enthaltung: Ludwig Wachter). zu 6.: Umwidmungsansuchen Albert Wachter, Klusertobel 72, 6793 Gaschurn – Entwurf Der Vorsitzende bringt den Anwesenden den neuen Entwurf über die angedachte Umwidmung im Bereich „Gamaria“ zur Kenntnis und erläutert, dass angedacht sei, Teilflächen des GST-NR 2347/1, GB Gaschurn, mit einem Ausmaß von insgesamt ca. 169 m² von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ in „Freifläche Sondergebiet Gartenhaus“, weitere Teilflächen von ca. 397 m² von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ in „Straßen“ und aufgrund der Anpassung des Straßenverlaufes eine Teilfläche von ca. 65 m² von „Straßen“ in „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ im Flächenwidmungsplan umzuwidmen. Um die Anrainerverständigung und Einholung der Stellungnahmen durchführen zu können, hat die Gemeindevertretung über den vorliegenden Entwurf gemäß Plan-Nr. 3/2019 vom 24. Oktober 2019 zu befinden, weshalb der Vorsitzende den Antrag stellt, diesem Entwurf zuzustimmen. Ludwig Wachter erklärt sich für befangen und enthält sich seiner Stimme. Diesem Antrag wird mehrheitlich entsprochen (3 Gegenstimmen: GR Markus Netzer, Adolf Felder, Kurt Klehenz; 1 Enthaltung: Ludwig Wachter). Niederschrift_43_GV_Sitzung.doc Seite 5/10 zu 7.: Umwidmungsansuchen Monika und Manfred Wachter, Saprau 164e, 6793 Gaschurn Der Vorsitzende erläutert, dass Monika und Manfred Wachter, Saprau 164e, 6793 Gaschurn, die Errichtung einer Garage auf dem GST-NR 2136, GB Gaschurn, im Bereich des Wohnhauses Saprau 164e, 6793 Gaschurn, beabsichtigen. Die Gemeinde Gaschurn beabsichtige zu diesem Zweck eine Teilfläche des GST-NR 2136, GB Gaschurn, in einem Ausmaß von insgesamt ca. 27,6 m² im Flächenwidmungsplan von „Freifläche Freihaltegebiet“ in „Baufläche Wohngebiet 1“ umzuwidmen. Die Ergänzung „1“ bedeute, dass eine Bauführung ausschließlich in Absprache mit dem Forsttechnischen Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung erfolgen könne. Die Gemeindevertretung der Gemeinde Gaschurn habe den Entwurf des Flächenwidmungsplanes in ihrer 42. Sitzung am 18. September 2019 beschlossen. Mit Schreiben vom 24. September 2019 wurden die Eigentümer und Anrainer der betroffenen Grundstücke informiert und ihnen die Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Diesbezüglich seien keinerlei negative Stellungnahmen eingelangt. Eine Stellungnahme der Abt. Wasserwirtschaft liege vor. Aufgrund der Gefahrenzone liege auch eine Stellungnahme des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung vor. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden den Plan über die angedachte Umwidmung, die Stellungnahme der Abt. Wasserwirtschaft sowie des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung zur Kenntnis. Die Auflagen des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung werden im Bauverfahren berücksichtigt und in den entsprechenden Bewilligungsbescheid aufgenommen. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden den vorbereiteten Leitfaden zur Kenntnis und erläutert, dass bei Einreichung des Bauantrages festgestellt wurde, dass die Widmung nicht ausreichend sei. Genau aus solchen Überlegungen habe er auch bereits vor längerer Zeit angeregt, durch den Bau- und Raumplanungsausschuss festzulegen, dass entsprechende Vorprüfungsverfahren durchzuführen seien. Ein solches hätte die fehlenden Voraussetzungen direkt aufzeigen können. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der Umwidmung gemäß Plan Nr. 13/2019 vom 23. September 2019 zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 8.: Umwidmungsansuchen Andrea Burtscher, Plünggasweg 100b, 6793 Gaschurn – Abschluss eines Raumplanungsvertrages Der Vorsitzende erläutert, dass in der 42. Gemeindevertretungssitzung am 18. September 2019 die Umwidmung inkl. Raumplanungsvertrag beschlossen wurde. Im Anschluss daran wurden die Unterlagen der Abt. Raumplanung und Baurecht zur Genehmigung vorgelegt. Die Abteilung Raumplanung und Baurecht sei der Ansicht, dass, auch wenn die Fläche (GST-NR .347 sowie eine Teilfläche des GST-NR 1480, GB Gaschurn) bereits mit einem Stallgebäude bebaut sei, sich der Grundstückseigentümer auch in diesem Fall der Gemeinde gegenüber zu einer Bebauung verpflichten müsse. Auch ein Sicherungsmittel sei notwendig. Es könne allerdings unter Punkt 3.1 des Vertrages festgehalten werden, dass diese Verpflichtung derzeit durch das bereits bestehende Stallgebäude erfüllt wäre. Auch unter Punkt 1 sollte ausgeführt werden, dass auf der Fläche bereits ein bestehendes Gebäude bestehe und diese Flächen dadurch ein ausreichendes Maß der baulichen Nutzung aufweisen. Es wurde nun ein zusätzlicher Raumplanungsvertrag aufgesetzt über welchen zu befinden sei. Der Raumplanungsvertrag wird den Anwesenden zur Kenntnis gebracht. Der Vorsitzende stellt den Antrag, dem vorliegenden Raumplanungsvertrag zwischen der Gemeinde Gaschurn und Andrea Burtscher, Plünggasweg 100b, 6793 Gaschurn, zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. Niederschrift_43_GV_Sitzung.doc Seite 6/10 zu 9.: Kaufvertrag zwischen der Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn, und der Mühle Chalet GmbH, Schulstraße 200b, 6793 Gaschurn, über das GSTNR 2243/1, GB Gaschurn Der Vorsitzende erläutert, dass am 18. Oktober 2019 eine neuerliche Besprechung mit den Bergauer Brothers, Notar Dr. Bründl, Vizebürgermeisterin Mag. (FH) Ruth Tschofen, Mag. Gregor Lässer und ihm stattfand. Der Kaufvertrag wurde dementsprechend neuerlich überarbeitet. Vereinbart wurde dabei, dass die beiden Rechtsvertreter den Vertrag miteinander neuerlich anpassen. Am heutigen Tage sei nun die Endfassung eingetroffen. Der Vorsitzende erläutert dass u.a. in Anlehnung an den damaligen Vertrag mit dem Explorer-Hotel gemeinsam eine Konventionalstrafe von EUR 25.000,00 festgelegt wurde. Zusätzlich sei die Rückabwicklungsklausel mehrfach diskutiert worden. Aufgrund der Anwesenheit von Rainer und Michael Bergauer wird die Sitzung von 20:56 Uhr bis 21:14 Uhr unterbrochen. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, dem vorliegenden Kaufvertrag mit folgenden Ergänzungen zuzustimmen: - in § 11 Abs. 1 wird die Frist zur Fertigstellung auf den 30.06.2022 festgelegt; - der in der 42. Gemeindevertretungssitzung beschlossene Vertrag gelte als obsolet; Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. Der Vorsitzende wünscht den Bergauer Brothers viel Erfolg bei der Umsetzung des Projekts und freue sich bereits jetzt auf die Realisierung. zu 10.: Vergabe Schneeräumung Der Vorsitzende erläutert, dass die Schneeräumung bzw. der Winterdienst für den Winter 2019/2020 ausgeschrieben wurde. Es seien 3 Lose festgelegt worden. Davon betreffe 1 Los die Räumung im Bereich Partenen und zwei unterschiedliche Lose die Räumstrecken in Gaschurn. Aufgrund der Trennung der einzelnen Lose konnte bei allen ein Auftragswert unter EUR 100.000,00 erzielt werden, weshalb eine Direktvergabe erfolgen könne. Teilweise hätten die Ausschreibungsunterlagen bei den Frächtern zu Diskussionen geführt. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden die Unterlagen zur Kenntnis und erläutert, dass diese ganz einfach zu ergänzen seien. Alle Bereiche seien genau und inkl. Kilometerangaben beschrieben. Zum Abgabetermin habe dann jedoch lediglich ein Angebot für den Bereich Partenen vorgelegen. Beim zweiten Abgabetermin habe dann ein ungefähres Angebot für Gaschurn vorgelegen, zwei konnten überhaupt nicht gewertet werden, da sie den Formkriterien überhaupt nicht entsprachen. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden das Angebot der Fa. Tschofen Transporte zur Kenntnis und erläutert, dass dieses fristgerecht und vollständig eingelangt sei. Der Vorsitzende erläutert weiter, dass am gestrigen Tag ein Angebot der Fa. Rainer Wachter abgegeben wurde. Nach einem Gespräch mit Rainer Wachter sei dann heute ein neuerliches Angebot eingelangt. Zusätzlich sei heute ein Angebot von Alexander Wittwer eingegangen. Bei beiden Angeboten seien jedoch Forderungen über Pauschalzahlungen vermerkt. Da es nicht zulässig sei, auf Ausschreibungsunterlagen Gegenangebote zu formulieren, seien beide Angebote in dieser Form wieder nicht zu werten. Die Ausschreibungsunterlagen beinhalten bereits eine Nachteilsabgeltung. Diese basiere auf einer Stundenkalkulation und ergebe, dass die Pauschalen dann ausgezahlt werden, wenn die Räumfahrzeuge nicht ausgelastet seien. Mag. Edgar Palm habe ein Modell ausgearbeitet, welches zur Berechnung herangezogen werde. Dieses bringt er den Anwesenden zur Kenntnis. Der Vorsitzende teilt mit, dass somit ein Angebot vorliege, welches als vollständig und richtig gewertet werden könne. Die beiden weiteren Angebote müssten nochmals korrigiert werden. Niederschrift_43_GV_Sitzung.doc Seite 7/10 Aufgrund der bereits vorangeschrittenen Jahreszeit könnte die Vergabe aus seiner Sicht in den Gemeindevorstand delegiert werden. GR Markus Netzer erläutert, dass aus seiner Sicht heute lediglich über das Angebot der Fa. Tschofen Transporte für die Räumstrecke Partenen abgestimmt werden könne. Auch aus seiner Sicht könnte die restliche Vergabe in den Vorstand delegiert werden. Der Vorsitzende erläutert, dass die Ausschreibung gemeinsam mit dem Umweltverband vorgenommen wurde. Über EUR 100.000,00 müsse dann ein entsprechend anderes Vergabeverfahren gewählt werden, welches auch allenfalls eine weiterfassende Bekanntmachung beinhalte. Da bisher von keinem Unternehmen Interesse für alle drei Lose vorhanden sei, könnten die verbleibenden zwei Lose direkt vergeben werden, weil beide für den Zeitraum eines Winters unter EUR 100.000 liegen. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der Vergabe der Schneeräumung im Bereich Partenen (Los PA03) an die Fa. Heinrich Tschofen Transporte zu einer Auftragssumme lt. Angebot vom 27. September 2019 von EUR 78.425,00, zuzustimmen und die weiteren Vergaben im Bereich Gaschurn in den Gemeindevorstand zu delegieren. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. Walter Grass verlässt um 21:34 Uhr die Sitzung. zu 11.: Geschäftsräumlichkeiten Silvrettastraße 12a, 6794 Partenen (ehemaliges Lebensmittelgeschäft) Der Vorsitzende erläutert, dass diverse Personen ein Interesse am Kauf oder der Anmietung der Geschäftsräumlichkeiten bzw. der gesamten, im Gemeindeeigentum stehenden Anteile der Liegenschaft Silvrettastraße 12a, 6794 Partenen, beurkundet haben. Derzeit gebe es drei Interessenten. Teilweise betreffe dieses Interesse Zufahrtsrechte, teilweise Interesse an den Geschäftsräumlichkeiten, aber auch ein Interesse an den gesamten Anteilen. Der Vorsitzende erläutert, dass dieser Punkt eine gewisse Unsicherheit betreffend die Lebensmittelnahversorgung in Partenen hervorgerufen habe. Diese sei aus seiner Sicht sichergestellt. Bei den Interessenten handle es sich auch nicht um Lebensmittelhändler. Es könnte auch eine flexible Lösung angedacht werden, die eine Verpachtung ermögliche, aber eine Kündigungsklausel beinhalte, sollte die Gemeinde Bedarf haben. Walter Grass nimmt ab 21:37 Uhr wieder an der Sitzung teil. Aufgrund der Anwesenheit von Peter Knöferl wird die Sitzung von 21:37 Uhr bis 21:38 Uhr unterbrochen, um seine Einschätzung zu erfahren. Daniel Sandrell erkundigt sich über die angedachte Verwendung. Der Vorsitzende erläutert, dass einer der Interessenten über einen Schiverleih in den bestehenden Geschäftsräumlichkeiten nachgedacht habe, aber auch die Miteigentümer haben ein Kaufinteresse symbolisiert. Diese wären wahrscheinlich eher an einem Umbau für eine Wohnnutzung interessiert. Die Sitzung wird neuerlich von 21:43 Uhr bis 21:44 Uhr unterbrochen. Adolf Felder erläutert, dass aus seiner Sicht die Nahversorgung sichergestellt und geregelt sei. Die Geschäftsräumlichkeiten der Gemeinde, welche mit der angedachten flexiblen Lösung verpachtet werden könnten, würden immer noch eine Möglichkeit bieten, bei Bedarf schnellstmöglich Räumlichkeiten seitens der Gemeinde zur Verfügung zu stellen. Der Vorsitzende stellt den Antrag, folgender Rückmeldung an die Interessenten zuzustimmen: - derzeit kein Verkauf angedacht - flexible Pachtmöglichkeit denkbar Niederschrift_43_GV_Sitzung.doc Seite 8/10 - Kündigung innerhalb von 6 Monaten bei Bedarf durch die Gemeinde Dieser Vorgangsweise wird einstimmig zugestimmt. zu 12.: Begegnungsort Gaschurn 2020 Der Vorsitzende bringt den Anwesenden den aktuellen Stand des Projektes zur Kenntnis und erläutert, dass im Bau- und Raumplanungsausschuss bereits eine entsprechende Präsentation stattgefunden habe. Derzeit gebe es zwei unterschiedliche Planungsvarianten, welche sich auf das Zentrum von Gaschurn konzentrieren. Eine Variante beinhalte die Pflasterung des Bereiches mit Granitplatten, die andere Variante beinhalte eine Ausführung mit Betonsteinen. Betonsteine seien zwar etwas günstiger in der Anschaffung, erschweren allerdings die Schneeräumung. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden die Kostenschätzung über eine Umsetzung mit Granitsteinplatten zur Kenntnis. Die Gesamtsumme aller Maßnahmen würde sich auf einen Betrag von EUR 1.079.414,00 belaufen. Der Vorsitzende erläutert, dass dies derzeit 1.515 m² wären. Es sei allerdings zu bedenken, dass auch der Unterbau zu erneuern wäre, was ebenfalls bereits eingerechnet sei. Weiter erläutert der Vorsitzende, dass die Lebensdauer einer neuen Asphaltierung mit 25-30 Jahren anzusetzen wäre, die Natursteine in weiterer Folge jedoch um vieles länger halten. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden den Plan der Grundeigentümer zur Kenntnis. Die Umsetzung wäre noch mit den Anrainern und Eigentümern zu besprechen. Mit Alwin Wachter, Manuela Wachter sowie Siegfried Kessler wurden teilweise bereits Gespräche geführt. Die größte betroffene Grundeigentümerin sei die Pfarre. Der Vorsitzende macht den Vorschlag, den Beteiligungsprozess auch in der Umsetzungsphase laufen zu lassen. Eventuell könnten Gemeindebürger, Gewerbetreibende und andere Unterstützer die eine oder andere Granitplatte finanzieren. GR Markus Netzer erkundigt sich, was die Gemeindevertretung in der heutigen Sitzung zu beschließen habe. Der Vorsitzende erläutert, dass es ihm wichtig sei, alle auf den gleichen Stand zu bringen. Alles Weitere werde dann in der Finanzausschusssitzung, welche zeitnah stattfinde, besprochen. Seiner Meinung nach, sollte das erarbeitete Konzept der Gemeinde etwas wert sein und auch zur Umsetzung gelangen. Vielleicht könne jedoch durch eine solche Bürgerbeteiligung das Gemeindebudget etwas entlastet werden. Adolf Felder verlässt um 22:07 Uhr die Sitzung. zu 13.: Revisionsbeantwortung Alexander Lorenzin, Campingstraße 138a, 6793 Gaschurn – außerordentliche Revision gegen das Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes vom 14. Mai 2019, Zahl: LVwG-318-4/2019-R3 Der Vorsitzende erläutert, dass die Gemeindevertretung der Gemeinde Gaschurn mit Verfahrensleitender Anordnung des Verwaltungsgerichtshofes vom 13. September 2019, Zahl: Ra 2019/06/0118-3, aufgefordert wurde, eine Revisionsbeantwortung einzubringen und bringt diese zur Kenntnis. Der Vorsitzende erläutert, dass bereits ein Entwurf zur Revisionsbeantwortung ausgearbeitet wurde, welcher an RA Dr. Alexander Wittwer zur Überprüfung übermittelt wurde. RA Dr. Alexander Wittwer habe daraufhin mitgeteilt, dass er die Ansicht vertrete, dass diese Revisionsbeantwortung von einem Anwalt einzubringen sei. Der Vorsitzende erläutert zusätzlich, dass das gegenständliche Rechtsmittel gegen den Bescheid des Landesverwaltungsgerichtes eingebracht wurde, weder gegen den erstinstanzlichen Bescheid, noch den Berufungsbescheid, weshalb auch keine Befangenheit seinerseits Niederschrift_43_GV_Sitzung.doc Seite 9/10 bzw. der Gemeindevertretung vorliege. Grundsätzlich seien in der Revisionsbeantwortung dieselben Punkte wie im Berufungsbescheid angeführt. Das gegenständliche Gebäude habe auch in der Vergangenheit über keinen Wohnteil verfügt. Der Vorsitzende erläutert zusätzlich, dass das gegenständliche Stallgebäude über einen materiellen Anteil am benachbarten Wohngebäude verfügt habe, was ein weiteres Indiz dafür sei, dass kein Wohnteil bestand. Otto Rudigier stellt die Frage, ob nur dann der Stallteil des Maisäßgebäudes ausgebaut werden dürfe, wenn er direkt angrenze, was der Vorsitzende bejaht. Otto Rudigier ist der Meinung, dass dies eine Benachteiligung derjenigen darstelle, die beispielsweise Eigentümer eines Doppelhauses seien, bei welchem das Stallgebäude immer separat errichtet sei. Es sei dann auch nicht mehr interessant die alleinstehenden Stallgebäude zu erhalten. Der Vorsitzende erläutert, dass das Bestreben immer darauf abzielte, die Gebäude im Maisäßensemble zu erhalten. Mit der Bewilligung zur Nutzung als Ferienwohnung gemäß § 16 Abs. 4 lit. d Vlbg Raumplanungsgesetz verpflichte sich der Bewilligungsinhaber auch dazu, die in seinem Eigentum stehenden Wirtschaftsgebäude zu erhalten. In Bezug auf die Entrichtung der Zweitwohnsitzabgabe konnte ebenfalls eine Lösung erzielt werden, die die Einheimischen von dieser Abgabe befreie. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der Ausarbeitung und Einbringung einer Revisionsbeantwortung basierend auf dem vorliegenden Entwurf durch RA Dr. Alexander Wittwer zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 14.: Genehmigung der letzten Niederschrift(en) Die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 42. Gemeindevertretungssitzung wird einstimmig genehmigt. Die Niederschrift über den nicht öffentlichen Teil der 42. Gemeindevertretungssitzung wird einstimmig genehmigt. zu 15.: Allfälliges • Der Vorsitzende erläutert, dass die nächste Sitzung voraussichtlich am 28. November 2019 stattfinde. Sollte diese nicht notwendig sein, werden die offenen Punkte in der Dezembersitzung behandelt. • Die Voranschlagssitzung sei auf den 19. Dezember 2019 angesetzt. Sollte die Sitzung bereits eine Woche vorher möglich sein, werde die Ladung zeitgerecht ergehen. Der Vorsitzende bedankt sich bei den Anwesenden für ihre Teilnahme an der Sitzung. Ende: 22:26 Uhr Die Schriftführerin: Der Vorsitzende: Sandra Tschanhenz Bgm. Martin Netzer, MSc Niederschrift_43_GV_Sitzung.doc Seite 10/10
  1. gaschurnvertretung
20191030_GaPa_Blitz Gaschurn 30.10.2019 Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe Oktober 2019 GaPa - Blitz Ä NDERUNGEN IM G EMEINDEAMT N EUE Ö FFNUNGSZEITEN Ab Dezember 2019 gelten folgende neuen Öffnungszeiten: Montag Individuelle Termine können bei Bedarf auch außerhalb der Öffnungszeiten erfolgen. 08:00 bis 12:00 Uhr 14:00 bis 16:00 Uhr Bürgermeister Martin Netzer, MSc Dienstag 08:00 bis 12:00 Uhr Mittwoch 08:00 bis 12:00 Uhr 14:00 bis 16:00 Uhr Donnerstag 08:00 bis 12:00 Uhr Freitag 08:00 bis 12:00 Uhr Es wird um vorherige Terminabsprache gebeten. Das Gemeindeamt ist telefonisch unter 0 55 58 / 82 02 oder per EMail unter gemeinde@gaschurn.at erreichbar. D ER NIKOLAUS K OMMT Der Nikolaus ist auch heuer wieder am 5. und 6. Dezember mit seinen Gehilfen in Gaschurn und Partenen unterwegs. Gerne kommt er auch euch zuhause besuchen! Anmeldung unter: 0664/2014952 Der Nikolaus und seine Helfer freuen sich auf viele leuchtende Kinderaugen! F ASCHINGSBEGINN IN P ARTENEN Traditionell läutet die Guggamusik Partener Latschasorri am Montag, 11.11.2019 um 11:11 Uhr Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at in Partenen die fünfte Jahreszeit ein. Wie jedes Jahr dürfen wir Euch auch heuer wieder unser neues Programm für den kommenden Fasching präsentieren. Für närrische Musik und das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Kinder vom Kindergarten und der Volksschule Partenen veranstalten in diesem Zuge einen Markt. Es werden Deko- gegenstände aber auch Köstlichkeiten wie Kekse, Liköre, Säfte, gebratene Mandeln, Kräutersalz etc. verkauft. Der Reinerlös kommt dem Kindergarten und der Volksschule zu Gute. Wir freuen uns auf euer Kommen und Mitfeiern! „ORE,ORE — äz konn d‘Latschasorri!“ J AHRESKONZERT DER B ÜRGERMUSIK G ASCHURN -P ARTENEN Unser diesjähriges Konzertthema lässt uns musikalisch über Wünsche, Generationenkonflikte und unter anderem über die Frage des ewigen Lebens erzählen. Du siehst die Welt nicht so wie sie ist, Du siehst die Welt so wie Du bist. Anthony Paul Moo-Young Mehr muss nicht gesagt werden — Augen schließen und zuhören. Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen! Samstag, 9. November 2019 um 20:00 Uhr in der Pfarrkirche Gaschurn H EIZKOSTENZUSCHUSS Wie in den vergangenen Jahren wird auch für die kommende Heizperiode ein Heizkostenzuschuss für Personen bzw. Haushalte mit geringem Einkommen gewährt. Der Antrag kann bis 14. Februar 2020 im Gemeindeamt gestellt werden. Für die Gewährung benötigen wir die Einkommensnachweise sämtlicher im Haushalt gemeldeten Personen. Bei Fragen steht euch Frau Sandra Tschanhenz (Tel:05558/8202-10 oder per Mail: sandra.tschanhenz@gaschurn.at) gerne zur Verfügung. V OLKSBEGEHREN VERLAUTBARUNG über das Eintragungsverfahren für das Volksbegehren mit der Kurzbezeichnung „Bedingungsloses Grundeinkommen“ Die Stimmberechtigten können von Montag, 18. November 2019 bis Montag, 25. November 2019 auf jeder Gemeinde in den Text samt Begründung des Volksbegehrens Einsicht nehmen und ihre Zustimmung zu diesem Volksbegehren durch einmalige eigenhändige Eintragung ihrer Unterschrift auf einem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Eintragungsformular erklären. Die Eintragung muss nicht auf der Gemeinde erfolgen, sondern kann auch online getätigt werden (www.bmi.gv.at/volksbegehren). Die Eintragungen können im Gemeindeamt Gaschurn zu folgenden Zeiten vorgenommen werden: Montag, 18. November 2019 08:00 bis 16:00 Uhr Dienstag, 19. November 2019 08:00 bis 16:00 Uhr Mittwoch, 20. November 2019 08:00 bis 16:00 Uhr Donnerstag, 21. November 2019 08:00 bis 20:00 Uhr Freitag, 22. November 2019 08:00 bis 20:00 Uhr Samstag, 23. November 2019 08:30 bis 10:30 Uhr Sonntag, 24. November 2019 geschlossen Montag, 25. November 2019 08:00 bis 16:00 Uhr
  1. gapablitz
  2. gapazitig
