Hohenweiler_Leben_2020_02

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Letzte Änderung 24.05.2021, 16:07
Gemeinde Hohenweiler
Bereich oeffentlich
Schlagworte: gemeindeinformation,gemeindeinfo,hohenweilerleben
Erscheinungsdatum 01.07.2020
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Inhalt des Dokuments

Gemeindeinformationen Bildung Soziales Verschiedenes Veranstaltungen Vorwort von Wolfgang Langes, Bgm. 4 Vorwort von Arno Rauch, Vizebgm. 4 Öffnungszeiten Gemeindeamt 4 Gratulationen 5 Personelles 5 Ärztliche Versorgung in Hohenweiler 6 Bauhof 7 Bücherei & Spielothek 9 Kinderbeteiligung 10 Musikschule Leiblachtal 11 Sozialsprengel Leiblachtal 13 Krankenpflegeverein 16 Rotes Kreuz Vorarlberg 18 Vorarlberger Landesregierung 19 Regio Leiblachtal 20 Bewegt im Leiblachtal 21 Aus der hokus-Küche 22 Müllabführ- Kalender 23 Veranstaltungskalender 24 Impressum 28 INHALT Gemeindeverwaltung Liebe Hohenweileronnen und Hohenweiler! GEMEINDEVERWALTUNG Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler! Meine Gedanken zu Corona „Alles neu, macht der ... 13. März 2020!“ Es würde sich So dramatisch Krisen auch sein mögen, auf lange Sicht ha­ geradezu anbieten, jetzt eine lange Aufzählung all der Din­ ben sie oft [auch] etwas Gutes. Sie wecken Kraftreserven ge zu beginnen, die durch den COVID19-Virus unser aller und geben neue Denkanstöße. Sie helfen uns zu erkennen, tägliches Leben massiv verändert haben. Ich werde Ihnen dass unsere eigenen Grenzen noch lange nicht erreicht das ersparen, schließlich sind wir ja alle ein Teil davon und sind, fördern so unsere persönliche Entwicklung und sind somit unmittelbar betroffen. sozusagen „Motor“ für Verbesserungen, Fortschritt und positive Veränderungen. Nicht versäumen möchte ich je­ doch, Dank auszusprechen - all jenen, die Wie in den letzten Wochen nicht verantwortungsvoll nur in Hohenweiler an Hilfsbe­ und durchaus mutig weiterhin reitschaft, Zusammenhalt und für andere da waren und sind - Disziplin gelebt wurde, war si­ ganz egal in welchen Bereichen cherlich einzigartig. Überall ist auch immer. Ich durfte selbst der Wunsch nach sozialen Kon­ Zeichen und konkrete Taten ge­ takten spürbar. Nach Stunden in lebter Hilfsbereitschaft erfahren, was mir meine - als Risikopatient - aufgezwungene „Ver­ Natur wieder die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Plötz­ bannung in die eigenen 4 Wänden“ sehr viel erträglicher lich machen wir uns wieder vermehrt Gedanken über un­ machte. Nicht ganz so einfach fällt es mir, auf den Kontakt sere älteren Mitmenschen und Risikogruppen. Familiär ist mit Ihnen allen derzeit noch verzichten zu müssen. man wieder enger zusammengerückt. Ein besonderer Dank gilt meinem Vizebürgermeister, der Mit diesen positiven Gedanken möchte ich alle ermun­ - wie auch schon in den Jahren unserer bisherigen Zusam­ tern, dieser schwierigen und ungewissen Zeit optimistisch der Wohnung bekommt unsere menarbeit - stets bereit war und ist, für mich einzusprin­ entgegen zu treten. Mein Dank gilt auch allen Personen, gen - danke Arno! welche in dieser besonderen Zeit das „Rädchen“ am Laufen hielten. Daher ist es wichtig, dass unsere Anerkennung und Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass Sie gesund bleiben Wertschätzung nicht mit der Überwindung der Coronakri­ und wir möglichst bald wieder „zu unserem alten Leben“ se endet. zurückkehren können. Lassen Sie uns dabei die Erkennt­ nisse, die wir durch das mehr oder weniger erzwungene In­ Bleiben Sie gesund und helfen Sie weiterhin an einem nehalten gewonnen haben, nicht ganz vergessen - es sind gemeinsamen Miteinander. durchaus sehr sinnvolle und lehrreiche dabei! Arno Rauch Vizebürgermeister Mit den besten Grüßen Ihr Bürgermeister Wolfgang Langes Öffnungszeiten Gemeindeamt Montag und Dienstag 7.30 bis 16.00 Uhr Mittwoch bis Freitag 7.30 bis 13.00 Uhr Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass gemäß § 24 der Straßenverkehrsordnung das Hal- ten und Parken auf Gehsteigen und Schutzwegen ft W T 05573/83315 gemeinde@hohenweiler.at verboten ist. Darüber hinaus gilt dieses Verbot auch auf Straßen, bei denen nicht zwei (trotz ge­ www.hohenweiler.at parkten Fahrzeugen) Fahrbahnen frei bleiben. Ich Sprechstunde bitte dies unbedingt zu beachten, weil andernfalls An­ zeigen erforderlich sind. mit Bürgermeister Wolfgang Langes nach telefonischer Vereinbarung unter T 0664 39 67 568 Aus dem Gemeindedeamt Am Montag, den 8. Juni gratulierten die Mitglieder des den Musikantinnen und Musikanten und lud sie in Egons Gemeindevorstandes und der Musikverein unserem Eh­ Buschenschank ein. Der Gemeindevorstand stieß anschlie­ renbürger Kaspar Rauch zu seinem 90sten Geburtstag. ßend noch mit dem Jubilar in dessen Wintergarten mit Als Geschenk wurde ein Geschenkskorb und ein Aquarell, einem Glas Wein an. Wir wünschen Kaspar Rauch noch welches die Kapelle im Oberdorf darstellt, überreicht. Nach viele schöne Jahre in Gesundheit im Kreise seiner Familie. ein paar flotten Märschen bedankte sich der Jubilar bei GEMEINDEVERWALTUNG 90ster Geburtstag von Ehrenbürger Kaspar Rauch 5 Personelle Veränderungen Wir freuen uns sehr, dass Ramona wir für die HoKi mit Hannah-Lea Schlemmer die Leitung der HoKi Schönauer bekommen. Hannah-Lea Kl einkindb etreuung) hat ebenfalls schon Erfahrungen ge­ seit dem 1. Juni 2020 übernommen sammelt in der Kleinkindbetreuung (Hohenweiler hat. Ramona Schlemmer ist bereits und wird unser Team ab 1. August er­ seit vielen Jahren in der HoKi tätig gänzen. Weiters begrüßen wir seit dem und zeichnet sich insbesondere