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20191001_03_Hohenweiler_Leben Hohenweiler 2019-10-01 Gemeindeinformationen Hohenweiler Herbstmärktle Sonntag, 13. Oktober 2019 12.15 -17.00 Uhr KinderFlohmarkt im hokus kulinarische Genüsse 13 -16 Uhr Ponyreiten rund 50 Stand­ betreiber Bäuerinnencafe im hokus Frisuren für Kinder uvm. Mit Ihrem Besuch dieser Veranstaltung erklärt n Sie sich m Fotoaufnahmen und der Veröffentlichung Ihrer dadurch entstehenden Bilddaten in Printmedien, Interi et und sözia ;n Netz :rkeh einverstanden. Diese Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen, ohne dass die Rechtn äßigkeit der is zum dderruf erfolgten Bearbeitung berührt wird. Bildung Soziales Aus den Vereinen Vorwort von Wolfgang Langes, Bgm. 4 Öffnungszeiten Gemeindeamt 4 Aus dem Meldeamt 5 Silvesterknaller/Feuer wehrskörp er 6 Wohnraum in Vorarlberg 7 Musikschule Leiblachtal 8 Bücherei & Spielothek 10 Volkshochschule Leiblachtal 11 Die Kinder treffen sich im Dorf 12 Sozialsprengel Leiblachtal 13 Ärztliche Versorgung 14 Connexia - Elternberatung 15 Feuerwehr 16 SC Hohenweiler 21 Howilar Krippelar 25 Ellas Seite 26 Musikverein Hohenweiler 28 Howilar Rutschbugglar 30 Kulturausschuss Hohenweiler 31 Leiblachtaler Obst-, Gartenbau -und 32 Landschaftspflegeverein Verschiedenes Veranstaltungen Bänklehock 33 Ein kleiner nachhaltiger Wirtschaftsraum 35 Einladung zum Schüblingschießen 37 Sperrmüllsammlung 38 Müllkalender 39 Beweglich sein 40 Veranstaltungskalender 43 Impressum 44 INHALT Gemeindeverwaltung Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler! Meine erste Firstfeier! ... schön war‘s ... das Fest zur Eröffnung des Feuerwehr-Gerätehauses zu Öffnungszeiten Gemeindeamt Pfingsten. G EM EINDEVERW ALTUNG Montag und Dienstag von 7.30 bis 16.00 Uhr Allen, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, Mittwoch bis Freitag von 7.30 bis 13.00 Uhr meinen aufrichtigen Dank, verbunden mit der Bitte um Nachsicht, wenn ich schon allein aufgrund der großen An­ T 05573/83315 zahl an Helferinnen und Helfern ganz bewusst darauf ver­ gemeinde ©hohenweiler. at zichte, einzelne namentlich zu erwähnen. www.hohenweiler.at Überaus erfreulich ist, dass nicht durch das Fest ein Fäscht Sprechstunde war, sondern dass - auch wieder dank großartigem Einsatz mit Bürgermeister Wolfgang Langes von ganz vielen - auch die Kostenschätzung für das Projekt nach telefonischer Vereinbarung unter um mehrere 100.000 Euro unterschritten wurde. Dies ist T 0664 39 67 568 vor allem auf die in diesem Umfang selbst bei größtem Op­ timismus nicht zu erwartenden Eigenleistungen der Mit­ glieder der Feuerwehr zurückzuführen. Wahlen im Herbst Im Sinne gelebter Demokratie bitte ich Sie, von Ihrem Wahlrecht bei den anstehenden Wahlen (Nationalrat, Landtag und Vorwahl zur Gemeindevertretungswahl 2020) in den Monaten September und Oktober Gebrauch Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, zu machen. Danke! dass gemäß § 24 der Straßenverkehrsordnung das Um Ihnen zumindest einen Wahltermin zu ersparen, gen verboten ist. Darüber hinaus gilt dieses Verbot Halten- und Parken auf Gehsteigen und Schutzwe­ werden wir die Vorwahl zur Gemeindevertretungswahl auch auf Straßen, bei denen nicht zwei (trotz gepark­ im Zuge der Landtagswahl in einem 2. Wahllokal im Ge­ ten Fahrzeugen) Fahrbahnen frei bleiben. Ich bitte meindeamt durchführen. So - wie bereits 2015 - haben Sie dies unbedingt zu beachten, weil andernfalls Anzei­ danach die Gelegenheit, den Wahlsonntag beim etwas spä­ gen erforderlich sind. ter - um 12.15 Uhr - beginnenden Herbstmarkt gemütlich ausklingen zu lassen. Ich hoffe und wünsche mir, dass Sie den Sommer genießen und auch etwas abschalten konnten. Mit den besten Grüßen! Ihr Bürgermeister Wolfgang Langes Aus dem Meldeamt geheiratet haben geboren wurden • Fatma und Capan Karaagac, Mühlsteig • Daniela und Stefan Brunner, Fesslers • Lea Amara Vögel, Koo Malina Hinderegger, Glend • Claudio Lipburger, Dorf 80 Jahre - Alwin Spieler, Dorf • Hildegard Feicht, Reitmoos Herr Spieler feierte im Juni seinen 80er. Die Glückwünsche • Reinhard Metzler, Leutenhofen der Gemeinde Hohenweiler überbrachte Bürgermeister • Werner Zeller, Leutenhofen Wolfgang Langes nachträglich mit einem Geschenkskorb • Anna Obexer, Riedstraße und wünschte dem Jubilar noch zahlreiche gesunde und glückliche Jahre. Die Gemeinde Hohenweiler schreibt folgende Stelle aus: Mitarbeiter/in im Reinigungsbereich Dienstantritt ab 09. September 2019, Anstellung im Um­ fang von 50% einer Vollzeitstelle. Entlohnung auf Basis des Gemeindeangestelltengesetzes 2005. Aufgaben: Reinigung von Amtsräumlichkeiten Für Auskünfte stehen Ihnen Frau Mag. Eveline Miessgang, Reinigung von Räumlichkeiten im eveline.miessgang@hohenweiler.at, zur Verfügung. Feuerwehrhaus Reinigung von Räumlichkeiten in Bewerbungen richten Sie entweder per E-Mail an eveline. Betreuungseinrichtungen (Kleinkinder, miessgang@hohenweiler.at (Dokumente in elektronsicher Schüler, etc.) Form im Format PDF) oder in schriftlicher Form an: Anforderungen: Berufserfahrung im Reinigungsbereich Gemeinde Hohenweiler Flexibilität und Belastbarkeit 6914 Hohenweiler, Dorf 41, zHd Mag. Eveline Miessgang Bereitschaft zum „Einspringen“ bei personellen Festnetz: 05573/83315 Engpässen Fax: 05573/83315-5 Genauigkeit und Verlässlichkeit gemeinde@hohenweiler.at Charity-Event in Hohenweiler We want you! Auch Du kannst Leben retten! Einige Menschen leiden an Leukämie. Damit diese die Krankheit besiegen können, brauchen sie gesunde Stammzellen. Bitte helft den Menschen, die dringend eine Stammzellenspende benötigen! Die Typisierungsaktion findet am 07.12.2019 im hokus in Hohenweiler statt. Weitere Infos erhalten Sie in der nächsten Ausgabe. G EM EINDEVERW ALTUNG Geburtstag verstorben sind Die Zulässigkeit von Feuerwerken Aufgrund vermehrter Anfragen zur Zulässigkeit von Feu­ knallern/Feuerwerkskörpern erwerken bei Geburtstagsfeiern und ähnlichen Die Verwendung von Feuerwerkskörpern/Silvesterknal- Anlässen,möchten wir an dieser Stelle gerne darüber infor­ lern der Kategorie F2 (z. B. Schweizer Kracher, Knallfrö­ mieren: sche etc.) ist im Ortsgebiet grundsätzlich ganzjährig ver­ G EM EINDEVERW ALTUNG boten. Der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister steht es Je nach Gefährlichkeit von Feuerwerkskörpern/Silvester- frei, teilweise eine Ausnahme zu erlauben, aber nur, soweit knallern gibt es unterschiedliche Altersbeschränkungen keine Gefährdung für Menschen, deren Eigentum, die öf­ und sonstige Voraussetzungen, die für ihren Besitz, ihre fentliche Sicherheit oder unzumutbare Lärmbelästigungen Verwendung und ihre Überlassung erfüllt sein müssen. zu befürchten sind. Innerhalb und in unmittelbarer Nähe Feuerwerkskörper/Silvesterknaller werden in vier Katego­ zu Krankenanstalten, Kinder-, Alters- und Erholungshei­ rien (Fl, F2, F3, F4) unterteilt, für die Jeweils festgelegt ist, men, Kirchen, Gotteshäusern sowie Tierheimen und Tier­ wie alt Verwenderinnen/Verwender bzw. Besitzerinnen/ gärten ist die Verwendung von Feuerwerkskörpern/Silves- Besitzer sein müssen, und ob sie zusätzlich über Sachkunde terknallern grundsätzlich immer verboten, auch außerhalb oder Fachkenntnis verfügen müssen. Über Sachkunde bzw. des Ortsgebietes. Der Bürgermeister/die Bürgermeisterin Fachkenntnis verfügen Jene Personen, die einen entspre­ kann in diesem Fall keine Ausnahme erlauben. Nur wenn chenden staatlichen oder staatlich anerkannten Lehrgang es sich um Feuerwerkskörper/Silvesterknaller handelt, die erfolgreich besucht haben, oder über eine Gewerbeberech­ keinen Lärm erzeugen, kann die für die betreffende Ein­ tigung für die Erzeugung von Feuerwerkskörpern verfü­ richtung verantwortliche Person ihre Zustimmung ertei­ gen. Nur Personen, die als verlässlich eingestuft werden, len, sofern keine Gefahr für Leben, Gesundheit und Eigen­ dürfen pyrotechnische Lehrgänge besuchen. tum von Menschen oder die öffentliche Sicherheit entsteht. Fl: Sehr geringe Gefahr, vernachlässigbarer Lärmpegel; können ggf. in geschlossenen Räu­ men verwendet werden, wenn laut Gebrauchs­ anweisung zulässig (§ 11 Z 1 Pyrotechnikgesetz) sind Besitz und Verwendung von Feuer werkskörpern/Sil­ Bei und in unmittelbarer Nähe von Sportveranstaltungen vesterknallern verboten, es sei denn, die Veranstalterin/der Veranstalter verfügt über eine besondere Besitz- und Ver­ wendungsbewilligung. Ebenfalls grundsätzlich verboten ist z. B. Wunderkerzen, Knallbonbons, Knallerbsen, Tisch­ die Verwendung von Silvesterknallern/Feuerwerkskörpern feuerwerk etc. Ab 12 Jahren, Berechtigung nicht erforder­ der Kategorie F2 (z. B. Schweizer Kracher, Knallfrösche lich etc.) innerhalb bzw. in unmittelbarer Nähe zu größeren F2: Geringe Gefahr, geringer Lärmpegel, zur Ver­ wendung in abgegrenzten Bereichen im Freien vorgesehen (§ 11 Z 2 Pyrotechnikgesetz) halb des Ortsgebiets. z. B. Schweizer Kracher (Piraten), Knallfrösche, Batterie­ (z. B. Wunderkerzen, Knallbonbons, Knallerbsen etc.) und feuerwerke, „Ladycracker“ etc. Ab 16 Jahren, Berechtigung F2 (z. B. Schweizer Kracher, Knallfrösche etc.) dürfen nur nicht erforderlich einzeln und voneinander getrennt angezündet werden. Menschenansammlungen, egal ob innerhalb oder außer­ F3: Mittlere Gefahr, zur Verwendung in weiten, of­ fenen Bereichen im Freien vorgesehen, Lärmpe­ gel gefährdet nicht die menschliche Gesundheit (§ 11 Z 3 Pyrotechnikgesetz) z. B. Knallkörper, Feuerräder etc. Ab 18 Jahren, Sachkunde erforderlich F4: Große Gefahr, nur zur Verwendung von Per­ sonen mit Fachkenntnis vorgesehen, Lärmpegel gefährdet nicht die menschliche Gesundheit (§ 11 Z 4 Pyrotechnikgesetz) Feuerwerkskörper/Silvesterknaller der Kategorien Fl Die Verwendung in der Nähe von Tankstellen und anderen leicht entzündlichen oder explosionsgefährdeten Gegen­ ständen, Anlagen und Orten ist verboten. Bei Zuwiderhandeln droht eine Geldstrafe in der Höhe von bis zu 3.600 Euro oder eine Freiheits­ strafe von bis zu drei Wochen. Achtung: Handeln Sie im Umgang mit Silvesterknallern/ Feuerwerkskörpern verantwortungsvoll und nehmen Sie Rücksicht! z. B. Feuerwerksbomben, Fächersonnen, Fontänen, Feuer­ töpfe etc. Ab 18 Jahren, Fachkenntnis erforderlich Quelle: www.oesterreich.gv.at/themen/freizeit_und_ Beschränkungen der Verwendung von Silvester­ strassenverkehr/silvesterknaller_feuerwerkskoerper.html Wohnraum in Vorarlberg sicher vermieten Sicher Vermieten - ein Gewinn für Vermieter und Mieter Ein Projekt des Landes Vorarlberg, der VOGEWOSI und der Vorarlberger Eigentümervereinigung. leerstehende Wohnungen verfügbar zu machen. Die Pro­ jektpartner garantieren, dass Eigentümer und Mieter gut betreut werden“, fasst Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser die Vorzüge des „Sicher Vermieten“-Modells zusammen. Das Projekt wurde zwischenzeitlich auch um Einfamilien­ Eine Wohnung zu vermieten ist für Eigentümerinnen und ter mit leerstehenden Häusern haben so die Möglichkeit, Eigentümer mit Aufwand verbunden. Manche Eigentüme­ ihr Objekt zu vernünftigen Konditionen zu vermieten. Die rinnen und Eigentümer haben schlechte Erfahrungen ge­ Rahmenbedingungen bleiben dabei dieselben. macht und lassen ihre Wohnung deshalb leer stehen. Sie gehen kein Risiko ein, verzichten dabei aber auf mögliche Mieteinnahmen. Gleichzeitig steht Wohnraum, der drin­ Seit 1. April gibt es einen zentralen Ansprech­ partner bei „Sicher Vermieten“! gend benötigt wird, nicht zur Verfügung. Land Vorarlberg, VOGEWOSI und Eigentümervereinigung haben deshalb Damit eine durchgehende, zuverlässige Betreuung vom ein Modell ausgearbeitet, das den Wohnungsbesitzern lau­ ersten Beratungsgespräch über die Vertragsunterzeich­ fende Mieteinnahmen garantiert, ohne mit Risiken oder nung bis hin zu allfälligen Rückfragen während des auf­ Aufwand verbunden zu sein. rechten Mietverhältnisses sichergestellt ist, ist seit 1. Ap­ ril eine Person hauptverantwortlich für das Projekt beim Das Projekt „Sicher Vermieten“ zur Mobilisierung von Leerstand funktioniert folgendermaßen: Die VOGEWO­ SI übernimmt die Abwicklung und Verwaltung der Miet­ verträge, die Vorarlberger Eigentümervereinigung bietet im Bedarfsfall eine Rechtsberatung und das Land bietet eine Mietzinsgarantie. Dh. der Vermieter wird nicht durch Kosten belastet, die vom Mieter verursacht wurden. Dafür nimmt er eine Deckelung des Mietzinses in Kauf. „Eigen­ tümer wollen Sicherheit und wenig Aufwand bei der Ver­ mietung ihrer Wohnung oder ihres Hauses. Genau das können wir mit diesem Modell anbieten. Unser Ziel ist es, Tipp! Nähere Infos unter: www.vorarlberg.at/sichervermieten T: 05574/511 8080 Land Vorarlberg beschäftigt. G EM EINDEVERW ALTUNG häuser erweitert. Potenzielle Vermieterinnen und Vermie­ Musikschule Leiblachtal Musikalisch in den Ferien Bevor die Musikschule Leiblachtal aber die Notenbücher versorgte, wurden die diesjährigen Preisträger des Bundes­ Am 28.06.2019 verabschiedete sich die Musikschule Leibl­ wettbewerbs „Prima la Musica“ geehrt. Nussbaumer David achtal bestens verdient in die Ferien. (Schlagwerk) mit Lehrer Markus Lässer, Schmid Samuel In den letzten Wochen im Schuljahr 2019 dürften die Schü­ (Trompete) mit Lehrerin Katharina Bertsch-Weber, beide lerinnen und Schüler , die Lehrerinnen und Lehrer nicht jeweils mit einem ersten Preis und Schmid David (Trompe­ nur wegen der brütenden Hitze geschwitzt haben, sondern te) wieder mit Lehrerin Katharina Bertsch-Weber mit dem zweiten Preis kehrten erfolgreich vom großen Musikwett­ schlusskonzert vorbereitet haben. In vielen Übungs- und bewerb zurück. Mit einem weinenden und einem lachen­ Probestunden wurden Noten und Tanzschritte einstudiert den Auge wurde Brigitte Dünser aus dem Lehrer kreis in und so konnte den zahlreichen Besucherinnen und Besu­ ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die aktive chern ein abwechslungsreicher und anspruchsvoller Kon­ und beliebte Lehrerin unterrichtete 30 Jahre Akkordeon, zertabend im Leiblachtalsaal geboten werden. Mit Klassik Blockflöte, Klavier und Kontrabass und förderte so den BILDUNG auch, weil sie sich intensiv auf das große Musikschulab­ von W.A. Mozart, bekannten Stücken von F. Schubert bis larns wurde fast die ganze Bandbreite der Musik abge­ Schluss noch einmal bei all seinen Schülern und Lehrern deckt und die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihr für das erfolgreiche Schuljahr, betonte aber auch wie wich­ 8 Können. Musikschuldirektor Markus Feurstein und sein tig die Hilfe der Eltern und Verwandten für die Nach­ Musikernachwuchs. hin zu Hits von Coldplay, Peter Maffay und Pharell Wil- Musikschuldirektor Markus Feuerstein bedankte sich am engagiertes Lehrerteam konnten stolz auf die Leistungen wuchsmusiker ist. Die Schüler werden nicht nur zu Hause der Musiker, Sänger und Tänzer sein und erhielten für alle bei den Übungen unterstützt, oft werden die jungen Künst­ Vorführungen begeisterten Applaus der Musikliebhaber. ler samt ihren Instrumenten zu Proben oder zu einem In der Pause versorgte der Musikverein Hörbranz die vie­ Konzert gebracht und dort begleitet. Das Zusammenspiel len Gäste mit kühlen Getränken und Snacks und an der aller Beteiligten im gleichen Takt ist sicher auch ein Teil des Musikerbar konnte geplaudert und gefachsimpelt werden. Erfolgsrezeptes der Musikschule Leiblachtal. Ballett/Jazztanz der Musikschule Leiblachtal 30 Jahre Musikschule: Brigitte Dünser David Nussbaumer (Preisträger 1. Preis prima la musica) Samuel Schmid (Preisträger 1. Preis prima la musica) David Schmid (Preisträger 2. Preis prima la musica) Bundeswettbewerb „Prima la Musica“ Vom 24. Mai bis zum 2. Juni fand heuer der Bundeswett­ Wir dürfen den drei Solisten recht herzlich zu ihren aus­ bewerb von „Prima la Musica“ in Klagenfurt statt. gezeichneten Erfolgen bei „Prima la Musica“ gratulieren! Ebenso danken wir ihren Lehrenden Katharina Für die Musikschule Leiblachtal haben sich David Nuss­ Bertsch-Weber (Trompete) und Markus Lässer (Schlag­ baumer, David Schmid und Samuel Schmid der Heraus­ werk) für die großartige Vorbereitung. forderung gegen die besten Jungen Musikerinnen und Musiker Österreichs gestellt, da sie sich bereits beim Lan­ Wir sind sehr stolz und wünschen weiterhin viel Freude deswettbewerb im vergangenen März gegen ihre Mitbe­ beim Musizieren! BILDUNG werberinnen und Mitbewerber durchsetzen konnten. Tipp! Die Musikschule Leiblachtal bietet seit vielen Jahren neben dem Instrumentalunterricht auch Musikalische Früherziehung (MFE), Trommeln, Kindertanz, Ballett, Jazz, Musical Jazz und Stepptanz an. MFE Lochau 4 bis 6 Jahre Mittwoch 18.09.19 13.30 bis 14.30 Uhr / 14.30 bis 15.30 Uhr Spielkreis Trommeln Schnupperstunden September 2019: 1. und 2. Klasse Volksschule Mittwoch 18.09.19 Ballett 15.30 bis 16.30 Uhr 4 bis 6 Jahre Mittwoch, 18.09.19 / 25.09.19 Die Schnupperstunden finden in der Volksschule 15.15 bis 16.15 Uhr Lochau statt. Eingang gegenüber der Sporthalle, 2. Stock Tanzzwerge MFE Hörbranz 3 bis 4 Jahre 4 bis 6 Jahre Mittwoch 18.09.19 / 25.09.19 Donnerstag 19.09.19 (ohne Eltern) 14.15 bis 15.15 Uhr 13.30 bis 14.30 Uhr / 14.30 bis 15.30 Uhr Musikzwerge Spielkreis Trommeln 2 bis 4 Jahre 1. und 2. Klasse Volksschule Mi. 18.09.19 / 25.09.19 Donnerstag 19.09.19 (mit Begleitperson) 16.30 bis 17.30 Uhr 15.30 bis 16.30 Uhr Die Schnupperstunden finden im Ballettraum Die Schnupperstunden finden im Ballettraum der der Musikschule Leiblachtal statt. Musikschule Leiblachtal statt. Ballett / Jazztanz / Musik- und Tanzzwerge MFE / Trommeln Lesley Gerbis Monika Köb 0676 / 635 50 95 lesley.gerbis@gmail.com 0664/9205273 koeb.monika@vol.at Bücherei & Spielothek Hohenweiler Herbst macht alles neu! Österreich liest - Treffpunkt Bibliothek: 14. bis 20. Oktober 2019 Medienankauf däre Eltern-Kind-Treff statt, an dem Wir eröffnen diese Woche am 13. Ok­ für Medienankauf: Groß und Klein unsere Spiele auspro­ tober mit einem Bücherstand auf dem bieren und miteinander eine schöne Herbstmarkt 500 Euro Medienankauf vom Bund Buchpräsentation am 16.10.2019 um 500 Euro Sonderförderung für Lese­ frühförderung vom Land Eltern-Kind-Treff Jeden ersten Mittwoch im Monat fin­ 1.500 Euro Medienankauf vom Land Zeit verbringen können. Der Treff findet von 14 bis 17 Uhr 20.00 Uhr im hokus - mit dem Autor statt. Für Kaffee und Kuchen ist ge­ Martin Wohlgenannt - Entwicklung sorgt. des Bauerntums in Dornbirn - Eine Wir bedanken uns recht herzlich beim Kommt einfach vorbei, eine Anmel­ Kultur im Wandel der Zeit. Land Vorarlberg und dem Bund Ös­ dung braucht es nicht. Wir freuen uns terreich! auf euch! ä BILDUNG Wir haben für 2019 vom Bund und Land wieder Förderungen erhalten det bei uns in der Bücherei der legen­ Termine: 3.09.2019 2.10.2019 5.11.2019 3.12.2019 Herbstzeit ist Lesezeit - komm vorbei! 7.01.2020 4.02.2020 Tonies Ab sofort könnt ihr eine Menge cooler Tonies sowie eine Toniebox in der Bücherei ausleihen. Preise pro Tonie 1 Euro für 14 Tage Preis für die Toniebox 5 Euro für 14 Tage ... für wunderbaren Hör-Spiel-Spaß! Bücherei und Spielothek Hohenweiler Dorf 13, 6914 Hohenweiler T 0664/88398595 buecherei@hohenweiler.at www.buecherei-hohenweiler.at Volkshochschule Leiblachtal Kurse Hörbranz, Herbst 2019 Zumba 19W71169 Zumba 19W71174 Leitung: Tania Castillo Beginn: Montag, 2. Dezember 2019 um 18:00 Uhr Leitung: Tania Castillo Dauer: 7 Abende zu je 1 UE Beginn: Montag, 16. September 2019, um 19.00 Uhr Ort: Hörbranz, Pfarrheim (großerSaal), Dauer: 10 Abende zu je 1 UE kein Kurs 28. Oktober 2019 Beitrag: 49 Euro Hörbranz, Pfarrheim (großer Saal), Teilnehmer: 11 bis 15 Ort: Lindauer Straße 54 Lindauer Straße 54 Beitrag: 66 Euro Teilnehmer: 11 bis 15 Stepptanz mit Kenntnissen Zumba ist ein vom Latino-Lebensgefühl inspiriertes Tanz- und Fitness-Programm mit südamerikanischer Musik Leitung: 19W71180 Lesly Gerbis und internationalen Tanzstilen. Aus dieser Kombination Beginn: Donnerstag, 19. September 2019 um 19.00 entsteht ein dynamisches, begeisterndes und sehr effizi- Uhr entes Fitnesstraining. Ein Zumbakurs - auch Zumba-Fit- Dauer: ness-Party genannt - verbindet schnellere und langsamere 10 Abende zu je 1 UE kein Kurs am 30.10. Rhythmen und Bewegungsabläufe zu einem Aerobic- und Ort: Hörbranz, Musikschule, Ballettraum Fitness-Workout, das die optimale Balance zwischen Aus­ Beitrag: 63 Euro dauertraining und körperformendem Muskelaufbau bietet. Teilnehmer: 10 bis 10 Zumba ist für jeden ohne Einschränkungen geeignet, weil keinerlei Vorkenntnisse im Bereich Tanz erforderlich sind. Beim Stepptanz bewegt man, wenn man es richtig macht, Mitzubringen: lockere Turnkleidung, Hallenturnschuhe den ganzen Körper. Dadurch werden Muskeln und Gelen­ und Wasserflasche. ke gelockert, was den ganzen Körper beeinflusst. Wenn der Rücken manchmal weh tut, wenn wir uns verspannt füh­ len, dann ist Stepptanz genau das Richtige. Wir entspannen Zumba 19W71170 und trainieren die Muskeln. Leitung: Beginn: Tania Castillo Montag, 2. Dezember 2019 um 19:00 Uhr fache Schrittkombinationen, die im weiteren Kursverlauf Dauer: 7 Abende zu je 1 UE zu einer kleinen Choreographie zusammengestellt werden. Ort: Hörbranz, Pfarrheim (großer Saal), Beitrag: 49 Euro Lindauer Straße 54 Wir machen Rhythmus mit den Füßen und erlernen ein­ Stepptanz ist für alle Altersgruppen geeignet! Teilnehmer: 11 bis 15 Stepptanz für Anfänger und leicht Fortgeschrittene Zumba 19W71173 Leitung: Beginn: Tania Castillo Montag, 16. September 2019 um 18:00 Uhr 19W71181 Lesly Gerbis Beginn: Dienstag, 24. September 2019 um 19:00 Uhr Dauer: 10 Abende zu je 1 UE Dauer: 10 Abende zu je 1 UE Leitung: kein Kurs 28.10.19 Ort: Beitrag: Kein Kurs 29.10.19 Hörbranz, Pfarrheim (großer Saal), Ort: Hörbranz, Musikschule, Ballettraum Lindauer Straße 54 Beitrag: 63 Euro 66 Euro Teilnehmer: 10 bis 10 Teilnehmer: 11 bis 15 0 z =9 Q _1 co 11 Die Kinder treffen sich im Dorf! Kinderbeteiligung Hohenweiler 2018/2019 Bei den Kindercafes zeigt sich deutlich, dass Kinder Be­ gegnungsorte brauchen, wo jede und jeder willkommen ist. Klare Regeln, von ihnen vorgegeben, ermöglichen eine Kultur des Miteinanders. Im Kindercafe dürfen die Kinder gemeinsamen spielen, sie arbeiten als Kellner/in und Kü­ chenhilfe oder bestellen wie die Großen im Cafe ihr Ge­ tränk. So bekommen sie einen kleinen Einblick in die Be­ rufswelt der Erwachsenen. Schon einige Kinder meinten, dass sie später vielleicht einmal Kellner/in werden möch­ SO ZIA LES ten. Im Gemeinschaftsgarten im Dorf haben die Kinder seit letztem Herbst gepflanzt, gesät, gejätet, gehackt und ge­ gossen. Schon bei der Planung zeigte sich, dass Kinder ganz andere Vorlieben haben als die Erwachsenen. Bei den £ Pflanzen waren die Favoriten Erdbeeren und Heidelbeeren. Dieses erste Gartenjahr war ein Ausprobieren-Dürfen für die Kinder, so vieles musste beachtetet werden. Brigitte Steurer unterstützte die Kinder mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen, die interessierten Marnis lernten gleich mit. Die Ernte im Garten war jedenfalls beachtlich. Als Reporterteam haben die Kinder im letzten Schuljahr zwei Kinderzeitungen herausgebracht. Es machte ihnen Spaß, die Themen selbst zu wählen, als Reporter/innen unterwegs zu sein und ihre Interessen öffentlich in der Ge­ meinde zu kommunizieren. Bei der Kinderbeteiligung geht es vor allem darum, die Wirkung für die Gemeinschaft über das Interesse der Ein­ zelperson zu stellen. Damit Kinder erfahren können, dass ihre Ideen ernst genommen und auch umgesetzt werden, ist die Unterstützung durch ihre Eltern, die Gemeinde und die Volksschule unverzichtbar. Die Schule ist der Ort, in dem die Kinder vier Jahre gemeinsam verbringen. Hier kann ein Grundstein dafür gelegt werden, dass die Kinder sich in der Gemeinde wohlfühlen und einbringen können. Darum ein Dank an Bürgermeister Wolfgang Langes, dem die Interessen der Kinder ein großes Anliegen sind und an die Lehrerinnen und Lehrer der Volksschule Hohenweiler für die Schulstunden, die sie zur Verfügung gestellt haben. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für ein wertvolles Miteinander in der Gemeinde und zwischen den Genera­ tionen. Lassen wir die Kinder mitgestalten. Ich bin mir si­ cher, wir können von ihnen lernen! Marlene Hämmerle, Kinderbeteiligung der Gemeinde Hohenweiler Sozialsprengel Leiblachtal OJA Leiblachtal oder eine Flusswanderung. Auch die Jugendräume waren offen und boten Am Kaiserstrand stehen zwei Palet- eine coole Abwechslung im Sommer ten-Möbel, die die Jugendlichen ge­ mit Billard-Tisch, Playstation, Tisch­ schliffen, gebaut und bemalt haben. kicker und vieles mehr. Die OJA Leiblachtal bietet ein ab­ wechslungsreiches Programm für alle Mit dem neuen Team der OJA Leibl­ Jugendlichen im Leiblachtal. achtal wird es einen frischen Wind auch in den Aktionen und Program­ Auch im Sommer war die OJA mit men geben. vielen Aktionen beim Leiblachtaler kreative Angebote wie Basteln mit Schicken Sie uns einfach eine E-Mail: Beton, Nagellack oder Fimo; sportli­ oj a@sozialsprengel. org che Aktionen wie Stand Up Paddeln sozialsprengelleiblachtal.Jimdo.com Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ... und was es da sonst noch gibt. sorgt? Was bedeutet es für mich als liehen Phasen. Pflegt vielleicht, muss pflegende oder gepflegte Person und vielleicht gepflegt werden oder will auch für mich als gesunder, aktiver unter Umständen keines von beidem Mensch, eine Vorsorgevollmacht und/ 23. Oktober 2019, um 19.30 Uhr oder eine Patientenverfügung zu ha­ Gasthaus Krone, Hörbranz ben oder eben nicht zu haben? Aus der Perspektive einer Angehöri­ Warum „So etwas brauche ich, brau­ gen geht es darum, einen ersten Über­ chen wir NICHT - und wenn doch, dann kann ich immer noch ...“ ein blick zu geben: verhängnisvoller Was ist eine Vorsorgevollmacht, Er­ wachsenenvertretung, Trugschluss sein kann. Patientenver­ fügung überhaupt? Was ist wofür? JedeR von uns ist BetroffeneR - in der Warum sollte ich so etwas machen, einen - und möglicherweise auch in mich als Angehörige darum bemü­ der anderem Form. JedeR von uns hen, dass die gepflegte Person vor- hat dieses eine Leben in unterschied- Bei allergischen ImmunsystemBeschwerden die eigene Lebensqualität zurückerobern! schen, entzündlichen und chroni­ „Ich habe selber die tiefsten allergi­ schen Abgründe kennengelernt, bis ich mir eines Tages selbst durch ein ur­ In Kooperation mit dem Sozialspren­ alt überliefertes Wissen helfen konn­ gel Leiblachtal und Herrn Hadrian te. Auch andere haben davon schon Eberle findet ein interessanter Vortrag profitiert. Es gelang mir nicht nur zur eigenen Stärkung des Immunsys­ meine allergischen Leiden deutlich zu tems statt: reduzieren, sondern auch von diesen befreit zu werden. Bei diesem Vor­ 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr „Schulhüsle“ in Lochau trag bekommen Sie eine EINMALIGE Information, von der Sie erstaunt und Unkostenbeitrag 9 Euro zugleich in sehr guter Hoffnung sein können. Deshalb ist es mir so wichtig, Sie davon in Kenntnis zu setzen. Es lohnt sich!“ Hadrian Eberle SO ZIA LES unserem Newsletter? Interesse w an Ferienprogramm mit dabei. Seien es Filmabend zum Thema „Wie lebenswert kann Demenz sein?“ 17. Oktober 2019, um 19.30 Uhr Foyer des hokus in Hohenweiler Demenz bedeutet nicht die Endgültigkeit des gelebten Le­ bens! Nein, sie ist nur eine andere Lebensform in einer an­ deren Lebensphase. Dass dies auch noch mit Lebensqualität einhergehen kann, zeigt dieser Film ganz deutlich! Der Sozialsprengel Leib­ lachtal freut sich, mit Ihnen gemeinsam diese andere Sicht­ SO ZIALES weise zu beleuchten. Deutschkurs für Fortgeschrittene Start im September 2019 Anmeldung am Donnerstag, 05.09.2019, von 08.00 bis 15.00 Uhr beim Sozialsprengel Leiblachtal, Heribrandstraße 14, 6912 Hörbranz Ansprechperson: Daniela Lehner Die Kurskosten betragen 80 Euro und sind bei der Anmeldung mitzubringen! Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Frau Dr. Katharina Bannmüller Ordinationszeiten: jeden Donnerstag (ab 13.09.2019) von 17.00 bis ca. 18.00 Uhr Hohenweiler (Gemeindehaus-Arztpraxis) Patienten mögen sich daher bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einfinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Abendordination: Di 17.00 bis 19.00 Uhr T 05573 / 82600 CONNEXIA Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude Unsere Schwerpunkte sind: und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt • Pflege des gesunden und kranken Kindes und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen • Fragen rund um das Stillen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und • allgemeine und spezielle Ernährungsfragen großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin Frau Margit • Zahnen und Zahnpflege Adam gerne zur Seite. • telefonische Beratung • Babymassage Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum • Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung 4. Lebensjahr in Anspruch genommen werden. bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. ; Termine: 1. Oktober 2019 5. November 2019 S31VIZOS Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 : 3. Dezember 2019 J2 Servicestellen Sozialsprengel Leiblachtal Mo-Fr 9.00 bis 12.00 Uhr T 85550 www.sozialsprengel.org Servicestelle für Betreuung und Pflege im Leiblachtal Brockenhaus Leiblachtal Mo, Di 8.00 bis 12.00 Uhr T 0664 883 98 585 Di 17.00 bis 19.00 Uhr sbp@sozialsprengel.org oder nach Vereinbarung www.sozialsprengel.org Mo-Fr 9.00 bis 12.00 Uhr T 05574 52963 14.00 bis 18.00 Uhr Sa 9.00 bis 12.00 Uhr Essen auf Rädern Mit dem Angebot „Essen auf Rädern“ kann Menschen, denen die Zubereitung einer warmen Mahlzeit nur schwer oder nicht möglich ist, täglich warmes Essen nach Hause geliefert werden. T 85550, www.sozialsprengel.org Offene Jugendarbeit Leiblachtal Die offene Jugendarbeit öffnet ihre Jugendräume von Dienstag bis Freitag für Jugendliche ab 11 Jahren. Neben den offenen Betrieben „AUS.ZEIT“ werden verschiedene Workshops angeboten. Monatliche Highlights sind die „MISCH.BAR“, „LUNCH.TIME“ und die SOUND.SESSION“. Jungendraum Hörbranz: Di, Do 16.00 bis 19.00 Uhr Jugendraum Lochau: Mi 16.00-20.00 Uhr, Do 12.00-14.00 Uhr, Fr 18.00-21.00 Uhr Wenn's weh tut! - Telefonische Gesundheitsberatung - Telefon: 1450 Feuerwehr Hohenweiler Eine richtige Masse an Besucherinnen und Besuchern fand am 8. und 9. Juni den Weg ins Festzelt. Gleichzeitig stand Am Samstag den 18. Mai fanden sich die fast kompletten unser neues Feuerwehrhaus zur Besichtigung offen. So ga­ Mitglieder der Feuerwehr Hohenweiler, zahlreiche Mit­ ben wir Jedem Interessierten die Möglichkeit, die atembe­ glieder der Gemeindevertretung sowie unser Musikverein raubende Feuerwehratmosphäre in unserem neuen Heim zu einem ersten Höhepunkt im neuen Feuerwehrhaus ein. selbst zu spüren. Am Samstag Nachmittag galt das Fest Anlass war die feierliche kirchliche Segnung des Hauses ganz den Feuerwehrsenioren unseres Landes. Umrahmt durch unseren Pfarrer Roland Trentinaglia. von der Bauernkapelle Hörbranz setzten wir mit dem Se­ Trenti verstand es durch seine offene und kurzweilige Art bewerb, einen sehr gelungenen Startschuss für unser Fest diese Feier unvergesslich für alle Teilnehmer zu machen. gemeinsam mit Jung und Alt. Später am Abend ging dann In seinen gekonnten Worten nahm er Anlehnung an un­ die Post ab. Mit Alpenstarkstrom feierten wir bis in den ser Festmotto „Mir fäschtn s'hus“. Er nahm sich das Wort nächsten Morgen hinein. Im vollen Festzelt herschte eine „Mir“ heraus, um auf das Gemeinsame in der Entstehung tobende Stimmung. niorennachmittag, begleitet mit einem Kindermalwett­ unseres Hauses hinzuweisen. Ein Höhepunkt der Feier war die Segnung unseres Schutzpatrons, des heiligen Florian, Noch mit müden Gesichtern vom Vorabend gezeichnet, welcher nun an der Außenfassade in einer Vitrine über aber umso motivierter klangen wir den Sonntag mit einem unser Tun und Handeln wacht. würdevollen Festgottesdienst an. Beim anschließenden Bgm. Wolfgang Langes nahm in seinen Worten ebenfalls zu den Schlägen der Trommeln. Nach den Begrüßungs­ das „Mir“ aus unserem Festmotto in den Mittelpunkt sei­ worten von mehreren Würdenträgern, darunter auch Lan­ £ VEREINE UND KÖ RPERSCHAFTEN Feierliche Einweihung unseres Feuerwehrhauses Festumzug marschierten 27 Vereine mit stolzen Schritten ner Ausführung. Er lobte und dankte allen die maßgeb­ deshauptmann Markus Wallner, ging das Ganze in einen lich und tatkräftig am Entstehen dieses Hauses mitgewirkt sehr sommerlichen und stimmungsvollen Frühschoppen haben: Den politischen Entscheidungsträgern in der Ge­ über. Verantwortlich dafür waren die Musikkapellen aus meinde, den Fördergebern im Land und ganz besonders unserer (auch deutschen) Nachbarschaft, mit dabei natür­ den Mitgliedern der Feuerwehr Hohenweiler für ihr gro­ lich auch unser eigener Musikverein Hohenweiler. Bis in ßes Einbringen in der Entstehung und Umsetzung durch den späten Nachmittag hinein sorgten melodische Blech­ Eigenleistungen. blasklänge für Stimmung pur. Wir dürfen uns an dieser Stelle ganz herzlich bei unserem Art und Weise an diesem besonderen Fest mitgeholfen ha­ Musikverein bedanken. Sie haben dieser Feier durch ihre ben. Danke an alle Helferinnen und Helfer die in irgendeiner musikalische Begleitung einen sehr feierlichen und würdi­ gen Rahmen verliehen. Ebenfalls ein großes Dankeschön Altpapiersammlung an den anonymen Spender unseres hl. Florians, sowie der Fa. Tischlerei Sigg, welche uns die wunderschöne Vitrine, Auch heuer im Herbst werden wir wieder unsere Altpapier­ in der unser Schutzpatron nun steht, gespendet hat. Allen sammlung durchführen! Dazu können Sie Ihr Altpapier bis ein Danke die diese Feier ermöglicht haben und mit uns am Mittwoch, dem 25. September, einfach an die Straße le­ mitgefeiert haben. gen. Wir holen dieses für Sie an diesem Nachmittag ab und übernehmen die Entsorgung. Bitte loses Papier bündeln! - Feuerwehrfest - „Mir fäschtn s’hus“ Das erleichtern uns die Arbeit wesentlich. Ein volles Zelt an beiden Tagen des Pfingstwochenendes Von der Feuerwehrjugend zeugt von einem gelungenen Fest der Feuerwehr Hohen­ weiler. Feuerwehrjugend - ein Team das verbindet! Bei der Feuer­ wehrjugend geht es vor allem um Spaß im Team. Nebenbei Traumhaftes Sommerwetter, ein attraktives Essensangebot lernst du aber auch echt nützliches Zeug, das man im Alltag zu familienfreundlichen Preisen, mehr als 60 selbstgeba­ voll gut brauchen kann. ckene Kuchen und die musikalische Umrahmung durch ei­ nige Musikvereine und Alpenstarkstrom am Samstagabend Wer kann schon von sich behaupten, dass er/sie schon als trugen dazu bei, dass das Eröffnungsfest unseres neuen- Jugendliche/r fit in der Ersten Hilfe ist? Knoten klingen Feuerwehrhauses zu einem großen Erfolg wurde. langweilig und öde? - Na dann wart mal ab, was du mit Knoten alles machen kannst! Hast du schon einmal ein wirklich großes Feuer gesehen? - Wir üben das regelmäßig hautnah und sicher. Nicht zu vergessen: Wir gehen auch nen und noch mehr. Wir sind ein motiviertes Team, dass sich jeden Freitag um 19.00 Uhr bei unserem neuen Feuerwehrhaus trifft (außer während den Schulferien oder Feiertagen). Du bist zwischen 12 und 16 Jahren? Komm, schnapp dir deinen besten Freund oder deine beste Freundin und schnuppere mal die Luft eines echten Feuerwehrlers. - Na­ türlich kannst du auch alleine kommen! Du kannst dich gerne bei unserem Leiter Raphi (Tel.: 0660 987 66 66) oder bei Simon (Tel.: 0664 950 10 31) melden, wenn du Fragen hast. Wir freuen uns auf dich! Jugendabschnittsübung Leiblachtal Ganz im Zeichen der guten Zusammenarbeit der Feuer­ wehren im Leiblachtal gilt es jedes Jahr eine gemeinsame Großübung zu bewältigen, sowohl im Aktivstand, als auch bei der Feuerwehrjugend. Dieses Jahr durften wir bei der Jugendabschnittsübung in Hörbranz zu Gast sein. Übungsszenario war ein Gebäude, das sich in Vollbrand befindet. Durch das erlernte Fach­ wissen und die hervorragende Kooperation untereinander meisterten die Nachwuchsfloriani natürlich diesen Brand tadellos. Im Anschluss gab es im Feuerwehrhaus Hörbranz noch etwas zu Essen und zu Trinken. Der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Gott zur Ehr' dem nächsten zur Wehr! Ihre Ortsfeuerwehr Hohenweiler, Raphael Feurstein VEREIN E UND KÖ RPERSCHAFTEN auf landesweite Veranstaltungen wie Zeltlager, Rodelren­ Jugendfeuerwehrkreisübung 2019 im Leiblachtal wichtig der zukünftige ehrenamtliche Dienst der Jugend für das Allgemeinwohl ist. Anschließend wurden alle Be­ Einmal im Jahr proben die Jugendfeuerwehren Hörbranz, teiligten zu einer Jause und zu Getränken in das Feuer­ Lochau, Hohenweiler, Möggers und Eichenberg bei einer wehrhaus Hörbranz eingeladen. Dort konnte der Einsatz großen Jugendfeuerwehrübung den Ernstfall. noch einmal nachbesprochen werden und die angehenden 2 VEREINE UND KÖ RPERSCHAFTEN Feuerwehrfrauen und -männer aus dem Leiblachtal konn­ 2019 richtete die Feuerwehr Hörbranz unter Leitung von ten sich persönlich besser kennenlernen. Andreas Seeberger die Übung aus und organisierte dabei ein realistisches Szenario. Übungsannahme war ein Brand im Siebhaus der ARA Leiblachtal, drei Personen wurde im Bauwerk vermisst und ein Übergreifen der Flammen auf die nebenstehenden Gebäude drohte. Nach der Alarmie­ rung rückten die Jungen Feuerwehrfrauen- und männer mit den Fahrzeugen zum Übungsplatz aus. Unter den Bli­ cken von Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Österle, Bezirksjugendreferent Oliver Berger, Abschnittskomman­ dant Leiblachtal Markus Schupp sowie den Bürgermeistern Michael Simma (Lochau) und Josef Degasperi (Eichen­ berg) mussten die Vermissten im verrauchten Siebhaus ge­ funden, geborgen und der angenommene Brand bekämpft Bezirksjugendreferent Oliver Berger, Bürgermeister Josef Degasperi (Eichenberg), Bürgermeistern Michael Simma, Andreas Seeberger (Feuerwehr Hörbranz), Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Österle, Abschnittskommandant Leiblachtal Markus Schupp (vlnr) werden. Um die umstehenden Gebäude zu sichern wurde eine Schlauchleitung zur Leiblach geführt, von dort muss­ te Wasser angesaugt und zur Brandstelle gepumpt werden. Erschwert wurde die Wasserbesorgung durch das viele Schwemmholz, das in der Leiblach vorhanden war. Die über 40 angehenden Feuerwehrfrauen und -männer mit ihren rund 20 Betreuern meisterten ihre Aufgaben mit Bravour in kürzester Zeit, obwohl an diesem Samstagnach­ mittag Temperaturen Jenseits der 30 Grad-Marke herrsch­ Antreten nach der Übung ten. Nach einer schweißtreibenden Stunde wurde Brand- und Übungsaus gegeben und die Feuerwehrler konnten ihre eigenen Flüssigkeitsreserven im Schatten auffüllen. Gemeinsam wurden alle Druckschläuche, Verteiler, Strahl­ rohre und Wasserpumpen wieder richtig an ihren Plätzen versorgt, damit beim nächsten Einsatz alles wieder griff­ bereit ist. Nach der Übung dankte Hauptorganisator Andreas Seeber­ ger allen Beteiligten für ihren Einsatz, einen großen Dank richtete er auch an Wolfgang Deisenberger von der ARA Leiblachtal, dass dort geübt werden konnte. Bezirksfeuer­ Wasser von der Leiblach wurde zum Übungsplatz geführt wehrkommandant Herbert Österle, Bezirksjugendreferent Oliver Berger und Abschnittskommandant Leiblachtal Markus Schupp sprachen den Wehrfrauen und -männern ihre Anerkennung aus und erwähnten, dass es nicht selbst­ verständlich ist, dass bei solch tropischen Temperaturen und idealem Badewetter fast alle Jugendfeuerwehrler aus dem Leiblachtal an dieser Übung teilgenommen haben, zu­ mal der Bodensee und seine Badegäste fast in Sicht- und Hörweite waren. Auch die anwesenden Bürgermeister Mi­ chael Simma und Josef Degasperi zeigten sich erfreut und stolz über die erbrachten Leistungen und betonten wie, Jugendfeuerwehr Lochau Samuel und Kilian von der Feuerwehr Hörbranz nach getaner Arbeit Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal als Garant gelebter Regionalität Menschen bringt. So ergänzen digitale Werkzeuge das klas­ sische Angebot von Raiffeisen in den Gemeinden. Die Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal bekennt sich zur Geselliges Mit.Einander Die Generalversammlung der Raiffeisenbank Boden­ meinsamen Generalversammlung Ende Mai im Spann­ see-Leiblachtal ist immer auch ein gesellschaftliches Zu­ rahmen in Hard überzeugen. Es war die 130. Generalver­ sammentreffen: So sorgten die Bürgermusik Hard für die sammlung der örtlichen Raiffeisenbank. Zugleich war es die musikalische Einstimmung zur Veranstaltung und der be­ erste als neue Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal mit den kannte Vorarlberger Kabarettist Markus Linder für die hu­ Gemeinden Hard, Lauterach, Höchst, Hörbranz, Lochau, morvolle Unterhaltung. Kulinarisch verwöhnt wurden die Fußach, Gaißau, Hohenweiler, Möggers und Eichenberg. Mitglieder der Regionalbank von Betrieben aus der Region. „Wir sind seit sechs Generationen mit diesen Gemeinden Das Programm und viele nette Gespräche zwischen Kun­ und dem Ortsleben verbunden“, so der Aufsichtsratsvorsit­ dinnen und Kunden und Mitarbeiterinnen und Mitarbei­ zende Wilhelm Köb. „Und das Beste: Wir bleiben der Re­ tern machten auch die 130. Generalversammlung der Raiff­ gion und ihren Menschen auch in Zukunft treu.“ eisenbank Bodensee-Leiblachtal zu einem geselligen Mit. Einander für die zahlreichen Gäste, die aus der ganzen Re­ Gewachsenes Vertrauen gion gerne nach Hard gekommen waren. Die Genossenschaftsbank präsentierte der Versammlung ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018. Tatsächlich beweisen die Kennzahlen des vergangenen Jahres, wie stark die Re­ gionalbank aufgestellt ist: Ein gewachsenes Vertrauen der Menschen, mehr Spareinlagen, mehr Kredite, ein gestei­ gertes Eigenkapital - so lässt sich die Bilanz kurz zusam­ menfassen. „Unser Geschäftsmodell ist ein denkbar Ein­ faches: Wir bewahren die Spareinlagen der Bürger unserer Gemeinden sicher bei uns und leihen sie als Kredite den Menschen und Unternehmen vor Ort“, so Risikovorstand Walter Sternath. Dieses bodenständige Geschäftsmodell wird von den Menschen und Betrieben gleichermaßen Andreas Ascheri, Michael Alge, Gernot Uecker, Sandra Jehle-Troy, Sabri­ na Huber, Wilhelm Köb, Elmar Rhomberg, Walter Sternath, Hubert Gie­ selbrecht, von links nach rechts. geschätzt: Kein Wunder, dass immer mehr Menschen zu Kunden von Raiffeisen werden. Das freut besonders die zahlreich vertretenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wer sich für Raiffeisen entscheidet, entscheidet sich für die Region und die Wertschöpfung vor Ort.“ Zum Anklicken und Ansprechen Der Erfolg der Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal ist kein Zufall: „Persönliche Ansprechpartner vor Ort, schnel­ le Entscheidungswege und ein Gespür für die Region und ihre Besonderheiten machen den Unterschied“, betont Gernot Uecker, Vorstand für das Firmenkundengeschäft Hinter den Erfolgszahlen stehen auch die hohe Einsatzbereitschaft und die Qualifikation engagierter Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen. und Private Banking. Hubert Gieselbrecht, Vorstand Pri­ vatkundengeschäft, ergänzt: „Die Zukunft wird digital und regional sein - was uns auszeichnet ist die Kombina­ tion aus praktischen und innovativen Digitallösungen und dem persönlichen Berater vor Ort.“ Das in den vergange­ nen Monaten rundum erneuerte Mein ELBA, welches das meist genutzte Internetbanking in ganz Österreich ist, oder auch die erst wenige Stunden vor der Generalversammlung gestartete neue Mein ELBA-App sind nur zwei Beispiele, wie Raiffeisen technische Innovationen in den Alltag der Langjährig bewährte Mitarbeiter: Prokurist Herbert Lau und Dir. Gustav Kathrein. (Fotos: Udo Mittelberger) UNTERNEHMEN Regionalität. Davon konnten sich über 350 Mitglieder und Kunden aus zehn Gemeinden bei der heurigen ersten ge­ Unternehmerbörse Leiblachtal Unternehmerbörse Leiblachtal trifft auf Vollblutbrenner gebaut und verbessert. Weiter konnte Vollblutbrennern Markus Zündel und die größte Interessensvertretung der Cengiz Yilmaz vorgestellt, erklärt und Unternehmer im Leiblachtal gleich dann gekostet. Seit 2015 haben sich Zu einem ganz besonderen Treffen zwei neue Mitglieder begrüßen und die beiden der Brennerei verschrieben der Leiblachtal ist mit über 130 Mitgliedsbetrieben und präsentieren in der Hausbrenne­ konnte Obmann Joachim Igl rund 40 ein wichtiges Bindeglied zwischen rei Zündel ihre erlesenen Produkte Unternehmerinnen und Unterneh­ Wirtschaft, Politik und Konsumenten. (www. Vollblutbrenner, at). mer auf dem Bio-Hof Zündel in Hör­ Bei Jedem Unternehmerhock wird Mit inzwischen sechs verschiedenen branz begrüßen. neben Unternehrnerbörse den Unternehmensgesprä­ UNTERNEHM EN chen und der Kontaktpflege immer 20 Gin-Sorten ist für Jeden Geschmack etwas dabei. Erfolgreich Vernetzen - Gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm Gestalten! Auch der fünfte Unter- geboten. An diesem Abend erläuter­ nehmerhock der Unternehmerbörse te Lothar Natter in seinem Vortrag - Abend, bei dem sich die Gewerbe­ Leiblachtal stand unter diesem Mot­ „Männer die nicht zuhören und die treibenden austauschen und kennen­ to. Dabei konnte Obmann Joachim Gelegenheit von Frauen“ die kleinen lernen konnten, fand so einen gemüt­ Igl wieder ausschließlich positives Unterschiede der Geschlechter. Wenn lichen Abschluss. Der erfolgreiche Unternehmerhock berichten. So konnte der Umsatz mit man schon Gast bei den „Vollblut­ den Leiblachtalern, den Gutschei­ brennern“ auf dem Zündelhof ist, Obmann Joachim Igl dankte den Voll­ nen der Unternehmerbörse, auf über darf natürlich auch eine exklusive blutbrennern Markus Zündel und € 50.000 gesteigert werden und auch Gin-Verkostung nicht fehlen. Im Ver­ Cengiz Yilmaz, Claudia Zündel vom das Netzwerk der Unternehmer aus köstigungsraum, traumhaftem Zündelhof und der Sparkasse für die Hohenweiler, Blick über den Bodensee, wurden die Unterstützung zum fünften Unter­ Möggers und Eichenberg wurde aus­ eigen gebrannten Edeltropfen von den nehmerhock. Hörbranz, Lochau, mit Claudia und Markus Zündel (Zündelhof)» Gerhard Hämmerle (Sparkasse), Lothar Natter (Autohaus Natter), Mathias Hager (Sparkasse), Bianca Igl (UBL), Cengiz Yilmaz (Vollblutbrenner), Hubert Mangold (UBL), Andrea Mais (UBL), Martin Smounig (UBL), Joachim Igl (UBL) Markus und Claudia Zündel (Zündelhof, Vollbluttbrenner), Cengiz Yilmaz (Vollblutbrenner) Martin Nussbaumer, Birgit Kupsch (Herzblut Grafikdesign&Fotografie), Eva Szabados (D-Kompass WebDesign) und UBL Obmann Joachim Igl
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20190901_Gemeindeinfo Silbertal 2019-09-01 Gemeindeinfo Silbertal September 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr Septimo Historische Reiseberichte über das Montafon Donnerstag, 19. September 2019 20:00 Uhr Hotel Hirschen An diesem Abend stehen im Silbertal historische Berichte von Reisenden, die das Montafon im 18. und 19. Jahrhundert besuchten, im Fokus. Ludwig Steub, Otto Welter und Beda Weber sind nur einige der Autoren, die zwischen 1750 und 1900 das abgelegene Bergtal aufsuchten und über diese „exotische“ Gegend und die dort lebenden „Eingeborenen“ schrieben. Ihre Texte lassen uns tief in eine längst vergangene Kulturlandschaft, das Leben und Arbeiten von einst, eintauchen. In blumigen Worten machten diese Autoren mit ihren Texten auch Werbung für den aufkeimenden Tourismus im Tal, indem sie ihre anschaulichen Berichte in Zeitungen, Zeitschriften und Büchern veröffentlichten. Eintritt: 5 Euro Septimo ( September im Montafon ) Die Flyer liegen kostenlos im Bürgerservice auf. Veranstaltungen im Bergbaumuseum Silbertal Reiseziel Museum Sonntag, 1. September 2019 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr Im Museum brauchst du Fingerspitzengefühl Jassabend Donnerstag, 26. September 2019 20:00 Uhr Dorfcafe Dienstag, 3. September 2019 14:00 Uhr Gästetaxegebühren 2020 Gästetaxe Winter 1.12.2019 bis 30.04.2020 € 2,20 Gästetaxe Sommer 1.05.2020 bis 30.11.2020 € 1,95 . Alpabtriebe in Silbertal Freitag, 6. September 2019 Alpe Gafluna ca. 12.30 Uhr Eintreffen der geschmückten Kühe beim Almastall. Empfang mit Alphornklängen. Für Bewirtung ist gesorgt. Samstag, 14. September 2019 Alpe Fresch ca. 10.00 Uhr Eintreffen der Kühe am Felsa-Parkplatz, gegenüber der Freilichtbühne Silbertal mit Bewirtung. Samstag, 21. September 2019 Alpe Wasserstuben, bei schlechter Witterung eine Woche vorher ca. 12:00 Uhr Eintreffen der geschmückten Kühe, Bewirtung im Panoramagasthaus Kristberg und Knappastoba. Das Kristberger Altärchen bleibt bis Sonntag, 29. September 2019 (Tag des Denkmals) am Kristberg in der St. Agatha Kapelle ausgestellt. Tägliche und wöchentliche Veranstaltungen Gästeehrungen Finden jeden Donnerstag um 16:30 Uhr gegen Voranmeldung im Bergbau Museum Silbertal statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist erforderlich. Auf den Spuren vom Bergknappen "Silbi" Eine Natur- und Geschichtsführung auf dem Kristberg, welche sich auch sehr gut für Familien mit (jüngeren) Kindern eignet. Jeden Montag bis 2. September 2019 Bergbau im Montafon Ein Erlebnis für Kultur- und Geschichtsinteressierte. Dieses besonders wertvolle Kulturgut, wurde bei einer Versteigerung im Jahr 2017 - auf Grund eines Hinweises – zufällig wieder entdeckt und vom Vorarlberg Museum käuflich erworben. Besichtigungsmöglichkeiten sind jeweils Mittwoch, Samstag und Sonntag von 15 – 17 Uhr. Am Sonntag 29.09.2019 um 11 Uhr gibt es eine Führung mit Dr. Andreas Rudigier. Im Bürgerservice und im Sparmarkt erhalten sie schön dekorierte alte Holzschindeln von der St. Agatha Kapelle um 25€ pro Stück mit der Sie die Renovierung unterstützen können. Fau Holle Babysittervermittlung Silbertal Babysitter gesucht … … am 11.10.2019 startet in St. Anton i. M. wieder ein Babysitterkurs für Jugendliche ab 13 Jahren. An zwei Wochenenden bekommen die Jugendlichen das nötige Wissen und Können für die Babysittereinsätze. Zum Abschluss gibt es ein Zertifikat, das auch für die Au-Pair-Vermittlung gültig ist. Freitag, 11.10.2019 von 16 bis 21 Uhr Freitag, 18.10.2019 von 17 bis 21 Uhr Samstag, 19.10.2019 von 9 bis 14 Uhr. Wo: St. Anton im Montafon - Gemeindeamt Referenten: Känguru-Team Kurskosten: 22,-- Euro (18,-- Euro mit aha-card) Anmeldung: Natalie Föger, Außermontafon T 0676/833 733 69, www.familie.or.at Wanderbus ins hintere Silbertal Der Wanderbus bis zur Alpe Gafluna fährt voraussichtlich noch bis zum Freitag, 13. September 2019. Führungen mit Klaus Bertle am Kristberg jeden Dienstag bis 24. September 2019. Abendfahrten auf den Genießerberg Kristberg Abendfahrt (nur mit Voranmeldung bzw. Reservierung) Die Bergfahrt ist bis 18:15 Uhr mit der Kristberg Bahn möglich. Jeden Dienstag bis 10. September 2019 Vollmond-Sagenwanderung am Kristberg Eintauchen in Mystik und Brauchtum mit Hertha Glück Samstag, 14. September 2019 Panoramagasthaus Kristberg, 05556 72290 Naturschätze sammeln, verarbeiten und genießen Vereint mit Harry begibst Du Dich, jeden Freitag bis 25. Oktober 2019, auf die Suche nach Pilzen und Kräutern, die danach vereint im Panoramagasthof Kristberg in köstliche Mahlzeiten verarbeitet werden. Kultur.Frühstück Montafon Berg- & Talfahrt + Bergfrühstück im Panoramagasthof Kristberg + Knappenführung, täglich unter 43 5556 72290 buchbar Führungen in der St. Agatha Kapelle mit Adolf Zudrell vom Kristberg täglich auf Anfrage, und jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11.00 Uhr +43 (0) 5556 72290 Gipfeltour im Europaschutzgebiet Verwall Frei wie ein Adler im größten Natura-2000-Gebiet Vorarlbergs, jeden Dienstag bis 3. September 2019, mit der Wildbiologin Monika
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20190801_Gemeindeinfo Silbertal 2019-08-01 Gemeindeinfo Silbertal August 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten: Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr 20 Jahre Montafoner Sagenfestspiele „ Peppino, der Alpenmagier “ 2.,3.,9.,10.,16.,17.,23.,und 24. August. 2019 jeweils um 21:00 Uhr Platzkonzerte der Bürgermusik Silbertal im August Freiluftkino auf der Freilichtbühne Silbertal Donnerstag, 1. August 2019 Beginn 21:00 Uhr BOHEMIAN RHAPSODY Dein Kinoerlebnis unter freiem Himmel, an besonderen Plätzen im Montafon auf einer sieben Meter breiten Leinwand. Nur bei guter Witterung. Eintritt frei!! Veranstaltungen im Bergbaumuseum Silbertal Reiseziel Museum Sonntag, 4. August 2019 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr Im Museum brauchst du Fingerspitzengefühl Dorfcafe 6. August 2019 ab 14:00 Uhr Bei Kaffee und Kuchen wird erinnert und erzählt. Vom 19. August 2019 bis 23. August 2019 bleibt das Museum wegen Umbauarbeiten geschlossen. Donnerstag, 1. August 2019 20:00 Uhr Donnerstag, 8. August 2019 20:30 Uhr Volksschule Silbertal bei schlechter Witterung im Vereinshaus Silbertal Samstag, 17. August 2019 Gasthaus Fellimännle 14:00 bis 15:30 Uhr, nur bei guter Witterung Samstag, 24. August 2019 Panoramagasthaus Kristberg 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr, nur bei guter Witterung Barock-Konzert mit dem Duo Kirchhof Samstag, 3. August 2019 Pfarrkirche Silbertal 17:30 bis 19:00 Uhr Kartenvorverkauf in allen Montafoner Tourismusbüros Vorverkauf 15 Euro, Abendkassa 18 Euro Tägliche und wöchentliche Veranstaltungen Gästeehrungen Finden jeden Donnerstag um 16:30 Uhr gegen Voranmeldung im Bergbau Museum Silbertal statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist erforderlich. Führungen auf der Freilichtbühne Silbertal Dauer: 1 Stunde, kostenlos Anmeldung erforderlich  050 6686-230 Dämmerschoppen der Trachtengruppe Silbertal Samstag, 24. August 2019 Samstag, 31. August 2019 Im Ortszentrum beim Nussbaum, ab 17:00 Uhr, bei schlechter Witterung im Vereinshaus. Für Bewirtung ist gesorgt. Umbauarbeiten im Gemeindeamt Die Verwaltung der Gemeinde Silbertal ist in der KW 34 vom 19. August bis 23. August 2019 geschlossen. Das Bürgerservice der Gemeinde Silbertal hat zu regulären Öffnungszeiten in dieser Woche geöffnet. Stellenausschreibung Reinigungskraft für`s Gemeindeamt & Bürgerservice ca. 25 Stunden / Monat 5 - 7 Wochenstunden ab sofort Baufhofleiter (Vollzeit) Ab 1. Jänner 2020 Infos und Bewerbungen an Bürgermeister Thomas Zudrell Öffnungszeiten Sparmarkt Silbertal im August Montag bis Samstag 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr Ausstellungseröffnung Sonntag, 25. August 2019 10:00 Uhr Flügelaltar in der St. Agatha-Kapelle Mit Pfarrer Georg Nigsch und musikalischer Umrahmung durch das Silbertaler Chörle. Grußworte und Eröffnung durch Dr. Andreas Rudigier Auf den Spuren vom Bergknappen "Silbi" Eine Natur- und Geschichtsführung auf dem Kristberg, welche sich auch sehr gut für Familien mit (jüngeren) Kindern eignet. Jeden Montag bis 2. September 2019 Bergbau im Montafon Ein Erlebnis für Kultur- und Geschichtsinteressierte. Führungen mit Klaus Bertle am Kristberg jeden Dienstag bis 24. September 2019. Abendfahrten auf den Genießerberg Kristberg Abendfahrt (nur mit Voranmeldung bzw. Reservierung) Die Bergfahrt ist bis 18:15 Uhr mit der Kristberg Bahn möglich. Jeden Dienstag bis 10. September 2019 Vollmond-Sagenwanderung im Silbertal Eintauchen in Mystik und Brauchtum mit Hertha Glück am Donnerstag, den 15. August 2019 und zwei weiteren Terminen im September und Oktober Naturschätze sammeln, verarbeiten und genießen Vereint mit Harry begibst Du Dich, jeden Freitag bis 25. Oktober 2019, auf die Suche nach Pilzen und Kräutern, die danach vereint im Panoramagasthof Kristberg in köstliche Mahlzeiten verarbeitet werden. Kultur.Frühstück.Montafon Berg- & Talfahrt + Bergfrühstück im Panoramagasthof Kristberg + Knappenführung, täglich unter 43 5556 72290 buchbar Gipfelmesse auf dem Hochjoch Führungen in der St. Agatha Kapelle mit Adolf Zudrell vom Kristberg täglich auf Anfrage, und jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11.00 Uhr +43 (0) 5556 72290 Sonntag, 25 August 2019 12:00 Uhr Anlässlich der Gipfelkreuzerstelleung vor 30 Jahren wird eine Gipfelmesse mit Pfarrer Joe Egle und der „Klina Schruser Musig“ gefeiert. Die Gipfelmesse findet nur bei guter Witterung statt. Gipfeltour im Europaschutzgebiet Verwall Frei wie ein Adler im größten Natura 2000-Gebiet Vorarlbergs, jeden Dienstag bis 3. September 2019, mit der Wildbiologin Monika
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20190701_Gemeindeinfo Silbertal 2019-07-01 Gemeindeinfo Silbertal Juli 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten: Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittags nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr 20 Jahre Montafoner Sagenfestspiele „ Peppino, der Alpenmagier“ Premiere Samstag, 20. Juli 2019 20:30 Uhr Weitere Termine: 26., 27. Juli 2019 2.,3.,9.,10.,16.,17.,23.,und 24. August. 2019 jeweils um 21:00 Uhr Blutspendeaktion im Silbertal Mittwoch, 10. Juli 2019 Vereinshaus Silbertal 18:00 bis 21:00 Uhr Unter dem Motto „SPENDE BLUT, RETTE LEBEN“ veranstalten die Bergfreunde Silbertal und die Blutbank Feldkirch die Blutspendeaktion im Silbertal. Im Anschluss an das Blutspenden gibt es eine kleine Jause und Getränke. Dämmerschoppen der Trachtengruppe Silbertal Samstag, 6. Juli 2019 Im Ortszentrum beim Nussbaum, ab 17:00 Uhr, bei schlechter Witterung im Vereinshaus. Eintritt frei Für Bewirtung ist gesorgt. Dürrwaldmesse Sonntag, 7. Juli 2019 13:00 Uhr Veranstaltungen im Bergbaumuseum Silbertal Reiseziel Museum Sonntag, 7. Juli 2019 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr Im Museum brauchst du Fingerspitzengefühl Dorfcafe 2. Juli 2019 ab 14:00 Uhr Bei Kaffee und Kuchen wird erinnert und erzählt. Jassabend 25. Juli 2019 ab 20:00 Uhr Muntafuner Gartahock mit Jost Rufus 12. Juli 2019 „Der Mensch ist, was er isst“. Vorankündigung Vom 19. August 2019 bis 23. August 2019 bleibt das Museum wegen Umbauarbeiten geschlossen. Platzkonzert der Bürgermusik Silbertal Donnerstag 25. Juli 2019 20:00 bis 21:30 Uhr Volksschule Silbertal. Nur bei guter Witterung, „ Aloe Vera & Co.- alte Heilmittel neu entdeckt“ Dienstag, 2. Juli 2019 von 14:00 bis 17:00 Uhr Fachvortrag beim Panoramagasthaus Kristberg Silvretta Classic 2019 Silbertal Donnerstag, 4. Juli 2019 Erstes Fahrzeug ca. 15:50 Uhr Letztes Fahrzeug ca. 17:50 Uhr Tägliche und wöchentliche Veranstaltungen Führungen in der St. Agatha Kapelle mit Adolf Zudrell vom Kristberg täglich auf Anfrage, und jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11.00 Uhr +43 (0) 5556 72290 Gästeehrungen Finden jeden Donnerstag um 16.30 Uhr gegen Voranmeldung im Museum statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist unbedingt Führungen auf der Freilichtbühne Silbertal 19.,20.,26.,und 27.07. 2019 Dauer: 1 Stunde, kostenlos Anmeldung erforderlich  050 6686-230 Seilziehen Funkazunft-Althus Samstag, 6. Juli 2019 ab 13:00 Uhr beim Fussballplatz Silbertal Die Funkazunft-Althus freut sich über jeden Teilnehmer und Schlachtenbummler. Ausweichtermin bei schlechter Witterung Samstag, 13. Juli 2019 Abendfahrten auf den Kristberg Jeden Dienstag, Talabfahrt 21:00 Uhr Die Knappastoba, sowie das Panoramagasthaus Kristberg bitten um Voranmeldung bzw. Reservierung Mondschein-Sagenwanderung im Silbertal Dienstag, 16. Juli 2019 Eintauchen in Mystik und Brauchtum mit HERTHA GLÜCK, garniert mit einer 3-gängigen kulinarischen Reise ins frühzeitliche Montafon. Reservierung erforderlich. Panoramagasthaus Kristberg Umbauarbeiten im Gemeindeamt Die Verwaltung der Gemeinde Silbertal bleibt in der KW 24 vom 19. August bis 23. August 2019 wegen Fenstertauscharbeiten geschlossen. Das Bürgerservice der Gemeinde Silbertal hat zu regulären Öffnungszeiten in dieser Woche geöffnet. Gasthaus Knappastoba Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams eine flexible Mitarbeiterin für Küche, Buffet oder Service. Mit mehrjähriger Praxis. Voll.-oder Teilzeitbeschäftigung möglich. Öffnungszeiten von 09:30 bis 18:00 Uhr Kein Abenddienst!!! Kontakt bzw. Bewerbung an: Albert Netzer Handy Nr. 0664/7649120 info@knappastoba.at Für Interessierte besteht die Möglichkeit die alten Fenster des Gemeindehauses für einen Unkostenbeitrag zu erwerben. Kontaktaufnahme mit Bürgermeister Thomas Zudrell  05556/74104 Öffnungszeiten Gasthaus Teich Donnerstag bis Sonntag 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr Geschäftsöffnungszeiten Sparmarkt Silbertal im Juli Montag bis Samstag 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr
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20190601_Gemeindeinfo Silbertal 2019-06-01 Gemeindeinfo Silbertal Juni 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten: Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr Feierliche Erstkommunion in Silbertal Sonnwendfeier der Bergfreunde Silbertal Samstag, 22. Juni 2019 Mit Einbruch der Dunkelheit werden auf den umliegenden Bergspitzen die Sonnwendfeuer entzündet. Panoramagasthof Kristberg Tischreservierung unter  05556 72290 erbeten! Gasthaus Knappastoba Tischreservierung unter  05556 72480 erbeten! Das Bergerlebnis findet nur bei guter Witterung statt! Wanderbus In den vergangenen Wochen und Monaten haben sich vier Mädchen und zwei Buben der Pfarrgemeinde Silbertal auf ihre Erstkommunion vorbereitet. Pfarrer Georg Nigsch gestaltete einen sehr persönlichen Gottesdienst, an welchem die Erstkommunikanten mit Freude und sehr aufmerksam teilnahmen. Hl. Firmung 10. Juni 2019 in Silbertal Ab 14. Juni 2019 fährt jeden Dienstag und Freitag der Wanderbus ab Sparmarkt Silbertal bis zur unteren Gafluna Alpe. Anmeldungen beim Bürgerservice oder online unter www.montafon.at/wanderbus-silbertal Dämmerschoppen der Trachtengruppe Silbertal Samstag, 29. Juni 2019 Details folgen Bergbaumuseum Silbertal 11. Juni 2019 bis 26. Oktober 2019 jeweils Dienstag bis Freitag und Sonntag geöffnet von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr Silbertaler Dorfgespräche 4. Juni 2019 ab 14:00 Uhr Jassabend 27. Juni 2019 ab 20:00 Uhr Auf Euer Kommen freut sich das Museums-Team Öffnungszeiten Sparmarkt Silbertal im Juni Alpe Oberbuchen Die Stieralpe in Oberbuchen hat ab sofort für Sie und Ihre Gäste geöffnet. Auf Ihren Besuch freut sich Fam. Ganahl Aufgrund der Feiertage im Juni hat der Sparmarkt Silbertal an folgenden Samstagen 01. Juni, 8. Juni und 22. Juni von 7:00 Uhr - 18:00 Uhr durchgehend geöffnet. An den Samstagen 15. Juni und 29. Juni gelten die regulären Öffnungszeiten von 07:00 Uhr - 12:00 Uhr. Gesucht wird…… 17. Montafon Arlberg-Marathon Gesucht wird eine „Blumenfee“ bei der Gemeinde Silbertal in Teilzeit. Nähere Informationen erhalten Sie bei Bürgermeister Thomas Zudrell. thomas.zudrell@silbertal.at Samstag, 29. Juni 2019 Mission Zero Silbertal Vereint mit der Österreichischen Energieagentur „Austrian Energy Agency“ starten wir ein Pilotprojekt für das Silbertal. Ziel ist es, daß wir eine ausgewogenen Energiebilanz in Silbertal erreichen. Das Land Vorarlberg hat das selbe Ziel für 2050 anvisiert. Für die Projektgruppe Silbertal suchen wir noch Interessierte, welche an diesem Ziel mitarbeiten möchten. Falls Du Dich angesprochen fühlst und einen aktiven Beitrag leisten möchtest, melde dich beim Projektleiter Jürgen Zudrell (juergen@kristberg.at) oder der Gemeinde Silbertal. Fronleichnamsprozession Herr Pfarrer Georg Nigsch lädt alle Silbertalerinnen und Silbertaler sowie alle Silbertaler Vereine zur Fronleichnamsprozession am Donnerstag, den 20. Juni 2019 ein. Treffpunkt um 19:00 Uhr zum gemeinsamen Gottesdienst. Männer und Frauen, wenn möglich mit ihren schönen Trachten, Kinder und Jugendliche, Erstkommunikanten und Firmlinge mit ihren Eltern und Geschwistern. Musikalisch umrahmt wird die Feier von der Bürgermusik Silbertal. Führungen in der St. Agatha Kapelle täglich auf Anfrage, jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11:00 Uhr  43 (0) 5556 72290 Führungen in der Schnapsbrennerei Zudrell auf Anfrage  (0) 5556 74117 Gästeehrungen Finden jeden Donnerstag um 16:30 Uhr im Museum statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist unbedingt erforderlich. (0 ) 5556/74104 Schnapsbrennen im Montafon Panoramagasthaus Kristberg 29. und 30. Juni 2019 Kontakt  +49 (0)151 640 26 238 Uwe.Koch@SilberbergMontafon.at Der 17. Montafon Arlberg Marathon verläuft mit neuen Streckführungen erstmals von St. Anton am Arlberg nach Silbertal. Freitag, 28. Juni 2019 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr Pasta Party und Startnummernausgabe beim Arlberg–well.com in St. Anton am Arlberg Samstag, 29. Juni 2019 7:00 Uhr bis 8:15 Uhr Nachnennungen und Startnummernausgabe beim Arlberg-well.com in St. Anton am Arlberg 8:15 Uhr Letzter Termin für Gepäcktransport nach Silbertal 8:30 Uhr Start T 33 & Start Arlberg Marathon Panorama Trail & Kinder Trail in Silbertal 8:30 Uhr bis 10:00 Uhr Nachnennungen & Startnummernausgabe beim Sportplatz Silbertal 10:15 Uhr Start Panorama Trail 10:20 Start Sparefroh Bambini Trail 10:30 Uhr Start Sparefroh Kids Trail Marathon 2019 Interessierte können sich bei der Bürgerservicestelle melden Montafon Tourismus und die Gemeinde Silbertal suchen für die Austragung des Marathon freiwillige Helfer. Wir sind dankbar für jede Unterstützung. Information Die Gemeindeverwaltung und das Bürgerservice Silbertal bleiben am Freitag, den 31.05.2019 geschlossen. Objektverkauf Die Gemeinde Silbertal verkauft das Objekt „Mattahus“ Mattastraße 8. Auskunft erteilt Ihnen die Gemeinde Silbertal. Tel.: 05556 / 74 104 Gästetaxe Die Gästetaxe Sommer 2019 beträgt bis zum 30.Novemer 2019 Euro 1,90
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20190501_Gemeindeinfo Silbertal 2019-05-01 Gemeindeinfo Silbertal Mai 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten: Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr Erstkommunion Sonntag, 5. Mai 2019 10:00 Uhr Die hl. Messe zur Feier der Erstkommunion findet in unserer Gemeinde am Sonntag, 5. Mai 2019, in der Pfarrkirche Silbertal statt. Zur feierlichen Umrahmung spielt die Bürgermusik Silbertal. Firmung Vorankündigung 10. Juni 2019 Tag der Blasmusik Sonntag, 26. Mai 2019 von 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr Musikalischer Weckruf durch die Bürgermusik Silbertal Am Samstag 13.04.2019 fand in unserer Gemeinde die alljährliche Landschaftsreinigung statt. Vielen Dank an alle, die an dieser Aktion teilgenommen und somit einen wertvollen Beitrag für unser schönes Dorf geleistet haben. Ein herzliches Dankeschön gebührt aber auch allen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die das ganze Jahr hindurch auf eine saubere Umwelt achten und ihren Müll fachgerecht entsorgen und jenen, die weggeworfenen Abfall auch während des Jahres einsammeln. 7. Bergknappenclubfest Sonntag, 19. Mai 2019 Das Fest steht wieder ganz im Zeichen vom Bergerlebnis „Auf den Spuren von Silbi“ 1. Führung 11:30 Uhr 2. Führung 13:30 Uhr Dauer ca. 1,5 Stunden Volksmusikkonzert Auf viele interessierte Zuhörer freut sich die Bürgermusik Silbertal! Seniorenbörse Montafon Senioren unterstützen Senioren Mit der Seniorenbörse Montafon wurde eine Lücke in der Seniorenbetreuung im Montafon geschlossen. Wir hoffen, dass noch viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Tal den Weg zu uns finden, um die Gemeinschaft weiter zu stärken. Der Verein unternimmt am 16. Mai 2019 eine Tagestour mit dem Bus zur Insel Mainau. Bitte melden beim Obmann Reinhard Winterhoff, Mobil: 0676 6265 746. Samstag, 25. Mai 2019 19:00 Uhr Vereinshaus Silbertal Bergbaumuseum Silbertal Viehzuchtverein Silbertal Dorfcafe 7. Mai 2019 ab 14:00 Uhr Jassabend 23. Mai 2019 ab 20:00 Uhr Über Euer Kommen freut sich das Museumsteam Der Viehzuchtverein hat in der Jahreshauptversammlung vom 15.02.2019 den Beschluss gefasst, dass pro Kind einer Silbertaler Bauernfamilie, welches die 3-jährige Landwirtschaftsschule besucht, ein Unkostenbeitrag vom Viehzuchtverein über € 300,-- geleistet wird. Die Anträge können per E-Mail (m.baratto@gmx.at) gestellt werden. Der Antrag sollte eine Bestätigung der Schule und die Bankverbindung beinhalten. Falls es interessierte Landwirte gibt, die noch nicht Mitglied beim Viehzuchtverein sind, können sie sich gerne bei Hr. Baratto Michael (0664/1669350) melden. Günstiger Tarif für Gruppen – Go&Ko Der vergünstigte Tarif gilt für Gruppen ab vier Personen. Fahren alle Personen der Gruppe in die Zone A, kostet das Gruppenticket 20 Euro. Gruppen-Fahrten in die Zone B kosten 40 Euro. Wenn ein Teil der Gruppe in die Zone A und ein Teil in die Zone B fährt, kostet das Gruppenticket ebenfalls 40 Euro. Das „go&ko" kann wie bisher unter der Telefonnummer +43 55 56 / 77 500 mindestens eine halbe Stunde vor der gewünschten Abholzeit bestellt werden und bietet Platz für bis zu sieben Passagiere. Wichtig beim Gruppentarif ist, dass bereits bei der Bestellung des Anruf-Sammeltaxis angegeben wird, dass es sich um eine Gruppe handelt. „Die lange Nacht der Kirchen“ Am 24. Mai 2019 findet im ganzen Bundesgebiet die Veranstaltung „Die lange Nacht der Kirchen“ statt. Silbertaler Kirche zum Hl. St. Josef und Hl. St .Nikolaus 18.00 Uhr Einlass und Begrüßung, Auftritt des Silbertaler Chörle, Agape durch die Silbertaler Bäuerinnen Vorstellung der Silbertaler Kirche, Kirchenführung ½ stündliche Turmführungen, Finale mit den Kirchenglocken. St. Agatha Bergknappenkirche 21:00 Uhr Fahrt mit der Kristbergbahn, nächtliche Kirchenführung mit Adolf Zudrell 22:30 Talfahrt mit der Kristbergbahn Anfang Mai liegen die Programmhefte in der Kirche und im Bürgerservice auf. Mit der Mitgliedschaft sind ein gemütlicher Hock bei der Jahreshauptversammlung und das eine oder andere Gesellige mitverbunden. Gemeindeförderung für Kultur- und Landschaftspflege Zur Gewährung der Gemeindeförderung für Kultur- und Landschaftspflege - für alle Landwirte, welche in der Gemeinde Silbertal Flächen bewirtschaften – werden diese ersucht, ihre Flächennutzungsbögen und Tierlisten (falls beantragt und vorhanden), sowie einen Ausdruck aus der Rinderdatenbank mit ihren RGVE vom Mehrfachantrag 2019 (in Kopie) beim Gemeindeamt Silbertal abzugeben. Die Vorlage kann bzw. sollte gleich bei der Antragstellung des Mehrfachantrages 2019 erfolgen! Die erforderlichen Unterlagen müssen bis spätestens 30.06.2019 beim Gemeindeamt Silbertal vorgelegt werden, da sonst eine Berücksichtigung bei der Förderung leider nicht mehr möglich ist. Neue Öffnungszeiten Sparmarkt Silbertal Öffnungszeiten Neu Montag bis Freitag 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr Samstag 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr Führungen in der St. Agatha Kapelle täglich auf Anfrage, jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11:00 Uhr, 43 (0) 5556 72290 Führungen in der Schnapsbrennerei Zudrell auf Anfrage,  (0) 5556 74117 Gästeehrungen Finden jeden Donnerstag um 16:30 Uhr im Museum statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist unbedingt erforderlich. (0 ) 5556/74104 Kristbergbahn Samstag, 18. Mai 2019 nimmt die Montafoner Kristbergbahn den Sommerbetrieb auf. Problemstoffsammlung am Samstag, 4. Mai 2019 von 08:30 Uhr bis 11:30 Uhr im Gemeindebauhof Silbertal. Gerne können sie auch ihre Feuerlöscher überprüfen lassen, sowie Alteisen und Schrott abgeben.
