Zwischenwasser

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Dokumente aus Zwischenwasser

Gde.zeitung Zwischenwasser 2007 März Ausgabe 1
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - An einen Haushalt - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH März 2007 – Ausgabe 1/07 Altbürgermeister Bruno Mähr Sozialkapital Schulsportplätze Richtlinien für Baugrundlagen 3 Bürgermeister sein Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Mit Altbürgermeister Oberschulrat Bruno Mähr habe ich anlässlich seines achtzigsten Geburtstages ein ausführliches Gespräch über seine Bürgermeisterzeit geführt über das in dieser Zeitung ausführlich berichtet wird. Mir ist dabei bewusst geworden, dass sich zwar viele Voraussetzungen in der Gemeindepolitik geändert haben, das Beziehungsgeflecht zwischen Bürgern und den politisch Verantwortlichen im Wesentlichen gleich geblieben ist. Bürgermeister sein, ist eine äußerst spannende Aufgabe. Der Bürgermeister, sofern er etwas bewegen will, kämpft um die Durchsetzung von Ideen und Projekten, er wird für das was er tut getadelt, selten auch gelobt. Er vertritt das Gemeinwohl, die Entwicklung der Gesamtgemeinde und nicht Einzelinteressen. Dabei sollte er es allen recht machen. Manchmal wenn der Bürgermeister vor lauter Vorwärtsdrang das Gefühl hat, dass alles zu langsam gehe, kommen Zweifel auf ob man als Bürgermeister noch „richtig liegt“. Dabei braucht Demokratie nur viel Zeit und Geduld. Egal wie man den Zeitrahmen von 1965 – 1980 bewertet, unser Altbürgermeister hat vieles zum Wohle der Gemeinde bewegt. Dass Dinge im Lauf der Zeit neu oder anders bewertet werden wie „früher“, war immer schon so und wird in Zukunft so bleiben. Die übereinstimmende Konstante ist in diesem Fall die Veränderung. Als Bürgermeister steht man oft im Rampenlicht, man wird mit anderen Maßstäben gemessen als man bei sich selbst anwendet. Die permanenten Nörgler und Neider wird es immer geben, daran wird sich auch nichts ändern. Vielleicht ist gerade diese Kombination von Gegensätzen Ansporn für Bürgermeister etwas zu bewegen. Nur wer nichts macht, macht nichts falsch, aber wie gesagt: Bürgermeister sein, ist eine äußerst spannende Aufgabe. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 80 Jahre Altbürgermeister Oberschulrat Bruno Mähr Altbürgermeister Bruno Mähr hat am 10. Februar 2007 sein 80. Lebensjahr vollendet. Die Gemeindevertretung hat ihm für seine Verdienste um die Gemeinde den Ehrenring der Gemeinde Zwischenwasser verliehen, welcher ihm anlässlich seines Geburtstages in Anwesenheit der Gemeindevorstandsmitglieder überreicht wurde. Herr Altbürgermeister, Sie haben von 1965 – 1980 die Geschicke der Gemeinde Zwischenwasser geleitet, wie sehen Sie Ihre damalige politische Arbeit heute? Es war eine sehr bewegte Zeit, aus heutiger Sicht würde ich nicht viel anders machen. Die Suche nach einem Nachfolger für Jakob Mittelberger war sehr spannend. Eigentlich wollte ich gar nicht Bürgermeister werden. Da aber der Neubau der Volksschule anstand, ließ ich mich davon überzeugen, dass die Wahl zum Bürgermeister sehr vorteilhaft wäre. Bruno Mähr Verleihung Ehrenring Da damals die Gründung der Agrargemeinschaft im Vordergrund stand, war auch die Einflussnahme der Gemeinde besonders wichtig. Die Gemeindefinanzen waren damals gewaltig von den Einnahmen aus dem Waldbestand abhängig. Durch die geänderte Einnahmensituation musste sich die Gemeinde um andere Einnahmequellen umsehen, ich setzte mich daher verstärkt für eine Verbesserung der Infrastruktur für den Fremdenverkehr ein. Gleichzeitig erfolgte die Erschließung von Furx durch einen Güterweg sowie die Erstellung des Schiliftes mit einer Nachtbeleuchtung. Weiters erfolgte die Neugestaltung und Modernisierung des Schwimmbades in Sulz, wozu ich die Zweckzuschüsse des Bundes besorgte. Im Jahre 1981 erstellte ich die Statuten und gründete den Verkehrsverein Zwischenwasser. Dann trat ich für die Gründung des Fremdenverkehrsverbandes „Vorarlberger Oberland“ ein, dem ich als Vizepräsident und ab 1982 als Präsident vorstand. 1998 erfolgte der Zusammenschluss mit der Region „Bodensee – Rheintal“. Dadurch entstand der Regionalverband „BodenseeAltenrhein“. In ihrer Bürgermeisterzeit gab es keine Parteien, es wurde zur Wahl eine Einheitsliste vorgelegt. Welches Gemeindewahlsystem halten Sie für das Richtige? Die Einheitslisten, welche 1965 und 1970 zur Anwendung kamen, hatten den Vorteil, dass durch eine allgemeine Vorwahl Kandidaten ermittelt worden sind, von denen anzunehmen war, dass sie sich für Gemeindebelange voll einsetzen. Was waren die Schwerpunkte Ihrer Arbeit? Der Schwerpunkt meiner Arbeit war der weitere Aufbau der Infrastruktur, besonders die Förderung des Fremdenverkehrs, des Straßenbaues und der Erstellung der Ortskanalisation. 5 Die drei Dörfer welche Zwischenwasser ausmachen, führen manchmal auch ein Eigenleben. War das hinderlich oder förderlich? Das Eigenleben der Dörfer hat Vorteile und Nachteile. Der Vorteil liegt in der aktiven Vereinsarbeit die sich auch auf eine Ortschaft beschränken kann. Die Nachteile zeigten sich in der Erwartungshaltung für Infrastruktureinrichtungen. Wenn in einem Dorf etwas investiert wurde, kam prompt der Vorwurf der Bevorzugung. Sie haben die Ortsvereine stark gefördert und zur Zusammenarbeit angeregt. Hat sich diese Politik bewährt? Die Politik der Vereinsförderung hat sich absolut bewährt. Sie hat die Zusammenarbeit wesentlich erleichtert und gestärkt. Immer wieder habe ich mich auch über die Gemeindegrenzen hinaus für Zusammenarbeit stark gemacht. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenlegung der RaiffeisenGeschäftsstellen. Als die Geschäftsstelle Muntlix aufgelassen wurde, habe ich mich für das Zusammengehen mit Sulz/Röthis eingesetzt, weil die räumliche Nähe eher gegeben war als zu Rankweil. Mein Bestreben war es in diesem Punkt, auch die Bewohner von Batschuns, die eher zur Raiffeisenkasse Rankweil tendierten, näher zur eigenen Gemeinde zu holen. Sie waren jahrzehntelang Vereinsfunktionär beim Obst- und Gartenbauverein, beim Verkehrsverein und beim Tourismusverband Oberes Rheintal. Wie wichtig sind Vereine in der Gemeinde? Dem Obst- und Gartenbauverein bin ich 30 Jahre lang vorgestanden. Als ich dem Verein beitrat, war ich das 13. Mitglied. Nach meinem Abgang hatte der Obst- und Gartenbauverein über 500 Mitglieder. Ich hatte sehr viele Aktivitäten wie Schnittt- und Pflanzkurse, Exkursionen und Ausflüge organisiert. Die Vereine sind ein wesentlicher Bestandteil eines aktiven Dorflebens. Am Kirchenneubau in Muntlix hatten Sie als Kassier wesentlichen Anteil an der erfolgreichen Finanzierung. Halten Sie eine starke Pfarrgemeinde für einen wichtigen sozialpolitischen Faktor in der Gemeinde? Das war einige Jahre vor meiner Bürgermeistertätigkeit. 1958 wurde der alte Kirchenbauverein wieder aktiviert. Dabei wurde ich zum Hauptkassier auserkoren. Als solcher musste ich nicht nur die fünfjährige Sammeltätigkeit in Muntlix, sondern auch zwei Sammlungen im ganzen Land organisieren. Auch die Verhandlungen mit der Diözese und den Bischof in Innsbruck, um die Zuerkennung von Geldmitteln, hatte ich zu führen. Nach zahlreichen Exkursionen in neue Kirchen wurde dann das Raumprogramm für die Ausschreibung zusammengestellt. In einem Anbau an die Kirche musste ein kleiner Saal, zwei Jugendräume, ausreichend Platz für eine Bücherei sowie die WC-Anlagen untergebracht werden. Am meisten freute ich mich, dass anlässlich der Weihe der neuen Kirche im Jahre 1952 alle offenen Rechnungen bezahlt waren. 6 Hatten Sie als Bürgermeister ein Motto nachdem Sie ihre Arbeit ausgerichtet haben? Altbürgermeister Oberschulrat Bruno Mähr Mein Motto war „Gestalten mit der Bevölkerung“. Ich pflegte sehr viel persönliche Kontakte, die gerade bei Fahrten und Ausflügen entstanden. In ganz besonderer Erinnerung geblieben ist allen Teilnehmern eine Fahrt nach Rom zu welcher alle Gemeindevertreter, die Vereinsobmänner und die drei Pfarrherren unserer Gemeinde eingeladen waren. Diese Reise war ein hervorragendes Gemeinschaftserlebnis, das allen noch heute positiv in Erinnerung ist. Herr Altbürgermeister, was möchten Sie uns abschließend noch mitteilen? Ich schätze die Arbeiten der Gemeinde im Bereich des Umweltschutzes! Außerdem bedanke ich mich für die Zuerkennung und die Überreichung des „EHRENRINGES DER GEMEINDE ZWISCHENWASSER“. Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Freude und Gesundheit! Das Gespräch mit Altbürgermeister Bruno Mähr führte Josef Mathis. 7 Aus dem Gemeindeamt Archiv der Gemeinde Zwischenwasser „Unser Gemeindearchiv in Zwischenwasser ist eines der größten Gemeindearchive Vorarlbergs“, so die Historikerin Mag. Katrin Netter. Der Hauptbestand (Protokolle, täglicher Schriftverkehr usw.) ist im Keller des Gemeindeamtes untergebracht und die Bücher werden, aus Gründen der Lagerbedingungen, im Dachboden des Jugendhauses aufbewahrt. Ich begann meine Arbeit im Jahr 2004 mit dem Erfassen der Handschriften. Unsere Gemeinde verfügt über ca. 290 historische Bücher, die alle gereinigt, beschriftet und digital erfasst worden sind. Momentan arbeite ich im Keller des Gemeindeamtes den Schriftverkehr unserer früheren Gemeindesekretäre einzelner Jahre durch. Aufgrund unseres großen Bestandes wird es noch mehrere Jahre dauern, bis alles erfasst ist. Eintragungsbuch um 1910 Gemeindearchivarin Julia Längle Die Arbeit ist sehr spannend! Über Essensmarken aus den Weltkriegen, Stempel, Protokollen von Vereinssitzungen bis hin zu Plakaten unserer Kaiser und Könige von damals habe ich viel Interessantes gefunden. Sollten Sie auf alte Briefe, Bücher, Fotos usw. stoßen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns das Material zur Verfügung stellen könnten. Julia Längle, Gemeindearchivarin Reisepässe Reisepässe können im Gemeindeamt und bei der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch beantragt werden. Benötigt dazu werden: Alter Reisepass, Foto mit Datum (nicht älter als 6 Monate), Einzahlungsbeleg der BH (Zahlschein bei der Gemeinde erhältlich). Für den Erstantrag eines Reisepasses muss die Geburtsurkunde und der Staatsbürgerschaftsnachweis (erhältlich Standesamt Röthis) beigelegt werden. Bei Verehelichung und Namensänderung wird die Heiratsurkunde bzw. Bescheid der Namensänderung ebenfalls benötigt. Kinder können bis zu 12 Jahren im Reisepass der Eltern eingetragen werden (Geburtsurkunde beilegen). Grundbuchsauszüge Grundbuchsauszüge sind im Bürgerservice, Waltraud Mathis, erhältlich. Kosten 5,- Euro pro Auszug. Waltraud Mathis, Leitung Bürgerservice Reisepass 8 Freiwilligentag 2007 „Wenn sie ihre Stadt/Gemeinde nur sauberer hielten. Nun ist es zwar bei großer Strafe verboten, Kehricht in die Kanäle zu schütten; einem schnell einfallenden Regenguss ist`s nicht untersagt, allen in den Ecken geschobenen Kehricht anzurühren, in die Kanäle zu schleppen, ja schlimmer noch ist, in die Abzüge zu führen, die nur zum Abfluss des Wassers bestimmt sind, und sie dergestalt zu verschlammen, dass die Hauptplätze in Gefahr, sind unter Wasser zu stehen. Wenn ein Tag Regenwasser einfällt, ist ein unleidlicher Kot. Alles flucht und schimpft. Das Wetter wird wieder schön, und kein Mensch denkt an Reinlichkeit.“ Venedig, am 9. Oktober 1786 (Goethe) Im letzten Jahr haben über 150 freiwillige Helfer (Schüler, Vereine, Privatpersonen,...) dazu beigetragen, dass unsere Gemeinde von achtlos weggeworfenem Müll befreit, Wanderwege wieder begehbar gemacht wurden und der Vita-Parcours wieder sportlich genutzt werden konnte. Gemütlicher Ausklang im Bauhof Freiwilligentag Der Freiwilligentag ist längst kein mühsamer Arbeitstag mehr für ein paar Dorfverschönerer. Nein - der Freiwilligentag macht Spaß und ist zu einer festen jährlichen Einrichtung herangewachsen. Beim Freiwilligentag wird „Sozialkapital“ pur gelebt. Probier es aus! In diesem Jahr ist der Schwerpunkt auf die Erhaltung unserer unzähligen Wanderwege gelegt. Termin: Samstag, 14. April 2007 Treffpunkt: Bauhof, 7.30 Uhr Nach getaner Arbeit lädt die Gemeinde zu einem gemütlichen Hock in den Bauhof ein. Anmeldungen zur Teilnahme werden gerne entgegengenommen. Kontakt: Bauhof – Mathis Martin: Telefon 0676/83491600 oder bauhof.zw@gmx.at Saubere Umwelt braucht dich 9 Grünmüllsammelstellen Das Angebot der kostenlosen Grünmüllabgabe für Rasenschnitt und kleinere Gartenabfälle beim Bauhof wurde im letzten Jahr sehr gut angenommen. Erfreulicherweise ist es zu keinem Entsorgungsmissbrauch gekommen und der Lagerplatz wurde immer sauber hinterlassen. Im Jahre 2006 sind im Gemeindegebiet an Grünmüll gesamt 214.750 kg angefallen (inkl. Gemeindeabfuhr Frühjahr/Herbst und Großcontaineraktion Oktober). 2005 waren es 133.500 kg. Auf Grund des gestiegenen Bedarfes und der ordnungsgemäßen Entsorgung weiten wir das Angebot der Grünmüllsammelstellen aus. NEUE Grünmülllagerplätze: _Muntlix / Bauhof _Batschuns / Kapfstraße Zwischen März und Oktober sind die Grünmülllagerplätze während der angeschlagenen Öffnungszeiten für Bewohner aus Zwischenwasser frei zugänglich. Die Kontrolle erfolgt laufend durch die Gemeinde. Bei Nichtbeachtung der Regeln sind wir gezwungen die Lagerplätze wieder zu schließen. Was darf entsorgt werden? _Rasenschnitt _Gartenabfälle _Sträucher _Kleinäste Öffnungszeiten: _März bis Oktober _Montag bis Samstag von 7.00 bis 20.00 Uhr außer Sonn- und Feiertage Information: Bauhof – Martin Mathis: Telefon 0676/83491600 Wir sind der Meinung, dass mit dieser Erweiterung eine ökologische und sinnvolle Entsorgungsmöglichkeit angeboten wird. Nutzen Sie dieses Angebot. Eine unerlaubte Wildentsorgung entlang der Bachufer oder in den Wald ist nicht mehr notwendig. Grünmüllsammelstelle Muntlix/Bauhof Grünmüllsammelstelle Batschuns/Kapfstraße Abfallterminkalender 2007 / 2008 Der neue Abfallterminkalender für den Zeitraum 01.04.2007 bis 31.03.2008 wird in den nächsten Tagen an die Haushalte zugestellt. Unter www.zwischenwasser.at/Bürgerservice ist dieser auch abrufbar. Beachten Sie bitte die jeweiligen Abholtermine. Bei Fragen können Sie sich gerne an das Gemeindeamt/Bürgerservice wenden. Achtung: Restmüll-, Biomüll und Kunststoffsäcke sind frühestens am Vorabend bzw. am Abfuhrtag bis spätestens 7:00 Uhr bereitzustellen. Müllkalender 07/08 10 Panoramatafel Arken Nach längerem Stillstand wird die Panoramatafel beim Arkahüsle nun endgültig bis Ende April fertig gestellt werden. Neben einem Sommer- und Winterpanorama werden 24 Werbefelder für die örtliche/regionale Werbung angeboten. Ein paar Werbefelder sind noch frei. Bei Interesse an einer kostengünstigen und langfristigen Werbung bitten wir um Kontaktaufnahme mit dem Gemeindeamt. Die Gemeinde Zwischenwasser sorgt für eine einwandfreie Anbringung Ihrer Werbung und Wartung der Panoramatafel. Nutzen Sie das Angebot einer zielgerechten Werbung in Ihrer Region. Wir informieren Sie gerne über Ihre Werbemöglichkeiten. Panoramatafeln Arken Schilifte Furx Eine schneearme Wintersaison 2006/2007 neigt sich dem Ende zu. Die Schilifte Furx haben die heurige Schneearmut und den viel angesprochenen Klimawandel in voller Wirkung gespürt. In Betrieb genommen werden konnte nur der kleine Übungslift und zwar an 18 Tagen. Gerade 100 Betriebsstunden können vorgewiesen werden. Trotz größter Bemühungen aller Beteiligten war nicht mehr möglich. Durch die gute Zusammenarbeit mit der Schischule Furx-Gapfohl konnten die Schikurse über Weihnachten und im Jänner abgehalten werden. Über 130 Kinder haben in dieser Zeit Schi fahren gelernt oder ihr Können verbessert. Das Naherholungsgebiet Furx bietet hierfür optimalste Bedingungen. Wir sind der festen Überzeugung, dass es wieder schneereichere Winter geben wird und viele Wintersportler das familiengerechte Angebot der Schilifte Furx nutzen werden. So freuen wir uns bereits auf die nächste Wintersaison 2007/2008. Die Schilifte Furx werden mit attraktiven familienfreundlichen Angeboten aufwarten. Also, bis dann. Der nächste Winter kommt bestimmt. Schilifte Furx 11 Wir arbeiten an... Umbau Engelkreuzung Mit der Neugestaltung der Engelkreuzung (Hauptstraße, Bergstraße, Austraße, Frödischweg und Kreuzbrunnen) wird voraussichtlich im April begonnen. Bei der Planung wurde besonders auf den schwächsten Verkehrsteilnehmer – den Fußgänger – Rücksicht genommen. Während der Bauarbeiten wird es teilweise zu Verkehrsbehinderungen kommen. Wir bitten um Verständnis. Ein Höhepunkt wird die Anbringung des neuen Heiligkreuzbrunnen und dessen Einweihung sein. Schmutzwasserkanal Zapfabündt Buchebrunnen Ab Ende April wird am Schmutzwasserkanalstrang Zapfabündt weitergearbeitet. Mit der Fertigstellung ist bis Anfang Sommer zu rechnen. Kanalinspektion Im Bereich Muntlix wird derzeit die gesetzlich vorgeschriebene Kanalinspektion durch die Firma Fetzel durchgeführt. Bei der Inspektion wird die Kanalanlage gereinigt und der bauliche Zustand des Kanales auf Dichtheit, Setzungen, Schäden an Schächten und Rohren geprüft. Erhöhung Frödischdamm Nach längerer Prüfung und diversen Gesprächen wird im Bereich Zinken ein Teil des Frödischdammes durch die Wildbach erhöht. Diese Erhöhung dient vor allem der Sicherheit und soll die Bewohner im Zinken vor Hochwasser schützen. Instandsetzung Wanderwege Obwohl der Winter verhältnismäßig schneearm war sind bei einigen Wanderwegen größere Instandsetzungsarbeiten notwendig. Das schlimmste Szenario haben wir beim Haldenweg. Dieser musste komplett gesperrt werden. Noch jetzt finden Rutschungen statt. Ein Begehen wird längere Zeit nicht möglich sein. Schwerpunkt beim diesjährigen Freiwilligentag wird die Instandsetzung der Wanderwege sein. Gehsteig/Asphaltierung Furxstraße Während der Bauarbeiten wurde kurzfristig beschlossen, dass im Zuge der Neuasphaltierung der Straße ein befahrbarer Gehsteig errichtet werden soll. Die Maßnahme erhöht die Verkehrssicherheit für Fußgänger. Mit der Fertigstellung ist Ende April/Anfang Mai zu rechnen. Vandalismus Ein paar Übermütige haben sich an der Bushaltestelle „Alte Säge“ (Kirchstraße) ausgetobt und die Holzwände zertrümmert. Bei der Bushaltestelle Waldrast wurde die Bussäule verbogen und die Bank beschädigt. Kanalinspektion Zinken Neugestaltung Engelkreuzung Abrutschung Wanderwegbrücke Buchebrunnen Erhöhung Frödischdamm Zinken 12 Schulsportplätze Freizeitbeschäftigung in Form einer körperlichen Tätigkeit, zB das Ausüben von Sport, ist unumstritten positiv für Körper und Geist. Besonders wichtig ist das für Schüler und Jugendliche, damit sie den Versuchungen Rauchen, Missbrauch von Alkohol und Drogen sowie Internet nicht hilflos ausgeliefert sind. Jede Beschäftigung in Ortsvereinen oder freiwilliger sportlicher Betätigung, ist deshalb begrüßenswert und wird von der Gemeinde in verschiedenster Form unterstützt. Nachdem die Gemeinde an Sportanlagen nur die Schulsportanlagen bereitstellen kann, hat sie sich entschlossen, diese auch der außerschulischen Nutzung zur Verfügung zu stellen. In der Sportart Fußball arbeitet Zwischenwasser eng mit der Nachbargemeinde Sulz zusammen. Kinder, Schüler, Jugendliche werden beim Fußballklub Sulz gerne aufgenommen und trainiert. Die Gemeinde leistet dafür einen angemessenen finanziellen Beitrag. Die Schulsportanlagen in Muntlix liegen mitten im Siedlungsgebiet, deswegen wurden für die Benützung auch zeitliche Vorgaben gemacht. In den vergangenen Monaten ist es öfters zur Missachtung der vorgegeben Zeiten gekommen. In verschiedenen Gesprächen zwischen Sportplatznutzern, Eltern und Anrainern wurde versucht, die reibungslose Nutzung gemeinsam zu vereinbaren. An die jugendlichen Nutzer ergeht die dringende Bitte, sich an die vereinbarten Nutzungszeiten zu halten. An die Eltern ergeht die Einladung ihre Sprösslinge nicht einfach der öffentlichen Hand zur Beaufsichtigung zu überlassen. Mit- und Eigenverantwortung ist gefragt. Es wäre schade, wenn die Sportanlagen wegen absichtlicher Missachtung der vereinbarten Nutzungszeiten geschlossen werden müssten. Die Nutzungszeiten- und Bedingungen sind unter www.zwischenwasser.at / Freizeit und Kultur/Spielplätze/Sportanlagen, abrufbar. Die Benutzung sowohl für Schüler als auch für Erwachsene - ist nur mit Berechtigungskarten möglich, diese können beim Schulwart oder beim Gemeindeamt gelöst werden. Josef Mathis Jugendliche am Sportplatz Muntlix Fußballtraining Lebenshilfe 13 Sonnenseite Jubiläumstag „10 Jahre Energiepolitik Zwischenwasser“ Aus Anlass einer zehnjährigen erfolgreichen Energiepolitik in Zwischenwasser hat das „e5 energieteam“ unter Leitung von Karl Heinzle für Freitag, 27. April, einen Dorfabend im Frödischsaal organisiert. Der Höhepunkt dieses Abends wird der Vortrag des ehemaligen EU-Kommissars für Landwirtschaft, Dr. Franz Fischler, zum Thema „Globaler Marshallplan – was geht mich das an?“ sein. Die Hauptschule Zwischenwasser beteiligt sich an diesem Abend mit zwei Programmbeiträgen und einer Ausstellung im Foyer. Im Vorfeld werden sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Projekttages am Freitag, 30. März, mit den Themen Klimawandel und Energiesparen beschäftigen. STAND-BY-Beispiel 1: Kaffeemaschine Beginnend mit dieser Ausgabe wollen wir Einsparungsmöglichkeiten beim Stand-by-Stromverbrauch aufzeigen. Stand-by bedeutet, dass das Gerät in Bereitschaft ist, seine Aufgabe zu erfüllen. Und dieses Warten auf den Einsatz braucht mehr Strom als man denkt! Stand-by-Regel 1 Watt weniger Bereitschaftsverbrauch pro Jahr = 1,- Euro weniger Kosten Die Kaffeemaschine verbraucht 154 kWh im Jahr, wenn sie täglich 12 Stunden (und das 48 Wochen à 7 Tage) nur eingeschaltet und bereit ist, jederzeit Kaffee zu machen. 40 Watt Verbrauch ohne Notwendigkeit! Wer sie nur zu den „Kaffeezeiten“ eingeschaltet hat (z.B. 2 Stunden pro Tag) kann leicht 17,60 Euro einsparen. Ein-Aus Mehrfachsteckdose Kaffeemaschine Unsere Angebote _Solateur _Sonnenkalender _Energiebuchhaltung für Private _Strommessgerät _Beratung für Bauherren Für das e5 energieteam zwischenwasser Gerhard Breuss 14 Informationsabend zum Energiefördermodell Neu: ...wie die neue Förderung der Gemeinden Rankweil und Zwischenwasser hilft, eine umfassende und energieoptimale Althaussanierung durchzuführen. Sanieren lohnt sich! Durch eine fachgerechte Sanierung kann der Heizenergiebedarf problemlos um 75% gesenkt werden. _Damit können gleichzeitig Heizkosten und Umweltbelastung reduziert und die Wohnqualität entscheidend verbessert werden. Wann: 4. April, 19.00 bis 21.15 Uhr Wo: Rathaus Rankweil, Sitzungssaal 1 OG Programm: _Vorstellung des neuen Energiefördermodells der Gemeinden Energie (Solaranlagen, Biomasse,…), Beratung (Sanierung) und Mobilität _Fachvortrag Energieoptimale Althaussanierung _Erfahrungsaustausch und Beratung Diese Veranstaltung erreichen Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Buslinien 59/60/61/65/66/67, ca. 400 m ab Bahnhof. Ihren persönlichen Fahrplan finden Sie auf www.vmobil.at Eine Aktion von…. 15 Richtlinen für Baugrundlagen Richtlinie Die Gemeinde Zwischenwasser erarbeitete eine Richtlinie für die gesetzlich vorgegebene Baugrundlagenbestimmung und für die Beurteilung von Bauvorhaben. Die Baugrundlagenbestimmung ist dem Baubewilligungsverfahren vorangestellt. Die Richtlinie setzt sich zusammen aus Gebietstypen, Gebietsdefinitionen und wird durch einen Beurteilungskatalog ergänzt. Der Beurteilungskatalog dient Bauantragsstellern, Architekten und Planern zur Orientierung der nachfolgenden Beurteilung in der Projektierungsphase. Der Gemeinde und dem Fachbeirat dient er zur qualitativen Prüfung der Bauprojekte. Ziele Folgende Ziele werden mit der Richtlinie verfolgt: _Beratung und Unterstützung in Gestaltungsfragen _Das Ortsbild verbessern _Geringstmögliche Veränderung des Geländes _Nachhaltig ökologisches Bauen _Minimierung der Verkehrsflächen _Gestaltung des Außenraumes ohne Einfriedungen Gebietstypen Die Bauflächen und Bauerwartungsflächen der Wohn- und Mischflächen wurden in drei verschiedene Gebietstypen eingeteilt: Dem Gebietstyp A sind alle ebenen oder flach geneigten Grundstücke zugewiesen. Im Gebietstyp AH sind sämtliche Grundstücke in Hanglage zusammengefasst. Als Gebietstyp B werden die Grundstücke entlang der Hauptstraße und Arkenstraße sowie im Ortskern von Dafins bezeichnet. Für alle Gebietstypen sind die Höchstgeschosszahl, die zulässigen Geschosskombinationen, die Baunutzungszahl (BNZ) und der BNZBonus definiert. Für Projekte im öffentlichen Interesse, kann bei einer Durchführung eines wettbewerbsähnlichen Verfahrens eine erhöhte BNZ beansprucht werden. Baubewilligungsverfahren Der Ablauf des Baubewilligungsverfahren stützt sich auf den Leitfaden des Landes Vorarlberg zum neuen Baugesetz (2002). Das Bewilligungsverfahren erfolgt in drei Schritten: Baugrundlagenerhebung, Beurteilungsverfahren (technische und qualitative Prüfung) und Bescheid. Für die qualitative Prüfung der Bauprojekte wurde ein Beurteilungskatalog erarbeitet. Projekte mit einer hohen Qualität haben Anspruch auf eine, durch einen Bonus, erhöhte BNZ. Die Gesamtzahl der Punkte bestimmt die maximale BNZ. Der BNZ-Bonus ist abhängig vom Gebietstyp und hat eine Obergrenze. Gebietstyp B Gebietstyp AH Stützmauer 16 grobe Steinschichtung Schwerpunkt Geländeveränderung und Mauern Einen Schwerpunkt der künftigen Beurteilung eines Bauvorhabens bildet die geplante und auszuführende Geländeveränderung und die Errichtung von Stützmauern. In den genannten Bereichen wurde in den letzten Jahren, meist nach Abschluss der Bauarbeiten und ohne Bewilligung, massive Eingriffe und Veränderungen vorgenommen. Grobe Steinschlichtungen, die eigentlich für Wald- und Güterwege bestimmt sind beeinflussen das Ortsbild negativ. In Zukunft dürfen Stützmauern nur in Ausnahmefällen und mit Bewilligung der Baubehörde errichtet werden. Unsitte Thuja-Hecken Die Thuja Pflanze ist eine viel verwendete Hecke. Vermutlich weil sie so schön dicht macht vor „lästigen Blicken“ der Nachbarn. Leider wird sie des öfteren missbraucht in dem sie mehrere Meter hoch als Abgrenzung dient, damit verunstaltet sie das Ortsbild oder wirft gar Schatten in Nachbars Garten. Beim Thema Zäune wird die Gemeinde eine Bewusstseinsbildung der Garteneigentümer betreiben und bei Verzicht auf Zäune oder Einfriedungen öffentliche Belohnungen aussprechen. Thujahecke als Sichtschutz? Informationsmöglichkeit Die Richtlinien wurden der interessierten Bevölkerung am 05.03.07 vorgestellt. Beim Gemeindeamt liegt eine Kurzfassung zur Einsichtnahme vor. Unter der Internetadresse www.metron.ch/download/RichtlinieBerichtv12.pdf kann die Gesamtausgabe begutachtet werden. Josef Mathis 17 Sozialkapital Wenn wir von Kapital reden, entsteht die erste gedankliche Verbindung zum Geld. Neuerdings werden die Begriffe Humankapital und Sozialkapital immer öfter genannt. Was ist Sozialkapital? Zitat aus „Zum Glücklichsein braucht man einen Freundeskreis“ von Sozialforscher Ernst Gehmacher. Mit Sozialkapital bezeichnen wir die Kraft des Zusammenhalts von Gemeinschaften. Jeder Mensch erlebt Sozialkapital - etwa in Form von Vertrauen, Freundschaft, Geselligkeit und Glauben, aber auch in Form von Einsamkeit, Misstrauen und Enttäuschung. Ein Schwerpunkt der Gemeindearbeit 2007 ist das Aufspüren, Pflegen und Fördern des vorhandenen Sozialkapitals in der Gemeinde. Erfreulicherweise gibt es bei uns das Sozialkapital, wir müssen es nicht neu erfinden. Vereinsarbeit und Freiwilligentage sind Beweis dafür. Demgegenüber gibt es eine fortschreitende Individualisierung, weil wir in einer Überflussgesellschaft leben, in der es scheinbar nicht mehr notwendig ist aufeinander angewiesen zu sein. Eine treffende Formulierung eines Jugendlichen lautet: „Mit meinem Handy kann ich SMSen, telefonieren und fotografieren. Aber mit ihm lachen kann ich nicht.“ Hier ist der Ansatzpunkt für das Projekt Sozialkapital. Vor lauter Technik haben wir das Reden verlernt. Wenn es uns gelingt, das Bewusstsein für das „Miteinander“ neu zu entdecken, ist schon viel gewonnen. Spiel mit Spielzeug Prüfung richtige Luft Spass beim Schaukeln Der Einladung zum Vortrag In welcher Gesellschaft – in welcher Gemeinde will ich leben? der von Frau Dr. Kriemhild Büchel-Kapeller von Vorarlberger Zukunftsbüro gehalten wurde, sind ca. 35 Personen gefolgt. In einem Proponentenkomitee welches 8-10 Personen umfasst wird versucht, die Eckpunkte für ein Projekt Sozialkapital Zwischenwasser abzustecken. Das Projekt wird von einem Fachmann moderiert und begleitet, die zeitliche Dauer ist mit max. 1 1/2 Jahren angesetzt. Im Proponentenkomitee sind bisher 7 Interessenten gemeldet. Wer an einer zeitlich beschränkten Mitarbeit zum Thema Sozialkapital interessiert ist kann sich beim Gemeindeamt melden. Der erste Besprechungstermin des Proponentenkomitees ist am Dienstag dem 27. März um 19:30 Uhr im Gemeindeamt. Josef Mathis Enkel mit Uroma Kinderbetreuung 18 Chöre mehren das Sozialkapital ihrer Gemeinde Der Kirchenchor Muntlix gestaltete im letzten Arbeitsjahr 18 Gottesdienste der Pfarrgemeinde St. Fidelis in Muntlix musikalisch mit. Als Vorbereitung fanden im Arbeitsjahr 33 gemeinsame Proben statt. Die Ensembleleistung eines Chores setzt das ständige, selbstlose Engagement seiner Mitglieder voraus. Heuer werden wieder treue Chormitglieder des Muntliger Kirchenchores für jahrelange Mitgliedschaft beim Kirchenchor geehrt werden können. Es sind dies: Josef Nesensohn (50 Jahre), Irma Zotter (40 Jahre) und Heidelinde Kamsker (25 Jahre). Chorsänger aus Vorderlandgemeinden trafen sich zu gemeinsamem Singtag 70 Kirchenmusiker, Sängerinnen und Sänger, Chorleiterinnen und Chorleiter, Organistinnen und Organisten trafen sich am Samstag, den 3. März, in Muntlix, im Musiksaal der Hauptschule, zu einem gemeinsamen Singtag. Geladen waren sangesfreudige Menschen aus den Pfarren Batschuns, Muntlix, Röthis, Sulz und Weiler. Auch eine unverbindliche Teilnahme war möglich. Da die Einladung zum gemeinsamen Singen auch an Personen gerichtet war, die in keinen der veranstaltenden Kirchenchöre integriert sind, sah man auch das eine oder andere neue Gesicht bei diesem musikalischen Treffen. Und niemand unter den Erschienenen musste sein Kommen bereuen, denn der Leiter dieses Chortages, der Domkapellmeister des Linzer Mariendomes, Mag. Josef Habringer, verstand es vorzüglich, die Kirchenmusiker zum Singen anzuleiten. Habringer schaffte es, Zugänge zu Chorliteratur verschiedener Stilrichtungen und Epochen zu eröffnen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie diese Werke adäquat interpretiert werden können. Auch Probentechnik wurde gelehrt. Bereits der Vorbereitung auf das Singen schenkte Domkapellmeister Habringer große Aufmerksamkeit. Er legte Wert auf die richtige Atemtechnik, auf die Artikulation und auf das bewusste Wechselspiel zwischen Spannung und Entspannung beim Singen. Extra für den Chortag war ein 34 Seiten starkes Chorheft vorbereitet worden, in welches auf Vorschlag der Chorleiter und des Referenten schwerpunktmäßig Literatur der vorösterlichen Bußzeit, modernes geistliches Liedgut, Psalmvertonungen und Volkslieder aufgenommen wurden. Chorgesang in der Kirche Freude beim Singen 19 Mitgestaltung der Abendmesse Zur musikalischen Mitgestaltung der Sonntagvorabendmesse in der Pfarrkirche Sulz sang der große Chor einen Teil des im Rahmen des Singtages erarbeiteten Liedgutes. Kirchenmusikreferent Mag. Bernhard Loss versah den Orgeldienst auf gewohnt professionelle Art. Ausklang im Sulner Löwen Bis spät am Abend saß ein beträchtlicher Teil der Chorsänger nach dem Gottesdienst noch im Sulner Löwen beisammen und ließ bei einem guten Tropfen den Tag in gemütlicher Runde ausklingen. Dabei wurde vielfach der Wunsch geäußert, dieser tolle Singtag möge keine Eintagsfliege gewesen sein Dank an Verantwortliche in der Gemeinde Vom stimmigen Ambiente des Muntliger Musiksaales waren die Chorsänger richtig angetan. Der Gemeinde, dem Hauptschuldirektor und dem Schulwart soll auf diesem Weg dafür gedankt werden, dass wir die Infrastruktur der Hauptschule an diesem Tag nutzen durften. Auch Herrn Eugen Burtscher vom Gasthaus Frödisch und seinem Team gebührt Lob und Dank für die prompte Bedienung der Sängerinnen und Sänger beim Mittagessen. Albert Summer, Kirchenchor Muntlix 20 Hauptschule Zwischenwasser Wege in eine umweltverträgliche (ENERGIE) ZUKUNFT „Klimarat schlägt Alarm“ – „Klimawandel ohne Zweifel hausgemacht“ – „Alarmierende Warnung vor Klimakatastrophe“ – „Klima sucht Schutz“ – „Wer bremst?“ Solche und ähnliche Schlagzeilen beherrschten in den vergangenen Wochen die Medien. An unserer Schule werden diese Themen schon seit vielen Jahren im Unterricht behandelt und konkrete Maßnahmen gesetzt, ist doch die Hauptschule Zwischenwasser seit Beginn des Schuljahres 2002/2003 Klimabündnis-Schule. Wir bekennen uns u. a. _zur fächerübergreifenden Beschäftigung mit klimarelevanten Themen, _zur Suche nach Wegen zu Klima schonendem Handeln, _zur Erarbeitung konkreter Maßnahmen vor allem in den Bereichen Energie und Verkehr. Aus den genannten Gründen war es für uns selbstverständlich, dass wir bei der vom e5-energieteam zwischenwasser geplanten Veranstaltung mit dem Titel “10 Jahre Energiepolitik in der Gemeinde Zwischenwasser“ mitwirken werden. „Stand-by messen und vermeiden“ Lehrer Martin Madlener erläutert die Funktionsweise des Messgerätes. Weit mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler aus den beiden 4. Klassen nahmen am Projekt „Stand-by messen und vermeiden“ teil. Die Gemeinde kaufte dankenswerterweise für jeden Projektteilnehmer ein Messgerät. In der Schule wurden die Schüler im Gebrauch des Geräts unterwiesen und die Anwendung geübt. Anschließend prüfte jeder Schüler bei sich zuhause die vorhandenen Elektrogeräte auf Stand-by-Verbrauch. Die Ergebnisse des Projekts werden am 27. April 2007 präsentiert. Außerdem können Sie SchülerInnen, die am Projekt teilgenommen haben und in Ihrer Nähe wohnen, gerne bitten, Ihre Elektrogeräte bei Ihnen zuhause auf unnötigen Stand-by-Verbrauch zu überprüfen bzw. das Messgerät nach erfolgter Einschulung für einige Tage zu überlassen. Liste der Projektteilnehmer: www.hszwischenwasser.at Aktuelles / Klimabündnis Erläuterung Funktionsweise Messgerät Lehrer Martin Madlener - Anwendung Messgerät 21 Projekttag am 30. 3. 2007 An diesem Tag sollen alle Schülerinnen und Schüler der HS Zwischenwasser zum Thema „Energie und Umwelt“ informiert werden und ihnen anhand konkreter Vorzeigemodelle Wege in eine umweltverträgliche (ENERGIE)ZUKUNFT gezeigt werden. In der Schule wird das Thema Klimawandel und Energiesparen behandelt, das durch praktischen Übungen und Aufgaben vertieft wird. Weiters besichtigen Schülergruppen zu Fuß oder mit dem Bus zwei der unten angeführten Vorzeigeobjekte: Architekt Walter Unterrainer: Passivhaus Wohnanlage Batschuns Ing. Peter Nasswetter: Niedrigenergiehaus, Erdwärme, Fotovoltaik, Thermosolar, … Bgm. Josef Mathis: Fotovoltaik, Erdwärme, energetische Haussanierung, … Karl Heinzle: Pelletsheizung, Fotovoltaik, Thermosolar, energetische Haussanierung, … Hermelinde u. Engelbert Rietzler: Fotovoltaik, Thermosolar, Produkte aus heimischer Landwirtschaft (Jause für die SchülerInnen), … Helmut Bickel (Schule, Jugendhaus): Biomasse, Fotovoltaik, Thermosolar, Stefan Maissen (Gutshof Maldina): Biogasanlage Mag. Christian Kopf (Bildungshaus Batschuns): Biomasse, Fotovoltaik, Thermosolar, … Klaus Nesensohn, Laterns: Kleinwasserkraftwerk, Fotovoltaik 10 Jahre Energiepolitik in der Gemeinde Zwischenwasser am 27. 4. 2007 Anlässlich der oben genannten Veranstaltung präsentieren Schülerinnen und Schüler im Foyer des Frödischsaales von 16:30 bis 19:30 Uhr die Messergebnisse der Stand-by Aktion. Sie zeigen Ihnen gerne, welches die größten Stromfresser sind und wie Sie ohne Komfortverlust Strom sparen können. Weiters erhalten Sie Informationen, warum Öko-Strom auch für Sie ein Thema ist. Info: www.oekostromboerse.at Eine Fotoausstellung zum Thema “Holzbeigen in Zwischenwasser und Laterns“ soll auf die Bedeutung des Brennstoffes Holz in unserer Region hinweisen. Machen Sie mit Ihrem Kind bei diesem Fotowettbewerb mit und geben Sie uns Ihre schönsten Aufnahmen (max. Größe ca. 700 kB) in digitaler Form bis 17.4.2007 in der Direktion der Hauptschule ab. Beim Hauptabendprogramm ab 19:30 Uhr tragen die Schülerinnen und Schüler ebenfalls zum Programm bei, indem sie den Film “Wege in eine umweltfreundliche (ENERGIE)ZUKUNFT“ präsentieren. Dieser Film wird beim Projekttag am 30. 3. 07 gedreht. Die Mädchen der zweiten Klassen führen „MOVIN` ELEMENTS“ vor, eine Interpretation der Energiequellen Feuer, Wasser, Erde und Luft mithilfe von Musik, Tanz und Bewegung. Alle Informationen zum Projekttag: www.hszwischenwasser.at Aktuelles / Klimabündnis ein Kunstwerk - Holzbeige in Buchebrunnen 22 Aus dem Alltag eines Strafrichters – Besuch von Dr. Mück in der Hauptschule Zwischenwasser Miteinander leben lernen, den anderen respektieren lernen, die Spielregeln des Zusammenlebens lernen – ein wichtiges Lernziel in der Schule, das wir mit viel Engagement anstreben. Es ist ein langer Lernprozess und Erzieher brauchen einen langen Atem und viel Vertrauen. Was geschieht jedoch, wenn jemand die Spielregeln auch dann noch nicht einhalten will, wenn er bereits strafmündig ist? Wie bereits letztes Jahr hat sich Dr. Peter Mück uneigennützig zur Verfügung gestellt, um den SchülerInnen der vierten Klassen einen Einblick in die traurige Realität des Gerichtshofes zu geben. In vielen Beispielen aus seiner jahrzehntelangen Praxis führte der Richter am Landesgericht Feldkirch den SchülerInnen eindrücklich vor Augen, welche ernsten Folgen es hat, wenn man als Strafmündiger gegen die Regeln (= Gesetze) verstößt, z.B. die körperliche und seelische Unversehrtheit von anderen nicht respektiert, das Eigentum anderer nicht achtet usw. Raufereien mit Folgeschäden gelten dann eben als Körperverletzung mit allen Konsequenzen bis hin zu lebenslangen Schadenersatzzahlungen. Schon ein selbst verschuldeter Unfall mit einem „frisierten“ Moped kann unter Umständen horrende Schadenersatzforderungen mit sich bringen, da in diesem Fall die Versicherung nicht für das leistungsstärkere, schnellere Fahrzeug gilt. In der Gruppe ist man (Mann) ja meist besonders stark. Die Rechnung zahlt aber jeder einzelne. Richten z.B. drei Jugendliche einen Sachschaden an, indem sie Autos demolieren, Haltestellen beschädigen etc., haften alle drei einzeln für den jeweils vollen Betrag. Das kann in die Hunderttausende gehen. Und die Lösung? „Zuerst nachdenken, dann erst handeln“, empfiehlt der Richter den aufmerksam zuhörenden Schülern. „Macht euch selbst nicht unglücklich!“ Er möchte keinen der Zuhörer im Gerichtssaal wiedersehen. Das Interesse der Schüler, ihre betroffenen Gesichter und ihre Kommentare sind Zeichen dafür, dass Dr. Mücks Botschaft angekommen ist. Strafrichter Dr. Mück Aufmerksame Zuhörer 23 Vorankündigung Benefiz – Veranstaltung Bei einem unterhaltsamen Abend bitten die Schülerinnen und Schüler der HS – Zwischenwasser um Spenden für die Familie Fenkart aus Rankweil, deren Sohn Erik schwer erkrankt ist. Unsere Solidarität kann Hoffnung schenken. Ort: Frödischsaal Zeit: Freitag, 30.03.07 19:30 Uhr Konzert mit Stemmeisen & Zündschnur Samstag, 14. April 2007, 20:00 Uhr Frödischsaal Muntlix Bisher waren alle Konzerte ausverkauft. Sichern Sie sich rechtzeitig eine Karte! Kartenvorverkauf bei allen Raiffeisenbanken oder Kartenbestellung unter direktion@hszw.snv.at Veranstalter: HS Zwischenwasser Den Reinerlös verwenden wir zum Ankauf von Büchern für die Klassenbibliothek sowie für die Benefiz-Veranstaltung. Stemmeisen und Zündschnur 24 Reisebericht des Kindergarten Dafins „Alles einsteigen“, hieß es im Herbst 2006 für die acht Kinder der Drachengruppe des Kindergarten Dafins, „wir machen eine Reise durch die Zeit.“ Gruppenmaskottchen „Anatol“, der kleine blaue Drache, musste natürlich auch mit. Gestartet sind wir im aufregenden Zeitalter der Dinosaurier. Mit großer Begeisterung nahmen die Kinder das vielfältige Bildungsangebot an. Ende Oktober feierten wir dann als Höhepunkt ein abenteuerliches „Drachenfest“ und bereiteten uns auf die Weiterreise vor. Unsere nächste Station führte uns in die Zeit der ersten Menschen - also zu unseren Urahnen. Die Kinder hörten mit Erstaunen und manchmal auch mit Entsetzen von den zum Teil harten Lebensbedingungen, die damals herrschten. Sie waren sich einig, dass unser heutiges Leben viel einfacher ist. Plötzlich war es ganz logisch, warum die Steinzeit „Steinzeit“ heißt und wer die Nadel oder den Hammer erfunden hat. Sogar an unseren Waldtagen beschäftigte uns das Thema und wir bauten eine Höhle nach. Im Jänner legten wir einen Zwischenstopp ein und nahmen Luana, das neunte Drachenkind, mit auf unsere Zeitreise. Nun treibt uns aber die Neugier weiter in das Zeitalter der Entdeckungen und Erfindungen. Höhepunkt wird die „Entdeckerwoche“ im April sein. Wir sind schon sehr gespannt, was uns erwartet! Christina Bösch, Kindergartenleiterin Gesunde Jause Kindergarten Dafins Erkundung im Wald 25 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser www.of-zwischenwasser.at.tf Notruf 122 Am Freitag, den 09. März 2007 fand die 118. Jahreshauptversammlung im 129. Gründungsjahr der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser statt. Wie schon im Vorfeld angekündigt, legte Kommandant Josef Schnetzer das Amt nieder. Als Anerkennung seiner Leistungen für das Feuerwehrwesen erhielt Josef Schnetzer das Silberne Verdienstkreuz des Landesfeuerwehrverbandes verliehen. Schnetzer Josef Da nun das Amt des Kommandanten in jüngere Hände übergegangen ist und ich mich wie angekündigt aus dieser Position zurückgezogen habe, möchte ich es doch nicht verabsäumen mich bei allen recht herzlich zu bedanken. Es hat sich viel ereignet, es ist viel geschehen in diesen 12 Jahren als Kommandant der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser. Einige Dinge gingen locker von der Hand, bei anderen mussten harte Kämpfe ausgefochten werden. Dennoch, für mich standen und stehen immer noch die Belange der Feuerwehr im Vordergrund. Es war nicht immer leicht, aber rückblickend und wenn ich sehe wie die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser heute dasteht, hat sich der Aufwand gelohnt. Mit großem Engagement waren und sind wir bestrebt unsere Ausrüstung und Fahrzeuge auf dem Stand zu halten, welcher für unsere Aufgaben im Gemeindegebiet von Zwischenwasser sinnvoll und finanzierbar sind. Notwendige und im Einsatz hilfreiche Gerätschaften und Fahrzeuge wurden in den letzten Jahren angeschafft, welche ihre Aufgabe und Funktionalität bei zahlreichen Einsätzen aller Art unter Beweis gestellt haben. Mit Weitblick und feuerwehrtechnischem Gespür wurden nur notwendige Gerätschaften angeschafft und aus Kenntnis der finanziellen Lage der Gemeinde auf technischen Schnickschnack und Modeerscheinungen bewusst verzichtet. Undenkbar für andere Feuerwehren wurden auch unkonventionelle Wege der Finanzierung, sprich Eigenfinanzierung und Vorfinanzierung der Gerätschaften, gegangen. Abschließend ein herzliches Dankeschön an Alle, die mich in meiner Tätigkeit als Kommandant unterstützt haben. Einen besonderen Dank der ganzen Mannschaft der Ortfeuerwehr Zwischenwasser, dass sie mir über die vielen Jahre so treu gefolgt sind. Danke! Josef Schnetzer Altkommandant Josef Schnetzer 26 Rückblick auf das Jahr 2006 Mitgliederstand Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Aktive Feuerwehrmänner 58 Aktive Feuerwehrfrauen 2 AKTIVSTAND TOTAL 60 Passive Feuerwehrmänner 1 Ehrenmitglieder 9 Mitgliederstand Total 70 Vier junge Feuerwehrmänner/frauen konnten bei der Jahreshauptversammlung nach Absolvierung des Probejahres angelobt werden. Es sind dies Türtscher Selina, Patrick Nesensohn, Mario Rogen und Domenik Marte. Diese vier Jungfeuerwehrler haben ein intensives Ausbildungsjahr hinter sich. Zusätzlich zu den Feuerwehrproben in Zwischenwasser (22 Proben) absolvierten unsere „jungen Feuerwehrler“ die gemeinsame Grundausbildung im Löschkreis 44 (18 Schulungen bzw. Übungen). Bei folgenden Feuerwehren absolvieren die „neuen Feuerwehrler“ gemeinsam die wichtigsten Themengebiete des Feuerwehrwesens: BF LKH Rankweil, OF Laterns, OF Zwischenwasser, OF Rankweil, OF Meiningen und OF Übersaxen. Ein Besuch einses Erste Hilfe Kurses (16 Stunden) beim Roten Kreuz gehört ebenfalls zur Ausbildung. Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule 18 Lehrgänge wurden im Berichtsjahr von 27 Personen der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser besucht. Insgesamt verbrachten wir 360 Stunden an der Landesfeuerwehrschule um unser Wissen zu erweitern. Dies zeigt die Bestrebtheit und den Willen jedes einzelnen gut ausgebildet für den Einsatz zu sein. Einsätze 2006 Im Berichtsjahr 2006 sind 21 Einsätze zu verzeichnen. Diese setzen sich wie folgt zusammen: 8 Brandeinsätze 9 technische Einsätze 4 nachbarliche Hilfeleistungen Insgesamt stand die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser mit 400 Mann/Frau und 603 Stunden im Einsatz. Statistische Auswertung Die Fahrzeuge wurden bei den Einsätzen folgender Maßen eingesetzt: Mannschaftstransportfahrzeug MTF 13 mal Kleinlöschfahrzeug KLF 10 mal Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung LF-B 9 mal Tanklöschfahrzeug TLF 11 mal Kleinrüstfahrzeug KRF (erst seit Juni in Betrieb) 3 mal Gesamt wurden mit den Fahrzeugen 190 Einsatzkilometer gefahren. 300m HD-Schläuche, 340m C-Schläuche und 460m B-Schläuche wurden bei den Einsätzen ausgelegt. 13 mal kamen die Atemschutzgeräte zum Einsatz und 38 Flaschenfüllungen wurden bei Einsätzen verbraucht. v.r.n.l.: Abschnittskommandant Manfred Bischof, Ehrenmitglied Josef Mathis, Alt. Kdt. Josef Schnetzer, Jubilar Willi Gruber, Kdt. Stefan Schnetzer, Jubilar Gottlieb Keckeis, Bgm. Josef Mathis 27 In der Statistik scheinen die Geräte für Beleuchtung, der Stromgenerator, die Tauchpumpen und die Funkgeräte als meist eingesetzte Ausrüstung auf. 24 Sack Ölbindemittel wurden bei Einsätzen aufgebraucht. Dies zeigt auf, wie wichtig eine gut ausgerüstete Ortsfeuerwehr ist um schnell und effizient zu helfen. Da bei dieser Jahreshauptversammlung Neuwahlen auf dem Programm standen, möchten wir die Gelegenheit nützen, die Führung sprich den Wehrausschuss und die Dienstgrade vorzustellen. Neu gewählter Kommandant der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser ist Stefan Schnetzer. Kommandant: Kommandant Stellvertreter: Schriftführer: Kassier: Gerätewart: Gerätewart Stellvertreter: Stefan Schnetzer Lothar Breuß Verena Schnetzer Artur Marte Tobias Erne Peter Vith Kommandant Stellvertreter Lothar Breuß Kommandant Stefan Schnetzer Zugskommandant Reinhard Bickel und Christoph Burtscher Gruppenkommandant Willi Bickel, Mathias Natter, Martin Mathis und Gottlieb Keckeis Gruppenkommandant Stellvertreter Stefan Bickel, Klaus Reichhardt, Bruno Furxer und Daniel Marte Das neue Führungsteam wird aus Überzeugung und engagiert die Geschicke der Feuerwehr lenken um der Bevölkerung von Zwischenwasser die bis dato gewohnte Sicherheit weiterhin zu garantieren. ORTSFEUERWEHR ZWISCHENWASSER – NOTRUF 122 28 Harmoniemusik Muntlix Rückblick Musikball 2007 Am 20. Jänner 2007 war es wieder soweit. Im ausverkauften Frödischsaal konnten wir bei unserem Musikball die Besucher mit einem umfangreichen Programm begeistern. Kaiserpaar Sissi und Franz Zu Beginn stellten sich unsere Jungmusikanten unter der Leitung von Julia Längle mit einem Schuhplattlertanz beim Publikum vor. Danach folgte ein musikalischer Streifzug, gepaart mit Showeinlagen. In diversen Sketchen zeigten einzelne Musikantinnen und Musikanten ihr schauspielerisches Talent. Nach dem Programm konnte man bis in die frühen Morgenstunden unter der musikalischen Begleitung vom “Trio Wolkenbruch“ das Tanzbein schwingen. Wir hoffen, dass es für unsere Besucher ein unvergesslicher Ballabend war und würden uns freuen, Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Vorschau Wir möchten die Bevölkerung von Zwischenwasser recht herzlich zu den folgenden Veranstaltungen einladen: Frühjahrskonzert 2007 Am 21. April 2007 werden wir im Frödischsaal unser traditionelles Frühjahrskonzert aufführen. Im Rahmen dieses Konzertes werden auch unsere Jungmusikanten unter der musikalischen Leitung von Marina Feurstein auftreten. Jungmusikanten Schuhplattlertanz Klarinettenduett Das Programm wird rechtzeitig auf unserer Homepage: www.hm-muntlix.at veröffentlicht. 7. Juni 07: Frühschoppen beim Gasthaus Frödisch 29. Juni 07: Dämmerschoppen Arka (bei der Fa. Monacor) Ausweichtermin bei Schlechtwetter 6.7.07 Schriftführer Armin Müller Obmann Andreas Längle Harmoniemusik Muntlix 29 Musikverein Cäcilia Batschuns „Cilli Nachmittag“ Am 24. Februar veranstaltete der Jugendausschuss des Musikvereins Cäcilia Batschuns unter der Leitung von Veronika Pleh einen „Cilli Nachmittag“. Siebzehn NachwuchsmusikantInnen freuten sich auf ein fröhliches Zusammensein und konnten beim Spiel „1,2 oder 3“ ihr Wissen über die Vereinsgeschichte zum Besten geben. Die Eltern der Jungmusikanten sorgten für eine gute Jause und somit wurde es ein gelungener Nachmittag. Kirchenkonzert Mit Beginn des neuen Jahres haben wir die Vorbereitung auf unser Kirchenkonzert begonnen. Der Kapellmeister Reinhard Ellensohn hat ein ansprechendes Programm zusammengestellt. Die Musikanten und Musikantinnen des Musikvereins Cäcilia Batschuns laden am Sonntag, den 25. März um 18 Uhr recht herzlich zum Kirchenkonzert in die Pfarrkirche Batschuns ein. Mit bekannten Melodien und besinnlichen Texten möchten wir sie aus dem hektischen Alltag in die befreiende Welt der Musik entführen. Fanfare und Chorus von D. Buxtehude La Mourisque von Tylman Susato Three Händel Miniatures von G.F. Händel, arr. Ch. Michiels Conquest of Paradise von Vangelis, arr. R. Sebregts Love can build a Bridge von N. Judd/J. Jarvis/ P. Overstreet arr. R. Sebregts Heal the world von M. Jackson, arr. J.van Kraeydonck Jericho- Traditional, arr. Ch. Michiels One moment in time von A Hammond/ J. Bettis, arr. J. Higgins Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Der Musikverein Cäcilia Batschuns Wissensspiel 1, 2 oder 3 Jungmusikantinnen Batschuns 30 Schuhplattlergruppe Zwischenwasser Jahreshauptversammlung 18.11.2006: Wir hatten am 18.11.2006 in unserem Probelokal die 21. Jahreshauptversammlung. Zur Zeit sind 19 aktive Mitglieder in unserem Verein. Im letzten Vereinsjahr wurden 13 Proben und 12 Auftritte gewertet. v.l.n.r.: Hannes Breuss, Peter Rheinberger, Obmann Dietmar Hartmann, Martin Heinzle Zu unserer Freude konnten 4 Mitglieder für langjährige Vereinstreue geehrt werden: 10 Jahre: Hannes Breuss 15 Jahre: Peter Rheinberger 20 Jahre: Dietmar Hartmann 30 Jahre: Martin Heinzle Wir wünschen den treuen Mitgliedern weiterhin viel Freude in unserem Verein und danken für den tollen Einsatz. Macht weiter so! Kaffeekränzle 03.02.2007: Die Sonnenanbeterinnen Am 03. Februar 2007 veranstalteten wir das 18. Kaffeekränzle mit Ball im Frödischsaal in Muntlix im Beisein von 206 Frauen. Zur abwechslungsreichen Musik der „Bargetz Zwillinge“ wurde eifrig das Tanzbein geschwungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Sektbar konnten dann noch die Fähigkeiten beim Angel-Spiel unter Beweis gestellt werden. Dabei konnten die Frauen tolle Preise gewinnen. Zwischendurch rissen die Burschen der Schuhplattlergruppe die Frauen als „Sonnenanbeterinnen“ zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Die „jungen“ Schuhplattler eröffneten dann um 20.15 Uhr das Abendprogramm mit der Kreuzpolka. Neben einem Sketch, verschiedenen Live-Songs wurde die Mitternachtsshow zum Höhepunkt des Abends, welche unter dem Motto „Wunschkonzert im Frödischsaal“ stand. Durch die „Radio-Sendung“ führte die sympathische Stimme unserer Susi. Dass auch das heurige Kaffeekränzle ein voller Erfolg wurde steht den Sponsoren, Freunden und Gönnern, allen freiwilligen Mitwirkenden und allen Mitgliedern der Schuhplattlergruppe und natürlich den zahlreichen Besuchern zu. Wir nützen daher die Gelegenheit allen Vorgenannten nochmals unseren herzlichen Dank auszusprechen! Wer sich schon den Termin für das nächste Jahr vormerken möchte, das Kaffeekränzle findet am Samstag, 26. Jänner 2008 im Frödischsaal statt. Jahreshauptversammlung Landestrachtenverband 31.03.2007: Die Schuhplattlergruppe veranstaltet heuer die Jahreshauptversammlung des Landestrachtenverbandes am 31.03.2007 im Frödischsaal in Muntlix. Wir hoffen auf Erfolg und freuen uns schon auf diesen Abend, da unser Mitglied Martin Heinzle die „Silberne Ehrenmedaille“ des Landestrachtenverbandes verliehen bekommt. Diese Auszeichnung erhält man für eine über 15-jährige AusschussTätigkeit im Verein. Obmann Dietmar Hartmann 31 100 Jahre Gesangverein Männerchor Muntlix Das Jubeljahr ist uns wieder Anlass, in der Geschichte unseres Vereins zu blättern. Dabei verstehen wir Chronik nicht als bloße Wiedergabe chronologischer Ereignisse. Wir wollen vielmehr versuchen, die Vereinsgeschichte aus ihren historisch vorgegeben gesellschaftlichen Rahmenbedingungen heraus nachvollziehbar zu machen. Dass dabei Schwerpunkte gesetzt werden müssen und dadurch viele Details nicht erwähnt werden können, versteht sich von selbst. Vereinsgründung: 28.07.1907 durch zehn Männer auf Ermunterung des damaligen Frühmessers, A. Dietrich und Bürgermeister Rheinberger 10er-Jahre: Der Großteil der Mitglieder steht der Gemeinde auch als Kirchenchor zur Verfügung. Durch Jahrzehnte hindurch werden die Messfeiern vom Männerchor gestaltet. 1910 - Verzicht auf Ausflug aus Solidarität mit den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe. 20er-Jahre: Nach den Kriegswirren erblüht das Vereinsleben regelrecht. Erwerb einer eigenen Vereinsfahne als äußeres Symbol der Zusammengehörigkeit. 30er-Jahre: Trotz der zunehmend verschlechternden Weltwirtschaftslage besteht weiterhin starker Durchhaltewille. So wird das 25-Jahre-Jubiläum nur in kleinem, bescheidenem Rahmen gefeiert. Anfang der Dreißigerjahre wird der Vereinsname „Männer- und Kirchenchor Muntlix“ getragen. 1934 wurde an allen Sonntagen des Jahres, mit einer einzigen Ausnahme im August, gesungen. 40er-Jahre: Die Probentätigkeiten werden nach dem Kriegsende im Gasthaus Engel wieder aufgenommen. Heinrich Bechtold wird zum ersten Ehrenobmann ernannt. 50er-Jahre: Die Theatergruppe des Chores wird wieder aktiv. Langzeitdirigent Othmar Bachmann wird für sein verdienstvolles Wirken vom VSB mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. 60er-Jahre: Erste Rundfunkaufnahmen werden gewagt. Vier Lieder, darunter auch eine Eigenkomposition des damaligen Dirigenten. 70er-Jahre: Unter Obmann Anton Welte übernimmt Rudi Müller im Herbst 1975 die musikalische Leitung. Damit hat der Verein wieder einen vereinseigenen Chorleiter. 32 80er-Jahre: Erste Einheitskleidung: braune Hose, helles Hemd, rostbraune Masche. Soziales Engagement - Mitgestaltung von Advent- und Weihnachtsfeiern. In guter Erinnerung bleiben Ständchen für Bürgermeister, Pfarrer, Bischöfe und sogar für den Bundespräsident. Aufnahme von 14 Liedern beim ORF, die dann öfters im Radio zu hören sind. 1983 – Errichtung eines eigenen Probelokales. 1987 – 80-jähriges Bestandsjubiläum, stolz wir die neue Sängerbekleidung vorgestellt. 1988 - Erster Auftritt des von Rudi Müller gegründeten Doppelquartett. 90er-Jahre: Nach 20-jähriger Obmanntätigkeit durch Toni Welte übernimmt Manfred Bachmann das Amt des Obmannes. 1997 – 90-jähriges Jubiläum im Zeichen 200 Jahr-Feier Franz Schubert 1998 – 1. Waldweihnacht am Hennabühel 1999 – mehrere ORF-Aufnahmen des Männerchores und des Doppelquartetts. Zwei Lieder davon werden auf der CD „Vorarlberg swingt“ verewigt. 2000-2007: Jährliche Weihnachtskonzerte – Erlöse werden für soziale Zwecke in der Gemeinde gespendet. 2004 – Gründung „double4“ mit vier jungen Damen. Gestaltung von Spiritualmessen in den umliegenden Gemeinden. 2005 – CD-Aufnahmen. 28. April: Festakt 100 Jahre Gesangverein Männerchor Muntlix. Neben unserer CD-Präsentation, dem Festakt mit der Vorstellung unserer neuen Sängerbekleidung und dem Festkonzert stehen noch weitere gesangliche und gesellschaftliche Aktivitäten auf dem Programm. 26. Mai: Frühjahrskonzert mit Gastchor 23. Sept.: Kirchenkonzert in Batschuns 23. Dez.: Weihnachtskonzert Die Mitglieder des Männerchors laden Sie ein, dass 100-Jahr Jubiläum im Rahmen einer Veranstaltung mit zu feiern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Vereinsvorstand Männerchor Muntlix in neuer Sängerkleidung 33 Öffentl. Bücherei Muntlix Cocktails, Bücher und Musik Nach den zwei gelungenen Abenden „crime & wine“ sowie „Kriminaltango – Krimis und Musik“ gibt es in der Bücherei Muntlix nun einen dritten derartigen Abend, diesmal mit dem Titel „Cocktails, Bücher und Musik“ am Junge Leser Samstag, 30. Juni, 19.30 Uhr. Mitarbeiterinnen der Bücherei stellen im Hinblick auf die Urlaubssaison unterhaltsame Bücher vor, die Besucherinnen und Besucher können sich an diversen Cocktails versuchen. Frau Mag. Gertrud Längle-Hofer sorgt mit beschwingten Melodien am Klavier für die musikalische Umrahmung. Details zu dieser Veranstaltung folgen im Mai. Entdeckungsreise in der Bücherei Anlässlich einer Büchereistunde konnten die Dritt- und Viertklässler der Volksschule Muntlix in der Bücherei auf Entdeckungsreise gehen. Das Ziel war, die Kinder auf spielerische Art mit dem Ordnungssystem in der Bücherei vertraut zu machen. Dazu mussten sie zuerst ohne miteinander zu sprechen verschiedene Begriffe aus dem Sachbuchbereich den aufgelegten Büchern zuordnen. Danach gab es Leseproben aus Büchern des Kinderbuchbestandes. Im Anschluss daran konnte sich jedes Kind eines der ausgewählten Bücher aussuchen und den jeweiligen Platz im Regal suchen, wo Kopien des Titelblattes als Platzhalter fungierten. Den Rest der Stunde konnten die Kinder zum Aussuchen und Ausleihen von Büchern nützen. Lesens-, hörens- und sehenswert Charles Todd: Kalte Hölle (Englischer Krimi aus der Zeit nach dem ersten Weltkrieg mit einem kriegsgeschädigten Inspector) Alessandro Gogna: Die höchsten Gipfel (Grandiose Aufnahmen der höchsten und schönsten Gipfel der Welt im aufklappbaren Riesenformat mit interessanten Informationen) Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind (eine intelligente E-Mail-Liebesgeschichte) David Melling: Ganz der Papa (Ein Löwenjunge möchte genauso wie sein Papa sein) Alexander Swete: Danzas y canciones (virtuoses Gitarrenspiel) DVD Das Leben der Anderen (Beeindruckender, preisgekrönter Film über Spitzel und Stasimethoden) Öffnungszeiten Dienstag 15.45 – 18.00 Uhr Freitag 18.00 – 19.30 Uhr Sonntag 10.00 – 11.15 Uhr Rosmarie Marte, Büchereileiterin Leserunde Entdeckungsreise 34 Bücherei Batschuns Damals und Heute Die Bücherei wurde im Jahre 1951 gegründet. Bis zum Anbau der Volksschule hatte die Bücherei keinen eigenen Raum und war zugleich Fürsorge- bzw. Klassenzimmer. Büchereileiterin Angelika Beck Im Jahre 1986 wurde der derzeitige Raum von der Gemeinde zur Verfügung gestellt und ausgebaut. Die heutige Bücherei war ganz früher Schi- und Rodelraum und später die Garderobe der Volksschule Batschuns. Heute befinden sich in unserer Bücherei _ca. 1.000 Kinder- und Jugendbücher, _ca. 500 Romane, _ca. 500 Sachbücher, _137 VIDEOS (Kinder u. Erwachsene) _34 DVD’s (NEU) und einige Hörbücher, die fleißig ausgeliehen werden. Jetzt wird die Bücherei auf EDV umgestellt! Die Gemeinde ermöglichte uns den Ankauf eines Computers, wofür wir uns recht herzlich bedanken möchten! Ab sofort sind wir unter der E-Mail Adresse buecherei.batschuns@vsbt.snv.at für Sie erreichbar! Derzeit aktuell: Bastelbücher für Ostern!!! Öffnungszeiten: Donnerstags 16.30 – 17.30 Uhr Angelika Beck, Leiterin Bücherei Batschuns Bücherei Batschuns Obst-und Gartenbauverein Zwischenwasser Einladung zu unserem Ausflug vom 2. bis 3. Juni nach Südtirol. Bozen - Weinstrasse - Weinprobe - Meran - Schloß Trautmansdorf (Gärten) Vintschgau - Reschenpass. Blick auf Kalterersee Kosten mit Halbpension ca. 135,- Euro Anmeldeinformation ergeht an schon mitgefahrene Mitglieder im April oder dann über den Obmann Herr Pepelnik Anton. 35 Lebensraum Vorderland – ein gemeinsamer Weg Die Gemeinden des Lebensraumes Vorderland – Fraxern, Klaus, Laterns, Röthis, Sulz, Viktorsberg, Weiler und Zwischenwasser – bilden ein seit Jahrzehnten bewährtes Kooperationsmodell. Das vielfältige Angebot orientiert sich an den gesellschaftlichen und sozialen Bedürfnissen in den Gemeinden. Der Lebensraum Vorderland steht für: _Gemeinsam Lebensräume gestalten _Geborgenheit für Jung und Alt _Stark in Gemeinde und Region Unser Dienstleistungsangebot: Flexible Kinder- und Schülerbetreuung Villa Kamilla Seit Herbst 2006 stehen im Sozialzentrum Vorderland ideale Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Villa Kamilla ist vor allem für Alleinerziehende und für berufstätige Eltern eine wichtige Institution, in der die Kinder durch Pädagoginnen betreut werden. Leitung Villa Kamilla: Telefon 05522/41661-66, E-Mail kinder@lebensraum-vorderland.at Offene Jugendarbeit Die Offene Jugendarbeit richtet sich an alle Jugendlichen im Lebensraum Vorderland. Sie ist keine Konkurrenz zur Jugendarbeit der Vereine und kirchlichen Organisationen, sondern eine Ergänzung und ein Miteinander. Die Offene Jugendarbeit begleitet die Jugendlichen und gibt ihnen Orientierung. Ein Großteil der Arbeit findet auf der Beziehungsebene statt. Leitung: Telefon 0664/1402663, E-Mail jugend@lebensraum-vorderland.at Tagesbetreuung Zur Unterstützung von Angehörigen wird eine Tagesbetreuung für Senioren – derzeit am Montag, Mittwoch und Freitag nachmittags von 14.00 – 18.00 Uhr inkl. Jause und Abendessen – angeboten. In geselliger Runde werden die Menschen in ihren Fähigkeiten gefördert. Anmeldung: Telefon 05522/41661 (Verwaltung), E-Mail info@lebensraum-vorderland.at mitdafinerhus Das mitdafinerhus bietet 11 barrierefreie, attraktive Seniorenwohnungen in idealer Lage mit Panoramablick in Dafins. Im unmittelbaren Nahbereich befinden sich ein Dorfladen, die Pfarrkirche, ein Gasthaus und die Landbushaltestelle. Das Angebot richtet sich vor allem an Senioren, die selbständig – mit der Möglichkeit von gemeinsamen Aktionen z.B. im Gemeinschaftsraum – wohnen möchten. Anfragen und Besichtigungen: Telefon 05522/41661-14, E-Mail leitung@lebensraum-vorderland.at Mitdafinerhus Villa-Kamilla 36 Stationäre Betreuung und Pflege Zusätzlich zur stationären Betreuung und Pflege gibt es in unserem Haus die Möglichkeiten der Übergangspflege (nach einem Krankenhausaufenthalt) und der Urlaubspflege (wenn pflegende Angehörige eine zeitlich begrenzte Unterstützung oder einen Urlaub von der Pflege benötigen – unter bestimmten Voraussetzungen gibt es eine finanzielle Unterstützung durch das Land Vorarlberg). Pflegeleitung: Telefon 05522/41661-50, E-Mail pflege@lebensraum-vorderland.at Kinder beim Malen Offener Mittagstisch und Essen auf Räder Unsere hausinterne Küche bietet einen offenen Mittagstisch mit einem Menüpreis von 5,90 Euro. Gerne stellen wir Ihnen das Essen auf Räder nach Hause zu (Preis 7,35 Euro je Essen). Küche: Telefon 05522/41661-46, E-Mail kueche@lebensraum-vorderland.at Frauennetzwerk Wir unterstützen das Frauennetzwerk der Frauensprecherinnen im Lebensraum Vorderland durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten und in der Organisation. Bastelnachmittag SeniorenInnen Di


