GB_11_2012

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Letzte Änderung 19.12.2012, 12:30
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Schlagworte: amtsblatt
Erscheinungsdatum 16.03.2012
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GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:26 Seite 1 Lustenauer Gemeindeblatt Amtsblatt der Marktgemeinde Lustenau Aktion Demenz Lustenau Theater „Was am Ende übrig bleibt“ 21. März 2012, 15.30 Uhr Theresienheim Lustenau Freitag, 16. März 2012 Nr. 11/ 127. Jahrgang www.lustenau.at Einzelpreis: Euro 0, 50 GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:26 Seite 2 GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:26 Seite 3 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 3 Inhalt 4 4 4 4 5 Gesundheit, Notdienste, Kalender Ärztlicher und zahnärztlicher-Notdienst Apotheken-Notdienst Wochenkalender Abfallkalender Aus unserer Gemeinde Titel 18 Kirchen 21 Veranstaltungstipps 22 Vereine und Termine 27 Spenden 28 Inserate 28 Inserentenverzeichnis 65 Kleinanzeigen Aktion Demenz Lustenau Theater „Was am Ende übrig bleibt“ 21. März 2012, 15.30 Uhr Theresienheim Lustenau Impressum Medium, Erscheinung: Amts- und Anzeigenblatt der Marktgemeinde Lustenau Erscheint jeden Freitag Erscheinungsort und Verlagspostamt: 6890 Lustenau Herausgeberin: Marktgemeinde Lustenau Rathausstraße 1, 6890 Lustenau Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.30 Uhr, Freitag 8.00 – 12.30 Uhr Redaktion: Öffentlichkeitsarbeit T 05577 8181-112 E presse@lustenau.at Abo- und Inseratenservice: Tamara Schneider Rathaus, 2. Stock, Zimmer 202 T 05577 8181-204 F 05577 86868 E gemeindeblatt@lustenau.at Inseratenannahme nur schriftlich jeweils bis Dienstag, 12 Uhr (vor Feiertagen Montag). Aktuelle Anzeigentarife auf www.lustenau.at Preis, Abonnement, Zustellung: Einzelpreis: Euro 0, 50 Abo jährlich: Euro 29, 00 (inkl. Zustellung) Satz und Druck: Buchdruckerei Lustenau GmbH Millennium Park 10, 6890 Lustenau Das Stück ist eine Eigenproduktion der Seniorentheatergruppe „Silberfäden“ aus Nenzing. Die Seniorentheatergruppe gibt es bereits seit 2006. Sie haben schon drei Theaterprojekte zur Aufführung gebracht, welche gemeinsam in der Gruppe erarbeitet werden. Im Alter nochmals tanzen wie in früheren Zeiten? Oder auch Erinnerungen an die letzten Klassentreffen? 60 Jahre verheiratet ist eine lange Zeit, was kommt danach? Kommt ein Mann auch ohne seine Frau zurecht? Die Spieler sind im Alter von 63 bis 94 Jahren und spielen Geschichten des letzten Lebensabschnitts, der jedem von uns bevor steht. Tiefe und sehr berührende Momente wechseln mit humorvollen lustigen Situationen. Eintritt: Euro 10, -Kartenvorverkauf: Rathaus Lustenau, Soziales, Gesundheit und Wohnen, Yvonne Ulrich Tel 05577 8181-303, soziales@lustenau.at Informationen Alle Veranstaltungen im Rahmen der Aktion Demenz finden Sie auf www.lustenau.at – Rubrik Soziales & Gesundheit Foto: Wolfgang Purtscher GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:26 Seite 4 4 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 Gesundheit, Notdienste Notrufe Feuerwehr Polizei 122 133 Rettung 144 Telefonseelsorge 142 Apotheken- und Nachtdienst Samstag, 17.03. und Sonntag, 18.03.: Engel-Apotheke | Grindelstraße 17a, Tel. 88080 Montag, 19.03.: Engel-Apotheke | Grindelstraße 17a, Tel. 88080 Dienstag, 20.03.: Rhein-Apotheke | Höchst, Kirchplatz 4, Tel. 05578/75391 Mittwoch, 21.03.: Engel-Apotheke | Grindelstraße 17a, Tel. 88080 Donnerstag, 22.03.: Braun-Apotheke | Maria-Theresien-Straße 13, Tel. 82021 Freitag, 23.03.: Rheintal-Apotheke | Hofsteigstraße 1, Tel. 83344 Der Dienst am Wochentag dauert jeweils von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr des folgenden Tages. Ärztlicher Wochenend-Notdienst Samstag, 17.03., 7 Uhr bis Montag, 19.03., 7 Uhr Dr. Arthur Bösch, Staldenstraße 4a, Tel. 84560 Ordinationen von 10 – 12 Uhr und 17 – 18 Uhr, bei unaufschiebbaren Behandlungen und dringenden Notfällen auch außerhalb der Ordinationszeiten. Ärztlicher Wochentag-Notdienst Ist an Wochentagen die Hausarztpraxis nicht erreichbar, ist für dringende Fälle ein Bereitschaftsdienst eingerichtet. Die diensthabende Praxis ist rund um die Uhr über den Ärztenotruf erreichbar: Tel. 0800/240 141 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. Kalender für die Woche 12/2012 19. März 2012 bis 25. März 2012 Wochenkalender Mo Di Mi Do Fr Sa So Josef Nährvater; Gernot, Ida, Gero Wolfram, Claudia, Irmgard, Irma Alexandra, Elias, Raimund, Cassian Katharina, Herlinde, Elmar, Lea Turibio, Marbot, Rebecca, Otto Katharina v. Schw., Diego, Simon Isaak, Cäsar, Lucia Ȝ Ț Keine Ordination Montag, 12.03. bis Freitag, 16.03. Dr. med. univ. Wilhelm Gruber Schillerstraße 12, Tel. 84000 Ab Dienstag, 13.03. geschlossen Dr. med. Angelika Häfele-Giesinger Bahnhofstraße 29, Tel. 83878 Nachfolger ist Frau Dr. Hermine Engel Neueröffnung voraussichtlich Anfang April 2012. bis Freitag, 16.03. Dr. Peter Grabher Kaiser-Franz-Josef-Straße 4/2, Tel. 84484 ಅ ಃ ಃ ౿ ౿ ಀ ಀ MOND geht seit dem 14. März über sich. Ein schöner Josefstag bringt ein gutes Jahr. Abfallkalender 22. Do Bioabfall, Gelber Sack, Restabfall, ÖkoBag 24. Sa Altpapiersammlung Rotes KreuzGelber S Altstoffsammelzentrum (ASZ), Königswiesen, Lustenau Info-Hotline 05577 202 575 Abgabe von sperrigen Restabfällen, Holz, Altstoffe sowie Grün- und Problemabfälle bis zu 3 m3. Informieren Sie sich anhand der Abfallbroschüre über die verschiedenen Abfallarten und wie sie richtig und möglichst günstig entsorgt werden können. Öffnungszeiten November bis April Montag bis Freitag 7.00 bis 16.45 Uhr jeden ersten Samstag im Monat 9.00 bis 12.00 Uhr Bauhof der Marktgemeinde Lustenau, Schillerstraße 48, Tel. 05577 84527 Abgabe von Kleinstmengen an Sperrmüll und Problemstoffen, die auf ein Fahrrad oder Mofa passen. Abgabemöglichkeit: Mittwoch, 9 bis 12 Uhr Größere Mengen an Sperrmüll und Problemstoffen geben Sie bitte im ASZ Häusle ab. Zahnärztlicher Notdienst Samstag, 17.03. bis Sonntag, 18.03. Dr. Jürgen Spiegel Heldendankstraße 3, Bregenz, 17 – 19 Uhr Dr. Doris Schamberger Färbergasse 15, Dornbirn, 09 – 11 Uhr GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:26 Seite 5 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 5 Aus unserer Gemeinde Mobilität Lustenaus Strategien für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik Drehscheibe Neuer Bahnhof, Verkehrsentlastung durch „Mobil im Rheintal“, Aufwertung