20100624_GVE003

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Aktenzahl/Geschäftszahl 004_1
Letzte Änderung 12.06.2021, 06:57
Gemeinde Gaschurn
Bereich oeffentlich
Schlagworte: gaschurnvertretung
Erscheinungsdatum 24.06.2010
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Inhalt des Dokuments

Gemeindeamt Gaschurn A-6793 Gaschurn - Partenen / Hochmontafon - Österreich Tel. +43(0)5558/8202, Fax +43(0)5558/8202-19 email: gemefnde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Datum: 28.06.2010 Zeichen: 004-1/3/2010 Bearbeiter: Melanie The Niederschrift über die 3. Gemeindevertretungssitzung am 24.06.2010 um 19:30 Uhr im Gemeinde schurn. Anwesend: Volkspartei und Bürgerliste Gaschurn-Partenen: Bgm. Martin Netzer, Vize-Bgm. Thomas Riegler, Joachim H Mag. iur. Britta Wittwer, Philipp Dona, Kurt Rudigier, Hanno Hä Markus Wittwer, Artur Pfeifer, Walter Grass; Gemeinsam für Gaschurn und Partenen: GR Andrea Schönherr, Harald Fitz (ab 19:59 Uhr), Dieter Lang, Metzler, Andrea Felder, Kurt Burger, Klaus Bruggmüller, Adolf F Entschuldigt: Volkspartei und Bürgeriiste Gaschurn-Partenen: GR Klaus Schröcker, Ruth Tschofen, DI (FH) Markus Durig, Ma Felbermayer; Gemeinsam für Gaschurn und Partenen: Mag. Christian Wittwer, Günter Pfeifer, Alexander Hechenberge Schriftführerin: Melanie Themel Tagesordnung Erledigung der Tagesordnung: 1) Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigk 2) Vorstellung „Vorarlberger Gemeindearchiv" durch Markus Kuhn 3) Berufung gegen den Bescheid der Gemeinde Gaschurn vom 06.05.2010, A 9/Ga6b/Kel!err/2010 durch Günther Burger, Schulstraße 6b, 6793 Gaschurn zu1.: Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Bes fähigkeit Der Vorsitzende begrüßt die anwesenden Gemeindemandatarinnen und Gemeindem re sowie die Zuhörer und unterbricht die Sitzung von 19:35 Uhr bis 19:50 Uhr zum der Bürgerfragestunde. Der Vorsitzende stellt fest, dass die Ladung ordnungsgemäß ergangen und die Besc higkeit gegeben ist. Es erfolgt die Angelobung der noch nicht angelobten Anwesenden. Es sind dies Artur Walter Grass, Klaus Bruggmüller und Adolf Felder. Diese geloben wie folgt: „Ich gelobe, die Verfassung sowie alle übrigen Gesetze gewissenhaft zu be meine Aufgabe unparteiisch und uneigennützig zu erfüllen, das Amtsgeheim wahren und das Wohl der Gemeinde nach bestem Wissen und Gewissen zu förd Vor Eingang in die Tagesordnung beantragt der Vorsitzende folgende Ergänzung gesordnung: • Optionsvertrag Heinrich Maitie, Flurstraße 3, 6780 Schruns Die Verlängerung der Tagesordnung wird einstimmig genehmigt. zu 2.: Vorstellung „Vorarlberger Gemeindearchiv" durch Markus Kuhn Der Vorsitzende berichtet, dass ältere, nicht digitalisierte sowie alle aktuellen Vorstan Gemeindevertretungsprotokolle im Gemeindearchiv ein gepflegt wurden. Jetzt best Mandatare die Möglichkeit, die Niederschriften online abzurufen und Einsicht zu n Nicht im Archiv zugänglich seien die nicht öffentlichen Gemeindevertretungsprotokolle Herr Markus Kuhn begrüßt die Anwesenden Mandatare und bedankt sich für die Ein Er berichtet, dass er im Jahr 2002 den Kommunen seinen Dienst angeboten habe, di vierung von Gemeindedaten in das Vorarlberger Gemeindearchiv zu übernehmen. S Jahren bestehe das Landtagsinformationssystem, welches von der Vorarlberger Lan liothek mit betreut werde. Die