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Montafoner_Muse...10_In MontafonerMuseen 01.04.2010 17.12.2012, 08:05 Information montafoner montafoner museen museen 100 Jahre Hochwasser 1910 2 100 Jahre Hochwasser 1910 Liebe Freunde der Montafoner Museen! Liebe Freunde des Heimatschutzvereins! Heimat in Bewegung. Montafoner Architekturgespräche 2010 Fast eine Sternstunde könnte man es nennen: Aus einer renommierten Architektenriege hat eine international besetzte Fachjury das Siegerprojekt für ein HeimatmuseumNEU „gekürt.“ Das Urteil war erfreulich eindeutig, näm­ lich einstimmig. Die Architekten Marte. Marte haben den überzeugendsten Pla­ nungsentwurf vorgelegt. Grund zur Freude ist das auch deshalb, weil an diesem Ergebnis eine Reihe aus­ gewiesener Fachleute mitgewirkt haben: aus den Bereichen Bauforschung, Archi­ tekturtheorie, Museumsarchitektur, Denk­ malschutz, und nicht zuletzt die un­ er­ v zichtbaren Erfahrungsexperten, nämlich das Museumsteam. Nur bei einer solchen Dichte vielfältiger Kompetenzen ist Kon­ zeptqualität auf dem Niveau des vorlie­ genden Siegerentwurfs möglich gewor­ den. Ab jetzt gibt es also verbindliche Partner, mit denen wir in unterschiedlichen Fach­ gremien, Expertenrunden und Entschei­ dungsinstanzen den Rohentwurf prüfen, diskutieren, und bedarfsorientierte Über­ arbeitungen in Teilbereichen abklären werden. Das braucht und hat Zeit. Parallel dazu entwickeln wir in den nächs­ ten Wochen ein Ganzjahresprogramm zu Fragen der Architektur im Montafon. Den willkommenen Anlass dafür bietet natürlich das Museumsprojekt. Erklärtes Ziel ist es, Diskussionen um Architektur im Montafon mit Niveau, mit Sachver­ stand und frei von Polemik zu führen. Schon bisher war der Heimatschutzver­ ein in diesen Belangen sehr aktiv. Die seit geraumer Zeit initiierten und mode­ rierten Architekturgespräche – in der Regel galt das Augenmerk besonders gefährdeten oder vorbildlich revitalisier­ 1 2010 2 montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 Information werden sich Exkursionen und Workshops ebenso finden wie Vorträge, Gespräche und Diskussionen. Dass es sich lohnt, über unser außerge­ wöhnliches Siegerprojekt öffentlich und gleichzeitig auf fachlicher Ebene zu dis­ kutieren, zeigt allein das einstimmige Urteil der Fachjury (Auszug): „Der Entwurf überzeugt durch seine konzeptionelle Klarheit. Wenn Heimat bedeutet, Identität zu schaffen, gelingt den Projektverfassern eine ausgezeichnete städtebauliche, funktionale und architektonische Antwort auf die sehr anspruchsvolle Aufgabe, nämlich das neue Heimatmuseum im Dorf und in der Talschaft zu verankern und neu zu positionieren.“ Der dritte Montag im März gibt mit einem ersten öffentlichen Auftritt von Museum­ NEU gleichzeitig das Startzeichen für die Montafoner Architekturgespräche 2010. Zur Disposition steht nichts Geringeres als die Substanz der Montafoner Baukul­ tur: die historisch gewachsene ebenso, wie die in die Zukunft weisende. Talge­ schichte trifft Talzukunft. Bruno Winkler (Projektleiter HeimatmuseumNeu) 2010 ten Objekten – bewegen sich nunmehr in eine neue Phase. Alle, denen sachliche, fachorientierte und vorurteilsfreie Architekturgespräche ein Anliegen sind, dürfen sich auf ein anregendes Gesprächsjahr freuen. Schon jetzt laden wir ein, sich an diesem Pro­ zess – beginnend in der zweiten März­ hälfte – aktiv zu beteiligen. Damit sollten sich öffentliche Architekturdiskussionen – deutlicher als bisher – auf dem Boden einer Experten- und Kompetenzebene bewegen. In diesem Jahresprogramm Diesem Informationsblatt des Heimatschutzvereins Montafon ist auch die Vorschreibung des Mitgliedsbeitrags für 2010 beigefügt. Wir bitten Sie um Überweisung des Betrags, der bei der Mitgliederversammlung im vergangenen April auf 20 Euro festgesetzt wurde. 