des Fuß- und Radverkehrs, „Lustenau mobil“ und der neue Generalverkehrsplan: Das sind Lustenaus Strategien für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik. Am Dienstag, 20. März 2012, 19.00 bis 21.00 Uhr findet im Großen Sitzungssaal Rathaus Lustenau dazu eine Informationsveranstaltung mit verschiedenen Experten statt. Drehscheibe Neuer Bahnhof Der neue Bahnhof wird mit zahlreichen Maßnahmen zur neuen Drehscheibe für moderne Mobilität: „Schon im letzten Jahr ist es uns gelungen, den Lustenauer Bahnhof durch eine bessere Busanbindung, neue Fahrradboxen, Park & Ride sowie Halbstundentakt in der Früh und abends zum Verkehrsknotenpunkt für täglich hunderte Berufspendler und Schüler zu machen“, unterstreicht Verkehrsreferent Dietmar Haller. Entlastung durch „Mobil im Rheintal“ Im konsensorientierten Planungsverfahren Mobil im Rheintal wurde in den letzten vier Jahren ein Maßnahmenpaket geschnürt, das zu einer nachhaltigen Verbesserung des Verkehrs im Rheintal führen soll. Von der Vorarlberger Landesregierung wurde beschlossen, in Verhandlungen mit der ASFINAG die Alternative Z als priorisierte Straßenvariante, kombiniert mit der ÖV-Alternative Bahn/Metrobus/Bus und Push and Pull-Maßnahmen (Busbevorzugung, Parkraumbewirtschaftung, Mobilitätsmanagement und Fahrradverkehr) realisieren zu wollen. „Das ist eine historische Chance für unsere Gemeinde, wirksam vom Schwer- und Durchzugsverkehr entlastet zu werden“, bekräftigt Bürgermeister Dr. Kurt Fischer. Neuer Generalverkehrsplan Verkehrssysteme reichen weit über die Projektierung von Straßen und Wegen oder die Einführung von Buslinien hinaus, sie streifen quasi jeden Bereich unseres Lebens und greifen weit in die Zukunft hinein. „Der neue Generalverkehrsplan wird eine wichtige Leitlinie für Lustenaus zukünftige Verkehrspolitik sein“, sind sich die politischen Verantwortlichen einig. Mit Professor Hermann Knoflacher hat die Marktgemeinde einen profunden, anerkannten Verkehrsexperten für die Erstellung des Generalverkehrsplans beauftragt. Knoflacher hat seit 2008 umfassendes Datenmaterial zum Mobilitätsverhalten der Lustenauer erhoben und analysiert. Er spricht eine klare Sprache: „Will man die beschlossenen Ziele erreichen, muss man wirksame Maßnahmen setzen. Im Lustenauer Ortsgebiet gilt es, Chancengleichheit für Fußgänger und Radfahrer gegenüber dem Auto zu schaffen.“ Mobilität ist eines der Kernthemen des 21. Jahrhunderts. Für die Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen in Sachen Verkehr braucht Lustenau moderne Strukturen und Technologien, denn leistungsfähige Verkehrssysteme für unsere Wirtschaft entscheiden heute über Wettbewerbsfähigkeit der Städte und Gemeinden und eine nachhaltige Mobilität steigert die Lebensqualität. Als ausgezeichnete fahrradfreundlichste Gemeinde Österreichs propagiert Lustenau mit ambitionierten Aktivitäten unter dem Titel „Lustenau mobil“ den Umstieg auf den Umweltverbund. Bürgermeister Dr. Kurt Fischer: „Wenn wir schon heute 22 % unserer Wege innerorts mit Fahrrad , 12 % zu Fuß und 8 % mit Bus oder Bahn absolvieren, so wollen wir diesen Anteil in den nächsten Jahren noch deutlich steigern.“ Lustenau muss vom Schwerverkehr entlastet werden. GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:26 Seite 6 6 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 Mitwirkung der Bevölkerung erwünscht! Interessierte MitbürgerInnen konnten schon bei der Haushaltsbefragung 2008 Wünsche und Anregungen für Lustenaus Verkehrspolitik mitteilen. 2011 waren sie aufgerufen, mit einem weiteren Fragebogen ihre Meinung zu den Zielen des Generalverkehrsplanes zu deponieren. Nun liegt der vorläufige Endbericht für den Generalverkehrsplan vor. Bei der Veranstaltung können sich die Lustenauerinnen und Lustenauer ein Bild vom geplanten Maßnahmenpaket machen. Deren Anregungen und Haltungen möchten die Verantwortlichen für die endgültige Fassung des Generalverkehrsplanes aufnehmen, der im Juni 2012 von der Gemeindevertretung beschlossen werden soll. Informationsveranstaltung „Lustenau mobil 2012“ Dienstag, 20. März 2012, 19.00 bis 21.00 Uhr Großer Sitzungssaal Rathaus Lustenau • Umbau Bahnhof Lustenau DI Wolfgang Ritsch, Fachbeirat • Mobil im Rheintal DI Christian Rankl, Land Vorarlberg • Landesradroutenkonzept Peter Moosbrugger, Land Vorarlberg • Generalverkehrsplan der Marktgemeinde Lustenau Univ.-Prof. Dr. Hermann Knoflacher, TU Wien • Diskussion mit den Experten Wirtschaft Piazza Azzurra beliebtestes italienisches Lokal Vorarlbergs Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde das Piazza Azzurra auch 2012 von den Essen.vol.at und Wann & Wo Lesern zum beliebtesten italienischen Lokal Vorarlbergs gewählt. Bewertet wurden unter anderem Faktoren wie die Freundlichkeit des Personals, Qualität und Frische der Speisen, Preis-Leistungsverhältnis, Ambiente etc. Das Piazza Azzurra öffnet seine Pforten täglich von 08.30 Uhr bis 24.00 Uhr und hat keinen Ruhetag. Diese langen Öffnungszeiten mit durchgehend warmer Küche honorieren die Gäste besonders. Positiv bewertet wurden zudem die große Auswahl an Speisen, welche von knackigen Salaten, Pizza über Pasta bis Wiener Schnitzel und Hühnerspieß reicht, und die großen Portionen zu äußerst günstigen Preisen, sowie die Frische der Speisen. Fortschritt durch ständige Verbesserungen Da Stillstand bekannterweise ein Rückschritt ist, versucht das Piazza Azzurra ihr Speiseangebot durchgehend zu erweitern. Neuestes Projekt ist die Nutella-Pizza. Nun gilt es abzuwarten, ob das Piazza Azzurra seinen Titel auch im dritten Jahr verteidigen kann. Mobilität ist eines der Kernthemen des 21. Jahrhunderts. Inhaber Marcel Lerch präsentiert stolz die Auszeichnungen für 2011 und 2012 zum beliebtesten italienischen Lokal Vorarlbergs. GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:26 Seite 7 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 7 Luschnouar Markt Kreativmarkt zum Frauentag Anlässlich des Internationalen Frauentages lädt der Luschnouar Markt in Kooperation mit Lustenau Marketing zu einem Frauen-Kreativmarkt mit mehr als 30 Ausstellerinnen auf den Lustenauer Kirchplatz ein. Wie schon in den vergangenen Jahren findet in Lustenau am Samstag, den 24. März 2012 von 8 bis 12.30 Uhr ein großer Frauen-Kreativmarkt statt. „Die Idee zum Markt kommt von einigen aktiven Frauen“, berichtet Marktkoordinatorin Astrid Kremmel. „Wir haben weitere Teilnehmerinnen gesucht und es werden jedes Jahr mehr Frauen aus dem ganzen Land, sogar aus Tirol und der benachbarten Schweiz, die bei uns ausstellen.