Kommunaldatenbank wird den Anwesenden zur Kenn bracht und erläutert. Der Vorsitzende bedankt sich bei Herrn Kuhn und teilt mit, dass die Zugangsdaten de dataren zugesandt werden. Der Vorsitzende weist noch darauf hin, dass die Gemeinde noch nicht von allen Man die Daten mit E-Mail-Adressen und Telefonnummern habe. Er bittet darum, diese d meinde noch zukommen zu lassen. zu 3.: Berufung gegen den Bescheid der Gemeinde Gaschurn vom 06.05.201 131-9/Ga6b/KelIerr/2010 durch Günther Burger, Schulstraße 6b, 6793 Gaschurn sen, erging seitens der Gemeinde Gaschurn ein Schreiben an die Bezirkshauptma Bludenz, AZ: 620-0/Burger/2010 vom 01.03.2010. Auch dieses wird den Anwesen Kenntnis gebracht. Aus Sicht der Baubehörde geht der Vorsitzende grundsätzlich davon aus, dass die rungen am Objekt bzw. im Kellergeschoss des Wohnhaus Schulstraße 6b unter A bewilligungsfähig sein sollten. Für die zwei Garagen im Kellergeschoss wurde bere Bauanzeige eingereicht und vom damaligen BürgermeSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight ister als Baubehörde freig Bereits damals hätte man wahrscheinlich auch wasserbautechnische Angelegenhe ren müssen. Nach Aufforderung der Gemeindeaufsicht der Bezirkshauptmannschaft habe die Baubehörde mit Bescheid vom 06.05.2010 Herrn Günther Burger die He des rechtmäßigen Zustandes für das Kellergeschoss beim Haus Schulstraße 6b a gen, d.h., er wurde aufgefordert, Plan- und Beschreibungsunterlagen bei der Bau einzureichen. Herr Günther Burger habe fristgerecht Berufung gegen diesen Besch gebracht. Die Berufung sowie der Entwurf des Berufungsbescheides werden den An den zur Kenntnis gebracht. Dieter Lang erklärt sich in dieser Sache für befangen. Der Vorsitzende erklärt sich ebenfalls für befangen, übergibt den Vorsitz an Vize-Bg mas Riegler und steht für weitere Auskünfte zur Verfügung. Die Sitzung wird zur Anhörung (Parteiengehör) von Herrn Burger von 20:43 Uhr b Uhr unterbrochen. Vize-Bgm. Thomas Riegler erklärt, dass Bgm. M. Netzer in dieser Angelegenheit aktiv wurde, weil dieser als Baubehörde von der Aufsichtsbehörde dazu aufgefordert Walter Grass erkundigt sich, was passiere, wenn der Berufung stattgegeben würde die Angelegenheit dann gelöst werden könnte. Der Vorsitzende erklärt, dass wenn der Berufung stattgegeben werde, dies seiner nach rechtswidrig sei, weil das Bauvorhaben bis dato nicht bewilligt wurde. So sei a Aufforderung der Gemeindeaufsicht vom 24.02.2010. Bgm. M. Netzer erläutert, dass wenn es sich um Angelegenheiten des Verbauungss handle, überlegt werden müsse, ob ein entsprechendes Projekt mit Unterstützung d des Vorarlberg und des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenver ausgearbeitet werden könnte. Unabhängig davon sei, das Bauverfahren durchzuführe Der Vorsitzende ist der Meinung, dass die Situation für beide Seiten nicht einfach sei. Uferverbauung in diesem Bereich sei die Gemeinde Gaschurn auch nicht glücklich. D germeister habe aber als Baubehörde in dieser Sache aktiv werden müssen. Herr habe das Einspruchsrecht entsprechend in Anspruch genommen und die Gemeind tung habe jetzt über die Berufung zu befinden. In dieser Sitzung könne die Them Uferverbauung seiner Meinung nach nicht gelöst werden. Es sollten aber dadurc Fronten zwischen der Gemeinde und der Familie Burger entstehen. Wenn