durch 1. Juni Svenja Sauter im Kindergarten ihre engagierte und liebevolle Haltung Hohenweiler. Svenja hat sich bereits gegenüber Kindern aus. Wir wün­ im Vorfeld - vor ihrem Dienstbeginn schen ihr und ihrem Team weiterhin - durch ihr Engagement bei Ausbil­ eine so außergewöhnlich gute Zusam­ dungen des Kindergartenteams aus­ menarbeit. gezeichnet. Wir wünschen ihr eine Ramona Schlemmer schöne Zeit bei uns! Die Gemeinde Hohenweiler beabsich­ tigt, die Bildungs- und Betreuungsein­ Eine weitere bemerkenswerte Mit­ richtungen mehr miteinander zu ver­ arbeiterin ergänzt unser Kindergar­ knüpfen, sodass es insbesondere für tenteam seit dem 1. Jänner 2020. Julia die Kinder einen erleichterten Über­ Gau ist sehr liebevoll und bedachtsam gang zwischen den Jeweiligen Ein­ im Umgang mit den Kindern. Hannah Lea Schönauer richtungen ergibt. In diesem Zusam­ menhang möchten wir auch Manuela Huber als Leiterin des Kindergartens danken, die allen Einrichtungen im­ mer mit Rat und Tat zur Seite steht und hier aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung als „Schirmherrin“ agiert. Einen wunderbaren Zugang haben Vielen Dank allen Mitarbeite­ rinnen und Mitarbeitern und auch unseren Zivildienern für ihr großes Engagement bei der Begleitung unserer Kinder und ihre Sorge dafür, dass es den Kindern bei uns gut geht! Svenja Sauter Julia Gau connexia Elternberatung Gute Antworten rund um Ihr Baby Beratung für Elfern von Babys und Kleinkindern bis zu vier Jahren Während der Öffnungszeiten können Sie uns kostenlos besuchen. Hier ha­ ben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen vertraulich zu besprechen, Ihr Kind Mit der Geburt Ihres Kindes beginnt wiegen und messen zu lassen und an­ ein neues Abenteuer. Erfahrene Heb­ dere Eltern mit Babys zu treffen. SOZIALES ammen und diplomierte Pflegefach­ Öffnungszeiten: Jeden 1. Dienstag im Monat von 9.30 bis 10.30 Uhr Nur mit Termin! Kontaktdaten: Margit Adam kräfte sind in der connexia Elternbe­ Gerne bieten wir Ihnen auch ein Ge­ M 0650 6356561 ratung für Sie da. Wir hören Ihnen zu spräch mit Terrninvereinbarung an - margit. adam@connexia. at - wir beraten Sie gerne in einem per­ außerhalb der Öffnungszeiten und auf www.eltern.care sönlichen Gespräch zu Themen wie Wunsch auch bei Ihnen zu Hause. Ernährung, Entwicklung, Pflege und Erziehung Ihres Kindes. Praktische Ärztinnen und Ärzte Apotheken Martin Apotheke, Lochau 05574 44202 Dr. Anwander-Bösch 0557447745 Leiblachtalapotheke, Hörbranz 05573 85511 Dr. Bannmüller 0557382600 Apothekennotruf 1455 Dr. Fröis 0557383747 Dr. Stuckenberg 0557447565 Sozialsprengel Leiblachtal 05573 85550 Dr. Herbst 0557444300 Krankenpflegeverein 05573 84651 oder Dr. Trplan 0557385555 0664 646 42 44 Telefonische Gesundheitsberatung Zahnarzt 1450 Dr. Krewinkel Feuerwehr 122 Polizei 133 Rettung 144 05573 83093 Euro-Notruf 112 Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler! Wir möchten Euch gerne im Hohenweiler Leben eine eigene Rubrik für Leserbriefe zur Verfügung stellen. Gerne könnt ihr uns eure Zusendungen bis zum 01. September für die nächste Ausgabe übermitteln. Sabrina Auer Aus dem Bauhof Stärke statt Plastik jetzt auch in Hohenweiler Kunststoff in Bioabfall und in der Natur ist ein Problem, auch wenn die Sammelsäcke nur knapp drei Prozent der Fremdstoffe ausmachen. Zum Vergleich dazu: andere Kunststoffanteile liegen bei rund zehn Prozent. Die Vorarlberger Gemeinden haben nach Alternativen zum Kunststoffsack gesucht. Der jetzt eingesetzte Sack aus Stärke wird in natürlichen Prozessen in Wasser und Kohlendioxid abgebaut. Was ändert sich bei der Handhabung? Stärkesäcke, diese bekommen Sie aktuell in den Hörbranzer Lebensmittelgeschäften und auch im Gemeindeamt, sind möglichst kühl und trocken zu lagern und innerhalb von sechs Monaten aufzubrauchen. Ansonsten gibt es in der Handhabung im Vergleich zu herkömmlichen Bioabfallsäcken keine Unterschiede: Der Bioabfall sollte an einem kühlen und möglichst gut belüfteten Ort aufgestellt werden, im besten Fall verwendet man einen belüfteten Behälter mit Deckel. UMWELT Bio-Abfall kann jetzt in biologisch abbaubaren Stärkesäcken entsorgt werden. Derzeit werden für die Bioabfallsammlung in unserer Gemeinde statt Plastiksäcke, biologisch abbaubare Stärkesäcke verteilt. Sie zersetzen sich in der Natur komplett in Wasser und Kohlendioxid. Bioabfall richtig sammeln Bitte .... ... geben Sie keine Flüssigkeiten in den Bioabfall. Je trockener der Bioabfall, desto weniger Geruchs­ belästigung und Ungeziefer. sammeln Sie den Bioabfall an einem kühlen und trockenen Ort, idealerweise in einem belüfteten Behälter. Hohe Temperaturen führen zu schlechten Gerüchen und locken Ungeziefer an. wickeln Sie Fleisch- und Fischreste in Zeitungspapier. Zeitungspapier dient als Schutz vor Ungeziefer. Bericht: Redaktion (Quelle Umweltverband Vbg.) Nasser Bioabfall riecht schneller - daher gilt es, Flüssigkeiten zu vermeiden. Wer Fleisch- und Fischreste in Zeitungspapier einwickelt, beugt schlechten Gerüchen vor und schützt den Bioabfall vor Ungeziefer. Bioabfall: Eine tägliche Herausforderung Ein Blick auf unseren Bioabfall zeigt, dass sich dort trotz hoher Trennmoral viel zu viel Plastik befi ndet. Aktuell sind es 13 Prozent. Das Problem: Plastikartikel werden im Verwertungsprozess nicht vollständig herausgefi Itert und landen früher oder später in der Natur und in unserem Körper. Bitte daher keine Fremdstoffe in den Bioabfall werfen. /------------------------------ Diese neuen Biovorsammelbehälter zur Einbrin gung der "Stärkesäcke” können im Gemeindeamt urr Euro 4, 00 erwor­ ben werden. \. Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Da es im Bereich der Altstoffsammelstelle vermehrt zu groben Verschmutzungen und Mülltourismus gekommen Vielen Dank, dass Sie sich die Mühe machen, Ihren Müll zu ist, sah sich die Gemeinde gezwungen eine, Videoüberwa­ trennen und in unserer Altstoffsammelstelle zu entsorgen. chungsanlage anzuschaffen. Wichtig ist jedoch, dass diese Mülltrennung gewissenhaft Hecken und Bäume durchgeführt wird. Wie schnell hat man ein Stück Plastik oder Styropor im Papier übersehen. Das Problem dabei: Jetzt, in der Wachstumsphase, wachsen Hecken und Bäu­ me sehr schnell. Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Pflanzen UMWELT Sollte das zuständige Entsorgungsunternehmen eine Ver­ früh genug geschnitten werden, um Gehsteige, Straßen und unreinigung durch andere Altstoffe im Altpapiercontainer Kreuzungsbereiche frei von Geh- und Sichtbehinderungen feststellen, kann dieser Container als Restmüll eingestuft zu halten. Sie helfen damit, Unfälle zu verhindern und werden und die dafür anfallenden Kosten sind um ein viel­ schützen damit Ihre Mitmenschen. faches höher als bei Altpapier. Müllabfuhr Weitere Hinweise zu unserer Altstoffsammelstelle Bitte achten Sie darauf, dass die Müllsäcke zur Abholung Waschmaschinen, Geschirrspüler, E-Herde, Wäschetrock­ mindest am späten Vorabend vor die Türe gestellt werden. ner, Alteisen, alle diese Dinge gehören in den Alteisencon­ Damit kann verhindert werden, dass Tiere die Möglich­ tainer und können daher beim Bauhof entsorgt werden. keit haben den Müll zu zerteilen und Sie unterstützen ein Problematisch wird es jedoch, wenn Farben und Lacke, sauberes Ortsbild. durch die Müllabfuhr erst am Tag der Abholung oder zu­ Kühlgeräte, Gefrierschränke, Batterien oder sonstiger Son­ dermüll bei der Altstoffsammelstelle abgestellt werden. Diese Stoffe gelten als Problemstoffe und dürfen nur bei der Problemstoffsammlung 2 x jährlich abgegeben werden. Wir ersuchen Sie daher um Ihre Unterstützung im Interes­ se unserer Gemeinde und um noch genauere Kontrolle bei der Trennung Ihrer Altstoffe. Alwin Halder, Bauhofleitung Bücherei & Spielothek Hohenweiler Die letzten Monate wurde unser Leben durch CORONA verändert. Wir von der Bücherei waren überrascht wie stark die Nachfrage nach Lesestoff war und haben versucht, so gut es ging, alle Wünsche zu erfüllen. Nun freuen wir uns, dass wieder ein geregelter Ablauf stattfinden kann. Die Aktion Sommerlesen 2020 geht in die nächste Runde. Alle Leserinnen und Leser sind ist zu dieser Aktion herzlich eingeladen! Menge Ideen für ein nachhaltiges Leben. Neben Ins­ pirationen rund um Küche, Haus und Garten werden auch natürliche Heilverfahren vorgestellt. LandlDEE macht Tradition zum Trend und entdeckt altes Wis­ BILDUNG LandlDEE liefert naturverbundenen Menschen jede sen vom Land neu. 9 Zwischen Dreitausendern und dem Bodensee liegt ein kleines Land: Vorarlberg. Nach­ ' 111 ORTEIN VORARLBERG oje^man gesehen haben ] MUSS I dem man die idyllische Fassade durchbrochen hat, stößt man auf eine bewegte Ge­ schichte und eine stolze, moderne Gegenwart. Viele Weltverbesserer, Weltenbummler und Weltkonzerne stammen aus dem , Ländle“ und trotzdem besinnt man sich hier auf lang gehegte Traditionen, Sagen und Geschichten sowie einer Sprache, die kaum jemand versteht. Auch wenn Sie glauben, Vorarlberg zu kennen, entdecken Sie mit diesem Buch verborgene Ecken und blicken hinter scheinbar unscheinbare Fassaden. Rhino Hero - Super Battle steht auf der Empfehlungsliste der Jury „Kinderspiel des Jahres“ • ein turbulentes 3D-Stapelspiel, bei dem die Spieler einen spektakulären Karten-Wolkenkratzer bauen • wackelige Hochspannung für coole Action-Helden • das Spiel zum Bestseller Rhino Hero • für 2 bis 4 Superhelden von 5 bis 99 Jahren. Unsere Sommeröffnungszeiten: Dienstag 9.00 - 11.00 Uhr Mittwoch 17.30 - 19.00 Uhr Donnerstag 9.00 - 11.00 Uhr Sonntag 9.30 - 11.30 Uhr ä BILDUNG Kinderbeteiligung Hohenweiler Gemeinsam im Garten Im Gemeinschaftsgarten wachsen die Pflanzen prächtig. Marlene Hämmerle, Kinderbeteiligung Arbeiten die jungen Gärtner und Gärtnerinnen zusammen, der Gemeinde Hohenweiler machen sie das halt eben mit Mundschutz. Musikschule Leablachtal prima la musica 340 Jungmusiker nahmen vom 11. bis 14. März am Landes­ wettbewerb „prima la musica“ in Feldkirch teil. Schüler der Musikschule Leiblachtal schnitten hervorragend ab. Das Esemble „Tres y una“ mit Samuel Schmid und David Nussbaumer (Lochau) sowie Elias Müller (Möggers) und Mackenzie Schöffel (Hohenweiler) holten sich in der Ka­ tegorie „Kammermusik für Schlagwerk“ den 1. Preis mit Berchtigung zur Teilnahme am Bundeswettbewerb. Der Bundeswettbewerb wurde allerdings zwischenzeitlich we­ gen der Corona-Infektionsgefahr abgesagt. 