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20101201_Winter Wolfurt Wolfurt 21.12.2010 wolfurt WINTER 2010 G G G G G G G G G G G G G G G „Es weihnachtet sehr …..“ G Ich stehe oben in der Parzelle Frickenesch und schaue auf das tiefverschneite Wolfurt. In der friedvollen späten Abenddämmerung dringt so etwas wie Ruhe, ja fast Besinnlichkeit, vom Tal hoch zu meinem Aussichtspunkt. Erstmals wird mir richtig bewusst, dass der Advent schon begonnen hat. Ich genieße diesen harmonischen Moment, betrachte die Lichter, die fahrenden Autos welche die weiße Winterlandschaft sanft durchbrechen … und denke bei mir „…es weihnachtet sehr…“. Wieder ist ein Jahr vergangen, in dem sich innerhalb unserer bestens funktionierenden Dorfgemeinschaft viel getan hat. Viele kleine und große Veranstaltungen wurden organisiert und durchgeführt. Viele Momente der Begegnung haben stattgefunden. Ich bedanke mich bei allen, die in den Vereinen und verschiedensten Institutionen, aber auch im privaten Bereich für andere Menschen da gewesen sind. Sie alle haben wesentlich zu einem harmonischen Miteinander beigetragen. G G G G G G G G G G G G Mein aufrichtiger Dank gilt auch meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus, Bauhof, in den Kindergärten, Schulen und den sozialen Diensten. Sie alle haben wiederum viel Engagement gezeigt und eine tolle Arbeit geleistet. Nach den Wahlen haben viele neue Mandatare erstmals ihre Arbeit in den Gemeindegremien aufgenommen. Die Ressorts wurden neu organisiert und die Ausschüsse sind mit viel Eifer bei der Arbeit. Ich darf mich bei allen Mandataren, Gemeinderäten und unserer Vizebürgermeisterin für oftmals ehrenamtliche Tätigkeit recht herzlich bedanken. Mein Dank gilt aber auch den ausgeschiedenen Mandataren. Sie alle haben mit erheblichem Einsatz im vergangenen Jahr wiederum viele kleine und große Projekte zum Wohle unserer Gemeinde umgesetzt. Besonders freut mich, dass auch in der neuen Periode der respektvolle Umgang miteinander gelebter Alltag ist. Ich wünsche Ihnen ruhige und besinnliche Weihnachten! Kommen Sie gut ins neue Jahr. Ich wünsche Ihnen viel Elan für die neuen Herausforderungen, aber vor allem Zufriedenheit und Gesundheit. G G G Euer Bürgermeister Christian Natter G G 2 G G G G G G G G Aus dem Rathaus Blick ins Gemeindegeschehen Gasthaus “Stern” Areal Strohdorf Vorplatz - Gasthaus “Stern” Die Arbeiten beim Gasthaus “Stern” gehen gut voran und liegen im Plan. Im Frühjahr werden die Außenarbeiten in Angriff genommen. Wir wollen die Chance wahrnehmen, dem Platz vor dem Sternen eine neue Qualität zu geben. So sollen alle Flächen, analog dem Hofsteig-Ader Konzept für die Kernzonen, auf einer Ebene sein. Sie wird sich idealerweise von den Häusern über die jetzige Fahrbahn und Gehsteige ziehen. Alle - Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer – werden sich diesen gemeinsamen Raum gleichberechtigt teilen. Der Platz soll auf eine Länge von ca. 100 Metern auf die Kirchstraße / Hofsteigstraße weitergezogen werden. In diesem Zuge gilt es auch, die Verkehrsführung für die „Obere Straße“ zu überdenken und neu zu definieren. Für Ende Jänner bzw. Anfang Februar ist ein Informationsabend geplant. Zu diesem werden wir Sie noch gesondert einladen und freuen uns heute schon auf eine rege Teilnahme. Areal Strohdorf Für die Entwicklung der Nachnutzung des alten Feuerwehrhauses wurde eine kleine Projektgruppe gegründet. Allerdings war schnell klar, dass wir nicht nur das Objekt Feuerwehrhaus, sondern das komplette Areal Strohdorf inkl. Rathaus in unsere Überlegungen mit einbeziehen mussten. In der ersten Phase ging es darum, den Ist-Stand und die zukünftigen Anforderungen zu erheben. Mit acht verschiedenen Institutionen und Vereinen wurden Gespräche geführt. Die vielen Informationen werden jetzt nach einem eigens erstellten Anforderungsprofil sortiert und bewertet. Im Frühjahr 2011 sollen die ersten Ergebnisse am Tisch liegen. Danach wird die Gruppe einen Vorschlag ausarbeiten, was in Zukunft im Areal Strohdorf stattfinden soll bzw. kann. Anschließend werden sich die Gemeindegremien intensiv damit beschäftigen. Ich gehe davon aus, dass wir im Herbst 2011 dann in die konkrete Planung einsteigen werden und 2012 mit der ersten Phase der Umsetzung beginnen können. Aus dem Rathaus 3 Blick ins Gemeindegeschehen Fortsetzung VOGEWOSI Dornbirner Straße Biomasseheizung Strohdorf Im Zuge der Neuerrichtung des Sternenareals musste auch unsere Biomasse an die neuen Erfordernisse angepasst werden. Rathaus, Hauptschule inkl. Hofsteig- und Ringerhalle, Musikschule, Cubus, Vereinshaus und eben das neue Sternenobjekt sind inzwischen an der umweltfreundlichen Anlage angeschlossen. Das Leitungsnetz wurde entsprechend erweitert, alle Abnehmer mit neuen Übergabestationen ausgerüstet. Auch die Heizzentrale im Rathaus musste nach 50 Jahren erneuert werden. Insgesamt investierte die Gemeinde ca. 300.000,-- Euro. Damit wurde aber auch gleichzeitig die Voraussetzung geschafften, die Biomasse in Zukunft erweitern zu können. In den vergangen Wochen wurden ca. 100 Haushalte in der nächsten Umgebung angeschrieben, um einen möglichen Anschlussbedarf zu erheben. Die ersten Rückmeldungen sind durchwegs vielversprechend. 2011 wird die Auswertung erfolgen. Dann wird gegebenenfalls zu entscheiden sein, ob eine Erweiterung sinnvoll und umsetzbar ist. VOGEWOSI Dornbirner Straße bezogen Ende September wurde die 2. Bauetappe der Wohnanlage Dornbirner Straße fertig gestellt. Bei schönstem Wetter, durften der Geschäftsführer der VOGEWOSI Dr. HansPeter Lorenz und Bürgermeister Christian Natter die 20 Wohnungen im Rahmen eines kleinen Festes im Innenhof der Wohnanlage, an Wolfurter Familien übergeben. Unser Pfarrer German Amann sorgte, in seiner bekannt humorvollen Art, für den geistlichen Segen. Auch einige Mitglieder des Wohnungsausschusses, allen voran Gemeinderätin Elisabeth Fischer waren unter den zahlreichen Gästen. Die zwei Häuser wurden nach den neuesten energetischen Erkenntnissen in Passivhausstandard erbaut. Erschwingliche Betriebskosten sollen damit auch in Zukunft garantiert sein. Die ansprechende Architektur, der großzügige Innenraum und die örtliche Lage dürfen als besonders hervorhebenswert bezeichnet werden. Erstmals wurde bereits im Vorfeld eine „Einzugsbegleitung“ organisiert. Sie soll dazu beitragen, dass die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner sich kennenlernen und ein gegenseitiges Miteinander gefördert wird. Inzwischen wurden in Wolfurt insgesamt 389 gemeinnützige Wohnungen erbaut. Unsere Gemeinde liegt damit vorarlbergweit im Spitzenfeld. Bauhofmitarbeiter auf Klausur In den letzten Jahren hat es mehrere Führungswechsel im Bauhof gegeben. Es war daher an der Zeit, die eingefahrenen Strukturen zu hinterfragen und Aufgaben neu zu definieren. Unter der Leitung von Dr. Wolfgang Herburger hat sich unser gesamtes Team (inkl. Gemeindesekretär Dr. Sylv Schneider und Bürgermeister Christian Natter) eineinhalb Tage intensiv mit der Organisation und den internen Arbeitsabläufen auseinander gesetzt. Gemeinsam wurden Qualitätsmechanismen entwickelt. Unser Ziel ist es, nicht nur die internen Strukturen zu verbessern, sondern den Bauhof auch als Dienstleister für unseren gesamten Ort zu präsentieren. Lesen Sie mehr dazu in der nächsten WolfurtInfo. 4 Aus dem Rathaus Bauhofmitarbeiter-Klausur Tobelbach Holznutzung Tobelbach In den kommenden Wochen wird zur Minimierung der Verklausungsgefahr Holz, das sich im Bachbett des Tobelbachs befindet, entfernt. Zum Zweck des Hochwasserschutzes ist es auch dringend erforderlich, Holznutzungen in den Grabeneinhängen des Tobelbaches vorzunehmen, die im Zuge dieser Maßnahmen ebenfalls durchgeführt werden. Es wird daher oberhalb des Auffangbeckens bergwärts bis zur „Mäserlichtung“ zu erheblichen Holzschlägerungen kommen. Die Arbeiten sollen in den kommenden Wochen erfolgen. Der Abtransport wird in Richtung Bucher Straße erfolgen. In dieser Zeit wird der Wanderweg teilweise gesperrt werden müssen bzw. nur erschwert passierbar sein. Ich bitte um Ihr Verständnis und um Beachtung der Absperrungen. Immer wieder kommt es bei Starkniederschlägen durch Verklausungen zu gefährlichen Situationen und Überschwemmungen. Ich möchte bei dieser Gelegenheit daher nochmals alle Waldbesitzer darauf aufmerksam machen, ihre Wälder, speziell in unmittelbarer Nähe zu den Gewässern, von Totholz zu säubern. Diese Verpflichtung ist im Forstgesetz eindeutig verankert. Ich bedanke mich für Ihre Mithilfe. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an unseren Waldaufseher Jürgen ERNST (Tel. 0664/625 56 16). Anrufe, dass die Straßen in Wolfurt besonders gut geräumt sind. Ich gebe dieses Lob gerne auf diesem Wege an unsere Mitarbeiter weiter. Mein Dank gilt aber auch allen anderen Unternehmen, die für uns, für das Land oder für Private die Schneeräumungen professionell erledigen. Trotzdem bitte ich um Verständnis, dass bei starkem Schneefall nicht überall gleichzeitig geräumt werden kann. Ich möchte aber auch darauf aufmerksam machen, dass lt. § 93 der Straßenverkehrsordnung jeder Grund- und Hausbesitzer verantwortlich ist, dass Gehsteige und Gehwege vor dem eigenen Grundstück geräumt, bzw. bei Schnee und Glatteis gestreut sein müssen. Ich bedanke mich bei allen Eigentümern, die immer den Winterdienstverpflichtungen nachkommen! Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Fußgänger. Sperre Wanderweg nach Buch Aufgrund eines Erdrutsches auf der alten Bucher Straße musste der Wanderweg ab der Abzweigung von der Genossenschaftsstraße aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Wir werden möglichst bald im Frühjahr die Reparaturarbeiten durchführen und bitte Sie bis dahin um Ihr Verständnis. Schneeräumung - auch Pflicht der Grund- und Hausbesitzer?! Um den KFZ-Lenkern, Fahrradfahrern und Fußgängern sichere Verhältnisse zu bieten, sind unsere Bauhofmitarbeiter, wenn nötig, beinahe rund um die Uhr im Einsatz. Den Wintereinbruch Ende November haben sie bestens gemeistert. Ich bekam einige Euer Bürgermeister Christian Natter Aus dem Rathaus 5 Isabella Hechenberger Alexandra Waibel Marlene Troy Selina Resch Monika Böhler Sandra Paiser Klaudia Nagl Sandra Westreicher Neue Mitarbeiterinnen im Kindergartenbereich Die vom Landesgesetzgeber vorgegebenen Änderungen, wie beispielsweise die Öffnung der Kindergärten für Dreijährige, oder die Senkung der Kinderzahlen je Gruppe, aber auch der unerwartete Ansturm an unsere neue Ganztageseinrichtung „KiVi“, stellten unser Kindergartenteam im vergangenen Jahr vor enorme Herausforderungen. Um diesen Herausforderungen auch für die Zukunft gerecht werden zu können, musste der Personalstand kräftig aufgestockt werden. Daneben ergaben sich aber auch durch Integrationsgruppen, Karenzierungen, Kündigungen etc. diverse Verschiebungen und Ausweitungen der Dienstzeiten. Im Kindergarten Bütze verstärkt Klaudia Nagl das Team. Sie übernimmt auch einen Teil der frühen Sprachförderung. Neu im Team des Kindergartens Fatt ist Isabella Hechenberger. Hier übergab zudem Irma Fehr die Kindergartenleitung an Adrienne Kienreich. Unsere Sonderkindergärtnerin Birgit Wilke wechselte von der KiVi in die Integrationsgruppe im Kindergarten Strohdorf. Dafür ist nun Doris Lang ganztägig in der KiVi angestellt. Erstmalig verfügen wir heuer über eine Springerin - Monika Böhler. Sie ist ebenfalls am Kindergarten Strohdorf stationiert. Neben der angeführten Personalrochade wurde das KiVi-Team mit Selina Resch ergänzt. Im Kindergarten Rickenbach ging Vera König in Karenz. An ihrer Stelle verstärkt nun Sandra Paiser den Kindergarten. Ein Dienstposten wurde geteilt und konnte mit Marlene Troy eine Mitarbeiterin für das Job-Sharing-Modell gewonnen werden. Ganz besonders erfreulich ist auch, dass sich nach einjähriger Pause wieder in den Personen von Sandra Westreicher und Alexandra Waibel zwei Sprachheillehrerinnen um Kinder mit Sprachfehlern kümmern können. Wir wünschen den neuen Mitarbeiterinnen viel Freude und Erfolg bei ihren Tätigkeiten. 6 Aus dem Rathaus Hypo-Bauherrenpreis für Volksschule Mähdle Auszeichnung für Sanierung der Volksschule Mähdle Bei der im September stattgefundenen Überreichung der Auszeichnungen des 6. Hypo-Bauherrenpreises konnten Vizebgm. Angelika Moosbrugger und DI Jutta Nenning die Urkunde und einen Apfelbaum, der seinen Platz im Außenbereich des Kindergarten Fatt bzw. des Seniorenheims gefunden hat, entgegennehmen. Von den rund 150 Einreichungen wurden zehn mit Preisen und 16 mit Auszeichnungen für überzeugende und zukunftsweisende Bauten honoriert. Gemäß der Ausschreibung mussten die Projekte im Zeitraum zwischen Jänner 2005 und Juni 2010 entstanden und Bauten von "hoher architektonischer, raumplanerischer und energetischer Qualität" sein. Vor allem nachhaltiges Handeln bei den verschiedensten Aufgabenstellungen überzeugte die Jury in der Kategorie Sanierung. Aus dem Jurybericht: Nicht umgebaut, nicht nachgebessert - diese Schule wurde von einem engagierten Bauherrn mit Gewinn weitergebaut! Bauherr: Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KG Architekt: Arch. DI Gerhard Zweier Gemeindearchiv umgesiedelt Mitte Oktober war es soweit - das über viele Jahre von Siegfried Heim betreute Gemeindearchiv konnte in die neu errichteten Räumlichkeiten oberhalb der Schulwartwohnung bei der VS Mähdle umziehen. Die neu gegründete, rührige Archivgruppe um Vizebgm. Angelika Moosbrugger und DI Richard Eberle packte kräftig an, um die Archivalien vom Gemeindeamt in die neuen Räumlichkeiten zu transportieren. Siegi Weber und Dieter Gorbach vom Gemeindebauhof verstärkten das Umzugsteam. In Schachteln verpackt wurden die Dokumente umgelagert. Dass weder das Rathaus, noch die neuen Räumlichkeiten über einen Lift verfügen, konnte die Mannschaft nicht von der schweißtreibenden Arbeit abhalten. Aus dem Rathaus 7 Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister Isabelle Tembl-Böhler, Werbegrafik-Designerin, Sonnenstraße 11, Wolfurt; Katarina Millecker, Personenbetreuung, Bützestraße 8, Wolfurt. „rasch4you“ Rackette & Schwendinger OG, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Lauteracher Straße 1, Wolfurt; Marcel Melchior Meyer, Finanzdienstleistungsassistent (Ausübung von Tätigkeiten gemäß § 2 Abs.1 Z 15 des Wertpapieraufsichtsgesetztes 2007), Inselstraße 15/3. Patrick Fischer, Erzeugung von pyrotechnischen Artikeln sowie Handel mit pyrotechnischen Artikeln (Pyrotechnikunternehmen), eingeschränkt auf den Handel mit pyrotechnischen Artikeln, Holzriedstraße 33, Wolfurt; Manfred Schnedl, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe sowie Kraftfahrzeugtechnik verbunden mit Karosseriebau- und Karosserielackiertechnik (verbundenes Handwerk), Im Wida 6a, Wolfurt; Dazud e.U., Johan Kotze, Bedrucken von Plastik, Metall und Textilien (ausgenommen Folien), Im Dorf 8, Wolfurt; EberleTec e.U. Ingenieurbüros (Beratende Ingenieure) für Technische Physik, Erlenstraße 5; Gerhard Winder, Immobilientreuhänder eingeschränkt auf Bauträger, Holzriedstraße 21. Hermine Antonia Ladurner, Erzeugung von Kappen, Patschen, Taschen und Schals sowie losen Sitzauflagen in einfacher Art aus Filz, LorenzSchertler-Straße 12a, Wolfurt. Eva Prisztacsova, Personenbetreuung, von Wolfurt, Bregenzer Straße 29b nach Bludesch; Maria Jevinova, Personenbetreuung, von Hörbranz, nach Wolfurt, Felle 8; Mario Josef Greißing, Mechatroniker für Elektromaschinenbau und Automatisierung (Handwerk) verbunden mit Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik; Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik; Mechatroniker für Medizingerätetechnik, von Wolfurt, Achstraße 1 nach Hohenweiler; Katharina Millecker, Personenbetreuung von Wolfurt, Bützestraße 8 nach Egg. Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Errichtung einer weiteren Betriebsstätte Georg Viktor Madlener, Gastgewerbe Gasthaus „Kreuz“, Dornbirner Straße 1, weitere Betriebsstätte: Rheinauweg 65a, Höchst. MAWERA Holzfeuerungsanlagen Gesellschaft mbH, Industriemäßiger Maschinen- und Kesselbau einschließlich dazugehöriger Steuerungen, Handelsgewerbe eingeschränkt auf Einzelhandel mit Maschinen, Hard, weitere Betriebsstätte: Flotzbachstraße 33, Wolfurt Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 05. Jänner 2011: Dr. Wolfgang Hirsch - ENTFÄLLT Mittwoch, 02. Februar 2011: Dr. Claus Brändle Mittwoch, 2. März 2011: Dr. Nikolaus Schertler Mittwoch, 6. April 2011: Dr. Wolfgang Hirsch Übergang einer Gewerbeberechtigung aufgrund einer Umgründung Gewerbeinhaber (Rechtsnachfolger): Alber Großküchentechnik GmbH & Co KG, Wälderstraße 15d, Wolfurt, früherer Gewerbeinhaber (Rechtsvorgänger): Alber Großküchentechnik GmbH, Kesselstraße 10g. Reisebüro Sonne und Meer GmbH, Johann Jakob Metzler, Reisebüro, Kirchstraße 20; Schwärzler Betriebs GmbH, Spengler (Handwerk) verbunden mit Kupferschmiede, Geschäftsführer: Jürgen Schwärzler, Kesselstraße 52. Gewerbelöschungen Wolfgang Rainer Stickler, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Lorenz-Schertler-Straße 1, Wolfurt; Thomas Hörburger, Kraftfahrzeugtechnik, verbunden mit Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer (Handwerk), Achstraße 47a; Harald Josef Wurzer, Betrieb eines Bräunungsstudios, Unterlinden 5; Bernd Schiffrer, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Lerchenstraße 50a, Wolfurt. Mag. Andrea Dotter, Finanzdienstleistungsassistentin, Bahnhofstraße 9, Wolfurt. Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 19. Jänner 2011: Dr. Klaus Ender Mittwoch, 16. März 2011: Dr. Klaus Ender Übergang einer Gewerbeberechtigung aufgrund einer Umgründung sowie die Bestellung eines gewerblichen Geschäftsführers Zahnmedizinisches Institut Dr. Huemer GmbH, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Handel mit Mundhygienehilfsmitteln, Lauteracher Str. 8a, Geschäftsführer: Dr. med. Peter Huemer. Löschung des gewerblichen Geschäftsführers Benz Turn- und Sportgeräte Gesellschaft m.b.H., Handelsgewerbe eingeschränkt auf den Handel mit Sportgeräten, Schwimmbadausrüstungen, Kinderspielplatzgeräten, Montage und Wartung von Turn- und Sportgeräten, Achstraße 46, Wolfurt, Geschäftsführer: Kaspar Troy. Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: Standortverlegungen Gerd Gmeiner, Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer, von Dornbirn nach Wolfurt, Dornbirner Straße 14a; Berghild Böhler, Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit mittels der Methode von Dr. Bach, mittels Auswahl von Farben, Düften, Lichtquellen, Aromastoffen, Edelsteinen, Musik, unter Anwendung kinesiologischer Methoden, mittels Interpretation der Aura, durch sanfte Berührung des Körpers bzw. gezieltes Auflegen der Hände an bestimmten Körperstellen, mittels Cranio Sacral Balancing, von Bregenz nach Wolfurt, Kirchstraße 43; Dariusz Adam Mazur, Personenbetreuung, von Wolfurt, Schmerzenbildstraße 11 nach Dornbirn; Böhler Sportpreise Gesellschaft m.b.H., Handelsgewerbe (Einzelhandel), von Wolfurt Fattstraße 68 nach Dammstraße 61; Julia Vojtekova, Personenbetreuung, von Wolfurt, Florianweg 3/1 nach Bregenz; Bestellung eines gewerblichen Geschäftsführers VETSCH Internationale Transporte GmbH, Spediteure einschließlich der Transportagenten, eingeschränkt auf Zollabfertigungen aller Art, Geschäftsführer: Klaus Günter Neumayer, Senderstraße 30. Benz Turn- und Sportgeräte Gesellschaft m.b.H., Handelsgewerbe eingeschränkt auf den Handel mit Sportgeräten, Schwimmbadausrüstungen, Kinderspielplatzgeräten, Montage und Wartung von Turn- und Sportgeräten, Achstraße 46, Wolfurt, Geschäftsführer: Gunter Benz. Todesfälle jeweils Dr. Nikolaus Ender Jänner, Juni, und 01.11. - 12.11. Dr. Ivo Fussenegger Februar, Juli, und 13.11. - 26.11. Dr. Richard Huter März, August, und 27.11. - 07.12. Dr. E. Michel April, September, und 08.12. - 20.12. Dr. Kurt Zimmermann Mai, Oktober, und 21.12. - 31.12. Änderung des Firmennamens ÖBB-IKT GmbH, (früher ÖBB-Dienstleistungs Gesellschaft mbH) Gastgewerbe Selbstbedienungsrestaurant (Betriebsküche „Güterbahnhof Wolfurt“), Senderstraße 20, Wolfurt 8 Aus dem Rathaus Heizkostenzuschuss für das Jahr 2010/2011 Wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch in der Heizperiode 2010/2011 für Personen, die ihren Lebensunterhalt, zu dem auch die Kosten für Beheizung zählen, für sich und für die in Familiengemeinschaft lebenden unterhaltsberechtigten Angehörigen voraussichtlich nicht oder nicht ausreichend selbst beschaffen können die Möglichkeit, eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen, Familienzuschüsse, Kinderabsetzbeträge, Studienbeihilfen, Pflegegelder, Zuschüsse im Rahmen der Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung oder bei sonstiger ambulanter Pflege, Opferrenten nach dem Opferfürsorgegesetz sowie Grundrenten nach dem Kriegsopferversorgungs- und Heeresversorgungsgesetz. Unberücksichtigt bleiben auch allfällige Sonderzahlungen (sogenannte 13. und 14.). Tatsächlich geleistete Unterhaltszahlungen werden bei der Ermittlung der Höhe des Einkommens bis zu einem Betrag von € 133,00 pro Person berücksichtigt. Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch möglichst aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen. Antragstellung und Ausbezahlung: Der Heizkostenzuschuss kann im Zeitraum von Montag, den 18. Oktober 2010 bis Freitag, den 11. Februar 2011, beim Marktgemeindeamt Wolfurt, Bürgerservice, beantragt werden. Personen, die aus Mitteln der Sozialhilfe (Bedarfsorientierte Mindestsicherung) unterstützt werden, haben keinen Anspruch auf diesen Zuschuss, da deren Aufwand für Beheizung bereits im Rahmen der Sozialhilfe getragen wird. Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen: a) Einkommen Das monatliche Haushaltseinkommen darf laut Tabelle höchstens betragen. 1 Anzahl Erwachsene (alleinstehend, alleinerziehend, Ehepaar, Lebensgemeinschaft oder sonst max. 2 Erwachsene) 1 2 1 1 1 1 1 2 2 2 2 Anzahl Kinder bzw. weitere erwachsene Person im Haushalt 3 Mtl. Nettoeinkommen bis höchstens Euro 4 Mtl. Nettoeinkommen + 10 % in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen (Härtefall) 1.122,-1.651,-1.268,-1.415,-1.561,-1.707,-1.854,-1.797,-1.944,-2.090,-- 1 2 3 4 5 1 2 3 1.020,-1.501,-1.153,-1.286,-1.419,-1.552,-1.685,-1.634,-1.767,-1.900,-- b) Vermögen Die Vermögenssituation bleibt gänzlich außer Betracht. Bei Zuschussgewährung wird der Heizkostenzuschuss von 250,- unverzüglich ausbezahlt. Für allfällige weitere Fragen steht Ihnen das Marktgemeindeamt Wolfurt, Bürgerservice, Telefon 05574/6840 Frau Köb (DW 10), Frau Amhof (DW 16) oder Herr Hinteregger (DW 17) gerne zur Verfügung. Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Aus dem Rathaus 9 Fundamt Fundgegenstände und Fahrräder, welche im 4. Quartal 2010 im Fundamt abgegeben wurden: diverse Schlüssel Geldtasche mit höherem Geldbetrag Ebenfalls wurden diverse Fahrräder abgegeben, die während der Amtsstunden beim Gemeindeamt Wolfurt, Fundamt (Tel.-Nr.: 05574/6840-10, Fax: 6840-810, E-Mail: angelika.koeb@wolfurt.at) besichtigt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden können. Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Angelika Köb Kinderferien-Aktionen im Sommer 2011 Ferienheim Oberbildstein für Kinder von 6 - 13 Jahren (Jahrgänge 1998 - 2005) Anmeldungen ab Jänner 2011 bei der Marktgemeinde Lustenau, Yvonne Ulrich, Sozialamt, Tel.: 05577/8181-303, E-Mail: yvonne.ulrich@lustenau.at Ferienheim Amerlügen Informieren Sie sich ab Ende Jänner 2011 beim Amt der Stadt Feldkirch, Anita Leonhartsberger-Schrott, Bürgerservicestelle, Tel.: 05522/304-1244, E-Mail: anita.leonhartsbergerschrott@feldkirch.at Information bezüglich Vermessungsarbeiten Auch dieses Jahr werden in unserem Gemeindegebiet, im Zuge der jährlichen GISNachführung, wieder div. Neubauten, Zubauten und Veränderungen bei Gebäuden vermessen. Früher wurden diese Vermessungsarbeiten von der VKW durchgeführt. Das Privatunternehmen Vermessungsbüro Dobler GmbH aus Lorüns hat nun die Vermessungsarbeiten übernommen. Ferienheim Schönenbach für Kinder von 8 - 13 Jahren Anmeldungen ab Februar 2011 beim Vorarlberger Kinderdorf, Angelika Bösch, Tel.: 05574/4992-0, E-Mail: kindersommer@voki.at. Weitere Informationen unter: www.kindersommer.com Voraussichtlich wird Mitte Februar 2011 mit den Arbeiten begonnen, und dauern bis ca. Mai 2011. Wir bitten die Bevölkerung um Unterstützung und Verständnis, da meistens auf Privatgrund Zutritt gewährt werden muss. Bei eventuellen Rückfragen steht Ihnen gerne Michael Hechtl unter 05574/6840-12, oder E-Mail: michael.hechtl@wolfurt.at zur Verfügung. 10 Aus dem Rathaus Gefahr am Schutzweg: Bei Dunkelheit leben Fußgänger gefährlich Fußgänger müssen in der dunklen Jahreszeit mit erhöhtem Unfallrisiko rechnen. Grund hierfür sind schlechte Sicht, die Witterungsverhältnisse und dunkle Kleidung. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) startet jetzt die Aktion „Vorrang für Zebras“, denn Sichtbarkeit rettet Leben. Für Fußgänger beginnt nun die unfallträchtigste Zeit des Jahres: Früh einsetzende Dunkelheit und schlechte Sichtverhältnisse sorgen für vermehrte Fußgängerunfälle. In den vergangenen fünf Jahren passierten in Vorarlberg insgesamt 938 Unfälle mit Fußgängern. Statistisch gesehen sind die Monate November und Dezember die gefährlichsten Monate für Fußgänger. Schlechte Witterungsverhältnisse, schlechte Sicht und dunkle Kleidung sind die Hauptgründe für die hohe Unfallgefahr. Damit der abendliche Heimweg oder Spaziergang für Fußgänger unfallfrei bleibt, hilft helle Kleidung oder am besten Kleidung, die mit Reflektoren ausgestattet ist. „Ein Fußgänger, der Kleidung mit Reflektoren trägt, ist für einen Autofahrer mit Abblendlicht bereits aus 150 Metern Entfernung zu sehen - ein dunkel gekleideter erst aus etwa 20 bis 30 Metern“, erklärt Martin Pfanner, Leiter der Landesstelle Vorarlberg im KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit). Keine Chance für Unsichtbarkeit: Aktion „Vorrang für Zebras“ Fußgänger sehen zwar hellbeleuchtete Kfz bereits aus der Ferne, sie selbst werden dagegen aber vom motorisierten Verkehr oft erst sehr spät wahrgenommen. „Aus unseren Studien wissen wir, dass bei Nacht eine deutlich geringere Anhaltebereitschaft vor Zebrastreifen besteht als tagsüber“, weiß Pfanner. Das gilt vor allem vor schlecht beleuchteten Zebrastreifen - hier ist die Anhaltebereitschaft um ein Drittel geringer als bei gut ausgeleuchteten Zebrastreifen. Sichtbarkeit rettet Leben Das KfV startete daher zur Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit Ende Oktober die Aktion Zebra. Dabei stehen Weiße Engel mit hochreflektierenden „Vorrang für Zebra“-Tafeln an Schutzwegen, um Autofahrer auch bei Dunkelheit bzw. Dämmerung an den Vorrang für Fußgänger am Schutzweg zu erinnern. In jedem Bezirk Vorarlbergs postieren sich an Fußgängerübergängen ohne Ampelregelung auf jeder Seite Aktionsmitarbeiter mit einer Tafel „Vorrang für Zebras“. Wenn sich ein Fußgänger dem Gehsteigrand nähert, um die Fahrbahn zu überqueren, postiert sich das „Zebra“ mit der Tafel auffällig am Gehsteigrand, um so herannahende Autofahrer zum Anhalten zu motivieren. Fußgänger und Autofahrer werden über die Gefahren informiert und erhalten Reflektionsmaterialien. Weitere Sicherheits-Tipps für die dunkle Jahreszeit Überprüfen Sie Ihre Fahrzeugbeleuchtung > > Rüsten Sie um auf hochwertige Scheinwerferlampen > Säubern Sie die Scheiben regelmäßig > Geschwindigkeit reduzieren bei Dämmerung und in der Dunkelheit > Reflektoren und helle Kleidung bieten mehr Sicherheit > Tragen Sie Warnwesten Rückfragehinweis: Martin Pfanner Kuratorium für Verkehrssicherheit Tel.: 05-77077-1700 E-Mail: martin.pfanner@kfv.at www.kfv.at Gemeindepanorama 11 Hofsteig-Ader: Randmarkierungen sind keine Radstreifen! Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf aufmerksam machen, dass es sich bei der auf der Landesstraße L 3 aufgebrachten ockerfarbigen Randmarkierung nicht um Radstreifen handelt. Diese Markierung wurde gemäß dem Gestaltungskonzept des Hofsteig-AderProjekts aufgebracht, um den Straßenraum optisch schmaler ausschauen zu lassen. Dadurch soll - in Kombination mit den fehlenden Mittelstreifen - eine geschwindigkeitsreduzierende Wirkung erreicht werden. Leider ist in einem Medienbericht diese Randmarkierung fälschlicherweise als Fahrradstreifen bezeichnet worden. Es soll deshalb nochmals klargestellt werden, dass Radler nicht verpflichtet sind, sich auf der L 3 ausschließlich auf diesen optischen Randmarkierungen zu bewegen. Es wird im Gegenteil sogar empfohlen, sich im Regelfall auf der Fahrbahn knapp neben der Randmarkierung zu bewegen. Damit kann vermieden werden, dass man mit dem Pedal am Randstein hängen bleibt und so zu Sturz kommt. Außerdem ist es auch für andere Kraftfahrzeuge möglich, bei Bedarf kurzfristig auf die Randmarkierung auszuweichen - wenn sich beispielsweise zwei breite LKWs begegnen. Wir hoffen, dass wir mit dieser Information allfällige Unklarheiten beseitigen konnten und möchten alle Wolfurterinnen und Wolfurter bitten, diese Information auch an Bekannte, Verwandte und Freunde weiterzugeben. Hans Fetz, Gemeinderat für Infrastruktur 5 Gemeinden - ein Fluss: Exkursion per Rad zur weiteren Planung Unter dem gemeinsamen Dach „5 Gemeinden - ein Fluss“ bündeln die Bregenzerach-Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach und Wolfurt wie berichtet ihre Aktivitäten für den Erholungsraum am Fluss. In enger Abstimmung mit dem Natur- und Landschaftsschutz, der Wasserwirtschaft und der Raumplanungsabteilung beim Land Vorarlberg wird das Freizeiterlebnis an der Bregenzerach Schritt für Schritt weiterentwickelt. Eine gemeinsame Charta für alle Maßnahmen haben die 5 Gemeinden bereits beschlossen, auch eine gemeinsame Arbeitsgrundlage liegt vor. Derzeit werden die Vorhaben für das kommende Jahr abgestimmt. Dazu waren die Vertreter aller 5 Gemeinden am 5. Oktober 2010 per Rad in der Natur unterwegs, um sich vor Ort ein Bild zu machen - auch strömender Regen bremste sie nicht. Vizebgm. Angelika Moosbrugger 12 Gemeindepanorama Erster Teilabschnitt der Hofsteig-Ader eröffnet Bei Kaiserwetter konnte Bürgermeister Christian Natter am 9. Oktober 2010 eine Anzahl prominenter Gäste, Vertreter der ausführenden Firmen, aber auch viele Anrainer und Interessierte zur Eröffnung des 1. Teilabschnittes der Hofsteig-Ader begrüßen. Neben dem Vertreter des Landes, Landesrat Mag. Karl-Heinz Rüdisser, galt sein Gruß Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech, Bgm. Manfred Flatz aus Schwarzach, den Altbürgermeistern Helmut Leite, Hugo Rogginer und Erwin Mohr, Pater Rufus, der die Segnung vornahm, dem Gemeindevorstand mit dem für Infrastruktur zuständigen Gemeinderat Hans Fetz, dem Verkehrsexperten Herrn Köbi aus Könitz, dem für den Bau Verantwortlichen, Hans Zengerle, sowie allen Erschienenen. Umrahmt wurde die Feier durch die Bürgermusik Wolfurt. Großes Echo fand dieses Projekt einerseits wegen der durch den Bau zum Ausdruck gebrachten Absicht, eine Hauptverkehrsader zu einem gemeinsam und gleichrangig nutzbaren öffentlichen Raum umzugestalten, aber auch durch die einmalige Zusammenarbeit des Landes und der beiden Gemeinden Schwarzach und Wolfurt mit Einbindung der Bevölkerung in den Planungsprozess. Für den ersten Bauabschnitt wurden EUR 1,5 Mill., von welchen 70 % das Land Vorarlberg und 30 % die Marktgemeinde Wolfurt finanzierten. Auch wurden im Zuge der Bauarbeiten die gesamten Leitungssysteme erneuert. Großes Lob wurde den ausführenden Firmen und dem Gemeindebauhof gezollt, die dafür Sorge trugen, dass die Anrainer trotz der Bauarbeiten geringstmögliche Behinderungen in Kauf nehmen mussten. Hans Fetz, Gemeinderat für Infrastruktur Gemeindepanorama 13 Neubürgerfeier im Cubus Zur Neubürgerfeier der besonderen Art hat die Gemeinde im September alle neu zugezogenen Mitbürgerinnen und Mitbürger eingeladen. Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger und Gemeinderätin Elisabeth Fischer schlüpften in eine für sie neue Rolle und führten die zahlreich erschienenen Gäste durch den Abend. Heimatforscher Siegfried Heim wusste viel Interessantes über die Geschichte Wolfurts in Wort und Bild zu erzählen, der Film über das Ehrenamt in Wolfurt ließ so manchen Gast staunen. Ein Bläser-Ensemble der Musikschule am Hofsteig sorgte für erste musikalische Höhepunkte, Bürgermeister Christian Natter gab mit interessanten Details Einblick in das Gemeindegeschehen. Die Gemeinderäte berichteten von der vielfältigen Arbeit in den einzelnen Ressorts. Der weitere Abend wurde von der erfolgreichen Wolfurter Musikerin und Sängerin Theresia Natter begleitet. Bei einem Umtrunk mit kleinem Buffet blieb für die neuen Wolfurterinnen und Wolfurter viel Raum, um sich mit den politisch Verantwortlichen und den anwesenden Vereinsobleuten zu unterhalten und neue Kontakte zu knüpfen. Elisabeth Fischer, Gemeinderätin für Soziales 14 Gemeindepanorama Gemeindepanorama 15 Gasthaus “Stern” als neuer Stern in der Wolfurter Die neuen Pächter sind: Thomas Dellagiacoma, Jg. 1984 geb. in Feldkirch, wohnhaft in Lauterach Thomas hat seine gastronomische Laufbahn 2000 als Lehrling im Montafoner Hof in Tschagguns begonnen und wurde beim 39. Bundeslehrlingswettbewerb in Innsbruck Silbermedaillengewinner. In seiner Laufbahn als Koch war er unter anderem im Restaurant „Guth“ Lauterach, Hotel Schwärzler, Bregenz, Genießerhotel Mondschein, Stuben, Gasthaus Käthr, Hard und bei Walch’s Event Hospitally für Moto GP tätig. In den letzten Jahren war er Küchenchef in der Sichtbar, Dornbirn und zuletzt in Bregenz „Deuringstr. elf“. Thomas Dellagiacoma: „Nach meiner Ausbildung war ich in mehreren namhaften Gastronomiebetrieben in Vorarlberg tätig und habe schnell bemerkt, dass man in diesem Gewerbe nur erfolgreich sein kann, wenn man für die Gastronomie lebt. Wichtig ist Wissen, Wissen über die Küche, Service und Management, sprich: auf was der Vorarlberger in einem Gasthaus Wert legt.“ Seit der Schließung des alten „Sternen“ hat im Ortsteil Strohdorf etwas gefehlt. Im Juni 2011 wird das neue GASTHAUS STERN eröffnen. Neben dem sichtbaren baulichen Fortschritt werkelt unsere Gemeindeimmobiliengesellschaft noch an der Planung für die Einrichtung des Lokals. Mit eingebunden in diese letzten Planungsüberlegungen sind auch bereits die zukünftigen Pächter dieses Lokals. Nach der Ausschreibung der Gastronomiepacht gab es zwölf Bewerber, die vom Gastronomieberater vorgeprüft wurden. Vier dieser Bewerber wurden zu einem eingehenden Hearing eingeladen, in dem sie die Möglichkeit hatten ihr Konzept zu präsentieren. Nach dem Hearing gab es einen einstimmigen Beschluss der Gesellschafterversammlung, zwei jungen, engagierten, innovativen und gut ausgebildeten Herren die Chance für den Schritt in die Selbstständigkeit zu geben. 16 Gemeindepanorama Gastronomieszene - zwei Jungprofis als Pächter Nach dem vorgelegten Konzept freuen sie sich auf den Spagat zwischen gehobenem, gutbürgerlichem Gasthaus und dem Gasthaus, in dem jeder Platz hat, auch wenn er nur ein Bier oder einen Kaffee trinken will. Sie freuen sich auch auf Veranstaltungen wie Hochzeiten, Firmen-, Familien-, Vereinsfeiern, aber auch auf die Bewirtung der Gäste des SternenHotel Garni. Neben Themenwochen wie Schlachtpartie und Wildwochen etc. wollen sie ihr hervorragendes Kochwissen auch an die Bevölkerung durch Kochkurse weitergeben. Statement der beiden Pächter: Das Gasthaus Stern, das in ein neues modernes Gebäude integriert ist, soll auch durch uns einen neuen Aufwind erleben. Wir möchten nicht nur ein Ort des zusammen Kommens sein, sondern gastronomische Lücken in Wolfurt schließen. Wir werden hauptsächlich mit regionalen Produkten arbeiten. Ebenso möchten wir mit besonderen Veranstaltungen das Wolfurter Dorfleben bereichern. Wir freuen uns auf Euer Kommen ab Juni.... Thomas Dellagiacoma & Sven Kaminski Sven Kaminski, Jg. 1982 geb. in Schleswig, wohnhaft in Bregenz (auf Wohnungssuche in Wolfurt) Sven machte seine Ausbildung in guten Restaurants in Deutschland, u.a. im Hotel Bötticherhof, Hamburg, Hotel Intercontinental, Hamburg. Seine erste Station in Österreich war das Hotel Mondschein, Stuben, wo er auch mit Thomas gearbeitet hat. Danach arbeitete er im Falstaff Restaurant Casino Bregenz, bei WalchCatering auch als Event-Küchenchef beim Team Catering BMW-Sauber F1 und ist momentan Küchenchef im Restaurant Bühne 3 im Festspielhaus. Sven Kaminski:„Ich bin seit 5 Jahren in Vorarlberg und finde es ein sehr schönes Land zum Leben. Es ist so facettenreich, traditionell und modern zugleich. In den Jahren in Vorarlberg habe ich ein soziales Netzwerk aufgebaut, auf das ich jederzeit zählen kann und nicht mehr missen möchte. Ich habe die Vorarlberger Küche kennen und kochen gelernt und bin von den heimischen Produkten begeistert“. Wir sind der festen Überzeugung, dass die beiden Jungprofis eine echte Bereichung für die Wolfurter Gastronomieszene sein werden. Ferde Hammerer, Geschäftsführer GIG Wolfurt v.l.n.r: GIG-GF Ferde Hammerer, Thomas Dellagiacoma, Sven Kaminski, DI Jutta Nenning Gemeindepanorama 17 Gala-Abend „Ehrenamt“ als Dank der Gemeinde Was wäre eine Gemeinde ohne ehrenamtlich engagierte Bürger und Bürgerinnen? Viele Vereine bieten Erwachsenen und Kindern eine schöne, interessante und sinnvolle Freizeitbeschäftigung an, bei der sie sich mit ihren Interessen und Fähigkeiten einbringen können. Das Ehrenamt ist in Wolfurt auch eine sehr wichtige Ergänzung zu professionellen Einrichtungen und deshalb aus dem Gemeindegeschehen nicht mehr weg zu denken. Daher lud die Gemeinde vor kurzem rund 400 ehrenamtliche Mitbürgerinnen und Mitbürger aus unserer Gemeinde als Dank zu einer Feierstunde in den Cubus ein. Eingebettet in ein stimmungsvolles Programm mit dem Kabarett „Mama und Däta“ sowie dem Künstlerpaar „Duo Viola“ wurde von den Gemeindeverantwortlichen die Wertschätzung und Anerkennung für die vielen unbezahlten und unbezahlbaren Stunden ehrenamtlicher Arbeit zum Ausdruck gebracht. Ohne die Arbeit dieser Mitbürgerinnen und Mitbürger, die in Vereinen und Organisationen, oft aber auch in der Nachbarschaft unschätzbare Dienste leisten, wäre unser dörfliches Gemeinschaftsleben um vieles ärmer. Das Motto des Gala-Abends war „Helfende Hände“. Der Dank aller gilt unserer EventManagerin Manuela Bundschuh für die vielen Ideen und die hervorragende Organisation. Danke auch den Kindergartenkindern, die bei der Gestaltung der Tischdekoration eifrig mitgeholfen haben. Bgm. Christian Natter 18 Gemeindepanorama Gemeindepanorama 19 Projektgruppe Integration Die Projektgruppe Integration gehört zum Ausschuss "Soziales Miteinander" und wird von Maria Thaler in Zusammenarbeit mit Durmus Yildiz geleitet. In mehreren Workshops, die Dr. Eva Häfele leitet, soll ein Integrationskonzept erarbeitet werden. Die Gruppe setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Kindergärten, der Schulen, der Jugendarbeit, der Wirtschaft und der Gemeindevertretungsfraktionen zusammen. Auch Personen, deren Eltern oder Großeltern Migrationshintergrund hatten, sind dabei. Auch viele von uns sind nach Wolfurt zugewandert... > Offenheit in den Beziehungen und Wertschätzung des anderen sind Basis, um ein MITEINANDER LEBEN zu ermöglichen. > Wichtige Handlungsfelder sind die deutsche Sprache und Bildung, Begegnungsmöglichkeiten und Kulturange> BrückenbauerInnen sind Unterstützung auf dem Weg zum WIR. > Ideal ist eine gleichmäßige Durchmischung aller, die in Wolfurt wohnen, in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Wohnen und Politik. Chancengleichheit ermöglicht die Teilhabe aller und ist Fundament für sozialen Frieden. > Begegnungen fördern die soziale Dimension. So kann bei Bedarf Unterstützung im Alltag gegeben werden. > Es gibt Angleichungsverlangen bei Sprache, Demokratie, Menschenrechten etc. - andererseits auch Pluralismus bei Meinungen, Wertvorstellungen, Entscheidungen, was für jede/n Herausforderung sein kann. > "Wir und die anderen" - Diese Sichtweise beurteilt klar, wer dazugehört und wer Außenseiter ist. Dies dient also nicht einem Miteinander. > In nächster Zeit wollen wir in der Gruppe Maßnahmen ausarbeiten, die auf die Situation in Wolfurt Bezug nehmen. Es soll eine Basis geschaffen werden, Vertrauen untereinander zu stärken und uns für einen besseren Umgang miteinander in Wort und Tat zu sensibilisieren. Nach Abschluss der Workshops werden wir die Ergebnisse vorstellen und jede Person, die will, kann sich bei der Überarbeitung einbringen. Maria Thaler bote. Ausbildung zur Tagesmutter abgeschlossen Wolfurt hat eine neue Tagesmutter. Am 4. November wurde Bianca Meusburger in feierlicher Atmosphäre im Siechenhaus in Bregenz ihr Zeugnis überreicht. Auf dem Ausbildungsplan standen während der 1 ½ Jahre die Bereiche Kommunikation, Konfliktlösung und Familiendynamik, außerdem wurden pädagogische Grundlagen, Kenntnisse über die Entwicklung und Förderung von Kindern sowie Gesundheitsthemen vermittelt. Tagesmütter kommen dort zum Einsatz, wo öffentliche Einrichtungen vom zeitlichen Betreuungsumfang her nicht mehr ausreichen, aber auch dann, wenn Mütter kleiner Kinder sehr bald wieder in den Beruf zurück möchten oder müssen. Wir wünschen Bianca Meusburger bei ihrer wichtigen Tätigkeit für die Familien viel Freude und Erfolg. Elisabeth Fischer, Gemeinderätin für Soziales GR Elisabeth Fischer schließt sich der Gratulation an. 20 Gemeindepanorama
  1. wolfurt
20100601_Sommer Wolfurt Wolfurt 01.06.2010 wolfurt SOMMER 2010 Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! immer wieder höre ich von Außenstehenden, dass sich in Wolfurt viel bewegt und wir eine dynamische Gemeinde sind. Ich darf Sie über die wichtigsten Neuigkeiten informieren. Geschiebesperre Rickenbach Die Arbeiten an der Geschiebesperre Rickenbach sind inzwischen weit fortgeschritten. Die Brücke bei der Familie Gunz und die Zufahrt bis zur Geschiebesperre sind fertiggestellt. Auch die Absperrbauten selbst sind weit fortgeschritten. Die Arbeiter wurden nun zu Lawinenverbauungen abgezogen und werden ihre Tätigkeit wieder im Spätherbst aufnehmen. Wir gehen davon aus, dass die Arbeiten über den Winter dann endgültig abgeschlossen werden können. Architekt Hans Purin zum Gedenken Fünf Jahrzehnte lang war Bauen in Vorarlberg ohne den Namen Hans Purin nicht denkbar. Er entdeckte den Baustoff Holz auf völlig neuartige Weise, galt als einer der Pioniere auf dem Gebiet des Holzbaues und Wegbereiter der Vorarlberger Baukunst. Am 4. Juni verstarb der Bregenzer Architekt, der langjähriges Mitglied des Gestaltungsbeirates in Wolfurt war. Hans Purin hat in all diesen Jahren durch seine ruhige Art, aber vor allem durch seine fachliche Kompetenz wesentlich zur Gestaltung der oberen Straße beigetragen. Grundankauf Tobelgasse Postamt Wolfurt Wie bereits in der letzten Wolfurt-Info berichtet, wir die Post ihre Filiale bei uns in der Gemeinde nun definitiv mit 6. Juli 2010 schließen. Günther FRITZ, Leiter unserer Postniederlassung und seine Mitarbeiterin Lydia Sternad haben uns über viele Jahre bestens bedient. Für diese langjährige, positive Zusammenarbeit möchte ich mich recht herzlich bedanken. Beide werden an anderen Dienstposten Einsatz finden. In den letzten Wochen ist es uns gelungen, mit INTEGRA als neuen Postpartner die notwendigen Verträge zu fixieren. Damit ist gewährleistet, dass auch in Zukunft Postdienstleistungen bei uns im Dorf getätigt werden können und damit ein wesentlicher Teil einer funktionierenden Nahversorgung erhalten werden konnte. INTEGRA wird bereits am Mittwoch, den 7. Juli, die neue Postservicestelle eröffnen. Ich wünsche den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen tollen und erfolgreichen Start. Alle weiteren Details finden Sie auf Seite 18. Vor kurzem hat die Gemeindevertretung den Ankauf des Grundstückes Nr. 19/1, Tobelgasse von den Geschwistern Schwärzler beschlossen. Das kleine Grundstück mit 148 m² liegt sehr zentral (vis à vis Pfarrheim) und kann in Zusammenhang mit dem Gst. Nr. 62, das sich im Besitz der Schwesternstiftung befindet, einer öffentlichen Nutzung zugeführt werden. Pfarrkrankenpflege Wolfurt In den letzten Wochen konnten die Räumlichkeiten unserer Krankenschwestern im Seniorenheim durch eine interne Umstrukturierung erweitert werden. Schon lange mussten die Damen um Michaela Erath unter engsten Bedingungen ihre Arbeit verrichten. Nun steht dem motivierten Team ein zusätzlicher Raum zur Verfügung. Die administrative Arbeit, Beratungsgespräche und Behandlungen können nun in zeitgemäßer Form abgewickelt werden. Ich wünsche unseren Krankenschwestern viel Spaß bei ihrer anspruchsvollen Arbeit und bedanke mich für ihr vorbildliches Engagement. Mein Dank gilt aber auch dem Obmann Peter Heinzle, der mit unermüdlichem Einsatz, seit vielen Jahren ehrenamtlich unsere Pfarrkrankenpflege Wolfurt leitet. Projektgruppe Areal-Strohdorf …hat die Arbeit aufgenommen. Nach der Umsiedlung der Feuerwehr in ihr neues Haus in die Weberstraße steht nun eine sinnvolle Nachnutzung des alten Feuerwehrgebäudes an. Bald wurde klar, dass viele Begehrlichkeiten, wie Musikschulerweiterung, neue Turnhalle, Mittagsbetreuung, neue Schulräumlichkeiten, neuer Sitzungssaal etc., seriös geprüft und diskutiert werden müssen. Auch ein Um- bzw. Erweiterungsbau im Rathaus wird mittelfristig anstehen. Es geht also darum, einen ganzheitlichen Blick auf das Strohdorf-Areal zu richten. Zu Beginn wird die bewusst schlank gehaltene Projektgruppe, bestehend aus Peter Grebenz (SPÖ), Anton Böhler (FPÖ), Othmar Gratt (GRÜNE), Vize Bgm. Angelika Mossbrugger und Bgm. Christian Natter (ÖVP), die Ist-Situation analysieren. Weiters wird der tatsächliche Bedarf erhoben. Dazu werden natürlich die betroffenen Institutionen mit einbezogen. Trotz der vielschichtigen Thematik wollen wir bis Mitte kommenden Jahres die konkrete Vorgehensweise fixiert haben. Gilt es ja nicht nur Wünsche zu erfüllen, sondern festzuhalten, was sinnvoll, notwendig und schlussendlich auch finanzierbar ist. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam eine gute Lösung für alle Beteiligten erarbeiten werden. 2 Aus dem Rathaus Selina Schmid Neue Gemeindebedienstete Mitte März hat Selina Schmid ihre Arbeit in der Finanzabteilung aufgenommen und sich bereits sehr gut eingearbeitet. Sie betreut schwerpunktmäßig den Bereich Gemeindegebühren und -abgaben, wird sich aber in den nächsten Wochen und Monaten auch in die anderen Bereiche einarbeiten. Bedingt durch den bevorstehenden Pensionsantritt von Lydia Bechter wechselt Melanie Amhof auf deren Arbeitsplatz und übernimmt schwerpunktmäßig neben dem Wohnungswesen auch Meldewesen und Amtskassa. Den Empfang und die Telefonzentrale hat seit Anfang Mai Angelika Köb übernommen. Auch sie arbeitet sich eifrig in den ganzen Aufgabenbereich ein. Vor wenigen Wochen hat Matthias Sieber seinen Dienst als achter Mitarbeiter im Gemeindebauhof angetreten. Matthias Sieber kommt aus Schwarzach. Er ist als gelernter Maurer und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzach für die auf ihn wartenden Aufgaben bestens geeignet. Wir wünschen den 3 neuen Gemeindebediensteten viel Freude und Erfolg. Angelika Köb Übergabe Ordination Dr. Vorhofer Im April 1973 eröffnete Dr. Rudolf Vorhofer seine Praxis bei uns in Wolfurt. Seit 1.10.1984 ist er Gemeindearzt. Unterstütz von seiner Gattin Irmgard hat er all diese Jahre unzähligen Mitbürgerinnen und Mitbürgern geholfen, sie gesund gepflegt oder ihnen geduldig zugehört. Wir bedanken uns bei Irmgard und Rudolf Vorhofer für ihren unermüdlichen Einsatz über fast vier Jahrzehnte zum Wohle von uns allen und wünschen ihnen für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und vor allem Gesundheit. Nun schließt Rudi, wie er von vielen genannt werden darf, mit 13. August 2010 seine Pforten, um die Ordination an seine Tochter Dr. Gabriele Gort zu übergeben. Nach einer kurzen Umbauphase wird die Ordination wieder am 1. Oktober eröffnet. Wir wünschen der jungen Ärztin einen guten Start und viel Erfolg. Matthias Sieber Sommerfeste Die warme Jahreszeit ist auch die Zeit der Sommerfeste. Wer liebt es nicht, hin und wieder im Garten zu grillen und mit Freunden zu feiern. Auch einige unserer Vereine organisieren schon seit vielen Jahren in dieser Jahreszeit div. Feste (Beachturnier, Burn-Out, Ächler Frühschoppen etc.). Uns ist klar, dass diese Feste für die betroffene Bevölkerung durchwegs auch mit Lärmbelastungen einher gehen. Mit div. Maßnahmen versuchen wir, dies in einem erträgliche Maß zu halten. Ich möchte aber auch nicht unerwähnt lassen, dass es eben diese Feste sind, die wesentlich zu unserer Dorfgemeinschaft beitragen. Wir leben in einer funktionierenden Gemeinschaft, um die uns viele Kommunen beneiden. Ich bitte daher alle um gegenseitiges Verständnis und Miteinander. Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, wo immer Sie Ihren Urlaub, Ihre Ferien verbringen, ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit, gute Erholung und kommen Sie alle gesund und munter wieder nach Hause. Ihr Bürgermeister Christian Natter Dr. Vorhofer Aus dem Rathaus 3 Gemeindewahlen Neue Gemeindevertretung gewählt Bei den am 14. März stattgefunden Gemeindevertretungswahlen wurden die Mandatare für die kommenden fünf Jahre gewählt und bei der Konstituierenden Sitzung am 8. April angelobt. Bei der feierlich und harmonisch verlaufenden Sitzung war förmlich zu spüren, dass auch in Zukunft das Miteinander vor dem Trennenden stehen soll. Mit den Grünen ist nun neben der SPÖ, FPÖ und der ÖVP seit langem wieder eine vierte Fraktion in diesem Gremium vertreten. Viele neue Mitbürgerinnen und Mitbürger haben sich bereit erklärt, sich zum Wohle unserer Gemeinde in der Gemeindevertretung zu engagieren. Alle Ausschüsse haben inzwischen die Arbeit aufgenommen und sind bereits mit viel Einsatz an die neuen Herausforderungen herangegangen. 4 Aus dem Rathaus Ressorts neu organisiert Im Vorfeld der Konstituierenden Sitzung habe ich versucht, die Ressorts neu zu strukturieren. Teilweise wurden Aufgaben neu zugeordnet, um Schnittpunkte zu reduzieren und die tägliche Arbeit in den Ausschüssen sowie im Rathaus noch effizienter zu gestalten. So wurde im neuen Infrastruktur-Ausschuss Straßen, Wasser und Kanal zusammengefasst. Das Bildungsressort wurde um den Kleinkinderbereich komplettiert, Umwelt und Mobilität wurden zusammengeführt. Das Sozialressort wurde um das Thema Integration erweitert, um nur die wesentlichsten Änderungen anzuführen. (siehe Grafik). Ausschüsse, Kommissionen, Delegierungen Von der Gemeindevertretung wurden folgende Ausschüsse, Kommissionen und Delegierungen beschlossen bzw. eingesetzt. Alle „Haupt-Ausschüsse“ bestehen aus 11 Mandataren. Dadurch wurde sicher gestellt, dass alle Fraktionen in den Gremien vertreten sind und somit auch über die notwendigen Informationen verfügen. Der Finanzausschuss wurde neu ins Leben gerufen. Dieser besteht aus dem Gemeindevorstand und Obleuten jener Fraktionen, die nicht im Gemeindevorstand vertreten sind. Somit kann das Budget parteiübergreifend diskutiert und zur Vorlage an die Gemeindevertretung im gegenseitigen Konsens vorbereitet werden. Es sind damit alle Fraktionen eingebunden und zur politischen Arbeit in den kommenden fünf Jahren eingeladen. (siehe Liste Seite 8) Neue Gemeinderäte Auf Grund des Wahlergebnisses besteht der neue Gemeinderat aus Mitgliedern der Fraktion „ÖVP + Parteifreie“. Alle Gemeinderätinnen und Gemeinderäte durften sich über ein beinahe einstimmiges Votum freuen. > Gemeinderätin und gleichzeitig Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger Ressort: Bildung, Jugend und Kultur > Gemeinderätin Elisabeth Fischer Ressort: Soziales Miteinander(Familien, Senioren, Integration) > Gemeinderat Hans Fetz Ressort: Infrastruktur (Straßen, Kanal, Wasser) und Sport > Gemeinderat Robert Hasler (neu) Ressort: Mobilität und Umwelt (e5) > Gemeinderätin Yvonne Böhler (neu) Ressort: Wirtschaft und Nahversorgung > Gemeinderat und gleichzeitig Bürgermeister Christian Natter Ressort: Dorfentwicklung, Sicherheit, Wirtschaft, Finanzen Vorsitzender des Gemeindevorstandes mit Stimmrecht Aus dem Rathaus 5 Dank an ausscheidende Mandatare Einige der rund 95 Mitglieder und Ersatzmitglieder haben sich nach teilweise langjähriger, ehrenamtlicher Tätigkeit aus der Gemeindevertretung verabschiedet. Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger bedankte sich für die tolle Zusammenarbeit und die geleistete Arbeit. Bürgermeister Christian Natter schloss sich dem Dank an und überreichte Erinnerungsgeschenke. Besonders erwähnt wurden langgediente Gemeindevertreterinnen, Gemeindevertreter und Gemeinderäte. Ferde Hammerer ist mit 20 Jahren Gemeindevertretung einer der längst dienenden Mandatare. 1995 bis 2007 Gemeinderat, davon 9 Jahre Vizebürgermeister. Die Hauptschul- und Vereinshaussanierungen sind nur beispielhaft zu nennen. Als Geschäftsführer unserer Gemeindeimmobiliengesellschaft zeichnet er jüngst für die Umsetzung Feuerwehrhaus und VS Mähdle verantwortlich. Als Geschäftsführer bleibt Ferde uns dankenswerter Weise bis März 2012 erhalten. Maria Claeßens, ebenfalls seit 1990 in der Gemeindevertretung, hat bereits vor fünf Jahren das Amt der Sozialgemeinderätin, das sie mit sehr viel Engagement ausgeübt hatte, zurückgelegt. Aber auch in den letzten Jahren gehörte Maria zu unseren Aktivposten. So gab es wohl kaum ein Thema, bei dem Maria sich nicht in die Diskussion mit einbrachte. Bis zuletzt war Maria mit großem Einsatz Frauensprecherin der Region Hofsteig. 6 Aus dem Rathaus Wolfgang Dietrich, zuerst 1995 Ersatzmitglied, ab 1998 Gemeindevertreter. Sein Focus richtete sich in erster Linie in Richtung Umwelt und Mobilität. Dort profitierten wir von seiner fachlichen Kompetenz, die er auch seit vielen Jahren unserem e5-Team zur Verfügung stellt. Diesem wird er auch weiterhin die Treue halten. Elfriede Schneider war 10 Jahre in unserer Gemeindevertretung tätig. Frieda waren stets die Belange der Kinder und Familien wichtig. So zählte sie über viele Jahre in den Ausschüssen Schule und Kultur, bzw. Sozialem zu den „Fleißigsten“. Frieda musste auch nicht lange gebeten werden, wenn es galt, etwas zu organisieren und mit Hand anzulegen. Peter Grebenz hat 2003 das umfangreiche Ressort Wasser und Kanal übernommen und investierte viel Energie in diese Tätigkeit. In seine Amtszeit fielen die Umsetzung des neuen Verrechnungsschlüssels der ARA Hofsteig, Kanalisierung Wolfurt Nord, Verhandlungen mit TRM bezüglich schadhaften Wasserleitungen, Hochwasserentlastung Engerrütte und Rickenbach u.v.m. Peter wird auch in Zukunft als Gemeindevertreter tätig sein. Manfred Schrattenthaler zeichnete in den letzten fünf Jahren für das Wirtschaftsressort verantwortlich. Einführung Lehrlingstag, gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen mit den umliegenden Hofsteiggemeinden, Weichenstellung zum Nahversorgungszentrum Dorf sind nur einige Beispiele seiner Tätigkeit. Der Wochenmarkt als auch der Herbstmarkt haben sich in seinem Verantwortungsbereich bestens entwickelt. Auch Manfred wird der Gemeindevertretung erhalten bleiben. Aus dem Rathaus 7 Gemeindegremien 2010 - 2015 Gemeindevorstand Christian Natter V ÖVP Angelika Moosbrugger M ÖVP Elisabeth Fischer M ÖVP ChristianNatter Angelika Moosbrugger Elisabeth Fischer Johann Fetz Yvonne Böhler Robert Hasler Ernst Stadelmann Manfred Schrattenthaler Thomas Geiger Susanne Mathis Martin Reis Michaela Anwander Peter Grebenz Anton Böhler V ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M GRÜNE M SPÖ M FPÖ Johann Fetz Robert Hasler Yvonne Böhler Arno Hagspiel Wolfgang Schwärzler Johannes Böhler Simone Burtscher Michael Klimmer Peter Moosbrugger Jürgen Kessler Silvia Köb-Gisinger Ursula Molitor Bertram Thaler Lothar Schwendinger Ferdinand Kosielski Hans Werner Metzler Martin Leiter M ÖVP M ÖVP M ÖVP E E E E E E E E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Ausschuss Soziales Miteinander Elisabeth Fischer Sabine Schertler Daniela Marent Ernst Stadelmann Fatma Kaya Elisabeth Hirsch Silvia Köb-Gisinger Kerstin Schwarz Maria Thaler Evelyn Schwendinger Thomas Makovec Manuela Pechlaner Petra Theißl V M M M M M M M M M M M E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ ÖVP Otmar Meusburger E Heidi Winter E Barbara Geißler E Manfred Schrattenthaler E Oliver Natter E Daniela Gerner E Arno Wiedenbauer E Durmus Yildiz E Martin Lindenthal E Yvonne Breuer E Irene Danhofer E Andrea Peter E Sonja Köb E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Ausschuss Dorfentwicklung und Raumplanung Ausschuss Infrastruktur und Sport Johann Fetz Peter Moosbrugger Hermann Schertler Johannes Böhler Alfred Köb Uros Umjenovic Christine Stark Wolfgang Simma Othmar Gratt Sabina Eschmann Jürgen Pinter Gerold Mohr Andreas Santa V M M M M M M M M M M E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP Bernhard Marte Dietmar Wüstner Michael Köb Thomas Geiger Martin Reis Simone Burtscher Hans Tarabochia Martin Lindenthal Helmut Bischelsberger Gerhard Strabler Wolfgang Mayer Alfred Pechlaner E E E E E E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Ausschuss Bildung, Jugend und Kultur Angelika Moosbrugger Michael Klimmer Otmar Meusburger Thomas Geiger Barbara Geißler Simone Burtscher Heidi Winter Oliver Natter Stefan Thaler Hans Tarabochia Manfred Bischelsberger Sonja Köb Daniela Gerner V M M M M M M M M M M M E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ FPÖ ÖVP Harald Feldmann Sabine Schertler Daniela Marent Fatma Kaya Peter Lingenhel Elisabeth Hirsch Harald Moosbrugger Ines Müller Michaela Anwander Natalie Simon Bianca Straßbauer Alexandria Stauber Alfred Pechlaner E E E E E E E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Finanzausschuss Christian Natter Angelika Moosbrugger Elisabeth Fischer Johann Fetz Yvonne Böhler V M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP Robert Hasler Michaela Anwander Peter Grebenz Anton Böhler M M M M ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Ausschuss Mobilität und Umwelt Robert Hasler Martin Reis Dietmar Wüstner Andreas Santa Peter Lingenhel Alwin Schönenberger Gernot Zwickle Harald Feldmann Martin Lindenthal Ferdinand Kosielski Eduard Madlener Arno Wiedenbauer Kerstin Schwarz V M M M M M M M M M M E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP Arno Hagspiel Alfred Köb Christine Stark Peter Moosbrugger Uros Umjenovic Wolfgang Schwärzler Ines Müller Michaela Anwander Emanuel Pegger Markus Theissl Jürgen Pinter Manfred Krusch E E E E E E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Prüfungsausschuss Anton Böhler V Lothar Schwendinger M Claudius Bereuter M Manfred Schrattenthaler M Michael Köb M Gerold Mohr M Martin Lindenthal M FPÖ SPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE Wolfgang Simma E Harald Moosbrugger E Silvia Köb-Gisinger E Johannes Böhler E Durmus Yildiz E Manfred Bischelsberger E Susanne Ernst E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Wohnungsausschuss Elisabeth Fischer Christian Natter SabineSchertler Petra Theißl Stefan Thaler Peter Grebenz Wolfgang Mayer Fatma Kaya Harald Moosbrugger V M M M M M M E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP Otmar Meusburger Silvia Köb-Gisinger Ines Müller Bertram Thaler Jadranko Lesic Irene Danhofer Martin Leiter Hans Werner Metzler E E E E E E E E ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Ausschuss Wirtschaft und Nahversorgung Yvonne Böhler V Manfred Schrattenthaler M Claudius Bereuter M Harald Moosbrugger M Jürgen Adami M Susanne Mathis M Andreas Gorbach M Wolfgang Schwärzler M Bertram Thaler M Jadranko Lesic M Susanne Ernst M Jürgen Kessler E Michael Köb E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP Hermann Schertler Johannes Böhler Petra Theißl Silvia Köb-Gisinger Wolfgang Simma Gerold Mohr Ursula Molitor Othmar Gratt Gerhard Strabler Sabina Eschmann Andrea Peter Verena Österle E E E E E E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Umweltverband Robert Hasler M ÖVP Christian Natter E ÖVP Gemeindeblattverwaltung Christian Natter M ÖVP Angelika Moosbrugger E ÖVP 8 Aus dem Rathaus Ehrungsausschuss Christian Natter Angelika Moosbrugger Michaela Anwander Thomas Makovec Alfred Pechlaner V M M M M ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Yvonne Böhler Robert Hasler Bettina Leingartner Fritz Kuttner Richard Benzer E E E E E ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Linksseitige Achwuhrkonkurrenz Prüfungsausschuss Ferdinand Kosielski M SPÖ Peter Moosbrugger E ÖVP Fremdenverkehrsverband Bodensee-Rheintal Yvonne Böhler M ÖVP Manfred Schrattenthaler E ÖVP Abgabenkommission Lothar Schwendinger Ernst Stadelmann Thomas Geiger Bertram Thaler Susanne Ernst V M M M M SPÖ ÖVP ÖVP GRÜNE FPÖ Jürgen Kessler Jürgen Adami Durmus Yildiz Herbert Fuchshofer Jürgen Pinter E E E E E ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Landbus Unterland Robert Hasler M ÖVP Christian Natter E ÖVP Jagdgenossenschaft Vollversammlung Christian Natter M ÖVP Robert Hasler E ÖVP Berufungskommission Ernst Stadelmann Thomas Geiger Jürgen Kessler Michael Köb Durmus Yildiz Lothar Schwendinger Hans Werner Metzler V M M M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Wolfgang Simma Susanne Mathis Peter Moosbrugger Wolfgang Schwärzler Stefan Thaler Ferdinand Kosielski Manfred Krusch E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Jagdgenossenschaft Vorstand Christian Natter M ÖVP Robert Hasler E ÖVP Bringungsgenossenschaft Ippachwaldweg Alois Müller M ÖVP Gerold Mohr E ÖVP Marktgemeinde Immobilienverwaltungs GmbH Gesellschafterversammlung Christian Natter Angelika Moosbrugger Elisabeth Fischer Johann Fetz Yvonne Böhler M M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP Robert Hasler Martin Lindenthal Peter Grebenz Anton Böhler M M M M ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Dienstbeurteilungskommission Christian Natter V ÖVP Angelika Moosbrugger M ÖVP Johann Fetz M ÖVP Elisabeth Fischer Robert Hasler E ÖVP E ÖVP Grundverkehrsortskommission Christian Natter Claudius Bereuter Gernot Zwickle Wolfgang Rist M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP Angelika Moosbrugger Bernhard Marte Dietmar Wüstner Hubert Gunz E ÖVP E ÖVP E ÖVP E Marktgemeinde Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG Gesellschafterversammlung Christian Natter Angelika Moosbrugger Elisabeth Fischer Johann Fetz Yvonne Böhler M M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP Robert Hasler Martin Lindenthal Peter Grebenz Anton Böhler M M M M ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ WV-Hofsteig Vorstand (Empfehlung) Christian Natter M ÖVP Johann Fetz E ÖVP WV-Hofsteig Mitgliederversammlung Alfred Köb Bertram Thaler Lothar Schwendinger Jürgen Pinter M M M M ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Andreas Santa Othmar Gratt Helmut Bischelsberger Wolfgang Mayer E E E E ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Sozialdienste Wolfurt GmbH Gesellschafterversammlung Christian Natter Angelika Moosbrugger Elisabeth Fischer Johann Fetz Yvonne Böhler M M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP Robert Hasler Hans Tarabochia Thomas Makovec Susanne Ernst M M M M ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ WV-Hofsteig Prüfungsausschuss Wolfgang Simma M ÖVP Uros Umjenovic E ÖVP Vorarlberger Erdgasgesellschaft Johann Fetz M ÖVP Christian Natter E ÖVP Schulerhalterverband Polytechn. Schule Verwaltungsausschuss Angelika Moosbrugger M ÖVP Christian Natter E ÖVP VOGEWOSI Christian Natter M ÖVP Elisabeth Fischer E ÖVP Schulerhalterverband Polytechn. Schule Prüfungsausschuss Andreas Santa M ÖVP Oliver Natter E ÖVP Vorarlberger Musikschulwerk Angelika Moosbrugger M ÖVP Christian Natter E ÖVP Linksseitige Achwuhrkonkurrenz Verwaltungsausschuss Christian Natter M ÖVP Angelika Moosbrugger M ÖVP Johann Fetz Robert Hasler E ÖVP E ÖVP Frauennetzwerk Vorarlberg - Frauensprecherin Yvonne Böhler M ÖVP Wasserverband Schwarzach-Rickenbach Christian Natter M ÖVP Alwin Schönenberger E ÖVP Energiebeauftragter Robert Hasler M ÖVP Aus dem Rathaus 9 Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister Olga Tomasova, Personenbetreuung, Felle 8; Maria Nazadova, Personenbetreuung, Felle 8; Katarina Zvozilova, Personenbetreuung, Brühlstraße 13; Lucia Hedwig Geiger, Warenpräsentatoren, Bregenzer Straße 8; Eva Maria Geiger, Warenpräsentatoren, Dorfweg 10; Norbert Kapp, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Bucher Straße 10e; Johannes Keck, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Feldweg 4a; Wilfried Düringer, Gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit zwei Kraftfahrzeugen im grenzüberschreitenden Verkehr (grenzüberschreitender Güterverkehr), Engerrütte 3; Birgit Ingrid Lehner, Erteilung von Informationen über die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln, Rickenbacherstraße 15; JCL Overland Logistics GmbH, Gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit 50 Kraftfahrzeugen im grenzüberschreitenden Verkehr, Spediteure einschließlich der Transportagenten, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Senderstraße 28; Margit König, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Lerchenstraße 34b; Doris Jäger, Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit, Frickenescherweg 5; Robert Abbrederis, Werbeagentur, Auf dem Bühel 5; Michael Kohler, Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik; Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik; Mechatroniker für Elektromaschinenbau und Automatisierung; Mechatroniker für Medizingerätetechnik, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Kirchstraße 18; Gabriele Stark, Autoreinigung und Bootsreinigung, Segelmacher und Reparatur von Zelten; Plachenreparatur; Schonbezüge und Schutzkappenerzeugung, Feldeggstraße 2c; Thomas Hermann, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Mähdlestraße 29; Patrick Fischer, DIVUS e.U., Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Holzriedstraße 33; Adrian Georg Gassner, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Fliederweg 13b; DI Alfons Josef Natter, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Moosmahdgasse 2d; Maria Lastiakova, Personenbetreuung, Achstraße 50; Thomas Javornik-Stern, Stukkateure und Trockenausbauer (Handwerk), Lerchenstraße 17; Ibrahim Zencirci, Kraftfahrzeugtechnik, verbunden mit Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer (Handwerk), Kesselstraße 25. Gewerbelöschungen Mag. Martina Susanna Goldner, Werbegrafikerin, Schlossgasse 10; Peter Böhler, Platten- und Fliesenleger, Heimkehrerstraße 4; Danijel Jovanovic, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Achstraße 46. ComBran GmbH, Handelsgewerbe eingeschränkt auf den Großhandel mit Waren und Getränken der Nachrichten- und Datentechnik und Elektronik, Radiomechaniker, Lauteracher Straße 21; Logwin Road + Rail Austria GmbH, Beförderung von Gütern mit fünfzig Lastkraftwagen, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Handelsgewerbe, Am Güterbahnhof; Dipl. Ing. Dr. tech. Andreas Weratschnig, Heizungstechnik (Handwerk) eingeschränkt auf die Erstellung von Energieausweisen für Gebäude und die damit im Zusammenhang stehenden Berechnungen sowie Energieberatung, Kirchstraße 11; Biserka Stabodin, Handelsgewerbe, Bützestraße 24/9; Veronique Sandra Gassner, CallCenter (Entgegennahme und Weiterleitung telefonischer Aufträge, Anfragen, Informationen und entsprechendes Telefonservice für alle gesetzlich erlaubten Tätigkeiten), Fliederweg 13b; Karl Sapper, Masseur, Achstraße 42; Martin Kohler, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Kirchstraße 15. Standortverlegungen Marta Macugova, Personenbetreuung, von Wolfurt, Brühlstraße 15/2, nach Bregenz, BAUCUT Bohren und Schneiden in Beton Gesellschaft m.b.H. von Wolfurt Achstraße 42 nach Wolfurt Bützestraße 39; Uros Miletic, Dolmetscher und Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik (Handwerk), von Wolfurt Konrad-Doppelmayr-Straße 17 nach Lauterach; Elke Läßer, Fußpflege und Kosmetik (Schönheitspflege), von Wolfurt Kreuzstraße 2 nach Langen bei Bregenz; Sven Hofer, Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung (Handwerk), Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, eingeschränkt auf Coaching, von Wolfurt Konrad-DoppelmayrStraße nach Hard; Ing. Lubica Vajova, Personenbetreuung, von Wolfurt Felle 4 nach Bregenz; Slavka Sulakova, Personenbetreuung, von Hohenems nach Wolfurt Felle 8; Anna Nekkarova, Personenbetreuung, von Höchst nach Wolfurt Achstraße 50; Dunja Barbara Huber, Fußpflege und Kosmetik (Schönheitspflege), von Zürs nach Wolfurt Weiherstraße 4; Ariane Mischitz, Handelsgewerbe und Handelsagenten, von Wolfurt Sonnenstraße 2a nach Wolfurt Eichenstraße 45d/15; AgenT-Com Telekommunikationshandel GmbH, Vermittlung von Verträgen betreffend die Benutzung von Fernmeldeeinrichtungen (Telekommunikationseinrichtungen) Dritter, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe von Wolfurt, Senderstraße 6 nach Nenzing; Sarlota Urcova, Personenbetreuung, von Nenzing nach Wolfurt, Brühlstraße 15/2; Maria Barusova, Personenbetreuung, von Lauterach nach Wolfurt, Kellaweg 4; Christoph Alexander Schindler, Werbegrafik-Designer, von Wolfurt Bregenzer Straße 61a nach Wolfurt Holzriedstraße 33. Verständigung über eine Namensänderung Elke Lässer (früher Fellinger), Fußpflege und Kosmetik (Schönheitspflege), Kreuzstraße 2 Übergang einer Gewerbeberechtigung (Umgründung) sowie Bestellung eines gewerblichen Geschäftsführers Ritter Maschinenservice GmbH, Geschäftsführer: Dietmar Ritter, Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik (Handwerk), eingeschränkt auf die Durchführung von Reparaturen von Holz- und Metallbearbeitungsmaschinen, Bahnhofstraße 8a. Verständigung über die Bestellung eines gewerblichen Geschäftsführers Klimmer Wohnbau GmbH, Heizungstechnik (Handwerk), eingeschränkt auf die Erstellung von Energieausweisen für Gebäude sowie die damit im Zusammenhang stehenden Berechnungen sowie Energieberatung, Lauteracher Straße 7, Geschäftsführer: Johann Rauchegger. Eintragung ins Gewerberegister und Errichtung einer weiteren Betriebsstättes Buchhandlung Teutsch Pointner OG, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Kornmarktstraße 18, Bregenz - Standort der weiteren Betriebsstätte: Kellhofstraße 10. Verständigung über die Errichtung einer weiteren Betriebsstätte Fotini Pyrovolikos, Fußpflege und Kosmetik (Schönheitspflege), Kreuzstraße 2. . Verständigung über die Löschung einer weiteren Betriebsstätte Logwin Road + Rail Austria GmbH, Spediteure einschließlich der Transportagenten, Senderstraße 28. Verständigung über eine Änderung der Bezeichnung FEAL Austria Facade Engineering and Aluminium GmbH, (früher: ETZEL – FEC Facade Engineering and Consulting GmbH), Handelsgewerbe, Konrad-Doppelmayr-Straße 17. Errichtung einer weiteren Betriebsstätte sowie Filialgeschäftsführerbestellung Attensam Meisterfix Hausbetreuung GmbH, Anbieten persönlicher Dienste an nicht öffentlichen Orten im Sinne einer Hausmeistertätigkeit, Holzriedstraße 33, Filialgeschäftsführerbestellung: Michael Mießgang. Verständigung über das Ruhen der Gewerbeausübung Christine Ellinger, Versicherungsvermittlung in der Form Versicherungsagent, Konrad-Doppelmayr-Straße 17. Verständigung über den Übergang einer Gewerbeberechtigung auf Grund einer Umgründung, über eine Standortverlegung und über die Errichtung einer weiteren Betriebsstätte Kurt Theurer, ELEKTRO TECHNIK THEURER e.U., Elektrotechniker, Wälderstraße 48, 6923 Lauterach, Standort der weiteren Betriebsstätte: Unterfeldstraße 6a, Wolfurt. . 