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20190401_Gemeindeinfo Silbertal 2019-04-01 Gemeindeinfo Silbertal April 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten: Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr Die Langlauf-Charity vom Samstag, 23. Februar 2019 war wieder ein voller Erfolg und sprengte sämtliche Rekorde. 112 Teilnehmerin/innen davon über 15 Kinder, liefen 1.361 Kilometer. Der Gesamterlös von Euro 7.150,00 ging an die sozialen Institutionen „ Netz für Kinder“ und EKIZ Montafon ( Eltern-Kind-Zentrum Montafon). Samstag, 13. April 2019, Treffpunkt: ca. 8:30 Uhr beim Feuerwehrhaus Wir dürfen aber auch alle Haus- und Grundbesitzer ersuchen, in ihrem Nahbereich dafür zu sorgen, dass die Gemeinde sauber „herausgeputzt“ wird. Nach Abschluss der Reinigung lädt die Gemeinde Silbertal alle Helfer zu einem kleinen Grillfest ein. Dauer ca. 3 Stunden , nur bei guter Witterung Samstag, 27. April 2019 Vereinshaus Silbertal Unter der musikalischen Leitung von Kapellmeisterin Evelyn Sadjak studierte die Bürgermusik Silbertal ein besonders anspruchsvolles Programm unter dem Motto „ Vielfalt“ ein. Die Musikantinnen und Musikanten der Bürgermusik Silbertal freuen sich, wieder viele Besucher zu diesem Anlass begrüßen zu dürfen. Der Silbertaler Weihnachtsbasar war wieder ein voller Erfolg. Eine Spende von € 3.000.- wurde auf ein Leukämie erkranktes Kind und auf 2 Kinder mit körperlichen Behinderungen aufgeteilt. Wir möchten uns bei euch allen recht herzlich bedanken. Ohne Eure Mithilfe wäre dies nicht möglich gewesen. 14. April 2019 - Einladung zum Suppentag. Nach dem Gottesdienst organisieren die Silbertaler Bäuerinnen einen Suppentag im Vereinshaus Silbertal. Alle Silbertaler/innen sind recht herzlich dazu eingeladen. Eure Silbertaler Bäuerinnen 6. April 20:00 Uhr Gasthaus Teich Generalversammlung Dienstag, 16. April 2019 18:00 Uhr Im Haus Montafon, Batloggstr. 36. Im Anschluss an die Generalversammlung wird Frau Eleonore Schönborn, ihre Gedanken zum Thema„ Einsamkeit im Alter“ vortragen Die Kapellbahn Silbertal beendet die Wintersaison am 31. März 2019. Gleichzeitig wird auch der Schibus eingestellt. Öffnungszeiten bis 19. April 2019 Dienstag bis Freitag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Pisten und Loipenpräparierung auf dem Kristberg Bis 18:00 Uhr am Vortag oder telefonisch unter  (0) 5556 74119 Dorfcafe 2. April 2019 ab 14:00 Uhr Jassabend 25. April 2019 ab 20:00 Uhr Schneeschuhwanderung  (0) 5556 74119 Über Euer Kommen freut sich das Museumsteam Familienschneeschuhtour , Anmeldung am Vortag  (0) 5556 74119 Mondscheinsagenwanderung am Kristberg 05.04., 19.04.,Anmeldung bis 18:00 Uhr am Vortag  (0) 5556 74119 Hospitz Vorarlberg bietet in verschiedenen Gemeinden Trauercafes an. Betreutes Wohnen, Spitalgasse 10 a, Bludenz Jeweils Sonntag von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr 28.04., 26.05.,30.06.,29.09.,27.10.,24.11.,25.12.2019 Führungen in der St. Agatha Kapelle täglich auf Anfrage, jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11:00 Uhr, 43 (0) 5556 72290 Führungen in der Schnapsbrennerei Zudrell auf Anfrage,  (0) 5556 74117 Gästeehrungen 18. April bis 22. April ab 12:00 Uhr geöffnet 21. April ab 20:00 Uhr Saisonabschlussparty Mit Live DJ Musik aus der 80er&90er Jahre Die Feuerwehrjugend Silbertal ist auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Wenn du zwischen 11 und 15 Jahren bist und Lust auf eine spannende Freizeitbeschäftigung hast, dann komm einfach bei einer der nächsten Proben im Feuerwehrhaus vorbei. Wir treffen uns jeden Freitag um 18:30 Uhr. Über Dein Kommen freuen sich die Mitglieder und Betreuer der Feuerwehrjugend Silbertal. Weiter Informationen erhältst du beim Jugendleiter Feuerstein Christof unter der Telefonnummer 0664/4158960 Finden jeden Donnerstag um 16:30 Uhr im Museum statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist unbedingt erforderlich. (0 ) 5556/74104 Kristberger Bergfrühstück täglich bis 22. April 2019 Anmeldung bis 18:00 Uhr am Vortag  (0) 5556/72290 Zur Gewährung der Gemeindeförderung für Kultur- und Landschaftspflege - für alle Landwirte, welche in der Gemeinde Silbertal Flächen bewirtschaften – werden diese ersucht, ihre Flächennutzungsbögen und Tierlisten (falls beantragt und vorhanden), sowie einen Ausdruck aus der Rinderdatenbank mit ihren RGVE vom Mehrfachantrag 2019 (in Kopie) beim Gemeindeamt Silbertal abzugeben. Die Vorlage kann bzw. sollte gleich bei der Antragstellung des Mehrfachantrages 2019 erfolgen! Die erforderlichen Unterlagen müssen bis spätestens 30.06.2019 beim Gemeindeamt Silbertal vorgelegt werden, da sonst eine Berücksichtigung bei der Förderung leider nicht mehr möglich ist. Senioren unterstützen Senioren Mit der Seniorenbörse Montafon wurde eine Lücke in der Seniorenbetreuung im Montafon geschlossen. Wir hoffen, dass noch viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Tal den Weg zu uns finden, um die Gemeinschaft weiter zu stärken. Der Verein unternimmt am 16. Mai 2019 eine Tagestour mit dem Bus zur Insel Mainau. Teilnehmen können Mitglieder und Nichtmitglieder. Kosten: 55,00 €, einschließlich Fahrt, Eintritt, Frühstück, Führung, Mittagessen, Kaffeetrinken. Bitte melden beim Obmann Reinhard Winterhoff, Mobil: 0676 6265 746. Öffnungszeiten Neu ab 23. April 2019 Montag bis Freitag 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr Samstag 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr Die Öffnungszeiten der Hotels und Restaurants , sowie die Bergbahnen im Montafon liegen in der Bürgerservicestelle Silbertal auf.
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20190301_Gemeindeinfo Silbertal 2019-03-21 Gemeindeinfo Silbertal März 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten: Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr Findet der schon traditionelle Faschingsumzug im Silbertal bereits zum 28. Mal statt. Für Unterhaltung sorgt die Band „ Partyfeuer „ Der Umzug startet um 14:15 Uhr beim Hotel Silbertal und führt durch das Ortszentrum zum KristbergbahnParkplatz und weiter ins Vereinshaus. Samstag, 9. März.2019 20:00 Uhr Feuerwehrhaus Silbertal mit Bewirtung Samstag, 9. März 2019 18.00 Uhr Althus / Kristberg mit Bewirtung Über Euer Kommen freut sich die Funkenzunft Kristberg. Samstag, 9. März 2019 ab19:30 Uhr Brunnenfeld mit Bewirtung ab 16:00 Uhr Sonntag, 10. März 2019 19:15 Uhr Panoramagasthaus Kristberg. Im Anschluss werden alle zum „ Küachle Ässa“ eingeladen Sonntag, 10. März 2019 19:00 Uhr Bronnahus Kristberg Bewirtung ab16:00 Uhr Die Taxibons für das Jugend-Nachtaxi sind ab sofort auch beim neu geschaffenen Anrufsammeltaxi „go & ko“ gültig. Donnerstag, 28. Februar 2019 Kinderfaschingsumzug Dienstag, 5. März 2019 Erwachsenenumzug Die 10 Standesgemeinden fördern ihre Jugend mit dem Taxibon „ neu „, welcher bei Vorlage der AHA-Card für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren in der Bürgerservicestelle Silbertal ermäßigt erhältlich ist Straßensperre Von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr Bahnhofstraße vom Kreisverkehr bis zum Batloggplatz, die Dorfstraße sowie im Gässle. Die Straßensperre wird unmittelbar nach dem Umzug aufgehoben. Ruaßiga Fritig Faschingsveranstaltung am Freitag 1.März 2019 20:00 Uhr im Gemeindesaal Bartholomäberg. Rosenmontagsball Montag 4.März 2019 ab 20:00 Uhr im Gemeindesaal St. Anton im Montafon. Sicher Heimkommen nach dem Ausgehen in der Faschingszeit. Unser beleuchteter Natureisplatz neben dem Feuerwehrhaus ist wieder geöffnet. Gerne können Sie den Platz mieten. Platzmiete € 20,-- zuzüglich jede weitere Person € 3.-(inkl. Eisstöcke) „Pisten und Loipenpräparierung live miterleben“ Information und Anmeldung bei der Bürgerservicestelle Silbertal.  (0) 5556 74104 Anmeldung unter Kristbergbahn.at Bis 18:00 Uhr am Vortag oder telefonisch unter  (0) 5556 74119 Öffnungszeiten Gemeinde Treffpunkt Kristbergbahn 11:20 Uhr, www. montafon.at/ Veranstaltungen  (0) 5556 74119 auf dem Kristberg kann täglich, bei entsprechender Schneelage, bis Sonntag, den 21. April 2019 gebucht werden. Preis: 20,00 € (18,00 € mit Gästekarte) Schneeschuhwanderung Montag bis Freitag 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr Nachmittags nach Terminvereinbarung Öffnungszeiten Bürgerservice Montag bis Freitag von 07.30 Uhr bis 13.00 Uhr Donnerstag 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr Dienstag 12. März 2019 bleiben das Gemeindeamt, und die Bürgerservicestelle geschlossen Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte unserer Gemeinde könnten dabei sein! Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro Familienschneeschuhtour , auf den Spuren des Bergknappen Silbi zur Ganzaleita, Treffpunkt Talstation Kristbergbahn 09:15 Uhr, Anmeldung am Vortag  (0) 5556 74119 Mondscheinsagenwanderung am Kristberg 06.03., 21.3., 05.04., 19.04., Treffpunkt Talstation Kristbergbahn Anmeldung bis 18:00 Uhr am Vortag  (0) 5556 74119 Führungen in der St. Agatha Kapelle mit Adolf Zudrell vom Kristberg täglich auf Anfrage, jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11:00 Uhr, 43 (0) 5556 72290 Führungen in der Schnapsbrennerei Zudrell auf Anfrage,  (0) 5556 74117 Gästeehrungen Öffnungszeiten bis 19. April 2019 Dienstag bis Freitag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Finden jeden Donnerstag um 16:30 Uhr im Museum statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist unbedingt erforderlich.  (0 ) 5556/74104 Dorfcafe 12. März 2019 ab 14:00 Uhr Eintritt frei Jassabend 21. März 2019 ab 20:00 Uhr Eintritt frei Über euer Kommen freut sich das Museumsteam Kristberger Bergfrühstück täglich bis 22. April 2019 Von 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr Anmeldung bis 18:00 Uhr am Vortag  (0) 5556/72290
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20190201_Gemeindeinfo Silbertal 2019-02-01 Gemeindeinfo Silbertal Februar 2019 zugestellt durch Post.at Öffnungszeiten: Gemeindeamt Silbertal: MONTAG – FREITAG: 07.30 Uhr – 12.30 Uhr, Nachmittag nach Terminvereinbarung Bürgerservice Silbertal: MONTAG – FREITAG 07.30 Uhr – 13.00 Uhr und DONNERSTAG 14.00 Uhr – 17.30 Uhr Am Samstag, den 23. Februar 2019 von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr geht es am Kristberg in Silbertal im Montafon wieder um einen wohltätigen Zweck. Jeder gelaufene Kilometer auf der 9,3 km langen Panoramaloipe wird von der Montafoner Kristbergbahn, vom Panoramagasthof Kristberg Familie Zudrell, von der Schneesportschule Silbertal Familie Meidl, von der Gemeinde Silbertal Bürgermeister Thomas Zudrell - und der carpemedia GbR- Werbekommunikation & Design in bares Geld verwandelt. Der Gesamterlös geht an die sozialen Institutionen „Netz für Kinder“ und EKIZ Montafon (Eltern-Kind-Zentrum Montafon). Jeder gelaufene Kilometer ist 1 Euro wert! Bei jeder Witterung, Leihausrüstungen vorhanden! Eine Veranstaltung für Groß und Klein, Jung und Alt Öffnungszeiten bis 19. April 2019 Dienstag bis Freitag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Dorfcafe 5. Februar 2019 ab 14.00 Uhr Eintritt frei Jassabend 21. Februar 2019 ab 20.00 Uhr Eintritt frei Über euer Kommen freut sich das Museumsteam Gästetaxe Winter 18/19: 1.12.2018 bis 30.04.2019 € 2,15 Sommer 2019: 1.05.2019 bis 30.11.2019 € 1,90 Winter 19/20: 1.12.2019 bis 30.04.2020 € 2,20 Sommer 2020: 1.05.2020 bis 30.11.2020 € 1,95 Die Taxibons für das Jugend-Nachtaxi sind ab sofort auch beim neu geschaffenen Anrufsammeltaxi „go & ko“ gültig. So wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch in der Heizperiode 2018/2019 für Personen bzw. Haushalte die Möglichkeit den Heizkostenzuschuss bis einschließlich Freitag, den 15. Februar 2019, beim Gemeindeamt zu beantragen. Kostenlos bei der Bürgerservicestelle Silbertal erhältlich Die 10 Standesgemeinden fördern ihre Jugend mit dem Taxibon „ neu „, welcher bei Vorlage der AHACard für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren in der Bürgerservicestelle Silbertal ermäßigt erhältlich ist Unser beleuchteter Natureisplatz neben dem Feuerwehrhaus ist wieder geöffnet. Gerne können Sie den Platz mieten. Platzmiete € 20,-- jede weitere Person € 3.-(inkl. Eisstöcke) „Pisten und Loipenpräparierung live miterleben“ Information und Anmeldung bei der Bürgerservicestelle Silbertal.  (0) 5556 74104 Anmeldung unter kristbergbahn.at Bis 18.00 Uhr am Vortag oder telefonisch unter  (0) 5556 74119 auf dem Kristberg kann täglich, bei entsprechender Schneelage, bis Sonntag, den 21. April 2019 gebucht werden. Preis: 20,00 € (18,00 € mit Gästekarte) Schneeschuhwanderung Öffnungszeiten Gemeinde Montag bis Freitag 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr Nachmittags nach Terminvereinbarung Öffnungszeiten Bürgerservice Montag bis Freitag von 07.30 Uhr bis 13.00 Uhr Donnerstag 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr Treffpunkt Kristbergbahn 11.20 Uhr, www. montafon.at/ Veranstaltungen  (0) 5556 74119 Familienschneeschuhtour , auf den Spuren des Bergknappen Silbi zur Ganzaleita, Treffpunkt Talstation Kristbergbahn 09.15 Uhr, Anmeldung am Vortag  (0) 5556 74119 Mondscheinsagenwanderung am Kristberg Vorankündigung Am Freitag, 24. Mai 2019 findet die von der katholischen Kirche Vorarlberg organisierte Veranstaltung statt. Silbertal ist mit der St. Nikolauskirche dabei. Die Gemeinde Silbertal sucht alte Fotos vom Bau der Kirche in den Jahren 1892/93. Falls jemand Fotos dieser Art besitzt wird gebeten diese als Leihgabe für diese Veranstaltung der Gemeinde zur Verfügung zu stellen. 04.02., 19.02., 06.03., 21.3., 05.04., 19.04., Treffpunkt Talstation Kristbergbahn Anmeldung bis 18.00 Uhr am Vortag  (0) 5556 74119 Führungen in der St. Agatha Kapelle mit Adolf Zudrell vom Kristberg täglich auf Anfrage, jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11.00 Uhr, 43 (0) 5556 72290 Führungen in der Schnapsbrennerei Zudrell auf Anfrage,  (0) 5556 74117 Sucht Sammler/innen im Zeitraum vom 1.06.2019 bis 30.06.2019 in der Gemeinde Silbertal. Mit ihrem wertvollen Engagement tragen Sie zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen auch in unserer Heimatgemeinde bei und erhalten zudem eine Aufwandsentschädigung. Sollten sie Interesse an dieser Tätigkeit haben, wenden Sie sich bitte an die Organisation der Lebenshilfe Vorarlberg, Alexander Schwantner, Gartenstr. 2, 6840 Götzis  05523/ 506-10040 Mail: alexander.schwantner@Ihv.or.at Gästeehrungen Finden jeden Donnerstag um 16.30 Uhr im Museum statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist unbedingt erforderlich.  (0 ) 5556/74104 Kristberger Bergfrühstück täglich bis 22. April 2019 Von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr Anmeldung bis 18.00 Uhr am Vortag  (0) 5556/72290
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20190101_Gemeindeinfo Silbertal 2019-01-01 Gemeindeinfo Silbertal Jänner 2019 zugestellt durch Post.at Parteienverkehr Gemeindeamt Silbertal: Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr, Freitagnachmittag von 14.00 bis 18.00 Uhr 31. Dezember 2018 ab 15:00 Uhr Eisstockplatz Silbertal Feiern Sie mit der Trachtengruppe Silbertal in das „ Neue Jahr “ Bei Punsch und Gaudi ( Preis-Lättli-Schießen) in netter Gesellschaft das alte Jahr ausklingen lassen. Auf Euer Kommen freut sich die Trachtengruppe Silbertal Die Mitarbeiter des Gemeindeamts, möchten sich hiermit recht herzlich bei den an der Aktion „Adventfenster“ teilnehmenden Familien bedanken. Bedanken möchten wir uns bei den Besuchern, die dazu beigetragen haben, dem Ganzen einen besinnlichen Rahmen zu geben! Öffnungszeiten 2. Jänner 2019 bis 19. April 2019 Dienstag bis Freitag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Dorfcafe 8. Jänner 2019 ab 14:00 Uhr Thema: Wie war Weihnachten früher Bei den Silbertaler Dorfgesprächen wird vom Leben im Montafon anno dazumal erzählt. Bitte bringen Sie auch alte Fotos, historische Schriften oder andere Lebenserinnerungen mit. Eintritt frei Jassabend 24. Jänner 2019 ab 20:00 Uhr Eintritt frei Über euer Kommen freut sich das Museumsteam Die Feuerwehr Silbertal lädt alle Silbertaler zum Feuerwehrball ins Vereinshaus ein. Mittwoch 2.Jänner 2019 : Schöffel / Hofstatt bis Silbertalerstr.4 / Brunnenfeld, Donnerstag 3.Jänner Mattastr./ Bargehrastr. / Silbertalerstr. bis Sparmarkt, Freitag 4.01 : Vom Sparmarkt- Schulweg- Innertalstr.Dorfst. bis Sparmarkt, Samstag 05.01 : Kristberg / ab Dorfstr.4- Gantlätsch /Höfle, Sonntag 06.01 : Kellerweg- Kuahhofweg- Innerbergstr. / Buchenstr. ab Hnr.5, Am Samstag, 5.01.2019 besuchen wir auch die Hotels zwischen 19.00 und 20.00 Uhr. Es wäre schön wenn Ihr eure Gäste informieren würdet. Wir sind sehr bemüht alle Haushalte zu besuchen und bitten jedoch um euer Verständnis wenn wir es nicht schaffen. Termin: Samstag 12. Jänner 2019 ab 20:00 Uhr Für Unterhaltung ist bestens gesorgt. Über Ihr Kommen freut sich die Feuerwehr Silbertal. Der Eintritt ist frei! Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Donnerstag, 31. Jänner 2019 In Zusammenarbeit mit der FH Vorarlberg. Verbindliche Anmeldungen ab sofort unter thomas.zudrell@silbertal.at möglich. Weitere Informationen über Ort, und Zeit werden noch bekannt gegeben. Unser beleuchteter Natureisplatz neben dem Feuerwehrhaus ist wieder geöffnet. Gerne können Sie den Platz mieten. Platzmiete € 20,-- jede weitere Person € 3.-(inkl. Eisstöcke) Information und Anmeldung bei der Bürgerservicestelle Silbertal.  (0) 5556 74104 Am Freitag, 18. Jänner 2019 findet um 20.00 Uhr im Hotel Hirschen die Jahreshauptversammlung statt. Öffnungszeiten Gemeinde Montag bis Freitag 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr Nachmittags nach Terminvereinbarung Freitag-Nachmittag geschlossen! Öffnungszeiten Bürgerservicestelle ab 2.Jänner 2019 Montag bis Freitag von 07.30 Uhr bis 13.00 Uhr Donnerstag 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr Freitag-Nachmittag geschlossen! „Pisten und Loipenpräparierung live miterleben“ auf dem Kristberg kann täglich, bei entsprechender Schneelage, bis Sonntag, den 21. April 2019 gebucht werden. Preis: 20,00 € (18,00 € mit Gästekarte) Anmeldung unter gf@kristbergbahn.at Bis 18:00 Uhr am Vortag oder telefonisch unter  (0) 5556 74119 Schneeschuhwanderung Treffpunkt Kristbergbahn 11.20 Uhr, www. montafon.at/ Veranstaltungen  (0) 5556 74119 Familienschneeschuhtour , auf den Spuren des Bergknappen Silbi zur Ganzaleita, Treffpunkt Talstation Kristbergbahn 09.15 Uhr, Anmeldung am Vortag  (0) 5556 74119 Mondscheinsagenwanderung am Kristberg 21.0.,04.02.,19.02.,06.03.,21.3.,5.04.,19.04., Treffpunkt Talstation Kristbergbahn Anmeldung bis 18:00 Uhr am Vortag  (0) 5556 74119 Führungen in der St. Agatha Kapelle Am Sonntag 20. Jänner 2019 findet die Vereinsmeisterschaft auf dem Kristberg statt. So wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch in der Heizperiode 2018/2019 für Personen bzw. Haushalte die Möglichkeit den Heizkostenzuschuss bis einschließlich Freitag, den 15. Februar 2019, beim Gemeindeamt zu beantragen. Informationsnachmittag Mittwoch, 16. Jänner 2019 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr Wo: Sternensaal Schruns mit Adolf Zudrell vom Kristberg täglich auf Anfrage, und jeden Donnerstag ohne Voranmeldung um 11.00 Uhr, 43 (0) 5556 72290 Führungen in der Schnapsbrennerei Zudrell auf Anfrage,  (0) 5556 74117 Gästeehrungen Finden jeden Donnerstag um 16.30 Uhr gegen Voranmeldung im Museum statt. Die Anmeldung durch den Vermieter ist unbedingt erforderlich.  (0 ) 5556/74104 Kristberger Bergfrühstück täglich bis 22. April 2019 8:00 Uhr bis 10.00 Uhr Anmeldung bis 18:00 Uhr am Vortag  (0) 5556/72290
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20110901_DBSEW Hittisau 2011-09-01 Der Bürger soll es wissen G e me i n d e H i t t i s a u An einen Haushalt/ Info.Mail Entgelt bezahlt/Amtliche Mitteilung Foto: Peter Hagspiel Der Bürger soll es wissen 1 35. Ausgabe September 2011 Seite 1 Der Bürger soll es wissen Inhalt Aus dem Gemeindeamt............................................................................ 6 Umstellung auf V-DOC................................................................................6 Abfälle - Rohstoff der Zukunft..................................................................... 6 Sammeltaschen.......................................................................................... 7 Notfallkarte.................................................................................................. 8 Volksbegehren - Bildungsinitiative.............................................................. 8 Neueröffnung des Alpsennereimuseums.................................................... 9 Aus dem e-5 Team.................................................................................... 1 0 Ergebnis Projekt WISE Schuljahr 1 0/11 ......................................................1 0 Abschluss Fahrradwettbewerb 2011 ........................................................... 1 2 Vereine/Sonstiges..................................................................................... 1 3 DOKUS....................................................................................................... 1 3 Viehzuchtverein Hittisau............................................................................. 1 5 Frauenmuseum........................................................................................... 1 6 Wissenswertes über die Hittisauer Landwirtschaft..................................... 1 7 Tag der Blasmusik und Tag des Denkmals................................................. 1 9 Sozialsprengel Vorderwald......................................................................... 20 Pflegeheim Hittisau - Ausflug...................................................................... 22 Garde Hittisau............................................................................................. 23 Kinder im Straßenverkehr........................................................................... 24 Öffentliche Spielothek Hittisau.................................................................... 26 Bereitschaftsdienst der Ärzte.................................................................. 28 Seite 3 Der Bürger soll es wissen Liebe Hittisauerinnen und Hittisauer! Mit September kommt der Schulbeginn und damit gerade für jene Kinder in unserer Gemeinde, die zum ersten Mal die Schule oder den Kindergarten besuchen, eine besonders aufregende Zeit. Der erste Schul- oder Kindergartentag gehört zu den Tagen im Leben, die man nicht vergisst und so wünsche ich unseren jungen Gemeindebürgerinnen und –bürgern einen positiven und unvergesslichen Schul- oder Kindergartenanfang. In diesem Zusammenhang habe ich eine Bitte an die Autofahrerinnen und Autofahrer! Schul- oder Kindergartenkinder gehen oft zum ersten Mal allein über die Straße. Polizisten sind eine wertvolle Hilfe, können aber die zuvorkommende Fahrweise eines Autofahrers nicht ersetzen. Versuchen wir unseren Kindern den Schulbeginn zumindest in dieser Hinsicht so leicht wie möglich zu machen. Sommerzeit war in Hittisau leider auch Baustellenzeit. Gerade den Autofahrerinnen und Autofahrern sind die während des Sommers aufgetretenen Verkehrsbehinderungen im Bereich unseres erweiterten Ortszentrums, die im Zuge der Erneuerung der Straßenbeleuchtung und Erweiterung der Biomasse Heizanlage und auch sonstigen Baumaßnahmen noch gut in Erinnerung. Die von Seiten des Landes beabsichtigte Erneuerung des Asphaltbelags von Windern zum Platz wurde auch auf heuer vorverlegt, und somit werden wir sicherlich wieder auf Jahrzehnte eine optimale Ortseinfahrt haben. Ebenso wurden die Bodenmarkierungen und die beiden „Zebrastreifen“ im Bereich Dorfplatz und bei der „Saal-Unterführung“ erneuert. Nach Abschluss der Arbeiten in Banholz wird im Herbst noch die Straßenbeleuchtung vom Dorfplatz in Richtung Rain (ca. 1 70 m) erneuert. Auch während dieser Bauzeit wird es naturgemäß zu verkehrstechnischen Beeinträchtigungen kommen, für die ich sie schon jetzt um Verständnis bitte. Zur Festspieleröffnung der Bregenzer Festspiele reiste auch heuer wieder Bundespräsident Dr. Heinz Fischer mit Frau Margit nach Hittisau. Das Staatsoberhaupt wohnte während dieser Zeit im Hotel „Das SCHIFF“ bei der Gastwirtefamilie Metzler. Auf Grund der etwas schlechten Witterung konnten die vorgesehenen Wanderungen zum Hochhäderich und zur Kommabrücke nicht durchgeführt werden und so gab’s heuer einen Besuch in der Juppenwerkstatt. Seite 4 Der Bürger soll es wissen Nachdem im Vorjahr die Sennerei Hittisau und das Frauenmuseum auf dem Programm standen interessierte sich unser Bundespräsident über die Geschichte, Tradition und Herstellung der Juppe. Er zeigte sich beeindruckt von der aufwändigen Herstellung der traditionellen Bregenzerwälder Frauentracht und war fasziniert von diesem Stück Bregenzerwälder Identität. Es gab natürlich auch die Möglichkeit, mit ihm über Kommunalpolitik, Chancen und Nachteile von Kleingemeinden wie Hittisau zu sprechen. Gleichzeitig besuchte die Frau Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer das Frauenmuseum, um sich über das in Wien bestens bekannte Museum zu informieren. Sie gratulierte zu diesem außergewöhnlichen Haus und zum Engagement der Frauen vom Museumsteam. Der Bürgermeister Konrad Schwarz Seite 5 Der Bürger soll es wissen Au s d e m G e m e i n d e a m t U m ste l l u n g a u f V-D O C Seit Monaten laufen im Gemeindeamt die Vorarbeiten für die Umstellung der Dokumentenablage auf V-DOC. Dieses landweite Programm soll in Etappen in allen Gemeinden Vorarlbergs umgesetzt werden. Bisher wurden sämtliche Dokumente in der Gemeinde selbst in sehr unterschiedlicher Qualität und Struktur im EDV-System oder in Papierform abgespeichert bzw. abgelegt. Mit V-DOC werden interne Abläufe und Strukturen im Land vereinheitlicht. Die Dokumente und Daten werden auf einem zentralen Speicher im Land gespeichert und sind mit verschiedenen Suchkriterien leicht und schnell auffindbar. U n se re Ab fä l l e – Roh stoff d e r Zu ku n ft Österreich ist europaweit vorbildlich, was die Trennung und Sammlung von Abfällen betrifft. Bei Papier z.B. liegt die Rücklaufquote bei 70 %. Die österreichische Papierindustrie produziert bereits mehr als die Hälfte ihrer Produkte aus Altpapier. Teilweise wird Altpapier sogar importiert. Dieses Beispiel beweist, dass unsere Abfälle längst zu einem wertvollen Rohstoff geworden sind. Noch deutlicher wird es bei Glas, das der Verpackung dient. Seit 1 970 sammeln und trennen die ÖsterreicherInnen Glasverpackungen. Mittlerweile sind im Bundesgebiet 80.000 Glassammelbehälter aufgestellt und die Recyclingquote liegt bei beachtlichen 85 %. Somit wird möglich, dass Verpackungen aus Glas, die in Österreich hergestellt werden, zu 2/3 aus Altglas hergestellt werden. Glas ist ein klassischer Sekundär-Rohstoff. Denn Glas kann beliebig oft eingeschmolzen und neu verarbeitet werden. Seite 6 Der Bürger soll es wissen S a m m e l ta s c h e n Abfälle im Haushalt komfortabler trennen Die neuen Mehrweg-Sammeltaschen für Altpapier, Metall-Verpackungen und Altglas haben es in sich: Sie machen das Abfall-Trennen im Haushalt und den Transport zur Sammelstelle einfacher, sind wiederverwendbar und ein Plus für unsere Umwelt. Erhältlich im Gemeindeamt um 1 € pro Stück. Die robusten, recyclebaren Taschen halten bis zu 20 Kilo Gewicht aus, auf der Rückseite ist eine Trenn-Hilfe aufgedruckt. Jede Farbe steht für eine Altstoffkategorie: • • • rot (Altpapier) blau (Metall-Verpackungen) grün (Altglas) Die Taschen machen das Abfall-Trennen im Haushalt leichter und sind praktische Transportbehälter für den Weg zur Sammelstelle. Sie helfen, wertvolle Ressourcen und Energie zu sparen und unsere Umwelt zu schützen. Zudem: Richtige Abfalltrennung schont die eigene Geldbörse! Vorarlberg ist Spitzenreiter in der Abfalltrennung. Über 70 Prozent der Abfälle werden wiederverwertet. Die neuen Sammeltaschen sind ein Service der Vorarlberger Gemeinden und des Umweltverbandes. Seite 7 Der Bürger soll es wissen N otfa l l ka rte Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten gibt eine "Notfallkarte" im Scheckkartenformat für Reisende im Ausland heraus. Auf dieser Notfallkarte ist eine Telefonnummer abgedruckt, die bei Notfällen im Ausland (z.B. Verlust eines Passes, Unfall, etc.) bei rund um die Uhr jemand abrufbar ist. Diese Anlaufstelle ist im Bundesministerium für europäische und internatinale Angelegenheiten angesiedelt. Diese Notfallkarte ist im Gemeindeamt/Bürgerservice während der Amtszeiten erhältlich. Vol ksb e g e h re n - B i l d u n g si n i ti a ti ve Am 11 . Juli wurde im Bundesministerium für Inneres der Antrag auf Einleitung des gegenständlichen Volksbegehrens eingebracht. Dem Antrag wurde am 01 . August 2011 stattgegeben. Beginn des Eintragungszeitraumes: Donnerstag, der 03. November 2011 , Ende des Eintragungszeitraumes: Donnerstag, 1 0. November 2011 . Eintragungszeiten in Hittisau: Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, 03. November 2011 , 04. November 2011 , 05. November 2011 , 06. November 2011 , 07. November 2011 , 08. November 2011 , 09. November 2011 , 1 0. November 2011 , von 08.00 bis 20.00 Uhr von 08.00 bis 1 6.00 Uhr von 1 0.00 bis 1 2.00 Uhr von 1 0.00 bis 1 2.00 Uhr von 1 0.00 bis 1 2.00 Uhr von 08.00 bis 1 6.00 Uhr von 08.00 bis 20.00 Uhr von 08.00 bis 1 6.00 Uhr Seite 8 Der Bürger soll es wissen E i n l a d u n g zu r N e u e röffn u n g d e s Al p se n n e re i m u se u m s am Samstag, 01 . Oktober 2011 (Lange Nacht der Museen) um 20.00 Uhr Begrüßung: BGM Konrad Schwarz Zum Museum: Dietmar Nussbaumer (Hittisau Tourismus) Eröffnung: Landesrat Erich Schwärzler Mit musikalischer Umrahmung und Köstlichkeiten aus der Hittisauer Sennerei Der Bürgermeister Seite 9 Der Bürger soll es wissen Au s d e m e -5 Te a m E rg e b n i s P roj e kt WI S E S ch u l j a h r 2 0 1 0 /1 1 Das Projekt WISE (Wir sparen Energie) läuft heuer das 3. Jahr. Im Schuljahr 201 0/2011 konnten die Schulen wiederum ein beachtliches Ergebnis vorweisen. Ziel des Projektes war und ist es, durch Änderung des Nutzerverhaltens Einsparungen im Energiebereich zu erziehlen. Besonders beim Stromverbrauch zeigt sich das Engagement jedes Einzelnen zum Energiesparen ganz deutlich. So konnte sich die Volksschule wiederum verbessern. Gegenüber dem Vergleichsschuljahr 2007/2008 konnte die Volksschule im Schuljahr 201 0/2011 beim Strom über 25% einsparen. Dies ist immerhin eine Menge von ca. 8.1 00 kWh und entspricht dem Jahresverbrach von ca. zwei Vier-Personenhaushalten. Dies gilt auch für die Polytechnische Schule. Auch hier konnten 23% beim Stromverbrauch eingespart werden. Dieses fast unglaubliche Ergebnis zeigt auf, was durch konsequentes Engagement der SchülerInnen, LehrerInnen, Raumpflegerinnen und des Schulwartes erreicht werden kann. Allen, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben, ein Dankeschön. Leider konnte hier die Haupt- und Mittelschule nicht ganz mithalten. Hier müssen wir leider eine Steigerung von ca. 6% gegenüber dem Vergleichsschuljahr 2007/2008 feststellen. Insgesamt kann aber immer noch ein positives Ergebnis im Bereich elektrischer Energie verzeichnet werden. So wurden gegenüber dem Vergleichszeitraum 1 3,5% eingespart. Stromverbrauch Schuljahr 201 0/11 Seite 1 0 Der Bürger soll es wissen Der Wäremebedarf an den Schulen ist mit derzeit insgesamt über 305.000 kWh sicherlich noch hoch. Doch auch im Bereich Wärme konnten im Schuljahr 201 0/11 ca. 26% gegenüber dem Schuljahr 2007/2008 eingespart werden. Hier kann der Verbrauch nur gesamthaft betrachtet werden, da nur ein Zähler installiert ist. In diesem Bereich wirkt sich die Installation von Einzelraumreglern in der Hauptschule und im Poly sicherlich aus. Die funkgesteuerten Thermostatregler wurden mit den Einsparungen aus dem Vorjahr weitgehend finanziert. Enorm ist auch die Einsparung beim Wasserverbrauch. Hier liegen wir mit 36% unter dem Vergleichswert aus dem Schuljahr 2007/2008. Auch hier ist nur ein Zähler installiert. Daher kann der Verbrauch beim Wasser nicht differenziert nach den Schulen ausgewiesen werden. Die Gesamtersparnis des Projektes WISE beläuft sich für das Schuljahr 201 0/2011 auf ca. 6.500,00 €. Hier von geht ein Teil an die jeweiligen Schulen zur eigenen Verwendung, ein Teil erhalten die Schulerhaltergemeinden und ein Teil wird wiederum in Energiesparmaßnahmen investiert. Nochmals ein Dankeschön an alle, die dieses Projekt unterstützen und zu diesem Erfolg beitragen. Für alle Skeptiker- probiert es einfach mal zu Hause aus und geht mit Energie bewußt um. So könnt auch ihr dieses Erfolgserlebnis teilen, das zudem Geld spart. Das schöne ist, dass diese Maßnahmen kein Geld kosten. Seite 11 Der Bürger soll es wissen Ab sch l u ss F a h rra d we ttb e we rb 2 0 1 1 Mit 11 .09.2011 wurde der diesjährige Fahrradwettbewerb 2011 abgeschlossen. 56 Hittisauer Bürger/Innen haben sich zu diesem Wettbewerb angemeldet. Im Mittelpunkt stand auch heuer wieder die Freude am Radfahren im Alltag. Ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder für kurze Wege zwischendurch: Das Rad ist in vielen Fällen die praktische, günstige und gesunde Alternative zum Auto. Immerhin ist die Hälfte aller Autofahrten in Vorarlberg kürzer als 5 Kilometer, ein Drittel sogar kürzer als 2,5 Kilometer. Insgesamt wurden von den Hittisauern 27.000 km erradelt. Neben dem aktiven Umweltschutz ist dies auch angesichts ständig steigender Treibstoff-Preise eine erfreuliche Entwicklung. Zudem steigert Radfahren das Wohlbefinden und hält fit und jung. Wer beim FAHRRAD WETTBEWERB mitgemacht hat, ist also auf jeden Fall ein Gewinner! Am 25.09.2011 um 1 3:00 Uhr möchten wir alle Teilnehmer zum offiziellen Abschluss beim Fußballplatz einladen. Unter allen Teilnehmer, die über 1 00 km geradelt sind, werden Preise verlost. Wir möchten uns nochmals bei allen für Ihre Teilnahme und Unterstützung bedanken und hoffen, dass sich im nächsten Jahr noch mehr Fahrradbegeisterte finden. Einladung Abschluss Fahrradwettbewerb 2011 25.09.2011 1 3:00 Uhr Fußballplatz in Hittisau Der Teamleiter Georg Bals Seite 1 2 Der Bürger soll es wissen Ve re i n e /S on sti g e s D O KU S Liebe Hittisauerinnen und Hittisauer! Am letzten August-Sonntag hat sich der Jungpriester Pater Gerold nach einem Jahr – im Schuldienst würde man Probejahr sagen - im Gottesdienst von der Pfarrgemeinde Hittisau verabschiedet bzw. er wurde verabschiedet. Er hat Spuren bei uns und in uns hinterlassen, wie Erika Voppichler in Vertretung des Pfarrgemeinderates gesagt hat. „Ja genau“, hätte er darauf gesagt. Wir erinnern uns auch, wie er zuweilen in seiner Sonntagspredigt etwas erzählt hat und mit der Bemerkung geendet hat, „das war jetzt ein Witz“. Wir wünschen ihm, dass ihm seine Begeisterung für den Glauben, die Kirche, das Gebet, seine Berufung erhalten bleibe und dass es ihm gelinge, diese Begeisterung für Christus in seinem weiteren Priesterleben auf viele zu übertragen. Im heurigen Sommer konnte man ja zeitweilig der Meinung sein, heuer muss man die Blumen nicht gießen. Wir wissen aber, dass man dann trotzdem Blumen zupfen und mit diesen auch reden muss, damit sie wachsen und gedeihen. Wir freuen uns und bedanken uns für die Betreuung des öffentlichen Blumenschmuckes bei jedem Wetter in unserer Gemeinde am Dorfplatz und bei den Ortseingängen bei Resi Bals, Renate Hörmandinger, Regina Vögel, Rosmarie Hagspiel, Elfriede Stummvoll und Christian Arnold. Mit seinem neuen mechanischen Besen hat Fritz Österle heuer die Gemeindearbeiter unterstützt und Plätze und Gehsteige gekehrt. Wie oft er dabei auch abgestiegen ist, um Papier, Flaschen und Dosen händisch aufzunehmen, lässt sich nicht zählen. Er hat damit einen großen Beitrag für einen sauberen und ordentlichen Ort geleistet. Noch wichtiger aber sind alle Dorfbewohner, die keinen Müll wegwerfen oder einfach fallen lassen, im Gegenteil sich auch für den Abfall der anderen bücken und diesen fachgerecht entsorgen. Zu Beginn dieses Sommers wurde der Jugendraum wieder reaktiviert. Christina Eberle mit einem Team hat sich hier beratend, ordnend, besonders eingebracht. Auch heuer war der Herr Bundespräsident Heinz Fischer mit Gattin Margit zur Zeit der Festspieleröffnung wieder in Hittisau, im Hotel „Das Schiff“ zu Gast. Auf Rückfrage wollte er nicht, dass die Bevölkerung etwas von seiner Anwesenheit erfährt und allenfalls kommt, um ihm zuzujubeln – wie einst dem Kaiser – er wollte sich einfach frei in unserer Gemeinde bewegen. Er will wieder kommen, Seite 1 3 Der Bürger soll es wissen weil er freundlich empfangen, gut von Bürgermeister Konrad Schwarz informiert, vortrefflich betreut, umsorgt und bekocht vom „Schiffleteam“ und hoch gestimmt von unserer Landschaft schöne Tage in Hittisau verbracht hat. Acht Feierabende haben heuer wieder am Schulplatz stattgefunden. Das Wetter war sehr durchwachsen – wie man so sagt. Die veranstaltenden Ortsvereine waren wiederum um Unterhaltung und Programm bemüht und haben es auch an kulinarischen Köstlichkeiten nicht fehlen lassen. Dass die große Anzahl auswertiger Besucher etwas nachgelassen hat und dafür wieder mehr Einheimische – auch ältere – sich auf diesen Feierabenden gemütlich unterhalten haben, war sicher im Sinne der Veranstalter. Die Avanti-Tankstelle in Windern soll laut Antrag der ÖMV auf 24-Stunden Selbstbedienungsbetrieb umgestellt werden. Es gäbe dann nur noch 2 Sorten Benzin und Diesel zu tanken. Alle anderen Dienstleistungen wie Kiosk, WC, Waschanlage, Staubsauger, Ölangebot für die Motorsäge und den Roller, würden dann entfallen. Drei Arbeitsplätze würden damit wegrationalisiert. Um die gesamte Tankstelle würde quasi ein gelber Bauzaun errichtet. Wir glauben, dass dies ein weiterer Verlust für unsere Gemeinde wäre und dass wir aber auch keine 24-h Tankstelle brauchen. Wir möchten an die ÖMV appellieren, diesen Antrag zurückzuziehen und die betreute Tankstelle zu den bisherigen Öffnungszeiten als Servicecenter zu belassen. Die neue Straßenbeleuchtung und die Fernwärmeleitung wurden in diesem Jahr nach Windern erweitert. Mehrere Firmen waren an der Durchführung beteiligt: Manches ist etwas zeitverzögert erfolgt, vieles vorzüglich. Zuletzt kam die Fa. Lukasek um die Rohre im Hausinnern bis zur Übergabestation zu isolieren. Der Chef Christoph Lukasek, sah in einem Haus wie die Innenisolierung mit großen Elementen gerade verbessert wurde. Ohne gefragt zu werden, sagte er, dass er zuhause ein Gerät mit heißem Draht habe, um die Isolierbausteine zu schneiden. Am Nachmittag brachte er dieses Gerät mit und erleichterte damit die Arbeit des Hausisolierens enorm. Das nennen wir Kundenfreundlichkeit zum Nachahmen. Dokus freut sich über alles, was zur Dorfkultur beiträgt, was das Zusammenleben in unserer Gemeinde verschönert und stellt fest, dass vieles im Verborgenen geschieht, was wir aber gar nicht erfahren. Hier an dieser Stelle bieten wir die Möglichkeit, etwas vor den Vorhang zu stellen. Michael Bartenstein Josef Maurer Seite 1 4 Der Bürger soll es wissen Vi e h zu ch tve re i n H i tti sa u 11 0 Jahre Viehzuchtverein Hittisau Jubiläumsausstellung mit Festzelt am Samstag, den 1 5. Oktober 2011 ab 09:30 Uhr hinter dem Rittervon-Bergmann Saal. Ab 1 3.00 Uhr spielen "Hittisauer Blos" Ab 1 8.00 Uhr spielen die Alberg Buam Sonntag 1 6.1 0.2011 Ab 1 0.00 Uhr Frühschoppen mit den Alberg Buam Um 11 .00 Uhr Kälbervorführwettbewerb für unsere jüngsten Züchter – bis 1 4 Jahre. Bauernball am 25. Oktober 2011 ab 20:1 5 Uhr im Ritter-von-Bergmann Saal mit den "Berspatzen". Der Vorstand des Viehzuchtvereines freut sich über viele Zuschauer. Weitere Termine für Viehausstellungen in der Region: Egg Riefensberg Großdorf Lingenau Langenegg Samstag, den 08.1 0.2011 um 09.30 Uhr Samstag, den 08.1 0.2011 um 09.30 Uhr Samstag, den 1 5.1 0.2011 um 09.30 Uhr Freitag, den 1 4.1 0.2011 um 1 0.00 Uhr Samstag, den 29.1 0.2011 um 1 0.00 Uhr Seite 1 5 Der Bürger soll es wissen F ra u e n m u se u m Ausstellung im Frauenmuseum Hittisau FESTE. KÄMPFE. 