GB_46_2011

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Letzte Änderung 19.12.2012, 13:08
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Schlagworte: amtsblatt
Erscheinungsdatum 18.11.2011
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GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 1 Amtsblatt der Marktgemeinde Lustenau Lustenau live – Lange Nacht der Musik Freitag, 18.11.2011 in 16 Lustenauer Lokalen Freitag, 18. November 2011 Nr. 46/ 127. Jahrgang www.lustenau.at Einzelpreis: Euro 0, 40 GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 2 GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 3 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 3 Inhalt 4 4 4 4 5 Gesundheit, Notdienste, Kalender Ärztlicher und zahnärztlicher-Notdienst Apotheken-Notdienst Wochenkalender Abfallkalender Aus unserer Gemeinde Titel 22 Kirchen 25 Veranstaltungstipps 26 Vereine und Termine 31 Spenden 33 Inserate 35 Inserentenverzeichnis 52 Kleinanzeigen Lustenau live – Lange Nacht der Musik Freitag, 18.11.2011 in 16 Lustenauer Lokalen Ganz Lustenau feiert am Freitag, 18.11.2011 in 16 Lustenauer Lokalen: In Kooperation mit den Wirten, Clubs und Jugendtreffs veranstaltet Lustenau Marketing am Freitag, den 18. November 2011, zum fünften Mal „Lustenau live“, die lange Nacht der Musik in 16 Lustenauer Lokalen. Kostenlose Shuttle-Busse bringen die Besucherinnen und Besucher ab 20 Uhr im 15-Minuten-Takt von Lokal zu Lokal. Die Haltestellen befinden sich bei den jeweiligen Lokalen. Für die vier Lokale am Kirchplatz, Azzurra, Chrisis Café, Restaurant s´Rathaus und Austria Café, wird eine Sammelbushaltestelle am Kirchplatz eingerichtet. Infos Lustenau Marketing Tel. 05577-84526 marketing@lustenau.at Impressum Medium, Erscheinung: Amts- und Anzeigenblatt der Marktgemeinde Lustenau Erscheint jeden Freitag Erscheinungsort und Verlagspostamt: 6890 Lustenau Herausgeberin: Marktgemeinde Lustenau Rathausstraße 1, 6890 Lustenau Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.30 Uhr, Freitag 8.00 – 12.30 Uhr Redaktion: Öffentlichkeitsarbeit T 05577 8181-112 E presse@lustenau.at Abo- und Inseratenservice: Tamara Schneider Rathaus, 2. Stock, Zimmer 202 T 05577 8181-204 F 05577 86868 E gemeindeblatt@lustenau.at Inseratenannahme nur schriftlich jeweils bis Dienstag, 12 Uhr (vor Feiertagen Montag). Aktuelle Anzeigentarife auf www.lustenau.at Preis, Abonnement, Zustellung: Einzelpreis: Euro 0, 40 Abo jährlich: Euro 26, 00 (inkl. Zustellung) Satz und Druck: Buchdruckerei Lustenau GmbH Millennium Park 10, 6890 Lustenau Foto: Marcel Hagen GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 4 4 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 Gesundheit, Notdienste Notrufe Feuerwehr Polizei 122 133 Rettung 144 Telefonseelsorge 142 Apotheken- und Nachtdienst Samstag, 19.11. und Sonntag, 20.11.: Braun-Apotheke | Maria-Theresien-Straße 13, Tel. 82021 Montag, 21.11.: Engel-Apotheke | Grindelstraße 17a, Tel. 88080 Dienstag, 22.11.: Rhein-Apotheke | Höchst, Kirchplatz 4, Tel. 05578/75391 Mittwoch, 23.11.: Braun-Apotheke | Maria-Theresien-Straße 13, Tel. 82021 Donnerstag, 24.11.: Braun-Apotheke | Maria-Theresien-Straße 13, Tel. 82021 Freitag, 25.11.: Rheintal-Apotheke | Hofsteigstraße 1, Tel. 83344 Der Dienst am Wochentag dauert jeweils von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr des folgenden Tages. Ärztlicher Wochenend-Notdienst Samstag, 19.11., 7 Uhr bis Montag, 21.11., 7 Uhr Dr. Günter Diem, Schillerstraße 12, Tel. 86561 Ordinationen von 10 – 12 Uhr und 17 – 18 Uhr, bei unaufschiebbaren Behandlungen und dringenden Notfällen auch außerhalb der Ordinationszeiten. Ärztlicher Wochentag-Notdienst Ist an Wochentagen die Hausarztpraxis nicht erreichbar, ist für dringende Fälle ein Bereitschaftsdienst eingerichtet. Die diensthabende Praxis ist rund um die Uhr über den Ärztenotruf erreichbar: Tel. 0800/240 141 21 22. 23. 24. 25. 26. 27. Kalender für die Woche 47/2011 21. November bis 27. November Wochenkalender Mo Di Mi Do Fr Sa So Marienged. in Jerusalem; Rufus, Alma Cäcilia, Ava, Sibylle, Rüdiger, Markus Kolumban, Klemens, Felicitas, Detlev Andreas D., Flora, Modestus, Emilie Katharina, Moses, Egbert, Imma Konrad, Gebhard, Sebald, Silvester Severin, Virgil, Oda, Günther, Birgit Ȝ Keine Ordination Montag, 21.11 bis Freitag, 25.11. Dr. Wolfgang Hämmerle Maria-Theresien-Straße 94, Tel. 82351 Ȝ ಆ ಆ ಂ ಂ ಇ ಇ ౼ Zahnärztlicher Notdienst Samstag, 19.11. bis Sonntag, 20.11. Dr. Martin von Sontagh Hofsteigstraße 136, Hard, 17 – 19 Uhr Dr. Arno Klocker Riedgasse 50, Dornbirn, 9 – 11 Uhr MOND geht ab dem 26. November über sich. Friert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muss. Abfallkalender 24. Fr Bioabfall, Gelber Sack, Restabfall, ÖkoBag Altsoffsammelzentrum (ASZ), Königswiesen, Lustenau Info-Hotline 05577 202 575 Abgabe von sperrigen Restabfällen, Holz, Altstoffe sowie Grün- und Problemabfälle bis zu 3 m3. Informieren Sie sich anhand der Abfallbroschüre über die verschiedenen Abfallarten und wie sie richtig und möglichst günstig entsorgt werden können. Öffnungszeiten November bis April Montag bis Freitag 7.00 bis 16.45 Uhr jeden ersten Samstag im Monat 9.00 bis 12.00 Uhr Bauhof der Marktgemeinde Lustenau, Schillerstraße 48, Tel. 05577 84527 Abgabe von Kleinstmengen an Sperrmüll und Problemstoffen, die auf ein Fahrrad oder Mofa passen. Abgabemöglichkeit: Mittwoch, 9 bis 12 Uhr Größere Mengen an Sperrmüll und Problemstoffen geben Sie bitte im ASZ Häusle ab. GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 5 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 5 Aus unserer Gemeinde Rathaus Gebühren und Tarife für 2012 verabschiedet Bei der 14. Sitzung der Lustenauer Gemeindevertretung am Donnerstag, den 10. November wurden die Gemeindeabgaben, -gebühren und –tarife für das Jahr 2012 verabschiedet. Außerdem stand das Projekt für einen geeigneten Standort der Lustenauer Erdbeweger im Gebiet Dornbirner Str./Glaserweg auf der Tagesordnung und ein Antrag der FPÖ in Sachen „Reichshofstadion“. „Die Einnahmen durch Gebühren machen 11, 5 % der Lustenauer Einnahmen im Haushalt aus“, berichtete Bürgermeister Dr. Kurt Fischer. „Durchschnittlich stehen die Gemeindeabgaben bundesweit bei 525 Euro pro Einwohner, im Land bei 480 Euro und in Lustenau bei 353 Euro.