20191017_GVE040 St.Gallenkirch 17.10.2019 Tel.: +43 (0)5557/6205 Fax: +43 (0)5557/2170 Email: gemeindeamt@st.gallenkirch.at Gemeinde St. Gallenkirch Bezirk Bludenz 6791 St. Gallenkirch St. Gallenkirch, 17.10.2019 Niederschrift über die am Donnerstag, den 17.10.2019, um 20:00 Uhr stattgefundene 40. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung von St. Gallenkirch im Sitzungszimmer des Gemeindeamtes. Anwesend: Von der Fraktion Parteifreie Bürger und SPÖ Bgm. Josef Lechthaler (Vorsitzender), Vize-Bgm. Alexander Kasper (gleichzeitig Schriftführer), GR Martin Kleboth, Franz Dönz, Edwin Kasper, Norbert Marent, Johannes Felder, Peter Lentsch, Lorenz Erhard, Johannes Sturm, Ing. Hansjörg Schwarz, Walter Lorenzin; Entschuldigt: GR Irma Rudigier, Alois Bitschnau, Mag.a Sonja Wachter; Von der Fraktion Volkspartei und Unabhängige GR Mag. Daniel Fritz, Gabi Juen, Mag. Steffen Röschl, Marietta Fiel, Herwig Schallner, Anton Feichtner; Entschuldigt: GR Hubert Biermeier, Nadine Saler, Werner Maier; Tagesordnung: 01. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 02. Genehmigung der letzten Niederschrift vom 12.09.2019 03. Änderung des Flächenwidmungsplanes: a) Paul Braunger, Vergalden - Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Anhörungsverfahren - Beschluss über das Mindestmaß der baulichen Nutzung (nach Auflage) b) Gerhard Tschofen, Egga - Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Anhörungsverfahren c) Josef Wachter, Garfrescha - Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Anhörungsverfahren d) Rudolf Tschanhenz, St. Gallenkirch - Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Auflageverfahren e) Markus Kasper, Gortipohl - Beschluss des Umwidmungsentwurfs für das Anhörungsverfahren f) Zimmerei Mathies, Galgenul - Beschlussfassung des Auflageverfahrens für das UEP und Beschluss des Entwurfs vor Auflage 04. Beschlussfassung Bebauungsplan Garfrescha 05. Verbücherungen gern. §§ 15 Liegenschaftsteilungsgesetz: - Montielweg Seite 1 06. 07. 08. 09. Beschlussfassung Nahversorgungsprojekt Gargellen Beratung über Förderungen für Holzschindeldächer und Verordnungen Berichte des Bürgermeisters Allfälliges zu Pkt. 01 Der Vorsitzende eröffnet um 20:00 Uhr die heutige Sitzung, begrüßt alle Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. zu Pkt. 02 Genehmigung der letzten Niederschrift vom 12.09.2019 Johannes Sturm hat mit E-Mail vom 10.10.2019 um eine Abänderung bei seiner Wortmeldung unter Tagesordnungspunkt 09, zweiter Absatz ersucht: Diese so lauten wie folgt: Johannes Sturm spricht die in den Berichten des Bürgermeisters erwähnte neue ärztliche Notversorgung an. Zukünftig muss immer zuerst die Nummer 1450 angerufen werden. Dadurch ergibt sich aus seiner Sicht das Risiko, dass Personen nicht zu einem diensthabenden Arzt weitergeleitet werden, sondern von der Servicehotline entsprechend vertröstet werden könnten, was zu einem gesundheitlichen Risiko führen könnte. Bgm. Lechthaler widerspricht diesem Sachverhalt mit der Begründung, dass eine Person immer verlangen kann, den diensthabenden Arzt aufzusuchen, wenn sie dies wünscht. In diesem Fall wird von der Servicehotline der Arzt inkl. Öffnungszeiten namhaft gemacht. Die Gemeindevertretung nimmt die beantragte Änderung zur Kenntnis und genehmigt anschließend einstimmig das vorliegende Protokoll. zu Pkt. 03 Änderung des Flächenwidmungsplanes: a) Paul Braunger, Vergalden Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Anhörungsverfahren In der Gemeindevertretungssitzung am 12.09.2019 wurde das einmonatige Anhörungsverfahren für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplanes beschlossen. In der Folge fand eine Anrainerverständigung statt. Es liegen keine Stellungnahmen vor. Mit der Raumplanungsstelle des Landes wurde der Sachverhalt besprochen. Der Erläuterungsbericht wurde der Gemeindevertretung ebenfalls zur Kenntnis gebracht. Seite 2 Beschlussfassung: Befristung 'Betroffene Gst. (KG-GSTNRj Widmung alt GST. Widmung neu GST. Befristung Folgewidmung besondere Widmung Fläche :90107-.1113/1 FL BW F -FL ’9C 107-4620''11 FL BW 92107-4620'9 FL BW f9ClÖ7-4623''3 FL BW F -FL ß0107-4623/8 FL BW F -FL ßO107-1623/8 FL VS Summe Widmung alt i Widmung neu BW BW p; Befristung Befristung Fo.gewidmung besondere Widmung Fläche F ■Gewidmete Fläche pro Grundstück 92.7 12.6 965.0 873.8 268.2 2215.6 Gesamtfläche pro Widmung 15.9 1931.5 268.2 2215.6 -FL FL Summe Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig die beantragte Änderung des Flächenwidmungsplanes. Beschluss über das Mindestmaß der baulichen Nutzung (nach Auflage) In der Gemeindevertretungssitzung vom 12.09.2019 wurde auch das einmonatige Auflageverfahren für den Verordnungsentwurf bezüglich dem Mindestmaß der baulichen Nutzung beschlossen. Nach vorliegendem Erläuterungsbericht wird die Verordnung über das Mindestmaß der baulichen Nutzung nun mit einstimmigem Gemeindevertretungsbeschluss mit der Baunutzungszahl 30 festgesetzt. Hiefür wird eine eigene Verordnung erlassen. b) Gerhard Tschofen, Egga Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Anhörungsverfahren In der Gemeindevertretungssitzung vom 12.09.2019 wurde das einmonatige Anhörungsverfahren in dieser Angelegenheit beschlossen. In der Folge wurden die Anrainer über die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplanes informiert. Es liegen diesbezüglich keine Stellungnahmen vor. Gleichzeitig erfolgte auch eine Abstimmung mit der Raumplanungsstelle des Landes. Der Erläuterungsbericht wurde der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Beschlussfassung: Befristung Betroffene Gst. (KG-GSTNR) Widmung alt GST. Widmung neu GST. Befristung Folgewidmung besondere Widmung Fläche ßO107-3310/1 F BM-L Summe Widmung alt Widmung neu BM-L Befristung Befristung Folgewidmung besondere Widmung Fläche Gewidmete Fläche pro Grundstück 53.7 53.7 Gesamtfläche pro Widmung 53.7 53.7 Summe Seite 3 Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig die beantragte Änderung des Flächenwidmungsplanes. c) Josef Wachter, Garfrescha Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Anhörungsverfahren Ebenfalls in der Gemeindevertretungssitzung vom 12.09.2019 wurde das Anhörungsverfahren beschlossen. Der vorliegende Erläuterungsbericht ist ebenfalls ein Bestandteil dieses Widmungsverfahrens. Anschließend erfolgte eine Anrainerverständigung. Es liegen keine Stellungnahmen vor. Auch hier erfolgte eine Abstimmung mit der Raumplanungsabteilung des Landes. Beschlussfassung: Befristung Betroffene Gst. (KG-GSTNR) Widmung alt GST. Widmung neu GST. Befristung Folgewidmung besondere Widmung Fläche ßOI 07-2692/1 BM-Fa BW-Fa Summe Widmung neu Widmung att [BM-Fa Summe Befristung Befristung Folgewidmung besondere Widmung Fläche Gewidmete Fläche pro Grundstück 80.6 80.8 Gesamtfläche pro Widmung BW-Fa 80.8 80,8 Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig die beantragte Änderung des Flächenwidmungsplanes. d) Rudolf Tschanhenz, St. Gallenkirch Beschluss des Umwidmungsentwurfs nach erfolgtem Anhörungsverfahren Der Vorsitzende erläutert der Gemeindevertretung die Chronologie in dieser Angelegenheit. Die Widmung wurde bereits im Jahre 2011 von der Gemeindevertretung beschlossen. Es kam jedoch nie zu einer aufsichtsbehördlichen Genehmigung durch die Raumplanungsstelle. Zwischenzeitlich stellte die Raumplanungsstelle eine aufsichtsbehördliche Genehmigung in Aussicht. Beschlussfassung: betroffene Gst. (KG-GSTNR) Widmung alt GST. Widmung neu GST. ß0107-1190/1 Summe FF Widmung alt FF Summe Befristung Befristung Folgewidmung besondere Widmung Fläche FS Widmung neu FS Befristung Befristung Folgewidmung besondere Widmung Fläche Gewidmete Fläche pro Grundstück 62.2 62.2 Gesamtfläche pro Widmung 62.2 62.2 Seite 4 Die Gemeindevertretung beschließt neuerlich einstimmig die beantragte Änderung des Flächenwidmungsplanes. e) Markus Kasper, Gortipohl Beschluss des Umwidmungsentwurfs für das Anhörungsverfahren Der Vorsitzende erläutert den bestehenden Sachverhalt zu dieser alten Baurechtsangelegenheit. Es hat ein Rückbau dahingehend stattgefunden, dass der noch verbleibende Baubestand einer dafür notwendigen Flächenwidmung unterzogen werden kann. Der dafür ausgearbeitete Erläuterungsbericht wird der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig Umwidmungsentwurf für das Anhörungsverfahren. den vorliegenden Beschluss über das Mindestmaß der baulichen Nutzung (vor Auflage) Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig die Auflage des Verordnungsentwurfes über das Mindestmaß der baulichen Nutzung. Diese ist mit einer Baunutzungszahl von 30 vorgesehen. f) Zimmerei Mathies, Galgenul Beschlussfassung des Auflageverfahrens für das UEP und Beschluss des Entwurfs vor Auflage Der Vorsitzende erläutert den vorliegenden Umweltbericht des Landes vom 10.10.2019. Die abschließende Zusammenfassung lautet: Auf Grund der durchgeführten Umwelterheblichkeitsprüfung wird daher seitens der Umweltbehörde gemäß § 21 a Abs. 1 iVm § 10a Abs. 3 und 4 RPG festgestellt, dass durch die geplante Änderung des Flächenwidmungsplanes in St. Gallenkirch voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen zu erwarten sind. Dieser ist somit negativ ausgefallen. Die Familie Mathies wurde vom Bürgermeister bereits darüber informiert. Daraufhin habe die Familie Mathies erklärt, dass sie sich noch einmal einen Gesprächstermin mit Landesstatthalter Mag. Rüdisser oder mit dem zukünftig neuen Landesrat für Raumplanung wünschen würden. zu Pkt. 04 Beschlussfassung Bebauungsplan Garfrescha In der Gemeindevertretungssitzung vom 25.07.2019 hat die Gemeindevertretung den ursprünglichen Beschluss für den Bebauungsplan Garfrescha vom 04.04.2019 aufgehoben und gleichzeitig den Antrag auf die aufsichtsbehördliche Genehmig zurückgezogen. Die Beschlussfassung zur neuerlichen Auflage des überarbeiteten Entwurfes samt Erläuterungsbericht erfolgte am 12.09.2019. Im Zuge des Auflageverfahrens liegt eine Stellungnahme der Raumplanungsabteilung des Landes vor. Diese Stellungnahme wird vom Vorsitzenden der Seite 5 Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Zu den von Herrn DI Ulrich Grasmugg und Mag. Manuel Fleisch vorgebrachten Bemerkungen und Einwendungen erfolgt seitens der Gemeindevertretung folgende Darstellung: Die textlichen Ausführung im Verordnungstext und in den erläuternden Bemerkungen wurden bereits gemäß den gemachten Empfehlungen geändert. Der ursprüngliche Verlauf des Grünzuges wurde im aktuellen REK durch den Verlauf der Schipiste (Schischulsammelplatz) geändert. Dies auch auf Empfehlung des Bauund Raumplanungsausschusses der Gemeinde. Bei der letzten Flächenwidmungsplanänderung und der bereits genehmigten Grundteilung durch den Gemeindevorstand, wurde bei der Familie Lorenzin ebenfalls auf die vorliegende Pistensituation und auf den Grünzug Rücksicht genommen. Von der Rechtsabteilung der Raumplanungsstelle wurde ansonsten grünes Licht für den überarbeiteten Bebauungsplan gegeben. Die Gemeindevertretung beschließt schließlich einstimmig den vorliegenden Bebauungsplan Garfrescha und stellt den neuerlichen Antrag auf aufsichtsbehördliche Genehmigung. zu Pkt. 05 Verbücherung gern. §§ 15 Liegenschaftsteilungsgesetz: Montielweg Vermessungsurkunde des Vermessungsbüros Markowski Straka ZT GmbH, 6800 Feldkirch, Reichsstraße 33, GZ: 20.373W/17; In dieser Angelegenheit liegen alle Unterschriften der betroffenen Grundbesitzer und der Buchberechtigten vor. Nun bedarf es einer Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung, damit die Verbücherung gern. §§ 15 Liegenschaftsteilungsgesetz beim Vermessungsamt Bludenz beantragt werden kann. Mit einstimmigem zugestimmt. Gemeindevertretungsbeschluss wird der Verbücherung zu Pkt. 06 Beschlussfassung Nahversorgungsprojekt Gargellen Die Gemeindevertretung hat in der Sitzung vom 04.04.2019 einen Grundsatzbeschluss für die Sicherstellung eines Nahversorgers im Ortsteil Gargellen beschlossen. Der Vorsitzende erläutert nun den bisherigen Verfahrensstand zum Seite 6 Nahversorgungsprojekt Gargellen. Die Firma MPreis wäre bereit, einen MiniM für die Dauer von mindestens 10 Jahren zu betreiben. Eine Errichtung auf eigene Kosten kommt für die Firma MPreis nicht in Frage. Die Wohnbauselbsthilfe benötigt für das Projekt einen fixen Partner. Somit bedarf es einer Zustimmung durch die Gemeindevertretung. Marietta Fiel erkundigt sich darüber, was nach dem Ablauf dieser 10 Jahre geschieht. Dann werde die Verlängerung des Pachtverhältnisses angestrebt oder Bemühungen angestrebt, einen neuen Partner zu finden, so der Vorsitzende. Johannes Felder würde es befürworten, dass die Fa. MPreis selber für die Einrichtung zuständig ist. Ein Handelsunternehmen verfüge auch über das dementsprechende Know-how. Der Vorsitzende vertritt die Ansicht, dass es derzeit noch zu früh ist, jetzt schon solche Details zu erörtern. Es erfolgt eine einstimmige Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung, die dafür notwendigen Verkaufs- und Lagerflächen für einen solchen Markt zu schaffen. Dies im Rahmen des gemeinnützigen Wohnbauprojektes durch die Wohnbauselbsthilfe. Der Vorsitzende freut sich sehr über den wichtigen Beschluss und hofft auf ein positives Projekt für den Ortsteil Gargellen. zu Pkt. 07 Beratung über Förderungen für Holzschindeldächer und Verordnungen Der Bau- und Raumplanungsausschuss hat in seiner Sitzung vom 08.10.2019 die Förderung von Holzschindeldächern und zugleich die mögliche Verordnung von solchen diskutiert. GR Mag. Daniel Fritz begrüßt eine finanzielle Unterstützung von Schindeldächern. Hinsichtlich der angedachten Verordnung für bestimmte Maisäßgebiete zeigt er sich eher skeptisch. Damit bestehe zukünftig die Gefahr, dass so manches Objekt dem Verfall preisgegeben sei. Johannes Sturm schlägt vor, dass dies die jeweiligen Agrargemeinschaften selber in den eigenen Statuten regeln sollten. Ing. Hansjörg Schwarz erachtet eine Verordnung ebenfalls für eher problematisch. Die Eigentümer sollten für eine traditionelle Dacheindeckung sensibilisiert und nicht dazu gezwungen werden. Weiters wird in der laufenden Diskussion auch noch die Schindeldachförderung seitens des Standes Montafon-Forstfonds angesprochen. Lorenz Erhard bemängelt in diesem Zusammenhang die Handlungsweise des Standes, indem dieser den Objektbesitzer bestehende Servitutsrechte ablöst. Seite 7 Der Vorsitzende teilt schließlich mit, dass diese Thematik aufgearbeitet werden soll und in einer weiteren Sitzung der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung auf die Tagesordnung kommen soll. zu Pkt. 08 Berichte des Bürgermeisters Am 14. September fand der Abschluss der Montafoner Tennismeisterschaften bei der Anlage Gortipohl statt. Alle Teilnehmer waren über die vorbildliche Organisation durch den Tennisclub begeistert. Am 17. September wurde in Tschagguns der Preis für Montafoner Baukultur verliehen. Seit 2015 wird die Kennzeichnung für eine fachgerechte Erhaltung und Renovierung von baukulturellem Erbe im Zwei-Jahres-Rhythmus durchgeführt. Die Gemeinde St. Gallenkirch erhielt gemeinsam mit der Agrargemeinschaft Ausschlag Rüti einen Preis für die Trockensteinmauern entlang des Via Valtellina. Am 21. September fand das vom Familienverband organisierte Herbstfest beim Pavillon statt. Am 23. September tagte der Tourismus-Unterausschuss. Am 24. September wurde der Werkzeugkoffer Maisäßsanierung im Heimatmuseum Schruns präsentiert. Als Anhaltspunkt und Unterstützung bei der Sanierung von Maisäßen soll das Werk den Besitzern helfen. Am 26. September fand der 2. öffentliche Themenworkshop zum regREK Montafon im IZM Vandans statt. Die Nationalratswahlen fanden am 29. September statt. Am Montag, den 30. September besuchte die Vorarlberger Landesregierung diverse Betriebe und Einrichtungen in St. Gallenkirch. Der Kindergarten St. Gallenkirch wurde von LR Schöbi-Fink, der Ganztagesstandort Hochmontafon und das Hotel Alpenfeuer von Landeshauptmann Markus Wallner sowie das Gmüas-Lädili vom Betrieb Netzer wurde von LR Christian Gantner besucht. Die Hubertsfeier bei der Bernhardskapelle auf Garfrescha war am 06. Oktober. Die Feier wird auch zur Überreichung der jeweiligen Dekrete genutzt. Insgesamt 18 Jungjägerinnen und Jungjäger, sowie sechs Jagdschutzorgane haben sich der Ausbildung gestellt. Am 07. Oktober fand im Restaurant Esskalation die Wahl zur Ortsbäuerin statt. Nadine Saler wurde dabei wiedergewählt. Ihr stehen Birgit Biermeier und Herta Thöny unterstützend zur Seite. Seite 8 Am selben Abend fand eine Arbeitsgruppen-Sitzung der Genossenschaftsmetzgerei Montafon statt. Michael Gradischar von der Raiffeisen-Landesbank präsentierte einen Entwurf eines Businessplanes. Als nächsten Schritt sollen die Montafoner Gemeinden und die breite Bevölkerung über die Idee und das Genossenschaftsmodell informiert werden. Am 08. Oktober fand die 49. Standessitzung statt. Neben weiteren Themen wurde die Ausweitung der Öffnungszeiten der Bibliothek Montafon auf den Freitagnachmittag beschlossen. Bei der 31. Forstfondssitzung wurde der Benutzung von Standesgrund für den Gargellner Fenster - Themenweg zugestimmt. Abends tagte dann der Bau- und Raumplanungsausschuss sowie der Gemeindevorstand. Am 09. Oktober lud der Bezirkshauptmann zu einer Bürgermeistertagung des Bezirkes Bludenz in die Mittelschule Bürs. Abends hielt der Sportclub St. Gallenkirch seine Jahreshauptversammlung im Clubheim ab. Neben einer sehr positiven Jugendbilanz und weiteren, positiven Berichten fanden Neuwahlen statt. Florian Netzer wird zukünftig gemeinsam mit Manfred Prakesch und Oliver Siegert die Geschicke des Vereines als ObleuteGremium führen. Am 10. Oktober fand die BH-Verhandlung für die Pistenverbindung Schnapfenwald und die Erweiterung der Beschneiungsanlage in Gargellen statt. Abends lud die Gemeinde Gaschurn zu einem talweiten Gmeshock ins Posthotel Rössle. Jedes Jahr ist eine andere Gemeinde an der Reihe. Am 13. Oktober ging mit der Landtagswahl die für heuer letzte Wahl über die Bühne. Hier gilt ein großes Dankeschön den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf dem Gemeindeamt sowie allen Wahlbeisitzern für den reibungslosen Ablauf! Gestern fand ein Besprechung mit Dr. Klaus Müller von der Stiftung Liebenau statt. Es ist nun fix, dass die Stiftung auch trotz einer Umbauvariante „light" keine betreute Wohnungen im alten Pflegeheim umsetzten kann. Es gilt nun seitens der Gemeinde die Nachnutzung zu fixieren. Helmut Weiss als Verwalter im Chalet Resort Montafon hat der Gemeinde mitgeteilt, dass lediglich 16 Objekte über den kommenden Winter vermietet werden können (alle Objekte aus Baustufe 2). Obwohl insgesamt 40 Firmen angeschrieben worden sind, konnte niemand für die Sanierungsarbeiten gefunden werden. Mittlerweile liegen die Sanierungskosten für die Eigentümer bei rund 8 Millionen Euro. Terminvorschau: Am kommenden Montag findet der 3. öffentliche Themenworkshop zum regREK Montafon im Vallülasaal Partenen statt. Um Teilnahme wird ersucht. Seite 9 Am kommenden Dienstag ist der traditionelle Gallimarkt. Die Mitglieder der Gemeindevertretung sind herzlich eingeladen. (Überreichung des Ehrenrings an Pfarrer Eberhard Amann) In Kürze findet ein Infoabend für die Bewohner des Ortsteils Vergalden statt. Dabei geht es um drei ausgearbeitete Erschließungsvarianten, die zwischenzeitlich vorliegen. zu Pkt. 09 Allfälliges Gabi Juen spricht das Hotel Base Montafon an und bemängelt, dass dieses in den Sommermonaten geschlossen war. Ein Hotelbetrieb sollte schon zumindest aus zwei Saisonen bestehen. Der Vorsitzende schlägt vor, im November einen zweiten Klausurtag für die Gemeindevertretung vorzusehen. Bezüglich dem Hotelprojekt ARBOREA vermutet Gabi Juen, dass dieses gar nicht mehr zustande kommt. Der Bürgermeister bestätigt, dass die Realisierung des Projektes durch die Antragsteller nicht sicher ist. So auch die letzten Rückmeldungen der SIMO als Grundbesitzer. Innerhalb von sechs Monaten muss hier eine Entscheidung seitens ARBOREA getroffen werden, da sonst die Option auf das Grundstück abläuft. Lorenz Erhard spricht die Änderungen beim Recyclinghof an. Es wäre wünschenswert, wenn die Öffnungszeiten noch einmal überdacht würden. Besonders der Montag sei ein großes Thema. Einige Frauen würden sich eine Petition mittels Unterschriftenliste überlegen. Die Kommunikation zu dieser Thematik wird generell angesprochen. Auch Johannes Felder und Herwig Schallner hätten sich gewünscht, dass hier besser informiert worden wäre. Anton Feichtner sieht hier klare Versäumnisse in der Gemeindeverwaltung. Durch eine zeitgerechte und umfassende Information hätten sicherlich einige Probleme der Gemeinde erspart bleiben können. Die bisher kostenlose Abgabe von Kleinmengen bei Grünmüll werden noch einmal von Johannes Sturm angesprochen. Diese sollte noch einmal überdacht werden. Marietta Fiel spricht auch noch an, dass derzeit Grünmüll beim Friedhof entsorgt werde. Seite 10 Johannes Felder möchte generell wissen, ob diese Gemeindekooperation zukünftig auf ewig Bestand haben muss, oder ob diese auch einseitig aufgekündigt werden kann. Lt. Franz Dönz sind im Zuge der Gemeindekooperation nun mehr Personen beim Recyclinghof beschäftigt. Ebenfalls wird die einmalige Abfuhr pro Monat hinsichtlich des Gelben Sackes von Franz Dönz hinterfragt. Von Walter Lorenzin wird die App Gem2Go angesprochen, bei der die Abfuhrtermine nicht eingepflegt sind. Der Vorsitzende teilt zum Thema Gemeindekooperation und Recyclinghof mit, dass in der Dezember-Ausgabe des Gmesblättlis ausführlich darüber berichtet werden soll. Dabei räumt er auch gewisse Versäumnisse in der bisherigen Bürgerinformation ein. Johannes Felder berichtet über den Missstand, dass im Bereich Mällaweg in Gortipohl immer wieder Gelbe Säcke an der Straße aufgerissen werden. Hier sollte auf eine zeitgerechte Deponierung, welche auf den Abfuhrtermin abgestimmt ist, geachtet werden. Johannes Stum spricht die defekte Straßenbeleuchtung beim Bargalsweg an. Im Bereich des Gehsteiges sollte dringend ein Kanaldeckel saniert werden. Norbert Marent spricht den aktuellen Schriftverkehr zum Thema Quelle Rappatobel an. Wie ist der derzeitige Stand in dieser Sache. Marietta Fiel spricht ein weiteres Mal den schlechten Zustand des Stallgebäudes von Klaus Netzer am Sponaweg an. Lt. dem Vorsitzenden ist nach Aussage von Klaus Netzer das Holz nach Tschagguns verkauft worden. Ein Abbruch erfolge aber erst im nächsten Jahr, da die behördlichen Genehmigungen in Tschagguns fehlen. Ing. Hansjörg Schwarz spricht bestehende Schlaglöcher im Bereich der GarfreschaTalstation an und bittet um deren Behebung. Ende der Sitzung: 21:45 Uhr Der Vorsitzende 'ührer Seite 11
  1. stgallenkirchvertretung
  2. gallenkirchvertretung
  3. sanktgallenkirchvertretung
20191001_Gemeindeinfo Silbertal 01.10.2019 Gemeindeinfo Silbertal Oktober 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr Saisonabschluss der 4 Montafoner Museen Samstag, 26. Oktober 2019 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Schruns-Tschagguns, Silbertal, Bartholomäberg, Gaschurn-Partenen Die Montafoner Museen laden am Nationalfeiertag traditionell bei Kaffee und Kuchen zu einer der letzten Gelegenheiten ein, die aktuellen Sonderausstellungen zu besichtigen. Problemstoffsammlung Herbst 2019 Samstag, 19. Oktober 2019, von 08:30 bis 11:30 Uhr beim Gemeindebauhof Silbertal Gleichzeitig findet auch die Alteisen- und Schrottabfuhr (mit Weißgeräten und Autowracks) statt. Diesbezüglich ergehen im Laufe des Oktobers noch gesonderte Schreiben seitens des Amtes der Vorarlberger Landesregierung bzw. der Gemeinde an alle Haushalte. Ebenfalls können Sie an diesem Tag auch Ihre Feuerlöscher beim Feuerwehrgerätehaus überprüfen lassen. Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung Bezirk Bludenz 2019 Mehrere Feuerwehren aus dem Bezirk stellen sich dieser Leistungsprüfung, dabei wird das Thema Verkehrsunfall geprobt. Wann: 19. Oktober 2019 Beginn ca. 10:00 Uhr Wo: Parkplatz vor dem Gerätehaus der FF-Silbertal. Interessierte sind recht herzlich zum Zuschauen eingeladen. Für Speis und Trank ist gesorgt. Infos folgen auf unserer Homepage: www.feuerwehr-silbertal.at Gasthaus Knappastoba Veranstaltungen im Bergbaumuseum Silbertal Jassabend Steirertage Samstag, 5. Oktober bis Sonntag 13. Oktober Wildtage Samstag, 19. Oktober bis Sonntag 27. Oktober Um Reservierung wird gebeten! Donnerstag Ruhetag Donnerstag, 24. Oktober 2019 20:00 Uhr Dorfcafe Dienstag, 1. Oktober 2019 14:00 Uhr Gemütliches Beisammensein beim „Dorfcafe“ in der Museumsstube, gemeinsames Erinnern, Erzählen und Zuhören. Das Museumsteam freut sich auf regen Besuch! Anmeldung zur Firmung Anmeldeschluss zur Firmung im Jahr 2020 ist der 31. Oktober 2019. Anmeldeformulare liegen ab Anfang Oktober in der Pfarrkirche Silbertal auf. Die Formulare können persönlich in der Sakristei (vor bzw. nach der Sonntagsmesse) abgegeben werden. Fau Holle Babysittervermittlung Silbertal Babysitter gesucht … … am 11. Oktober 2019 startet in St. Anton i. M. wieder ein Babysitterkurs für Jugendliche ab 13 Jahren. An zwei Wochenenden bekommen die Jugendlichen das nötige Wissen und Können für die Babysittereinsätze. Zum Abschluss gibt es ein Zertifikat, das auch für die Au-Pair-Vermittlung gültig ist. Freitag, 11. Oktober 2019 von 16 bis 21 Uhr Freitag, 18. Oktober 2019 von 17 bis 21 Uhr Samstag, 19. Oktober 2019 von 9 bis 14 Uhr. Wo: St. Anton im Montafon - Gemeindeamt Referenten: Känguru-Team Kurskosten: 22,-- Euro (18,-- Euro mit aha-card) Anmeldung: Natalie Föger, Außermontafon T 0676/833 733 69, www.familie.or.at Schnapsseminar auf dem Kristberg Tägliche und wöchentliche Veranstaltungen Gästeehrungen Finden jeden Donnerstag um 16:30 Uhr gegen Voranmeldung im Bergbau Museum Silbertal statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist erforderlich. Kultur.Frühstück Montafon Berg- & Talfahrt + Bergfrühstück im Panoramagasthof Kristberg + Knappenführung, täglich unter 43 5556 72290 buchbar Führungen in der St. Agatha Kapelle mit Adolf Zudrell vom Kristberg täglich auf Anfrage, und jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11.00 Uhr +43 (0) 5556 72290 Vorankündigung Adventfenster im Dezember Samstag, 19. und Sonntag, 20. Oktober 2019 Sie brennen selbst auf unseren kleinen anmeldefreien Destillen. Selbermachen ist unser Motto. Aus Wurzeln, Beeren und Kräutern fangen Sie den Geist des Berges ein. Anmeldungen unter info@silberbergmontafon.at Wir suchen wieder für unsere Adventfenster im Dezember Silbertaler/innen die sich bei unserer Aktion beteiligen. Bitte melde Dich bei der Bürgerservicestelle Silbertal bis 21. November 2019. Eine Auflistung der Teilnehmenden erscheint im Gemeindeinfo Dezember Die Montafoner Kristberg-Bahn fährt vor Ihrer Herbstrevision noch bis einschließlich Sonntag, 3. November 2019 Das Gemeindeamt und die Bürgerservicestelle bleiben am 23. Oktober 2019 geschlossen. Am Samstag, 5. Oktober 2019 veranstaltet der MTB Am Sonntag, 13. Oktober 2019, findet die Club Montafon - im Rahmen des Hillclimbder 2019 Öffnungszeiten Restaurants „ Herbst 2018/ Winter 2019 Landtagswahl statt. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht den Montafon Mountainbike Hillclimb Silbertal. regen Gebrauch und gestalten Sie so aktiv die Start ist um 13.30 Uhr beim Gemeindeamt Silbertal, Zusammensetzung des neuen Landtages mit! Ziel beim Wildried! Betriebszeiten „ Herbst 2019“ Hotel Bergkristall, ab 13. Oktober bis 14. Dezember geschlossen Hotel Silbertal, ab 20. Oktober bis 21. Dezember geschlossen Knappastoba, ab 27. Oktober bis 20. Dezember geschlossen Panoramagasthaus Kristberg, ab 3. November bis 13. Dezember geschlossen Fellimännle bis 13. Oktober 2019, ab 25. Dezember bis 13. April 2020 geöffnet Hasahüsli je nach Witterung bis 27. Oktober geöffnet.