1. Preis mit Berchtigung zur Teilnahme am Bundeswettbewerb - Solisten: Greissing Simon, Hohenweiler (Gitarre) 1. Preis mit Auszeichnung - Solisten: Scheie Emely, Lochau (Violoncello) Widerin Silas, Hörbranz (Gitarre) Greissing David, Hohenweiler (Gitarre) 1. Preis - Solisten: Jochum Anja, Lochau (Cello) Mairitsch Moritz, Hörbranz (Gitarre) Samuel Schmid, David Nussbaumer, Mackenzie Schöffel und Elias Müller 18. JUNI 2020 ANMELDEN ZUM HERBSTSEMESTER Musikschule Leiblachtal Musik erfahren und lernen mit Freu(n)den "Hl III IP’ o Instrumente Über 30 Instrumente können an der Musikschule gelernt werden Musikalische Früherziehung So wie Kinder in eine Sprachwelt hineinwachsen, indem sie Sprache hören und Wörter sprechen lernen, werden sie hier in eine abwechslungsreiche musikalische Lernwelt hineingeführt. Gesang Mach deine Stimme zu deinem Instrument Hier kommen sie spielerisch mit vielfältigen musikalischen Erscheinungsformen in Berührung. Sie sammeln einen bunten Schatz aus Tönen, Rhythmen und Bewegungen. Hier wird kein formales, auf Leistung gerichtetes Früherziehungsprogramm vorgestellt, sondern das Kind durch hören, Nachamen und Ausprobieren unterstützt, sich musikalisch zu entfalten. KI KI KI MUSIKALISCHE FRÜHERZIEHUNG MUSIKALISCHE GRUNDAUSBILDUNG DJEMBE/TROMMELN Ab 3, 5 - 6 Jahren Ab 6 Jahren Ab 6 Jahren Tanz Fühle die Musik und lerne Choreographien und verschiedene Tanzstile 11 ANMELDEN ZUM HERBSTSEMESTER Musikalische Grundausbildung Ein elementares Musikkundeangebot für Kinder nach dem EMP-Unterricht, für Neueinsteiger und als Begleitung zum Instrumentalunterricht. £ BILDUNG Wer hat Lust auf eine Reise in die Welt der Musikkunde? Die Lehrende begleitet das Kind auf dem Weg dorthin und eröffnet spannende, anregende Ideen, sich zurechtzufinden und seinen eigenen Weg zu gehen. Im Unterricht wird ein Verständnis für Grundschlag, Takt und Rhythmus erarbeitet. Mit entsprechenden Materialien wird Musikkunde „greifbar“ und „sichtbar“ gemacht. Mit der relativen Solmisation werden die Schülerinnen in das „Reich der Töne“ geführt. Sie ist eine Hilfe auf dem Weg zur inneren Tonvorstellung. Nicht zuletzt wird der Töne-Koffer mit dem Notenschlüssel geöffnet und das 5-LinienSystem kennengelernt und erarbeitet. 18. JUNI 2020 Das Wesentliche am Unterricht ist die „Begreifbarkeit“, das heißt: alles, was aufgeschrieben wird, kann zuerst mit Händen und Füßen begriffen werden. Natürlich kommen auch das Singen, Musizieren auf OrffInstrumenten und sich zur Musik bewegen nicht zu kurz. „Die Musikalische Grundausbildung soll das Bindeglied zwischen musikalischer Früherziehung und dem Instrumentalunterrich t sein. Sie ermöglicht den Kindern ein experimentierfreudige s Arbeiten und Erfahren.“ ÜBER DIE MUSIKSCHULE LEIBLACHTAL Die Musikschule Leiblachtal ist die Aus- und Weiterbildungsstätte in der Region Leiblachtal und ihrer Umgebung. Derzeit erhalten über 500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine umfangreiche musikalische und tänzerische Ausbildung in über 30 Fächern. Wir würden uns freuen, auch Sie und Ihr Kind bei uns begrüßen zu dürfen! Für weitere Rückfragen zögern Sie nicht und kontaktieren uns entweder per E-Mail unter msl@schule.at oder telefonisch unter +43 5573 83393. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme! Sozialsprengel Leiblachtal Der Sozialsprengel Leiblachtal stellt sich vor: Die Familienhilfe ist immer für sie da! den Einsätzen bieten die Mitarbeiter der Familienhilfe per­ sönliche Informationsgespräche an, bei denen hilfreiche Tipps zum Alltag, Auskünfte über andere Dienste und bei Die Familie ist die Grundlage jeder Gesellschaft. Sie fördert Bedarf Hilfe bei der Kontaktaufnahme mit diesen Stellen Zusammenhalt, spendet Geborgenheit und Wärme und gegeben werden können. Die kostengünstige Abrechnung ist gleichzeitig ein Rückzugs- und Erholungsort vom All­ erfolgt individuell angepasst an die jeweiligen Familien. tag. In manchen Situationen sind die Familien aber durch unerwartete Ereignisse zeitweise überfordert und an den Die Familienhilfe ist ein Teil des Sozialsprengel Leiblachtals Grenzen des Leistbaren. und begleitet Familien, die Unterstützung oder Lösungs­ fünf Leiblachtalgemeinden Hörbranz, Lochau, Eichenberg, Erholungsaufenthalte, Risikoschwangerschaften und vieles mehr kann das Gleichgewicht von Familien ins Wanken Möggers und Hohenweiler geführt und vom Sozialfonds bringen und stellt oft Eltern und Angehörige vor Mehrbe­ branz und steht für Auskünfte gerne zur Verfügung. Land Vorarlberg unterstützt wird, hat sein Büro in Hör­ lastungen, die allein kaum zu bewältigen sind. Büro Sozialsprengel Hier bietet die Familienhilfe des Sozialsprengels Leiblach­ office@sozialsprengel.org oder +43 5573 85550 tal unbürokratische, schnelle und situationsangepasste Hilfe. Die Familienhilfe ist immer für Familien da, wenn Kontakt Familienhilfe: diese zeitweise nicht mehr weiterwissen oder allein nur Telefon: 0664/88287126 mehr schwer zurechtkommen. Vorübergehend bis zu drei Email: petra.bertsch@sozialsprengel.org Petra Bertsch Monaten können die diplomierten Sozialbetreuerinnen für Familienarbeit überbrückend notwendige Haushalte unter­ stützen. Die ausgebildeten und herzlichen Fachkräfte bie­ ten qualifizierte Hilfe und ganzheitliche Betreuung mit Rat und Tat im eigenen Zuhause, so dass der vertraute Alltag erhalten bleiben kann. Mit ihren weitreichenden Tätigkeitsfeldern stehen sie Fa­ milien in ihrem gewohnten Umfeld flexibel zur Seite. Sie tragen bei der Haushaltsführung für einen geregelten Ta­ gesablauf bei, unterstützen Kinder bei Hausübungen und Familienhilfe Einsatzleiterin: Petra Bertsch, Karina Büchele und Elke Feldkircher Einsatzleiterin: Petra Bertsch Familienhilfe Karina Büchler Familienhilfe Elke Feldkircher Familienhilfe bietet Unterstüt­ zung bei den Hausaufgaben Familienhilfe unterstützt bei der Kinderbetreuung Aktivitäten, helfen bei der Betreuung von Kranken und eingeschränkten Familienmitgliedern und können Fahr­ dienste zu Schulen und Kindergärten mit organisieren. Auch wenn zB. ein Elternteil mit mehreren Kindern ein Kind beim Spitalsaufenthalt begleitet, sorgen die Mitarbei­ terinnen des Sozialsprengels Leiblachtal mit viel persönli­ chem Engagement daheim für einen reibungslosen Ablauf. Auch bei vielen anderen außergewöhnlichen