Gde.zeitung Zwischenwasser 2006 September Ausg. 3
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - An einen Haushalt - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH September 2006 – Ausgabe 3/06 Pflegedebatte Bürgerservice Wir arbeiten an... Hl. Kreuz Brunnen 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Pflegedebatte - Hat die Politik versagt? Mehr als die Hälfte von uns wird davon betroffen sein – in älteren Tagen eine Pflege in Anspruch nehmen zu müssen. Weil es so viele Betroffene gibt, Bürger, Beamte und Politiker, ist es schwer rasch eine gerechte Lösung zu finden. Jedenfalls muss man dabei die herrschenden Bedingungen in unserem „Hochpreisland“ berücksichtigen und die Debatte mit vergleichbaren Argumenten führen. Was in der Diskussion zu kurz kommt, ist die Tatsache, dass viele Familienangehörige ohne großes Aufsehen Betreuungs- und Pflegearbeit leisten. Aus Erfahrung wissen wir, dass dabei die Grenzen der Belastbarkeit neben Beruf und Familie schnell erreicht sind. Deswegen haben sich in Österreich geschätzte 30.000 bis 40.000 Familien durch Eigeninitiative selbst geholfen. Die Moral der Geschich’t: Die Gesellschaft funktioniert auch ohne Staat. Das ist der Punkt, der der Politik zu denken geben sollte. Nicht, dass es grundsätzlich schlecht wäre, dass die Gesellschaft ohne Staat funktioniert, der Staat könnte sich gut und gern auf seine Kernkompetenz wie Sicherheit, Gerichtsbarkeit und soziale Absicherung zurückziehen. Das Problem dabei ist, dass man mit dem bestehenden überregulierten Staat sofort in Konflikt gerät. Es ist nicht einfach und nicht notwendig Schuldzuweisungen an der derzeitigen Pflege-Situation zu machen, was man der Politik vorwerfen kann ist, dass sie weggeschaut hat. Geänderte Familienverhältnisse und stark steigendes Durchschnittsalter haben die Situation verursacht. Es gibt immer weniger Familien in der mehrere Generationen zusammenleben, die sich gegenseitig betreuen. Die Frage des Geldes spielt auch hier eine zentrale Rolle, der Standard der öffentlichen Pflegeinrichtungen wurde immer höher, darüber haben sich weder Betroffene noch Angehörige beschwert. In diesem Punkt muss man selbstkritisch anmerken, dass etwas weniger auch mehr sein kann. In der Region Vorderland gibt es ein hervorragendes Angebot an öffentlichen Pflegeeinrichtungen, welches von der Dauerpflege über Kurzzeitpflege bis zu betreutem Wohnen reicht. Die geschaffenen Pflegeplätze werden mit Sicherheit gebraucht. Krankenpflegevereine und Mobile Hilfsdienste bieten beste fachliche Unterstützung für die Pflege und Betreuung zu Hause. Schließlich wird das Pflegen auch in Zukunft ein Mix aus privatem und öffentlichem Angebot sein. Es bleibt zu hoffen, dass aus der Diskussion auch die richtigen Schlüsse gezogen werden. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Krankenpflegeverein Vorderland Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir im Land flächendeckend Krankenpflegevereine haben, was es in dieser Form in den anderen Bundesländern nicht gibt. Alle zu betreuenden Personen sind Mitglieder beim Verein. Aus der Sicht des Krankenpflegevereins Vorderland gibt es bei uns keinen Pflegenotstand. Am ehesten kann noch von einem Mangel an Betreuerinnen gesprochen werden, die Familienersatz sind. Wir haben genügend Bewerberinnen, aber da die Stellenpläne restriktiv gehalten werden, ist es aus finanziellen Gründen nicht möglich, mehr einzustellen. Unser Team unter der Leitung von Sr. Bernadette ist bestrebt, Leistungen mit hoher Qualität anzubieten. Dies sollte auch im Sinne des Personals beibehalten werden. Die Betreuung der Familie die pflegt ist gerade in Krisensituationen und bei Überforderung von großer Wichtigkeit. Da in unserer Region keine Sozialdienststelle besteht, übernehmen wir viele Aufgaben, die in diesen Bereich fallen (Gespräche führen, Ämter einschalten, Entlastung organisieren etc.). Durch die Angliederung des MOHI an den Krankenpflegeverein können wir ein breites Spektrum an Betreuung anbieten. Es finden auch laufend Schulungen für die MOHI-Helferinnen statt, damit diese für den Umgang mit den betagten Menschen gut gewappnet sind. Bei einer ganztägigen Betreuung sind oft bis zu 8 Helferinnen im Einsatz, was für uns ein hoher organisatorischer Aufwand bedeutet (Urlaubsabwicklung, Krankheit etc.) Eine Nachtbetreuung ist ebenfalls möglich. Probleme gibt es auch durch die Einhaltung der Geringfügigkeitsgrenze. Ist jedoch eine Pflege rund um die Uhr erforderlich, wird vermehrt auch bei uns auf ausländische Betreuerinnen zurückgegriffen. Hier tragen die Angehörigen die Verantwortung, jedoch besuchen unsere Schwestern die Klienten weiter. Sie beraten, machen die medizinische Pflege, aber auch weiterhin Ganzwäsche und Bäder. Dies wird auch von den Angehörigen gewünscht. Zum Wohle des Patienten werden private Betreuerinnen auch manchmal angeleitet in punkto Lagern, Transferieren etc. Mit diesem breiten Angebot sind wir in unserer Region gut unterwegs, jedoch müssen auch neue Angebote überlegt werden zB. Nachsorge, Wochenendaufenthalte, kurzfristige Unterbringung (1-2 Nächte). Dorothea Wehinger, Obfrau Schwester Bernadette bei der Pflege Obfrau Dorle Wehinger 5 Sozialzentrum Vorderland Betreuung und Pflege im Lebensraum Vorderland „Maßgeschneidert“ statt „von der Stange“ Geschätzte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Zwischenwasser! Erlauben Sie mir, mich in die aktuelle Pflegedebatte einzubringen. Vorab ein paar Zahlen: In den acht Gemeinden des Lebensraumes Vorderland wohnen ca. 13.700 Menschen. Es gibt 3 Hauskrankenpflegevereine sowie 3 Mobile Hilfsdienste.Weiters bieten eine nicht näher ermittelte Zahl an osteuropäischen Betreuerinnen ihre Dienste in der Betreuung älterer Menschen an. Im Sozialzentrum Vorderland stehen ab November 2006 44 Pflegezimmer für Dauerpflege 4 Pflegezimmer für Kurzzeit,- Übergangs- und Urlaubspflege 7 Betreute Wohnplätze sowie eine Tagesbetreuung zur Verfügung. Schon seit vielen Jahren liefern wir Essen auf Räder ins Haus – seit Februar 2006 7 Tage die Woche, das ganze Jahr über. Im mitdafinerhus in Dafins wurden durch eine Bürgerinitiative in Zusammenarbeit mit uns eine Wohnanlage für Betreutes Wohnen errichtet. Seit 1.7.2006 betreiben wir die 11 Wohnungen. Bürgermeister Josef Mathis hat es in seinem Bericht schon erwähnt, viele Familien betreuen ihre pflegebedürftigen Angehörigen selber. Wir möchten mit unserem Angebot die Familien ergänzend zu den ambulanten Diensten unterstützen. Dabei gehen wir weg von Standardlösungen, sondern versuchen mit den Betroffenen eine der Familiensituation angepasste Lösung zu finden. Da gibt es die Familie, die ihre Eltern zuhause mit der Unterstützung der ambulanten Dienste betreuen.Wir liefern Essen auf Räder. Die Eltern kommen zur Abwechselung zweimal die Woche in die Nachmittagsbetreuung. Die Mutter ist drei Mal pro Jahr für jeweils 2 Wochen in der Urlaubspflege im Heim. Das Beispiel der Frau sei genannt, die zwei Tage die Woche im Heim ihren Mann betreut. Ihr Beitrag wird bei der Rechnungsstellung gutgeschrieben. Was kostet den die Pflege und Betreuung? In den Medien liest man von € 35,- bis € 50,pro Tag, rund um die Uhr durch die osteuropäischen Betreuerinnen. Die Betreuungs- und Pflegekosten im Sozialzentrum Vorderland liegen bei € 46,- bis € 83,- pro Tag. Im Durchschnitt über alle Pflegestufen sind es € 57,-/Tag. Nicht eingerechnet sind die Kosten für die Unterkunft,Verpflegung, Reinigung und Wäsche. Zuhause fallen die Kosten nicht in diesem Ausmaß an. Im mitdafinerhus betragen die Betreuungskosten pro Tag € 10,-. Dies ist natürlich eine ganz andere Art von Betreuung als im Heim. Eben nur die, die notwendig ist. Menschen, die bei uns in der Tagesbetreuung sind, bezahlen ab November € 7,50 pro Stunde. Für Einige ist dieses Angebot das Richtige. In diesem Sinne braucht es in der Betreuung und Pflege künftig das Motto – maßgeschneidert statt von der Stange! Manfred Buchacher, Geschäftsführer Sozialzentrum Vorderland Leiter-Sozialzentrum Vorderland, Manfred Buchacher 6 Aus dem Gemeindeamt Neueintritte Franziska Müller ist seit 1. September im Bürgerservice als Teilzeitbeschäftigte tätig. Ihr Aufgabenbereich umfasst im wesentlichen das Meldewesen, Dienstleistungen an den Bürger und interne Verwaltungsaufgaben.Wir freuen uns, dass wir mit Franziska eine engagierte, freundliche und teamfähige Mitarbeiterin gewinnen konnten. Unserer neuen Mitarbeiterin wünschen wir eine gute Einlernphase, Freude und ein geschicktes Händchen im Umgang mit den Bürgern. Verena Schnetzer hat mit 25. September ihre Lehre als Verwaltungsassistentin im Gemeindeamt begonnen.Verena ist Absolventin des Bundesrealgymnasiums Feldkirch und hat in den letzten drei Jahren als Ferialangestellte im Meldeamt die ersten Erfahrungen in der Verwaltungstätigkeit gesammelt.Während ihrer Ausbildungszeit wird sie das gesamte Gemeindewesen kennen lernen.Wir wünschen Verena eine erfolgreiche Ausbildungszeit und viel Spaß im Arbeitsalltag. Sarah Weiß verstärkt seit 11. September das Kindergartenteam in Muntlix. Sarah kommt aus Dornbirn und absolviert bei uns über die ARGE Soziale Berufsorientierung Vorarlberg ihr „freiwilliges soziales Jahr“. Das soziale Jahr ermöglicht den Jugendlichen ihre soziale Kompetenz wesentlich weiter zu entwickeln. Jene, die noch keine klare Berufsvorstellung haben, unterstützt die ARGE im Entscheidungsprozess, um als junger Erwachsener anschließend engagiert in Beruf, Studium und gesellschaftliches Leben einzusteigen. Sarah ist eine Bereicherung für die Muntliger Kindergärtler und wir wünschen ihr viel Spaß rund um das Kindergartenteam von Marica. Franziska Müller Verena Schnetzer Sarah Weiß Bürgerservice Während der Sommerzeit wurde im Gemeindeamt eine neue Servicestelle für Bürger eingerichtet. Nach ein paar Adaptierungsarbeiten an den Räumlichkeiten und einem frischen Anstrich konnte der Bürgerservice „NEU“ mit 1. September in Betrieb genommen werden. Der Bürgerservice befindet sich im ehemaligen Raum des Bauamts. Ab sofort gibt es für das gesamte Gemeindehaus nur noch einen Haupteingang und zwar über die Fidelisgasse an der Südseite des Hauses. Das Gemeindeamt ist ein Dienstleistungsbetrieb. Der Bürger soll rasch, kompetent und freundlich bedient werden. Aufgaben: Erste Anlaufstelle für Information, Meldewesen, Müll-, Kunststoff-, Biomüllsackausgabe, Bargeldkasse, Antragswesen (Wohnbeihilfe, Sozialhilfe, Pflegegeld, Heizkostenzuschuss, Pensionsantrag, etc.), Grundbuchsauszug, Lagepläne, Gemeindeblatt, Fundamt usw. 7 Bürgerserviceteam Waltraud Mathis, Leitung Bürgerservice Tel. 05522/4915-0 oder DW 11 meldeamt@zwischenwasser.at Franziska Müller Tel. 05522/4915-14 service@zwischenwasser.at Waltraud Mathis Verena Schnetzer, Lehrling Tel. 05522/4915-22 lehrling@zwischenwasser.at Bürgerfreundliche Öffnungszeiten Montag bis Freitag 07.30 bis 12.00 Uhr Montag 13.00 bis 18.30 Uhr Dienstag bis Donnerstag 13.00 bis 17.00 Uhr Mit dieser Serviceeinrichtung verbessern wir unsere Dienstleistung an den Bürger wesentlich. Diese Neuorientierung ist jedoch erst die Vorstufe. Mit einer Generalsanierung des Gemeindehauses, welche 2010 abgeschlossen sein soll, werden auch die Räumlichkeiten dem nötigen Standard angepasst.Vor allem soll das Gebäude dann auch kind- und behindertengerecht sein. Skizze 1 - Bürgermeister, 2 - Gemeindesekretär, 3 - Bauamt, 4 - Buchhaltung, 5 - Besprechungszimmer, 6 - Amtstafel 8 Heckenschnitt Sichtbehinderung durch Sträucher, Hecken und Bäumen an den Straßen-, Weg- und Grundstücksgrenzen. Helfen Sie weiter mit, unsere Straßen und Fußwege sicherer zu machen. Durch das regelmäßige zurückschneiden auf die Grundstücksgrenzen unterstützen Sie die Sicherheit für jeden Straßen- und Fußwegnutzer und verhindern somit unangenehme Verkehrssituationen. Mehr Sicherheit durch geschnittene Hecken PS: Ein regelmäßiger Heckenrückschnitt zur Nachbarsgrundstückgrenze wird auch diesen erfreuen und verhindert so manche Nachbarsstreitigkeit! Grünmüll Die Herbstzeit hat begonnen. Langsam wird der Garten für den Winter vorbereitet. Wohin mit dem Grünschnitt? Natürlich nicht in den Wald oder an das Bachufer. Illegal abgelagerter Grünmüll ist nicht nur eine unsachgemäße Entsorgung, es stört nicht nur das natürliche Landschaftsbild sondern es entstehen auch umweltbelastende Fäulnisgerüche und Schimmelpilze. Abgabemöglichkeit beim Bauhof Es besteht keine Notwendigkeit für diese illegale und umweltbelastende Entsorgungsmethode. Jeder hat die Möglichkeit seinen Grünmüll fachgerecht zu entsorgen. _Fa. Branner – jeden Freitag und nach Bedarf (kostenpflichtig!) Nähere Information: Tel. 05523 / 51141 _Grünmüllabfuhr durch die Gemeinde (2x jährlich) – Nächster Termin: Di. 17. Oktober _Zusätzliches Angebot der Gemeinde beim Bauhof Kleinmengen kostenlos zwischen 8.00 bis 11.00 Uhr abzugeben. Termine: 07. Oktober 28. Oktober 04. November _Grünmüllcontainer beim Bauhof für Rasenschnitt und Kleingartenabfälle. Tägliche Entsorgung möglich. _Fachgerechte Kompostierung auf dem eigenen Grund Wir appellieren an die Eigenverantwortung jedes einzelnen diese Angebote in Anspruch zu nehmen. Nehmen Sie Rücksicht auf die Anrainer und die Umwelt! 9 Heizkostenzuschuss Im Zeitraum vom Dienstag, 19. September 2006 bis Freitag den 2. Februar 2007, kann beim Gemeindeamt - „Bürgerservice“ - ein Antrag auf Heizkostenzuschuss gestellt werden. Voraussetzungen sind: Das monatliche Haushaltseinkommen darf nicht höher sein als jenes, das dem monatlichen ASVG-Ausgleichszulagenrichtsatz im Jahr 2006 entspricht. Dieser Richtsatz liegt bei Alleinstehenden bei € 690,- brutto bzw. € 655,84 netto, bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder zwei sonst in einem gemeinsamen Haushalt lebenden Erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen bei € 1.055,99 brutto bzw. € 1.003,72 netto und bei jeder weiteren Person im Haushalt zusätzlich bei je € 72,32 brutto bzw. € 68,74 netto. Es darf kein verwertbares Vermögen mit einem Wert von insgesamt mehr als € 4.000,- vorhanden sein. Verwertbar sind insbesondere Sparbücher oder sonst auf einem Konto angespartes Vermögen Es dürfen keine unterhaltspflichtigen Angehörige (Ehepartner, Eltern oder Kinder) im selben oder in einem anderen Haushalt vorhanden sein, die in der Lage wären, einen entsprechenden Beitrag zum Aufwand für die Beheizung zu leisten. An Personen, die Sozialhilfe beziehen, ist der Zuschuss jedoch nicht zu gewähren, da deren Aufwand für Beheizung bereits aus Sozialhilfemitteln getragen wird. Höhe des Heizkostenzuschusses: Pro Person/Haushalt ist einmalig ein Zuschuss von € 208,- zu gewähren. Nähere Informationen erhalten Sie im Gemeindeamt/Bürgerservice! Alte Fotos von Zwischenwasser gesucht Vereinzelt sind schon Fotos im Gemeindeamt eingegangen. Für eine archivarische Fotoaufbereitung sind es aber noch zu wenige. Wir bitten um Ihre Unterstützung. Wenn Sie im Besitz von alten aussagekräftigen Fotos sind, dann melden Sie sich bitte beim Gemeindeamt. Wir würden die Fotos gerne einscannen. Die Originale bleiben bei Ihnen. Auf Wunsch übernehmen wir diese auch gerne. Wendelinskapelle Buchebrunnen Kirche St. Josef, Dafins 10 Bergstraße Erfreulicherweise konnte die Erneuerung der Bergstraße zwischen Hauptstraße und Sebastianskapelle wie geplant umgesetzt werden. Der neu errichtete Gehsteig bietet einen optimalen Komfort und eine wesentlich erhöhte Sicherheit für die Fußgänger. Heiligkreuzbrunnen: Highlight ist die Wiedererrichtung des ehemaligen Dorfplatzes am alten Standort (Einfahrt Kreuzbrunnen). Auf Initiative von engagierten Bürgern wird von der Gemeinde ein neuer Heiligkreuzbrunnen mit integriertem Sitzbank errichtet. Die Legende des „Silbernen Kreuzes“, welches in unmittelbarer Nähe gefunden wurde, wird lesbar auf dem neuen Platz zu sehen sein. Von ein paar engagierten Anrainern wird ein Baum gespendet , sie helfen auch bei der Errichtung des Holzbrunnens und des Platzes ehrenamtlich mit. Kosten: Die Gesamtkosten (Errichtung Straße und Dorfplatz) belaufen sich auf ca. € 76.000,-. Auf Grund der Sanierung des Schulertobelbaches wird von der Wildbachverbauung ein Förderungsbetrag von ca. € 15.000,gewährt. Einweihung Dorfplatz: Der Dorfplatz soll mit einem Einweihungsfest gebührend gefeiert werden. Das „Heiligkreuzbrunnenfest“ wird voraussichtlich im Frühjahr 2007 stattfindet. Bergstraße talwärts im Bau Kreuzungsbereich provisorisch umgebaut Vorentwurf Heiligkreuzbrunnen Fidelisgasse Bei der Fidelisgasse wurde ein „Geh- und Radweg“ verordnet. Ab sofort haben Lenker von Fahrzeugen bei der Fidelisgasse, ab Einfahrt Hauptstraße bis Ende Friedhof, das angebrachte Straßenverkehrszeichen „Geh- und Radweg“ (§ 52 Z 17b StVO 1960) für den geteilten Straßenverlauf (Straße, Radweg, Fußweg) zu beachten. Die Fidelisgasse ist neben Straße auch immer beliebter als Aufenthaltsort für Kinder und Familien. Wir appellieren an alle Verkehrsteilnehmern sich der jeweiligen Situation anzupassen und vor allem die gesetzliche Tempobeschränkung einzuhalten. Für motorisierte Zweiradfahrer scheint die Fidelisgasse eine ideale Nebenstraße zu sein. Die zu schnellen Mopedfahrer mit ihren lärmenden Motoren beweisen dies täglich. Liebe Zweiradakrobaten! Drosselt bitte eure Motoren, ansonsten wird es zu Anzeigen und kostspieligen Strafen kommen. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär Fuß- und Radweg Fidelisgasse 11 Feuerbrand Mit Bedauern stellen wir fest, dass der Feuerbrand in diesem Jahr bei uns außerodentlich zahlreich zuschlägt. Er treibt sein Unwesen in allen Ortsteilen. Etliche, teilweise jahrzehnte alte Bäume mussten bisher ausgeschnitten und gerodet werden. Schadensbilanz 2006 _Rodungen 63 Stück _Ausschnitte 73 Stück (Obstbäume, meistens Birnen) (Ausschneidungen sind jedoch keine Garantie das der Feuerbrand besiegt wurde) Feuerbrand an Sträuchern Der Feuerbrand verbreitet sich mit enormer Geschwindigkeit. Wir rufen auf zur Unterstützung! Nur mit deiner Hilfe kann der Kampf gegen den Feuerbrand gewonnen werden. Wie kann ich helfen? In dem allfällige Obst-, Zier- und Wildgehölze beobachtet und bei Feuerbrandbefall diese umgehend fachmännisch entfernt und entsorgt werden. Anfällige Pflanzenarten Zier- und Wildpflanzen wie Quitten, Eberesche, Felsenbirne Zierquitte, Zwergmispel, Feuerdorn, Mispel und insbesonders Cotoneaster und Weißdorn, welche bereits einem Auspflanzverbot unterliegen Wir appellieren Bäume und Pflanzen genau beobachten. Wir bitten um frühzeitige Meldung, wenn Veränderungen an der Bepflanzung auffallen. Kontakt _Feuerbrandbeauftragter der Gemeinde - 0676/83491600 oder _Gemeindeamt - 05522/4915-0 Kosten werden gedrittelt _1/3 Selbstkosten _1/3 Gemeinde Zwischenwasser _1/3 Land Feuerbrand am Cotoneaster Feuerbrand am Birnbaum Feuerbrand am Birnbaum Ihr Feuerbrandbeauftragter, Martin Mathis Müller Alois beim Roden von Cotoneaster 12 Wir arbeiten an... Sanierung und ev. Erweiterung Aushubdeponie Hennabühel Die Aushubdeponie am Hennabühel füllt sich schneller wie erwartet. Bisher wurden ca. 8000 m3 eingelagert. Die Gemeinde ist bemüht, eine Aufstockung der Einfüllmenge zu erreichen. Aushubdeponien stehen unter strengen umweltrechtlichen Auflagen, Bewilligungen sind nicht leicht zu bekommen. Verlegung/Erweiterung Nahwärmeleitung Wohnhaus Lenz Das bestehende Nahwärmenetz im Ortszentrum Muntlix wird erweitert. Die Fa. Wohnbau Lenz hat sich bereit erklärt,Wärme aus der Biomasseheizung der Gemeinde zu beziehen. Kanalerschließung – Zapfabündt Das Gebiet Zapfabündt und Buchebrunnen Gasse unterhalb der Straße werden durch einen Schmutzwasserkanal erschlossen. Die Ableitung muss im Bereich Tuffsteintobel durch ein Quellschutzgebiet der WG Muntlix geführt werden. Die Ableitung der Schmutzwässer aus den genannten Bereichen verbessert im Einzugsbereich der Tuffsteinquellen die Sicherheit hinsichtlich möglicher Verunreinigungen. Das Abwasserprojekt kostet ca. € 400.000,div. Straßensanierungen – Belagseinbau Die Straßensanierung Oberbatschuns verzögert sich wegen einer Neuplanung der Ableitung des Dürnbaches. Diese muss gänzlich neu errichtet werden. Dazu sind weitreichende wasserrechtliche Bewilligungen erforderlich, ebenso eine Förderungszusage durch die Wildbach- und Lawinenverbauung. Wir hoffen, die Straßenstücke Oberbatschuns und Buchebrunnen Hägi noch im Herbst sanieren zu können. Erstellung von 3 Buswartehäusern Drei Haltestellen werden durch Buswartehäuser verbessert. Die Arkenhaltestelle in Muntlix Richtung Rankweil und zwei Haltestellen beim Schlössle in Batschuns. Panoramatafel Arkahüsle Die Bestückung der Panoramatafel Arkahüsle mit Panoramen und Werbeflächen erfolgt in den nächsten Wochen. Inserenten können sich beim Gemeindeamt melden. Sicherung Frutz- und Frödischdamm Die Dammsanierungsarbeiten an der Frutz werden im kommenden Winter fortgesetzt. Zur Versetzung der Gartenhäuser an der Frödisch wurde mit der Raumplanungsstelle beim Amt der Landesregierung widmungsrechtliches Einvernehmen erzielt. Löschwasserleitung und Hochbehälter Dafins Die Arbeiten zur Errichtung des Hochbehälters Moos in Dafins laufen. Die endgültige Fertigstellung wird sich voraussichtlich auf Frühjahr 2007 verschieben. Josef Mathis, Bürgermeister Hochbehälter Moos Kanalbau Richtung Zapfabündt Buswartehaus 13 Die Kindergärten stellen sich vor... Kindergarten Muntlix Seit September besuchen 43 Kinder den Kindergarten Muntlix. In diesem Jahr machen sich 19 Kinder im zweiten Kindergartenjahr als „Rabengruppe“ und 23 Kinder im ersten Kindergartenjahr als „Spatzengruppe“ gemeinsam auf den Weg, um verstärkt die Veränderungen der Natur im Jahreskreis zu beobachten. Als Begleiter durch das Kindergartenjahr wurde von uns Kindergartenpädagoginnen der Baum gewählt. Die Erfahrungen der Kinder mit Bäumen ist sehr unterschiedlich, je nachdem, ob sie einen eigenen Garten mit Obstbäumen zu Hause haben, oder ob in unmittelbarer Nähe ihres Hauses Bäume wachsen. Bäume werden von Kindern oft als riesig, wenig fassbar erlebt. Und doch mögen sie Bäume gerne, wenn sie sich hinter deren Stämmen oder in den Zweigen verstecken können. In den folgenden Monaten, September und Oktober, erhalten die „Raben und Spatzen“ vermehrt Sachinformationen über die „Früchte“ des Baumes. Sie erfahren, dass sich nicht nur wir Menschen von den Früchten der Bäume ernähren, sondern dass ein Baum auch Grundlage für einige Tiere ist. Gemeinsam werden wir Spaziergänge in der näheren Umgebung unternehmen und Ausflüge in den Wald machen, um auch dort Veränderungen bewusst wahrzunehmen. Einer der Höhepunkte bildet das Erntedankfest, welches wir gemeinsam mit den Kindern und deren Eltern in der Kirche feiern werden. Injac Marica, Leiterin Kiga Muntlix Spatzengruppe Kiga Muntlix Rabengruppe 14 Kindergarten Batschuns Mit dem Thema „Hallo, schön dass du da bist“ haben wir mit 25 aufgeweckten und neugierigen Kindern das neue Kindergartenjahr gestartet. Die Kinder sind in zwei Gruppen eingeteilt. 12 Kinder besuchen die „Laubfröschle“Gruppe und weitere 13 Kinder besuchen die „Grasfröschle“ - Gruppe. In der ersten Zeit ist es uns besonders wichtig, dass sich die Kinder im Kindergarten wohlfühlen und mit der neuen Umgebung vertraut werden. Mit unserem Jahresthema „Lernen durch Bewegung“ möchten wir das Wohlbefinden und Energieniveau steigern, sowie die Aufnahmefähigkeit fördern. Tägliche Bewegungspausen in denen wir je nach Bedarf ruhige -, aktive -, sehr aktive oder Partnerübungen anbieten, sind bei den Kindern beliebt und fördern das Miteinander. Manche Übungen wirken entspannend und konzentrationsfördernd andere verbessern das Körpergefühl oder fördern die Reaktionsfähigkeit. Wir freuen uns auf ein fröhliches und bewegliches Kindergartenjahr! Sonderegger Bettina, Leiterin Kiga Batschuns Laubfröschle mit Dagmar Kiga Batschuns Grasfröschle mit Bettina Kindergarten Dafins 8 Kinder besuchen heuer unseren schönen Kindergarten mit dem neuen Spielplatz, davon sind 7 „Kleine“ und 1 „Großer“ Kindergärtler. Zusammen sind wir die „Drachengruppe“. Wir haben sogar ein Gruppenmaskottchen, den kleinen blauen Drachen Anatol. Unser Jahresthema heißt: Eine Reise durch die Zeit. Begonnen wird mit der Zeit der Dinosaurier, dann reisen wir zur Steinzeit, Eiszeit und schlussendlich treffen wir uns in der Zukunft. Während unserer Zeitreisen werden wir vieles erleben. Wir freuen uns schon auf die Abenteuer. Christina Bösch, Leiterin Kiga Dafins Drachengruppe Spielplatz Dafins Recht herzlich möchten wir uns bei allen Sponsoren und Helfern für ihre Unterstützung bei der Neugestaltung des Spielplatzes bedanken. Ein besonderer Dank an die Firma Röfix für ihre großzügige Materialspende. Freiwillige Helfer beim Spielplatzbau Dafins Erich Marte, VS-Direktor 15 Leitgedanken zum Bildungskonzept des Kindergarten Muntlix Jedes Kind ist wie eine Blume: Es braucht viel Wärme, viel Licht, viel Vertrauen und viel Zeit, um aufzublühen. Wir Erwachsenen sind wie Gärtner: Wir hegen und pflegen die Knospen, bis sie zur Entfaltung kommen. Was für eine wunderbare Aufgabe, die uns übertragen wurde. Wir vom Kindergarten Muntlix orientieren uns an den Prinzipien der Reformpädagogen Maria Montessori, Rebecca und Mauricio Wild sowie neuesten pädagogischen Erkenntnissen. Wir nehmen Kinder mit besonderen Begabungen, aus anderen Kulturen sowie Kinder mit Behinderungen (im Rahmen unserer Möglichkeiten) auf, um ein gemeinsames Leben und Lernen aller Kinder zu gewährleisten. Derzeit besuchen 43 Kinder unseren Kindergarten. Die uneingeschränkte Akzeptanz eines jeden Kindes ist oberster Leitsatz unseres pädagogischen Tuns. Die Förderung der Kinder zu selbstständig denkenden, aktiven und kooperativen Persönlichkeiten steht bei unserer täglichen Arbeit im Vordergrund. Unser Ziel ist es, jedes Kind in der Entwicklung seiner Persönlichkeit so zu begleiten, dass es sich in seiner Lebenswelt zunehmend selbstständig zurechtfinden und bestehen kann. Seine Entwicklung wird durch Erlebnisse, Erfahrungen und Herausforderungen im Kindergartenalltag gefördert. Wir sorgen für eine anregungsreiche Umgebung, in der den Kindern die Möglichkeit gegeben wird, viel selbst zu entdecken, auszuprobieren und zu begreifen. Als Grundlage für unsere pädagogische Arbeit wurde von uns ein Bildungskonzept erarbeitet, welches als Leitlinie für die nächsten Kindergartenjahre dient. Dieses Konzept kann unter www.zwischenwasser.at Wohnen und Leben/ Kindergärten eingesehen werden. Marica Injac, Leiterin 16 Die Volksschulen stellen sich vor... Volksschule Muntlix In diesem Schuljahr besuchen 85 Kinder, 42 Knaben und 43 Mädchen, die Volksschule Muntlix. Klassenvorstand Martha Caballero Birgit Abenthung Stefan Kienböck Barbara Baldauf Jochen Wieseneder K 8 7 13 5 9 M 7 6 8 8 14 Gesamt 15 13 21 13 23 Volksschüler Muntlix _1a Klasse _1b Klasse _2a Klasse _3a Klasse _4a Klasse Gesundheit und Umwelterziehung ist in unserem Leitbild als Schwerpunkt festgelegt. Seit drei Jahren führt unsere Schule das Umweltzeichen. Im Frühjahr 2007 werden wir erneut geprüft. Nur wenn alle Kriterien, die für das Umweltzeichen notwendig sind, wieder erfüllen, dürfen wir das Umweltzeichen weiterhin führen. Wir hoffen auf die Mitarbeit der SchülerInnen, der Eltern und der Gemeinde. Barbara Baldauf, VS-Direktorin Volksschule Batschuns Insgesamt sind in diesem Jahr 50 Kinder an der VS Batschuns. _1. Klasse _2. Klasse _3. Klasse _4. Klasse 12 Kinder 15 Kinder 10 Kinder 13 Kinder Volksschüler Batschuns mit Lehrern Dieses Jahr haben wir wieder ein Großprojekt mit allen Kindern in Planung. Es wird ein Vorarlberger Heimatabend sein, den wir ende Mai auf die Bühne im Gemeindesaal Batschuns aufführen werden. Das Vorarlberger Volksliedwerk unterstützt uns dabei sehr tatkräftig Walter Bösch, VS-Direktor Volksschule Dafins Seit diesem Jahr ist die Volksschule Dafins wieder „Einklassig“. 20 Schüler werden in diesem Schuljahr von Dir. Erich Marte und Teilzeitlehrerin Claudia Egle unterrichtet. Auf Grund der Teilzeitbeschäftigung von Claudia können die Hauptfächer in zwei Klassen getrennt werden. _1. Klasse _2. Klasse _3. Klasse _4. Klasse Volksschüler Dafins 6 Schüler 5 Schüler 4 Schüler 5 Schüler Erich Marte, VS-Direktor 17 1a Klasse 10 Knaben, 12 Mädchen Muntlix: 7 Kn., 8 Mä., Batschuns: 1 Kn., 3 Mä., Dafins: 2 Kn., 1 Mä. vordere Reihe v. l.: Müller Elena, Senkl Michaela, Weiss Hanna, Fröhle Natalie, Vuckovic Nikolina, Kriegl Mathias, Tschanun Gina, Rietzler Alexandra, Mierer Pascal, Blum Elias, Mathis Steven, hintere Reihe v. l.: Müller Sandra, Keckeis Katharina, Raggl Angelina, Haller Christoph, Schuler Susanne, Breuß Beatrice, Özkula Okan, Schragl Christopher, Schnetzer Marcel, Loretz Adrian, Galos Daniel, KLV Elisabeth Bischof 1b Klasse 11 Knaben, 12 Mädchen Muntlix: 7 Kn., Batschuns: 5 Kn., 6 Mä., Laterns: 2 Kn., 6 Mä. vordere Reihe v. l.: Kupnik Chiara, Kupnik Alica, Kathan Thomas, Gröfler Stefanie, Amann Sophie Martina, Matt Nathalie, Matt Johanna hintere Reihe v. l.: Böckle Markus-Mathias, Bischof Lukas, Breuss David, Seewald Sebastian, Injac Nemanja, Borkovic Marko, Moosbrugger Andreas, Özkula Onur, Draber Oliver, Buchacher Rafael, Rat Laura, Schickmayr Franziska, Nesensohn Klaudia, Schmid Lena Noomi, Matt Julia, KLV Madlener Martin 18 Verhalten der Schüler im Bus 91 Mädchen und Buben kommen täglich mit dem Schulbus zum Unterricht. Die Aufsichtspflicht der Lehrer/innen bezieht sich auf das Schulgelände. Trotzdem wollen wir, dass sich unsere Fahrschüler so benehmen, dass sich die Anrainer der Bushaltestellen, der Buslenker und die Fahrgäste nicht gestört fühlen. In Zusammenarbeit mit den beiden Busunternehmern Lothar Breuß und Armin Weber sowie dem Geschäftsführer der Regiobus Rheintal GmbH, DI (FH) Michael Brunnhofer haben wir eine Busordnung erstellt. Diese soll gewährleisten, dass es im Bus zu keinen gröberen Verstößen kommt. Hält sich ein Schüler trotz Ermahnung nicht an die Busordnung, kann ihm die Beförderung bis zu 4 Wochen verwehrt werden. Er muss sich dann selber den Kopf zerbrechen, wie er in die Schule und wieder nach Hause kommt. Erweiterung des Freizeitangebots Das Staunen am Schulbeginn war groß: ein Fußballtisch steht in der Aula. Mit großer Begeisterung wurden bereits die ersten Spiele ausgetragen. Der Tisch wurde nicht über das Schulbudget angeschafft, sondern ist ein Geschenk der Fa. Giko. Die Fa. Giko stellt Verpackungen her, die funktionell und ästhetisch sinnvoll sind, den Lebensformen der Menschen entsprechen und die Umwelt so wenig wie möglich beeinträchtigen. Die Firma ist als Lehrlingsausbildner über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Derzeit werden 9 Lehrlinge in folgenden Lehrberufen ausgebildet: Bürokaufmann/frau, Verpackungsmitteltechniker/in Die Schulgemeinschaft bedankt sich recht herzlich beim Geschäftsführer Werner Abbrederis bzw. bei der Fa. Giko für diese interessante Ergänzung des Freizeitangebots. Fußballtisch im Foyer der Hauptschule Werner Baldauf, HS-Direktor 19 Hauptschule Zwischenwasser – Schule fürs Leben Erwartungsvolle Gesichter, vielleicht ein bisschen bange vor all dem Neuen? Viele Eindrücke gab es in der ersten Schulwoche zu verarbeiten. Aber unsere Erstklässler und Erstklässlerinnen haben sich schon ein bisschen eingelebt. Mit ihren Klassenvorständen begaben sie sich zu Beginn der dritten Schulwoche ins Ferienheim Amerlügen, wo sie einander bei Spiel und Spaß näher kennen lernten. Unter fachkundiger Anleitung von Spielpädagogen erlebten sie bei Waldspielen in spielerischer Form, wie man dem Mitschüler begegnet und e igene Fähigkeiten und Konfliktsituationen erkennt. Auch die Gemeinde Zwischenwasser hat die Wichtigkeit einer solchen Veranstaltung erkannt und hat, ebenso wie die Hauptschule über das Sponsorenkonto, einen finanziellen Beitrag geleistet, wofür wir sehr herzlich danken. Zusammen leben und zusammen lernen braucht eben Übung. Aus welchen Ortschaften stammen die Schüler/innen der 1a u. 1b? Schulwahl der Volksschulabgänger aus unserem Schulsprengel für das Schuljahr 2006/07 Wir freuen uns über das Vertrauen, das die Eltern unserer Schule entgegen bringen. Zum Beispiel gehen die Abgänger der VS Batschuns heuer geschlossen in die HS Zwischenwasser. 20 Kreative Sommerwoche für Kinder 2006 Schon länger hatte ich mich mit dem Gedanken getragen, für Kinder eine ganze Woche Programm anzubieten. Die Gemeinde Zwischenwasser unterstützte vorbildlich das von mir entwickelte Programm. „Stein-Zeit an der Frödisch” Ein Renner für 35 Kinder von 4,5 bis 13 Jahren. Kein Wasser von oben hielt uns ab, einmal täglich ging es zur Frödisch! „Des Räpper`s neue Kleider“ Ein Rap wurde einstudiert, Kulissen gemalt und beim Abschlussfest zur großen Freude aller aufgeführt. „Kunscht und andre Sacha“ Hier wurde den Kindern eine Vielfalt an Möglichkeiten handwerklich tätig zu sein geboten. Bemerkenswert war das Durchhaltevermögen der 57 Kinder. Sie waren bis zu 5 Stunden höchstmotiviert „am schaffa“. Insgesamt betreute ein Team von 8 Erwachsenen während dieser aktiven Woche die Kinder. Jugendliche waren ebenso an der Durchführung beteiligt. Ein gelungenes Abschlussfest mit einer sehr erfolgreichen Versteigerung eines Klangobjektes, das die Kinder gefertigt hatten, wurde zu Gunsten des Projektes versteigert. Dorothea Ebner-Müller 21 Sonnenseiten Energieeffizienz _weniger ist mehr _weniger Energieverbrauch bedeutet mehr Geld in der Haushaltskassa, _weniger Energieverbrauch bedeutet weniger Umweltverschmutzung, _weniger Energieverbrauch bedeutet in vielen Fällen weniger Importabhängigkeit Wie komme ich zu weniger Energieverbrauch und weniger Importabhängigkeit? _Durch Teil- oder Ganzhaussanierungen, _durch Heizungsumstellung und Brennstoffumstellung, _durch Effizienzsteigerung, Dämmung, richtiger Stromeinsatz usw. Die Frage nach der ART der Maßnahme ist uns wichtig! Weil nicht jede Maßnahme überall sinnvoll ist, gilt es zu differenzieren. Das e5 energieteam hat vier Arbeitsgruppen gebildet, die maßgeschneiderte Entscheidungshilfen erarbeiten für: _Energiebuchhaltung für Privathäuser, monatliche Aufzeichnung und Auswertung des tatsächlichen Energieverbrauches _Standby Betrieb im Haushalt, durch gezielte Maßnahmen werden unbemerkte Stromverbräuche eliminiert _ERFA, Erfahrungsaustausch für Anwender von Pellets- und Hackschnitzelheizungen, Erdwärmepumpen- und Solaranlagenbetreiber, Haussanierer. Ein interessantes Schulprojekt läuft in Zusammenarbeit mit der Volksschule Batschuns, wo das Thema Energie in ihren vielfältigen Formen und Nutzen (Wind, Sonne, Feuer, Erde) in den Schulunterricht eingebunden wird. Falls sie sich für eines der angeführten Themen interessieren, geben wir Ihnen gerne Auskunft. Schwerpunktmäßig werden auch Veranstaltungen und Info-Möglichkeiten angeboten, welche im Gemeindeblatt kundgetan werden. WISSEN ist MACHT. Gerne möchten wir Sie in Ihrer Energie-Effizienz-Entscheidung unterstützen. Nutzen Sie die vielfältigen Angebote des e5 energieteams. Kontakt Karl Heinzle Tel: 42555 Halde 6, Batschuns 22 ERFA Erfahrungsaustausch (ma learnt nia us) Die Arbeitsgruppe ERFA hat bereits Veranstaltungen zu den Themen _Holzheizen _Erdwärmenutzung _Warmwasser-Solaranlagen durchgeführt. Wir haben mit Besuchern dieser Veranstaltungen gesprochen und nachgefragt, wie sie die erhaltenen Informationen genutzt haben. Mario Fröhle Fröhle Mario: Interessant waren die Mitteilungen der Anwender von Holzheizungen. Ihre Erfahrenen über die Vor- und Nachteile einer Stückholz, Hackgut- oder Pelletsheizung haben mir die Entscheidung, eine Pelletsheizung einzubauen, erleichtert. Kniffs und Tricks wurden ausgetauscht, auf die nur Anwender kommen können. Ludwig Welte Welte Ludwig: Der ERFA-Abend war sehr interessant. Das war eine gute Idee des e5 Teams. Ich wurde auf Grund der Erfahrungsberichte von Anwendern einer Pelletsheizung bestärkt den Schritt zu diesem Energieträger zu machen. Zu empfehlen sind die ERFA-Abende für Leute, die an eine neue Heizung und an einen anderen Energieträger denken. e5 Fußballteam Das U13 Fußballteam aus Sulz mit dem e5 Energiesiegerdress war unter der Führung von Erwin Poschinger im abgelaufenen Vereinsjahr sehr erfolgreich. Sie erreichten in ihrer Gruppe den zweiten Platz. Gratulation! Auch Dressen sind wichtige Teile des Erfolges. Karl Heinzle und Josef Mathis U13 im e5-Energiesiegerdress 23 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Feuerlöscher-Handhabung, richtiger Einsatz Ab 09.00 Uhr finden Vorführungen zum Thema Feuerlöscher und Löschdecke statt. Es besteht auch die Möglichkeit diese Geräte auszuprobieren. Seitens der Feuerwehr wird die richtige Handhabung von Feuerlöschern und Löschdecken erklärt und vorgeführt, weiters kann das Gehörte und Erlernte bei Löschversuchen gleich in die Tat umgesetzt werden. Feuerlöscher Feuerlöscher-Überprüfungs-Aktion Termin Zeit Ort Samstag, 7.Oktober 2006 ab 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr Feuerwehrhaus Zwischenwasser / Muntlix, Frödischweg 5 An diesem Tag bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die vorgeschriebene Überprüfung der Feuerlöscher durch einen Fachmann kostengünstig durchzuführen. “Fettbrandsimulation - richtiges Handeln - richtige Löschmittel einsetzen” Bei dieser Vorführung wird die Auswirkung falscher Löschmittel anschaulich. Weiters wird die richtige Vorgangsweise für Fettbrände erklärt und vorgeführt. Mit dieser Veranstaltung möchten wir ganz besonders Hausfrauen/männer ansprechen. Nutzen Sie die Gelegenheit, schauen Sie bei der Feuerwehr vorbei! Terminvorschau Altpapiersammlung im Monat Oktober (genauer Termin folgt) jeden 1. Samstag im Monat kann Altpapier beim Bauhof abgegeben werden Feuerwehr Zwischenwasser Notruf 122 – www.of-zwischenwasser.at.tf Josef Schnetzer, Feuerwehrkommandant 24 Öffentliche Bücherei Muntlix LESEN macht aus halben Portionen ganze Persönlichkeiten – ein Leitfaden für Eltern Babys Bücher sind für Babys noch Spielzeug. Fühlbücher,Holzbücher und Badebücher fördern den Umgang mit dem Gegenstand Buch. Das beste Vorbild für Kinder sind lesende Eltern. Lesestunde für Kinder 1 Jahr Kleine Bücher mit dicken Seiten und einem Gegenstand pro Seite. Reale Gegenstände daneben legen. 1 1/2 Jahre Jetzt verfeinert sich das Zusammenspiel der Sinne. Bilder in Büchern werden erkannt, Kinder hören gerne zu. 2 Jahre Langsam begreifen Kinder kleine Szenen mit zwei oder drei Personen. Kurze, einfache Geschichten sind jetzt spannend. Die Handlung soll aber noch mit eigenen Worten erzählt werden. 3 Jahre Bücher können den Prozess des Sprechenlernens jetzt positiv beeinflussen. Das Vorlesen mit ins Abendritual aufnehmen. 4 Jahre Szenen aus Büchern werden auf das eigene Leben übertragen. Zeit für den ersten Bibliotheksbesuch. 5-6 Jahre Kindergartenkinder lernen sich in der Gruppe zu bewegen. Das Interesse an Buchstaben und Zahlen wächst. 7 Jahre: Jetzt steht das Lesenlernen im Vordergrund. Im Wechsel lesen macht Spaß.Weiterhin vorlesen, wenn das Kind darum bittet. 8-9 Jahre Jetzt sind Kinder in der Lage, fast jeden Text und jedes Wort zu entziffern. Eltern werden vom Vorleser zum Begleiter. 10 Jahre Bücher dienen dazu, einzutauchen in die Abenteuer der Fantasie. Eltern prägen nachhaltig das Medienverhalten der Kinder. (entnommen aus: www.leselatte.de) Seit kurzem gibt es in der Bücherei eine Leselatte, an der sich Eltern informieren können. Außerdem haben wir Bücher für die entsprechenden Altersstufen in großer Auswahl. Rosmarie 25 Jubiläen 80. Geburtstage Heinrich Biedermann Klara Geisinger Hedwig Nesensohn Goldene Hochzeit Ernst u. Adele Breuss Herbert u. Herta Bachmann Alwin u. Lydia Madlener 26 Veranstaltungen Jeden Donnerstag ab 28.09. bis 21.12.2006 von 20.00 bis 22.00 Uhr, Trockentraining für Jederfrau/Jedermann, Schiverein Zwischenwasser, Frödischsaal 27. Sept 15. Okt 20. Okt 20.-22. Okt 3. Nov 6. Nov 12. Nov 26. Nov 1.-3. Dez 7. Dez 8. Dez 10. Dez 16. Dez 17. Dez Info-Veranstaltung, Landwirtschaftskammer Vorarlberg, Frödischsaal Nachtvolk – Sagen aus Vorarlberg, Bücherei Muntlix, Frödischsaal Puppentheater für Kinder ab 4, Bücherei Muntlix, Gymnastikraum neben der Bücherei 11. Internat. Minivolleyballturnier, Frödischsaal Fa. stromaufwärts, 10-Jahres-Jubiläum, Frödischsaal 19.30 Uhr Ortsvereinssitzung, GH Frödisch Herbstkonzert, MV Cäcilia Batschuns, Saal Batschuns Kirchenkonzert, Harmoniemusik Muntlix, Dom Feldkirch Handarbeitsbasar, Frödischsaal Nikolausparty, FC Zwischenwasser, Foyer im Frödischsaal 20.00 Uhr, Weihnachtsmatineé, Spielgruppe Muntlix, Frödischsaal Weihnachtsfeier Lebenshilfe, Frödischsaal Schiopening in Furx, Schilifte Furx Sängerweihnacht, Männerchor Muntlix, Frödischsaal Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: 1. Dezmber 2006 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser September 2006 – Ausgabe 3/06 Medieninhaber: Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6832 Muntlix E-Mail: gemeinde@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Marlies Bickel, Franziska Müller, Josef Mathis Hersteller: druckerei wenin gmbh, dornbirn


Gde.zeitung Zwischenwasser 2009 Juli Ausg. 2
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - zugestellt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins Juli 2009 – Ausgabe 2/09 Vo da Mura und da Weag CO2 Bilanz Gemeinde Europameister in der Energieeffizienz Patrick Schnetzer - Europameister im Radball 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Manche Dinge regeln sich von selbst Öffentliche Plätze gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sie sind Dreh- und Angelpunkt für Kommunikation, Festivitäten, sie dienen als Treffpunkt für Jung und Alt. Diesen Anspruch stellte die Gemeinde Zwischenwasser auch an die Neugestaltung des Schul- und Dorfplatzes in Batschuns, welcher im Zuge des Kreuzungsumbaus Kirchstraße/Furxstraße notwendig wurde. Sozusagen als „Nebenprodukt“ eines Straßenumbaus spielt der neu gestaltete Dorfplatz nun die „Hauptrolle“ im abgeschlossenen Bauvorhaben. Eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat der Platz, dass er für Dorffeste gute Dienst leisten kann. Am Pfingstmontag, dem 01. Juni gestaltete sich bei herrlichem Wetter ein Kinderfest zusammen mit der offiziellen Übergabe durch die Gemeinde, zu einem einmaligen Fest-Erlebnis. Schon eine Woche später organisierte der Musikverein Cäcilia Batschuns mit der Fahnenweihe ein richtiges Musikfest auf dem neuen Platz. Weder das Regenwetter am Samstag, noch die scheinbare Beengtheit der zur Verfügung stehenden Platzgröße konnten der Stimmung Abbruch tun. Ganz im Gegenteil, so scheint es, waren diese beiden Faktoren ausschlaggebend für den großen Erfolg des Musikfestes. Selten einmal konnte ich so viel Lob für eine neu geschaffene Einrichtung, wie den Schul- und Dorfplatz in Batschuns hören. Da steckt man die vorgetragene Kritik während der Bauarbeiten gerne weg. Die Nutzung von öffentlichen Plätzen (das gilt für alle in der Gemeinde zur Verfügung stehenden) ist nicht immer konfliktfrei. Mit gutem Willen der Veranstalter, Benützer, Nachbarn und Anrainer lässt sich viel Konfliktstoff rechtzeitig vermeiden. Über das gelungene Bauwerk dürfen wir uns ehrlich freuen. Ich wünsche viel Spaß mit der Nutzung des neuen Dorfplatzes in Batschuns. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Neue Mobilität für den Alltagsverkehr in der Gemeinde Seit Juni sind wir im Besitz eines Gemeinde-Elektro-Fahrrades. Das LANDRAD ist ein Forschungsprojekt mit 500 elektrisch unterstützten Fahrrädern in Vorarlberg. Dabei soll bis Ende 2010 die Frage beantwortet werden, wie viele PKW-Wege mit dieser umweltfreundlichen Alternative ersetzt werden können. Susanne Breuss mit unserem Landrad Teilnehmen am Forschungsprojekt können Privatpersonen oder Institutionen. Einmal pro Quartal werden die Daten der Fahrradsteuerung dem Forschungsprojekt zur Verfügung gestellt. Im Gegenzug erhält man ein Landrad zu einem vergünstigten Preis. Wir setzen unser Landrad für Bank-, Post- und diverse Dienstwege ein. Die Frischluftfahrt mit gesunder Elektropowerunterstützung ist anstrengungslos und macht enormen Spaß. Haben Sie Interesse? Dann proben Sie es aus! Landrad Verleih LANDRAD Sie können das Elektrofahrrad für eine Probefahrt oder Spritztour gerne bei uns ausleihen. Das Landrad wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Zur Absicherung ist eine Kaution von Euro 20,– zu hinterlegen, welche bei der Rückgabe wieder zurückgegeben wird. Sie können das Landrad für höchstens drei Tage ausleihen, zum Beispiel über das Wochenende. LANDRAD – Beauftragte Frau Verena Schnetzer vom Bürgerservice ist unsere kompetente LandradSpezialistin. Verena führt Sie gerne in das neue Fahrradzeitalter ein. Informieren Sie sich. Sie werden es nicht bereuen. Verna Schnetzer, Telefon 4915-22, info@zwischenwasser.at Fundamt Im Gemeindeamt werden laufend Fundsachen abgegeben. Wir haben: _ eine E-Gitarre _ eine Jacke _ einen Benzinkanister _ einen Motorradhelm _ diverse Schlüssel _ usw. Kontakt: Bürgerservice, Telefon 4915-0 Fundgegenstände 5 Neue Sammelbox für Altbatterien und Akkus Mit dieser Ausgabe der Gemeindezeitung erhalten Sie die neue Sammelbox für Altbatterien und Akkus. An jedem ersten Samstag im Monat können Sie die Sammelbox bei der örtlichen Problemstoffsammelstelle im Bauhof entleeren und wiederverwenden. Helfen Sie mit, unsere Umwelt und Ressourcen zu schonen. n te aste n efk s Bri em r in Ih hst näc Dem D em Alte Batterien und Akkus sammeln... ...wird einfacher! Die neue Sammelbox für Altbatterien und Akkus – jetzt kostenlos in Ihrem Briefkasten oder bei Ihrer Gemeinde. Bitte sammeln Sie in der Sammelbox: sämtliche handelsüblichen Gerätebatterien wie Rund-, Blockund Flachbatterien, Knopfzellen Akkus (NiCd, NiMH, ...). Bei Lithiumakkus (z.B. Handy) bitte Pole aus Sicherheitsgründen abkleben. Die Sammelbox können Sie an den Problemstoffsammelstellen der Vorarlberger Gemeinden kostenlos entleeren und wiederverwenden – ein Beitrag zum Schutz der Umwelt und zur Schonung der Ressourcen. Ein Service der Vorarlberger Gemeinden und des Umweltverbandes > www.umweltverband.at < Projekt "Tiertafel" - Kostenloser Futterbedarf für die Haustiere von sozial bedürftigen Menschen Mit der Unterstützung eines Tierfutter-Erzeugers und einer Liechtensteinischen Stiftung ist es dem Vorarlberger Tierschutzverband gelungen, das Projekt „Tiertafel“ in Vorarlberg umzusetzen. Sozial bedürftige Menschen können kostenlos den Futterbedarf für ihre Haustiere (max. 1 Hund und 2 Katzen) beziehen. Die Verteilung erfolgt über die etablierten Verteilstationen von „Tischlein Deck Dich“ (www.tischlein-deckdich.at) in Bludenz, Götzis, Bregenz, Feldkirch und Dornbirn sowie über das Haus der jungen Arbeiter in Dornbirn. Der Zugang zur Verteilung des Tierfutters ist wie bei „Tischlein Deck Dich“ nur mit Bezugskarten möglich. Nähere Informationen erhalten Sie in der Bürgerservicestelle des Gemeindeamtes. 6 Benützungsregelung Schulsportplatz Muntlix Seit geraumer Zeit muss sich die Gemeinde mit der öffentlichen Nutzung der Schulsportanlage in Muntlix beschäftigen. Versuche, gemeinsam mit der Schule, den Eltern, den Anrainern und den Nutzern eine einvernehmliche Lösung zu finden, blieben erfolglos. Die Einhaltung der bekannten Benützungszeiten funktionierte nur teilweise. Kunstrasenplatz und roter Kunststoffplatz ab sofort nur noch für Schulsport benutzbar! Um Ruhe in die verworrene Situation zu bringen, wurde vom Gemeindevorstand beschlossen, dass bis auf weiteres der grüne Kunstrasen- und der rote Kunststoffplatz ab sofort nur noch für den Schulsport benützt werden darf. Der Rasenfußballplatz darf weiterhin zu den bestimmten Benützungszeiten benutzt werden. Unter www.hszwischenwasser.at/schule/sportanlage können die Benützungsordnung und die Benützungszeiten abgerufen werden. An den Eingängen zur Schulsportanlage sind diese ebenfalls angeschlagen. Ein Informationsschreiben über die neue Benützungsregelung wurde auch an alle Schüler verteilt. Wir hoffen, möglichst bald die Schulsportanlage wieder für alle Interessierten öffnen zu können. So lange bitten wir um Verständnis. Schulsportplatz Muntlix Lärmschutz - Aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lange Grillabende, schreiende Jugendliche auf öffentlichen Freizeitanlagen, schnelle rasende Kraftfahrzeuge auf unseren Straßen, knurrende Rasenmäher oder Motorsägen, schöne Fest usw. versüßen uns die gemütlichen warme Tage und Abende zuhause. Ist es wirklich so schlimm? Lärm stört uns sehr, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Geräuschvolle Aktionen, Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Benutzen Sie lärmerregende Gartengeräte, wie Rasenmäher, Heckenscheren mit Verbrennungsmotoren, Motor- und Kreissägen uvm., nur werktags in der Zeit von 08.00 – 12.00 Uhr und von 13.30 – 19.30 Uhr! An Sonn- und Feiertagen brauchen diese Geräte ihre Ruhe. Denken Sie gar nicht daran, dass diese in Betrieb genommen werden könnten. Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Abend genießen können. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Jürgen Bachmann Gemeindesekretär 7 Wir arbeiten an... Planung neuer Kindergarten Muntlix Der Kindergarten in Muntlix ist seit Bestand im Gemeindehaus im ersten Obergeschoß untergebracht. Im Laufe der Zeit wurde das Raumangebot durch einen Bewegungsraum im Dachgeschoß erweitert. Durch die zeitweilig stark schwankenden Kinderzahlen, das Angebot für 3-jährige Kinder den Kindergartenbesuch zu ermöglichen und durch die Raumknappheit in den Verwaltungsräumen des Gemeindeamtes, ist es unumgänglich für den Kindergarten neue, den heutigen Anforderungen entsprechende Räumlichkeiten, zu schaffen. Baugrund vorhanden Bereits vor 10 Jahren konnte die Gemeinde einen entsprechenden Baugrund im Dorfzentrum von Muntlix, zwischen Gemeindeamt und Pfarrhof nordwärts, von Frau Fani Matt erwerben. Vorbereitungsarbeiten Eine Projektgruppe befasst sich mit den notwendigen Vorarbeiten um die Basis für Planung und Umsetzung zu erarbeiten. Zu diesem Zweck wurden mehrere bestehende, sich in Planung befindlichen und neu errichtete Kindergärten in anderen Gemeinden besichtigt. Vor- und Nachteile von Planung, Ausschreibung und Nutzung lieferten interessante Anschauungsbeispiele. Genau unter die Lupe genommen wurden dabei die Kindergärten in Außerbraz und Bings (Stadt Bludenz), Thüringerberg, Satteins und Rankweil. Mehrere Gemeinden Feldkirch, Höchst und Zwischenwasser überlegen parallel aber gemeinsam, ein modulares Bausystem entwickeln zu lassen, welches eine hohe Flexibilität im Raumangebot bieten würde. Bis Anfang Herbst 2009 sollten erste Ergebnisse vorliegen, die in eine konkrete Planung münden können. Historische Verkehrswege Wie bereits in der letzten Ausgabe berichtet, wurden alte Weg- und Begrenzungsmauern in Zwischenwasser inventarisiert. Ziel ist es, die noch vorhandenen Reste welche Zeugnisse früheren Lebens und Arbeitens sind, zu erhalten (siehe Bericht auf Seite 13). Parkplatz Furx Der Parkplatz in Furx, welcher Anfang der achtziger Jahre errichtet wurde, soll einer Neugestaltung zugeführt werden. Nach derzeitigen Planungsstand werden die Hügel abgetragen, die Entwässerung erneuert und die Parkflächen neu eingeteilt. Überlegt wird auch, den Parkplatz zu bewirtschaften. Diesbezüglich sind jedenfalls Vorarbeiten im Gang. Kindergarten Außerbraz Josef Mathis Parkplatz Furx 8 Mit allen Sinnen durch das Jahr – ein Jahresrückblick aus dem Kindergarten Muntlix 43 Kinder, drei Kindergartenpädagoginnen und eine Mitarbeiterin aus dem Sozialen Jahr starteten im September in das Kindergartenjahr. Als Schwerpunkt begleitete uns das Thema „Mit allen Sinnen“. In den Monaten September und Oktober konnten wir neue Freundschaften knüpfen, die Veränderungen der Natur mit unseren Sinnen wahrnehmen und angenehme Tage an der Örflerschlucht in Götzis verbringen. Ein Besuch im Wildpark in Feldkirch stand genauso auf dem Programm, wie der Besuch des Polizisten, der uns richtiges Verhalten im Straßenverkehr zeigte. Gemeinsam besuchten die Kinder im zweiten Kindergartenjahr die private Mosterei der Familie Breuß in Weiler und konnten dort hautnah erleben, wie Most erzeugt wird. Mosterei in Weiler Verkehrserziehung Unser Erntedankfest durften wir mit Herrn Pfarrer Zortea im Gemüsegarten der Familie Gstach feiern. Die Monate November und Dezember wurden ruhiger und man konnte viele weihnachtliche Düfte im Kindergarten riechen. Es wurden fleißig Kekse gebacken, Lieder gesungen und den Legenden vom Heiligen Martin und dem Heiligen Nikolaus gelauscht. Das Martinsfest wurde in diesem Jahr nach längerer Pause wieder in der Kirche gefeiert. Zahlreiche Eltern, Freunde und Verwandte nahmen an diesem Fest teil und begleiteten die Kinder mit ihren leuchtenden Laternen durch die Straßen. Im Dezember machten wir uns dann auf die Suche nach dem Heiligen Nikolaus. In einem Waldstück an der Frutz entdeckten wir dann seine Spuren und auch ihn. Freudig nahmen wir seine mitgebrachten Gaben entgegen. Das neue Jahr brachte auch Veränderungen in den Kindergarten: Es wurde eine Kindergartenpädagogin und eine Kindergartenhelferin eingestellt. Im Februar durften wir dann auch zwei neue Kinder in unserem Kindergarten begrüßen. Erntedank Nikolaus Adventkranzbinden 9 Der weiche weiße Schnee begleitete uns durch die Monate Jänner und Februar. Bei Schlittenfahrten und beim Eis laufen in Rankweil wurde unsere Geschicklichkeit auf die Probe gestellt. Die Aufenthalte im Freien wurden von allen Kindern sehr genossen. Der Kälte im Freien trotzten wir mit unserem Faschingsmotto: kurzer Hand verwandelten wir den Kindergarten in einen Dschungel. Wir bekamen exotischen Besuch (Schlangen und Spinnen aus der Zoofachhanglung Happy Pet in Frastanz konnten genauestens betrachtet werden und wer mutig war, nahm sie auch in die Hand) und besuchten die Dschungelausstellung der Gärtnerei Ludescher in Klaus. Bei einer Exkursion zum Bauernhof der Familie Keckeis in Dafins wurde den Kindern im ersten Kindergartenjahr die tägliche Arbeit des Bauern näher gebracht. Die Kinder durften Ziegen melken, die verschiedensten Gerätschaften genauestens betrachten und sich mit Produkten vom Bauernhof stärken. Kurz vor Ostern wurde es auch im Kindergarten sehr spannend. Sehnsüchtig warteten die Kinder darauf, dass aus den Eiern die tagelang im Kindergarten gehegt und gepflegt wurden, Küken schlüpfen. Die liebevolle Pflege wurde dann auch belohnt und der Kindergartenalltag wurde durch das Gackern von vier Küken belebt. Der letzte Nachmittagsausflug machten wir zum Bienenhaus der Familie Nesensohn. Dort wurden wir fachkundig über das Leben der Bienen informiert und durften natürlich auch den leckeren Honig probieren. Es war für alle Kinder ein spannendes Erlebnis. Jetzt, wenn die Tage wieder wärmer werden, sind die Muntliger Kindergärtler wieder täglich im Freien unterwegs. Es werden Ausflüge an die Frödisch unternommen, ein Familienausflug nach Marul ist geplant und mit einem Sommernachtsfest werden wir uns in die Ferien verabschieden und uns für die tatkräftige Unterstützung durch die Eltern bedanken. Rodeltage Eislaufen in Rankweil Dschungel Bauernhof Renate Pfitscher Leiterin Kindergarten Muntlix Bienenhaus der Familie Nesensohn 10 Waldprojekt an der Volksschule Batschuns Alle zwei Jahre findet an unserer Volksschule ein größeres Projekt statt. Für dieses Schuljahr stand das umfangreiche Thema „WALD “ im Vordergrund vieler Aktivitäten. Die Schüler der vier Klassen mit deren Lehrern beschäftigten sich übers ganze Schuljahr hindurch mit vielen kunterbunt gemischten Themen rund um den Wald. Die inhaltliche Umsetzung erfolgte im Rahmen mehrerer Aufenthalte in nahe gelegenen Wäldern. Die Schülerinnen und Schüler sollten den Wald hautnah erleben und im Wald nicht nur Wissenswertes erleben und begreifen, sondern auch ein Stück Verantwortung erlernen für diesen unverzichtbaren Lebensraum. Die vielfältigen Tiere, Bäume und Sträucher konnten erfühlt, gehört und gespürt werden. Die vierte Klasse verbrachte im Zuge des Projektes „Zugvogel“ mit Manfred Entner und Florian 3 Vormittage im Lebensraum Wald. Tiere/Pflanzen im Wald – Erlebnisse und Spiele standen dabei im Mittelpunkt. Im Herbst hielt sich die zweite Klasse einen Tag mit ihren Kicherzwergen im Wald auf. Ein gemütliches Waldsofa lädt auch jetzt dort noch alle Waldbesucher zum Verweilen ein. Viele Düfte des Waldes und Zwergenbehausungen wurden gesucht und auch gefunden. In der dritten Klasse wurden die „Waldgeister“ erforscht und auf Leinwand festgehalten und auch die erste Klasse erlebte mit Frau Brunhilde Häussle aufregende Stunden im Wald und beim „Papierschröpfen“ aus Gras und Blumen. Die „Kunst des Baumsetzens“ wurde den Schülern von Karl Angerer vermittelt und Imelda Maier zeigte den Kindern wie man selbst Tee und Salben zubereiten kann. Höhepunkt für alle Schülerinnen und Schüler wurde die Präsentation des Projektes am 29. Mai 2009 im Mehrzwecksaal der Volksschule. Alle Arbeiten und noch vieles mehr wurden für die Besucher zu einem einmaligen Erlebnis. Untermalt wurde dieser Abend durch stimmungsvolle Lieder der Schülerinnen und Schüler und Geschichten von der Märchenerzählerin Hertha Glück. Viele Mütter haben sich für einige Stunden in dieses Projekt eingebracht und versorgten die Besucher am Abend mit selbstgebackenen Kuchen in verschiedensten Formen. Vom Marienkäfer über Waldgeister, Bienen, Bäume, Hasen und Igel war auch hier der Wald im Vordergrund. Es war ein gelungener Abend, der die Freude der Kinder am Projekt erkennen ließ. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Beteiligten! Fotos von Sigrid Einwaller Birgit Jäger Für VS Batschuns 11 Vorarlberger Mittelschule Zwischenwasser Personelle Veränderungen an der VMS Zwischenwasser: Mit Ende des Schuljahres 2008/2009 treten zwei engagierte Lehrpersonen in den wohlverdienten Ruhestand. Sr. Rita Eugster unterrichtet seit 16 Jahren sehr verdienstvoll die SchülerInnen im Fach Religion. Gerade der Unterrichtsgegenstand Religion stellt große Anforderungen an die Lehrperson. Sr. Rita hat diese Aufgabe stets mit Herz und Überzeugungskraft wahrgenommen. Sie wird weiterhin noch die Pfarre Laterns betreuen. HOL Rudi Müller unterrichtet seit 36 Jahren mit hohem Engagement an der VMS Zwischenwasser die Fächer Englisch, Musik, Bewegung und Sport, Informatik und Maschinschreiben. Die Auftritte mit dem Schülerchor, die perfekt geplanten Schiwochen und Wintersporttage sowie sein Engagement bei der Anschaffung einer Kletterwand sind einige Höhepunkte seiner beruflichen Laufbahn. Die Schulgemeinschaft dankt den beiden Lehrpersonen sehr herzlich für die geleistete Arbeit. Rudi Müller Sr. Rita Eugster Leiterwechsel an der VMS Zwischenwasser Ab Herbst 2009 erhält die Schule eine neue Leitung. Seit 1975 bin ich an unserer Schule tätig, davon die letzten 11 Jahre als Schulleiter. Auf eigenen Wunsch lege ich mit Ende des Schuljahres das Amt des Schulleiters zurück und werde ab Herbst 2009 wiederum als Lehrer wirken. Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich beim Schulerhalter, bei den Eltern und bei meinen Kolleginnen und Kollegen für die gute Zusammenarbeit bedanken. Mein Bestreben als Schulleiter war, eine Schule zu leiten, wo die gewachsenen Sozialkontakte beibehalten werden, wo wertschätzender Umgang gepflegt wird, wo Unterrichtserfolg und Erziehung gleichermaßen beachtet werden. Die Schulentwicklung (neue Lehr- und Lernformen) wird in den nächsten Jahren für uns von zentraler Bedeutung sein! Werner Baldauf 12 Schulabschlussfeier – Verabschiedung von Sr. Rita Eugster und HOL Rudi Müller: Am Donnerstag, 9. Juli 2009, 19:00 Uhr, findet im Frödischsaal die Abschlussfeier der beiden 4. Klassen statt. 41 Mädchen und Buben werden in einer würdevollen Feier verabschiedet. Fortgang 4a Zu diesem Abend laden wir auch alle ehemaligen SchülerInnen von Sr. Rita Eugster und HOL Rudi Müller ein, um mit den beiden Jungpensionisten den verdienten Ruhestand zu feiern. Die Eltern unserer SchülerInnen sind ebenfalls herzlich willkommen. Projekt Fortgang Die Schule ist um zwei Kunstwerke reicher geworden. Unter der Leitung des Künstlers Hannes Ludescher gestalteten Schülerinnen und Schüler der beiden Abschlussklassen wiederum beeindruckende Bilder. Ein großes Lob gebührt den jungen Künstlern, den Zeichenlehrern Sylvia Pirker und Werner Gerold sowie dem Künstler Hannes Ludescher. Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler Agent Economy: Am 19. Mai fand in Rankweil das große Finale des fünften landesweiten Wirtschaftswissensquiz - Agent Economy - statt. Christina Nachbaur (2b) und Rafael Buchacher (3b) schafften es in das Finale. Christina Nachbaur erreichte in ihrer Altersklasse den beachtlichen 3. Rang, Rafael Buchacher den ausgezeichneten 2. Rang. TURN MIT Landesmeisterschaft in Hohenems Am 9. 5. 2009 fand in Hohenems die TURN MIT Landesmeisterschaft statt. Die Ergebnisse unserer Turnerinnen und Turner können sich sehen lassen: _2b Mädchen: 3. Rang _3b Mädchen: 2. Rang _4b Mädchen: 5. Rang _3b Knaben: 1. Rang _4a Knaben: 1. Rang (4. Landesmeistertitel in Folge!) Fortgang 4b Christine Nachbaur 3. Rang, Raphael Buchacher 2. Rang Die Erfolge sind das Ergebnis der konsequenten Arbeit der Sportlehrerin Ilse Treichl und des Sportlehrers Werner Gerold. Weitere Bewerbe in den vergangenen Wochen _Schulturnmeisterschaft _Schulfußball: 2. Rang; Betreuer Lehrer Lothar Maier _Klettermeisterschaft an der VMS Zwischenwasser _Vorarlberger Schulcup im Bouldern; Betreuer Lehrer Rudi Müller Werner Baldauf, Direktor 13 Vo da Mura und da Weag Die Gemeinde Zwischenwasser verfügt über ein großes naturräumliches Potential und ist seit Jahrhunderten kulturlandschaftlich geprägt. Mit der bäuerlichen Nutzung entstanden erhaltungswürdige Natursteinmauern, Wege und Brücken. Die Mauern dienten zur Terrassierung ehemaliger Weingärten ebenso wie zur Wegeinfassung oder Grundstücksbegrenzung. Viele dieser Mauern wurden aus dem vor Ort vorhandenen Material hergestellt und von den Bauern während der Wintermonate gepflegt und neu errichtet. Mit der zunehmenden Mechanisierung der Landwirtschaft und der Verlagerung der Erwerbsmöglichkeiten in Gewerbe und Dienstleistungen veränderten sich die Nutzung und Pflege stark. Die Wegformen und Mauern wurden beeinträchtigt, verfielen oder verschwanden ganz. Da diese Objekte Zeugnisse früheren Lebens und Arbeitens sind, haben wir gegenüber nächsten Generationen die Verpflichtung sie möglichst unverändert zu bewahren. Im Frühjahr 2009 fand ein Seminar der Fachrichtung Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung in Zwischenwasser statt. Eine Gruppe von 15 Studierenden der Universität für Bodenkultur war unter der Leitung von Prof. Anita Drexel eine Woche vor Ort, nahm die Mauern, Wege und Brücken auf und führte Gespräche mit den BewohnerInnen. Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft von Zwischenwasser zeigte, dass die Gemeinde neben dem „kulturellen Erbe“ ein ebenso grosses „soziales Erbe“ hat. Dies übertrug sich auf die StudentInnengruppe, die sich engagiert und hochmotiviert dem Thema widmeten. Ziel des Projektes war es zum einen, aufbauend auf einer bereits vorhandenen Inventarisierung der noch vorhandenen Mauern, Aufnahmen mit einer Zustandsund Schadenserfassung zu erstellen. Zum anderen war es wichtig die Bedeutung der Bauwerke für die Kulturlandschaft und den Ort und dadurch mögliche schlummernde Potentiale – etwa für den Tourismus und die Naherholung - ans Licht zu bringen. Es sollte ein Maßnahmenkonzept entwickelt werden, welches die Gemeinde im fachgerechten Umgang mit den historischen Mauern unterstützt. Die Erarbeitung von Grundlagen zur Erhaltung des historischen Säumerweges der Walser ins Laternsertal war ein weiteres Arbeitsziel. Wenn die noch erhaltenen Zeugen der regionalen Geschichte ihren Wert behalten sollen, müssen sie sorgfältig gepflegt, fachgerecht erhalten und vor unsachgemässen Beschädigungen geschützt werden. Dazu ist einerseits die Kenntnis der Bauwerke notwendig, andererseits die der erforderlichen Massnahmen. Grösste Bedeutung hat die Sicherung eines langfristigen Unterhaltes. Daher sind die wichtigsten Akteure die Eigentümer, ob Gemeinde oder Private, und die Fachstellen auf Landesebene. Konkrete Erhaltungsmaßnahmen sind geplant. Begrenzungsmauer als Trockenmauerwerk verbesserungswürdiges Beispiel sanierungsbedürftige Wegmauer Präsentation zum Abschluss der Studienwoche Anita Drexel 14 CO2 Bilanz - Viel diskutiert aber wenig Bewegung Die Klimaveränderung findet statt ob wir das wollen oder nicht. Es scheint unbestritten, dass die Klimaveränderung und besonders das rasche Tempo der Veränderung teilweise durch die schädlichen Treibhausgase verursacht werden. Die Verringerung der Treibhausgase wird schon jahrelang auf höchsten politischen Ebenen ziemlich erfolglos diskutiert, weil die Umstellung der Weltwirtschaft auf nicht fossile Energieträger politisch schwierig zu vermitteln ist. Die Gemeindeebene ist da weit erfolgreicher: Entgegen aller Beteuerungen unserer zahlreichen Regierungen in Wien, Rahmenbedingungen zu schaffen um den CO2 Ausstoß zu senken, steigt dieser in Österreich derzeit noch um 13 % jährlich an. Die Gemeinde Zwischenwasser mit ihrem engagierten e5 energieteam zeigt vor wie es geht. So wurde der CO2 Ausstoß im Bereich Wohnbau innerhalb der letzten 8 Jahre pro Haushalt um 10 % gesenkt, pro Einwohner in den Haushalten um 3 %. Der CO2 Ausstoß gesamt (Haushalte inklusive Mobilität) konnte im selben Zeitraum pro Haushalten um 6,7 % und pro Einwohner in den Haushalten um 0,4 % gesenkt werden. Angesichts der sonst steigenden CO2 Ausstöße, kann das Ergebnis als Erfolg gewertet werden. CO2 Ausstoß in Tonnen pro Kopf Zwischenwasser 2001 1,542t pro Kopf (Haushalte 2008 1,531t pro Kopf (Haushalte) 2001 2008 4,246t pro Kopf (Gesamt Energie mit Gewerbe, Kommunlagebäude) 4,231t pro Kopf (Gesamtenergie mit Gewerbe, Kommunlagebäude) Landesdurchschnitt Vorarlberg 2008 4,731t pro Kopf (Gesamtenergie mit Gewerbe, Kommunalgebäude) Josef Mathis 15 ...das ist doch die Höhe... ...die wir nicht erwartet haben. Unser e5 energieteam zwischenwasser arbeitet seit 12 Jahren sehr erfolgreich für eine effiziente Verwendung von Energien und damit für die Verringerung des CO2 Ausstoßes. Höchste Auszeichnung noch verbessert Zur Erinnerung: Die Arbeit im internationalen e5 Programm ist in die Handlungsfelder Entwicklung & Raumplanung, Bauten & Anlagen (Gemeindegebäude, Straßenbeleuchtung usw.), Versorgung & Entsorgung (Wasser , Kanal, Abfall), Mobilität, Kommunikation & Kooperation, Interne Organisation eingeteilt. Darin sind ca. 90 Umsetzungsmaßnahmen vorgeschlagen. Je nach Anzahl und Qualität der umgesetzten Maßnahmen werden Auszeichnungen verliehen. Jede teilnehmende Gemeinde (29 vorarlbergweit) muss sich mind. alle 3 Jahre einem Audit unterziehen, in dem die angegebene Umsetzung geprüft wird. Die Auszeichnung ist symbolisch ein „e“. Fünf solcher e’s sind die höchste Auszeichnungsstufe, diese wird erreicht, wenn 75 % der Maßnahmen umgesetzt sind. 1999 2001 2002 2005 2009 48 % 60 % 66 % 78 % 86 % zwei e’s drei e’s vier e’s fünf e’s fünf e’s e5-team mit Landesräten Rüdisser und Schwärzler e5-team Logischerweise ist die Verbesserung nach der höchsten Auszeichnungsstufe nur noch im Prozentbereich möglich und sehr schwierig. Die Art und Weise wie das Team um Teamleiter Karl Heinzle selbst und mit der Gemeinde zusammengearbeitet hat, hat die Juroren beeindruckt. Große Freude herrschte im e5 energieteam bei der Auszeichnungsveranstaltung am 18. Juni 2009 als das Ergebnis bekannt gegeben wurde. Spitzenreiter in Europa Karl Heinzle: „86 % Umsetzungsgrad ist mehr als wir erwartet haben. Unser Team arbeitet super. In letzter Zeit konnten wir besonders im Bereich der Altbausanierung unsere Dienste und Wissensvermittlung der Bevölkerung zu Gute kommen lassen. Die neu erstellte Gesamt-CO2 Bilanz, welche der Gemeindevertretung vor kurzem präsentiert wurde, zeigt den Erfolg unserer Arbeit. Mit dem kürzlich erstellten Energieleitbild haben wir voll in’s Schwarze getroffen. Die anderen erkundigen sich gerne bei uns, wie wir das angestellt haben“. Zusammen mit der Gemeinde Langenegg im Bregenzerwald ist Zwischenwasser an der Spitze aller europäischen Städte und Gemeinden, immerhin sind das 581 Kommunen in 10 Staaten, welche sich in diesem Programm engagieren und auch bewerten lassen Das e5 energieteam: Heinzle Karl, Böhler Andreas, Breuß Gerhard, Büsel Christoph, Denz Harald, Eiter Gaby, Fröhle Mario, Martin Arno, Mathis Manfred, Mathis Josef Karl Heinzle und Josef Mathis Prozenteintrag auf T-Shirt Josef Mathis 16 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser - Notruf 122 www.of-zwischenwasser.at Wir suchen Dich! 250 Grad im Schatten – Hast du´s drauf? Kameradschaft, Technikbegeisterung und soziales Engagement Feuerwehr in Aktion Deine Feuerwehr braucht Dich! „Gilt für Männdle und Wieble“ Komm doch einfach Montags ab 20:00 Uhr bei uns im Gerätehaus Zwischenwasser - Muntlix vorbei. Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Frödischweg 5 6832 Zwischenwasser Melde dich unter fw.zwischenwasser@gmx.at oder Telefon 0680/3026192! Weitere Informationen zur Feuerwehr unter www.of-zwischenwasser.at. Was und Wer sind Wir: _Wir verstehen uns als Spontanhilfeorganisation und stehen der gesamten Bevölkerung in unserem Einsatzgebiet gemäß unserem ständigen Auftrag zur Verfügung. _Wir stellen Menschen, Tiere, Umwelt und Sachwerte in den Mittelpunkt unserer Arbeit und unserem Auftrag. _Für die Gewährleistung der Sicherheit kennen wir keine Uhrzeit, keine Grenzen und keine kulturellen Unterschiede. _Wir garantieren durch regelmäßige Übungen und Kurse unsere Einsatzbereitschaft. Die Feuerwehr Zwischenwasser steht für Sicherheit, Professionalität und Vertrauen ein. Unser Handeln und Tun orientiert sich unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften an den nachfolgenden Vorgaben: 1. Einsatzorientiert 2. Effizient 3. Auf das Wesentliche konzentriert 250 Grad im Schatten Feuerwehr Zwischenwasser - Notruf 122 Kommandant Stefan Schnetzer Hast du’s drauf? 17 Öffentliche Bücherei Muntlix Weiterbildung Priska Bickel, Waltraud Böckle und Karin Lampert haben im März den 2. Teil ihrer Aus- und Weiterbildung im Bildungshaus für Erwachsenenbildung in Strobl absolviert. Themen waren Leseförderung, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Literaturvermittlung, Exkursionen in sehenswerte Bibliotheken usw. Den Abschluss bildet ein Kurs im kommenden Frühjahr. Bis dorthin müssen die Teilnehmerinnen auch eine Projektarbeit vorlegen. Es ist toll, dass die drei Mitarbeiterinnen so viel Bereitschaft und Energie für die Weiterbildung aufbringen. Bilderbuchkino Anlässlich des Andersentages am 2. April luden Karin Lampert und Irene Siegl beide Kindergartengruppen zu einem Bilderbuchkino in die Bücherei ein. (Fotos darüber sind an der Glaswand beim Eingang zur Bücherei zu sehen). Elisabeth Stecher aus Nüziders erzählte den Kindern anhand von Dias die Geschichte von „Pin Kaiser und Fip Husar“. Es ist die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft zwischen einem Kaiser-Pinguin vom Südpol und einem Husaren-Affen aus dem Dschungel. Apropos Gemütlichkeit Ab Mitte Juni können wir unseren Besucherinnen und Besuchern Kaffee anbieten und so das Verweilen in der Bücherei noch attraktiver machen. Besonderes Angebot für ältere Menschen Sie können nicht in die Bücherei kommen, würden aber gerne Bücher ausleihen? Kein Problem, wir kommen mit einer Auswahl an Büchern zu Ihnen nach Hause. Unsere Jahreskarte für SeniorInnen kostet nur Euro 3,10. Bei Interesse können Sie sich gerne während der Öffnungszeiten bei uns melden unter der Telefon 4915-30. XXS – Bücher für die Kleinsten Eine Information für junge Eltern mit kleinen Kindern: Wir führen ein ganze Reihe an Pappbilderbüchern für die Kleinsten. Natürlich auch Ratgeber zu verschiedenen Themen für die Eltern sowie eine Familienzeitschrift. Weiterbildung Hereinspaziert! Bilderbuchkino 18 Vorschau Wir feiern im Herbst unser 15-jähriges Jubiläum mit einer Reihe von Veranstaltungen: Ende Oktober finden das traditionelle Frühstück mit Büchern sowie ein Kindernachmittag mit dem berühmten Magier Ralf Rolsn statt. Bei der Buchausstellung am 8. November gibt es ein attraktives Rahmenprogramm mit Nachwuchs-Rappern und einem Auftritt des bekannten Liedermachers Konrad Boenig. Im Dezember bieten wir an allen Wochentagen um 17 Uhr eine adventliche halbe Stunde mit Vorlesen, Erzählen, Singen usw. an. Näheres in der nächsten Gemeindezeitung. Sommergewinnspiel Wie jedes Jahr gibt es heuer wieder ein kleines Sommergewinnspiel. Die BesucherInnen können ihre Fähigkeiten im Schätzen beweisen, sowie durch die Vervollständigung von Sätzen wie „Ich gehe gerne in der Bücherei, weil…“ oder „Mir gefällt an der Bücherei, dass…“ Preise gewinnen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 15. September um 16.30 Uhr. Ferienöffnungszeiten Vom 14. Juli bis zum Schulbeginn gelten folgende Öffnungszeiten: Dienstag 18.00 – 20.00 Uhr Freitag 18.00 – 19.30 Uhr und Sonntag 10.00 – 11.15 Uhr Rosmarie Marte, Büchereileiterin Gesangverein Männerchor Muntlix Am Samstag, den 30.05.2009 veranstaltete der Männerchor Muntlix im voll besetzten Frödischsaal sein Frühjahrskonzert, unter dem Motto, „dich gibt’s nur einmal…“ Mitwirkende: Lebar Christian- Klavier, Kaufmann Willi-Percussion, Chor der VMS Zwischenwasser - Ltg. Berchtold Margot double4 – Ltg. Müller Rudi Gesangverein Männerchor Muntlix Gesamtleitung – Steinbichler Franz Die Vereinsleitung bedankt sich bei allen Mitwirkenden für ihr Engagement und beim Publikum für die Aufmerksamkeit und den Applaus. Männerchor Muntlix Werner Kaufmann 19 Harmoniemusik Muntlix Rückblick – Frühjahrskonzert 2009 Das traditionelle Frühjahrskonzert wurde dieses Jahr am 25. April im Frödischsaal abgehalten. Mehrere Highlights, wie die Ehrung von Gebhard Mierer und Robert Schmid für 25 Jahre aktive Tätigkeit im Verein, sowie die Überreichung der Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Silber und Bronze sorgten wieder für einen unvergesslichen Konzertabend. Nach einer intensiven Probenzeit konnten wir den Besuchern ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm bieten. Bereits zu Beginn des Konzertes stellten unsere Jungmusikanten unter der Leitung von Julia Längle ihr Können unter Beweis. Anschließend erfolgte die Überreichung der Jungmusiker-Leistungsabzeichen an 4 MusikantInnen (siehe Factbox). Unter der Leitung von Sabrina Kofler-Ellensohn wurde dann der Abend mit „Olympic Spirit“ und „Fandango Fantasy“ von den Muntliger Musikanten eröffnet. Mit den weiteren Stücken „William Blueheart March“ und „The golden secret“ konnten wir die Konzertbesucher von der Vielseitigkeit der Blasmusik überzeugen. Zum Abschluss des ersten Konzertteils wurden Gebhard Mierer und Robert Schmid für 25 Jahre aktive Tätigkeit im Verein mit dem Silbernen Ehrenzeichen des Vlbg. Blasmusikverbandes ausgezeichnet. Nach einer Pause ging es mit moderner Literatur wie „Total Toto“ und „Blue Rock“ anspruchsvoll weiter. Nach zwei Draufgaben waren die Konzertbesucher noch zum gemütlichen Ausklang des Abends an der Weinlaube im Foyer eingeladen. Jungmusiker mit Leistungsabzeichen Gebhard Mierer, Robert Schmid mit Obmann Andreas Längle Jungmusiker-Leistungsabzeichen Name Bronze Ellensohn Jonas Keckeis Michael Längle Dominik Silber Reinprecht Julia Instrument Horn Trompete Flügelhorn Erfolg Ausgezeichneter Erfolg Guter Erfolg Guter Erfolg Klarinette Sehr gutem Erfolg Armin Müller 20 JuMuVi - Jungmusik Muntlix-Viktorsberg JuMuVi – das sind 30 Jungmusikanten, die zusammen Musik machen! Die Idee, die Jungmusikanten des Musikvereins Viktorsberg und der Harmoniemusik Muntlix zusammen musizieren zu lassen, entstand heuer im Frühjahr. Gleich darauf fand am 27. Februar die erste Probe statt. Fasziniert von der neuen „Klangpower“ übten wir dann wie verrückt auf die beiden Frühjahrskonzerte hin. Am 18. April in Viktorsberg und am 25. April im Frödischsaal in Muntlix stellten wir unser Können zum ersten Mal unter Beweis. Das Ergebnis war ein voller Erfolg – der bis auf den letzten Platz gefüllte Frödischsaal bebte und war von unseren neuen knallorangen T-Shirts begeistert. Diese glänzten nicht nur durch die auffällige Farbe, sondern auch durch den eigenen Namen und das selbst entworfene Logo. Wir möchten uns sehr herzlich bei der Volksbank Vorderland und bei Bachmann electronic für das großzügige Sponsoring bedanken! Als Belohnung für das fleißige Proben gingen wir nach den Konzerten gemeinsam an die Frödisch zum Grillen. Unser Grillmeister Samuel bereitete uns ein großartiges Festmahl. ;-) Damit wir auch in Zukunft dem Publikum so eine tolle Show liefern können, freuen wir uns immer auf neue Jungmusikanten in unserem Verein. Wie jedes Jahr konnten deshalb im Mai musikinteressierte Volksschüler die verschiedenen Instrumente in unserem „Musighüsle“ ausprobieren. Jungmusikanten Julia, Julia und Samuel Wenn auch du Lust bekommen hast ein Instrument zu lernen, dann melde dich bei unserem Jugendteam – Julia Längle, Julia Reinprecht und Samuel Stadelmann. Schlagzeug, Bass, Klarinette, Trompete, Tenorhorn,… warten auf dich! Julia & Julia, Jugendreferentinnen www.hm-muntlix.at - jugend.hmm@hotmail.de 21 Musikschule Rankweil Mit großer Freude können wir von herausragenden Erfolgen der Musikschule Rankweil beim Bundeswettbewerb in Klagenfurt (25. bis 1. Juni 2009) berichten. Nicht nur landesweit, sogar bundesweit wurden unsere erfolgreichen Schüler mit ihren Lehrern mit Preisen ausgezeichnet. In der „Bundesliga für Musik", die für die Solisten im Abstand von 2 Jahren stattfindet, war auch die Musikschule Rankweil im absoluten Spitzenfeld vertreten. 4 Solisten und 4 Ensembles hatten sich beim vorangehenden Landeswettbewerb (ca. 300 Teilnehmer) für die Teilnahme beim Bundeswettbewerb in Klagenfurt qualifiziert. Alle 17 Schülerinnen und Schüler konnten in Kärnten (740 Teilnehmer in 501 Wertungen aus ganz Österreich und Südtirol) mit hervorragenden Leistungen ihre musikalischen Qualitäten erneut vor einer Jury beweisen. Eine besondere Auszeichnung auch für die Lehrpersonen der Musikschule Rankweil, die in kontinuierlicher Aufbauarbeit dieses Ziel überhaupt erst ermöglicht haben. Die Preisträger der Musikschule Rankweil beim Bundeswettbewerb „Prima La Musica 2009“: 1. Preis mit Ausgezeichnetem Erfolg: _Vokalensemble „Tre Voci” mit Clemens Breuss, Lukas Breuss, Stephanie Breuss (Klasse Christine Breuss), Altersgruppe IV (... das einzige Ensemble aller Teilnehmer aus ganz Vorarlberg mit einem 1. Preis) 2. Preis mit Sehr Gutem Erfolg: _Jonas Ellensohn, Horn (Klasse Kurt Summer), AG I _Patricia Nägele, Blockflöte (Klasse Sabine Walch), AG I _Anja Ebenhoch, Oboe (Klasse Rita Varch-Hidber), AG II _Lisa-Maria Längle, Oboe (Klasse Rita Varch-Hidber), AG IV _Blockflötenensemble „ISA-LISA-PATI-NATI” mit Lisa-Maria Blauensteiner, _Isabella Breuß, Natalie Eller, Patricia Nägele (Klasse Sabine Walch), AG I _Streichduo „I due Musicisti” mit Karoline Wocher (Violine) und Gustav Wocher (Cello) unter der Leitung von Raikan Eisenhut, AG II 3. Preis mit gutem Erfolg: _Hornensemble „Juniorhorns” mit Jonas Ellensohn, Fabian Hartmann, Verena Ludescher, Paul Schwarzmann (Klasse Kurt Summer), AG I Die Lehrpersonen (siehe oben) und die Korrepetitoren Manfred Baumgartner, Ingold Breuss und Golram Dorri haben die Schüler in einer zeitintensiven Reise in ihrer Freizeit nach Klagenfurt begleitet. Herzliche Gratulation an die Schüler sowie deren Lehrpersonen und Eltern! Lisa Maria Längle Jonas Ellensohn Ingold Breuss 22 Sozialkapital - Eintauchen in die Märchenwelt Am 7. April 2009 organisierte die Projektgruppe „Sozialkapital“ aus Zwischenwasser mit Unterstützung des Landes Vorarlberg „Kinder in die Mitte“ eine Theater-Mitspiel-Stunde unter der Leitung der Theaterpädagogin Helena Coiro Schwarz aus Chur. Die Zielgruppe waren Kinder zwischen 4 und 8 Jahren mit deren Eltern, Großeltern oder Paten. An der Veranstaltung haben 7 Mamis und 18 Kinder teilgenommen. Es standen zwei Termine zur Auswahl. Am Vormittag hat Helena eine Indianergeschichte vorbereitet, wo es um Mutproben ging, um bei einer anderen Gruppe aufgenommen zu werden. Sie zeigte durch die Geschichte die Grenzen jedes einzelnen auf. Durch das Nachspielen wurde uns bewusst, was es heißt mutig zu sein und dass „nein“ sagen nicht feige ist. Der improvisierte Indianerschmuck wird uns sicher noch eine Zeit lang an diese schöne Geschichte erinnern. Der Nachmittag war dann für ein Märchen reserviert. Da gab es natürlich einen König mit einem Schloss und eine Königstochter die heiraten sollte. Dem zukünftigen Prinzen, welcher ein armer Junge war, wurden jedoch einige Aufgaben gestellt. Es kam unter anderen ein Zwerg vor, der zaubern konnte, Hasen die sich von einem Flötenspiel beeinflussen ließen, eine Magd und ein Jäger, die dem Glück des Jungen entgegenwirken sollten. Aber zum Glück siegt das Gute und die Wahrheit. Helena Coiro Schwarz verstand es einfühlsam die Kinder mit den Mamis einzubinden. Mit solchen Rollenspielen begeben wir uns mit den Kindern auf die gleiche Ebene und gleichzeitig lernen alle aus den Gefühlen und Begebenheiten der Geschichte. Die Geschichten werden dadurch lebendig. Melitta Gopp 23 Lebendiges mitdafinerhus – attraktive Wohnform für Senioren Nachdem sich die Gemeinden des Lebensraumes Vorderlandes zum Jahreswechsel 08/09 gemeinsam mit den Eigentümern entschlossen hatten, das Wohnungsangebot auf Grundlage der Erfahrungen der ersten zwei Jahre zu überarbeiten, zeigt sich nun eine tolle Entwicklung: 6 von 11 Wohneinheiten sind vergeben, weitere Interessenten stehen kurz davor, ihren Lebensabend in Dafins zu verbringen. Von Beginn an überzeugte das Gesamtkonzept, älteren Menschen eine Wohnmöglichkeit anbzubieten, die grösste Selbständigkeit und Mobilität, sowohl geistig, als auch körperlich fördert. Das Ganze inmitten der Natur unter wertschätzenden Menschen mit Anschluss an die Dorfgemeinschaft. In den ersten Jahren der Vermietung zeigten sich die Bedürfnisse der älteren Menschen klar: Sicherheit, Zugehörigkeit und Gemeinschaft als Werte, die ihnen wichtig sind und natürlich müssen das Wohnen und die Zusatzangebote selbst für Mindestrentner leistbar sein. Dies wurde nun in konstruktiver Arbeit geschafft. So zog seit dem Winter vermehrt Leben ins Haus ein und wer heute an einem sonnigen Tag durch Dafins spaziert, dem fallen die gut gelaunten, sich bestens unterhaltend und lachenden Bewohner des mitdafinerhus auf der Terasse oder in der wunderbaren Gartenanlage auf. Mehrere Fäschtle hat das Haus schon erlebt, ob ein Treff zum Muttertag, zu dem auch einige Dafinser kamen, oder die Geburtstagsfeier der derzeit ältesten Bewohnerin, Frau Hensler aus Klaus, die seit Anfang Juni stolze 87 Lenze zählt. Interessenten aus der nahen Region, wie auch soziale Gruppen (IFS, Seniorenbund Laterns und andere mehr) besichtigen laufend das Haus und zeigen sich vom Gesamtangebot überzeugt. So können die sechs Dafinser Bürger, die mit viel Herzblut das Haus saniert und genau für die konzepttreue Nutzung hergerichtet haben, ebenso wie der neue GF des Vorderlandhuses Hartwig Längle optimistisch in die Zukunft blicken: eine Vollbelegung sollte noch in diesem Jahr möglich sein. 24 Ein Kernstück des Angebots ist die Betreuung der Menschen, eine Ansprechperson, die Hilfestellung leistet, jedoch vor allem auch die Selbständigkeit der Bewohner fördert. Mit Alexandra Partsch, die Sabine Klimmer, welche über zwei Jahre lang Aufbau- und Basisarbeit geleistet hat seit Juni nachgefolgt ist, können sich die Senioren auf eine menschliche und wertschätzende Begleitung verlassen. Und wenn der Betreuungsbedarf einmal über die Leistungen der mobilen Hilfsdienste steigt, so gibt es mit dem vorderlandhus einen kompetenten Partner im Hintergrund. So entwickelt sich das mitdafinerhus immer mehr zu dem, was die ursprüngliche Intention der Vorderländer Gemeinden, sowie der Bürgerintiative war: einem wertvollen ergänzenden Wohnangebot im sozialen Bereich für älteren Menschen. Mietpreis: Euro 323,40 Betriebskosten: Euro 60,– Betreuung: Euro 100,– Was ist enthalten in der Betreuung _Unterstützung der Bewohner bei der Gestaltung des täglichen Lebens _Hilfestellung bei der Organisation von externen Angeboten wie z.b. MOHI, Mittagstisch, Notruf, etc. _Förderung der Gemeinschaft _Beratung und Hilfestellung (Förderfragen, Behördengänge) _Moderation von Initiativen der Bewohner _Organisation von Vorträgen, Veranstaltungen zu relevanten Themen Kontakt: Frau Alexandra Partsch – Telefon:0664 9503532 oder unter info@mitdafinerhus.at, www.mitdafinerhus.at Johannes Ouschan 25 begegnen, bilden, bewegen – Bildungshaus Batschuns Die offizielle Eröffnung des erneuerten Bildungshauses Batschuns am 26. April 2009 mit Bischof Dr. Elmar Fischer, Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber, Bürgermeister Josef Mathis und vielen anderen Festgästen war ein gelungenes Fest. Von vielen Seiten wurde diese wichtige Säule der Erwachsenenbildung in der Gemeinde Zwischenwasser mit ihrer Bedeutung ins gesamte Land und über die Grenzen hinweg gewürdigt. Im Namen der Regio Vorderland überreicht Bgm. Josef Mathis der Leitung des Bildungshauses ‚geistvolle’ Flaschen aus allen Nachbargemeinden. Viele Frauen und Männer aus der Region nahmen die Gelegenheit wahr, das sanierte Haus zu besichtigen. Der Musikverein Cäcilia Batschuns begeisterte durch sein gekonntes Spiel. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön! Am Donnerstag vor der offiziellen Eröffnung besuchten die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Batschuns samt ihren Lehrerinnen und Lehrern das erneuerte Haus. Sie wurden von vielen Eltern begleitet. Die Lieder und Tänze der Volksschulkinder waren für uns und die anwesenden KursteilnehmerInnen ein fantastisches Einstandsgeschenk! Ich und wir alle hoffen, dass die Verbundenheit der Batschunserinnen und Batschunser wie der ‚Zwischenwässler’ mit dem erneuerten Bildungshaus auch in Zukunft viele lebendige, fröhliche und begeisternde Begegnungen erleben lässt. Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Besuche und Aktivitäten aus und mit der Gemeinde und Region, denn wir wünschen uns sehr, dass das Bildungshaus mit seinem Programm auch im eigenen Ort viele Freundinnen und Freunde findet! Festakt Bgm. Josef Mathis und Mag. Christian Kopf Bauleiterin Bettina Feist Mag. Christian Kopf Leitung Bildungshaus Batschuns Musikverein Cäcilia Batschuns 26 Euro 1.900,– für die Schule in Feshi Kids for Kids hieß es am Pfingstmontag, den 1. Juni 2009 auf dem neuen Dorfplatz bei der Volksschule Batschuns. Nach der feierlichen Segnung und der offiziellen Übergabe des neuen Dorfplatzes wurde Batschuns in Bikini Bottom verwandelt: Spongebob Schwammkopf und seine Freunde waren das Thema dieser Benefizveranstaltung. Auf dem Spielplatz luden die interessanten Häuser aus Bikini Bottom die Kinder zu den Spielestationen: Kinderschminken, Blindverkostung feiner Früchte, Rätsel lösen, Knete formen und nicht zu letzt war mit dem Schwungtuch viel Bewegung im Spiel. Im Anschluss daran ging’s noch zur Spongbob Rally durch Batschuns, bei der Wissen und Geschicklichkeit gefragt waren. Im Ziel der Spongbob Rally – dem neuen Dorfplatz – wurde das Geheimnis dann gelüftet – kein Geheimrezept des Krabbenburgers – sondern Schokolade. Kids im Interview Schulplatz Batschuns Neben diesen Spielstationen wurden die kleinen und großen Gäste auf dem neuen Dorfplatz mit musikalischen Klängen der Batschunser Jungmusik Cilli und der Jugendharmonie Eschen verwöhnt. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die Lose für die Tombola waren in wenigen Minuten ausverkauft. Neben den tollen Sachpreisen durften wir auch einige Hauptpreise verlosen. Den Schikurs am Zwergberg in Furx wird Aaron Eckmayer besuchen. Diese Benefizveranstaltung Kids for Kids hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Ich freue mich, Placide Ponzo den Reinerlös in Höhe von ca. Euro 1.900,– für die Schule in Feshi überreichen zu dürfen. Den vielen freiwilligen Helfern bei den Spielestationen, in der Gastronomie und den Kuchenbäckerinnen ein herzliches Dankeschön! Toll, dass so viele Kinder mitgespielt haben. Den Sponsoren Schriften Huber, f.mathis Brennstoffe, kuechenwerkstatt, Generalagentur Helfried Schnetzer, Raiffeisenbank Vorderland, Bau Summer, Vorarlberger Volksbank, Gemeinde Zwischenwasser, Skinny Bodyware, Kraft Foods, Zumtobel, Vorarlberger Verkehrsverbund, Rauch Fruchtsäfte, Seilbahnen Laterns, Skischule Arlberg, Rankweiler Hof, Trekkinghof Furx & Snow Cick Center Laterns HERZLICHEN DANK! Kids in Aktion Kinderschminken Für die Organisation Pamela Markstaler Scheckübergabe Pamela Marksatler, Placide Ponzo 27 Kreative Sommerwoche für Kinder 2009 Einladung zur kreativen Sommerwoche in Zwischenwasser vom Montag, 31.08. bis Freitag, 4.09.2009, täglich 9:00 bis 11:30 und 13:30 bis 16:00 Uhr Abschlussfest mit Präsentation am Freitag um 17:00 Uhr Malen und Werken, Kochen und Backen, Landart und Theater erwarten Euch. Das Programm bietet für jeden etwas! 1. LANDART am Bachbett der FRÖDISCH (5 - 14 Jahre) Betreuerinnen: Brigitte Atzger, Irene Christof und Team Landart spricht alle Sinne an, weckt die Fantasie und hilft das Schöne der Natur wahrzunehmen. Bauen mit dem, was die Natur bietet. Früher oder später wird das Kunstwerk wieder von der Natur eingenommen. Mitbringen: „All-Wetter-Häs“, für Hungrige eine Jause 2. NUDELWERKSTATT (5 - 14 Jahre) Betreuerin: Dorothea Ebner und Team Nudelteig zubereiten und aus dem „Klumpen Teig“ dann feine Nudelstreifen mit Hilfe der Nudelmaschine entstehen lassen. Mitbringen: Schürze, Hausschuhe, Schreibzeug 3. MALEN und noch mehr (7 – 12 Jahre) Betreuerinnen: Judith Marte, Gabriele Obriejetan und Christof Kremmel Malen und Gestalten in der Werkstatt, sowie eine Klangreise und Auseinandersetzung mit der Maultrommel runden die Woche ab. Mitbringen: Federschachtel, Hausschuhe, Malhemd Werken Pausenprogramm Kreative Sommerwoche 4. THEATER (6 – 14 Jahre) Betreuerinnen: Jutta Faigle und Iris Hercher Ein aktuelles Thema wird eindrucksvoll mit den Kindern erarbeitet und umgesetzt. 5. Werken in der Werkstatt (7 - 12 Jahre) Betreuer: Werner Pröll und Helfer Mit Hammer, Nagel und Holz starten wir in diese Woche. Lass dich überraschen! Anmeldung: durch Einzahlung der Kursgebühr bei der Sparkasse Feldkirch (Kt. 3100-014459) bis Mittwoch 20. Juli 2009. Kursgebühren: ein Kind Euro 40,– (Geschwisterkind Euro 38,–) Bitte unbedingt unter Verwendungszweck angeben: Name, Alter und Wunschgruppe – Gruppengröße! Verpflegung mit Mittagsbetreuung (Euro 22,–) wird angeboten. Erster Treffpunkt ist Montag 31. August um 9.00 Uhr vor der Schule in Muntlix. Nudelwerkstatt Dorothea Ebner (Telefon 0699/10403356) Landart an der Frödisch 28 Patrick Schnetzer aus Muntlix ist Junioren-Europameister im Radball! Das Radball-Duo Patrick Schnetzer (Muntlix) und Lukas Schneider (Höchst) sicherten sich am 22./23. Mai in Heerlen (NL) den Junioren Europameistertitel vor Deutschland und Tschechien. Lucas Schneider und Patrick Schnetzer Hinter vorgehaltener Hand wurde dem blutjungen (15 Jahre) – für den RC Höchst startenden – Radball-Duo seitens der Experten schon länger eine große Zukunft vorausgesagt. Den ersten großen Schritt in ihrer Karriere haben die beiden nun in Holland mit dem Europameistertitel gemacht. Von Beginn an drückten Schnetzer/Schneider diesen Titelkämpfen den Stempel auf. Bereits in der Vorrunde behielten sie in der wesentlich stärkeren A–Gruppe klar die Oberhand und belegten nach Siegen über Deutschland, Schweiz und Belgien, sowie einem Remis gegen Tschechien Platz eins nach den Gruppenspielen. Ehrung durch Bgm. Josef Mathis Frankreich war in der Zwischenrunde kein Prüfstein für Patrick und Lukas. Mit 12 : 1 wurden die Franzosen vom Parkett gefegt, was bereits die Finalteilnahme bedeutete. Im Finale folgte dann abermals ein Sieg gegen Deutschland und im entscheidenden Spiel wurde Tschechien in beeindruckender Manier mit 4 : 2 bezwungen was gleichzeitig der Europameister-Titel bedeutete! Als einziges Team blieben sie ohne Niederlage und mit einem Torverhältnis von 38 : 11 konnte Patrick seine Weltklasse als Torhüter unter Beweis stellen. Er wird international als der beste Nachwuchs-Torwart gehandelt! Zusätzlich holten sie sich am 13.6. in Sulz den bereits 3. Staatsmeistertitel (2007 Schüler / 2008 Jugend / 2009 Junioren). Wir von der Gemeinde Zwischenwasser freuen uns sehr, dass wir einen amtierenden Europameister in unserer Gemeinde haben, Patrick wurde seitens der Gemeinde beim Ortsvereinsturnier von Bürgermeister Josef Mathis geehrt. Wir wünschen Patrick und seinem Partner alles Gute für die Zukunft und freuen uns schon jetzt auf weitere nationale und internationale Erfolge. 29 Jubilare 80er: Hans Hoschek Frieda Fleps Goldene Hochzeit: Isolde+Willi Fritsch Rosa und Artur Hartmann Termine 22.08.2009 03.07.2009 31.08. - 04.09. 2009 16.08.2009 14.09.2009 20.09.2009 11 Jahre Shovel Power + Kinderflohmarkt Feuerwehr Abschlussübung Grundausbildung im Löschkreis Kreative Sommerwoche Wasserfest Furx Kindergarten- und Schulbeginn Landtagswahlen 30 Das war die Jungbürgerfeier 2009 Jahrgang 1985 bis 1990 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser Juli – Ausgabe 2/09 Medieninhaber: Wir wünschen allen erholsame Sommerferien! Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: 4. September 2009 Das Team vom Gemeindeamt Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6832 Zwischenwasser E-Mail: gemeinde@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Josef Mathis und Verena Schnetzer Hersteller: Druckerei Wenin GmbH & Co KG, Dornbirn


Gde.zeitung Zwischenwasser 2007 Juni Ausg. 2
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - An einen Haushalt - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Juni 2007 – Ausgabe 2/07 Schulen in Zwischenwasser 75 Jahre Pfarre Batschuns Sozial engagierte Jugendliche Fachbeirat für Architektur und Gemeindeentwicklung 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Die Schule ist zur Wissensvermittlung und im Erwachsenwerden junger Menschen eine sehr prägende Institution. Unsere Schulen sind in mehrerlei Hinsicht positiv bekannte Bildungseinrichtungen. Volksschulen in Batschuns, Dafins und Muntlix, sowie die Hauptschule Zwischenwasser, deren Schulsprengel auch die Gemeinde Laterns miteinbezieht, bilden das Schulangebot in der Gemeinde. Wie in vielen Lebensbereichen hängt so manche Entwicklung nicht unwesentlich von den handelnden Personen ab. Den Lehrerinnen und Lehrern kommt dabei eine tragende Rolle zu. Als Bürgermeister darf ich schon 27 Jahren lang. Auch die Schulpolitik der Gemeinde mitgestalten. Heute ist es mir ein Anliegen, die Schulen in den Mittelpunkt dieser Ausgabe der Gemeindezeitung zu stellen. Es ist beeindruckend, wie die Lehrkörper unserer Schulen sich engagieren, um unseren Schülern ein Lernen für’s Leben zu vermitteln. Neben allen vorgegebenen Fächern werden Schulprojekte gemacht, die den Gemeinschaftssinn fördern und die Schüler sensibel für die Mit- und Umwelt machen. Hier einige Beispiele von Schulprojekten, die im ablaufenden Schuljahr erarbeitet und mit großem Erfolg präsentiert wurden. _Volksschule Batschuns: Heimatabend, Förderung von Volksmusik und Tanz unter Einbezug der Kindergärtler _Volksschule Dafins: Finerzirkus, Zirkusvorführung unter Einbezug der Kindergärtler _Volksschule Muntlix: Mülli das Monster von der Halde, Musical zum Thema Müllvermeidung _Hauptschule: Wege in eine umweltverträgliche Zukunft, Projekttag mit dem Film „Energiededektive ermitteln“ und Aktion „Stand by, Suche nach verstecktem Stromverbrauch“. Außerdem Tanzvorführungen anlässlich der 10 Jahresfeier Energiepolitik in der Gemeinde Zwischenwasser. Die Volksschule Muntlix darf auf Grund des Engagements im Bereich Gesundheitsund Umwelterziehung weitere 4 Jahre das Umweltzeichen tragen. Die Hauptschule Zwischenwasser ist Klimabündnisschule und hat schon mehrere Projekte zum Thema Klimaschutz durchgeführt. Wir dürfen zufrieden feststellen: In unseren Schulen sind sehr engagierte Lehrerinnen und Lehrer am Werk. Unsere Schüler sind in besten Händen. Dafür ein dickes Lob von Ihrem Bürgermeister Josef Mathis Bgm. Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Neuer LKW Gemeindebauhof mit neuem Nutzfahrzeug ausgestattet. Am Sonntag, 17. Juni überreichte Bürgermeister Josef Mathis in einem feierlichen Festakt Bauhofleiter Martin Mathis den Fahrzeugschlüssel für das neue, allradangetriebene Gemeindenutzfahrzeug. Dieses Fahrzeug ersetzt den nach 15 Betriebsjahren in die Jahre gekommenen Unimog. Vor allem die Winterdienste haben dem Unimog Mercedes stark zugesetzt. Aus wirtschaftlichen und arbeitstechnischen Gründen war ein Wechsel unumgänglich. Das neue Fahrzeug wurde nach den Bedürfnissen der Bauhoftätigkeiten und für die bestmögliche Verwendung in unserem nicht so einfachen Gemeindegebiet ausgesucht. Schlussendlich fiel die Entscheidung auf ein Nutzfahrzeug der Marke MAN. Neuer LKW – Schaltzentrale Neuer LKW – Schlüsselübergabe Technische Daten: Fahrzeug: Motorleistung: Schadstoffklasse: Getriebe: Achsen: Geschwindigkeit: Fahrerhausfarbe: Aufbau: Frontkran: Hydraulikanlage: Kennzeichen: Fahrzeuglieferant: Aufbau: Gesamtpreis: MAN 13.280 4x4 BL 206 KW / 280 PS EURO4 9 Gang 2 ca. 89 km/h Cremweiß RAL 9001 2-Achs Dreiseitenkipper HIAB-Ladekran Type XS 066- 3 DUO 2-Kreis Schneepflugkompaktanlage FK 3 DVB MAN Nutzfahrzeuge, Lustenau Wohlgenannt Otto, Dornbirn Euro 144.000,-- inkl. MWSt. Wir sind der festen Überzeugung, mit diesem universell einsetzbaren Gerät das richtige Nutzfahrzeug angeschafft zu haben. Dieses Fahrzeug steht im Dienste der Zwischenwässler Bevölkerung und trägt seinen Anteil dazu bei, dass wir uns in unserer schönen Gemeinde sicher und wohl fühlen können. Wir wünschen „GUTE FAHRT“! 5 Lärmschutz Aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Sommerzeit = Lärmzeit? Lange Grillabende, schreiende Jugendliche auf öffentlichen Freizeitanlagen, schnell rasende Kraftfahrzeuge auf unseren Straßen, knurrende Rasenmäher oder Motorsägen, schöne Feste usw. versüßen uns die gemütlichen warmen Tage und Sommerabende zu Hause. Ist es wirklich so schlimm? Lärm stört uns sehr, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Geräuschvolle Aktionen, Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Benutzen Sie lärmerregende Geräte, wie Rasenmäher, Heckenschere, Motorsäge, Holzsäge, Häcksler uam., nur werktags in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 20:00 Uhr ! An Sonn- und Feiertagen brauchen diese Geräte ihre Ruhe. Denken Sie gar nicht daran, dass diese in Betrieb genommen werden könnten. Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn Sie in Ruhe einen erholsamen Sommerabend genießen können. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Helfen sie mit – miteinander geht es besser! Ruhestörender Rasenmäher Richtlinien für öffentliche Erholungsflächen Erfreulicherweise werden unsere Spielplätze, Sportplätze, Rastplätze und das Naherholungsgebiet bei der Frödisch und Frutz von Jung und Alt sehr gerne genutzt. Doch mit der intensiveren Nutzung ergeben sich für die umliegenden Gemeinden und angrenzenden Anrainer auch teilweise immer größere Schwierigkeiten. Erholungsraum Spitz - Frödisch Probleme sind: Sauberkeit, Lärmstörung, Vandalismus... Dem wollen die Gemeinden Sulz, Rankweil und Zwischenwasser nun entgegen wirken. Dazu wurde eine Arbeitsgruppe installiert, die nun eine Verordnung in Sachen Glasverbot, Sauberkeit und Lärmschutz erstellt. Bereits in den nächsten Gemeindevertretungssitzungen der betroffenen Gemeinden sollen die notwendigen Beschlüsse gefasst werden. Diese Verordnungen werden im Anschluss konsequent überwacht und Fehlverhalten entsprechend bestraft. Rücksichtslose Platzbenützer 6 Hundekot – Bitte haltet die Wiesen sauber! Liebe Hundebesitzer – bitte um Aufmerksamkeit. Das Futter gedeiht auf den Wiesen und die Hunde freuen sich auf den freien Lauf. Der Hundekot im Futter wird zum Ärgernis. Verschmutztes Gras und Heu wird ungenießbar. Aber damit nicht genug. Kommt Hundekot mit seinen Parasiten in die Nahrungsmittelkette, birgt das eine Gefahr für Mensch und Tier. Wir appellieren daher an die Hundehalter, schauen Sie dazu, dass Ihr Liebling die Futterflächen nicht als Klo missbraucht. Sollte es doch einmal passieren, entsorgen Sie bitte das Häufchen. Im Gemeindeamt - Bürgerservice erhalten Sie kostenlos die entsprechenden Hundesäcke. Lassen Sie dieses Angebot nicht ungenutzt! Liebe Hundehalter, handeln Sie verantwortungsvoll im Sinne eines guten Miteinanders. Ich protestiere gegen Hundekot Humusquelle Kompost Wertvolles aus der Natur für die Natur Warum kompostieren? Der Vorgang der Kompostierung ist einer der Prozesse, bei denen ein zweifacher Nutzen verbunden werden kann. Erstens trägt die Kompostierung durch die Müllreduktion wesentlich zum Umweltschutz bei, zweitens ist sie eine wertvolle Humusquelle. Humus hat eine sehr große Bedeutung für den Boden und das Pflanzenwachstum. Er aktiviert das Bodenleben und ist eine wertvolle Quelle für Pflanzennährstoffe. Außerdem verbessert er die Krümelstruktur, das Puffervermögen für Nährsalze und das Wasseraufnahmevermögen. Der Kompostplatz: Der Kompostplatz sollte ein wenig im Hintergrund des Gartens liegen, aber gut erreichbar sein. Am günstigsten ist ein halbschattiger, warmer und möglichst windgeschützter Ort. Austrocknender Wind, heiße direkte Sonne und nasskalte dunkle Ecken wirken sich schädlich auf einen harmonischen Ablauf der Rotte aus. Weniger entscheidend ist, ob Sie einen Komposthaufen anlegen oder einen Kompostsilo aufstellen. Geeignete organische Abfälle sind: _Kückenabfälle _Grasschnitt _Unkraut vor der Samenbildung _Laub von Bäumen _Kartoffeln Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär Kompostierung privat _Zwiebeln- und Bananenschalen _Kaffeesatz, Teeabfälle, Eierschalen _verwelkte Schnittblumen _Sägespäne und Holzasche _ Baum- und Strauchschnitt 7 Wir arbeiten an... Bauhof Feuerbrandbekämpfung: Die Baumkrankheit Feuerbrand breitet sich rasch aus. Der Gemeindebauhof hat deshalb eine mobile Einsatzgruppe rekrutiert, die Ausschneide- und Rodungsarbeiten gegen Auftrag durchführt. Kanal: Die Vorbereitungen zur Fertigstellung der Ortskanalisation im Bereich Zapfabündt-Buchebrunnen sind abgeschlossen. Die Bauarbeiten werden ab Juli wieder aufgenommen. Hochwasser 2005: Die letzten Schäden der Hochwasserkatastrophe von 2005 werden beseitigt. Gartenmauern, die kurzfristig zur Ufersicherung abgetragen werden mussten, werden instand gesetzt. Hochwasser 2005 Gemeindeamt/Projektgruppen Dorfzentrum Muntlix: Die Realisierung der geplanten Dorfzentrumsverbauung ist fix. Die vorgesehenen Investitionspartner haben ihre Zustimmung erteilt. Derzeit werden die vertraglichen Voraussetzungen für die Projektumsetzung erarbeitet. Projekt Fahr Rad: In der Gemeinde organisiert sich über Anregung des e5 Energieteams eine Projektgruppe „Fahr Rad“. Ziel ist, die Nutzung des Fahrrades als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel aufzuwerten und zu fördern. Interessierte können sich noch zur Mitarbeit melden. Wasserversorgung: Das Projekt „Ableitung Laterns mit Vernetzung innerhalb der Gemeinde“ steht vor dem Abschluss. Am Samstag, dem 15. September 2007 ist ein Aktionstag „Wasser“ geplant, an dem die Projekte „Ableitung Laterns“ und „Hochbehälter Dafins“ ihrer Bestimmung übergeben werden. Die Wassergenossenschaften präsentieren ihre Anlagen und Tätigkeiten. In der Region Angebot Kinderbetreuung: Ein gemeindeübergreifendes, verbessertes Angebot der Kinderbetreuung wird erarbeitet. Neuerdings sind auch Firmen bereit, für ihre Mitarbeiter ein solches Angebot zu unterstützen. Wertstoffhöfe: Das Abfallsystem wird im Jahre 2009 landesweit verbessert und umgestellt. Dabei wird das Hol-System stärker ausgebaut. Wertstoffe, die täglich anfallen sollen in kürzeren Rhythmen abgeholt werden. Für Sperrgut, Problemstoffe, Grünmüll und dergleichen sollen regionale Abgabestellen, die täglich offen sind, eingerichtet werden. Musikschule: Das Angebot an Musikschulunterricht soll vereinheitlicht werden, damit für alle Vorderländer Musikschüler der Musikschulbesuch zu vergleichbaren Bedingungen ermöglicht wird. Josef Mathis, Bürgermeister Modell Dorfzentrum Jungmusiker 8 Feuerbrand Was ist Feuerbrand? Feuerbrand ist eine hochinfektiöse, schwer zu bekämpfende Erkrankung verschiedener Obst- und Ziergehölze. Feuerbrand ist für Menschen und Tiere unbedenklich! Welche Pflanzen können Feuerbrand haben? Apfel, Birne, Quitte, Feuerdorn, Weißdorn und Rotdorn, japanische Zierquitte, Zwergmispel, Eberesche/Vogelbeer, Felsenbirne, Zierapfel, Mehlbeere und Stranvaesie sind gefährdete Pflanzen. Stein-, Beeren- und Schalenobst wird NICHT befallen! Wie breitet sich Feuerbrand aus? Im Nahbereich breitet sich die Krankheit durch Regen, Wind und Insekten aus. Innerhalb einer Obst- oder Gartenanlage wird Feuerbrand oft über Schnittwerkzeuge oder sonstige Berührungen übertragen. Auch Zugvögel dürften ihn über weite Strecken verschleppen. Wie erkenne ich eine Infektion? Eine Infektion äußert sich durch plötzliches Verwelken der Triebe und ein Verfärben nach braun bis schwarz, ähnlich einer verbrannten Pflanze. Dabei krümmen sich die Triebspitzen infolge des Wasserverlustes oft hakenförmig nach unten. Bei feuchtem Wetter treten aus den Befallstellen weißliche, später braun werdende Tropfen klebrigen Bakterienschleims. Durch Feuerbrand befallene und verdorrte Blätter bleiben am Zweig hängen. Fallen die Blätter hingegen nach dem Vertrocknen zum Teil ab, handelt es sich um eine andere Krankheit. Einmal befallen, kann eine Pflanze innerhalb weniger Wochen abgestorben sein. Was tun bei Verdacht auf Feuerbrand? Hat die Überprüfung der befallenen Pflanze Ihren Verdacht auf Feuerbrand erhärtet, so melden Sie dies dem Feuerbrandbeauftragten der jeweiligen Gemeinde. Weitere Informationen bei Landwirtschaftskammer, Obst- und Gartenbauverein und bei Ihrer Gemeinde. Achten Sie auf verdächtige Anzeichen. Helfen Sie Feuerbrand zu stoppen! Betroffen sind nicht nur Besitzer von Obstbäumen, für die solche Bäume Existenzgrundlage, Zubrot oder einfach nur ein sinnvolles Hobby sind, sondern wir alle, die gern heimische Produkte wie Äpfel, Birnen, Brände und Most genießen, ganz abgesehen von der ökologischen und landschaftsprägenden Bedeutung solcher Pflanzen. Feuerbrandbeauftragter Gemeinde Zwischenwasser Mathis Martin, Telefon 0676/83491600 oder bauhof.zw@gmx.at 9 Dorfplatz Heiligkreuzbrunnen Ein Dorfplatz prägt das Gesicht der Gemeinde. Er ist Treffpunkt für Alt und Jung, er liegt meist im Bereich einer Kreuzung wo sich Wege und Menschen treffen, er hat eine verbindende Funktion. Um so eindrucksvoller ist es, wenn ein Dorfplatz im Namen eines alten Mythos wiederbelebt wird. Die Erzählung - Das Silberne Kreuz* In der Nähe des wilden Frödischbaches, der am Hohen Freschen entspringt und sich beim Muntliger Spitz mit der Frutz vereinigt, hütete einst ein Hirtenbub das Vieh. Da entdeckte er in der Mitte des Bachbettes etwas Glänzendes. Er trat näher und fand ein hell schimmerndes Kreuz, das bis zur Hälfte im Sand steckte. Offenbar hatte es der Wildbach angeschwemmt. Während der Hirtenbub seinen seltenen Fund ausgrub, kamen Leute von Rankweil und Zwischenwasser des Weges und betrachteten mit Staunen das eigenartige Kreuz. Es erhob sich bald ein Streit, wem das Heiligtum wohl gehöre. Sowohl die Ranweiler, deren Gemeinde damals bis an den Frödischbach reichte, als auch die Leute aus Zwischenwasser wollten den herrenlosen Schatz für sich haben, weil er ja genau auf der Grenze zwischen den beiden Gemeinden gefunden worden war. Während nun die Leute hin und her redeten und stritten, kam ein unbekannter alter Mann mit ehrwürdigem Aussehen vorbei. Der hörte sich den Streit an und gab schließlich den Rat, man solle doch zwei ungebändigte Ochsen an einen Wagen spannen und das kostbare Kreuz darauf legen. Wohin dann die Ochsen den Wagen samt seiner Fracht ziehen und wo sie anhalten würden, dort solle das Kreuz bleiben. Der Rat gefiel den Leuten, und sie befolgten ihn auch gleich. Und siehe da, die Ochsen wateten mit dem Heiligtum durch den Wildbach und trotteten durch Gestrüpp und Geröll geradewegs nach Rankweil bis hinauf auf den Liebfrauenberg, wo sie anhielten. Die streitenden Leute glaubten nun fest, dass nach Gottes Willen das Kreuz in der Liebfrauenkirche in Rankweil bleiben sollte. Der ehrwürdige Mann aber, der den Streitenden den guten Rat gegeben hatte, soll Sankt Petrus gewesen sein. Neu gestaltete Engelkreuzung Silbernes Kreuz Marke „Zwischenwasser“ Schmuckstück Dorfbrunnen Der neu gestaltete Dorfplatz Heiligkreuzbrunnen samt der umgestalteten Engelkreuzung prägt eindrucksvoll den oberen Ortsteil in Muntlix. Dieser Platz soll ein Ort der Begegnung und Freude werden. Vielleicht hilft dabei die Legende über das Silberne Kreuz. Die Planung oblag den Architekten marte.marte und dem Ingenieurbüro M+G. Unter tatkräftiger Mithilfe der Anrainer wurde ein sehr ansprechendes Projekt verwirklicht. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär *Quelle: Vor Jahr und Tag, 101 Geschichten aus Vorarlberg 10 Fachbeirat für Architektur und Gemeindeentwicklung Die seit 1992 durch 2 Architekten praktizierte Begutachtung und Bewertung der eingereichten Bauvorhaben, auf Verträglichkeit hinsichtlich Ortsbild, macht Schule. Foto: © Pez Hejduk, Diskussion in Wien Foto: © Pez Hejduk, Diskussionsteilnehmer von li n. re Stadtrat Johann Padutsch, Salzburg, Bgm. Josef Mathis, Arch. Dietmar Steiner, Leiter AzW Die fachliche Begutachtung, welche einen hohen Serviceanteil (Tipps und Ratschläge, vorausgehende Bauberatung) beinhaltet, ist naturgemäß auch der Kritik ausgesetzt, weil vorgefertigte Bilder mancher Bauherren schwer zu ändern sind. Besonders schwierig ist die Begutachtung wenn ein Plan für ein Haus eingereicht wird, der für die Ebene entwickelt wurde und dann in steilem Gelände Verwendung finden soll. Meist stammen diese vorgefertigten Bilder und Pläne aus Hochglanzbroschüren von Fertighausfirmen und nehmen keine Rücksicht auf Geländeformen. Das Problem dabei: Es entstehen für die Bauherrschaft Zusatzkosten, das Umgebungsgelände wird mit Kunstbauwerken verunstaltet. Eines ist unbestritten: Bauen in Zwischenwasser ist Thema, ein Thema das die Menschen beschäftigt, für manche positiv, für manche negativ. Die Art dieser Begutachtung und Beratung hat sich bis in die Bundeshauptstadt Wien durchgesprochen. Das Architekturzentrum Wien hat am 28. März 2007 eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „die BIG* engagiert sich für eine noch bessere Architektur“ veranstaltet und sich dazu Beratungsbeispiele aus der Stadt Salzburg und Zwischenwasser zeigen lassen. Besonderen Eindruck hat der ganzheitliche Ansatz einer nachhaltigen Gemeindeentwicklung, welcher sich in Zwischenwasser bis zur Ortsbildgestaltung, Fragen der Architektur und Raumplanung durchzieht, hinterlassen. Höchstes Lob wurde von den Diskussionsteilnehmern der konsequenten Haltung in der Umsetzung der Beratungsergebnisse gezollt. Dieses Beispiel zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Selbst wenn unterschiedliche Meinungen über Bauformen oder Geländeveränderungen zwischen Bauherren und Baubehörde (Fachbeirat) aufeinanderprallen: Fachlich begründete Argumente sind in jeder Entscheidungsfindung von Vorteil. Josef Mathis, Bürgermeister Wissenswertes _*BIG = Bundesimmobiliengesellschaft, welche die größte Bauherrin der Republik ist _In Österreich gibt es 46 Gemeinden/Städte in denen ein Fachbeirat für Architektur eingerichtet ist, 23 davon sind Vorarlberger Gemeinden. 11 Sonnenseite „Weniger Energie ist mehr ...“ dieses Thema wird uns die kommenden Monate und Jahre vermehrt beschäftigen. Mit den vorhandenen Energieträgern wie Öl, Gas, Holz und Strom bewusst und sorgsam umzugehen ist unser Ziel. Drei Gruppen des e5-energieteams beschäftigen sich mit den Themen „Uns geht ein Licht auf“, „Stand-by im Haushalt“ und „Energiebuchhaltung für Private“. Das Aufzeichnen und Analysieren des derzeitigen Energieverbrauchs stellt die Grundlage dar. Auch Du, lieber Leser der Sonnenseite, bist eingeladen mitzumachen. Mit Deinen Erfahrungen und Erkenntnissen versuchen wir gemeinsam sinnvolle Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs zu setzen. Sinnvolle Maßnahmen können zum Beispiel sein: Austausch von Glühbirnen gegen Energiesparlampen, Ausschalten des Stand-by-Verbrauches mittels einer abschaltbaren Steckdosenleiste, bewusst mehr Lüften der Wohnräume, usw. MERKE: Nicht benötigte Energie muss nicht erzeugt, transportiert und bezahlt werden. Mehr dazu in der Herbstausgabe „10 Jahre Energiepolitik in der Gemeinde Zwischenwasser“ so hat es in der Einladung zur Großveranstaltung am 27. April 2007 geheißen. Spuren unserer vieljährigen Bewusstseinsbildung gibt es in unsere Gemeinde viele und in unterschiedlichsten Formen. Energie sparen und sorgsamer Umgang mit den vorhandenen Energieträgern hat in vielen Haushalten einen festen Platz. Einer der Höhepunkte des Abends waren die Beiträge der Hauptschule Zwischenwasser mit dem Projekt Stand-by-Verhalten in der Schule und im Haushalt. Erfrischend und gekonnt inszeniert und vorgetragen waren die Beiträge der 2. Mädchenklassen der Hauptschule Zwischenwasser mit „MOVING ELEMENTS“, eine Interpretation der Energiequellen Feuer, Wasser, Erde und Luft. Die Rückschau von Bürgermeister Josef Mathis zeigt deutlich, auf welch energie- und umweltbewusstem Weg sich die Bevölkerung der Gemeinde Zwischenwasser befindet. Nachdenklich, jedoch auch mit einem aufkeimenden Hoffnungsschimmer waren die Vorträge von DI Dr. Adolf Groß („Ist eine Energiewende mit den vorhandenen Mitteln möglich?“) und von Dr. Franz Fischler („Global Marshallplan - „Was geht das mich an?