1 00 JAHRE FRAUENTAG 4. September 2011 bis 11 . März 201 2 Ein Projekt in Kooperation mit dem Kreisky Archiv und Johanna Dohnal Archiv sowie mit dem Österreichischen Museum für Volkskunde und dem Bregenzerwaldarchiv „Den Frauen gleiches Recht!“ forderten 1 0.000 Frauen und Männer am 1 9. März 1 911 , als sie über die Wiener Ringstraße marschierten. Das Frauenwahlrecht war die zentrale Forderung am ersten österreichischen Frauentag. Im März 2011 hat sich der Frauentag in Österreich zum 1 00. Mal gejährt. Ereignissen wie dem Frauentag, die mit ziviler Courage, gewaltlosem Widerstand, partizipativer Demokratie und Geschlechtergerechtigkeit assoziiert werden, gebührt ein Platz im kollektiven Gedächtnis der Republik. Fotos, Plakate, Transparente, Filmdokumente, Abzeichen und Zeitungsberichte dokumentieren anschaulich die sehr bewegte Geschichte des Frauentags in Österreich und speziell in Vorarlberg. Darüber hinaus geht das Frauenmuseum Hittisau in Kooperation mit dem Bregenzerwaldarchiv der Geschichte der Frauenorganisationen im Bregenzerwald nach. Wichtige Akteurinnen der Österreichischen Frauenbewegung, der Katholischen Frauenbewegung sowie des Frauennetzwerkes kommen zu Wort. Analysiert werden auch die Lebenssituation der Frauen in der Region, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Kindergartensituation. Ebenso wird die Rolle von Bregenzerwälder Frauen in der Gemeinde- und Landespolitik thematisiert. Öffnungszeiten: DO 1 5-20 Uhr FR, SA und SO 1 0-1 2 und 1 4-1 7 Uhr Frauenmuseum Hittisau Platz 501 6952 Hittisau T +43 (0)551 3 6209-30 kontakt@frauenmuseum.at www.frauenmuseum.at Seite 1 6 Der Bürger soll es wissen Wi sse n swe rte s ü b e r d i e H i tti sa u e r La n d wi rtsch a ft Eine gute fundierte Ausbildung ist eine wichtige Grundlage für die positive Weiterentwicklung unserer Landwirtschaft. Auch in Zukunft wird sie unseren Dorfcharakter wie kein anderer Wirtschaftsbereich prägen. Neben dem guten Gespür für das Leben und die Naturkreisläufe kann der Bauer von heute bei seinen Entscheidungen auf wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zurückgreifen. Entscheidend dafür ist, dass er sich dieser bedient. Bildung, sowohl die Grundausbildung wie auch die Erwachsenenbildung, ist der Schlüssel hiefür. Das Bildungsangebot ist für die Menschen des ländlichen Raumes von der öffentlichen Hand in den vergangenen 30 Jahren kontinuierlich und zukunftsweisend ausgebaut worden. Viele Hittisauer/innen haben in der Vergangenheit dieses Angebot genutzt und an den Beginn ihres Wirkens in der Landwirtschaft eine abgeschlossene Berufsausbildung gesetzt. Anzahl der ausgebildeten Landwirte in Hittisau seit der schulischen Neuausrichtung, am BSBZ für Vorarlberg. • 50 Absolventen der 3-jährigen Fachschule, Fachrichtung Landwirtschaft und Landschaftspflege • 5 Absolventen der 2-jährigen Fachschule für Berufstätige • 7 Absolventinnen der 3-jährigen Fachschule, Fachrichtung Ländliche Hauswirtschaft Sie alle haben die schulische Ausbildung mit dem Berufsabschluss des Facharbeiters der Landwirtschaft bzw. des Facharbeiters der Ländlichen Hauswirtschaft abgeschlossen. Diese Berufsausbildung ist auch die Grundlage für die Inanspruchnahme verschiedener Fördermittel (Jungunternehmerförderung, Investitionsförderung) und die Basis für den landwirtschaftlichen Grundverkehr. Die Ausbildungsstatistik weist im benannten Zeitfenster auch fünf Abschlüsse an einem landwirtschaftlichen Gymnasium (HBLA) sowie drei Abschlüsse an der Universität für Bodenkultur auf. Bei einer Anzahl von 73 landwirtschaftlichen Betrieben und einer Generationsfolge von 40 Jahren zeigt die Hittisauer Landwirtschaft mit gesamt 70 fachlich ausgebildeten Personen statistisch eine sehr positive Bildungsbilanz. Seite 1 7 Der Bürger soll es wissen Bildung ist jedoch nicht mit der Grundausbildung abgeschlossen. Eine erfolgreiche Tätigkeit im Beruf ist sehr eng mit der beruflichen Erwachsenenbildung verbunden. Das Ländliche Fortbildungsinstitut (LFI), der Erwachsenenbildner für die Menschen des ländlichen Raumes, schafft jährlich mit einem attraktiven Bildungsprogramm die Basis für die berufliche Weiterbildung. Sie ermöglicht, dass neue Betätigungsfelder erschlossen und Einkommenskombinationen geschaffen werden können. Beispiele für das aktuelle Bildungsangebot im Niveau „Zertifikatslehrgang mit mind. 1 50 Unterrichtseinheiten“: * Kräuterpädagogik * Alpführer * Natur- und Landschaftsführer * Bodenpraktiker für das Grünland * Agrar-Büromanagement * Urlaub am Bauernhof * Waldpädagogik * Reitpädagogische Betreuung Falls du dich (auch als Nichtlandwirt) für das aktuelle Bildungsprogramm interessierst, kannst du dieses beim LFI-Büro Vorarlberg, Montfortstraße 9, 6900 Bregenz (Tel. Nr. 05574/400-1 91 lfi@lk-vbg.at) anfordern oder im Internet www.lfi.at/vbg nachlesen. Der Landwirtschaftsausschuss Seite 1 8 Der Bürger soll es wissen Ta g d e r B l a sm u si k u n d Ta g d e s D e n km a l s 2 5 . 0 9 . 2 0 1 1 Komma-Brücke Am Eingang zur Kommaschlucht in Hittisau steht die älteste gedeckte Holzbrücke Vorarlbergs. Die Renovierung der 1 720 errichteten Brücke im Jahr 2009 wurde nur mit alten Zimmermannstechniken – also ohne Nagel und Schraube – umgesetzt und vom Bundesdenkmalamt subventioniert. Programm : ab 1 0.1 5 Musikalisches zum „Tag der Blasmusik“ vom Musikverein HittisauBolgenach & Auftakt zum „Tag des Denkmals“ 1 0:00–1 7:00 Rund-Wanderung zur Ließenbach-Brücke, Dauer ca. 1 ,5 Std. 11 :00 und 1 5:00 Erklärungen zur Bauweise der Brücke direkt vom Meister 1 0:00–1 7:00 Bilderzyklus zur Sanierung 1 0:00–1 7:00 Kinderbaustelle Ließenbach-Brücke Eine der wenigen Holzbrücken des Landes, die noch für den allgemeinen, auch motorisierten Verkehr zugelassen sind, ist die Ließenbachbrücke. Bis 1 939 war Bolgenach eine eigenständige Gemeinde. Aus diesem Grund ist auch das Nordportal sowie der mittlere Stützbalken mit den Initialen „M HP D V 1 855“ (Meister Hanspeter Dorner, Vorsteher von Bolgenach) bezeichnet. Die Schriftzüge eines Zimmermannes an den Brückenstützbalken „Eduard Wild 1 81 6“ deuten aber auf ein höheres Alter der Brücke hin. Programm : 1 5:00 „Spricht Holz?“ Lesung von Jugendlichen in besonderer Atmosphäre musikalisch umrahmt vom Musikverein Hittisau-Bolgenach anlässlich des „Tag der Blasmusik“ 1 0:00–1 7:00 Rund-Wanderung entlang des Wasserweges zur LießenbachBrücke, Dauer ca. 1 ,5 Std. Auenbachbrücke Die heutige Auenbachbrücke in Hittisau hatte einen Vorgängerbau aus der Zeit um 1 870, der im Laufe der letzten Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges am 30. April 1 945 gesprengt wurde. Im September 1 946 wurde die Sulzberger Zimmermannsfirma Fink mit dem Wiederaufbau beauftragt, im Mai 1 947 wurde die Brücke eingeweiht. Programm: 11 .1 5 Musikalisches vom Musikverein Hittisau-Bolgenach zum „Tag der Blasmusik“ Bundesdenkmalamt und der Musikverein Hittisau - Bolgenach Seite 1 9 Der Bürger soll es wissen S ozi a l sp re n g e l Vord e rwa l d Tagesbetreuung für alte Menschen Ab sofort bietet der Sozialsprengel Vorderwald in Kooperation mit dem Mohi Hittisau eine Tagesbetreuung im Betreuten Wohnen in Hittisau an. Die Tagesbetreuung dient als Entlastungsangebot für pflegende Angehörige und zur Pflege von sozialen Kontakten für allein stehende Personen. Sie wird von den Helferinnen des Mobilen Hilfsdienstes betreut und steht Menschen aus der Region Vorderwald bis zur Pflegestufe 3 vorerst einmal wöchentlich zur Verfügung. Bei Bedarf können weitere Nachmittage angeboten werden. Die Tagesbetreuung ist ein Raum, in dem Begegnung und Gemeinschaftserlebnis stattfinden kann. Es werden mehrere Gäste gleichzeitig betreut, dadurch sind auch die Kosten geringer als bei der normalen MohiBetreuung. Der Tagesablauf richtet sich nach den persönlichen Bedürfnissen der Besucher. Spaziergänge, Singen, Bewegungs- und Gedächtnisübungen, Spielen etc. stehen je nach Wunsch auf dem Programm. Alle Räumlichkeiten sind selbstverständlich rollstuhlgerecht. Die Öffnungszeiten sind flexibel und richten sich vorwiegend nach der bestehenden Nachfrage. Zu Beginn halten wir am Mittwoch von 1 4.00 Uhr bis 1 8.00 Uhr geöffnet, am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen. Ein Hol- und Bringdienst wird bei Bedarf organisiert. Die Stunde kostet € 5,50, Jause und Getränke € 3,00. Ein Schnuppertag wird kostenlos angeboten. Ansprechperson ist Wilma Bilgeri, Tel. 0664/1 371 607. Auch in Lingenau wird für alle Vorderwälder Senioren eine Tagesbetreuung angeboten. Sie findet im Lebenshilfe-Wohnheim vorerst am Dienstag und Seite 20
  1. gemeindeinformation
20110601_DBSEW Hittisau 2011-06-01
  1. xyz
  2. gemeindeinformation
20110321_Frühjahr_Hohenweiler_aktuell Hohenweiler 2011-03-21 Hohenweiler aktuell Frühjahr 2011 Ausgabe 1 Adventfeier der Volksschule - Winderwanderweg am Pfänder - Eröffnung des Weihnachtsmarktes durch den Kindergarten - Adventkonzert der Musikschule - Genesungswünsche von Kindern an den Bgm. Volksschüler besuchen die Mittelschule Hörbranz Hohenweiler aktuell 2 Hohenweiler aktuell Inhaltsverzeichnis Worte des Bürgermeister Lange Nacht der Lehre Bewilligte Haussammlungen Fahrradwettbewerb 2011 Naturjuwele - Gwigger Bach Aus dem Meldeamt ... geboren, geheiratet, verstorben Herzlichen Glückwunsch Heinzl Simone - Vlbg. Tagesmutter Neues Betreuungsmodel der Vlbg. Tagesmütter Kindernest - ein Nest voller Wärme Bildung Volksschule Hohenweiler Volksschüler besuchen die Vlbg. Mittelschule Hörbranz Mittelschule: Schnuppertage - Einstieg in die Berufswelt Elmar Mattweber zum Gedenken Information aus dem Kindergarten Musikschule Leiblachtal Frühjahr bei der Volkshochschule Leiblachtal Kranken- und Altenpflegeverein Leiblachtaler Familiengespäche - Vortragsreihe Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Elternberatung „Connexia“ Feuerwehr Kirchenchor Ehrenkapellmeister Benno Natter SC goes Hahnenkamm Schützengilde Krippelar Seite 4 Seite 4 Seite 5 Seite 5 Seite 6 Seite 6 Seite 6 Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite 7 8 8 8 9 9 9 10 11 11 12 12 14 14 14 15 16 16 17 17 18 19 19 20 20 20 Soziales Vereine Verschiedenes Dixiekonzert Musikerduo „First Impression“ Raiffeisenbank Leiblachtal Warten aufs Christkind AHA - Ferienjob gesucht? Abfallentsorgung Sperrmüllsammlung Problemstoffsammlung Neu: Sammlung von Druckerpatronen und Nespressokapseln Flurrreinigungsaktion 2011 Hokus-Tarife und Terminwünsche Terminkalender Wichtiges Müllkalender 1. Halbjahr 2011 Seite 21 Seite 21 Seite 22 Seite 23 3 Hohenweiler aktuell Liebe Hohenweilerinnen, liebe Hohenweiler! Die Gemeindevertretung hat im November 2010 beschlossen, in Hohenweiler einen Gemeindeentwicklungsprozess durchzuführen. Ziel dabei ist es, mittel- und langfristig Maßnahmen zu setzen, die eine möglichst positive Entwicklung der Gemeinde sicherstellen. Sie werden vermutlich denken, das klingt ja alles gut und recht, nur was geschieht da genau? So, wie bereits in anderen Gemeinden des Landes erfolgreich praktiziert, werden bei einem solchen Prozess zuerst die Bedürfnisse und mögliche Entwicklungspotentiale erhoben. Daraus werden dann konkrete Projekte entwickelt. Oberstes Prinzip bei einem Gemeindeentwicklungsprojekt ist eine möglichst breite Einbindung der Bevölkerung. Daher sind Sie gefragt! Im Rahmen der Arbeitsgruppen, aber auch bei öffentlichen Veranstaltungen hoffe ich auf eine möglichst rege Beteiligung Ihrerseits. Nicht die Gemeindepolitik soll entscheiden, was für Sie wichtig und richtig ist, sondern Sie selbst erarbeiten mit uns gemeinsam die Zukunft unserer schönen Gemeinde. Ich bin jedenfalls schon neugierig, Ihre Ideen zu hören und freue mich auf interessante Diskussionen. Um mich in Zukunft noch verstärkt mit Ihren und den Anliegen der Gemeinde Hohenweiler beschäftigen zu können, bin ich ab Februar 2011 zusätzlich auch am Montag im Gemeindeamt. Weiters möchte ich Ihnen mitteilen, dass StudentInnen mit ganzjährigem Hauptwohnsitz in Hohenweiler gegen Vorlage einer Studienbestätigung ab sofort eine jährliche Förderung von EUR 100,-- gewährt wird. Für Schul- und Schiwochen gewährt die Gemeinde Hohenweiler bei Vorlage der Zahlungsbestätigung einen Kostenzuschuss (bis zum 9. Schuljahr). Förderung von Solaranlagen: Bei Vorlage der Landesförderung gewährt die Gemeinde Hohenweiler nochmals einen Kostenzuschuss von 25% der Landesförderung. Kiki-Förderung: € 150,- bei Anschaffung eines neuen Kinderanhängers und Hauptwohnsitz der Familie in Hohenweiler. Hochstammförderung: € 8,- pro Hochstammpflanzung gegen Vorlage der Rechnung. Zuschuss von € 1.090,- beim Bau von genehmigten Jauchegruben. Valbazenförderung bei Vorlage der Rechnung. Schöne Grüße aus dem Gemeindeamt Ihr Bürgermeister Wolfgang Langes Lange Nacht der Lehre am 20. Mai 2011 Auf Anregung der Obfrau des Ausschusses für Soziales, Bildung, Schule und Sport, Gemeindevertreterin Nadja Natter, bereitet die Gemeinde Hohenweiler am Freitag, dem 20. Mai 2011 die Lange Nacht der Lehre vor. Ziel dieser Veranstaltung, die von den Gemeinden Eichenberg, Hörbranz, Lochau und Möggers sowie der Unternehmerbörse Leiblachtal unterstützt wird, ist es, alle 13 bis 16jährige Jugendlichen über das Angebot an Lehrberufen und Lehrstellen im Leiblachtal zu informieren. Genauere Informationen zu diesem Event werden rechtzeitig versandt bzw. entnehmen Sie bitte den Medien. Bewilligte Haussammlungen Caritas Vorarlberg Vorarlberger Kinderdorf Vlbg. Landeszentrum für Hörgeschädigte Lebenshilfe Vorarlberg 1. 1. 1. 1. bis bis bis bis 31. 30. 31. 30. März 2011 April 2011 Mai 2011 Juni 2011 4 Hohenweiler aktuell Fahrradwettbewerb 2011 Einladung zur Teilnahme am FAHR RAD Wettbewerb 2011 „Mit dem Fahrrad zur Arbeit!“, so lautet das Motto des FAHR RAD Wettbewerbs 2011, an dem sich auch Hohenweiler heuer wieder aktiv beteiligt. Ziel ist es, möglichst viele Personen zum Umstieg vom Auto auf das Fahrrad zu bewegen und damit einen Beitrag zu Gesundheitsförderung und zum Klimaschutz zu leisten. Es ist der Gemeinde Hohenweiler ein besonderes Anliegen, auch möglichst viele Personen zur Teilnahme an der Aktion zu motivieren. Nicht zuletzt da Untersuchungen zeigen, dass viele Wege kürzer als 5 Kilometer sind, also meist gut mit dem Fahrrad zurückgelegt werden könnten. Mitmachen ist ganz einfach: • Αnmelden online auf www.fahrradwettbewerb.at und dann zur Erfassung aller im Zeitraum 9. April bis 12. September 2011 mit dem Rad gefahrenen Kilometer. Beim Hohenweiler Herbstmärktle findet dann unter allen teilnehmenden Personen (die mehr als 100 km geradelt sind) eine Preisverteilung statt. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall! Gwigger Bach, Größe 6,78 ha Der Gwigger Bach ist ein besonders schönes Beispiel für die Bäche der Pfänderwestabdachung. Er durchfließt von seinem Quellgebiet bis zum Erreichen des Talbodens ein weitgehend natürliches Waldtobel, das nur in sehr geringem Ausmaß durch menschliche Nutzung geprägt ist. Der südliche Quellast des Gwigger Bachs entspringt in den Quellmooren von Möggers-Stadlers. Weitere Zuflüsse entspringen in den Wäldern im obersten Teil des Tobels. Der Lauf des Gwigger Bachs ist weitgehend natürlich, einzig im Unterlauf finden sich einzelne hölzerne Querbauwerke. Im oberen Abschnitt ist das Bachbett teils felsig, stellenweise sind sogar Fallstufen von bis zu 10 Meter Höhe ausgebildet. Infolge häufiger Rutschungen säumen immer wieder größere Blöcke und Grobschotter den Bachlauf. Der untere Abschnitt des Gwigger Bachs ist weniger felsig. Die Hänge des Tobels werden von Buchen-Tannenwäldern bewachsen, an den Unterhängen gedeihen lokal Ahorn-Eschenwälder. Im Biotop kommen besondere Pflanzenarten vor, wie beispielsweise verschiedene Seggen, der seltene Winter-Schachtelhalm und die gefährdete Mondviole. Blütenstand und Samenstand der Mondviole. 5 Hohenweiler aktuell Aus dem Meldeamt ... geboren wurden im Dezember 2010: Ennemoser Johannes Andràs, Leutenhofen 2 im Jänner 2011: Hagspiel Nina Marie, Leutenhofen 18 Palta Berken, Hub 51 Sand Lucas Maximilian, Riedstraße 36 im Februar 2011: Klocker Emilia, Bruck 10 Ganahl Helena Maria, Eschbach 8 Achberger Marlon Samuel, Dreiangel 13 im September 2010: Kupcionok Julija und Klocker Constantin, Bruck 10 im Dezember 2010: Heigl Silvia Maria und Parhammer Johannes Ing., Leutenhofen 44a im November 2010: Vondrak Jolanthe Brigitte, Reitmoos 43 im Dezember 2010: Rupfle Otto Josef, Oberdorf 2 im Jänner 2011: Egger Sieglinde, Hub 53 Rauch Maria Antonia, Ried 9 geheiratet haben verstorben sind Herzlichen Glückwunsch ... Seit kurzem gibt es in Hohenweiler eine weitere Tagesmutter - Frau Heinzl Simone, welche im Herbst ihre Ausbildung zur Vorarlberger Tagesmutter abschloss. Frau Heinzl wohnt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in der Parzelle Hub, wo sie vor einigen Jahren ein Eigenheim errichtet haben. Wir wünschen Frau Heinzl alles Gute und viel Freude als Tagesmutter. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei: Vorarlberger Tagesmütter gem. GmbH, Reichsstraße 126, 6800 Feldkirch T 05522 71 840 oder office@vtb.at oder www.vtb.at Bgm. Langes mit Fr. Heinzl Neues Betreuungsmodell der Vorarlberger Tagesmütter: Kindernest – ein Nest voller Wärme Seit einem Jahr bieten die Vorarlberger Tagesmütter die Betreuung von Kindern auch in Kleinstgruppen, den sogenannten Kindernestern, an. In Hohenweiler betreut seit Oktober Tagesmutter Michaela Piccirilli vier Schulkinder in ihrem Kindernest. Gemeinsames Lernen ist bei den Tageskindern ebenso angesagt wie das gemeinsame Spielen. In diesen Kleinstgruppen hat die Individualität des einzelnen Kindes viel Platz. Die vier Tageskinder bei Michaela Piccirilli sind zwischen sechs und zehn Jahren alt. „Das Gemeinsame steht bei uns im Vordergrund. Egal, ob es um das Hausaufgaben machen, ums Spielen oder Mittagessen geht“, erzählt die erfahrene Tagesmutter. „Gerade Einzelkinder genießen die familiäre Atmosphäre und ihre Tagesgeschwister sehr.“ Individuell fördern Die Besonderheit im Kindernest in Hohenweiler ist, dass in der Gruppe auch Kinder mit Migrationshintergrund sind. „Ein besonderes Augenmerk lege ich auf die sprachliche Förderung dieser Kinder. Durch das Zusammensein mit deutschsprachigen Kindern in der Freizeit, das gemeinsame Hausaufgaben machen und das spielerische Lernen mit ausgewählten Sprachspielen unterstützen wir diese Kinder“, sagt die Tagesmutter. Zeitlich flexibel Für die Eltern ist die zeitliche Flexibilität neben der familiären Atmosphäre im Kindernest ein wichtiges Argument. „Ein Mädchen kommt bereits vor dem Frühstück und geht dann gemeinsam mit meiner eigenen Tochter zur Schule. Andere kommen direkt nach Schulschluss, essen bei uns zu Mittag und werden am späten Nachmittag abgeholt“, berichtet Michaela Piccirilli aus ihrem Alltag. Informationen über das neue Betreuungsmodell der Kindernester und andere Angebote der Vorarlberger Tagesmütter unter www.verein-tagesbetreuung.at und bei Gabi Ritsch, Bezirksleiterin Bregenz, Tel. 05574/79318. Gemeinsam Spielen und Hausaufgaben machen: Beim neuen Betreuungsmodell der Vorarlberger Tagesmütter werden die Kinder von einer erfahrenen Tagesmutter betreut. (Copyright: Vorarlberger Tagesmütter gGmbH/Markus Gmeiner) 6 Hohenweiler aktuell Volksschule Hohenweiler Kinderrechtsseminar Im Juni des vergangenen Schuljahres 2009/10 konnten die Kinder der diesjährigen 4. Klasse an einem Kinderrechtsseminar teilnehmen, zu dem sie unser Bürgermeister Hr. Wolfgang Langes, einlud. Begleitet wurden die Kinder von Mag. Carmen Feuchtner von der Institution „Welt der Kinder“. An einem Vormittag lernten unsere Kinder die Kinderrechte kennen, weiters wer für die Einhaltung zuständig ist und wie eine Gemeinde funktioniert. Die Kinder engagierten sich sehr und wollten auch aktiv werden. Sie einigten sich auf das Thema Tier- und Umweltschutz und wollten konkret aktiv werden. Zunächst musste ihr Interessensgebiet eingegrenzt werden. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin, Fr. Roswitha Grützner planten sie einen Ausflug am 1. Oktober 10 zur Landwirtschaftsschule Hohenems und besuchten die Preisverleihung und Projektpräsentationen zum Thema Umwelt- und Tierschutz. Am 6. Oktober gab es ein Treffen mit Herrn DI Gerhard Hutter zum Thema Wildtierhaltung im HoKi. Am darauf folgenden Tag, dem 7. Oktober 10, hielt Fr. Ulrike Nuck von der Inatura einen Vortrag über Heimtierhaltung im Rahmen des Sachunterrichtes. Geplant wäre, noch im Frühjahr ein Video über artgerechte Tierhaltung zu drehen. Figurentheater „Theater im Ohrensessel“ „Es war einmal….“ Solche Geschichten kennt jeder aus seiner Kindheit. Welche Bedeutung und welchen Stellenwert haben Märchen für die Kinder von heute? Ein großer Ohrensessel, ein paar Musikinstrumente, ein paar kleine und große Puppen, dazu Stefan Libardi – das sind gute Voraussetzungen für das Grimm`sche Märchen „Tischlein deck dich“. In gespannter Erwartung saßen unsere Kinder der Volksschule Hohenweiler am Freitag, den 10.12.2010 im Hokus und ließen sich vom Erzähler und Figurentheater einfangen. Er lehrte den Kindern das Zuhören. Aus ihm, unter ihm und hinter ihm hervor zauberte Stefan Libardi immer wieder neue Requisiten. Die Kinder unterstützten den Künstler bei seinen Liedern und fieberten bis zum Schluss der Geschichte mit. Sein leichter Schritt an diesem Freitagvormittag ließ die Spannung nie zur Furcht werden. Libardis Wunsch nach riesigem Applaus ging ebenfalls in Erfüllung. Der Puppenspieler meint: „ Das Märchen spricht viele Ebenen an. Es spricht auch über innere Zustände. Die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse geschieht in wenigen Kinderbüchern so tiefgründig und vielschichtig. Dadurch werden die Kinder berührt. Der Sieg des Guten über das Böse am Ende des Märchens ist für ihn eine wichtige Botschaft an die Kinder – nämlich Vertrauen in das Leben zu haben. Vielen Dank der Raiba Leiblachtal, die die Kosten für diese Vorführung übernahm. Das Schulforum 2010/11 Auch in diesem Schuljahr starteten wir mit vier Klassen. Hier die Zusammensetzung des Schulforums 2010/11: Klassen 1.Klasse 2.Klasse 3.Klasse 4. Klasse Lehrperson Fr. Christine Mairer Fr. Ulrike Sprenger Hr. Werner Baumann Fr. Roswitha Grützner ElternvertreterInnen/StellvertreterInnen Fr. Michaela Piccirilli / Hr. Jörg Paschold Fr. Margit Altmann / Fr. Maria Luise Klemisch Fr. Monika Bickel / Fr. Özgül Genc Fr. Karin Weiher / Fr. Nadja Scharstein Adventfeier Unsere Adventfeier fand in diesem Schuljahr durch Schulforumsbeschluss am Freitag, den 17.12.2010 um 16 Uhr im Hokus statt. Es wurde das Stück „Die Engel, die nicht singen wollten“ aufgeführt. Darin verweigern die Engel das Singen im Engelschor, weil sie die Zustände auf der Erde untragbar finden. Sie können sich nicht vorstellen, dass die bevorstehende Geburt Jesu den Frieden bringen kann. Darauf werden sie vom Erzengel Michael auf die Erde geschickt. Anfangs scheinen sich ihre Zweifel zu bestätigen. Kinder werden zu Dieben, Bettler leiden Hunger, Maria und Josef bekommen kein Zimmer und den Hirten geht es auch nicht gut. Erst als sich die Betroffenen an der Krippe versammeln, erkennen die Engel, dass dieses von Gott gesandte Kind alle Menschen, egal wie unterschiedlich sie auch sind, vereinen kann und dass Frieden möglich ist. Auch dieses Jahr freuten wir uns über den zahlreichen Besuch. Für ein reichhaltiges Buffet, ein gemütliches Zusammensein und einen besinnlichen Ausklang sorgten die Eltern des Schulforums. Dank allen für Ihre Unterstützung! VD Werner Baumann 7 Hohenweiler aktuell Volksschüler besuchen die Vlbg. Mittelschule Hörbranz Mit dem Halbjahreszeugnis steht für die Kinder und Eltern der 4. Klassen der Volksschulen die richtige „Schulwahl“ an. Im Rahmen der Vorarlberger Mittelschultage hatte auch die Mittelschule Hörbranz alle Schüler der 4. Klassen der Volksschulen Hörbranz, Hohenweiler und Möggers zusammen mit ihren KlassenlehrerInnen eingeladen, bei einem großen Aktionstag einmal „Mittelschulluft“ zu schnuppern und die (möglicherweise) künftige Schule kennen zu lernen. Ob im Musiksaal, im Informatikraum, im Physiksaal oder in der Turnhalle, überall wartete auf die jungen Besucher ein abwechslungsreiches Programm und in der Schulküche gab es für alle zur Stärkung noch eine gesunde Jause. Bildungsangebote in der neuen Mittelschule Die Vorarlberger Mittelschule Hörbranz verbindet die Vorteile einer modernen Schule im Ort mit denen des Gymnasiums. Lernen in heterogenen Kleingruppen, individuelles Lernen nach Wochenplänen, EDV-unterstütztes Lernen, kompetenzbezogene Rückmeldungen mittels Feedbackdiagrammen, differenzierte Leistungsbeurteilung oder spezielle Förderkonzepte tragen dazu bei, dass hier auf die Lernbedürfnisse aller Schüler stärker eingegangen werden kann. Aktivitäten wie Projektwochen, Projekttage, Exkursionen oder „Soziales Lernen“ tragen zu einer lebenspraktischen Allgemeinbildung bei, ob Schul- oder Berufslaufbahn, den Abgängern einer Mittelschule eröffnen sich zudem die vielfältigsten Möglichkeiten, und zwar in alle Richtungen. Eigentlich der ideale Weg, sich pädagogisch gut betreut und ohne zeitlichen Druck auf künftige Entscheidungen im Leben vorzubereiten. Bericht: Martin Jochum Mittelschule: Schnuppertage - Einstieg in die Berufswelt Traditionell im November finden an der VMS Hörbranz die so genannten „Berufspraktischen Tage“ für die Schüler der vierten Klassen statt. Für die meisten Schülerinnen und Schüler war dieses Projekt die erste Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit der Berufswelt. Zahlreiche Firmen aus der Region, von Hörbranz über Bregenz bis nach Dornbirn und Feldkirch, aber auch in der deutschen Nachbarschaft, ermöglichten den Jugendlichen, einen oder zwei Tage in ihrem Betrieb zu „schnuppern“. Begleitet wurden die jungen „Arbeiter“ von ihren BKI-Lehrpersonen, den Klassenvorständen Mathias Mayer, Christa Hagen und Manfred Schallert. Bei Exkursionen, Schulveranstaltungen oder im fächerübergreifenden Unterricht bekommen die Schüler der Abschlussklassen in diesem Schuljahr noch weitere Entscheidungshilfen für die bevorstehende Schul- oder Berufswahl. Bericht: Manfred Schallert Welte Dominik, Auto Wetzel, Hohenweiler Elmar Mattweber kam als Junglehrer im Alter von 20 Jahren an die Volksschule Hörbranz und unterrichtete dort von September 1966 bis März 1968. Im April 1968 wurde er an die Hauptschule Hörbranz versetzt und unterrichtete dort bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2004. Im Jänner 1987 übernahm er die Leitung der Hauptschule Hörbranz. 1971 heiratete er Irmgard (geb. Fessler), sie bauten ein Haus in der Fronhoferstraße und durften sich über ihre Kinder Manuel und Gabriele freuen. Elmar Mattweber, als Lehrer sehr beliebt und immer um das Wohl der Schüler bemüht, unterrichtete vor allem die Fächer Mathematik, Musikerziehung, Geografie, Geometrisches Zeichnen und Informatik. Er unterrichtete auch viele Schüler aus Hohenweiler und Möggers! Als Klassenvorstand begleitete er seine Schüler auf viele Schulveranstaltungen. Ein großes Anliegen war ihm das Musizieren in kleinen Gruppen – so konnte er immer wieder Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern, Schulabschlussfeiern und dergleichen mit Bläserensembles umrahmen und verschönern. Als Kollege war Elmar Mattweber sehr geschätzt, er war kooperativ, hilfsbereit und mit seiner positiven Einstellung und seinem Humor im Kollegium gern gesehen. Als Direktor hatte er mit seiner herzlichen und wohlwollenden Art einen positiven Einfluss auf das ganze Lehrerkollegium. Während seiner Zeit als Direktor der Hauptschule Hörbranz wurde das Schulgebäude mit einem Neubau erweitert. In der Freizeit war ihm neben der Musik und dem Rad fahren auch der Mesnerdienst in der Pfarrkirche Hörbranz sehr wichtig. Den Ruhestand konnte er nur drei Jahre bei guter Gesundheit genießen. In seiner schweren Erkrankung zeigte er einen bewundernswerten Lebensmut und Lebensfreude. Am 28.12.2010 starb Elmar Mattweber – versöhnt im Glauben an die Auferstehung und ein Leben bei Gott. Elmar – ruhe in Gottes Frieden! Direktor Martin Jochum Elmar Mattweber zum Gedenken 8 Hohenweiler aktuell Informationen aus dem Kindergarten Danke nochmals an alle, die uns beim Weihnachtsmarkt unterstützt haben. Wir konnten einen erfreulichen Gewinn von 785,20 € erzielen. Die Werkbank ist schon bestellt und wird somit bald im Einsatz sein. Zum Vormerken: Am Freitag, den 27.5.2011, planen wir voraussichtlich ein kleines Jubiläumsfest – 10 Jahre Kindergarten „Neu“. Unter anderem werden wir auch unsere Konzeption vorstellen. Wir freuen uns über jeden Besuch. Genauere Angaben folgen. Grüße aus dem Kindergarten Musikschule Leiblachtal Im vergangenen Schuljahr konnten die SchülerInnen der Musikschule Leiblachtal wiederum enorme Erfolge erzielen. Beim Landeswettbewerb „Prima la Musica“ haben A L L E 11 Solisten und Ensembles einen 1. Platz erspielt. Elisabeth Eugler – Klasse Karl Mohr – erreichte beim Bundeswettbewerb einen 1. und das Schlagwerkensemble „Percussion fun” – Klasse Markus Lässer – einen 2. Preis! Im kommenden Schuljahr begeht die MSL ihr 30jähriges Bestandsjubiläum. Zu diesem Anlass kreieren wir ein eigenes Musical. Seit ca. einem Jahr laufen schon die Vorbereitungen. Die Textvorlage gestaltet Sarah Rinderer aus Hard und die Musik komponiert Ivo Bonev. Im laufenden Schuljahr können wir auf eine Schülerhöchstzahl verweisen. Insgesamt besuchen 650 SchülerInnen die MSL (Hörbranz 332, Lochau 139, Hohenweiler 95, Möggers 45, Eichenberg 38, Auswärtige 16)! Neben den großen Konzerten gibt die Musikschule Leiblachtal den jungen Künstlern jeden Montag um 19:00 Uhr die Gelegenheit, sich in der Öffentlichkeit im Rahmen eines Vorspielabends zu präsentieren. Über regen Besuch freuen sich die Schüler und Lehrer der MSL. Frühjahr bei der Volkshochschule Leiblachtal VOLKSHOCHSCHULE Leiblachtal Kursbeginn März bis Mai Kurs Titel 11100 11101 41150 51100 51110 61100 61101 61103 61104 61105 Kinderbetreuung mit Verantwortung (2 Abende à 4 UE) Spaß mit und auf dem Pferd (ab 5 Jahre) (1 Nachm. 3 UE) PC-Orientierung für Frauen (4 Abende à 3 UE) Portugiesisch (Brasilianisch) Einstieg in Sprache u. Kultur Brasiliens (5 Abende à 3 UE) Italienisch – fit in den Urlaub (5 Abende à 3 UE) „Let’s wok“ – Fleisch und Gemüse einmal anders (1 Abend à 4 UE) Kochen mit dem Dampfgarer (1 Aben à 4 UE) Der Mode ein Stück „NÄHER“ (Nähen) (6 Abende – 16,5 UE) Kreatives Weidenflechten (1 Abend à 4 UE) Kreatives Weidenflechten (1 Abend à 4 UE) Latin-Fit (5 Abende à 1 UE) Tanz-Zeit zu zweit (5 Abende à 2 UE) Atmen – Lachen – Begeistert sein (1 Abend à 3UE) Tango Argentino (6 Abende à 1,5 UE) Line Dance (6 Abende à 1,5 UE) Die Volkshochschule Leiblachtal bietet seit 5 Jahren ein vielseitiges Weiterbildungsprogramm an. Im vergangenen Jahr haben 443 Kursteilnehmer an 36 Veranstaltungen teilgenommen. Auch im Frühjahr hat die VHS Leiblachtal wieder viele neue Kurse im Programm. Italien- oder Brasilienurlauber können sich sprachlich und kulturell auf ihren Aufenthalt im Urlaubsland vorbereiten. Für Frauen steht ein PC-Kurs auf dem Programm, Kochinteressierte kommen diesmal mit dem Wok oder dem Dampfgarer auf ihre Rechnung. Kinder können sich einen Nachmittag lang in die Welt des Pferdes begeben. In Sachen Kreativität geht’s im Frühjahr ans Nähen und Weidenflechten. Abgerundet wird das Programm mit Bewegungs- und Tanzkursen, einem Lachseminar sowie einem Kinderbetreuungskurs. Weitere Informationen und Anmeldung: Frühjahr 2011 Termin/Ort 23.05. und 26.05. 18 Uhr Pfarrheim Hörbranz 20.05. 14:30 Uhr (Ausweichtermin 27.05.) Bauernhof Zündel 08.03. 19 Uhr Mittelschule Hörbranz EDV-Raum 28.04. 18:30 Uhr HS Hörbranz Buch: Oi Brasil, Hueber-Verlag ISBN 978-3-19-005420-6 03.05. 18:30 Uhr, Lochau Vereinshaus 04.03. 18:30 Uhr Mittelschule Hörbranz, Warenspesen € 15,-17.03. 18:30 Uhr, Mittelschule Hörbranz, Warenspesen € 5,-03.03. 18:30 Uhr Mittelschule Hörbranz 30.03. 19 Uhr Mittelschule Hörbranz 07.04. 19 Uhr Mittelschule Hörbranz 04.03. 19 Uhr Pfarrheim Hörbranz 04.03. 20 Uhr Pfarrheim Hörbranz 31.03. 19 Uhr Pfarrheim Hörbranz 06.05. 19 Uhr Pfarrheim Hörbranz 06.05. 20:30 Uhr Pfarrheim Hörbranz € 55,-30,-55,-66,-68,-33,-33,-89,-39,-39,-42,-51,-27,-55,-55,-- 71101 71102 71150 71151 71152 Volkshochschule Bregenz, Tel.: 05574/525240, www.vhs-bregenz.at oder E-Mail an direktion@vhs.bregenz.at Fordern Sie die Gratis-Kursbroschüre an unter 05574/52 5 24-0 oder unter direktion@vhs-bregenz.at. 9 Anmeldung für alle K erforderlich Tel 0 55 74-52 5 24-0 Fax 0 55 74-52 5 24-4 direktion@vhs-brege www.vhs-bregenz.at Hohenweiler aktuell Krippenausstellung für einen guten Zweck =3?B::AB???  Weihnachtskrippen im orientalischen als auch im heimatlichen   Stil haben in Hohenweiler und Umgebung eine lange Tradition.           Seit 20 Jahren gibt es die „Howilar Krippelar“ mit der Gruppe um Marion Bigontina und Lisa Konzett, die mit großer Erfahrung und             viel Geschick immer wieder Neue für den Krippenbau          begeistern. Auch Krippenbaumeister         !      "  Benno Natter unterstützt  $   % &    '   #   seit Jahren( )  *+   , $  durch sein fachmännisches Können  -         .  Interessierte beim Bau    & -     (    ! einer eigenen Krippe. Der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt in Hohenweiler    /   0 1     &  bietet Jahr für Jahr den idealen Rahmen zur Ausstellung der schönen   und vielfältigen Krippen. Anlässlich des heurigen 20-Jahr-Jubiläums der 2   ,       „Howilar Krippelar“ wurden die freiwilligen Spenden der Besucher der !  !    3 (  .     Krippenausstellung und der Erlös einer von Benno Natter gespendeten 0 , /   Krippe dem örtlichen Krankenpflegeverein Hohenweiler-Möggers. /        4!4!  /    "   #         Eichenberg übergeben. Beide Spenden erbrachten den erfreulichen Betrag &         + 0   , & -       0  von 450.- Euro.   , 4%0  4+  &   &  ,56 4+  Jugendfeuerwehr Möggers - Friedenslicht für guten  Zweck  Die Weitergabe  !  %0   7    !  %0  47   des Friedenslichtes zur Weihnachtszeit ist  auf die Mithilfe vieler freiwilliger Helfer angewiesen. Seit Jahren 2   7   (  (    schon überbringt die Jugendfeuerwehr Möggers das Friedenslicht an ältere und allein stehende Personen. Die %  ,       !     !   %0   freiwilligen Spenden, ein stolzer Betrag von € 650.-, hat   7    /      8  die Jugendfeuerwehr mit ihren Betreuern an den örtlichen 2 Krankenpflegeverein Hohenweiler – Möggers - Eichenberg   )  (&  ,9:6 4)  als Spende weitergereicht. !      &     0    ,   ; %0   4 +  Jugendfeuerwehr Möggers und Betreuer      mit dem Obmann des KPV, Franz-Josef Muxel   !  %0   &    < 8=   ??4  $ ,    7  )?? @ ??4 4$ ,    $  +    ; ,> ; ,> > ??; ?:4<     )?  5 ??;? 4?:4<      . 7  $0 =    & )    <   )0  2    )  <   )0  2    )   )0  2    )      (     (1. 0  ) A 5??( ?5 ?B   ) 5??( ?5 ?B ( ?5 ?B   &7   % & C 66B@DE:B F 10 Hohenweiler aktuell Leiblachtaler Familiengespräche – Vortragsreihe In Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Familienverband startet der Sozialsprengel Leiblachtal im März mit der Vortragsreihe der Leiblachtaler Familiengespräche. Eintritt: 5 €/8 € oder 7 €/10 € für Paare (Ermäßigung mit dem Familienpass/Mitgliederkarte des Vbg. Familienverbandes) Versteh’ eine/r die Jungs?! Gebrauchsanweisungen für Buben und Burschen Referenten: Dr. Markus Hofer und Ingrid Holzmüller Mo, 14. März 2011, 20 Uhr, Pfarrheim in Hörbranz Brennen ohne auszubrennen! Balance halten - Burnout vorbeugen Referent: Hans Prugger Do, 24. März 2011, 20 Uhr, Seminarraum Gemeindeamt Möggers Acht Sachen, die Kinder stark machen! Referent: Mag. Andreas Prenn Mi, 30. März 2011, 20 Uhr, Gasthaus Fessler´s Hohenweiler Weitere Informationen erhalten Sie im Sozialsprengel Leiblachtal unter T 05573 85550 bei Ingrid Vogel, DSA, MCD. Geburtsvorbereitung für Frauen Am Mittwoch, 30. März startet der nächste Geburtsvorbereitungskurs, der jeweils von 18.30 bis 20 Uhr im Kindergarten Siedlung in Lochau angeboten wird. Der Kurs wird von der Hebamme Bettina Wucher geleitet und umfasst mit einem Babytreff nach der Geburt insgesamt 7 Termine. Inhalt des Kurses sind Informationen rund um die Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillen und Babypflege sowie Übungen zur Körperwahrnehmung, Entspannung und Atmung usw. Interessierte Frauen melden sich bitte bei Ingrid Vogel, DSA, MCD unter T 05573 85550. Schlafstörungen und andere Verhaltensänderungen im Alter Guter und ausreichender Schlaf ist auch älteren Menschen wichtig; Schlafstörungen im Alter gehören zu den am „häufigsten“ vorgebrachten Beschwerden. Störungen des Tag/Nachtrhythmus stellen nicht selten ein schwer lösbares und belastendes Problem nicht nur für die Betroffenen dar und sind häufiger Einweisungsgrund ins Krankenhaus. Es werden daneben noch einige andere häufige Verhaltensänderungen angesprochen (wie schwieriges Distanzverhalten, Unruhe, wahnhafte Befürchtungen…), welche im Umgang nicht selten Probleme bereiten. Di, 15. März 2011, 19:30 Uhr, Altes Schulhüsle Lochau, Eintritt: 5 € od. 58 Tt, Prim. Dr. Albert Lingg Richtige Ernährung im Alter - worauf Pflegende achten sollten Das Geschmacksempfinden lässt nach, die vielen Tabletten hemmen den Appetit, der graue Star lässt jedes Essen gleich aussehen. Mit diesen und vielen weiteren Problemen haben ältere Menschen beim täglichen Essen zu kämpfen. Wie kann unter solchen Umständen eine vollwertige Ernährung aussehen? Welche Bedürfnisse sind im Alter anders als früher? Wie können pflegende Angehörige da eine gute Versorgung im Alltag gewährleisten und einer Mangelernährung vorbeugen? Dazu erhalten Sie in diesem Vortrag hilfreiche Tipps und Informationen. Di, 31. Mai 2011, 19:30 Uhr, Schülerbetreuung Hörbranz, Lindauerstraße 57, Vortrag | Eintritt: 5 € od. 58 Tt, Birgit Höfert Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Dankenswerterweise führt Frau Dr. Katharina Bannmüller Ordinationszeiten in Hohenweiler durch. Die Ordinationsräumlichkeiten befinden sich im Gemeindehaus im Arztzimmer (Erdgeschoss). Ordinationszeit in Hohenweiler: jeden Donnerstag ab 16.oo Uhr Wir bitten die Patienten, sich bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einzufinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Abendordination: Di 17.oo bis 19.oo Uhr 11 Hohenweiler aktuell Elternberatung Hohenweiler „CONNEXIA“ - Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin gerne zur Seite. Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden. Beraten werden Sie und Ihr Baby von Diplom Kinderkrankenschwester Brigitte Neher, Tel.: 0650 – 4878746. Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. Termine: 01.03.2011 05.04.2011 03.05.2011 07.06.2011 Unsere Schwerpunkte sind: Pflege des gesunden und kranken Kindes Fragen rund um das Stillen allgemeine und spezielle Ernährungsfragen Zahnen und Zahnpflege telefonische Beratung Babymassage Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr Anfragen bei Elternberaterin Frau Brigitte Neher T 0650 / 487 87 46 Dipl. Kinderkrankenschwester Jahreshauptversammlung mit Ehrung Anfang des Jahres hielten wir im GH Krone die Jahreshauptversammlung ab. Im vergangenen Jahr wurden von der Freiwilligen Feuerwehr Hohenweiler knapp 2.000 Stunden für Einsätze, Schulungen, Verwaltung etc. geleistet. Besonders die zahlreichen Hochwassereinsätze im vergangenen Sommer in Hohenweiler sowie den benachbarten Leiblachtalgemeinden haben sich zu Buche geschlagen. Die Jahreshauptversammlung war auch Anlass, unseren langjährigen Kassier Kurt Schedler für seine 25-jährige Mitgliedschaft zu ehren. Danke Kurt für Deinen engagierten Einsatz! Feuerwehrwehrball im GH Krone Die Hohenweiler Ballsaison hat auch heuer wieder mit dem Feuerwehrball begonnen. Der Kronensaal war bis auf den letzten Platz gefüllt, und zur Musik vom „Duo Alpin“ wurde bis in die frühen Stunden ausgelassen getanzt und gefeiert. Aktuelles von der Jungendfeuerwehr Als Weihnachtsfeier und Jahresabschluss waren die Jugendfeuerwehrler mit ihren Betreuern am 27.12.2010 in Feldkirch Cartfahren. Bei einem anschließenden Essen in Hohenems fand der Abend einen gemütlichen Ausklang. Die Jugendfeuerwehrler haben jeden Freitag um 19 Uhr im Feuerwehrhaus Probe. Wer Interesse hat und zwischen 12 - 15 Jahre alt ist, kann gerne vorbei kommen und hineinschnuppern. 12 Hohenweiler aktuell Neuanschaffung Atemschutzgeräte u. Wärmebildkamera Die im Spätherbst 2010 angeschaffte Atemschutzausrüstung kam bereits am 27.12. beim Dachstuhlbrand im Objekt Gwiggen 2 zum Einsatz. Angeschafft wurden 6 Atemschutzgeräte der neuesten Generation vom niederländischen Hersteller Interspiro. Eine im zeitgemäßen Atemschutz-Innenangriff eingesetzte Wärmebildkamera der Marke Hornet wurde ebenfalls zeitgleich in Dienst gestellt. Hier ein Ausschnitt des Interviews mit Atemschutztruppführer Gerhard Rupfle, der die neuen Gerätschaften erstmals mit seiner Truppe zum Einsatz brachte: Gerhard, welche grundlegenden Verbesserungen habt ihr beim ersten „Echteinsatz“ der Geräte erlebt? Es handelt sich ja nicht nur um den Austausch von Geräten, durch die Neuanschaffung änderten sich auch die Funktionalität und der Ablauf von Atemschutzeinsätzen der OF Hohenweiler. Durch eine schwenkbare Halterung im Tanklöschfahrzeug und leichtgängige unkomplizierte Begurtung gewinnen wir wertvolle Zeit. Wir haben einen 40% größeren Luftvorrat dabei. Trotzdem wird die körperliche Belastung aufgrund des wesentlich geringeren Gewichtes der neuen Geräte erheblich reduziert! Gerhard, wie hat die Wärmebildkamera euch konkret in diesem Einsatz geholfen? Als wir in den stark verrauchten Raum kamen, konnten wir die Hand vor Augen nicht mehr sehen, Rauchgase haben das komplette Stockwerk in ein schwarzes Labyrinth verwandelt! Die sich langsam durch die Dielen züngelnden Flammen löschten wir vorsichtig ab. Durch die Wärmeaufnahmen des Bodens konnten wir gezielt weitere Wasserstöße setzen und das Ausbreiten des Feuers verhindern. Dieser kontrollierte Einsatz von Löschwasser begrenzte den Wasserschaden auf ein Minimum und brachte uns ein großes Lob vom Landesfeuerwehrinspektor ein. Auch die komplette Demontage und Zerlegung des Bodens und der Zwischendecke konnten wir uns und dem Eigentümer durch diesen konzentrierten Einsatz sparen. Gerhard, wie beurteilst du den Gesamtverlauf dieses Brandgeschehnisses? Durch das beherzte Eingreifen und die rasche Alarmierung durch einen engagierten Hohenweiler waren in wenigen Minuten die richtigen Einsatzkräfte vor Ort. Durch eine tolle Teamleistung sowie die Beherrschung der uns zur Verfügung stehenden modernsten technischen Mittel ist es uns gelungen, großen Schaden zu verhindern. 100 Jahre Feuerwehr Hohenweiler Im Jahre 1911 wurde die Freiwillige Feuerwehr Hohenweiler gegründet. Dieses Jubiläum wollen wir am Pfingstwochenende mit einem 3-tägigen Fest mit jung und alt gebührend feiern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns auf dem Fest und wünschen schon im Voraus gesellige Stunden! Gerne stehen wir der Hohenweiler Bevölkerung auch weiterhin tatkräftig zur Seite, wann immer unsere Hilfe gebraucht wird! Festprogramm FR, 10. Juni 2011: 20 Uhr Festumzug „Deutsche Wehren gratulieren zum 100. Geburtstag“, anschl. Musikverein Scheidegg SA, 11. Juni 2011: 20 Uhr Festumzug „Die Landeshauptstadt grüßt“, anschl. Allgäu Feager SO, 12. Juni 2011: 10.30 Uhr Frühschoppen mit dem Musikverein Hohenweiler 13:30 Uhr Festumzug „Feuerwehr - einst und heute“, anschl. d` Strawanzer Kdt. Alois Moosbrugger 13 Hohenweiler aktuell Einladung zum Chorkonzert Kirchenchor Hohenweiler Leitung: Alfred Dünser Singgemeinschaft Möggers Leitung: Bernadette Oberscheider Samstag, 2. April 2011, 20.00 Uhr, hokus Hohenweiler Ehrenkapellmeister Benno Natter 50 Jahre Musikant Anlässlich der Jahreshauptversammlung am 7.1.2011 im Gasthaus Krone wurde unserem Ehrenkapellmeister Benno Natter für 50 Jahre aktive Tätigkeit beim Harmoniemusikverein Hohenweiler die „ Ehrenspange in Gold des Landesverbandes der Vorarlberger Blasmusikkapellen” verliehen. Die Glückwünsche des Verbandes überbrachte Landesobmann Wolfram Baldauf aus Lochau. Vereinsobmann Peter Steurer dankte namens der Musikanten für den Einsatz des Jubilars beim Musikverein Hohenweiler als Musikant, Schriftführer, Beirat, Vizekapellmeister und 21 Jahre als unermüdlicher Kapellmeister. Gemeinderat Franz Josef Berkmann schloss sich den Glückwünschen als Vertreter der Gemeinde an. Nach einer kaum einjährigen Ausbildungszeit auf der Klarinette beim damaligen Kapellmeister Klemens Baldauf rückte Benno Natter beim Maiblasen 1960 erstmals mit dem Musikverein aus. Die Teilnahme am ersten Jungbläserseminar des Landesverbandes im Jahre 1963 diente der Weiterbildung , wie auch der Präsenzdienstes bei der Militärmusik des Militärkommandos Vorarlberg 1965. Erste Unterweisungen im Dirigieren erfolgten durch Militärkapellmeister Franz Reiter, die Handhabung des Tambourstabes bei Musikmeister Josef Dür. Ab 1971 bis 1992 war Benno Natter Kapellmeister beim Musikverein Hohenweiler und oblag ihm in dieser Zeit auch die Ausbildung des Bläsernachwuchses. Nach Übergabe des Kapellmeisteramtes an seinen Nachfolger verblieb der Jubilar beim Musikverein und spielte einige Jahre Es-Tuba und nun seit fast 15 Jahren B-Tuba. Besondere Höhepunkte im Vereinsleben waren die Musikfeste „90 Jahre Musikverein Hohenweiler” 1981, „100 Jahre Musikverein Hohenweiler” 1991 als Bezirksmusikfest, Teilnahme am Bundesmusikfest in Wien 1993 als Stabführer der drei Vorarlberger Musikkapellen, das Fest anlässlich „100 Jahre Fahnenweihe” 1999 und „Fahnenweihe 2006” des Musikvereins Hohenweiler. SC-Hohenweiler goes Hahnenkamm Am 22.01.2011 organisierte der SC Hohenweiler eine Busfahrt für Mitglieder und Freunde des SC Hohenweiler zur Hahnenkammabfahrt nach Kitzbühel. 20 Personen haben diese Gelegenheit wahrgenommen und sind am 22.01.2011 um 03:45 mit dem Bus nach Kitzbühel aufgebrochen. Bereits bei der Busfahrt kam der Spaßfaktor nicht zu kurz und so vergingen die ca. 3,5 Stunden nach Kitzbühel wie im Flug. Dort angekommen konnte man schon sehen, dass hier ein ganzes Dorf im Ausnahmezustand war, denn wohin man auch schaute rannten Fans diverser Rennläufer umher bzw. waren bereits vor dem Rennen am Feiern als ob ihr Idol schon gewonnen hätte. Tolles Wetter und wie gesagt x-tausende Fans aus aller Herrenländer ließen nichts anbrennen und so wurde diese Veranstaltung zum absoluten Megaevent. Auch wenn es beim Rennen kein Österreicher auf das Treppchen schaffte tat es dem Fest keinen Abbruch und es wurde dennoch gejubelt und gefeiert - und mittendrin eine kleine „Delegation“ aus Hohenweiler. 14 Hohenweiler aktuell Als dann ab 19:00 Uhr bei der Siegerehrung der Erst-, Zweit- und Drittplatzierte aufgerufen wurde, konnte man meinen, dass alle 3 Rennläufer aus Österreich stammten, denn der ganze Hang begann zu beben als ihre Namen aufgerufen wurden. Ein faireres Publikum wird wohl schwer zu finden sein. Zum Abschluss der Siegerehrung der Abfahrt und der Startnummernausgabe für den am nächsten Tag stattfindenden Slalom wurde der Berg durch ein Mega Klangfeuerwerk erhellt, was aber nicht das Ende des Festes für diesen Tag bedeutete. Um 20:30 Uhr wurde die Heimreise angetreten und auch hier verging die Zeit wie im Fluge, denn bis auf den Fahrer (Gott lob) verfielen alle in eine Art Winterschlaf, der erst in Vorarlberg ein Ende fand. Somit war dieser Tag sicherlich ein tolles Erlebnis für jeden, der das Angebot „SC Hohenweiler goes to Hahnenkamm“ wahrnahm und mit dem SC Hohenweiler nach Kitzbühel fuhr. Für den SC Hohenweiler darf das Organisieren der Busfahrt zu diesem Event auch als Erfolg angesehen werden, denn man hat bewiesen, dass im Verein was passiert und auch was geboten wird. Mal schauen - eventuell wird es hier bei wiederum regen Interesse einen 2.Teil geben, der dann so oder ähnlich heißt: „SC Hohenweiler goes to Hahnenkamm 2012“. Schützengilde Hohenweiler ZVR - Zahl 908633532 Kontaktadresse: Franz Berkmann Gehren 2, 6914 Hohenweiler Tel.: 0676 5686 156 Vereinsflug im Oktober 2010 an den Lago Maggiore und Stresa Eine Fahrt bei herbstlichem Ambiente führte uns über den San Bernardino nach Locarno, und mit der Schmalspurbahn durch das wildromantische Centovallital nach Domodossela. Weiter ging die Fahrt mit dem Bus nach Stresa. Am zweiten Tag fuhren wir nach Cannobio und besuchten den Markt. Es waren zwei erlebnisreiche Tage in geselliger Runde. Weihnachtsfeier 11.12.2010 Hptm. Walter Zangerl übergab bei der Weihnachtsfeier folgenden Schützen für ihre Mitgliedschaft bei der Schützenkompanie die Schulterspangen und bedankte sich. Chistè Wolfgang Gold-2fach für 30 Jahre, Galehr Otto und Achberger Stefan Silber-2fach für 15 Jahre und Siegl Thomas Grün-2fach für 10 Jahre. Terminvorschau: Frühschoppen, am 03.07.2011, traditionell auf der Bochebündt, bei ungünstiger Witterung im hokus. Wir freuen uns auf euer Kommen! Bild v l. Chistè Wolfgang, Galehr Otto, Hefel Katharina, Siegl Thomas, Fessler Elena, Achberger Stefan u. Jonas, Zangerl Walter 15 Hohenweiler aktuell Hohenweiler Krippeler - 6914 Hohenweiler, Gemeindehaus seit 1990 05573/82986 - mbigontina@hotmail.com, oder +436645361552 – lisa.konzett@hotmail.com Mehr als 600 Besucher beim Jubiläum „20 Jahre Howilar Krippelar“ Was im kleinen Rahmen vor 20 Jahren begann, ist durch die Begeisterung am kreativen Gestalten und dem gemütliche Beisammensein nach den wöchentlichen Zusammenkünften heute so gefragt, dass es seit letztem Jahr gleich wieder im Januar weitergeht mit dem Krippenbau im Gemeindehaus. Es gab auf der Jubiläumsausstellung im Dezember eine Vielfalt von heimatlichen, orientalischen und Schwammkrippen zu sehen, die die Kursteilnehmer mit viel Hingabe und Begeisterung gebaut haben. Eine Besonderheit war sicher die von Marina und Gerda Fink nach dem Vorbild ihres Heimathofes in Leutenhofen gebaute Krippe (siehe Foto). Aus dem Herzen heraus formen und gestalten, damit das Weihnachtswunder sichtbar wird – das ist unser Krippenbau-Motto – es hat sich wieder einmal im doppelten Sinn bewahrheitet, denn Dank der Spendenfreudigkeit der zahlreichen Besucher sind für den Krankenpflegeverein 300 Euro zusammen gekommen. Auf diesem Wege ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ eure Howilar Krippelar Heiße “New Orleans-Atmosphäre” im Gasthaus Krone: “Dixie-Quen 2011”und “Dixie-King 2011” gekrönt Zahlreiche Dixieland-Fans aus Vorarlberg, Tirol, Deutschland und aus der Schweiz haben das Konzert der „DIRTY NOTE SYNCOPATORS“ (DNS) am 13. November 2010 im voll besetzten Hohenweiler „Gasthaus Krone“ (Im Fesslers) besucht. Im Rahmen dieser erfolgreichen Konzert-Serie „Dixieland im Leiblachtal“ wählen die Musiker jeweils eine Dame und einen Herrn aus dem Publikum aus, um ihnen für ihre langjährige „Besucher-Treue“ zu danken. Diese werden dann während des Konzertes zur „DixieQUEEN“ und zum „Dixie-KING“ für das folgende Jahr gekürt. Der Obmann des Hohenweiler Kulturausschusses, Herr Roland KNÜNZ (rechts im BILD), konnte diesmal den überraschten „Dixie-Hoheiten 2011“, Frau Manuela TARNOWSKI und Herrn Mayk TARNOWSKI aus LINDAU, zur neuen Würde gratulieren. Beim „Dixie-QUIZ“ verloste der Kulturausschuss neben vielen anderen Preisen auch eine „Dixie-TORTE“ und eine Riesen-Wurst. Die richtige Beantwortung einfacher Fragen aus der Welt des Traditionellen Jazz wurde auch mit der Überreichung von „DixieEXPERTEN-DIPLOMEN“ belohnt. 16 Hohenweiler aktuell Aufstrebendes Musikerduo aus Hohenweiler Mit dabei am 02.12.2010 bei “Holstuonarmusigbigbandclub” (HMBC) Konzert vor ca. 3500 Zuschauern auf der Werkstattbühne im Bregenzer Festspielhaus waren das aus Hohenweiler stammende Duo “First Impression”, Katharina Huber und Dennis Galehr. Die schon zum zweiten Mal als Vorband des HMBC spielten, konnten nicht nur ihre, sondern auch zahlreiche Fans der “Holstuonar” mit ihren eigenen Kompositionen begeistern. Foto und Bericht OGA Raiffeisen-Jugendclub: Bewerbungsseminar öffnet „Tor zum Job“ Auf Einladung der heimischen Raiffeisenbank hatten auch in diesem Schuljahr wieder alle SchülerInnen aus den drei 4. Klassen der Mittelschule Hörbranz die vielfach willkommene Möglichkeit, gemeinsam einen Tag lang an einem professionell gestalteten Bewerbungsseminar teilzunehmen. Mit großem Interesse folgte man den Ausführungen des Bildungstrainers und Unternehmensberaters Andreas M. Müller von „PROVIEL – unternehmen.modern.führen“ aus Schwarzach. Es ging im Besonderen darum, die jungen Menschen „Fit für eine erfolgreiche Bewerbung“ zu machen. Auf dem Programm standen daher vordergründig Bewerbungsstrategien und die Führung von wirkungsvollen Vorstellungsgesprächen mit dem künftigen Arbeitgeber. „Learnig by doing“ war angesagt. l Für die Raiffeisenbank Leiblachtal mit den Jugendclub-Betreuern Isabella Steiner (Hörbranz), Elisabeth Kalb (Hohenweiler) und Lehre Oliver Mattle (Lochau) ist die alljährliche Einladung der Schüler zu zur/zu m diesem Bewerbungsseminar ein weiterer „Event“ im Rahmen der Bank zahlreichen, speziell auf die Jugend kauff rau-/ m abgestimmten Raiffeisen-Clubann Deine C Veranstaltungen. hance: • Profe ssionelle Andererseits war dies auch Ausbild • Persö ung nliche E für die Mittelschule Hörbranz ntwicklu • Mitarb ngsmö eit in ein glichke „Mit.Ein em hoc iten eine passende Ergänzung zur • Freud a nde r a hmotiv e und S ktiv: Mit ierten T Motivati paß be Freude eam • Mitge on und i der Arb , täglichen Unterrichtsarbeit, wo staltung Engage eit Be weg eines e ment en wir m Untern rfolgreic ehr.“ ehmen man sich hen Dir. Hu s bert Gie selbrec Geschä ht, in den Fächern Deutsch bzw. Wir suc ftsleitun hen jun g Priva ge eng tbank zielstre agierte Berufskundliche Information bige Pe und rsönlich abgesc keiten m hlossen ebenfalls sehr eingehend it er (kau mittlere fmänni r oder h scher) öherer mit dieser wichtigen Großen Schule Wert le . gen wir gepfleg Thematik beschäftigt und auf freu tes Auft ndliche reten u s Kontak nd Spa t mit M auseinandersetzt. ß am ensc Leibla chta Kilian Kempter präsentierte sich. hen. Bewerb un oder dir g und Inform ati ek Heribra t bei der Raif onen unter: w fe w ndstraß e 1, 69 isenbank Leib w.raibaleiblac 12 Hörb htal.at lachtal, ranz, o der Job z.H. Dir. Hub ert Gie s@raib selbrec a.at ht, 17 Hohenweiler aktuell Raiffeisen Leiblachtal: Kabarettabend mit Joesi Prokopetz Exklusiv für Mitglieder und Kunden hatte die Raiffeisenbank Leiblachtal für den diesjährigen schon traditionellen Kabarettabend den bekannten Wiener Kabarettisten Joesi Prokopetz nach Vorarlberg ins Leiblachtal eingeladen. Dieser begeisterte die zahlreichen Besucher im Hokus in Hohenweiler mit seinen Geschichten, mit Wortspielereien, mit Kostproben aus seinem Buch oder seinen Liedern. Ein sprachgewaltiger Kabarettist, der seine Pointen kühl serviert und rücksichtslos auf den Tisch knallt. Dieser äußerst amüsante Abend war jedenfalls wieder ein ganz besonderes Schmankerl im bewährten Raiffeisen-Veranstaltungskalender für Mitglieder und Kunden aus der ganzen Region, ganz nach dem Motto „Mit.Einander lachen und Mit.Einander Spaß haben”. Unterhaltung pur auf der Bühne, dazu die willkommene Gelegenheit für persönliche Begegnungen und Gespräche beim gemütlichen Umtrunk und den bereits traditionellen „Laugen-Giebelkreuzen”. Ein Abend – exklusiv für Raiba-Mitglieder und Kunden aus der ganzen Region und das Team der Raiffeisen-Bankstelle Hohenweiler mit dem neuen Leiter Christian Eienbach. Warten aufs Christkind Am Nachmittag des 24.12.2010 wurde zum ersten Mal im Hokus die Kinderveranstaltung „Wir warten gemeinsam auf das Christkind“ veranstaltet. Mit dieser Veranstaltung sollte den Eltern ein wenig Zeit gegeben werden, um für den heiligen Abend zu Hause in Ruhe alles herrichten zu können, ohne sich auch noch um die Kinder kümmern zu müssen. Einige junge (und ein wenig ältere) Hohenweilerinnen und Hohenweiler stellten sich sofort zur Verfügung, um hierbei zu helfen und mitzuwirken. Ihnen vorweg schon mal ein herzliches Dankeschön. Bereits am Abend des 23.12. ging für die Mitwirkenden diese Veranstaltung los. Tische wollten aufgestellt, die Bastelutensilien mussten hergerichtet werden und das Tolle daran - jeder teilte sich selbst für diverse Aufgaben die am 24.12.2010 anfallen werden, ein. So konnte der 24.12. kommen und somit die Veranstaltung „Wir warten gemeinsam auf das Christkind“ beginnen. Mit großer Spannung wurden die 20 angemeldeten Kinder erwartet welche auch ausnahmslos erschienen. An diversen Bastelstationen wie z.B. Kerzen mit ausgestochenen Wachsherzen und -sternen verzieren, Engelchen und Papiersterne basteln, Windlichter verzieren, die Weihnachtsgeschichte für die Aufführung malen ... konnten die 3-8 Jährigen ihre kreative Seite zeigen. Schon nach kurzer Zeit zeigte sich, dass die Kinder nicht nur zum Basteln aufgelegt waren, sondern auch jede Menge überschüssige Energie hatten, die herausgelassen werden musste. Hier wurde schnell das richtige Utensil gefunden. Ein Teil im Hokus wurde kurzerhand zur Ballspielzone umfunktioniert und dem Energieabbau stand nichts mehr im Wege. Etwa zur Halbzeit der Veranstaltung wurde zur „Raubtierfütterung“ gerufen und bei Würstchen und Limo konnte sich jeder ein wenig für den zweiten Teil von „Wir warten gemeinsam auf das Christkind“ stärken. Zum Abschluss stand noch die Lesung der Krippengeschichte auf dem Programm, bei der die Kinder wieder zur Ruhe kommen konnten und den Eltern die selbst gemalten Bilder des Nachmittags zur jeweiligen Station der Geburt Jesu vorgezeigt wurden. Zum Schluss wurde noch zum grossen Reinemachen gerufen, an dem sich einige Eltern dankenswerter Weise - ohne gefragt werden zu müssen - beteiligten. Ihnen einen herzlichen Dank. Somit kann, wie ich glaube gesagt werden, dass die Veranstaltung „Wir warten gemeinsam auf das Christkind“ ein voller Erfolg war, der auf eine Wiederholung im nächsten Jahr wartet. Einen herzlichen Dank allen Helfern und Gönnern, die ihre Zeit und Material zur Verfügung stellten, um „Wir warten gemeinsam auf das Christkind“ realisieren zu können. Martin Smounig 18 Hohenweiler aktuell Ferienjob gesucht? Die Suche nach Ferienjobs beginnt! Der Info-Folder „Tipps für die Ferienjobsuche“ liefert Ideen, wie bei der Jobsuche am besten vorgegangen werden kann. Außerdem werden Alternativen aufgezeigt, falls sich kein passender Ferienjob finden lässt. Der Folder ist kostenlos im aha in Dornbirn, Bregenz und Bludenz erhältlich oder kann unter aha@aha.or.at angefordert werden. Unter http: //ferienjob.aha.or.at geht’s zur Ferien- und Nebenjobbörse vom aha. Hier gibt’s einen ersten Vorgeschmack auf freie Stellen. Öfter reinschauen lohnt sich! Als Au-pair ins Ausland Neugier auf ein fremdes Land, auf eine andere Kultur und die Begeisterung, mit Kindern zu arbeiten – das sind für viele Jugendliche Gründe für einen Au-pair-Aufenthalt im Ausland. Interessierte können sich direkt im aha Dornbirn, Bregenz oder Bludenz zum Thema Au-pair erkundigen. Ein InfoFolder mit den wichtigsten Informationen und Adressen von Au-pair-Agenturen ist ebenfalls im aha erhältlich oder kann kostenlos unter aha@aha.or.at angefordert werden. Europa entdecken! Schon Pläne für den Sommer? Für Jugendliche, die in den Ferien Europa bereisen möchten, ist die 360 mit EYCA-Logo ein heißer Tipp! Mit ihr gibt es nicht nur zahlreiche Ermäßigungen in Vorarlberg, sondern auch in 40 europäischen Ländern: günstiger Bahn fahren in Spanien, Ermäßigungen auf Campingplätzen in Portugal, Gratis-Eintritt in über 150 Museen und Zoos in der Schweiz u.v.m. Alle zwischen 14 und 20 Jahren können die 360 mit EYCA-Logo gratis im aha Dornbirn, Bregenz, Bludenz oder im Gemeindeamt beantragen. Um € 14,- können auch 21- bis 28-Jährige im aha eine EYCA ausstellen lassen (bitte Lichtbildausweis und Passfoto mitbringen). 360 auf der Frühjahrsmesse Vom 7. bis 10. April 2011 ist die 360 auf der Dornbirner Frühjahrsmesse anzutreffen. Am 360-Stand in der Jungen Halle (Halle 7) können 14- bis 20-Jährige kostenlos eine Jugendkarte beantragen (bitte Pass oder Personalausweis mitbringen). Wer bereits eine 360 besitzt, kann diese gratis gegen die neue 360 mit EYCA-Logo eintauschen und Europa zu „jugendlichen“ Preisen entdecken. Außerdem gibt es mit der 360 den Messeeintritt ermäßigt (Einzeleintritt € 5,50 statt € 7,- und Dauerkarte € 10,- statt € 13,-). Infos unter www.360card.at aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at 360 – Vorarlberger Jugendkarte 6850 Dornbirn, Poststraße 1 Tel 05572-372995, Fax 05572-52212-12 office@360card.at, www.360card.at Abfallentsorgung ... Sperrmüllsammlung: Freitag, 15. April 2011 von 10.oo bis 16.oo Uhr beim Bauhof € 8,- pro angefangenem 1/2 m3 Mindestgebühr € 3,- Was darf abgegeben werden? Alles, was wegen seiner Größe oder Sperrigkeit nicht im Restmüllsack gesammelt werden kann. Nicht abgegeben werden darf: Blumentöpfe, Schuhe, Bekleidung, Chemikalien, Grünmüll, Bauschutt ... und jegliche Art von Abfall, welcher im Restmüllsack Platz hat. Bei Geräten wie Mopeds oder Rasenmähern ist darauf zu achten, dass Benzin und Öl vorher abgelassen wurden! Sollten Sie an diesem Tag keine Möglichkeit haben, Ihren Sperrmüll zum Bauhof zu bringen, so wird er gegen eine Gebühr von € 40,- (pro Stunde) abgeholt. Eine Voranmeldung ist jedoch bis spätestens MI 13.04.2011 beim Gemeindeamt notwendig! Reifen: Reifen mit Felge € 7,--, Reifen ohne Felge € 4,--, Traktor- od. LKW-Reifen € 20,-Kühl- sowie Elektrogeräte können kostenlos abgegeben werden (bis auf einige wenige Ausnahmen wie Autoradio, Boiler .....). 19 Hohenweiler aktuell Alteisen: Für Alteisen steht ein eigener Kontainer beim Gemeindebauhof bereit. Nur große und schwere Mengen werden gegen Voranmeldung beim Gemeindeamt (Tel. 83315) kostenlos abgeholt. Achten Sie jedoch darauf, dass die Abholung mittels LKW erfolgt - Zufahrtsmöglichkeit! BürgerInnen aus Hohenweiler können nun das ganz Jahr über Alteisen entsorgen. Beim ehemaligen Linderareal (Dorf 14) steht eine große Abrollmulde für jegliche Art von Alteisen bereit. Die Entsorgung ist kostenlos. Problemstoffsammlung: Samstag, 16. April 2011 8.30 bis 11.30 Uhr beim Bauhof kostenlos Problemstoffe bitte sortiert, gut verschlossen, beschriftet, möglichst in Originalverpackung bei der Problemstoffsammelstelle abgeben. Weiters besteht die Möglichkeit, den Altspeisefett-Kübel zu leeren und die BatterienSammelbox abzugeben. Altpapier Beim Gemeindebauhof steht zusätzlich eine große grüne Mulde für Altpapier zur Verfügung. Tetrabags / Ökobox Bitte die gesammelten Tetrabags nicht lose in den Container werfen! Wir bitten Sie, die Tetrabags in der Ökobox (kostenlos im Gemeindeamt erhältlich) zu sammeln und diese dann in den Container zu stellen. Danke. Sammlung von Handys Weiterhin besteht die Möglichkeit der Abgabe von alten Handys im Gemeindeamt. Hiermit unterstützen Sie das österr. Rote Kreuz.             !  "# !#$ %&  &!'# ( ) Neu im Gemeindeamt: Sammlung von Druckerpatronen Ab sofort steht im Gemeindeamt eine Sammelbox für leere Druckerpatronen, Laserkartuschen, Faxkartuschen, Inkjet-Patronen und DexwetFilter bereit. Durch die Spende Ihrer alten bzw. leeren Kartuschen und Patronen schützen Sie die Umwelt und unterstützen die Österreichische Kinderkrebshilfe. Umweltschutz und für krebskranke Kinder etwas Gutes tun! &*#$ # +!   Sammlung von Nespresso-Kapseln Kaffee-Genuss in Kapselform wird bei den Vorarlbergern-Innen immer beliebter. Durch den erhöhten Kaffeekonsum steigen auch die Kapselmengen, die bisher nur im Restmüll entsorgt wurden. Ab sofort werden im Gemeindeamt Hohenweiler Alu-Kaffekapseln von Nespresso kostenlos übernommen und einer stofflichen Wiederverwertung zugeführt. Gesammelt werden Nespresso-Kaffekapseln aus reinem Aluminium, ein wertvoller Rohstoff, der zu 100 % beliebig oft wiederverwertet werden kann. Die sortenrein gesammelten Kapseln werden mittels Sammeltransportlogistik zu einem Verwertungsbetrieb gebracht, der die Abtrennung des Aluminiums von KaffeeRückständen durchführt. In Aluminiumhütten wird das gewonnene Aluminium zu Alugussprodukten wiederverwertet und die angefallenen Kaffee-Rückstände werden kompostiert und als Bodenverbesserer ökologisch sinnvoll eingesetzt. 20
  1. hohenweileraktuell
  2. gemeindeinformation
20110301_DBSEW Hittisau 2011-03-01
  1. xyz
  2. gemeindeinformation
20101221_Winter_Hohenweiler_aktuell Hohenweiler 2010-12-21 Winter 2010 Ausgabe 4 Hohenweiler aktuell r che tli äch n ller arkt on o gsv chtsm 010 v n 2 mu ihna tim We ber 0 Uhr S em 0 Dez is 22. . 4 am 6.00 b 1 Hohenweiler aktuell Kartenvorverkauf im Gemeindeamt Hohenweiler IMRESSUM Herausgeber: Auflage: Fotos: Gemeinde Hohenweiler 530 Stück Vereine, Gemeinde Hohenweiler, Natter Benno, Berkmann Rudolf, Land Vlbg., Enzi Nicol, kostenlos für alle Haushalte von Hohenweiler Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe, welche voraussichtlich im März 2011 erscheint, ist der 1. Februar 2011. 2 Hohenweiler aktuell Inhaltsverzeichnis Kammerkonzert - Das Münchner Opernquartett im hokus Worte des Bürgermeister Frauensprecherin Kamila Simma Heizkostenzuschuss / Öffnungszeiten Gemeindeamt Fahrradwettbewerb 2010 Impressionen des Herbstmärktle 2010 Verkehrsverbund Vorarlberg - Gratis-Kinderfahrkarte 360° Winteraktion Trachten- und Schuhplattlergruppe Hörbranz Gratulationen, Aus dem Meldeamt ... Naturjuwele Vlbg. - Rohrach Kindergarten Hohenweiler, Mittagsbetreuung Ferienprogramm Hohenweiler Weihnachtsausstellung im Brockenhaus Kranken- und Altenpflegeverein Ärztliche Versorgung / Elternberatung Sozialsprengel Leiblachtal Feuerwehr Hohenweiler Frauenfrühstück Hohenweiler Radsportgemeinschaft Hohenweiler Musikverein Hohenweiler Großvaters Krippe Nicol - Ihre Frisörin für zuhause Raiffeisenbank Leiblachtal Weltladen Lochau Terminkalender - Veranstaltungsvorschau Müllkalender 1. Halbjahr 2011 Eröffnung des Klosterladens Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite 2 4 5 7 8 9 10 11 11 12 13 14 15 15 16 17 18 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Wasserzählerablesung: Wir bitten Sie mit 31.12.2010 den Wasserzählerstand abzulesen und diesen beim Gemeindeamt Hohenweiler schriftlich bekanntzugeben - Danke. Fax 05573/8 33 15 5 Email: gemeinde@hohenweiler.at 3 Hohenweiler aktuell Liebe Hohenweilerinnen, liebe Hohenweiler! “Wir warten gemeinsam auf das Christkind” Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte! Die Gemeinde Hohenweiler plant unter dem Motto “Wir warten gemeinsam auf das Christkind” einen interessanten, spannenden und spaßreichen Nachmittag für Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren am 24. Dezember 2010 von 13.00 bis 17.00 Uhr. Ihnen möchten wir damit die Möglichkeit geben, in Ruhe die letzten Weihnachtsvorbereitungen abschließen zu können, während Ihre Kinder “gut behütet” sind. Dieses Angebot steht natürlich auch jüngeren Kindern offen, wir bitten aber um Verständnis, dass dazu die Begleitung einer erwachsener Personen erforderlich ist, wobei es auch möglich ist, dass ein Erwachsener als Begleitperson für mehrere Kleinkinder fungiert. Wenn Sie darüberhinaus Lust und Zeit haben uns an diesem Nachmittag zu unterstützen, sind Sie auch herzlich willkommen. Aus organisatorischen Gründen werden Sie gebeten, Ihre Kinder bis spätestens 6. Dezember 2010 beim Gemeindeamt anzumelden. Bitte geben Sie uns auch bekannt, wenn Sie uns durch Ihre Mithilfe bei der Veranstaltung unterstützen möchten. Vielen Dank! “Kinderbeteiligung” - was ist das? Betroffene zu Beteiligten zu machen wird auch auf der Ebene der Gemeinden immer mehr zu einem Standard. Auch wir in Hohenweiler haben im Laufe dieses Jahres - zusammen mit dem Verein “Welt der Kinder” - begonnen, Kinder zum einen über ihre Rechte aufzuklären, aber ihnen auch die Möglichkeit zu geben, sich aktiv für Projekte und Aktivitäten zu engagieren, die ihnen am Herzen liegen. Wenn Sie dazu genauere Informationen möchten oder selbst begleitend an Kinderbeteiligungsprojekten mitarbeiten wollen, melden Sie sich bitte beim Gemeindeamt Hohenweiler. Wir planen, alle Interessierten zu einem Vortrag und anschließendem Meinungsaustausch einzuladen. “Hunde an die Leine” Liebe Hundebesitzerin, lieber Hundebesitzer! Nachdem ich kein großer Freund von Ge- und Verboten bin, ersuche ich Sie um Ihre Mithilfe: Bitte nehmen Sie Ihre Hunde in jenen Bereichen, an denen sich vermehrt Kinder und ältere Personen aufhalten (Spielplätze, Schule, Kirche, etc.) an die Leine. Vielen Dank für Ihr Verständnis! Mit herzlichen Grüßen Euer Bürgermeister Langes Wolfgang 4 Hohenweiler aktuell Femail – Information und Beratung, speziell für Frauen Kamila Simma, Frauensprecherin Hohenweiler Liebe Frauen, ich möchte euch das FrauenInformationszentrum Femail vorstellen. Femail ist derzeit die einzige Informations- und Servicestelle in Vorarlberg, die nur für Frauen agiert. Femail bietet ratsuchenden Frauen umfassende Information, Beratung, Entlastung und Begleitung bei individuellen, familiären, beruflichen oder gesellschaftlichen Anliegen. Die Beratung ist kostenlos, freiwillig und auf Wunsch natürlich auch anonym. Um mir ein Bild von der Beratungsstelle zu machen, habe ich Femail in Feldkirch selbst besucht und mit Beraterinnen gesprochen. Meinem Eindruck nach haben die dort tätigen Beraterinnen ein sehr breites Wissen in Bezug auf mögliche Frauenanliegen (z. B. Gesundheit, Schwangerschaft, Ehe, Scheidung, finanzielle und rechtliche Fragen, Arbeitssuche ja oder nein etc.). Frauen werden zudem von beratungsneutralen Expertinnen beraten. Dies bedeutet, dass der Beratungsausgang offen bzw. von der jeweiligen Frau bestimmt ist und nicht von den Interessen bestimmter Organisationen beeinflusst wird. Während der Öffnungszeiten sind Information und Beratung sofort möglich. Nach Bedarf kann auch außerhalb der Öffnungszeiten ein Beratungsgespräch vereinbart werden. Um Frauen den weiten Weg nach Feldkirch zu ersparen, werden in Zusammenarbeit mit den Frauensprecherinnen der Gemeinden auch Sprechtage für Frauen vor Ort organisiert. Mehr Informationen zu den Angeboten des FrauenInformationszentrums Femail bzw. eine Terminübersicht der jeweiligen Sprechtage in den Regionen finden Frauen unter: www.femail.at Femail – FrauenInformationszentrum Vorarlberg Markgasse 6 6800 Feldkirch T: 05522 / 31002-0 E: info@femail.at Begehung der L 1 am 13. Oktober 2010 mit einem Experten vom Kuratorium für Verkehrsicherheit Kamila Simma Um verkehrssicherheitstechnische Maßnahmen im Ortsgebiet von Hohenweiler begründen und von den zuständigen Landesbehörden einfordern zu können, hat Bürgermeister Wolfgang Langes einen Sachverständigen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit zu einer Begehung der L 1 nach Hohenweiler eingeladen. Die Begehung mit dem Verkehrstechnik-Spezialisten, Herrn Baur, fand am 13. Oktober statt. Herr Baur hat dabei exponierte Straßenstellen unter die Lupe genommen (Schutzweg Dorf, Schutzweg Leutenhofen, Schutzweg Reitmoos und Bereich bei Gasthof Krone). Bei der Begutachtung des Schutzwegs im Dorf, unmittelbar neben der Schule, konnte sich Herr Baur auch prompt ein Bild von der für viele Hohenweiler/Innen alltäglichen Verkehrssituation machen. Zahlreiche Fahrzeuge, inklusive Schwerlastfahrzeuge, fuhren zu schnell an den Teilnehmer/Innen der Begehung vorbei. Vom Gmünd kommend, hatten Fahrzeuglenker/Innen 5 Hohenweiler aktuell auch aufgrund des Gebäudes unmittelbar an der L 1 gegenüber der Schule (ehemaliges „Linderareal“) keine Sicht auf die dahinter stehenden Personen – und somit keine reale Chance zum Anhalten für potentielle Fußgänger/Innen. Sichtweiten und Geschwindigkeiten der Fahrzeuge sind laut dem Experten vom Kuratorium für Verkehrsicherheit ein wichtiges Sicherheitskriterium für einen Schutzweg. Besonders schwierig ist die Schutzweg-Situation für Kinder, die aufgrund ihrer geringeren Körpergröße schlechter wahrgenommen werden und an der oben erwähnten Stelle der L 1 erst auf die Straße treten müssen, um die vom Gmünd kommenden Fahrzeuge überhaupt erkennen zu können. Gerade auch im Interesse unserer jüngsten Hohenweiler/Innen ist es daher wichtig, in dieser Angelegenheit nichts unversucht zu lassen. Das Ortsgebiet ist mit ca. 90 Prozent Hauptunfallort, wenn es zu Unfällen mit Fußgängern kommt. Bei einem Zusammenprall mit 50 km/h besteht ein 40-prozentiges Risiko für einen tödlichen Ausgang. Und dazu kommt es in Österreich leider viel zu häufig. 