  1. gemeindeinfo
20191001_04_Hohenweiler_Leben Hohenweiler 01.09.2019 Gemeindeinformationen Ausgabe 4 | 2019 Winter HOH E N W E I L E R Vorwort von Wolfgang Langes, Bgm. Aus dem Meldeamt Gratulationen Neue Mitarbeiter 4 5 5 5 Bildung Kindergarten Bücherei & Spielothek 6 7 Soziales Krankenpflegeverein Connexia - Elternberatung Servicestellen Leiblachtal Ärztliche Versorgung in Hohenweiler 8 9 10 10 Aus den Vereinen Howilar Krippelar Feuerwehr SC Hohenweiler SC Hohenweiler Musikverein Hohenweiler Howilar Rutschbugglar Howilar Rutschbugglar 11 12 13 14 15 16 17 Verschiedenes Regio Leiblachtal Unternehmerbörse Leiblachtal Unternehmerbörse Leiblachtal Leiblachtaler Lesebuch Heimatarchiv Hohenweiler Stellenausschreibung Sozialsprengel Grundstück gesucht Müllkalender Müllkalender 18 19 20 21 22 23 23 24 25 Veranstaltungen Veranstaltungen 26 Impressum 32 INHALT Gemeindeverwaltung GEMEINDEVERWALTUNG Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler! 4 Gastfreundschaft! Nachdem ich vor nicht allzu langer Zeit bei Hildegard und Alfons Hehle, aus Anlass ihrer „Goldenen Hochzeit“, Gast sein durfte, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich nochmals bei Euch, aber auch bei all den anderen Jubilarinnen und Jubilaren, die ich in den letzten ungefähr 10 Jahren besuchen durfte, ganz herzlich für Ihre/Eure Gastfreundschaft und sehr nette Aufnahme bedanken. Es ist – neben dem üblichen „Alltagsgeschäft“ – einfach schön, in völlig ungezwungener Art zu Besuch sein zu dürfen und dabei auch noch „bewirtet“ zu werden! Gratulation Es freut mich sehr, Dir – liebe Judith Wucher – auch an dieser Stelle ganz herzlich zu Deiner neuen Funktion und Aufgabe als Leiterin des Jesuheims in Lochau gratulieren zu können. Ich wünsche Dir bei dieser sehr verantwortungsvollen Aufgabe viel Freude und Erfolg! Müllabfuhr Nachdem ich immer wieder auch darauf angesprochen werde, dass Müllsäcke nicht abgeholt werden, bitte ich Sie, diese möglichst spätestens bis 6.00 Uhr am Morgen an den üblichen Abholstellen zu deponieren. Leider lässt sich die genaue Abholzeit von Seiten der Gemeinde nicht bestimmen. Bitte räumen Sie Müllsäcke, die nicht abgeholt wurden, wieder weg. Aufgrund bestehender Verträge ist der Bauhof nicht berechtigt, Müllsäcke einzusammeln und hat darüber hinaus auch nicht die Kapazität, diese zu lagern. Gerne können Sie den Zeitpunkt der richtigen Müllentsorgung dem angeführten Müllkalender entnehmen oder sich die kostenlose App auf Ihr Smartphone installieren. Vorwahl zur Gemeindevertretungswahl 2020 Vielen Dank, dass Sie heuer – mehr als jemals zuvor – von der Möglichkeit, bei der Vorwahl (im Rahmen der Landtagswahl) einen Stimmzettel abzugeben Gebrauch gemacht haben. Danke auch für das dabei entgegengebrachte, sehr hohe Vertrauen – auch im Namen des gesamten Gemeindevorstandes und all jener Personen, die sich bereit erklärt haben, ab 2020 wieder oder erstmals in der Gemeindevertretung mitzuarbeiten. Wie üblich wird der endgültige Wahlvorschlag, der sich weitestgehend am Ergebnis der Vorwahl orientiert, in den nächsten Wochen erstellt. Veränderungen im Vergleich zum Vorwahlergebnis wird es nur insoweit geben, als niemand gezwungen werden kann, eine Funktion anzunehmen und dort, wo Personen bei der Vorwahl dieselbe Stimmanzahl erhalten haben. E-Ladestation Es freut mich sehr, dass in den nächsten Wochen E-Ladestationen für E-Autos sowie eine Schnellladestation im hinteren Bereich des hokus installiert werden. Die Gemeinde Hohenweiler möchte damit auch ein Zeichen setzen, damit der CO2-Ausstoß reduziert und somit die Umweltbelastungen etwas weniger werden. Sanierung Pfarrhaus Ich gratuliere der Pfarre Hohenweiler herzlich zum Abschluss der Sanierungsarbeiten beim Pfarrhaus. Nach all den unliebsamen Überraschungen und dadurch verursachten erheblichen Mehrkosten steht der Pfarrhof nun wieder in voller Pracht an seinem dominanten Standort. Danke in diesem Zusammenhang für die Bereitschaft und den Mut, mit der Renovierung einen ganz wesentlichen Beitrag zum Ortsbild im Zentrum von Hohenweiler zu leisten. In Fortführung dieser Arbeiten ist im kommenden Jahr geplant, die Riedstraße beginnend bei der Einmündung zur Landesstraße L1 in Etappen zu sanieren und attraktiver zu gestalten. Abschließend wünsche ich Ihnen eine hoffentlich ruhige und besinnliche Adventzeit, frohe Weihnachten und alles erdenklich Gute für das neue Jahr! Mit den besten Grüßen Ihr Bürgermeister Wolfgang Langes Aus dem Meldeamt Geburtstage 80 Jahre - Hilda Stöckeler 80 Jahre - Martha Rupfle 80 Jahre - Friedrich Gratzer verstorben ist Frida Österle, Hub Neue Mitarbeiter der Gemeinde stellen sich vor Liebe Hohenweiler Gemeinde, mein Name ist Robert Pockenauer. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn. Einen Großteil meiner Freizeit verbringe ich jedoch mit meinem Lieblingshobby Fußball. Hier kümmere ich mich derzeit als Trainer um die Ausbildung unserer Jungs in der Fußballakademie Vorarlberg. Die Freizeit mit der Familie verbringe ich gerne mit Freunden, bei Urlauben und im Winter sehr gerne mit Schifahren. Ich freue mich, dass ich mich seit 4.11. um Ihre Anliegen im Gemeindeamt kümmern darf. Meine Berufserfahrung in der Gemeindeverwaltung sammelte ich fast 27 Jahre lang in der Liegenschaftsverwaltung der Landeshauptstadt Bregenz. Diese Erfahrung versuche ich bestmöglich in meiner neuen Tätigkeit einzubringen. Für die Möglichkeit einer neuen beruflichen Herausforderung möchte ich mich bei den Verantwortlichen der Gemeinde Hohenweiler herzlich bedanken. Ein weiterer Dank gilt dem gesamten Team der Gemeindeverwaltung, das mich herzlich aufgenommen hat und mir in der Anfangsphase jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Liebe Hohenweiler Gemeinde, mein Name ist Heidi Albrich und ich bin 52 Jahre jung. Mit meiner Erfahrung als Mama von vier Kindern und meiner damit zusammenhängenden Belastbarkeit war mir klar, dass ich für die Stelle der Reinigungskraft geeignet bin. Darüber hinaus war ich bei vielen Unternehmen in der Vergangenheit tätig und konnte viel Erfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen sammeln. Ich freue mich, dass ich für die Gemeinde tätig sein kann. Liebe Grüße, Heidi GEMEINDEVERWALTUNG geboren wurden Samira Schwarz, Leutenhofen Liyana Aylin Avdic, Leutenhofen Valentina Küng, Oberdorf Magdalena Sabrina Zangerl, Dreiangel Tyler Thiago Stegmeir, Riedstraße Amelie Sophie Wetzel, Leutenhofen Quirin Dür, Leutenhofen Apollonia Eva Hemetsberger, Leutenhofen 5 BILDUNG Kindergarten 6 Anfang September 2019 starteten wir in ein weiteres, spannendes Kindergartenjahr! In unseren zwei Gruppen toben, spielen und basteln heuer insgesamt 32 Kinder, davon sind 17 Kinder in der "Regenbogengruppe" und 14 Kinder in der "Klecksigruppe". Im Mai 2019 ist unsere liebe Kollegin Nasatassja Zimmermann aus ihrer Karenz zurückgekehrt, um uns in der Arbeit mit den Kindern zu unterstützen. Simon Schwendinger begleitet uns seit Anfang Oktober als Zivildiener und ab Dezember wird Andreas Filler ebenfalls seinen Zivildiensteinsatz im Kindergarten Hohenweiler leisten. Unser Jahresthema lautet „Krea(k)tiv durch‘s Jahr“ und wie der Titel schon sagt, dürfen die Kinder aktiv kreativ werden, sei es im gestalterischen Bereich, wie auch in Hinblick auf Bewegung. Die erste aktive Aktion war das Kinderparlament. Dort hatten die Kinder die Möglichkeit, aktiv das erste Krea(k) tiv-Thema zu bestimmen, bei dem 5 verschiedene Materialien zur Verfügung standen. Die mehrheitliche Stimmenanzahl ging an „Farbe und Pinsel“. Die Fotos sollen euch nun, liebe Leser, einen kleinen Einblick vermitteln und aufzeigen, mit welcher Freude und Begeisterung die jungen Künstler im Krea(K)tiv-Raum gewerkelt haben. Es wurde fleißig gespachtelt, gemalt und geklebt. Die fertigen „Herbstbilder“ wurden im Kindergarten aufgehängt und werden nun täglich von Klein und Groß bewundert. Wir sind schon gespannt, was im Laufe des Jahres noch für Kunstwerke unter den kreativen Kinderhänden entstehen werden. Da der Kindergarten Hohenweiler nach wie vor ein zertifizierter Kneippkindergarten ist, sind wir zur Stärkung des Immunsystems auch in diesem Jahr wieder aktiv unterwegs. Die Kinder sind schon perfekte Tauläufer geworden und auch das Gurgeln beherrschen die Meisten schon recht gut. Wir haben uns nämlich vorgenommen, die Grippewelle dieses Jahr auszulassen! Im Oktober/November dreht sich bei uns im Kindergarten alles um St. Martin, dessen Namenstag wir am 11.11.2019 mit einem großen Fest in der Hohenweiler Kirche feierten. Die gesammelten Spenden werden auf das gemeindeeigene Sparbuch „Im Dorf –Für‘s Dorf “ einbezahlt. Es ist uns aber ein Anliegen, dass ein Teil des Geldbetrages auch der Aktion „Geben für Leben“ übermittelt wird, damit ein kleiner Anteil der hoffentlich vielen Typisierungen am 7.12.2019 im Hokus bezahlt werden kann. Liebe Grüße aus dem Kindergarten Bücherei & Spielothek Hohenweiler Achtung ab Dezember neue Öffnungszeiten: Dienstag von 8.00 – 12.30 Uhr Mittwoch von 17.30 – 19.00 Uhr Donnerstag von 8.00 – 12.30 Uhr Sonntag von 9.30 – 11.30 Uhr (Dienstag und Donnerstag ist nur während der Schulzeit geöffnet – in den Ferien geschlossen.) Neue Medien: Der große neue Roman der Bestsellerautorin. Eine Feier des Lesens und der Freundschaft. Eine große Liebesgeschichte. Ein Buch, das Mut macht. BILDUNG Neu! 7 Kooperativer Spielspaß für die ganze Familie mit dem einzigartigen Kakerlaken Katapult • Für 2 bis 4 Spieler ab 6 Jahren, Spieldauer: 15 bis 20 Minuten • Die Vampir-Kakerlake macht Tumult und verjagt sie mit Licht und Katapult • Zündet in allen Räumen die Kerzen an und jagt Kakerlakula gemeinsam aus dem Schloss. Oder könnt ihr ihn direkt auf den Mond katapultieren? „Nasebohren ist schön“, sagt Elefant. Und Maus findet das auch. Nur Frosch, der darf das nicht. Aber warum? Ein Bilderbuch für kluge Kinder. Erziehung ist wichtig, Begeisterung aber macht Kinder fit und stark fürs Leben: Der erfolgreiche Kinderbuch-Autor und TV-Produzent Thomas Brezina verrät die Formel, mit der er seit Jahrzehnten Kinder fasziniert. Ein Buch für Eltern, Lehrer und alle anderen, die mit Kindern zu tun haben. Wir freuen uns auf euren Besuch! Weihnachtspäckle Aktion – Kinder helfen Kindern Wir wollen, dass alle Hohenweiler Kinder ein Weihnachtspäckle bekommen und würden uns freuen, wenn Kinder einen Schuhkarton mit Sachspenden sowie mit einem ihrer eigenen Spielzeuge in gutem Zustand, welche nicht mehr gebraucht werden, befüllen und mit einem persönlichen Gruß versehen. Bitte beschriftet den Karton für das Alter, für das es bestimmt ist und gebt es bei uns im Gemeindeamt bis spätestens zum 18. Dezember ab. Wir geben die Päckle dann am 23. Dezember am Vormittag bei uns im Gemeindeamt an die Familien aus, die sich bei uns per Email an gemeinde@hohenweiler.at mit Anzahl, Alter und Geschlecht der Kinder bis zum 16. Dezember angemeldet haben. Mach mit! Krankenpflegeverein SOZIALES Dieses Jahr wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Beginnend mit einem schneereichen Winter, auf dessen Herausforderungen unser geschätztes Pflegeteam dank ­ dem neuen Auto entspannt reagieren konnte und somit – wie fast selbstverständlich – bei jeder Wetterlage mit einem Lächeln auf den Lippen unsere Pflegenden zu Hause begrüßen konnte. 8 Es geht weiter im Frühjahr mit meiner ersten Generalversammlung im traditionsreichen Gasthaus Krone am schönen Eichenberg. Dank eurer zahlreichen Anwesenheit, der Gespräche mit euch und eurer Wertschätzung ist für mich der solidarische Gedanke unseres Kranken- und Altenpflegevereins wieder besonders sichtbar geworden. Hierfür und für eure Unterstützung sowie Wertschätzung möchte ich euch herzlich danken. Norbert Schnetzer hat uns mit seinem Vortrag „Demenz – unser Umgang mit dem großen Vergessen“ hingeführt an dieses aktuelle Thema inmitten von uns. Die rege Diskussion, die Hilfestellungen hernach haben die Präsenz nochmals verdeutlicht. Im Sommer und besonders im Herbst ist wieder Zeit inne­ zuhalten und Danke zu sagen für eure persönlichen und wertschätzenden Worte, Spenden, eure Unterstützung, professionelle sowie ehrenamtliche Arbeit, ohne die unser Verein inmitten der drei Dorfgemeinschaften nicht denkbar wäre. Besonders freut mich, wenn ich euren Dank für die Arbeit des wunderbaren diplomierten Pflegeteams, DGKP Eva Thaler, DGKP Oliva Lerchenmüller und DGKP Isabella Mödritscher sowie für den Vorstand, Obmannstellvertreter Franz-Josef Muxel, Kassierin Laura Ennemoser, Schrift­ führerin Martina Bechter und allen Beiräten diesen weitergeben darf. Seid herzlich bedankt. Stellvertretend möchte ich heuer die besondere Unterstützung seitens der Theatergemeinschaft Hohenweiler im Rahmen ihres Jubiläumjahres über 1.626 Euro, der freiwilligen Feuerwehr Hohenweiler 1.050 Euro im Rahmen ihrer Grill-Pool-Challenge mit fünf Wehren sowie der Gemeinde Hohenweiler im Rahmen des Fahrradwettbewerbs mit 400 Euro erwähnen. Den Winter werden wir besonders nutzen für die Arbeiten für unser 30-jähriges Jubiläum sowie für die Generalversammlung und den Osterbasar im Frühjahr, wozu ich euch jetzt schon recht herzlich einladen möchte. Unterstützung bereichert unser Miteinander Auch in den vergangenen Monaten sind wieder zahlreiche Spenden für die Arbeit des Kranken- und Altenpflegeverein bei uns eingegangen. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen können die einzelnen Spender nicht mehr namentlich erwähnt werden. Gedenkspenden bis inkl. Oktober 2019 € 10.170,-- Vereinsspenden Freiwillige Feuerwehr Fahrradwettbewerb Theatergemeinschaft € 1.050,-€ 400,-€ 1.626,-- Weitere Spenden bis inkl. Oktober 2019 € 4.615,- Danke an Alle, die unseren Verein unterstützen! Edgar Hagspiel Obman Kranken- und Altenpflegeverein SOZIALES Hohenweiler, Möggers und Eichenberg 9 CONNEXIA Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin Frau Margit Adam gerne zur Seite. Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden. Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. Unsere Schwerpunkte sind: • • • • • • • Pflege des gesunden und kranken Kindes Fragen rund um das Stillen allgemeine und spezielle Ernährungsfragen Zahnen und Zahnpflege telefonische Beratung Babymassage Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr Termine: 7. Jänner 2020 4. Februar 2020 3. März 2020 Servicestellen SOZIALES Sozialsprengel Leiblachtal Mo bis Fr, 9.00 bis 12.00 Uhr T 85550 www.sozialsprengel.org 10 Servicestelle für Betreuung und Pflege im Leiblachtal Mo, Di 8.00 bis 12.00 Uhr Di 17.00 bis 19.00 Uhr oder nach Vereinbarung T 0664 883 98 585 sbp@sozialsprengel.org www.sozialsprengel.org Brockenhaus Leiblachtal Di bis Fr, 9.00 bis 12.00 Uhr 14.00 bis 18.00 Uhr Sa 9.00 bis 12.00 Uhr T 05574 52963 Essen auf Rädern Mit dem Angebot „Essen auf Rädern“ kann Menschen, denen die Zubereitung einer warmen Mahlzeit nur schwer oder nicht möglich ist, täglich warmes Essen nach Hause geliefert werden. T 85550, www.sozialsprengel.org Offene Jugendarbeit Leiblachtal Die offene Jugendarbeit öffnet ihre Jugendräume von Dienstag bis Freitag für Jugendliche ab 11 Jahren. Neben den offenen Betrieben „AUS.ZEIT“ werden verschiedene Workshops angeboten. Monatliche Highlights sind die „MISCH.BAR“, „LUNCH.TIME“ und die SOUND.SESSION“. Jungendraum Hörbranz: Di, Do 16.00 bis 19.00 Uhr Jugendraum Lochau: Mi 16.00 bis 20.00 Uhr, Do 12.00 bis 14.00 Uhr, Fr 18.00 bis 21.00 Uhr Wenn‘s weh tut! – Telefonische Gesundheitsberatung – Telefon: 1450 Tipp! Eltern-Kind-Treff Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Jeden ersten Mittwoch im Monat findet bei uns in der Bücherei der legendäre Eltern-Kind-Treff statt, an dem Groß und Klein unsere Spiele ausprobieren und miteinander eine schöne Zeit verbringen können. Frau Dr. Katharina Bannmüller Ordinationszeiten: jeden Donnerstag, von 17.00 bis ca. 18.00 Uhr Hohenweiler (Gemeindehaus-Arztpraxis) Der Treff findet von 14 bis 17 Uhr statt. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Abendordination: Di 17.00 bis 19.00 Uhr Kommt einfach vorbei, eine Anmeldung braucht es nicht. Wir freuen uns auf euch! Telefon 05573 82600 Patienten mögen sich daher bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einfinden. Howilar Krippelar Krippenausstellung 2019 Hörbranzer Pfarrheim – mit Bewirtung – am Samstag, 7. Dezember von 16.00 bis 21.00 Uhr im Rahmen des „Traditionellen Hörbranzer Weihnachtsmarktes“ sowie am Sonntag, 8. Dezember von 9.30 bis 16.00 Uhr 14. Alpenländische Wallfahrt der Krippenfreunde Am 7. September pilgerten einige Howilar Krippelar nach Neustift in Südtirol zur Alpenländischen Krippenwallfahrt. Alle zwei Jahre stattfindende Aktion am 26. und 27.12.2019 jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr laut aufliegendem Flyer Den Festgottesdienst feierte Hochwürden Bischof Ivo Muser in Konzelebration mit Probst Eduard Fischnaller, Landesverbandsobmann der Krippenfreunde Südtirols Mag. Michael Horrer sowie Abt Beda Szukics OSB. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Männerchor von Neustift. Der Flyer mit den Adressen der Teilnehmer wird bei den Gemeinden und den Pfarrkirchen Hohenweiler und Hörbranz ab 15. Dezember 2019 aufliegen. Wer gerne mitmacht bei dieser Aktion ist herzlich eingeladen, sich spätestens bei der Krippenausstellung im ­Hohenweiler HOKUS in die aufliegende Liste einzutragen. Die Freude an den schönen Krippen mit Freunden und Nachbarn zu teilen gehört ja auch zum Weihnachtsgedanken der offenen Herzen und Häuser. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und danken euch schon jetzt für das abermalige Gelingen. Von der Aktion Weihnachtskrippe 2017 haben wir ein Fotobüchlein gemacht, das bei den Krippenausstellungen aufliegen wird. Nach der Festmesse gab es ein gemütliches Beisammensein. Im Laufe des Gespräches mit Bischof Muser erwähnte er, dass er Hohenweiler schon besucht hat und das Kloster Maria Stern zu Gwiggen gut kennt. Eure Howilar Krippelar VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Im Dezember geht es heuer rund um! 11 VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Feuerwehr Hohenweiler 12 Danke Fest Am 16. August luden wir alle Helferinnen und Helfer, welche uns anlässlich der Eröffnung unseres neuen Feuerwehrhauses in irgendeiner Weise unterstützt haben, zu einer gemütlichen Feier zu uns ins Feuerwehrhaus ein. Dieser Einladung folgten ca. 150 Personen aus den verschiedensten Vereinen, Organisationen und Gruppierungen sowie auch Einzelpersonen. Bei reichlichem Essen und Getränken wurde ausgiebig gefeiert und auf das vergangene Fest zurückgeblickt. Die „5 halbe Musik“ begleiteten uns durch den Abend durch ihre musikalische Unterhaltung. Es war ein rundum gelungenes Fest für alle, bei dem wir als Feuerwehr nochmals allen, die uns so tatkräftig bei der Bewältigung und Umsetzung des Eröffnungsfestes geholfen haben, ein herzliches, „Danke“ sagen konnten. Grill-Pool Challenge Die Feuerwehr Hohenweiler wurde fast zeitgleich von den befreundeten Wehren aus Niederstaufen und Hergensweiler für die sogenannte Grill-Pool Challenge nominiert. Die Aufgabe dahinter ist einerseits eine lustige Aktion in Verbindung mit Wasser, sowie die finanzielle Zuwendung an eine soziale oder gemeinnützige Organisation. Normalerweise wird diese Aufgabe von der nominierten Feuerwehr allein durchgeführt. Die Feuerwehr Hohenweiler führte diese Aufgabe im Rahmen eines Feuerwehrwettkampfes durch. Dazu luden wir am 31. August insgesamt 4 benachbarte und befreundete Wehren aus dem angrenzenden Allgäu ein. Nach der erfolgreichen Durchführung des Wettkampfes, bei dem die Mannschaft der Kommandanten und Vorstände als Sieger hervorging, feierten wir noch lange gemeinsam mit unseren KameradInnen aus Deutschland bei Köstlichkeiten vom Grill und Bier vom Fass. Für Essen und Getränke wurde eine Spendenbox aufgestellt, in die jede/r freiwillig einen Betrag spenden konnte. Letztendlich kam dadurch ein Betrag von 1.050,- € zusammen, welchen wir an Edgar Hagspiel, stellvertretend für den Krankenpflegeverein, übergeben haben. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle TeilnehmerInnen für das Mitwirken und die großzügige Spendenbereitschaft. Besonderen Dank gilt allen Personen, welche für die Übernahme der Kosten für Essen und Getränke verantwortlich waren. „Vergelt`s Gott“ Schlussübung 2019 Am Samstag, den 4. Oktober, hielten wir unsere alljährliche Saisonabschlussübung ab. Übungsobjekt war das Objekt Hagspiel/Köstl in der Parzelle Bruck. Übungsannahme war ein Schwellbrand im hinteren Stadelbereich mit starker Rauchentwicklung. Zudem befanden sich vier vermisste Personen im Objekt. Unter der Einsatzleitung von Kommandant Stellvertreter Pfanner Stefan wurden die durch den Übungsleiter gestellten Aufgaben, beginnend mit der Personenrettung, Übernahme der Verletzten, Rauch-Freimachung des Objektes, Ausleuchten des Übungsobjektes, Aufbau Einsatzleitung, Verkehrsregelung, Aufbau der Wasserversorgung und Brandbekämpfung mustergültig abgearbeitet. Tatkräftig unterstützt wurden wir dabei von unserer Jugendfeuerwehr, welche für das Ausleuchten und RauchFreimachen des Übungsobjektes zuständig war. Die an sie gestellten Aufgaben wurden hervorragend bewältigt, und gaben somit einen ausgezeichneten Beweis für das bisher Erlernte ab. Nach Beendigung der Übung erfolgte das Antreten und die Meldung an den anwesenden Vertreter der Gemeinde, ­Vizebürgermeister Arno Rauch durch den Kommandanten. Arno Rauch sprach der angetretenen Mannschaft den Dank und die Anerkennung für das an diesem Abend gezeigte, sowie für die Arbeit während des ganzen Jahres aus. Kommandant Armin Rottmaier tat dies ebenfalls und sprach zudem einen Dank an die anwesenden Eigentümer des Übungsobjektes aus für die Möglichkeit zur Abhaltung dieser, sowie den “Verletzten“ Konstantin Klocker mit Töchtern und Johannes Hutter für ihr Mitwirken. Im Anschluss verbrachten wir traditionell einen gemütlichen Abend in unserem Feuerwehrhaus. Armin Rottmaier Dieses Friedenslicht aus Bethlehem verteilen wir dann anschließend am 24.12. entweder im Rahmen der Krippenfeier, die in unserer Kirche ab 17.00 Uhr abgehalten wird, oder davor in unserem Feuerwehrhaus ab 15.00 Uhr. Natürlich bieten wir für hilfsbedürftige Menschen wieder einen Zustelldienst an und bringen das Friedenslicht bis an ihre Tür. Dafür bitten wir um Anruf ab 15.00 Uhr unter folgender Telefonnummer: 0660 987 66 66 Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Anruf und wünschen allen HohenweilerInnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen ­guten Rutsch ins neue Jahr 2020! Raphael Feurstein Gott zur Wehr‘, dem Nächsten zur Ehr‘ Ihre Ortsfeuerwehr! 13 SC Hohenweiler 72 Mädchenfussball Förderprojekt – Training am Freitag In Zusammenarbeit mit dem VFV findet immer am Freitag auf der Sportanlage des FC Hörbranz das „Mädchen an den Ball“-Training statt. Mitmachen können Mädchen im Alter von 7 bis 14 Jahren. Ort: FC Hörbranz, Fußballplatz Zeit: Freitag 16-17 Uhr Du bist aus dem Raum Leiblachtal und hast Lust, für dich mal das Fussballtraining auszuprobieren, dann schau doch beim Stützpunkt in Hörbranz vorbei. Es gibt im Leiblachtal bereits eine Frauenmannschaft (SPG Leiblachtal). Dort können Mädchen ab dem 14. Lebensjahr mitspielen. Kooperationsvereine SV Lochau, FC Hörbranz, SC Hohenweiler Fotos & Bericht: SC Hohenweiler VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Friedenslichtaktion 2019 Wie jedes Jahr möchten wir auch heuer wieder Frieden und Besinnlichkeit in unsere Gemeinde bringen! Aus diesem Grund nehmen wir im Namen von Hohenweiler an der Friedenslicht-Übergabefeier teil, die dieses Jahr in Feldkirch stattfindet. Kontakt: Stützpunktleiterin Julia Seeberger, Tel 0699 11064948 julia.seeberger@gmx.at Weitere Trainerinnen: Susanne Wucher, Elanur Erdogdu Sonja Spieler, Kassierin Weitere Informationen unter: www.vfv.at Heimspieltermine Frühling 2020 des SC Hohenweiler 72 (ohne Nachwuchs – weitere Informationen unter www.vfv.at) VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Saisonbeginn: 28./29. März 2020 14 04. Apr SC Hohenweiler 1b FC Au 1b SC Hohenweiler VFB Hohenems 1b SPG Leiblachtal SW Bregenz 25. Apr SC Hohenweiler 1b SPG Kennelbach/Wolfurt SC Hohenweiler SV Gaißau SPG Leiblachtal FC Kennelbach 09. Mai SC Hohenweiler 1b SPG Lingenau/Riefensberg SC Hohenweiler FC Riefensberg 16. Mai SPG Leiblachtal FC Nenzing 23. Mai SC Hohenweiler 1b FC Hittisau SC Hohenweiler FC Doren 06. Jun SC Hohenweiler 1b SPG SV Buch 1c SC Hohenweiler FC Thüringen SPG Leiblachtal FC Dornbirn (anschließend Saisonabschlussfeier) Letzter Spieltag am 13./14. Juni 2020 auswärts! Die SPG Paschanga 2.0 Leiblachtal ist am Mittwoch Abend 25.09.2019 nach einem packenden Spiel im Elfmeterschießen gegen RW Rankweil 1 b aus dem VFV-Cup ausgeschieden. Bereits in der 5. Spielminute ging die SPG Paschanga 2.0 Leiblachtal durch einen Treffer der Lochauerin Sonja ­Baldauf in Führung. Darauf folgte durch einen sehenswerten Treffer von ­Tamara Baader das 2:0. Noch kurz vor der Pause musste das Team von Trainer Heinz Winkler jedoch den Anschlusstreffer der Oberländerinnen zum 1:2 hinnehmen. Nach dem Pausenpfiff ging es munter hin und her mit dem etwas besseren Ausgang für die Rankweilerinnen, die in der 65. Minute den 2:2 Ausgleichtreffer erzielen. Der 2:3 Führungstreffer von Sabrina Lerchbaumer währte nicht lange. Der RW Rankweil 1b glich kurz vor Schluss in der 89. Minute noch zum 3:3 aus. Torhüterin Marion Schratt hielt was zu halten war. Beim anschließenden Elfmeterschießen hatte dann der RW Rankweil 1b das Quäntchen Glück auf seiner Seite und zog mit dem Endstand von 4:2 i.E. in die nächste Cuprunde ein. #paschanga #markendc #MichaelBischof @Foto: Johannes Hefel, SC Hohenweiler; Bericht Sonja Spieler Beim Musikverein ist immer was los! Musikfest Hergensweiler Am 4.8. lud uns der Musikverein Hergensweiler zu ihrem jährlichen Musikfest ein. Wir durften die heilige Messe und die Fahrzeugweihe der Feuerwehr Hergensweiler umrahmen. Anschließend nahmen wir an ihrem zünftigen Frühschoppen teil. Am Nachmittag marschierten wir beim großen Festumzug mit und ließen den Tag im Festzelt ausklingen. Diamantene Hochzeit Anlässlich der Diamantenen Hochzeit von Christine und Georg Steurer am 15.10.2019 ließen wir das Jubelpaar mit Marschklängen hochleben. Die Musikantinnen und Musik­kannten wünschen euch viel Gesundheit und noch viele gemeinsame Stunden. Text: Melanie Oberhauser Fotos: Sandra Steurer, Melanie Oberhauser Jahreshauptversammlung Die diesjährige Jahreshauptversammlung fand am 06.09.2019 im Berggasthof Stadler in Möggers statt. Obmann Peter Steurer durfte von einem erfolg- und ereignisreichen Jahr berichten. Einige Höhepunkte waren beispielsweise der Musikball, das Frühjahrskonzert und das Maiblasen. Auch Kapellmeister Helmut Brutscher blickte positiv auf das letzte Jahr zurück und bedankte sich bei all seinen MusikantInnen für ihr Engagement. 15 Bockbierfest Frastanz Am Sonntag, den 22. September rückten wir bereits am Morgen gemeinsam mit dem Bus nach Frastanz zum Bockbierfest aus. Gestartet wurde der Tag mit einem zünftigen Frühshoppen. Anschließend marschierten wir beim großen Festumzug mit. Nachdem wir den Tag im Festzelt bei guter Stimmung ausklingen ließen, fuhren wir wieder gemeinsam nach Hause. Tracht‘n und Lederhos‘n Party Am 27.09. durften wir bei der legendären Tracht‘n und Lederhos‘n Party, veranstaltet vom Musikverein H ­ örbranz, teilnehmen. Eröffnet wurde der Abend durch einen Sternen­marsch, bei dem wir und zahlreiche andere Musik­ vereine teilnahmen. Nach dem Einzug ins Zelt begann der Musikverein Möggers mit einem abwechslungsreichen Programm und sorgte für ordentlich Stimmung. Anschließend wurde der Abend vom „Wälderecho“ umrahmt. Prinzfest Am Tag nach der Tracht‘n und Lederhos‘n Party hatten wir die Ehre, beim Hoffest der Firma Prinz den Dämmershoppen musikalisch zu umrahmen. Es macht wie jedes Jahr wieder Spaß, vor 4000 Festbesuchern für Stimmung zu sorgen. Der erste Teil unseres Programms beinhaltete verschiedene Polkas und Märsche, während der zweite Teil dann Richtung Rock & Pop ging und für eine super Festzeltstimmung sorgte. VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Musikverein Hohenweiler Terminvorankündigung: 15.12.2019, 17.00 Uhr Kirchenkonzert 24.12.2019, 21.30 Uhr Turmblasen 15.02.2019 Musikball Howilar Rutschbugglar VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Berichte für die Faschingszeitung „Quicki Gwiggi News“ 16 Wir sind noch auf der Suche nach lustigen Bilder, Berichten oder Begebenheiten aus den Hohenweiler Vereinen und Parzellen. Natürlich können auch private Beiträge eingesandt werden, diese sollten aber wie immer nicht beleidigend oder politisch sein – es soll ja Spaß machen. Ein wenig Schadenfreude darf aber schon mit dabei sein – ist ja Fasching. Nur auf Wunsch werden wir den oder die Einsender veröffentlichen, ansonsten bleibt es unser Geheimnis, wer uns mitgeholfen hat bzw. von wem der Beitrag stammt. Zudem können auch heuer alle Veranstaltungen während der Faschingszeit (und natürlich auch die Funken) kostenlos in der Faschingszeitung beworben werden. Auch nach der letzten Ausgabe der Quicki Gwiggi News gab es nur lobende Worte für unser Werk. Naja – was sollen wir sagen – es macht auch Spaß in der heutigen Zeit den Leuten etwas zum Schmunzeln und Lachen bieten zu können. Ganz ohne eure Hilfe geht es natürlich nicht. Wir sind auch heuer auf die Mithilfe von euch angewiesen. Einige Seiten in den „Quicki Gwiggi News“ sind auch heuer den Einsendungen von Kindern vorbehalten. Ob gemalte Bilder, Witze oder Berichte – einfach her damit. Einzige Voraussetzung ist, dass Sie der Urheber des Berichtes sind und das Foto selbst gemacht haben. Bitte sendet alles an faschingszeitung@rutschbugglar.at, per WhatsApp an +436502409505 oder einfach einem der Rutschbugglar übergeben. Vielen Dank für eure Mithilfe Die Howilar Rutschbugglar Howilar Rutschbugglar starten wie gewohnt am 11.11. in den Kinderfasching Heuer bereits zum 7ten Mal starteten am 11.11. die Howilar Rutschbugglar in die 5te Jahreszeit. Schon um 09:00 Uhr trafen wir uns zu einem gemeinsamen Frühstück, um die letzten Vorkehrungen zu treffen und vor allem, um gut gestärkt in den Fasching zu starten. Kurz vor 11:11 Uhr machte man sich bereit und startete wie schon die Jahre zuvor absolut pünktlich in den Fasching. Mit Stimmungssound und lautem „Gwigga, Gwigga hoo!!“ marschierten die Howilar Rutschbugglar im neuen Gewand, eine Abordnung der Hörbranzer Raubritter, das noch amtierende Hörbranzer Prinzenpaar mit einem Teil ihres Gefolges und eine Abordnung der FetzaHexa vom Parkplatz hinter dem Gemeindeamt rund um den Hokus Richtung Oberdorf und zurück vor das Gemeindeamt, wo man vom zahlreich gekommenen Publikum mit „Gwigga, Gwigga - hoo!!! Empfangen wurde. Vor dem Gemeindeamt angekommen wurden auch heuer die gekommenen Gäste rund um unseren Bürgermeister Wolfgang Langes herzlich willkommen geheißen, ehe unser Obernarr Martin die Schandtaten der Hohenweiler anprangerte und diese jeweils zu saftigen Strafen in Form von Festen, die abgehalten werden müssen, „verdonnerte“. Nachdem das Hörbranzer Prinzenpaar mit ihrem Gefolge ihren Tanz abhielten, bei dem unser Obmann tatkräftig versuchte mitzutanzen, dankten diese im Anschuss den Howilar Rutschbugglar für die Einladung, nach Hohenweiler zu kommen und betonten, dass es ihnen eine Freude ist, mit und bei Freunden in den Fasching zu feiern. Im Anschluss bedankte sich unser Bürgermeister noch bei allen Akteuren, die dieses Faschingsopening zu einem tollen Fest gemacht haben. hen Abend die Heimreise ins Leiblachtal antrat, denn im Leiblachtalsaal in Hörbranz wartete noch ein Höhepunkt des 11.11. - die Inthronisierung und die damit verbundene Bekanntgabe des neuen Hörbranzer Prinzenpaares für die Faschingssaison 2019/20. Nach unserer Eröffnung der 5ten Jahreszeit besuchten wir die Faschingsfreunde in Lochau, um gemeinsam den heuer erlebten Start in den Fasching noch einmal Revue passieren zu lassen und Pläne für die kommende und nächste Saison zu schmieden. Wiederum ein toller Abend, der von den Hörbranzer Raubrittern organisiert und abgehalten wurde. Am frühen Nachmittag hieß es dann - auf zum Faschingsbeginn ins Kulturzentrum nach Dornbirn, wo man der Einladung der Dornbirner Faschingsfamilie folgte und gemeinsam bei Sound von diversen Guggamusiken und Schalmeien den Nachmittag verbrachte, ehe man am frü- Wir freuen uns schon auf eine tolle Saison mit Freunden der 5ten Jahreszeit. Ein langer aber toller Tag, der auch heuer wieder mit vielen Freunden verbracht wurde. VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Schade, dass von den Kinder des Hoki kein Kind am Faschingsopening teilnehmen konnten, obwohl wir bereits am Faschingsdienstag alle dafür zuständigen Stellen eingeladen hatten, am 11.11. mit uns in den Kinderfasching zu starten. 17 VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Regio Leiblachtal 18 Das Leiblachtal gemeinsam entwickeln. Ein regionales räumliches Entwicklungskonzept für das Leiblachtal. Warum sollen sich die Gemeinden in Raumplanungsangelegenheiten überhaupt untereinander abstimmen? Die Gemeinden des Leiblachtals haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam ein regionales Räumliches Entwicklungskonzept (regREK) zu erstellen. Dieses soll von der Regio Leiblachtal koordiniert und unter starker Einbeziehung von interessierten Bürgerinnen und Bürgern durch Fachexperten begleitet werden. • Der verfügbare Raum ist stark begrenzt – auch in unserer Region wirken die verschiedenen Interessen und Anforderungen wie Wohnen, Wirtschaft, Landwirtschaft, Freizeit/ Erholung, Natur/Ökologie massiv auf den Raum und die einzelnen Flächen ein. Eine verbesserte Abstimmung sowie verbindlichere gemeinsame Regeln auf regionaler Ebene sind zentral für eine positive Entwicklung unseres Lebensraumes und für einen sparsamen, nachhaltigen Umgang mit der begrenzten Ressource Grund und Boden. Was genau ist ein regionales räumliches Entwicklungskonzept (regREK)? • Ein regREK bietet einen gemeindeübergreifenden abgestimmten Handlungsrahmen als eine Art Leitbild aller beteiligten Gemeinden hinsichtlich ihrer räumlichen Entwicklung in einem Zeitraum von ca. 10 bis 15 Jahren. • Ein regREK ist ein höchst wirksames Instrument, gemeinsam anstehende räumliche Entwicklungen und Vorhaben rechtzeitig regional abzustimmen, um gute Lösungen und Entwicklungen für den Lebensraum und seine Bevölkerung zu gewährleisten. • Ein reREK ergänzt und unterstützt die gemeindeeigenen Planungen (REP). Die Gemeindeautonomie bleibt e­ rhalten. Welche Themen sind im regionalen räumlichen Entwicklungskonzept (regREK) zu behandeln? • Siedlungsentwicklung, Ortszentrumsentwicklung, gemeinnütziger Wohnbau • Entwicklung des Freiraums • Wirtschaftsentwicklung • Tourismusentwicklung • Land- und Forstwirtschaft • Verkehr und Mobilität • Nachbarregionen • Die Auswirkungen dieser Situation bekommen wir täglich zu spüren: Starke Preissteigerungen für Bauland und andere Flächen, zunehmende Konflikte zwischen verschiedenen Interessengruppen und Gemeinden, rasante Bodenversiegelung, Zersiedelung usw. • Die Themen Siedlungsentwicklung, Wirtschaft, Tourismus, Land- und Forstwirtschaft und Verkehr und Mobilität hängen eng zusammen und können nur gemeindeübergreifend sinnvoll abgestimmt werden. Für die Erstellung des regREKs braucht es die Unterstützung der Öffentlichkeit. Neben der Steuerungsgruppe mit allen Bürgermeistern sollen auch Arbeitsgruppen mit VertreterInnen aus allen fünf Gemeinden gebildet werden. Eine besondere Bedeutung nimmt die Einbeziehung der BürgerInnen des Leiblachtals ein. Sie werden im Rahmen von Workshops eingeladen, ihre Meinungen und ihr Wissen einzubringen. Um einen möglichst transparenten Prozess zu gewährleisten, sollen alle gesammelten Informationen zum regREK Leiblachtal sowie die Ergebnisse der Workshops in den Gemeindemedien veröffentlicht werden. Die Gemeindevertretungen von Möggers, Eichenberg, Hohenweiler und Lochau haben die Genehmigung zur Erstellung eines regionalen räumlichen Entwicklungskonzeptes (reg.REK) bereits erteilt. Die Gemeindevertretung von Hörbranz hat die Entscheidung vertagt. Weiter Informationen erhalten Sie auf www.leiblachtal.at. Bericht: Regio Leiblachtal Unternehmerbörse Leiblachtal Unter dem Leitgedanken „Erfolgreich Vernetzen – ­Gemeinsam Gestalten“ präsentierte Obmann Joachim Igl (J&B Igl OG / Webdesign & Grafik) die heimische Unternehmerbörse als kreatives Netzwerk und Ansprechpartner für gemeinsame, partnerschaftliche Aktivitäten. Dazu gehören im Besonderen der beliebte „Unternehmerhock“ bei diversen Firmen in der Talschaft, ein kostenloser Auftritt auf der Website und dem Newsletter der Unternehmer­ börse sowie die „Leiblach-Taler“-Gutscheine als Zahlungsmittel, speziell in der Gastronomie und im Einzelhandel, bzw. als vielfach willkommene Geschenksidee zur Stärkung der Kaufkraft im Wirtschaftsraum Leiblachtal. Darüber hinaus gilt es, auch die wirtschaftlichen Qualitäten der Region der breiten Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Die Unternehmerbörse sorgt so für viel Bewegung in der Talschaft, und bereits 141 Firmen, Betriebe und Institutionen profitieren als ordentliche Mitglieder von dieser innovativen Arbeit. Miteinander will man neue Ideen entwickeln und gemeinsam auch neue leiblachtalweite wirtschaftliche Akzente setzen. Neuwahl des Ausschusses Aus persönlichen Gründen legten Obmann Joachim Igl und Kassierin Bianca Igl sowie der Schriftführer Bgm. Wolfgang Langes (Hohenweiler) ihre Ämter zurück. Mit großem Applaus würdigte die Versammlung ihre überaus engagierte und erfolgreiche Arbeit für die ausgezeichnete Entwicklung der Unternehmerbörse in den vergangenen drei Jahren. Bei so viel beispielhaftem Engagement war die einstimmige Wahl des neuen Vereinsausschusses natürlich keine Frage. Das Team um den neuen Obmann Lothar Natter (Autohaus Natter) mit Claudia Zündel (Schule am Bauernhof) als Stellvertreterin, Johannes Rigg (Unternehmensberatung RIGG) als Schriftführer und Martin Smounig (Leiblachtal erleben) als Stellvertreter, Cornelia Kolb (Erzählfiguren Kolb) als Kassierin und Robert Sturn (VLV) als Stellvertreter will diese erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Und als Beiräte übernehmen auch Hubert Mangold ­(Nasahl-Optik), Andrea Mais (Bikeshop), Eva Szabados (D-Kompass), Jan Moosbrugger (Raiffeisenbank), Patrick Deuring (Fa. Deuring), Marcel Mangeng (VLV Leiblachtal) und Oliver Diez (Rechtsanwaltskanzlei) zur Unterstützung des Vorstandes verschiedene spezielle Aufgaben. Festabend 100 Jahre Firma Deuring in Hörbranz Nach der Generalversammlung waren die Mitglieder der Unternehmerbörse noch zum 100-jährigen Firmenjubiläumsfest der Deuring GmbH & Co KG im Leiblachtalsaal eingeladen. Zusammen mit der Familie Deuring, dem Führungsteam und den Mitarbeitern, mit den Geschäftspartnern, Kunden und Freunden wurde hier unter den Klängen des MV Hörbranz die erfolgreiche Geschichte dieses Traditionsbetriebes in Hörbranz/Unterhochsteg als 1. Österr. Stärke- und Stärkezuckerfabrik gefeiert. Auch als Dank für die vielen Jahre vertrauensvoller Zusammenarbeit im Rahmen der Entwicklung der Firma zu einem der bekanntesten und leistungsfähigsten Chemiegroßhändler in Österreich. Info: „Erfolgreich Vernetzen – Gemeinsam Gestalten“ so das Motto der Unternehmerbörse Leiblachtal. Alle Informationen im Internet unter www.unternehmerboerseleiblachtal.at Der neu gewählte Ausschuss der Unternehmerbörse Leiblachtal: Marcel Mangeng, Eva Szabados, Johannes Rigg, Claudia Zündel, Obmann Lothar Natter, Cornelia Kolb, Martin Smounig, Andrea Mais, Jan Moosbrugger und Oliver Diez. Es fehlen Robert Sturn, Hubert Mangold, Patrick Deuring. Der neu gewählte Vorstand der Unternehmerbörse Leiblachtal mit Johannes Rigg (Unternehmensberatung RIGG), Claudia Zündel (Schule am Bauernhof), Obmann Lothar Natter (Autohaus Natter) und Cornelia Kolb (Erzählfiguren Kolb),von links. UNTERNEHMEN Unternehmerbörse Leiblachtal als Plattform im regionalen Wirtschaftsraum Berichte über die umfangreichen Aktivitäten sowie die notwendig gewordenen Neuwahlen standen im Mittelpunkt der Generalversammlung der Unternehmerbörse Leiblachtal am 2. Oktober 2019 im Gasthaus Krone in Hörbranz. 19 Die Familie Deuring feierte ihr 100-jähriges Firmenjubiläum mit einem großen gemeinsamen Fest im Leiblachtalsaal in Hörbranz. UNTERNEHMEN Auszug aus der Gästeliste in Bildern: 20 Dank für eine erfolgreiche Arbeit: Obmann Joachim und Kassierin Bianca Igl mit Lothar Natter und Claudia Zündel. Marcel Mangeng (VLV Leiblachtal), Oliver Diez (Rechtsanwaltskanzlei) und Dietmar Hiebeler (Versicherungen). Claudia Zündel, Denise Hitzhaus, Bianca Igl und Angelika Honeder. Martin Smounig (Leiblachtal erleben) und Jan Moosbrugger (Raiffeisenbank). Bericht und Fotos: Schallert Manfred Roland und Gitti Hagen (Personalservice Hagen) mit Sabrina und Andreas Jochum (Erdbau Jochum).