“ Über 30 Ausstellerinnen Mehr als 30 Frauen kommen an diesem Samstag ins Lustenauer Zentrum, um ihre neuesten Kreationen zu präsentieren und zum Verkauf anzubieten. Neben Schmuck, Keramik und Allerlei aus Filz gibt es Textiles, Karten, Frühlingsund Osterdekorationen sowie Seifen und feine Kräuterprodukte. Auch Frauen aus Lateinamerika vom Verein „Tierra Madura“ sind am Markt vertreten. Frauen vom Luschnouar Markt Auch die Frauen vom Wochenmarkt bieten, so wie jeden Donnerstag und Samstag, ihre Spezialitäten an. Helgas Feinkoststand regt zum Kauf von feinstem Olivenöl, eingelegten Oliven, sowie Nudeln und Eiern an. Die Gärtnerinnen locken mit bunten Frühlingsblumen und die „königlichen Damen“ vom Marktstand Johannes König preisen ihr Gemüse an. Reingard Walser verkauft saftige Grillhühner und zum Frauen-Frühstück bieten die Bäckersfrauen zusätzlich zu den üblichen qualitativ hochwertigen Backwaren Kaffee und „Gipfili“ zum Aktionspreis an. Frauen-Kreativmarkt Samstag, 24. März 2012, 8 – 12.30 Uhr Kirchplatz Lustenau - mehr als 30 kreative Ausstellerinnen aus dem ganzen Land - Verkauf von geschmackvollem Kunsthandwerk, Frühlingsund Osterdekoration - leckeres Frauenfrühstück - gemütlicher Treff für Frauen jeden Alters Mehr als 30 Frauen aus dem ganzen Land bieten am 24. März 2012 am Lustenauer Kirchplatz ihre Kreationen zum Verkauf an. (Foto: Nadine Giselbrecht) Ausstellerinnen 2012: Babypatschen – Evelyn Waltersdorfer Dekoration – Ingrid Petzold (Ingrid´s Schatztruhe) Dinkel-Sitzkissen – Anita Ayodeji Figuren-Nadelfilz – Ilse Bitschnau Filz – Herta Mangeng Filz – Hermine Ladurner Filz – Karin Kathan & Ursula Bily Filz – Waltraud Schütz Frühlingsdekoration – Margit Fleisch Häkeldesign – Angelika Ferlemann Karten – Birgit Kasper Keramik – Alexandra Kremmel Keramik – Inge Lackner & Michaela Moosbrugger Keramik - Bernadette Bereuter Keramik – Mathis Birgit Kerzen - Andrea Hagspiel-Rebholz Kindergeschenke – Eveline Bösch Kindermode – Ingeborg Eiler (Ninnimo Kinderbekleidung) Kleinmöbel - Christa Winder (Aufgemöbelt) Lateinamerikanische Spezialitäten – Carmen Nasahl (Tierra Madura) Osterdekoration - Ilse Bonegger Osterdekoration - Helene Ölz Rostskulpturen – Rosina Herburger Pflanzenwerkstatt – Birgit Seyr Puppenbekleidung - Hilli Grabher Natürliches zum Wohlfühlen – Hanni Gmeiner Schmuck – Margit Flückinger Schmuck – Gertrud Feurer Schwemmholz – Brigitte Kleisl Seifen – Martha Mittelberger & Elisabeth Metzler-Sutr Selbstgemachtes aus der Küche – Lisa Reis Textiles – Frieda Kresser Textiles – Isabell Fessler Textiles – Nadine Giselbrecht (Goorchotalerli) Textiles – Dorothea Pohl GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 8 8 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 Bildung Rauchprävention an der HAK/HAS Lustenau Vor drei Jahren als Maturaprojekt initiiert, wurden auch heuer wieder alle Schüler der 1. Klassen der HAK/HAS Lustenau bei einem vierstündigen Workshop umfassend über die schädlichen Auswirkungen des Rauchens informiert. Den Auftakt des Projekts bildete ein Vortrag der Schulärztin Dr. Eva Kessler-Schneider, bei dem die rund 150 Schüler über Gesundheitsrisiken bei Rauchern, wie Herzinfarkt, Raucherbein oder Krebs aufgeklärt wurden. Anschließend hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, bei einem Stationsbetrieb die Auswirkungen des Rauchens auf den Körper praktisch zu erforschen. So ließ sich beim „Smokerlyzer“, einem kleinen Gerät ähnlich dem Alkomaten, nachweisen, dass der Kohlenmonoxidgehalt in der Ausatemluft bei Rauchern wesentlich höher ist als bei Nichtrauchern. Ebenso konnten die Schüler mittels „Nikomat“ am eigenen Leib erfahren, dass sich regelmäßiger Nikotinkonsum auf Puls, Fingertemperatur und Durchblutung des Menschen negativ auswirkt. Aber auch bei einem Biologie- und Chemiemodul wurden den Schülern die schädlichen Auswirkungen des Rauchens vor Augen geführt. Ältere Schüler als Berater Durchgeführt und begleitet wurden die Versuche von Schülern der 2. Klasse der Handelsakademie. „Dieses Konzept basiert auf der Überlegung, dass Jugendliche von Gleichaltrigen eher Beratung annehmen als von Erwachsenen, “ erklärt die für das Projekt verantwortliche HAKLehrerin Ursula Fleisch-Lorenc. Außerdem sollen, laut Fleisch-Lorenc, diese sogenannten „Peers“ neue Peers ausbilden, sodass die Nachfolge der Berater stets gewährleistet ist. Im Moment ist die HAK/HAS Lustenau an dem EU-Comenius-Projekt mit neun weiteren Schulen aus ganz Europa beteiligt. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, weitere Module zur Rauchprävention auszuarbeiten, in einem handlichen Koffer zu vereinen und anderen Schulen anzubieten. Mittels Nikomat konnten die Schüler Puls, Fingertemperatur und Durchblutung messen. Beim Chemiemodul wurde Kohlenmonoxid bzw. Kohlendioxid im Aktivund Passivrauch nachgewiesen. GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 9 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 9 Bibliothek Lesegeschichten sind Lebensgeschichten Das „Buchstart-Projekt“ der Bibliothek nähert sich dem Ende. Bevor am 30. März 2012 um 16.00 Uhr die Ausstellung mit den biblio-Leselatten-Geschichten eröffnet wird, können Sie Lesegeschichten erfahren. „Wenn ich mich entscheiden müsste …“ lautet der Titel der Lesegeschichte der Kulturamtsmitarbeiterin Manuela Matt. „Wenn ich mich entscheiden müsste … … zwischen einem Mann und meinen Büchern, dann hätte ich wohl ein Problem!