20100323_FF_033

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Aktenzahl/Geschäftszahl 004-4
Letzte Änderung 23.05.2021, 10:33
Gemeinde StandMontafon
Bereich oeffentlich
Schlagworte: forstfonds,standmontafon
Erscheinungsdatum 23.03.2010
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Inhalt des Dokuments

STAND MONTAFON/FORSTFONDS NIEDERSCHRIFT aufgenommen am 23. März 2010 im Sitzungssaal des Standes Montafon in Schruns anlässlich der 33. Sitzung der Forstfondsvertretung in der laufenden Funktionsperiode. Auf Grund der Einladung vom 15. März nehmen an der im Anschluss an die Standessitzung auf ca. 11.00 Uhr einberufenen Forstfondssitzung teil: Standesrepräsentant Bgm Dr Erwin Bahl; Bgm Martin Netzer, Standesrepräsentant-Stellvertreter, Gaschurn; Bgm Herbert Bitschnau, Tschagguns; Bgm Rudolf Lerch, St. Anton; Bgm Arno Salzmann, St. Gallenkirch; Bgm Martin Vallaster, Bartholomäberg; Bgm Burkhard Wachter, Vandans; Entschuldigt: Bgm Willi Säly, Silbertal; Weitere Sitzungsteilnehmer: Betriebsleiter DI Hubert Malin; Mitarbeiter Mag. Bernhard Maier; Schriftführer: Standessekretär Mag. Johann Vallaster; Der Vorsitzende eröffnet im Anschluss an die Standessitzung um 11.50 Uhr die Forstfondssitzung und stellt gemäß Verordnung über den Forstfonds des Standes Montafon die Beschlussfähigkeit fest. Dem Antrag des Vorsitzenden um Aufnahme eines weiteren Tagesordnungspunktes wird einstimmig stattgegeben. Zur Erledigung steht somit nachstehende Tagesordnung 1.) Genehmigung der Niederschrift der 32. Forstfondssitzung vom 09.02.2010; 2.) Darlehensaufnahme für Finanzierung Ankauf Zollwachhütte Gauertal; 3.) Ankauf der Waldparzelle 3567/1 in St. Gallenkirch; 4.) Beitritt zur Güterweggenossenschaft Lifinar in St. Gallenkirch; 5.) Verkauf einer Teilfläche aus GST 4244/10 St. Gallenkirch an das Land Vorarlberg – Abt. Straßenbau (Erweiterung der Tagesordnung); 6.) Berichte; 7.) Allfälliges; 33. Forstfondssitzung: 23.03. 2010 Seite 1 von 6 Erledigung der Tagesordnung Pkt 1.) Die allen Forstfondsvertretern per E-Mail übermittelte Niederschrift der 32. Forstfondssitzung vom 09.02. 2010 wird über Antrag des Vorsitzenden in der vorliegenden Fassung einstimmig genehmigt und unterfertigt. Pkt 2.) Der Vorsitzende informiert über das Ergebnis der beschränkten Ausschreibung für die Aufnahme eines Darlehens zur Finanzierung des Ankaufes der Zollwachehütte im Gauertal von der Bundesimmobiliengesellschaft, wozu von 6 eingeladenen Bankinstituten 5 Angebote vorliegen. Auf Basis der vorliegenden Angebote sowie unter Berücksichtigung diverser Sponsorleistungen an die Talschaft und an den Stand Montafon wird die Darlehensaufnahme über Antrag des Vorsitzenden einstimmig bei der Raiffeisenbank im Montafon mit einem Aufschlag von 0, 74 % auf den 6-Monats-Euribor mit einer Laufzeit von 15 Jahren beschlossen. Sondertilgungen zu den Fälligkeitsterminen sind in der Darlehensurkunde vorzusehen. Zur Ausübung des Vorkaufsrechtes informiert der Vorsitzende zusätzlich über unterschiedliche Rechtsauffassungen der BIG hinsichtlich der Ausübung des Vorkaufsrechtes. Die BIG besteht