119. JAHRGANG
FREITAG, 13. APRIL 2007
NR. 15
Gemeindeblatt
Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder
Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,40
Hohenems
Alljährlich feiert die Plattform partypeople.at ein ungewöhnliches Jubiläum. Heuer sind es 6,5 Jahre, die am Wochenende im tennis.event.center mit DJ-Musik über die Bühne gehen. Samstag, 14. April, 19.30 Uhr, tennis.event.center
Altach
Der Rollstuhlclub Enjo Vbg. lädt zu den Österreichischen Meisterschaften in RollstuhlBasketball ein. Samstag, 14. April, 9 – 18 Uhr Hauptschule Turnhalle
14. und 15. April 2007
Frühjahrsausstellung in Götzis
Rahmenprogramm zu einem tollen Erlebnis. Gratis Kinderbetreuung, magische Momente Trends 2007 – unter diesem Motto steht die mit Magic Paul oder heiße Flitzer und ReiseFrühjahrsausstellung der Wirtschaftsgemein- träume vor der Kulturbühne werden Sie schaft Götzis. begeistern. Oder lassen Sie sich gratis in der Trends für die ganze Familie, Trends der ver- „Gesundheitsstraße“ durchchecken. Besuchen schiedensten Branchen. 28 Firmen zeigen Sie die Frühjahrsausstellung in Götzis. Ihnen an diesen zwei Tagen ihr Können und Samstag, 14. April, von 14.00 bis 19.00 Uhr ihr Leistungsangebot. Das ganze wird mit Sonntag, 15. April, von 10.00 bis 17.00 Uhr einem interessanten und unterhaltsamen Kulturbühne AMBACH – freier Eintritt
Koblach
Öffnungszeiten des Grünmüllplatzes: Jeden Dienstag und Freitag, von 16 – 19 Uhr und jeden Samstag, von 9 – 12 Uhr.
Götzis
Mäder
Bei der diesjährigen Baumpflanzaktion wurden Patenschaften für 27 Hochstammobstbäume vergeben. Bericht im Innenteil
Die Gewinner des Osterkreuzworträtsels
Blättle-Lesen lohnt sich!
Höchst erfreut zeigten sich die 3 glücklichen Gewinner des Osterkreuzworträtsels. Der renommierte Unternehmer Günter Bucher aus Götzis, Inhaber der Firma Bucher Druck Verlag Netzwerk in Hohenems, sponserte drei höchst attraktive Überraschungsbuchpakete, welche an Claudia Amann, Herbert Öller (beide Ems) und Marlies Lammel (Götzis) übergeben werden konnten. Die Mitarbeiter des Gemeindeblatt Hohenems – Doris Malin und Carmen Sonderegger – überreichten die Preise und gratulierten herzlich.
www.hohenems.at www.goetzis.at www.altach.at www.maeder.at www.koblach.at
Inhalt
Gemeindeblatt Nr.15
13. April 2007
Allgemein Hohenems Götzis Altach Koblach Mäder Anzeigen Kleinanzeigen
Seite 4 Seite 7 Seite 19 Seite 26 Seite 33 Seite 36 Seite 40 Seite 105
Kalender
16. Woche
Sonnen-Aufgang 6.34 Sonnen-Untergang 20.10 D Montag 16. 4. Benedikt, Jochen, Herwig, Magnus F Dienstag 17. 4. Rudolf, Gerwin, Elias, Wanda F Mittwoch 18. 4. Werner, Mechthild, Wigbert, Aja G Donnerstag 19. 4. Leo IX., Gerold, Kuno, Otbert, Emma G Freitag 20. 4. Adalar, Cornelia, Ute, Hildegund, Oda H Samstag 21. 4. Konrad, Anselm, Saba, Alexandra H Sonntag 22. 4. Wolfhelm, Nathanael, Kai, Leonidas
Impressum
Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130 DW Andrea Fritz-Pinggera, MSc, andrea.fritz@hohenems.at; Mag. Martin Hölblinger, DW 1131; martin.hoelblinger@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Bianca Trebitsch, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Elisabeth Häle – Adressen wie unten
Editorial
Frühjahrsausstellung 2007 In dieser einzigartigen, informativen und auch unterhaltsamen Ausstellung werden Ihnen 28 Firmen der verschiedensten Branchen Trends und Tipps geben. Kreativ und zu einem Erlebnis für die ganze Familie soll ein Besuch in den zwei Tagen werden. Erlebnis – das ist eines der Rezepte der Götzner Frühjahrsausstellung und zwar für alle Alterschichten und in den verschiedensten Bereichen. So wird es eine Gesundheitsstraße geben, in der Sie sich durchchecken lassen können, vor der Kulturbühne werden Sie im Reisebus willkommen geheißen und auch hunderte PS können bestaunt werden. In der Kulturbühne werden Sie mit bunten Farben und einem super Rahmenprogramm von den 28 Ausstellern willkommen geheißen. Es wird Ihnen einiges geboten und das bei freiem Eintritt. Dafür möchte ich mich schon jetzt bei allen Ausstellern und Mitwirkenden, dem Team der Kulturbühne und dem Projektleiter, Helmut Scholler herzlich bedanken. Götzis möchte Ihnen wieder das Besondere bieten und wir laden Sie alle herzlich dazu ein.
Manfred Böhmwalder Obmann – WG Götzis
Medieninhaber
Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt GmbH, Dornbirn.
Das Wetter
Sonne und Sommerwärme Bis über das Wochenende hinaus herrscht in der Kummenbergregion schönes Frühlingswetter. Es ziehen nur dünne Schleierwolken vorüber und nachmittags bilden sich über den Bergen harmlose Quellwolken. Die Temperaturen legen von Tag zu Tag zu, sie erreichen am Freitag 24, am Wochenende sogar sommerliche 27 Grad. Beim Sonnenbaden sollte man Sonnenbrille und Sonnencreme nicht vergessen.
Abgabetermin
Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.
Abo + Anzeigen
Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Sonderegger, gemeindeblatt@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer, Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 35 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Bianca Trebitsch, gemeindeblatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Elisabeth Häle, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Marktgemeinde Götzis
Der Mond
Neumond am 17. April, Mond geht über sich bis 21. 4. vom 13. bis 17. 4. Impulse zum Entgiften und Reinigen, am 14. 4. Fußreflexzonenmassage, ab 18. 4. Impulse zum Aufbauen, Stärken und Regeneration.
Allgemein
Ärztlicher Notdienst am Wochenende
Hohenems
Samstag, 14. April 2007 und Sonntag, 15. April 2007 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576/73785 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr
Notdienste und Serviceinformationen
Mittwoch, 18. April Dr. Walter Pöschl Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118 Donnerstag, 19. April Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576/73785
Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 12. April 2007 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523/62190 oder 53845 Freitag, 13. April 2007 Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523/62246 Montag, 16. April 2007 Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523/62246 Dienstag, 17. April 2007 Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027 Mittwoch, 18. April 2007 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 Donnerstag, 19. April 2007 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523/53880 oder 0650/5388001
Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 14. April 2007, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 15. April 2007, um 7.00 Uhr: Dr. Elisabeth Brändle Ordination: Götzis, Monfortstraße 4 Telefon 05523/58308 Sonntag, 15. April 2007, um 7.00 Uhr, bis Montag, 16. April 2007, um 7.00 Uhr: Dr. Dietmar Koch Ordination: Mäder, Volksschule Telefon 05523/62190 Privat: 05523/53845 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr.
Werktagsbereitschaftsdienst
Hohenems
Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden. Freitag, 13. April Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilianstraße 5 Tel. 05576/74343 oder 74368 Montag, 16. April Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576/76076 Dienstag, 17. April Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilianstraße 5 Tel. 05576/74343 oder 74368
Zahnärztliche Notdienste
Hohenems
Samstag, 14. April 2007 und Sonntag, 15. April 2007 DDr. Reingard Breier 6890 Lustenau, Kirchstraße 5 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr.
Bezirk Feldkirch
Samstag, 14. April bis Sonntag, 15. April 2007 Dr. Harald Metzler Feldkirch, Hirschgraben 4/12 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.
Allgemein
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Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst
an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag: Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)
Dabei entstanden in der Vergangenheit immer wieder Kontakte, die auch im Alltag weiter bestehen. Zielgruppe für die Seniorenerholung sind Menschen ab einem Alter von 60 Jahren. „Erfreulich ist, dass sich zunehmend auch betagte und hochbetagte Menschen von diesem Angebot angesprochen fühlen“, berichtet Organisatorin DSA Regina Brunmayr. Vor Ort steht ein umfangreiches Programm mit Wanderungen, Konzerten, Vorträgen und vielen kreativen Angeboten zur Auswahl. An erster Stelle der Zielsetzungen steht bei der Caritas die Förderung der Gemeinschaft im Alter. Für nähere Auskünfte steht die Organisatorin der Caritas Seniorenerholung, Gertrud Hefel, unter Tel. 0664 / 82 40 115 gerne zur Verfügung.