2 Veranstaltungen Schruns, Montafoner Heimatmuseum Donnerstag, 4. März 2010, 19.30 Uhr montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 2 Philipp Schönborn Montafon (Führung und Buchpräsentation mit Philipp Schönborn) Philipp Schönborn führt durch seine Aus­ stellung und erläutert Hintergründe und bildnerische Eigenarten zu seinen foto­ grafischen Wanderungen im Montafon. Vom Valleu bis zur Silvretta, von Vens bis ins Gaflunatal führen die Fotografien aus den Jahren 1991 bis 2009. Sämtliche Fotografien sind abgebildet im Begleit­ buch, das an diesem Abend präsentiert rende Gespräch zwischen Christoph Kar­ dinal Schönborn und Adi Fischer, das am 4. Jänner zum Thema „Heimat“ in der Ausstellung im Montafoner Heimat­ museum in Schruns stattfand. Darüber hinaus steuert der Komponist Herbert Willi in einer Erstveröffentlichung einen Ausschnitt aus einer Partitur des Zyklus „Montafon“ bei. ☛ Anreise mit der Bahn Bludenz ab 18.35 Uhr, Ankunft in Schruns um 18.55 Uhr, Rückreise mit der Bahn ab Schruns um 21.03 oder 22.03 Uhr möglich. Schruns, Montafoner Heimatmuseum Freitag, 5. März 2010, 20 Uhr Offenes Singen (mit Hannes Riesch) ☛ Anreise mit der Bahn Bludenz ab 19.35 Uhr, Ankunft in Schruns um 19.55 Uhr, Rückfahrt mit der Bahn ab Schruns um 22.03 Uhr möglich (Treffpunkt Bahnhof Schruns, 18 Uhr) Hittisau, Frauenmuseum Montag, 15. März 2010, 19.30 Uhr Stilles Holz – Die Architektin Wenche Selmer (Führung mit der Museumsleiterin Stefa­ nia Pitscheider-Soraperra) Die norwegische Architektin Wenche Selmer gehört zu den wenigen Architek­ tinnen des 20. Jahrhunderts, die breite Anerkennung erlangt haben. Als Profes­ sorin an der Oslo School of Architecture and Design war sie eine Autorität und bildete mehrere Jahrzehnte lang hun­ derte junge Architekt/inn/en aus. Wen­ 3 wird. Verlegt vom Bucher Verlag, Hohen­ ems enthält das Buch neben Beiträgen von Andreas Rudigier, Beat Gugger und Annette Philp zwei Besonderheiten: Es dokumentiert zum einen das provozie­ 2010 2 montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 Veranstaltungen Pfarrkirche Tschagguns, MAP-Kellergalerie Schruns Freitag, 26. März 2010, 19 Uhr 2010 che Selmer plante vor allem Wohn- und Ferienhäuser aus Holz, einem Bauma­ terial, das in Norwegen seit jeher breite Verwendung findet. Rund hundert Gebäude gehen auf sie zurück, darun­ ter zahlreiche Einfamilienhäuser in Oslo sowie Ferienhäuser an der Südküste rund um Lillesand und in den norwegischen Bergen. Immer sind ihre architektoni­ schen Lösungen auf die spezielle Umge­ bung angepasst. Die subtile Interaktion zwischen Gebäude und Umgebung ist für sie bezeichnend. Hannes Bertle – Vom Naturalismus zur Abstraktion Die Eröffnung findet um 19 Uhr zunächst in der Pfarrkirche Tschagguns statt, anschließend geht es mit dem ShuttleBus zur Galerie montARTphon. Die Aus­ stellung ist bis 28. Mai zu besichtigen. Die Öffnungszeiten in der Galerie sind täglich außer Montag von 18 bis 20 Uhr. Zur Ausstellung erscheint ein Sonder­ band zur Montafoner Schriftenreihe. Zwei Monate lang widmet Schruns zusammen mit Tschagguns dem Schrun­ ser Hannes Bertle (1910-1978) anläss­ lich der Wiederkehr seines 100. Geburts­ tages eine Retrospektive. Arbeiten aus verschiedensten Schaffensperio­ den do­ umentieren den künstlerischen k Werde­ ang des Sohnes von Hans Bertle, g dessen Bilder noch in vielen Montafoner Stuben anzutreffen sind. Erstmals wird in dieser Ausstellung auch jener Kreuz­ weg gezeigt, der eineinhalb Jahrzehnte der Öffentlichkeit nicht zugänglich war. Dieses Hauptwerk Hannes Bertles ist in der Pfarrkirche Tschagguns ausgestellt. Ergänzend dazu sind in der MAP Keller­ galerie Bilder zu sehen, welche die Ent­ wicklung vom Naturalismus zur Abstrak­ tion dokumentieren. Hannes Bertle studierte an der Akade­ mie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Gulbransson, Doer­ ner und Wackerle. Er fand nach dem Krieg seinen Weg von München, wo er geboren wurde, in die Heimat seiner Vor­ fahren nach Schruns. Seinen Lebensun­ Im Anschluss an die Führung möchten wir den Exkursionsteilnehmer/innen die Gelegenheit geben, den Entwurf für das neue Montafoner Heimatmuseum zu begutachten und zu diskutieren. Im Rah­ men der Montafoner Architekturgesprä­ che soll dazu an diesem Abend erstmals Gelegenheit gegeben werden. Anmeldung im Heimatmuseum bis 11. März notwendig, Kosten für Bus und Eintritt berücksichtigen, Rückkehr gegen 23 Uhr. 4 Veranstaltungen terhalt verdiente er sich als Kopist und Restaurator. Seine Liebe aber galt aber zunehmend der abstrakten Malerei. Zusammen mit seinen Kollegen Hugo von Schönborn und Lukas von Cranach hat er Anfang der Fünfzigerjahre mit sei­ nem kubistisch-abstrakten Malstil die Kulturszene in Schruns belebt. montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 2 Schruns, Montafoner Heimatmuseum Montag, 29. März 2010, 10 Uhr MONT.AG.TREFF (Montagsgespräche zur Architektur rund um das neue Montafoner Heimatmu­ seum) Zu dieser Veranstaltung siehe