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20191001_03_Hohenweiler_Leben Hohenweiler 01.10.2019 Gemeindeinformationen Hohenweiler Herbstmärktle Sonntag, 13. Oktober 2019 12.15 -17.00 Uhr KinderFlohmarkt im hokus kulinarische Genüsse 13 -16 Uhr Ponyreiten rund 50 Stand­ betreiber Bäuerinnencafe im hokus Frisuren für Kinder uvm. Mit Ihrem Besuch dieser Veranstaltung erklärt n Sie sich m Fotoaufnahmen und der Veröffentlichung Ihrer dadurch entstehenden Bilddaten in Printmedien, Interi et und sözia ;n Netz :rkeh einverstanden. Diese Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen, ohne dass die Rechtn äßigkeit der is zum dderruf erfolgten Bearbeitung berührt wird. Bildung Soziales Aus den Vereinen Vorwort von Wolfgang Langes, Bgm. 4 Öffnungszeiten Gemeindeamt 4 Aus dem Meldeamt 5 Silvesterknaller/Feuer wehrskörp er 6 Wohnraum in Vorarlberg 7 Musikschule Leiblachtal 8 Bücherei & Spielothek 10 Volkshochschule Leiblachtal 11 Die Kinder treffen sich im Dorf 12 Sozialsprengel Leiblachtal 13 Ärztliche Versorgung 14 Connexia - Elternberatung 15 Feuerwehr 16 SC Hohenweiler 21 Howilar Krippelar 25 Ellas Seite 26 Musikverein Hohenweiler 28 Howilar Rutschbugglar 30 Kulturausschuss Hohenweiler 31 Leiblachtaler Obst-, Gartenbau -und 32 Landschaftspflegeverein Verschiedenes Veranstaltungen Bänklehock 33 Ein kleiner nachhaltiger Wirtschaftsraum 35 Einladung zum Schüblingschießen 37 Sperrmüllsammlung 38 Müllkalender 39 Beweglich sein 40 Veranstaltungskalender 43 Impressum 44 INHALT Gemeindeverwaltung Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler! Meine erste Firstfeier! ... schön war‘s ... das Fest zur Eröffnung des Feuerwehr-Gerätehauses zu Öffnungszeiten Gemeindeamt Pfingsten. G EM EINDEVERW ALTUNG Montag und Dienstag von 7.30 bis 16.00 Uhr Allen, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, Mittwoch bis Freitag von 7.30 bis 13.00 Uhr meinen aufrichtigen Dank, verbunden mit der Bitte um Nachsicht, wenn ich schon allein aufgrund der großen An­ T 05573/83315 zahl an Helferinnen und Helfern ganz bewusst darauf ver­ gemeinde ©hohenweiler. at zichte, einzelne namentlich zu erwähnen. www.hohenweiler.at Überaus erfreulich ist, dass nicht durch das Fest ein Fäscht Sprechstunde war, sondern dass - auch wieder dank großartigem Einsatz mit Bürgermeister Wolfgang Langes von ganz vielen - auch die Kostenschätzung für das Projekt nach telefonischer Vereinbarung unter um mehrere 100.000 Euro unterschritten wurde. Dies ist T 0664 39 67 568 vor allem auf die in diesem Umfang selbst bei größtem Op­ timismus nicht zu erwartenden Eigenleistungen der Mit­ glieder der Feuerwehr zurückzuführen. Wahlen im Herbst Im Sinne gelebter Demokratie bitte ich Sie, von Ihrem Wahlrecht bei den anstehenden Wahlen (Nationalrat, Landtag und Vorwahl zur Gemeindevertretungswahl 2020) in den Monaten September und Oktober Gebrauch Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, zu machen. Danke! dass gemäß § 24 der Straßenverkehrsordnung das Um Ihnen zumindest einen Wahltermin zu ersparen, gen verboten ist. Darüber hinaus gilt dieses Verbot Halten- und Parken auf Gehsteigen und Schutzwe­ werden wir die Vorwahl zur Gemeindevertretungswahl auch auf Straßen, bei denen nicht zwei (trotz gepark­ im Zuge der Landtagswahl in einem 2. Wahllokal im Ge­ ten Fahrzeugen) Fahrbahnen frei bleiben. Ich bitte meindeamt durchführen. So - wie bereits 2015 - haben Sie dies unbedingt zu beachten, weil andernfalls Anzei­ danach die Gelegenheit, den Wahlsonntag beim etwas spä­ gen erforderlich sind. ter - um 12.15 Uhr - beginnenden Herbstmarkt gemütlich ausklingen zu lassen. Ich hoffe und wünsche mir, dass Sie den Sommer genießen und auch etwas abschalten konnten. Mit den besten Grüßen! Ihr Bürgermeister Wolfgang Langes Aus dem Meldeamt geheiratet haben geboren wurden • Fatma und Capan Karaagac, Mühlsteig • Daniela und Stefan Brunner, Fesslers • Lea Amara Vögel, Koo Malina Hinderegger, Glend • Claudio Lipburger, Dorf 80 Jahre - Alwin Spieler, Dorf • Hildegard Feicht, Reitmoos Herr Spieler feierte im Juni seinen 80er. Die Glückwünsche • Reinhard Metzler, Leutenhofen der Gemeinde Hohenweiler überbrachte Bürgermeister • Werner Zeller, Leutenhofen Wolfgang Langes nachträglich mit einem Geschenkskorb • Anna Obexer, Riedstraße und wünschte dem Jubilar noch zahlreiche gesunde und glückliche Jahre. Die Gemeinde Hohenweiler schreibt folgende Stelle aus: Mitarbeiter/in im Reinigungsbereich Dienstantritt ab 09. September 2019, Anstellung im Um­ fang von 50% einer Vollzeitstelle. Entlohnung auf Basis des Gemeindeangestelltengesetzes 2005. Aufgaben: Reinigung von Amtsräumlichkeiten Für Auskünfte stehen Ihnen Frau Mag. Eveline Miessgang, Reinigung von Räumlichkeiten im eveline.miessgang@hohenweiler.at, zur Verfügung. Feuerwehrhaus Reinigung von Räumlichkeiten in Bewerbungen richten Sie entweder per E-Mail an eveline. Betreuungseinrichtungen (Kleinkinder, miessgang@hohenweiler.at (Dokumente in elektronsicher Schüler, etc.) Form im Format PDF) oder in schriftlicher Form an: Anforderungen: Berufserfahrung im Reinigungsbereich Gemeinde Hohenweiler Flexibilität und Belastbarkeit 6914 Hohenweiler, Dorf 41, zHd Mag. Eveline Miessgang Bereitschaft zum „Einspringen“ bei personellen Festnetz: 05573/83315 Engpässen Fax: 05573/83315-5 Genauigkeit und Verlässlichkeit gemeinde@hohenweiler.at Charity-Event in Hohenweiler We want you! Auch Du kannst Leben retten! Einige Menschen leiden an Leukämie. Damit diese die Krankheit besiegen können, brauchen sie gesunde Stammzellen. Bitte helft den Menschen, die dringend eine Stammzellenspende benötigen! Die Typisierungsaktion findet am 07.12.2019 im hokus in Hohenweiler statt. Weitere Infos erhalten Sie in der nächsten Ausgabe. G EM EINDEVERW ALTUNG Geburtstag verstorben sind Die Zulässigkeit von Feuerwerken Aufgrund vermehrter Anfragen zur Zulässigkeit von Feu­ knallern/Feuerwerkskörpern erwerken bei Geburtstagsfeiern und ähnlichen Die Verwendung von Feuerwerkskörpern/Silvesterknal- Anlässen,möchten wir an dieser Stelle gerne darüber infor­ lern der Kategorie F2 (z. B. Schweizer Kracher, Knallfrö­ mieren: sche etc.) ist im Ortsgebiet grundsätzlich ganzjährig ver­ G EM EINDEVERW ALTUNG boten. Der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister steht es Je nach Gefährlichkeit von Feuerwerkskörpern/Silvester- frei, teilweise eine Ausnahme zu erlauben, aber nur, soweit knallern gibt es unterschiedliche Altersbeschränkungen keine Gefährdung für Menschen, deren Eigentum, die öf­ und sonstige Voraussetzungen, die für ihren Besitz, ihre fentliche Sicherheit oder unzumutbare Lärmbelästigungen Verwendung und ihre Überlassung erfüllt sein müssen. zu befürchten sind. Innerhalb und in unmittelbarer Nähe Feuerwerkskörper/Silvesterknaller werden in vier Katego­ zu Krankenanstalten, Kinder-, Alters- und Erholungshei­ rien (Fl, F2, F3, F4) unterteilt, für die Jeweils festgelegt ist, men, Kirchen, Gotteshäusern sowie Tierheimen und Tier­ wie alt Verwenderinnen/Verwender bzw. Besitzerinnen/ gärten ist die Verwendung von Feuerwerkskörpern/Silves- Besitzer sein müssen, und ob sie zusätzlich über Sachkunde terknallern grundsätzlich immer verboten, auch außerhalb oder Fachkenntnis verfügen müssen. Über Sachkunde bzw. des Ortsgebietes. Der Bürgermeister/die Bürgermeisterin Fachkenntnis verfügen Jene Personen, die einen entspre­ kann in diesem Fall keine Ausnahme erlauben. Nur wenn chenden staatlichen oder staatlich anerkannten Lehrgang es sich um Feuerwerkskörper/Silvesterknaller handelt, die erfolgreich besucht haben, oder über eine Gewerbeberech­ keinen Lärm erzeugen, kann die für die betreffende Ein­ tigung für die Erzeugung von Feuerwerkskörpern verfü­ richtung verantwortliche Person ihre Zustimmung ertei­ gen. Nur Personen, die als verlässlich eingestuft werden, len, sofern keine Gefahr für Leben, Gesundheit und Eigen­ dürfen pyrotechnische Lehrgänge besuchen. tum von Menschen oder die öffentliche Sicherheit entsteht. Fl: Sehr geringe Gefahr, vernachlässigbarer Lärmpegel; können ggf. in geschlossenen Räu­ men verwendet werden, wenn laut Gebrauchs­ anweisung zulässig (§ 11 Z 1 Pyrotechnikgesetz) sind Besitz und Verwendung von Feuer werkskörpern/Sil­ Bei und in unmittelbarer Nähe von Sportveranstaltungen vesterknallern verboten, es sei denn, die Veranstalterin/der Veranstalter verfügt über eine besondere Besitz- und Ver­ wendungsbewilligung. Ebenfalls grundsätzlich verboten ist z. B. Wunderkerzen, Knallbonbons, Knallerbsen, Tisch­ die Verwendung von Silvesterknallern/Feuerwerkskörpern feuerwerk etc. Ab 12 Jahren, Berechtigung nicht erforder­ der Kategorie F2 (z. B. Schweizer Kracher, Knallfrösche lich etc.) innerhalb bzw. in unmittelbarer Nähe zu größeren F2: Geringe Gefahr, geringer Lärmpegel, zur Ver­ wendung in abgegrenzten Bereichen im Freien vorgesehen (§ 11 Z 2 Pyrotechnikgesetz) halb des Ortsgebiets. z. B. Schweizer Kracher (Piraten), Knallfrösche, Batterie­ (z. B. Wunderkerzen, Knallbonbons, Knallerbsen etc.) und feuerwerke, „Ladycracker“ etc. Ab 16 Jahren, Berechtigung F2 (z. B. Schweizer Kracher, Knallfrösche etc.) dürfen nur nicht erforderlich einzeln und voneinander getrennt angezündet werden. Menschenansammlungen, egal ob innerhalb oder außer­ F3: Mittlere Gefahr, zur Verwendung in weiten, of­ fenen Bereichen im Freien vorgesehen, Lärmpe­ gel gefährdet nicht die menschliche Gesundheit (§ 11 Z 3 Pyrotechnikgesetz) z. B. Knallkörper, Feuerräder etc. Ab 18 Jahren, Sachkunde erforderlich F4: Große Gefahr, nur zur Verwendung von Per­ sonen mit Fachkenntnis vorgesehen, Lärmpegel gefährdet nicht die menschliche Gesundheit (§ 11 Z 4 Pyrotechnikgesetz) Feuerwerkskörper/Silvesterknaller der Kategorien Fl Die Verwendung in der Nähe von Tankstellen und anderen leicht entzündlichen oder explosionsgefährdeten Gegen­ ständen, Anlagen und Orten ist verboten. Bei Zuwiderhandeln droht eine Geldstrafe in der Höhe von bis zu 3.600 Euro oder eine Freiheits­ strafe von bis zu drei Wochen. Achtung: Handeln Sie im Umgang mit Silvesterknallern/ Feuerwerkskörpern verantwortungsvoll und nehmen Sie Rücksicht! z. B. Feuerwerksbomben, Fächersonnen, Fontänen, Feuer­ töpfe etc. Ab 18 Jahren, Fachkenntnis erforderlich Quelle: www.oesterreich.gv.at/themen/freizeit_und_ Beschränkungen der Verwendung von Silvester­ strassenverkehr/silvesterknaller_feuerwerkskoerper.html Wohnraum in Vorarlberg sicher vermieten Sicher Vermieten - ein Gewinn für Vermieter und Mieter Ein Projekt des Landes Vorarlberg, der VOGEWOSI und der Vorarlberger Eigentümervereinigung. leerstehende Wohnungen verfügbar zu machen. Die Pro­ jektpartner garantieren, dass Eigentümer und Mieter gut betreut werden“, fasst Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser die Vorzüge des „Sicher Vermieten“-Modells zusammen. Das Projekt wurde zwischenzeitlich auch um Einfamilien­ Eine Wohnung zu vermieten ist für Eigentümerinnen und ter mit leerstehenden Häusern haben so die Möglichkeit, Eigentümer mit Aufwand verbunden. Manche Eigentüme­ ihr Objekt zu vernünftigen Konditionen zu vermieten. Die rinnen und Eigentümer haben schlechte Erfahrungen ge­ Rahmenbedingungen bleiben dabei dieselben. macht und lassen ihre Wohnung deshalb leer stehen. Sie gehen kein Risiko ein, verzichten dabei aber auf mögliche Mieteinnahmen. Gleichzeitig steht Wohnraum, der drin­ Seit 1. April gibt es einen zentralen Ansprech­ partner bei „Sicher Vermieten“! gend benötigt wird, nicht zur Verfügung. Land Vorarlberg, VOGEWOSI und Eigentümervereinigung haben deshalb Damit eine durchgehende, zuverlässige Betreuung vom ein Modell ausgearbeitet, das den Wohnungsbesitzern lau­ ersten Beratungsgespräch über die Vertragsunterzeich­ fende Mieteinnahmen garantiert, ohne mit Risiken oder nung bis hin zu allfälligen Rückfragen während des auf­ Aufwand verbunden zu sein. rechten Mietverhältnisses sichergestellt ist, ist seit 1. Ap­ ril eine Person hauptverantwortlich für das Projekt beim Das Projekt „Sicher Vermieten“ zur Mobilisierung von Leerstand funktioniert folgendermaßen: Die VOGEWO­ SI übernimmt die Abwicklung und Verwaltung der Miet­ verträge, die Vorarlberger Eigentümervereinigung bietet im Bedarfsfall eine Rechtsberatung und das Land bietet eine Mietzinsgarantie. Dh. der Vermieter wird nicht durch Kosten belastet, die vom Mieter verursacht wurden. Dafür nimmt er eine Deckelung des Mietzinses in Kauf. „Eigen­ tümer wollen Sicherheit und wenig Aufwand bei der Ver­ mietung ihrer Wohnung oder ihres Hauses. Genau das können wir mit diesem Modell anbieten. Unser Ziel ist es, Tipp! Nähere Infos unter: www.vorarlberg.at/sichervermieten T: 05574/511 8080 Land Vorarlberg beschäftigt. G EM EINDEVERW ALTUNG häuser erweitert. Potenzielle Vermieterinnen und Vermie­ Musikschule Leiblachtal Musikalisch in den Ferien Bevor die Musikschule Leiblachtal aber die Notenbücher versorgte, wurden die diesjährigen Preisträger des Bundes­ Am 28.06.2019 verabschiedete sich die Musikschule Leibl­ wettbewerbs „Prima la Musica“ geehrt. Nussbaumer David achtal bestens verdient in die Ferien. (Schlagwerk) mit Lehrer Markus Lässer, Schmid Samuel In den letzten Wochen im Schuljahr 2019 dürften die Schü­ (Trompete) mit Lehrerin Katharina Bertsch-Weber, beide lerinnen und Schüler , die Lehrerinnen und Lehrer nicht jeweils mit einem ersten Preis und Schmid David (Trompe­ nur wegen der brütenden Hitze geschwitzt haben, sondern te) wieder mit Lehrerin Katharina Bertsch-Weber mit dem zweiten Preis kehrten erfolgreich vom großen Musikwett­ schlusskonzert vorbereitet haben. In vielen Übungs- und bewerb zurück. Mit einem weinenden und einem lachen­ Probestunden wurden Noten und Tanzschritte einstudiert den Auge wurde Brigitte Dünser aus dem Lehrer kreis in und so konnte den zahlreichen Besucherinnen und Besu­ ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die aktive chern ein abwechslungsreicher und anspruchsvoller Kon­ und beliebte Lehrerin unterrichtete 30 Jahre Akkordeon, zertabend im Leiblachtalsaal geboten werden. Mit Klassik Blockflöte, Klavier und Kontrabass und förderte so den BILDUNG auch, weil sie sich intensiv auf das große Musikschulab­ von W.A. Mozart, bekannten Stücken von F. Schubert bis larns wurde fast die ganze Bandbreite der Musik abge­ Schluss noch einmal bei all seinen Schülern und Lehrern deckt und die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihr für das erfolgreiche Schuljahr, betonte aber auch wie wich­ 8 Können. Musikschuldirektor Markus Feurstein und sein tig die Hilfe der Eltern und Verwandten für die Nach­ Musikernachwuchs. hin zu Hits von Coldplay, Peter Maffay und Pharell Wil- Musikschuldirektor Markus Feuerstein bedankte sich am engagiertes Lehrerteam konnten stolz auf die Leistungen wuchsmusiker ist. Die Schüler werden nicht nur zu Hause der Musiker, Sänger und Tänzer sein und erhielten für alle bei den Übungen unterstützt, oft werden die jungen Künst­ Vorführungen begeisterten Applaus der Musikliebhaber. ler samt ihren Instrumenten zu Proben oder zu einem In der Pause versorgte der Musikverein Hörbranz die vie­ Konzert gebracht und dort begleitet. Das Zusammenspiel len Gäste mit kühlen Getränken und Snacks und an der aller Beteiligten im gleichen Takt ist sicher auch ein Teil des Musikerbar konnte geplaudert und gefachsimpelt werden. Erfolgsrezeptes der Musikschule Leiblachtal. Ballett/Jazztanz der Musikschule Leiblachtal 30 Jahre Musikschule: Brigitte Dünser David Nussbaumer (Preisträger 1. Preis prima la musica) Samuel Schmid (Preisträger 1. Preis prima la musica) David Schmid (Preisträger 2. Preis prima la musica) Bundeswettbewerb „Prima la Musica“ Vom 24. Mai bis zum 2. Juni fand heuer der Bundeswett­ Wir dürfen den drei Solisten recht herzlich zu ihren aus­ bewerb von „Prima la Musica“ in Klagenfurt statt. gezeichneten Erfolgen bei „Prima la Musica“ gratulieren! Ebenso danken wir ihren Lehrenden Katharina Für die Musikschule Leiblachtal haben sich David Nuss­ Bertsch-Weber (Trompete) und Markus Lässer (Schlag­ baumer, David Schmid und Samuel Schmid der Heraus­ werk) für die großartige Vorbereitung. forderung gegen die besten Jungen Musikerinnen und Musiker Österreichs gestellt, da sie sich bereits beim Lan­ Wir sind sehr stolz und wünschen weiterhin viel Freude deswettbewerb im vergangenen März gegen ihre Mitbe­ beim Musizieren! BILDUNG werberinnen und Mitbewerber durchsetzen konnten. Tipp! Die Musikschule Leiblachtal bietet seit vielen Jahren neben dem Instrumentalunterricht auch Musikalische Früherziehung (MFE), Trommeln, Kindertanz, Ballett, Jazz, Musical Jazz und Stepptanz an. MFE Lochau 4 bis 6 Jahre Mittwoch 18.09.19 13.30 bis 14.30 Uhr / 14.30 bis 15.30 Uhr Spielkreis Trommeln Schnupperstunden September 2019: 1. und 2. Klasse Volksschule Mittwoch 18.09.19 Ballett 15.30 bis 16.30 Uhr 4 bis 6 Jahre Mittwoch, 18.09.19 / 25.09.19 Die Schnupperstunden finden in der Volksschule 15.15 bis 16.15 Uhr Lochau statt. Eingang gegenüber der Sporthalle, 2. Stock Tanzzwerge MFE Hörbranz 3 bis 4 Jahre 4 bis 6 Jahre Mittwoch 18.09.19 / 25.09.19 Donnerstag 19.09.19 (ohne Eltern) 14.15 bis 15.15 Uhr 13.30 bis 14.30 Uhr / 14.30 bis 15.30 Uhr Musikzwerge Spielkreis Trommeln 2 bis 4 Jahre 1. und 2. Klasse Volksschule Mi. 18.09.19 / 25.09.19 Donnerstag 19.09.19 (mit Begleitperson) 16.30 bis 17.30 Uhr 15.30 bis 16.30 Uhr Die Schnupperstunden finden im Ballettraum Die Schnupperstunden finden im Ballettraum der der Musikschule Leiblachtal statt. Musikschule Leiblachtal statt. Ballett / Jazztanz / Musik- und Tanzzwerge MFE / Trommeln Lesley Gerbis Monika Köb 0676 / 635 50 95 lesley.gerbis@gmail.com 0664/9205273 koeb.monika@vol.at Bücherei & Spielothek Hohenweiler Herbst macht alles neu! Österreich liest - Treffpunkt Bibliothek: 14. bis 20. Oktober 2019 Medienankauf däre Eltern-Kind-Treff statt, an dem Wir eröffnen diese Woche am 13. Ok­ für Medienankauf: Groß und Klein unsere Spiele auspro­ tober mit einem Bücherstand auf dem bieren und miteinander eine schöne Herbstmarkt 500 Euro Medienankauf vom Bund Buchpräsentation am 16.10.2019 um 500 Euro Sonderförderung für Lese­ frühförderung vom Land Eltern-Kind-Treff Jeden ersten Mittwoch im Monat fin­ 1.500 Euro Medienankauf vom Land Zeit verbringen können. Der Treff findet von 14 bis 17 Uhr 20.00 Uhr im hokus - mit dem Autor statt. Für Kaffee und Kuchen ist ge­ Martin Wohlgenannt - Entwicklung sorgt. des Bauerntums in Dornbirn - Eine Wir bedanken uns recht herzlich beim Kommt einfach vorbei, eine Anmel­ Kultur im Wandel der Zeit. Land Vorarlberg und dem Bund Ös­ dung braucht es nicht. Wir freuen uns terreich! auf euch! ä BILDUNG Wir haben für 2019 vom Bund und Land wieder Förderungen erhalten det bei uns in der Bücherei der legen­ Termine: 3.09.2019 2.10.2019 5.11.2019 3.12.2019 Herbstzeit ist Lesezeit - komm vorbei! 7.01.2020 4.02.2020 Tonies Ab sofort könnt ihr eine Menge cooler Tonies sowie eine Toniebox in der Bücherei ausleihen. Preise pro Tonie 1 Euro für 14 Tage Preis für die Toniebox 5 Euro für 14 Tage ... für wunderbaren Hör-Spiel-Spaß! Bücherei und Spielothek Hohenweiler Dorf 13, 6914 Hohenweiler T 0664/88398595 buecherei@hohenweiler.at www.buecherei-hohenweiler.at Volkshochschule Leiblachtal Kurse Hörbranz, Herbst 2019 Zumba 19W71169 Zumba 19W71174 Leitung: Tania Castillo Beginn: Montag, 2. Dezember 2019 um 18:00 Uhr Leitung: Tania Castillo Dauer: 7 Abende zu je 1 UE Beginn: Montag, 16. September 2019, um 19.00 Uhr Ort: Hörbranz, Pfarrheim (großerSaal), Dauer: 10 Abende zu je 1 UE kein Kurs 28. Oktober 2019 Beitrag: 49 Euro Hörbranz, Pfarrheim (großer Saal), Teilnehmer: 11 bis 15 Ort: Lindauer Straße 54 Lindauer Straße 54 Beitrag: 66 Euro Teilnehmer: 11 bis 15 Stepptanz mit Kenntnissen Zumba ist ein vom Latino-Lebensgefühl inspiriertes Tanz- und Fitness-Programm mit südamerikanischer Musik Leitung: 19W71180 Lesly Gerbis und internationalen Tanzstilen. Aus dieser Kombination Beginn: Donnerstag, 19. September 2019 um 19.00 entsteht ein dynamisches, begeisterndes und sehr effizi- Uhr entes Fitnesstraining. Ein Zumbakurs - auch Zumba-Fit- Dauer: ness-Party genannt - verbindet schnellere und langsamere 10 Abende zu je 1 UE kein Kurs am 30.10. Rhythmen und Bewegungsabläufe zu einem Aerobic- und Ort: Hörbranz, Musikschule, Ballettraum Fitness-Workout, das die optimale Balance zwischen Aus­ Beitrag: 63 Euro dauertraining und körperformendem Muskelaufbau bietet. Teilnehmer: 10 bis 10 Zumba ist für jeden ohne Einschränkungen geeignet, weil keinerlei Vorkenntnisse im Bereich Tanz erforderlich sind. Beim Stepptanz bewegt man, wenn man es richtig macht, Mitzubringen: lockere Turnkleidung, Hallenturnschuhe den ganzen Körper. Dadurch werden Muskeln und Gelen­ und Wasserflasche. ke gelockert, was den ganzen Körper beeinflusst. Wenn der Rücken manchmal weh tut, wenn wir uns verspannt füh­ len, dann ist Stepptanz genau das Richtige. Wir entspannen Zumba 19W71170 und trainieren die Muskeln. Leitung: Beginn: Tania Castillo Montag, 2. Dezember 2019 um 19:00 Uhr fache Schrittkombinationen, die im weiteren Kursverlauf Dauer: 7 Abende zu je 1 UE zu einer kleinen Choreographie zusammengestellt werden. Ort: Hörbranz, Pfarrheim (großer Saal), Beitrag: 49 Euro Lindauer Straße 54 Wir machen Rhythmus mit den Füßen und erlernen ein­ Stepptanz ist für alle Altersgruppen geeignet! Teilnehmer: 11 bis 15 Stepptanz für Anfänger und leicht Fortgeschrittene Zumba 19W71173 Leitung: Beginn: Tania Castillo Montag, 16. September 2019 um 18:00 Uhr 19W71181 Lesly Gerbis Beginn: Dienstag, 24. September 2019 um 19:00 Uhr Dauer: 10 Abende zu je 1 UE Dauer: 10 Abende zu je 1 UE Leitung: kein Kurs 28.10.19 Ort: Beitrag: Kein Kurs 29.10.19 Hörbranz, Pfarrheim (großer Saal), Ort: Hörbranz, Musikschule, Ballettraum Lindauer Straße 54 Beitrag: 63 Euro 66 Euro Teilnehmer: 10 bis 10 Teilnehmer: 11 bis 15 0 z =9 Q _1 co 11 Die Kinder treffen sich im Dorf! Kinderbeteiligung Hohenweiler 2018/2019 Bei den Kindercafes zeigt sich deutlich, dass Kinder Be­ gegnungsorte brauchen, wo jede und jeder willkommen ist. Klare Regeln, von ihnen vorgegeben, ermöglichen eine Kultur des Miteinanders. Im Kindercafe dürfen die Kinder gemeinsamen spielen, sie arbeiten als Kellner/in und Kü­ chenhilfe oder bestellen wie die Großen im Cafe ihr Ge­ tränk. So bekommen sie einen kleinen Einblick in die Be­ rufswelt der Erwachsenen. Schon einige Kinder meinten, dass sie später vielleicht einmal Kellner/in werden möch­ SO ZIA LES ten. Im Gemeinschaftsgarten im Dorf haben die Kinder seit letztem Herbst gepflanzt, gesät, gejätet, gehackt und ge­ gossen. Schon bei der Planung zeigte sich, dass Kinder ganz andere Vorlieben haben als die Erwachsenen. Bei den £ Pflanzen waren die Favoriten Erdbeeren und Heidelbeeren. Dieses erste Gartenjahr war ein Ausprobieren-Dürfen für die Kinder, so vieles musste beachtetet werden. Brigitte Steurer unterstützte die Kinder mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen, die interessierten Marnis lernten gleich mit. Die Ernte im Garten war jedenfalls beachtlich. Als Reporterteam haben die Kinder im letzten Schuljahr zwei Kinderzeitungen herausgebracht. Es machte ihnen Spaß, die Themen selbst zu wählen, als Reporter/innen unterwegs zu sein und ihre Interessen öffentlich in der Ge­ meinde zu kommunizieren. Bei der Kinderbeteiligung geht es vor allem darum, die Wirkung für die Gemeinschaft über das Interesse der Ein­ zelperson zu stellen. Damit Kinder erfahren können, dass ihre Ideen ernst genommen und auch umgesetzt werden, ist die Unterstützung durch ihre Eltern, die Gemeinde und die Volksschule unverzichtbar. Die Schule ist der Ort, in dem die Kinder vier Jahre gemeinsam verbringen. Hier kann ein Grundstein dafür gelegt werden, dass die Kinder sich in der Gemeinde wohlfühlen und einbringen können. Darum ein Dank an Bürgermeister Wolfgang Langes, dem die Interessen der Kinder ein großes Anliegen sind und an die Lehrerinnen und Lehrer der Volksschule Hohenweiler für die Schulstunden, die sie zur Verfügung gestellt haben. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für ein wertvolles Miteinander in der Gemeinde und zwischen den Genera­ tionen. Lassen wir die Kinder mitgestalten. Ich bin mir si­ cher, wir können von ihnen lernen! Marlene Hämmerle, Kinderbeteiligung der Gemeinde Hohenweiler Sozialsprengel Leiblachtal OJA Leiblachtal oder eine Flusswanderung. Auch die Jugendräume waren offen und boten Am Kaiserstrand stehen zwei Palet- eine coole Abwechslung im Sommer ten-Möbel, die die Jugendlichen ge­ mit Billard-Tisch, Playstation, Tisch­ schliffen, gebaut und bemalt haben. kicker und vieles mehr. Die OJA Leiblachtal bietet ein ab­ wechslungsreiches Programm für alle Mit dem neuen Team der OJA Leibl­ Jugendlichen im Leiblachtal. achtal wird es einen frischen Wind auch in den Aktionen und Program­ Auch im Sommer war die OJA mit men geben. vielen Aktionen beim Leiblachtaler kreative Angebote wie Basteln mit Schicken Sie uns einfach eine E-Mail: Beton, Nagellack oder Fimo; sportli­ oj a@sozialsprengel. org che Aktionen wie Stand Up Paddeln sozialsprengelleiblachtal.Jimdo.com Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ... und was es da sonst noch gibt. sorgt? Was bedeutet es für mich als liehen Phasen. Pflegt vielleicht, muss pflegende oder gepflegte Person und vielleicht gepflegt werden oder will auch für mich als gesunder, aktiver unter Umständen keines von beidem Mensch, eine Vorsorgevollmacht und/ 23. Oktober 2019, um 19.30 Uhr oder eine Patientenverfügung zu ha­ Gasthaus Krone, Hörbranz ben oder eben nicht zu haben? Aus der Perspektive einer Angehöri­ Warum „So etwas brauche ich, brau­ gen geht es darum, einen ersten Über­ chen wir NICHT - und wenn doch, dann kann ich immer noch ...“ ein blick zu geben: verhängnisvoller Was ist eine Vorsorgevollmacht, Er­ wachsenenvertretung, Trugschluss sein kann. Patientenver­ fügung überhaupt? Was ist wofür? JedeR von uns ist BetroffeneR - in der Warum sollte ich so etwas machen, einen - und möglicherweise auch in mich als Angehörige darum bemü­ der anderem Form. JedeR von uns hen, dass die gepflegte Person vor- hat dieses eine Leben in unterschied- Bei allergischen ImmunsystemBeschwerden die eigene Lebensqualität zurückerobern! schen, entzündlichen und chroni­ „Ich habe selber die tiefsten allergi­ schen Abgründe kennengelernt, bis ich mir eines Tages selbst durch ein ur­ In Kooperation mit dem Sozialspren­ alt überliefertes Wissen helfen konn­ gel Leiblachtal und Herrn Hadrian te. Auch andere haben davon schon Eberle findet ein interessanter Vortrag profitiert. Es gelang mir nicht nur zur eigenen Stärkung des Immunsys­ meine allergischen Leiden deutlich zu tems statt: reduzieren, sondern auch von diesen befreit zu werden. Bei diesem Vor­ 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr „Schulhüsle“ in Lochau trag bekommen Sie eine EINMALIGE Information, von der Sie erstaunt und Unkostenbeitrag 9 Euro zugleich in sehr guter Hoffnung sein können. Deshalb ist es mir so wichtig, Sie davon in Kenntnis zu setzen. Es lohnt sich!