man der B stattgebe, werde sich deshalb aber an der Sachlage auch nichts ändern. Aus seine habe der Bürgermeister als Baubehörde erster Instanz richtig gehandelt. GR Andrea Schönherr bringt ihr Verständnis gegenüber Herrn Burger zum Ausdruck. könne. Das Bauvorhaben sei zu behandeln und abzuwickeln. Die Behörde müsse gesetzlichen Grundlagen reagieren. Für die Schutzmaßnahmen entlang der III sei n Gemeinde, sondern das Landeswasserbauamt zuständig. GR Andrea Schönherr fügt hinzu, dass die Parkplätze auf der gegenüberliegenden S Wohnhauses Schulstraße 6b auch bewilligt werden müssten. Nach dem Hochwass habe man die Retentionsflächen entlang der III erweitert. Mit der Errichtung dieser Pa würden diese eingeschränkt. Das Landeswasserbauamt sollte ihrer Meinung nac Rückbau veranlassen. Bgm. M. Netzer erklärt nochmals, dass dies Angelegenheit des Landeswasserbauam nicht der Gemeinde sei. Die Frage von Harald Fitz, ob die Einmündung des Garnerabaches in die III im Z Parkplatzerweiterungen verändert wurde und früher das Wasser eher in die Strömu tung lief, beantwortet Bgm. M. Netzer indem er den Anwesenden das Luftbild a 1950er Jahren zur Kenntnis bringt. Adolf Felder merkt an, dass die Einmündung damals fast flach und eher gerade war. Der Vorsitzende legt nochmals dar, dass der Bürgermeister in dieser Angelegenheit Verfahrensfehler begangen habe. Der abzustimmende. Tagesordnungspunkt sei di fung von Herrn Günther Burger. Wenn der Berufung stattgegeben werde, solle aber den Fall auch ein Weg gefunden werden, gemeinsam mit dem Landeswasserbaua Lösung in diesem Bereich zu erzielen. Adolf Felder ist der Meinung, dass die ganze Angelegenheit nochmals geprüft bzw. beitet werden sollte, bevor man hier eine Entscheidung treffe. Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Bgm. M. Netzer erläutert nochmals, dass für das Bauvorhaben kein Bauantrag eing und das Vorhaben somit weder behandelt noch bewilligt werden konnte. Sollten die terlagen bei der Baubehörde eingebracht werden, werde eine Verhandlung ausgesc und das Landeswasserbauamt ebenfalls geladen werden. In diesem Zuge könnten d serbautechnischen Belange ebenfalls angesprochen werden. Adolf Felder kann nicht ganz verstehen, dass der Großteil der zu treffen den Schu nahmen durch Herrn Burger übernommen werden sollen, weil die Fehler seiner Auff nach nicht bei Herrn Burger liegen. Dies sei nicht die Schuld der Gemeinde - so Bgm. M. Netzer. Die Baubehörde h Pflicht, das Bauvorhaben durchzuführen. Sobald ein Bauantrag eingereicht werde, das Bauverfahren durchgeführt werden. GR Andrea Schönherr ist der Meinung, dass die Einreichung der Pläne für die Fami ger vorteilhaft sei, da ansonsten bei einem Schadensereignis eventuell kein Schaden geltend gemacht werden könnte. Bgm. M. Netzer schließt sich dieser Meinung an. Der Vorsitzende stellt den Antrag, seitens der Baubehörde der Berufung gemäß § 66 Allgemeines Verwaitungsverfahrensgesetz 1991 (AVG) idgF keine Folge zu geben u Bescheid AZ: 131-9/Ga6b/Kellerr/2010 vom 06.05.2010 zu bestätigen. im Besonderen dem Obmann Fredi Rudigier sowie allen, welche ihre Unter angeboten haben. Die Kinder wurden teilweise auch in der Volksschule Gasc tergebracht, Die Trainer und Kinder haben diese Tage genossen. Dies war a gute Werbung für Gaschurn und Partenen. o Ein Bescheid