10 Aus dem Rathaus Bürgermeister- bzw. Kostenlose Sprechstunden Wohnungssprechstunde von Rechtsanwälten und Notaren im Sommer: Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Sprechstunden Bürgermeister Christian Natter von 18:00 - 19:30 Uhr Mittwoch, 14. Juli Mittwoch, 25. August Mittwoch, 8. September von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 07. Juli 2010, Dr. Wolfgang Hirsch Mittwoch, 01. September 2010, Dr. Nikolaus Schertler Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 21. Juli 2010, Dr. Ivo Fussenegger Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: Wohnungssprechstunden von Gemeinderätin Elisabeth Fischer von 18:00 - 19:30 Uhr Mittwoch, 7. Juli Mittwoch, 18. August Mittwoch, 1. September Todesfälle jeweils Dr. Nikolaus Ender Dr. Ivo Fussenegger Dr. Richard Huter Dr. E. Michel Dr. Kurt Zimmermann Jänner, Juni und 01.11. - 12.11. Februar, Juli und 13.11. - 26.11. März, August und 27.11. - 07.12. April, September und 08.12. - 20.12. Mai, Oktober und 21.12. - 31.12. Vom 21. Juli 2010 bis 11. August 2010 finden auf Grund der Sommerpause keine Sprechstunden statt! Das Beschäftigungsausmaß beträgt 320 Jahresstunden, wovon während der Schulzeiten (= 38 Wochen) voraussichtlich 6 Stunden je Woche fix vereinbart werden und die restlichen 92 Stunden nach Bedarf abgerufen werden. Bewerber/Bewerberinnen mit Wohnort Wolfurt werden bevorzugt. Wir erwarten von Ihnen Wir suchen zum Eintritt nach Vereinbarung eine(n) SachbearbeiterIn für das Sekretariat der Mittelschule Wolfurt Das Aufgabengebiet umfasst Telefondienst, Abwicklung von Posteingang und Korrespondenz, eigenverantwortliche Abwicklung der finanziellen Belange, Führung von Statistiken, Ausstellung von Bestätigungen, Organisation von Veranstaltungen, Erstellen von Supplierplänen und natürlich vieles andere mehr. > abgeschlossene Handelsschule bzw. abgeschlossene Verwaltungslehre oder kfm. Lehre > freundliches und aktives Verhalten gegenüber Kunden und Mitarbeitern > Genauigkeit, Verlässlichkeit, Loyalität und Verschwiegenheit > Teamfähigkeit > gute EDV-Kenntnisse (Office-Programme) > Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Konfliktfähigkeit Wir bieten Ihnen > kinderfreundliche Arbeitszeiten > Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten > krisensicheren Arbeitsplatz > leistungsgerechte Entlohnung Senden Sie bitte Ihre ausschließlich schriftlichen (auch per E-Mail unter direktion@hswo.snv.at möglich) Bewerbungsunterlagen bis spätestens 15.7.2010 an die Mittelschule Wolfurt, Schulstraße 2, zH Herrn Dir. Norbert Moosbrugger. Aus dem Rathaus 11 3. Türkische Kirmes in Wolfurt Bereits zum dritten Mal veranstaltete der Islamische Kultur- und Bildungsverein in Wolfurt rund um das Vereinshaus ihre Kirmes. Zwei Tage lang wurde gekocht, gegessen, miteinander geredet. Angenehme Feststimmung – auf der Kirmes gibt es keinen Alkohol! Ein gutes Essen bringt Menschen an einen Tisch. Dass das Fest schon seinen fixen Platz im Wolfurter Kulturleben hat, bewiesen die zahlreichen Gäste aus dem „In- und Ausland“. Auch die politischen Vertreter aus Wolfurt und den umliegenden Gemeinden ließen sich die große Gastfreundschaft und die köstlichen Speisen nicht entgehen. Ein Fest für Jung und Alt, ein Fest für Menschen verschiedener Nationen, ein Fest fürs Kennenlernen. Wolfurter Wasserkrüge wieder verfügbar! Auf Grund der großen Nachfrage wurden die beliebten Wasserkrüge nachbestellt und sind ab sofort im Rathaus erhältlich. Die Wasserkrüge erhalten Sie zum Preis von 10,-- / Krug im Rathaus Wolfurt bei Angelika Köb und Melanie Amhof. Fundamt Fundgegenstände und Fahrräder, welche im 2. Quartal 2010 im Fundamt abgegeben wurden: diverse Schlüssel, Fotoapparat, Kinderrucksack Ebenfalls wurden diverse Fahrräder abgegeben, die während der Amtsstunden beim Gemeindeamt Wolfurt, Fundamt (Tel.-Nr.: 05574/6840-10, Fax: 6840-810, E-Mail: angelika.koeb@wolfurt.at) besichtigt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden können. Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Angelika Köb 12 Gemeindepanorama 5 Jahre Sprachencafé Wolfurt Bereits seit 5 Jahren gibt es eine hervorragende Privatinitiative, nämlich das im Jahr 2005 gegründete Sprachencafé. Gesprochen wird über Gott und die Welt, über Urlaub und Landessitten, über die Arbeit oder das Essen. Angebotene Sprachen sind Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Deutsch. Von Hausfrauen bis zu Lehrpersonen, von Monteuren über Sekretärinnen bis zu Geschäftsleuten spannt sich der Bogen der Interessierten. Das Sprachencafé wird seit Beginn von Karina Gmeiner organisiert. Für Information ist sie unter der Tel.: 0699 116 99 621 erreichbar. v.l.n.r.: Erich Reis, Martina Hörburger, Christine Grass, Clint Smith, Karina Gmeiner, Linda Hilbe, Birgit Lins, Michel Thoma, Claudia Saenz. Monatlich jeweils am 1. Dienstag treffen sich Sprachinteressierte um 19:00 Uhr im Alten Schwanen und perfektionieren ihre Sprachkenntnisse. An verschiedenen Tischen sitzen jeweils ein bis zwei Muttersprachler, die die Tischgespräche begleiten und Anregungen bzw. Hilfeleistung bei fehlenden Vokabeln bieten. Die Gemeindeverantwortlichen gratulieren zum 5-jährigen Jubiläum und danken der Organisatorin und allen Muttersprachlern für ihr außergewöhnliches Engagement. Wege entstehen dadurch, dass man sie geht Dr. Lorenz Böhler war einer, der sich unbeirrbar auf seinen Weg gemacht hat, und einer, der dadurch einen Weg für die Zukunft der Medizin geebnet hat. Damit das Erinnern an den berühmten Wolfurter nicht nur eine Momentaufnahme, sondern für länger lebendig bleibt, laden wir alle herzlich ein, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Mithilfe der beigelegten Wanderkarte können Sie die Ausgangspunkte des Lebensweges von Dr. Lorenz Böhler erwandern. Hier in Wolfurt entwickelte er einige seiner Fähigkeiten, die später unter anderem Grundlagen seiner großartigen Entwicklung vom Bauernbub zum weltbekannten Arzt mit Vorbildwirkung waren. Die Ausstellung in Bregenz kann ebenfalls noch während der Sommermonate (bis Mitte August) besucht werden. Wer auf den Geschmack gekommen ist und sich genauer über das Leben des Pioniers der Unfallchirurgie informieren möchte, kann das Buch zur Ausstellung in der Gemeinde (Bürgerservice) erwerben. Angelika Moosbrugger, Gemeinderätin für Bildung, Jugend und Kultur (Franz Kafka) Der 125. Geburtstag von Dr. Lorenz Böhler wurde bei der Eröffnung der ihm gewidmeten Ausstellung in der Landesbibliothek in Bregenz und bei der feierlichen Begehung des Rundwegs „Auf den Spuren des Dr. Lorenz Böhler“ gebührend gefeiert. Gemeindepanorama 13 Skaterplatzgestaltung Volksschule Mähdle Schon seit längerem suchte die Marktgemeinde Wolfurt nach einer idealen Örtlichkeit, um einen dauerhaften Skaterplatz zu errichten. Im Rahmen der Sanierung der VS Mähdle, sowie des Außengeländes fiel die Entscheidung, den Skaterplatz im Außenbereich der VS Mähdle zu errichten. Damit dieser Platz auch wirklich den Ansprüchen eines Skaters gerecht wird, sowie das Angebot von den jugendlichen Nutzern aus Wolfurt auch mitgetragen wird, entstand die Idee, die „Profis“ selbst bei der Planung und Umsetzung mit einzubeziehen. Aus diesem Grund wurde das Projekt „Pimp my Skaterplatz“ von der Offenen Jugendarbeit Wolfurt ins Leben gerufen. Am 10. April trafen sich alle interessierten Jugendlichen beim Platz der Volksschule Mähdle, um tatkräftig an der Gestaltung und Planung des Platzes mitzuwirken. Gemeinsam mit dem Bauhof der Marktgemeinde Wolfurt, sowie der Architektin Maria Anna Moosbrugger wurden die bereits bestehenden Skaterrampen aufgestellt, sodass der Platz ideal zum Skaten genutzt werden kann. Weiter wurden Ideen zur Verbesserung der Situation des Platzes gesammelt. Der zweite Schritt erfolgte am 16. April mit dem Planungsworkshop im Jugendtreff [´wa´wa]. Themen des Nachmittags waren: Die bestehenden Skaterelemente sanieren und optimieren, Mini Ramp im Eigenbau, „Spielregeln“ und Müllsystem, Farbe am Platz, sowie das Jugendprogramm zur Eröffnung des Skaterplatzes am 28. Mai. Die erarbeiteten Ergebnisse wurden dann im Anschluss vor der Vertretung des Gemeindevorstandes präsentiert und diskutiert. Die Ergebnisse des Planungsworkshops werden im weiteren Verlauf des Jahres in verschiedenen Projektgruppen realisiert und umgesetzt. Jugendarbeiter Günter Sutterlüti 14 Gemeindepanorama 8. Frühschoppen der Dornbirner Berufskraftfahrer in Wolfurt Am Pfingstsonntag, den 23. Mai 2010, konnte bei herrlichem Wetter um 10:00 Uhr der Festgottesdienst abgehalten werden. Pater Rufus zelebrierte die Messe in gewohnt angenehmer Weise, was bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang fand. Für die musikalische Umrahmung vom Chor „Die Herbstzeitlosen“ möchten wir uns herzlich bedanken. Der Obmann der Dornbirner Berufskraftfahrer, Alfons Brandstätter, begrüßte Bürgermeister Christian Natter mit Gattin, sowie Gemeinderat Hans Fetz und Robert Hasler recht herzlich. Nach der Begrüßung eröffneten Bürgermeister Christian Natter und Hans Fetz das Fest mit dem Fassanstich. Anschließend sorgten die „5 Rheintaler“ für hervorragende Frühschoppenstimmung bis in den Nachmittag hinein. Einen ganz besonderen Dank richten wir an die Fahrzeughersteller und Fahrzeugaufbauer für die hervorragende Ausstellung, sowie die Firma Orange College für das Fahrer-Weiterbildungsfahrzeug und Vorführungen im Sinne der Verkehrssicherheit. Ein besonderes Highlight war die Poolparty mit Stefan Köb, was für Stimmung bis in die Nacht sorgte. Dabei konnten EUR 1.500,-- eigenommen werden. Diese Summe wurde vom Verein auf EUR 2.000.-- erhöht und der Lebenshilfe sowie dem Krankenpflegeverein Wolfurt gespendet. Durch den vollen Einsatz von unseren Mitgliedern und deren Frauen konnte wieder ein erfolgreiches Fest verzeichnet werden. Die Vereinigung bedankt sich bei der Firma Schertler Transporte für die Bereitstellung des Festgeländes, bei allen Sponsoren sowie allen Festbesucherinnen und Festbesuchern, die einen maßgeblichen Anteil am guten Gelingen des Festes beigetragen haben. Gemeindepanorama 15 Notfallkarte speziell für Kinder Kinder sehen die Welt viel unbedarfter als Erwachsene und versuchen, sie jeden Tag neu zu entdecken. Schnell kann es da zu kleineren Wunden und größeren Verletzungen kommen. Wenn etwas passiert, sind in den meisten Fällen Erwachsene zur Stelle und sorgen für Hilfe. Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass der Nachwuchs auf sich allein gestellt ist. Auch deshalb kann es nicht schaden, ihn frühzeitig mit den Notrufnummern vertraut zu machen. Und weil sich auf spielerische Art viele Dinge besser einprägen, hat die Initiative Sichere Gemeinden eine spezielle Kindernotfallkarte aufgelegt. Dort finden sich in übersichtlicher und für Kinder anschaulicher Form die Notrufnummern von Feuerwehr (122), Exekutive (133) Rettung (144) und Vergiftungszentrale (01/406 43 43). Als Illustrationen wurden die bei Kindern ebenso bekannten wie beliebten Playmobilfiguren verwendet. „Damit lassen sich die Zahlen leichter einprägen“, ist Geschäftsführer Ing. Franz Rein überzeugt. Und, was ebenfalls nicht zu unterschätzen ist: die Männchen erhöhen den Wiedererkennungswert und kommen mit ihrem fröhlichen Blick als Freunde in der Not daher. Damit Kinder im Ernstfall aber entsprechend reagieren können, muss die Notfallkarte in Augenhöhe platziert werden. Hilfreich ist auch, die Notrufnummern gut sichtbar auf dem Telefon selbst anzubringen. Wobei Klebetiketten zu bevorzugen sind. Gleichzeitig sollten größer werdende Kinder zu vorsichtigem Verhalten angeleitet werden. So sollte ihnen der Sinn von Schutzausrüstungen bei Freizeitaktivitäten, wie Rad fahren und Skaten, möglichst früh klar gemacht werden. Eltern wiederum sollten sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein und selbst auch auf den Gebrauch von Schutzausrüstungen achten. Ein insgesamt kindgerechtes und sicheres Umfeld kann wesentlich zum Schutz von Kindern beitragen. Die Kindernotfallkarte ist kostenlos bei der Initiative Sichere Gemeinden, Realschulstraße 6, 6850 Dornbirn, Telefon: (05572) 543 43, E-Mail: info@sicheregemeinden.at erhältlich. Initiative Sichere Gemeinden Wert-Schätze: 12 schlaue Tipps für Frauen Das Frauenreferat des Landes, das Frauennetzwerk und FEMAIL haben unter dem Titel „Wert-Schätze – Schlaue Tipps für Frauen zur Lebensgestaltung“ eine Reihe von knappen, pointierten Ratschlägen formuliert. Themen sind unter anderem die Berufswahl, der Wiedereinstieg, Partnerschaft und das eigene Konto. Diese 12 schlauen Tipps sind in einer handlichen Broschüre (A 6) einfach zum Einstecken, Durchblättern und Mitnehmen, zusammengefasst. Sie liegen im Rathaus, bei der Fürsorge und im Jugend- und Kulturverein [´wa´wa] auf. Auskünfte: Yvonne Böhler, Frauensprecherin Wolfurt, Regionensprecherin Hofsteig E-Mail: yb@aon.at, Telefon: 66942 16 Gemeindepanorama Kursleiterin Evelyn Lingenhel (Mitte) mit den sechs Moderatorinnen aus Wolfurt und Lauterach Neue eltern.chat-Moderatorinnen in Wolfurt und Lauterach Im April fanden in Wolfurt unter der Leitung von Evelyn Lingenhel zwei Schulungsabende für die neuen eltern.chatModeratorinnen statt. Die sechs engagierten Mütter aus Wolfurt und Lauterach werden in Zukunft dafür sorgen, dass nicht nur am Computer „gechattet“ wird, sondern dass vermehrt Eltern persönlich, in gemütlichen Elterngesprächsrunden zum Thema Erziehung ins Gespräch kommen. „eltern.chat Moderatorinnen sind keine Fachfrauen für Erziehung“ betont die Projektleiterin Mag. Wilma Loitz vom Katholischen Bildungswerk, „aber sie erhalten das Handwerkszeug und Impulsmaterial, um die privatorganisierten Elternrunden gut begleiten zu können.“ Inzwischen fand schon das erste Austauschtreffen der neuen Moderatorinnen statt. Die eine oder andere hat auch schon eine eltern.chat Runde geleitet. Die Moderatorinnen sind bisher mit den Themenpaketen „Kinder stark machen“ und „Schlaf Kindlein Schlaf“ ausgestattet und freuen sich auf anregende Diskussionsrunden. „Jeder muss seinen eigenen Weg in der Erziehung finden; durch den Austausch bei eltern.chat werden Eltern unterstützt, diesen Weg bewusster zu gehen“, erklärt Evelyn Lingenhel. Sie begleitet die Moderatorinnen in ihrer Tätigkeit. eltern.chat setzt weniger auf Expertenwissen, sondern auf den Erfahrungsschatz von Eltern und darauf, dass man von einander lernen kann. Die Erfahrungen aus den 200 eltern.chats, die in Vorarlberg schon stattgefunden haben, zeigen: „Der Austausch mit anderen Eltern entlastet, eröffnet neue Handlungsspielräume, macht Spaß und stärkt das Vertrauen in die eigene Erziehungsfähigkeit..“ TeilnehmerInnen berichten: „Es tut einfach gut zu hören, dass es anderen ähnlich geht!“ Die meisten eltern.chats finden in privaten Haushalten am Vormittag oder am Abend statt. Die TeilnehmerInnen sind FreundInnen, Bekannte und NachbarInnen der Gastgeberin. Die Gemeinden Wolfurt, Lauterach und auch Schwarzach unterstützen diese Elterntreffen mit einem Einkaufsgutschein für die einladende Gastgeberin. Besonders erfreulich ist die rege Beteiligung von Frauen mit nicht deutscher Muttersprache. In diesen Elternrunden wird in türkisch oder russisch „gechattet“. Weitere Informationen unter www.elternbildung-vorarlberg.at Gemeindepanorama 17 Postpartnerstelle Wolfurt wird eröffnet INTEGRA wickelt nun als so genannter Postpartner den Postservice in vollem Umfang ab. Einerseits wird die Nahversorgung mit wichtigen Dienstleistungen des täglichen Bedarfs gesichert, andererseits geht es um die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Stefan Koch, INTEGRA Geschäftsführer, betont, dass ein gemeinnütziger und sozialer Zweck verfolgt wird, da die neuen Stellen für die Theorie- und Praxisqualifizierung von arbeitsuchenden Menschen zur Verfügung stehen. Insbesondere ältere Arbeitsuchende und Wiedereinsteigerinnen können so hochwertige und sinnvolle Arbeitsplätze mit guten Vermittlungschancen vorfinden. Die Mitarbeiter/innen werden intensiv vorbereitet, sind gut betreut und angeleitet. Für das Arbeitsprojekt werden bevorzugt Bürger aus Wolfurt und Umgebung geschult und eingesetzt. Die neue Postpartnerstelle dient ab nun zudem auch als Verkaufsshop für INTEGRA Produkte, wie Dekoideen und Geschenksartikel. INTEGRA kümmert sich mit einem vielfältigen Angebot um Menschen, die längere Zeit auf Arbeitsuche sind. Um die Selbsthilfepotenziale zu fördern und zu aktivieren, bietet die gemeinnützige Arbeitsinitiative Beschäftigungsmöglichkeiten in acht Arbeitsbereichen (Holz, Metall, Umwelt, Reinigung, Textil, Handel, Manufaktur und Personalservice). Das Programm beinhaltet auch begleitende Weiterbildungsmaßnahmen, Beratung bei sozialen und persönlichen Fragestellungen und Vermittlungsunterstützung. INTEGRA verbindet Wirtschaftliches und Soziales. Diese Integrationsarbeit im Interesse aller wird von AMS, Land Vorarlberg und dem Europäischen Sozialfonds unterstützt. Die neuen Postpartnerstellen in Lochau, Schwarzach und Wolfurt sind in den bereits bestehenden Kompetenzbereich Handel integriert und ergänzen das Angebot sehr sinnvoll. Das soziale Integrationsunternehmen INTEGRA wird am 7. Juli die Poststelle Wolfurt übernehmen. Öffnungszeiten: Mo – Fr, 08:30 bis 12:15 und 14:30 bis 17:15 Uhr Kontakt: INTEGRA gemGmbH, Stefan Koch Konrad-Doppelmayr-Str. 13, 6922 Wolfurt T 05574 / 54 2 54 – 12 F 05574 / 54 2 54 – 15 M 0664 / 420 67 95 E stefan.koch@integra.or.at H www.integra.or.at Schließung Postfiliale Nun steht der Termin der Schließung mit 06.07.2010 fest. Nach 12 Jahren Filialleiter-Tätigkeit ist es mir ein großes Bedürfnis, mich bei all meinen Kunden sowie der Bevölkerung von Wolfurt für ihr Vertrauen recht herzlich zu bedanken. Herzliche Postlergrüße Günther FRITZ 18 Wirtschaft Verleihung des Gütesiegels für soziale Integrationsunternehmen an INTEGRA Gemeinnütziges Wirtschaften und vor allem sozialintegratives Wirken eint die 17 PreisträgerInnen, die am 16. April 2010 im Beisein von Bundesminister Rudolf Hundstorfer und AMS-Vorstand Johannes Kopf mit dem Gütesiegel für Soziale Integrationsunternehmen ausgezeichnet wurden. Als einziges Vorarlberger Unternehmen erhielt auch INTEGRA die Auszeichnung. Das gemeinsam vom Dachverband der Arbeitsprojekte und Quality Austria entwikkelte Gütesiegel garantiert klar definierte soziale, organisatorische und wirtschaftliche Qualitätsstandards für Soziale Integrationsunternehmen. Mit dem Erwerb dieses Gütesiegels verpflichtet sich INTEGRA, bestimmte, international anerkannte Qualitätsstandards zu erfüllen. Entscheidend für die Glaubwürdigkeit und Qualität ist, dass INTEGRA durch unabhängige AssessorInnen von Quality Austria bewertet wurde. Das Gütesiegel bestätigt den Anspruch, wirtschaftlich kompetent zu sein, gemeinnützig zu agieren, qualitätvolle Beschäftigung anzubieten und einen sozialen Integrationsauftrag zu erfüllen. INTEGRA trägt mit den neun verschiedenen Arbeitsbereichen - Holz, Metall, Textil, Umwelt, Reinigung, Handel, Manufaktur, Personalservice und Jugendwerkstatt - dazu bei, dass ein Social Profit generiert wird, in dem Menschen Verwirklichungs- und Teilhabechancen am Arbeitsmarkt erhalten. Qualität ist das Gegenteil von Zufall Die 17 Gütesiegel wurden am 16. April 2010 im Rahmen einer feierlichen Zeremonie von Bundesminister Rudolf Hundstorfer und AMS-Vorstand Johannes Kopf verliehen. Beide heben die besondere gesellschaftliche Bedeutung Sozialer Integrationsunternehmen hervor. "Qualität ist das Gegenteil von Zufall", konstatiert Johannes Kopf. Er prognostiziert einen wachsenden Bedarf Sozialer Integrationsunternehmen, der sich nicht zuletzt aus der Einführung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung ergibt. Dass österreichische arbeitsmarktpolitische Instrumente als Best-practiceBeispiele gelten, lobt Bundesminister Rudolf Hundstorfer. "Unsere österreichischen Sozialen Integrationsunternehmen sind weltweit herzeigbar. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil der aktiven Arbeitsmarktpolitik, weil diese Unternehmen ihren sozialen und arbeitsmarktpolitischen Integrationsauftrag ernst nehmen“, so Hundstorfer. INTEGRA verfolgt nachhaltige Ziele der sozialen Integration im Sinne der Schaffung von Arbeitsplätzen und des nachhaltigen und gemeinnützigen Wirtschaftens. Vermittlung von Geschäftsflächen Immer wieder kommt es vor, dass wir spät oder gar nicht erfahren, dass Gewerbeflächen zur Vermietung freistehen, bzw. solche gesucht werden. Ich bitte Sie daher uns mitzuteilen, wenn Sie in Wolfurt eine Geschäftsfläche suchen, bzw. wenn Sie welche zur Vermietung oder zum Verkauf frei haben. Bitte senden Sie Ihre Infos an: victoria.thompson@wolfurt.at Wir sind bei der Vermittlung gerne behilflich. Wirtschaft 19 Die Web-Agentur VAUMEX nimmt ihren Betrieb auf VAUMEX ist ein Einzelunternehmen das von Beratung, Idee, Umsetzung bis Wartung alles macht, was mit Webdesign, Websites, Webportalen und Web-Applikationen zu tun hat. Sie erhalten bei mir folgende Leistungen: • Beratung • Webdesign • SEO • CMS • Web-Applikationen VAUMEX - web business DI Alfons Natter Moosmahdgasse 2d 6922 Wolfurt Mobil: 0699/815 501 04 office@vaumex.at www.vaumex.at Besuchen Sie meine Homepage. Ich freue mich auf Ihren Kontakt. Physiotherapeutin Berghild Böhler neu in Wolfurt Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, ich heiße Berghild Böhler und freue mich sehr, dass ich seit 1. Mai 2010 bei euch in Wolfurt meine Tätigkeit als Physiotherapeutin ausüben darf. Ich habe die großartige Möglichkeit bei Ingrid Amann, Kirchstraße 43, zwei Räume zu mieten. Die meisten von euch kennen Ingrid sicherlich und ihre Art zu arbeiten. Daher ist es nahe liegend, dass auch ich keine klassische Physiotherapie mache. Ich versuche, in meiner Arbeit den Menschen im Gesamten zu sehen und wahrzunehmen, und so sind auch meine Methoden ausgerichtet. Ich mache vor allem manuelle Lymphdrainage, Feldenkraisarbeit, energetische Aromamassagen nach M. Henglein, Breuss-Massagen, Moxatherapie, Akupunktur-Massage (APM) nach Klaus Radloff, viszerale Therapie, um ein paar Methoden zu nennen. Was ich besonders interessant und schön finde ist, soweit ich es bisher gesehen habe, dass sich die Kirchstraße so langsam zu einer „Gesundheitsstraße“ entwickelt. Im selben Gebäude sind auch Harry Veits (Physiotherapeut) und Dr. med. Armin Winder (Kinder- und Jugendheilkunde) tätig sind und gleich daneben Sonja Neunhäuserer ebenfalls Physiotherapeutin. 20 Wirtschaft
  1. wolfurt
20100301_Frühling Wolfurt Wolfurt 21.03.2010 wolfurt FRÜHLING 2010 Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen! Sich das erste Mal einer direkten Wahl durch die Wolfurterinnen und Wolfurter zu stellen, war für mich eine ganz besondere und spannende Situation. Ich habe versucht, mich in den vergangenen zehn Monaten möglichst schnell einzuarbeiten, um für Wolfurt ein guter Bürgermeister zu sein. Mit 89,49 % aller abgegebenen Stimmen haben Sie mich als Bürgermeister bestätigt. Ein Vertrauensvotum, das mich von ganzem Herzen freut - DANKE! Dieses tolle Ergebnis ist für mich die beste Motivation, mit voller Kraft in die kommenden fünf Jahre zu starten. Ich werde alles daran setzen, dass sich Wolfurt auch in Zukunft positiv entwickelt und ein wertschätzendes Miteinander gepflegt wird. Es ist mir ein Anliegen, mich bei allen zu bedanken, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben. Durch die Abgabe Ihrer Stimme für eine der vier werbenden Parteien haben Sie sich nicht nur am wichtigen demokratischen Prozess beteiligt, sondern auch Ihr Interesse für unsere Gemeinde bekundet. Wahlergebnis vom 14. März 2010 Bürgermeisterwahl 6.015 3.791 594 2.861 336 Wahlberechtigte abgegebene Stimmen (63,03% Wahlbeteiligung) ungültige Stimmen (15,67%) Stimmen = 89,49% Christian Natter Stimmen = 10,51% Peter Grebenz Gemeindevertretungswahl 6.015 3.791 233 2.568 312 306 372 Wahlberechtigte abgegebene Stimmen (63,03% Wahlbeteiligung) ungültige Stimmen (6,15%) ÖVP (72,18%) SPÖ (8,77%) FPÖ (8,60%) GRÜNE (10,46%) Konstituierende Sitzung Die Konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung findet am 8. April um 19:00 Uhr im Cubus statt. Anlässlich dieser Sitzung werden alle neuen Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter angelobt. Außerdem wird der neue Gemeindevorstand gewählt und werden die verschiedenen Ausschüsse und Kommissionen eingerichtet und besetzt. Gleichzeitig findet auch die Verabschiedung von ausscheidenden Mandataren der abgelaufenen Funktionsperiode statt. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass, mit Bewirtung, herzlich eingeladen! Ein ausführlicher Bericht über die neue Zusammensetzung erfolgt in der nächsten Wolfurt-Information. Mandatsverteilung 20 2 2 3 ÖVP (bisher 23) SPÖ (bisher 3) FPÖ (bisher 1) GRÜNE (erstmals angetreten) 2 Aus dem Rathaus Sternen Neu Im Zuge des Aushubs beim Hotelprojekt Sternen stieß die Baufirma unterhalb der mächtigen Lehmschicht auf ölverseuchtes Erdreich. Von den sofort zugezogenen Sachverständigen wurde festgestellt, dass die Verseuchung offenbar schon lange Zeit zurückliegt. Zur Sicherung des Grundwassers wurden eine Entsorgung des verseuchten Erdreiches angeordnet und Probebohrungen vorgenommen. Letztere erbrachten als Ergebnis, dass das Grundwasser nicht beeinträchtigt ist. Das Wolfurter Trinkwasser ist weiterhin von hervorragender Qualität. Trotzdem wird - auch wenn von den Sachverständigen Entwarnung gegeben wurde - die Qualität des Trinkwassers laufend überwacht, um auch das kleinste Restrisiko auszuschließen. Die Arbeiten schreiten trotz eisiger Temperaturen planmäßig voran. Die Fertigstellung der Tiefgaragen ist für Anfang Mai geplant, der gesamte Rohbau soll bis Anfang August 2010 errichtet sein. Erster Großauftrag für Wolfurter Unternehmen - die Gemeinde Wolfurt hat vertraglich mit dem Generalunternehmen Nägele vereinbart, Namen von Firmen bei Offerteinladungen nennen zu können und bei der Vergabe Einblick zu erhalten. Dieser Mechanismus hat sich erstmals positiv ausgewirkt. Die Firma Kurt Theurer hat den Zuschlag für das Gewerk Elektroinstallationen erhalten. Neben dem Preis war auch der regionale Bezug und die Innovation in punkto Energieeinsparungen ein Kriterium. Die Küchenplanung für die Sternengastronomie wurde an die Firma Planpunkt, Hohenems, die Planung und Umsetzung für die Gastronomie-Einrichtung der Firma Amann-Gastro-Einrichtungs GmbH, Hohenems, übertragen. Im Mai 2010 erfolgt die Ausschreibung des Gastronomiepächters. Die Anforderungen an einen neuen Pächter werden sehr anspruchsvoll sein. Gilt es doch, ein Gasthaus mit gehobener Küche zu bieten, aber andererseits auch die Wolfurter Bevölkerung und die Vereine zufriedenzustellen. Die Gemeinde ist jedenfalls an einer langfristigen Verpachtung interessiert, wird ja ein gut eingerichtetes Gastlokal mit modernster Infrastruktur übergeben. Der Hotelbetreiber, die Sternenhotel Betriebs GmbH, hat mit Richard Zünd, Lauterach, bereits den Geschäftsführer bestellt. Herr Zünd leitet das Fairmotel in Dornbirn und ist in die laufende Entwicklung bereits eingebunden. Kleinwohnanlage Rutzenberg Die Bauarbeiten für die Wohnanlage der Firma „wohn-form.at“ mit drei exklusiven Wohneinheiten in hervorragender Hanglage an der Rutzenbergstraße (unterhalb Haus Stadelmann) haben begonnen. Die Fertigstellung ist für dieses Jahr geplant. Polizeiinspektion Wolfurt Unser neuer Postenkommandant Dietmar Sieber hat sich bestens eingearbeitet und pflegt zur Gemeinde und den Vereinen eine offene Kommunikation. Mit Juni wir der Posten mit einem weiteren Polizisten verstärkt. Die BeamtInnen der Polizeiinspektion Wolfurt versehen einen 24-Stunden Dienst. Von 19:00 - 7:00 Uhr sind sie auf gemeinsamer Sektorstreife mit der PI Lauterach und über die Landesleitzentrale bzw. per Handy jederzeit erreichbar. Bei verschiedenen größeren Veranstaltungen werden im Vorfeld zusätzlich Streifen eingeteilt. Erfreulich, dass in den meisten Deliktbereichen von 2009 gegenüber 2008 ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist. Besonders auffällig ist der Rückgang der Sachbeschädigungen um 35 %! Diese Entwicklungen bestätigen mir die vielen Gespräche, in denen mir die Wolfurterinnen und Wolfurter mitteilen, dass sie sich in unserer Gemeinde sehr sicher und behütet fühlen. Aus dem Rathaus 3 Blick ins Gemeindegeschehen Fortsetzung Brand - Im Dorf 2 Am 1. März ist das Haus „Im Dorf 2“ zur Gänze einem Brand zum Opfer gefallen. Es wurde ein Zimmerbrand gemeldet, aber bereits nach kurzer Zeit die Alarmstufe auf F4 erhöht. Das Haus stand Mitten im Dorfzentrum in unmittelbarer Nachbarschaft zu weiteren Häusern. Nur durch den schnellen und beherzten Einsatz unserer Ortsfeuerwehr, unterstützt durch etliche Nachbarwehren, konnte verhindert werden, dass das Feuer auf die bis auf wenige Meter angrenzenden Häuser übergriff. Das Wichtigste war aber, die Menschen aus dem brennenden Haus zu retten. Ein besonderer Dank gilt Mario Schedler, der durch sein schnelles Reagieren mittels Leiter eine Person aus dem ersten Stock retten konnte. Ein weiterer Mann konnte mittels Steiger unter höchst gefährlichen Umständen von unseren Wehrmännern noch in letzter Sekunde geborgen werden. Es wird immer wieder über Anschaffung von Feuerwehrgerätschaften (Fahrzeugen, Ausrüstung etc.) diskutiert und oft auch in Frage gestellt. Bei diesem Brandfall wurde auf drastische Weise klar, wie wichtig modern ausgestattete und bestens geschulte Mannschaften sind. Ich bedanke mich bei den Wehrmännern, allen voran bei Feuerwehkommandant Gerhard Pehr, der den Einsatz bestens leitete, für ihren selbstlosen Einsatz und ihr professionelles Handeln. Mein Danke gilt auch unserer Polizei und der Rettung. Die Blaulichtorganisationen haben bestens zusammengearbeitet. Unsere Aufgabe als Gemeinde bestand darin, für die betroffenen Familien schnellstmöglich Unterkünfte zu organisieren. Dies ist innerhalb von 24 Stunden gelungen. Auch die vielen Anrufe aus der Bevölkerung, Kleider oder Möbel zur Verfügung zu stellen, haben mich sehr gefreut. War es doch für mich wieder einmal ein Zeichen, dass in Wolfurt die Dorfgemeinschaft funktioniert und die Menschen in Notsituationen füreinander da sind - Danke. Die Brandruine wurde inzwischen abgetragen. Das Grundstück wird vorerst eingesät und begrünt. Kampf der Jugendarbeitslosigkeit Die Arbeitslosigkeit hat auf Grund der wirtschaftlichen Situation leider zugenommen. Besonders dramatisch ist es, wenn junge Menschen keine Arbeit haben. Die Gemeinde Wolfurt hat sich zum Ziel gesetzt, ganz speziell jugendlichen Langzeitarbeitslosen bzw. Lehrstellensuchenden behilflich zu sein. Unser Sozialarbeiter Günter Sutterlüti wird aktiv den Kontakt mit den Betroffenen herstellen und die jungen Frauen und Männer auf die Vorstellungsgespräche vorbereiten. Mit Altbürgermeister Erwin Mohr ist es uns mittels der Seniorenbörse gelungen, den wohl kompetentesten Mann für diese wichtige Aufgabe zu gewinnen. Erwin wird versuchen, die Wolfurter Firmenchefs zu überzeugen, dem einen oder der anderen Jugendlichen eine Chance zu geben. Beim Wolfurter Wirtschaftsempfang haben die Firmenverantwortlichen bereits Gesprächsbereitschaft signalisiert. Ärztedienstplan Auf Anregung einiger Mitbürgerinnen und Mitbürger werden wir ab sofort den Ärztedienstplan in jeder Wolfurt-Information für das folgende Quartal abdrucken. Das Blatt wird, ähnlich dem Müllkalender, zum Herausschneiden geeignet sein. Ich bedanke mich für die Anregung und freue mich auf weitere. Brandschutzmaßnahmen Seniorenheim Auf Grund des tragischen Brandunglückes vor 2 Jahren in Egg, wurden die Vorschriften zur Brandverhütung drastisch verstärkt. Die Gemeinde Wolfurt hat in den letzten Monaten EUR 235.000,-- für diverse Brandschutzmaßnahmen im Seniorenheim investiert. Gerade in diesem besonders sensiblen Gebäude hat für uns Sicherheit oberste Priorität. 4 Aus dem Rathaus Postamt Wolfurt (bei Gemeinde) Wie Sie alle sicher schon aus verschiedenen Medien entnommen haben, wird die Österreichische Post AG alle unrentablen Postämter in Kürze schließen. Auch unser Postamt bei der Gemeinde gehört leider dazu. Trotz mehreren Gesprächen mit den Postverantwortlichen ist es uns nicht gelungen, die drohende Schließung abzuwenden. Die Gesetzgebung erlaubt der Post AG die Schließung, wenn das nächste Postamt nicht weiter als 10 km entfernt ist. Allen Gemeindeverantwortlichen ist es aber wichtig, dass der Postservice auch in Zukunft im Dorf - und nicht nur am Güterbahnhof - erhalten bleibt. Wir haben uns daher um Alternativen bemüht. Mit mehreren Handelsbetrieben wurden Gespräche geführt, ob sie nicht eine Postservicestelle in ihren Betrieben integrieren würden. Auf Grund der geringen Verdienstmöglichkeiten bzw. aus Platzmangel konnte leider kein Postpartner gefunden werden. Inzwischen führen wir intensive Verhandlungen mit der Firma INTEGRA, die bereits andere Filialen als Postpartner betreibt. INTEGRA beschäftigt in diesen Bereichen arbeitslose Menschen aus kaufmännischen Berufen. Die Bediensteten werden bestens geschult und auf ihre neuen Tätigkeiten vorbereitet und laufend fachmännisch betreut. Die bisherigen Erfahrungen sind durchwegs positiv. Wenn möglich werden bei der Anstellung WolfurterInnen bevorzugt. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Verhandlungen in den nächsten Wochen abschließen können. Eine Übernahme der Post durch die Firma INTEGRA wäre dann in den nächsten 2 – 3 Monaten denkbar. zung beitragen, nicht bewusst. Ich bitte daher nochmals, an den Sammelinseln nur Papier (Kartonschachteln flach machen), Glas und Metall zu entsorgen. Falls Sie Personen beobachten, die nicht ordnungsgemäß entsorgen, bitte ich Sie diese anzusprechen oder bei uns in der Gemeinde bei Burkhard Hinteregger (Tel.: 6840-17) zu melden. Sollte sich die Situation nicht bessern, müssen sich die Gemeindeverantwortlichen alternative Vorgehensweisen überlegen. Busfahrplan In dieser Wolfurt-Information ist der neue Busfahrplan in Pocket-Format beigelegt. Weitere bzw. größere Exemplare sind beim Bürgerservice der Gemeinde erhältlich. Die laufende Qualitätsverbesserung im öffentlichen Verkehr ist für uns Gemeindeverantwortliche schon lange ein ganz wichtiges Thema. So investiert die Marktgemeinde Wolfurt heuer alleine für den Landbus Unterland EUR 271.000,--. Es sind bei uns einige Beschwerden über die Abschaffung der Linie 13 eingelangt. Wir werden diese Beschwerden in den zuständigen Gremien einbringen und uns um eine Verbesserung in dieser Linienführung bemühen. Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, der Winter neigt sich nun endgültig dem Ende zu. Ich freue mich mit Ihnen auf die ersten warmen Frühlingstage, auf blühende Blumen, auf anregende Gespräche mit Freunden und das eine oder andere „g‘mütliche Schwätzle“ mit Nachbarn im Garten. Euer Bürgermeister Christian Natter Wolfurt - Partner für Fahrradstudie Land Niederösterreich Das Land Niederösterreich will bis 2013 den Fahrradanteil von 7 % auf 14 % verdoppeln. Zu diesem Zweck wurde eine Studie in Auftrag gegeben. Diese sieht vor, zwei Gemeinden aus Niederösterreich mit zwei Gemeinden, bei denen der Fahrradanteil besonders ausgeprägt ist, zu vergleichen. Die Auswahl ist auf unsere Gemeinde gefallen, da bei uns der Anteil der fahrradfahrenden VerkehrsteilnehmerInnen besonders hoch ist und wesentliche Infrastrukturverbesserungen in diesem Bereich in den letzten Jahren umgesetzt wurden. In diesen Tagen werden Sie womöglich einen Anruf vom Kuratorium für Verkehrssicherheit erhalten, das die Umfrage in Wolfurt anlässlich dieser Studie durchführen wird. Ich bitte Sie um Ihre Mitarbeit und bedanke mich jetzt schon für Ihre Geduld. Wir fühlen uns geehrt und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Purkersdorf/NÖ. Wertstoffsammelinseln Die Verschmutzungen und das unerlaubte Abstellen von Sperrmüll, Restmüll- und Plastiksäcken an unseren Sammelstellen nehmen stetig zu. Eine Entwicklung, die mich maßlos ärgert! Unsere Bauhofmitarbeiter haben inzwischen den dreifachen Aufwand, die Inseln ordentlich zu halten, wie noch vor wenigen Jahren. Die Kosten dafür sind inzwischen erheblich angestiegen. Kosten, die wir alle als Steuerzahler zu tragen haben. Offensichtlich ist das jenen Leuten, die zu dieser zunehmenden Verschmut- Aus dem Rathaus 5 Pensionierungen bei Gemeinde Mit Ende des vergangenen Schuljahres trat Leon Melikian in den Ruhestand. Leon Melikian war bis zu seiner Pensionierung an der Musikschule am Hofsteig als Violinelehrer beschäftigt. Er studierte an der Musikhochschule von Tbilisi (Tiflis), die er mit dem Diplom als Solist und Musikpädagoge abschloss. Nach Engagements in seiner Heimat führte ihn der Weg durch die ganze Welt. So erhielt er beispielsweise Engagements in Aden/Jemen, Ingolstadt/Deutschland und Johannisburg/Südafrika, bis ihn sein Weg im März 1993 an die Musikschule am Hofsteig führte. Mit seinem reichen Erfahrungsschatz hat Leon Melikian einer großen Anzahl von Schülern die Freude an der Musik und im Besonderen am Violinespiel vermittelt. Renate Strammer trat am 1.3.1982 die Nachfolge ihrer Mutter im Schuldienst an der Hauptschule Wolfurt an. Mit ihrer vorbildlichen Arbeitsauffassung nahm sie jahrelang Aufgaben wahr, die weit über ihr eigentliches Einsatzgebiet hinausgingen. Für Renate Strammer war die Arbeit niemals nur ein Job, ihr Bestreben war es stets, den Lehrern und Schülern eine blitzblanke Schule zu präsentieren, was ihr in all diesen Jahren auch beispielgebend gelungen ist. Die Marktgemeinde Wolfurt bedankt sich herzlich für den geleisteten Einsatz und wünscht den beiden Neo-Pensionisten viele gesunde Jahre im wohlverdienten Ruhestand. Verstärkung für Offene Jugendarbeit Wolfurt Seit 1. März 2010 bekommt das Team der Offenen Jugendarbeit Wolfurt Verstärkung durch Sarah Wagner. In Zusammenarbeit mit dem AMS sowie dem Verein zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung konnte eine Ausbildungsstelle in der Offenen Jugendarbeit Wolfurt eingerichtet werden. Neben der praktischen Tätigkeit in Wolfurt besucht Sarah Wagner den Diplomlehrgang Jugendarbeit in Schloss Hofen. Im Laufe der Ausbildung widmet sich Sarah Wagner speziell der Mädchenarbeit in Wolfurt und versuch, neue Akzente für die Wolfurter Mädchen zu setzen. Seit Anfang Februar betreut sie eine Gruppe von Mädchen, deren erste erfolgreiche Aktion die Erstellung von Designerschmuckstücken war. Das Ganze wurde durch eine Glas- und Schmuckkünstlerin professionell begleitet. Die Ergebnisse konnten auf der Ausstellung „Wolfurt kreativ 2010“ bestaunt werden. Wenn Du bei der neuen Mädchengruppe dabei sein willst oder sogar Ideen hast, was Ihr machen könntet, dann melde Dich bei Sarah Wagner unter E-Mail: sarah@wawa.or.at. Günter Sutterlüti, Jugendsozialarbeiter, E-Mail: guenter.sutterlueti@wolfurt.at, Tel.: 0664/8200692 6 Aus dem Rathaus Doris Schmid Heinrich Straßbauer Stefan Fischer Siegfried Weber Martin Schelling Dienstjubiläen bei Gemeinde Die Weihnachtsfeier der Gemeindebediensteten ist traditionellerweise auch die Gelegenheit, langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Betriebstreue zu danken. Stefan Fischer konnte 2009 sein 40-jähriges Dienstjubiläum feiern. Er trat am 1.6.1969 in den Gemeindedienst ein. Anfänglich im Bauamt beschäftigt, wechselte er bald ins Meldeamt und übernahm nach der Pensionierung von Eduard Mohr die Leitung von Melde- und Standesamt. Seit dem Umbau des Rathauses führt er um- und weitsichtig die in diesem Zuge neu geschaffene Bürgerservicestelle, der Erstanlaufstelle für die meisten Anliegen der Bevölkerung. Die Zunahme an sozialen Härtefällen brachte es mit sich, dass sein Arbeitsschwerpunkt heute in diesem Bereich liegt. Auch als Legalisator ist er weiten Kreisen der Bevölkerung bestens bekannt. er seither mit Bravour eine der größten Mittelschulen des Landes. Besonders seit dem Umbau des Gebäudes liegt ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf der Betreuung des komplexen Technikbereichs. Doris Schmid wurde für 30 Jahre Tätigkeit im öffentlichen Dienst geehrt. Nach Absolvierung der Grundschule trat Doris Schmid als Kindergartenhelferin in den Dienst der Stadt Bregenz, wo sie 14 Jahre lang, bis zur Geburt ihrer Kinder, tätig war. Seit 1.9.1992 ist sie nun im Kindergarten Dorf - ebenfalls als Kindergartenhelferin beschäftigt und hat als „Kuscheltante“ mittlerweile eine ganze Generation an Kindern auf ihren ersten Schritten außerhalb des Elternhauses begleitet. Für 25-jährige Betriebszugehörigkeit wurde Siegfried Weber geehrt. Am 19.8.1985 trat Siegi - wie er von allen genannt wird - seinen Dienst im Bauhof an. Ob auf der Kehrmaschine oder dem Kleinbagger, oder beim Ablesen der Wasserzähler bzw. deren Tausch - Siegi ist im ganzen Ort bekannt und wegen seiner humorvollen und zuvorkommenden Art überall beliebt. Im Jahre 1995 konnte er auch den Wassermeisterbrief entgegennehmen. Ebenfalls auf 25 Jahre Betriebszugehörigkeit kann Heinrich Straßbauer zurückblicken. Heinrich Straßbauer übernahm am 1.10.1984 die Betreuung der damals neuen Hofsteigsporthalle und nach der Pensionierung von Heribert Flatz die Verantwortung für den gesamten Schulkomplex. Mit einem ganzen Mitarbeiterstab betreut Martin Schelling nahm ebenfalls die Ehrung für 25 Jahre im öffentlichen Dienst entgegen. Nach seinem Studium an Koservatorium und Musikhochschule Wien trat er in den Militärdienst ein, wo er 8 Jahre lang der Militärmusik angehörte. Seit dem Schuljahr 1992/93 ist Martin Schelling an der Musikschule am Hofsteig als Klarinettenlehrer sehr erfolgreich tätig. Sowohl als Musikschullehrer, wie auch als Dirigent der Bürgermusik Lauterach, hat er viele angehende Musikanten für die Musik begeistert und zu Höchstleistungen geführt. Bürgermeister Christian Natter bedankte sich bei den Geehrten für die Betriebstreue und wünschte ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit zum Wohle der Bevölkerung. Aus dem Rathaus 7 Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister Darina Mrlianova, Personenbetreuung, Dornbirner Straße 20a; Elke Strolz, Massage, eingeschränkt auf Shiatsu, Unterlinden 24; Danijel Jovanovic, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Achstraße 46; Bianca Riggillo, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Bregenzer Straße 21; Darina Tomková, Personenbetreuung, Brühlstraße 13; Dipl. Ing. Dr. tech. Andreas Weratschnig, Heizungstechnik (Handwerk), eingeschränkt auf die Erstellung von Energieausweisen für Gebäude und die damit im Zusammenhang stehenden Berechnungen sowie Energieberatung, Kirchstraße 11; Marcel Melchior Meyer, Direktvertrieb, Inselstraße 15/3; Sven Hofer, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, eingeschränkt auf Coaching, Konrad-Doppelmayr-Straße 17. Gewerbelöschungen Peter Schwerzler, Spirituosenerzeuger, Wälderstraße 2; Ali Riza Demir, Entrümpler, Grenzstraße 36; Florian Hubert Rainer, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik sowie Handels- und Handelsagentengewerbe, Konrad-Doppelmayr-Straße 17; WBI Meusburger GmbH & Co, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Kesselstraße 42; Yakup Gürdap, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Albert-LoackerStraße 13; Petra Mohr, Modellieren von Fingernägeln (Nagelstudio), Brühlstraße 26a; Milena Matic, Entrümplerin, Dornbirner Str. 35 Kostenlose Beratung in Grundstücksund Immobilienangelegenheiten: Richard Richter, gerichtlich beeideter Ortssachverständige für Immobilien, wird sein Wissen und seine Berufserfahrung den Bürger und Bürgerinnen kostenlos zu folgenden Beratungsterminen zur Verfügung stellen: Bestellung eines Geschäftsführers Köb Holzheizsysteme GmbH, Industriemäßiger Maschinen- und Kesselbau einschließlich dazugehöriger Steuerungen, Flotzbachstraße 33, Geschäftsführer: Dr. Stefan Hoffmann. MUSIK HINTEREGGER Ges.m.b.H., Handelsgewerbe, Hofsteigstraße 7, Geschäftsführer: Paul Norbert Hinteregger. Rathaus Wolfurt, 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 14. April 2010 Mittwoch, 26. Mai 2010 Fundamt Fundgegenstände und Fahrräder, welche im 1. Quartal 2010 im Fundamt abgegeben wurden: Standortverlegung und Änderung des Firmensitzes „rasch4you“ Rackette & Schwendinger OG, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Lauteracher Straße 1. Diverse Schlüssel Ebenfalls wurden diverse Fahrräder abgegeben, die während der Amtsstunden beim Gemeindeamt Wolfurt, Fundamt (Tel.-Nr.: 05574/6840-10, Fax: 6840-810, E-Mail: melanie.amhof@wolfurt.at) besichtigt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden können. Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Melanie Amhof Eintragung im Firmenbuch als Einzelunternehmer Bernd Werner Bechter, Erdbau, Winterdienst und Sommerdienst, Gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit zwei Kraftfahrzeugen im grenzüberschreitenden Verkehr, Montfortstr. 15. Standortverlegungen Bozena Anna Warzycha, Personenbetreuung, von Bildstein nach Wolfurt, Bützestraße 13; Grazyna Danuta Kalinowska, Personenbetreuung, von Bildstein nach Wolfurt, Bützestraße 13; Mag. Dr. Paul Friedrich Stampfl, Ingenieurbüros (Beratende Ingenieure) für Ökologie, von Bregenz nach Wolfurt, Unterlinden 16a. Löschung einer weiteren Betriebsstätte Amann-Nussbaumer GmbH, Maschinsticker, Bützestraße 20. Aktuelle Zahlen aus dem Rathaus 2005 Gemeldete Personen (inkl. Zweitwohnsitz) 8.192 Geburten gesamt davon Österreicher davon Ausländer Sterbefälle gesamt Eheschließungen 78 64 14 40 33 Bautätigkeit Erteilte Baubewilligungen Einfamilienhäuser Mehrfamilienhäuser Betriebsgebäude 2006 2007 8.307 8.373 82 73 9 47 43 92 82 10 54 17 2008 2009 8.378 8.362 80 75 5 60 39 81 68 13 55* 31 2005 2006 2007 2008 2009 23 3 4 30 3 2 22 1 2 16 3 2 12 1 4 Zu- und Umbauten: Wohnhäuser Betriebsgebäude Althaussanierungsanträge 30 6 21 25 21 28 11 11 17 17 9 20 31 4 78 *13 Sterbefälle allein im Monat November 8 Aus dem Rathaus Gemeindebudget 2010 Mit 18,2 Mio. EUR liegt der Voranschlag 2010 deutlich unter dem Investitionsbudget des Jahres 2009. Vor allem der starke Rückgang bei den Ertragsanteilen (-12,16 %!) hat den Spielraum der Gemeinde erheblich eingeschränkt. Trotzdem können die laufenden Projekte fertiggestellt und auch die geplanten Vorhaben umgesetzt werden, ohne dafür eine Neuverschuldung in Kauf nehmen zu müssen. Darüber hinaus kann ein Teil der Rücklagen erhalten werden, was der Gemeinde auch für die kommenden Jahre einen gewissen Handlungsspielraum ermöglicht. Wirtschaftskrise soll für Bürger im Gemeindebereich nicht spürbar werden Dass die Vereinsförderung von EUR 198.300,-- nicht gekürzt werden musste, erfüllt uns mit besonderem Stolz, ebenso wie die neuerliche Zuführung von EUR 73.000,-- an die Seniorenstiftung. Insgesamt war es ein großes Ziel für den Voranschlag, dass die Wirtschaftskrise im Gemeindebereich für den Bürger nicht spürbar werden sollte. So wurden weder die Gemeindeförderungen gekürzt noch die Abgaben und Gebühren erhöht. Schuldenstand Trotz der angespannten Ertragsaussichten werden wir rund EUR 200.000,-- Schuldentilgung vornehmen und mit 1,69 Mio. Euro niedrig verzinsten Darlehen eine der niedrigsten Pro-Kopf-Verschuldungen (EUR 202,08) im Lande aufweisen. Beiträge an das Land 1.982.800,-- € 1.070.300,-- € 850.000,-- € 152.600,-- € 105.600,-- € Sozialhilfe-Umlage (Steigerung 21,94 %!) Landesumlage Spitalbeiträge für Wolfurter Bürgerinnen und Bürger Beitrag zum Landes-Pflegegeld Beitrag für Wohnbauförderung Die wesentlichsten Aufwendungen: Schmerzliche Abflüsse durch Umlagen Die Umlagen steigen auf Grund der guten Finanzkraft des letzten Jahres leider kräftig an. Für Sozialhilfe, Pflegegeld, Spitalsbeiträge etc. muss die Gemeinde rund EUR 4,16 Mio. an den Landesfonds abführen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine neuerliche Steigerung um mehr als 5 %. 1.330.000,-- € 500.000,-- € 488.500,-- € 266.000,-- € 245.000,-- € 190.000,-- € 198.300,-- € Beiträge an Gemeinde-Immobiliengesellschaft für Feuerwehrhaus, Sanierung VS Mähdle, Beteiligung Sternen-Hotel Grundstücks-Ankäufe Umbaumaßnahmen L 3 Hofsteig-Ader Beiträge für die Wildbachverbauung Sanierung / Neubau Wassernetz Sanierung Straßen Direkte Vereinsförderung Finanzreferent Bgm. Christian Natter Aus dem Rathaus 9 Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 07. April 2010, Dr. Wolfgang Hirsch Mittwoch, 05. Mai 2010, Dr. Claus Brändle Mittwoch, 02. Juni 2010, Dr. Nikolaus Schertler Mittwoch, 07. Juli 2010, Dr. Wolfgang Hirsch Die Marktgemeinde Wolfurt sucht zum Eintritt nach Vereinbarung einen Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 19. Mai 2010, Dr. Richard Huter Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: Bauhofmitarbeiter Der Aufgabenbereich umfasst alle im Bauhof anfallenden Tätigkeiten, beispielsweise Straßeninstandsetzungen, Schneeräumung, Gärtnerund Mäharbeiten, Grabarbeiten, Instandhaltung von Gemeindeeinrichtungen, Spielplätzen udgl., Reinigung der Altstoffsammelzentren und Reinigung der Außenanlagen öffentlicher Gebäude, Mithilfe im Wasserleitungsbau etc. Todesfälle jeweils Dr. Nikolaus Ender Dr. Ivo Fussenegger Dr. Richard Huter Dr. E. Michel Dr. Kurt Zimmermann Jänner, Juni und 01.11. - 12.11. Februar, Juli und 13.11. - 26.11. März, August und 27.11. - 07.12. April, September und 08.12. - 20.12. Mai, Oktober und 21.12. - 31.12. Kundmachung Einladung zur 22. Vollversammlung der Wir erwarten von Ihnen > handwerkliches Geschick > Einsatzfreude > Belastbarkeit > Genauigkeit, Verlässlichkeit und Teamfähigkeit > LKW-Führerschein Genossenschaftsjagd Wolfurt Die Vollversammlung 2010 der Genossenschaftsjagd Wolfurt wird gemäß § 4 der Genossenschaftssatzungen auf Dienstag, 27. April 2010, um 19:00 Uhr, imGasthaus „Adler“ einberufen. Tagesordnung: 1. Mitteilungen 2. Vorlage der Jahresrechnung 2009/2010 und Verwendung des Jagdpachtertrages 3. Bestellung von Rechnungsprüfern 4. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 21. Vollversammlung vom 05.05.2009 5. Allfälliges Wir bieten Ihnen > Vielseitiges Aufgabengebiet > krisensicheren Arbeitsplatz > leistungsgerechte Entlohnung Senden Sie bitte Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 16.04.2010 an GdeSekr. Dr. Schneider, p.A. Marktgemeindeamt 6922 Wolfurt, Schulstraße 1. Hinweis: Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde bei unveränderter Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf die Mitglieder entfallenden Stimmen beschlussfähig. Bürgermeister Christian Natter 10 Aus dem Rathaus Ist Ihr Reisepass noch gültig? Jeder fünfte Reisepass läuft im Jahre 2010 ab! Prüfen Sie rechtzeitig vor Ihrem Urlaub, ob Ihr Reisepass noch gültig ist. Vor allem in den Monaten März bis August 2010 wird ein großer Andrang bei den Passbehörden erwartet. Auskünfte erhalten Sie gerne bei der Marktgemeinde Wolfurt, Melanie Amhof (E-Mail: melanie.amhof@wolfurt.at oder Tel.: 05574/6840-10). Wichtig: > Mit 30. März 2009 wurde in Österreich der neue Sicherheitspass mit Fingerabdruck eingeführt. > Der Sicherheitspass ist mit einem Chip ausgestattet. > Bei Kindern unter zwölf Jahren werden die Fingerabdrücke nicht erfasst. > Seit 15. Juni 2009 werden (auch für Kinder) ausschließlich Reisepässe mit Chip ausgestellt. > Eine neue Kindermiteintragung im Reisepass der Eltern ist nicht mehr möglich. > Bestehende Kindermiteintragungen verlieren ab 15. Juni 2012 ihre Gültigkeit. Die Gültigkeit des Reisepasses, in dem sich die Kindermiteintragung befindet, bleibt jedoch unberührt. > Der Reisepass ist grundsätzlich zehn Jahre gültig für Personen über zwölf Jahre. Für Kinder bis zwei Jahre beträgt die Gültigkeitsdauer zwei Jahre und für Kinder von zwei bis zwölf Jahren beträgt die Gültigkeitsdauer fünf Jahre. Denken Sie daran: Bei jeder Reise muss ein gültiges Reisedokument (Reisepass oder Personalausweis) mitgeführt werden (auch bei Reisen in die EU-Staaten!). So kommen Sie zu Ihrem neuen Sicherheitspass: > Beantragen Sie Ihren neuen Pass unabhängig vom Wohnsitz bei der Passbehörde, Magistrat, Bezirkshauptmannschaft oder bei der Bürgerservicestelle der Marktgemeinde Wolfurt. > Vergessen Sie bitte nicht ein Passfoto, das den internationalen Kriterien entspricht (siehe www.bmi.gv/ passbild), Ihren derzeitigen Reisepass und die Gebühr von EUR 69,90 zur Antragstellung mitzubringen. > Der neu ausgestellte Sicherheitspass wird an Ihre Wunschadresse per Post (RSb) zugestellt. > Informieren Sie sich rechtzeitig über die speziellen Einreisebestimmungen Ihres Urlaubszieles (Visa, Gültigkeitsdauer des Reisedokumentes usw.). Aus dem Rathaus 11 Wolfurt kreativ 2010 - ein voller Erfolg Die Ausstellung der zahlreichen Wolfurter Hobbykünstler und ihr Kleinkunstabend erlebten einen großen Besucheransturm. 12 Gemeindepanorama Über 30 Wolfurter und Wolfurterinnen, die in ihrer Freizeit kreativ bzw. künstlerisch tätig sind, nahmen an der heurigen Ausstellung „Wolfurt kreativ“ teil, fast doppelt so viele beteiligten sich am Kleinkunstabend. Die Ausstellungsobjekte waren vielfältig, genauso wie die Interessen der Besucher. Werke wurden bewundert, Gespräche darüber geführt, Neues wurde kennengelernt. Es war wirklich großartig zu sehen, was Menschen in unserem Dorf in ihrer Freizeit zustande bringen. Welche schönen Dinge geschaffen werden, welche interessanten Tätigkeiten es gibt. Von traditionellem Handwerk, Malerei in allen möglichen Techniken, Tanz, bis zur Literatur gab es vieles zu sehen und zu hören. Beim Kleinkunstabend überraschte so mancher das Publikum mit einer sehr besonderen Fähigkeit oder berührte mit seiner großen Begeisterung für sein Tun. Die Aussteller und Künstler zeigten uns, wie bereichernd ein Hobby sein kann und konnten für so manchen von Beispiel dafür sein, wie man der freien Zeit Sinn und Inhalt geben kann. Dank gebührt allen, die mitgearbeitet und die Ausstellungswochenenden begleitet haben. Dank an Ferde Hammerer, der sehr gekonnt und charmant durch den bunten Künstlerabend mit Tanz, Theater, Lesung, Clownerie und Gesang führte. Danke an das ehrenamtliche Team, das gemeinsam mit Manuela Bundschuh den reibungslosen Ablauf der „Wolfurt kreativ 2010“ organisierte. Vizebgm. Angelika Moosbrugger, Kulturreferentin Gemeindepanorama 13 Netzwerk Kinderbetreuung Wolfurt Die Kinderbetreuung hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und stellt uns vor vielfältige Aufgaben. Um unsere Kinder zwischen 1 ½ und 14 Jahren auch außerhalb der Kindergarten- und Schulzeiten betreuen zu können, haben wir ein breites Angebot für Familien geschaffen und entwickeln dieses beständig weiter. Vernetzung und Abstimmung der einzelnen Einrichtungen sind ein vorrangiges Ziel. Unsere Antwort auf diese anspruchsvolle Aufgabe ist die Einrichtung einer neuen Stelle im Rathaus. Seit Februar 2010 übernimmt Manuela Bundschuh die verantwortungsvolle Aufgabe der Koordinatorin sämtlicher Betreuungseinrichtungen der Gemeinde. Dazu zählen die Kleinkindbetreuung, die öffentlichen und privaten Kindergärten, die Schüler- und Ferienbetreuungen. Die neue Stelle soll einerseits dazu beitragen, ein möglichst ausgewogenes und abgestimmtes Betreuungsangebot für die Wolfurter Familien weiterzuentwickeln. Andererseits soll sie für Eltern Anlaufstelle sein, die Information oder Hilfe bei der Suche nach der passenden Betreuung für ihr(e) Kind(er) sind. Wir sind überzeugt, mit dieser Maßnahme einen weiteren wichtigen Schritt als kinderund familienfreundliche Gemeinde gesetzt zu haben. Vizebgm. Angelika Moosbrugger, Gemeinderätin für Soziales Elisabeth Fischer Yvonne Böhler neue Frauensprecherin für Wolfurt Das Frauennetzwerk Vorarlberg ist ein Zusammenschluss von Frauensprecherinnen auf regionaler und landes weiter Ebene. Die Frauensprecherinnen sind die unmittelbaren Ansprechpartnerinnen für alle Frauen in den Gemeinden, sie sind zu Verschwiegenheit verpflichtet und arbeiten ehrenamtlich. Yvonne Böhler, bisher Stellvertreterin, übernimmt die Aufgaben der Frauensprecherin für Wolfurt und die der Regionensprecherin Hofsteig. Aufgabe der Frauensprecherin in der Gemeinde ist es, Informationen über Beratungseinrichtungen an die Frau zu bringen. Dabei wird auf die Zusammenarbeit mit Frauenorganisationen, Vereinen und Gruppierungen Wert gelegt. Weiters erfolgt eine Vernetzung mit den Frauensprecherinnen der Gemeinden in der Region und mit dem Frauenreferat des Landes. Die Frauensprecherin organisiert und bewirbt die Sprechtage des Fraueninformationszentrums FEMAIL in der Gemeinde, seit kurzem können wir in Wolfurt auch die Sprechtage für Migrantenfrauen anbieten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Organisation von Vorträgen zu frauenspezifischen Themen wie Gesundheit, Recht, Wiedereinstieg, Ernährung und Pension. Die Frauensprecherin kann Ihre Probleme nicht lösen, aber sie kann Ihnen weiterhelfen, indem sie die richtige Anlaufstelle kennt. Als bisherige Frauensprecherin darf ich mich beim Rathaus-Team recht herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken! Maria Claeßens E-Mail: yb@aon.at, T: 05574 - 66942 www.frauennetzwerk-vorarlberg.at 14 Gemeindepanorama „Hallo Nachbarn, lasst uns feiern!