Höchst_GemeindeInfo_2012_12

Dateigröße 5.15 MB
Aktenzahl/Geschäftszahl
Letzte Änderung 14.05.2013, 10:50
Gemeinde Höchst
Bereich oeffentlich
Schlagworte: gemeindeinformation
Erscheinungsdatum 14.05.2013
Unterausschüsse
Kommissionen/Kuratorien
Verbände/Konkurrenzen
Verträge
Publikationen Gemeindeblätter - Gemeindezeitungen
Aktenplan
Anhänge
Inhalt des Dokuments

Amtliche Mitteilung der Gemeinde Höchst Gemeinde Info HOCHST .. Nr. 37 – Dezember 2012 2 Riebel vom Naturpark Alten Rhein Große Nachfrage herrschte nach dem Riebel, den der Verein Naturpark am Alten Rhein auch heuer beim Adventmarkt angeboten hat. Das Marktereignis auf unserem Kirchplatz wurde erneut zum Treffpunkt für zahlreiche Familien aus Höchst und Umgebung. Die jüngsten Besucher freuten sich besonders über ein Geschenk vom Nikolaus, das die Gemeinde gesponsert hatte. Als Rahmenprogramm lud der Fotoclub creativ zur Fotoausstellung in den Pfarrsaal ein. Seite 24 www.hoechst.at – gemeindeamt@hoechst.at Aus dem Inhalt arbeiten gemeinsam mit dem deutschen Künstler Mirko Siakkou-Flodin (im Bild) an einem dynamischen Wasserkunstwerk. Die 5 m hohe Skulptur aus ausgedienten Rädern wird im Frühjahr 2013 in Höchst aufgestellt. Die zu Wasserrädern umgestalteten Räder liefern über etliche Dynamos auch Strom. Das führt zu einem eindrucksvollen Bild auch bei Nacht. Bericht auf Seite 23 Wasserkunstwerk Schüler der Mittelschule Höchst Für einen sicheren Schulweg Neubau der Alpe Sattel beschlossen Die Fasnatzunft Höchst Volksbefragung am 20. Jänner 2013 Spielothek feierte 15-Jahr-Jubiläum Nikolaus bei der Kinderbetreuungseinrichtungen 5 8 16 19 21 22 Gemeinde Info HÖCHST Liebe Höchsterinnen und Höchster! Da ich mein Amt als Bürgermeister von Höchst im April 2013 an meinen Nachfolger übergebe, darf ich heuer meine letzten Dankesworte und Glückwünsche zu den Feiertagen entbieten. Danke an alle, die sich um die Vereine, die Jugend und die älteren Menschen gekümmert haben. Auch im zu Ende gehenden Jahr 2012 organisierten die Höchster Vereine zahlreiche Anlässe. Dabei stand immer wieder die Zusammenarbeit im Vordergrund. Wer Unterstützung benötigte, dem wurde geholfen und ebenso selbstverständlich war dann der Zusammenhalt Dezember 2012 beim nächsten Sportereignis, bei Festen, und Jubiläumsfeiern, bei Ausstellungen und weiteren Aktivitäten. Unsere Gemeinde schätzt und braucht dieses Miteinander. Es trägt wesentlich zur hohen Lebensqualität bei. Danke an die Mitglieder der Feuerwehr und des Roten Kreuzes für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Höchsterinnen und Höchster. Auch allen Mandatarinnen und Mandataren, die auf politischer Ebene Verantwortung übernommen haben, ein herzliches Danke. Ich möchte allen Höchsterinnen und Höchstern gesegnete Weihnachten wünschen und im neuen Jahr 2013 viel Erfolg, Gesundheit und Zufriedenheit. Ihr Bürgermeister Werner Schneider Krippenausstellung Am vergangenen Wochenende präsentierten die „Rheindelta Krippeler“ mit berechtigtem Stolz ihre aktuellen Werke und stellten eine erfreulich große Zahl unterschiedlicher Krippen im Pfarrsaal aus. Nach der Krippensegnung am 2 Freitag, den 14. Dezember, gab es noch am Samstag und am Sonntag die Möglichkeit, die Krippen zu bewundern. Der Einladung dazu folgten zahlreiche Krippenfreunde, viele Familien ließen sich den Anlass nicht entgehen. Sie nützten mit ihren Kindern diese weitere Möglichkeit der Einstimmung auf Weihnachten. Die Krippenbauer sorgten im Pfarrsaal auch für die nötige Verpflegung. Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Sozialsprengel Rheindelta startet mit Case Management Mit dem Angebot des Case-Management möchte der Sozialsprengel Rheindelta die bestmögliche Versorgung für pflegeund betreuungsbedürftige Menschen und deren Angehörige bieten. Seit Oktober 2012 steht Andrea Trappel-Pasi für Fragen rund um die Betreuung und Pflege für die Bewohner und Bewohnerinnen der Rheindelta Gemeinden zur Verfügung. Case-Management soll sicherstellen, dass für Menschen, die Betreuung und Pflege benötigen, durch professionelle Abklärung und Begleitung, eine optimale Lösung gefunden wird. Je nach Bedarf kann das Angebot von einer Erstinformation bis zu einer umfangreichen Beratung und Begleitung reichen. Andrea Trappel-Pasi sieht sich als Ansprechperson, um aus der Fülle der bestehenden Angebote, gemeinsam mit den Betroffenen und deren Angehörigen, das passende Betreuungs- und Pflegekonzept zu erarbeiten. Die fachliche Begleitung ersetzt keinen der bisherigen Dienste. Vielmehr un- Der Sozialsprengel Rheindelta bietet: Informations- und Beratungsgespräche in allen Fragen rund um die Betreuung und Pflege, über Hilfsmöglichkeiten und finanzielle Unterstützung l Ziel- terstützt und vernetzt sie, um eine sinnvolle und bedarfsgerechte Nutzung der entsprechenden Hilfen zu gewährleisten. Ebenso geht es um einen reibungslosen Ablauf und eine gute Zusammenarbeit. Allen Betroffenen soll schnell, einfach und fachlich kompetent beiseite gestanden werden. und Maßnahmenplanung l Koordination l Individuelle des entsprechenden Bedarfs und die Vernetzung der Leistungen Begleitung zur optimalen Umsetzung des Maßnahmenplans in Krisensituationen Sozialsprengel Rheindelta Andrea Trappel-Pasi ist im Kinderhaus Pertinsel 2 in Fußach unter der Telefonnummer 05578/7339510 oder unter sozialsprengel@ rheindelta.at erreichbar. l Hausbesuche l Beratung Andrea Trappel-Pasi Praktikum in Freizeitpädagogik an der Vorarlberger Mittelschule Höchst Seit September 2012 wird der Hochschullehrgang „Freizeitpädagogik für Ganztagesklassen“, an der Pädagogischen Akademie in Vorarlberg angeboten. Im Rahmen des Studiums ist ein begleitendes Praktikum an Schulen vorgesehen. Als Höchsterin freue ich mich sehr, dass ich an der VMS Höchst mein Praktikum machen darf. Mittwoch ist mein Praktikumstag. Am Vormittag bin ich stundenweise in der Ganztagesklasse und am Nachmittag in der Lernbegleitung mit anschließender Freizeitgestaltung tätig. In dieser Freizeitpädagogischen Stunde wird mit den Kindern viel Bewegung gemacht (drinnen und draußen), in der Gruppe gespielt, ihre Kreativität und Neugier angeregt, gebastelt und