Programm Seniorenerholung der Caritas:
Turnus 1: „Unterwegs im Montafon“ – Unterwegs im Montafon, vom 10. bis zum 17. Juni (7 Nächtigungen) im Erholungsheim „Mariahilf“ in St. Gallenkirch Turnus 2: „Leben in Fülle“ vom 25. Juni bis zum 6. Juli (11 Nächtigungen) im Erholunghaus „Theresienheim“ in Eriskirch Turnus 3: „Freu dich des Lebens“ vom 16. bis zum 27. Juli (11 Nächtigungen) im Erholungshaus „Theresienheim“ in Eriskirch Turnus 4: „Schön ist das Leben“ vom 27. August bis zum 7. September (11 Nächtigungen) im Erholungshaus „Theresienheim“ in Eriskirch
Apotheken Wochenenddienst
für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Samstag, 14. April 2007, 8.00 Uhr bis Montag, 16. April 2007, 8.00 Uhr: Kreuz Apotheke, Götzis
Sonntagsdienst der Krankenschwestern
für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Samstag, 14. April 2007, von 12.00 bis 18.00 Uhr, Sonntag, 15. April 2007, von 8.00 bis 18.00 Uhr: Sr. Grete Veit, Tel. 0664/6332979
Natur
Garten- und Blumenecke
12. April bis 19. April 2007 Mond aufsteigend, Aussaat, Pflege, Obstbaumveredelung 12. bis 19 Uhr, 13. bis 10 Uhr WURZEL Aussaat von Wurzelgemüse wie Karotten, Rettich, Schwarzwurzeln, Pastinaken, Petersilienwurzeln usw. Kartoffeln jetzt im Freiland nur bei vorher aufbereitetem Boden und nur unter Abdeckung legen. Wer frühe Kartoffeln will, diesen Samen jetzt über 1 Tag lang zur Keimbereitung hell aufstellen, dann eine feuchte, torfige Unterlage machen und abgedunkelt temperiert (nicht wohnungswarm) aufstellen und vortreiben lassen. Mäßig feucht halten. Dazu eignen sich die einfachen Holz- oder Wellpappesteigen mit einer vertieften Einlage für die (Kiwi) am besten. Diese sind stapelbar und leicht zu verdunkeln, wobei aber ein Lichtschimmer noch eindringen sollte. So vorgezogen und an einem günstigen Tag ausgepflanzt, ergibt im Normalfall eine frühe und reiche Ernte. Oder einen Versuch den Sie machen sollten. Man nimmt die vorgekeimten Kartoffeln, macht eine kleine Vertiefung und legt die Saatkartoffeln hinein. Und alles wird mit Mulchmaterial, dass aber nicht zu nass oder zu schwer ist, zugedeckt. Diese Bedeckung wird immer wieder erneuert. Zur Ernte wird das ganze vorsichtig angehoben, die großen Kartoffeln händisch entnommen und wieder zu Boden gelegt und später geerntet werden kann. Knollensellerie darf noch nicht ins Freie. Macht diese Pflanze einen noch so leichten
Tierärztlicher Notdienst
Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.
Soziales
„Alter schützt vor Freude nicht“
Die Seniorenerholung der Caritas bietet auch heuer an landschaftlich schönen Plätzen ein vielfältiges Erholungsprogramm an. Den Alltag hinter sich lassen, sich verwöhnen lassen - auch ältere Menschen brauchen hin und wieder einen „Tapetenwechsel“. Ein ideales Angebot dazu bietet die Caritas mit ihren Seniorenerholungswochen, die in besonderer Weise auf die Bedürfnisse betagter Menschen zugeschnitten sind.
Allgemein
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14. UNGÜNSTIG
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Frostschaden in sich, so kann sich keine Knolle mehr bilden. Dann später nicht zu tief pflanzen – ein Gärtnerspruch lautet – diese Pflanzen sollten „im Winde wehen“. Damit sich die Ansätze zur Knolle oder der geschlossenen Form des Salates sich bilden können. Bei den Steckzwiebeln oder beim Knoblauch diese Zehen geraume Zeit vorher im reinen Wasser aufschwellen lassen. Dort bilden sich kleine, bodenhaftende Wurzeln, die diesen kleinen Knollen die Standfestigkeit gegen die Würmer ermöglichen. Die leeren Zwiebelschalen sowie etwas Grünmulch als Zwiebel-Ersatzfutter mehr als in die Setzzwiebeln geben, dies vermindert gleich einmal den Druck dieser Bodennützlinge. 13. ab 11 Uhr BLÜTE Pflege von Obst- und Beerengehölzen. Dies fängt mit einer vorsichtigen Bodenlockerung mit der Gartenkralle an, dann folgt eine angepasste Bodenmulchung mit anschließender, der Frucht angepasster Düngung nach. Gut gesagt, aber wie gemacht? Hier muss sich der Hobbygärtner halt eben erkundigen, Kurse besuchen und diese Weiterbildung nicht vergessen. Wir alle stehen vor Zeiten, die für die Menschen nicht so einfach zu bewältigen sind. Unsere einzige Energie, die wir in Form von Nahrung speichern können, ist das für uns sichtbare Sonnenlicht. In der jüngsten Vergangenheit hat die Weltlandwirtschaft vom Energievorrat gelebt. Diese und damit auch wir haben mehr Düngung sprich Kalorien in die Luft, das Wasser und schlussendlicch in die Erde „gesteckt“, als uns die Sonne regelmäßig übermittelt hat. Wir alle müssen wieder lernen, damit haushälterisch umzugehen. Wenn wir dies nicht tun so wird sicher nicht der Planet Erde, sondern wir werden auch an unserer Unvernunft sterben. Aussaaten von Tomaten, Gurken, Kürbis usw. für etwa geschützte Stellen. Stangen- und Buschbohnensaaten vorbereiten. Wer selbst Samen dafür gewinnt oder verwenden will keine Hybridzüchtungen (F 1) dazu verwenden und wer es ganz genau machen will, der nimmt jeweils nur die inneren Bohnenkerne aus den Schalen heraus. Diese sind die besten Informationskerne, die ihre jeweils eigenen Botschaften an ihre Nachkommen weitergeben. Die Bezeichnung F 1 heißt, dies ist eine Züchtung von hochwertigen Sorten, die diese ihre Eigenschaften beibehalten werden und bei Wiederverwendung es möglich ist, sich in die Urform zurück zu versetzen. Aussaat von Sommerblumen wie auch Tagetes. Von dieser Blumenart wissen wir, dass diese sehr anziehend auf die Nacktschnecken wirkt. So können wir ruhig etwas mehr säen und großziehen und diese bewusst für die Schneckenabwehr bzw. Fangen verwenden. Diese stark riechenden Blumen in Töpfe setzten und diese vernichten. Achtung: werden diese mit heißem Wasser zur Tötung übergossen und kommen auf den Kompost, so nehmen die anderen noch lebenden Schnecken diesen „Leichengeruch“ wahr und wandern zu diese vermeintliche von den Schnecken leerstehende Fläche (Komposthaufen und Umgebung) aus. Dort kommt es dann zu einer vermehrten Eierablage. Aus diesem kleinen Beispiel ersehen wir, dass jede Tätigkeit im Garten irgendwelche Auswirkungen hat. Austriebsspritzungen können bis zur aufbrechenden Blüte mit einer 2 % Ölverdünnung mit einem Rapsöl, Weizenkeimöl, Maiskeimöls gemacht werden. Einige Tropfen eines Spülmittels zur Wasserentspannung dazu, gut nass spritzen und damit ist schon einiges gemacht worden.
15., 16. BLATT Aussaat/Pflege von allen Blattgemüsen (wie Salate, Kraut, Karfiol, Kohlrabi, Kresse usw. Aussaat/Pflege von nicht blühenden Gewürzpflanzen. Dünge- und Kompostarbeiten, Jauchen ansetzen oder fertig vergorene Jauchen richtig verdünnen und ausbringen. Besorgen Sie sich zur Blatt- und Pflanzenpflege einen Sack mit Urgesteinmehl. Dieses ist fast kalkfrei, hat aber sehr viel stärkendes Silizium in sich, welches die Stängel und Blätter stärkend aufbaut. Dieses Silizium hat die Eigenschaft, Sonnenlicht vermehrt zur Umwandlung in Stärke (Zucker) in der Pflanze beizutragen. Durch diesen Vorgang ist eine Kräftigung der Pflanze möglich. Dieses Silizium wirkt ebenso zur Umwandlung von Sonnenlicht zur solar gewonnenen Elektrizität mit. Neben diesem Hauptkörper sind in diesem Naturprodukt zahlreiche Kleinnährstoffe im feinstvermahlenem Zustand enthalten. Es ist daher den Pflanzen möglich, bei Bedarf diese Hilfsstoffe durch die vorhandenen Spaltöffnungen in den Blättern aufzunehmen und zur Stärkung gegen die Schädlinge und Pilze einzusetzen. 19. ab 14 Uhr WURZEL wie am 12./13.
Soziales
Ratgeber
Ehe- und Familienzentrum Dornbirn, Schulgasse 3, Telefon 05572/32932 für Lebens- und Konfliktberatungen. Sozialmedizinischer Dienst der Caritas: Beratung – Therapie – Info bei Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medikamente, Essstörungen). Hospizbewegung der Caritas: Begleitung für sterbende und trauernde Menschen und Angehörige, Caritashaus, Lustenauerstraße 33, 6850 Dornbirn, Telefon 05572/25314-30. Telefonseelsorge 142: Bei Sorgen oder Problemen, wir reden mit Ihnen Tag und Nacht unter der kostenlosen Telefonnummer 142. Institut für Sozialdienste, Beratungsstelle Hohenems: Sozialarbeit, Psychologie und Psychotherapie, Supervision und Familienberatung. Krisen bei Erwachsenen, Ehe und Partnerschaft, Familie, Sexualität und Schwangerschaft, Kindern und Erziehung, Jugendlichen, Migranten und Migrantinnen. Telefonische oder persönliche Anmeldung Montag bis Freitag, jeweils 8.30 bis 11.30 Uhr. at & co, F.-M.-Felder-Straße 6, Telefon 05576/73302, www.ifs.at Psychosoziale Gesundheitsdienste Dornbirn: Wir bieten Menschen, die an seelischen Problemen leiden, individuelle Hilfe und Unterstützung für Betroffene und Angehörige an. Unser Angebot beinhaltet medizinische, psychologische und psychotherapeutische Hilfe, Beratung und Begleitung bei sozialen und psychischen Problemen, Hilfe zur Selbsthilfe steht immer im Vordergrund. Telefon 05572/20110 (Mo bis Fr 9–11 Uhr).
Hohenems
Rathaus
Verlautbarungen der Stadt Hohenems
www.hohenems.at
Emser Sportskanonen erliefen bestes Ergebnis
Das österreichweit beste Gruppenergebnis – sowohl was die gelaufenen Kilometer wie die Spendenerlöse angeht, boten die Emser Sportskanonen für den „Run for lives“! Zum zweiten Mal liefen Angestellte des Rathauses Hohenems in ihrer Freizeit für den guten Zweck („Ärzte ohne Grenzen“) mit. Die Gruppe begleitete heute Peter Rietveld beim „Run for Lives“ und stellen ihr Hobby wieder in den Dienst der Ärzte ohne Grenzen und erhielten für diesen Lauf Spenden von 1100 Euro. Der Run-for-lives 2007 führt den Ärzte-ohne-Grenzen-Mitarbeiter Peter Rietveld diesesmal in 25 Tagen mit 25 Marathons in Folge von Bregenz nach Wien. Auf dem ersten Teilstück von Bregenz nach Feldkirch sowie auf dem Wien-Marathon wird er von Hohenemser Läufer-
Innen begleitet. Raimund Lebenbauer, Sabine Hopfner, Monika Kirchberger, Sibylle Büsel und Patricia Fend (als ehemalige Mitarbeiterin) sind das erste Teilstück mitgelaufen. Am 29. April werden Raimund Lebenbauer (Finanzabteilung) und Sabine Hopfner (Sekretariat Bürgermeister) sogar in Wien mitlaufen. Bürgermeister Amann freut sich über die fitte und caritativ aktive Rathaustruppe! Mit einem hervorragenden Kuchen von Sekretärin Birgit Amann stärkte sich Peter Rietveld und das Läuferteam mit der ebenfalls sportlich aktiven Stadträtin Elisabeth Märk. Rietveld lief weiter, und wird die EmserInnen erneut in bester Erinnerung behalten. Bürgermeister Amann freute sich mit seiner fitten Rathaustruppe über das tolle Ergebnis!
Rathaus
Stadt- und Verkehrsplanung: eindrucksvolle Bilanz
DI Andreas Deuring und DI Mag. Martin Bitschnau bilden die Abteilung „Stadtplanung“ im Amt der Stadt Hohenems. In dieser Funktion haben sie nicht nur unzählige planerische Aufgaben, Kommunikation mit verschiedenen Fachabteilungen des Landes und Bundes, sondern auch verstärkt immer mehr Bürgerkontakte wahrzunehmen.
Hohe Bürgerbeteiligung
Dies zeigt, dass relevante Entscheidungen vermehrt unter Einbeziehung der BürgerInnen getroffen werden. Die Bürgerbeteiligung ist bei komplexen Planungsprozessen ein wichtiges Instrumentarium, um Projekte auf eine breite Basis zu stellen. So sind beim Flächenwidmungsplan Stufe II ca. 3.567 Änderungen von Flächenwidmungen zu bearbeiten. Beim Auflageverfahren mit 1.373 verständigten Privatpersonen zuzüglich der Behörden, wurden ca. 900 Bürger/ Betroffene im Amt beraten und betreut. Der Spagat zwischen Bürgerberatung, langfristigen gesetzlichen Vorgaben des Bundes und Landes sowie Interessen der Stadtgemeinde ist höchst anspruchsvoll: Aufgabe der Stadtplanung ist das Erzielen einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung unserer Stadt. Dabei sind verschiedenste Anforderungen (soziale, wirtschaftliche, umwelttechnische) miteinander in Einklang zu bringen. Eine dem Wohl der Allgemeinheit dienende gerechte Bodennutzung ist zu gewährleisten. Stadt- und Verkehrsplanung soll dazu beitragen, eine menschenwürdige Umwelt zu sichern und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln. Darüber hinaus soll das Stadt- und Landschaftsbild baukulturell erhalten und entwickelt werden. Grünordnung und Landschaftsarchitektur erhalten auch in Hohenems eine zunehmende Bedeutung im Rahmen der Stadtplanung. Die Bilanz des vergangenen Jahres kann sich sehen lassen und sprengt im Grunde das Potential dieser Zwei-MannAbteilung bei weitem. Nicht zuletzt deswegen vermögen die
Die Läufertruppe in Lauterach.
Nach dem wohlverdienten Kuchen in Hohenems.
Hohenems
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Die beiden Stadtplaner DI Andreas Deuring und DI Martin Bitschnau in ihrer Welt: Modell, Pläne, Bildschirme und unzählige Unterlagen.
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Detailplanung Spielplatz/Parkplatz Schlossbergstraße Stellplatzverordnung ca. 50 Beratungen von Bauherren Gehsteig Reutestraße Beratung Liegenschaft, z.B. Eichenweg, VATC Platz Grundverkäufe ca. 20 Stellungnahmen für die BH Dornbirn und das Land Vorarlberg (EKZ Widmungen usw.) Sperre L 190/Schlossplatz Gymnaestrada und Silvester 2007 2 Uniprojekte, eine Maturaarbeit HTL Rankweil Mehrere geringfügige Änderungen im Gemeindestraßennetz (M.Sittikusstraße, Erlachstraße, usw.) 16 Planungs- und Bauausschusssitzungen im Berichtsjahr 40 Bauamtssitzungen im Berichtsjahr
beiden Herren manchmal den Eindruck von zerstreuten Professoren zu hinterlassen, die sich mit wehendem Haar nebst unzähligen Planrollen unterm Arm durch das Rathaus bewegen ...
Bildung
Singen mit Gaul
Die Volkshochschule Hohenems bietet am Dienstag, den 17. April um 20.00 Uhr im Pfarrsaal St. Karl den ersten von vier Singabenden an – unter dem Motto „Singen mit Gaul“. Singen mit Ulrich Gabriel („Gaul“) heißt, seine eigene Stimme an vier Abenden ausprobieren, ohne Stress, ohne Bewertung. Die Singstimme ist das Instrument, das wir alle besitzen und allzu selten nützen. Singen ist frohlocken – Entspannung pur. Diese vier speziellen Singabende mit dem seit Jahren („Lockeres Singen“, „Singen bitte – Kinder in die Mitte“, „Gauls Kinderlieder“) erfolgreichen Singanimator und Kreativitätstrainer Mag. Ulrich Gabriel ermöglichen, die Lust an der eigenen Stimme zu entdecken, den Gemeinschaftsgesang zu erleben, alte Schlager, neue Lieder, Evergreens und Volkslieder in lockerer Atmosphäre zu singen. Singen heißt, die Seele ölen. Man muss nicht singen können, „ wollen“ genügt! Die Singabende werden in Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Hohenems durchgeführt. Das 168-seitige Liederbuch der Raiba Hohenems ist im Preis von EUR 32,– inbegriffen. Ein Geschenk an die Teilnehmer. Kartenvorverkauf in allen Raiffeisenbanken.
Taxativ hier die Aufzählung der 2006 durchgeführten Projekte:
• Verlegung der L 190: Fortführung des Projektes mit allen Detailplanungen, Grundablösen • Gemeindeübergreifende Zusammenarbeit: Projekt Rheintal Mitte (Dornbirn, Hohenems, Lustenau) • Umsetzungsplanung Verkehrskonzept Innenstadt • Vision Rheintal – Umsetzungsprojekt Sichtfenster • ÖBB: Vorprojekt Busbahnhof und Bahnhof ausgearbeitet • Richtpläne: 2 x Betriebsgebiet-Nord, 1x Schlossplatz) • Bebauungsplan: Wanne beschlossen, Witzke in der Auflage) • Verbalverordnung: Wohnflächenanteil BetriebsgebietNord • Gestaltungsplanung Schlossplatz mit Architekt DI Scheible. • Gestaltungsplanung Maria Waldburga Platz: Planung und Bau 2006/07 • Detailprüfung: Ausnahme aus der Landesgrünzone in Arbeit (gemeinsam mit zwei Planungsbüros) • Anpassung von EKZ-Widmungen an das neue Landesgesetz • ca. 230 Ortsbildbegutachtungen • Landbus Unterland: neues Bussystem, Erschließung Emsreute und Rheinauen, 32 neue Haltestellen, Taktverdichtung • 61 Grundteilungen nach §39f Raumplanungsgesetz. • ca. 10 kleinräumige Widmungsausnahmen nach §22 Raumplanungsgesetz. • eine Teilabänderung des FWP §21RPG, eine Teilabänderung in Arbeit, • 4 Ausnahmen von Bebauungsplänen bearbeitet • Projekt Marktstraße – Vorarbeiten • Gestaltung/Umbau Nibelungenstraße • Denkmalschutzgerechtes Renovieren – Förderungsprüfung • Vision Marktstraße – Richtplan
Der „Zanzenbergblicker“ kommt in die Stadt des Ranzenberg: Singen mit Gaul in der VHS!
Hohenems
Kultur
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Neue Perspektiven
Am 29. April 2007 wird sich das Jüdische Museum ab 15 Uhr mit einer gänzlich neuen Konzeption der Öffentlichkeit präsentieren. „Es ist Zeit, der gewachsenen Internationalität des Hauses Rechnung zu tragen“, sieht Direktor Hanno Loewy Bedarf, die Dauerausstellung, welche seit Museumseröffnung 1991 bestand, zu erneuern. Bereits mit aufsehenerregenden Sonderausstellungen in den vergangenen Jahren, die sich „jüdischem Kitsch“, „antisemitischem Nippes“ oder der Sammelwut des Hohenemser Stadtarchivars Aron Tänzer widmeten, wur- Eine Torakrone als Exponat der neuen de bewiesen, wie pro- Dauerausstellung. fund und gleichzeitig ungezwungen museale Vermittlung sein kann. Mit der Einrichtung einer neuen Dauerausstellung wird diese Linie weiterverfolgt. Die Kosten werden von Stadt, Land und Bund sowie einer großen Zahl privater Sponsoren getragen.
Der Schatten Salomon Sulzers: Ein eigens für Kinder konzipierter Teil der Dauerausstellung erzählt Geschichten des jüdischen Hohenems.
Audiostationen bieten Interviews, welche die Rolle von Hohenems als Fluchtstation in die Schweiz 1938–1945 oder die Schicksale von Nachkommen thematisieren. Elektronische Audioguides auf Deutsch, Englisch und Französisch werden dem internationalen Publikum weitere Aufschlüsse über die Ausstellung geben.
Villa Heimann-Rosenthal als Exponat
Die Ausstellung wurde vom Jüdischen Museum zusammen mit den Architekten Steinmayr und Mascher, dem Designbüro id Stecher und Ausstellungskurator Hannes Sulzenbacher neu konzipiert. Dies sieht auch leichte bauliche Adaptionen vor: Die Villa Heimann-Rosenthal wird dabei nicht angetastet, aber künftig nicht mehr als „das Museum“ selbst, sondern als Exponat verstanden. Auf diesem Weg soll gezeigt werden, dass sich das jüdische Leben in Hohenems nicht auf bürgerliche Repräsentation beschränkte, sondern ein breites Spektrum von Kultur, von Arbeit und Karrieren, aber auch Not und dem Konflikt zwischen orthodoxer Tradition und modernem Aufbruch geprägt war.
Individualschicksale im europäischen Kontext
Im Rahmen der künftigen Dauerausstellung sind zahlreiche neue Objekte zu sehen, die den Blick auf individuelle Schicksale werfen lassen, aber gleichzeitig einen umfassenden und lebendigen Zugang zur jüdischen Lebenswelt in Hohenems und auf die Vernetzungen mit ganz Europa ermöglichen.
Neue museumspädagogische Wege
Eine intensive Vermittlungsarbeit für Kinder und Jugendliche war Museumspädagoge Helmut Schlatter schon bislang ein Anliegen, und Schulen häufig zu Gast im Museum. Dies wird nun noch auf narrativer wie visueller Ebene direkt in die neue Dauerausstellung integriert: Eine eigens für Kinder von 7 bis 12 Jahren vorbereitete Ausstellung präsentiert ähnlich einem Schattentheater illustrierte Geschichten, für die u. a. Autorin und Erzählerin Monika Helfer verantwortlich zeichnet. Am Sonntag, den 29. April, wird die neue Dauerausstellung erstmals ab 15 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt; an diesem Tag hat das Museum bis 22 Uhr geöffnet. In weiterer Folge wird wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten (Di bis So und an Feiertagen von 10 – 17 Uhr) eingeladen.
„Ich als Object“: das Tagebuch des Stadtarchiv-Begründers Aron Taenzer.
Hohenems
Kultur
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Wie der Hund ins Museum kam (5)
Aufgeschrieben von Hannah Landsmann. Zeichnungen von Helmut Schlatter.
Was passiert mit den Möbeln?
Über manche Dinge kann man sich nur wundern: Eines schönen Vormittags, die Sonne leuchtete prächtig vom Himmel herunter, bin ich, wie es meine Gewohnheit ist, ein wenig spazieren gegan-gen. Herumlaufen und schauen, was sich in den Gärten und vor oder hinter den Hohenemser Häusern tut. Von besonderem Interesse ist natürlich die Schweizer Straße und hier vor allem Haus Nummer 5, die Villa, die einmal eine Villa und auch einmal ein Museum war und wo man jetzt nicht so recht weiß, wie es weitergehen soll und was da genau vor sich geht. An diesem Vormittag bei wunderschönstem Sonnenschein, sehe ich wie Leute Möbel aus der Villa hinaus in den Garten tragen. Wollen die eine Gartenparty machen? Scheint nicht der Fall zu sein, denn die Möbel werden in Lieferwägen gepackt, die mit den blauen Jacken sind wieder mit von der Partie und laden Tische, Stühle, Tischdecken und Vorhänge in Autos. Das verstehe ich nicht und ich weiß nicht, ob es irgendwer versteht. Erst alles einrichten und tolle Photos machen, um dann alles wieder wegzuräumen und in Lieferwägen wegzufahren? Wohin wird das alles gefahren? In eine andere Villa? In eine neue Villa? In eine anderes Museum?
einfach hinein. Niemandem fällt das auf, niemand wundert sich, niemand schimpft mit mir, allerdings will mir auch niemand Hundekekse geben. Wenn das so ist, denke ich mir, dann tue ich jetzt halt einfach, als wäre es das Normalste auf der Welt, dass man als Georgia in die Villa rein darf. Ich versuche nicht zu laut zu sein, aber auch nicht zu leise, nicht zu sehr mit dem Schwanz zu wedeln, aber auch nicht zu wenig. Vom Foyer aus gehe ich nach rechts, die Tür ist nur angelehnt: am Tisch in der Bibliothek sitzen viele Leute, die mit den weißen Rollen, die kenne ich schon, die Museumsmitarbeiter und welche, die ich noch nie gesehen habe, die sehr wichtig und bedeutungsvoll aussehen. Der Museumsdirektor macht den Eindruck, als hätte er schon länger keinen Urlaub mehr gehabt, als würde er wenig schlafen und überhaupt sehr gestresst sein. Allerdings und das ist das Unglaubliche: er schaut kurz auf und sagt nur: „Ach, Georgia.“ Mehr nicht, denn er wendet sich wieder seinen Mappen, Büchern und den großen weißen Rollen zu. Sein „ach, Georgia“ fasse ich natürlich als Einladung auf zu bleiben, in der Ecke hinten steht ein Stuhl und auf dem nehme ich Platz. So als wäre es das Normalste auf der Welt, dass Hunde in einer Villa, in einem Museum, in einer Bibliothek auf einem Stuhl sitzen. Na ja, ich bin ja auch nicht irgendein Hund, oder? Georgia, der Museumshund, hört den Gesprächen in der Bibliothek aufmerksam zu.
Neue Probleme tauchen auf
Ich muss mich ziemlich konzentrieren und gut aufpassen, einerseits weil ich immer wieder an die Hundekeks-Dose denken muss, andererseits, weil ich mich bemühen muss, dass ich eben gerade nicht dauernd an die Kekse denke, im Moment gibt es wirklich Wichtigeres. Es scheint alles sehr ernst zu sein. Eine Menge Probleme gibt’s und eines heißt Klima-Anlage. Die soll unbedingt eingebaut werden, damit die Museumsbesucher im Sommer nicht mehr so viel schwitzen müssen, klare Sache. Außerdem, wenn schon Umbau, dann richtig und nicht ohne Klima-Anlage. Nun ist das Ding aber viel teurer als gedacht. Die Leute am Tisch überlegen hin und her und her und hin, was man da tun kann. Die Klima-Anlage muss unbedingt her, da hilft alles nichts. Es muss also anderswo Geld eingespart werden. Man könnte den Eingangs-bereich einfach so lassen, wie er war? Hat ja ganz gut ausgesehen. Das ist ein vernünftiger Vorschlag, dann beginnt das Neue im ersten Stock, der Architekt nennt das eine klare Lösung und sieht den Umständen entsprechend zufrieden aus. Die Sitzung zieht sich ziemlich, es dauert schon mehrere Stunden, draußen ist es längst dunkel, wollen die bis Mitternacht verhandeln? Der Direktor überlegt hin und her, wie er es mit den Sponsoren machen soll. Er ist nicht sicher, ob genug Geld zusammenkommen wird. Er hat sich wirklich angestrengt, aber leider reicht es immer noch nicht. „Wenn man nun den Eröffnungstermin verschiebt?“, schlägt jemand vor. Das geht ja nun gar nicht, schließlich wollen die Leute wissen, was sich da verän-
Es wird wieder ruhig in der Villa
Kurz nachdem die Lieferwagen-Leute weggefahren waren, sind die Maler gekommen, mit einem anderen Lieferwagen. Als sie aussteigen, höre ich, wie einer zum anderen sagt, dass die Risse ausgebessert werden müssen und dass man Wände und Decke neu ausmalen wird. Die Maler scheinen sich nicht zu wundern. Sie machen einfach ihre Arbeit. Das geht eine Weile so dahin. Hin und wieder sieht man die Maler draußen vor der Villa im Garten eine Pause machen oder aus dem Auto neue Farbe holen. Auf einmal sind dann die Lieferwägen weg und es sieht so aus, als würde gar nichts mehr passieren. Es kommen aber immer wieder Leute in die Villa: die Museumsmitarbeiter – was werden die machen, wenn es mit dem Museum doch nichts wird? – der Direktor, die mit den großen weißen Papierrollen und noch andere, die sehr wichtig aussehen und so als hätten sie eine Menge mitzureden...
Georgia nimmt an einer Sitzung teil
Weil ich so neugierig bin und unbedingt wissen will, wie es nun weiter gehen soll mit der Villa Heimann-Rosenthal, beschließe ich, herauszufinden, was die Leute in der Villa machen, was sie miteinander besprechen und warum sie, wenn sie nach ein paar Stunden wieder aus der Villa rauskommen, manchmal gar nicht gut gelaunt aussehen. Manche sehen so aus, als hätten sie unglaublich starke Kopfschmerzen. Kann man vom Museum Kopfschmerzen bekommen? Scheint möglich. Als das nächste Mal die Tür der Villa geöffnet wird, gehe ich
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dert hat. Außerdem wurden schon Einladungen verschickt, das wäre ja total peinlich. Ich falle fast vom Sessel runter, weil ich schon so müde bin und eigentlich lieber schlafen will, aber ich möchte auch unbedingt wissen, wie die Museumsleute, die das alles auf die Reihe kriegen. Bevor ich mich auf meinem Sessel in der Ecke zusammenrolle und wirklich einschlafe, höre ich, wie jemand vorschlägt, dass es dann eben keine teuren Lederbänke in der Ausstellung geben kann. Die Architekten fallen fast von ihren Stühlen runter, sie sind erschüttert, schließlich waren diese Lederbänke genau auf das Design der Ausstellungsarchitektur abgestimmt. Es hat so richtig gut dazu gepasst, nicht nur so ein bisschen schön, sondern ganz und gar wunderbar, sagen die Architekten. Bevor ich in den Schlaf sinke, denke ich mir noch, dass sich auf diesen super Lederbänken sicher gut schlafen lässt, wenn ich wieder eine Nacht in der Villa, im Museum, im neuen Museum verbringen werde. Das werde ich ganz bestimmt machen, mit den coolen Lederbänken wäre es bestimmt auch sehr gemütlich...
sehr unzufrieden und dann wieder eher glücklich aus. Ich mache mich jetzt aber lieber auf denWeg nach Hause. Zuviel Museum ist gar nicht gut. Die freundliche Kollegin aus dem Archiv steht auf und geht hinüber ins Museumscafé. Sie holt für alle frischen Kaffee, der beim Nachdenken und Texte Ändern helfen soll. Ich trotte hinter ihr her, sie macht mir die Eingangstür auf und sagt zu mir: „Ach, warte kurz!“ Ich bin sehr verwundert und ich wundere mich noch mehr, denn sie kommt mit einem Hundekeks zurück und hält ihn mir mit einem freundlichen „Bitte schön“! unter meine Hundenase. Über manche Dinge kann man sich einfach nur wundern...
Bildung
Montessorischule „LernArt“
Elterninformationsabend für die neue Montessorischule „LernArt“. Am Mittwoch, dem 18. April findet um 20 Uhr in der Lustenauer Straße 53, 6845 Hohenems, ein Elternabend für Interessenten der Montessoripädagogik statt. Die neue Montessorischule „LernArt“ stellt sich vor. Mehr auf: www.lernart.at
Wozu Texte im Museum?
Als ich wieder aufwache, ist es draußen hell. Oh je, war ich denn mitten in der Sitzung eingeschlafen? Offensichtlich. Ob den Museumsleuten die schla-fende Georgia überhaupt aufgefallen ist? Offensichtlich haben sie jetzt eine andere Besprechung, es kommen neue Leute in die Bibliothek. Die mit den Plänen und die wichtigen Leute mit dem Geld sind nicht dabei. Die neuen haben kleine, tragbare Computer mit, die sie auf den Tisch in der Bibliothek stellen. Alle nehmen Platz. Nach und nach verstehe ich: heute geht es um Texte. Wozu Texte, frage ich mich. Die Leute sollen in einem Museum doch eigentlich vor allem etwas sehen, oder? Zu viele Texte nerven die Besucher nur. Es müssen kurze, gute Texte sein. Niemand will ein Lexikon lesen, zu Hause nicht und im Museum auch nicht. Der Trick in einem Museum ist wahrscheinlich, dass man die Dinge, die man zeigen will, über die man reden will, über die man die Leute zum Reden bringen will, sehr klug und sehr klar präsentiert. Vielleicht so, dass einen das Hinschauen schon zum Nachdenken, zum Reden und zum Nachlesen anregt? Die Texte sind ein echtes Problem: alle schauen sehr ernst und sehr nachdenklich und auch ein bisschen unglücklich aus. Der Museumspädagoge schlägt Alarm, er denkt an die Schüler, die ins neue Museum kommen werden: die werden gar nichts verstehen, sagt er. Viel zu kompliziert, viel zu lang, viel zu wissenschaftlich. Wieder unglückliche Gesichter. Es geht aber nicht nur um die Schüler: alle Leute, ob sie ganz klein, ganz groß, ganz alt oder ganz jung sind, sollen sich im Museum wohl fühlen. Wenn es zu lange und zu schwierige Texte gibt, wird die niemand lesen und die Besucher werden sich über die Texte, die sie eh nicht gelesen haben, auch noch aufregen. Sie werden ins Besucher-Buch schreiben, dass die Texte zu lang und die Buchstaben viel zu klein sind, dass es überhaupt viel zu finster im Museum ist. Oh je, das scheint jetzt wirklich schwierig zu werden. Alle müssen an den einen Tisch in der Bibliothek und über alles noch mal lang und ausführlich reden. Sie müssen die Texte so verändern, dass es nicht zu wissenschaftlich, aber auch nicht zu einfach ist, genau richtig muss es am Ende sein... Ob die das schaffen werden? Die Gesichter sehen manchmal
Gesundheit
Gute Gedanken, heilsame Bilder, wohltuende Gefühle
Die Krebshilfe Vorarlberg bietet am 17. April einen Kurs zum Thema Entspannen und Visualisieren: Zielgruppe sind Erkrankte, Angehörige und Interessierte. In den Räumlichkeiten der Krebshilfe Vorarlberg, F.-M.-F.-Str. 6, Hohenems wird unter er Leitung von Dietlinde Baldauf, Psychotherapeutin der Nachmittag durchgeführt. Mitzubringen sind bequeme Kleidung, Decke, Kissen. Kosten: Euro 3,00 – für Mitglieder gratis. Dienstag, 17. April 07, 15.00 bis 16.00 Uhr.
Wirtschaft
Neu: Robert’s ReptilienErlebnis-Welt
Auf über 300 m2 präsentierte sich am vergangenen Wochenende der neue Zoobedarfs-Fachhandel „Robert’s Reptilienwelt” mit seinen faszinierenden exotischen Tieren. Mit fachkundiger Beratung standen Tina (ehem. AquaristikAngestellte bei Hornbach), Mario (spezialisiert auf Baumschlangen und deren Zucht) und Robert (Geschäftsinhaber) gerne dem interessierten Publikum zur Verfügung. Zur Eröffnung kamen über 2.500 internationale Besucher, die die Vielfalt der exotischen Kriechtiere und das junge Süß-
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Vereine
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Blumenschmuckwettbewerb
Der Obst – und Gartenbauverein Emsreute in Zusammenarbeit mit der Stadt Hohenems lädt am Freitag den 20. April alle Blumenfreunde, insbesondere die Teilnehmer am letztjährigen Blumenschmuckwettbewerb zur Preisverteilung in die Radsporthalle in der Schweizerstraße ein. Beginn der Veranstaltung die vom Emser Vierklang musikalisch umrahmt wird, ist um 19.30 Uhr. Gärtnermeister Josef Waibel aus Mäder zeigt Bilder über den Blumenschmuck.
Robert mit einer seiner Attraktionen, der 4,5 m lange AlbinoTigerpython.
Blumenschmuck am Balkon von Landessiegerin Martha Hagen.
Vereine
Streicheleinheiten für das zahme Angorahäschen, betreut von Tina.
OGV Emsreute hielt JHV
Bei der Jahreshauptversammlung die am 17. 3. 2007 im vollbesetzten Rütner Vereinslokal der „Alten Schule“ abgehalten wurde, konnte der langjährige Obmann Hubert Mathis ca. 70 Gäste, davon über 40 Mitglieder begrüßen. Als Ehrengäste konnten Kulturstadtrat Günter Linder, Stadtvertreter Karl Klien, der Obmann des Rütner Chörle Josef Mathis, der Obmann des Bienenzuchtvereines Hohenems Bernhard Wulz, und der Obmann der Faschingszunft Ems-
wasser-Krokodil bewunderten. Auch die ca. 4,5 m lange Albino-Tigerpython konnte bestaunt und befühlt werden. Wöchentlich wird die Auswahl an Reptilien aller Art mit neuen Exemplaren aus bester Zuchthaltung erweitert. Eine zusätzliche Abteilung mit Spezialisierung auf SüßwasserAquaristik wird im Mai fertig gestellt. Auch verschiedene, süße Nager sowie notwendiges Zubehör – auch für Hund und Katz’ – sind in einer separaten Abteilung erhältlich. Robert und sein geschultes Team sind immer für ausgefallene Kundenwünsche, wie z. B.: Extraanfertigungen für Terrarien und Aquarien bereit. Außergewöhnlich interessant und informativ sind auch die im Programm stehenden Schulexkursionen, die die Kinder in die fantastische Reptilienwelt führen und die Scheu vor dem Unbekannten nehmen. Über einen Besuch in der exotischen Reptilienwelt freut sich Robert und sein Team. „Robert’s Reptilienwelt” Futtermittel, Lebendtiere und Zubehör, Kaiser-Franz-Josef-Straße 57 (Nähe Kästle-Arial), 6845 Hohenems. Tel. 05576/75 5 15; Öffnungszeiten Mo.–Fr. 9–19 Uhr, Sa. 9–17 Uhr.
Der Vorstand des Obst- und Gartenbauvereines Emsreute.
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reute Helmut Rinderer begrüßt werden. Mit Kurt Mathis und Raimund Linder waren auch zwei Ehrenmitglieder anwesend, ebenso Feuerwehrkommandant Robert Franz und Zugskommandant Michael Franz der nach der JHV. Bilder vom Frühschoppen des vergangenen Jahres zeigte. Hierfür nochmals herzlichen Dank. Vom Landesverband war Manfred Kremmel anwesend. Beim Rückblick auf das Jahr 2006 kam einmal mehr die rege Tätigkeit unseres Vereines zum Vorschein. Auf Grund der akuten Feuerbrandgefahr wurden in der ganzen Bergparzelle Kontrollgänge gemacht, bei der sämtliche Obstbäume aber auch Ziersträucher kontrolliert wurden. So mussten in unserer Bergparzelle 25 Hochstammobstbäume, den größten Teil davon Birnbäume gerodet werden. Etwa 40 Bäume konnten durch ausschneiden vorläufig gerettet werden. Bei einer Ergänzungswahl wurde Hermann Klien neu in den Ausschuss gewählt. Ein besonderer Dank gebührt dem Team des Rütner Chörle für die Bewirtung in der Alten Schule.
NR-Abgeordneter Bernhard Themessl mit Hildegard.
Wirtschaft
Businesslounge-Groove am Karfreitag
Viele neue Gesichter, zahlreiche Gäste aus Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz zog die Auftaktveranstaltung der Businessloungesaison am Karfreitag an. Der beliebte und mittlerweile 18. After-Work-Businesstreff mit Kulinarium, Musik und jeder Menge Networking- und Talk-Gelegenheiten zog im 4. Jahr erneut in seinen Bann. Die Saeco-Kaffeelounge und das Spezialitätenbuffet waren hiebei logische Anziehungspunkte. Mo Catering zollte dem Karfreitag mit hervorragenden Fischspeisen Tribut: Keta-Kaviar und Lachs bereits bei den Vorspeisen, Zander, Garnelenvariationen (Tempura, Spieß), Forellen- sowie feinstes Kaninchenfilet im Speckmantel beim „Living Cooking“. Eine gutgelaunte Gästeschar goutierte das exquisite Catering für das Mario Marte und Harald Otti verantwortlich zeichneten.
Günter und Sonja Bucher mit dem Ehepaar Schwarz.
Blues and Swing von „Orpheus 2“
Die beiden Topgitarristen Bertram Strolz und Ekkehard Breuß (Orpheus2) sorgten für den richtigen Groove. Mit Interpretationen der Hits von Springsteen, REM, U 2, Bob Marley u.a. wurde die „Gravour“ zur swingenden Location. MiniaturLindt-Goldhasen als originelle Saeco-Lose ließen die Hoffnung auf den Hauptgewinn – eine Saeco Odea Giro orange – keimen. Dies und die Kaffeespezialitäten sorgten für einen regelrechten „Run“ auf die Saeco-Kaffeelounge. Festspielhaus-Geschäftsführer Gerhard Stübe und sein Schwager Prokurist Michael Bichler (Kollmann Insurance) genossen den Überblick von der Bar aus, während NRAbgeordneter Bernhard Themessl mit Gattin Hildegard und Uniqa-Partner Toni Trantura die Lounge-Sessel okkupierte. Mag. Michaela Wagner (IV) zog es hingegen ganz vorne zur Musik, der sie gemeinsam mit Reinhard Braito (I + R Schertler-Alge) innig lauschte. Dubai-Experte Michael Partsch mit Gattin und Personal-Coach Alexandra mischten sich neben
Manfred Janek und Karin Weinhandl (KW open) unter die Businesslounge-Gäste. Malerin Miriam Pekar hatte Dr. Peter und Gabriele Schützenhofer und Dr. Michael Lukas (Bodenseepraxis) als Gäste mitgebracht, Johannes Rossmanith und seine Petra genossen die Musik an der Bar. Von der Musik hingerissen zeigte sich Verlagschef Günter Bucher mit Gattin Sonja und Hubert und Sandra Schwarz (Intercoiffeur). Als fröhliche Tischrunde grüßten Claudia Nussbaumer (Atelier C), Günter Brunner (Freihof), Thomas Gamsjäger (Franke) und Manuel Glojek (Saeco). Maria Nussbaumer entschuldigte den meniskusoperierten Gatten Christoph. Weiters gesichtet wurden Kommunikationsfachfrau Mag. Martina Pointner, Carmen Gasser (Sitag), DI Christian Sturm (Omicron) sowie Charlie Dobler (HighQLaser) und Herbert Stiegler (Gildemeister). Heinz Fenkart (emstex) verbrachte mit Gattin Christine in der Gravour praktisch ein „Heimspiel“ während Textiler Adrian Steurer ebenso wie Vorarlbergs jüngster Rechtsanwalt Dr. Franz Josef Giesinger aus Götzis gekommen waren. Das Businesslounge-Organisationsteam – Christian Küng (popup), Mo-Catering, Bernd Konzett (konz.art) und Silvia Nussbaumer (wirtschaftszeit.at) – stieß erst in den frühen Morgenstunden auf den frischen Erfolg der Businesslounge an. Die nächste Businesslounge steigt am 4. Mai. Mehr auf www.businesslounge.cc.
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Sport
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Brändle erfolgreich
Seinen zweiten Saisonsieg feiert Matthias Brändle (Pro Cycle Team Bregenz) beim nationalen Straßenrennen der Junioren in Schwarzhäusern bei Bern (CH). Der 17jährige Hohenemser gewinnt im Sprint aus einer 3-Mann-Spitzengruppe nach 75,60 km. Die Form stimmt im Hinblick auf das Weltcuprennen Ende April in der Toskana, wo Brändle mit dem Nationalteam am Start sein wird. Ergebnisse unter www.rv-schwarzhaeusern.ch
Straße > Schillerallee > Goethestraße > Bahnhofstraße > Jakob-Hannibal-Straße > Zieleinlauf bei der Sporthauptschule Markt (Bambini- und Kinderklasse auf verkürzter Strecke)
Klasseneinteilung und Startzeiten
Männlich / Weiblich Bambini Kinder Schüler I Schüler II Schüler III Jugend und Junioren Firmen- und Vereinslauf Emser Stadtlauf Allgemein Jahrgang 01–00 Jg. 99–98 Jg. 97–96 Jg. 95–94 Jg. 93–92 Jg. 91–88 alle Jahrg. Startzeit 15.00 15.00 15.15 15.30 15.45 16.10 17.00 Runden 1 Runde (verkürzt ca. 650m) 1 Runde (verkürzt ca. 650m) 1 Runde (à 1.300m) 1 Runde (à 1.300m) 2 Runden (à 1.300m) 3 Runden (à 1.300m) 3 Runden (à 1.300m) 8 Runden (à 1.300m)
Sport
Jg. 87 u. älter 17.30
5. Emser Sparkassen Stadtlauf am 12. Mai 2007
In Kürze werden in Hohenems wieder die Laufschuhe ausgepackt! Unter dem Motto „Alles läuft in Hohenems“ veranstaltet die Turnerschaft Hohenems gemeinsam mit der Stadt Hohenems den 5. Emser Sparkassenlauf. Wir laden daher wieder alle ein, die Lust und Freude am Laufen haben, egal ob mit oder ohne Vereinszugehörigkeit, am 5. Emser Sparkassen Stadtlauf teilzunehmen! Wie bereits in den vergangenen Jahren wird auch heuer wieder ein Firmen- Früh übt sich ... und Vereinslauf durchgeführt. Ganz besonders eingeladen sind daher auch Vereins-, Firmenmannschaften oder ganz einfach Gruppen von Laufbegeisterten zwischen 3 und 5 Personen, welche der Spaß am Laufen verbindet. In einem eigenen Lauf können diese ihren Teamgeist unter Beweis stellen – gemeinsam läuft’s sich’s eben noch besser! Pro Team starten 3 bis max. 5 Personen. Alle Starter laufen 3 Runden. Die Laufzeit der drei schnellsten Teammitglieder wird addiert und ergibt die Gesamtzeit.
Termin: Samstag, 12. Mai 2007 Start: 15.00 Uhr bei der Sporthauptschule HohenemsMarkt Ende: ca. 18.00 Uhr Die Siegerehrung findet um ca. 18.30 Uhr bei der Sporthauptschule Markt statt.
Der Stadtlauf wird in einem Lauf durchgeführt, es werden aber folgende Altersklassen getrennt gewertet: M + W 20 Jg. 87 - 78 M + W 60 Jg. 47 - 38 M + W 30 Jg. 77 - 68 M + W 70 Jg. 37 - 28 M + W 40 Jg. 67 - 58 M + W 80 Jg. 27 und älter M + W 50 Jg. 57 - 48
Startgeld (Pro Person + Start )
Kinder Schüler + Jugd. + Jun. Stadt- und Firmenlauf kein Startgeld EUR 3,00 / CHF 4.00 EUR 6,00 / CHF 8,00
Preise
1. bis 3. Rang – Ehrenpreise (Pokale/Medaillen) Kinder + Schüler erhalten eine Erinnerungsmedaille! Jeder Teilnehmer 1 Energiedrink der Firma RAUCH
Sonderpreise
Für den Stadtlauf und die Schülerklassen werden Sonderpreise ausgesetzt! (Geld oder Sachpreise!)
Anmeldungen
Die Anmeldungen können per Fax, E-Mail oder telefonisch über die Sportabteilung der Stadt Hohenems, mit dem beilie-
Streckenführung
Start und Ziel bei der Sporthauptschule Markt > Jakob-Hannibal-Straße > Graf-Kaspar-Straße > Brücke Ang.-KauffmannDas Team der Dornbirner Sparkasse freut sich schon auf den 5. Sparkassen-Stadtlauf.
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genden Anmeldeformular abgegeben werden. Sammelmeldungen für Vereine sind möglich – Anmeldeformular ist auf der Homepage zum herunterladen. Die Anmeldung ist erst durch die Einzahlung des Nenngeldes bei der Dornbirner Sparkasse, Hohenems, Kto.Nr. 0201186285 – BLZ 20602, verbindlich. Anmeldeschluss am Mittwoch, der 9. Mai 2007
Nachmeldungen
Sind nur für den Stadtlauf und den Firmen- und Vereinslauf in der Zeit von 14.00 bis 16.30 Uhr – spätestens jedoch 1 Stunde vor dem Start – bei der Startnummernausgabe möglich – Zuschlag EUR 4,00 bzw. CHF 6,00
Info/Auskünfte:
Sportabteilung der Stadt Hohenems: Telefon: +43(0)5576/ 7101-1240, Fax: +43(0)5576/7101-1219 E-Mail: reinhard.maier@hohenems.at Homepage: www.hohenems.at Turnerschaft Hohenems: Telefon: +43(0)5576/74066 Fax: +43(0)5576/74066, E-Mail: loacker.heinz@aon.at Homepage: www.ts-hohenems.at
LAbg. Monika Reis und Heinz Loacker (hinten) mit Anton Rassi, Verena Wäger, Otto Gerster und Monika Helfenbein.
Seriensieger der Vorarlberger Landesmeisterschaft alle Ehre machte. Anton Rassi, der zum 15. Mal erfolgreich das ÖSTA in Gold abgelegt hatte wurde ebenfalls geehrt.
Sport
Unsere Jubilare der Woche
15. 4. 1937 15. 4. 1933 15. 4. 1937 16. 4. 1936 16. 4. 1930 19. 4. 1937 19. 4. 1924 19. 4. 1922 20. 4. 1935 21. 4. 1932 Edith Christof, Angelika-Kauffmann-Straße 8 Maria Csipke, Andreas-Hofer-Straße 9 Ehrentraud Pfalzmann, Lustenauer Str. 109a Elisabeth Merletti, August-Reis-Straße 4 Friedrich Rojak, Jägerstraße 4 Johann Hirschböck, Im Tiergarten 11 Frieda Marate, Eisplatzstraße 24 Reinhold Vogel, Schweizer Straße 72a Antonia Griesl, Altacherweg 3 Maria Juritsch, Burgstraße 12
Tolle Erfolge für Turnerschaft
Die im Jahr 2006 von jungen und älteren SportlerInnen gebotenen Spitzenleistungen würdigte Heinz Loacker, Obmann der Turnerschaft Hohenems in seiner Vorjahresbilanz. Besonders hob er dabei Monika Helfenbein und Otto Gerster als Leichtathletik-Seniorensportler hervor: sind die beiden doch für Elf Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille bei Meisterschaften im Lande und Bundesgebiet verantwortlich. Otto Gerster brillierte bei Bewerben wie Kugel, Diskus und Hammer, auch Monika Helfenbein belegte Plätze im Hammer- (1.) und Diskuswerfen (3.). Neben Spitzenplatzierungen bei zahlreichen Bewerben im Dreiländereck schnitten die beiden Leichtathletik-Senioren auch bei den Senioren-Meisterschaften (Vorarlberg) mit sechs Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen ausgezeichnet ab. Weiters erzielte Monika Helfenbein bei den Allg. Vlbg. Meisterschaften beim Hammerwerfen einen ersten Platz.
Allen Geburtstagsjubilaren viel Glück im neuen Lebensjahr, Gesundheit und Harmonie.
Spendenausweis
Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:
Jugend legt vor
Bei den Schülern punkten Alwin Bauer und Michael Fussenegger sowie Verena Wäger bei den Juniorinnen über tolle SportlerInnen im Turner-Nachwuchsbereich. Alle drei belegten erste Ränge in ihren Klassen – sowohl bei Staatswie Landesmeisterschaften. Verena Wäger siegte bei den internationalen Liechtensteinischen Meisterschaften und erzielte den 2. Platz bei den Züricher Kantonalen Kunstturnerinnentagen.
Krankenpflegeverein Hohenems
• Zum Jahresgedenken an unsere Eltern Gottfried und Katharina Fußenegger, von: Fam. Fußenegger und Benzer L 20,–. • Zum Gedenken an Felix Jäger, von: Rosa Jäger und Kindern L 25,–. • Zum Gedenken an Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37, von: deiner Gattin Antonia und Kindern Jasmine und Erich mit Familien L 50,–, Kurt und Edith Sohm, Nachbauerstraße 6 L 50,–, Antonia Reis, Blumenstraße 6 L 40,–, Alex Mathis, Millöckerstraße 2 L 15,–, Fam. Peter Thalmann
Volleyballer als Seriensieger
Turnerschaft-Obmann Heinz Loacker gratulierte auch der Volleyball-Herrenmannschaft, die erneut ihrem Ruf als
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L 10,–, Hans Merlitz, Radetzkystraße 29a L 10,–, Lia Mathis L 10,–, Fam. Oskar Rüdisser, R.-v.-Ems-Straße 19 L 15,–. • Zum Gedenken an Arnold Fenkart, R.-v-Ems-Straße 1, von: der Trauerfamilie Arnold Fenkart, unserem lieben Mann, Papa und Opa L 50,–, Frowin, Daniel und Andreas mit Familien, unserem lieben Göte L 100,–, Bruder Frowin und Yvonne L 50,–, Baumeister Alfred Bischof L 10,–, Reinhard, Josef und Manfred Morscher L 40,–, Wilbert Heidegger, Kernstockstraße 11 L 10,–, Fam. Oskar Aberer L 20,–, Anton Wäger L 20,–, Adeline Lepuch, Erlachstraße 38 L 20,–, Alex Mathis, Millöckerstraße 2 L 15,–, Rudolf Frei, Grillparzerstraße 3 L 10,–, Fam. Peter und Marianne Kerber, Defreggerstraße 14a L 10,–, Reinhilde Gisinger, R.-v.-Ems-Straße 7a L 10,–. • Zum Gedenken an Edwin Amann, Hatangergasse 8, von: Hilda und Anton Reis, Frühlingsgarten L 15,–, Fam. Erich Benzer, Noldinweg 6 L 10,–, Fam. Norbert und Hadwig Amann, K.-Elisabeth-Straße 21 L 15,–. • Zum Gedenken an Karl Hoch, Herrenriedstraße 4, von: Erika Klien, Th.-Körner-Straße 1 L 10,–, Fam. Fritz Winsauer, Semmelweisstraße 4 L 10,–.
• Zum Gedenken an Edwin Amann, Hatangergasse 8, von: Fam. Hans Bartl, Stüdelegasse L 10,–. • Zum Gedenken an Eduard Jungbauer, Sohlstraße 4, von: deiner Gattin Erna, Familie Tschol und Bell L 30,–.
Gehörlosenheim Dornbirn
• Zum Gedenken an Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37, von: Wilbert Heidegger, Kernstockstraße 11 L 10,–, Manfred und Ferdinanda Mathis L 15,–.
Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst
• Zum Gedenken an Arnold Fenkart, R.-v.-Ems-Straße 1, von: der Trauerfamilie Arnold Fenkart, unserem lieben Mann, Papa und Opa L 50,–.
Palliativstation, LKH Hohenems
• Zum Gedenken an Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37, von: deiner Gattin Antonia und Kinder Jasmine und Erich mit Familien L 100,–, Edith und Walter mit Familien, an unseren lieben Onkel L 50,–, Lydia Mathis, A.-Reis-Straße 17, dem lieben Schwager L 20,–, deiner Schwägerin Erna Sohn, Nachbauerstraße 6 L 20,–, Rudolf Frei, Grillparzerstraße 3 L 10,–, Fam. Herbert Jäger, Radetzkystraße 46 L 15,–, Fam. Alfons Weber, Defreggerstraße L 15,–, Fam. Roland Giesinger L 10,–, Helga und Karl Mathaa, Staad L 20,–, Krimhilde Märk, K.-Elisabeth-Straße 24 L 20,–, Edith und Hugo Egger, K.-F.-Josef-Straße L 20,–, Fam. Josef Rupitz, F.-M.-William-Weg 3 L 10,–, Fam. Herbert Felder L 10,–, Fam. Anton Metzler, Dr.-Häfele-Straße 8a L 15,–, Priska Mathis mit Familie, Radetzkystraße 42 L 15,–, Walter Klien, F.-M.-Felder-Straße 22 L 15,–, Fam. Stefan Bertl, Ganghoferstraße L 15,–, Fam. Erich und Anna Mathis, Th.Körner-Straße 29 L 20,–, Fam. Peter Lohs und Mutter L 20,– , Scalet Arnold, Nachbauerstraße 13 L 20,–, Hugo Drexel, Wichnergasse 8 L 10,–, Frieda Fußenegger, Radetzkystraße 40 L 15,–, Norbert und Alois Fenkart, Schuttannenstraße 10 L 20,–, Fam. Werner Waibel, Schwefelbadstraße 45 L 10,–, Jahrgang 1927, dem verdienten Obmann L 50,–, Priska Wallmann, J.-Hannibal-Straße 16 L 20,–, Fam. Alfred und Helene Vogelauer, Rembrandtweg 2a L 10,–, Norbert und Poldi Häfele L 15,–, Fam. Erwin Mathis, K.-Josef-Straße 25 L 15,–, Sieglinde Walter, Sägerstraße 25 L 20,–, Fam. Kurt und Irmgard Wäger, Hochquellenstraße 33 L 10,–, Fam. Ernst und Gertrud Mathis, K.-Elisabeth-Straße 13a L 15,–, Fam. Alfred und Helene Vogelauer, Rembrandtweg 2a L 10,–. • Zum Gedenken an Edwin Amann, Hatangergasse 8, von: Walter Klien, F.-M.-Felder-Straße 22 L 15,–. • Zum Gedenken an Lydia Stockklauser, von: Hubert Baldauf, Badhaus 348, Sulzberg L 20,–.
Vorarlberger Krebshilfe
• Zum Gedenken an Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37, von: Elisabeth und Ewald Drexel L 10,–, Claudia Amann, Rossa 11 L 10,–. • Zum Gedenken an Edwin Amann, Hatangergasse 8, von: Elfriede Wehinger, Mohrengasse 8 L 10,–, Fam. Hans Bartl, Stüdelegasse L 10,–.
Bischof Erwin Kräutler
• Zum Gedenken an Eduard Jungbauer, Sohlstraße 4, von: deiner Gattin Erna, Familie Tschol und Bell L 15,–.
Rotes Kreuz Hohenems
• Zum Gedenken an Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37, von: deiner Gattin Antonia und Kindern Jasmine und Erich mit Familien L 20,–, Walter und Herlinde Fenkart, K.-Elisabeth-Straße 20 L 10,–. • Zum Gedenken an Arnold Fenkart, R.-v.-Ems-Straße 1, von: Fam. Erich und Anna Mathis, Th.-Körner-Straße 29 L 10,–. • Zum Gedenken an Eduard Jungbauer, Sohlstraße 4, von: deiner Gattin Erna, Familie Tschol und Bell L 40,–.
Begrettung Hohenems
• Zum Gedenken an Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37, von: deiner Gattin Antonia und Kindern Jasmine und Erich mit Familien L 30,–, Edith und Walter mit Familie, an unseren lieben Onkel L 50,–, Franz Schuster, Schubertstraße L 15,–, Fam. Alois Fussenegger, Boxstellstraße, Diepoldsau L 15,–, Fam. Hans Kadur, Graf-Kaspar-Straße L 20,–, Fam. Lothar Mathis, R.-v.-Ems-Straße L 10,–, Fam. Fritz Benzer, Noldinweg L 15,–, Fam. Fritz Benzer, Noldinweg L 15,–, Elsa Öhy mit Familie, Waldmüllerweg 5 L 20,–.
Pfarre St. Karl
• Zum Gedenken an Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37, von: Fam. Reinhard Willam, Erlachstraße 9a L 10,–, Hedwig Amann, Schweizer Straße 45 L 15,–, Jahrgang 1927, dem verdienten Obmann L 50,–, Waltraud und Anton Broger, Bergstraße 8 L 10,–. • Zum Gedenken an Eduard Jungbauer, Sohlstraße 4, von: deiner Gattin Erna, Familie Tschol und Bell L 15,–.
Lebenshilfe – Werkstätte Hohenems
• Zum Gedenken an Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37, von: Blanka Fenkart L 15,–, Erika Klien, Th.-Körner-Straße 1 L 10,–, Herta Rüdisser, Th.-Körner-Straße 24 L 10,–, Fam. Oskar Rüdisser, R.-v.-Ems-Straße 19 L 15,–, Reinhilde Giesinger, R.-v.-Ems-Straße 7a L 10,–.
Hohenems
13. April 2007
17
Kapelle St. Anton • Zum 19. Jahresgedenken an Franz Häfele, dem lieben Vater und Schwester Emma, von: Rosmarie Häfele L 20,–. Kapelle St. Anton – Renovierung • Zum Gedenken an meine liebe Mutter Aloisia Amann, von: Eugenie und Alfons Lampert, Lenaustraße 3 L 10,–. • Zum Gedenken an Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37, von: Lydia Mathis, A.-Reis-Straße 17, dem lieben Schwager L 20,–, Fam. Karl Walser, K.-Elisabeth-Straße 10 L 20,–, Fam. Erich Mathis, Bergstraße 1 L 15,–, Walter Klien, F.-M.Felder-Straße 22 L 10,–. Kapelle St. Rochus • Zum Jahresgedenken an unsere Eltern Bernhard und Adelheid Mathis, von: Irmgard und Familien Franz L 30,–.
Samstag, 21. April: Hl. Konrad von Parzham, Hl. Anselm 10.00 Erstkommunionfeier in der Kapelle St. Rochus 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Telefon: 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at
Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad
Samstag, 14. April: 17.00 Erstkommunionfeier mit anschließender Agape Sonntag, 15. April: 2. Sonntag der Osterzeit, Weißer Sonntag 8.00 Messfeier 10.00 Erstkommunionfeier mit anschließender Agape 14.00 Tauffeier Dienstag, 17. April: 7.20 Schülermesse Mittwoch, 18. April: 8.00 Messfeier 17.00 bis 18.00 Kleiderrückgabe der Erstkommunikanten Donnerstag, 19. April: Hl. Leo IX 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 20. April: 8.00 Messfeier Samstag, 21. April: Hl. Konrad von Parzham, Hl. Anselm 18.00 Vorabendmesse 19.00 10 Jahre Weltladen im Pfarrsaal Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad: Montag bis Mittwoch von 8.30 bis 11.00 Uhr und Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr
Pfarre St. Konrad
„Dach überm Kopf – Indien“ • Zum Gedenken an Josef Mathis, Th.-Körner-Straße 11, von: Fam. Rudolf Schwarz, Badstraße 11a, Altach L 15,–. Kapelle Bauern • Zum Gedenken an Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37, von: Fam. Franz Scheuring, Obere Kanalstraße 3a L 10,–. • Zum Gedenken an Edwin Amann, Hatangergasse 8, von: Fam. Franz Scheuring, Obere Kanalstraße 3a L 15,–. • Zum Gedenken an Edi Jungbauer, Sohlstraße 4, von: Hans und Irmgard Rossmanith L 15,–.
Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott!
Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl
Samstag, 14. April: 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 15. April: 2. Sonntag der Osterzeit – Weißer Sonntag Stundenbuch: 2. Woche Lesungen: 1. Apg 5,12–16; 2. Offb 1,9–11a; Evangelium: Joh 20, 19–31 7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 9.30 Erstkommunionfeier in der Pfarrkirche Montag, 16. April: 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 17. April: 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 18. April: 18.00 Eucharistische Anbetung 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 19. April: Hl. Leo IX 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 20. April: 7.25 Messfeier in St. Rochus
Vereinsanzeiger
Alpenverein: Bikegruppe – Am Dienstag, dem 17. April 2007 wird das Biketraining durchgeführt. Es wird eine einfache kleine Tour angeboten. Anmeldung bitte bis Dienstag, 12.00 Uhr bei Jürgen Pruner, Tel. 0664/2122288. Am 22. April 2007 findet ein Fahrtechnikkurs mit Jürgen Albrich statt. Anmeldung und Besprechung im Heimabend, am 20. April 2007. AV-Allgemeine Gruppe: Am Freitag, dem 20. April ist wieder Heimabend ab 20.15 Uhr. Karl Aberer wird uns interessante Dias unter dem Motto „E