“ Wolfurt unterstützt Straßen-Nachbarschaftsfeste! Mit dem Kinder-Familien-Straßenfest unterstützt Wolfurt eine Initiative von „Kinder in die Mitte“. Ziel ist die zumindest kurzfristige Rückgewinnung des Straßenraums als Begegnungszone für die gesamte Nachbarschaft sowie als Spielraum für Kinder. „Kinder in die Mitte“ leistet einen Beitrag zum Festbudget! > 333 Euro gibt es für die Miete von Kinderspielgeräten (Gemeinschaftsspiele, Pedalos...) oder auch für die Miete von Bankgarnituren, Zelten, Griller, Spülmobil und so weiter. > 111 Euro gibt es zusätzlich, wenn speziell auf Umweltschutz (z. B. Mehrweggeschirr) beziehungsweise auf gesunde und regionale Ernährung geachtet wird. Ja, lasst uns feiern! Sie können sich vorstellen, ein KinderFamilien-Straßenfest zu organisieren? Gewiss gibt es Nachbarn, die ebenfalls mit Feuereifer dabei sind. Ein kleines Organisationskomitee und schon kann es losgehen - mit gelebter Nachbarschaftspflege, die Spaß macht und einander zusammenrücken lässt. Was sind die Voraussetzungen für ein Kinder-Familien-Straßenfest? > Organisation durch Eigeninitiative einer Straßen-Nachbarschaft > Einbeziehung des Straßenraums (Nebenstraßen) als Festplatz oder als Spielfläche für Kinder > kinder- und familienfreundliches Fest > Thematisierung von „bewusstem Mobilitätsverhalten" (Festbesuch ohne Auto) Mehr Informationen erhalten Sie bei Kinder in die Mitte Karoline Diem, T: 05574 - 511-24148 Unterstützung durch die Gemeinde > Hilfe bei der Sperre der Straße (nur Nebenstraßen) für den Festzeitraum > Verleih von Mehrweggeschirr > Kostenlose Kopie von Einladungsblättern im Gemeindeamt oder im Wolfurter Bürgerservice Burkhard Hinteregger, T: 05574 - 6840-17 Gemeindepanorama 15 Programm und Projekte der Offenen Jugendarbeit Wer Interesse hat, bei der Skaterplatzgestaltung dabei zu sein, oder Interesse an Graffiti oder Theater hat, kann sich gerne bei Günter Sutterlüti melden. Kontakt: [´wa´wa] Jugend- und Kulturverein Günter Sutterlüti T: 0664 8200692 E-Mail: info@wawa.or.at Gewalt in meinem Umfeld Im Rahmen der Burschenabende im Jugendtreff wurde speziell das Thema „Gewalt in meinem Umfeld“ behandelt. Zusätzlich zu diesen Abenden wurden in der Turnhalle der Volksschule Bütze vier Kampfspiele Workshops durchgeführt. Bei diesen Workshops wurde die Haltung der Fairness und des Respekts in den Mittelpunkt gestellt. Hallenfußball in der Volksschule Bütze Jeden zweiten Samstag im Monat erhielten die Jugendlichen in Wolfurt wieder die Möglichkeit, ihren geliebten Fußball-Sport in der Turnhalle Bütze auszuüben. Wer bei diesem freien Training mitmachen möchte, kann sich gerne bei Günter Sutterlüti melden. Jugenddiskussion zur Wahl: Am 02.03.2010 fand im Kultursaal die Jugenddiskussion zu den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen statt. Die Spitzenkandidaten der Grünen, ÖVP und SPÖ (alphabetische Reihung) stellten sich den Fragen der Jugendlichen, die FPÖ kam aus nicht bekannten Gründen der Einladung nicht nach. Leider wurde das Angebot nur von wenigen Jugendlichen wahrgenommen. Wir werden den Jugendlichen in Wolfurt jedoch weiterhin Möglichkeiten bieten, sich politisch einzubringen. Vorschau Frühling/Sommer 2010 > Graffiti Workshop > Jugendtheater > Mitbestimmungsprojekt Skaterplatzgestaltung Volksschule Mähdle Ab dem Frühjahr 2010 wird ein Skaterplatz bei der VS Mähdle errichtet. Wir möchten den Jugendlichen aus Wolfurt die Möglichkeit geben, bei der Gestaltung des Platzes mitzubestimmen sowie selbst Hand anzulegen. 16 Gemeindepanorama 5+1: Fünf Gemeinden, ein Fluss: Wertvolles gemeinsam gestalten Die Bregenzerach ist für die Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Wolfurt und die Landeshauptstadt Bregenz ein zentrales Naherholungsgebiet. Mit der kürzlich unterzeichneten Charta für nachhaltige Entwicklung und Nutzung bestärken die 5 Anrainergemeinden ihre Absicht, den besonderen Natur- und Erholungsraum an diesem Fluss gemeinsam mit dem Land Vorarlberg sensibel und abgestimmt weiterzuentwickeln. Die Bregenzerach auf der Strecke zwischen Kennelbach und der Mündung in den Bodensee hat viel zu bieten: Sandsteinschwelle und Mündungsbereich mit den weitum einzigartigen Auwäldern etwa sind von internationaler Bedeutung. „Diesen Erholungswert wollen wir im Einklang mit Natur-, Grund- und Hochwasserschutz und anderen Interessen gezielt erhalten und weiterentwickeln“, erläutern die Vertreter der fünf Anrainergemeinden die Motivation hinter dem Vorhaben. In den vergangenen Monaten wurde die Situation rund um die Bregenzerach im Detail analysiert. Bereits jetzt ist der Raum an und in der Bregenzerach vielfach genutzt: Vom Spazieren über Flirten bis hin zu verschiedenen Sportarten ist auf der Liste der Aktivitäten vieles zu finden. Das soll auch in Zukunft möglich sein. Die gemeinsam erarbeitete Charta ist dafür Grundlage, die Gemeinden orientieren ihre weiteren Planungen und Aktivitäten daran. Die verbindende Wirkung des Raumes am Fluss und seine Werte sollen verstärkt und sensibel ins Bewusstsein rücken. „Der Raum an der Ach soll naturnah, offen, nicht kommerzialisiert und vielseitig sein“, beschreiben die Gemeinden die Zielatmosphäre. „Die intensive Abstimmung mit Wasserwirtschaft, Natur- und Landschaftsschutz und der Raumplanung stellt sicher, dass ein stimmiges Gesamtbild entsteht.“ Auch im Sinn von Vision Rheintal und für das Gewässerentwicklungskonzept macht Kooperation Sinn. Denn gemeindeübergreifende Planungen, durchgängige Standards und abgestimmte Aktivitäten erhöhen den Wert für alle Beteiligten. In den kommenden Monaten konkretisieren die Gemeinden auf dieser Basis ihre Planungen und gehen in die ersten Umsetzungen. Vizebgm. Angelika Moosbrugger Gemeindepanorama 17 Hofsteig-Ader Mit dem Bau des Achraintunnels und der neuen Spange zum Anschluss der Rheintalautobahn A 14 sollten Wolfurt und Schwarzach merklich vom Durchzugsverkehr entlastet werden. Die prognostizierte Entlastungswirkung auf der L 3 Hofsteig-Ader bildete den Anlass für die Hofsteig-Ader-Studie. Die Entlastung soll längerfristig sichergestellt werden und für eine Aufwertung der Hofsteig-Ader für den Fuß- und Radverkehr sowie als öffentlichen Raum (Aufenthaltsqualität), insbesondere in den Ortszentren, genutzt werden. Die L 3 soll eine attraktive, sichere und differenziert gestaltete Hauptstraße für die beiden Gemeinden werden. 18 Umwelt Was ist geplant, was wird umgesetzt? Als eine Maßnahme wurde eine Randmarkierung über die gesamte Hofsteig-Ader vorgesehen. Nachdem nahezu auf die gesamte Länge starke Spurrillen festgestellt wurden, bei Nässe sehr erschwerend für Fußgänger und Radfahrer, wird jetzt im Frühjahr die Fahrbahn abgefräst und dann die vorgesehenen Randstreifen aufgebracht. Diese Maßnahme soll die Fahrbahn optisch verschmälern und so die Geschwindigkeit verlangsamen. Erste große Baumaßnahme an der Hofsteig-Ader Der Teilabschnitt „Achstraße“ hat auf Grund des äußerst schlechten Zustands beim Land 1. Priorität. Unterbau, Fahrbahn, Entwässerung usw. sind dringend sanierungsbedürftig. So wird die Achstraße von der Autobahn bis zur Fitzkurve nach dem Gestaltungskonzept der Hofsteig-Ader gebaut. Mit neuem Unterbau, neuzeitlicher Oberflächenentwässerung, das Oberflächenwasser wird über ein modernes Trennsystem in die Bregenzerache eingeleitet, die „Essokreuzung“ wird Fußgänger- und Radfahrerfreundlich gestaltet, ebenso wird von der Essokreuzung bis zur Fitzkurve linksseitig ein neuer Gehsteig errichtet. Die Gehsteige werden straßenseitig mit einem weichen Randabschluss ausgeführt. Der im Projekt Hofsteig-Ader vorgesehene Kreisverkehr bei der Fitzkurve kann auf Grund verkehrstechnischer Probleme, z.B. Einmündung der Dammstraße, nicht umgesetzt werden. Hier wird die bisherige Einmündung beibehalten, der Abschnitt aber ebenfalls Fußgänger- und Radfahrerfreundlich gestaltet. Eine neue Straßenbeleuchtung über den gesamten Bauabschnitt rundet vor allem den notwendigen Sicherheitsaspekt ab. Die Baumaßnahmen erfolgen in mehreren Bauabschnitten. Über die gesamte Bauzeit von April bis Oktober 2010 erfolgt eine überörtliche Umleitungsführung über die L 16 (Wälderstraße) und die L 190 in beiden Richtungen nach Bregenz. Der Baubereich auf der Achstraße wird dadurch großräumig umfahren. Die Halbanschlussstelle der A 14 Richtung Lauterach ist über die gesamte Bauzeit ungehindert benutzbar. In der Zeit von April bis Anfang Juli (Ferienbeginn) wird im Bauabschnitt 1 der Abschnitt von der Unterführung A 14 inkl. Kreuzung Albert-Loacker-Straße gebaut. Eine lokale Umleitung erfolgt insbesondere für die Zubringer der ansässigen Gewerbebetriebe über die Dammstraße. Die Zufahrt nach Kennelbach ist in diesem Bauabschnitt über die L 3 (Achstraße) und die L13 (Kennelbacherstraße) in beiden Richtungen ungehindert möglich. Die Buslinie 20 wird in beiden Richtungen über die Dammstraße geführt. Die Haltestellen werden im Kreuzungsbereich Achstraße /Albert-Loacker-Straße entsprechend umgestellt. Im Bauabschnitt 2 von Anfang Juli bis September wird der Kreuzungsbereich bei der Abzweigung L13 (Fitzkurve) und der Abschnitt bis zur Esso fertig ausgebaut. Der lokale Verkehr um den Baustellenbereich wird über die Albert-Loacker-Straße, Lerchenstraße, Montfortstraße umgeleitet. Die Zufahrt nach Kennelbach ist in dieser Bauphase nur über die L 16 Wälderstraße bzw. über die A 14 möglich, wobei Ortskundige die Bregenzer Straße benützen werden. Weicher Randabschluss vom Gehsteig straßenseitig Die Busse der Linie 20 werden ebenfalls über die Alber-Loacker-Straße, Lerchenstraße, Montfortstraße geführt. Die Linien 13A und 35 werden in beiden Richtungen über die Bregenzer Straße geführt. Nach Fertigstellung der Fitzkurve kann der Verkehr wieder ungehindert über die L 3 und die L 13 nach Kennelbach abgewickelt werden. Die Zufahrt zu den Grundstücken im Baustellenbereich wird soweit wie möglich aufrecht erhalten. Sollte dies bedingt durch den Bauablauf kurzzeitig nicht möglich sein, werden die betroffenen Anrainer rechtzeitig informiert. Ende September wird dann der neu ausgebaute erste Abschnitt der HofsteigAder wieder für den Verkehr freigegeben. Die Kosten für den Neubau der Achstraße sind mit € 1.430.000,00 budgetiert, wobei sich der Anteil der Gemeinde Wolfurt auf € 430.000,00 beläuft. Hans Fetz, Gemeinderat für Mobilität Umwelt 19 Energiesparlampen-Testkoffer Ein Erfahrungsbericht aus der Wohnanlage Lerchenstraße 38c Unser Gemeinderat Hans Fetz hat den Energiesparlampen-Testkoffer im Rathaus ausgeliehen und im Rahmen der Hausversammlung vorgestellt und ist dabei auf reges Interesse gestoßen.Viele Mitbewohnerinnen und Mitbewohner haben diesen dann auch anschließend mitgenommen und die Lampen entsprechend getestet. Welche Erfahrungen wurden gemacht? Kontakt: Rathaus Wolfurt Burkhard Hinteregger, Tel.: 05574/6840-17 Kaution: 20,-> Für jede Fassung steht in diesem Koffer eine passende Lampe zur Verfügung. In Summe sind 23 verschiedene Energiesparlampen im Koffer. > Die im Koffer liegende Beschreibung zu jeder Lampe ist sehr hilfreich bei der Auswahl der passenden Lampe, zudem sind die Lampen im Elektrofachgeschäft entweder lagernd oder kurzfristig lieferbar. > Je nach Geschmack sind auch verschiedene Lichttöne im Koffer enthalten, von kalt und modernem bis weich und gedämpftem Licht. Also für jeden Geschmack die passende Lampe! Fazit: Im gesamten Stiegenhaus der Wohnanlage Lerchenstraße 38c wurden die Glühlampen auf schnellstartende Energiesparlampen umgerüstet, die direkt mit voller Lichtleistung leuchten. Zudem war und ist das Stiegenhaus bereits mit Zeitschaltern ausgestattet. Auf Grund der monatlichen Energieaufzeichnungen kann bereits gesagt werden, dass die Energieeinsparung deutlich sichtbar ist. Weiters wurde auch die Feststellung gemacht, dass die Lebensdauer der Glühlampen deutlich länger ist, da vor Einbau der Energiesparlampen ständig getauscht werden musste, was jetzt nicht mehr der Fall ist. Das wirklich Praktische am Energiesparlampenkoffer ist aber, dass verschiedene Lampentypen, Formen und auch Lichttöne in die Fassungen der verschiedenen Wohnräume geschraubt und über einen längeren Zeitraum getestet werden können. Also warum nicht auch bei ihnen Zuhause! Gleiche Leuchtkraft aber wesentlich weniger Strom, da z.B. 35 W Glühlampen durch 7 W Energiesparlampen, 40 W durch 9 W oder auch 60 W durch 11 W Energiesparlampen ersetzt werden können. 1/5 Stromverbrauch bei 10-facher Lebensdauer Also, ab ins Rathaus und holen Sie sich den Energiesparlampen-Testkoffer für ein paar Tage nach Hause. 20 Umwelt
  1. wolfurt
20100224_GVE041 Wolfurt 24.02.2010 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 24. Februar 2010, stattgefundene 41. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführerin: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Christian Natter Gbed. Victoria Thompson 19 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Otmar Meusburger, Yvonne Böhler, Robert Hasler, Alwin Schönenberger, Andreas Santa, Christine Stark, Alexander Denz und Ferdinand Kosielski GV Mag. Jürgen Adami, GV Dr. Thomas Geiger, GV Peter Lingenhel, GV Daniela Marent, GV Erwin Mohr, GV Harald Moosbrugger, GV Peter Moosbrugger und GR Peter Grebenz Kultursaal 20:05 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare zur letzten Arbeitssitzung dieser Funktionsperiode und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung sowie die Beschlussfähigkeit fest. Ein besonderer Gruß gilt dem Referenten zu Punkt 2. Mag. Lothar Blum und dem Leiter der Finanzabteilung Gerald Klocker, sowie „Stammgast“ Reinhard Lang. Die Tagesordnung wird nach folgender kleinen Abänderung beschlossen: 2. Forderungsverzicht gegenüber MG Wolfurt / Immobilienverwaltungs GmbH Antragsteller: Bürgermeister Christian Natter einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. Bürger-Anfragen Forderungsverzicht gegenüber MG Wolfurt / Immobilienverwaltungs GmbH Mitteilungen Straßenbenennung südlicher Seitenast Engerrütte Genehmigung der Verhandlungsschrift 40. Sitzung der Gemeindevertretung 27.01.2010 Allfälliges Erledigung: zu 1. keine Anfrage 2. Mag. Lothar Blum erläutert die Ursachen und Auswirkungen sowie die empfohlene Vorgehensweise über den Forderungsverzicht der Marktgemeinde Wolfurt gegenüber der Immobilienverwaltungs GmbH anhand einer Präsentation. Dem Forderungsverzicht gegenüber der der Immobilienverwaltungs GmbH in Höhe von EUR 600.000,-- wird zugestimmt. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig Abschließend bedankt sich der Vorsitzende bei den Referenten für die geleistete Arbeit und die umfassenden Informationen. 3. Mitteilungen a) Nachdem dies die letzte Sitzung der laufenden Funktionsperiode ist, bedankt sich der Vorsitzende bei allen GemeindevertreterInnen und Ersatzmitglieder für die gute und konstruktive Zusammenarbeit in den letzten 5 Jahren. b) Der Vorsitzende berichtet, dass Alt-Bgm. Erwin Mohr erneut in das Präsidium des EUAusschusses der Regionen (AdR) gewählt wurde und gratuliert zu dieser ehrenamtlichen Berufung. c) Vor 14 Tagen ist im Bereich der Kirchstraße ein Teil der Baugrubenböschung beim Hotelneubau Sterne in die Baugrube abgerutscht. Alle Maßnahmen zur Gewährung der Sicherheit für die auf der Baustelle Beschäftigten, Passanten und Anrainer wurden durch die Gemeinde Wolfurt als Baubehörde umgehend getroffen. Es wurden tägliche Kontrollen durch den geotechnischen Sachverständigen DI Martin Widerin durchgeführt. In den noch offenen Böschungen sind zahlreiche Risse vorhanden, eine Hinterfüllung der Baugrube hat damit immer noch oberste Priorität. Besonders die Arbeiten im Bereich der südöstlichen Bodenplatten sind zu forcieren, damit in der kommenden Woche die Wände gestellt und die Ecke entschärft werden kann. d) Der Gesetzesentwurf betreffend ein Gesetz über eine Änderung des Kindergartengesetztes wird zur Kenntnis gebracht. e) Ein ausführlicher Bericht der Polizeiinspektion Wolfurt wird zur Kenntnis gebracht. Erfreulicherweise konnte im Deliktsbereich Sachbeschädigung ein deutlicher Rückgang verzeichnet werden. Bgm Christian Natter berichtet, dass per Juni 2010 ein weiterer Polizeibeamter der PI Wolfurt zugeteilt wird. f) Der Vorsitzende berichtet über das Planungsverfahren „Mobil im Rheintal“ (MIR). Mitgetragen wird dieser Planungsprozess von 16 Städten und Gemeinden im Vorarlberger Rheintal. Ziel ist es eine neue Variante für die Verbindung in Richtung Schweiz zu entwickeln. Bis Ende 2010 soll der Vorarlberger Landesregierung ein Maßnahmenpaket vorgelegt werden, das zu einer nachhaltigen Verbesserung der Verkehrssituation führt. Bis dahin sollen die Varianten auf 3 – 4 mögliche reduziert werden. g) Ein Schwerpunktthema von Vision im Rheintal ist die verbesserte Abstimmung von Siedlungsentwicklung und Mobilität. Entsprechend der beschlossenen Handlungsempfehlung sollen für die Areale um die Bahnhöfe und Zug-Haltestellen individuelle Standortprofile entwickelt werden, die die jeweiligen Verdichtungs- bzw. Entwicklungspotentiale aufzeigen. Darüber hinaus soll die Studie allfällige Chancen und Risiken aufzeigen, die mit einer solchen Entwicklung verbunden sind. Entsprechende Planungsgespräche werden mit den Gemeindeverantwortlichen im März stattfinden. 4. Der ab dem Haus Engerrütte 7 in südlicher Richtung abzweigender Seitenast der Wegparzelle GST-NR 3261 samt allen Nebenstraßen erhält gemäß § 15 Abs 3 GG die Bezeichnung „Kirschenweg“. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig 5. Nachdem keine Einwendungen vorgebracht werden, gilt die Verhandlungsschrift der 40. Sitzung der Gemeindevertretung vom 27.01.2010 als genehmigt. 6. Allfälliges a) GV Maria Claeßens macht auf das 3. Vorarlberger Frauen-Info-Fest zum Internationalen Frauentag am 6. März 2010 im Landhaus in Bregenz aufmerksam. b) Eine Anfrage von EM Alwin Schönenberger betreffend die Pflicht Hausnummern anzubringen wird vom Bürgermeister beantwortet. c) GR Elisabeth Fischer regt an die Straßenbeschilderung beidseitig zu machen. d) GV Hermann Schertler erkundigt sich, ob der Ortsplan jedes Jahr neu erstellt wird. Eine Neuauflage erfolgt alle 2-3 Jahre, eine aktuelle Version kann jederzeit auf der Homepage abgerufen werden. e) GV Wolfgang Schwärzler erkundigt sich über die PKW-Fahrerlaubnis an der Senderstraße - da auffallend oft Hundebesitzer ihre Hunde mit dem Auto „Spazierenfahren“. f) EM Robert Hasler verweist auf die unbefriedigende Müllsituation beim Sammelplatz Wälderstraße. Laut Antwort des Vorsitzenden werden die Sammelinseln inzwischen dreimal pro Woche vom Bauhof angefahren. Die Gemeinde wird die Situation in den nächsten 10 Tagen überprüfen, eventuell gab es beim Umstieg von der Firma Stark Recycling auf die Firma Häusle-Helbok anfangs noch Probleme. Sollte keine Besserung der Situation eintreten, so sieht sich die Gemeinde zu weiteren Handlungen gezwungen. Im Zusammenhang mit den Problemen bei den Müllsammelstellen berichtet GV Wolfgang Dietrich über ein Projekt der Fachhochschule bei dem es nur noch einen „weißen“ Sack gibt, und die Müllinseln aufgelöst werden. Der Vorsitzende berichtet über den Plan die alten Sammelbehälter aus Eisen durch neue Kunststoffbehälter zu ersetzen. Dadurch wird das Erscheinungsbild wesentlich verbessert und der Lärm beim Entleeren wird ebenfalls reduziert. Laut GV Susanne Mathis ist auch die Müllsituation beim Sammelplatz Kellhofstraße – Im Dorf nicht zufriedenstellend. Der Müll wird oft in falschen Säcken und zum falschen Zeitpunkt abgelegt. Dadurch wird auch das Landschaftsbild im Dorfzentrum stark beeinträchtigt. j) Am 27.02.2010 findet die Ausstellungseröffnung von Wolfurt kreativ im Cubus statt, zu welcher Vizebgm. Angelika Moosbrugger alle herzlich einlädt. Auch über den Besuch während der Ausstellungstage würden sich die Verantwortlichen sowie Ausstellerinnen und Aussteller sehr freuen. k) Der Vorsitzende bedankt sich nochmals für die gute Zusammenarbeit und blickt einem fairen Wahlkampf entgegen. Er freut sich auf eine positive und konstruktive Zusammenarbeit in der neuen Funktionsperiode. Schluss der Sitzung: 21:00 Uhr Die Schriftführerin: Der Vorsitzende:
  1. wolfurtvertretung
20100127_GVE040 Wolfurt 27.01.2010 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 27. Jänner 2010, stattgefundene 40. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Christian Natter GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 22 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute, Yvonne Böhler, Robert Hasler, Silvia Köb-Gisinger, Alwin Schönenberger und Alexander Denz GV Dr. Thomas Geiger, GV Erwin Mohr, GV Harald Moosbrugger, GV Peter Moosbrugger und GV Sabine Schertler Kultursaal 20:05 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung sowie die Beschlussfähigkeit fest. Die Tagesordnung wird durch den neuen Punkt 8. Ankauf von Einrichtungsgegenständen von der Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs Gmbh & Co KG ergänzt und in dieser Form genehmigt. Antragsteller: Bürgermeister Christian Natter einstimmig Tagesordnung: 1. Bürger-Anfragen 2. Mitteilungen 3. Vorlage von Voranschlägen für 2010 a) MG Wolfurt GIG KG b) Sozialdienste Wolfurt gemeinnützige GmbH c) Vorarlberger Gemeindeverband d) Wasserverband Hofsteig (ARA Hard) e) Landbus Unterland f) Linksseitige Achwuhrkonkurrenz (LAWK) g) Gemeindeblattverband h) Polytechn. Schulerhalterverband 4. Gemeindehaushalt 2010 a) Vorlage des Voranschlages b) Feststellung der Finanzkraft 5. Widmung Hellebrandt Egon, Protokoll-Berichtigung 6. Anpassung Friedhofsordnung 7. Stellungnahme zu Gesetzesbeschlüssen 8. Ankauf von Einrichtungsgegenständen von der Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs Gmbh & Co KG 9. Genehmigung der Verhandlungsschrift 39. Sitzung der Gemeindevertretung 02.12.2009 10. Allfälliges Erledigung: zu 1. Keine Wortmeldung 2. a) Die Bundespräsidentenwahl ist auf 25.4.2010 terminisiert.. b) Die Gemeindewahlen 2010 werden in Wolfurt als Parteienwahl abgehalten. Die Eingabefrist für die teilnehmenden Listen endet am 8.2.2010. Derzeit zeichnet sich neben den bisher in der Gemeindevertretung vertretenen Fraktionen die Teilnahme einer Liste der Grünen und des BZÖ ab. c) In den letzten Tagen wurden die Bürgermeister jener Gemeinden vom Postvorstand zu einem Gespräch geladen, in denen beabsichtigt ist das Postamt aufzulassen und noch kein Postpartner fixiert werden konnte, so ua auch Wolfurt. Die Post hat den bestehenden Mietvertrag per 31.12.2010 aufgekündigt. Von Seiten der Gemeinde wurde bereits mehrfach das große Interesse an einem Erhalt des Postamtes deponiert. Nachdem bisher mit wenig aussagekräftigen Zahlen operiert wurde, sollen nun die definitiven Ergebnisse des Jahres 2009 vorgelegt werden. d) Beim Aushub für das Sternenhotel wurde eine mit Heizöl kontaminierte Erdschicht entdeckt. Zur Sicherung des Grundwassers musste diese Erdschicht mit erheblichem Kostenaufwand einer Behandlung als Sondermüll zugeführt werden. Von Februar bis Ende Mai werden die im Bereich der Baustelle liegende Teile der Wälderstraße und der Kirchstraße einseitig gesperrt. e) Mit Beginn des Jahres 2010 hat wieder die Fa. Häusle die Entsorgung des Altpapiers von der Fa. Stark übernommen. Die anfänglichen Probleme mit der Leerung der Papiercontainer sollten mittlerweile wieder behoben sein. f) Der bei der letzten Sitzung angekündigte Jungbürgerrat kam – vermutlich aufgrund von Terminproblemen in der Vorweihnachtszeit - leider nicht zustande. Das Bekenntnis, die Jugend in die Gemeindepolitik einbinden zu wollen, gilt aber weiterhin. g) Der Gemeindevorstand hat in seiner montäglichen Sitzung beschlossen eine Spende in Höhe von EUR 5.000,-- für die Erdbebenopfer in Haiti zur Verfügung zu stellen. h) Der Vorsitzende berichtet, dass der Verein „Motorradfreunde Bodensee“, der sich im ehemaligen Geiger-Areal eingemietet hatte, von der Sicherheitsdirektion aufgelöst wurde. Dadurch ist es auch gelungen den Mietvertrag aufzulösen. Die Gemeinde hat mittlerweile das Lokal für Kleinkunstzwecke angemietet. i) Der Jahresstatistik der Sozialdienste ist zu entnehmen, dass der Bedarf an Unterstützung durch den MOHI stark im Steigen begriffen ist. Derzeit werden von 27 Helferinnen 67 Personen betreut. Die Betreuungsstunden wurden von 6.995 im Jahr 2007 auf 9.563 im Jahr 2009 ausgeweitet. j) Der Vorsitzende bringt einige interessante Zahlen aus der Bürgerservicestelle zur Kenntnis. So ist die Bevölkerungszahl im Jahr 2009 leicht zurück gegangen. Geburten und Sterbefälle liegen im langjährigen Durchschnitt. Ca. 20% aller Sterbefälle des Jahre 2009 waren im Monat November zu verzeichnen. k) Laut Jahresbericht des Bauamtes wurden im Jahr 2009 weniger Neubauten bewilligt als in den Jahren zuvor. Dafür ist eine starke Zunahme bei den Zu- und Umbauten und vor allem bei den Althaussanierungen zu verzeichnen. l) Der Obmann des Prüfungsausschusses, GV Tone Böhler, bringt die Ergebnisse der Prüfung des Vereins Impuls Kinder zur Kenntnis. Laut seinen Ausführungen sind die Erhöhungen beim Abgang des Vereins durch eine Verschiebung in der Altersstruktur der betreuten Kinder begründet – mehr Kleinkinder erfordern mehr Betreuungspersonal. Eine Volldeckung der Abfertigungen in Form einer Rücklage wird vom Prüfungsausschuss als nicht zielführend erachtet. 3. a) Der Voranschlag 2010 der Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG wird nach Erläuterung durch Geschäftsführer Ferde Hammerer mit Einnahmen von EUR 2.600.300,-- und Ausgaben von EUR 2.596.100,-- zur Kenntnis genommen. Von der Gemeinde soll im Wege einer Beteiligungsaufstockung der Betrag von EUR 1.330.000,-- eingebracht werden. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig b) Der Voranschlag 2010 der Sozialdienste Wolfurt gGmbH sieht Einnahmen von EUR 2.678.050,-- und Ausgaben von EUR 2.707.650,--, sowie einen prognostizierten Abgang von EUR 29.600,-- vor, der durch die Gemeinde übernommen wird. Der Voranschlag wird wie vorgelegt zur Kenntnis genommen. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig c) Der Voranschlag 2010 des Vorarlberger Gemeindeverbandes wird mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils EUR 755.500,-- zur Kenntnis genommen. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig d) Der Voranschlag 2010 des Wasserverbandes Hofsteig wird nach Erläuterung durch GR Peter Grebenz mit budgetierten Einnahmen und Ausgaben von EUR 3.526.700,-- zur Kenntnis genommen. Die Rücklagen wurden aufgrund der Schlüsseländerung an die Gemeinden rückerstattet. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig e) Der Voranschlag des Gemeindeverbandes Landbus Unterland für das Jahr 2010 wird nach Erläuterung durch GR Hans Fetz mit prognostizierten Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils EUR 18.928.500,-- zur Kenntnis genommen. Der Beitrag der Marktgemeinde Wolfurt beläuft sich auf EUR 271.436,--. Davon sind allerdings noch Förderungen abzuziehen. Antragsteller: Bgm. Christian Natter f) einstimmig Der Voranschlag 2010 der Linksseitigen Achwuhrkonkurrenz wird mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von EUR 58.900,-- zur Kenntnis genommen. Die Gewinnausschüttung 2010 an die Marktgemeinde Wolfurt beträgt voraussichtlich EUR 8.720,--. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig g) Der Voranschlag 2010 des Gemeindeblattes Bezirk Bregenz, welcher Einnahmen und Ausgaben von EUR 802.100,-- vorsieht, wird zur Kenntnis genommen. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig h) Der Voranschlag 2010 des Schulerhalterverbandes Polytechnische Schule Bregenz wird nach Bericht von Vizebgm. Angelika Moosbrugger mit Einnahmen und Ausgaben von jeweils EUR 306.130,-- zur Kenntnis genommen. Antragsteller: Bgm. Christian Natter 4. einstimmig a) Nach einem Dank an alle, die an der Erstellung des Gemeindevoranschlages 2010 mitgewirkt haben, im Speziellen an den Leiter der Finanzabteilung Gerald Klocker und die ressortverantwortlichen Gemeinderäte, stellt der Vorsitzende an Hand einer Powerpoint-Präsentation mit dem Budget 2010 seinen ersten Haushaltsvoranschlag vor. Der Vorsitzende hält fest, dass es ihm nach den vergangenen vielen guten Jahren unter Altbgm. Erwin Mohr nun ein großes Anliegen war ein ausgeglichenes und vernünftiges Budget, das einerseits Investitionen und auch die erforderlichen Unterstützungen ermöglicht und andererseits keine Neuverschuldung bedingt auf die Beine zu stellen. Zudem ist es gelungen noch Rücklagen für die kommenden Jahre zu erhalten. Nach dem Investitionsbudget des vergangenen Jahres liegt der Voranschlag 2010 mit Einnahmen und Ausgaben von EUR 18,22 Mio. zwar deutlich unter jenem von 2009, dennoch ermöglicht es die Durchführung bzw. Fortsetzung verschiedener Projekte, vor allem aber auch die für das Dorfleben wichtigen Akzente. Der Maastrichtüberschuss ist gegenüber dem Vorjahr ebenfalls gesunken, beträgt aber immer noch EUR 656.600,--. Aufgrund deutlich reduzierter Einnahmen, insbesondere die Ertragsanteile sinken um 12,16%, ist auch eine Rücklagenauflösung in Höhe von EUR 1.137.200,-- gegenüber einer Neubildung von EUR 166.700,-- nicht zu vermeiden. Die frei verfügbaren Mittel verringern sich deshalb ebenfalls auf EUR 1.189.200,--. Die Umlagen steigen aufgrund der guten Finanzkraft des letzten Jahres leider kräftig an. Für Sozialhilfe, Pflegegeld, Spitalsbeiträge etc. muss die Gemeinde rund EUR 4,16 Mio. an Landesfonds abführen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine neuerliche Steigerung um mehr als 5%. An Investitionen sieht das Budget 2010 EUR 1.330.000,-- Beteiligung an GIG, EUR 500.000,-für Grunderwerb, EUR 488.500,-- für die Hofsteigader L3, für den Landbus sind EUR 373.500,-- vorgesehen, für die Verbauung des Rickenbaches EUR 266.000,-- und für die Sanierung des Wasserleitungsnetzes (teilweise im Zusammenhang mit der Hofsteigader) EUR 245.000,--. Dass die Vereinsförderung von EUR 198.300,-- nicht gekürzt werden musste, erfüllt mit besonderem Stolz, ebenso wie die neuerliche Zuführung von EUR 73.000,- an die Seniorenstiftung. Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt am Jahresende bei EUR 202,08 (Landesdurchschnitt 2007 = EUR 1.788,00). Die Schulden bestehen ausnahmslos aus langfristigen und niederverzinslichen Darlehen, außerdem gibt es keine GebäudeLeasingverpflichtungen. In der generellen Stellungnahme zum Voranschlag 2010 hebt GV Dr. Ernst Stadelmann für die ÖVP hervor, dass die Leistungen für den Bürger trotz der misslichen Wirtschaftslage nicht zurückgefahren werden mussten. Lob erntet das Budget auch vom Sprecher der SPÖ, GR Peter Grebenz, und der FPÖ, GV Tone Böhler. Für GR Peter Grebenz ein wichtiges Signal ist die Schaffung einer eigenen Haushaltsposition Integration und deren Dotierung mit EUR 8.000,--. Der Voranschlag der Marktgemeinde Wolfurt für das Jahr 2010 wird gemäß § 73 GG wie folgt beschlossen: Einnahmen der Erfolgsgebarung Einnahmen der Vermögensgebarung Gesamteinnahmen EUR EUR EUR 17.408.800,-817.500,-18.226.300,-- Ausgaben der Erfolgsgebarung Ausgaben der Vermögensgebarung Gesamtausgaben EUR EUR EUR 15.148.100,-3.078.200,-18.226.300,-- Antragsteller: Bgm. Christian Natter b) einstimmig Die Finanzkraft wird gemäß GG mit EUR 10.912.200,-- festgestellt. Antragsteller: Bgm Christian Natter einstimmig 5. Im Protokoll zur letzten Sitzung wurde bei der Protokollierung des Tagesordnungspunktes Richtigstellung Flächenwidmung Hellebrandt irrtümlich nur eine Grundparzellennummer angeführt. Dem vorgelegten Plan entsprechend ist von der Richtigstellung auch ein Teilstück des GST-NR 2585/7 umfasst. Das Protokoll ist dahingehend zu berichtigen. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig 6. Eine Änderung der Friedhofsordnung wird laut Beilage beschlossen. Grund für die Änderung ist die Errichtung von Urnengrabstellen auf der 2. Terrasse des Terrassenfriedhofes. . Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig 7. Zu den als nicht dringlich erklärten Gesetzesbeschlüssen betreffend ein Gesetz über eine Änderung des Land- und Forstwirtschaftsgesetzes und ein Gesetz über eine Änderung des Bezügegesetzes 1998 wird kein Antrag auf Volksabstimmung gestellt. 8. Aufgrund neuerer Erkenntnisse erscheint laut GV Ferde Hammerer die Anschaffung von Einrichtungsgegenständen durch die Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KG als nicht zielführend. Aus diesem Grund wird beschlossen die lose Einrichtung von Feuerwehrhaus, VS Mähdle und KiVi durch die Gemeinde anzukaufen. Da für diese Positionen im Haushalt 2009 keine Vorsorge getroffen wurde, werden für diese Positionen Nachtragsvoranschläge erstellt und zwar für Position Anschaffung Einrichtung VS MÄhdle mit einem Betrag von EUR 116.595,89, für Position Anschaffung Einrichtung Feuerwehrhaus mit EUR 102.817,31 und für die Position Anschaffung Einrichtung KiVi mit EUR 2.451,08. Die Bedeckung erfolgt jeweils durch Minderausgaben bei der Zuführung von Beiträgen an die Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KG. 9. Die Verhandlungsschrift der 39. Gemeindevertretung vom 2.12.2009 wird in der laut TOP 5. abgeänderten Form genehmigt. 10. a) GR Hans Fetz erinnert an den Musikball am 30.1.2010. b) Vizebgm. Angelika Moosbrugger weist auf die Veranstaltung der Musikschule am 31.1. im Vereinshaus hin. Schluss der Sitzung: 21:40 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende: VERORDNUNG über die Abänderung der Friedhofsordnung für die Friedhöfe bei der Pfarrkirche zu St. Nikolaus Wolfurt vom 29.6.1989 in der Fassung vom 17.11.2004 erlassen in der Gemeindevertretungssitzung vom 27.1.2010 §1 1. Im § 5 Abs 4 lit. b ist nach dem Wort „Grab“ der Ausdruck „auf der ersten Terrasse“ einzufügen 2. § 5 Abs 4 ist nach der lit. b) eine neue lit. c) mit folgendem Wortlaut einzufügen: c) Die Maße für die Grabstellen auf der zweiten Terrasse (oberes Urnenfeld) werden mit 84 cm x 76 cm (Breite/Tiefe) festgelegt, die Grabsohle der Urnengräber mit 120 cm unter Niveau. 3. Im § 6 Abs 2 lit. a) ist der Ausdruck „Urnenfeld“ den Ausdruck „unteren Urnenfeld“ zu ersetzen und nach dem Ausdruck 50 x 60 x 3 cm ist ein Klammerausdruck (Breite/Höhe/Stärke) einzufügen. 4. Im § 6 Abs 2 ist eine neue lit. e) anzufügen: e) An den belegten Grabstellen im oberen Urnenfeld sind geradekantige Tafeln aus Stein oder Metall in gedämpfter Farbe und im Ausmaß von 47 x 60 x 3 cm (Breite/Höhe/Stärke) mit entsprechender Grabinschrift anzubringen. Tafeln mit Effekten oder Beleuchtungskörper sind nicht zulässig. Vom oberen Rand der Grabmauer zur Oberkante der Tafel ist ein Abstand von 10 cm und von der Seite des Grabfeldes auf beiden Seiten der Tafel ist ein Abstand von 18,5 cm einzuhalten. Die Tafeln sind an der Mauer durch Verklebung anzubringen. Bohrungen sind nicht gestattet. 5. Im § 6 ist ein neuer Abs 5 anzufügen: 5. Die Grabfelder der Urnengräber auf der zweiten Terrasse sind mit einem Flachstahlrahmen mit den Maßen 84 x 76 cm (Breite/Tiefe) begrenzt. Diese Grabfelder können wahlweise bepflanzt oder mit Platten aus Stein oder Metall in gedämpfter Farbe gestaltet sein. Im Falle des Anbringens von Platten müssen diese bündig mit dem Flachstahlrahmen abschließen. Kerzen und Weihwasserbehälter sind auf der Grabstelle zu platzieren. An der Mauer dürfen ausschließlich die Tafeln mit den Grabinschriften angebracht werden. §2 Diese Verordnung tritt mit der Kundmachung in Kraft.
  1. wolfurtvertretung
2010 03 Herbst Wolfurt Wolfurt 21.09.2010 wolfurt HERBST 2010 Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Die Urlaubszeit ist vorbei und die meisten von uns hat der Alltag bereits wieder eingeholt. Ich hoffe, Sie hatten eine erholsame Zeit und sind nun wieder gerüstet für einen bewegten Herbst. Auch im Sommer hat sich einiges in unserer Marktgemeinde getan. Hochwasser hat auch Wolfurt nicht verschont Nach der langen Regenperiode im Mai und Juni dieses Jahres geriet der Hang oberhalb des Hauses Frickenescherweg 7 Anfang Juli ins Rutschen und drohte, das Haus zu zerstören. Kurzfristig musste eine Evakuierung angeordnet werden. Geologische Untersuchungen erforderten das sofortige Entlasten des Hanges durch Abbaggern von einer ca. 2 m dicken Erdschicht. Dies wurde in Zusammenarbeit mit der Wildbach- und Lawinenverbauung unverzüglich als Sofortmaßnahme in Angriff genommen. Auch die Ausleitung des Tobelbaches oberhalb der Bucher Straße wurde beschädigt. Die Starkregenfälle Mitte Juli haben lange Zeit keine gröberen Schäden bei uns verursacht, lediglich der Rickenbach ging im Bereich Dornbirner Straße/Kesselstraße am 24. Juli auf Grund einer Verklausung über die Ufer. Die Situation konnte von den Einsatzkräften aber rasch entschärft werden. Rutschungen im Ippachwald wurden von der Bringungsgenossenschaft Ippach dankenswerterweise teils bereits in Eigenregie behoben. Bis zum 5. August meinten wir, mit einem „blauen Auge“ davon gekommen zu sein. Doch in dieser Nacht regnete es 155 l/m² und innerhalb 1-2 Stunden wurden die ansonsten wenig Wasser führenden Bäche (Ippachbach, Rebbergbach, Eulentobelbach und Bannholzbach) zu reißenden Flüssen. Die durch das Siedlungsgebiet führenden Verrohrungen dieser Bäche konnten die Wassermassen nicht mehr aufnehmen. Die Wassermassen, angereichert mit Schwemmholz, Geröll und Schlamm, suchten sich neue Abflusswege und überschwemmten zahlreiche Keller. Auch Straßen, wie beispielsweise die Gemeindestraße im Eulentobel, wurden stark beschädigt. Der Eulentobelbach fand seinen Weg über die Hofsteigstraße und setzte die Tiefgarage der Wohnanlage Rebberg unter Wasser. Die L 3 wurde in der Folge ebenfalls überflutet. Das Werk 2 der Firma Doppelmayr im Kella stand tief unter Wasser, ebenso die angrenzenden Wohngebäude am Schnepfenweg. Die Bildsteiner Straße war zeitweise unpassierbar. Am Frickenesch mussten kleinere Hangrutschungen registriert werden. Auch an der Alten Bucher Straße waren größere Setzungen aufgetreten, die ein Abrutschen befürchten ließen. Der Landesgeologe gab aber die Benutzung wieder frei. Im Abrissbereich werden täglich Messungen durchgeführt. Der Hang ist bisher ruhig, steht jedoch weiterhin unter Beobachtung, um gegebenenfalls rasch reagieren zu können. Ausbaggern der Anlandungen, Rickenbach Überflutung Bannholzbach Eulentobel 2 Aus dem Rathaus Das Zusammenwirken von Feuerwehr, den Mitarbeitern vom Bauhof sowie verschiedenen Firmen, die mit schwerem Gerät mithalfen die Schäden einzudämmen und provisorisch zu sanieren, hat bestens funktioniert. Auch Landeshauptmann Sausgruber konnte sich vom besonders guten Zusammenarbeiten der Einsatzkräfte in der Katastrophennacht vom 5. auf den 6. August überzeugen. Unsere Feuerwehrmänner wurden alleine in dieser Nacht zu 50 Einsätzen gerufen. Unterstützt wurde sie von den Nachbarwehren Kennelbach und Bildstein. Es hat sich gezeigt, dass die Investitionen in eine gute Infrastruktur richtig und notwendig sind. Ich möchte mich bei allen Feuerwehrkameraden, bei den Mitarbeitern vom Bauhof und den beteiligten Firmen recht herzlich für diesen tollen Einsatz bedanken. Mein Dank gilt aber auch jenen Wolfurterinnen und Wolfurtern, die selbst Hand angelegt haben, um betroffenen Nachbarn zu helfen, oder ihr eigenes Hab und Gut versuchten zu schützen. Soweit Schäden nicht durch Versicherungen gedeckt sind, besteht die Möglichkeit, beim Katastrophenfonds um Zuschüsse anzusuchen. Das Antragsformular steht zum Download auf unserer Homepage bereit. Für weitere Auskünfte und Hilfestellungen stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus gerne zur Verfügung. Inzwischen wurden alle Schäden vom Land, Abt. Wasserwirtschaft aufgenommen. In diesen Tagen sollte der schon seit langem überfällige Gefahrenzonenplan bei uns eintreffen. Aus diesem werden dann die verschieden Maßnahmen abgeleitet und nach Priorität abgehandelt. Wohnanlage Rebberg Werk 2 Fa. Doppelmayr Dringende Bitte an alle Waldbesitzer Bei Starkniederschlägen kommt es immer wieder vor, dass Totholz, Abfall etc. die Schotterfänge und Verrohrungen verstopfen. Ich bitte daher dringend alle Waldbesitzer im Einzugsgebiert der Bäche, die Wälder aufzuräumen bzw. Totholz zu entfernen. Wenn Bäume nicht mehr sicher im Erdreich verankert sind, bitte ich Sie, sich mit unserem Waldaufseher Jürgen ERNST (Tel.: 0664/625 5616) in Verbindung zu setzen. Ich bedanke mich jetzt schon für Ihre tatkräftige Unterstützung! Wertstoffinseln - es reicht!!! Leider muss immer wieder festgestellt werden, wie leicht sich manche Zeitgenossen die Abfalltrennung machen und ihren unsortierten Abfall einfach an den Wertstoffsammelstellen oder öffentlichen Mülleimern entsorgen. Plastik-, Rest- und Bioabfall sind zu Hause zu entsorgen und gehören nicht an die Sammelinseln! Trotz mehrerer Aufrufe und Informationskampagnen hat sich die Situation über die Sommermonate eher noch verschlechtert. Abgesehen von Geruchsbelästigungen und einem schlechten Ortsbild verursachen diese illegalen Ablagerungen alleine in Wolfurt rund 20.000,-- Euro an Aufräumkosten. Diesen unnötigen Mehraufwand bezahlt jede und jeder Einzelne von uns. Der Gemeindevorstand hat nun diese Angelegenheit an den Umweltausschuss delegiert, der über entsprechende Maßnahmen diskutieren wird. Womöglich ist in Zukunft mit entsprechenden Sanktionen zu rechnen. Aus dem Rathaus 3 Blick ins Gemeindegeschehen Nachbesetzung Gestaltungsbeirat Nach dem Ableben unseres geschätzten Arch. Hans Purin war es uns wichtig, wieder eine geeignete Person für unseren Gestaltungsbeirat zu finden. Diese sollte nicht nur eine anerkannte Person ihrer Branche sein, sondern vor allem Erfahrungen mit und die Liebe zu alter Bausubstanz mitbringen. Mit Dip. Ing. Architektin Beate NadlerKopf haben wir eine besonders engagierte Nachfolgerin gefunden. Frau Nadler-Kopf studierte in Innsbruck und sammelte ihre Erfahrung bei Manzl/Sandner, Köberl in Innsbruck bzw. bei Zumthor in Chur. Seit 1993 betreibt sie ein eigenes Büro. Beate Nadler-Kopf erhielt für ihre Arbeit bereits mehrere Preisauszeichnungen. Die Renovierung des Freihof Sulz, die als besonders gelungen bezeichnet werden darf, brachte unserem neuen Gestaltungsbeiratsmitglied die Nominierung zum Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit 2010 ein. Wir freuen uns auf eine fruchtbare und nachhaltige Zusammenarbeit. > Fortsetzung „Sternen“ wächst aus dem Boden Allmählich sind die Formen des „Sternen“ erkennbar. Die Arbeiten schreiten gut voran und wir sind zuversichtlich, den geplanten Eröffnungstermin (11. Juni 2011) einhalten zu können. Wir sind überzeugt, dass das neue Hotel eine deutliche Belebung für unsere Gemeinde und die gesamte Region bringen wird. Der Geschäftsführer Richard Zünd wird sich in den nächsten Wochen und Monaten direkt mit unseren Betrieben und Vereinen bezüglich zukünftigen Arrangements in Verbindung setzen. Besonders erfreulich ist, dass bereits mehrere Wolfurter Unternehmen Bauaufträge bei der Umsetzung dieses Achtmillionenprojektes bekommen haben. Lesen Sie weitere Details auf den Seiten 8/9. L 3 - Hofsteig-Ader - feierliche Eröffnung Der Baufortschritt an der Achstraße geht planmäßig voran. Der Bereich Fitzkurve dürfte beim Erscheinen unserer Wolfurt-Info bereits wieder für den Verkehr frei gegeben worden sein, sodass nun am 3. Bauabschnitt zügig weiter gearbeitet werden kann. Erfreulich ist, dass sich die Arbeiten bisher innerhalb des vorgegebenen Budgets bewegen. Die Fertigstellung des ersten Teilstückes der Hofsteig-Ader wird natürlich gebührend gefeiert. Ich darf Sie daher heute schon zur Eröffnung am Samstag, 9. Oktober 2010, recht herzlich einladen. Über die Details für dieses Fest wird rechtzeitig informiert. Start in den neuen Bewegungsstudios Endlich ist es so weit. Die Marktgemeinde Wolfurt hat bereits letztes Jahr im Fabrikgebäude der Firma Böhler Josef GmbH, Dornbirner Straße 8, im 2. Stock, 1.000 m² angemietet. Zielsetzung war es, Räumlichkeiten zu errichten die hauptsächlich jenen Vereinen zur Verfügung stehen, die Gymnastik-, Spiel- und Tanzgruppen betreiben, also nicht unbedingt eine Sporthalle benötigen. Damit stehen in Zukunft die großen Sporthallen jenen Vereinen zur Verfügung, die sie auch tatsächlich brauchen. In den letzten Monaten wurden um ca. EUR 120.000,-- drei großzügige Bewegungsräume errichtet. Natürlich wurden die Nutzer entsprechend eingebunden, damit die einzelnen Gruppen möglichst ideale Voraussetzungen finden. Alle Räume verfügen über viel Tageslicht und sind freundlich gestaltet. Audioanlagen und diverse Gymna- 4 Aus dem Rathaus stikgeräte gehören natürlich auch dazu. Ein Raum wurde mit einer Spiegelwand bestückt. Auch die Vermieterin musste erhebliche Investitionen ins Gebäude tätigen. So mussten z.B. in allen Stockwerken neue Brandabschnitte installiert werden. Auch das Außengelände wurde adaptiert. Stellvertretend für die Böhler Josef GmbH darf ich mich bei Lorenz Böhler und bei Dipl. Ing. Peter Meusburger für die gute Zusammenarbeit bedanken. Mein Dank gilt aber auch unserem Liegenschaftsverwalter Alexander Wohlmuth, der die Baukoordination inne hatte, sowie Manuela Bundschuh, die mit den Vereinen Termine und Bedürfnisse abklärte. Die Bewegungsstudios befinden sich unmittelbar neben einer Bushaltestelle, für die Fahrradfahrer wurde ein Fahrradständer unmittelbar vor dem Eingang situiert, und sind somit bestens erreichbar. Ich wünsche allen, die unsere Bewegungsstudios nutzen, viel Freude und Spaß beim tanzen, spielen, dehnen ……! Wir bedanken uns bei Fini und ihrem Team für die geleistete Arbeit und wünschen Fini viel Freude in der kommenden Zeit und Lydia einen guten Start. Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, ich wünsche Ihnen allen einen sonnigen Herbst, und dass wir uns an so manchen Tagen über das wunderbare Herbstkleid unserer Landschaft freuen können. Ihr Bürgermeister Christian Natter Gute Seele der Cubus-Garderobe hört auf Über 12 Jahre betreute Fini Klettl die Garderobe im Cubus während verschiedenster Veranstaltungen. Ob Vereins- oder Maturabälle, Konzerte, Firmenfeiern oder Modeschauen - Fini verwaltete mit ihren Helferinnen und Helfern Jacken, Mäntel, Schirme und vieles mehr mit viel Freude und Engagement. Viele Jahre sorgte Fini schon im Vereinshaus für die gute Betreuung der Garderobe. Nun gibt sie ihr Amt weiter an Lydia Bechter. Lydia verwaltete bereits in den ersten sechs Jahren den Cubus und wird mit ihrer neuen Aufgabe die Beziehung wieder auffrischen. Pensionierung Lydia Bechter Mit 1. August 2010 hat Lydia Bechter ihren Ruhestand angetreten. Lydia wurde für die in Folge der Cubus-Eröffnung neugeschaffene Halbtagsstelle ausgewählt und trat mit 1.4.1998 ihren Dienst in der Gemeinde Wolfurt an. Ihr Aufgabengebiet war wie gesagt die Betreuung des Cubus und darüber hinaus des gesamten Veranstaltungswesens der Gemeinde, sowie die Betreuung der Ortsvereine. Auch die Erstellung des monatlichen Veranstaltungskalenders fiel in ihr Aufgabengebiet. 6 Jahre später nutzte sie im Zuge personeller Umstellungen die Chance und wechselte auf die Vollzeitstelle im Meldeamt. Für eine große Anzahl neuer Mitbürgerinnen und Mitbürger war sie an diesem Platz der erste Kontakt in der neuen Heimatgemeinde. Lydia bestach an dieser Stelle nicht nur durch Kompetenz, Verlässlichkeit und Genauigkeit, sondern auch durch ihr soziales Gespür. Lydia Bechter war eine sehr fröhliche und gesellige Mitarbeiterin, was ihr auch im Kollegenkreis große Wertschätzung einbrachte. Herzlichen Dank für die vorbildliche Tätigkeit und viele gesunde und erfüllte Jahre in der Pension. Bgm. Christian Natter Aus dem Rathaus 5 Betriebsausflug Wegen des Betriebsausfluges am Freitag, 10. September 2010, bleibt das Rathaus geschlossen! DANKE FÜR IHR VERSTÄNDNIS Achtung - neue Telefonnummer des Bauhofes Ab 15. September 2010 ist der Bauhof der Marktgemeinde Wolfurt unter folgender Telefonnummer erreichbar: 05574 6840-300 Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister Alena Drabantova, Personenbetreuung, Achstraße 43, Wolfurt; Martina Belcakova, Personenbetreuung, Brunnengasse 2, Wolfurt; Silvia Fudalyova, Personenbetreuung, Unterhub 9, Wolfurt; MSc Melanie Schmuck, Warenpräsentatoren, Rutzenbergstraße 29, Wolfurt; Styliani Kampouri, Gastgewerbe, Gasthaus Adler, Dornbirner Straße 5, Wolfurt; Meusburger Immobilien OG, Immobilientreuhänder (Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Bauträger), eingeschränkt auf Immobilienmakler, Florianweg 11. Standortverlegung und Änderung der Firmenanschrift Emil Rohner GmbH, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Handel mit Holz, Baumeister, Gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit 23 Kraftfahrzeugen im grenzüberschreitenden Verkehr, Erdbeweger, Konrad-Doppelmayr-Str. 13a; Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 06. Oktober 2010: Dr. Wolfgang Hirsch Mittwoch, 03. November 2010: Dr. Nikolaus Schertler Mittwoch, 01. Dezember 2010: Dr. Nikolaus Schertler Verständigung über die Errichtung von weiteren Betriebsstätten MASTERbet GmbH, Vermittlung von Kunden zu Buchmachern / Wettbüros unter Ausschluss der Tippannahme, Carinthiasstraße 73, Schwarzau am Steinfelde, weitere Betriebsstätte: Achstraße 2, Wolfurt. Attensam Meisterfix Hausbetreuung GmbH, Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung, Grabenweg 3, Innsbruck, weitere Betriebsstätte: Holzriedstraße 33, Wolfurt. Gewerbelöschungen Christian Horst Bornemann, Finanzdienstleistungsassistent, Wagnerstraße 2, Wolfurt; Arno Othmar Lechleitner, Handelsgewerbe, Bregenzer Straße 4a, Wolfurt; Elisabeth Katharina Böhler, Lebens- und Sozialberatung, Bützestraße 18, Wolfurt; Mag. (FH) Klemens Betram Thaler, Organisation von Veranstaltungen, Achstraße 5; Erkan Cetinkaya, Handels- und Handelsagentengewerbe, Bahnhofstraße 8b, Wolfurt; Marzanna Tarka, Personenbetreuung, Schmerzenbildstraße 11, Wolfurt; Dipl. Ing. (FH) Erich Toll, Baumeister, Unterlinden 24c. Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 15. September 2010: Dr. Ivo Fussenegger Mittwoch, 17. November 2010: Dr. Ivo Fussenegger Löschung von weiteren Betriebsstätten EDUSCHO (Austria) GmbH, Handelsgewerbe, Gadnergasse 71, Wien, Standort weiterer Betriebsstätten wurde gelöscht: Achstraße 15, Wolfurt. Walter Josef Pickelmann, Gas- und Wasserleitungsinstallationsgewerbe, Handelsgewerb eingeschränkt auf den Handel mit EDV Anlagen und Software, Aufstellung von Niederdruckzentralheizungsanlagen und Warmwasserbereitungsanlagen der Unterstufe, Alberschwende, Standort weiterer Betriebsstätten wurde gelöscht: Wälderstraße 2, Wolfurt; Österreichische Post Aktiengesellschaft, Handelsgewerbe eingeschränkt auf den Einzelhandel und Handelsagenten, Standort weiterer Betriebsstätten wurden gelöscht: Schulstraße 1, Wolfurt. Standortverlegungen Simona Simunkova, Personenbetreuung, von Hochburg-Ach, nach Wolfurt Kellaweg 4; Eva Prisztacsova, Personenbetreuung, von Feldkirch, nach Wolfurt Bregenzer Straße 29h; Durmus Yildiz, Dolmetscher, Handelsgewerbe, Güterbeförderung mit Kraftfahrzeugen oder Kraftfahrzeugen mit Anhängern, deren höchste zulässigen Gesamtgewichte insgesamt 3.500 kg nicht übersteigen, von Wolfurt Achstraße 42 nach Wolfurt, Brühlstraße 25; Viera Stefanerova, Personenbetreuung, von Wolfurt Brühlstraße 13 nach Bregenz; Dipl. Ing. Dr. Hans Renezeder, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik von Wolfurt Kellaweg 2/8, nach Dornbirn; Carola Wagner, Gastgewerbe, von Wolfurt Dornbirner Straße 5 nach Dornbirn; Julia Vojtekova, Personenbetreuung, von Dornbirn nach Wolfurt, Florianweg 3/1; Viera Gliganicova, Personenbetreuung, von Feldkirch nach Wolfurt, Unterhub 9; Maria Javorcikova, Personenbetreuung von Wolfurt Im Kessel 32 nach Krumbach; Mgr Dagmar Javorcikova, Personenbetreuung von Wolfurt Im Kessel 32, nach Krumbach; Alena Pisarcikova, Personenbetreuung, von Wolfurt Brunnengasse 2, nach Lustenau. Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: Löschung des gewerblichen Geschäftsführers Berufsdetektei Marent OG, Sicherheitsgewerbe (Berufsdetektive, Bewachungsgewerbe), Engerrütte 1/6, Geschäftsführer: Udo Marent. ÖBBDienstleistungs Gesellschaft mbH, Gastgewerbe, Güterbahnhof Wolfurt, Senderstraße 20, Geschäftsführer: Franz Hertnagel. Todesfälle jeweils Dr. Nikolaus Ender: Jänner, Juni und 01.11. - 12.11. Dr. Ivo Fussenegger: Februar, Juli und 13.11. - 26.11. Dr. Richard Huter: März, August und 27.11. - 07.12. Dr. E. Michel: April, September und 08.12. - 20.12. Dr. Kurt Zimmermann: Mai, Oktober und 21.12. - 31.12. Verständigung über die Bestellung eines gewerblichen Geschäftsführers ÖBB-Dienstleistungs Gesellschaft mbH, Gastgewerbe, Güterbahnhof Wolfurt, Senderstraße 20, Geschäftsführer: Manfred Boschetto. Verständigung über die Errichtung von weiteren Betriebsstätten ländleticket marketing gmbh, Theaterkartenbüro, Bahnhofstraße 2, 6850 Dornbirn, Daten der weiteren Betriebsstätten in Wolfurt: Kellhofstraße 12 und Wälderstraße 2, 6922 Wolfurt. Ruhen der Gewerbeausübung Alexander Jamer, Versicherungsvermittlung in der Form Versicherungsagent, Bregenzer Str. 3, Wolfurt. 6 Aus dem Rathaus Gemeindehaushalt 2009 positiv abgeschlossen Der Rechnungsabschluss 2009 mit Einnahmen und Ausgaben von 25,93 Mio. Euro wurde am 9. Juni 2010 von der Gemeindevertretung einstimmig verabschiedet. Das wohl größte Investitionsbudget in der Geschichte unserer Gemeinde wurde planmäßig abgeschlossen. Alleine für Großprojekte (VS Mähdle, Feuerwehrhaus, Sternen etc.) wurden annähernd 6,3 Mio. Euro an Rücklagen aufgelöst. Erfreulich dabei ist vor allem, dass auf Grund der verantwortungsvollen Finanzpolitik der letzten Jahre diese Investitionen ohne Neuverschuldung finanziert werden konnten. Grundstücke an Bächen und Gräben ausmähen für Sanierungsarbeiten Ab 6. September 2010 werden wieder alle Bäche und Gräben im Ortsgebiet gemäht und ausgeräumt bzw. saniert. Damit dies auch ungehindert möglich ist, werden alle Besitzer von Grundstücken an einem Bach/Graben aufgefordert, die Liegenschaft bis dahin zu mähen. Sollte dies nicht erfolgen, so wird ein Grünschnittstreifen vom Bauhof gemäht, um an die Bäche zu gelangen. Bauhof Wolfurt Die größten Einnahmen 5.302.000,-- Euro 5.010.000,-- Euro 587.000,-- Euro 519.000,-- Euro 301.000,-- Euro 108.000,-- Euro Ertragsanteile des Bundes (- 7,06 % gegenüber 2008) Kommunalsteuer unserer Firmen (+ 2,69 %) Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung Grundsteuern Zinserträge Erträge aus Beteiligungen für Sozialhilfe (+ 21,59 %) Spitalskosten (- 15,86 %) Landesumlage (- 5,92 %) Landespflegegeld (+ 10,29 %) Wohnbauförderung (+ 11,53 %) Musikschule (inkl. Lauterach und Schwarzach) Verwaltung / Rathaus inkl. Pensionen Kindergärten Bauhof Schulwarte / Raumpflege Beiträge an das Land 1.826.000,-- Euro 768.000,-- Euro 1.077.000,-- Euro 142.000,-- Euro 110.000,-- Euro 1.278.000,-- Euro 1.046.000,-- Euro 758.000,-- Euro 349.000,-- Euro 300.000,-- Euro Kostenlose Beratung in Grundstücksund Immobilienangelegenheiten: Richard Richter, der gerichtlich beeidete Ortssachverständige für Immobilien, wird sein Wissen und seine Berufserfahrung den Bürgern und Bürgerinnen kostenlos zu folgenden Beratungsterminen zur Verfügung stellen: Ausgaben für Personalkosten Rathaus Wolfurt, 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 22. September 2010 Mittwoch, 20. Oktober 2010 Fundamt Fundgegenstände und Fahrräder, welche im 3. Quartal 2010 im Fundamt abgegeben wurden: Verschuldung neuerlich gesenkt Trotz großer Investitionen konnte die Gesamtverschuldung neuerlich gesenkt werden und lag am Jahresende bei 1,86 Mio. Euro. Die Pro-Kopf-Verschuldung von 223,42 Euro ist eine der niedrigsten im Land Vorarlberg, der Landesdurchschnitt liegt bei ca. 1.800,-- Euro. diverse Schlüssel, Fahrradhelm Ebenfalls wurden diverse Fahrräder abgegeben, die während der Amtsstunden beim Gemeindeamt Wolfurt, Fundamt (Tel.-Nr.: 05574/6840-10, Fax: 6840-810, E-Mail: angelika.koeb@wolfurt.at) besichtigt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden können. Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Angelika Köb Mehrbelastung für Gemeinden Wie bei allen anderen Gemeinden sind auch bei uns die Einnahmen deutlich gesunken. Auf der anderen Seite stiegen die Ausgaben in einigen Positionen erheblich. So mussten wir z.B. für Sozialhilfe bereits zum zweiten Mal in Folge eine zweistellige Steigerungsrate verkraften. Auf Grund dieser Situation waren wir verpflichtet, für das Jahr 2010 mit Euro 18,23 Mio. ein wesentlich reduzierteres Budget zu erstellen. Da die Gemeinden Auswirkungen wie die Wirtschaftskrise aber auch einen Wirtschaftsaufschwung zeitverzögert treffen, müssen wir uns auch 2011 auf eine konsequente Ausgabenpolitik einstellen. Die Budgetplanung für das kommende Jahr wird daher wiederum mit Bedacht zu erstellen sein. Finanzreferent Bgm. Christian Natter Aus dem Rathaus 7 Neueröffnung: Gasthaus Stern in Wolfurt zu verpachten Im Auftrag der Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KG suchen wir ab Juni 2011 eine(n) Pächter(in) für das neu errichtete Gasthaus Stern in Wolfurt. Ablösefrei, vertragsfrei sowie mit genügend Parkplätzen (Tiefgarage) und optimaler Lage im Zentrum von Wolfurt. Ideal für eine(n) agile(n), kreative(n), junge(n) Unternehmer(in), der (die) die Chancen erkennt. Das Gasthaus Stern wird neu errichtet, ist voll ausgestattet mit Restaurant, professioneller Küche und einem schönen Gastgarten. Zudem besteht die Möglichkeit einer Saalbewirtung für Veranstaltungen. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte per Post oder E-Mail an: Johannes Helfer - Unternehmensberater CAMPUS Dornbirn, Hintere Achmühlerstr. 1, 6850 Dornbirn E-Mail: office@helfer.at 8 Gemeindepanorama SternenHotel,Gasthaus Stern und Sparkasse Bregenz in neun Monaten ist es soweit Das erste Hotel in der Region Wolfurt, Lauterach, Schwarzach, Buch und Bildstein geht in Betrieb. Damit werden die Region und insbesondere unser Ort touristisch aufgewertet und um eine immer wieder geforderte Infrastruktur erweitert. "Wenn ein Projekt wie der Sternen in Wolfurt nach Jahren der Vorbereitung tatsächlich realisiert wird, steht immer ein positives Projektteam dahinter. Mit Bank, Hotel und Gasthaus treffen unterschiedlichste Ansprüche und Interessen aufeinander. Die Umsetzung möglichst vieler verschiedener Vorgaben auf engstem Raum ist eine der größten Herausforderungen dieses Projektes. Urbane Ansätze im Zentrum einer dynamischen Region und gleichzeitige Anpassung an die dörflich gewachsene Struktur galt es vor allem architektonisch zu berücksichtigen. Ich bin davon überzeugt, dass Wolfurt mit der Verbauung des Sternenareals ein weiterer Meilenstein Richtung Zentrumsbelebung gelingen wird," meint der Hotelbetreiber DI Bernd Winsauer. Mit dem Anschluss an das Fernwärmenetz der MG Wolfurt, der Installation einer thermischen Solaranlage, einer guten Wärmeisolierung, Wärmerückgewinnungsanlagen etc. gehört nachhaltiges Bauen ebenfalls zum Entwicklungsprozess, wie die Neugestaltung der Wälder- und Kirchstraße im Bereich des neuen Zentrums. Besonders erfreulich ist die Vergabe von Großaufträgen an Wolfurter Unternehmen. 6 Firmen aus Wolfurt konnten in den letzten Monaten Aufträge mit einer Gesamtauftragssumme von knapp 2,4 Mio. € erhalten. Damit zeigt dieses Projekt seinen ersten wirtschaftlichen Impuls für unseren Ort auf. Die Ausschreibung für den Küchenbereich des Restaurants ist laut DI Jutta Nenning (GIG Wolfurt) fertig und die Planung für die Gastronomieeinrichtung in der Endphase. Die Suche des Gastronomiepächters hat ebenfalls begonnen. Dieser sollte bis Ende Oktober 2010 gefunden sein, damit sich der Pächter oder die Pächterin noch in die Detailplanung einbringen kann. Der Geschäftsführer des Hotels Richard Zünd meint zu den Zielsetzungen des ersten Hotels in der Region: „Das erste Hotel - im Herzen von Wolfurt - wird ein 4* Haus in stilvollem Ambiente und bietet den richtigen Rahmen für Urlauber und Business-Gäste. Moderne, lichtdurchflutete Zimmer, reichhaltiges Frühstücksbuffet, kostenloser W-Lan Service, Sauna und Fitnessraum garantieren einen angenehmen Aufenthalt. Wir freuen uns schon jetzt auf unsere Gäste aus dem In- und Ausland - und natürlich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Wolfurter Betrieben, Vereinen und Veranstaltern!“ Ferde Hammerer, Geschäftsführer GIG Richard Zünd Jahrgang 1961 verheiratet, 2 Kinder wohnhaft Lauterach Geschäftsführer der Sternen-Hotel Betriebs GmbH Wälderstr. 2 6922 Wolfurt E-Mail: richard.zuend@sternenhotel.at Homepage SternenHotel in Vorbereitung www.sternenhotel.at Gemeindepanorama 9 Aktivitäten im Seniorenheim Wolfurt Innsbruck-Urlaub Bereits zum 6. Mal fand heuer im Juni ein Bewohneraustausch mit dem Seniorenheim St. Josef in Innsbruck statt. 5 Bewohner/innen aus Wolfurt und Kennelbach fuhren mit unserem Bus nach Innsbruck und verbrachten dort fünf wunderschöne Tage mit Ausflügen, Besichtigungen und Rundfahrten. Wie jedes Jahr konnten wir im Gegenzug 5 Innsbrucker Bewohner/innen bei uns begrüßen, welche gemeinsam mit ihren Mitbewohner/innen, die im Sozialzentrum Satteins einquartiert waren, eine schöne Woche bei uns im Ländle verbrachten. Den Höhepunkt bildete ein gemeinsames Grillfest in Wolfurt, bei dem die Besucherinnen und Besucher aus Innsbruck kulinarisch verwöhnt wurden. Ein Dank an alle Organisatoren aus Innsbruck, Satteins und Wolfurt, dass diese Woche wieder ein unvergessliches Ereignis für alle geworden ist. Grillfest mit den „Hafoloabar Läbbe“ Am 10. Juli fand das traditionelle Grillfest der Läbbe im Seniorenheim statt. Nachdem auch das Wetter hervorragend war, entschied sich der große Chef der Läbbe, Hanspeter Mathis, das Fest im Garten hinter dem Nussbaum zu veranstalten. Neben unseren Bewohner/innen mit ihren Angehörigen konnten wir noch einige Gemeindemandatare/innen willkommen heißen, die der Hitze von rund 32° C getrotzt hatten und mit uns den Nachmittag verbrachten. Nach der Begrüßung durch Bgm. Christian Natter fing das Team der „Läbbe“ mit der Bewirtung an. Neben diversen köstlichen Getränken gab es ausgezeichnete Grillwaren zu verköstigen, die in perfekter Weise zubereitet und serviert wurden. Wie immer kümmerten sich die Läbbe in vorbildhafter Manier um die Bewirtung unserer Bewohner/innen sowie der Gäste (Nachbarn und Angehörige), und der „hafoloabareigene“ Musiker Oskar (er tritt inzwischen bei jedem Fest der Läbbe im Seniorenheim auf) traf wie bei jedem Fest die passenden Töne und den dazugehörigen Stil. Wir haben das Fest wie immer sehr genossen, und unser Dank gilt den Läbbe, die unseren Bewohner/innen wieder einen schönen und unvergesslichen Nachmittag geboten haben. Geschäftsführer Mag. Erich Gruber 10 Gemeindepanorama Begeisterung pur bei Abschluss-Show! 120 begeisterte Tänzerinnen und Tänzer der City-Dance-Academy in Wolfurt überraschten zum Jahresabschluss die vielen Besucherinnen und Besucher mit einer rasanten Show um die ganze Welt. Catrin Wendel zauberte mit ihrem Team Tathiana, Galina, Veronika, Renate, Constanze, Eva, Peterson und den Citydancers bunte Bilder und mannigfaltige Choreografien auf die Bühne im Cubus. Die Kleinsten im Alter ab drei Jahren fühlten sich im Urwald Afrikas genau so wohl wie die größeren Kids als Breakdancer in New York oder eine Frauengruppe im Yogazentrum von Neu Delhi. Manche Titel der großartigen Show „Einmal um die ganze Welt“ wurden von Leila und Nikolai (Musikschule Hofsteig) sogar live gesungen. Das Publikum belohnte die Leistungen aller Akteure mit frenetischem Applaus und gratulierte den Mitwirkenden herzlichst. Start in das neue Tanzschuljahr am Montag, den 13. September 2010 Tag der offenen Tür am Sonntag, den 12. September 2010 von 9:00 - 19:00 Uhr City Dance Academy Wolfurt, Bahnhofstr. 