“ Hadrian Eberle SO ZIA LES unserem Newsletter? Interesse w an Ferienprogramm mit dabei. Seien es Filmabend zum Thema „Wie lebenswert kann Demenz sein?“ 17. Oktober 2019, um 19.30 Uhr Foyer des hokus in Hohenweiler Demenz bedeutet nicht die Endgültigkeit des gelebten Le­ bens! Nein, sie ist nur eine andere Lebensform in einer an­ deren Lebensphase. Dass dies auch noch mit Lebensqualität einhergehen kann, zeigt dieser Film ganz deutlich! Der Sozialsprengel Leib­ lachtal freut sich, mit Ihnen gemeinsam diese andere Sicht­ SO ZIALES weise zu beleuchten. Deutschkurs für Fortgeschrittene Start im September 2019 Anmeldung am Donnerstag, 05.09.2019, von 08.00 bis 15.00 Uhr beim Sozialsprengel Leiblachtal, Heribrandstraße 14, 6912 Hörbranz Ansprechperson: Daniela Lehner Die Kurskosten betragen 80 Euro und sind bei der Anmeldung mitzubringen! Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Frau Dr. Katharina Bannmüller Ordinationszeiten: jeden Donnerstag (ab 13.09.2019) von 17.00 bis ca. 18.00 Uhr Hohenweiler (Gemeindehaus-Arztpraxis) Patienten mögen sich daher bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einfinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Abendordination: Di 17.00 bis 19.00 Uhr T 05573 / 82600 CONNEXIA Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude Unsere Schwerpunkte sind: und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt • Pflege des gesunden und kranken Kindes und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen • Fragen rund um das Stillen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und • allgemeine und spezielle Ernährungsfragen großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin Frau Margit • Zahnen und Zahnpflege Adam gerne zur Seite. • telefonische Beratung • Babymassage Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum • Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung 4. Lebensjahr in Anspruch genommen werden. bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. ; Termine: 1. Oktober 2019 5. November 2019 S31VIZOS Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 : 3. Dezember 2019 J2 Servicestellen Sozialsprengel Leiblachtal Mo-Fr 9.00 bis 12.00 Uhr T 85550 www.sozialsprengel.org Servicestelle für Betreuung und Pflege im Leiblachtal Brockenhaus Leiblachtal Mo, Di 8.00 bis 12.00 Uhr T 0664 883 98 585 Di 17.00 bis 19.00 Uhr sbp@sozialsprengel.org oder nach Vereinbarung www.sozialsprengel.org Mo-Fr 9.00 bis 12.00 Uhr T 05574 52963 14.00 bis 18.00 Uhr Sa 9.00 bis 12.00 Uhr Essen auf Rädern Mit dem Angebot „Essen auf Rädern“ kann Menschen, denen die Zubereitung einer warmen Mahlzeit nur schwer oder nicht möglich ist, täglich warmes Essen nach Hause geliefert werden. T 85550, www.sozialsprengel.org Offene Jugendarbeit Leiblachtal Die offene Jugendarbeit öffnet ihre Jugendräume von Dienstag bis Freitag für Jugendliche ab 11 Jahren. Neben den offenen Betrieben „AUS.ZEIT“ werden verschiedene Workshops angeboten. Monatliche Highlights sind die „MISCH.BAR“, „LUNCH.TIME“ und die SOUND.SESSION“. Jungendraum Hörbranz: Di, Do 16.00 bis 19.00 Uhr Jugendraum Lochau: Mi 16.00-20.00 Uhr, Do 12.00-14.00 Uhr, Fr 18.00-21.00 Uhr Wenn's weh tut! - Telefonische Gesundheitsberatung - Telefon: 1450 Feuerwehr Hohenweiler Eine richtige Masse an Besucherinnen und Besuchern fand am 8. und 9. Juni den Weg ins Festzelt. Gleichzeitig stand Am Samstag den 18. Mai fanden sich die fast kompletten unser neues Feuerwehrhaus zur Besichtigung offen. So ga­ Mitglieder der Feuerwehr Hohenweiler, zahlreiche Mit­ ben wir Jedem Interessierten die Möglichkeit, die atembe­ glieder der Gemeindevertretung sowie unser Musikverein raubende Feuerwehratmosphäre in unserem neuen Heim zu einem ersten Höhepunkt im neuen Feuerwehrhaus ein. selbst zu spüren. Am Samstag Nachmittag galt das Fest Anlass war die feierliche kirchliche Segnung des Hauses ganz den Feuerwehrsenioren unseres Landes. Umrahmt durch unseren Pfarrer Roland Trentinaglia. von der Bauernkapelle Hörbranz setzten wir mit dem Se­ Trenti verstand es durch seine offene und kurzweilige Art bewerb, einen sehr gelungenen Startschuss für unser Fest diese Feier unvergesslich für alle Teilnehmer zu machen. gemeinsam mit Jung und Alt. Später am Abend ging dann In seinen gekonnten Worten nahm er Anlehnung an un­ die Post ab. Mit Alpenstarkstrom feierten wir bis in den ser Festmotto „Mir fäschtn s'hus“. Er nahm sich das Wort nächsten Morgen hinein. Im vollen Festzelt herschte eine „Mir“ heraus, um auf das Gemeinsame in der Entstehung tobende Stimmung. niorennachmittag, begleitet mit einem Kindermalwett­ unseres Hauses hinzuweisen. Ein Höhepunkt der Feier war die Segnung unseres Schutzpatrons, des heiligen Florian, Noch mit müden Gesichtern vom Vorabend gezeichnet, welcher nun an der Außenfassade in einer Vitrine über aber umso motivierter klangen wir den Sonntag mit einem unser Tun und Handeln wacht. würdevollen Festgottesdienst an. Beim anschließenden Bgm. Wolfgang Langes nahm in seinen Worten ebenfalls zu den Schlägen der Trommeln. Nach den Begrüßungs­ das „Mir“ aus unserem Festmotto in den Mittelpunkt sei­ worten von mehreren Würdenträgern, darunter auch Lan­ £ VEREINE UND KÖ RPERSCHAFTEN Feierliche Einweihung unseres Feuerwehrhauses Festumzug marschierten 27 Vereine mit stolzen Schritten ner Ausführung. Er lobte und dankte allen die maßgeb­ deshauptmann Markus Wallner, ging das Ganze in einen lich und tatkräftig am Entstehen dieses Hauses mitgewirkt sehr sommerlichen und stimmungsvollen Frühschoppen haben: Den politischen Entscheidungsträgern in der Ge­ über. Verantwortlich dafür waren die Musikkapellen aus meinde, den Fördergebern im Land und ganz besonders unserer (auch deutschen) Nachbarschaft, mit dabei natür­ den Mitgliedern der Feuerwehr Hohenweiler für ihr gro­ lich auch unser eigener Musikverein Hohenweiler. Bis in ßes Einbringen in der Entstehung und Umsetzung durch den späten Nachmittag hinein sorgten melodische Blech­ Eigenleistungen. blasklänge für Stimmung pur. Wir dürfen uns an dieser Stelle ganz herzlich bei unserem Art und Weise an diesem besonderen Fest mitgeholfen ha­ Musikverein bedanken. Sie haben dieser Feier durch ihre ben. Danke an alle Helferinnen und Helfer die in irgendeiner musikalische Begleitung einen sehr feierlichen und würdi­ gen Rahmen verliehen. Ebenfalls ein großes Dankeschön Altpapiersammlung an den anonymen Spender unseres hl. Florians, sowie der Fa. Tischlerei Sigg, welche uns die wunderschöne Vitrine, Auch heuer im Herbst werden wir wieder unsere Altpapier­ in der unser Schutzpatron nun steht, gespendet hat. Allen sammlung durchführen! Dazu können Sie Ihr Altpapier bis ein Danke die diese Feier ermöglicht haben und mit uns am Mittwoch, dem 25. September, einfach an die Straße le­ mitgefeiert haben. gen. Wir holen dieses für Sie an diesem Nachmittag ab und übernehmen die Entsorgung. Bitte loses Papier bündeln! - Feuerwehrfest - „Mir fäschtn s’hus“ Das erleichtern uns die Arbeit wesentlich. Ein volles Zelt an beiden Tagen des Pfingstwochenendes Von der Feuerwehrjugend zeugt von einem gelungenen Fest der Feuerwehr Hohen­ weiler. Feuerwehrjugend - ein Team das verbindet! Bei der Feuer­ wehrjugend geht es vor allem um Spaß im Team. Nebenbei Traumhaftes Sommerwetter, ein attraktives Essensangebot lernst du aber auch echt nützliches Zeug, das man im Alltag zu familienfreundlichen Preisen, mehr als 60 selbstgeba­ voll gut brauchen kann. ckene Kuchen und die musikalische Umrahmung durch ei­ nige Musikvereine und Alpenstarkstrom am Samstagabend Wer kann schon von sich behaupten, dass er/sie schon als trugen dazu bei, dass das Eröffnungsfest unseres neuen- Jugendliche/r fit in der Ersten Hilfe ist? Knoten klingen Feuerwehrhauses zu einem großen Erfolg wurde. langweilig und öde? - Na dann wart mal ab, was du mit Knoten alles machen kannst! Hast du schon einmal ein wirklich großes Feuer gesehen? - Wir üben das regelmäßig hautnah und sicher. Nicht zu vergessen: Wir gehen auch nen und noch mehr. Wir sind ein motiviertes Team, dass sich jeden Freitag um 19.00 Uhr bei unserem neuen Feuerwehrhaus trifft (außer während den Schulferien oder Feiertagen). Du bist zwischen 12 und 16 Jahren? Komm, schnapp dir deinen besten Freund oder deine beste Freundin und schnuppere mal die Luft eines echten Feuerwehrlers. - Na­ türlich kannst du auch alleine kommen! Du kannst dich gerne bei unserem Leiter Raphi (Tel.: 0660 987 66 66) oder bei Simon (Tel.: 0664 950 10 31) melden, wenn du Fragen hast. Wir freuen uns auf dich! Jugendabschnittsübung Leiblachtal Ganz im Zeichen der guten Zusammenarbeit der Feuer­ wehren im Leiblachtal gilt es jedes Jahr eine gemeinsame Großübung zu bewältigen, sowohl im Aktivstand, als auch bei der Feuerwehrjugend. Dieses Jahr durften wir bei der Jugendabschnittsübung in Hörbranz zu Gast sein. Übungsszenario war ein Gebäude, das sich in Vollbrand befindet. Durch das erlernte Fach­ wissen und die hervorragende Kooperation untereinander meisterten die Nachwuchsfloriani natürlich diesen Brand tadellos. Im Anschluss gab es im Feuerwehrhaus Hörbranz noch etwas zu Essen und zu Trinken. Der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Gott zur Ehr' dem nächsten zur Wehr! Ihre Ortsfeuerwehr Hohenweiler, Raphael Feurstein VEREIN E UND KÖ RPERSCHAFTEN auf landesweite Veranstaltungen wie Zeltlager, Rodelren­ Jugendfeuerwehrkreisübung 2019 im Leiblachtal wichtig der zukünftige ehrenamtliche Dienst der Jugend für das Allgemeinwohl ist. Anschließend wurden alle Be­ Einmal im Jahr proben die Jugendfeuerwehren Hörbranz, teiligten zu einer Jause und zu Getränken in das Feuer­ Lochau, Hohenweiler, Möggers und Eichenberg bei einer wehrhaus Hörbranz eingeladen. Dort konnte der Einsatz großen Jugendfeuerwehrübung den Ernstfall. noch einmal nachbesprochen werden und die angehenden 2 VEREINE UND KÖ RPERSCHAFTEN Feuerwehrfrauen und -männer aus dem Leiblachtal konn­ 2019 richtete die Feuerwehr Hörbranz unter Leitung von ten sich persönlich besser kennenlernen. Andreas Seeberger die Übung aus und organisierte dabei ein realistisches Szenario. Übungsannahme war ein Brand im Siebhaus der ARA Leiblachtal, drei Personen wurde im Bauwerk vermisst und ein Übergreifen der Flammen auf die nebenstehenden Gebäude drohte. Nach der Alarmie­ rung rückten die Jungen Feuerwehrfrauen- und männer mit den Fahrzeugen zum Übungsplatz aus. Unter den Bli­ cken von Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Österle, Bezirksjugendreferent Oliver Berger, Abschnittskomman­ dant Leiblachtal Markus Schupp sowie den Bürgermeistern Michael Simma (Lochau) und Josef Degasperi (Eichen­ berg) mussten die Vermissten im verrauchten Siebhaus ge­ funden, geborgen und der angenommene Brand bekämpft Bezirksjugendreferent Oliver Berger, Bürgermeister Josef Degasperi (Eichenberg), Bürgermeistern Michael Simma, Andreas Seeberger (Feuerwehr Hörbranz), Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Österle, Abschnittskommandant Leiblachtal Markus Schupp (vlnr) werden. Um die umstehenden Gebäude zu sichern wurde eine Schlauchleitung zur Leiblach geführt, von dort muss­ te Wasser angesaugt und zur Brandstelle gepumpt werden. Erschwert wurde die Wasserbesorgung durch das viele Schwemmholz, das in der Leiblach vorhanden war. Die über 40 angehenden Feuerwehrfrauen und -männer mit ihren rund 20 Betreuern meisterten ihre Aufgaben mit Bravour in kürzester Zeit, obwohl an diesem Samstagnach­ mittag Temperaturen Jenseits der 30 Grad-Marke herrsch­ Antreten nach der Übung ten. Nach einer schweißtreibenden Stunde wurde Brand- und Übungsaus gegeben und die Feuerwehrler konnten ihre eigenen Flüssigkeitsreserven im Schatten auffüllen. Gemeinsam wurden alle Druckschläuche, Verteiler, Strahl­ rohre und Wasserpumpen wieder richtig an ihren Plätzen versorgt, damit beim nächsten Einsatz alles wieder griff­ bereit ist. Nach der Übung dankte Hauptorganisator Andreas Seeber­ ger allen Beteiligten für ihren Einsatz, einen großen Dank richtete er auch an Wolfgang Deisenberger von der ARA Leiblachtal, dass dort geübt werden konnte. Bezirksfeuer­ Wasser von der Leiblach wurde zum Übungsplatz geführt wehrkommandant Herbert Österle, Bezirksjugendreferent Oliver Berger und Abschnittskommandant Leiblachtal Markus Schupp sprachen den Wehrfrauen und -männern ihre Anerkennung aus und erwähnten, dass es nicht selbst­ verständlich ist, dass bei solch tropischen Temperaturen und idealem Badewetter fast alle Jugendfeuerwehrler aus dem Leiblachtal an dieser Übung teilgenommen haben, zu­ mal der Bodensee und seine Badegäste fast in Sicht- und Hörweite waren. Auch die anwesenden Bürgermeister Mi­ chael Simma und Josef Degasperi zeigten sich erfreut und stolz über die erbrachten Leistungen und betonten wie, Jugendfeuerwehr Lochau Samuel und Kilian von der Feuerwehr Hörbranz nach getaner Arbeit Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal als Garant gelebter Regionalität Menschen bringt. So ergänzen digitale Werkzeuge das klas­ sische Angebot von Raiffeisen in den Gemeinden. Die Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal bekennt sich zur Geselliges Mit.Einander Die Generalversammlung der Raiffeisenbank Boden­ meinsamen Generalversammlung Ende Mai im Spann­ see-Leiblachtal ist immer auch ein gesellschaftliches Zu­ rahmen in Hard überzeugen. Es war die 130. Generalver­ sammentreffen: So sorgten die Bürgermusik Hard für die sammlung der örtlichen Raiffeisenbank. Zugleich war es die musikalische Einstimmung zur Veranstaltung und der be­ erste als neue Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal mit den kannte Vorarlberger Kabarettist Markus Linder für die hu­ Gemeinden Hard, Lauterach, Höchst, Hörbranz, Lochau, morvolle Unterhaltung. Kulinarisch verwöhnt wurden die Fußach, Gaißau, Hohenweiler, Möggers und Eichenberg. Mitglieder der Regionalbank von Betrieben aus der Region. „Wir sind seit sechs Generationen mit diesen Gemeinden Das Programm und viele nette Gespräche zwischen Kun­ und dem Ortsleben verbunden“, so der Aufsichtsratsvorsit­ dinnen und Kunden und Mitarbeiterinnen und Mitarbei­ zende Wilhelm Köb. „Und das Beste: Wir bleiben der Re­ tern machten auch die 130. Generalversammlung der Raiff­ gion und ihren Menschen auch in Zukunft treu.“ eisenbank Bodensee-Leiblachtal zu einem geselligen Mit. Einander für die zahlreichen Gäste, die aus der ganzen Re­ Gewachsenes Vertrauen gion gerne nach Hard gekommen waren. Die Genossenschaftsbank präsentierte der Versammlung ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018. Tatsächlich beweisen die Kennzahlen des vergangenen Jahres, wie stark die Re­ gionalbank aufgestellt ist: Ein gewachsenes Vertrauen der Menschen, mehr Spareinlagen, mehr Kredite, ein gestei­ gertes Eigenkapital - so lässt sich die Bilanz kurz zusam­ menfassen. „Unser Geschäftsmodell ist ein denkbar Ein­ faches: Wir bewahren die Spareinlagen der Bürger unserer Gemeinden sicher bei uns und leihen sie als Kredite den Menschen und Unternehmen vor Ort“, so Risikovorstand Walter Sternath. Dieses bodenständige Geschäftsmodell wird von den Menschen und Betrieben gleichermaßen Andreas Ascheri, Michael Alge, Gernot Uecker, Sandra Jehle-Troy, Sabri­ na Huber, Wilhelm Köb, Elmar Rhomberg, Walter Sternath, Hubert Gie­ selbrecht, von links nach rechts. geschätzt: Kein Wunder, dass immer mehr Menschen zu Kunden von Raiffeisen werden. Das freut besonders die zahlreich vertretenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wer sich für Raiffeisen entscheidet, entscheidet sich für die Region und die Wertschöpfung vor Ort.“ Zum Anklicken und Ansprechen Der Erfolg der Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal ist kein Zufall: „Persönliche Ansprechpartner vor Ort, schnel­ le Entscheidungswege und ein Gespür für die Region und ihre Besonderheiten machen den Unterschied“, betont Gernot Uecker, Vorstand für das Firmenkundengeschäft Hinter den Erfolgszahlen stehen auch die hohe Einsatzbereitschaft und die Qualifikation engagierter Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen. und Private Banking. Hubert Gieselbrecht, Vorstand Pri­ vatkundengeschäft, ergänzt: „Die Zukunft wird digital und regional sein - was uns auszeichnet ist die Kombina­ tion aus praktischen und innovativen Digitallösungen und dem persönlichen Berater vor Ort.“ Das in den vergange­ nen Monaten rundum erneuerte Mein ELBA, welches das meist genutzte Internetbanking in ganz Österreich ist, oder auch die erst wenige Stunden vor der Generalversammlung gestartete neue Mein ELBA-App sind nur zwei Beispiele, wie Raiffeisen technische Innovationen in den Alltag der Langjährig bewährte Mitarbeiter: Prokurist Herbert Lau und Dir. Gustav Kathrein. (Fotos: Udo Mittelberger) UNTERNEHMEN Regionalität. Davon konnten sich über 350 Mitglieder und Kunden aus zehn Gemeinden bei der heurigen ersten ge­ Unternehmerbörse Leiblachtal Unternehmerbörse Leiblachtal trifft auf Vollblutbrenner gebaut und verbessert. Weiter konnte Vollblutbrennern Markus Zündel und die größte Interessensvertretung der Cengiz Yilmaz vorgestellt, erklärt und Unternehmer im Leiblachtal gleich dann gekostet. Seit 2015 haben sich Zu einem ganz besonderen Treffen zwei neue Mitglieder begrüßen und die beiden der Brennerei verschrieben der Leiblachtal ist mit über 130 Mitgliedsbetrieben und präsentieren in der Hausbrenne­ konnte Obmann Joachim Igl rund 40 ein wichtiges Bindeglied zwischen rei Zündel ihre erlesenen Produkte Unternehmerinnen und Unterneh­ Wirtschaft, Politik und Konsumenten. (www. Vollblutbrenner, at). mer auf dem Bio-Hof Zündel in Hör­ Bei Jedem Unternehmerhock wird Mit inzwischen sechs verschiedenen branz begrüßen. neben Unternehrnerbörse den Unternehmensgesprä­ UNTERNEHM EN chen und der Kontaktpflege immer 20 Gin-Sorten ist für Jeden Geschmack etwas dabei. Erfolgreich Vernetzen - Gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm Gestalten! Auch der fünfte Unter- geboten. An diesem Abend erläuter­ nehmerhock der Unternehmerbörse te Lothar Natter in seinem Vortrag - Abend, bei dem sich die Gewerbe­ Leiblachtal stand unter diesem Mot­ „Männer die nicht zuhören und die treibenden austauschen und kennen­ to. Dabei konnte Obmann Joachim Gelegenheit von Frauen“ die kleinen lernen konnten, fand so einen gemüt­ Igl wieder ausschließlich positives Unterschiede der Geschlechter. Wenn lichen Abschluss. Der erfolgreiche Unternehmerhock berichten. So konnte der Umsatz mit man schon Gast bei den „Vollblut­ den Leiblachtalern, den Gutschei­ brennern“ auf dem Zündelhof ist, Obmann Joachim Igl dankte den Voll­ nen der Unternehmerbörse, auf über darf natürlich auch eine exklusive blutbrennern Markus Zündel und € 50.000 gesteigert werden und auch Gin-Verkostung nicht fehlen. Im Ver­ Cengiz Yilmaz, Claudia Zündel vom das Netzwerk der Unternehmer aus köstigungsraum, traumhaftem Zündelhof und der Sparkasse für die Hohenweiler, Blick über den Bodensee, wurden die Unterstützung zum fünften Unter­ Möggers und Eichenberg wurde aus­ eigen gebrannten Edeltropfen von den nehmerhock. Hörbranz, Lochau, mit Claudia und Markus Zündel (Zündelhof)» Gerhard Hämmerle (Sparkasse), Lothar Natter (Autohaus Natter), Mathias Hager (Sparkasse), Bianca Igl (UBL), Cengiz Yilmaz (Vollblutbrenner), Hubert Mangold (UBL), Andrea Mais (UBL), Martin Smounig (UBL), Joachim Igl (UBL) Markus und Claudia Zündel (Zündelhof, Vollbluttbrenner), Cengiz Yilmaz (Vollblutbrenner) Martin Nussbaumer, Birgit Kupsch (Herzblut Grafikdesign&Fotografie), Eva Szabados (D-Kompass WebDesign) und UBL Obmann Joachim Igl
  1. gemeindeinformation
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20190918_GVE042 Gaschurn 18.09.2019 Syntax Warning: Invalid number of shared object groups Gemeindeamt Gaschurn 6793 Gaschurn / Dorfstraße 2 / Hochmontafon - Österreich Tel. +43(0)5558/8202, Fax +43(0)5558/8202-19 email: gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Datum: 25. September 2019 AZ: 004-1/42/2019 Bearbeiterin: Sandra Tschanhenz sandra. tschanhenz@gaschurn.at Niederschrift über die 42. Gemeindevertretungssitzung am 18. September 2019 um 19:30 Uhr im Ge­ meindeamt Gaschurn. Anwesend: Volkspartei-Bürqerliste Gaschurn-Partenen: Bgm. Martin Netzer, MSc, Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen, GR Klaus Schröcker, Mag. Freddy Wittwer, Markus Felbermayer, Gerhard Saler, Kurt Rudigier, Otto Rudigier, Philipp Lechner, Walter Grass, Gemeinsam für Gaschurn und Partenen: Ludwig Wachter, Adolf Felder; Entschuldigt: Volkspartei-Bürqerliste Gaschurn-Partenen: Thomas Riegler, Kurt Klehenz; Gemeinsam für Gaschurn und Partenen: GR Markus Netzer, Christoph Wittwer; Schriftführerin: Sandra Tschanhenz Tagesordnung 1) Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2) Berichte 3) Umwidmungsansuchen Alwin Wachter, Gortipohl 41, 6791 St. Gallenkirch 4) Umwidmungsansuchen Vorarlberger lllwerke AG, Weidachstraße 6, 6900 Bregenz (FS Aussichtsplattform) 5) Umwidmungsansuchen Monika und Manfred Wachter, Saprau 164e, 6793 Gaschurn Entwurf 6) Straße Unteres Vand - Vergabe Asphaltierungsarbeiten 7) Partnerschaftsverein Berglen-Gaschurn-Partenen 8) Gemeindekooperation ASZ Hochmontafon - Standort St. Gallenkirch 9) Projekt Mühle Chalet GmbH, Schulstraße 200b, 6793 Gaschurn - Kaufvertrag mit der Gemeinde Gaschurn über das GST-NR 2243/1, GB Gaschurn Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc 1/14 10) Wohn- und Geschäftshaus Gaschurn - Projekt Matt / Scharwitzl Immobilienprojektent­ wicklung GmbH - Kaufanbot über das GST-NR 2262/5, GB Gaschurn 11) Optionsvertrag Farn. Dona, Silvrettastraße 78a, 6794 Partenen 12) Edelweiß Areal 13) Berufung gegen den Bescheid der Gemeinde Gaschurn vom 10. Juli 2018, Zahl: 1319/Ga146/K/2018 durch Rudolf Schönherr, Unteres Vand 146, 6793 Gaschurn 14) Genehmigung der letzten Niederschrift(en) 15) Allfälliges Erledigung der Tagesordnung: zu 1.: Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfä­ higkeit Der Vorsitzende begrüßt die anwesenden Gemeindemandatarinnen und Gemeindemandata­ re sowie die Zuhörer. Der Vorsitzende stellt fest, dass die Ladung ordnungsgemäß ergangen und die Beschlussfä­ higkeit gegeben ist. Der Vorsitzende beantragt die Verlängerung der Tagesordnung um folgende Punkte: • Umwidmungsansuchen Andrea Burtscher, Plünggasweg 100b, 6793 Gaschurn • Umwidmungsansuchen Bianca und Daniel Sandrell, Pfoppa 136e, 6793 Gaschurn, und Verlassenschaft nach Wilfried Sandrell • Beschneite Talabfahrt Gaschurn (nicht öffentlich) Der Änderung der Tagesordnung wird einstimmig zugestimmt. zu 2.: Berichte Der Vorsitzende berichtet Folgendes: • Beschneite Talabfahrt Gaschurn Die Rodungsarbeiten seien bereits im Gange, auch mit den Aushubarbeiten für die Pumpstation Gaschurn im Bereich der Versettlabahn-Talstation wurde begonnen. Die Betonarbeiten der Pumpstation und deren Anbindung an den Düker sollen noch im heurigen Jahr fertiggestellt werden. Den Anwesenden werden aktuelle Bilder der Baumaßnahmen zur Kenntnis gebracht. Vor Beginn der Bauarbeiten sei eine Grundeigentümerinformation durchgeführt wor­ den. Wenn alles laut Zeitplan voranschreite, könne die Piste im Winter 2020/2021 er­ öffnet werden. In diesem Zusammenhang bedanke er sich bei allen, die einen Beitrag zur Realisie­ rung des Projektes geleistet haben und freue sich, dass dieses Projekt für die Ge­ meinde nun Realität werde. • Fernwärmeprojekt Gaschurn-Partenen Die Quellleitung vom Kopswerk II bis zum Biomasse Heizwerk Gaschurn sei ausge­ führt worden. Im Winter 2019/2020 werde noch mit Hackschnitzel geheizt, bis dann direkt nach der Saison die Umstellung auf Abwärme erfolgen soll. Ziel sei es, dass bis zum 28. Februar 2020 die Auskopplung durch die Energie- und Wirtschaftsbetriebe Hochmontafon GmbH fertiggestellt sei und die Wärme geliefert werden könne. Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 2/14 • Neue Mobilfunktechnik Das Forum Mobilfunktechnik informiere über die neue Mobilfunktechnik „5G“. Voraus­ sichtlicher Infotermin in Vorarlberg sei der 21. Oktober 2019 in Feldkirch. Falls je­ mand Interesse habe, bittet er dieses im Gemeindeamt kundzutun. • GWG Gaschurn-Winkel Mit Bescheid vom 01. August 2019 wurde das Ausscheiden, die Aufnahme, die neue Satzung sowie die Änderung des Bau- und Erhaltungskostenschlüssels der GWG Gaschurn-Winkel genehmigt. • Lückenschluss Gehsteig Gaschurn / St. Gallenkirch Laut Schreiben des Amtes der Vorarlberger Landesregierung vom 31. Juli 2019 wer­ de ein Enteignungsverfahren derzeit abgelehnt. Es sei aus Sicht der Vorarlberger Landesregierung nicht sinnvoll, dieses Verfahren weiter zu betreiben. Eventuell wer­ de in 2-3 Jahren ein neuer Versuch unternommen. Spätestens bei Umsetzung des Wohnbauprojektes in St. Gallenkirch sollte neuerlich eine Prüfung dieses Lückenschlusses erfolgen. Dies habe er auch bereits bei der Wohnbauselbsthilfe so deponiert. • Engerlingsbekämpfung In den letzten Wochen sei die Bekämpfung relativ intensiv vorangetrieben worden. Derzeit werde die Bekämpfung auch wissenschaftlich begleitet, um auch die Effekte nachzuvollziehen. Das Land Vorarlberg trage 60 % der Kosten für die Pilzgerste, die restlichen 40 % werden von der Gemeinde finanziert. Die Kosten der Ausbringung seien vom jeweiligen Landwirt zu übernehmen. • Ausbau der Abwasserbeseitigungsanlage Innerbofa, Außerbofa, Winkel, Pfanges, Trantrauas, Äule und Zerfall Die Projekte wurden zur Genehmigung eingereicht. Aufgrund der Projekterweiterun­ gen Pfanges, Trantrauas, Äule und Zerfall haben sich die geschätzten Baukosten er­ höht. • Silvretta Classic Ein herzlicher Dank gelte allen, die diese Veranstaltung ermöglichen und bei der Durchführung mithelfen. Heuer sei auch ein Artikel im englischen Magazin „Octane“ erschienen, welcher einiges über das Montafon und speziell auch Gaschurn-Partenen enthalte. • Betriebspflicht der Vermuntbahn Die Einschränkung der Betriebspflicht sei bereits vor einiger Zeit im Vallülasaal prä­ sentiert und diskutiert worden. Zukünftig entfalle nun die Betriebspflicht der Vermunt­ bahn zwischen dem 1. Juni und dem 15 September. Die restliche Zeit bleibe sie auf­ recht. • Strukturförderung Adaptierung Ganztageskindergarten Gortipohl Der Ganztagesstandort Gortipohl konnte adaptiert und umgesetzt werden. Zwischen­ zeitlich sei ein zweiter Gruppenraum entstanden. Mit Schreiben des Amtes der Vor­ arlberger Landesregierung vom 12. September 2019 wurde die Strukturförderung in Höhe von EUR 11. 