“). Allen Beteiligten des Geburtstagsfestes DANKE für die Beiträge und ihren Einsatz für eine Energie-unabhängigere Zukunft! Vorinformation „Uns geht ein Licht auf“ ist eine für den Herbst geplante Aktion, bei der das e5-Energieteam die Haushalte zur Umstellung auf Energiesparlampen motivieren möchte. Es wird möglich sein, einen Koffer mit verschiedenen Lampentypen für etwa eine Woche auszuleihen und sie während dieser Zeit zu testen. Wer kauft schon gerne eine „Katz im Sack“? e5 Energieteam 12 Das kann man mit einer Kilowattstunde erledigen: _rund zehn Stunden (drei bis vier Abende) mit einem aktuellen 76-ZentimeterRöhrengerät oder 20 Stunden mit einem alten 51-Zentimeter-Röhrengerät mit 50 Hertz-Frequenz fernsehen _gut drei Stunden mit einem aktuellen 107-Zentimeter-Plasma-Fernseher fernsehen _rund fünf bis zehn Stunden an einem Computer arbeiten (neuer 17-TFT-Bildschirm mit Rechner) _14 Stunden Stand-by/Bereitschaftsbetrieb der Elektrogeräte eines typischen Vier-Personen-Haushalts _20 bis 30 Stunden an einem neuen Notebook mit 15-Zoll-Bildschirm und direktem Stromanschluss arbeiten _zehn Stunden Licht von einer 100 Watt-Glühbirne erhalten _50 Stunden Licht von einer 20 Watt-Sparlampe erhalten _eine gute Stunde staubsaugen (viermal eine Vier-Zimmer-Wohnung) _rund eine halbe Stunde mit einem Dampfbügeleisen bügeln _anderthalb Tage in einem sehr verbrauchsintensiven 180-Liter-Kühlschrank kühlen _30 Stunden einen neuen, besonders sparsamen Gefrierschrank einer Großfamilie mit einem Inhaltsvolumen von 300 Litern nutzen _sieben- bis achtmal je zwei Liter Wasser mit dem elektrischen Wasserkocher erhitzen Stand-by-Tipp: Sind extrem große Fernseher wirklich sinnvoll? Fernsehgeräteherstellter setzen verstärkt auf Bildschirmgrößen mit „Kinogefühl“. Der große, alte Röhrenfernseher, der früher eine maximale Bildschirmdiagonale von 76 Zentimetern hatte, soll bei Neukauf durch deutlich teurere 107-Zentimeter-Plasma-Fernseher ersetzt werden. Fernseher dieser extremen Größe sind in einem normalen Wohnzimmer mit 20 Quadratmetern nicht unproblematisch. Grundsätzlich sollte der Sehabstand zudem bei diesen Geräten mindestens drei Meter betragen. Ein geringerer Abstand kann auf Dauer verstärkt zu Kopfschmerzen führen. Gegenwärtig verbrauchen viele vor zehn Jahren in Betrieb genommene 50-Hertz-Fernseher mit 55 Zentimetern Bildschirmdiagonale rund 50 Watt, ein neuer 107-ZentimeterPlasma-Fernseher benötigt meist 300 Watt, also das Sechsfache an Strom! Diese fünf Cent pro Stunde mehr Stromverbrauch ergeben – bei einem durchschnittlichen Kilowattstundenpreis von 16 Cent und einer jährlichen Nutzung von 1500 Stunden – zusätzliche Stromkosten von 60,- Euro pro Jahr und im Rahmen der Lebensdauer des Gerätes (knapp 15 Jahre) Strommehrkosten von über 900 Euro! Gerhard Breuß Karl Heinzle 13 Frauensprecherin Entdecken Sie Ihre Chancen! Das frauennetzwerk-vorarlberg sorgt durch Vernetzung von Frauen in Vorarlberg für mehr Kontakte und Chancen in Familie, Beruf und Politik. Frauensprecherinnen in fast allen Gemeinden des Landes setzen sich für Frauenfragen ein, pflegen Kontakte zu Frauen, Organisationen, Vereinen und zur Gemeindepolitik. Neun regionale Frauensprecherinnen arbeiten bereits seit über vier Jahren erfolgreich zusammen – über Parteigrenzen und Ideologien hinweg. Sie sind Ansprechpartnerin für die Frauen, unterstützen und vernetzen die Projekte in den Gemeinden und ermöglichen landesweit einen regen Informationsaustausch. Gefördert und begleitet wird das frauennetzwerk-vorarlberg vom FRAUENreferat der Landesregierung – mit Ausbildungsangeboten, Informationen und Veranstaltungen. Frauensprecherin Schachenhofer Ingrid „Durch Vernetzung und Information wollen wir die persönliche Lebensqualität und die Mitsprache von Frauen in Vorarlberg verbessern – nutzen auch Sie das frauennetzwerk-vorarlberg als überparteiliche Plattform!“ Informieren Sie sich über unsere Homepage www.frauennetzwerk-vorarlberg.at E-Mail: frauennetzwerk@vorarlberg.at oder direkt bei der Regionensprecherin in Ihrer Region (Gertrud Blum, Telefon 05522/4282) Kontaktperson für Frauenfragen in Ihrer Gemeinde Gemeindevertreterin Ingrid Schachenhofer, Krista 2 Telefon 0676/9759955 E-Mail: i.schachenhofer@vita-life.com 14 Sozial engagierte Jugendliche aus Zwischenwasser Seit nun 10 Jahren wird über die ARGE Soziale Berufsorientierung in Vorarlberg für Jugendliche im Alter von 18 bis 26 Jahre ein soziales Jahr organisiert. Heuer sind über 80 Vorarlberger Jugendliche in solch einem Einsatz aktiv – und dies im Ausmaß eines Fulltime-Jobs zumeist über 10-12 Monate. Diese Leistung verdient besondere Anerkennung: Sozialeinrichtungen tragen daher Versicherung, Taschengeld und Fahrtkosten. Das AMS und die Wirtschaftsabteilung (kein Geld aus dem Sozialfonds) des Landes ermöglichen fachliche Schulungen für die Jugendlichen. Im Jubiläumsjahr sind eine Jugendliche aus Muntlix und eine Jugendliche aus Dafins im Einsatz: Marion Marte Johanna Längle Johanna Längle, Flachsweg 9, geb. 1987 Absolventin der Handelsschule Feldkirch, Soziales Jahr im Kindergarten Göfis Über Freunde und Eltern auf das Projekt aufmerksam geworden. Die Arbeit mit den Kindern und den Kindergartenpädagoginnen ist sehr lehrreich. Nach dem sozialen Jahr möchte ich in einem Büro arbeiten. „Bin auf der Suche nach einem Bürojob.“ Marion Marte, Birket 2, geb. 1987 Absolventin der HLW Rankweil Soziales Jahr im Sozialzentrum Altach Einschub eines Zwischenjahres für geplante Aufnahme in die Altenpflegeschule Bregenz. Die Arbeit im Sozialzentrum macht mir enormen Spaß. „Meine Tätigkeiten sind: Pflege, wecken, waschen, Unterstützung beim Essen, Betreuung, Zivildiener unterstützen bzw. ersetzen. Das soziale Jahr hat mich überzeugt. Ich möchte jedenfalls im Pflegebereich weiterarbeiten. Das soziale Jahr kann ich bestens empfehlen.“ Als Dankeschön und Wertschätzung zur Teilnahme am sozialen Jahr überreichte Bgm. Josef Mathis den zwei teilnehmenden Jugendlichen aus Zwischenwasser je eine trendige Tragetasche. Diese Tasche wurde extra zum Jubiläumsjahr gestaltet. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär 15 Pfarramt Batschuns Liebe Schwestern und Brüder, heuer werde ich mein 5. Priesterweihejubiläum feiern. Indem ich ums Gebete bitte, lade ich auch Sie alle zu meinem Jubel- und Dankgottesdienst am Sonntag, den 24. Juni 2007 um 10 Uhr in der Pfarrkirche Batschuns ein. Der Gottesdienst wird von meinen kongolesischen Landsleuten mit stimmungsvollen Liedern und Tänzen aus dem Kongo mitgestaltet. Nehmen Sie sich bitte Zeit für mich. Ich danke im Voraus für Ihr Kommen und Mitfeiern. Pfr. Placide Ponzo Pfarrer Placide Ponzo 75 Jahre selbständige Pfarre Batschuns Die Pfarre Batschuns feiert dieses Jahr ein Jubiläum. 1932 also genau vor 75 Jahren wurde Batschuns eine selbständige Pfarre. Das ist natürlich ein Grund zu feiern. Ein Pfarrjubiläum ist nicht ein Fest im üblichen Sinn, sondern da ist auch Tiefe und Besinnung gefragt. So planen wir eine Mischung von beidem und haben die ganze Woche vor dem eigentlichen Fest am 23.09.2007 in diesem Sinne gestaltet. Das vorläufige Programm sieht so aus: Montag, 17. Sept., 19.30 Uhr Pfarrkirche Andacht mit Glaubensimpuls von Pfr. Placide Dienstag, 18. Sept., 19.30 Uhr Gottesdienst in Kapelle Buchebrunnen Mittwoch, 19. Sept., 19.30 Uhr Vortrag Caritasseelsorger Elmar Simma Donnerstag, 20. Sept., 19.30 Uhr Gottesdienst in Kapelle Unterbatschuns Freitag, 21. Sept., 19.30 Uhr Gottesdienst in Kapelle Suldis Samstag, 22. Sept., 19.00 Uhr Fest der Gemeinde – von unterschiedlichen Gruppen gestaltet Sonntag, 23. Sept., 10.00 Uhr Festgottesdienst, anschließend Frühschoppen Sonntag, 23. Sept., 18.00 Uhr Orgelkonzert gemeinsam mit Männerchor Muntlix Die Bevölkerung von Zwischenwasser, vor allem aber von Batschuns, ist ganz herzlich eingeladen. Im Namen des PGR, Dr. H. Eiter Kirche Batschuns 16 Lebenshilfe Das Ausbildungszentrum Oberland präsentierte sich beim Tag der offenen Tür der Tischlerei Henss in Feldkirch Viele Interessierte kamen am 14. April zum Tag der offenen Tür der Henss Innenausbau GmbH nach Feldkirch. Im Rahmen des „open house“ gab die Tischlerei zahlreichen anderen Firmen und Partnern die Möglichkeit sich und die eigenen Produkte zu präsentieren. Diese Gelegenheit nutzte auch das AZO (Ausbildungszentrum Oberland) der Arbeitsintegrationsgesellschaft – eine Tochtergesellschaft der Lebenshilfe Vorarlberg. Die Ausbildungsprogramme „Holzverarbeitung Frederic und Handel/Textil Annabella“ des AZO war mit einem eigenen Stand vertreten. Auf diesem Weg konnten der Leiter des AZO, Gerhard Staudacher, der Ausbildner im Bereich Holzverarbeitung, Siegfried Gächter sowie ein Auszubildender der „Holverarbeitung Frederic“, Christian Richtfeld, den interessierten Besuchern das AZO näher bringen. So konnten die Ausbildungsinhalte und die im Rahmen der Ausbildung gefertigten Verkaufsprodukte (Holzbänke, Leiterwagen, Modeschmuck, Taschen) vorgestellt werden. Unter den Besuchern war auch der Vize-Obmann der Lebenshilfe Batschuns/Vorderland, Josef Kopf. Die Zusammenarbeit mit der Firma Henss war hervorragend. Mehr noch, aufgrund dieser tollen gemeinsamen Aktion, konnten die Weichen für eine zukünftige Kooperation gestellt werden. So hat ein Auszubildender des AZO demnächst die Möglichkeit, ein 2-wöchiges Praktikum bei Henss zu absolvieren. Das Ausbildungszentrum Oberland – AZO Das Ausbildungszentrum Oberland bietet Jugendlichen zwei Ausbildungswege (Holzverarbeitung Frederic und Handel & Textil Annabella) an, in denen eine Anlehre oder eine Teilqualifizierung absolviert werden kann. Derzeit verfügt das AZO über 17 Lehrlinge. Die Ausbildungsformen sind dual aufgebaut. Das heißt, die Lehrlinge erhalten eine praktische und eine schulische Ausbildung. Weiters werden sie sozialpädagogisch begleitet, mit dem Ziel der Vermittlung auf einen Arbeitsplatz. Holzverarbeitung Frederic Die derzeit neun Jugendlichen erhalten eine Ausbildung zum qualifizierten Tischlereigehilfen (Anlehre) oder eine Teilqualifizierung als Tischler. 17 Ausbildungsinhalte Neben den klassischen Tischlereitätigkeiten wie: Sägen, Schleifen und Hobeln werden verschiedenste Arten der Holzverarbeitung (Furnieren, Leimen, Lackieren, Ölen usw.) erlernt. Auch der Umgang mit Hilfsstoffen und Holzverarbeitungsmaschinen sowie der Umweltschutz und die Unfallverhütung werden in die Ausbildung mit einbezogen. Die Montage von Produkten außerhalb des Ausbildungsbetriebes (in Privathaushalten oder Betrieben) sind wichtige Vorbereitungen auf einen späteren Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft. Der berufsbegleitende Unterricht findet in der Berufsschule Bregenz (Anlehre) bzw. in Dornbirn (Teilqualifizierung) statt. Handel & Textil Annabella Ausbildung zum qualifizierten Gehilfen im Bereich Handel und Textil (Anlehre) sowie Teilqualifizierung im Bereich Handel. Derzeit absolvieren acht Jugendliche diese Ausbildung. Ausbildungsinhalte Es werden Grundkenntnisse über die Annahme, Lagerung und Präsentation von Waren vermittelt. Der Kundenkontakt wird vor allem auf den unterschiedlichen Praktikumsstellen intensiviert. Zur Abrundung der Ausbildung werden unterschiedliche Produkte hergestellt (Wellnessprodukte, Modeschmuck, Taschen, Glückwunschkarten…), die dann verkauft werden. Die verschiedenen Bürotätigkeiten (allgem. Verwaltungstätigkeiten, Internet, Fakturierung, Versand) werden von den Auszubildenden erlernt. Auch diverse Lohnarbeiten (Näherei) oder Serienarbeiten gehören zur Ausbildung im Projekt Annabella dazu. Der berufsbegleitende Unterricht findet in der Berufsschule Bregenz (Anlehre) bzw. in Feldkirch (Teilqualifizierung) statt. 18 Volksschule Muntlix Umweltzeichen für weitere 4 Jahre erhalten Am 5. Mai 2004 erhielt die Volksschule Muntlix für drei Jahre das Umweltzeichen für Schulen und Bildungseinrichtungen. Damals wurden in ganz Vorarlberg insgesamt 4 Schulen (2 Hauptschulen und 2 Volksschulen) mit dem Umweltzeichen ausgezeichnet. Im Frühjahr 2007 stellte sich die Schule der Folgeprüfung. Auf Grund der konsequenten und nachhaltigen Fortsetzung der Gesundheits- und Umwelterziehung wurde die Schule erneut mit dem Umweltzeichen ausgezeichnet und ist nun berechtigt, dieses für weitere vier Jahre zu tragen. Musical, Mülli das Monster von der Halde Musicalkünstler Für das Umweltzeichen müssen in folgenden Bereichen insgesamt 110 Punkte erreicht werden: _Umweltmanagement _Umweltpädagogik _Gesundheit _Energie und Bauausführung _Verkehr und Mobilität _Beschaffung von Materialien _Lebensmittel und Buffet _Chemie und Reinigung _Wasser und Abfall _Außenraum Nur durch die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung der Eltern, SchülerInnen und Schüler, Mitarbeiter/innen der Gemeinde und der Lehrerschaft war es möglich, diese Auszeichnung wieder zu erhalten. Musical an der Volksschule Muntlix „Mülli, das Monster von der Halde“ Begeisterte Zuschauer Ganz im Sinne des Umweltschutzes führte die Volksschule Muntlix am 3. Mai 2007 das Musical „Mülli, das Monster von der Halde“ auf. In 10 Wochen wurde das Theaterstück in der Projektgruppe „Theater“ einstudiert. Nicht das Talent – einzig die Freude am Theaterspiel zählte zur Aufnahme in die Gruppe. Projektleiterin: Martha Caballero 18 Kinder meldeten sich im Frühjahr 2006 zur unverbindlichen Übung „Chorgesang“ an. Mit viel Freude und Begeisterung übten die Kinder 8 Monate lang die Lieder für das Musical. Chorleiter: Jochen Wieseneder Wir danken allen Besuchern für Ihr Kommen und die entgegengebrachte Wertschätzung! Baldauf Barbara (Direktorin) Ehrengäste 19 Volksschule Dafins finer zirkus So ein Zirkus! Diesen Spruch kennt jeder. Meistens bedeutet dies aber nichts Gutes. Ganz anders war es am Samstag Nachmittag 12. 5. unter dem Zirkuszelt der VS Dafins. Die Kindergärtler und Volksschüler boten eine Show, die sich sehen lassen konnte. So wurde mit Tüchern, Bällen, Tellern, Ringen, Seilen und Federn jongliert und auf Kugeln, Einrädern, Trickrädern, Rola Bolas und auch auf Scherben balanziert. Auch die Vorführungen mit Bären, Löwen, Seehunden und Pferden begeisterten das Publikum. Das gesamte Programm von mehr als einer Stunde wurde von den Schülern moderiert. Zwischen den Zirkusnummern unterhielt unser Clown das Publikum mit allen nur möglichen fahrbaren Untersätzen. Nicht nur wir Lehrer waren sehr überrascht, mit wie viel Konzentration, Begeisterung, Fingerspitzengefühl und Rücksichtnahme aufeinander die jungen Künstler das Programm mit 16 Zirkusnummern auf die Bühne zauberten. Begonnen haben wir das Projekt „Manege frei…..wir schnuppern Zirkusluft“ zusammen mit dem Motopädagogen und Artisten Christoph Heinzle alias „Nano“ aus Doren im November. An fünf Nachmittagen durften die Kinder unter Anleitung von „Nano“ alle möglichen Geräte ausprobieren, ihre Grenzen ausloten und wurden so in die Welt des Zirkus eingeführt. Auch Kunststücke, die nur in einer Gruppe durchführbar sind, kamen nicht zu kurz. Eigentliche Zielsetzung eines solchen Projektes ist nicht nur eine gelungene Abschlussveranstaltung, oder das Ansehen der Schule zu verbessern, sondern: _Die Auseinandersetzung der Kinder mit ihren Fähigkeiten, mit ihren Stärken und Schwächen _soziale Gemeinschaft wird erlebt _Übernahme von Verantwortung für die Abschlussveranstaltung _Anregung zu künstlerischen Ausdrucksformen _erworbene Fähigkeiten präsentieren _zunehmend feststellbare Bewegungsmängel von Kindern vermeiden _Zirkuskünste machen Sinn, denn sie bilden soziale Fähigkeiten aus, sind Konzentrationsübungen, entwickeln seelische Kräfte, steigern das Selbstbewusstsein und die Geduld, schulen Reflexe und Rhythmusgefühl, fördern Balance, Zeitgefühl und Zielstrebigkeit… und sind einfach eine Herausforderung für alle Beteiligten. Da solche Projekte nicht ohne die Mitarbeit vieler Helfer möglich sind, möchte ich mich bei allen Beteiligten recht herzlich bedanken. Marte Erich, Direktor Finer Zirkus Artisten Finer Zirkus 20 Hauptschule Zwischenwasser Wege in eine umweltverträgliche (ENERGIE)ZUKUNFT Der Schwerpunkt im heurigen Schuljahr lag bei Thema Energie. Der Projekttag am 30.03.2007, an dem allen Schülerinnen und Schülern Wege in eine umweltfreundliche Energiezukunft gezeigt wurden, war ein voller Erfolg. Wir bedanken uns bei allen Objektbesitzern und besonders bei der Familie Rietzler und der Feuerwehr Zwischenwasser für die großartige Unterstützung. Bei der Veranstaltung „10 Jahre erneuerbare Energie in der Gemeinde Zwischenwasser“ am 27.04.2007 im Frödischsaal wirkte die Hauptschule mit folgenden Programmpunkten mit: Jause bei Fam. Rietzler STAND-BY - versteckter Energieverbrauch wird ans Tageslicht gebracht: 31 Schüler und Schülerinnen aus den beiden 4. Klassen der HS Zwischenwasser gingen zuhause auf die Suche nach Geräten, die auch außer Betrieb immer noch Strom verbrauchen. Um diesem Stand-by-Verbrauch auf die Spur zu kommen, wurden alle Schüler mit Messgeräten ausgerüstet und in der Bedienung geschult. Das Ergebnis ist verblüffend. Der versteckte Energieverbrauch kostet laut unseren Messungen einen durchschnittlichen Haushalt ca. Euro 76,-- im Jahr, das entspricht einer Energiemenge von etwa 500 kWh. Infostand - Schülerinnen geben fachkundige Auskunft Hochgerechnet auf ganz Zwischenwasser könnten mit der jährlich anfallenden Stand-by-Energie 125 Haushalte ihren kompletten Energiebedarf decken. Um den stillen Energieverbrauch zu verhindern und die Kosten zu senken, gibt es einfache Möglichkeiten, die anlässlich des Energietages von der HS Zwischenwasser präsentiert wurden. Auf unserer Homepage befinden sich die Namen jener Schülerinnen und Schüler, die Ihnen samt Messgerät gerne helfen, dem versteckten Energieverbrauch auf die Schliche zu kommen. Nützen Sie dieses Angebot (www.hszwischenwasser / Aktuelles / Klimabündnis, Bericht vom 5.3.2007)! Feuer Eine besondere Attraktion des Abendprogramms war die Aufführung der MOVIN` ELEMENTS. Mädchen der 2. und 3. Klassen stellten die Energiequellen Feuer, Wasser, Erde und Luft in Form von Bewegung und Tanz unter der Leitung der Sportlehrerin Ilse Treichl dar. Als Einführung las Lisa Gopp (2a) selbstverfasste Texte zu den einzelnen Energiequellen. 21 Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Film “ENERGIE-DETEKTIVE ERMITTELN“ Ein von der Schneearmut des vergangenen warmen Winters genervter Schifahrer beauftragt ein Detektivbüro, Objekte ausfindig zu machen, die nicht für die Klimaerwärmung verantwortlich sind, sondern ganz im Gegenteil alternative Wege in eine umweltfreundliche Energie-Zukunft aufzeigen. Die DetektivInnen (5 Schülerinnen und 3 Schüler unserer Schule) machen sich auf die Suche und finden in der unmittelbaren Umgebung zahlreiche Objekte, die diesen Anforderungen entsprechen. Isabell Keckeis (4b): „Es war aufregend, spannend und lehrreich. Unter der Regie von Werner Gerold und der heiteren Betreuung von Lothar Maier gestaltete Kuno Fleisch einen eindrucksvollen Film. Diese Nachmittage werde ich nie mehr vergessen!“ Weitere Informationen bzw. ausführliche Dokumentation Projektes: www.hszwischenwasser.at / Aktuelles / Klimabündnis Erde Wasser Soziales Engagement unserer Schülerinnen und Schüler Im Sinne der ganzheitlichen Erziehungsaufgabe ist es in unserer sehr oft von reinem Wirtschafts- und Profitdenken geprägten Welt wichtig, die Kinder und Jugendlichen auch auf lokale und globale Solidarität aufmerksam zu machen. So sammelten SchülerInnen der letztjährigen 3. und 4. Klassen für ein einfaches Einfamilienhaus im südindischen Kerala. Durch ihr großartiges Engagement (Backen und Verkauf von Kuchen, Abgabe eines Teils vom Taschengeld, …) kam ein Betrag von Euro 1500,-- zusammen, welcher dem Hohenemser Pfarrer Georg Taniyath übergeben wurde. Auf das Ergebnis können die Schülerinnen und Schüler zu Recht stolz sein. Nun hat eine arme Familie in Südindien, die früher in einer Baracke gewohnt hat, ein wunderschönes neues Zuhause. Dieses Projekt ist beispielhaft dafür, wie man mit vielen kleinen Schritten oft Großes erreichen kann. Wir gratulieren den SchülerInnen herzlich zum gelungenen Projekt! Weitere soziale Aktivitäten im heurigen Schuljahr: _Sammlung für den Blindenbund _Sammlung für das Kinderdorf Vorarlberg _Unterstützung von Eric Fenkart und Heike Türtscher (Benefizabend, …) Kleider- und Schulsachensammlung sowie Bikeputzaktion für Albanien. Luft Dreharbeiten zum Film Energiededektive House HS Zwischenwasser-Indien 22 Erfolgreiche Rechenkünstlerin in der 1. Klasse Hanna Weiss (1a) erreichte beim internationalen "Känguru-Test" (Mathematik) in der Kategorie "Benjamin" unter 1351 Teilnehmern auf Landesebene den hervorragenden 2. Rang! Dieser Test wurde am 15.3.07 zeitgleich in 40 Ländern der Welt durchgeführt. Aufgabenstellung: www.hszwischenwasser.at / Unterricht / Bericht vom 24.5.07 Überreichung der Urkunde durch LR Mag. Stemer und LSI Mag. Küng Die besten Känguru-Mathematiker der HS Zwischenwasser: 5. Schulstufe: 1. Hanna Weiss (1a) 2. Alica Kupnik (1b) 3. Elena Müller (1a) 6. Schulstufe: 1. Nathalie Ziesig (2b) 2. Theresa Moosbrugger (2a) 3. Florian Kathan (2b) 7. Schulstufe: 1. Manuel Ebner (3a) 2. Samuel Breuss (3a) 3. Linus Weiss (3b) 8. Schulstufe: 1. Lena Gruber (4a) 2. Christina Müller (4a) 3. Jan Nesensohn (4b) Werner Baldauf, Direktor 23 Öffentliche Bücherei Muntlix Cocktails, Bücher und Musik Das Team der Bücherei Muntlix lädt am Samstag, 30. Juni um 19.30 Uhr zu einem genussvollen, auf den Urlaub einstimmenden Abend in die Bücherei ein. Barkeeper Franz Netzer kreiert für die Besucherinnen und Besucher verschiedene Cocktails, darunter auch solche ohne Alkohol. Frau Mag. Gertrud Längle-Hofer sorgt am Klavier für die musikalische Umrahmung, Mitarbeiterinnen der Bücherei präsentieren unterhaltsame Sommerlektüre. Unkostenbeitrag: Euro 8,Wegen der Raumgröße ist nur eine begrenzte Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern möglich. Daher bitten wir um telefonische (4915-30) oder persönliche Anmeldung während der Öffnungszeiten. Vorschau auf den Herbst 18. Oktober: Frühstück in der Bücherei 19. Oktober: Kindernachmittag 23. Oktober: Vortrag der Volkshochschule Götzis 11. November: Buchausstellung im Frödischsaal Die neuesten Bücher Lesen-, hörens- und sehenswert Jacob Forsell: Astrid Lindgren – ein Leben in Bildern (Umfassende Biographie der großen schwedischen Autorin mit einer Vielzahl an Fotos) Petros Markaris: Der Großaktionär (Kommissar Charitos ermittelt in Athen) Daniela Biedermann: Toni Mathis – Ein Leben in Bewegung (Biographie über den erfolgreichen Sportund Physiotherapeuten) Klaus Peter Wolf: Der Einzelgänger (spannender Jugendkrimi) Herbert Grönemeyer: Zwölf (CD mit den Liedern seiner aktuellen Tournee) Pedro Almodóvar: Volver – Zurückkehren (Tragikomödie des hervorragenden spanischen Regisseurs) Neu im Angebot Bilderbücher in englischer Sprache Öffnungszeiten Dienstag 15.45 – 18.00 Uhr Freitag 18.00 – 19.30 Uhr Sonntag 10.00 – 11.15 Uhr Rosmarie Marte, Büchereileiterin Büchereiraum 24 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Notruf 122, www.of-zwischenwasser.at Mannschaftsstärke 2 Feuerwehrfrauen 55 Feuerwehrmänner Einsatzstatistik/2006: 21 Aktiv Mannschaftsstand 57 1 passiv Feuerwehrmann 10 Ehrenmitglieder OFZ Gesamt 68 2007: 12 (Stand Juni 2007) Wettbewerbsmannschaft in Aufstellung Wettbewerbsmannschaft Organisation 1 Zentralgerätehaus, 2 Stützpunkte Muntlix – Zentrale - 4 Fahrzeuge, Mannschaftsstärke 24 Batschuns – Stützpunkt - 1 Fahrzeug, Mannschaftsstärke 19 Dafins – Stützpunkt - 1 Fahrzeug, Mannschaftsstärke 14 Ausrüstung TLF / Tanklöschfahrzeug LFB / Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung KLF / Kleinlöschfahrzeug stationiert in Batschuns KRF / Kleinrüstfahrzeug stationiert in Dafins MTF / Mannschaft- und Gerätetransportfahrzeug VF / Versorgungsfahrzeug zum Geräte- und Mannschaftstransport Ausbildung _Feuerwehrprobe jeweils Montag / praktischer Teil / von April bis Oktober / ca. 20 Übungen _Schulungsabende jeweils Montag / theoretischer Teil / von Jänner bis April / ca. 4 Schulungen _Kreis- und Zusatzübungen / Training Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren _Kursbesuche an der Landesfeuerwehrschule / Kursdauer je nach Schulung von 1-5 Tagen _Feuerwehrwettkämpfe _Jungfeuerwehrmänner absolvieren im ersten Jahr zusätzlich zu den eigenen Proben die Grundausbildung im Löschkreis Wir suchen Dich! Interesse, Mitmenschen in Notlagen zu helfen? Interesse an der Technik und Taktik der Feuerwehr? Interesse, deine Freizeit sinnvoll zu nutzen, Neues zu lernen? Interesse, an der Zugehörigkeit zu einer starken, motivierten und schnellen Truppe? Interesse an Feuerwehrwettkämpfen? JA, dann melde dich bei uns! JA, schau mal unverbindlich bei uns vorbei! Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Kontakt: Kommandant Stefan Schnetzer, stefan.schnetzer@hilti.com Telefon: 0680 3026192 Kommandantstellvertreter Lothar Breuss, breuss.lothar@utanet.at Telefon: 0664 80349320 Burschen und Mädchen ab 16 Jahren mit Interesse an Hilfsbereitschaft, Technik und Kameradschaft aus Zwischenwasser sind herzlich willkommen. Weitere Informationen über die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser unter www.of-zwischenwasser.at. 25 Tolle Leistung der neuen Wettkampfgruppe der OF Zwischenwasser beim 45. Tiroler Feuerwehrleistungsbewerb Die Wettkampfgruppe zeigte beim ersten Antreten bei einem Bewerb ihr Können. Beim Bewerb am 02.06.2007 in Pfunds / Tirol konnten sie den Löschangriff fehlerfrei und in einer akzeptablen Zeit meistern. Im Staffellauf glänzten sie durch eine sehr gute Laufzeit. Ergebnis: Zeit Löschangriff: 65,5 sec. fehlerfrei Zeit Staffellauf: 55,9 sec. fehlerfrei Total Punkte 378,9 Rang 35 von 55 Teilnehmern in der Gästeklasse Teilnehmer: Marte Daniel, Türtscher Samuel, Frumen Kevin, Erne Tobias, Hartmann Martin, Knünz Christian, Marte Domenik, Schnetzer Verena und Natter Mathias als Vertretung von Rogen Mario Nassübungsplatz Kurz vor der Fertigstellung steht der neue Übungsplatz im Bereich des Sportplatzes in Muntlix. Dieser dient zur Übung auf die Wettkämpfe. Eine Betonplatte mit einer Wasserbezugsstelle wurde nach den Bestimmungen des Landesfeuerwehrverbandes gebaut, welche uns nun die Möglichkeit bietet, uns optimal für die Nassleistungsbewerbe vorzubereiten. Einen recht herzlichen Dank an die Gemeinde Zwischenwasser für die Unterstützung und die Bereitstellung der Fläche. Weiters möchten wir uns bei den Mitarbeitern des Bauhofes Zwischenwasser, der Wassergenossenschaft Muntlix, der Hauptschule Zwischenwasser und allen Helfern, welche uns bei diesem Projekt unterstützt haben, bedanken. Feuerwehr Vermehrt treten in den Medien wieder die Meldungen über Zusammenlegung von Feuerwehren auf. Meist werden die Kosten dieser Institution in den Vordergrund für diesen Vorschlag gestellt und pauschal auf alle Feuerwehren umgelegt ohne, zu differenzieren. Die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser ist seit jeher bemüht, die Kosten so gering wie möglich zu halten, jedoch auch für den Ernstfall gut ausgerüstet zu sein. Bei zahlreichen Aktionen haben wir Gerätschaften, Ausrüstung und Fahrzeuge teilweise selbst- bzw. aus der Feuerwehrkassa und aus Spendengeldern von Haussammlungen mitfinanziert. In den letzten Jahren wurden wir auch tatkräftig von der Gemeinde Zwischenwasser unterstützt. Einige Argumente, die für eine Ortsfeuerwehr sprechen und zum Nachdenken bei dieser Diskussion um Zusammenlegungen anregen sollen: Wettbewerbsmannschaft in Aktion Nassübungsplatz Bussunfall Gelber Schrofen Brand Fa. Fries 26 Brand Fa. Fries Gut, wenn man bestimmt, wer gegen Bezahlung helfen soll. Besser, wenn engagierte Freiwillige aus Überzeugung den Mitbürgern kostenlos helfen. Gut, wenn man ein Feuerwehrauto hat. Besser, wenn die erforderliche Ausstattung zur Verfügung steht. Es ist nicht gut, wenn Sie im Notfall lange auf die Feuerwehr warten müssen. Sollen wir wirklich später vorbei kommen? Besser ist es, wenn die Feuerwehr im Ort ist und bleibt. Schneller ist die Feuerwehr aus dem eigenen Ort durch _Ortskenntnisse _verfügbare Kernmannschaft _kürzeste Anfahrtswege Gut, wenn man viele Freunde hat. Besser, die Freunde sind bei der Feuerwehr im eigenen Ort und somit bei Notfällen zur Stelle. Ihre Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Stefan Schnetzer, Kommandant Schiverein Zwischenwasser Kinder- Schüler- und Jugendbereich des SVZ Der Kinder- Schüler- und Jugendkader besteht aus 36 Kindern. Die Saison begann im Oktober mit dem wöchentlichen Trockentraining im Frödischsaal, joggen im Parcours und dem Gletschertraining im Kaunertal im November. Ab Dezember trainierten die Kinder und Jugendlichen mit ihren Trainern Oliver, Thomas, Stefan 1, Stefan 2, Esther und Julia jedes Wochenende in Laterns Gapfohl. Die Jugendlichen Carolin, Michael und Lisa-Maria zeigten ebenfalls guten Einsatz als Nachwuchstrainer. Leider gab es heuer drei Schiunfälle. Heike wurde sehr schwer verletzt, Lisa-Maria und Esther erlitten einen Kreuzbandriss und Verletzungen am Knie. Erfreulich dagegen ist der 2. Gesamtplatz in der SCO Cupwertung. Nach der Sommerpause starten dann alle wieder erholt und motiviert in die neue Saison. Die Aktivitäten dieses Jahres sind auf der Homepage des SVZ nachzulesen. Oliver Vith, Trainer Kader, Trainer SVZ 27 Harmoniemusik Muntlix Rückblick – Frühjahrskonzert 2007 Das traditionelle Frühjahrskonzert wurde dieses Jahr am 21. April im Frödischsaal abgehalten. Mehrere Highlights, wie die Ehrung von Oswald Trebo für 40 Jahre aktive Tätigkeit im Verein, sowie die Überreichung der Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Silber und Bronze sorgten wieder für einen unvergesslichen Konzertabend. Nach einer intensiven Probenzeit konnten wir den Besuchern ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm bieten. Bereits zu Beginn des Konzertes stellten unsere Jungmusikanten unter der Leitung von Marina Feurstein ihr Können unter Beweis. Anschließend erfolgte die Überreichung der JungmusikerLeistungsabzeichen an 9 MusikantInnen (siehe Factbox). Unter der Leitung von Sabrina Ellensohn wurde dann der Abend mit der „Olympic Fanfare“ und „El barca“ von den Muntliger Musikanten eröffnet. Mit den weiteren Stücken „Virginia“ und „Festa Paesana“ vom Komponisten Jacob de Haan konnten wir die Konzertbesucher von der Vielseitigkeit der Blasmusik überzeugen. Zum Abschluss des ersten Konzertteils wurde Oswald Trebo für 40 Jahre aktive Tätigkeit im Verein mit dem goldenen Ehrenzeichen des Vlbg. Blasmusikverbandes ausgezeichnet. Nach einer Pause ging es mit moderner Literatur wie „Pirates of the Caribbean“ anspruchsvoll weiter. Nach zwei Draufgaben waren die Konzertbesucher noch zum gemütlichen Ausklang des Abends an der Weinlaube im Foyer eingeladen. Ehrung Oswald Trebo Jungmusiker Leistungsabzeichen Jungmusiker Leistungsabzeichen Jungmusiker-Leistungsabzeichen Name Instrument Bronze Längle Tina Querflöte Madlener Viktoria Querflöte Schnetzer Sarah Querflöte Längle Lisa-Maria Oboe Reinprecht Julia Klarinette Müller Christina Klarinette Berger Norman Saxophon Längle Sebastian Schlagzeug Silber Plank Christina Querflöte Erfolg Guter Erfolg Guter Erfolg Guter Erfolg Ausgezeichneter Erfolg Ausgezeichneter Erfolg Sehr guter Erfolg Guter Erfolg Guter Erfolg Ausgezeichneter Erfolg 28 Sensationeller Erfolg unserer Jungmusikanten Im heurigen Frühjahr haben sich Lisa-Maria Längle (spielt bereits aktiv im Verein mit) und Jonas Ellensohn entschieden, beim Wettbewerb „Prima la musica“ teil zu nehmen. Da sie noch in der Ausbildung sind, war es eine besondere Herausforderung, sich einer Jury von Experten zu stellen. Prima la Musica Teilnehmerin Lisa-Maria Längle Lisa-Maria Längle erreichte dabei in der Altersklasse III mit der Oboe den 1. Platz mit einem „Ausgezeichneten Erfolg“. Sie darf auf Grund dieser hervorragenden Leistung das Land Vorarlberg beim Bundeswettbewerb in St. Pölten vertreten. Jonas Ellensohn erreichte in der Altersklasse B mit dem Horn ebenfalls den 1. Platz mit „Ausgezeichnetem Erfolg“. Prima la Musica Teilnehmerin Ellensohn Jonas In dieser Altersklasse findet allerdings noch kein Bundeswettbewerb statt. Wir sind sehr stolz, dass unsere Jungmusikanten solche musikalische Leistungen erbringen und wünschen ihnen auch weiterhin viel Erfolg und Freude mit der Musik. Terminvorschau: Freitag, 29. Juni 07: Dämmerschoppen Arka (bei der Fa. Monacor) Ausweichtermin bei Schlechtwetter 6.7.07 Samstag, 8. September 07: Dornbirner Messe Weitere Termine und alle aktuellen Infos erhalten Sie auf unserer Homepage: www.hm-muntlix.at Armin Müller Schriftführer Andreas Längle Obmann 29 Gesangverein Männerchor Muntlix Am Samstag, den 28.04.2007 veranstaltete der Männerchor Muntlix einen Festakt anlässlich des 100-jährigen Bestandsjubiläums. Am Beginn des Programms stand eine sehr schön und würdig gestaltete Festmesse in der Pfarrkirche Muntlix. Für die musikalische Mitgestaltung sorgten die Gastchöre Frohsinn Nofels und Frohsinn Koblach. Nach einem kurzen Aufmarsch der Chöre fand man sich im sehr gut besuchten Frödischsaal ein, wo viele Besucher, Ehrengäste und befreundete Chöre begrüßt wurden. Nach dem Liedvortrag des Männerchor Muntlix unter der Leitung von Chorleiter Franz Steinbichler gratulierten Bürgermeister Josef Mathis und der Obmann des Chorverbandes Vorarlberg, Axel Girardelli mit ihren anerkennenden und sehr treffenden Ansprachen. Weiter ging es im Programm mit einem sehr umfangreichen und humorvoll vorgetragenen „Rückblick auf 100 Jahre Männerchor Muntlix“ des Sängers Werner Schnetzer, worauf ein weiterer Gesangsvortrag, diesmal vom dritten Gastchor, der Singgemeinschaft Viktorsberg, folgte. Nach dem Dank an Sponsoren und Gönner wurde die neu erworbene Sängerbekleidung vorgestellt, welche an diesem Abend zum ersten Mal getragen wurde. Der ehemalige Chorleiter Rudi Müller präsentierte nun die eigens für das Jubiläumsjahr produzierte CD des Männerchor Muntlix. Die mitwirkenden Gruppierungen - der Männerchor Muntlix, das Doppelquartett des MC-Muntlix, sowie die Gruppe double4 - trugen nun jeweils eines ihrer Lieder aus dieser CD vor. Nach diesem musikalischen Programmpunkt ließ es sich Toni Welte - der Ehrenobmann des Männerchor Muntlix - nicht nehmen, einige Worte an die Gäste und den jubilierenden Verein zu richten. Der abschließende Gesangsvortrag des Gastchores Frohsinn Nofels beendete das Programm dieses Festaktes. Die Vereinsleitung möchte sich bei allen Mitwirkenden, welche zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben, ganz herzlich bedanken. Aufmarsch von der Kirche zum Frödischsaal Männerchor beim Festkonzert 30 Männerchor Muntlix – Festkonzert am 26. Mai 2007 Am Samstag, 26. Mai 2007 veranstaltete der Männerchor Muntlix in guter Stimmung und bester Laune sein diesjähriges Frühjahrskonzert. Unter dem Motto (Liebes-) Lieder eines Jahrhunderts, passend zum 100-jährigen Bestandsjubiläum, präsentierte der Männerchor Muntlix zusammen mit dem Gastchor Männer- und Frauenchor Frastanz den Zuhörern ein unterhaltsames Programm. Das Programm wurde durch den Männerchor Muntlix eröffnet. In weiterer Folge präsentierten der Männer- und Frauenchor Frastanz sowie die Gruppe Allerhand, bestehend aus Sängerinnen und Sängern aus Frastanz, das weitere Programm. In der ersten Hälfte waren unter anderem berühmte Schlager wie „Wenn die Elisabeth“, gesungen vom Männerchor Muntlix oder „In the Mood“, präsentiert von der Gruppe Allerhand zu hören. Mit dem allseits bekannten „Flieger-Marsch“ führte der Männer- und Frauenchor Frastanz dann in die Pause. Männcherchor mit Gastchor aus Frastanz Männerchor beim Frühjahrskonzert Die zweite Hälfte des Programms eröffnete wieder der Männerchor Muntlix mit italienischen und kärntnerischen Klängen, worauf die Ensembles double4 und das Doppelquartett des MC-Muntlix jeweils zwei Lieder aus ihrem Repertoire präsentierten. Einen Höhepunkt des Programms stellte wohl die Ehrung dreier verdienter Sänger des Männerchor Muntlix dar. Rudi Müller, Norbert Bechtold und Werner Schnetzer wurden bereits im März dieses Jahres anlässlich der Jahreshauptversammlung des Chorverband Vorarlberg für 40 Jahre Chorsingen mit dem Goldenen Verbandsabzeichen ausgezeichnet. Dies war Grund genug die drei Jubilare vor heimischem Publikum noch einmal zu ehren und ihnen für ihr Engagement und ihre vorbildliche Vereinstreue zu danken. Nach einer weiteren Gesangsdarbietung des Männerchor Muntlix folgte der Abschluss des Konzerts durch den Gesamtchor mit dem bekannten Stück „Conquest of Paradise“. Die über 60 Sänger des Gesamtchores hatten einen derartigen Eindruck hinterlassen, dass vom Publikum weitere Zugaben gefordert wurden. Die Sängerinnen und Sänger gaben noch zwei weitere Lieder, außer Programm, zum Besten. Die Vereinsleitung und die Mitwirkenden bedanken sich beim Publikum für die Aufmerksamkeit und den Applaus. Werner Kaufmann, Öffentlichkeitsarbeit Ehrung verdienter Mitglieder 31 Seniorenbund Zwischenwasser 4. Jahreshauptversammlung Obmann Horst Rothmund eröffnete die 4. JHV und begrüßte Bürgermeister Josef Mathis, Bezirksobmann Dr. Josef Oswald und die Obmänner der Nachbarvereine Rankweil, Georg Egger und Sulz, Adalbert Gut. Jahreshauptversammlung Seniorenbund Nach dem Gedenken des verstorbenen Mitglieds Franz Bitschnau und der Verlesung des Protokolls folgte der Bericht des Obmannes. Dieser berichtete, dass unser noch junger (an Gründungsjahren) Verein bereits über 100 Mitglieder zählt und bei den zahlreichen Veranstaltungen an die 500 Personen teilgenommen haben. Da unser Obmann gleichzeitig auch unser Wanderführer ist, wurde das gesamte Wanderjahr „vorbeilaufen“ gelassen und manche Erinnerung geweckt. Anschließend bewies unser Kassier Walter Mathis, dass ein Bericht über die Kassagebarung absolut keine „trockene“ Angelegenheit sein muss und er mit Recht von den Kassarevisoren Antonia Bickel, Alois Müller und Helmut Huber einstimmig entlastet wurde. Bei der Ergänzungswahl wurde Schriftführerin Ines Widemschek und die Obfrau der neu gegründeten Kegeltruppe „Alle Neune“, Fini Unterrainer, ebenfalls einstimmig bestätigt. Weiters wurde das Jahresprogramm für 2007 vorgestellt. Unter „Allfälligem-längst fällig“ berichtete Vizeobmann Kurt Ploner: _Öffentlichkeits- u. Pressearbeit: hat sich gut entwickelt _Dankeschön: für bisher unfallfreie Wanderungen mit Gerti und Horst Rothmund, als Dankeschön wurden Gutscheine überreicht Danach zeigte unser Chronist Rudi Collini in einem Lichtbildervortrag die Aktivitäten von 2006. Nach den Schlussworten fand die JHV bei einem Seniorenmenü von Eugen Burtscher, GH „Frödisch“, ihr Ende. Obmann Horst als Musikant Wandergruppe Seniorenbund Mitgliederzahl: 2006 um 20 Prozent gestiegen Halbtagswanderungen: jeweils am ersten Dienstagnachmittag im Monat, 13.30 Uhr, Gemeindeamt Zwischenwasser Kegelgruppe: jeweils am ersten Mittwoch des Monats von 16 bis 18 Uhr, GH „Sonne“ Rankweil Kurt Ploner, Vize-Obmann 32 FC Renault Malin Sulz Heute möchte ich euch unser neu formiertes U14 Mädchenteam vorstellen. Warum gibt es plötzlich eine Mädchenmannschaft beim FC Sulz? Angefangen hat es damit, dass immer mehr Mädchen sich für den Fußballsport begeistern. So spielten seit einiger Zeit 4 Mädchen bei unserer U13 Mannschaft (Trainer Johannes Gächter) mit. Auf die Bitte von Johannes, ob wir nicht für die Mädchen ein eigenes Team "auf die Füße" stellen können, weil er ja mit 22 Jungs eigentlich genug Arbeit hat und ab der Altersstufe U14 ein gemeinsamer Spielbetrieb sowieso nicht mehr möglich ist. Da wir mit Conny Simmoleit eine Trainerin finden konnten und noch andere Mädchen an einem eigenen Team Interesse hatten, konnten wir dies in die Tat umsetzen. Bis heute hat sich ein tolles Mädchenteam entwickelt, das mit sehr viel Fleiß bei der Sache ist. Die 12 Mädchen sind fast immer komplett im Training. Kampfszene der Mädchenstars Mädchenmannschaft U3 Der Mannschaftskader besteht aus 8 Sulner Mädels, 3 Mädchen aus Muntlix (Martin Stefanie, Simmoleit Anja und Stadelmann Ruth) und ein Mädchen kommt aus Röthis. Ein großes Problem ist leider, dass es sehr schwierig ist, ebenbürtige Gegner zu finden. Entweder sind es Mädchenmannschaften, die schon ein paar Jahre zusammenspielen und beim Vbg. Fußballverband Meisterschaft spielen, oder es stehen nur Jungs als Gegner zur Verfügung. Deshalb fallen die Spielergebnisse nicht so toll aus, wie es die Mädchen gerne hätten. Aber trotzdem ist die Freude am Fußball spielen immer noch groß. Und bei entsprechendem Training und zunehmender Spielpraxis werden sicher die Ergebnisse immer besser. Im 1. Spiel gegen die 2. Mannschaft unserer U13 Knaben gab es eine 6:2 Niederlage. Die Tore der Mädchen erzielten Stefanie Martin und Sarah Zimmermann. Im Frühjahr war der 1. Gegner die U14 Mädchenmannschaft von Feldkirch, die in der VFV-Meisterschaft mitspielen. Endstand 9:1 für Feldkirch. Stefanie Martin war für Sulz erfolgreich. Der 2. Gegner war Alberschwende, Tabellenführer der U14 Mädchenliga mit einem Torverhältnis von 60:3 Toren und in der laufenden Meisterschaft noch ohne Punkteverlust, also das beste U14 Mädchenteam Vorarlbergs. Dieses Spiel ging auch klar mit 16:1 Toren verloren. Das Tor für Sulz erzielte Anja Simmoleit. Im 3. Spiel waren die Mädchen zum ersten Auswärtsspiel in Schlins zu Gast. Obwohl die Schlinser Mädchen im Durchschnitt 1 – 2 Jahre älter waren, konnten unsere Mädchen trotz einer 6:2 Niederlage überzeugen. In der Anfangsphase des Spiels agierte unser Team etwas ängstlich und prompt lagen sie nach einer Viertelstunde mit 3:0 zurück. Danach fing sich unsere Mannschaft und konnte das Spiel offen gestalten. Nadine Hatzer und Stefanie Martin erzielte die Tore für unser Team. Mannschaft U8 33 Wie gesagt, unser neues Mädchenteam steht noch am Anfang und ich bin überzeugt, dass sie mit viel Training, Fleiß und Ehrgeiz bald mit den anderen Mannschaften des Landes mithalten können. Ab Herbst werden wir die Mädchen beim VFV anmelden. Sie können dann auch regelmäßig Meisterschaft spielen. Auch keine Meisterschaft aber regelmäßig Turniere spielen unsere jüngsten Kicker, die U 8 Spieler (auch mit großer „Zwischenwasserbeteiligung“). Die Spieltermine aller unserer Mannschaften finden Sie jede Woche im Gemeindeblatt oder auf unserer Homepage www.fcsulz.info Obmann Ewald Bachman U8 Spieler im Kampf um den Ball Landesmeisterin Nicole Name: Nicole Weinl Geb.: 10.01.1997 wohnhaft: Schickengasse 5 Sportart: Rhythmische Gymnastik Verein: TS-Röthis Nicole Weinl, Reifturnen Mit 6 Jahren habe ich bei der TS-Röthis mit der Rhythmischen Gymnastik begonnen, also,vor 4 Jahren. Seit 2 Jahren trainiere ich im Landeskader in Dornbirn. Anfänglich ging ich 2 mal in der Woche nach Dornbirn ins Training und einmal nach Röthis. Seit einem Jahr habe ich fünf mal in der Woche, jeweils 3 Stunden, Training in Dornbirn. Meine Erfolge: _Gruppenstaatsmeisterschaft im


Gde.zeitung Zwischenwasser 2008 September Ausg. 3
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - zugestellt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins September 2008 – Ausgabe 3/08 100 Jahre Sennerei Dafins Feuerwehr wettkampferprobt kreative Sommerwoche Willkommen in Zwischenwasser 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Die Qual der Wahl Am 28. September sind wir aufgerufen, einen neuen Nationalrat zu wählen. Im Grunde genommen ist es ein Glück, mitbestimmen zu dürfen. Wäre da nicht die Tatsache der sehr kurzen Dauer der ablaufenden Legislaturperiode und das inhaltliche NICHTS, das die im Parlament vertretenen Parteien samt der Regierung in den 18 Monaten ihrer Amtszeit geboten haben. In zahlreichen Gesprächen höre ich immer wieder dieselbe Frage, warum wählen, es verändert sich doch nichts. Die vorzeitige Wahl wäre nicht nötig gewesen, wenn sich die Regierungsmitglieder ehrlich bemüht hätten, nicht die Paterinteressen, sondern die Interessen der Bürger zu vertreten. Persönlich vertrete ich die Meinung, dass das Wahlrecht an dieser Situation Hauptschuld trägt und daher geändert gehört. Im derzeitigen Verhältniswahlrecht wählen wir in erster Linie eine Partei und nicht den Kandidaten. In einem Mehrheitswahlrecht wäre das genau umgekehrt, der Kandidat stünde im Vordergrund. Dadurch würde die Verantwortlichkeit gegenüber dem Wähler, von der Partei weg hin zum Abgeordneten, verschoben. Dass sich Parteien mehrheitlich dagegen wehren ist leider Tatsache, weil sich ihr Einfluss dadurch verringern würde. Selbst in meiner Partei ist das Mehrheitswahlrecht derzeit nicht mehrheitsfähig, ich werde deswegen nicht aufhören, dafür zu kämpfen. In dieser scheinbar ausweglosen Situation ist es falsch, als Wähler die Flinte ins Korn zu werfen. Durch eine geringe Wahlbeteiligung ändert sich erst recht nichts. Wir Wähler legitimieren unsere Forderungen nach Veränderung nur durch Beteiligung, durch Nichtbeteiligung verlieren wir sie. Manchmal kann auch eine kritische Minderheit, die Mehrheit der Meinungsbildner überzeugen. Ich kann Ihnen dazu eine Beispiel liefern: Ich war vor einigen Monaten in einem fünf-köpfigen Personenkomitee, welches die Verankerung des Klimaschutzes in der Landesverfassung erreicht hat. Bei aller Qual der Wahl, ersuche ich Sie zur Wahl zu gehen um Ihre Stimme (im Geheimen) „zu erheben“. Nur dann kann sich etwas verändern. Das wollen Sie doch auch, od’r? Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Neueintritte Bauhof Auf die Stellenausschreibung eines Allroundmitarbeiters für den Gemeindebauhof haben sich zahlreiche Interessenten gemeldet. Mit Philipp Grimm, wohnhaft in Batschuns, haben wir einen jungen, aber schon sehr erfahrenen Mitarbeiter gewinnen können. Philipp ist Absolvent der Höheren Lehranstalt für Maschineningenieurwesen in Bregenz. Nach seinem einjährigen EUFOR Einsatz in BosnienHerzegowina war er in der Baubranche tätig und bildete sich als Maschinenführer weiter. Seit Juli ist Philipp nun im Bauhof tätig und beweist sich als große Bereicherung. Philipp Grimm Günter Dutczak, Batschuns, verstärkt seit Juli unser Bauhofteam vorerst bis Ende Oktober. Auf Grund der intensiven Kanalisierungs- und Straßensanierungsarbeiten war die Aufstockung unserer Mannschaft von großem Vorteil. So wird gewährleistet, dass die alltäglichen Bauhoftätigkeiten (Grünanlagen, Mäharbeiten, Wanderwege, Müllentsorgung, usw.) ohne Verzug erledigt werden. Es macht großen Spaß Günter im Team zu haben. Kindergarten Muntlix Günter Dutczak Elke Nachbaur-Marte ergänzt ab September als Teilzeitkindergartenpädagogin das Muntliger Kindergartenteam um Renate und Monika. Elke ist keine Unbekannte mehr. Sie war von 2003 bis Anfang 2006 im Kindergarten Batschuns in der Integrationsgruppe tätig. Anschließend war Elke im Kindergarten ihres Heimatortes Fraxern berufstätig. Die Integrationsarbeit und Sprachförderung ist eines der Hauptaufgaben von Elke im Kindergarten Muntlix. Die Kinder werden von Elkes pädagogischem Wissen sehr profitieren. Wir freuen uns auf die erneute Zusammenarbeit. Elke Nachbaur-Marte Ramona Breuß unterstützt seit 15. September als Hilfskindergärtnerin unser Kindergartenteam in Muntlix. Ramona kommt aus Feldkirch-Nofels und absolviert bei uns über die ARGE Soziale Berufsorientierung Vorarlberg ihr „freiwilliges soziale Jahr“. Das soziale Jahr ermöglicht Jugendlichen, ihre soziale Kompetenz wesentlich weiter zu entwickeln. Jene, die noch keine klare Berufsvorstellung haben, unterstützt die ARGE im Entscheidungsprozess, um als junger Erwachsener anschließend engagiert in Beruf, Studium und gesellschaftliches Leben einzusteigen. Neben ihrem sozialen Jahr startet Ramona mit der Berufsreifeprüfung. Wir wünschen ein lehrreiches Jahr. Ramona Breuß Unseren neuen MitarbeiterInnen wünschen wir einen guten Start, viel Freude und Spaß in ihrem Wirkungsbereich. 5 Veränderung im Bürgerservice Zeitablauf Nicht alles ist für die Ewigkeit. Franziska Müller scheidet mit Ende Oktober aus dem Gemeindedienst aus. Vor genau zwei Jahren hat Franziska in der damals neu eingerichteten Bürgerservicestelle begonnen. Sie besetzte als Teilzeitkraft einen Teil der Karenzstelle von Marlies. Ihr Wiedereinstieg in die kaufmännische Berufswelt ist ihr bestens gelungen. Schnell merkte auch sie, wie genau, sensibel und umfangreich die Tätigkeit in einem Gemeindeamt sein kann. Gerade im täglichen Kontakt mit den unterschiedlichen Kundschaften benötigt es ab und zu etwas mehr Ruhe und Geduld. Etwas für die Statistik: Franziska arbeitete an 9 Ausgaben (einschließlich dieser) unserer Gemeindezeitung hauptverantwortlich mit. Davon war jede Ausgabe mit erheblichem Zeitdruck begleitet. Wir danken Franziska für die angenehme und wertvolle Zusammenarbeit und wünschen ihr viel Glück für die Zukunft. Franziska Müller Lehrzeit adé Verena Schnetzer beendet mit September ihre Lehrausbildung als Verwaltungsassistentin. Im November tritt sie zur Lehrabschlussprüfung an. Wir wünschen Verena für diese Prüfung viel Erfolg. Neben dem Maturazeugnis kann sie dann auch den Lehrbrief vorweisen. Mit diesen Nachweisen ist sie bestens für die Berufswelt gerüstet. Ein Highlight ihrer Lehrzeit war sicherlich der dreiwöchige Sprachaufenthalt in London. Ab Oktober übernimmt Verena die Karenzstelle im Bürgerservice. Ihr Arbeitsgebiet ist von der Kundenbetreuung (Frontoffice) – erste Ansprechstelle im Gemeindeamt - bis zu diversen internen Arbeitsabläufen sehr breit gestreut. Wir sind überzeugt, dass Verena für die kommenden Aufgaben bestens gerüstet ist. Für die neue Aufgabe wünschen wir Verena viel Erfolg und, dass sie ihre Ziele erreicht. Verena Schnetzer Neuer Lehrling Das Angebot, eine Lehrstelle im Gemeindeamt anzubieten, hat sich bewährt. Jungen Menschen eine solide Ausbildung zu ermöglichen hat auch soziale Aspekte. Die Plattform Gemeindeverwaltung ist ideal dafür. Deshalb gehen wir diesen Weg weiter und stellen ab November einen neuen Lehrling ein. Unsere neue Azubi heißt Susanne. Den Kindergärtlern aus Muntlix dürfte sie noch bestens bekannt sein. Sie hat dort im vergangenen Jahr das soziale Jahr gemacht. Über Susanne werden wir in der nächsten Gemeindezeitung ausführlich berichten. 6 Heizkostenzuschuss 2008/2009 Personen, die ihren Lebensunterhalt, zu dem auch die Kosten für Beheizung zählen, für sich und für die in Familiengemeinschaft lebenden Angehörigen voraussichtlich nicht oder nicht ausreichend selbst beschaffen können, wird für den Winter 2008/09 ein Heizkostenzuschuss gewährt. Bares ist Wahres Einmalig Euro 250,- ab 1. Oktober 2008 Für diese Aktion gilt Folgendes: 1. Antragstellung und Ausbezahlung Der Heizkostenzuschuss kann im Zeitraum vom Mittwoch, den 1. Oktober 2008 bis Freitag, den 30. Jänner 2009, beim Wohnsitzgemeindeamt / Bürgerservice beantragt werden. Der Zuschuss wird sofort ausbezahlt und dann vom Land an die Gemeinde refundiert. Als Nachweis ist das monatliche Nettoeinkommen pro Haushalt (Lohnzettel, Pensionsauszug) vorzulegen. 2. Berücksichtigung von Einkommen Das monatliche Haushaltseinkommen darf höchstens bei einer alleinstehenden bzw. alleinerziehenden Person netto Euro 1.000,-, bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder sonst zwei in einem gemeinsamen Haushalt lebenden Erwachsenen, die keine Familienbeihilfe beziehen, netto Euro 1.500,-, zuzüglich Euro 130,- für jede weitere Person im Haushalt (insbesondere Kinder) betragen. In besonders berücksichtigungswürdigen Fällen, (überdurchschnittlich großer Wohnraum oder hoher gerechtfertigter Wohnungsaufwand), können die erwähnten Einkommensgrenzen bis zu 10 % überschritten werden. NEU: Das Vermögen wird nicht mehr berücksichtigt! Personen, die aus Mitteln der Sozialhilfe unterstützt werden, erhalten den Aufwand für die Beheizung über die Sozialhilfe. Nähere Auskünfte erhalten Sie im Gemeindeamt / Bürgerservice, Telefon 05522/4915-0, Mail: meldeamt@zwischenwasser.at oder service@zwischenwasser.at. Parteienverkehr Wir bieten Ihnen bürgerfreundliche Öffnungszeiten an. Neben den offiziellen Öffnungszeiten können Sie selbstverständlich auch telefonisch Termine vereinbaren. Gemeindeamt Öffnungszeiten Gemeindeamt Montag, 7.30 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr Dienstag bis Donnerstag, 7.30 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr Freitag, 7.30 bis 12.00 Uhr 7 Wir arbeiten an... Kirchstraße und Schulplatz Die Mitarbeiter des Bauhofs sind mit der Erneuerung der Kirchstraße Batschuns beschäftigt. Bis im Spätherbst heurigen Jahres sollten die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Neben den Straßenunterbauarbeiten erfolgt die Neuerstellung einer Begrenzungsmauer, durch die Firma Hilte & Jehle, die Pflasterarbeiten werden von der Firma Gabl & Partner und die Asphaltierungsarbeiten von der Firma Nägelebau erledigt. Daliebisstraße Durch die Kanalbauarbeiten wurde die Daliebsstraße im Bereich Hausnummer 24 Daliebis aufgerissen. Nun mehr werden beidseitig Begrenzungsmauern und bergwärts rechtsseitig ein kleiner Gehsteig erstellt. Die Arbeiten werden von der Firma Hilti & Jehle durchgeführt. Die Asphaltierung erfolgt im Spätherbst. Baustelle Kirchstraße Batschuns Räumliches Entwicklungskonzept Die Vorbereitungsarbeiten zur Erstellung eines räumlichen Entwicklungskonzeptes sind soweit gediehen, dass Planungsbüros zur Abgabe eines Offertes zur fachlichen Beratung eingeladen wurden. Nach Vorliegen erster Ergebnisse wird der Bevölkerung die Möglichkeit geboten, sich in den Prozess einzubringen. Baustelle Daliebisstraße Verbauung Dorfzentrumsverbauung Gegen den Bescheid der BH Feldkirch, Baubewilligung für die Dorfzentrumsverbauung, wurde Berufung erhoben. Am 7. Juli 2008 hat beim Unabhängigen Verwaltungssenat des Landes Vorarlbergs die Berufungsverhandlung stattgefunden. Am 30. September 2008 erfolgt eine weitere Verhandlung. Mit der Berufungsentscheidung ist voraussichtlich frühestens Ende Oktober 2008 zu rechnen. Dann bleibt der Gang zum Verwaltungsgerichtshof in Wien offen. geplante Verbauung Dorfzentrum Muntlix Wettbewerb Dorfplatzgestaltung Der Wettbewerb zur Dorfplatzgestaltung Muntlix ist abgeschlossen. Alle sechs der eingeladenen Planungsbüros haben sich am Wettbewerb beteiligt. Die Jurysitzung hat am 5. September 2008 stattgefunden. Und das Projekt „Steinmann/ Nägele/Waibel“ zum Siegerprojekt erklärt. Die Realisierung der Platzgestaltung hängt von der Dorfszentrumsbebauung ab und muss vorerst verschoben werden. Modell Siegerprojekt Dorfplatzgestaltung 8 76 Kinder starten in das Kindergartenjahr 2008/2009 Kindergarten Muntlix Am 8. September starteten „17 Raben und 26 Spatzen“ ins neue Kindergartenjahr, welches ganz unter dem Motto „Mit allen Sinnen durch das Jahr“ steht. Begleitet werden die Kinder von drei Kindergartenpädagoginnen und einer Schülerin des sozialen Jahres. In der ersten Zeit steht das Zusammenfinden in der Gruppe und das Vertraut werden mit der neuen Umgebung im Vordergrund. Auch die Veränderungen in der Natur werden in den Alltag eingebunden und mit den Kindern in unmittelbarer Umgebung erforscht. Das diesjährige Schwerpunktthema soll die Kinder zu einer bewussteren Wahrnehmung der Umgebung anregen. Deshalb steht in den Monaten September und Oktober auch der Sehsinn im Vordergrund: Kinder lernen sich kennen, erfahren die Veränderungen in der Natur usw. und erobern so ihre Umgebung. Wir freuen uns auf ein erlebnis- und facettenreiches Jahr. Renate Pfitscher, Kiga-Leiterin Muntlix Raben Spatzen Kindergarten Batschuns Dieses Jahr besuchen 25 Kinder den Kindergarten Batschuns. Davon sind 15 „große“ und 9 „kleine“ Kindergartenkinder in zwei Gruppen - die Summbienen (Dagmar) und Brummbienen (Melanie) eingeteilt. Unser Jahresthema heißt „Mit Musik durchs Jahr“, und wir freuen uns auf ein spannendes Kindergartenjahr 2008/2009. Summbienen Dagmar Bundschuh, Kiga-Leiterin Batschuns Brummbienen Kindergarten Dafins Mit viel Schwung sind die 8 Kinder der Schlaumeiergruppe des Kindergartens Dafins in das neue Kindergartenjahr gestartet. Mit dabei ist auch das diesjährige Gruppenmaskottchen, der Fuchs „Fred Schlaumeier“. Er wird uns durch das Jahr begleiten und immer wieder mit schlauen Ideen, Tipps und Tricks überraschen. Besonders jetzt am Kindergartenanfang unterstützen die Kinder sich gegenseitig. Unsere „Jüngste“ wird erst im Dezember 4 Jahre alt. Aber das ist für die 3 Vierjährigen und 4 Fünfjährigen kein Problem, denn richtige Schlaumeier helfen zusammen! Christina Kaufmann, Kiga-Leiterin Dafins Schlaumeiergruppe 9 Volksschule Dafins Waldprojekt Nur in der Klasse zu sitzen und zu schwitzen gehört nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der Dafinser Schüler, besonders nicht kurz vor Schulschluss. Also starteten wir am 25. Juni unser zweitägiges Waldprojekt, auf das sich alle schon freuten. Zusammen mit Michael Bechtold, dem Betriebsleiter der Agrar Zwischenwasser, starteten wir am Morgen bei der Alpe Madlens. Bevor die Kinder den Wald betreten durften, musste mit einer einfachen Aufgabe eine Eintrittskarte gelöst werden. Der Weg führte von Madlens über das Moos, Grafenboden bis zur Bärenlachenhütte. An sieben Stationen konnten die Schüler spielerisch viel Wissenswertes über den Wald lernen. Die Themen waren: _die Waldgebote (Verhalten im Wald) _die Funktionen des Waldes _die Baumarten und Pflanzen _Waldpflege _die Arbeiten im Wald _Ameisen und Borkenkäfer _Die Stockwerke des Waldes Mit großer Begeisterung waren die Kinder bei den Arbeiten im Wald dabei. Unter Mithilfe von Forstarbeiter Peter Borg und Förster Michael Bechtold wurden Jungpflanzen gesetzt. Da dies eine sehr schweißtreibende Arbeit war, ließen bei manchen die Kräfte bald nach. Das Fällen und das Aufarbeiten eines Baumes gefiel besonders den Buben ausgezeichnet. Mit viel Ausdauer entrindeten sie die etwa zweihundertjährige Tanne. Um so besser schmeckte die von der Agrar Zwischenwasser gesponserte Jause. Nach lustigen Kreativ-, Lern- und Bewegungsspielen erreichten wir abends die Bärenlachenhütte. Das Spielen im Wald wurde nur von einem Abendessen mit Gulasch und einem Gewitter unterbrochen. Geschlafen wurde in der Hütte mit Schlafsäcken auf dem Boden. Einige stellten neben der Hütte ihr Zelt auf. Von 23.00 Uhr bis 5.00 Uhr wurde die Nachtruhe eingehalten. Zum Frühstück am Morgen gab es Ribel von Luise. Essbesteck und Geschirr musste jeder „Waldarbeiter“ selbst dabei haben. Nach dem Frühstück starteten wir unsere Waldlernrallye. Diese führte uns mit verschiedensten Aufgaben über 13 Stationen wieder ins Birket zurück. Die Jüngsten versuchen sie im Handsägen Förster Michale Bertold erklärt die Pflanzen Vorführung Baumfällen Pflanzen eines Tannenbaumes Für die super Unterstützung und die tolle Zusammenarbeit möchten wir uns beim Schulforum und bei der Agrar Zwischenwasser bedanken. Ziel eines solchen Projektes ist neben dem Lernen in der Natur vor allem die Stärkung der Sozialkompetenz aller Beteiligten. Marte Erich, Direktor Gemeinsame Nächtigung auf der Bärenlachenhütte 10 100 Jahre Sennerei Dafins 5 Jahre Mehrzweckgebäude Sennerei Dafins Das Sennereiteam (Feuerwehr Ortsgruppe Dafins, Lädele, Spielgruppe und der Kulturverein Dafins) hat beschlossen, dieses seltene Jubiläum mit einem Dorffest gebührend zu feiern. Sennerei Dafins 1908/09 wurde die Sennereigenossenschaft Dafins gegründet und das Sennhaus gebaut. Bis 1970 wurde mit wenigen Unterbrechungen die anfallende Milch zu Butter und Käse verarbeitet. Die längste Sennperiode leitete das Sennhaus Ferdinand Konzett aus Sulz. Viele Jahre diente es nur noch als Milchsammel- und Verkaufsstelle für Molkereiprodukte. Das Obergeschoß diente als Wohnung für den Senn und wurde später von der Genossenschaft vermietet. Im Jahre 2000 erwarb die Gemeinde Zwischenwasser auf Initiative des Kulturvereins Dafins das Sennereigebäude, um dort primär die Nahversorgung für das Dorf zu verwirklichen. Sennpersonal Eine Projektgruppe mit kompetenten Fachleuten erarbeitete ein Konzept für die Sanierung und den Ausbau des Gebäudes, welches in zwei Bauetappen durchgeführt wurde. Diese Gruppe übernahm auch die Planung und Organisation des Bauvorhabens. Bauetappe 1 – Untergeschoß Dorfladen Dafins, Kulturraum in der Sennküche und Feuerwehrstützpunkt. Bauetappe 2 – Obergeschoß Notwohnung, Spielgruppenraum und Mehrzweckraum. Für dieses Projekt leistete die Dorfbevölkerung etwa 2000 freiwillige Arbeitsstunden. In einer umfangreichen Festschrift des Kulturvereins Dafins können Sie sich genauer über die Geschichte der Sennerei Dafins informieren. Das Jubiläumsfest findet am Sonntag, 28.09.2008, ab 11.00 Uhr als Straßenfest bei der Sennerei Dafins statt und steht unter dem Motto „Kinder in die Mitte“. Ferienheim und Sennerei Dafinser Jungmänner Elis Breuss Programmpunkte: _Harmoniemusik Muntlix _Löschvorführung der Feuerwehr um 15.00 Uhr _Freizeitclub Remember - Bocciaspiel _Kinderschminken mit Ute _Tanjas Märktle _Spielzeugflohmarkt _Bilderausstellung _Käsegewinnspiel _Latino Americanto – Memo um 17.00 Uhr _Film – Von der Sennerei zum Mehrzweckgebäude um 18.30 Uhr Über Ihren Besuch des Sennereifestes würden wir uns sehr freuen. Luise Marte, Kulturverein Dafins 11 Sonnenseiten Energieleitbild für die Gemeinde beschlossen Praktisch jede Entscheidung in der Gemeinde hat direkt oder indirekt mit Energie zu tun. Weil das so ist, besteht die Gefahr, dass auf die Energierelevanz nicht eigens verwiesen oder vergessen wird. Nicht, dass wir in Zwischenwasser diesbezüglich nichts getan hätten, ganz im Gegenteil, wir haben da Einiges vorzuweisen. Trotzdem oder gerade deswegen hat das e5 energieteam ein Energieleitbild erarbeitet. Das Leitbild dient sozusagen der öffentlichen Hand, also der Gemeinde selbst, es beinhaltet zahlreiche Grundsätze und Handlungsanleitungen, die auch für private Hauseigentümer interessant sind. Es gliedert sich in zwei Teile, das Leitbild selbst und einen Umsetzungsplan. Zusätzlich ist eine Orientierungshilfe für private Bauherren erstellt worden. Die Gemeindevertretung hat das Leitbild mit zwei Gegenstimmen beschlossen. Es ist im Internet unter www.zwischenwasser.at abrufbar. Thermografie und Altbausanierung mit Beratungsförderung Beratung lohnt sich In den vergangenen Wintermonaten wurde in den Vorderlandgemeinden eine Thermografieaktion durchgeführt. Allein in Zwischenwasser haben 49 Hausbesitzer das Angebot einer Aufnahme des Hauses mit einer Wärmebildkamera angenommen. Die Ergebnisse wurden den Hauseigentümern samt Erklärung zur weiteren Verwendung übermittelt. Sie sollten die Entscheidung zur energetischen Sanierung eines Hauses erleichtern. Das e5 energieteam legt großen Wert auf eine gute fachliche Beratung der Bauherren. Dazu wurde von der Gemeinde auch die Beratungsförderung von Euro 500,- ins Leben gerufen. Das Land Vorarlberg hat an der Beratungsförderung Zwischenwasser Gefallen gefunden und seine Förderung für die Energieausweiserstellung bei Altbausanierung von Euro 300,auf Euro 600,- erhöht. Wenn nun die vertiefte Beratung in Anspruch genommen wird, kann mit den angeführten Förderbeiträgen von Gemeinde und Land eine sehr gute fachliche Beratung inklusive Energieausweis mit einem Selbstbehalt von nur Euro 100,- in Anspruch genommen werden. Das Modell zeigt Wirkung: In Zwischenwasser haben sich bereits 22 Hauseigentümer eine solche Beratung geholt. Aufnahme einer Wärmebildkamera Verschiedene Angebote, maßgeblich mitentwickelt durch das e5 energieteam _Vermittlung und Förderung einer umfassenden Beratung für Altbausanierung _Lampenkoffer zum Ausleihen, praktischer Vergleich Glühlampen - Sparlampen _Programm für Energiebuchhaltung in Privathaushalten _Erfahrungsaustausch verschiedener Nutzer erneuerbarer Energien _Tag der offenen Heizraumtür _Car Sharing Auto mit Standplatz beim Gemeindeamt _Verbundkarte zum Ausleihen beim Gemeindeamt _Solateur, Erstberatung in Fragen der Energieeffizienz _Orientierungshilfe für private Bauherren hinsichtlich Energienutzung Informationen beim Gemeindeamt, Telefon 4915-0 Josef Mathis, Karl Heinzle Lampenkoffer 12 Öffentliche Bücherei Muntlix Lust auf Lesen - Mit Büchern wachsen Das Land Vorarlberg, Kinder in die Mitte, aks, die Katholische Kirche Vorarlberg und der Bibliotheksverband haben im Frühjahr 2008 eine Campagne zur Lesefrühförderung gestartet, an der sich auch unsere Bücherei beteiligt. Ziel dieser Aktion ist es, Familien mit Kindern schon früh in Kontakt mit Büchern zu bringen. Zu ihrem ersten Geburtstag erhalten die Kinder eine kostenlose Jahreskarte der örtlichen Bibliothek sowie den so genannten Lesemeter. Dieser zeigt, wie sich die Lese- und Sprachfähigkeit der Kinder entwickelt und gibt Tipps, was Kinder in welchem Alter besonders gerne lesen. Zusätzlich erhalten Eltern nach der Geburt ihres ersten Kindes von uns noch eine Gratisjahreskarte für Erwachsene, ein Bilderbuch, Informationen über die Bücherei und eine Stofftasche. Denn auch uns ist es ein großes Anliegen, Kinder schon früh die Freude an Büchern zu vermitteln. Junge Leser Mit Büchern wachsen Neu im Angebot: Zeitschrift Familie & Co. Sehenswerte DVDs zum Ausleihen Die Band von nebenan: Eine wunderbar lakonische, von leiser Melancholie getragene Tragikomödie über eine Völkerverständigung im Kleinen Die Herbstzeitlosen: Liebevoll inszenierte Komödie mit ernsten Tönen über alte Damen, die sich nicht unterkriegen lassen Wie im Himmel: Die Heimkehr eines Stardirigenten zu sich selbst – einer der erfolgreichsten schwedischen Filme DVDs als Lesemittel Öffnungszeiten Dienstag, 15.45 – 18.00 Uhr Freitag, 18.00 – 19.30 Uhr Sonntag, 10.00 – 11.15 Uhr Rosmarie Marte, Büchereileiterin 13 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Notruf 122 Erfolgreiche Wettkampf-Saison 2008 Funkleistungsbewerb Silber Am 28. März 2008 fand in der Landesfeuerwehrschule in Altenstadt der 21. Funkleistungsbewerb in Silber statt. Von der OF Zwischenwasser waren 2 Teilnehmer/Innen am Start. Christoph Burtscher - Rang 21, Verena Schnetzer – Rang 8 Kuppelcup Tragwein Am 4. April machten sich unsere zwei Wettkampfgruppen auf den Weg nach Tragwein (OÖ). Unsere Wettkampfgruppe „alt“ brachte eine sehr anschauliche Leistung, die Wettkampfgruppe „jung“ konnte einige Erfahrungen sammeln. Gruppe Zwischenwasser I („alt“) Rang 3 in der Gruppe 10 mit der Zeit von 19,57 Sek. Endergebnis: (Championsleague) Rang 52 mit der Zeit von 22,66 Sek. Gruppe Zwischenwasser II („jung“) Vorausscheidung Rang 9 in der Gruppe 7 mit der Zeit von 24,45 Sek. Endergebnis: (Cup der guten Hoffnung) Rang 41 mit der Zeit von 31,81 Sek. Landesbewerb Südtirol, Brixen In Brixen, im schönen Südtirol konnte die Gruppe Zwischenwasser „jung“ ihr Können unter Beweis stellen. Sie erreichten den guten 40. Rang (von 132 angetretenen Gruppen) mit der Zeit von 45,80 Sek. Probewettkämpfe Tosters Bei den Probewettkämpfen in Tosters (als Vorbereitung für den Landesbewerb) erzielten unsere „jungen“ Wettkämpfer den erfolgreichen 3. Platz. Landesbewerb Fußach Nach dem monatelangen Training (im Winter in unserer Fahrzeughalle, im Sommer auf dem Sportplatz in Muntlix) fand endlich der wichtigste Wettkampf des Jahres statt. Am Samstag, den 5. Juli wurde der Landesfeuerwehrbewerb in Fußach ausgetragen. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen konnten wir endlich zeigen, dass sich das viele Proben und Trainieren gelohnt hat. Die Wettkampfgruppe „jung“ erreichte den sensationellen 3. Platz, die Gruppe „alt“ erreichte den ebenfalls guten 20. Platz. Nassbewerbe in Lustenau Als Abschluss der heurigen Wettkampfsaison fanden die Nassbewerbe der Bezirke Feldkirch und Dornbirn in Lustenau statt. Unserer Wettkämpfer trotzten dem strömenden Regen und brachten vorzeigbare Leistungen: Zwischenwasser I: Rang 12 mit der Zeit von 56,08 Sek. Zwischenwasser II: Rang 21 mit der Zeit von 71,87 Sek. Kampf um eine gute Platzierung Gruppe “alt” in Aktion Gruppe “jung” in Tragwein Die “Jungen” im schönen Südtirol Die “Alten” bei den Landesbwerben in Fußach 14 Die Wettkämpfer Zwischenwasser I („alt“) Stefan Schnetzer, Klaus Reichhardt, Aleksander Gaspar, Stefan Bickel, Samuel Türtscher, Matthias Natter, Thomas Bechtold, Christoph Hartmann; Zwischenwasser II („jung“) Stefan Marte, Johannes Lampert, Emanuel Rheinberger, Domenik Marte, Daniel Marte, Mario Rogen, Kevin Frumen, Martin Hartmann, Verena Schnetzer; 6. Vorderländer Atemschutzwettkampf Gleich 5 Gruppen (à 3 Mann/Frau) der OF Zwischenwasser nahmen am 6. Vorderländer Atemschutzwettkampf in Klaus teil. Bei drei verschiedenen Stationen mussten unsere Atemschutzträger ihr Wissen und ihr Können unter Beweis stellen. Wir erreichten folgende Platzierungen: Atemschutzwettkämpfer 3. Rang Zwischenwasser IV 4. Rang Zwischenwasser V 9. Rang Zwischenwasser II 12. Rang Zwischenwasser III 13. Rang Zwischenwasser I (Stefan Bickel, Stefan Marte, Mario Rogen) (Christoph Burtscher, Stefan Schnetzer, Klaus Reichhardt) (Mario Rogen, Daniel Marte, Martin Hartmann) (Selina Türtscher, Verena Schnetzer, Emanuel Rheinberger) (Kevin Frumen, Johannes Lampert, Jakob Rheinberger) Wir suchen Dich! Interesse, Mitmenschen in Notlagen zu helfen? Interesse an der Technik und Taktik der Feuerwehr? Interesse deine Freizeit sinnvoll zu Nutzen, Neues zu lernen? Interesse an der Zugehörigkeit zu einer starken, motivierten und schnellen Truppe? Interesse an Feuerwehrwettkämpfen? JA, dann melde dich bei uns! JA, schau mal unverbindlich bei uns vorbei! Burschen und Mädchen ab 16 Jahren mit Interesse an Hilfsbereitschaft, Technik und Kameradschaft aus Zwischenwasser sind herzlich willkommen. Weitere Informationen über die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser unter www.of-zwischenwasser.at. Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Kontakt: Kommandant Stefan Schnetzer, Mail stefan.schnetzer@hilti.com Telefon 0680 3026192 Kommandant - Stellvertreter Lothar Breuss, Mail breuss.lothar@utanet.at Telefon 0664 80349320 15 Harmoniemusik Muntlix Rückblick Ortsvereins- und Firmenfußballturnier Wir konnten vom 27. – 29. Juni 08 ein tolles Dorffest mit Fußballturnier feiern. Die Musikantinnen und Musikanten möchten deshalb an dieser Stelle bei allen, die mit Ihrem Beitrag zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben Danke sagen. _allen Firmen und Sponsoren _der Gemeinde Zwischenwasser _den umliegenden Nachbarn vom Festzelt _er Bevölkerung und allen Besuchern _allen freiwilligen Helfern Danke! Feststimmung beim Fußballturnier Im Festzelt Haussammlung 2008 Geschätzte Bewohner von Muntlix und Dafins! Die Harmoniemusik Muntlix führt im Monat Oktober ihre alljährliche Haussammlung durch. Für die Aufrechterhaltung eines gesunden Vereinsbetriebes sind beachtliche finanzielle Mittel erforderlich. Um diese Mittel für unsere Jugendarbeit, Instrumente und Reparaturen, Trachtenerneuerungen und Notenmaterial aufzubringen, ist der Verein auch auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. In den kommenden Tagen werden Mitglieder unseres Vereines bei Ihnen vorsprechen und um eine Spende bitten. Für die freundliche Aufnahme unserer Sammler und Ihre wertvolle Unterstützung danken wir Ihnen recht herzlich. Neues Design unserer Vereins-Homepage Im März 2005 wurde die erste Vereinshomepage von unserem Musikverein online gestellt. Wir freuen uns ganz besonders, dass wir mit Martin Keckeis einen aktiven und engagierten Musikanten in unseren Reihen haben, der sich mit der Neugestaltung der Homepage befasst hat. Herausgekommen ist eine ausgesprochen schöne und übersichtliche Vereinshomepage. Selbstverständlich wird diese auch ständig aktualisiert, damit Sie immer über unsere Aktivitäten informiert sind. Klicken Sie doch einfach mal rein - wir würden uns über Ihren Besuch auf www.hm-muntlix.at sehr freuen. Armin Müller, Schriftführer 16 Musikverein Cäcilia Batschuns „Tradition pflegen heißt nicht, Asche aufbewahren, sondern Glut am Glühen halten.“ Jean Jaurès (1859-1914) Dies haben wir uns als Verein Cäcilia Batschuns zu Herzen genommen. Unsere Vereinsfahne, reichlich und schön bestickt, schwer in der Ausführung mit dem Motiv unserer Pfarrkirche nach Clemens Holzmeister und dem damaligen Probelokal ist seit 1922 unsere aktuelle Vereinsfahne. Doch der Zahn der Zeit nagte an ihr, die Samtseite sowie die Seidenseite wurden stark brüchig und rissig. Damit bestand die Gefahr, dass die wertvollen Stickarbeiten zerstört werden könnten, und eine Reparatur wurde für uns unaufschiebbar. Dabei wurden die kunstvollen Stickereien Stück für Stück von kundiger Hand auf einen neuen Grundstoff übertragen, und die Ornamentik nach altem Vorbild neu eingestickt. Die Restaurationskosten waren erheblich und belasten die Vereinskasse enorm. Sie wollen auch etwas für den Erhalt unserer Fahne tun? Dann freuen wir uns über jede Spende. Und so funktioniert’s Sie kaufen einen Nagel in einer der drei Größen, teilen uns dann den Namen welcher eingraviert werden soll mit und wir lassen diesen dann für Sie eingravieren. Bei der Fahnenweihe im Frühjahr 2009 werden alle Spender und Spenderinnen bekannt gegeben. Die Nägel, auf welchen die gewünschten Namen eingraviert sind, werden auf einem Nagelband angesteckt. Das Nagelband wird anschließend in unserem Probelokal aufgehängt. Sollten Sie Fragen haben stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung Kontaktdaten: Kassier: Anton Marte, Telefon 0664/3433724 Obmann: Mario Fritsch, Telefon 0664/6391281 Kontodaten: Kto. Nr. 38133, BLZ: 37475 Raiffeisenbank Vorderland Bei Überweisungen auf unser Fahnenkonto bitte die gewünschte Gravur im Verwendungszweck anführen. Sollten Sie keinen Nagel kaufen und uns allerdings trotzdem finanziell unterstützen wollen, bitten wir Sie beim Verwendungszweck „Spende“ anzuführen. Corinna Henny, Schriftführerin 17 Jungmusiklager 2008 Viel Spaß hatten 12 junge MusikantInnen des Musikvereins Cäcilia Batschuns im Jungmusiklager 2008. Heuer verbrachten unsere Jungmusikanten die zweite Ferienwoche im Haus Runnimoos in Laterns. Unter der musikalischen Leitung von Veronika Pleh wurden fünf Musikstücke einstudiert. In den Satzproben sowie im Theorieunterricht erhielt sie von Reinhard Ellensohn und Melanie Rinderer Unterstützung. Neben dem musizieren hat in einem Jungmusiklager das gesellschaftliche Zusammensein einen hohen Stellenwert. Diverse Spiele, eine gemeinsame Wanderung, Sommerrodeln, Grillen am Lagerfeuer brachten Abwechslung in den musikalischen Tag. Ein Highlight der Woche war der Workshop mit der Malerin und Kunsttherapeutin Judith Marte, bei dem wir an einem Logo für unsere Jungmusik arbeiteten. Bestens bekocht wurden die Lagerteilnehmer von Rene Mathis. Die Eltern der Musikanten erfreuten uns mit täglich frischen Kuchen. Höhepunkt und Ausklang des Lagers 2008 bildete das Abschlusskonzert. Vor zahlreichem Publikum wurde das Erarbeitete zum Besten gegeben. Es war ein erfolgreiches Lager und ich bedanke mich bei den Betreuern für ihre ehrenamtliche Tätigkeit und ihr Engagement. Saxophonquartett Klarinettenregister Zuhörer beim Abschlusskonzert Thomas Kathan am Schlagzeug Marketenderinnen Wir freuen uns sehr, unsere neuen Marketenderinnen vorstellen zu dürfen. Jasmin Hammerer (18 Jahre, aus Daliebis) und Dagmar Marte (18 Jahre, aus Buchebrunnen) werden in Zukunft den Musikverein Cäcilia Batschuns bei Auftritten und Festbesuchen begleiten und die Besucher mit einem Gläschen Schnaps verwöhnen. Der Musikverein Cäcilia Batschuns wünscht Euch viel Freude und schöne gemeinsame Stunden. Marketenderinnen Jasmin Hammerer und Dagmar Marte Jugendreferentin, Bettina Sonderegger 18 FC Renault Malin Sulz Auf eine erfolgreiche Meisterschaft können unsere Nachwuchsteams zurückblicken. Gleich zwei Mannschaften, die U 17 und die U 11, kamen in ihren Gruppen zu Meisterehren. Sehr souverän holten sich die unter 17-Jährigen den Sieg in ihrer Gruppe. Sie konnten mit Ausnahme eines Spieles, das mit einem Remis endete, alle ihre Spiele gewinnen und lagen in der Abschlusstabelle mit einem Respektabstand von 5 Punkten vor dem zweit platzierten Team von BW Feldkirch. Sehr spannend verlief der Kampf um den Gruppensieg bei den unter 11-Jährigen. Erst im letzten Spiel konnte sich unser Team mit viel Glück an die Tabellenspitze setzen. Denn auch der 7:3 Erfolg im letzten Spiel gegen die Gleichaltrigen aus Tisis hätte nichts genützt, wenn unser Team nicht überraschend Schützenhilfe vom SC Gaschurn erhalten hätte. Die Gaschurner fügten den bis zum letzten Spieltag führenden Schwarzachern eine 2:1 Niederlage zu und verhalfen so unserer U 11 zum nicht mehr erwarteten Gruppensieg. Letztendlich entschied nur das um 4 Tore bessere Torverhältnis für unser Team. Umso größer war die Freude über den nicht mehr erhofften Sieg. Wir gratulieren unseren Nachwuchsspielern und ihren Trainer zu diesen schönen Erfolgen. Aber auch alle anderen Nachwuchsteams haben sehr erfolgreich die Meisterschaft gespielt und sich durchwegs im Spitzenfeld ihrer Gruppen platziert. Auch wenn im Nachwuchsbereich vor allem die Kameradschaft und die Freude an der Bewegung im Vordergrund stehen soll, sind solche Erfolge auch wichtig und für die jungen Kicker immer ein schönes Erlebnis. Ewald Bachmann, Obmann Unsere U11 mit ihren Trainern Bruno Müller und Roland Matt Unsere U17 mit ihren Trainern Jürgen Reiner und Jörg Potzinger 19 Kreative Sommerwoche 2008 Bei strahlendem Sommerwetter „besetzten“ 82 Kinder mit Aktivität Schule und Gelände drum herum. „Landart an der Frödisch“ Gemeinsam zog es eine Woche lang 40 Kinder zur Frödisch. Steine, Wasser und Fundstücke regten an zum Gestalten. Zum Abschluss spazierten die Kinder mit ihren Familien um auch ihnen ihren Spielraum zu zeigen. „Kochatelier“ Ob Pizzatoast, Zöpfle, Kräutersalz,... mit Begeisterung war die Schulküche gefüllt. „Kalli-Gräfchen und Landschaft mit den Augen des Kindes“ boten eine abwechslungsreiche Woche. Tinte und Farben regten die Kinder an, gestalterisch damit umzugehen. „Die Schlümpfe, die Nemo finden“ Mit den Kindern wurde dieses gemeinsam erarbeitete Stück aufgeführt und zum Abschluss vor vollem Haus präsentiert. „Wellen-Spiralen-Kreise: Hundertwasser inspirierte“ Unter eifrigen Kinderhänden entstanden Fischer, Biker, Häftling,... Würdig wurden die Figuren von den Künstlern durch das Dorf nach Hause getragen. Jungköche im Kochatelier Turmbau mit Frödischsteinen Das Gasthaus Frödisch und der Rankweiler Hof versorgten 70 hungrige Kinder und Betreuer mit hervorragendem Mittagessen. Für Kurzweil oder Rückzugsmöglichkeit gab es folgende Angebote: Bücherei, Vorstellung von Tai Chi, Fußball und eine grandiose Vorstellung der Feuerwehr mit aktiver Teilnahme der Kinder. Ein Dank der Gemeinde Zwischenwasser für die hervorragende Unterstützung! Früh übt sich, wer ein Feuerwehrmann werden will Dorothea Ebner-Müller und Team Junge Schreiner Aufmerksame Zuhörer 20 Vorarlberger BMX-Landesmeister 2008 Fast zeitgleich mit der Olympischen Feuertaufe – BMX war in Peking erstmals Olympisch – hat Andre Dutczak (Jhg. 2002), wohnhaft in Batschuns - Kapfstraße, in seiner Klasse (5-7 Jahre) die Vorarlberger Landesmeisterschaft gewonnen. Die Vbg. Landesmeisterschaft wurde in Bludenz am 17. August ausgetragen. BMX-Landesmeister Andre Dutczak Es scheint, mit Andre wächst ein großes BMX-Talent heran. Er fährt erst das zweite Jahr BMX und heuer erstmals die „DMS“ (Deutsch-/Schweizer-Meisterschaft). Seine Bilanz kann sich sehen lassen: _Vbg. Landesmeister _4. Platz Österr. Staatsmeisterschaft (Baierdorf/Steiermark) _Diverse Platzierungen in den Top Ten Andre ist Vereinsmitglied des BMX-Club Bludenz und fährt Rennen in der Schweiz und Vorarlberg, welche zur DMS zählen. Andre auf dem Siegerpodest Wir wünschen dem jungen BMX-Meister weitere sportliche Spitzenleistungen und viel Freude mit seiner Sportart. Vielleicht sehen wir Andre in ein paar Jahren bei Olympia? Andre in Aktion BMX – Radsport Seinen Anfang nahm der BMX-Rennsport wohl überall auf der Welt, wo Kinder und Jugendliche sich abseits von Straßen im Gelände mit ihren Rädern die ersten Rennen lieferten, über Hügel sprangen und versuchten, es den Motocross Fahrern auf ihren Motorrädern gleichzutun. Die ersten Bahnen wurden wohl in Kalifornien Anfang der siebziger Jahre gebaut, und so entwickelte sich der BMX-Rennsport von seinen Anfängen bis zum heutigen Tag kontinuierlich weiter. Die Bahnen wurden anspruchsvoller, mit größeren und technisch schwieriger zu fahrenden Hindernissen, betonierten Kurven und Starthügeln, bis hin zu Flutlichtanlagen und Tribünen. Aber auch der BMX-Hochleistungssport hat sich in den letzten Jahren zu einem Wettkampf höchsten Anspruchs entwickelt mit einer World Cup Serie auf anspruchsvollen, spektakulären Bahnen mit Live-Übertragungen im Internet und hohen Preisgeldern bis hin zum Höhepunkt des Jahres 2008, den Olympischen Spielen in China erstmals mit BMX Race. Information: www.bmx-bludenz.at Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär 21 Vom Kap der guten Hoffnung bis in den Norden Namibias Eine besondere Urlaubsreise erlebten wir, Familie Längle und Familie Schnetzer, im August 2008 mit insgesamt 10 Personen (4 Erwachsene und 6 Kinder). Nach einem 11-stündigen Flug von München nach Kapstadt wurden wir von Herbert Jung, einem Zwischenwässler, der schon viele Jahre in Südafrika lebt und ein erfolgreiches Unternehmen führt, zu einem ausgiebigen Frühstück eingeladen. Dann ging es gleich los und wir fuhren die erste Tagesstrecke Richtung Norden nach Namibia, rund 550 km, bis Springbok im Namaqualand, das in schönster Frühlingsblüte stand. Am nächsten Tag passierten wir dann die Grenze nach Namibia und kamen nach rund 800 km im Heimatort von Elizabeth Schnetzer in Maltahöhe an. Hier wurden wir bereits mit einem reichhaltigen „Braai“ (Grill) erwartet. Es war schon stockdunkel (die Sonne geht um 18.00 Uhr unter und innerhalb einer Viertelstunde ist bereits Nacht). Während die Familie Längle auf einer Farm mit rund 3.000 Hektar (für Namibia eine sehr kleine Farm) Quartier nahm, zog Familie Schnetzer bei Elizabeths Mutter im Dorf ein. Besonders die Kinder haben sich auf der Farm sehr wohl gefühlt, zumal Ziegen, Schafe, Hühner, Katzen und Hunde frei herumlaufen konnten und dementsprechende Streicheleinheiten erhielten. Die Gastfreundschaft von Daniel, dem Farmbesitzer, und seiner Familie war unbeschreiblich – sie haben uns den ganzen Tag über mit Vollpension und Farmfahrten in den Busch verwöhnt. Nach vier Tagen Ruhe wurde dann die Rundreise gestartet. Sie führte uns zuerst Richtung Norden in die Hauptstadt von Namibia nach Windhoek. Hier blieben wir allerdings nur wenige Stunden. Dann ging es rund eine Fahrstunde weiter bis Okahandja, wo bei einer Freundin, welche eine sehr gute Frühstückspension führt, übernachtet wurde. Am darauf folgenden Tag führte uns der Weg bis nach Tsumeb, eine für seine Edelsteine bekannte Stadt. Nachdem es gerade an diesem Tag dort keinen Strom gab, gestaltete sich der Abend recht romantisch mit Lagerfeuer und Kerzenschein. Der nächste Tag führte uns dann in die Etosha-Pfanne (der nördlichste Punkt unserer Reise) zur Tierbeobachtung. Außer Löwen und Nashörnern konnten wir alle Wildarten antreffen. Die gesamte Etosha-Pfanne dürfte etwa halb so groß wie die Schweiz sein, so ist es begreiflich, dass man manchmal nicht alle Tiere, die man sehen möchte auch sehen kann. Nach diesem anstrengenden Tag übernachteten wir in einer relativ abgelegenen Lodge. Diese herrlich gelegene Lodge entschädigte uns für die lange Anfahrt mit großartiger Gastfreundschaft und einem tollen Abendessen. Weiter führte uns dann der Weg nach Omaruro im Erongogebiet, wo wir dann 2 Tage ebenfalls bei Freunden von Elizabeth blieben. Familie Längle gönnte sich für einen Tag die Omaruro-Game Lodge. Bei einer gemeinsamen Safarifahrt kamen wir dann auch mit dem Breitmaulnashorn und sogar den Nilpferden in Kontakt. Unser nächstes Ziel war die Stadt Swakopmund, die am Meer liegt und für ihr angenehmes Klima sowohl im Sommer als auch im Winter bekannt ist. Familie Schnetzer und Längle am Kap der guten Hoffnung wunderschöne Wüstenlandschaft afrikanische Giraffe Sonnenuntergang in Namibia Zwischenwässler auf Sanddünen 22 Swakopmund könnte genau so gut irgendwo in Deutschland sein, zumal teilweise Straßen, Restaurants und diverse Geschäfte aus der Kolonialzeit deutsche Namen tragen.Für die Kinder (und natürlich auch uns Männer) werden die Wüstentouren mit Quads unvergesslich bleiben, ebenfalls das kühle Bad im Meer bei rund 13 Grad. Dann ging es endlich wieder in die Namib, die älteste Wüste der Erde. Nach einer unvergesslichen Fahrt erreichten wir unser Tagesziel, das Wüstencamp, rund 5 km vor dem Eingang ins Sossusvlei. Nach einer tollen Wanderung auf einen nahe gelegenen Berg wurde ausgiebig gegrillt und danach noch lange der absolut „kitschige“ Sternenhimmel beobachtet. Am nächsten Tag ging es dann rund 65 km in die Wüste in eine Traumlandschaft mit den höchsten Sanddünen der Welt. Die letzten 5 km geht es dann nur noch mit Allrad in die so genannte Pfanne. Da verweilten wir rund 3 Stunden. Eine Düne wurde natürlich bestiegen und dann der Blick, der sich eröffnete entsprechend genossen. In der Nähe vom Eingang des Sossusvlei befindet sich noch der Sessriem Canyon, den wir ebenfalls noch besichtigten. Dann ging es schon wieder Richtung Maltahöhe zurück. Zwei Tage blieben uns noch zum Ausruhen auf der Farm, bevor es wieder Richtung Kapstadt ging. In der Früh um 5.00 Uhr starteten wir in Maltahöhe und erreichten nach 1.450 km am Abend um ca. 19.00 Uhr des selben Tages Kapstadt. Hier waren wir Gäste in Herberts Haus, das herrlich in Camps Bay über dem Meer gelegen ist. Somit waren in diesem Haus insgesamt 14 Personen (6 Erwachsene und 8 Kinder) untergebracht. Herberts und Anitas Gastfreundschaft waren unbeschreiblich. So konnten wir in Kapstadt noch vier tolle Tage erleben. Ein Tagesausflug führte uns zum Kap der guten Hoffnung. Auf dem Weg dorthin besuchten wir noch eine Pinguin Kolonie. Ganz überraschend konnten wir dann auf der Weiterfahrt zum Kap sogar noch einige Wale ganz nahe am Ufer sichten. Nachdem das Wetter uns in Kapstadt nicht gerade hold war, wurde ein ganzer Tag zum Einkaufen genutzt (die Frauen). Wir Männer haben uns mit einem Besuch eines der wohl schönsten Meeresaquarien dieser Erde weitergebildet. Insgesamt haben wir bei dieser 3-wöchigen Reise rund 7.000 km zurückgelegt, davon fällt ein großer Anteil auf Schotterstraßen und Sandpisten. Die Verkehrsdichte kann in keiner Weise mit unserer verglichen werden. So ist es nicht ungewöhnlich, dass man über 300 km fährt und einem dabei vielleicht 5 bis 6 Fahrzeuge entgegenkommen. Die Skepsis, mit 6 Kindern eine solche Reise zu unternehmen, hat sich in keiner Weise erfüllt. Im Gegenteil, es hat uns irgendwie zu einer tollen Gemeinschaft verschweißt. Drei Wochen kein Fernsehen, keine Playstation, manchmal kein Strom, manchmal fernab jeglicher Zivilisation – das war der Urlaub, den wir uns gewünscht haben. Wir sind dankbar, dass wir eine so tolle Zeit erleben durften und unfallfrei und gesund wieder nach Hause gekommen sind. e5 Gemeinde in Afrika Auch Märkte werden inspiziert Elefantenherde Lodge in der Etosha-Pfanne Gruppenbild der Schnetzer und Längles Familie Längle und Familie Schnetzer 23 Veranstaltungen Schiverein Zwischenwasser Der Schiverein Zwischenwasser beginnt am Do 18.09.2008 mit demTrockentraining. Kinder von 18.00 – 19.00 im Bewegungsraum, Schüler und Jugend ab 18.30 Uhr im großen Turnsaal. Erwachsene ab 20.00 Uhr. Trainer bei den Kindern: Mattle Gerhard, Schüler Jugend wird von Vith Oliver betreut, die Erwachsenen motiviert wieder Stenek Reinhard. Das Erwachsenentraining ist für alle Vereinsmitglieder offen, wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen. Ende des Trockentrainings: Donnerstag, 18.12.2008 Am Freitag, 10.10.2008 treffen sich die Holzarbeiter des Vereines um 13.00 Uhr bei der Skihütte und starten die Holzaktion 2008. Wir bitten um Meldung, wer mit welchem Gerät kommen kann, an Hüttenwart Schuler Ludwig unter Telefon 0664/500 8264. Die Hüttenrenovierung (Außenfassade) ist fast abgeschlossen. Für Interessierte zu Besichtigen beim Freiwilligentag der Gemeinde Zwischenwasser in Furx. Beim Freiwilligentag übernimmt der Schiverein in der Hütte die Bewirtung der Teilnehmer. Termin Freiwilligentag: Samstag, 11.10.2008, 08.00 Uhr Saisonvorschau: Die Höhepunkte in sportlicher Sicht werden in der Saison 2008/2009 die Veranstaltungen SCO-Meisterschaft und der Damen FIS Slalom in Laterns/Gapfohl sein. Termin Jahreshauptversammlung: Foyer Frödisch, Freitag, 07.11.2008 um 20.00 Uhr Neu renovierte Aussenfasse der Schihütte Einen guten Start in die Saison 2008/2009 wünscht Mattle Gerhard, SVZ-Obmann Bücherei Muntlix 21. Oktober 2008, 9.00 – 10.30 Uhr: Frühstück in der Bücherei. Nach einem gemeinsamen gemütlichen Frühstück stellen Mitarbeiterinnen verschiedene Bücher vor. Kleinere Kinder können gerne mitgebracht werden. Details liegen in der Bücherei auf (Anmeldung notwendig). 24. Oktober, 16.00 Uhr: Kinderzauberer David Losert aus Mäder Beitrag: Euro 2,-. Einladungen liegen ab 20. September in der Bücherei auf (Anmeldung erforderlich). 24 Willkommen in Zwischenwasser Kaffeegeruch, Geschirrklappern, Kinderlachen, Geplauder… im Foyer des Frödischsaales am 13. September 2008, beim 2. Willkommensfrühstück für Neuzugezogene. Neue Nachbarn aus Deutschland, Feldkirch, ein Ehepaar aus Fraxern freuen sich sehr über die Einladung und erfahren beim gemütlichen Frühstück Wissenswertes über Zwischenwasser von Bürgermeister Josef Mathis. Fragen über Müllsäcke, Krabbelgruppe, Veranstaltungen, wo finde ich was? können wir beantworten. Ein erster Schritt zum gegenseitigen Kennenlernen ist getan und wir erfahren welche Schwierigkeiten es gibt und wie es sich anfühlt, wenn man sich an einem neuen Ort niederlässt. Eine Info-Mappe, die die Neuzugezogene beim Anmelden in der Gemeinde erhalten, soll ebenfalls das Einleben in unseren Dörfern erleichtern. Dieses Willkommensfrühstück ist ein Projekt, das in der Gruppe Sozialkapital entstanden ist und von Melanie Draber und Melitta Gopp in die Tat umgesetzt wurde und mit Unterstützung der Gemeinde regelmäßig durchgeführt wird. Wir würden uns freuen, wenn auch SIE neue Nachbarn in ihrer Umgebung begrüßen würden! Melitta Gopp und Melanie Draber Familie Maros und Dittrich Neuzugezogene beim Frühstück Gemeindeamt geschlossen Wegen Betriebsausflug bleibt das Gemeindeamt am Freitag, den 26. September 2008 geschlossen! Termine 28.09.2008 Nationalratswahl 2008 Öffnungszeiten der Wahlsprengel: Muntlix: 07.30 bis 12.00 Uhr Batschuns: 07.30 bis 12.00 Uhr Dafins: 09.00 bis 11.00 Uhr 100 Jahre Sennerei Dafins 11.00 Uhr, Landescup Mountainbike-Rennen Sulz-Furx 13.00 Uhr, Holzaktion Schiverein Freiwilligentag Schilifte Furx Bücherei Muntlix – Frühstück in der Bücherei Bücherei Muntlix – Kinderzauber Oktoberfest Mehrzwecksaal Batschuns Highwater „back to the roots“ JHV Schiverein Zwischenwasser 10.00 Uhr, Musik- und Kriegerjahrtag in Muntlix JHV Männerchor Muntlix 09.00 Uhr, Kriegerjahrtag in Dafins Minivolleyballturnier Handarbeitsbasar 28.09.2008 05.10.2008 10.10.2008 11.10.2008 21.10.2008 24.10.2008 24.10.2008 25.10.2008 07.11.2008 09.11.2008 11.11.2008 16.11.2008 17.-19.11.2008 29.-30.11.2008 29 Jubilare Goldene Hochzeit: Müller Ida und Alois 80er: Ebner Bernhard Mathis Waltraud Mähr Herta Hartmann Josefine Böckle Elisabeth Birnbaumer Germann 90er: Felder Kreszenzia Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: 28. November 2008 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser September – Ausgabe 3/08 Medieninhaber: Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6832 Zwischenwasser E-Mail: gemeinde@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Josef Mathis, Franziska Müller, Verena Schnetzer Hersteller: druckerei wenin gmbh, dornbirn


Gde.zeitung Zwischenwasser 2008 Dezember Ausg. 4
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - zugestellt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins Dezember 2008 – Ausgabe 4/08 Räumliches Entwicklungskonzept Jugendarbeit Jungbürgerfeier Altbausanierung 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Jugendarbeit – überflüssig oder notwendig? Sokrates, ein griechischer Philosoph, soll bereits um 400 v. Chr. gesagt haben „mit der heutigen Jugend nimmt es ein schlechtes Ende“. Den Herrn Sokrates halten wir nach wie vor in Ehren, sind aber froh, dass seine Prophezeihung nicht Wirklichkeit wurde. Es liegt in der Natur der Sache, dass Jugendliche anders „ticken“ als Erwachsene. Es ist eine jahrhundertealte Tradition, dass sich Jugendliche gegen die Alten auflehnen. Entscheidend ist die Art der Konfliktbewältigung, gepaart mit der Eigenverantwortung der Eltern gegenüber den eigenen Kindern. Der Wandel von der Agrarzur Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft hat auch die Situation der jungen Bürgerinnen und Bürger verändert. Die Gemeinde Zwischenwasser hat zusammen mit den Gemeinden des Lebensraumes Vorderland im Jahr 2001 eine offenen Jugendarbeit organisiert. In Muntlix wurde das Jugendhus „Speed“ in Betrieb genommen. Die offene Jugendarbeit unterliegt sehr raschen Veränderungsprozessen, in der praktizierten Art hat sie sich gewissermaßen totgelaufen, die personelle Besetzung war gemessen an den Anforderungen zu gering. Deshalb wurde anlässlich eines Personalwechsels die offene Jugendarbeit vorübergehend eingestellt. Interessanterweise gab es dazu seitens der Jugendlichen und Eltern keinerlei Reaktion. Die Gemeindevertretung hat sich neuerlich für eine aktive, offene Jugendarbeit ausgesprochen. Bevor weitere Maßnahmen getroffen werden, soll die Meinung der Zwischenwässler zu diesem sozialpolitischen Thema erkundet werden. Auch Vertreterinnen und Vertreter der Pfarren dürfen sich zu Wort melden. Ich lade Sie ein, Ihre Meinung zum Thema Jugendarbeit kundzutun, entweder an Email: bgm@zwischenwasser.at, oder Telefon: 4915. Bgm. Josef Mathis Ich wünsche Ihnen frohe Feiertage, viel Glück und Freude sowie ein erfolgreiches Jahr 2009! Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Neueintritt Lehrausbildung in der Gemeindeverwaltung Susanne Breuß hat am 3. November ihre Lehre als Verwaltungsassistentin im Gemeindeamt begonnen. Susanne ist 19 Jahre jung und wohnt in Feldkirch-Tisis. Sie kann bereits eine abgeschlossene Lehre als Blumenbinderin und -händlerin (Floristin) sowie den erfolgreichen Abschluss des sozialen Jahres vorweisen. Auf Grund ihrer Vorkenntnisse hat Susanne eine verkürzte Lehrzeit von zwei Jahren. Während ihrer Ausbildung wird sie das gesamte Gemeindewesen über Meldeamt, Sekretariat, Öffentlichkeitsarbeit, Rechnungswesen, Dienstleistung, politische Arbeit, usw. kennen lernen. Die Gemeinde Zwischenwasser ist Susanne schon so sehr ans Herz gewachsen, dass sie im Sommer unserer Feuerwehr als aktives Mitglied beigetreten ist. Wir wünschen Susanne eine erfolgreiche Ausbildungszeit, viel Spaß im Arbeitsalltag und ein gutes Händchen im täglichen Kontakt mit den Kunden. Susanne Breuß Neue Postleitzahl – Vorankündigung für 2010 Ab 1.1.2010 ist für unsere Gemeinde nur noch die Postleitzahl 6835 gültig. 6835 Neue Postleitzahl Das Jahr 2009 dient als Vorlaufzeit für die Umstellung bei Dienstgeber, Bank, Versicherung, Krankenkasse, Behörden usw. Durch die eigene PLZ sollen Fehlzustellungen der Post oder von privaten Zustellern der Vergangenheit angehören. Richtige Schreibweise: zB. Max Mustermann Hauptstraße 14 6835 Zwischenwasser Alle Haushalte und Betriebe werden im Frühjahr 2009 in einem separaten Schreiben ausführlich über die Umstellungsmaßnahmen informiert. Gewöhnen Sie sich langsam an die Zwischenwasser-PLZ. Spätestens ab 1.1.2010 ist es pure Wirklichkeit. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär 5 Der neue Familienpass – die kostenlose Vorteilskarte für Familien Alle Familien, dazu gehören natürlich auch Lebensgemeinschaften und Alleinerziehende, mit Kindern unter 18 Jahren und Hauptwohnsitz in Vorarlberg können den Familienpass beantragen. Der Familienpass im praktischen Scheckkartenformat ist kostenlos und wird nun jedes Jahr automatisch zugeschickt. Das Formular liegt im Gemeindeamt/Bürgerservice auf. Der Familienpass wird Ihnen umgehend ausgestellt. Bisher war es so, dass es offiziell nur einen Familienpass gab und dass alle eingetragenen Personen an derselben Adresse wohnhaft sein mussten. Nun gibt es die Möglichkeit, zwei Pässe auszustellen und auch Zweitpersonen einzutragen, die ihren Wohnsitz an einer anderen Adresse haben. Das heißt, ein getrennt lebender Vater kann nun auch einen Familienpass bekommen, wenn die Mutter ihn als zweiten Erwachsenen in den Familienpass eintragen lässt. Diese zweite Person kann aber auch ein Besuchsvater (oder –mutter) oder auch eine andere Person (Oma, Opa, Firmpate usw.) sein. Dabei ist auch zu berücksichtigen, wer am meisten gemeinsam mit den Kindern unternimmt. Vorarlberger Familienpass neu Hat Ihr Kind schon einen Staatsbürgerschaftsnachweis? Gemäß § 35 Abs. 6 GebG. ist die erstmalige Ausstellung eines Staatsbürgerschaftsnachweises gebührenfrei, sofern die Ausstellung innerhalb von zwei Jahren ab der Geburt des Kindes erfolgt. Für Kinder die in unserer Gemeinde den ordentlichen Wohnsitz haben, kann beim Staatsbürgerschaftsverband Röthis, Gemeindeamt Röthis, (Telefonnummer 05522/45325-76, Email: standesamt@roethis.at) dieses wichtige Dokument formlos beantragt werden. Sie sparen derzeit Euro 19,80. Bei der persönlichen Antragstellung sind in jedem Fall die Geburtsurkunde, sowie der Staatsbürgerschaftsnachweis eines Elternteiles vorzulegen. Der StbN kann in der Regel sofort mitgenommen werden. Meldeamt – Gemeindestatistik per 30. November 2008 Geburten 23 Eheschließungen 10 Staatsbürgerschaftserwerb 13 Todesfälle 13 Scheidungen 1 Einwohnerstand per 30. November 2008 Muntlix Batschuns Hauptwohnsitze 1610 1152 Zweitwohnsitze 69 93 Davon: Männlich 1692 Weiblich 1607 ÖsterreicherInnen 2920 Andere Staatsbürgerschaft 379 Waltraud Mathis, Leitung Bürgerservice Dafins 354 21 Gesamt 3.116 183 6 Weihnachtsgeschenk gesucht? Wir haben ein besonderes Geschenk aus 100 % Kristallglas (höchste Qualitätsbezeichnung der Glaskunst) im Angebot. Von diesem Angebot gibt es nur eine limitierte Auflage von 300 Stück. zwischenwasserkaraffe und Trinkgläser Die Dornbirner Glaskünstlerin Angelika Rümmele entwickelte aus den Buchstaben Z (für Zwischenwasser) und W (für Wasser) speziell für unsere Gemeinde eine Karaffen- und Trinkgläserform. In ihrer kleinen Glashütte werden in aufwändiger Handarbeit bei 1298 °C „mundgeblasen“ einzeln die hochwerten Karaffen und Gläser hergestellt. Jedes Stück ist ein Unikat. Wasser wird in den exklusiven ZW-Gefäßen besonders hervorgehoben und erhält seine besondere Wertschätzung. Diese Karaffe und Trinkgläser können Sie bei uns unter Telefon: 05522/4915, Email: info@zwischenwasser.at oder persönlich beim Gemeindeamt/Bürgerservice erwerben. Karaffe Euro 29,– 2 Gläser Euro 20,– Karaffe mit 2 Gläser Euro 49,– Zwischenwasser-Karaffe Dorfleaba Zum dritten Mal lädt die Gemeinde die Bevölkerung zur Veranstaltung Dorfleaba am Sonntag, 11. Jänner 2009 in den Frödischsaal ein. Es werden Personen vor den Vorhang geholt, welche ehrenamtlich Straßeninseln oder öffentlichen Plätze betreuen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Auszeichnung von Bauherren. Ehrung freiwilliger Helfer Öffnungszeiten Gemeindeamt Über die Weihnachtsfeiertage gelten nachstehende eingeschränkte Öffnungszeiten: Mittwoch, 24. Dezember Montag, 29. Dezember Dienstag, 30. Dezember Mittwoch, 31. Dezember Freitag, 02. Jänner Montag, 05. Jänner geschlossen 8.00 bis 12.00 Uhr, Nachmittag geschlossen 8.00 bis 12.00 Uhr, Nachmittag geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen Ab 7. Jänner sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung erreichbar. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär 7 Jungbürgerfeier 2009 - Vorankündigung Liebe Jahrgängerinnen und Jahrgänger der Jahrgänge 1985, 1986, 1987, 1988, 1989 und 1990 aufgepasst! Nach längerer und gründlicher Vorbereitungszeit steigt für euch die Jungbürgerfeier am Freitag, 15. Mai 2009 im Frödischsaal. Programm _Empfang durch den Bürgermeister _gemeinsames Essen mit Informationen rund um das Jungbürgerleben _Jungbürgerparty _Heimbringerdienst Jungbürger NEU – Jungbürgerparty Mit euren Jahrgangskollegen aus Sulz, Röthis, Viktorsberg, Fraxern, Laterns und Übersaxen wird gerockt. Für einen unvergesslichen Abend konnten wir die derzeit eindeutige Nr. 1 unter den Power-Party-Cover-Bands, die „CPB New Generation“ unter Vertrag nehmen. Ihr werdet mit den besten Partyhits aller Zeiten von den 60igern bis heute, den größten Rockclassics der Musikgeschichte uvm. versorgt. Die Stimmung wird zusätzlich von einer Feldkircher Break-Dance-Gruppe aufgeheizt. Im Frödischsaal warten auf euch: _CPB New Generation _Break-Dance-Einlage _Dance Zone _Amazone Cocktailbar NonAlk _Kennidi Bar _Chill-Corner _Kommunikationsecke Poli _Smoke Lounge Heimbringerdienst No drive – Keiner benötigt ein Fahrzeug! Jeder Gast erhält einen Taxigutschein. Nutze das sichere Angebot für deinen Heimweg. Spaßfaktor Lasst euch überraschen. Unterhaltung und unendlicher Spaß ist garantiert. Einladung Erfolgt im April und an JEDEN persönlich. Achtung: Anmeldung ist unbedingt notwendig! Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär CPB New Generation Brakedance 8 Wir arbeiten an... Jugendarbeit Die offene Jugendarbeit im Vorderland soll neu definiert werden. Sie bestand bisher aus den drei Jugendtreffs. _Corner in Weiler _Blueworld in Röthis _Speed in Muntlix Fachlich organisiert war die Jugendarbeit von einer Jugendarbeiterin, die für die Jugendarbeit in allen 8 Gemeinden des Lebensraumes Vorderland zuständig war. Dem Lebensraum Vorderland gehören die Gemeinden Fraxern, Klaus, Laterns, Röthis, Sulz, Viktorsberg, Weiler und Zwischenwasser an. Als erster Schritt wurde die bisherige Arbeit evaluiert, als zweiter Schritt soll eine Jugendbefragung stattfinden, damit die Betroffenen in die Neuausrichtung eingebunden sind. Die derzeitige fachliche Begleitung erfolgt durch das Institut für Sozialdienste und dem Fachverband für offene Jugendarbeit. Mit in die Planung einbezogen werden soll auch die Jugendarbeit in der Marktgemeinde Rankweil. Nachdem sich die Jugendarbeit nicht stationär sondern mehr und mehr ortsungebunden abspielt ist auch hier Bewegung angesagt. Armenhaus Das Armenhaus, derzeit als leerstehender Altbau am Ortseingang von Muntlix erkennbar, beschäftigt die Gemeindevertretung. Die erste Idee, das Haus zu verkaufen und es gleichzeitig zu erhalten hat sich als schwierig erwiesen. Wenn das Haus erhalten wird ist eine baugeschichtlich richtige Sanierung notwendig, die wiederum sehr viel Geld bindet. Ein ins Auge gefasster Verkauf wurde deshalb noch nicht durchgeführt. Zwischenzeitlich sind verschiedenste Ideen zur Nutzung aufgetaucht, die einer genaueren Prüfung unterzogen werden. Das Haus sollte aus der Sicht des Denkmalschutzes erhalten werden, fällt aber nicht in die Kategorie „besonders schützenswert“. Geprüft wird auch, welche Fördermittel bei einer Sanierung in Anspruch genommen werden könnten. Fakten Armenhaus: Als Armenhaus um 1869 erbaut, angegliedert ein Gemeindegutshof. Durch die Umwidmung der Aulandschaft an der Frutz in Siedlungsgebiet wurde die Landwirtschaft beim Gemeindegutshof aufgegeben. Auf Teilflächen des Gutshofes wurde die Firma Rueff angesiedelt, die derzeit ca. 60 Arbeitsplätze in der Gemeinde sichert. Die Wohnungen im Armenhaus wurden bis vor wenigen Jahren vermietet. Armenhaus Muntlix 9 Kirchstraße und Schulplatz Batschuns Die Bauarbeiten inklusive Asphaltierung wurden rechtzeitig vor Wintereinbruch abgeschlossen. Derzeit werden Komplettierungsarbeiten wie Beleuchtung, Geländer usw. durchgeführt. Die alten Straßenlampen wurden erhalten, es konnte noch eine Stückzahl von 10 Lampen nachgekauft werden, obwohl diese nicht mehr gefertigt werden. Nach Einpflanzung der Bäume ergibt die umgestaltete Kreuzung eine ansprechende räumliche Situation. Der neue Schulplatz hat bereits jetzt das Interesse der Batschunser Vereine als Veranstaltungsort geweckt. umgebaute Kreuzung Kirchstraße Straßen wintertauglich Die Mitarbeiter des Bauhofes haben die Vorbereitungen zur Durchführung der Schneeräumarbeiten angeschlossen. Es werden jährlich ca. 300 Schneepfähle gesetzt, um die Straßenränder für die Räumarbeiten zu kennzeichnen. Winterdienst Wie in den vergangenen Jahren werden die Gemeindestraßen mit Salz und Splitt behandelt um möglichst viel Sicherheit zu bieten. Diese gemischte Methode hat sich bewährt, sie wurde von vielen Autofahrern und anderen Straßenbenützern positiv kommentiert. Auch die Räumung der Gehsteige, wir wenden dafür viel Zeit und Geld auf, sei vorbildhaft im Vergleich zu den Nachbargemeinden, wurde öfters berichtet. Diese Feststellungen werden von den Bauhofmitarbeitern und der Verwaltung gerne entgegengenommen. Sie sind Ansporn weiterhin das Beste zu geben. Versetzen von Schneestangen Erneuerung der Heizung Schule Batschuns Die alte Heizanlage ist in die Jahre gekommen, sie arbeitet sehr schlecht und ineffizient. Anstelle der Öl-Heizung soll eine Holz-Pelletsheizung eingebaut werden. Die Steuerung inklusive Umwälzung ist komplett zu erneuern. Mit der genannten Anlage werden die Schule, der Kindergarten, die öffentlichen Räume und das Probelokal des Musikvereines beheizt. Die Erneuerung wird voraussichtlich mehr als ¤ 200.000,- kosten. Die Umbauarbeiten sind für Frühsommer 2009 geplant. Das Land gewährt eine großzügige Förderung. Schneeräumung Bürgermeister Josef Mathis 10 Räumliches Entwicklungskonzept Wie bereits mehrfach berichtet, will die Gemeinde ein räumliches Entwicklungskonzept erstellen. In dieser Planung geht es um _Ortskerne _Bevölkerungsentwicklung _leistbare Wohnmöglichkeit für Jungfamilien _Infrastruktur _Verkehrserschließung _Nahversorgung _Flächenwidmung Zur schwerpunktmäßigen Bearbeitung wurde eine Projektgruppe „Räumliches Entwicklungskonzept“ eingerichtet. Die Mitglieder sind: Vbgm. Harald Titz, Dr. Leopold Drexler, Christian Matt, Gerhard Breuß, Bgm. Josef Mathis. Besonderen Wert legt die Projektgruppe REK auf den Prozessablauf mit Einbindung der Bevölkerung. Die Auswahl für eine fachliche Begleitung zur Erstellung eines räumlichen Entwicklungskonzeptes erfolgt auf der Basis eines kleinen Wettbewerbes. Schließlich soll das Konzept eine praktikable Langfristplanung zur Entwicklung der Gemeinde sein. Am 04. November 2008 haben sich die an der Bietersuche beteiligten drei Planungsbüros der Projektgruppe vorgestellt. Es sind dies: Sennerei Dafins Schule Muntlix Brunnen Dorfplatz Oberbatschuns _Kuess/Hörburger Bregenz _Müller/Inderbitzin Zürich/Basel _nonconform Wien/Klagenfurt Dazu gab es eine Besichtigung des Gemeindegebietes mit Erläuterungen der Problemfelder und Arbeitsschwerpunkte. Am 15. Dezember 2008 präsentierten die drei Büros ihre Vorstellungen zur Erarbeitung eines räumlichen Entwicklungskonzeptes für Zwischenwasser. Die Projektgruppe, verstärkt durch Fachleute aus den Bereichen Entwicklungsplanung und Raumplanung, wird Anfang Jänner 2009 den Bestbieter ermitteln und der Gemeindevertretung zur Vergabe vorschlagen. Open Space Veranstaltung Vor der endgültigen Vergabe ist eine Bürgerkonferenz als Open Space Veranstaltung geplant, bei der die bis dahin vorliegenden Planungsvorstellungen der Bevölkerung präsentiert werden. Bürgermeister Josef Mathis 11 Schilifte Furx Die Wintersaison 2008/2009 konnte wieder frühzeitig, mit 28. November begonnen werden. Ab Freitag, 19. Dezember sind die Lifte durchgehend von 9.00 bis 16.00 Uhr in Betrieb. Nachtschilauf von 19.00 bis 22.00 Uhr Samstag, 27. Dezember Freitag, 2. Jänner weitere Termine werden frühzeitig bekannt gegeben Liftkartenpreise bleiben gegenüber der Saison 2007/2008 unverändert. Sonnenbus GRATIS nach Furx !!! ab 26. Dezember täglich bis 6. Jänner von Klaus über Weiler, Röthis, Sulz, Rankweil und Zwischenwasser Schneehotline 0676/83491650 Gemeindeamt Zwischenwasser, Telefon 4915 Aktuelles www.zwischenwasser.at/FreizeitundKultur/SchilifteFurx Familien-Erlebniskarte Vorderland Ein spezielles Angebot für Familien von den Gemeinden Klaus, Rankweil, Röthis, Sulz und Zwischenwasser Nähere Information erhalten Sie in Ihrem Gemeindeamt NEU – Zwergberg Furx ist mit dabei! Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär 12 Kindergarten Batschuns Musik – hören – spüren – fühlen ... unter diesem Motto standen die letzten Wochen bei uns im Kindergarten Batschuns. Mit den Kindern erarbeiteten wir das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew. Einzelne Instrumente, wie die Querflöte, Klarinette und Oboe wurden uns von Musiklehrern bzw. Musikanten vorgestellt. Die Kinder erfuhren viel Neues und durften sich sogar selber als Musikanten ausprobieren. Weitere Aktionen, wie das Malen zu klassischer Musik, sowie das Kennenlernen erster Noten hat den Kindern viel Spaß gemacht. Mit viel Begeisterung machten die Kinder sich an das Herstellen ihres ersten selbstgebastelten Musikinstruments. selbstgebastelte Instrumente Kennenlernen der Noten Ein Highlight war sicherlich die Gestaltung eines Bilderbuches zum Abschluss des sehr interessanten Themas. Nun freuen wir uns auf den Hl. Nikolaus, den wir dieses Jahr im Wald „treffen“ werden. Mit einem Krippenspiel zu dem alle Eltern eingeladen sind, werden wir uns auf Weihnachten einstimmen und uns in die Weihnachtsferien verabschieden. Dagmar Bundschuh, Leiterin Kindergarten Batschuns selbstgebasteltes Bilderbuch Kinder Gruppe 1 Kinder Gruppe 2 13 Projekt: „Mehr Spaß mit Maß“ Vorderland schützt Jugendliche vor den Gefahren des Alkohols Mit dem Projekt „Mehr Spaß mit Maß“ wollen die Gemeinden Zwischenwasser, Fraxern, Klaus, Laterns, Röthis, Sulz, Viktorsberg und Weiler ein Zeichen setzen und die Jugendlichen beim maßvollen und kontrollierten Umgang mit Alkohol unterstützen. Im Rahmen dieses Präventivprojektes wollen alle acht Gemeinden des Lebensraumer Vorderland – mit engagierter Unterstützung der Bürgermeister- Verantwortung für den Alkoholkonsum übernehmen. Mit im Boot sind auch die Vereine des Lebensraumes Vorderland, die ein „Gentlemen Agreement“ schließen. In diesem verpflichten sie sich freiwillig, bei Festen Alterskontrollen zu machen und stark Alkoholisierten keinen Alkohol auszuschenken. „Wir wollen verstärkt auf unsere Jugendlichen achten und sie vor Alkoholmissbrauch schützen“, sind sich die Bürgermeister und Vereinsverantwortlichen einig. „Es ist erschreckend, wenn man die Zahlen sieht. So haben 46 Prozent aller 15-jährigen Burschen in Österreich wiederholt Alkoholräusche“, so Helmut Welte, der Leiter der Projektgruppe. Damit liegt Österreich im traurigen Spitzenfeld von Alkoholmissbrauch. Durch verschiedenste Aktionen will die Projektgruppe in Teamarbeit mit SUPRO dieses Problem ansprechen und die Bevölkerung dafür sensibilisieren. Die Auftaktveranstaltung für dieses Projekt geht am Mittwoch, den 4. Februar 2009 ab 19.30 Uhr im Winzersaal in Klaus über die Bühne. Mit dabei ist auch der Vorarlberger Kabarettist Markus Linder mit seinem Programm „Selbst ist der Bengel“ - der dem Publikum „Spaß mit Maß“ vermittelt. Hauptthema ist dabei logischerweise der Alkohol. Dazu sind alle auf das Herzlichste eingeladen. Projektteam: _Melitta Gopp, Zwischenwasser _Conny Neururer, Steve Mayr, Fraxern _Bgm. Werner Müller, Klaus _Claudia Nesensohn, Roland Matt, Laterns _Vzbm. Gertrud Blum, Renate Stadelmann, Röthis _Helmut Welte, Sulz _Bgm. Philibert Ellensohn, Viktorsberg _Bgm. Mechtild Bawart, Weiler _Pascal Keiser, Supro Programm Auftaktveranstaltung: (4. Februar 2009 – Winzersaal Klaus) _19.00 Uhr: Einlass _19.30 Uhr: Eröffnung und Begrüßung, Projektvorstellung, Übergabe Gentlemen Agreement, Kabarett mit Markus Linder, Ausklang Gespräche und Verköstigung von alkoholfreien Cocktails der Amazone Bar sowie der alkoholfreien Initiative KENNiDI Helmut Welte, Projektteam Jugenddrink Kennidi Kabaretist Markus Linder Kabaretist Markus Linder 14 Sonnenseiten e5 energieteam zwischenwasser neuerlich ausgezeichnet ÖGUT-Umweltpreis 2008 verliehen Preise für energieeffizientes und gesundes Bauen, soziale Innovation und erfolgreiche Frauen in wirtschafts- und naturwissenschaftlicher Forschung Bereits zum 23. Mal zeichnete die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) exzellente Projekte im Sinne der Nachhaltigkeit aus. Umweltlandesrat Josef PLANK (Land Niederösterreich), ÖGUT-Präsident Rene Alfons HAIDEN, sowie VertreterInnen der Sponsoren überreichten am 26. November 2008 den ÖGUT-Umweltpreis 2008 mit einem Preisgeld von insgesamt Euro 21.000,- an die fünf PreisträgerInnen. Karl Heinzle übernimmt die Auszeichnung Von der Gemeinde Zwischenwasser wurde das vom e5 energieteam erarbeitete und von der Gemeindevertretung beschlossene „Energieleitbild Zwischenwasser“ zur Bewertung eingereicht. Das Energieleitbild steht unter dem Slogan „Die Gemeinde als Leuchtturm“. In der Gruppe „Partizipation für Nachhaltigkeit – Innovationen und kommunale Projekte“ wurden 23 Projekte eingereicht, das Energieleitbild Zwischenwasser wurde unter die ersten drei gereiht und zur Preisverleihung nominiert. Das Energieleitbild ist eine Standortbestimmung für die Gemeindepolitik und die Bürger, es bietet einen Ausblick in eine Zukunft mit nachhaltig erneuerbaren Energien, ohne Komfortverlust und mehr Wohnqualität. e5 Teamleiter Karl Heinzle übernahm die Auszeichnung. Das Energieleitbild ist unter www.zwischenwasser.at abrufbar. Gratulation an das e5 energieteam! Bürgermeister Josef Mathis 15 e5 energieteam zwischenwasser – Arbeit und Personal Vorbereitung der Auditierung, im Frühjahr 2009 müssen wir unsere Arbeit überprüfen lassen. Das e5 Programm für energieeffiziente Gemeinden umfasst in den sechs Bereichen _Entwicklungs- und Raumplanung _Bauten und Anlagen _Ver- und Entsorgung _Kommunikation und Kooperation _Mobilität _Interne Organisation ca. 90 Maßnahmen, die periodisch bewertet werden. Je nach Umsetzungsgrad wird eine Auszeichnung verliehen. Zwischenwasser hat bereits vor drei Jahren die höchste Auszeichnungsstufe (5e) erreicht. Nun gilt es dieses Ergebnis zu bestätigen. Programm für Energiebuchhaltung im Privatbereich „energyControl“ Eine Schülergruppe der HTL Rankweil erarbeitet in einer Projektarbeit ein Programm, das Energiebuchhaltung auch für private Anwender (Privathaushalte) möglich machen soll. Grundlage bildet das vom e5 energieteam eigenhändig erarbeitete Energiebuchhaltungsprogramm, welches neu aufgesetzt, einfacher und internetfähig werden soll. Letztlich soll es jedem interessierten Bürger, der einen Internetzugang hat, kostenlos zur Verfügung stehen. Kümmerer in diesem Projekt ist e5 Teammitglied Andreas Böhler-Huber. Laut Andreas sind die Schüler, die von Fachlehrer DI Leopold Moosbrugger begleitet werden, mit Feuereifer an der Arbeit. Uns geht ein Licht auf – Lampenkoffer Praktisches Anschauungsmaterial in Sachen Glühbirnen und Energiesparlampen bietet der mit dem Energieinstitut entwickelte Lampenkoffer. Er dient dazu, interessierten Bürgerinnen und Bürgern die große Differenz des Stromverbrauchs zwischen Glühbirnen und Energiesparlampen sichtbar zu machen. Der Lampenkoffer ist beim Gemeindeamt zum Ausleihen bereit. Neues Teammitglied Ing. Andreas Böhler-Huber, wohnhaft in der Furxstraße 5, ist neues Mitglied im e5 energieteam. Andreas ist privat und beruflich bedingt an der Nutzung erneuerbarer Energien und dem haushälterischen Umgang mit Energie interessiert. Er wohnt mit seiner Familie in einem neuen Haus, das höchsten Ansprüchen im Energieeffizienzbereich und Wohnökologie gerecht wird. „Andreas ist eine echte Verstärkung für unser Team“, freut sich Karl, unser Teamleiter. Bürgermeister Josef Mathis Ing. Andreas Böhler-Huber Bewertungskommission Schüler der HTL, Projektarbeit Lampenkoffer 16 e5 ENERGIE – Woche oder der „aha“ Effekt, die Sonne schickt keine Rechnung _Information über alternative Energiequellen _Information zum richtigen Heizsystem _Uns geht ein Licht auf _Tag der offenen Heizraumtür _Besuch in der Solarwerkstatt Nach dem bewährten Muster vom Tag der offenen Heizraumtür, veranstaltete das e5 energieteam heuer eine Energie – Woche. Die Grundidee, Interessenten mit Nutzern zusammenzubringen, ist ein durchschlagender Erfolg. Diese kleine und unscheinbare Veranstaltung hat mittlerweile Nachahmer bis nach Deutschland gefunden. Die Energie-Woche wurde am Montag, 20. Oktober 2008 mit den Kurzvorträgen von Ing. Dr. Eckhart Drössler zum Thema „Wie lange haben wir noch billiges Öl? Wo liegt es? Welche Alternativen haben wir?“ gestartet. Der zweite Kurzvortrag von Ing. Siegfried Steurer hatte den Themenschwerpunkt: „Welches Heizsystem für welchen Haustyp?“ Die Teilnehmer konnten sich ein Bild über die derzeitige Situation auf dem Welt-Energiemarkt machen und davon ableitend überlegen, welches Heizsystem für Ihr Haus das richtige sein könnte. Am Donnerstag, 23. Oktober 2008 wurde das Thema „Uns geht ein Licht auf“ mit einem Kurzvortrag von Klaus Berger von der Fa. Philips Leuchten besprochen. Lichtfarben, Lichtstärke, Brenndauer und Energiekosten wurden näher beleuchtet und diskutiert. Der Energie-Sparlampenkoffer wurde von Gerhard Breuß vorgestellt und ist im Gemeindeamt zum Ausleihen bereitgestellt. Am Freitag, 24. Oktober 2008 haben Hauseigentümer von Batschuns ihre Heizraumtüren für Interessierte geöffnet. Die Besucher konnten Fragen an die Nutzer stellen, um so ein Bild für ihre spezielle Anwendung zuhause zu erhalten. Ein DANK gebührt den Heizraumtür - Öffnern! Abgerundet wurde die Energie-Woche mit dem Besuch der ThermosolarHersteller AKS-Doma in Satteins, Rosskopf in Frastanz und Winkler in FeldkirchGisingen, am 7. November 2008. Auch hier konnte auf ganz spezielle Fragen eingegangen werden. Hier wurde einigen klar, die Sonne schickt keine Rechnung, wir müssen nur die Sonnen-Empfangseinrichtung, z.B. in Form einer Thermosolaranlage richtig installieren. e5 energieteam, Karl Heinzle Besuchergruppe bei AKS Doma Stückholzfeuerung Susanne Maier Besuch in der Solarwerkstatt Kollektorhersteller Roßkopf 17 Altbausanierung – Förderpaket ab 2009 Das Land Vorarlberg setzt ab Jänner 2009 ganz neue Impulse zur Sanierung von Wohnhäusern und Wohnungen, die älter als 20 Jahre sind. Der Begriff Sanieren umfasst im Wesentlichen die Heizung erneuern, Fenster austauschen, Isolierung von Dachboden, Kellerdecke und Wänden durchführen. Grundvoraussetzung für all die Maßnahmen ist eine genaue Bestandsaufnahme des Gebäudes inklusive dem derzeitigen Energieverbrauch. Ist die Bestandsaufnahme einmal gemacht, gilt es Ausschau zu halten nach möglichst sinnvollen, energiesparenden, ökologischen und kostengünstigen Maßnahmen. Die Gemeinden Zwischenwasser und Rankweil haben im heurigen Jahr versuchsweise ein Förderpaket aufgelegt, das sich bewährt hat. Beide Gemeinden sind von der bisherigen Objektförderung für Sanierungsmaßnahmen weggegangen und investieren in die Berechnung und Planung. Wir glauben, dass der größte Profit für den Bauherrn darin besteht, in der Planung die richtigen Entscheidungen zu treffen. Schließlich muss auch ein saniertes Haus ein Leben lang beheizt werden. Durch eine gezielte Information haben sich in Zwischenwasser innerhalb eines Jahres 29 Hauseigentümer für diese Sanierungsberatung entschlossen. Um einen Selbstbehalt von Euro 100,- ist man zu einer vertieften Beratung inklusive Energie- und Gebäudeausweis im Gegenwert von bis zu Euro 1.200,- gekommen. Land und Gemeinde haben den Großteil der Beratungskosten getragen. renoviertes Altbauobjekt Informationsveranstaltung Altbausanierung NEU Das Beratungs- und Förderpaket soll in seiner Qualität gesteigert und ausgebaut werden. Das Land Vorarlberg fördert diese Sanierungsberatung ab 1. Jänner 2009 mit max. Euro 1.200,-. Die Gemeinde ist derzeit dabei, mit den Beratern einen Fixpreis auszuhandeln und wird ein gut leistbares Gesamtpaket schnüren. Der bisherige Selbstbehalt von Euro 100,- bleibt voraussichtlich unverändert. Das e5 energieteam koordiniert die Anmeldung, stellt den Kontakt zu den Beratern her und stellt einen „Kümmerer“ bereit, der dem Sanierungswerber während der Beratungsphase als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Geplant ist im kommenden Februar eine eigene Informationsveranstaltung zu diesem Thema zu machen. Anmeldungen zu einer Sanierungsberatung für das Jahr 2009 nimmt der Bürgerservice im Gemeindeamt entgegen. Karl Heinzle, Josef Mathis 18 Vorarlberger Wiesenmeister August Nesensohn ausgezeichnet Weder die Größe des Betriebes oder des Traktors, noch die Ertragsmesszahl, errechnet aus ha und Großvieheinheit, sind ausschlaggebend für die Vergabe des Wiesenmeisterschaftspreises. Ganz im Gegenteil: Pflanzenvielfalt und nachhaltige Bewirtschaftung geben den Ton an. August Nesensohn August Nesensohn, Wengen 2, bewirtschaftet neben seinem Hauptberuf als Straßenwärter, mit seiner Familie eine kleine Berglandwirtschaft in der Zone IV. Die Zone IV bedeutet den höchsten Erschwernisgrad in der Bewirtschaftung, zB der überwiegende Teil der Flächen kann wegen der Steilheit nur von Hand gemäht werden. 