8a, www.citydancers.at 10 Jahre Elternlotsen Seit Jänner 2001 sichern Elternlotsen den verkehrsträchtigen Schulweg-Übergang Weberstraße zur Volksschule Mähdle. Während dieser 10 Jahre ist es glücklicherweise - bis auf wenige brenzliche Situationen - noch nie zu einem Unfall gekommen! Das ist auch auf das sehr disziplinierte Verhalten der motorisierten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zurückzuführen. In diesen 10 Jahren versahen bis zum diesjährigen Schulschluss 35 Mütter, Väter sowie Pensionisten/Innen diesen wertvollen Dienst, wobei 6 Frauen und Männer seit der ersten Stunde an immer noch ehrenamtlich dabei sind. 10 Jahre - kein Unfall - ein Jubiläum Dies war ein guter Grund zum Feiern, und darum lud Gemeinderat Hans Fetz alle Elternlotsen zur Besichtigung der Mohrenbrauerei in Dornbirn ein. Diese Einladung wurde von 18 Lotsen gerne angenommen. Nach einer 90-minütigen Führung und gestärkt nach einer urigen Jause bei Weißwurst, Brezel und selbst- Schulwegpolizei der Volksschule Mähdle verständlich „Mohren“-Bier-Spezialitäten bedankten sich die Elternlotsen bei Hans Fetz und fuhren mit besserem Wissen um die Bierbrau-Kunst im „Mohren-NostalgieBus“ wieder nach Hause. Oswald Geißler Gemeindepanorama 11 Unterstützung für arbeitsuchende Jugendliche Die Schatten der Wirtschaftskrise machten auch vor unserer Gemeinde nicht halt: im April dieses Jahres waren 50 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren ohne Arbeit oder Ausbildungsplatz! Bgm. Christian Natter war es ein großes Anliegen, hier eine Verbesserung der Situation zu erreichen, da für ihn jeder junge Mensch ohne Arbeit einer zu viel ist. Er wandte sich an Werner Kessler, den Obmann der Seniorenbörse Wolfurt mit der Frage, ob er in seiner Mitglieder-Kartei jemanden hätte, der hier Unterstützung bieten kann. Da auch ich meine Dienste ehrenamtlich im Rahmen der Seniorenbörse anbiete, wurde ich gefragt und ich habe mich auf die neue Herausforderung gefreut. Vor allem meine langjährigen und guten Kontakte zu Wolfurter Unternehmen sollten helfen, den einen oder anderen Jugendlichen auf einer Lehrstelle oder einem Arbeitsplatz unterzubringen. Als zusätzliche wertvolle Hilfe bot sich auch unser ehemaliger HauptschulDirektor Walter Reis über die Seniorenbörse zur Mitarbeit an. Er kennt viele der arbeitsuchenden Jugendlichen persönlich, das ist ein weiterer Vorteil. Ein enger Kontakt wurde auch zum Jugendtreff und den Jugendbetreuern Günter Sutterlüti und Sarah Wagner gepflegt. Diese unterstützen den Kontakt zu den Jugendlichen. In mehreren Gruppengesprächen sowie zahlreichen Einzelgesprächen wurde die jeweilige Situation der Lehrstellen- bzw. Arbeitsuchenden abgeklärt und danach versucht, bei entsprechenden Unternehmen einen Vorstellungstermin oder einen Schnuppertag zu bekommen. Über ein direktes Schreiben an zahlreiche Wolfurter Unternehmen haben sich dankenswerter Weise etliche mit einem konkreten Stellenangebot gemeldet. Hier soll auch Komm.Rat Walter Eberle, Innungsmeister der Bodenleger, positiv erwähnt werden. Er hat sich persönlich ebenfalls sehr engagiert und 2 Lehrstellen vermittelt. Bis Mitte August stellte sich die Situation nun wie folgt dar: 15 Jugendliche haben eine Stelle oder Lehrstelle, sind vor einer Weiterbildung oder vor dem Bundesheer. Eine Jugendliche erwartet ein Baby und wird in Karenz gehen. Eine andere steht vor der Meisterprüfung und hat danach ein Stellenangebot. 10 Jugendliche haben Bewerbungen am Laufen bzw. Schnuppertage absolviert und warten auf eine definitive Entscheidung der jeweiligen Firma. Einige machen ein 10. Schuljahr in der Polytechn. Schule, um noch mehr Orientierung für einen Lehrberuf zu bekommen. Für eine Handvoll Jugendliche ohne Hauptschulabschluss heißt es, als ungelernte Kraft eine Stelle zu finden, was im Moment kaum möglich ist. Zwei davon werden voraussichtlich versuchen, den HS-Abschluss nach zu holen. Etwa 10 Arbeitsuchende haben eine abgeschlossene Lehre bzw. Ausbildung, finden aber derzeit in ihrem Beruf keine Stelle oder suchen eine Veränderung. Hier ist das Arbeitsmarktservice bei der Suche behilflich. Die schwierigste Situation ist bei jenen Jugendlichen, die von zu Hause aus keine Unterstützung und auch keinen Druck haben, eine Arbeit zu suchen. Sie sind meistens auch kaum motiviert, was jeden Chef bei einer Bewerbung abwinken lässt. Hier müssen die Eltern in Zukunft gefordert werden. Wir hoffen natürlich, doch noch einige Arbeitsplätze vermitteln zu können. Mit manchen Jugendlichen wird es aber im Herbst zuerst eine Motivationsschulung brauchen. Alt.-Bgm. Erwin Mohr 12 Gemeindepanorama Aktivitäten der Mobilen Jugendarbeit Wolfurt Riversurfen Ende Juni 2010 wurde das Projekt Riversurfen auf der Bregenzerache ins Leben gerufen. Das Prinzip des Riversurfens ist, dass das Surfbrett mit einem Baum, einer Brücke oder vom Ufer aus fest verbunden ist. Der Surfer stellt sich dann auf das festgebundene Brett und lässt sich gegen die Wasserströmung ziehen. Diese junge Sportart wurde von den Jungs des Kulturvereines „a rovermenproduction“ in Wolfurt erstmals entdeckt. Zusammen mit ihnen organisierten wir einen Schnuppertag für 10 Jugendliche aus Wolfurt. Dabei erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit, das Riversurfen selbst auszuprobieren. Die Jugendlichen waren sehr interessiert und hatten viel Spaß dabei. Daraufhin wurde mit ihnen gemeinsam ein eigenes Brett gebaut. Mittlerweile gehen die Jugendlichen im Sommer fast bei jedem idealen Wasserstand an die Ache zum Surfen. DANKE an: > den FC Schwarzach, speziell an Vinicio Fioranelli, Dieter Schneider und den Platzwart Harald für die große Unterstützung. > die Gemeinde Schwarzach für die Unterstützung und das Sponsoring des Wander- und Fair-Play-Pokals. > die Firma Uhlsport Wolfurt für das Sponsoring der Spielbälle und diverser Sachpreise. Wir danken allen Beteiligten für einen reibungslosen Ablauf und freuen uns schon auf das nächste Jahr und das 2. Hofsteig Fußballturnier. Jugendarbeiter Günter Sutterlüti Floßbau Die Mädchengruppe des [´wa´wa] Jugend- und Kulturvereins hat unter der Aufsicht von Sarah Wagner und der Hilfe von Siegfried Fink ein Floß aus Holz und Kanistern gebaut. Die Mädchen waren voller Begeisterung bei der Arbeit. Das Floß wird den Mädchen in der Sommerzeit zur Verfügung gestellt. 1. Hofsteigfußballturnier Am Samstag, 10. Juli 2010, war es endlich soweit. Passend zur WM veranstaltete der Wolfurter Jugend- und Kulturverein [’wa’wa] gemeinsam mit dem Schwarzacher Jugendhaus Deluxe das 1. Hofsteig Fußballturnier. Teilnahmeberechtigt waren alle leidenschaftlichen Fußballerinnen und Fußballer zwischen 12 und 20 Jahren. Es war ein sehr spannendes, aber vor allem sehr faires Turnier. An dieser Stelle ein herzliches 'Danke' an alle beteiligten Teams. Wir gratulieren den "Balkanieros Deluxe" zum Turniersieg, dem Team "Circle of Destruction" zum 2. Platz und dem Wolfurter Team "FC Leverage" zum 3. Platz beim Hofsteig Fußballturnier. Das Team vom [’wa’wa] unter dem Namen V.I.P konnte den 9. Platz erzielen. Der „Fair-Play-Preis“, welcher von den Schiedsrichtern vergeben wurde, ging an das Team „FC Leverage". Dieses Team darf sich neben einem weiteren Pokal über einen 75 € Gutschein nach Wahl freuen. Wir gratulieren recht herzlich. Weiters bedanken wir uns bei den zwei Schiedsrichtern, die trotz der sommerlichen Temperaturen stets einen kühlen Kopf bewahrt haben. 3. Platz und Gewinner des „Fair-Play-Preises Team „FC Leverage“ Gemeindepanorama 13 Lehrlinge in ihrer Entwicklung begleiten und fördern. LUI - Lehre und Ich LUI ist eine 7-tägige Seminarreihe, in welcher sich die Lehrlinge selbst besser kennen lernen. Die Jugendlichen werden dabei in ihrer Selbständigkeit sowie in ihrem Selbstvertrauen gestärkt. Von März bis Juli 2010 haben 9 Lehrlinge der Firmen Haberkorn Ulmer und Fidel Gmeiner daran teilgenommen. Die nächste LUI-Reihe in Wolfurt startet Anfang 2011 LUI-Module im Detail: Dauer jeweils 1 Tag War am Anfang bei den Lehrlingen noch Skepsis vorhanden, gab es dann eine große Vielfalt an Erfahrungen und Emotionen wie: „Ich bin zufriedener, es macht Sinn Ziele aufzuschreiben, wir haben super gekocht, aber es war auch anstrengend“... Angelika Alfare (Fa. Haberkorn Ulmer): “Gerade in der heutigen Zeit ist es für Jugendliche wichtig, dass sie sich die Zeit nehmen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Die eigenen Stärken, Schwächen und Grenzen kennenlernen und Ziele für die eigene Zukunft formulieren. Seit der LUI-Seminarreihe treten unsere Lehrlinge sicherer auf, sind selbständiger und vor allem als Team zusammengewachsen.“ Karin Vögel, www.karin-voegel.at Ankommen Wer bin ich jetzt? Ich präsentiere meine Ziele. Wir halten Rückschau. Wir gestalten Abschlussrituale. Aufbruch Wer bin ich? Ich entdecke meine Fähigkeiten und Fertigkeiten und stärke sie. Wie nehme ich mich selbst wahr? Setze ich in mich Vertrauen? Kreativität Meine Kreativität entdecken. Ich mache „Dinge“ neu, anders, ungewöhnlich. Expedition (3 Tage in der Natur) Neue Sprache Wir lernen unsere Sprache kennen. Was höre ich wie? Wie denke ich darüber? Wie reagiere ich darauf? Wie führe ich ein Streitgespräch Leben in der Gruppe Wir kochen am Feuer, schlafen unter Planen und Erleben was das alles mit uns und der Gruppe macht Mein Einfluss auf die Gruppe? Bin ich Helfer oder Kollege? 14 Wirtschaft 5. Wolfurter Lehrlingstag Viel Spaß, Aktion und Abenteuer konnten 40 Wolfurter Lehrlinge und ihre AusbildnerInnen beim 5. Lehrlingstag bei HIGH 5 in Lingenau erleben. Unterstützt vom Team um Chris Alge und bei hervorragendem Wetter, wurden 4 Teams gebildet. So waren Bogenschießen / Kletterturm, Flying Fox, Wildwasserschwimmen und das Abseilen von der alten Lingenauer Brücke auf dem Programm. Gemeinschaft und Teamarbeit einmal anders erleben war die Devise. Die Herausforderungen wurden angenommen, und das Selbstvertrauen wuchs mit jeder bestandenen Aufgabe. Die Marktgemeinde Wolfurt sieht sich als Partner der Wolfurter Betriebe und veranstaltet diesen Tag für die Lehrlinge im 1. Lehrjahr und deren AusbildnerInnen als Dankeschön und Anerkennung für die geleistete Arbeit. Bei einem tollen BBQ mit unserem Bürgermeister Christian Natter und Wirtschaftsbund-Obmann KR Walter Eberle wurde dieser wunderbare und erlebnisreiche Tag abgerundet. Yvonne Böhler, Wirtschafts-Gemeinderätin Lehrlinge-Wolfurt 2009/10: 258 55 75 Lehrlinge in Wolfurter Betrieben Lehrbetriebe Lehrlinge absolvierten das 1. Lehrjahr Wirtschaft 15 Herbstmarkt am Sonntag, 3. Oktober 2010 Der frühe Herbsttermin hat sich im letzten Jahr gut bewährt und wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Heuer findet der Wolfurter Herbstmarkt am Sonntag, 3. Oktober 2010, unter dem Motto „Handwerk“ statt. Selbstgefertigte Unikate für Dekoration, Accessoires und schöne Geschenkideen werden angeboten. Neben kulinarischen Köstlichkeiten und guter Musik wird es auch heuer wieder ein tolles Programm für Kinder geben. Traditionsgemäß wird wieder von der Pfarre Apfelstrudel für einen guten Zweck verkauft. Beginn ist um 11:00 Uhr. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher! Yvonne Böhler, Gemeinderätin für Wirtschaft und Nahversorgung Freie Zeit genießen... Experten informierten zu den Themen Grillen, Holzspalten, Motorsägen und Gartenarbeit. Beim Markttag in Wolfurt zeigten Weltmeister, worauf es beim Holzen und Grillen ankommt. Denn nur wer sein Handwerk wirklich beherrscht, bringt es auch zu solchen Ehren. Martin Moosbrugger und Benjamin Greber sind wahre Meister an der Motorsäge. Bei ihnen flogen buchstäblich die Späne, als sie demonstrierten, was sicheres Holzen in der Praxis tatsächlich verlangt. Das Spektrum ihrer Vorführungen reichte vom Gebrauch der Schutzausrüstung bis hin zur richtigen Handhabung von Motorsäge und Holzspalter. Feurig liebt es Grillweltmeister Ulli Bernold. Aber auch nur bis zu einem gewissen Grad. Bernold führte vor, wie Grillfreunde ihr Gerät sicher zum Glühen bringen. Ob mit speziellen Anzündern oder Flüssiggas: bei beiden Varianten gilt es, Vorsicht walten zu lassen. Über den richtigen Einsatz von chemischen Mitteln im Garten sowie die Wichtigkeit, nur intakte Geräte für die Arbeit im Garten oder am Baum zu verwenden, informierte der Obst- und Gartenbauverein Wolfurt. Initiative Sichere Gemeinden 16 Wirtschaft Viele Höhepunkte beim Wolfurter Markt Dreiviertel des Jahres sind schon fast wieder vorbei, und in dieser Zeit hat sich beim beliebten Wolfurter Wochenmarkt, der jeden Freitagnachmittag stattfindet, wieder einiges getan. Im Mai wurde eine Vogelscheuchen-Versteigerung durchgeführt, die von Altbürgermeister Erwin Mohr hervorragend moderiert wurde. Viele Besucherinnen und Besucher haben diesen schönen Nachmittag und das tolle Ambiente am Marktplatz genossen. Die Kreativität der Volksschüler ist bei allen Marktbesuchern auf große Begeisterung gestoßen. Ebenfalls im Mai fand der Startschuss der Aktion „EIN.KAUFEN & RAD.FAHREN auf dem Wolfurter Markt statt. 13 Jahre Wolfurter Markt Am Freitag, 11. Juni, feierte die Gemeinde bereits den 13. Geburtstag des Wolfurter Wochenmarktes. Mit Live-Musik, Tombola und einem bunten Rahmenprogramm für Jung und Alt wurde dieser Jubiläumsmarkt mit vielen Besucherinnen und Besuchern gefeiert. Als absoluter Höhepunkt sorgten am Abend die „Lauser“ im Rahmen des Musik-Dorf-Festes der Bürgermusik Wolfurt im Innenhof der Mittelschule Wolfurt für Stimmung. Daneben gab es in den letzten Monaten viele Aktionen für Kinder sowie Musikauftritte. Speziell der Kennelbacher Nachmittag mit dem Musikverein Kennelbach, die Grill- und Holzsägeweltmeister, und die „Lochauer Bierblosn“ waren einige Highlights. Auf Grund der sehr schwierigen Wettersituation in den letzten Monaten (entweder es war extrem heiß oder es regnete stark) bitten unsere Marktfahrer um reges Erscheinen in den nächsten Wochen. Wie immer bieten die Marktständler den Besucherinnen und Besuchern ein tolles Angebot an heimischen Produkten. Brot und Gebäck, Blumen und Gewürzkräuter, Fleisch und Wurstwaren, Soßen, Suppenprodukte, verschiedene Käsesorten aus dem Bregenzerwald und Eichenberg und vieles mehr sind bei den Marktfahrern erhältlich. Marktwirt Thomas Reichl freut sich ebenfalls auf viele Marktbesucher. Ich möchte mich noch ganz herzlich bei unserer neuen Gemeinderätin für Wirtschaft und Nahversorgung, Yvonne Böhler, für die Unterstützung und Hilfestellungen bedanken. Michael Fröwis Wirtschaft 17 Erfolgreicher Abschluss der Aktion EIN.KAUFEN & RAD.FAHREN Trotz ausgiebigen Schlechtwetters haben sich erfreulich viele Personen an der Aktion EIN.KAUFEN & RAD.FAHREN beteiligt. So wurden im 5-wöchigen Aktionszeitraum in Wolfurt und Kennelbach 782 vollständig ausgefüllte Sammelpässe abgegeben, was einer Zahl von über 7.000 umweltfreundlich absolvierten Einkäufen entspricht. Neben dem Beitrag zum Umweltschutz und zur Förderung der persönlichen Gesundheit sind diese lokal durchgeführten Einkäufe auch ein wichtiger Beitrag zum Erhalt einer funktionierenden Nahversorgung. Im Rahmen des Wolfurter Wochenmarkts konnten am 2. Juli die Preise an die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner übergeben werden. Auf Grund der zahlreichen positiven Rückmeldungen zur Aktion wird eine Wiederholung im kommenden Jahr überlegt. Durchgeführt wurde die Aktion im Rahmen des Projekts „plan.b“ zusammen mit der Gemeinde Kennelbach und den Wirtschaftsgemeinschaften von Schwarzach, Hard und Lauterach. Warengutscheine im Wert von EUR 30,00: Bienenhaus - Spielwaren David Optik Elektro Fink Frisiersalon Gorbach Haarzone Hofsteig-Apotheke J.N. Teutsch Kiosk Kögl-Graf Kiosk Wörz Mirjana Hair Design Musik Hinteregger pure Kosmetik Raiffeisenbank am Hofsteig Raiffeisenbank am Hofsteig Raiffeisenbank am Hofsteig Schwanenmarkt Fitz Schwanenbäckerei Spar Wälderstraße Spar Markt - Unterlinden Weltladen Die Frisur - Kennelbach in Ihrer Trafik - Kennelbach Spar-Markt Kennelbach Waltraud Schaper, Lerchenstr. 38a, Wolfurt Gertrud Hochfellner, Funkenweg 15, Wolfurt Margitha Juen, Hofsteigstr. 14, Kennelbach Marlis Hagspiel, Lochmühle 4, Kennelbach Dietmar Eberhard, Fliederweg 13c, Wolfurt Katharina Tusek, Waldhäuser 15, Kennelbach Ilse Reis, Moosmahdg. 13, Wolfurt Hans Zanetti, Bregenzerstr. 29a, Wolfurt Beate Troy, Dammstr. 33, Wolfurt Elsa Mohr, Rittergasse, Wolfurt Maria Thaler, Achstr. 5, Wolfurt Margit Simma, Liebensteinweg 2, Kennelbach Sieglinde Schütz, Herrengutgasse 22a, Lauterach Andrea Schwarz, Funkenweg 22, Wolfurt Viktoria Orzech, Achstr. 6, Kennelbach Berta Flatz, Hofsteigstr. 6, Wolfurt Benedikt Wald, Schlossgasse 1, Wolfurt Isabel Moosbrugger, Im Weingarten 4, Schwarzach Franke Kristin, Staudachstr. 23, Schwarzach Rosmarie Loacker, Kirchstr. 31a, Wolfurt Elke Adler, Feldweg 4, Schwarzach Mirjana Mesarek, Lerchenstr. 17, Wolfurt Jolanda Thaler, Achstr. 6, Wolfurt Preise und Gewinner Hauptpreise: Reisegutschein im Wert von EUR 500,-vom Reisebüro Sonne und Meer: Andreas Mohr, Wolfurt Gutschein im Wert von EUR 250,-von RADCULT: Erich Ammann, Kennelbach Gutschein im Wert von EUR 250,-von Fahrrad Puchmayr: Josef Strolz, Wolfurt Wir gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern und bedanken uns bei den Geschäften für ihre Spenden. Gemeinderätin Yvonne Böhler, Gemeinderat Robert Hasler 18 Wirtschaft plan-b Radgala am 16. September 2010 in Lauterach Rad fahren, feiern, gewinnen Die plan-b Gemeinden laden herzlich zur Radgala 2010 ein! Am 16. September 2010 um 18:30 Uhr im Hofsteigsaal in Lauterach gibt es Unterhaltung und Spaß für alle Radfahrerinnen und Radfahrer. Speziell im Mittelpunkt stehen natürlich die über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fahr Rad Wettbewerb aus der Region. Unter ihnen werden attraktive Preise verlost, die gleich mit nach Hause genommen werden können. Reisegutscheine, Fahrrad-Anhänger und Picknickkörbe warten auf Sie! Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fahr Rad Wettbewerb erhalten eine gesonderte Einladung per E-Mail oder Post. Rad fahren ist „in“ bei den plan-b Gemeinden Die Menschen in den sechs plan-b Gemeinden sind gern und oft per Rad unterwegs. Sie legen 21 Prozent ihrer Wege per Fahrrad zurück - ein österreichweiter Spitzenwert. Dies zeigt auch die hohe Teilnehmerzahl am landesweiten Fahr Rad Wettbewerb 2010 oder dem Interesse vieler Menschen an entsprechenden Aktivitäten. Für die plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt ist das eine wichtige Bestätigung, die intensive Arbeit zugunsten der Radfahrerinnen und Radfahrer fortzusetzen. Auch in nächster Zeit werden die Gemeinden in entsprechende Infrastrukturen investieren, auch für Bewusstseinsbildung und Qualitätssicherung sind viele gute Ideen in Vorbereitung. Robert Hasler, Gemeinderat für Umwelt und Mobilität Gemeinsam feiern mit der Lebenshilfe Besondere Gäste sind heuer die Schützlinge und Betreuerinnen und Betreuer der Lebenshilfe Bregenz/Hofsteig. Sie unterstützen das Programm und freuen sich besonders auf die offizielle Übergabe des neuen Sonderfahrrads. Die plan-b Gemeinden haben für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer am Fahr Rad Wettbewerb einen Euro zugunsten dieses neuen Fahrzeugs zugesagt. Ob auch die Sonderprämie zum Tragen kommt, wenn in den sechs Gemeinden über eine Million Kilometer erradelt werden, zeigt sich am 16. September 2010. Mitanand am Weg „Mitanand am Weg“ ist ein Projekt der Lebenshilfe Vorarlberg, das Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Bewegungsfähigkeit wieder den Zugang zu weiträumiger Mobilität ermöglichen will. Zu diesem Zweck wurden von der Lebenshilfe speziell ausgerüstete Erlebnisräder mit Elektro-Antrieb angekauft, die sowohl Institutionen, Unternehmen als auch Privatpersonen leihweise zur Verfügung gestellt werden. Die Erlebnisräder sind in den Lebenshilfe-Werkstätten in Wolfurt, Hörbranz und Hard stationiert. Der Mietbasistarif beträgt € 10.-- pro Halbtag, € 20.-- pro Tag und kann in den Werkstätten reserviert werden. Richard Fischer Umwelt 19 Richtige Abfallentsorgung in Wolfurt In den vergangenen Monaten wurden nach und nach bei den zwölf Altstoffsammelstellen in unserer Gemeinde die bestehenden Container durch neue, schallgedämpfte Container ausgetauscht. Dadurch wurde die Lärmbelästigung an den Sammelplätzen verbessert sowie das Ortsbild verschönert. Wir möchten darauf hinweisen, Altstoffe nur in den dafür vorgesehenen Container zu entsorgen. Bitte stellen Sie keine Altstoffe oder Abfälle vor oder neben die Container. Sollten die Behälter einmal voll sein, bringen Sie Ihre Altstoffe zum nächsten in der Nähe gelegenen Sammelplatz. Großvolumige Verpackungen, die nicht in die Container passen, bringen Sie bitte in den Bauhof der Gemeinde, wo sie im Zuge der Sperrmüll- und Problemstoffsammlung gerne entgegen genommen werden. Daher gilt: Nur sauber getrennt Papier und Kartonagen, Glas- und Metallverpackungen in die dafür vorgesehenen Container entsorgen. Bitte unbedingt die Einwurfzeiten an den Sammelstellen beachten – die Anrainer werden es Ihnen danken: Montag - Freitag, 7:00 bis 20:00 Uhr, Samstag, 8:00 bis 18:00 Uhr Sammeln Sie: keinesfalls: Milch-u. Getränkeverpackungen wie z.B. Tetra Pak, sonstige Verbundverpackungen, Tapeten, Kohlepapier, Wachspapier Altpapier Zeitungen, Illustrierte, Bücher, Schreibpapier, Packpapier, Karton, Wellpappe ..... Schachteln bitte flach zusammengelegt! Weißglas Sammeln Sie: farblose Glasverpackungen: wie Flaschen in allen Größen, Weithalsgläser, Einweckgläser keinesfalls: Steingut, Porzellan, Keramik, Fenster- und Spiegelglas, Kristallglas, Trinkgläser Sammeln Sie: keinesfalls: Steingut, Porzellan, Keramik, Fenster- und Spiegelglas, Kristallglas, Trinkgläser Buntglas farbige Glasverpackungen: wie Flaschen in allen Größen, Weithals- und andere Gläser Sammeln Sie: keinesfalls: Dosen mit Restinhalten, Spraydosen u.a. Druckgasverpackungen, mit Gefahrenstoffen behaftete Metallverpackungen Altmetall Metallverpackungen: wie Getränke- und Konservendosen, Menüschalen, Tiernahrungsdosen sowie sonstige Dosen, Kannen usw. ohne gefährliche Restinhalte, sonst. Metallkleinteile (z.B. Nägel) Bioabfälle, Restmüll und Kunststoffverpackungsabfälle Müllabfuhr gehören in die von der Gemeinde vorgesehenen Abfallsäcke. Stellen Sie die vollen Säcke bis spätestens 6 Uhr früh am Abfuhrtag, gut sichtbar am Straßen- oder Gehsteigrand zur Abholung bereit. Bei dieser Gelegenheit dürfen wir uns einmal bei all jenen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern herzlich bedanken, die ihren Müll korrekt trennen und entsorgen. Sie tragen wesentlich zu einem sauberen Umfeld bei und sorgen somit für ein lebensund liebenswertes Wolfurt. 20 Umwelt
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20091202_GVE039 Wolfurt 02.12.2009 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 2. Dezember 2009, stattgefundene 39. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Christian Natter GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 18 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Otmar Meusburger, Yvonne Böhler, Robert Hasler, Silvia Köb-Gisinger, Andreas Santa, Petra Theißl, Alexander Denz, Harald Feldmann und Bernhard Marte GV Mag. Jürgen Adami, GV Maria Claeßens, GV DI Wolfgang Dietrich, GV Ferde Hammerer, GV Daniela Marent, GV Susanne Mathis, GV Erwin Mohr, GV Gerold Mohr, Kultursaal 19:10 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung sowie die Beschlussfähigkeit fest. Die Tagesordnung wird wie vorgelegt genehmigt. einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Bürger-Anfragen Mitteilungen Budgetnachtrag Landbus Unterland Richtigstellung Flächenwidmungsplan GST-NR 2585/4, Egon Hellebrandt Beschäftigungs-Rahmenplan 2010 Gebühren und Abgaben-Tarife 2010 Grundsatzabklärung 5 Gemeinden + 1 Fluss Genehmigung der Verhandlungsschrift 38. Sitzung der Gemeindevertretung 07.10.2009 Allfälliges Erledigung: zu 1. Keine Wortmeldung 2. a) Der Vorsitzende berichtet, dass mit 1.12.2009 Karl-Heinz Zuggal die Stelle als Hausmeister in der Volksschule Bütze angetreten hat. Mit dem Personalwechsel ist auch eine Umorganisation in der Form verbunden, dass der Hauswart von Reinigungstätigkeiten entlastet wird und dafür die Betreuung anderer Gemeindegebäude mit übernimmt. b) Nach langwierigen Verhandlungen konnte vor einigen Tagen die letzte noch fehlende Unterschrift für die Realisierung des Verbauungsprojektes Rickenbach eingeholt werden. Der Vorsitzende bedankt sich bei GR Peter Grebenz für die Verhandlungsführung. c) Um das Interesse der Jugendlichen an der Politik zu fördern, aber auch um die Anliegen der Jugend näher kennen zu lernen wird analog zum Bürgerrat im Leitbildprozess ein sogenannter Jugendrat installiert. Die Ergebnisse des Jugendrates werden im Jänner der Gemeindevertretung präsentiert. d) In den vergangenen Wochen wurde der Abbruch des alten Sternen-Gebäudes durchgeführt. Seit wenigen Tagen ist nun der Aushub im Gange, der bis Weihnachten abgeschlossen sein soll. Nach einer Baupause bis Ende Jänner soll dann – so es die Wetterbedingungen zulassen – mit dem Bau begonnen werden. e) Bgm. Christian Natter verliest das Landesgesetzblatt mit welchen die Gemeindevertretungsund Bürgermeisterwahl auf den 14.3.2010 terminisiert wurde. f) In einem Schreiben des Bundesministers für Arbeit und Soziales informiert dieser über das freiwillige Engagement in Österreich. Österreichweit sind danach ca. 45% der Bevölkerung ehrenamtlich engagiert. Der Vorsitzende ist überzeugt, dass der Anteil in Wolfurt mindestens in dieser Höhe liegt. g) Im Hinblick auf die Forderung des Finanzamtes Feldkirch für die Sitzungsgelder der Mandatare Lohnkonten zu führen, zeichnet sich eine Verhandlungslösung ab. h) Der Vorsitzende bedankt sich bei allen Mandataren, die durch ihre Teilnahme und Mitwirkung das Abschiedsfestle für Altbgm. Erwin Mohr zu einer würdigen und schönen Veranstaltung gemacht haben. i) GR Peter Grebenz ergänzt den Bericht des Vorsitzenden zum Thema Geschiebesperre Ri kenbach dahingehend, dass die Aufnahme der Bauarbeiten für Februar 2010 geplant ist. j) Am 25.11.2009 wurde in der Mitgliederversammlung der ARA Hofsteig der neue Schlüssel beschlossen. Damit gelangt laut GR Peter Grebenz erstmalig im Land ein verursachergerechter Kostenschlüssel zur Anwendung. k) Das Baulos 2 des Kanalbauabschnitts 17 konnte fristgerecht abgeschlossen werden. Derzeit sind noch kleinere Mängelbehebungen und Straßenbau-Restarbeiten im Gange. l) Auch die Erneuerung der Wasserleitung vom Pumpwerk bis zum Güterbahnhof steht laut GR Peter Grebenz vor der Fertigstellung. Das letzte Teilstück im Bereich Sonnenstraße sollte bis Weihnachten fertiggestellt sein. 3. Nach Bericht des Vorsitzenden wird für die Haushaltsposition Beiträge an den Verkehrsverbund Landbus Unterland der erforderliche Nachtrag wie folgt beschlossen: Die Haushaltposition wird ausgabenseitig (1/6900-7202) von EUR 265.500 auf EUR 339.400 und einnahmenseitig (2/6900-8610) von EUR 65.800 auf EUR 96.050 aufgestockt. Der sich dadurch ergebende Differenzbetrag wird aus der Haushaltsrücklage abgedeckt. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig 4. Durch einen Übertragungsfehler der zeichnerischen Darstellung des Flächenwidmungsplanes in die digitale Fassung wurde beim GST-NR 2585/4 eine Teilfläche anstelle von Baugebiet Wohngebiet als Freifläche Freihaltegebiet dargestellt. Im Zuge der Beschlussfassung zum überarbeiteten Flächenwidmungsplan wurde dieser Fehler nicht bemerkt und deshalb irrtümlich mitbeschlossen, weshalb nun eine Korrektur erforderlich wird. Es wird deshalb beschlossen, jene Fläche des GST-NR 2585/4, welche durch den Übertragungsfehler irrtümlich als Freifläche Freihaltegebiet ausgewiesen wurde, im Baugebiet Wohngebiet umzuwidmen. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig 5. Der Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2010 wird beschlossen. Er umfasst in den Gehaltsklassen 1-6 37 Posten Gehaltsklassen 7-14 77 Posten Gehaltsklassen 20 1 Posten Sonderverträge 1 Posten Insgesamt 116 Posten Dies entspricht rund 82 Vollzeit-Beschäftigungsverhältnissen. Den einzelnen Dienststellen sind zugeordnet: Gemeindeamt: 18 Posten Wassermeister, Bauhof 8 Posten Kindergärten 30 Posten Musikschule 44 Posten Hauswarte, Raumpflege 16 Posten Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig 6. Die Gebühren und Abgaben für das Jahr 2010 bleiben unverändert (Kindergarten- und Musikschultarife bleiben bei der Abstimmung ausgeklammert). . Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig 7. Vizebgm. Angelika Moosbrugger stellt das Projekt 5 Gemeinden + 1 Fluss vor. An diesem Projekt sind neben dem Land Vorarlberg auch die Gemeinden im Bereich der Bregenzerache zwischen Schluchtausgang und Mündung beteiligt. Ziel ist es Hochwasserschutz, Ökologie und Naherholung unter einen Hut zu bringen. Die von der Arbeitsgruppe ausgearbeitete Charta wird verlesen und beschlossen. Antragsteller: Vizebgm. Angelika Moosbrugger einstimmig 8. Nachdem keine Änderungswünsche vorgebracht werden, gilt die Verhandlungsschrift der 38. Gemeindevertretung vom 7.10.2009 als genehmigt. 9. a) Der Vorsitzende berichtet über die Kundmachung eines Landtagsbeschlusses betreffend ein Gesetz über eine Änderung des IPPC- und Seveso-II-Anlagengesetzes.. b) GR Manfred Schrattenthaler berichtet über die Ergebnisse der Kaufkraftstromanalyse, die für die 11 größten Städte und Gemeinden des Landes erstellt wurde. Die Detailergebnisse für Wolfurt und Lauterach werden am 3.12. um 19:30 Uhr in der Aula der Hauptschule Wolfurt präsentiert und diskutiert. c) Eine Anfrage von EM Robert Hasler betreffend neuer Personalschlüssel für Pflegeheime und Auswirkungen auf Wolfurt wird vom Vorsitzenden dahingehend beantwortet, dass dieser Schlüssel derzeit noch in Diskussion steht und nicht endgültig fixiert ist. Derzeit orientiert sich das Seniorenheim Wolfurt erfolgreich am DKI-Schlüssel. d) GV Hermann Schertler regt an aufgrund der häufigen Fahrraddiebstähle am Bahnhof Wolfurt eine Überwachung einzurichten. e) Nachdem dies die letzte Weihnachtssitzung der laufenden Funktionsperiode ist, nutzt Bgm. Christian Natter die Gelegenheit allen Mandataren für den ehrenamtlichen Einsatz für die Gemeinde zu danken. Die Nachsicht, die ihm als „jungem Bürgermeister“ entgegengebracht worden sei, sei mitverantwortlich dafür, dass ihm die Arbeit große Freude mache. Beeindruckt zeigt er sich vom Umgang untereinander, insbesondere auch mit den politischen Mitbewerbern. Den Mandataren und ihren Familien wünscht er eine ruhige und besinnliche Vorweihnachtzeit und alles Gute für die kommenden Festtage. Namens der Gemeindevertretung bedankt sich Vizebgm. Angelika Moosbrugger für die geleistete Arbeit. Es sei viel von den großen Fußstapfen seines Vorgängers gesprochen worden, Bgm. Christian Natter habe es aber geschafft, sich im halben Jahr seit der Übernahme der Amtsgeschäfte sehr gut einzuarbeiten und einen eigenen Stil zu entwickeln. Sie wünscht auch ihm eine erholsame Zeit und viel Energie für die Zukunft. Schluss der Sitzung: 20:20 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende: Beschäftigungsrahmenplan 2010 Stelle m/w VWG DKl/ 2010 2009 2010 2009 Verwendung DP/LG GKl Vollb. Vollb. Anz. Anz. Gemeindeamt m m m m m w m w m w m m m m m w m w w w w A C b a VII VI 1 1 c c c 2 1 1 c 2 c c 2 1 Bauhof m m m c d 1 1 Kindergarten w w w w w w w w w w k1 k1 k2 e 1 20 13 13 13 13 12 SV 8 8 8 8 9 8 9 7 7 7 7 6 6 6 1 1 1 1 0 1 1 0 1 1 0,33 0,33 1 1 1 1 1 1 0,3 0,3 0 1 1 0 0 1 1 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0,53 0,53 1 1 16,16 16,16 1 1 0 1 1 1 1 1 1 1 0 1 0 1 1 1 1 1 1 1 1 18 1 1 1 0 1 1 1 1 1 1 1 0 1 0 1 1 1 1 1 1 1 18 Gemeindesekretär Bürgerservice Bauamtsleiter Bauamtsleiter Infrastruktur u. Liegenschaften Infrastruktur u. Liegenschaften Buchhaltung Sekretärin Bauamt Buchhaltung Gebäudeverwaltung Gebäudeverwaltung Jugendsozialarbeiter Jugendsozialarbeiter Bürgerservice Bauamt Buchhaltung Bürgerservice Bürgerservice Bürgerservice Buchhaltung 7 5 4 1 5 2 8 1 5 2 8 1 5 2 8 1 5 2 8 Vorarbeiter und Wassermeister Bauhof Bauhof 9 9 8 8 6 5 3 3 4 3 4,3 1,5 2,3 4,4 0,1 1,6 3,5 0,0 1,8 1,6 21,1 4,6 0,5 2,3 4,3 0,0 1,0 2,8 0,5 0,0 1,6 17,5 5 2 3 7 1 2 5 0 3 2 30 6 1 3 5 0 1 4 1 0 3 24 Kindergärtnerinnen Kindergärtnerinnen Kindergärtnerinnen Kindergärtnerinnen Sprachförderung Kindergartenassistentin Kindergartenhelferinnen Kindergartenhelferinnen Kindergartenhelferinnen Kindergartenhelferinnen Musikschule Hauswarte/ Raumpflege m m w m w w m w m m w w b b b 2 1 1 c 1 c 1 c 2 m m m m m w w m d d d d 2 2 1 1 13 10 10 10 10 9 9 9 8 8 8 6 1,0 7,0 0,8 4,4 3,3 1,0 3,2 1,3 0,0 3,7 1,0 1,0 27,6 1,0 9,3 1,8 4,7 2,5 1,0 1,8 1,2 0,6 0,7 0,2 0,7 25,5 1 12 4 8 5 1 5 3 0 2 2 1 44 1 13 4 8 5 1 4 2 1 2 2 1 44 Musikschuldirektor Musikschullehrer Musikschullehrer Musikschullehrer Musikschullehrer Musikschullehrer Musikschullehrer Musikschullehrer Musikschullehrer Musikschullehrer Musikschullehrer Sekretärin 6 8 4 8 8 2 2 1 0,0 1,0 0,0 1,0 1,0 5,5 0,4 0,7 9,6 1,0 0,0 2,0 0,0 0,0 4,0 0,4 0,2 7,5 0 1 0 1 1 10 1 2 16 1 0 2 0 0 8 1 1 13 Hauswart Hauswart Gebäudewart Gebäudewart Gebäudewart Pflichtschulen, Musikschule, KG (teilz.) Gemeindeamt (teilz.) Pflichtschulen 82,4 74,7 116 107 Charta als Absichtserklärung Ergebnis Diskussion 20. Oktober 2009 Fünf Gemeinden – ein Fluss Die Bregenzerach ist ein verbindendes Element mit positiven Wirkungen für den Lebensraum der Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach und Wolfurt. Die fünf Gemeinden und das Land Vorarlberg nehmen gemeinsam Verantwortung für die Bregenzerach wahr. Sie schaffen und erhalten Wege für eine funktionierende gemeinsame Arbeit und orientieren sich dabei an folgenden Zielen: (1) Der Naherholungsraum und das Freizeitangebot werden gemeinsam weiterentwickelt. Der Zugang zur und das Verweilen an der Bregenzerach tragen zur Lebensqualität im Alltag der Menschen in der Umgebung bei. Der direkte Kontakt mit dem Wasser erhöht die Erlebbarkeit. (2) Natur-, Grundwasser- und Hochwasserschutz sind wichtige Anliegen. Seltene Lebensräume wie z.B. Auwälder oder Sandplatte sind besonders schützenswert. Ein gutes Naherholungsangebot ist damit im Einklang. (3) Bei allen Aktivitäten um das Gewässer steht Nachhaltigkeit im Vordergrund. Entwicklungsmöglichkeiten bleiben offen, natürliche Materialien und Elemente werden bevorzugt. (4) Die Wege zur und an der Bregenzerach sind auf sanfte Mobilität ausgelegt. Besucherlenkung schont sensible Bereiche.
  1. wolfurtvertretung
20091007_GVE038 Wolfurt 07.10.2009 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 7. Oktober 2009, stattgefundene 38. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Christian Natter GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 16 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Otmar Meusburger, Yvonne Böhler, Robert Hasler, Alwin Schönenberger, Dr. Jürgen Kessler, Wolfgang Simma und Alexander Denz GV Mag. Jürgen Adami, GV Peter Lingenhel, GV Daniela Marent, GV Susanne Mathis, GV Erwin Mohr, GV Gerold Mohr, Vizebgm. Angelika Moosbrugger, GV Harald Moosbrugger, GV Herman Schertler, GV Sabine Schertler und GV Elfriede Schneider Kultursaal 20.05 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung und die Beschlussfähigkeit mit 23 Stimmberechtigten fest. Ein besonderer Gruß gilt dem Referenten zu TOP 4. DI Michael Gasser. Die Tagesordnung wird wie vorgelegt genehmigt und der Punkt 4. vorgezogen. einstimmig Tagesordnung: 1. Bürger-Anfragen 2. Mitteilungen 3. Geschiebesperre Ippachbach a) Beschlussfassung Projekt b) Interessentenbeitrag 4. ARA Hofsteig neuer Schlüssel 5. Kindergartentarife 6. Umwidmung GST-NR 1752/2 Eller-Lämmle 7. Grundankäufe: a) Erben nach Kessler Klara GST-NR 848/3, 848/8, 848/9, .624 b) Gunz Ilse GST-NR 848/10 8. Löschung Fußsteig GST-NR 848/3, 848/8, 848/9, 848/10, 848/4 9. Mietverträge GIG a) Feuerwehrhaus b) KiVi 10. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 37. Gemeindevertretung vom 01.07.2009 11. Allfälliges Erledigung: zu 1. Reinhard Lang bedauert die Jugendlichen in der Sitzung vor der Sommerpause zu früh gelobt zu haben. Derzeit werde hinter dem Gemeindeamt wieder ein solcher Dreck hinterlassen, dass er nicht mehr bereit sei, den Müll wegzuräumen. Weiters bringt er vor, dass im Rickenbach Müll entsorgt wurde und dass Altholzinseln den Abfluss behindern. Letzteres nimmt GR Peter Grebenz in Vormerk. 4. DI Michael Gasser stellt den Abwasserverband ARA Hofsteig kurz vor und erläutert die Beweggründe, die zur Diskussion über einen neuen Verrechnungsschlüssel geführt haben. Insbesondere sind dies die Tatsachen, dass die „alten Schlüssel“ nicht mehr rekonstruierbar sind und die sowohl mengenmäßig, als auch hinsichtlich der Schmutzfracht unterschiedliche Einleitung der Mitgliedsgemeinden. Ziel der Verhandlungsrunden, an denen aus Wolfurt neben dem Bürgermeister GR Peter Grebenz und der Leiter der Finanzabteilung, Gerald Klocker, als Delegierte teilnahmen, war die Schaffung eines einfachen und verursachergerechten neuen Schlüssels. Der dreigeteilte Schlüssel sieht für die Investitionen zur Kläranlage, die Betriebskosten und die Verbandssammler jeweils unterschiedliche Berechnungsarten vor. Für den Schlüssel A (Investitionen Kläranlage) wurde mit der Festlegung von Obergrenzen für die Einleitung jeder Mitgliedsgemeinde, die spezielle Berücksichtigung von Großbetrieben (für Wolfurt zB der Güterbahnhof), sowie die zeitliche Begrenzung auf 5 Jahre ein Ergebnis erzielt. Dem Betriebskostenschlüssel liegen die tatsächlich angelieferten Mengen (gemessene Mengen, nicht wie bisher aufgrund des Wasserverbrauches errechnete) zugrunde. Dem Schlüssel für die Verbandssammler wurde ebenfalls die gemessene Menge an Abwasser zugrunde gelegt, wobei für Hard als Standortgemeinde als Entgelt für die dadurch verursachten Belastungen ein 5%iger Abschlag in Ansatz gebracht wird. Insgesamt ergeben sich durch die neuen Schlüssel starke Verschiebungen zwischen den Mitgliedsgemeinden. Wolfurt muss ebenfalls mit einer leichten Steigerung rechnen. In der folgenden Diskussion werden die Fragen der Gemeindevertreter durch DI Gasser beantwortet. Die Versammlung signalisiert prinzipielles Einverständnis. 2. a) Gesetzesentwürfe betreffend ein Gesetz zur Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie, ein Gesetz über eine Änderung des Land- und Forstarbeitergesetzes, sowie ein LandesGeodateninfrastrukturgesetz liegen zur Begutachtung durch die Landesbürger auf. b) Der Vorsitzende berichtet über die Entwicklung bei den Ertragsanteilen und der Kommunalsteuer. Bereits heuer ist mit deutlichen Mindereinnahmen von bis zu EUR 600.000,-- zu rechnen. Für das kommende Jahr ist nochmals eine dramatische Verschlechterung prognostiziert. c) Die Grundeinlöseverhandlungen zur Realisierung der Kernzone Dorfzentrum im Rahmen der Hofsteigader sind leider vorerst gescheitert. Dieser Teil des Projektes ist damit derzeit nicht durchführbar. d) Der heuer erstmalig im Oktober und an einem Sonntag durchgeführte Herbstmarkt war ein voller Erfolg. Dem Organisationsteam um GR Manfred Schrattenthaler wird der gebührende Dank ausgesprochen. e) Bgm. Christian Natter berichtet über die bevorstehende Verleihung des energy globe 2009 an die Gemeinde Wolfurt. Trotz sehr starker Konkurrenz konnte sich die Wolfurter Einreichung mit Feuerwehrhaus/Volksschule Mähdle behaupten. f) GR Peter Grebenz berichtet, dass die TRM-Wasserleitung zwischen Flotzbach und Güterbahnhof erfolgreich ausgetauscht werden konnte. Beabsichtigt ist nun für den Herbst der Leitungsaustausch von der Sonnenstraße zum Pumpwerk. g) Der Kanal-BA 17 mit der Sanierung von verschiedenen Kanälen im nördlichen Gemeindegebiet liegt ebenfalls im Plan. Drei Straßen konnten lt. GR Peter Grebenz bereits vollständig abgeschlossen werden. Mit der Endabrechnung kann heuer noch gerechnet werden. h) Der Baubeginn für die Geschiebesperre Rickenbach ist für November 2009 geplant. Die noch offenen Grundeinlösungsverhandlungen sollen in den nächsten Tagen zum Abschluss gebracht werden. i) GR Peter Grebenz berichtet weiters, dass der Gefahrenzonenplan Wolfurt mittlerweile fertiggestellt, wenn auch noch nicht veröffentlicht wurde. Erste Maßnahmen aus dem Gefahrenzonenplan sind bereits in Planung. 3. GR Peter Grebenz stellt nochmals das Projekt Verbauung Ippachbach mit der Erneuerung der bestehenden Geschiebesperre vor. Es werden nachstehende Beschlüsse gefasst: Die Gemeinde Wolfurt stimmt der Verhandlungsschrift und insbesondere der Übernahme des 20%-igen Interessentenanteils an den Gesamtbaukosten von EUR 210.000,-- und die Übernahme der Instandhaltung der fertiggestellten Bauten im Verhältnis der Beitragsleistung der Interessenten zu; Die Gemeinde Wolfurt verpflichtet sich zur Rückzahlung der Bundesförderungen binnen eines Jahres für den Fall, dass sie im eigenen oder übertragenen Wirkungsbereich Maßnahmen setzt, die nicht im Einklang mit dem genehmigten Gefahrenzonenplan stehen; Die Gemeinde Wolfurt nimmt zur Kenntnis, dass eine allfällige Zusage des Bundesbeitrages auf 2 Jahre ab Genehmigungsdatum befristet ist und dass der Kredit, falls nicht innerhalb dieser Frist mit der Realisierung begonnen wird, von der Sektion für verfallen erklärt wird. Antragsteller: GR Peter Grebenz einstimmig 5. Laut Bericht von GR Elisabeth Fischer hat sich seit dem Start der Ganztagesbetreuung in der KiVi herausgestellt, dass der im Zuge der landesgesetzlich getroffenen Regelungen betreffend Gratiskindergarten und Pflichtkindergarten für Fünfjährige auf den Vormittag fixierte Sockelbetrag zu unerwünschten Ungleichbehandlungen bei den Kindergartenbeiträgen geführt hat. Insbesondere führen schwerpunktmäßige Buchungen am Nachmittag dadurch zu deutlich höheren Kosten gegenüber jenen am Vormittag. Es wird deshalb gemäß der Empfehlung des Sozialausschusses beschlossen, die Fixierung des Sockelbeitrags auf den Vormittag aufzuheben (variabler Sockelbetrag). Ebenfalls einer Empfehlung des Sozialausschusses folgend beschlossen, die Betreuungszeit des Ferienkindergartens (Regelkindergarten) mit Mo-Fr 7:30 bis 12:30 Uhr festzulegen und dafür einen Beitrag von EUR 10,--/Woche einzuheben. Die Ganztagsbetreuung im KiVi läuft, mit Ausnahme der ersten 3 Augustwochen, durch. Der Sockelbetrag ist deshalb auch für die Inanspruchnahme in den Ferien, mit Ausnahme des Monats August, zu entrichten. Antragsteller: GR Elisabeth Fischer einstimmig Über Wunsch von GR Peter Grebenz wird protokollarisch festgehalten, dass die SPÖ-Fraktion der nunmehr beschlossenen Verbesserung für die Eltern zustimmt, was an der Ablehnung des Tarifmodells an sich aber keine Änderung bewirke. 6. Analog zur Widmung der angrenzenden Grundstücke wird das derzeit als BetriebsbaugebietErwartungsgebiet (bbII) gewidmete GST-NR 1752/2 wie folgt umgewidmet: Ein ca. 6 m breiter Streifen entlang des alten Holzriedgrabens in Freifläche Freihaltegebiet; Daran anschließende ein ca. 10 m breiter Streifen als Verkehrsfläche ersichtlich gemacht; Die restliche Fläche wird als Betriebsbaugebiet II umgewidmet. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig 7. a) Aus dem ruhenden Nachlass nach Klara Kessler werden die GST-NR 848/3, 848/8, 848/9 und .624 mit insgesamt 906 m² und darauf befindlichem Wohnhaus Bützestraße 1 angekauft. Der Kaufpreis von gesamt EUR 370.000,-- setzt sich aus einem m²-Preis von EUR 320,--/m² und einer Ablöse für das Gebäude in Höhe von EUR 80.080,-- zusammen. Die Kaufpreiszahlung erfolgt nach Verbücherung. Zweck des Ankaufes ist die Reservierung von Flächen für die Nahversorgung. Die Bedeckung erfolgt aus der Haushaltsausgleichsrücklage. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig b) Von Ilse Gunz wird das GST-NR 848/10 mit 1.500 m² und darauf befindlichem Wohnhaus Bützestraße 1a zum Preis von EUR 660.000,-- angekauft. Der Kaufpreis setzt sich aus einem m²-Preis von EUR 320,--, sowie einer Ablöse für das Wohnobjekt in Höhe von EUR 174.000,-und einer Ablöse von EUR 6.000,-- für das Mobiliar zusammen. Die Zahlungsmodalitäten werden mit einer Teilzahlung in Höhe von EUR 290.000,-- abzüglich eines im Grundbuch eingetragenen Pfandrechts bei Grundbuchseintragung und der Restzahlung bei Schlüsselübergabe festgelegt. Die Liegenschaft ist bis spätestens 30.9.2011 zu übergeben. Zweck des Ankaufes ist die Reservierung von Flächen für die Nahversorgung. Die Bedeckung erfolgt aus der Haushaltsausgleichsrücklage. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig EM Dr. Jürgen Kessler erklärte sich für befangen und nahm an Beratung und Abstimmung nicht teil. 8. Die auf den GST-NR 848/3, 848/8, 848/9, 848/10 und 848/4 lastende Dienstbarkeit des Fußsteiges wird gelöscht. Das Gehrecht wird schon seit mehr als 30 Jahren nicht mehr ausgeübt. Antragsteller: Bgm. Christian Natter einstimmig EM Dr. Jürgen Kessler erklärte sich für befangen und nahm an Beratung und Abstimmung nicht teil. 9. Nach Erläuterung durch GV Ferde Hammerer werden nachstehende Mietverträge zwischen der Marktgemeinde Wolfurt ImmobilienverwaltungsgmbH & Co KEG sowie der Marktgemeinde Wolfurt abgeschlossen: a) Das Feuerwehrhaus wird auf unbestimmte Zeit zu einem monatlichen Mietzins von EUR 4.643,30 angemietet. Antragsteller: Ferde Hammerer einstimmig b) Der Kindergarten „KiVi“, Wälderstraße 1, wird zu einem monatlichen Mietzins von EUR 782,93 auf unbestimmte Zeit angemietet. Antragsteller: Ferde Hammerer einstimmig 10. Nachdem keine Änderungswünsche vorgebracht werden, gilt die Verhandlungsschrift der 37. Gemeindevertretung vom 1.7.2009 als genehmigt. 11. a) GV Wolfgang Schwärzler berichtet, dass die im Juli beschlossene Familienförderung bereits sehr gut angelaufen ist. b) Bgm. Christian Natter berichtet, dass die diesjährige e5-Exkursion ua auch in Wolfurt zur Besichtigung von Feuerwehrhaus und Volksschule Mähdle gastiert. GV Ferde Hammerer ergänzt, dass sich weiters eine Bürgermeisterdelegation aus dem Raum Göppingen, sowie eine Architektengruppe auf Kopenhagen ebenfalls zur Besichtigung angemeldet haben. Schluss der Sitzung: 21:50 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende: Kindergartentarife Ganztagsbetreuung KiVi: von 3 - 5 Jahren Mo – Do Fr Öffnungszeiten: 7: 00 – 18: 00 Uhr Öffnungszeiten: 7: 00 – 16:30 Uhr Bis 25 Stunden kosten im Monat € 40,00 (incl. MwSt.). Jede angefangene weitere Stunde kostet € 2,00/Tag/Monat (inkl. MwSt.) Mittagessen/pro Tag kostet € 3.50,Diese Regelung gilt auch für die Ferien, mit Ausnahme des Monats August, für den kein Sockelbeitrag zu entrichten ist. 5 Jährige sind am Vormittag (25 Stunden) gratis, jede weitere angefangene Stunde kostet € 2,00/proTag Ganztagsbetreuung KiVi: von 1 ½ - 3 Jahren Mo – Do Fr Öffnungszeiten: 7:00 – 18:00 Uhr Öffnungszeiten: 7:00 - 16:30 Uhr Bis 13 Stunden in der Woche kosten im Monat € 40,00 (incl. MwSt.) Jede weitere angefangene Stunde € 3,00/Tag/Monat Diese Regelung gilt auch für die Ferien, mit Ausnahme des Monats August, für den kein Sockelbeitrag zu entrichten ist. Ferienbetreuung Regelkindergarten Mo – Fr 7:30 bis 12:30 Uhr EUR 10,-/Woche
  1. wolfurtvertretung
20090520_GVE036 Wolfurt 20.05.2009 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 20. Mai 2009, stattgefundene 36. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Erwin Mohr bis Punkt 3. danach Bgm. Christian Natter GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 24 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Daniela Marent, Robert Hasler, Yvonne Böhler, Otmar Meusburger und Robert Hasler GV DI Claudius Bereiter, GV DI Wolfgang Dietrich, GV Dr. Thomas Geiger, GV Charly Lang Aula der Hauptschule Wolfurt 20.05 Uhr Zu seiner letzten Sitzung als Bürgermeister begrüßt der Vorsitzende die Gemeindemandatare, an ihrer Spitze Vizebgm. Christian Natter. Ein besonderer Gruß gilt den Ehrengästen LR Mag. Karl-Heinz Rüdisser, Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech, Ehrenbürger und Altbürgermeister Hubert Waibel, den Vertretern der Nachbargemeinden Bgm. Elmar Rhomberg mit Gattin Cilli, Bgm Hugo Rogginer, Bgm. Helmut Leite, Bgm. Egon Troy, Vizebgm. Walter Ritter, Bgm. Hans Bertsch und Altbürgermeister Reinhard Hagspiel. Ein weiterer Gruß gilt den ehemaligen Vizebürgermeistern, Gemeinderäten und Gemeindevertretern, sowie stellvertretend für alle anderen, den Familien Natter und Moosbrugger. In seinen einleitenden Worten lässt der Vorsitzende eine leise Wehmut, aber auch Erleichterung nach unzähligen Sitzungen in den vergangenen 24 Jahren anklingen. Er spricht von einer guten Entscheidung, das Amt jetzt zu übergeben, da die Nachfolge geklärt ist, noch keine Wahlhektik vorhanden ist und der Nachfolger sich auf ein gutes und eingespieltes Team in der Gemeindevertretung verlassen kann. In einem kurzen Rückblick auf seine Amtszeit als Bürgermeister dankt er dem Schicksal, das ihm diese Chance geboten und dass er diese wunderschöne Aufgabe auch angenommen habe. Er habe in diesen Jahren viele großartige Menschen kennenlernen dürfen, die ihn in seiner Arbeit unterstützt hätten. Dadurch sei es möglich gewesen, viel Positives für Wolfurt zu bewegen. Er habe in diesen Jahren die Wolfurter Bevölkerung als offen und entgegenkommend schätzen gelernt und nur sehr wenige schlechte Erfahrungen gemacht. Er spricht deshalb seinen Dank an die Bevölkerung für den oftmaligen Vertrauensbeweis, die Vizebürgermeister, die ihn als Partner alle hervorragend unterstützt hätten, die Gemeinderäte, auch über alle Parteigrenzen hinweg, die Gemeindevertreter und die Fraktionen für das konstruktive Klima, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Dienststellen für die absolute Loyalität, sowie den öffentlichen Einrichtungen wie Feuerwehr und Polizei, den Ortsvereinen und den Dienststellen des Landes und der Bezirkshauptmannschaft aus. Der größte Dank gebühre jedoch seiner Familie, seinen 3 Söhnen und seiner Gattin Albine, die eine ehrliche und offene Kritikerin, aber auch seine stärkste Stütze gewesen sei, kurzum eine großartige Frau. Die Bewilligung für Bild- und Tonaufnahmen gemäß § 46 GG wird erteilt. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig Die Tagesordnung wird wie vorgelegt genehmigt. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Mitteilungen Festsetzung von Stimmzählern Neuwahl des Bürgermeisters Neuwahl des Vizebürgermeisters Neubesetzung von Ausschüssen Allfälliges Angelobung durch Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech Schlusswort des neuen Bürgermeisters Erledigung: zu 1. Der Vorsitzende gibt bekannt, dass er in einem persönlichen Schreiben, das er an Vizebgm. Christian Natter übergeben habe, zum heutigen Tag den Rücktritt erklärt habe. 2. In Vorgesprächen haben sich die Fraktionsobleute GV Dr. Ernst Stadelmann, GV Lothar Schwendinger und GV Anton Böhler bereit erklärt, als Stimmenzähler für die Wahlgänge zu fungieren. Dieser von allen Fraktionen gemeinsam getragene Vorschlag wird einstimmig angenommen. 3. Namens der ÖVP Fraktion schlägt GV Dr. Ernst Stadelmann Vizebgm. Christian Natter zur Wahl als Bürgermeister vor, nicht ohne zuvor Bgm. Erwin Mohr vorher seinen Dank für das gute Miteinander in den letzten 24 Jahren auszusprechen, in denen sich Wolfurt zu einer modernen Gemeinde weiterentwickelt habe, in der es sich angenehm leben lasse. GR Peter Grebenz bedankt sich beim scheidenden Bürgermeister im Namen der SPÖ-Fraktion für die stets gezeigte fachliche und sachliche Kompetenz in den Entscheidungen und das gedeihliche Klima, für das nicht zuletzt er durch seinen persönlichen Stil verantwortlich gezeichnet habe. Er wünscht ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel politische Schaffenskraft. Der Vorschlag der ÖVP-Fraktion wird angenommen und der bisherige Vizebürgermeister Christian Natter zum neuen Bürgermeister gewählt. (26 Stimmen, 1 ungültig) Als Symbol für sein neues Amt überreicht der nunmehrige Altbürgermeister Erwin Mohr seinem Nachfolger den Rathausschlüssel, eine Schatulle und die Einsatzjacke der Feuerwehr. Der neu gewählte Bürgermeister übernimmt den Vorsitz und bedankt sich bei allen Gemeindevertretern für den Vertrauensbeweis und sieht in der Zustimmung, speziell der Vertreter von SPÖ und FPÖ, eine Dokumentation auch hinkünftig guter Zusammenarbeit. 4. Über den im Namen der ÖVP von GV Dr. Ernst Stadelmann eingebrachten Wahlvorschlag wird GR Angelika Moosbrugger zur Vizebürgermeisterin gewählt. (24 Stimmen, 3 ungültig) Angelika Moosbrugger nimmt die Wahl an. Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger freut sich auf ein intensives, aber schönes Amt und bedankt sich bei ihrer Familie, Freunden und Bekannten für die Unterstützung. Sie sieht die Wahl auch als Ergebnis der großartigen Arbeit, die Frauen aller Couleurs in der Gemeinde geleistet haben. Sie bedankt sich weiters für die Unterstützung, die ihr schon bisher im „Team Gemeindevorstand“ zuteil geworden sei und geht mit Zuversicht an die neue Aufgabe. Abschließend wünscht sie dem neuen Bürgermeister viel Kraft, Energie und einen langen Atem. Den Partnern der neu gewählten Amtsträger werden zum Abschluss der Wahl Blumensträuße überreicht. 5. Durch den Bürgermeisterwechsel, sowie weiterer Veränderungen in der Gemeindevertretung ist eine Anzahl von Umbesetzungen in den Ausschüssen und Delegierungen erforderlich. Diese wurden im Vorfeld mit den Fraktionen abgestimmt und in einer Liste zusammengefasst. Der gemeinsame Umbesetzungsvorschlag aller Fraktionen findet die einhellige Zustimmung. 6. a) Mit einem kleinen Präsent verabschieden die wolfurter.frauen.aktiv Altbürgermeister Erwin Mohr bzw gratulieren Bürgermeister Christian Natter und Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger zu ihrem neuen Amt. b) LR Mag. Karl-Heinz Rüdisser freut sich, zu diesem Anlass den Landeshauptmann vertreten zu dürfen, zumal er zu den handelnden Personen persönliche Beziehungen aus seiner Zeit als Vizebürgermeister und Gemeinderat in Lauterach habe. Mit Erwin Mohr trete ein politisches Urgestein von der Bühne ab, wobei er hoffe dass dieser weiterhin die kommunalen Interessen in der EU vertrete. In Anlehnung an ein Bibelwort könne er dem scheidenden Bürgermeister konstatieren, dass er ein wohlbestalltes Haus übernommen und dieses Talent hervorragend verwaltet habe. Das Land Vorarlberg habe nicht immer nur Freude mit ihm gehabt, was aber oftmals daran gelegen habe, dass er mit seinen Überlegungen der Zeit voraus gewesen sei. Er könne Erwin Mohr als politischen Lehrmeister bezeichnen, der zwar ein harter Verhandlungspartner, jedoch immer mit Stil gewesen. sei. Dem neuen Bürgermeister Christian Natter gratuliert er zu seiner Wahl. Die Amtsübergabe in Wolfurt sei ein Lehrbeispiel der Demokratie. Er wünscht abschließend Christian Natter und Angelika Moosbrugger viel Freude und Glück in ihrem neuen Amt. 7. Auch Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech bringt seine Wertschätzung dem scheidenden Bürgermeister gegenüber zum Ausdruck und bedankt sich für die Zusammenarbeit, die auch bei unterschiedlichen Auffassungen funktioniert habe. Bürgermeister Christian Natter und Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger legen vor dem Bezirkshauptmann ihr Gelöbnis ab. 8. Bürgermeister Christian Natter bedankt sich bei seinem Vorgänger für die gemeinsame Vorbereitung auf die neue Aufgabe. Er verweist auf das für Oktober geplante Abschiedsfest, wo die Verdienste von Altbürgermeister Erwin Mohr in entsprechendem Rahmen ausführlich gewürdigt werden sollen. Die Amtszeit von Altbürgermeister Erwin Mohr sei geprägt gewesen durch sein überdurchschnittliches Engagement und seine Kompetenz. Sein Vermächtnis seien ein bestens organisiertes Rathaus, die gelebte Kultur in den Gemeindegremien und ein geordneter Gemeindehaushalt. Zusammen mit dem Bürgermeister bedanken sich die Anwesenden mit „standing ovations“ bei Altbürgermeister Erwin Mohr und seiner Gattin Albine, der Bgm. Christian Natter einen Blumenstrauß als kleines Dankeschön überreicht. Sein weiterer Dank gilt Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger für die Annahme der Herausforderung, sowie seinem ehemaligen Arbeitgeber, der Sparkasse Bregenz und da insbesondere dem Wolfurter Team und Dir. Mennel, ohne deren Unterstützung auch die bisherige Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Einen besonderen Dank richtet er an seine Familie, die gemeinsam mit ihm die kommenden Aufgaben meistern werde müssen. Wenn auch – wie ihm immer wieder gesagt werde – die Latte hoch liege und er in große Fußstapfen treten müsse, so nehme er die Herausforderung mit Freude an, zumal er sich auf einen tollen, fachkundigen Vorstand, eine engagierte Gemeindevertretung und kompetente Mitarbeiter stützen könne. Unter diesen Vorzeichen sei er gewillt das schmucke Schiff Wolfurt auf Kurs zu halten, auch bei Gegenwind, wie der derzeitigen Wirtschaftskrise. Die gute finanzielle Situation der Gemeinde sei dabei sehr hilfreich, wenngleich seinen Ausführungen zufolge die Menschen in Wolfurt und hier wiederum insbesondere die ehrenamtlich tätigen, den größten Schatz der Gemeinde darstellen. Dies zeige sich immer wieder darin, dass beispielsweise die Ortsvereine nicht nur ein tolles Angebot bieten, sondern sich tatkräftig gegenseitig unterstützen. Die Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit sieht Bürgermeister Christian Natter in den zunehmenden Anforderungen an das soziale Netz mit täglich wechselnden Herausforderungen, die unbürokratische Lösungen verlangen, die Integration von Mitbewohnern aus anderen Ländern und Kulturkreisen, dem Klimaschutz, der großes Engagement erfordere und vielen anderen Anforderungen. Insbesondere auch die Jugend sei ihm ein sehr großes Anliegen. 70% der Jugendlichen sind in Vereinen organisiert. Mit dem Jugendteam und dem neuen Jugendarbeiter besteht auch darüber hinaus eine hervorragende Betreuung. Die Anliegen der Jugendlichen ernst zu nehmen sei ihm wichtig und auch, sie für die Politik zu begeistern. Er schließt die Sitzung mit dem Leitspruch: „Es git viel zum tua, gommors a! Schluss der Sitzung: 20:35 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende: bisher Bezeichnung Abgabenkommission Ausschuss für Dorfentwicklung und Raumplanung Reihung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 neu Partei ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ M/E V M M M M E E E E Name Stadelmann Kessler Geiger Schwarzmann Böhler Lang Lampert Dietrich Schwendinger Vorname Ernst Jürgen Thomas Artur Anton Karl Wolfgang Wolfgang Lothar Name Stadelmann Kessler Geiger Schwarzmann Böhler Lampert Dietrich nicht besetzt Schwendinger Vorname Ernst Jürgen Thomas Artur Anton Wolfgang Wolfgang ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP V M M M M M M M M M M M M M E E E E E E E E Mohr Natter Schrattenthaler Fischer Fetz Moosbrugger Stadelmann Lang Claeßens Bereiter Grebenz Schwendinger Ulmer Böhler Lingenhel Köb-Gisinger Madella Simma Hasler Moosbrugger Marte Schwärzler Erwin Christian Manfred Elisabeth Johann Angelika Ernst Karl Maria Guntram Peter Lothar Thomas Anton Peter Silvia Johann Wolfgang Robert Peter Bernhard Wolfgang Natter Schrattenthaler Fischer Fetz Moosbrugger Stadelmann Claeßens Bereiter Lingenhel Köb-Gisinger Grebenz Schwendinger nicht besetzt Böhler Simma Hasler Moosbrugger Marte Schwärzler Bereuter nicht besetzt nicht besetzt Christian Manfred Elisabeth Johann Angelika Ernst Maria Guntram Peter Silvia Peter Lothar Lothar Anton Wolfgang Robert Peter Bernhard Wolfgang Claudius 23 24 25 26 27 ÖVP SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ E E E E E Bereuter Theissl Kosielski Mayer Pechlaner Claudius Markus Ferdinand Wolfgang Alfred nicht besetzt Theissl Kosielski Mayer nicht besetzt Markus Ferdinand Wolfgang Ausschuss für Jugend und Sport 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ SPÖ FPÖ V M M M M M M M M M M E E E E E E E E E Natter Mohr Meusburger Böhler Kessler Santa Stark Coskun Schwendinger Lais Pechlaner Theißl Geiger Mathis Feldmann Schneider Moosbrugger Uher Theissl Peter Christian Gerold Otmar Yvonne Jürgen Andreas Christine Vedat Evelyn Manfred Alfred Petra Werner Susanne Harald Elfriede Angelika Anita Markus Andrea Natter Mohr Meusburger Böhler Kessler Santa Stark Coskun Schwendinger Lais Pechlaner Theißl Geiger Mathis Feldmann Schneider Moosbrugger Uher Theissl Peter Christian Gerold Otmar Yvonne Jürgen Andreas Christine Vedat Evelyn Manfred Alfred Petra Werner Susanne Harald Elfriede Angelika Anita Markus Andrea Ausschuss für Schule und Kultur 1 2 3 4 5 6 7 8 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP V M M M M M M M Moosbrugger Lang Hammerer Schneider Geiger Feldmann Marent Geiger Angelika Karl Ferdinand Elfriede Thomas Harald Daniela Werner Moosbrugger Schneider Hammerer Geiger Feldmann Marent Geiger Theißl Angelika Elfriede Ferdinand Thomas Harald Daniela Werner Petra Ausschuss für Wirtschaft und Nahversorgung Berufungskommission 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 SPÖ SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ SPÖ FPÖ M M M E E E E E E E E E Schwendinger Theissl Böhler Theißl Schertler Adami Coskun Meusburger Böhler Kosielski Lais Benzer Lothar Markus Anton Petra Sabine Jürgen Vedat Otmar Yvonne Ferdinand Manfred Silvia Schwendinger Theissl Böhler Schertler Adami Coskun Meusburger Böhler nicht besetzt Kosielski Lais Mayer Lothar Markus Anton Sabine Jürgen Vedat Otmar Yvonne 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ V M M M M M M M M M E E E E E E E E E Schrattenthaler Moosbrugger Bereuter Schwärzler Mathis Adami Schedler Köb-Gisinger Wörz Peter Schneider Madella Matt Stadelmann Theißl Kessler Marte Maier Pechlaner Manfred Harald Claudius Wolfgang Susanne Jürgen Mario Silvia Andreas Andrea Elfriede Johann Roland Ernst Petra Jürgen Bernhard Josef Alfred Schrattenthaler Moosbrugger Bereuter Schwärzler Mathis Adami Schedler Köb-Gisinger Wörz Peter Schneider Matt Stadelmann Theißl Kessler Marte nicht besetzt Theissl Pechlaner Manfred Harald Claudius Wolfgang Susanne Jürgen Mario Silvia Andreas Andrea Elfriede Roland Ernst Petra Jürgen Bernhard 1 ÖVP 2 ÖVP V M Stadelmann Geiger Ernst Thomas Stadelmann Geiger Ernst Thomas Ferdinand Manfred Wolfgang Markus Alfred 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ M M M M M E E E E Mathis Lang Kessler Schwendinger Pechlaner Simma Schwärzler Schwarzmann Benzer Susanne Karl Jürgen Lothar Alfred Wolfgang Wolfgang Artur Silvia Mathis Kessler Simma Schwendinger Pechlaner Schwärzler nicht besetzt Schwarzmann Mayer Susanne Jürgen Wolfgang Lothar Alfred Wolfgang Dienstbeurteilungskommission 1 2 3 5 6 ÖVP ÖVP SPÖ ÖVP ÖVP V M M E E Mohr Natter Grebenz Schrattenthaler Fischer Erwin Christian Peter Manfred Elisabeth Natter Moosbrugger Grebenz Schrattenthaler Fischer Christian Angelika Peter Manfred Elisabeth Ehrungsausschuss 1 4 5 7 8 ÖVP FPÖ ÖVP SPÖ FPÖ V M E E E Mohr Böhler Hammerer Fuchshofer Bernhard Erwin Anton Ferdinand Herbert Franz Natter Böhler Hammerer Fuchshofer Pechlaner Christian Anton Ferdinand Herbert Alfred Gemeindevorstand 7 1 2 3 4 5 6 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ S M M M M M M Mohr Natter Schrattenthaler Fischer Fetz Moosbrugger Grebenz Erwin Christian Manfred Elisabeth Johann Angelika Peter nicht besetzt Natter Schrattenthaler Fischer Fetz Moosbrugger Grebenz Christian Manfred Elisabeth Johann Angelika Peter 1 2 3 4 5 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP V M M M E Mohr Bereuter Zwickle Rist Dietrich Erwin Claudius Gernot Wolfgang Wolfgang Natter Bereuter Zwickle Rist Dietrich Christian Claudius Gernot Wolfgang Wolfgang Grundverkehrsortskommission Artur Wolfgang 6 ÖVP Mobilitätsausschuss Prüfungsausschuss Schlichtungskommission E Marte Bernhard Marte Bernhard 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 15 16 17 18 19 20 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP FPÖ SPÖ SPÖ V M M M M M M M M M M E E E E E E E E Fetz Moosbrugger Schertler Denz Madella Hasler Simma Stark Bischelsberger Theissl Ulmer Schwärzler Marte Schertler Dietrich Marent Pechlaner Lais Grebenz Johann Peter Hermann Alexander Johann Robert Wolfgang Christine Helmut Markus Thomas Wolfgang Bernhard Sabine Wolfgang Daniela Alfred Manfred Peter Fetz Moosbrugger Schertler Denz Hasler Simma Stark Schwärzler Bischelsberger Theissl Pechlaner Marte Schertler Dietrich Marent nicht besetzt Mayer Lais Grebenz Johann Peter Hermann Alexander Robert Wolfgang Christine Wolfgang Helmut Markus Alfred Bernhard Sabine Wolfgang Daniela 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ V M M M M E E E E E Böhler Bereuter Böhler Lampert Schwendinger Ulmer Simma Matt Mohr Kosielski Anton Claudius Yvonne Wolfgang Lothar Thomas Wolfgang Roland Gerold Ferdinand Böhler Bereuter Böhler Lampert Schwendinger Ulmer Simma Matt Mohr Kosielski Anton Claudius Yvonne Wolfgang Lothar Thomas Wolfgang Roland Gerold Ferdinand 2 SPÖ 3 FPÖ M M Kosielski Mayer Ferdinand Wolfgang Kosielski Mayer Ferdinand Wolfgang Wolfgang Manfred Peter 5 SPÖ 6 FPÖ E E Fuchshofer Böhler Herbert Anton Fuchshofer Böhler Herbert Anton Sozialausschuss 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 19 20 21 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ SPÖ FPÖ V M M M M M M M M M M E E E E E E E E E Fischer Claeßens Schertler Dietrich Meusburger Matt Brauchle Theißl Schwendinger Kosielski Pechlaner Schneider Marent Mathis Moosbrugger Bereiter Moosbrugger Grebenz Uher Mayer Elisabeth Maria Sabine Wolfgang Otmar Roland Thomas Petra Evelyn Ferdinand Manuela Elfriede Daniela Susanne Angelika Guntram Harald Peter Anita Wolfgang Fischer Claeßens Schertler Dietrich Meusburger Matt Brauchle Theißl Schwendinger Kosielski Pechlaner Schneider Marent Mathis Moosbrugger Bereiter Moosbrugger Grebenz Uher Mayer Elisabeth Maria Sabine Wolfgang Otmar Roland Thomas Petra Evelyn Ferdinand Manuela Elfriede Daniela Susanne Angelika Guntram Harald Peter Anita Wolfgang Umweltausschuss 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP V M M M M M M M M E E Natter Lingenhel Hasler Dietrich Schönenberger Böhler Feldmann Wörz Ulmer Zwickle Mohr Christian Peter Robert Wolfgang Alwin Yvonne Harald Andreas Thomas Gernot Gerold Lingenhel Natter Hasler Dietrich Schönenberger Böhler Feldmann Wörz Peter Zwickle Mohr Peter Christian Robert Wolfgang Alwin Yvonne Harald Andreas Andrea Gernot Gerold Wasser- und Kanalausschuss Wohnungsausschuss 12 13 14 15 16 17 18 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ E E E E E E E Marent Schwärzler Santa Madella Claeßens Madlener Pechlaner Daniela Wolfgang Andreas Johann Maria Karin Alfred Marent Schwärzler Santa Claeßens nicht besetzt Bischelsberger Pechlaner Daniela Wolfgang Andreas Maria 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 15 17 18 19 20 21 SPÖ SPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP FPÖ SPÖ SPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP FPÖ V M M M M M M M M M M E E E E E E E E Grebenz Klauser Claeßens Denz Santa Rist Böhler Schönenberger Hasler Marte Mayer Schwendinger Bischelsberger Schertler Lingenhel Moosbrugger Brauchle Zwickle Ulmer Peter Kurt Maria Alexander Andreas Wolfgang Yvonne Alwin Robert Bernhard Wolfgang Lothar Helmut Hermann Peter Peter Thomas Gernot Thomas Grebenz Klauser Claeßens Denz Santa Rist Böhler Schönenberger Hasler Marte Mayer Schwendinger Bischelsberger Schertler Lingenhel Moosbrugger Brauchle Zwickle Ulmer Peter Kurt Maria Alexander Andreas Wolfgang Yvonne Alwin Robert Bernhard Wolfgang Lothar Helmut Hermann Peter Peter Thomas Gernot Thomas 1 2 3 4 5 6 7 ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP V M M M M E E Fischer Mohr Moosbrugger Grebenz Böhler Schertler Claeßens Elisabeth Erwin Harald Peter Anton Sabine Maria Fischer Natter Moosbrugger Grebenz Böhler Schertler Claeßens Elisabeth Christian Harald Peter Anton Sabine Maria Helmut Alfred 8 ÖVP 9 SPÖ 10 FPÖ E E E Köb-Gisinger Schwendinger Mayer Silvia Lothar Wolfgang Köb-Gisinger Schwendinger Mayer Silvia Lothar Wolfgang Bringungsgenossenschaft Ippachwaldweg 2 ÖVP E Mohr Gerold Mohr Gerold Fremdenverkehrsverband Bodensee-Rheintal 1 ÖVP 2 ÖVP M E Schrattenthaler Moosbrugger Manfred Harald Schrattenthaler Moosbrugger Manfred Harald Gemeindeblattverwaltung 1 ÖVP 2 ÖVP M E Mohr Natter Erwin Christian Natter Moosbrugger Christian Angelika Jagdgenossenschaft Vollversammlung 1 ÖVP 2 ÖVP M E Natter Lingenhel Christian Peter Natter Lingenhel Christian Peter Jagdausschuss 1 ÖVP M Mohr Erwin Natter Christian Landbus Unterland 1 ÖVP 2 ÖVP M E Fetz Mohr Johann Erwin Fetz Natter Johann Christian Linksseitige Achwuhrkonkurrenz Prüfungsausschuss 1 SPÖ 2 ÖVP M E Kosielski Moosbrugger Ferdinand Peter Kosielski Moosbrugger Ferdinand Peter Linksseitige Achwuhrkonkurrenz Verwaltungsausschuss 1 3 2 4 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP M M E E Mohr Natter Hammerer Schrattenthaler Erwin Christian Ferdinand Manfred Natter Moosbrugger Hammerer Schrattenthaler Christian Angelika Ferdinand Manfred Schulerhalterverband Polytechn. Schule Prüfungsausschuss 1 ÖVP 2 ÖVP M E Santa Kessler Andreas Jürgen Santa Kessler Andreas Jürgen Schulerhalterverband Polytechn. Schule Verwaltungsausschuss 1 ÖVP 2 ÖVP M E Moosbrugger Mohr Angelika Erwin Moosbrugger Natter Angelika Christian Umweltverband 1 ÖVP M Natter Christian Natter Christian 2 ÖVP E Mohr Erwin Lingenhel Peter VOGEWOSI 1 ÖVP 2 ÖVP M E Mohr Fischer Erwin Elisabeth Natter Fischer Christian Elisabeth Vorarlberger Erdgasgesellschaft 1 ÖVP 2 ÖVP M E Fetz Mohr Johann Erwin Fetz Natter Johann Christian Vorarlberger Musikschulwerk 1 ÖVP 2 ÖVP M E Moosbrugger Mohr Angelika Erwin Moosbrugger Natter Angelika Christian Wasserverband Schwarzach-Rickenbach 1 ÖVP 2 ÖVP M E Mohr Schönenberger Erwin Alwin Natter Schönenberger Christian Alwin WV-Hofsteig Mitgliederversammlung 1 2 3 4 5 6 7 8 ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ M M M M E E E E Denz Santa Grebenz Böhler Schönenberger Claeßens Klauser Mayer Alexander Andreas Peter Anton Alwin Maria Kurt Wolfgang Denz Santa Grebenz Mayer Schönenberger Claeßens Klauser Böhler Alexander Andreas Peter Wolfgang Alwin Maria Kurt Anton WV-Hofsteig Prüfungsausschuss 1 ÖVP 2 ÖVP M E Denz Bereiter Alexander Guntram Denz Bereiter Alexander Guntram WV-Hofsteig Vorstand 1 SPÖ 2 ÖVP M E Grebenz Mohr Peter Erwin Grebenz Natter Peter Christian Energiebeautragter 1 ÖVP M Hasler Robert Hasler Robert Frauennetzwerk Vorarlberg - Frauensprecherin 1 ÖVP M Claeßens Maria Claeßens Maria Marktgemeinde Immobilienverwaltungs GmbH 1 ÖVP 2 ÖVP V M Mohr Schrattenthaler Erwin Manfred Natter Schrattenthaler Christian Manfred 3 4 5 6 7 8 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ M M M M M M Natter Fischer Fetz Moosbrugger Grebenz Ulmer Christian Elisabeth Johann Angelika Peter Thomas Fischer Fetz Moosbrugger nicht besetzt Grebenz Böhler Elisabeth Johann Angelika 1 2 3 4 5 6 7 8 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ V M M M M M M M Mohr Natter Schrattenthaler Fischer Fetz Moosbrugger Grebenz Ulmer Erwin Christian Manfred Elisabeth Johann Angelika Peter Thomas Natter Schrattenthaler Fischer Fetz Moosbrugger nicht besetzt Grebenz Böhler Christian Manfred Elisabeth Johann Angelika Projektgruppe Sanierung VS Mähdle 1 2 3 4 5 6 7 8 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ FPÖ V M M M M M M M Hammerer Mohr Moosbrugger Feldmann Hasler Bischelsberger Böhler Benzer Ferdinand Gerold Angelika Harald Robert Helmut Anton Silvia Hammerer Mohr Moosbrugger Feldmann Hasler Bischelsberger Böhler Benzer Ferdinand Gerold Angelika Harald Robert Helmut Anton Silvia Sozialdienste Wolfurt gGmbH - Generalversammlung 1 2 3 4 5 6 7 8 ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP SPÖ FPÖ V M M M M M M M Mohr Natter Schrattenthaler Fischer Fetz Moosbrugger Grebenz Pechlaner Erwin Christian Manfred Elisabeth Johann Angelika Peter Manuela Natter Schrattenthaler Fischer Fetz Moosbrugger nicht besetzt Grebenz Pechlaner Christian Manfred Elisabeth Johann Angelika Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG Generalversammlung Peter Anton Peter Anton Peter Manuela
  1. wolfurtvertretung
20090513_GVE035 Wolfurt 13.05.2009 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 13. Mai 2009, stattgefundene 35. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Unentschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Erwin Mohr GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 20 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Andrea Peter, Daniela Marent, Robert Hasler, Alwin Schönenberger, Ing. Harald Feldmann und Andreas Santa GV Anton Böhler, GV Mag. Jürgen Adami, GV Dr. Thomas Geiger, GV Dipl.-Bw. Harald Moosbrugger, GV Hermann Schertler, Gv Charly Lang GV Peter Moosbrugger Kultursaal 20.05 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung und die Beschlussfähigkeit fest. Ein besonderer Gruß gilt dem Leiter der Finanzabteilung, Gerald Klocker, sowie dem „Stammgast“ Reinhard Lang. Die Tagesordnung wird wie vorgelegt genehmigt. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Bürger-Anfragen Mitteilungen Stellungnahme zu Gesetzesbeschlüssen Vorlage Rechnungsabschlüsse 2008 a) Gemeinde-Immobilien GmbH b) Gemeinde-Immobilien GmbH & Co KEG c) Sozialdienste Wolfurt gGmbH d) Vorarlberger Gemeindeverband e) Umweltverband f) Landbus Unterland g) ARA Hofsteig h) Linksseitige Achwuhrkonkurrenz Rechnungsabschluss 2008 a) Gemeindehaushalt b) Vorlage des Prüfberichtes Musikschulgebühren 2009/2010 Ökologische Richtlinien: a) Öffentliche Gebäude b) Grundankäufe und Baurechtseinräumungen Wasserverband Hofsteig: Grundverkauf Sutterlüty Genehmigung der Verhandlungsschrift der 34. Sitzung der Gemeindevertretung vom 15.4.2009 Allfälliges Erledigung: zu 1. Laut Reinhard Lang sind die ersten Maßnahmen - rote Randstreifen und neue Beschilderung der Schutzwege -, die im Rahmen der Hofsteig-Ader gesetzt wurden, sehr positiv aufgefallen. 2. a) Ein Gesetzesentwurf über eine Änderung des Gesetzes über die Festestellung des Verlaufes der Landesgrenze zwischen den Ländern Vorarlberg und Tirol und die Instandhaltung der Grenzzeichen liegt zur Begutachtung durch die Landesbürger auf. b) Der Vorsitzende berichtet über eine Besprechung mit dem Verein Impuls Kinder. Die Anmeldezahlen zeigen eine große Akzeptanz in der Bevölkerung. Interessant ist, dass trotz der Möglichkeit des Kindergartenbesuchs auch viele Dreijährige in die Kinderbetreuung angemeldet wurden. Laut Aussagen der Eltern sind die Gründe dafür einerseits die kleineren Gruppen, aber auch die Ansicht, dass 3 Jahre Kindergarten mit Schwerpunkt auf der pädagogischen Arbeit zu lang sind. c) Der Vorsitzende präsentiert die Abfallstatistik für das Jahr 2008. In diesem Zusammenhang berichtet EM Ing. Harald Feldmann über die extremen Ausschläge bei den Altstoffpreisen im vergangenen Jahr. Nach den Höhenflügen zur Jahresmitte ist der Markt nun völlig eingebrochen, was zu – auch finanziellen - Auswirkungen im heurigen Jahr führen wird. d) Nach einigen Hürden konnte in den letzten Tagen die Sportplatzstraße fertiggestellt werden, wie GR Hans Fetz berichtet. Ein Dank gilt den Familien Wolfgang und Karl bzw. Urs Hinteregger, die sich beim Abtreten der für den Ausbau notwendigen Flächen sehr entgegenkommend gezeigt haben. Derzeit wird der Frickenescherweg, der durch den Waldwegbau sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, mit einer neuen Asphaltdecke saniert. e) Auch das Hochwasserentlastungsprojekt Engerrütte steht laut GR Peter Grebenz kurz vor der Fertigstellung. Nach mehr als zweijährigen Verhandlungen kann damit ein finanziell zwar eher kleines, in seinen Auswirkungen aber bedeutendes Vorhaben abgeschlossen werden. f) Vizebgm. Christian Natter berichtet über die Fertigstellung des Kunstrasenplatzes Flotzbach, der bereits sehr großen Anklang findet. Die offizielle Eröffnung findet am Samstag, 16.5.2009 statt. g) Diese Woche konnte auch die Firstfeier beim neuen Feuerwehrhaus abgehalten werden. GV Ferde Hammerer berichtet, dass die Arbeiten damit im Zeitplan liegen und mit einer Fertigstellung Ende Juni gerechnet werden kann. Die Eröffnungsfeierlichkeiten sind für 30.8.2009 terminisiert. 3. Zu den Gesetzesbeschlüssen betreffend ein Gesetz über eine Änderung des Sozialhilfegesetzes, ein Gesetz über eine Änderung von Bestimmungen über die Weisungsfreistellung, die Selbstverwaltung und das Wahlrecht, ein Spielraumgesetz, ein Gesetz über eine Änderung des Baugesetzes, ein Verfassungsgesetz über eine Änderung der Landesverfassung, sowie ein Verfassungsgesetz über eine Änderung des Verfassungsgesetzes über die Feststellung des Verlaufs der Landesgrenze gegenüber dem Fürstentum Liechtenstein wird kein Antrag auf Volksabstimmung gestellt. 4. a) Der Jahresabschluss 2008 der Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH (früher Sternen GmbH) wird mit einem durch den teilweisen Wegfall von Mieteinnahmen bedingten Jahresverlust in Höhe von EUR 4.855,18 und einem Bilanzverlust von EUR 181.960,77 zur Kenntnis genommen. b) Die Jahresrechnung 2008 der Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG wird mit einem Verlust von EUR 66.828,59 zur Kenntnis genommen. Erfreulich ist laut GF Ferde Hammerer in diesem Zusammenhang, dass die Mietzinsen für die von der Gemeinde angemieteten Gebäude aufgrund neuer Grundlagen deutlich gesenkt werden konnte. Der Anlagenwert der Gesellschaft liegt derzeit bei ca. EUR 9,6 Mill. und dürfte sich bis 2011 vermutlich nahezu verdoppeln. Dem Geschäftsführer wird von der Gemeindevertretung Lob und Anerkennung für seinen Einsatz ausgesprochen. c) Die Bilanz der Sozialdienste Wolfurt gGmbH 2008 wird mit einem Abgang von rund EUR 85.000,-- gegenüber der prognostizierten EUR 125.000,-- zur Kenntnis genommen. Den Verantwortlichen gebührt ebenfalls Lob und Anerkennung für die Leistung. d) Der Rechnungsabschluss 2008 des Vbg. Gemeindeverbandes wird mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils EUR 909.547,22 zur Kenntnis genommen. e) Der Rechnungsabschluss des Umweltverbandes für das Jahr 2008 wird nach ergänzenden Erläuterungen von Vizebgm. Christian Natter mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils EUR 4.258.703,71 zur Kenntnis genommen. f) Der Rechnungsabschluss 2008 des Gemeindeverbandes Landbus Unterland wird nach ergänzenden Erläuterungen von GR Hans Fetz mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils EUR 17.115.288,46 zur Kenntnis genommen. Aufgrund wegfallender Subventionen sowie Zahlungen an den Verkehrsverbund Bregenzerwald muss für die kommenden Jahre mit weiteren kräftigen Kostensteigerungen gerechnet werden. g) Der Rechnungsabschluss 2008 des Wasserverbandes Hofsteig wird nach ergänzenden Erläuterungen von GR Peter Grebenz mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils EUR 4.431.147,31 zur Kenntnis genommen. h) Der Rechnungsabschluss 2008 der Linksseitigen Achwuhrkonkurrenz wird mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils EUR 157.990,72 zur Kenntnis genommen. 5. a) + b) Der Vorsitzende erläutert den Rechnungsabschluss 2008 anhand einer von der Finanzabteilung erstellten Powerpoint-Präsentation. Gegenüber dem Voranschlag ergab sich eine deutliche Erhöhung um knapp 14% auf EUR 21,01 Mio. Die hervorragende Entwicklung bei den Einnahmen (Ertragsanteile +7,52%, Kommunalsteuer + 8,52%, Zinserträge + 220%,) machte es möglich neue Rücklagen in Höhe von 2.897.896,72 bei einer buchhalterischen Rücklagenauflösung von EUR 74.304,12 zu bilden und damit ein Polster für die kommenden Jahre zu schaffen. Als größte Investitionen weist der Rechnungsabschluss EUR 1.002.964,-- für Grundankäufe, EUR 1.740.000,-- Zuweisungen an die Gemeindeimmobiliengesellschaft, die Bildung einer Sanierungsrücklage in Höhe von EUR 800.00,-- für die Volksschule Mähdle, EUR 696.959,-- für Straßensanierungen und Neubau Radbrücke, EUR 511.593,-- Kanalsanierung BA 17, Sanierung Heitz-Haus EUR 339.994,-- und Beiträge an die ARA Hofsteig EUR 400.578,-- aus. An Vereinssubventionen konnten EUR 269.390,-- an die Ortsvereine ausgeschüttet werden, die Beiträge an den Verkehrsverbund beliefen sich auf EUR 174.095,--. Weiters wurden für den Kunstrasenplatz Flotzbach EUR 174.095, für Wirtschaftsförderung EUR 103.216,--, für Beiträge an die private Kinderbetreuung EUR 115.439,-- und die Seniorenstiftung EUR 73.000,-- zur Verfügung gestellt. Die Personalkostensteigerung im Vergleich zu 2007 betrug 4,16%. Insgesamt EUR 3,79 Mio. fließen über Umlagen wieder ab, was einer Steigerung von 11,8% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Da die Berechnung der Höhe der Umlagen zeitverzögert wirksam wird, ist auch in den kommenden Jahren trotz sinkender Einnahmen in diesem Bereich mit kräftigen Steigerungen zu rechnen. Mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von nur EUR 249,90 gegenüber dem Landesschnitt 2007 von EUR 1.828,-- entwickelt sich die Gemeinde Wolfurt weiterhin sehr positiv. In einem Rückblick über seine Amtszeit hält der Vorsitzende fest, dass im Wissen, dass Schulden eine Anleihe an die Zukunft sind, Wolfurt trotz guter Jahre nie übermütig wurde, eine maßvolle Ausgabenpolitik betrieben und beispielsweise mit Grundankäufen, Seniorenstiftung etc. Potential für die Zukunft geschaffen hat. Abschließend richtet der Vorsitzende seinen Dank an die Finanzabteilung und deren Leiter Gerald Klocker für die Erstellung des Rechnungsabschlusses und die vorausschauende Veranlagungspolitik. Im Anschluss werden verschiedene Fragen zum Rechnungsabschluss beantwortet. Der Prüfbericht wird anstelle des entschuldigten Vorsitzenden des Prüfungsausschusses durch GV Dipl.-Ing. Claudius Bereuter zur Kenntnis gebracht. Die Gebarung wurde geprüft und für in Ordnung befunden, sowie den mit den Finanzgeschäften betrauten Bediensteten ein Dank ausgesprochen. Der Rechnungsabschluss 2008 wird mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils EUR 21.016.481,05 beschlossen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig Abschließend hält Vizebgm. Christian Natter fest, dass die Gemeinde auf eines der besten Jahre der Geschichte zurückblicken könne. Sein Dank gilt Bgm. Erwin Mohr, seinen Worten zufolge einem der besten Finanzreferenten des Landes, der es in vorbildlicher Weise geschafft habe, die Grundlage zu schaffen, auch weniger gute Jahre zu überstehen. 6. GR Angelika Moosbrugger präsentiert den Tarifvorschlag für das Schuljahr 2009/10. Bedingt durch die Umstellung des Gehaltssystems und die Gehaltsanpassungen ergibt sich für heuer eine Steigerung von ca. 5% bei den Musikschultarifen. Es wird jedoch festgehalten, dass die Elternbeiträge lediglich ca. 25% der Musikschulkosten betragen. Den überwiegenden Anteil teilen sich Land ca. 35% und Gemeinde 40%. Die Tarife werden laut Beilage beschlossen. Antragsteller: GR Angelika Moosbrugger einstimmig 7. a) + b) Die ökologischen Richtlinien werden nach kurzer Vorstellung durch Vizebgm. Christian Natter laut Beilage beschlossen. Antragsteller: Vizebgm. Christian Natter einstimmig 8. Nach Bericht von GR Peter Grebenz werden nachstehende Beschlüsse gefasst: Die Gemeindevertretung stimmt dem in der Sitzung am Mittwoch, 22.4.2008 von der Mitgliederversammlung des Wasserverbandes Hofsteig beschlossenen Grundkauf von rd. 30.000 m² der GST-Nr. 2362/1 u. a., KG Hard von der Linksseitigen Achwuhrkonkurrenz (LAWK) zum Preis von EUR 20,--/m ² (Gesamtpreis EUR 90.000,--) zu. Des Weiteren wird dem Tauschvertrag zwischen dem Wasserverband Hofsteig und der Republik Österreich zugestimmt. Tauschobjekt sind die vorbezeichneten Flächen einerseits und die Teilfläche 1 laut Vermessungsurkunde des DI Schwindhackl, GZ 3801/08 vom 30.1.2009 mit 4500 m² und dem Gegenwert von ebenfalls EUR 90.000,--. Schließlich ist ein Tauschvertrag zwischen dem Wasserverband Hofsteig und Alwin Lehner zu errichten. Tauschobjekte sind GST-Nr. 2497/42 und vorbezeichnete Teilfläche. Sämtliche Nebenkosten sowie die Vermessung werden je zur Hälfte vom Wasserverband Hofsteig und von Hr. Alwin Lehner getragen. Die Gemeindevertretung stimmt dem in der Sitzung am Mittwoch, 22.4.2008 von der Mitgliederversammlung des Wasserverbandes Hofsteig beschlossenen Grundverkauf der GST-Nr. 2674/11, KG Hard, BB 1 (Baufläche Betriebsgebiet Kategorie 1) mit einer Fläche von 4460m² an die Fa. Kesselbau Sutterlüty GmbH, Hard zum Preis von EUR 150,-- (in Worten einhundertfünfzig Euro, Gesamtpreis EUR 669.000,--) zu. Nebenkosten und Gebühren sind vom Käufer zu tragen Antragsteller: GR Peter Grebenz einstimmig 9. Bei der Abfassung des Protokolls wurden beim Punkt 6. der Verhandlungsschrift vom 15.4.2009 irrtümlich die GST-NR 1507/2 und 1512 nicht angeführt, sowie die GST-NR 1527, 1532, 1535 und 1536 irrtümlich angeführt. Punkt 6. des Protokolls vom 15.4.2009 hat deshalb richtig zu lauten: Die Eigentümergemeinschaft Theresia Steurer/Erben nach Bernhardina Fischer hat durch ihre ausgewiesenen Vertreter Rechtsanwälte Stolz – Manhardt – Einsle, Bregenz, Einwendungen gegen den Auflageentwurf des Flächenwidmungsplanes erhoben. Zur Abklärung von offenen Fragen wurde deshalb dieser Punkt (Stellungnahme Nr. 58) anlässlich der Beschlussfassung über den Flächenwidmungsplan in der Gemeindevertretungssitzung vom 5.2.2009 aus der Beschlussfassung ausgeklammert. Die Gemeindevertretung sieht sich außerstande, die im Falle einer Beschlussfassung der im Auflageentwurf vorgesehenen Änderungen anstehenden Entschädigungsforderungen zu tragen. In Erledigung der Stellungnahme Nr. 58 wird deshalb beschlossen, hinsichtlich der GST-NR 1507/2, 1512, 1513, 1514, 1515, 1516, 1518, 1533, 1531, 1530, 1529 und 1528 keine vom aktuell rechtsgültigen Flächenwidmungsplan abweichende Umwidmungen oder Ausweisungen vorzunehmen. 8. a) GR Angelika Moosbrugger weist nochmals auf die Hofsteig-Ausstellung im Rohnerhaus in Lauterach hin. Die interessante Ausstellung ist noch bis Ende Monat bei freiem Eintritt zu besuchen. b) Bezugnehmend auf die aktuell kolportierte Meldung, dass in Kennelbach das Gemeindeamt als Postpartner fungiere, erkundigt sich EM Robert Hasler, was Stand in Sachen Postamtsschließung in Wolfurt sei. Es sollte jedenfalls im Ortsbereich und nicht nur am Güterbahnhof eine Poststelle geben. Laut Bgm. Mohr ist derzeit ein Gesetzesentwurf in Auflage, nach welchem Konzessionsgebühren bei privaten Bietern eingehoben werden, die zur Stützung defizitärer Poststellen verwendet werden sollen. GR Peter Grebenz verweist in diesem Zusammen- c) d) e) f) g) hang auf den Beschluss des Gemeindevorstands, mit welchem der Wille bekundet wurde, die Poststelle im Ort zu erhalten. GV Maria Claeßens berichtet, dass die 2x jährlich in Wolfurt stattfindenden Sprechtage des Femail sehr gut frequentiert seien. Im Herbst soll wieder ein Sprechtag in Wolfurt stattfinden. Im Herbst findet ein „Spurwechselkurs“ für Frauen im Alten Schwanen statt. Der Kurs geht über eine Dauer von 12 Wochen. Zum Thema „Frauen in die Gemeindepolitik“ hat bereits eine Informationsveranstaltung in Wolfurt stattgefunden. Sie soll auch in anderen Hofsteiggemeinden gemacht werden. Am kommenden Samstag findet wieder ein Frauenfrühstück unter dem Motto „Es wäre doch gelacht …“ im Pfarrheim statt, zu welchem alle Frauen herzlich eingeladen sind. GV Wolfgang Schwärzler berichtet, dass der Poller im Kreuzungsbereich Flotzbachstraße/Lorenz-Schertler-Straße zum wiederholten Mal angefahren wurde. GV Wolfgang Schwärzler erkundigt sich über den Anteil der Pensionisten an den Musikschülern. Am 27.5.2009 findet der „Fußgänger- und Radfahrerstammtisch im Vereinshaus statt, zu welchem GR Hans Fetz alle einlädt. Vizebgm. Christian Natter erinnert an die kommende Woche anlässlich des Bürgermeisterwechsels stattfindende Gemeindevertretungssitzung und ersucht um möglichst vollzählige Teilnahme der Gemeindevertreter und Ersatzleute. Schluss der Sitzung: 22.40 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende: MUSIKSCHULGEBÜHREN für das Schuljahr 2009/2010 Musikschule Wolfurt-Lauterach (und Schwarzach) pro Semester EINZELSTUNDE (50 min) Kinder und Jugendliche aus Wolfurt und Lauterach bis zum vollendeten 16. Lebensjahr (SchülerInnen, StudentInnen und Lehrlinge unterliegen bis zum vollendeten 24. Lebensjahr diesem Tarif) Erwachsene aus Wolfurt und Lauterach Auswärtige (Kinder und Jugendliche lt. obiger Definition, ausgenommen Kennelbach, Bildstein, Buch, Schwarzach) EUR 230,00 (219) EUR 367,00 (349) EUR 623,00 (593) KURZSTUNDE (30 min) Kinder und Jugendliche aus Wolfurt und Lauterach (Definition wie bei Einzelstunde) Erwachsene aus Wolfurt und Lauterach Auswärtige (Kinder und Jugendliche lt. obiger Definition, ausgenommen Kennelbach, Bildstein, Buch, Schwarzach) EUR 154,00 (147) EUR 262,00 (249) EUR 424,00 (403) GRUPPENSTUNDE (50 min) Kinder und Jugendliche aus Wolfurt und Lauterach (Definition wie bei Einzelstunde) EUR 150,00 (142) Erwachsene aus Wolfurt und Lauterach EUR 255,00 (242) Auswärtige (Kinder und Jugendliche lt. obiger Definition, ausgenommen Kennelbach, Bildstein, Buch, Schwarzach) EUR 409,00 (349) MUSIKALISCHE FRÜHERZIEHUNG (incl. Spielkreis und Kindergesangsgruppe, Percussionsworkshop) EUR 86,00 (81) MUSIKALISCHER ELEMENTARUNTERRICHT (Blockflöte etc.) EUR 114,00 (108) ENSEMBLESTUNDEN Für SchülerInnen, die keinen Musikschulunterricht gebucht haben, berechnen wir für die Teilnahme in Ensembles oder Musikworkshops o.ä. pro Semester ein Betrag von EUR Ansonsten wird für das Ensemblespiel der SchülerInnen kein zusätzlicher Beitrag berechnet. 86,00 (81) FAMILIENERMAESSIGUNG: (für Kinder und Jugendliche aus Wolfurter und Lauteracher Familien) Bei mehreren Kindern aus einer Familie, gewertet nach dem Lebensalter absteigend, ermäßigt sich die Musikschulgebühr um 30 % 60 % 80 % für das 2. Kind für das 3. Kind für das 4. Kind MEHRFACHBELEGUNG: Bei Belegung von mehreren Musikstunden (Fächern oder Instrumenten) wird eine Ermäßigung von 10 % auf alle Stundensätze gewährt. Diese Ermäßigung gilt nur für folgenden Personenkreis aus Wolfurt und Lauterach: Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr oder für SchülerInnen, StudentInnen und Lehrlingen bis zum vollendeten 24. Lebensjahr. Andere Sondertarifierungen bedürfen eines Beschlusses des Gemeindevorstandes von Wolfurt oder Lauterach. Die oben angeführten Elternbeiträge decken lediglich ca. 25 % der Gesamtunterrichtskosten ab. Die Gemeinden stützen die Kosten der Musikschule im Jahr 2009 mit ca. 40% und das Land Vorarlberg mit ca. 35% Schulbeiträge für das Schuljahr 2009/2010 für die SchülerInnen der Gemeinden Kennelbach, Bildstein, Buch, (Schwarzach) pro Semester für MusikschülerInnen bis zum vollendeten 16. Lebensjahr (unter diesen Tarif fallen auch SchülerInnen, StudentInnen und Lehrlinge bis zum vollendeten 24. Lebensjahr) EINZELSTUNDE € 616,00 (586) KURZSTUNDE € 410,00 (390) GRUPPENSTUNDE € 364,00 (346) MUSIKALISCHE FRÜHERZIEHUNG € 154,00 (146) € 182,00 (173) MUSIK. ELEMENTARUNTERRICHT Blockflöte Energetische und ökologische Mindeststandards bei Grundverkäufen bzw. Baurechtsvergaben durch die Marktgemeinde Wolfurt Die Marktgemeinde Wolfurt bekennt sich als e5- und Klimabündnisgemeinde zu einer effizienten und sinnvollen Nutzung von Bauland, Energie und Rohstoffen sowie zur Förderung umwelt- und anrainerfreundlicher Mobilitätsformen. Den Umweltzielen des Leitbilds der Gemeinde folgend und vor dem Hintergrund des Klimawandels sowie immer knapper werdender fossiler Energieressourcen will die Marktgemeinde Wolfurt Vorbildwirkung und Verantwortung für nachfolgende Generationen übernehmen. Diese Mindeststandards sollen künftig auch bei Verkauf von Grundstücken bzw. Baurechtsvergaben aus dem Eigentum der Marktgemeinde Wolfurt für die Errichtung von Wohnbauten, Bürogebäuden sowie Gewerbebauten in den Kaufvertrag aufgenommen werden. Neben den einzuhaltenden Mindeststandards für die Ausführung der Bauten ist auch der sparsame Umgang mit Bauland, die Verkehrserschließung und die Beachtung der sanften Mobilität von großer Bedeutung. Diese Inhalte sollen vom Amt und den politischen Gremien im Rahmen von Raumplanungs-, Bau- und Gewerbeverfahren beachtet werden. Antrag: I. Bei Grundverkäufen bzw. Baurechtsvergaben durch die Marktgemeinde Wolfurt sind folgende energetische und ökologische Mindeststandards in die Kaufverträge aufzunehmen: Bei Wohnbauten: 1. Heizenergieversorgung und Energieeffizienz: Erreichung der Förderstufe 3 (=Niedrigenergiestandard) der Vorarlberger Wohnbauförderung. 2. Solare Warmwasser-Bereitung (sofern topografische Voraussetzungen und entsprechender Warmwasserbedarf gegeben). 3. Bei Geschosswohnbauten mit mehr als 4 Wohneinheiten: Errichtung von einem Fahrradstellplatz1 je 30 m² WNF für Bewohner und einem Fahrradstellplatz je 200 m² WNF für Besucher. Die Stellplätze müssen mit einem wirksamen Witterungsschutz ausgestattet sein, eingangsnah und ebenerdig liegen bzw. barrierefrei erreichbar sein und Schutz vor Diebstal bieten. (z.B.: Versperrbare Tür oder Fahrradständer mit Möglichkeit zur Absperrung des Fahrradrahmens…). 4. Schutz vor sommerlicher Überwärmung durch geeignete bauliche Maßnahmen (z.B. außenliegende Abschattung, Vordächer, Vermeidung großer West-Verglasungen) zur Vermeidung des Einsatzes von Klimaanlagen. 5. Keine HFKW-haltigen Materialien, PVC-haltige Rohre, Dichtungsbahnen, Fußböden, Tapeten, kein Holz aus Primärwäldern ohne FSC-Zertifikat. 1 Ein Stellplatz muss die Geometrie von 0,7 x 2,0 Meter (0,5 x 2,0 Meter bei höhenversetzter Aufstellung) und hinter dem Platz eine 2 Meter lange Rangierfläche aufweisen. Bei Bürogebäuden: 1. Heizenergieversorgung und Energieeffizienz: a) Wenn Heizenergieversorgung über erneuerbare Energieträger (auch Nahwärme) oder Wärmepumpe erfolgt: Heizwärmebedarf HWBBGF < 30 kWh/m² beheizte Bruttogeschoßfläche. (Nachweis durch Energeiausweis.) b) Bei allen anderen Heizenergieträgern: Heizwärmebedarf HWBBGF < 25 kWh/m² beheizte Bruttogeschoßfläche. (Nachweis durch Energeiausweis.) 2. Nachweis der Nichtüberwärmung des Gebäudes im Sommerfall gemäß ÖNORM B 8110-3 zur Vermeidung einer aktiven Klimatisierung. 3. Errichtung von mindestens 0,4 Fahrradabstellplätzen pro Arbeitsplatz für Bedienstete sowie bei zu erwartendendem Besucheraufkommen eine ausreichende Anzahl an zusätzlichen Besucherplätzen: Überdacht, ebenerdig, diebstahlgeschützt, eingangsnah gelegenen und mit einem qualitativ hochwertigen Fahrradständer ausgestattet (=keine Vorderradhalter, Lenkerhalter,…). 4. Keine HFKW-haltigen Materialien, PVC-haltige Rohre, Dichtungsbahnen, Fußböden, Tapeten, kein Holz aus Primärwäldern ohne FSC-Zertifikat. Bei Gewerbebauten: 1. Die U-Werte (W / m² K) der Bauteile von Objekten, in denen ganzjährig ein Temperaturniveau von zumindest 18° C erreicht und von 26° C nicht überschritten werden soll, müssen mindestens folgenden Vorgaben entsprechen: Außenwände < 0,25 / Verglasungen < 1,0 / Decken < 0,2 / Fußböden < 0,3 2. Die Beheizung des Gebäudes soll vorzugsweise über Abwärmenutzung, der Anschluß an eine bestehende Biomasse-Nahwärme-Versorgung, andere erneuerbare Energieträger oder Wärmepumpen erfolgen. Abweichungen davon müssen entsprechend begründet werden. 3. Erbringung des Nachweises der Nichtüberwärmung des Gebäudes im Sommerfall gemäß ÖNORM B 8110-3 zur Vermeidung einer aktiven Klimatisierung. 4. Errichtung von mindestens 0,4 Fahrradabstellplätzen pro Arbeitsplatz für Bedienstete sowie bei zu erwartendendem Besucheraufkommen eine ausreichende Anzahl an zusätzlichen Besucherplätzen: Überdacht, ebenerdig, diebstahlgeschützt, eingangsnah gelegenen und mit einem qualitativ hochwertigen Fahrradständer ausgestattet (= keine Vorderradhalter, Lenkerhalter,…). 5. Keine HFKW-haltige Materialien, PVC-haltige Rohre, Dichtungsbahnen, Fußböden, Tapeten, kein Holz aus Primärwäldern ohne FSC-Zertifikat. Ausnahmebestimmung: In Ausnahmefällen (z.B. spezielle betriebliche Erfordernisse, besonderes kommunales Interesse,….) kann von den oben beschriebenen Anforderungen in Einzelfällen abgegangen werden. Diese Ausnahmen bedürfen jedoch einer eingehenden und schlüssigen Begründung. II. Das Amt wird beauftragt, im Zuge von Projektvorgesprächen, Baugrundlagenbestimmungen sowie von Raumplanungs-, Bau- und Gewerbeverfahren darauf einzuwirken, daß insbesondere folgende Fachbereiche bzw. Anforderungen bei der Errichtung von Gebäuden beachtet werden: Einräumung von Geh- und Fahrrechten für Radfahrer und Fußgänger in Anwendung des Fuß- und Radwegekonzepts bei größeren Baugebieten: Erarbeitung eines Konzepts zur flächensparenden Verkehrserschließung. Übernahme von Teilflächen ins öffentliche Eigentum bzw. Abschluß von Dienstbarkeiten zugunsten der Marktgemeinde Wolfurt zwecks Errichtung von Buswartehäuschen, Sitzgelegenheiten in kleinen Grünflächen, Fuß- und Radwegen. Versickerung der Oberflächenwässer; keine versiegelten Parkierungsflächen, extensive Dachflächenbegrünungen. Vorlage von Umgebungsgestaltungs- und Bepflanzungsplänen in Ableitung aus dem Landschafts- und Grünraumkonzept der Marktgemeinde Wolfurt. Schutz vor sommerlicher Überwärmung durch geeignete bauliche Maßnahmen (z.B. außenliegende Abschattung, Vordächer, Vermeidung großer West-Verglasungen) zur Vermeidung des Einsatzes von Klimaanlagen. - Im speziellen bei Büro- und Gewerbebauten: o Einbau von Komfort-Lüftungen mit Erdreich-Vortemperierung und Wärmerückgewinnung. o Empfehlung zur Beteiligung am Projekt Ökoprofit. o Prüfung der Möglichkeit zur Nutzung von Abwärme für die Deckung des eigenen Wärmebedarfs bzw. Bereitstellung für die Beheizung nahegelegener Objekte. Ökologische Richtlinien zur Errichtung und Sanierung von öffentlichen Gebäuden der Marktgemeinde Wolfurt Einleitung Angesichts der fortschreitenden Zerstörung von Natur und Umwelt als Folge von zahlreichen Eingriffen in die ökologischen Systeme sind wir alle aufgefordert, zur Erhaltung unserer Lebensgrundlage einen aktiven Beitrag zu leisten. Nicht zuletzt sind hier die Bauindustrie und die Bauherren gefordert Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln und anzuwenden. Alle menschlichen Tätigkeiten und im Besonderen der Prozess des Bauens stellen einen Eingriff in die Natur und Umwelt dar. Diese Eingriffe sind irreversibler Art, das heißt, sie sind – wenn überhaupt – nur unter Ressourcen- und Energieeinsatz rückgängig zu machen. Das ökologische Bauen will mit neuen technischen Mitteln und neuen Erkenntnissen ein gesundes und kostensparendes Bauen und Wohnen ermöglichen, das nicht auf Kosten der Natur, sondern dadurch, dass Luft, Wasser und Boden weitestgehend geschont werden, realisiert wird. Vorbildfunktion „öffentlicher“ Bauherren Die Verwirklichung der Nachhaltigkeit ist angesichts des immer schnelleren Wertewandels gerade im Bau eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Sie erfordert eine behutsame Annäherung, keine spektakulären Konzepte aber eine gewisse Aufsässigkeit im Durchsetzen der grundlegenden Postulate, die sich immer im Dreieck der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Verträglichkeit unserer Handlungen bewegen müssen. Um dem Postulat der Nachhaltigkeit in einem konkreten Projekt gerecht werden zu können, ist der Planungsphase besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Die Planungsphase zeichnet sich durch den größten Entscheidungsspielraum mit den geringsten Kostenfolgen aus. Mit diesem ökologischen Planungsleitfaden soll ArchitektInnen eine Orientierung über die ökologischen Ansprüche der Gemeinde im Rahmen von Bauprojektrealisierungen zur Verfügung gestellt werden. Wolfurt nimmt Verantwortung wahr Die Marktgemeinde Wolfurt ist eine e5-Gemeinde und außerdem Mitglied beim Klimabündnis und bekennt sich zur ökologischen Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund sind sämtliche Kommunalbauten in Wolfurt mit einem definierten Mindeststandard zu planen und zu bauen. Mit dem Beitritt zum EUBürgermeisterkonvent hat sich Wolfurt zudem verpflichtet, bis zum Jahr 2020 den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen um 20 % zu reduzieren. Grundsätzliches Die Minimierung des Verbrauchs von Energie und Ressourcen sowie eine möglichst geringe Belastung des Naturhaushalts bei der Realisierung von Bauvorhaben werden angestrebt. Ökologisch orientiertes Bauen bietet in allen Phasen des Lebenszyklus von Gebäuden – von ihrer Planung, der Erstellung über die Nutzung und Erneuerung bis zu ihrer Beseitigung dafür geeignete Handlungsansätze. Das vorliegende ökologische Programm soll PlanerInnen helfen, neben den technischen und nutzerspezifischen Anforderungen auch ökologische Aspekte in der Projektierungsphase zu berücksichtigen. Für eine ökologische Projektoptimierung sind zu berücksichtigen: o sparsam und schonend mit Grund und Boden umgehen o den Ressourcenverbrauch bei Erstellung, Nutzung und Beseitigung eines Gebäudes minimieren o Verunreinigungen von Luft, Boden und Wasser sowie Abwärme, Abfälle und Lärmentwicklung vermeiden oder gering halten o möglichst regenerative und emissionsarme Energieträger verwenden o sparsam und rationell mit Energie und Wasser umgehen o umweltfreundliche, gesundheitlich unbedenkliche Baustoffe einsetzen o Berücksichtigung der Bedürfnisse von Fußgänger- und Fahrradverkehr Kriterien bei Neubauten: Die Marktgemeinde Wolfurt verfolgt bei der Realisierung von Bauvorhaben die Minimierung des Massenstromes, der grauen Energie, des Treibhauspotenzials sowie des Schadstoff- und Chemikalieneinsatzes allgemein. Bereits in der Planung kann auf den sparsamen bzw. bewussten Einsatz von Baumaterialien Rücksicht genommen werden. Als Planungshilfen stehen hierfür: Ökologische Richtlinien zur Errichtung und Sanierung von öffentlichen Gebäuden der Marktgemeinde Wolfurt; Stand Mai 2009 Ökoleitfaden Bau – Hrsg. Umweltverband Vorarlberg www.umweltverband.at Waltjen, T.; Mück, W.; Zelger, T.; Torghele, K.: Ökologischer Bauteilkatalog, Springer Verlag, 1999, Wien, New York. Steiger, P.: Hochbaukonstruktionen nach ökologischen Gesichtspunkten, SIA Dokumentation D 0123, 1995, Zürich. sowie weiterführende Literatur zur Verfügung. Als weitere Kriterien sind zu berücksichtigen: o Wärmeversorgung erfolgt über erneuerbare Energieträger (auch Nahwärme), Solar- bzw. Photovoltaik-Anlage oder Wärmepumpe. o Heizwärmebedarf HWBBGF < 15 kWh/m² beheizte Bruttogeschoßfläche. (Nachweis entsprechend dem Leitfaden des Österreichischen Instituts für Bautechnik OIB für die Berechnung des Heizwärmebedarfes.) o Nachweis der Nichtüberwärmung des Gebäudes im Sommerfall gemäß ÖNORM B 8110-3. Auf eine aktive „Klimatisierung“ von Gebäuden mittels Klimaanlagen wird verzichtet. Zur Sicherstellung raumhygienischer Anforderungen wird eine technische Belüftung für voll beheizte Räume vorgesehen. o Errichtung von mindestens 0,4 Fahrradabstellplätzen pro Arbeitsplatz für Bedienstete sowie bei zu erwartendem Besucheraufkommen eine ausreichende Anzahl an zusätzlichen Besucherplätzen: Überdacht, ebenerdig, diebstahlgeschützt, eingangsnah gelegenen und mit einem qualitativ hochwertigen Fahrradständer ausgestattet (= keine Vorderradhalter, Lenkerhalter,…) o Kommunalbauten müssen menschengerecht, also barrierefrei entsprechend den Ö-Normen B 1600 und B 1601 errichtet werden Kriterien bei Sanierung: o Für Sanierungen (auch Teilsanierungen) sind mindestens zwei verschiedene Energieniveaus miteinander zu vergleichen: a) Sanierung 50% besser als die Mindestanforderung der Bautechnikverordnung b) Sanierung im Standard Passivhaus Für diese beiden Standards sind Wirtschaftlichkeitsabschätzungen nach folgenden Vorgaben zur rechnen: - Betrachtungszeitraum: die erwartete Nutzungsdauer des Objekts - aktueller Energiepreis (Stand 2007): 0,07 EUR/kWh (wird jährlich angepasst) - mittlere Energiepreissteigerung: 1,5 % über der aktuellen Inflationsrate - Kapitalzinssatz: aktuelle Konditionen für Finanzierung durch Gemeinde o Bei der Berechnung ist zu berücksichtigen, wenn ein Teil der baulichen Mehrkosten durch die höhere Bedarfszuweisung vom Land übernommen wird. o Auszuführen ist eine der oben genannten Varianten bzw. eine Zwischenvariante, für die unter den o.g. Randbedingungen die beste Wirtschaftlichkeit ermittelt wird. o Auf aktive Kühlsysteme/Klimaanlagen ist grundsätzlich zu verzichten. o Grenzwerte für den Energieeinsatz für Beleuchtung werden in einem Pflichtenheft projektspezifisch vorgegeben. Dabei sind deutliche Einsparungen gegenüber der Standardausstattung anzustreben. o Errichtung bzw. qualitative Adaptierung von mindestens 0,4 Fahrradabstellplätzen pro Arbeitsplatz für Bedienstete sowie bei zu erwartendem Besucheraufkommen eine ausreichende Anzahl an zusätzlichen Besucherplätzen: Überdacht, ebenerdig, diebstahlgeschützt, eingangsnah gelegenen und mit einem qualitativ hochwertigen Fahrradständer ausgestattet (=keine Vorderradhalter, Lenkerhalter,…) o Die Wahl von Baustoffen soll sich an den Kriterien Umwelt- und Ressourcenschutz und des gesunden Wohnens und Arbeitens orientieren. o Auf HFKW-haltige Materialien, PVC-haltige Rohre, Dichtungsbahnen, Fußböden und Tapeten ist grundsätzlich zu verzichten. o Grundsätzlich soll heimisches Holz verwendet werden. Nur in begründeten Ausnahmefällen kann nicht-heimisches Holz mit FSC-Zertifikat eingesetzt werden. Ausnahmebestimmung: In Ausnahmefällen (z.B. Denkmalschutz, Ensembleschutz, Ortsbild …) kann von den oben beschriebenen Anforderungen in Einzelfällen abgegangen werden. Diese Ausnahmen bedürfen jedoch einer eingehenden und schlüssigen Begründung.
  1. wolfurtvertretung
20090415_GVE034 Wolfurt 15.04.2009 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 15. April 2009, stattgefundene 34. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Erwin Mohr GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 19 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Markus Theissl, Otmar Meusburger, Robert Hasler (ab TOP 3.), Alwin Schönenberger, Andreas Santa, Silvia Köb-Gisinger. Wolfgang Simma und Bernhard Marte GV Lothar Schwendinger, GV Mag. Jürgen Adami, GV Maria Claeßens, GV Ing. Karl Lang, GV Peter Lingenhel, GV Harald Moosbrugger, GV Elfriede Schneider, GR Manfred Schrattenthaler Kultursaal 20.05 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung und die Beschlussfähigkeit fest. Die Tagesordnung wird wie vorgelegt genehmigt einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Bürger-Anfragen Mitteilungen Stellungnahme zu Gesetzesbeschlüssen Grundstücksangelegenheiten: a) Fahrradbrücke, Ankauf einer Teilfläche aus GST-NR 3465/1, ASFINAG Hotelprojekt Sternen: a) Präzisierung Haftungsübernahmebeschluss vom 5.2.2009 b) Ausscheidung von Straßenflächen aus dem öffentlichen Gut (Gemeindestraßen) c) Einbringung von Straßenflächen in die Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH Flächenwidmungsplan Beschlussfassung Grundstücke Steurer, Rutzenbergstraße Bewilligung zur Nutzung des Gemeindewappens, Hofsteiger Musikvereinigung Genehmigung der Verhandlungsschriften der 32. Gemeindevertretung vom 28.01.2009 und der 33. Gemeindevertretung vom 05.02.2009 Allfälliges Erledigung: zu 1. Keine Anfrage 2. a) Gesetzesentwürfe betreffend ein Abgabengesetz, ein Abgabenanpassungsgesetz 2009, sowie ein Gesetz über eine Änderung des Landwirtschaftskammergesetzes liegen zur Begutachtung durch die Landesbürger auf. b) Der Vorsitzende verliest das Antwortschreiben von LR Mag. Stemer vom 16.3.2009 auf die von der Gemeindevertretung verabschiedete Petition zum Thema Schuladministration. Die in diesem Schreiben angekündigte Stundenbereitstellung für administrative Zwecke an Lehrer wird von GV Susanne Mathis und GV Dr. Ernst Stadelmann als Schritt in die falsche Richtung (keine Strukturreform) beurteilt. c) Der Vorsitzende verliest ein Schreiben von GV Charly Lang, mit welchem dieser aus persönlichen Gründen die Zurücklegung seiner Funktionen als Gemeindevertreter und als Mitglied der Wahlkommission bekannt gibt. d) EM Josef Maier hat seinen Wohnsitz verlegt und scheidet damit als Ersatzmitglied der Gemeindevertretung aus. e) Die Abrechnung der Sanierung des Heitz-Hauses weist einen Gesamtsanierungsaufwand von EUR 343.013,35 aus. Der Vorsitzende richtet seinen Dank an alle Beteiligten, insbesondere aber Alexander Wohlmuth und Bauleiter Thomas Fohn. Er streicht aber auch das von den Mietern entgegengebrachte Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit hervor. Die Sanierung ist sehr gut gelungen, die Energiekennzahl ist sehr gut! f) GR Hans Fetz berichtet von der Kommissionierung der Haltestelle Unterlinden. Diese muss aufgrund der anstehenden Umbauarbeiten beim Raiffeisengebäude voraussichtlich ab KW 17 Richtung Süden vis á vis Spar Unterlinden verlegt werden. g) Mit den Bauarbeiten für die Regenwasserentlastung Wiesenweg konnte laut GR Peter Grebenz nun letzte Woche endlich begonnen werden. Die Arbeiten schreiten zügig voran. 3. Zu den als nicht dringlich erklärten Gesetzesbeschlüssen betreffend ein Gesetz über eine Änderung des Grundverkehrsgesetzes, eine Änderung des Landesbedienstetengesetzes 2000, eine Änderung des Landesbedienstetengesetzes 1988, ein Gesetz über eine Änderung des Gemeindeangestelltengesetzes 2005, ein Gesetz über eine Änderung des Gemeindebedienstetengesetzes 1988, ein Gesetz über eine Änderung des Bezügegesetzes 1998 und ein Gesetz über eine Änderung des Gesetzes über den Landesvolksanwalt wird kein Antrag auf Volksabstimmung gestellt. 4. Die Marktgemeinde Wolfurt erwirbt von der ASFINAG eine ca. 500 m² große Teilfläche aus GSTNR 3465/1 zum Preis von EUR 20,--/m². Die Fläche wurde für die Anfahrtsrampe Bogenstraße der neuen Radbrücke benötigt und bereits für diesen Zweck verwendet. 90% der Grundeinlösungssumme sind nach Beschlussfassung, der Rest nach Vermessung zu bezahlen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig Abschließend richtet der Vorsitzende seinen Dank an alle, die zum Zustandekommen und zum Bau der Radbrücke einen Beitrag geleistet haben, insbesondere an GR Hans Fetz, GV Peter Moosbrugger und den Mobilitätsausschuss. Diesem Dank schließen sich GR Hans Fetz und Vizebgm. Christian Natter an, der ergänzend Siegi Fink und die Jugendlichen lobt, die an der im Rahmen von „Kunst am Bau“ erstellten Skulptur mitgewirkt haben. 5. Der Geschäftsführer der Marktgemeinde Immobilienverwaltungs GmbH Ferde Hammerer, berichtet, dass zwischenzeitlich die Finanzierungsverhandlungen Hotelprojekt Sternen zu einem positiven Abschluss gebracht werden konnten. Derzeit laufen die Gespräche zur Vertragserrichtung, sowie die Einreichplanung. Der Zeitplan sieht die Einreichung des Bauantrages im Juni und den Beginn der Abbrucharbeiten für Herbst dieses Jahres vor. a) Der Beschluss der Gemeindevertretung vom 5.2.2009 betreffend die Übernahme einer Ausfallshaftung in Höhe von EUR 1.000.000,-- und einer Laufzeit von 10 Jahren wird dahingehend präzisiert, dass die Haftungserklärung nun definitiv von der Gemeinde abgegeben wird. Weiters wird ergänzend festgehalten, dass bei Nichtausschöpfen des Kreditrahmens auch die Haftungssumme im selben Verhältnis eingeschränkt wird und dass der Kredit nicht an Fremdinstitute veräußert werden darf. Antragsteller: GV Ferde Hammerer einstimmig b) Die Wegparzelle 3235/2 und eine ca. 72 m² große Teilfläche aus GST-NR 3227/3 (Lageplan GZ 3696/07 DI Schwindhackl) werden als Gemeindestraßen aufgelassen und aus dem öffentlichen Gut ausgeschieden. Antragsteller: GV Ferde Hammerer einstimmig c) Die laut vorigem Punkt c) als Gemeindestraßen ausgeschiedenen Parzellen bzw. Teilflächen werden zum Buchwert in die Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH eingebracht. Antragsteller: GV Ferde Hammerer einstimmig 6. Die Eigentümergemeinschaft Theresia Steurer/Erben nach Bernhardina Fischer hat durch ihre ausgewiesenen Vertreter Rechtsanwälte Stolz – Manhardt – Einsle, Bregenz, Einwendungen gegen den Auflageentwurf des Flächenwidmungsplanes erhoben. Zur Abklärung von offenen Fragen wurde deshalb dieser Punkt (Stellungnahme Nr. 58) anlässlich der Beschlussfassung über den Flächenwidmungsplan in der Gemeindevertretungssitzung vom 5.2.2009 aus der Beschlussfassung ausgeklammert. Die Gemeindevertretung sieht sich außerstande, die im Falle einer Beschlussfassung der im Auflageentwurf vorgesehenen Änderungen anstehenden Entschädigungsforderungen zu tragen. In Erledigung der Stellungnahme Nr. 58 wird deshalb beschlossen, hinsichtlich der GST-NR 1513, 1514, 1515, 1516, 1518, 1536, 1535, 1533, 1532, 1531, 1530, 1529, 1528 und 1527 keine vom aktuell rechtsgültigen Flächenwidmungsplan abweichende Umwidmungen oder Ausweisungen vorzunehmen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 7. Der Hofsteiger Musikvereinigung wird die Bewilligung erteilt, auf die als Gastgeschenk anlässlich des Jubiläums „80 Jahre Hofsteiger Musikvereinigung“ vorgesehene Erinnerungstafel das Wolfurter Gemeindewappen aufzudrucken. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 8. Da zu den Verhandlungsschriften der 32. Gemeindevertretung vom 28.01.2009 und der 33. Gemeindevertretung vom 05.02.2009 keine Änderungs- oder Ergänzungsanträge gestellt werden, gelten beide als genehmigt. 9. a) Laut Wortmeldung von GV Wolfgang Schwärzler hat die Gemeindevertretung durch die Gewährung der Gemeindeförderungen einen nicht unerheblichen Startschub für den nunmehr 10-jährigen Bestand des „Bienenhauses“ geleistet, wofür er sich mit einer Schokolade bei den Anwesenden bedankt. b) GV Wolfgang Schwärzler berichtet, dass das Biotop beim Landgraben kaum Wasser aufweise, was die Tierwelt sehr beeinträchtige, und regt ein Ausbaggern an. Der Vorsitzende führt das Austrocknen auf die derzeit herrschende extreme Trockenheit zurück, die auch andernorts zu spürbaren Problemen für die Fauna führe. Er ersucht GR Peter Grebenz, sich die Situation vor Ort anzuschauen. Schluss der Sitzung: 21.05 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende:
  1. wolfurtvertretung
20090301_Frühling Wolfurt Wolfurt 21.03.2009 wolfurt FRÜHLING 09 Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Das neue Jahr ist bereits wieder drei Monate alt und die Gemeindevertretung hat wichtige Beschlüsse gefasst. Das Jahresprogramm wurde erstellt, das dazugehörende Budget 2009 wurde beschlossen. Details darüber finden Sie auf den nächsten Seiten. Flächenwidmungsplan wurde überarbeitet Der aus dem Jahr 1976 stammende Flächenwidmungsplan entsprach in vielen Details nicht mehr dem heute aktuellen Stand. So mussten unter anderem verschiedene Straßen, Bäche, Waldflächen oder Hochwasser-Schutzzonen aufgrund von inzwischen vorliegenden Plänen angepasst werden. In Rickenbach, im Strohdorf und im Dorfzentrum wurden drei Kerngebiete ausgewiesen, in denen zukünftig Ortsteilzentren entwickelt werden sollen. Von den insgesamt 63 eingelangten Stellungnahmen während der Auflagefrist des Planes konnte der größte Teil positiv bzw. zumindest teilweise positiv erledigt werden. Lediglich jene Wünsche, die auf eine Ausweitung von Bauland über die Siedlungsränder hinaus zum Ziel hatten, mussten abgelehnt werden. Der neue Flächenwidmungsplan wurde einstimmig beschlossen und wird nun dem Amt der Vorarlberger Landesregierung zur Genehmigung vorgelegt. Kinderbetreuung wird erweitert Das Angebot der Ganztages-Kinderbetreuung wird deutlich ausgebaut. Entsprechend den Vorgaben einer Projektgruppe, die sich aus Kindergartenpädagoginnen, Elternvereinsvertretern, Gemeindemandataren und Fachleuten zusammensetzte, wird das Haus Wälderstraße 1a in den nächsten Monaten zu einer „Kindervilla“ umgebaut bzw. adaptiert. Ziel ist es, allen berufstätigen Eltern eine Ganztagsbetreuung während des ganzen Jahres für ihre Kinder anzubieten. Aufgenommen werden Kinder von 1,5 bis 6 Jahren (Vorschulalter). Der derzeitige Ganztages-Kindergarten Fatt wird dann ab Herbst 2009 in dieses Objekt übersiedeln, die täglichen Öffnungszeiten werden dem Bedarf angepasst sein. Sternen-Hotel soll gebaut werden Mit zwei Gemeindevertretungsbeschlüssen, jeweils einstimmig, wurde die Absicht bekräftigt, das derzeitige sehr desolate Sternen-Objekt abzureißen und an dessen Stelle ein Hotel mit 70 Zimmern, ein Gastronomielokal mit einem kleinen Saal sowie die Bankfiliale der Bregenzer Sparkasse neu zu errichten. Zwei TiefgaragenGeschosse sind ebenfalls Teil des Projektes. In den letzten Wochen fanden intensive Finanzierungsgespräche statt, ein privater Betreiber würde das Hotel mit einem Parkgeschoss, die Gemeinde das Gastlokal mit einem weiteren Parkgeschoss errichten, die Bregenzer Sparkasse ihre neue Filiale. Die gesamten Verhandlungen werden federführend von der Gemeinde-Immobilien GmbH bzw. deren Geschäftsführer Ferde Hammerer geführt. Wenn alle Gespräche erfolgreich verlaufen, könnte im Herbst mit dem Bau begonnen werden. 2 Aus dem Rathaus VOGEWOSI-Wohnanlage Dornbirner Straße “Kindervilla” Wälderstraße 1a Anmietung von Vereinsräumen Im ehemaligen Gardinen-Geiger Areal, Fattweg, wurden Räumlichkeiten für Vereinsaktivitäten durch die Gemeinde angemietet und verschiedenen Jugendgruppen für Vereinsaktivitäten zur Verfügung gestellt. Den einen Teil der Flächen benützen die Rovermen, die durch verschiedene Kulturveranstaltungen bekannt sind. Den zweiten Teil der Räumlichkeiten verwenden junge Musik-Bands zum Proben und Vorbereiten für Auftritte. Im Gardinen-Böhler Objekt, Dornbirner Straße, wurden rund 1.000 m² Fläche angemietet. Hier sollen voraussichtlich drei Gymnastikräume bzw. Bewegungsstudios eingerichtet werden. Diese Räumlichkeiten sind für jene Vereinsaktivitäten gedacht, die derzeit in verschiedenen Turnhallen stattfinden, die aber nicht unbedingt die Flächen einer Turnhalle benötigen. Durch diese Maßnahme sollen in Zukunft die Hallen wieder vermehrt jenen Vereinen zur Verfügung stehen, die auf solche Flächen angewiesen sind und derzeit verschiedene Aktivitäten gar nicht ausüben oder anbieten können. Die Anmietung ist eine wesentlich günstigere Variante als z.B. der Neubau solcher Räumlichkeiten. Achrain-Tunnel eröffnet Ende Jänner dieses Jahres wurde der neue Achrain-Tunnel eröffnet, der den Bregenzerwald-Verkehr direkt zur Autobahnauffahrt Dornbirn Nord leitet. Von diesem Neubau erwarten sich vor allem Haselstauden und Schwarzach eine drastische Verkehrsreduktion, auch in Wolfurt sollte der Durchzugsverkehr entsprechend der Prognosen des Landes etwas abnehmen. Ob dies tatsächlich der Fall sein wird, wird durch genaue Verkehrszählungen erfasst. Die Zählungen an zahlreichen Zählstellen erfolgten einerseits vor der Eröffnung des Tunnels und andererseits in den nächsten Monaten. Dabei wird sich herausstellen, ob die Erwartungen auch erfüllt werden. Grundankauf Dorfzentrum Einstimmig beschloss die Gemeindevertretung den Ankauf einer bebauten Liegenschaft im Dorfzentrum (derzeit Stiegenbau Peter) von Familie Zeller aus Hohenems. Das Ausmaß der Fläche beträgt rund 1.000 m², sie liegt im Baukerngebiet. Mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines Geschäfts- und Wohnobjektes. Deshalb finden auch mit umliegenden Grundeigentümern Gespräche statt. Busangebot ausgebaut neuer Fahrplan Wie bereits früher berichtet, wurde das Angebot Landbus-Unterland auf mehreren Strecken deutlich ausgebaut bzw. der Takt zwischen Bregenz - Wolfurt Dornbirn tagsüber auf 15 Minuten verkürzt. Damit Sie immer wissen, wann in unserer Region der nächste Bus verfügbar ist, liegt in diesem Heft ein MiniTaschenfahrplan für Ihre Jackentasche bei. Deshalb mein Aufruf: Schonen Sie Ihr Auto und fahren Sie mit Chauffeur! Lärmkataster entlang der Autobahn Nach jahrelangem Drängen durch die Gemeinden Wolfurt und Lauterach hat die ASFINAG nun endlich einen Lärmkataster für die Wohnobjekte entlang der Rheintalautobahn A 14 erstellen lassen. Daraus ist die Lärmbelastung für die einzelnen Objekte ersichtlich. Am Mittwoch, 15. April 2009 findet um 18:00 Uhr im Hofsteigsaal Lauterach die öffentliche Präsentation mit Diskussion statt. Dabei wird vor allem diskutiert, welche Maßnahmen zum Schutz der Anrainer ergriffen werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bauvorbereitung VOGEWOSI Dornbirner Straße Derzeit laufen die Bauvorbereitungen für die zweite Bauetappe der VOGEWOSIWohnanlage Dornbirner Straße auf Hochtouren. Der Bedarf an erschwinglichen Mietwohnungen in Wolfurt ist nach wie vor hoch. Es werden 20 zusätzliche Wohnungen entstehen, Baubeginn wird im heurigen Frühsommer sein, die Fertigstellung ist für Herbst 2010 geplant. &gt; Fortsetzung Aus dem Rathaus 3 Vorzeitiger Bürgermeisterwechsel im Mai Ursprünglich hatte ich die Absicht, die volle Funktionsperiode bis zu den Neuwahlen im April 2010 im Amt zu bleiben. Allerdings bin ich zur Erkenntnis gelangt, dass es für unsere Gemeinde und für die kontinuierliche Amtsübergabe von Vorteil ist, wenn ein Bürgermeisterwechsel bereits rund ein Jahr vor der Wahl stattfindet. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht, ich bin aber der Auffassung, dass unserer Gemeinde ein Generationswechsel in der Führung neue Impulse geben kann. Ich kann guten Gewissens die Geschicke in jüngere Hände legen, vor allem weil ich mit unserem Vizebürgermeister Christian Natter einen wirklich guten und sehr engagierten Nachfolger vorschlagen darf, der sich in Abstimmung mit seiner Familie bereiterklärt hat, dieses nicht immer ganz leichte Amt zu übernehmen. Es gibt im Land zahlreiche Gemeinden, die kaum einen Nachfolger finden. Am 20. Mai 2009 gibt es eine Gemeindevertretungssitzung, in der die Nachfolge vollzogen werden soll. Durch den vorgesehenen Wechsel von Christian Natter ist auch die Funktion des Vizebürgermeisters neu zu besetzen. Hier gibt es einen einstimmigen Vorschlag der ÖVP-Fraktion auf Gemeinderätin Angelika Moosbrugger. Sie hat in den letzten vier Jahren in den Ressorts Schule und Kultur erfolgreich gearbeitet und würde diese neue Funktion sicher gut ausfüllen. Die Bevölkerung ist herzlich zur öffentlichen Sondersitzung der Gemeindevertretung eingeladen. www.wolfurt.at www.gem24.at Danke für schöne und interessante Jahre 24 Jahre durfte ich hauptverantwortlich die Geschicke unserer Gemeinde leiten und gemeinsam mit einem hervorragenden Mitarbeiterstab, mit verantwortungsbewussten und sehr engagierten Gemeinderäten und Gemeindemandataren in einem guten politischen Klima unzählige Entscheidungen treffen und Weichen für unseren Ort stellen. Fünfmal erhielt ich von Ihnen, geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger, großen Zuspruch bei den Wahlen, dies war die stärkste Motivation für mich, immer wieder mein Bestes zu geben. Ich möchte mich am Ende meiner Zeit als Bürgermeister ganz herzlich bei Ihnen bedanken für das Vertrauen, das Sie immer wieder in mich gesetzt haben und für die Unterstützung in vielerlei Belangen, die ich immer wieder erleben durfte. Ein ebenso herzlicher Dank geht an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gemeindedienst, ich durfte hier ein wirklich tolles und motiviertes Team erleben. Der gleiche Dank geht auch an alle derzeitigen und ehemaligen Vizebürgermeister, Gemeinderäte und Gemeindevertreter. Mit ihren vielfältigen Ideen und Vorschlägen haben sie mich immer wieder auf Trab gehalten. Einen wichtigen Dank möchte ich hier am Schluss auch einmal öffentlich aussprechen: Den Dank an meine Familie und hier insbesondere an meine Gattin Albine. Sie hat mich in all den Jahren großartig unterstützt und in schwierigen Situationen, die es auch gegeben hat, ermuntert. Nochmals einen herzlichen Dank an Sie alle für 24 spannende, schöne, erfüllte Bürgermeister-Jahre! Mit etwas Wehmut im Herzen, Euer Bürgermeister Erwin Mohr 4 Aus dem Rathaus Dienstjubiläen bei Gemeinde Bgm. Erwin Mohr, Dr. Sylvester Schneider mit Gattin Frieda Beatrix Mersin, Bgm. Erwin Mohr Auch im vergangenen Jahr wurden anlässlich der traditionellen Abschlussfeier zwei langjährige und verdiente Bedienstete geehrt. Dr. Sylvester Schneider konnte unter Einrechnung seiner Vordienstzeit beim Bezirksgericht sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiern. Er trat am 1. April 1986 in den Gemeindedienst ein und ist seitdem als Amtsleiter und Personalchef der oberste Bedienstete unserer Gemeinde. Insbesondere das positive Arbeitsklima im Rathaus und in zahlreichen Dienststellen ist seiner ruhigen und freundlichen Art zu verdanken. Sein außerordentlich breites Wissen über unsere Gemeinde machte ihn auch zur Anlaufstelle für zahllose Bürgeranfragen und Beratungen. Er ist auch über die Gemeindegrenzen hinaus Ratgeber in heiklen Fragen für Nachbargemeinden und übergeordnete Dienststellen. Im Kreise seiner Gemeindesekretäre-Kollegen gilt er als einer der Besten im Lande! Beatrix Mersin ist als ausgebildete Kindergärtnerin bereits seit 1979 tätig. Ihre früheren Dienstorte waren Doren, Schoppernau, Bildstein, Hohenems und wieder Bildstein, dann war sie einige Zeit in Karenz, bevor sie 1998 die Leitung des Kindergartens Mähdle in Wolfurt übernahm. 2007 erfolgte dann ein Wechsel in den Kindergarten Strohdorf. Beatrix Mersin bewältigte die während der letzten zweieinhalb Jahrzehnte gewaltigen Umbrüche im Kindergartenwesen bestens und war durch all die Jahre, die sie in unserer Gemeinde und für unsere Kinder tätig war, eine verlässliche und vorbildliche Mitarbeiterin. Wir möchten den beiden Jubilaren anlässlich ihres Dienstjubiläums herzlich gratulieren und auch den verdienten Dank für ihr vorbildliches Engagement in unserer Gemeinde zum Ausdruck bringen. Bürgermeister Erwin Mohr Aus dem Rathaus 5 Wer kennt Heiligen-Figur? Nachdem es zur abgebildeten Heiligen-Figur einige Unklarheiten gibt, möchten wir alle Personen aufrufen, sich zu melden, wenn Sie diese Figur schon einmal gesehen haben oder zuordnen können. Die Statue stellt die Heilige Maria dar und stammt aus dem Nachlass von Zilla Zoller. Früher soll diese Figur als „Wander-Madonna“ in vielen Wolfurter Häusern für Anbetungsstunden gestanden haben. Nach jeweils einigen Tagen musste man die Figur wieder ins Schwesternhaus (heute Spielzeugmuseum) zurückbringen. Die wesentliche Frage ist: Handelt es sich bei dieser Figur um die seinerzeitige Wander-Madonna oder nicht? Wer dazu Angaben machen kann oder Informationen hat, wird ersucht, dies im Gemeindeamt Wolfurt, Frau Victoria Thompson, Tel.: 6840-29, E-Mail: victoria.thompson@wolfurt.at, mitzuteilen. Sicherheitstipps zur Verhinderung von Haus- und Wohnungseinbrüchen Viele Menschen sorgen sich vor einer Urlaubsreise vor allem um die Sicherung ihrer Wohnung oder ihres Hauses. Kurz vor einer Reise lassen sich umfangreichere Sicherungsmaßnahmen im Wohnbereich kaum realisieren - so etwas verlangt Zeit und Planung. Man kann aber jedenfalls Zeichen längerer Abwesenheit vermeiden und die Hilfe von Freunden oder Nachbarn in Anspruch nehmen. Sicherheitstipps: &gt; Ungeleerte Briefkästen, ständig heruntergelassene Rollläden, zugezogene Vorhänge sind für ausspähende Einbrecher sichere Zeichen, dass hier niemand zu Hause ist. Lassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch Freunde, Verwandte, Bekannte oder Nachbarn bewohnt erscheinen und Ihren Briefkasten leeren sowie Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher zu unregelmäßigen Zeiten betätigen. Einfache Maßnahmen, wie z.B. Zeitschaltuhren, können hier auch gute Dienste leisten. &gt; Einbrecher vertrauen auch darauf, dass sich niemand darum kümmert, was im Stiegenhaus oder in der Nachbarwohnung vor sich geht. Aufmerksame Nachbarschaft würde vielen Ganoven das Handwerk legen. &gt; Ziehen Sie Türen nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie diese immer zweifach ab. Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Lassen Sie Fenster nicht gekippt - für Einbrecher sind gekippte Fenster wie offene Fenster. &gt; Verstecken Sie Ihren Wohnungs- oder Hausschlüssel nicht unter der Fußmatte. Hier schauen die Einbrecher zuerst nach. &gt; Schließen Sie Leitern, Gartenmöbel, Mistkübel und andere Gegenstände, die sich als Aufstiegshilfen eignen, weg oder sichern Sie diese z. B. mit einer Kette. &gt; Schalten Sie Außensteckdosen ab. &gt; Notieren Sie Gerätenummern in einem Eigentumsverzeichnis und fotografieren Sie die Gegenstände. Für weitere Informationen in Sachen Einbruchsschutz, aber auch zu anderen Themen, stehen die Präventionsbeamten der österreichischen Sicherheitsexekutive zur Verfügung. Die Umsetzung der Tipps im eigenen häuslichen Bereich trägt garantiert zu einem höheren Sicherheitsstandard in unserem Land bei. Kontakt mit einem Präventionsbeamten kann über jede Polizeidienststelle in Österreich aufgenommen werden. Ein Besuch der Präventionsseiten unter www.bmi.gv.at lohnt sich auf jeden Fall. Es werden dort neben Informationen über die verschiedenen Bereiche der Kriminalprävention auch wichtige Kontaktadressen angeboten. Sicherheitsdirektion Vorarlberg 6 Aus dem Rathaus Gemeindebudget 2009 Mit dem größten je beschlossenen Budget im Ausmaß von 23,48 Mio. Euro (Vorjahr 18,44 Mio.) geht die Gemeinde in das Jahr 2009. Dieses Investitionsbudget war nur dank der sparsamen Haushaltsgebarung in den Vorjahren und der Bildung von entsprechenden Rücklagen möglich, die jetzt teilweise aufgelöst werden. Gebühren und Abgaben Trotz äußerst knapper Kalkulationen ist es auch für heuer gelungen, die Steuern und Gebühren im Wesentlichen auf dem Vorjahresstand zu belassen. Bei den Kindergartengebühren wird es aufgrund aktueller Gespräche mit dem Bund möglicherweise noch zu einer Reduktion für 5-Jährige kommen. Die Musikschultarife werden erst in den nächsten Wochen neu kalkuliert, müssen aber sicher aufgrund der Gehaltssteigerungen bei den Lehrpersonen angehoben werden. Schuldenstand Trotz der angespannten Finanzaussichten werden wir rund 200.000,-- Euro Schuldentilgung vornehmen und mit 1,9 Mio. Euro niedrig verzinsten Darlehen die zweitniedrigste Pro-Kopf-Verschuldung im Lande aufweisen. Beiträge an das Land 1.626.000,-1.164.400,-900.000,-148.000,-110.800,-€ € € € € Sozialhilfe-Umlage (Steigerung 15,45 %!) Landesumlage (Steigerung 7,95 %) Spitalbeiträge für Wolfurter Bürger und Bürgerinnen Beitrag zum Landes-Pflegegeld (+ 20 %) Beitrag für Wohnbauförderung (+ 10 %) Die wesentlichsten Aufwendungen Einnahmen werden sinken Die österreichweite Steuerreform für Arbeitnehmer und Betriebe im Ausmaß von 3,2 Mrd. Euro bedeutet auch beträchtliche Mindereinnahmen für die Gemeinde. Da auch die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer, aus den Kapitalertragssteuern und Unternehmenssteuern zurück gehen, muss mit einer deutlichen Reduktion der Einnahmen in diesem Jahr gerechnet werden. Die Botschaft lautet daher, sinnvoll zu sparen, wo dies ohne Qualitätseinbußen möglich ist. 6.550.000,-- € Beiträge an Gemeinde-Immobiliengesellschaft für: Feuerwehrhaus, Sanierung VS Mähdle, Beteiligung Sternen-Hotel, Adaptierung Kindervilla Grundstücks-Ankäufe (gleichzeitig 1,0 Mio. Grundstückverkauf) Fahrrad-Brücke A 14 (durch Förderungen Echtkosten 350.000,-- Euro) Kunstrasenplatz Flotzbach Neubau / Sanierung Kanalnetz Neubau / Sanierung Wassernetz Sanierung Straßen Umbaumaßnahmen L 3 Hofsteig-Ader Direkte Vereinsförderung Finanzreferent Bgm. Erwin Mohr 1.000.000,-- € 690.000,-- € 420.000,-390.000,-305.000,-220.000,-160.000,-316.500,-€ € € € € € Vorinformation zu Vermessungsarbeiten Auch dieses Jahr werden in unserem Gemeindegebiet im Zuge der jährlichen GIS-Nachführung wieder div. Neubauten, Zubauten und Veränderungen bei Gebäuden vermessen. Früher wurden diese Vermessungsarbeiten von den VKW durchgeführt. Auf Wunsch der Vorarlberger Landesregierung werden die Vermessungsarbeiten an Privatunternehmen mittels Ausschreibung vergeben. Voraussichtlich wird im Mai Juni mit den Arbeiten begonnen. Wir bitten die Bevölkerung um Unterstützung und Verständnis, da meistens auf Privatgrund Zutritt gewährt werden muss. Aus dem Rathaus 7 Kostenlose Beratung in Grundstücksund Immobilienangelegenheiten: Richard Richter, der gerichtlich beeidete Ortssachverständige für Immobilien, wird sein Wissen und seine Berufserfahrung den Bürgern und Bürgerinnen kostenlos zu folgenden Beratungsterminen zur Verfügung stellen: Wahltermine 2009 Für das heurige Jahr stehen bereits nachstehende Wahltermine fest: Europawahl: 7. Juni 2009 Landtagswahl: 20. September 2009 Nähere Informationen entnehmen Sie zum gegebenen Zeitpunkt dem Anschlag beim Rathaus oder der Homepage der Marktgemeinde Wolfurt unter www.wolfurt.at Bürgerservice-Leiter Stefan Fischer Rathaus Wolfurt 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 8. April 2009 Mittwoch, 27. Mai 2009 Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister Mag. Thomas Schelling, Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit mittels der Methode von Dr. Bach, Schloßgasse 8; Anna Vladykova, Personenbetreuung, Kesselsiedlung 2; Johann Peter Meusburger, Gastgewerbe „Lorenzo B“, Kellhofstraße 3; Christine Ellinger, Versicherungsvermittlung in der Form Versicherungsagent, KonradDoppelmayr-Straße 17; Paradigma Österreich Energietechnik GmbH &amp; Co. KG, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Heizungstechnik, Holzriedstraße 33; Jacqueline Hörburger, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Frühlingstraße 10a; Dagmar Hörburger, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Sonnenstraße 18; Sandra Margarethe Lang, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Lerchenstraße 11; Silvia Kadisch, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Lerchenstraße 4; DCC Doppelmayr Cable Car GmbH &amp; Co, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Holzriedstraße 29; Yakup Gürdap, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Albert-Loacker-Straße 13; Gerhard Presser, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Achstraße 46; FAIR PLAY Messestand- und Raumdesign GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Werbearchitekt, KonradDoppelmayr-Straße 17; Helena Edelmanova, Personenbetreuung, Brühlstraße 13; Sandra Bertsch, Betrieb eines Reitstalls, Inselstraße 11; Ningbo CMC Handelsgesellschaft mbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Montfortstraße 86, Martin Ender, Werbeagentur, Bogenstraße 45, Christian Wilburger, Werbeagentur, Bogenstraße 45, Viera Stefanerova, Personenbetreuung, Brühlstraße 13. Gökhan Alkin, Handelsgewerbe, Fattweg 7; Mag. (FH) Simon Nußbaumer, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Weiherstraße 26; Sona Kasanova, Personenbetreuung, Oberfeldgasse 7; Radcult Schedler OEG, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Handel mit Fahrrädern samt Zubehör, Im Dorf 1a. Löschung eines Geschäftsführers ph-7 Unternehmensberatung OG, Mag. (FH) Simon Nußbaumer wurde als Geschäftsführer gelöscht. Geschäftsführerbestellung DCC Management GmbH, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Geschäftsführer: DI Stephan Wabnegger, Holzriedstraße 29; Josef Köb Holding GmbH, Handelsgewerbe, Geschäftsführer: Günther Köb, Flotzbachstraße 20a. Standortverlegungen Marc Christian Lorünser, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik; Handelsgewerbe, von Wolfurt Bützestraße 39, nach Wolfurt, Fliederweg 9b; Jaroslava Samuelova, Personenbetreuung, von Lochau nach Wolfurt, Im Wida 18/1; IDEEFIX System- und Softwareentwicklung GmbH, Handelsgewerbe und Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, von Lauterach nach Wolfurt, Konrad-Doppelmayr-Straße 17; Karl Sapper, Masseur, von Dornbirn nach Wolfurt, Achstraße 42; Robert Karlinger, Organisation von Events, von Dornbirn nach Wolfurt, Albert-LoackerStraße 53/3; Robert Bischof, Werbeagentur, von Wolfurt, Bucherstraße 29, nach Bregenz; Darina Mrlianova, Personenbetreuung, von Dornbirn nach Wolfurt, Augasse 17; Thomas Andreas Fohn, Baumeistergewerbe, von Wolfurt, Feldeggstraße 10, nach Wolfurt Kirchstraße 20; Michael Fischer, Massage ausgenommen Elektro- und Ultraschallanwendungen, sowie Hydro-, Thermo- und Balneoanwendungen von Dornbirn nach Wolfurt, Schwertgasse 11; Christian Mandlik, Handelsgewerbe, von Wolfurt, Senderstraße 16 nach Wolfurt, Holzriedstraße 33; Angelika Walser, Handelsgewerbe und Handelsagenten, von Wolfurt, Senderstraße 16, nach Wolfurt, Holzriedstraße 33. Änderung des Gewerbewortlautes und eine Standortverlegung Slavica Eric, neu: Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung (Handwerk), ausgenommen der Maschinen- und Anlagenreinigung sowie der Reinigung von Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und Rehazentren, von Wolfurt, Gartenstraße 13f, nach Bregenz. Verständigung über den Übergang der Gewerbeberechtigung, eine Standortverlegung und die Errichtung einer weiteren Betriebsstätte RADCULT GmbH &amp; Co KG, Fahrradtechnik, von Wolfurt, Im Dorf 1a, nach Bregenz. Verständigung über die Errichtung einer weiteren Betriebsstätte RADCULT GmbH &amp; Co KG, Handelsgewerbe, Jahnstraße 11, Bregenz, Standort der weiteren Betriebsstätte: Im Dorf 1a, Wolfurt. Übergang der Gewerbeberechtigung Fenkart Automaten KEG - Neu: Uwe Fenkart, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Bucher Straße 13. Gewerbelöschungen Fredi Jenni, Handelsgewerbe, KonradDoppelmayr-Straße 17; Elfriede Helga Mons, Buchhaltung, Martinsweg 5; Roman Martin Sieber, Gewerbliche Vermögensberatung, Flurstraße 7; Herbert Josef Schramm, Gastgewerbe „Lorenzo B“, Kellhofstraße 3; Firmenwortlautänderung MD Getränke GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Nelkenstraße 8; webtourismus.at gmbH, Werbungsmittler, KonradDoppelmayr-Straße 17; ph-7 OG, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Weiherstraße 26. Verständigung über eine Änderung des Sitzes AgenT-Com Telekommunikationshandel GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Vermittlung von Verträgen betreffend Benützung von Fernmeldeeinrichtungen (Telekommunikationseinrichtungen) Dritter, Senderstraße 16, Änderung des Sitzes nach 6850 Dornbirn. 8 Aus dem Rathaus Fundamt Fundgegenstände und Fahrräder, welche im 1. Quartal 2009 im Fundamt abgegeben wurden: Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Diverse Schlüssel Ebenfalls wurden diverse Fahrräder abgegeben, die während der Amtsstunden beim Gemeindeamt Wolfurt, Fundamt (Tel.Nr.: 05574/6840-10, Fax: 6840-810, E-Mail: melanie.amhof@wolfurt.at) besichtigt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden können. Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Melanie Amhof Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhrr Mittwoch, 06. Mai 2009, Dr. Claus Brändle Mittwoch, 03. Juni 2009, Dr. Nikolaus Schertler Mittwoch, 01. Juli 2009, Dr. Wolfgang Hirsch Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 20. Mai 2009, Dr. Kurt Zimmermann Mittwoch, 15. Juli 2009, Dr. E. Michel Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen: Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: Dr. Nikolaus Ender Jänner, Juni, 01.11. - 12.11. Dr. Ivo Fussenegger Februar, Juli, 13.11. - 26.11. Dr. Richard Huter März, August, 27.11. - 07.12. Dr. E. Michel April, September, 08.12. - 20.12. Dr. Kurt Zimmermann Mai, Oktober, 21.12. - 31.12. Aktuelle Zahlen aus dem Rathaus Stand: 31. Dezember 2008 2004 Gemeldete Personen (inkl. Zweitwohnsitz) 8.128 73 70 3 49 40 2005 8.192 78 64 14 40 33 2006 8.307 82 73 9 47 43 2007 8.373 92 82 10 54 17 2008 8.378 80 75 5 60 39 Auszahlung Heizkostenzuschuss Marktgemeinde Wolfurt 2004 / 2005 90 Antragsteller à 150,-= Gesamt € 13.500,-- Geburten gesamt davon Österreicher davon Ausländer Sterbefälle gesamt Eheschließungen 2005 / 2006 122 Antragsteller à 176-,= Gesamt € 21.472,-- Verdoppelung der Eheschließungen - Bemerkenswert ist der Anstieg der Eheschließungen von 17 auf 39. Hohe Anzahl Sterbefälle - Seit vielen Jahren mussten wir mit 60 die höchste Zahl an Sterbefällen verzeichnen. 2006 / 2007 139 Antragsteller à 208,-= Gesamt € 28.912,-- Bautätigkeit 2008 Erteilte Baubewilligungen Einfamilienhäuser Mehrfamilienhäuser Betriebsgebäude 2005 23 3 4 2006 30 3 2 2007 22 1 2 2008 23 3 2 2007 / 2008 138 Antragsteller à 208,-= Gesamt € 28.704,-- Zu- und Umbauten: Wohnhäuser Betriebsgebäude Althaussanierungsanträge Sonstige Bauwerke (Schwimmbäder, Schuppen etc.) 30 6 21 36 25 21 28 57 11 11 14 79 30 9 20 44 2008 / 2009 278 Antragsteller à 250,-= Gesamt € 69.500,-Bürgerservice-Leiter Stefan Fischer Aus dem Rathaus 9 8. Rheintalkonferenz: Rheintalgemeinden wollen noch stärker zusammenarbeiten Pflege und Betreuung älterer Menschen Wichtiges Thema der 8. Rheintalkonferenz war die Pflege und Betreuung älterer Menschen. Insgesamt wohnen im Rheintal rund 1.300 Menschen in 25 Pflegeheimen sowie acht Altersheimen und Seniorenwohnungen. Rund 31 Prozent dieser Personen kommen nicht aus der Gemeinde, in der sie nun betreut werden. Weitere 5.700 ältere Menschen greifen in den 29 Rheintalgemeinden auf die Dienste der Hauskrankenpflege, der Mobilen Hilfsdienste (MOHI) und anderer ambulanter Pflegeinstitutionen zurück. Einige dieser Einrichtungen - vor allem in kleineren Gemeinden - arbeiten bereits jetzt gemeindeübergreifend. „Die Zusammenarbeit im Pflege- und Betreuungsbereich soll über räumliche und institutionelle Grenzen hinweg gefördert werden. Denn sie garantiert eine optimale Betreuung und Pflege von älteren Menschen &quot;, bringt der Altacher Bürgermeister und Mitglied des Lenkungsausschusses Vision Rheintal die Diskussion der Rheintalkonferenz auf den Punkt. Land und Gemeinden werden zu diesem Zweck gemeinsam mit den lokalen und regionalen Pflege- und Betreuungseinrichtungen die Ziele der Zusammenarbeit erarbeiten. Vision-Rheintal-Projektleiter Martin Assmann: „Aufbauend darauf werden wir die Kooperationspotenziale definieren.&quot; Pilotprojekte in Kleinregionen sollen gleichzeitig konkrete Lösungen erarbeiten. „Eine finanzielle Unterstützung für diese Projekte hat das Land auf der Rheintalkonferenz bereits zugesichert&quot;, so Assmann. die Bedeutung stationärer sowie ambulanter Pflege- und Betreuungsinstitutionen. Brändle: „Beide Einichtungen sind für eine optimale Betreuung und Pflege von älteren Menschen notwendig. Die Rheintalkonferenz hat deshalb beschlossen, eine Weiterentwicklung beider Strukturen zu fördern und zu unterstützen.&quot; Regionale Betriebsgebiete und Kinderbetreuung Konkretisiert haben die 38 TeilnehmerInnen der Rheintalkonferenz die Handlungsempfehlungen für die Schwerpunktthemen Regionale Betriebsgebiete und Kinderbetreuung. „In den nächsten Wochen wird die Raumplanungsabteilung des Landes, wie auf der letzten Rheintalkonferenz beschlossen, einen Auftrag zur Abschätzung des künftigen Bedarfs an regionalen Betriebsgebieten vergeben&quot;, berichtet Landesrat Karlheinz Rüdisser. Mitte März erfolgte eine Ausschreibung für ein Projekt, das mögliche Standorte für neue Betriebsgebiete ermitteln soll. Die Gesetzgebungsabteilung des Landes hat die rechtlichen Möglichkeiten geprüft, die eine bessere Verfügbarkeit von Bauflächen in Betriebsgebieten gewährleisten könnten. Land und Gemeinden werden nun gemeinsam ein Modell für Vorarlberg erarbeiten. Ebenfalls beauftragt hat das Land eine Studie, die bereits funktionierende Gemeindekooperationen in der Kinderbetreuung untersucht. Ziel dieser Analyse ist es, die Faktoren einer erfolgreichen Kooperation herauszufiltern und konkrete Empfehlungen zu erarbeiten. Gemeinde und Institutionen übergreifend „Trotz positiver Beispiele gibt es nach wie vor Faktoren, die eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Institutionen hemmen&quot;, berichtet Bürgermeister Brändle. Lösungen sollen deshalb künftig entsprechend dem Kooperationsgedanken gemeinsam erarbeitet werden, beschlossen die Politiker der Rheintalkonferenz. Zusätzlich einigte man sich auf eine vertiefte Analyse der Schnittstellen zwischen ambulanten und stationären Einrichtungen. Untersucht wird weiters, inwieweit Rahmenbedingungen wie Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten die Zusammenarbeit unterstützen. Einig war man sich auf der Rheintalkonferenz über 10 Gemeindepanorama Bezirksredakteur Peter Strauß von Bürgermeistern verabschiedet Der langjährige VN-Bezirksredakteur der Region Bregenz / Bregenzerwald, Peter Strauß, ist mit Ende Jänner dieses Jahres in seinen wohlverdienten Ruhestand getreten. Dies nahmen die Bürgermeister der Region Hofsteig / Rheindelta zwischen Alberschwende und Gaißau zum Anlass, dem engagierten Journalisten und Redakteur für seine nahezu 30jährige Tätigkeit und Berichterstattung in und über diese Regionen den verdienten Dank auszusprechen. Im Rahmen eines gemütlichen Mittagessens wurden die Leistungen und Verdienste von Peter Strauß entsprechend gewürdigt und gleichzeitig auch seiner Gattin Marianne für die zahllosen Termine gedankt, die ihr Gatte mit ihr gemeinsam und auch oft ohne sie in der Region wahrnehmen musste. In freundschaftlicher Verbundenheit wünschten ihm die anwesenden Bürgermeister gute Gesundheit und viel Freude im neuen Lebensabschnitt. hinten v.l.n.r.: Bgm. Elmar Rhomberg, Bgm. Werner Schneider, Bgm. Reinhold Eberle, Bgm. Hugo Rogginer vorne v.l.n.r.: Bgm. Reinhard Dür, Bgm. Hans Bertsch, Bgm. Egon Troy, Bgm. Franz Martin, Bgm. Helmut Leite, Marianne und Peter Strauß, Bgm. Erwin Mohr Einladung zur 21. Vollversammlung der Genossenschaftsjagd Wolfurt Kundmachung: Die Vollversammlung 2009 der Genossenschaftsjagd Wolfurt wird gemäß § 4 der Genossenschaftssatzungen auf Dienstag, 5. Mai 2009, um 19:00 Uhr, im Gasthaus „Adler“einberufen. Tagesordnung 1. Mitteilung 2. Vorlage der Jahresrechnung 2008/2009 und Verwendung des Jagdpachtertrages 3. Bestellung von Rechnungsprüfern 4. Neuwahlen Obmann 5. Sanierung Mösleweg, Zuschuss aus Jagdpachterlösen 6. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 20. Vollversammlung vom 8.5.2008 7. Allfälliges Hinweis Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde bei unveränderter Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf die Mitglieder entfallenden Stimmen beschlussfähig. Bürgermeister Erwin Mohr Gemeindepanorama 11 Neues von der Offenen Jugendarbeit Über die Wintermonate hat sich einiges in der Offenen Jugendarbeit Wolfurt getan. In und rund um den Jugendtreff „Cage“ wurden verschiedene Veranstaltungen, Workshops und Projekte geplant und durchgeführt. Im Anschluss ein kurzer Ausschnitt von den wichtigsten Highlights. Hallenfussball in der Volksschule Bütze Jeden zweiten Samstag im Monat erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihren geliebten Fußball-Sort in der Sporthalle Bütze auszuüben. Thema, viele verstehen darunter die „Automobilität“. Dass dem nicht so ist, bedarf es einer Auseinandersetzung mit den Jugendlichen. Derzeit entsteht in Wolfurt ein wichtiges Bauwerk zur Hebung der „sanften Mobilität“, die Radbrücke über die L 3. Dies ist Anlass, sich der Thematik zu stellen, wir versuchen es mit einem Kunst-Projekt. Die offene Jugendarbeit stellt sich der Herausforderung und wagt sich an den Bau einer Kunstskulptur nach dem Motto „Kunst am Bau“. Die Skulptur wird im Bereich der neuen Radbrücke aufgestellt. Erfreulich ist die Unterstützung, die der Verein und damit die Jugendlichen durch das Land und die Gemeinde erfahren durften. Kulturgruppe Die Kulturgruppe für Jugendliche über 16 Jahre wurde bereits installiert, und wir können schon gespannt sein, welche Aktionen sie für uns dieses Jahr geplant haben. Projekte Zum Start in den Frühling laufen derzeit zwei verschiedene Kunst–Projekte, dabei werden die Jugendlichen kreativ gefordert. Die Arbeiten werden zur Eröffnung der Radbrücke der breiten Bevölkerung präsentiert. HipHop Body Percussion Am 17.02.09, erfolgte der Startschuss für das HipHop Body Percussion Projekt. Das Projekt ermöglicht den Jugendlichen, sich eigenständig mit der Jugendkultur HipHop zu beschäftigen. Im Rahmen dieses Projektes werden den Jugendlichen die Jugendkultur, sowie musikalische Grundlagen wie Rhythmus näher gebracht. Weiters wird versucht, mit verschiedensten Gegenständen aus dem Alltag und seinem eigenen Körper einen HipHop Song zu kreieren und im Anschluss vor Publikum zu präsentieren. Weiters entstand aus diesem Projekt ein Breakdance Kurs, der jeden Samstag für einen kleinen Selbstkostenbeitrag für interessierte Jugendliche zur Verfügung gestellt wird. Vorschau Frühling / Sommer: &gt; Tag der offenen Tür im Jugendtreff am 2. Mai 2009 &gt; Aufführungen des Jugendtheaters im Juli Günter Sutterlüti (Jugendarbeiter) und Michael Klimmer (Obmann s’Team) Kunst am Bau Zum Bau der neuen Radbrücke, hat sich unser Verein überlegt, dass auch wir etwas dazu beisteuern könnten. Die Idee der Jugendlichen ist es, gemeinsam mit dem Verein ein kleines Kunstwerk ins Leben zu rufen, welches dann bei der neuen Radbrücke aufgestellt wird. Mobilität ist für junge Menschen ein sehr wichtiges 12 Gemeindepanorama Jugendproberaum und Räumlichkeiten für den Kultur- und Freizeitverein a rovermenproduction Ein großer Wunsch aus dem Jugendprojekt „Case my place“ wird umgesetzt. Die Gemeinde hat im Geigerareal Räumlichkeiten angemietet. Einerseits findet dort der Kultur- und Freizeitverein a rovermenproduction endlich eine adäquate Heimstätte, anderseits entsteht ein Proberaum für Wolfurter Jugendliche. Das Erfreuliche ist, dass die Rovermen, unterstützt von den Jugendlichen, die Räumlichkeiten gestalten und ausbauen. Viele Stunden wurden von den jungen Männern bereits investiert. Die Gemeinde stellt die Materialkosten. Auch in Zukunft ist an eine enge Zusammenarbeit der Rovermen mit unseren Jugendlichen gedacht. Die Räumlichkeiten werden in Kürze fertig gestellt sein. Christian Natter, Gemeinderat für Jugend und Sport, Vizebürgermeister Gohscht mit is Museum? Wie wäre es mit einem Frühlings-Radausflug oder Spaziergang mit einem besonderen Ziel? Zwei Vorschläge: Erstens: Spielzeugmuseum Wolfurt Das jährliche Treffen der Kulturverantwortlichen der sieben Hofsteiggemeinden fand heuer im Wolfurter Spielzeugmuseum statt. Auch unsere Gemeinde-Nachbarn waren überrascht und begeistert von der umfangreichen Ausstellung, die mit sehr viel Liebe zum Detail und großem Engagement vom Ehepaar Alge zusammengestellt, gepflegt und ständig erweitert wird. Die momentane Sonderausstellung zum Thema „Ostern“ ist besonders sehenswert - da werden viele Erinnerungen geweckt, vom roten Zuckerhasen bis zum wunderschönen Papp-Ei ist alles zu finden. Ein Besuch lohnt sich! &gt; Fr, Sa, So: 14:00 bis 18:00 Uhr, Eintritt: Erwachsene € 4,--; Kinder von 6 -14 Jahren: € 1,--; Kinder bis 6 Jahre: Freier Eintritt Zweitens: Ausstellung „KUNST IM HOFSTEIG - Raum - Landschaft - Natur“ Ziel der Hofsteig-Zusammentreffen sind der Erfahrungsaustausch untereinander, gegenseitige Infos und das Organisieren gemeinsamer kultureller Projekte (ca. alle 1-2 Jahre). Erstes Ergebnis dieser Kooperation ist eine Ausstellung im Kunsthaus Rohner in Lauterach, zu der alle Hofsteig-Bewohner - Wolfurter, Lauteracher, Harder, Schwarzacher, Kennelbacher, Bucher und Bildsteiner - bei Gratis-Eintritt eingeladen sind. Künstler und Sammler aus allen diesen Gemeinden stellen Leihgaben zur Verfügung, einige schufen sogar eigens für diese Ausstellung ein neues Werk. Im Mittelpunkt steht das Kunstschaffen des 20. Jahrhunderts; die Auswahl der vielfältigen Arbeiten übernahm Alwin Rohner. Über 30 Werke von insgesamt 27 Kunstschaffenden allein zum Thema Landschaft und Ortsbilder sprechen für das enorme Potenzial in den Dörfern des Hofsteigs. &gt; Eröffnung: Freitag, 8. Mai, 18:00 Uhr, Freier Eintritt von 9. bis 31. Mai, jeweils Mittwoch bis Sonntag, Dauer: ½ Jahr (bis Oktober 2009) Angelika Moosbrugger, Gemeinderätin für Schule und Kultur Gemeindepanorama 13 Bushaltestellen: Verschmutzung und Beschädigungen In jüngster Vergangenheit kam es immer öfter zu erheblichen Verschmutzungen unserer Bushaltestellen. Vor kurzem wurden zum wiederholten Mal die Glasscheiben bei einer Halterstelle mutwillig zertrümert. Alleine die Behebung eines solchen Schaden beläuft sich auf ca. € 3.000,--. Die Reparatur ist von der Gemeinde zu bezahlen, also von Ihnen - den Steuerzahlern. Die Marktgemeinde Wolfurt leistet einen wesentlichen Anteil (ca. € 280.000,-- im Jahre 2009) an den qualitativen Verbesserungen der öffentlichen Verkehrsmittel. Beispielsweise die Verlängerung der Nachtfahrten - dass unsere Jugendlichen auch noch um 2:00 Uhr mit dem Bus nach Hause kommen, oder für die Berufspendler die inzwischen einen 10-Minuten-Takt nach Bregenz und Dornbirn in Anspruch nehmen können. Es scheint mir daher mehr wie angemessen, dass WIR alle mit dieser Infrastruktur behutsam umgehen. Ich bitte Sie daher, Personen, die Busse oder Haltestellen verschmutzen oder gar beschädigen, anzusprechen oder bei uns zu melden, damit wir die Verursacher zur Verantwortung ziehen können. Ich bedanke mich für Ihre Mitarbeit! Christian Natter, Umweltgemeinderat und Vizebürgermeister Neuer Traktor für Bauhof Das neue Fahrzeug leistet nicht nur wertvolle Dienste im Zuge der Schneeräumung, sondern ist speziell auch in meinem Ressort bei Maßnahmen und Sanierungen in den Bereichen Wasser, Kanal und öffentliche Gerinne unverzichtbar. Das neue Gerät kostete rund 75.000,-Euro und wurde angeschafft, weil der alte Traktor: &gt; in die Jahre gekommen ist und schon aufwendige Reparaturen durchgeführt werden mussten. &gt; mit diesem neuen, leistungsstarken Traktor die notwendigen Arbeiten wesentlich effizienter durchgeführt werden können. Peter Grebenz, Gemeinderat für Wasser, Kanal und offene Gerinne 14 Gemeindepanorama Projekt Hofsteig-Ader: Erste Umsetzungen in Vorbereitung Verkehrszählung im März Beispielspielbild einer Markierungsänderung Die Eröffnung des Achrain-Tunnels hat Berichten zu Folge bereits erste spürbare Verkehrsentlastungen gebracht. Um jedoch auch konkrete Zahlen vorliegen zu haben, hat das Land Vorarlberg eine Vorher/Nachher-Zählung in Auftrag gegeben. Die Vorher-Zählung wurde an 10 Tagen Mitte November 2008 durchgeführt. Die Nachher-Zählung erfolgt im März 2009. Das Ergebnis der Zählungen wird nach Vorliegen des Endberichts veröffentlicht werden. Konkrete Umsetzungen im Jahr 2009 Um die erreichten Verkehrsentlastungen längerfristig abzusichern und Anrainern, Fußgängern und Radfahrern bessere Bedingungen an der „Hauptstraße“ zu bieten, werden nun auch die Umsetzungen aus dem Hofsteig-Ader-Planungsprozess in Angriff genommen: Konkret soll durch die Markierung von Seitenflächen und der Entfernung der Mittelstreifen eine optische Einengung des Straßenraums erreicht werden. Damit wird die neue Funktion der Hofsteig-Ader als Sammel- und Verbindungsstraße unterstrichen. Ebenfalls noch heuer sollen alle Fußwege im Bereich der Hofsteig-Ader neu markiert und mit einer verbesserten Beleuchtung ausgestattet werden. Neugestaltung Einmündung Bildsteiner Straße und Achtraße Planungen für die Neugestaltung der „Tempostrecke“ im Bereich der Einmündung Bildsteiner Straße und dem Abschnitt Achstraße/Fitzkurve laufen derzeit auf Hochtouren. Ziel ist es, die Detailplanung im Zeitraum Mai/Juni den Anrainern vorzustellen. Die Umsetzung könnte dann bereits im Herbst 2009 (Bildsteiner Straße) bzw. Frühjahr 2010 erfolgen. Detailplanung für Dorfzentrum, Cubus und Weberstraße Weiters sollen noch im Frühjahr die Detailplanung für den Bereich Dorfzentrum und die Pläne für den Kreisverkehr Weberstraße in Angriff genommen werden. Ziel ist es, auch den für den Verkehrsfluss wichtigen Kreisverkehr sowie die Gestaltung der Kernzonen Dorfzentrum und Cubus möglichst bald einer konkreten Realisierung zukommen zu lassen. Hans Fetz, Gemeinderat für Mobilität Gemeindepanorama 15 Richtlinien für Schwimmbäder Die Anzahl der privaten Schwimmbäder in Wolfurt hat in den vergangenen Jahren sprunghaft zugenommen. Es mussten aus diesem Grunde entsprechende Richtlinien für die Befüllung bzw. Entleerung der Schwimmbäder erlassen werden. Grundsätzlich ist das Befüllen von Schwimmbädern nur mehr über den Hauswasseranschluss und damit über den Wasserzähler zulässig. Illegale Wasserentnahmen an Hydranten sind verboten! Für die Entleerung der Schwimmbäder und der verunreinigten bzw. mit Chemikalien belasteten Gewässer gelten strenge Vorschriften zum Schutze des Grundwassers. Diese Vorschriften können beim Gemeindeamt (Frau Bettina Hopfner, Tel.: 6840-44) angefordert oder von der Homepage der Gemeinde unter www.wolfurt.at heruntergeladen werden. Peter Grebenz, Gemeinderat für Wasser, Kanal und offene Gerinne Grillen - des einen Freud, des anderen Leid! Mit dem Frühlingserwachen fängt auch wieder die lang ersehnte Garten- und damit auch die Grillsaison an. Was gibt es schöneres, als in der freien Natur die selbst gegrillten Köstlichkeiten zu genießen. Und was ein echter Grillprofi ist, der schwört auf seinen Holzkohlengrill. Doch ist des einen Freud möglicherweise auch des anderen Leid. Rauch- und Duftwolken machen leider nicht an der Grundstücksgrenze Halt, und der Nachbar kann den Grillfreuden möglicherweise nicht dasselbe abgewinnen wie der eifrige Grillmeister. Vor allem dann, wenn die Fenster zugerammelt werden müssen, um nicht „geräuchert“ zu werden, oder wenn danach an der frisch gewaschenen Wäsche in Nachbars Garten das komplette Grillmenü erschnuppert werden kann. Gleiches gilt natürlich auch für die stark im Trend liegenden Feuerschalen und Feuerkörbe, die zwar Lagerfeueratmosphäre verbreiten mögen, dem Nachbar aber möglicherweise die Sommerabende vergällen. Deshalb – Grillen und Feuerschalen ja, aber denken Sie auch an Ihre Nachbarn! Die persönliche Freiheit und das individuelle Vergnügen finden auch hier ihre Grenzen am Rücksichtnahmegebot gegenüber den Nachbarn. Empfohlene Rasenmäherzeiten Montag - Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 19:00 Uhr Samstag: 9:00 - 12:00 Uhr Für alle anderen lärmerzeugenden Maschinen wie Holzsägen, Häcksler etc. sind die selben Zeiten empfohlen. Im Sinne gutnachbarschaftlicher Beziehungen bedanken wir uns für Ihr Verständnis! 16 Umwelt EU-Energiekommissar Andris Piebalgs (Mitte) mit vier österreichischen Bürgermeistern (Bgm. Mohr rechts) bei der Unterzeichnung im EU-Parlament Brüssel EU-Bürgermeisterkonvent, Wolfurt ist dabei Als einzige Gemeinde Vorarlbergs trat Wolfurt dem europaweiten Bürgermeister-Konvent bei, der sich im Rahmen der Europa-Initiative zu den Zielen „20:20:20“ bis 2020 bekannt hat. Das bedeutet, dass Wolfurt bis zu diesem Datum 20 % Energieeinsparung, 20 % mehr erneuerbare Energie und 20 % CO2-Einsparung erreichen muss. Gemeinsam mit Wolfurt haben 370 weitere Städte und Gemeinden, darunter auch z.B. Madrid, Hamburg oder Malmö diese Vereinbarung unterzeichnet. Diese Zielsetzung bedeutet, dass wir neben einer beträchtlichen Umweltentlastung auch eine deutliche EnergieEinsparung und damit Kostenersparnis erreichen werden. Darüber hinaus werden diese Maßnahmen einen wichtigen Beschäftigungsimpuls gerade in der regionalen Wirtschaft geben. Einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele kann die ganze Bevölkerung und vor allem jeder Einzelne leisten. Aktionen wie sanfte Mobilität, energieeffiziente Althaus-Sanierungen, intelligentes Heizungsmanagement, Energiesparlampen für Gebäude- und Straßenbeleuchtung, Einsatz von Photovoltaik und vieles mehr sind möglich. Alljährlich wird es einen großen Informationstag zu diesem Thema in unserer Gemeinde geben. Infostelle - Brachvogel, Kiebitz und Co. Eröffnung der Infostelle und Exkursion am Ostermontag Im Wolfurter Birken gibt es viel zu beobachten. Die Streuwiesen sind Lebensraum für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Hintergrund-Informationen dazu bietet die neue Infostelle, die im Interreg-Projekt „Feuchtgrünland und Storchenlebensräume zwischen Alpenrhein und Donau“ erstellt wurde. Am Ostermontag sind alle Interessierten zur Eröffnung eingeladen. Im Anschluss führen Sie erfahrene Vogelkundler durch das Wolfurter und Lauteracher Ried. Mit etwas Glück sehen Sie neben Brachvögeln und Kiebitzen auch eine Bekassine. Denn diese Riede sind Teil des wichtigsten Wiesenbrütergebiets im Bodenseeraum. Treffpunkt: 9:00 Uhr Senderstraße bei der Autobahnunterführung Wolfurt Exkursionsleitung: Alwin Schönenberger, Dipl. Biol. Anne Puchta u. Mag. Jürgen Ulmer Veranstalter: Naturschutzbund Vorarlberg und Marktgemeinde Wolfurt Christian Natter, Umweltgemeinderat und Vizebürgermeister Umwelt 17 Energiesparlampen: 1/5 Stromverbrauch bei 10-facher Lebensdauer Die Zeiten des verschwenderischen Umgangs mit Energie sind vorbei. Neben Elektrogeräten ist die Beleuchtung ein weiterer Faktor, der die Stromrechnung in die Höhe treibt. Durch den Einsatz von Energiesparlampen kann der Stromverbrauch erheblich gesenkt werden. Energiesparlampen eignen sich hervorragend für dauerhafte Beleuchtung. Gleiche Leuchtkraft, wesentlich weniger Strom: So können z.B. 35 W Glühlampen durch 7 W Energiesparlampen, 40 W durch 9 W oder auch 60 W durch 11 W Energiesparlampen ersetzt werden. Hohe Lebensdauer: Während eine normale Glühbirne eine Lebensdauer von ca. 1.000 Stunden hat, kann eine Energiesparlampe im Mittel 10.000 Stunden aufweisen. Ihr Vorteil: 1/5 Stromverbrauch bei 10-facher Lebensdauer! Wenn das kein Grund zum Umsteigen ist! Der Testkoffer: Daher hat das e5-Team einen Energiesparlampen-Testkoffer zusammengestellt, in welchem sich 23 verschiedene Energiesparlampen befinden. Da es oft schwierig ist, die passende Energiesparlampe für den speziellen Einsatzbereich zu finden, kann dieser Koffer ausgeliehen und die darin befindlichen Lampen getestet werden. Ist die passende Energiesparlampe gefunden, so kann diese, mit der sich im Koffer befindlichen Lampenbeschreibung, beim Elektrofachgeschäft besorgt werden. Nach ca. 2 Tagen sollte der Koffer wieder zurückgebracht werden. Ausleihstelle: Rathaus Wolfurt, Burkhard Hinteregger, Tel. 05574 / 6840-17, Kaution: € 20,-- Übrigens: Im Flur, Treppenhaus, Garten- und Hauseingang, auf Zufahrt und Gartenwegen wird Licht oft nur zur Orientierung benötigt. Daher sollten Sie in diesen Bereichen Lampen benutzen, die direkt mit voller Lichtleistung leuchten. Wenn Sie in diesen Bereichen die Beleuchtung mit Bewegungsmeldern steuern, reduzieren Sie den Energieverbrauch ebenfalls. Das e5-Team freut sich auf rege Ausleihfrequenz! Robert Hasler, e5-Teamleiter 18 Umwelt LANDRAD - neue Mobilität für den Alltagsverkehr in Vorarlberg Mehr als 2/3 aller Wege, die wir VorarlbergerInnen an einem Werktag mit dem PKW zurücklegen, sind kürzer als 10 km. Immer noch 43 % aller Wege sind sogar kürzer als 5 km. Da sollte es doch kostengünstigere, gesündere und umweltfreundlichere Alternativen für solche Strecken geben. Das Fahrrad ist in Vorarlberg bereits heute eine der wichtigsten Alternativen. Ungefähr 14 % aller Wege an einem Werktag werden in Vorarlberg mit dem Fahrrad zurückgelegt. Die Zahlen für den PKW auf Kurzstrecken versprechen da aber noch einiges an Potential. Gründe, die immer wieder gegen das Fahrrad ins Treffen geführt werden, sind vor allem das Problem, dass niemand verschwitzt ins Büro oder in eine Sitzung kommen kann, die vielen kleineren und größeren Steigungen, die es mit dem Fahrrad in Vorarlberg zu überwinden gilt und teilweise noch immer fehlende Radwege und ungünstige Routenführungen. Eine nicht mehr neue, aber in Vorarlberg noch wenig bekannte Technik ist das Pedelec. Ein Fahrrad, das über eine Batterie und einen in der Nabe integrierten Elektroantrieb verfügt. Dieser wird nicht über einen Gashebel gesteuert, sondern rein durch das eigene Treten. Je stärker in die Pedale getreten wird, desto mehr unterstützt der Motor. Geräuschlos, sauber und mit enorm geringem Energieverbrauch. Damit können Steigungen aber auch weitere Strecken mühelos auch mit einem Fahrrad überwunden werden. Und vor allem erlebt man Fahrfreude, ohne auf den positiven Effekt der Bewegung an der frischen Luft verzichten zu müssen. Um herauszufinden, in welchem Ausmaß solche elektrisch unterstützten Fahrräder in Vorarlberg PKW-Wege ersetzen können, hat das gemeinnützige Institut Kairos Wirkungsforschung &amp; Entwicklung gemeinsam mit Land Vorarlberg und Energieinstitut das Projekt LANDRAD gestartet. Zwischen Mai und Juli werden in Vorarlberg 500 hochwertige, elektrisch unterstützte Fahrräder zu einem attraktiven Preis verkauft. Im Gegenzug stellen die LANDRAD-KäuferInnen Daten ihrer Fahrradsteuerung quartalsweise ein Jahr lang für dieses Forschungsprojekt zur Verfügung. Bereits jetzt können die LANDRÄDER reserviert werden. Bei ausgesuchten Fahrrad Fachhändlern liegen Informationen und Teilnahmeformulare auf, mit denen man sich „sein“ LANDRAD sichern kann. Die Händlerliste findet sich im Internet unter www.landrad.at. Persönlich getestet werden konnte das LANDRAD bereits bei der Radbrückeneröffnung am 4. April 2009, an der Ach. Die Kosten für ein LANDRAD, das im oberen Qualitätssegment liegt, belaufen sich auf EUR 1.250,--. Dieser Preis gilt für Privatpersonen bereits inkl. MWSt., für Institutionen und Firmen als Nettopreis. Weitere Informationen: Martin Strele, Kairos - Wirkungsforschung &amp; Entwicklung gGmbH Anton Walser-Gasse 4, 6900 Bregenz, Tel.: 05574 58445, Fax: 05574 52607 E-Mail: ms@kairos.or.at, Internet: www.kairos.or.at Alle Daten aus: Verkehrskonzept Vorarlberg, 2006 Hans Fetz, Gemeinderat für Mobilität Umwelt 19 Sanierung von Hauptwasserleitungen Die Erstellung des flächendeckenden Wasserleitungsnetzes erfolgte in der Marktgemeinde Wolfurt ab dem Jahre 1953. Speziell in den 70er und 80er Jahren wurden überwiegend Ferroguß-Leitungen für die Trinkwasserversorgung verbaut. Korrodierte Hauptleitungen Bei einigen dieser Hauptleitungen mussten jedoch nach weniger als 15 Betriebsjahren teilweise massive Korrosionsangriffe an den Werkstoffen festgestellt werden. Die Folge waren unzählige punktuelle Rohrsanierungen aufgrund von Rohrbrüchen. Fazit war, dass die zu erwartende Lebensdauer des eingesetzten Rohrmaterials nicht annähernd erreicht werden konnte und damit bei diesen Rohrstrecken aufgrund der kurzen Lebensdauer ein Vollaustausch der Leitungen unausweichlich wurde. Von diesem Schadensumfang sind die Haupttransportleitungen zum Güterbahnhof Wolfurt, zum Hochbehälter Frickenesch sowie Transportleitungen ins Gewerbegebiet, in der Achstraße und in der Dornbirner Straße betroffen. Der Vollaustausch dieser Leitungen bedeutet jedoch einen hohen Kostenaufwand für die Gemeinde, den man nicht gewillt war, alleine zu tragen. Verhandlung mit Herstellerfirma Da die uns seinerzeit vom Hersteller zugesagte Lebensdauer für die verbauten Trinkwasserrohre nicht annähernd erreicht werden konnte, machte die Marktgemeinde Wolfurt einen verdeckten Mangel bei der Herstellerfirma geltend. In zähen, 2 ½ Jahren dauernden Verhandlungen konnte im Jahr 2008 schlussendlich mit der damaligen Erzeugerfirma ein Kompromiss ausgearbeitet werden. Planungen, Beginn der Sanierungen Im Jahre 2008 wurde das Trinkwassernetz einer Netzanalyse unterzogen, damit geänderte Netzverhältnisse in die Sanierung mit einbezogen werden können. Darauf aufbauend wurde vom Planungsbüro ein „Generelles Sanierungsprojekt“ erstellt, weil dieses große Sanierungsvorhaben nur über mehrere Jahre und in Etappen umgesetzt werden kann. Für dieses Jahr ist geplant, dass die Haupttransportleitung vom Grundwasserpumpwerk bis zum Güterbahnhof erneuert werden soll. Leitungsaustausch beim Fußballplatz Flotzbach Gemäß Planunterlagen hätte die Sanierung, ausgehend vom Grundwasserpumpwerk beginnen sollen. Da jedoch ein Teil der Leitung unter dem Fußballplatz Flotzbach liegt, sah man sich gezwungen, diesen Teil der Sanierung vorzuziehen, da seit Herbst 2008 an der Errichtung des neuen Kunstrasenplatzes gearbeitet wurde. Um einem ev. Schadensfall am neuen Kunstrasenplatz durch die alte Leitung vorzubeugen, wurde auf einer Länge von ca. 250 m die TrinkwasserLeitung in einer neuen Trasse umgelegt und die alte Leitung außer Betrieb gesetzt! Peter Grebenz, Gemeinderat für Wasser, Kanal und offene Gerinne 20 Umwelt
  1. wolfurt
20090205_GVE033 Wolfurt 05.02.2009 Verhandlungsschrift über die am Donnerstag, 5. Februar 2009, stattgefundene 33. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Erwin Mohr GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 21 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Yvonne Böhler, Robert Hasler, Alwin Schönenberger, Andreas Santa, Alexander Denz und Harald Feldmann GR Angelika Moosbrugger, GV Dr. Thomas Geiger, GV Peter Lingenhel, GV Susanne Mathis, GV Harald Moosbrugger und GV Gerold Mohr Kultursaal 20.05 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung und die Beschlussfähigkeit fest. Ein besonderer Gruß gilt den Referenten zu TOP 3. DI Edgar Hagspiel von der Fa. stadtland und Bauamtsleiter DI Wolfgang Dittrich, sowie den zahlreich erschienenen Gästen. Die Tagesordnung wird wie vorgelegt genehmigt einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. Bürger-Anfragen Mitteilungen Flächenwidmungsplan Beschlussfassung Hotelprojekt Sternen Finanzierung Allfälliges Erledigung: zu 1. a) Oswald Geißler berichtet, dass ihm in seiner Tätigkeit als Elternlotse bei der Volksschule Mähdle schon mehrfach fehlgeleitete Sattelzüge aufgefallen seinen, die an der Kreuzung Brühlstraße/Weberstraße gewendet hätten. Obwohl der Verkehr seit Öffnung des AchrainTunnels spürbar abgenommen habe, würde ihn interessieren, ob der geplante Kreisverkehr so ausgelegt sei, diese Sattelzüge durchzuschleusen. Laut Vorsitzendem liegen derzeit noch keinerlei konkrete Planungen vor. Zudem sind die Planungen abhängig von den realisierbaren Grundeinlösungen. Angedacht wird jedoch eventuell eine überfahrbare Mittelinsel. Bereits jetzt ausgeschlossen werden kann ein aus der Mitte versetzter Kreisverkehr, da derartige Varianten eine deutliche Verschlechterung der Verkehrssicherheit nach sich ziehen. b) Rechtsanwalt Dr. Claus Brändle kritisiert als Betroffener und Vertreter der Anrainer des Knappenwegs, dass auf die Eingabe vom Herbst 2008 zur beabsichtigten Änderung des Flächenwidmungsplanes keinerlei Antwort der Gemeinde erfolgt sei und ersucht um Verlesung und Diskussion unter dem TOP 3. Der Vorsitzende erläutert, dass die Stellungnahme im Vorfeld in den verschiedenen Gremien bereits eingehend diskutiert und den Anregungen weitge- hend gefolgt worden sei. Er ersucht jedoch um Verständnis, dass eine Antwort erst nach der heutigen Entscheidung des zuständigen Gemeindeorgans, nämlich der Gemeindevertretung, erfolgen könne. 2. Keine Mitteilungen 3. Der Vorsitzende erläutert die Grundlagen für die Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes. Der derzeit gültige Flächenwidmungsplan stammt aus den 70er Jahren und wurde auf Basis der damals gültigen Planungsgrundlagen und Prognosen erstellt. Die Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen 30 Jahren geändert und wurden mit der Ausarbeitung des räumlichen Entwicklungskonzeptes (REK), sowie des Gemeindeleitbildes neu definiert. Zentrale Vorgaben für den Flächenwidmungsplan sind demnach das Halten der Siedlungsränder, die Sicherung der Freiflächen und die Schaffung der Voraussetzungen für die Bildung von Zentren samt Ortsteilparks. Die Überarbeitung des Flächenwidmungsplans wurde im Jahr 2007 in Zusammenarbeit mit dem Büro stadtland in Angriff genommen. Die Arbeiten mündeten in einen Entwurf, der in der Zeit vom 6.8.2008 bis zum 29.9.2008 öffentlich aufgelegt wurde. Betroffene wurden zudem persönlich verständigt. DI Edgar Hagspiel und DI Wolfgang Dittrich berichten, dass neben den bereits beschriebenen Zielen und rechtlichen Vorgaben auch ca. 80 Änderungsvorschläge in den Entwurf eingearbeitet wurden. Die während der Auflagefrist eingelangten 62 Stellungnahmen wurden geprüft und im Planungsausschuss intensiv und einzeln behandelt. Erfreulicherweise konnte einem Großteil der Einwendungen Folge geleistet werden. Diese wurden in den nun zur Beschlussfassung vorliegenden Plan eingearbeitet. Die Stellungnahmen werden, soweit sie positiv behandelt werden konnten, kurz angerissen, die negativ beurteilten Stellungnahmen dagegen detailliert erörtert (siehe Beilage). Von der Behandlung ausgeklammert wird die Stellungnahme Nr. 58 (Steurer, Rutzenbergstraße), zu der noch ergänzende Abklärungen erforderlich sind. Anhand der im Zuge der Bürgeranfragen angesprochenen Stellungnahme der Anwohner Knappenweg werden zudem einige grundsätzliche Dinge erörtert. So wird festgehalten, dass es sich bei Verkehrsflächen lediglich um Ersichtlichmachungen handelt, nicht aber um Widmungen. Gemäß den Vorgaben des Raumplanungsgesetzes sind auch geplante Wege (im gegenständlichen Fall Fuß- und Radwegverbindungen) im Flächenwidmungsplan ersichtlich zu machen. Es wird ausdrücklich festgehalten, dass diese Ersichtlichmachungen jedoch keineswegs direkte Rechtseinschränkungen nach sich ziehen oder begründen. Für die Realisierung einer solchen Dienstbarkeit ist jedenfalls ausnahmslos die schriftliche Zustimmung jedes einzelnen betroffenen Grundeigentümers erforderlich. Von GR Peter Grebenz wird angeregt, für das Widmungsproblem Hubert Moosbrugger, der bereits vor Inkrafttreten des derzeit gültigen Flächenwidmungsplanes ein Baugrundstück im Kella gekauft hat, das danach im Flächenwidmungsplan als Freifläche ausgewiesen wurde und auch bei der Neuauflage – planerisch und fachlich richtig - nicht als Bauland ausgewiesen werden kann, eine Lösung zu suchen. Der Vorsitzende berichtet, dass mit Hubert Moosbrugger bereits Verhandlungen für eine Lösung analog dem Fall Martin, Frickenescherweg, aufgenommen wurden. Der Flächenwidmungsplan wird nach ausführlicher Diskussion wie vorgelegt (Flächenwidmungsplanüberarbeitung Stand 07b, Jänner 2009) beschlossen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig Abschließend bedankt sich der Vorsitzende bei DI Edgar Hagspiel für die Vorbereitung und Präsentation, bei Bauamtsleiter DI Wolfgang Dittrich, der neben der täglichen Arbeiten über Monate mit dem Flächenwidmungsplan beschäftigt war und viele schwierige Gespräche führen musste, aber auch beim Planungsausschuss, der in vielen intensiven Sitzungen die Beschlussreife vorbereitet hat. 4. Der Geschäftsführer der Marktgemeinde Immobilienverwaltungs GmbH, Ferde Hammerer berichtet über den Stand der Planungen zum Hotelbau Sternen, sowie den derzeitigen Stand der Finanzierungsverhandlungen. Die Plan-Vorentwürfe wurden durchwegs positiv beurteilt. Bedingt durch die derzeitige Finanz- und Wirtschaftkrise werden nun aber von Seiten des Finanzierungskonsortiums (Sparkasse Bregenz, Raiffeisenbank am Hofsteig) strengere Anforderungen an die Finanzierungssicherheit gestellt und die Eigenmitteldecke des zukünftigen Hotelbetreibers nach den neuesten Vorgaben als knapp beurteilt. Das Finanzierungskonsortium ist deshalb an die Gemeinde zwecks Übernahme eines Haftungsanteils in Höhe von EUR 1.000.000,-- bei Errichtungskosten von 6 Mio. EUR herangetreten. Für die angestrebte Haftungsübernahme sind im mittelfristigen Finanzplan der Gemeinde Rücklagen enthalten, es wird allerdings davon ausgegangen, dass der Haftungsfall nicht eintreten wird. Für die ÖVP-Fraktion befürwortet GV Dr. Ernst Stadelmann die Haftungsübernahme, da einerseits während des nun doch schon längere Zeit andauernden Planungsprozesses immer Einigkeit hinsichtlich der Realisierung des Projektes herrschte und der Hotelneubau als wichtiger Beitrag für den Wirtschaftsstandort Wolfurt gesehen wird. Auch GR Peter Grebenz führt namens der SPÖ-Fraktion aus, dass bisher immer eine fraktionsübergreifende, einheitliche Ansicht zur Realisierung des Projektes vorgelegen sei und sich an den Rahmenbedingungen, ausgenommen der derzeitigen Wirtschaftskrise, nichts verändert habe. Auch die SPÖ-Fraktion stimmt deshalb für die Übernahme der Haftung. Die FPÖ schließt sich laut GV Anton Böhler diesen Meinungen an und stimmt der Haftungsübernahme ebenfalls zu. Die Gemeindevertretung beschließt deshalb, gegenüber dem Finanzierungskonsortium eine Ausfallshaftung in Höhe von EUR 1.000.000,-- und einer Laufzeit von 10 Jahren mit einer Verringerung der Haftungssumme ab dem 3. Jahr von jährlich EUR 142.000,-- zu übernehmen. Zu klären ist noch, ob die Ausfallshaftung von der Gemeinde direkt oder im Wege der Immobiliengesellschaft übernommen wird. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig Vizebgm. Christian Natter und GV Mag. Jürgen Adami nahmen wegen Befangenheit an Beratung und Beschlussfassung nicht teil. 5. GV Maria Claeßens macht auf den Veranstaltungszyklus „Frauen in die Gemeindepolitik“, beginnend mit dem Vortrag von Univ. Prof. Mag. Dr. Gerhard Wanner über die Entwicklung der „politischen Frauen“ in Vorarlberg am 5.3.2009 im Kultursaal Wolfurt, mit dem „2. Vorarlberger FrauenInfo-Fest“ zum internationalen Frauentag am 7.3.2009 im Landhaus in Bregenz und der Informationsveranstaltung „Frauen in die Gemeindepolitik“ am 26.3.2009 im Kultursaal Wolfurt aufmerksam. Alle diese Veranstaltungen sind überparteilich und sollen das Interesse der Frauen an der Gemeindepolitik fördern. Schluss der Sitzung: 22.35 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende:
  1. wolfurtvertretung
20090129_GVE032 Wolfurt 29.01.2009 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 28. Jänner 2009, stattgefundene 32. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Erwin Mohr GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 16 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Markus Theissl, Robert Hasler, Silvia Köb-Gisinger (ab TOP 2.e), Alwin Schönenberger, Otmar Meusburger, Yvonne Böhler, Andreas Santa, Wolfgang Simma und Alexander Denz GV Lothar Schwendinger, GV Anton Böhler, GV Mag. Jürgen Adami, GV Maria Claeßens, GV Dr. Thomas Geiger, GV Ing. Karl Lang, GV Susanne Mathis, GV Harald Moosbrugger, GV Peter Moosbrugger, GV Gerold Mohr und GV Sabine Schertler Für GV Anton Böhler und GV Gerold Mohr konnte kein Ersatz geladen werden Kultursaal 20.05 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung und die Beschlussfähigkeit fest. Die Tagesordnung wird wie vorgelegt genehmigt einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Bürger-Anfragen Mitteilungen Stellungnahme zu Gesetzesbeschlüssen Vorlage von Voranschlägen: a) MG Wolfurt Gemeindeimmobilien GesmbH & Co. KEG b) Sozialdienste GmbH c) Vbg. Gemeindeverband d) Wasserverband Hofsteig (ARA Hard) e) Landbus Unterland f) Linksseitige Achwuhrkonkurrenz (LAWK) g) Gemeindeblattverband h) Polytechnische Schule Bregenz Gemeindehaushalt 2009 a) Vorlage des Voranschlages b) Feststellung der Finanzkraft Löschung der Dienstbarkeit Überschießungsrecht GST-NR 2629/1 u.a. Petition zu Organisationsentwicklung Hauptschule Wolfurt Genehmigung der Verhandlungsschrift der 31. Sitzung der Gemeindevertretung vom 17.12.2008 Allfälliges Erledigung: zu 1. keine Anfrage 2. a) Der Vorsitzende berichtet, dass GV Harald Moosbrugger zum Leiter der Wirtschaftsabteilung im Amt der Vbg. Landesregierung ernannt wurde und gratuliert zu dieser Berufung. b) EM Silvia Benzer hat ihren Wohnsitz nach Schwarzach verlegt und deshalb darum ersucht, sie aus der Liste der Ersatzmitglieder der Gemeindevertreter zu streichen. c) In den letzten Tagen wurde die Liste der für das Jahr 2009 geplanten Projekte an die Mandatare versandt. Der Vorsitzende bringt auszugsweise ein paar wichtige Vorhaben zur Kenntnis. d) Die VEG teilt mit einem Schreiben mit, dass das Geschäftsfeld „Gashandel“ im Geschäftsjahr 2008 wegen nicht kostendeckender Endkundenpreise einen Verlust verursachen wird, weshalb für das Rechnungsjahr 2008 auch keine Gewinnausschüttung erfolgen kann. e) Der Vorsitzende bringt die endgültigen statistischen Zahlen aus der Bürgerservicestelle für das Jahr 2008 zur Kenntnis. f) Gesetzesentwürfe betreffend ein Gesetz über eine Änderung des Sozialhilfegesetzes, ein Gesetz über eine Änderung der Bestimmungen über die Weisungsfreistellung und die Selbstverwaltung, ein Verfassungsgesetz über eine Änderung der Landesverfassung und ein Verfassungsgesetz über eine Änderung des Verfassungsgesetzes über die Feststellung des Verlaufs der Landesgrenze gegenüber dem Fürstentum Liechtenstein liegen zur Begutachtung durch die Landesbürger auf. 3. Zu den als nicht dringlich erklärten Gesetzesbeschlüssen betreffend ein Gesetz über eine Änderung des Rettungsgesetzes, ein Gesetz über eine Änderung des Landes-Pflegegeldgesetzes und ein Gesetz über eine Änderung des Gasgesetzes wird kein Antrag auf Volksabstimmung gestellt. 4. a) Der Voranschlag 2009 der Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG wird nach Erläuterung durch Geschäftsführer Ferde Hammerer mit Einnahmen von EUR 6.961.200,-- und Ausgaben von EUR 6.952.800,-- zur Kenntnis genommen. Von der Gemeinde soll im Wege einer Beteiligungsaufstockung der Betrag von EUR 6.550.000,-- eingebracht werden. Der Voranschlag beinhaltet laut Geschäftsführer Ferde Hammerer mit EUR 6.875.000,-- ein außergewöhnlich massives Investitionspaket (ua je EUR 2,9 Mio für Feuerwehrhaus und Sanierung VS Mähdle, EUR 180.000,-- Kindervilla, Musikschule Ausgliederung und Planung EUR 250.000,--, Gastronomie Sternen EUR 500.000,--, Fotovoltaikanlage EUR 110.000,-etc.), das gerade in der derzeitigen Rezession wichtige Impulse für die Wirtschaft setzen wird. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig Die Weichenstellung für die Umsetzung des Sternenprojektes soll laut Ferde Hammerer auf der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung beschlossen werden. b) Der Voranschlag 2009 der Sozialdienste Wolfurt gGmbH sieht Einnahmen von EUR 2.461.900,-- und Ausgaben von EUR 2.557.750,--, sowie einen prognostizierten Abgang von EUR 95.850,-- vor, der durch die Gemeinde übernommen wird. Ein wesentlicher Teil des Abganges resultiert aus den Aufwendungen für teilstationäre und ambulante Dienste. Die Tarife werden entsprechend der Richtschnur des Landes um 4,5% angehoben. Im GemeindeVoranschlag ist auch wieder der Selbstzahlerrabatt von 6% berücksichtigt. Der Voranschlag wird wie vorgelegt zur Kenntnis genommen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig c) Der Voranschlag 2009 des Vorarlberger Gemeindeverbandes wird mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils EUR 794.400,-- zur Kenntnis genommen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig d) Der Voranschlag 2009 des Wasserverbandes Hofsteig wird nach Erläuterung durch GR Peter Grebenz mit budgetierten Einnahmen und Ausgaben von EUR 5.215.700,-- zur Kenntnis genommen. Für das heurige Jahr ist eine Schlüsseländerung geplant, die voraussichtlich zu Mehrbelastungen ua auch für die Marktgemeinde Wolfurt führen wird. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig e) Der Voranschlag des Gemeindeverbandes Landbus Unterland für das Jahr 2009 wird nach Erläuterung durch GR Hans Fetz mit prognostizierten Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils EUR 17.526.900,-- zur Kenntnis genommen. Der Beitrag der Marktgemeinde Wolfurt beläuft sich auf EUR 265.404,--. Davon sind allerdings noch Förderungen abzuziehen. Neu in den Gemeindeverband aufgenommen wurde die Gemeinde Buch, was sich auch mit dem Stundentakt der Linie 24 im Fahrplanangebot niederschlägt. Wesentlich zur Angebotsverbesserung tragen auch die neu eingeführten Linien 21A und 13A bei, dagegen musste die Linie nach Bildstein über den Rutzenberg mangels Akzeptanz aufgelassen werden. Antragsteller: GR Hans Fetz f) einstimmig Der Voranschlag 2009 der Linksseitigen Achwuhrkonkurrenz wird mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von EUR 50.300,-- zur Kenntnis genommen. Die Gewinnausschüttung 2009 an die Marktgemeinde Wolfurt beträgt voraussichtlich EUR 8.800,--. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig g) Der Voranschlag 2009 des Gemeindeblattes Bezirk Bregenz, welcher Einnahmen und Ausgaben von EUR 781.300,-- vorsieht, wird zur Kenntnis genommen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig h) Der Voranschlag 2009 des Schulerhalterverbandes Polytechnische Schule Bregenz wird nach Bericht von GR Angelika Moosbrugger mit Einnahmen und Ausgaben von jeweils EUR 292.300,-- zur Kenntnis genommen. Bedingt durch die schwierige räumliche Situation, die das Anmieten von Containern erforderlich machte, wird sich der Abgang je Schüler voraussichtlich von rund EUR 700,-- auf EUR 907,-- erhöhen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 5. a) Nach einem Dank an alle, die an der Erstellung des Gemeindevoranschlages 2008 mitgewirkt haben, im Speziellen an den Leiter Gerald Klocker sowie die Mitarbeiter der Finanzabteilung und die ressortverantwortlichen Gemeinderäte, stellt der Vorsitzende an Hand einer Powerpoint-Präsentation das Budget 2009 vor. Das Gemeindebudget 2009 ist ein noch nie da gewesenes Investitionsbudget mit einer deutlichen Steigerung des Gesamtrahmens von EUR 18,44 Mio. im Vorjahr auf EUR 23,489 Mio. im Jahr 2009. Möglich ist dies durch die Rücklagenbildung in den vergangenen Jahren. Gekennzeichnet ist das Budget 2009 wieder durch einen kräftigen Maastricht-Überschuss (EUR 3,2 Mio.). Die Auflösung der – zweckgebundenen – Rücklagen in Höhe von EUR 4,1 Mio. stehen neue Rücklagenbildungen von EUR 55.000,-- gegenüber. Die frei verfügbaren Mittel sind mit EUR 2,8 Mio. ausgewiesen. Die Einnahmen, vor allem aus der Kommunalsteuer, haben im Rechnungsjahr 2008 die prognostizierten Werte deutlich überstiegen. Aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage wurden die Einnahmen aber auf dem Stand von 2008 belassen. Die Umlagen steigen aufgrund der guten Finanzkraft leider kräftig an. Für Sozialhilfe, Pflegegeld, Spitalsbeiträge etc. muß die Gemeinde rund EUR 3,95 Mio. an Landesfonds abführen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um fast 10%! An großen Investitionen sind die beim Voranschlag der Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG bereits angesprochenen EUR 6,55 Mio., EUR 1.000.000,-- für Grunderwerb, EUR 690.000,-- für die Radwegbrücke Ach, EUR 420.000,-- für die Erstellung eines Kunstrasenplatzes, EUR 305.000 für die Erneuerung des Wasserleitungsnetzes, EUR 388.000,-- für den Ausbau und die Sanierung der Ortskanalisation, EUR 265.500 für die Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs, 221.500,-- für Straßeninstandhaltungen, EUR 160.000,-- für die ersten Umsetzungsmaßnahmen im Projekt Hofsteigader, vorgesehen. Wie alljährlich weist das Budget auch einige Akzente auf, die ihre Bedeutung nicht unbedingt nur aus der Höhe der bereitgestellten Mittel ableiten. Es sind dies vor allem Vereinsförderungen, Wirtschaftsförderungen, die Anmietung von Bewegungsstudios, Friedhofsgestaltung, die Zuführung von Mitteln zur Seniorenstiftung, etc. Erfreulicherweise trägt auch das Budget 2009 wieder zur Senkung der Verschuldung bei. Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt am Jahresende bei EUR 223,60 (Landesdurchschnitt 2007 = EUR 1.828,00). Die Schulden bestehen ausnahmslos aus langfristigen und niederverzinslichen Darlehen, außerdem gibt es keine Gebäude-Leasingverpflichtungen. Im Anschluss an die Präsentation werden Fragen zu einzelnen Haushaltspositionen beantwortet. Seitens der SPÖ-Fraktion lobt GR Peter Grebenz das vorgelegte Budget als „riesiges Investitionsbudget“, das die vollinhaltliche Zustimmung der SPÖ-Fraktion findet. Er kündigt die grundsätzliche Zustimmung zum Budget an, ausgenommen zur Haushaltstelle 2490,7570 – Beiträge an den Verein Impuls. Hier ortet er eine massive Steigerung um nahezu 100% in den letzten Jahren. Die Kritik soll jedoch keineswegs als Kritik an der Kinderbetreuung aufgefasst werden, die grundsätzlich positiv beurteilt wird. Kritisch beurteilt wird lediglich die massive und nicht nachvollziehbare Kostensteigerung, die vom Vorsitzenden mit dem Angebot für kleinere Kinder und damit verbunden den kleineren Gruppengrößen begründet wird. Es herrscht Einigkeit in der Gemeindevertretung, dass Angebotserweiterungen grundsätzlich nur mit Zustimmung der Gemeinde möglich sein können. Die bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Überprüfung von Angebot und Finanzierung werden positiv aufgenommen. Der Voranschlag der Marktgemeinde Wolfurt für das Jahr 2009 wird gemäß § 73 GG wie folgt beschlossen: Einnahmen der Erfolgsgebarung Einnahmen der Vermögensgebarung Gesamteinnahmen EUR EUR EUR 20.543.500,-2.946.400,-23.489.900,-- Ausgaben der Erfolgsgebarung Ausgaben der Vermögensgebarung Gesamtausgaben EUR EUR EUR 12.988.800,-10.501.100,-23.489.900,-- Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr b) einstimmig Die Finanzkraft wird gemäß GG mit EUR 10.516.900,-- festgestellt. Antragsteller: Bgm Erwin Mohr einstimmig 6. Die Familie Gunz hat die Löschung des zugunsten des Alten Schießstandes eingeräumten Überschießungsrechtes auf GST-NR 2629/1 beantragt. Bereits im Jahr 1996 hat sich die Gemeindevertretung mit diesem Thema befasst und damals eine Löschung aufgrund der negativen Stellungnahme der Schützengilde mehrheitlich abgelehnt. Nach erneuter Behandlung in den zuständigen Gremien hält die Schützengilde an dem beschriebenen Dienstbarkeitsrecht nicht mehr fest, zumal eine Ausübung des Rechtes aufgrund der Sicherheitsauflagen ohnehin kaum mehr möglich ist. Aufgrund der geänderten Voraussetzungen stimmt die Gemeinde der Löschung des auf den GSTNR 2629/1, 2630/2, 2630/3 und 2629/7 zugunsten der Bauparzelle .225/2 (Alter Schießstand) eingetragenen Grunddienstbarkeitsrechtes der Errichtung und Erhaltung von Scheibenständen, Kugelfang, Schutzvorrichtungen, Läutwerken und Verständigungseinrichtungen, sowie des Überschießens und der Benützung als Schießplatz unter der Bedingung zu, dass der Gemeinde aus der Löschung und der Beseitigung allfällig noch vorhandener Einrichtungen keinerlei Kosten erwachsen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 7. Nach Diskussion über den Betroffenenkreis – nur größere Hauptschulen, oder auch kleinere und Volksschulen – wird der Petition des Schulforums der Hauptschule Wolfurt betreffend die Bereitstellung einer Sekretariatskraft durch das Land laut Beilage beschlossen. Grund für die Petition ist der durch die Einführung der neuen Mittelschule nochmals erhöhte Administrationsaufwand. Während den Mittelschulen generell eine Halbtagskraft für Administrationsaufgaben zur Verfügung steht, liegt bei den Pflichtschulen die gesamte Verwaltung beim Schulleiter. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 8. Nachdem keine Einwendungen vorgebracht werden, gilt die Verhandlungsschrift der 31. Sitzung der Gemeindevertretung vom 17.12.2008 als genehmigt. 9. a) GR Elisabeth Fischer erinnert an das Diskussionsforum am 29.1.2009 zum Thema Demenz im Cubus. Die Diskussion wird auch durch den ORF übertragen. Neben Prim. Dr. Lingg diskutieren auch betroffene Angehörige wie Schriftsteller Arno Geiger oder Bgm. Egon Troy, Bildstein, mit. b) GR Hans Fetz lädt zum Musikball am Samstag, den 31.1.2009, ein und ersucht die Gemeindevertreter um zahlreiche Teilnahme.. c) Laut GV Peter Lingenhel wurde von Remig Brauchle eine Meldung im Bürgerforum geschrieben, nach welcher es verabsäumt wurde, vor der am 29.1.2009 stattfindenden Eröffnung des Achraintunnels Verkehrszählungen zu machen, um die Änderung der Verkehrsflüsse nachvollziehen zu können. GR Hans Fetz entkräftet diesen Vorwurf mit der Feststellung, dass durch das Verkehrsplanungsbüro Besch sowohl in Wolfurt wie auch in Schwarzach Verkehrszählungen mit automatischen Zählstellen durchgeführt wurden. In Wolfurt wurden 6 Zählpunkte eingerichtet. Es wird angeregt, die Ergebnisse in der Gemeindevertretung zu präsentieren. d) GV Hermann Schertler bringt zur Kenntnis, dass das LKW-Fahrverbot von der Kreuzung Kesselstraße/L190 zur Konrad-Doppelmayr-Straße zurückversetzt wurde. Trotzdem sei für den Busverkehr ein Einfahren vor allem durch den desolaten Straßenzustand und parkende Fahrzeuge nur erschwert möglich. Er ersucht um Prüfung eines Halte- und Parkverbotes. Laut GR Hans Fetz wurde das Thema bereits im Straßenausschuss diskutiert. Die Erlassung eines Parkverbotes wird nicht als zielführend erachtet, da es sich lediglich um 1 regelmäßig dort parkendes Fahrzeug handelt, dessen Eigentümer bekannt ist und der direkt angesprochen werden soll. Die Situation soll jedoch umgehend nochmals angeschaut werden. Schluss der Sitzung: 22.30 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende: (Entwurf Petition) An den Vorarlberger Landtag z. H. Herrn Landtagspräsident Gebhard Halder sowie An die Vorarlberger Landesregierung z.H. Herrn Landesrat Siegi Stemer Landhaus 6900 Bregenz (Datum) Sehr geehrter Herr Präsident des Vorarlberger Landtags! Sehr geehrte Abgeordnete zum Vorarlberger Landtag! Sehr geehrte Damen und Herrn der Vorarlberger Landesregierung! Sehr geehrter Herr Landesrat Siegi Stemer! Das Schulforum der VMS Wolfurt und die Wolfurter Gemeindevertretung richten an Sie gemäß Art. 10 der Vorarlberger Landesverfassung die folgende PETITION Wir sind der Auffassung, dass für ein zeitgemäßes Schulmanagement und für die Fortsetzung einer erfolgreichen Schulentwicklung der VMS Wolfurt eine Anpassung der Führungsinstrumente sowie eine administrative Entlastung des Schulleiters unverzichtbar ist. Das Schulforum der VMS Wolfurt und die Gemeindevertretung Wolfurt ersuchen deshalb den Vorarlberger Landtag und die Vorarlberger Landesregierung um eine Neukonzeption des Bereichs Schulmanagement / Schulleitung bei den großen VMS. Eine rasche und wirksame Entlastung der Führungskräfte erscheint uns insbesondere durch eine personelle Unterstützung im Sekretariatsbereich wichtig. Begründung: Die VMS Wolfurt ist eine regionale Bildungseinrichtung mit bestem Ruf. Die Anzahl an SchülerInnen (und folglich auch an LehrerInnen) ist gerade deshalb in den letzten Jahren ständig gestiegen. Das Lehrerteam arbeitet im Rahmen der Neuen Vorarlberger Mittelschule auch an der Entwicklung und Erprobung neuer Unterrichtsformen mit. Die Anforderungen an SchulleiterInnen sind aber - ganz unabhängig von der Schülerzahl – in den letzten Jahren stark angestiegen, z.B. in den Bereichen: Konfliktmanagement und Mediation für SchülerInnen, Mitarbeiterführung: Mitarbeitergespräche und Führung zahlreicher Arbeits-gruppen und Teams, Kooperationen mit anderen Schulen und sozialen Einrichtungen, Entwicklung neuer Unterrichtsabläufe und pädagogischer Konzepte für das Zusammenleben in der Schule, komplexere Unterrichtsorganisation mit vielen Teilzeit-Lehrkräften und Öffentlichkeitsarbeit: Tage der offenen Tür, Schulzeitung … Dies sind nur einige Stichworte, die die veränderte Schulrealität kennzeichnen. Was in der Privatwirtschaft in Unternehmen von 10 oder mehr MitarbeiterInnen undenkbar wäre, ist an den großen VMS / Hauptschulen nach wie vor unveränderte Praxis: SchulleiterInnen sind ihre eigenen SekretärInnen, verwalten und beantworten Post, verteilen Schriftstücke, administrieren die schulbezogene Dokumentation und besorgen den Informationsfluss zwischen Schulbehörde und Lehrerschaft. Wir sind der Auffassung, dass – aufgrund fehlender administrativer Unterstützung der SchulleiterInnen – wichtige Managementaufgaben von den Alltagsangelegenheiten zu stark in den Hintergrund gedrängt werden und deshalb die weitere positive Schulentwicklung durch diese Engpässe in Frage gestellt ist. Wir ersuchen Sie daher, die Zukunft der Vorarlberger Mittelschulen durch entsprechende Maßnahmen sicherzustellen. Mit freundlichen Grüßen, Schulforum der VMS Wolfurt Gemeindevertretung Wolfurt
  1. wolfurtvertretung
20081217_GVE031 Wolfurt 17.12.2008 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 17. Dezember 2008, stattgefundene 31. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Erwin Mohr GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 22 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Daniela Marent, Yvonne Böhler, Robert Hasler, Alwin Schönenberger und Silvia Köb-Gisinger GV Mag. Jürgen Adami, GV Maria Claeßens, GV Ferde Hammerer, GV Ing. Karl Lang, GV Elfriede Schneider Kultursaal 20.05 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und Gäste und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung sowie die Beschlussfähigkeit fest. Über Antrag des Vorsitzenden wird die Tagesordnung um den neuen Punkt „7. Grundstücksankauf Dorfzentrum, Fam. Zeller“ erweitert. einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Bürger-Anfragen Mitteilungen Stellungnahme zu Gesetzesbeschlüssen Grundtauschvertrag Fattstraße, Meusburger Karla Beschäftigungs-Rahmenplan 2009, MG Wolfurt Gebühren und Abgaben-Tarife 2009 Grundstücksankauf Dorfzentrum, Fam. Zeller Genehmigung der Verhandlungsschrift der 30. Sitzung der Gemeindevertretung vom 22.10.2008 Allfälliges Erledigung: zu 1. Keine Anfrage 2. Gesetzesentwürfe betreffend ein Gesetz über eine Änderung des Baugesetzes, ein Gesetz über öffentliche Kinderspielplätze und naturnahe Freiräume (Spielraumgesetz), sowie ein Gesetz über die Förderung der Kultur (Kulturförderungsgesetz) liegen zur Begutachtung durch die Landesbürger auf. 3. Zum Gesetzesbeschluss betreffend ein Gesetz über die Zucht von Tieren in der Landwirtschaft (Tierzuchtgesetz) wird kein Antrag auf Volksabstimmung gestellt. In diesem Zusammenhang berichtet der Vorsitzende über eine Anhörung bei der EU-Kommission zum Thema Zertifizierung landwirtschaftlicher Produkte. Erstmalig ist darin auch die Mitzertifizierung der jeweiligen Inhaltsstoffe vorgesehen. 4. Die Vermessung der Fattstraße wurde im vereinfachten Verfahren nach § 15 LTG verbüchert. Ausgenommen davon sind zwei Teilflächen, die nun vertraglich abgewickelt werden müssen. Es wird deshalb beschlossen mit Karla Meusburger einen Grundtauschvertrag über Teilflächen aus GST-NR 598/2 bzw. 598/1 laut Planurkunde des DI Josef Schwindhackl (Teilflächen 35 und 36) abzuschließen. Geldflüsse finden keine statt. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 5. Der Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2009 wird beschlossen. Er umfasst in den Gehaltsklassen 1-6 33 Posten Gehaltsklassen 7-14 71 Posten Gehaltsklassen 20 1 Posten Sonderverträge 1 Posten Insgesamt 106 Posten Dies entspricht rund 74 Vollzeit-Beschäftigungsverhältnissen. Den einzelnen Dienststellen sind zugeordnet: Gemeindeamt: 18 Posten Wassermeister, Bauhof 8 Posten Kindergärten 23 Posten Musikschule 44 Posten Hauswarte, Raumpflege 13 Posten Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 6. Die Gebühren und Abgaben für das Jahr 2009 bleiben unverändert (Kindergarten- und Musikschultarife bleiben bei der Abstimmung ausgeklammert). Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 7. Von Dominik Zeller, Hohenems, und Elisabeth Grabenweger, Hohenems, wird die Liegenschaft Unterlinden 35, bestehend aus GST-NR 849, .45 und .361 im Gesamtausmaß von 1047 m² zum Preis von EUR 300,--/m² angekauft. Zweck des Ankaufs ist die langfristige Entwicklung und Sicherung von Gewerbeflächen (Handel) im Dorfzentrum. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 8. Nachdem keine Einwendungen vorgebracht werden, gilt die Verhandlungsschrift der 30. Sitzung der Gemeindevertretung vom 22.10.2008 als genehmigt. 9. a) In seinem traditionellen Jahresrückblick bringt der Vorsitzende die interessantesten Zahlen aus den Jahresabschlussberichten von Bürgerservicestelle und Bauamt zur Kenntnis. Die Anzahl der Personen mit Wohnsitz in Wolfurt hat sich gegenüber dem vergangenen Jahr nur geringfügig verändert. Dem gegenüber stehen jedoch mehr als 1000 Meldebewegungen. Geburten und Sterbefälle bewegen sich im langjährigen Mittel. Auch die Zahl der Eheschließungen ist nach dem Einbruch im letzten Jahr wieder auf das langjährige Niveau angestiegen. Stetig steigend ist die Anzahl der Sozialhilfe- und Pflegegeldanträge. Bedingt durch die Neugestaltung von Heizkostenzuschuss und Familienpass ist eine deutliche Zunahme dieser Anträge feststellbar. Neben vielen Terminen in Sporthallen und anderen Veranstaltungsräumen der Gemeinde konnten im Jahr 2008 73 Veranstaltungen im Cubus und 48 im Vereinshaus abgewickelt werden. Im Bauamt war das ablaufende Jahr vor allem durch die personellen Wechsel und die Arbeiten zur Neuauflage des Flächenwidmungsplanes geprägt. Im Bereich der Baupolizei bewegten sich die Anträge im langjährigen Durchschnitt. Eine deutliche Zunahme ist jedoch bei der Zahl der Urgenzen und insbesondere auch bei den feuerpolizeilichen und straßenpolizeilichen Bescheiden feststellbar. Anhand der Projektsliste für das Jahr 2008 berichtet der Vorsitzende, dass der größte Teil der geplanten Vorhaben realisiert werden konnten. Sei dies die Sicherung von Erweiterungsmöglichkeiten für Betriebe oder die Umsetzung von Erweiterungsvorhaben (zB Doppelmayr, Haberkorn, Gebr. Weiß, Fensterbau Böhler, etc.), der Bau und die Sanierung von Gemeindestraßen (Eichenstraße, Feldeggstraße, Fattstraße, Asphaltierung Sonnenstraße, Aufstellfläche Lorenz-Schertler-Straße/Flotzbachstraße, Radbrücke an der Autobahn, Waldweg Frickenesch, Bürgerbeteiligungsverfahren und Planung L3), die Sanierung des ARA-Sammlers Güterbahnhof und die 1. Etappe der Sanierung des Kanalnetzes Wolfurt Nord, die Vorbereitungen zur Realisierung des Hochwasserschutzes am Rickenbach, die geotechnische Untersuchung der Bregenzerachdämme, die Finalisierung der Vorbereitungen für die Regenwasserentlastung Wiesenweg, die Planung und Auftragsvergabe für die Sanierung der VS Mähdle samt Schaffung von Räumlichkeiten für das Gemeindearchiv, die viel beachtete Hubert-Gasser-Ausstellung oder die Arno Geiger-Lesung, der Besuch einer Aufführung von Aurel Bereuter, die Durchführung der aktivierenden Jugendbefragung und darauf aufbauend die Anstellung eines hauptamtlichen Jugendarbeiters und die Anmietung von Proberäumen für Musikbands bzw. eines Vereinslokales für die Rovermen, der Baubeginn für den Kunstrasenplatz Flotzbach, die Realisierung der Infostelle im Wolfurter Ried, diverse Projekte der e5-Gruppe mit der Vorbereitung der Rezertifizierung im kommenden Jahr, der Ausbau der Frühförderung im Kindergarten und die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendbetreuung, die Öffnung des Kindergartens für 3Jährige und die Planung des neuen Kinderhauses „Kivi“, der Ausbau des MOHI, verschiedene Veranstaltungen im Wirtschaftsbereich (Gesundheitstag, Lehrlingstag, Wirtschaftsempfang, Herbstmarkt, Hofsteiger Modeparty), die Planungen für das Hotelprojekt Sternen, der Baubeginn für das Feuerwehrgerätehaus, die neue Gemeindehomepage und das neue Erscheinungsbild der Wolfurt Info – alles Beispiele für ein sehr intensives Arbeitsprogramm. Abschließend richtet der Vorsitzende seinen Dank an den Vizebürgermeister Christian Natter und die Mandatare für die zwar zeitintensive, aber nichtsdestoweniger gemeinschaftliche, konstruktive Arbeit im Interesse der Wolfurterinnen und Wolfurter. Ein weiterer Dank gilt auch den Partnerinnen und Partnern für das aufgebrachte Verständnis. Auch allen Bediensteten der Gemeinde wird ein Dank für die im ablaufenden Jahr geleistete Arbeit ausgesprochen. b) EM Yvonne Böhler berichtet von einer Exkursion der Frauensprecherinnen des Bezirkes Hofsteig zur Integra, die einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Sie appelliert, die Integra sowohl im öffentlichen, wie auch im privaten Bereich durch Aufträge zu unterstützen.. c) Am 14.1.2009 findet laut EM Yvonne Böhler der Neujahrsempfang für Frauen statt. d) Ebenfalls für den 14.1.2009. 20:00 Uhr, GH Kreuz, ist der 1. Ideenstammtisch zur Gründung eines neuen Kulturkreises anberaumt. e) Der Vorsitzende berichtet über die im Jahr 2010 geplante Dr.-Lorenz-Böhler-Ausstellung, für die die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren laufen. f) Zum Sitzungsabschlussbedankt sich Vizebgm. Christin Natter persönlich, aber auch im Namen aller Mandatare beim Vorsitzenden für seinen vorbildlichen Einsatz auch über die Gemeindegrenzen hinaus und die hervorragende Zusammenarbeit. Er ersucht den Dank auch an seine Gattin weiterzuleiten, die aufgrund dieses Engagements wie keine andere auf ihren Gatten verzichten müsse. Schluss der Sitzung: 21:35 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende:
  1. wolfurtvertretung
20081201_Winter Wolfurt Wolfurt 21.12.2008 wolfurt WINTER 08 Der erste Schnee Homle übar d’ Nacht hots gschneit, d’ Welt zogat si im neua Kleid. So subar schouts im Dorf jetzt us, a wisse Kappe hot jeds Hus. D’Hagpföhl hond Hüble übarku, d’ kahle Bömm hot as des düstere gnu. Wo gescht an Weg, ischt hüt a Rodelbahn und glatt ischt as, dass ma kaum loufa ka. Die klänne Tännele hintrm Hus lugand wie Kinder i Kapuzzamäntl us. S’Bächle hot si zmol varsteckt bloß murmla hört mas no i sinam Bett. Beim Futtrhüsle strittn Finka, Moisle und an Spatz, s’got zu wia of am Rummelplatz. D’Katzebohle streckt d’Schwanz i d’ Höh, schlicht Toapa schüttlad durch d’Schnee. An Radfahrer kämpft sie mit Gwalt durch Schneeloisa, muss obacht geh, dass ar nit fallt. Glückle lachand viele Kind die in Gedanko scho, mit Schie und Rodel, am nöchsta Bühel domma sind. Vor d’Schul a mords Gaudee, die erste Schlacht wird gschlaga mit dem Schnee. Im Ofa knistrad s’Für, die Schittr krachand, als wänd si säga d’Wintr ischt verwachat. Am Kachelofa tuat d’Opa vor si ane dösa, ma sieht ean leasa oder Krüzworträtsel lösa, ar moant d’Winter gäng ean nüt me a, er sei scho lang an alta Ma. Im Stubawinkel frei und zfrieda, tuat’s jüngschte Enkelkindle spiela, mit tüt a tü und brumm brumm brumm, schiabt as a Äutele rundum. D’Opa schlicht si zmol as Fenster, uf oamol tuat eam nüt me weh, mit dem Enkelkind ga rodla goh, wär sicher nit dia minscht Idee. Weihnachts- und Neujahrswünsche In wenigen Tagen neigt sich ein ereignisreiches Jahr seinem Ende zu, Weihnachten steht vor der Tür. Ich möchte dies gerne zum Anlass nehmen, um im Rückblick auf das vergangene Jahr allen Menschen in unserer Gemeinde, die in den verschiedensten Vereinen und Organisationen mitgearbeitet haben, ein herzliches Danke zu sagen. Dieser Dank geht auch an alle jene, die im Nachbarschaftsbereich oder im privaten Bereich in irgendeiner Form für andere da gewesen sind, sie alle haben beigetragen, dass unsere Gemeinde lebenswert ist und bleibt. Einen herzlichen Dank möchte ich auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren öffentlichen Einrichtungen wie Rathaus, Bauhof, Kindergärten, Schulen, Sozialen Diensten und vielen Weiteren sagen: Sie haben auch heuer wieder ihr Bestes gegeben. Dieser Dank geht natürlich auch an alle Mandatare und an unseren Vizebürgermeister, wir konnten in einem vertrauensvollen politischen Klima viele gute Entscheidungen für unsere Gemeinde treffen und Vorhaben realisieren. Es ist wohltuend, auch von außerhalb immer wieder zu hören, dass die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt in unserer Gemeinde vorbildlich funktionieren. Auf diesem Weg möchte ich Ihnen geruhsame und besinnliche Weihnachtsfeiertage und für das kommende Jahr gute Gesundheit und ein harmonisches Miteinander wünschen. Mit herzlichen Grüßen Euer Bürgermeister Erwin Mohr Dietmar Ungerank Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Seit der letzten Ausgabe gab es in unserer weltweit vernetzten Finanzbranche Ereignisse, die niemand für möglich gehalten hätte. Ein Kapitalismus, dem offensichtlich kaum mehr Grenzen gesetzt waren, hat Auswüchse gezeitigt, die wohl mehr als eine Milliarde Menschen betroffen und Millionen davon in den Ruin getrieben haben. Viele waren offensichtlich der Meinung, dass Geld sich auch ohne entsprechende Arbeitsleistung dahinter vermehren kann und spekulierten in Fremdwährungen, in Aktien und Immobilien. Wer sein Geld in Anleihen oder gar nur auf dem Sparbuch hatte, wurde als konservativ wenn nicht gar als zurückgeblieben eingestuft. Am härtesten betroffen sind jene, die sogar Geld aufgenommen haben, um mit solch riskanten Geschäften noch mehr Geld zu verdienen. Ein vielleicht kleiner Trost ist die Tatsache, dass viele „normale“ Menschen kein Geld verloren haben, weil sie keines zu veranlagen hatten. nunmehr einen Stundentakt Richtung Buch-Alberschwende und retour. Im Gegenzug musste die Linie Wolfurt Rutzenberg-Bildstein wegen fehlender Nachfrage eingestellt werden. Eine deutliche Verbesserung erfährt auch die Anbindung unseres Gewerbegebietes Güterbahnhof/Hohe Brücke, da alle Busse jetzt über Zollamt Wolfurt und Konrad-Doppelmayr-Straße geführt werden. Diese Verbesserungen werden für Wolfurt zu Mehrkosten von rund € 70.000,-- führen. Finanzielle Situation unserer Gemeinde Für die derzeit großen Investitionen haben wir größere Rücklagenbeträge in den guten Jahren gespart und in sicheren Bereichen veranlagt. Wir hatten zwar nicht ganz soviel Zins, wie wir vielleicht in Island gehabt hätten, dafür haben wir aber nichts verloren. Das gleiche gilt für unsere Seniorenstiftung und auch die MartinSchwerzler-Stiftung. Wir werden also trotz aktueller Finanzkrise im kommenden Jahr in der Lage sein, große Investitionen zu tätigen und zu finanzieren. Dies auch unter Berücksichtigung von Mindereinnahmen im Jahr 2009, einerseits durch die angekündigte Steuerreform, an der die Gemeinden ca. 12 % mittragen müssen, sowie der voraussichtlich stagnierenden Kommunalsteuer-Einnahmen. Sanierung Nahwärmeheizung Dorfzentrum Die vor einigen Jahren neu errichtete Nahwärmeheizung Dorfzentrum, die auch die Wärme unter anderem für das Pfarrheim, das Arzthaus, den Alten Schwanen, das Spielzeugmuseum oder das Heitz-Haus liefert, hatte aufgrund von Planungsfehlern ständig Probleme bereitet. Im heurigen Sommer wurde nunmehr ein Sanierungskonzept erstellt und wesentliche Verbesserungen vorgenommen. Ein überwiegender Teil der Kosten von € 70.000,-- ist von der Planungsfirma bzw. den ausführenden Firmen als Garantieleistung zu übernehmen. Wir hoffen, dass damit die Probleme der letzten Jahre behoben sind. Landbus-Angebot weiter ausgebaut Mit dem Fahrplanwechsel Anfang Dezember gab es auch im Landbus-Angebot in Wolfurt einige wesentliche Änderungen und Verbesserungen. So wurde über mehrfachen Wunsch aus Wolfurt, aber auch aus Lauterach, eine neue Linie von Lauterach über die Wälderstraße nach Wolfurt und weiter nach Kennelbach und Bregenz eingerichtet. Eine neue Haltestelle Schmerzenbildstraße wurde errichtet. Neu im Verkehrsverbund Landbus Unterland ist die Gemeinde Buch. Hier gibt es Aus dem Rathaus 3 Fußgänger-Aufstellfläche an der Lorenz-Schertler-Straße Parkplatz Pfarrhaus Bauvorhaben der Gemeinde fertig gestellt Die seit langem gewünschte Fußgänger-Aufstellfläche an der Lorenz-SchertlerStraße / Einmündung Flotzbachstraße wurde fertig gestellt. Durch die Einengung des Straßenraumes und Schaffung der Aufstellfläche konnte eine wesentliche Verbesserung und Sicherung des Schulweges in Richtung Mähdle erreicht werden. Nach Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung mit der Pfarrgemeinde konnten beim Pfarrhaus ein neuer Parkplatz und ein weiterer direkter Zugang auf den Terrassenfriedhof mit Kosten von knapp € 40.000,-- realisiert werden. Dieser Parkplatz wurde vor allem zur leichteren Betreuung der Grabstätten am Terrassenfriedhof geschaffen. Die Sanierung des Heitz-Hauses ist inzwischen abgeschlossen und darf als sehr gelungen bezeichnet werden. Vor allem hinsichtlich der neuen Schindelfassade sind viele der Meinung, dass sie sich sehr gut in das Gesamtbild des alten Dorfkernes einfügt. Die Kosten für die gesamte Sanierung inklusive Ausbau zusätzlicher Büroräume sowie Umbau des Geschäftlokales im Erdgeschoss werden bei rund € 350.000,-- liegen. Neuer Mitarbeiter im Rathaus Seit Mitte September haben wir mit Thomas Plangger einen neuen Mitarbeiter im Rathaus, nachdem sich Ing. Markus Moosbrugger überraschend für einen Stellenwechsel entschieden hat. Thomas Plangger betreut den gesamten Bereich Tiefbau. Dieser umfasst vor allem den Straßenbau, das Kanal- und Wasserleitungsnetz und die offenen bzw. verrohrten Gewässer. Er ist gleichzeitig auch verantwortlich für unser achtköpfiges Bauhofteam. Kontakt: thomas.plangger@wolfurt.at, Tel.: 05574/6840-23 Grundstücksangelegenheiten Durch die Gemeindevertretung wurde der einstimmige Beschluss gefasst, von Frau Irmgard Wirth, Andelsbuch, den in ihrem Besitz befindlichen 1/3 Anteil am GST-NR 1554 in der Augasse zum Preis von € 147.000,-- zu erwerben. Die Gemeinde war bereits im Besitz von 2/3 Anteilen und ist nunmehr Alleineigentümerin. Derzeit gibt es keine Absichten, das Grundstück zu verwerten. Bei der Privatstraße „Blumenfeld“ gab es im heurigen Jahr eine Bereinigung der Besitzverhältnisse der Privateigentümer. In diesem Zuge konnte die Gemeinde mit den neuen Eigentümern eine privatrechtliche Vereinbarung über die Einräumung einer Dienstbarkeit des Gehens und Fahrens für Fußgänger und Radfahrer abschließen. Die Gemeinde hat im Gegenzug anteilige Instandhaltung, Schneeräumung, Beleuchtung usw. übernommen. Der Durchgang sowie die Durchfahrt für Fahrräder sind damit in Zukunft für jedermann straffrei möglich. 4 Aus dem Rathaus Heitz-Haus www.wolfurt.at www.gem24.at Böhler Fensterbau GmbH Fend &amp; Eberle GmbH Derzeit finden die letzten Beratungen für den Gemeindehaushalt 2009 statt. Aufgrund des Bedarfes und auch der Wünsche der verschiedenen Ausschüsse zeichnet sich das größte Investitionsbudget ab, das Wolfurt je verabschiedete. Die Zeit für Investitionen im kommenden Jahr dürfte aufgrund der Preissituation günstig sein, darüber hinaus sichern die Investitionen auch Arbeitsplätze. Allerdings wird es unumgänglich sein, trotz größter Sorgfalt die Vorhaben zum Teil aus Rücklagen zu finanzieren. Sollten Sie eine Gebäudesanierung oder einen Neubau ins Auge fassen, dann dürfte das kommende Jahr günstig sein: einerseits zeichnen sich niedrigere Preise ab, andererseits wurden neue hohe Förderungen ab 01.01.2009 in Aussicht gestellt. Darüber hinaus erzielen Sie einen Energie-Einspareffekt, der bei sicher wieder steigenden Energiepreisen positiv zu Buche schlägt. Firmenneubauten Die Firma Böhler Fensterbau GmbH errichtete am Wiesenweg eine neue Produktionshalle, die eine Verdoppelung des Umsatzes, wie er in den nächsten Jahren vom Unternehmen angestrebt wird, auch platzmäßig ermöglicht. Die Firma Fend &amp; Eberle GmbH, Spezialist für alle Bodenbeläge, hat inzwischen den Rohbau ihres neuen Betriebsgebäudes am Brückenweg, unmittelbar neben dem Neubau von Gebäudereinigung Majer GmbH, fertig gestellt. Der Firmenumsiedlung im kommenden Jahr steht damit nichts mehr im Wege. Auch wenn derzeit manche Wolken am Konjunkturhimmel sichtbar sind, bin ich doch überzeugt, dass wir nicht ins Jammern verfallen, sondern mit Zuversicht und Tatkraft ins neue Jahr gehen und das Beste daraus machen sollten! Herzlichst Ihr Bürgermeister Erwin Mohr Aus dem Rathaus 5 Der neue Familienpass 2009 ist da! Ab Ende November 2008 erhalten Sie im Gemeindeamt über Antrag kostenlos den neuen Vorarlberger Familienpass. chen sowie Familienaktionen und Veranstaltungen. Außerdem berechtigt der Familienpass zu preisgünstigen Fahrten mit Bus, Bahn und Schiff. Partnerbetriebe Eine aktuelle Liste der Partnerbetriebe finden Sie hinten im beiliegenden Familienkalender. Bei Ausflügen achten Sie auf die mit dem Familienpass-Sticker gekennzeichneten Betriebe, sie bieten besonders familienfreundliche Tarife an. Es lohnt sich aber auch, bei anderen Unternehmen Ihren Familienpass zu zeigen und nach einem Familientarif zu fragen. Das Angebot an Partnerbetrieben wird laufend ausgebaut. Ziele: &gt; &gt; &gt; &gt; Förderung des Gemeinschaftserlebnisses der Familien in Vorarlberg Finanzielle Entlastung der Familien in Vorarlberg Leichterer Zugang zu Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen Förderung der Inanspruchnahme des öffentlichen Verkehrs, um zum Abbau der verkehrsbedingten Umweltbelastungen beizutragen Reisen in Österreich mit dem Familienpass Der Vorarlberger Familienpass ist auch in anderen österreichischen Bundesländern gültig und bringt dort ähnliche Vorteile. Genauere Auskünfte finden Sie auf den Familienpassseiten auf www.vorarlberg.at/familie. Wer bekommt den Familienpass? Alle in unserer Gemeinde wohnhaften Familien, natürlich auch Alleinerziehende und Lebensgemeinschaften, mit Kindern unter 18 Jahren können den Familienpass beantragen. Wenn gewünscht, erhalten beide Elternteile bzw. Partner einen Familienpass. So können auch Besuchseltern im Familienpass eingetragen werden, auch wenn ihre Kinder nicht an der gleichen Adresse wohnen. Wo erhalte ich den Familienpass? Bei einem Erstantrag können Sie den Familienpass direkt beim Wohnsitzgemeindeamt anfordern und gleich mitnehmen. In den Folgejahren wird Ihr Familienpass automatisch verlängert und einmal pro Jahr vom Amt der Vbg. Landesregierung, Jugend- und Familienreferat, zugeschickt. Bei Änderung Ihrer Daten oder bei der Geburt eines weiteren Kindes melden Sie diese Änderungen bitte dem Gemeindeamt. Wie erhalte ich die Ermäßigungen? Am besten, Sie tragen den Familienpass immer bei sich, wenn Sie gemeinsam mit Ihren Kindern unterwegs sind. Ob in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Freizeiteinrichtungen, zeigen Sie Ihren Familienpass gemeinsam mit einem gültigen Lichtbildausweis einfach an der Kassa vor, um die aktuellen Ermäßigungen zu erhalten. Weitere Informationen zum Familienpass erhalten Sie im Gemeindeamt, Bürgerservice bei Frau Melanie Amhof (Tel. 6840-10) sowie bei Frau Lydia Bechter (Tel. 6840-16). Wie lange ist der Familienpass gültig? Ihr Familienpass ist jeweils für ein Kalenderjahr (Anfang Januar bis Ende Dezember) gültig. Ein neuer Pass wird Ihnen jedes Jahr automatisch zugeschickt, bis Ihr Anspruch auf den Familienpass endet. Wo ist der Familienpass gültig? Mit dem Familienpass haben Sie Anspruch auf die Familientarife in Freizeit-, Sportund Kultureinrichtungen in Vorarlberg. Die vielfältigen Angebote reichen von Skitagen und anderen Sportmöglichkeiten bis hin zu Theater- und Museumsbesu- 6 Aus dem Rathaus Wanderweg-Betreuer gesucht Unsere Gemeinde verfügt in Verbindung mit den benachbarten Hofsteig-Gemeinden über ein ausgedehntes Radund Wanderwegenetz, das es auch entsprechend instand zu halten gilt. Eine wichtige Funktion in diesem Zusammenhang hat der örtliche Wanderweg-Betreuer, diese Funktion hatte über viele Jahre und äußerst verdienstvoll unser nunmehriger Hauptschuldirektor Norbert Moosbrugger inne. Wir möchten ihm dafür einen herzlichen Dank aussprechen. Wir suchen nunmehr eine Person, die sich als Wanderweg-Betreuer oder Betreuerin betätigen möchte. Besonders geeignet wäre jemand, der viel auf Wolfurts Wanderwegen unterwegs ist und damit den Zustand der Wege, der Beschilderungen und Markierungen beobachten kann. Er muss keine Reparaturen oder Instandhaltungen selber durchführen, sondern lediglich seine Beobachtungen über den Zustand der Wege und Einrichtungen der Gemeinde berichten. Die Arbeiten werden dann vom Bauhof bewerkstelligt. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich wieder jemand für diese ehrenamtliche Aufgabe zur Verfügung stellen würde und ersuchen um Kontaktaufnahme mit Gemeindesekretär Dr. Sylvester Schneider, Tel.: 6840-13. Heizkostenzuschuss 2008/2009 Wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch in der Heizperiode 2008/2009 für Personen, die ihren Lebensunterhalt, zu dem auch die Kosten für Beheizung zählen, für sich und für die in Familiengemeinschaft lebenden unterhaltsberechtigten Angehörigen voraussichtlich nicht oder nicht ausreichend selbst beschaffen können die Möglichkeit, eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Antragstellung und Ausbezahlung: Der Heizkostenzuschuss kann im Zeitraum vom und 14.). Tatsächlich geleistete Unterhaltszahlungen sind bei der Ermittlung der Höhe des Einkommens vom Einkommen abzuziehen. Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch möglichst aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen. Mittwoch, den 01. Oktober 2008 bis Freitag, den 30. Jänner 2009 beim Marktgemeindeamt Wolfurt, Bürgerservice, beantragt werden. Personen, die im dauernden Bezug von Sozialhilfe stehen und somit auf diesem Wege die Heizkosten bezahlt erhalten, haben keinen Anspruch auf diesen Zuschuss Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen: a) Einkommen Das monatliche Haushaltseinkommen darf höchstens a) bei einer alleinstehenden bzw. alleinerziehenden Person netto € 1.000,-b) bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder sonst zwei in einem gemeinsamen Haushalt lebenden Erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen, netto € 1.500,-- und c) bei jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) je € 130,-- betragen. Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen, Familienzuschüsse, Kinderabsetzbeträge, Studienbeihilfen, Pflegegelder, Opferrenten nach dem Opferfürsorgegesetz sowie Grundrenten nach dem Kriegsopferversorgungs- und Heeresversorgungsgesetz. Unberücksichtigt bleiben auch allfällige Sonderzahlungen (so genannte 13. b) Vermögen Die Vermögenssituation bleibt gänzlich außer Betracht. Der Antrag kann beim Marktgemeindeamt Wolfurt, Bürgerservice, bis 30. Jänner 2009 gestellt werden. Bei Zuschussgewährung wird der Heizkostenzuschuss von € 250,-unverzüglich ausbezahlt. Für weitere Fragen steht Ihnen das Marktgemeindeamt Wolfurt, (Tel. 05574/6840) Bürgerservice, Frau Lydia Bechter (DW 16) oder Herr Stefan Fischer (DW 15) gerne zur Verfügung. Aus dem Rathaus 7 Fundamt Fundgegenstände und Fahrräder, welche im 4. Quartal 2008 im Fundamt abgegeben wurden: Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhr Diverse Schlüssel Brillenetui Ebenfalls wurden diverse Fahrräder abgegeben, die während der Amtsstunden beim Gemeindeamt Wolfurt, Fundamt (Tel.-Nr.: 05574/6840-10, Fax: 6840-810, E-Mail: melanie.amhof@wolfurt.at) besichtigt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden können. Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Melanie Amhof Mittwoch, Mittwoch, Mittwoch, Mittwoch, 07. 04. 04. 01. Jänner 2009, Dr. Wolfgang Hirsch Februar 2009, Dr. Claus Brändle März 2009, Dr. Nikolaus Schertler April 2009, Dr. Wolfgang Hirsch Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 21. Jänner 2009, Dr. Kurt Zimmermann Mittwoch, 11. März 2009, Dr. Kurt Zimmermann Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen: Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: Dr. Nikolaus Ender Jänner, Juni, 01.11. - 12.11. Dr. Ivo Fussenegger Februar, Juli, 13.11. - 26.11. Dr. Richard Huter März, August, 27.11. - 07.12. Dr. E. Michel April, September, 08.12. - 20.12. Dr. Kurt Zimmermann Mai, Oktober, 21.12. - 31.12. Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister Maria Javorcikova, Personenbetreuung, Im Kessel 32; Udo Stimpfl, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Unterhub 1a; Maria Folentova, Personenbetreuung, LorenzSchertler-Straße 4; Bertram Klien, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Hofsteigstraße 42b; Simone Burtscher, Zeichenbüro, Hofsteigstraße 28c; Zülfikar Osman Tosun, Handelsgewerbe, Bahnhofstraße 8b; Femox GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Bahnhofstraße 8b; Ing. Lubica Vajova, Personenbetreuung, Felle 4; Gerhard Winder, Scheeräumer (Verkehrsflächenreiniger), Kirchstraße 16; Jenni GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Konrad-DoppelmayrStraße 17; Berufsdetektei Marent OG, Sicherheitsgewerbe, Engerrütte 1/6; Bernd Schiffrer, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Lerchenstraße 50a. Standortverlegungen Gasser, Erdbewegung, Transporte, Abbruch, Deponie GmbH &amp; Co KG, Durchführung von Erdbewegungsarbeiten unter Ausschluss der dem konzessionierten Baugewerbe vorbehaltenen Arbeiten, Gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit einem Kraftfahrzeug im innerstaatlichen Verkehr, Erdbau, Kies-, Sand- und Schottergewinnung, von Wolfurt Dammstraße 67a nach Bregenz; Robert Bischof, Werbeagentur, von Lochau nach Wolfurt, Bucher Straße 29; WGC Winsauer GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, von Wolfurt Wiesenweg 1 nach Dornbirn; Christian Mandlik, Handelsgewerbe, von Wolfurt Dammstraße 67a nach Wolfurt Senderstraße 16; Viera Buranska, Personenbetreuung, von Wolfurt, LorenzSchertler-Straße 4 nach Lochau; Farrag Tech GmbH, Handelsgewerbe, von Wolfurt Wälderstraße 13a nach Wolfurt Dammstraße 61; Alena Pisarcikova, Personenbetreuung, von Kappl nach Wolfurt, Brunnengasse 2; „Furore“ Handelsgesellschaft mbH &amp; Co. KG, Handelsgewerbe und Handelsagenten, von Wolfurt Bahnhofstraße 9 nach Bregenz; Biserka Stabodin, Handelsgewerbe, von Kennelbach nach Wolfurt, Bützestraße 24/9; Alwin Norbert Giesinger, Aufstellung von Niederdruckzentralheizungsanlagen und Warmwasserbereitungsanlagen, Handelsgewerbe, von Wolfurt Kirchstraße 20 nach Wolfurt Unterhub 15a; Alfred Magnus Bertsch, Gastgewerbe, von Wolfurt Dornbirner Str. 1 nach Klaus; DI Beate Eveline Haiden, Handelsgewerbe und Handelsagent, von Bludenz nach Wolfurt, Schlattweg 5. Änderung der Geschäftsanschrift MD Unternehmensbeteiligungsgesellschaft m.b.H., Handelsgewerbe und Handelsagenten, Nelkenweg 8c. Übertragung der Gewerbeberechtigung, Standortverlegung und Geschäftsführerbestellung Mopptex GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Konrad-Doppelmayr-Str. 17, Geschäftsführer: Mehmet Cetinkaya. Gewerbelöschungen Martin Lartiz, Tischler, Bützestr. 21; „ Triple A“ Aqua Service Holding GmbH, Handelsgewerbe, Bahnhofstraße 10; Dragisa Kostic, Hausbetreuungstätigkeiten, Kreuzstr. 7; Adriana Papuchova, Personenbetreuung, Hofsteigstr. 20; H. Gmeiner KEG, Film- und Videoproduktion, Bucher Str. 21; Bioline Handels Gesellschaft m.b.H., Bekämpfung von tierischen und pflanzlichen Schädlingen ohne Verwendung hochgiftiger Gase, Im Wida 6. Errichtung einer weiteren Betriebsstätte SIMACEK FACILITY GmbH, Zimmer- und Gebäudereiniger, Senderstraße 8; Triple A Aqua Service GmbH, Handels- und Handelsagentengewerbe, Bahnhofstraße 10. Übergang der Gewerbeberechtigung Logwin Road + Rail Austria GmbH (früher delacher Logistics AG + Co KG), Beförderung von Gütern mit fünfzig Lastkraftwagen, Am Güterbahnhof Wolfurt. 8 Aus dem Rathaus Japanische Forschergruppe besuchte Wolfurt Eine dreiköpfige japanische Forschergruppe, bestehend aus zwei Professoren und einem Dozenten der MIE-Universität in Japan, besuchten kürzlich unsere Marktgemeinde, um sich hier über Modelle der Bürgerbeteiligung, über nachhaltige Sozialsysteme und spezielle Schwerpunkte der lokalen Umweltpolitik zu informieren. Wolfurt wurde von den Wissenschaftlern deshalb als Ziel ausgewählt, weil wir in der Vergangenheit sowohl im Umwelt- als auch im Sozialbereich erfolgreiche Projekte durchführten und auch zahlreiche Anerkennungspreise dafür erhielten. Böller und Feuerwerke müssen genehmigt werden In den letzten Monaten häufen sich im Gemeindeamt die Beschwerden über Lärmstörungen durch Feuerwerke und Böllerschüsse. Es wird deshalb darauf hingewiesen, dass in unserem Gemeindegebiet keinerlei Feuerwerke nach 22:00 Uhr genehmigt werden (außer Silvesternacht). Größere Feuerwerke müssen ohnedies von der Bezirkshauptmannschaft und nicht von der Gemeinde bewilligt werden. Das „Braut-Wachschießen“ am Hochzeitstag geht auf eine bereits ältere Tradition in Wolfurt zurück. Es wurde allerdings nur dann eine Braut wachgeschossen, wenn sie auch einen Mann aus dem Ort geheiratet hat. Entsprechend dieser Tradition kann ein „Braut-Schießen“ mit Böllern bewilligt werden, wenn die Braut in Wolfurt wohnhaft ist. Ein Wachschießen des Bräutigams ist strikt verboten, ebenso das Schießen vor 6:00 Uhr früh. Jedes Brautschießen muss vorher von der Gemeinde bewilligt werden. Es wird ersucht, diese Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, da bei nicht bewilligten Feuerwerken oder Böllerschüssen Anzeige erstattet werden muss. Bürgermeister Erwin Mohr Gemeindepanorama 9 Offene Jugendarbeit im Umbruch! Erwachsen werden ist nicht leicht, Erwachsene haben diese Zeit zwar durchlebt, haben aber in vielfachen Fällen wenig Verständnis für die Nöte und Probleme der Jugendlichen. Damit diese Pubertätsphase nicht unkontrolliert irgendwo im Halbdunkel durchlebt werden muss, ist eine gezielte Jugendarbeit sehr wichtig. In Wolfurt wird diese Arbeit über zwei zusammenwirkende Schienen angeboten. Einerseits gibt es den Jugendverein s`Team, dieser ist der Träger der Offenen Jugendarbeit, unterstützt wird der Verein durch unseren neuen Jugendarbeiter Günter Sutterlüti. Damit kann den Jugendlichen in Wolfurt unkompliziert und professionell eine niederschwellige Hilfe angeboten werden. Mit dem Jugendraum „CAGE“ steht den Jugendlichen ein beaufsichtigter Raum zur Verfügung. In einer zweitägigen Vorstandsklausur, unter Mitwirken des Jugendarbeiters sowie des Vizebürgermeisters Christian Natter - als Beauftragter der Gemeinde - wurde die Struktur der Offenen Jugendarbeit für die Zukunft neu erarbeitet. Eine kleine Vorschau unseres Angebotes für die nächste Zeit: &gt; Hip Hop Tanzkurs &gt; Just in Time - Festival &gt; Aufbau einer Mädchengruppe &gt; Jugendtheater &gt; Einrichten einer Kultur-Gruppe für Jugendliche bis 16 Jahre Weitere Informationen unter: www.cage.at Michael Klimmer, Obmann s’Team Erste Umsetzungen von „case my place“ Neue Öffnungszeiten Cage: Dienstag 13:00 bis 17:00 Uhr - offener Betrieb Mittwoch 16:00 bis 20:00 Uhr - offener Betrieb Freitag 18:30 bis 22:00 Uhr - Jugenddisco Dem großen Wunsch unserer Jugendlichen, in der Region ein Jugendhaus zu eröffnen, konnten die Gemeindeverantwortlichen der Hofsteiggemeinden in einer gemeinsamen Sitzung, leider nicht folge leisten. Als erster Schritt wurde vereinbart, die Öffnungszeiten und Angebote der jeweiligen Jugendräume soweit wie möglich auf einander abzustimmen bzw. zu erweitern. So soll ein breites Angebot über die ganz Woche in unserer Region entstehen. In Wolfurt wurden die Öffnungszeiten durch unseren neuen Jugendarbeiter Günter Sutterlüti, im Cage deutlich erweitert - siehe nebenstehend. Proberäume für Jugendbands - war ebenfalls ein großes Anliegen der Jugendbefragung. Die Gemeinde konnte im ehemaligen Gardinen-Geiger-Areal entsprechende Räumlichkeiten anmieten, in denen auch die Rovermen ein neues zu Haus finden werden. Die Jugendlichen werden nun mit viel Eigenleistung die Räume adaptieren um dann bald richtig abrocken zu können. 10 Gemeindepanorama Tätigkeitsprofil der Offenen Jugendarbeit Wolfurt Neuer Vorstand des Jugendverein s`Team v.l.n.r.: Siegi Fink, Tamara Moser, Daniel Grießer, René Passler, Manuel Feurstein, Michael Klimmer, Günter Sutterlüti, Vizebgm. Christian Natter Neuer Jugendarbeiter in Wolfurt Mit Günter Sutterlüti wurde ein kompetenter Nachfolger für die bisherige Jugendkoordinatorin Manuela Preuß gefunden. Erstmals wurde diese Aufgabe als eine 100%-Stelle ausgeschrieben. Es soll damit sichergestellt werden, dass für die ansteigenden Anforderungen auch entsprechende Ressourcen zur Verfügung stehen. Die Hauptaufgaben von Günter sind: die Gestaltung, Durchführung und Begleitung der Offenen Jugendarbeit, insbesondere die Unterstützung vom s’Team bzw. Cage, sowie die mobile und aufsuchende Jugendarbeit. Günter Sutterlüti schloss diesen Sommer seine Ausbildung als Sozialarbeiter an der Fachhochschule in Dornbirn ab. Schon während des Studiums galt sein Interesse der Kinder- und Jugendarbeit. In dieser Zeit sammelte er bereits erste Erfahrungen im Kernteam der Offenen Jugendarbeit im Bregenzerwald bzw. bei Kiddy &amp; Co im 14. Bezirk in Wien, wo er sein Berufspraktikum absolvierte. Mit Günter haben wir einen jungen und engagierten Menschen für Wolfurt gewinnen können. Ich bin sicher, dass er in Zusammenarbeit mit dem Team um Michael Klimmer viele neue Impulse setzen kann. Wir freuen uns auf eine aktive, befruchtende, aber auch herausfordernde Zusammenarbeit. Christian Natter, Gemeinderat für Jugend und Vizebürgermeister Gemeindepanorama 11 Dankesbrief an die Gemeinde „Aktion Demenz” - gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Im Mittelpunkt der „Aktion Demenz“ steht die Vision, dass in Vorarlberg Menschen mit Demenz am öffentlichen und sozialen Leben ungehindert teilnehmen können. Die Gemeinde Wolfurt ist eine von 7 Modellgemeinden in Vorarlberg, die sich in den nächsten Jahren intensiv mit dem Thema Demenz auseinandersetzt. Wir wollen damit einen Beitrag zur würdigen Umsorgung und Integration von Menschen mit einer demenziell bedingten Veränderung und zur Unterstützung von deren Angehörigen in Vorarlberg leisten. Als zentrale Aufgabe sehen wir die Verbesserung der Lebensbedingungen für Menschen mit Demenz. Durch Öffentlichkeitsarbeit wird das Bewusstsein für die Thematik gestärkt und ein aufgeklärtes Bild von Demenz vermittelt. Den Zugang zu diesem Thema wollen wir auf verschiedensten Wegen möglich machen. Einerseits soll die Information und Sensibilisierung Schwerpunkt sein, andererseits sollen auch Ideen für verschiedene Initiativen (z.B. Freizeitangebote, Kulturveranstaltungen, Einbezug der Wirtschaft und Schulen etc.) gefördert werden. Dazu wurde unter der Leitung von DSA Barbara Moser-Natter eine engagierte Projektgruppe gegründet, die sich um die Umsetzung dieser Ziele und Schwerpunkte kümmert. Folgende Personen sind in der Projektgruppe vertreten: DGKS Maria Claeßens, DGKS Andrea Schwarz, Waltraud Gmeiner und Geschäftsführer Mag. Erich Gruber, Gemeinderätin Elisabeth Fischer. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen, sich an der Aktion Demenz mit Ideen, Anregungen und Mitarbeit zu beteiligen! Kontakt: DSA Barbara Moser-Natter, Sozialdienste Wolfurt, Gartenstr. 1, Tel: 71326-610 oder 0664/8408744 Elisabeth Fischer, Gemeinderätin für Soziales 12 Soziales Wolfurt zur„Seniorenfreundlichen Gemeinde“ ausgezeichnet Bereits im vergangenen Jahr wurde unsere Gemeinde beim Wettbewerb „Innovativste Gemeinden Österreichs“ für das „Netzwerk für Senioren“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Vor wenigen Wochen wurde unser vorbildliches Seniorenheim, das vor drei Jahren in der „Pflege nach Professor Böhm“ als erstes Pflegeheim Europas ganzheitlich mit vier Sternen ausgezeichnet wurde, rezertifiziert und wieder mit vier Sternen eingestuft. Das bedeutet Pflege auf höchstem Niveau! Bei dem vom Sozialministerium, der Österreichischen Volkshilfe und dem Pensionistenverband ausgeschriebenen Wettbewerb „Seniorenfreundliche Gemeinden 2008“ wurde Wolfurt als Seniorenfreundlichste Gemeinde in der Kategorie 5.000 - 10.000 Einwohner ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhielt unsere Gemeinde für das besondere Engagement für die ältere Generation, wobei neben den Einrichtungen der Gemeinde für die Seniorenbetreuung besonders das private und ehrenamtliche Engagement der vielen Vereine und Organisationen lobend erwähnt wurde. Der funktionierende Seniorenrat, die neu gegründete Seniorenbörse, die seit Jahren bestehende Seniorenstiftung und viele weitere Aktivitäten wurden nur beispielhaft aufgeführt. Eine kleine Abordnung aus unserer Gemeinde durfte die Anerkennungsurkunde und den Preis aus den Händen von Sozialminister Erwin Buchinger, VolkshilfePräsident Josef Weidenhofer und Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha entgegennehmen. Diese Auszeichnung bedeutet eine schöne Anerkennung der bisherigen Arbeit der vielen Menschen, die sich für unsere ältere Generation engagieren und ist gleichzeitig auch Auftrag, diesen erfolgreichen Weg weiterzugehen. Elisabeth Fischer, Gemeinderätin für Soziales Soziales 13 Seniorenbörse Wolfurt ein gutes Gefühl, dabei zu sein! Brauchen Sie Unterstützung beim Winterdienst? Wir lassen Sie nicht im Schnee stecken, wenn Sie Hilfe brauchen. Werden Sie Mitglied! Mitbürger/innen mit sozialer Einstellung, handwerklichem Geschick oder einfach nur mit dem Willen, anderen zu helfen, sind bei uns sehr willkommen. Wir bedanken uns recht herzlich für das Vertrauen bei allen Mitgliedern, die unsere Hilfe in Anspruch genommen haben und ganz besonders bei den ehrenamtlichen Helfern, die sich in bisher ca. 430 Einsätzen oder 900 Stunden in den Dienst der guten Sache gestellt haben. Obmann Werner Kessler Sind Sie im Krankenhaus oder auf Kur? Wir schauen zu Ihrer Wohnung und Ihren Haustieren. Können Sie kleinere Reparaturen selbst nicht mehr bewältigen? Wir vermitteln Ihnen unsere hilfsbereiten, handwerklich geschickten Mitglieder. Benötigen Sie vorübergehend Mithilfe im Haushalt? Wir sind hilfreich zur Stelle und unterstützen Sie gerne. Wöchentlicher Bürodienst jeden Donnerstag (außer Feiertag) von 9:30 - 11:30 Uhr im Büro Vereinshaus, Eingang Nord, 1. Stock , Tel. 0664/8200 690 oder seniorenboerse.wolfurt@gmx.at 14 Soziales Verein Wolfurt für Wolfurt Der Verein Wolfurt für Wolfurt erhielt wieder von der Firma Doppelmayr Aufzüge AG einen Scheck über € 400,-- für in Not geratene Menschen in Wolfurt. Das Geld wurde durch eine Mitarbeiteraktion erzielt und gilt auch für uns als Ansporn für weitere Aktivitäten in der Gemeinde. Wir bedanken uns recht herzlich. Weiteres hat der Verein Wolfurt für Wolfurt bei der heurigen Hofsteiger Modeparty im Cubus die Modebar übernommen, und der Erlös wurde für die alljährliche Weihnachtsaktion für Notleidende in Zusammenarbeit mit der Gemeinde verwendet. Wir wünschen allen ein zufriedenes Weihnachtsfest und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr 2009. Günther Faigle, Team Wolfurt für Wolfurt Bei der Scheckübergabe im Bild v.l.n.r.: Betriebsrat W. Kalcher, H. Hörburger vom Verein Wolfurt für Wolfurt und Geschäftsführer Dipl.-Ing. J. Bösch. Pfarrkrankenpflege bedankt sich herzlich! Die in den Monaten Juli und August durchgeführte Haussammlung ergab das erfreuliche Ergebnis von 17.708,80 Euro. (Das sind um € 1.413,30 € ~ 7,4 % - weniger als im vergangenen Jahr.) Ich möchte mich bei allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich bedanken. Danke auch allen 42 Sammlerinnen und Sammlern, die diese ehrenamtliche Aufgabe für uns übernommen haben. Herzlichen Dank auch für die großzügigen Geldspenden im Gedenken an Verstorbene. Ein ganz besonderer Dank gilt allen Wolfurter Firmen, die uns immer wieder unterstützen und den Wolfurter Vereinen, die Einnahmen von Festen oder anderen Vereinsaktivitäten als Spende zur Verfügung stellen. Einen wesentlichen Teil unserer finanziellen Mittel erbringen die betreuten Kranken mit ihren Pflegekostenbeiträgen. Auch ihnen herzlichen Dank. Übrigens: In Wolfurt ist die Krankenpflege nicht als Verein organisiert, sondern sie arbeitet als Teilorganisation der Pfarre. Jede und jeder, der die Hilfe der Schwestern braucht, wird betreut. Falls SIE uns brauchen: Die Schwestern sind von Montag bis Freitag zwischen 11:00 und 12:00 Uhr im Büro (Sozialzentrum-Gartenstraße 1) erreichbar. Tel: 713 26-600, Fax: 713 26-605 Unsere E-Mail-Adresse: pfarrkrankenpflege@sozialdienste-wolfurt.at Peter Heinzle, Obmann Soziales 15 Neue Radwegbrücke Richtung Bregenz Vor kurzem wurden die Bauarbeiten für die neue Radwegbrücke entlang der A 14 Richtung Bregenz begonnen. Die bereits im Zuge des Autobahnanschlusses geplante kurze Brücke über die Achstraße wurde damals nicht realisiert, das neue Projekt sieht eine aufgeständerte Brücke über die Abfahrtsspur der Autobahn, weiter über die Achstraße und über die Dammstraße bis fast zum Wuhrweg vor. Die Gesamtlänge liegt bei ca. 230 Metern. Dass die Brücke erforderlich ist, zeigten die Verkehrszählungen auf dem gefährlichen Fuß- und Radwegübergang über die Achstraße: rund 800 Personen benützen täglich diesen Übergang, darunter auch viele Schüler auf ihrem Schulweg nach Bregenz. In den letzten Wochen wurden die Fundamente errichtet, dabei mussten zahlreiche unterirdische Leitungen umgelegt werden. Weiters wurden die Stützpfeiler eingebaut, auf denen später die Brückenteile eingehängt werden. Die Brückenelemente selbst werden von der Firma Nägele in Sulz in deren Hallen als vorgefertigte Teile hergestellt und unmittelbar nach dem Winter mit Mobil-Kränen eingehängt. Danach sind noch die Anschlussrampen Richtung Achuferweg und Richtung Bogenstraße fertigzustellen und die Brücke mit einer entsprechenden Beleuchtung auszustatten. Die Gesamtkosten werden sich auf rund 1 Million Euro belaufen, einen wesentlichen Teil davon werden der Klimafonds des Bundes sowie das Land Vorarlberg übernehmen, einen kleineren Teil die ASFINAG. Die Gemeinde Wolfurt wird ca. € 300.000,-- tragen müssen. Mit dieser neuen und komfortablen Radwegverbindung wird der Weg von Wolfurt nach Bregenz oder Lauterach / Hard noch schneller und vor allem noch sicherer und könnte ein neuer Anreiz zum Umstieg auf das Fahrrad sein. Die Eröffnung ist übrigens anlässlich eines „Fahrrad-Tages“ am 4. April 2009 vorgesehen. Hans Fetz, Gemeinderat für Mobilität Kanalsanierungen Wolfurt Nord / Bauabschnitt 17 / Baulos 1 Sanierungen konnten noch Ende September abgeschlossen werden Nach einer mehr als 2jährigen Vorbereitungszeit, bei der umfangreiche Vorarbeiten wie Grundlagendatenerhebungen, Vermessungen, versch. Planungen, hydraulische Modellierung des Kanalnetzes etc. durchgeführt werden mussten, konnten nach Erteilung der wasserrechtlichen Bewilligung durch die BH Bregenz die Sanierungsarbeiten mit Ende April an den schadhaften Kanälen beginnen! Mit der Durchführung der Kanalsanierungen wurde die Firma STRABAG beauftragt. Die Kanalsanierungen wurden in nachfolgenden Straßen durchgeführt, wobei die ältesten, schadhaften Haltungen auf Grund der Kanalbefahrungen der Jahre 2005 und 2006 saniert werden mussten: Inselstraße, Bogenstraße, Achstraße, Nußgasse, Oberfeldgasse, Wälderstraße, Lerchenstraße, Montfortstraße, Flurstraße, Feldeggstraße, Unterlinden, Lauteracher Straße, Schulstraße, Schmerzenbildstraße, St. Antoniusweg Dringende Maßnahmen bei einigen Kanälen, die ursprünglich nicht im Projekt BA 17 geplant waren, machten nachfolgende Projektumfangserweiterungen notwendig. • Sanierungen von insgesamt 62 Schächten • Anbindung der Hafnergasse • Neutrassierung einer Kanalhaltung in der Inselstraße • Verlängerung eines Sammelkanals Kesselstraße • Sanierung einer Kanalhaltung in der Hofsteigstraße Bereits Ende September konnte das Ende der Sanierungsarbeiten, früher als geplant, verkündet werden. Mit der Sanierung der Kanäle kann die technische Funktionsfähigkeit auf viele Jahre hinaus wieder gewährleistet werden. Die Firma STRABAG hat sich im Zuge dieses Sanierungsprogrammes als verlässlicher und kompetenter Partner präsentiert. Wolfurt Nord / Bauabschnitt 17 / Baulos 2 Umstellung von Misch- auf Trennsystem! Bei den Kanalbefahrungen der Jahre 2005 und 2006 stellte sich heraus, dass verschiedene Haltungen in den Straßen Bregenzer Straße, Feldweg und Röhleweg dringend einer Sanierung zugeführt werden müssen. Die Überprüfung des Wolfurter Kanalnetzes durch das Teilprojekt „Hydrauli- 16 Umwelt sche Modellierung“ ergab jedoch, dass die Kanäle in diesem Bereich hydraulisch überlastet sind und eine reine Sanierung mittels Inliner nicht ausreichen wird. Das Problem der hydraulischen Überlast kann nur gelöst werden, wenn 1. die bestehenden Kanäle gegen neue, größere Kanäle getauscht werden oder 2. das Kanalsystem von Misch- auf ein Trennsystem umgestellt wird! Das Trennsystem hat den Vorteil, dass die bestehenden Kanäle nicht getauscht, sondern nur mittels Inliner saniert werden müssen. Dafür müssen aber die Niederschlagswässer aus dem gesamten Einzugsbereich dieser Kanäle aus der MWKanalisation heraus genommen werden, d.h. dass diese Wässer in einem gesonderten Rohrsystem abgeleitet oder versickert werden müssen! Das hat weiter zur Folge, dass sich die Betriebskosten an der ARA Hofsteig durch reduzierte Wasseranlieferung positiver = gebührenfreundlicher entwickeln werden! Die MG Wolfurt wird deshalb konsequent den eingeschlagenen Weg fortsetzen, bei Gebietsneuerschließungen, Sanierungen und allen sich bietenden Möglichkeiten die Umstellung der eigenen Kanalisation auf ein Trennsystem umzusetzen! Versickerung der NS-Wässer im Straßenraum Mit dem Planungsbüro Rudhardt + Gasser wurden mehrere Möglichkeiten durchgerechnet, um die Oberflächenwässer effizient ableiten oder versickern zu können. Da eine Ableitung der Oberflächenwässer in die Bregenzer Ache viel zu aufwendig und zu teuer wäre bzw. die Schaffung eines Retentionsbereiches in der Nähe der Bützestraße ebenfalls nicht realisierbar ist, wurde der bestehende Straßenraum zur teilweisen Speicherung und Versickerung der NS-Wässer heran gezogen. Dabei wird in ca. 1 m Tiefe unter der Straßenoberfläche ein Versickerungskörper mit einem Drainagerohr gesetzt, in dem sämtliche Oberflächenwässer der Einzugsbereiche zur Versickerung eingeleitet werden. Die Länge der Sickerpakete im Straßenraum hat fast dieselbe Länge wie die Straße selbst. Um die hydraulische Überlast abbauen zu können, werden die Versickerungsanlagen in den Straßen Bregenzer Straße, Röhleweg, Feldweg und Oberfeldgasse eingebaut. Um die Gefahr einer Überflutung bei Starkniederschlägen hintan zu halten, werden die Sickerpakete mittels Notüberlauf an die bestehende MW-Kanalisation angeschlossen und springen im Überlastfall an! Herstellungsarbeiten beginnen im Frühjahr 2009 Die gesamten baulichen Maßnahmen werden von der Firma STRABAG durchgeführt, Um die Sickerpakete einsetzen und anschließen zu können ist es erforderlich, teilweise den Straßenraum zu öffnen. Ich bitte Sie jetzt schon um Verständnis für ev. Verkehrsbehinderungen im Zuge der Bauarbeiten in den Straßen Bregenzer Straße, Feldweg, Röhleweg und Oberfeldgasse. Alle an diesem Projekt Beteiligten werden versuchen, die Verkehrsbehinderungen auf das unbedingt erforderliche Ausmaß zu beschränken. Wenn die Arbeiten planmäßig beginnen, sollten diese bis zum Sommer 2009 abgeschlossen werden können. Peter Grebenz, Gemeinderat für Wasser, Kanal und offene Gerinne Entlastung der ARA Hofsteig in Hard Mit der Umstellung der Kanalisation von Mischwasser auf Trennsystem in diesem Ortsteil können Niederschlagswässer aus einem Einzugsbereich von ca. 70.000 m3 aus der bestehenden Kanalisation genommen und einer Versickerung zugeführt werden. Dies hat zur Folge, dass jährlich ca. 30.000 m3 weniger Wasser aus Wolfurt zur gemeinsamen Kläranlage der ARA Hofsteig fließt. Neuer Standort der Energieberatung Ab Jänner 2009 wird die Energieberatung Hofsteig (vormals Ökowerkstatt) ihre neuen Räumlichkeiten im Untergeschoss vom Arzthaus, Kirchstraße 43, direkt beim Marktplatz beziehen. Wie bisher, stehen Ihnen unsere Energieberater jeden Mittwoch von 18:00 20:00 Uhr zur Verfügung. Voranmeldung nicht erforderlich. Unsere Energieprofis beraten Sie gerne und freuen sich auf Ihren Besuch! Energieberatung Hofsteig, Tel.: 05574/76580 Umwelt 17 Schutzwasserbauliche Maßnahmen Maßnahmenplanung bei allen Wolfurter Bächen und Entwässerungsgräben Auf Grund der letztjährigen Hochwasserereignisse stellte sich auch in Wolfurt die Frage, ob die Aufnahmekapazität der NS-Wässer bei Starkniederschlägen bei den Wolfurter Bächen und Entwässerungsgräben ausreichend ist. Aus wissenschaftlichen Studien geht eindeutig hervor, dass zukünftig mit häufigeren und größeren Extremereignissen zu rechnen ist. Aus diesem Grund und auf Grund der Empfehlung zur Erstellung eines Gefahrenzonenplans für das Gebiet der MG Wolfurt als Resultat des Endberichtes des GBK Dornbirner Ache ist ein Planungsbüro beauftragt worden, sämtliche Wolfurter Gerinne und Schutzwasserbauten auf zukünftige Extremereignisse hin zu untersuchen. los ableiten zu können. In anderen Fällen ist eine Kombination von offenen/verrohrten Gerinnen wie beim Kleinprojekt Engerrütte vorgesehen, die Lösung von Hochwasser-Problemen. In den nächsten Jahren wird konsequent an Verbesserungen der Schutzwasserbauten beim Rickenbach, Eulentobelbach, Ippachbach und Tobelbach gearbeitet werden, da diese Gerinne sicherlich das größte Gefahrenpotential bei Starkniederschlägen darstellen. Computerunterstützte Simulationen Dabei werden alle Wolfurter Wildbäche und Gerinne auf ihre maximalen Aufnahmekapazitäten hin untersucht. Als Folge wurden und werden die jeweiligen Einzugsgebiete aller Wolfurter Gerinne mit Modellregengruppen mittels Computersimulation „überregnet“, um die Abflusssituation und die Auswirkung auf sämtliche Gerinne feststellen zu können. Die Arbeit an den hydraulischen Berechnungsmodellen ist zwar noch nicht abgeschlossen, es kann aber grundsätzlich die Aussage getroffen werden, dass teilweise die Ablaufsituationen bei den Wolfurter Gerinnen auf zukünftige Extremereignisse angepasst werden müssen! Nach Beendigung der aufwendigen Berechnungsmodelle werden die Ergebnisse dem Land Vorarlberg und dem Ministerium in Wien vorgelegt, um die „Generelle Projektplanung“ einzuleiten bzw. die finanzielle Bedeckung aus Bundesmitteln sicherzustellen. Schadholzräumung beim Rickenbach und Ippachbach Bei den Wildbachbegehungen in den Monaten Juli und September mussten bei den Gerinnen Rickenbach und Ippachbach teilweise massive Schadholzablagerungen festgestellt werden. Speziell im hinteren Tobel des Rickenbaches verursachten Hangrutschungen, entwurzelte und umgestürzte Bäume, Wurzelstöcke sowie große Totholzmengen massive Verklausungsgefahren, die dringend entfernt werden mussten. Da die gefährliche Räumung in diesem unwegsamen Gelände zur Vermeidung von Verklausungsgefahren unbedingt notwendig war, musste der Betreuungsdienst der WLV aktiviert werden! In diesem Zusammenhang werden auch die Grundstücksbesitzer im Einzugsbereich der Wildbäche gebeten, durch Bewirtschaftung ihrer Wälder Gerinneverlegungen vorzubeugen! Peter Grebenz, Gemeinderat für Wasser, Kanal und offene Gerinne Vorverlegte Maßnahmenplanung für Wolfurt Zwischenzeitlich hat man sich jedoch mit der Abteilung VIId der Landesregierung darauf geeinigt, nicht weiter zuzuwarten bis ein Gefahrenzonenplan für die MG Wolfurt vorliegt, sondern mit den jetzt vorliegenden und aussagekräftigen Ergebnissen eine Maßnahmenplanung zum Ausbau von Schutzwasserbauten in Auftrag zu geben. Erste Baumaßnahmen bei den Wildbächen Das Hauptaugenmerk ist grundsätzlich bei den Wildbächen auf die Einlauf- und Schutzbauwerke vor dem Siedlungsgebiet zu richten. Deshalb wurden seitens der MG Wolfurt schon vor einiger Zeit Projektanträge zur Verbesserung der Einlaufsituationen an die zuständigen Stellen gerichtet. Teilweise sind Geschiebesperren und/oder Retentionsanlagen beim Übergangsbereich zum Siedlungsgebiet zu errichten, um die größte Gefahr für Überschwemmungen und Geschieberutschungen zu bannen. Teilweise müssen die Rohrquerschnitte bei verrohrten Regenwasserkanälen vergrößert werden, um die Wassermengen bei Extremereignissen gefahr- 18 Umwelt Ê Abfallinformationen der Marktgemeinde Wolfurt 2009 Abfuhr „Restabfall“ (Unrat) Jede ungerade Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr Abholung am Straßenrand Abfuhr „Gelber Sack“ (Kunststoffe) Jede gerade Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr Abholung am Straßenrand Abfuhr „Bioabfall“ Jede Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr Abholung am Straßenrand Abfallberatung Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 - 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 - 19:00 Uhr am Bauhof Wertstoffannahme Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 - 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 - 19:00 Uhr am Bauhof Grünmüllannahme (vom 1.3. - 30.11.2009) Grünschnittsammelstelle Lauteracher Str. Mittwoch und Freitag 15:00 - 18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 15:00 Uhr (1.12. - 28.2. geschlossen) Sperrmüllannahme Jeden ersten Samstag im Monat 8:00 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 - 19:00 Uhr am Bauhof Problemstoffannahme (kostenlos) Problemstoffsammelstelle Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 - 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 - 19:00 Uhr am Bauhof Kontaktadresse Burkhard Hinteregger, Gemeindeamt Wolfurt, Tel: 6840-17 Umwelt 19 Rad-Gala 2008 im Cubus Im vollbesetzten Cubus ging Ende September eine „Rad-Gala“ der Hofsteiggemeinden und der Landeshauptstadt Bregenz über die Bühne, die gleichzeitig auch den Abschluss einer großen Fahr-Rad-Aktion bildete. In der Zeit von Mitte April bis Mitte September beteiligten sich tausende Vorarlbergerinnen und Vorarlberger an dieser Aktion, in dem sie die täglichen Wege zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit mit dem umweltfreundlichsten Verkehrsmittel Fahrrad zurücklegten und die gefahrenen Kilometer aufschrieben. Aus den genannten Gemeinden beteiligten sich 741 Teilnehmer (430 Männer und 311 Frauen) und legten insgesamt über 700.000 Kilometer zurück. Die Einsparung gegenüber PKW-Fahrten liegt bei 112 Tonnen CO2. Die 236 teilnehmenden Radler aus Wolfurt erradelten beim Fahrradwettbewerb stolze 166.317 Kilometer. Die ganze Veranstaltung mit schmissigen Klängen der neuen Bauernkapelle Wolfurt unter der beschwingten Leitung von Dietmar Wüstner, von Clown Nano bestens moderiert, war ein voller Erfolg. Nach beeindruckenden Show-Einlagen der Kunstradfahrer Christopher (9 Jahre) und Linda (12 Jahre) wurden die besten bzw. erfolgreichsten Radlerinnen und Radler im Beisein der Bürgermeister bzw. Vizebürgermeister mit Anerkennungspreisen bedacht. Von den Verantwortlichen wurde einmal mehr die gute Zusammenarbeit der Gemeinden gerade im Verkehrsbereich betont und die ganze Aktion „Plan b“ als äußerst positiv bewertet. Ein besonderer Dank ging an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Hans Fetz, Gemeinderat für Mobilität 20 Umwelt
  1. wolfurt
20081022_GVE030 Wolfurt 22.10.2008 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 22. Oktober 2008, stattgefundene 30. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Erwin Mohr GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 19 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Fritz Kuttner, Yvonne Böhler, Robert Hasler, Alwin Schönenberger, Andreas Santa, Christine Stark und Bernhard Marte (GR Manfred Schrattenthaler, GV Susanne Mathis und GV Elfriede Schneider ab TOP 2.) GV Lothar Schwendinger, GV Mag. Jürgen Adami, GV Maria Claeßens, GV DI Wolfgang Dietrich, GV Dr. Thomas Geiger, GV Ferde Hammerer, GV Harald Moosbrugger, GV Hermann Schertler Für GV Hermann Schertler konnte kein Ersatz geladen werden Kultursaal 20.00 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und Gäste und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung sowie die Beschlussfähigkeit fest. Die Tagesordnung wird wie vorgelegt genehmigt. einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. Bürger-Anfragen Mitteilungen Stellungnahme zu Gesetzesbeschlüssen Kunstrasenplatz Flotzbach: a) Abschluss eines Tauschvertrages mit Gebhardine Gmeiner b) Auftragsvergabe 5. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 29. Sitzung der Gemeindevertretung vom 03.09.2008 6. Allfälliges Erledigung: zu 1. Keine Anfrage 2. a) Der Vorsitzende legt die Schlussabrechnung für das Projekt Verlängerung Eichenstraße vor. Die Abrechnungssumme beträgt EUR 255.010,03 und liegt rund 7% über der Vergabesumme. Die Erhöhung ist zu einem kleinen Teil auf Kostensteigerungen zurückzuführen, zum größeren Teil auf Erweiterungen des Projektsumfanges im Zuge der Bauarbeiten. b) Der kürzlich stattgefundene Wirtschaftsempfang im Cubus zeichnete sich durch eine sehr gute Grundstimmung und positive Meldungen der Wirtschaftstreibenden aus, was insbesondere vor dem Hintergrund der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise sehr bemerkenswert ist. c) Vizegbm. Christian Natter berichtet, dass mit Günter Sutterlüti ein neuer Jugendarbeiter angestellt wurde, der vor Kurzem seinen Dienst angetreten hat. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Unterstützung des Jugendvereins im Cage, sowie die mobile Jugendarbeit. In der kurzen Zeit seiner Tätigkeit hat er sich bereits als sehr engagiert gezeigt und hat einen sehr positiven Eindruck vermittelt. Über Anfrage von GV Susanne Mathis wird klargestellt, dass der Versuch einer Öffnung des Cage zur Mittagszeit im Gegensatz zu Wortmeldungen im Schulforum der Hauptschule nicht als Konkurrenz zur Schülerbetreuung zu sehen ist. Es war vielmehr ein Versuch, Schülern, die nicht in der Mittagsbetreuung sind, weg von der Straße zu bekommen und eine sinnvolle Betätigung anzubieten. 3. Zu den Gesetzesbeschlüssen betreffend ein Gesetz über eine Änderung des Tourismusgesetzes, ein Gesetz über eine Änderung des Gesundheitsfondsgesetzes und ein Gesetz über eine Änderung des Spitalsgesetzes wird kein Antrag auf Volksabstimmung gestellt. 4. Vizebgm. Christian Natter erläutert nochmals kurz das geplante Projekt eines Kunstrasenplatzes im Flotzbach. Die Anrainer wurden im Rahmen einer Besprechung über das Vorhaben informiert. Der durchgeführte Leitbildcheck erbrachte ein positives Ergebnis. Die Durchführung des Bauvorhabens ist in zwei Etappen geplant. Als erstes soll der Unterbau noch im Herbst 2008 erfolgen, die Verlegung des Kunstrasens dann im Frühjahr 2009. Laut Vorgesprächen kann mit einer Landesförderung von 15% gerechnet werden. a) Das Grundstück, auf dem sich der Fußballplatz befindet, weist derzeit eine ungünstige, leicht trapezförmige Fläche auf. Aus diesem Grund wird die westliche Grundgrenze ausgedreht und zu diesem Zweck mit Gebhardina Gmeiner ein flächengleicher Tausch von Teilflächen der GST-NR 1117 und 1123 im Ausmaß von ca. 85 m² vorgenommen. Die Kosten gehen zu Lasten der Gemeinde. Antragsteller: Vizebgm. Christian Natter einstimmig b) Für die Vergabe des Auftrags zu Erstellung des Kunstrasenplatzes wurde das Verhandlungsverfahren gewählt. Die Vergabe erfolgt zum Preis von EUR 600.000,-- netto an die bestbietende Bietergemeinschaft Loacker/Winsauer. Dem Bauzeitplan entsprechend soll die Hälfte dieses Betrages zu Lasten des heurigen Budgets, die 2. Hälfte zu Lasten des Budgets 2009 gehen. Antragsteller: Vizebgm. Christian Natter einstimmig Über Anregung von GV Wolfgang Schwärzler sollen, nachdem ua auch dieses Bauvorhaben eine kräftige Vereinsförderung darstellt, die Vereine daraufhingewiesen werden, dass – soweit möglich - im Gegenzug zu den Vereinsförderungen ein Einkauf in Wolfurt wünschenswert wäre. Die Anregung wird für den nächsten Obleutestammtisch vorgemerkt. 5. Nachdem keine Einwendungen vorgebracht werden, gilt die Verhandlungsschrift der 29. Sitzung der Gemeindevertretung vom 3.9.2008 als genehmigt. 6. a) GR Peter Grebenz und Bgm. Erwin Mohr berichten über den Stand der Kanalsanierung BA 17. Die erste Bauetappe ist mittlerweile fertiggestellt und mit einer Bausumme von rund EUR 340.000,-- bis 350.000,-- abgerechnet. Anlässlich der Gesamt-Auftragsvergabe wurde zwar die Auftragssumme laut Angebot beibehalten, die Ausführung des 2. Bauabschnittes mit Sanierungen im Bereich Oberfeldgasse, Bregenzer Straße, Röhleweg, Feldweg aber wegen ungünstiger hydraulischer Verhältnisse zur Erarbeitung einer neuen Sanierungsvariante zurück- b) c) d) e) f) g) h) gestellt. Nunmehr liegt hier ein neues Projekt vor, das einen Umstieg vom Mischsystem in ein Trennsystem vorsieht. Die alten Mischwasserkanäle sollen mittels Inlinerverfahren saniert werden und zukünftig ausschließlich als Schmutzwasserkanäle Verwendung finden. Zur Ableitung der Oberflächenwässer sind straßenbegleitend Regenwasserkanäle und Sickerpakete geplant, über die das Regenwasser abgeleitet und versickert werden soll. Die Umsetzung ist für das Jahr 2009 vorgesehen. Eine Erhöhung der Auftragssumme ist voraussichtlich nicht erforderlich. In diesem Zusammenhang wird über Anfrage von EM Robert Hasler auch auf die Förderungsmöglichkeit für die Dachwasserversickerung hingewiesen. GR Manfred Schrattenthaler macht auf die kommenden Samstag stattfindende Hofsteiger Modeparty aufmerksam, die wieder mit einem sehr attraktiven Programm aufwarten kann. Am Sonntag, 26.10.2008, findet die Schlussübung der Feuerwehr beim GH Sternen statt. Die Feuerwehr würde sich über interessierte Besucher sehr freuen. GV Wolfgang Schwärzler ist aufgefallen, dass die Öffnungszeiten des Rathauses nicht auf der Gemeindehomepage aufscheinen. Laut EM Robert Hasler führen auf dem Gehsteig parkende Autos im Bereich der Kirchstraßenkurve vor dem Heitz-Haus zu gefährlichen Situationen. Hier sollen laut Vorsitzendem nach Abschluss der Umbauarbeiten geeignete Vorkehrungen zur Verhinderung dieser Probleme getroffen werden. GR Peter Grebenz berichtet über die kürzlich stattgefundene Wildbachbegehung. Insbesondere der Rickenbach weist ein hohes Schadenspotenzial durch vorhandenes Schadholz auf. Mit dem Betreuungsdienst der Wildbach- und Lawinenverbauung soll im November die Räumung erfolgen. GR Elisabeth Fischer berichtet, dass bei der neu errichteten Aufstellfläche Flotzbachstraße/Lorenz-Schertler-Straße ein Poller umgefahren wurde. Im Zusammenhang mit den fehlenden Öffnungszeiten auf der Homepage bringt GV Susanne Mathis vor, dass die auf die Vormittage beschränkten Öffnungszeiten des Rathauses keine Bürgerfreundlichkeit zum Ausdruck bringen. Sie regt an, auch Nachmittagöffnungszeiten anzudenken. Diese Ansicht wird in der folgenden Diskussion mehrfach bestätigt. Laut Vorsitzendem soll dieses Thema demnächst in der Gemeindeverwaltung diskutiert werden. Schluss der Sitzung: 21:15 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende:
  1. wolfurtvertretung
20080921_Herbst Wolfurt Wolfurt 21.09.2008 wolfurt HERBST 08 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Blick ins Gemeindegeschehen Sie werden vielleicht überrascht oder erstaunt sein, die neue Wolfurt-Information in Farbe und mit überarbeitetem Erscheinungsbild in den Händen zu halten. Nach der gründlichen Überarbeitung unserer Homepage wurden auch die Informations-Zeitschrift und der monatlich erscheinende Veranstaltungskalender „Demnächst“ überarbeitet und aufgefrischt. Inhaltlich wird sich nicht allzu viel ändern, es sollen aber mehr und gute Fotos vorkommen. Wenn Sie Wünsche und Anregungen oder Kritik dazu anbringen möchten, sind wir für jede Rückmeldung dankbar. Kleinwohnanlage “Alpenländische” Bauvorhaben in Wolfurt &gt; Die Kleinwohnanlage Kesselstraße der Alpenländischen Heimstätte mit elf Wohnungen geht ihrer Fertigstellung entgegen, der Bezug ist für 1. Dezember 2008 geplant. Wie manchmal irrtümlich angenommen wurde, handelt es sich nicht um ein Seniorenheim, sondern es sind unter anderem fünf barrierefreie 2-ZimmerWohnungen in dem Haus, die an ältere Personen vermietet werden. Die restlichen Wohnungen sind an Familien mit Kindern vergeben worden. &gt; Eine Kleinwohnanlage mit drei schönen Wohnungen in hervorragender Hanglage an der Rutzenbergstraße (unterhalb Haus Stadelmann) wurde als Projekt eingereicht und steht derzeit in Begutachtung. &gt; Die ÖBB-Postbus GmbH an der Senderstraße hat durch den Umzug der bisherigen Buswerkstätte von Dornbirn nach Wolfurt Platzbedarf und baut einerseits neue Garagenboxen für die längeren Gelenksbusse, andererseits wurde eine Aufstockung der Büro- und Personalräume für die gestiegene Mitarbeiteranzahl erforderlich. &gt; Die Sanierung des Heitz-Hauses im Dorfzentrum ist in vollem Gange, neben der wärmetechnischen Sanierung (neues Dach, neue Fenster, neue Fassade) wurden im zweiten Obergeschoss zusätzliche Büroräume ausgebaut, die vermietet werden. Im Erdgeschoss wurde das südlich gelegene Geschäftslokal (bisher Reisebüro) an den italienischen Marktfahrer Matteo D’Amato vermietet, der dort ganzjährig seine italienischen Lebensmittel und Spezialitäten anbieten wird. &gt; Die Radwegbrücke im Bereich der Autobahn A 14 über die Achstraße und die Dammstraße wird langsam konkret: Die Detailplanungsarbeiten sind bereits abgeschlossen, die Ausschreibung der Baumeisterarbeiten für die Fundamente und Pfeiler sowie die Konstruktion der Stahlbetonfertigteile ist ebenfalls erfolgt. Die Genehmigungsverfahren wurden eingeleitet und wenn alles nach Plan läuft, könnte mit den Bauarbeiten noch im heurigen Spätherbst begonnen werden. Angestrebter Eröffnungstermin wäre April 2009. Hotelprojekt Sternen Hinsichtlich der Realisierung eines Gasthaus- und Hotelprojektes auf dem Sternen-Areal stehen wir mit einer Investorengruppen intensiv in Verhandlungen. Die Investoren haben vom Architekturbüro Walser + Werle in Feldkirch ein Vorprojekt erstellen lassen, 2 Aus dem Rathaus Sternen-Areal ÖBB Postbus Garagen Heitz-Haus das ein Hotel Garni mit 70 Zimmern und einen Saal für rund 100 Personen vorsieht. Unmittelbar angeschlossen an diesen Saal ist eine Gaststätte mit ca. 70 - 80 Plätzen. Ebenfalls im Erdgeschoss sind neue Geschäftsräume für die Bregenzer Sparkasse eingeplant. Zur Unterbringung der Kraftfahrzeuge ist eine zweigeschossige Tiefgarage vorgesehen. Da die Investorengruppe lediglich das Hotel Garni mit einem Tiefgaragengeschoss errichten würde, müsste die Gemeinde das Gastlokal mit einem Tiefgaragengeschoss übernehmen. Diese Situation wurde in der Gemeindevertretung diskutiert und ein positiver Grundsatzbeschluss dazu gefasst. Die Bregenzer Sparkasse ihrerseits würde die erforderlichen Bank-Geschäftsräume finanzieren. Derzeit finden intensive Gespräche über das Raumprogramm, die Kostenoptimierung bei den Baukosten sowie deren Zuordnung auf die einzelnen Geschäftseinheiten statt. Wir hoffen, dass diese Gespräche in den nächsten Wochen positiv abgeschlossen werden können. Die Bregenzer Sparkasse sowie die Mosterei und Brennerei Peter Schwerzler werden bis zum Abschluss aller Verträge, jedenfalls aber bis Ende dieses Jahres in ihren Räumlichkeiten bleiben. Peter Schwerzler hat zugesagt, heuer auch noch angeliefertes Obst anzunehmen. Schülerzuwachs verzeichnete, einige Wünsche angemeldet. Gleichzeitig wurde von einer eigens dafür installierten „Arbeitsgruppe Schülerbetreuung“ der Wunsch vorgetragen, entsprechende Räumlichkeiten für die Mittags-, Nachmittags- und Ferienbetreuung von Volks- und Hauptschülern auszubauen und an einem geeigneten Ort anzusiedeln. Hier bietet sich der Umbau des Feuerwehrhauses an, da das Mittagessen im nahe liegenden Hofsteighallen-Foyer ausgegeben wird und im großen Hauptschul-Campus viele Möglichkeiten für Nachmittags- und Ferienbetreuung bestehen. Entsprechende Planungsüberlegungen werden im Herbst aufgenommen, erforderliche Umbaukosten sollen im Budget 2009 bereits berücksichtigt werden. &gt; Nachnutzung altes Feuerwehrhaus Mit dem Umzug unserer Ortsfeuerwehr und auch der Rotkreuz-Ortsstelle in das neue Gerätehaus stellt sich auch die Frage der Nachnutzung der bisher genutzten Räume. Hier hat die Musikschule, die in den vergangenen Jahren stetigen Aus dem Rathaus 3 www.wolfurt.at www.gem24.at &gt; Fortsetzung Blick ins Gemeindegeschehen Betriebsausflug Wegen des Betriebsausfluges am Freitag, 5. September 2008, bleibt das Rathaus geschlossen! Danke für Ihr Verständnis! Michael Hechtl Adrienne Kienreich Michaela Gunz Personelle Veränderungen Mit Ende dieses Kalenderjahres wird unser langjähriger Bauamts-Referent Raimund Dörler pensionsbedingt ausscheiden. Seine Stelle nimmt seit 1. August 2008 Herr Michael Hechtl, wohnhaft in Dornbirn, ein. An unseren Kindergärten ist durch verschiedene Umstrukturierungen und Angebotserweiterungen eine Personalaufstockung erforderlich geworden. Im Kindergarten Fatt wird ab Herbst Adrienne Kienreich aus Lauterach das dortige Team verstärken. Im Kindergarten Rickenbach ist ebenfalls ab Herbst Manuela Gunz aus Wolfurt neu im Team. Unsere Jugendbetreuerin Manuela Preuß, die zu je 50 % in Wolfurt und in Lauterach tätig war, hat sich für eine 100 % Beschäftigung in Lauterach entschieden. Diese Stelle wurde ausgeschrieben und soll demnächst nachbesetzt werden. Nationalratswahlen am 28. September 2008 Sie können sich sicher vorstellen, dass weder die Beschäftigten hier im Rathaus noch die politischen Mandatare begeistert davon sind, bereits zwei Jahre nach der letzten Nationalratswahl wieder zu wählen. Es ist für uns alle mit zusätzlicher Arbeit verbunden, auf die wir gut verzichten hätten können. Ich habe deshalb auch großes Verständnis, dass viele Menschen den Wunsch verspüren, es „denen da oben“ einmal zu zeigen und gar nicht zur Wahl zu gehen. Ich möchte Sie aber gerade deshalb oder trotzdem ersuchen, sich an der Wahl zu beteiligen. Das Schlechteste wäre wohl, wenn wie in der Schweiz manchmal nur noch 40 % zur Wahl gehen und dann 20 % oder noch weniger Prozent der Bevölkerung darüber entscheiden, wo der Kurs hingeht. Meine Bitte deshalb an Sie: Gehen Sie zur Wahl und entscheiden Sie mit! Am 29. September ist es zu spät. Herzlichst Ihr Bürgermeister Erwin Mohr 4 Aus dem Rathaus Nationalratswahl 2008 Am Sonntag, den 28. September 2008, finden Nationalratswahlen statt. Wahlberechtigt und im Wählerverzeichnis eingetragen sind alle Männer und Frauen, welche spätestens mit Ablauf des Tages der Wahl das 16. Lebensjahr vollendet haben, die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind und am Stichtag 29. Juli 2008 mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde gemeldet waren. Weiters wahlberechtigt sind alle Auslandsösterreicher(innen), welche einen diesbezüglichen Antrag gestellt haben. Gewählt wird in unserer Gemeinde in den bewährten 5 Wahlsprengeln von 7:00 bis 13:00 Uhr. Jedem(r) Wahlberechtigten wird bis spätestens am 4. Tag vor dem Wahltag ein amtlicher Wahlausweis (je Sprengel verschiedenfärbig) zur leichteren Durchführung der Wahl zugestellt. Wählen mit Wahlkarte Mittels Wahlkarte können Personen wählen, die am Wahltag ortsabwesend sind (Wahlkartenwahllokal einer Gemeinde in Österreich), ebenso auch Personen, die gehbehindert oder bettlägerig sind (besondere Wahlbehörde). Briefwahl Erstmals kann auch mittels Briefwahl (ohne Beisein einer Wahlbehörde oder eines Wahlzeugen) gewählt werden. Sie können sofort nach Erhalt der Wahlkarte bis vor Schließen des letzten Wahllokals, also bis 28.09.2008 (Wahltag), 17:00 Uhr, im Inland wie im Ausland (Zeitverschiebungen gegenüber Österreich beachten) wählen. Die Wahlkarte muss im Postweg - ausreichend frankiert - bis zum 8. Tag nach der Wahl bis 14:00 Uhr bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangen, um in die Ergebnisermittlung einbezogen werden zu können. Wo kann ich eine Wahlkarte beantragen? Sie können die Wahlkarte bei der Gemeinde, in deren Wählerverzeichnis Sie eingetragen sind, schriftlich (im Postweg, per Telefax, per E-Mail) bis zum 4. Tag und mündlich bis zum 2. Tag, 12:00 Uhr, vor dem Wahltag beantragen. Als Wahlkartenwähler beachten Sie bitte die für den Wahlvorgang und die Übermittlung der Wahlkarte beiliegenden Informationen. Bei dieser Wahl besteht keine Wahlpflicht. Für weitere Fragen steht Ihnen das Bürgerserviceteam der Gemeinde gerne zur Verfügung. Stefan Fischer Aus dem Rathaus 5 Kostenlose Beratung in Grundstücks- und Immobilienangelegenheiten: Richard Richter, der gerichtlich beeideter Ortssachverständige für Immobilien, wird sein Wissen und seine Berufserfahrung den Bürgern und Bürgerinnen kostenlos zu folgenden Beratungsterminen zur Verfügung stellen: Rathaus Wolfurt, 18:00 - 20:00 Uhr Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, Mittwoch, Mittwoch, Mittwoch, 03. 01. 05. 03. September 2008, Dr. Nikolaus Schertler Oktober 2008, Dr. Wolfgang Hirsch November 2008, Dr. Claus Brändle Dezember 2008, Dr. Nikolaus Schertler Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 17. September 2008, Dr. Nikolaus Ender Mittwoch, 19. November 2008, Dr. Nikolaus Ender Mittwoch, 10. September 2008 Mittwoch, 29. Oktober 2008 Fundamt Fundgegenstände, welche im 3. Quartal 2008 im Fundamt abgegeben wurden: Diverse Schlüssel, Blaue Geldtasche, Rote, optische Brille, Blaues Handy, Fahrräder. Infos beim Gemeindeamt Wolfurt, (Tel.05574/6840-10, E-Mail: melanie.amhof@wolfurt.at). Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Melanie Amhof Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: Dr. Nikolaus Ender Jänner, Juni, 01.11. - 12.11. Dr. Ivo Fussenegger Februar, Juli, 13.11. - 26.11. Dr. Richard Huter März, August, 27.11. - 07.12. Dr. E. Michel April, September, 08.12. - 20.12. Dr. Kurt Zimmermann Mai, Oktober, 21.12. - 31.12. Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister pH-7 Unternehmensberatung OG, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Weiherstraße 26; Zuzana Novakova, Personenbetreuung, Rutzenbergstraße 49; Maria Barusova, Personenbetreuung, Rutzenbergstraße 49; Alexandra Palenikova, Personenbetreuung, Bützestraße 8; Zofia Chudzik, Personenbetreuung, Achstraße 1; Sona Hlavova, Personenbetreuung, Lorenz-Schertler-Straße 4; Mgr Dagmar Javorcikova, Personenbetreuung, Im Kessel 32; Viera Buranska, Personenbetreuung, Lorenz-Schertler-Straße 4; Tamara Petschulat, Modeschmuckerzeugerin, Kesselstraße 26; Klimmer Wohnbau GmbH, Heizungstechnik (Handwerk), eingeschränkt auf die Erstellung von Energieausweisen für Gebäude sowie die damit im Zusammenhang stehenden Berechnungen sowie Energieberatung, Geschäftsführer Daniel Pauger, Lauteracher Straße 7; AgenT-Com Telekommunikationshandel GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten sowie Vermittlung von Verträgen betreffend die Benützung von Fernmeldeeinrichtungen (Telekommunikationseinrichtungen) Dritter, Senderstraße 16; Zdenka Hatnancikova, Personenbetreuung, Brunnengasse 2; ETZEL – FEC Facade Engineering and Consulting GmbH, Handelsgewerbe, Konrad-Doppelmayr-Straße 17; Sona Kasanova, Personenbetreuung, Oberfeldgasse 7, Anna Pacekova, Personenbetreuung, Bützestraße 8. mann, Hörgeräteakustik (Handwerk), von Wolfurt Flotzbachstraße 17b nach Bregenz; Richard Josef Wieser, Anbieten von Hausbetreuungstätigkeiten als persönliche Dienste an nicht öffentlichen Orten, von Wolfurt Nußgasse 14 nach Kesselstraße 21; Peter Böhler, Platten- und Fliesenleger, von Hohenweiler nach Wolfurt, Heimkehrerstraße 4; Gewerbelöschungen Serife Özdemir, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Achstraße 2; Günther Georg Schmutzer, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Handel mit technischen Produkten, Wälderstraße 14; „Toni’s Schnellimbiss“, Pear Danica OEG, Gastgewerbe, Achstraße; Ahmet Celik, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, An der Fatt 33. Standortverlegung einer weiteren Betriebsstätte Jungheinrich Austria Gesellschaft m.b.H., Handel mit Maschinen, deren Ersatzteilen und Zubehör unter Ausschluss von Land-, Büround Nähmaschinen, von Wolfurt Holzriedstraße 29 nach Konrad-Doppelmayr-Straße 17; Aufhebung der Einschränkung Löschung einer Geschäftsführerin Geschäftsführerin Claudia Peintner wurde gelöscht, Firma Bernd Bechter, Gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit zwei Kraftfahrzeugen im grenzüberschreitenden Verkehr. Jona Zimmermann, Gewerbliche Vermögensberatung mit Berechtigung zur Vermittlung von Lebens- und Unfallversicherungen in der Form Versicherungsagent; KonradDoppelmayr-Straße 17; Firmenwortlautänderung Standortverlegungen Cornelia Anna Amann, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation und Werbeagentur, von Rankweil nach Wolfurt, Eulentobel 5j; Thomas Ried- ComBran GmbH (früher Autofunk Gesellschaft m.b.H) Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Großhandel mit Waren und Getränken, der Nachrichten- und Datentechnik und Elektronik und Radiomechaniker; Lauteracher Straße 21; 6 Aus dem Rathaus Gemeindehaushalt 2007 positiv abgeschlossen Der Rechnungsabschluss 2007 mit Einnahmen und Ausgaben von 16,58 Mio. Euro wurde vor der Sommerpause von der Gemeindevertretung einstimmig verabschiedet. Erfreulich dabei ist vor allem, dass aufgrund der guten Einnahmenentwicklung einerseits und der sparsamen Ausgabenpolitik Rücklagen in der Höhe von 2,0 Mio. Euro gebildet werde konnten. Jeweils 800.000,-- Euro davon wurden für das Feuerwehrhaus bzw. die Sanierung Volksschule Mähdle reserviert. Damit können diese beiden Vorhaben ohne Darlehensaufnahme finanziert werden. Die sehr gute gesamtwirtschaftliche Entwicklung im vergangenen Kalenderjahr und die besonders gute Entwicklung der Wolfurter Unternehmen spiegeln sich im positiven Kommunalsteueraufkommen wider. Hier müssen wir aufgrund der aktuellen Entwicklungen im kommenden Jahr vorsichtiger budgetieren. Aufgrund der vorhandenen Rücklagen, die wir in guten Zeiten gebildet haben, sind wir aber auch weiterhin in der Lage, die Gemeindeabgaben und Gebühren, soweit es sich nicht um indexbedingte Personalkosten handelt, stabil zu halten. Finanzreferent Bgm. Erwin Mohr Die größten Einnahmen: 5.306.000,-- Euro 4.745.000,-- Euro 635.000,-- Euro 500.000,-- Euro 199.000,-- Euro 144.000,-- Euro Ertragsanteile des Bundes (+ 8,8 % gegenüber 2006) Kommunalsteuer unserer Firmen (+ 4,57 %) Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung Grundsteuern Zinserträge Erträge aus Beteiligungen Beiträge an das Land 1.284.000,-- Euro 921.000,-- Euro 977.000,-- Euro 115.000,-- Euro 94.000,-- Euro für Sozialhilfe (+ 5,1 %) Spitalskosten (+ 7,0 %) Landesumlage (+ 11,1 %) Landespflegegeld (+ 5,2 %) Wohnbauförderung Ausgaben für Personalkosten 1.145.000,-- Euro 914.000,-- Euro 639.000,-- Euro 328.000,-- Euro 258.000,-- Euro Musikschule (inkl. Lauterach und Schwarzach) Verwaltung / Rathaus inkl. Pensionen Kindergärten Bauhof Schulwarte / Raumpflege Verschuldung neuerlich gesenkt Trotz großer Investitionen konnte die Gesamtverschuldung neuerlich gesenkt werden und lag am Jahresende bei 2,3 Mio. Euro. Die Pro-Kopf-Verschuldung von 275,-- Euro ist die zweit-niedrigste im Land Vorarlberg, der Landesdurchschnitt liegt bei ca. 1.800,-- Euro. Die ausgezeichnete Finanzsituation ist aufgrund des neuen Bundes-Finanzausgleichs von der Erhöhung der Ertragsanteile aus Bundessteuern geprägt. Allerdings werden hier die geplante Steuerreform und weitere Wahlversprechen für das kommende Jahr wieder Einbußen erwarten lassen. Aus dem Rathaus 7 Kundmachung über die Auflage des Flächenwidmungsplanentwurfs für die Marktgemeinde Wolfurt Die Gemeindevertretung hat in ihrer 28. Sitzung am 2.7.2008 die Auflage des Flächenwidmungsplanentwurfs für die Marktgemeinde Wolfurt gemäß §21 Raumplanungsgesetz beschlossen. Während der Auflagefrist (11.8.2008 bis 29.9.2008) kann jeweils während der Amtsstunden (MO bis FR 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr) jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich der Flächenwidmungsplan bezieht, zum Entwurf schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge erstatten. Der Auflageentwurf zum Flächenwidmungsplan und der Erläuterungsbericht liegen während der Amtsstunden im Gemeindeamt zur öffentlichen Einsicht auf und kann unter www.wolfurt.at eingesehen werden. Zur Erbringung dieser Änderungsvorschläge oder bei etwaigen Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter des Bauamts (Tel. 05574 / 6840-44). Zusätzlich werden Planersprechtage mit dem fachlich betrauten Raumplanungsbüro stadtland und einem Vertreter der Gemeinde im Rathaus eingerichtet: Donnerstag 11.9.2008, von 08:00 bis 12:00 Uhr Dienstag 16.9.2008, von 16:00 bis 20:00 Uhr Montag 22.9.2008, von 13:30 bis 17:30 Uhr Für die Planersprechtage ist eine Terminvereinbarung unter der Telefon Nr. 05574 / 6840-44 bei Frau Bettina Hopfner notwendig. Stellungnahmen, die in den Planersprechtagen deponiert werden, werden ebenfalls als Stellungnahmen der Auflage gewertet. Bürgermeister Erwin Mohr 8 Aus dem Rathaus FlächenwidmungsplanÜberarbeitung aufgelegt Gemäß Vorarlberger Raumplanungsgesetz sind die Städte und Gemeinden angehalten, den Flächenwidmungsplan in bestimmten Abständen zu überprüfen und erforderliche Anpassungen vorzunehmen. Räumliches Entwicklungskonzept Vor der Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes wurde für Wolfurt ein räumliches Entwicklungskonzept erstellt und von der Gemeindevertretung einstimmig verabschiedet. In diesem Entwicklungskonzept wurde festgestellt, dass Wolfurt rund 8.300 Einwohner aufweist, dem gegenüber aber gewidmetes Bauland für rund 16.000 Einwohner laut Flächenwidmungsplan ausgewiesen hat. Dieses gewidmete Bauland reicht bei derzeitiger Bevölkerungsentwicklung von 0,8 % pro Jahr für das ganze Jahrhundert aus. Nach den Empfehlungen der Raumplaner wären BaulandRückwidmungen erforderlich gewesen, dies hätte jedoch zu möglichen Entschädigungszahlungen geführt, es wurde deshalb davon Abstand genommen. In Einzelfällen, wo Grundstücke innerhalb der roten Gefahrenzonen lagen, mussten wegen generellem Bauverbot Rückwidmungen erfolgen. Aufgrund der vorgeschilderten Fakten wurden auch keine Neuwidmungen vorgenommen, die bestehenden Siedlungsränder sollen unter allen Umständen gehalten werden. Manche Wünsche auf Baulandwidmung konnten deshalb leider nicht erfüllt werden. Um einer drohenden „Verhüttelung“ des Wolfurter Riedes entgegenzuwirken und diese Flächen in Zukunft der Landwirtschaft zu sichern, wurde der Bereich westlich der L 190 und südlich der Schwarzach in Freihaltegebiet gewidmet. Weiteres Verfahren Wie aus der Kundmachung ersichtlich, hat die Gemeindevertretung den Entwurf des Flächenwidmungsplanes zur Auflage beschlossen. Innerhalb der Auflagefrist kann jeder in den Plan Einsicht nehmen und eine Stellungnahme mündlich oder schriftlich abgeben. Es wird Planersprechtage geben, bei denen allgemeine oder spezifische Fragen mit den Planern direkt diskutiert werden können. Nach Ende der Auflagefrist müssen alle Stellungnahmen gesammelt und der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht werden. Danach ist beabsichtigt, den Flächenwidmungsplan mit eventuell noch erforderlichen Abänderungen in der Gemeindevertretungssitzung am 19. November 2008 zu beschließen. Daraufhin muss der Plan der Vorarlberger Landesregierung vorgelegt werden, erst nach Genehmigung durch die Landesregierung tritt der neue Flächenwidmungsplan in Kraft. Der Entwurf des Flächenwidmungsplanes ist auch auf der Gemeindehomepage www.wolfurt.at einsehbar! Aus dem Rathaus 9 25 Jahre Wasserwerk Wolfurt Wasserkrüge Wolfurter Wasser Die Untersuchungen und Befunde des Umweltinstitutes beweisen und bestätigen immer wieder, dass Wolfurter Trinkwasser von bester Qualität ist und ruhigen Gewissens empfohlen werden kann. Auch in der Gemeinde, im Rathaus, bei Sitzungen der Gemeindevertretung und Ausschüssen, ist das Erfrischungsgetränk „Wolfurter Wasser“ schon längst zur fixen Einrichtung geworden. Um das Wolfurter Wasser zukünftig seiner Qualität uns seinem Stellenwert entsprechend präsentieren zu können, haben wir uns in der Gemeinde entschlossen, dafür edle Gefäße anzuschaffen. So wie diese Wasserkrüge in Zukunft in der Gemeinde, im Rathaus, in allen gemeindenahen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Seniorenheim, etc. verwendet werden, hoffen wir, dass auch viele Wolfurterinnen und Wolfurter es uns gleich tun werden - nämlich als Erfrischungsgetränk „Wolfurter Wasser“ in diesem edlen Gefäß zu servieren. Die Wasserkrüge erhalten Sie zum Preis von € 10,-- /Krug im Rathaus Wolfurt bei Melanie Amhof und Lydia Bechter. Peter Grebenz, Gemeinderat für Wasser, Kanal und offene Gerinne Ökologischer Vergleich Mineralwasser in Flasche (über Geschäft) Zur Herstellung einer Plastikflasche sind 162 g Öl notwendig + 7 Liter Trinkwasser zur Herstellung + Transportkosten vom Abfüller bis zum Regal im Geschäft + Logistik- und Lagerkosten &gt; keine Transportkosten + Verkehrsbelastung und Straßenabnützung durch Transport + Entsorgung Plastikflasche + Abholung Plastikmüll Verkehrsbelastung und Straßennützung &gt; keine Umweltbelastung &gt; keine Abfallprobleme &gt; Lieferung frei Haus Wolfurter Trinkwasser Keine Aufbereitung notwendig &gt; höchste Reinheit (Untersuchungen UI) &gt; keine Abfüllung &gt; keine Flaschenerzeugung zum Preis von ca. € 0,45/Flasche zum Preis von € 0,45/m2 = 1000 Liter Trinkwasser oder € 0,00045 pro Liter Wolfurter Trinkwasser Gemeindepanorama 11 Spatenstich neues Feuerwehrhaus Wolfurt Neueste Technik - energieeffizient - ökologisch - barrierefrei - zukunftsorientiert und nachhaltig vorne: Franz Wetzel, Bauunternehmen Gobber, hinten v.l.n.r.: DI Günther Hammerer, DI (FH) Sacha Vaucher, DI Dietmar Lenz, Ferde Hammerer, Ing. Jürgen Hiebeler, DI Matthias Hein, Baumeister Thomas Marte v.l.n.r.: Ferde Hammerer, Bgm. Erwin Mohr ach ca. 40 Jahren ist das bisherige Feuerwehrhaus im Campus der Hauptschule in die Jahre gekommen. „Zu klein, nicht mehr den neuen technischen Anforderungen entsprechend und am falschen Standort“ waren die Überlegungen, die die Wolfurter Gemeindeverantwortlichen zum einstimmigen Beschluss kommen ließen, ein neues Feuerwehrhaus zu bauen, das wieder für die nächsten Jahrzehnte ausreicht. Der neue Standort an der Weberstraße entspricht der örtlichen Einsatz- und Gefahrenentwicklung, die sich durch die zunehmende Bebauung des Gewerbegebietes an der Hohen Brücke und des Güterbahnhofes stark in dieses Gebiet verlagert hat. Dieser Standort hat eine gute Verkehrsanbindung ins Gewerbegebiet wie auch in alle Richtungen des Ortsgebietes. Im neuen Feuerwehrhaus erhält auch die Rot-Kreuz-Ortsstelle Wolfurt neue Räumlichkeiten. N Energietechnik Mit der kompakten Anordnung gleichartiger Temperaturzonen mit entsprechender Wärmedämmung erreichen wir als erstes Feuerwehrhaus Vorarlbergs annähernd Passivhausstandard. Der benötigte Wärme- und Warmwasserbedarf wird durch eine 50 m2 thermische Solaranlage sowie durch eine Wasser-Wärmepumpe erzeugt. Der benötigte Strom für die Wärmepumpe soll durch eine Fotovoltaikanlage, die auf der Volksschule Mähdle installiert wird, kompensiert werden. Ein Notstromaggregat zur sicheren Versorgung der Technik bei einem Stromausfall wird stationär im Gebäude vorhanden sein. Räumliche Ausstattung 7 Garagenplätze mit einer modern eingerichteten Waschhalle, Kommandozentrale, Nachrichtenraum und Bereitschaftsraum, Umkleideraum mit den entsprechenden Waschräumen, Kantine, Schulungssaal, Raum für die Jugendfeuerwehr und Büroräume, Atemschutzwerkstätte, Aufrüst- und Lagerräume, Technikräume, Schlauchturm mit Übungsmöglichkeit, Aufenthaltsraum, Büro und Lagerraum der Rot-Kreuz-Ortsstelle Wolfurt. 12 Gemeindepanorama v.l.n.r.: Ferde Hammerer, DI (FH) Sacha Vaucher, DI Matthias Hein, Baumeister Thomas Marte, Bgm. Erwin Mohr, Andreas Honeder, Gerhard Pehr, Johann Böhler, LFI Ulrich Welte, Andreas Böhler. Umweltvorgaben Durch einen ökologischen Vorgabekatalog werden umweltfreundliche und nachhaltige Baustoffe bei der Umsetzung vorgeschrieben. Die Kontrolle erfolgt durch Einbindung des Umweltverbandes und des Energieinstituts. Aus dem Protokoll der Wettbewerbs-Jury „Die Situierung des stringent kubisch formulierten Baukörpers parallel zur nördlichen Grundgrenze bewirkt ein deutliches Abdrehen von der Flucht der Weberstraße. Diese Geste setzt am Ortseingang und Siedlungsrand einen interessanten städtebaulichen Akzent, der durch den schlanken Schlauchturm noch markant unterstrichen wird. Weiters werden durch diese Positionierung die Außenflächen sinnvoll und nutzungsfreundlich zoniert. Das Projekt überzeugt durch eine räumlich präzise und funktionell überzeugende Grundrissorganisation. Die interessanten innenräumlichen Sichtbeziehungen stellen eine weitere überzeugende Qualität dar.“ Über eine Kamera auf dem Illwerke-Mast können die Bauarbeiten laufend im Internet unter: www.feuerwehr.wolfur.at beobachtet werden. Errichter des neuen Hauses ist die Gemeindeimmobilien GmbH &amp; KEG Wolfurt. Geschäftsführer Ferde Hammerer Kosten inkl. Ausstattung Ca. 3,5 Mio. EUR (ohne MwSt) Terminplan Baubeginn: 24. Juni 2008 Rohbaufertigstellung: Dezember 2008 Gesamtfertigstellung: Juni 2009 Architektur Architekten Matthias Hein + Juri Troy, Bregenz - Wien (Mitarbeiter: Sacha Vaucher) Sieger des geladenen Architektenwettbewerbes 2007 Gemeindepanorama 13 Volksschule Mähdle vom ALTBAU zur WOHLFÜHLSCHULE Im kommenden Jahr erfolgt die Generalsanierung und Erweiterung der Volksschule Mähdle. Ca. 3,5 Mio. Euro investiert die Gemeinde inkl. Förderungen des Landes Vorarlberg und einer Sonderförderung des Bundes (für thermische Solaranlage, Wärmepumpe und energieeffiziente Sanierung). Gleichzeitig wird auch die Schulwartwohnung aufgestockt, um das Gemeindearchiv unterzubringen. In einer Projektgruppe der Gemeindevertretung, unter Mitwirkung der Lehrerschaft, wurden die Planungsgrundlagen definiert und vorbereitet. Das schulbehördliche Verfahren, sowie das Bauverfahren sind bereits durchgeführt, die Detailplanungen laufen auf Hochtouren und die Ausschreibungen sind in Vorbereitung, sodass pünktlich in den Energieferien 2009 mit dem Umbau begonnen werden kann. Die Arbeiten sollten bis Oktober 2009 bewältigt sein. Durch das Schließen des freien Durchganges zwischen Schule und Turnhalle und die Verbreiterung des Schulgebäudes um 4 Meter wird zusätzlich nutzbare Fläche gewonnen. Jeder Klasse kann nun ein eigener Gruppenraum zugeordnet werden. Darüber hinaus werden in Zukunft die derzeit als Garderobe genutzten Gangflächen als „Lernatelier“ zur Verfügung stehen, da eine Zentralgarderobe für alle Schüler vorgesehen ist. Ebenfalls neu ist die Zugangssituation über einen abgesenkten Schulhof auf dem Niveau des derzeitigen Untergeschosses. Damit entsteht ein geschützter, großzügiger Vorplatz, der über eine behindertengerechte Rampe mit dem Sport- und Spielgelände verbunden ist. Architekt Gerhard Zweier zur Erweiterung und Sanierung der Schule: Nach 35 Jahren Schulbetrieb soll die Volksschule Mähdle saniert werden, um sie wieder in einen Zustand zu bringen, der den heutigen Anforderungen an ein modernes Schulgebäude entspricht. Die Planung sieht eine umfassende thermische Sanierung der gesamten Gebäudehülle auf Passivhausstandard vor, alle Klassen werden mit dezentralen Lüftungsgeräten ausgestattet. Eine Grundwasserwärmepumpe und eine thermische Solaranlage ergänzen das nachhaltige Energiekonzept. Der benötigte Strombedarf für den Betrieb der haustechnischen Anlagen wird über eine Photovoltaikanlage am Dach erzeugt, sodass sich in der Jahresbilanz ein „Nullenergiegebäude“ ergibt. 14 Gemeindepanorama Mit diesem neuen räumlichen Konzept entsteht ein vielseitig nutzbares Gebäude, das offen ist für neue Unterrichtskonzepte. Bei der Materialwahl wird auf natürliche Baustoffe gesetzt: Mit Holzschindelverkleidungen an der Fassade, Holzfenster- und Türen, Linoleumböden und Akustikdecken aus Holzwolleplatten, sowie Birkensperrholzmöbeln soll das von der Gemeinde Wolfurt vorgegebene Ziel einer „Wohlfühlschule“ erreicht werden. zugsmöglichkeiten, gute Akustik und Schallschutz, Spielgeräte auf dem Schulhof insgesamt auf ein „Erfahrungsfeld der Sinne“. Auch die Außengestaltung der Schule und des gesamten Schulhofes soll unsere pädagogische Grundhaltung spiegeln. Nicht nur das Gebäude wird adaptiert. Unsere pädagogischen Konzepte des Werkstattunterrichts und der Lernebene finden in den neuen Räumlichkeiten die besten Voraussetzungen zur Umsetzung. Wir freuen uns auf die neuen Lernebenen, auf die Neugestaltung der Klassen und die vielen Möglichkeiten, den Kindern eine gut vorbereitete Lernumgebung bieten zu können. Gemeinderätin Angelika Moosbrugger zur Schule als Lern- und Lebensort für Kinder: Die Aufgabe der Gemeinde ist es, den Ort und den Raum zu bereiten, in dem Schule stattfinden kann. Wir stellen den Rahmen zur Verfügung, in dem Kinder und Lehrer miteinander arbeiten und gemeinsam fürs Leben lernen können. Eine kostenintensive und wichtige Aufgabe, die wir sehr ernst nehmen und die auf unterschiedliche Art verwirklicht werden kann, wie wir an unseren verschiedenen Schulen in Wolfurt sehen können. Zurzeit steht die Sanierung der VS Mähdle an, und wir sind dabei auf einem spannenden Weg. Einerseits soll die „neue“ Schule vom Gebäude her neue Maßstäbe setzen. Als e5Gemeinde ist es uns wichtig, Energiebewusstsein und Nachhaltigkeit zu unterstützen, und dies auch selber, wo es möglich ist, in die Praxis umzusetzen. Aber auch bei der Innengestaltung möchten wir Neues verwirklichen. Arbeitsateliers statt der platzintensiven, wenig genutzten Gänge, bewegliche Regale für die Lernmaterialien, die je nach Unterrichtsform frei zugänglich sein sollen, Klassen mit Gruppenräumen für differenzierten Unterricht, eine Zentralgarderobe. Gemeinsam mit den Lehrern und den Architekten entwickeln wir ein System, in dem Funktionalität, verschiedene Arbeitsmöglichkeiten und der Wohlfühlfaktor ihren Platz haben. Vor 35 Jahren, als die VS Mähdle neu gebaut - bunt und modern - eröffnet wurde, war sie sicher ein Vorzeigemodell für die damalige Zeit. Heute, saniert, im Raumprogramm optimiert und an die neuen Anforderungen an eine Schule angepasst, soll sie wieder der besondere Ort sein, der Schule eben ist: ein Platz, an dem unsere Kinder für ihre und unsere Zukunft vorbereitet werden, indem sie Grundlagenwissen, eine positive Arbeitshaltung, Kreativität, verschiedene Lernmöglichkeiten entwickeln können. Wir glauben, als Gemeinde dafür gute Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen, und wir wünschen uns, dass dieser Ort mit viel Leben und Buntheit gefüllt wird. Volksschul-Direktorin Silvia Benzer zu den Zielen der Schule: Wir Lehrer und Lehrerinnen freuen uns über das wertvolle Angebot der Mitgestaltung an der Sanierung und am Umbau der VS Mähdle. Mit großem Engagement und in unzähligen Konferenzen wurden Konzepte entworfen, Ideen entwickelt und wir ließen uns auf einen spannenden Planungsprozess ein. Unsere „neue“ Schule soll Lernort und Lebensraum sein und Atmosphäre ausstrahlen - darin waren wir uns von Anfang an einig. Darüber hinaus ging es aber auch um die individuellen Wünsche von Schülern und Lehrern. Am Anfang standen die Fragen: Welche Arbeitsplätze brauchen die Kinder? Welche Arbeitsplätze brauchen die Lehrer? Wie können wir den Raumbedarf an unser pädagogisches Konzept anpassen? Welche Möglichkeiten muss die Schule Mähdle in Zukunft bieten können? Bei der Mitgestaltung legten wir großen Wert auf Flexibilität und Multifunktionalität der Räume, Gliederung der Klassenzimmer und Gänge, auf Rück- Gemeindepanorama 15 Vis!on Rheintal Rheintalgemeinden vertiefen Kooperationen bei regionalen Betriebsgebieten Eine stärkere Zusammenarbeit der Rheintalgemeinden bei regionalen Betriebsgebieten und der Kinderbetreuung ist wünschenswert. Darüber herrschte auf der 7. Rheintalkonferenz breiter Konsens. Die 42 Anwesenden, BürgermeisterInnen und Mitglieder der Vorarlberger Landesregierung und des Landtags, vereinbarten die weitere Vorgehensweise zu beiden Themen. Das Thema regionale Betriebsgebiete stellt sowohl für das Land Vorarlberg als auch für die Gemeinden eine große Herausforderung dar. &quot;Wir sind im Rheintal in der Situation, dass es einen großen Bedarf der Unternehmen an Betriebsflächen gibt. Die Zahlen zeigen, wie wichtig dieses Thema für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg ist&quot;, betont Wirtschaftslandesrat Manfred Rein. Von knapp 1000 Hektar an Betriebsgebieten waren 2006 nur mehr 35 Prozent ungenutzt, um sieben Prozentpunkte weniger als fünf Jahre zuvor. &quot;Wir haben Handlungsbedarf, um auch mittel- und langfristig genügend Raum für die Vorarlberger Betriebe bieten zu können&quot;, bekräftigt Rein. Kooperationen immer wichtiger Verstärktes Augenmerk wollen die Gemeinden künftig auch der Standortentwicklung widmen. Damit sich Betriebsgebiete optimal entwickeln, sollen Planung und Umsetzung vermehrt gemeindeübergreifend erarbeitet werden, beschlossen die Politiker der Rheintalkonferenz. Sie einigten sich auch darauf, die Notwendigkeit von zusätzlichen Ausgleichsmaßnahmen in Zukunft schon bei der Planung neuer Gebiete zu prüfen. &quot;Schon die bestehenden Mechanismen sorgen für einen erheblichen Ausgleich zwischen den Gemeinden. Werden neue Betriebsgebiete geplant, ist es aber absolut sinnvoll, dass die Gemeinden über den Ausgleich von Nutzen und Belastungen diskutieren&quot;, betont Landesrat Manfred Rein. Konkrete Maßnahmen beschlossen Die 42 anwesenden BürgermeisterInnen und Mitglieder der Landesregierung und des Landtags einigten sich bei der Rheintalkonferenz auf ein Gesamtpaket zum Thema regionale Betriebsgebiete. Zu den geplanten Maßnahmen zählt die Vergabe einer Studie. Sie soll den künftigen Bedarf an regionalen Betriebsgebieten im Rheintal abschätzen. Vergeben wird die Untersuchung gemeinsam von der Raumplanungsabteilung des Landes und Vis!on Rheintal. Gleichzeitig werden mögliche Standorte für neue Betriebsgebiete ermittelt. Optimale Standorte zeichnen sich durch eine gute Verkehrsanbindung an Bahn und hochrangiges Straßennetz sowie durch Expansionsmöglichkeiten aus. Zugleich nehmen sie Rücksicht auf andere Nutzungen, wie Wohnnachbarschaften, ökologisch wertvolle Flächen und die Landwirtschaft. Das Institut für Rechtswissenschaften der TU Wien hat für Vis!on Rheintal bereits erhoben, welche Maßnahmen andere Bundesländer setzen, um die Verfügbarkeit von Bauflächen für Betriebsgebiete zu gewährleisten. &quot;Diese Ergebnisse werden nun detailliert auf ihre Anwendbarkeit für Vorarlberg geprüft&quot;, kündigt Vis!onRheintal-Projektleiter Martin Assmann an. 16 Gemeindepanorama Sonderpreis: Familienfreundliches Wolfurt Vom Amt der Vorarlberger Landesregierung wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal der Vorarlberger Preis für Familiengerechte Gemeinden ausgeschrieben und Wolfurt hat sich an diesem Wettbewerb beteiligt. Bereits 1996 hat sich Wolfurt mit 15 anderen Städten und Gemeinden am damaligen Pilotprojekt beteiligt und seit dieser Zeit zahlreiche Aktivitäten in den Bereichen Kinderfreundlichkeit, Familienunterstützung, Bürgerbeteiligung, Tarifgestaltung usw. gesetzt. Inzwischen sind 66 Gemeinden mit Projekten dabei und unsere Gemeinde wurde für die vielfältigen Angebote und Aktivitäten für einen Sonderpreis vorgeschlagen. Diese Anerkennung freut uns natürlich sehr, wenngleich wir wissen, dass im Bereich Familienfreundlichkeit noch vieles getan werden kann und auch getan werden muss. Wir haben aber die Bestätigung, dass wir auf einem guten Weg sind. Elisabeth Fischer, Gemeinderätin für Soziales Gold! Diesmal ist es keine Person, die den Grund für einen gemeinsamen Ausstellungsbesuch darstellt, sondern ein Gegenstand, von dem jedes Wolfurter Volkschulkind schon gehört hat: Der Wolfurter Kelch. Durch die Jahrhunderte vermochte kein anderes Material die Menschen derart in seinen Bann zu ziehen wie das Edelmetall Gold. Den Reichen und Mächtigen diente es zu allen Zeiten, um Einfluss auszuüben, Kriege zu bestreiten, Friedensabkommen zu schließen und Verträge zu besiegeln. Sein bis heute beachtlicher materieller Wert und seine Strahlkraft verhalfen dem besonderen Material zu einer bis heute unveränderten Anziehungskraft. Die diesjährige Ausstellung des Vorarlberger Landesmuseums zeigt die unbekannte Vielfalt mittelalterlicher Schatzkunst zwischen Bodensee und Chur, wie sie so noch nie zu sehen war. Unser Beitrag zu dieser Ausstellung ist der „Wolfurter Kelch“, der nun als Leihgabe zwischen ca. 90 anderen herausragenden Objekten zu sehen ist. Wir laden die Wolfurter Bevölkerung herzlich ein, in einer speziell organisierten Führung diese besondere Ausstellung zu genießen. Es stehen mehrere Vermittlungspersonen zur Verfügung, für Kinder gibt es ein Zusatzprogramm. Sonntag, 14. September 2008, 10:00 Uhr (die Führung dauert ca. 1 Stunde) Treffpunkt: Vorarlberger Landesmuseum, Kornmarktplatz 1, Bregenz Eintritt: € 4,--, Schüler ab 6 Jahren € 1,50. Die Eintrittskarte gilt auch für den zweiten Teil der Ausstellung in der Johanniterkirche in Feldkirch. Führungskarte: € 2,50,-- pro Person (übernimmt die Gemeinde) Wir freuen uns auf rege Teilnahme! Angelika Moosbrugger, Gemeinderätin für Schule und Kultur Ambulante Dienste arbeiten hervorragend Das Schwesternteam unten v.l.n.r. Sr. Michaela Erath - Pflegedienstleiterin, Sr. Ulrike Böhler, Sr. Sabine Fetz oben v.l.n.r. Sr. Ursula Geiger-Hinteregger, Sr. Renate Gruber, Sr. Lucia Hinteregger, Sr. Andrea Schwarz Adriana Morscher Die Betreuung kranker und älterer Menschen in unserem Dorf und zum Teil auch in Nachbargemeinden ist neben der Führung des Seniorenheimes eine der wesentlichen Aufgaben unserer Sozialdienste-Gesellschaft. Geschäftsführer und Chef der knapp hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist Mag. Erich Gruber. Einige dieser Dienste sollen hier näher vorgestellt werden. Pfarrkrankenpflege Wolfurt Die Pfarrkrankenpflege Wolfurt unter ihrem Obmann Peter Heinzle ist eigentlich der Pfarre Wolfurt unterstellt, ihre Einsatzzentrale ist aber seit vielen Jahren im Sozialzentrum Wolfurt situiert. Derzeit sind sieben Krankenschwestern in Teilzeitbeschäftigung für die Pflege vorwiegend älterer Menschen tagtäglich im Einsatz. Im Falle von Urlaub und Krankheit dehnen sie ihr Beschäftigungsverhältnis aus und springen gegenseitig ein, manchmal auch in Nachbargemeinden. Die Bezahlung der Krankenschwestern erfolgt zu einem wesentlichen Teil aus Spenden der Pflegefamilien, aus sozialen Zuwendungen von Firmen, Jahrgängen und Privatpersonen sowie aus Mitteln des Sozialfonds. Die Hilfe können alle in Wolfurt wohnhaften Personen ohne Ansehung ihrer Konfession in Anspruch nehmen, eine Vereinsmitgliedschaft oder ein Mitgliedsbeitrag ist nicht erforderlich. Mobiler Hilfsdienst (MOHI) Diplom-Sozialarbeiterin Barbara MoserNatter ist zentrale Anlaufstelle für alle Hilfesuchenden, wenn es um Betreuung von älteren Menschen geht. Mit ihrem Team von derzeit 23 Mitarbeiterinnen unterstützen und betreuen sie rund 45 vorwiegend ältere Personen in deren häuslichem Umfeld. Die Einsatzstunden sind von rund 3.000 vor drei Jahren auf knapp 5.000 im heurigen Jahr angewachsen. 18 Gemeindepanorama MOHI-MitarbeiterInnen Tagesbetreuung Von Mitarbeiterinnen des MOHI wird auch die Tagesbetreuung im Sozialzentrum angeboten. Dieses Angebot ist vor allem für pflegende Angehörige gedacht, die entweder berufstätig sind oder manchmal einen freien Tag zur Entspannung oder für Besorgungen benötigen. Die Besucherstunden haben sich in den letzten drei Jahren von 1.500 auf 3.000 Stunden verdoppelt. Rollender Essensdienst Unsere Mitarbeiterin Adriana Morscher stellt täglich an rund 50 Personen in einem speziellen Warmhalte-Koffer das vom Seniorenheim schmackhaft zubereitete 3gängige Mittagessen zu. Angefahren werden Haushalte in Wolfurt und Kennelbach. Darüber hinaus beziehen auch einige Schwarzacher Senioren das Essen aus dem Seniorenheim Wolfurt, dieses wird von Franz Brichac täglich abgeholt und in Schwarzach zugestellt. Viele Menschen haben den verständlichen Wunsch, solange als möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben, auch wenn sie die eine oder andere Hilfe benötigen. Wir unterstützen diesen Wunsch nach besten Kräften durch den stetigen Ausbau aller Dienste. Es freut mich, dass ich bei meinen Geburtstagsbesuchen älterer Menschen immer wieder großes Lob über die Mitarbeiterinnen der Pfarrkrankenpflege, der Mobilen Hilfsdienste und des Rollenden Essensdienstes höre und möchte ihnen an dieser Stelle einmal einen herzlichen Dank aussprechen. Bürgermeister Erwin Mohr Nähere Informationen finden Sie unter: www.sozialdienste-wolfurt.at oder unter Telefon: 0664/8408744. Gemeindepanorama 19 Grillfest der Läbbe im Seniorenheim Am 12. Juli fand das traditionelle Grillfest der Läbbe im Seniorenheim statt. Nachdem das Wetter miserabel war, entschieden wir uns in Absprache mit den Cheforganisatoren der Läbbe, das Fest im Saal und die Ausschank im Freien (unter Dach) zu veranstalten. Nach der Begrüßung durch Gerhard Pehr fand unser Bürgermeister Erwin Mohr einige nette Worte, bei denen er unter anderem die Bewohnerinnen und Bewohner vom Seniorenwohnheim Kennelbach herzlich bei uns begrüßte. Wie immer kümmerten sich die Läbbe vorbildlich um die Bewirtung unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Gäste (Nachbarn und Ange- hörige), und unser Musiker Oskar traf wie gewohnt die passenden Töne und verleitete so manche/n Bewohner/in zum Mitsummen und Mitsingen. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner haben das Fest wie immer sehr genossen, und unser Dank gilt den Läbbe, die wie jedes Jahr eine tolle Veranstaltung organisiert haben! Geschäftsführer Mag. Erich Gruber Freiwillige Pensionsversicherung für pflegende Angehörige 80 % der Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt, vorwiegend von Töchtern, Schwiegertöchtern oder Partnern. Es gibt die Möglichkeit, als pflegender Angehöriger kostengünstig eine Pensionsversicherung zu erwerben. Als Basis der Berechnung wird ein Betrag von € 1.350,-- eingesetzt, damit fällt ein Dienstgeberbeitrag von € 169,40 und ein Dienstnehmerbeitrag von € 138,40 an, also ist für eine Pensionsversicherung ein Betrag von € 307,80 pro Monat zu bezahlen. Voraussetzung ist die Anmeldung bei der zuständigen Pensionsversicherungsanstalt bzw. der PV der Angestellten. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre &quot;Finanzielle Entlastungs- und Unterstützungsangebote zur Pflege daheim&quot; - die Broschüre liegt im Rathaus auf. Frauensprecherin Maria Claeßens Ab Pflegestufe 3: Der Bund übernimmt den Dienstgeberbeitrag, der Angehörige trägt den Dienstnehmeranteil von € 138,40 pro Monat. Ab Pflegestufe 4: Der Bund trägt zusätzlich 50 % des Dienstnehmeranteils, der Angehörige bezahlt € 69,20 pro Monat für die Pensionsversicherung. Bei Pflegestufe 5, 6 und 7 Der Bund übernimmt den Dienstgeber- und Dienstnehmeranteil und somit kann der pflegende Angehörige Pensionsversicherungszeiten ohne Kosten erwerben. 20 Gemeindepanorama
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20080903_GVE029 Wolfurt 03.09.2008 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 3. September 2008, stattgefundene 29. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Erwin Mohr GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 15 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Helmut Bischelsberger, Ferdinand Kosielski, Otmar Meusburger, Robert Hasler, Andreas Santa, Alwin Schönenberger, Christine Stark, Dr. Jürgen Kessler, Bernhard Marte, Hans Madella (ab TOP 4) und Wolfgang Simma GR Peter Grebenz, GV Karin Madlener (Mandat zurückgelegt), GV Anton Böhler, GV Dr. Thomas Geiger, GV Ing. Karl Lang, GV Peter Lingenhel, GV Susanne Mathis, GV Harald Moosbrugger, GV Hermann Schertler, GR Manfred Schrattenthaler, GV Wolfgang Schwärzler und GV Dr. Ernst Stadelmann Kultursaal 20.00 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung und die Beschlussfähigkeit fest. Über Antrag des Vorsitzenden wird TOP 6. von der Tagesordnung abgesetzt. einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. Bürger-Anfragen Mitteilungen Kanal Bauabschnitt 17, Förderungsvertrag Kommunalkredit Auftragsvergabe Radwegbrücke A 14 Pachtverträge: a) Kiosk Graf, Hofsteigstraße b) Böhler Fenster GmbH, Wiesenweg, GST-NR 1700/1 abgesetzt Wohnungsausschuss: Änderung des Vorsitzes Verwendung des Gemeindewappens: Seniorenbörse Wolfurt Ansuchen um Betriebsansiedlungsförderung: Ghesla Treuhand Steuerberatung GmbH Genehmigung der Verhandlungsschrift der 28. Sitzung der Gemeindevertretung vom 02.07.2008 Allfälliges Erledigung: zu 1. Reinhard Lang berichtet, dass er die ihm zugegangenen Gutscheine des Spar-Marktes dafür verwendet habe, für die Gemeinde Müllsäcke (3 Rollen zum Preis von 2) anzukaufen und sich so als „Sparefroh“ im Dienste der Gemeinde gezeigt habe. Es wird ihm vom Vorsitzenden der gebührende Dank für den vorbildlichen Einsatz als Wertstoffinsel-Betreuer und Rathaus-Platzwart ausgesprochen. 2. a) EM Franz Kuchernig ist per 1.7.2008 nach Bregenz verzogen und hat sein Mandat als Ersatzmitglied der Gemeindevertretung damit zurückgelegt. b) Ein Gesetzesentwurf über eine Änderung des Gasgesetzes liegt zur Begutachtung durch die Landesbürger auf. c) Für das Natura-2000-Gebiet Bregenzerachschlucht hat eine Bewertung stattgefunden, bei welcher die einzelnen Lebensräume benotet wurden. Zur besseren Kennzeichnung werden Kennzeichnungs- und Informationstafeln angeschafft, die an verschiedenen Zugangswegen aufgestellt werden sollen. d) Der Vorsitzende berichtet über den Abschluss einer Vereinbarung mit der Firma Tiroler Röhren- und Metallwerke (TRM). Die Firma TRM hat in den 80er-Jahren einen Großteil der in Wolfurt verlegten Wasserleitungsrohre geliefert. Entgegen den Zusicherungen mussten bereits nach weniger als 20 Jahren starke Korrosionsschäden festgestellt werden. Davon betroffen sind unter anderem auch die Hauptleitungen zum Hochbehälter Frickenesch und zum Güterbahnhof. Mit TRM konnte nun eine Vereinbarung dahingehend getroffen werden, dass sie die Rohrlieferungen für die Austauschstrecken zur Verfügung stellt, während die Marktgemeinde Wolfurt für die Grabungs- und Verlegungsarbeiten aufkommen muss. Der Sanierungszeitraum wurde mit 5 Jahren begrenzt. e) Im Fernsehprogramm ORF 2 wird am 6.9.2008 um 17:05 Uhr im Rahmen der Fernsehreihe „Erlebnis Österreich“ ein von Adi Fischer erstellter Bericht über die Bregenzerache ausgestrahlt. 2. Die Gemeindevertretung stimmt dem Abschluss eines Förderungsvertrages mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, vertreten durch die Kommunalkredit Public Consulting GmbH zu. Gegenstand ist ein Darlehen im Ausmaß von 8% zu den Errichtungskosten des Kanalbauloses BA17 mit einem Gesamtbauvolumen von EUR 883.000,--. Das Darlehen hat eine Laufzeit von 27 Jahren und ist mit 4,52% verzinst. Die vorläufige Gesamtförderung beträgt EUR 89.787. Der Finanzierungsplan, dem ebenfalls zugestimmt wird, sieht neben der Bundesförderung eine 20%-ige Förderung durch das Land und Anschlussbeiträge der Grundeigentümer in Höhe von rund EUR 65.600,-- vor. Der Rest in Höhe von ca. EUR 551.000,-wird aus Gemeindemitteln finanziert. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 4. Der Vorsitzende erläutert nochmals kurz das Projekt und die eingelangten Angebote. Geplant ist ausgehend vom Brückenweg die Überquerung der Autobahn-Abfahrtsspur, der Achstraße sowie in weiterer Folge der Dammstraße mit Einmündung in den Achufer-Radweg. Die Ausführung ist mit Fertigteilelementen in Stahlbeton vorgesehen. Der Baubeginn ist für Herbst 2008, die Fertigstellung Anfang April 2009 geplant. Der Auftrag zur Errichtung der Radwegbrücken an der Autobahn wird vorbehaltlich eines positiven Abschlusses der Behördenverfahren, vorbehaltlich der Zustimmung der Grundeigentümer ASFINAG und Land Vorarlberg, sowie vorbehaltlich der Mitfinanzierungszusage des Landes, zum Angebotspreis von EUR 768.580,28 an die bestbietende Firma Nägelebau vergeben. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig Abschließend bedankt sich der Vorsitzende bei GR Hans Fetz und GV Peter Moosbrugger für die zeitaufwändige Vorbereitung dieses Projektes. 5. a) Mit Eva und Wolfgang Graf wird in Verlängerung des bisherigen Bestandsverhältnisses ein Bestandsvertrag mit einer Laufzeit von 10 Jahren über GST-NR 1289/2 mit darauf befindlichem Kiosk abgeschlossen. Der monatliche Bestandszins beträgt EUR 115,00 zuzüglich MWSt. und ist wertgesichert. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig b) Mit der Fa. Böhler Fenster GmbH wird ein unbefristeter und entgeltlicher Dienstbarkeitsvertrag über einen ca. 4 m breiten und ca. 85 m langen Streifen aus GST-NR 1700/1 abgeschlossen. Für die Einräumung der Dienstbarkeit ist von der Dienstbarkeitsberechtigten ein monatlicher Entschädigungsbetrag in Höhe von EUR 79,42 zu bezahlen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 6. abgesetzt 7. Über Antrag der ÖVP Fraktion tauschen im Wohnungsausschuss der bisherige Vorsitzende Bgm. Erwin Mohr und die bisherige Stellvertreterin GR Elisabeth Fischer ihre Funktionen. Damit ist Gemeinderätin Elisabeth Fischer neue Vorsitzende des Ausschusses. einstimmig 8. Der Vorsitzende berichtet über den äußerst erfolgreichen Start der Seniorenbörse Wolfurt und die engagierte Arbeit des Vorstands. Der Arbeit des Vereins wird einhellig großes Lob gezollt. Aufgrund der erfolgreichen und überparteilichen Tätigkeit wird dem Verein Seniorenbörse über dessen Ansuchen die Erlaubnis zur Führung des Gemeindewappens erteilt. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig GV Lothar Schwendinger und GR Elisabeth Fischer erklärten sich für diesen Tagesordnungspunkt für befangen und nahmen an der Abstimmung nicht teil. 9. Der Fa. Ghesla Steuerberatungs GmbH, Holzriedstraße 33, Wolfurt wird über deren Antrag entsprechend den Richtlinien eine Betriebsansiedlungsförderung in Form einer Rückvergütung der Kommunalsteuer für die Dauer von 2 Jahren (Miete einer mehr als 6 Monate leerstehenden Räumlichkeit) gewährt. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 10. Nachdem keine Einwendungen vorgebracht werden, gilt die Verhandlungsschrift der 28. Sitzung der Gemeindevertretung vom 2.7.2008 als genehmigt. 11. a) GV Maria Claeßens verweist auf die am Dienstag, den 7.10.2008 im Vereinshaus Wolfurt stattfindende Aufführung „Covergirl“. Als Veranstalter fungieren erstmalig rovermen productions und wolfurter.frauen.aktiv gemeinsam. b) Am Sonntag, den 14.9.2008 wird laut Bericht von GR Angelika Moosbrugger im Landesmuseum eine ca. einstündige Führung für Interessenten aus Wolfurt durch die Ausstellung „Gold!“ angeboten. Der Eintritt beträgt EUR 4,--, die Kosten der Führung übernimmt die Marktgemeinde Wolfurt. c) Die neugestaltete Wolfurt Information wird von den Mandataren in einer kurzen Diskussion sehr positiv beurteilt. Anregungen und Kritik werden weiterhin gerne entgegengenommen. d) EM Alwin Schönenberger bringt den Termin der Bergmesse am Schneiderkopf, ebenfalls am Sonntag den 14.9.2008 um 11:00 Uhr zur Kenntnis. e) GR Hans Fetz berichtet über die im September geplante Mobilitätswoche. Für 25.9.2008, 19:00 Uhr ist im Cubus ein Radevent geplant. Der 26.9.2008 ist ganztägig für Informationen über die Hofsteigader bzw. sanfte Mobilität vorgesehen. Unter anderem wird auch wieder ein Landbus am Marktplatz stehen und das Schnupperticket erhältlich sein. Schluss der Sitzung: 21:25 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende:
  1. wolfurtvertretung
20080702_GVE028 Wolfurt 02.07.2008 Verhandlungsschrift über die am Mittwoch, 2. Juli 2008, stattgefundene 28. Sitzung der Gemeindevertretung Vorsitzender: Schriftführer: Anwesend: Entschuldigt: Ort: Beginn: Bgm. Erwin Mohr GdeSekr Dr. Sylvester Schneider 17 Gemeindevertreter, sowie die Ersatzleute Helmut Bischelsberger, Otmar Meusburger, Yvonne Böhler, Robert Hasler, Silvia Köb-Gisinger, Andreas Santa, Alwin Schönenberger, Christine Stark, Thomas Brauchle und Wolfgang Simma GV Karin Madlener (Mandat zurückgelegt), GV Mag. Jürgen Adami, GV DI Wolfgang Dietrich, GV Dr. Thomas Geiger, GV Peter Lingenhel, GV Susanne Mathis, GV Gerold Mohr, GV Harald Moosbrugger, GV Peter Moosbrugger und GV Hermann Schertler Kultursaal 20.00 Uhr Der Vorsitzende begrüßt die erschienenen Mandatare und stellt die ordnungsgemäße Ladung aller Mitglieder der Gemeindevertretung und die Beschlussfähigkeit fest. Ein besonderer Gruß gilt den anwesenden Jugendlichen, die unter TOP 3. die Ergebnisse der Jugendbefragung „case my place“ vorstellen. Über Antrag von GV Ferde Hammerer wird ein neuer TOP „8. Sternenareal – Hotelüberbauung“ neu aufgenommen. einstimmig Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Bürger-Anfragen Mitteilungen Präsentation Jugendbefragung Grundkauf-Angebote: a) Nagler Viktor, GST-NR 2144/2 Neuwiesen b) Wirth Irmgard, GST-NR 1554, Augasse Mietvertrag Volksschule Mähdle / Gemeinde-Immobilien GmbH & Co KEG Flächenwidmungsplan, Auflage der Überarbeitung Stellungnahme zu Gesetzesbeschlüssen Sternenareal – Hotelüberbauung Genehmigung der Verhandlungsschrift der 27. Sitzung der Gemeindevertretung vom 21.05.2008 Allfälliges Erledigung: zu 1. keine Anfrage 2. a) Der Sitzungsplan für den Herbst 2008 wurde erstellt und wird den Mandataren in den nächsten Tagen zugehen. Die erste Gemeindevorstandssitzung nach der Sommerpause ist für den 1.9.2008 und die nächste Gemeindevertretungssitzung für den 3.9.2008 terminisiert. b) Laut Mitteilung der VEG erhält die Marktgemeinde Wolfurt aus dem Gewinn des Jahres 2007 eine Dividende in Höhe von EUR 37.372,--, welche laut Beschluss der Gemeindevertretung zweckgewidmet umweltrelevanten Projekten zufließt. c) Ein Gesetzesentwurf über ein Tierzuchtgesetz liegt zur Begutachtung durch die Landesbürger auf. 2. Selma Natter, Daniel Gasser und die Jugendkoordinatorin Manuela Preuß stellen nach einem Rückblick von Vizebgm. Christian Natter über die Beweggründe, die zum Projekt geführt haben, die Ergebnisse der Jugendbefragung „case may place“ vor. Unter der Projektsbegleitung der Fa. Kairos wurde statt einer flächendeckenden Befragung eine repräsentative Gruppe von Jugendlichen über einen Zufallsgenerator ausgewählt, wobei sich jedoch auch andere interessierte Jugendliche zur Teilnahme melden konnten. Schlussendlich beteiligten sich 12 Mädchen und 12 Burschen aktiv am Prozess. Ausgehend von einem Startworkshop mit Standortbestimmung und Ideensammlung über eine Fachexkursion zu verschiedenen Jugendhäusern und Modellprojekten in Vorarlberg wurden die gewonnenen Ideen und Eindrücke mit der Situation in Wolfurt verglichen und daraus ein Konzept erstellt. Die festgelegten Handlungsfelder betreffen Plätze für die Freizeit Jugendraum mit Betreuung Kultur aktiv Kultur passiv Jugendliche als Teil der Gesellschaft In einer angeregten Diskussion mit den Jugendlichen wurden ua die Anforderungen an ein Jugendhaus und dessen Nutzung hinsichtlich Öffnungszeiten, Programm, Altersstruktur, Betreuung etc., das Konfliktpotential bei Jugendlichen vor allem in Bezug auf Alkoholverbote, Einsatz von Security besprochen. Auch wird klargestellt, dass sich die Jugendbefragung im Wesentlichen auf Bereiche bezogen hat, die von den Vereinen nicht abgedeckt werden können. Auch überregionale Lösungen, insbesondere in Bezug auf ein Jugendhaus, wurden von den Jugendlichen angedacht. Diesbezüglich berichtet Vizebgm. Christian Natter, dass ein Gespräch zwischen Bürgermeistern und Jugendreferenten in der Region bereits terminisiert sei. Vom Obmann des Jugendvereins s’Team wird festgehalten, dass der Verein eigentlich nur in der Lage sei, den laufendenden Betrieb des Cage zu gewährleisten, nicht aber Jugendarbeit zu machen. Dazu wäre die Anstellung eines Streetworkers sinnvoll und empfehlenswert. EM Andreas Santa war über den Jugendausschuss einige Male während der Öffnungszeiten des Cage als Aufsichtsperson im Umfeld tätig und berichtet, dass die sattsam bekannten Probleme nur von einigen wenigen Störenfrieden verursacht werden, der Großteil der Jugendlichen, insbesondere die im Sitzungsraum anwesenden, einen super Eindruck hinterlassen haben. Sein Lob gilt dem Kernteam des Cage für die „super Arbeit“. Die großen Leistungen des Cage-Teams werden auch durch den Bürgermeister unterstrichen, der sich abschließend bei Jugendkoordinatorin Manuela Preuß, Vizebgm. Christian Natter mit dem Jugendausschuss, der Fa. Kairos und ganz besonders bei den Jugendlichen für die Mitarbeit bedankt. Vizebgm. Christian Natter überreicht den Präsentatoren als Dankeschön eine Eintrittskarte für das Burnout-Festival. Da nicht alle Wünsche gleichzeitig erfüllt werden können, wird festgehalten, dass als nächste Schritte die Anstellung eines Vollzeit-Jugendarbeiters oder einer Jugendarbeiterin (auch mit Streetworkerfunktion) angestrebt wird und konkrete Überlegungen in Richtung Jugendhaus aufgenommen werden, zumal die Realisierung eines solchen einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen wird. 4. a) Von Viktor Nagler wird das GST-NR 2144/2 im Ausmaß von 1870 m² zum Preis von EUR 7,-/m², das sind insgesamt EUR 13.090,-- erworben. Voraussetzung ist, dass die vorgängig erforderlichen Verlassenschaftsaufrollungen durchgeführt werden. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig b) Die Gemeinde macht Irmgard Wirth das Angebot, ihre 900/2931 Anteile an GST.NR 1554 (im Bereich Augasse) zum Pauschalpreis von EUR 147.390,-- zu erwerben. Als Berechnungsgrundlage wird für die als Bauland gewidmete Fläche ein m²-Preis von EUR 200,-- und für die als Freifläche gewidmete Restfläche ein m²-Preis von EUR 50,-- angesetzt. Das Grundstück ist derzeit nicht bebaubar und hat nur eine landwirtschaftliche Erschließung. Die Gemeinde ist bereits im Besitz der anderen 2031/2931 Anteilen. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 5. Von der Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG werden die Räumlichkeiten der Volksschule Mähdle angemietet. Der Mietvertrag wird rückwirkend ab 1.1.2008 und auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Als Mietzins wird ein Betrag von EUR 6.750,-/Monat zuzüglich MWSt. vereinbart, der jährlich auf Grundlage der getätigten Investitionen anzupassen ist. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 6. Der Vorsitzende begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt DI Edgar Hagspiel vom Büro stadtland und den Bauamtsleiter DI Wolfgang Dittrich. Da der Entwurf des überarbeiteten Flächenwidmungsplanes bereits in einer gemeinsamen Fraktionssitzung aller in der Gemeindevertretung vertretenen Parteien vorgestellt wurde, beschränkt sich die nunmehrige Erläuterung auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die wichtigsten Eckdaten, bevor zur Diskussion übergegangen wird. Die Anfragen hinsichtlich der angeführten großen Zahl von Veränderungen (rund 3.500) und der Entschädigungen bei Rückwidmungen werden beantwortet. Es wird beschlossen, den Entwurf des Flächenwidmungsplanes wie vorgestellt gemäß § 21 RPG zur Auflage zu bringen. Die Auflagefrist wird mit 11.8.2008 bis 29.9.2008 im Interesse der Bürger länger als gesetzlich vorgesehen festgesetzt. Während der Auflagefrist sind auch Sprechtage vorgesehen, an welchen Fragen mit dem Planungsbüro und Vertretern der Gemeinde erörtert werden können. Antragsteller: Bgm. Erwin Mohr einstimmig 7. Zu den Gesetzesbeschlüssen betreffend ein Gesetz über eine Änderung des Antidiskriminierungsgesetzes und ein Gesetz über eine Änderung des Kindergartengesetzes wird kein Antrag auf Volksabstimmung gestellt. 8. Auch das Hotelprojekt Sternen wurde anlässlich einer gemeinsamen Fraktionssitzung aller Fraktionen bereits eingehend erörtert, weshalb auch hier auf eine neuerliche Vorstellung verzichtet wird. Die Sternen-Liegenschaft soll im Baurecht an ein Errichterkonsortium, an welchem auch die Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG beteiligt sein wird, vergeben werden. Die Gemeindevertretung beschließt grundsätzlich, dass (neben dem Hotel und Bankbetrieb) ein Gastronomiebetrieb mit der vorgestellten Zielsetzung und einem weiteren Tiefgaragendeck erstellt werden soll. Die für den Bau des Gastronomiebetriebes und des zweiten Garagendecks notwendigen Mittel von ca. 2,3 Mio € sollen der MG Wolfurt Immobilienverwaltungs GesmbH & Co KEG von der Gemeinde zur Verfügung gestellt oder fremdfinanziert werden. Der Geschäftsführer der GIG wird beauftragt, die weiteren Finanzierungs- und Vertragsgespräche mit dem möglichen Hotelbetreiber zu führen. Die einzelnen Entscheidungsschritte werden in der bereits installierten Projektgruppe diskutiert, empfohlen und in der Gesellschafterversammlung beschlossen. Antragsteller: GR Manfred Schrattenthaler einstimmig 9. Nachdem keine Einwendungen vorgebracht werden, gilt die Verhandlungsschrift der 27. Sitzung der Gemeindevertretung vom 21.5.2008 als genehmigt. 10. GV Maria Claeßens bringt den Jahresbericht der IFS-Interventionsstelle Vorarlberg zum Thema Gewalt in der Familie zur Kenntnis. Interessant ist, dass die Hälfte aller Gewaltdelikte in der Familie in der Altersstufe von 31 bis 50 passiert, 92% der Opfer sind weiblich. Schluss der Sitzung: 21:55 Uhr Der Schriftführer: Der Vorsitzende:
  1. wolfurtvertretung
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