Ereignissen (Mehrlingsgeburten, Entlastung zur Vorbeugung einer Krise, Weiterbildungsmaßnahmen in besonderen Situatio­ nen, Unterstützung bei Behördengängen und vieles mehr) ist die regionale Familienhilfe der richtige Ansprechpart­ ner vor Ort und kann familienfreundliche und kompetente Lösungen bieten. Bei einem kostenlosen Erstgespräch wird die Situation und der Bedarf aufgenommen, Wünsche und Möglichkeiten besprochen und der Ablauf organisiert. Während und nach W die einzelnen Bereiche vorgestellt. Der Verein, der von den derungen in Familienstrukturen, erforderliche Kur- und SOZIALES ansätze benötigen. In unregelmäßigen Abständen werden Krankheiten, Sterbefälle, Geburten, Krisensituationen, Än­ Sozialsprengel Leiblachtal - Dank an Ehrenamt Es ist mir daher ein besonderes Bedürfnis, allen „Ehren­ amtlichen“ für ihre Einsatzbereitschaft den herzlichen Die Corona-Pandemie hat uns in den letzten Wochen Dank des Sozialsprengel Leiblachtal auszusprechen. Ge­ und Monaten viele Einschränkungen, Belastungen und meinsam mit den professionellen Damen und Herren des schmerzhafte Verluste gebracht. Insbesondere die ältere Sozialsprengel haben sie einen wichtigen Beitrag geleistet, Generation und ganz besonders Frauen und Männer mit dass diese schwierige Zeit in unserem Tal nicht so belas­ Vorerkrankungen haben sich freiwillig in ihr persönliches tend war und ist wie in anderen Regionen. Abschließend Domizil zurückgezogen. Der Sozialsprengel Leiblachtal hat noch eine Bitte: Lasst uns auch künftig die gegenseitige diese unbefriedigende Situation sehr schnell erkannt und Unterstützung und Hilfe weiter leben! eine Reihe von „Hilfsdiensten“ angeboten. Als Obmann des Sozialsprengel hat mich besonders gefreut, dass unserem Sozialsprengel Leiblachtal Aufruf nahezu 100 Frauen und Männer gefolgt sind und Dr. Elmar Marent, Obmann ehrenamtliche Tätigkeiten (Einkäufen, Apothekenbesuch und vieles mehr) angeboten haben. Wenn auch die Gefah­ SOZIALES ren der Corona-Pandemie noch nicht völlig gebannt sind, hat sich in den letzten Tagen doch eine weitestgehende Re­ duzierung von Infektionen ergeben. Servicestellen Sozialsprengel Leiblachtal Mo bis Fr, 9.00 bis 12.00 Uhr T 85550 www.sozialsprengel.org Servicestelle für Betreuung und Pflege im Leiblachtal Brockenhaus Leiblachtal Mo, Di 8.00 bis 12.00 Uhr T 0664 883 98 585 Di 17.00 bis 19.00 Uhr sbp@sozialsprengel.org oder nach Vereinbarung www.sozialsprengel.org Di bis Fr, 9.00 bis 12.00 Uhr T 05574 52963 14.00 bis 18.00 Uhr Sa 9.00 bis 12.00 Uhr Essen auf Rädern Mit dem Angebot „Essen auf Rädern“ kann Menschen, denen die Zubereitung einer warmen Mahlzeit nur schwer oder nicht möglich ist, täglich warmes Essen nach Hause geliefert werden. T 85550, www.sozialsprengel.org Offene Jugendarbeit Leiblachtal Die offene Jugendarbeit öffnet ihre Jugendräume von Dienstag bis Freitag für Jugendliche ab 11 Jahren. Neben den offenen Betrieben „AUS.ZEIT“ werden verschiedene Workshops angeboten. Monatliche Highlights sind die „MISCH.BAR“, „LUNCH.TIME“ und die SOUND.SESSION“. Jungendraum Hörbranz: Di, Do 16.00 bis 19.00 Uhr Jugendraum Lochau: Mi 16.00 bis 20.00 Uhr, Do 12.00 bis 14.00 Uhr, Fr 18.00 bis 21.00 Uhr Wenn's weh tut! - Telefonische Gesundheitsberatung - Telefon: 1450 LEBENSWERT LEBEN IM LEIBLACHTAL SOZIALSPRENGEL LEIBLACHTAL Der Sozialsprengel Leiblachtal ist zentraler Dienstleister für die verschiedensten sozialen Anliegen in der Bodenseeregion Leiblachtal. Die Offene Jugendarbeit ist eine dieser Dienstleitung am jungen Menschen im Leiblachtal. Unser aufgestelltes engagiertes OJA-Team freut sich auf DICH I Wir stellen ein JUGENDARBEITER 60-80 % (m/w) Ihre Aufgaben • Planung, Koordination, Durchführung, Betreuung und Begleitung von Projekten der OJA • Betreuung der offenen Betriebe „CARAMBA“ und „DOT“ sowie die Förderung der Jugendlichen im Rahmen des Jugendtreffs Qualifizierte Beratung, Unterstützung in Fragen der sozialen Alltagsbewältigung • Zusammenarbeit und Koordination mit Entscheidungs- und Vernetzungsträger • Administrative Tätigkeiten und Öffentlichkeitsarbeit Ihr Profil Dipl. Jungendarbeiter oder Ausbildung BA in Sozialarbeit mit spezifischen Fachkenntnissen, Sozialpädagogik, Soziologie oder vergleichbare Ausbildungen • Teamfähigkeit, hohes Maß an Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz • Eigeninitiative, Selbstständiges Arbeiten, Einsatzfreude • EDV-Kenntnisse im speziellen social medias • Kenntnisse von Jugendkulturen und jugendspezifischen Themen Unser Angebot • Regelmäßige Reflektion bei internen Workshops, Strategieplanung und Visionsausrichtung • Eine interessante, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit • Flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Urlaubseinteilung möglich • Ein Top aufgestelltes und engagiertes Team dass dich erwartet • Zukunftsorientierte Weiterbildungsmöglichkeiten & Supervision • Förderung und Ausbau deiner Fähigkeiten • Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten Wenn Du eine neue und interessante Herausforderung suchst, dann sende deine vollständigen Bewerbungsunterlagen per Mail an michael.piazzi@sozialsprenqel.orq. Bei Fragen melde dich auch gerne telefonisch bei Geschäftsführer Michael Piazzi unter 0664/2135645. Das Gehalt orientiert sich am KV, mit Berücksichtigung der Qualifikation, des AGV Vorarlberg. Case und Care Management Soziale Arbeit Familienhilfe Offene Jugendarbeit Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Gerne unterstützen wir Sie mit unserem Angebot des Essens auf Rädern. Wir informieren Sie über die