3 ha Grund und zwei Kühe sind die Grundlage dieser arbeitsintensiven Landwirtschaft. Zugegebenermaßen muss die Familie Nesensohn nicht von dieser Landwirtschaft leben, könnte sie auch nicht, sie könnte stattdessen auch etwas anderes oder nichts tun. Rein wirtschaftlich gesehen wäre da wohl kein Unterschied. Zum Glück gibt es in der Überlegung der Familie Nesensohn andere Werte wie: _Pflege des von den Vorfahren übernommenen Anwesens _nachhaltig ökologische Bewirtschaftung _Produktion von biologisch einwandfreien Lebensmitteln Die Vorarlberger Landesregierung vergibt jedes Jahr Wiesenmeisterschaftspreise an Landwirte, die nach ökologischen Prinzipien wirtschaften. Der Betrieb August Nesensohn wurde am 23. September 2008 von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber mit dem Wiesenmeisterschaftspreis 2008 ausgezeichnet. Kontrolliert wurden schwerpunktmäßig die einmähdigen Wiesen. Besonders beeindruckt war die Jury von der Pflanzenvielfalt, mehr als 60 verschiedene Pflanzen auf eine Fläche von 20 m2 und dem sehr seltenen Gras namens „Rotschwingel“. „Wiesen, die nicht gedüngt werden haben wenig Ertrag, dafür kommt die Pflanzenvielfalt einer Apotheke in der Natur gleich“, stellt August Nesensohn zufrieden fest. Wir gratulieren der Familie Nesensohn zu diesem Preis! Bürgermeister Josef Mathis Bergwiese 19 Öffentliche Bücherei Muntlix Bücherei als Ort der Begegnung Mit drei Angeboten konnten die Mitarbeiterinnen der Bücherei im vergangenen Herbst aufwarten: Zunächst gab es am 21. Oktober das schon traditionelle Frühstück mit Büchern. Zahlreiche Frauen, zum Teil mit Kindern, sind der Einladung gefolgt, einen gemütlichen Vormittag in der Bücherei mit Frühstück und Buchvorstellungen zu verbringen. Am Freitag, 24. Oktober, verblüffte der jugendliche Nachwuchszauberer David Losert aus Mäder die vielen BesucherInnen mit seinen Fingerfertigkeiten. Für den gemütlichen Ausklang sorgte das kleine Büchereicafé. Und schließlich erhielten die Kindergartenkinder eine Einladung zu einem besinnlichen Nachmittag in der Bücherei zum Thema Nächstenliebe. Angelika Heinzle-Denifle erzählte die Geschichte „Die drei Fragen“ sehr gefühlvoll und mit Unterstützung von Handpuppen. Im Anschluss daran erfuhren die Kinder anhand eines Memorys den Wert des Helfens. Als Andenken an diesen besonderen Nachmittag gab es für die Kinder die kopierte Geschichte und eine selbst gebastelte Schildkröte. Ich bedanke mich bei meinen Mitarbeiterinnen für den tollen Einsatz bei den drei gelungenen Veranstaltungen und bei den BesucherInnen für ihr Interesse. Neue Kinder-CDs _Kleiner Wolf in Not _Im Zoo _Die Olchis und der schwarze Pirat _Ella in der Schule _Oskar und die sieben Zwerge _Drei mit Papagei retten das Schlossgespenst Weihnachtsferien Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt die Bücherei geschlossen. Ab 2. Jänner 2009 wieder wie gewohnt geöffnet: Dienstag 15.45 – 18.00, Freitag von 18.00 – 19.30 sowie Sonntag von 10.00 – 11.15 Uhr Wir bedanken uns bei unseren LeserInnen für ihre Treue und wünschen allen ein frohes Fest sowie alles Gute für das neue Jahr! Rosmarie Marte und Mitarbeiterinnen Frühstück in der Bücherei "Verzaubert" Angelika Heinzle-Denifle Kindergartenkinder in der Bücherei 20 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser - Notruf 122 www.of-zwischenwasser.at Haussammlung 2008 Wenn Not am Mann ist, ist die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser zur Stelle, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag. Es ist doch eigentlich beruhigend zu wissen, dass für dieses Gefühl der Sicherheit die Männer und Frauen der Feuerwehr stets bereit stehen. (Einsätze 2008 bis dato: 15). Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Neben der Begeisterungsfähigkeit jedes einzelnen Mitgliedes der Feuerwehr, ist für die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft auch ein großer finanzieller Aufwand erforderlich. Nicht alles kann durch die öffentliche Hand finanziert werden. Jede Spende an Ihre Feuerwehr ist ein Baustein im Netzwerk der Sicherheit in unserer Gemeinde. Wir möchten uns auf diesem Wege für die großartige Unterstützung bei der Haussammlung 2008 recht herzlich bedanken. Altpapier Das Altpapier kann JEDEN ERSTEN Samstag Vormittag im Monat beim Container der Feuerwehr (neben Bauhof in Muntlix) abgegeben werden. Dieser Service findet zusätzlich zu den zwei jährlichen Altpapiersammlungen statt! Mit der Abgabe ihres Altpapiers unterstützen Sie die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser! 30. Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold Von 24 Teilnehmern konnten 20 am 29.11.2008 das begehrte Leistungsabzeichen in Gold in Empfang nehmen. Im Rahmen einer feierlichen Schlussveranstaltung wurden die Leistungen der 20 erfolgreichen Teilnehmer unter anderen von Sicherheitslandesrat Ing. Erich Schwärzler und Landesfeuerwehrinspektor Ing. Hubert Vetter entsprechend gewürdigt. Dieser Leistungsbewerb wird als Einzelbewerb durchgeführt. Jeder Teilnehmer muss sich mehreren Teilprüfungen unterziehen. Löschmittelberechnungen, Exerzierprüfung, Wasserförderung auf weite Wegstrecken, taktische und technische Aufgaben, theoretische Prüfungsfragen eines 300 Fragen umfassenden Katalogs sowie auch eine Hausaufgabe sind mit einer mindest Punkteanzahl zu absolvieren. Erfolgreiche Teilnehmer OF Zwischenwasser: Natter Mathias und Schnetzer Stefan Gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009 wünscht Ihnen ihre Ortsfeuerwehr Zwischenwasser. Kommandant Stefan Schnetzer 21 Handarbeitsbasar Muntlix Der 9. Basar der Handarbeitsrunde Muntlix am 29.11. und 30.11.2008 im Frödischsaal zog wieder viele, an Handarbeiten interessierte Besucher, an. Im wunderbar geschmückten Frödischsaal präsentierte die Handarbeitsrunde Muntlix das Ergebnis ihrer zweijährigen Arbeit. Das tolle und vielseitige Angebot an Handarbeiten, Weihnachtsschmuck und anderen Geschenksideen fand großes Interesse. Am Spezialitätenstand mit Keksen, Likören, Marmeladen, usw. konnte man sich mit herrlichen hausgemachten Produkten eindecken. Auch die Stände mit Grüngestecken aller Art und Holzdekorationen für die Weihnachtszeit wurde sehr gut angenommen. Für Gemütlichkeit und Geselligkeit sorgte die Kaffee- und Kuchenecke mit Köstlichkeiten von backfreudigen Frauen aus Muntlix. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Basars in irgendeiner Weise beigetragen haben. Danke sagen wir auch allen Besuchern, die durch den Kauf der Handarbeiten die finanziellen Hilfeleistungen für die Pfarre und das Krankenhaus in Südafrika ermöglichten. Am Sonntag, 21.12.2008 findet ihm Rahmen des Männerchorkonzertes nochmals ein kleiner Handarbeitsverkauf im Foyer des Frödischsaals ab 18.00 Uhr statt. Erika Mayerhofer Handarbeitsrunde Muntlix 22 Harmoniemusik Muntlix Rückblick Vereinsjahr 2008 Anhand der angeführten Punkte möchten wir Ihnen die Highlights von unserem vergangenen Vereinsjahr präsentieren: Musikball 24.01.2008 Im restlos ausverkauften Frödischsaal haben wir unter dem Motto „…Amore - es lebe die Liebe….“ den bereits traditionellen Musikball veranstaltet. Frühjahrskonzert 26.04.2008 Der musikalische Höhepunkt im Vereinsjahr war auch dieses Jahr ein voller Erfolg. Insbesondere der zweite Teil unter dem Motto „Swing when you´re winning“ kam bei den Besuchern sehr gut an. Ortsvereins- und Fußballturnier 27. – 29.06.2008 Als diesjähriger Veranstalter konnten wir ein tolles Dorffest mit Fußballturnier durchführen. Als krönender Abschluss des schönen Wochenendes haben wir das Finale der Fußball EM auf einer Großleinwand übertragen. Dämmerschoppen Arka 05.09.2008 Bereits ein Fixpunkt in unserem Veranstaltungskalender ist auch der Dämmerschoppen Arka geworden. Dieses Jahr im September durchgeführt, konnten wir wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Neben diesen Highlights haben wir noch bei zahlreichen öffentlichen und kirchlichen Anlässen mitgewirkt. Im Herbst konnten wir zwei Jungmusikantinnen – Gstach Sabrina und Weiss Hanna – auf dem Klarinettenregister in unseren Reihen begrüßen. Als neuen Fähnrich konnte Marte Manuel aus Dafins gewonnen werden. Wir möchten uns bei dieser Gelegenheit bei der Bevölkerung von Zwischenwasser für Ihren geschätzten Besuch bedanken und hoffen, dass wir Sie auch weiterhin bei den Veranstaltungen der Harmoniemusik Muntlix begrüßen dürfen. Armin Müller, Schriftführer 23 Männerchor Muntlix Wie alle Jahre hält der Männerchor Muntlix in der Vorweihnachtszeit einen Singnachmittag ab. Am 22. November um 13.30 Uhr trafen wir uns in der HS-Muntlix wieder, unter Chorleiter Franz Steinbichler und Rudi Müller als designierter Chorleiter wurden die neuen Advent- und Weihnachtslieder für unser traditionelles Weihnachtskonzert geprobt und noch mit dem nötigen Feinschliff versehen. Bei dieser Gelegenheit möchten wir wieder alle Freunde und Gönner des Gesangverein Männerchor-Muntlix zum Weihnachtskonzert am 21. Dezember 2008 um 17.00 Uhr im Frödischsaal recht herzlich einladen. Der Reinerlös des Weihnachtskonzertes kommt wieder einem sozialen Zweck in der Gemeinde zu Gute. Singnachmittag Obst- und Gartenbauverein Zwischenwasser Wie schon fast Tradition, hat auch heuer wieder der Obst- und Gartenbauverein Zwischenwasser an allen Kindergärten, Volksschulen und an der Hauptschule, sowie in der Gemeindestube Ländleäpfel und Informationsmaterial verteilt. Hinweis: Aus terminlichen Gründen und Terminüberschneidungen war es leider nicht möglich im November die Jahreshauptversammlung abzuhalten. Neuer Termin ist der 6. März. Es erfolgt eine extra Einladung. Bitte vormerken! Deswegen auf diesem Wege ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Gartenjahr 2009! Unser Ausflug zum Landhaus Ettenbühl (Rosengarten), Bad Säckingen und in den Südschwarzwald findet am 16./17. Mai 2009 statt - auch diesen Termin bitte ich jetzt schon vorzumerken! Anton Pepelnik Obmann Tag des Apfels, VS Batschuns Tag des Apfels, VS Muntlix Mahlzeit! 24 Schuhplattlergruppe Zwischenwasser Batschunser Oktoberfest - 25.10.2008: Am 25. Oktober 2008 veranstalteten wir im Schulsaal in Batschuns zum zweiten Mal das Batschunser Oktoberfest gemeinsam mit der Nägelebau Blasmusik und den 4 Frödischtalern. Fassanstich war um 20 Uhr durch unseren Bürgermeister Josef Mathis. Der Abend wurde von der Nägelebau Blasmusik und der Schuhplattlergruppe Zwischenwasser gestaltet. Anschließend spielten dann die 4 Frödischtaler noch bis in die Morgenstunden zum Tanz. Wir bedanken uns bei allen Besuchern. Fassanstich durch Bgm. Josef Mathis Jahreshauptversammlung - 08.11.2008: Wir hatten am 08.11.2008 im Gasthaus Frödisch die 23. Jahreshauptversammlung. Zur Zeit sind 25 aktive und 1 passives Mitglied in unserem Verein. Zu unserer Freude konnten zwei Mitglieder für langjährige Vereinstreue geehrt werden: _15 Jahre Karin Matt _40 Jahre Modest Bachmann Den treuen Mitgliedern wünschen wir weiterhin viel Freude in unserem Verein und danken für den tollen Einsatz. Gratulation und weiter so! Karin Matt und Modest Bachmann Seit der Jahreshauptversammlung dürfen wir drei neue Mitglieder in unserem Verein begrüßen: _Melissa Brandner aus Batschuns _Kassian Türtscher aus Batschuns _Ambros Marte aus Batschuns Wir freuen uns und wünschen euch eine tolle Zeit und viel Spaß! Obmann Dietmar Hartmann Ambros Marte, Melissa Brandner, Kassian Türtscher 25 FC Zwischenwasser Geschätzte Dorfbevölkerung, Freunde und Fans des FC-Zwischenwasser! Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit, einen kurzen Rückblick auf unsere Saison 2008 zu machen. Der FC-Zwischenwasser spielt in der Hobbyliga Vorderland und das Ziel ist es, in kameradschaftlicher Atmosphäre einer sportlichen Freizeitaktivität zu widmen. Der Verein besteht aus einem 25 Mann Kader und mit diesen Spielern wurde heuer die Saison bestritten. Der Start verlief relativ geglückt mit tollen Spielen gegen die Meisterfavoriten Nofels und Thüringerberg. Es folgten einige schwache Leistungen gegen Übersaxen, Tosters, Blons, welche zwischendurch immer wieder mit einem Sieg (gegen Klaus, Viktorsberg) wettgemacht werden konnten. Nichtsdestotrotz drohte uns gegen Ende der Saison der 10. und somit letzte Rang. Jedoch war es uns möglich, in den letzten 4 Spielen noch die notwendigen Punkte zu erspielen und haben uns auf dem 8. Rang platzieren können. In Anbetracht einiger schwerer und langwierigen Verletzungen darf man mit diesem Tabellenrang zufrieden sein. Vor allem die Verletzung unseres Torhüters, Michael Schuler, machte uns sehr schwer zu schaffen. Zu dieser Zeit wurden die höchsten Niederlagen eingefahren und das negative Torverhältnis resultiert daraus hervor. Mittlerweile hat das Hallentraining im Frödischsaal begonnen und es wird eifrig für die Saison 2009 trainiert. Auch in der Saison werden wir wieder an der Hobbyliga Vorderland teilnehmen. Der Dank unseres Vereines richtet sich an unsere Sponsoren, Freunde, Gönner und vor allem unseren Zusehern, welche uns bei jedem Heimspiel auf der Sportanlage in Sulz unterstützt haben. Schriftführer Simon Frick (www.fc-zwischenwasser.at) Hobbykicker FC Zwischenwasser 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 USV Thüringerberg Sportfreunde Nofels USV Blons/St.Gerold FC Fraxern FC Tosters 99 FC Viktorsberg FC Amateure Klaus FC Zwischenwasser FC Übersaxen FC Weiler Sp. 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 s 13 13 10 9 8 8 6 6 4 3 u 3 3 1 2 2 1 3 2 1 2 n 2 2 7 7 8 9 9 10 13 13 Tore 89 : 80 : 80 : 63 : 65 : 45 : 46 : 35 : 39 : 37 : 30 31 56 46 49 59 72 68 97 71 Diff. 59 49 24 17 16 -14 -26 -33 -58 -34 Pkt. 42 42 31 29 26 25 21 20 13 11 26 Turnen als regionales Ereignis Zwischenwässler Turnjugend trainiert bei der Turnerschaft Rankweil Ein schönes Fest, tolle Leistungen, 29 Stockerlplätze für die TS Rankweil. Das Bezirksturnfest Oberland/Walgau in Schlins wurde ein durchschlagender Erfolg. Acht von 29 Stockerlplätzen wurden von der Zwischenwässler Turnjugend beigesteuert. Ein erfreuliches Ergebnis, das neben den sportlichen Erfolgen auch die erfolgreiche Vereinsarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg belegt. Unsere jungen Sportler/innen zeigten wieder einmal hervorragende Leistungen, besonders erfreulich: Einer der vier Bezirksmeistertitel ging an die TS Rankweil: Johanna Rietzler im Turn10. Ein Dankeschön an die Kampfrichter, die den ganzen Tag im Einsatz waren: Jasmin Türkyilmaz, Berit Flatz, Angelika Wöß, Verena Loretz, Bernd Steidl, EvaMaria Speckle, Reingard Wöß, Fritz Wieland. Kunstturnen: LK 1 (Kaderklasse): 3. Thoralf Draber, Batschuns U 11: 3. Johanna Schindegger, Batschuns U 9: 3. Katharina Schindegger, Batschuns U 7: 1. Sophia Marte, Dafins Turn 10: Jugend: 1. Johanna Rietzler, 2. Barbara Rietzler, beide Batschuns AK 11: 2. Jana Fenkart, Batschuns AK 13: 1. Oliver Draber, Batschuns Christina Schindegger, als jüngste Teilnehmerin überhaupt, erreiche in ihrer Klasse den 9. Platz von 22 Starterinnen. Herzliche Gratulation! Alle Ergebnisse finden Sie auf der Homepage unter www.rankweil.at (Vereine – TS Rankweil) TS Rankweil Bürgermeister Josef Mathis Sophia Marte Barbara und Johanna Rietzler Thoralf Draber Christina Schindegger Oliver Draber 27 Veranstaltungen – Terminvorschau Harmoniemusik Muntlix 31.12.2008 - Silvesterblasen Wie jedes Jahr spielen wir mit Marschmusik durchs Dorf und beenden musikalisch das vergangene Jahr. Wir machen Station bei unseren Ehrenmitgliedern und beim Gasthaus Frödisch. 24.01.2009 - Musikball Motto „In Muntlix steht ein Hofbräuhaus“ Kartenvorverkauf ab 09.01.2009 bei der RAIBA Muntlix Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten! 25.04.2009 - Frühjahrskonzert Silvester – Platzkonzert Musikverein Cäcilia Batschuns Um das „alte Jahr“ 2008 auch musikalisch ausklingen zu lassen, lädt der Musikverein Cäcilia Batschuns nun schon zum zweiten Mal zum SilvesterPlatzkonzert. WO: Schulplatz der Volksschule Batschuns WANN: 31. Dezember 14:00 – 16:00 Für das leibliche Wohl ist gesorgt. (Kinderpunsch, Glühwein,…) Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen und einen gemütlichen Jahresausklang! (Achtung nur bei guter Witterung!!) Vorschau – 20. Schuhplattler-Kränzle mit Abendveranstaltung Wir veranstalten am ersten Samstag im Februar im Frödischsaal das 20. Schuhplattler-Kränzle mit Abendveranstaltung. Zum Tanz mit den Bargetz Zwillingen und einem abwechslungsreichen Programm der Schuhplattler laden wir Sie jetzt schon recht herzlich ein. Reservierungen für’s Kränzle bei Dietmar Hartmann – Telefon 05522/47204. Bis dann! Prosit Neujahr! 28 Jubilare 80er: Kurt Ströhle Dr. Anneliese Mayer Termine 19.12.2008 21.12.2008 26. – 30.12.2008 27.12.2008 31.12.2008 02.01.2009 11.01.2009 24.01.2009 07.02.2009 20.02.2009 06.03.2009 13.03.2009 25.04.2009 Schilifte Furx täglich geöffnet Weihnachtskonzert Männerchor, Frödischsaal Schikurs Schiverein Zwischenwasser, Laterns Nachtschilauf Furx Silvesterblasen Harmoniemusik Muntlix Silvesterblasen MV Cäcilia Batschuns Nachtschilauf Furx „Dorfleaba“ Zwischenwasser, Frödischsaal Musikball Harmoniemusik Muntlix, Frödischsaal Schuhplattler-Kränzle, Frödischsaal Schiball Schiverein Zwischenwasser, Frödischsaal JHV Obst- und Gartenbauverein, Foyer JHV Ortsfeuerwehr Zwischenwasser, Frödischsaal Frühjahrskonzert Harmoniemusik Muntlix, Frödischsaal 29 Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: 20. März 2009 2 Zum Jahreswechsel Das Zeitungsteam “Zwischen Frutz und Frödisch” wünscht schöne, erholsame Feiertage und ein gutes, erfolgreiches Jahr 2009. 2 2 2 2 2 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser Dezember – Ausgabe 4/08 Medieninhaber: Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6832 Zwischenwasser E-Mail: gemeinde@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Josef Mathis und Verena Schnetzer Hersteller: Druckerei Wenin GmbH & Co KG, Dornbirn


Gde.zeitung Zwischenwasser 2009 April Ausg. 1
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - zugestellt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins April 2009 – Ausgabe 1/09 Dorf-Entwicklung Neuer Reisepass - Sicherheitsausführung Hundekot Sanieren Altbau 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Die räumliche Entwicklung unserer Dörfer planen Gibt es in Zukunft Bauflächen und Landwirtschaftsflächen? Können sich junge Paare die keinen eigenen Grund und Boden haben noch Wohnraum leisten? Sind wir Batschunser, Dafinser, Muntliger oder nur Zwischenwässler? Nichts gehört und nichts gesehen, belassen wir alles wie es ist? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich eine Projektgruppe der Gemeindevertretung zum Thema Räumliche Entwicklung. Dazu einige Denkanstöße: _Das bebaute Land weitet sich ständig aus, die landwirtschaftlich zu nutzenden Flächen werden im selben Ausmaß geringer. Daraus ergibt sich zwangsläufig ein Nutzungskonflikt. _Wenn beispielsweise in den nächsten 40 Jahren gleich viel Flächen verbaut werden wie in den vergangenen 40 Jahren sind die bebaubaren Flächen beinahe aufgebraucht. _Es sind viele Baugrundstücke als Bauland ausgewiesen wurden aber seit Jahrzehnten nicht bebaut, gleichzeitig werden ständig neue Bauflächen beantragt. _Bauflächen im herkömmlichen Sinn, ein Grundstück ein Haus, sind wegen der hohen Grundstückspreise für junge Familien die keinen Grund besitzen, fast nicht finanzierbar. Nachdem die Gemeinde in diesen Fragen gefordert ist, aber kein Patentrezept hat, wurde ein diesbezüglicher Planungsprozess eingeleitet. Räumliche Entwicklungskonzepte haben den unrühmlichen Beigeschmack, dass sie nach der Erstellung in der Schublade verschwinden. Um dieses Schicksal zu umgehen hat sich die Gemeinde zu einer Bietersuche für eine fachliche Begleitung entschieden. Gegen ein bescheidenes Honorar haben sich 3 Planungsbüros bereit erklärt Vorschläge zur Vorgangsweise und Ideen zur Umsetzung einzubringen. Dieser erste Schritt ist abgeschlossen und eines steht jetzt schon fest: Es wird kein „Übliches“ Entwicklungskonzept werden, sondern eine auf die Stärken und Schwächen unserer Dorfstrukturen ausgelegte Handlungsanleitung. Die bisherigen Arbeiten wurden von Fachleuten aus der Raumplanung und Architektur sowie Experten vor Ort erbracht. Das Zwischenergebnis wird der Gemeindevertretung vorgelegt und soll dann der Bevölkerung präsentiert werden. Die Grundeigentümer als zentrale Größe in der Raumplanung werden zeitgerecht in den Prozess eingebunden. Ich lade Sie jetzt schon ein, Ihre Ideen und Vorschläge zu diesem Thema einzubringen. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Wassermeister Bauhofleiter Martin Mathis hat Anfang dieses Jahres „mit ausgezeichnetem Erfolg“ das staatlich anerkannte Wassermeister-Zertifikat erworben. Dieses Zertifikat gewährleistet die staatliche Akzeptanz im Hinblick auf die TrinkwasserVerordnung und befähigt den Inhaber zum Betrieb, zur Instandhaltung und zur Wartung von Trinkwasserversorgungs-anlagen. Der ÖVGW-WassermeisterSchulungskurs vermittelt den Verantwortlichen von Wasserversorgungsanlagen umfangreiche Kenntnisse über die Wasserversorgung. Wassermeister Martin Mathis Mit Bauhofmitarbeiter Kurt Marte haben wir erfreulicherweise einen zweiten zertifizierten Wassermeister. Dieser hat die Ausbildung bereits im Jahre 2006 erfolgreich absolviert. Durch vorgeschriebene laufende Schulungen sind unsere Wassermeister stets auf dem aktuellsten Wissensstand. Es ist angenehm zu Wissen, dass unser Wasserversorgungsnetz von gut geschulten Fachkräften betreut wird. Neben den zwei Wasserwarten der Gemeinde die die Verbindungsleitungen und das Netz Wengen überwachen sind weitere Wasserwarte der fünf Wassergenossenschaften tätig. Wir gratulieren Martin zum hervorragenden Abschluss. Neueintritt Sarah Bianchin, wohnhaft in Suldis, ist seit Mitte Februar als Kindergartenhelferin im Kindergarten Muntlix beschäftigt. Die zusätzliche Anstellung wurde aufgrund des neuen Kindergartengesetzes (kleinere Gruppen, vertiefte Betreuung bei Kinder mit erhöhtem Betreuungsaufwand) und der großen Kinderanzahl notwendig. Sarah hat eine abgeschlossene Ausbildung als Floristin. Sie möchte sich nun im Sozialbetreuungsbereich mit Schwerpunkt auf Kinderbetreuung weiterbilden und beginnt ab Herbst eine Ausbildung in der Kathi-Lampert-Schule in Götzis. Sarah Bianchin Wir wünschen Sarah eine erfolgreiche Zeit und viel Spaß mit den Muntliger Kindergartenkindern. Jungbürgerfeier 2009 - Vorankündigung Jahrgang 1985, 1986, 1987, 1988, 1989 und 1990 Freitag, 15. Mai im Frödischsaal Merk dir diesen Termin vor! Diese Feier wird etwas ganz besonderes. Persönliche Einladung an jede Jungbürgerin und jeden Jungbürger erfolgt Mitte April. Jungbürger 5 Der neue Sicherheitspass Chip mit Finderabdruck erhöht die Fälschungssicherheit der neuen Reisepässe! Der neue Sicherheitspass kann ab 30. März 2009 beim Gemeindeamt beantragt werden. Neu ist dabei, dass der Pass mit einem Chip ausgestattet ist, auf dem zusätzlich zu den bisherigen Merkmalen auch die Fingerabdrücke gespeichert werden. Österreich kommt damit einer EU-Vorgabe nach und erhöht so den Schutz von Reisepässen vor unberechtigter Verwendung und Fälschung. Erfassung der Fingerabdrücke Die Fingerabdrücke werden anlässlich der Beantragung des Reisepasses beim Gemeindeamt erfasst. Dies geschieht, indem mithilfe eines FingerabdruckScanners Bilder von zwei Fingern – in der Regel von den Zeigefingern – gemacht werden. Danach werden diese Bilder ausschließlich auf dem Chip des Passes gespeichert. Von Kindern unter 12 Jahren werden keine Fingerabdrücke erfasst. Keine Kostenerhöhung – 10 Jahre Gültigkeit Die Gebühr für einen Reisepass beträgt wie bisher 69,90 Euro. Die Gültigkeit des Passes bleibt mit zehn Jahren (ab dem 12. Geburtstag) unverändert. Bis auf weiteres besteht die Möglichkeit für Kinder einen kostengünstigen Reisepass um 26,30 Euro ausstellen zu lassen. Alter Reisepass weiterhin gültig Der „alte Reisepass“ bleibt bis zu seinem Ablaufdatum weiterhin gültig. In einer Übergangszeit wird es also alte und neue Pässe parallel geben. Sicherheitspass Strafregisterauszug Ab sofort kann ein beantragter Strafregisterauszug direkt vom Gemeindeamt ausgestellt werden. Dies wurde durch den Einsatz der e-Card und eines speziellen Lesegerätes ermöglicht. Wichtig: Bei der Beantragung ist ein Pass vorzulegen! Kosten: 15,30 Euro für eine Stellenadresse 28,40 Euro ohne Adresse Nähere Auskünfte über den neuen Sicherheitspass und den Strafregisterauszug erhalten Sie in unserem Bürgerservice, Telefon 05522/4915-0. Kartenlesegerät für e-Card Ökoprofit Wir wurden wieder erfolgreich rezertifiziert. Am 21. April erhalten wir das ÖKOPROFIT-Zertifikat vom Amt der Vorarlberger Landesregierung überreicht. 6 Hundekot - Gemeinde setzt Maßnahmen Seit langem sind wir einer Lösung in Sachen „Hundekot" auf der Spur. Auf Straßen, öffentlichen Plätzen, Gehwegen, Grünanlagen, Wiesen und Kinderspielplätzen stellen Hunde-Exkremente nicht nur ein Ärgernis sondern auch ein Hygieneproblem dar. Es ist nicht nur unangenehm, wenn man in eine „Tretmine“ hinein steigt, auch bei der Betreuung der öffentlichen Grünflächen erleben unsere Bauhofmitarbeiter ab und zu ihr „braunes Wunder“. Aber auch unsere Bauern sind betroffen. Hundekot in den landwirtschaftlich genutzten Wiesen verschmutzt das Futter und macht es unbrauchbar. Letztlich kann Hundekot durch die bakterielle Belastung sogar die Tiere gefährden. Wussten Sie: Hundekot beinhaltet Fäkalbakterien von 980.000.000 Enterokokken (Durchschnittliche Anzahl je Gramm Faeces). Gemäß Trinkwasservorschrift müsste der Enterokokkenwert für nicht desinfiziertes Trinkwasser bei 0 KBE/100 ml sein! Entsorgungsmöglichkeit Einsammeln des Hundekots Es ist uns bewusst, dass wir zwar keine hundertprozentige Lösung für das Problem finden werden, trotzdem möchten wir an alle Hundebesitzer – aktuell sind 91 Hunde in unserer Gemeinde gemeldet - appellieren, uns bei der Lösung des Problems behilflich zu sein. Maßnahmen Im gesamten Gemeindegebiet werden Spenderboxen für kostenlose GassiSäckchen installiert. Parallel dazu werden zusätzliche Abfallkübel und Hinweistafeln aufgestellt, die den Hundehaltern die Entsorgung der gefüllten Gassi-Säckchen erleichtern soll. neuer Sackspender Alle offiziellen Hundehalter werden persönlich angeschrieben und gebeten Verantwortung zu übernehmen und das von der Gemeinde angebotene Entsorgungssystem zu benutzen. Dem Schreiben wird ein Set (50 Stück) GassiSäcke und Informationsmaterial beigelegt. Sollten die Säckchen ausgehen, können diese jederzeit während der Öffnungszeiten im Gemeindeamt/Bürgerservice „kostenlos“ bezogen werden. Wir sind zuversichtlich, dass mit Hilfe der HundehalterInnen das unangenehme Häufchenproblem in den Griff zu bekommen ist. Grünmüll Im vergangenen Jahr haben wir 435.000 kg Grünmüll entsorgt. 2007 waren es noch 275.500 kg. Leider mussten wir feststellen, dass das Grünmüllangebot für Haushaltskleinmengen vermehrt missbraucht wird. Es werden Großmengen (LKW- oder Traktoranhänger), Abfälle von Stallmist, Übermengen von Baumästen abgelagert. Dies ist nicht Ziel des Angebotes. Großmengen bzw. Nichtgrünmüll muss selbst und auf Kosten des Besitzers bei den dafür eingerichteten Entsorgungsstellen entsorgt werden. Bei weiterer Missachtung sind wir gezwungen die Plätze zu schließen! Wir bitten um Verständnis. Jürgen Bachmann Grünmüllsammelplatz für KLEINMENGEN 7 Wir arbeiten an... Jugendarbeit noch notwendig? In der letzten Ausgabe der Gemeindezeitung haben wir über den derzeitigen Stand der Neukonzeption in der Region berichtet. In Röthis und in Weiler wurde wieder ein vorläufiger Betrieb in den Jugendhäusern aufgenommen. In Zwischenwasser gab es trotz Aufrufe zur Stellungnahme keine einzige Meldung zur offenen Jugendarbeit von Jugendlichen oder Eltern. Ist offene Jugendarbeit überhaupt notwendig? Armenhaus Die Entscheidung über die künftige Nutzung des Armenhauses zieht sich noch. Neu in die Überlegungen ist eine Variante gekommen, die keine Veräußerung, sondern eine partnerschaftliche Sanierung und Nutzung ermöglichen könnte. Aus dem EU - LEADER Programm gibt es zu solchen Projekten beträchtliche Fördermöglichkeiten. Armenhaus in Muntlix Musikschule Vorderland Musikschulunterricht ist freiwillig und wird in vielen verschiedenen Varianten angeboten. Mehr und mehr setzt sich die Meinung durch, dass musikalische Bildung auch als Bildungsauftrag zu sehen ist. Es gibt unzählige Studien und Erfahrungswerte, die den positiven Effekt von Musik und musikalischer Betätigung besonders für junge Leute nachweisen. In der Region gibt es die Musikschule Feldkirch und die Musikschule Rankweil. Die Schüler der anderen Vorderlandgemeinden, mit Ausnahme von Klaus, besuchen überwiegend die Musikschule Rankweil. Feldkirch und Rankweil als Musikschulerhalter müssen auswärtigen Schüler höhere Tarife verrechnen. Die Gemeinden stützen diese Elternbeiträge unterschiedlich. Es wird an einem Projekt gearbeitet, die Musikschulen Feldkirch und Rankweil zu einer Vorderlandmusikschule zu machen, an der sich auch die Vorderlandgemeinden beteiligen könnten. Ziel ist es: _Synergien zu nutzen _Angebot und Qualität zu steigern _Einheitliche Tarife zu ermöglichen In den nächsten Monaten werden sich die Gemeindevertretungen mit dem Angebot einer gemeinsamen Musikschule befassen. Saxensemble Yardbird 8 Region Vorderland Die Regionalplanungsgemeinschaft Vorderland hat sich neu konzipiert. Die neuen Statuten lassen die Aufnahme weiterer Gemeinden zu. Der Beitritt der Stadt Feldkirch wird vorbereitet. Die Region Vorderland versucht die Kooperation der Gemeinde untereinander zu verstärken, um den Bürgern optimierte Angebote an öffentlichen Leistungen zur Verfügung stellen zu können. Auf dem bisher Erreichten ist eine Weiterentwicklung gut möglich. Es soll eine professionelle Geschäftsführung eingerichtet werden. Gasthaus Frödisch Neuverpachtung Frödischwirt Eugen Burtscher wird seinen Pachtvertrag, der Ende Sommer 2009 ausläuft, nicht mehr verlängern. Eugen wird sich bis zu seiner absehbaren Pensionierung noch anderweitig beschäftigen. Seit Inbetriebnahme im Herbst 1994 hat Eugen das Gasthaus Frödisch erfolgreich geführt. Die Gemeinde wird ihn zu gegebener Zeit noch entsprechend würdigen. Zur Zeit sondiert die Gemeinde Interessenten, die für eine neue Pacht in Frage kommen. Im Zuge der Neuverpachtung wird das Gastlokal einer Adaption unterzogen. Die Räumlichkeiten sollen insgesamt einer „Wohlfühlkur“ unterzogen werden. Gasthaus Frödisch Sozialzentrum Vorderland – Vorderlandhus – neue Leitung Neuerlich einen Wechsel gibt es in der Geschäftsführung des Vorderlandhuses: Christian Längle, der ab Jänner 2009 die Leitung von Wolfgang Kopf übernommen hat, scheidet aus. Neuer Geschäftsführer ab 01. April 2009 ist Hartwig Längle aus Klaus. Die Geschäftsführung im Vorderlandhus ist eine besondere Herausforderung, die die Bereiche _Pflege _Tages- und Urlaubsbetreuung Senioren _Kinderbetreuung _Offene Jugendarbeit _Frauennetzwerk abzudecken hat. Wir wünschen dem neune Geschäftsführer viel Erfolg. Vorderlandhus Josef Mathis 9 Historische Verkehrswege und ihre begleitenden Natursteinmauern Aus der Projektskizze zur Durchführung eines Seminars von Studenten der BOKU Wien zur Erarbeitung von Maßnahmenvorschlägen, die dem Erhalt von Mauern dienen sollen. Text aus Projektskizze von Ass. Prof. Dipl. Ing. Dr. Anita Drexel: Im Rahmen der Ausbildung „Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur“ an der Universität für Bodenkultur Wien sollen unter der Leitung von Dipl. Ing. Dr. Anita Drexel, Institut für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau, Grundlagen und Konzepte für Mauersanierungen erarbeitet werden. Das Gemeindegebiet von Zwischenwasser hat in erstaunlicher Zahl noch erhaltene, schöne alte Wegverbindungen, die unter anderem durch den hohen Anteil an Berggebieten, häufig von Natursteinmauern begleiten werden. Manche sind vielleicht schon verloren gegangen, sehr viel ist jedoch noch da und gibt Zeugnis alter Wirtschaftsweisen und Handwerkstechniken, die lohnenswert sind einem größeren Kreis bewusster zu machen und für die Nachwelt zu erhalten. Die Abt. VIIa Raumplanung der Vorarlberger Landesregierung hat mit der Ersterfassung dieser Mauern im Sommer 2008 gemeinsam mit der Gemeinde einen wichtigen ersten Schritt geleistet. Im Rahmen eines Projektes könnten nun durch eine Gruppe von 14 Studenten und Studentinnen der Landschaftsplanung darauf aufbauend sowohl Grundlagen wie Konzepte und konkrete Maßnahmenvorschläge zu folgenden Themen erarbeitet werden: _Ergänzende Inventarisierungen von Teilgebieten der Gemeinde _Walserweg über Batschuns und Suldis nach Laterns Erhebung, Ergänzung von historischen Quellen, Bewertung seiner Bedeutung, Erstellung eines Konzeptes für seine touristische Nutzung und Vermarktung _Zustandsanalyse und Maßnahmen zur Erhaltung bestehender Natursteinmauern _Gesteinsverwendung und Bautechnik, Schadensbilder _Erhaltungsmaßnahmen und handwerkliche Ausführungsgrundlagen Die Studentengruppe und ihre Begleiterinnen waren von 28. März bis 03. April in der Gemeinde und haben ihre Arbeit zum Abschluss präsentiert. Es liegen sehr detaillierte und gut aufbereitete Grundlagen vor, die eine Neubewertung und den Erhaltung dieser historischen Bauwerke ermöglichen. Mit dem Land Vorarlberg wird über eine Unterstützung zum Erhalt dieser alten Kulturgüter verhandelt. Josef Mathis historische Mauer in Daliebis historische Mauer in Unterbatschuns 10 „Sanierungspreis Regio Vorderland – Feldkirch“ Die Regio Vorderland und die Stadt Feldkirch laden in Zusammenarbeit mit dem Energieinstitut Vorarlberg zum Wettbewerb „Sanierungspreis Regio Vorderland – Feldkirch“ ein, bei dem Gebäude ausgezeichnet werden, die in vorbildlicher Weise saniert wurden. Teilnahmeberechtigt sind alle Eigentümer oder Eigentümergemeinschaften von Gebäuden, die den Standort ihres Gebäudes in einer der 12 Gemeinden* der Regio Vorderland oder in Feldkirch haben und vor mindestens 20 Jahren errichtet, sowie in den vergangenen drei Jahren saniert wurden (d.h. im Zeitraum vom 1. Jänner 2006 bis 31. März 2009). Kategorien: _Einfamilienhäuser (Gebäude mit ein bis zwei Wohneinheiten) _Mehrfamilienhäuser (Gebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten) _Historische Gebäude (alle Gebäude, die vor 1920 errichtet wurden) Einzureichen bis spätestens 15. Juni sind: Pläne und Fotos, sowie Angaben zu den verwendeten Baumaterialien und Berechnungen der Energieeffizienz Ausschreibungsunterlagen: bei den jeweiligen Gemeindeämtern oder als Download unter www.feldkirch.at/sanierungspreis2009 Preisgeld: In allen drei Kategorien wird ein Siegerprojekt ermittelt, das mit jeweils 1.000 Euro honoriert wird. Die Zweit- und Drittplatzierten jeder Kategorie erhalten 300 bzw. 200 Euro. Kontakt: Für Rückfragen zum Wettbewerb steht DI Johann Peer (Telefon: 05522/304-1415, johann.peer@feldkirch.at) gerne zur Verfügung. mustergültig saniertes Mehrfamilienhaus mustergültig saniertes Einfamilienhaus *Mitgliedsgemeinden der Regio Vorderland: Fraxern, Göfix, Klaus, Laterns, Meiningen, Rankweil, Röthis, Sulz, Übersaxen, Viktorsberg, Weiler, Zwischenwasser Mehr dazu unter www.vorderland.com Josef Mathis 11 Sonnenseiten Sanieren - Wohnen ist Heimat Leistbares Wohnen für Generationen Fast tagtäglich lesen und hören wir von Energiesparen, weniger Energieverbrauch, Unabhängigkeit von Energielieferanten. Die Medien sind gefüllt mit Tipps und Hinweisen. Für Ihr Haus einen Energieausweis (= Typenschein für Ihr Haus) erstellen zu lassen, ist eine gute Möglichkeit zu einer Standortbestimmung des derzeitigen Energieverbrauches zu kommen. Das Land Vorarlberg fördert die Sanierung von Häusern, die älter als 20 Jahre sind für die Jahre 2009 und 2010 mit sehr attraktiven Angeboten. Das e5 energieteam hat sich entschlossen, in jeder Parzelle der Gemeinde Zwischenwasser eine Veranstaltung zu organisieren, bei der es um Informationen zur Altbausanierung geht. Auch ein Bankfachmann wird anwesend sein. Beispielhaft werden folgende Fragen besprochen: _Wie beginne ich eine Sanierung einer Heizung? _Macht es Sinn, die Fenster zu erneuern? _Wie viel soll ich mein Haus isolieren? Einleitend wird eine Präsentation zum Thema „Traumhaus Althaus - Jetzt Sanieren“ gezeigt. Ein Bankfachmann stellt Finanzierungsmodelle vor. Im Anschluss können Fragen gestellt werden. Sanierungsbeispiel vorher - nachher veraltete Heizungsanlage Dafins: Batschuns: Muntlix: Gasthaus Krone, Freitag 17. April 2009, 20.00 Uhr Gasthaus Jägerstube, Montag 20. April 2009, 20.00 Uhr Gasthaus Frödisch, Freitag 24. April 2009, 20.00 Uhr Nutzen Sie das Angebot des Landes Vorarlberg. Sanieren bedeutet, Sie treffen wichtige Entscheidungen für die kommenden 20 – 30 Jahre und das muss gut überlegt und durchdacht werden. Unser Ziel ist es, dass Sie nach der Sanierung in einem Haus wohnen, in dem Sie sich wohl fühlen können, weniger Energie verbrauchen, den ständigen Energiepreisschwankungen nicht mehr ausgeliefert sind. Der Wert des Hauses steigt und Sie haben für Jahre vorgesorgt. Josef Mathis, Karl Heinzle, e5 energieteam 12 Strom sparen - Schritt für Schritt In diesen Tagen erhalten Sie von den VKW die Jahresstromrechnung April 2008 bis März 2009. Legen Sie die Rechnung bitte nicht gleich beiseite. Schauen Sie die Rechnung einmal etwas genauer an, um sich einen Überblick über Ihren Jahresstromverbrauch zu machen. Der Gesamtstromverbrauch ist bei der Zeile „Stromlieferung“ fettgedruckt, z.B. 5.372 kWh. Dieser setzt sich zusammen aus Tagstrom (HT), z.B. 4.159 kWh und Nachtstrom (NT), z.B. 1.213 kWh. Beispiel Stromrechnung Wenn Sie jetzt noch den Durchschnitt-Strompreis je kWh wissen wollen, so nehmen Sie den Brutto-Rechnungsbetrag. z.B. 904,47 Euro und teilen ihn durch die Strommenge, z.B. 5.372 kWh, das ergibt einen Strompreis von 16,8 Cent/kWh. Die spannende Frage: Wo liege ich mit meinem Stromverbrauch im Vergleich zu ähnlich gelagerten Haushalten? Haushaltsstrom ohne Heizung ermitteln: Wenn Sie das Warmwasser mit Strom erwärmen, sollte für die Ermittlung des Haushaltsstromverbrauches pro Person und Jahr ca. 700 – 900 kWh in Abzug gebracht werden. Vergleichstabelle Stromverbrauch OHNE elektrischer Warmwasseraufbereitung (Angaben in kWh/Jahr) niedrig unter 1.250 unter 2.120 unter 2.720 unter 3.100 mittel 1.250 - 2.330 2.120 - 3.940 2.720 - 5.040 3.100 - 5.760 hoch über 2.330 über 3.940 über 5.040 über 5.760 Zählerbeispiel 1 Personen - Haushalt 2 Personen - Haushalt 3 Personen - Haushalt 4 Personen - Haushalt Stromräuber aufspüren: _Sämtliche Steckdosen _Beleuchtungskörper in jedem Raum _Heizungspumpen im Keller _Stromsparpotential bei PC & Co _Stand-by Verluste vermeiden _Haushaltsgeräte effizient nutzen _Kühlgeräte überprüfen Das Strommessgerät, das Sie beim Bürgerservice der Gemeinde ausleihen können, ist ihnen bei der Suche nach den Stromräubern sehr hilfreich. Mehr dazu unter www.stromsparen.at Strommessgerät Karl Heinzle, e5 energieteam 13 Sozialkapital in Zwischenwasser Mitanand zwöschat Frutz und Frödisch Das Jahr 2008 war für die Gruppe Sozialkapital sehr intensiv und ich möchte einen Rückblick machen, was alles in Zwischenwasser geschehen ist. Kunst gi luaga – eine sehr erfolgreiche Hobbykünstlerausstellung im Frödischsaal, wo es natürlich neben dem Kunstgenuss viel Gelegenheit gab, Leute kennen zu lernen, Gemeinschaft zu erleben. Freude durch Sicherheit in der Erziehung – ein Praxisseminar für Eltern von Ewald Müller, bei dem die Teilnehmer sehr viel für ihren Erziehungsalltag profitiert haben. Das Begrüßungsfrühstück für Neuzugezogene, sowie eine Infomappe, die den Neuanfang in unserer Gemeinde erleichtern soll. Strohwitwer - Spielen, etwas erleben, Spaß haben ist für eine Erziehungsperson mit Kindern in einer Gemeinschaft viel schöner und aufregender. Eine Elternseminarreihe in Zusammenarbeit mit dem katholischen Bildungswerk gab einigen Erziehenden ein gutes Rüstzeug für den Erziehungsalltag. Beim 5 Elemente Kochkurs konnten die Teilnehmer in eine neue Welt des Kochens hineinschnuppern. Die kreative Sommerwoche mit Einbeziehung der Feuerwehr hat sich schon als Sommerhighlight für die Kinder etabliert! Projekt „Strohwitwe/r" Projekt „Kunst gi luaga" Mit der Gründung einer Theatergruppe hat sich Marlies Kupnik einen Traum erfüllt. Einen großartigen Erfolg hatten sie mit ihrem ersten Stück und die Proben für die neue Spielsaison sind schon in vollem Gange. Einige Mitglieder sind ausgeschieden, denen wir sehr herzlich für ihre engagierte und Früchte tragende Mitarbeit danken möchten. Die Mitglieder der bestehenden Arbeitsgruppe sind: Dorothea Müller, Ingrid Meier-Gutensohn, Getraud Martin, Lothar Breuss, Rita Berger, Irene Siegl, Melanie Draber und Melitta Gopp Auch nach erfolgreichem Projektabschluss ist es uns ein Anliegen, das Miteinander in Zwischenwasser zu fördern. Was fehlt in Zwischenwasser? Hast du konkrete Ideen, die du realisieren möchtest? Die Arbeitsgruppe Sozialkapital möchte sich als Ansprechpartner für alle anbieten, die ihre Ideen in die Tat umsetzen möchten. Wir stehen euch beratend zu Seite. Melde dich beim Bürgerservice der Gemeinde Zwischenwasser und du wirst an uns weitergeleitet. Projekt „5 Elemente Kochkurs" Melitta Gopp Projekt „Frödischtheater" 14 Kindergarten Dafins Bei den „Schlaumeiern“ im Kindergarten Dafins da geht es immer rund. Fred, der Fuchs, ist unser Maskottchen und begleitet uns das ganze Jahr. Seit Herbst haben wir schon viel über das Leben der Füchse in freier Natur gelernt. Was wir auf jeden Fall wissen, ist, dass Fred keinen Winterschlaf macht und wir schlafen auch nicht! Schlaumeier beim Eislaufen... Im Gegenteil: In der Woche vom 9. bis 13. März fand zum ersten Mal der Dafinser KInderWInter statt. In dieser Woche haben wir alles gemacht, was im Winter so richtig Spaß macht. Wie es sich für richtige Wintersportler gehört, fand am Montag das Trockentraining statt: Schigymnastik im Turnsaal. Dabei kamen die Kinder schon ordentlich ins Schwitzen und die Vorfreude auf die kommenden Erlebnisse war schon deutlich spürbar. Am Dienstag ging es dann richtig los mit Eislaufen in der Eishalle in Feldkirch. Während die einen schon flott eine Runde nach der anderen drehten, brauchte manch anderer noch ein bisschen Starthilfe. Aber ein echter Dafinser gibt nicht auf. Das Rodeln am Mittwoch war für die Schlaumeier ein Kinderspiel. Schließlich liegt schon fast den ganzen Winter durchgehend Schnee in Dafins und im Rodeln sind wir schon richtige Profis! ... im Schnee ... Schifahren in Furx Am Donnerstag fand dann endlich der lang ersehnte Schitag statt. Nach kurzem Aufwärmen machten die Dafinser Schlaumeier die Furxer Pisten unsicher. Bei Würstel und Pommes frites am Mittag kamen dann wieder alle zu Kräften und einer weiteren Runde Schifahren am Nachmittag stand nichts mehr im Wege. Am Freitag erreichte der Dafinser KInderWInter dann seinen letzten Höhepunkt: Spiel und Spaß im Hallenbad Dornbirn. Leider war die Zeit wieder einmal viel zu kurz. Zwischen der großen Rutsche und den Spielen im Wasser hin- und hergerissen, verging die Zeit wie im Flug und für uns Wasserratten viel zu schnell! ... im Hallenbad Nachdem alle Kinder geduscht, geföhnt und umgezogen waren, gab es dann noch für alle Wintersportler einen kurzen Rückblick und die Erinnerungsmedaille. Diese Woche wird für uns alle sicher unvergesslich bleiben. Vielen Dank an alle Eltern, die es mir immer wieder möglich machen, solche Projekte mit ihrer Unterstützung und ihrem Engagement in die Tat umzusetzen und der Gemeinde Zwischenwasser, die uns mit Freikarten für den Furxer Schilift und „Sonderöffnungszeiten“ einen großen Gefallen getan hat. Christina Kaufmann, Leiterin Kindergarten Dafins ... bei der Schwimmpause 15 Gesucht – gefunden! Lesepaten an der Volksschule Muntlix Ein generationenübergreifendes Projekt Anfang März starteten wir unser Projekt „Senioren lesen mit Kindern“. Nach langem Suchen haben wir sie gefunden: Frau Irene Smrz (Sulz), Herr Johann Summer (Röthis) und Frau Gerlinde Weiss (Hohenems) lesen mit den Kindern der ersten, zweiten und dritten Klasse. Einmal pro Woche kommen unsere Lesepaten für zwei Stunden in die Schule. Jedes Kind (freiwillig) erhält je 10 bis 15 Minuten Zeit, Gelegenheit und Aufmerksamkeit, um Texte vorzulesen. Die Lesepaten hören den Kindern zu, haben Zeit, erklären Begriffe und Inhalte. Das Projekt erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Monat. Bedeutung für die Senioren: Sie treten in Kontakt mit Jugendlichen, geben ihr Wissen, ihre Erfahrung weiter, übernehmen ein Ehrenamt. Bedeutung für die Kinder: Sie treten in Kontakt mit einer anderen Generation, haben Zuhörer, die Lesefähigkeit wird verbessert. Sie profitieren vom Wissen und der Erfahrung von älteren Menschen. Die Kinder erleben Lesen in einer völlig neuen, entspannten Situation. Wir hoffen, dass durch unser Projekt die Freude am Lesen weiterhin gefördert und die Lesetechnik verbessert wird. Resümee nach der Halbzeit des Projektes: Die Kinder sind begeistert und würden am liebsten länger und öfter mit den Lesepaten lesen. Wir bedanken uns bei den Lesepaten für die Zeit, die sie unseren Kindern widmen. Wir würden uns freuen, wenn wir im kommenden Schuljahr für dieses Projekt Lesepaten aus Muntlix finden würden. Bei Interesse können Sie sich jetzt schon vormerken lassen. Lesepatin Gerlinde Weiss Lesepate Johann Summer Lesepatin Irene Smrz Barbara Baldauf , Direktorin der Volksschule Muntlix 16 Gesunde Jause an der Volksschule Batschuns „Gesund" und „Schmecken", das soll funktionieren? Glaubt man diversen Medienberichten schließen sich die beiden Aussagen aus. Mit unserer Aktion „Gesunde Jause" wollen wir unseren Kindern zeigen, dass sich gesund und gut schmecken nicht unbedingt ausschließen. Ein Beispiel aus unserer Erfahrung: Es läutet, die Schüler stürmen in die Garderobe – ziehen sich schnell Schuhe und Jacken an und ... … stellen sich am Buffett im Foyer an. Liebevoll gerichtete Brote, Karottenmuffins, geschnittenes Obst oder Gemüse, Joghurt und etwas zum Trinken warten auf viele hungrige Kinder. Es ist wieder soweit. „Gesunde Jause – Tag“ Je nach Saison werden verschiedene Obst- und Gemüsesorten, selbstgebackenes Brot mit diversen Aufstrichen, sowie mit Honig, Butter, Marmelade, Schinken, Salami, Joghurt, selbstgebackene Karottenmuffins, Zucchinikuchen und anderes angeboten. Zum Trinken gibt es Tee, Kakao, Saft. Wenn zum Schluss alle Teller leer sind und die Kinder satt sind, haben wir die Gewissheit, dass selbst gemachte und gesunde Ernährung köstlich, für die Entwicklung der Kinder, für deren schulische Leistungen und das Wohlbefinden der Kinder sehr wichtig ist. So werden die Kinder und auch die Lehrer und Lehrerinnen bereits seit mehreren Jahren lang alle zwei Monate mit einer gesunden Jause verwöhnt. Die Rezepte zum Nachmachen finden die Schüler in der darauf folgenden Schulzeitung. Zum Schulschluss gibt es ein großes Abschlussfrühstück für die Schüler und Lehrer, welches immer wieder – vor allem für die Abschlussklasse – ein großes Erlebnis ist. Für uns als Eltern ist es von besonderer Bedeutung für alle Kinder, einen Gegenpol zum Fast-Food-Konsum zu erzeugen. Ziel dieses Projekts ist, den Kindern eine ausgewogene, nicht süße Jause zu bieten und sie dazu zu bewegen, Neues auszuprobieren. Die Kosten dafür halten sich relativ niedrig, da viele Nahrungsmittel aus dem eigenen Garten oder aus eigener Erzeugung stammen. Manchmal finden sich auch Sponsoren, wie Ölz Mühle oder Spar in Sulz. Das „Gesunde Jause Team“ Manuela Hartmann, Sandra Juen, Heidi Lechner, Rosi Furxer, Birgit Jäger, Melanie Draber Gesunde Jause 17 Vorarlberger Mittelschule Zwischenwasser Toller Erfolg bei Bundesmeisterschaften der Schulen Ski Alpin Unsere Rennläuferinnen Theresa Moosbrugger, Anna Ludescher, Julia Matt, Michelle und Chantal Furxer durften nach dem Gewinn der Landesmeisterschaft unser Ländle bei den Bundesmeisterschaften vertreten. Am 3. und 4. März 2009 fanden in Lackenhof am Ötscher (NÖ) die Bundesmeisterschaften der Schulen Ski Alpin statt. Nach einer langen Anfahrt, der Akkreditierung und dem Abendessen erfolgte der erste Höhepunkt – die Eröffnung. Es war schon beeindruckend, als wir Vorarlberger mit Fackeln in den Händen als Erste zur Landeshymne einmarschierten. (Bild 01: Einzug unserer Mädchen) Nachdem alle neun Bundesländer in der Arena ihren Platz eingenommen hatten, wurden wir aufs Herzlichste begrüßt. Am Dienstag ging es dann zur Sache. 33 Mannschaften standen am Start der zwei Riesentorläufe. (Bild 02: Unsere Mannschaft (v. l.): Chantal Furxer, Anna Ludescher, Julia Matt, Theresa Moosbrugger, Michelle Furxer) Trotz der äußerst schwierigen Schneeverhältnisse (tiefer, nasser Schnee) schafften die Veranstalter den Umständen entsprechend gute Bedingungen, u. a. wurde fast eine Tonne Salz für die drei Rennen eingesetzt. Unsere Mädchen wurden von Helga Moosbrugger, Mutter von Theresa, bestens betreut. (Bild 03: Fachkundige Startvorbereitung durch Helga Moosbrugger) Sie schafften die recht schwierigen Läufe ausgezeichnet – alle kamen durch. (Bild 04: Theresa Moosbrugger) Nach jedem Rennen wurde der Zwischenstand errechnet (die schnellsten 3 Zeiten kamen in die Wertung). So war immer für Spannung gesorgt. Herrliches Wetter erwartete uns am Mittwoch. So konnten wir auch das Gebiet ein bisschen kennen lernen. Gespannt und nervös erwarteten wir das Kombirace – einige RS-Tore wechseln mit SL-Toren, eine Wellenbahn und ein kleiner Sprung ins „Unbekannte". Mut und Können, aber auch Durchkommen waren gefragt. Tapfer meisterten unsere Mädchen den recht anspruchsvollen Parcours und verfehlten schließlich nur um 36 Hundertstel den 3. Rang. Etliche Ehrengäste, darunter der ÖSV-Läufer Andreas Buder, zwei Musikgruppen und eine tolle Dekoration gaben der Siegerehrung einen würdigen Rahmen. Die Vorarlberger Schulen schnitten gut ab: Das Sportgymnasium Dornbirn wurde Bundessieger, die HTL Rankweil und unsere Schule wurden jeweils 4., und die Schüler aus dem Kleinwalsertal erzielten den 6. Rang. – Herzlichen Glückwunsch! (Bild 05: Preisverteilung: Unsere Mannschaft mit den Begleitpersonen Lehrer Rudi Müller und Frau Helga Moosbrugger) Mit der Bundeshymne endeten die großartigen Bundesmeisterschaften. Die Schulgemeinschaft gratuliert den erfolgreichen Sportlerinnen recht herzlich! Preisverteilung: Unsere Mannschaft mit den Begleitpersonen Lehrer Rudi Müller und Frau Helga Moosbrugger Unsere Mannschaft Einzug unserer Mädchen Theresa Moosbrugger Werner Baldauf 18 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser - Notruf 122 www.of-zwischenwasser.at Jahreshauptversammlung 2009 Die 131. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser fand am 13.03.2009 im Frödischsaal in Muntlix statt. Zum Auftakt begrüßte Kommandant Stefan Schnetzer die Wehrkameraden und Ehrenmitglieder der eigenen Feuerwehr, zahlreiche Ehrengäste unter anderem Bgm. Josef Mathis, BV Wolfgang Huber, AFK Dieter Visintainer, Polizeikommandant Otto Moser, Mario Rogen von der Bergrettung Ortsstelle Rankweil, die Vertreter des Roten Kreuzes, Pfarrer Felix Zortea, Kommandanten der umliegenden Wehren und alle anwesenden Gemeindevorstände und Gemeindevertreter/innen. Einsatzstatistik 2008 Im Berichtsjahr 2008 hatten wir total 16 Einsätze, davon waren 4 Brandeinsätze, 8 technische Einsätze und 4 nachbarliche Hilfeleistungen. Insgesamt standen von der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser 2879 Feuerwehrleute mit 605 Einsatzstunden im Dienst. Neuaufnahmen Erfreulicherweise haben wir heuer 4 Neuzugänge und einen „Rückkehrer“ zu verzeichnen. Susanne Breuss, Tamara Nesensohn, Gernot Pfaffel und Alexander Titz sind im vergangenen Jahr unserer Wehr beigetreten. Alexander Titz ist ebenfalls Mitglied der BTF Fries. Josef Heinzle ist durch seinen Wohnortswechsel nach Muntlix wieder unserer Wehr beigetreten. Ehrungen Folgende Wehrkameraden wurden für ihre treuen Dienste bei der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser geehrt: Lothar Breuß Alfons Marte Edgar Nesensohn Alfred Bachmann Engelbert Rietzler Josef Nesensohn 25 Jahre 25 Jahre 25 Jahre 40 Jahre 40 Jahre Feuerwehrmedaille in Bronze des Landes Feuerwehrmedaille in Bronze des Landes Feuerwehrmedaille in Bronze des Landes Feuerwehrmedaille in Silber des Landes Ernennung zum Ehrenmitglied Feuerwehrmedaille in Silber des Landes Ernennung zum Ehrenmitglied Vorsitz der Jahreshauptversammlung 19 Sonstige Informationen aus dem Berichtsjahr 2008 _3 Schulungsabende und 22 Wertungsübungen wurden im Berichtsjahr durchgeführt, 4 Wehrausschusssitzungen und eine Löschkreisbesprechung fanden statt. _Die Kreisübung vom Löschkreis 44 war heuer in Batschuns, Übungsobjekt war das Gebäude der Lebenshilfe. _Im Berichtsjahr nahmen 16 Männer und Frauen unserer Wehr an 27 Lehrgängen und Schulungen in der Landesfeuerwehrschule teil. Dabei verbrachten die Teilnehmer insgesamt 440 Stunden in der Feuerwehrschule. _Im Frühjahr wurde eine Realbrandausbildung von Texport besucht und im Herbst nahmen unsere Atemschutzträger bei der Heißbrandausbildung im Brandcontainer teil. _Wie jedes Jahr wurde wieder zwei mal die Altpapiersammlung durchgeführt. Dabei kamen rund 50.000 kg Altpapier zusammen. _Insgesamt wurden 10 Brandsicherheitswachen durchgeführt, zusätzlich noch einige Ordnungsdienste. _Der Sicherheitstag wurde zum ersten Mal durchgeführt und fand bei den Besuchern (vor allem den Kindern) großen Anklang. _Bei der Jubiläumsfeier „100 Jahre Sennerei Dafins, 5 Jahre Mehrzweckgebäude“ übernahmen wir die Bewirtung und feierten mit der Dafinser Dorfbevölkerung ein gelungenes Fest. _Unsere beiden Wettkampgruppen haben wieder an zahlreichen Wettkämpfen im In- und Ausland teilgenommen und dabei viel Erfahrung gesammelt und gute Leistungen erbracht. _Zwei unserer Wehrkameraden schlossen den Bund für’s Leben (Manfred Marte mit Claudia Malin und Thomas Lippautz mit Angelika Natter) _Mitgliederstand gesamt: 72 Männer und Frauen, davon Aktiv: 53 Männer und 4 Frauen Passiv: 4 Männer Ehrenmitglieder: 11 Männer Heißbrandausbildung Bandcontainer Kreisübung Lebenshilfe Batschuns Sicherheitstag Wettkampfgruppe in Aktion Kommandant Stefan Schnetzer Hochzeit von Thomas Lippautz und Angelika Natter 20 Harmoniemusik Muntlix Rückblick Musikball 2009 Am 24. Jänner 2009 war es wieder soweit. Im ausverkauften Frödischsaal konnten wir bei unserem Musikball die Besucher mit einem umfangreichen Programm begeistern. Zu Beginn stellte sich unsere Jungmusik unter der Leitung von Julia Längle mit drei Musikstücken beim Publikum vor. Danach folgte ein musikalischer Streifzug, gepaart mit Showeinlagen, passend zum Motto „In Muntlix steht ein Hofbräuhaus“. In diversen Sketchen und gespielten Witzen zeigten einzelne Musikantinnen und Musikanten ihr schauspielerisches Talent. Nach dem Programm konnte man bis in die frühen Morgenstunden unter der musikalischen Begleitung vom „Trio Wolkenbruch“ das Tanzbein schwingen. Wir hoffen, dass es für unsere Besucher ein unvergesslicher Ballabend war und würden uns freuen, Sie im nächsten Jahr, am 23. Jänner 2010, wieder begrüßen zu dürfen. Frühjahrskonzert 2009 Wir möchten Sie recht herzlich zu unserem Frühjahrskonzert am 25. April 2009 im Frödischsaal einladen. Im Rahmen des Konzertes werden Mierer Gebhard und Schmid Robert für 25-jährige aktive Mitgliedschaft bei der Harmoniemusik Muntlix mit dem silbernen Ehrenzeichen des VBV geehrt. Weiters werden auch unsere Jungmusikanten unter der musikalischen Leitung von Julia Längle auftreten. Sensationeller Erfolg unserer Jungmusikanten Im heurigen Frühjahr haben sich Lisa-Maria Längle (spielt bereits aktiv im Verein mit) und Jonas Ellensohn entschieden, beim Wettbewerb „Prima la Musica“ teil zu nehmen. Beide haben sich der Jury in einer Ensemble-Wertung und einer Solo-Wertung gestellt. Lisa-Maria Längle Streicherkammermusik, AG III 1. Preis mit einem „Sehr gutem Erfolg" Einzelwertung Oboe, AG IV 1. Preis mit einem „Ausgezeichneten Erfolg" * Jonas Ellensohn Ensemble „Juniorhorns", AG I 1. Preis mit einem „Ausgezeichneten Erfolg" * Einzelwertung Horn, AG I 1. Preis mit einem „Ausgezeichneten Erfolg" * Bierverkostung im Hofbräuhaus Sketch Lisa-Maria Längle Jonas Ellensohn *) Qualifiziert zur Teilnahme beim Bundeswettbewerb in Klagenfurt Armin Müller, Schriftführer 21 Musikverein Cäcilia Batschuns Jubilare Wir gratulieren unseren Jubilaren Kurt Marte und Jürgen Schnetzer zur 20jährigen Mitgliedschaft. Weiters möchten wir unserer Jugend zu den bestandenen Leistungsabzeichen in Silber gratulieren. (von links nach rechts) Franziska Matt - sehr guter Erfolg Isabell Keckeis - ausgezeichneter Erfolg Nadin Kuster - guter Erfolg Auch Johanna und Patricia Rietzler möchten wir recht herzlich zum mit Auszeichnung bestandenen Theorieteil des Goldenen Leistungsabzeichens gratulieren. Wir sind stolz auf unsere Jugend und freuen uns, dass sie so engagiert dabei sind. Voranmeldung Am 6. und 7. Juni 2009 veranstalten wir, der Musikverein Cäcilia Batschuns, anlässlich unserer Fahnenweihe ein Zeltfest auf dem Schulplatz in Batschuns. Dazu laden wir euch recht herzlich ein. Für das „musikalische“ Wohl sorgen sechs Gastvereine, die Alpenflitzer, die Frödischtaler und die Vorderländermusikanten. Starten werden wir ins Festwochenende am 6. Juni um 19:00 Uhr mit einem Festumzug zum Zelt. Zum Ausklang des ersten Festtages spielen die Alpenflitzern bis in die Nacht. Am Sonntag findet die Weihe mit den verschiedenen Fahnenabordnungen und anschließendem Frühschoppen mit den Frödischtalern statt. Um 14:00 Uhr ist der traditionelle Sternaufmarsch mit Fahneneinzug, enden lassen wir den letzten Festtag mit den Vorderländermusikanten. Auf Euer Kommen freuen sich die Musikanten und Helfer! Kurt Marte und Jürgen Schnetzer Franziska Matt, Isabell Keckeis, Nadin Kuster Corinna Henny 22 Schuhplattlergruppe Zwischenwasser 20. Schuhplattler-Kränzle mit Ball Bereits zum 20. Mal veranstalteten wir am Samstag, den 07.02.2009 das Schuhplattler Kränzle mit Ball im Frödischsaal. Beim ersten rhythmischen Anschlag der „Bargetz Zwillinge" wurden heiße Sohlen auf das Tanzparkett gelegt. Die Frauen konnten noch die Fähigkeit beim „Stäbchen-Spiel" und dem „SchuhplattlerRätsel“ unter Beweis stellen, wo tolle Preise gewonnen werden konnten. Am Nachmittag machten dann unsere Burschen mit dem Tanz „Dickentales" eine umjubelte Show-Einlage. Unser Programm wurde am Abend mit „Grüß Gott in Zwischenwasser“ mit dem Knappentanz sowie der Hintermoser Kathi mit den jungen Schuhplattlern eröffnet. Danach ging es Schlag auf Schlag. Bei „Nur die Liebe zählt“ haben Sabrina und Daniel das Lied „Ewige Liabe“ selbst gesungen und danach wurde von Susanne und Dietmar ein Sketch über ein emanzipiertes Ehepaar aufgeführt. Anschließend ging es in unserem TV-Programm mit „Die Super Nanny“ weiter. Da haben sich zwei befreundete Kinder über so manchen Themen des Lebens unterhalten. Um 22.45 Uhr hieß es „Bauer sucht Frau“. Im Sketch haben die Tiere (Hahn, Kuh und Schaf) über das Leben im Stall erzählt und auch über das, was der Bäuerin im letzten Frühling passiert ist. Susanne und Dietmar haben dann das Lied „Druck di fest a mi“ (geschrieben von Inge Gratwohl) gesungen. Beim nächsten Programmpunkt haben sich 5 fast allein stehende Bauern und eine Bäuerin gemeinsam auf Partnersuche gemacht und das Lied „Bauer sucht Frau“ nachgesungen. Zum Schluss folgte noch die Sendung die „Supertalent Show“, bei welcher unser Christian mit einem Indianer, einem Arbeiter, einem Rocker und einem Polizist das Lied „YMCA“ zum Besten gab. Anschließend sang für uns Ambros das Lied „Meine Brille“ als Nana Mouskouri. Zu guter Letzt machten alle unsere Schuhplattler-Mädchen noch einen Tanz zum Lied „A Chorus Line“. Bei einem Schätzspiel konnten noch sehr viele tolle Preise gewonnen werden – wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns nochmals bei allen Sponsoren! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr - am 06.02.2010! emanzipiertes Ehepaar Die Super Nanny Bauer sucht Frau Obmann Dietmar Hartmann 23 Männerchor Muntlix Rückblick: Am 21. Dezember, dem 4. Adventsonntag, veranstaltete der Männerchor Muntlix sein traditionelles Weihnachtskonzert im Frödischsaal. Inzwischen konnten wir aus dem Erlös eine namhafte Spende an den „Sozialtopf der Gemeinde Zwischenwasser“ weiterleiten. Am 11. Jänner hat der Männerchor, anlässlich der Bischofsvisitation, die Messe gesanglich mit gestaltet. Wir freuen uns sehr, dass unser Beitrag bei den Messbesuchern so großen Anklang gefunden hat. Vorschau: Zu unserem Frühjahrskonzert am Samstag, den 30. Mai möchten wir sie jetzt schon recht herzlich einladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bischof Elmar beim Gottesdienst Für die Vereinsleitung, Werner Kaufmann Bienenzuchtverein ZwischenwasserLaterns tagte und ehrte Mitglieder Kleine Tiere große Arbeit Unscheinbar und oftmals unterschätzt wird die, für die Befruchtung unserer Bäume und Sträucher verantwortlich zeichnende Bienenhaltung. Die Biene ist bei der Arbeit zur Bestäubung der Blütenpracht zweifellos das wichtigste Insekt. Klein aber fein – der Bienenzuchtverein 18 aktive Mitglieder zählt der rührige Verein, dem Imker aus Zwischenwasser und Laterns angehören. Obmann Horst Rothmund ehrte im Rahmen der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung Josef Kohler und Fridolin Rheinberger für ihre 15jährige Imkerarbeit und Zugehörigkeit zum Verein. Der Bürgermeister bedankte sich bei den Vereinsmitgliedern für die schöne aber mühsame Arbeit, welche der gesamten Bevölkerung zum Vorteil gereicht. Wertvoll für die Umwelt Für Horst Rothmund, den Obmann des Vereines ist es wichtig, dass der Wert der Biene für die Umwelt erkannt wird. Der Verein besteht seit 63 Jahren. Neumitglieder sind sehr willkommen. Jeder der Interesse an der Bienenhaltung hat wird vom Verein gerne beraten und aufgenommen. Selbst der Landesregierung ist die Imkerei ein großes Anliegen, sie hat sich bereit erklärt für jeden Neubeginn einer Imkerei in Vorarlberg ein Startgeld zu bezahlen. Spritzmittel töten Bienen Ein großer Wunsch der Imkerei ist die Erhaltung der Gesundheit der Bienen, dazu wäre es notwendig, Spritzmittel, die für Bienen tödlich sind, zu verbieten. Es ist nachweislich öfter der Fall, dass Bienen an Spritzmittelvergiftung sterben. Nicht nur Spritzmittel, auch die Varroa-Milbe als Dauerbelastung setzt den Bienen zu. Die Imker haben alle Hände voll zu tun, um die Bienenvölker gesund zu halten. Bischof Elmar im Gespräch Ehrung Josef Kohler Ehrung Fridolin Rheinberger Horst Rothmund, Josef Mathis 24 FC Zwischenwasser Geschätzte Dorfbevölkerung, Freunde des Fußballs in Zwischenwasser! Es ist schon wieder soweit. Die Hobbyligasaison 2009 steht in den Startlöchern und beginnt für den FC Zwischenwasser am 20. April 2009 mit einem Heimspiel gegen den FC Viktorsberg um 18:00 auf der Sportanlage in Sulz. Der Kader aus dem Vorjahr hat sich, mit einigen wenigen Ausnahmen, nicht verändert und somit hoffen wir an die besseren Leistungen von den letzten 3 Spielen der Saison 2008 anknüpfen zu können. Als Saisonziel haben Trainer und sportlicher Leiter den Platz 5 festgelegt. Für dieses Ziel werden zwischen 26 und 30 Punkte nötig sein. Bei unserer Jahreshauptversammlung, welche wir am 26. Februar 2009 im Gasthaus Jägerstube abgehalten haben, wurden einige Funktionen neu besetzt. Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: _Obmann: Freidl Mathias _Vize-Obmann: Ebenhoch Mario _Kassier: Vonblon Simon _Schriftführer: Frick Simon _Sportlicher Leiter: Schuler Michael _Zeugwart: Imhof Marco _Kassarevisoren: Breuss Hannes und Fröhle Enrico Bedanken möchte sich der FC Zwischenwasser bei Fröhle Enrico, welcher die vergangenen Jahre unsere Kassa sehr vorbildlich geführt hat und nun das Amt an Vonblon Simon weitergegeben hat. Ein Dank gilt auch Gassner Michael welcher als Zeugswart letztes Jahr gute Arbeit geleistet hat und uns weiterhin als PassivMitglied im Verein erhalten bleibt. Weiters wollen wir uns bei unseren ehemaligen Kassarevisoren, Fröhle Jürgen und Böckle Christian für die jährliche Kontrolle des Kassabuches bedanken. Als gegen Ende des Jahres 2008 bekannt wurde, dass für das jährliche Ortsvereinsturnier kein Veranstalter zur Verfügung stand, haben sich der Sparverein Jägerstube und der FC Zwischenwasser dieser verantwortungsvollen Aufgabe angenommen. So eine Veranstaltung will gut geplant sein und deshalb stecken wir derzeit mitten in den Vorbereitungen der Organisation für dieses Dorffest. Als Termin wurde das Wochenende vom 12. Juni – 14. Juni 2009 gewählt. Für Freitag, den 12. Juni konnten wir die Stimmungsband „Alpenstarkstrom“ für das Fest gewinnen. Die Fußballbewerbe starten dann am Samstag, wobei auch der Spaß an den Zusatzbewerben nicht zu kurz kommen wird. Abends werden im Zelt für die Mannschaften noch Punkte vergeben und die Fraxner spielen zum Tanz auf. Am Sonntag werden die Fußballspiele fortgesetzt und das ganze wird bei einem zünftigen Frühschoppen mit Musik umrahmt. Das genaue Programm und die Details zur Anmeldung werden noch bekannt gegeben. Wir, die durchführenden Vereine freuen uns schon auf rege Teilnahme an dieser Veranstaltung. Somit hoffen wir jetzt schon auf eine erfolgreiche Fußballsaison 2009 in der Hobbyliga Oberland und auf ein tolles Ortsvereinsturnier. Vorstand FC Zwischenwasser, www.fc-zwischenwasser.at Frick Simon, Schriftführer 25 Kongolesischer Abend Eine Benefizveranstaltung für „Eine Schule für Feshi“ Seit vier Jahren betreut, der aus der Dem. Rep. Kongo stammende Pfarrer Placide Ponzo die Pfarrgemeinden Batschuns und Laterns. Am Samstag, den 28.3.09 fand im Mehrzwecksaal der Volksschule Batschuns eine Benefizveranstaltung zugunsten eines Hilfsprojekts statt, das Pfarrer Placide ins Leben gerufen hat – „Eine Schule für Feshi”. Es gibt in Feshi und Umgebung für ca. 50 000 Einwohner nur eine einzige staatliche Schule. Das Schulprojekt „Eine Schule für Feshi” soll diese Region stärken und den Menschen helfen, da Bildung und Ausbildung der Schlüssel für jede Entwicklung ist und damit auch im besten Sinn eine „Hilfe zur Selbsthilfe“ darstellt. Der Kongolesische Abend wird dieses Hilfsprojekt unterstützen. Den Auftakt der Benefizveranstaltung gestaltete der Landesjugendchor „Voices” unter der Leitung von Oskar Egle percussiv – tänzerisch mit Vela, einem afrikanischen Begrüßungslied. Begeistert zeigten sich die Besucher im vollbesetzten Mehrzwecksaal auch von den Darbietungen der Kinder der Volksschule Batschuns. Mit großer Freude wurden Lieder und Tänze aus Afrika dargeboten und somit eine Verbindung zu den Menschen und der Kultur dieses Kontinents geschaffen. Viel Rythmusgefühl zeigte das Trommelensemble der Musikschule Rankweil unter der Leitung von Stefan Emser. Sophia und Philomena sangen ein Lied aus dem Musical „König der Löwen“ Die Firmlinge der Pfarre Batschuns begeisterten mit einem Tanz, den sie für diesen Abend einstudiert hatten. Nachdem Pfarrer Placide sein Projekt „ Eine Schule für Feshi” vorgestellt hatte, sangen und tanzten seine, in Österreich lebenden, kongolesischen Freunde. Den Abschluß bildete der Landesjugendchor „Voices” mit einigen afrikanischen Liedern und spannte einen völkerverbindenden Bogen mit dem Volkslied O´Hoamatle. Durch den abwechslungsreichen Abend führte mit großer Professionalität die bekannte Radiomoderatorin Dorit Wilhelm. Im Anschluss an das Programm gab es noch kongolesische und regionale Speisen, Frauen aus Batschuns und Umgebung stellten selbstgebackene Kuchen zur Verfügung. Diese Benefizveranstaltung konnte nur mit Hilfe der zahlreichen, freiwilligen Helfer/Innen durchgeführt werden. Ihnen allen, den Künstlern und Sponsoren dieses Abends ein herzliches Dankeschön! Trommelensemble der Musikschule Rankweil Kinder der VS - Batschuns singen und tanzen für „Eine Schule für Feshi" Firmlinge der Pfarre Batschuns Pfarrer Placide mit Dorit Wilhelm, Oskar Egle, Monika Ritter und Stefan Emser Sigrid Einwaller Bürgermeister Mathis mit Rebecca Kalombo und Tyty Kityty aus den Kongo 26 Einladung - Offizielle Eröffnung Bildungshaus Batschuns - Ort der Begegnung Sonntag, 26. April 2009 In großer Dankbarkeit möchten wir mit Ihnen die Freude teilen, unser erneuertes Bildungshaus wieder offiziell seiner Bestimmung übergeben zu können. Es gehört zu unseren wesentlichen Aufgaben, mit einem ausgewählten Bildungsangebot der Sehnsucht des Menschen Nahrung zu geben. Dazu möchten wir auch im neuen Haus wieder beitragen. Wir laden Sie alle herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen. Mag. Christian Kopf Bildungshaus Batschuns, Geschäftsführer Dr.in Elisabeth Dörler Werk der Frohbotschaft Batschuns, Leiterin Dr.in Karoline Artner Verein Bildungshaus Batschuns, Vorsitzende Neu renoviertes Bildungshaus 10.30 Uhr 11.30 Uhr 12.00 Uhr 13.00 Uhr ab 14.00 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle des Hauses Aperitif Festakt zur Eröffnung mit Bischof Dr. Elmar Fischer und Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber Mittagsimbiss Geführte Rundgänge durch das neu renovierte Haus und gemütliches Beisammensein Es spielt die Musikkapelle Cäcilia-Batschuns Um Anmeldung für den Gottesdienst und Festakt wird gebeten: Telefon: 05522/44290-0, bildungshaus@bhba.at Hinweis: Wir bitten Sie in Rankweil beim Gewerbepark oder Gastra-Parkplatz zu parken. Von dort haben wir an diesem Tag einen Shuttlebusdienst eingerichtet! 27 Kreative Sommerwoche für Kinder 2009 Einladung zur kreativen Sommerwoche in Zwischenwasser vom Montag, 31.08. bis Freitag, 4.09.2009, täglich 9:00 bis 11:30 und 13:30 bis 16:00 Uhr Abschlussfest mit Präsentation am Freitag um 17:00 Uhr Malen und Werken, Kochen und Backen, Landart und Theater erwarten Euch. Das Programm bietet für jeden etwas! 1. LANDART am Bachbett der FRÖDISCH (5 - 14 Jahre) Betreuerinnen: Brigitte Atzger, Irene Christof und Team Landart spricht alle Sinne an, weckt die Fantasie und hilft das Schöne der Natur wahrzunehmen. Bauen mit dem, was die Natur bietet. Früher oder später wird das Kunstwerk wieder von der Natur eingenommen. Mitbringen: „All-Wetter-Häs“, für Hungrige eine Jause 2. NUDELWERKSTATT (5 - 14 Jahre) Betreuerin: Dorothea Ebner und Team Nudelteig zubereiten und aus dem „Klumpen Teig“ dann feine Nudelstreifen mit Hilfe der Nudelmaschine entstehen lassen. Mitbringen: Schürze, Hausschuhe, Schreibzeug 3. MALEN und noch mehr (7 – 12 Jahre) Betreuerinnen: Judith Marte, Gabriele Obriejetan und Christof Kremmel Malen und Gestalten in der Werkstatt, sowie eine Klangreise und Auseinandersetzung mit der Maultrommel runden die Woche ab. Mitbringen: Federschachtel, Hausschuhe, Malhemd Nudelwerkstatt Landart an der Frödisch Kreative Sommerwoche 4. THEATER (6 – 14 Jahre) Betreuerinnen: Jutta Faigle und Iris Hercher Ein aktuelles Thema wird eindrucksvoll mit den Kindern erarbeitet und umgesetzt. 5. Werken in der Werkstatt (7 - 12 Jahre) Betreuer: Werner Pröll und Helfer Mit Hammer, Nagel und Holz starten wir in diese Woche. Lass dich überraschen! Anmeldung: durch Einzahlung der Kursgebühr bei der Sparkasse Feldkirch (Kt. 3100-014459) bis Mittwoch 20. Juli 2009. Kursgebühren: ein Kind Euro 40,-- (Geschwisterkind Euro 38,--) Bitte unbedingt unter Verwendungszweck angeben: Name, Alter und Wunschgruppe – Gruppengröße! Verpflegung mit Mittagsbetreuung (Euro 22) wird angeboten. Erster Treffpunkt ist Montag 31. August um 9.00 Uhr vor der Schule in Muntlix. Werken Dorothea Ebner (Telefon 0699/10403356) Pausenprogramm mit der Feuerwehr 28 Veranstaltungen Frödischtheater - Früahligsfiaber Spüren auch Sie den Frühling? Die Tage werden länger, Temperaturen steigen, die Natur erblüht, Schmetterlinge erwachen - auch im Bauch... Bei uns erfahren Sie mehr über Frühlingsgefühle, wie sie sich zeigen und was genau dahinter steckt. Premiere Fr 17.04. 20.00 Uhr (Einlass 19.30) Sa 18.04. und So 19.04. 20.00 Uhr (Einlass 19.30) Frödischsaal Muntlix, Eintritt: 7 Euro Kartenvorverkauf: bei allen Filialen der Volksbank Vorarlberg, Abendkassa Mitwirkende Karin Berchtold, Petra Ellensohn-Herkommer, Helmut Ender, Max Feier senior, Barbara Heinzle, Robert Heiterer, Marlies Kupnik, Manfred Kräutler, Ingrid Meier-Gutensohn, Marlene Solèr-Häusle, Werner Schnetzer Regie Max Feier Senior, Text alle mitanand Wir freuen uns auf Euer Kommen! Theatergruppe 2009 Musikverein Cäcilia Batschuns - Voranzeige Unsere Jungmusikanten und die Musikanten in Ausbildung laden am 19. Juni 2009 zum Vorspielabend im Mehrzwecksaal Batschuns ein. Auf Euer Kommen freuen wir uns. KINDER SPIELEN FÜR KINDER Liebe Kinder, mit ganz viel Spiel, Spaß und Musik werden wir am Pfingstmontag, den 1. Juni 2009 auf dem Schulplatz der Volksschule Batschuns ein tolles Kinderfest veranstalten – und Du bist mit Deiner Familie recht herzlich dazu eingeladen. Bei der Kindersafari dürfen alle Kinder aus nah & fern ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Musikalisch wird dieses Kinderfest umrahmt von der Batschunser Jungmusik Cilli und der Jugendharmoniemusik Eschen (FL) … und die Mama hat an diesem Tag „dienstfrei in der Küche“ denn für das leibliche Wohl zu Mittag ist bestens gesorgt. Unter dem Motto „Kinder spielen für Kinder“ unterstützen wir mit dieser Benefizveranstaltung das Schulbauprojekt in Feshi/Kongo. Wir freuen uns, wenn Du mit Deiner ganzen Familie mit dabei bist am Pfingstmontag, 1. Juni 2009, im Anschluss an den Gottesdienst, auf dem Schulplatz der Volksschule Batschuns! Jungmusik „Cilli" in Aktion Collège St. Lucien à Feshi Für die Organisation Pamela Markstaler 29 Jubilare 80er: Reinold Bachmann Peter Zimmermann August Nesensohn Willi Mathis 90er: Goldene Hochzeit: Hilda Fürtinger Berta und Richard Marte Wir gratulieren... Zwischenwasser hat einen Europameisterschafts-Teilnehmer! Patrick Schnetzer aus Muntlix hat mit seinem Partner Lukas Schneider (sie starten für den Verein RC Mazda Hagspiel Höchst) im Radball die Qualifikation zur Junioren-Europameisterschaft geschafft! Sie vertreten somit Österreich’s Fahnen bei der EM am 22. - 23. Mai in Heerlen / Holland und haben berechtigte Chancen auf eine Goldmedaille! Teilnehmer der RadballWeltmeisterschaft Patrick Schnetzer (Muntlix), Lukas Schneider 30 Termine 17.04.2009 18.04.2009 18.04.2009 18.04.2009 19.04.2009 19.04.2009 25.04.2009 01.05.2009 15.05.2009 30.05.2009 01.06.2009 06.+07.06.2009 12.-14.06.2009 19.06.2009 20.06.2009 Frödischtheater -Früahligsfiaber, Frödischsaal Freiwilligentag, Treffpunkt 7.30 Uhr, Bauhof FahrRad Wettbewerb, Treffpunkt 13.30 Uhr, Bauhof Frödischtheater -Früahligsfiaber, Frödischsaal Frödischtheater -Früahligsfiaber, Frödischsaal Erstkommunion Muntlix Frühjahrskonzert HM Muntlix Tag der Blasmusik (Ersatz bei Schlechtwetter: 03.05.) Jungbürgerfeier, Frödischsaal Frühjahrskonzert Männerchor Kinder spielen für Kinder, Schulplatz Batschuns MVC Batschuns – Fahnenweihe, Schulplatz Batschuns Ortsvereinsturnier, Muntlix MVC Batschuns – Vorspiel Jungmusik, Saal Batschuns Firmung Pfarre Muntlix und Dafins Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: 5. Juni 2009 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser April – Ausgabe 1/09 Medieninhaber: Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6832 Zwischenwasser E-Mail: gemeinde@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Josef Mathis und Verena Schnetzer Hersteller: Druckerei Wenin GmbH & Co KG, Dornbirn


Gde.zeitung Zwischenwasser 2007 Dezember Ausg. 4
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - verteilt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins Dezember 2007 – Ausgabe 4/07 Familienerlebniskarte Auszeichnungen Hobbykünstler Mitanand in Zwischenwasser 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Ein äußerst intensives Arbeitsjahr wird beendet. Als Bürgermeister kann ich zufrieden zurückschauen auf das was wir für die Gemeinde erreicht und geschaffen haben. Stellvertretend für die umfangreiche Arbeit einige Projekte: _Das Projekt im Bereich Trink- und Löschwasser, nämlich die Ableitung von Laterns mit der Vernetzung der innerörtlichen Wasserversorgung ist abgeschlossen. Die Wasserversorgung steht durch dieses Projekt auf einem zusätzlichen Standbein und ist langfristig sichergestellt. _Der Umbau der Engelkreuzung ist ein besonders gut gelungenes Projekt, weil es die Fahrsicherheit deutlich erhöht und gestalterisch sehr ansprechend ist. _Für die Dorfzentrumsverbauung Muntlix konnten alle erforderlichen Kooperationen mit den daraus resultierenden Verträgen unter Dach und Fach gebracht werden. Die Bauarbeiten beginnen im Frühjahr 2008. _Zur Stärkung des Sozialkapitals (Sozialkapital = vertrauensvolles Miteinander) hat sich ein Kernteam gebildet, das bereits beachtliche Aktivitäten entwickelt hat. Beispielsweise die Ausstellung „KUNST gi luaga“. _Preise, Auszeichnungen und Anerkennung für nachhaltige Arbeit im Bereich Umwelt- und Klimaschutz gab es für Schulen und Gemeinde. Genaueres in dieser Ausgabe “ Zwischen Frutz und Frödisch“. _Ein schöner, künstlerischer Abschluss im Rahmen des Trink- und Löschwasserprojektes ist die Zwischenwasserkaraffe, welche beim Gemeindeamt käuflich erworben werden kann. Die Entscheidungsfindung in den politischen Gremien war überwiegend von einem konstruktiven Klima geprägt. Wir dürfen positiv festhalten: In unserer Gemeinde ist so richtig „was los“, es entwickeln sich Dinge, es wird gearbeitet, manchmal werden Entscheidungen schneller erreicht manchmal langsamer. Wichtig ist, dass deren Inhalt unseren Lebensraum Gemeinde aufwertet. Ich danke allen gewählten Mandataren, Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihre Positivbeiträge dieses Jahr zu einem erfolgreichen Jahr werden ließen. Ihnen allen wünsche ich geruhsame Feiertage verbunden mit den besten Wünschen für das kommende Jahr. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Personal Marica Injac – in Karenz Unsere langjährige Muntliger Kindergartenleiterin Marica ist seit 11. Oktober in die Mutterschutzzeit eingetreten. Marica ist in Muntlix aufgewachsen und seit 1.09.1989 im Kindergarten Muntlix beschäftigt. Seit April 1995 hat sie den Kindergarten in ihrer bekannten, bewährten Art geleitet. Während den 18 Kindergartenjahren hat sich das Berufsbild der Kindergärtnerinnen laufend weiterentwickelt. Marica ist Neuerungen und Veränderungen stets offen gegenübergestanden. Im letzten Jahr hat sie die aufwändige Ausbildung zur Sonderkinderkindergartenpädagogik für Berufstätige abgeschlossen. Mit der Karenzierung von Marica geht eine Marica geprägte Kindergartenzeit in Muntlix zu Ende. Marica Injac Bettina Sonderegger – in Karenz Nach neun Jahren Kindergarten Batschuns hat sich Bettina für einen neuen Lebensabschnitt entschieden. Seit 24. Oktober ist Bettina in die Mutterschutzzeit eingetreten. Bettina ist eine waschechte Batschunserin. Auch die Eheschließung mit ihrem Harald im September 05 konnte sie nicht davon abbringen,in Batschuns zu bleiben. Ihre Verbundenheit zum Heimatort hat man auch in ihrer täglichen einfühlsamen Arbeitsweise im Kindergartenalltag gespürt. Ihre Kindergartenberufszeit in Batschuns begann am 1.09.1998. Ab diesem Zeitpunkt leitete sie auch mit viel Umsicht den wachsenden Kindergarten Batschuns. Bettina Sonderegger Andrea Matt – in Karenz Zum zweiten Mal unterbricht Andrea ihre Dienstzeit im Kindergarten Muntlix und trat mit 2. November die Mutterschutzzeit an. Andrea ist seit 1.09.2000 im Kindergarten Muntlix beschäftigt. Am 18.12.04 kam ihr erstes Kind, Sohn Noah, zur Welt. Nach ihrem Wiedereintritt vor einem Jahr arbeitete Andrea als Teilzeitkindergärtnerin und erlebte eine neue Berufszeit als aktive Mama und Kindergärtnerin. Andrea wohnt mit Sohn Noah und Gatte Klaus in Altenstadt. Mit ihrer engagierten und ruhigen Arbeitsweise unterstützte sie Marica und Renate bestens. Andrea Matt Mit Spannung erwarten wir noch im Dezember die Niederkünfte der neuen ErdenbürgerInnen. Wir wünschen Marica, Bettina und Andrea eine gute Warteund Vorbereitungszeit bis zur Geburt und viel Freude in der neuen Lebens- und Familiensituation. 5 Neueintritte Monika Keckeis Per 1. Oktober ist Monika im Kindergarten Muntlix, vorerst auf die Dauer der Karenzzeit von Marica, beschäftigt. Monika hat die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Feldkirch absolviert und 2006 erfolgreich abgeschlossen. Anschließend besuchte sie für ein Semester die Landesberufschule Feldkirch und sammelte als Konditorin ihre erste Berufserfahrung. In diesem Frühjahr wechselte sie dann zum Kindergarten Egatha in Koblach. Monika wohnt in Dafins und ist aktives Mitglied bei der Harmoniemusik Muntlix. Monika Keckeis Melanie Rinderer Seit 1. Oktober ist Melanie im Kindergarten Batschuns, vorerst auf die Dauer der Karenzzeit von Bettina, beschäftigt. Melanie hat die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Feldkirch absolviert und 2006 erfolgreich abgeschlossen. Ihre Arbeit als Kindergartenpädagogin begann sie noch im selben Jahr als Gruppenleiterin im Kinderhaus Nofels. Melanie wohnt in Batschuns und ist aktives Mitglied beim Musikverein Cäcilia Batschuns. Susanne Breuß Über die ARGE Soziale Berufsorientierung Vorarlberg absolviert Susanne seit 1. Oktober ihr „freiwilliges soziales Jahr“ im Kindergarten Muntlix. Susanne wohnt in Feldkirch und hat in diesem Jahr eine Lehre als Floristin erfolgreich abgeschlossen. Das soziale Jahr ermöglicht Jugendlichen ihre soziale Kompetenz wesentlich weiter zu entwickeln. Mit ihrer angenehmen Art vervollständigt Susanne das Kindergartenteam in Muntlix. Wir wünschen unseren neuen Mitarbeiterinnen viel Erfolg und Glück in ihrem Arbeitsbereich. Melanie Rinderer Susanne Breuß Kindergarten Muntlix Renate Pfitscher wurde die Kindergartenleitung, vorerst auf die Dauer der Karenzzeit von Marica, für den Kindergarten Muntlix übertragen. Seit August 1998 ist Renate im Kindergarten Muntlix als Kindergartenpädagogin beschäftigt. Über die Jahre hat sie sich fortlaufend ein breites Wissen angeeignet. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Kindergartenpädagogin meistert sie ihre Leitungsaufgabe bravourös. Renate Pfitscher 6 Kindergarten Batschuns Dagmar Bundschuh wurde die Kindergartenleitung, vorerst auf die Dauer der Karenzzeit von Bettina, für den Kindergarten Batschuns übertragen. Dagmar kann eine langjährige Berufserfahrung im Kindergartenbereich vorweisen. Erstmals war sie in der Zeit vom 1.09.1986 bis August 1991 im Kindergarten Muntlix angestellt. Im November 1996 nahm sie als Teilzeitbeschäftigte das Dienstverhältnis im Kindergarten Muntlix wieder auf. 1998 wechselte sie dann zum Kindergarten Batschuns, in ihren Heimatort. Die Leitungsaufgabe bewältigt Dagmar aufgrund ihres Wissen und Erfahrung beispielhaft. Dagmar Bundschuh Unseren zwei neuen Kindergartenleiterinnen wünschen wir in ihren anspruchsvollen Positionen ein geschicktes Händchen und viel Erfolg. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär Lehre im Gemeindeamt - Auslandspraktikum London ... eine Weltstadt! Wie bereits in der letzten Gemeindezeitung angekündigt wurde, habe ich vom 4. bis zum 24. November mein Auslandspraktikum in London absolviert. Das Praktikum wurde vom Verein „IFA“ (Internationaler Fachkräfteaustausch in Wien) organisiert. Nachdem ich meine Bewerbung dorthin geschickt hatte, kam ich unter die 15 glücklichen Österreicher, die teilnehmen durften. Unser Flug ging vom Flughafen Wien Schwechat nach London Heathrow. Im Flugzeug erfuhren wir, bei welchen Gastfamilien wir für die nächsten drei Wochen wohnen würden. Die ersten beiden Tage hatten wir einen Sprachkurs, in dem wir auf unsere Vorstellung in den Betrieben vorbereitet wurden. Für mich wurde eine Firma ausgewählt, die in der Chemiebranche tätig ist. Ich musste verschiedene administrative Aufgaben übernehmen. Es war sehr interessant, die etwas anderen Arbeitstechniken und das andere Arbeitsklima kennen zu lernen. Sprachlich habe ich viel dazugelernt, arbeitstechnisch habe ich nicht so sehr davon profitiert. Mein persönliches Highlight war die Stadt selber. Fast jeden Tag haben wir uns noch auf den Weg gemacht, um die Sehenswürdigkeiten von London zu besichtigen. Es hat seine Zeit gedauert, bis man sich an den Linksverkehr, an die anderen Banknoten und das Essen gewöhnt hat. Alles in allem war das Praktikum eine super Erfahrung, die ich jedem, der die Möglichkeit dazu hat nur weiterempfehlen kann! Ich möchte mich auch bei meinen zwei Arbeitskolleginnen, Waltraud und Franziska, bedanken, die hier im Gemeindeamt die Stellung für mich gehalten haben! Verena Schnetzer Großraumbüro in London Verena Schnetzer am Arbeitsplatz in London 7 Meldeamt – Gemeindestatistik 2007 Geburten 30 Eheschließungen 10 Staatsbürgerschaftserwerb 7 Todesfälle 13 Scheidungen 7 Einwohnerstand per 7. Dezember 2007 Muntlix Batschuns Hauptwohnsitze 1608 1147 Zweitwohnsitze 44 93 Davon: Männlich 1682 Weiblich 1583 ÖsterreicherInnen 2885 Andere Staatsbürgerschaft 380 Dafins 358 15 Gesamt 3.113 152 Waltraud Mathis, Bürgerservice Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss mitunter mit stark veränderten Straßenund Wegeverhältnissen gerechnet werden. Eisglätte und Schneefall sorgen dafür, dass unsere Räumungsmannschaft stets prompt mit dem richtigen Werkzeug zur Stelle sein muss. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salzund Splittstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: _Straßen, Gehsteige und Ausweichstellen dürfen nicht mit Fahrzeugen verstellt werden. _Hausbesitzer werden ersucht, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, nicht wieder auf die Straße zurückschaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an öffentliche Straße grenzende Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. _Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!). Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! _Fußgänger haben sich den unterschiedlichen Straßen- bzw. Wegsituationen anzupassen. Das Begehen von nicht geräumten Flächen erfolgt auf eigene Gefahr! Kontakt: Bauhofleiter, Martin Mathis, Telefon 0676/83491600 Straßenräumung Gehsteigräumung 8 Familien-Erlebniskarte Vorderland Seit Jahren ist die Familien-Kombikarte Rankweil ein nicht mehr wegzudenkendes Familienangebot, das im vergangenen Jahr um den Skilift Furx erweitert wurde. Um das Freizeitangebot (Schwimmbad, Eislaufplatz und Schilift Furx) auch gemeindeübergreifend günstig anbieten zu können, haben sich die Gemeinden Rankweil, Röthis, Sulz und Zwischenwasser zusammengeschlossen und bieten nun die Familien - Erlebniskarte Vorderland an. Zum Unterschied zur früheren Rankweiler Familienkarte können nun die 3 Angebote individuell nach den Aktivitäten ihrer Familie zusammengestellt werden. Saisonkarte* Schwimmbad Frutzau/Eislaufplatz Gastra Schwimmbad Frutzau/Schilift Furx Schwimmbad Frutzau/Eislaufplatz Gastra Schilift Furx *gültig 1 Jahr ab Ausstellung Euro 119,50 Euro 198,00 Euro 249,00 Ihre Familie erspart sich 30% gegenüber dem Einzelkauf. Beim Schilift sogar 70% ! Die Vorderlandgemeinden Rankweil, Röthis, Sulz und Zwischenwasser unterstützen damit die Freizeitgestaltung ihrer Familie. Die Familien-Erlebniskarte Vorderland ist ein Spaß für Groß und Klein. Schwimmbad Frutzau Nähere Auskünfte bei den Bürgerservicestellen der Gemeinden: Rankweil – Telefon 405-401, buergerservice@rankweil.at Röthis – Telefon 45325, information@roethis.at Sulz – Telefon 44309, info@gemeinde-sulz.at Zwischenwasser – Telefon 4915-0, gemeinde@zwischenwasser.at Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär Eislaufplatz Rankweil 9 Wir arbeiten an... Bauhof An Feinerschließungen der Abwasserkanäle wird laufend gearbeitet. In Daliebis wurde ein Teilstück mit 250 m Länge errichtet. In Muntlix ein Stück mit 50 Metern. Das Biomassennahwärmenetz in Muntlix wurde um 2 Teilstücke erweitert. Das Gemeinschaftshaus der Agrargemeinschaft und der Harmoniemusik Muntlix und ein weiteres Privathaus am Verbindungsweg Hauptstraße – Austraße werden ab sofort mit Wärme aus Zwischenwässler Holz versorgt. Für den Winterdienst sind die Bauhofmitarbeiter mit Fahrzeugen und Streumaterialien bestens gerüstet. Dorfplatz Bezau Gemeindeamt/Projektgruppen Die Dorfzentrumsverbauung Muntlix beginnt im kommenden Frühjahr. Bis zum Abschluss dieses Bauvorhabens im Sommer 2009 soll der davor liegende Straßenraum samt Dorfplatz einer Neugestaltung zugeführt werden. Der Dorfplatz ist das Gesicht der Gemeinde. Wir Menschen investieren zwar unterschiedlich, insgesamt aber viel in unser Gesicht. Das Dorfgesicht Dorfplatz Muntlix hat so gesehen auch Anspruch auf eine Sonderbehandlung, er wird daher auch einem „Lifting“ unterzogen. Um eine optimale Planung zu gewährleisten, hat sich die Projektgruppe Dorfzentrum mit Gemeindevertretern und mit Anrainern im Rahmen einer Exkursion Beispiele anderer Dorfplätze angesehen. Dabei konnten wertvolle Erfahrungen in punkto Planung und Ausführung gewonnen werden, so zum Beispiel in Bezau. Der Landschaftsverbrauch und die Beanspruchung unseres Lebensraumes sind schon über dem für eine nachhaltige Entwicklung stehenden Ausmaß angelangt. Deshalb ist es ein Gebot der Stunde vorausschauend einige Spielregeln neu zu definieren. Räumliches Entwicklungskonzept – hinter diesem sperrigen Titel steht eine Langfristplanung für die Bereiche Flächenwidmung, Wegerschließung, Siedlung und Landschaft. Derzeit werden die Bedingungen dafür geprüft, Angebote für eine Begleitung eingeholt und der Gesamtrahmen abgesteckt. Danach wird die Gemeindevertretung über die Durchführung entscheiden. In der Region Die EU legt periodisch Förderprogramme für ländliche Entwicklung auf. Im LEADER - Programm werden diese Förderungen abgewickelt. Gefördert werden Planungen für Entwicklungsprozesse und neuerdings auch diesbezügliche Investitionen. Die Regio-Gemeinden Vorderland überlegen sich, dem Leader Programm beizutreten um entsprechende Gelder zu bekommen. Die Einrichtung eines Regionalmanagements wäre ein interessantes Projekt um die Zusammenarbeit der Gemeinden noch mehr zu intensivieren. Josef Mathis 10 LOB, davon hat jeder gern Net g’schupmpfa ischt gnuag globt! Dieses gängige Sprichwort gilt in vielen Lebensbereichen, besonders in den Bereichen politische Arbeit und Schulbildung. Weil viele Menschen in der Beurteilung einer Sache zuerst darüber nachdenken wie etwas NICHT geht, wird mehr kritisiert als gelobt. Damit lässt sich gut leben, weil das schon Jahrhunderte so ist. Im auslaufenden Jahr 2007 gab es auch Lob von außen, Auszeichnungen und Preise, welche wir den Leser von Zwischen Frutz und Frödisch gerne zur Kenntnis bringen. European Energy Award von Minister Pröll übergeben European energy award Nachhaltige Gemeindepolitik und gelebte Energieeffizienz erbringen manchmal internationale Ankerkennung. Der european energy award ist die europäische Auszeichnung für die Erreichung der höchsten Auszeichnungsstufe im e5 Programm für energieeffiziente Gemeinden. Zwischenwasser ist seit Gründung im Jahre 1998 Mitglied im e5 Programm und durfte diese hohe Auszeichnung aus den Händen von Umweltminister Pröll übernehmen. Karl Heinzle, e5 Teamleiter: “ Diese Auszeichnung zeigt die gute Arbeit des e5 energieteams und motiviert uns weiterhin Energieeffizienz mit der Bevölkerung zu organisieren". Bildungsministerin Claudia Schmid und Umweltminister Josef Präll überreichen das Umweltzeichen Österreichisches Umweltzeichen für Volksschule Muntlix Das österreichische Umweltzeichen für Schulen wird alle 3 Jahre verliehen. Die Volksschule Muntlix durfte diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal entgegennehmen. In diesem Programm werden von den Schülern die Bereiche Energie, Wasser- und Umweltmanagement, die Qualität der Ernährung, die Abfallvermeidung- und Trennung sowie Umweltinformation- und Bildung durchleuchtet und dann von einer Kommission streng geprüft. Bildungsministerin Claudia Schmied und Umweltminister Josef Pröll überreichten persönlich die Auszeichnung im Lebensministerium in Wien. Hauptschüler mit LH Sausgruber und LR Schwärzler Mitwelt- und Solarpreis für Hauptschule Die Hauptschule Zwischenwasser wurde mit dem Vorarlberger Mitwelt- und Solarpreis ausgezeichnet. Die Hauptschule als Klimabündnisschule engagiert sich mit Lehrern und Schülern in Sachen Klimaschutz. Anlässlich der 10-Jahresfeier Energiepolitik in der Gemeinde Zwischenwasser drehten die Schüler den sehenswerten Film „Energiededektive“ und führten ein Projekt zur Vermeidung von Stand by Verlusten (Stromverbrauch bei ausgeschalteten Geräten) durch. Die Breite und die Qualität dieser Schulprojekte wurde von der Jury besonders gelobt. Ganz in diesem Sinne präsentierten die Schüler sich und ihre Projekte im Landhaus in Bregenz. Für diese hervorragende Leistung wurden die Schüler zusätzlich mit dem Vorarlberger Jugend-Bravo ausgezeichnet. Der Preis wurde von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber und Landesrat Ing. Erich Schwärzler überreicht. Josef Mathis 11 Climate Star 2007 Europäische Auszeichnung für nachhaltige Mobilität und Klimaschutz In Baden bei Wien wurden am 23.11.2007 13 europäische Städte und Gemeinden für ihr Engagement im Bereich nachhaltige Mobilität und Klimaschutz mit einem Climate Star 2007 ausgezeichnet. Mehr als 50 Städte und Gemeinden aus elf Ländern (insgesamt 1400 Klima-Bündnis-Kommunen in Europa) haben sich für diese Auszeichnung beim Klima- Bündnis beworben. Für unsere Gemeinde durften Bürgermeister Josef Mathis, Gemeinderätin Hermelinde Rietzler und GV Johannes Welte den bereits 2. Stern nach 2002 für die Gemeinde Zwischenwasser in Empfang nehmen. Ausschlaggebend dafür war das Projekt "Nachhaltig Mobil", welches in den letzten Jahren umgesetzt wurde. In diesem Projekt sind folgende Maßnahmen vereint: Attraktiver öffentlicher Verkehr mit gut ausgebauten Haltestellen, kostenloser Ticketverleih für den ÖPNV bei der Gemeinde, Rufbus, Carsharing, Fahrsicherheitstrainings. Als besonderer Erfolg wurde die flächendeckende Einführung von Tempo 30 im Ortsgebiet gelobt. Durch die Einführung dieser Maßnahme konnte nachweislich sowohl das Durchschnittstempo in der Gemeinde gesenkt als auch die Unfall-zahlen verringert werden. Die internationale Anerkennung des frühzeitig erkannten Trends „Langsam Fahren im Ortsgebiet“ hat sich also ausgezahlt. Bürgermeister Josef Mathis, Gemeinderätin Hermelinde Rietzler und Gemeindevertreter Johannes Welte sind sich einig: Mit der viel diskutierten, generellen Tempobeschränkung im Ortsgebiet als zentraler Punkt eines breiten Maßnahmenpaketes waren wir der Zeit voraus, sie ist aber die einzige Möglichkeit Klimaschutz und Sicherheit zu erhöhen, gleichzeitig Mobilität ohne Komfortverlust zu nutzen. Sehr nachdenklich gestimmt hat mich persönlich die fehlende Anwesenheit der österreichischen Politprominenz bei der Preisübergabe. Dass ein internationaler Preis "nur" von einem Niederösterreichischen Landesrat übergeben wird zeigt, dass Klimaschutz offensichtlich noch immer ein Minderheitenprogramm ist. Auch die Ignoranz der Medien an diesem Thema ist sehr verwunderlich. Wenn in einer Gemeinde über die Einführung eines Tempolimits „gestritten“ wird, dann berichtet man in der Zeitung seitenweise. Wenn die Einführung einer solchen Maßnahme ausgezeichnet wird, ist das offensichtlich keine Meldung wert. Versuchen wir also trotz der Blindheit von oben, die Umwelt in unserem Bereich so zu behandeln, dass auch unsere Kinder noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden. Welte Johannes Die Auszeichnung wurde nach Gemeindegrößen, bis 10.000 Einwohner an Zwischenwasser und Wieselburg an der Erlauf von 10.000 bis 100.000 Einwohner an Baden b. Wien, Baden CH, Esslingen am Nekar, Karlstad Schweden, Stockerau, an Städte mit mehr als 100.000 Einwohner an Alcalá de Hernares Spanien, Essen Deutschland, Gent Belgien, Sheffield Großbritannien, in der Kategorie Gemeindezusammenschlüsse an Alpine Pearls 21 Gemeinden aus D, F, I, CH und Österreich, und Plan-b 6 Gemeinden aus dem Vorarlberger Unterland, vergeben. Josef Mathis Climate Star überreicht von LR Josef Plank 12 „OHNE AUTO MOBIL” Mobilitätswoche Anstelle des traditionellen "Autofreien Tages" fand heuer vom 16. bis zum 23. September erstmals die Vorarlberg MOBIL Woche statt. Es handelt sich dabei um eine europaweite Klimaschutzinitiative für umweltfreundliches Verkehrsverhalten. Das vielfältige Aktionsprogramm der Regio Vorderland MOBIL Woche hat eindrucksvoll gezeigt, dass nicht immer das Auto notwendig ist, um mobil zu sein. Am 22. September 2007 war der Höhepunkt der Mobilitätswoche. Dieses Jahr fand bei schönstem Wetter und zahlreichen Besuchern die Aktion "Ohne Auto mobil" in Röthis beim Tag der offenen Tür des Vorderlandhus statt. Es gab einen Geschicklichkeitsparcours für Kinder, einen Infostand für sanfte Mobilität mit Gewinnspiel und einen betreuten Fahrradparkplatz. Außerdem war die Kinder-polizei dabei, ein Fahrradhändler aus Klaus und ein Informationsbus des Ver-kehrsverbundes Vorarlberg. Unter anderem konnte man Fahrräder kostenlos von der Polizei registrieren lassen. Businfo beim Aktionstag Fahrradregistrierung Ausgezeichnet SICHER Initiative Sichere Gemeinden prämiert Gemeinden für ihr Engagement zur Unfallverhütung In Vorarlberg ereignen sich jährlich rund 36.000 Unfälle. Das sind fast einhundert Unfälle pro Tag. “Kontinuierliche Bewusstseinsbildung ist ein bedeutender Ansatzpunkt, um Unfälle zu Hause, in der Schule, bei der Arbeit oder in der Freizeit, wo immer möglich, zu vermeiden“, betont auch Gemeindeverbandspräsident Mag. Wilfried Berchtold. Deshalb engagieren sich Vorarlbergs Gemeinden seit vielen Jahren gerne und in bewährter Zusammenarbeit mit dem Land Vorarlberg, der Gebietskrankenkasse und anderen Partnern für die Initiative Sichere Gemeinden. Berchtold weiter: „Ich sehe das Engagement der Kommunen als einen wichtigen Baustein zu hoher Lebensqualität.“ Im abgelaufenen Herbst wurden insgesamt 23 Vorarlberger Gemeinden für ihr Engagement im Bereich Sicherheit ausgezeichnet. In Zwischenwasser hat sich der Kindergarten Batschuns für die vorbildliche Verkehrserziehung der Kindergartenkinder besonders hervorgetan. Die Auszeichnung wurde deshalb auch in Anwesenheit der Kindergärtnerinnen aus Batschuns übergeben. Josef Mathis Auszeichnung der Aktion Sichere Gemeinden 13 KUNST gi luaga? „Gi luaga ko“ sind über achthundert Kunstinteressierte aus ganz Vorarlberg zur Hobbykünstlerausstellung im Frödischsaal am Wochenende nach Allerheiligen und interessierten sich für die vielfältigen Hobby’s ihrer MitbürgerInnen. Die Organisatoren Melitta Gopp, Inge und Gerhard Breuß vom Sozialkapitalteam „mitanand“ zeigten sich völlig überrascht vom großen Interesse. Die Qualität der gezeigten Kunstwerke und die große Besucherzahl machten „KUNST gi luaga?“ zu einem besonderen Erfolgserlebnis für Künstlerinnen und Künstler sowie Organisatoren. „Man sieht welches kreative Potential in einer solchen Gemeinde steckt“, betonte Bürgermeister Josef Mathis bei der Eröffnung der Kunstausstellung. Insgesamt 39 Ausstellerinnen und Aussteller, welche in Zwischenwasser leben oder dort ihre Wurzeln haben, waren bei der Schau im Frödischsaal vertreten. Von den ersten kreativen Gehversuchen der Kindergärtner aus Muntlix und Dafins bis zu den Aquarellbildern einer 86-jährigen Rentnerin reichte der Kunstgenuss. Das reiche Spektrum an Arbeiten spannte sich von der Autorin, die ihr erstes Buch präsentierte, über eine mechanische Krippe, Bilder in verschiedenen Maltechniken, kunstvoll gestalteten Figuren, welche täuschend lebensecht aussahen, bis zu Kunstgegenständen aus Alteisen. „Kunst ist der Ausdruck tiefster Gedanken auf einfachste Art.“ – Albert Einstein Mit dieser Ausstellung wollten die Organisatoren den Hobbykünstlern nicht nur die Möglichkeit geben, ihre Werke einer größeren Öffentlichkeit zu zeigen, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger einladen, sich mit den „tiefsten Gedanken“ ihrer kreativen Mitbürger auseinander zu setzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Es sollte ganz bewusst ein Beitrag zur Förderung des Sozialkapitals geleistet werden. Dort wo Menschen zueinander in Beziehung treten – Freunde, Müller Maja u. Elmar in nepalesischer Küche Nachbarn, Bekannte, Arbeitskollegen, Vereine, Gemeinde, ... - entsteht Sozialkapital. Neben dem guten Gefühl, in eine Gemeinschaft eingebettet zu sein, bringen diese sozialen Beziehungen auch Vorteile für den Einzelnen, wenn seine Kontakte ihm einen Arbeitsplatz beschaffen, der Nachbar während des Urlaubs die Katze füttert und Blumen gießt. Für die ganze Gesellschaft, wenn zum Beispiel Krankenpflegevereine, Kulturvereine, Feuerwehr oder Sportgruppen mit ihren ehrenamtlichen Mitarbeiten die Aufgaben der öffentlichen Hand mittragen. Die Eröffnungsfeier bot auch Gelegenheit, die Gründungsmitglieder der Handarbeitsrunde Muntlix vor den Vorhang zu holen. Bürgermeister Josef Mathis ehrte Maria Bachmann, Elfriede Breuß, Sieglinde Feurstein, Waltraud Mathis und Erika Mayerhofer für ihren selbstlosen Einsatz. Seit fünfzehn Jahren investierten sie einen Teil ihrer Freizeit für soziale Anliegen und die Gemeinschaft. Sieben Weihnachtsbasare mit einem Reinerlös von ? 75.000,00 belegen die Tatkraft der Muntliger Frauen, die das erwirtschaftete Geld für Bauprojekte der Pfarre Muntlix und Schwester Regina Bachmann aus Muntlix für Projekte im Missionskrankenhaus Marianhill/Südafrika zur Verfügung stellten. Der Bürgermeister bedankte sich namens der Gemeinde auch bei allen anderen Handarbeiterinnen und Helfern, die die Handarbeitsrunde unterstützen. Nachdem „KUNST gi luaga?“ bei so vielen Menschen Zuspruch fand, wurde gleich mehrfach die Frage laut, wann es denn die nächste Hobbykünstlerausstellung geben werde. Das Organisationsteam hat jedenfalls schon zwei Hobbykünstler motivieren können, sich dem Team anzuschließen. Und so darf man gespannt sein, ob es in zwei bis drei Jahren wieder heißt „KUNST gi luaga?“. Gerhard Breuß Hobbykünstler richten sich ein Modellbau durch Oliver Bischof modellierte Puppen Markus Schwarzl erklärt seine Bilder 14 Kindergarten Muntlix Nimm dir Zeit zu Träumen, das ist der Weg zu den Sternen. Irische Weisheit Ganz unter diesem Motto erlebten die Kinder die letzten Monate im Kindergarten Muntlix. Es gab vieles zu entdecken, zu erfahren und durch eigene Vorstellungen umzusetzen. Gemeinsam erlebten die Kinder den farbenfrohen Herbst, dessen Höhepunkt die Feier des Erntedankfestes war. In dieser Zeit sammelten die Kinder auch Erfahrungen im Umgang mit verschiedensten Farben und Techniken. Diese durften sie bei der Ausstellung „Kunst gi luaga“ auch der Öffentlichkeit vorstellen. Im November war es dann soweit: der erste Schnee lockte die Kinder nach draußen. Die ersten gemeinsamen Rodeltage werden den Raben und Spatzen bestimmt in freudiger Erinnerung bleiben. Junge Malerin Handgefertigte Martini Laternen Menschen, die ebenfalls einen besonderen Traum hatten, wurden den Kindern in den Monaten November und Dezember näher gebracht: Die Kinder hörten die Legende des Heiligen Martin, dessen Namenstag mit einem Fest im Kindergarten und dem traditionellen Laternenumzug gefeiert wurde. Auch das Leben von Bischof Nikolaus wurde durch Rollenspiele, Erzählungen und Lieder von den Kindern als ein besonderes Ereignis erlebt. Im Dezember regten auch besondere Düfte im Kindergarten die Phantasie der Kinder an: gemeinsam wurde Lebkuchen gebacken, verschiedenste Gewürze und Lebensmittel erschnuppert und so die Zeit bis Weihnachten versüßt. Mit dem täglichen Hören einer Adventerzählung und des Schmücken unseres Tannenbaumes mit einem Stern, nehmen wir uns Zeit zu träumen – die Zeit bis Weihnachten bewusst wahrzunehmen und die Freude der Kinder auf dieses besondere Fest zu wecken. Renate Pfitscher, Leiterin Schattenspiel Nikolaus 15 Sonnenseite Beim Rückblick auf das Jahr 2007 kommen wir auf erfreuliche Ergebnisse: Am Freitag, 27. April 2007 konnten wir „10 Jahre Energiepolitik in der Gemeinde Zwischenwasser“ feiern. Die Hauptschule Zwischenwasser hat als Vorbereitung dazu am Freitag, 30. März 2007, einen Projekttag zum Thema „Wege in eine umweltverträgliche (ENERGIE)ZUKUNFT“ organisiert. Gleichzeitig haben die Schüler einen Film mit dem Titel „Energie-Detektive ermitteln“ gestaltet. Mit diesem Filmbeitrag und den tänzerischen Einlagen (MOVIN’ ELEMENTS, eine Interpretation der Energiequellen Feuer, Wasser, Erde, Luft), die beim Festabend zu „10 Jahre Energiepolitik in der Gemeinde Zwischenwasser“ präsentiert wurden, hat die HS Zwischenwasser am 3. Dezember 2007 den Hauptpreis des „Mitwelt- und Solarpreises 2007 des Landes Vorarlberg“ von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber überreicht bekommen. Das e5 energieteam zwischenwasser gratuliert und bedankt sich bei Schülern und Lehrern. An der VS Batschuns läuft schon seit zwei Jahren das erfolgreiche Projekt „enego“, bei dem sich die Schüler mit den Themen Erde, Wasser, Sonne und Wind auseinandersetzen. Auch die „Climate Star 2007“ Auszeichnung am 23. November 2007 an die Mitglieder des Verkehrsausschusses der Gemeinde ist ein äußeres Zeichen des erfolgreichen Weges in eine verkehrssichere Zukunft. Zu erwähnen sind auch die erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen am 28. Juli 2007, „Exkursion zu Passivhäusern“ und am 10. November 2007 zum Thema „Wohnen mit allen Sinnen“. Interessenten konnten erfahren, wie Energiesparen und Wohlfühlen zusammenpasst. 2008 - „weniger ENERGIE-Verbrauch ist mehr … “ Der bekannte und wohl profundeste Kenner der globalen Ölversorger, der Geologe Colin Campbell hat in seinem Vortrag in Wolfurt folgende Aussage getätigt: „Peak Oil ist ein Wendepunkt für die Menschheit, weil niemals zuvor ein derart wichtiger Rohstoff wie Öl ohne Aussicht auf einen brauchbaren Ersatz in die Gefahr natürlicher Erschöpfung geraten ist. Dieser Umstand verdient höchste Beachtung, damit Menschen, Gesellschaft und ihre Regierungen so vernünftig wie möglich planen und sich vorbereiten können“. Energie, egal ob es Öl, Gas oder Strom ist, löst vermehrt Verteilungskämpfe (Iran, Irak) aus. Der sicher scheinende „Frieden auf Erden“ kommt immer mehr ins wanken. Im Frühjahr 2008 bieten wir unter anderem zwei Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch an. Pellets- und Stückholzheizer berichten über Ihre Erfahrungen und so können Interessenten wertvolle Erfahrungen von PraktikerInnen sammeln. Energiebuchhaltung für private Haushalte und Stromsparen gewinnen anhand der ständigen Preissteigerungen und Verknappung an Bedeutung, auch diesem Thema wollen wir noch mehr Aufmerksamkeit widmen. Frieden auf Erden, das wünschen wir allen Zwischenwässlern und weit über unsere Grenzen hinaus. Das “e5 energieteam zwischenwasser” lädt Sie als aufmerksamen Leser der Sonnenseite recht herzlich zur Teilnahme an den angebotenen Veranstaltungen ein. Ein erfolgreiches und energiebewusstes Jahr 2008 wünscht euch das e5 energieteam zwischenwasser Tipps: www.topprodukte.at und www.stromsparmeister.at Karl Heinzle DI Karl Torghele erklärt den Wohncomfort 16 Hauptschule Zwischenwasser – Schule fürs Leben An unserer Schule herrschte in den vergangenen Wochen Hochbetrieb. Neben dem Unterricht hat der Lehrkörper auch eine bildungspolitisch bedeutsame Entscheidung gefällt. 1a KLV Lothar Maier Einstieg geschafft! Ein neuer Lebensabschnitt hat für 22 Mädchen und 16 Knaben an der HS Zwischenwasser begonnen. Die VS-Abgänger aus Laterns, Batschuns, Dafins und Muntlix haben sich bereits gut eingelebt. Die vielen neuen Lehrpersonen und Unterrichtsfächer, das riesige Schulgelände, der weite Schulweg – die Umstellung war nicht einfach. Mittlerweile haben sich die Erstklässler an die veränderten Bedingungen gewöhnt und lernen in einem angenehmen Umfeld für das jetzige und spätere Leben. Die einen mehr, die anderen weniger. 1b KLV Kuno Fleisch Die beiden ersten Klassen unternehmen vieles gemeinsam und sind eine verschworene Gemeinschaft geworden. Momentan läuft das Projekt „Soziales Lernen“, das von Eva Leupolz, einer Studentin der PH Feldkirch, geleitet wird. Im Mittelpunkt sind der respektvolle Umgang miteinander, die richtige Wortwahl, das Zuhören, Fairness und ähnliche wichtige Kriterien im zwischenmenschlichen Bereich. Wir wollen alle gut miteinander auskommen. Wenn dies einmal nicht gelingt, erinnern wir uns gerne an das, was wir gemeinsam ausgearbeitet haben: „Es geht nicht nebeneinander, schon gar nicht gegeneinander, es geht nur miteinander!“ Lernen außerhalb des Klassenzimmers In den vergangenen Wochen fanden viele Veranstaltungen außerhalb der Klassenzimmer statt: _Aktion Gurteschlitten – ÖAMTC _Exkursionen zu den Firmen Fries, Bachmann electronic und zur Polizeischule Gisingen _Besuch des Bifo in Dornbirn _Besuch der Bifomesse in Hohenems _Exkursion zur Raiba Vorderland _Theateraufführung im Saumarkt in Feldkirch Genie auf die Schi... Chor mit Lehrer Kremmel Bei der Veranstaltung „Auf die Piste – fertig, los!“ wirkten über 70 Kinder mit. Vorarlberger Schigebiete und deren Partner luden auch heuer wieder rund 200 Klassen der 5. oder 6. Schulstufe aller Vbg. Schulen zu einem Wintersporttag ein. Im vollbesetzten Frödischsaal erfolgte im Rahmen einer tollen Veranstaltung die Zuteilung zu den Schigebieten. Unsere Erstklässler werden einen Gratisschitag mit Verpflegung im Schigebiet Mellau verbringen. Die Aufführungen unserer Schüler ernteten großen Applaus. Die Sportlehrerin Ilse Treichl studierte ein gymnaestradareifes Programm ein. „Wir san Genie auf die Schi...“ lautet der Titel der Aufführung der Mädchen der ersten und zweiten Klassen zur Vorbereitung auf die Schitage. Dazu sang ein bunt zusammengewürfelter Chor unter der Leitung von Johannes Kremmel. 17 Schülerinnen der vierten Klassen verwendeten das Stück „Peer Gynt“ von Edvard Grieg, um die typischen Naturerscheinungen des Winters – Schnee, Wind, Kälte und Stille - in Bewegung umzusetzen. Der Höhepunkt war eine atemberaubende Gemeinschaftsshow mit über 30 SchülerInnen aus allen acht Klassen mit dem Titel „Team Work“. In verschiedenen Turn- und Tanzeinlagen zur Jazzmusik „Hard Work“ von John Handy zeigten sie ihr großartiges Können und brachten ihre Freude an der Bewegung eindrucksvoll zum Ausdruck. Chance genützt: HS Zwischenwasser wird Vorarlberger Mittelschule Eine bildungspolitisch wichtige Entscheidung fällte kürzlich das Kollegium unserer Schule, als es sich mit einer qualifizierten Mehrheit für die Einführung der Vorarlberger Mittelschule aussprach. Diese ermöglicht für SchülerInnen mit einer AHS-Reife einen sicheren und problemlosen Wechsel von der Hauptschule an die Oberstufe eines Gymnasiums. Nach wie vor besteht auch die Möglichkeit, im Anschluss an die Hauptschule eine berufsbildende höhere Schule, wie die HLW, die HTL oder die HAK, aber auch das BORG zu besuchen. Herzstück der Reform ist eine geänderte Umstufungspraxis, die für Eltern und Kinder mehr Ruhe und Sicherheit bringt. So entfällt die von vielen als stressig empfundene Einstufungsphase, die SchülerInnen werden auf Grund der Volksschulnoten gleich am Beginn der 1. Klasse eingestuft. Kinder mit AHS-Reife kommen automatisch in die 1. Leistungsgruppe und bleiben dort bis zum Ende des Schuljahres. Bei einer negativen Beurteilung in einem Fach, kann der Schüler eine Wiederholungsprüfung machen oder das Schuljahr freiwillig wiederholen. Falls die negative Beurteilung ein Hauptfach betrifft, kann aber auch abgestuft werden. Aufstufungen sind jederzeit möglich. Ein weiterer Vorteil der Vorarlberger Mittelschule besteht darin, dass vermehrt auf individuelle Bedürfnisse eingegangen werden kann, indem Stunden für Individualisierung, Differenzierung oder gemeinsames Unterrichten von 2 Lehrern in einer Klasse zur Verfügung stehen. Somit kann besser auf Schwächen, Verhaltensprobleme oder Leistungsabfall reagiert werden, auch die Förderung besonders Begabter wird möglich. Die Mittelschule Zwischenwasser wird die Zusammenarbeit mit einer AHS suchen und Kooperationsmöglichkeiten ausloten. Dies auch deshalb, weil ein zentraler Eckpfeiler das Angebot einer zweiten Fremdsprache darstellt. Ein positiver Abschluss ermöglicht die Fortsetzung der Bildungslaufbahn an einer AHS – somit ist der freie Weg zur Matura und einem Hochschulstudium gesichert. Baldauf Werner, Direktor Naturerscheinung des Winters Peer Gynt - 4ab Mädchen Team Work - Gemeinschaftsshow 18 Senioren gemeinsam unterwegs Senioren aus allen drei Dörfern machten sich am 18. Oktober gemeinsam zu einem Halbtagesausflug auf. Der von der Gemeinde organisierte Ausflug war mit 140 Personen sehr gut besucht und hatte Wasserburg am Bodensee als Ziel. Ein Nachmittag voll guter Laune, an dem sich viele Gedanken und Gespräche um frühere Zeiten drehten. Das "Wasser" im Gemeindenamen ist nicht die einzige Gemeinsamkeit von Zwischenwasser und Wasserburg am Bodensee. Eine direkte Verbindung vom See über den Rhein zu den "Zwischenwässern" Frutz und Frödisch zeichnet eine weitere Gemeinsamkeit aus. Beide Gemeinden zählen annähernd gleich viel Einwohner, beide engagieren sich im e5 Programm für energieeffiziente Gemeinden. Diese Parallelen wurden in der Begrüßung durch die beiden Bürgermeister deutlich. Der 1. Wasserburger Bürgermeister Thomas Eigstler hieß die Zwischenwässler in Wasserburg willkommen. Nach Kaffee und Kuchen im Haus des Gastes stand ein Besuch des Museums Malhaus auf dem Programm, bevor die Rückreise nach Bregenz mit dem Bodenseeschiff Austria erfolgte. Im Frödischsaal traf sich die gut gelaunte Seniorenschar zum Abendessen, welches unter tatkräftiger Mithilfe von Gemeindevorstand und Gemeindesekretär serviert wurde. Mit musikalischer Begleitung endete das fröhliche Zusammentreffen zu später Stunde. Schifffahrt von Wasserburg nach Bregenz Rüstige Senioren Tagesmütter – eine unverzichtbare Einrichtung Weinbuffet im Frödischsaal Auf der einen Seite gibt es berufstätige Eltern, die für ihr Kind eine gute Betreuung suchen. Auf der anderen Seite gibt es Frauen, die gerne als Tagesmutter arbeiten möchten. Was liegt da näher, als beide Seiten zusammenzubringen? Der Verein Vorarlberger Tagesmütter zeichnet für Organisation und Ausbildung von Tagesmütter verantwortlich. Kürzlich hat Frau Irena Siegl aus Muntlix den Ausbildungslehrgang zur Tagesmutter abgeschlossenen. Gratulation an Frau Siegl! Tätigkeiten des Vereines : _Kinderbetreuung durch Tagesmütter _Gruppenbetreuung, Schülerbetreuung _Kleinkinderbetreuungseinrichtungen _Träger für Gemeinden u.a. _Kinderbetreuung bei Veranstaltungen _Projektmanagement _Planung und Durchführung von Vorträgen _Kreativnachmittage _Aus- und Weiterbildung _EU-Projekt Josef Mathis Tagesmütterdiplom an Frau Irena Siegl 19 Ein Projekt mit Menschen in Zwischenwasser für die Menschen der Gemeinde Möchten Sie sich in Zwischenwasser auch für noch mehr Lebensqualität engagieren und dadurch selbst profitieren? Untersuchungen rund um den Erdball haben gezeigt: Je ausgeprägter der Zusammenhalt in einer Gemeinde ist, _umso gesünder und glücklicher sind die Menschen dort _umso mehr Erfolg haben die Betriebe _umso größer sind die Bildungschancen _insgesamt mehr Lebensqualität für alle Jede Gemeinschaft besteht aus Geben und Nehmen. Zinsen bekommt nur, wer bereit ist zu investieren. Das Miteinander kann nicht über Gesetze und Förderungen verordnet werden. Entscheidend ist, dass es Menschen gibt, die ein Bewusstsein für die Bedeutung des "Mitanand" haben und zu einem Klima des Gemeinsamen beitragen. Unsere Beziehungen werden immer loser und unverbindlicher, das „soziale Kapital“ wird weniger. Zeitdruck und Egoismus führen zu einem Rückgang an Beziehungsqualität zwischen den Menschen. Das muss jedoch nicht sein und daher haben wir das Projekt „Mitanand für Zwischenwasser“ gestartet. Wir, das ist ein unabhängiges Team mit einigen Ideen und viel Motivation. Unterstützung, egal in welcher Form, können wir gut gebrauchen. Du bist uns auf alle Fälle ganz, ganz herzlich willkommen! Team „Mitanand für Zwischenwasser“ Lothar Breuß Telefon 43548 Melanie Draber Telefon 41034 Dorothea Ebner Telefon 36853 Melitta Gopp Telefon 47876 Marlies Kupnik Telefon 46397 Gertraud Martin Telefon 82588 Ingrid Meier-Gutensohn Telefon 41485 Ewald Müller Telefon 0676-9446119 begleitet von: Mag. Peter Swozilek Beispiele von Aktionen „Mitanand für Zwischenwasser“ _Kunst gi Luaga, Ausstellung _Theatergruppe, Proben und noch mehr? _Strohwitwe oder -R und Co (Projekt für Elternteile mit Kindern) _Hallo neuer Nachbar - Projekt für Neuzugezogene _Freude und Sicherheit in der Erziehung, Seminar _Wie kann ich das Naschen leichter lassen? „5 Elemente Küche“ _Elternschule _Cello allein zu Haus - miteinander musizieren _Jugendfeuerwehr _und hier könnte deine Idee oder Anregung stehen... Dorothea Ebner und Dr. Krimhild Büchel-Kapeller Mitanand beim Freiwilligentag 20 Spielgruppen Heuer besuchen insgesamt 43 Kinder eine Spielgruppe in Zwischenwasser. Der gemeinnützige Verein Kinderspielgruppen Zwischenwasser wurde 2002 gegründet. Ziel des Vereins ist es, die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen zur Einrichtung und Erhaltung von Spielgruppen zu schaffen - unterstützt und gefördert werden wir von der Gemeinde Zwischenwasser und dem Land Vorarlberg. Unser Betreuungsangebot für Kinder ab 2 Jahren: Von September bis Juli einoder zwei mal wöchentlich, von 8.30 bis 11.30 Uhr in den jeweiligen Spielgruppenräumen in der Volksschule Batschuns, Jugendhus Muntlix und Sennerei Dafins. Kosten derzeit: Einmaliger Mitgliedsbeitrag Spielgruppe 1x wöchentlich Spielgruppe 2x wöchentlich Spielgruppe Batschuns am Dienstag € 10,- pro Familie / Jahr € 19,- pro Monat € 38,- pro Monat Schnuppertage für Kinder ab 2 Jahren bis zum Kindergarteneintritt finden im Mai statt. In den vergangenen Jahren haben die Kinderspielgruppen Zwischenwasser fast schon institutionellen Charakter in Zwischenwasser angenommen Birgit Jäger, Obfrau Verein Kinderspielgruppen Zwischenwasser Sim Sala Bim - Batschuns 13 Kinder besuchen heuer die Spielgruppe "SIM SALA BIM" in Batschuns. Unsere Öffnungszeiten sind Dienstag und Mittwoch Vormittag von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr. 5 Kinder besuchen die Spielgruppe am Dienstag und 5 Kinder am Mittwoch Vormittag. 