auf dem Rechtsstandpunkt, dass vom Forstfonds als Vorkaufsberichtigter nicht nur die fristgerechte Bekanntgabe der Ausübung des Vorkaufsrechtes nötig ist, sondern auch binnen der 30 Tagesfrist der Kaufpreis auf das Treuhandkonto zu überweisen gewesen wäre. Befremdend wird die Tatsache festgehalten, dass trotz mehrfachen telefonischen Kontaktnahmen mit den zuständigen Ansprechpartnern der BIG in Wien zu keinem Zeitpunkt ein Hinweis auf diesen Rechtsstandpunkt gegeben wurde. Zwischenzeitlich wurde der Kaufpreis auf das Treuhandkonto zur Anweisung gebracht, weitere rechtliche Abklärungen finden im Wege der Rechtsanwaltskanzlei Tusch-Flatz-Dejaco statt. Pkt 3.) Der Betriebsleiter informiert über das von Frau Sieglinde Gonzalez unterbreitete Angebot zum Verkauf der in ihrem Eigentum stehenden Waldparzelle 3567/1 in St. Gallenkirch mit einer Katasterfläche von 1, 4104 Hektar. Die Waldparzelle grenzt direkt an die Waldparzelle des Forstfonds 1803/1 an und ist laut Beurteilung des Betriebsleiters Schutzwald teilweise mit Bannwaldcharakter. Zusätzlich wird informiert, dass diese Waldparzelle auf einer Länge von ca. 60 Metern auch von der geplanten Verbindungsbahn Grasjoch überspannt wird. Unter Berücksichtigung der Bestockung und der Lage der Waldparzelle wird vom Betriebsleiter ein Kaufpreis von 0, 90 bis 1, 00 EUR/ m² für angemessen beurteilt, im Falle der Realisierung des Projektes Verbindungsbahn und damit der langfristigen Erzielung von Einnahmen wird ein Kaufpreis von 1, 50 bis 1, 60 EUR pro m² als gerechtfertigt angesehen. In Anbetracht des vorliegenden Sachverhaltes sowie den Ausführungen des Betriebsleiters wird über Antrag des Vorsitzenden der Ankauf der Waldparzelle einstimmig beschlossen. 33. Forstfondssitzung: 23.03. 2010 Seite 2 von 6 Für den Fall der Überspannung der Waldparzelle durch die neue Verbindungsbahn wird ein maximaler Kaufpreis von EUR 22.000, 00 bewilligt. Die mit der Vertragserrichtung und Verbücherung verbundenen Kosten und Abgaben werden vom Forstfonds als Käufer übernommen. Pkt 4.) Der Betriebsleiter informiert über die schon seit mehreren Jahren laufenden Abklärungen zur Bildung der Güterweggenossenschaft Lifinar mit umfangreicher Prüfung mehrerer Erschließungsvarianten. Durch die Weganlage können zahlreiche Maisäßliegenschaften und umfangreiche Waldflächen des Forstfonds im Bereich Lifinar in St. Gallenkirch erschlossen werden. Gemäß dem von der Agrarbezirksbehörde ausgearbeiteten Aufteilungsschlüssel liegt der Anteil des Forstfonds für den Wegabschnitt 1 bei 11, 20 %, für den Wegabschnitt 4 bei 16, 92 %. Unter Berücksichtigung der vorliegenden Kostenschätzung betragen somit die Baukostenanteile für den Forstfonds beim Wegabschnitt 1 ca. 12.500 EUR, für den Wegabschnitt 4 ca. 11.000 EUR. Vom Betriebsleiter wird zusätzlich informiert, dass bei der jüngsten Informationsveranstaltung unter Berücksichtigung der Bejagung der Freihaltegebiete für den Forstfonds beim Wegabschnitt 1 ein Baukostenanteil in Höhe von 15.000 EUR vereinbart wurde, mit welchem gleichzeitig auch die Berechtigung für 3 Fahrscheine für die