des Bundesdenkmalamtes ist bei der Gemeinde Gaschurn ein Im Bereich „Veltliner Hüsli" sollen Grabungsarbeiten durchgeführt werden, bewilligt wurden. o Flächenwidmungsplan NEU: Der neue Flächenwidmungsplan wurde vom Land genehmigt. Es wurden all halte und Personen, welche Einwendungen eingebracht haben, über die Auf Einsicht informiert bzw. angeschrieben. Diesem Schreiben wurde auch die E zur Raumentwicklung Montafon beigelegt. Die HTL Imst habe sich für das „Valschavielbrücke" gemeldet. Insgesamt wurden 3 Projekte bei der Gemeind reicht. o Vorstellung Projekt Obervermuntwerk II: Das Projekt Obervermuntwerk wird in der nächsten Fachbeiratsitzung bei M Tourismus vorgestellt. Für Gaschurn/Partenen gibt es zwei Termine, an de Projekt im Vallülasaal vorgestellt wird. Diese sind am 14.07.2010 und am 21. jeweils um 20:00 Uhr. o 2. Generalversammlung der Montafon Tourismus GmbH: Ewald Tschanhenz wurde einstimmig als neues Aufsichtsrat-Mitglied der M Tourismus GmbH gewählt. Anne Riedler wurde von den Gesellschaftern ein in den Fachbeirat der Montafon Tourismus GmbH gewählt. Das Thema „Ga katalog" habe der Vorsitzende bereits bei Montafon Tourismus angeregt. In werde es eine Arbeitsgruppe geben, welche sich mit diesem Thema intensiv nandersetzen werde. o Ein Bescheid der Post-Controll-Kommission über die Schließung de Geschäftsstelle in Gaschurn ist eingelangt und die Schließung des Postamte bestätigt. o Das neue Bildungsprogramm für Herbst/Winter der Verwaltungsakademie Hofen liegt auf. Auf die Titelseite wurde dieses Mal ein Foto von Gaschurn ged o High5 veranstalten dieses Jahr einen Extremlauf und suchen die extremste G de Vorarlbergs. Wer Interesse hat mitzumachen, kann sich gerne melden. o Bundesabgabenordnung NEU: Im Jahr 2006 habe die Gemeindevertretung von Gaschurn festgelegt, welc zugszinsen für die Außenstände fixiert werden. Die Bundesabgabenordnung w diesem Jahr neu verordnet. Diese sehe vor, dass gem. § 212 b Stundungszin Abgabenschuldigkeiten, die den Betrag von insgesamt € 200, 00 übersteig 6 % zu entrichten sind. Es wird ein separates Schreiben hierzu an alle Betre ergehen. tion erläutert. Der Zustand des jetzigen VW-Busses sei nicht mehr gut. Deshalb so Seiten der Gemeinde ein Grundsatzbeschluss für die Anschaffung eines Mannscha portfahrzeuges erfolgen, der auch einen Kostenrahmen beinhalten soll. Der An Ortsfeuerwehr Gaschurn vom 10.06.2010 wird den Anwesenden zur Kenntnis gebrac Für die Ausführungen von Herrn Kdt. Gebhard Felder wird die Sitzung vonSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight 21:50 21: 58 Uhr unterbrochen. Der Vorsitzende bedankt sich bei Kdt. Gebhard Felder und seinen Mitgliedern für die amtliche Ausübung der Feuerwehren. Nach kurzer Diskussion wird einstimmig beschlossen, dass Angebote für die Ansc eines Mannschaftsfahrzeuges eingeholt werden können und für die Anschaffung e satzfahrzeuges die Obergrenze von € 70.000, 00 festgesetzt wird. zu 6.: Schlepperweg „Zerfall" Der Vorsitzende berichtet, dass dieser Punkt bereits in der letzten Gemeindevertret zung besprochen wurde. Grundsätzlich habe man sich auf einen Kostenrahmen € 100.000, 00 verständigt. Aufgrund der detaillierten Planung wurde durch DI Marti hammer, Silvretta Montafon, eine Ausschreibung durchgeführt. Es sei dabei zwisch Wirtschaftsweg und der