nähere Informationen in diesem Infoblatt (S. 11) Mittwoch, 7. April 2010, 19.30 Uhr Silbertal, Montafoner Bergbaumuseum Arbeiten mit Miskeyit aus Grandau/Gortipohl – Fruchtbarkeitsgöttinnen (Ausstellungspräsentation der Klasse 8b des BORG Götzis (Bildnerischer Zweig) Sammlung: Vorarlberger Landesmuseum Als Hauptwerk Bertles gilt jener Kreuz­ weg, den er 1958 für die Kapelle in der Valduna anfertigte. Die 14 Tafeln wur­ den bei der Renovierung der Kapelle ent­ fernt und dann 1979 von der Witwe des Künstlers zurückgekauft. Nachdem er nun über 15 Jahre im Depot des Muse­ ums gelagert war, wird er im Zuge dieser Ausstellung erstmals wieder öffentlich in der Kirche Tschagguns gezeigt. Der leidende Christus ist dabei in naturalis­ tischer Weise dargestellt, während der Hintergrund in düsteren Farben abstrakt gestaltet ist. ☛ Anreise mit der Bahn Bludenz ab 18.35 Uhr, Ankunft in Tschagguns um 18.53 Uhr; Rückfahrt mit der Bahn ab Schruns um 22.03 Uhr möglich. Die Schülerinnen und Schüler des BORG Götzis gestalteten im Unterrichtsfach „Bildnerisches Gestalten und Werken“ mit Gerhard Petter Fruchtbarkeitsgöt­ 5 2010 2 montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 Veranstaltungen 2010 tinen aus Miskeyit, der aus dem Gebiet Grandau (St. Gallenkirch-Gortipohl) stammt und von den Gymnasiast/inn/ en im Gelände zu ihren Grundgedan­ ken und Vorstellungen der Bearbeitung gesammelt wurde. Die Ausstellung ist noch bis 9. April 2010 zu sehen. Zur Ausstellungseröffnung spricht u. a. Manfred Egender. Schüler/innen des Musikzweiges umrahmen den Abend. ☛ Anreise mit der Bahn Bludenz ab 18.35 Uhr, Ankunft in Schruns um 18.55 Uhr, Mitfahrgelegenheit von Schruns nach Silbertal / retour möglich, bitte um Anmeldung im Museum Schruns. Bahnrückfahrt ab Schruns um 22.03 Uhr. Schruns, Montafoner Heimatmuseum Freitag, 9. April 2010, 20 Uhr Offenes Singen (mit Hannes Riesch) ☛ Anreise mit der Bahn Bludenz ab 19.35 Uhr, Ankunft in Schruns um 19.55 Uhr, Rückfahrt mit der Bahn ab Schruns um 22.03 Uhr möglich ger ein Stück „Heimat“ zu erwandern und mit ihnen darüber zu diskutieren. ☛ Anreise mit der Bahn Bludenz ab 12.37 Uhr, Ankunft in Schruns um 12.57 Uhr, Bus Schruns-Innerberg ab 13.05 Uhr, Ankunft Innerberg-Kirche um 13.25 Uhr. Rückfahrt ab Innerberg mit Bus um 17.05 Uhr oder 18.05 Uhr, Ankunft Schruns um 17.25 bzw. 18.25 Uhr, Bahn Anschluss Richtung Bludenz um 17.37 bzw. 19.03 Uhr. Innerberg, Kirche Samstag, 10. April 2010, 14 Uhr Auf den Spuren der Fotomotive Philipp Schönborns. Eine heimatliche Wanderung mit Beat Gugger und Philipp Schönborn Die Ausstellung zu „Philipp Schönborn Montafon“ endet mit diesem Tag. Wir wollen ihnen an diesem Nachmittag die Gelegenheit geben, mit dem Künstler und dem Ausstellungskurator Beat Gug­ 6 Schruns, Montafoner Heimatmuseum Dienstag, 13. April 2010, 19.15 Uhr Generalversammlung des Heimatschutzvereins mit Präsentation des Jahresberichts 2009 und Vorstellung des Plans für das neue Montafoner Heimatmuseum Veranstaltungen Alljährlich findet nach Ostern die Jahres­ hauptversammlung (Generalversamm­ lung) des Heimatschutzvereins statt. Zu diesem traditionellen Termin wollen wir Sie an diesem Abend einladen. Tagesordnung (Anträge zur Erweiterung der Tagesordnung müssen bis Freitag, 9. April, 12 Uhr, schriftlich eingegangen sein): 1 Begrüßung 2 Genehmigung des Protokolls der letz­ ten Generalversammlung (das Protokoll liegt bei der Versammlung auf und kann auf Wunsch auch vorher zugesandt bezie­ hungsweise eingesehen werden) 3 Bericht des Obmanns zum Vereinsjahr 2009 4 Bericht der Kassierin zum Vereinsjahr 2009 5 Stellungnahme der Kassaprüfer und Entlas­ tung der Kassierin 6 Entlastung des Vorstands 7 Vorschau auf das Vereinsjahr 2010 und Genehmigung des Voranschlags 8 Festsetzung des Mitgliedsbeitrags für 2010 9 Allfälliges Im Rahmen der Generalversammlung wird auch der Jahresbericht 2009 prä­ sentiert. Die gedruckte Fassung umfasst rund 50 Beiträge, die sich mit allen Facet­ ten der Montafoner Museen, des Hei­ matschutzvereins Montafon und des Montafon Archivs auseinandersetzen. Im Anschluss wollen wir den Mitgliedern und allen Interessierten auch den Plan für das neue Montafoner Heimatmu­ seum vorstellen und diskutieren. ☛ Anreise mit der Bahn Bludenz ab 18.35 Uhr, Ankunft in Schruns um 18.55 Uhr, Rückreise mit der Bahn ab Schruns um 21.03 oder 22.03 Uhr möglich. montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 