Abwick­ lung und welche Vorteile damit verbunden sind. Unter Telefon 05573/85550 erreichen Sie uns! Monika Koller und ihr Team freut sich darauf Frisch­ gekochtes zu Ihnen nach Hause liefern zu können. SOZIALSPRENGEL LEIBLACHTAL Heribrandstraße 14 | 6912 Hörbranz T+43 5573 855 50 office@sozialsprengel.org www.sozialsprengel.org 12 • S31VIZOS • Krankenpflegeverein Kranken- und Altenpflegeverein Hohenweiler, Möggers und Eichenberg neuesten Erkenntnisse tagesaktuell mit großem persönli­ Ich hoffe sehr, dass es Euch gut geht im Kreise eurer Lieben • Längere Einsätze Jeder Schwester wurden vorgesehen, chem Einsatz weiterentwickelt. und dass ihr gesund seid. Genau dafür ist u.a. unser regio­ sodass sichergestellt werden konnte, dass Jede Schwester naler Kranken- und Altenpflegeverein der drei Hangge­ immer mindestens 10 bis 14 Tage Abstand zwischen den meinden vor rund 30 Jahren gegründet worden. Covid-19 Einsätzen hat und wir damit auf eventuelle Erkrankungen hat unsere drei Dorfgemeinschaften verändert, zusammen­ reagieren konnten. wachsen und eingedenk werden lassen, was für das tägli­ che Leben von Bedeutung ist. Besonders dann, wenn man • Uns kam dabei zugute, dass wir mit unseren diplomierten längere Zeit zu Hause sein muss, seine woanders lebenden Gesundheits- und Krankenpflegerinnen drei Arbeitskräfte Lieben nicht mehr persönlich sehen kann, pflegerische angestellt haben. saivizos oder medizinische Unterstützung benötigt oder alleine sich zurechtfinden muss und besonders gefährdet ist. Und dann • Rundum Beobachtung der E-Mail-Kommunikation un­ sind da noch die Sorgen; wie es weitergeht, was die Zukunft seres Vereins, sodass mit kurzer Zeitverzögerung die Pfle­ uns bringen wird und was das alles für uns bedeutet. geschwester beim Patienten oder die Pflegeleitung über die neuesten Vorgaben, Erkenntnisse oder sonstigen Nach­ * Es hilft dabei, wenn man sich auf vertraute Infrastrukturen richten informiert werden kann. verlassen kann. Eine davon ist unser Kranken- und Alten­ pflegeverein, der sich mit Anleitung und Unterstützung des • Reservierung unserer Station des Kranken- und Alten­ Landes, der landesweiten Organisationen (z.B. Hauskran­ pflegevereins bei der Gemeinde Hohenweiler für unser kenpflege Vorarlberg, Connexia), der Leiblachtaler Ärzte Pflegeteam. Insbesondere die Arbeit des Vorstandes mit der und Apotheken, des Bundes und besonders unserer drei Verwaltung wurde in den Heimarbeitsbereich verlagert. Gemeinden bedacht auf die Covid-19 Anforderungen vor­ bereitet hat. Es hat sich aus meiner Sicht besonders bewährt, dass wir auf erfahrene Strukturen zurückgreifen konnten und de­ ren Expertise bei Jedem Einsatz für unsere Patienten und ihre Angehörigen einbringen konnten. Dies wäre Jedoch ohne unser erfahrenes Diplompflegeteam Eva Thaler, Oli­ va Lerchenmüller und Isabella Modritscher nicht möglich. Darüber hinaus eignen sie sich regelmäßig über besondere Zusatzausbildungen z.B. im Bereich der Hygiene, der Pal­ liativpflege und durch Demenzfortbildungen Fertigkeiten an, die sie sofort anwenden und das bereits hohe Qualitäts- niveau nochmals steigern können. Eva Thaler Die Vorbereitungen zu Covid-19 begleiteten unseren Kranken- und Altenpflegeverein schon einige Zeit vor Beginn der Hochphase mit Beginn Mitte März. Die Schutzausrüstung wurde über­ prüft, die Verwaltungs- und Pflegestrukturen an­ gepasst, die Hygienemaßnahmen adaptiert und verschiedene Szenarien bedacht. Isabella Modritscher Mit Anfang Mai habe ich unser Pflegeteam nach ihren Erfahrungen und nach ihren Erkenntnissen befragt. Einen Teil Ihrer Erfahrungen möchte ich gerne in meinen Worten und meinem Verständ­ nis wiedergeben: • Sie sind total beeindruckt von dem großen Vertrauen und Ich möchte dies am Beispiel der Einsatzpläne etwas detaillierter betrachten: der Wertschätzung unserer Patienten und Patientinnen mit ihren Angehörigen ihnen gegenüber. Nur wenige haben sich bezüglich einer Pausierung der Hausbesuche gemel­ • Unsere Pflegeleitung Eva Thaler und Oliva Lerchenmüller det. Ich denke, dass die große Hygieneexpertise und die haben die Einsatzpläne und -vorgaben entsprechend der Anwendung der Sicherheitsregeln hierbei von Bedeutung sind in Kombination mit der z.T. langjährigen Erfahrung gen wurden durch die Covid-19-Anforderungen nochmals mit unserer Arbeit und Unterstützung. Man kann sich auf intensiviert. Dadurch sind insbesondere körperlich an­ unseren Kranken- und Altenpflegeverein verlassen. strengende Arbeiten mit den Schutzausrüstungen, wie z.B. Maske nochmals anstrengender, belastender geworden. • Aber nicht nur unsere Patienten und ihre Angehörigen Weiters erfordern das An- und Ablegen der Schutzaus­ müssen und können sich auf uns verlassen. Auch wir müs­ rüstung sowie der spezifischen Mitnahme der benötigten sen uns auf euch verlassen; darauf, dass wir frühzeitig über Materialien (diese werden dann vor Ort beim Patienten ge­ Symptome informiert werden, auf die Einhaltung der Si­ lassen) einen höheren Zeitbedarf ein. Ein hoher Zeitbedarf cherheitsregeln u.dgl. Und dieses gegenseitige Vertrauen in ergab sich auch anfangs aufgrund der Vielzahl an Vorgaben uns und in euch hat es möglich gemacht, dass wir bisher die und Erfahrungen, die es einzubinden galt. Covid-19 Anforderungen gut gemeistert haben. Unser Pflegeteam steht vorne bei unseren Patienten. Und • Unserer Kranken- und Altenpflegeverein ist Teil der so­ sie tun dies gerne auf Basis ihrer professionellen Schulung, zialen Nahversorgung. Durch die regelmäßige Nachschau ihrer langjährigen Expertise und ihrer