“ Mit diesem Satz habe ich schon einige meiner Männer genervt und – der Göttin sei Dank – bin ich nie wirklich in eine derartige Situation gekommen. Aber es zeigt ganz klar, was mir das Lesen, was mir Bücher bedeutet haben und noch immer bedeuten. Bereits als Leseanfängerin habe ich Bücher regelrecht verschlungen. Damals waren es die nicht so bekannten Volksmärchen, die ich immer und immer wieder gelesen habe. Später kamen dann „Wir Kinder aus Bullerbü“, „5 Freunde“, „Hanni und Nanni“ usw dazu, die mich in ihre Welten entführten. Da konnte meine Mutter neben mir staubsaugen oder sonst was anstellen, ich habe auf nichts mehr reagiert. Als ich dann Zugang zu einer öffentlichen Bibliothek bekam, war das für mich wie Weihnachten und Ostern gleichzeitig! Ich habe einfach alles verschlungen, was für mein Alter erlaubt war und konnte es kaum erwarten, wenn ich in die nächste „Abteilung“ durfte. Auch der Deutschunterricht im Gymnasium mit seinem vorgegeben Lesestoff hat mir das Lesen nicht verleidet, ganz im Gegenteil, ich fand Gefallen an Goethe und anderen Klassikern, wenn mir auch die Russen manch schwere Stunde bereitet haben. Einige dieser Bücher stehen aber heute noch in meinem Regal. Und dann kam meine kritische Phase: Alles und jedes wurde hinterfragt, bei Ungerechtigkeiten protestiert, mit jedem Professor an der Pädak habe ich mich rhetorisch angelegt, kein Thema hat mich abgeschreckt. Das hat sich natürlich auch auf meinen Lesestoff ausgewirkt: „Der Spiegel“ war so was wie meine Bibel, Alexander Solschenizyn, Max Frisch, Gabriel Garcia Marquez waren neben St. Exuperys „Der kleine Prinz“ und Plenzdorfs „Die neuen Leiden des jungen W“ meine ständigen Begleiter. Daneben habe ich gelesen, was die Deutschlehrerausbildung erforderte – was mir aber niemals Strafe war. Der literarische Gemüsegarten wurde mehrmals durchquert: Ich habe mich in Marion Zimmer Bradleys Darkover-Welten verloren, bin mit de Saussure, Edmund Hillary und Hermann Buhl auf die höchsten Berge gestiegen und mit Fried und Fromm in die tiefsten Gefühlsozeane abgetaucht. Im Prinzip war kein Buch vor mir sicher! Als mein Sohn geboren wurde, ist mit dem Reaktorunglück von Tschernobyl erstmals die atomare Bedrohung ein Thema geworden und auch das Waldsterben hat allen plötzlich große Sorgen bereitet; da hat sich auch meine Literatur wieder verändert: Hoimar von Ditfurth und Frederic Vester wurden zum Maß der (Umwelt)Dinge und haben meine Einstellung zum Leben wesentlich geprägt und verändert. Daneben habe ich versucht, meinem Kind schon sehr früh den Zauber der Bücher näher zu bringen. Aber wie das wahrscheinlich oft der Fall ist, war sein Interesse vorab mit dem Ende der Vorlesezeit vorbei. Allerdings nur, um dann später wieder umso stärker durchzubrechen, was das büchertolle Mutterherz natürlich sehr erfreut hat. Heute in Zeiten von eBook und Internet ist es nach wie vor mein größter Traum, eine eigene Bibliothek zu besitzen, in der meine Schätze einen angemessenen Platz erhalten. Ich stelle mir nichts Schöneres vor, als in einem gemütlichen Sessel zu sitzen und ein tolles Buch zu lesen. Ich möchte meine Bücher spüren, daran riechen und sie von Zeit zu Zeit einfach nur anschauen. Es ist wohl nicht übertrieben, wenn ich sage, dass ich Bücher liebe!“ Info: Ausstellung der biblio-Leselatten-(Lese)geschichten Eröffnung am 30.März 2012 um 16.00 Uhr, durch Reinhard Ehgartner. Sabine Graber erzählt spannende Geschichten. Alkoholfreie Cocktails vom Mädchencafe Die Ausstellung ist bis 28. April während der Öffnungszeiten der Bibliothek GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 10 10 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 Umwelt 45 Hochstämmer am Rheindamm sind Geschichte Ein Stück Alt-Lustenauer Landschaftsbild ist endgültig Vergangenheit: Die letzten sieben der 45 mächtigen Birnbäume, die mehr als 120 Jahre den Rheindamm beim Reichshofstadion säumten, wurden vergangene Woche gefällt. Die Hochstamm-Birnbäume standen am Hochwasser-Schutzdamm auf Höhe des „Tavernplatzes“ und beim Seniorenhaus Im Schützengarten. Über 2, 000.000 Kilogramm Obst, 1, 500.000 Liter Most oder 160.000 Liter Schnaps ... ... lieferten die 45 großen Mostbirnbäume beim Stadion über ihre gesamte Lebensdauer, nun mussten auch die letzten sieben dem Hochwasserschutz weichen. Kaum zu glauben, welchen wirtschaftlichen Nutzen die Hochstämmer der Gemeinde brachten, von ihrer Schönheit im Wechsel der Jahreszeiten und ihrer Wohlfahrtswirkung für Bioklima, Sauerstoffproduktion, Staubfilterung, Luftbefeuchtung oder Windbremsung ganz zu schweigen! Die letzten sieben Birnbäume standen beim Seniorenhaus Im Schützengarten und beim „Tavern“ nördlich des Reichshofstadions Er bot eine Menge Obstbaum-Setzlinge an, die entlang von Gemeindestraßen gepflanzt werden könnten und der Gemeinde auf längere Sicht einen Vorteil brächten. Schließlich setzte man die Bäume teils als Allee an die Hohenemser Straße sowie entlang des Rheindammes beim späteren Versorgungsheim. Geschenksendung per Bahn Am 8. April 1889 trafen in Lustenau per Bahn vier Bund mit 45 „Zitronengelben Mostbirnen“ samt Baumstangen ein. Der „Spender muss wohl um die schlechte Finanzlage der [hochwassergeschädigten] Gemeinde gewusst haben, denn er erbot sich, auch noch die Frachtkosten zu bezahlen.“ Die Pflanzung am Rheindamm und die umfassende Pflege übernahm die Gemeinde Lustenau. In der Folge bemühten sich auch die bekannten Obstbaupioniere Viktor und Rudolf Sperger um die Baumkultur. Auch heute wieder: Moscht ischt halbi Koscht In mehr als einem Jahrhundert lieferten die ertragreichen Bäume mehr als 2.000 Tonnen Mostobst. Der Most, das einstige Hausgetränk der Lustenauer, genießt heute wieder einen höheren Stellenwert und so ist zu hoffen, dass nach Jahren des Niedergangs wieder eine Rückbesinnung auf den Wert heimischen Obstes kommt. 45 „Zitronengelbe Mostbirnen“ und ebenso viele Baumstangen legten am 8. 4. 1889 den Grundstein für die schönste Hochstammkultur der Gemeinde. (Foto: Gemeindearchiv) Hochwasserschutz hat Vorrang Hauptgrund für die Beseitigung war nicht so sehr das Alter der Bäume, als vielmehr die Tatsache, dass ihr Wurzelwerk laut bodenmechanischem Gutachten die Stabilität des Hochwasser-Schutzdammes beeinträchtige. Fachmännisch gefällt wurden die Hochstämmer von Fachleuten des Maschinenring-Service im Auftrag der Internationalen Rheinregulierung. Historische Schenkung 1889 Die prächtige Birnbaum-Reihe am Rheindamm geht laut Historischem Archiv der Gemeinde auf eine Schenkung anlässlich der vorletzten Rheinüberschwemmung im Jahre 1888 zurück. Ein gewisser Oberjäger Kuen aus Feldkirch, der sich privat mit Obstbau beschäftigte, wollte einen Beitrag zur Linderung der Not der schwer geprüften Gemeinde Lustenau leisten. Ende nach 123 Jahren: Die Stämme können als Wertholz weiterverwendet werden. (Foto: Ferdi Ortner) GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 11 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 11 Bildung Ein ganz normaler Tag im Kindergarten Unter diesem Motto wurden kürzlich im Kindergarten Hannes Grabher interessierte Eltern eingeladen, einen Vormittag mit ihrem Kind im Kindergarten zu verbringen und einen Blick auf den Kindergartenalltag ihrer Kinder zu werfen. Um die Kinder möglichst wenig in ihrem gewohnten Rhythmus zu stören, waren pro Vormittag maximal zwei Elternteile anwesend. Dabei bekamen sie einen Einblick in den ganz normalen Ablauf eines Kindergartentages. Die Eltern waren als stille Beobachter dabei und so wurde der Ablauf nicht verändert oder gestört. Eltern zeigen sich begeistert Die Eltern waren durchwegs überrascht und begeistert von dem breiten Angebot, was den Kindern geboten wurde und der Energie und Arbeit, die die Betreuer aufwenden, um die Kinder optimal zu betreuen. Die Mütter Nadine Beer und Filiz Karababa untermauern dies: „Darf ich wieder einmal kommen? Ich wurde selbst zum Kind, wir beide haben die gemeinsame Zeit sehr genossen. Ich habe jetzt eine Ahnung davon, was in einem Kindergarten alles geleistet wird.