2 Treffpunkt: Pfarrkirche Tschagguns Samstag, 17. April 2010, 14 Uhr Auf den Spuren von Hannes Bertle. Eine Dorfwanderung (mit Klaus Bertle) Zum 100. Geburtstag von Hannes Bertle ist derzeit eine Ausstellung an verschie­ denen Orten in Schruns und Tschagguns zu sehen. Dabei ist an diesem Nachmit­ tag nicht nur an die Präsentation des Sammlungsbestandes gedacht, sondern auch an Stätten des öffentlichen Wirkens des akademischen Malers aus Schruns. Dazu zählen die Volksschule in Tschag­ guns, das alte Kino in der Batloggstraße oder der Schrunser Friedhof. Die Wande­ rung führt von der Tschaggunser Kirche über den Litzdamm zu den Ausstellungs­ orten in Schruns. ☛ Anreise mit der Bahn Bludenz ab 13.37 Uhr, Ankunft in Tschagguns um 13.55 Uhr, Rückfahrt mit der Bahn Schruns Bahnhof ab 16.33 Uhr möglich Treffpunkt Bahnhof Schruns Samstag, 24. April 2010, 9 Uhr Das Hutmuseum in Lindenberg und das Bauernhaus-Museum in Wolfegg (eine Exkursion im Rahmen der 12. Mon­ tafoner Trachtengespräche für jedefrau und jedermann) 7 2010 2 montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 Veranstaltungen Anmeldung im Heimatmuseum bis 21. April notwendig, Kosten für Bus und Ein­ tritt berücksichtigen, Rückkehr gegen 18 Uhr. Montag, 26. April 2010, 10 Uhr 2010 Schruns, Montafoner Heimatmuseum MONT.AG.TREFF (Montagsgespräche zur Architektur rund um das neue Montafoner Heimatmu­ seum) Mittwoch, 5. Mai 2010, 19.15 Uhr Schruns, Montafoner Heimatmuseum Trockenmauern: ein altes Handwerk neu entdeckt Das Hutmuseum ist in der ehemaligen Hutfabrik „Mercedes“ untergebracht und bietet seinen Besuchern auf insge­ samt vier Etagen einen Einblick in die Hut­ industrie Lindenbergs. Neben unzähligen Hüten aus der Zeit von 1880 bis 1945 können auch Maschinen wie Hauben­ pressen und eine Säulen-Dampfpresse im Hutmuseum bestaunt werden. Nach dem Mittagessen im Museumsgasthof Fischerhaus in Wolfegg steht nachmit­ tags der Besuch des Bauernhaus-Muse­ ums Wolfegg auf dem Programm. Das zehn Hektar große Gelände mit 15 histo­ rischen Gebäuden bietet Einblicke in die regionale Bau-, Wirtschafts- und Kultur­ geschichte und ist mit mehr als 50 000 Besucher pro Jahr eine der erfolgreichs­ ten kulturgeschichtlichen Einrichtungen in der Region. Das Bauernhaus-Museum in Wolfegg ist übrigen Kooperationspart­ ner der Montafoner Museen im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts zu den „Schwabenkindern“. 8 (Vortrag mit Dr. Martin Lutz) Bis Mitte des letzten Jahrhunderts wur­ den Trockenmauern noch regelmäßig gebaut, repariert und unterhalten. Die zunehmend billigere Energie, vielfältig einsetzbare, neue Baumaterialien sowie Veränderungen im Gesellschaftsgefüge wie die Landflucht und die Industria­ lisierung der Landwirtschaft förderten den Verlust des Wissens. Terrassenland­ Veranstaltungen schaften verbrachten, Wege wurden nicht mehr begangen und verfielen. In den letzten zehn Jahren ist eine Renais­ sance im Trockenmauerbau zu beob­ achten, die Hoffnung weckt. Im Vor­ trag wird der Schweizer Refernt Martin Lutz – er leitet die Kurse an der ViaVal­ tellina – die Bedeutung der Trockenmau­ ern in der Vergangenheit aufzeigen. Die Zuschauer/inn/en sollen die Faszination für diese alte Technik kennenlernen. Das aktuelle Kurswesen wird Teil des Vortra­ ges sein. ☛ Anreise mit der Bahn Bludenz ab 18.35 Uhr, Ankunft in Schruns um 18.55 Uhr, Rückreise mit der Bahn ab Schruns um 21.03 oder 22.03 Uhr möglich. montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 2 Schruns, Montafoner Heimatmuseum Freitag, 7. Mai 2010, 20 Uhr Offenes Singen (mit Hannes Riesch) ☛ Anreise mit der Bahn Bludenz ab 19.35 Uhr, Ankunft in Schruns um 19.55 Uhr, Rückfahrt mit der Bahn ab Schruns um 22.03 Uhr möglich Galgenul, ViaValtellina Mittwoch bis Freitag, 5.