“ Der Pachtvertrag für das Reichshofstadion wird überarbeitet, das Fluchtwegekonzept umgesetzt. Ein Fußballkonzept für den gesamten Nachwuchs in Lustenau soll bis im März der Gemeindevertretung vorgelegt werden. Wasserbezugsgebühren und Kanalbenützungsgebühren Das Jahrhundertprojekt Ausbau der Ortskanalisation geht in die Endphase. Hier liegen die Gebühren ähnlich wie bei den Gemeinden Koblach und Altach im oberen Bereich, verantwortlich dafür sind vor allem die schlechten Bodenverältnisse in Lustenau, das mangelnde Gefälle und die Siedlungsstruktur im langgestreckten Ortsgebiet. Nachdem seit mehr als zehn Jahren der Beitragssatz nicht erhöht wurde, wird dieser jetzt um 20 Cent erhöht. Bürgermeister Kurt Fischer: „Wir müssen dieser Maßnahme aufgrund der massiven finanziellen Unterdeckung setzen, den Verbrauch kann man durch Sparsames Wirtschaften regulieren. Die Erhöhung macht bei einem durchschnittlichen Verbrauch in einem haushalt rund 30 Euro pro Jahr aus“. Bei der Gemeindevertretungssitzung wurden die Gebühren und Tarife für das kommende Jahr beschlossen. Wenig Änderungen bei den Tarifen Der Bürgermeister führte kurz zu den wenigen Änderungen in der Tarifgestaltung für das kommende Jahr aus: „Bei der Grundsteuer haben wir keine Gestaltungsmöglichkeit, die Hundesteuer wurde letztes Jahr erhöht und bleibt heuer unverändert. Auch beim Gemeindeblatt gibt es nur unwesentliche Änderungen. Der Bereich Sport wird im 2-Jahresrhythmus angepasst und bleibt für 2012 unverändert. Bei den Musikschulen gibt es eine Indexanpassung von 3, 5 % über die gesamten Tarife. Kleine Änderungen haben wir auch bei den Marktgebühren vorgenommen, die seit zehn Jahren unverändert geblieben sind.“ Moderate Gebühren im Bereich Bildung und Betreuung Unverändert bleiben die Bibliotheksgebühren, die mit 15, 50 Jahresgebühr für Erwachsene und mit 8 Euro für Kinder und Jugendliche moderat gestaltet sind. „Leichte Erhöhungen haben wir bei den Kindergärten und der Schülerbetreuung vorgenommen. Jahrelang haben wir dort die Gebühren unverändert gelassen und nach wie vor liegen sie auf einem sehr niedrigen Niveau.“ In der anschließenden Diskussion wurde vor allem die Kanalbenützungsgebühr diskutiert, die Fraktionen FPÖ, Grüne und ÖVP bekannten sich zur Erhöhung, die auch der Rechnungshof dringend und in einem höheren als beschlossenen Ausmaß empfohlen hat. Die Anträge der SPÖ nach Beibehaltung der Gebühren im Kanalbereich und bei den Kindergartentarifen wurden abgelehnt, auch der Antrag der FPÖ auf eine niedrigere Erhöhung im Kanalbereich fand keine Mehrheit. Die restlichen Gebühren wurden bei der Sitzung einstimmig beschlossen. Standort für Lustenauer Erdbeweger Die Lustenauer Erdbeweger, die gegenwärtig an der Dornbirner Straße situiert sind, sollen einen geeigneten Standort am Glaserweg bekommen. Bürgermeister Kurt Fischer berichtete über das umfangreiche Behördenverfahren und den Zeitplan für das ambitionierte Projekt. Ein Betriebskonzept, Optionsverträge mit GrundstückseigentümerInnen und die Vorbereitung eines Umwidmungsverfahrens wird die neu geschaffene Raumplanungsstelle im Rathaus bis mindestens Mitte des nächsten Jahres beschäftigen. Die zur Beschlussfassung vorgelegte Vorgehensweise wurde mit 35: einer enthaltenen Stimme beschlossen. GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 6 6 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 Umwidmung beim neuen Kindergarten Rheindorf Außerdem wurde gestern abend einstimmig die Änderung des Flächenwidmungsplanes im Bereich des neu entstehenden Kindergartens Rheindorf beschlossen. „Dauerhafte und gerechte Lösung der Stadionfrage“ zur Diskussion gestellt Für längere Diskussionen sorgte der Antrag der FPÖ, wonach die im Sportpark geplante Heimstätte nicht wie geplant vom FC Lustenau, sondern vom SC Austria Lustenau genutzt werden solle. Im Gegenzug solle das Reichshofstadion nicht mehr das Heimstadion des SC Austria bleiben, sondern für alle örtlichen Vereine zur Verfügung stehen. Status quo beim Pachtvertrag klären Bürgermeister Kurt Fischer, Sportreferent Bernd Bösch und Hochbaureferent Walter Natter erwiderten, dass es zunächst drindlich sei, bei der jetzigen Nutzung des Stadions und dem Pachtvertrag Rechtssicherheit herzustellen und sich dann auf ein geeignetes Konzept für den Fußballnachwuchs in Lustenau zu konzentrieren. Der Bürgermeister: „Es ist jetzt wichtig, dass die Eigentumsverhältnisse mit dem SC Austria geklärt sind und die von der Austria getätigten Investitionen, die beide Vereine nützen (Tribünen, Spieluhr, Beschallungsanlage) abgelöst werden. Auch die Frage der Nutzung der Gastronomie muss endlich geklärt werden“. Vizebürgermeister Natter: „Es geht jetzt um die baurechtliche Sanierung verschiedener Punkte wie zB das Fluchtwegekonzept“. Sportreferent Bernd Bösch: „Im Sportausschuss war diese hochemotionale Frage, wie sie im Antrag formuliert ist, kein Thema. Wir sind seit eineinhalb Jahren intensiv in Kontakt mit den Vereinen und versuchen die Probleme in Form eines Gesamtpaketes zu lösen.