“ Jugend 65 Lustenauer von Dornbirner Jugendwerkstätten erfolgreich betreut Seit Jahren sind die Dornbirner Jugendwerkstätten (DJW) eine tragende Säule für Jugendbeschäftigung und Integration für den ganzen Bezirk. Letztes Jahr wurden 65 junge LustenauerInnen erfolgreich betreut, 40 % der Jugendlichen konnten in ein Arbeitsverältnis vermittelt werden. Die DJW sind ein Arbeits- und Bildungsprojekt für langzeitarbeitslose junge Menschen und bieten Jugendlichen zeitlich befristete Arbeitsplätze mit individuellen Bildungsmöglichkeiten. Die Jugendlichen werden sozialarbeiterisch und betriebsärztlich betreut und bei der Suche nach fixen Arbeitsstellen oder Ausbildungsmöglichkeiten unterstützt. Umfassende Begleitung Insgesamt haben die Jugendwerkstätten vergangenes Jahr 197 Jugendliche – 101 davon weiblich – betreut und qualifiziert. Dabei wurden 65 Lustenauer Jugendliche, davon 28 Burschen und 37 Mädchen, erfolgreich betreut. 40 Prozent dieser Jugendlichen konnten in ein Arbeitsverhältnis vermittelt werden. Gelungen ist das durch eine umfassende Begleitung der Jugendlichen, die sonst auf dem Arbeitsmarkt sehr schlechte bis gar keine Chancen hätten. Dazu zählen unter anderem betriebliche Schulungen, abwechslungsreiche Arbeiten, Trainings und Weiterbildungen, Sozialbetreuung und Unterstützung bei der Job-Vermittlung. Bildung und Sozialintegration im Fokus Das Bildungsprojekt „Leuchtturm“ trägt weiterhin zur positiven Leistungsbilanz der DJW bei. Damit holen aktuell 30 – davon 23 weibliche - junge Erwachsene ihren Hauptschulabschluss nach. 120 positive Prüfungen wurden 2010/11 trotz der Umstellungen der Prüfschule erreicht. Die Hälfte aller teilnehmenden Jugendlichen spricht eine nichtdeutsche Muttersprache. Das trifft auch insgesamt auf die DJW zu. Dieser Trend zur Integrationsleistung setzt sich daher auch in diesem Jahr fort. Im Kindergarten Hannes Grabher kommt der Spaß nie zu kurz, von links: Seher, Mama Filiz Karababa, Muhamed–Ali, Shalimar und Tahir. Jungen Langzeitarbeitslosen eine Perspektive eröffnen: Die Dornbirner Jugendwerkstätten leisten Bildungs- und Integrationsarbeit. GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 12 12 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 Umwelt Naturnahe Riedgestaltung für die Bienen Wenn im Frühjahr die Bienen emsig werden, gehen auch die Lustenauer Imker wieder an ihre Arbeit. Leider finden die Bienen im Ried zu wenig Nektar, um ein sorgenfreies Bienenleben aufzubauen. Trachtpflanzen sind echte Bienenmagnete und könnten die Bienen in der Umgebung halten. Trachtpflanzen als Nahrungsgrundlage Bienen sind die wichtigsten Bestäuber vieler Nutzpflanzen, besonders aller Obstbäume. Jedoch sind das im Frühling nur einige Wochen, ja sogar Tage, wo sie genügend Nektar einholen können. Viele Wiesen werden zudem vor der Blüte abgemäht und stellen somit keine Futterquelle mehr dar. Deshalb ist der Imker ab Anfang Sommer gezwungen, mit seinen Bienen in andere Gebiete wie Bregenzerwald oder Arlberg abzuwandern. Bienenfreundliche Pflanzen aussäen Die Imker haben eine Trachtpflanzenliste mit Bäumen und Sträuchern erstellt, die für Bienen und andere Insekten ein wahres Futterparadies darstellen. Diese winterharten Gehölze können auf Lustenauer Riedboden bestens bestehen. Die Verbreitung solcher Pflanzen bringt viel: Sie leisten einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Natur im Lustenauer Ried und Sie bekommen eine prachtvoll blühende Pflanze oder einen Schatten spendenden Baum, der auch noch nachfolgende Generationen erfreuen kann. Beratung durch den Bienenzuchtverein Die Lustenauer Imker sind froh um jedes Pflänzchen, auf dem die Biene Nahrung findet, und vielleicht kann der Imker bei besserem Futterangebot mit den Bienen im Sommer auch einmal zu Hause bleiben. Jeder kann sich auch gerne beim Bienenzuchtverein über die Trachtpflanzen beraten lassen. Bienenzuchtverein Lustenau Stefan Vogel (Obmann) Telefon 63311 Bäume und Sträucher Bergahorn Winterlinde Traubenkirsche Feldahorn Roter Hartriegel Schlehe, Schwarzdorn Pfaffenhütchen Faulbaum, Pulverholz Gemeine Heckenkirsche Fiederberberitze Sommerflieder, Schmetterlingsstrauch Topinambur Botanischer Name Acer pseudoplatanus Tilia cordata Prunus padus Acer campestre Cornus sanguinea Prunus spinosa Euonymus europaea Rhamnus frangula Lonicera xylosteum Mahonia aquifolium Buddleja alternifolia Helianthus rigidus Bemerkungen Baum 25 m, Blüte Mai - Juni Großer Baum, weiße Blüte Juli – August Schöner Parkbaum, Vogelnährgehölz Großstrauch, kleiner Baum Großstrauch Großstrauch, Blüte April – Mai, anspruchslos Strauch bis 4 m, anspruchslos, schöner Fruchtschmuck Strauch bis 4 m, Baum wird von vielen Insekten aufgesucht Kleinstrauch bis 2 m, rote, giftige Beeren Zierstrauch 1, 5 m, immergrün, Vogelnährgehölz Strauch 2 – 3 m, weiß-rosa-lila Blüte ab Juli, für Schmetterlinge und Bienen Schnittblume, lange Blütezeit Hinweis: Beim Kauf von Gehölzen fürs Ried auf Wildformen achten! Bienenfutterpflanzen für den Hausgarten Für den Hausgarten eignen sich darüber hinaus eine ganze Reihe mehrjähriger Blütenstauden als wertvolle Bienenfutterpflanzen im Blumenbeet, so zB die Sonnenbraut (Helenium), die Sommerastern, die Indianernessel (Monarda) oder die farbenprächtigen Staudenlupinen. GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 13 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 13 Rathaus Sprechstunde des Bürgermeisters Dr. Kurt Fischer Sie haben Fragen, Anregungen, Vorschläge oder Wünsche an den Bürgermeister? Mein offenes Ohr für Ihre Anliegen ist garantiert. Dienstag, 20. März 2012 von 9.00 bis 12.00 Uhr im Rathaus 1. OG, Bürgermeisterzimmer 104 bin ich für Sie da. Ein Anruf zur Anmeldung im Sekretariat genügt. Ich freue mich auf Ihren Besuch! Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-102, -103 · gemeindeamt@lustenau.at Rathaus Sprechstunde des GR für Umwelt und Energie Thomas Mittelberger Donnerstag, 22. März von 17.00 – 18.00 Uhr, im Rathaus, Bauamt Sitzungszimmer 2 bin ich für Sie da. Ich freue mich auf Ihren Besuch! Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-502 · thomas.mittelberger@tele2.at Soziales Elternberatung im März 2012 Kindergarten „Am Schlatt“ Montag, 19. März 2012 Montag, 26. März 2012 Mittwoch, 21. März 2012 Mittwoch, 28. März 2012 Öffnungszeiten: 8.30 – 10.30 Uhr Elternberaterin: Frau Christine Waibel Telefonische Beratung: 0650/4878749 Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-303 · yvonne.ulrich@lustenau.at GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 14 14 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 Bildung Einladung zum Väteraustausch Lieber Vater! Die Marktgemeinde Lustenau lädt dich gemeinsam mit dem Institut für Sozialdienste recht herzlich zum Väteraustausch ein. Das nächste Treffen findet am Dienstag, 20. März 2012 19.30 – 21.30 Uhr in der Bibliothek Lustenau, Pontenstraße 20 statt. Thema: Rückzug, Erholung der Eltern – „Wie bleibe ich bei Kräften.“ Das nächste Treffen ist am Dienstags: 3. April 2012 um 19.30 Uhr Die Koordination übernimmt Dr. Karl Stürz, Projektleiter von „Kinder brauchen Antworten. Bei Fragen steht Ihnen Hr. Stürz gerne zur Verfügung, Tel: 0664 / 60884440. Die Marktgemeinde Lustenau und das IfS freuen sich auf Ihr Kommen! Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-309 · helen.brandl-waibel@lustenau.at Polizei Baby sind nicht Pistentauglich Rückentragen auf der Skipiste werden von den Kinderärzten vehement abgelehnt. Das Verletzungsrisiko ist einfach zu groß, weil ein Kind bei einem Sturz oder Kollision in der Trage völlig ungeschützt ist. Ebenso kann es aufgrund des Bewegungsmangels zu Unterkühlungen kommen. Kleinkinder sollten erst auf die Piste mitgenommen werden, wenn sie auf eigenen Beinchen stehen. Initiative Sichere Gemeinden, Realschulstraße 6, 6850 Dornbirn, Telefon 05572 54343-0, sige@sicheregemeinden.at GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 15 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 15 Verkehr Sprechstunde des Verkehrsreferenten GR Dietmar Haller Montag, 19. März von 18.30 bis 19.30 Uhr im Bauamt der Marktgemeinde, Zimmer 1 bin ich für Sie da. Ich freue mich auf Ihren Besuch! Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-502 · dietmar.haller@vol.at Soziales Blutspendeaktion Dienstag, 20. März 2012 jeweils von 17.00 – 20.00 Uhr Allgemeines Ihre Bereitschaft Blut zu spenden, ist die Grundlage dafür, dass wir die Krankenhäuser des Landes Vorarlberg mit genügend Blutprodukten versorgen können. Veranstalter: Blutbank des Roten Kreuzes in Zusammenarbeit mit dem Sozialreferat der Marktgemeinde Lustenau in der Turnhalle der Mittelschule Rheindorf Blut spenden hilft Leben retten! Meldet euch als freiwillige Blutspender! Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-303 · yvonne.ulrich@lustenau.at Kultur Lustenauer Familienbuch Am Freitag, den 23. März 2012, erfolgt die Auslieferung vom dreibändigen „Lustenauer Familienbuch“ der Autoren Franz Stetter und Siegfried König. Im Foyer des Reichshofsaals können die vorbestellten Exemplare von 11.00 bis 14.00 Uhr und von 14.30 bis 17.30 Uhr bezahlt und abgeholt werden. Weitere Bücher können zum Preis von €70.00 (später: €75.00) erworben werden. Ersatztermin für die Abholung: Donnerstag, der 29. März 2012, von 19.00 – 20.30 Uhr im Historischen Archiv der Marktgemeinde, Kaiser-Franz-Josef-Straße 4a. Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-305 · manuela.matt@lustenau.at GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 16 16 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 Musik Klassenabend Eva Brugger - Gesang Datum: Freitag, 16. März 2012 Beginn: 19.30 Uhr Ort: Kapelle des Sozialzentrums Schützengarten Polizei Fundanzeige Folgende, nachstehend aufgeführte Fundsachen wurden abgegeben und können im Rathaus von den Eigentümern abgeholt werden: Kategorie Brille Fahrrad Geld Ring Schlüssel Tier (Kaninchen, Katze) Uhr Geldbeutel Trittroller Handy Funde 4 23 2 1 4 1 1 Verluste Voranzeige Blechbläser-Konzert „So ein Circus“ Ltg. Bernhard Lampert Datum: Donnerstag, 22. März 2012 Beginn: 19.00 Uhr Ort: Aula der Mittelschule Hasenfeld 6 1 2 1 4 Klassenabend Claus Karitnig – Klarinette, Saxophon Datum: Freitag, 23. März 2012 Beginn: 18.00 Uhr Ort: Saal der Musikschule Es wird darauf hingewiesen, dass das Eigentum an den Fundsachen, falls die Verlierer sich nicht melden, nach Ablauf von einem Jahr nach Anzeige des Fundes beim Fundamt auf den Finder oder bei Verzicht auf jegliche Fundrechte auf das Fundamt übergeht. Beschluss: Vorstehende Bekanntmachung wird hiermit zur allgemeinen Kenntnis gebracht. Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-209 sicherheitswache@lustenau.at Klassenabend Ferenc Röczey - Klavier Datum: Dienstag, 27. März 2012 Beginn: 18.30 Uhr Ort: Saal der Musikschule Gitarrenkonzert Gemeinschaftskonzert Datum: Mittwoch, 28. März 2012 Beginn: 19.00 Uhr Ort: Saal des Musikvereins Lustenau, Gänslestraße 26 Klassenabend Beate Auer – Zither, Hackbrett, Steir. Harmonika Datum: Donnerstag, 29. März 2012 Beginn: 19.00 Uhr Ort: Saal der Musikschule Direktorin: Doris Glatter-Götz Maria-Theresien-Straße 61 · Telefon 05577 84390 keckeis@musik.lustenau.at Info unter: www.lustenau.at/musikschule GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 17 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 17 Feuerwehr Bericht zur 129. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lustenau Kommandant Dietmar Hollenstein leitete am 10.3.2012 die 129. Jahreshauptversammlung, die 50. im bestehenden Gerätehaus. Im Berichtsjahr 2011 erbrachte die Feuerwehr folgende Leistungen 141 Einsätze 54 Schulung / Übung 32 Lehrgänge 163 Wartung KFZ/Geräte mit 4.243 Stunden mit 3.950 Stunden mit 817 Stunden mit 1.186 Stunden für die Ausbildung der Feuerwehrjugend: 107 Anlässe mit 4.223 Stunden Insgesamt wurden im Jahr 2011 für Einsätze, Ausbildung, Sitzungen, Organisatorische Tätigkeiten, die Vorbereitung auf Leistungsbewerbe und kameradschaftliche Veranstaltungen 27.718 Stunden aufgewendet. Mannschaftsstand der Wehr umfasste am 31.12.2011, 100 Aktive, 20 Ehrenmitglieder und 14 Mitglieder der Feuerwehrjugend. Ehrungen Für 40 jährige Mitgliedschaft wurde Siegfried Felder und für 25 jährige Mitgliedschaft wurden Alexander Surma und Michael Matheisl im Beisein ihrer Partnerinnen geehrt. Angelobung Mit Sandro Peinbauer, Florian Ronacher, Michael Knöller, Johannes Sorger, Jasmin Zech, Jaqueline Müller, Patrick Döring konnten neue Mitglieder angelobt werden. Die Gemeinde hat im Berichtsjahr in Einsatzbekleidung, Verbesserungen der Gerätschaften und neue Fahrzeuge investiert. Den größten Einzelposten stellt die Anschaffung einer neuen Drehleiter, die wir heuer erhalten werden. Mit der neuen Drehleiter wird das mittlerweile 30 Jahre alte Fahrzeug ersetzt, das uns bei vielen Einsätzen in und um Lustenau wertvolle Dienste geleistet hat. Bei mehreren Großbränden mussten wir auf nachbarliche Hilfeleistung zurückgreifen. Hier hat sich gezeigt, wie schnell eine Wehr unserer Größe an ihre Leistungsgrenze stößt. Hier befinden wir uns in der angenehmen Lage, binnen ca. 15 Minuten schlagkräftig unterstützt zu werden. Mit der Herbstabschlussübung im Sozialzentrum Schützengarten haben wir die Menschenrettung und die Zusammenarbeit mit der Rettungsabteilung Lustenau geübt. Dietmar Hollenstein, Kommandant Unsere Zeit für Ihre Sicherheit! Feuerwehrgerätehaus, Telefon 82729, www.feuerwehr.lustenau.at GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 18 18 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 Kirchen St. Peter und Paul Tel. 8 22 18, Pfarrer Josef Drexel Freitag, 16.03.: 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. * 17 Uhr Kreuzwegandacht. Samstag, 17.03.: 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Pfarrer) 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. Gedächtnisgottesdienst für die Verstorbenen des Jahrganges 1946. (Pfarrgemeinderatswahl) Sonntag, 18.03.: 4. Fastensonntag - Laetare. Pfarrgemeinderatswahl 9 Uhr Messfeier (Kirchenchor: Peter Cornelius, Messe) 10 Uhr Tauffeier: Julius Kremmel, Mauren 19 Uhr Jugendmesse – gestaltet von Firmlingen (Musik: Gospelchor SingRing). Montag, 19.03.: Hochfest Hl. Josef, Landespatron. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Anschließend Gebet zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind. Mittwoch, 21.03.: 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. 10.20 Uhr Beichte Volksschule 19.30 Uhr Rosenkranz für die Pfarrgemeinde (Marienkapelle) Donnerstag, 22.03.: 10.20 Uhr Beichte Volksschule. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Freitag, 23.03.: 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 17 Uhr Kreuzwegandacht. Samstag, 24.03.: 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Kaplan) 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. Gedächtnisgottesdienst für die Verstorbenen der Jahrgänge 1934 und 1935 Sonntag, 25.03.: 5. Fastensonntag. Messfeiern um 9 und 19 Uhr. 18 – 19 Uhr Eucharistische Anbetung in der Marienkapelle. Bis 18.30 Uhr stilles, danach gemeinsames Gebet. Sie können gerne auch nur an einem Teil der Stunde teilnehmen. * außer bei einer Beerdigung Erlöserkirche Tel. 8 24 04, Pfarrer Mag. Thomas Sauter Freitag, 16.03.: 7.15 Uhr Schülermesse in der VS Rotkreuz 8.30 Uhr „Mütter beten“ in der Erlöserkirche 12 – 19 Uhr Eucharistische Anbetung 19.30 Uhr Kreuzweg in der Fastenzeit Samstag, 17.03.: Hl. Gertrud und Hl. Patrick 7.15 Uhr Messfeier in der Lorettokapelle 4. Fastensonntag (Laetare) - Pfarrgemeinderatswahl 17 Uhr Beichtgelegenheit 18 Uhr Messfeier zum Vorabend Sonntag, 18.03.: 8 Uhr Frühmesse 9.30 Uhr Familiengottesdienst in der Fastenzeit. (Musikal. Gestaltung: Gesang und Orgel) 15 Uhr Barmherzigkeitsstunde in der Fastenzeit zum Thema: „Selig, die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen“ am Beispiel des Hl. Maximilian Kolbe 16 Uhr Einkehrnachmittag mit P. Maximilian Schwarzbauer für Jugendliche und junge Erwachsene mit Beichtgelegenheit als Vorbereitung auf Ostern 18 Uhr YOUCAT für Jugendliche und junge Erwachsene, anschl. Eucharistische Anbetung Montag, 19.03.: Hl. Josef, 1. Landespatron von Vorarlberg 8 – 19 Uhr Eucharistische Anbetung 19.30 Uhr Festgottesdienst zu Ehren des Hl. Josef. Alle, die Josef oder Josefine heißen, und heute Namenstag feiern, sind herzlich zu diesem Gottesdienst eingeladen! (Musikal. Gestaltung: Michael Schwärzler) Dienstag, 20.03.: 8.30 Uhr Messfeier 9 – 19 Uhr Eucharistische Anbetung 18 Uhr Eucharistischer Einzelsegen Mittwoch, 21.03.: 7.15 Uhr Schülermesse in der VS Rheindorf 8 – 19 Uhr Eucharistische Anbetung 18.30 Uhr Rosenkranz 19.30 Uhr Messfeier, anschl. gestaltete Anbetung Donnerstag, 22.03.: 8 – 19 Uhr Eucharistische Anbetung 18.30 Uhr Gebetsstunde für die verfolgten Christen (CSI) 19.30 Uhr Messfeier Freitag, 23.03.: Hl. Turibio von Mongrovejo 7.15 Uhr Schülermesse in der VS Rotkreuz 8.30 Uhr „Mütter beten“ in der Erlöserkirche 12 – 19 Uhr Eucharistische Anbetung 19.30 Uhr Kreuzweg in der Fastenzeit Samstag, 24.03.: 7.15 Uhr Messfeier in der Lorettokapelle 5. Fastensonntag – Passionssonntag 17 Uhr Beichtgelegenheit 18 Uhr Messfeier zum Vorabend Sonntag, 25.03.: 8 Uhr Frühmesse 9.30 Uhr Familiengottesdienst in der Fastenzeit. 15 Uhr Barmherzigkeitsstunde in der Fastenzeit zum Thema: „Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden“ am Beispiel des Hl. Vinzenz von Paul GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 19 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 19 17 Uhr „Rheindorfer Kirchenkonzerte“ – „Wir setzen uns mit Tränen nieder“. Orgelmusik und Texte zum Passionssonntag (Michael Schwärzler [Orgel] und Pfr. Thomas Sauter [Texte]). 18 Uhr YOUCAT für Jugendliche und junge Erwachsene, anschl. Eucharistische Anbetung Guthirtenkirche Tel. 8 43 72, Pfarrer Anton Cobzariu www.pfarrehasenfeld.at 4. Fastensonntag Laetare L 1 2 Chr 36, 14-16.19-23 L 2 Eph 2, 4-10 Ev Joh 3, 14-21 Freitag, 16.03.: 15 Uhr Barmherzigkeitsstunde mit Kreuzwegandacht in der Kirche 16 Uhr Hl. Messe in der Kapelle Schützengarten 19 Uhr Abendmesse in der St. Antoniuskapelle Samstag, 17.03.: 6.45 Uhr Morgenlob 7 Uhr Frühmesse 17.15 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit 18 Uhr Vorabendmesse 19 Uhr Eucharistische Anbetung mit Einzelsegen PGR Wahl am Samstag: 17.15 bis 18.00 Uhr und von 19 – 19.30 Uhr im Pfarrcenter Sonntag, 18.03.: 4. Fastensonntag – PGR Wahlsonntag 9.30 Uhr Sonntagsmesse – musik. Gestaltung Eintracht Chor Anschließend an den Gottesdienst lädt die Gebetsgruppe ins Pfarrcafe recht herzlich ein. PGR Wahl am Sonntag 9 – 9.30 Uhr und 10.30 Uhr bis 12 Uhr im Pfarrcenter Montag, 19.03.: Hl. Josef 6.45 Uhr Morgenlob 7 Uhr Hl. Messe Dienstag, 20.03.: 14 Uhr Rosenkranz in der St. Antoniuskapelle 19 Uhr Hl. Messe in der Guthirtenkirche; anschließend Aussetzung des Allerheiligsten, Rosenkranzgebet und Eucharistischer Segen Mittwoch, 21.03.: 6 Uhr Morgenlob in der St. Antoniuskapelle 18 Uhr Kreuzwegandacht statt Rosenkranz und keine Beichtgelegenheit 19 Uhr Gemeinsame Jahrtagsmesse in der Guthirtenkirch 2009 Vetter Otto, Negrellistraße 10 Winkler Ernst, Hohenems Stückler Katharina, Alpstraße 43 Bösch Sabine, Sandstraße 29 2010 Petrounig Raimung, Schützengartenstr. 