Persönlichkeit. Sie unserer Patienten in der Zeit der Isolation konnten wir können sich auf Euch verlassen und wir auf sie. Dafür an insbesondere für alleinstehende und -lebende Patienten Euch alle, an alle, die uns mit Ihrem Vertrauen, ihrem Pfle- und Patientinnen da sein. Mit ihnen ihre nächsten Schritte gebeitrag und ihrer Spende unterstützen, an unsere Vereine durchgehen und ihnen näher bringen, was jetzt zu beach­ und Firmen, an unsere Gemeinden und unser Land und ten ist und was sich geändert hat. Angesichts der großen besonders an unser Pflegeteam einen herzlichen Dank und Sorgen und Isolation oder bei dementen Patienten ist die meinen großen Respekt. zugenommene beratende wie zuhörende Funktion von be­ sonderer Bedeutung. Im April war unsere alljährliche Generalversammlung in • Unser Pflegeteam konnte mit einem privaten Videotele­ gesehen gewesen. Covid-19 bedingt musste diese Gene­ fonat zwischen einigen unserer Patienten und ihrem fern ralversammlung leider abgesagt werden. Deswegen hat Möggers geplant. Hier wäre die Wahl des Vorstandes vor­ weilenden Kind etwas Freude in deren Leben pflanzen. Ich der Vorstand unseres Kranken- und Altenpflegevereins finde es beachtlich, wie es unser Pflegeteam immer wie­ beschlossen, Covid-19 bedingt, ausnahmsweise die Funk­ der schafft, den Menschen als Ganzes wertzuschätzen und tionsperiode des derzeitigen Vorstandes des Kranken- und nicht nur als Patient. Altenpflegevereins Hohenweiler, Möggers, Eichenberg zu verlängern, bis eine „Normalisierung“ der Situation eintritt • Die große Wertschätzung besonders unserer Leiblachta­ und damit die Vorstandswahl im Rahmen der Generalver­ ler Ärzte hat sie sehr gefreut. Sie sind noch öfters mit uns sammlung rasch nachgeholt werden kann. Wir freuen uns in Kontakt gewesen, haben nachgefragt, haben unterstützt Sie zum Ersatztermin am Freitag, 25.09.2020 um 19:30 Uhr und mit uns die anstehenden Herausforderungen, das fall­ im Gasthaus Stadlers einladen zu dürfen. spezifische Vorgehen oder die Palliativpflege optimiert. Ohne unsere Ärzte kann das hohe Pflegeniveau nicht er­ Unser Verein unterstützt Pflege in vertrauter Umgebung reicht werden. Dafür herzlichen Dank. und ist Ansprechpartner in allen Belangen der Pflege und Betreuung zu Hause. Unser Kranken- und Altenpflegever­ • Die Erleichterung bei der Medikamenten(nach)bestel- ein ist da, wenn unsere Dorfgemeinschaften ihn besonders lung im Wechselspiel mit den Ärzten und den Apotheken brauchen. Wir freuen uns, dass viele von Euch Mitglied hat ebenfalls dazu beigetragen, die außer-Haus-Wege auf sind und laden alle Interessierten ein, uns kennenzulernen. ein Mindestmaß zu reduzieren. Hier ist auch die praktische Sprecht uns an, seid neugierig und stellt bitte Fragen. Die Unterstützung durch die Nachbarschaft, der Gemeinde Teams der Pflege und des Vorstandes mit allen Beirätin­ oder seitens der Nahversorger z.B. bei der Lebensmittelver­ nen versuchen sie euch zu beantworten und unsere Werte sorgung lobend zu betonen. und Qualitäten zu erklären. Wir bedanken uns herzlich für Eure Unterstützung durch den jährlichen Mitgliedsbeitrag. • Wichtig war unserem Pflegeteam auch, dass sie z.B. die Hierzu werden wir Euch gerne in Kürze anschreiben. Pflegerinnen und Pfleger der 24 Stundenpflege bei Bedarf auch unterstützen konnten und damit die Pflege zuhause in Unterstützung bereichert unser Miteinander unseren Dorfgemeinschaften nochmals stärken konnten. Auch in den vergangenen Monaten sind wieder zahlreiche • Die bereits hohen Hygiene- und Sicherheitsanforderun­ Spenden für die Arbeit des Kranken- und Altenpflegever- N O ]7 ein bei uns eingegangen, die wir für die Arbeit des Kran­ Howilar Krippelar kenpflegevereins verwenden. Aus datenschutzrechtlichen 110 Euro (Krippenausstellung Weihnachtsmarkt) Gründen können die einzelnen Spendenden nicht mehr Iheatergemeinschaft Hohenweiler namentlich genannt werden. 1.111, 53 Euro Gedenkspenden Herbstmarkt Hohenweiler ab inkl. November 2019 900 Euro 870 Euro Vereinsspenden Danke, dass ihr Eure Wertschätzung durch Euer Tun und Eure Spende sichtbar macht. Kultur- und Freizeitclub Hohenweiler 600 Euro (anlässlich des Weihnachtsmarktes) Edgar Hagspiel, Obmann Kranken- und Altenpflegeverein 2 SOZIALES Hohenweiler, Möggers, Eichenberg Rotes Kreuz Vorarlberg Rotes Kreuz: Fairplay im Umgang mit den Rettungskräften möglich helfen zu können. „All jene, die zu Hause bleiben Alle bekommen die Hilfe, die sie brauchen, egal ob sie Österreich erleben wir aktuell eine große Hilfsbereitschaft“, krank sind oder gesund. Dafür ist die Übermittlung aller sagt Gozzi. „Gerade in Zeiten wie diesen muss Solidarität Das Rote Kreuz bittet um Unterstützung, um selbst best­ und andere vor einer Ansteckung schützen, sind Helden. In Informationen wichtig. das oberste Gebot der Stunde sein. Erkrankte Personen brauchen unsere Hilfe und Unterstützung. Um die Ver­ Feldkirch - Das Rote Kreuz Vorarlberg ist mit den 800 Frei­ breitung des Coronavirus einzudämmen, ist ein Schulter­ willigen flächendeckend im Rettungsdienst, führt hunderte schluss der Gesellschaft nötig.“ Testungen pro Tag durch, unterstützt die Behörden in vie­ len Bereichen, liefert wichtige Informationen - und steht der Bevölkerung natürlich weiterhin mit seinen Rettungs­ kräften zur Verfügung. „Um den Menschen bestmöglich helfen zu können, ist es aber wichtig, ein klares Bild der j : j : Infos und Downloads unter www.roteskreuz.at/corona Spendenmöglichkeit Online: www.roteskreuz.at/spenden Lage zu haben“, sagt Rotkreuz-Geschäftsführer Dir. Roland Gozzi. „Wir bitten daher um Fairplay und möglichst um­ Rückfragen: fassende Angaben der Patientinnen und Patienten bezüg­ Ulrike Breuss lich des Corona-Virus.