“ Bildungsreferent und Landtagsvizepräsident Ernst Hagen zum Diskussionsverlauf: „Das ist das, was wir erzielen wollten, dass in der Öffentlichkeit über die ausstehenden Punkte in Sachen Pachtvertrag und Konzept für den Nachwuchs diskutiert wird.“ Konzept für den Fußballnachwuchs Der Bürgermeister stellte schließlich den Antrag, dass im Reichshofstadion die baurechtlichen Fragen geklärt werden sollten, insbesondere die Überarbeitung des Pachtvertrages abgeschlossen und ein entsprechender Entwurf des Pachtvertrages dem Gemeindevorstand vorgelegt werden solle. Außerdem solle bis spätestens März der Gemeindevertretung ein Gesamtkonzept für den Fußballnachwuss vorgelegt werden. Dieser Antrag wurde mit 35: zu einer enthaltenen Stimme angenommen. Wirtschaft/Kultur Lange Nacht der Musik 2011 Ganz Lustenau feiert am Freitag, 18.11.2011 in 16 Lustenauer Lokalen In Kooperation mit den Wirten, Clubs und Jugendtreffs veranstaltet Lustenau Marketing am Freitag, den 18. November 2011 zum fünften Mal „Lustenau live“, die lange Nacht der Musik in 16 Lustenauer Lokalen. Die kostenlosen Shuttlebusse bringen die Besucher im 15Minuten-Takt von Lokal zu Lokal. Sie ist aus dem Lustenauer Nachtleben nicht mehr wegzudenken: „Lustenau live“, die lange Nacht der Musik, bei der mehr oder weniger ganz Lustenau auf den Beinen ist. Am Freitag, den 18. November 2011 trifft man sich in der Marktgemeinde auch heuer wieder in 16 Lokalen, Bars, Clubs und Jugendtreffs. Dort sorgen ab 20 Uhr verschiedenste LiveBands und DJs für Partystimmung. Tanzen, Lachen, Feiern „Lustenau live“ ist ein Geheimtipp, denn: Der Eintritt ist bei allen 16 Veranstaltungen frei. Egal ob Enkeltochter oder Großvater, Salsa-Tänzerin oder Rock-Liebhaber: Die musikalischen Stilrichtungen sind bunt gemischt und es ist für jede Altersgruppe und jeden Geschmack die passende Musik dabei. Ganz Lustenau groovt bei der „Lange Nacht der Musik“ am Freitag, 18.11.2011 in 16 Lokalen. GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 7 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 7 Busse im 15-Minuten-Takt Auch heuer bringen kostenlose Shuttle-Busse die Besucherinnen und Besucher wieder im 15-Minuten-Takt von Lokal zu Lokal. Der erste Bus startet um 20 Uhr. Die Haltestellen befinden sich bei den jeweiligen Lokalen. Für die vier Lokale am Kirchplatz, Piazza Azzurra, Chrisis Café Bar, Restaurant s´Rathaus und Austria Café, wird wieder eine Sammelbushaltestelle am Kirchplatz eingerichtet. Programm “Lustenau live – Lange Nacht der Musik 2011”: Itchy Poopzkid Punkrock, Aftershowparty mit DJ Team E-Xquisite Szene, Carini Saal, 20 – 4 Uhr All Right Guys Blues, Rock, Irish Folk & Balladen aus den letzten 30 Jahren Gasthof Meindl, 19.30 – 0 Uhr Foo Fightin Foo Fighters Cover Band Culture Factor Y, 21 – 23.30 Uhr Grupo Caribe Lateinamerikanische Musik Restaurante Sombreros, 19 – 1 Uhr Guapa Loca Sechs Musiker verschmelzen Latin-Rhythmen mit melodiösem Jazz Jazzhuus Rheinstraße, 21 – 1 Uhr gmixtemotions Zwei Stimmen, eine 12-saitige Gitarre, Gefühl pur & Gänsehaut Lustenauer Steakhouse, K&K-Bar, 20 – 1 Uhr Freeway Countryrock und Pop begleitet von den Flying Horse Linedancers Gasthof Krönele, 20 – 0 Uhr The Rolling Bones Rolling Stones, Bob Dylan, Neil Young & mehr Café Konditorei König, 20.30 – 0 Uhr The Spouts Rock ´n´ Roll Harlekin Pub, ab 23 Uhr Big Beat Blues & Bluesrock Nobody Irish Pub, 20.30 – 1.30 Uhr Meisterrocker Beste Rock-Cover-Band Österreichs Restaurant s´Rathaus, 21 – 1 Uhr Zwei Brüder Ein Feuerwerk der Volksmusik Chrisis Café Bar, 20 – 1 Uhr Moose Crossing All-Time-Acoustic-Hits aus den letzten 50 Jahren Piazza Azzurra, 20 – 1 Uhr Wolfgang Frank Gefühlvoller Rock, klangvolle Balladen & Eigenkompositionen Austria Café, 21 – 1 Uhr Patchwork Pop, Rock & Soul Café Lila, 19.30 - 23 Uhr Wolfgang Verocai & Markus Dürst Dialekt, Irish, Covers, Instrumental Café Diana, 20 – 1 Uhr Parkmöglichkeit Kiesparkplatz beim Kirchplatz Infos: Lustenau Marketing Tel. 05577-84526 marketing@lustenau.at GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 8 8 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 Freizeit Schönes für den Advent und Weihnachten Auch heuer veranstalten die Missionskreise der drei Lustenauer Pfarren Rheindorf, Kirchdorf und Hasenfeld wieder einen gemeinsamen Missionsbasar. Im neu renovierten Theresienheim gibt es am Wochenende von 25. bis 27. November wieder schöne Adventartikel im stimmigen Rahmen. Für gute Bewirtung ist im Basar-Café gesorgt. Besinnliche Einstimmung Eröffnet wird der Basar am Freitag abend, zur Einstimmung liest Irmgard Scheffknecht besinnliche Texte, musikalisch wird der Basar umrahmt von Marlies, Birgit und Geri. An den Ständen gibt es Dekoratives für Advent- und Weihnachten (Adventkränze, Gestecke, Mistelzweige, Engel, TonFiguren, Schalen, div Draht- Holz- und Metallarbeiten.....), Praktisches für den Alltag (Socken, Kinderpatschen, Schürzen, , ...) , liebevoll angefertigte Handarbeiten, die das Heim verschönern und kulinarische Leckereien (hausgemachte Kekse, Lebkuchen, Nudeln.....) und neu eine Gesundheitsecke (Tees, Balsam..) Schönes für den Advent und Weihnachten gibt’s auf dem Lustenauer Missionsbasar. Kasperl und leckere Schnitzel Am Samstag und Sonntag von 11.00 – 14.00 gibt es im Basar-Cafe Schnitzel mit Kartoffelsalat und Wienerle, am Nachmittag Kaffee, hausgemachten Kuchen und diverse Getränke. Es gibt auch Kuchen zum Mitnehmen. Für die Kleinen kommt am Samstag und Sonntag jeweils um 14.00 und 16.00Uhr Kasperl und erzählt vom „Kasperl und dem verschwundenen Nikolaussack“ Lustenauer Missionsbasar Theresienheim Freitag, 25.11.2011, 19.30 - 22.00 Uhr Samstag, 26.11.2011, 10.00 - 18.00 Uhr Sonntag, 27.11.2011, 10.00 - 17.00 Uhr Seit Monaten haben fleißige Hände für den Missionsbasar gewerkt. GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 9 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 9 Sport Vier Lustenauer Landesmeisterinnen im Kunstturen Am vergangenen Wochenende luden die Turnerschaft Jahn Lustenau und die Vorarlberger Turnerschaft zu den Landesmeisterschaften im Kunstturnen 2011 in die Lustenauer Sporthalle. Die Zuschauer bekamen hochkarätige Wettkäpfe zu sehen, beinahe die komplette Vorarlberger Turnspitze war am Start. Die Lustenauer Kunstturnerinnen holten sich vier Titel. Schülerinnenstufe 2 mit Siegerin Ceyda Sirbu von der TS Jahn Lustenau Generalprobe für Staatsmeisterschaften Für alle Turnerinnen war es die Generalprobe für die Österreichischen Staatsmeisterschaften, die am 9. und 10. Dezember in Mattersburg im Burgenland stattfinden. Bei diesen Meisterschaften geht es für Elisa Hämmerle und Barbara Gasser um die 1. Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2012 in England. Wir wünschen allen Turnerinnen jetzt schon viel Erfolg, besonders natürlich Elisa und Barbara! Schülerinnenstufe 1 mit Siegerin Tamara Stadelmann (TS Jahn Lustenau) und Johanna Schwärzler und Fabienne Kostelac (TSZ Dornbirn) Vier Landesmeistertitel für Lustenau Die Meisterschaften wurden von der TS Jahn Lustenau hervorragend organisiert und durchgeführt. Die Lustenauer Turnerinnen konnten gleich vier Landesmeistertitel erturnen. Chantal Kobelt von der Turnerschaft Lustenau siegte in der Klasse Aufbaustufe 3 ganz knapp vor der Höchsterin Celine Brunner und Süheyda Özcelik aus Rankweil. In der Klasse Schülerinnenstufe 1 siegte ebenfalls mit hauchdünnem Vorsprung Tamara Stadelmann von der Turnerschaft Jahn Lustenau vor den beiden Dornbirnerinnen Johanne Schwärzler und Fabienne Kostelac. Die Schülerstufe 2 der Turnerinnen beherrscht Ceyda Sirbu von der TS Jahn ganz klar. In der Königsklasse der Turnerinnen dem 4-Kampf gab es einen tollen Dreikampf zwischen Elisa Hämmerle, Katharina Fa und Olivia Jochum. Schlussendlich gab es für die Lokalmatadorin Elisa Hämmerle, TS Jahn Lustenau, den Landesmeistertitel. Elisa siegte mit 48, 300 Punkten vor Katharine Fa (TSZ Dornbirn) mit 48, 100 Punkte und ihrer Vereinskollegin Olivia Jochum mit 47, 550 Punkten. Ceyda Sirbu und Eileen Lamprecht, beide ebenfalls von der TS Jahn Lustenau, erreichten die Ränge 5 und 6. Barbara Gasser von der TS Lustenau konnte leider nicht starten, da sie in Kanada eine wichtige Prüfung ablegen musste. Kür 4-Kampf mit Siegerin Elisa Hämmerle (TS Jahn Lustenau) und Katharina Fa und Olivia Jochum (TSZ Dornbirn) GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 10 10 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 Mobilität Verkehrsentlastung in Sicht: Schlussdokument „Mobil im Rheintal“ übergeben Mitglieder des Regionalforums haben am Montag, den 7. November im das Schlussdokument von "Mobil im Rheintal" an die Vorarlberger Landesregierung übergeben. Landeshauptmann Herbert Sausgruber, Landesstatthalter Markus Wallner und Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser nahmen das Schlussdokument in Empfang. Ein Regierungsbeschluss noch im November, Gespräche des Landes mit dem Infrastrukturministerium und der ASFINAG folgen. Priorität für Alternative Z Nach gut dreieinhalb Jahren Planungsverfahren wurde Ende Oktober das konsensorientierte Planungsverfahren Mobil im Rheintal mit dem 26. Regionalforum abgeschlossen. Die 36 Mitglieder umfassende Gruppe hat dabei das Schlussdokument mit der Empfehlung an die Vorarlberger Landesregierung verabschiedet. Empfohlen und vom überwiegenden Teil der Mitglieder auch mitgetragen werden die Alternative Z (Untertunnelung des Rieds) sowie die Alternative CP (Ostumfahrung Lustenau), jeweils kombiniert mit der ÖVAlternative Bahn/Metrobus/Bus. Die ÖVAlternative enthält auch die sogenannten Push&Pull-Maßnahmen (Busbevorzugung, Parkraumbewirtschaftung, Mobilitätsmanagement und Fahrradverkehr) sowie Maßnahmen im Bereich des Güterverkehrs. Wirksame Entlastung für Lustenau "Das Regionalforum ist mit großer Mehrheit der Ansicht, dass unter der Voraussetzung keiner erheblichen Beeinträchtigung der Schutzgüter beim Bau und im Betrieb die Alternative Z die zugrunde gelegten Ziele besser erreicht als die Alternative CP und daher erste Priorität in der Umsetzung haben sollte", sagte Projektleiter Christian Rankl bei der Übergabe des Schlussdokuments. Bürgermeister Dr. Kurt Fischer ist froh über den Ausgang des Regionalforums: „Die klare Favorisierung des Z-Variante, die Lustenau wirksam entlasten wird, freut mich besonders. Froh bin ich auch, dass in der Empfehlung an die Landesregierung die kurz- und mittelfristigen Entlastungsmaßnahmen enthalten sind.“ Das Schlussdokument wurde von folgenden Vertretern des Regionalforums überreicht: Naturschutzanwältin Katharina Lins, Reto Friedauer, (Gemeindepräsident von St. Margrethen), den Bürgermeistern Ernst Blum aus Fußach, Kurt Fischer und Elmar Rhomberg aus Lauterach, Michael Tagwerker (Spartengeschäftsführer in der Wirtschaftskammer Vorarlberg), Projektmoderator Anton Hütter und Projektleiter Christian Rankl. Alle anwesenden Mitglieder des Regionalforums zeigten sich zufrieden über die gewählte Vorgangsweise. Das kooperative Planungsverfahren wurde einhellig als „sehr gut" und "Schritt in die richtige Richtung" bezeichnet. Verhandlungen mit Infrastrukturministerium und ASFINAG „Wir haben jetzt eine gute Planungsunterlage", betonte Landesrat Rüdisser bei der Übergabe des Schlussdokuments. Der Verkehrslandesrat informierte über die nächsten Schritte in diesem Verfahren: Die Landesregierung wird noch im November einen Beschluss fassen. „Anschließend werden wir gemeinsam mit dem Infrastrukturministerium und der ASFINAG die nächsten Planungsschritte präzisieren", sagte der Landesrat. Die vorgesehenen Arbeiten zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs (beispielsweise Busbeschleunigungen) werden gestartet. Rüdisser bekräftigte auch, dass das Regionalforum regelmäßig über die weiteren Schritte informiert werden wird. Das Schlussdokument zum Planungsverfahren „Mobil im Rheintal“ wurde an die Landesregierung übergeben. Vli: Projektleiter Christian Rankl, Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser, Landesstatthalter Markus Wallner, Landeshauptmann Herbert Sausgruber, Bürgermeister Kurt Fischer GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 11 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 11 Wirtschaft Karrieretag begeisterte SchülerInnen Am Donnerstag, den 10. November 2011, veranstalteten sieben Industrie Nord Betriebe gemeinsam mit Lustenau Marketing zum fünften Mal den Karrieretag Industrie Nord, zu dem die Lustenauer MittelschülerInnen der 4. Klassen in die Betriebe eingeladen wurden. Um die jungen Leute auf die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten in den Industrie Nord Firmen aufmerksam zu machen, wurden die Lustenauer MittelschülerInnen der 4. Klassen am Donnerstag, den 10. November, zu einem Karrieretag eingeladen. In kleinen Gruppen wurden die SchülerInnen durch die Betriebe geführt und konnten so Einblicke in den verschiedensten Bereichen erlangen. Das Organisationsteam freute sich über einen gelungenen Karrieretag. (Fotos: Lustenau Marketing) Learning by doing Bei den Firmenführungen lernten die SchülerInnen die Betriebe samt Firmenchefs und Lehrlingsausbildner kennen. An den Maschinen wurden verschiedene Werkstücke gefertigt und die jungen Leute erhielten viele interessante Informationen rund um den Betrieb und um die Lehrstellen. Für Verpflegung war gesorgt, ein Gewinnspiel mit tollen Preisen erhöhte zudem den Spaßfaktor für die Jugendlichen. Lehrlingsinitiative „Industrie Nord Lustenau“: Eine Initiative von Lustenau Marketing in Zusammenarbeit mit den Industrie Nord Betrieben. Alge Elastic GmbH Walter Bösch GmbH & Co KG Etiketten Carini GmbH KRAL AG (Pumpen und Volumeter) Perzi Kunststoff GmbH Fliesen Felder Stroj Elektro Diese Schülerinnen bewiesen ihr technisches Talent in der Firma KRAL. GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 12 12 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 Bildung Neue Schul- und Kindergartenpädagoginnen im Rathaus empfangen Am 9. November fand im Rathausfoyer auf Einladung von Bürgermeister Dr. Kurt Fischer und Bildungsreferent Ernst Hagen zu ein Empfang für die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Lustenaus Schulen und Kindergärten statt. Der Empfang bot die Gelegenheit zum Meinungsaustausch und Kennenlernen. Bürgermeister Kurt Fischer begrüßte die neuen PädagogInnen und überreichte ein kleines Willkommensgeschenk. Die Einladung der Marktgemeinde Lustenau richtete sich an alle neuen Bediensteten, die in Begleitung der DirektorInnen bzw Kindergartenleiterinnen kamen. Insgesamt 19 neue Pädagoginnen und Pädagogen und ein Volksschuldirektor haben in diesem Herbst eine Stelle an einer Lustenauer Pflichtschule oder in einem Kindergarten angetreten. Der Empfang im Rathaus soll das gegenseitige Kennenlernen fördern und besonders neuen Pädagoginnen und Pädagogen die Vernetzung erleichtern. Breites Bildungsangebot Lustenaus Pädagoginnen und Pädagogen geben täglich ihr Bestes in den Klassenzimmern und Kindergärten und bereiten die Kindergartenkinder und SchülerInnen auf die Schule bzw das Berufsleben vor. Die Aufgabenfelder an Schulen und Kindergärten werden immer vielfältiger und gehen mit Schulsozialarbeit, Schülerbetreuung, Jugendbetreuung, außerschulischer Hausaufgabenbetreuung oder sprachlicher Frühförderung weit über die regulären Unterrichtszeiten hinaus. Enges Netzwerk Als Dankeschön für die wertvolle Arbeit, die Lustenaus Pädagoginnen und Pädagogen jeden Tag leisten laden Bürgermeister, Bildungsreferent und die Abteilungen Bildung und Schule jeden Herbst zu einem gemeinsamen Austausch ins Rathaus ein. Die neuen PädagogInnen nutzen die Möglichkeit mit den Bildungsverantwortlichen der Verwaltung ins Gespräch zu kommen. Die neuen PädagogInnen, Schuldirektoren und KindergartenleiterInnen mit den Bildungsverantwortlichen der Gemeinde beim Empfang im Rathaus. GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 13 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 13 Individuelle Entwicklung fördern Kurt Fischer machte in seiner Begrüßung auf das Gesellschaftssymposium „Die Perlenkette der Entwicklung“ aufmerksam, für das Lustenau kürzlich Gastgebergemeinde war: „Unsere Kinder sollen sich in Lustenau nach ihren individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten entwickeln können. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht die besondere Beziehung der Pädagoginnen und Pädagogen zum Kind. Der Dank des Bürgermeisters erging an alle PädagogInnen, die diese gute Beziehung zu den Kindern, in den Teams untereinander und zur Gemeinde pflegen. Für die Weiterentwicklung unseres Schul- und Bildungssystems ist es wichtig, dass wir auf partnerschaftlicher Basis arbeiten und unseren guten Kontakt zu den Lehrern und Kindergartenpädagoginnen weiterpflegen“. Rathaus Rüstige Jubilarin Irma Oberhauser Frau Irma Oberhauser, geb. Bösch, feierte am 3. November 2011 ihren 100. Geburtstag. Bürgermeister Dr. Kurt Fischer stattete der rüstigen Jubilarin einen Gratulationsbesuch ab. „Schifflers Irma“ ist der jüngste Spross einer dreizehnköpfigen Geschwisterschar und lebt immer noch in ihrem Geburtshaus, Kaiser-Franz-Joseph-Straße 25. Vizebürgermeister Walter Natter schloss sich dem offiziellen Gratulationsbesuch des Gemeindeoberhaupts an, mit gutem Grund: Irma Oberhauser ist seine Großtante. Wir gratulieren herzlich! Die Direktoren Werner Lapitz, Dietmar Martin und Christoph Wund Irma Oberhauser ist Lustenaus jüngste 100-Jährige! Partnerschaftliche Zusammenarbeit Das unterstreicht auch Bildungsreferent Ernst Hagen: „Wir bekennen uns zum Ausbildungsstandort Lustenau und werden auch in Zukunft alles daran setzen, die Rahmenbedingungen für ein gerechtes, modernes Schul- und Bildungssystem zu schaffen. Dafür brauchen wir unsere Partner in den Schulen und Kindergärten. Nur mit einem motivierten Team aus Pädagoginnen und Pädagogen, Schülern, Verwaltung und Politik können unsere Kinder davon profitieren.“ Vizebürgermeister Walter Natter und Bürgermeister Kurt Fischer gratulieren der Jubilarin. SPZ-Direktorin Ulrike Bösch im Gespräch mit den neuen PädagogInnen. GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 14 14 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 44/04. November 2011 Freizeit Die Narren sind los! Fanatauftakt der Lustenauer Rhin-Zigünar Pünktlich am 11.11.2011, um 11.11 Uhr, erfolgte in Lustenau der offizielle Auftakt zum Faschingstreiben. Bis zum Faschingsdienstag, am 21. Februar 2012, bleibt das Land fest in Narrenhand. Den verrücktesten Tag des Jahres sahen heuer auch viele Paare als Glückstag und nahmen das besondere Datum zum Anlass, sich zu trauen: Am 11.11.2011 gaben sich fünf Paare auf dem Lustenauer Standesamt das Jawort. Gastauftritte des Schalmeienzugs Bezau, der Wolfurter Gugga Läbbe und des Schalmeienzugs Höchst beim Fasnatauftakt in Lustenau Die Lustenauer Schalmeien spielten zum Fasnatauftakt am 11.11.2011 auf. Den ganzen Tag in Festlaune Während des ganzen Tages waren Nachbarn, der Lustenauer Gemeindevorstand und die ganze Bevölkerung eingeladen, zum Faschingsauftakt und den Jubiläumsfeiern von Schuhhaus Günter und Rolladen Blank zu kommen. Auch die umliegenden Geschäfte C.Winkler, Ochsen Metzg, Schwarzes Schaf, Bösch Tisch & Küche, Jürgen Bösch Elektro Installationen, Dorfbeck, Cafe König und Pub Harlekin haben gerne mitgefeiert. Die Rhin-Zigünar offerierten Käsdönnola, Faschingskrapfen, Kuchen, Schaumrollen oder Glühwein, das Schuhaus Günter organisierte zum Jubiläum eine Tombola. Dieses Jahr bejubelten die Lustenauer Rhin-Zigünar ihre 36. Faschingssaison gemeinsam mit dem Schuhaus Günter und Rolladen Blank. Die Familie Günter feierte das 111-jährige Bestehen ihres Schuhauses, die Familie Blank führt ihren Betrieb seit 65 Jahren. Der beste Anlass also, die Jubiläen mit musikalischer und kulinarischer Umrahmung durch die Lustenauer Rhin-Zigünar vor Ort zu feiern. Gastauftritte des Schalmeienzugs Bezau, der Wolfurter Gugga Läbbe und des Schalmeienzugs Höchst beim Fasnatauftakt in Lustenau Der Gemeindevorstand wurde von den Rhinzigünarn „entmachtet“. GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 15 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 15 Soziales „Herbst im Kopf“ – Geschichten vom Erinnern und Vergessen Am Dienstag, den 22. November, liest Bernarda Gisinger in der Bibliothek Lustenau unter dem Titel „Herbst im Kopf“Geschichten und Texte vom Erinnern und Vergessen. Die Besucher erwartet ein Leseabend zum Thema Demenz mit musikalischer Umrahmung von Dario Denti an Gitarre und Mandoline und Gerhard Binder am Akkordeon. Es ist ein Herbst, der das ganze Jahr andauert, trotzdem oder gerade deshalb birgt die dafür ausgewählte Literatur auch fröhliche, aufmunternde und tröstliche Momente. Zu hören sind Texte zum Lächeln und Weinen von Lisa Genova, Hermann Hesse, Eugen Roth, Theodor Fontane, Franz Hohler u.a. dazu Musikstücke von Astor Piazolla, Dimitri Schostakowitsch, Yann Tiersen, Nino Rota ua in der Bearbeitung von Dario Denti. Es liest Bernarda Gisinger, es spielen Dario Denti (Gitarre/Mandoline) und Gerhard Binder (Akkordeon). Gastauftritte des Schalmeienzugs Bezau, der Wolfurter Gugga Läbbe und des Schalmeienzugs Höchst beim Fasnatauftakt in Lustenau „Greotli, Greotli“ Der Start der heurigen Fasnat bot den Rhin-Zigünarn auch Gelegenheit, ihre neuen Walkjacken zu präsentieren. Organisiert wurden die Janker von Mäggi Bösch, genäht wurden die anziehenden Überzieher von Monika Lässer, der Schwester von „Rinzigünar-Präsi“Hans-Werner Petzold. Zum Faschingsauftakt und Jubiläumsfest lud die Lustenauer Fasnatzunft auch befreundete Schalmeienzüge und Guggamusiken zum Faschingsauftakt beim Schuhaus Günter ein. Am Nachmittag spielten die Höchster Schalmeien, die Wolfurter Gugga Läbbe und die Schalmeien der Bezauer Faschingszunft auf. Volles Faschingsprogramm Bereits voll im Gange sind die Vorbereitung für die Lustenauer Schalmeienklangwolke am Kirchplatz am 13. Jänner, den Rhin-Zigünar Ball am 28. Jänner und den großen Fasnatomzug im Lustenauer Zentrum am Faschingssonntag, den 19. Februar 2012. Die Rhin-Zigünar freuen sich auf viele Närrinnen und Narren! Weitere Veranstaltungen der Lustenauer Rhin-Zigünar 13. Jänner 2012: Schalmeien Klangwolke, Kirchplatz Lustenau 28. Jänner 2012: Rhein-Zigünar Ball, 20.00 Uhr, Reichshofsaal Lustenau 19. Februar 2012, Faschingssonntag: Faschingsumzug, Zentrum Lustenau Bernarda Gisinger liest in der Bibliothek Lustenau Geschichten und Texte vom Erinnern und Vergessen. (Foto: Villa Falkenhorst) Die Mitwirkenden Bernarda Gisinger ist Sprechtrainerin beim ORF Vorarlberg und hält Lesungen in ganz Vorarlberg zu verschiedenen Themen. Gisinger - inzwischen pensioniert – hat als Assistentin Literatur, Regieassistentin, Sprecherin und Werbeleiterin beim ORF gearbeitet hat. Dario Denti ist Musiklehrer in Dornbirn-Haselstauden, er hat auch sämtliche Musikstücke für den „Herbst im Kopf“ arrangiert. Der Akkordeonist Gerhard Binder ist im Hauptberuf Techniker. „Herbst im Kopf“ Geschichten vom Erinnern und Vergessen Dienstag, 22. November 2011, 20.00 Uhr Bibliothek Lustenau Eintritt: 5 Euro GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 16 16 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 Bildung Lerncafé startet in Lustenau Kostenlose Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe In Lustenau schafft die Caritas Vorarlberg gemeinsam mit Marktgemeinde, Pfarren und Schulen ab kommender Woche mit einem Lerncafé ein attraktives Lernumfeld für SchülerInnen und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren. Hilfe bei Hausaufgaben Nicht alle Kinder können die Schule ohne Hilfe bewältigen. Vielen Eltern ist es kaum möglich, ihre Kinder dabei ausreichend zu unterstützen. Zu wenig Geld für Nachhilfestunden, mangelnde Deutschkenntnisse, oder schlichtweg eine Überforderung sind Gründe, die es SchülerInnen unmöglich machen, den gewünschten Lernerfolg zu erreichen. Für betroffene Familien bietet das „Lerncafé“ nun konkrete Unterstützung an. Freude am Lernen Die Caritas hat mit den „Lerncafés“ ein neues Lern- und Nachmittagsbetreuungsangebot ins Leben gerufen: Kinder und Jugendliche erhalten dabei von freiwillig tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gezielte Hilfestellung bei den Hausaufgaben und der Vorbereitung auf Schularbeiten und Tests. Es geht den BetreuerInnen auch darum, den jungen Menschen Freude am Lernen zu vermitteln. Eine gesunde Jause mit Obst, Gemüse und Vollkornbrot macht fit für die Schulaufgaben. Kommende Woche startet das erste Lerncafé im Land nun im Lustenauer Theresienheim. Schülerinnen und Schüler, deren positiver Schulabschluss für heuer gefährdet ist und deren Familien zumindest eine der genannten Voraussetzungen erfüllen, sind eingeladen, mit Projekt-Koodinatorin Susanne Hagen Kontakt aufzunehmen. „Integration fängt von klein auf an und Bildung ist zudem ein wichtiger Schritt gegen Armut“, betont Koordinatorin Susanne Hagen. Lerncafé Lustenau Dienstag bis Donnerstag, 13.30 bis 17.00 Uhr Theresienheim, Pfarrweg 10 Infos bei Susanne Hagen E-Mail: lerncafe@caritas.at, Tel 0664 8530350 www.caritas-vorarlberg.at Neue Lern- und Nachmittagsbetreuung in Lustenau: Im Lerncafé können SchülerInnen und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren ihre Hausaufgaben machen und sich auf Schularbeiten und Test vorbereiten. Bildungsreferent Ernst Hagen freut sich über das erweiterte Lernangebot in Lustenau: „Neben den Anstrengungen an unseren Pflichtschulen und in der Gemeindeeigenen Schülerbetreuung wird das Lerncafe der Caritas in unserer Gemeinde ein weiteres Angebot darstellen, speziell Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschulen gezielt in Nachhilfe und entsprechender Hausaufgabenbetreuung zu unterstützen. Der besondere Dank gilt dabei, neben der Projekt-Koordinatorin Susanne Hagen, den ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit aller Kinder leisten.“ GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 17 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 17 Mobilität Fleißige School- und Kindiwalker am Weg Mit großem Fußgänger- und Radfahreraufkommen ist derzeit im Schulsprengel Kirchdorf zu rechnen: Noch bis 25. November sind alle Kindergartenkinder und VolksschülerInnen fleißige „alks-schoolwalker“ und auf der Jagd nach den begehrten Stempeln. Alle Kinder sind Gewinner der Aktion, die zu mehr Gesundheit für die Kinder und Sicherheit im Straßenverkehr führt. Eric Humer ist ein gut gelaunter Kindiwalker im Brändle. Schoolwalker Luca Kessler bekommt von seiner Lehrerin Gudrun Kick den Stempel für den gesunden Schulweg. Große Resonanz Die große Resonanz unter Eltern und Kindern gibt den Verantwortlichen recht, betont Christiane Thurnher für die Projektpartner Schulen und Kindergärnten: „Wir möchten uns recht herzlich für das Engagement der Eltern bei „Kinder mobil“ bedanken“. „schoolwalker“ von 3. November bis 25. November Von 3. bis 25. November sind jetzt wieder alle Kindergartenkinder und SchülerInnen im Kirchdorf Teilnehmer beim AKS-„school- und kindiwalker“. Es gilt, möglichst umweltbewusst und gesund den Schulweg zu Fuß, per Bus oder Fahrrad anstatt im elterlichen Auto zurückzulegen. Jedes Kind hat einen Stempelpass bekommen, der zu befüllen ist. An dem Projekt sind die Volksschule Kirchdorf und die Kindergärten Brändle, Rosenlächer und Weiler beteiligt. Auch diesmal ist jedes Kind ein Gewinner: Am Schluss der Herbstaktion winkt eine Überraschung der Gemeinde für jeden fleißigen „schoolwalker“. Ein guter Tag beginnt mit einem Stempel im Schulwegausweis: Der aksschool- und kindiwalker animiert zum gesunden Schulweg. Alexandra Nussbaumer begleitet ihre Buben Joel und Joshua umweltbewusst mit dem Fahrrad zur Schule. Der Autoschlüssel wird an den Nagel gehängt Mit der „Kinder mobil. Anders unterwegs“ will die Marktgemeinde Eltern und ihre Kinder motivieren, den Schulweg und andere Strecken wieder zu Fuß, per Bus oder Fahrrad statt im elterlichen Auto zurückzulegen. Das Pilotprojekt hat die Marktgemeinde vor zwei Jahren mit großem Erfolg im Sprengel Rotkreuz gestartet und letztes Jahr im Rheindorf fortgesetzt. „Kinder mobil“ wurde 2009 mit dem Österreichischen Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ ausgezeichnet. In diesem Schuljahr wird „Kinder mobil. Anders unterwegs“ mit Aktionen wie „aks-schoolwalker“, „Sehen und Gesehen werden“ und „Kids im Bus“ im Kirchdorf weitergeführt. GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 18 18 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 Senioren Musik und Dichtung im Seniorenclub 50 plus Im Seniorenclub 50 plus treffen sich regelmäßig Seniorinnen und Senioren bei Singnachmittagen, Lesungen, Ausstellungen, zum Jassen oder einfach zum „s’ frey ha mitonand“. Für einen unterhaltsamen Nachmittag sorgten kürzlich die sechs Oldies, die mit Mundharmonika mit Gitarre im Seniorenclub für Stimmung sorgten. Alte und neue Schlager wurden gemeinsam gesungen, der nächste Besuch der Oldies ist schon versprochen. Am 8. November gab es auch noch Gedichte in Mundart von Herbert Riedmann. Er las eigene Gedichte, die kritisch die Veränderungen der Zeit beschreiben und die Besucher zum Nachdenken anregten und gleichzeitig zum Lachen brachten. Heitere Gedichte und Geschichten zum Nachdenken gab Herbert Riedmann zum Besten. Seniorenclub 50 plus jeden Dienstag und Donnerstag 14.00 bis 18.00 Uhr Gärtnerstraße, Lustenau www.vlbgsr.at Weitere Treffen Samstag, 19. November., ab 18.00 Uhr und So 20. November, ab 11.30 Uhr: Lustenauer Weinfest in der Radlerhalle, Steinackerstraße Samstag 10. Dezember: Preisjassen, Beginn 15.00 Uhr Die sechs Oldies begeisterten im Seniorenclub 50 plus. GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 19 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 19 Umwelt Wildbienen und Grünflächenpflege Die meisten Wildbienenarten sind nun - als Larve, Puppe oder Ei - in ihren Winterquartieren. Keine Winterruhe gab es dagegen für knapp 20 Bauhofmitarbeiter und GemeindevertreterInnen aus zehn Gemeinden, die sich in der Marktgemeinde Lustenau über Lebensweise und Raumansprüche verschiedener Wildbienenarten informierten. „Wissen vermitteln - naturvielfalt in der Gemeinde“ Im Rahmen der Bildungsreihe „Wissen vermitteln – naturvielfalt in der Gemeinde“, einer gemeinsamen Veranstaltung der Umweltabteilung des Landes und des Vorarlberger Umweltverbandes, referierte Mag. Timo Kopf, freiberuflicher Zoologe und als Experte für diverse Insektengruppen in ganz Vorarlberg unterwegs, in einem faszinierenden Vortrag über die vielgestaltige Insektengruppe der Wildbienen. Die Besichtigung unterschiedlich gestalteter Grünflächen im öffentlichen Raum rundete die Veranstaltung ab. Hummel auf Blutweiderich: Die pelzigen Hummeln sind hervorragende Blütenbestäuber. (Foto: Jürgen Ulmer) Lebensraumverlust bedrängt Wildbienen Über 50 % der Wildbienenarten sind in Vorarlberg aufgrund des Rückganges natürlicher Lebensräume und „aufgeräumter“ Landschaften gefährdet. Sie sind in ihrer Nahrungspflanzen- und Baumaterialwahl zum Teil so hoch spezialisiert, dass der Verlust einer einzigen Pflanzenart zum Aussterben führen kann! Besonders gefährdet sind die auf trockene Magerstandorte, Streuwiesen, Großröhrichte oder Auwälder spezialisierten Arten: Im Gegensatz zur Honigbiene sind sie an diese Standorte gebunden und haben keine Ausweichmöglichkeiten. Über 300 Wildbienenarten gibt es allein in Vorarlberg. (Foto: Jürgen Ulmer) Auch bei den Bienen gibt’s den Kuckuck Haben Sie gewusst, dass es neben der Honigbiene über 300 Arten heimischer Wildbienen und Hummeln in Vorarlberg gibt, die teilweise als Blütenbestäuber mit den Bienen in Konkurrenz stehen? Die meisten von ihnen leben solitär, bauen eigene Nester und versorgen ihre Brut selbst, nur wenige organisieren sich in einjährigen Staaten und kümmern sich gemeinsam um die Nachkommenschaft. Auch bei den Wildbienen gibt es den Kuckuck: So manche parasitische Kuckucksbiene lässt andere für ihre Brut sorgen und macht den nestbauenden Arten das Leben schwer. Bienennester findet man im Boden, in abgestorbenem Holz, in Schneckenhäusern oder Schilfhalmen. Dies ist mit ein Grund, die Herbstpflege auf öffentlichen Grünflächen nicht gar so genau zu nehmen und hier und dort ein paar Asthaufen, Gras- und (Un-)Krautstängel oder auch Sandhaufen stehen bzw liegen zu lassen. Neue Naturwiese auf Kies-Rohboden im Kindergarten Hasenfeld GB_46_2011_GB_46_2011 17.11.11 07:02 Seite 20 20 Lustenauer Gemeindeblatt Nr. 46/18. November 2011 Bienen und Hummeln im Schulhof und im Millennium Park Das Beobachten der höchst interessanten Lebensweise der Wildbienen und Hummeln könnte im Kindergarten und in der Volksschule Hasenfeld ab kommendem Frühjahr pädagogisch aktuell werden. Hier wurde heuer im Schulhof eine Naturwiese auf Kiesboden angelegt und mit ein paar guten Tipps vom Referenten könnte diese als Lebensraum für so manche Wildbiene noch weiter aufgewertet werden. Die Grabengestaltung im Millennium Park wurde ebenfalls von der KursteilnehmerInnen unter die Lupe genommen und Möglichkeiten einer insektenfreundlichen Pflege diskutiert. Fachkundige Gartenbesichtigung im Schützengarten, Lustenaus Treffpunkt für Soziales und Gesundheit. Unnütze Natur gibt es nicht „Der Wildbiene zuliebe nicht so genau, sondern ruhig ein wenig schlampig arbeiten“, ist das praktische Fazit von Kursleiter Timo Kopf für öffentliche und private Grünflächenpfleger. Falls Sie in unserer Gemeinde ein Fleckchen wilderNatur entdecken oder „unaufgeräumte“ Ecken und Ränder in ihrem eigenen Garten haben, denken Sie daran, dass die Natur im Gegensatz zu uns keine Abfälle kennt und auch der kleinste Fleck „unnützer“ Natur zu etwas nütze sein kann – und sei es nur als Winterquartier für eine Wildbiene, Hummel oder ein anderes Insekt.