-7. Mai 2010, 8-17 Uhr (am ersten Tag Beginn 9 Uhr) Trockensteinmauern – bauen, sanieren und verstehen Dieser bereits zum dritten Mal durch­ geführte dreitägige Kurs vermittelt die Grundfertigkeiten für die Errichtung und Sanierung von Trockensteinmauern in Anlehnung an den Zertifikatslehrgang „Errichtung von Trockensteinmauern“ des Ländlichen Fortbildungsinstituts. Die Kursleitung hat Dr. Martin Lutz (Fa. OekoBeratungen und Trockenmauern, Belp/CH) mit Unterstützung von Fried­ rich Juen (Heimatschutzverein Monta­ fon) und einem Kurslehrer der Weinbau­ schule Krems. Anmeldung bis 25. April erforderlich: Ländliches Fortbildungsinstitut / Mail lfi@ lk-vbg.at oder Tel 05574/400-191; der Kursbeitrag beträgt 125 Euro. Gaschurn, Montafoner Tourismusmuseum Dienstag, 18. Mai 2010, 19 Uhr 13. Montafoner Trachtengespräche: Die Werktagstracht In der gemütlichen Stube des Gaschur­ ner Museums versuchen wir auch dies­ mal auf Themen und Objekte einzu­ gehen, die unsere Mitglieder und die Besucher/inn/en schätzen. Die Trachten­ gespräche bieten jeweils in einer ande­ ren Gemeinde die Gelegenheit, immer wieder ein neues Gesprächsthema rund um die Tracht aufzugreifen. Nicht nur praktisch, sondern auch schön präsen­ tiert sich die heutige Werktagstracht. Wer näht diese Tracht, und welche Mög­ lichkeiten an Ergänzungsteilen bieten sich an? Und wieder die Bitte an unsere 9 2010 2 montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 Veranstaltungen Schruns, Galerie montARTphon und Heimatmuseum Mittwoch, 19. Mai 2010, 16 Uhr 2010 Kinderworkshop zum Schaffen des Montafoner Künstlers Hannes Bertle (mit Klaus Bertle) Klaus Bertle führt zunächst die Kinder durch die Ausstellung in der Galerie montARTphon. Anschließend findet im Heimatmuseum der Workshop mit dem Titel „Moderne Malerei verständlich machen“ statt, bei welchem die Kinder merken, wie einfach die Prinzipien der kubistischen Malerei sind. Treffpunkt ist die Galerie montARTphon, Mindestalter der Kinder 6 Jahre. Besucherinnen (Besucher sind natürlich ebenso angesprochen, so es sie gibt!): Wenn Sie Trachtenstücke (alt und neu) oder alte Fotos zum Thema beisteuern können, bringen sie diese mit, denn sie sind ein wichtiger Bestandteil der Trach­ tengespräche. ☛ Anreise mit Bahn Bludenz ab 18.10 Uhr, Ankunft in Schruns um 18.30 Uhr, mit Bus ab Schruns um 18.35 Uhr, Ankunft in Gaschurn 19 Uhr. Rückfahrt mit Bus um 21.37 Uhr, Ankunft in Schruns um 22 Uhr, Bahnanschluss um 22.03 Uhr. 10 Aktuelles MONT.AG. – Eine Serie zu Fragen der Architektur (ab 15. März 2010) Hinter dem Kürzel MONT.AG verbergen sich die Montafoner Architektur-Gesprä­ che 2010. Die Kurzform verweist aller­ dings auch auf den Umstand, dass etli­ che der Veranstaltungen dazu an einem Montag stattfinden werden. Weiters steht MONT.AG für den Anfang von etwas Neuem. Es ist das MuseumNEU, welches im heurigen Jahr einen ent­ scheidenden Realisierungsschritt erfah­ ren wird. MONT.AG.BILDER Noch vor Beginn der Architekturge­ spräche 2010 verschicken wir – immer an Montagen – erhellende Diskussi­ onsimpulse zu Architektur. Es sind die so genannten MONT.AG.BILDER – also knapp kommentierte Beispiele ausge­ zeichneter Architektur, aus nahe gelege­ nen Alpenregionen, die aufzeigen sollen, dass und wie überzeugende Architektur gelingen kann: in einem historisch sen­ siblen Architekturumfeld, im Spannungs­ feld zwischen altem und neuem Bauen, im alpinen Raum, in zentrumsnahen Bereichen. Die MONT.AG.BILDER sollten nicht nur den Blickhorizont auf gelun­ gene Architektur im Alpenraum erwei­ tern, die Beispiele sollten auch die Archi­ tekturdiskussion im Montafon anregen. MONT.AG.FRAGEN Weiters stellen wir Wissensfragen zu konkreten architektonischen Aspek­ ten – die MONT.AG.FRAGEN. Ebenfalls immer an Montagen. Dafür braucht man jedoch kein lexikalisches Wissen, auch keine architektonische Kompetenz, son­ montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 2 dern lediglich ein wenig Interesse an den gegenwärtigen Entwicklungen rund um das MuseumNEU. Nach Abschluss der Frageserie können sämtliche Antworten bei uns abgegeben werden. Drei the­ mennahe Anerkennungspreise werden vergeben. Analog zu unseren MONT. AG.BILDERN versenden wir auch unsere MONT.AG.FRAGEN per Rundmail. [Bitte geben Sie uns Ihre Mailadresse bekannt, falls Sie Interesse an diesen Fragen haben]. Für Interessierte ohne Mailan­ schluss drucken wir die Bilder und Fra­ gen gern zur Mitnahme im Museum aus. MONT.AG.TREFF Nicht zuletzt gibt es einmal monatlich die Gelegenheit, sich vor Ort, nämlich im Heimatmuseum, zu informieren und auszutauschen – beim MONT.AG.TREFF. Immer am letzten Montag des Monats, erstmals am Montag, den 29. März, um 10 Uhr, in der Museumsstube. Dazu kön­ nen Fragen ebenso mitgebracht wer­ den wie Anregungen oder einfach die Lust, mit jemandem vom Museumsteam über Architektur zu reden. Der jeweilige Planungsstand des MuseumNEU kann dabei eingesehen werden. Zudem kann in interessanten Publikationen zu aktu­ ellen