Gleitschnee- und Steinschlagschutzverbauung zu untersc Eine Kostenaufstellung wurde von DI Martin Oberhammer zusammengestellt. Das Projekt Gleitschnee- und Steinschlagschutz würde durch den Forsttechnischen für Wildbach- und Lawinenverbauung mitfinanziert werden. Die Gesamtsumme bela laut Kostenschätzung auf € 32.055, 72. Der Finanzierungsvorschlag der WLV lautet wi • Bund 35 % • Land 15% ® Silvretta Montafon 35 % • Gemeinde Gaschurn 15 % Dieser Finanzierungsschlüssel sei mit der Siivretta Montafon noch nicht abgeklärt Das Angebot für den Wirtschaftsweg belaufe sich auf € 76.332, 79, welche die Planu Genehmigungsverfahren, die Vermessungsarbeiten, die geologische Bauaufsicht, de stellenkoordinator, die bautechnischen Arbeiten sowie Holzfällarbeiten beinhalte. D aufsicht werde grundsätzlich durch Josef Schönherr erfolgen. Über den gesamten F rungsschlüssel soll mit der Silvretta Montafon noch ein Gespräch geführt werden. Seitens der Agrarbezirksbehörde sei in diesem Jahr keine Förderung zu erwarten, im ten Jahr sei dies auch eher fraglich. Die Agrarbezirksbehörde könne sich höchstens len, dass vielleicht eine Einzeibetriebsförderung möglich sein könnte. Wenn die Beauftragung jetzt erfolge, würde am 1. Juli 2010 - sofern die Bewilligung zeitig eingehe - mit den Baumaßnahmen begonnen werden. Es stehe deshalb zur sion, das Projekt in Auftrag zu geben. Nach kurzer Diskussion wird einstimmig beschlossen, das Projekt in Auftrag zu ge fern die Silvretta Montafon dem Aufteilungsschlüssel der WLV zustimmt. Sollte die Montafon dem Aufteilungsschlüssel nicht zustimmen, wird dies im Gemeindevorst handelt. Der Vorsitzende hofft, dass hiermit wieder ein Schritt in Richtung der aufzuarbeitend men gesetzt werden konnte. Er bedankt sich bei den Herren Peter Wächter, Markus und Stefan Koisser für die ppsitiven und konstruktiven Gespräche und Verhandlun hoffe, dass dadurch die Gemeinde Gaschurn in dieser Sache nun ihre Schuldigke habe. zu 7.: Einreich- und Ausführungsplanung - Wasserversorgung Gundalatsche Der Vorsitzende berichtet, dass im Zuge der letzten Gemeindevertretungssitzung samtprojekt der Wasserversorgung für das gesamte Gemeindegebiet vorgestellt wur schenzeitlich wurden Angebote für den Bereich Gundalatscherberg eingeholt. Gemäß Honorarangebot für. die Einreich- und Ausführungsplanung beläuft sich die summe der Fa. Breuß & Mähr Bauingenieure GmbH auf € 89.485, 10 und der Fa. M+ nieure auf € 93.985, 05. Das Gesamtprojekt wurde bereits bei der letzten Gemeind tungssitzung ausführlich erläutert. Es gebe derzeit zwei Projekte - Gundalatscherb Tschambreu - welche nach Meinung des Vorsitzenden zuerst umgesetzt werden soll Beim Projekt Gundalatscherberg habe die Gemeinde Gaschurn den größten Handl darf. Noch in diesem Jahr sollten hier nach Möglichkeit noch Teilabschnitte umgese den. Zunächst müsse die Quelle neu gefasst werden. Der nächste Punkt sei die Lei neuerung für eine bessere Wasserversorgung und dann die Errichtung eines neue behälters. Die Quellfassung und die Leitungssystemerneuerung habe Priorität. Dieter Lang weist darauf hin, dass erst nach Klärung mit der Projektierung begonnen könne. Der Vorsitzende entgegnet dem, dass das Thema der Pistenführung sehr wohl ko sei. Es habe bereits ein VorgeSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight spräch mit der Silvretta Montafon stattgefunden. Eine same Verlegung der Leitungen sei in verschiedenen Bereichen angedacht, um auch einsparungen auf Seite der'Silvretta Montafon zu erzielen. Das stelle auch einen Bei Seiten der Gemeinde zur Beschneiungsanlage dar. Dieter Lang merkt an, dass der Bau- und Raumplanungsausschuss noch in diese befasst werden müsse. Der Vorsitzende gibt zu bedenken, dass sich das Projekt da zögern würde. GR Andrea Schönherr weist darauf hin, dass im Zuge der letzten Gemeindevertret zung einstimmig beschlossen wurde, dass dieses Thema zunächst im Bau- und R nungsausschuss behandelt werden sollte. Sie ist der Meinung, dass dies auch so g werden sollte. Für den Vorsitzenden sei es wichtig, dass das Projekt nicht zu lange verzögert we sehe aber kein Problem darin, dies mit dem Planungsbüro zu Beginn im Bau- und R nungsausschuss zu behandeln. narizieren. Angebote hierfür wurden eingeholt. Im Voranschlag wären € 45 Grundkauf der Mattle-Gründe veranschlagt. Die Option könnte - vorbehaltli ses durch die Gemeindevertretung - zu einer Optionsgebühr von € 15.0 werden. Kurt Burger erkundigt sich über den Zweck zum Kauf der Mattle-Gründe. teilt mit, dass derzeit kein konkretes Projekt geplant sei. Wenn sich die Gem werden. Es seien im ganzen Gemeindegebiet nur wenige zusammenhäng diesem Ausmaß vorhanden. Die Angebote zur Darlehensvergabe werden den Anwesenden zur Kenntnis Es wurden folgende Angebote eingeholt (Aufschlag auf den EURIBOR): • Sparkasse Bludenz: +0, 49% ® Hypobank Vorarlberg : + 0, 59 % • + 0, 74 %. Raiffeisenbank im Montafon regGenmbH: Dieter Lang erkundigt sich, warum von der Bank für Tirol und Vorarlberg (BT eingeholt wurde. Der Vorsitzende erklärt, dass bei vormaligen Finanzierung immer Angebote eingeholt wurden, diese aber immer zu hoch waren. Dieter Lang schlägt vor, die BTV zur Angebotsabgabe einzuladen. Sollte sie solle das Darlehen über die BTV finanziert werden. Der Vorsitzende berichtet, dass die Hypo-Landesbank angedacht habe, di Gaschurn zu schließen. Er sei daraufhin nach Bregenz gefahren und habe d mit den Vorständen geführt. Der Vertrag wurde mittlerweile verlängert. Er vor, € 400.000, 00 über die Sparkasse und € 200.000, 00 Über die Hypobank Harald Fitz möchte wissen, ob auch etwas unternommen werde, dass die A gefordert werden. Der Vorsitzende berichtet, dass seit dem Jahr 2005 eini abgebaut werden konnten, das Ergebnis sei aber nicht wirklich befriedige nächster Zeit ein dezidiertes Schreiben an alle Schuldner ergehen, worin Zinssatz hingewiesen werde. Er hoffe, dass dadurch wieder Zahlungen einla Adolf Felder möchte wissen, warum das Darlehen überhaupt aufgenommen Der Vorsitzende erklärt, dass bei der normalen Geschäftsgebarung immer c an Außenständen aufscheinen. Adolf Felder findet es nicht gut, wenn die G Geld aufnehmen müsse. Harald Fitz betont nochmals, dass die Außenstände irgendwie eingefordert Für die Gemeinde stelle dies eine Zumutung dar. Hanno Hämmerle merkt an, dass der Rechnungsabschluss bereits seit gera ge, aber noch keine Sitzung stattgefunden habe. Die Gemeindevertreter s selben Konditionen wie die Sparkasse anbieten, werden trotzdem € 200.000, 00 Hypobank finanziert. Diesem Vorschlag wird einstimmig entsprochen. zu 9.: Genehmigung der letzten Niederschrift(en) Die Niederschrift der 