das Miteinander gelebt. Die Offenheit der Kinder, ihre Motivation und Begeisterung für Neues ist für mich immer wieder eine schöne Erfahrung. Als Praktikantin wurde ich von der Direktorin und den anderen Lehrpersonen herzlich aufgenommen und in meinen Freizeitvorbereitungen beratend unterstützt. Ich praktiziere sehr gerne an dieser Schule. Elfriede Gasser 3 Praktikum an der Vorarlberger Mittelschule Höchst Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Zahlreiche Ehrengäste bei der Feier zum 20-Jahr-Jubiläum der Volkshochschule in Höchst Erfolgsgeschichte: 20 Jahre Volkshochschule in Höchst Seit inzwischen 20 Jahre ist die Volkshochschule fixer Bestandteil der Bildungslandschaft in Höchst. Diese erfreuliche Erfolgsgeschichte konnte im Oktober gefeiert werden. Im Festvortrag ging Dr. Gerda Leipold-Schneider auf einige Meilensteine der Ortsgeschichte ein. Der kleine Festakt fand im Alemannensaal der „Alten Schule“ statt, wo die fünf Frauen der Höchster Gruppe „Rainbow“ die Gäste mit ihren Liedern begrüßten. Monika Brunner-Schwab als Leiterin der Ortsstelle Höchst freute sich, dass viele Interessierte der Einladung gefolgt sind. Nationalratsabgerodneter Dr. Harald Walser war mit den beiden Höchster Bundesratsabgeordneten Magnus Brunner und Conny Michalke mit dabei. Für Höchst ist die VHS Bregenz zuständig. Deren Vorstand Albert Skala, Geschäftsführer Mag. Wolfgang Türtscher sowie Landesobmann Stefan Fischnaller kamen ebenfalls nach Höchst. die VHS Höchst im Rheindelta als „unsere Volkshochschule“ angesehen. Monika Brunner-Schwab bedankte sich besonders bei der Gemeinde Höchst für die stets bewiesene Unterstützung. Ebenso dankte sie den Referentinnen und Referenten für das abwechslungsreiche Angebot. Die zuständige Gemeinderätin Heidi Schuster-Burda unterstrich die Bedeutung der Bildung. Die Gemeinde sei stolz auf die Volkshochschule. Prof. Mag. Stephan Schmid, der die VHS Höchst von 1992 bis 2010 leitete, stellte die Frage, ob solche Bildungseinrichtungen im Zeitalter von Internet noch zeitgemäß sind. Da Bildung ein Wert an sich ist, sei das Angebot sehr wohl auch heute noch von großer Bedeutung. Prof. Mag. Stephan Schmid, der erste Leiter der VHS Höchst, und seine Nachfolgerin Monika Brunner-Schwab anderen listete Historikerin Dr. Gerda Leipold-Schneider in ihrem Festvortrag die Jahre 1952, 1910, 1612 sowie 808 auf. 1952 steht für die Gründung des Unternehmens Julius Blum, 1910 für die Weihe der neuen Höchster Pfarrkirche mit dem höchsten Kirchturm des Landes (81 m). Im Jahr 1612 schließlich erfolgte die Teilung der bis dahin geeinten Gemeinde Höchst und St. Margrethen und anno 808, so der aktuelle Stand der historischen Forschung, findet sich der Name Höchst bzw. „Hostede“ erstmals in einer Urkunde. Die Referentin brachte diese Daten in Bezug zu historischen Daten in den USA, von Henry Ford und dessen Autos vom Fließband über die Wolkenkratzer, die Unabhängigkeitserklärung und die Entdeckung Amerikas. Die Gäste stießen bei einem kleinen Buffet auf das 20-Jahr-Jubiläum der Volkshochschule Höchst an, von „Rainbow“ gab es noch einige Lieder zu hören. Dank an die Gemeinde Für das Land bedankte sich HR Mag. Gabriela Dür von der zuständigen Abteilung für den Einsatz. Obwohl Höchst lediglich eine Nebenstelle von Bregenz ist, wird 4 Ortsgeschichte Als vier entscheidende Höchster Meilensteine unter Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST CD über Verkehrssicherheit für alle Höchster Erstklässler Wenn der Zauberer Sim-Bim die Erstklässler in der Volksschule besucht, dann steht zauberhafte Verkehrserziehung auf dem Stundenplan. In Höchst galt der Besuch des Zauberers mit Sänger Reinhard Franz den Volksschulen Unterdorf und Kirchdorf. Die Gemeinde investierte erneut in die Verkehrssicherheit auf dem Schulweg. Reinhard Franz, assistiert von wechselnden Darstellern des Zauberers Sim-Bim, präsentierte kindgerechte Lieder und Texte von seiner CD „Verkehrs-Zauber“. Gleich drei erste Klassen und die Vorschüler, das sind beinahe 100 Kinder, besetzten die Turnhalle in der VS Kirchdorf. Reinhard Franz und seine Gitarre allein reichen da nicht aus, Aufmerksamkeit zu erreichen. Deshalb assistieren nacheinander einige Kinder als Zauberer Sim-Bim. Der gibt etliche gute Tipps über das sichere Verhalten auf dem Schulweg und auch sonst im Straßenverkehr. Sichtbar sein etwa ist wichtig, damit man gerade im Winter von Autolenkern nicht erst zu spät entdeckt wird. Wenn es um die richtige Kleidung auf dem Schulweg geht, singen die Kinder voller Begeisterung mit: „Sichtbar – unsichtbar – sichtbar sollt ihr sein!“ Eisbär und Pinguin erzählen, dass ein kleiner Umweg gut ist, wenn er über Straßen mit wenig Verkehr führt. CD-Vorstellung an der Volksschule Unterdorf Mit dem Landesschulrat Der in Höchst lebende Reinhard Franz, gelernter Hauptschullehrer und inzwischen Sänger und Tontechniker, hat die Lieder geschrieben. Unterstützt wurde er vom Landesschulrat als Herausgeber. Dabei lieferte Verkehrsreferent Peter Steurer wertvolle Hinweise und Texte. Daraus entstand ein Projekt zum Thema Verkehrssicherheit für Kinder, das mit CD und Textbuch (Booklet) vom Bucher-Verlag in Hohenems zusammengefasst wurde. Diese Erstklässler mit Lehrerin Anna Waibel haben die CD bereits erhalten. Eine CD für alle In Höchst finanzierte die Gemeinde für alle Vorschüler und Erstklässler der beiden Volksschulen eine CD. Das Präsent wurde von Gemein- derätin Heidi Schuster-Burda übergeben. So können die Lieder von Sim-Bim und dessen Freunden auch daheim gehört und mitgesungen werden. Zauberer Sim-Bim und Reinhard Franz zeigen: Die Hand hoch, wenn du die Straße Schülerinnen und Schüler von 4 Klassen der Höchster VS Kirchdorf singen mit. überquerst. 5 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Radball-Weltcup: Dreifach-Sieg für die Höchster Den Höchster Radballern gelang ein historischer Sieg: Alle drei Mannschaften, die sich für das Finale des UCI Radball Weltcup 2012 in Sangerhausen/D qualifiziert haben, waren erfolgreich und belegten die Plätze eins bis drei. Gewonnen haben die Vizeweltmeister 2012 und als Höchst 1 gestarteten Patrick Schnetzer und Didi Schneider. Sie schafften in einer überaus schweren Vorrundengruppe den Sieg und zogen so in die Finalrunde ein. Auch Höchst 2 mit Simon König / Florian Fischer gelangten nach spannenden Matches in die Finalrunde, ebenso wie Höchst 3, die Brüder Thommy und Markus Bröll. Das rein Höchster Finale entschieden Patrick Schnetzer und Didi Schnei- Platz 1, 2 und 3 im Radball-Weltcup für Höchst. Die erfolgreichen Sportler mit der Rosenkönigin von Sangerhausen im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt. der mit 4 : 2 gegen Simon König und Florian Fischer für sich. Die toll aufspielenden BröllBrüder schlugen im Spiel um Platz 3 auch noch die Gärtringer Ex-Weltmeister und somit stand der Dreifachsieg schon vor dem Finale fest. Das wirklich historische und wahrscheinlich einmalige Ergebnis wurde wahr. Die wenigen mitgereisten Schlachtenbummler sangen mit Stolz und großer Freude die Bundeshymne mit und erlebten wohl die schönsten Stunden als Höchster Radball-Fans. Auszeichnung für Höchster Auszeichnung für einen Höchster Geflügelzüchter bei der Kleintier-Landesschau 2012: Karl-Heinz Brugger ist 1. Vize-Landesmeister in der Sparte Geflügel. Karl-Heinz Brugger im Unterfeld züchtet seit vier Jahren mit Idealismus die vom Aussterben bedrohte Nutztierrasse „Altsteirer Hühner - wildbraun“. Damit trägt er dazu bei, dass sich der Bestand dieser Hühnerrasse wieder erholt. Das Altsteirer Huhn zählt zu den ältesten Hühnerrassen Mitteleuropas. Deren Vorfahren sind bereits seit dem Mittelalter bekannt. Es handelt sich dabei um eine Zwiehuhn-Nutztierrasse, welche Legefreudigkeit und gutes Fleisch für den Verzehr vereint. Der Futterbedarf ist bei entsprechendem Auslauf um mindestens die Hälfte geringer als bei herkömmlichen braunen LegeHybrid-Hühnern. Karl-Heinz Brugger 6 Karl-Heinz Brugger züchtet wunderschöne Altsteirer Hühner. Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST 17. Höchster Adventkonzert Die Bürgermusik Höchst, der Chor St. Johann Höchst, der Männergesangverein 1864 Höchst, Voices Höchster Chörle sowie der Schülerchor der Volksschule Unterdorf und Karlheinz Blum luden am 3. Adventsonntag zum gemeinsamen Konzert in die Pfarrkirche, die wieder sehr gut besucht war. Der Reinerlös der freiwilligen Spenden kommt verschiede- nen sozialen Projekten zugute. Neben privaten Spendern beteiligten sich daran auch Unternehmen und die Gemeinde. Heuer konnte die erfreuliche Rekordsumme von € 20.000 an fünf Höchster Gruppen und Vereine übergeben werden. Bürgermeister Werner Schneider als Initiator des Adventkonzertes bedankte sich bei den Mitwirkenden für das jahrelange Engagement. Sein Dank galt auch den Besucherinnen und Besuchern sowie den Spendern. Im Bild die Spendenübergabe nach dem Konzert. Ausschuss für Planung und Bau Der Ausschuss für Planung und Bau besteht aus zehn Mitgliedern, Ausschussvorsitzender ist GVO Sighart Brunner. Die meisten Mitglieder sind schon länger in diesem Ausschuss tätig und haben einschlägige Erfahrung. Die Schriftführung obliegt Bmstr. Gerhard Wimmersberger, welcher aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung auch die amtsinternen Aufgaben wahrnimmt. Der Ausschuss tagt je nach Bautätigkeit ca. 8 bis 10 mal im Jahr. Der Ausschuss für Planung und Bau ist für sämtliche Hochbauangelegenheiten sowie für die hochbautechnische Unterstützung anderer Ausschüsse in der Gemeinde zuständig. nierungen sowie Instandhaltungsmaßnahmen.Weiters gehört die Gebäudeverwaltung sowie deren Energieeffizienz zu den Aufgaben. Derzeit ist der Focus des Ausschusses auf die Realisierung des Projektes Neugestaltung der Volksschule Unterdorf gerichtet. Hier findet derzeit die Auslobung des Architektenwettbewerbes statt. Die erforderlichen Gebäude-Sanierungsmaßnahmen werden rollend in einem 5-Jahreskatalog vorausschauend geplant und je nach Aktualität im Jahresrhythmus erledigt. In Zusammenarbeit mit dem e-5-Arbeitskreis werden energetische und ökologische Optimierungsmaßnahmen erarbeitet und zur Umsetzung vorgeschlagen. Weitere Umbau- und Erweiterungsbauten werden den Ausschuss für Planung und Bau in naher Zukunft beschäftigen. Kontakt: Obmann Ing. Sighart Brunner, Tel.: 0664/808 132 020 E-Mail: sighart.brunner@boesch.at Aufgabenbereiche: Neubauten, Zubauten, SaDie Mitglieder des Ausschusses für Planung und Bau der Gemeinde Höchst 7 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Das Gebäude der Alpe Sattel wird neu errichtet Die Alpe Sattel, ein Besitz der Konkurrenzverwaltung Höchst, Fußach und Gaißau, wird neu errichtet. Die Alpe, auf 1163 m Höhe am Fuß des First in Dornbirn gelegen, wurde bereits 1923 von den drei Rheindelta-Gemeinden erworben. Auf Beschluss der Konkurrenzverwaltung Höchst, Fußach und Gaißau, haben inzwischen auch die Gemeindevertretungen aller Gemeinden diesem Neubau zugestimmt. Das bestehende Gebäude entspricht den heutigen Hygienevorschriften nicht mehr. Deshalb wurde mit der Agrarbezirksbehörde ein Neubau geplant. Dieser entspricht nun allen Richtlinien und ermöglicht auch wieder eine Käseproduktion auf der Alpe Sattel. Auch Einstellplätze für die Tiere (Milchkühe, Jungvieh und Schweine) sind geplant. Die Älpler bekommen endlich vernünftige Schlafräume mit entsprechenden Duschen und WC-Anlagen. Der Baubeginn für das neue Gebäude ist für 2013 geplant. Ich bedanke mich bei den Gremien für die positive Entscheidung. Es zeugt auch von der Verbundenheit mit So soll sich der geplante Neubau der Alpe präsentieren. unseren Ahnen, die unter wesentlich schwierigeren Bedingungen diese Alpe im Jahre 1923 gekauft haben. Man soll solche Werte auch für zukünftige Generationen erhalten. Wir planen auch eine wesentlich stärkere Einbindung der Kindergärten und Schulen mit dem Betrieb Alpe Sattel und dem Leben auf einer Alpe. Unsere Kinder sollen auch die Bedeutung eines solchen Besitzes erfahren und die Wichtigkeit der Alpwirtschaft für unser Land kennen lernen. Werner Schneider Obmann der Konkurrenzverwaltung Die Alpe Sattel am Fuß des Dornbirner First befindet sich seit 1923 im Besitz der Konkurrenzverwaltung. Kurze Baubeschreibung Der Keller des Neubaus wird in einer wasserdichten Betonkonstruktion ausgeführt, auch die Kellerdecke und der Stallboden sind betoniert. Das Alpgebäude selbst wird in einer Holzkonstruktion erstellt. Der Stallbereich wird in der klassischen Holz-Riegelbauweise, das Alpgebäude in Holz-Strickbauweise ausgeführt. Im Außenbereich wird ein lotrechter Holzschirm aufgebracht. haltet einen Lager-Technikraum, einen Speisekeller und einen Käse- und Milchprodukteraum. Das Stallgebäude bietet Platz für ca. 10 Milchkühe, einen Stand für ca. sechs Stück Jungvieh und Platz für sechs Schweine. Im Alpgebäude sind ein Schopf-Eingangsbereich, eine Küche, ein Wohnraum (Stüble), ein Gangbereich mit WC und ein Milchverarbeitungsraum untergebracht. Das Obergeschoss besitzt drei Kammern und einen Waschraum mit Dusche und WC. Ein Ausflug auf die Alpe Sattel gehört zum Angebot der Höchster Sport- und Spielwochen 8 Raumaufteilung: Das Kellergeschoss bein- Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Müllabfuhrtermine bis Neujahr und für 2013 In der Kalenderwoche 52 findet die Bioabfallsammlung bereits am Montag, den 24.12.2012, satt. Im neuen Jahr in der Kalenderwoche 1 verschiebt sich die Abfuhr der Gelben Säcke, der Restmüllund Bioabfallsäcke durch den Feiertag auf Mittwoch, den 02.01.2013. Die Säcke bitte jeweils frühestens am Vorabend bereitstellen. Müllabfuhr 2013: In jeder ungeraden Woche werden sowohl Restmüll, Gelber Sack und Biomüll abgeholt. Der Biomüllsack wird jede Woche abgeführt. • Beim „Gelben Sack“ rät die Gemeinde zum KNICK-TRICK zum Platzsparen: Bitte bei PET-Flaschen in der Flaschenmitte draufdrücken und den Boden umknicken. Den „Gelben Sack“ aus ökologischen Gründen nur ganz gefüllt zur Abholung bereitstellen. Treffen der Höchster Pädagoginnen und Pädagogen im Pfarrsaal Referentin Dr. Steinböck-Matt Susanne Gemeinderätin Heidi Schuster-Burda und Bürgermeister Werner Schneider bei der Begrüßung der Pädagoginnen und Pädagogen im Pfarrsaal. Höchst lud Pädagoginnen und Pädagogen ein Auch in diesem Jahr führte die Gemeinde Höchst das bereits traditionelle Treffen der Pädagoginnen und Pädagogen durch. Dazu waren im Oktober sämtliche Höchster Lehrerinnen und Lehrer an den Höchster Schulen sowie alle Kindergärtnerinnen und alle, die in Kinderbetreuungseinrichtungen in Höchst arbeiten, eingeladen. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Werner Schneider bot GR Heidi Schuster-Burda im Pfarrsaal einen Kurzbericht über aktuelle Themen aus dem Bildungsbereich. Anschließend referierte Frau Dr. Susanne Steinböck-Matt zum Thema: „Bildungssprache. Theoretisches und Anregungen vom Frühbereich bis zur Mittelschule.“ Die Bregenzerin studierte in Wien Germanistik und Kommunikationswissenschaften und unterrichtet nach anderen Tätigkeiten seit fünf Jahren an der Vorarlberger Mittelschule Mittelweiherburg Hard. Sie hat Erfahrung als Sprachtrainerin für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache. Dr. Steinböck-Matt erstellt seit 2008 Fachexpertisen und leistet Entwicklungsarbeit und Coaching im Bereich „Sprachförderung für Jugendliche mit Migrationshintergrund“ für Okay.-zusammen leben im Rahmen des Projekts mehr. sprache. Zusätzlich referiert sie im Bereich „Sprachförderung für Jugendliche.“ Im Anschluss an das Referat waren alle zum Abendessen eingeladen. Öffnungszeiten Abgabestelle Bauhof Frühjahr, Sommer und Herbst vom 1.3. bis 30.11. eines jeden Jahres jeweils am Mo, Di, Mi und Do von 16:00 bis 18:00 Uhr und an jedem ersten Samstag im Monat von 10:00 bis 12:00 Uhr Winter vom 1.12. bis 28/29.2. eines jeden Jahres jeweils am Samstag von 10:00 bis 12:00 Uhr. 9 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Das Orgelwerk von J. S. Bach Konzert mit Prof. Bruno Oberhammer Montag, 14. Jänner 2013, 20:15 Uhr, Pfarrkirche Das 17. Konzert der Reihe „Das gesamte Orgelwerk von J. S. Bach“ steht im Jänner auf dem Programm. Prof. Bruno Oberhammer spielt an der großen Rieger-Orgel in unserer neubarocken Pfarrkirche. Freiwillige Spenden für das Sozialprojekt Abakaliki/Nigeria Ellice Brown & The Blue Prophets Freitag, 15. Februar 2013, 20 Uhr, Pfarrzentrum Ellice Brown, die schwarze Soulstimme aus Los Angeles, weiß mit ihrer charmanten Art immer wieder das Publikum zu verzaubern. The Prophets sind Vollblut-Musiker, die ein wahres Feuerwerk an Gitarren-Musik inszenieren. Die Formation kennt dabei keine Berührungsängste mit anderen Stilen und weiß somit den ganzen Abend zu überraschen. Bluesrock vom Feinsten made in USA Die Band: Ellice Brown: Vocals Gary Gamper: Lead, Slide and Rhythm-Guitar Roland Hagen: Bass Gery Gödl: Lead and Rhythm-Guitar Thomas Amort: Drums Eintritt: € 10, -- Vorverkauf, € 12, -- Abendkasse Theater „Der Alte König in seinem Exil“ Freitag, 1. Februar 2013, 20 Uhr, Pfarrzentrum Mit „Der alte König in seinem Exil“ hat der Vorarlberger Autor Arno Geiger eines der berührendsten und persönlichsten Bücher zum Thema „Alzheimer“ geschrieben. Respekt- und liebevoll erzählt er darin von seinem Vater, dem die Erinnerungen langsam abhanden kommen und dessen Orientierung in der Gegenwart sich auflöst . . . Erzähltheater mit LiveMusik Eine Produktion der Villa Falkenhorst Mit Hanno Dreher (Sprecher), Arno Oehri (Klanglabor) und Ferdinand Berlinger, Günter Gross, Gustav Jenni, Reinhard Kaufmann, Walter Pfister, Helmuth Pröm, Franz Josef Pühringer (Chor) Textfassung und Regie: Brigitta Soraperra Eintritt: € 14, -- Vorverkauf, € 16, -- Abendkasse € 2, -- mit Kulturgutschein 10 Vorverkaufsstelle für die Veranstaltungen des Kulturreferates: Gemeindeamt Höchst, Zi. 12 (Frau Lucic, Tel. 7907-23) E-Mail: kultur@hoechst.at, online: www.hoechst.at und bei allen Raiffeisenbanken, Sparkassen und über www.laendleticket.com Bus & Bahn für € 1, -- pro Tag Die Gemeinde Höchst stellt vier Maximo-Tickets allen Interessierten um je € 1, -- pro Tag zur Verfügung. Damit können alle öffentlichen Verkehrsmittel in Vorarlberg benutzt werden. Bitte die Karten telefonisch oder per Mail reservieren und im Gemeindeamt, Zi. 24, abholen. T: 05578-7907-38, M: helga.lau@hoechst.at Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Die Polizeiinspektion Höchst im Wandel der Zeit Als Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Sicherheit darf ich Ihnen, liebe Höchsterinnen und Höchster, die Polizeiinspektion Höchst vorstellen. Die Polizei ist seit 1849 (damals noch Gendarmerie Höchst) in Höchst angesiedelt. Aus der Chronik lässt sich entnehmen, dass es mit „zwei Gendarmen zu Fuß und einem zu Pferd“ begann. Damals erstreckte sich das Postenrayon von Gaißau über Höchst und Fußach nach Hard bzw. Lustenau bis nach GötzisKobel. kehrs- und Sicherheitspolizei sind wir außerdem sehr stark in der Prävention tätig. Ein Beispiel dafür ist die Umsetzung des Projekts Schülerlotsen mit unseren Partnern (Gemeinden, Schulen etc.). Unsere Ausrüstung entspricht dem aktuellen Stand der Sicherheit. So verfügen wir über vier moderne Dienstfahrzeuge, zwei Alkomaten/Vortestgeräte und ein Geschwindigkeitsmessgerät. Dank Unterstützung durch die Gemeinde sind wir seit mehreren Jahren im ehemaligen Entbindungsheim in Höchst, Franz-Reiter-Straße 15a untergebracht. Die Polizeiinspektion Höchst mit den Dienstfahrzeugen terstützung bedanken. Denn polizeilicher Erfolg ist eng mit den Bürgern der Gemeinde verbunden. Durch Ihre Mithilfe können wir Straftaten klären und den Straßenverkehr sicherer machen. Sollten Sie Fragen zum Thema Sicherheit oder Kriminalprävention haben, beantworten wir diese sehr gerne – kommen Sie vorbei. Ihre Polizeiinspektion Höchst Michael RÖSLER, KontrInsp Inspektionskommandant 16 Beamte/innen Mittlerweile betreuen wir mit 16 Beamten und Beamtinnen ca. 13.000 Einwohner des Rheindeltas. Durch die Grenznähe zur Schweiz hatten wir im Bereich der Sicherheit immer eine besondere Stellung, die etliche Sonderverwendungen mit sich brachte. So verfügen wir über Spezial-Beamte in den Bereichen „Suchtmittelbekämpfung“, „Spurensicherung“, „Einsatzeinheit“ und über Motorradfahrer. Wir pflegen sehr gute Kontakte zu unseren Schweizer Polizeikollegen, da Kriminalität vor Grenzen nicht Halt macht. Neben unseren allgemeinen Aufgaben wie Kriminal- Ver- Fakten zu 2011 Im vergangenen Jahr 2011 bearbeiteten wir ca. 600 Gerichtsdelikte und ca. 1700 Verwaltungsakte. Zudem mussten 232 Verkehrsunfälle mit Verletzungen bzw. Sachschäden bearbeitet werden. Aufgrund unseres jungen und engagierten Teams konnten im Vorjahr 63, 2 % der angefallenen Gerichtsdelikte geklärt werden. Dabei wurden auch einige Seriendelikte geklärt, welche sich über das ganze Bundesgebiet sowie auch ins Ausland erstreckten. Abschließend möchte ich mich bei Ihnen für Ihre Un- Polizei Höchst bei der Ausbildung von Schülerlotsen Kategorie F1 (Babyraketen, Kinderfeuerwerk). Feuerwerk der Kategorie F2 ist erst ab 16 Jahren erlaubt. Alle Feuerwerkskörper sind mit der entsprechenden Markierung versehen. Feuerwerke sind in der Nähe von Kirchen und Altersheimen verboten. Ebenfalls streng verboten ist die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände und Sätze in der Nähe von leicht entzündlichen oder explosionsgefährdeten Gegenständen, Anlagen und Orten. Dazu zählen insbesondere alle Tankstellen. 11 Pyrotechnikgesetz Zum bevorstehenden Silversterabend möchte die Gemeinde an die Bestimmungen des Pyrotechnikgesetzes erinnern. Grundsätzlich wird darum ersucht, auf jene Personen Rücksicht zu nehmen, die unter der Lärmbelästigung leiden. Altersbeschränkungen Das Pyrotechnikgesetz genehmigt Kindern ab 12 Jahren lediglich Feuerwerk der Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Höchster interkulturelles Frauencafé erlebte Ansturm „Wir sind überwältigt von der Anzahl der Frauen, die das interkulturelle Frauencafé ‚FRAUEN.Gespräche.’ in Höchst besucht haben.“ Das war der einstimmige Tenor des Projektteams, das im Novembercafé alle Hände voll zu tun hatte. Über 60 Frauen drängten sich in den Räumen der Kinderstube in Höchst eng zusammen, um dem Referat von Frau Dr. Maria Uhl und der professionellen Übersetzung von Frau Zeynep Güven zuzuhören und im Anschluss daran sehr persönliche Fragen zu stellen. Das Thema, „Ich bin am Boden – Wie erkenne ich eine Depression? Wer hilft mir?“, war von vielen Frauen gewünscht worden. Wie brisant das Thema ist, Unterstützt wurde das Team wieder von der Höchster Bücherei, die den anwesenden Frauen Fachliteratur zu dem Thema präsentierte. Im Anschluss an den offiziellen Teil saßen und standen die Frauen noch lange beisammen, diskutierten oder genossen ein paar Häppchen des reichhaltigen Buffets bei einer Tasse Kaffee oder Tee. bestätigt auch die WHO, die für das Jahr 2020 die Depression auf Platz zwei der größten Gesundheitsprobleme setzt. Für die Angehörigen depressiver Menschen stellte Frau Inge Kohler den Verein HPE vor, der Hilfe und Beratung für die Familien und Freunde der Erkrankten anbietet, also für die Mit-Betroffenen. Der Verein arbeitet ehrenamtlich, Beratungen sind somit kostenlos. Blick auf die Bücherauswahl zum Thema, zur Verfügung gestellt von der Bücherei Höchst mende Jahr ist schon auf Schiene“, erzählen Edith Schallert und Christiane Grabher, die Projektleiterinnen des Frauencafés. „Spannende und entspannende Themen haben wir schon zusammengetragen. Bereits am 9. Jänner 2013 starten wir mit einem für uns Frauen besonders wichtigen Thema: Ganz Frau sein – ganz gesund!“ Die Höchster Ärztin Dr. Linda Motazed nimmt sich nach einem kurzen Einstiegsreferat Zeit, Fragen zu Themen wie Pubertät, Wechseljahre, Vorsorge, Osteoporose etc. zu beantworten und mit den Frauen zu diskutieren. Neben all diesen brennenden Fragen kommt natürlich wie immer die Begegnung mit den anderen Frauen bei Kaffee und Kuchen nicht zu kurz. Das Café, das bis zum Sommer noch in der Kinderstube Höchst seinen Platz findet, ist geöffnet von 14:30 – 17:00 Uhr. Die Frauen des Projektteams freuen sich auf den Besuch vieler interessierter offener Frauen, die gerne einen informativen Nachmittag in entspannter Atmosphäre genießen möchten. Planung für 2013 Referentin Dr. Maria Uhl „Die Planung für das kom- Am 13. Oktober 2012 fand zum achten Mal der Höchster Rundenlauf statt, welcher erstmals vom „Leichtathletik-Team“ der TECNOPLAST Turnerschaft Höchst veranstaltet wurde. Nachbericht zum 8. Höchster Rundenlauf anstalter allen Läufern und Sponsoren, für ihr Mitlaufen und die finanzielle Unterstützung aussprechen. Ein besonderer Dank gilt allen Sponsoren des 8. Höchster Rundenlaufs: Autohaus Hagspiel, Bgm. Werner Schneider, Dornbirner Sparkasse Filiale Höchst, Kunststofftechnik Grabher, Spiegel GmbH, FPÖ Höchst, QV – Stadel, Firma J. Blum GmbH, Firma Klaus Rettenhaber, Christian Fröwis (Firma InnoNav), Dieter Salzmann, Blaha Hof, Dietmar Brünning, Erich Helbok, Kneipp Aktiv Club, Cafe Alte Schule, Scania Österreich, Alfi’s Werkstatt, Christina Blum, blum FC Höchst, Carini Etiketten, Bösch Malermeister, Schiverein Höchst, Feuerwehr Höchst, Manfred Hannesschläger (Firma SIKO), Kirchenchor St. Johann, Zahntechnik Helbok, Pfarre Gaißau (Rikard Toplek), Hagenbucher Gaißau, Tischlerei Stefan Brunner, Futtermax, SVÖ Hundesportverein Rheindelta, Frisiersalon Andrea Sturn und VKW. Die Turnerschaft Höchst freut sich schon auf das nächste Jahr und hofft wieder auf eine große Teilnehmerzahl! Insgesamt waren 252 Läufer am Start, die gemeinsam über 1.600 Runden gelaufen sind. Dem Verein Sonnenblume konnte ein Scheck mit der stolzen Summe von rund € 6.200, 00 überreicht werden. Ein großes „Dankeschön“ möchten die Ver12 Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Krankenpflegeverein feierte seltenes Dienstjubiläum Am 1. Dezember durfte der Krankenpflegeverein Rheindelta ein seltenes und besonderes Jubiläum feiern. 25 Jahre ist „unsere“ Elisabeth, DGKS Elisabeth Schwendinger, in der Hauskrankenpflege in der Region Rheindelta für kranke und hilfsbedürftige Menschen im Einsatz. Nur wenige in diesem anspruchsvollen und auch in jeder Hinsicht anstrengenden Beruf können auf so viele Jahre – sicher viele davon erfüllte, aber manchmal auch schwierige – zurückblicken. Wir fragen uns, wie hat sie das nur geschafft? Durch ihr engagiertes Dabeisein hat sie unseren Verein wesentlich mitgeprägt. Viele Menschen im Rheindelta verbinden mittlerweile die Hauskrankenpflege mit Elisabeth Schwendinger. Wir vom Krankenpflegeverein – und da sprechen wir sicher zahlreichen Menschen aus dem Herzen – können uns nur herzlich bedanken für ihre Menschlichkeit, ihre Professionalität, ihre Flexibilität und ihr Durchhaltevermögen. Danke, Elisabeth, und bleib bitte weiterhin in unserer Mitte! Team Krankenpflegeverein Rheindelta Obrau Adelheid Wlcek mit DGKS Elisabeth Schwendinger und Renate Amann, Pflegeleitung (von links) Welcher Rhein darf’s denn sein? Eine Umfrage ermittelt die Wünsche der Rheintaler an ihre „Lebensader“. Wenn in den nächsten Jahrzehnten der Hochwasserschutz am Alpenrhein ausgebaut wird, sollen auch die Bedürfnisse der Anwohner berücksichtigt werden. Deshalb hat die Internationale Rheinregulierung IRR in einer Umfrage den Puls der Rheintaler gefühlt. Grundwasserversorgung und „Natürlichkeit des Rheinvorlandes“ sind beidseits des Rheines wichtig. Die Rheintaler sind gut informiert über ihren Fluss, seine Gefahren und das Ausbauprojekt „Rhesi, Rhein – Erholung und Sicherheit“. 98 Prozent wähnen sich darüber informiert, ob ihr Wohnhaus von einem Hochwasser direkt betroffen wäre – und das beidseits des Rheins. Nationale Unterschiede gibt’s dann aber in der Abwägung der Gefahr. wasserschutzes am Rhein besteht auch die Möglichkeit, den Fluss und seinen Verlauf neu zu gestalten, ihn – mindestens teilweise – zu renaturieren und für die Freizeitgestaltung attraktiver zu machen. Kaum jemand wünscht mehr Parkbänke oder Liegewiesen. Stattdessen sollen die Planer in erster Linie „die Natürlichkeit des Rheinvorlandes beachten“. Daneben sollen sie „die Grundwasserversorgung sichern“ – das ist den Schweizern wichtiger als den Vorarlbergern. An dritter Stelle soll „die landwirtschaftliche Nutzung erhalten“ bleiben. Auch wünschen sich besonders die Vorarlberger, dass die Wasserqualität des Rheins verbessert wird. Immerhin 50 % der Befragten meinen auch, dass der Rhein derzeit kein natürlicher Fluss sei. 13 Der Gefahr bewusst Während vier von fünf Vorarlbergern jederzeit mit einem Hochwasser rechnen, ist in der Schweiz jeder Dritte der Meinung „es wird schon nicht so schlimm werden“. Überraschend sorglos sind in der Schweiz die 16 bis 20jährigen, am meisten Sorgen machen sich Vorarlberger über 60 Jahre. Der Ausbau des Hochwasserschutzes ist in Vorarlberg für 87 Prozent sehr wichtig oder wichtig, in der Schweiz für 79 Prozent. Mit dem Ausbau des Hoch- Lebensader Rhein Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Wir gratulieren unseren Jubilaren In den vergangenen Wochen konnten Bürgermeister Werner Schneider und Vizebürgermeister Herbert Sparr fünf Höchster Ehepaaren zur Feier der Goldenen Hochzeit gratulieren. Ein Paar beging das 65. Hochzeitsjubiläum. Ernst und Annilies Hildebrand Hofgarten 9, feierten am 25. Oktober das Fest der Goldenen Hochzeit. Franz und Anny Grubmüller Gaißauer Straße 29, feierten am 10. November das Fest der Goldenen Hochzeit. Josef und Ruth Dullnig Im Dorf 3, feierten am 10. November das Fest der Goldenen Hochzeit. Arthur und Theresia Raich Frühlingstraße 12, feierten am 22. November das 65. Hochzeitsjubiläum. Werner und Eva Düringer Gärtnerweg 7, feierten am 23. November das Fest der Goldenen Hochzeit. Johann und Anna Brunner Fliederweg 4, feierten am 29. November das Fest der Goldenen Hochzeit. VS Höchst Unterdorf – Partnerschule in Albanien Die Renovierung unserer Partnerschule ist abgeschlossen. Am Sonntag, den 14. 10. 2012, konnte die Volksschule in Dobre im Norden von Albanien feierlich eröffnet werden. Finanziert wurde der Umbau durch die VS Höchst Unterdorf, das Land Vorarlberg und die Freundschaftsgesellschaft für Albanien. Ich bedanke mich recht herzlich bei der Jugendmusik, bei der Gemeinde und 14 bei allen Schülern, Eltern und Lehrerinnen meiner Schule. Danke an alle für die Unterstützung und Mithilfe, damit dieser Schulumbau verwirklicht werden konnte. Die Freude der Kinder und Lehrer ist riesengroß und lässt sich mit Worten gar nicht beschreiben. Vielen Dank auch an das Land Vorarlberg und an die Freundschaftsgesellschaft für Albanien. Dir. Helga Bellak Dir. Helga Bellak mit albanischen Schulkindern bei der Eröffnung der renovierten Schule in Dobre. Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Ein Tag auf der Apfelfarm von Jens und Veronika Blum Die Kinder der 1c- und 2cKlasse der Volksschule Höchst Kirchdorf besuchten im Oktober den Qualitätsobstbauer Jens Blum. Hautnah erfuhren sie den Weg des Apfels vom Apfelbaum bis in den Supermarkt, wo sie verkauft werden. Die Apfel-Sortiermaschine demonstrierte, wie die Äpfel nach Größe und Gewicht aussortiert werden. Eine Geschmacksprobe verriet gleich: Hier wurde beste Arbeit geleistet! Ihren Schönheitsschlaf halten die verschiedenen Apfelsorten, wie zum Beispiel Elstar, Braeburn uvm., in einer Kühlkammer. Darin bleiben sie knackig und frisch. Diesen himmlischen Duft werden wir wohl nicht mehr vergessen. Das Highlight war natürlich das Apfel-Traktorzügle, mit dem wir alle gemeinsam zur Apfelplantage tuckerten. Alle sangen, lachten und genossen die herrliche Fahrt durch die Natur. Die Kinder konnten sich sogar als Erntehelfer bewähren. Kein „leichter“ Job, wie die Kinder feststellen mussten. Die gepflückten Äpfel durften die Kinder sogar mit nach Hause nehmen. Unterwegs mit dem Höchster Apfelzügle Zum Schluss überraschte Veronika Blum die rund 40 Kinder und sechs Begleitpersonen mit selbstgemachtem Saft und heißen Wienerle. Das hat geschmeckt! Für uns alle war es ein unvergesslicher und ganz besonderer Ausflug! Danke für diesen tollen Tag, Jens und Veronika! Die Kinder der 1c und 2c mit Anna Waibel und Britta Bösch Durchblicke in der Apfelplantage Verpflegung für die jungen Besucherinnen und Besucher Kletterspaß im Garten 15 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Fasnatzunft Höchst – mehr Freude in den Alltag bringen Mit der Gründung der Fasnatzunft am 11.11.1968 durch Albert Nagel, Bruno Blum, Kurt Bührle und einige andere honorige Herrn wurde der Höchster Bevölkerung mehr Freude und Abwechslung in ihren Alltag gebracht und das ist bis heute so. Nur mit einem guten Zusammenhalt im Verein ist es immer wieder möglich, Großveranstaltungen zu organisieren wie z. B. Umzüge, Narrentag oder die Landesgardegala – die wir auch im kommenden Jahr am 23. Februar abhalten dürfen! Das erste Höchster Prinzenpaar 1969 Gerda und Edwin. 2013 regieren Daniel und Steffi. Vor allem für die Garden und Schalmeien ist es natürlich ganz besonders wichtig ihre Märsche und Showtänze nach den vielen Proben, auf der Bühne zu zeigen. Dazwischen werden die Ballgäste immer wieder mit verschiedenen Sketchen einiger unserer Mitglieder bestens unterhalten. Jedes Jahr wird ein neues Prinzenpaar gekürt und seit dem ersten Prinz Edwino und Prinzessin Gerda bis zum aktuellen 45. Prinz Daniel von Hostede und Prinzessin Stephanie ist es für jedes Prinzenpaar eine große Freude, Ehre und ein unvergessliches Erlebnis eine Fasnatsaison „adelig“ zu sein. Mit der Gründung der Kindergarde, der Teenygarde, der Prinzengarde und der Schalmeien wurden Meilensteine in der Fasnatzunft geschaffen. Somit wurden auch besonders wichtige Grundsteine gelegt, damit sich bereits junge Menschen in frühen Jahren in den Verein einbinden können. Zunftball als Höhepunkt Ein Höhepunkt jeder Fasnat ist der Zunftball, der in der kommenden Fasnat bereits zum 45. Mal stattfindet. Mit großem Engagement und tollem Einsatz vieler Zünftlerinnen und Zünftler wird die Rheinauhalle dekoriert, Themenbars und Bühne aufgebaut und zur Freude des Publikums ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Bruno Blum, Kurt Bührle und Albert Nagel als Mitbegründer der Fasnatzunft Fasnat-Termine 2013 12. Jänner 2013 Schlüsselübergabe am Kirchplatz 19. Jänner 2013 45. Zunftball in der Rheinauhalle 20. Jänner 2013 Seniorenzunftball der Gemeinde Höchst 26. Jänner 2013 Schalmeienparty in der Rheinauhalle 23. Februar 2013 Landesgardegala in der Rheinauhalle Zunftball-Karten Karten für den Zunftball 2013 sind ab 2. Jänner 2013 bei den Vorverkaufsstellen Blumen Brunner, Alte Schule, ADEG-Konsum und Café Schallert um € 15, -- erhältlich. Die Fasnatzunft Höchst freut sich natürlich immer über neue Mitglieder. Bitte informieren Sie sich über unsere Homepage: Marcel Janser, Präsident der Fasnatzunft Höchst (rechts), mit Michel Stocklasa, dem Präsidenten der Vorarlberger Faschingszünfte 16 www.fasnatzunft-hoechst.at Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST Schülerlotse zu sein ist toll und eine wichtige Aufgabe. Es erfordert Pünktlichkeit und man muss bei der Sache sein, denn man darf erst dann auf die Straße gehen, wenn das Auto steht. Kindergarde Leitung: Sandra Weinhandl und Monika Prutti Mädchen ab 6 Jahren, Training 1 x in der Woche von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr ab Schulanfang bis Jänner in der Turnhalle Volksschule Kirchdorf, Keine Vorkenntnisse notwendig. Leider kommen wir nur einmal in der Woche dran, weil wir sechs Lotsenpaare sind. Danke an alle Autofahrer für ihre Rücksicht auf uns Kinder, aber auch ein herzliches Dankeschön an die Polizei Höchst, die uns ausgebildet hat. Sarah & Celine von der Volksschule Kirchdorf Schülerlotsen an sämtlichen Schulen in Höchst Teenygarde Leitung: Anja Linder und Linda Aichmaier Mädchen ab 12 Jahren, Training 1 x in der Woche von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr ab Schulanfang bis Jänner in der Turnhalle Volksschule Kirchdorf. Im Zuge des durch die Polizeiinspektion Höchst durchgeführten Schülerlotsenprojektes wurden nunmehr an allen Schulen in Höchst Schülerlotsen ausgebildet. Dafür zuständig war die Polizeiinspektion Höchst. Inzwischen erhielten sechs Schülerinnen und Schüler der VS Unterdorf die Ausbildung zu Schülerlotsen. 20 Schüler der Mittelschule Höchst sorgen jeden Morgen beim Schutzweg am Kirchplatz für Sicherheit. Zwölf Schüler der VS Höchst Kirchdorf sorgen beim Schutzweg in der Konsumstraße/Küferstraße bzw. Konsumstraße/Riedstraße für das gefahrlose Überqueren des Schutzweges. Im Sinne der Verkehrssicherheit ruft die Polizeiinspektion Höchst alle Verkehrsteilnehmer zur besonderen Rücksicht auf und bedankt sich bei der Gemeinde Höchst sowie dem Kuratorium für Verkehrssicherheit für die Unterstützung und Bereitstellung der Ausrüstungsgegenstände. Ein besonderer Dank gilt den teilnehmenden Schulen und nicht zuletzt den Schülern selbst, für die äußerst angenehme Zusammenarbeit. Die Polizeiinspektion Höchst wünscht allen Schülerlotsen viel Spaß und ein unfallfreies Ausüben ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit. Prinzengarde Leitung: Bettina Wurzer und Rebecca Barth Mädchen ab 16 Jahren, Training 2 x in der Woche von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr von August bis Dezember in der Turnhalle Volksschule Kirchdorf. Schalmeienzug Leitung: Philip Schlegel und Tobias Gassner Burschen ab 18 Jahren, Probe 2 x in der Woche von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr von September bis März im Probelokal beim Raiffeisenlager in Höchst Schülerlotsen der Mittelschule Höchst 17 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Gemeindebedienstete können sich wehren Ein voller Erfolg war die Einladung der Gemeinde Höchst für den Kurs „Selbstverteidigung für Frauen“ im Gemeindedienst. An zwei Abenden im November wurden die Mitarbeiterinnen der Gemeinde darüber unterrichtet, wie sie sich wirkungsvoll gegen Übergriffe zur Wehr setzen können. Die Kosten für den Kurs übernahm die Gemeinde. Josef Klotz, Sektionsobmann des Polizeisportvereins Vorarlberg, Sektion Judo, gab den Frauen an den zwei Abenden wertvolle Tipps zur Selbstverteidigung. Selbstverständlich wurden die Abwehrgriffe und Tricks auch praktisch geübt. Josef Klotz stellte sich dabei jeweils als Sparringspartner zur Verfügung. Folgende Inhalte wurden den Teilnehmerinnen an den beiden Abenden vermittelt: Die Mitarbeiterinnen der Gemeinde wurden mit verschiedenen Methoden der Selbstverteidigung vertraut gemacht. Im Clinch mit dem Trainer l Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit stärken l Vermittlung der Grundregeln der Selbstbehauptung l Spezielle Abwehrtechniken l Notwehr: Wann? Und in welchem Maße? l Natürliche Verteidigungsbereitschaft l Umgang mit dem Pfefferspray Bürgermeister des Bezirkes Bregenz tagten in Höchst Vor kurzem fand die Bürgermeister-Tagung der BH Bregenz auf Einladung unseres Bezirkshauptmannes Dr. Elmar Zech in Höchst statt. Die fast vollzählig erschienen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wurden mit zwei Referaten zu den Themen „Schulentwicklung“ durch BSI Wolfgang Rothmund und „Forstwesen“ durch Dipl.-Ing. Peter Feuersinger bestens über die neuesten Entwicklungen informiert. 18 Auch Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech und die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter der BH Bregenz informierten über aktuelle Entwicklungen in der Landes- und Gemeindeverwaltung. Diese jährliche Veranstaltung dient neben der Information auch dem Gedankenaustausch zwischen der Behörde und den Gemeinden. Auch der Dialog zwischen Bürgermeister Werner Schneider begrüßt seine Kolleginnen und Kollegen zur Tagung im Pfarrsaal. den Gemeinden wird in dieser Veranstaltung gefördert und von allen Beteiligten gerne wahrgenommen. Ein Danke an das Team der BH Bregenz für diese Informationsveranstaltung. Bürgermeister Werner Schneider Dezember 2012 Gemeinde Info HÖCHST 19 Gemeinde Info HÖCHST Dezember 2012 Hilfe für bedürftige Menschen in der Region Bei einer kleinen vorweihnachtlichen Feier, mitgestaltet von der Volksschule Hard Markt, überreichten der Vorstandsdirektor Gernot Uecker und die Bankstellenleiter der Raiffeisenbank am Bodensee EUR 6.000, -- an soziale Einrichtungen in den Gemeinden Hard, Lauterach Höchst, Fußach und Gaißau. Der Verzicht der Raiffeisenbank auf Weihnachtskarten sowie auf Weltspartagsgeschenke an Erwachsene ermöglicht die großzügige Unterstützung. Für die Geldspenden bedankten sich die Vereine herzlich bei der Raiffeisenbank am Bodensee – Krankenpflegeverein Hard, Gemeinde Hard (Sozialfonds für bedürftige Menschen), Krankenpflegeverein Lauterach, mitnand Lauterach, der Krankenpflegeverein Rheindelta, MOHI-Fußach und die Gemeinde Höchst (Adventkonzert). Für den weihnachtlichen Adventzauber den die Schüler mit den Lehrern der Volksschule Hard Markt mit ihren aufwendigen Dekorationen in die Bankstelle Hard gebracht haben, möchte sich die Raifffeisenbank am Bodensee recht herzlich bedanken. Spendenübergabe bei der Raiffeisenbank am Bodensee: Bernd Wiedemann, Raiba Fußach, Julia Murnig, Mohi Fußach, Christoph Schnetzer, Raiba Gaißau, Adelheid Wlcek, Krankenpflegeverein Rheindelta, und Vizebürgermeister Herbert Sparr (von links) Spende für das Ortshilfswerk Die Dornbirner Sparkasse unterstützt Bedürftige. Wie schon in den Vorjahren erhielt auch heuer Bürgermeister Werner Schneider von der Dornbirner Sparkasse einen Spendenscheck in der Höhe von € 2.200, -. Überreicht wurde der Scheck von Raimar Grabherr, Filialleiter in Höchst. Unerwartete Schicksalsschläge, Armut und Not gibt es überall. Die Gemeinde Höchst erhält durch die Spende die Möglichekit, vor den Weihnachtsfeiertagen bedürftigen Bürgerinnen und Bürgern unter die Arme zu greifen. „Die Förderung des Gemeinwohls ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir wünschen uns, dass dieses Geld direkt bei jenen ankommt, die dringend Hilfe benötigen“, so die Vorstände Werner Böhler und Harald Giesinger. Dieser Bitte kommt die Gemeinde Höchst gerne nach. Bürgermeister Werner Schneider mit Raimar Grabherr von der Sparkasse Dornbirn, Filiale Höchst e5-Team Vorstellung Christoph Grabher-Meyer Durch meine Ausbildung als EUREM-Energiemanager und berufliche Tätigkeit als Regelungstechniker möchte ich mein Wissen in der Gemeinde einsetzen bzw. umsetzen. Ziel meiner Tätigkeit ist 20 es, ein Stück „Gemeinde Höchst“ energietechnisch mitzugestalten und die Lebensqualität im Alltag zu verbessern. Im e5-Team können Schwachstellen gefunden und mit praktikablen Lösungen beseitigt werden. Einsparung von Energie ist in vielen Bereichen möglich. Je nach Lebenslage gibt Christoph Grabher-Meyer es unterschiedliche Möglichkeiten und Lösungswege, durch die Änderung von Gewohnheiten oder Einsatz von geringen finanziellen Mitteln eine Einsparung zu erreichen. „Nicht nur ein Weg ist der richtige! Es gibt viele Wege.“ Jede Einsparung, und ist diese noch so klein, ist ein Erfolg.