Jagdnutzungsberechtigten zur Bejagung der Freihaltegebiete inkludiert ist. Auf Basis der vorliegenden Informationen wird über Antrag des Vorsitzenden der Beitritt zur Güterweggenossenschaft gemäß dem von der Agrarbezirksbehörde ausgearbeiteten Erhaltungsschlüssel für die Wegabschnitte 1 und 4 einstimmig stattgegeben, wobei für den Wegabschnitt 1 unter Berücksichtigung der Fahrberechtigungen für die Jagdnutzungsberechtigten ein Baukostenanteil in der Höhe von 15.000 EUR bewilligt wird. Pkt 5.) (Erweiterung der Tagesordnung) Vom Standessekretär wird über das vom Land Vorarlberg, Abteilung Straßenbau, vorliegende Ansuchen nach Verkauf einer Fläche von ca. 129 m² aus der Forstfondsparzelle 4244/10, direkt angrenzend an die L 192 - Gargellnerstraße, informiert, welche für Sicherungsmaßnahmen an der Gargellnerstraße benötigt wird. Von der Abteilung Straßenbau wird unter Berücksichtigung der Lage und der Werthaltigkeit des Grundstückes ein Kaufpreis von 1, 50 EUR pro m² angeboten. Nach kurzer Diskussion wird über Antrag des Vorsitzenden unter Berücksichtigung der Stellungnahme des Betriebsleiters dem Verkauf einer Teilfläche von ca. 129 m² aus GST 4244/10 zum angebotenen Kaufpreis einstimmig stattgegeben. Pkt 6 – Berichte: a) Der Vorsitzende informiert über die laufenden Verhandlungen mit der Silvretta Montafon Bergbahnen AG zum Abschluss eines Dienstbarkeitsvertrages für die geplante Verbindungsbahn Valisera – Grasjoch, welche Forstfondsgrundstücke auf einer Strecke von ca. ¼ der Gesamtlänge von 3, 7 km überspannt. 33. Forstfondssitzung: 23.03. 2010 Seite 3 von 6 Als Entschädigung wird derzeit ein Dienstbarkeitsentgelt in Höhe von 1 % des anteiligen Nettoumsatzes nach der konzernintern gültigen Berechnungsmethode für das Schigebiet Silvretta Nova angeboten. Die zeitliche Befristung wurde in den Verhandlungen vorerst mit 6 Jahren nach Vorliegen der behördlichen Bewilligungen vereinbart. In der kurzen Diskussion dazu werden sowohl hinsichtlich der Entschädigungshöhe wie auch der zeitlichen Befristung nähere Konkretisierungen als nötig beurteilt. Das Projekt selbst wird grundsätzlich positiv gesehen, es sind jedoch die Ergebnisse der weiteren auf Talschaftsebene geplanten Abstimmungen im Rahmen des Projektes Raumentwicklung Montafon abzuwarten, ehe eine Beschlussfassung des Dienstbarkeitsvertrages durch die Forstfondsvertretung erfolgen kann. Der Betriebsleiter informiert zusätzlich, dass von der Silvretta Montafon Bergbahnen AG auch eine Überarbeitung der bestehenden Dienstbarkeitsverträge im Schigebiet Hochjoch mit Anpassung an die Entschädigungsregelung im Bereich der Silvretta Nova geplant ist. Nach derzeit vorliegenden Informationen beträgt die präparierte Pistenfläche im Hochjochgebiet ca. 78 Hektar, wovon etwa 20 ha auf den Forstfonds entfallen. b) Der Vorsitzende informiert, dass von der Firma „Kneissl-Ressorts“ im Bereich Riedermaisäß in Schruns konkretes Interesse an der Umsetzung eines Projektes zur Errichtung von etwa 18 Chalets samt Gastronomieeinrichtungen besteht. Generell kann festgehalten werden, dass für diese Art an Unterkünften