Architekturthemen geschmökert werden. Bis dahin werden wir nämlich einige Bücher im Museum auflegen, die eine Einordnung unseres Projekts Muse­ umNEU in einen größeren architektoni­ schen Zusammenhang ermöglichen soll­ ten. Dazu gehören Informationen über Architekten, über neues Bauen im alpi­ nen Raum, über Museumsbauten und andere Themen. (Bruno Winkler) 11 2010 2 montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 Aktuelles er meistens verschenkt. Er signierte sie, wenn überhaupt, mit seinem Künstler­ namen Nikolas Gujegiani. Als der Vater während seines Kunst- und Architekturstudiums in Tiflis starb, war er gezwungen, zeitweise in der Firma seines Onkels mitzuarbeiten. Als dieser Geschäftsmann in den Wirren nach dem Ende der Sowjetunion auf der Flucht vor mafiaähnlichen Banden untertauchen musste, richtete sich die Bedrohung gegen den Neffen. Jahrelang im Verbor­ genen lebend und wiederholt nur knapp Anschlägen auf sein Leben entronnen, gelang ihm 2003 die Flucht nach Öster­ reich. Die Hoffnung auf ein Leben in Freiheit und Sicherheit erfüllte sich nicht. In Wien und später in Innsbruck war er praktisch unbetreut, lebte mit anderen Obdachlo­ sen auf der Straße. Ich hatte mich aufge­ geben, erzählte er. 2005 brachte man ihn ins Flüchtlings­ haus „Maria Rast“. Erst in Schruns sei er allmählich zur Ruhe gekommen, habe wieder zu sich gefunden. Er begann zu zeichnen, bald auch zu malen. Wurde durch Kunstprojekte wie „Allmende“ und vom Kunstforum Montafon geför­ dert. Die Caritas stellte im Flüchtlingshaus einen Raum als provisorisches Atelier zur Verfügung. Johann Trippolt verhalf ihm durch eine Ausstellung in seiner Galerie „montARTphon“ zu öffentlicher Aner­ kennung. Im Herbst 2009 wurde er nach eingehender Prüfung seiner Werke in die Berufsvereinigung bildender Künstlerin­ nen und Künstler Vorarlbergs als Mit­ glied aufgenommen. In all den Jahren begleitete den hoch­ sensiblen und bescheidenen Künstler die 2010 Kulturlandschaft Montafon: Gamplaschg In unserer losen Serie mit Bildern aus der Kulturlandschaft Montafon dürfen wir Ihnen diesmal zwei eingesandte Bilder von zwei Neubauprojekten aus SchrunsGamplaschg zeigen. Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung – Welcher? Oft malte oder zeichnete terte, wehrlos ausgelieferte Bedroht von gesichtslosen zenhaften Kreaturen. Seine 12 er gemar­ Menschen. oder frat­ Bilder hat Aktuelles (Franz Rüdisser) montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 2 jahr dieses Jahres, seine Bilder im Palais Thurn&Taxis in der Landeshauptstadt zu präsentieren. Aus der Sammlung von Luise Jenny: Landschaftsfotografien von Jos Talboom Das Bergbaumuseum in Silbertal zeigt noch bis 9. April eine kleine Ausstel­ lung zu Fotografien von Jos Talboom. Der Fotograf ist Mitglied des königlichen Fotovereins in Belgien und verbringt seit über 30 Jahren seinen Urlaub im Monta­ fon. Die Bildmotive zeigen Naturszenen aus dem Silbertal. Die Auswahl der Bilder stammt aus der Fotosammlung von Luise Jenny, Silbertal. Angst vor einer Ausweisung in ein Land, in dem die Bedrohung, die ihn zur Flucht gezwungen hatte, immer noch akut fort­ dauert. Die Bemühungen eines Freun­ deskreises, ihm zu einem Bleiben nach Gesetzen des Menschenrechts zu ver­ helfen, hatten keinen Erfolg. „Im Namen der Republik“ wurde ihm mitgeteilt: „Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit ist es daher drin­ gend notwendig, Sie aus dem Bundesge­ biet auszuweisen ...“ Vergebens interve­ nierte der ärztliche Gutachter, der eine Haftunfähigkeit bescheinigte. Am Abend des Allerseelentages 2009 wurde Nikolas Gujegiani festgenommen und bald dar­ auf nach Georgien abgeschoben. Zwei Wochen später wurde im Bregen­ zer Künstlerhaus eine Ausstellung der Berufsvereinigung eröffnet, in der auch zwei Bilder von Nikolas Gujegiani hin­ gen. Aufrecht ist die Einladung im Früh­ 13 2010 2 montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 Aktuelles Durigs. Diese beinhalten eine äußerst reichhaltige Fotosammlung, deren Digi­ talisierung eine der nächsten Arbeitsauf­ gaben im Archiv sein wird. Weiters ist die umfangreiche Personalakte Durigs erhal­ ten, die beweist, dass er vielerorts in füh­ renden Positionen tätig war (z. B.: Leiter des Physiologischen Instituts der Univer­ sität Wien oder Chefarzt des größten Lazaretts der österreichisch-ungarischen Monarchie). Urkunden, Briefe, Tagebü­ cher und Notizbücher runden den Nach­ lass ab. Dessen Bedeutung wird dadurch unterstrichen, dass es allein innerhalb des letzten halben Jahres mehrere Anfra­ gen von Universitäten aus dem In- und Ausland gab, die sich für das Leben und Wirken Durigs interessierten. (Andreas Brugger) Bartholomäberg in alten Ansichten – die Sammlung Heinrich Nussbaumer: Ein gutes Beispiel der Zusammenarbeit der Gemeinden Bartholomäberg und Bildstein mit dem Montafon Archiv Das Montafon Archiv durfte von der Gemeinde Bartholomäberg die vollstän­ dige Kopie der Fotosammlung von Mon­ tafoner Motiven des Priesters Heinrich Nussbaumer in Empfang nehmen. Heinrich Nussbaumer war in den 1930er Jahren Kurat in Innerberg. Er setzte sich äußerst geschickt und erfolgreich für die Verlängerung des Güterweges von Bartholomäberg nach Innerberg ein. In seiner Freizeit fotografierte er. Bil­ der von Wanderungen und von geselli­ gen Zusammenkünften (zum Beispiel am Gasthof Fernblick) haben sich erhalten. Später trat er die Pfarrerstelle in Bildstein an, wo er 1941 – trotz großer kriegsbe­ 2010 Nachlass von Arnold Durig inventarisiert Der Physiologe Hofrat Arnold Durig (1872-1961) kann ohne Zweifel als eine der bekanntesten Montafoner Persön­ lichkeiten des 20. Jahrhunderts bezeich­ net werden. Dies beweisen nicht nur seine unzähligen Fachpublikationen, sondern auch seine Kontakte zu Perso­ nen wie Albert Einstein oder Kaiser Karl I. von Österreich. Das Montafon Archiv beherbergt schon seit vielen Jahren sei­ nen Nachlass. Seine Bibliothek umfasst knapp 500 Werke und beinhaltet eine breite Palette, die von wissenschaftlicher Fachliteratur bis zu den großen Werken der Weltliteratur reicht. Dieser Bestand ist bereits seit 2004 vollständig erfasst. Nun erstellte die Ferialpraktikantin Christine Piske zudem ein Inventar der Archivalien 14 Aktuelles montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 2 dingter Schwierigkeiten – die Innenres­ taurierung der Wallfahrtskirche durch­ führen konnte. 1972 starb er in seiner Pfarrgemeinde. Sein fotografischer Nachlass wurde viele Jahre später offensichtlich anläss­ lich von Renovierungsarbeiten entdeckt. Die Gemeinde Bildstein digitaliserte seine Sammlung und übermittelte der Gemeinde Bartholomäberg die Fotos aus dem Montafon. Anschließend konnte Kilian Jochum aus Bartholomäberg noch viele Namen der abgebildeten Personen identifizieren und für die Nachwelt ver­ merken. Schließlich erhielt das Montafon Archiv unentgeltlich ein vollständiges Set der Montafon-Fotos aus der Sammlung des engagierten Kuraten Nussbaumer dem Montafon. Die Bilder werden dort unter optimalen Sammlungsbedingun­ gen der Nachwelt erhalten und inhaltlich erschlossen. (Peter Strasser) 15 2010 2 montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 Rückblick 2010 Tschagguns, 19. November Bludenz, 20. November Bludenz, 20. November Schruns, 26. November Schruns, 27. November 16 Schruns, 1. Dezember Rückblick montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 2 Schruns, 11. Dezember Schruns, 17. Dezember Schruns, 28. Dezember Schruns, 4. Jänner Bartholomäberg, 13. Jänner Bartholomäberg, 22. Jänner 17 2010 2 montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 Publikationen 12 Keiler/Pfeifer/Rudigier: Der Maisäß Montiel. 2004 (€ 22,-/18,-) 13 Nachbaur/Strasser: Die Markterhe­ bung von Schruns. 2004 (€ 22,-/18,-) 14 Wink (Hg.): Ausgrabungen im Mon­ tafon. Diebschlössle und Valkastiel (2 Bde). 2005 (€ 22,-/18,-) 15 Keiler/Pfeifer/Rudigier: Der Maisäß Valschaviel. 2005 (€ 22,-/18,-) 16 Hachfeld/Vossebürger/Pfeifer: Die „Alpe“ Bofa. 2005 (€ 10,90/8,70) 17 Hessenberger/Kasper: Lebenswel­ ten junger Menschen im Montafon. 2006 (€ 13,-/10,-) 18 Malin/Maier/Dönz-Breuß: Standes­ wald Montafon. 2007 (€ 22,-/18,-) 19 Ohneberg: Märzengerichtsproto­ koll. 2007 (€ 28,-/22,-) 20 Bußjäger: Die „Montavon“-Krise. 2007 (€ 13,-/10,-) 21 Beitl/Strasser: Richard Beitl. 2009 (€ 25,-/20,-) 22 Michael Kasper: Röbi und Rongg. 2009 (€ 25,-/20,-) 2010 Publikationen Montafoner Geschichte Band 1 Rollinger/Rollinger: Montafon 1. Mensch – Geschichte – Naturraum. Die lebensweltlichen Grundlagen. 2005 (€ 44,-, in Verbindung mit allen vier Bänden um 15 % reduziert) Band 2 Rollinger: Montafon 2. Besied­ lung - Bergbau - Relikte. Von der Stein­ zeit bis zum Ende des Mittelalters. 