“ Österreichisches Rotes Kreuz Landesverband Vorarlberg | Marketing & Kommunikation Zu den üblichen Routinefragen, wenn eine Helferin oder Beim Gräble 10, 6800 Feldkirch ein Helfer in Rot erscheint oder anruft - Wo tut es denn +43/5522/77000-9012 weh? Gibt es Vorerkrankungen? Nehmen Sie Medikamen­ ulrike.breuss@v.roteskreuz.at te? etc. - kommen jetzt auch andere Fragen: Wie sieht es www.roteskreuz.at/vorarlberg mit Symptomen aus, speziell Husten und Fieber? Waren Sie in Kontakt mit Behörden, und was haben die gesagt? „Genaue und transparente Angaben sind wichtig, damit auch die Rettungskräfte weiterhin gesund im Einsatz blei­ ben können“, sagt Gozzi. „Egal was die Menschen haben, ob sie in Quarantäne sind oder nicht, das Rote Kreuz hilft immer und ist für sie da. Darauf kann sich die Bevölkerung verlassen.“ Amt der Vorarlberger Landesregierung Wasserentnahmen aus Bächen - Bewilligungs­ pflicht ist zu beachten! Wasserentnahmen mit Pumpen für die Gartenbewässerung oder für die landwirtschaftliche Bewässerung sind ohne wasserrechtliche Bewilligung verboten. Derartige Entnah­ Bäche und Flüsse sind empfindliche Lebensräume. Insbe­ men müssen vorher von der Bezirkshauptmannschaft be­ sondere bei kleinen Gewässern stellt ein geringer Abfluss willigt werden. Im Einzelfall muss eine fachliche Beurtei­ bereits eine Extremsituation für viele Gewässerlebewesen, lung stattfinden, ob diese Entnahmen tatsächlich vertretbar insbesondere für die Fische dar. sind. Bei Kleingewässern führen diese Entnahmen zu einer weiteren Schädigung der Gewässerorganismen und der Fi­ sche und können deshalb nicht zugelassen werden. verbunden mit den hohen Temperaturen und der hohen Verdunstung führen derzeit zu geringen Abflüssen in den Gewässern. Besonders im Rheintal und Leiblachtal sind die Wassermengen in den Bächen und Flüssen sehr nied­ rig. Deshalb ist auch hier ein sorgsamer Umgang mit dem Wasser sehr wichtig. Es wird dringend ersucht, nicht bewilligte Entnahmen einzustellen. Achtung*. VERSCHIEDENES Die sehr geringen Niederschläge im März und April 2020 Regio Leiblachtal Ein regionales räumliches Entwicklungskonzept für das Leiblachtal Warum sollen sich die Gemeinden in Raum­ planungsangelegenheiten überhaupt unterein­ ander abstimmen? VERSCHIEDENES Die Gemeinden des Leiblachtals haben sich zusammenge­ 20 schlossen, um gemeinsam ein regionales Räumliches Ent­ Der verfügbare Raum ist stark begrenzt - auch in unserer wicklungskonzept (regREK) zu erstellen. Dies soll von der Region wirken die verschiedenen Interessen und Anforde­ Regio Leiblachtal koordiniert und unter starker Einbezie­ rungen wie Wohnen, Wirtschaft, Landwirtschaft, Freizeit/ hung von interessierten Bürgerinnen und Bürgern durch Erholung, Natur/Ökologie massiv auf den Raum und die Fachexperten begleitet werden. einzelnen Flächen ein. Eine verbesserte Abstimmung sowie verbindlichere ge­ Die Auswirkungen dieser Situation bekommen wir täglich meinsame Regeln auf regionaler Ebene sind zentral für eine zu spüren, starke Preissteigerungen für Bauland und ande­ positive Entwicklung unseres Lebensraumes und für einen re Flächen, zunehmende Konflikte zwischen verschiedenen sparsamen, nachhaltigen Umgang mit der begrenzten Res­ Interessengruppen und Gemeinden, rasante Bodenversie­ source Grund und Boden. gelung, Zersiedelung usw. Was genau ist ein regionales räumliches Entwicklungskonzept (regREK)? Die Themen Siedlungsentwicklung, Wirtschaft, Tourismus, Land- und Forstwirtschaft und Verkehr und Mobilität hän­ gen eng zusammen und können nur gemeindeübergrei­ Ein regREK bietet einen gemeindeübergreifenden abge­ fend sinnvoll abgestimmt werden. stimmten Handlungsrahmen als eine Art Leitbild aller beteiligten Gemeinden hinsichtlich ihrer räumlichen Ent­ wicklung in einem Zeitraum von ca. 10 bis 15 Jahren. Für die Erstellung des regREKs braucht es die Unterstützung der Öffentlichkeit. Ein regREK ist ein höchst wirksames Instrument, gemein­ Neben der Steuerungsgruppe mit allen Bürgermeistern sol­ sam anstehende räumliche Entwicklungen und Vorhaben len auch Arbeitsgruppen mit Vertreterinnen aus allen fünf rechtzeitig regional abzustimmen, um gute Lösungen und Gemeinden gebildet werden. Eine besondere Bedeutung Entwicklungen für den Lebensraum und seine Bevölke­ nimmt die Einbeziehung der Bürgerinnen des Leiblachtals rung zu gewährleisten. ein. Sie werden im Rahmen von Workshops eingeladen, ihre Meinungen und ihr Wissen einzubringen. Ein reREK ergänzt und unterstützt die gemeindeeigenen Planungen (REP). Die Gemeindeautonomie bleibt erhal­ Um einen möglichst transparenten Prozess zu gewährleis­ ten. ten sollen alle gesammelten Informationen zum regREK Leiblachtal sowie die Ergebnisse der Workshops in den Ge­ Welche Themen sind im regionalen räumlichen Entwicklungskonzept (regREK) zu behandeln? meindemedien veröffentlicht werden. • Siedlungsentwicklung henweiler und Lochau haben die Genehmigung zur Erstel­ • Ortszentrumsentwicklung, gemeinnütziger Wohnbau lung eines regionalen räumlichen Entwicklungskonzeptes • Entwicklung des Freiraums (reg.REK) bereits erteilt. Die Gemeindevertretung von • Wirtschaftsentwicklung Hörbranz hat die Entscheidung vertagt. Die Gemeindevertretungen von Möggers, Eichenberg, Ho­ • Tourismusentwicklung • Land- und Forstwirtschaft Weiter Informationen erhalten Sie auf www.leiblachtal.at. • Verkehr und Mobilität • Nachbarregionen Bericht: Regio Leiblachtal