2009 verzeichnet die Unfallstatistik 4.115 Unfälle mit Fußgängern - 101 dieser Unfälle endeten tödlich. Besonders viele Unfälle ereignen sich im Bereich von ungeregelten Schutzwegen (vgl. www.kfv.at). Eine weitere Belastung sowohl der Lebensqualität als auch der Sicherheit von Mensch und Tier in Hohenweiler stellt die kontinuierliche Zunahme von LKWs und Busse dar. Dieser Schwerverkehr benützt die L 1 seit Einführung der Schwerverkehrsmaut in Deutschland ganz offensichtlich als Gratisausweichstrecke. Da auch in anderen Gemeinden die Grenzen für Schwerlastfahrzeuge gesperrt werden konnten, muss dieses Recht (3.5-Tonnen-Beschränkung) auch für Hohenweiler möglich sein. 6 Hohenweiler aktuell Heizkostenzuschuss So wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch in der Heizperiode 2010/2011 für Personen bzw. Haushalte mit geringem Einkommen die Möglichkeit, in vereinfachter Form eine finanzielle Hilfe erhalten zu können ohne dafür einen Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe stellen zu müssen. Das monatliche Netto-Haushaltseinkommen bei einer alleinstehenden bzw. alleinerziehenden Person beträgt höchstens € 1.020,-, bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder zwei sonst in einem gemeinsamen Haushalt lebenden Erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen € 1.501, und jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) je € 133,-. Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Fortswirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfe, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch möglichst aktuelle Unterlagen (zB. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen. Der Antrag kann noch bis 11.02.2011 beim Gemeindeamt gestellt werden. Öffnungszeiten des Gemeindeamtes Montag bis Donnerstag von 7.30 - 12.00 Uhr, 13.00 bis 16.00 Uhr Freitag, 7.30 - 12.30 Uhr Tel. 05573/83315 gemeinde@hohenweiler.at www.hohenweiler.at An folgenden Tagen ist das Gemeindeamt geschlossen: 23.12.2010 ab 12.00 Uhr 24.12.2010 und 31.12.2010 Amtsstunden Bürgermeister Langes Wolfgang Montag von 17.00 - 19.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung Tel. 0664 / 39 67 568 Vertretung Vizebürgermeisterin Heidegger Ruth Tel. 0680 / 12 05 938 Bauhof Hohenweiler Tel. 0664 / 31 05 477 Müllsäcke können beim Gemeindeamt, der Metzgerei Dür und der Raiba bezogen werden. 7 Hohenweiler aktuell Fahrradwettbewerb 2010 Beim Fahrradwettbewerb 2010 nahmen 31 Personen aus Hohenweiler teil. Insgesamt wurden 38.638 km geradelt. Deshalb ist Hohenweiler Top 1 bei den Gemeinden nach km/Teilnehmer. Den von jedem Hohenweiler Teilnehmern wurden im Durchschnitt 1.246 km in der Zeit von April bis September geradelt - Super! Am meisten Kilometer erradelte Feuerstein Raphael (14 Jahre jung) mit 5.967km! Radeln steigert die Gesundheit und Fitness, steigert die Lebensqualität am Wohnort, spart Geld und trägt zum Klimaschutz bei. Beim heurigen Herbstmarkt fand die Preisverteilung statt. In jeder Kategorie wurde mittels Glücksfee ein Gewinner gezogen, welcher einen Essensgutschein vom Gasthaus Krone erhielt: Kategorie 100 bis 500 km Kategorie 501 bis 1500 km Kategorie über 1500 km Hämmerle Walter Anwander Theresia Dr. Rauser Werner Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich! Für jeden geradelten Kilometer spendete die Gemeinde Hohenweiler einen Cent an den Krankenund Altenpflegeverein. Der Scheck wurde von Obmann Franz-Josef Muxel dankend übernommen. von links nach rechts: Feurstein Raphael, Muxel Franz-Josef, Vzbgm. Heidegger Ruth und die Glücksfeen Wetzel Mona, Marie und Teresa 8 Hohenweiler aktuell Impressionen des Hohenweiler Herbstmärktle 2010 Ständler und Marktbesucher trotzden dem regnerischen Wetter: 9 Hohenweiler aktuell                                            !" #     $ $ % & '  ( )    $*   $     +$   $        ,        "# -./  )   0 1    2 $          0     0 3  2 33   ) 0   #   "4   $  ,     5)#      )     ,  0 6 $     $(  +$  $7    ) $"  4  +$ 5           !      $          3  2 33 "#  -./   )   0 1    7 8"999  2 33        +     "4 (       '7   ( )        ,         ,7          ", )0$ 2 33   ) 0  #      $  2 $        0 1 "                 )   :$ % 3         ;     3) ( )        :  %)   6 $    7 0     $ ) 1   %"   0 <7  7    %";    $"= 3 $  2  :     #     $ >      33 & & $            70        7  :::"" $7  "     !  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(Eine gute Voraussetzung ist, wenn ein Blasinstrument die/der unseren Verein musikalisch begleitet. erlernt wurde.) Auch Tänzer sind immer gefragt. Komm, und schau es dir unverbindlich an! (Notenmaterial ist vorhanden) Bitte kontaktiere für weitere Fragen unseren Obmann: Tel.: 0676/88595 5951 oder 05573/85778 oder hoerbranz@trachtengruppe.at Mehr über unseren Verein auch unter: www.trachtengruppe.at/hoerbranz 11 Zur Verstärkung unserer Alphornbläsergruppe wäre ein/e weitere/r AlphornbläserIn ideal. Hohenweiler aktuell Gratulationen ... Berkmann Maria, Reitmoos 1 80 Jahre Am 14. September 2010 feierte Frau Berkmann Maria ihren 80er. Unter den Gratulanten fand sich auch Bürgermeister Langes Wolfgang ein. Mit einem Korb voll Spezialitäten aus Hohenweiler überbrachte er die besten Glück- und Segenswünsche im Namen der Gemeinde Hohenweiler. Frau Berkmann lebt seit ihrer Hochzeit mit ihrem Mann Rudolf in Hohenweiler. Wir wünschen ihr noch viele glückliche und gesunde Jahre im Kreise ihrer Familie. Mitterhumer Rudolf, Hub 53 80 Jahre Am 15. Oktober diesen Jahres konnte Herr Mitterhumer seinen 80er im Kreise seiner Familie feiern. Im Namen der Gemeinde Hohenweiler überbrachte Vzbgm. Ruth Heidegger die besten Glück- und Segenswünsche samt einigen Köstlichkeiten aus Hohenweiler. Im Jahr 2008 übersiedelte Herr Mitterhumer von Oberösterreich nach Hohenweiler zur Familie seiner Tochter Sieglinde Egger. Wir wünschen Herrn Mitterhumer noch zahlreiche glückliche und gesunde Jahre in Hohenweiler. Aus dem Meldeamt ... geboren wurde: Heinzl Isabel, Oberdorf 1 verstorben sind: Ott Anna, Au 1 Barrie Mackenzie Juan Eduardo, Gwiggen 1 12 Hohenweiler aktuell Rohrach, Größe 38,37 ha Das Rohrach ist eine Waldschlucht des Rickenbachs an der Grenze zu Deutschland. Er führt permanent Wasser. Die Schlucht ist etwa 200 Meter tief und die Flanken sind reich gegliedert. An den Unterhängen und in lokalen Hangvernässungen wachsen Laubmischbestände, an den Oberhängen meist Buchen-Tannenwälder. Offene Felsabbrüche sowie Rutschflächen bereichern das Gebiet. Besonders ausgedehnt sind diese im Bereich der großen Hangsackung nahe der Grenze zu Möggers. Hier wächst in den Lehmpfannen reichlich Rohrkolben. Das Rohrach ist als strenggeschütztes Naturwaldreservat in seiner Entwicklung den natürlichen Prozessen überlassen. Sämtliche Nutzungen, mit Ausnahme der Jagd, wurden eingestellt. So darf der Wald seinen vollständigen Entwicklungszyklus von der Keimung bis zum natürlichen Tod der alten Bäume durchleben. Schlucht- und Tobellebensräume, mit weitgehend natürlichen Waldbeständen mit einem großen Anteil an Alt- und Totholz, stellen sehr wertvolle Lebensräume dar, zum Beispiel für die Vogelwelt (zB Spechte, Nachtgreife etc) und eine reiche Kleintierwelt (zB totholzbesiedelnde Insekten, Schnecken etc). Das Biotop beherbergt weiters viele gefährdete Pflanzen wie den Gefleckten Aronstab, die Orchideenarten „Rotes Waldvöglein“ und „Frauenschuh“ und den luftfeuchtebedürftigen und gefährdeten Voralpen-Spindelstrauch. 13 Hohenweiler aktuell Informationen aus dem Kindergarten Wir möchten uns recht herzlich bei Egon Wucher und Sophie (Egons Buschenschank) für ihre Spende von € 100 bedanken! Das Geld wird unterstützend für die Anschaffung einer Werkbank für die 2. Kindergartengruppe verwendet. Außerdem möchten wir uns bei allen bedanken, die uns in den letzten Jahren Papier, Karton, Obst und vieles mehr kostenlos zur Verfügung stellten und schätzen es sehr, wenn wir weiterhin auf eure  Mithilfe zählen können. (Was wir jedoch nicht mögen ist, wenn man uns Spielsachen oder sogar            Abfall einfach vor die Eingangstüre stellt!!!)              "  Im vergangenen Jahr haben wir (Kindergartenteam) eine Konzeption über unsere Arbeit im Kindergarten erstellt, welche vorerst über die Gemeinde Homepage abrufbar ist. Im Laufe #$    %% & !  des Jahres wird sie als Broschüre aufliegen. Wir freuen uns über viele interessierte Leser. " '     !     www.hohenweiler.at – Institutionen, Kindergarten) *% (  ( +   &  -    (! ! ! Der Kindergarten wird heuer am Weihnachtsmarkt in Hohenweiler teilnehmen – wir freuen uns,   !  /       wenn ihr bei unserem Stand vorbeischaut!      $ Grüße aus dem Kindergarten  &   ) !  "          $   )   &      2 Mittagsbetreuung     Bereits im vergangenen  Schuljahr wurde die       !     Mittagsbetreuung !    (!     angeboten. Durch die  geringe Kinderanzahl konnte die Betreuung im Hoki '       durchgeführt werden. Heuer hingegen haben sich alleine für den Montag 20 Kinder angemeldet. Die Betreuung  findet daher am Montag und  Dienstag im Foyer des hokus  statt. Zugleich haben die  Kinder hierbei die Möglichkeit  sich in der Mehrzweckhalle auszutoben.   Ein großer Dank gilt den  Kindergärtnerinnen sowie den  Betreuerinnen vom Hoki die  sich während der Mittagszeit herzlich um die Kinder kümmern und sie ausgezeichnet betreuuen. Ein Dankeschön an dieser Stelle auch an das Gasthaus Rose in Hörbranz, welches das Mittagessen liefert.   14   Hohenweiler aktuell Ferienprogramm Hohenweiler: Programmpunkt Vogelhäusle bauen Da es in der Natur für die Vögel immer weniger Möglichkeiten zum Nisten gibt sind wir froh, dass wir im Ferienprogramm einen kleinen Beitrag leisten konnten. Die Kinder hatten einen riesen Spaß und sind sehr stolz auf ihre Nistkästen, die sie zusammen gebaut haben. Dass das alles so super gelaufen ist, verdanken wir unseren super Sponsoren: Erna Berkmann für das Holz und der Tischlerei Fink (Christian Fink) für das Hobeln und Zuschneiden der Bretter. Wir hoffen, dass wir es nächstes Jahr wiederholen können und würden uns freuen, wenn wir wieder Sponsoren für dieses Projekt finden könnten. Der Erlös von unseren Nistkästen kommt dem Ferienprogramm Hohenweiler zu Gute. Vielen Dank nochmals an die Sponsoren – Es war super!!! Die Betreuer: Helmut Rupp, Simon Fink, Petra Boch und Nicol Enzi Das Brockenhaus Leiblachtal lädt erstmals zur stimmungsvollen Weihnachtsausstellung. Lassen Sie sich inspirieren von neuen Geschenksideen, festlichen Dekorationen und duftendem Weihnachtsgebäck. Das Brockenhaus-Team verwöhnt Sie zusätzlich zum regulären Café-Angebot mit Punsch und Maroni, Glühwein sowie Wurst und Brot. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! WANN: 18. bis 21. November 2010 Donnerstag 16.00 - 21.00 Uhr Freitag 9.00 - 18.00 Uhr Samstag 9.00 - 16.00 Uhr Sonntag 10.00 - 16.00 Uhr WO: Brockenhaus Leiblachtal Toni-Russ-Strasse 8, 6911 Lochau Tel.: 055 74 52963 15 Es weihnachtet im Brockenhaus Hohenweiler aktuell Auch dieses Jahr sind wieder zahlreiche Spenden bei uns eingegangen, wofür wir uns recht herzlich bedanken. Diese sind für unseren Verein eine wertvolle Unterstützung. Hohenweiler Batz Sonja 20,-, Bösch Herbert 25,-, Chisté Guntram 13,-, Dür Konrad 10,-, Fink Maria 23,-, Gratzer Friedrich 13,-, Gruber Emma 20,-, Gruber Lydia 10,-, Kemter Adolfa 13,-, Kirfel Gisela 23,Konzett Karl 39,-, Nussbaumer Erich 13,-, Raidt Camill 23,-, Rauch Hanspeter 23,-, Rauch Josef 73,-, Reichl Andreas 28,-, Sams Rudolf 23,-, Sutter Thomas 13,-, Walldorf Alexander 23,-, Wernle Edeltrude 13,-, Wucher Alfred 20,-, Zangerl Walter 23,-, Gemeinde-Fahrradwettbewerb 386,-, Seniorenbund anläßlich Geburtstag von Dipl.Ing. Wilhelm Herbert 50,-, Hohenweiler Krippelebauer 200,Möggers Bantel Ernst 23,-, Bantel Maria 23,-, Boch Theresia 50,-, Fend Josef 13,-, Fessler Manfred 50,-, Lässer Ignaz 10,-, Lässer Reinold 23,-, Leite Irma 13,-, Mennel Erwin 200,-, Olbert Brigitte 13,-, Stadler Georg 13,-, Schwarzmann Marianne 50,-, Steurer Anna 13,-, Vonbun Olivia 10,-, Wetzel Ludwig 48,Eichenberg Bär Josef 73,-, Bernhard Johann 23,-, Dür Bernhard 20,-, Hehle Reinhold 15,-, Mager Georg 200,-, Paymans Martinus 13,-, Rädler Agnes 35,-, Rädler Alfons 23,-, Sohler Josef sen. 73,Gedenkspenden: Frau Augusta Forster: Steurer Georg 15,Frau Martina Forster: Angehörige 100,Herr Werner Gebhardt: Pfeiffer Kerstin 31,Frau Elfriede Hinderegger: Angehörige 62,-, Haag Werner 10,-, Jahrgang 1956 20,-, Raidt Irmgard 30,-, Vetter Ingrid 15,-, Anonym 40,Frau Isolde Moll: Anonym 15,Frau Anna Ott: Achberger Sophie 20,-, Anonym 10,Frau Maria Hager, Möggers: Strauss Marianne 15,-, Schwarzmann Renate 50,Herr Emil Kathan, Möggers: Angehörige 1.000,-, Strauss Marianne 15,Herr Georg Fessler, Eichenberg: Fessler Maria 28,Herr Eugen Immler, Eichenberg: Immler Juliana 1.120,Herr Josef Rädler, Eichenberg: Rädler Maria 316,Herr Luis Vonbank, Hörbranz: Schwarzmann Renate 20,Für die Unterstützungsspenden von den betreuten Mitgliedern bedanken wir uns ebenfalls ganz herzlich. Auch jenen Mitgliedern, die den Mitgliedsbeitrag bei der Zahlung immer wieder aufrunden, ein herzliches Dankeschön. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, friedliches neues Jahr. 16 Hohenweiler aktuell Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Dankenswerterweise führt Frau Dr. Katharina Bannmüller Ordinationszeiten in Hohenweiler durch. Die Ordinationsräumlichkeiten befinden sich im Gemeindehaus im Arztzimmer (Erdgeschoss). Wir bitten die Patienten, sich bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einzufinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Abendordination: Di 17.oo bis 19.oo Uhr Ordinationszeit in Hohenweiler: jeden Donnerstag ab 16.oo Uhr Elternberatung Hohenweiler „CONNEXIA“ - Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin gerne zur Seite. Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden. Beraten werden Sie und Ihr Baby von Diplom Kinderkrankenschwester Brigitte Neher, Tel.: 0650 – 4878746. Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. Termine: 07.12.2010 07.01.2011 !!! 01.02.2011 01.03.2011 Unsere Schwerpunkte sind: Pflege des gesunden und kranken Kindes Fragen rund um das Stillen allgemeine und spezielle Ernährungsfragen Zahnen und Zahnpflege, Babymassage telefonische Beratung Babymassage Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr Anfragen bei Elternberaterin Frau Brigitte Neher T 0650 / 487 87 46 Dipl. Kinderkrankenschwester Seminar „Rauchfrei in fünf Stunden” in Dornbirn Die “Plattform rauchfreie Gemeinde” bietet am Samstag 11. Dezember um 10.00 Uhr im Hotel-Restaurant Rose, Hatlerstr. 31 in 6850 Dornbirn ein Seminar “Rauchfrei in 5 Stunden - ohne Entzugserscheinungen oder Gewichtsprobleme”, an, Seminarleitung: Werner Niksic. Das Seminar ist für alle Jugendlichen ( bis zum 18. Lebensjahr), für werdende und stillende Mütter kostenlos. Anmeldung, weitere Termine und Info unter: Telefon 0800- 21 00 23 kostenfrei 17 Hohenweiler aktuell Ambulanter Besuchs- & Betreuungsdienst sucht MitarbeiterInnen Der ambulante Besuchs- und Betreuungsdienst des Sozialsprengel Leiblachtal sucht ab sofort Verstärkung. Unser erklärtes Ziel: Wir wollen Betagten, Alleinstehenden, Hilfsbedürftigen, Behinderten und Kranken die Möglichkeit bieten, ihr Leben so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung verbringen zu können. Frauen oder Männer, die gerne mit SeniorInnen arbeiten wollen und flexible Arbeitszeiten schätzen, mögen sich bitte bei der Einsatzleitung des ABD im Büro in Lochau melden. Wir bieten eine Arbeit unter/über der Geringfügigkeit (kein Angestelltenverhältnis), Fortbildung und BetreuerInnentreffen. Berufserfahrung ist nicht notwendig. Die Arbeit erfordert hohes Verständnis für die Bedürfnisse und Wünsche der KlientInnen sowie Einfühlsamkeit und Geduld. Informationen & Bewerbungen: Fr. Jolanda Fetz oder Fr. Waltraud Seeberger (Mo bis Fr: 08.30 bis 10.00 Uhr). Einsatzort: Leiblachtal. Web: www.sozialsprengel.org Tel.: 05574/548720. Mail: abd@sozialsprengel.org Wir bedanken uns bei der Hohenweiler Bevölkerung für Ihre Unterstützung und Ihren Besuchen bei unseren Veranstaltungen im Jahre 2010! Es würde uns freuen wenn wir auch im kommenden Jahr wieder auf Sie zählen können. Unser Feuerwehrfest vom 10.06 – 12.06. 2011 (Pfingsten) steht unter dem Motto „Feuerwehr EINST und JETZT“ und soll ein Fest für alle Hohenweilerinnen und Hohenweiler werden. Wir danken schon im Voraus für Ihre Unterstützung und Ihr Entgegenkommen. Einladung Feuerwehrball 2011 Am 15.01.2011 findet in gewohnter Weise im GH Krone unser traditioneller Feuerwehrball statt. Dazu laden wir Sie recht herzlich ein und freuen uns über Ihr Kommen. Frohe Weihnachten und ein gesundes und segenreiches 2011 wünscht Ihre Ortsfeuerwehr Hohenweiler. 18 Hohenweiler aktuell Miteinander frühstücken, einen interessanten Vortrag hören und darüber sprechen. auch Männer sind dazu herzlichst eingeladen. Termin: jeden letzten Donnerstag im Monat Beginn: jeweils 8:30 Uhr Kosten für das Frühstück: € 3,00 25. November 2010 Erste Hilfe. Wie erkenne ich bzw. was sind die ersten Symptome bei Schlaganfall, Herzinfarkt usw., was kann ich tun? Mit Frau Dr. Sylvia Stuckenberg 27. Jänner 2011 Pilze sammeln, ein nicht ganz ungefährliches Hobby: • richtiges Sammeln • Tipps für Anfänger • wo kann ich welche Pilze finden • gesetzliche Grundlagen in Vorarlberg • verarbeiten, konservieren von Pilzen • empfehlenswerte Fachliteratur • Pilzvergiftungen Mit Frau Uschi Österle aus Göfis, Obfrau Pilzkundlicher Verein Vorarlberg zusätzlicher Unkostenbetrag für den Vortrag € 5,00 24. Februar 2011 Armut und Not in Vorarlberg kennt viele Gesichter. Die Menschen ohne Arbeit und Wohnung, demjenigen, der sich aus seiner Sucht nicht befreien kann, die Alleinerzieherin, die von ihrem Mann geschlagen und verlassen wurde…. dem Einsamen, dem Kranken, dem Sterbenden und seiner Familie … Mit Frau Mag. Ingrid Böhler 31. März 2011 Einstimmung für das kommende Osterfest. Ostereier färben und dekorieren. Mit Rosa und Korinna Nußbaumer 28. April 2011 Handgemachtes Papier (schöpfen und gestalten) Mit Frau Annelies Holzer 26. Mai 2011 Kultur und kulinarisches aus Westafrika. Seit Jahren unterstützt Christa Heidegger mit ihrer Familie, Verwandte und Freunde ein Schul- und Frauenprojekt in Ghana, Westafrika. Durch mehrere Aufenthalte in Ghana kennt sie die Kultur und den Brauchtum der Region. Christa und Edith Dür (ebenfalls Afrika bereist) werden uns mit Speisen aus diesem Land überraschen. Wir freuen uns wieder auf eine rege Teilnahme Isolde, Herta und Rosmarie Frauenfrühstück 2011 19 Hohenweiler aktuell Radsportgemeinschaft Hohenweiler Saisoneröffnung mit neuem Vereinstrikot am 20.3.2010 Bei recht angenehmen Temperaturen starteten 11 Fahrer in die Radsaison 2010. Die Eröffnungsfahrt führte über 54 km nach Hörbranz-Lindau-Degernsee-Neuravensburg Hergatz. Bei dieser Ausfahrt wurde zum ersten Mal unser neu gestaltetes Vereinstrikot getragen. Ein Dank allen, die bei der Anschaffung der neuen Trikots, Hosen und Helme mitgeholfen haben. Danach gab es noch ein gemütliches Beisammensein in Egon`s Buschenschank! Kegelabend am 26.3.2010 Mit einem lustigen Kegelabend wurde das Vereinsjahr, mal ohne Fahrrad, aber mit gleichem Eifer, weitergeführt. 11 KeglerInnen waren mit Spaß dabei, den Kegelmeister 2010 zu ermitteln. Dies wurde wie letztes Jahr Günther Faller, der der „Konkurrenz“ deutliche überlegen war. Am Vormittag hat es noch nicht nach einem Rennen ausgesehen. Aber pünktlich zum Rennstart um 18 Uhr in Lochau wurde das Wetter besser. Es war trocken und perfekt für ein Rennen. Und so nahmen schließlich 13 Radfahrer der RSGHohenweiler, sowie 2 Gästefahrer, das heurige Vereinsrennen in Angriff. Vereinsmeister wurden: Manuel Hofer in der Allgemeinen Klasse, Andreas Schelling in der Master I und schließlich Werner Fetz in der Master II. Tagesschnellster war heuer unser Neo-Mitglied Manuel Hofer, der in einem unwiderstehlichen Angriff kurz vor dem Ziel, dem Seriensieger der letzten Jahre, Andreas Schelling, keine Chance ließ. Er konnte die Strecke von Lochau (Start der Zeitnehmung bei der Autobahnbrücke) nach Möggers (Ziel Gasthaus Stadler) in der Zeit von 25 Minuten und 49 Sekunden bewältigen. Die Siegerehrung fand im Anschluss an das Rennen im Gasthaus Stadler statt. Obmann Arno Rauch gratulierte zu den erbrachten Leistungen und bedankte sich bei allen Helfern für ihre Mithilfe. Weitere INFOs unter www.rsg-hohenweiler.com RSG Hohenweiler 20 Vereinsrennen, Lochau - Möggers am 27.8.2010
  1. hohenweileraktuell
  2. gemeindeinformation
20101201_DBSEW Hittisau 2010-12-01
  1. xyz
  2. gemeindeinformation
20100921_Herbst_Hohenweiler_aktuell Hohenweiler 2010-09-21 Herbst 2010 Ausgabe 3 Hohenweiler aktuell DANKE ! Hohenweiler aktuell Wenn’s um Sicherheit geht, ist nur eine Bank meine Bank. Exklusiv für unsere Vorteilskunden gibt es jetzt Unwetterwarnungen direkt aufs Handy oder als email:GUTSCHEIN für einen kostenlosen Versicherungscheck: IMRESSUM Herausgeber: Gemeinde Hohenweiler Auflage: 530 Stück Fotos: Vereine, Gemeinde Hohenweiler kostenlos für alle Haushalte von Hohenweiler 2 Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe, welche voraussichtlich Anfang Dezember 2010 erscheint, ist der 1. November 2010. Hohenweiler aktuell Inhaltsverzeichnis Worte des Bürgermeister Frauensprecherin Kamila Simma Bewilligte Sammlungen Gratulationen Aus dem Meldeamt Naturjuwele Vlbg. - Klamm Kuratorium für Verkehrssicherheit - Gib acht! Kindergarten Volksschule Ärztliche Versorgung / Elternberatung Kranken- und Altenpflegeverein Sozialsprengel Leiblachtal Feuerwehr Musikverein Gymnastik für Damen und Herren Obst- und Gartenbauverein Leiblachtal Frauenfrühstück Schützengilde Altherren Arbeitseinsatz am Nobelkamm Tag der offenen Tür - Bahnhof Lochau - Zugtaufe Hohenweiler Märktle - Anmeldungen Sperrmüllsammlung, Problemstoffsammlung Eltern-Kind-Turnen Terminkalender - Veranstaltungsvorschau Müllkalender 2. Halbjahr 2010 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 6 Seite 7 Seite 7 Seite 8 Seite 10 Seite 11 Seite 12 Seite 13 Seite 14 Seite 15 Seite 17 Seite 17 Seite 18 Seite 19 Seite 19 Seite 20 Seite 20 Seite 21 Seite 22 Seite 24 Seite 25 Seite 26 Seite 27 Blutspendeaktion Danke an die Spender. Es konnten 143 Blutkonserven abgenommen werden. Blut spenden rettet Leben! 3 Hohenweiler aktuell Liebe Hohenweilerinnen, liebe Hohenweiler! Ich bin sicher, auch Sie haben die Unwetterereignisse der letzten Wochen mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Es ist auch für mich ein beunruhigendes Gefühl, zu sehen, dass solche dramatischen Dinge so in unmittelbarer Nähe unseres Wohnortes, und nicht irgendwo weit weg auf der Welt geschehen. Da gehen einem schon Gedanken, wie “Was würde ich mitnehmen, wenn ich in 5 Minuten aus dem Haus müsste? Zu wem könnte ich wegen einem Notquartier gehen? Sind mögliche Schäden überhaupt bzw. ausreichend versichert? “ Ja, solche Ereignisse machen nachdenklich und sie sind für mich auch ein Anlass, auf die Arbeit einer “Hilfsorganisation” ganz besonders hinzuweisen sowie Lob und Dank auszusprechen - unserer Feuerwehr! In zahlreichen Einsätzen und unzähligen Stunden wart ihr in Hohenweiler, aber auch den Nachbargemeinden zur Stelle. Sehr geehrter Herr Kommandant Moosbrugger, lieber Wise, aufrichtiger Dank dir und deiner Mannschaft! Gedankt sei auch dem Gemeindebauhof und allen sonstigen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die es gemeinsam mit der Feuerwehr geschafft haben, schlimmeres von uns allen abzuwenden. Aus Sicht der Gemeinde Hohenweiler kann ich Ihnen mitteilen und versichern, dass wir bereits mögliche Maßnahmen prüfen, um besonders gefährdete Häuser/Ortsteile vor Schaden zu bewahren und auch in Zukunft das Thema Oberflächenentwässerung von zentraler Bedeutung sein wird. Mit herzlichen Grüßen Euer Bürgermeister Langes Wolfgang Liebe Frauen in Hohenweiler, ich habe im Zuge der heurigen Gemeindewahlen in Vorarlberg die Funktion der Frauensprecherin für die Gemeinde Hohenweiler übernommen. Als Frauensprecherin habe ich einen öffentlichen Auftrag und bilde gemeinsam mit den Frauensprecherinnen anderer Gemeinden das Frauennetzwerk Vorarlberg. Das Frauennetzwerk wird vom Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung koordiniert. Auf regionaler Ebene treffe ich die Frauensprecherinnen der Regionen Leiblachtal und Hofsteig 1 x im Quartal, um frauenspezifische Themen und Maßnahmen zu besprechen. Die Frauensprecherinnen der Gemeinden arbeiten ehrenamtlich und überparteilich. Sie sind Ansprechpartnerinnen für Frauen aus der Gemeinde und vermitteln bei Bedarf Kontakte zu sozialen Einrichtungen und Beratungsstellen. Verschwiegenheit ist dabei selbstverständlich. Nicht übernehmen können Frauensprecherinnen die individuelle Beratung in Problemsituationen. Eine wichtige Aufgabe der Frauensprecherinnen betrifft die Vernetzung 4 Hohenweiler aktuell mit der politischen Gemeinde. Da ich auch Gemeindevertreterin im Ersatz bin, ist es mir möglich, Frauenthemen hier zu vertreten und gesellschaftliche Herausforderungen für Frauen bei den Sitzungen der Gemeindevertreterinnen und -vertretern vorzubringen. Eine verfassungsrechtlich verankerte Herausforderung betrifft beispielsweise das geschlechtergerechte Gestalten des vorhandenen Gemeindebudgets. Eine Gemeinde muss sich überlegen, wie sie ihre Mittel einsetzt. Finanzielle Ein- und Ausgaben wirken sich auf Frauen/ Mädchen und Männer/Buben unterschiedlich aus und können Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern weiter verstärken oder aber auch abbauen. Der Umgang mit der Mehrfachbelastung von Frauen ist ein weiteres Beispiel, das mir sowohl persönlich als auch politisch am Herzen liegt. Frauen sind bekanntlich überwiegend für die Kinderbetreuung und den Haushalt zuständig. Zudem bessern Frauen mit ihrer Erwerbstätigkeit oft das Familieneinkommen auf - meist als sogenannte Zuverdienerinnen. Beim Abfedern dieser Mehrfachbelastungen spielen Gemeindestrukturen eine entscheidende Rolle. Hohenweiler geht als kleine Gemeinde mit der Schaffung einer Kleinkinderbetreuung und Mittagsbetreuung für Volksschüler bereits einen guten Weg. Dennoch muss über weitere Verbesserungen nachgedacht werden. Und wenn derzeit überall vom Sparen die Rede ist, so sind Gemeinden gut beraten, keinesfalls bei der Kinderbetreuung zu sparen; zumindest schon wegen der niedrigen Geburtenrate in Österreich. Im europäischen Vergleich hat sich längst gezeigt, dass Frauen in Ländern mit hoch entwickelten Kinderbetreuungsstrukturen nicht nur Familie und Beruf besser vereinen können, sondern auch mehr Kinder bekommen. Dieser familien- und wirtschaftspolitische Zusammenhang wird der Bevölkerung meines Erachtens unzureichend erklärt. Die Unterstützung der Gemeinde bei Fragen der Gleichstellung, um auf kommunaler Ebene das Recht von Frauen auf ökonomische Unabhängigkeit und ein selbstbestimmtes Leben zu fördern, sehe ich als spannende Aufgabe der Frauensprecherinnen der Gemeinden Vorarlbergs. Kamila Simma Vortrag des Frauennetzwerk-Vorarlberg: Erbrecht Referentin: Dr.in Anita Einsle Termin: 06. Oktober 2010, 20.00 Uhr Ort: Kennelbach, Villa Grünau (Gemeindeamt) Ist ein Testament notwendig? Wer erbt in Lebensgemeinschaften? Was ist die gesetzliche Erbfolge und was ist ein Pflichtteil? Diese und viele weitere Fragen zum Thema Erben werden an diesem Abend beantwortet. Der Eintritt ist frei. Selbstverständlich sind auch interessierte Männer herzlichst eingeladen! 5 Hohenweiler aktuell In Hohenweiler bewilligte Sammlungen Alpenschutzverein für Vorarlberg Volkshilfe Vorarberg Vlbg. Blinden- u. Sehbehindertenverband 01.09. - 30.09.2010 01.09. - 30.09.2010 01.10. - 31.10.2010 Gratulationen Walzl Paula - 80 Am 22. Juni diesen Jahres feierte Frau Walzl Paula bzw. Schwester M.Regina, wie sie im Kloster Maria Stern genannt wird, ihren 80er. Sr. M.Regina lebt seit mehr als 50 Jahren bereits in unserem Kloster und freute sich sichtlich über die Glückwünsche von Bürgermeister Langes Wolfgang. Wir wünschen Sr. M.Regina noch viele glückliche und gesunde Lebensjahre im Kreise ihrer Schwestern. Österle Frida - 80 Am 22. Juli feierte Frau Österle Frida ihren 80er. Neben den zahlreichen Gratulanten fand sich auch Bürgermeister Langes Wolfgang ein und überbrachte die besten Glück- und Segenswünsche. Wir wünschen Frau Österle viel Gesundheit, Freude und ein langes Leben. 6 Hohenweiler aktuell Aus dem Meldeamt ... geheiratet haben: geboren wurde: verstorben ist: Kohler Melitta und Schneider Bernhard, Leutenhofen 28d Smrz Christine und Bösch Herbert, Leutenhofen 15a Palta Busenaz, Hub 51 Gebhardt Werner, Dorf 66 Klamm, Größe 35,61 ha In der Klamm hat sich der Seilerbach etwa 100 m tief in den Untergrund gegraben. Der Bach ist fast das ganze Jahr wasserführend. Die Flanken der Schlucht sind sehr steil und besonders im hinteren Teil gestuft. Ein ähnliches Bild bieten die westlich der Klamm gelegenen Tobelstrecken des Bubenriederbachs. Mit Ausnahme der Klammwiesen bedecken Wälder die Schluchthänge. Diese sind entsprechend der Exposition und Lage im Gelände unterschiedlich. Auf den steilen, südexponierten Hängen unter dem Kapf wachsen Pfeifengras-Kiefernwälder. Diese Wälder sind in der Regel sehr artenreich und beherbergen unter anderem zahlreiche Orchideen wie etwa Frauenschuh und Waldvögelein-Arten. Die am Ausgang der Klamm gelegenen Klammwiesen sind Flachmoore. Im Gegensatz zu Hochmooren stehen Flachmoore in Verbindung mit dem Grundwasser. Feuchtgebiete sind generell besonders schützenswerte Lebensräume, in denen nur speziell angepasste Tiere und Pflanzen leben können. Derart reich strukturierte und dynamische Schluchtlebensräume sind immer auch sehr wertvoll für die Tierwelt. So kommen zahlreiche Klein- und Großsäuger, Vögel, Insekten, Spinnentiere und Schnecken vor. 7 Hohenweiler aktuell Gib Acht! Mehr Aufmerksamkeit auf Kinder im Verkehr Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) fordert erhöhte Aufmerksamkeit auf Kinder im Straßenverkehr – speziell zu Schulbeginn. Autofahrer haben Verantwortung Für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr sind nicht nur die Eltern verantwortlich. Alle Verkehrsteilnehmer − vor allem die Autofahrer − müssen zum Schutz und Wohl der Kinder ihr Verhalten anpassen. „Kinder sind vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen, daher muss jeder Verkehrsteilnehmer damit rechnen, dass sich Kinder nicht immer an die Verkehrsregeln halten“, so Martin Pfanner, Leiter des KfV Vorarlberg. Kinder haben beim Überqueren Vorrang Fahrzeuglenker sind gesetzlich verpflichtet, Kindern eine sichere Überquerung der Fahrbahn zu ermöglichen – und zwar nicht nur auf Zebrastreifen, sondern auch an allen anderen Straßenstellen: Autofahrer müssen also immer anhalten, damit ein Kind sicher die Straße queren kann. Wichtigster Schutz: Tempo reduzieren Achten Sie auf Kinder als Verkehrsteilnehmer, und reduzieren Sie das Tempo, damit Sie jederzeit auf das oft unvermittelte Verhalten von Kindern sicher reagieren können! Überall, wo man mit Kindern rechnen muss (z.B. Bushaltestellen), sollte die Geschwindigkeit reduziert werden. Rund 85 Prozent aller Unfälle mit Kindern passieren nicht am Schulweg, sondern in der Freizeit: Daher auch am Nachmittag speziell auf Kinder achten. Nicht nur auf die Schulanfänger sollte besonders geachtet werden, denn auch Kinder zwischen zehn und 14 Jahren werden häufig bei Schulwegunfällen verletzt. Achtung Schulbus: Vorbeifahrverbot Bei Schulbussen im Einsatz (orangefarbene Schülertransporttafel, eingeschaltete Alarmblinkanlage und Warnleuchten) ist es verboten vorbeizufahren. Die Fahrzeuglenker müssen anhalten – auch dann, wenn der Bus in einer Haltestellenbucht steht! Eltern: Üben, üben, üben Das richtige Verhalten im Straßenverkehr lernen die Kinder zuerst von ihren Eltern. Diese haben daher die Verantwortung, ihrem Kind mit ihrem eigenen Verhalten ein gutes Vorbild zu sein. Nach der Festlegung der sichersten Route zur Schule sollen Eltern von Schulanfängern mit ihrem Kind das richtige Überqueren der Straße üben. Der Schulweg sollte mehrmals geübt werden und Eltern sollen sich nach einiger Zeit von ihren Kindern führen lassen. Im Laufe des Schuljahres sollte der Schulweg von Eltern und Schülern auch wieder einmal gemeinsam begangen werden. Kinder nicht mit dem Auto in die Schule bringen Nur in Ausnahmefällen sollten Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht bzw. abgeholt werden. Einerseits erhöhen Eltern, die ihr Kind von und zur Schule fahren, damit das Verkehrsaufkommen in der Schulumgebung und gefährden somit andere Kinder. Anderseits kann das eigene Kind das richtige Fußgängerverhalten nicht trainieren. 8 Hohenweiler aktuell Jedem Kind sein Autokindersitz Wenn mit dem Auto gefahren wird, ist die Verwendung von Kindersitzen für Kinder im Auto gesetzliche Pflicht: Kinder bis zur Größe von 150 cm müssen einen Kindersitz verwenden. Ab einer Körpergröße von 135 cm gelten auch höhenverstellbare Gurte als entsprechende Kindersicherung. Die Nichtbeachtung der Vorschriften für die Kindersicherung ist ein Vormerkdelikt und kann zu Nachschulungsmaßnahmen und letztlich zum Führerscheinentzug führen. Besonderheiten von Kindern im Straßenverkehr � Kinder sind leicht ablenkbar! Die Aufmerksamkeit von Kindern richtet sich oft plötzlich auf für sie wichtige Objekte (z.B. vorbeilaufende Katze). Gefahren im Straßenverkehr werden dann nicht mehr wahrgenommen. � Reaktionszeit: Für Volksschulkinder ist es noch schwierig, begonnene Handlungen (z.B. Laufen) plötzlich zu unterbrechen, was zu problematischen Situationen führen kann. � Eingeschränkte Wahrnehmung: Volksschulkinder können Entfernungen noch nicht richtig einschätzen und haben ein engeres Blickfeld als Erwachsene. Sie nehmen herankommende Fahrzeuge erst viel später wahr und erkennen schwer, ob sich Geräusche nähern oder entfernen. Volksschulkinder können aufgrund ihrer Körpergröße auch nicht über parkende Autos hinwegsehen. � Längeres Queren: Bitte geben Sie Kindern genug Zeit, die Straße in Ruhe zu überqueren. Aufgrund der kürzeren Schrittlänge brauchen Volksschulkinder länger, um die Straße zu überqueren. Gerade Schulanfänger brauchen auch oft länger, um zu entscheiden, ob das sichere Queren möglich ist. Alle Straßenverkehrsteilnehmer sind aufgefordert, sich besonders rücksichtsvoll und vorbildlich gegenüber Kindern zu verhalten. Rückfragehinweis: Mag. Ursula Hemetsberger, Kuratorium für Verkehrssicherheit, Tel.: 05 77 0 77 - 2513, 0664 58 44 316, E-Mail: ursula.hemetsberger@kfv.at 9 Hohenweiler aktuell                                          ! "           #        $            %    &       '   (         ) # *   +        , -.           / 0121322      4 5 26#7#01218  5    99 8 :  4 ;  4 ;  -<  4 2 =<  4 20 6. <  4 6  *  <  9        /    '  >    "# *     )              ?                 %          *    :   :             $ 9     #   %     @                (    &                 @ A      10 :  4 ;  4 ; -<  4 0 =<  4 6 6. <  4 22 Hohenweiler aktuell Buchstabe für Buchstabe die Welt erobern … Abseits jeglichen verzichtbaren Aktionismus, in geschütztem, ruhigem und motivierendem Lernumfeld begaben sich meine 16 Erstklässler auf eine spannende Reise durch das Buchstabenland. Mit großer Erwartungsfreude und Tatendrang, Ideenreichtum, Geschick und Fleiß begegneten die Kinder mit all ihren Sinnen Buchstabe für Buchstabe. Wissenschaftlichen Berichten zufolge lernt der Mensch am meisten im 1. Jahr seiner gesamten Schullaufbahn. Allein das Merken der 26 Buchstaben (ca. 45 inkl. aller Um-, Zwie- und anderer Laute) mit Namen, das Zusammenlauten dieser zu einem Wortgefüge, dieses wiederum zu einem Satz zu verbinden und schlussendlich den daraus resultierenden Sinn zu erkennen, ihn wahrzunehmen und in die „Tat“ umzusetzen, sind gewaltige Schritte und erfordern unheimlich viel an Geist, Konzentration und Leistung. Wer`s nicht glaubt, versuche diese Schritte für sich selbst einmal in chinesischer oder kyrillischer Schrift zu tun! Dies alles verdient großer Hochachtung gegenüber meiner 16 Schützlinge und schreit nach Belohnung. Die wollten wir verwirklichen und sie im Sinne eines Buchstabenfestes in Form einer abschließenden Kreativwoche mit mannigfaltigen Aktivitäten feiern. Dem bevorstehenden zweiten Schuljahr sehen wir mit Freude entgegen, denn wer gut liest, lernt bekanntlich auch gut! Die Klassenlehrerin 11 Hohenweiler aktuell Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Dankenswerterweise führt Frau Dr. Bannmüller Ordinationszeiten in Hohenweiler durch. Die Ordinationsräumlichkeiten befinden sich im Gemeindehaus im Arztzimmer (Erdgeschoss). Abendordination Hohenweiler: jeden Donnerstag ab 16.oo Uhr Wir bitten die Patienten, sich bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einzufinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr Abendordination: Di 17.oo bis 19.oo Uhr Elternberatung Hohenweiler „CONNEXIA“ - Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin gerne zur Seite. Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden. Beraten werden Sie und Ihr Baby von Diplom Kinderkrankenschwester Brigitte Neher, Tel.: 0650 – 4878746. Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. Termine: 07.09.2010 05.10.2010 02.11.2010 07.12.2010 Unsere Schwerpunkte sind: Pflege des gesunden und kranken Kindes Fragen rund um das Stillen allgemeine und spezielle Ernährungsfragen Zahnen und Zahnpflege, Babymassage telefonische Beratung Babymassage Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr Anfragen bei Elternberaterin Frau Brigitte Neher T 0650 / 487 87 46 Dipl. Kinderkrankenschwester Sozial- und Gesundheitsinformation Vorarlberg www.vorarlberg.at/sozialinfo www.vorarlberg.at/gesundheitsinfo 12 Hohenweiler aktuell Spendenbegünstigungsbescheid bringt Steuerermäßigung Seit 15. Juli 2010 ist unser Krankenpflegeverein in die Spendenliste des Finanzministeriums aufgenommen. Somit können Sie Spenden für unseren Verein rückwirkend ab 15 Juli 2010 von der anfallenden Einkommens- bzw. Lohnsteuer über die Arbeitnehmerveranlagung (Jahresausgleich) absetzen. Wichtig ist, dass Sie den Einzahlungsbeleg gut verwahren und auf Verlangen vorweisen können. Auf dem Beleg muss neben dem Betrag und dem Einzahlungsdatum der Name unseres Vereines (KPV Hohenweiler, Möggers, Eichenberg) ersichtlich sein. Auf Wunsch und bei größeren Spenden senden wir Ihnen eine Spendenbestätigung zu. Nicht als Spenden gelten: * jährlicher Mitgliedsbeitrag (derzeit € 27,--) Als * * * * freiwilliger Selbstbehalt bei Pflege Spenden werden anerkannt: Aufrundung oder zusätzliche Spende bei der Überweisung des Mitgliedsbeitrages namentlich angeführte Gedenkspenden und freiwillige Unterstützungsbeiträge bei Sterbefällen allfällige Spenden Unter www.spendenrechner.at kann die jeweilige Steuerersparnis errechnet werden. Bei weiteren Fragen geben wir bereitwillig Auskunft: Kassierin Laura Ennemoser (05573) 833 49 oder Obmann Franz-Josef Muxel (0664) 918 31 60 Beste Pflege und Betreuung zu Hause Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Hauskrankenpflege Vorarlberg ist am 10. Juni 2010 im „Bregenzer Blättle“ ein Beitrag erschienen, aus dem ich mir einige Informationen auszugsweise zu zitieren erlaube: Die Hauskrankenpflege, wie sie in Vorarlberg organisiert ist, ist europaweit einzigartig. Über 7.700 der alten und pflegebedürftigen Menschen (ca. 80 %) werden in Vorarlberg zu Hause betreut und unterstützt. Der Anteil der 80 bis 99-Jährigen beträgt 57,2 %. Zwei Drittel der zu Betreuenden sind Frauen. Land und Gemeinden sind Träger der Hauskrankenpflege. Die Krankenkassen unterstützen die medizinische Pflege. Die Vereine tragen etwa 42 % der Finanzierung bei. Diese Eigenmitteldeckung setzt sich aus Mitgliedsbeiträgen, dem freiwilligen Selbstbehalt bei Pflege, Spenden und Eigeninitiativen zusammen. Die rund 60.000 Mitgliedschaften - sie entsprechen etwa der Hälfte aller Haushalte in Vorarlberg sichern durch ihre Mitgliedschaft einen wesentlichen Teil der Eigenmitteldeckung. Der Landesverband und die Ortsvereine werden ehrenamtlich durch Funktionäre geführt. Großer Wert wird auf die Zusammenarbeit mit den mobilen Hilfsdiensten (ABD) und anderen stationären Einrichtungen sowie den Ärzten gelegt. Leistungsbilanz 2009 der Hauskrankenpflege Vorarlberg: • 66 private Vereine mit 60.000 Mitgliedschaften. • 7.700 Personen wurden von 300 angestellten Pflegefachkräften betreut. • Jahresbudget aller 66 Vereine etwa 10 Millionen Euro. 13 Hohenweiler aktuell • • • 81 % davon entfallen auf Lohnkosten. Eigenmitteldeckung etwa 42 %, entspricht € 4.226.000. 60 % der mobilen Hilfsdienste sind organisatorisch den Krankenpflegevereinen angegliedert Ein Dank gilt allen, die durch Ihre Mitgliedschaft die Arbeit unseres Krankenpflegevereines solidarisch unterstützen. Kontakt für Neu-Mitgliedschaften: Kassierin Laura Ennemoser (05573) 833 49 oder Obmann Franz-Josef Muxel (0664) 918 31 60 Mail: hohenweiler.pflege@aon.at Franz-Josef Muxel, Obmann Vortrag: Finanzielle Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten bei der Pflege eines Angehörigen Im Rahmen der Informations- und Vortragsreihe „Pflege im Gespräch“ veranstaltet der Sozialsprengel Leiblachtal gemeinsam mit der connexia einen Vortrag am 05.10. dieses Jahres zum Thema „Finanzielle Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten bei der Pflege eines Angehörigen“. Thmen dieses Vortrages sind: Unterstützung der 24 Stunden Betreuung gemäß § 21 b des Bundespflegegeldgesetzes; Unterstützung für pflegende Angehörige (finanzielle Unterstützung für eine professionelle oder private Ersatzpflege, wenn die Hauptpflegeperson wegen Urlaub, Krankheit oder aus sonstigen Gründen verhindert ist, die Pflege selbst zu erbringen); Behindertenpass, seine Vorteile und steuerliche Absetzmöglichkeiten uvm. Referent Ort Termin Beitrag Alfred Widtmann, Bundessozialamt, Bregenz Lochau, Schulhüsle Dienstag, 5. Oktober 2010, 19.30 bis 21.30 Uhr 5 € oder 58 Talente Wenn ein Familienmitglied erkrankt und eine Pflege daheim ansteht, bedeutet das für alle Betroffenen eine massive Veränderung. Angehörige sind oft großen psychischen und physischen Belastungen ausgesetzt. Gleichzeitig sind pflegende Angehörige ein unverzichtbarer Baustein in der pflegerischen Versorgung im Land. Mit dieser Veranstaltung möchten wir Sie in Ihrem Alltag unterstützen und bieten Ihnen Informationen für ein besseres Verständnis der Krankheitsbilder der zu Betreuenden an. Es ist uns aber auch wichtig, dass Sie persönlich Hilfe für den Umgang mit belastenden Situationen erfahren und sich mit anderen Betroffenen austauschen können. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie beim Ambulanten Besuchs- und Betreuungsdienst Leiblachtal, T 05574 54872. Bitte beachten Sie die weiteren Veranstaltungen im Rahmen von „Pflege im Gespräch“ auf der Homepage unter www.connexia.at oder auf der Homepage des Sozialsprengel Leiblachtal: www.sozialsprengel.org. 14 Hohenweiler aktuell Geburtsvorbereitung für Frauen Am Montag, 4. Oktober startet der nächste Geburtsvorbereitungskurs, der jeweils von 18.30 bis 20.00 Uhr im Kindergarten Siedlung in Lochau angeboten wird. Der Kurs wird von der Hebamme Bettina Wucher geleitet und umfasst mit einem Babytreff nach der Geburt insgesamt 7 Termine. Inhalt des Kurses sind Informationen rund um die Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillen und Babypflege sowie Übungen zur Körperwahrnehmung, Entspannung und Atmung usw. Interessierte Frauen melden sich bitte bei Ingrid Vogel, DSA, MCD unter T 05573 85550. Babysitterdienst Hohenweiler Eine Verschnaufpause für Eltern, Zeit für Einkäufe oder ein paar Stunden Zeit für sich? Unsere Babysitter helfen Ihnen gerne sich den nötigen Freiraum zu schaffen. Den aktuellen Babysitterfalter erhalten Sie im Sozialsprengel Leiblachtal, T 73/85550 oder auf unserer Homepage www.sozialsprengel.org. Hochwasser im Leiblachtal In den Monaten Juni und Juli wurde das Leiblachtal von starken Regenfällen heimgesucht. In der Folge musste auch die Feuerwehr Hohenweiler zu zahlreichen Einsätzen wie zB Keller auspumpen, überflutete Straßen sichern oder verstopfte Leitungen spülen, ausrücken. Allein in unserer Gemeinde wurden 20 Einsätze verzeichnet. Zusätzlich wurden wir von unseren Kameraden in Hörbranz (Sandsäcke Füllen u. Leiblach sichern) und Lochau zur Unterstützung angefordert. Die Mitglieder der Feuerwehr Hohenweiler leisteten im Zuge der Hochwassereinsätze über 1000 Stunden ehrenamtlichen Einsatz. Es sei darauf hingewiesen, dass unsere Mitglieder hiefür ihre Freizeit aufwenden, denn bei einem Einsatz während der Arbeitszeit müssen die Feuerwehrler Zeitausgleich oder Urlaub nehmen. Feuerwehr-Notruf 122 Bitte rufen Sie die Feuerwehr zu jedem Einsatz (Brand, Hochwasser, techn. Einsätze, etc.) über die Notrufnummer 122! Die Alarmierung möge nicht über das Gemeindeamt oder Privatnummern von Feuerwehrmännern erfolgen. 15 Hohenweiler aktuell Wettkampf in Tisis und Höchst Anlässlich des Landesfeuerwehrfestes in Feldkirch-Tisis hat eine Gruppe beim Trockenwettkampf teilgenommen und das Leistungsabzeichen in Bronze absolviert. Beim Nasslöschwettkampf des Bezirks Bregenz in Höchst war die Feuerwehr Hohenweiler mit drei Wettkampfgruppen vertreten, die jeweils erfolgreich am Bewerb teilnahmen. Jugendfeuerwehr Am Schulschluss veranstalteten die Jugendfeuerwehrler eine Schauübung. Ziel dieser Veranstaltung war es, den Eltern u. Familien der Mitglieder der Jugendfeuerwehr vorzuführen, was im vergangenen FeuerwehrJahr erlernt wurde. Nachdem das Brandobjekt erfolgreich gelöscht war, zeigten die Jugendlichen den interessierten Eltern die Funktion der verschiedensten Geräte. Die Feuerwehr Hohenweiler freut sich, Sie beim Oktoberfest begrüßen zu dürfen! 16 Hohenweiler aktuell Musikverein ist ausgezeichnet !!! Nach 15 Jahren Marschmusik Wettbewerbsabstinenz und unmittelbar vor der Sommerpause hat sich der Musikverein Hohenweiler noch ein Geschenk gemacht und eine Auszeichnung ermarschiert. Das wochenlange marschieren auf dem Fußballplatz hat sich ausgezahlt. Der Musikverein Hohenweiler holte sich am Bezirksmusikfest in Opfenbach beim Marschmusik Wettbewerb unter der Stabführung von Andreas Gamper mit 91 Punkten einen ausgezeichneten Erfolg in der Stufe B und wurde in der Tageswertung die zweitbeste Kapelle. Hervorzuheben bei dieser hervorragenden Leistung ist, dass von den 30 teilnehmenden MusikantInnen des Musikvereins Hohenweiler, 17 unter 25 Jahren sind und von den aktiven Musikanten gesamt nur sechs bisher an einem Marschmusik Wettbewerb teilgenommen haben. Der Musikverein dankt allen jungen und junggebliebenen Mitgliedern für ihren Probeneinsatz an heißen und nassen Tagen und freut sich über den Erfolg. Peter Steurer (Obmann), Andreas Gamper (Stabführer), Michael Dür (Fähnrich) Gymnastik für Damen und Herren Aufwärmtraining, Bauch- und Rückenübungen, Schulterübungen, Körperdurcharbeit von Kopf bis Fuß, Dehnen / Stretching, Cool-Down ab 21.09.2010, jeden Dienstag, von 20.oo bis 21.oo Uhr für Damen ab 05.10.2010, jeden Dienstag, von 19.oo bis 20.oo Uhr für Herren Auskunft und Anmeldung vor der Gymnastikstunde oder Telefon 83147 bzw. 0664 / 43 060 18. Ein Neueinstieg ist jederzeit möglich. Ich freu mich über ein reges Interesse Maria Nußbaumer 17 Hohenweiler aktuell Obst- und Gartenbauverein Leiblachtal Hohenweiler – Möggers – Eichenberg - Lochau Lotosblütenimpressionen Der Garten von Christine und Herbert Bösch erlaubte den Mitgliedern und Freunden des Leiblachtaler Obst- und Gartenbauvereines einen Blick auf eine „Diva“ unter den Gartenpflanzen - die Lotosblüte. Die Wetterkapriolen der letzten Monate beeinflussten auch die Blühwilligkeit dieser Gartenrarität. Neben Pflanz- und Pflegetipps von der Gastgeberin, Gärtnermeisterin Christine Bösch wurden auch Fotos und Ölbilder zum Thema gezeigt. Den Wetterschwankungen zum Trotz wurden im gemütlichen Carport gekochte Ländlekartoffel mit verschiedenen Aufstrichen (Wildkräuter, Gartenkräuter, Liptauer, Schafkäse) gespeist. Mit einem oder mehreren Gläsern Wein, den die Weinbaufamilie Schüller aus Purbach dem Verein gespendet hatte, wurde daraus ein gelungenes Sommerfest. Nur durch die kräftige Zusammenarbeit vieler Helfer ist so etwas möglich. Vielen Dank allen, die dazu beigetragen haben. Die Berichte vom Moorausflug, dem Ferienprogramm und der Schnapswanderung folgen in der nächsten Ausgabe vom Hohenweiler aktuell. Heidegger Ruth Obfrau 18 Hohenweiler aktuell Miteinander frühstücken, einen interessanten Vortrag hören und darüber sprechen. Frauenfrühstück 2010/2011 auch Männer sind dazu herzlichst eingeladen Termin: jeden letzten Donnerstag im Monat Beginn: jeweils 08:30 Uhr Kosten für das Frühstück: € 3,00 30. September 2010: Burn-out ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung, es ist ein Endzustand einer Entwicklung, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und letztlich in einer Situation des Zusammenbruchs und des „ausgebrannt-seins” endet. Als Ursachen des burn-out gelten vor allem ein Streben nach Perfektion, ein missverstandenes Modell des Helfens oder übersteigerter Ehrgeiz. Der Verlauf von burn-out verläuft in verschiedenen Phasen, die sich von starkem Engagement, einschleichender negativer Einstellung zum Tun über Aggression bis hin zu schwerer Verzweiflung bewegen. Burn-out kann vorgebeugt werden, wenn diese Prozesse rechtzeitig erkannt und ernst genommen werden. Mit Herrn Mag. DAS Bernhard Gut, Psychologe, Dipl. Sozialarbeiter 28. Oktober 2010 Altbewährtes Hausmittel: Wickel für verschiedene kleine „Wehwechen“. Mit Frau Annelies Holzer 25. November 2010 Erste Hilfe. Wie erkenne ich bzw. was sind die ersten Symptome bei Schlaganfall, Herzinfarkt usw., was kann ich tun? Mit Frau Dr. Sylvia Stuckenberg Wir freuen uns wieder auf eine rege Teilnahme Isolde, Herta und Rosmarie 19 Hohenweiler aktuell Altherren Hohenweiler Wir, die Altherren, suchen Sportler die wieder Lust zum Fußballspielen spüren. Wir trainieren jeden Montag. Treffpunkt ist immer um 18.45 Uhr beim Clubheim des SC Hohenweiler. Komm und mach mit! Galehr Otto, Hohenweiler Achberger Toni, Hörbranz 20
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20100901_DBSEW Hittisau 2010-09-01 Der Bür ger s oll es wis s en Foto: Landespressestelle Vorarlberg Der Bürger soll es wissen Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Inhalt Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en
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20100621_Sommer_Hohenweiler_aktuell Hohenweiler 2010-06-21 Sommer 2010 Ausgabe 2 Hohenweiler aktuell Hohenweiler aktuell Wenn‘s ums Leiblachtal geht, ist nur eine Bank meine Bank. Die Raiffeisenbank ist im Leiblachtal daheim. Mit Ihrem Konto bei uns gehen Sie auf Nummer sicher. Profitieren Sie von unserer Beratung vor Ort. www.raibaleiblachtal.at IMRESSUM Herausgeber: Auflage: Fotos: Gemeinde Hohenweiler 530 Stück Vereine, Halder Michaela, Schallert Manfred, Amt der Vlbg. LR, Volksschule, Sozialsprengel Leiblachtal, Gemeinde Hohenweiler kostenlos für alle Haushalte von Hohenweiler Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe, welche voraussichtlich Anfang September 2010 erscheint, ist der 13. August 2010. 2 RLB Kommunikation Hohenweiler aktuell Inhaltsverzeichnis Der Bürgermeister informiert Gemeindevertretungswahl 2010 Bewilligte Sammlungen Silbernes Ehrenzeichen für Altbgm. Josef Geissler Auszeichnung Hoki SILC-Erhebung Hundebesitzer / Heckenrückschnitt Aus dem Meldeamt Gratulation Kaspar Rauch Ärztliche Versorgung / Elternberatung Biotopvorstellung: Leiblach Aus der Volksschule Kranken- und Altenpflegeverein Benefizkonzert in Eichenberg Feuerwehr Flurreinigungsaktion 2010 Seniorenbund Frauenbewegung Jugendkapelle „Die jungen Leiblachtaler“ Ehrenamt Sozialsprengel Leiblachtal Familienfest Raiffeisenbank Leiblachtal Unser Kirchturm Integra Fahrradwettbewerb 2010 Terminkalender - Veranstaltungsvorschau Volkshochschule Leiblachtal Müllkalender 2. Halbjahr 2010 Seite 4 Seite 5 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Seite 12 Seite 13 Seite 14 Seite 14 Seite 15 Seite 16 Seite 17 Seite 20 Seite 21 Seite 22 Seite 23 Seite 24 Seite 25 Seite 26 Seite 27 Seite 27 Seite 30 Seite 32 Seite 35 Seite 38 Seite 39 Seite 40 Seite 42 Seite 43 3 Hohenweiler aktuell Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! War das ein Fest! Liebes Organsisationsteam, was ihr da am Sonntag, dem 6. Juni 2010, vor allem für die Hohenweiler Kinder auf die Beine gestellt habt, war wirklich großartig. Vielen, vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz und das tolle Engagement. Vor den Vorhang bitte: Michaela Piccirilli, Nadja Natter, Monika Rauch, Dagmar Schneider, Korinna Nußbaumer, Michaela Halder und Harald Egle. Auch allen anderen Helfern (Claudia und Gerhard Hutter zum Thema Umweltwoche, den Baggerfahrern Armin Rottmaier und Christian Karg für ihre Ausdauer sowie den beteiligten Vereinen) gilt ein riesen Dankeschön!!! Neuigkeiten aus der Gemeindestube Es freut mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass die Gemeindevertretung in ihrer letzten Sitzung am 31. Mai 2010 beschlossen hat, das Mietwohnhausprojekt auf dem ehemaligen Linderareal zusammen mit der VOGEWOSI zu realisieren. Sie werden dazu in Kürze eine Einladung zu einer BürgerInnenversammlung erhalten, bei der die Möglichkeit besteht, offene Fragen und Anregungen mit den Verantwortlichen der VOGEWOSI und der Gemeinde Hohenweiler zu diskutieren. 4 Hohenweiler aktuell Herzlich Willkommen heißen möchte ich Herrn Daniel Heinzl, welcher ab 21. Juni 2010 das Team des Gemeindebauhofes verstärken wird. Diese unbedingt notwendige Verstärkung im handwerklichen Bereich wird es nun möglich machen, etliche schon lange anstehende Arbeiten endlich zu erledigen, sowie auch in Zukunft die hohe Qualität der öffentlichen Infrastruktur weiter aufrecht zu erhalten. Nicht verschweigen möchte ich an dieser Stellte, dass nach wie vor in großen Teilen der Bevölkerung Unmut mit den Busfahrplänen besteht. Ich habe dazu ein Schreiben erhalten, das von annähernd 100 Personen unterschrieben wurde. Die Gemeinde hat bereits einen Termin mit den Verantwortlichen des Landbus Unterland vereinbart, bei dem die Probleme und mögliche Verbesserungen besprochen werden sollen. Ich werde Sie an dieser Stelle oder in anderer Form über die Ergebnisse informieren. Zum Abschluss sei mir noch erlaubt, Sie über die äusserst schwierige finanzielle Lage der Gemeinde zu informieren. Dramatische Einbrüche bei den Einnahmen aus dem Finanzausgleich sowie ständig steigende Ausgaben im Sozialbereich (in Summe fehlen uns im Vergleich zum Vorjahr ca. 150.000,-- EUR) führen dazu, dass Hohenweiler im Budget 2010 bereits ein Minus bei den frei verfügbaren Mitteln ausweist. Ich bitte Sie daher um Verständnis, wenn das eine oder andere Projekt zwar inhaltlich weiter vorangetrieben, die konkrete Umsetzung sich jedoch zeitlich etwas verzögern wird. Aufruf zur gegenseitigen Rücksichtnahme: Mir ist schon bewusst, dass es immer wieder Situationen gibt, bei denen sich Lärmbelastungen für Ihre Nachbarn nicht vermeiden lassen. Nachdem sich jedoch in letzter Zeit die diesbezüglichen Beschwerden bei mir häufen, ersuche ich Sie, im Interesse gutnachbarschaftlicher Beziehungen um gegenseitige Rücksichtnahme. Wir sind bisher in Hohenweiler ohne viele Vorschriften ausgekommen und ich wünsche mir, daran auch nichts ändern zu müssen, brauche dazu aber Ihre Unterstützung! Liebe Kinder und Jugendlichen! Auch an euch meine große Bitte, auf Erwachsene und vor allem ältere Personen Rücksicht zu nehmen. Es geht mir ganz sicher nicht darum, euren natürlichen Spieltrieb unterbinden zu wollen, aber was euch nicht sehr laut vorkommt, ist für andere oft eine große Belastung. Danke für euer Verständnis! Herzlich bedanken möchte ich mich bei dieser Gelegenheit bei allen neu- und wiedergewählten Mitgliedern der Gemeindevertretung für die Bereitschaft zur Mitarbeit und ihr Engagement in den letzten Monaten. Ihnen allen wünsche ich einen schönen und erholsamen Sommer! Euer Bürgermeister Langes Wolfgang 5 Hohenweiler aktuell KUNDMACHUNG des Ergebnisses der Gemeindevertretungswahl am 14. März 2010 in der Gemeinde Hohenweiler Gemäß § 49 Abs. 5 des Gemeindewahlgesetzes, LGBl. Nr. 30/1999, idgF, wird kundgemacht: Wahl in die Gemeindevertretung Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 14. März 2010 entfallen auf Überparteiliche BürgerInnenliste Hohenweiler 15 Mandate Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 14. März 2010 sind gewählt: I. Gemeindevertreter: Familien- und Vorname 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Langes Wolfgang G. Heidegger Ruth Berkmann Franz-Josef Hagspiel Jürgen Ing. Knünz Roland Chistè Guntram Dkfm. Dür Konrad Natter Nadja Milz Lothar Nußbaumer Maria G. Berkmann Gebhard Sohm Herbert Sutter Thomas J. Pfanner Stefan Steurer Peter Mag. 1969 1953 1957 1979 1954 1968 1964 1976 1968 1954 1962 1966 1959 1990 1980 Beruf EDV-Sachbearbeiter Stellvertr. Filialleiterin KFZ-Sachverständiger Lehrer u. Landwirt Selbst. Versicherungskfm. Landesbediensteter Metzgermeister Berufschullehrerin Servicetechniker Kfm. Angestellte Landwirt Techn. Kaufmann Tischlermeister Werkzeugmechaniker Designer u. Projektentwickler Adresse Reitmoos 19 Bruck 19 Gehren 2 Leutenhofen 18 Oberdorf 34 Leutenhofen 26e Leutenhofen 21 Dorf 2 Reitmoos 15 Bubenried 3 Gehren 4 Leutenhofen 74 Dorf 42 Bruck 21 Hub 14 342 171 137 138 108 105 58 71 35 73 60 61 34 60 77 Wahlpunkte 23130 18624 18487 16878 16821 15675 14192 13366 13189 12863 12060 11537 10454 10431 10228 II. Ersatzmitglieder: Familien- und Vorname 16 17 18 19 20 21 Fink Peter Hutter Gerhard DI Simma-Gaupp-Berghausen K. Haltmayer Carina Achberger Lucia M. Fessler Werner 1965 1966 1972 1978 1964 1982 Beruf Landwirt LandesangestellterGewässerökologe AMS-Frauenreferentin Hausfrau Landwirtin Landwirt u. Schlosser Adresse Leutenhofen 5 Leutenhofen 45a Dorf 31 Hub 5a Ried 4 Mühlsteig 2 69 86 58 33 34 21 Wahlpunkte 9525 9322 8219 7176 6653 5850 6 Hohenweiler aktuell 22 23 24 25 26 27 28 29 Holzer Christina Mag. Deschler Hugo Rottmaier Armin Smounig Martin H. Wenigmann Alexander Gschaider Judith M. Rauch Arno Burger Thomas 1975 1981 1965 1970 1960 1972 1965 1973 Juristin Tischler u. Landwirt Landwirt Verkaufsachbearbeiter Angestellter Kfm. Angestellte Lehrer Landesangestellter Dorf 41 Hub 17 Dorf 39 Fesslers 11 Dorf 57 Leutenhofen 47b Oberdorf 24 Dorf 12b 21 28 99 15 19 18 97 31 5307 4904 4152 4101 3638 3075 3026 2249 Wahl des Bürgermeisters Da keine Wahlvorschläge für die Wahl in die Gemeindevertretung eingebracht wurden, ist der Bürgermeister nach § 61 des Gemeindegesetzes von der Gemeindevertretung zu wählen. In der konstituierenden Sitzung am 7. April 2010 wurde von der Gemeindevertretung wie folgt gewählt: zum Bürgermeister: zur Vizebürgermeisterin: zum Gemeinderat: zum Gemeinderat: Langes Wolfgang Heidegger Ruth Berkmann Franz-Josef Hagspiel Jürgen Ing. 15 10 14 12 gültige gültige gültige gültige Stimmen Stimmen Stimmen Stimmen Zusammensetzung der Ausschüsse: Bauausschuss Obmann: Stv.: Mitglieder: Langes Wolfgang Bgm. Sutter Thomas Rottmaier Armin, Berkmann Franz-Josef, Achberger Lucia Raumordnung und Landwirtschaft Obmann: Berkmann Gebhard Stv.: Langes Wolfgang Bgm. Mitglieder: Sohm Herbert, Dür Konrad, Hagspiel Jürgen Ing., Fink Peter, Achberger Lucia, Fessler Werner, Sutter Thomas, Deschler Hugo Ortsgrund-Verkehrskommission Obmann: Langes Wolfgang Bgm. Stv.: Heidegger Ruth Vbgm. Mitglieder: Deschler Hugo (Ersatz: Hagspiel Jürgen Ing.) Fessler Werner (Ersatz: Fink Peter) Gewerbebetreibender: Fink Manfred (Ersatz: Bader German) Soziales, Schule, Bildung und Sport Obfrau: Natter Nadja Stv.: Langes Wolfgang Bgm. Mitglieder: Milz Lothar, Knünz Roland, Simma-Gaupp-Berghausen Kamila Mag.phil., Holzer Christina Mag., Smounig Martin, Rauch Arno, Achberger Lucia 7 Hohenweiler aktuell Finanzen und Gebühren Obmann: Berkmann Franz-Josef Stv.: Heidegger Ruth Vzbgm. Mitglieder: Langes Wolfgang Bgm., Chistè Guntram Dkfm., Gschaider Judith, Wenigmann Alexander, Dür Konrad, Sohm Herbert Umwelt und ÖPNV Obmann: Milz Lothar Stv.: Heidegger Ruth Vzbgm. Mitglieder: Langes Wolfgang Bgm., Wenigmann Alexander, Fink Peter, Haltmayer Carina, Steurer Peter Mag., Hutter Gerhard DI Kultur, Vereine und hokus Obmann: Knünz Roland Stv.: Heidegger Ruth Vzbgm. Mitglieder: Berkmann Franz-Josef, Nußbaumer Maria, Rauch Arno, Natter Nadja, Pfanner Stefan, Smounig Martin Abgabenkommission Obmann: Chistè Guntram Dkfm. Stv.: Haspiel Jürgen Ing. Schriftführer:Hutter Gerhard DI. (Ersatz: Berkmann Gebhard) (Ersatz: Burger Thomas) Überprüfungsausschuss Obfrau: Nußbaumer Maria Stv.: Knünz Roland Mitglieder: Burger Thomas, Gschaider Judith, Wenigmann Alexander Infrastruktur Obmann: Stv.: Mitglieder: Langes Wolfgang Bgm. Dür Konrad Berkmann Franz-Josef, Heidegger Ruth Vzbgm., Natter Nadja, Rottmaier Armin, Wenigmann Alexander, Simma-Gaupp-Berghausen Kamila Mag.phil., Sutter Thomas, Berkmann Gebhard, Hagspiel Jürgen Ing., Holzer Christina Mag., Chistè Guntram Dkfm., Steurer Peter Mag., Pfanner Stefan, Achberger Lucia; Bei Bedarf Beiziehung Bauhofmitarbeiter Vertretungen der Gemeinde Hohenweiler Abwasserverband Leiblachtal Vorstand: Langes Wolfgang Bgm., Berkmann Franz-Josef GR Mitgliederversammlung: Langes Wolfgang Bgm. Mitglied: Hutter Gerhard DI Rechnungsprüfer: Gschaider Judith (Ersatz: Burger Thomas) Regionalplanungsgemeinschaft Bodensee Langes Wolfgang, Bgm. Rechnungsprüfer: Berkmann Franz-Josef GR Sozialsprengel Leiblachtal Langes Wolfgang Bgm., Heidegger Ruth Vzbgm. Rechnungsprüfer: Milz Lothar 8 Hohenweiler aktuell Jagdausschuss Obmann: Steurer Markus weiteres entsandtes Mitglied: Berkmann Franz-Josef GR Gemeindeblatt Bregenz 1 Mitglied: Berkmann Franz-Josef GR Ersatz: Simma-Gaupp-Berghausen Kamila Mag.phil. Musikschule Leiblachtal Vorstand: Langes Wolfgang Bgm. Rechnungsprüfer: Knünz Roland Mitgliederversammlung: Steurer Peter Mag., Haltmayer Carina, Sohm Herbert Umweltverband 1 Delegierter: Heidegger Ruth Vzbgm. 1 Ersatzdeligierter: Hutter Gerhard DI Staatsbürgerschaftsverband Langes Wolfgang Bgm., Heidegger Ruth Vzbgm. Standesamtsverband Langes Wolfgang Bgm., Heidegger Ruth Vzbgm. Frauensprecherin Simma-Gaupp-Berghausen Kamila Mag.phil. Aktion Spaß mit Maß Knünz Roland, Natter Nadja Wer hätte Interesse, die Bewirtung des Mehrzwecksaales hokus zu übernehmen? Genauere Infos gibt`s direkt beim Gemeindeamt Hohenweiler. Bewilligte Sammlungen Österr. Zivilinvalidenverband - Landesverband Vlbg. Alpenschutzverein für Vorarlberg Volkshilfe Vorarberg Vlbg. Blinden- u. Sehbehindertenverband 01.08. 01.09. 01.09. 01.10. 31.08.2010 30.09.2010 30.09.2010 31.10.2010 Bauplatz zu verkaufen Die Gemeinde Hohenweiler beabsichtigt das Gst.Nr. 116/14 in der Parzelle Dreiangel zu verkaufen. Das Ausmaß beträgt 632 m2. Preis pro Quadratmeter € 180,-. Interessierte erhalten nähere Auskünfte direkt beim Gemeindeamt Hohenweiler. 9 Hohenweiler aktuell Altbürgermeister Josef Geissler mit dem silbernen Ehrenzeichen der ÖVP Vorarlberg geehrt Josef Geissler hat das heutige Gesicht von Hohenweiler maßgeblich mitgeprägt In Anwesenheit von Nationalrätin Anna Franz, Bundesrat Magnus Brunner sowie den Landtagsabgeordneten Manuela Hack und Mathias Kucera überreichte Landtagspräsidentin Bernadette Mennel im Namen von Landeshauptmann Herbert Sausgruber dem Altbürgermeister Josef Geissler das silberne Ehrenzeichen der ÖVP Vorarlberg. In ihrer Laudatio erinnerte Mennel an die besonderen Verdienste von Geissler für seine Heimatgemeinde: „Hohenweiler als Gemeinde mit hoher Lebens- und Wohnqualität trägt eindeutig die Handschrift von Josef Geissler. Die Sanierung des Gemeindezentrums und Errichtung des hokus (Hohenweiler Kultur und Sportzentrum) sind nur exemplarisch genannt.“ Der Geehrte dankte seinem Ortsparteiobmann Franz Josef Muxel für die jahrzehntelange Zusammenarbeit. Gefragt, wie er mit der neuen Freiheit als Pensionist zu Rande komme, antwortete der ehemalige Leiter des Zollamts in Höchst: „Ich genieße es nach insgesamt 15 Jahren in der Politik mehr Zeit für die Natur zu haben. Ich bin viel mit dem Fahrrad unterwegs oder durchwandere das schöne Leiblachtal.“ 10 Hohenweiler aktuell 11 Hohenweiler aktuell Ankündigung der SILC-Erhebung Bevölkerungsstatistik der Bundesanstalt Statistik Österreich: Die Bundesanstalt Statistik erstellt im öffentlichen Auftrag Statistiken, die ein umfassendes Bild der österreichischen Gesellschaft zeichnen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz wird derzeit die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistik über Einkommen und Lebensbedingungen) durchgeführt. Diese Statistik ist eine Grundlage für viele sozialpolitische Entscheidungen. Nach einem reinen Zufallsprinzip werden dafür aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich ausgewählt. Auch Haushalte der Gemeinde Hohenweiler sind dabei! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin der Bundesanstalt Statistik Österreich wird bis Ende Juli 2010 mit dem Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Bundesanstalt Statistik Österreich können sich entsprechend ausweisen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können auch telefonisch Auskunft geben. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§1718. Die Bundesanstalt Statistik Österreich garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönlichen Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden. Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weiter Informationen zu SILC erhalten Sie unter folgenden Kontaktadressen: Bundesanstalt Statistik Österreich Guglgasse 13 1110 Wien Tel. 01 711 28 - 8338 oder www.statistik.at Sozial- und Gesundheitsinformation Vorarlberg www.vorarlberg.at/sozialinfo www.vorarlberg.at/gesundheitsinfo 12 Hohenweiler aktuell An alle Hundebesitzer Mit dem Entschluss, sich einen Hund anzuschaffen, haben Sie nicht nur einen treuen Begleiter gewonnen, Sie haben auch Verantwortung übernommen. Für Ihren vierbeinigen Freund, aber auch für Ihr Umfeld. Immer wieder langen bei uns Beschwerden von MitbürgerInnen ein, die sich über Hundekot auf und an Gehwegen beschweren. Weiters melden sie auch, dass nachts Hunde in fremden Gärten herumstreunern und in den Komposthaufen wühlen. Manche BürgerInnen haben auch Angst vor freilaufenden Hunden. Wir müssen diese Meldungen ernst nehmen und respektieren. „Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo die Freiheit des Nächsten eingeschränkt wird“ diese Aussage ist dort von Bedeutung, wo Menschen zusammenleben. Niemand - auch kein Hundebesitzer - freut sich über Hundekot auf Gehwegen. Herumtollende Kinder, Kinderwagen, Rollstuhlfahrer tappen oder fahren in diese „Fallen“, das Vieh frisst das verunreinigte Gras nicht mehr - dabei müsste das alles nicht sein. An verschiedenen Stellen unserer Gemeinde sind Stationen mit Hundekotsäcken sowie Müllkübel angebracht. Bitte machen Sie Gebrauch davon. Für Ihr Tier zu sorgen ist eine schöne, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe. Vieles, was in die Pflege „investiert“ wird, erhält man über einen treuen Hundeblick zurück. Wir ersuchen Sie aber gleichzeitig auch, die Verantwortung, die Sie übernommen haben, im gemeinsam positiven Sinne wahrzunehmen. DANKE. 13 Hohenweiler aktuell Aus dem Meldeamt ... geheiratet haben: geboren wurden: Hehle Marion und Rupfle Mario, Dorf 52 Zani Evelyn, Hörbranz und Fink Richard, Schatten 1 Slunjski Laura Marija, Hub 47 Steurer Anton, Ried 5 Rupfle Fabian, Dorf 52 Forster Martina, Hub 19 Hinderegger Elfriede, Glend 7 verstorben sind: Rauch Kaspar - 80 Jahre Am 8. Juni 2010 fand zuhause bei Ehrenbürger und Alt-Bürgermeister Kaspar Rauch in Anwesenheit von Bgm. Wolfgang Langes, Vbgm. Ruth Heidegger und VertreterInnen des Seniorenbundes mit Obmann Robert Bader an der Spitze eine kleine Feier aus Anlass seines 80. Geburtstages statt. Besonders freute sich der Geehrte über das Ständchen des Musikvereines und genoss den anschließenden gemütlichen Hock auf seiner Terrasse sichtlich. Jubilar Rauch Kaspar inmitten von Bgm. Langes Wolfgang und Vzbgm. Heidegger Ruth 14 Hohenweiler aktuell Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Dankenswerterweise führt Frau Dr. Bannmüller Ordinationszeiten in Hohenweiler durch. Die Ordinationsräumlichkeiten befinden sich im Gemeindehaus im Arztzimmer (Erdgeschoss). Abendordination Hohenweiler: jeden Donnerstag ab 16.oo Uhr Wir bitten die Patienten, sich bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einzufinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr Abendordination: Di 17.oo bis 19.oo Uhr Elternberatung Hohenweiler „CONNEXIA“ - Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin gerne zur Seite. Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden. Beraten werden Sie und Ihr Baby von Diplom Kinderkrankenschwester Brigitte Neher, Tel.: 0650 – 4878746. Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. Termine: 06.07.2010 03.08.2010 Unsere Schwerpunkte sind: - 07.09.2010 05.10.2010 Pflege des gesunden und kranken Kindes Fragen rund um das Stillen allgemeine und spezielle Ernährungsfragen Zahnen und Zahnpflege, Babymassage telefonische Beratung Babymassage Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr Anfragen bei Elternberaterin Frau Brigitte Neher T 0650 / 487 87 46 Dipl. Kinderkrankenschwester 15 Hohenweiler aktuell Biotope in Hohenweiler Das Vorarlberger Biotopinventar erfasst und beschreibt die besonders wertvollen natürlichen Lebensräume (Biotope) des Landes. Es handelt sich dabei um Gebiete, die zusammen fast ein Drittel der Landesfläche ausmachen und in denen zahlreiche seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten beheimatet sind. Rund 20 Jahre nach der ersten Auflage ist das Biotopinventar nun vollständig aktualisiert worden. In der Gemeinde Hohenweiler wurden fünf Biotope ausgewiesen, wobei eines davon mehrere, über das gesamte Gemeindegebiet verteilte Flächen umfasst. Bei den Biotopen der Gemeinde handelt es sich um die Leiblach und die sie säumenden Auwälder, die Hang- und Schluchtwälder von Rohrach, Klamm und entlang des Gwigger Bachs, die Feuchtwiese bei Gehren und die Reste von Feuchtwiesen ums Bockholz sowie den Weiher im Gebiet von Koo. Wir möchten in den kommenden Ausgaben von Hohenweiler aktuell jeweils ein Biotop vorstellen: Leiblach, Größe 12,52 ha Die Leiblach ist ein naturnaher Mittelgebirgsfluss. Gemeinsam mit seinen Uferzonen und den Auwaldbereichen handelt es sich um einen in Vorarlberg seltenen Lebensraumkomplex und um ein einmaliges Fließgewässerökosystem. Zusätzlich vernetzt die Leiblach verschiedene Biotope miteinander. Auch die Rotach besitzt einen solchen Charakter. Im Gebiet von Hohenweiler wird das Flussbett der Leiblach über weite Strecken von Molassegestein gebildet, das heißt die Gewässersohle ist fest. Die Sohle wird lediglich lokal von Kies und Sand bedeckt. Stellenweise fließt die Leiblach entlang von Steilhängen und Abrisskanten, auf denen Laubmischwälder wachsen. Als naturnahes Fließgewässerbiotop ist die Leiblach noch Lebensraum von Gebirgsstelze, Wasseramsel, Eisvogel und Graureiher. Eine außerordentliche Bedeutung besitzt die Leiblach als Lebensraum für gefährdete Fischarten, wie zum Beispiel Strömer, Schneider, Nase, Koppe, Bachforelle und Äsche. Im Einzugsgebiet der Leiblach kommt zudem noch an wenigen Stellen der vom Aussterben bedrohte Steinkrebs vor. Er benötigt saubere Fließgewässer und ist in Vorarlberg extrem gefährdet. Neben diesen schützenswerten Tierarten wachsen hier viele besondere Pflanzen. Es sind dies beispielsweise die gefährdete Hainbuche und die Eibe. 16 Hohenweiler aktuell Aus der Volksschule 1. Vortrag „Räume bilden“ Am 26.04.2010 fand in Wolfurt ein sehr interessanter Vortrag zum Thema „Anforderungen an eine zukunftsweisende Schularchitektur von Prof. Franz Hammerer statt. Vor rund 130 Schuldirektoren/innen, Vertreter/innen der Schulaufsicht, Bürgermeister/innen und Gemeindevertreter/innen referierte er zu diesem Thema in der Volksschule Wolfurt - Mähdle. Das Projekt „Sanierungsmaßnahmen“ an unserer Schule ist wie an vielen anderen Schulen im Lande eine Herausforderung an die Gemeinde. Hierzu ein kurzer Bericht vom Vortrag: Ein Schulraum hat heute eine andere Bedeutung wie noch vor Jahren, denn nicht nur Thermik, Schallschutz etc. sind wichtig, man sollte versuchen, neue Raumstrukturen zu schaffen, die für die nächsten 30 Jahre ausreichen. Die Zukunft ist ohne Zweifel die ganztägige Betreuung. Schule soll ein zentraler Erlebens- und Erholungsraum für Kinder sein. Zu berücksichtigen wäre bei Sanierungen die Planung differenzierter Räume und Lernumgebung, vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten für Kinder, denn Kinder verbringen viel Zeit in der Schule. Schulen müssen in der heutigen Zeit Arbeits- und Lernlandschaften sein. Der Raum ist eine notwendige Strukturbedingung der Pädagogik. Der Raum spiegelt die Grundhaltung wider. Strukturen müssen den neuen Anforderungen gerecht werden. Die räumlichen Gestaltungen haben Auswirkungen auf Lernbereiche, Kommunikation und vieles mehr. Es gibt seelenlose Betonbauten, andere erlebt man als „WARM“, es gibt einem eine Impulskraft, hat also eine Seelen formende Kraft. Der Raum ist erfüllt mit einem bestimmten Zumute sein. Räume können Stimmungen hervorrufen, ein bestimmtes Verhalten nahe legen, das Handeln unterstützen oder auch behindern. Klassen wie „Batterieräume“ und Gänge als „Rennstrecken“ führen zu Stressaggressionen im Schulalltag. Räume können Begegnungen nahe legen auf der Objektebene oder im sozialen Bereich. Der Einfluss von Schularchitektur ist vielfach belegt: Schallqualität, Raum hat Strahlkraft, schönes Mobiliar, etc - wir müssen mit ihnen schöner leben. Zur Wirkung der erweiterten zusätzlichen Räume auf das Sozialverhalten der Kinder: - Abbau der Störungsaggression durch größere Platzangebote und Rückzugsmöglichkeiten - geringe Aggressionen durch geschützte Bereiche. Sie schaffen Ruhe. - geringe Aggressionen durch Ausweichmöglichkeiten Eine Schule muss Wohnlichkeit ausstrahlen und menschliche Aspekte des Wohlbefindens beinhalten. Entwicklungen im Schulwesen Man sollte: - Räume nach außen öffnen und Gänge als Lernplätze mit einbeziehen - Lernlandschaften, Gruppenräume, Bewegungsräume schaffen - Essbereich – Buffet planen: Kinder holen zB das Essen ab, decken für das andere Kind wieder den Tisch - Räume so gestalten, dass sich Kinder nicht ständig beaufsichtigt fühlen - Kindern das Leben selbständig gestalten lassen. Sie brauchen einen Bereich, wo sie sicher sind, aber nicht beaufsichtigt werden müssen. Das bedeutet „Kind sein“ und das muss ein Raum ermöglichen. Resümee: Die Wertschätzung der Bildung spiegelt sich auch in den Räumlichkeiten wider. 