8 Puckrucker Mario, Egg Blatter Maria, Forststraße 92 2011 Leitner Herbert, Hofsteigstraße 75a Hämmerle Irmgard, Alpstraße 1 20 Uhr Gebetsabend im Clubraum Donnerstag, 22.03.: 7 Uhr Hl. Messe 14.30 Uhr Hl. Messe mit Krankensalbung in der Kirche Musik. Gestaltung Elke Bernhard. Das Sakrament der Krankensalbung kann jeder empfangen, der körperlich oder psychisch geschwächt oder einfach nur durch das Alter beeinträchtigt ist. Es soll der Heilung und Stärkung dienen. Nach der Hl. Messe sind alle herzlich eingeladen zum gemütlichen Beisammensein, dem Donnschta Hock, im Pfarrsaal. Auch die Bewohner der Seniorenhäuser sind recht herzlich zur Feier eingeladen. Keine Hl. Messe im Seniorenhaus Hasenfeld Freitag, 23.03.: 15 Uhr Barmherzigkeitsstunde mit Kreuzwegandacht in der Kirche 16 Uhr Hl. Messe im Seniorenhaus Schützengarten 19 Uhr Abendmesse in der St. Antoniuskapelle Samstag, 24.03.: 6.45 Uhr Morgenlob 7 Uhr Frühmesse 17.15 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit 18 Uhr Vorabendmesse 19 Uhr Eucharistische Anbetung mit Einzelsegen Sonntag, 25.03.: 5. Fastensonntag 9.30 Uhr Sonntagsmesse 14 Uhr Tauffeier von David Pammer, Flurstraße 40 und Kimberly Lea Gapp, Reichenaustr. 91 in der St. Antoniuskapelle Evangelische Kirche Lustenau Roseggerstraße, Lustenau www.evangelische-kirche-dornbirn.at Nächster Gottesdienst: Sonntag, 25. März 2012 um 8.30 Uhr Gottesdienst; Wahlsonntag - Gemeindevertretung Dienstag, 20.03.: 20 Uhr im Gemeindesaal Dornbirn; Herzliche Einladung zu unserer Gemeindevertretersitzung Predigtreihe zu aktuellen Themen in der Heilandskirche mit Gesprächskreis: Nächstes Thema: Gesprächskreis Ehrenamt am Mittwoch 21.03.2012 im Jugendraum Dornbirn. Freitag, 30.03.: 19 Uhr – Orgelkonzert Heilandskirche; Helmut Binder spielt auf unserer Rieger Orgel Jehovas Zeugen Königreichssaal, Bahnhofstraße 44a Sonntag, 18.03.: 18 Uhr Vortrag: Was Gottes Herrschaft für uns bewirken kann. GB_11_2012_GB_11_2012 14.03.12 14:27 Seite 20 20 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 11/16. März 2012 Pfarrliche Veranstaltungen Kirchdorf · Rheindorf · Hasenfeld Kirchdorf Sonntag, 18.03.: Suppentag. Als Sozialprojekt im Rahmen der Firmvorbereitung veranstalten die Firmlinge einen Suppentag. Dazu die herzliche Einladung nach dem Gottesdienst im Theresienheim. Unterstützen Sie das Engagement der Kinder und besuchen Sie zahlreich diese Veranstaltung. Samstag 17.03./Sonntag 18.03.: Pfarrgemeinderatswahlen Sie haben die Möglichkeit vor und nach den Gottesdiensten und beim Suppentag an der Wahl teilzunehmen. Die Stimmzettel werden in der Kirche ausgeteilt und aufgelegt, ebenso im Wahllokal im Theresienheim. Öffnungszeiten des Wahllokales: Samstag, 17.03.: 18 – 20 Uhr; Sonntag, 18.03.: 08.30 – 13.30 Uhr und 18.30 – 20.30 Uhr. Wahlberechtigt sind alle Katholiken, die vor dem 1. Jänner des Wahljahres ihren Hauptwohnsitz in der Pfarrgemeinde haben und das 16. Lebensjahr vollendet haben. Durch Ihre Teilnahme machen Sie sichtbar, dass Ihnen die Kirche in Lustenau ein Anliegen ist. Bitte machen Sie zahlreich von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Montag, 19.03.: „s’Café Strickat“ – Erster offener Handarbeitstreff in Lustenau. Beginn 14.30 – ca. 17 Uhr im Theresienheim. Jeden Montag. Wer Lust hat in Gemeinschaft zu sticken, stricken, häkeln, basteln, … ist herzlich willkommen. Es gibt Kaffee und Kuchen – Erlös zugunsten des Theresienheimes. Eintritt: Männer gratis, Frauen sowieso. (kl. Saal EG) Dienstag, 20.03.: Exerzitien im Alltag. Vierter Themenabend zu den Exerzitien im Alltag. Leitung: Irmgard Scheffknecht. Beginn: 20 Uhr im Theresienheim. Gruppenraum E2. Mittwoch, 21.03.: Gospelchor SingRing Probe um 20 Uhr im Theresienheim. Interessierte sind herzlich willkommen. Informationen: Michael Percinlic – Tel. 0650/6764826 Donnerstag, 22.03.: Kirchenchor St. Peter u. Paul Probe um 20 Uhr im Theresienheim. Entdecken Sie die Liebe zur Kirchenmusik. Kommen Sie unverbindlich zu einer Probe oder informieren Sie sich bei: Elisabeth Drexel, Tel. 83142 Jungscharstunden: Jeden Dienstag von 18.30 – 19.30 Uhr und jeden Mittwoch von 17 – 18 Uhr in den Jugendräumen des Theresienheimes. Außer in der Ferienzeit. Kinder und Jugendliche sind herzlich willkommen. Infos: kjkirchdorf@gmx.at „Lerncafe“ Wöchentlich DI, MI u. DO in der Zeit von 13.30 – 17 Uhr, Lerncafe der Caritas in Zusammenarbeit mit den Mittelschulen Lustenau, der Gemeinde und den Pfarreien. Info und Kontakt: Mag. Susanne Hagen lerncafe@caritas.at; Tel: 0664/8530350 Das Lerncafe sucht Ehrenamtliche die gerne bei diesem Projekt mitarbeiten würden. Kontakt: Matt Margaritha, Tel. 05522-200-1065 Rheindorf Sonntag, 18.03.: Herzliche Einladung zum Schnitzeltag im Pfarrcenter. Lassen Sie sich von uns verköstigen und unterstützen sie dadurch Pater Sporschill und seine Anliegen. Unter anderem erwarten Sie: Schnitzel mit Pommes oder Kartoffelsalat, hausgemachte Gerstensuppe, feinster Kuchen (auch zum Mitnehmen) und Basteln für Kinder. Auf Euer Kommen freut sich die Pfarrjugend! „Eltern haben (k)eine Ahnung!“ Fünf Abende für Mütter und Väter von Kindern zwischen 10 und 14 Jahren Wenn Kinder und Jugendliche immer öfter ihre eigenen Wege gehen, bringt das für Eltern neue Aufgaben und Herausforderungen mit sich. An fünf Abenden treffen Sie sich mit der Referentin Angelika Braza. Sie bekommen wertvolle Informationen zu Entwicklung und Erziehung, es ist Platz für Ihre Erfahrungen und Fragen. Im Gespräch mit anderen Eltern entdecken Sie Hilfreiches für Ihren Erziehungs- und Familienalltag. Termine: 16.4., 23.4., 30.4., 7.5., 14.5.2012, jeweils von 20 bis 22 Uhr Ort: Pfarrcenter Lustenau Rheindorf Anmeldung: Mag. Marlies Enenkel-Huber, Tel. 0664/8240280 Hasenfeld Donnerstag, 22.03.: Donnschta Hock mit Krankensalbung. Abholwünsche geben Sie bitte im Pfarrbüro unter der Telefonnummer 84372 bekannt.