direkt im Schigebiet eine gute Nachfrage gegeben ist. Die näheren Abklärungen dazu sollen in den kommenden Monaten vorgenommen werden, insbesondere die Frage der Grundbeistellung etc. Bgm Netzer informiert ebenfalls, dass von „Kneissl-Ressorts“ auch in Gaschurn ein ähnliches Interesse bekundet wurde. c) Aus Anlass der letzten Sitzung in der laufenden Funktionsperiode und insbesondere des Ausscheidens des Standesrepräsentanten Bürgermeister Dr. Bahl aus der Gemeindepolitik wird vom Standessekretär ein kurzer Rückblick auf die vergangenen 14 Jahre der Tätigkeit des Standesrepräsentanten gegeben. Bgm Dr. Erwin Bahl wurde am 12. März 1996 - damals noch nach dem alten Standesstatut - vom Standesausschuss zum Standesrepräsentanten gewählt und hat diese Funktion auch für den zwischenzeitlich selbständigen Gemeindeverband Forstfonds bis zum heutigen Tage ausgeübt. Im Bereich des Forstfonds wurde während dieser Amtsperiode ein Budgetvolumen von ca. 35, 4 Mio. umgesetzt und ein Einschlag von ca. 259.000 fm getätigt. In insgesamt 92 Forstfondssitzungen wurden neben den umfangreichen und weitgestreuten Diskussionen und Entscheidungen zum Betriebsalltag des Forstbetriebes auch zukunftsweisende Entscheidungen z.B. im Bereich des Abschlusses des Rechtsstreites über die Rechtsnatur des Forstfonds getroffen, aber auch diverse Investitionen wie die Installierung der Hackschnitzeltrocknung bei der Abwasserreinigungsanlage, die Errichtung des Betriebsgebäudes Silbertal und einer Hackschnitzelhalle, der Ausbau von Personalwohnungen im Betriebsgebäude St. Gallenkirch und der Neubau der Hackschnitzelhalle bei der ARA Montafon umgesetzt. Auch die Beschlussfassung der Verordnung für das neue Holzstatut wie der Beitritt des Forstfonds zur Naturwärme Montafon GmbH als Gesellschafter werden als wichtige Zukunftsentscheidungen angeführt. Der Standessekretär bedankt sich beim Standesrepräsentanten für die gute und loyale Zusammenarbeit sowie seinen Einsatz für die Anliegen des Betriebs- und Verwaltungspersonales und wünscht ihm viel Erfolg und alles Gute für die weitere Zukunft. 33. Forstfondssitzung: 23.03. 2010 Seite 4 von 6 Diesen Glückwünschen schließt sich Bgm Wachter namens der Forstfondsvertretung ebenfalls an und bedankt sich für das stets sachliche und konstruktive Gesprächsklima in der Forstfondsvertretung. Berichte des Betriebsleiters a) Bei der BH Bludenz – Forstabteilung wurde ein Hiebsatz (Holzeinschlag) für das Jahr 2010 von insgesamt 18.000 fm beantragt. Dieser beantragte Hiebsatz ist revierweise im 10-Jahresdurchschnitt möglichst genau einzuhalten und wird dann aufbauend auf den Ergebnissen der Waldinventur 2011 wieder angepasst werden. In den Standeswaldungen ist zur Deckung der Servitutsholzbezüge mit den notwendigen Pflege- und Verjüngungsnutzungen abhängig von der forstlichen Erschließung ein Einschlag von ca. 18.000 fm nachhaltig möglich. Die Nachfrage nach Nutzholz ist relativ groß, da im Kleinprivatwald im letzten Jahr deutlich weniger Holz eingeschlagen worden ist. Die Preise für Nutzholz sind leicht um 3 – 4 Euro/fm gestiegen. Mit der Fa. Pfeifer wurde ein Schlussbrief über eine Holzmenge von rd. 1.500 fm abgeschlossen. Weiteres wurde mit der Fa. MM Swiss (Mayr-Melnhof Swiss Timber) ebenfalls ein Kaufvertrag über die Lieferung von Rundholz abgeschlossen. Von MM Swiss bezieht die Naturwärme Montafon größere Menge an Industriehackgut. b) In Vandans werden derzeit südöstlich vom Mazutt oberhalb der Rellstalstraße durch die Fa. Erwin Wilhelm aus Au 2 Seilbahnnutzungen durchgeführt. Bei dieser Nutzung muss die Rellstalstraße und die Zufahrt auf die Lendi komplett gesperrt werden, da gefälltes Holz und Steine die Zufahrt zur Lendi gefährden. c) Im Montafon (Wildregion 2.1. und Rotwildraum 3) wurden im letzten Jagdjahr erstmals über 1.000 Stück Rotwild erlegt. Es ist zu hoffen, dass mit diesem sehr hohem Abschuss auch eine Reduktion der Rotwildbestände erzielt worden ist. Insgesamt ist nach meiner Einschätzung ein bejagbarer Rotwildwinterbestand von rd. 2.500 Stück vorhanden. Der Zielbestand an Rotwild darf bei optimaler jagdlicher Bewirtschaftung, Erhalt und Respektierung von ruhigen Wintereinstandsgebieten etc. und mit Berücksichtigung der Zielsetzung einer möglichst ungehinderten, standortsgerechten Verjüngung der Schutzwälder im Montafon maximal 1.250 Stück mit einer Schwankungsbreite von 15% betragen! In den nächsten Jahren sind große Anstrengungen zur Reduktion dieses momentan weit überhöhten Rotwildbestandes erforderlich, wobei dazu eine sehr gute Zusammenarbeit der Forstverantwortlichen und den für die Jagd zuständigen Entscheidungsträgern nötig ist. d) Energieholzsituation in Vorarlberg bzw. im Montafon: Vom Forstfonds wurden der Naturwärme Schruns 1.975 fm Brennholz aus dem Standeswald und den Privatwaldungen des Montafons frei Heizwerk geliefert. Zusätzlich wurden vom Stand Montafon aus diversen Holznutzungen im Montafon noch 4.500 Srm geshreddertes und gehacktes Astmaterial geliefert. An Spitzentagen wurden im Heizwerk der Naturwärme in Schruns 275 Srm Energieholz eingesetzt. 33. Forstfondssitzung: 23.03. 2010 Seite 5 von 6 Insgesamt wurden im HW der Naturwärme von Mitte September 2009 bis zum 31. März 2010 rd. 30.000 Srm Energieholz eingesetzt. Daneben wurden über den Forstfonds dem Heizwerk Gaschurn über 7.900 Srm Energieholz sowie von der ARA Montafon zur Versorgung der kleineren Hackgutanlagen ca. 9.000 Srm trockenes Material geliefert. 2008 wurden in Vorarlberg noch rd. 275.000 Srm Energieholz in Heizwerken mit mehr als 100 KW Leistung eingesetzt. Im Jahr 2009 sind Heizwerke (Naturwärme, Frastanz, Dornbirn, Oberlech, etc.) mit einem Energieholzbedarf von rd. 75.000 Srm in Betrieb genommen worden. Im Jahr 2010 kommen Holzheizwerke (Zürs, Hohenems, Au etc.) mit einem Bedarf von über 100.000 Srm Energieholz dazu. Konkret bedeutet dies, dass die Nachfrage nach Energieholz in Vorarlberg und in den benachbarten Regionen enorm stark gestiegen ist und damit sehr wahrscheinlich auch die Rohstoffkosten für die Heizwerke ansteigen werden. Ende der Sitzung: 12.40 Uhr; Schruns, 24. März 2010; Schriftführer: 33. Forstfondssitzung: 23.03. 2010 Forstfondsvertretung: Seite 6 von 6