2009 (€ 46,-, in Verbindung mit allen vier Bän­ den um 15 % reduziert) Montafoner Schriftenreihe Moosbrugger: Maisäßkultur und Maisäßlandschaft im Montafon. 2001 (vergriffen) 2 Keiler/Pfeifer (Hg.): Plazadels und Wachters Dieja. 2001 (€ 10,90, für Mitglieder € 8,70) 3 Haas: Das Montafonerhaus und sein Stall. 2001 (€ 20,-/16,50) 4 Dönz: Muntafuner Wärter, Spröch und Spröchli. 2001 (€ 20,-/16,50) 5 Rudigier/Zamora (Hg.): Das roma­ nische Vortragekreuz von Bartholo­ mäberg. 2002 (€13,-/10,-) 6 Keiler/Pfeifer/Rudigier: Gweil – Mai­ säß und Alpen. 2002 (€ 20,-/16,50) 7 Beitl: Die Votivbilder aus den Mon­ tafoner Gnadenstätten. 2002 (€ 16,-/13,-) 8 Netzer: Silbertaler Soldaten im Zwei­ ten Weltkrieg. 2003 (€ 16,-/13,-) 9 Keiler/Pfeifer/Rudigier: Die Maisäße auf Tafamunt. 2003 (€ 22,-/18,-) 10 Strasser: Montafoner ReiseBilder. 2003 (€ 20,-/16,50) 11 Nesensohn-Vallaster: Der Lawinen­ winter 1954. 2004 (€ 16,-/13,-) 18 1 Sonderbände zur Montafoner Schriftenreihe SB 1 Strasser/Rudigier: montafon.1906_2006 – Eine Zeitreise in Bildern. 2006 (vergriffen) SB 2 Truschnegg: Lorüns. Dorfgeschichte in Schrift und Erzählung. 2006 (€ 35,-/30,-) SB 3 Brugger: 100 Jahre Skisport im Montafon. 2006 (€ 33,-/27,-) SB 4 Rudigier: Heimat Montafon. Eine Annäherung. 2007 (€ 22,-/18,-) SB 5 Hessenberger: Grenzüberschreitun­ gen. 2008 (€ 28,-/22,-) SB 6 Arnold: Montafonerin. 2008 (€ 19,50/16,50) Publikationen SB 7 Rudigier: Kulturgeschichte Monta­ fon. 2009 (€ 9,50/7,50) SB 8 Hessenberger/Rudigier/Strasser/ Winkler: Mensch & Berg im Monta­ fon. 2009 (€ 28,-/22,-) SB 9 Strasser: Schruns um 1920 (Adele Maklott). 2009 (€ 18,90/16,90) SB 10 Philp: Philipp Schönborn Montafon. 2010 (€ 22,-/18,-) Kataloge und Führer Maklott – Jehly – Schmid. Sommeraus­ stellung 2004 im Montafoner Heimat­ museum Schruns (€ 10,-/8,-) Rudigier/Strasser: Ein kleiner Führer durch das Montafoner Heimatmuseum. 2008 (€ 5,-/4,-) Brugger: Museum Guide of the Monta­ fon Folk Museum Schruns. 2008 (€ 3,-) Filme und andere Medien Plazadels und Wachters Dieja. Maisäß­ siedlung im Gauertal. Videodokumen­ tation von info-film (Banas & Banas), 14 min. 2001 (€ 26,-/22,-) Montafon. Von Feldkirch in das Mon­ tafon. Historische Filme in der Reihe „Österreich in historischen Filmdoku­ mentationen. Edition Vorarlberg“ vom Filmarchiv Austria, 83 min. 2004 (VHS 21,60, DVD 24,90) Die prähistorische Besiedlung des Monta­ fons. 7000 Jahre Besiedlungsgeschichte von der Steinzeit bis zu den Römern. Interaktive CD zur gleichnamigen Aus­ stellung im Montafoner Heimatmuseum, montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 2 Rüdiger Krause, ArcTron GmbH, Monta­ foner Heimatmuseum. 2005 (€ 10,-/8,-) Kulturhistorische Wanderwege Montafon Bertle: Geologischer Lehrwanderweg Bartholomäberg. 1978 (€ 6,-/5,-) Rudigier: Gaschurn-Dorf. 2003 (€ 2,-) Ebster: Sagenweg Vandans. 2007 (€ 2,-) Jahresberichte der Montafoner Museen 2001 (€ 2,-) 2002 (€ 2,-) 2003 (€ 2,-) 2004 (€ 4,-) 2005 (€ 4,-) 2006 (€ 4,-) 2007 (€ 10,-) 2008 (€ 10,-) 19 2010 2 montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 Informationen 2010 Heimatschutzverein Montafon • Montafoner Museen • Montafon Archiv Montafoner Heimatmuseum, Kirchplatz 15, 6780 Schruns T 05556/74723, F 05556/74723-24 E museen@montafon.at, I www.stand-montafon.at/kultur Bankverbindungen: Raiba Montafon, BLZ 37468, Kontonr. 302.547 Sparkasse Schruns, BLZ 20607, Kontonr. 0100-065333 Öffnungszeiten im Winter (bis 10. April 2010) Montafoner Heimatmuseum Schruns: Dienstag bis Samstag, 15-18 Uhr Grafik-Design Frei, Götzis Montafoner Tourismusmuseum Gaschurn: Dienstag bis Freitag, 16-18 Uhr Montafoner Bergbaumuseum Silbertal: Altes Frühmesshaus Bartholomäberg: Mittwoch und Freitag, 16-18 Uhr Dienstag bis Freitag, 16-18 Uhr Mitglieder des Heimatschutzvereins Montafon haben folgende Vorteile: • • • • • Freier Eintritt in alle Montafoner Museen Infos und freier Eintritt zu den Veranstaltungen des Vereins (Vorträge, Exkursionen, Lesungen) Deutlich reduzierter Bezugspreis für die Montafoner Schriftenreihe Kostenlose Inanspruchnahme des Montafon Archivs und der Bibliothek Kostenlose Inanspruchnahme des Services der Außenstelle der Vorarlberger Landesbibliothek Mit der Bezahlung des Mitgliedsbeitrages von € 20,- unterstützen Sie die Arbeit des Vereines und der Museen! ✃ Ja, ich möchte diese Vorteile nützen und werde Mitglied des Heimatschutzvereins Montafon. Vorname: ✃ Österr. 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