17 Hohenweiler aktuell 2. Exkursionen der 3. und 4. Klasse Berichte der 3. Klasse: Interessante Tage im April 14.04.10 „Thema „Kinderrechte“ Frau Feuchtner erzählte uns von den Kinderrechten. Nach einer interessanten Diskussion durften wir Parteien gründen und unsere Standpunkte vertreten. 22. 04.10 Thema „Toter Winkel“ Zwischen hokus und dem Gemeindehaus stand das Feuerwehrauto. Ein Mann erklärte uns, wo sich bei einem LKW die „Toten Winkel“ befinden. Nun durften wir einzeln ins Auto steigen. Ein/e Schüler/in ging seitlich nach vorne. Wir stellten fest, dass wir unsere Mitschüler eine ganze Weile im Seitenspiegel nicht sehen konnten. Wir wissen jetzt, dass uns ein LKW– Fahrer vor, hinter und seitlich seines Fahrzeuges oft nicht sehen kann. Auch die 4. Klasse nahm an dieser Aktion teil. 23.04.10 Besuch beim Hrn. Bürgermeister Wolfgang Langes im Gemeindehaus Der Herr Bürgermeister und die Gemeindeangestellten begrüßten uns herzlich. Nun durften wir im Sitzungssaal Platz nehmen. Wir erzählten und stellten viele Fragen. Unsere Ideen zu den Spielplätzen durften wir auch sagen. Eine Wanderung ins Rohrach wurde geplant. Nach einer sehr interessanten Stunde kehrten wir wieder in die Schule zurück. Berichte der 4. Klasse: Am Donnerstag, den 27. Mai 10 machten wir eine Exkursion nach Hohenems und zu Stoffels Säge - Mühle. Wir fuhren mit dem Bus und dann mit dem Zug nach Hohenems. Danach liefen wir noch etwa fünf Minuten bis wir bei dem Museum ankamen. 18 Hohenweiler aktuell Hr. Amann, der Leiter des Museums, begrüßte uns herzlich. Er erzählte uns, dass das Mutterkorn giftig ist und erklärte uns auch den Weg vom Korn zum Mehl. Zum Schluss sahen wir uns einen Film über „Das Brot“ an. Das Mühlenmuseum wurde 1981 bis 1987 von Herrn Alois Amann errichtet. Es dokumentiert europaweit die einzigartige Kulturgeschichte über 2000 Jahre Mühlentechnik. Woche des Waldes vom 14. bis 18. Juni 10 für die 4. Klasse: Landesweit werden der 4. Schulstufe im Nahbereich Schule halbtägige Lehrwanderungen angeboten. Diese Veranstaltung soll helfen, bestehende Berührungsängste mit der Natur zu nehmen und gleichzeitig die Vielfältigkeit des natürlichen Spielplatzes Wald näher zu bringen. Die Kinder wurden durch einen waldpädagogisch geschulten Förster begleitet. Es wurde versucht möglichst viele Sinne anzusprechen, um auf diese Weise aus aktiv Erfahrenem zu lernen. Nach dem Motto „Einmal erfahren ist besser als hundertmal hören“. 3. Auswertung der Erhebung zur Schülerbetreuung im Schuljahr 2010/11 Montag 17 x M Dienstag Mittwoch Donnerstag 8 x M/N 2xM M=Mittagsbetreuung 4 x M/N 5 x M/N 3xM 2xM N=Nachmittagsbetreuung Zur Information: Aus der Erhebung geht hervor, dass sich immer mehr Eltern für eine Mittagsbetreuung entscheiden. Für Montag wurden 17 Kinder gemeldet. Eine Nachmittagsbetreuung mit 8 Meldungen wäre nach dieser Erhebung am Dienstag möglich. Diese Erhebung ist keine Endgültige. Die endgültige Erhebung wird nur mehr für jene Eltern im Herbst durchgeführt, die hier Interesse an einer Betreuung gezeigt haben. 4. Voraussichtliche SchülerInnenzahl im Schuljahr 2010/11 Aktueller Stand vom 1. Juni 2010 Klassenzahlen im Schuljahr 2010/11: 1. Klasse: 21 Sch. 9 K/12 M 2. Klasse: 15 Sch. 5 K/10 M 3. Klasse: 16 Sch. 9 K/ 7 M 4. Klasse: 19 Sch. 14 K/ 5 M Gesamt: 71 Sch. 37K/34 M Ins Schuljahr 2010/11 starten wir am Montag, den 13.09.2010 mit dem Eröffnungsgottesdienst um 8:00 in der Pfarrkirche. Anschließend treffen wir uns im Schulhof zur Begrüßung und Klassenzuweisung. Laut Stand vom 1. Juni 2010 gehen wir mit 4 Klassen und einer Schülerzahl von 71 Schüler/innen ins neue Schuljahr. Änderungen sind natürlich vorbehalten. Wie im letzten Schuljahr so möchte ich mich auch in diesem Jahr zu Schulschluss bei den Elternvertretern, Eltern, Gemeinde, Sponsoren, etc für die Unterstützung herzlich bedanken. Mit den besten Erwartungen für das neue Schujahr grüßt Sie VD Werner Baumann 19 Hohenweiler aktuell Am 26. Februar 2010 fand im Berghof Stadler in Möggers die 20. Generalversammlung unseres Krankenpflegevereines statt. An die 50 Mitglieder waren der Einladung gefolgt. Nebst dem vollzählig anwesenden Vorstand galt ein besonderer Gruß Herrn Franz Fischer, dem Obmann der Hauskrankenpflege Vorarlberg, sowie unserer Pflegeleiterin DGKS Eva Thaler und ihrer Mitarbeiterin DGKS Gabriele Forster. Anhand einiger statistischer Zahlen des Jahres 2009 konnte Obmann Franz Josef Muxel auf die erfolgreiche Arbeit im Verein verweisen: Mit 2600 Patientenkontakten oder laut Pflegedokumentation 3073 Stunden waren unsere Schwestern um Pflegeunterstützung sowie Betreuungshilfe bei 79 gepflegten Personen bemüht. 47 dieser betreuten Personen waren zwischen 80 und 100 Jahre alt. Die Pflegedokumentation zeigt auch auf, dass der Pflegebedarf in der Gemeinde Möggers besonders intensiv war. Die gute Unterstützung des Vereines durch die Bevölkerung zeigt sich am Mitgliederstand mit der Erfassung von 65 % der Haushalte (vergleichbare Gemeinden 50 %) und an den Eigenleistungen aus Vereinsaktivitäten und besonderen Spenden, wo € 15,63 pro Einwohner einem Landesdurchschnitt von € 11,44 gegenüberstehen. Trotz dieser erfreulichen Details ist die ausgeglichene Budgetierung des Vereines nach wie vor eine Herausforderung. Den Gesamtausgaben von € 102.600,94 stehen Gesamteinnahmen von € 100.019,10 gegenüber. Der geringe Gebahrungsabgang konnte aus Rücklagen abgedeckt werden. Um die Gemeinsamkeit der Pflege im Leiblachtal weiter abzustimmen, wurde bei der Generalversammlung beschlossen, die Abrechnung des freiwilligen Pflegebeitrages anhand der Dokumentation der Pflegeleistung über ein EDV-Programm zu berechnen, so wie das bei den Krankenpflegevereine in Hörbranz und Lochau schon gemacht wird. Nach vielen Zahlen und einem herzlichen Dank für den Einsatz und die Unterstützung Vieler für die Pflege und Betreuung durch unseren Verein bot sich die Gelegenheit für „Entspannung durch Lachen“. Referentin Regine Sohm vermittelte den Anwesenden in einem interessanten und praktischen Beitrag die Ideen von „Gesund durch Lachen und Atmen“ (www.cubasch.com). Die Zuschauer machten eifrig bei den „Lachübungen“ mit. 20
  1. hohenweileraktuell
  2. gemeindeinformation
20100601_DBSEW Hittisau 2010-06-01 Foto: Klaus Peter Hagspiel Der Bürger soll es wissen 130. Ausgabe Juni 2010 Der Bürger soll es w i s s e n Seite 2 Der Bürger s o l l es w i s s e n Inhalt Vorwort und konstituierende Sitzung Aus dem Gemeindeamt Ehrung der ausgeschiedenen Gemeindemandatare Ausschüsse und Delegierte Rechnungsabschluss 2009 Altstoffsammelstelle Bauarbeiten L 205 Flurreinigung Schließung Postfiliale Verkauf Waldparzelle Hittisberg Gratulationen Aus dem e5-Team Vereine/Sonstiges Musikverein Hittisau-Bolgenach Frauenmuseum - Sommerausstellung Musikschule Hittisau Krippenverein Hittisau Feuerwehr Hittisau Kranken pflegeverein AKS - Sozialpsychiatrische Dienste Boysday frauAKTUELL hittisau Rauchfrei in 5 Stunden Musikverein Schoppernau Hauptschulabschluss Musikschule Bregenzerwald Sonnwendfeuer am Rotenberg Namensänderung Firma Dietrich Bereitschaftsdienst der Ärzte 5 7 7 12 15 16 16 16 17 17 18 19 25 25 26 27 27 28 29 31 32 33 35 35 35 36 36 37 38 Seie 4 Der Bürger soll es w i s s e n Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Mit der konstituierenden Sitzung am Ostermontag, den 05. April ist das neue Team der Hittisauer Gemeindevertretung für fünf Jahre ins öffentliche Amt berufen worden. Sie als Bürgerinnen und Bürger haben uns bei der Gemeindwahl großes Vertrauen entgegen gebracht und gleichzeitig viel Hoffnung in uns gesetzt. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. 1. Reihe von links: Wolfgang Hagspiel, Josef Maurer, Konrad Schwarz, Mag. Michael Bartenstein, Jürgen Höfle 2. Reihe von links: Gerhard Schelling, Christina Eberle, Christina Gerbis, Brigitte Nenning 3. Reihe von links: Doris Dorner, Georg Bals, Walter Feurstein, Klaus Schwarz, Josef Reiner 4. Reihe von links: Dipl.Inf. Dominik Bartenstein, Dietmar Nußbaumer, Mag. (FH) Urs Schwarz, Dipl. Ing. Markus Schwärzler Seite 5 Der Bürger soll es w i s s e n Alle 18 Gemeindevertreter(innen) und fast alle Ersatzmandatare wurden in der feierlichen Sitzung angelobt, die Gemeinderäte, Vizebürgermeister und Bürgermeister für die kommenden fünf Jahre gewählt und bestellt. In bewährter und gut vorbesprochener Manier gingen die Wahlgänge bei der konstituierenden Sitzung einhellig über die Bühne. Der Gemeindevorstand setzt sich wie schon in der Vorperiode aus vier Gemeindräten zusammen (Josef Maurer, Wolfgang Hagspiel, Mag. Michael Bartenstein und Jürgen Höfle). Der Bürgermeister führt den Vorsitz ist aber dort nicht stimmberechtigt. von links: Wolfgang Hagspiel, Josef Maurer, Konrad Schwarz, Jürgen Höfle und Mag. Michael Bartenstein Bei all den gewählten Damen und Herren möchte ich mich auch an dieser Stelle nochmals recht herzlich für die Bereitschaft und Mitarbeit bedanken und zu den Wahlergebnissen gratulieren. Der Bürgi jrmeister: (Schwar p Kohrad) Seite 6 Der Bürger soll es w i s s e n Aus dem Gemeindeamt Ehrung der ausgeschiedenen Gemeindemandatare Ein weiterer Höhepunkt am Abend der konstituierenden Sitzung war die Verabschiedung der aus der Gemeindevertretung ausscheidenden Gemeindevertreter. Die Gemeinde konnte an diesem Festabend Persönlichkeiten aus der vorangegangenen Gemeindevertretung für langjähriges, engagiertes kommunalpolitisches Wirken im Dienste der Allgemeinheit ehren und verabschieden. An diesem Abend bedankte sich Bürgermeister Konrad Schwarz bei den bisherigen Gemeinderäten Günther Fink und Hans Flatz, den Gemeindevertretern Reinhold Eberle, Tobias Bartenstein, Wilfried Eberle, Gerhard Beer, Paul Bechter und Josef Vögel sowie den Ersatzmandataren Helene Saltuari und Ludwig Iselor für die gute Zusammenarbeit in den letzten 5 Jahren im Vorstand, in der Vertretung und in den Ausschüssen. Sie alle hatten sich einer Wiederwahl nicht mehr gestellt. Einige Fakten: In der letzten Legislaturperiode sind 54 Gemeindevertretungs-, 58 Vorstandssitzungen und nicht wenige Arbeitsgruppen und Unterausschusssitzungen vor allem im Bereich Tourismus abgehalten worden. Daraus lässt sich ableiten, dass jeder Mandatar, der sowohl in Vertretung als auch im Vorstand war - in dieser Legislaturperiode über 4 Monate - tagtägliError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight ch den Abend für die Gemeinschaft - für den Ort geopfert hat. 8 von 18 GV haben sich nicht mehr den Aufgaben gestellt. Das ist eine bemerkenswert hohe Zahl und entspricht 44,44% - rechnet man das Ausscheiden von Elisabeth Stöckler vom Dezember dazu, dann sind es genau 50 % der aktuellen Mandatsträger. Addiert man die Jahre des Zugehörens der ausscheidenden Mitglieder zur GV oder im Ersatz zusammen, so kommt man auf die beeindruckende Zahl von 200 Jahre (109 Jahre GV und 91 Jahre Ersatz). Das ist zusammengenommen ein enormer kommunalpolitischer Erfahrungsschatz. Günther Fink von Heideggen Günther gehörte der GV seit April 2000 an - zuvor war er 5 Jahre im Ersatz. In der letzten Legislaturperiode war Günther zusätzlich als Gemeinderat im Gemeindevorstand tätig. Zuvor war er 10 Jahre im Prüfungsausschuss - wobei er von 2000 bis 2005 Seite 7 Der Bürger soll es w i s s e n auch Vorsitzender dieser wichtigen und verantwortungsvollen Kommission war. Die letzten 10 Jahre war Günther im sehr arbeitsintensiven und regen Tourismusausschuss tätig. Das Ressort „Loipe" erforderte von ihm einen sehr intensiven Einsatz. Auch beim Schilift Hittisberg war uns Günther immer sehr behilflich und entgegenkommend. Durch seine berufliche Tätigkeit bei der Fa. Doppellmayr besitzt er das notwendige Fachwissen und hat die entsprechenden „Beziehungen". 15 Jahre im Fischereiausschuss erforderte so manchen Nachmittag für Fischeinsätze. Von der Gemeindevertretung wurde Günther in den Jagdausschuss der Genossenschaftsjagd Hittisau II von 2000 bis 2010 entsandt. Dort galt es die Interessen der Gemeinde zu vertreten. Auch in unzähligen Arbeitsgruppen und Ausschüssen, wie Zentrumsplanung, Ausschuss für Jugend und Sport, ASZ Basen, Heimatbuch usw. war Günther mit dabei. In der Gemeindevertretung hat er vor allem die Wirtschaft, das Gewerbe und den Tourismus vertreten. Weitere örtliche und überregionale Tätigkeiten in verschiedenen Organisationen (z.B. Bergrettung) fordern von ihm - neben seiner Tätigkeit bei der Fa. Doppellmayer - großen Zeiteinsatz. Günther war von großem Engagement und erwies sich stets als großer Fachmann im Bereich der Gemeindeentwicklung. Hans Flatz, Landwirt von Korlen, Er wurde im Frühjahr 1980 in den Ersatz und im Frühjahr 1985 in die GV gewählt und gehörte dieser ununterbrochen bis heute an. (25 Jahre GV und 5 Jahr Ersatz - insgesamt 30 Jahre). Seit dem Frühjahr 2000 bis heute war Hans zusätzlich als Gemeindrat im Gemeindevorstand tätig. Neben den genannten Aufgaben gehörte Hans 25 Jahre der Abgabenkommission an, wobei er diese die letzten 20 Jahre als Vorsitzender leitete. 15 Jahre war er Mitglied der Grundverkehrs-Ortskommission Hittisau. Sein Beruf Landwirt machte ihn zum „Anwalt" und Fürsprecher für viele in seinem Berufsstand - eine Aufgabe, bei der er auf Grund seiner Fachkenntnisse immer die Interessen der Landwirtschaft mit besonderer Leidenschaft wahrgenommen hat. Hans war auch in weiteren Ausschüssen und Arbeitsgruppen vertreten, Zentrumsplanung, Wirtschaftspolitischer Ausschuss, Flächenwidmung und Raumplanung, ASZ, und vielen andern! Mit seinem außergewöhnlichen Vergangenheitswissen und mit seinem trockenen Humor war Hans in vielen Sitzungen und Besprechungen eine wohltuende Bereicherung. Als Obmann vom Güterweg Stöcken und lange Zeit auch von Korlen bringt sich Hans weiterhin für die Allgemeinheit ein. Seite 8 Der Bürger soll es w i s s e n Reinhold Eberle von Platz, Reinhold ist seit 1985 - also 25 Jahre Gemeindevertreter in Hittisau. Von 1990 bis 2005 war er im Gemeindevorstand und von 1993 bis zum Jahre 2000 Vizebürgermeister von Hittisau. Die letzten 10 Jahre war er Obmann vom Tourismusausschuss. Ein großartiger Einsatz von Reinhold, bei dem vor allem auch die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden im Verbund der Kleeblattgemeinden und des Naturparks Nagelfluh kette forciert wurde. Auch die Wirtschaft, das Gewerbe und der Handel in Hittisau lag ihm sehr am Herzen und brachte in diesem Bereich viel ein. 10 Jahre war Reinhold Obmann des Standesamts- u. Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Staatsbürgerschaftsverbandes Hittisau. In den verschiedensten Ausschüssen und Arbeitsgruppen hat Reinhold mitgearbeitet: Neben dem Prüfungsausschuss, Sozialausschuss und Umweltausschuss, war Reinhold lange Zeit Delegierter zur Musikschule Bregenzwald, im Saalausschuss brachte ersieh ein und war auch 10 Jahre Ersatz in der Grundverkehrs-Ortskommission. Dass Reinhold sich außerordentlich für die Allgemeinheit engagiert und viele Ehrenämter inne hat, ist allseits bekannt. Sein Einsatz für die Allgemeinheit in der Gemeinde - sei es als ehemaliger Vizebgm., GR, GV, Vorsitzender des sehr agilen Tourismusausschusses, Obmann der Musik und vieles mehr ist großartig - fast einzigartig. Nicht nur die Anzahl seiner Ehrenämter, sondern auch die Art, wie er diese ausübte, war und ist einzigartig. Seine Ideen lebte er auch selbst mit Leib und Seele und verstand es, auch andere anzustecken, von seiner Familie über seine Freunde bis zu unbeteiligten Bürgern. So begeisterte er vor bald 40 Jahren junge Hittisauerlnnen. Als einer der ersten „Jugendarbeiter", machte die Wichtigkeit der Nahversorgung durch Handel und Gewerbe bewusst und demonstriert täglich Nachhaltigkeit und bewussten Umweltschutz. Tobias Bartenstein von Ließenbach Mit Tobias scheidet der jüngste GV aus. Er gehörte seit 2005 bis heute der GV und war 5 Jahre davor als Ersatz tätig. Er war 10 Jahre im Prüfungsausschuss tätig. Weiters war er jeweils 5 Jahre im Ausschuss für Abwasserbeseitigung, Wasserversorgung, Straße und Gebäude und im Raumplanungsausschuss tätig. Tobias vertrat die letzten 5 Jahre die Interessen der Gemeinde im Jagdausschuss Bolgenach III (Lecknertal). Neben all diesen politischen Tätigkeiten engagiert er sich sehr in der Freiwilligen Feuerwehr. Seite 9 Der Bürger soll es w i s s e n Paul Bechtervon Hinteregg Er gehörte die letzten 5 Jahre der Gemeindevertretung an und war zuvor 10 Jahre im Ersatz tätig. In der Grundverkehrs-Ortskommission vertrat er als Mitglied und zuvor 10 Jahre als Ersatzmitglied die Interessen der Landwirtschaft. In den letzten 5 Jahren war er Vorsitzender des Ausschusses für Abwasserbeseitigung, Wasserversorgung, Straßen und Gebäude. Ein Bereich den Paul wie kein anderer in Hittisau auf Grund seiner beruflichen Tätigkeit kennt. Weiters war Paul 5 Jahre im Bauausschuss und die letzten 10 Jahre im Umweltausschuss - später im Ausschuss für Nachhaltigkeit und Umwelt tätig. Seine Mitarbeit in der Arbeitsgruppe ASZ war deswegen auch von großer Wichtigkeit. Im März feierte Paul sein 30 jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Hittisau. Vor 30 Jahren, 1980 trat Paul als Teilzeitbeschäftigter in den Gemeindedienst ein. Damals vorwiegend als Straßenwärter und Mithilfe bei der Wasserversorgung, Kanalisation und Kläranlage. Nach der Pensionierung von Erwin Eberle übernahm Paul das Amt des Wassermeisters und Klärwärters. Die erforderlichen Ausbildungen und Kurse hiezu hat er alle besucht und diese mit „ausgezeichnetem" oder „sehr gutem Erfolg" abgeschlossen. Neben seiner politischen und beruflichen Funktion engagiert sich Paul auch in der Freiwilligen Feuerwehr und setzt sich gerade in der Zeit der Kirchenrenovierung stark im Pfarrkirchen rat ein. Gerhard Beer von Bühl gehörte der Gemeindevertretung 9 Jahre - von 2001 bis 2010 an. Im Frühjahr 2000 wurde er erstmals in den Ersatz gewählt - somit insgesamt 10 Jahre politisches Engagement. Während der gesamten Gemeindevertretungstätigkeit war er Mitglied im sehr engagierten Tourismusausschuss. Die letzten 5 Jahre war er Vorsitzender des Kulturausschusses - gehörte mit zu den Begründern der „Kulturtriebe Hittisau", eine weitere private Kultur-Initiative in Hittisau. Weiters arbeitete er im Fischereiausschuss, im Ausschuss für Sport und Jugend und in der Arbeitsgruppe „Betreutes Wohnen" mit. Als langjähriger Mitarbeiter in der Gemeinde als Sekretär, später als Leiter des Pflegeheimes und nun als Bänker in Hittisau kennt er die Möglichkeiten der Gemeinde sehr genau. Wilfried Eberle von Bütscheln Wilfried gehört seit 1990 - somit 2Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight 0 Jahre der Gemeindevertretung in Hittisau an. Alle 20 Jahre seiner ehrenamtlichen Tätigkeit leitete er als Obmann den FiSeite 10 Der Bürger soll es w i s s e n schereiausschuss. Er kennt unser Fischgewässer wahrscheinlich wie kein anderer und brachte großen Arbeitseinsatz bei Fischeinsätzen und Ausfischungen, usw. Während der gesamten Gemeindevertretungstätigkeit setzte er sich besonders für die Wirtschaft und das Gewerbe in unserer Gemeinde ein. Durch seine Tätigkeit als Geschäftsführer bei der Fa. Dietrich, dem größten Unternehmen in Hittisau, war es naheliegend, dass Wilfried auch 15 Jahre im Wirtschafts- und Landwirtschaftsausschuss sich einbrachte und sein Wissen und seine Erfahrung in die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde einbrachte. 5 Jahre war Wilfried Mitglied in der Abgabenkommission und ebensolange Rechnungsprüfer beim Schulerhalterverband. Die letzten 10 Jahre war er auch im Prüfungsausschuss tätig. Wilfried ist auch Obmann der Güterweggenossenschaft Bütscheln. Josef Vögel von Hinteregg Er gehörte der Gemeindevertretung die letzten 10 Jahre an - zuvor war Seppl von 1975 bis 2000 - somit 25 Jahre im Ersatz tätig - somit 35 Jahre insgesamt. Von 1985 bis 1990 war er Mitglied des Bauausschusses. Weiters gehörte Seppl 5 Jahre dem Prüfungsausschuss und dem Wirtschaftspolitischen Ausschuss an. Er vertrat die Interessen der Gemeinde im Jagdausschuss der Jagdgenossenschaft Hittisau I. und war 10 Jahre Ersatzvertreter in der GrundverkehrsOrtskommission. Als Landwirt und Viehzüchter, ebenso als langjähriger Obmann des Viehzuchtvereines und guter Viehkenner vertrat Seppl die Interessen seines Berufsstandes in der Gemeinde. Außerhalb der politischen Ämter steht er der Güterweggenossenschaft Hinterberg als Obmann vor. Helene Saltuari von Bolgenach-Au Helene arbeitete von 1985 bis 2010 - somit 25 Jahre im Ersatz der Gemeindevertretung mit. 20 Jahre davon arbeitete sie im Sozialausschuss mit. Je 5 Jahre war sie im Einschätzungsausschuss für Fremdenverkehrsbeiträge, im Umweltausschuss und im Tourismusausschuss (Sparte Loipe) vertreten. Helene vertrat in der Gemeindevertretung besonders die Interessen der Bolgenacher - im Besonderen der „Schönenbühler" Lange war sie auch Obfrau der kath. Frauenbewegung in Hittisau. Ludwig Iselor von Tannen Ludwig arbeitete 15 Jahre im Ersatz der Gemeindevertretung mit - von 1995 bis 2010. Alle 15 Jahre war er im Sozialausschuss engagiert und die letzten 5 Jahre stand er diesem Ausschuss auch als Vorsitzender vor. Während dieser Zeit Seite 11 Der Bürger soll es w i s s e n führte er die Begrüßungsaktion ein, wo alle neu zugezogenen in Hittisau von ihm oder einem Mitglied des Sozialausschusses besucht wurden. Die letzten 5 Jahre warerauch in der Abgabenkommission tätig. Außer dieser politischen Tätigkeit engagiert sich Ludwig sehr in der Kirche als Kommunionhelfer und im Lektorendienst! Von links: Ludwig Iselor, Helene Saltuari, Josef Vögel, Wilfried Eberle, Gerhard Beer, Paul Bechter, Tobias Bartenstein, Rein hold Eberle, Hans Flatz und Günther Fink Ausschüsse und Delegierte Folgende Ausschüsse bzw. Kommissionen und Delegierte wurden auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen und Vorgaben wie folgt besetzt: Seite 12 Der Bürger soll es w i s s e n STA u. Staalsb-Vei Wälderversicherum Schulerhalterverba Regio Versammlun Fischereiausschus: Prüfungsausschuss eS-Team (Umwelt) Gemeindevorstand Abgabenkommissic Gemeindeinformati D Jagdausschüsse Musikschule BW Umweltverband ED Bauausschuss Mag. Michael Bartenstein Jürgen Höfie Klaus Schwarz Brigitte Nenning DI Dominik Bartenstein 11 Walter Feurstein 12 Doris Dorner 13 Gerhard Schelling 14 Dietmar Nussbaumer 15 Christina Gerbis 16 DI Markus Schwärzler 17 Josef Reiner 18 Georg Bals 19 Ulrike Bundschuh 20 Marion Maier 21 Reinhold Bechter 22 Ida Bals 23 Josef Flatz 24 Erika Voppichler 25 Klemens Nenning 26 Paul Jakob 27 Christian Baldauf 28 Wolfgang Bilgeri 29 Georg Vögel 30 Anton Gerbis 31 Ing. Matthias Marxgut 32 Richard Bilgeri 33 Josef Rinderer 34 Jürgen Biigeri 35 Jürgen ScError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight hwarzhans 6 7 8 9 10 1 Korirad Schwarz, Bgm. 2 Josef Maurer, Vizebgm. 3 Wolfgang Hagspiel 4 Mag. Urs Schwarz 5 Christina Eberie V V M EV M M M M3 M V V M V M M V EV Gemeindeblatt Grundverkehr D ED D D ED ED R M M E M D M M B2 M1 M M2 E3 M H2 E M E M V V D M E2 M M E1 M H1 B3 M M M M M 5 B1 4 3 5 6 4 5 4 V-Vorsitzender, EV-Ersatzvorsitzender, M-Mitglied, EM-Ersatzmitglied, D-Delegierter, ED-Ersatzdelegierter Seite 13 bestellt intier Gv-Sitzung am 25.5.2010 Der Bürger soll es w i s s e n Jugend u. Jugendraui Vereine Zusammenai Straßen. Wege. Platz Wirtschaft (Gew.Han. Beiräte Sozialznetrun M M M M M M M V Kultur,Dorfk-Zämma.. Sport- u. Sportplatzbs V Platz der Begegnung KiG/ Schulen und Bil Korirad Schwarz, Bgm. 2 Josef Maurer, Vizebgm. 3 Wolfgang Hagspiel 4 Mag. Michael Bartenstein 5 Jürgen Höfie 6 Mag. Urs Schwarz 7 Christina Eberle 8 Klaus Schwarz 9 Brigitte Nenning 10 DI Dominik Bartenstein 11 Walter Fe ur stein 12 Doris Dorner 13 Gerhard Scheiling 14 Dietmar Nussbaumer 15 Christina Gerbis 16 DI Markus Schwärzler 17 Josef Reiner 18 Georg Bals 19 Ulrike Bundschuh 20 Marion Maier 21 Reinhold Bechter 22 Ida Bals 23 Josef Flatz 24 Erika Voppichler 25 Klemens Nenning 26 Paul Jakob 27 Christian Baldauf 28 Wolfgang Bilgeri 29 Georg Vögei 30 Anton Gerbis 31 Ing. Matthias Marxgut 32 Richard Bilgeri 33 Josef Rindsrer 34 Jürgen Bilgeri 35 Jürgen Schwarzhans 1 Tourismus V M V M M M M M M M V M M M M M V M V M M M M V M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M 5 6 M Thomas Schwärzler Ernst Saituari M M Seite 14 bestem E der GV-Sftzung 20.4.2010 n Sozialausschuss Landwi rtschaft Der Bürger s o l l es w i s s e n Rechnungsabschluss 2009 Der Rechnungsabschluss 2009 wurde von Gemeindekassier Jörg Bilgeri mit Unterstützung von Gemeindesekretär Georg Bals erstellt und ist in der letzten Gemeindevertretungssitzung genehmigt worden. Die Buchungen wurden mit der gemeindeeigenen Computeranlage über das Buchungsprogramm KIM abgewickelt. Die einzelnen Gruppen stellen sich wie folgt dar: Gr. 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Bezeichnung Vertretungskörper und allgemeine Verwaltung öffentliche Ordnung und Sicherheit Unterricht, Erziehung, Sport und Wissenschaft Kunst, Kultur und Kultus Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung Gesundheit Straßen- und Wasserbau, Verkehr Wirtschaftsf/Dienstl./Finanzwirt. Summe für OHH - nach Gruppen Einnahmen 185.949,80 41.697,27 210.152,14 140.682,63 154.683,13 1.491,19 12.673,44 14.259,41 748.335,50 2.315.840,01 3.825.764,52 Ausgaben 393.201,52 129.995,79 602.915,21 384.560,40 462.191,22 155.321,48 215.913,61 214.386,04 877.217,75 390.061,50 3.825.764,52 Der Voranschlag wurde um € 4.035,48 unterschritten. Der Schuldenstand der Gemeinde Hittisau beträgt mit 31.12.2009 € 792.394,38. Bei den Schulden handelt es sich um durchwegs nieder verzinste Wohnbaudarlehen. Die pro Kopfverschuldung beträgt bei 1925 Einwohnern € 411,63 Prüfbericht: Am 31. Mai 2010 wurde die Rechnungsprüfung durch den Prüfungsausschuss vorgenommen. Der Prüfbericht des Prüfungsausschusses wurde der Gemeindevertretung am 08.05.2010 vollinhaltlich zur Kenntnis gebracht. Mit der einstimmigen Genehmigung der Jahresrechnung 2009 wurde die Verwaltung entlastet und den Gemeindebediensteten und dem Prüfungsausschuss für ihre Arbeit Dank ausgesprochen. Seite 15 Der Bürger soll es w i s s e n Altstoffsammelstelle Aus gegebenem Anlass möchten wir wiederholt in dieser Ausgabe darauf hinweisen, dass in der Sammelzeile hinter dem Gemeindeamt in der letzten Zeit vermehrt Fehleinwürfe vorgekommen sind. Metall: Bitte nur Dosen und MetalVerpackungen. Plastik: Diese Einwurfstelle ist nur für kleine Mengen an Plastik vorgesehen. Der "Gelbe Sack" wird jeden Monat zu den gewohnten Abfuhrzeiten abgeholt. Altkleider: Im Gemeindeamt können Säcke für Altkleider gratis abgeholt werden. Ein Einwurf loser Kleidungsstücke ist nicht erwünscht! In der Abfallsammelzeile ist die Lagerkapazität für größere Mengen an Plastik nicht vorhanden. Bitte den gelben Sack verwenden! Bauarbeiten Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight - L 205 Hittisauer Straße Das Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Straßenbau (Vllb), führt im Sommer 2010 auf der Landesstraße L 205, Hittisauer Straße, bei km 11,79 eine Instandsetzung eines Fahrbahnübergangs der Bärentobelbrücke durch. Für die Bauarbeiten muss die Landesstraße L205 für ca. zwei Wochen gesperrt werden. Beginn der Bauarbeiten wird Mitte August 2010 in den Schulferien sein. Der Verkehr wird über die Landesstraße L 23 über Riefensberg und weiter über die Landesstraße L 22 über Hittisau umgeleitet. Die Linienbusse des ÖPNV werden ebenfalls umgeleitet. Flurreinigung Bei der diesjährigen Flurreinigung vom 19.04 bis 30.04.2010 wurden von Familien, Vereinen, Kindern, Einzelpersonen und der Schule fast alle vorgeschlagenen Strecken abgelaufen. Wir danken den Beteiligten für Ihren Einsatz für die Umwelt und ein sauberes Hittisau! Seite 16 Der Bürger s o l l es w i s s e n Schließung Postfiliale Die Österreichische Post AG hat am 26.01.2010 der Regulierungsbehörde bekanntgegeben, dass sie beabsichtigt, die im Betreff genannte eigen betriebene Post-Geschäftsstelle zu schließen. Das Prüfverfahren hat ergeben, dass die Vorraussetzungen erfüllt sind und eine Schließung genehmigt wird. Die Schließung der Filiale Hittisau erfolgt am 06. Juli und die Eröffnung der Partnerstelle bei der Bäckerei Berkmann ist einen Tag später, am 07. Juli 2010. Verkauf Waldparzelle Hittisberg In der Gemeindevertretungssitzung vom Mai 2010 wurde vereinbart, dass das GST 2399 (Wald) am Hittisberg verkauft wird. Die Waldparzelle hat eine Größe von ca. 1,58 ha und liegt im Bereich "Gunten". Interessenten können bis am Mittwoch, den 30. Juni 2010 Angebote, in einem verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift "Kaufangebot Waldparzelle Hittisberg", im Gemeindeamt abgeben. Seite 17 Der Bürger soll es w i s s e n Gratulationen Die Jahreshauptversammlung der Vorarlberger Braunviehzüchter stand ganz im Zeichen der Ehrung verdienstvoller Züchter und Funktionäre. Josef Vögel war 24 Jahre im Vorstand des Vorarlberger Braunviehzuchtverbandes tätig. Daher wurde er von der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Mit dem silberne Ehrenzeichen des Verbandes wurde Reinhold Willi für 20 Jahre Zuchtbuchführer ausgezeichnet. Ebenfalls bei dieser Versammlung überreichte ARG E-Obmann Hans Maierden "Management-Award" der ARGE Braunvieh an den Betrieb Thomas Lipburger. Diesen Einsatz für die Allgemeinheit möchte auch die Gemeinde Hittisau würdigen und wünscht den oben genannten weiterhin viel Freude und Erfolg im Beruf. Am 09. April wurde vom Grau viehzuchtverein Vorarlberg die Gebietsausstellung in Bludenz abgehalten. Reinhold Willi konnte mit seinen Zuchttieren den Eutersieg sowie den Gesamt-Typensieg nach Hittisau holen. Wir gratulieren Reinhold Willi zu seinem hervorragenden Leistungen im ganzen Land. Im Mai wurde Hans-Peter Metzler von der Wirtschaftskammer zum Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft von Vorarlberg gewählt. Die Gemeinde Hittisau übermittelt auf diesem Wege erfolgreiches und gedeihliches Arbeiten für das Land Vorarlberg. Gerd Hagspiel musste sich beim Eybl Radmarathon in Salzburg nur dem Profi von Gourmetfein Wels, Rupert Probst im Sprint knapp geschlagen geben. Im Massenspurt bewies der 28 - jährige Hittisauer schnelle Beine und konnte sich auf den 2. Endrang platzieren. Die Gebrüder Dietmar und Ewald Bechter, Hinteregg haben im Monat Mai die Meisterprüfung abgelegt. Dietmar hat sich auf "Mechatroniker für Maschinen und Fertigungstechnik" sowie "Metalltechnik für Metall und Maschinenbau" spezialisiert und Ewald hat im Bereich "Tischler" die Meisterprüfung absolviert. Die Gemeinde Hittisau gratuliert recht herzlich zu den bestandenen Prüfungen und wünscht den beiden weiterhin viel Erfolg und Freude am Beruf. Beim Bundeswettbewerb im Mai in Feldkirch, konnte sich Johanna Bilgeri auf Bundesebene in der Wertung Bagottini, Fagott, mit ausgezeichnetem Erfolg gegenüber den anderen Bewerbern durchsetzten und errang somit den ersten Platz. Zu diesem österreichError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight weiten Erfolg gratuliert die Gemeinde Hittisau recht herzlich und wünscht weiterhin viel Freude am Musizieren! Der Bürgermeister Seite 18 Der Bürger soll es w i s s e n Aus dem e5-Team Mitmachen beim Fahrradwettbewerb Seit dem Start der Aktion wurden von den Hittisauer Teilnehmern gesamt bereits eine Strecke von 6.900 km geradelt. Die Mitbürger haben hierbei nicht nur etwas für ihre Fitness getan sondern auch einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt geleistet. Ein Dankeschön an alle, die sich schon an dieser Aktion beteiligt haben. Gehen wir mal in uns und fragen uns, wieviele Fahrten wir unter 5 km machen, die auch mit dem VORARLBERG Fahrrad zu erledigen wären? Es würde uns freuer M O B I L l, wenn wir noch weitere Radler für diese Aktion F H R RAD WETTB E WE RS 1 A 0 begeistern könnten. Bis 12.09.2010 sind noch Anmeldungen möglich. Teilnehmen ist ganz einfach: am besten über das Internet unter http://www.fahrradwettbewerb.at anmelden. Nach Eingabe der Wohngemeinde die persönlichen Daten einfügen und Anmeldung abschicken. Sollte kein Internetanschluss zur Verfügung stehen, kann die Anmeldung auch über das Gemeindeamt/Bürgerservice vorgenommen werden. e/ energieteam hittisau Fahrradabstellanlagen wurden erweitert Um das Radfahren in unserem Ort noch attraktiver zumachen, hat sich die Gemeinde entschlossen, das Angebot mit Fahrradabstellanlagen zu erweitern. So wurden beim Kindergarten, beim Feuerwehr- und Kulturhaus und im Schwimmbad zusätzliche Radabstellanlagen installiert. Auch beim Frauenmuseum und vor dem Gemeindeamt wird es zusätzlich Abstellmöglichkeiten geben. Im Bereich der Schule wurden die für die Räder weniger geeigneten Vorderradhalter (Speichenkiller) durch Bügelhalterungen ersetzt. Diese Erweiterungen erfolgten auf Grund der am 21.07.2009 durchgeführten Untersuchung der Radabstellanlagen in Hittisau. Es würde uns vom e5-Team freuen, wenn auch die Geschäfte, Banken und Betriebe ihrerseits ebenfalls entsprechende Radabstellanlagen installieren würden, um die Benutzung des Seite 19 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Fahrrades noch attraktiver zu machen. Für allfällige Fragen bei der Umsetzung steht Georg Bals vom Gemeindeamt gerne zur Verfügung. Stromtankstelle in Hittisau Hittisau rüstet sich für die Mobilitätszukunft. In Zusammenarbeit mit der VKW wurde die erste Elektrotankstelle in Hittisau realisiert. Schon bei der Errichtung des neuen Parkplatzes hinter dem Gemeindehaus im Jahr 2007 wurde die Installation einer Elektrotankstelle vorgesehen. So war es ohne viel Aufwand möglich, die Infrastruktur der Elektrotankstellen des Projektes VLOTTE an dieser Stelle zu erweitern. VLOTTE-Fahrer haben die Möglichkeit, den Strom für ihre Fahrzeuge kostenlos an den öffentlichen Stromstellen zu beziehen. Alle öffentlichen Stromstellen in Vorarlberg werden ausschließlich mit Vorarlberger Ökostrom gespeist. Der Zugang zu den VLOTTE-Stromstellen erfolgt über das sogenannte Park&Charge-System. Die Jahresvignette und ein Zugangsschlüssel ermöglichen den VLOTTE- Kunden die kostenlose Lademöglichkeit Ihrer Fahrzeuge In Vorarlberg, Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein. Einen Überblick über die Standorte der Park&Charge-Stromstellen gibt es im Internet unter http://www.lemnet.org/. In Vorarlberg sind 94 % aller getätigten Autofahrten an Werktagen kürzer als 50 km. Somit wird das Elektroauto in der Modellregion zu einer vollwertigen Alternative. 75 Elektrofahrzeuge sind auf der Straße, 32 Stromstellen wurden errichtet. Insgesamt legte die VLOTTE beeindruckende 150.000 km zurück. Ein noch besseres Ergebnis verhinderte nur die Tatsache, dass ir ma ficc R c ug q ? ;io tg t ntt l - c h i l tii n rn nicht Sr ü rcur n G tn d ricnirtc? genügend Elektrofahrzeuge auf dem ow r r l ig r O r l ou Markt erhältlich sind. „Über 200 Interessenten befinden sich bereits auf der Warteliste", berichtet Iiiwerke vkw Vorstandsdirektor Dr. Christof Germann von der großen Nachfrage. w w n roCra fi rc w at ' fi Tli * i t Mehr infos unter www.vlotte.at Park & Charge Seite 20
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