543,00 zugesagt. Diese werde dann im Schlüssel 40/60 aufgeteilt. • Kongress bewusst gemeinsam Leben, Salzburg Gemeinsam mit Patrick Tschofen habe er an diesem Kongress teilgenommen, wel­ cher Gemeinden die Möglichkeit gebe, sich untereinander auszutauschen. Die Ge­ meinde Gaschurn sei mit dem Projekt „Begegnungszone Gaschurn 2020“ an diesem Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 3/14 Lösungskongress beteiligt gewesen, habe aber auch die verdichteten Wohnbaupro­ jekt und andere Themen präsentiert. • Verdichteter Wohnbau Auf Anfrage der „Dorfgespräche Bodensee“ wurden die Wohnbauprojekte „living in the south I“, „Golidvor“, „Feschadona“ und „living in the south II“ als Beispiele für ver­ dichteten Wohnbau bildlich auf Plakaten dargestellt sowie die Entstehungsgeschichte erläutert. Jedem dieser Projekte liege ein eigener Sachverhalt zugrunde. Beim derzeit jüngsten Projekt „living in the south II“, können auch bis zu drei Wohnungen direkt gekauft werden. Der Vorsitzende freue sich sehr, dass eine Wohnung bereits von ei­ nem jungen Partener erworben wurde. Bei den Bodensee Dorfgesprächen handle es sich um ein Leader-Projekt, welches am 19. September 2019 stattfinde. • Mobilitätskonzept Vorarlberg Nach einem intensiven Erarbeitungsprozess habe die Vorarlberger Landesregierung am 09. Juli 2019 das Mobilitätskonzept Vorarlberg 2019 beschlossen. Dieses liege mittlerweile vor. Aus dem strategischen Rahmen und den Zielsetzungen wurden neun Schwerpunkte abgeleitet, deren Maßnahmen in den nächsten 10 bis 15 Jahren um­ gesetztwerden sollen: Öffentlicher Verkehr und Radverkehr Güterverkehr Straßenerhaltung und Straßenbau Verkehrssicherheit Öffentlicher Raum in Zentren und Quartieren Mobilitätsmanagement Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation Mobilitäts- und Verkehrspolitik Mobilität, Klima und Umwelt Das Land Vorarlberg appelliere an die einzelnen Gemeinden, an der konsequenten Umsetzung mitzuwirken. Das Mobilitätskonzept könne im Gemeindeamt oder auf der Homepage des Landes Vorarlberg eingesehen werden. Es können bei Bedarf auch weitere Exemplare angefordert werden. • Eröffnung „Gaschurner-Kreisel“, Berglen Die Partnergemeinde Berglen habe nun den „Gaschurner-Kreisel“, einen Kreisver­ kehr mit den Gemeindewappen von Berglen und Gaschurn, errichtet. Am Samstag 26. Oktober 2019 (Nationalfeiertag) finde die offizielle Eröffnung um 15:00 Uhr in Berglen statt. Bei dieser Gelegenheit könnte auch die Gründungsversammlung des Partnerschaftsvereins stattfinden, sofern die Gründung desselben in der heutigen Sit­ zung beschlossen werde. Alle Gemeindevertreter seien herzlich eingeladen, mitzufahren. Auch die Bürgermusik Gaschurn-Partenen werde mit einer kleinen Abordnung dabei sein. Der Bus würde am Samstag 26. Oktober 2019 um ca. 09:00 Uhr in Gaschurn starten, Rückfahrt sei am Sonntag 27. Oktober 2019 um ca. 13:00 Uhr. Anmeldungen nehme Patrick Tschofen im Bürgerservice gerne entgegen. • Strukturförderung für die Errichtung des EKIZ Gortipohl Gemäß Schreiben des Landes Vorarlberg vom 11. September 2019 wurde eine Ge­ samtsumme von EUR 49.630,00 angewiesen. Diese sei nun im Schlüssel 40/60 auf­ zuteilen. Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 4/14 • regREK (regionales räumliches Entwicklungskonzept) Das regREK sei in Ausarbeitung. Am 17. September 2019 fand die AG-Sitzung zu den Themen Landwirtschaft, Wirtschaft, Gemeindekooperationen, Soziales statt. Die nächsten Termine: 26. September 2019: öffentlicher Themenworkshop IZM Rodund 21. Oktober 2019: öffentlicher Themenworkshop Stand Montafon 14. Jänner 2020: abschließende Diskussion des Zielbildes, bevor dieses den Gemeinden und dem Stand Montafon zur abschließenden Beschlussfassung vorgelegt werden. Gemeindevertreter und die Bevölkerung seien zu diesen Veranstaltungen herzlich eingeladen, um ihre Zukunft mitzugestalten. • Tag der Psychotherapie Am 23. November 2019 finde im Kulturhaus Dornbirn die Veranstaltung „anima - Tag der Psychotherapie“ statt. Mehrere Vorträge, Workshops sowie Text- und Liederkaba­ retts finden statt. Im Gemeindeamt seien nähere Infos erhältlich. • Kinderbetreuung Ganztagesstandort Hochmontafon Vielen Dank an Bgm. Josef Lechthaler und die Gemeindevertretung von St. Gallen­ kirch sowie auch an alle anwesenden Mandatare, nur durch ihr Zutun konnte dieses Projekt umgesetzt werden. Für das Jahr 2020 sei zusätzlich geplant, den Kindergar­ ten nur noch 2 Wochen im Sommer und 2 Wochen im Winter zu schließen, damit auch eine Betreuung in den Ferienzeiten gewährleistet werden könne. • Gemeindeverband Hochmontafon Am 17. September 2019 habe eine Besprechung mit Bgm. Josef Lechthaler und den Juristen des Vorarlberger Gemeindeverbands stattgefunden, um die Statuten zu ent­ werfen. Sobald die Entwürfe vorliegen, werden diese in den beiden Gemeindevertre­ tungen behandelt. • 90 Jahre Bergrettung Partenen Nachträglich gratuliere er der Bergrettung Partenen zum 90-jährigen Jubiläum und der gelungenen Feier. Sein Dank gelte auch allen Mitgliedern der Bergrettung, die sich immer wieder im Einsatz für die Allgemeinheit befinden. • 100 Jahre Skiclub Gaschurn Am 28. und 29. September 2019 finden die Feierlichkeiten zum Jubiläum des Skiclub Gaschurn statt. • Freestyle und Snowboard WM 2027 Das Montafon habe sein Interesse bekundet, diesen Event auszutragen. • Septimo Die Veranstaltungsreihe Septimo habe bereits begonnen. Ganz besonders weise er auf die Veranstaltung im Heimatmuseum Schruns hin, bei welcher es um die Präsen­ tation „Werkzeugkoffer Maisäßsanierung“ gehe. Am 24. September von 19:00 bis 22:00 Uhr werden praxisnahe Hilfestellungen vorgestellt. In Gaschurn sei die Maisäßgebietsausweisung bereits erfolgt. Auch die Thematik Zweitwohnsitzabgabe sei dergestalt gelöst, dass Maisäßbesitzer unter gewissen Vo­ raussetzung nicht in die Abgabenpflicht fallen. Der Vorsitzende unterbricht die Sitzung von 19:58 Uhr bis 20:10 Uhr zum Zweck der Bürger­ fragestunde. Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 5/14 Aufgrund der Anwesenheit einiger Zuhörer zum Tagesordnungspunkt 10. „Wohn- und Ge­ schäftshaus Gaschurn - Projekt Matt / Scharwitzl Immobilienprojektentwicklung GmbH Kaufanbot über das GST-NR 2262/5, GB Gaschurn“ beantragt der Vorsitzende, diesen Punkt zu Beginn der Tagesordnung als Punkt 3. zu behandeln. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen, weshalb sich die Nummerierung der nachfol­ genden Tagesordnungspunkte It. Ladung um eine Ziffer nach hinten verschiebt. zu 3.: Wohn- und Geschäftshaus Gaschurn - Projekt Matt / Scharwitzl Immobilienpro­ jektentwicklung GmbH - Kaufanbot über das GST-NR 2262/5, GB Gaschurn (vorgezogener TOP 10.1t. Ladung) Der Vorsitzende erläutert, dass die Matt / Scharwitzl Immobilienprojektentwicklung GmbH ein Projekt im Bereich Parkplatz VS-Gaschurn entwickelt und ein Kaufanbot für das GST-NR 2262/5, GB Gaschurn, vorgelegt habe und bringt dieses den Anwesenden zur Kenntnis. Der Vorsitzende erläutert weiter, dass sich das Kaufanbot auf eine Fläche von 858 m2 belau­ fe, für welche ein m2-Preis von EUR 1,00 angeboten wurde. Weiter erläutert der Vorsitzende, dass ein Wohn- und Geschäftshaus inkl. einer eingeschos­ sigen Tiefgarage geplant wäre. Die Außenanlage würde nach den Wünschen der Gemeinde mitgestaltet werden, was die Matt / Scharwitzl Immobilienprojektentwicklung GmbH auf den Kaufpreis anrechnen würde. Der Bau- und Raumplanungsausschuss habe über dieses Angebot beraten, weshalb der Vorsitzende GR Klaus Schröcker, als Obmann des Ausschusses um seine Ausführungen bittet. GR Klaus Schröcker erläutert, dass die Matt / Scharwitzl Immobilienprojektentwicklung GmbH dem Bau- und Raumplanungsausschuss das Projekt in dessen 22. Sitzung präsen­ tierte. Angedacht wäre die Bebauung eines geringen Teiles des Grundstückes. Der Rest des Platzes wäre als Mehrzweckplatz geplant, welcher durch einen speziellen Belag diversen Nutzungen zugeführt werden könnte. Die Gestaltung dieses Platzes sei mit ca. EUR 300.000,00 veranschlag worden, was laut Matt / Schawitzl Immobilienprojektentwicklung GmbH auf den Kaufpreis anzurechnen wäre. GR Klaus Schröcker erläutert weiter, dass der Bau- und Raumplanungsausschuss in der 23. Sitzung dann über das vorliegende Kaufanbot diskutiert habe. Der Ausschuss sei einstimmig zur Meinung gelangt, der Gemeindevertretung zu empfehlen, das Kaufanbot aus folgenden Gründen nicht anzunehmen: Das Grundstück im Zentrum von Gaschurn gelegen soll in seiner Gesamtheit entwi­ ckelt werden. - Mit der Realisierung bzw. Bebauung nur einer Teilfläche werden künftige Gesamtpro­ jekte in diesem Bereich behindert. Das vorliegende Kaufangebot entspricht in seiner Wertigkeit nicht dem erzielbaren Marktpreis. Der Vorsitzende erläutert, dass er sich den Aussagen des Bau- und Raumplanungsaus­ schusses vollinhaltlich anschließe und stellt den Antrag, der Matt / Schawitzl Immobilienpro­ jektentwicklung GmbH mit der ausgeführten Begründung des Bau- und Raumplanungsaus­ schusses mitzuteilen, dass dem Projekt in der vorliegenden Art und Weise nicht zugestimmt werden kann. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. Der Vorsitzende unterbricht die Sitzung von 20:18 bis 20:20 Uhr. Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 6/14 zu 4.: Umwidmungsansuchen Alwin Wachter, Gortipohl 41, 6791 St. Gallenkirch Der Vorsitzende erläutert, dass der Antragsteller mit Eingabe vom 6. Mai 2019 um Anpas­ sung der bestehenden Widmung sowie Erweiterung der bestehenden Widmung der GST-NR .734 und 1222/20, GB Gaschurn, auf welcher sich die Jausenstation „Lammhütta“ befinde, angesucht habe. Der Flächenwidmungsplan soll einerseits dem Bestand angepasst werden, andererseits sollen künftige Bauvorhaben berücksichtigt bzw. durch eine etwas großzügigere Umwidmung ermöglicht werden. Die Anpassung der Widmung „Freifläche Sondergebiet Im­ bissstube“ erfordere auch die Umwidmung von Teilflächen der GST-NR 1222/2 und 1222/20, GB Gaschurn, in „Freifläche Freihaltegebiet“ sowie „Forstwirtschaftlich genutzte Flächen“. Die verkehrsmäßige Erschließung sei durch die Bergerstraße bzw. den Güterweg „Versettla“ gegeben. Die Wasserversorgung erfolge durch die Gemeindewasserversorgung. Die Ab­ wasserbeseitigung erfolge durch den bestehenden Anschluss an der öffentlichen Abwasser­ beseitigungsanlage. Für diese Umwidmung wurde eine Umwelterheblichkeitsprüfung durch­ geführt. Das Ergebnis derselben wurde aufgrund des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 25. Juli 2019 in der Zeit vom 31. Juli 2019 bis 28. August 2019 öffentlich kundgemacht. Es seien keinerlei negative Stellungnahmen eingegangen. Die Eigentümer und Anrainer der betroffenen Grundstücke wurden mit Schreiben vom 29. Juli 2019 über die geplante Um­ widmung informiert und ihnen die Möglichkeit zur Stellungnahme eingeräumt. Diesbezüglich seien ebenfalls keinerlei negative Stellungnahmen eingelangt. Der Vorsitzende erläutert, dass der Bau- und Raumplanungsausschuss am 11. September 2019 über die Umwidmung beraten habe und bittet GR Klaus Schröcker als Obmann des Ausschusses um seine Ausführungen. GR Klaus Schröcker erläutert, dass der Bau- und Raumplanungsausschuss über die gegen­ ständliche Widmung beraten habe und sämtliche Unterlagen durchgegangen sei. Die umzu­ widmenden 847m2 beinhalten einerseits den Bestand und bieten andererseits die Möglichkeit zwei, bereits vorliegende, Erweiterungsprojekte umzusetzen. Der Ausschuss empfehle ein­ stimmig (1 Enthaltung wegen Befangenheit) positiv über diesen Widmungsantrag zu befin­ den, welcher sich allerdings nur auf die bereits vorliegenden Projekterweiterungen beziehe. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden den vorbereiteten Leitfaden zur Kenntnis und stellt den Antrag der Umwidmung gemäß Plan Nr. 6/Wachter/2019 vom 07. Mai 2019 zuzustim­ men. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen (1 Enthaltung aufgrund Befangenheit: Ludwig Wachter). zu 5.: Umwidmungsansuchen Vorarlberger Illwerke AG, Weidachstraße 6, 6900 Bre­ genz (FS Aussichtsplattform) Der Vorsitzende erläutert, dass die Antragstellerin mit Eingabe vom 25. April 2019 um Um­ widmung von Teilflächen der GST-NR 3221/24 und 3315/2, GB Gaschurn, von „Freifläche Landwirtschaftsgebiet“ in „Freifläche Sondergebiet Aussichtsplattform“ angesucht habe und bringt den Anwesenden den Plan über das gegenständliche Umwidmungsansuchen zur Kenntnis. In diesem Bereich soll eine Aussichtsplattform errichtet werden. Die verkehrsmäßi­ ge Erschließung sei durch die Silvretta Hochalpenstraße gegeben. Es werden keinerlei Was­ ser- bzw. Abwasseranschlüsse benötigt. Für die gegenständliche, geplante Umwidmung wurde ein UEP-Verfahren durchgeführt. Die abschließende Stellungnahme vom 08. Juli 2019 liege vor. Es seien keinerlei voraussichtlich erheblichen Umweltauswirkungen zu erwarten. Für diese Umwidmung wurde eine Umwelterheblichkeitsprüfung durchgeführt. Das Ergebnis derselben wurde aufgrund des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 25. Juli 2019 in der Zeit vom 31. Juli 2019 bis 28. August 2019 öffentlich kundgemacht. Es seien keinerlei negative Stellungnahmen eingegangen. Die Eigentümer und Anrainer der betroffenen Grundstücke wurden mit Schreiben vom 29. Juli 2019 über die geplante Umwidmung infor­ miert und ihnen die Möglichkeit zur Stellungnahme eingeräumt. Diesbezüglich seien keinerlei negative Stellungnahmen eingelangt. Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 7/14 Der Vorsitzende erläutert, dass der Bau- und Raumplanungsausschuss am 11. September 2019 über die Umwidmung beraten habe und bittet GR Klaus Schröcker als Obmann des Ausschusses um seine Ausführungen. GR Klaus Schröcker erläutert, dass der Bau- und Raumplanungsausschuss einstimmig die positive Abstimmung empfehle. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden den Leitfaden zur Kenntnis und stellt den Antrag, der Umwidmung gemäß Plan Nr. 8/lllwerke/2019 vom 07. Mai 2019 zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 6.: Umwidmungsansuchen Monika und Manfred Wachter, Saprau 164e, 6793 Ga­ schurn - Entwurf Der Vorsitzende erläutert, dass Monika und Manfred Wachter, Saprau 164e, 6793 Gaschurn, die Errichtung einer Garage auf dem GST-NR 2136, GB Gaschurn, im Bereich des Wohn­ hauses Saprau 164e, 6793 Gaschurn, beabsichtigen. Die Gemeinde Gaschurn beabsichtige zu diesem Zweck eine Teilfläche des GST-NR 2136, GB Gaschurn, in einem Ausmaß von insgesamt ca. 27,6 m2 im Flächenwidmungsplan von „Freifläche Freihaltegebiet'' in „Bauflä­ che Wohngebiet 1“ umzuwidmen. Da sich das GST-NR 2136, GB Gaschurn, teilweise in der roten Gefahrenzone befinde, sei die Umwidmung mit Fußnote „1“ notwendig. Dies bedeute, dass Bauvorhaben nur in Abstimmung mit dem Forsttechnischen Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung möglich seien. Der Vorsitzende bringt den Anwesenden den Plan zur Kenntnis und erläutert, dass aufgrund des zweistufigen Umwidmungsverfahrens nach dem neuen Raumplanungsgesetzt der Ent­ wurf der Umwidmung vor Verständigung der Anrainer und Einholung der Stellungnahmen zu beschließen sei. GR Klaus Schröcker ist der Meinung, dass dem Entwurf zugestimmt werden könne, um dann die Anrainerverständigung durchführen zu können. Der Vorsitzende stellt den Antrag, dem vorliegenden Entwurf über die Umwidmung von ca. 28 mz des GST-NR 2136, GB Gachurn, von „Freifläche Freihaltegebiet“ in „Baufläche Wohn­ gebiet 1“, zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 7.: Straße Unteres Vand - Vergabe Asphaltierungsarbeiten Der Vorsitzende erläutert, dass sich im Zuge der Asphaltierungsarbeiten im Bereich der Neubauten „First Mountain“ die Notwendigkeit stelle, die Straße von der Abzweigung VaIschavielstraße / Unteres Vand bis zum Wohnhaus Unteres Vand 162a, 6793 Gaschurn, zu sanieren. Der Unterbau der Straße soll ebenfalls erneuert werden. Das benötigte Material für den Unterbau könne laut Absprache mit dem Forsttechnischen Dienst für Wildbach- und La­ winenverbauung aus dem Valschavielbach entnommen werden. Der Oberbau (Asphaltie­ rung) könne im Zuge der Asphaltierungsarbeiten des First Mountain durch die Fa. Wilhelm + Mayer übernommen werden. Der Vorsitzende erläutert, dass für die Sanierung des Unterbaus eine Angebotseinholung stattgefunden habe. Angeboten haben die Fa. Heinrich Tschofen Transporte sowie die Fa. Jäger. Die Fa. Rainer Wachter habe aufgrund von Zeitmangel kein Angebot gelegt. Billigst­ bieter sie die Fa. Heinrich Tschofen Transporte mit einer Angebotssumme von EUR 11.342,49 (netto). Inklusive der Entsorgung des Aushubmaterials (geschätzt ca. EUR 3.500,00 netto) sowie der Asphaltierungsarbeiten der Fa. Wilhelm + Mayer zu einem Ange­ botspreis von EUR 24.378,84 netto, ergäbe sich eine Gesamtsumme von EUR 39.221,33 netto. Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 8/14 Adolf Felder erkundigt sich, ob die Straße durch den Bau der First Mountain-Anlage einen sanierungsbedürftigen Zustand erlangte oder bereits davor. Der Vorsitzende erläutert, dass die Straße bereits vor den Bauarbeiten in einem schlechten Zustand gewesen sei. Aufgrund der Bauarbeiten habe man jedoch zugewartet, um die Sa­ nierung zeitgleich mit den Asphaltierungsarbeiten des First Mountain erledigen zu können. Adolf Felder erkundigt sich weiter, ob sich der Baubauherr des Projektes an den Kosten der Sanierung beteilige. Der Vorsitzende erläutert dazu, dass Straßenerhalter die Gemeinde Gaschurn sei. Mit den Eigentümern des First Mountain-Projektes sei jedoch vereinbart, dass die Ausweiche im Be­ reich der neu errichteten Häuser mitasphaltiert werde und als Umkehrplatz bzw. Ausweiche für den öffentlichen Verkehr in diesem Bereich genutzt werden könne. GR Klaus Schröcker erläutert, dass auch aufgrund der Asphaltierungsarbeiten, welche durch das First Mountain in Auftrag gegeben werden, ein weitaus besserer Preis erzielt werden konnte. Kurt Rudigier erkundigt sich über den Ausführungszeitraum. Der Vorsitzende erläutert, dass die Ausführung so schnell als möglich geplant sei und stellt den Antrag, der Vergabe der Sanierung des Unterbaus an die Fa. Heinrich Tschofen Trans­ porte zu einem Angebotspreis von EUR 11.342,39 netto zuzustimmen. Weiter stellt er den Antrag den Asphaltierungsarbeiten durch die Fa. Wilhelm + Mayer zu einem Angebotspreis von EUR 24.378,84 netto zuzustimmen. Diesen Anträgen wird einstimmig entsprochen. zu 8.: Partnerschaftsverein Berglen-Gaschurn-Partenen Der Vorsitzende erläutert, dass die Partnergemeinden Berglen und Gaschurn die Gründung eines Vereins planen, welcher nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, sondern lediglich den Aus­ tausch und den persönlichen Kontakt der beiden Gemeinden, deren Bevölkerung und deren Vereinen bezwecken soll. In den Statuten, welche den Mandataren übermittelten wurden, wurde der Verein als „Partnerschaftsverein (PV) Berglen-Gaschurn-Partenen“ betitelt. Nach Rücksprache mit Bgm. Maximilian Friedrich soll die Bezeichnung auf „Gemeindepartner­ schaft (GP) Berglen-Gaschurn-Partenen“ geändert werden. Die Statuten bleiben jedoch gleichlautend. Der Vorsitzende erläutert, dass die Statuten bereits durch die Bezirkshauptmannschaft Blu­ denz überprüft wurden und erläutert, dass im Zuge der Eröffnung des „Gaschurner-Kreisels“ am 26. Oktober 2019 die Gründungsversammlung abgehalten werden könnte. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der Gründung sowie den Statuten des Partner­ schaftsvereins „Gemeindepartnerschaft Berglen-Gaschurn-Partenen“ zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. Weiter stellt der Vorsitzende den Antrag, der Verwendung des Gemeindewappens durch die Gemeindepartnerschaft Berglen-Gaschurn-Partenen zuzustimmen. Diesem Antrag wird ebenfalls einstimmig entsprochen. zu 9.: Gemeindekooperation ASZ Hochmontafon - Standort St. Gallenkirch Der Vorsitzende erläutert, dass seit 2. September 2019 die beiden Altstoffsammelzentren über die Gemeindekooperation betrieben werden. Die Personalaufwendungen sowie die Er­ gebnisse aus der Erwirtschaftung der Entsorgung der Altstoffe werden im Verhältnis 50/50 aufgeteilt. Die Gemeinde St. Gallenkirch plane nun, wie bereits in der gemeinsamen Ge­ meindevertretungssitzung vom 19. Juni 2019 erläutert, die Anschaffung von zusätzlichen Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 9/14 Containerwaagen sowie die dazugehörige Registrierkassa, um auch die Abrechnungen gleich wie in Gaschurn handhaben zu können. Weiter sei eine Videoüberwachung geplant, um Vandalismus vorzubeugen. Laut Angebot der Fa. MWT Mobile Wiegetechnik GmbH vom 29. Juli 2019 belaufe sich die Anschaffung und Programmierung der Waagen auf einen Ge­ samtbetrag von EUR 55.344,00 netto, die Registrierkassa auf ca. EUR 600,00 netto sowie die Anschaffung der Videoüberwachung auf ca. EUR 4.000,00 netto. Dies ergebe eine Ge­ samtsumme von ca. EUR 60.000,00. Aufgrund der Kooperation wäre nun eine Beteiligung der Gemeinde Gaschurn in Höhe von 40 % dieses Anschaffungswertes zu leisten. Dieser würde sich auf ca. EUR 24.000,00 netto belaufen. Die voraussichtliche Strukturförderung belaufe sich auf ca. EUR 11.543,00. Somit entfallen auf die Gemeinde Gaschurn beim 40%Anteil EUR 4.671,20. Zwischenzeitlich sei die entsprechende Förderzusage eingegangen. Adolf Felder erläutert, dass in der letzten gemeinsamen Gemeindevertretungssitzung auch die Gründung eines Kooperationsverbandes behandelt wurde. Damals habe er eingewendet, dass es aus seiner Sicht negativ sei, wenn der Verband sich selbst prüfen könne und nicht der Prüfungsausschuss der Gemeinde dafür zuständig sei. Diese Meinung vertrete er nach wie vor. Der Vorsitzende erläutert, dass derzeit die Statuten des Kooperationsverbandes ausgearbei­ tet werden, welche dann den Mandataren vorgelegt werden. Es ist vorgesehen, dass der Verband neben den Obleuten einen Vorstand und eine Generalversammlung haben soll. Aus der Generalversammlung, für die auch Ersatzmitglieder namhaft gemacht werden sollten, können diese - vorzugsweise auch die Obleute der Prüfungsausschüsse - dann als Prü­ fungsausschuss des Verbandes agieren. Auf Basis des in Bälde vorliegenden Statutenent­ wurfs könne dann darüber befunden werden. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, einer Mitfinanzierung in Höhe von 40 % für die Anschaffung der Waagen, Registrierkasse und Videoüberwachung für das ASZ St. Gallenkirch durch die Gemeinde Gaschurn in einer Höhe von ca. EUR 24.000,00 netto zuzustim­ men. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 10.: Projekt Mühle Chalet GmbH, Schulstraße 200b, 6793 Gaschurn - Kaufvertrag mit der Gemeinde Gaschurn über das GST-NR 2243/1, GB Gaschurn Der Vorsitzende erläutert, dass aufgrund des bereits abgeschlossenen Optionsvertrages nun ein Kaufvertrag ausgearbeitet wurde, welcher in der heutigen Sitzung zu behandeln sei. Der Vorsitzende unterbricht sodann, aufgrund der Anwesenheit von Rainer und Michael Bergauer, die Sitzung von 20:48 Uhr bis 21:19 Uhr. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, dem vorliegenden Kaufvertrag (Stand 18.09.2019) mit Einarbeitung folgender Änderungen zuzustimmen: Die vorgeschlagene Änderung in § 3 Abs. 5 wird übernommen. Die vorgeschlagene Änderung in § 6 Abs. 1 wird übernommen. In § 11 werden die Bedingungen analog dem Optionsvertrag angeführt. Darin soll auch eine klare Formulierung der Bewilligung und Betreibung eines Zwei-SaisonenBetriebes enthalten sein. - Der Kaufvertrag basiert auf Grundlage des am 18. September 2019 der Gemeindever­ tretung präsentierten Gesamtkonzepts. In § 11 Abs. 2 wird eine Verlängerung bis zum 30.06.2021 eingefügt. Die restlichen Bestimmungen des § 11 entfallen. Die Umsetzung des heute präsentierten Gesamtkonzepts soll ebenfalls als Bedingung aufgenommen werden. Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 10/14 Dem Kaufvertrag wird mit diesen Änderungen einstimmig zugestimmt. zu 11.: Optionsvertrag Fam. Dona, Silvrettastraße 78a, 6794 Partenen Der Vorsitzende erläutert, dass Philipp Dona am 11. September 2019 dem Bau- und Raum­ planungsausschuss ein Projekt zur Betriebserweiterung des Partenerhofes vorgestellt habe. Der Vorsitzende erläutert dazu, dass in der 30. Sitzung der Gemeindevertretung am 28. Juni 2018 verschiedene Möglichkeiten über Kauf oder Pacht der benötigen Grundstücke diskutiert wurden. Auch eine öffentliche Ausschreibung sei angedacht gewesen. Er sei jedoch der Meinung, dass eine Betriebserweiterung jedenfalls den Vorzug vor einer öffentlichen Aus­ schreibung erhalten sollte. In der 34. Gemeindevertretungssitzung am 29. November 2018 sei dann der vorliegende Optionsvertrag abgelehnt, der Fam. Dona jedoch die Möglichkeit gegeben worden, ein entsprechendes Projekt auszuarbeiten, welches zu gegebener Zeit präsentiert werden könne. Der Vorsitzende unterbricht von 21:26 Uhr bis 21:43 Uhr die Sitzung und räumt Philipp Dona die Möglichkeit ein das angestrebte Projekt persönlich präsentieren zu können. Der Vorsitzende bedankt sich bei Philipp Dona für die ansprechende Präsentation und weist daraufhin, dass bei Anwendung des Investorenmodells auch nach Ablauf der Vertragslauf­ zeit die Wohnungen widmungsgerecht zu verwenden seien, was sicher eine Herausforde­ rung darstelle. Er vertritt auch die Auffassung, dass das Investorenmodell weiterentwickelt werden sollte. Meist würden Verträge mit den Investoren über 15-20 Jahre abgeschlossen. Er meint, dass wenn jemand ein Investment tätige, dieser auch eine Rendite dafür erhalte. Nach 15-20 Jahren sollte die Wohnung wieder dem Projektträger anheimfallen, weil er spä­ testens dann wieder sanieren müsse und sowieso wieder über Investorenkapital froh sein wird. Dann könnten die Investoren ja neuerlich Kapital anlegen und der Projektträger hätte nicht eine eher schwierig zu handhabende Miterrichtergemeinschaft geschaffen. Ludwig Wachter erkundigt sich, ob nach Ablauf der Vertragslaufzeit eine Zweitwohnsitzab­ gabe fällig werde. Der Vorsitzende erläutert, dass nach den heutigen Bestimmungen des Vorarlberger Raum­ planungsgesetzes die Wohnung auch nach Ablauf der Vertragslaufzeit nicht als Zweitwohn­ sitz genutzt werden könne. Ob sich die Bestimmungen jedoch ändern, könne nicht abge­ schätzt werden. GR Klaus Schröcker erläutert, dass Philipp Dona das Projekt bereits dem Bau- und Raum­ planungsausschuss erläutert habe. Die Rahmenbedingungen seien folgende: Bei einer Realisierung des Projektes würde der bestehende Hofstadel abgebrochen. Es würden 10-12 Ferienwohnungen entstehen, welche an ständig wechselnde Gäste vermietet würden. - Zur Ausführung käme ein Investorenmodell, die Käufer hätten die Möglichkeit 3 Wo­ chen im Sommer und 3 Wochen im Winter die Wohnungen selbst zu nutzen. Betreiber der Gesamtanlage wäre Philipp Dona. Der Betrieb würde als Zwei-Saisonen-Betrieb geführt. - Halbpension würde im Partenerhof verabreicht werden, dazu seien ebenfalls entspre­ chende Umbauarbeiten nötig. Der Realisierungshorizont wäre mit 2 Jahren angesetzt. GR Klaus Schröcker erläutert, dass der Bau- und Raumplanungsausschuss vorschlage, den Vorstand damit zu betrauen, mit Philipp Dona einen entsprechenden Optionsvertrag auszu­ handeln, der dann der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorgelegt werde. Folgen­ de Eckpunkte wären zu berücksichtigen: Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 11/14 Es muss sich um eine Betriebserweiterung handeln, sollte der Stadel nicht abgebro­ chen werden, sollen nur die dann notwendigen Flächen verkauft werden - Das präsentierte Projekt soll Grundlage für den Optionsvertrag sein. Es soll ein konkreter Lageplan mit den eingezeichneten Gebäuden und dem tatsächli­ chen Flächenbedarf, welcher von den Flächen der Gemeinde benötigt wird, vorgelegt werden und als Grundlage für den Optionsvertrag herangezogen werden. Der vorliegende Optionsvertragsentwurf sollte neu ausverhandelt werden, die Dauer, der Grundstückspreis, und eine Optionsgebühr, welche indexiert werden sollte, sollen neu überdacht werden. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der durch den Bau- und Raumplanungsausschuss angedachten Vorgangsweise zuzustimmen. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 12.: Edelweiß Areal Der Vorsitzende erläutert, dass ein Angebot für eine Projektentwicklung im Bereich Edelweiß Areal vorliege. Dieses beinhalte jedoch nicht den Abschluss eines Optionsvertrages und se­ he auch vor, dass die Gemeinde teilweise die Projektentwicklung oder Investoren- und Be­ treibersuche mitfinanzieren sollte. GR Klaus Schröcker erläutert, dass er sich eine Projektentwicklung nur unter denselben Vo­ raussetzungen wie bisher vorstellen könne. Markus Felbermayer verlässt um 21:55 Uhr die Sitzung. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, einer Projektentwicklung nur dann zuzustimmen, wenn im Vorfeld ein Optionsvertrag abgeschlossen werde. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 13.: Berufung gegen den Bescheid der Gemeinde Gaschurn vom 10. Juli 2018, Zahl: 131-9/Ga146/K/2018 durch Rudolf Schönherr, Unteres Vand 146, 6793 Gaschurn Der Vorsitzende übergibt um 21:56 Uhr den Vorsitz an Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen und verlässt die Sitzung. Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen erläutert, dass Rudolf Schönherr, Unteres Vand 146, 6793 Gaschurn, mit Eingabe vom 23. Juli 2018 innerhalb offener Frist gegen den Kanalan­ schlussbescheid der Gemeinde Gaschurn vom 10. Juli 2018, Zahl: 131-9/Ga146/K/2018, berufen habe. Markus Felbermayer nimmt ab 21: 58 Uhr wieder an der Sitzung teil. Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen erläutert den Berufungsbescheid, welcher den Mandata­ ren bereits im Vorfeld der Sitzung übermittelt wurde. Ludwig Wachter erkundigt sich, weshalb beispielsweise für Garagen, unabhängig vom Vor­ handensein eines Wasseranschlusses, entsprechende Beiträge zu entrichten seien, hier allerdings für ein Wohnhaus nicht. Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen erteilt Sandra Tschanhenz das Wort, welche daraufhin erläutert, dass beim gegenständlichen Wohnhaus ein rechtmäßiger Wasseranschluss be­ standen habe. Bei einem Schaden an der Wasserleitung in diesem Bereich habe Rudolf Schönherr dann allerdings die Plombierung der Zuleitung zum Haus gewünscht, welche dann auch erfolgte. Somit bestehe derzeit kein Wasseranschluss. Es können somit auch keine Abwässer anfallen. Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 12/14 Vizebgm. Mag. (FH) Ruth Tschofen stellt sodann den Antrag, der von Rudolf Schönherr, Un­ teres Vand 146, 6793 Gaschurn, eingebrachten Berufung vom 23. Juli 2018 inkl. Ergänzung vom 04. September 2018 Folge zu gegeben und den angefochtenen Bescheid des Bürger­ meisters der Gemeinde Gaschurn vom 10. Juli 2019, Zahl: 131-9/Ga146/K/2019, ersatzlos aufzuheben. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 14.:Genehmigung der letzten Niederschrift(en) Die Niederschriften über die 41. Gemeindevertretungssitzung werden nach zwei Änderungen einstimmig genehmigt. zu 15.: Umwidmungsansuchen Andrea Burtscher, Plünggasweg 100b, 6793 Gaschurn Der Vorsitzende erläutert, dass der Umwidmung in der 41. Gemeindevertretungssitzung be­ reits zugestimmt wurde. Gemäß neuen Raumplanungsgesetz sei allerdings bei einer Um­ widmung in Baufläche entweder ein Raumplanungsvertrag abzuschließen oder ein Mindest­ maß der baulichen Nutzung mit Verordnung festzulegen. Der Vorsitzende erläutert, dass bei einer solchen Verordnung wiederum ein Auflageverfahren durchzuführen wäre und teilt mit, dass mit der Familie Burtscher bereits ein Raumplanungsvertrag abgeschlossen wurde und bringt diesen den Anwesenden zur Kenntnis. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der gegenständlichen Umwidmung gemäß PlanNr. 2_2019 vom 17. September 2019 sowie dem vorliegenden Raumplanungsvertrag, abge­ schlossen zwischen der Gemeinde Gaschurn sowie Andrea und Emanuel Burtscher zuzu­ stimmen. Dieser Beschluss ersetze somit den in der 41. Sitzung am 25. Juli 2019 gefassten Beschluss. Sämtliche bereits zur aufsichtsbehördlichen Genehmigung vorgelegten Unterla­ gen werden durch die nunmehr vorliegenden Unterlagen ersetzt. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. zu 16.: Umwidmungsansuchen Bianca und Daniel Sandrell, Pfoppa 136e, 6793 Ga­ schurn, und Verlassenschaft nach Wilfried Sandrell Der Vorsitzende erläutert, dass der Umwidmung in der 41. Gemeindevertretungssitzung be­ reits zugestimmt wurde. Gemäß neuen Raumplanungsgesetz sei allerdings bei einer Um­ widmung in Baufläche entweder ein Raumplanungsvertrag abzuschließen oder ein Mindest­ maß der baulichen Nutzung mit Verordnung festzulegen. Der Vorsitzende erläutert, dass bei einer solchen Verordnung wiederum ein Auflageverfahren durchzuführen wäre und teilt mit, dass bereits ein Raumplanungsvertrag vorbereitet wurde und bringt diesen den Anwesenden zur Kenntnis. Der Vertrag konnte aufgrund der Urlaubsabwesenheit von Bianca und Daniel Sandrell allerdings noch nicht unterfertigt werden. Der Vorsitzende stellt sodann den Antrag, der gegenständlichen Umwidmung gemäß PlanNr. 11_2019 vom 17. September 2019 sowie dem vorliegenden Raumplanungsvertrag, ab­ geschlossen zwischen der Gemeinde Gaschurn sowie Bianca und Daniel Sandrell zuzu­ stimmen. Dieser Beschluss ersetze somit den in der 41. Sitzung am 25. Juli 2019 gefassten Beschluss. Sämtliche bereits zur aufsichtsbehördlichen Genehmigung vorgelegten Unterla­ gen werden durch die nunmehr vorliegenden Unterlagen ersetzt. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen. NiedersGhrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 13/14 zu 17.: Allfälliges Der Vorsitzende erläutert, dass die nächste Sitzung voraussichtlich am 31. Oktober 2019 stattfinde. Ende: 22:15 Uhr Die Schriftführerin: Der Vorsitzende: Sandra Tschanhenz Niederschrift_42_GV_Sitzung.doc Seite 14/14
  1. gaschurnvertretung
20190913_GaPa_Zitig Gaschurn 13.09.2019 GaPa-Zitig September 2019 Inhaltsverzeichnis Berichte Seite 2 - 13 Tourismus Seite 14 - 16 Allfälliges Seite 16 - 23 Soziales Seite 24 e5 Seite 25 - 26 Vereine Seite 26 - 30 Titelbild: „Maria Schnee im Blumenmeer“ © Lisa Lechleitner Gerne können auch Bilder für die Titelseite an gemeinde@gaschurn.at gesendet werden. Zugesandte Bilder dürfen von der Gemeinde Gaschurn für jegliche Zwecke verwendet werden. Impressum: Medieninhaber: Gemeinde Gaschurn Herausgeber: Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn Tel.: 05558/8202-0, Email: gemeinde@gaschurn.at DVR-Nummer der Gemeinde Gaschurn: 0106135 ATU-Nummer der Gemeinde Gaschurn: 38137404 Druckerei: Kopierstudio Marent, Schruns Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird teilweise auf eine gendergerechte Formulierung verzichtet. Inhaltlich sind beide Geschlechter angesprochen. Berichte Seite des Bürgermeisters zogen werden können, gemacht und alles andere gleich im Anschluss an die Wintersaison 2019/2020 in Angriff genommen. Das bedeutet, dass bis zum Start in die Wintersaison 2020/2021 das Gesamtprojekt umgesetzt und über die neue beschneite Piste gefahren werden kann. Auch die Wasserversorgungsanlage der Gemeinde wird im selben Zuge erneuert. Dort, wo Leitungen parallel mit der Beschneiungsanlage verlaufen, werden diese zusammen verlegt. Der restliche Ausbau erfolgt in einem weiteren Schritt unLiebe Leserin, lieber Leser, mittelbar danach. Grundsätzlich soll das Wasserversorgungsprojekt 2022 abgeschlossen werden. Auch wenn viele schon nicht mehr daran geglaubt haben, wird die beschneite Talabfahrt – über diesen Sommer können wir uns in mehrfa- wie diese immer genannt wurde – Realität. Be- cher Hinsicht nicht beklagen. Viele erfreuliche harrlichkeit zahlt sich aus! Dinge sind passiert oder konnten endgültig auf Mein Dank gilt den Grundeigentümern, aber auch Schiene gebracht werden. Durch das riesige Engagement von vielen ehrenamtlichen Helfern und unseren zahlreichen Vereinen konnten wieder Veranstaltungen wie die Silvretta Classic Rallye Montafon, das Därfli-Fest, der M3 Montafon Mountainbike Marathon, der Gebirgsmarsch, die Heimatabende und Platzkonzerte, Wochenmärkte, u.v.a.m. durchgeführt werden. Immer wieder unterstützend oder federführend mit dabei ist auch unsere Montafon Tourismus GmbH mit Manuel Bitschnau und seinem ganzen Team, als auch unsere Montafoner Bergbahnen. Herzlichen Dank allen, die sich immer wieder – in welcher Form auch immer – positiv und konstruktiv einbringen. Talabfahrt Gaschurn oder besser Schipisten 60+65 Gut Ding braucht Weile, sagt man. Zwischenzeitlich ist der Bewilligungsbescheid für die Umsetzung des langersehnten Projekts rechtskräftig. Mit den ersten Arbeiten, wie Rodungs- und Vermessungsarbeiten, aber auch mit dem Aushub für die Pumpstation wurde schon begonnen. Im heurigen Jahr werden alle Arbeiten, die vorge- der Silvretta Montafon. Die Silvretta Montafon investiert hier EUR 12 Mio. Das ist nicht selbstverständlich. Danke dafür. Wir erhalten dafür eine Beschneiungsanlage, die die Wintersaison nach „VORNE“ verlängert. Unsere Gastgeber und Dienstleister können künftig ihren Gästen quasi eine „Schneegarantie“ zusagen. Jedenfalls ist es ein Grund zur Freude für uns alle. Montafoner Resonanzen Markus Felbermayer zeichnet für diese Veranstaltungsreihe verantwortlich und organisiert die Montafoner Resonanzen mit viel Engagement. Hier ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei, wer jedoch neugierig ist, hört vielleicht mal in neue Musikrichtungen hinein. Die Eröffnung der Volksmusiktage in Gaschurn war ein wirklicher Publikumsmagnet. Sogar die Gäste, die auf der Terrasse des Posthotels Rössle zugegen waren, lobten am nächsten Tag die gehörte Musik. Ein zusätzlicher Pluspunkt stellte die Bewirtung durch die „Latschasorri“ (Guggamusik) 2 Berichte dar. Mit Lederhosen und Dirndl wurden die Besu- fließend gestaltet. Hier wurde der Herbst als Zeit cher mit Speis und Trank versorgt. Herzlichen des Erntens ausgerufen. Zahlreiche und in ihrer Dank dafür. Zusammensetzung äußerst unterschiedliche Themen wurden und werden hier aufgegriffen. Vom neuen Flurnamenbuch der Innerfratte bis hin zu Theaterstücken und Filmaufführungen ist für aufschlussreiche Abwechslung gesorgt. Tourismus Neben der Talabfahrt sind einige Betriebe und Private dabei, sich weiterzuentwickeln. Ab der kommenden Wintersaison kommen sowohl im Bereich des First Mountain als auch im Bereich Foto: Gerhard Scopoli Plünggasweg in Gaschurn neue Gästebetten auf einem hohen Qualitätsniveau dazu und werden Das Chorkonzert „auf den Spuren von Battlogg“ unser Angebot in Gaschurn-Partenen bereichern. in unserer Pfarrkirche in Gaschurn stellte schluss- Allen, die sich den Herausforderungen und Chan- endlich den krönenden Abschluss dar. cen stellen, kann ich nur für ihr Engagement dan- Der neu gegründete Chor „Silvretta Cantadurs“ ken. Die Gemeinde Gaschurn verfügt mittlerweile hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt im Rah- über mehr als 5.200 Gästebetten. men dieses Abschlusskonzerts und wir bedanken uns bei Chorleiter Andreas Lampert und seinen Sängerinnen und Sängern recht herzlich für ihre Vorbereitungsarbeiten und das beeindruckende Konzert. 29. September 2019 Nationalratswahl und 13. Oktober 2019 Landtagswahl Nach so kurzer Zeit wieder zur Wahlurne gebeten zu werden und zu hoffen, dass damit auch alles wieder ins Lot gebracht werden kann, ist heute nicht mehr so leicht. Auf der ganzen Welt kann man beobachten, wie einfach es ist, Zwietracht zu säen. Jedoch es dann wieder zu schaffen aktiv und konstruktiv an einer positiven Gestaltung der Zukunft mitzuwirken, lässt hie und da zu wünschen übrig. Trotzdem kann ich nur an alle appellieren, sich an der Nationalratswahl sowie der Landtagswahl zu beteiligen. Das Wahlrecht ist keine Selbstverständlichkeit, wie es vielleicht scheint. Umso wich- Wir freuen uns schon auf das Programm des nächsten Jahres. tiger ist es, dass möglichst alle Wahlberechtigten an der Wahl teilnehmen. Bei beiden Wahlen ist es möglich, dies auch mittels Wahlkarte zu tun. Dies hat oft den Vorteil, dass man sich ohne Stress den Septimo Listen und dem Ausfüllen des Stimmzettels wid- Die Kultur kennt zwischenzeitlich im Montafon men kann. Zwischenzeitlich haben die Vorzugs- keine Grenzen. So wurde auch der Übergang von stimmen einen höheren Stellenwert erhalten als den Montafoner Resonanzen zur Veranstaltungs- früher. Als Wählerin und Wähler gilt , auch diese reihe „SEPTIMO“ unseres Heimatschutzvereins zusätzliche Gestaltungsmöglichkeit zu nutzen. unter der Leitung von Dr. Michael Kasper und sei3 nem Team, die alle zwei Jahre durchgeführt wird, Berichte Partnergemeinde Berglen Kinder- und Schülerbetreuung Die Eröffnung des „Gaschurner Kreisel“, wie dieser Die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn kön- von unserer Partnergemeinde bezeichnet wird, nen sich im Montafon mit gutem Gewissen als wurde aufgrund einer Bauverzögerung auf den Vorreiter sehen. Neben den schon installierten 26. Oktober 2019 verschoben. Kinder- Dazu sind wir eingeladen und freuen uns über wurde nun der Ganztagesstandort Hochmontafon jede und jeden, die bzw. der das mit uns feiert. eingerichtet. Beginnend mit dem Eltern-Kind- Alle, die teilnehmen möchten, bitte ich, dies dem Zentrum (EKIZ) über den Kindergarten, die Volks- Gemeindeamt (Bürgerservice) zu melden. Kern- schule und die Neue Mittelschule Innermontafon elemente sind die beiden Gemeindewappen der ist nun im Hochmontafon der erste Ganztages- Partnergemeinden Berglen und Gaschurn, die standort, der alle Altersstufen der Kinder und nachts mit Strahlern beleuchtet werden sowie Schüler bis 14 Jahren so gut als möglich abdeckt, eine große Fläche für eine Wildblumenwiese, die geschaffen worden. und Schülerbetreuungseinrichtungen insbesondere Bienen zugutekommen soll. Zudem ist noch ein Hinweisschild mit der Aufschrift Altstoffsammelzentrum (ASZ) Hochmontafon „Gaschurner Kreisverkehr" vorgesehen. Seit 02. September 2019 werden im Rahmen der Wir freuen uns schon auf dieses Wiedersehen. Gemeindekooperation die ASZ unserer beiden Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn mit Per- Gemeindeverband Hochmontafon sonal beider Gemeinden betrieben. Hierfür wur- Unseren beiden Gemeinden Gaschurn und St. den die Entsorgungstarife entsprechend harmoni- Gallenkirch haben sich im Rahmen der letzten siert als auch die Öffnungszeiten in der Weise gemeinsamen Gemeindevertretungssitzung zum festgelegt, dass diese (hoffentlich) leicht einzu- Ziel gesetzt, den „Gemeindeverband Hochmonta- prägen sind und den Bedürfnissen unserer Kun- fon“ zu bilden. Seit geraumer Zeit ist es rechtlich den entsprechen. Sicherlich wird es in der An- möglich, dass Gemeinden einen Verband nicht fangszeit noch notwendig sein, auf gewisse Dinge nur zu Erfüllung einer speziellen Aufgabe, son- zu reagieren. Diesbezüglich freuen wir uns über dern zur Gewährleistung mehrerer Leistungen jede konstruktive Rückmeldung. Jedenfalls wurde bilden. damit das Angebot wesentlich erweitert. In St. Über diesen Verband sollen künftig die Altstoff- Gallenkirch kommt es in Kürze noch zu gewissen sammelzentren (ASZ), die Erhaltung des Ganzta- Nachrüstungen (Waagen etc.). Auch ist vorgese- gesstandorts bzw. die damit verbundene Kinder- hen, dass ebenfalls eine Einbahnregelung über und Schülerbetreuung, die Loipenpräparierung den Radwegbereich eingerichtet wird. Wir hoffen etc. abgewickelt werden. Derzeit erfolgt die Zu- damit einen Mehrwert für alle geschaffen zu ha- sammenarbeit in diesen Bereichen eher lose und ben. Die Erlöse aus den Altstoffzentren teilen sich mit Absprache zwischen den verschiedenen Orga- die Gemeinden je zur Hälfte. nen unserer beider Gemeinden. Hier ist die Bildung eines Gemeindeverbandes mit klaren Statu- FLORA-Blumenschmuck-Wettbewerb ten und festgeschriebenen Abrechnungsmodali- Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser GaPa-Zitig ist täten eine neue Qualität und ein Gebot der Stun- noch nicht abzuschätzen, wie wir bei diesem Be- de. werb abschneiden werden. Eines ist jedoch klar: Die Obfrau- bzw. Obmannschaft – so wäre es je- Unsere Gemeinde hat so oder so gewonnen. Es denfalls angedacht – wird durch die Bürgermeis- war einmal mehr ein Ansporn unsere Orte noch terin bzw. Bürgermeister abgedeckt. Wobei die schöner zu gestalten. Ein ganz spezieller Dank gilt Position der Obfrau/des Obmanns nach 3-5 Jah- allen voran unserer „Blumenfrau“ Monika Wachter ren immer in die andere Gemeinde wechseln aber auch unserem Bauhofteam, das sie immer wird. 4 Berichte kräftig unterstützt bis hin zur Frauenbewegung und freuen uns schon auf die Firstfeier, die in we- Gaschurn-Partenen und allen, die uns dabei in nigen Wochen ansteht. Die erste Wohnung wurde welcher Weise auch immer unterstützt haben. bereits von einem jungen Einheimischen gekauft. Das bestätigt, dass die Möglichkeit, dass bis zu drei Wohnungen auch von Interessenten erworben werden können, die nicht unter die Wohnbauförderungsrichtlinien fallen, sinnvoll und richtig war. Bahnverlängerung Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie wurden öffentlich präsentiert. Bevor es nun eine Stufe mehr ins Detail geht, werden diese Erkenntnisse sowohl den Gemeindevertretungen präsentiert als auch im Zuge der Erstellung des regionalen Regionales Räumliches Entwicklungskonzept Räumlichen Entwicklungskonzepts miteinfließen. (regREK) Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Schlüs- Die ersten Workshops wurden schon abgehalten selprojekt für das Montafon und das Hochmonta- und haben interessante Ergebnisse gebracht. Wir fon sowieso. Hier ist es wichtig – neben allen Her- hoffen auch weiterhin auf rege Teilnahmen. Je ausforderungen, die dieses Vorhaben in sich trägt mehr Menschen sich einbringen, umso besser – die Chancen, die für die Zukunft unserer Men- können unterschiedliche Sichtweisen und Bedürf- schen im ganzen Montafon damit eröffnet wer- nisse eingebracht und berücksichtigt werden. den, in den Vordergrund zu stellen. Wir freuen uns auch über Deine Mitarbeit! Mehr unter: https://stand-montafon.at/raum- region/regrek-montafon. Fernwärme Gaschurn-Partenen Die sogenannte Quellleitung, also die Strecke vom Portal des Kopswerk II bis zum Heizhaus Lebensmittelnahversorgung Partenen – wurde mittlerweile verlegt. Gleichzeitig wurde Dorfladen Partenen auch die Wasserversorgungsleitung verlegt, die In wenigen Wochen feiert unser Dorfladen in Par- das Netz zwischen Gaschurn und Partenen auch tenen sein einjähriges Bestehen. Ich möchte mich nördlich der Ill verbindet. bei den Betreibern, Szilvia Farkas und Tamas Bo- Die Vorarlberger Illwerke werden ihre Objekte in leradszki, aber auch Peter Knöferl und allen, die Partenen auch an das Fernwärmenetz anschlie- dieses Angebot angenommen haben, bedanken. ßen. Die Ansprechpartner für das Fernwärmepro- Ein Dorfladen kann in dieser Größe auf Dauer nur jekt sind gerade dabei Kundengespräche im Be- funktionieren, wenn dort auch eingekauft wird. reich Partenen zu führen. Sollte jemand Interesse Der Gemeinde Gaschurn ist der Erhalt der Nah- oder Fragen haben, bitte einfach mit den An- versorgung einiges wert. Wichtig ist, dass diese sprechpartnern in Kontakt treten. Auf unserer auch von denjenigen, für die diese Anstrengung Homepage sind die Kontaktdaten abrufbar. unternommen wird, genutzt wird. Schön, dass auch dieses Projekt in die Realisierungsphase gekommen ist. Ab Frühjahr 2020 soll Wohnbau Partenen – „living in the south II“ die Wärme, die von der Energie- und Wirtschafts- Die Wohnanlage wächst stetig. Die Bauführenden betriebe Firmen leisten hier ganze Arbeit. Wir bedanken wird, zur Versorgung herangezogen werden. Die uns aber auch für das Verständnis der Nachbarn 5 Hochmontafon (EWH) ausgekoppelt Berichte EWH ist eine 100%-Tochter der Gemeinde. Die 100 Jahre SC Gaschurn EWH koppelt die Wärme aus, führt diese zum Am 28. und 29. September 2019 feiert der SC Ga- Übergabepunkt im Bereich des Portals des Kops- schurn sein 100-jähiges Bestehen, wozu ich im werk II und verkauft diese Wärme an den Abwär- Namen der Gemeinde recht herzlich gratuliere. meverbund Gaschurn-Partenen. Der Abwärmever- Den SC Gaschurn zeichnet aus, dass dieser in un- bund betreibt ab diesem Übergabepunkt das ge- serer Gemeinde mit vielen anderen Vereinen wie samte Fernwärmenetz. dem SCS Partenen, stellvertretend für alle ande- Die Gemeinde hat sich – sofern sie das möchte ren Vereine genannt, als auch unseren Einsatzor- und die früheren Bedenken vielleicht nicht mehr ganisationen zusammengearbeitet wird. Unsere bestehen – die ersten Jahre die Möglichkeit of- Vereine sind ein wichtiger Teil unseres sozialen fengehalten, sich am Abwärmeverbund zu beteili- Zusammenlebens und eine der hervorragenden gen und würde dann für das eingesetzte Kapital Qualitäten unserer Gemeinde. An dieser Stelle dieselbe Rendite erhalten wie Energie 360°. noch einmal einen Dank allen, die sich für die Gemeinschaft in unserer Gemeinde einsetzen. Obervermuntwerk II und Obervermuntwerk I Nachdem die Eröffnung im Frühjahr aufgrund der Schneeverhältnisse beim Illwerke-Zentrum- Montafon (IZM) durchgeführt werden musste, Martin Netzer, MSc Bürgermeister wurden die Türen des Obervermuntwerk II am 31. August und 01. September 2019 für alle Interessierten geöffnet. Der Andrang war wohl größer als gedacht und neben gewissen Engpässen konnte ein bleibender Eindruck in Sachen nachhaltiger Energiegewinnung bei der Bevölkerung des Landes und zahlreichen weiteren Besuchern erzielt werden. In so kurzer Zeit zwei der modernsten Pumpspeicherkraftwerke in unserer e5-Gemeinde beheimaten zu können, kann uns schon mit Stolz erfüllen, auch wenn die Bauphasen eine gewisse Belastung und Einschränkungen darstellen. Nun werden noch die Druckrohrleitungen, diverse Baustelleneinrichtungen zurückgebaut und Kultivierungsmaßnahmen gesetzt. Derzeit wird daran gearbeitet das Obervermuntwerk I anzuschließen, welches dann in Folge wieder in Betrieb gehen wird. Schindeldach Es freut mich, dass heuer wieder einige Dächer im Maisäßgebiet mit Schindeln eingedeckt wurden und wir dies auch von Seiten der Gemeinde fördern konnten. 