1. Sitzung wird einstimmig genehmigt. Die Niederschrift der 2. Sitzung wird nach folgender Abänderung einstimmig genehm TO-Pkt 3 Änderung: DI Dr. Ernst Pürer sagt aus, dass bereits mehrere 110-kV-Leitungen verlegt w Bereich von Feldkirch nach Liechtenstein - dies sei bereits eine erprobte Tech zu 10.: Optionsvertrag Heinrich Mattle, Flurstraße 3, 6780 Schruns Der Vorsitzende berichtet, dass gestern ein Gespräch zwischen Herrn Heinrich Ma ihm stattgefunden habe. Der Optionsvertrag, welcher per 30.06.2010 auslaufe, kön 1 Jahr mit einer Optionsgebühr von € 15.000, 00 verlängert werden. Der Optionsvertr de - vorbehaltlich dass die Gemeindevertretung diesem zustimme ~ abgeschloss Gemeinde biete sSyntax Warning: Invalid Font Weight Syntax Warning: Invalid Font Weight ich nicht oft die Möglichkeit, Flächen in diesem Ausmaß zu er Durch den Kauf oder die Option auf einen solchen schaffe sich die Gemeinde einen tungsspielraum. Auch wenn die Flächen erst in 10 bis 20 Jahren genutzt würden, w seiner Meinung nach von Vorteil, wenn die Gemeinde diese Flächen besitzen würde. Dieter Lang ist der Meinung, dass € 15.000, 00 Optionsgebühr zu hoch seien. Die Ge besitze genügend Flächen. Dabei sei auch zu beachten, dass die Gemeinde wirtsc nicht gut dastehe. Die zur Beschlussfassung betreffenden Flächen werden den Anwesenden anhan Orthofotos und Flächenwidmungsplanes zur Kenntnis gebracht. Der Vorsitzende ist der Meinung, dass es im Sinne der ganzen Gemeinde sein sollte Chancen zu nützen. Mitunter bestehe auch die Möglichkeit, gemeinsam mit der RAIB tafon, in einem Genossenschaftsmodeil Baulandreserven anzukaufen. Für Dieter Lang wären € 5.000, 00 als Optionsgebühr ok, aber nicht € 15.000, 00. Walter Grass ist der Meinung, dass der Ankauf dieser Flächen für eine Dorfentwicklu timal wäre. GR Andrea Schönherr vertritt die Auffassung, dass andere Projekte wie Wasser, Ka anstünden, welche zuerst realisiert werden sollten. Sie möchte wissen, ob sich der ausschuss damit befasst habe und wie die Finanzierung aussehe. Den Optionsvertrag schließen bzw. zu verlängern sei für sie in Ordnung, aber nicht in dieser Höhe. Ein onsgebühr in Höhe von € 10.000, - könnte sie beipflichten. Adolf Felder schließt sich den Worten von GR Andrea Schönherr an und ist ebenf o Zur Frage in Sachen Postamtsschiießung in Gaschurn erläutert der Vorsitzen bereits in der GaPa-Zitig diesbezüglich informiert wurde. Ebenfalls wurde veröffe welchen Geschäften Briefmarken erhältlich sind. Die Geschäfte wurden auch geb Sortiment zu erweitern. o Adolf Felder berichtet, dass er bereits mehrmals beim Parkplatz Mountain Beac stellt habe, dass Aushubmaterial, Rasenschnitt etc. im Bereich der III deponiert w o Andrea Felder informiert sich über die Schließung des Postamtes bzw. was Räumlichkeiten passieren werde. Der Vorsitzende berichtet, dass die Räumlichke kauft oder verpachtet werden. Eventuell könnten die Räumlichkeiten von Blu jetzigen Räumlichkeiten des Blumen Bitschnau eventuell als weitere Gemeinde gen genutzt werden könnten. Der Vorsitzende könnte sich dies ebenfalls vorstelle o Adolf Felder berichtet, dass vor dem Friedhof eine Wasserleitung von der Geme ge, weiche nicht nur für den Friedhof verwendet werde. Der Vorsitzeride werde de nachgehen. Ende der Sitzung: 23:41 Uhr Die Schriftführerin: Der Vorsitzende: