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20210301_01_Hohenweiler_Leben Hohenweiler 01.01.2020 Gemeindeinformationen Ausgabe 1 | 2021 Frühling HOH E N W E I L E R Vorwort von Wolfgang Langes Aus dem Meldeamt Winterdienst Stellenausschreibung Sprechstunden Dr. Loacker 4 5 5 6 6 Soziales Krankenpflegeverein Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Sozialsprengel Leiblachtal Servicestellen Leiblachtal 7 7 8 8 Bildung Schülerbetreuung 9 Aus den Vereinen Howilar Krippelar Feuerwehr Hohenweiler SC Hohenweiler 72 11 14 16 Verschiedenes Abfallentsorgung Flurreinigung Gartenzeit – Heckenzeit Einhaltung der Ruhezeiten Grundstück gesucht Müllkalender 20 21 22 22 22 23 Veranstaltungen Veranstaltungen Hohenweiler Märkte 25 25 Ländle Metzgerei Dür Im und ums Haus, Gasser Wolfgang Impressum 26 27 28 INHALT Gemeindeverwaltung GEMEINDEVERWALTUNG Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler! Endlich wieder einmal richtig Winter! So schön und romantisch der viele Schnee anfangs empfunden wird, so schnell stellen sich bei den im Jänner gefallenen Mengen auch Probleme ein. Wohin nur mit den Schneebergen? Wieso ist bei mir noch nicht geräumt? Wieso schiebt man den Schnee immer auf meine Seite der Straße, und nicht zum gegenüberliegenden Grundstück? Natürlich sind solche und ähnliche Fragen verständlich, ich kann Ihnen aber versichern, dass sich das Team des Bauhofs die allergrößte Mühe gibt, den Winterdienst bestmöglich zu erledigen – und das beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit! Bitte bedenken Sie, dass das Räumen des Straßen- und Wegenetzes pro Runde über 5 Stunden dauert und in dieser Zeit gerade zuletzt schon wieder viel Schnee auf die eben erst geräumten Flächen fällt. 4 Auch der Abtransport von größeren Schneeansammlungen muss dann warten, bis der Schneefall nachlässt und alles wieder freigemacht wurde. Sehr gerne gebe ich daher den Dank, der mir gegenüber wiederholt zum Ausdruck gebracht wurde, an die fleißigen Männer vom Bauhof weiter! Hochwasserprojekt im Dorfzentrum Hochwasser in Hohenweiler? Keine Sorge, auch wenn der fortschreitende Klimawandel sich auch in unserer Region durch häufigere Starkregenereignisse bemerkbar macht, wir leben Gott sei Dank auf einen relativ sicheren Fleckchen Erde. Warum dann dieses Projekt, werden Sie sich vielleicht fragen? Bei der Erneuerung der Verrohrung des Dorfbaches sind neben den normalen Wassermengen, die aus dem Dorfbach, dem Dreiangelgraben sowie diversen kleineren Dach-, Oberflächen- und Drainageleitungen – ist zusätzlich darauf Bedacht zu nehmen, dass auch bei sehr starkem Regen, die Mengen sicher abgeleitet werden können. Gerne hätten wir der doch großen Anzahl mittel- und unmittelbar von dem Projekt betroffenen Grundbesitzerinnen und Grundbesitzern sämtliche Pläne und ergänzenden Informationen im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt, nur leider haben uns dabei die immer wieder neuen strengen Sicherheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wenn Sie daher eine Zustimmungserklärung zu dem Projekt zugesandt erhalten haben und dazu weitere Informationen benötigen, scheuen Sie sich nicht, die auf dem Schreiben angeführten Personen zu kontaktieren. Selbstverständlich stehe ich Ihnen auch gerne für Auskünfte zur Verfügung. Selbstverständlich wird im Zuge der Projektierung auch geprüft, ob allenfalls auch andere Leitungen (Trinkwasser, Schmutzwasserkanal, etc.) in einem Zustand sind, der einen Austausch nahelegt. Ich entschuldige mich schon jetzt bei Ihnen, wenn wir Sie dazu eventuell nochmals um Ihre Zustimmung ersuchen, sofern dabei Ihr Grundstück vorübergehend oder dauerhaft in Anspruch genommen wird. Ich hoffe sehr, dass Impfungen und sonstige Schutzmaßnahmen es bald wieder möglich machen, zu einer gewissen Normalität des Dorflebens zurückkehren zu können. Darauf, Sie dann auch wieder persönlich Treffen zu können, freue ich mich jedenfalls schon jetzt Mit den besten Grüßen, Ihr Bürgermeister Wolfgang Langes Öffnungszeiten Gemeindeamt Montag und Dienstag 7.30 bis 16.00 Uhr Mittwoch bis Freitag 7.30 bis 13.00 Uhr gemeinde@hohenweiler.at www.hohenweiler.at Aus dem Gemeindeamt Liebe Wohnungswerberin, lieber Wohnungswerber, • Als Grundlage für den Erhalt von Punkten dienen die jeweils erforderlichen Nachweise, die vom Wohnungswerber/ von der Wohnungswerberin von sich aus beizubringen sind (ohne Nachweise können keine Punkte zugeteilt werden). • Bei gleicher Punkteanzahl entscheidet das ältere Datum der Antragstellung. • Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Zuweisung einer Wohnung. • Es können nur vollständige Anträge bearbeitet werden. • Nachweislich bewusst falsche Angaben haben den Ausschluss aus der Bewerbung zur Folge. • Nach Ablauf von einem Jahr muss der Antrag neu gestellt werden. Erfolgt kein neue Antrag, wird der letzte Antrag inaktiv gestellt. • Änderungen, wie z. B. Wohnungswechsel, Familienstandsänderungen, Einkommensänderungen etc., sind dem Gemeindeamt/Bürgerservice mitzuteilen, damit die Aktualität der Bewerbung gewahrt ist. Bitte beachten Sie, dass Ihre Informationen der Gemeinde vollständig vorliegen müssen. Winterdienst von Privatstraßen Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Hohenweiler! Gerne unterstützt Sie der Bauhof wieder bei der Winterräumung Ihrer Privatstraßen, sofern er freie Kapazitäten hat. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass die Pflicht zur Räumung und Haftung gemäß § 1319a ABGB bei den jeweiligen Eigentümern verbleibt. Wir empfehlen daher auch den Abschluss einer entsprechenden Versicherung. #schautaufeinander Hohenweiler Gewerbetreibende und Landwirte stellen sich vor… Weil wir es wichtig finden… … dass gerade in diesen schweren Zeiten aufeinander Acht gegeben wird, möchten wir allen Hohenweiler Betrieben die Möglichkeit geben, sich im Hohenweiler Leben vorzustellen, ihre wunderbaren Produkte zu präsentieren und ihre Geschichte dazu zu erzählen. Zu diesem Zweck wenden Sie sich bitte an die Gemeinde Hohenweiler, Robert Pockenauer, Tel. +43 5573 83315-16, robert.pockenauer@hohenweiler.at. GEMEINDEVERWALTUNG gerne möchte die Gemeinde Hohenweiler nachstehende Informationen für Wohnungswerberinnen und Wohnungswerbern in Erinnerung rufen: 5 Die Gemeinde Hohenweiler schreibt folgende Stelle aus: MitarbeiterIn im Baurecht und Sekretariat in Teilzeit (40%) GEMEINDEVERWALTUNG Aufgaben: - Verwaltung der Post - Korrespondenz mit Behörden - Sekretariat - AGWR - Vertretung im Bürgerservice - Vertretung bei der Durchführung von Wahlen Anforderungen: - Berufserfahrung im öffentlichen Dienst, idealerweise im Bereich Baurecht - Flexibilität und Belastbarkeit - Bereitschaft zum „Einspringen“ bei personellen Engpässen - Genauigkeit und Verlässlichkeit - Sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen - Sehr gute Microsoft Office Kenntnisse - Höflichkeit im Umgang mit Menschen - Teamfähigkeit - Persönliche und fachliche Eignung für die Erfüllung der Aufgaben, die mit dieser Verwendung verbunden sind 6 Beginn der Tätigkeit: Ende der Bewerbungsfrist: 01. Juni 2021 15. März 2021 Der Monatsbezug richtet sich nach dem Gemeindeangestelltengesetz 2005. Einschlägige Berufserfahrung wird angerechnet. Wenn Sie an dieser Anstellung interessiert sind, übermitteln Sie bitte folgende Unterlagen: x Lebenslauf x Motivationsschreiben Wir freuen uns über Ihre Bewerbung! Für Auskünfte stehen Ihnen Frau Mag. Eveline Miessgang, Amtsleitung, eveline.miessgang@hohenweiler.at und Bürgermeister Wolfgang Langes, buergermeister@hohenweiler.at, zur Verfügung. Bewerbungen richten Sie per E-Mail an eveline.miessgang@hohenweiler.at (Dokumente in elektronsicher Form im Format PDF) oder in schriftlicher Form an: Gemeinde Hohenweiler 6914 Hohenweiler, Dorf 41, zHd Mag. Eveline Miessgang Neu! Sprechstunde zu Rechtsfragen Ab sofort bietet der Hörbranzer Rechtsanwalt em. Mediator Dr. Walter Loacker eine Sprechstunde zu diversen Rechtsfragen im Gemeindeamt Hohenweiler oder digital an. Der Besuch der Sprechstunde ist kostenlos. Sprechstunden Gemeindeamt: nach Terminvereinbarung unter Tel. 05573/200 200 oder per Mail unter W.Loacker@gmail.com Krankenpflegeverein Aufgrund der Rahmenbedingungen durch die Pandemie erfolgt die Vorstandssitzung im Dezember 2020 erstmals in digitaler Form als Videokonferenz. Einstimmig wurden die neuen ehrenamtlichen Beirätinnen Helga Hehle und Astrid Zürcher (Eichenberg) aufgenommen. Ich freue mich sehr, euch beide und eure Energie in unserem Krankenpflegeverein begrüßen zu dürfen. Die Generalversammlung des Jahres 2020 musste – wie bereits informiert – aufgrund COVID-19 verschoben werden. Die Generalversammlung hat eine besondere Bedeutung, da als ein wesentlicher Tagesordnungspunkt u.a. die Entlastung und Neuwahl des Vorstandes ansteht. Es ist beabsichtigt, die Generalversammlung schnellstmöglich (bis spätestens Ende 2021) nachzuholen. Hierzu wird die Einladung fristgerecht ergehen. Im Personalbereich sind wir leider in einer sehr angespannten Situation. In den Sommermonaten konnten unsere Schwestern durch eine diplomierte Aushilfe entlastet werden, sodass insbesondere der Urlaubsanspruch abgebaut werden konnte. Weiters haben wir eine Dienststelle in Teilzeit ausgeschrieben, die immer noch unbesetzt ist. Bewerbungen können gerne noch bei uns abgegeben wer- Praktische Ärztinnen und Ärzte Dr. Anwander-Bösch 05574 47745 Dr. Bannmüller 05573 82600 Dr. Fröis 05573 83747 Dr. Stuckenberg 05574 47565 Dr. Herbst 05574 44300 Dr. Trplan 05573 85555 Zahnarzt Dr. Krewinkel den. In diesem Zusammenhang ist die intensive regionale Zusammenarbeit mit den anderen Krankenpflegevereinen des Leiblachtals von großer Bedeutung und wird eine engere Zusammenarbeit der drei Vereine sehr aktuell. Seitens der Bürgermeister unserer drei Gemeinden wird die Übernahme der Lohnverrechnung durch die Finanzverwaltung Leiblachtal sehr deutlich unterstützt; herzlichen Dank. Weiters wurde im Vorstand der Voranschlag 2021 und eine Reduktion der Aufnahmegebühr für Neu-Mitglieder, die sofort eine Pflegeleistung in Anspruch nehmen wollen, beschlossen. Hierzu möchte ich euch demnächst detaillierter informieren. Unterstützung bereichert unser Miteinander Auch in den vergangenen Monaten sind wieder zahlreiche Spenden für die Arbeit des Kranken- und Altenpflegevereins bei uns eingegangen, die wir für die Arbeit des Krankenpflegevereins verwenden. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen die einzelnen Spendender nicht mehr namentlich genannt werden: Gedenkspenden 2020 Allgemeine Spenden 2020 € 1.495,00 € 3.676,65 Danke, dass ihr unseren Kranken- und Altenpflegeverein auch in diesen besonderen Zeiten mit eurer Spende und euren positiven Rückmeldungen so unterstützt. Herzlichen Dank! Edgar Hagspiel, Obmann Apotheken Martin Apotheke, Lochau Leiblachtalapotheke, Hörbranz Apothekennotruf 05574 44202 05573 85511 1455 Sozialsprengel Leiblachtal Krankenpflegeverein 05573 85550 05573 84651 oder 0664 646 42 44 Telefonische Gesundheitsberatung 1450 05573 83093 Feuerwehr Polizei Rettung Euro-Notruf 122 133 144 112 SOZIALES Corona hat auch in der Pflege vieles erschwert. Der Aufwand für Sicherheitsvorkehrungen und Hygiene ist herausfordernd und die physische und psychische Belastung durch Schutzmasken u.dgl. sowie Kontaktbeschränkung für unser Pflegeteam sehr belastend. Ohne besondere Vorfälle sind unsere diplomierten Schwestern in vorbildlicher Weise über die Runde gekommen. 7 Sozialsprengel Leiblachtal Die Familie als kleinste Einheit unserer Gesellschaft SOZIALES Sie fördert Zusammenhalt, spendet Geborgenheit und Wärme, und ist gleichzeitig ein Rückzugsort vom Alltag. Oft bedeutet dies eine gewaltige Anstrengung für die Familien. 8 Die Familienhilfe Leiblachtal bedankt sich im Namen der Familie bei der ganzen Gemeinde Eichenberg und den Organisatorinnen des Familienverband Eichenberg. Bleiben Sie gesund! Ihr Team der Familienhilfe Leiblachtal! Manchmal jedoch gerät das Familienleben aus der Balance: Unverhoffte Ereignisse wie Krankheiten, Krisensituationen, die Ankunft eines Kindes oder Sterbefälle können das Gleichgewicht des Alltages empfindlich stören; die unerwartete Mehrbelastung kann oftmals nicht allein bewältigt werden – Es braucht die Unterstützung von außen. Zu Weihnachten durften wir uns daher über ein großes Geschenk freuen. Der „Kekslesunntag“ der Gemeinde Eichenberg bescherte uns eine Spende von 1.200 Euro, die wir einer Leiblachtaler Familie übergeben konnten. Servicestellen Sozialsprengel Leiblachtal Mo bis Fr, 9.00 bis 12.00 Uhr T 85550 www.sozialsprengel.org Servicestelle für Betreuung und Pflege im Leiblachtal Mo, Di 8.00 bis 12.00 Uhr Di 17.00 bis 19.00 Uhr oder nach Vereinbarung T 0664 883 98 585 sbp@sozialsprengel.org www.sozialsprengel.org Essen auf Rädern Mit dem Angebot „Essen auf Rädern“ kann Menschen, denen die Zubereitung einer warmen Mahlzeit nur schwer oder nicht möglich ist, täglich warmes Essen nach Hause geliefert werden. T 85550, www.sozialsprengel.org Wenn‘s weh tut! – Telefonische Gesundheitsberatung – Telefon: 1450 Info! Schülerbetreuung Hohenweiler Seit dem März 2020 erleben wir in der Schülerbetreuung außergewöhnliche Zeiten. Seit dem Lockdown im März 2020 gibt es nur kurzzeitig und spontan reguläre Schülerbetreuung für unsere Kinder. Trotz der widrigen Umstände für Kinder, Eltern und Betreuer haben wir das Schuljahr gemeistert und starteten nach der Zeugnisverteilung direkt in die Sommerbetreuung. Wir erlebten bei Schulbeginn einen regelrechten Kinderansturm. 32 Kinder werden in diesem Schuljahr von Nicole und Susi betreut. Räumlich standen wir an unseren Grenzen und durften so manches mal den HOKI Bewegungsraum für unsere Zwecke nutzen. Auch personell genossen wir Hilfe vom engagierten Kindergartenpersonal, damit Susi und mir ein freier Wochennachmittag erhalten bleiben konnte. Aufgrund der Schulschließungen gingen die Zahlen der zu betreuenden Kinder zurück und wir versuchten nach allen Möglichkeiten die Eltern samt ihrer Kinder bestmöglich zu unterstützen. Wir schafften uns „coronafreie Stunden“ um eine Alltagsnormalität bemüht. Generell genießen wir, dank Özgül`s vorzüglichen Kochkünsten, die Mittagsmahlzeit in entspannter Runde, wo auch die Lieblingsspeisen aller Kinder in Bio Qualität zubereitet werden! BILDUNG Neuigkeiten aus der Schülerbetreuung und der Hokus Küche 9 Wir nützen den Turnsaal, da alle Kinder einen enormen Bewegungsdrang verspüren und verbringen viel Zeit im Dorf, im Wald, auf dem Spielplatz, und dem Beachvolleyballplatz. Freiluftaktivitäten sind uns ein persönliches Anliegen. BILDUNG Auch Hausaufgaben werden weitestgehend erledigt, sodass nach der Betreuung die Zeit zu Hause noch für Freizeitaktivitäten genutzt werden kann. 10 Wir sind täglich bemüht für unsere Schulkinder einen unbeschwerten Betreuungsnachmittag zu gestalten. Damit der Fasching, der den Kindern viel bedeutet nicht zu kurz kommt, gibt es in der Faschingszeit frische Krapfen a la Özi, die uns den Nachmittag versüßenষ Alle Infos zur Schülerbetreuung erhalten sie auch auf der Gemeindehomepage ǁǁǁ͘ŚŽŚĞŶǁĞŝůĞƌ͘Ăƚ Krapfenrezept a la Özgül 500g Mehl 250ml Milch 3 Eigelb 20g Hefe 80g Zucker 60g weiche Butter 1 Pkg. Bourbon Vanillezucker Zitronenabrieb -alle Zutaten zu einem Teig vermischen -den Teig 1 Stunde zugedeckt gehen lassen -15 glatte Kugeln daraus formen -nochmals 1 ½ Stunden ruhen lassen -im Fett bei mittlerer Hitze ausbacken -beliebig füllen und mit Staubzucker bestreuen Howilar Krippelar Die Howilar Krippelar sind auch besonders an alten Krippen interessiert. Auf unsere Frage an den Archivar der Gemeinde Hörbranz, Willi Rupp, ob er Informationen über alte Krippen oder Heilige Gräber im Leiblachtal hat, sandte er uns einen Zeitungsbericht aus dem Vorarlberger Volksblatt vom 18. Dezember 1891: VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Wertvolle Krippe in Möggers erwacht zu neuem Leben – ein Werk von Fidelis Rudhart 11 Foto Stadtarchiv Feldkirch in Privatbesitz Daraufhin nahmen wir Kontakt mit Frau Silvia Boch von der Pfarre Möggers auf. Sie war sehr interessiert und wollte sofort Nachschau halten, ob die im Zeitungsbericht erwähnte Krippe noch vorhanden sei. Nach aufwändiger Suche fand sie den Krippenstall mit Maria, Josef und Gloriaengel im Dachboden der Kirche, jedoch fehlte leider das Jesuskind. Inzwischen nahmen wir Recherchen bezüglich des Holzbildhauers auf. Marlies Kuster vom Krippenverein Innermontafon wusste, dass er im Gaschurner Kirchenführer erwähnt wurde. Gaby Tschallener war bei Marlies gerade auf Besuch und erinnerte sich an einen Beitrag zum Leben des Künstlers von Professor Albert Eß, aus dem Bericht der Vollversammlung der Agrargemeinschaft, Altgemeinde Altenstadt aus dem Jahre 1996. Aus diesem Bericht konnten wir unsere Hinweise zum Leben des Künstlers entnehmen – siehe Seite 13. Zwei Wochen nach Aufnahme unserer Gespräche mit Frau Silvia Boch von der Pfarre Möggers und mehrerer Nachfragen wegen eines Fototermins, konnte sie uns freudestrahlend mitteilen, dass wie durch ein Wunder das Jesuskind erschien. Wegen einer kleinen Reparatur im Glockenturm fiel eine Styroporplatte in der Fensternische auf. Als diese entfernt wurde, kam dahinter das Jesuskind zum Vorschein – gerade zum richtigen Zeitpunkt. Ein Zeichen! VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN 12 Jetzt hatten wir die Heilige Familie beisammen und fotografierten im Dachboden der Kirche. Die Figuren sind einfach wunderschön, natürlich etwas verstaubt und leicht restaurierungsbedürftig. Frau Boch freute sich, dass man den Künstler nun weiß und die Krippe daher umso wertvoller ist. Sie versprach, sich beim Kirchengemeinderat für die professionelle Restaurierung einzusetzen. Unterhalb des Sterns von Bethlehem wird der Gloriaengel befestigt. Mittlerweile teilte uns Frau Boch mit, dass die Restaurierung beschlossen wurde und auf Grund der ausgezeichneten Erfahrungen mit dem Höchster Atelier Mayer hier in Hohenweiler, wohl Frau Nicolé Mayer die Arbeit übernehmen wird. VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN 13 Einige Informationen zum Künstler Holzbildhauer Fidelis Rudhart, geboren am 18. Mai 1842 in Rimpach, Allgäu – gestorben 23. März 1919 Schon als er noch ein Kind war, fiel den Eltern sein Talent auf – er zeichnete was die Natur ihm bot. Nach einer Lehre bei einem Bildschnitzer und nachdem er bei mehreren Meistern als Geselle gearbeitet hatte, besuchte er die Fachschule in München. Er arbeitete für die Orgelbauer Gebrüder Mayer, die sich 1872 in Feldkirch niederließen und war dort für die Schnitzereien und Figuren an den Orgelgehäusen zuständig. Also übersiedelte auch Fidel Rudhart nach Levis in eine provisorische Werkstatt. 1892 richtete er seine Werkstatt dann in einem Pferdestall mit Scheune ein und als diese Räume zu klein waren siedelte er nach Altenstadt. Dort konnte er nun alle benötigten Maschinen unterbringen. Werk, der Marienaltar in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Feldkirch (heute Domkirche) liegt das Thema der Darstellung des Stammbaumes Jesu zugrunde. Rudhart stand auch mit dem Kunstmaler Florus Scheel aus Feldkirch in Verbindung, der viele der geschnitzten Figuren von Rudhart fasste, später übernahm Rudharts Sohn Theodosius diese Arbeiten. Werke von Fidelis Rudhart findet man in ganz Vorarlberg und Liechtenstein – auch der Altar der Ulrichskapelle in Möggers ist von ihm. Die Krippe in Möggers ist jedoch einzigartig. Rudhart beschäftigte in seinen Werkstätten mitunter bis zu 16 Gesellen. Die Aufträge mehrten sich, Rudhart baute vor allem Altäre in neugotischem Stil. Daneben schuf er Statuen, Reliefs und Grabmäler. Seinem bedeutendsten Eure Howilar Krippelar Feuerwehr Hohenweiler VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Generationswechsel 14 In der Feuerwehr Hohenweiler fand zu Jahresbeginn ein Wechsel in einer wichtigen Funktion innerhalb der Wehr statt. Hubert Wetzel übergab nach insgesamt 5 Jahren als Rüstmeister (Fahrzeug- und Gerätewart), diese Funktion an seinen Nachfolger Killian Kemter. Nach einjähriger Einarbeitung und teilweise gemeinsamer Ausübung der Tätigkeit, kam es per 1.1.2021 zu diesem wohlvorbereiteten Wechsel in dieser Funktion. An dieser Stelle bedankt sich die Wehr Hohenweiler recht herzlich bei Hubert für die Ausübung dieser wichtigen und fordernden Tätigkeit. Durch sein handwerkliches Geschick und sein Wissen über Fahrzeuge hatte er immer wieder für anstehende Herausforderungen und Aufgaben sofort die richtige, und vielfach immer auch eine kostengünstige Lösung parat gehabt. Dadurch konnten wir, und letztendlich auch die Gemeinde oftmals finanzielle Mittel einsparen. Einen besonderen Dank aber auch für die Einarbeitung deines Nachfolgers, sowie deine Bereitschaft zur Unterstützung von Killian. Mit Killian Kemter konnten wir einen jungen, engagierten und qualifizierten Feuerwehrmann für diese Aufgabe gewinnen. Killian, vielen Dank für deine Bereitschaft diese Aufgabe zu übernehmen, und viel Erfolg bei deiner neuen Tätigkeit. Ortsfeuerwehr Hohenweiler Aus unserer Jugendfeuerwehr VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN • Hast du Lust auf Spaß? • Willst du coole Action? • Interessiert dich Technik? • Möchtest du Gemeinschaft erleben? • Bist du bereit anderen Menschen zu helfen? • Bist du zwischen 12 und 16 Jahre alt, und willst eine echte Feuerwehrfrau/mann werden? Wenn du all das erleben willst, dann bist du bei uns genau richtig! Neu!!! Ab sofort gibt es neben der Jugendfeuerwehr (12 bis 16 Jahre) auch die Feuerwehrjugend. Hier können auch 10 bis 12-jährige Mädchen und Jungs bei uns mitmachen. Haben wir dein Interesse geweckt, dann melde dich entweder telefonisch oder per Mail bei uns: 0650/5618652, office@feuerwehr-hohenweiler.at Eure Jugendfeuerwehr Hohenweiler 15 Altpapiersammlung Die diesjährige Frühjahrssammlung findet am Mittwoch, den 31.3.21 in gewohnter Weise ab 17.00 Uhr statt. (Unter Einhaltung der Covid 19 Maßnahmen) Sei dabei! SC Hohenweiler 72 VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Planungen für das Frühjahr 2021 16 Werte Sportfreunde! Die Fußballsaison 2020/2021 konnte im Herbst 2020 gestartet werden, jedoch ist nach wie vor ungewiss, ob im Frühjahr 2021 Nachwuchsspiele oder Spiele der Kampfmannschaften durchgeführt werden können. Wir hoffen sehr, zusammen mit unseren aktiven Spielerinnen und Spielern, dass nach dem Lockdown im Frühjahr 2021 noch das Training aufgenommen und Spiele gespielt werden können. In der Winterpause haben wir, wie bereits berichtet, wichtige personelle Veränderungen (neues Trainerteam für die Frauenmannschaft, 1. Herrenmannschaft, 1b Mannschaft) vorgenommen, um für den lang ersehnten Trainingsstart bzw. Meisterschaftsbeginn gerüstet zu sein. Im Nachwuchsbereich werden gerade die Mannschaften zusammengestellt und versucht für jede/n Spieler/ in die beste Lösung zu finden. Viele Spielzeiten und Entwicklungsmöglichkeiten stehen dabei im Vordergrund. Bis zur Sommerpause stehen, unabhängig von einem Saisonstart im Frühling 2021, einige infrastrukturelle und organisatorische Planungen in den Startlöchern, die wir gerne mit der Gemeinde, Freunden und Sponsoren zur Umsetzung bringen wollen: • Ersatzbänke für Trainingsplatz • Erneuerung der Außentüren (Clubheim) • Soccerplatz im Rahmen des Spiel- und Freiraumkonzeptes (Jugendsportpark) • Ausbau „Ballschule“ für Kinder • Grobplanung 50-Jahr-Jubiläum 2022 Die Vereinsmitgliedschaft stellt ein wichtiger Pfeiler im Vereinsleben dar und der damit verbundene Mitgliedsbeitrag hilft den Trainings- und Spielbetrieb in guter Qualität aufrechtzuerhalten. Wer möchte, kann mit einer Mitgliedschaft (aktiv oder passiv) den Verein gerne unterstützen. SC Hohenweiler 72, Vorstand (Bericht, Foto: SC Hohenweiler) Zum Start der Winterpause hat Özenc "Ösi" Yalcin das Traineramt der 1. Mannschaft beim Sportclub übernommen. Der bisherige Co-Trainer besitzt die UEFA-B-Lizenz und hat einen Abschluss im Studiengang "Internationales Fußball-Management". Privat arbeitet der 32-Jährige als Sozialpädagoge, was er gleichzeitig auch berufsbegleitend noch studiert. Wir wünschen Ösi einen guten Start in der Rolle als „Cheftrainer“, viel Erfolg mit der Mannschaft und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit! SC Hohenweiler, Vorstand Foto, Bericht: SC Hohenweiler, Johannes Hefel Neuer Partner für den SC Hohenweiler 72 Unsere Vereinsfarben und alle weiteren erdenklichen Mischungen hat Malermeister Gerhard Rupfle in seinem Angebot. Wir freuen uns, dass Gerhard mit seinem Meisterbetrieb im Oktober unserem Sponsorenpool beigetreten ist. Gerade in dieser wirtschaftlich herausfordernden Zeit für Vereine, Privatpersonen und Firmen ist dies alles andere als selbstverständlich. Gerne empfehlen wir Gerhard mit bestem Wissen und Gewissen weiter. Wer sich ein Bild seiner Arbeit machen will, kann das gerne beim neu bemalten Clubheim machen. Foto, Bericht: SC Hohenweiler, Johannes Hefel VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Özenc Yalcin wird neuer Cheftrainer bei der 1. Mannschaft! 17 VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Mitglieder-Anmeldeformular 1) Allgemeine Daten des Neumitgliedes: Vor- und Zuname: _________________________________________ Geburtsdatum: _________________________________________ Wohnadresse: PLZ________Ort ___________________________ Straße: ___________________________________ 18 Telefon: _________________________________________ Email-Adresse: _________________________________________ Name (Erziehungsberechtigte/r): _________________________________________ Unterschrift (Erziehungsberechtigte/r): _________________________________________ ˆ Ich gebe hiermit ausdrücklich meine Zustimmung zur Speicherung meiner angegebenen Daten mittels EDV zum Zwecke der Verwaltung im SC Hohenweiler 72! Der Widerruf kann per Mail unter sch72@gmx.at eingebracht werden. 2) Mitgliedsbeiträge in der Übersicht: (Zutreffendes bitte ankreuzen!) Ƒ Mitgliedschaft passiv (EUR 40,00) x Freier Eintritt bei jedem Meisterschaftsspiel x Stimmrecht bei der Jahreshauptversammlung x nicht übertragbar Ƒ 0LWJOLHGVFKDIWDNWLY (EUR 90,00) (Schüler und Studenten EUR 80,00) x Freier Eintritt bei jedem Meisterschaftsspiel x Stimmrecht bei der Jahreshauptversammlung x Nutzung Infrastruktur (Trainings- und Spielbetrieb) x nicht übertragbar Ƒ Mitgliedschaft aktiv PLUS (EUR 125,--) x Freier Eintritt bei jedem Meisterschaftsspiel x Stimmrecht bei der Jahreshauptversammlung x 1 Getränk oder Essen pro Meisterschaftsspiel x Nutzung Infrastruktur (Trainings- und Spielbetrieb) x nicht übertragbar ________________________________________________________________________________________________________________ Bankverbindung: Anschrift: Raiffeisenbank Leiblachtal Sportclub Hohenweiler 72 IBAN: AT34 3743 1000 0701 1703 Dorf 43 BIC: RVVGAT2B439 A-6914 Hohenweiler 3) Mitgliedsbeiträge Kinder- und Jugendfussball in der Übersicht: (Zutreffendes bitte ankreuzen!) ƑKinderfussball U7 bis U12 (EUR 70,00) x Nutzung Infrastruktur x Trainings- und Spielbetrieb (Training, Spiele, Turniere) x Schiedsrichter x Material (Dress, Bälle) x vergünstigte Trainingsausrüstung ƑJugendfussball U13 bis U18 (EUR 80,00) x Nutzung Infrastruktur x Trainings- und Spielbetrieb (Training, Spiele, Turniere) x Schiedsrichter x Material (Dress, Bälle) x vergünstigte Trainingsausrüstung HINWEIS zu den Familienvergünstigungen x 2. Kind: 50% Nachlass x 3. Kind und mehr: frei Einzuzahlen auf das Konto AT34 3743 1000 0701 1703 Bei der Raiffeisenbank Leiblachtal. Buchungstext: Mitgliedsbeitrag Saison .. 4) Antrag und Kontakt bitte an: Sportclub Hohenweiler 72 Sonja Geiger-Spieler Dorf 43 6914 Hohenweiler Email: sonja.geiger-spieler@vorarlberg.at Telefon: +43 650 / 41 68 907 ________________________________________________________________________________________________________________ Bankverbindung: Anschrift: Raiffeisenbank Leiblachtal Sportclub Hohenweiler 72 IBAN: AT34 3743 1000 0701 1703 Dorf 43 BIC: RVVGAT2B439 A-6914 Hohenweiler VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Mitglieder-Anmeldeformular 19 Abfallentsorgung VERSCHIEDENES Sammlung von Handys Weiterhin besteht die Möglichkeit der Abgabe von alten Handys im Gemeindeamt. Hiermit unterstützen Sie die Clinic Clowns. 20 Sammlung von Druckerpatronen Im Gemeindeamt steht eine Sammelbox für leere Druckerpatronen, Laserkartuschen, Faxkartuschen, InkjetPatronen und Dexwet-Filter bereit. Durch die Spende Ihrer alten bzw. leeren Kartuschen und Patronen schützen Sie die Umwelt und unterstützen die Österreichische Kinderkrebshilfe. Umweltschutz und für krebskranke Kinder etwas Gutes tun! Sammlung von Nespresso-Kapseln Nur original Nespressokapsel können im Gemeindeamt abgeben werden. Für Altpapier, Altmetall und Altglas stehen zwei Sammelstellen mit Containern bereit. Einmal im Dorf, direkt hinter dem Schulhaus und weiters in der Parzelle Reitmoos. Müllsackverkauf im Gemeindeamt 40-Liter-Restmüllsack € 2,90 / Stück 20-Liter-Restmüllsack € 1,45 / Stück 15-Liter-Biomüllsack € 1,50 / Stück 8-Liter-Biomüllsack € 0,90 / Stück Gelbe Säcke für Kunststoffverpackungen sind kostenlos erhätlich ebenso Säcke für die Altkleidersammlung. Was darf bei der Sperrmüllsammlung abgegeben werden? Alles, was wegen seiner Größe oder Sperrigkeit nicht im Restmüllsack gesammelt werden kann. Nicht abgegeben werden darf: Blumentöpfe, Schuhe, Bekleidung, Chemikalien, Grünmüll, Bauschutt ... und jegliche Art von Abfall, welcher im Restmüllsack Platz hat. Bei Geräten wie Mopeds oder Rasenmähern ist darauf zu achten, dass Benzin und Öl vorher abgelassen wurden! Sollten Sie an diesem Tag keine Möglichkeit haben, Ihren Sperrmüll zum Bauhof zu bringen, so wird er gegen eine Gebühr von 60 Euro (pro Stunde) abgeholt. Eine Voranmeldung ist jedoch bis spätestens Mittwoch, 03.03.2021 beim Gemeindeamt notwendig! Reifen: Reifen mit Felge € 7, Reifen ohne Felge € 4, Traktor- od. LKW-Reifen € 20; Elektrogeräte können kostenlos bei der Sperrmüllsammlung abgegeben werden. (nicht bei der Problemstoffsammlung!) Sperrmüllsammlung Freitag, 5. März 2021 von 10.oo bis 16.oo Uhr beim Bauhof € 10,- pro angefangenem 1/2 m3 bzw. Mindestgebühr € 3,- Problemstoffsammlung Samstag, 6. März 2021 8.30 bis 11.30 Uhr beim Bauhof, kostenlos Problemstoffe bitte sortiert, gut verschlossen, beschriftet, möglichst in Originalverpackung bei der Problemstoffsammelstelle abgeben. Weiters besteht die Möglichkeit, den Altspeisefett-Kübel zu leeren und die Batterien-Sammelbox abzugeben. Grünmüll Grünmüllabgabe (ab 15.03.2021)immer montags von 17.00 bis 18.00 Uhr beim Gemeindebauhof. Bei Abholung verrechnen wir pro Stunde € 60,(berechnet wird die An- und Abfahrt sowie das Abladen) zzgl. der Entsorgungskosten von € 5,00 pro 1/2 m3. Rasenschnitt Die Abgabestelle für sauberen Rasenschnitt befindet sich beim Bauhof. Die Abgabe ist gebührenfrei und kann selbständig getätigt werden. Beachtet werden muss, dass nur der reine Rasenschnitt abgegeben werden darf. Keine Äste, Stäucher und Heckenschnitte. Alteisenmulde beim Bauhof entsorgt werden kann: Alteisen jeglicher Art und Größe, ebenso Waschmaschinen, Trockner und Geschirrspüler nicht entsorgt werden darf: Elektrogeräte, Fernsehgeräte, Kühlschränke, Mikrowellen usw.
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20201201_04_Hohenweiler_Leben Hohenweiler 01.09.2020 Gemeindeinformationen Ausgabe 4 | 2020 Winter HOH E N W E I L E R Nur das Beste zum Feste! Traditionelle Kalbsbratwurst oder saftiger Braten? Achten Sie auch zur Weihnachtszeit auf Qualität aus dem Ländle! Ländle Metzgerei Dür A-6914 Hohenweiler, Leutenhofen 21 T +43 (0)5573/82226, metzgerei.duer@aon.at www.metzgerei-duer.at Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 7:30 bis 12:30 Uhr Freitag zusätzlich 14:30 bis 18:00 Uhr Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen euch eure Nahversorger Edith & Koni Rohrreinigung,Service & Wartung,Inspektion Rohr verstopft: Rufen Sie an TEL.+43(0)6643203929 Die anfallenden Kosten einer Rohrreinigung,Rohrinspektion werden in den meisten Fällen von Ihrer Haushaltsversicherung zur Gänze übernommen. Bitte kontaktieren Sie hierzu Ihre Versicherung. Innen: Reparaturen & Instandhaltung Aussen: Vorplatz, Garten - Neugestaltung & Pflege Besuchen Sie meine Website: www.imundumshaus.at Im und ums Haus Gasser Wolfgang Leutenhofen 39 A- 6914 Hohenweiler Mail: wolfgang.gasser@icloud.com Tel. +436643203929 Vorwort von Wolfgang Langes, Bgm. Aus dem Meldeamt Neue Mitarbeiter Stellenausschreibung Gratulationen Massentestung im hokus 4 5 5 5 6 6 Bildung Kindergarten 7 Soziales Sozialsprengel Leiblachtal Connexia - Elternberatung Krankenpflegeverein Servicestellen Leiblachtal Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Regio Leiblachtal 8 8 9 9 10 10 Aus den Vereinen Howilar Krippelar Howilar Krippelar Howilar Krippelar Feuerwehr SC Hohenweiler SC Hohenweiler 11 12 13 14 15 16 Veranstaltungen Veranstaltungen Müllkalender Müllkalender 17 18 19 Impressum 20 INHALT Gemeindeverwaltung GEMEINDEVERWALTUNG Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler! 4 … Corona, Corona, Corona … Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Sie das auch schon nicht mehr hören können, nur verleugnen hilft uns da auch nicht weiter. Bitte achten Sie daher weiter auf sich und damit auch auf andere. Nur so schaffen wir es gemeinsam, aus diesem Dilemma möglichst bald wieder heraus zu kommen. Ein Schritt dazu war der Corona-Massentest, der von 04. bis 06. Dezember 2020 im hokus durchgeführt wurde. Auch mit sehr wenig Vorlaufzeit wurde von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alles perfekt vorbereitet, sodass diese Mammutaufgabe – auch dank engagierter Helferinnen und Helfer – positiv erledigt werden konnte. Ich möchte mich daher bei allen, die im Vorder- und im Hintergrund mitgearbeitet haben, herzlichst bedanken. Ich weiß, dass euer Engagement weit über ein „normales“ hinausgeht. Ich gehe jedoch – während ich diese Zeilen schreibe – davon aus, dass uns ein weiterer Test bevorsteht und auch die Schutzimpfung wird eine organisatorische Herausforderung sein. Wie schon Bundeskanzlerin Merkel vor einigen Jahren meinte, so bin auch ich überzeugt davon: „Gemeinsam schaffen wir das!“. Das liebe Geld! Zu allen anderen Problemen, beschert uns Corona auch erheblich Rückgänge bei den Einnahmen der Gemeinde, die wir im Rahmen des Finanzausgleiches von Bund und Land bekommen. Nachdem diese in Hohenweiler über 90 % (!) der Gesamteinnahmen ausmachen, können Sie sich sicherlich vorstellen, dass uns die Erstellung des Budgets für das Jahr 2021 sehr viel Kopfzerbrechen verursacht hat und auch Kürzungen bei Förderungen durch die Gemeinde unumgänglich sind. Diese sind im einen oder anderen Fall ganz sicher schmerzlich, ich bitte jedoch um Verständnis dafür. Auch wir als Gemeinde können – ohne erhebliche negative Folgen für die Zukunft – nicht laufend Geld ausgeben, das wir nicht haben. Die Erfahrung, die ich mit der Finanzkrise 2008/2009 gleich nach meinem Amtsantritt machen durfte, zeigt aber auch, dass es nach schwierigen Zeiten wieder aufwärts gehen wird. Verabschiedung Ohne pathetisch erscheinen zu wollen, geht mit dem Pensionsantritt von Gemeindesekretär Herbert Konrad am 01. Februar 2021 eine Ära zu Ende! Ich denke, es geht ganz vielen von Ihnen so wie mir – Herbert gehörte zum Gemeindeamt wie das Amen zum Gebet. Lieber Herbert, ich danke dir für über 35 Jahre (!) im Dienste und zum Wohle der Gemeinde Hohenweiler und wünsche dir für deinen Ruhestand alles erdenklich Gute! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen frohe Weihnachten, alles Gute für das neue Jahr und vor allem: Bleiben Sie gesund! Mit den besten Grüßen Ihr Bürgermeister Wolfgang Langes Aus dem Meldeamt Personelle Veränderungen Esen Aslandag betreut unsere Schule seit dem 01.11.2020. Wir freuen uns sehr über ihre Unterstützung. Daniela Heger Esen Aslandag Die Gemeinde Hohenweiler schreibt folgende Stelle aus: Verwaltungspraktikant/-in Die Gemeinde Hohenweiler nimmt mit sofortiger Wirkung eine Juristin / einen Juristen im Rahmen eines Verwaltungspraktikums gemäß § 88 ff GAG 2005 für die Dauer von neun Monaten auf. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 40 Wochenstunden. Wenn eine Teilzeitanstellung gewünscht ist, ist auch diese möglich. Beginn der Tätigkeit: 18. Jänner 2021 Ende der Bewerbungsfrist: 28.02.2021 Der Monatsbezug richtet sich nach § 89 Abs 1 des Gemeindeangestelltengesetzes 2005. Aufgaben und Tätigkeiten: Mitarbeit und juristische Unterstützung der Amtsleitung und des Bauamtes. Erfordernisse • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Rechtswissenschaften • Akademischer Grad: Magistra/Magister der Rechtswissenschaften • Exzellentes schriftliches Ausdrucksvermögen • die persönliche und fachliche Eignung für die Erfüllung der Aufgaben, die mit dieser Verwendung verbunden sind Wenn Sie an diesem Verwaltungspraktikum interessiert sind, übermitteln Sie bitte folgende Unterlagen: • Lebenslauf • Motivationsschreiben • Reifeprüfungszeugnis • Zeugnisse Diplomstudium • Bescheid über die Zuerkennung des akademischen Titels Wir freuen uns über Ihre Bewerbung! Für Auskünfte stehen Ihnen Frau Mag. Eveline Miessgang, Amtsleitung, eveline.miessgang@hohenweiler.at und Bürgermeister Wolfgang Langes, buergermeister@hohenweiler.at, zur Verfügung. Bewerbungen richten Sie per E-Mail an eveline.miessgang@hohenweiler.at (Dokumente in elektronsicher Form im Format PDF) oder in schriftlicher Form an: Gemeinde Hohenweiler, 6914 Hohenweiler, Dorf 41, z. Hd. Mag. Eveline Miessgang Tel. 05573/83315, Fax 05573/83315-5, gemeinde@hohenweiler.at GEMEINDEVERWALTUNG Daniela Heger unterstützt unser HoKi Team seit dem 01. Oktober, wodurch unser Alltag mit den Kindern nochmal bereichert wird. 5 Aus dem Meldeamt GEMEINDEVERWALTUNG Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung sind die öffentlichen Gebietskörperschaften nicht mehr ermächtigt, Geburtsdaten von EinwohnerInnen zu Jubilarszwecken abzurufen. Wir können daher leider keine Jubilarfeiern mehr mit Ihnen von uns aus planen. 6 Wenn Sie aber einen Jubilar (Feier zum 80. und 90. Geburtstag, Hochzeitsjubiläum) bei Ihnen in der Familie haben oder Sie selbst betrifft, würden wir dies gerne mit Ihnen feiern. Zu diesem Zweck geben Sie der Gemeinde unter: gemeinde@hohenweiler.at – 14 Tage vor der geplanten Jubilarsfeier den Jubilar, die Art des Jubiläums und den gewünschten Termin für die Jubilarsfeier bekannt. Neu! Massentestung im hokus in Hohenweiler Von Freitag, 04.12.2020 bis Sonntag 06.12.2020 fand im hokus die Covid-19 Massentestung statt. Fast 30 Helferinnen und Helfer waren notwendig, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Unser hokus hat wieder einmal bewiesen, dass er für eine Vielzahl von Veranstaltungen geeignet ist und zeigte sich auch an diesem Wochenende von seiner besten Seite. Herzlichen Dank an die 653 Personen, welche die Möglichkeit zur Testung genutzt, und dadurch ihren Beitrag für mehr Gesundheit geleistet haben. Unsere Teststation liegt mit 33,38 % Beteiligung landesweit auf dem hervorragenden 14. Platz. Vorbildlich zeigten sich Bürgermeister Wolfgang Langes und Vizebürgermeister Arno Rauch, die mit gutem Beispiel vorangingen und sich ebenfalls testen ließen. Harald Rusch, Rotes Kreuz, Bürgermeister Wolfgang Langes und Vizebürgermeister Arno Rauch Bechter Martina, Verwaltung Hohenweiler Kindergarten Als zertifizierter Kneippkindergarten ist nach wie vor einer unserer Schwerpunkte die Stärkung des Immunsystems, was in der aktuellen Thematik doch von großer Wichtigkeit ist. Die Kinder haben zu Beginn des neuen Kindergartenjahres erfahren, was Sebastian Kneipp mit den 5 Säulen (Kräuter, Bewegung, Lebensfreude, Wasser und gesunde Ernährung) gemeint hat, außerdem werden sie im Laufe dieses Jahres noch einiges von seinen Freunden „Tropf und Tröpfchen” hören. Die erste regelmäßige Kneippanwendung, das Taulaufen, wurde eingeführt und möglichst wöchentlich umgesetzt. Somit sind wir schon voller Erwartung auf den ersten richtigen Pulverschnee, damit ganz „Mutige” ihren ersten Schneelauf in diesem Kindergartenjahr ausprobieren können. Die Coronazeit hat unseren Kindergarten nicht davon abgehalten mit den Kindern das St. Martinsfest zu feiern, jedoch dieses Jahr nicht in der gewohnten Form eines „Dorffestes”, sondern in einem kleineren Rahmen. Nach der gruppeninternen Feier, bei denen sich die Kinder die Jause, gespendet vom Hohenweiler Elternverein, schmecken ließen, machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen Later- nenumzug durchs Dorf. Während diesem Rundgang konnten die Kinder spüren, welche Freude sie damit manchem Dorfbewohner in dieser dunklen Zeit machten. Es wurden Fenster geöffnet und die Freude durch spontanen Applaus kundgetan. Immens wichtig war es uns den Gedanken des „Helfens” bei den Kindern aufrecht zu erhalten und die Aktion „Im Dorf – Fürs Dorf ” auch in diesem Jahr zu unterstützen. Es wurden deshalb Martinspäckchen mit einem Spendensäckle von den Kindern mit nach Hause genommen, in der Gemeinde Hohenweiler deponiert und auch in der Kirche verteilt. Danke an dieser Stelle Nicole Schedler für ihre Unterstützung und Verteilung der Säckle während des Gottesdienstes. Am Tag der Martinsfeier konnten die Spenden am Kindergarteneingang abgegeben werden. Das ganze Team ist noch immer überwältigt, dass trotz der schwierigen Coronazeit, und ohne große Veranstaltung ein Betrag von insgesamt 265 Euro gespendet worden ist. Vielen Dank an alle! Der 2. Lockdown überschattete die eigentlich schönste und besinnlichste Zeit im Kindergarten, nämlich die Adventszeit, in die wir dadurch leider nicht mit allen Kindern gleichzeitig starten konnten. Unser Jahresthema „Mit Astrid Lindgren durchs Jahr” hilft uns aber auch in solch schwierigen Zeiten das Positive nicht zu übersehen. Ihre Aussagen/Zitate können in vielen Situationen eine Erleichterung sein, Hürden entspannter zu meistern, vor allem wenn sie aus dem Munde von „Pippi Langstrumpf ” oder „Michel Lönneberga” stammen. Alle während des Lockdowns anwesenden Kinder, sind mit Astrid Lindgrens Figur „Tomte Tummetott” in weihnachtliche Vorfreude gestimmt worden und auch in diesem Jahr fand der Nikolaus einen Weg zu den Kindergartenkindern. Eines der meiner Meinung nach ereignisreichsten und herausfordernsten Jahre geht nun langsam dem Ende entgegen. Mein Team und ich wünschen an dieser Stelle allen Kindern und Erwachsenen in unserer Dorfgemeinschaft ein gesundes und harmonisches Weihnachtsfest mit euren Lieben. Aber auch an Zuversicht und Optimismus für das Jahr 2021 soll es euch allen nicht fehlen. Manuela Huber BILDUNG Neues aus dem Kindergarten Trotz Corona sind wir recht gut in das Kindergartenjahr 2020/2021 gestartet. Wir versuchen in dieser doch recht anspruchsvollen Zeit den Kindergartenkindern und ihren Eltern einen möglichst unbeschwerten und unkomplizierten Alltag zu ermöglichen. Unsere neuen Kolleginnen Julia Gau und Svenja Sauter sind uns dabei eine große Unterstüzung und auch sie haben „ihren Platz” in unserem Kindergarten bereits gefunden. Desweitern unterstützen uns in diesem Jahr Simon de Mori und Samuel Geissler, die ihren Zivildienst bei uns absolvieren. Sie sind ebenfalls eine große Bereicherung für uns und die Kinder. 7 Sozialsprengel Leiblachtal Sozialsprengel Leiblachtal – 42. Generalversammlung mit Neuwahl des Vorstandes SOZIALES Kürzlich wurde in Hohenweiler die 42. Generalversammlung des Sozialsprengel Leiblachtal abgehalten. Dabei wurden die Delegierten der Gemeinden Lochau, Höranz, Hohenweiler, Möggers und Eichenberg bestätigt. 8 Im Anschluss erfolgte die Wahl des Vorstandes. Dem neuen Vorstand gehören die Bürgermeister von Lochau, Dr. Frank Matt, von Hörbranz, Andreas Kresser, von Hohenweiler, Wolfgang Langes, von Möggers, Georg Bantel, von Eichenberg, Josef Degasper sowie Manuela Sicher an. Alter und neuer Obmann ist Dr. Elmar Marent. Obmann Dr. Marent bedankte sich bei den Delegierten für das Vertrauen und präsentierte einen kurzen Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre. Neben den seit Jahren erfolgreich für die Bewohner des Leiblachtales erbrachten Sozialleistungen wurden eine Reihe von wichtigen Projekten, so Obmann Elmar Marent, umgesetzt. Er erinnerte an die Schwerpunktaktion Demenz, die Einrichtung des Case- und Caremanagement, die Einrichtung einer Kleinkinderbetreuung in Hörbranz, den Ankauf und den Betrieb der Rickscha-Flotte sowie als jüngstes Projekt die Einrichtung einer Tagesbetreuung im Sozialzentrum Hörbranz für das Leiblachtal. Besonders wichtig sei, so Elmar Marent, die ständige Hinterfragung und Bedarfserhebung für alle Bereiche der „Sozialregion Leiblachtal“. Abschließend dankte er den Delegierten und Vorstandsmitgliedern der vergangenen Funktionsperiode und verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass der Verein Sozialsprengel Hörbranz auch unter der neuen Führung zum Wohle der BewohnerInnen des Leiblachtales aktiv sein wird. connexia – Gesellschaft für Gesundheit & Pflege Du wirst gebraucht: Vorarlberg sucht Fachkräfte für den Gesundheits- und Sozialbereich Gut ausgebildete Betreuungs- und Pflegekräfte sind wichtig für alle Menschen, die Unterstützung brauchen und für unser Sozial- und Gesundheitssystem.Wir suchen Menschen, die diesen Beruf als Berufung sehen. Wir bieten individuelle Beratung, Begleitung und eine finanzielle Unterstützung für die Dauer der Ausbildung. Alle Informationen unter www.vcare.at Wenn du Interesse hast, informieren wir dich gerne: connexia Implacementstiftung Betreuung und Pflege Quellenstraße 16, 6900 Bregenz T 05574 48787-0, stiftung@connexia.at, www.vcare.at connexia Elternberatung Die Elternberatungsstelle in Hohenweiler bleibt aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation bis einschließlich 6. Jänner 2021 geschlossen. Gerne bieten wir Ihnen eine telefonische Beratung, eine Onlineberatung, eine persönliche Beratung mit Termin in der Elternberatungsstelle und Hausbesuche nach telefonischer Terminvereinbarung an. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme: Margit Adam, 0650 6356561 Die aktuellen Änderungen entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.eltern.care Krankenpflegeverein Ich ersuche euch, uns frühzeitig über Symptome zu informieren, auf die Einhaltung der Sicherheitsregeln und Vorgaben udgl. zu achten und diese im Sinne unserer Dorfgemeinschaften zu beachten. Dieses gegenseitige Vertrauen in uns und in euch ist in der kommenden Zeit von besonderer Bedeutung. Danke! Aufgrund der Covid-19-Pandemie mussten wir auch unsere Generalversammlung verschieben. Die Generalversammlung stellt die Mitgliederversammlung unseres Kranken- und Altenpflegeverein dar und hat dieses Jahr eine hohe Bedeutung, da die Wahl des Vorstandes als wesentlicher Tagesordnungspunkt erforderlich ist. Durch die durch das gesellschaftsrechtliche Covid-19-Gesetz mögliche Verschiebung und der baldmöglichen Abhaltung der Generalversammlung bis spätestens Jahresende 2021 kann ein Gefährdungsrisiko unserer Risikogruppe oder von deren Angehörigen, die durch eine Teilnahme an der Generalversammlung möglich wäre, hintangehalten werden. Vielen Dank für eure Unterstützung. Unser Verein unterstützt Pflege in vertrauter Umgebung und ist Ansprechpartner in allen Belangen der Pflege und Betreuung zu Hause. In diesen Monaten sind wir beson- ders gefordert und wir sagen ein herzliches Danke für eure Unterstützung. Leider konnten in diesem Jahr für uns wichtige Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. Der Osterbazar, das Herbst- und Weihnachtsmärktle waren nicht denkbar. Dadurch und aufgrund der weiteren Covid-19-Vorgaben sind wir heuer finanziell besonders gefordert. Unterstützung bereichert unser Miteinander Auch in den vergangenen Monaten sind wieder zahlreiche Spenden für die Arbeit des Kranken- und Altenpflegevereins bei uns eingegangen. (Aus datenschutzrechtlichen Gründen können die einzelnen Spendenden nicht mehr namentlich genannt werden.) Gedenkspenden 855 Euro Allgemeine Spenden 3.389 Euro darin enthalten 1.112 Euro Theatergemeinschaft Hohenweiler Bäuerinnen Hohenweiler 100 Euro 9 Danke! Danke an alle, die ihr unseren Verein unterstützen. Danke an Alle, die ihr unsere Werte mit in unsere drei Dorfgemeinschaften trägt und diese sichtbar macht. Danke an unsere drei Gemeinden und das Land sowie alle anderen Organisationen und Institutionen, unsere befreundeten Krankenpflegevereine im Leiblachtal sowie unsere Ärzteschaft. Danke! Edgar Hagspiel, Obmann Servicestellen Sozialsprengel Leiblachtal Mo bis Fr, 9.00 bis 12.00 Uhr T 85550 www.sozialsprengel.org Servicestelle für Betreuung und Pflege im Leiblachtal Mo, Di 8.00 bis 12.00 Uhr Di 17.00 bis 19.00 Uhr oder nach Vereinbarung T 0664 883 98 585 sbp@sozialsprengel.org www.sozialsprengel.org Essen auf Rädern Mit dem Angebot „Essen auf Rädern“ kann Menschen, denen die Zubereitung einer warmen Mahlzeit nur schwer oder nicht möglich ist, täglich warmes Essen nach Hause geliefert werden. T 85550, www.sozialsprengel.org Wenn‘s weh tut! – Telefonische Gesundheitsberatung – Telefon: 1450 SOZIALES Die Covid-19-Pandemie hat im November zum zweiten Lockdown in unseren Dorfgemeinschaften geführt und mit Sorge blicke ich wachsende Infektionszahlen. Unser Kranken- und Altenpflegeverein Hohenweiler, Möggers, Eichenberg hat sich bestmöglich vorbereitet und die Covid-19-Anforderungen setzen wir um. Praktische Ärztinnen und Ärzte Dr. Anwander-Bösch 05574 47745 Dr. Bannmüller 05573 82600 Dr. Fröis 05573 83747 Dr. Stuckenberg 05574 47565 Dr. Herbst 05574 44300 Dr. Trplan 05573 85555 SOZIALES Zahnarzt Dr. Krewinkel 10 05573 83093 Apotheken Martin Apotheke, Lochau Leiblachtalapotheke, Hörbranz Apothekennotruf 05574 44202 05573 85511 1455 Sozialsprengel Leiblachtal Krankenpflegeverein 05573 85550 05573 84651 oder 0664 646 42 44 Telefonische Gesundheitsberatung 1450 Feuerwehr Polizei Rettung Euro-Notruf 122 133 144 112 Die Kaufkraft im Leiblachtal stärken Die Unternehmerbörse Leiblachtal mit ihrer Währung „Die Leiblach-Taler“ Jemandem Freude schenken und gleichzeitig die Wirtschaft in der Region stärken – mit dem „Leiblach-Taler“, einer Währung, die von der Unternehmerbörse Leiblachtal entwickelt wurde, bleibt die Kaufkraft zur Erhaltung der Nahversorgung direkt in der Region. Die Fünf und Zehn-Euro-Gutscheine sind anerkannte Zahlungsmittel in den heimischen UnternehmerbörsePartnerbetrieben der unterschiedlichsten Branchen. Die Währung des Leiblachtals ist aber auch als Geschenkgutschein zu besonderen Anlässen und für die kleine Aufmerksamkeit zwischendurch beliebt. gern in der Region den Zusammenhalt stärken, den wir für unser Leiblachtal mit den Gemeinden Lochau, Hörbranz, Hohenweiler, Möggers und Eichenberg brauchen. Ein gemeinsames Miteinander steht im Vordergrund der Unternehmerbörse Leiblachtal! Danke an alle Mitglieder, die das Vertrauen in die Unternehmerbörse Leiblachtal setzen, den Gemeinden Lochau, Hörbranz, Hohenweiler, Möggers und Eichenberg, die als Regio die gemeinsame Unternehmerbörse Leiblachtal so tatkräftig im Sinne des Gemeinwohls unterstützen! www.unternehmerboerseleiblachtal.at office@unternehmerboerseleiblachtal.at Bericht: Regio Leiblachtal Erhältlich sind die „Leiblach-Taler“ bei allen Bankstellen der Raiffeisenbank Leiblachtal und den Sparkassen sowie bei Engelhart-Schuhe in Hörbranz (derzeit aufgrund der Corona Bestimmungen geschlossen). Mehr Wissen Die Unternehmerbörse Leiblachtal zählt derzeit über 142 Mitglieder, die mit ihren vielfältigen Leistungen einen wirtschaftlichen Beitrag in der Region Leiblachtal leisten. Die Mitglieder der Unternehmerbörse profitieren von der erfolgreichen Vernetzung und der gemeinsamen Gestaltung im Leiblachtal. Das Leitbild „erfolgreich vernetzen – gemeinsam gestalten“ soll den Unternehmern und den Bür- Tipp! Howilar Krippelar Vom Wachsfigurenrestaurator Andreas Blenke aus Feldkirch erhielten wir den Tipp, dass die Familie Wucher aus Möggers im Besitz alten Krippenfiguren ist, die wirklich sehenswert sind. Teilweise wurden sie von ihm restauriert, der Erhaltungszustand war aber insgesamt sehr gut, was bei Wachsköpfen und Wachsgliedmaßen keine Selbstverständlichkeit ist. Wir nahmen Anfang März mit Frau Irmgard Wucher Kontakt auf und durften sie gleich besuchen. Sie holte für uns die bereits weggeräumten Krippenfiguren hervor wobei sie erwähnte, dass diese Figuren vor zirka 100 Jahren im Kloster Gwiggen, Hohenweiler, hergestellt worden sind. Die Zisterzienserinnen aus dem Kloster Maria Stern machten bis vor einigen Jahren nur noch Jesukindlein aus Wachs in verschiedenen Größen. Man konnte sie auch dort restaurieren lassen. Jetzt kann man sich hierfür an Andreas Blenke wenden. In Vorarlberg waren und sind bekleidete Krippenfiguren aus Wachs eher selten. Das Gießen von Wachsfiguren in Formen war im Mittelalter für Votivgaben üblich. Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden vor allem prachtvoll gekleidete Figuren mit aus Wachs gegossenen Köpfen. Serienmäßig dürfte jedoch erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit der Produktion kleiner Köpfe für den Hausgebrauch (Krippen- figuren) entstanden sein. Allerdings spezialisierten sich nur wenige Betriebe darauf, da deren Herstellung und Bemalung viel Handarbeit erforderte. Wohl ein Grund, weshalb in Klöstern vielfach diese Aufgabe übernommen wurde. Wachs war damals wertvoll, es war aber gut formbar und heilige Szenen konnten fein ausgearbeitet werden. Der Original-Krippenberg der Familie Wucher war leider nicht mehr vorhanden, jedoch die Heilige Familie, 3 Engel, die Heiligen Drei Könige und etliche Hirten. Außerdem gehören zur Krippe Ochs und Esel (Tuchstaub) sowie einige Schäfchen. Teilweise erhielten einige Figuren im Laufe der Zeit neue Gewänder, aber die Heiligen Drei Könige zum Beispiel haben noch die Original-Bekleidung. Man merkte, dass alles in Ehren gehalten wurde. Laut Frau Wucher gab es mehrere Haushalte im Leiblachtal, die im Besitz solcher Krippenfiguren aus dem Kloster Gwiggen waren. Das Vorarlberger Landes-Krippenarchiv würde sich freuen, noch von weiteren Krippenschätzen zu hören. Sollten sich in diversen Weihnachtsschachteln noch einzelne Figuren finden, wäre das Archiv an einem Foto interessiert. Kontakt: Marion Bigontina – im Krippenpflege-Team: +43 5573 82986, +43 664 4496434, mbigontina@hotmail.com VEREINE 100 Jahre alte, bekleidete Krippenfiguren aus Wachs hergestellt im Kloster Gwiggen 11 VEREINE 12 Wir danken Frau Wucher für ihre Gastfreundschaft und freuen uns, dass wir hier einige ihrer Schätze präsentieren dürfen. Die Krippenausstellung der Howilar Krippelar 2020 entfällt leider aus gegebenem Anlass – dafür planen wir eine vergrößerte Ausstellung für 2021 im Hohenweiler hokus Restaurierung alter oder renovierungsbedürftiger Krippen Fast in jedem Haushalt befindet sich im Leiblachtal eine Krippe. Manche sind sogar durch Generationen gegangen, manche wurden auch erst vor einigen Jahren gebaut. Oft ist nur die Botanik verdorrt, manchmal ist etwas Verputz abgebröckelt oder die Elektrik ist noch auf dem alten Stand, zum Beispiel beleuchtet mit einer Taschenlampenbatterie. gerne in Gemeinschaft arbeitet, kann auch bei uns diese Arbeiten nach Terminvereinbarung durchführen. Zuhause hat nicht jeder eine Werkstatt, darum kann man bei den Howilar Krippelarn auch immer vorbeischauen und sich bezüglich einer Restaurierung beraten lassen. Wer Beispiel 1: Bei diesem Kleinod handelt es sich um einen Dachbodenfund, der in Erinnerung an den Großvater wieder zu Ehren kommen sollte. VEREINE Hier zwei Beispiele, wie das Resultat aussehen könnte, wobei jeder selbst entscheiden kann, was er für richtig und schön empfindet. 13 vorher Beispiel 2: Bei dieser orientalischen Krippe war für die vielen wertvollen Figuren fast keine Stellfläche vorhanden, sodass keine der Krippenfiguren richtig zur Geltung kam. Aus Platzgründen im Wohnbereich durfte die Krippe nicht größer werden. Daher wurde die Höhle auf den seitlichen Anbau versetzt, wobei die Geburtsgrotte aber weiterhin das wichtigste Thema geblieben ist. Nach der Restaurierung wünschte sich die Besitzerin noch ein passendes Hintergrundbild. Sollten sie stolzer Besitzer einer ganz alten Krippe sein, ist es wichtig, diese behutsam mit altem Material aufzufrischen, aber den Charakter der Krippe nicht zu gefährden. nachher Tipp! Wer also Lust hat die Familienkrippe aufzufrischen, kann sich gerne bei unserer Gerda melden: Telefon 0664 9487636 Eure Howilar Krippelar Feuerwehr Hohenweiler VEREINE Tag der Feuerwehr/Jugendfeuerwehr Am Samstag den 12. September, veranstaltete die Feuerwehr Hohenweiler gemeinsam mit ihrem Nachwuchs, der Jugendfeuerwehr, einen Tag der offenen Tür im Feuerwehrhaus. Dabei gab es die Möglichkeit für alle Interessierten, sich einen Einblick über die Abläufe und Tätigkeiten in der Feuerwehr direkt vor Ort zu verschaffen. Unser Ziel dabei war Jugendliche, aber auch Erwachsene für eine Mitgliedschaft bei uns zu gewinnen. Diese Möglichkeit wurde von sehr vielen wahr genommen, und wir konnten vielversprechende Kontakte mit Interessierten knüpfen. 14 Der Höhepunkt des Tages bildete um 12.00 Uhr die Jugendkreisübung des Leiblachtales mit den Jugendfeuerwehren aus Möggers, Eichenberg, Lochau, Hörbranz und Hohenweiler. Übungsannahme war ein Brand in dem direkt neben dem Feuerwehrhaus gelegenen ehemaligen Sägewerk Schertler mit einer großen Anzahl an Verletzten. Dabei konnten sich die anwesenden Zuschauer ein sehr eindrucksvolles Bild von den bisher erlernten Fähigkeiten unseres Nachwuchses machen. In der anschließenden Übungsbesprechung erhielten alle Beteiligten berechtigterweise auch großes Lob für die gezeigte Leistung. Dies sprachen in fachlicher Hinsicht zum einen Bezirksjugendreferent Oliver Berger, und zum anderen Abschnittsbrandinspektor Markus Schupp aus. Zu guter Letzt lobte und ermunterte unser Bgm. Wolfgang Langes die Jugendlichen auch weiterhin diese wichtige Aufgabe als zukünftige Feuerwehrmänner und Frauen mit der an diesem Tag gezeigten Leidenschaft und Begeisterung weiter zu betreiben. Friedenslicht-Aktion der JFW 2020 So wie in den vergangenen Jahren wird auch heuer am Heiligen Abend unsere Jugendfeuerwehr für alle Einwohner/ innen von Hohenweiler die Möglichkeit anbieten, das Friedenslicht im Feuerwehrhaus abholen zu können. Am 24.12 in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr sind wir gerne dazu bereit. Für all jene welche eine Kerze benötigen, haben wir welche auf Vorrat. Sollte jemand es wünschen, werden wir das Friedenslicht auch nach Hause zu Ihnen bringen. Hier sollte eine telefonische Voranmeldung am 24.12 in der Zeit von 13.30 bis 14.00 Uhr unter der Telefonnummer 05573/83162 erfolgen. Altpapiersammlung 2020 Wir möchten uns an dieser Stelle bei all den fleißigen Unterstützer/innen unserer alljährlich stattfindenden Altpapiersammlungen ganz herzlich bedanken. Leider war es uns heuer auf Grund der Covid-19-Lage nur im Herbst möglich eine durchzuführen. Vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung! Die Feuerwehr Hohenweiler wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2021! SC Hohenweiler 72 Langeweile während des Lockdowns? Nicht mit den Nachwuchskindern des SC Hohenweiler! VEREINE Nach der mühevollen Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes im Sommer kam viel zu früh im Herbst der neuerliche Lockdown. Diese Maßnahmen sind insbesondere für unsere Nachwuchskinder schwer zu verstehen, sind doch die wöchentlichen Trainings, das Treffen mit Freunden und die Spiele und Turniere am Wochenende das Highlight schlechthin. Auf Initiative von unserem Nachwuchsleiter Mario Rupfle wurde am 16. November zur BewegDich@Home-Challenge aufgerufen, der auf Anhieb fast alle Kinder gefolgt sind. Ausdauer, Geschicklichkeits- und Balltraining stehen dabei auf dem Programm. Die Kinder können von ihren Trainingseinheiten@Home (2x d. Woche mit mind. 30 Minuten) Fotos oder Videobeiträge einreichen und erhalten im Anschluss an die Challenge ein kleines Überraschungsgeschenk. Vielen Dank für deine Initiative und deinen Einsatz Mario! Foto, Bericht: SC Hohenweiler 15 „Servus Sonja“ – Neue Trainerin für die SPG Paschanga 2.0 Leiblachtal! Sonja Baldauf aus Lochau übernimmt ab Dezember 2020 das Amt von Heinz Winkler und wird neue Spielertrainerin der Spielgemeinschaft. Unterstützt wird sie dabei von Julia Seeberger als neue Co-Trainerin, Kim Auer-Baldauf (Betreuerin) und Elmar Brugger (Torfrautrainer). Sonja war zuvor bereits Spielerin unserer SPG und nebenbei trainiert sie im Nachwuchsbereich die VFV Mädchen Auswahl (U12 Fördergruppe). Im vergangenen Sommer hat sie zudem die UEFA-B-Trainerlizenz erfolgreich abgeschlossen. Mit Julia Seeberger dürfen wir eine ehemalige Spielerin des SCH wieder in Hohenweiler begrüßen. Wir wünschen dem neuen Trainerstab einen guten Start und eine erfolgreiche Saison! SC Hohenweiler, Vorstand Foto, Bericht: SC Hohenweiler, Johannes Hefel Trainerwechsel bei der 1. Mannschaft – „Danke Daniel!“ VEREINE Nach einer ausführlichen Analyse der Herbstsaison haben wir einvernehmlich mit Cheftrainer Daniel Dominikovic beschlossen, getrennte Wege zu gehen. Wir möchten uns bei Daniel für die letzten zwei Jahre bedanken. Danke für deine Arbeit und deine sehr feine menschliche Art. Du wirst deinen Weg als Trainer erfolgreich weitergehen und wir hoffen, dich irgendwann wieder am Sportplatz begrüßen zu dürfen, denn: "Man sieht sich immer zweimal!" 16 Wir bedanken uns für das sehr große Engagement und bleiben natürlich auch weiterhin sehr freundschaftlich verbunden. SC Hohenweiler, Vorstand Foto, Bericht: SC Hohenweiler, Johannes Hefel Der SC Hohenweiler 72 sagt „Danke Heinz!“ Nach drei sehr erfolgreichen Jahren beenden der Sportclub und Damentrainer Heinz Winkler die Zusammenarbeit. Heinz hat dabei zusammen mit seiner besseren Hälfte Brigitte Haest als Betreuerin die Mannschaft sehr erfolgreich weiterentwickelt und auch abseits des Spielfeldes viele Spuren hinterlassen. Wir bedanken uns für das sehr große Engagement und bleiben euch beiden natürlich auch weiterhin sehr freundschaftlich verbunden. SC Hohenweiler, Vorstand Foto, Bericht: SC Hohenweiler, Johannes Hefel Veranstaltungen – Überblick 17.00 Uhr 14.00 Uhr Friedenslichtaktion, Jugendfeuerwehr Feuerwehrhaus Kindermette, Pfarrkirche Silvesterblasen, Musikverein VERSCHIEDENES 24.12.2020 24.12.2020 31.12.2020 17 Müllabfuhr-Kalender Jänner bis Dezember 2021 VERSCHIEDENES Achtung die Müllsäcke haben bereits ab 5.30 Uhr am Tag der Abholung draußen zu stehen! 18 19 VERSCHIEDENES Impressum „Hohenweiler Leben“ erscheint 2021 zu folgenden Terminen: im März 2021 (umfasst März bis Mai) im Juni 2021 (umfasst Juni bis August) im September 2021 (umfasst September bis November) im Dezember 2021 (umfasst Dezember bis Februar) Redaktionsschluss: 1. Februar 2021 Redaktionsschluss: 1. Mai 2021 Redaktionsschluss: 1. August 2021 Redaktionsschluss: 1. November 2021 Herausgeber: Gemeinde Hohenweiler Layoutkonzept: coop4 kommunikationsdesign, Monika Rauch Gestaltung: Gemeinde Hohenweiler Auflage: 550 Stück, kostenlos für alle Haushalte von Hohenweiler Fotos: wenn nicht anders erwähnt – Gemeinde Hohenweiler Beiträge mit Namen des Verfassers pünktlich per Mail an: sabrina.auer@hohenweiler.at Fotos bitte separat mailen. Wir bitten um Verständnis, dass verspätete Beiträge erst in der nächsten Ausgabe veröffentlicht werden. Einschaltungen für Ortsansässige sind kostenlos. Ansonsten gilt: Druckkostenbeitrag für eine A4-Seite 120 Euro, A5-Seite 70 Euro, A6-Seite 40 Euro (ausgenommen sind soziale und gemeinnützige Einrichtungen). www.hohenweiler.at
  1. gemeindeinformation
  2. gemeindeinfo
  3. hohenweilerleben
20191001_04_Hohenweiler_Leben Hohenweiler 01.09.2019 Gemeindeinformationen Ausgabe 4 | 2019 Winter HOH E N W E I L E R Vorwort von Wolfgang Langes, Bgm. Aus dem Meldeamt Gratulationen Neue Mitarbeiter 4 5 5 5 Bildung Kindergarten Bücherei & Spielothek 6 7 Soziales Krankenpflegeverein Connexia - Elternberatung Servicestellen Leiblachtal Ärztliche Versorgung in Hohenweiler 8 9 10 10 Aus den Vereinen Howilar Krippelar Feuerwehr SC Hohenweiler SC Hohenweiler Musikverein Hohenweiler Howilar Rutschbugglar Howilar Rutschbugglar 11 12 13 14 15 16 17 Verschiedenes Regio Leiblachtal Unternehmerbörse Leiblachtal Unternehmerbörse Leiblachtal Leiblachtaler Lesebuch Heimatarchiv Hohenweiler Stellenausschreibung Sozialsprengel Grundstück gesucht Müllkalender Müllkalender 18 19 20 21 22 23 23 24 25 Veranstaltungen Veranstaltungen 26 Impressum 32 INHALT Gemeindeverwaltung GEMEINDEVERWALTUNG Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler! 4 Gastfreundschaft! Nachdem ich vor nicht allzu langer Zeit bei Hildegard und Alfons Hehle, aus Anlass ihrer „Goldenen Hochzeit“, Gast sein durfte, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich nochmals bei Euch, aber auch bei all den anderen Jubilarinnen und Jubilaren, die ich in den letzten ungefähr 10 Jahren besuchen durfte, ganz herzlich für Ihre/Eure Gastfreundschaft und sehr nette Aufnahme bedanken. Es ist – neben dem üblichen „Alltagsgeschäft“ – einfach schön, in völlig ungezwungener Art zu Besuch sein zu dürfen und dabei auch noch „bewirtet“ zu werden! Gratulation Es freut mich sehr, Dir – liebe Judith Wucher – auch an dieser Stelle ganz herzlich zu Deiner neuen Funktion und Aufgabe als Leiterin des Jesuheims in Lochau gratulieren zu können. Ich wünsche Dir bei dieser sehr verantwortungsvollen Aufgabe viel Freude und Erfolg! Müllabfuhr Nachdem ich immer wieder auch darauf angesprochen werde, dass Müllsäcke nicht abgeholt werden, bitte ich Sie, diese möglichst spätestens bis 6.00 Uhr am Morgen an den üblichen Abholstellen zu deponieren. Leider lässt sich die genaue Abholzeit von Seiten der Gemeinde nicht bestimmen. Bitte räumen Sie Müllsäcke, die nicht abgeholt wurden, wieder weg. Aufgrund bestehender Verträge ist der Bauhof nicht berechtigt, Müllsäcke einzusammeln und hat darüber hinaus auch nicht die Kapazität, diese zu lagern. Gerne können Sie den Zeitpunkt der richtigen Müllentsorgung dem angeführten Müllkalender entnehmen oder sich die kostenlose App auf Ihr Smartphone installieren. Vorwahl zur Gemeindevertretungswahl 2020 Vielen Dank, dass Sie heuer – mehr als jemals zuvor – von der Möglichkeit, bei der Vorwahl (im Rahmen der Landtagswahl) einen Stimmzettel abzugeben Gebrauch gemacht haben. Danke auch für das dabei entgegengebrachte, sehr hohe Vertrauen – auch im Namen des gesamten Gemeindevorstandes und all jener Personen, die sich bereit erklärt haben, ab 2020 wieder oder erstmals in der Gemeindevertretung mitzuarbeiten. Wie üblich wird der endgültige Wahlvorschlag, der sich weitestgehend am Ergebnis der Vorwahl orientiert, in den nächsten Wochen erstellt. Veränderungen im Vergleich zum Vorwahlergebnis wird es nur insoweit geben, als niemand gezwungen werden kann, eine Funktion anzunehmen und dort, wo Personen bei der Vorwahl dieselbe Stimmanzahl erhalten haben. E-Ladestation Es freut mich sehr, dass in den nächsten Wochen E-Ladestationen für E-Autos sowie eine Schnellladestation im hinteren Bereich des hokus installiert werden. Die Gemeinde Hohenweiler möchte damit auch ein Zeichen setzen, damit der CO2-Ausstoß reduziert und somit die Umweltbelastungen etwas weniger werden. Sanierung Pfarrhaus Ich gratuliere der Pfarre Hohenweiler herzlich zum Abschluss der Sanierungsarbeiten beim Pfarrhaus. Nach all den unliebsamen Überraschungen und dadurch verursachten erheblichen Mehrkosten steht der Pfarrhof nun wieder in voller Pracht an seinem dominanten Standort. Danke in diesem Zusammenhang für die Bereitschaft und den Mut, mit der Renovierung einen ganz wesentlichen Beitrag zum Ortsbild im Zentrum von Hohenweiler zu leisten. In Fortführung dieser Arbeiten ist im kommenden Jahr geplant, die Riedstraße beginnend bei der Einmündung zur Landesstraße L1 in Etappen zu sanieren und attraktiver zu gestalten. Abschließend wünsche ich Ihnen eine hoffentlich ruhige und besinnliche Adventzeit, frohe Weihnachten und alles erdenklich Gute für das neue Jahr! Mit den besten Grüßen Ihr Bürgermeister Wolfgang Langes Aus dem Meldeamt Geburtstage 80 Jahre - Hilda Stöckeler 80 Jahre - Martha Rupfle 80 Jahre - Friedrich Gratzer verstorben ist Frida Österle, Hub Neue Mitarbeiter der Gemeinde stellen sich vor Liebe Hohenweiler Gemeinde, mein Name ist Robert Pockenauer. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn. Einen Großteil meiner Freizeit verbringe ich jedoch mit meinem Lieblingshobby Fußball. Hier kümmere ich mich derzeit als Trainer um die Ausbildung unserer Jungs in der Fußballakademie Vorarlberg. Die Freizeit mit der Familie verbringe ich gerne mit Freunden, bei Urlauben und im Winter sehr gerne mit Schifahren. Ich freue mich, dass ich mich seit 4.11. um Ihre Anliegen im Gemeindeamt kümmern darf. Meine Berufserfahrung in der Gemeindeverwaltung sammelte ich fast 27 Jahre lang in der Liegenschaftsverwaltung der Landeshauptstadt Bregenz. Diese Erfahrung versuche ich bestmöglich in meiner neuen Tätigkeit einzubringen. Für die Möglichkeit einer neuen beruflichen Herausforderung möchte ich mich bei den Verantwortlichen der Gemeinde Hohenweiler herzlich bedanken. Ein weiterer Dank gilt dem gesamten Team der Gemeindeverwaltung, das mich herzlich aufgenommen hat und mir in der Anfangsphase jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Liebe Hohenweiler Gemeinde, mein Name ist Heidi Albrich und ich bin 52 Jahre jung. Mit meiner Erfahrung als Mama von vier Kindern und meiner damit zusammenhängenden Belastbarkeit war mir klar, dass ich für die Stelle der Reinigungskraft geeignet bin. Darüber hinaus war ich bei vielen Unternehmen in der Vergangenheit tätig und konnte viel Erfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen sammeln. Ich freue mich, dass ich für die Gemeinde tätig sein kann. Liebe Grüße, Heidi GEMEINDEVERWALTUNG geboren wurden Samira Schwarz, Leutenhofen Liyana Aylin Avdic, Leutenhofen Valentina Küng, Oberdorf Magdalena Sabrina Zangerl, Dreiangel Tyler Thiago Stegmeir, Riedstraße Amelie Sophie Wetzel, Leutenhofen Quirin Dür, Leutenhofen Apollonia Eva Hemetsberger, Leutenhofen 5 BILDUNG Kindergarten 6 Anfang September 2019 starteten wir in ein weiteres, spannendes Kindergartenjahr! In unseren zwei Gruppen toben, spielen und basteln heuer insgesamt 32 Kinder, davon sind 17 Kinder in der "Regenbogengruppe" und 14 Kinder in der "Klecksigruppe". Im Mai 2019 ist unsere liebe Kollegin Nasatassja Zimmermann aus ihrer Karenz zurückgekehrt, um uns in der Arbeit mit den Kindern zu unterstützen. Simon Schwendinger begleitet uns seit Anfang Oktober als Zivildiener und ab Dezember wird Andreas Filler ebenfalls seinen Zivildiensteinsatz im Kindergarten Hohenweiler leisten. Unser Jahresthema lautet „Krea(k)tiv durch‘s Jahr“ und wie der Titel schon sagt, dürfen die Kinder aktiv kreativ werden, sei es im gestalterischen Bereich, wie auch in Hinblick auf Bewegung. Die erste aktive Aktion war das Kinderparlament. Dort hatten die Kinder die Möglichkeit, aktiv das erste Krea(k) tiv-Thema zu bestimmen, bei dem 5 verschiedene Materialien zur Verfügung standen. Die mehrheitliche Stimmenanzahl ging an „Farbe und Pinsel“. Die Fotos sollen euch nun, liebe Leser, einen kleinen Einblick vermitteln und aufzeigen, mit welcher Freude und Begeisterung die jungen Künstler im Krea(K)tiv-Raum gewerkelt haben. Es wurde fleißig gespachtelt, gemalt und geklebt. Die fertigen „Herbstbilder“ wurden im Kindergarten aufgehängt und werden nun täglich von Klein und Groß bewundert. Wir sind schon gespannt, was im Laufe des Jahres noch für Kunstwerke unter den kreativen Kinderhänden entstehen werden. Da der Kindergarten Hohenweiler nach wie vor ein zertifizierter Kneippkindergarten ist, sind wir zur Stärkung des Immunsystems auch in diesem Jahr wieder aktiv unterwegs. Die Kinder sind schon perfekte Tauläufer geworden und auch das Gurgeln beherrschen die Meisten schon recht gut. Wir haben uns nämlich vorgenommen, die Grippewelle dieses Jahr auszulassen! Im Oktober/November dreht sich bei uns im Kindergarten alles um St. Martin, dessen Namenstag wir am 11.11.2019 mit einem großen Fest in der Hohenweiler Kirche feierten. Die gesammelten Spenden werden auf das gemeindeeigene Sparbuch „Im Dorf –Für‘s Dorf “ einbezahlt. Es ist uns aber ein Anliegen, dass ein Teil des Geldbetrages auch der Aktion „Geben für Leben“ übermittelt wird, damit ein kleiner Anteil der hoffentlich vielen Typisierungen am 7.12.2019 im Hokus bezahlt werden kann. Liebe Grüße aus dem Kindergarten Bücherei & Spielothek Hohenweiler Achtung ab Dezember neue Öffnungszeiten: Dienstag von 8.00 – 12.30 Uhr Mittwoch von 17.30 – 19.00 Uhr Donnerstag von 8.00 – 12.30 Uhr Sonntag von 9.30 – 11.30 Uhr (Dienstag und Donnerstag ist nur während der Schulzeit geöffnet – in den Ferien geschlossen.) Neue Medien: Der große neue Roman der Bestsellerautorin. Eine Feier des Lesens und der Freundschaft. Eine große Liebesgeschichte. Ein Buch, das Mut macht. BILDUNG Neu! 7 Kooperativer Spielspaß für die ganze Familie mit dem einzigartigen Kakerlaken Katapult • Für 2 bis 4 Spieler ab 6 Jahren, Spieldauer: 15 bis 20 Minuten • Die Vampir-Kakerlake macht Tumult und verjagt sie mit Licht und Katapult • Zündet in allen Räumen die Kerzen an und jagt Kakerlakula gemeinsam aus dem Schloss. Oder könnt ihr ihn direkt auf den Mond katapultieren? „Nasebohren ist schön“, sagt Elefant. Und Maus findet das auch. Nur Frosch, der darf das nicht. Aber warum? Ein Bilderbuch für kluge Kinder. Erziehung ist wichtig, Begeisterung aber macht Kinder fit und stark fürs Leben: Der erfolgreiche Kinderbuch-Autor und TV-Produzent Thomas Brezina verrät die Formel, mit der er seit Jahrzehnten Kinder fasziniert. Ein Buch für Eltern, Lehrer und alle anderen, die mit Kindern zu tun haben. Wir freuen uns auf euren Besuch! Weihnachtspäckle Aktion – Kinder helfen Kindern Wir wollen, dass alle Hohenweiler Kinder ein Weihnachtspäckle bekommen und würden uns freuen, wenn Kinder einen Schuhkarton mit Sachspenden sowie mit einem ihrer eigenen Spielzeuge in gutem Zustand, welche nicht mehr gebraucht werden, befüllen und mit einem persönlichen Gruß versehen. Bitte beschriftet den Karton für das Alter, für das es bestimmt ist und gebt es bei uns im Gemeindeamt bis spätestens zum 18. Dezember ab. Wir geben die Päckle dann am 23. Dezember am Vormittag bei uns im Gemeindeamt an die Familien aus, die sich bei uns per Email an gemeinde@hohenweiler.at mit Anzahl, Alter und Geschlecht der Kinder bis zum 16. Dezember angemeldet haben. Mach mit! Krankenpflegeverein SOZIALES Dieses Jahr wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Beginnend mit einem schneereichen Winter, auf dessen Herausforderungen unser geschätztes Pflegeteam dank ­ dem neuen Auto entspannt reagieren konnte und somit – wie fast selbstverständlich – bei jeder Wetterlage mit einem Lächeln auf den Lippen unsere Pflegenden zu Hause begrüßen konnte. 8 Es geht weiter im Frühjahr mit meiner ersten Generalversammlung im traditionsreichen Gasthaus Krone am schönen Eichenberg. Dank eurer zahlreichen Anwesenheit, der Gespräche mit euch und eurer Wertschätzung ist für mich der solidarische Gedanke unseres Kranken- und Altenpflegevereins wieder besonders sichtbar geworden. Hierfür und für eure Unterstützung sowie Wertschätzung möchte ich euch herzlich danken. Norbert Schnetzer hat uns mit seinem Vortrag „Demenz – unser Umgang mit dem großen Vergessen“ hingeführt an dieses aktuelle Thema inmitten von uns. Die rege Diskussion, die Hilfestellungen hernach haben die Präsenz nochmals verdeutlicht. Im Sommer und besonders im Herbst ist wieder Zeit inne­ zuhalten und Danke zu sagen für eure persönlichen und wertschätzenden Worte, Spenden, eure Unterstützung, professionelle sowie ehrenamtliche Arbeit, ohne die unser Verein inmitten der drei Dorfgemeinschaften nicht denkbar wäre. Besonders freut mich, wenn ich euren Dank für die Arbeit des wunderbaren diplomierten Pflegeteams, DGKP Eva Thaler, DGKP Oliva Lerchenmüller und DGKP Isabella Mödritscher sowie für den Vorstand, Obmannstellvertreter Franz-Josef Muxel, Kassierin Laura Ennemoser, Schrift­ führerin Martina Bechter und allen Beiräten diesen weitergeben darf. Seid herzlich bedankt. Stellvertretend möchte ich heuer die besondere Unterstützung seitens der Theatergemeinschaft Hohenweiler im Rahmen ihres Jubiläumjahres über 1.626 Euro, der freiwilligen Feuerwehr Hohenweiler 1.050 Euro im Rahmen ihrer Grill-Pool-Challenge mit fünf Wehren sowie der Gemeinde Hohenweiler im Rahmen des Fahrradwettbewerbs mit 400 Euro erwähnen. Den Winter werden wir besonders nutzen für die Arbeiten für unser 30-jähriges Jubiläum sowie für die Generalversammlung und den Osterbasar im Frühjahr, wozu ich euch jetzt schon recht herzlich einladen möchte. Unterstützung bereichert unser Miteinander Auch in den vergangenen Monaten sind wieder zahlreiche Spenden für die Arbeit des Kranken- und Altenpflegeverein bei uns eingegangen. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen können die einzelnen Spender nicht mehr namentlich erwähnt werden. Gedenkspenden bis inkl. Oktober 2019 € 10.170,-- Vereinsspenden Freiwillige Feuerwehr Fahrradwettbewerb Theatergemeinschaft € 1.050,-€ 400,-€ 1.626,-- Weitere Spenden bis inkl. Oktober 2019 € 4.615,- Danke an Alle, die unseren Verein unterstützen! Edgar Hagspiel Obman Kranken- und Altenpflegeverein SOZIALES Hohenweiler, Möggers und Eichenberg 9 CONNEXIA Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin Frau Margit Adam gerne zur Seite. Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden. Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. Unsere Schwerpunkte sind: • • • • • • • Pflege des gesunden und kranken Kindes Fragen rund um das Stillen allgemeine und spezielle Ernährungsfragen Zahnen und Zahnpflege telefonische Beratung Babymassage Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr Termine: 7. Jänner 2020 4. Februar 2020 3. März 2020 Servicestellen SOZIALES Sozialsprengel Leiblachtal Mo bis Fr, 9.00 bis 12.00 Uhr T 85550 www.sozialsprengel.org 10 Servicestelle für Betreuung und Pflege im Leiblachtal Mo, Di 8.00 bis 12.00 Uhr Di 17.00 bis 19.00 Uhr oder nach Vereinbarung T 0664 883 98 585 sbp@sozialsprengel.org www.sozialsprengel.org Brockenhaus Leiblachtal Di bis Fr, 9.00 bis 12.00 Uhr 14.00 bis 18.00 Uhr Sa 9.00 bis 12.00 Uhr T 05574 52963 Essen auf Rädern Mit dem Angebot „Essen auf Rädern“ kann Menschen, denen die Zubereitung einer warmen Mahlzeit nur schwer oder nicht möglich ist, täglich warmes Essen nach Hause geliefert werden. T 85550, www.sozialsprengel.org Offene Jugendarbeit Leiblachtal Die offene Jugendarbeit öffnet ihre Jugendräume von Dienstag bis Freitag für Jugendliche ab 11 Jahren. Neben den offenen Betrieben „AUS.ZEIT“ werden verschiedene Workshops angeboten. Monatliche Highlights sind die „MISCH.BAR“, „LUNCH.TIME“ und die SOUND.SESSION“. Jungendraum Hörbranz: Di, Do 16.00 bis 19.00 Uhr Jugendraum Lochau: Mi 16.00 bis 20.00 Uhr, Do 12.00 bis 14.00 Uhr, Fr 18.00 bis 21.00 Uhr Wenn‘s weh tut! – Telefonische Gesundheitsberatung – Telefon: 1450 Tipp! Eltern-Kind-Treff Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Jeden ersten Mittwoch im Monat findet bei uns in der Bücherei der legendäre Eltern-Kind-Treff statt, an dem Groß und Klein unsere Spiele ausprobieren und miteinander eine schöne Zeit verbringen können. Frau Dr. Katharina Bannmüller Ordinationszeiten: jeden Donnerstag, von 17.00 bis ca. 18.00 Uhr Hohenweiler (Gemeindehaus-Arztpraxis) Der Treff findet von 14 bis 17 Uhr statt. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Abendordination: Di 17.00 bis 19.00 Uhr Kommt einfach vorbei, eine Anmeldung braucht es nicht. Wir freuen uns auf euch! Telefon 05573 82600 Patienten mögen sich daher bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einfinden. Howilar Krippelar Krippenausstellung 2019 Hörbranzer Pfarrheim – mit Bewirtung – am Samstag, 7. Dezember von 16.00 bis 21.00 Uhr im Rahmen des „Traditionellen Hörbranzer Weihnachtsmarktes“ sowie am Sonntag, 8. Dezember von 9.30 bis 16.00 Uhr 14. Alpenländische Wallfahrt der Krippenfreunde Am 7. September pilgerten einige Howilar Krippelar nach Neustift in Südtirol zur Alpenländischen Krippenwallfahrt. Alle zwei Jahre stattfindende Aktion am 26. und 27.12.2019 jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr laut aufliegendem Flyer Den Festgottesdienst feierte Hochwürden Bischof Ivo Muser in Konzelebration mit Probst Eduard Fischnaller, Landesverbandsobmann der Krippenfreunde Südtirols Mag. Michael Horrer sowie Abt Beda Szukics OSB. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Männerchor von Neustift. Der Flyer mit den Adressen der Teilnehmer wird bei den Gemeinden und den Pfarrkirchen Hohenweiler und Hörbranz ab 15. Dezember 2019 aufliegen. Wer gerne mitmacht bei dieser Aktion ist herzlich eingeladen, sich spätestens bei der Krippenausstellung im ­Hohenweiler HOKUS in die aufliegende Liste einzutragen. Die Freude an den schönen Krippen mit Freunden und Nachbarn zu teilen gehört ja auch zum Weihnachtsgedanken der offenen Herzen und Häuser. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und danken euch schon jetzt für das abermalige Gelingen. Von der Aktion Weihnachtskrippe 2017 haben wir ein Fotobüchlein gemacht, das bei den Krippenausstellungen aufliegen wird. Nach der Festmesse gab es ein gemütliches Beisammensein. Im Laufe des Gespräches mit Bischof Muser erwähnte er, dass er Hohenweiler schon besucht hat und das Kloster Maria Stern zu Gwiggen gut kennt. Eure Howilar Krippelar VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Im Dezember geht es heuer rund um! 11 VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Feuerwehr Hohenweiler 12 Danke Fest Am 16. August luden wir alle Helferinnen und Helfer, welche uns anlässlich der Eröffnung unseres neuen Feuerwehrhauses in irgendeiner Weise unterstützt haben, zu einer gemütlichen Feier zu uns ins Feuerwehrhaus ein. Dieser Einladung folgten ca. 150 Personen aus den verschiedensten Vereinen, Organisationen und Gruppierungen sowie auch Einzelpersonen. Bei reichlichem Essen und Getränken wurde ausgiebig gefeiert und auf das vergangene Fest zurückgeblickt. Die „5 halbe Musik“ begleiteten uns durch den Abend durch ihre musikalische Unterhaltung. Es war ein rundum gelungenes Fest für alle, bei dem wir als Feuerwehr nochmals allen, die uns so tatkräftig bei der Bewältigung und Umsetzung des Eröffnungsfestes geholfen haben, ein herzliches, „Danke“ sagen konnten. Grill-Pool Challenge Die Feuerwehr Hohenweiler wurde fast zeitgleich von den befreundeten Wehren aus Niederstaufen und Hergensweiler für die sogenannte Grill-Pool Challenge nominiert. Die Aufgabe dahinter ist einerseits eine lustige Aktion in Verbindung mit Wasser, sowie die finanzielle Zuwendung an eine soziale oder gemeinnützige Organisation. Normalerweise wird diese Aufgabe von der nominierten Feuerwehr allein durchgeführt. Die Feuerwehr Hohenweiler führte diese Aufgabe im Rahmen eines Feuerwehrwettkampfes durch. Dazu luden wir am 31. August insgesamt 4 benachbarte und befreundete Wehren aus dem angrenzenden Allgäu ein. Nach der erfolgreichen Durchführung des Wettkampfes, bei dem die Mannschaft der Kommandanten und Vorstände als Sieger hervorging, feierten wir noch lange gemeinsam mit unseren KameradInnen aus Deutschland bei Köstlichkeiten vom Grill und Bier vom Fass. Für Essen und Getränke wurde eine Spendenbox aufgestellt, in die jede/r freiwillig einen Betrag spenden konnte. Letztendlich kam dadurch ein Betrag von 1.050,- € zusammen, welchen wir an Edgar Hagspiel, stellvertretend für den Krankenpflegeverein, übergeben haben. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle TeilnehmerInnen für das Mitwirken und die großzügige Spendenbereitschaft. Besonderen Dank gilt allen Personen, welche für die Übernahme der Kosten für Essen und Getränke verantwortlich waren. „Vergelt`s Gott“ Schlussübung 2019 Am Samstag, den 4. Oktober, hielten wir unsere alljährliche Saisonabschlussübung ab. Übungsobjekt war das Objekt Hagspiel/Köstl in der Parzelle Bruck. Übungsannahme war ein Schwellbrand im hinteren Stadelbereich mit starker Rauchentwicklung. Zudem befanden sich vier vermisste Personen im Objekt. Unter der Einsatzleitung von Kommandant Stellvertreter Pfanner Stefan wurden die durch den Übungsleiter gestellten Aufgaben, beginnend mit der Personenrettung, Übernahme der Verletzten, Rauch-Freimachung des Objektes, Ausleuchten des Übungsobjektes, Aufbau Einsatzleitung, Verkehrsregelung, Aufbau der Wasserversorgung und Brandbekämpfung mustergültig abgearbeitet. Tatkräftig unterstützt wurden wir dabei von unserer Jugendfeuerwehr, welche für das Ausleuchten und RauchFreimachen des Übungsobjektes zuständig war. Die an sie gestellten Aufgaben wurden hervorragend bewältigt, und gaben somit einen ausgezeichneten Beweis für das bisher Erlernte ab. Nach Beendigung der Übung erfolgte das Antreten und die Meldung an den anwesenden Vertreter der Gemeinde, ­Vizebürgermeister Arno Rauch durch den Kommandanten. Arno Rauch sprach der angetretenen Mannschaft den Dank und die Anerkennung für das an diesem Abend gezeigte, sowie für die Arbeit während des ganzen Jahres aus. Kommandant Armin Rottmaier tat dies ebenfalls und sprach zudem einen Dank an die anwesenden Eigentümer des Übungsobjektes aus für die Möglichkeit zur Abhaltung dieser, sowie den “Verletzten“ Konstantin Klocker mit Töchtern und Johannes Hutter für ihr Mitwirken. Im Anschluss verbrachten wir traditionell einen gemütlichen Abend in unserem Feuerwehrhaus. Armin Rottmaier Dieses Friedenslicht aus Bethlehem verteilen wir dann anschließend am 24.12. entweder im Rahmen der Krippenfeier, die in unserer Kirche ab 17.00 Uhr abgehalten wird, oder davor in unserem Feuerwehrhaus ab 15.00 Uhr. Natürlich bieten wir für hilfsbedürftige Menschen wieder einen Zustelldienst an und bringen das Friedenslicht bis an ihre Tür. Dafür bitten wir um Anruf ab 15.00 Uhr unter folgender Telefonnummer: 0660 987 66 66 Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Anruf und wünschen allen HohenweilerInnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen ­guten Rutsch ins neue Jahr 2020! Raphael Feurstein Gott zur Wehr‘, dem Nächsten zur Ehr‘ Ihre Ortsfeuerwehr! 13 SC Hohenweiler 72 Mädchenfussball Förderprojekt – Training am Freitag In Zusammenarbeit mit dem VFV findet immer am Freitag auf der Sportanlage des FC Hörbranz das „Mädchen an den Ball“-Training statt. Mitmachen können Mädchen im Alter von 7 bis 14 Jahren. Ort: FC Hörbranz, Fußballplatz Zeit: Freitag 16-17 Uhr Du bist aus dem Raum Leiblachtal und hast Lust, für dich mal das Fussballtraining auszuprobieren, dann schau doch beim Stützpunkt in Hörbranz vorbei. Es gibt im Leiblachtal bereits eine Frauenmannschaft (SPG Leiblachtal). Dort können Mädchen ab dem 14. Lebensjahr mitspielen. Kooperationsvereine SV Lochau, FC Hörbranz, SC Hohenweiler Fotos & Bericht: SC Hohenweiler VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Friedenslichtaktion 2019 Wie jedes Jahr möchten wir auch heuer wieder Frieden und Besinnlichkeit in unsere Gemeinde bringen! Aus diesem Grund nehmen wir im Namen von Hohenweiler an der Friedenslicht-Übergabefeier teil, die dieses Jahr in Feldkirch stattfindet. Kontakt: Stützpunktleiterin Julia Seeberger, Tel 0699 11064948 julia.seeberger@gmx.at Weitere Trainerinnen: Susanne Wucher, Elanur Erdogdu Sonja Spieler, Kassierin Weitere Informationen unter: www.vfv.at Heimspieltermine Frühling 2020 des SC Hohenweiler 72 (ohne Nachwuchs – weitere Informationen unter www.vfv.at) VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Saisonbeginn: 28./29. März 2020 14 04. Apr SC Hohenweiler 1b FC Au 1b SC Hohenweiler VFB Hohenems 1b SPG Leiblachtal SW Bregenz 25. Apr SC Hohenweiler 1b SPG Kennelbach/Wolfurt SC Hohenweiler SV Gaißau SPG Leiblachtal FC Kennelbach 09. Mai SC Hohenweiler 1b SPG Lingenau/Riefensberg SC Hohenweiler FC Riefensberg 16. Mai SPG Leiblachtal FC Nenzing 23. Mai SC Hohenweiler 1b FC Hittisau SC Hohenweiler FC Doren 06. Jun SC Hohenweiler 1b SPG SV Buch 1c SC Hohenweiler FC Thüringen SPG Leiblachtal FC Dornbirn (anschließend Saisonabschlussfeier) Letzter Spieltag am 13./14. Juni 2020 auswärts! Die SPG Paschanga 2.0 Leiblachtal ist am Mittwoch Abend 25.09.2019 nach einem packenden Spiel im Elfmeterschießen gegen RW Rankweil 1 b aus dem VFV-Cup ausgeschieden. Bereits in der 5. Spielminute ging die SPG Paschanga 2.0 Leiblachtal durch einen Treffer der Lochauerin Sonja ­Baldauf in Führung. Darauf folgte durch einen sehenswerten Treffer von ­Tamara Baader das 2:0. Noch kurz vor der Pause musste das Team von Trainer Heinz Winkler jedoch den Anschlusstreffer der Oberländerinnen zum 1:2 hinnehmen. Nach dem Pausenpfiff ging es munter hin und her mit dem etwas besseren Ausgang für die Rankweilerinnen, die in der 65. Minute den 2:2 Ausgleichtreffer erzielen. Der 2:3 Führungstreffer von Sabrina Lerchbaumer währte nicht lange. Der RW Rankweil 1b glich kurz vor Schluss in der 89. Minute noch zum 3:3 aus. Torhüterin Marion Schratt hielt was zu halten war. Beim anschließenden Elfmeterschießen hatte dann der RW Rankweil 1b das Quäntchen Glück auf seiner Seite und zog mit dem Endstand von 4:2 i.E. in die nächste Cuprunde ein. #paschanga #markendc #MichaelBischof @Foto: Johannes Hefel, SC Hohenweiler; Bericht Sonja Spieler Beim Musikverein ist immer was los! Musikfest Hergensweiler Am 4.8. lud uns der Musikverein Hergensweiler zu ihrem jährlichen Musikfest ein. Wir durften die heilige Messe und die Fahrzeugweihe der Feuerwehr Hergensweiler umrahmen. Anschließend nahmen wir an ihrem zünftigen Frühschoppen teil. Am Nachmittag marschierten wir beim großen Festumzug mit und ließen den Tag im Festzelt ausklingen. Diamantene Hochzeit Anlässlich der Diamantenen Hochzeit von Christine und Georg Steurer am 15.10.2019 ließen wir das Jubelpaar mit Marschklängen hochleben. Die Musikantinnen und Musik­kannten wünschen euch viel Gesundheit und noch viele gemeinsame Stunden. Text: Melanie Oberhauser Fotos: Sandra Steurer, Melanie Oberhauser Jahreshauptversammlung Die diesjährige Jahreshauptversammlung fand am 06.09.2019 im Berggasthof Stadler in Möggers statt. Obmann Peter Steurer durfte von einem erfolg- und ereignisreichen Jahr berichten. Einige Höhepunkte waren beispielsweise der Musikball, das Frühjahrskonzert und das Maiblasen. Auch Kapellmeister Helmut Brutscher blickte positiv auf das letzte Jahr zurück und bedankte sich bei all seinen MusikantInnen für ihr Engagement. 15 Bockbierfest Frastanz Am Sonntag, den 22. September rückten wir bereits am Morgen gemeinsam mit dem Bus nach Frastanz zum Bockbierfest aus. Gestartet wurde der Tag mit einem zünftigen Frühshoppen. Anschließend marschierten wir beim großen Festumzug mit. Nachdem wir den Tag im Festzelt bei guter Stimmung ausklingen ließen, fuhren wir wieder gemeinsam nach Hause. Tracht‘n und Lederhos‘n Party Am 27.09. durften wir bei der legendären Tracht‘n und Lederhos‘n Party, veranstaltet vom Musikverein H ­ örbranz, teilnehmen. Eröffnet wurde der Abend durch einen Sternen­marsch, bei dem wir und zahlreiche andere Musik­ vereine teilnahmen. Nach dem Einzug ins Zelt begann der Musikverein Möggers mit einem abwechslungsreichen Programm und sorgte für ordentlich Stimmung. Anschließend wurde der Abend vom „Wälderecho“ umrahmt. Prinzfest Am Tag nach der Tracht‘n und Lederhos‘n Party hatten wir die Ehre, beim Hoffest der Firma Prinz den Dämmershoppen musikalisch zu umrahmen. Es macht wie jedes Jahr wieder Spaß, vor 4000 Festbesuchern für Stimmung zu sorgen. Der erste Teil unseres Programms beinhaltete verschiedene Polkas und Märsche, während der zweite Teil dann Richtung Rock & Pop ging und für eine super Festzeltstimmung sorgte. VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Musikverein Hohenweiler Terminvorankündigung: 15.12.2019, 17.00 Uhr Kirchenkonzert 24.12.2019, 21.30 Uhr Turmblasen 15.02.2019 Musikball Howilar Rutschbugglar VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Berichte für die Faschingszeitung „Quicki Gwiggi News“ 16 Wir sind noch auf der Suche nach lustigen Bilder, Berichten oder Begebenheiten aus den Hohenweiler Vereinen und Parzellen. Natürlich können auch private Beiträge eingesandt werden, diese sollten aber wie immer nicht beleidigend oder politisch sein – es soll ja Spaß machen. Ein wenig Schadenfreude darf aber schon mit dabei sein – ist ja Fasching. Nur auf Wunsch werden wir den oder die Einsender veröffentlichen, ansonsten bleibt es unser Geheimnis, wer uns mitgeholfen hat bzw. von wem der Beitrag stammt. Zudem können auch heuer alle Veranstaltungen während der Faschingszeit (und natürlich auch die Funken) kostenlos in der Faschingszeitung beworben werden. Auch nach der letzten Ausgabe der Quicki Gwiggi News gab es nur lobende Worte für unser Werk. Naja – was sollen wir sagen – es macht auch Spaß in der heutigen Zeit den Leuten etwas zum Schmunzeln und Lachen bieten zu können. Ganz ohne eure Hilfe geht es natürlich nicht. Wir sind auch heuer auf die Mithilfe von euch angewiesen. Einige Seiten in den „Quicki Gwiggi News“ sind auch heuer den Einsendungen von Kindern vorbehalten. Ob gemalte Bilder, Witze oder Berichte – einfach her damit. Einzige Voraussetzung ist, dass Sie der Urheber des Berichtes sind und das Foto selbst gemacht haben. Bitte sendet alles an faschingszeitung@rutschbugglar.at, per WhatsApp an +436502409505 oder einfach einem der Rutschbugglar übergeben. Vielen Dank für eure Mithilfe Die Howilar Rutschbugglar Howilar Rutschbugglar starten wie gewohnt am 11.11. in den Kinderfasching Heuer bereits zum 7ten Mal starteten am 11.11. die Howilar Rutschbugglar in die 5te Jahreszeit. Schon um 09:00 Uhr trafen wir uns zu einem gemeinsamen Frühstück, um die letzten Vorkehrungen zu treffen und vor allem, um gut gestärkt in den Fasching zu starten. Kurz vor 11:11 Uhr machte man sich bereit und startete wie schon die Jahre zuvor absolut pünktlich in den Fasching. Mit Stimmungssound und lautem „Gwigga, Gwigga hoo!!“ marschierten die Howilar Rutschbugglar im neuen Gewand, eine Abordnung der Hörbranzer Raubritter, das noch amtierende Hörbranzer Prinzenpaar mit einem Teil ihres Gefolges und eine Abordnung der FetzaHexa vom Parkplatz hinter dem Gemeindeamt rund um den Hokus Richtung Oberdorf und zurück vor das Gemeindeamt, wo man vom zahlreich gekommenen Publikum mit „Gwigga, Gwigga - hoo!!! Empfangen wurde. Vor dem Gemeindeamt angekommen wurden auch heuer die gekommenen Gäste rund um unseren Bürgermeister Wolfgang Langes herzlich willkommen geheißen, ehe unser Obernarr Martin die Schandtaten der Hohenweiler anprangerte und diese jeweils zu saftigen Strafen in Form von Festen, die abgehalten werden müssen, „verdonnerte“. Nachdem das Hörbranzer Prinzenpaar mit ihrem Gefolge ihren Tanz abhielten, bei dem unser Obmann tatkräftig versuchte mitzutanzen, dankten diese im Anschuss den Howilar Rutschbugglar für die Einladung, nach Hohenweiler zu kommen und betonten, dass es ihnen eine Freude ist, mit und bei Freunden in den Fasching zu feiern. Im Anschluss bedankte sich unser Bürgermeister noch bei allen Akteuren, die dieses Faschingsopening zu einem tollen Fest gemacht haben. hen Abend die Heimreise ins Leiblachtal antrat, denn im Leiblachtalsaal in Hörbranz wartete noch ein Höhepunkt des 11.11. - die Inthronisierung und die damit verbundene Bekanntgabe des neuen Hörbranzer Prinzenpaares für die Faschingssaison 2019/20. Nach unserer Eröffnung der 5ten Jahreszeit besuchten wir die Faschingsfreunde in Lochau, um gemeinsam den heuer erlebten Start in den Fasching noch einmal Revue passieren zu lassen und Pläne für die kommende und nächste Saison zu schmieden. Wiederum ein toller Abend, der von den Hörbranzer Raubrittern organisiert und abgehalten wurde. Am frühen Nachmittag hieß es dann - auf zum Faschingsbeginn ins Kulturzentrum nach Dornbirn, wo man der Einladung der Dornbirner Faschingsfamilie folgte und gemeinsam bei Sound von diversen Guggamusiken und Schalmeien den Nachmittag verbrachte, ehe man am frü- Wir freuen uns schon auf eine tolle Saison mit Freunden der 5ten Jahreszeit. Ein langer aber toller Tag, der auch heuer wieder mit vielen Freunden verbracht wurde. VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Schade, dass von den Kinder des Hoki kein Kind am Faschingsopening teilnehmen konnten, obwohl wir bereits am Faschingsdienstag alle dafür zuständigen Stellen eingeladen hatten, am 11.11. mit uns in den Kinderfasching zu starten. 17 VEREINE UND KÖRPERSCHAFTEN Regio Leiblachtal 18 Das Leiblachtal gemeinsam entwickeln. Ein regionales räumliches Entwicklungskonzept für das Leiblachtal. Warum sollen sich die Gemeinden in Raumplanungsangelegenheiten überhaupt untereinander abstimmen? Die Gemeinden des Leiblachtals haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam ein regionales Räumliches Entwicklungskonzept (regREK) zu erstellen. Dieses soll von der Regio Leiblachtal koordiniert und unter starker Einbeziehung von interessierten Bürgerinnen und Bürgern durch Fachexperten begleitet werden. • Der verfügbare Raum ist stark begrenzt – auch in unserer Region wirken die verschiedenen Interessen und Anforderungen wie Wohnen, Wirtschaft, Landwirtschaft, Freizeit/ Erholung, Natur/Ökologie massiv auf den Raum und die einzelnen Flächen ein. Eine verbesserte Abstimmung sowie verbindlichere gemeinsame Regeln auf regionaler Ebene sind zentral für eine positive Entwicklung unseres Lebensraumes und für einen sparsamen, nachhaltigen Umgang mit der begrenzten Ressource Grund und Boden. Was genau ist ein regionales räumliches Entwicklungskonzept (regREK)? • Ein regREK bietet einen gemeindeübergreifenden abgestimmten Handlungsrahmen als eine Art Leitbild aller beteiligten Gemeinden hinsichtlich ihrer räumlichen Entwicklung in einem Zeitraum von ca. 10 bis 15 Jahren. • Ein regREK ist ein höchst wirksames Instrument, gemeinsam anstehende räumliche Entwicklungen und Vorhaben rechtzeitig regional abzustimmen, um gute Lösungen und Entwicklungen für den Lebensraum und seine Bevölkerung zu gewährleisten. • Ein reREK ergänzt und unterstützt die gemeindeeigenen Planungen (REP). Die Gemeindeautonomie bleibt e­ rhalten. Welche Themen sind im regionalen räumlichen Entwicklungskonzept (regREK) zu behandeln? • Siedlungsentwicklung, Ortszentrumsentwicklung, gemeinnütziger Wohnbau • Entwicklung des Freiraums • Wirtschaftsentwicklung • Tourismusentwicklung • Land- und Forstwirtschaft • Verkehr und Mobilität • Nachbarregionen • Die Auswirkungen dieser Situation bekommen wir täglich zu spüren: Starke Preissteigerungen für Bauland und andere Flächen, zunehmende Konflikte zwischen verschiedenen Interessengruppen und Gemeinden, rasante Bodenversiegelung, Zersiedelung usw. • Die Themen Siedlungsentwicklung, Wirtschaft, Tourismus, Land- und Forstwirtschaft und Verkehr und Mobilität hängen eng zusammen und können nur gemeindeübergreifend sinnvoll abgestimmt werden. Für die Erstellung des regREKs braucht es die Unterstützung der Öffentlichkeit. Neben der Steuerungsgruppe mit allen Bürgermeistern sollen auch Arbeitsgruppen mit VertreterInnen aus allen fünf Gemeinden gebildet werden. Eine besondere Bedeutung nimmt die Einbeziehung der BürgerInnen des Leiblachtals ein. Sie werden im Rahmen von Workshops eingeladen, ihre Meinungen und ihr Wissen einzubringen. Um einen möglichst transparenten Prozess zu gewährleisten, sollen alle gesammelten Informationen zum regREK Leiblachtal sowie die Ergebnisse der Workshops in den Gemeindemedien veröffentlicht werden. Die Gemeindevertretungen von Möggers, Eichenberg, Hohenweiler und Lochau haben die Genehmigung zur Erstellung eines regionalen räumlichen Entwicklungskonzeptes (reg.REK) bereits erteilt. Die Gemeindevertretung von Hörbranz hat die Entscheidung vertagt. Weiter Informationen erhalten Sie auf www.leiblachtal.at. Bericht: Regio Leiblachtal Unternehmerbörse Leiblachtal Unter dem Leitgedanken „Erfolgreich Vernetzen – ­Gemeinsam Gestalten“ präsentierte Obmann Joachim Igl (J&B Igl OG / Webdesign & Grafik) die heimische Unternehmerbörse als kreatives Netzwerk und Ansprechpartner für gemeinsame, partnerschaftliche Aktivitäten. Dazu gehören im Besonderen der beliebte „Unternehmerhock“ bei diversen Firmen in der Talschaft, ein kostenloser Auftritt auf der Website und dem Newsletter der Unternehmer­ börse sowie die „Leiblach-Taler“-Gutscheine als Zahlungsmittel, speziell in der Gastronomie und im Einzelhandel, bzw. als vielfach willkommene Geschenksidee zur Stärkung der Kaufkraft im Wirtschaftsraum Leiblachtal. Darüber hinaus gilt es, auch die wirtschaftlichen Qualitäten der Region der breiten Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Die Unternehmerbörse sorgt so für viel Bewegung in der Talschaft, und bereits 141 Firmen, Betriebe und Institutionen profitieren als ordentliche Mitglieder von dieser innovativen Arbeit. Miteinander will man neue Ideen entwickeln und gemeinsam auch neue leiblachtalweite wirtschaftliche Akzente setzen. Neuwahl des Ausschusses Aus persönlichen Gründen legten Obmann Joachim Igl und Kassierin Bianca Igl sowie der Schriftführer Bgm. Wolfgang Langes (Hohenweiler) ihre Ämter zurück. Mit großem Applaus würdigte die Versammlung ihre überaus engagierte und erfolgreiche Arbeit für die ausgezeichnete Entwicklung der Unternehmerbörse in den vergangenen drei Jahren. Bei so viel beispielhaftem Engagement war die einstimmige Wahl des neuen Vereinsausschusses natürlich keine Frage. Das Team um den neuen Obmann Lothar Natter (Autohaus Natter) mit Claudia Zündel (Schule am Bauernhof) als Stellvertreterin, Johannes Rigg (Unternehmensberatung RIGG) als Schriftführer und Martin Smounig (Leiblachtal erleben) als Stellvertreter, Cornelia Kolb (Erzählfiguren Kolb) als Kassierin und Robert Sturn (VLV) als Stellvertreter will diese erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Und als Beiräte übernehmen auch Hubert Mangold ­(Nasahl-Optik), Andrea Mais (Bikeshop), Eva Szabados (D-Kompass), Jan Moosbrugger (Raiffeisenbank), Patrick Deuring (Fa. Deuring), Marcel Mangeng (VLV Leiblachtal) und Oliver Diez (Rechtsanwaltskanzlei) zur Unterstützung des Vorstandes verschiedene spezielle Aufgaben. Festabend 100 Jahre Firma Deuring in Hörbranz Nach der Generalversammlung waren die Mitglieder der Unternehmerbörse noch zum 100-jährigen Firmenjubiläumsfest der Deuring GmbH & Co KG im Leiblachtalsaal eingeladen. Zusammen mit der Familie Deuring, dem Führungsteam und den Mitarbeitern, mit den Geschäftspartnern, Kunden und Freunden wurde hier unter den Klängen des MV Hörbranz die erfolgreiche Geschichte dieses Traditionsbetriebes in Hörbranz/Unterhochsteg als 1. Österr. Stärke- und Stärkezuckerfabrik gefeiert. Auch als Dank für die vielen Jahre vertrauensvoller Zusammenarbeit im Rahmen der Entwicklung der Firma zu einem der bekanntesten und leistungsfähigsten Chemiegroßhändler in Österreich. Info: „Erfolgreich Vernetzen – Gemeinsam Gestalten“ so das Motto der Unternehmerbörse Leiblachtal. Alle Informationen im Internet unter www.unternehmerboerseleiblachtal.at Der neu gewählte Ausschuss der Unternehmerbörse Leiblachtal: Marcel Mangeng, Eva Szabados, Johannes Rigg, Claudia Zündel, Obmann Lothar Natter, Cornelia Kolb, Martin Smounig, Andrea Mais, Jan Moosbrugger und Oliver Diez. Es fehlen Robert Sturn, Hubert Mangold, Patrick Deuring. Der neu gewählte Vorstand der Unternehmerbörse Leiblachtal mit Johannes Rigg (Unternehmensberatung RIGG), Claudia Zündel (Schule am Bauernhof), Obmann Lothar Natter (Autohaus Natter) und Cornelia Kolb (Erzählfiguren Kolb),von links. UNTERNEHMEN Unternehmerbörse Leiblachtal als Plattform im regionalen Wirtschaftsraum Berichte über die umfangreichen Aktivitäten sowie die notwendig gewordenen Neuwahlen standen im Mittelpunkt der Generalversammlung der Unternehmerbörse Leiblachtal am 2. Oktober 2019 im Gasthaus Krone in Hörbranz. 19 Die Familie Deuring feierte ihr 100-jähriges Firmenjubiläum mit einem großen gemeinsamen Fest im Leiblachtalsaal in Hörbranz. UNTERNEHMEN Auszug aus der Gästeliste in Bildern: 20 Dank für eine erfolgreiche Arbeit: Obmann Joachim und Kassierin Bianca Igl mit Lothar Natter und Claudia Zündel. Marcel Mangeng (VLV Leiblachtal), Oliver Diez (Rechtsanwaltskanzlei) und Dietmar Hiebeler (Versicherungen). Claudia Zündel, Denise Hitzhaus, Bianca Igl und Angelika Honeder. Martin Smounig (Leiblachtal erleben) und Jan Moosbrugger (Raiffeisenbank). Bericht und Fotos: Schallert Manfred Roland und Gitti Hagen (Personalservice Hagen) mit Sabrina und Andreas Jochum (Erdbau Jochum).
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20191001_03_Hohenweiler_Leben Hohenweiler 01.10.2019 Gemeindeinformationen Hohenweiler Herbstmärktle Sonntag, 13. Oktober 2019 12.15 -17.00 Uhr KinderFlohmarkt im hokus kulinarische Genüsse 13 -16 Uhr Ponyreiten rund 50 Stand­ betreiber Bäuerinnencafe im hokus Frisuren für Kinder uvm. Mit Ihrem Besuch dieser Veranstaltung erklärt n Sie sich m Fotoaufnahmen und der Veröffentlichung Ihrer dadurch entstehenden Bilddaten in Printmedien, Interi et und sözia ;n Netz :rkeh einverstanden. Diese Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen, ohne dass die Rechtn äßigkeit der is zum dderruf erfolgten Bearbeitung berührt wird. Bildung Soziales Aus den Vereinen Vorwort von Wolfgang Langes, Bgm. 4 Öffnungszeiten Gemeindeamt 4 Aus dem Meldeamt 5 Silvesterknaller/Feuer wehrskörp er 6 Wohnraum in Vorarlberg 7 Musikschule Leiblachtal 8 Bücherei & Spielothek 10 Volkshochschule Leiblachtal 11 Die Kinder treffen sich im Dorf 12 Sozialsprengel Leiblachtal 13 Ärztliche Versorgung 14 Connexia - Elternberatung 15 Feuerwehr 16 SC Hohenweiler 21 Howilar Krippelar 25 Ellas Seite 26 Musikverein Hohenweiler 28 Howilar Rutschbugglar 30 Kulturausschuss Hohenweiler 31 Leiblachtaler Obst-, Gartenbau -und 32 Landschaftspflegeverein Verschiedenes Veranstaltungen Bänklehock 33 Ein kleiner nachhaltiger Wirtschaftsraum 35 Einladung zum Schüblingschießen 37 Sperrmüllsammlung 38 Müllkalender 39 Beweglich sein 40 Veranstaltungskalender 43 Impressum 44 INHALT Gemeindeverwaltung Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler! Meine erste Firstfeier! ... schön war‘s ... das Fest zur Eröffnung des Feuerwehr-Gerätehauses zu Öffnungszeiten Gemeindeamt Pfingsten. G EM EINDEVERW ALTUNG Montag und Dienstag von 7.30 bis 16.00 Uhr Allen, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, Mittwoch bis Freitag von 7.30 bis 13.00 Uhr meinen aufrichtigen Dank, verbunden mit der Bitte um Nachsicht, wenn ich schon allein aufgrund der großen An­ T 05573/83315 zahl an Helferinnen und Helfern ganz bewusst darauf ver­ gemeinde ©hohenweiler. at zichte, einzelne namentlich zu erwähnen. www.hohenweiler.at Überaus erfreulich ist, dass nicht durch das Fest ein Fäscht Sprechstunde war, sondern dass - auch wieder dank großartigem Einsatz mit Bürgermeister Wolfgang Langes von ganz vielen - auch die Kostenschätzung für das Projekt nach telefonischer Vereinbarung unter um mehrere 100.000 Euro unterschritten wurde. Dies ist T 0664 39 67 568 vor allem auf die in diesem Umfang selbst bei größtem Op­ timismus nicht zu erwartenden Eigenleistungen der Mit­ glieder der Feuerwehr zurückzuführen. Wahlen im Herbst Im Sinne gelebter Demokratie bitte ich Sie, von Ihrem Wahlrecht bei den anstehenden Wahlen (Nationalrat, Landtag und Vorwahl zur Gemeindevertretungswahl 2020) in den Monaten September und Oktober Gebrauch Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, zu machen. Danke! dass gemäß § 24 der Straßenverkehrsordnung das Um Ihnen zumindest einen Wahltermin zu ersparen, gen verboten ist. Darüber hinaus gilt dieses Verbot Halten- und Parken auf Gehsteigen und Schutzwe­ werden wir die Vorwahl zur Gemeindevertretungswahl auch auf Straßen, bei denen nicht zwei (trotz gepark­ im Zuge der Landtagswahl in einem 2. Wahllokal im Ge­ ten Fahrzeugen) Fahrbahnen frei bleiben. Ich bitte meindeamt durchführen. So - wie bereits 2015 - haben Sie dies unbedingt zu beachten, weil andernfalls Anzei­ danach die Gelegenheit, den Wahlsonntag beim etwas spä­ gen erforderlich sind. ter - um 12.15 Uhr - beginnenden Herbstmarkt gemütlich ausklingen zu lassen. Ich hoffe und wünsche mir, dass Sie den Sommer genießen und auch etwas abschalten konnten. Mit den besten Grüßen! Ihr Bürgermeister Wolfgang Langes Aus dem Meldeamt geheiratet haben geboren wurden • Fatma und Capan Karaagac, Mühlsteig • Daniela und Stefan Brunner, Fesslers • Lea Amara Vögel, Koo Malina Hinderegger, Glend • Claudio Lipburger, Dorf 80 Jahre - Alwin Spieler, Dorf • Hildegard Feicht, Reitmoos Herr Spieler feierte im Juni seinen 80er. Die Glückwünsche • Reinhard Metzler, Leutenhofen der Gemeinde Hohenweiler überbrachte Bürgermeister • Werner Zeller, Leutenhofen Wolfgang Langes nachträglich mit einem Geschenkskorb • Anna Obexer, Riedstraße und wünschte dem Jubilar noch zahlreiche gesunde und glückliche Jahre. Die Gemeinde Hohenweiler schreibt folgende Stelle aus: Mitarbeiter/in im Reinigungsbereich Dienstantritt ab 09. September 2019, Anstellung im Um­ fang von 50% einer Vollzeitstelle. Entlohnung auf Basis des Gemeindeangestelltengesetzes 2005. Aufgaben: Reinigung von Amtsräumlichkeiten Für Auskünfte stehen Ihnen Frau Mag. Eveline Miessgang, Reinigung von Räumlichkeiten im eveline.miessgang@hohenweiler.at, zur Verfügung. Feuerwehrhaus Reinigung von Räumlichkeiten in Bewerbungen richten Sie entweder per E-Mail an eveline. Betreuungseinrichtungen (Kleinkinder, miessgang@hohenweiler.at (Dokumente in elektronsicher Schüler, etc.) Form im Format PDF) oder in schriftlicher Form an: Anforderungen: Berufserfahrung im Reinigungsbereich Gemeinde Hohenweiler Flexibilität und Belastbarkeit 6914 Hohenweiler, Dorf 41, zHd Mag. Eveline Miessgang Bereitschaft zum „Einspringen“ bei personellen Festnetz: 05573/83315 Engpässen Fax: 05573/83315-5 Genauigkeit und Verlässlichkeit gemeinde@hohenweiler.at Charity-Event in Hohenweiler We want you! Auch Du kannst Leben retten! Einige Menschen leiden an Leukämie. Damit diese die Krankheit besiegen können, brauchen sie gesunde Stammzellen. Bitte helft den Menschen, die dringend eine Stammzellenspende benötigen! Die Typisierungsaktion findet am 07.12.2019 im hokus in Hohenweiler statt. Weitere Infos erhalten Sie in der nächsten Ausgabe. G EM EINDEVERW ALTUNG Geburtstag verstorben sind Die Zulässigkeit von Feuerwerken Aufgrund vermehrter Anfragen zur Zulässigkeit von Feu­ knallern/Feuerwerkskörpern erwerken bei Geburtstagsfeiern und ähnlichen Die Verwendung von Feuerwerkskörpern/Silvesterknal- Anlässen,möchten wir an dieser Stelle gerne darüber infor­ lern der Kategorie F2 (z. B. Schweizer Kracher, Knallfrö­ mieren: sche etc.) ist im Ortsgebiet grundsätzlich ganzjährig ver­ G EM EINDEVERW ALTUNG boten. Der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister steht es Je nach Gefährlichkeit von Feuerwerkskörpern/Silvester- frei, teilweise eine Ausnahme zu erlauben, aber nur, soweit knallern gibt es unterschiedliche Altersbeschränkungen keine Gefährdung für Menschen, deren Eigentum, die öf­ und sonstige Voraussetzungen, die für ihren Besitz, ihre fentliche Sicherheit oder unzumutbare Lärmbelästigungen Verwendung und ihre Überlassung erfüllt sein müssen. zu befürchten sind. Innerhalb und in unmittelbarer Nähe Feuerwerkskörper/Silvesterknaller werden in vier Katego­ zu Krankenanstalten, Kinder-, Alters- und Erholungshei­ rien (Fl, F2, F3, F4) unterteilt, für die Jeweils festgelegt ist, men, Kirchen, Gotteshäusern sowie Tierheimen und Tier­ wie alt Verwenderinnen/Verwender bzw. Besitzerinnen/ gärten ist die Verwendung von Feuerwerkskörpern/Silves- Besitzer sein müssen, und ob sie zusätzlich über Sachkunde terknallern grundsätzlich immer verboten, auch außerhalb oder Fachkenntnis verfügen müssen. Über Sachkunde bzw. des Ortsgebietes. Der Bürgermeister/die Bürgermeisterin Fachkenntnis verfügen Jene Personen, die einen entspre­ kann in diesem Fall keine Ausnahme erlauben. Nur wenn chenden staatlichen oder staatlich anerkannten Lehrgang es sich um Feuerwerkskörper/Silvesterknaller handelt, die erfolgreich besucht haben, oder über eine Gewerbeberech­ keinen Lärm erzeugen, kann die für die betreffende Ein­ tigung für die Erzeugung von Feuerwerkskörpern verfü­ richtung verantwortliche Person ihre Zustimmung ertei­ gen. Nur Personen, die als verlässlich eingestuft werden, len, sofern keine Gefahr für Leben, Gesundheit und Eigen­ dürfen pyrotechnische Lehrgänge besuchen. tum von Menschen oder die öffentliche Sicherheit entsteht. Fl: Sehr geringe Gefahr, vernachlässigbarer Lärmpegel; können ggf. in geschlossenen Räu­ men verwendet werden, wenn laut Gebrauchs­ anweisung zulässig (§ 11 Z 1 Pyrotechnikgesetz) sind Besitz und Verwendung von Feuer werkskörpern/Sil­ Bei und in unmittelbarer Nähe von Sportveranstaltungen vesterknallern verboten, es sei denn, die Veranstalterin/der Veranstalter verfügt über eine besondere Besitz- und Ver­ wendungsbewilligung. Ebenfalls grundsätzlich verboten ist z. B. Wunderkerzen, Knallbonbons, Knallerbsen, Tisch­ die Verwendung von Silvesterknallern/Feuerwerkskörpern feuerwerk etc. Ab 12 Jahren, Berechtigung nicht erforder­ der Kategorie F2 (z. B. Schweizer Kracher, Knallfrösche lich etc.) innerhalb bzw. in unmittelbarer Nähe zu größeren F2: Geringe Gefahr, geringer Lärmpegel, zur Ver­ wendung in abgegrenzten Bereichen im Freien vorgesehen (§ 11 Z 2 Pyrotechnikgesetz) halb des Ortsgebiets. z. B. Schweizer Kracher (Piraten), Knallfrösche, Batterie­ (z. B. Wunderkerzen, Knallbonbons, Knallerbsen etc.) und feuerwerke, „Ladycracker“ etc. Ab 16 Jahren, Berechtigung F2 (z. B. Schweizer Kracher, Knallfrösche etc.) dürfen nur nicht erforderlich einzeln und voneinander getrennt angezündet werden. Menschenansammlungen, egal ob innerhalb oder außer­ F3: Mittlere Gefahr, zur Verwendung in weiten, of­ fenen Bereichen im Freien vorgesehen, Lärmpe­ gel gefährdet nicht die menschliche Gesundheit (§ 11 Z 3 Pyrotechnikgesetz) z. B. Knallkörper, Feuerräder etc. Ab 18 Jahren, Sachkunde erforderlich F4: Große Gefahr, nur zur Verwendung von Per­ sonen mit Fachkenntnis vorgesehen, Lärmpegel gefährdet nicht die menschliche Gesundheit (§ 11 Z 4 Pyrotechnikgesetz) Feuerwerkskörper/Silvesterknaller der Kategorien Fl Die Verwendung in der Nähe von Tankstellen und anderen leicht entzündlichen oder explosionsgefährdeten Gegen­ ständen, Anlagen und Orten ist verboten. Bei Zuwiderhandeln droht eine Geldstrafe in der Höhe von bis zu 3.600 Euro oder eine Freiheits­ strafe von bis zu drei Wochen. Achtung: Handeln Sie im Umgang mit Silvesterknallern/ Feuerwerkskörpern verantwortungsvoll und nehmen Sie Rücksicht! z. B. Feuerwerksbomben, Fächersonnen, Fontänen, Feuer­ töpfe etc. Ab 18 Jahren, Fachkenntnis erforderlich Quelle: www.oesterreich.gv.at/themen/freizeit_und_ Beschränkungen der Verwendung von Silvester­ strassenverkehr/silvesterknaller_feuerwerkskoerper.html Wohnraum in Vorarlberg sicher vermieten Sicher Vermieten - ein Gewinn für Vermieter und Mieter Ein Projekt des Landes Vorarlberg, der VOGEWOSI und der Vorarlberger Eigentümervereinigung. leerstehende Wohnungen verfügbar zu machen. Die Pro­ jektpartner garantieren, dass Eigentümer und Mieter gut betreut werden“, fasst Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser die Vorzüge des „Sicher Vermieten“-Modells zusammen. Das Projekt wurde zwischenzeitlich auch um Einfamilien­ Eine Wohnung zu vermieten ist für Eigentümerinnen und ter mit leerstehenden Häusern haben so die Möglichkeit, Eigentümer mit Aufwand verbunden. Manche Eigentüme­ ihr Objekt zu vernünftigen Konditionen zu vermieten. Die rinnen und Eigentümer haben schlechte Erfahrungen ge­ Rahmenbedingungen bleiben dabei dieselben. macht und lassen ihre Wohnung deshalb leer stehen. Sie gehen kein Risiko ein, verzichten dabei aber auf mögliche Mieteinnahmen. Gleichzeitig steht Wohnraum, der drin­ Seit 1. April gibt es einen zentralen Ansprech­ partner bei „Sicher Vermieten“! gend benötigt wird, nicht zur Verfügung. Land Vorarlberg, VOGEWOSI und Eigentümervereinigung haben deshalb Damit eine durchgehende, zuverlässige Betreuung vom ein Modell ausgearbeitet, das den Wohnungsbesitzern lau­ ersten Beratungsgespräch über die Vertragsunterzeich­ fende Mieteinnahmen garantiert, ohne mit Risiken oder nung bis hin zu allfälligen Rückfragen während des auf­ Aufwand verbunden zu sein. rechten Mietverhältnisses sichergestellt ist, ist seit 1. Ap­ ril eine Person hauptverantwortlich für das Projekt beim Das Projekt „Sicher Vermieten“ zur Mobilisierung von Leerstand funktioniert folgendermaßen: Die VOGEWO­ SI übernimmt die Abwicklung und Verwaltung der Miet­ verträge, die Vorarlberger Eigentümervereinigung bietet im Bedarfsfall eine Rechtsberatung und das Land bietet eine Mietzinsgarantie. Dh. der Vermieter wird nicht durch Kosten belastet, die vom Mieter verursacht wurden. Dafür nimmt er eine Deckelung des Mietzinses in Kauf. „Eigen­ tümer wollen Sicherheit und wenig Aufwand bei der Ver­ mietung ihrer Wohnung oder ihres Hauses. Genau das können wir mit diesem Modell anbieten. Unser Ziel ist es, Tipp! Nähere Infos unter: www.vorarlberg.at/sichervermieten T: 05574/511 8080 Land Vorarlberg beschäftigt. G EM EINDEVERW ALTUNG häuser erweitert. Potenzielle Vermieterinnen und Vermie­ Musikschule Leiblachtal Musikalisch in den Ferien Bevor die Musikschule Leiblachtal aber die Notenbücher versorgte, wurden die diesjährigen Preisträger des Bundes­ Am 28.06.2019 verabschiedete sich die Musikschule Leibl­ wettbewerbs „Prima la Musica“ geehrt. Nussbaumer David achtal bestens verdient in die Ferien. (Schlagwerk) mit Lehrer Markus Lässer, Schmid Samuel In den letzten Wochen im Schuljahr 2019 dürften die Schü­ (Trompete) mit Lehrerin Katharina Bertsch-Weber, beide lerinnen und Schüler , die Lehrerinnen und Lehrer nicht jeweils mit einem ersten Preis und Schmid David (Trompe­ nur wegen der brütenden Hitze geschwitzt haben, sondern te) wieder mit Lehrerin Katharina Bertsch-Weber mit dem zweiten Preis kehrten erfolgreich vom großen Musikwett­ schlusskonzert vorbereitet haben. In vielen Übungs- und bewerb zurück. Mit einem weinenden und einem lachen­ Probestunden wurden Noten und Tanzschritte einstudiert den Auge wurde Brigitte Dünser aus dem Lehrer kreis in und so konnte den zahlreichen Besucherinnen und Besu­ ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die aktive chern ein abwechslungsreicher und anspruchsvoller Kon­ und beliebte Lehrerin unterrichtete 30 Jahre Akkordeon, zertabend im Leiblachtalsaal geboten werden. Mit Klassik Blockflöte, Klavier und Kontrabass und förderte so den BILDUNG auch, weil sie sich intensiv auf das große Musikschulab­ von W.A. Mozart, bekannten Stücken von F. Schubert bis larns wurde fast die ganze Bandbreite der Musik abge­ Schluss noch einmal bei all seinen Schülern und Lehrern deckt und die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihr für das erfolgreiche Schuljahr, betonte aber auch wie wich­ 8 Können. Musikschuldirektor Markus Feurstein und sein tig die Hilfe der Eltern und Verwandten für die Nach­ Musikernachwuchs. hin zu Hits von Coldplay, Peter Maffay und Pharell Wil- Musikschuldirektor Markus Feuerstein bedankte sich am engagiertes Lehrerteam konnten stolz auf die Leistungen wuchsmusiker ist. Die Schüler werden nicht nur zu Hause der Musiker, Sänger und Tänzer sein und erhielten für alle bei den Übungen unterstützt, oft werden die jungen Künst­ Vorführungen begeisterten Applaus der Musikliebhaber. ler samt ihren Instrumenten zu Proben oder zu einem In der Pause versorgte der Musikverein Hörbranz die vie­ Konzert gebracht und dort begleitet. Das Zusammenspiel len Gäste mit kühlen Getränken und Snacks und an der aller Beteiligten im gleichen Takt ist sicher auch ein Teil des Musikerbar konnte geplaudert und gefachsimpelt werden. Erfolgsrezeptes der Musikschule Leiblachtal. Ballett/Jazztanz der Musikschule Leiblachtal 30 Jahre Musikschule: Brigitte Dünser David Nussbaumer (Preisträger 1. Preis prima la musica) Samuel Schmid (Preisträger 1. Preis prima la musica) David Schmid (Preisträger 2. Preis prima la musica) Bundeswettbewerb „Prima la Musica“ Vom 24. Mai bis zum 2. Juni fand heuer der Bundeswett­ Wir dürfen den drei Solisten recht herzlich zu ihren aus­ bewerb von „Prima la Musica“ in Klagenfurt statt. gezeichneten Erfolgen bei „Prima la Musica“ gratulieren! Ebenso danken wir ihren Lehrenden Katharina Für die Musikschule Leiblachtal haben sich David Nuss­ Bertsch-Weber (Trompete) und Markus Lässer (Schlag­ baumer, David Schmid und Samuel Schmid der Heraus­ werk) für die großartige Vorbereitung. forderung gegen die besten Jungen Musikerinnen und Musiker Österreichs gestellt, da sie sich bereits beim Lan­ Wir sind sehr stolz und wünschen weiterhin viel Freude deswettbewerb im vergangenen März gegen ihre Mitbe­ beim Musizieren! BILDUNG werberinnen und Mitbewerber durchsetzen konnten. Tipp! Die Musikschule Leiblachtal bietet seit vielen Jahren neben dem Instrumentalunterricht auch Musikalische Früherziehung (MFE), Trommeln, Kindertanz, Ballett, Jazz, Musical Jazz und Stepptanz an. MFE Lochau 4 bis 6 Jahre Mittwoch 18.09.19 13.30 bis 14.30 Uhr / 14.30 bis 15.30 Uhr Spielkreis Trommeln Schnupperstunden September 2019: 1. und 2. Klasse Volksschule Mittwoch 18.09.19 Ballett 15.30 bis 16.30 Uhr 4 bis 6 Jahre Mittwoch, 18.09.19 / 25.09.19 Die Schnupperstunden finden in der Volksschule 15.15 bis 16.15 Uhr Lochau statt. Eingang gegenüber der Sporthalle, 2. Stock Tanzzwerge MFE Hörbranz 3 bis 4 Jahre 4 bis 6 Jahre Mittwoch 18.09.19 / 25.09.19 Donnerstag 19.09.19 (ohne Eltern) 14.15 bis 15.15 Uhr 13.30 bis 14.30 Uhr / 14.30 bis 15.30 Uhr Musikzwerge Spielkreis Trommeln 2 bis 4 Jahre 1. und 2. Klasse Volksschule Mi. 18.09.19 / 25.09.19 Donnerstag 19.09.19 (mit Begleitperson) 16.30 bis 17.30 Uhr 15.30 bis 16.30 Uhr Die Schnupperstunden finden im Ballettraum Die Schnupperstunden finden im Ballettraum der der Musikschule Leiblachtal statt. Musikschule Leiblachtal statt. Ballett / Jazztanz / Musik- und Tanzzwerge MFE / Trommeln Lesley Gerbis Monika Köb 0676 / 635 50 95 lesley.gerbis@gmail.com 0664/9205273 koeb.monika@vol.at Bücherei & Spielothek Hohenweiler Herbst macht alles neu! Österreich liest - Treffpunkt Bibliothek: 14. bis 20. Oktober 2019 Medienankauf däre Eltern-Kind-Treff statt, an dem Wir eröffnen diese Woche am 13. Ok­ für Medienankauf: Groß und Klein unsere Spiele auspro­ tober mit einem Bücherstand auf dem bieren und miteinander eine schöne Herbstmarkt 500 Euro Medienankauf vom Bund Buchpräsentation am 16.10.2019 um 500 Euro Sonderförderung für Lese­ frühförderung vom Land Eltern-Kind-Treff Jeden ersten Mittwoch im Monat fin­ 1.500 Euro Medienankauf vom Land Zeit verbringen können. Der Treff findet von 14 bis 17 Uhr 20.00 Uhr im hokus - mit dem Autor statt. Für Kaffee und Kuchen ist ge­ Martin Wohlgenannt - Entwicklung sorgt. des Bauerntums in Dornbirn - Eine Wir bedanken uns recht herzlich beim Kommt einfach vorbei, eine Anmel­ Kultur im Wandel der Zeit. Land Vorarlberg und dem Bund Ös­ dung braucht es nicht. Wir freuen uns terreich! auf euch! ä BILDUNG Wir haben für 2019 vom Bund und Land wieder Förderungen erhalten det bei uns in der Bücherei der legen­ Termine: 3.09.2019 2.10.2019 5.11.2019 3.12.2019 Herbstzeit ist Lesezeit - komm vorbei! 7.01.2020 4.02.2020 Tonies Ab sofort könnt ihr eine Menge cooler Tonies sowie eine Toniebox in der Bücherei ausleihen. Preise pro Tonie 1 Euro für 14 Tage Preis für die Toniebox 5 Euro für 14 Tage ... für wunderbaren Hör-Spiel-Spaß! Bücherei und Spielothek Hohenweiler Dorf 13, 6914 Hohenweiler T 0664/88398595 buecherei@hohenweiler.at www.buecherei-hohenweiler.at Volkshochschule Leiblachtal Kurse Hörbranz, Herbst 2019 Zumba 19W71169 Zumba 19W71174 Leitung: Tania Castillo Beginn: Montag, 2. Dezember 2019 um 18:00 Uhr Leitung: Tania Castillo Dauer: 7 Abende zu je 1 UE Beginn: Montag, 16. September 2019, um 19.00 Uhr Ort: Hörbranz, Pfarrheim (großerSaal), Dauer: 10 Abende zu je 1 UE kein Kurs 28. Oktober 2019 Beitrag: 49 Euro Hörbranz, Pfarrheim (großer Saal), Teilnehmer: 11 bis 15 Ort: Lindauer Straße 54 Lindauer Straße 54 Beitrag: 66 Euro Teilnehmer: 11 bis 15 Stepptanz mit Kenntnissen Zumba ist ein vom Latino-Lebensgefühl inspiriertes Tanz- und Fitness-Programm mit südamerikanischer Musik Leitung: 19W71180 Lesly Gerbis und internationalen Tanzstilen. Aus dieser Kombination Beginn: Donnerstag, 19. September 2019 um 19.00 entsteht ein dynamisches, begeisterndes und sehr effizi- Uhr entes Fitnesstraining. Ein Zumbakurs - auch Zumba-Fit- Dauer: ness-Party genannt - verbindet schnellere und langsamere 10 Abende zu je 1 UE kein Kurs am 30.10. Rhythmen und Bewegungsabläufe zu einem Aerobic- und Ort: Hörbranz, Musikschule, Ballettraum Fitness-Workout, das die optimale Balance zwischen Aus­ Beitrag: 63 Euro dauertraining und körperformendem Muskelaufbau bietet. Teilnehmer: 10 bis 10 Zumba ist für jeden ohne Einschränkungen geeignet, weil keinerlei Vorkenntnisse im Bereich Tanz erforderlich sind. Beim Stepptanz bewegt man, wenn man es richtig macht, Mitzubringen: lockere Turnkleidung, Hallenturnschuhe den ganzen Körper. Dadurch werden Muskeln und Gelen­ und Wasserflasche. ke gelockert, was den ganzen Körper beeinflusst. Wenn der Rücken manchmal weh tut, wenn wir uns verspannt füh­ len, dann ist Stepptanz genau das Richtige. Wir entspannen Zumba 19W71170 und trainieren die Muskeln. Leitung: Beginn: Tania Castillo Montag, 2. Dezember 2019 um 19:00 Uhr fache Schrittkombinationen, die im weiteren Kursverlauf Dauer: 7 Abende zu je 1 UE zu einer kleinen Choreographie zusammengestellt werden. Ort: Hörbranz, Pfarrheim (großer Saal), Beitrag: 49 Euro Lindauer Straße 54 Wir machen Rhythmus mit den Füßen und erlernen ein­ Stepptanz ist für alle Altersgruppen geeignet! Teilnehmer: 11 bis 15 Stepptanz für Anfänger und leicht Fortgeschrittene Zumba 19W71173 Leitung: Beginn: Tania Castillo Montag, 16. September 2019 um 18:00 Uhr 19W71181 Lesly Gerbis Beginn: Dienstag, 24. September 2019 um 19:00 Uhr Dauer: 10 Abende zu je 1 UE Dauer: 10 Abende zu je 1 UE Leitung: kein Kurs 28.10.19 Ort: Beitrag: Kein Kurs 29.10.19 Hörbranz, Pfarrheim (großer Saal), Ort: Hörbranz, Musikschule, Ballettraum Lindauer Straße 54 Beitrag: 63 Euro 66 Euro Teilnehmer: 10 bis 10 Teilnehmer: 11 bis 15 0 z =9 Q _1 co 11 Die Kinder treffen sich im Dorf! Kinderbeteiligung Hohenweiler 2018/2019 Bei den Kindercafes zeigt sich deutlich, dass Kinder Be­ gegnungsorte brauchen, wo jede und jeder willkommen ist. Klare Regeln, von ihnen vorgegeben, ermöglichen eine Kultur des Miteinanders. Im Kindercafe dürfen die Kinder gemeinsamen spielen, sie arbeiten als Kellner/in und Kü­ chenhilfe oder bestellen wie die Großen im Cafe ihr Ge­ tränk. So bekommen sie einen kleinen Einblick in die Be­ rufswelt der Erwachsenen. Schon einige Kinder meinten, dass sie später vielleicht einmal Kellner/in werden möch­ SO ZIA LES ten. Im Gemeinschaftsgarten im Dorf haben die Kinder seit letztem Herbst gepflanzt, gesät, gejätet, gehackt und ge­ gossen. Schon bei der Planung zeigte sich, dass Kinder ganz andere Vorlieben haben als die Erwachsenen. Bei den £ Pflanzen waren die Favoriten Erdbeeren und Heidelbeeren. Dieses erste Gartenjahr war ein Ausprobieren-Dürfen für die Kinder, so vieles musste beachtetet werden. Brigitte Steurer unterstützte die Kinder mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen, die interessierten Marnis lernten gleich mit. Die Ernte im Garten war jedenfalls beachtlich. Als Reporterteam haben die Kinder im letzten Schuljahr zwei Kinderzeitungen herausgebracht. Es machte ihnen Spaß, die Themen selbst zu wählen, als Reporter/innen unterwegs zu sein und ihre Interessen öffentlich in der Ge­ meinde zu kommunizieren. Bei der Kinderbeteiligung geht es vor allem darum, die Wirkung für die Gemeinschaft über das Interesse der Ein­ zelperson zu stellen. Damit Kinder erfahren können, dass ihre Ideen ernst genommen und auch umgesetzt werden, ist die Unterstützung durch ihre Eltern, die Gemeinde und die Volksschule unverzichtbar. Die Schule ist der Ort, in dem die Kinder vier Jahre gemeinsam verbringen. Hier kann ein Grundstein dafür gelegt werden, dass die Kinder sich in der Gemeinde wohlfühlen und einbringen können. Darum ein Dank an Bürgermeister Wolfgang Langes, dem die Interessen der Kinder ein großes Anliegen sind und an die Lehrerinnen und Lehrer der Volksschule Hohenweiler für die Schulstunden, die sie zur Verfügung gestellt haben. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für ein wertvolles Miteinander in der Gemeinde und zwischen den Genera­ tionen. Lassen wir die Kinder mitgestalten. Ich bin mir si­ cher, wir können von ihnen lernen! Marlene Hämmerle, Kinderbeteiligung der Gemeinde Hohenweiler Sozialsprengel Leiblachtal OJA Leiblachtal oder eine Flusswanderung. Auch die Jugendräume waren offen und boten Am Kaiserstrand stehen zwei Palet- eine coole Abwechslung im Sommer ten-Möbel, die die Jugendlichen ge­ mit Billard-Tisch, Playstation, Tisch­ schliffen, gebaut und bemalt haben. kicker und vieles mehr. Die OJA Leiblachtal bietet ein ab­ wechslungsreiches Programm für alle Mit dem neuen Team der OJA Leibl­ Jugendlichen im Leiblachtal. achtal wird es einen frischen Wind auch in den Aktionen und Program­ Auch im Sommer war die OJA mit men geben. vielen Aktionen beim Leiblachtaler kreative Angebote wie Basteln mit Schicken Sie uns einfach eine E-Mail: Beton, Nagellack oder Fimo; sportli­ oj a@sozialsprengel. org che Aktionen wie Stand Up Paddeln sozialsprengelleiblachtal.Jimdo.com Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ... und was es da sonst noch gibt. sorgt? Was bedeutet es für mich als liehen Phasen. Pflegt vielleicht, muss pflegende oder gepflegte Person und vielleicht gepflegt werden oder will auch für mich als gesunder, aktiver unter Umständen keines von beidem Mensch, eine Vorsorgevollmacht und/ 23. Oktober 2019, um 19.30 Uhr oder eine Patientenverfügung zu ha­ Gasthaus Krone, Hörbranz ben oder eben nicht zu haben? Aus der Perspektive einer Angehöri­ Warum „So etwas brauche ich, brau­ gen geht es darum, einen ersten Über­ chen wir NICHT - und wenn doch, dann kann ich immer noch ...“ ein blick zu geben: verhängnisvoller Was ist eine Vorsorgevollmacht, Er­ wachsenenvertretung, Trugschluss sein kann. Patientenver­ fügung überhaupt? Was ist wofür? JedeR von uns ist BetroffeneR - in der Warum sollte ich so etwas machen, einen - und möglicherweise auch in mich als Angehörige darum bemü­ der anderem Form. JedeR von uns hen, dass die gepflegte Person vor- hat dieses eine Leben in unterschied- Bei allergischen ImmunsystemBeschwerden die eigene Lebensqualität zurückerobern! schen, entzündlichen und chroni­ „Ich habe selber die tiefsten allergi­ schen Abgründe kennengelernt, bis ich mir eines Tages selbst durch ein ur­ In Kooperation mit dem Sozialspren­ alt überliefertes Wissen helfen konn­ gel Leiblachtal und Herrn Hadrian te. Auch andere haben davon schon Eberle findet ein interessanter Vortrag profitiert. Es gelang mir nicht nur zur eigenen Stärkung des Immunsys­ meine allergischen Leiden deutlich zu tems statt: reduzieren, sondern auch von diesen befreit zu werden. Bei diesem Vor­ 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr „Schulhüsle“ in Lochau trag bekommen Sie eine EINMALIGE Information, von der Sie erstaunt und Unkostenbeitrag 9 Euro zugleich in sehr guter Hoffnung sein können. Deshalb ist es mir so wichtig, Sie davon in Kenntnis zu setzen. Es lohnt sich!“ Hadrian Eberle SO ZIA LES unserem Newsletter? Interesse w an Ferienprogramm mit dabei. Seien es Filmabend zum Thema „Wie lebenswert kann Demenz sein?“ 17. Oktober 2019, um 19.30 Uhr Foyer des hokus in Hohenweiler Demenz bedeutet nicht die Endgültigkeit des gelebten Le­ bens! Nein, sie ist nur eine andere Lebensform in einer an­ deren Lebensphase. Dass dies auch noch mit Lebensqualität einhergehen kann, zeigt dieser Film ganz deutlich! Der Sozialsprengel Leib­ lachtal freut sich, mit Ihnen gemeinsam diese andere Sicht­ SO ZIALES weise zu beleuchten. Deutschkurs für Fortgeschrittene Start im September 2019 Anmeldung am Donnerstag, 05.09.2019, von 08.00 bis 15.00 Uhr beim Sozialsprengel Leiblachtal, Heribrandstraße 14, 6912 Hörbranz Ansprechperson: Daniela Lehner Die Kurskosten betragen 80 Euro und sind bei der Anmeldung mitzubringen! Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Frau Dr. Katharina Bannmüller Ordinationszeiten: jeden Donnerstag (ab 13.09.2019) von 17.00 bis ca. 18.00 Uhr Hohenweiler (Gemeindehaus-Arztpraxis) Patienten mögen sich daher bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einfinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Abendordination: Di 17.00 bis 19.00 Uhr T 05573 / 82600 CONNEXIA Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude Unsere Schwerpunkte sind: und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt • Pflege des gesunden und kranken Kindes und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen • Fragen rund um das Stillen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und • allgemeine und spezielle Ernährungsfragen großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin Frau Margit • Zahnen und Zahnpflege Adam gerne zur Seite. • telefonische Beratung • Babymassage Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum • Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung 4. Lebensjahr in Anspruch genommen werden. bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. ; Termine: 1. Oktober 2019 5. November 2019 S31VIZOS Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 : 3. Dezember 2019 J2 Servicestellen Sozialsprengel Leiblachtal Mo-Fr 9.00 bis 12.00 Uhr T 85550 www.sozialsprengel.org Servicestelle für Betreuung und Pflege im Leiblachtal Brockenhaus Leiblachtal Mo, Di 8.00 bis 12.00 Uhr T 0664 883 98 585 Di 17.00 bis 19.00 Uhr sbp@sozialsprengel.org oder nach Vereinbarung www.sozialsprengel.org Mo-Fr 9.00 bis 12.00 Uhr T 05574 52963 14.00 bis 18.00 Uhr Sa 9.00 bis 12.00 Uhr Essen auf Rädern Mit dem Angebot „Essen auf Rädern“ kann Menschen, denen die Zubereitung einer warmen Mahlzeit nur schwer oder nicht möglich ist, täglich warmes Essen nach Hause geliefert werden. T 85550, www.sozialsprengel.org Offene Jugendarbeit Leiblachtal Die offene Jugendarbeit öffnet ihre Jugendräume von Dienstag bis Freitag für Jugendliche ab 11 Jahren. Neben den offenen Betrieben „AUS.ZEIT“ werden verschiedene Workshops angeboten. Monatliche Highlights sind die „MISCH.BAR“, „LUNCH.TIME“ und die SOUND.SESSION“. Jungendraum Hörbranz: Di, Do 16.00 bis 19.00 Uhr Jugendraum Lochau: Mi 16.00-20.00 Uhr, Do 12.00-14.00 Uhr, Fr 18.00-21.00 Uhr Wenn's weh tut! - Telefonische Gesundheitsberatung - Telefon: 1450 Feuerwehr Hohenweiler Eine richtige Masse an Besucherinnen und Besuchern fand am 8. und 9. Juni den Weg ins Festzelt. Gleichzeitig stand Am Samstag den 18. Mai fanden sich die fast kompletten unser neues Feuerwehrhaus zur Besichtigung offen. So ga­ Mitglieder der Feuerwehr Hohenweiler, zahlreiche Mit­ ben wir Jedem Interessierten die Möglichkeit, die atembe­ glieder der Gemeindevertretung sowie unser Musikverein raubende Feuerwehratmosphäre in unserem neuen Heim zu einem ersten Höhepunkt im neuen Feuerwehrhaus ein. selbst zu spüren. Am Samstag Nachmittag galt das Fest Anlass war die feierliche kirchliche Segnung des Hauses ganz den Feuerwehrsenioren unseres Landes. Umrahmt durch unseren Pfarrer Roland Trentinaglia. von der Bauernkapelle Hörbranz setzten wir mit dem Se­ Trenti verstand es durch seine offene und kurzweilige Art bewerb, einen sehr gelungenen Startschuss für unser Fest diese Feier unvergesslich für alle Teilnehmer zu machen. gemeinsam mit Jung und Alt. Später am Abend ging dann In seinen gekonnten Worten nahm er Anlehnung an un­ die Post ab. Mit Alpenstarkstrom feierten wir bis in den ser Festmotto „Mir fäschtn s'hus“. Er nahm sich das Wort nächsten Morgen hinein. Im vollen Festzelt herschte eine „Mir“ heraus, um auf das Gemeinsame in der Entstehung tobende Stimmung. niorennachmittag, begleitet mit einem Kindermalwett­ unseres Hauses hinzuweisen. Ein Höhepunkt der Feier war die Segnung unseres Schutzpatrons, des heiligen Florian, Noch mit müden Gesichtern vom Vorabend gezeichnet, welcher nun an der Außenfassade in einer Vitrine über aber umso motivierter klangen wir den Sonntag mit einem unser Tun und Handeln wacht. würdevollen Festgottesdienst an. Beim anschließenden Bgm. Wolfgang Langes nahm in seinen Worten ebenfalls zu den Schlägen der Trommeln. Nach den Begrüßungs­ das „Mir“ aus unserem Festmotto in den Mittelpunkt sei­ worten von mehreren Würdenträgern, darunter auch Lan­ £ VEREINE UND KÖ RPERSCHAFTEN Feierliche Einweihung unseres Feuerwehrhauses Festumzug marschierten 27 Vereine mit stolzen Schritten ner Ausführung. Er lobte und dankte allen die maßgeb­ deshauptmann Markus Wallner, ging das Ganze in einen lich und tatkräftig am Entstehen dieses Hauses mitgewirkt sehr sommerlichen und stimmungsvollen Frühschoppen haben: Den politischen Entscheidungsträgern in der Ge­ über. Verantwortlich dafür waren die Musikkapellen aus meinde, den Fördergebern im Land und ganz besonders unserer (auch deutschen) Nachbarschaft, mit dabei natür­ den Mitgliedern der Feuerwehr Hohenweiler für ihr gro­ lich auch unser eigener Musikverein Hohenweiler. Bis in ßes Einbringen in der Entstehung und Umsetzung durch den späten Nachmittag hinein sorgten melodische Blech­ Eigenleistungen. blasklänge für Stimmung pur. Wir dürfen uns an dieser Stelle ganz herzlich bei unserem Art und Weise an diesem besonderen Fest mitgeholfen ha­ Musikverein bedanken. Sie haben dieser Feier durch ihre ben. Danke an alle Helferinnen und Helfer die in irgendeiner musikalische Begleitung einen sehr feierlichen und würdi­ gen Rahmen verliehen. Ebenfalls ein großes Dankeschön Altpapiersammlung an den anonymen Spender unseres hl. Florians, sowie der Fa. Tischlerei Sigg, welche uns die wunderschöne Vitrine, Auch heuer im Herbst werden wir wieder unsere Altpapier­ in der unser Schutzpatron nun steht, gespendet hat. Allen sammlung durchführen! Dazu können Sie Ihr Altpapier bis ein Danke die diese Feier ermöglicht haben und mit uns am Mittwoch, dem 25. September, einfach an die Straße le­ mitgefeiert haben. gen. Wir holen dieses für Sie an diesem Nachmittag ab und übernehmen die Entsorgung. Bitte loses Papier bündeln! - Feuerwehrfest - „Mir fäschtn s’hus“ Das erleichtern uns die Arbeit wesentlich. Ein volles Zelt an beiden Tagen des Pfingstwochenendes Von der Feuerwehrjugend zeugt von einem gelungenen Fest der Feuerwehr Hohen­ weiler. Feuerwehrjugend - ein Team das verbindet! Bei der Feuer­ wehrjugend geht es vor allem um Spaß im Team. Nebenbei Traumhaftes Sommerwetter, ein attraktives Essensangebot lernst du aber auch echt nützliches Zeug, das man im Alltag zu familienfreundlichen Preisen, mehr als 60 selbstgeba­ voll gut brauchen kann. ckene Kuchen und die musikalische Umrahmung durch ei­ nige Musikvereine und Alpenstarkstrom am Samstagabend Wer kann schon von sich behaupten, dass er/sie schon als trugen dazu bei, dass das Eröffnungsfest unseres neuen- Jugendliche/r fit in der Ersten Hilfe ist? Knoten klingen Feuerwehrhauses zu einem großen Erfolg wurde. langweilig und öde? - Na dann wart mal ab, was du mit Knoten alles machen kannst! Hast du schon einmal ein wirklich großes Feuer gesehen? - Wir üben das regelmäßig hautnah und sicher. Nicht zu vergessen: Wir gehen auch nen und noch mehr. Wir sind ein motiviertes Team, dass sich jeden Freitag um 19.00 Uhr bei unserem neuen Feuerwehrhaus trifft (außer während den Schulferien oder Feiertagen). Du bist zwischen 12 und 16 Jahren? Komm, schnapp dir deinen besten Freund oder deine beste Freundin und schnuppere mal die Luft eines echten Feuerwehrlers. - Na­ türlich kannst du auch alleine kommen! Du kannst dich gerne bei unserem Leiter Raphi (Tel.: 0660 987 66 66) oder bei Simon (Tel.: 0664 950 10 31) melden, wenn du Fragen hast. Wir freuen uns auf dich! Jugendabschnittsübung Leiblachtal Ganz im Zeichen der guten Zusammenarbeit der Feuer­ wehren im Leiblachtal gilt es jedes Jahr eine gemeinsame Großübung zu bewältigen, sowohl im Aktivstand, als auch bei der Feuerwehrjugend. Dieses Jahr durften wir bei der Jugendabschnittsübung in Hörbranz zu Gast sein. Übungsszenario war ein Gebäude, das sich in Vollbrand befindet. Durch das erlernte Fach­ wissen und die hervorragende Kooperation untereinander meisterten die Nachwuchsfloriani natürlich diesen Brand tadellos. Im Anschluss gab es im Feuerwehrhaus Hörbranz noch etwas zu Essen und zu Trinken. Der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Gott zur Ehr' dem nächsten zur Wehr! Ihre Ortsfeuerwehr Hohenweiler, Raphael Feurstein VEREIN E UND KÖ RPERSCHAFTEN auf landesweite Veranstaltungen wie Zeltlager, Rodelren­ Jugendfeuerwehrkreisübung 2019 im Leiblachtal wichtig der zukünftige ehrenamtliche Dienst der Jugend für das Allgemeinwohl ist. Anschließend wurden alle Be­ Einmal im Jahr proben die Jugendfeuerwehren Hörbranz, teiligten zu einer Jause und zu Getränken in das Feuer­ Lochau, Hohenweiler, Möggers und Eichenberg bei einer wehrhaus Hörbranz eingeladen. Dort konnte der Einsatz großen Jugendfeuerwehrübung den Ernstfall. noch einmal nachbesprochen werden und die angehenden 2 VEREINE UND KÖ RPERSCHAFTEN Feuerwehrfrauen und -männer aus dem Leiblachtal konn­ 2019 richtete die Feuerwehr Hörbranz unter Leitung von ten sich persönlich besser kennenlernen. Andreas Seeberger die Übung aus und organisierte dabei ein realistisches Szenario. Übungsannahme war ein Brand im Siebhaus der ARA Leiblachtal, drei Personen wurde im Bauwerk vermisst und ein Übergreifen der Flammen auf die nebenstehenden Gebäude drohte. Nach der Alarmie­ rung rückten die Jungen Feuerwehrfrauen- und männer mit den Fahrzeugen zum Übungsplatz aus. Unter den Bli­ cken von Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Österle, Bezirksjugendreferent Oliver Berger, Abschnittskomman­ dant Leiblachtal Markus Schupp sowie den Bürgermeistern Michael Simma (Lochau) und Josef Degasperi (Eichen­ berg) mussten die Vermissten im verrauchten Siebhaus ge­ funden, geborgen und der angenommene Brand bekämpft Bezirksjugendreferent Oliver Berger, Bürgermeister Josef Degasperi (Eichenberg), Bürgermeistern Michael Simma, Andreas Seeberger (Feuerwehr Hörbranz), Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Österle, Abschnittskommandant Leiblachtal Markus Schupp (vlnr) werden. Um die umstehenden Gebäude zu sichern wurde eine Schlauchleitung zur Leiblach geführt, von dort muss­ te Wasser angesaugt und zur Brandstelle gepumpt werden. Erschwert wurde die Wasserbesorgung durch das viele Schwemmholz, das in der Leiblach vorhanden war. Die über 40 angehenden Feuerwehrfrauen und -männer mit ihren rund 20 Betreuern meisterten ihre Aufgaben mit Bravour in kürzester Zeit, obwohl an diesem Samstagnach­ mittag Temperaturen Jenseits der 30 Grad-Marke herrsch­ Antreten nach der Übung ten. Nach einer schweißtreibenden Stunde wurde Brand- und Übungsaus gegeben und die Feuerwehrler konnten ihre eigenen Flüssigkeitsreserven im Schatten auffüllen. Gemeinsam wurden alle Druckschläuche, Verteiler, Strahl­ rohre und Wasserpumpen wieder richtig an ihren Plätzen versorgt, damit beim nächsten Einsatz alles wieder griff­ bereit ist. Nach der Übung dankte Hauptorganisator Andreas Seeber­ ger allen Beteiligten für ihren Einsatz, einen großen Dank richtete er auch an Wolfgang Deisenberger von der ARA Leiblachtal, dass dort geübt werden konnte. Bezirksfeuer­ Wasser von der Leiblach wurde zum Übungsplatz geführt wehrkommandant Herbert Österle, Bezirksjugendreferent Oliver Berger und Abschnittskommandant Leiblachtal Markus Schupp sprachen den Wehrfrauen und -männern ihre Anerkennung aus und erwähnten, dass es nicht selbst­ verständlich ist, dass bei solch tropischen Temperaturen und idealem Badewetter fast alle Jugendfeuerwehrler aus dem Leiblachtal an dieser Übung teilgenommen haben, zu­ mal der Bodensee und seine Badegäste fast in Sicht- und Hörweite waren. Auch die anwesenden Bürgermeister Mi­ chael Simma und Josef Degasperi zeigten sich erfreut und stolz über die erbrachten Leistungen und betonten wie, Jugendfeuerwehr Lochau Samuel und Kilian von der Feuerwehr Hörbranz nach getaner Arbeit Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal als Garant gelebter Regionalität Menschen bringt. So ergänzen digitale Werkzeuge das klas­ sische Angebot von Raiffeisen in den Gemeinden. Die Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal bekennt sich zur Geselliges Mit.Einander Die Generalversammlung der Raiffeisenbank Boden­ meinsamen Generalversammlung Ende Mai im Spann­ see-Leiblachtal ist immer auch ein gesellschaftliches Zu­ rahmen in Hard überzeugen. Es war die 130. Generalver­ sammentreffen: So sorgten die Bürgermusik Hard für die sammlung der örtlichen Raiffeisenbank. Zugleich war es die musikalische Einstimmung zur Veranstaltung und der be­ erste als neue Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal mit den kannte Vorarlberger Kabarettist Markus Linder für die hu­ Gemeinden Hard, Lauterach, Höchst, Hörbranz, Lochau, morvolle Unterhaltung. Kulinarisch verwöhnt wurden die Fußach, Gaißau, Hohenweiler, Möggers und Eichenberg. Mitglieder der Regionalbank von Betrieben aus der Region. „Wir sind seit sechs Generationen mit diesen Gemeinden Das Programm und viele nette Gespräche zwischen Kun­ und dem Ortsleben verbunden“, so der Aufsichtsratsvorsit­ dinnen und Kunden und Mitarbeiterinnen und Mitarbei­ zende Wilhelm Köb. „Und das Beste: Wir bleiben der Re­ tern machten auch die 130. Generalversammlung der Raiff­ gion und ihren Menschen auch in Zukunft treu.“ eisenbank Bodensee-Leiblachtal zu einem geselligen Mit. Einander für die zahlreichen Gäste, die aus der ganzen Re­ Gewachsenes Vertrauen gion gerne nach Hard gekommen waren. Die Genossenschaftsbank präsentierte der Versammlung ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018. Tatsächlich beweisen die Kennzahlen des vergangenen Jahres, wie stark die Re­ gionalbank aufgestellt ist: Ein gewachsenes Vertrauen der Menschen, mehr Spareinlagen, mehr Kredite, ein gestei­ gertes Eigenkapital - so lässt sich die Bilanz kurz zusam­ menfassen. „Unser Geschäftsmodell ist ein denkbar Ein­ faches: Wir bewahren die Spareinlagen der Bürger unserer Gemeinden sicher bei uns und leihen sie als Kredite den Menschen und Unternehmen vor Ort“, so Risikovorstand Walter Sternath. Dieses bodenständige Geschäftsmodell wird von den Menschen und Betrieben gleichermaßen Andreas Ascheri, Michael Alge, Gernot Uecker, Sandra Jehle-Troy, Sabri­ na Huber, Wilhelm Köb, Elmar Rhomberg, Walter Sternath, Hubert Gie­ selbrecht, von links nach rechts. geschätzt: Kein Wunder, dass immer mehr Menschen zu Kunden von Raiffeisen werden. Das freut besonders die zahlreich vertretenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wer sich für Raiffeisen entscheidet, entscheidet sich für die Region und die Wertschöpfung vor Ort.“ Zum Anklicken und Ansprechen Der Erfolg der Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal ist kein Zufall: „Persönliche Ansprechpartner vor Ort, schnel­ le Entscheidungswege und ein Gespür für die Region und ihre Besonderheiten machen den Unterschied“, betont Gernot Uecker, Vorstand für das Firmenkundengeschäft Hinter den Erfolgszahlen stehen auch die hohe Einsatzbereitschaft und die Qualifikation engagierter Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen. und Private Banking. Hubert Gieselbrecht, Vorstand Pri­ vatkundengeschäft, ergänzt: „Die Zukunft wird digital und regional sein - was uns auszeichnet ist die Kombina­ tion aus praktischen und innovativen Digitallösungen und dem persönlichen Berater vor Ort.“ Das in den vergange­ nen Monaten rundum erneuerte Mein ELBA, welches das meist genutzte Internetbanking in ganz Österreich ist, oder auch die erst wenige Stunden vor der Generalversammlung gestartete neue Mein ELBA-App sind nur zwei Beispiele, wie Raiffeisen technische Innovationen in den Alltag der Langjährig bewährte Mitarbeiter: Prokurist Herbert Lau und Dir. Gustav Kathrein. (Fotos: Udo Mittelberger) UNTERNEHMEN Regionalität. Davon konnten sich über 350 Mitglieder und Kunden aus zehn Gemeinden bei der heurigen ersten ge­ Unternehmerbörse Leiblachtal Unternehmerbörse Leiblachtal trifft auf Vollblutbrenner gebaut und verbessert. Weiter konnte Vollblutbrennern Markus Zündel und die größte Interessensvertretung der Cengiz Yilmaz vorgestellt, erklärt und Unternehmer im Leiblachtal gleich dann gekostet. Seit 2015 haben sich Zu einem ganz besonderen Treffen zwei neue Mitglieder begrüßen und die beiden der Brennerei verschrieben der Leiblachtal ist mit über 130 Mitgliedsbetrieben und präsentieren in der Hausbrenne­ konnte Obmann Joachim Igl rund 40 ein wichtiges Bindeglied zwischen rei Zündel ihre erlesenen Produkte Unternehmerinnen und Unterneh­ Wirtschaft, Politik und Konsumenten. (www. Vollblutbrenner, at). mer auf dem Bio-Hof Zündel in Hör­ Bei Jedem Unternehmerhock wird Mit inzwischen sechs verschiedenen branz begrüßen. neben Unternehrnerbörse den Unternehmensgesprä­ UNTERNEHM EN chen und der Kontaktpflege immer 20 Gin-Sorten ist für Jeden Geschmack etwas dabei. Erfolgreich Vernetzen - Gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm Gestalten! Auch der fünfte Unter- geboten. An diesem Abend erläuter­ nehmerhock der Unternehmerbörse te Lothar Natter in seinem Vortrag - Abend, bei dem sich die Gewerbe­ Leiblachtal stand unter diesem Mot­ „Männer die nicht zuhören und die treibenden austauschen und kennen­ to. Dabei konnte Obmann Joachim Gelegenheit von Frauen“ die kleinen lernen konnten, fand so einen gemüt­ Igl wieder ausschließlich positives Unterschiede der Geschlechter. Wenn lichen Abschluss. Der erfolgreiche Unternehmerhock berichten. So konnte der Umsatz mit man schon Gast bei den „Vollblut­ den Leiblachtalern, den Gutschei­ brennern“ auf dem Zündelhof ist, Obmann Joachim Igl dankte den Voll­ nen der Unternehmerbörse, auf über darf natürlich auch eine exklusive blutbrennern Markus Zündel und € 50.000 gesteigert werden und auch Gin-Verkostung nicht fehlen. Im Ver­ Cengiz Yilmaz, Claudia Zündel vom das Netzwerk der Unternehmer aus köstigungsraum, traumhaftem Zündelhof und der Sparkasse für die Hohenweiler, Blick über den Bodensee, wurden die Unterstützung zum fünften Unter­ Möggers und Eichenberg wurde aus­ eigen gebrannten Edeltropfen von den nehmerhock. Hörbranz, Lochau, mit Claudia und Markus Zündel (Zündelhof)» Gerhard Hämmerle (Sparkasse), Lothar Natter (Autohaus Natter), Mathias Hager (Sparkasse), Bianca Igl (UBL), Cengiz Yilmaz (Vollblutbrenner), Hubert Mangold (UBL), Andrea Mais (UBL), Martin Smounig (UBL), Joachim Igl (UBL) Markus und Claudia Zündel (Zündelhof, Vollbluttbrenner), Cengiz Yilmaz (Vollblutbrenner) Martin Nussbaumer, Birgit Kupsch (Herzblut Grafikdesign&Fotografie), Eva Szabados (D-Kompass WebDesign) und UBL Obmann Joachim Igl
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20110901_DBSEW Hittisau 01.09.2011 Der Bürger soll es wissen G e me i n d e H i t t i s a u An einen Haushalt/ Info.Mail Entgelt bezahlt/Amtliche Mitteilung Foto: Peter Hagspiel Der Bürger soll es wissen 1 35. Ausgabe September 2011 Seite 1 Der Bürger soll es wissen Inhalt Aus dem Gemeindeamt............................................................................ 6 Umstellung auf V-DOC................................................................................6 Abfälle - Rohstoff der Zukunft..................................................................... 6 Sammeltaschen.......................................................................................... 7 Notfallkarte.................................................................................................. 8 Volksbegehren - Bildungsinitiative.............................................................. 8 Neueröffnung des Alpsennereimuseums.................................................... 9 Aus dem e-5 Team.................................................................................... 1 0 Ergebnis Projekt WISE Schuljahr 1 0/11 ......................................................1 0 Abschluss Fahrradwettbewerb 2011 ........................................................... 1 2 Vereine/Sonstiges..................................................................................... 1 3 DOKUS....................................................................................................... 1 3 Viehzuchtverein Hittisau............................................................................. 1 5 Frauenmuseum........................................................................................... 1 6 Wissenswertes über die Hittisauer Landwirtschaft..................................... 1 7 Tag der Blasmusik und Tag des Denkmals................................................. 1 9 Sozialsprengel Vorderwald......................................................................... 20 Pflegeheim Hittisau - Ausflug...................................................................... 22 Garde Hittisau............................................................................................. 23 Kinder im Straßenverkehr........................................................................... 24 Öffentliche Spielothek Hittisau.................................................................... 26 Bereitschaftsdienst der Ärzte.................................................................. 28 Seite 3 Der Bürger soll es wissen Liebe Hittisauerinnen und Hittisauer! Mit September kommt der Schulbeginn und damit gerade für jene Kinder in unserer Gemeinde, die zum ersten Mal die Schule oder den Kindergarten besuchen, eine besonders aufregende Zeit. Der erste Schul- oder Kindergartentag gehört zu den Tagen im Leben, die man nicht vergisst und so wünsche ich unseren jungen Gemeindebürgerinnen und –bürgern einen positiven und unvergesslichen Schul- oder Kindergartenanfang. In diesem Zusammenhang habe ich eine Bitte an die Autofahrerinnen und Autofahrer! Schul- oder Kindergartenkinder gehen oft zum ersten Mal allein über die Straße. Polizisten sind eine wertvolle Hilfe, können aber die zuvorkommende Fahrweise eines Autofahrers nicht ersetzen. Versuchen wir unseren Kindern den Schulbeginn zumindest in dieser Hinsicht so leicht wie möglich zu machen. Sommerzeit war in Hittisau leider auch Baustellenzeit. Gerade den Autofahrerinnen und Autofahrern sind die während des Sommers aufgetretenen Verkehrsbehinderungen im Bereich unseres erweiterten Ortszentrums, die im Zuge der Erneuerung der Straßenbeleuchtung und Erweiterung der Biomasse Heizanlage und auch sonstigen Baumaßnahmen noch gut in Erinnerung. Die von Seiten des Landes beabsichtigte Erneuerung des Asphaltbelags von Windern zum Platz wurde auch auf heuer vorverlegt, und somit werden wir sicherlich wieder auf Jahrzehnte eine optimale Ortseinfahrt haben. Ebenso wurden die Bodenmarkierungen und die beiden „Zebrastreifen“ im Bereich Dorfplatz und bei der „Saal-Unterführung“ erneuert. Nach Abschluss der Arbeiten in Banholz wird im Herbst noch die Straßenbeleuchtung vom Dorfplatz in Richtung Rain (ca. 1 70 m) erneuert. Auch während dieser Bauzeit wird es naturgemäß zu verkehrstechnischen Beeinträchtigungen kommen, für die ich sie schon jetzt um Verständnis bitte. Zur Festspieleröffnung der Bregenzer Festspiele reiste auch heuer wieder Bundespräsident Dr. Heinz Fischer mit Frau Margit nach Hittisau. Das Staatsoberhaupt wohnte während dieser Zeit im Hotel „Das SCHIFF“ bei der Gastwirtefamilie Metzler. Auf Grund der etwas schlechten Witterung konnten die vorgesehenen Wanderungen zum Hochhäderich und zur Kommabrücke nicht durchgeführt werden und so gab’s heuer einen Besuch in der Juppenwerkstatt. Seite 4 Der Bürger soll es wissen Nachdem im Vorjahr die Sennerei Hittisau und das Frauenmuseum auf dem Programm standen interessierte sich unser Bundespräsident über die Geschichte, Tradition und Herstellung der Juppe. Er zeigte sich beeindruckt von der aufwändigen Herstellung der traditionellen Bregenzerwälder Frauentracht und war fasziniert von diesem Stück Bregenzerwälder Identität. Es gab natürlich auch die Möglichkeit, mit ihm über Kommunalpolitik, Chancen und Nachteile von Kleingemeinden wie Hittisau zu sprechen. Gleichzeitig besuchte die Frau Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer das Frauenmuseum, um sich über das in Wien bestens bekannte Museum zu informieren. Sie gratulierte zu diesem außergewöhnlichen Haus und zum Engagement der Frauen vom Museumsteam. Der Bürgermeister Konrad Schwarz Seite 5 Der Bürger soll es wissen Au s d e m G e m e i n d e a m t U m ste l l u n g a u f V-D O C Seit Monaten laufen im Gemeindeamt die Vorarbeiten für die Umstellung der Dokumentenablage auf V-DOC. Dieses landweite Programm soll in Etappen in allen Gemeinden Vorarlbergs umgesetzt werden. Bisher wurden sämtliche Dokumente in der Gemeinde selbst in sehr unterschiedlicher Qualität und Struktur im EDV-System oder in Papierform abgespeichert bzw. abgelegt. Mit V-DOC werden interne Abläufe und Strukturen im Land vereinheitlicht. Die Dokumente und Daten werden auf einem zentralen Speicher im Land gespeichert und sind mit verschiedenen Suchkriterien leicht und schnell auffindbar. U n se re Ab fä l l e – Roh stoff d e r Zu ku n ft Österreich ist europaweit vorbildlich, was die Trennung und Sammlung von Abfällen betrifft. Bei Papier z.B. liegt die Rücklaufquote bei 70 %. Die österreichische Papierindustrie produziert bereits mehr als die Hälfte ihrer Produkte aus Altpapier. Teilweise wird Altpapier sogar importiert. Dieses Beispiel beweist, dass unsere Abfälle längst zu einem wertvollen Rohstoff geworden sind. Noch deutlicher wird es bei Glas, das der Verpackung dient. Seit 1 970 sammeln und trennen die ÖsterreicherInnen Glasverpackungen. Mittlerweile sind im Bundesgebiet 80.000 Glassammelbehälter aufgestellt und die Recyclingquote liegt bei beachtlichen 85 %. Somit wird möglich, dass Verpackungen aus Glas, die in Österreich hergestellt werden, zu 2/3 aus Altglas hergestellt werden. Glas ist ein klassischer Sekundär-Rohstoff. Denn Glas kann beliebig oft eingeschmolzen und neu verarbeitet werden. Seite 6 Der Bürger soll es wissen S a m m e l ta s c h e n Abfälle im Haushalt komfortabler trennen Die neuen Mehrweg-Sammeltaschen für Altpapier, Metall-Verpackungen und Altglas haben es in sich: Sie machen das Abfall-Trennen im Haushalt und den Transport zur Sammelstelle einfacher, sind wiederverwendbar und ein Plus für unsere Umwelt. Erhältlich im Gemeindeamt um 1 € pro Stück. Die robusten, recyclebaren Taschen halten bis zu 20 Kilo Gewicht aus, auf der Rückseite ist eine Trenn-Hilfe aufgedruckt. Jede Farbe steht für eine Altstoffkategorie: • • • rot (Altpapier) blau (Metall-Verpackungen) grün (Altglas) Die Taschen machen das Abfall-Trennen im Haushalt leichter und sind praktische Transportbehälter für den Weg zur Sammelstelle. Sie helfen, wertvolle Ressourcen und Energie zu sparen und unsere Umwelt zu schützen. Zudem: Richtige Abfalltrennung schont die eigene Geldbörse! Vorarlberg ist Spitzenreiter in der Abfalltrennung. Über 70 Prozent der Abfälle werden wiederverwertet. Die neuen Sammeltaschen sind ein Service der Vorarlberger Gemeinden und des Umweltverbandes. Seite 7 Der Bürger soll es wissen N otfa l l ka rte Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten gibt eine "Notfallkarte" im Scheckkartenformat für Reisende im Ausland heraus. Auf dieser Notfallkarte ist eine Telefonnummer abgedruckt, die bei Notfällen im Ausland (z.B. Verlust eines Passes, Unfall, etc.) bei rund um die Uhr jemand abrufbar ist. Diese Anlaufstelle ist im Bundesministerium für europäische und internatinale Angelegenheiten angesiedelt. Diese Notfallkarte ist im Gemeindeamt/Bürgerservice während der Amtszeiten erhältlich. Vol ksb e g e h re n - B i l d u n g si n i ti a ti ve Am 11 . Juli wurde im Bundesministerium für Inneres der Antrag auf Einleitung des gegenständlichen Volksbegehrens eingebracht. Dem Antrag wurde am 01 . August 2011 stattgegeben. Beginn des Eintragungszeitraumes: Donnerstag, der 03. November 2011 , Ende des Eintragungszeitraumes: Donnerstag, 1 0. November 2011 . Eintragungszeiten in Hittisau: Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, 03. November 2011 , 04. November 2011 , 05. November 2011 , 06. November 2011 , 07. November 2011 , 08. November 2011 , 09. November 2011 , 1 0. November 2011 , von 08.00 bis 20.00 Uhr von 08.00 bis 1 6.00 Uhr von 1 0.00 bis 1 2.00 Uhr von 1 0.00 bis 1 2.00 Uhr von 1 0.00 bis 1 2.00 Uhr von 08.00 bis 1 6.00 Uhr von 08.00 bis 20.00 Uhr von 08.00 bis 1 6.00 Uhr Seite 8 Der Bürger soll es wissen E i n l a d u n g zu r N e u e röffn u n g d e s Al p se n n e re i m u se u m s am Samstag, 01 . Oktober 2011 (Lange Nacht der Museen) um 20.00 Uhr Begrüßung: BGM Konrad Schwarz Zum Museum: Dietmar Nussbaumer (Hittisau Tourismus) Eröffnung: Landesrat Erich Schwärzler Mit musikalischer Umrahmung und Köstlichkeiten aus der Hittisauer Sennerei Der Bürgermeister Seite 9 Der Bürger soll es wissen Au s d e m e -5 Te a m E rg e b n i s P roj e kt WI S E S ch u l j a h r 2 0 1 0 /1 1 Das Projekt WISE (Wir sparen Energie) läuft heuer das 3. Jahr. Im Schuljahr 201 0/2011 konnten die Schulen wiederum ein beachtliches Ergebnis vorweisen. Ziel des Projektes war und ist es, durch Änderung des Nutzerverhaltens Einsparungen im Energiebereich zu erziehlen. Besonders beim Stromverbrauch zeigt sich das Engagement jedes Einzelnen zum Energiesparen ganz deutlich. So konnte sich die Volksschule wiederum verbessern. Gegenüber dem Vergleichsschuljahr 2007/2008 konnte die Volksschule im Schuljahr 201 0/2011 beim Strom über 25% einsparen. Dies ist immerhin eine Menge von ca. 8.1 00 kWh und entspricht dem Jahresverbrach von ca. zwei Vier-Personenhaushalten. Dies gilt auch für die Polytechnische Schule. Auch hier konnten 23% beim Stromverbrauch eingespart werden. Dieses fast unglaubliche Ergebnis zeigt auf, was durch konsequentes Engagement der SchülerInnen, LehrerInnen, Raumpflegerinnen und des Schulwartes erreicht werden kann. Allen, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben, ein Dankeschön. Leider konnte hier die Haupt- und Mittelschule nicht ganz mithalten. Hier müssen wir leider eine Steigerung von ca. 6% gegenüber dem Vergleichsschuljahr 2007/2008 feststellen. Insgesamt kann aber immer noch ein positives Ergebnis im Bereich elektrischer Energie verzeichnet werden. So wurden gegenüber dem Vergleichszeitraum 1 3,5% eingespart. Stromverbrauch Schuljahr 201 0/11 Seite 1 0 Der Bürger soll es wissen Der Wäremebedarf an den Schulen ist mit derzeit insgesamt über 305.000 kWh sicherlich noch hoch. Doch auch im Bereich Wärme konnten im Schuljahr 201 0/11 ca. 26% gegenüber dem Schuljahr 2007/2008 eingespart werden. Hier kann der Verbrauch nur gesamthaft betrachtet werden, da nur ein Zähler installiert ist. In diesem Bereich wirkt sich die Installation von Einzelraumreglern in der Hauptschule und im Poly sicherlich aus. Die funkgesteuerten Thermostatregler wurden mit den Einsparungen aus dem Vorjahr weitgehend finanziert. Enorm ist auch die Einsparung beim Wasserverbrauch. Hier liegen wir mit 36% unter dem Vergleichswert aus dem Schuljahr 2007/2008. Auch hier ist nur ein Zähler installiert. Daher kann der Verbrauch beim Wasser nicht differenziert nach den Schulen ausgewiesen werden. Die Gesamtersparnis des Projektes WISE beläuft sich für das Schuljahr 201 0/2011 auf ca. 6.500,00 €. Hier von geht ein Teil an die jeweiligen Schulen zur eigenen Verwendung, ein Teil erhalten die Schulerhaltergemeinden und ein Teil wird wiederum in Energiesparmaßnahmen investiert. Nochmals ein Dankeschön an alle, die dieses Projekt unterstützen und zu diesem Erfolg beitragen. Für alle Skeptiker- probiert es einfach mal zu Hause aus und geht mit Energie bewußt um. So könnt auch ihr dieses Erfolgserlebnis teilen, das zudem Geld spart. Das schöne ist, dass diese Maßnahmen kein Geld kosten. Seite 11 Der Bürger soll es wissen Ab sch l u ss F a h rra d we ttb e we rb 2 0 1 1 Mit 11 .09.2011 wurde der diesjährige Fahrradwettbewerb 2011 abgeschlossen. 56 Hittisauer Bürger/Innen haben sich zu diesem Wettbewerb angemeldet. Im Mittelpunkt stand auch heuer wieder die Freude am Radfahren im Alltag. Ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder für kurze Wege zwischendurch: Das Rad ist in vielen Fällen die praktische, günstige und gesunde Alternative zum Auto. Immerhin ist die Hälfte aller Autofahrten in Vorarlberg kürzer als 5 Kilometer, ein Drittel sogar kürzer als 2,5 Kilometer. Insgesamt wurden von den Hittisauern 27.000 km erradelt. Neben dem aktiven Umweltschutz ist dies auch angesichts ständig steigender Treibstoff-Preise eine erfreuliche Entwicklung. Zudem steigert Radfahren das Wohlbefinden und hält fit und jung. Wer beim FAHRRAD WETTBEWERB mitgemacht hat, ist also auf jeden Fall ein Gewinner! Am 25.09.2011 um 1 3:00 Uhr möchten wir alle Teilnehmer zum offiziellen Abschluss beim Fußballplatz einladen. Unter allen Teilnehmer, die über 1 00 km geradelt sind, werden Preise verlost. Wir möchten uns nochmals bei allen für Ihre Teilnahme und Unterstützung bedanken und hoffen, dass sich im nächsten Jahr noch mehr Fahrradbegeisterte finden. Einladung Abschluss Fahrradwettbewerb 2011 25.09.2011 1 3:00 Uhr Fußballplatz in Hittisau Der Teamleiter Georg Bals Seite 1 2 Der Bürger soll es wissen Ve re i n e /S on sti g e s D O KU S Liebe Hittisauerinnen und Hittisauer! Am letzten August-Sonntag hat sich der Jungpriester Pater Gerold nach einem Jahr – im Schuldienst würde man Probejahr sagen - im Gottesdienst von der Pfarrgemeinde Hittisau verabschiedet bzw. er wurde verabschiedet. Er hat Spuren bei uns und in uns hinterlassen, wie Erika Voppichler in Vertretung des Pfarrgemeinderates gesagt hat. „Ja genau“, hätte er darauf gesagt. Wir erinnern uns auch, wie er zuweilen in seiner Sonntagspredigt etwas erzählt hat und mit der Bemerkung geendet hat, „das war jetzt ein Witz“. Wir wünschen ihm, dass ihm seine Begeisterung für den Glauben, die Kirche, das Gebet, seine Berufung erhalten bleibe und dass es ihm gelinge, diese Begeisterung für Christus in seinem weiteren Priesterleben auf viele zu übertragen. Im heurigen Sommer konnte man ja zeitweilig der Meinung sein, heuer muss man die Blumen nicht gießen. Wir wissen aber, dass man dann trotzdem Blumen zupfen und mit diesen auch reden muss, damit sie wachsen und gedeihen. Wir freuen uns und bedanken uns für die Betreuung des öffentlichen Blumenschmuckes bei jedem Wetter in unserer Gemeinde am Dorfplatz und bei den Ortseingängen bei Resi Bals, Renate Hörmandinger, Regina Vögel, Rosmarie Hagspiel, Elfriede Stummvoll und Christian Arnold. Mit seinem neuen mechanischen Besen hat Fritz Österle heuer die Gemeindearbeiter unterstützt und Plätze und Gehsteige gekehrt. Wie oft er dabei auch abgestiegen ist, um Papier, Flaschen und Dosen händisch aufzunehmen, lässt sich nicht zählen. Er hat damit einen großen Beitrag für einen sauberen und ordentlichen Ort geleistet. Noch wichtiger aber sind alle Dorfbewohner, die keinen Müll wegwerfen oder einfach fallen lassen, im Gegenteil sich auch für den Abfall der anderen bücken und diesen fachgerecht entsorgen. Zu Beginn dieses Sommers wurde der Jugendraum wieder reaktiviert. Christina Eberle mit einem Team hat sich hier beratend, ordnend, besonders eingebracht. Auch heuer war der Herr Bundespräsident Heinz Fischer mit Gattin Margit zur Zeit der Festspieleröffnung wieder in Hittisau, im Hotel „Das Schiff“ zu Gast. Auf Rückfrage wollte er nicht, dass die Bevölkerung etwas von seiner Anwesenheit erfährt und allenfalls kommt, um ihm zuzujubeln – wie einst dem Kaiser – er wollte sich einfach frei in unserer Gemeinde bewegen. Er will wieder kommen, Seite 1 3 Der Bürger soll es wissen weil er freundlich empfangen, gut von Bürgermeister Konrad Schwarz informiert, vortrefflich betreut, umsorgt und bekocht vom „Schiffleteam“ und hoch gestimmt von unserer Landschaft schöne Tage in Hittisau verbracht hat. Acht Feierabende haben heuer wieder am Schulplatz stattgefunden. Das Wetter war sehr durchwachsen – wie man so sagt. Die veranstaltenden Ortsvereine waren wiederum um Unterhaltung und Programm bemüht und haben es auch an kulinarischen Köstlichkeiten nicht fehlen lassen. Dass die große Anzahl auswertiger Besucher etwas nachgelassen hat und dafür wieder mehr Einheimische – auch ältere – sich auf diesen Feierabenden gemütlich unterhalten haben, war sicher im Sinne der Veranstalter. Die Avanti-Tankstelle in Windern soll laut Antrag der ÖMV auf 24-Stunden Selbstbedienungsbetrieb umgestellt werden. Es gäbe dann nur noch 2 Sorten Benzin und Diesel zu tanken. Alle anderen Dienstleistungen wie Kiosk, WC, Waschanlage, Staubsauger, Ölangebot für die Motorsäge und den Roller, würden dann entfallen. Drei Arbeitsplätze würden damit wegrationalisiert. Um die gesamte Tankstelle würde quasi ein gelber Bauzaun errichtet. Wir glauben, dass dies ein weiterer Verlust für unsere Gemeinde wäre und dass wir aber auch keine 24-h Tankstelle brauchen. Wir möchten an die ÖMV appellieren, diesen Antrag zurückzuziehen und die betreute Tankstelle zu den bisherigen Öffnungszeiten als Servicecenter zu belassen. Die neue Straßenbeleuchtung und die Fernwärmeleitung wurden in diesem Jahr nach Windern erweitert. Mehrere Firmen waren an der Durchführung beteiligt: Manches ist etwas zeitverzögert erfolgt, vieles vorzüglich. Zuletzt kam die Fa. Lukasek um die Rohre im Hausinnern bis zur Übergabestation zu isolieren. Der Chef Christoph Lukasek, sah in einem Haus wie die Innenisolierung mit großen Elementen gerade verbessert wurde. Ohne gefragt zu werden, sagte er, dass er zuhause ein Gerät mit heißem Draht habe, um die Isolierbausteine zu schneiden. Am Nachmittag brachte er dieses Gerät mit und erleichterte damit die Arbeit des Hausisolierens enorm. Das nennen wir Kundenfreundlichkeit zum Nachahmen. Dokus freut sich über alles, was zur Dorfkultur beiträgt, was das Zusammenleben in unserer Gemeinde verschönert und stellt fest, dass vieles im Verborgenen geschieht, was wir aber gar nicht erfahren. Hier an dieser Stelle bieten wir die Möglichkeit, etwas vor den Vorhang zu stellen. Michael Bartenstein Josef Maurer Seite 1 4 Der Bürger soll es wissen Vi e h zu ch tve re i n H i tti sa u 11 0 Jahre Viehzuchtverein Hittisau Jubiläumsausstellung mit Festzelt am Samstag, den 1 5. Oktober 2011 ab 09:30 Uhr hinter dem Rittervon-Bergmann Saal. Ab 1 3.00 Uhr spielen "Hittisauer Blos" Ab 1 8.00 Uhr spielen die Alberg Buam Sonntag 1 6.1 0.2011 Ab 1 0.00 Uhr Frühschoppen mit den Alberg Buam Um 11 .00 Uhr Kälbervorführwettbewerb für unsere jüngsten Züchter – bis 1 4 Jahre. Bauernball am 25. Oktober 2011 ab 20:1 5 Uhr im Ritter-von-Bergmann Saal mit den "Berspatzen". Der Vorstand des Viehzuchtvereines freut sich über viele Zuschauer. Weitere Termine für Viehausstellungen in der Region: Egg Riefensberg Großdorf Lingenau Langenegg Samstag, den 08.1 0.2011 um 09.30 Uhr Samstag, den 08.1 0.2011 um 09.30 Uhr Samstag, den 1 5.1 0.2011 um 09.30 Uhr Freitag, den 1 4.1 0.2011 um 1 0.00 Uhr Samstag, den 29.1 0.2011 um 1 0.00 Uhr Seite 1 5 Der Bürger soll es wissen F ra u e n m u se u m Ausstellung im Frauenmuseum Hittisau FESTE. KÄMPFE. 1 00 JAHRE FRAUENTAG 4. September 2011 bis 11 . März 201 2 Ein Projekt in Kooperation mit dem Kreisky Archiv und Johanna Dohnal Archiv sowie mit dem Österreichischen Museum für Volkskunde und dem Bregenzerwaldarchiv „Den Frauen gleiches Recht!“ forderten 1 0.000 Frauen und Männer am 1 9. März 1 911 , als sie über die Wiener Ringstraße marschierten. Das Frauenwahlrecht war die zentrale Forderung am ersten österreichischen Frauentag. Im März 2011 hat sich der Frauentag in Österreich zum 1 00. Mal gejährt. Ereignissen wie dem Frauentag, die mit ziviler Courage, gewaltlosem Widerstand, partizipativer Demokratie und Geschlechtergerechtigkeit assoziiert werden, gebührt ein Platz im kollektiven Gedächtnis der Republik. Fotos, Plakate, Transparente, Filmdokumente, Abzeichen und Zeitungsberichte dokumentieren anschaulich die sehr bewegte Geschichte des Frauentags in Österreich und speziell in Vorarlberg. Darüber hinaus geht das Frauenmuseum Hittisau in Kooperation mit dem Bregenzerwaldarchiv der Geschichte der Frauenorganisationen im Bregenzerwald nach. Wichtige Akteurinnen der Österreichischen Frauenbewegung, der Katholischen Frauenbewegung sowie des Frauennetzwerkes kommen zu Wort. Analysiert werden auch die Lebenssituation der Frauen in der Region, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Kindergartensituation. Ebenso wird die Rolle von Bregenzerwälder Frauen in der Gemeinde- und Landespolitik thematisiert. Öffnungszeiten: DO 1 5-20 Uhr FR, SA und SO 1 0-1 2 und 1 4-1 7 Uhr Frauenmuseum Hittisau Platz 501 6952 Hittisau T +43 (0)551 3 6209-30 kontakt@frauenmuseum.at www.frauenmuseum.at Seite 1 6 Der Bürger soll es wissen Wi sse n swe rte s ü b e r d i e H i tti sa u e r La n d wi rtsch a ft Eine gute fundierte Ausbildung ist eine wichtige Grundlage für die positive Weiterentwicklung unserer Landwirtschaft. Auch in Zukunft wird sie unseren Dorfcharakter wie kein anderer Wirtschaftsbereich prägen. Neben dem guten Gespür für das Leben und die Naturkreisläufe kann der Bauer von heute bei seinen Entscheidungen auf wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zurückgreifen. Entscheidend dafür ist, dass er sich dieser bedient. Bildung, sowohl die Grundausbildung wie auch die Erwachsenenbildung, ist der Schlüssel hiefür. Das Bildungsangebot ist für die Menschen des ländlichen Raumes von der öffentlichen Hand in den vergangenen 30 Jahren kontinuierlich und zukunftsweisend ausgebaut worden. Viele Hittisauer/innen haben in der Vergangenheit dieses Angebot genutzt und an den Beginn ihres Wirkens in der Landwirtschaft eine abgeschlossene Berufsausbildung gesetzt. Anzahl der ausgebildeten Landwirte in Hittisau seit der schulischen Neuausrichtung, am BSBZ für Vorarlberg. • 50 Absolventen der 3-jährigen Fachschule, Fachrichtung Landwirtschaft und Landschaftspflege • 5 Absolventen der 2-jährigen Fachschule für Berufstätige • 7 Absolventinnen der 3-jährigen Fachschule, Fachrichtung Ländliche Hauswirtschaft Sie alle haben die schulische Ausbildung mit dem Berufsabschluss des Facharbeiters der Landwirtschaft bzw. des Facharbeiters der Ländlichen Hauswirtschaft abgeschlossen. Diese Berufsausbildung ist auch die Grundlage für die Inanspruchnahme verschiedener Fördermittel (Jungunternehmerförderung, Investitionsförderung) und die Basis für den landwirtschaftlichen Grundverkehr. Die Ausbildungsstatistik weist im benannten Zeitfenster auch fünf Abschlüsse an einem landwirtschaftlichen Gymnasium (HBLA) sowie drei Abschlüsse an der Universität für Bodenkultur auf. Bei einer Anzahl von 73 landwirtschaftlichen Betrieben und einer Generationsfolge von 40 Jahren zeigt die Hittisauer Landwirtschaft mit gesamt 70 fachlich ausgebildeten Personen statistisch eine sehr positive Bildungsbilanz. Seite 1 7 Der Bürger soll es wissen Bildung ist jedoch nicht mit der Grundausbildung abgeschlossen. Eine erfolgreiche Tätigkeit im Beruf ist sehr eng mit der beruflichen Erwachsenenbildung verbunden. Das Ländliche Fortbildungsinstitut (LFI), der Erwachsenenbildner für die Menschen des ländlichen Raumes, schafft jährlich mit einem attraktiven Bildungsprogramm die Basis für die berufliche Weiterbildung. Sie ermöglicht, dass neue Betätigungsfelder erschlossen und Einkommenskombinationen geschaffen werden können. Beispiele für das aktuelle Bildungsangebot im Niveau „Zertifikatslehrgang mit mind. 1 50 Unterrichtseinheiten“: * Kräuterpädagogik * Alpführer * Natur- und Landschaftsführer * Bodenpraktiker für das Grünland * Agrar-Büromanagement * Urlaub am Bauernhof * Waldpädagogik * Reitpädagogische Betreuung Falls du dich (auch als Nichtlandwirt) für das aktuelle Bildungsprogramm interessierst, kannst du dieses beim LFI-Büro Vorarlberg, Montfortstraße 9, 6900 Bregenz (Tel. Nr. 05574/400-1 91 lfi@lk-vbg.at) anfordern oder im Internet www.lfi.at/vbg nachlesen. Der Landwirtschaftsausschuss Seite 1 8 Der Bürger soll es wissen Ta g d e r B l a sm u si k u n d Ta g d e s D e n km a l s 2 5 . 0 9 . 2 0 1 1 Komma-Brücke Am Eingang zur Kommaschlucht in Hittisau steht die älteste gedeckte Holzbrücke Vorarlbergs. Die Renovierung der 1 720 errichteten Brücke im Jahr 2009 wurde nur mit alten Zimmermannstechniken – also ohne Nagel und Schraube – umgesetzt und vom Bundesdenkmalamt subventioniert. Programm : ab 1 0.1 5 Musikalisches zum „Tag der Blasmusik“ vom Musikverein HittisauBolgenach & Auftakt zum „Tag des Denkmals“ 1 0:00–1 7:00 Rund-Wanderung zur Ließenbach-Brücke, Dauer ca. 1 ,5 Std. 11 :00 und 1 5:00 Erklärungen zur Bauweise der Brücke direkt vom Meister 1 0:00–1 7:00 Bilderzyklus zur Sanierung 1 0:00–1 7:00 Kinderbaustelle Ließenbach-Brücke Eine der wenigen Holzbrücken des Landes, die noch für den allgemeinen, auch motorisierten Verkehr zugelassen sind, ist die Ließenbachbrücke. Bis 1 939 war Bolgenach eine eigenständige Gemeinde. Aus diesem Grund ist auch das Nordportal sowie der mittlere Stützbalken mit den Initialen „M HP D V 1 855“ (Meister Hanspeter Dorner, Vorsteher von Bolgenach) bezeichnet. Die Schriftzüge eines Zimmermannes an den Brückenstützbalken „Eduard Wild 1 81 6“ deuten aber auf ein höheres Alter der Brücke hin. Programm : 1 5:00 „Spricht Holz?“ Lesung von Jugendlichen in besonderer Atmosphäre musikalisch umrahmt vom Musikverein Hittisau-Bolgenach anlässlich des „Tag der Blasmusik“ 1 0:00–1 7:00 Rund-Wanderung entlang des Wasserweges zur LießenbachBrücke, Dauer ca. 1 ,5 Std. Auenbachbrücke Die heutige Auenbachbrücke in Hittisau hatte einen Vorgängerbau aus der Zeit um 1 870, der im Laufe der letzten Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges am 30. April 1 945 gesprengt wurde. Im September 1 946 wurde die Sulzberger Zimmermannsfirma Fink mit dem Wiederaufbau beauftragt, im Mai 1 947 wurde die Brücke eingeweiht. Programm: 11 .1 5 Musikalisches vom Musikverein Hittisau-Bolgenach zum „Tag der Blasmusik“ Bundesdenkmalamt und der Musikverein Hittisau - Bolgenach Seite 1 9 Der Bürger soll es wissen S ozi a l sp re n g e l Vord e rwa l d Tagesbetreuung für alte Menschen Ab sofort bietet der Sozialsprengel Vorderwald in Kooperation mit dem Mohi Hittisau eine Tagesbetreuung im Betreuten Wohnen in Hittisau an. Die Tagesbetreuung dient als Entlastungsangebot für pflegende Angehörige und zur Pflege von sozialen Kontakten für allein stehende Personen. Sie wird von den Helferinnen des Mobilen Hilfsdienstes betreut und steht Menschen aus der Region Vorderwald bis zur Pflegestufe 3 vorerst einmal wöchentlich zur Verfügung. Bei Bedarf können weitere Nachmittage angeboten werden. Die Tagesbetreuung ist ein Raum, in dem Begegnung und Gemeinschaftserlebnis stattfinden kann. Es werden mehrere Gäste gleichzeitig betreut, dadurch sind auch die Kosten geringer als bei der normalen MohiBetreuung. Der Tagesablauf richtet sich nach den persönlichen Bedürfnissen der Besucher. Spaziergänge, Singen, Bewegungs- und Gedächtnisübungen, Spielen etc. stehen je nach Wunsch auf dem Programm. Alle Räumlichkeiten sind selbstverständlich rollstuhlgerecht. Die Öffnungszeiten sind flexibel und richten sich vorwiegend nach der bestehenden Nachfrage. Zu Beginn halten wir am Mittwoch von 1 4.00 Uhr bis 1 8.00 Uhr geöffnet, am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen. Ein Hol- und Bringdienst wird bei Bedarf organisiert. Die Stunde kostet € 5,50, Jause und Getränke € 3,00. Ein Schnuppertag wird kostenlos angeboten. Ansprechperson ist Wilma Bilgeri, Tel. 0664/1 371 607. Auch in Lingenau wird für alle Vorderwälder Senioren eine Tagesbetreuung angeboten. Sie findet im Lebenshilfe-Wohnheim vorerst am Dienstag und Seite 20
  1. gemeindeinformation
20110601_DBSEW Hittisau 01.06.2011
  1. xyz
  2. gemeindeinformation
20110321_Frühjahr_Hohenweiler_aktuell Hohenweiler 21.03.2011 Hohenweiler aktuell Frühjahr 2011 Ausgabe 1 Adventfeier der Volksschule - Winderwanderweg am Pfänder - Eröffnung des Weihnachtsmarktes durch den Kindergarten - Adventkonzert der Musikschule - Genesungswünsche von Kindern an den Bgm. Volksschüler besuchen die Mittelschule Hörbranz Hohenweiler aktuell 2 Hohenweiler aktuell Inhaltsverzeichnis Worte des Bürgermeister Lange Nacht der Lehre Bewilligte Haussammlungen Fahrradwettbewerb 2011 Naturjuwele - Gwigger Bach Aus dem Meldeamt ... geboren, geheiratet, verstorben Herzlichen Glückwunsch Heinzl Simone - Vlbg. Tagesmutter Neues Betreuungsmodel der Vlbg. Tagesmütter Kindernest - ein Nest voller Wärme Bildung Volksschule Hohenweiler Volksschüler besuchen die Vlbg. Mittelschule Hörbranz Mittelschule: Schnuppertage - Einstieg in die Berufswelt Elmar Mattweber zum Gedenken Information aus dem Kindergarten Musikschule Leiblachtal Frühjahr bei der Volkshochschule Leiblachtal Kranken- und Altenpflegeverein Leiblachtaler Familiengespäche - Vortragsreihe Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Elternberatung „Connexia“ Feuerwehr Kirchenchor Ehrenkapellmeister Benno Natter SC goes Hahnenkamm Schützengilde Krippelar Seite 4 Seite 4 Seite 5 Seite 5 Seite 6 Seite 6 Seite 6 Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite 7 8 8 8 9 9 9 10 11 11 12 12 14 14 14 15 16 16 17 17 18 19 19 20 20 20 Soziales Vereine Verschiedenes Dixiekonzert Musikerduo „First Impression“ Raiffeisenbank Leiblachtal Warten aufs Christkind AHA - Ferienjob gesucht? Abfallentsorgung Sperrmüllsammlung Problemstoffsammlung Neu: Sammlung von Druckerpatronen und Nespressokapseln Flurrreinigungsaktion 2011 Hokus-Tarife und Terminwünsche Terminkalender Wichtiges Müllkalender 1. Halbjahr 2011 Seite 21 Seite 21 Seite 22 Seite 23 3 Hohenweiler aktuell Liebe Hohenweilerinnen, liebe Hohenweiler! Die Gemeindevertretung hat im November 2010 beschlossen, in Hohenweiler einen Gemeindeentwicklungsprozess durchzuführen. Ziel dabei ist es, mittel- und langfristig Maßnahmen zu setzen, die eine möglichst positive Entwicklung der Gemeinde sicherstellen. Sie werden vermutlich denken, das klingt ja alles gut und recht, nur was geschieht da genau? So, wie bereits in anderen Gemeinden des Landes erfolgreich praktiziert, werden bei einem solchen Prozess zuerst die Bedürfnisse und mögliche Entwicklungspotentiale erhoben. Daraus werden dann konkrete Projekte entwickelt. Oberstes Prinzip bei einem Gemeindeentwicklungsprojekt ist eine möglichst breite Einbindung der Bevölkerung. Daher sind Sie gefragt! Im Rahmen der Arbeitsgruppen, aber auch bei öffentlichen Veranstaltungen hoffe ich auf eine möglichst rege Beteiligung Ihrerseits. Nicht die Gemeindepolitik soll entscheiden, was für Sie wichtig und richtig ist, sondern Sie selbst erarbeiten mit uns gemeinsam die Zukunft unserer schönen Gemeinde. Ich bin jedenfalls schon neugierig, Ihre Ideen zu hören und freue mich auf interessante Diskussionen. Um mich in Zukunft noch verstärkt mit Ihren und den Anliegen der Gemeinde Hohenweiler beschäftigen zu können, bin ich ab Februar 2011 zusätzlich auch am Montag im Gemeindeamt. Weiters möchte ich Ihnen mitteilen, dass StudentInnen mit ganzjährigem Hauptwohnsitz in Hohenweiler gegen Vorlage einer Studienbestätigung ab sofort eine jährliche Förderung von EUR 100,-- gewährt wird. Für Schul- und Schiwochen gewährt die Gemeinde Hohenweiler bei Vorlage der Zahlungsbestätigung einen Kostenzuschuss (bis zum 9. Schuljahr). Förderung von Solaranlagen: Bei Vorlage der Landesförderung gewährt die Gemeinde Hohenweiler nochmals einen Kostenzuschuss von 25% der Landesförderung. Kiki-Förderung: € 150,- bei Anschaffung eines neuen Kinderanhängers und Hauptwohnsitz der Familie in Hohenweiler. Hochstammförderung: € 8,- pro Hochstammpflanzung gegen Vorlage der Rechnung. Zuschuss von € 1.090,- beim Bau von genehmigten Jauchegruben. Valbazenförderung bei Vorlage der Rechnung. Schöne Grüße aus dem Gemeindeamt Ihr Bürgermeister Wolfgang Langes Lange Nacht der Lehre am 20. Mai 2011 Auf Anregung der Obfrau des Ausschusses für Soziales, Bildung, Schule und Sport, Gemeindevertreterin Nadja Natter, bereitet die Gemeinde Hohenweiler am Freitag, dem 20. Mai 2011 die Lange Nacht der Lehre vor. Ziel dieser Veranstaltung, die von den Gemeinden Eichenberg, Hörbranz, Lochau und Möggers sowie der Unternehmerbörse Leiblachtal unterstützt wird, ist es, alle 13 bis 16jährige Jugendlichen über das Angebot an Lehrberufen und Lehrstellen im Leiblachtal zu informieren. Genauere Informationen zu diesem Event werden rechtzeitig versandt bzw. entnehmen Sie bitte den Medien. Bewilligte Haussammlungen Caritas Vorarlberg Vorarlberger Kinderdorf Vlbg. Landeszentrum für Hörgeschädigte Lebenshilfe Vorarlberg 1. 1. 1. 1. bis bis bis bis 31. 30. 31. 30. März 2011 April 2011 Mai 2011 Juni 2011 4 Hohenweiler aktuell Fahrradwettbewerb 2011 Einladung zur Teilnahme am FAHR RAD Wettbewerb 2011 „Mit dem Fahrrad zur Arbeit!“, so lautet das Motto des FAHR RAD Wettbewerbs 2011, an dem sich auch Hohenweiler heuer wieder aktiv beteiligt. Ziel ist es, möglichst viele Personen zum Umstieg vom Auto auf das Fahrrad zu bewegen und damit einen Beitrag zu Gesundheitsförderung und zum Klimaschutz zu leisten. Es ist der Gemeinde Hohenweiler ein besonderes Anliegen, auch möglichst viele Personen zur Teilnahme an der Aktion zu motivieren. Nicht zuletzt da Untersuchungen zeigen, dass viele Wege kürzer als 5 Kilometer sind, also meist gut mit dem Fahrrad zurückgelegt werden könnten. Mitmachen ist ganz einfach: • Αnmelden online auf www.fahrradwettbewerb.at und dann zur Erfassung aller im Zeitraum 9. April bis 12. September 2011 mit dem Rad gefahrenen Kilometer. Beim Hohenweiler Herbstmärktle findet dann unter allen teilnehmenden Personen (die mehr als 100 km geradelt sind) eine Preisverteilung statt. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall! Gwigger Bach, Größe 6,78 ha Der Gwigger Bach ist ein besonders schönes Beispiel für die Bäche der Pfänderwestabdachung. Er durchfließt von seinem Quellgebiet bis zum Erreichen des Talbodens ein weitgehend natürliches Waldtobel, das nur in sehr geringem Ausmaß durch menschliche Nutzung geprägt ist. Der südliche Quellast des Gwigger Bachs entspringt in den Quellmooren von Möggers-Stadlers. Weitere Zuflüsse entspringen in den Wäldern im obersten Teil des Tobels. Der Lauf des Gwigger Bachs ist weitgehend natürlich, einzig im Unterlauf finden sich einzelne hölzerne Querbauwerke. Im oberen Abschnitt ist das Bachbett teils felsig, stellenweise sind sogar Fallstufen von bis zu 10 Meter Höhe ausgebildet. Infolge häufiger Rutschungen säumen immer wieder größere Blöcke und Grobschotter den Bachlauf. Der untere Abschnitt des Gwigger Bachs ist weniger felsig. Die Hänge des Tobels werden von Buchen-Tannenwäldern bewachsen, an den Unterhängen gedeihen lokal Ahorn-Eschenwälder. Im Biotop kommen besondere Pflanzenarten vor, wie beispielsweise verschiedene Seggen, der seltene Winter-Schachtelhalm und die gefährdete Mondviole. Blütenstand und Samenstand der Mondviole. 5 Hohenweiler aktuell Aus dem Meldeamt ... geboren wurden im Dezember 2010: Ennemoser Johannes Andràs, Leutenhofen 2 im Jänner 2011: Hagspiel Nina Marie, Leutenhofen 18 Palta Berken, Hub 51 Sand Lucas Maximilian, Riedstraße 36 im Februar 2011: Klocker Emilia, Bruck 10 Ganahl Helena Maria, Eschbach 8 Achberger Marlon Samuel, Dreiangel 13 im September 2010: Kupcionok Julija und Klocker Constantin, Bruck 10 im Dezember 2010: Heigl Silvia Maria und Parhammer Johannes Ing., Leutenhofen 44a im November 2010: Vondrak Jolanthe Brigitte, Reitmoos 43 im Dezember 2010: Rupfle Otto Josef, Oberdorf 2 im Jänner 2011: Egger Sieglinde, Hub 53 Rauch Maria Antonia, Ried 9 geheiratet haben verstorben sind Herzlichen Glückwunsch ... Seit kurzem gibt es in Hohenweiler eine weitere Tagesmutter - Frau Heinzl Simone, welche im Herbst ihre Ausbildung zur Vorarlberger Tagesmutter abschloss. Frau Heinzl wohnt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in der Parzelle Hub, wo sie vor einigen Jahren ein Eigenheim errichtet haben. Wir wünschen Frau Heinzl alles Gute und viel Freude als Tagesmutter. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei: Vorarlberger Tagesmütter gem. GmbH, Reichsstraße 126, 6800 Feldkirch T 05522 71 840 oder office@vtb.at oder www.vtb.at Bgm. Langes mit Fr. Heinzl Neues Betreuungsmodell der Vorarlberger Tagesmütter: Kindernest – ein Nest voller Wärme Seit einem Jahr bieten die Vorarlberger Tagesmütter die Betreuung von Kindern auch in Kleinstgruppen, den sogenannten Kindernestern, an. In Hohenweiler betreut seit Oktober Tagesmutter Michaela Piccirilli vier Schulkinder in ihrem Kindernest. Gemeinsames Lernen ist bei den Tageskindern ebenso angesagt wie das gemeinsame Spielen. In diesen Kleinstgruppen hat die Individualität des einzelnen Kindes viel Platz. Die vier Tageskinder bei Michaela Piccirilli sind zwischen sechs und zehn Jahren alt. „Das Gemeinsame steht bei uns im Vordergrund. Egal, ob es um das Hausaufgaben machen, ums Spielen oder Mittagessen geht“, erzählt die erfahrene Tagesmutter. „Gerade Einzelkinder genießen die familiäre Atmosphäre und ihre Tagesgeschwister sehr.“ Individuell fördern Die Besonderheit im Kindernest in Hohenweiler ist, dass in der Gruppe auch Kinder mit Migrationshintergrund sind. „Ein besonderes Augenmerk lege ich auf die sprachliche Förderung dieser Kinder. Durch das Zusammensein mit deutschsprachigen Kindern in der Freizeit, das gemeinsame Hausaufgaben machen und das spielerische Lernen mit ausgewählten Sprachspielen unterstützen wir diese Kinder“, sagt die Tagesmutter. Zeitlich flexibel Für die Eltern ist die zeitliche Flexibilität neben der familiären Atmosphäre im Kindernest ein wichtiges Argument. „Ein Mädchen kommt bereits vor dem Frühstück und geht dann gemeinsam mit meiner eigenen Tochter zur Schule. Andere kommen direkt nach Schulschluss, essen bei uns zu Mittag und werden am späten Nachmittag abgeholt“, berichtet Michaela Piccirilli aus ihrem Alltag. Informationen über das neue Betreuungsmodell der Kindernester und andere Angebote der Vorarlberger Tagesmütter unter www.verein-tagesbetreuung.at und bei Gabi Ritsch, Bezirksleiterin Bregenz, Tel. 05574/79318. Gemeinsam Spielen und Hausaufgaben machen: Beim neuen Betreuungsmodell der Vorarlberger Tagesmütter werden die Kinder von einer erfahrenen Tagesmutter betreut. (Copyright: Vorarlberger Tagesmütter gGmbH/Markus Gmeiner) 6 Hohenweiler aktuell Volksschule Hohenweiler Kinderrechtsseminar Im Juni des vergangenen Schuljahres 2009/10 konnten die Kinder der diesjährigen 4. Klasse an einem Kinderrechtsseminar teilnehmen, zu dem sie unser Bürgermeister Hr. Wolfgang Langes, einlud. Begleitet wurden die Kinder von Mag. Carmen Feuchtner von der Institution „Welt der Kinder“. An einem Vormittag lernten unsere Kinder die Kinderrechte kennen, weiters wer für die Einhaltung zuständig ist und wie eine Gemeinde funktioniert. Die Kinder engagierten sich sehr und wollten auch aktiv werden. Sie einigten sich auf das Thema Tier- und Umweltschutz und wollten konkret aktiv werden. Zunächst musste ihr Interessensgebiet eingegrenzt werden. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin, Fr. Roswitha Grützner planten sie einen Ausflug am 1. Oktober 10 zur Landwirtschaftsschule Hohenems und besuchten die Preisverleihung und Projektpräsentationen zum Thema Umwelt- und Tierschutz. Am 6. Oktober gab es ein Treffen mit Herrn DI Gerhard Hutter zum Thema Wildtierhaltung im HoKi. Am darauf folgenden Tag, dem 7. Oktober 10, hielt Fr. Ulrike Nuck von der Inatura einen Vortrag über Heimtierhaltung im Rahmen des Sachunterrichtes. Geplant wäre, noch im Frühjahr ein Video über artgerechte Tierhaltung zu drehen. Figurentheater „Theater im Ohrensessel“ „Es war einmal….“ Solche Geschichten kennt jeder aus seiner Kindheit. Welche Bedeutung und welchen Stellenwert haben Märchen für die Kinder von heute? Ein großer Ohrensessel, ein paar Musikinstrumente, ein paar kleine und große Puppen, dazu Stefan Libardi – das sind gute Voraussetzungen für das Grimm`sche Märchen „Tischlein deck dich“. In gespannter Erwartung saßen unsere Kinder der Volksschule Hohenweiler am Freitag, den 10.12.2010 im Hokus und ließen sich vom Erzähler und Figurentheater einfangen. Er lehrte den Kindern das Zuhören. Aus ihm, unter ihm und hinter ihm hervor zauberte Stefan Libardi immer wieder neue Requisiten. Die Kinder unterstützten den Künstler bei seinen Liedern und fieberten bis zum Schluss der Geschichte mit. Sein leichter Schritt an diesem Freitagvormittag ließ die Spannung nie zur Furcht werden. Libardis Wunsch nach riesigem Applaus ging ebenfalls in Erfüllung. Der Puppenspieler meint: „ Das Märchen spricht viele Ebenen an. Es spricht auch über innere Zustände. Die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse geschieht in wenigen Kinderbüchern so tiefgründig und vielschichtig. Dadurch werden die Kinder berührt. Der Sieg des Guten über das Böse am Ende des Märchens ist für ihn eine wichtige Botschaft an die Kinder – nämlich Vertrauen in das Leben zu haben. Vielen Dank der Raiba Leiblachtal, die die Kosten für diese Vorführung übernahm. Das Schulforum 2010/11 Auch in diesem Schuljahr starteten wir mit vier Klassen. Hier die Zusammensetzung des Schulforums 2010/11: Klassen 1.Klasse 2.Klasse 3.Klasse 4. Klasse Lehrperson Fr. Christine Mairer Fr. Ulrike Sprenger Hr. Werner Baumann Fr. Roswitha Grützner ElternvertreterInnen/StellvertreterInnen Fr. Michaela Piccirilli / Hr. Jörg Paschold Fr. Margit Altmann / Fr. Maria Luise Klemisch Fr. Monika Bickel / Fr. Özgül Genc Fr. Karin Weiher / Fr. Nadja Scharstein Adventfeier Unsere Adventfeier fand in diesem Schuljahr durch Schulforumsbeschluss am Freitag, den 17.12.2010 um 16 Uhr im Hokus statt. Es wurde das Stück „Die Engel, die nicht singen wollten“ aufgeführt. Darin verweigern die Engel das Singen im Engelschor, weil sie die Zustände auf der Erde untragbar finden. Sie können sich nicht vorstellen, dass die bevorstehende Geburt Jesu den Frieden bringen kann. Darauf werden sie vom Erzengel Michael auf die Erde geschickt. Anfangs scheinen sich ihre Zweifel zu bestätigen. Kinder werden zu Dieben, Bettler leiden Hunger, Maria und Josef bekommen kein Zimmer und den Hirten geht es auch nicht gut. Erst als sich die Betroffenen an der Krippe versammeln, erkennen die Engel, dass dieses von Gott gesandte Kind alle Menschen, egal wie unterschiedlich sie auch sind, vereinen kann und dass Frieden möglich ist. Auch dieses Jahr freuten wir uns über den zahlreichen Besuch. Für ein reichhaltiges Buffet, ein gemütliches Zusammensein und einen besinnlichen Ausklang sorgten die Eltern des Schulforums. Dank allen für Ihre Unterstützung! VD Werner Baumann 7 Hohenweiler aktuell Volksschüler besuchen die Vlbg. Mittelschule Hörbranz Mit dem Halbjahreszeugnis steht für die Kinder und Eltern der 4. Klassen der Volksschulen die richtige „Schulwahl“ an. Im Rahmen der Vorarlberger Mittelschultage hatte auch die Mittelschule Hörbranz alle Schüler der 4. Klassen der Volksschulen Hörbranz, Hohenweiler und Möggers zusammen mit ihren KlassenlehrerInnen eingeladen, bei einem großen Aktionstag einmal „Mittelschulluft“ zu schnuppern und die (möglicherweise) künftige Schule kennen zu lernen. Ob im Musiksaal, im Informatikraum, im Physiksaal oder in der Turnhalle, überall wartete auf die jungen Besucher ein abwechslungsreiches Programm und in der Schulküche gab es für alle zur Stärkung noch eine gesunde Jause. Bildungsangebote in der neuen Mittelschule Die Vorarlberger Mittelschule Hörbranz verbindet die Vorteile einer modernen Schule im Ort mit denen des Gymnasiums. Lernen in heterogenen Kleingruppen, individuelles Lernen nach Wochenplänen, EDV-unterstütztes Lernen, kompetenzbezogene Rückmeldungen mittels Feedbackdiagrammen, differenzierte Leistungsbeurteilung oder spezielle Förderkonzepte tragen dazu bei, dass hier auf die Lernbedürfnisse aller Schüler stärker eingegangen werden kann. Aktivitäten wie Projektwochen, Projekttage, Exkursionen oder „Soziales Lernen“ tragen zu einer lebenspraktischen Allgemeinbildung bei, ob Schul- oder Berufslaufbahn, den Abgängern einer Mittelschule eröffnen sich zudem die vielfältigsten Möglichkeiten, und zwar in alle Richtungen. Eigentlich der ideale Weg, sich pädagogisch gut betreut und ohne zeitlichen Druck auf künftige Entscheidungen im Leben vorzubereiten. Bericht: Martin Jochum Mittelschule: Schnuppertage - Einstieg in die Berufswelt Traditionell im November finden an der VMS Hörbranz die so genannten „Berufspraktischen Tage“ für die Schüler der vierten Klassen statt. Für die meisten Schülerinnen und Schüler war dieses Projekt die erste Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit der Berufswelt. Zahlreiche Firmen aus der Region, von Hörbranz über Bregenz bis nach Dornbirn und Feldkirch, aber auch in der deutschen Nachbarschaft, ermöglichten den Jugendlichen, einen oder zwei Tage in ihrem Betrieb zu „schnuppern“. Begleitet wurden die jungen „Arbeiter“ von ihren BKI-Lehrpersonen, den Klassenvorständen Mathias Mayer, Christa Hagen und Manfred Schallert. Bei Exkursionen, Schulveranstaltungen oder im fächerübergreifenden Unterricht bekommen die Schüler der Abschlussklassen in diesem Schuljahr noch weitere Entscheidungshilfen für die bevorstehende Schul- oder Berufswahl. Bericht: Manfred Schallert Welte Dominik, Auto Wetzel, Hohenweiler Elmar Mattweber kam als Junglehrer im Alter von 20 Jahren an die Volksschule Hörbranz und unterrichtete dort von September 1966 bis März 1968. Im April 1968 wurde er an die Hauptschule Hörbranz versetzt und unterrichtete dort bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2004. Im Jänner 1987 übernahm er die Leitung der Hauptschule Hörbranz. 1971 heiratete er Irmgard (geb. Fessler), sie bauten ein Haus in der Fronhoferstraße und durften sich über ihre Kinder Manuel und Gabriele freuen. Elmar Mattweber, als Lehrer sehr beliebt und immer um das Wohl der Schüler bemüht, unterrichtete vor allem die Fächer Mathematik, Musikerziehung, Geografie, Geometrisches Zeichnen und Informatik. Er unterrichtete auch viele Schüler aus Hohenweiler und Möggers! Als Klassenvorstand begleitete er seine Schüler auf viele Schulveranstaltungen. Ein großes Anliegen war ihm das Musizieren in kleinen Gruppen – so konnte er immer wieder Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern, Schulabschlussfeiern und dergleichen mit Bläserensembles umrahmen und verschönern. Als Kollege war Elmar Mattweber sehr geschätzt, er war kooperativ, hilfsbereit und mit seiner positiven Einstellung und seinem Humor im Kollegium gern gesehen. Als Direktor hatte er mit seiner herzlichen und wohlwollenden Art einen positiven Einfluss auf das ganze Lehrerkollegium. Während seiner Zeit als Direktor der Hauptschule Hörbranz wurde das Schulgebäude mit einem Neubau erweitert. In der Freizeit war ihm neben der Musik und dem Rad fahren auch der Mesnerdienst in der Pfarrkirche Hörbranz sehr wichtig. Den Ruhestand konnte er nur drei Jahre bei guter Gesundheit genießen. In seiner schweren Erkrankung zeigte er einen bewundernswerten Lebensmut und Lebensfreude. Am 28.12.2010 starb Elmar Mattweber – versöhnt im Glauben an die Auferstehung und ein Leben bei Gott. Elmar – ruhe in Gottes Frieden! Direktor Martin Jochum Elmar Mattweber zum Gedenken 8 Hohenweiler aktuell Informationen aus dem Kindergarten Danke nochmals an alle, die uns beim Weihnachtsmarkt unterstützt haben. Wir konnten einen erfreulichen Gewinn von 785,20 € erzielen. Die Werkbank ist schon bestellt und wird somit bald im Einsatz sein. Zum Vormerken: Am Freitag, den 27.5.2011, planen wir voraussichtlich ein kleines Jubiläumsfest – 10 Jahre Kindergarten „Neu“. Unter anderem werden wir auch unsere Konzeption vorstellen. Wir freuen uns über jeden Besuch. Genauere Angaben folgen. Grüße aus dem Kindergarten Musikschule Leiblachtal Im vergangenen Schuljahr konnten die SchülerInnen der Musikschule Leiblachtal wiederum enorme Erfolge erzielen. Beim Landeswettbewerb „Prima la Musica“ haben A L L E 11 Solisten und Ensembles einen 1. Platz erspielt. Elisabeth Eugler – Klasse Karl Mohr – erreichte beim Bundeswettbewerb einen 1. und das Schlagwerkensemble „Percussion fun” – Klasse Markus Lässer – einen 2. Preis! Im kommenden Schuljahr begeht die MSL ihr 30jähriges Bestandsjubiläum. Zu diesem Anlass kreieren wir ein eigenes Musical. Seit ca. einem Jahr laufen schon die Vorbereitungen. Die Textvorlage gestaltet Sarah Rinderer aus Hard und die Musik komponiert Ivo Bonev. Im laufenden Schuljahr können wir auf eine Schülerhöchstzahl verweisen. Insgesamt besuchen 650 SchülerInnen die MSL (Hörbranz 332, Lochau 139, Hohenweiler 95, Möggers 45, Eichenberg 38, Auswärtige 16)! Neben den großen Konzerten gibt die Musikschule Leiblachtal den jungen Künstlern jeden Montag um 19:00 Uhr die Gelegenheit, sich in der Öffentlichkeit im Rahmen eines Vorspielabends zu präsentieren. Über regen Besuch freuen sich die Schüler und Lehrer der MSL. Frühjahr bei der Volkshochschule Leiblachtal VOLKSHOCHSCHULE Leiblachtal Kursbeginn März bis Mai Kurs Titel 11100 11101 41150 51100 51110 61100 61101 61103 61104 61105 Kinderbetreuung mit Verantwortung (2 Abende à 4 UE) Spaß mit und auf dem Pferd (ab 5 Jahre) (1 Nachm. 3 UE) PC-Orientierung für Frauen (4 Abende à 3 UE) Portugiesisch (Brasilianisch) Einstieg in Sprache u. Kultur Brasiliens (5 Abende à 3 UE) Italienisch – fit in den Urlaub (5 Abende à 3 UE) „Let’s wok“ – Fleisch und Gemüse einmal anders (1 Abend à 4 UE) Kochen mit dem Dampfgarer (1 Aben à 4 UE) Der Mode ein Stück „NÄHER“ (Nähen) (6 Abende – 16,5 UE) Kreatives Weidenflechten (1 Abend à 4 UE) Kreatives Weidenflechten (1 Abend à 4 UE) Latin-Fit (5 Abende à 1 UE) Tanz-Zeit zu zweit (5 Abende à 2 UE) Atmen – Lachen – Begeistert sein (1 Abend à 3UE) Tango Argentino (6 Abende à 1,5 UE) Line Dance (6 Abende à 1,5 UE) Die Volkshochschule Leiblachtal bietet seit 5 Jahren ein vielseitiges Weiterbildungsprogramm an. Im vergangenen Jahr haben 443 Kursteilnehmer an 36 Veranstaltungen teilgenommen. Auch im Frühjahr hat die VHS Leiblachtal wieder viele neue Kurse im Programm. Italien- oder Brasilienurlauber können sich sprachlich und kulturell auf ihren Aufenthalt im Urlaubsland vorbereiten. Für Frauen steht ein PC-Kurs auf dem Programm, Kochinteressierte kommen diesmal mit dem Wok oder dem Dampfgarer auf ihre Rechnung. Kinder können sich einen Nachmittag lang in die Welt des Pferdes begeben. In Sachen Kreativität geht’s im Frühjahr ans Nähen und Weidenflechten. Abgerundet wird das Programm mit Bewegungs- und Tanzkursen, einem Lachseminar sowie einem Kinderbetreuungskurs. Weitere Informationen und Anmeldung: Frühjahr 2011 Termin/Ort 23.05. und 26.05. 18 Uhr Pfarrheim Hörbranz 20.05. 14:30 Uhr (Ausweichtermin 27.05.) Bauernhof Zündel 08.03. 19 Uhr Mittelschule Hörbranz EDV-Raum 28.04. 18:30 Uhr HS Hörbranz Buch: Oi Brasil, Hueber-Verlag ISBN 978-3-19-005420-6 03.05. 18:30 Uhr, Lochau Vereinshaus 04.03. 18:30 Uhr Mittelschule Hörbranz, Warenspesen € 15,-17.03. 18:30 Uhr, Mittelschule Hörbranz, Warenspesen € 5,-03.03. 18:30 Uhr Mittelschule Hörbranz 30.03. 19 Uhr Mittelschule Hörbranz 07.04. 19 Uhr Mittelschule Hörbranz 04.03. 19 Uhr Pfarrheim Hörbranz 04.03. 20 Uhr Pfarrheim Hörbranz 31.03. 19 Uhr Pfarrheim Hörbranz 06.05. 19 Uhr Pfarrheim Hörbranz 06.05. 20:30 Uhr Pfarrheim Hörbranz € 55,-30,-55,-66,-68,-33,-33,-89,-39,-39,-42,-51,-27,-55,-55,-- 71101 71102 71150 71151 71152 Volkshochschule Bregenz, Tel.: 05574/525240, www.vhs-bregenz.at oder E-Mail an direktion@vhs.bregenz.at Fordern Sie die Gratis-Kursbroschüre an unter 05574/52 5 24-0 oder unter direktion@vhs-bregenz.at. 9 Anmeldung für alle K erforderlich Tel 0 55 74-52 5 24-0 Fax 0 55 74-52 5 24-4 direktion@vhs-brege www.vhs-bregenz.at Hohenweiler aktuell Krippenausstellung für einen guten Zweck =3?B::AB???  Weihnachtskrippen im orientalischen als auch im heimatlichen   Stil haben in Hohenweiler und Umgebung eine lange Tradition.           Seit 20 Jahren gibt es die „Howilar Krippelar“ mit der Gruppe um Marion Bigontina und Lisa Konzett, die mit großer Erfahrung und             viel Geschick immer wieder Neue für den Krippenbau          begeistern. Auch Krippenbaumeister         !      "  Benno Natter unterstützt  $   % &    '   #   seit Jahren( )  *+   , $  durch sein fachmännisches Können  -         .  Interessierte beim Bau    & -     (    ! einer eigenen Krippe. Der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt in Hohenweiler    /   0 1     &  bietet Jahr für Jahr den idealen Rahmen zur Ausstellung der schönen   und vielfältigen Krippen. Anlässlich des heurigen 20-Jahr-Jubiläums der 2   ,       „Howilar Krippelar“ wurden die freiwilligen Spenden der Besucher der !  !    3 (  .     Krippenausstellung und der Erlös einer von Benno Natter gespendeten 0 , /   Krippe dem örtlichen Krankenpflegeverein Hohenweiler-Möggers. /        4!4!  /    "   #         Eichenberg übergeben. Beide Spenden erbrachten den erfreulichen Betrag &         + 0   , & -       0  von 450.- Euro.   , 4%0  4+  &   &  ,56 4+  Jugendfeuerwehr Möggers - Friedenslicht für guten  Zweck  Die Weitergabe  !  %0   7    !  %0  47   des Friedenslichtes zur Weihnachtszeit ist  auf die Mithilfe vieler freiwilliger Helfer angewiesen. Seit Jahren 2   7   (  (    schon überbringt die Jugendfeuerwehr Möggers das Friedenslicht an ältere und allein stehende Personen. Die %  ,       !     !   %0   freiwilligen Spenden, ein stolzer Betrag von € 650.-, hat   7    /      8  die Jugendfeuerwehr mit ihren Betreuern an den örtlichen 2 Krankenpflegeverein Hohenweiler – Möggers - Eichenberg   )  (&  ,9:6 4)  als Spende weitergereicht. !      &     0    ,   ; %0   4 +  Jugendfeuerwehr Möggers und Betreuer      mit dem Obmann des KPV, Franz-Josef Muxel   !  %0   &    < 8=   ??4  $ ,    7  )?? @ ??4 4$ ,    $  +    ; ,> ; ,> > ??; ?:4<     )?  5 ??;? 4?:4<      . 7  $0 =    & )    <   )0  2    )  <   )0  2    )   )0  2    )      (     (1. 0  ) A 5??( ?5 ?B   ) 5??( ?5 ?B ( ?5 ?B   &7   % & C 66B@DE:B F 10 Hohenweiler aktuell Leiblachtaler Familiengespräche – Vortragsreihe In Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Familienverband startet der Sozialsprengel Leiblachtal im März mit der Vortragsreihe der Leiblachtaler Familiengespräche. Eintritt: 5 €/8 € oder 7 €/10 € für Paare (Ermäßigung mit dem Familienpass/Mitgliederkarte des Vbg. Familienverbandes) Versteh’ eine/r die Jungs?! Gebrauchsanweisungen für Buben und Burschen Referenten: Dr. Markus Hofer und Ingrid Holzmüller Mo, 14. März 2011, 20 Uhr, Pfarrheim in Hörbranz Brennen ohne auszubrennen! Balance halten - Burnout vorbeugen Referent: Hans Prugger Do, 24. März 2011, 20 Uhr, Seminarraum Gemeindeamt Möggers Acht Sachen, die Kinder stark machen! Referent: Mag. Andreas Prenn Mi, 30. März 2011, 20 Uhr, Gasthaus Fessler´s Hohenweiler Weitere Informationen erhalten Sie im Sozialsprengel Leiblachtal unter T 05573 85550 bei Ingrid Vogel, DSA, MCD. Geburtsvorbereitung für Frauen Am Mittwoch, 30. März startet der nächste Geburtsvorbereitungskurs, der jeweils von 18.30 bis 20 Uhr im Kindergarten Siedlung in Lochau angeboten wird. Der Kurs wird von der Hebamme Bettina Wucher geleitet und umfasst mit einem Babytreff nach der Geburt insgesamt 7 Termine. Inhalt des Kurses sind Informationen rund um die Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillen und Babypflege sowie Übungen zur Körperwahrnehmung, Entspannung und Atmung usw. Interessierte Frauen melden sich bitte bei Ingrid Vogel, DSA, MCD unter T 05573 85550. Schlafstörungen und andere Verhaltensänderungen im Alter Guter und ausreichender Schlaf ist auch älteren Menschen wichtig; Schlafstörungen im Alter gehören zu den am „häufigsten“ vorgebrachten Beschwerden. Störungen des Tag/Nachtrhythmus stellen nicht selten ein schwer lösbares und belastendes Problem nicht nur für die Betroffenen dar und sind häufiger Einweisungsgrund ins Krankenhaus. Es werden daneben noch einige andere häufige Verhaltensänderungen angesprochen (wie schwieriges Distanzverhalten, Unruhe, wahnhafte Befürchtungen…), welche im Umgang nicht selten Probleme bereiten. Di, 15. März 2011, 19:30 Uhr, Altes Schulhüsle Lochau, Eintritt: 5 € od. 58 Tt, Prim. Dr. Albert Lingg Richtige Ernährung im Alter - worauf Pflegende achten sollten Das Geschmacksempfinden lässt nach, die vielen Tabletten hemmen den Appetit, der graue Star lässt jedes Essen gleich aussehen. Mit diesen und vielen weiteren Problemen haben ältere Menschen beim täglichen Essen zu kämpfen. Wie kann unter solchen Umständen eine vollwertige Ernährung aussehen? Welche Bedürfnisse sind im Alter anders als früher? Wie können pflegende Angehörige da eine gute Versorgung im Alltag gewährleisten und einer Mangelernährung vorbeugen? Dazu erhalten Sie in diesem Vortrag hilfreiche Tipps und Informationen. Di, 31. Mai 2011, 19:30 Uhr, Schülerbetreuung Hörbranz, Lindauerstraße 57, Vortrag | Eintritt: 5 € od. 58 Tt, Birgit Höfert Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Dankenswerterweise führt Frau Dr. Katharina Bannmüller Ordinationszeiten in Hohenweiler durch. Die Ordinationsräumlichkeiten befinden sich im Gemeindehaus im Arztzimmer (Erdgeschoss). Ordinationszeit in Hohenweiler: jeden Donnerstag ab 16.oo Uhr Wir bitten die Patienten, sich bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einzufinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Abendordination: Di 17.oo bis 19.oo Uhr 11 Hohenweiler aktuell Elternberatung Hohenweiler „CONNEXIA“ - Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin gerne zur Seite. Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden. Beraten werden Sie und Ihr Baby von Diplom Kinderkrankenschwester Brigitte Neher, Tel.: 0650 – 4878746. Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. Termine: 01.03.2011 05.04.2011 03.05.2011 07.06.2011 Unsere Schwerpunkte sind: Pflege des gesunden und kranken Kindes Fragen rund um das Stillen allgemeine und spezielle Ernährungsfragen Zahnen und Zahnpflege telefonische Beratung Babymassage Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr Anfragen bei Elternberaterin Frau Brigitte Neher T 0650 / 487 87 46 Dipl. Kinderkrankenschwester Jahreshauptversammlung mit Ehrung Anfang des Jahres hielten wir im GH Krone die Jahreshauptversammlung ab. Im vergangenen Jahr wurden von der Freiwilligen Feuerwehr Hohenweiler knapp 2.000 Stunden für Einsätze, Schulungen, Verwaltung etc. geleistet. Besonders die zahlreichen Hochwassereinsätze im vergangenen Sommer in Hohenweiler sowie den benachbarten Leiblachtalgemeinden haben sich zu Buche geschlagen. Die Jahreshauptversammlung war auch Anlass, unseren langjährigen Kassier Kurt Schedler für seine 25-jährige Mitgliedschaft zu ehren. Danke Kurt für Deinen engagierten Einsatz! Feuerwehrwehrball im GH Krone Die Hohenweiler Ballsaison hat auch heuer wieder mit dem Feuerwehrball begonnen. Der Kronensaal war bis auf den letzten Platz gefüllt, und zur Musik vom „Duo Alpin“ wurde bis in die frühen Stunden ausgelassen getanzt und gefeiert. Aktuelles von der Jungendfeuerwehr Als Weihnachtsfeier und Jahresabschluss waren die Jugendfeuerwehrler mit ihren Betreuern am 27.12.2010 in Feldkirch Cartfahren. Bei einem anschließenden Essen in Hohenems fand der Abend einen gemütlichen Ausklang. Die Jugendfeuerwehrler haben jeden Freitag um 19 Uhr im Feuerwehrhaus Probe. Wer Interesse hat und zwischen 12 - 15 Jahre alt ist, kann gerne vorbei kommen und hineinschnuppern. 12 Hohenweiler aktuell Neuanschaffung Atemschutzgeräte u. Wärmebildkamera Die im Spätherbst 2010 angeschaffte Atemschutzausrüstung kam bereits am 27.12. beim Dachstuhlbrand im Objekt Gwiggen 2 zum Einsatz. Angeschafft wurden 6 Atemschutzgeräte der neuesten Generation vom niederländischen Hersteller Interspiro. Eine im zeitgemäßen Atemschutz-Innenangriff eingesetzte Wärmebildkamera der Marke Hornet wurde ebenfalls zeitgleich in Dienst gestellt. Hier ein Ausschnitt des Interviews mit Atemschutztruppführer Gerhard Rupfle, der die neuen Gerätschaften erstmals mit seiner Truppe zum Einsatz brachte: Gerhard, welche grundlegenden Verbesserungen habt ihr beim ersten „Echteinsatz“ der Geräte erlebt? Es handelt sich ja nicht nur um den Austausch von Geräten, durch die Neuanschaffung änderten sich auch die Funktionalität und der Ablauf von Atemschutzeinsätzen der OF Hohenweiler. Durch eine schwenkbare Halterung im Tanklöschfahrzeug und leichtgängige unkomplizierte Begurtung gewinnen wir wertvolle Zeit. Wir haben einen 40% größeren Luftvorrat dabei. Trotzdem wird die körperliche Belastung aufgrund des wesentlich geringeren Gewichtes der neuen Geräte erheblich reduziert! Gerhard, wie hat die Wärmebildkamera euch konkret in diesem Einsatz geholfen? Als wir in den stark verrauchten Raum kamen, konnten wir die Hand vor Augen nicht mehr sehen, Rauchgase haben das komplette Stockwerk in ein schwarzes Labyrinth verwandelt! Die sich langsam durch die Dielen züngelnden Flammen löschten wir vorsichtig ab. Durch die Wärmeaufnahmen des Bodens konnten wir gezielt weitere Wasserstöße setzen und das Ausbreiten des Feuers verhindern. Dieser kontrollierte Einsatz von Löschwasser begrenzte den Wasserschaden auf ein Minimum und brachte uns ein großes Lob vom Landesfeuerwehrinspektor ein. Auch die komplette Demontage und Zerlegung des Bodens und der Zwischendecke konnten wir uns und dem Eigentümer durch diesen konzentrierten Einsatz sparen. Gerhard, wie beurteilst du den Gesamtverlauf dieses Brandgeschehnisses? Durch das beherzte Eingreifen und die rasche Alarmierung durch einen engagierten Hohenweiler waren in wenigen Minuten die richtigen Einsatzkräfte vor Ort. Durch eine tolle Teamleistung sowie die Beherrschung der uns zur Verfügung stehenden modernsten technischen Mittel ist es uns gelungen, großen Schaden zu verhindern. 100 Jahre Feuerwehr Hohenweiler Im Jahre 1911 wurde die Freiwillige Feuerwehr Hohenweiler gegründet. Dieses Jubiläum wollen wir am Pfingstwochenende mit einem 3-tägigen Fest mit jung und alt gebührend feiern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns auf dem Fest und wünschen schon im Voraus gesellige Stunden! Gerne stehen wir der Hohenweiler Bevölkerung auch weiterhin tatkräftig zur Seite, wann immer unsere Hilfe gebraucht wird! Festprogramm FR, 10. Juni 2011: 20 Uhr Festumzug „Deutsche Wehren gratulieren zum 100. Geburtstag“, anschl. Musikverein Scheidegg SA, 11. Juni 2011: 20 Uhr Festumzug „Die Landeshauptstadt grüßt“, anschl. Allgäu Feager SO, 12. Juni 2011: 10.30 Uhr Frühschoppen mit dem Musikverein Hohenweiler 13:30 Uhr Festumzug „Feuerwehr - einst und heute“, anschl. d` Strawanzer Kdt. Alois Moosbrugger 13 Hohenweiler aktuell Einladung zum Chorkonzert Kirchenchor Hohenweiler Leitung: Alfred Dünser Singgemeinschaft Möggers Leitung: Bernadette Oberscheider Samstag, 2. April 2011, 20.00 Uhr, hokus Hohenweiler Ehrenkapellmeister Benno Natter 50 Jahre Musikant Anlässlich der Jahreshauptversammlung am 7.1.2011 im Gasthaus Krone wurde unserem Ehrenkapellmeister Benno Natter für 50 Jahre aktive Tätigkeit beim Harmoniemusikverein Hohenweiler die „ Ehrenspange in Gold des Landesverbandes der Vorarlberger Blasmusikkapellen” verliehen. Die Glückwünsche des Verbandes überbrachte Landesobmann Wolfram Baldauf aus Lochau. Vereinsobmann Peter Steurer dankte namens der Musikanten für den Einsatz des Jubilars beim Musikverein Hohenweiler als Musikant, Schriftführer, Beirat, Vizekapellmeister und 21 Jahre als unermüdlicher Kapellmeister. Gemeinderat Franz Josef Berkmann schloss sich den Glückwünschen als Vertreter der Gemeinde an. Nach einer kaum einjährigen Ausbildungszeit auf der Klarinette beim damaligen Kapellmeister Klemens Baldauf rückte Benno Natter beim Maiblasen 1960 erstmals mit dem Musikverein aus. Die Teilnahme am ersten Jungbläserseminar des Landesverbandes im Jahre 1963 diente der Weiterbildung , wie auch der Präsenzdienstes bei der Militärmusik des Militärkommandos Vorarlberg 1965. Erste Unterweisungen im Dirigieren erfolgten durch Militärkapellmeister Franz Reiter, die Handhabung des Tambourstabes bei Musikmeister Josef Dür. Ab 1971 bis 1992 war Benno Natter Kapellmeister beim Musikverein Hohenweiler und oblag ihm in dieser Zeit auch die Ausbildung des Bläsernachwuchses. Nach Übergabe des Kapellmeisteramtes an seinen Nachfolger verblieb der Jubilar beim Musikverein und spielte einige Jahre Es-Tuba und nun seit fast 15 Jahren B-Tuba. Besondere Höhepunkte im Vereinsleben waren die Musikfeste „90 Jahre Musikverein Hohenweiler” 1981, „100 Jahre Musikverein Hohenweiler” 1991 als Bezirksmusikfest, Teilnahme am Bundesmusikfest in Wien 1993 als Stabführer der drei Vorarlberger Musikkapellen, das Fest anlässlich „100 Jahre Fahnenweihe” 1999 und „Fahnenweihe 2006” des Musikvereins Hohenweiler. SC-Hohenweiler goes Hahnenkamm Am 22.01.2011 organisierte der SC Hohenweiler eine Busfahrt für Mitglieder und Freunde des SC Hohenweiler zur Hahnenkammabfahrt nach Kitzbühel. 20 Personen haben diese Gelegenheit wahrgenommen und sind am 22.01.2011 um 03:45 mit dem Bus nach Kitzbühel aufgebrochen. Bereits bei der Busfahrt kam der Spaßfaktor nicht zu kurz und so vergingen die ca. 3,5 Stunden nach Kitzbühel wie im Flug. Dort angekommen konnte man schon sehen, dass hier ein ganzes Dorf im Ausnahmezustand war, denn wohin man auch schaute rannten Fans diverser Rennläufer umher bzw. waren bereits vor dem Rennen am Feiern als ob ihr Idol schon gewonnen hätte. Tolles Wetter und wie gesagt x-tausende Fans aus aller Herrenländer ließen nichts anbrennen und so wurde diese Veranstaltung zum absoluten Megaevent. Auch wenn es beim Rennen kein Österreicher auf das Treppchen schaffte tat es dem Fest keinen Abbruch und es wurde dennoch gejubelt und gefeiert - und mittendrin eine kleine „Delegation“ aus Hohenweiler. 14 Hohenweiler aktuell Als dann ab 19:00 Uhr bei der Siegerehrung der Erst-, Zweit- und Drittplatzierte aufgerufen wurde, konnte man meinen, dass alle 3 Rennläufer aus Österreich stammten, denn der ganze Hang begann zu beben als ihre Namen aufgerufen wurden. Ein faireres Publikum wird wohl schwer zu finden sein. Zum Abschluss der Siegerehrung der Abfahrt und der Startnummernausgabe für den am nächsten Tag stattfindenden Slalom wurde der Berg durch ein Mega Klangfeuerwerk erhellt, was aber nicht das Ende des Festes für diesen Tag bedeutete. Um 20:30 Uhr wurde die Heimreise angetreten und auch hier verging die Zeit wie im Fluge, denn bis auf den Fahrer (Gott lob) verfielen alle in eine Art Winterschlaf, der erst in Vorarlberg ein Ende fand. Somit war dieser Tag sicherlich ein tolles Erlebnis für jeden, der das Angebot „SC Hohenweiler goes to Hahnenkamm“ wahrnahm und mit dem SC Hohenweiler nach Kitzbühel fuhr. Für den SC Hohenweiler darf das Organisieren der Busfahrt zu diesem Event auch als Erfolg angesehen werden, denn man hat bewiesen, dass im Verein was passiert und auch was geboten wird. Mal schauen - eventuell wird es hier bei wiederum regen Interesse einen 2.Teil geben, der dann so oder ähnlich heißt: „SC Hohenweiler goes to Hahnenkamm 2012“. Schützengilde Hohenweiler ZVR - Zahl 908633532 Kontaktadresse: Franz Berkmann Gehren 2, 6914 Hohenweiler Tel.: 0676 5686 156 Vereinsflug im Oktober 2010 an den Lago Maggiore und Stresa Eine Fahrt bei herbstlichem Ambiente führte uns über den San Bernardino nach Locarno, und mit der Schmalspurbahn durch das wildromantische Centovallital nach Domodossela. Weiter ging die Fahrt mit dem Bus nach Stresa. Am zweiten Tag fuhren wir nach Cannobio und besuchten den Markt. Es waren zwei erlebnisreiche Tage in geselliger Runde. Weihnachtsfeier 11.12.2010 Hptm. Walter Zangerl übergab bei der Weihnachtsfeier folgenden Schützen für ihre Mitgliedschaft bei der Schützenkompanie die Schulterspangen und bedankte sich. Chistè Wolfgang Gold-2fach für 30 Jahre, Galehr Otto und Achberger Stefan Silber-2fach für 15 Jahre und Siegl Thomas Grün-2fach für 10 Jahre. Terminvorschau: Frühschoppen, am 03.07.2011, traditionell auf der Bochebündt, bei ungünstiger Witterung im hokus. Wir freuen uns auf euer Kommen! Bild v l. Chistè Wolfgang, Galehr Otto, Hefel Katharina, Siegl Thomas, Fessler Elena, Achberger Stefan u. Jonas, Zangerl Walter 15 Hohenweiler aktuell Hohenweiler Krippeler - 6914 Hohenweiler, Gemeindehaus seit 1990 05573/82986 - mbigontina@hotmail.com, oder +436645361552 – lisa.konzett@hotmail.com Mehr als 600 Besucher beim Jubiläum „20 Jahre Howilar Krippelar“ Was im kleinen Rahmen vor 20 Jahren begann, ist durch die Begeisterung am kreativen Gestalten und dem gemütliche Beisammensein nach den wöchentlichen Zusammenkünften heute so gefragt, dass es seit letztem Jahr gleich wieder im Januar weitergeht mit dem Krippenbau im Gemeindehaus. Es gab auf der Jubiläumsausstellung im Dezember eine Vielfalt von heimatlichen, orientalischen und Schwammkrippen zu sehen, die die Kursteilnehmer mit viel Hingabe und Begeisterung gebaut haben. Eine Besonderheit war sicher die von Marina und Gerda Fink nach dem Vorbild ihres Heimathofes in Leutenhofen gebaute Krippe (siehe Foto). Aus dem Herzen heraus formen und gestalten, damit das Weihnachtswunder sichtbar wird – das ist unser Krippenbau-Motto – es hat sich wieder einmal im doppelten Sinn bewahrheitet, denn Dank der Spendenfreudigkeit der zahlreichen Besucher sind für den Krankenpflegeverein 300 Euro zusammen gekommen. Auf diesem Wege ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ eure Howilar Krippelar Heiße “New Orleans-Atmosphäre” im Gasthaus Krone: “Dixie-Quen 2011”und “Dixie-King 2011” gekrönt Zahlreiche Dixieland-Fans aus Vorarlberg, Tirol, Deutschland und aus der Schweiz haben das Konzert der „DIRTY NOTE SYNCOPATORS“ (DNS) am 13. November 2010 im voll besetzten Hohenweiler „Gasthaus Krone“ (Im Fesslers) besucht. Im Rahmen dieser erfolgreichen Konzert-Serie „Dixieland im Leiblachtal“ wählen die Musiker jeweils eine Dame und einen Herrn aus dem Publikum aus, um ihnen für ihre langjährige „Besucher-Treue“ zu danken. Diese werden dann während des Konzertes zur „DixieQUEEN“ und zum „Dixie-KING“ für das folgende Jahr gekürt. Der Obmann des Hohenweiler Kulturausschusses, Herr Roland KNÜNZ (rechts im BILD), konnte diesmal den überraschten „Dixie-Hoheiten 2011“, Frau Manuela TARNOWSKI und Herrn Mayk TARNOWSKI aus LINDAU, zur neuen Würde gratulieren. Beim „Dixie-QUIZ“ verloste der Kulturausschuss neben vielen anderen Preisen auch eine „Dixie-TORTE“ und eine Riesen-Wurst. Die richtige Beantwortung einfacher Fragen aus der Welt des Traditionellen Jazz wurde auch mit der Überreichung von „DixieEXPERTEN-DIPLOMEN“ belohnt. 16 Hohenweiler aktuell Aufstrebendes Musikerduo aus Hohenweiler Mit dabei am 02.12.2010 bei “Holstuonarmusigbigbandclub” (HMBC) Konzert vor ca. 3500 Zuschauern auf der Werkstattbühne im Bregenzer Festspielhaus waren das aus Hohenweiler stammende Duo “First Impression”, Katharina Huber und Dennis Galehr. Die schon zum zweiten Mal als Vorband des HMBC spielten, konnten nicht nur ihre, sondern auch zahlreiche Fans der “Holstuonar” mit ihren eigenen Kompositionen begeistern. Foto und Bericht OGA Raiffeisen-Jugendclub: Bewerbungsseminar öffnet „Tor zum Job“ Auf Einladung der heimischen Raiffeisenbank hatten auch in diesem Schuljahr wieder alle SchülerInnen aus den drei 4. Klassen der Mittelschule Hörbranz die vielfach willkommene Möglichkeit, gemeinsam einen Tag lang an einem professionell gestalteten Bewerbungsseminar teilzunehmen. Mit großem Interesse folgte man den Ausführungen des Bildungstrainers und Unternehmensberaters Andreas M. Müller von „PROVIEL – unternehmen.modern.führen“ aus Schwarzach. Es ging im Besonderen darum, die jungen Menschen „Fit für eine erfolgreiche Bewerbung“ zu machen. Auf dem Programm standen daher vordergründig Bewerbungsstrategien und die Führung von wirkungsvollen Vorstellungsgesprächen mit dem künftigen Arbeitgeber. „Learnig by doing“ war angesagt. l Für die Raiffeisenbank Leiblachtal mit den Jugendclub-Betreuern Isabella Steiner (Hörbranz), Elisabeth Kalb (Hohenweiler) und Lehre Oliver Mattle (Lochau) ist die alljährliche Einladung der Schüler zu zur/zu m diesem Bewerbungsseminar ein weiterer „Event“ im Rahmen der Bank zahlreichen, speziell auf die Jugend kauff rau-/ m abgestimmten Raiffeisen-Clubann Deine C Veranstaltungen. hance: • Profe ssionelle Andererseits war dies auch Ausbild • Persö ung nliche E für die Mittelschule Hörbranz ntwicklu • Mitarb ngsmö eit in ein glichke „Mit.Ein em hoc iten eine passende Ergänzung zur • Freud a nde r a hmotiv e und S ktiv: Mit ierten T Motivati paß be Freude eam • Mitge on und i der Arb , täglichen Unterrichtsarbeit, wo staltung Engage eit Be weg eines e ment en wir m Untern rfolgreic ehr.“ ehmen man sich hen Dir. Hu s bert Gie selbrec Geschä ht, in den Fächern Deutsch bzw. Wir suc ftsleitun hen jun g Priva ge eng tbank zielstre agierte Berufskundliche Information bige Pe und rsönlich abgesc keiten m hlossen ebenfalls sehr eingehend it er (kau mittlere fmänni r oder h scher) öherer mit dieser wichtigen Großen Schule Wert le . gen wir gepfleg Thematik beschäftigt und auf freu tes Auft ndliche reten u s Kontak nd Spa t mit M auseinandersetzt. ß am ensc Leibla chta Kilian Kempter präsentierte sich. hen. Bewerb un oder dir g und Inform ati ek Heribra t bei der Raif onen unter: w fe w ndstraß e 1, 69 isenbank Leib w.raibaleiblac 12 Hörb htal.at lachtal, ranz, o der Job z.H. Dir. Hub ert Gie s@raib selbrec a.at ht, 17 Hohenweiler aktuell Raiffeisen Leiblachtal: Kabarettabend mit Joesi Prokopetz Exklusiv für Mitglieder und Kunden hatte die Raiffeisenbank Leiblachtal für den diesjährigen schon traditionellen Kabarettabend den bekannten Wiener Kabarettisten Joesi Prokopetz nach Vorarlberg ins Leiblachtal eingeladen. Dieser begeisterte die zahlreichen Besucher im Hokus in Hohenweiler mit seinen Geschichten, mit Wortspielereien, mit Kostproben aus seinem Buch oder seinen Liedern. Ein sprachgewaltiger Kabarettist, der seine Pointen kühl serviert und rücksichtslos auf den Tisch knallt. Dieser äußerst amüsante Abend war jedenfalls wieder ein ganz besonderes Schmankerl im bewährten Raiffeisen-Veranstaltungskalender für Mitglieder und Kunden aus der ganzen Region, ganz nach dem Motto „Mit.Einander lachen und Mit.Einander Spaß haben”. Unterhaltung pur auf der Bühne, dazu die willkommene Gelegenheit für persönliche Begegnungen und Gespräche beim gemütlichen Umtrunk und den bereits traditionellen „Laugen-Giebelkreuzen”. Ein Abend – exklusiv für Raiba-Mitglieder und Kunden aus der ganzen Region und das Team der Raiffeisen-Bankstelle Hohenweiler mit dem neuen Leiter Christian Eienbach. Warten aufs Christkind Am Nachmittag des 24.12.2010 wurde zum ersten Mal im Hokus die Kinderveranstaltung „Wir warten gemeinsam auf das Christkind“ veranstaltet. Mit dieser Veranstaltung sollte den Eltern ein wenig Zeit gegeben werden, um für den heiligen Abend zu Hause in Ruhe alles herrichten zu können, ohne sich auch noch um die Kinder kümmern zu müssen. Einige junge (und ein wenig ältere) Hohenweilerinnen und Hohenweiler stellten sich sofort zur Verfügung, um hierbei zu helfen und mitzuwirken. Ihnen vorweg schon mal ein herzliches Dankeschön. Bereits am Abend des 23.12. ging für die Mitwirkenden diese Veranstaltung los. Tische wollten aufgestellt, die Bastelutensilien mussten hergerichtet werden und das Tolle daran - jeder teilte sich selbst für diverse Aufgaben die am 24.12.2010 anfallen werden, ein. So konnte der 24.12. kommen und somit die Veranstaltung „Wir warten gemeinsam auf das Christkind“ beginnen. Mit großer Spannung wurden die 20 angemeldeten Kinder erwartet welche auch ausnahmslos erschienen. An diversen Bastelstationen wie z.B. Kerzen mit ausgestochenen Wachsherzen und -sternen verzieren, Engelchen und Papiersterne basteln, Windlichter verzieren, die Weihnachtsgeschichte für die Aufführung malen ... konnten die 3-8 Jährigen ihre kreative Seite zeigen. Schon nach kurzer Zeit zeigte sich, dass die Kinder nicht nur zum Basteln aufgelegt waren, sondern auch jede Menge überschüssige Energie hatten, die herausgelassen werden musste. Hier wurde schnell das richtige Utensil gefunden. Ein Teil im Hokus wurde kurzerhand zur Ballspielzone umfunktioniert und dem Energieabbau stand nichts mehr im Wege. Etwa zur Halbzeit der Veranstaltung wurde zur „Raubtierfütterung“ gerufen und bei Würstchen und Limo konnte sich jeder ein wenig für den zweiten Teil von „Wir warten gemeinsam auf das Christkind“ stärken. Zum Abschluss stand noch die Lesung der Krippengeschichte auf dem Programm, bei der die Kinder wieder zur Ruhe kommen konnten und den Eltern die selbst gemalten Bilder des Nachmittags zur jeweiligen Station der Geburt Jesu vorgezeigt wurden. Zum Schluss wurde noch zum grossen Reinemachen gerufen, an dem sich einige Eltern dankenswerter Weise - ohne gefragt werden zu müssen - beteiligten. Ihnen einen herzlichen Dank. Somit kann, wie ich glaube gesagt werden, dass die Veranstaltung „Wir warten gemeinsam auf das Christkind“ ein voller Erfolg war, der auf eine Wiederholung im nächsten Jahr wartet. Einen herzlichen Dank allen Helfern und Gönnern, die ihre Zeit und Material zur Verfügung stellten, um „Wir warten gemeinsam auf das Christkind“ realisieren zu können. Martin Smounig 18 Hohenweiler aktuell Ferienjob gesucht? Die Suche nach Ferienjobs beginnt! Der Info-Folder „Tipps für die Ferienjobsuche“ liefert Ideen, wie bei der Jobsuche am besten vorgegangen werden kann. Außerdem werden Alternativen aufgezeigt, falls sich kein passender Ferienjob finden lässt. Der Folder ist kostenlos im aha in Dornbirn, Bregenz und Bludenz erhältlich oder kann unter aha@aha.or.at angefordert werden. Unter http: //ferienjob.aha.or.at geht’s zur Ferien- und Nebenjobbörse vom aha. Hier gibt’s einen ersten Vorgeschmack auf freie Stellen. Öfter reinschauen lohnt sich! Als Au-pair ins Ausland Neugier auf ein fremdes Land, auf eine andere Kultur und die Begeisterung, mit Kindern zu arbeiten – das sind für viele Jugendliche Gründe für einen Au-pair-Aufenthalt im Ausland. Interessierte können sich direkt im aha Dornbirn, Bregenz oder Bludenz zum Thema Au-pair erkundigen. Ein InfoFolder mit den wichtigsten Informationen und Adressen von Au-pair-Agenturen ist ebenfalls im aha erhältlich oder kann kostenlos unter aha@aha.or.at angefordert werden. Europa entdecken! Schon Pläne für den Sommer? Für Jugendliche, die in den Ferien Europa bereisen möchten, ist die 360 mit EYCA-Logo ein heißer Tipp! Mit ihr gibt es nicht nur zahlreiche Ermäßigungen in Vorarlberg, sondern auch in 40 europäischen Ländern: günstiger Bahn fahren in Spanien, Ermäßigungen auf Campingplätzen in Portugal, Gratis-Eintritt in über 150 Museen und Zoos in der Schweiz u.v.m. Alle zwischen 14 und 20 Jahren können die 360 mit EYCA-Logo gratis im aha Dornbirn, Bregenz, Bludenz oder im Gemeindeamt beantragen. Um € 14,- können auch 21- bis 28-Jährige im aha eine EYCA ausstellen lassen (bitte Lichtbildausweis und Passfoto mitbringen). 360 auf der Frühjahrsmesse Vom 7. bis 10. April 2011 ist die 360 auf der Dornbirner Frühjahrsmesse anzutreffen. Am 360-Stand in der Jungen Halle (Halle 7) können 14- bis 20-Jährige kostenlos eine Jugendkarte beantragen (bitte Pass oder Personalausweis mitbringen). Wer bereits eine 360 besitzt, kann diese gratis gegen die neue 360 mit EYCA-Logo eintauschen und Europa zu „jugendlichen“ Preisen entdecken. Außerdem gibt es mit der 360 den Messeeintritt ermäßigt (Einzeleintritt € 5,50 statt € 7,- und Dauerkarte € 10,- statt € 13,-). Infos unter www.360card.at aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at 360 – Vorarlberger Jugendkarte 6850 Dornbirn, Poststraße 1 Tel 05572-372995, Fax 05572-52212-12 office@360card.at, www.360card.at Abfallentsorgung ... Sperrmüllsammlung: Freitag, 15. April 2011 von 10.oo bis 16.oo Uhr beim Bauhof € 8,- pro angefangenem 1/2 m3 Mindestgebühr € 3,- Was darf abgegeben werden? Alles, was wegen seiner Größe oder Sperrigkeit nicht im Restmüllsack gesammelt werden kann. Nicht abgegeben werden darf: Blumentöpfe, Schuhe, Bekleidung, Chemikalien, Grünmüll, Bauschutt ... und jegliche Art von Abfall, welcher im Restmüllsack Platz hat. Bei Geräten wie Mopeds oder Rasenmähern ist darauf zu achten, dass Benzin und Öl vorher abgelassen wurden! Sollten Sie an diesem Tag keine Möglichkeit haben, Ihren Sperrmüll zum Bauhof zu bringen, so wird er gegen eine Gebühr von € 40,- (pro Stunde) abgeholt. Eine Voranmeldung ist jedoch bis spätestens MI 13.04.2011 beim Gemeindeamt notwendig! Reifen: Reifen mit Felge € 7,--, Reifen ohne Felge € 4,--, Traktor- od. LKW-Reifen € 20,-Kühl- sowie Elektrogeräte können kostenlos abgegeben werden (bis auf einige wenige Ausnahmen wie Autoradio, Boiler .....). 19 Hohenweiler aktuell Alteisen: Für Alteisen steht ein eigener Kontainer beim Gemeindebauhof bereit. Nur große und schwere Mengen werden gegen Voranmeldung beim Gemeindeamt (Tel. 83315) kostenlos abgeholt. Achten Sie jedoch darauf, dass die Abholung mittels LKW erfolgt - Zufahrtsmöglichkeit! BürgerInnen aus Hohenweiler können nun das ganz Jahr über Alteisen entsorgen. Beim ehemaligen Linderareal (Dorf 14) steht eine große Abrollmulde für jegliche Art von Alteisen bereit. Die Entsorgung ist kostenlos. Problemstoffsammlung: Samstag, 16. April 2011 8.30 bis 11.30 Uhr beim Bauhof kostenlos Problemstoffe bitte sortiert, gut verschlossen, beschriftet, möglichst in Originalverpackung bei der Problemstoffsammelstelle abgeben. Weiters besteht die Möglichkeit, den Altspeisefett-Kübel zu leeren und die BatterienSammelbox abzugeben. Altpapier Beim Gemeindebauhof steht zusätzlich eine große grüne Mulde für Altpapier zur Verfügung. Tetrabags / Ökobox Bitte die gesammelten Tetrabags nicht lose in den Container werfen! Wir bitten Sie, die Tetrabags in der Ökobox (kostenlos im Gemeindeamt erhältlich) zu sammeln und diese dann in den Container zu stellen. Danke. Sammlung von Handys Weiterhin besteht die Möglichkeit der Abgabe von alten Handys im Gemeindeamt. Hiermit unterstützen Sie das österr. Rote Kreuz.             !  "# !#$ %&  &!'# ( ) Neu im Gemeindeamt: Sammlung von Druckerpatronen Ab sofort steht im Gemeindeamt eine Sammelbox für leere Druckerpatronen, Laserkartuschen, Faxkartuschen, Inkjet-Patronen und DexwetFilter bereit. Durch die Spende Ihrer alten bzw. leeren Kartuschen und Patronen schützen Sie die Umwelt und unterstützen die Österreichische Kinderkrebshilfe. Umweltschutz und für krebskranke Kinder etwas Gutes tun! &*#$ # +!   Sammlung von Nespresso-Kapseln Kaffee-Genuss in Kapselform wird bei den Vorarlbergern-Innen immer beliebter. Durch den erhöhten Kaffeekonsum steigen auch die Kapselmengen, die bisher nur im Restmüll entsorgt wurden. Ab sofort werden im Gemeindeamt Hohenweiler Alu-Kaffekapseln von Nespresso kostenlos übernommen und einer stofflichen Wiederverwertung zugeführt. Gesammelt werden Nespresso-Kaffekapseln aus reinem Aluminium, ein wertvoller Rohstoff, der zu 100 % beliebig oft wiederverwertet werden kann. Die sortenrein gesammelten Kapseln werden mittels Sammeltransportlogistik zu einem Verwertungsbetrieb gebracht, der die Abtrennung des Aluminiums von KaffeeRückständen durchführt. In Aluminiumhütten wird das gewonnene Aluminium zu Alugussprodukten wiederverwertet und die angefallenen Kaffee-Rückstände werden kompostiert und als Bodenverbesserer ökologisch sinnvoll eingesetzt. 20
  1. hohenweileraktuell
  2. gemeindeinformation
20110301_DBSEW Hittisau 01.03.2011
  1. xyz
  2. gemeindeinformation
20101221_Winter_Hohenweiler_aktuell Hohenweiler 21.12.2010 Winter 2010 Ausgabe 4 Hohenweiler aktuell r che tli äch n ller arkt on o gsv chtsm 010 v n 2 mu ihna tim We ber 0 Uhr S em 0 Dez is 22. . 4 am 6.00 b 1 Hohenweiler aktuell Kartenvorverkauf im Gemeindeamt Hohenweiler IMRESSUM Herausgeber: Auflage: Fotos: Gemeinde Hohenweiler 530 Stück Vereine, Gemeinde Hohenweiler, Natter Benno, Berkmann Rudolf, Land Vlbg., Enzi Nicol, kostenlos für alle Haushalte von Hohenweiler Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe, welche voraussichtlich im März 2011 erscheint, ist der 1. Februar 2011. 2 Hohenweiler aktuell Inhaltsverzeichnis Kammerkonzert - Das Münchner Opernquartett im hokus Worte des Bürgermeister Frauensprecherin Kamila Simma Heizkostenzuschuss / Öffnungszeiten Gemeindeamt Fahrradwettbewerb 2010 Impressionen des Herbstmärktle 2010 Verkehrsverbund Vorarlberg - Gratis-Kinderfahrkarte 360° Winteraktion Trachten- und Schuhplattlergruppe Hörbranz Gratulationen, Aus dem Meldeamt ... Naturjuwele Vlbg. - Rohrach Kindergarten Hohenweiler, Mittagsbetreuung Ferienprogramm Hohenweiler Weihnachtsausstellung im Brockenhaus Kranken- und Altenpflegeverein Ärztliche Versorgung / Elternberatung Sozialsprengel Leiblachtal Feuerwehr Hohenweiler Frauenfrühstück Hohenweiler Radsportgemeinschaft Hohenweiler Musikverein Hohenweiler Großvaters Krippe Nicol - Ihre Frisörin für zuhause Raiffeisenbank Leiblachtal Weltladen Lochau Terminkalender - Veranstaltungsvorschau Müllkalender 1. Halbjahr 2011 Eröffnung des Klosterladens Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite 2 4 5 7 8 9 10 11 11 12 13 14 15 15 16 17 18 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Wasserzählerablesung: Wir bitten Sie mit 31.12.2010 den Wasserzählerstand abzulesen und diesen beim Gemeindeamt Hohenweiler schriftlich bekanntzugeben - Danke. Fax 05573/8 33 15 5 Email: gemeinde@hohenweiler.at 3 Hohenweiler aktuell Liebe Hohenweilerinnen, liebe Hohenweiler! “Wir warten gemeinsam auf das Christkind” Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte! Die Gemeinde Hohenweiler plant unter dem Motto “Wir warten gemeinsam auf das Christkind” einen interessanten, spannenden und spaßreichen Nachmittag für Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren am 24. Dezember 2010 von 13.00 bis 17.00 Uhr. Ihnen möchten wir damit die Möglichkeit geben, in Ruhe die letzten Weihnachtsvorbereitungen abschließen zu können, während Ihre Kinder “gut behütet” sind. Dieses Angebot steht natürlich auch jüngeren Kindern offen, wir bitten aber um Verständnis, dass dazu die Begleitung einer erwachsener Personen erforderlich ist, wobei es auch möglich ist, dass ein Erwachsener als Begleitperson für mehrere Kleinkinder fungiert. Wenn Sie darüberhinaus Lust und Zeit haben uns an diesem Nachmittag zu unterstützen, sind Sie auch herzlich willkommen. Aus organisatorischen Gründen werden Sie gebeten, Ihre Kinder bis spätestens 6. Dezember 2010 beim Gemeindeamt anzumelden. Bitte geben Sie uns auch bekannt, wenn Sie uns durch Ihre Mithilfe bei der Veranstaltung unterstützen möchten. Vielen Dank! “Kinderbeteiligung” - was ist das? Betroffene zu Beteiligten zu machen wird auch auf der Ebene der Gemeinden immer mehr zu einem Standard. Auch wir in Hohenweiler haben im Laufe dieses Jahres - zusammen mit dem Verein “Welt der Kinder” - begonnen, Kinder zum einen über ihre Rechte aufzuklären, aber ihnen auch die Möglichkeit zu geben, sich aktiv für Projekte und Aktivitäten zu engagieren, die ihnen am Herzen liegen. Wenn Sie dazu genauere Informationen möchten oder selbst begleitend an Kinderbeteiligungsprojekten mitarbeiten wollen, melden Sie sich bitte beim Gemeindeamt Hohenweiler. Wir planen, alle Interessierten zu einem Vortrag und anschließendem Meinungsaustausch einzuladen. “Hunde an die Leine” Liebe Hundebesitzerin, lieber Hundebesitzer! Nachdem ich kein großer Freund von Ge- und Verboten bin, ersuche ich Sie um Ihre Mithilfe: Bitte nehmen Sie Ihre Hunde in jenen Bereichen, an denen sich vermehrt Kinder und ältere Personen aufhalten (Spielplätze, Schule, Kirche, etc.) an die Leine. Vielen Dank für Ihr Verständnis! Mit herzlichen Grüßen Euer Bürgermeister Langes Wolfgang 4 Hohenweiler aktuell Femail – Information und Beratung, speziell für Frauen Kamila Simma, Frauensprecherin Hohenweiler Liebe Frauen, ich möchte euch das FrauenInformationszentrum Femail vorstellen. Femail ist derzeit die einzige Informations- und Servicestelle in Vorarlberg, die nur für Frauen agiert. Femail bietet ratsuchenden Frauen umfassende Information, Beratung, Entlastung und Begleitung bei individuellen, familiären, beruflichen oder gesellschaftlichen Anliegen. Die Beratung ist kostenlos, freiwillig und auf Wunsch natürlich auch anonym. Um mir ein Bild von der Beratungsstelle zu machen, habe ich Femail in Feldkirch selbst besucht und mit Beraterinnen gesprochen. Meinem Eindruck nach haben die dort tätigen Beraterinnen ein sehr breites Wissen in Bezug auf mögliche Frauenanliegen (z. B. Gesundheit, Schwangerschaft, Ehe, Scheidung, finanzielle und rechtliche Fragen, Arbeitssuche ja oder nein etc.). Frauen werden zudem von beratungsneutralen Expertinnen beraten. Dies bedeutet, dass der Beratungsausgang offen bzw. von der jeweiligen Frau bestimmt ist und nicht von den Interessen bestimmter Organisationen beeinflusst wird. Während der Öffnungszeiten sind Information und Beratung sofort möglich. Nach Bedarf kann auch außerhalb der Öffnungszeiten ein Beratungsgespräch vereinbart werden. Um Frauen den weiten Weg nach Feldkirch zu ersparen, werden in Zusammenarbeit mit den Frauensprecherinnen der Gemeinden auch Sprechtage für Frauen vor Ort organisiert. Mehr Informationen zu den Angeboten des FrauenInformationszentrums Femail bzw. eine Terminübersicht der jeweiligen Sprechtage in den Regionen finden Frauen unter: www.femail.at Femail – FrauenInformationszentrum Vorarlberg Markgasse 6 6800 Feldkirch T: 05522 / 31002-0 E: info@femail.at Begehung der L 1 am 13. Oktober 2010 mit einem Experten vom Kuratorium für Verkehrsicherheit Kamila Simma Um verkehrssicherheitstechnische Maßnahmen im Ortsgebiet von Hohenweiler begründen und von den zuständigen Landesbehörden einfordern zu können, hat Bürgermeister Wolfgang Langes einen Sachverständigen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit zu einer Begehung der L 1 nach Hohenweiler eingeladen. Die Begehung mit dem Verkehrstechnik-Spezialisten, Herrn Baur, fand am 13. Oktober statt. Herr Baur hat dabei exponierte Straßenstellen unter die Lupe genommen (Schutzweg Dorf, Schutzweg Leutenhofen, Schutzweg Reitmoos und Bereich bei Gasthof Krone). Bei der Begutachtung des Schutzwegs im Dorf, unmittelbar neben der Schule, konnte sich Herr Baur auch prompt ein Bild von der für viele Hohenweiler/Innen alltäglichen Verkehrssituation machen. Zahlreiche Fahrzeuge, inklusive Schwerlastfahrzeuge, fuhren zu schnell an den Teilnehmer/Innen der Begehung vorbei. Vom Gmünd kommend, hatten Fahrzeuglenker/Innen 5 Hohenweiler aktuell auch aufgrund des Gebäudes unmittelbar an der L 1 gegenüber der Schule (ehemaliges „Linderareal“) keine Sicht auf die dahinter stehenden Personen – und somit keine reale Chance zum Anhalten für potentielle Fußgänger/Innen. Sichtweiten und Geschwindigkeiten der Fahrzeuge sind laut dem Experten vom Kuratorium für Verkehrsicherheit ein wichtiges Sicherheitskriterium für einen Schutzweg. Besonders schwierig ist die Schutzweg-Situation für Kinder, die aufgrund ihrer geringeren Körpergröße schlechter wahrgenommen werden und an der oben erwähnten Stelle der L 1 erst auf die Straße treten müssen, um die vom Gmünd kommenden Fahrzeuge überhaupt erkennen zu können. Gerade auch im Interesse unserer jüngsten Hohenweiler/Innen ist es daher wichtig, in dieser Angelegenheit nichts unversucht zu lassen. Das Ortsgebiet ist mit ca. 90 Prozent Hauptunfallort, wenn es zu Unfällen mit Fußgängern kommt. Bei einem Zusammenprall mit 50 km/h besteht ein 40-prozentiges Risiko für einen tödlichen Ausgang. Und dazu kommt es in Österreich leider viel zu häufig. 2009 verzeichnet die Unfallstatistik 4.115 Unfälle mit Fußgängern - 101 dieser Unfälle endeten tödlich. Besonders viele Unfälle ereignen sich im Bereich von ungeregelten Schutzwegen (vgl. www.kfv.at). Eine weitere Belastung sowohl der Lebensqualität als auch der Sicherheit von Mensch und Tier in Hohenweiler stellt die kontinuierliche Zunahme von LKWs und Busse dar. Dieser Schwerverkehr benützt die L 1 seit Einführung der Schwerverkehrsmaut in Deutschland ganz offensichtlich als Gratisausweichstrecke. Da auch in anderen Gemeinden die Grenzen für Schwerlastfahrzeuge gesperrt werden konnten, muss dieses Recht (3.5-Tonnen-Beschränkung) auch für Hohenweiler möglich sein. 6 Hohenweiler aktuell Heizkostenzuschuss So wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch in der Heizperiode 2010/2011 für Personen bzw. Haushalte mit geringem Einkommen die Möglichkeit, in vereinfachter Form eine finanzielle Hilfe erhalten zu können ohne dafür einen Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe stellen zu müssen. Das monatliche Netto-Haushaltseinkommen bei einer alleinstehenden bzw. alleinerziehenden Person beträgt höchstens € 1.020,-, bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder zwei sonst in einem gemeinsamen Haushalt lebenden Erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen € 1.501, und jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) je € 133,-. Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Fortswirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfe, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch möglichst aktuelle Unterlagen (zB. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen. Der Antrag kann noch bis 11.02.2011 beim Gemeindeamt gestellt werden. Öffnungszeiten des Gemeindeamtes Montag bis Donnerstag von 7.30 - 12.00 Uhr, 13.00 bis 16.00 Uhr Freitag, 7.30 - 12.30 Uhr Tel. 05573/83315 gemeinde@hohenweiler.at www.hohenweiler.at An folgenden Tagen ist das Gemeindeamt geschlossen: 23.12.2010 ab 12.00 Uhr 24.12.2010 und 31.12.2010 Amtsstunden Bürgermeister Langes Wolfgang Montag von 17.00 - 19.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung Tel. 0664 / 39 67 568 Vertretung Vizebürgermeisterin Heidegger Ruth Tel. 0680 / 12 05 938 Bauhof Hohenweiler Tel. 0664 / 31 05 477 Müllsäcke können beim Gemeindeamt, der Metzgerei Dür und der Raiba bezogen werden. 7 Hohenweiler aktuell Fahrradwettbewerb 2010 Beim Fahrradwettbewerb 2010 nahmen 31 Personen aus Hohenweiler teil. Insgesamt wurden 38.638 km geradelt. Deshalb ist Hohenweiler Top 1 bei den Gemeinden nach km/Teilnehmer. Den von jedem Hohenweiler Teilnehmern wurden im Durchschnitt 1.246 km in der Zeit von April bis September geradelt - Super! Am meisten Kilometer erradelte Feuerstein Raphael (14 Jahre jung) mit 5.967km! Radeln steigert die Gesundheit und Fitness, steigert die Lebensqualität am Wohnort, spart Geld und trägt zum Klimaschutz bei. Beim heurigen Herbstmarkt fand die Preisverteilung statt. In jeder Kategorie wurde mittels Glücksfee ein Gewinner gezogen, welcher einen Essensgutschein vom Gasthaus Krone erhielt: Kategorie 100 bis 500 km Kategorie 501 bis 1500 km Kategorie über 1500 km Hämmerle Walter Anwander Theresia Dr. Rauser Werner Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich! Für jeden geradelten Kilometer spendete die Gemeinde Hohenweiler einen Cent an den Krankenund Altenpflegeverein. Der Scheck wurde von Obmann Franz-Josef Muxel dankend übernommen. von links nach rechts: Feurstein Raphael, Muxel Franz-Josef, Vzbgm. Heidegger Ruth und die Glücksfeen Wetzel Mona, Marie und Teresa 8 Hohenweiler aktuell Impressionen des Hohenweiler Herbstmärktle 2010 Ständler und Marktbesucher trotzden dem regnerischen Wetter: 9 Hohenweiler aktuell                                            !" #     $ $ % & '  ( )    $*   $     +$   $        ,        "# -./  )   0 1    2 $          0     0 3  2 33   ) 0   #   "4   $  ,     5)#      )     ,  0 6 $     $(  +$  $7    ) $"  4  +$ 5           !      $          3  2 33 "#  -./   )   0 1    7 8"999  2 33        +     "4 (       '7   ( )        ,         ,7          ", )0$ 2 33   ) 0  #      $  2 $        0 1 "                 )   :$ % 3         ;     3) ( )        :  %)   6 $    7 0     $ ) 1   %"   0 <7  7    %";    $"= 3 $  2  :     #     $ >      33 & & $            70        7  :::"" $7  "     !  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(Eine gute Voraussetzung ist, wenn ein Blasinstrument die/der unseren Verein musikalisch begleitet. erlernt wurde.) Auch Tänzer sind immer gefragt. Komm, und schau es dir unverbindlich an! (Notenmaterial ist vorhanden) Bitte kontaktiere für weitere Fragen unseren Obmann: Tel.: 0676/88595 5951 oder 05573/85778 oder hoerbranz@trachtengruppe.at Mehr über unseren Verein auch unter: www.trachtengruppe.at/hoerbranz 11 Zur Verstärkung unserer Alphornbläsergruppe wäre ein/e weitere/r AlphornbläserIn ideal. Hohenweiler aktuell Gratulationen ... Berkmann Maria, Reitmoos 1 80 Jahre Am 14. September 2010 feierte Frau Berkmann Maria ihren 80er. Unter den Gratulanten fand sich auch Bürgermeister Langes Wolfgang ein. Mit einem Korb voll Spezialitäten aus Hohenweiler überbrachte er die besten Glück- und Segenswünsche im Namen der Gemeinde Hohenweiler. Frau Berkmann lebt seit ihrer Hochzeit mit ihrem Mann Rudolf in Hohenweiler. Wir wünschen ihr noch viele glückliche und gesunde Jahre im Kreise ihrer Familie. Mitterhumer Rudolf, Hub 53 80 Jahre Am 15. Oktober diesen Jahres konnte Herr Mitterhumer seinen 80er im Kreise seiner Familie feiern. Im Namen der Gemeinde Hohenweiler überbrachte Vzbgm. Ruth Heidegger die besten Glück- und Segenswünsche samt einigen Köstlichkeiten aus Hohenweiler. Im Jahr 2008 übersiedelte Herr Mitterhumer von Oberösterreich nach Hohenweiler zur Familie seiner Tochter Sieglinde Egger. Wir wünschen Herrn Mitterhumer noch zahlreiche glückliche und gesunde Jahre in Hohenweiler. Aus dem Meldeamt ... geboren wurde: Heinzl Isabel, Oberdorf 1 verstorben sind: Ott Anna, Au 1 Barrie Mackenzie Juan Eduardo, Gwiggen 1 12 Hohenweiler aktuell Rohrach, Größe 38,37 ha Das Rohrach ist eine Waldschlucht des Rickenbachs an der Grenze zu Deutschland. Er führt permanent Wasser. Die Schlucht ist etwa 200 Meter tief und die Flanken sind reich gegliedert. An den Unterhängen und in lokalen Hangvernässungen wachsen Laubmischbestände, an den Oberhängen meist Buchen-Tannenwälder. Offene Felsabbrüche sowie Rutschflächen bereichern das Gebiet. Besonders ausgedehnt sind diese im Bereich der großen Hangsackung nahe der Grenze zu Möggers. Hier wächst in den Lehmpfannen reichlich Rohrkolben. Das Rohrach ist als strenggeschütztes Naturwaldreservat in seiner Entwicklung den natürlichen Prozessen überlassen. Sämtliche Nutzungen, mit Ausnahme der Jagd, wurden eingestellt. So darf der Wald seinen vollständigen Entwicklungszyklus von der Keimung bis zum natürlichen Tod der alten Bäume durchleben. Schlucht- und Tobellebensräume, mit weitgehend natürlichen Waldbeständen mit einem großen Anteil an Alt- und Totholz, stellen sehr wertvolle Lebensräume dar, zum Beispiel für die Vogelwelt (zB Spechte, Nachtgreife etc) und eine reiche Kleintierwelt (zB totholzbesiedelnde Insekten, Schnecken etc). Das Biotop beherbergt weiters viele gefährdete Pflanzen wie den Gefleckten Aronstab, die Orchideenarten „Rotes Waldvöglein“ und „Frauenschuh“ und den luftfeuchtebedürftigen und gefährdeten Voralpen-Spindelstrauch. 13 Hohenweiler aktuell Informationen aus dem Kindergarten Wir möchten uns recht herzlich bei Egon Wucher und Sophie (Egons Buschenschank) für ihre Spende von € 100 bedanken! Das Geld wird unterstützend für die Anschaffung einer Werkbank für die 2. Kindergartengruppe verwendet. Außerdem möchten wir uns bei allen bedanken, die uns in den letzten Jahren Papier, Karton, Obst und vieles mehr kostenlos zur Verfügung stellten und schätzen es sehr, wenn wir weiterhin auf eure  Mithilfe zählen können. (Was wir jedoch nicht mögen ist, wenn man uns Spielsachen oder sogar            Abfall einfach vor die Eingangstüre stellt!!!)              "  Im vergangenen Jahr haben wir (Kindergartenteam) eine Konzeption über unsere Arbeit im Kindergarten erstellt, welche vorerst über die Gemeinde Homepage abrufbar ist. Im Laufe #$    %% & !  des Jahres wird sie als Broschüre aufliegen. Wir freuen uns über viele interessierte Leser. " '     !     www.hohenweiler.at – Institutionen, Kindergarten) *% (  ( +   &  -    (! ! ! Der Kindergarten wird heuer am Weihnachtsmarkt in Hohenweiler teilnehmen – wir freuen uns,   !  /       wenn ihr bei unserem Stand vorbeischaut!      $ Grüße aus dem Kindergarten  &   ) !  "          $   )   &      2 Mittagsbetreuung     Bereits im vergangenen  Schuljahr wurde die       !     Mittagsbetreuung !    (!     angeboten. Durch die  geringe Kinderanzahl konnte die Betreuung im Hoki '       durchgeführt werden. Heuer hingegen haben sich alleine für den Montag 20 Kinder angemeldet. Die Betreuung  findet daher am Montag und  Dienstag im Foyer des hokus  statt. Zugleich haben die  Kinder hierbei die Möglichkeit  sich in der Mehrzweckhalle auszutoben.   Ein großer Dank gilt den  Kindergärtnerinnen sowie den  Betreuerinnen vom Hoki die  sich während der Mittagszeit herzlich um die Kinder kümmern und sie ausgezeichnet betreuuen. Ein Dankeschön an dieser Stelle auch an das Gasthaus Rose in Hörbranz, welches das Mittagessen liefert.   14   Hohenweiler aktuell Ferienprogramm Hohenweiler: Programmpunkt Vogelhäusle bauen Da es in der Natur für die Vögel immer weniger Möglichkeiten zum Nisten gibt sind wir froh, dass wir im Ferienprogramm einen kleinen Beitrag leisten konnten. Die Kinder hatten einen riesen Spaß und sind sehr stolz auf ihre Nistkästen, die sie zusammen gebaut haben. Dass das alles so super gelaufen ist, verdanken wir unseren super Sponsoren: Erna Berkmann für das Holz und der Tischlerei Fink (Christian Fink) für das Hobeln und Zuschneiden der Bretter. Wir hoffen, dass wir es nächstes Jahr wiederholen können und würden uns freuen, wenn wir wieder Sponsoren für dieses Projekt finden könnten. Der Erlös von unseren Nistkästen kommt dem Ferienprogramm Hohenweiler zu Gute. Vielen Dank nochmals an die Sponsoren – Es war super!!! Die Betreuer: Helmut Rupp, Simon Fink, Petra Boch und Nicol Enzi Das Brockenhaus Leiblachtal lädt erstmals zur stimmungsvollen Weihnachtsausstellung. Lassen Sie sich inspirieren von neuen Geschenksideen, festlichen Dekorationen und duftendem Weihnachtsgebäck. Das Brockenhaus-Team verwöhnt Sie zusätzlich zum regulären Café-Angebot mit Punsch und Maroni, Glühwein sowie Wurst und Brot. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! WANN: 18. bis 21. November 2010 Donnerstag 16.00 - 21.00 Uhr Freitag 9.00 - 18.00 Uhr Samstag 9.00 - 16.00 Uhr Sonntag 10.00 - 16.00 Uhr WO: Brockenhaus Leiblachtal Toni-Russ-Strasse 8, 6911 Lochau Tel.: 055 74 52963 15 Es weihnachtet im Brockenhaus Hohenweiler aktuell Auch dieses Jahr sind wieder zahlreiche Spenden bei uns eingegangen, wofür wir uns recht herzlich bedanken. Diese sind für unseren Verein eine wertvolle Unterstützung. Hohenweiler Batz Sonja 20,-, Bösch Herbert 25,-, Chisté Guntram 13,-, Dür Konrad 10,-, Fink Maria 23,-, Gratzer Friedrich 13,-, Gruber Emma 20,-, Gruber Lydia 10,-, Kemter Adolfa 13,-, Kirfel Gisela 23,Konzett Karl 39,-, Nussbaumer Erich 13,-, Raidt Camill 23,-, Rauch Hanspeter 23,-, Rauch Josef 73,-, Reichl Andreas 28,-, Sams Rudolf 23,-, Sutter Thomas 13,-, Walldorf Alexander 23,-, Wernle Edeltrude 13,-, Wucher Alfred 20,-, Zangerl Walter 23,-, Gemeinde-Fahrradwettbewerb 386,-, Seniorenbund anläßlich Geburtstag von Dipl.Ing. Wilhelm Herbert 50,-, Hohenweiler Krippelebauer 200,Möggers Bantel Ernst 23,-, Bantel Maria 23,-, Boch Theresia 50,-, Fend Josef 13,-, Fessler Manfred 50,-, Lässer Ignaz 10,-, Lässer Reinold 23,-, Leite Irma 13,-, Mennel Erwin 200,-, Olbert Brigitte 13,-, Stadler Georg 13,-, Schwarzmann Marianne 50,-, Steurer Anna 13,-, Vonbun Olivia 10,-, Wetzel Ludwig 48,Eichenberg Bär Josef 73,-, Bernhard Johann 23,-, Dür Bernhard 20,-, Hehle Reinhold 15,-, Mager Georg 200,-, Paymans Martinus 13,-, Rädler Agnes 35,-, Rädler Alfons 23,-, Sohler Josef sen. 73,Gedenkspenden: Frau Augusta Forster: Steurer Georg 15,Frau Martina Forster: Angehörige 100,Herr Werner Gebhardt: Pfeiffer Kerstin 31,Frau Elfriede Hinderegger: Angehörige 62,-, Haag Werner 10,-, Jahrgang 1956 20,-, Raidt Irmgard 30,-, Vetter Ingrid 15,-, Anonym 40,Frau Isolde Moll: Anonym 15,Frau Anna Ott: Achberger Sophie 20,-, Anonym 10,Frau Maria Hager, Möggers: Strauss Marianne 15,-, Schwarzmann Renate 50,Herr Emil Kathan, Möggers: Angehörige 1.000,-, Strauss Marianne 15,Herr Georg Fessler, Eichenberg: Fessler Maria 28,Herr Eugen Immler, Eichenberg: Immler Juliana 1.120,Herr Josef Rädler, Eichenberg: Rädler Maria 316,Herr Luis Vonbank, Hörbranz: Schwarzmann Renate 20,Für die Unterstützungsspenden von den betreuten Mitgliedern bedanken wir uns ebenfalls ganz herzlich. Auch jenen Mitgliedern, die den Mitgliedsbeitrag bei der Zahlung immer wieder aufrunden, ein herzliches Dankeschön. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, friedliches neues Jahr. 16 Hohenweiler aktuell Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Dankenswerterweise führt Frau Dr. Katharina Bannmüller Ordinationszeiten in Hohenweiler durch. Die Ordinationsräumlichkeiten befinden sich im Gemeindehaus im Arztzimmer (Erdgeschoss). Wir bitten die Patienten, sich bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einzufinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Abendordination: Di 17.oo bis 19.oo Uhr Ordinationszeit in Hohenweiler: jeden Donnerstag ab 16.oo Uhr Elternberatung Hohenweiler „CONNEXIA“ - Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin gerne zur Seite. Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden. Beraten werden Sie und Ihr Baby von Diplom Kinderkrankenschwester Brigitte Neher, Tel.: 0650 – 4878746. Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. Termine: 07.12.2010 07.01.2011 !!! 01.02.2011 01.03.2011 Unsere Schwerpunkte sind: Pflege des gesunden und kranken Kindes Fragen rund um das Stillen allgemeine und spezielle Ernährungsfragen Zahnen und Zahnpflege, Babymassage telefonische Beratung Babymassage Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr Anfragen bei Elternberaterin Frau Brigitte Neher T 0650 / 487 87 46 Dipl. Kinderkrankenschwester Seminar „Rauchfrei in fünf Stunden” in Dornbirn Die “Plattform rauchfreie Gemeinde” bietet am Samstag 11. Dezember um 10.00 Uhr im Hotel-Restaurant Rose, Hatlerstr. 31 in 6850 Dornbirn ein Seminar “Rauchfrei in 5 Stunden - ohne Entzugserscheinungen oder Gewichtsprobleme”, an, Seminarleitung: Werner Niksic. Das Seminar ist für alle Jugendlichen ( bis zum 18. Lebensjahr), für werdende und stillende Mütter kostenlos. Anmeldung, weitere Termine und Info unter: Telefon 0800- 21 00 23 kostenfrei 17 Hohenweiler aktuell Ambulanter Besuchs- & Betreuungsdienst sucht MitarbeiterInnen Der ambulante Besuchs- und Betreuungsdienst des Sozialsprengel Leiblachtal sucht ab sofort Verstärkung. Unser erklärtes Ziel: Wir wollen Betagten, Alleinstehenden, Hilfsbedürftigen, Behinderten und Kranken die Möglichkeit bieten, ihr Leben so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung verbringen zu können. Frauen oder Männer, die gerne mit SeniorInnen arbeiten wollen und flexible Arbeitszeiten schätzen, mögen sich bitte bei der Einsatzleitung des ABD im Büro in Lochau melden. Wir bieten eine Arbeit unter/über der Geringfügigkeit (kein Angestelltenverhältnis), Fortbildung und BetreuerInnentreffen. Berufserfahrung ist nicht notwendig. Die Arbeit erfordert hohes Verständnis für die Bedürfnisse und Wünsche der KlientInnen sowie Einfühlsamkeit und Geduld. Informationen & Bewerbungen: Fr. Jolanda Fetz oder Fr. Waltraud Seeberger (Mo bis Fr: 08.30 bis 10.00 Uhr). Einsatzort: Leiblachtal. Web: www.sozialsprengel.org Tel.: 05574/548720. Mail: abd@sozialsprengel.org Wir bedanken uns bei der Hohenweiler Bevölkerung für Ihre Unterstützung und Ihren Besuchen bei unseren Veranstaltungen im Jahre 2010! Es würde uns freuen wenn wir auch im kommenden Jahr wieder auf Sie zählen können. Unser Feuerwehrfest vom 10.06 – 12.06. 2011 (Pfingsten) steht unter dem Motto „Feuerwehr EINST und JETZT“ und soll ein Fest für alle Hohenweilerinnen und Hohenweiler werden. Wir danken schon im Voraus für Ihre Unterstützung und Ihr Entgegenkommen. Einladung Feuerwehrball 2011 Am 15.01.2011 findet in gewohnter Weise im GH Krone unser traditioneller Feuerwehrball statt. Dazu laden wir Sie recht herzlich ein und freuen uns über Ihr Kommen. Frohe Weihnachten und ein gesundes und segenreiches 2011 wünscht Ihre Ortsfeuerwehr Hohenweiler. 18 Hohenweiler aktuell Miteinander frühstücken, einen interessanten Vortrag hören und darüber sprechen. auch Männer sind dazu herzlichst eingeladen. Termin: jeden letzten Donnerstag im Monat Beginn: jeweils 8:30 Uhr Kosten für das Frühstück: € 3,00 25. November 2010 Erste Hilfe. Wie erkenne ich bzw. was sind die ersten Symptome bei Schlaganfall, Herzinfarkt usw., was kann ich tun? Mit Frau Dr. Sylvia Stuckenberg 27. Jänner 2011 Pilze sammeln, ein nicht ganz ungefährliches Hobby: • richtiges Sammeln • Tipps für Anfänger • wo kann ich welche Pilze finden • gesetzliche Grundlagen in Vorarlberg • verarbeiten, konservieren von Pilzen • empfehlenswerte Fachliteratur • Pilzvergiftungen Mit Frau Uschi Österle aus Göfis, Obfrau Pilzkundlicher Verein Vorarlberg zusätzlicher Unkostenbetrag für den Vortrag € 5,00 24. Februar 2011 Armut und Not in Vorarlberg kennt viele Gesichter. Die Menschen ohne Arbeit und Wohnung, demjenigen, der sich aus seiner Sucht nicht befreien kann, die Alleinerzieherin, die von ihrem Mann geschlagen und verlassen wurde…. dem Einsamen, dem Kranken, dem Sterbenden und seiner Familie … Mit Frau Mag. Ingrid Böhler 31. März 2011 Einstimmung für das kommende Osterfest. Ostereier färben und dekorieren. Mit Rosa und Korinna Nußbaumer 28. April 2011 Handgemachtes Papier (schöpfen und gestalten) Mit Frau Annelies Holzer 26. Mai 2011 Kultur und kulinarisches aus Westafrika. Seit Jahren unterstützt Christa Heidegger mit ihrer Familie, Verwandte und Freunde ein Schul- und Frauenprojekt in Ghana, Westafrika. Durch mehrere Aufenthalte in Ghana kennt sie die Kultur und den Brauchtum der Region. Christa und Edith Dür (ebenfalls Afrika bereist) werden uns mit Speisen aus diesem Land überraschen. Wir freuen uns wieder auf eine rege Teilnahme Isolde, Herta und Rosmarie Frauenfrühstück 2011 19 Hohenweiler aktuell Radsportgemeinschaft Hohenweiler Saisoneröffnung mit neuem Vereinstrikot am 20.3.2010 Bei recht angenehmen Temperaturen starteten 11 Fahrer in die Radsaison 2010. Die Eröffnungsfahrt führte über 54 km nach Hörbranz-Lindau-Degernsee-Neuravensburg Hergatz. Bei dieser Ausfahrt wurde zum ersten Mal unser neu gestaltetes Vereinstrikot getragen. Ein Dank allen, die bei der Anschaffung der neuen Trikots, Hosen und Helme mitgeholfen haben. Danach gab es noch ein gemütliches Beisammensein in Egon`s Buschenschank! Kegelabend am 26.3.2010 Mit einem lustigen Kegelabend wurde das Vereinsjahr, mal ohne Fahrrad, aber mit gleichem Eifer, weitergeführt. 11 KeglerInnen waren mit Spaß dabei, den Kegelmeister 2010 zu ermitteln. Dies wurde wie letztes Jahr Günther Faller, der der „Konkurrenz“ deutliche überlegen war. Am Vormittag hat es noch nicht nach einem Rennen ausgesehen. Aber pünktlich zum Rennstart um 18 Uhr in Lochau wurde das Wetter besser. Es war trocken und perfekt für ein Rennen. Und so nahmen schließlich 13 Radfahrer der RSGHohenweiler, sowie 2 Gästefahrer, das heurige Vereinsrennen in Angriff. Vereinsmeister wurden: Manuel Hofer in der Allgemeinen Klasse, Andreas Schelling in der Master I und schließlich Werner Fetz in der Master II. Tagesschnellster war heuer unser Neo-Mitglied Manuel Hofer, der in einem unwiderstehlichen Angriff kurz vor dem Ziel, dem Seriensieger der letzten Jahre, Andreas Schelling, keine Chance ließ. Er konnte die Strecke von Lochau (Start der Zeitnehmung bei der Autobahnbrücke) nach Möggers (Ziel Gasthaus Stadler) in der Zeit von 25 Minuten und 49 Sekunden bewältigen. Die Siegerehrung fand im Anschluss an das Rennen im Gasthaus Stadler statt. Obmann Arno Rauch gratulierte zu den erbrachten Leistungen und bedankte sich bei allen Helfern für ihre Mithilfe. Weitere INFOs unter www.rsg-hohenweiler.com RSG Hohenweiler 20 Vereinsrennen, Lochau - Möggers am 27.8.2010
  1. hohenweileraktuell
  2. gemeindeinformation
20101201_DBSEW Hittisau 01.12.2010
  1. xyz
  2. gemeindeinformation
20100921_Herbst_Hohenweiler_aktuell Hohenweiler 21.09.2010 Herbst 2010 Ausgabe 3 Hohenweiler aktuell DANKE ! Hohenweiler aktuell Wenn’s um Sicherheit geht, ist nur eine Bank meine Bank. Exklusiv für unsere Vorteilskunden gibt es jetzt Unwetterwarnungen direkt aufs Handy oder als email:GUTSCHEIN für einen kostenlosen Versicherungscheck: IMRESSUM Herausgeber: Gemeinde Hohenweiler Auflage: 530 Stück Fotos: Vereine, Gemeinde Hohenweiler kostenlos für alle Haushalte von Hohenweiler 2 Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe, welche voraussichtlich Anfang Dezember 2010 erscheint, ist der 1. November 2010. Hohenweiler aktuell Inhaltsverzeichnis Worte des Bürgermeister Frauensprecherin Kamila Simma Bewilligte Sammlungen Gratulationen Aus dem Meldeamt Naturjuwele Vlbg. - Klamm Kuratorium für Verkehrssicherheit - Gib acht! Kindergarten Volksschule Ärztliche Versorgung / Elternberatung Kranken- und Altenpflegeverein Sozialsprengel Leiblachtal Feuerwehr Musikverein Gymnastik für Damen und Herren Obst- und Gartenbauverein Leiblachtal Frauenfrühstück Schützengilde Altherren Arbeitseinsatz am Nobelkamm Tag der offenen Tür - Bahnhof Lochau - Zugtaufe Hohenweiler Märktle - Anmeldungen Sperrmüllsammlung, Problemstoffsammlung Eltern-Kind-Turnen Terminkalender - Veranstaltungsvorschau Müllkalender 2. Halbjahr 2010 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 6 Seite 7 Seite 7 Seite 8 Seite 10 Seite 11 Seite 12 Seite 13 Seite 14 Seite 15 Seite 17 Seite 17 Seite 18 Seite 19 Seite 19 Seite 20 Seite 20 Seite 21 Seite 22 Seite 24 Seite 25 Seite 26 Seite 27 Blutspendeaktion Danke an die Spender. Es konnten 143 Blutkonserven abgenommen werden. Blut spenden rettet Leben! 3 Hohenweiler aktuell Liebe Hohenweilerinnen, liebe Hohenweiler! Ich bin sicher, auch Sie haben die Unwetterereignisse der letzten Wochen mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Es ist auch für mich ein beunruhigendes Gefühl, zu sehen, dass solche dramatischen Dinge so in unmittelbarer Nähe unseres Wohnortes, und nicht irgendwo weit weg auf der Welt geschehen. Da gehen einem schon Gedanken, wie “Was würde ich mitnehmen, wenn ich in 5 Minuten aus dem Haus müsste? Zu wem könnte ich wegen einem Notquartier gehen? Sind mögliche Schäden überhaupt bzw. ausreichend versichert? “ Ja, solche Ereignisse machen nachdenklich und sie sind für mich auch ein Anlass, auf die Arbeit einer “Hilfsorganisation” ganz besonders hinzuweisen sowie Lob und Dank auszusprechen - unserer Feuerwehr! In zahlreichen Einsätzen und unzähligen Stunden wart ihr in Hohenweiler, aber auch den Nachbargemeinden zur Stelle. Sehr geehrter Herr Kommandant Moosbrugger, lieber Wise, aufrichtiger Dank dir und deiner Mannschaft! Gedankt sei auch dem Gemeindebauhof und allen sonstigen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die es gemeinsam mit der Feuerwehr geschafft haben, schlimmeres von uns allen abzuwenden. Aus Sicht der Gemeinde Hohenweiler kann ich Ihnen mitteilen und versichern, dass wir bereits mögliche Maßnahmen prüfen, um besonders gefährdete Häuser/Ortsteile vor Schaden zu bewahren und auch in Zukunft das Thema Oberflächenentwässerung von zentraler Bedeutung sein wird. Mit herzlichen Grüßen Euer Bürgermeister Langes Wolfgang Liebe Frauen in Hohenweiler, ich habe im Zuge der heurigen Gemeindewahlen in Vorarlberg die Funktion der Frauensprecherin für die Gemeinde Hohenweiler übernommen. Als Frauensprecherin habe ich einen öffentlichen Auftrag und bilde gemeinsam mit den Frauensprecherinnen anderer Gemeinden das Frauennetzwerk Vorarlberg. Das Frauennetzwerk wird vom Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung koordiniert. Auf regionaler Ebene treffe ich die Frauensprecherinnen der Regionen Leiblachtal und Hofsteig 1 x im Quartal, um frauenspezifische Themen und Maßnahmen zu besprechen. Die Frauensprecherinnen der Gemeinden arbeiten ehrenamtlich und überparteilich. Sie sind Ansprechpartnerinnen für Frauen aus der Gemeinde und vermitteln bei Bedarf Kontakte zu sozialen Einrichtungen und Beratungsstellen. Verschwiegenheit ist dabei selbstverständlich. Nicht übernehmen können Frauensprecherinnen die individuelle Beratung in Problemsituationen. Eine wichtige Aufgabe der Frauensprecherinnen betrifft die Vernetzung 4 Hohenweiler aktuell mit der politischen Gemeinde. Da ich auch Gemeindevertreterin im Ersatz bin, ist es mir möglich, Frauenthemen hier zu vertreten und gesellschaftliche Herausforderungen für Frauen bei den Sitzungen der Gemeindevertreterinnen und -vertretern vorzubringen. Eine verfassungsrechtlich verankerte Herausforderung betrifft beispielsweise das geschlechtergerechte Gestalten des vorhandenen Gemeindebudgets. Eine Gemeinde muss sich überlegen, wie sie ihre Mittel einsetzt. Finanzielle Ein- und Ausgaben wirken sich auf Frauen/ Mädchen und Männer/Buben unterschiedlich aus und können Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern weiter verstärken oder aber auch abbauen. Der Umgang mit der Mehrfachbelastung von Frauen ist ein weiteres Beispiel, das mir sowohl persönlich als auch politisch am Herzen liegt. Frauen sind bekanntlich überwiegend für die Kinderbetreuung und den Haushalt zuständig. Zudem bessern Frauen mit ihrer Erwerbstätigkeit oft das Familieneinkommen auf - meist als sogenannte Zuverdienerinnen. Beim Abfedern dieser Mehrfachbelastungen spielen Gemeindestrukturen eine entscheidende Rolle. Hohenweiler geht als kleine Gemeinde mit der Schaffung einer Kleinkinderbetreuung und Mittagsbetreuung für Volksschüler bereits einen guten Weg. Dennoch muss über weitere Verbesserungen nachgedacht werden. Und wenn derzeit überall vom Sparen die Rede ist, so sind Gemeinden gut beraten, keinesfalls bei der Kinderbetreuung zu sparen; zumindest schon wegen der niedrigen Geburtenrate in Österreich. Im europäischen Vergleich hat sich längst gezeigt, dass Frauen in Ländern mit hoch entwickelten Kinderbetreuungsstrukturen nicht nur Familie und Beruf besser vereinen können, sondern auch mehr Kinder bekommen. Dieser familien- und wirtschaftspolitische Zusammenhang wird der Bevölkerung meines Erachtens unzureichend erklärt. Die Unterstützung der Gemeinde bei Fragen der Gleichstellung, um auf kommunaler Ebene das Recht von Frauen auf ökonomische Unabhängigkeit und ein selbstbestimmtes Leben zu fördern, sehe ich als spannende Aufgabe der Frauensprecherinnen der Gemeinden Vorarlbergs. Kamila Simma Vortrag des Frauennetzwerk-Vorarlberg: Erbrecht Referentin: Dr.in Anita Einsle Termin: 06. Oktober 2010, 20.00 Uhr Ort: Kennelbach, Villa Grünau (Gemeindeamt) Ist ein Testament notwendig? Wer erbt in Lebensgemeinschaften? Was ist die gesetzliche Erbfolge und was ist ein Pflichtteil? Diese und viele weitere Fragen zum Thema Erben werden an diesem Abend beantwortet. Der Eintritt ist frei. Selbstverständlich sind auch interessierte Männer herzlichst eingeladen! 5 Hohenweiler aktuell In Hohenweiler bewilligte Sammlungen Alpenschutzverein für Vorarlberg Volkshilfe Vorarberg Vlbg. Blinden- u. Sehbehindertenverband 01.09. - 30.09.2010 01.09. - 30.09.2010 01.10. - 31.10.2010 Gratulationen Walzl Paula - 80 Am 22. Juni diesen Jahres feierte Frau Walzl Paula bzw. Schwester M.Regina, wie sie im Kloster Maria Stern genannt wird, ihren 80er. Sr. M.Regina lebt seit mehr als 50 Jahren bereits in unserem Kloster und freute sich sichtlich über die Glückwünsche von Bürgermeister Langes Wolfgang. Wir wünschen Sr. M.Regina noch viele glückliche und gesunde Lebensjahre im Kreise ihrer Schwestern. Österle Frida - 80 Am 22. Juli feierte Frau Österle Frida ihren 80er. Neben den zahlreichen Gratulanten fand sich auch Bürgermeister Langes Wolfgang ein und überbrachte die besten Glück- und Segenswünsche. Wir wünschen Frau Österle viel Gesundheit, Freude und ein langes Leben. 6 Hohenweiler aktuell Aus dem Meldeamt ... geheiratet haben: geboren wurde: verstorben ist: Kohler Melitta und Schneider Bernhard, Leutenhofen 28d Smrz Christine und Bösch Herbert, Leutenhofen 15a Palta Busenaz, Hub 51 Gebhardt Werner, Dorf 66 Klamm, Größe 35,61 ha In der Klamm hat sich der Seilerbach etwa 100 m tief in den Untergrund gegraben. Der Bach ist fast das ganze Jahr wasserführend. Die Flanken der Schlucht sind sehr steil und besonders im hinteren Teil gestuft. Ein ähnliches Bild bieten die westlich der Klamm gelegenen Tobelstrecken des Bubenriederbachs. Mit Ausnahme der Klammwiesen bedecken Wälder die Schluchthänge. Diese sind entsprechend der Exposition und Lage im Gelände unterschiedlich. Auf den steilen, südexponierten Hängen unter dem Kapf wachsen Pfeifengras-Kiefernwälder. Diese Wälder sind in der Regel sehr artenreich und beherbergen unter anderem zahlreiche Orchideen wie etwa Frauenschuh und Waldvögelein-Arten. Die am Ausgang der Klamm gelegenen Klammwiesen sind Flachmoore. Im Gegensatz zu Hochmooren stehen Flachmoore in Verbindung mit dem Grundwasser. Feuchtgebiete sind generell besonders schützenswerte Lebensräume, in denen nur speziell angepasste Tiere und Pflanzen leben können. Derart reich strukturierte und dynamische Schluchtlebensräume sind immer auch sehr wertvoll für die Tierwelt. So kommen zahlreiche Klein- und Großsäuger, Vögel, Insekten, Spinnentiere und Schnecken vor. 7 Hohenweiler aktuell Gib Acht! Mehr Aufmerksamkeit auf Kinder im Verkehr Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) fordert erhöhte Aufmerksamkeit auf Kinder im Straßenverkehr – speziell zu Schulbeginn. Autofahrer haben Verantwortung Für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr sind nicht nur die Eltern verantwortlich. Alle Verkehrsteilnehmer − vor allem die Autofahrer − müssen zum Schutz und Wohl der Kinder ihr Verhalten anpassen. „Kinder sind vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen, daher muss jeder Verkehrsteilnehmer damit rechnen, dass sich Kinder nicht immer an die Verkehrsregeln halten“, so Martin Pfanner, Leiter des KfV Vorarlberg. Kinder haben beim Überqueren Vorrang Fahrzeuglenker sind gesetzlich verpflichtet, Kindern eine sichere Überquerung der Fahrbahn zu ermöglichen – und zwar nicht nur auf Zebrastreifen, sondern auch an allen anderen Straßenstellen: Autofahrer müssen also immer anhalten, damit ein Kind sicher die Straße queren kann. Wichtigster Schutz: Tempo reduzieren Achten Sie auf Kinder als Verkehrsteilnehmer, und reduzieren Sie das Tempo, damit Sie jederzeit auf das oft unvermittelte Verhalten von Kindern sicher reagieren können! Überall, wo man mit Kindern rechnen muss (z.B. Bushaltestellen), sollte die Geschwindigkeit reduziert werden. Rund 85 Prozent aller Unfälle mit Kindern passieren nicht am Schulweg, sondern in der Freizeit: Daher auch am Nachmittag speziell auf Kinder achten. Nicht nur auf die Schulanfänger sollte besonders geachtet werden, denn auch Kinder zwischen zehn und 14 Jahren werden häufig bei Schulwegunfällen verletzt. Achtung Schulbus: Vorbeifahrverbot Bei Schulbussen im Einsatz (orangefarbene Schülertransporttafel, eingeschaltete Alarmblinkanlage und Warnleuchten) ist es verboten vorbeizufahren. Die Fahrzeuglenker müssen anhalten – auch dann, wenn der Bus in einer Haltestellenbucht steht! Eltern: Üben, üben, üben Das richtige Verhalten im Straßenverkehr lernen die Kinder zuerst von ihren Eltern. Diese haben daher die Verantwortung, ihrem Kind mit ihrem eigenen Verhalten ein gutes Vorbild zu sein. Nach der Festlegung der sichersten Route zur Schule sollen Eltern von Schulanfängern mit ihrem Kind das richtige Überqueren der Straße üben. Der Schulweg sollte mehrmals geübt werden und Eltern sollen sich nach einiger Zeit von ihren Kindern führen lassen. Im Laufe des Schuljahres sollte der Schulweg von Eltern und Schülern auch wieder einmal gemeinsam begangen werden. Kinder nicht mit dem Auto in die Schule bringen Nur in Ausnahmefällen sollten Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht bzw. abgeholt werden. Einerseits erhöhen Eltern, die ihr Kind von und zur Schule fahren, damit das Verkehrsaufkommen in der Schulumgebung und gefährden somit andere Kinder. Anderseits kann das eigene Kind das richtige Fußgängerverhalten nicht trainieren. 8 Hohenweiler aktuell Jedem Kind sein Autokindersitz Wenn mit dem Auto gefahren wird, ist die Verwendung von Kindersitzen für Kinder im Auto gesetzliche Pflicht: Kinder bis zur Größe von 150 cm müssen einen Kindersitz verwenden. Ab einer Körpergröße von 135 cm gelten auch höhenverstellbare Gurte als entsprechende Kindersicherung. Die Nichtbeachtung der Vorschriften für die Kindersicherung ist ein Vormerkdelikt und kann zu Nachschulungsmaßnahmen und letztlich zum Führerscheinentzug führen. Besonderheiten von Kindern im Straßenverkehr � Kinder sind leicht ablenkbar! Die Aufmerksamkeit von Kindern richtet sich oft plötzlich auf für sie wichtige Objekte (z.B. vorbeilaufende Katze). Gefahren im Straßenverkehr werden dann nicht mehr wahrgenommen. � Reaktionszeit: Für Volksschulkinder ist es noch schwierig, begonnene Handlungen (z.B. Laufen) plötzlich zu unterbrechen, was zu problematischen Situationen führen kann. � Eingeschränkte Wahrnehmung: Volksschulkinder können Entfernungen noch nicht richtig einschätzen und haben ein engeres Blickfeld als Erwachsene. Sie nehmen herankommende Fahrzeuge erst viel später wahr und erkennen schwer, ob sich Geräusche nähern oder entfernen. Volksschulkinder können aufgrund ihrer Körpergröße auch nicht über parkende Autos hinwegsehen. � Längeres Queren: Bitte geben Sie Kindern genug Zeit, die Straße in Ruhe zu überqueren. Aufgrund der kürzeren Schrittlänge brauchen Volksschulkinder länger, um die Straße zu überqueren. Gerade Schulanfänger brauchen auch oft länger, um zu entscheiden, ob das sichere Queren möglich ist. Alle Straßenverkehrsteilnehmer sind aufgefordert, sich besonders rücksichtsvoll und vorbildlich gegenüber Kindern zu verhalten. Rückfragehinweis: Mag. Ursula Hemetsberger, Kuratorium für Verkehrssicherheit, Tel.: 05 77 0 77 - 2513, 0664 58 44 316, E-Mail: ursula.hemetsberger@kfv.at 9 Hohenweiler aktuell                                          ! "           #        $            %    &       '   (         ) # *   +        , -.           / 0121322      4 5 26#7#01218  5    99 8 :  4 ;  4 ;  -<  4 2 =<  4 20 6. <  4 6  *  <  9        /    '  >    "# *     )              ?                 %          *    :   :             $ 9     #   %     @                (    &                 @ A      10 :  4 ;  4 ; -<  4 0 =<  4 6 6. <  4 22 Hohenweiler aktuell Buchstabe für Buchstabe die Welt erobern … Abseits jeglichen verzichtbaren Aktionismus, in geschütztem, ruhigem und motivierendem Lernumfeld begaben sich meine 16 Erstklässler auf eine spannende Reise durch das Buchstabenland. Mit großer Erwartungsfreude und Tatendrang, Ideenreichtum, Geschick und Fleiß begegneten die Kinder mit all ihren Sinnen Buchstabe für Buchstabe. Wissenschaftlichen Berichten zufolge lernt der Mensch am meisten im 1. Jahr seiner gesamten Schullaufbahn. Allein das Merken der 26 Buchstaben (ca. 45 inkl. aller Um-, Zwie- und anderer Laute) mit Namen, das Zusammenlauten dieser zu einem Wortgefüge, dieses wiederum zu einem Satz zu verbinden und schlussendlich den daraus resultierenden Sinn zu erkennen, ihn wahrzunehmen und in die „Tat“ umzusetzen, sind gewaltige Schritte und erfordern unheimlich viel an Geist, Konzentration und Leistung. Wer`s nicht glaubt, versuche diese Schritte für sich selbst einmal in chinesischer oder kyrillischer Schrift zu tun! Dies alles verdient großer Hochachtung gegenüber meiner 16 Schützlinge und schreit nach Belohnung. Die wollten wir verwirklichen und sie im Sinne eines Buchstabenfestes in Form einer abschließenden Kreativwoche mit mannigfaltigen Aktivitäten feiern. Dem bevorstehenden zweiten Schuljahr sehen wir mit Freude entgegen, denn wer gut liest, lernt bekanntlich auch gut! Die Klassenlehrerin 11 Hohenweiler aktuell Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Dankenswerterweise führt Frau Dr. Bannmüller Ordinationszeiten in Hohenweiler durch. Die Ordinationsräumlichkeiten befinden sich im Gemeindehaus im Arztzimmer (Erdgeschoss). Abendordination Hohenweiler: jeden Donnerstag ab 16.oo Uhr Wir bitten die Patienten, sich bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einzufinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr Abendordination: Di 17.oo bis 19.oo Uhr Elternberatung Hohenweiler „CONNEXIA“ - Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin gerne zur Seite. Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden. Beraten werden Sie und Ihr Baby von Diplom Kinderkrankenschwester Brigitte Neher, Tel.: 0650 – 4878746. Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. Termine: 07.09.2010 05.10.2010 02.11.2010 07.12.2010 Unsere Schwerpunkte sind: Pflege des gesunden und kranken Kindes Fragen rund um das Stillen allgemeine und spezielle Ernährungsfragen Zahnen und Zahnpflege, Babymassage telefonische Beratung Babymassage Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr Anfragen bei Elternberaterin Frau Brigitte Neher T 0650 / 487 87 46 Dipl. Kinderkrankenschwester Sozial- und Gesundheitsinformation Vorarlberg www.vorarlberg.at/sozialinfo www.vorarlberg.at/gesundheitsinfo 12 Hohenweiler aktuell Spendenbegünstigungsbescheid bringt Steuerermäßigung Seit 15. Juli 2010 ist unser Krankenpflegeverein in die Spendenliste des Finanzministeriums aufgenommen. Somit können Sie Spenden für unseren Verein rückwirkend ab 15 Juli 2010 von der anfallenden Einkommens- bzw. Lohnsteuer über die Arbeitnehmerveranlagung (Jahresausgleich) absetzen. Wichtig ist, dass Sie den Einzahlungsbeleg gut verwahren und auf Verlangen vorweisen können. Auf dem Beleg muss neben dem Betrag und dem Einzahlungsdatum der Name unseres Vereines (KPV Hohenweiler, Möggers, Eichenberg) ersichtlich sein. Auf Wunsch und bei größeren Spenden senden wir Ihnen eine Spendenbestätigung zu. Nicht als Spenden gelten: * jährlicher Mitgliedsbeitrag (derzeit € 27,--) Als * * * * freiwilliger Selbstbehalt bei Pflege Spenden werden anerkannt: Aufrundung oder zusätzliche Spende bei der Überweisung des Mitgliedsbeitrages namentlich angeführte Gedenkspenden und freiwillige Unterstützungsbeiträge bei Sterbefällen allfällige Spenden Unter www.spendenrechner.at kann die jeweilige Steuerersparnis errechnet werden. Bei weiteren Fragen geben wir bereitwillig Auskunft: Kassierin Laura Ennemoser (05573) 833 49 oder Obmann Franz-Josef Muxel (0664) 918 31 60 Beste Pflege und Betreuung zu Hause Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Hauskrankenpflege Vorarlberg ist am 10. Juni 2010 im „Bregenzer Blättle“ ein Beitrag erschienen, aus dem ich mir einige Informationen auszugsweise zu zitieren erlaube: Die Hauskrankenpflege, wie sie in Vorarlberg organisiert ist, ist europaweit einzigartig. Über 7.700 der alten und pflegebedürftigen Menschen (ca. 80 %) werden in Vorarlberg zu Hause betreut und unterstützt. Der Anteil der 80 bis 99-Jährigen beträgt 57,2 %. Zwei Drittel der zu Betreuenden sind Frauen. Land und Gemeinden sind Träger der Hauskrankenpflege. Die Krankenkassen unterstützen die medizinische Pflege. Die Vereine tragen etwa 42 % der Finanzierung bei. Diese Eigenmitteldeckung setzt sich aus Mitgliedsbeiträgen, dem freiwilligen Selbstbehalt bei Pflege, Spenden und Eigeninitiativen zusammen. Die rund 60.000 Mitgliedschaften - sie entsprechen etwa der Hälfte aller Haushalte in Vorarlberg sichern durch ihre Mitgliedschaft einen wesentlichen Teil der Eigenmitteldeckung. Der Landesverband und die Ortsvereine werden ehrenamtlich durch Funktionäre geführt. Großer Wert wird auf die Zusammenarbeit mit den mobilen Hilfsdiensten (ABD) und anderen stationären Einrichtungen sowie den Ärzten gelegt. Leistungsbilanz 2009 der Hauskrankenpflege Vorarlberg: • 66 private Vereine mit 60.000 Mitgliedschaften. • 7.700 Personen wurden von 300 angestellten Pflegefachkräften betreut. • Jahresbudget aller 66 Vereine etwa 10 Millionen Euro. 13 Hohenweiler aktuell • • • 81 % davon entfallen auf Lohnkosten. Eigenmitteldeckung etwa 42 %, entspricht € 4.226.000. 60 % der mobilen Hilfsdienste sind organisatorisch den Krankenpflegevereinen angegliedert Ein Dank gilt allen, die durch Ihre Mitgliedschaft die Arbeit unseres Krankenpflegevereines solidarisch unterstützen. Kontakt für Neu-Mitgliedschaften: Kassierin Laura Ennemoser (05573) 833 49 oder Obmann Franz-Josef Muxel (0664) 918 31 60 Mail: hohenweiler.pflege@aon.at Franz-Josef Muxel, Obmann Vortrag: Finanzielle Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten bei der Pflege eines Angehörigen Im Rahmen der Informations- und Vortragsreihe „Pflege im Gespräch“ veranstaltet der Sozialsprengel Leiblachtal gemeinsam mit der connexia einen Vortrag am 05.10. dieses Jahres zum Thema „Finanzielle Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten bei der Pflege eines Angehörigen“. Thmen dieses Vortrages sind: Unterstützung der 24 Stunden Betreuung gemäß § 21 b des Bundespflegegeldgesetzes; Unterstützung für pflegende Angehörige (finanzielle Unterstützung für eine professionelle oder private Ersatzpflege, wenn die Hauptpflegeperson wegen Urlaub, Krankheit oder aus sonstigen Gründen verhindert ist, die Pflege selbst zu erbringen); Behindertenpass, seine Vorteile und steuerliche Absetzmöglichkeiten uvm. Referent Ort Termin Beitrag Alfred Widtmann, Bundessozialamt, Bregenz Lochau, Schulhüsle Dienstag, 5. Oktober 2010, 19.30 bis 21.30 Uhr 5 € oder 58 Talente Wenn ein Familienmitglied erkrankt und eine Pflege daheim ansteht, bedeutet das für alle Betroffenen eine massive Veränderung. Angehörige sind oft großen psychischen und physischen Belastungen ausgesetzt. Gleichzeitig sind pflegende Angehörige ein unverzichtbarer Baustein in der pflegerischen Versorgung im Land. Mit dieser Veranstaltung möchten wir Sie in Ihrem Alltag unterstützen und bieten Ihnen Informationen für ein besseres Verständnis der Krankheitsbilder der zu Betreuenden an. Es ist uns aber auch wichtig, dass Sie persönlich Hilfe für den Umgang mit belastenden Situationen erfahren und sich mit anderen Betroffenen austauschen können. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie beim Ambulanten Besuchs- und Betreuungsdienst Leiblachtal, T 05574 54872. Bitte beachten Sie die weiteren Veranstaltungen im Rahmen von „Pflege im Gespräch“ auf der Homepage unter www.connexia.at oder auf der Homepage des Sozialsprengel Leiblachtal: www.sozialsprengel.org. 14 Hohenweiler aktuell Geburtsvorbereitung für Frauen Am Montag, 4. Oktober startet der nächste Geburtsvorbereitungskurs, der jeweils von 18.30 bis 20.00 Uhr im Kindergarten Siedlung in Lochau angeboten wird. Der Kurs wird von der Hebamme Bettina Wucher geleitet und umfasst mit einem Babytreff nach der Geburt insgesamt 7 Termine. Inhalt des Kurses sind Informationen rund um die Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillen und Babypflege sowie Übungen zur Körperwahrnehmung, Entspannung und Atmung usw. Interessierte Frauen melden sich bitte bei Ingrid Vogel, DSA, MCD unter T 05573 85550. Babysitterdienst Hohenweiler Eine Verschnaufpause für Eltern, Zeit für Einkäufe oder ein paar Stunden Zeit für sich? Unsere Babysitter helfen Ihnen gerne sich den nötigen Freiraum zu schaffen. Den aktuellen Babysitterfalter erhalten Sie im Sozialsprengel Leiblachtal, T 73/85550 oder auf unserer Homepage www.sozialsprengel.org. Hochwasser im Leiblachtal In den Monaten Juni und Juli wurde das Leiblachtal von starken Regenfällen heimgesucht. In der Folge musste auch die Feuerwehr Hohenweiler zu zahlreichen Einsätzen wie zB Keller auspumpen, überflutete Straßen sichern oder verstopfte Leitungen spülen, ausrücken. Allein in unserer Gemeinde wurden 20 Einsätze verzeichnet. Zusätzlich wurden wir von unseren Kameraden in Hörbranz (Sandsäcke Füllen u. Leiblach sichern) und Lochau zur Unterstützung angefordert. Die Mitglieder der Feuerwehr Hohenweiler leisteten im Zuge der Hochwassereinsätze über 1000 Stunden ehrenamtlichen Einsatz. Es sei darauf hingewiesen, dass unsere Mitglieder hiefür ihre Freizeit aufwenden, denn bei einem Einsatz während der Arbeitszeit müssen die Feuerwehrler Zeitausgleich oder Urlaub nehmen. Feuerwehr-Notruf 122 Bitte rufen Sie die Feuerwehr zu jedem Einsatz (Brand, Hochwasser, techn. Einsätze, etc.) über die Notrufnummer 122! Die Alarmierung möge nicht über das Gemeindeamt oder Privatnummern von Feuerwehrmännern erfolgen. 15 Hohenweiler aktuell Wettkampf in Tisis und Höchst Anlässlich des Landesfeuerwehrfestes in Feldkirch-Tisis hat eine Gruppe beim Trockenwettkampf teilgenommen und das Leistungsabzeichen in Bronze absolviert. Beim Nasslöschwettkampf des Bezirks Bregenz in Höchst war die Feuerwehr Hohenweiler mit drei Wettkampfgruppen vertreten, die jeweils erfolgreich am Bewerb teilnahmen. Jugendfeuerwehr Am Schulschluss veranstalteten die Jugendfeuerwehrler eine Schauübung. Ziel dieser Veranstaltung war es, den Eltern u. Familien der Mitglieder der Jugendfeuerwehr vorzuführen, was im vergangenen FeuerwehrJahr erlernt wurde. Nachdem das Brandobjekt erfolgreich gelöscht war, zeigten die Jugendlichen den interessierten Eltern die Funktion der verschiedensten Geräte. Die Feuerwehr Hohenweiler freut sich, Sie beim Oktoberfest begrüßen zu dürfen! 16 Hohenweiler aktuell Musikverein ist ausgezeichnet !!! Nach 15 Jahren Marschmusik Wettbewerbsabstinenz und unmittelbar vor der Sommerpause hat sich der Musikverein Hohenweiler noch ein Geschenk gemacht und eine Auszeichnung ermarschiert. Das wochenlange marschieren auf dem Fußballplatz hat sich ausgezahlt. Der Musikverein Hohenweiler holte sich am Bezirksmusikfest in Opfenbach beim Marschmusik Wettbewerb unter der Stabführung von Andreas Gamper mit 91 Punkten einen ausgezeichneten Erfolg in der Stufe B und wurde in der Tageswertung die zweitbeste Kapelle. Hervorzuheben bei dieser hervorragenden Leistung ist, dass von den 30 teilnehmenden MusikantInnen des Musikvereins Hohenweiler, 17 unter 25 Jahren sind und von den aktiven Musikanten gesamt nur sechs bisher an einem Marschmusik Wettbewerb teilgenommen haben. Der Musikverein dankt allen jungen und junggebliebenen Mitgliedern für ihren Probeneinsatz an heißen und nassen Tagen und freut sich über den Erfolg. Peter Steurer (Obmann), Andreas Gamper (Stabführer), Michael Dür (Fähnrich) Gymnastik für Damen und Herren Aufwärmtraining, Bauch- und Rückenübungen, Schulterübungen, Körperdurcharbeit von Kopf bis Fuß, Dehnen / Stretching, Cool-Down ab 21.09.2010, jeden Dienstag, von 20.oo bis 21.oo Uhr für Damen ab 05.10.2010, jeden Dienstag, von 19.oo bis 20.oo Uhr für Herren Auskunft und Anmeldung vor der Gymnastikstunde oder Telefon 83147 bzw. 0664 / 43 060 18. Ein Neueinstieg ist jederzeit möglich. Ich freu mich über ein reges Interesse Maria Nußbaumer 17 Hohenweiler aktuell Obst- und Gartenbauverein Leiblachtal Hohenweiler – Möggers – Eichenberg - Lochau Lotosblütenimpressionen Der Garten von Christine und Herbert Bösch erlaubte den Mitgliedern und Freunden des Leiblachtaler Obst- und Gartenbauvereines einen Blick auf eine „Diva“ unter den Gartenpflanzen - die Lotosblüte. Die Wetterkapriolen der letzten Monate beeinflussten auch die Blühwilligkeit dieser Gartenrarität. Neben Pflanz- und Pflegetipps von der Gastgeberin, Gärtnermeisterin Christine Bösch wurden auch Fotos und Ölbilder zum Thema gezeigt. Den Wetterschwankungen zum Trotz wurden im gemütlichen Carport gekochte Ländlekartoffel mit verschiedenen Aufstrichen (Wildkräuter, Gartenkräuter, Liptauer, Schafkäse) gespeist. Mit einem oder mehreren Gläsern Wein, den die Weinbaufamilie Schüller aus Purbach dem Verein gespendet hatte, wurde daraus ein gelungenes Sommerfest. Nur durch die kräftige Zusammenarbeit vieler Helfer ist so etwas möglich. Vielen Dank allen, die dazu beigetragen haben. Die Berichte vom Moorausflug, dem Ferienprogramm und der Schnapswanderung folgen in der nächsten Ausgabe vom Hohenweiler aktuell. Heidegger Ruth Obfrau 18 Hohenweiler aktuell Miteinander frühstücken, einen interessanten Vortrag hören und darüber sprechen. Frauenfrühstück 2010/2011 auch Männer sind dazu herzlichst eingeladen Termin: jeden letzten Donnerstag im Monat Beginn: jeweils 08:30 Uhr Kosten für das Frühstück: € 3,00 30. September 2010: Burn-out ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung, es ist ein Endzustand einer Entwicklung, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und letztlich in einer Situation des Zusammenbruchs und des „ausgebrannt-seins” endet. Als Ursachen des burn-out gelten vor allem ein Streben nach Perfektion, ein missverstandenes Modell des Helfens oder übersteigerter Ehrgeiz. Der Verlauf von burn-out verläuft in verschiedenen Phasen, die sich von starkem Engagement, einschleichender negativer Einstellung zum Tun über Aggression bis hin zu schwerer Verzweiflung bewegen. Burn-out kann vorgebeugt werden, wenn diese Prozesse rechtzeitig erkannt und ernst genommen werden. Mit Herrn Mag. DAS Bernhard Gut, Psychologe, Dipl. Sozialarbeiter 28. Oktober 2010 Altbewährtes Hausmittel: Wickel für verschiedene kleine „Wehwechen“. Mit Frau Annelies Holzer 25. November 2010 Erste Hilfe. Wie erkenne ich bzw. was sind die ersten Symptome bei Schlaganfall, Herzinfarkt usw., was kann ich tun? Mit Frau Dr. Sylvia Stuckenberg Wir freuen uns wieder auf eine rege Teilnahme Isolde, Herta und Rosmarie 19 Hohenweiler aktuell Altherren Hohenweiler Wir, die Altherren, suchen Sportler die wieder Lust zum Fußballspielen spüren. Wir trainieren jeden Montag. Treffpunkt ist immer um 18.45 Uhr beim Clubheim des SC Hohenweiler. Komm und mach mit! Galehr Otto, Hohenweiler Achberger Toni, Hörbranz 20
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20100901_DBSEW Hittisau 01.09.2010 Der Bür ger s oll es wis s en Foto: Landespressestelle Vorarlberg Der Bürger soll es wissen Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Inhalt Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en Der Bür ger s oll es wis s en
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20100621_Sommer_Hohenweiler_aktuell Hohenweiler 21.06.2010 Sommer 2010 Ausgabe 2 Hohenweiler aktuell Hohenweiler aktuell Wenn‘s ums Leiblachtal geht, ist nur eine Bank meine Bank. Die Raiffeisenbank ist im Leiblachtal daheim. Mit Ihrem Konto bei uns gehen Sie auf Nummer sicher. Profitieren Sie von unserer Beratung vor Ort. www.raibaleiblachtal.at IMRESSUM Herausgeber: Auflage: Fotos: Gemeinde Hohenweiler 530 Stück Vereine, Halder Michaela, Schallert Manfred, Amt der Vlbg. LR, Volksschule, Sozialsprengel Leiblachtal, Gemeinde Hohenweiler kostenlos für alle Haushalte von Hohenweiler Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe, welche voraussichtlich Anfang September 2010 erscheint, ist der 13. August 2010. 2 RLB Kommunikation Hohenweiler aktuell Inhaltsverzeichnis Der Bürgermeister informiert Gemeindevertretungswahl 2010 Bewilligte Sammlungen Silbernes Ehrenzeichen für Altbgm. Josef Geissler Auszeichnung Hoki SILC-Erhebung Hundebesitzer / Heckenrückschnitt Aus dem Meldeamt Gratulation Kaspar Rauch Ärztliche Versorgung / Elternberatung Biotopvorstellung: Leiblach Aus der Volksschule Kranken- und Altenpflegeverein Benefizkonzert in Eichenberg Feuerwehr Flurreinigungsaktion 2010 Seniorenbund Frauenbewegung Jugendkapelle „Die jungen Leiblachtaler“ Ehrenamt Sozialsprengel Leiblachtal Familienfest Raiffeisenbank Leiblachtal Unser Kirchturm Integra Fahrradwettbewerb 2010 Terminkalender - Veranstaltungsvorschau Volkshochschule Leiblachtal Müllkalender 2. Halbjahr 2010 Seite 4 Seite 5 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Seite 12 Seite 13 Seite 14 Seite 14 Seite 15 Seite 16 Seite 17 Seite 20 Seite 21 Seite 22 Seite 23 Seite 24 Seite 25 Seite 26 Seite 27 Seite 27 Seite 30 Seite 32 Seite 35 Seite 38 Seite 39 Seite 40 Seite 42 Seite 43 3 Hohenweiler aktuell Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! War das ein Fest! Liebes Organsisationsteam, was ihr da am Sonntag, dem 6. Juni 2010, vor allem für die Hohenweiler Kinder auf die Beine gestellt habt, war wirklich großartig. Vielen, vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz und das tolle Engagement. Vor den Vorhang bitte: Michaela Piccirilli, Nadja Natter, Monika Rauch, Dagmar Schneider, Korinna Nußbaumer, Michaela Halder und Harald Egle. Auch allen anderen Helfern (Claudia und Gerhard Hutter zum Thema Umweltwoche, den Baggerfahrern Armin Rottmaier und Christian Karg für ihre Ausdauer sowie den beteiligten Vereinen) gilt ein riesen Dankeschön!!! Neuigkeiten aus der Gemeindestube Es freut mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass die Gemeindevertretung in ihrer letzten Sitzung am 31. Mai 2010 beschlossen hat, das Mietwohnhausprojekt auf dem ehemaligen Linderareal zusammen mit der VOGEWOSI zu realisieren. Sie werden dazu in Kürze eine Einladung zu einer BürgerInnenversammlung erhalten, bei der die Möglichkeit besteht, offene Fragen und Anregungen mit den Verantwortlichen der VOGEWOSI und der Gemeinde Hohenweiler zu diskutieren. 4 Hohenweiler aktuell Herzlich Willkommen heißen möchte ich Herrn Daniel Heinzl, welcher ab 21. Juni 2010 das Team des Gemeindebauhofes verstärken wird. Diese unbedingt notwendige Verstärkung im handwerklichen Bereich wird es nun möglich machen, etliche schon lange anstehende Arbeiten endlich zu erledigen, sowie auch in Zukunft die hohe Qualität der öffentlichen Infrastruktur weiter aufrecht zu erhalten. Nicht verschweigen möchte ich an dieser Stellte, dass nach wie vor in großen Teilen der Bevölkerung Unmut mit den Busfahrplänen besteht. Ich habe dazu ein Schreiben erhalten, das von annähernd 100 Personen unterschrieben wurde. Die Gemeinde hat bereits einen Termin mit den Verantwortlichen des Landbus Unterland vereinbart, bei dem die Probleme und mögliche Verbesserungen besprochen werden sollen. Ich werde Sie an dieser Stelle oder in anderer Form über die Ergebnisse informieren. Zum Abschluss sei mir noch erlaubt, Sie über die äusserst schwierige finanzielle Lage der Gemeinde zu informieren. Dramatische Einbrüche bei den Einnahmen aus dem Finanzausgleich sowie ständig steigende Ausgaben im Sozialbereich (in Summe fehlen uns im Vergleich zum Vorjahr ca. 150.000,-- EUR) führen dazu, dass Hohenweiler im Budget 2010 bereits ein Minus bei den frei verfügbaren Mitteln ausweist. Ich bitte Sie daher um Verständnis, wenn das eine oder andere Projekt zwar inhaltlich weiter vorangetrieben, die konkrete Umsetzung sich jedoch zeitlich etwas verzögern wird. Aufruf zur gegenseitigen Rücksichtnahme: Mir ist schon bewusst, dass es immer wieder Situationen gibt, bei denen sich Lärmbelastungen für Ihre Nachbarn nicht vermeiden lassen. Nachdem sich jedoch in letzter Zeit die diesbezüglichen Beschwerden bei mir häufen, ersuche ich Sie, im Interesse gutnachbarschaftlicher Beziehungen um gegenseitige Rücksichtnahme. Wir sind bisher in Hohenweiler ohne viele Vorschriften ausgekommen und ich wünsche mir, daran auch nichts ändern zu müssen, brauche dazu aber Ihre Unterstützung! Liebe Kinder und Jugendlichen! Auch an euch meine große Bitte, auf Erwachsene und vor allem ältere Personen Rücksicht zu nehmen. Es geht mir ganz sicher nicht darum, euren natürlichen Spieltrieb unterbinden zu wollen, aber was euch nicht sehr laut vorkommt, ist für andere oft eine große Belastung. Danke für euer Verständnis! Herzlich bedanken möchte ich mich bei dieser Gelegenheit bei allen neu- und wiedergewählten Mitgliedern der Gemeindevertretung für die Bereitschaft zur Mitarbeit und ihr Engagement in den letzten Monaten. Ihnen allen wünsche ich einen schönen und erholsamen Sommer! Euer Bürgermeister Langes Wolfgang 5 Hohenweiler aktuell KUNDMACHUNG des Ergebnisses der Gemeindevertretungswahl am 14. März 2010 in der Gemeinde Hohenweiler Gemäß § 49 Abs. 5 des Gemeindewahlgesetzes, LGBl. Nr. 30/1999, idgF, wird kundgemacht: Wahl in die Gemeindevertretung Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 14. März 2010 entfallen auf Überparteiliche BürgerInnenliste Hohenweiler 15 Mandate Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 14. März 2010 sind gewählt: I. Gemeindevertreter: Familien- und Vorname 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Langes Wolfgang G. Heidegger Ruth Berkmann Franz-Josef Hagspiel Jürgen Ing. Knünz Roland Chistè Guntram Dkfm. Dür Konrad Natter Nadja Milz Lothar Nußbaumer Maria G. Berkmann Gebhard Sohm Herbert Sutter Thomas J. Pfanner Stefan Steurer Peter Mag. 1969 1953 1957 1979 1954 1968 1964 1976 1968 1954 1962 1966 1959 1990 1980 Beruf EDV-Sachbearbeiter Stellvertr. Filialleiterin KFZ-Sachverständiger Lehrer u. Landwirt Selbst. Versicherungskfm. Landesbediensteter Metzgermeister Berufschullehrerin Servicetechniker Kfm. Angestellte Landwirt Techn. Kaufmann Tischlermeister Werkzeugmechaniker Designer u. Projektentwickler Adresse Reitmoos 19 Bruck 19 Gehren 2 Leutenhofen 18 Oberdorf 34 Leutenhofen 26e Leutenhofen 21 Dorf 2 Reitmoos 15 Bubenried 3 Gehren 4 Leutenhofen 74 Dorf 42 Bruck 21 Hub 14 342 171 137 138 108 105 58 71 35 73 60 61 34 60 77 Wahlpunkte 23130 18624 18487 16878 16821 15675 14192 13366 13189 12863 12060 11537 10454 10431 10228 II. Ersatzmitglieder: Familien- und Vorname 16 17 18 19 20 21 Fink Peter Hutter Gerhard DI Simma-Gaupp-Berghausen K. Haltmayer Carina Achberger Lucia M. Fessler Werner 1965 1966 1972 1978 1964 1982 Beruf Landwirt LandesangestellterGewässerökologe AMS-Frauenreferentin Hausfrau Landwirtin Landwirt u. Schlosser Adresse Leutenhofen 5 Leutenhofen 45a Dorf 31 Hub 5a Ried 4 Mühlsteig 2 69 86 58 33 34 21 Wahlpunkte 9525 9322 8219 7176 6653 5850 6 Hohenweiler aktuell 22 23 24 25 26 27 28 29 Holzer Christina Mag. Deschler Hugo Rottmaier Armin Smounig Martin H. Wenigmann Alexander Gschaider Judith M. Rauch Arno Burger Thomas 1975 1981 1965 1970 1960 1972 1965 1973 Juristin Tischler u. Landwirt Landwirt Verkaufsachbearbeiter Angestellter Kfm. Angestellte Lehrer Landesangestellter Dorf 41 Hub 17 Dorf 39 Fesslers 11 Dorf 57 Leutenhofen 47b Oberdorf 24 Dorf 12b 21 28 99 15 19 18 97 31 5307 4904 4152 4101 3638 3075 3026 2249 Wahl des Bürgermeisters Da keine Wahlvorschläge für die Wahl in die Gemeindevertretung eingebracht wurden, ist der Bürgermeister nach § 61 des Gemeindegesetzes von der Gemeindevertretung zu wählen. In der konstituierenden Sitzung am 7. April 2010 wurde von der Gemeindevertretung wie folgt gewählt: zum Bürgermeister: zur Vizebürgermeisterin: zum Gemeinderat: zum Gemeinderat: Langes Wolfgang Heidegger Ruth Berkmann Franz-Josef Hagspiel Jürgen Ing. 15 10 14 12 gültige gültige gültige gültige Stimmen Stimmen Stimmen Stimmen Zusammensetzung der Ausschüsse: Bauausschuss Obmann: Stv.: Mitglieder: Langes Wolfgang Bgm. Sutter Thomas Rottmaier Armin, Berkmann Franz-Josef, Achberger Lucia Raumordnung und Landwirtschaft Obmann: Berkmann Gebhard Stv.: Langes Wolfgang Bgm. Mitglieder: Sohm Herbert, Dür Konrad, Hagspiel Jürgen Ing., Fink Peter, Achberger Lucia, Fessler Werner, Sutter Thomas, Deschler Hugo Ortsgrund-Verkehrskommission Obmann: Langes Wolfgang Bgm. Stv.: Heidegger Ruth Vbgm. Mitglieder: Deschler Hugo (Ersatz: Hagspiel Jürgen Ing.) Fessler Werner (Ersatz: Fink Peter) Gewerbebetreibender: Fink Manfred (Ersatz: Bader German) Soziales, Schule, Bildung und Sport Obfrau: Natter Nadja Stv.: Langes Wolfgang Bgm. Mitglieder: Milz Lothar, Knünz Roland, Simma-Gaupp-Berghausen Kamila Mag.phil., Holzer Christina Mag., Smounig Martin, Rauch Arno, Achberger Lucia 7 Hohenweiler aktuell Finanzen und Gebühren Obmann: Berkmann Franz-Josef Stv.: Heidegger Ruth Vzbgm. Mitglieder: Langes Wolfgang Bgm., Chistè Guntram Dkfm., Gschaider Judith, Wenigmann Alexander, Dür Konrad, Sohm Herbert Umwelt und ÖPNV Obmann: Milz Lothar Stv.: Heidegger Ruth Vzbgm. Mitglieder: Langes Wolfgang Bgm., Wenigmann Alexander, Fink Peter, Haltmayer Carina, Steurer Peter Mag., Hutter Gerhard DI Kultur, Vereine und hokus Obmann: Knünz Roland Stv.: Heidegger Ruth Vzbgm. Mitglieder: Berkmann Franz-Josef, Nußbaumer Maria, Rauch Arno, Natter Nadja, Pfanner Stefan, Smounig Martin Abgabenkommission Obmann: Chistè Guntram Dkfm. Stv.: Haspiel Jürgen Ing. Schriftführer:Hutter Gerhard DI. (Ersatz: Berkmann Gebhard) (Ersatz: Burger Thomas) Überprüfungsausschuss Obfrau: Nußbaumer Maria Stv.: Knünz Roland Mitglieder: Burger Thomas, Gschaider Judith, Wenigmann Alexander Infrastruktur Obmann: Stv.: Mitglieder: Langes Wolfgang Bgm. Dür Konrad Berkmann Franz-Josef, Heidegger Ruth Vzbgm., Natter Nadja, Rottmaier Armin, Wenigmann Alexander, Simma-Gaupp-Berghausen Kamila Mag.phil., Sutter Thomas, Berkmann Gebhard, Hagspiel Jürgen Ing., Holzer Christina Mag., Chistè Guntram Dkfm., Steurer Peter Mag., Pfanner Stefan, Achberger Lucia; Bei Bedarf Beiziehung Bauhofmitarbeiter Vertretungen der Gemeinde Hohenweiler Abwasserverband Leiblachtal Vorstand: Langes Wolfgang Bgm., Berkmann Franz-Josef GR Mitgliederversammlung: Langes Wolfgang Bgm. Mitglied: Hutter Gerhard DI Rechnungsprüfer: Gschaider Judith (Ersatz: Burger Thomas) Regionalplanungsgemeinschaft Bodensee Langes Wolfgang, Bgm. Rechnungsprüfer: Berkmann Franz-Josef GR Sozialsprengel Leiblachtal Langes Wolfgang Bgm., Heidegger Ruth Vzbgm. Rechnungsprüfer: Milz Lothar 8 Hohenweiler aktuell Jagdausschuss Obmann: Steurer Markus weiteres entsandtes Mitglied: Berkmann Franz-Josef GR Gemeindeblatt Bregenz 1 Mitglied: Berkmann Franz-Josef GR Ersatz: Simma-Gaupp-Berghausen Kamila Mag.phil. Musikschule Leiblachtal Vorstand: Langes Wolfgang Bgm. Rechnungsprüfer: Knünz Roland Mitgliederversammlung: Steurer Peter Mag., Haltmayer Carina, Sohm Herbert Umweltverband 1 Delegierter: Heidegger Ruth Vzbgm. 1 Ersatzdeligierter: Hutter Gerhard DI Staatsbürgerschaftsverband Langes Wolfgang Bgm., Heidegger Ruth Vzbgm. Standesamtsverband Langes Wolfgang Bgm., Heidegger Ruth Vzbgm. Frauensprecherin Simma-Gaupp-Berghausen Kamila Mag.phil. Aktion Spaß mit Maß Knünz Roland, Natter Nadja Wer hätte Interesse, die Bewirtung des Mehrzwecksaales hokus zu übernehmen? Genauere Infos gibt`s direkt beim Gemeindeamt Hohenweiler. Bewilligte Sammlungen Österr. Zivilinvalidenverband - Landesverband Vlbg. Alpenschutzverein für Vorarlberg Volkshilfe Vorarberg Vlbg. Blinden- u. Sehbehindertenverband 01.08. 01.09. 01.09. 01.10. 31.08.2010 30.09.2010 30.09.2010 31.10.2010 Bauplatz zu verkaufen Die Gemeinde Hohenweiler beabsichtigt das Gst.Nr. 116/14 in der Parzelle Dreiangel zu verkaufen. Das Ausmaß beträgt 632 m2. Preis pro Quadratmeter € 180,-. Interessierte erhalten nähere Auskünfte direkt beim Gemeindeamt Hohenweiler. 9 Hohenweiler aktuell Altbürgermeister Josef Geissler mit dem silbernen Ehrenzeichen der ÖVP Vorarlberg geehrt Josef Geissler hat das heutige Gesicht von Hohenweiler maßgeblich mitgeprägt In Anwesenheit von Nationalrätin Anna Franz, Bundesrat Magnus Brunner sowie den Landtagsabgeordneten Manuela Hack und Mathias Kucera überreichte Landtagspräsidentin Bernadette Mennel im Namen von Landeshauptmann Herbert Sausgruber dem Altbürgermeister Josef Geissler das silberne Ehrenzeichen der ÖVP Vorarlberg. In ihrer Laudatio erinnerte Mennel an die besonderen Verdienste von Geissler für seine Heimatgemeinde: „Hohenweiler als Gemeinde mit hoher Lebens- und Wohnqualität trägt eindeutig die Handschrift von Josef Geissler. Die Sanierung des Gemeindezentrums und Errichtung des hokus (Hohenweiler Kultur und Sportzentrum) sind nur exemplarisch genannt.“ Der Geehrte dankte seinem Ortsparteiobmann Franz Josef Muxel für die jahrzehntelange Zusammenarbeit. Gefragt, wie er mit der neuen Freiheit als Pensionist zu Rande komme, antwortete der ehemalige Leiter des Zollamts in Höchst: „Ich genieße es nach insgesamt 15 Jahren in der Politik mehr Zeit für die Natur zu haben. Ich bin viel mit dem Fahrrad unterwegs oder durchwandere das schöne Leiblachtal.“ 10 Hohenweiler aktuell 11 Hohenweiler aktuell Ankündigung der SILC-Erhebung Bevölkerungsstatistik der Bundesanstalt Statistik Österreich: Die Bundesanstalt Statistik erstellt im öffentlichen Auftrag Statistiken, die ein umfassendes Bild der österreichischen Gesellschaft zeichnen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz wird derzeit die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistik über Einkommen und Lebensbedingungen) durchgeführt. Diese Statistik ist eine Grundlage für viele sozialpolitische Entscheidungen. Nach einem reinen Zufallsprinzip werden dafür aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich ausgewählt. Auch Haushalte der Gemeinde Hohenweiler sind dabei! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin der Bundesanstalt Statistik Österreich wird bis Ende Juli 2010 mit dem Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Bundesanstalt Statistik Österreich können sich entsprechend ausweisen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können auch telefonisch Auskunft geben. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§1718. Die Bundesanstalt Statistik Österreich garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönlichen Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden. Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weiter Informationen zu SILC erhalten Sie unter folgenden Kontaktadressen: Bundesanstalt Statistik Österreich Guglgasse 13 1110 Wien Tel. 01 711 28 - 8338 oder www.statistik.at Sozial- und Gesundheitsinformation Vorarlberg www.vorarlberg.at/sozialinfo www.vorarlberg.at/gesundheitsinfo 12 Hohenweiler aktuell An alle Hundebesitzer Mit dem Entschluss, sich einen Hund anzuschaffen, haben Sie nicht nur einen treuen Begleiter gewonnen, Sie haben auch Verantwortung übernommen. Für Ihren vierbeinigen Freund, aber auch für Ihr Umfeld. Immer wieder langen bei uns Beschwerden von MitbürgerInnen ein, die sich über Hundekot auf und an Gehwegen beschweren. Weiters melden sie auch, dass nachts Hunde in fremden Gärten herumstreunern und in den Komposthaufen wühlen. Manche BürgerInnen haben auch Angst vor freilaufenden Hunden. Wir müssen diese Meldungen ernst nehmen und respektieren. „Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo die Freiheit des Nächsten eingeschränkt wird“ diese Aussage ist dort von Bedeutung, wo Menschen zusammenleben. Niemand - auch kein Hundebesitzer - freut sich über Hundekot auf Gehwegen. Herumtollende Kinder, Kinderwagen, Rollstuhlfahrer tappen oder fahren in diese „Fallen“, das Vieh frisst das verunreinigte Gras nicht mehr - dabei müsste das alles nicht sein. An verschiedenen Stellen unserer Gemeinde sind Stationen mit Hundekotsäcken sowie Müllkübel angebracht. Bitte machen Sie Gebrauch davon. Für Ihr Tier zu sorgen ist eine schöne, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe. Vieles, was in die Pflege „investiert“ wird, erhält man über einen treuen Hundeblick zurück. Wir ersuchen Sie aber gleichzeitig auch, die Verantwortung, die Sie übernommen haben, im gemeinsam positiven Sinne wahrzunehmen. DANKE. 13 Hohenweiler aktuell Aus dem Meldeamt ... geheiratet haben: geboren wurden: Hehle Marion und Rupfle Mario, Dorf 52 Zani Evelyn, Hörbranz und Fink Richard, Schatten 1 Slunjski Laura Marija, Hub 47 Steurer Anton, Ried 5 Rupfle Fabian, Dorf 52 Forster Martina, Hub 19 Hinderegger Elfriede, Glend 7 verstorben sind: Rauch Kaspar - 80 Jahre Am 8. Juni 2010 fand zuhause bei Ehrenbürger und Alt-Bürgermeister Kaspar Rauch in Anwesenheit von Bgm. Wolfgang Langes, Vbgm. Ruth Heidegger und VertreterInnen des Seniorenbundes mit Obmann Robert Bader an der Spitze eine kleine Feier aus Anlass seines 80. Geburtstages statt. Besonders freute sich der Geehrte über das Ständchen des Musikvereines und genoss den anschließenden gemütlichen Hock auf seiner Terrasse sichtlich. Jubilar Rauch Kaspar inmitten von Bgm. Langes Wolfgang und Vzbgm. Heidegger Ruth 14 Hohenweiler aktuell Ärztliche Versorgung in Hohenweiler Dankenswerterweise führt Frau Dr. Bannmüller Ordinationszeiten in Hohenweiler durch. Die Ordinationsräumlichkeiten befinden sich im Gemeindehaus im Arztzimmer (Erdgeschoss). Abendordination Hohenweiler: jeden Donnerstag ab 16.oo Uhr Wir bitten die Patienten, sich bis spätestens 17.00 Uhr im Wartezimmer einzufinden. Die Ordinationszeiten in Hörbranz sind: Mo, Mi, Do und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr Abendordination: Di 17.oo bis 19.oo Uhr Elternberatung Hohenweiler „CONNEXIA“ - Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Das Leben mit einem Neugeborenen bringt sehr viel Freude und Bereicherung, kann aber auch manche Aufregung und Verunsicherung in den Alltag bringen. Vieles ist bekannt und vertraut, doch manches ist neu und wirft Fragen auf. Mit fachlichem Wissen, neuesten Erkenntnissen und großer Erfahrung steht unsere Elternberaterin gerne zur Seite. Unser Angebot kann von der Geburt bis zum vierten Lebensjahr des Kindes kostenlos und ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden. Beraten werden Sie und Ihr Baby von Diplom Kinderkrankenschwester Brigitte Neher, Tel.: 0650 – 4878746. Die Beratung findet jeden 1. Dienstag des Monats von 9.30 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus (Arztpraxis) statt. Termine: 06.07.2010 03.08.2010 Unsere Schwerpunkte sind: - 07.09.2010 05.10.2010 Pflege des gesunden und kranken Kindes Fragen rund um das Stillen allgemeine und spezielle Ernährungsfragen Zahnen und Zahnpflege, Babymassage telefonische Beratung Babymassage Entwicklung und Erziehung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr Anfragen bei Elternberaterin Frau Brigitte Neher T 0650 / 487 87 46 Dipl. Kinderkrankenschwester 15 Hohenweiler aktuell Biotope in Hohenweiler Das Vorarlberger Biotopinventar erfasst und beschreibt die besonders wertvollen natürlichen Lebensräume (Biotope) des Landes. Es handelt sich dabei um Gebiete, die zusammen fast ein Drittel der Landesfläche ausmachen und in denen zahlreiche seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten beheimatet sind. Rund 20 Jahre nach der ersten Auflage ist das Biotopinventar nun vollständig aktualisiert worden. In der Gemeinde Hohenweiler wurden fünf Biotope ausgewiesen, wobei eines davon mehrere, über das gesamte Gemeindegebiet verteilte Flächen umfasst. Bei den Biotopen der Gemeinde handelt es sich um die Leiblach und die sie säumenden Auwälder, die Hang- und Schluchtwälder von Rohrach, Klamm und entlang des Gwigger Bachs, die Feuchtwiese bei Gehren und die Reste von Feuchtwiesen ums Bockholz sowie den Weiher im Gebiet von Koo. Wir möchten in den kommenden Ausgaben von Hohenweiler aktuell jeweils ein Biotop vorstellen: Leiblach, Größe 12,52 ha Die Leiblach ist ein naturnaher Mittelgebirgsfluss. Gemeinsam mit seinen Uferzonen und den Auwaldbereichen handelt es sich um einen in Vorarlberg seltenen Lebensraumkomplex und um ein einmaliges Fließgewässerökosystem. Zusätzlich vernetzt die Leiblach verschiedene Biotope miteinander. Auch die Rotach besitzt einen solchen Charakter. Im Gebiet von Hohenweiler wird das Flussbett der Leiblach über weite Strecken von Molassegestein gebildet, das heißt die Gewässersohle ist fest. Die Sohle wird lediglich lokal von Kies und Sand bedeckt. Stellenweise fließt die Leiblach entlang von Steilhängen und Abrisskanten, auf denen Laubmischwälder wachsen. Als naturnahes Fließgewässerbiotop ist die Leiblach noch Lebensraum von Gebirgsstelze, Wasseramsel, Eisvogel und Graureiher. Eine außerordentliche Bedeutung besitzt die Leiblach als Lebensraum für gefährdete Fischarten, wie zum Beispiel Strömer, Schneider, Nase, Koppe, Bachforelle und Äsche. Im Einzugsgebiet der Leiblach kommt zudem noch an wenigen Stellen der vom Aussterben bedrohte Steinkrebs vor. Er benötigt saubere Fließgewässer und ist in Vorarlberg extrem gefährdet. Neben diesen schützenswerten Tierarten wachsen hier viele besondere Pflanzen. Es sind dies beispielsweise die gefährdete Hainbuche und die Eibe. 16 Hohenweiler aktuell Aus der Volksschule 1. Vortrag „Räume bilden“ Am 26.04.2010 fand in Wolfurt ein sehr interessanter Vortrag zum Thema „Anforderungen an eine zukunftsweisende Schularchitektur von Prof. Franz Hammerer statt. Vor rund 130 Schuldirektoren/innen, Vertreter/innen der Schulaufsicht, Bürgermeister/innen und Gemeindevertreter/innen referierte er zu diesem Thema in der Volksschule Wolfurt - Mähdle. Das Projekt „Sanierungsmaßnahmen“ an unserer Schule ist wie an vielen anderen Schulen im Lande eine Herausforderung an die Gemeinde. Hierzu ein kurzer Bericht vom Vortrag: Ein Schulraum hat heute eine andere Bedeutung wie noch vor Jahren, denn nicht nur Thermik, Schallschutz etc. sind wichtig, man sollte versuchen, neue Raumstrukturen zu schaffen, die für die nächsten 30 Jahre ausreichen. Die Zukunft ist ohne Zweifel die ganztägige Betreuung. Schule soll ein zentraler Erlebens- und Erholungsraum für Kinder sein. Zu berücksichtigen wäre bei Sanierungen die Planung differenzierter Räume und Lernumgebung, vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten für Kinder, denn Kinder verbringen viel Zeit in der Schule. Schulen müssen in der heutigen Zeit Arbeits- und Lernlandschaften sein. Der Raum ist eine notwendige Strukturbedingung der Pädagogik. Der Raum spiegelt die Grundhaltung wider. Strukturen müssen den neuen Anforderungen gerecht werden. Die räumlichen Gestaltungen haben Auswirkungen auf Lernbereiche, Kommunikation und vieles mehr. Es gibt seelenlose Betonbauten, andere erlebt man als „WARM“, es gibt einem eine Impulskraft, hat also eine Seelen formende Kraft. Der Raum ist erfüllt mit einem bestimmten Zumute sein. Räume können Stimmungen hervorrufen, ein bestimmtes Verhalten nahe legen, das Handeln unterstützen oder auch behindern. Klassen wie „Batterieräume“ und Gänge als „Rennstrecken“ führen zu Stressaggressionen im Schulalltag. Räume können Begegnungen nahe legen auf der Objektebene oder im sozialen Bereich. Der Einfluss von Schularchitektur ist vielfach belegt: Schallqualität, Raum hat Strahlkraft, schönes Mobiliar, etc - wir müssen mit ihnen schöner leben. Zur Wirkung der erweiterten zusätzlichen Räume auf das Sozialverhalten der Kinder: - Abbau der Störungsaggression durch größere Platzangebote und Rückzugsmöglichkeiten - geringe Aggressionen durch geschützte Bereiche. Sie schaffen Ruhe. - geringe Aggressionen durch Ausweichmöglichkeiten Eine Schule muss Wohnlichkeit ausstrahlen und menschliche Aspekte des Wohlbefindens beinhalten. Entwicklungen im Schulwesen Man sollte: - Räume nach außen öffnen und Gänge als Lernplätze mit einbeziehen - Lernlandschaften, Gruppenräume, Bewegungsräume schaffen - Essbereich – Buffet planen: Kinder holen zB das Essen ab, decken für das andere Kind wieder den Tisch - Räume so gestalten, dass sich Kinder nicht ständig beaufsichtigt fühlen - Kindern das Leben selbständig gestalten lassen. Sie brauchen einen Bereich, wo sie sicher sind, aber nicht beaufsichtigt werden müssen. Das bedeutet „Kind sein“ und das muss ein Raum ermöglichen. Resümee: Die Wertschätzung der Bildung spiegelt sich auch in den Räumlichkeiten wider. 17 Hohenweiler aktuell 2. Exkursionen der 3. und 4. Klasse Berichte der 3. Klasse: Interessante Tage im April 14.04.10 „Thema „Kinderrechte“ Frau Feuchtner erzählte uns von den Kinderrechten. Nach einer interessanten Diskussion durften wir Parteien gründen und unsere Standpunkte vertreten. 22. 04.10 Thema „Toter Winkel“ Zwischen hokus und dem Gemeindehaus stand das Feuerwehrauto. Ein Mann erklärte uns, wo sich bei einem LKW die „Toten Winkel“ befinden. Nun durften wir einzeln ins Auto steigen. Ein/e Schüler/in ging seitlich nach vorne. Wir stellten fest, dass wir unsere Mitschüler eine ganze Weile im Seitenspiegel nicht sehen konnten. Wir wissen jetzt, dass uns ein LKW– Fahrer vor, hinter und seitlich seines Fahrzeuges oft nicht sehen kann. Auch die 4. Klasse nahm an dieser Aktion teil. 23.04.10 Besuch beim Hrn. Bürgermeister Wolfgang Langes im Gemeindehaus Der Herr Bürgermeister und die Gemeindeangestellten begrüßten uns herzlich. Nun durften wir im Sitzungssaal Platz nehmen. Wir erzählten und stellten viele Fragen. Unsere Ideen zu den Spielplätzen durften wir auch sagen. Eine Wanderung ins Rohrach wurde geplant. Nach einer sehr interessanten Stunde kehrten wir wieder in die Schule zurück. Berichte der 4. Klasse: Am Donnerstag, den 27. Mai 10 machten wir eine Exkursion nach Hohenems und zu Stoffels Säge - Mühle. Wir fuhren mit dem Bus und dann mit dem Zug nach Hohenems. Danach liefen wir noch etwa fünf Minuten bis wir bei dem Museum ankamen. 18 Hohenweiler aktuell Hr. Amann, der Leiter des Museums, begrüßte uns herzlich. Er erzählte uns, dass das Mutterkorn giftig ist und erklärte uns auch den Weg vom Korn zum Mehl. Zum Schluss sahen wir uns einen Film über „Das Brot“ an. Das Mühlenmuseum wurde 1981 bis 1987 von Herrn Alois Amann errichtet. Es dokumentiert europaweit die einzigartige Kulturgeschichte über 2000 Jahre Mühlentechnik. Woche des Waldes vom 14. bis 18. Juni 10 für die 4. Klasse: Landesweit werden der 4. Schulstufe im Nahbereich Schule halbtägige Lehrwanderungen angeboten. Diese Veranstaltung soll helfen, bestehende Berührungsängste mit der Natur zu nehmen und gleichzeitig die Vielfältigkeit des natürlichen Spielplatzes Wald näher zu bringen. Die Kinder wurden durch einen waldpädagogisch geschulten Förster begleitet. Es wurde versucht möglichst viele Sinne anzusprechen, um auf diese Weise aus aktiv Erfahrenem zu lernen. Nach dem Motto „Einmal erfahren ist besser als hundertmal hören“. 3. Auswertung der Erhebung zur Schülerbetreuung im Schuljahr 2010/11 Montag 17 x M Dienstag Mittwoch Donnerstag 8 x M/N 2xM M=Mittagsbetreuung 4 x M/N 5 x M/N 3xM 2xM N=Nachmittagsbetreuung Zur Information: Aus der Erhebung geht hervor, dass sich immer mehr Eltern für eine Mittagsbetreuung entscheiden. Für Montag wurden 17 Kinder gemeldet. Eine Nachmittagsbetreuung mit 8 Meldungen wäre nach dieser Erhebung am Dienstag möglich. Diese Erhebung ist keine Endgültige. Die endgültige Erhebung wird nur mehr für jene Eltern im Herbst durchgeführt, die hier Interesse an einer Betreuung gezeigt haben. 4. Voraussichtliche SchülerInnenzahl im Schuljahr 2010/11 Aktueller Stand vom 1. Juni 2010 Klassenzahlen im Schuljahr 2010/11: 1. Klasse: 21 Sch. 9 K/12 M 2. Klasse: 15 Sch. 5 K/10 M 3. Klasse: 16 Sch. 9 K/ 7 M 4. Klasse: 19 Sch. 14 K/ 5 M Gesamt: 71 Sch. 37K/34 M Ins Schuljahr 2010/11 starten wir am Montag, den 13.09.2010 mit dem Eröffnungsgottesdienst um 8:00 in der Pfarrkirche. Anschließend treffen wir uns im Schulhof zur Begrüßung und Klassenzuweisung. Laut Stand vom 1. Juni 2010 gehen wir mit 4 Klassen und einer Schülerzahl von 71 Schüler/innen ins neue Schuljahr. Änderungen sind natürlich vorbehalten. Wie im letzten Schuljahr so möchte ich mich auch in diesem Jahr zu Schulschluss bei den Elternvertretern, Eltern, Gemeinde, Sponsoren, etc für die Unterstützung herzlich bedanken. Mit den besten Erwartungen für das neue Schujahr grüßt Sie VD Werner Baumann 19 Hohenweiler aktuell Am 26. Februar 2010 fand im Berghof Stadler in Möggers die 20. Generalversammlung unseres Krankenpflegevereines statt. An die 50 Mitglieder waren der Einladung gefolgt. Nebst dem vollzählig anwesenden Vorstand galt ein besonderer Gruß Herrn Franz Fischer, dem Obmann der Hauskrankenpflege Vorarlberg, sowie unserer Pflegeleiterin DGKS Eva Thaler und ihrer Mitarbeiterin DGKS Gabriele Forster. Anhand einiger statistischer Zahlen des Jahres 2009 konnte Obmann Franz Josef Muxel auf die erfolgreiche Arbeit im Verein verweisen: Mit 2600 Patientenkontakten oder laut Pflegedokumentation 3073 Stunden waren unsere Schwestern um Pflegeunterstützung sowie Betreuungshilfe bei 79 gepflegten Personen bemüht. 47 dieser betreuten Personen waren zwischen 80 und 100 Jahre alt. Die Pflegedokumentation zeigt auch auf, dass der Pflegebedarf in der Gemeinde Möggers besonders intensiv war. Die gute Unterstützung des Vereines durch die Bevölkerung zeigt sich am Mitgliederstand mit der Erfassung von 65 % der Haushalte (vergleichbare Gemeinden 50 %) und an den Eigenleistungen aus Vereinsaktivitäten und besonderen Spenden, wo € 15,63 pro Einwohner einem Landesdurchschnitt von € 11,44 gegenüberstehen. Trotz dieser erfreulichen Details ist die ausgeglichene Budgetierung des Vereines nach wie vor eine Herausforderung. Den Gesamtausgaben von € 102.600,94 stehen Gesamteinnahmen von € 100.019,10 gegenüber. Der geringe Gebahrungsabgang konnte aus Rücklagen abgedeckt werden. Um die Gemeinsamkeit der Pflege im Leiblachtal weiter abzustimmen, wurde bei der Generalversammlung beschlossen, die Abrechnung des freiwilligen Pflegebeitrages anhand der Dokumentation der Pflegeleistung über ein EDV-Programm zu berechnen, so wie das bei den Krankenpflegevereine in Hörbranz und Lochau schon gemacht wird. Nach vielen Zahlen und einem herzlichen Dank für den Einsatz und die Unterstützung Vieler für die Pflege und Betreuung durch unseren Verein bot sich die Gelegenheit für „Entspannung durch Lachen“. Referentin Regine Sohm vermittelte den Anwesenden in einem interessanten und praktischen Beitrag die Ideen von „Gesund durch Lachen und Atmen“ (www.cubasch.com). Die Zuschauer machten eifrig bei den „Lachübungen“ mit. 20
  1. hohenweileraktuell
  2. gemeindeinformation
20100601_DBSEW Hittisau 01.06.2010 Foto: Klaus Peter Hagspiel Der Bürger soll es wissen 130. Ausgabe Juni 2010 Der Bürger soll es w i s s e n Seite 2 Der Bürger s o l l es w i s s e n Inhalt Vorwort und konstituierende Sitzung Aus dem Gemeindeamt Ehrung der ausgeschiedenen Gemeindemandatare Ausschüsse und Delegierte Rechnungsabschluss 2009 Altstoffsammelstelle Bauarbeiten L 205 Flurreinigung Schließung Postfiliale Verkauf Waldparzelle Hittisberg Gratulationen Aus dem e5-Team Vereine/Sonstiges Musikverein Hittisau-Bolgenach Frauenmuseum - Sommerausstellung Musikschule Hittisau Krippenverein Hittisau Feuerwehr Hittisau Kranken pflegeverein AKS - Sozialpsychiatrische Dienste Boysday frauAKTUELL hittisau Rauchfrei in 5 Stunden Musikverein Schoppernau Hauptschulabschluss Musikschule Bregenzerwald Sonnwendfeuer am Rotenberg Namensänderung Firma Dietrich Bereitschaftsdienst der Ärzte 5 7 7 12 15 16 16 16 17 17 18 19 25 25 26 27 27 28 29 31 32 33 35 35 35 36 36 37 38 Seie 4 Der Bürger soll es w i s s e n Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Mit der konstituierenden Sitzung am Ostermontag, den 05. April ist das neue Team der Hittisauer Gemeindevertretung für fünf Jahre ins öffentliche Amt berufen worden. Sie als Bürgerinnen und Bürger haben uns bei der Gemeindwahl großes Vertrauen entgegen gebracht und gleichzeitig viel Hoffnung in uns gesetzt. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. 1. Reihe von links: Wolfgang Hagspiel, Josef Maurer, Konrad Schwarz, Mag. Michael Bartenstein, Jürgen Höfle 2. Reihe von links: Gerhard Schelling, Christina Eberle, Christina Gerbis, Brigitte Nenning 3. Reihe von links: Doris Dorner, Georg Bals, Walter Feurstein, Klaus Schwarz, Josef Reiner 4. Reihe von links: Dipl.Inf. Dominik Bartenstein, Dietmar Nußbaumer, Mag. (FH) Urs Schwarz, Dipl. Ing. Markus Schwärzler Seite 5 Der Bürger soll es w i s s e n Alle 18 Gemeindevertreter(innen) und fast alle Ersatzmandatare wurden in der feierlichen Sitzung angelobt, die Gemeinderäte, Vizebürgermeister und Bürgermeister für die kommenden fünf Jahre gewählt und bestellt. In bewährter und gut vorbesprochener Manier gingen die Wahlgänge bei der konstituierenden Sitzung einhellig über die Bühne. Der Gemeindevorstand setzt sich wie schon in der Vorperiode aus vier Gemeindräten zusammen (Josef Maurer, Wolfgang Hagspiel, Mag. Michael Bartenstein und Jürgen Höfle). Der Bürgermeister führt den Vorsitz ist aber dort nicht stimmberechtigt. von links: Wolfgang Hagspiel, Josef Maurer, Konrad Schwarz, Jürgen Höfle und Mag. Michael Bartenstein Bei all den gewählten Damen und Herren möchte ich mich auch an dieser Stelle nochmals recht herzlich für die Bereitschaft und Mitarbeit bedanken und zu den Wahlergebnissen gratulieren. Der Bürgi jrmeister: (Schwar p Kohrad) Seite 6 Der Bürger soll es w i s s e n Aus dem Gemeindeamt Ehrung der ausgeschiedenen Gemeindemandatare Ein weiterer Höhepunkt am Abend der konstituierenden Sitzung war die Verabschiedung der aus der Gemeindevertretung ausscheidenden Gemeindevertreter. Die Gemeinde konnte an diesem Festabend Persönlichkeiten aus der vorangegangenen Gemeindevertretung für langjähriges, engagiertes kommunalpolitisches Wirken im Dienste der Allgemeinheit ehren und verabschieden. An diesem Abend bedankte sich Bürgermeister Konrad Schwarz bei den bisherigen Gemeinderäten Günther Fink und Hans Flatz, den Gemeindevertretern Reinhold Eberle, Tobias Bartenstein, Wilfried Eberle, Gerhard Beer, Paul Bechter und Josef Vögel sowie den Ersatzmandataren Helene Saltuari und Ludwig Iselor für die gute Zusammenarbeit in den letzten 5 Jahren im Vorstand, in der Vertretung und in den Ausschüssen. Sie alle hatten sich einer Wiederwahl nicht mehr gestellt. Einige Fakten: In der letzten Legislaturperiode sind 54 Gemeindevertretungs-, 58 Vorstandssitzungen und nicht wenige Arbeitsgruppen und Unterausschusssitzungen vor allem im Bereich Tourismus abgehalten worden. Daraus lässt sich ableiten, dass jeder Mandatar, der sowohl in Vertretung als auch im Vorstand war - in dieser Legislaturperiode über 4 Monate - tagtägliError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight ch den Abend für die Gemeinschaft - für den Ort geopfert hat. 8 von 18 GV haben sich nicht mehr den Aufgaben gestellt. Das ist eine bemerkenswert hohe Zahl und entspricht 44,44% - rechnet man das Ausscheiden von Elisabeth Stöckler vom Dezember dazu, dann sind es genau 50 % der aktuellen Mandatsträger. Addiert man die Jahre des Zugehörens der ausscheidenden Mitglieder zur GV oder im Ersatz zusammen, so kommt man auf die beeindruckende Zahl von 200 Jahre (109 Jahre GV und 91 Jahre Ersatz). Das ist zusammengenommen ein enormer kommunalpolitischer Erfahrungsschatz. Günther Fink von Heideggen Günther gehörte der GV seit April 2000 an - zuvor war er 5 Jahre im Ersatz. In der letzten Legislaturperiode war Günther zusätzlich als Gemeinderat im Gemeindevorstand tätig. Zuvor war er 10 Jahre im Prüfungsausschuss - wobei er von 2000 bis 2005 Seite 7 Der Bürger soll es w i s s e n auch Vorsitzender dieser wichtigen und verantwortungsvollen Kommission war. Die letzten 10 Jahre war Günther im sehr arbeitsintensiven und regen Tourismusausschuss tätig. Das Ressort „Loipe" erforderte von ihm einen sehr intensiven Einsatz. Auch beim Schilift Hittisberg war uns Günther immer sehr behilflich und entgegenkommend. Durch seine berufliche Tätigkeit bei der Fa. Doppellmayr besitzt er das notwendige Fachwissen und hat die entsprechenden „Beziehungen". 15 Jahre im Fischereiausschuss erforderte so manchen Nachmittag für Fischeinsätze. Von der Gemeindevertretung wurde Günther in den Jagdausschuss der Genossenschaftsjagd Hittisau II von 2000 bis 2010 entsandt. Dort galt es die Interessen der Gemeinde zu vertreten. Auch in unzähligen Arbeitsgruppen und Ausschüssen, wie Zentrumsplanung, Ausschuss für Jugend und Sport, ASZ Basen, Heimatbuch usw. war Günther mit dabei. In der Gemeindevertretung hat er vor allem die Wirtschaft, das Gewerbe und den Tourismus vertreten. Weitere örtliche und überregionale Tätigkeiten in verschiedenen Organisationen (z.B. Bergrettung) fordern von ihm - neben seiner Tätigkeit bei der Fa. Doppellmayer - großen Zeiteinsatz. Günther war von großem Engagement und erwies sich stets als großer Fachmann im Bereich der Gemeindeentwicklung. Hans Flatz, Landwirt von Korlen, Er wurde im Frühjahr 1980 in den Ersatz und im Frühjahr 1985 in die GV gewählt und gehörte dieser ununterbrochen bis heute an. (25 Jahre GV und 5 Jahr Ersatz - insgesamt 30 Jahre). Seit dem Frühjahr 2000 bis heute war Hans zusätzlich als Gemeindrat im Gemeindevorstand tätig. Neben den genannten Aufgaben gehörte Hans 25 Jahre der Abgabenkommission an, wobei er diese die letzten 20 Jahre als Vorsitzender leitete. 15 Jahre war er Mitglied der Grundverkehrs-Ortskommission Hittisau. Sein Beruf Landwirt machte ihn zum „Anwalt" und Fürsprecher für viele in seinem Berufsstand - eine Aufgabe, bei der er auf Grund seiner Fachkenntnisse immer die Interessen der Landwirtschaft mit besonderer Leidenschaft wahrgenommen hat. Hans war auch in weiteren Ausschüssen und Arbeitsgruppen vertreten, Zentrumsplanung, Wirtschaftspolitischer Ausschuss, Flächenwidmung und Raumplanung, ASZ, und vielen andern! Mit seinem außergewöhnlichen Vergangenheitswissen und mit seinem trockenen Humor war Hans in vielen Sitzungen und Besprechungen eine wohltuende Bereicherung. Als Obmann vom Güterweg Stöcken und lange Zeit auch von Korlen bringt sich Hans weiterhin für die Allgemeinheit ein. Seite 8 Der Bürger soll es w i s s e n Reinhold Eberle von Platz, Reinhold ist seit 1985 - also 25 Jahre Gemeindevertreter in Hittisau. Von 1990 bis 2005 war er im Gemeindevorstand und von 1993 bis zum Jahre 2000 Vizebürgermeister von Hittisau. Die letzten 10 Jahre war er Obmann vom Tourismusausschuss. Ein großartiger Einsatz von Reinhold, bei dem vor allem auch die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden im Verbund der Kleeblattgemeinden und des Naturparks Nagelfluh kette forciert wurde. Auch die Wirtschaft, das Gewerbe und der Handel in Hittisau lag ihm sehr am Herzen und brachte in diesem Bereich viel ein. 10 Jahre war Reinhold Obmann des Standesamts- u. Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Staatsbürgerschaftsverbandes Hittisau. In den verschiedensten Ausschüssen und Arbeitsgruppen hat Reinhold mitgearbeitet: Neben dem Prüfungsausschuss, Sozialausschuss und Umweltausschuss, war Reinhold lange Zeit Delegierter zur Musikschule Bregenzwald, im Saalausschuss brachte ersieh ein und war auch 10 Jahre Ersatz in der Grundverkehrs-Ortskommission. Dass Reinhold sich außerordentlich für die Allgemeinheit engagiert und viele Ehrenämter inne hat, ist allseits bekannt. Sein Einsatz für die Allgemeinheit in der Gemeinde - sei es als ehemaliger Vizebgm., GR, GV, Vorsitzender des sehr agilen Tourismusausschusses, Obmann der Musik und vieles mehr ist großartig - fast einzigartig. Nicht nur die Anzahl seiner Ehrenämter, sondern auch die Art, wie er diese ausübte, war und ist einzigartig. Seine Ideen lebte er auch selbst mit Leib und Seele und verstand es, auch andere anzustecken, von seiner Familie über seine Freunde bis zu unbeteiligten Bürgern. So begeisterte er vor bald 40 Jahren junge Hittisauerlnnen. Als einer der ersten „Jugendarbeiter", machte die Wichtigkeit der Nahversorgung durch Handel und Gewerbe bewusst und demonstriert täglich Nachhaltigkeit und bewussten Umweltschutz. Tobias Bartenstein von Ließenbach Mit Tobias scheidet der jüngste GV aus. Er gehörte seit 2005 bis heute der GV und war 5 Jahre davor als Ersatz tätig. Er war 10 Jahre im Prüfungsausschuss tätig. Weiters war er jeweils 5 Jahre im Ausschuss für Abwasserbeseitigung, Wasserversorgung, Straße und Gebäude und im Raumplanungsausschuss tätig. Tobias vertrat die letzten 5 Jahre die Interessen der Gemeinde im Jagdausschuss Bolgenach III (Lecknertal). Neben all diesen politischen Tätigkeiten engagiert er sich sehr in der Freiwilligen Feuerwehr. Seite 9 Der Bürger soll es w i s s e n Paul Bechtervon Hinteregg Er gehörte die letzten 5 Jahre der Gemeindevertretung an und war zuvor 10 Jahre im Ersatz tätig. In der Grundverkehrs-Ortskommission vertrat er als Mitglied und zuvor 10 Jahre als Ersatzmitglied die Interessen der Landwirtschaft. In den letzten 5 Jahren war er Vorsitzender des Ausschusses für Abwasserbeseitigung, Wasserversorgung, Straßen und Gebäude. Ein Bereich den Paul wie kein anderer in Hittisau auf Grund seiner beruflichen Tätigkeit kennt. Weiters war Paul 5 Jahre im Bauausschuss und die letzten 10 Jahre im Umweltausschuss - später im Ausschuss für Nachhaltigkeit und Umwelt tätig. Seine Mitarbeit in der Arbeitsgruppe ASZ war deswegen auch von großer Wichtigkeit. Im März feierte Paul sein 30 jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Hittisau. Vor 30 Jahren, 1980 trat Paul als Teilzeitbeschäftigter in den Gemeindedienst ein. Damals vorwiegend als Straßenwärter und Mithilfe bei der Wasserversorgung, Kanalisation und Kläranlage. Nach der Pensionierung von Erwin Eberle übernahm Paul das Amt des Wassermeisters und Klärwärters. Die erforderlichen Ausbildungen und Kurse hiezu hat er alle besucht und diese mit „ausgezeichnetem" oder „sehr gutem Erfolg" abgeschlossen. Neben seiner politischen und beruflichen Funktion engagiert sich Paul auch in der Freiwilligen Feuerwehr und setzt sich gerade in der Zeit der Kirchenrenovierung stark im Pfarrkirchen rat ein. Gerhard Beer von Bühl gehörte der Gemeindevertretung 9 Jahre - von 2001 bis 2010 an. Im Frühjahr 2000 wurde er erstmals in den Ersatz gewählt - somit insgesamt 10 Jahre politisches Engagement. Während der gesamten Gemeindevertretungstätigkeit war er Mitglied im sehr engagierten Tourismusausschuss. Die letzten 5 Jahre war er Vorsitzender des Kulturausschusses - gehörte mit zu den Begründern der „Kulturtriebe Hittisau", eine weitere private Kultur-Initiative in Hittisau. Weiters arbeitete er im Fischereiausschuss, im Ausschuss für Sport und Jugend und in der Arbeitsgruppe „Betreutes Wohnen" mit. Als langjähriger Mitarbeiter in der Gemeinde als Sekretär, später als Leiter des Pflegeheimes und nun als Bänker in Hittisau kennt er die Möglichkeiten der Gemeinde sehr genau. Wilfried Eberle von Bütscheln Wilfried gehört seit 1990 - somit 2Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight 0 Jahre der Gemeindevertretung in Hittisau an. Alle 20 Jahre seiner ehrenamtlichen Tätigkeit leitete er als Obmann den FiSeite 10 Der Bürger soll es w i s s e n schereiausschuss. Er kennt unser Fischgewässer wahrscheinlich wie kein anderer und brachte großen Arbeitseinsatz bei Fischeinsätzen und Ausfischungen, usw. Während der gesamten Gemeindevertretungstätigkeit setzte er sich besonders für die Wirtschaft und das Gewerbe in unserer Gemeinde ein. Durch seine Tätigkeit als Geschäftsführer bei der Fa. Dietrich, dem größten Unternehmen in Hittisau, war es naheliegend, dass Wilfried auch 15 Jahre im Wirtschafts- und Landwirtschaftsausschuss sich einbrachte und sein Wissen und seine Erfahrung in die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde einbrachte. 5 Jahre war Wilfried Mitglied in der Abgabenkommission und ebensolange Rechnungsprüfer beim Schulerhalterverband. Die letzten 10 Jahre war er auch im Prüfungsausschuss tätig. Wilfried ist auch Obmann der Güterweggenossenschaft Bütscheln. Josef Vögel von Hinteregg Er gehörte der Gemeindevertretung die letzten 10 Jahre an - zuvor war Seppl von 1975 bis 2000 - somit 25 Jahre im Ersatz tätig - somit 35 Jahre insgesamt. Von 1985 bis 1990 war er Mitglied des Bauausschusses. Weiters gehörte Seppl 5 Jahre dem Prüfungsausschuss und dem Wirtschaftspolitischen Ausschuss an. Er vertrat die Interessen der Gemeinde im Jagdausschuss der Jagdgenossenschaft Hittisau I. und war 10 Jahre Ersatzvertreter in der GrundverkehrsOrtskommission. Als Landwirt und Viehzüchter, ebenso als langjähriger Obmann des Viehzuchtvereines und guter Viehkenner vertrat Seppl die Interessen seines Berufsstandes in der Gemeinde. Außerhalb der politischen Ämter steht er der Güterweggenossenschaft Hinterberg als Obmann vor. Helene Saltuari von Bolgenach-Au Helene arbeitete von 1985 bis 2010 - somit 25 Jahre im Ersatz der Gemeindevertretung mit. 20 Jahre davon arbeitete sie im Sozialausschuss mit. Je 5 Jahre war sie im Einschätzungsausschuss für Fremdenverkehrsbeiträge, im Umweltausschuss und im Tourismusausschuss (Sparte Loipe) vertreten. Helene vertrat in der Gemeindevertretung besonders die Interessen der Bolgenacher - im Besonderen der „Schönenbühler" Lange war sie auch Obfrau der kath. Frauenbewegung in Hittisau. Ludwig Iselor von Tannen Ludwig arbeitete 15 Jahre im Ersatz der Gemeindevertretung mit - von 1995 bis 2010. Alle 15 Jahre war er im Sozialausschuss engagiert und die letzten 5 Jahre stand er diesem Ausschuss auch als Vorsitzender vor. Während dieser Zeit Seite 11 Der Bürger soll es w i s s e n führte er die Begrüßungsaktion ein, wo alle neu zugezogenen in Hittisau von ihm oder einem Mitglied des Sozialausschusses besucht wurden. Die letzten 5 Jahre warerauch in der Abgabenkommission tätig. Außer dieser politischen Tätigkeit engagiert sich Ludwig sehr in der Kirche als Kommunionhelfer und im Lektorendienst! Von links: Ludwig Iselor, Helene Saltuari, Josef Vögel, Wilfried Eberle, Gerhard Beer, Paul Bechter, Tobias Bartenstein, Rein hold Eberle, Hans Flatz und Günther Fink Ausschüsse und Delegierte Folgende Ausschüsse bzw. Kommissionen und Delegierte wurden auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen und Vorgaben wie folgt besetzt: Seite 12 Der Bürger soll es w i s s e n STA u. Staalsb-Vei Wälderversicherum Schulerhalterverba Regio Versammlun Fischereiausschus: Prüfungsausschuss eS-Team (Umwelt) Gemeindevorstand Abgabenkommissic Gemeindeinformati D Jagdausschüsse Musikschule BW Umweltverband ED Bauausschuss Mag. Michael Bartenstein Jürgen Höfie Klaus Schwarz Brigitte Nenning DI Dominik Bartenstein 11 Walter Feurstein 12 Doris Dorner 13 Gerhard Schelling 14 Dietmar Nussbaumer 15 Christina Gerbis 16 DI Markus Schwärzler 17 Josef Reiner 18 Georg Bals 19 Ulrike Bundschuh 20 Marion Maier 21 Reinhold Bechter 22 Ida Bals 23 Josef Flatz 24 Erika Voppichler 25 Klemens Nenning 26 Paul Jakob 27 Christian Baldauf 28 Wolfgang Bilgeri 29 Georg Vögel 30 Anton Gerbis 31 Ing. Matthias Marxgut 32 Richard Bilgeri 33 Josef Rinderer 34 Jürgen Biigeri 35 Jürgen ScError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight hwarzhans 6 7 8 9 10 1 Korirad Schwarz, Bgm. 2 Josef Maurer, Vizebgm. 3 Wolfgang Hagspiel 4 Mag. Urs Schwarz 5 Christina Eberie V V M EV M M M M3 M V V M V M M V EV Gemeindeblatt Grundverkehr D ED D D ED ED R M M E M D M M B2 M1 M M2 E3 M H2 E M E M V V D M E2 M M E1 M H1 B3 M M M M M 5 B1 4 3 5 6 4 5 4 V-Vorsitzender, EV-Ersatzvorsitzender, M-Mitglied, EM-Ersatzmitglied, D-Delegierter, ED-Ersatzdelegierter Seite 13 bestellt intier Gv-Sitzung am 25.5.2010 Der Bürger soll es w i s s e n Jugend u. Jugendraui Vereine Zusammenai Straßen. Wege. Platz Wirtschaft (Gew.Han. Beiräte Sozialznetrun M M M M M M M V Kultur,Dorfk-Zämma.. Sport- u. Sportplatzbs V Platz der Begegnung KiG/ Schulen und Bil Korirad Schwarz, Bgm. 2 Josef Maurer, Vizebgm. 3 Wolfgang Hagspiel 4 Mag. Michael Bartenstein 5 Jürgen Höfie 6 Mag. Urs Schwarz 7 Christina Eberle 8 Klaus Schwarz 9 Brigitte Nenning 10 DI Dominik Bartenstein 11 Walter Fe ur stein 12 Doris Dorner 13 Gerhard Scheiling 14 Dietmar Nussbaumer 15 Christina Gerbis 16 DI Markus Schwärzler 17 Josef Reiner 18 Georg Bals 19 Ulrike Bundschuh 20 Marion Maier 21 Reinhold Bechter 22 Ida Bals 23 Josef Flatz 24 Erika Voppichler 25 Klemens Nenning 26 Paul Jakob 27 Christian Baldauf 28 Wolfgang Bilgeri 29 Georg Vögei 30 Anton Gerbis 31 Ing. Matthias Marxgut 32 Richard Bilgeri 33 Josef Rindsrer 34 Jürgen Bilgeri 35 Jürgen Schwarzhans 1 Tourismus V M V M M M M M M M V M M M M M V M V M M M M V M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M 5 6 M Thomas Schwärzler Ernst Saituari M M Seite 14 bestem E der GV-Sftzung 20.4.2010 n Sozialausschuss Landwi rtschaft Der Bürger s o l l es w i s s e n Rechnungsabschluss 2009 Der Rechnungsabschluss 2009 wurde von Gemeindekassier Jörg Bilgeri mit Unterstützung von Gemeindesekretär Georg Bals erstellt und ist in der letzten Gemeindevertretungssitzung genehmigt worden. Die Buchungen wurden mit der gemeindeeigenen Computeranlage über das Buchungsprogramm KIM abgewickelt. Die einzelnen Gruppen stellen sich wie folgt dar: Gr. 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Bezeichnung Vertretungskörper und allgemeine Verwaltung öffentliche Ordnung und Sicherheit Unterricht, Erziehung, Sport und Wissenschaft Kunst, Kultur und Kultus Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung Gesundheit Straßen- und Wasserbau, Verkehr Wirtschaftsf/Dienstl./Finanzwirt. Summe für OHH - nach Gruppen Einnahmen 185.949,80 41.697,27 210.152,14 140.682,63 154.683,13 1.491,19 12.673,44 14.259,41 748.335,50 2.315.840,01 3.825.764,52 Ausgaben 393.201,52 129.995,79 602.915,21 384.560,40 462.191,22 155.321,48 215.913,61 214.386,04 877.217,75 390.061,50 3.825.764,52 Der Voranschlag wurde um € 4.035,48 unterschritten. Der Schuldenstand der Gemeinde Hittisau beträgt mit 31.12.2009 € 792.394,38. Bei den Schulden handelt es sich um durchwegs nieder verzinste Wohnbaudarlehen. Die pro Kopfverschuldung beträgt bei 1925 Einwohnern € 411,63 Prüfbericht: Am 31. Mai 2010 wurde die Rechnungsprüfung durch den Prüfungsausschuss vorgenommen. Der Prüfbericht des Prüfungsausschusses wurde der Gemeindevertretung am 08.05.2010 vollinhaltlich zur Kenntnis gebracht. Mit der einstimmigen Genehmigung der Jahresrechnung 2009 wurde die Verwaltung entlastet und den Gemeindebediensteten und dem Prüfungsausschuss für ihre Arbeit Dank ausgesprochen. Seite 15 Der Bürger soll es w i s s e n Altstoffsammelstelle Aus gegebenem Anlass möchten wir wiederholt in dieser Ausgabe darauf hinweisen, dass in der Sammelzeile hinter dem Gemeindeamt in der letzten Zeit vermehrt Fehleinwürfe vorgekommen sind. Metall: Bitte nur Dosen und MetalVerpackungen. Plastik: Diese Einwurfstelle ist nur für kleine Mengen an Plastik vorgesehen. Der "Gelbe Sack" wird jeden Monat zu den gewohnten Abfuhrzeiten abgeholt. Altkleider: Im Gemeindeamt können Säcke für Altkleider gratis abgeholt werden. Ein Einwurf loser Kleidungsstücke ist nicht erwünscht! In der Abfallsammelzeile ist die Lagerkapazität für größere Mengen an Plastik nicht vorhanden. Bitte den gelben Sack verwenden! Bauarbeiten Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight - L 205 Hittisauer Straße Das Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Straßenbau (Vllb), führt im Sommer 2010 auf der Landesstraße L 205, Hittisauer Straße, bei km 11,79 eine Instandsetzung eines Fahrbahnübergangs der Bärentobelbrücke durch. Für die Bauarbeiten muss die Landesstraße L205 für ca. zwei Wochen gesperrt werden. Beginn der Bauarbeiten wird Mitte August 2010 in den Schulferien sein. Der Verkehr wird über die Landesstraße L 23 über Riefensberg und weiter über die Landesstraße L 22 über Hittisau umgeleitet. Die Linienbusse des ÖPNV werden ebenfalls umgeleitet. Flurreinigung Bei der diesjährigen Flurreinigung vom 19.04 bis 30.04.2010 wurden von Familien, Vereinen, Kindern, Einzelpersonen und der Schule fast alle vorgeschlagenen Strecken abgelaufen. Wir danken den Beteiligten für Ihren Einsatz für die Umwelt und ein sauberes Hittisau! Seite 16 Der Bürger s o l l es w i s s e n Schließung Postfiliale Die Österreichische Post AG hat am 26.01.2010 der Regulierungsbehörde bekanntgegeben, dass sie beabsichtigt, die im Betreff genannte eigen betriebene Post-Geschäftsstelle zu schließen. Das Prüfverfahren hat ergeben, dass die Vorraussetzungen erfüllt sind und eine Schließung genehmigt wird. Die Schließung der Filiale Hittisau erfolgt am 06. Juli und die Eröffnung der Partnerstelle bei der Bäckerei Berkmann ist einen Tag später, am 07. Juli 2010. Verkauf Waldparzelle Hittisberg In der Gemeindevertretungssitzung vom Mai 2010 wurde vereinbart, dass das GST 2399 (Wald) am Hittisberg verkauft wird. Die Waldparzelle hat eine Größe von ca. 1,58 ha und liegt im Bereich "Gunten". Interessenten können bis am Mittwoch, den 30. Juni 2010 Angebote, in einem verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift "Kaufangebot Waldparzelle Hittisberg", im Gemeindeamt abgeben. Seite 17 Der Bürger soll es w i s s e n Gratulationen Die Jahreshauptversammlung der Vorarlberger Braunviehzüchter stand ganz im Zeichen der Ehrung verdienstvoller Züchter und Funktionäre. Josef Vögel war 24 Jahre im Vorstand des Vorarlberger Braunviehzuchtverbandes tätig. Daher wurde er von der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Mit dem silberne Ehrenzeichen des Verbandes wurde Reinhold Willi für 20 Jahre Zuchtbuchführer ausgezeichnet. Ebenfalls bei dieser Versammlung überreichte ARG E-Obmann Hans Maierden "Management-Award" der ARGE Braunvieh an den Betrieb Thomas Lipburger. Diesen Einsatz für die Allgemeinheit möchte auch die Gemeinde Hittisau würdigen und wünscht den oben genannten weiterhin viel Freude und Erfolg im Beruf. Am 09. April wurde vom Grau viehzuchtverein Vorarlberg die Gebietsausstellung in Bludenz abgehalten. Reinhold Willi konnte mit seinen Zuchttieren den Eutersieg sowie den Gesamt-Typensieg nach Hittisau holen. Wir gratulieren Reinhold Willi zu seinem hervorragenden Leistungen im ganzen Land. Im Mai wurde Hans-Peter Metzler von der Wirtschaftskammer zum Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft von Vorarlberg gewählt. Die Gemeinde Hittisau übermittelt auf diesem Wege erfolgreiches und gedeihliches Arbeiten für das Land Vorarlberg. Gerd Hagspiel musste sich beim Eybl Radmarathon in Salzburg nur dem Profi von Gourmetfein Wels, Rupert Probst im Sprint knapp geschlagen geben. Im Massenspurt bewies der 28 - jährige Hittisauer schnelle Beine und konnte sich auf den 2. Endrang platzieren. Die Gebrüder Dietmar und Ewald Bechter, Hinteregg haben im Monat Mai die Meisterprüfung abgelegt. Dietmar hat sich auf "Mechatroniker für Maschinen und Fertigungstechnik" sowie "Metalltechnik für Metall und Maschinenbau" spezialisiert und Ewald hat im Bereich "Tischler" die Meisterprüfung absolviert. Die Gemeinde Hittisau gratuliert recht herzlich zu den bestandenen Prüfungen und wünscht den beiden weiterhin viel Erfolg und Freude am Beruf. Beim Bundeswettbewerb im Mai in Feldkirch, konnte sich Johanna Bilgeri auf Bundesebene in der Wertung Bagottini, Fagott, mit ausgezeichnetem Erfolg gegenüber den anderen Bewerbern durchsetzten und errang somit den ersten Platz. Zu diesem österreichError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight weiten Erfolg gratuliert die Gemeinde Hittisau recht herzlich und wünscht weiterhin viel Freude am Musizieren! Der Bürgermeister Seite 18 Der Bürger soll es w i s s e n Aus dem e5-Team Mitmachen beim Fahrradwettbewerb Seit dem Start der Aktion wurden von den Hittisauer Teilnehmern gesamt bereits eine Strecke von 6.900 km geradelt. Die Mitbürger haben hierbei nicht nur etwas für ihre Fitness getan sondern auch einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt geleistet. Ein Dankeschön an alle, die sich schon an dieser Aktion beteiligt haben. Gehen wir mal in uns und fragen uns, wieviele Fahrten wir unter 5 km machen, die auch mit dem VORARLBERG Fahrrad zu erledigen wären? Es würde uns freuer M O B I L l, wenn wir noch weitere Radler für diese Aktion F H R RAD WETTB E WE RS 1 A 0 begeistern könnten. Bis 12.09.2010 sind noch Anmeldungen möglich. Teilnehmen ist ganz einfach: am besten über das Internet unter http://www.fahrradwettbewerb.at anmelden. Nach Eingabe der Wohngemeinde die persönlichen Daten einfügen und Anmeldung abschicken. Sollte kein Internetanschluss zur Verfügung stehen, kann die Anmeldung auch über das Gemeindeamt/Bürgerservice vorgenommen werden. e/ energieteam hittisau Fahrradabstellanlagen wurden erweitert Um das Radfahren in unserem Ort noch attraktiver zumachen, hat sich die Gemeinde entschlossen, das Angebot mit Fahrradabstellanlagen zu erweitern. So wurden beim Kindergarten, beim Feuerwehr- und Kulturhaus und im Schwimmbad zusätzliche Radabstellanlagen installiert. Auch beim Frauenmuseum und vor dem Gemeindeamt wird es zusätzlich Abstellmöglichkeiten geben. Im Bereich der Schule wurden die für die Räder weniger geeigneten Vorderradhalter (Speichenkiller) durch Bügelhalterungen ersetzt. Diese Erweiterungen erfolgten auf Grund der am 21.07.2009 durchgeführten Untersuchung der Radabstellanlagen in Hittisau. Es würde uns vom e5-Team freuen, wenn auch die Geschäfte, Banken und Betriebe ihrerseits ebenfalls entsprechende Radabstellanlagen installieren würden, um die Benutzung des Seite 19 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Fahrrades noch attraktiver zu machen. Für allfällige Fragen bei der Umsetzung steht Georg Bals vom Gemeindeamt gerne zur Verfügung. Stromtankstelle in Hittisau Hittisau rüstet sich für die Mobilitätszukunft. In Zusammenarbeit mit der VKW wurde die erste Elektrotankstelle in Hittisau realisiert. Schon bei der Errichtung des neuen Parkplatzes hinter dem Gemeindehaus im Jahr 2007 wurde die Installation einer Elektrotankstelle vorgesehen. So war es ohne viel Aufwand möglich, die Infrastruktur der Elektrotankstellen des Projektes VLOTTE an dieser Stelle zu erweitern. VLOTTE-Fahrer haben die Möglichkeit, den Strom für ihre Fahrzeuge kostenlos an den öffentlichen Stromstellen zu beziehen. Alle öffentlichen Stromstellen in Vorarlberg werden ausschließlich mit Vorarlberger Ökostrom gespeist. Der Zugang zu den VLOTTE-Stromstellen erfolgt über das sogenannte Park&Charge-System. Die Jahresvignette und ein Zugangsschlüssel ermöglichen den VLOTTE- Kunden die kostenlose Lademöglichkeit Ihrer Fahrzeuge In Vorarlberg, Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein. Einen Überblick über die Standorte der Park&Charge-Stromstellen gibt es im Internet unter http://www.lemnet.org/. In Vorarlberg sind 94 % aller getätigten Autofahrten an Werktagen kürzer als 50 km. Somit wird das Elektroauto in der Modellregion zu einer vollwertigen Alternative. 75 Elektrofahrzeuge sind auf der Straße, 32 Stromstellen wurden errichtet. Insgesamt legte die VLOTTE beeindruckende 150.000 km zurück. Ein noch besseres Ergebnis verhinderte nur die Tatsache, dass ir ma ficc R c ug q ? ;io tg t ntt l - c h i l tii n rn nicht Sr ü rcur n G tn d ricnirtc? genügend Elektrofahrzeuge auf dem ow r r l ig r O r l ou Markt erhältlich sind. „Über 200 Interessenten befinden sich bereits auf der Warteliste", berichtet Iiiwerke vkw Vorstandsdirektor Dr. Christof Germann von der großen Nachfrage. w w n roCra fi rc w at ' fi Tli * i t Mehr infos unter www.vlotte.at Park & Charge Seite 20
  1. gemeindeinformation
20100301_DBSEW Hittisau 01.03.2010 <p>Budget 2010............................................................................................... 6 Gemeindeabgaben..................................................................................... 7 <br />Chippflicht für Hunde.................................................................................. 9 <br />Heimatbuch Hittisau................................................................................... 10 Turmkugelschrift......................................................................................... 10 Reisepass................................................................................................... 10 <br />Kioskverpachtung - Schwimmbad.............................................................. 10 Schwimmbadpreise.................................................................................... 11 Ehrenamt ................................................................................................... 12 <br />Vorarlberger Familienzuschuss.................................................................. 12 Fischerei..................................................................................................... 13 <br />Zuschuss zum Pflegegeld.......................................................................... 14 Gratulationen.............................................................................................. 14 <br />Aus dem e5-Team.......................................................................16 <br />Earth Hour.................................................................................................. 16 Straßenbeleuchtung................................................................................... 19 <br />FAHR RAD Wettbewerb............................................................................. 21 <br />Landrad Verleih.......................................................................................... 23 Busticket..................................................................................................... 23 <br />Vereine/Sonstiges...................................................................... 24 <br />Ortsfeuerwehr Hittisau................................................................................ 24 <br />Musikverein Hittisau-Bolgenach................................................................. 25 Faschingsumzug/Bürgerball....................................................................... 26 <br />frauAKTUELL hittisau................................................................................. 27 Sozialsprengel............................................................................................ 29 <br />Opernball im Pflegeheim............................................................................ 30 <br />Öffentliche Bücherei Hittisau...................................................................... 31 Tourismus................................................................................................... 32 Nächtigungsstatistik....................................................................................32 Gästeehrungen........................................................................................... 33 <br />Dankschreiben-Reinhold Eberle................................................................. 38<br /> Bereitschaftsdienst der Ärzte................................................... 39 <br />Der Bürger soll es wissen Liebe Hittisauerinnen und Hittisauer! Am Sonntag, den 14. März 2010 wurden in Vorarlbergs Gemeinden Gemeindevertretungen und teilweise die Bürgermeister neu gewählt. Mit dieser Wahl wurde in Hittisau das neue Team der Hittisauer Gemeindevertretung bestellt. Sie als Bürgerinnen und Bürger haben uns damit großes Vertrauen entgegen gebracht und gleichzeitig viel Hoffnung in uns gError: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2120&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_212F&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2136&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2137&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2223&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2227&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2228&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_22BB&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_25C7&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; 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in parseCharName esetzt. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Mit der konstituierenden Sitzung, die voraussichtlich Anfang April stattfinden wird, beginnt die neue Arbeitsperiode der Gemeindevertretung und Gemeindevorstandes. Für die Arbeit in den kommenden fünf Jahren steht in der Hittisauer Gemeindevertretung ein motiviertes und engagiertes Team zur Verfügung. Damit ist die Grundlage geschaffen, den bewährten Weg der konstruktiven Zusammenarbeit für Hittisau fortzusetzen. Auch künftig sollen in Hittisau Entscheidungen und Sachargumente nicht von parteipolitischen Interessen geleitet sein. Es ist mir ein Anliegen wie bereits in der Vergangenheit, auf politischer Ebene über Parteigrenzen hinweg gemeinsam zu planen und zu gestalten. Mit Zuversicht dürfen wir auf die vor uns liegenden fünf Jahre Arbeit blicken und ich bin überzeugt, dass wir in gemeinsamer Anstrengung und Zusammenarbeit die Herausforderungen der Zukunft wieder meistern werden. Hittisau besitzt großes Potenzial, das genutzt und weiterentwickelt werden kann und soll. Als politische Mandatare wollen wir unsere Verantwortung wahrnehmen und die Zukunft von Hittisau weiterhin erfolgreich gestalten – mit Weitblick, vor allem aber auch mit Verantwortungsbewusstsein für heutige wie nachfolgende Generationen. Gemeindevertretungswahl 2010 Wahlberechtigte Abgegebene Stimmen incl. Wahlkarten Ungültige Stimmen Gültige Stimmen: Wahlbeteiligung 1.431 893 10 883 62,4 % Seite 4 Der Bürger soll es wissen Ergebnis Gemeindevertreter/Innen Name 1 Konrad Schwarz 2 Josef Maurer 3 Wolfgang Hagspiel 4 Mag. (FH) Urs Schwarz 5 Christina Eberle 6 Mag. Michael Bartenstei 7 Jürgen Höfle 8 Klaus Schwarz 9 Brigitte Nenning 11 Walter Feurstein 12 Doris Dorner 13 Gerhard Schelling 14 Dietmar Nußbaumer 15 Christina Gerbis 16 Dipl.Ing. Markus Schwärzle 17 Josef Reiner 18 Georg Bals Wahlpunkte 44968 34925 31842 31399 29776 29213 28121 27587 27210 24918 23675 23412 21546 20969 20537 19783 19520 Ersatzvertreter/Innen Name 19 Ulrike Bundschuh 20 Marion Maier 21 Reinhold Bechter 22 Ida Bals 23 Josef Flatz 24 Erika Voppichler 25 Klemens Nenning 26 Paul Jakob 27 Christian Baldauf 28 Wolfgang Bilgeri 29 Georg Vögel 30 Anton Gerbis 31 Ing. Matthias Marxgut 32 Richard Bilgeri 33 Josef Rinderer 34 Jürgen Bilgeri 35 Jürgen Schwarzhans Wahlpunkte 18714 16331 15965 15408 14482 12556 12519 10850 10413 8767 8044 6741 6018 4795 4012 3449 2626 10 DInf.(FH)Dominik Bartenstein 26764 Bei allen Damen und Herren möchten sich die Gemeinde Hittisau und auch ich persönlich nochmals für die Bereitschaft zur Mitarbeit recht herzlich bedanken. Über die konstituierende Sitzung und die Ehrung der ausscheidenden Gemeindemandatare werden wir in der nächsten Ausgabe ausführlich berichten. Konrad Schwarz, Bürgermeister Seite 5 Der Bürger soll es wissen A u s d e m G e me i n d e a mt Voranschlag 2010 Das Budget 2010 wurde nach den gesetzlichen Grundlagen erstellt und in der Gemeindevertretung mit den untenstehenden Summen beschlossen. Der Budgetrahmen liegt um 17,6 % über jenem des Vorjahres. Der Voranschlag stellt den Handlungsbedarf dar und er zeigt wo Schwerpunkte gesetzt wurden. Die im Budget vorgesehenen Investitionen sind ohne Neuverschuldung möglich. Der fehlende Differenzbetrag in Höhe von € 955.000 wird aus der Haushaltsausgleichsrücklage entnommen. Die größten Investitionen sind im Bereich der Sanierung bzw. des Neubaues eines Sportplatzes mit Clubgebäude, Kommabrücke, Erneuerung der Straßenbeleuchtung, Instandhaltungen im Bereich Kanalisation und Kläranlage, Beteiligung an einem Kraftwerk Lecknertal, usw. vorgesehen. Der Voranschlag 2010 wurde von der Gemeindevertretung mit nachstehenden Summen beschlossen: Gruppe Bezeichnung Einnahmen € Ausgaben € 405.900,00 36.300,00 1.355.500,00 389.300,00 484.600,00 181.900,00 172.300,00 258.800,00 1.120.800,00 98.700,00 4.504.100,00 0 Vertretungskörper und allg. Verwaltung 224.000,00 1 öffentliche Ordnung und Sicherheit 3.100,00 2 Unterricht, Erziehung, Sport und Wissens. 300.100,00 3 Kunst, Kultur und Kultus 154.600,00 4 SoziError: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2120&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_212F&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2136&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2137&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2223&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2227&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2228&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_22BB&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; 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Wohnbauförderung 165.500,00 5 Gesundheit 3.600,00 6 Straßen- und Wasserbau, Verkehr 14.700,00 7 Wirtschaftsförderung 9.600,00 8 Dienstleistungen 712.300,00 9 Finanzwirtschaft 2916.600,00 Summe 4.504.100,00 Seite 6 Der Bürger soll es wissen Gemeindeabgaben und -tarife für das Jahr 2010 1. 2. 3. 4. 5. 6. Grundsteuer A: f.land-u.forstw.Betr. 1.199,71 Grundsteuer B: f. sonstige Grundst. 23.837,58 Kommunalsteuer Vergnügungssteuer: Gästetaxe: je Nächtigung lt. VO € Zweitwohnsitzabgabe lt. VO bis 70 m² Gfl. € über 70 m² Gfl. € 7. Tourismusbeitrag: 8. Hundesteuer: je Hund € 9. Hand- und Zugdienste: 10. Feuerwehrdienstersatzsteuer: 11. Gemeindebeitrag für Musikschulen: Von den Gesamtkosten für 2 Semester (Eltern- u. Gde.Beitrag) übernimmt die Gemeinde 50% Höchstens jedoch für Einzelunterricht € Gruppenunterricht € Elementarunterricht € Kurzstunden € Kindersingen € Partnerunterricht € Ensemblestunden € 500 500 3% keine 1,50 3,90 0,00 0,45 v.H. 38,00 keine keine 475,00 379,10 209,80 379,10 250,00 453,50 19,50 12. Gebühren für die Benützung von Gemeindeeinrichtungen: a) Wasserbezugsgebühren: Grundgebühr halbjährl. € 21,19excl. USt. Zählermiete für 2. Zähler, halbjährlich € 10,50excl. USt Zählermiete für Regenwassernutzung halbjährlich € 5,25 excl. USt. je m3 Trink-u.Nutzwasserbezug je m3 € 0,34 excl. USt. Pauschalgebühr für nicht angeschlossene Objekte als Löschwasserbeitrag im Umkreis eines Hydranten bis 100 lfm halbjährlich € 9,21 excl. USt. bis 150 lfm halbjährlich € 6,45 excl. USt. bis 200 lfm halbjährlich € 4,05 excl. USt. b) Wasseranschlussgebühren: Beitragssatz € 26,74excl. USt. c) Kanalbenützungsgebühren: je m3 Abwasser ab 2000 m3 jährl. Oberflächenwässer m2/Halbjahr d) Klärgrubeninhalte dünnflüssig/m3 e) Klärgrubeninhalte dickflüssig/m3 f) Kanalanschlussgebühren: Beitragssatz g) Müllabfuhrgebühren: Seite 7 € € € € € € 1,79 excl. USt 1,59 excl. USt 0,26 excl.USt. 2,27 excl. USt. 5,45 excl.USt. 32,22excl. USt. Der Bürger soll es wissen Grundgebühren: a) für leerstehende Gebäude u. Alphütten b) für Einpersonenhaushalte u. Betriebe gewerblicher Art c) für Zweipersonenh., Ferienh. und zu Ferienzwecken vermietete Gebäude d) für Dreipersonenhaushalte e) für Vier- und Mehrpersonenhaushalte € € € € € 24,55excl.USt. 30,91excl.USt. 46,09excl.USt. 48,36excl.USt. 51,36excl.USt. Abfuhrgebühren (Sack- und Entleerungsgebühren): a) b) c) Sackgebühr für Restmüllsack (60 l) € 4,90 incl. USt. Sackgebühr für Restmüllsack (40 l) € 3,10 incl. USt. Sackgebühr für Bioabfallsack (8 l) € 0,60 incl. USt. Sackgebühr für Bioabfallsack (15 l) € 1,30 incl. USt. d) Gebühr für die Entleerung von 50 l Eimer / je Entleerung € 4,00 incl. USt. 110 l Eimer / je Entleerung € 8,50 incl. USt. 120 l Eimer / je Entleerung € 9,30 incl. USt. e) Gebühr für die Entleerung eines 240 l Containers € 18,60incl. USt. 660 l Containers € 43,00incl. USt. 660 l Containers gepresst € 78,10incl. USt 800 l Containers € 51,70incl. USt. 1100 l Containers € 70,40incl. USt. 120 l Container/Bioabfall € 9,35 incl. USt. 660 l Container/Bioabfall € 50,50 incl. USt. f) 240 l Gestrasäcke f. Plastikabfall € 0,70 incl. USt f) Sperrmüll pro kg (mindestens 5 kg werden berechnet) € 0,25 incl. USt. g) Altholz (Kleinmengen gratis) in Menge eines PKW-Anhänger o. Bordwand € 10,00incl. USt. in Menge eines PKW-Anhänger mit Bordwand € 20,00incl. USt. in Menge eines Traktoranhänger € 40,00incl. USt. h) Altreifen werden nach anfallenden Kosten berechnet i) Bauschutt per kg € 0,15 incl. USt. j) Strauchschnitt per 0,5 m3 € 1,00 incl. USt. 13. Entgelte für die Benützung von Gemeindeeinrichtungen: a) Kindergarten - Elternbeitrag Monat/Kind € 30,00 incl.USt. an 3 Nachmittagen wird ebenfalls ohne Kostenerhöhung Kindergartenbetreuung angeboten 14. Solaranlagenförderung: verlängert bis 31.12.2010 im Ausmaß von 1/4Anteil der Landesförderung im Rahmen des budgetierten Voranschlagsansatzes bis zu eError: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2120&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_212F&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2136&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2137&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2223&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2227&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2228&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_22BB&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_25C7&quot; 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in parseCharName inem Höchstbetrag von € 900,00 je Objekt. Seite 8 Der Bürger soll es wissen 15. Wegegeld: lt. Richtlinien: € 0,80 je lfm. 16. Schwangerschaftsgymnastik (50% der angefallenen Kosten max. € 50,00) 17. Tiefgaragenmiete pro Stellplatz/Monat Grundstückspreise: Betriebsgebiet Basen Gfäll Tannen GST 711/14 € € € € 46,56incl. USt. 55,00/m² 74,00/m² 53,00/m² Diese Verordnung wurde in der Gemeindevertretungssitzung vom 29.12.2009 unter Punkt 4 der Tagesordnung beschlossen. Diese Verordnung tritt am 01.01.2010 in Kraft. Gleichzeitig verliert die Verordnung für das Jahr 2009 ihre Wirksamkeit. Chippflicht für Hunde Schon seit 30. Juni 2008 gilt für alle Hunde in Österreich die Chippflicht. Schon seit dieser Zeit besteht für Hundebesitzer/innen die Verpflichtung, ihrem Tier einen Mikrochip mit einer Zahlenkombination implantieren zu lassen, durch den das Tier eindeutig zugeordnet werden kann. Er wird dem Hund mit einer Injektionsnadel international verpflichtend auf der linken Halsseite hinter dem Ohr unter die Haut implantiert. Seit Jahresbeginn 2010 ist die Übergangsregelung ausgelaufen, ab sofort drohen den Besitzern empfindliche Strafen, wenn ein Hund ohne Chip erwischt wird. Künftig auch Registrierung über Internet möglich Derzeit können Hundehalter/innen ihre Tiere auf zwei Wegen melden: Sie lassen gechipten Hund bei der Bezirkshauptmannschaft registrieren. Oder sie beauftragen gleich den Tierarzt beim Chippen mit der Durchführung der Meldung. Ab dem Sommer wird eine dritte Möglichkeit dazukommen, dann sollen Hundebesitzer/innen die Registrierung auch bequem via Internet mit Hilfe eines Passwortsystems selbst vornehmen können. Seite 9 Der Bürger soll es wissen Heimatbuch Hittisau Am 12.12.2009 wurde das erste Heimatbuch von Hittisau im Ritter von Bergmann - Saal der Öffentlichkeit feierlich vorgestellt. Dieses bebilderte Buch kann im Gemeindeamt um 43.- Euro erworben werden. Turmkugelschrift Aus Anlass der Turmsanierung sind die Schriften aus der Turmkugel leserlich aufbereitet worden. Es ist eine 68 Seiten starke, bebilderte Broschüre mit vielen interessanten Details über die Kirchengeschichte, den Kirchenbau von 1843 bis 1845 sowie Zusammengefasstes aus der heutigen Zeit. Der Verkaufserlös von € 15,- kommt der Renovierung der Pfarrkirche zugute. Reisepass Im Jahr 2010 verlieren 1,2 Millionen Reisepässe ihre Gültigkeit. Das sind doppelt so viele wie in einem durchschnittlichen Jahr. Vor allem in den Monaten März bis Juni wird es einen großen Andrang auf die Ausstellungsämter geben. Wer einen Reisepass besitzt, der im Jahr 2010 seine Gültigkeit verliert, sollte bei Bedarf frühzeitig einen neuen beantragen, weil es zu längeren Wartezeiten kommen könnte. Schwimmbad - Kioskverpachtung Der Schwimmbadkiosk wird in der kommenden Badesaison 2010 neu verpachtet. Neben den Tätigkeiten im Kiosk gehören das Ausstellen von Tages- und Saisonkarten für das Schwimmbad ebenfalls zu den Anfordernissen. Interessierte mögen sich im Gemeindeamt Hittisau bei Bürgermeister Konrad Schwarz melden. Seite 10 Der Bürger soll es wissen Schwimmbad - Eintrittspreise Erwachsene Kinder (Jahrgang 2003 - 1995) *) 10er Karte Erwachsene (exkl. Kaution KeyCard) 10er Karte Kinder /exkl. Kaution Key Card) Kinder Gruppen (ab 10 Personen) Erwachsene in Gruppen (ab 10 Personen) Saisonkarte für Erwachsene Saisonkarte Jugendliche (Jg. 1994 - 1992) Saisonkarte JKinder (Jg. 2003 - 1995) Abendkarte ab 17:00 Uhr Familiensaisonkarte 2 Erwachsene und Kinder bis 15 Jahre (Jg. 1995) i.V.m. Familienpass (exkl. Kaution KeyCard) Familiensaisonskarte 1 Erwachsener (Alleinerzieher) und Kinder bis 15 Jahre (Jg 1995) i.v.m Familienpass (exkl. Kaution KeyCard) € € € € € € € € € € € € 3,60 2,60 31,70 22,60 2,10 3,10 42,90 34,60 34,60 2,10 74,30 63,80 *) Jugendliche im Besitz einer gültigen Jugendcard erhalten ebenfalls diesen Tarif. Kinder bis 6 Jahre (Jg. 2004 und jünger) haben in Begleitung einer geeigneten Begleitperson freien Eintritt. Inhaber einer gültigen Bregenzerwald-Card habeError: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2120&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_212F&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2136&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2137&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2223&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2227&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2228&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_22BB&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_25C7&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_301A&quot; 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Mit dem Kauf oder Besitz einer Eintrittskarte verpflichtet sich der Inhaber die Vorschriften der ausgehängten Badeordnung zu beachten. Die Eintrittskarten sind nicht übertragbar. Bei Missbrauch wird die Karte entzogen. Seite 11 Der Bürger soll es wissen E h re n a mt Die Vorarlberger Landesregierung hat mit der Vorarlberger Landesversicherung eine Haftpflich- und Unfallversicherung für alle ehrenamtlich tätigen Personen abgeschlossen. Mit dieser Vorarlberger Ehrenamts- und Freiwilligenversicherung werden die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement weiter verbessert. Meist merken ehrenamtlich Engagierte erst im konkreten Schadensfall, dass kein oder nur ein ungenügender Versicherungsschutz besteht. Diese Lücke wurde mit dem Abschluss eines subsidiär gültigen Sammel-Haftpflicht- und Sammel-Unfallversicherungsvertrages geschlossen. Wer ist versichert? Versichert sind alle Personen in Vorarlberg, die in rechtlich unselbständigen Vereinigungen oder in Vereinen gemäß Vereinsgesetz für das Gemeindewohl in Vorarlberg ehrenamltich tätig sind. Weitere Informationen: Büro für Zukunftsfragen Bregenz Tel. 05574/511-20605 zukunftsbuero@vorarlberg.at Vorarlberger Familienzuschuss Die Landesregierung hat den Familienzuschuss ein weiteres Mal verbessert! Mit Jänner 2010 werden für die Berechnung des Familienzuschusses die Einkommensgrenze deutlich erhöht und auch der Höchstzuschuss auf 439,90 Euro monatlich angehoben. Durch eine bessere Gewichtung ab dem dritten Kind (Angebung des Faktors von 0,5 auf 0,6) werden kinderreiche Familien noch besser unterstützt. Damit erhöt sich ab 1. Jänner 2010 der Familienzuschuss bei gleichem Familiiennettoeinkommen bis zum Höchstzuschuss 439,90 Euro um monatlich mindestens 100,00 Euro und zusätzlich werden noch mehr Familien in den Genuss eines Familienzuschusses kommen. Nähere Informationen beim Land Vorarlberg, Mag. Renate Mennel 05574/511-24131 Seite 12 Der Bürger soll es wissen Fischerei Bestimmungen und Kartenpreise 2010 Die Fischerei im gemeindeeigenen Fischwasser Stausee-Bolgenach und Fluss Bolgenach bis zur Ließenbachbrücke bzw. Völkenbrücke steht den Sportfischern unter Einhaltung bestimmter Auflagen vom 01.04. bis 30.09.2010 zur Verfügung. Aufgrund der am 01.09.2001 in Kraft getretenen Fischereiverordnung und der am 31.08.2003 abgelaufenen Übergangsbestimmungen ist die Ausübung der Fischerei in Vorarlberg nur noch unter Nachweis der erfolgreich abgelegten Fischerprüfung möglich. Tageskartenfischer sind von dieser Regelung ausgenommen. Saisonkartenpreise: a) für Gemeindebürger – Hauptwohnsitz beschränkte Anzahl von zus. Karten wie lit. a), jedoch mit sonstigem Wohnsitz b) für Personen, die im Vorderwald, Egg, Sulzbergstock oder Balderschwang mit Hauptwohnsitz gemeldet sind, jedoch beschränkt auf den Stausee. Diese Karte wird auch an ehemalige Gemeindebürger ausgegeben. 5-Tages-Karten: a) für Gde. Bürger u. Gäste m. Gästekarte einer Kleeblattgemeinde vom Staudamm bis Ließenbachbrücke b) für Personen, die im Vorderwald, Egg, Sulzbergstock oder Balderschwang mit Hauptwohnsitz gemeldet sind und Gäste mit Gästekarte dieser Gemeinden, jedoch beschränkt auf den Stausee € € 180,-470,-- € 180,-- € 80,-- € 80,-- Tageskarten: a) für Gemeindebürger und Gäste mit Vorlage der Gästekarte einer Kleeblattgemeinde mit mindestens 3 Tagen Aufenthalt (2 Übernachtungen) und ehemalige Gemeindebürger wie lit. a) € b) für Personen, die im Vorderwald, Egg, Sulzbergstock oder Balderschwang mit Hauptwohnsitz gemeldet sind und Gäste mit Gästekarte dieser Gemeinden, jedoch beschränkt auf den Stausee 20,-- € 20,-- Seite 13 Der Bürger soll es wissen Zuschuss zum Pflegegeld bei ambulanter Pflege Die Vorarlberger Landesregierung hat beschlossen, ab dem 01.01.2010 zur Unterstützung der Pflege und Betreuung zu Hause zusätzlich zum Pflegegeld einen Zuschuss zu gewähren. Bezieherinnen und Bezieher eines Bundes- oder Landespflegegeldes der Stufen 5, 6 oder 7, die überwiegend zu Hause von AError: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2120&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_212F&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2136&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2137&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2223&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2227&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2228&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_22BB&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_25C7&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; 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Der Zuschuss beträgt € 100,00 monatlich und wird zwölf Mal im Jahr ausbezahlt. Der Anspruch erlischt, wenn die pflegebedürftige Person im Pflegeheim betreut wird oder eine Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung in Anspruch genommen wird. Nähere Informationen auf der Homepage des Landes unter folgendem Link: http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/seiten/antraege_formulare/pflegegeldzuschu ssbeiambu.htm G ra t u l a t i o n e n Beim 23. Vorarlberger Feuerwehrleistungsbewerb &quot;Funk Silber&quot; am 12. März 2010 in Feldkirch wurde Manuel Schelling Windern 364 Landessieger. Die Gemeinde Hittisau gratuliert Manuel für diese hervorragende Leistung und dankt ihm für seinen Einsatz! Seite 14 Der Bürger soll es wissen Bei den TennisHallenmeisterschaften, die in Feldkirch ausgetragen wurden, sorgte Tina Manzel für eine Überraschung. In der Kategorie U16 holte sich Tina den Titel mit einem tollen Sieg in einem spannenden Finalspiel. Dieses konnte sie mit 7:6 und 6:4 für sich entscheiden. Beim Wintercircuit in Altenstadt hat der Hittisauer TennisRookie Tina Manzl mit einem sensationellen Erfolg im U16Bewerb aufhorchen lassen. Die 14- Jährige bezwang im Finale die um ein Jahr ältere Turnierfavoritin Jana Haid aus Tirol mit 6:3 und 6:4. Der zweite Satz hatte es in sich: Beim Stand von 5:3 hatte Tina Manzl 5(!) Matchbälle, die die aktuelle ÖTV- Nummer 21 zum Teil mit viel Glück (zwei Netzroller) abwehren konnte. Beim Stand von 5:4 lag die Bregenzerwälderin (ÖTV- Nr. 48) bereits mit 0:40 zurück. Dann zeigte sie jedoch ihre mentale Stärke und machte fünf Punkte in Folge zum Sieg. Die Gemeinde Hittisau gratuliert Tina Manzel zu Ihrem Sieg und wünscht Ihr weiterhin viel Freude am Sport. Wie in der letzten Ausgabe berichtet, gewann Thomas Schwab bei der AZ Bundesvogelschau in Kassel den deutschen Meistertitel. Im Dezember wurde er bei der RÖK Bundesvogelschau in Ried im Innkreis dann auch österreichischer Bundesmeister. Dies war sein bereits 5. Titel bei österreichischen Meisterschaften. Wir gratulieren Thomas Schwab zu seinem hervorragenden Zuchterfolg und seinen ausgezeichneten Leistungen im In- und Ausland. Der Bürgermeister Konrad Schwarz Seite 15 Der Bürger soll es wissen Aus dem e5 Team Earth Hour Gemeinde Hittisau macht mit bei der Earth Hour. Die Klimabündnis-Gemeinde Hittisau unterstützt die weltweite Initiative des WWF. Am 27. März gehen in über 4.000 Städten und Gemeinden auf der ganzen Welt ab 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus. In der Gemeinde Hittisau wird in dieser Zeit die Straßenbeleuchtung abgeschaltet. Die Pfarre Hittisau wird die Kirchturmbeleuchtung für eine Stunde abschalten. „Mit dieser Aktion kann man auf einfache Weise ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen. Gerade im Energiebereich kann jeder einzelne einen Beitrag leisten – sei es durch Steckerleisten, die den Standby-Betrieb reduzieren, oder durch den Einsatz energiesparender Geräte. Infos auf www.earthhour.at Seite 16 m it m ac he n! Der Bürger soll es wissen EARTH HOUR – „LICHT AUS“ als Zeichen für den Klimaschutz! Der WWF und das Klimabündnis Österreich rufen alle Menschen dazu auf, am 27. März 2010 von 20:30 bis 21:30 Uhr ihre Lichter für eine Stunde auszuschalten und damit ein Symbol für den Klimaschutz und die Rettung unseres Planeten zu setzen. Alle ÖsterreicherInnen können jedoch schon jetzt online auf www.earthhour.at das Licht ausmachen und ihre ganz persönliche Kerze anzünden. Mit etwas Glück kann man dort auch ein klimafreundliches Solar-Handy gewinnen! EARTH HOUR seit 2007 – eine Bewegung nimmt Ihren Anfang: Was 2007 mit dem symbolischen Abschalten des Lichts für eine Stunde im australischen Sydney als ein kleines Signal für den Klimaschutz begann, ist heute zu einer globalen Bewegung geworden. Vom simplen Glauben getragen, dass kleine Taten einen großen Unterschied machen können, schalteten damals 2,2 Millionen Menschen in Sydney ihre Lichter aus und setzten damit eiError: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2120&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_212F&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2136&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2137&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2223&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2227&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2228&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_22BB&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; 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Diese Symbolik ging um die Welt. 2008 schalteten mehr als 50 Millionen Menschen in 400 Städten ihre Lichter ab – als Zeichen der Hoffnung für die Rettung unseres Planeten. Am 28. März 2009 beteiligten sich mehr als eine Milliarde Menschen und machten die EARTH HOUR damit zur größten Aktion für das Weltklima aller Zeiten. Mehr als 4.000 Städte, darunter auch die Hauptstädte von 88 Staaten, schalteten für eine Stunde ihre Lichter aus. 1.000 der berühmtesten Sehenswürdigkeiten waren für eine Stunde dunkel. Fast 20.000 Wirtschaftsunternehmen, 8.000 Schulen und 5.500 Organisationen unterstützen die Aktion aktiv. Unter den hunderten dunklen Wahrzeichen waren auch die Pyramiden von Gizeh, der Eiffelturm und die höchsten Wolkenkratzer der Welt. Auch Österreich setzte ein „Denkmal gegen den Klimawandel&quot;. Die Städte Innsbruck, Salzburg, St. Pölten, Eisenstadt, Klagenfurt, Enns und Gloggnitz unterstützten aktiv die EARTH HOUR 2009 und schalteten für eine Stunde die Lichter ihrer bekannten Wahrzeichen ab. Auch mehrere Konzerne und Unternehmen sowie unzählige Haushalte beteiligten sich an der „Gedenkstunde“ für das Klima. Seite 17 Der Bürger soll es wissen 2010 – Klimaschutz wichtiger denn je: Gerade nach einer enttäuschenden Klimakonferenz in Kopenhagen hat das Weltklima unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung verdient! Helfen sie uns, gemeinsam ein Zeichen zu setzen, Politik und Wirtschaft daran zu erinnern, dass wir endlich wirksame Maßnahmen setzen müssen, um unser Klima und damit unseren Planeten zu retten! Ganz Österreich macht mit! Auch heuer sind die österreichischen Landeshauptstädte wieder tatkräftig mit dabei: Graz wird den Uhrturm abschalten, Linz das Ars Electronica-Center und das Lentos-Kunstmuseum, Klagenfurt den Lindwurm, Innsbruck das Goldene Dachl, St. Pölten das Rathaus und Bregenz den Martinsturm. Der WWF und das Klimabündnis wandten sich an fast 500 Betriebe, knapp 900 Gemeinden und 200 Schulen. Außerdem unterstützen namhafte Firmen in Österreich wie IKEA, Telekom, Pfanner, Fronius und Allianz diese WWF-Aktion. Auch viele Prominente wie Miguel Herz-Kestranek, Barbara Stöckl, Thomas Schäfer-Elmayer, Chris Lohner, Bernd Lötsch, Alfons Haider, Doris Golpashin, Dompfarrer Toni Faber, WWF-Präsident Helmut Pechlaner und viele mehr bekennen sich zum Klimaschutz und bewerben die EARTH HOUR. Der Klimawandel macht auch vor Österreich nicht Halt, wie Unwetter, Hochwässer und Gletscherschmelze beweisen. Jeder kann einen Beitrag leisten. Werden sie jetzt aktiv – werden sie Österreich-Pate des WWF auf www.wwf-pate.at Das Ziel: die Zwei-Grad-Marke darf nicht überschritten werden! Die Erwärmung unseres Planeten darf nicht die Zwei-Grad-Marke überschreiten, denn die Erderwärmung bedroht weltweit 20 bis 30 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten. Die Konferenz von Kopenhagen endete mit einer unverbindlichen Erklärung und nicht mit einem weltweit bindenden Vertrag. Doch ob mit oder ohne Abkommen – der Klimawandel geht weiter und wir dürfen nicht aufgeben, für mehr Klimaschutz und einen nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen zu kämpfen. Im Dezember 2010 wird die nächste Klimakonferenz in Cancun/Mexiko stattfinden und unser Klima darf bis dahin nicht in Vergessenheit geraten. Seite 18 Der Bürger soll es wissen Erneuerung Straßenbeleuchtung Abschnit I - 2010 Die e5 Gemeinde Hittisau hat sich für die Erneuerung der bestehenden Straßenbeleuchtung entschieden. In der Gemeindevertretungssitzung vom 21.04.2009 wurde beschlossen, die Straßenbeleuchtung in Hittisau zu erneuern und umzurüsten, um eine energieeffiziente Straßenbeleuchtung zu erhalten, die auch von der Ausleuchtung der Norm entspricht. Dies erfordert auch, dass die Lichtpunkthöhe auf 7,5 m erhöht wird. Die derzeitige Lampen sind als dekorative Beleuchtung ausgelegt. Viele Leuchten erzeugen kaum ausreichend Helligkeit, sondern fungieren nur noch als Alibilichtpunkt, was zum Teil an veralteten Leuchtmitteln, als auch an der veralteten Spiegeltechnik etc. liegt. EineError: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2120&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_212F&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2136&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2137&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2223&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2227&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_2228&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_22BB&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_25C7&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; of &quot;uni_301A&quot; in parseCharName Error: Could not parse ligature component &quot;uni&quot; 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Durch die Tatsache, dass die Leitungen nach teilweise über 25 Jahren zum Teil Erdschlüsse aufweisen und auch teilweise zu klein dimensioniert sind, ist es auch notwendig, die Leitungen auszutauschen. Dies wird in ausziehbarer Form erfolgen. Eine komplette Umrüstung innerhalb eines Jahres ist auf Grund des Umfanges der Arbeiten nicht möglich. Vielmehr wird sich diese Erneuerung über mehrere Jahre hinziehen. In einem ersten Schritt werden die Straßen L5 Fußgängerübergang Windern bis Platz oberhalb des Sägewerkes Lässer und Platz bis Zugang Hoher Stich beim Heizwerk erneuert. In diesem Zuge wird auch der Schaltkasten in den Technikraum des RvB-Saales verlegt. In der Regel wird versucht, die bestehenden Leuchtenstandpunkte beizubehalten, jedoch ist dies nicht immer möglich. Vor allem an Schutzwegen wird versucht, die entsprechende Beleuchtungsnorm einzuhalten, was vielfach zu einer Verschiebung der Lichtpunkte führt. Um zukünftig auch Stromkosten einsparen zu können, werden die herkömmlichen HQL - Leuchten durch NAV - Leuchten ersetzt (gelbes Licht). Hierdurch ist es möglich, mit einer geringeren Watt-Leistung die gleiche Ausleuchtung wie mit den Quecksilberdampflampen zu erzielen. Weitere Vorteile und Einsparungsmöglichkeiten ergibt sich aus der Installation einer intelligenten Steuerung auf modernstem technichen Standard. Mit den Arbeiten wird voraussichtlich Anfang Juni begonnen werden. Seite 19 Der Bürger soll es wissen Seite 20 </p>
  1. gemeindeinformation
20091201_DBSEW Hittisau 01.09.2009 Gemeinde Hittisau b o § D M O 1 •s N 0 &gt; T 3 bo a a ci rtí co i a a u .s tu Foto: Georg Bals Der Bürger soll es wissen 127. Ausgabe Dezember 2009 Der Bürger soll es w i s s e n Inhalt Aus dem Gemeindeamt Kommabrücke; Gemeindewahl Sportplatz Grundsteuerbefreiung Kioskverpachtung-Schwimmbad; Neuer Busfahrplan Grundsteuerbefreiung; Reisepass Stellung des Geburtsjahrganges 1992; Heimatbuch Hittisau Illegale Sammler; Hausnummern Umbau von Wohnungen; Öffnungszeiten ASZ Erholung von der Pflege Altstoffsammelstelle Alterspyramide Eintritte im Schwimmbad Hittisau Gratulationen Aus dem e5-Team Vereine/Sonstiges Pfarrkirche - Außenrenovierung Hauskrankenpflege Krankenpflegeverein Verein Aktiv für die Dritte Welt Spielothek Hittisau Bücherei Hittisau Bregenzerwälderinnen Feuerwehr Frauenmuseum Seniorenausflug Familienpass Dämmerungseinbrüche 360° Card SVAder Bauern - Sprechtage 2010; Erziehung Nächtigungen im Sommerhalbjahr 2009 Wahl zur Ortsbäuerin Präsentation - Indien Bereitschaftsdienst der Ärzte Seite 3 6 6 7 8 8 8 9 10 11 12 12 13 14 15 16 29 29 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 42 43 44 45 46 Der Bürger soll es wissen Liebe Hittisauerinnen und Hittisauer, auch in diesem Jahr möchte ich sie zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel noch einmal ansprechen. Traditionell erinnern wir in dieser Zeit an wesentliche Ereignisse für unsere Gemeinde in den letzten 12 Monaten. Was Ihnen persönlich wichtig war, wird Ihnen sicherlich in den kommenden Tagen wieder einfallen und bewusst werden, wenn sie Zeit zur Entspannung finden. Ich wünsche ihnen, dass es gute Erinnerungen sind und sie sich über das zurückliegende Jahr freuen können. Was war für unsere Gemeinde und damit für sie, die Bürgerinnen und Bürger, von Bedeutung? Je nach Betroffenheit und eigener Interessenslage fällt die Bewertung höchstwahrscheinlich unterschiedlich aus. Hinweisen möchte ich, dass die Einwohnerzahl in Hittisau leicht gesunken ist und damit alle Anstrengungen notwendig sind, im Bereich Wohnbau und Baugrundstücke bessere Voraussetzungen bieten zu können. Wichtig erscheint, dass die in der Gemeinde vorhandenen Einrichtungen, wie Schulen und Kindergarten, weiterhin im Bestand gesichert sind. Dies gilt somit auch für die örtlichen Vereine, die mit ihren vielfältigen Angeboten wichtige Treffpunkte für unsere Einwohner und Garanten eines lebendigen Ortslebens sind. Ebenfalls ist an die Arzt-/Zahnarztpraxen und die vielen Gewerbebetriebe zu denken, die sowohl für die Versorgung im Ort als auch als Arbeitgeber herausragende Bedeutung haben. Verschiedene Bautätigkeiten wurden abgeschlossen (Sanierung des Kindergartengebäudes, Vergrößerung der Polyt. Schule um eine Klasse, Sanierung der Ließenbachstraße und der Schiliftanlage Hittisberg, ) oder neu begonnen (Trinkwasserversorgung Ließenbach, Projektierung einer Fußballsportanlage, u.a.). Alle Maßnahmen haben deutlich mehr Bedeutung für die Allgemeinheit als man ihnen auf den ersten Blick zuspricht. Sie verbessern nicht nur das Umfeld der Anwohner, sondern stellen verbesserte Infrastrukturen dar. Über alle Geschehnisse berichten wir laufend in dieser Informationsschrift, dem Gemeindeblatt und ich möchte auf unsere Website (www.hittisau.at) hinweisen, wo sie ebenfalls in die „Neuigkeiten&quot; Seite 4 Der Bürger soll es wissen der Gemeinde Einsicht Veranstaltungskalender, usw). nehmen können (Protokolle, Der bevorstehende Jahreswechsel gibt uns allen Gelegenheit, Bilanz zu ziehen. Ich denke, in Hittisau können wir insgesamt auf die vergangenen 12 Monate in Dankbarkeit und Freude zurückblicken. Wir blieben von größeren Katastrophen (Bränden, Hochwässern, Rutschungen und Sturmschäden) verschont. Dafür danke ich dem Herrgott. Mit der hohen Lebensqualität, die sich beispielsweise durch vorbildliche soziale Versorgung, ein der Gemeinde angepasstes Kulturangebot, vielfältigste Sport- und Freizeitmöglichkeiten darstellt, sind die Grundlagen für einen guten Start ins neue Jahr gegeben. Zum Jahreswechsel darf ich allen Mitbürgerinnen und MitbüError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight rgern für ihre geleistete Arbeit in den Unternehmen, in öffentlichen Einrichtungen oder daheim herzlich danken. Ich danke besonders den vielen Ehrenamtlichen und Freiwilligen in den verschiedenen Vereinen und Institution für ihr Engagement im Dienste der Gemeinschaft. Ich möchte sie ermuntern zu Mut, Zuversicht und Optimismus und zur Bereitschaft, die Herausforderungen des neuen Jahres gemeinsam anzugehen. In diesem Sinne wünsche ich ihnen allen ein ruhiges, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest und einige erholsame Tage im Kreise ihrer Familien und Freunde. Für das neue Jahr 2010 viel Glück, Gesundheit, Schaffenskraft und Gottes Segen. pi (Schwarz Konrad) Seite 5 Aus dem Gemeindeamt Kommabrücke - Generalsanierung Die Gemeindevertretung hat eine Generalsanierung der denkmalgeschützten Kommabrücke beschlossen und den Bestbieter, die Zimmerei Nenning, damit beauftragt. Die Brücke wird voraussichtlich im Spätwinter/Frühjahr 2010 vollständig abgetragen, die fehlenden und schadhaften Teile ausgewechselt und in der Halle wieder im Originalzustand aufgerichtet und entsprechend saniert. Die Fundamente und Auflagen müssen wahrscheinlich ebenfalls entsprechend saniert und angepasst werden. Wir waren der Meinung, dass die älteste überdachte Holzbrücke Vorarlbergs unbedingt erhalten bleiben sollte. Die voraussichtlichen Gesamtkosten von ca. € 45.000 werden durch Bundesdenkmalamt und Land Vorarlberg gefördert. Gemeindewahl 2010 Für die Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2010 liegen bereits Termine vor. Wahltag ist Sonntag, der 14. März 2010. Termin für die Anmeldung einer Liste Termin für die Einreichung der Wahlvorschläge 01.02.2010 08.02.2010 Aufgrund der Beratungen in der Gemeindevertretung wird am Sonntag, den 24. Jänner 2010 eine Vorwahl für eine offene Bürgerliste stattfinden. Weitere Informationen werden frühzeitig in einer eigenen Informationsbroschüre an alle Haushalte verschickt. Ich möchte hiermit nochmals auf die Wichtigkeit dieser Vorwahl hinweisen und um Teilnahme und Terminvormerkung ersuchen. Bei der Vorwahl ist die Möglichkeit der Einflussnahme wesentlich höher, als bei der eigentlichen Wahl selbst. Seite 6 Der Bürger soll es wissen Sportplatz Hittisau - Grundsatzbeschluss In mehreren Besprechungen ist die Arbeitsgruppe „Sportplatz&quot; mit Vertretern vom Fußballclub zusammengekommen, um über die weiteren Vorgehensweisen zu beraten. Die Suche nach einem neuen Standort für die Sportanlage blieb mangels Grundangebot erfolglos und so entschied man sich, am bestehenden Standort nach einer verbesserten Lösung zu suchen. Bereits im Juli wurden die ersten Planungsentwürfe mit den Nachbarn besprochen und in den Gemeindegremien beraten. Die Gemeindevertretung hat bereits einen Grundsatzbeschluss für die beabsichtigte Umsetzung dieses Projektes gefasst. Mit der Planung wurde der heimische Architekt Peter Nußbaumer und mit der Bauleitung Wolfgang Bilgeri, Plan-B, beauftragt. Die ersten Entwürfe wurden bereits vorgelegt und werden derzeit im Detail geprüft. Seite 7 Der Bürger soll es wissen Schwimmbad - Kioskverpachtung Der Schwimmbadkiosk wird in der kommenden Badesaison 2010 neu verpachtet. Neben den Tätigkeiten im Kiosk gehören das Ausstellen von Tages- und Saisonkarten für das Schwimmbad ebenfalls zu den Anfordernissen. Interessierte mögen sich im Gemeindeamt Hittisau, bei Bürgermeister Konrad Schwarz melden. Neuer Busfahrplan Zu Schulbeginn gab es einige Probleme mit den Schülerfahrten von Bolgenach ins Ortszentrum Hittisau. Durch die Reaktionen einiger Eltern wurde der Busfahrplan von der Regio verbessert und zur Zufriedenheit umgestellt. Ein Nachteil der Umstellung ist, dass ab sofort in der schulfreien Zeit keine Busse mehr nach Bolgenach fahren. Aufgrund der geringen Inanspruchnahme des Wanderbusses „Engel Hochhäderich&quot; und den anfallenden Kosten an die Gemeinden Riefensberg und Hittisau wird diese Strecke ab 2010 nicht mehr weitergeführt. Qrundsteuerbefreiung Für Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnräumen, die nach dem WError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight ohnbauförderungsgesetz gefördert wurden, kann ein Antrag auf Steuerbefreiung schriftlich bei der Gemeinde eingebracht werden. Die Steuerbefreiung dauert 20 Jahre ab Vollendung des Bauvorhabens und ist bis zum 01.03. d. Jahres zu beantragen. Übersteigt die Nutzfläche einer Wohnung das Ausmaß von 130 m2, (mit mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern das Ausmaß von 150 m2), ist eine Grundsteuerbefreiung nicht mehr möglich. Reisepass Im Jahr 2010 verlieren 1,2 Millionen Reisepässe ihre Gültigkeit. Das sind doppelt so viele als in einem durchschnittlichen Jahr. Vor allem in den Monaten März bis Juni wird es einen großen Andrang auf die Ausstellungsämter geben. Wer einen Reisepass besitzt, der im Jahr 2010 seine Gültigkeit verliert, sollte bei Bedarf frühzeitig einen neuen beantragen, weil es zu längeren Wartezeiten kommen könnte. Seite 8 Der Bürger soll es wissen Stellung des Geburtsjahrganges 1992 Die Stellung der Stellungspflichtigen des Geburtsjahres 1992 und der Freiwilligen des Geburtsjahres 1993 des Verwaltungsbezirkes Bregenz wird für Alberschwende, Dören, Hittisau, Krumbach, Langenegg, Riefensberg und Sibratsgfäll am 03.02.2010 durchgeführt. Die Stellungspflichtigen bekommen frühzeitig ein Informationsschreiben der Gemeinde mit den genauen Informationen zugeschickt. Heimatbuch Hittisau Am 12.12.2009 wurde das erste Heimatbuch von Hittisau im Ritter von Bergmann - Saal der Öffentlichkeit feierlich vorgestellt. Dieses bebilderte Buch kann im Gemeindeamt um 43.- Euro erworben werden. Seite 9 Der Bürger soll es wissen Illegale Sammler In den letzten Wochen ist es vermehr zu Meldungen über sogenannte &quot;Kleinmaschinenbrigaden&quot; gekommen. Mittels Flugblättern werden Bürger aufgefordert, nicht mehr benötigte Dinge (Wasserhähne, Fernseher, Sportgeräte, Nähmaschinen uvm.) zu vorgegebener Zeit vor das Haus zu stellen. Unter dem Vorwand eine Serviceleistung für die Bürger versuchen so illegale Sammler an Alt-/ Wertstoffe zu gelangen. Das fürt in weiterer Folge zu diversen Problemen: Nur die vermeintlich wertvolleren Dinge werden mitgenommen, die restlichen Sachen bleiben liegen. Es kommt auch vor, dass Gegenstände, die nicht zur Abholung bereit gestellt waren - z.B. Fahrräder - &quot;mitgenommen&quot; werden. Die gesammelten Gegenstände werden oft auf Autobahnraststätten etc. nachsortiert. Nicht Brauchbares wird dort &quot;liegengelassen&quot;. Diese Art der Sammlung führt nicht nur zu Problemen, sondern ist auch gesetzeswidrig. Den Bürgern ist oft nicht bewusst, dass nach dem Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) nicht nur die (illegalen) Sammler ohne Sammlerbewilligung zur Verantwortung gezogen werden können. Auch private Halshalte, die Abfälle nicht in die öffentliche Abfuhr einbringen bzw. u.U. sogar gefährliche Abfälle einem nicht berechtigten Sammler übergeben, machen sich strafbar. Das AWG sieht diesbezüglich mit § 79 einen entsprechenden Strafrahmen vor. Bitte melden sie Aktivitäten solcher illegaler Sammler umgehend an die Abteilung Abfallwirtschaft. Ansprechpartner ist Harald Feldmann (Tel. 05574/51126616, Mobil 0664/6255266, E-Mail harald.feldmann@vorarlberg.at). Bei E-MailSchriftverkehr bitte ebenfalls eine Kopie an Harald Dreher (harald.dreher@vorarlberg.at). Hausnummern Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass jedes Wohnhaus mit einer Hausnummern versehen werden sollte. Ebenfalls sollte von außen leicht erkennbar sein, wer in welchem Stockwerk wohnt. Immer wieder kommt es vor, dass bei einem Rettungseinsatz der Polizei, Feuerwerhr oder des Notarztes lebenswichtige Zeit mit dem Suchen von Hausnummern und Adressen verloren geht. Seite 10 Der Bürger soll es wissen Umbau von Wohnungen Seit dem Jahre 2006 werden im GWR (Wohnungsregister) sämtliche Nutzungseinheiten in einem Gebäude erfasst. Nutzungseinheiten können zB sein: Wohnungen, Ferienwohnungen, Werkstätten, Lagerhallen,.... Das GWR und das ZMR (Zentrales Melderegister) sind miteinander verbunden, dh wenn sich eine Person anmeldet, muss dieser Person über das ZMRError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight im GWR eine Wohnung zugewiesen werden. Seit Inkrafttreten des Postgesetzes im Jahre 2006 ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass alle Wohnungen eindeutig durchnummeriert werden müssen und dass diese Nummern sich auf den Postkästen wiederfinden müssen, so dass eine eindeutige Adressierung der Wohnung möglich ist. Jede Wohnung muss mit einer Tür- bzw. Topnummer eindeutig bezeichnet werden. Diese Türnummer ist laut Meldegesetz auch ein Bestandteil einer korrekten Meldeadresse. Es kommt immer wieder vor, dass Gebäudeintern neue Wohnungen geschaffen bzw. zusammengelegt werden oder dass Ferienwohnungen zu ganzjährig genutzten Wohnungen umgebaut werden. Wir bitten in den entsprechenden Fällen, dies bei der Gemeinde zu melden, dass etwaige (Neu) Anmeldungen korrekt vorgenommen werden können und die entsprechenden Wohnungseinheiten richtig vergeben werden können. Bei solch einer Meldung entstehen keine Kosten, es dient ausschließlich der korrekten Erfassung der Daten und einer unkomplizierten Abwicklung der Anmeldung. Öffnungszeiten des ASZ während der Feiertage Da die Feiertage 25. Dezember 2009 und 01. Jänner 2010 jeweils auf einen Freitag fallen, hat das Altstoffsammeizentrum im Betriebsgebiet Basen an diesen beiden Tagen geschlossen. Ausweichtermin: Das Altstoffsammeizentrum hat am Samstag, den 02. Jänner 2010 von 08.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Am Freitag, den 08. Jänner 2010 ist das Altstoffsammelzentrum wieder wie gewohnt am Nachmittag von 15.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Seite 11 Der Bürger soll es wissen Altstoffsammelstelle Aus gegebenem Anlass möchten wir eindringlich darauf hinweisen, dass in der Sammelstelle hinter dem Gemeindeamt vermehrt Fehleinwürfe vorgekommen sind. Ebenfalls ist zu beachten, dass die Sammelstelle an Sonn- und Feiertagen nicht gewartet wird und Einwürfe daher nicht erwünscht sind. Metall: Bitte nur Dosen und Metallverpackungen (keine Autoteile, Alteisen, ...) Plastik: Diese Einwurfstelle ist nur für kleine Mengen von Plastik vorgesehen. Der &quot;Gelbe Sack&quot; wird jeden Monat zu den gewohnten Abfuhrzeiten abgeholt. Papier: Papier, Zeitungen und Kartonagen werden jeden Freitag, von 15.00 bis 19.00 Uhr im ASZ Basen kostenlos gerne entgegen genommen. In der Abfallsammelzeile ist die Lagerkapazität für größere Mengen von Plastik und Papier nicht vorhanden. Erholung von der Pflege Die Pflege hilfsbedürftiger Menschen in ihrem häuslichen Umfeld ist eine äußerst wichtige und wertvolle Arbeit, die hauptsächlich von Frauen geleistet wird. Diese nicht immer leichte Aufgabe erfordert von den pflegenden Angehörigen viel Einsatz und Verzicht auf berufliche und persönliche Entfaltungsmöglichkeiten. Neben der Unterstützung durch die Hauskrankenpflege und die mobilen Hilfsdienste möchte das Land Vorarlberg gemeinsam mit der Arbeiterkammer Vorarlberg, der Vorarlberger Gebietskrankenkasse und der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft mit der Aktion &quot;Erholungsurlaub für pflegende Angehörige&quot; eine zusätzliche Entlastung anbieten. Weitere Informationen erhalten sie bei der Arbeiterkammer Feldkirch unter der Telefonnummer: 05 258-4216 bei Evelyn Kaufmann bzw. unter der e-Mail Adresse: evi.kaufmann@ak-vorarlberg.at. Auch die Homepage der Arbeiterkammer www.ak-vorarlberg.at und die Informationsfolder im Gemeindeamt bieten weitere Informationen. Seite 12 V £I 9 P 1S c: • BH u Ul L c : • LJ •ï. &amp;c: • J Ul u . Vï- Vï- Vï- VV V y , V,, V,. V,. V,. : LJ Ul u Ul U J V V V V n: . V.. V,. V.. • u Ul u L w V. V, U LJ JJ u V, V, V, V, y . y u •ï. •ï. . • LJ J] . •M. . « . Hi. v V. V. V. V. co c : y • y .V m y y r « u . .y. •V. a x. a X. M. X. X. D Q y U. O u Ul u Ul U U .y. w .y. w .y. .y. h. . •V •V. •V X. • X. V X. V J y yX. « Bet UJ LJ Ul u m T. •V •v •V v .Tlni .Tl•v 1 JLJ .J . J i.. J J . . BH .V M M m •ïJ .L LJ U « u Jl V. V. V. V. y y S J J] u Ul u LJ UJ M . • . . « . V V. &#39;,- V. .V M .V y . M m V,,•l-V, ï- V, ï- V. V V. » S y fes V: ïV, V, LJ Jl u Ul U J . w « •Vi V: ï- V, ï- V, ï- V, V V, cet y u Ul u LJ w . « . •ï. . M ï- V, V, V, V V, y •ï. .y .y y y u Ul u JL U LJ UJ U J .. . n. . . y y .y y .V y y CH LJ Jl LJ J m Xl &#39;,- V. V. 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Die Gemeinde Hittisau gratuliert recht herzlich zu dieser Leistung und wünscht weiterhin viel Erfolg! Der Bürgermeister Seite 15 Der Bürger soll es wissen Aus dem e5 Team Schulprojekt WISE Am Nachmittag des 03.11.2009 organisierte Georg Bals einen Energierundgang mit den Energiebeauftragten der Hauptschule und der Polytechnischen Schule. Der Energierundgang energieteam hittisau wurde begleitet durch den Energieexperten Gerhard Ritter. Hierbei wurden den Schülern und Schülerinnen von Gerhard Ritter Einsparungspotentiale an der Schule aufgezeigt. So wurde der Energieverbrauch von der Laptopklasse anhand einer Messung von den Schülern berechnet. Die Schüler zeigten sich sehr interessiert und konnten viele Energiespartipps mit nach Hause nehmen. Mittlerweile hat auch jede Klasse ein Messgerät für die Feststellung der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit erhalten. Mit tatkräftiger Unterstützung des Schulwartes Stefan Steurer und der Mitarbeit der Schüler/Innen konnten im Bereich des Energieverbrauches bei der Heizung schon beachtliche Einsparungen erziehlt werden. Beachtet werden muss, dass diese Daten noch nicht klimabereinigt sind. Aber trotz alle dem zeichnet sich eine deutliche Einsparung ab. Verbrauch Fernwärme Gesamt: Seite 16 Der Bürger soll es wissen Beim Stromverbrauch in der Hauptschule kann seit dem Start des Projektes ein leichter Rückgang in den Monaten September bis November gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Gesamt gesehen ist aber ein höherer Stromverbrauch festzustellen. Dies ist sicher auf die zunehmende Modernisierung mit PC&#39;s und Beamern zurückzuführen. Hier arbeitet Dir. Ferdinand Orschulik eifrig an einer Lösung zur Energieoptimierung der EDVKlassen und die Schüler versuchen Standby-Betriebe von Geräten zu vermeiden und nicht benötigte Geräte auszuschalten. Gesamtstromverbrauch Hauptschule: Den Schülern/Innen des Polytechnischen Lehrganges ist seit dem Start des Projektes eine deutliche Reduktion des Stromverbrauches gelungen. Beim Wasserverbrauch der gesamten Schule mußte im Monat Oktober ein erhöhter Verbrauch festgestellt werden. In Zusammenarbeit mit dem Schulwart konnte der erhöhte Verbrauch auf eine Störung bei der automatisierten Spülung im Bereich der Volksschule zurückgeführt werden. Diesbezüglich wird an der Optimierung der atomatisierten Spülung noch weiter gearbeitet, um derartige massive Mehrverbräuche zu vermeiden. Seite 17 Der Bürger soll es wissen Gesamtstromverbrauch Polytechnische Schule: Wasserverbrauch Gesamt an den Schulen: Seite 18 Der Bürger soll es wissen Wie aus der bisherigen Auswertung ersichtlich, wurden durch den Einsatz der Schüler/Innen, des Lehrkörpers und des Schulwartes zumindest in Teilbereichen schon beachtliche Erfolge erziehlt. Ein Dankeschön ergeht vor allem an die sehr engagierten Energiebeauftragten der Hautptschule und der Polytechnischen Schule. Die Energiebeauftragten der Haupt- und Polytechnischen Schule: MAURER Lukas FError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight EURSTEIN Matthias BILGERI Jonathan SCHWÄRZLER Bernhard FAIßT Rebekka FINK Patrick Luca FINK Julian FINK Niklas NUßBAUMER Bianca OPPE Katharina 1a 1a 1b 1b 2a 2a 2b 2b 3a 3a BILGERI Mario ÜNALAtilla HOFER Laura Bianca NUßBAUMER Mariell WALDNER David FINK Leonie SPETTEL Lukas HOPFNER Christoph HALLER Stephan 3b 3b 4a 4a 4b 4b 9a 9b 9c Seite 19 Der Bürger soll es wissen In der Volksschule konnten im Bereich des Stromverbrauches ebenfalls bereits in den ersten drei Monaten seit Projektbeginn Einsparungen erziehlt werden. Auch hier ein Dankeschön an die Energiewiesel der Volksschule und die Lehrerschaft und weiterhin viel Spaß beim Energiesparen. Stromverbrauch Gesamt - Volksschule Seite 20
  1. gemeindeinformation
20090901_DBSEW Hittisau 01.09.2009 Foto: Anja Baldauf Der Bürger soll es wissen 126. Ausgabe September 2009 Der Bürger soll es wissen Seite 3 Der Bürger soll es wissen Inhalt Aus dem Gemeindeamt Ergebnis Landtagswahl 2009 Wasserversorgung - Ließenbach Viehausstellung VCÖ- Umfrage Volksbegehren Wildfreihaltung Bolgenach Jagdgesetz - Siedlungsgebiete Zivilschutz - Probealarm Waffenrechtliche Verlässlichkeitsprüfung Aus dem e5-Team Sonderschau e-Mobilität Fragen und Tipps zu Energiesparlampen Schulprojekt WISE Hausbefragung &quot;Heizungsanalyse&quot; Verleih - Landrad Vereine Krankenpflegeverein FC Steurer Stutenmilch Hittisau Sonstiges Frauenmuseum Familienbonus - Vorarlberg MOBIL 30 Jahre Sozialsprengel Pflegeheim Hittisau Vorarlberger Verkehrsverbund Gemeindearchiv Bregenzerwald Bereitschaftsdienst der Ärzte 6 6 8 9 10 10 10 11 13 13 14 14 15 20 21 22 23 23 26 29 29 31 32 34 36 30 + 38 39 Seite 4 Der Bürger soll es wissen Liebe Hittisauerinnen und Hittisauer! Kinder und Jugendliche sind die künftigen Stützen unserer Gesellschaft. Daher bemüht sich die Gemeinde Hittisau seit jeher, für die Ausbildung und Betreuung der Kinder und Jugendlichen bestmögliche Bedingungen zu schaffen. Gesetzliche Neuerungen sowie Änderungen in den Bedürfnissen unserer Familien bei der Betreuung der Kinder und Jugendlichen bringen auch für unsere Gemeinde neue Herausforderungen. Wir wollen auch in Zukunft moderne Ausbildungsstätten und bedarfsorientierte Betreuung für unsere Kinder und Jugendliche anbieten. Deshalb wurde heuer im Sommer das Kindergebäude (Spielgruppe und Kindergarten) außen thermisch saniert, die Räumlichkeiten für die Spielgruppe erweitert und ebenfalls neu saniert und eingerichtet. Die Grundsätze der politischen Entscheidungen in der Gemeindevertretung werden künftig sein: Kleinkinderbetreuung (Spielgruppe) über die Kindergartenzeit,* Volks-, Haupt- bzw. Mittelschule, Polytechnische Schule, Integration, Vereinswesen, Hilfestellung bei Schwächen, Förderung von Stärken, Offene Jugendarbeit und weitere Aspekte positiv darzustellen und gute bis optimale Voraussetzungen im Rahmen der Möglichkeiten zu schaffen. Neben der Grundsatzarbeit waren im vergangenen Sommer auch Umbauarbeiten an der Polytechnischen Schule notwendig. Aus zwei Kleinwohnungen wurde eine Schulklasse mit der notwenigen Infrastruktur. Die neue Mittelschule und die Polyt. Schule wurden mit neuer EDV und Beamern ausgestattet. Der Gemeinde Hittisau ist sehr wichtig, die erforderlichen Rahmenbedingungen für eine sehr gute Ausbildung der Kinder zur Verfügung zu stellen. Neben der Ansicht von Fachleuten wollen wir auch die Meinung der Hittisauerinnen und Hittisauer berücksichtigen. Ich lade Sie ein, diese uns mitzuteilen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Betreuerinnen der Spielgruppe, den Kindergartenpädagoginnen, allen Lehrerinnen und Lehrern, der Leitung des Jugendraumes, den Vereinsvorständen und allen Ehrenamtlichen ganz herzlich bedanken. Ich wünsche allen Beteiligten, ganz besonders unseren Kindern, einer^guten Start in das neue Spielgruppen-, Kindergarten- und Schuljahr. Konr|ld Schwarz, Bürgermeister Seite 5 Der Bürger soll es wissen Aus dem Gemeindeamt Ergebnis Landtagswahl 2009 - Hittisau Insgesamt waren in Hittisau 1325 Wahlberechtigte. Davon haben 991 von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht. Dies bedeutet eine Wahlbeteiligung von 74,79% und lag damit über dem Landesschnitt von 67,41%. 1999 ÖVP 701 234 Grüne SPÖ BZÖ GSI Kibiz WIR Sonstige 45 51 34 % 65,82 21,97 4,79 3,19 2004 599 72 69 32 % 2009 665 185 86 33 14 2 1 0 % +/- % 75,54 9,08 8,70 4,04 67,44 18,76 8,72 3,35 1,42 0,20 0,10 -8,09 +9,68 +0,02 -0,69 4,23 21 2,65 Seite 6 Der Bürger soll es wissen Seite 7 Der Bürger soll es wissen Wasserversorgung -Erweiterung in die Parzelle Ließenbach Bereits im Jahr 2005 erging an die Gemeinde die Anfrage, a) ob die Gemeinde die Parzelle Ließenbach mit Trinkwasser versorgen würde, oder b) ob ein Zuschuss für die Sanierung der eigenen Wasserversorgung gewährt wird Nach eingehender Prüfung durch die GemeiError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight nde unter Beiziehung vom Büro Bischofberger hat die GV in der Sitzung am 15.11.2005 beschlossen vorerst keine öffentliche Wasserversorgung in die Parzelle Ließenbach zu bauen. Von 13 angeschriebenen Hauseigentümern hatten damals 4 den Wunsch, an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen zu werden. Vom Büro Bischofberger wurden 2 Varianten vorgeschlagen. Mit Schreiben vom 24.5. (eingelangt am 16.6.2009) ersuchten 5 Hauseigentümer um Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung. Während der Wintermonate hatten einige kein bis zuwenig Wasser und holten dieses teilweise beim örtlichen Platzbrunnen. Der neuerliche Antrag wurde von Wassermeister Paul Bechter geprüft und nach Rückfragen wird folgende Leitungsführung mit 2 Hydranten an den seitlichen Endpunkten vorgeschlagen. Dadurch wird ganz wesentlich die Löschwasserversorgung in diesem Bereich verbessert! Aus den Beratungen der Gemeindevertretung geht hervor, dass die Erschließung der Parzelle Ließenbach mit Trink- und Löschwasser unbedingt notwendig ist, da einige Bewohner nur eine sehr schlechte Wasserqualität aus den eigenen Quellen haben und im Winter zeitweise keine Wasserversorgung gegeben ist. Angeregt wird auch die Leitung so zu dimensionieren, dass eine Seite 8 Der Bürger soll es wissen künftige Erweiterung Richtung Westen problemlos möglich ist. Die Wasserleitung wird mit einer DN100 Leitung ausgeführt. Die Gemeindevertretung hat beschlossen, diese Leitungsverlegung in Eigenregie durchzuführen. Viehausstellung Wie jedes Jahr findet auch heuer wieder die traditionelle Viehausstellung am Freitag, den 16.10.2009 in Hittisau statt. Der Bauern ball im Ritter-von-Bergmannsaal ist einen Tag später, am 17.10.2009 um 20.15 Uhr. Weitere Termine: Riefensberg und Großdorf am Samstag, den 10.10.2009, Egg und Lingenau am Samstag, den 17.10.2009, Langenegg und Bezau am Samstag, den 24.10.2009. Seite 9 Der Bürger soll es wissen VCÖ - Umfrage In allen Bundesländern Österreichs hat die Schule wieder begonnen. Gerade am Schulweg ist Sicherheit oberstes Gebot. Der VCÖ führt auch dieses Jahr eine Umfrage zur Schulwegsicherheit in Österreich durch. Unter www.vcoe.at kann der Fragebogen ausgefüllt und abgeschickt werden. Volksbegehren - Stopp dem Postraub In der Zeit vom 27.7. bis 03.08. unterzeichneten in ganz Vorarlberg 3197 Personen das Volksbegehren „Stopp dem Postraum&quot;. In Hittisau waren es 179 Personen oder 13,56 % der Wahlberechtigten. Ich möchte mich bei allen die unterschrieben haben für ihre Unterstützung recht herzlich bedanken. Von jenen Gemeinden, wo Postamtschließungen drohen, hatten wir das zweitbeste Ergebnis. Voraussichtlich wird der Entwurf zum Postmarktgesetz in der Plenarsitzung des Parlamentes im Oktober behandelt. Welchen Einfluss dies auf das Postamt in Hittisau hat ist noch nicht geklärt. Wildfireihaltung Bolgenach - Projektteil Geologie Im Jagdrevier Bolgenach II läuft derzeit ein Projekt „Wildfreihaltung Bolgenach&quot;. Es handelt sich beim verfahrensgegenständlichen Wald um einen Objektschutzwald für den darunterliegenden Dauersiedlungsraum Bolgenach. Im Projektteil Geologie, Klassifizierung von Steinschlaggefährdungen für das ausgewiesene Projektsgebiet wurden 2 Angebote eingeholt. Zu erheben sind: Lokalisierung der Gefahrenstellen inkl. kartographischer Darstellung. Die Beurteilung kann sich auf jene Gebiete beschränken, in denen eine Gefährdung von Gebäuden sowie Infrastruktureinrichtungen gegeben ist. Weiters sollten einfache Maßnahmen beschrieben werden, wie die Gefährdungen möglichst hintangehalten werden. Für Teile des Projektsgebietes sind die Steinschlaggefährdungen zu erheben und zu dokumentieren. Der Projektteil Geologie, Klassifizierung von Steinschlaggefährdungen für das ausgewiesene Projektsgebiet sowie die Behebung der Gefahrenstellen ist Aufgabe der Gemeinde Hittisau. Dieser Projektteil wird über dieses Schutzwald projekt gefördert. Die Gemeindevertretung hat das Büro Oberhauser mit den ausgeschriebenen Leistungen beauftragen. Gleichzeitig wurde beschlossen, dass sich Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight die Gemeinde Hittisau grundsätzlich bereit erklärt, die vorhandenen Gefahrenstellen zu beseitigen! Seite 10 Der Bürger soll es wissen Festlegung der Siedlungsgebiete gemäß § 6 Jagdgesetz Mit Schreiben vom 5.7.2007 wurden die Gemeinden ersucht, die Verordnung über die geschlossenen Siedlungsgebiete im Sinne des Jagdgesetzes an die BH zu übermitteln. Der § 6 des Jagdgesetzes besagt, dass die geschlossenen Siedlungsgebiete im Sinne d. Gesetzes, in welchen sich wegen der dichten Bebauung und den damit verbundenen Störungen während des ganzen Jahres kein Schalenwild aufhält, durch Verordnung festzulegen sind. Die nachstehende Verordnung und der Plan für die Festlegung der Siedlungsgebiete wurde von der Gemeindevertretung genehmigt. Verordnung Aufgrund des Jagdgesetzesgesetzes, LGBI.Nr. 32/1988, idg. Fassung, und des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 14. Juli 2009 wird verordnet: Gemäß § 6 Abs. 5 Jagdgesetz LGBI.Nr. 32/1988, idg. Fassung werden die geschlossenen Siedlungsgebiete, die von den jagdlich anrechenbaren Flächen ausgenommen sind, wie folgt festgelegt: GJ Hittisau I: Siedlungsgebiete (Scheidbach, Nussbaum, Wirt, Windern, Tannenmannsbühl, Banholz, Tannen, Häleisen, Sonnenrain, Heideggen, Dorf, Korlen, Großenbündt, Nordhalden, Sütten, Rain, Mühle, Lager, Kirchenbühl, Sonnenrain, Platz (Ortskern der Gemeinde Hittisau) mit den umliegend geschlossenen Wohngebieten It. Plan, Schwimmbadgelände und Fußballplatz, Gelände Biomasseheizwerk Hittisau It. Plan und Betriebsgebiet Basen It. Plan GJ Bolgenach II: Siedlungsgebiete in den Parzellen Gfäll, Ach und Häusern It. Plan Dieser Verordnung liegen planliche Darstellungen zugrunde, die Bestandteil dieser Verordnung bilden. Die geschlossenen Siedlungsgebiete sind in der Grafik durch gelbe Flächen vom anrechenbaren Jagdgebiet abgegrenzt. Diese Verordnung tritt mit 01. Jänner 2009 in Kraft. Seite 11 Der Bürger soll es wissen Zivilschutz - Probenalarm Österreich verfügt über ein flächendeckendes Warn- und Alarmsystem. Mit 8.126 Sirenen kann die Bevölkerung im Katastrophenfall jederzeit gewarnt und alarmiert werden. Um Sie mit diesen Signalen vertraut zu machen und gleichzeitig die Funktion und Reichweite der Sirenen zu testen, wird am 3. Oktober 2009 ein österreichweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Mehrere Informationen am Servicetelefon des Österreichischen Zivilschutzverbandes unter 0810/22 63 00. Waffen rechtliche Verlässlichkeitsprüfung Seit Juli 1997 giblt die Durchführungsverordnung zum Waffengesetz. Bei Erwerb und Besitz einer Waffe oder eines Waffen passes ist eine waffenrechtliche Verlässlichkeitsprüfung gemäß § 8 Abs. 7 des Waffengesetztes 1996 vorgeschrieben (ausgenommen Jagd karten besitzer). Für beide schreibt das Waffengesetz ein psychologisches Gutachten vor. Drive Consul ist autorisiert diese &quot;Waffenrechtliche Verlässlichkeitsuntersuchung&quot; (= &quot;Psychotest&quot;) durchzuführen. Die Untersuchungsgebühr beträgt € 181,68 und ist gesetzlich geregelt. Der Standort in Vorarlberg ist in Bregenz, bei der Fahrschule Wallner. Nicht unwesentlich sind diese Bestimmungen für das Vererben oder Erben von Waffen - wobei vorhandene Waffen ohne gültigen Nachweis der waffenrechltichen Verlässlichkeit unbedingt abzugeben sind. Das Österreichische Waffengesetz sieht für unerlaubten Waffenbesitz empfindliche Strafen vor. Der Bürgermeister Seite 13 Der Bürger soll es wissen Aus dem e5 Team Sonderschau e-Mobilität Am 22.07.2009 organisierten Gerlinde Schober und Klemens Nenning im Rahmen des Feierabends des Musikvereines eine Sonderschau zum Thema E-Mobilität. Zahlreiche Besucher konnten sich über die E-Mobilität informieren und die Fahrzeuge auch Probefahren. Besonders die Jugend war von den Elektrorollern ganz begeistert, welche dankenswerter Weise von der Fa. Loitz zur Verfügung gestellt wurden. Der energieteam hittisau Zweiradfachhändler Martin Bechter stellte eine Elektrocross vor. Die VKW stellte das reine Elektroauto THINK vor, welches im Rahmen des Projektes VLOTTE angeschafft wurde. Auch Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight das Landrad wurde ausgiebig getestet und fand begeisterte Anhänger. Aus den Gesprächen hörte man heraus, dass es ernsthafte Überlegungen gab, sich für diese Mobilitätsvarianten zu entscheiden, um von fossilen Brennstoffen unabhängiger zu sein. Herr Eberle von der VKW/Vlotte war vom großen Interesse für die das Projekt beeindruckt. Besonders erfreulich war, dass e-Fahrzeuge-Besitzer kamen und ihre Fahrzeuge vorführten und diese auch testen ließen. Von Seiten des e5-Teams nochmals ein herzliches Dankeschön an die Orgnisatoren Gerlinde und Klemens sowie die Aussteller Fa. Loitz, Martin Bechter und VKW. Die VKW fördert ab 17. August 2009 den Neuerwerb von elektrisch betriebenen Rollern, Mopeds und Motorrädern. Mehr Infos unter: http://www.vlotte.at Seite 14 Der Bürger soll es wissen Fragen und Tipps zu Energiesparlampen Die elektrische Energie ist der hochwertigste Energieträger, mit dem daher besonders effizient umgegangen werden soll. Im Beleuchtungsbereich bietet sich die Energiesparlampe als eine gute Möglichkeit an, Strom zu sparen. Nachfolgend soll auf die verschienen Fragestellungen zum Einsatz von Energiesparlampen eingegangen werden. Allgemeines zum Thema Beleuchtung: Gutes Licht ist eine wichtige Lebensgrundlage für den Menschen. Wann immer es geht, soll Tageslicht eingesetzt werden, das den menschlichen Bedürfnissen am nächsten kommt und zudem auch energiesparend zur Verfügung steht. Sowohl beim Kunstlicht als auch beim Tageslicht gibt es folgende Einflussfaktoren, die zur Erreichung eines guten Lichtklimas zu berücksichtigen sind: o Beleuchtungsstärke o Blendung o Leuchtdichteverteilung o Lichtrichtung o Lichtfarbe und Farbwiedergabe o Flimmern Neben den oben genannten Einflussfaktoren, die teilweise auch gut messbar sind, gibt es immer wieder Fragen, wie sich wohl künstliches Licht auf den Menschen - physisch und psychisch - auswirkt. Hier gibt es noch kaum konkrete wissenschaftliche Aussagen, die eindeutige Rückschlüsse auf die gesundheitliche Beeinflussung des Menschen zulassen. Durch qualitativ hochwertige Beleuchtung können folgende positive Effekte erreicht werden: Steigerung der Sehleistung Erhöhung der Arbeitsqualität Verringerung der Fehlerhäufigkeit und vorzeitiger Ermüdung Steigerung der Akzeptanz der Arbeitsbedingungen Steigerung der Aufmerksamkeit für bestimmte räumliche Bereiche Was ist eine Energiesparlampe genau? Darunter versteht man eine Leuchtstoffröhre in kompakter Bauform mit einem Schraub- oder Stecksockel. Beim Schraubsockel ist das benötigte Vorschaltgerät integriert. Energiesparlampen können daher meistens problemlos gegen Glühlampen ausgetauscht werden. Energiesparlampen mit Stecksockel haben den Vorteil, dass bei Defekt der Lampe oder des Vorschaltgerätes der jeweils andere Teil weiterverwendet werden kann. Seite 15 Der Bürger soll es wissen Wie erkenne ich eine Energiesparlampe? Einsparpotentiale, Kostenvergleich Glühlampe - Energiesparlampe Leistung Lebensdauer Anschaffungskosten pro LarriDe Strompreis Gesamtkosten Ersparnis W Stunden € Cent/kWh € € kWh Glühbirne EnercifesDarlamDe 100 2D 1000 8000 0.75 15 126 10 15 34 92 640 Wie in oben angeführten Tabelle dargestellt, kann mittels einer Energiesparlampe von 20 W eine Glühbirne mit 100 W ersetzt werden. Somit kann durch die reduzierte Stromaufnahme auf ein Fünftel über die längere Lebensdauer der Energiesparlampe der Betrag von 92 € bzw. 640 kWh an elektrischer Energie eingespart werden. Der Großteil der Kosten fällt als Stromkosten an und nicht bei der Beschaffung der Lampe. Die Energiesparlampe ist in der Anschaffung wesentlich teurer als die Glühlampe, sie ist aber durch die längere Lebensdauer und die höhere Lichtausbeutung effizienter. Seite 16 Der Bürger soll es wissen Es sollten möglichst keine Billigprodukte gekauft werden, da diese oft nicht diese lange Lebensdauer erreichen und andere qualitativen Nachteile haben. Europaweites Einsparpotenzial Ein kompletter Ersatz der Glühlampen - inklusive Halogenlampen - würde europaweit eine Einsparung vError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight on fast 80 TWh (Terrawattstunden) bringen, das sind 80.000.000.000 kWh. Das ist ca. das 1,2 fache des gesamten Stromverbrauchs Österreichs. Damit könnte die Strom Produktion von ca. 11 großen Atomkraftwerken eingespart werden. Normale Halogenlampen sind keine Energiesparlampen. Es gibt aber Halogenlampen auf dem Markt mit höherer Energieeffizienz. Lebensdauer von Energiesparlampen Die Lebensdauer von qualitativ hochwertigen Energiesparlampen reicht von 6.000 bis 16.000 Stunden. Bei einer „8.000 Stunden - Energiesparlampe&quot; mit einer durchschnittlichen Brenndauer von 1.000 Stunden pro Jahr, erreicht sie eine durchschnittliche Lebensdauer von 8 Jahren (eine Glühbirne würde bei derselben Brenndauer nur 1 Jahr halten). Qualitätslampen erreichen nach einigen tausend Stunden noch immer über 90% ihrer ursprünglichen Helligkeit. Allerdings gibt es laut VKI (Verein für Konsumenteninformation) auch Modelle von Bill ig herstelle rn am Markt, die diese guten Werte nicht erreichen. Empfindlichkeit auf Schalthäufigkeit Gute Energiesparlampen sind mittlerweile sehr schaltfest und erreichen ca. 80.000 -100.000 Schaltzyklen. Das bedeutet ca. 30 mal ein- und ausschalten pro Tag. Sind Energiesparlampen dimmbar? Normale Sparlampen sind nicht dimmbar, allerdings gibt es heute spezielle Modelle im Angebot, die in Stufen oder auch stufenlos gedimmt werden können. Geben Energiesparlampen „gutes&quot; Licht? Als erstes sollte man beim Kauf einer Energiesparlampe auf die Lichtfarbe achten. Es gibt Energiesparlampen mit der Lichtfarbe „Warm-Weiß&quot; (Angabe auf der Verpackung), deren Licht sich kaum von der Glühlampe unterscheidet. Dazu kommt noch, dass moderne Energiesparlampen nicht mehr „flimmern&quot;, da sie mit einem elektronischen Vorschaltgerät ausgestattet sind (Erkennbarkeit: Schlankere Bauform als Ausführung mit magnetischen Vorschaltgeräten). Energiebilanz/Ökobilanz Die Herstellung einer Energiesparlampe braucht knapp viermal soviel Energie, wie die Herstellung einer Glühlampe. Allerdings ist die Lebensdauer einer guten Energiesparlampe rund 8x höher, als die der Glühlampe. Deshalb fällt die Gesamtenergiebilanz zugunsten der Energiesparlampe aus. Quecksilber Energiesparlampen beinhalten ca. 3-5-mg Quecksilber je Lampe (neuere Modelle noch weniger). Bei der Stromerzeugung in Kohlekraftwerken wird Seite 17 Der Bürger soll es wissen neben anderen Schadstoffen Quecksilber freigesetzt. Da beide Lampenarten Strom verbrauchen, Glühlampen jedoch fünfmal mehr als vergleichbar helle Energiesparlampen, ist unter der Annahme, dass nur Strom aus Kohlekraftwerken verwendet wird, die Gesamtbilanz an Quecksilberemissionen bei Glühlampen höher. Durch eine hohe Recyclingrate wird ein großer Anteil des Quecksilbers wiederverwertet. Der energetische Aufwand des Recycling prozesses ist vernachlässig bar. Dem Aufwand für Zerlegung und Trennung usw. stehen die Gewinnung von Rohmaterial für die Glasherstellung, Metalle usw. gegenüber. Energiesparlampen müssen von den Herstellern zurückgenommen und sachgerecht verwertet werden. Die Verbraucher können diese Lampen kostenlos an eingerichteten Sammelstellen (Wertstofhof, Basen) abgeben (Sondermüll). Da Quecksilber hochgiftig ist, bedeutet eine nicht sachgerechte Entsorgung Gefahr für Menschen und Umwelt! Im Betrieb besteht keine Gefahr! Was soll ich tun, wenn eine Energiesparlampe zerbricht? Die Scherben vorsichtig aufkehren und dabei Handschuhe verwenden. Die kaputte Lampe in einer Tüte verschließen und als Sondermüll entsorgen. Wegen der flüchtigen Quecksilberverbindung den Raum 20-30 Minuten gut lüften. Allerdings gibt es mittlerweile Lampen aus Kunststoff oder mit Silikonhülle, die nicht mehr zerbrechen oder zumindest nicht zerfallen. Somit setzen Sie auch kein Quecksilber frei. Elektrosmog Der Begriff &quot;Smog&quot; setzt sich zusammen aus den Wörtern &quot;smoke&quot; und &quot;fog&quot;. Elektrosmog bedeutet eine Umweltbelastung durch elektromagnetische Felder. Jedes elektrische Gerät erzeugt ein mehr oder weniger großes elektromagnetisches Feld, das auf die Menschen in der Umgebung wirkt.Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Gemäß dem Merkblatt „Elektromagnetische Felder von Energiesparlampen&quot; des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit und Energie Schweiz sind Energiesparlampen bezüglich elektromagnetischer Strahlung kaum schlechter als Glühlampen und vergleichbar mit anderen Geräten des Alltages. Energiesparlampen können ohne Bedenken anstelle von Glühlampen verwendet und dadurch ein Beitrag zum Energiesparen und Umweltschutz geleistet werden. Bei metallenen Lampenschirmen ist das elektromagnetische Feld besonders gering. Einfluss der spektralen Verteilung des Lichtes der Energiesparlampe Zu diesem Themenfeld werden immer wieder Aussagen aus Fachkreisen von Ärzten und Baubiologen getätigt. Der hohe Blaulichtanteil von Leuchtstoffröhren (Entladungslampen), zu denen auch die Energiesparlampen gehören, stehe in Verdacht, die Netzhaut des Auges zu schädigen. Alle modernen Gross - Bildschirme sind mit einer Entladungslampe zur Seite 18 Der Bürger soll es wissen Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. LCD-Fernsehgeräte, Computer- und Laptopmonitore funktionieren nach diesem Prinzip. Damit nimmt die Belastung der Netzhaut durch blaues Licht generell zu. Der menschliche Organismus ist auf die Spektralverteilung des natürlichen Lichts eingestellt. Mittlerweile hält sich der Mensch in der westlichen Welt die meiste Zeit in künstlichem Licht auf. Die Auswirkungen von künstlichem Licht könne laut Ärzteschaft im Zusammenhang mit dem Hormonsystem wie folgt beobachtet werden: Licht beeinflusst über eine Nervenverbindung zwischen Netzhaut und Hypothalamus die Hormon-Aktivität sowohl der Zirbeldrüse als auch der Hypophyse. Beide Hormondrüsen wirken auf verschiedenste Körperfunktionen wie zum Beispiel den Schlaf-Wach-Rhythmus. Licht mit hohem Blauanteil kann über die Stimulation der Hypophyse zu einer hormonellen Stressreaktion führen. Gleichzeitig kann es zu einer Dämpfung der Melatonin-Produktion in der Zirbeldrüse kommen. Es gibt Hinweise, dass Melatonin - als Schlafhormon bekannt - vor manchen Krebsarten schützen könnte. Regelungen und Vorschriften der EU Anfang Dezember 2008 hat die EU-Kommission das Ende einer 130-jährigen Ära eingeläutet. Mit der Glühbirne wird ein Symbol für Industrialisierung und Fortschritt aus den Regalen verschwinden. Zu einem plötzlichen Verbot aller Glühlampen wird es allerdings nicht kommen. Die Abschaffung der Glühlampe wird stufenweise erfolgen: Zeitpunkt Verkaufsverbot Ab September 2009 Ab September 2011 Ab September 2012 100 Watt Glühbirnen 75 Watt Glühbirnen Sämtliche Glühbirnen Beim Kauf sollten Sie sich für den konkreten Einsatz-Zweck beraten lassen, denn es gibt eine große Auswahl an Lampen. Wenn möglich, probieren Sie die Lampen schon im Geschäft aus, so können Sie zumindest die Startdauer, die Anfangshelligkeit und die Lichtfarbe („Warm-Weiß bis „Kalt-Weiß&quot;) kontrollieren. Außerdem sollten Sie beim Kauf auch auf die Lichtfarbe achten. Gute Beratung erhalten Sie im Fachhandel; einen Überblick über die verschiedenen Produkte unter www.topprodukte.at und eine sehr gute Auseinandersetzung mit dem Thema unter http://de.wikipedia.org/wiki/Kompaktleuchtstofflampe Beim Kauf von Leuchten ist darauf zu achten, dass Energiesparlampen einsetzbar sind. Idealerweise besitzen diese Leuchten ein eingebautes Vorschaltgerät mit steckbarer Energiesparlampe für den kostengünstigen Austausch im Falle des Defekts. Seite 19 Der Bürger soll es wissen Diskussion in den Medien Verschiedenen Tests, wie z.B. der Zeitschrift „Öko-Test&quot; haben große Qualitätsunterschiede unter der Vielzahl der am Markt vorhandenen Produkte ergeben. Es wurden teilweise große, negative Abweichungen der auf der Verpackung angegeben Produktdaten wie der Helligkeit, der Energieeinsparung und der Schaltbeständigkeit festgestellt. Es ließen sich auch sehr große Preisunterschiede aufzeigen. Hier ist zu hoffen, dass die Hersteller und der Handel darauf reagieren und den Kunden zukünftig die Kaufentscheidung mit klar erkennbaren Qualitätsprodukten und im Sinne eines guten Lichtklimas erleichtern. Quelle: 18.3.2009 Kurt Hämmerle Energieinstitut Vorarlberg Schulprojekt WISE Im Schuljahr 2009/10 starten die Hittisauer Schulen in Zusammenarbeit mit dem e5-Team der Gemeinde Hittisau erstmals ein Energiesparprojekt. Der Projektname WISE steht für &quot;Wir sparen Energie&quot;. Ziel ist es durch Änderung des Nutzungsverhaltens Energie in Form von Wärme, Strom und Wasser einzusparen. Wh sparen In jeder Klasse werden Energiebeauftragte namhaft gemacht, welche für die Umsetzung der Maßnahmen sorgen. Ein Energiesparbegleiter mit wertvollen Tipps und Anregungen unterstützt sie dabei. Um den Energieverbrauch im Auge zu behalten werden die Energieverbräuche von den Energiebeauftragten der 4. Klassen und den Polyklassen wöchentlich abgelesen und berechnet. Weiters ist im Oktober ein Energierundgang mit einem Energieexperten geplant, der die Schüler/innen auf Energiesparpotentiale hinweist und die Schwachstellen aufzeigt. Ausgangsbasis für den Vergleich ist das Schuljahr 2007/08 von September bis Seite 20
  1. gemeindeinformation
20090601_DBSEW Hittisau 01.06.2009 Der Bürger soll es wissen 125. Ausgabe Juni 2009 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Inhalt Aus dem Gemeindeamt Rechnungsabschluss 2008 Kommabrücke Kindergartengebäude - Thermische Sanierung Alte Säge Bartenstein EU_Wahl Stellenausschreibung Kindergarten Volksbegehren - Stopp dem Postraub Postamt Hittisau Flurreinigung Vermessungsflüge mittels Hubschrauber Kinderpass - NEU Altstoffsammelzeile Batteriesammeibox -Neu Schutzwaldprojekt Gratulationen Aus dem e5-Team Landrad Umwälzpumpentauschaktion Startworkshop e5 Elektromobilität für alle - Leistungsschau Hausbefragung Frauenmuseum Vereine Trachtenverein Hittisau Weltladen Hittisau Sonstiges Der Spielbus bringts! FAMILIENemPOWERem Ehrenamt im Pflegeheim Hittisau IfS Jugendberatung Bereitschaftsdienst der Ärzte Seite 3 5 5 6 7 8 9 10 1 1 1 1 13 13 14 15 15 16 18 19 19 20 23 25 26 27 28 28 29 31 31 32 33 34 35 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Liebe Leserin, lieber Leser! „Selbstverständlich für Sie da&quot; lautet unsere Botschaft, mit der wir zeigen wollen, in welchen Bereichen die Gemeinde Hittisau täglich einen Beitrag dafür leistet, dass sich Bürgerinnen und Bürger in Hittisau wohl fühlen können. Service in der Verwaltung, ein funktionierendes soziales Netz, die Förderung und Unterstützung von Ehrenamt, Sicherheit, vor allem aber auch gut ausgebaute Infrastruktur werden von Bürgern erwartet und seitens der Gemeinde mit entsprechender Qualität erbracht. Manche Leistungen - vor allem im Bereich der Infrastruktur - sind mittlerweile so selbstverständlich geworden, dass sie nicht mehr bewusst wahrgenommen werden bzw. erst dann, wenn Dinge einmal nicht funktionieren: z.B. ein gutes öffentliches Busangebot, Spielgruppe, Kindergarten, moderne Schulgebäude, vielfältige Sport- und Freizeiteinrichtungen und nicht zuletzt die Versorgung mit Wasser. Laut Statistik verbraucht eine Person täglich ca. 195 Liter Wasser. Beste Wasserqualität, aber auch die Sicherheit der Versorgung sind uns seit Jahrzehnten ein Anliegen. Die Gemeinde sorgt aber nicht nur für Wasser sondern auch dafür, dass verbrauchtes Wasser umweltschonend entsorgt wird. Noch bis in die 70er-Jahre waren die Gewässer stark belastet. Heute haben die Gewässer durchwegs gute Wasserqualität - ein Ergebnis der inzwischen fast flächendeckenden Kanalisierung des ganzjährigen Siedlungsgebietes. Hittisau verfügt heute über zwei Häuser in der Senioren-Betreuung, mit einer Kapazität von 24 Betten im Pflegeheim und 10 Wohnungen im „Betreuten Wohnen&quot;. Eine hohe Qualität der Betreuung ist gerade deshalb möglich, weil sie in kleinen, überschaubaren Häusern stattfindet. Optimal ergänzt wird die Senioren-Betreuung durch das Angebot von weiteren Partnern, dem Mobilen Hilfsdienst, der Familienhilfe und der Hittisauer Hauskrankenpflege. Für den großartigen Einsatz aller Mitarbeiterinnen und den ehrenamtlich tätigen in den stationären, ambulanten und mobilen Einrichtungen möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Dass sich Jung und Alt in Hittisau wohl fühlen sollen, ist ein Grundsatz, der seit vielen Jahren verfolgt wird. Auch auf die „Kultur des Helfens&quot; zwischen den Seite 4 D e r B ü r g e r s o l l es w i s s e n Generationen wird großer Wert gelegt. Unser Engagement verfolgt das Ziel, Verständnis, Bewusstsein und Wertschätzung unter den jüngeren und älteren Mitbürgerinnen zu schaffen. ft I Bürgermeister Aus dem Gemeindeamt Rechnungsabschlus 2008 Der Rechnungsabschluss 2008 wurde von Gemeindekassier Jörg Bilgeri mit Unterstützung von Gemeindesekretär Georg Bals erstellt und ist in der letzten Gemeindevertretungssitzung genehmigt worden. Die Buchungen wurden mit der gemeindeeigenen Computeranlage über das Buchungsprogramm KIM abgewickelt. Die einzelnen Gruppen stellen sich wie folgt dar: Gr. 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Bezeichnung Einnahmen Vertretungskörper und allgemeine 156.180,33 Verwaltung 3.960,00 öffentliche Ordnung und Sicherheit 115.736,78 Unterricht, Erziehung, Sport und 169.906,80 Wissenschaft 703.033,71 Kunst, Kultur und Kultus 3.004,96 Soziale WohlfahError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight rt und Wohnbauförderung 86.678,99 Gesundheit 12.916,99 Straßen- und Wasserbau, Verkehr 1.718.794,32 Wirtschaftsf/Dienstl ./Finanzwirt. 2.549.782,97 Summe für OHH - nach Gruppen 5.519.725,85 Ausgaben 417.946,91 50.013,15 389.821,59 204.888,02 1.699.666,07 161.705,91 212.517,02 153.313,86 1.537.370,37 692.482,95 5.519.725,85 Seite 5 Der B ü r g e r s o l l es w i s s e n Der Voranschlag wurde um € 405.325,85 überschritten. Der Schuldenstand der Gemeinde Hittisau beträgt mit 31.12.2008 € 811.064,14. Bei den Schulden handelt es sich um durchwegs nieder verzinste Wohnbaudarlehen. Die pro Kopiverschuldung beträgt bei 1933 Einwohnern € 419,59. Prüfbericht: Der Prüfungsausschuss hat am 22.4.2009 eine nicht angemeldete Einschau in die Bargeld- und Bankbestände vorgenommen und am 28. Mai 2009 eine Überprüfung des Rechnungsabschlusses 2008 vorgenommen. Der Prüfbericht des Prüfungsausschusses wurde der Gemeindevertretung vollinhaltlich zur Kenntnis gebracht. Mit der einstimmigen Genehmigung der Jahresrechnung 2008 wurde die Verwaltung entlastet. Den Gemeindebediensteten und dem Prüfungsausschuss ein Danke für ihre Arbeit. Kommabrucke - Gutachten der Brückenprüfung Die beiden gedeckten Holzbrücken „Ließenbachbrücke&quot; und „Kommabrücke&quot; wurden heuer im Frühjahr erstmals einer gutachterlichen Prüfung unterzogen. Das Gutachten der Ingenieure Oksakowski + Partner aus Feldkirch wurde der Gemeindevertretung in der letzten Sitzung zur Kenntnis gebracht. Die Ließenbachbrücke bedarf keiner Maßnahmen und ist laut Gutachten in einem guten Zustand! Die Kommabrücke ist aus Sicht der Gutachter aus Sicherheitsgründen derzeit zu sperren! Im Gutachten werden die erforderlichen Maßnahmen für einen weiteren Betrieb als Fußgängerbrücke angeführt. Nachdem die Brücke unter Denkmalschutz steht sind sämtliche Sanierungsmaßnahmen mit dem BDA abzustimmen. Am Freitag, den Seite 6 D e r B ü r g e r s o l l es wissen 12.6.2009 fand eine gemeinsame Besichtigung mit dem Bundesdenkmalamt statt. Der Bürgermeister wurde von der Gemeindevertretung beauftragt, mit einem Fachmann (Zimmerer) und den Gutachtern nach einer provisorischen Weiterverwendung mit geringem Aufwand zu suchen. Bis alle Details der Sanierung und der hiefür notwendigen Finanzierung geklärt sind, soll übergangsmäßig die Kommabrücke verstärkt werden. Die Erhaltungswürdigkeit der ältesten, gedeckten Holzbrücke im Lande wird mit den Wortmeldungen aus der Gemeindevertretung bestätigt. Kindergartengebäude - Thermische Sanierung Das Kindergartengebäude (früher Schule) wurde 1932 erbaut und ist noch nie thermisch verbessert worden. Wolfgang Bilgeri, Plan-B, wurde mit Erich Reiner (Energieberater und Bauphysiker) zu Rate gezogen und das Gebäude nach Möglichkeiten einer thermischen Sanierung während der Sommerferien untersucht. Die vorgeschlagene Wärmeisolierung für das gesamte Gebäude wurde aus gestalterischer Sicht im Bauausschuss (mit Arch. Cukrowicz) beraten und für möglich beurteilt. Der Ausbau des Dachgeschosses für Kindergartenzwecke (Bewegungsraum) ist aus fachlicher Sicht nicht bzw. nur mit enormem Aufwand möglich. Die Konstruktion des Dachstuhls würde einen Ausbau enorm erschweren und die Seite 7 Der B ü r g e r s o l l es wissen Auflagen aus statischer und brandschutztechnischer Sicht wären groß, da kein Fluchtwege möglich sind. Die für eine wärmetechnische Isolierung notwendigen Maßnahmen bzw. Gewerke wurden ausgeschrieben. Die Arbeiten werden heuer im Sommer während der Ferienzeit durchgeführt. Die Sanierung umfasst auch das UG (Kinderspielgruppenräume). „Alte Säge Bartenstein* - künftige Instandhaltungen Ignaz und Tobias Bartenstein haben am 30.12.2008 persönlich beim Bürgermeister vorgesprochen und eine Liste der Aufwendungen für die Instandhaltung der „alten&quot; Säge und den dazugehörenden Anlagen (Wasserzuleitung usw.) ab dem Jahre Herbst 1999 vorgelegt. Die Kosten sind detailliert aufgezeichnet. Gleichzeitig ersuchten sie um Gewährung von ^ • .. . . • • • • _ &#39; •&#39; Unterst
  1. gemeindeinformation
20090301_DBSEW Hittisau 13.08.2010 Foto: Klaus Peter Hagspiel Der Bürger soll es wissen 124. Ausgabe März 2009 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Inhalt Aus dem Gemeindeamt Budget 2009 Gemeindeabgaben und Tarife Postamt Hittisau Frauenmuseum Hittisau Schwimmbad Hittisau Passänderungen Feuerwehr - Kleinlöschfahrzeug Änderung Landwirtschaftskammerwahl Fischerei Stellung Jahrgang 1990 Wohnraum sanieren - Energie sparen Energiebericht 2008 Landrad 4 4 5 7 8 9 10 10 10 11 11 12 15 18 Tourismus 19 19 20 21 Vereine Statistik Gästenächtigung Genusswandern Gästeehrungen Obst- und Gartenbauverein Feuerwehr Fahrzeugweihe 23 23 25 26 26 28 28 29 30 31 32 34 36 Seite 3 Sonstiges 26 Öffentliche Bücherei Familienhelferin Sozialsprengel Mobiler Hilfsdienst Pflege im Gespräch 70 + aks Medienaussendung Sicherheitstipps Bereitschaftsdienst der Ärzte D e r B ü r g e r s o l l es wissen Liebe M i t b ü r g e r und M i t b ü r g e r i n n e n Budget 2009 Das Budget 2009 wurde nach den gesetzlichen Grundlagen erstellt und in der Gemeindevertretung mit den untenstehenden Summen beschlossen. Der Budgetrahmen liegt um ca. 25 % unter jenem des Vorjahres, darin kommt zum Ausdruck, dass nach den Investitionen der letzten Jahre in die Infrastruktur heuer eine Erholung des Haushaltes verfolgt wird, um dadurch einen finanziellen Handlungsspielraum zu erhalten. Konsequent wurde tatsächlich Notwendiges vor lediglich Wünschenswertes gestellt. Nur so war es möglich, dass in den letzten Jahren die Verschuldung kontinuierlich gesunken ist. Betrug die pro Kopf Verschuldung vor 10 Jahren (1999 ATS 12.557) €913, so lag sie Ende 2008 bei €421. Investitionen in die Infrastruktur sind die Basis für hohe Lebensqualität in einer Gemeinde. Ebenso große Bedeutung haben jedoch Bürgerservice und Dienstleistungen. 17 Mitarbeiterinnen sind mit einem Beschäftigungsausmaß von 12,7 sind bei der Gemeinde Hittisau beschäftigt, um für Sie Lebensqualität zu schaffen und Unterstützungen in unterschiedlichsten Lebenssituationen sicherzustellen. Unser großes Ziel ist es, dass sich in Hittisau alle Altersgruppen wohl fühlen können. Budgetsummen: Gruppe Bezeichnung Einnahmen € Ausgaben € 393.200,00 138.100,00 705.600,00 364.200,00 396.700,00 187.100,00 200.700,00 308.800,00 1.006.400,00 129.000,00 3.829.800,00 0 Vertretungskörper und allg. Verwaltung 199.400,00 1 öffentliche Ordnung und Sicherheit 32.100,00 2 Unterricht, Erziehung, Sport und Wissensch. 113.800,00 3 Kunst, Kultur und Kultus 133.500,00 4 Soziale Wohlfahrt u. Wohnbauförderung 155.600,00 5 Gesundheit 3.200,00 6 Straßen- und Wasserbau, Verkehr 6.400,00 7 Wirtschaftsförderung 9.400,00 8 Dienstleistungen 885.000,00 9 Finanzwirtschaft 2.291.400,00 Summe 3.829.800,00 Seite 4 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Qemeindeabgaben und Tarife für das Jahr 2009 Vorschlag der Gemeindeabgaben und Tarife) 1. Grundsteuer A: f.land-u.forstw.Betr. 2. Grundsteuer B: f. sonstige Grundst. 3. Kommunalsteuer 4. Vergnügungssteuer: 5. Gästetaxe: je Nächtigung It. VO ab 01.11.2009 6. Zweitwohnsitz-abgabe It. V bis 70 m 2 Gfl. über 70 m 2 Gfl. 7. Tourismusbeitrag: 8. Hundesteuer: je Hund 9. Hand- und Zugdienste: 10. Feuerwehrdienstersatzsteuer: 11. Gemeindebeitrag für Musikschulen: 2009 500 500 3% keine €1,50 €3,90 % 0,40 € 38,00 keine keine €0,00 Von den Gesamtkosten der Musikschule (Eltern- u. Gde.Beitrag) übernimmt die Gemeinde 50% It. Förderrichtlinien höchstens jedoch für Einzelunterricht € 475,00 Gruppenunterricht €379,10 Elementarunterricht € 209,80 Kurzstunden €379,10 Kindersingen € 250,00 Partnerunterricht € 453,50 Ensembelstunden € 19,50 12. Gebühren für die Benützung von Gemeindeeinrichtungen: a) Wasserbezugsgebühren: Grundgebühr halbjährl. excl.USt. € 20,91 Zählermiete für Zweitzähler €10,36 Zählergebühr für 2. Wasseruhr bei Regenwassernutzung (halbjährlich) excl.USt. €5,18 je m 3 Trink-u.Nutzwasserbezug je m 3 excl.USt. € 0,34 Pauschalgebühr für nicht angeschlossene Objekte als Löschwasserbeitrag im Umkreis eines Hydranten bis 100 lfm halbjError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight ährlich excl.USt. bis 150 lfm halbjährlich excl.USt. bis 200 lfm halbjährlich excl.USt. b) Wasseranschlußgebühren: Beitragssatz excl.USt. c) Kanalbenützungsgebühren: je m 3 Abwasser excl.USt. ab 2000 m 3 jährl. excl.USt. Oberflächenwässer m2/Halbjahr excl.USt. € 9,09 € 6,36 € 4,00 € 26,86 € 1,77 € 1,57 € 0,26 Seite 5 D e r B ü r g e r s o l l es wissen d) Klärgrubeninhalte je m 3 Abwasser excl.USt. e) Kanalanschlußgebühren: Beitragssatz excl.USt. f) Müllabfuhrgebühren: € 11,45 € 32,36 Grundgebühren: a) für leerstehende Gebäude u. Alphütten excl.USt. € 24,27 b) für Einpersonenhaushalte u. Betriebe gewerblicher Art excl. USt. € 30,82 c) für Zweipersonenhaushalte, Ferienhäuser und zu Ferienzwecken vermietete Gebäude excl.USt. € 45,91 d) für Dreipersonenhaushalte excl.USt. € 48,18 e) für Vier- und Mehrpersonenhaushalte excl.USt. € 51,27 Abfuhrgebühren (Sack- und Entleerungsgebühren): a) Sackgebühr für Restmüllsack (60 I) incl. Ust. b) Sackgebühr für Bioabfallsack (8 I) incl. Ust. Sackgebühr für Bioabfallsack (15 I) incl. Ust. c) Gebühr für die Entleerung von 50 I Eimer / je Entleerung incl. Ust 1101 Eimer / je Entleerung incl. Ust 120 I Eimer/Entleerung incl. Ust d) Gebühr für die Entleerung eines 240 I Containers incl. Ust 660 I Containers incl. Ust 660 I Containers gepresst incl. Ust 800 I Containers incl. Ust 1100 I Containers incl. Ust 120 I Container/Bioabfall incl. Ust 240 I Gestrasäcke incl. Ust Gebühr für die Abgabe von Sperrgut pro kg mindestens 5 kg werden jedoch berechnet incl. Ust. Altholz (Kleinmengen gratis) incl. Ust. - in Menge eines PKW-Anhänger ohne Bordwand incl. Ust. - in Menge eines PKW-Anhänger mit Bordwand incl. Ust. - in Menge eines Traktoranhänger incl. Ust. Strauchschnitt per kg incl. Ust. Bauschutt per kg incl. Ust. Altreifen nach anfallenden Kosten 13. Entgelte für die Benützung von Gemeindeeinrichtungen: a) Kindergarten - 07:40 bis 10:45 incl.USt. 07:40 bis 11:35 Uhrincl.USt. 07:40 bis 12:20 Uhr incl.USt. € 4,90 € 0,70 € 1,30 € 4,00 € 8,50 € 9,30 € 18,60 € 43,00 € 78,10 € 51,70 € 70,40 € 9,35 € 0,70 € 0,30 € 0,00 € 10,00 € 20,00 € 40,00 € 0,10 € 0,20 € 30,00 €30,00 € 30,00 Seite 6 D e r B ü r g e r s o l l es wissen 14. Solaranlagenförderung: verlängert bis 31.12.2009 im Ausmaß von 1/4Anteil der Landesförderung im Rahmen des budgetierten Voranschlagsansatzes bis zu einem Höchstbetrag von € 900,00 je Objekt 16. Wegegeld: It. Richtlinien: je lfm. € 0,80 17. Schwangerschaftsgymnastik (50% der Kosten max. € 50,00) 18. Tiefgraragenmiete pro Stellplatz (monatlich) incl.Ust. € 46,00 2 Betriebsgebiet Basen 19. Grundstückspreise pro m € 55,00 Gfäll € 70,00 Tannen GST 711/14 € 53,00 Postamt Hittisau Die österr. Post AG hat uns mit Schreiben vom 3.3.2009 ebenfalls informiert, dass die Postfiliale in Hittisau seit langer Zeit nicht kostendeckend zu führen sei und deswegen beabsichtigt ist, die Postfiliale in eine neue modernere Form der Poststelle, in einen lokalen Post-Partner zu tauschen. Postpartner können lokale Nahversorger oder öffentliche Stellen sein. Verwundert und überrascht über diese Vorgehensweise waren wir von Seiten der Gemeinde schon, denn im Frühjahr 2007 haben wir in Abstimmung mit der Post die Postamtsräumlichkeiten umgebaut und den ehemaligen „Postzustellraum&quot; aus dem bestehenden Mietvertrag herausgenommen. Die uns nun vorgelegten Zahlen über das Betriebsergebnis in Hittisau ist für uns nicht nachvollziehbar. In Abstimmung mit dem Land versuchen wir eine gemeinsame Vorgehensweise in Vorarlberg vorzubereiten. Von Protestmaßnahmen, wie sie in anderen Gemeinden gestartet wurden, haben wir vorerst Abstand genommen. Seite 7 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Frauenmuseum Hittisau Die langjährige Leiterin des Frauenmuseum, Frau Elisabeth Stöckler, hat mit Ende Februar die Institution auf eigenen Wunsch verlassen. Ich möchte ihr namens der Gemeinde Hittisau und auch persönlich für ihre Arbeit während der AufbauphasError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight e und des Betriebes des Frauenmuseums recht herzlich danken. Sie war es, die die inhaltliche Ausrichtung des Museums, die Auseinandersetzung mit Frauengeschichte aus Frauenperspektive erarbeitete und mit diesem Schwerpunktmuseum international Furore machte. In einer eigenen Dankesfeier mit dem Team der Museumsbegleiterinnen und der Mitarbeiter werden wir ihr Anerkennung aussprechen. Das Frauenmuseum Hittisau hat eine neue Leitung. Als Erstgereihte nach einem Ausschreibungsverfahren konnte Frau Mag. Stefania Pitscheider Soraperra als neue Leiterin gewonnen werden. Mag.a Stefania Pitscheider Soraperra ist ausgebildete Kunst- und Architekturhistorikerin und Absolventin des Lehrgangs für Museums- und Ausstellungskuratorlnnen am Wiener Institut für Kulturwissenschaften. Sie ist als Kuratorin, Kulturmanagerin und Publizistin tätig und hat jeweils mehrere Jahre lang für die Kunsthalle Wien, das Kunsthistorische Museum Wien und die Shedhalle Sankt Pölten als Projektmanagerin oder Kuratorin gearbeitet. Als Gründungsmitglied der WochenKlausur hat sie auf Einladung von internationalen Kulturinstitutionen eine Reihe von Projekten im gesellschaftspolitischen Kontext realisiert. Die gebürtige Ladinerin Stefania Pitscheider lebt seit 2003 in Vorarlberg. Im Auftrag des Vorarlberger Architekturinstituts hat sie die Architekturtage 2008 in Vorarlberg, Liechtenstein und der Ostschweiz konzipiert und umgesetzt. Zuletzt war sie mit der Leitung der ArtDesign Feldkirch betraut, die sie seit ihrem Relaunch aufgebaut hat. Wir freuen uns, dass wir für das Frauenmuseum mit Frau Mag.a Pitscheider Soraperra eine ausgewiesene Expertin aus dem Museums- und Ausstellungsbereich gewonnen haben, die sowohl mit regionalen wie internationalen Strukturen und Themenfeldern, die für das Museum von Bedeutung sind, vertraut ist. Wir wünschen ihr alles Gute zur neuen Aufgabe. Seite 8 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Schwimmbadpreise für die Saison 2009 Die Schwimmbadpreise für die kommende Badesaison wurden von der Gemeindevertretung beschlossen. Das Betriebsergebnis von der letztjährigen Badesaison weist trotz zusätzlich 13 Badetagen einen Abgang in Höhe von € 13.400 (ohneAfa) aus. Öffnungszeiten: 09:30 Uhr bis 19:30 Uhr Erwachsene Kinder (Jg. 2002 - 1994) *) 10er Karte Erwachsene (excl. Kaution KeyCard) 10er Karte Kinder (excl. Kaution KeyCard) Kinder in Gruppen (ab 10 Personen) Erwachsene in Gruppen ( ab 10 Personen) Saisonkarte für Erwachsene Saisonkarte für Jugendliche (Jg. 1993-1991) Saisonkarte für Kinder (Jg. 2002 - 1994) Abendkarte ab 17.00 Uhr € € € € € € € € € € 3,60 2,60 31,40 22,40 2,10 3,10 42,40 34,20 23,80 2,10 Familiensaisonskarte 2 Erwachsene und Kinder bis 15 Jahre (Jg. 1994) i.v.m Familienpass (excl. Kaution KeyCard) € Familiensaisonskarte 1 Erwachsener (Alleinerzieher) und Kinder bis 15 Jahre (Jg 1994) i.v.m Familienpass (excl. Kaution KeyCard) € 73,50 63,10 *) Jugendliche im Besitz einer gültigen Jugendcard erhalten ebenfalls diesen Tarif. Kinder bis 6 Jahre (Jg. 2003 und jünger) haben in Begleitung einer geeigneten Begleitperson freien Eintritt. Inhaber einer gültigen BregenzerwaldCard haben ebenfalls freien Eintritt! Mit dem Kauf oder Besitz einer Eintrittskarte verpflichtet sich der Inhaber die Vorschriften der ausgehängten Badeordnung zu beachten. Die Eintrittskarten sind nicht übertragbar. Bei Missbrauch wird die Karte entzogen. In den Eintrittspreisen sind 10 % Mehrwertsteuer enthalten! Die Kaution für die KeyCard beträgt € 4,00 bei Rückgabe € 3,00 retour Seite 9 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Feuerwehr - Kleinlöschfahrzeug (KLF-A) Die Gemeinde wird nach Inbetriebnahme des neuen Kleinlöschfahrzeuges (Sonntag, 17. Mai 2009) mit Absprache der Ortsfeuerwehr den „Land-Rover&quot; außer Betrieb nehmen und veräußern. Da es wahrscheinlich verschiedene Interessenten geben wird, laden wir zu einer Angebotsabgabe ein. Kleinlöschfahrzeug (KLF-A), Marke Land Rover Allrad, Baujahr 1963, 75 PS. Weitere Details können unter Tel. Nr. 0664 16 11 417 erfragt werden. BeiError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Interesse ersuchen wir um ein schriftliches Angebote bis 30. April 2009 an die Gemeinde Hittisau in einem verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift „Angebot Land-Rover&quot;. Die Angebotsöffnung erfolgt in der darauffolgenden Gemeindevorstandssitzung. Die Gemeinde behält sich die Annahme eines Angebotes vor. Änderungen für die Wahl in die Landwirtschaftskammer Der Entwurf eines geänderten Landwirtschaftskammergesetzes ist derzeit in Begutachtung. Bis 14.4.2009 haben alle Landesbürgerinnen und Landesbürger die Möglichkeit, im Gemeindeamt sowie im Internet auf www.vorarlberg.at den Gesetzestext einzusehen und Änderungsvorschlage zu machen. Folgende Änderungen für die Wahl in die Landwirtschaftskammer sind vorgesehen: Die Abwicklung soll nicht mehr bei dezentralen Wahlbehörden in den Gemeinden, sondern bei einer zentralen Wahlkommission liegen. Für die Stimmabgabe ist ausschließlich die Briefwahl vorgesehen. Passänderungen Die Passgesetz-Novelle, die eine Einführung des &quot;Hochsicherheitspasses&quot; vorsieht, BGBl I Nr. 6/2009, wird Anfang April in Kraft treten. Ab diesem Zeitpunkt werden keine Reisepässe ohne Fingerabdrücke mehr ausgestellt. Zusätzlich zum speziellen Foto und den persönlichen Daten, müssen auch die Abdrücke der Finger in den Reisepass aufgenommen werden. Der Reisepass kann auch weiterhin wie gewohnt im Gemeindeamt beantragt werden. Die bereits ausgestellten und gültigen Reisepässe behalten ihre Gültigkeit laut Passdatum. Für Fragen und nähere Informationen stehen wir im Bürgerservice gerne zur Verfügung! Seite 10 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Fischerei Saisonkartenpreise: a) für Gemeindebürger - Hauptwohnsitz beschränkte Anzahl von zus. Karten wie lit. a), jedoch mit sonstigem Wohnsitz b) für Personen, die im Vorderwald, Egg, Sulzbergstock oder Balderschwang mit Hauptwohnsitz gemeldet sind, jedoch beschränkt auf den Stausee. Diese Karte wird auch an ehemalige Gemeindebürger ausgegeben. 5-Tages-Karten: a) für Gde. Bürger u. Gäste m. Gästekarte einer Kleeblattgemeinde vom Staudamm bis Ließenbachbrücke Tageskarten: a) für Gemeindebürger und Gäste mit Vorlage der Gästekarte einer Kleeblattgemeinde mit mindestens 3 Tagen Aufenthalt (2 Übernachtungen) und ehemalige Gemeindebürger b) für Personen, die im Vorderwald, Egg, Sulzbergstock oder Balderschwang mit Hauptwohnsitz gemeldet sind und Gäste mit Gästekarte dieser Gemeinden, jedoch beschränkt auf den Stausee € € 180,-470,- € 205,-/180. € 80,- € 20,- € 20,- Stellung des Geburtsjahrganges 1990 - Vorankündigung Die Stellung der Stellungspflichtigen des Geburtsjahrganges 1991 und der Freiwilligen des Geburtsjahrganges 1992 des Verwaltungsbezirkes Bregenz bzw. der Gemeinden Hittisau, Krumbach, Langenegg, Lingenau, Riefensberg und Sibratsgfäll wird am 27.04.2008 durchgeführt. Die Stellung findet in der Conrad-Kaserne in Innsbruck statt. Die Stellungspflichtigen erhalten kurz vor der Stellung von der Gemeinde ein Schreiben mit den nötigen Informationen. Für weitere Informationen steht Erika Voppichler, Bürgerservice 05513/62 09 zur Verfügung. Seite 11 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Wohnraum sanieren. Energie sparen. Umwelt schützen. Sanieren hat Zukunft Unbebaute Grundstücke werden knapp. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, eine Sanierung in Betracht zu ziehen. Meist bietet sich eine Renovierung an, wenn ein Haus geerbt wurde. Sanierungen mit Anbauten können auch das ungestörte Zusammenleben mehrerer Generationen ermöglichen. Das entscheidende Argument für den Kauf eines bestehenden Gebäudes ist oft die gute Lage. Denn alte Häuser stehen immer wieder auf besonders attraktiven Grundstücken. Nicht zuletzt ist es die außergewöhnliche Atmosphäre historischer Bauten, die für eine Althaussanierung spricht. Sanierer werden vom Land Vorarlberg besonders großzügig gefördert, wenn sie Energie verschwendende Altbauten in moderne Energiesparhäuser verwandeln. Einkommensgrenzen gibt es nur teilweise. Die Wohnnutzfläche ist nicht beschränkt, allerdings besteht der AnspruError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight ch auf Förderung nur für begrenzte Flächen. Wer wird gefördert? Privatpersonen, die ein Wohnhaus sanieren, können Wohnbauförderung bekommen. Das Gebäude muss mindestens 10 Jahre alt sein. Die Wohnbauförderung ist je nach Förderstufe an eine Einkommensgrenze gebunden. Die Höhe des Darlehens ist vom Energiebedarf des Hauses abhängig. Was wird gefördert? Gefördert werden nicht nur Generalsanierungen, sondern auch Einzelmaßnahmen im Energiebereich oder zur Erhaltung und Verbesserung der Bausubstanz. Neu: Fünf Förderstufen Je nach energetischer und ökologischer Verbesserung des sanierten Gebäudes erfolgt die Einreihung in eine der fünf Förderstufen. Vereinfacht heißt das: je niedriger der Energieverbrauch nach der Sanierung, desto höher die Förderstufe. Stufe 1 ist die Minimalanforderung, Stufe 5 die Top-Sanierung. Leistbar: Einkommensgrenze Unabhängig von der Haushaltsgröße liegt die Einkommensgrenze für die Förderstufen 1 bis 3 bei Euro 5.000,- netto im Monat, bei den Förderstufen 4 und 5 wird das Einkommen nicht geprüft. Erhöht: Barzuschuss statt Darlehen Unterschreiten die Kosten für die Sanierung einen Schwellenwert (zwischen € 25.000,- und € 50.000,-) gibt es statt des Darlehens einen einmaligen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss (zwischen 20% und 45% der Sanierungskosten). Der Schwellenwert ist abhängig von der Förderstufe. Seite 12 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Vereinfacht gilt: je besser die Sanierung, desto höher der Schwellenwert und desto höher der Prozentsatz des Zuschusses. Ökologisch: Gebäudeausweis mit Ökopunkten Wer umweltschonend baut, wird mit Ökopunkten belohnt. Sie werden im Gebäudeausweis festgehalten. Dieses Dokument beurteilt die ökologische Qualität des Hauses in den Bereichen Standort und Planung, Energiebedarf, Materialwahl, Haustechnik und Innenraum. Ausgestellt wird der Gebäudeausweis vor Baubeginn von einem Energieberater oder von befugten Experten der Baubranche. Fünf Förderstufen mit unterschiedlichen Fördersätzen sind möglich. Energetisch umfassende Sanierungen werden nach Ökopunkten und dem Heizwärmebedarf, Bauteilsanierungen nach dem U-Wert eingestuft. Barrierefrei: Zusatzpunkte Ein besonderes Anliegen sind dem Land Wohnhäuser, die barrierefrei gebaut werden und damit für das Zusammenleben mehrer Generationen geeignet sind. Zukunftsweisend: Extras Mit bis zu Euro 1.200,- unterstützt das Land die Sanierungsberatung durch einen kompetenten Fachmann. Der Kaufpreis für den Altbau kann bei den anerkannten Sanierungskosten berücksichtigt werden, wenn der Förderungsantrag spätestens zwei Jahre nach dem Kauf eingebracht wird. 2009 und 2010 können sich Sanierer ein zinsfreies Altbaudarlehen sichern, und zwar für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren. Sanierungen werden mit Euro 1.000,- pro m2 höher gefördert als Neubauten. Eine Liste der Sanierungsberaterinnen und Aussteller von Gebäude- bzw. Energieausweisen finden Sie unter: www.energieinstitut.at/HP/Upload/Dateien/GAWE_SanB_2009_02_19.pdf Checkliste: So kommen Sie rasch und unkompliziert zu Ihrer Wohnbauförderung: -Sanierungsberatung (Zuschuss vom Land) -Gebäudeausweis ausstellen lassen - Falls erforderlich, Baueingabe und Baubewilligung einholen - Kostenvoranschläge einholen - Antrag ausfüllen und bei der Gemeinde bestätigen lassen - Antrag bei der Wohnbauförderungsstelle abgeben - Gebäude sanieren - Öko-Maßnahmen nachweisen - Endabrechnung vorlegen - Prüfung und Freigabe der Förderung durch das Energieinstitut Seite 13 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Energie - Wärme aus erneuerbaren Energien Unabhängig vom Einkommen wird das Heizen mit erneuerbaren Energien gefördert. Für die Größe des Hauses gibt es dabei keine Beschränkungen. Die Anlagen müssen in Gebäude eingebaut werden, die ganzjährig Hauptwohnsitz sind. Energieausweis: Der Typenschein für das Haus Der Energieausweis ist Voraussetzung für die Direktförderungen des Landes. Er macht den Energiebedarf und die Qualität haustechnischer Anlagen von Gebäuden sichtbar. Folgende Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Heizsysteme werden gefördert: — &gt; Biomasse: Energie aus nachwachsendem Holz Pellets, Hackschnitzel, Stückholz. Biomasse ist ein nachwachsender, heimischer Brennstoff und stärkt damit die regionale Wirtschaft. — &gt; Wärmepumpen: Energie aus den Elementen Direkt gefördert werden vom Land Wärmepumpen mit den Wärmequellen Erdreich oder Grundwasser bzw. Abluft in Passivhäusern. — &gt; Solaranlagen: Energie der Sonne — &gt; Kontrollierte Be- und Entlüftung: Energieeffizienz und Wohnkomfort Ab 01.01.2009 fördert das Land die kontrollierte Be- und Entlüftung. Checkliste Der direkte Weg zur Energieförderung: - allfällige bau- oder wasserrechtliche Bewilligungen einholen - Gebäudeausweis und/oder Energieausweis erstellen lassen - Empfehlung: Angebote von verschiedenen Installateuren oder Herstellern einholen - Installation der Anlage - Abnahmeprüfung gemäß Antragsformular - Bestätigung der sachgemäßen Installation, Inbetriebnahme und Einschulung durch den Anlagenbetreiber - Bestätigung der Wohnsitzgemeinde - Förderungsantrag einreichen - Förderung wird ausbezahlt Seite 14 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Energiebericht 2008 Seit 2001 werden in der Gemeinde Hittisau die Energieverbräuche der Gemeindegebäude und -anlagen monatlich aufgezeichnet. Seit 2007 werden diese jährlich in einem Energiebericht zusammengefasst und ausgewertet. Der Energiebericht wurde von Georg Bals nach Rücksprache mit den Gebäudeund An lagen verantwortlichen Roman Dorner, Stefan Steurer, Markus Steurer und Paul Bechter erstellt. In einer internen Besprechung im Gemeindeamt, am 03.02.2009 wurden die Energiebezüge der einzelnen Gebäude und Anlagen besprochen und die einzelnen Jahreswerte hinterfragt und erörtert. Zusammenfassung des Energieberichtes: Kommunaler Verbrauch 2008 in den Bereichen Wärme: 918.631 kWh plus 2% gegenüber dem Vorjahr Strom: 422.782 kWh plus 3% gegenüber dem Vorjahr Wasser: 14.106 m 3 plus 16% gegenüber dem Vorjahr Eigenstromproduktion 38.908 kWh plus 18% gegenüber dem Vorjahr Anteil an erneuerbaren Energieträger liegt bei der Gemeinde Hittisau bei 95% 1/ Wärme: Mit 46% des Wärmebedarfes sind die Volks-, Hauptund Polytechnische Schule die größten Verbraucher. (418.776 kWh). An zweiter Stelle folgt das Feuerwehr- und Kulturhaus mit 132.704 kWh. Bezogen auf die Energiebezugsfläche schneidet jedoch das Feuerwehrund Kulturhaus entschieden am schlechtesten ab. (110,89 kWh pro m 2 EBF), gefolgt vom Jugendraum. Verbrauch Wärme 2003 2004 2005 3006 3007 2 0 0S JDir Seite 15 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Verteilung Wärmeverbrauch gesamt (2008) • • • • • • • • • Alters- / Pflegeheime Büros, Verwaltungsgebäude Jugendzentren Kindergärten Mehrzweckgebäude Schulen mit Turnhallen Veranstaltungsgebäude Freibäder Kläranlagen 14% 6% Strom: Die größten Einsparungspotentiale sind im Bereich des Feuerwehr- und Kulturhauses (87%), im Jugendraum (53%) in der Volks- und Hauptschule (30%) im Freibad (42%) und im Bereich Straßenbeleuchtung (45%) zu finden. Im Ranking der 3 größten Stromverbraucher liegt mit | 500 B 400 0 1 — Verbrauch Strom &#39; 300 200 100 0 2003 2 Q 2005 2006 2007 2003 Q4 Jshr 87.703 kWh die Kläranlage (wobei sie im Benchmark mit anderen Kläranlagen im Bereich Energieverbrauch im Spitzenfeld liegt) an erster Stelle, gefolgt von der Volks- Haupt- und Polytechnischen Schule mit gesamt 84.142 kWh, an dritter Stelle liegt das Freibad Hittisau mit 74.979 kWh. Seite 16 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Wasser: Insgesamt liegt der Wasserverbrauch der Gemeindeobjekte bei 14.106 m 3 . Dies entspricht einem Mehrverbrauch von 16% gegenüber 2007. Dies ist hauptsächlich auf die gute Badesaison zurückzuführen. Mit dem &quot;Betreuten Wohnen&quot; ist zudem ein zusätzlicher Verbraucher hinzugekommen. Naturgemäß ist das Freibad mit 5.965 m 3 der größte Verbraucher, gefolgt von der Kläranlage mit 5.531 m 3 , an dritter Stelle die Schulen mit 1.249 m 3 . Den detaillierten Energiebericht mit den Vergleichen aus den Vorjahren können sie unter httpError: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight Error: Invalid Font Weight ://www.hittisau.at/ umwelt-undwasser/energieberich te herunterladen. Ein Danke an alle Verantwortlichen vor Ort, welche sich bemühen, den Energieverbrauch der Verteilung Wasserverbrauch gesamt (2008) &quot; 11n 42&quot; • Alters- • Pflegeheime • Bauhöfe • Büros, rwa Itu ngsge bä ude • Jugendzientnen • Kinde rgähen • Mehrzweckgebäude • Schulen mi1 Turnhallen • V-eranstaltungypebäude • Freibäder • Kläranlagen • Sonstiges gemeindeeigenen Objekte im Rahmen zu halten und die Gemeindeanlagen betreuen. Insbesondere unserem Gebäudewart Roman Dorner, Schulwart Stefan Steurer, Wasser- und Kanalwart Paul Bechter, dem Betreuer des Schwimmbades Markus Steurer und dem Betriebsleiter des Skiliftes und dem verantwortlichen der Straßenbeleuchtung Stefan Bechter sowie allen anderen, die sich für die Belange der Gemeinde Hittisau einsetzen. Für das e5 Team Georg Bals Seite 17 D e r B ü r g e r s o l l es wissen LANDRAD - Ohne Schwitzen schnell ans Ziel! Mit dem LANDRAD, einem elektrisch unterstützten Fahrrad, kommen sie schneller und mit weniger Anstrengung an Ihr Ziel, jedoch nicht ohne Ihr Quantum an gesunder Bewegung. Ein unsichtbar in der Nabe untergebrachter Elektromotor unterstützt mit enorm geringem Energieverbrauch Ihre Tretkraft. Ein Schalten von Hand ist nicht notwendig, der Motor unterstützt umso stärker, je kräftiger sie in die Pedale treten. Das ist vor allem auf längeren Strecken und in hügeligem Gelände ein unschätzbarer Vorteil für das Rad: Pünktlich zum Termin, weil sie ohne Schwitzen am Stau vorbeifahren. Dynamisch unterwegs, weil das Rad nicht von selbst fährt. Und optisch ein Hingucker, weil das LANDRAD in seiner limitierten Sonderauflage ein vollständig ausgestattetes, sportlich elegantes Alltagsfahrrad ist. LANDRAD ist ein Flottenversuch des gemeinnützigen Instituts KAIROS gemeinsam mit dem Land Vorarlberg und dem Energieinstitut, um herauszufinden, inwieweit elektrisch unterstützte Fahrräder geeignet sind, einen Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität in Vorarlberg zu leisten. Nehmen auch sie am Flottenversuch teil und sichern sie sich jetzt eines der 500 LANDRÄDER, ein elektrisch unterstütztes Fahrrad der gehobenen Kategorie um 1.250,- Euro (für Privatpersonen bereits inklusive Mehrwertsteuer, für Firmen netto). Alle Informationen und eine Liste der Händler finden sie unter w w w . L A N D R A D . a t . Auskunft Gemeindeamt: Georg Bals Tel: 6209-12 www.hittisau.at Konrad Schwarz, Bürgermeister Seite 18 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Tourismus Nächtigungsstatistik 2008: Im Jahr 2008 haben wir nach 4 Jahren Rückgang wieder eine Steigerung der Nächtigungen um über 10% erreicht. Mit insgesamt 68.594 Nächtigungen haben wir gleichzeitig das beste Ergebnis seit 10 Jahren. Herzlichen Dank an alle Vermieter und Gastwirte für Ihren Einsatz und das Bemühen um das Wohl unserer Gäste. Allen, die in den vergangenen Jahren investiert haben und damit auch ein Zeichen gesetzt haben, dass der Tourismus in Hittisau Zukunft hat, sei ebenfalls herzlich für Ihren Mut und Einsatz gedankt. Entwicklung Gästenächtigungen seit 1999 «9,0« e&amp;.tto- ö.«»AM U h WQ JW I WfnH 19 94 »40 »Ol »re 2J W HX 2 K SH 0 20« 2«? iQöfl Seite 19 D e r B ü r g e r s o l l es wissen Genusswandern: Der Ausschuss für Tourismus hat beschlossen, im kommenden Jahr ein neues Wanderkonzept zu erarbeiten. Zusammen mit der Firma Alpstein aus Immenstadt und dem deutschen Wanderinstitut wollen wir unser gesamtes Wegenetz überarbeiten und versuchen, bis zu fünf Premiumwege (Zertifizierung auf Grund verschiedenster Kriterien) zu erstellen. Gleichzeitig werden wir die Beschilderung, Kartographierung, Portaltafeln, Möblierung und das Marketing neu gestalten. Herzlichen Dank an die Gemeinde Hittisau für die großzügige Hilfe und Unterstützung. Unsere Ziele: Uneingeschränkter Wandergenuss für Gäste und Einheimische Stärkung des Tourismus im Sommer und teilweise im Winter Belebung von Handel, Handwerk, Landwirtschaft und Dienstleistung Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen usw. Steigerung der Bekanntheit unseres Ortes Schaffung eines Profils als Tourismusort im Bregenzerwald Seite 20
  1. gemeindeinformation
20081201_DBSEW Hittisau 01.12.2008 Der Bürger soll es wissen Gemeinde Hittisau An einen Haushalt/ Info.Mail Entgelt bezahlt/Amtliche Mitteilung Bild: Georg Bals Der Bürger soll es wissen 123. Ausgabe Dez. 2008 Seite 1 Der Bürger soll es wissen Seite 2 Der Bürger soll es wissen Der Bürger soll es wissen Inhaltsverzeichnis AUS DEM GEMEINDEAMT ................................................ 7 WEIHNACHTSBAUM AUF DEM DORFPLATZ ......................................................... 7 BUDGET 2009 ............................................................................................... 7 ZAHNARZTORDINATION ................................................................................... 8 STELLUNG DES GEBURTSJAHRES 1991 ........................................................... 8 VORARLBERGER FAMILIENPASS ...................................................................... 8 TIERE UND SILVESTER .................................................................................... 9 SKIDOOS....................................................................................................... 9 GÜTER- UND SEILWEGEGESETZ ..................................................................... 10 GRATULATIONEN .......................................................................................... 12 VEREINE/MUSEEN .......................................................... 13 BERGRETTUNG - CHRISTBAUM UND CHRISTKIND ............................................. 13 KNEIPP-AKTIV-CLUB HITTISAU...................................................................... 15 KRANKENPFLEGEVEREIN – PFLEGE DAHEIM ! ................................................. 16 CHORSPUREN INS NEUE JAHR …................................................................... 19 FRAUENMUSEUM.......................................................................................... 20 SONSTIGES ..................................................................... 21 KINDERGARTEN ........................................................................................... 21 „GUTE FAHRT“............................................................................................ 21 SPRECHTAGE SVA DER BAUERN ................................................................... 22 ÖFFENTLICHE SPIELOTHEK HITTISAU ............................................................. 22 ÖFFENTLICHE BÜCHEREI .............................................................................. 24 70 PLUS – UNABHÄNGIG LEBEN IM ALTER ....................................................... 26 KINDERPROJEKT IN KAMBODSCHA ................................................................ 27 FLUGVERSUCHE .......................................................................................... 28 BEREITSCHAFTSDIENST DER ÄRZTE IM BEREICH VORDERWALD ........................ 29 Seite 3 Der Bürger soll es wissen Seite 4 Der Bürger soll es wissen Der Bürger soll es wissen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Das Jahr 2008 neigt sich seinem Ende zu - in wenigen Tagen feiern wir Weihnachten. Blicken wir zurück, so können wir feststellen, dass 2008 in Hittisau wiederum einiges bewegt wurde, worüber wir laufend in dieser Informationsbroschüre, in Gemeindeblatteinschaltungen und den sonstigen Rundschreiben berichtet und informiert haben. Jeder von uns verbindet mit diesem Jahr wieder ganz persönliche Erfahrungen. Für den einen bleiben besondere Glücksmomente in Erinnerung, andere haben vielleicht besonderes Leid erfahren müssen. So unterschiedlich der Rückblick auch sein mag, so bleibt uns doch die Hoffnung auf ein glückliches, gesundes und friedliches neues Jahr 2009. Mit dem Weihnachtsfest verbinden wir Gedanken und Gefühle, wie Familie, Zusammengehörigkeit und Ruhe. Für viele bedeuten die bevorstehenden Feiertage auch Abschalten vom beruflichen Alltag. Schöne Erinnerungen an die Kindheit werden wachgerufen. Weihnachten ist ein Fest der Familien und ein ganz besonderer Tag für Kinder. Weihnachten ist das Fest der Menschlichkeit. Ein Fest das Mitmenschlichkeit und besonders das Fehlen von Menschlichkeit spürbar macht. Gerade in diesen Tagen spüren Menschen auch in unserer Gemeinde, dass sie einsam sind, fühlen sich manche den täglichen Anforderungen nicht gewachsen und haben Ängste. Es liegt an uns allen, jedem einzelnen von uns, diesen Menschen wenn es möglich ist zu helfen. Deshalb mein besonders aufrichtiger Dank den Menschen in Hittisau, vor allem allen ehrenamtlich Tätigen, den Mitgliedern des Gemeindevorstandes und der Gemeindevertretung, allen Vereinsmitgliedern und Funktionären unserer Ortsvereine und allen Helferinnen und Helfern in den verschiedensten Institutionen, die oft unbedankt und unbemerkt Tag für Tag und immer wieder ohne zu fragen, was für eine Gegenleistung sie dafür bekommen könnten, für andere einstehen. Ich bin froh, dass es davon viele Mitbürger/Innen gibt. Sie machen unsere Gemeinde menschlich stark – das ganze Jahr, nicht nur zu Weihnachten. Ich möchte mich auch bedanken für das Vertrauen, welches Sie mir entgegenbringen, bedanken aber auch bei all jenen, die in den verschiedensten Arbeitsgruppen, Ausschüssen mitarbeiten und damit helfen, unsere Heimatgemeinde zu gestalten. Bedanken möchte ich mich auch bei den politischen Mandataren für eine harmonische und zukunftsorientierte Arbeit in den Gemeindegremien. Seite 5 Der Bürger soll es wissen Auch bei allen Gemeindebediensteten in allen Dienststellen möchte ich mich sehr herzliche bedanken. Es wird wirklich gute Arbeit verrichtet mit viel Engagement und Kompetenz. Ein angenehmes „Betriebsklima“ trägt viel zur Leistungsfähigkeit bei. Weihnachten heißt aber nicht nur Zeit der Besinnlichkeit, sondern auch Zeit um aus der Ruhe wieder Kraft zu schöpfen – Kraft für den Alltag, Kraft für die Zukunft. Unsere Gemeinde steht in den kommenden Jahren vor neuen großen Herausforderungen. Tiefgreifende Veränderungen durch die weltweiten Wirtschaftskrise und Gesellschaft stellen auch uns vor neue Herausforderungen. Krisen haben mitunter auch ihr Gutes, können eine heilsame, reinigende Kraft entfalten. Das wird auch diesmal der Fall sein. Man muss die „Luftgeschäfte“ ad acta legen und die reale Wirtschaft neu schätzen lernen, in der engagierte Menschen wirklich etwas zu erschaffen vermögen. Eines können wir aber sagen - den meisten hierzulande geht es gut - international gesehen sogar sehr gut. Das sollten wir uns bewusst machen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein besinnliches aber auch ein frohes Weihnachtsfest und einige erholsame Tage im Kreise ihrer Familien und Freunde. Für das neue Jahr viel Glück, Gesundheit, Zufriedenheit im Leben und einen vertrauensvollen Blick in die Zukunft. Konrad Schwarz, Bürgermeister Seite 6 Der Bürger soll es wissen Der Bürger soll es wissen Aus dem Gemeindeamt Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz Dieses Jahr hat die Bergrettung zum 8ten Mal den Christbaum auf dem Dorfplatz aufgestellt. Jedes Jahr wird diese Aufgabe, von der Organisation von einem Bauspender - über Fällung – Transport – Aufstellung - bis zur Erleuchtung (Illuminierung) des Weihnachtsbaumes, von den Mitgliedern der Bergrettung Hittisau übernommen. Die Gemeinde Hittisau bedankt sich bei den Mitgliedern der Bergrettung sowie allen Baumspendern über all die Jahre ganz herzlich. Der erleuchtete Weihnachtsbaum trägt wesentlich zu einer herrlichen Adventsbzw. Vorweihnachtsstimmung im Ortszentrum bei. – Budget 2009 Auf ca. 3,9 Mio € beläuft sich der Budgetrahmen der Gemeinde Hittisau für das kommende Jahr. Gegenüber dem Vorjahr mit den Bauarbeiten beim „Betreuten Wohnen“ und „ASZ – Abfallsammelzentrum) ist dies ein Rückgang von rund 1,2 Mio €. Die größten Budgetausgaben stellen der Ankauf eines neuen Kleinlöschfahrzeuges für die Feuerwehr, Baumaßnahmen beim Kindergartengebäude, Sportplatz, Straßenbeleuchtung und Grundkäufe dar – ebenso wurden für Instandhaltungen insgesamt 291.000 € und für einmalige Ausgaben 150.000 € budgetiert. Voraussichtlich wird die Gemeindevertretung das Budget 2009 noch in diesem Monat beraten und festlegen. Erstellt wurde es bereits in den vergangenen Wochen. In der nächsten Ausgabe dieser Informationsschrift werden Details verlautbart. Seite 7 Der Bürger soll es wissen Zahnarztordination Nachdem Frau Dr. Kupec die Zahnarztordination in Hittisau mit Ende November 2008 geschlossen hat, wird im Jänner 2009 eine neue Zahnarztpraxis im 2. Obergeschoss des Gemeindehauses eröffnet. Der in Hittisau wohnhafte Zahnarzt Dr. Gerald Marterer verlegt seine bis jetzt in Dornbirn (Am Marktplatz) geführte Zahnarztpraxis mit Kassenvertrag nach Hittisau. Derzeit sind die Umbauarbeiten voll im Gange und wir hoffen damit, einen Teil unserer „Nahversorgung“ zu erhalten. Über den genauen Zeitpunkt der Eröffnung der Zahnarztordination werden wir separat informieren. Stellung des Geburtsjahres 1991 Die Stellung der Stellungspflichtigen des Geburtsjahres 1991 und der Freiwilligen des Geburtsjahres 1992 des Verwaltungsbezirkes Bregenz wird für Hittisau, Krumbach, Langenegg, Lingenau, Riefensberg und Sibratsgfäll vom 27.04. bis 28.04.2009 durchgeführt. Die Stellungspflichtigen bekommen frühzeitig ein Informationsschreiben der Gemeinde mit den genauen Informationen. Vorarlberger Familienpass Der neue Familienpass 2009 ist da! Die Karten werden im Jahr 2009 noch über die Gemeinden ausgestellt. Wenn die Daten in den Gemeinden verspeichert wurden, wird der Familienpass in den nächsten Jahren automatisch zugesendet. Bei Verlust der Karte kann im Gemeindeamt eine Ersatzkarte beantragt werden. Für Änderungen der persönlichen Daten oder bei der Geburt eines weiteren Kindes wenden sie sich ebenfalls an die Gemeinde. Neben wertvollen Tipps und Infos haben Sie mit dem Familienpass Anspruch auf die Familientarife der Sport-, Kultur- und Freizeitbetriebe in Vorarlberg. Zudem gibt es attraktive Ermäßigungen bei der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel, wenn sie als Familie unterwegs sind. Der Vorarlberger Familienpass ist auch in anderen österreichischen Bundesländern gültig und bringt dort ähnliche Vorteile für die ganze Familie Seite 8 Der Bürger soll es wissen Der Bürger soll es wissen Aktuelle Angebote finden sie im neuen Familienkalender, den sie bei der Beantragung auf dem Gemeindeamt erhalten oder unter www.vorarlberg.at/familie. Wir wünschen ihnen viel Spaß und Freude bei gemeinsamen Aktivitäten! Tiere und Silvester Die Aktivitäten der Weihnachtszeit haben voll eingesetzt und die Vorbereitungen zum Jahreswechsel ebenfalls. Vielleicht kann die drohende Wirtschaftskrise den Trend, das Geld in den Himmel zu schießen, doch etwas eindämmen. Tiere, aber auch alte Menschen leiden unter der Knallerei ganz besonders. Leider werden Knallkörper schon Tage vor und die Restbestände auch noch Tage nach Silvester gezündet. Die Bevölkerung wird aus diesem Anlass darum gebeten, den „Lärmstress“ für die Tiere auf den Silvesterabend bzw. Neujahr zu beschränken. Ebenfalls ist festzustellen, dass die Restbestände der abgeschossenen Raketen auf Wiesen breit verstreut liegen bleiben. Dabei handelt es sich zum Teil um scharfkantige Plastikteile, die bis zur folgenden Weidesaison nicht verrotten und auch eine erhebliche Verletzungsgefahr bedeuten. Wir bitten, diese Restbestände einzusammeln und ordnungsgemäß zu entsorgen. Skidoos In letzter Zeit häufen sich die (anonymen) Beschwerden betreffend die missbräuchliche Verwendung von Schneegeländefahrzeugen (Skidoos), welche außerhalb von öffentlichen Straßen auf land- und forstwirtschaftlichen Flächen ohne eine entsprechende Bewilligung nach dem Sportgesetz verwendet werden. Aus Gründen der Sicherheit von Personen, der Wildruhe, der Vermeidung störenden Lärms, der Reinhaltung von Luft und Wasser und der Erhaltung einer möglichst unberührten Winterlandschaft ist es gemäß § 6 Abs 2 des Sportgesetzes, LGBl. Nr. 15/1972 idgF untersagt, Schneefahrzeuge außerhalb von Straßen, die dem öffentlichen Verkehr dienen, ohne Bewilligung der Bezirksverwaltungsbehörde zu verwenden. Seite 9 Der Bürger soll es wissen Güter- und Seilwegegesetz Der Verfassungsgerichtshof hat den bisherigen § 11 Abs 2 des Güter- und Seilwegegesetzes, LGBl Nr 25/1963, in der Fassung LGBl Nr 42/1984, als verfassungswidrig aufgehoben. Im Wesentlichen hat er dies damit begründet, dass darin der Kreis der Nutzungsberechtigten nicht konkret erwähnt und zu unbestimmt ist. In Folge dieses Erkenntnisses und den danach geführten Diskussionen hat der Vorarlberger Landtag in einer Sitzung vom 09.04.2008 das Güter- und Seilwegegesetz geändert. Dies hat für die Güterweggenossenschaften im Wesentlichen folgende Auswirkungen: 1. Es wird ausdrücklich festgelegt, wer einen Güterweg benutzen darf 2. Die Agrarbezirksbehörde Bregenz ist nicht mehr befugt, Fahrverbote zu erlassen 3. Künftige Verhängung von Fahrverboten 4. Geh- und Fahrberechtigungen können für die im § 11 Abs 2 genannten Personen durch die Güterweggenossenschaft nicht eingeschränkt werden 5. Fahrberechtigungen, die die Güterweggenossenschaft erteilen kann, wie z.B. für das Mountainbiken 6. Fahrverbots- und Zusatztafeln, die zu entfernen und neu anzubringen sind In die Gesetzesvorlage sowie in den gesamten Verordnungstext kann im Bürgerservice Einsicht genommen werden. Seite 10 Der Bürger soll es wissen Der Bürger soll es wissen Seite 11 Der Bürger soll es wissen Gratulationen Hauptpreis „Ländle-Gala“ Die Familie Schwarz Klaus und Mina erhielten bei der „Ländle-Gala“ 2008 den Zukunftspreis in der Kategorie „Energie aus Bauernhand“. Das Biomasseheizwerk Hittisau mit der Gründung von Genossenschaften, die Fotovoltaikanlage auf dem Bauernhof der Familie Schwarz sowie das Trinkwasser– und Kleinwasserkraftwerk im Vorsäß bzw. auf der Alpe, standen an diesem Abend im Vordergrund. Wir gratulieren der Familie Schwarz für diesen Zukunftspreis und wünschen weiterhin viel Erfolg im Beruf. 9. Internationale Käsiade Der Verband der Tiroler Käserei- und Molkereifachleute hat der Sennerei Hittisau für den Hittisauer Bergkäse in der Prämierungsgruppe Bergkäse bei der 9. Internationalen Käsiade vom 06. bis 08. November 2008 im Hopfgarten im Brixental/Tirol die Medaille in Silber verliehen. Zu dieser ausgezeichneten Platzierung gratuliert die Gemeinde Hittisau recht herzlich und freut sich über die Herstellung solcher Qualitätsprodukte in Hittisau! Der Bürgermeister Seite 12 Der Bürger soll es wissen Der Bürger soll es wissen Vereine/Museen Bergrettung - Christbaum und Christkind Christbaum Wir von der Bergrettung haben auch heuer wieder (zum 8. Mal) den Christbaum am Dorfplatz aufgestellt und beleuchtet. Nachdem der für dieses Jahr vorgesehene Baum von Andrea und Stefan Steurer zu höheren Ehren auserkoren wurde und nun in wunderschönem Lichterglanz die Landeshauptstadt Bregenz auf die Weihnachtszeit einstimmt, waren wir froh, dass unser Bergrettungskamerad Dr. Ingo Plötzeneder mit einer Baumspende aufwarten konnte. Ingo ist nach seinen Ausbildungs- und Praxisjahren zum Arzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und hat mit seiner jungen Familie in Alberschwende ein Haus gekauft. Die Tanne im Garten dieses Hauses erschien ihnen zu groß und das Anliegen seines Vereins stieß in der ganzen Familie auf Zustimmung: die Fichte wird als Christbaum für seine Heimatgemeinde spendiert. Der Transport, das Aufstellen und Beleuchten wurde dann auch noch von seiner Frau und seinen Eltern mit einer kräftigen Jause belohnt. Christkind Ingo selber war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Lande. Er ist, wie schon vor einigen Jahren, wieder zu einem sozial-medizinischen Hilfsprojekt nach Afrika abgereist. Zu diesem Hilfsprojekt hat er uns folgende Information zukommen lassen: Ich werde am 21. 11. 08 für 2 Wochen nach Madagaskar fliegen. Es geht um einen Hilfseinsatz. Das Vorhaben ist dort, Kindern mit angeborenen Fehlbildungen an Händen ( z.B. zusammengewachsene Finger ) oder z.B. LippenKiefer-Gaumenspalten ( Hasenscharten) aber auch Menschen mit entstellenden und funktionseinschränkenden Narben nach schweren Verletzungen, Tierbissen oder Verbrennungen zu operieren. In Madagaskar, wo der größte Teil der Bevölkerung einer Naturreligion angehört, werden solche Missbildungen als schlechtes Omen angesehen und die Betroffenen werden aus dem Familienverband ausgestoßen. Ich gehe mit 3 weiteren plastischen ChirurSeite 13 Der Bürger soll es wissen gen, die ich noch aus Deutschland kenne. Wir alle machen das in unserer Freizeit/Urlaub und operieren unentgeltlich. Zusätzlich werden sämtliche Instrumente, Nahtmaterialien sowie Verbandsmaterialien von uns gestellt bzw. organisiert und mitgenommen. Ich selbst plane in Zukunft einmal pro Jahr einen solchen Einsatz zu machen und diesen auch selbst zu organisieren. Die anfallenden Kosten werden zum Teil von mir selbst getragen und teilweise über Spendengelder aufgebracht. Für die Durchführung von diversen Spendengeldaktionen habe ich mit ein paar Freunden einen Verein &quot;Baobab&quot; gegründet. Mir ist nun folgende Idee durch den Kopf gegangen: Ich habe in meinem neu erworbenem Garten eine Tanne stehen. Ich frage mich ob es möglich wäre, diese als Christbaum zur Verfügung zu stellen und mit dieser auf den Verein „Baobab“ und unser Anliegen aufmerksam zu machen? Als wir Bergretter dann vor dem schön beleuchteten Baum standen, haben wir uns spontan entschlossen, diese Aktion zu unterstützen indem wir Geld zusammenlegten und uns vornahmen, diese Information zusammen zu stellen und zu veröffentlichen. Diese Ärzte schenken ihren Urlaub und ihre Zeit, um zu helfen, wo sonst keiner hilft. Dies hat für uns mit „Christkind“ zu tun. Aus diesem Grund möchten wir für alle, die etwas dafür erübrigen können, die Kontonummer des Vereins bekannt geben. Informationsberichte über die Aktion hat uns Ingo zugesagt. Bankleitzahl 37482 Kontonummer 86.173 Kontobezeichnung Verein z. Unterst. Sozialer u. naturwiss.P. IBAN AT213748200000086173 BIC (SWIFT) RVVGAT2B482 Damit möchten wir uns bei allen bedanken, die uns schon in den vergangenen Jahren Bäume für den Dorfplatz gespendet haben, die uns mit wärmenden Getränken motiviert und mit anerkennenden Worten für diese – über den üblichen Vereinszweck hinausgehende Arbeit – gelobt haben. Wir wünschen allen, dass der Dorfchristbaum etwas zur Weihnachtsstimmung betragen kann. Für die Bergrettung Maurer Josef Seite 14 Der Bürger soll es wissen Der Bürger soll es wissen Kneipp-Aktiv-Club Hittisau Ehrenobmann Hieronymus Faißt – 44 Jahre tatkräftiger Einsatz Hieronymus Faißt trat 1964 dem neu gegründeten Kneipp-Verein bei. Schon im ersten Jahr seiner Mitgliedschaft half er tatkräftig im Verein mit. Ab 1965 hatte er die Funktion des Obmannstellvertreters inne. Auch in dieser Zeit ü- bernahm er einen Großteil der anfallenden Aufgaben. 1982 wurde Hieronymus Faißt neuer Obmann des Vereines. Er führte den Verein mit viel Liebe und großer Begeisterung für die Kneipp’sche Idee. Die Kneipp-Aktionstage, Kräuterwanderungen, Adventsfeiern, Morgenwanderungen und Vereinsausflüge im Lande und ins angrenzende Deutschland wurden vom Obmann perfekt geplant und informativ auch bestens durchgeführt. Ab 2003 plante er die Führung des Vereines in jüngere Hände zu übergeben. Erst bei einer außerordentlichen Generalversammlung 2008 des Kneipp-Aktiv-Clubs gelang es Hieronymus Faißt die Obmannstelle an Rosemarie Feurstein abzugeben. Er wurde vom Kneipp Verein Hittisau zum Ehrenobmann ernannt und bekam ein Buch über das heimische Handwerk überreicht. Der Obmann des Landesverbandes und Stellvertretender Bundesobmann Josef Amann zeichnete unseSeite 15 Der Bürger soll es wissen ren Obmann mit dem goldenen Ehrenzeichen des Bundes und des Landes aus. Eine Ehrenurkunde, Bücher und Blumen wurden überreicht. Wir, der Kneipp-Aktiv-Club Hittisau bedanken uns für den aktiven Einsatz von Hieronymus Faißt. Auch möchten wir noch Programmpunkte für das Jahr 2009 bekannt geben. Genaue Termine werden wieder im Gemeindeblatt und beim Reformhaus Fürpaß ausgeschrieben: • Vollmondwanderung für die ganze Familie mit Fakeln • Damen-Sauna-Abend im Hirschen • Frühjahrskräuterwanderung mit Herstellung von Wildkräuterpesto • Moorwanderung in Krumbach • Ausflug ins Großwalsertal • Morgen-Stille-Wanderung • Vortrag von Dr. Hammerschmied • Workshop mit Physiotherapheutin Ute Daegele – Bewegung mit dem Gymnastikball Der Kneipp-Aktiv-Club freut sich natürlich über eine rege Teilnahme! Krankenpflegeverein – Pflege daheim ! Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Warum haben wir das Gefühl, dass mit zunehmendem Alter sich das Rad der Zeit immer schneller dreht? Wir haben doch noch soviel vor und die uns zur Verfügung stehende Zeit wird immer kürzer. Das erzeugt Stress. Und hier setzen wir in der Zeit des „stillen“ Advent die Dichterworte dagegen: „Hab einmal Zeit für dich allein zum reinen Unbekümmert sein. Bleib einfach steh`n und haste nicht und schau das kleine stille Licht. Seite 16 Der Bürger soll es wissen Der Bürger soll es wissen Lass deine Sinne einmal ruh´n und hab den Mut, gar nichts zu tun. Lass diese wilde Welt sich dreh`n und hab das Herz sie nicht zu sehn`n. Sei wieder Mensch und wieder Kind und spür wie Kinder glücklich sind.“ Doch das Leben geht weiter. Dem Leistungsvermögen angepasste geistige und körperliche Betätigungen entschleunigen den Alterungsprozess und halten uns länger fit und froh. Ein weiterer Energiequell ist die Aufrechterhaltung des Kontaktes zur Außenwelt und zu Menschen, die uns zuhören und uns etwas bedeuten. „Jemand hat zu mir gesprochen und nicht an mir vorbei. Jemand hat sich mit mir eingelassen und nicht das Risiko gescheut. Jemand hat mir zugehört und nicht auf die Uhr gesehen. Jemand hat sich mir zugewandt und nicht ungeduldige Augen gemacht. Jemand hat sich helfen lassen und nicht stolz abgelehnt. Jemand hat sich als Christ bewährt.“ Allen die sich unserer betagten Mitbürger annehmen, den Pflegeschwestern, den betreuenden Angehörigen, den MitarbeiterInnen des „Mobilen Hilfsdienstes“ und unseren Ärzten sei für ihren Einsatz herzlich Danke und ein Vergelt´s Gott gesagt. Für die bevorstehenden Weihnachtstage sei ihnen eine Ruhepause gegönnt und dass sich Menschen finden, die sie entlasten und ihnen Mut machen. Einen aufrichtigen Dank auch allen Personen, die uns durch den Mitgliedsbeitrag, Spenden oder in anderer Weise unterstützt haben. Möge sie alle Gottes Segen auch im kommenden Jahr 2009 begleiten. Für den Vorstand Gerard Hagspiel Seite 17 Der Bürger soll es wissen Musikverein Hittisau – Bolgenach Der Musikverein Hittisau-Bolgenach hat bei der heurigen Jahreshauptversammlung am 8. Oktober insgesamt 12 MusikantInnen, davon 10 JungmusikantInnen, im Verein aufgenommen. Es sind dies: Berkmann Sandra Berkmann Stefanie Eberle Florian Eberle Theresa Hagspiel Elias Meusburger Katharina Meusburger Natalie Nenning Larissa Nenning Margeritha Schwarz Andreas Klarinette Querflöte Tenorhorn Klarinette Schlagzeug Klarinette Klarinette Oboe Querflöte Posaune Weitere Neuzugänge: Ackerl Silvia Klarinette Knapp Andreas Horn Wir freuen uns sehr über die neuen Mitglieder und sind bereits intensiv mit den Proben für unser Frühjahrskonzert am 28. und 29. März 2009 beschäftigt. Einladung zum 4. Adventsonntag mit dem Musikverein Hittisau - Bolgenach Der Gottesdienst in der Pfarrkirche Hittisau wird vom Musikverein mitgestaltet. Anschließend spielen kleine Gruppen im Eingangsbereich der Gasthäuser Krone und Hirschen als Begrüßung zum Frühschoppen. Wir wünschen allen schöne Weihnachten und freuen uns auf viele Besucher Seite 18 Der Bürger soll es wissen Der Bürger soll es wissen Chorspuren ins neue Jahr … Die Chorgemeinschaft Hittisau lädt sehr herzlich dazu ein, die nachfolgenden Veranstaltungen als Chorspuren vorzumerken: • HEILIG ABEND: Mittwoch, 24.12. Dezember 2008 – 22.30 Uhr in der Pfarrkirche Hittisau. Christmette mit musikalischer Gestaltung durch die Chorgemeinschaft Hittisau und Volksgesang • CHRISTTAG: Donnerstag, 25. Dezember 2008 – 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Hittisau. Chormusik im Gottesdienst von der Chorgemeinschaft Hittisau unter Chorleiter Melchior Schwärzler. • HITTISAUER JAHRESWENDE: Sonntag, 28. Dezember 2008 – 10.30 Uhr im Ritter-von-Bergmann Saal. „Wenden wohin?“ mit Hermann Hagspiel und der Chorgemeinschaft Hittisau. • PATROZINIUM IN HITTISAU: Dienstag, 6. Jänner 2009 – 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Hittisau. Festgottesdienst am Dreikönigstag mit musikalischer Gestaltung durch die Chorgemeinschaft Hittisau. An der Schönach-Orgel: Doris Dorner, Chorleiter: Melchior Schwärzler. • Unmittelbar im Anschluss an den Festgottesdienst, Neujahrsgrüße und Pfarrversammlung mit der Vorstellung des Projektes: „Außenrenovierung Pfarrkirche“ im Ritter von Bergmann Saal • SÄNGERBALL IN HITTISAU: Samstag, 28. Jänner 2009 ab 20.09 unter dem Motto „… dich gibt´s nur einmal …“ im Ritter von Bergmann Saal mit dem „Trio Wolkenbruch“ und der Chorgemeinschaft Hittisau. • KABARETT in HITTISAU: „vogelfrei“ von und mit Stefan Vögel am Freitag, 20. März 2009 – 20.15 Uhr im Ritter-von-Bergmann Saal. Kartenvorverkauf bei den Raiffeisenbanken. Der Ertrag für die Organisation dieser Veranstaltung wird für die Außenrenovierung der Pfarrkirche bereitgestellt. • KABARETT in HITTISAU: „Auf Schrott und Trott“, politisches Kabarett in Wort und Gesang mit den Brennesseln aus Wien am Freitag, 29. Mai 2009 – 20.15 Uhr im Ritter-von-Bergmann Saal. Die Sängerinnen und Sänger freuen sich auf Ihr Mitfeiern bzw. Ihren Besuch. Chorgemeinschaft Hittisau Seite 19 Der Bürger soll es wissen Frauenmuseum Von Kohle gezeichnet Frauen im Bergbau Fotografien aus der Kohlenwäsche von Dariusz Kantor, 2002 – 2004 Winterausstellung im Frauenmuseum 4.12.2008 – 28.02.2009 Mit der Kamera erzählt Dariusz Kantor von Frauen, die im oberschlesischen Bergbau unter großen physischen Belastungen arbeiten. Die dokumentarischen Fotografien werden durch ihre künstlerische Qualität zu Metaphern für menschliche Arbeit und soziale Verhältnisse. Im Frauenmuseum werden die schwarz-weißen Bildgeschichten der Gegenwart durch Einblicke in sozialgeschichtliche Entwicklungen erweitert. Montag, 2. Februar 2009, 19.30 h, Frauenmuseum Frauen im Bergbau – nicht nur die Heilige Barbara Bildvortrag, Dr. Dagmar Kift, Historikerin, LWL-Industriemuseum, Dortmund Montag, 16. Februar 2009, 19.30 h, Frauenmuseum Frauen im Bergbau vom Mittelalter bis in die Gegenwart Bildvortrag von Prof. Dr. Christina Vanja , Historikerin, Leiterin des Fachbereichs Archiv, Gedenkstätten, Historische Sammlungen beim Landeswohlfahrtsverband Hessen Öffnungszeiten Fr, Sa 15 – 17 Uhr, So 14 – 17 Uhr und jederzeit nach tel. Vereinbarung: +43(0)664 8843 1964 und +43(0)5513/ 6209-50 Sonderführungen An jedem letzten Sonntag im Monat jeweils um 15 Uhr: 28. Dezember 2008, 25. Jänner und 22. Februar 2009 Seite 20
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