6 Berichte Neues aus der Partnergemeinde Berglen Aktion „Pflück mich“ jetzt auch in Berglen Gaschurner Kreisel Die Gemeinde Berglen ruft nach dem Vorbild ver- Inzwischen ist ein sichtbarer Fortschritt beim Aus- schiedener Kommunen in der Region die Aktion bau der Kreisstraße 1915 zwischen Rettersburg „PFLÜCK MICH“ ins Leben. Die Bürgerschaft wird und Öschelbronn zu sehen. Der parallel verlau- herzlich dazu eingeladen, jetzt im Herbst Obst fende Radweg ist weitestgehend fertiggestellt. von entsprechend gekennzeichneten Bäumen Im Rahmen der Erschließungsarbeiten des Neu- gratis zu ernten. baugebiets „Hanfäcker“ in Rettersburg hat die Grundstücksbesitzer, die ihre Obstbäume nicht Firma Klöpfer GmbH & Co. KG aus Winnenden selbst abernten, können diese für jedermann zur Ende des vergangenen Jahres mit dem Bau für Ernte freigegeben. Durch das Anbringen eines den neuen Kreisverkehrsplatz an der Einmündung orangenen Bandes gestatten sie das Pflücken der zum Zwölfbeetweg bzw. zum Baugebiet begon- reifen Früchte ohne vorherige Absprache. nen. Neben der verkehrlichen Funktion, sowie zur Mit dieser Aktion soll verhindert werden, dass Geschwindigkeitsreduzierung, soll der Kreisver- nicht gepflücktes Obst verfault. Zudem soll denje- kehr auch als gestalterisches Element den nördli- nigen, die keinen Garten besitzen, die Freude am chen Ortseingang von Rettersburg aufwerten. Ernten ermöglicht werden und gleichzeitig auch Durch die Gestaltung soll die Verbundenheit zu den Menschen geholfen werden, die sich nicht Berglens Partnergemeinde Gaschurn im Bundes- um ihr Obst kümmern können. land Vorarlberg in Österreich zum Ausdruck gebracht werden. Blühendes Berglen Da die Bauarbeiten inzwischen abgeschlossen Der Rückgang unserer Artenvielfalt auf Wiesen sind, möchten wir den neuen Kreisverkehrsplatz und Wegrändern ist nicht nur in den Städten gerne deutlich zu erkennen, sondern auch in ländlichen 15:00 Uhr gemeinsam einweihen. Regionen und Dörfern. Deshalb beteiligt sich die Insbesondere die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Berglen bereits seit längerer Zeit am Gemeinde Gaschurn sind herzlich eingeladen, an Projekt „Blühender Naturpark“ des Naturparks der Einweihung des „Gaschurner Kreisels“ teilzu- Schwäbisch-Fränkischer Wald. Mehrere Flächen nehmen. Wir würden uns über einen Besuch aus im Gemeindegebiet wurden mit heimischen Wild- der Partnergemeinde sehr freuen. blumen angelegt und mehrere Insektenhotels konnten aufgestellt werden. Durch die Gestaltung eines nachhaltigen Gartens / Balkons können auch die Bürger und Bürgerinnen einen kleinen Beitrag gegen das Insektensterben und somit zum Naturschutz leisten. Deshalb verschenkt die Gemeinde Berglen in den nächsten Wochen Blumensamen. Dadurch kann jeder seinen eigenen nachhaltigen Garten oder Balkon bepflanzen und hilft bei der Bereicherung eines bunten und vielfältigen Landschaftsbildes mit. 7 am Samstag, 26. Oktober 2019 um Berichte Freiwillige helfen auf der Alpe Garnera Bergwaldprojekt - Österr. Alpenverein Der Tag beginnt früh auf der Alpe Garnera, auch nehmende aus Österreich und Deutschland hier für die freiwilligen Helfer, die in der letzten Mai- im hinteren Montafon zusammengefunden, um woche hier mit anpacken. Nach einem herzhaften gemeinsam den Alpbewirtschaftern bei der In- Frühstück werden die Bergschuhe geschnürt und standhaltung der Weiden zu helfen. Sie alle ma- der Anmarsch zu den Alpwiesen geht los. Trotz chen das ehrenamtlich in ihrer Freizeit, aus ver- schwieriger Wetterlage arbeitet eine Gruppe von schiedensten Motiven. Das körperliche Arbeiten Freiwilligen unermüdlich daran, die Weiden auf ist ein guter Ausgleich zum Büro, man kann die der Alpe Garnera für den Sommer vorzubereiten. Bergnatur intensiv erleben und sich vom Alltag Die Bergwaldprojekts entfernen. Für viele ist deshalb auch der fehlende „Weidepflege Garnera“ des Österreichischen Al- Handyempfang auf der Alpe ein absoluter Plus- penvereins müssen jeden Tag einen längeren An- punkt. Gleichzeitig wollen die Teilnehmer auf die- marsch unternehmen, bevor sie zu ihren Arbeits- se Weise etwas zum Erhalt der alpinen Kultur- flächen kommen und damit beginnen können, landschaft und Lebensweise beitragen. Freiwilligen des Steine und Holz, das sich über den Winter auf den Weiden abgelagert hat, zu entfernen. „Jeder Stein ein Maulvoll Gras“, erklärt Robert, ein erfahrener Bergwaldprojektteilnehmer, die Wichtigkeit dieser Tätigkeit. Foto: Katharina Albrich, Weidepflege im Steilhang Die Alpbewirtschafter wissen diese Hilfe zu schätzen. „Die schwere Arbeit der Weidepflege teilt sich auf die Schultern von immer weniger LandFoto: Katharina Albrich, Die Alpe Garnera noch winterlich wirten auf, wir sind deshalb sehr dankbar für die Mithilfe der Freiwilligen“, so Veronika Kartnig, Eigentlich war die Arbeitswoche etwas anders Sennerin im Garneratal und Projektleiterin der geplant. Normalerweise ist um diese Jahreszeit Freiwilligenwoche. An Tagen, an denen wegen der Schnee schon geschmolzen, die Alpe Garnera starkem Regen die Projektflächen nicht begehbar ist gut zu erreichen und es gibt jede Menge zu sind, gibt es rund um die Hütte genug zu tun. tun, um startklar für den Alpsommer zu sein. Neben der täglichen Arbeit kommt aber auch der Durch die langanhaltende Schneedecke und Spaß nicht zu kurz, nicht zuletzt beim gemütli- Schneefall bis spät im Frühjahr ist heuer alles et- chen Zusammensitzen an den Abenden. was aufwändiger. Trotzdem haben sich acht Teil8 Berichte Kindergarten Gaschurn Ausflug in die Waldschule Am 18. Juni 2019 machten wir einen Ausflug in die Waldschule im Silbertal. Angekommen auf dem Kristberg wurden die Kinder von einer Waldpädagogin durch den Wald geführt. Sie entdeckten Spechtlöcher, erkundeten den Waldboden und machten lustige Spiele. Es war ein toller letzter Ausflug des Kindergartenjahres 2018/19 mit dem Jahresthema „Der Wald und seine Bewohner“. Minigolfen Für unsere „Kindergartenabgänger“ (Aurelio, Emil, Janine, Lena, Sameira, Robin, Madeleine, Stefanie, Raphael, Tobias) gab es im Juli einen besonderen Nachmittag. Wir gingen Minigolfen in Gaschurn und als wir zurück auf unseren Spielplatz kamen, warteten die Mamas mit Getränken und Snacks auf uns. Vielen Dank dafür und wir wünschen euch einen guten Start in die Schule. Abschlussfeier Am 28. Juni 2019 feierten wir den Abschluss unseres Kindergartenjahres. Für die Kinder war dieser Tag ein ganz besonderer, denn sie durften ihr lang erprobtes Theaterstück den Eltern, Geschwistern und Verwandten vorführen. Dieses Stück handelte vom Wald, mit all seinen Bäumen und Tieren und von bestimmten Dorfbewohnern, die ihren Wald nicht zu schätzen wussten. Sie ließen täglich ihren Müll im Wald liegen und fuhren mit Autos und Motorrädern durch den Wald, ohne Rücksicht auf die Tiere. Ein Reh meldete die vielen Probleme des Waldes dem Förster. Dieser wiederum sprach mit den Dorfbewohnern und es gab endlich ein Umdenken. Von dort an wurde der Wald und seine Tiere geschätzt und niemand ließ mehr den Müll dort liegen. Anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein auf dem Spielplatz. 9 Berichte Kinderwerkstättli Gaschurn Am 14. Juni 2019 haben wir vom Kinderwerkstättli Für unser leibliches Wohl haben die Eltern ge- - Kinder, Betreuerinnen und Eltern - ein Sommer- sorgt. Von belegten Brötchen, über Obstplatten, fest beim öffentlichen Spielplatz in Gaschurn ge- Gemüsesticks und die von den Kindern heiß be- feiert. gehrte Sauce, bis zum Kuchen hat alles super geschmeckt. Vielen lieben Dank an die Eltern. Grund zum Feiern gab es genug, denn wir haben Das Kinderwerkstättli hat den ganzen Sommer acht Kinder, die in den Kindergarten wechseln, über geöffnet. In dieser Zeit waren wir viel in der gebührend verabschiedet. Die Kinder durften Natur, besuchten Tiere im Dorf, genossen unseren symbolisch für ihren Abschied aus dem Kinder- Garten, planschten, matschten oder machten Aus- werkstättli einen Luftballon mit einem guten flüge in die Umgebung. Wunsch in den Himmel steigen lassen. „Göndili fahra“ zählte dabei natürlich immer zu Wir wünschen Leander, David, Anna, Luis, Daniel, den Highlights der Kinder. Mirjam, Celina und Melissa alles Gute im Kinder- Gerne tobten sich unsere Kinder beim Spielplatz garten. Wir hatten eine tolle gemeinsame Zeit! bei der Nova Stoba aus, beobachteten die Tiere Außerdem haben wir unsere geschätzte Mitarbei- oder schauten den Paragleitern beim Starten zu. terin Martine Ganahl in den wohl verdienten Ru- Nun starten wir gemeinsam ins neue Betreuungs- hestand entsandt. Wir möchten ihr auf diesem jahr und freuen uns schon riesig auf viele neue, Wege nochmals danken und ihr alles Gute für ihre aufregende Abenteuer! Zukunft wünschen! 10 Berichte Polytechnische Schule Gantschier Die Polytechnische Schule Montafon steht ab u.a. Schwerpunktgruppen gebildet und so die dem neuen Schuljahr Leitung. Polytechnische Schule wieder attraktiver gestaltet Wilfried Willi gilt ein großer Dank für seine her- unter neuer werden. Für seine Zukunft wünscht ihm die Ge- vorragende Arbeit. Unter seiner Leitung konnten meinde Gaschurn alles Gute und viel Gesundheit. Güterweggenossenschaft GaschurnPartenen-Verbella-Gibau Nach 28-jähriger Tätigkeit als Obmann der Güterweggenossenschaft Gaschurn-Partenen-VerbellaGibau hat Heinrich Tschofen mit der heurigen Jahreshauptversammlung sein Amt niedergelegt. Die Gemeinde Gaschurn möchte sich stellvertretend für die Güterweggenossenschaft nochmals recht herzlich bei Heinrich für sein jahrelanges Engagement und seinen unermüdlichen Einsatz bedanken. Als Nachfolgerin ist seine Tochter Ulrike Düngler in seine Fußstapfen getreten. Ihr wünschen wir viel Erfolg und Freude bei der neuen Aufgabe. Neuer Sprungturm Schwimmbad Partenen Ein großer Dank gilt dem „Schneeteam Partenen“, welches den positiven Kassastand nach Vereinsauflösung dazu verwendet hat, dem Schwimmbad Partenen einen neuen Sprungturm zu spendieren. Laut Aussage des Schneeteams konnte dadurch der Bevölkerung etwas von ihrer Unterstützung zurückgegeben werden. Vielen Dank auch für die getane Arbeit im Bereich des Lifinarliftes sowie dem Eislaufplatz und nicht zuletzt für diese großzügige Spende an das Schwimmbad Partenen. 11 Dies alles sind keine Selbstverständlichkeiten! Berichte FLORA - Garten– und Blumenwettbewerb Mit großer Vorfreude erwarten wir nun das Ergeb- Ein großer Dank gilt vorab unserer Blumenfee nis des FLORA - Garten- und Blumenwettbewerbs „Monika“, die sich mit viel Wissen und Engage- 2019. Wir hoffen trotz des starken Konkurrenten, ment wesentlich zur Verschönerung der Gemein- der Gemeinde Alberschwende, den Pokal mit de einsetzt! nach Gaschurn nehmen zu können. Die Preisver- Herzlichen Dank auch an unseren Gemeindemit- leihung findet am 28. September 2019 in Feld- arbeiter Jean-Luiz, Obfrau Regina und die freiwil- kirch statt. ligen Helferinnen der Frauenbewegung sowie die Gärtnerei Bitschnau. Viele Ideen wurden gesammelt und umgesetzt: Zu guter Letzt bedanken wir uns bei allen Bürge-  Blumenwiese in Form eines Herzes vor dem rinnen und Bürgern, die ihren Beitrag dazu geleis- Explorer Hotel tet haben!  Blumenschmuck auf verschiedenen Brücken  Bepflanzte Klettergerüste und ein Reisekoffer vor dem Tourismusbüro in Gaschurn  Blühende Tröge, Beete und Töpfe im gesamten Gemeindegebiet  Bepflanztes Klettergerüst bei der Auffahrt Bergerstraße  Verschiedene Vogelhäuschen von der Caritas Werkstätte Montafon in Schruns  „Grüaß di“-Holzschilder an den Ortseinfahrten  Bepflanzte „Benna“ bei der Ortstafel Partenen  Kräuterwanderweg Partenen Neue Vogelhäuschen - Frauenbewegung Gaschurn-Partenen Ein herzliches Dankeschön möchten wir Frauen von Gaschurn und Partenen der Caritas Werkstätte Montafon aussprechen. Diese hat heuer für unsere Gemeinde neue Vogelhäuschen gebastelt. Auch dem Pensionistenverband Gaschurn ein Dankeschön, welcher sich bei der Finanzierung beteiligt hat. So haben wir hoffentlich etwas für den Gewinn der FLORA beigetragen. 12 Berichte Montafoner Kulturgut - Maisäße Immer wieder werden im Gemeindegebiet Ga- üblichen Bewirtschaftung, Erhaltung des Gebäu- schurn ehemalige Ziegenställe neu aufgestellt des) von der Zweitwohnsitzabgabe befreit sind. oder saniert und damit altes Kulturgut erhalten. Notwendiges Erfordernis dafür ist jedoch, die Vo- Vielen Dank an all jene, die sich darum bemühen, raussetzung zur rechtmäßigen Nutzung als Feri- die Vergangenheit zu erhalten. enwohnung gemäß Raumplanungsgesetz zu schaffen. Dies gilt vor allem für Nichtlandwirte. Sämtliche Auskünfte sind persönlich im Gemeindeamt, telefonisch unter 0 55 58 / 82 02 oder per Mail unter gemeinde@gaschurn.at erhältlich. Gerne weisen wir in diesem Zusammenhang nochmals auf die Schindeldachförderung hin. Die Gewährung von Zuschüssen zur Erneuerung von Schindeldächern kann einerseits beim Stand Montafon, andererseits auf der Gemeinde Gaschurn beantragt werden. Auch ist zu vernehmen, dass immer mehr Eigen- Beide Formulare sind im Gemeindeamt erhältlich tümer von Maisäßgebäuden diese wieder instand oder setzen und dadurch öfters nutzen. www.gaschurn-partenen.at abrufbar. Durch die Änderung des Zweitwohnsitzabgabe- Der Antrag muss unbedingt vor der Investition gesetzes sowie den Beschluss der Gemeindever- gestellt werden! tretung ist nun auch sichergestellt, dass die Besit- Für weitere Fragen stehen wir jederzeit gerne zur zer von Maisäßgebäuden unter gewissen Voraussetzungen (Eigennutzung, Sicherstellung der orts- auf unserer Homepage Verfügung. Neueröffnung - Braugarage „NoGo“ Jasmine Gomes und Christian Nold haben die Eine interessante Herausforderung, zu der die Garage ihres Hauses „Casa Gomes“ , Innere Gosta Gemeinde alles Gute und viel Erfolg wünscht! 11g, Gaschurn, in eine Microbrauerei umgebaut und vertreiben ihr selbstgebrautes Bier nun in Gaschurn. Auch Besichtigungen sind möglich. 13 Kontakt: info@casagomes.at Tourismus SilvrettAtelier Vernissage im Kunstforum Montafon das Tal. Künstler und Projektleiter Roland Haas Die 2018 entstandenen Kunstwerke kehren zurück spricht ins Tal Kunstbiennale des Alpenraums“. von der „wohl außergewöhnlichsten Von 27. September bis 27. Oktober 2019 sind im Kunstforum Montafon Werke zu sehen, welche Kultur Klub Montafon vergangenes Jahr renommierte Kunstschaffende Kulturinteressierte erhalten im Kultur Klub Monta- beim „SilvrettAtelier“ auf der Versettla in der No- fon regelmäßig Informationen über Kulturveran- va Stoba entworfen haben. staltungen im Montafon. Für die Mitglieder findet einmal im Jahr ein Klubevent statt, bei dem künstlerische und kulinarische Leckerbissen serviert werden. Und bei jeder Kulturveranstaltung von Montafon Tourismus wartet eine besondere Überraschung auf alle Mitglieder. Zudem erhalten alle Mitglieder ein Montafoner Lesezeichen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Hier geht es zur Anmeldung: https://www.montafon.at/de/Service/ Kulturklub Facts: Foto: Roland Haas Vergangenes Jahr verließen acht Künstlerinnen und Künstler für zwei Wochen ihre gewohnte Umgebung und richteten ihr Atelier auf über 2.000 m Seehöhe ein. Die Kunstschaffenden ließen sich während ihres rund zweiwöchigen Aufenthalts Ausstellung im Kunstforum Montafon, Schruns 27. September 2019 bis 27. Oktober 2019 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag und Sonntag 16:00 - 18:00 Uhr Vernissage 27. September 2019, 19:0000 Uhr von den Natur- und Bergerlebnissen, der geomorphologischen Situation, dem Alpinismus oder Lange Nacht der Mussen der Seilbahntechnik inspirieren und bedienten Samstag, 5. Oktober 2019, Führung mit Roland sich verschiedener Stil- und Ausdrucksformen. Haas um 18:30 Uhr und 21:30 Uhr Entstanden sind kreative Arbeiten, die sich mit den besonderen Gegebenheiten des Ortes ausei- Schrunser Kunstnacht nandersetzen. Freitag, 11. Oktober 2019, Führung mit Roland Die Ausstellungen des SilvrettAteliers wurden be- Haas um 21:00 Uhr wusst erst für 2019 geplant, um den Künstlerinnen und Künstlern den Druck zu nehmen, in zwei Mehr Informationen: silvrettatelier.at Wochen fertige Werke zu präsentieren. Erst im Frühjahr 2019 wurde eine Auswahl dieser spannenden Mischung unterschiedlicher Ausdrucksformen im Palais Thurn & Taxis in Bregenz ausgestellt. Nun kehren die Werke an den Ort zurück, an dem sie entstanden sind. Oder zumindest in 14 Tourismus FIS Nordische Kombination Sieg der Kombinierer geht nach Deutschland: das Podest vom Franzosen Gerard Antoine. Mit Spitzenleistungen bei der FIS Nordische Kom- Philipp Orter als Vierter, Thomas Jöbstl als Fünf- bination in Tschagguns und Partenen ter, Lukas Greiderer als Achter und Franz-Josef Ein spannender Zielsprint brachte bei der FIS Nor- Rehrl als Neunter kombinieren sich insgesamt vier dischen Kombination im Montafon die Entschei- ÖSV-Athleten in die Top Ten. dung über die Podestplätze: Fabian Rießle (GER) Eine Medaille verdient haben an den Wettkampf- holte sich vor Samuel Costa (ITA) und Gerard An- tagen allerdings nicht nur die Athleten, sondern toine (FRA) den Sieg. Dazu kam ein neuer Schan- auch das Publikum. Rießle bedankte sich bei der zenrekord von Christian Deuschl (AUT) von Preisverleihung für die großartige Unterstützung 106,5 m Sprungweite. Hunderte Zuschauer ver- während beider Bewerbe: „Es hat richtig Spaß ge- folgten bei Kaiserwetter die Spitzenleistungen der macht, euer Applaus hat mich beflügelt.“ internationalen Athleten. Das Organisationskomitee rund um Thomas Amann vom Skiclub Montafon blickt auf eine gelungene Veranstaltung zurück. Die Erfahrung der vergangenen Jahre und das große Engagement der freiwilligen Helfer machte den Großevent mit jeweils mehreren hundert Zuschauern an beiden Tagen zum sommerlichen Highlight auf der Schanzenanlage Montafon Nordic und der Laufstrecke in Partenen. Auf der Schanzenanlage in Tschagguns wird an rund 180 Tagen pro Jahr trainiert, mindestens einmal pro Jahr findet eine internationale Großveranstaltung wie die FIS Nordi- 32 Teilnehmer aus 7 Nationen kämpften bei der sche Kombination statt. FIS Nordischen Kombination um den Sieg. Ganz oben auf das Podest schaffte es nach dem Skispringen in Tschagguns und dem RollerskiBewerb in Partenen der Deutsche Fabian Rießle. Vom 14. Rang nach dem Skispringen startete er auf der zehn Kilometer langen Strecke seine Aufholjagd. Knapp geschlagen geben musste sich der Italiener Samuel Costa. Komplettiert wurde Fotos: Stefan Kothner, Montafon Tourismus Ergebnisse: 15 1. Fabian Rießle (GER) 2. Samuel Costa (ITA) 3. Antoine Gerard (FRA) 4. Philipp Orter (AUT) 5. Thomas Joebstl (AUT) 6. Eric Frenzel (GER) Allfälliges Montafoner Steinschaf Neue Produkte aus der Montafoner Steinschaf- „Neben der Tatsache, dass es sich bei den Stein- Wolle für hübsch gedeckte Tische: Die hochwerti- schafen um eine robuste und langlebige Rasse gen Wollprodukte erfreuen sich immer größerer handelt, liefern die Tiere eine ausgezeichnete Beliebtheit. Wärmende Handschuhe und Schuh- Rohwolle, aus der wir hochwertige Produkte ferti- einlagen für den Winter, faltbare Sitzunterlagen gen,“ freuen sich die Steinschafzüchter aus St. für sommerliche Wanderungen. Und ganz neu Gallenkirch über die inzwischen große Palette an gibt es tolle Accessoires, die jeden schön gedeck- Wollprodukten, die von gestrickten Socken und ten Tisch – im privaten Bereich wie natürlich auch Sitzauflagen über Schuheinlagen bis hin zu Teppi- im Hotel, in der Pension bzw. im Restaurant – auf- chen reicht. werten und eine direkte Verbindung zu unserem Ganz neu gibt es ab sofort Ausstattungs-Artikel schönen Tal und dem Montafoner Steinschaf für den Hausgebrauch und speziell für Hotellerie- schaffen. Tischsets, Glasuntersetzer, Weinflaschen und Gastronomie-Betriebe, die ihren Gästen Regi- -Tropfstopps, rollbare Sitzauflagen und Schlüssel- onalität und die Wertigkeit der besonderen Tier- anhänger können ab sofort bestellt werden. rasse direkt im Haus vermitteln möchten. Die Gäste des Montafon schätzen die Besonderheiten des Tales, da zählt das Montafoner Steinschaf auf jeden Fall dazu. Bei Interesse an den Produkten freut sich das Team vom Montafoner Steinschaf auf eine Kontaktaufnahme. Alle Infos zum Projekt und den tollen Wollprodukten gibt es auf www.montafoner- steinschaf.com - inkl. direkter Bestellmöglichkeit! Vorarlberg >>bewegt Neben Bewegung sind auch Gesundheit und einen gesünderen und bewegten Kindergarten-, Wohlbefinden wichtige Themen, denen sich die Schul- oder Arbeitsalltag abholen. Landesinitiative Vorarlberg >>bewegt widmet. Um Anmeldung wird gebeten: Am 28. November 2019, 19:00 Uhr, im Winzersaal in Klaus findet ein Vortrag zum eva.wildauer@vorarlbergbewegt.at Thema „Bewegungs- und Sportförderung bei Kindern – die beste Investition in die Zukunft. Weshalb?“ mit Prof. Dr. phil. Lukas Zahner (Uni Basel) statt. Einfach vorbeikommen und vom Experten wertvolle Informationen sowie praktische Tipps für 16 Allfälliges Buratag - 5. Oktober 2019 Bereits zum 19. Mal kommt das Tal am Kirchplatz Größter Markt der Region bietet abwechs- in Schruns zum Buratag zusammen. Am Samstag, lungsreiches Programm: Mit ca. 50 Marktstän- 5. Oktober 2019, ist es wieder soweit: die Land- den ist der Buratag mit seinem Buramarkt der wirte fiebern der Viehprämierung entgegen, das Größte in der Region. Das bunte Angebot reicht Alpvolk, das im Sommer die Alpen des Montafons von regionalen Köstlichkeiten bis hin zu hand- bewirtschaftet hat, präsentiert stolz ihren Monta- werklichen Besonderheiten und Selbstgemachtem foner Sura Kees und hofft auf die begehrten Aus- aus Ton, Wolle und vielem mehr. Live-Musik, Kut- zeichnungen. Und für die zahlreichen Besucher schenfahrten und ein Streichelzoo komplettieren gibt es allerlei zu sehen, zu hören, zu probieren das Rahmenprogramm an diesem Tag. und zu erleben. Spannende Prämierungen am Ende der Alpsaison Der Sternenparkplatz gehört an diesem Tag dem Montafoner Braunvieh. Die Landwirte stellen sich mit ihren Tieren der Viehprämierung, die von 10:00 bis 12:00 Uhr stattfindet. Am Kirchplatz Foto: bewusstmontafon kann man die köstlichen und mit viel Liebe zum Detail hergestellten Montafoner Sura Kees aller 13 Regionale Vereine helfen zusammen: Organisiert Montafoner Alpen probieren und den besten Käse wird diese Veranstaltung seit Jahren gemeinsam natürlich gleich mit nach Hause nehmen. Auch durch die WIGE Montafon sowie den Verein die Sura Kees werden durch eine Fachjury bewer- „bewusstmontafon“. „Die Zusammenarbeit mit tet, um 14:00 Uhr werden bei der Preisverleihung dem Verein „bewusstmontafon“ ist sehr positiv, der Prämierung die erfolgreichen Sennerinnen inzwischen sind wir eingespielt und jeder weiß, und Senner gekürt. Die offiziellen Preise der Vieh- was er zu tun hat“, resümiert Christian Zver, GF prämierung werden im Anschluss daran verliehen. der WIGE Montafon. „Wir freuen uns sehr, dass Für die Prämierungen zeichnet sich – wie auch in diese Veranstaltung rund um unser Leitprodukt – den vergangenen Jahren - die Landwirtschkafts- dem Montafoner Sura Kees – Jahr für Jahr von kammer Vorarlberg, allen voran Othmar Bereuter, den Montafonerinnen und Montafonern so gut verantwortlich. angenommen wird und sie somit die Wertschätzung für die Land- und Alpwirtschaft zum Ausdruck bringen“, freut sich Heike Ladurner, Vorstandsmitglied von bewusstmontafon. Die Bewirtung liegt in der Hand der Landjugend Montafon. Dieser engagierte junge Verein schlägt die Brücke zwischen regionalen Produkten und schneller Küche und sorgt auch heuer wieder dafür, dass niemand auf dem Buratag Hunger oder Durst leiden muss. Facebook: www.facebook.com/bewusstmontafon Foto: LK Vorarlberg 17 Instagram: #bewusstmontafon www.bewusstmontafon.at Allfälliges Bargeldloses Zahlen Seit 1. August 2019 ist es im Gemeindeamt Ga- ten Kreditkarten werden akzeptiert. schurn möglich, Geldbeträge, die bisher in bar Neu: Auch in unserem Altstoffsammelzentrum bezahlt werden mussten, auch bargeldlos zu be- (ASZ) Hochmontafon kann jetzt ohne Bargeld be- gleichen. Bankomatkarten und alle weit verbreite- zahlt werden. Sicher vermieten Ein Gewinn für Vermieter und Mieter - Ein Projekt jekt wurde zwischenzeitlich auch um Einfamilien- des Landes Vorarlberg, der VOGEWOSI und der häuser erweitert. Potenzielle Vermieterinnen und Vorarlberger Eigentümervereinigung. Vermieter mit leerstehenden Häusern haben so Eine Wohnung zu vermieten ist für Eigentümerin- die Möglichkeit ihr Objekt zu vernünftigen Kondi- nen und Eigentümer mit Aufwand verbunden. tionen zu vermieten. Die Rahmenbedingungen Manche Besitzer haben schlechte Erfahrungen bleiben dabei dieselben. gemacht und lassen ihre Wohnung deshalb leer Seit 1. April 2019 gibt es einen zentralen An- stehen. Sie gehen kein Risiko ein, verzichten da- sprechpartner bei „Sicher Vermieten!“ bei aber auf mögliche Mieteinnahmen. Gleichzei- Damit eine durchgehende, zuverlässige Betreu- tig steht Wohnraum, der dringend benötigt wird, ung vom ersten Beratungsgespräch, über die Ver- nicht zur Verfügung. Land Vorarlberg, VOGEWOSI tragsunterzeichnung, bis hin zu allfälligen Rück- und Eigentümervereinigung haben deshalb ein fragen während des aufrechten Mietverhältnisses Modell ausgearbeitet, das den Wohnungsbesit- sichergestellt ist, ist seit 1. April 2019 eine Person zern laufende Mieteinnahmen garantiert, ohne hauptverantwortlich für das Projekt beim Land mit Risiken oder Aufwand verbunden zu sein. Vorarlberg beschäftigt. Das Projekt „Sicher Vermieten“ zur Mobilisierung von Leerstand funktioniert folgendermaßen: die Nähere Infos unter: VOGEWOSI übernimmt die Abwicklung und Ver- www.vorarlberg.at/sichervermieten waltung der Mietverträge, die Vorarlberger Eigen- Tel: 0 55 74 / 511 80 80 tümervereinigung bietet im Bedarfsfall eine Rechtsberatung und das Land bietet eine Mietzinsgarantie. Das heißt der Vermieter wird nicht durch Kosten belastet, die vom Mieter verursacht wurden. Dafür nimmt er eine Deckelung des Mietzinses in Kauf. "Eigentümer wollen Sicherheit und wenig Aufwand bei der Vermietung ihrer Wohnung oder ihres Hauses. Genau das können wir mit diesem Modell anbieten. Unser Ziel ist es, leerstehende Wohnungen verfügbar zu machen. Die Projektpartner garantieren, dass Eigentümer und Mieter gut betreut werden", fasst Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser die Vorzüge des „Sicher Vermieten“-Modells zusammen. Das Pro- 18 Allfälliges Taxi Montafon Taxi Montafon wird von Patrick Drexel mit einer VGKK abgerechnet werden. Zentrale in Gargellen betrieben. Neben dem nor- Taxi Montafon ist erreichbar malen Taxidienst bietet er auch Flughafentrans- unter fers, Fest- und Veranstaltungsservice, Kranken- 0 67 6 / 365 10 10. Weitere In- transporte, Gepäck- und Botenfahrten an. Kran- formationen finden Sie online ken- und Therapiefahrten können direkt mit der unter: taxi-montafon.at. der Telefonnummer: Kundmachung Servitutsholzbedarf Der Servitutsholzbedarf aus den Standeswaldun- ausnahmslos zu den angeführten Terminen erfol- gen für das Jahr 2020 kann an nachstehenden gen kann und die Anmeldung mit Unterschrift zu Terminen beantragt werden: bestätigen ist. Gaschurn - Gemeindeamt Donnerstag, 12. Dezember 2019 8:00 bis 12:00 Uhr Bei der Anmeldung von Nutzholz für eingeforstete Objekte ist die genaue Angabe des Verwendungszweckes vorzunehmen und die Bauparzelle des Gebäudes anzugeben. Eine Abgabe von Servitutsholz während des Jahres ohne Anmeldung Partenen - Tourismusbüro ist nur in begründeten Ausnahmefällen (zB Katastrophen) möglich. Wünsche bei der Zustellung Freitag, 13. Dezember 2019 von aufgerüstetem Servitutsholz können nur so- 8:00 bis 10:00 Uhr weit berücksichtigt werden, als dies vom Betriebs- Die Nutzungsberechtigten werden darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung von Servitutsholz dienst aus organisatorischen Überlegungen mit einer reibungslosen und kostengünstigen Abwicklung vereinbart werden kann. Wohnbau Partenen - Living in the South II 19 Das Projekt ist bereits in der Umsetzungsphase - erhältlich oder können auf der Homepage herun- nach wie vor können Wohnungswerberanträge tergeladen werden. abgegeben werden. Neben den Wohnungen des integrativen Wohn- Die Punktevergabe erfolgt aufgrund der Angaben baus können 3 Wohnungen direkt käuflich erwor- automatisch im Wohnungswerberprogramm des ben werden. Eine davon ist bereits verkauft. Landes Vorarlberg unter Anwendung der Woh- Für weitere Rückfragen stehen wir gerne persön- nungsvergaberichtlinien. lich, telefonisch oder auch per Mail zur Verfü- Wohnungswerberanträge sind im Gemeindeamt gung.
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