3 der 13 Kinder kommen an beiden Vormittagen in unsere Spielgruppe. Seit ca. 3 Wochen sind die Kinder mit sehr viel Spaß dabei Geschenkspapier herzustellen, welches dann, wie jedes Jahr, auf dem Batschunser Adventmärktle zum Verkauf angeboten wird. Die Spielgruppe "SIM SALA BIM" ist ein kreativer und fröhlicher Haufen bei dem es riesigen Spaß macht, Betreuerin zu sein. Elisabeth Matt, Leiterin Batschuns Purzelbaum - Dafins Das sind wir, die Kinder der Spielgruppe Purzelbaum aus Dafins. Unsere Spielgruppe ist am Dienstag und am Mittwoch jeweils drei Stunden geöffnet. Wir haben sehr viel Spaß miteinander. Margit Thurner, Leiterin Dafins Spielgruppe Purzelbaum Dafins Spielgruppe Batschuns am Mittwoch Wundertüte - Muntlix Die Spielgruppe Wundertüte in Muntlix hat viermal geöffnet, montags, dienstags, mittwochs und freitags. Leiterinnen der Spielgruppe sind: Ilse Mierer und freitags Annette Fröhle. Die Kinder fühlen sich pudelwohl. Freitags ist der kleine Jonas der Hahn im Korb. Und die Mädchen kümmern sich liebevoll um ihn. Ilse Mierer und Annette Fröhle, Leiterinnen Muntlix Spielgruppe Wundertüte Muntlix 21 Vorderlandhus – soziale Drehscheibe im Vorderland „Für Menschen und mit Menschen“ zu arbeiten und sie ein Stück ihres Lebensweges zu begleiten, ist eine anspruchsvolle Herausforderung für das Vorderland. Im Lebensraum Vorderland mit den Gemeinden Fraxern, Klaus, Laterns, Röthis, Sulz, Viktorsberg, Weiler und Zwischenwasser mit über 14.000 Einwohnern dient das Vorderlandhus als Drehscheibe für die gesellschaftlichen und sozialen Anforderungen. Die vorgenannten Gemeinden haben bereits 1984 das erste Pflegeheim gemeinsam errichtet. Ende der 90er Jahre wurde erkannt, dass die Investitionen in die gesellschaftlichen Bereiche – wie z.B. Kinderbetreuung, Offene Jugendarbeit und stationäre Betreuung und Pflege – wichtige Gemeindeaufgaben sind. Dadurch nimmt die Gemeinde eine bedeutende Steuerfunktion ein, deren Wirkung und Nachhaltigkeit unser Zusammenleben zu etwas ganz besonderem macht. Das Vorderlandhus mit dem Logo der acht Gemeindewappen symbolisiert sehr stark die sehr gut funktionierende Zusammenarbeit der Mitgliedsgemeinden des Lebensraumes Vorderland. Dienstleistungen: Flexible Kinderbetreuung im Vorderlandhus (Villa Camilla). Kinder von 1,5 bis 10 Jahren werden von Montag bis Freitag betreut. Offene Jugendarbeit: In 3 Räumen wird offene Jugendarbeit angeboten. In Weiler für die Gemeinden Klaus, Weiler und Fraxern. In Röthis für die Gemeinden Sulz, Röthis und Viktorsberg. In Zwischenwasser-Muntlix, für Zwischenwasser und Laterns. Mitdafinerhus: Im Mitdafinerhus stehen Seniorenwohnungen mit einer besonderen Wohnqualität zur Verfügung. Senioren Tagesbetreuung wird am Montag, Mittwoch und Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr angeboten. Offener Mittagstisch und Essen auf Rädern, täglich Frauennetzwerk: Im Frauennetzwerk werden Informationen und Veranstaltungen zu frauenspezifischen Angelegenheiten angeboten. Vision des Lebensraumes Vorderland: _Gemeinsam Lebensräume gestalten _Geborgenheit für Jung und Alt _Stark in Gemeinde und Region. Ansprechpartner: Nicole Bösch, Kinderbetreuung Villa Kamilla – Telefon 05522/41661-66 DSA Petra Scheffknecht-Zangerle, Offene Jugendarbeit – Telefon 0664/1402663 DGKS Brigitte Kriss, Pflegedienstleiterin – Telefon 05522/41661-50 Gerhard Nachbaur, Leiter Küche und Haustechnik – Telefon 05522/41661-46 Wolfgang Kopf, Geschäftsführer Vorderlandhus, Rautenastraße 44, 6832 Röthis Telefon 05522/41661, Fax 05522/41661-49 info@vorderlandhus.at, www.vorderlandhus.at Das neuerrichtete Vorderlandhus 22 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser 365 Tage – 24 Stunden für die Sicherheit in Bereitschaft! Notruf 122 www.of-zwischenwasser.at Einsatzübersicht OF Zwischenwasser (Stand Nov. 2007) 33 Einsätze wurden in diesem Zeitraum bewältigt. Jänner / 3 Einsätze, Februar / 2 Einsätze, März / 2 Einsätze, April 1 Einsatz, Mai 2 Einsätze, Juni / 5 Einsätze, Juli / 7 Einsätze, August / 4 Einsätze, September 3 Einsäte, Oktober / 2 Einsätze, November / 2 Einsätze Lichterglanz statt Feuersbrunst, Weihnachten kommt – mit Sicherheit Sicherheit geht vor: vom 1. Advent bis Dreikönig Liebevoll geschmückte Adventskränze mit schönen Kerzen gehören einfach zur Vorweihnachtszeit. Jedoch entzündet sich auch kaum etwas so schnell wie Dekorationen aus Stroh, Papier, Holz oder Tannenzapfen. Für eine sichere Adventszeit rät die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser daher: Frische Kränze Achten Sie auf frisch gebundene Adventskränze. Trockene Zweige fangen leicht Feuer. Tipp: Nach dem zweiten Advent trockene Zweige gegen frische austauschen. Feuerfeste Unterlage und stabile Kerzenhalter Der Kranz steht am sichersten auf einer nicht brennbaren Unterlage, etwa Glas, Ton, Steingut oder Porzellan. Auch Kerzenhalter sollten aus einem dieser Materialien sein. Sie sollten die Kerze stabil halten. Kerzen rechtzeitig wechseln Wechseln Sie Kerzen aus, bevor sie ganz niedergebrannt sind. Und: Vermeiden Sie Papiermanschetten im Kerzenhalter. Streichhölzer und Feuerzeuge Bewahren Sie Streichhölzer & Co. so auf, dass Kleinkinder sie nicht in die Hände bekommen. Mit älteren Kindern (ab vier Jahren) können Eltern das Anzünden eines Streichholzes und einer Kerze zusammen üben. Das benutzte Streichholz sollte dann in einem kleinen Gefäß mit Wasser gelöscht werden, etwa in einer Tasse. Kleinkinder nicht allein lassen Kleinkinder sollten nicht mit brennenden Kerzen allein sein die Herausforderung zu riskanten Experimenten ist einfach zu groß. Wir suchen Dich! _Interesse, Mitmenschen in Notlagen zu helfen? _Interesse, an der Technik und Taktik der Feuerwehr? _Interesse, deine Freizeit sinnvoll zu Nutzen, Neues zu lernen? _Interesse an der Zugehörigkeit zu einer starken, motivierten und schnellen Truppe? _Interesse an Feuerwehrwettkämpfen? _JA, dann melde dich bei uns! _JA, schau mal unverbindlich bei uns vorbei! Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Kontakt: Kommandant Stefan Schnetzer, m stefan.schnetzer@hilti.com, Telefon 0680 3026192 Kommandantstellvertreter Lothar Breuß, breuss.lothar@utanet.at, Telefon 0664 80349320. „ZwischenwässlerInnen“ mit Interesse an Hilfsbereitschaft, Technik und Kameradschaft sind herzlich willkommen. Atemschutzübungen 23 Immer am Ball bleiben Stetige Weiterbildung bei der OF Zwischenwasser Atemschutzübung im Löschkreis Am Samstag, 17.11.2007 nahmen 2 Atemschutztrupps der OF-Zwischenwasser bei der Zusatzübung Atemschutz in Rankweil teil. Bei dieser Zusatzübung wurden den Teilnehmern in Theorie und Praxis die neusten Erkenntnisse im Bereich Atemschutz vermittelt. Laufende Neuerungen und Erkenntnisse kennzeichnen das Feuerwehrwesen der letzten Jahre. Diesen Umstand nehmen wir zum Anlass und entsenden zu zahlreichen Kursen, Schulungen und Informationsveranstaltungen Mitglieder der Feuerwehr Zwischenwasser. Die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen werden dann in internen Schulungen bei der Wehr Zwischenwasser an die Mannschaft weitervermittelt. Besonderes Augenmerk haben wir auf den Bereich Atemschutz gelegt, da die Atemschutzträger an vorderster Front im Einsatz stehen, und hier das Gefahrenpotential am Größten ist. Eine Top-Ausbildung und Ausrüstung ist hier überlebensnotwendig. Inhalte: Ausbildung im Stationsbetrieb für die einzelnen Atemschutztrupps in Theorie und Praxis _ Personensuche _ Zimmer-/Wohnungsbrand _ Gefahrenabwehr (Rückzündung, Feuersprung) _ Belüftung / Entrauchung _ theoretische Grundlagen mit Praxisbeispielen Ablauf: einleitender Theorieteil mit allen Trupps gemeinsam Teilnehmer OF-Zwischenwasser: Türtscher Samuel, Gaspar Aleksander, Matt Christian, Marte Stefan, Frumen Kevin und Marte Daniel. Bilder dieser Übung stehen im Internet unter www.zwischenwasser.at (Verein aktuell / Zusatzübung Atemschutz / Links) zur Verfügung. "FIES"-Kurs schulte Einsatzkräfte FIES bedeutet Führen in extremen Situationen. Einmal pro Jahr wird unter diesem Titel ein Kurs für Rettungsorganisationen durchgeführt. Wasserrettung, Bergrettung, Rotes Kreuz und Feuerwehr frischen dabei ihr Know-How auf. Von Donnerstag bis Samstag war es wieder soweit: Die Teilnehmer mussten drei Tage lang die verschiedensten Aufgaben bewältigen. Auf dem Programm standen Abseilen aus 20 Metern Höhe vom Schlauchturm, Retten von Personen aus einem brennenden Gebäude. Durchgeführt wurden auch Planspiele, die etwa eine Evakuierung von Bregenz wegen einer Giftgaswolke beim Güterbahnhof Lindau zum Inhalt hatten. Eine Mutprobe war wohl auch das Abseilen aus dem fliegenden Militärhubschrauber in die Örfla-Schlucht in Götzis. Kurs für Einsatzleiter Atemschutzübung 24 Grenzen der Belastbarkeit austesten Das Ziel dieses Kurses ist es, den Leuten die eigenen Grenzen und die Belastbarkeit zu demonstrieren. Weiters wird die Arbeit der anderen Organisationen den Teilnehmer hautnah vorgeführt, damit diese dann im Ernstfall mehr Wissen über die Vorgangsweise haben und die Zusammenarbeit besser funktionieren kann. Teilnehmer Ortsfeuerwehr Zwischenwasser: Stefan Schnetzer Weiterbildung an der Landesfeuerwehrschule Vorarlberg Im Jahr 2007 nützten wir das umfangreiche Schulungsprogramm an der Landesfeuerwehrschule. 19 Feurwehrmänner/frauen der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser besuchten Tageskurse und verbrachten insgesamt 59 Tage in der Schule zur Wissenserweiterung. Der Ausbildungsschwerpunkt lag im Bereich Atemschutz, Funk, Maschinist und Führungskräfte. Wir arbeiten in den Wintermonaten an _ Optimierung der Ausrückordnung der OF-Zwischenwasser _ Überarbeitung der Einsatzunterlagen _ Durchführung der vorgeschriebenen Prüfungen der Ausrüstung und Geräte _ Instandhaltung und Reinigung der Fahrzeuge und der Feuerwehrgerätehäuser _ Neugestaltung unserer Homepage (www.of-zwischenwasser.at) _ Vorbereitung der Übungen für 2008 (Übungsinhalte und Schwerpunkte) und hoffen auf wenig Einsätze. Rettungsübung Sessellift Hubschrauberflug zum Übungsgebiet Internettipps zum Thema Feuerwehr und Sicherheit www.lfv-vorarlberg.at www.frauen-am-zug.de www.atemschutzunfälle.de www.brandverhuetung.at www.bundesfeuerwehrverband.at www.sicheregemeinden.at Weitere Informationen über die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser unter www.of-zwischenwasser.at und www.zwischenwasser.at. ... und am Ende eines turbulenten, arbeitsintensiven und einsatzreichen Jahres einen ganz lieben Dank an alle, welche die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser unterstützt haben. Recht herzlichen Dank für die Spenden bei der diesjährigen Haussammlung! Gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008 wünscht Ihnen ihre Ortsfeuerwehr Zwischenwasser. Ortsfeuerwehr Zwischenwasser, Kommandant Stefan Schnetzer 25 Bücherei als Treffpunkt Diesem Auftrag wurde die Bücherei Muntlix in diesem Herbst mit mehreren Veranstaltungen gerecht. Am 16. Oktober war die Bücherei bis auf den letzten Platz gefüllt, als zum, schon traditionellen Frühstück mit Büchern eingeladen wurde. Nach dem gemeinsamen, gemütlichen Frühstück stellten Mitarbeiterinnen verschiedene Romane und Kinderbücher vor. Es blieb aber auch noch Zeit für Gespräche und Gedankenaustausch. Am 19. Oktober war die bekannte Geschichten- und Märchenerzählerin zu Gast. Sie unterhielt die Kinder mit Märchen unterschiedlicher Art und lud die Kinder auch zum aktiven Mitmachen ein. Großeinsatz seitens des Büchereiteams war bei der großen Buchausstellung am 11. November angesagt. Der Frödischsaal musste hergerichtet, über 900 Bücher präsentiert und besondere Kuchen für das Ausstellungscafé gebacken werden. Diesmal konnten die Bestellungen über PC mit einem von Mag. Peter Ranninger entwickelten Programm entgegen genommen werden. Der Bücher- und Zeitschriftenflohmarkt wurde gut angenommen. Die Ausstellung wurde durch ein attraktives Rahmenprogramm aufgewertet. Am Vormittag führten Kinder der Ballettgruppe von Julia Profunser ganz reizende kleine Tänze vor. Am Nachmittag zeigten Mädchen der Hauptschule Zwischenwasser ihr Können bei ihren Vorführungen über die vier Elemente. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung mit großem Besucherandrang. Die nächste Buchausstellung findet in zwei Jahren statt. Anlässlich der Buchausstellung wurden auch für die Bücherei viele neue Bücher angeschafft. Nachfolgend ein paar Empfehlungen: Buchausstellung im Frödischsaal Gemeinschaftsfrühstück in der Bücherei Geschichtenerzählerin Herta Glück Julia Franck: Die Mittagsfrau Die Gewinnerin des deutschen Buchpreises beschreibt auf besondere Weise eine Kindheit in Kriegszeiten Ulrich Ritzel: Forellenquintett Ein außergewöhnlicher Krimi eines außergewöhnlichen Autors Robert Schneider: Die Offenbarung Liebevoll und ironisch wird die Geschichte eines kauzigen Bachexperten beschrieben Kinderbalett bei der Buchausstellung Andrea Camilleri: Die dunkle Wahrheit des Mondes Commissario Montalbano ermittelt wieder in Sizilien Anu Stohner: Das Schaf Charlotte Ein wunderschön gezeichnetes Bilderbuch über ein ungewöhnliches Schaf Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr. Die Bücherei bleibt vom 25.12.2007 bis 1.1.2008 geschlossen. Danach gelten die üblichen Öffnungszeiten. Rosmarie Marte, Büchereileiterin 26 Schuhplattler Batschunser Oktoberfest - 27.10.2007 Am 27. Oktober 2007 veranstalteten wir im Schulsaal in Batschuns das Batschunser Oktoberfest gemeinsam mit der Nägelebau Blasmusik und den 4 Frödischtalern. Fassanstich war um 20 Uhr durch unseren Bürgermeister Josef Mathis. Der Abend wurde von der Nägelebau Blasmusik und der Schuhplattlergruppe Zwischenwasser abwechselnd gestaltet. Anschließend spielten dann die 4 Frödischtaler noch bis in die Morgenstunden zum Tanz. Es hat uns sehr gefreut, dass dieses Fest bei der Bevölkerung so großen Anklang gefunden hat. Danke. Fassanstich beim Oktoberfest Jahreshauptversammlung - 03.11.2007 Wir hatten am 03.11.2007 im Gasthaus Frödisch die 22. Jahreshauptversammlung. Zur Zeit sind 21 aktive und 1 passives Mitglieder in unserem Verein. Im letzten Vereinsjahr wurden 16 Proben und 9 Auftritte gewertet. Ehrung für Christian Knünz, Nadja Sturn, Angelika Teni Zu unserer Freude konnten 3 Mitglieder für langjährige Vereinstreue geehrt werden: 5 Jahre, Christian Knünz 10 Jahre, Nadja Sturn 15 Jahre, Angelika Teni Den treuen Mitgliedern wünschen wir weiterhin viel Freude in unserem Verein und danken für den tollen Einsatz. Gratulation und weiter so! Seit der Jahreshauptversammlung dürfen wir 3 neue Mitglieder in unserem Verein begrüßen: Katharina Kiechle aus Rankweil Judith Türtscher aus Batschuns Brigitte Welte aus Batschuns Wir freuen uns und wünschen euch eine tolle Zeit und viel Spaß! Dietmar Hartmann, Obmann 27 FC Renault Malin Sulz Das Jahr 2007 war wieder ein sehr aktives Jahr für den FC Sulz mit vielen Höhepunkten. Aufgrund großer Nachfrage bei den 5 – 7 Jährigen, aber auch bei den U15 Mädchen, haben wir uns entschlossen, noch 2 Nachwuchsmannschaften zu gründen. Glücklicherweise haben wir 2 Trainer für diese Mannschaften gefunden. Mittlerweile spielen 10 Mannschaften zwischen 6 und 17 Jahren auf der Sportanlage in Sulz. Neben den großen Platzproblemen, wird es auch immer schwieriger, qualifizierte Trainer für diese Aufgabe zu gewinnen. Bei einigen Mannschaften ist die Kaderstärke so groß, dass die Arbeit während des Trainings kaum mehr von einem Trainer bewältigt werden kann. Bei teilweise bis zu 20 Fußballer(innen) muss man schon gut vorbereitet sein und ab und zu gute Nerven haben, um das bewältigen zu können. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen und mich bei allen Nachwuchstrainern recht herzlich für ihren großen Einsatz bedanken. Wir sind stolz zu sagen, dass wir jenen Verein mit der größten Nachwuchsarbeit sind. Die Zahlen sprechen für sich: Derzeit spielen und trainieren bei uns 178 Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren. Davon kommen 79 aus Sulz, 67 aus Zwischenwasser, der Rest von 32 Kindern und Jugendlichen verteilt sich auf die umliegenden Gemeinden. Zählt man jetzt noch die Erwachsenenmannschaften dazu, das sind die 1. Kampfmannschaft, die 1b und die Altherrenmannschaft, so kommen wir auf die stolze Mitgliederzahl von 266! Dabei darf man ja auch nicht vergessen, dass der FC Zwischenwasser seine Heimspiele auch auf der Sportanlage in Sulz austrägt. Und somit bin ich schon beim Hauptproblem angelangt, das uns im Moment am meisten beschäftigt. Nämlich die Platzproblematik, die uns wirklich im Magen liegt. Wenn man rechnet, dass im Schnitt jede Mannschaft 2x, teilweise sogar 3x pro Woche trainiert, kommen wir bei 13 bzw. 14 Mannschaften (mit dem FC Zwischenwasser) auf ca. 30 Einheiten die von Montag bis Freitag untergebracht werden müssen. Dazu kommt am Samstag und Sonntag noch der Spielbetrieb. Dies bedeutet, dass pro Tag zwischen 6 und 7 x auf unserer Sportanlage (Hauptund Trainingsplatz) trainiert wird. Große Probleme gibt es bei Schlechtwetter sowie im Frühjahr und Herbst, wenn auf Grund der Dunkelheit nur noch auf dem Trainingsplatz (Flutlicht) trainiert werden kann. Würde bei Schlechtwetter auch auf dem Hauptplatz trainiert, wäre dieser innerhalb kurzer Zeit für den Spielbetrieb nicht mehr verwendbar. Derzeit müssen teilweise 3 Mannschaften gleichzeitig auf einem Platz trainieren. Ein Zustand, der einfach nicht mehr tragbar ist. Aus diesem Grund wird der Wunsch nach einem Kunstrasenplatz immer lauter. Ein Kunstrasenplatz hält nicht nur mehr aus, er ist praktisch auch bei jedem Wetter bespielbar. Ich weiß natürlich, dass die Kosten dafür sehr hoch sind, aber wir müssen eine Lösung finden. U7 U9 28 Wir benötigen auf jeden Fall kurzfristig zusätzliche Trainingsmöglichkeiten, sonst sind wir nicht mehr in der Lage diese große Anzahl an Jugendlichen zu betreuen, da uns einfach die Infrastruktur dafür fehlt. Gerade in einer Zeit in der eine sinnvolle Freizeitgestaltung unserer Jugend immer gefordert wird, könnten wir keine Kinder und Jugendliche mehr aufnehmen bzw. müssten wir Mannschaften abmelden und die Kinder nach Hause schicken. Dies wäre gerade im Hinblick auf die soziale Bedeutung unserer Nachwuchsarbeit schlecht. Lernen doch die Kinder und Jugendlichen sich in der Gemeinschaft, sprich in ihrer Mannschaft, einzubinden und unterzuordnen. U10 Sehr wichtig ist es heutzutage auch, sich durch Bewegung fit und gesund zu halten. Nicht selten hören wir, dass unsere Kinder und Jugendlichen zuviel vor PC und Fernseher sitzen, sich zu einseitig ernähren, etc. Da ist meiner Meinung nach die Betätigung in einem Sportverein die beste Alternative. Man hört oft von Haltungsschäden, Übergewicht usw., da ist Sport die beste Medizin. Außerdem ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich die Jugendlichen beim Fußball nicht öfter verletzen, als bei anderen Sportarten oder Freizeitaktivitäten. U11 Ich möchte die Gelegenheit aber auch nutzen, mich bei den Gemeinden Zwischenwasser, speziell aber bei der Gemeinde Sulz, die ja auch noch die Hauptlast des Klubheims und der Sportplätze zu tragen hat, recht herzlich für ihre Unterstützungen zu danken. Ohne ihre Mithilfe wäre ein so umfangreiches Vereinsleben sicher nicht möglich. Aber auch wir versuchen uns immer wieder ins Gemeindeleben einzubinden. Seien es Flurreinigungen, Aktionstag (Zwischenwasser), Altpapiersammlung, Halli Galli, Dorfäktschn, Mithilfe beim Klosamarkt, Spielplatzeröffnung etc., meistens sind Fußballer dabei oder aber wird die Veranstaltung sowieso vom FC organisiert und durchgeführt. Apropos Veranstaltungen, ohne freiwillige Helfer wären diese nicht möglich und somit möchte ich mich auch bei allen Personen bedanken, die uns immer wieder tatkräftig unterstützen, wie z. B. in der Klubheimkantine, bei Festen, Übernahme von Fahrdiensten usw. Das Vereinsjahr haben wir heuer mit zwei erstmals durchgeführten Veranstaltungen, dem Sulner Tschutterfest und dem Tischfussballturnier abgeschlossen. Beides waren tolle Veranstaltungen, die wir nächstes Jahr sicher wieder abhalten werden. Ein Dank den Organisatoren dieser gelungenen Events. Zum Schluss


Gde.zeitung Zwischenwasser 2006 Dezember Ausg. 4
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - An einen Haushalt - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Dezember 2006 – Ausgabe 4/06 Regionalkonferenz Z´wasser im nationalen Blickfeld Unser Bauhof Schilifte Furx 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Eigenständig oder Zusammenschluss? So radikal wie es klingt ist es nicht, das Thema möglicher Gemeindezusammenlegungen. Jedoch, die Diskussion zu ignorieren wäre jedenfalls falsch. Im laufenden Rheintal-Planungsprozess „Vision Rheintal“ ist die Diskussion über Vor- und Nachteile klein- und kleinststrukturierter Gemeinden offen zu Tage getreten. Auch die so hochgelobte Gemeindeautonomie, die manchmal mehr vorgibt als sie ist, wird diskutiert. Die Kirchtürme in den Köpfen der Gemeindepolitiker und die „Herrschaft der Dorfkaiser“ komplettieren die interessante Diskussion. Zum Glück gibt es viele Erfahrungen über Gebietsreformen aus Deutschland und den anderen österreichischen Bundesländern. Allen Diskussionen gemein ist die negative Erfahrung des möglichen Verlustes der Identität und der Freiwilligkeit. Von den positiven Effekten ist wenig bekannt. Es gibt immer mehr Herausforderungen die eine Gemeinde allein nicht mehr lösen kann. Die Bereiche Autoverkehr, Sozialstrukturen, Umwelt stehen beispielhaft für die Notwendigkeit gemeindeübergreifender Lösungsansätze. Die erforderlichen Rahmenbedingungen (Dotierung, verbindliche Zielvorgaben, Kontrollen) dafür, sind von den Parlamenten in Bregenz, Wien oder Brüssel zu erlassen. Die Aktivitäten vor Ort können getrost den Bürgern überlassen werden. Die zu wählende Struktur in den Gemeinden ist die Kardinalfrage. Könnte eine Regionalparlament, welches Entscheidungsbefugnisse von der Gemeindevertretung bekommt, eine Verbesserung bedeuten? Sollten Gemeinden gar zusammengelegt werden? Wir dürfen nicht von einem Extrem ins andere fallen. Die Diskussion muss offen, ehrlich und ohne Tabu geführt werden. Viele Bereiche gemeindeübergreifender Zusammenarbeit funktionieren schon sehr gut. Entscheidend wird sein ob es gelingt, neben den sog. Zwangsverbänden wie Abwasser, Standesamt udgl. mehr freiwillige Zusammenschlüsse wie Landbus, Sozialagenden oder Baurechtsverwaltung zu organisieren. Die Zusammenarbeit der Bauhöfe mit Austausch von Spezialgeräten, die gemeinsame Organisation des Backofficebereiches in den Gemeindeverwaltungen wären weitere Beispiele viel versprechender Zusammenarbeit. Die vorhandenen Kommunikationsmöglichkeiten erleichtern gemeinsames Denken und Handeln. Für Diskussionsstoff ist gesorgt. Ich lade Sie ein, Ihre Meinung zu diesem Thema kundzutun, die wir gerne als Lesermeinung in dieser Zeitung abdrucken. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Marlies Bickel – in Karenz Sie haben es sicher schon bemerkt! Im Gemeindeamt gibt es personelle Änderungen. Mit Mitte November heurigen Jahres ist Marlies Bickel in die Mutterschutzzeit eingetreten. Marlies Bickel geb. Zech ist in Muntlix geboren und aufgewachsen, sie hat 2002 ihren Markus geheiratet und ist nach Meiningen verzogen. Marlies ist seit 21. Dezember 1998 als Meldeamtsleiterin tätig. Die Tätigkeit im Meldeamt hat einen hohen Anteil an „Bürgerkontakten“ zum Inhalt. Sie ist deshalb sehr anspruchsvoll. In der Umfrage 2004 hat die Meldeamtstelle den höchsten Zufriedenheitsgrad der Bürger mit ihrem Gemeindeamt ergeben. Marlies hat sich in ihrem Aufgabengebiet wohl gefühlt und einen guten „Draht“ zu den Bürgern und deren Anliegen entwickelt. Neben zusätzlichen Verwaltungsarbeiten hat Marlies auch die vorbereitenden LayoutArbeiten für unsere Gemeindezeitung gemacht. Die Tätigkeit an einer Bürgerservicestelle ist auch eine Art Lebensschule, die den Horizont erweitert und den Erfahrungsschatz komplettiert.Wir wünschen Marlies eine gute Warte- und Vorbereitungszeit bis zur Geburt und viel Freude in der neuen Familiensituation. Marlies Bickel Andrea Matt– Wiedereintritt Während ihrer zweijährigen Karenzzeit konnte sich Andrea voll auf Sohn Noah konzentrieren. Ganz ohne Beruf wollte sie jedoch nicht sein und hat sich entschieden, nach der zweijährigen Babypause wieder als Kindergartenpädagogin im Kindergarten Muntlix zu arbeiten. Mit der Erfahrung einer Jungmami geht sie nun seit Anfang Dezember mit neuem Schwung ihrer geliebten Berufstätigkeit nach.Wir wünschen Andrea einen guten Wiedereinstieg und viel Freude mit dem alt bekannten Muntliger Kindergartenteam. Andrea Matt Andrea Fehr Im Februar des heurigen Jahres hat Andrea die Karenzstelle von Matt Andrea übernommen. Im Frühjahr war sie mit einem Teilzeitbeschäftigungsausmaß von 60 % und seit September mit 30 % angestellt. Andrea hat sich gut im Kindergarten Muntlix eingelebt. Auf Grund des Karenzzeitendes der Jungmami Andrea ist sie mit Ende November aus dem Dienstverhältnis ausgeschieden. Auf diesem Wege danken wir Andrea nochmals herzlichst für ihr Engagement und wünschen viel Glück für die Zukunft. Andrea Fehr 5 Schilifte Furx Nach langwierigen Vertragsverhandlungen konnte der Kaufvertrag zur Übernahme der Schilifte Furx diesen Sommer abgeschlossen werden. Die Gemeinde Zwischenwasser ist nun Eigentümerin des Betriebes „Schilifte Furx“. Dieser Betrieb besteht aus: _2 Schleppliftanlagen _Flutlichtanlage _Talstation mit Liftkartenhaus, Mietwohnung und Garage _Bergstation (Kontrollhaus und techn. Gebäude) _Mittelstation – Einstieg für Übungslift, Kontroll-/Liftkartenhaus _Pistenraupe _Personal Der Schiliftbetrieb ist ein klassisches Saisongeschäft. Ab Oktober wird mit den Vorbereitungen begonnen. Die Hauptsaison beginnt zu Weihnachten, wenn Frau Holle es zulässt. Das Saisonende ist so gegen Mitte/Ende März. Der endgültige Abschluss des Betriebes findet dann je nach Saisonstärke Ende April/Anfang Mai statt. Für die Gemeinde Zwischenwasser alleine wäre es unvorstellbar einen solchen Betrieb zu führen. Durch die Partnerschaft mit den Gemeinden Rankweil, Röthis und Sulz ist es jedoch möglich geworden. Die Gemeinden bieten mit dieser Einrichtung ein wunderbares erschwingliches Freizeitangebot in einem tollen Naherholungsgebiet an. Erneuerungen / Investitionen Saison 06/07: _Tellerbügel beim Übungslift (kurzer Lift), jeder zweite Bügel ist ein Tellerbügel – Komfort für ungeübte Schleppliftfahrer - Euro 1.700,00 _Flutlichtanlage Erweiterung um 4 Lampen – bessere Ausleuchtung für den Abendschilauf - Euro 1.500,00 _Familiensaisonkarte Furx in Kombination mit der Rankweiler Familienkarte (Eislaufplatz, Schwimmbad – Kontakt Marktgemeinde Rankweil Telefon 405-100) _Rufbus am Samstag Nachmittag, Sonn- u. Feiertag – Telefon 0676/7099970 _Karten der Seilbahnen Laterns sind auch in Furx gültig (ohne Abend) _Drei-Tälerpass – Karten sind in Furx gültig Betriebsleiter Rheinberger Fridolin: Seit bestehen der Schilifte Furx ist „Fridl“ dabei. Er kennt die Anlage, den Furxer Schnee und die Wünsche und Reklamationen der Gäste in- und auswendig. Fridl ist der Chef vor Ort und sorgt mit seinem Team für beste Pistenverhältnisse und ein unvergessliches Schivergnügen in Furx. Kontakt / Info / Pistenreservierung: Schneehotline (Fridl),Telefon 0676/83491650 Büro / Auskunft,Telefon 05522/4915-0 oder gemeinde@zwischenwasser.at Schilifte Furx Kinderschiparadies Fridolin Rheinberger 6 Robidogsackspender für Hundehalter Appell an verantwortungsbewusste Hundehalter In Zwischenwasser sind derzeit offiziell 82 Hunde gemeldet. Die Hundehalter haben meistens viel Spaß mit ihrem vierbeinigen Freund. Zum Problem wird jedoch zunehmend die Verschmutzung von Straßen, Plätzen, aber auch von landwirtschaftlichen Flächen mit Hundekot. Hätten Sie gedacht, dass täglich rund 30 bis 50 kg Hundekot in Zwischenwasser anfallen? Liebe Hundehalter – sorgen Sie dafür, dass sich auch andere über Ihr Tier freuen können. Nützen Sie das Angebot der Gemeinde. Jeder Hundehalter kann mit Vorschreibung der Hundesteuer kostenlos Hundekotsäckchen im Bürgerservice abholen. Auf Bürgerwunsch wurden in Dafins zwei Robidogsackspender mit Hundekotsäckchen zur freien Entnahme versuchsweise aufgestellt. Kosten: Euro 600,00 Die Säckchen können in jedem Abfalleimer im Gemeindegebiet entsorgt werden. Noch besser ist es, wenn Sie das Säckchen zuhause entsorgen! Wir sind überzeugt, dass es mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein seitens der Hundehalter möglich sein wird,die bestehenden Probleme in den Griff zu bekommen. Robidog im Dorf Robidog im Wald Neuer Internetauftritt für die Region Vorderland Alle 12 Gemeinden des Vorderlandes sind ab sofort unter einer eigenen Internetplattform vereint. Unter www.vorderland.com findet der Bürger alle Informationen über die Region. Das Besondere: Die Daten kommen direkt aus den einzelnen Ortsgemeinden und sind dadurch immer aktuell. Mit erstem Dezember ging nun „vorderland.com“, die Internetplattform der Vorderländer Gemeinden, online. Sämtliche wichtigen Informationen der Gemeinden, vom Veranstaltungskalender über Schulinformationen bis hin zu einer Liste aller Freizeitanlagen und Vereinsinfos können auf vorderland.com abgerufen werden. Zusätzlich zu den Gemeindeinformationen kommen in den nächsten Wochen noch Extraseiten über gemeinsame Vorderlandprojekte, wie die Baurechtsverwaltung oder dem Lehrstellenprojekt j.o.b.2007 dazu. Jürgen Bachmann www.vorderland.com 7 Steuern und Gebühren 2007 Nachstehende Steuern und Gebühren wurden gemäß Gemeindevertretungsbeschluss in der Höhe des Inflationssatzes für 2007 angepasst: Zweitwohnsitzabgabe (Abgaben für Ferienwohnungen, ausgen.Wohnwagen) bis einschließlich 70 m2 je m2 Euro 4,70 2 für weitere 40 m je m2 Euro 2,30 Hundesteuer für einen Hund (ausgen. Blindenführerhunde u. Hunde in Ausübung eines Berufes) inkl. 1 Set "Robidog-Hundekotsäcke" Euro 78,50 Elternbeiträge für Kindergarten Elternbeitrag für 1 Kind Euro 29,50 Elternbeitrag für das 2. oder weitere Kind Euro 22,00 Wasserbezugsgebühren - Parzelle Wengen Wasserzählergebühr jährlich exkl. 10% MWSt. Euro 20,50 Beitragssatz pro m2 exkl. 10% MWSt. Euro 36,50 Wassergebühr pro m3 exkl. 10% MWSt. Euro 1,02 Kanalisationsbeiträge Beitragssatz exkl. 10% MWSt. Euro 29,50 Gebührensatz pro m3 Abwasser exkl. 10% MWSt. Euro 1,95 Abfallgebühren a) Abfall-Grundgebühr (zzgl. 10 % MWSt.) Haushaltsgebühr Euro 20,90 Zuschlag pro Person (ab dem 18. Lebensjahr) Euro 15,10 Betriebe: 1 – 5 Beschäftigte Euro 15,30 6 – 20 Beschäftigte Euro 48,50 >20 Beschäftigte Euro 107,60 Ferienhäuser und Ferienwohnungen Euro 43,50 Ferienwohnungen in ganzj. bewohnten Häusern Euro 14,10 b) Restmüll- und Bioabfallsäcke (inkl. 10 % MWSt.) Abfallsack 25 Liter 10er Rolle á Euro 1,85 Euro 18,50 Abfallsack 40 Liter 6er Rolle á Euro 3,15 Euro 18,90 Abfallsack 60 Liter 6er Rolle á Euro 4,60 Euro 27,60 Bio-Abfallsack 8 Liter Euro 0,96 Bio-Abfallsack 15 Liter Euro 1,65 Bio-Abfallsackständer Euro 20,50 c) Sperrmüll-Wertmarke bis 35 kg Euro 9,20 Sonstiges a) Hausnummertafel inkl. MWSt Euro 38,00 b) Papierförderung Vereine pro Tonne Euro 40,00 c) Aushubdeponie zzgl. 20 % MWSt. Euro 8,50 Die Friedhofsgebühren werden nicht erhöht und bleiben gegenüber 2006 unverändert. 8 Benützungsgebühren 1.1. - 31.12.2007 für den Frödischsaal samt Nebenräume und div. andere Räume A) Bewirtete Festveranstaltungen wie Bälle, Betriebsfeiern und ähnliche Festversammlungen 1. Saal mit Bühne: a) Zwischenwässler Veranstalter Euro 295,00 b) Auswärtige Veranstalter Euro 499,00 2. Zuschlag für die Führung der Vereinsbar: Euro 98,00 B) Nicht bewirtete Veranstaltungen, Senioren-, Kinder- u. kulturelle Veranstaltungen wie Theater, Ballett, Solisten-, Kammer-, Gruppen- u. Orchesterkonzerte, Lesungen, Vorträge, Dia- u. Filmvorträge, Vernissagen, Ausstellungen usw. 1. Saal mit Bühne: a) Zwischenwässler Veranstalter Euro 146,00 b) Auswärtige Veranstalter Euro 253,00 2. Saal ohne Bühne: a) Zwischwässler Veranstalter Euro 85,50 b) Auswärtige Veranstalter Euro 200,00 3. Foyer: a) Zwischenwässler Veranstalter Euro 38,50 b) Auswärtige Veranstalter Euro 85,50 Zwischenwässler Schulen sind von der Entrichtung der Abgaben befreit. C) Bewirtete Veranstaltungen wie Verbandstagungen, Versammlungen, Jahreshauptversammlungen, Hochzeiten 1. Saal mit Bühne: a) Zwischenwässler Veranstalter Euro 155,50 b) Auswärtige Veranstalter Euro 255,00 2. Saal ohne Bühne: a) Zwischenwässler Veranstalter Euro 103,00 b) Auswärtige Veranstalter Euro 200,00 D) Vereinsbar Vereinsaktivitäten Euro 98,00 E) Stromkosten Für jede Veranstaltung im Frödischsaal sind der Gemeinde die Stromkosten wie nach stehend angeführt zu ersetzen: a) Sommertarif 01.04. - 30.09. pro KWh Euro 0,185 b) Wintertarif 01.10. - 31.03. pro KWh Euro 0,215 Die Feststellung des Stromverbrauches erfolgt durch den Gebäudewart, auf Wunsch auch in Beisein des Veranstalters. F) Bodenschutzplatten Kompletter Saal mit Foyer Euro 311,00 Barbetrieb im Foyer oder in anderen Räumen Euro 63,00 G) Diverse Räumlichkeiten; Benützungsgebühren - pro Abend Saal in Batschuns (Turnraum als Veranstaltungssaal) Euro 72,00 zuzügl. Strompauschale Euro 9,30 Gemeinschaftsraum Batschuns für Veranstaltungen privat Euro 40,50 Saal Dafins für Veranstaltungen Euro 27,50 Bewegungsräume der Kindergärten Euro 10,50 9 Hallenbenützungsgebühren 2007 A) SCHULE MUNTLIX: HS Turnhalle (Frödischsaal): Sportvereine und Hobbysportler aus Zwiwa. Auswärtige Sportvereine und Hobbysportler VS Turnhalle (alte Halle): Sportvereine und Hobbysportler aus Zwiwa. Auswärtige Sportvereine und Hobbysportler Gymnastikraum (unter Frödischsaal): Sportvereine und Hobbysportler aus Zwiwa. Auswärtige Sportvereine und Hobbysportler Schulküche Klassen,Werkraum, Zeichensaal B) SCHULE BATSCHUNS und DAFINS: Turnhalle in Verwendung als Turnraum Verleihgebühren Geschirrgarnituren 2007 (Verleih an Vereine, Firmen und Private) bis 50 Garnituren bis 100 Garnituren bis 200 Garnituren bis 300 Garnituren pro Stunde Euro 7,30 Euro 9,30 Euro 5,20 Euro 8,30 Euro 5,20 Euro 8,30 pro Abend Euro 14,50 Euro 18,70 Euro 11,50 Euro 15,50 Euro 11,50 Euro 15,50 Euro 31,00 Euro 8,30 pro Abend Euro 9,30 Euro 8,50 Euro 11,50 Euro 22,50 Euro 33,50 Meldeamt-Gemeindestatistik 2006 Geburten Eheschließungen Staatsbürgerschaftserwerb Todesfälle Scheidungen 32 10 7 17 3 Einwohnerstand per 30.11.2006 Muntlix Batschuns Dafins Gesamt Hauptwohnsitze: 1640 1138 350 3128 Zweitwohnsitze: 46 95 18 159 Davon: Männlich 1687 Weiblich 1600 ÖsterreicherInnen 2911 Andere Staatsbürgerschaft 376 Waltraud Mathis, Leitung Bürgerservice 10 Unser Bauhof Der Gemeindebauhof als öffentliche Einrichtung ist permanent der öffentlichen Kontrolle unterworfen. Die Rollen der Bauhofmitarbeiter und der Bürger sind zwiespältig: Einerseits wird der Bauhof als Dienstleister am liebsten noch für private Dienste in Anspruch genommen, andererseits sind die Bauhofmitarbeiter die ersten die das „Fett abbekommen“ wenn etwas nicht nach der Privatmeinung läuft. Diesbezügliche Fragen welche in letzter Zeit häufig aufgetreten sind wurden im Gemeindevorstand ausführlich diskutiert. Die Aufgabenstellung der Gemeindebauhöfe ist wie viele andere Dinge einem raschen Wandel unterworfen. Es ist nicht mehr die berühmte „tote Katze“ die Bauhofmitarbeiter herausfordert, vielmehr sind es neue Anforderungen im Abfallbereich, Kanal- und Wasserversorgung, Strassenbau Pflege der öffentlichen Plätze und Einrichtungen. Die folgende Darstellung soll Ihnen liebe Leserinnen und Leser ein Überblick der Aktivitäten aus dem Jahr 2006 geben, damit Sie sich auch eine Meinung bilden können. Mit Unterstützung von Firmen organisierten, leiteten und führten die Bauhofmitarbeiter folgende Arbeiten durch: Straßen und Wege Bergstraße Muntlix - Neuanlage Weg Grafenacker - Neuanlage Weg Riedle – Großreparatur Bergstraße Bergstraße Furxstraße Schule Oberbatschuns Gieraboden Laternser Straße Unterbatschuns Wanne Zapfabündt ca. 1000 lfm Arken 1 Stück Schlössle Batschuns 2 Stück Muntlix Sanierung-Umbau Räumung Bauhofteam v.l.: Martin Mathis, Kunibert Breuss, Kurt Marte, Karl Schmid, Wendelin Rheinberger Gehsteige Straßenbeleuchtung Schmutzwasserkanal Neubau Schmutzwasserkanalreparatur Bushaltestellen Erweiterung Nahwärmenetz Bauhof Frödischbach Neben diesen projektorientierten Aufgaben sind Schneeräumung mit Streuarbeiten, Straßenerhaltung, Böschungen mähen, Anschlagtafeln, Abfalleimer,Wanderwege erhalten,Werststoffsammelstellen,Wertstoffabgabe, Problemstoffsammlungen, Feuerbrand, Spielplätze als laufend durchzuführende Arbeiten zu erledigen. Neben dem Bauhofleiter Martin Mathis, sind die Mitarbeiter Wendelin Rheinberger, Kunibert Breuss, Kurt Marte und Karl Schmid Teammitglieder. Der Gemeindevorstand ist der Meinung, dass die Bauhofmitarbeiter gute Arbeit leisten. Überzeugen Sie sich selbst. Josef Mathis 11 Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss mitunter mit stark veränderten Straßenund Wegeverhältnissen gerechnet werden. Eisglätte und Schneefall sorgen dafür, dass unsere Räumungsmannschaft stets prompt mit dem richtigen Werkzeug zur Stelle sein muss. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salz- und Splittstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: Gehsteigräumung _Straßen, Gehsteige und Ausweichstellen dürfen nicht mit Fahrzeugen verstellt werden. _Hausbesitzer werden ersucht, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, nicht wieder auf die Straße zurückzuschaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an öffentliche Straße grenzende Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abrinnenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Splitt oder Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nicht. _Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!). Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Kraftfahrzeugfahrer selbst und andere Mitmenschen in großen Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!). Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! _Fußgänger haben sich den unterschiedlichen Straßen- bzw. Wegsituationen anzupassen. Das Begehen von nicht geräumten Flächen erfolgt auf eigene Gefahr! Ihr Ansprechpartner: Bauhofleiter Martin Mathis, Telefon 0676/83491600 Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär Schneefräse 12 Wir arbeiten an... Schmutzwasserkanal Zapfabündt Buchebrunnen Die außergewöhnliche lange Schönwetterperiode des heurigen Herbstes hat die Herstellung des Schmutzwasserkanalstranges Zapfabündt bevorzugt. Es wurden bereits ca. 1000 lfm Kanalstränge verlegt.„Kanalmeister“ vor Ort ist unser Bauhofmitarbeiter Wendelin Rheinberger, unter dessen örtlicher Bauleitung die Arbeiten durchgeführt werden. Hochwasserschaden Straße Oberbatschuns Ebenfalls durch die Witterung begünstigt sind die Leitungsverlegungsarbeiten für den Dürnbach in der Straße Oberbatschuns abgeschlossen. Durch die neuen Rohre mit einem Durchmesser von 60cm (früher 30cm) sollten die anfallenden Regenwässer problemlos abgeführt werden können Gehsteig Oberbatschuns Im Zuge der Neuasphaltierung der Straße in Oberbatschuns wird ein befahrbarer Gehsteig errichtet. Eine Maßnahme zu erhöhter Verkehrssicherheit für Fußgänger! Buswartehäuser 3 neue Buswartehäuser an der Arkenstraße in Muntlix und beim Schlössle in Batschuns ergänzen das Angebot an gut ausgestatteten Haltestellen für den Landbus. Sozialkapital stärken Eine vertraute Umgebung, spürbare Zufriedenheit und respektvolles Zusammenleben im Dorf begründen das Vorhandensein eines hohes Sozialkapitals. Zu diesem Thema planen wir für Februar 2007 eine Informationsveranstaltung. Nähere Angaben zeitgerecht im Gemeindeblatt. Richtlinien für Baugrundlagen Um private Bauvorhaben genauer und effizienter beurteilen zu können, wurden unter fachlicher Begleitung des Büros für Raumplanungsfragen METRON aus Brugg bei Zürich, Richtlinien für Baugrundlagen erarbeitet. Sie sollen ab 2007 in Kraft treten. Die Bevölkerung wird eigens zu einer Information geladen. Musikschulverband In den Gemeinden der Region Vorderland wird die Bildung eines Gemeindeverbandes für das Musikschulwesen besprochen. Für Eltern die Kinder in die Musikschule schicken, würde sich Förderungsabwicklung wesentlich vereinfachen. Richtlinien Energieförderung Fast alle Gemeinden in der Region Vorderland gewähren Förderungen für Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energie. In einer Projektgruppe werden nun Richtlinien erarbeitet, die einheitliche Förderungen zum Inhalt haben. Der künftige Förder-schwerpunkt wird auf die gute Beratung gelegt. Wussten Sie, dass Zwischenwasser als erste Gemeinde Förderungen gewährt hat? Kanalverlegung Neue Wasserrohre in Oberbatschuns Schalungsarbeiten 13 1. Regionalkonferenz der Vorderländer Gemeindemandatare Im Vorarlberger Rheintal müssen Wohnen, Arbeiten, Verkehr/Mobilität und Erholung nebeneinander Platz finden. Naturgemäß kommt es dabei öfters zu Nutzungskonflikten. Beispielhaft dafür könnte die Ansiedlung eines verkehrsverursachenden Betriebes an einer Gemeindegrenze sein. Die Ansiedlungsgemeinde hat die Steuereinnahmen aus diesem Betrieb, die Nachbargemeinde die Verkehrsbelastung. Um zukünftig gemeindeübergreifende Zusammenarbeit zu erleichtern wurden in einem 2jährigen Prozess gemeinsame Planungsgrundlagen erarbeitet. Das Projekt nennt sich „Vision Rheintal“ und soll nun von den Regionen mit Leben erfüllt werden. An der ersten Regionalkonferenz für Gemeindemandatare nahmen ca. 120 Gemeindevertreterinnen und Vertreter teil. Stellungnahmen von Teilnehmern: Der sehr gute Besuch dieser Regionalkonferenz der Gemeindevertreter hat mir gezeigt, dass es ein Anliegen unserer Vorderländer Region ist, überörtlich verstärkt zusammen zu arbeiten. Die Ergebnisse dieses Workshops sind ein Auftrag an die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden innerhalb einer kurzen Zeit ein mögliches Konzept für ein „Vorderländer Parlament“ zu erarbeiten, dass dann wiederum von einer weiteren Regionalkonferenz beraten und auch abgesegnet werden soll. Als erstes gilt es vor allem Spielregeln zu erarbeiten, die sowohl für die großen als auch kleineren Gemeinden tragbar und bindend sind, ohne dass dabei Eigenständigkeiten der Kommunen verloren gehen dürfen. Ich wäre sogar dafür, die Anzahl der eigenen Gemeindevertreter und Vertreterinnen (in allen Gemeinden) drastisch zu reduzieren und dafür ein Vorderlandparlament zu stärken, das mit gemeinsam zu erarbeiteten Aufgaben und Kompetenzen ausgestattet wird, wobei aber immer schlussendlich das „Vorderländerparlament“ diese mit mindestens einer 2/3 Mehrheit genehmigen muss. Es wird sicher nicht einfach werden, gilt es doch einige Kirchturmperspektiven abzulegen. Wenn wir das gemeinsam Verbindende sehen können und auch verstärkt uns positiv für verschiedenste Aufgabenlösungen einsetzen, könnte unserer Region ein großer Wurf gelingen. Werner Schnetzer, November 2006 Werner Schnetzer 14 Dr. Leopold Drexler In der heutigen Zeit, in der Vernetzung, gegenseitige Informationsaustausch und Zusammenarbeit einen immer größeren Stellenwert bekommt, ist dies besonderes auf kommunaler Ebene von zunehmender Wichtigkeit. Dabei gilt es immer die Eigenständigkeit, im Auge zu behalten, damit jedes Dorf seinen individuellen Charakter beibehält. In der gemeinsamen Baurechtabteilung werden allgemeine Abläufe erfolgreich durchgeführt, während baugestalterische Fragen in der Gemeinde ortsspezifisch gelöst werden. Ebenso erfolgreich ist bisher schon die überkommunale Zusammenarbeit im Sozialzentrum des Lebensraums Vorderland. Nun gilt es auch in anderen Bereichen gemeinsame Schritte zu setzen wie im interkommunalen Finanzausgleich. Wir in Zwischenwasser sind eine Gemeinde mit hoher Wohn- und Lebensqualität ohne große Einnahmen von Betrieben. Hier gilt es in der Zukunft für unsere Infrastruktur einen regionalen finanziellen Ausgleich anzustreben. Ein weiteres und naheliegendes Thema ist die Anpassung der Förderung von Musikschulbeiträgen in unserer Gemeinde an die der Nachbargemeinden. Dr. Leopold Drexler Dipl. Ing. Christoph Büsel Die Veranstaltung war das erste Treffen von Gemeindemandataren der Vorderlandgemeinden zur Fortsetzung des Projektes „Vision Rheintal“. Die erste Phase dieses Projektes startete 2004 und endete im Frühjahr 2006 mit einem Abschlussbericht. Dieser Abschlussbericht ist eine 128 Seiten starke, schöne Farbbroschüre und enthält prinzipielle Ansatzpunkte zur ortsübergreifenden Zusammenarbeit der 29 Rheintalgemeinden. Leider sind die darin enthaltenen Texte sehr von Fachbegriffen durchzogen, sodass sie schwer lesbar sind. Die Kosten für diese erste Phase beliefen sich auf ca. 2.000.000,-- Euro oder 28 Millionen Schilling alter Währung. Gemessen an den im Bericht enthaltenen, wirklich umsetzbaren Ideen erscheint der Aufwand bei weitem überhöht. Das Ergebnis der Arbeitsgruppen in der ersten Vorderlandkonferenz war nun eine Bewertung und Reihung von Themen aus dem Projekt „Vision Rheintal“: „Regionale Raumplanung“ und „Schaffung eines Vorderlandparlaments“ landeten auf den ersten beiden Plätzen. Dass eine regionale Raumplanung dringend erforderlich ist, sieht man im Industriegebiet Röthis, wo direkt nebeneinander zwei Fahrtechnikzentren genehmigt wurden, ein weiteres umstrittenes Projekt ist der Golfplatz Rankweil. Die Idee eines Vorderlandparlamentes klingt zwar recht vernünftig, allerdings befürchte ich, dass die Einführung einer zusätzlichen Ebene zwischen Gemeinden und Land sicher Zusatzkosten verursachen wird. In meiner Arbeitsgruppe wurde unter anderem auch die neue „Baurechtsverwaltung Region Vorderland“ als gelungenes Beispiel für regionale Zusammenarbeit angeführt – für mich stellt sich dabei die Frage, warum wir in Zwischenwasser trotzdem noch einen Bauausschuss benötigen (bei jährlichen Kosten von 12.500,-- Euro für die Baurechtsverwaltung, die auf unsere Gemeinde entfallen). Gefehlt hat bei der Startveranstaltung der Hinweis auf die zu erwartenden Kosten für die Weiterführung des Projektes. DI Christoph BÜSEL, Gemeindevertreter Unabhängige Namensliste Zwischenwasser 15 Die Herausforderungen im Bereich der erneuerbaren Energien ist geradezu ein klassisches Thema für eine Region. durch gemeinsame Beschaffungen wie zum Beispiel Einkauf von Strom, Gas, Öl, Hackgut usw. könnten in der Region Vorteile für die Bevölkerung entstehen. Um solche Aktivitäten in Gang zu bringen, müssten Tätigkeiten und Dienstleistungen gesucht werden, bei denen es Sinn macht gemeinsam etwas zu unternehmen. Für mich gibt es schon mehrfache, für das Gemeinwohl sinnvolle Zusammenarbeit. Mit diesem Treffen sind wir der Realität einen Schritt näher gekommen, und hoffe, dass mehre solche Veranstaltungen folgen. Ob es gleich ein Vorderlandparlament sein muss, weiß ich nicht. Persönlich kann ich mir gut vorstellen in den bereichen Energie- und Umwelt gezielt auf unsere Region abgestimmt, aktiv zu werden. Mein Wunsch ist es, eine Anlaufstelle zu schaffen, wo diese Zukunftsthemen in Form von Weiterbildung, Erfahrungsaustausch, auch gelebt werden können. Der Weg könnte sein: Visionen zulassen und ernst nehmen, Erfahrungen sammeln, dann ist eine Veränderung möglich. Ich wünsche den Projekt-Verantwortlichen viel Freude und Standhaftigkeit. Karl Heinzle Karl Heinzle 16 Z’sammschaun, Zwischenwasser im nationalen Blickfeld Unter dem Titel Z’sammschaun, fand am 10. und 11. November 2006 in Linz eine Tagung statt, bei der Zwischenwasser seine Form der Bürgerbeteiligung präsentieren durfte. Bischof Herwig Sturm, Dr.Franz Fischler Das Ökosoziale Forum und der ökumenische Rat der Kirchen Österreichs, vertreten durch Dr. Franz Fischler (früher EU Kommissar) und Bischof Herwig Strum, waren Veranstalter. Das Hauptaugenmerk galt der Aufwertung des ländlichen Raumes, der österreichweit gesehen immer noch von Abwanderung in Richtung der Ballungszentren betroffen ist. Beispielgemeinden und Regionen Anhand von 2 Gemeinden und 2 Regionen wurden Szenarien zur Stärkung des ländlichen Raumes entworfen. Der Input Zwischenwassers war die „Integration in die Dorfgemeinschaft“, dabei waren nicht ausländische Mitbürger sondern die „eigene“ Bevölkerung gemeint. Beispielhaft wurden präsentiert: _Schule Dafins – Wiedererrichtung der Schule, Planung, Arbeitsleistungen _Frödischsaal _Arbeitsleistungen bei Errichtung der Solaranlage und Parkettböden _Friedhof Batschuns – Arbeitsleistungen _Probelokal Batschuns – Arbeitsleistungen _Freiwilligentage – Arbeitsleistungen an Wanderwegen, Schilift u.a. _Dorfzentrum Muntlix – Beteiligung an Umfrage _Erneuerbare Energien – e5 Team ist von „Nicht – Mandataren“ geprägt, Gemeinschaftsanlagen Photovoltaik _Jugendarbeit – Elternbeteiligung _Vereinswesen mit Feuerwehr _Mitdafinerhus – Musterprojekt privater Initiative Die Frage aller Fragen Die Hauptfrage an unsere Gemeinde lautete: Wie findet man die Leute die sich beteiligen wollen? Die Antwort: 1. Durch persönliche Ansprache 2. Durch Interessensverknüpfungen zwischen Veränderungs/Verbesserungsideen und der Gemeindepolitik. Persönlich glaube ich (meine subjektive Meinung), dass die eher knappen Finanzmittel ein guter Boden für ungewöhnliche Ideen sind. 17 Nutzen für Gemeinde Was ist der Nutzen, der Mehrwert einer solchen Veranstaltung für die Gemeinde? Als Bürgermeister besuche ich öfters Fortbildungsveranstaltungen, Tagungen oder Workshops die sich mit Gemeindethemen beschäftigen. Dadurch erhalte ich überregionale/nationale/internationale Einblicke in Notwendigkeiten und Trends der Gemeindeentwicklung. Es gibt auch die Möglichkeit die eigenen Erfahrungen einzubringen. Letztlich dient dies alles der laufend notwendigen Standortbestimmung, um daraus neue Lösungsansätze für neue Herausforderungen zu gewinnen. Zwischenwasser wird in verschiedenen Bereichen (Umwelt, Architektur, Bürgerbeteiligung) beispielhaft genannt. Die Einladung zur beschriebenen Tagung und der dortige Zuspruch zu unserer Gemeindearbeit im Bereich der Bürgerbeteiligung hat auch mich überrascht. Ich meine wir sollten diesen Weg weiter gehen! Die konkreten Ergebnisse der Tagung finden Sie unter www.oesfo.at im Internet Josef Mathis Gruppe im Open Space Verfahren 18 Lebenswert leben in Zwischenwasser Vom Projekt zur Realisierung des neuen Dorfzentrum Muntlix Der Beschluss für die Realisierung des geplanten Dorfzentrums ist in der GV-Sitzung am 28. Sept. 2006 nach mehr als dreieinhalbjähriger Sondierungsund Vorbereitungsarbeit mit überwältigender Mehrheit gefallen. Vorausgegangen waren umfangreiche rechtliche und steuerliche Abklärungen sowie diverse Diskussionsveranstaltungen für die Gemeindevertreter und die Anrainer. Vorvertrag abgeschlossen Beschlossen wurde die Unterzeichnung eines Vorvertrags zwischen der Gemeinde Zwischenwasser und der Schertler-Alge GmbH in Lauterach, einem der renommiertesten Bauträger in Vorarlberg. Durch diesen Vertrag verkauft die Gemeinde Zwischenwasser an Schertler-Alge ein Grundstück im Ortszentrum von Muntlix vis-à-vis dem Frödischsaal. Im Gegenzug verpflichtet sich Schertler-Alge zur Errichtung eines Gebäudes samt Tiefgarage, welches die Nutzungsvorgaben der Gemeinde gemäß dem Ergebnis der Bevölkerungsbefragung aus dem Jahr 2004 bestmöglich berücksichtigt. Dr. Helmut Madlener Private und Öffentliche gemeinsam Die Zusammenarbeit wird als PPP organisiert, das ist eine „Public Private Partnership“, also eine Zusammenarbeit zwischen einem öffentlichen Partner und einem oder mehreren Investor(en) aus der Privatwirtschaft. In unserem Fall wird zwischen Schertler-Alge, der Gemeinde und der Raiffeisenbank eine gemeinsame Gesellschaft (GmbH) errichtet, deren Zweck es ist, Nutzflächen im Erdgeschoss im Ausmaß von 370 m2 gemeinsam zu verwerten. Das sichert ein maximales Mitspracherecht bei der Gemeinde Zwischenwasser hinsichtlich der Käufer- oder Mieterauswahl. Ein Vorvertrag mit einer Bäckerei wurde bereits unterzeichnet, für einen Teil des Erdgeschosses prüft die Raiffeisenbank Vorderland die Verlegung des Sitzes ihrer Zweigstelle in Muntlix in das neue Gebäude. Im 1. Obergeschoss wird künftig der Gemeindearzt untergebracht sein. Dir. Werner Baldauf Wünsche der Bevölkerung berücksichtigt Der Vergleich zwischen der – repräsentativen – Bevölkerungsbefragung vom Frühjahr 2004 mit dem nunmehr vorliegenden Vertragsinhalt zeigt, dass die Wünsche der Bevölkerung von Zwischenwasser weitgehend umgesetzt werden konnten, nämlich Verbesserung der Nahversorgung, Ort der Begegnung für alle Bewohner der Gemeinde. 19 Die konkreten Vorgaben der Gemeindevertretung an die Projektgruppe lauteten: _ Unterbringung von möglichst vielen Dienstleistungsunternehmen (und möglichst wenig Wohnungen) _ Erfahrung der Firma mit Errichtung von Ortszentren _ Risikotragung durch Gemeinde möglichst begrenzt _ Gemeinsame Entwicklung des Projekts _ Bestmögliche Lösung der Parksituation _ Vorleistung an Investitionen Sämtliche oben angeführten Punkte sind im nunmehr unterzeichneten Vorvertrag zur vollsten Zufriedenheit der Gemeinde Zwischenwasser geregelt worden. Auch die weitere Konkretisierung des bisher vorliegenden architektonischen Vorentwurfs und der städtebaulichen Einbindung des neuen Gebäudes in das Ortsbild von Muntlix wird in engster Abstimmung zwischen Gemeinde und dem Bauträger erfolgen. Dorfplatz als Ort der Begegnung aufwerten Darüber hinaus wird sich die Projektgruppe Dorfzentrum nach dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über das zu errichtende DorfzentrumsGebäude ab sofort mit der weiteren Entwicklung und Gestaltung des Dorfplatzes zwischen Gasthaus Frödisch und dem neuen Dorfzentrum beschäftigen. Dies soll einerseits zu einer Aufwertung des Ortszentrums als Veranstaltungs- und Begegnungsort in Muntlix dienen und andrerseits eine verkehrstechnische Optimierung für eine bestmögliche Entlastung der Anrainer bringen. Modell Dorfzentrum Muntlix Über die Parteigrenzen hinweg Es sei an dieser Stelle nochmals allen Beteiligten gedankt, die in irgendeiner Form an der Verwirklichung des Dorfzentrums von Muntlix mitgewirkt haben. Insbesondere freut es uns als Projektgruppenleiter, dass sich Kolleg/innen aus allen in der Gemeindevertretung tätigen Fraktionen, aber auch Parteilose bzw. einfach interessierte Bürger so aktiv an der Entwicklung und Realisierung dieses ambitionierten Projekts zur Belebung von Zwischenwasser beteiligt haben. Für die Projektgruppe Dorfzentrum Helmut Madlener Werner Baldauf 20 Sonnenseite Weniger …. ist mehr …. Stromverbrauch (Stand by) Energiebuchhaltung (Aufzeichnung) Weniger Energieverbrauch schafft mehr Unabhängigkeit, mehr Sicherheit und mehr Spielraum in der Haushaltskasse. Die Nicht benötigte Energie steht anderen zur Verfügung. Um auf eine Energiereduzierung zu kommen, müssen wir zuerst den derzeitigen Verbrauch von Strom, Öl, Pellets, Stückholz,Wasser usw. genauer kennen lernen. Das e5-Energieteam ladet Sie ein, im kommenden Jahre 2007 über einen Zeitraum von 12 Monaten die Zählerstände von Strom, Gas, Öl und Wasser monatlich in eine bereitgestellte Tabelle einzutragen. Begleitend werden Info-Abende angeboten, um die gemachten Erfahrungen auszutauschen. Zum Jahresabschluss werden unter den Teilnehmern tolle Preise verlost. Den Stand-by-Stromverbrauch zu erkennen und zu messen ist das Thema. Zugegeben, es ist nicht immer leicht, die Stand-by-Verbraucher zu erkennen. Gerne helfen wir Ihnen weiter. Den Teilnehmern wird ein entsprechendes Messgerät zur Verfügung gestellt. Mit dem Messgerät können gleichzeitig die Tages- und Monatsstromkosten (zum Beispiel einer Kaffeemaschine, Tiefkühltruhe, Kühlschrank, Radio, Fernseher, Sat-Reckserver, Computer usw.) analysiert und dargestellt werden. Anhand der Messwerte, Aufzeichnungen und den Erfahrungen der eigenen und anderen Teilnehmern, können anschließend sinnvolle Maßnahmen überlegt werden. Wir sind überzeugt, gemeinsam schaffen wir eine Verringerung des Energieverbrauches in unseren Haushalten und somit der laufenden Energiekosten von bis zu 20%. Kommen Sie einfach und erfahren Sie mehr am Dienstag 16. Jänner 2007 um 20.00 Uhr im Gasthaus Frödisch Auf euer Kommen freuen sich Projektgruppenleiter Stand by Gerhard Breuß Energiebuchhaltung Harald Denz 21 Vrin war eine Reise wert In ihrem Bemühen unsere Dörfer weiter zu entwickeln, unternimmt die Gemeindevertretung alle 2 Jahre eine Exkursion in eine andere Gemeinde. Die Absicht: Von den Anderen lernen. Was ist überhaupt zu entwickeln? Ist nicht alles schon gut entwickelt, vielleicht sogar überentwickelt? Die sich rasch ändernden Umstände im Zusammenleben erfordern permanente Anstrengungen sich damit auch in der Gemeindepolitik auseinander zu setzen. Beispiel 1: Wir sind eine bevorzugte Wohngemeinde mit wenig Arbeitsplätzen, das heißt: Wohnen in Zwischenwasser, arbeiten und einkaufen in den Nachbargemeinden. Daraus ergeben sich Themen wie: Privates Bauen im öffentlichen Raum und Bereitstellung von Infrastruktur. Beispiel 2: Das Angebot an Freizeiteinrichtungen ist für sehr viele Menschen zu einem wichtigen Faktor geworden. Die Weiterführung der Schilifte in Furx mit Unterstützung der öffentlichen Hand ist hier zu nennen. Richtigerweise konnten wir 3 Nachbargemeinden zur Beteiligung gewinnen. Ortschaft Vrin Erklärung im Turnsaal Vrin Vrin ist ein Bündner Dorf, zuhinterst im Lugnez, 50 km von Chur entfernt. Vrin hat mit Abwanderung zu kämpfen. Gion Antoni Camniada, einheimischer Architekt und Vordenker hat zusammen mit Peter Rieder, Professor für Agrarwirtschaft an der ETH Zürich, ein Modell erarbeitet das aufzeigt wie ein Dorf gestaltet sein muss, um das soziale und ökonomische Gleichgewicht zu halten. Architekt Caminada hat unseren Besuch höchstpersönlich begleitet und sogleich klargestellt, dass er keine Dorfführung machen, sondern eine Diskussion über die Dorfentwicklung mit uns führen will. Caminada ist während der sehr angeregten Diskussion mit uns durch das Dorf gegangen, so mussten wir die Führung nicht missen. Dorfeigene Metzgerei Dorfentwicklung Caminada spricht oft von dem was „wir“ hier machen und meint damit die umfassende Betrachtungsweise einer Problemlösung. Die Einbindung der Bevölkerung in Entscheidungsprozesse ist obligat. In Vrin nimmt man sich sehr viel Zeit zur Vorbereitung eines Projektes. Er sagt beispielsweise: „In Vrin wird nicht um der Diskussion Willen diskutiert, Veränderungen haben sehr viel mit Vertrauen zu tun, das man sich oft erarbeiten muss“. Ein weiterer bemerkenswerter Satz von Caminada lautet: Als Architekt ist man gefordert, Identität aufzuspüren und zu ermöglichen, Werte aufzeigen, bestehenden Werte, aber auch Hinführung zu neuen Werten“. Diese Betrachtung kann 1:1 für jede Dorfentwicklung gelten. Die Vriner legen großen Wert darauf, dass bei allem was sie tun die Wertschöpfung möglichst im Dorf bleibt. Dies, so sagen sie: Generiert Netzwerke, an denen sehr viele Bürger beteiligt sind. Daraus wächst Kultur und Identität. Diskussion im Totenhaus Totenhaus 22 Architekt Caminada ist ein begnadeter Holzbauarchitekt, dessen Handschrift in Vrin nicht zu übersehen ist und sich durch intelligent zurückhaltende Einfügung neuer Bauten in die alte Holzbaustruktur auszeichnet. Im Büchlein, Vrin- am Ende oder zuhinterst, kann man im Beitrag von Peter Schmid zu „seiner (Caminadas) Handschrift“ lesen: Auf die provokante Frage nach seinem Baustil sagt Caminada: „Ich habe keinen; das kann es ja gar nicht geben, ich könnte höchstens eine Haltung haben. Ich glaube ein Stil ist etwas, was über einen größeren Zeitraum als Geist von einer Gesellschaft ausgeht“. Caminada setzt sich ganz einfach mit dem „Ort“ auseinander, nimmt die Stimmung auf, sucht Ergänzungen, findet ein neues Ganzes. Der Ansatz ist das, was ist. Und bei dieser Auseinandersetzung mit dem Ort stellt er sich niemals die Frage, ist das, was gemacht werden soll, nun modern oder nicht. Es geht einzig darum, wie sich jemand zur Realität verhält: „Schauen was gewesen ist, und daraus lernen, ins Heute übersetzen..........“ Links im Bild: Architekt Gion Antoni Caminada Links im Bild: Gemeindepräsident Silvio Caviezel Lernen Was lernen wir aus der Begegnung in Vrin für Zwischenwasser? Veränderungen oder Verbesserungen bedürfen initiativer Menschen. Vertrauen in das, was in einer Gemeinde zu tun ist, kann man am besten durch Netzwerke schaffen. Viele Beteiligte, sei es geistiger oder manueller Natur, erleichtern die Schaffung von Netzwerken. Josef Mathis 23 Neues Bauen in den Alpen Architekturpreis 2006 – Frödischbrücke ausgezeichnet Sexten Kultur ist ein Verein aus Südtirol, der neben anderen Aktivitäten den international anerkannten Preis für „Neues Bauen in den Alpen“ auslobt. Die Jury, bestehend aus Prof. Friedrich Achleitner (Wien), Prof. Sebastiano Brandolini (Mailand), Prof. Manfred Kovatsch (München), Prof. Bruno Reichlin (Genf) und Landschaftsarchitekt Günther Vogt (Zürich) bestimmte die Preisträger des diesjährigen Architekturpreises. Zur Begutachtung standen insgesamt 419 Projekte an. Davon wurden 134 vor Ort besichtigt. Ausgezeichnet wurden letztlich 31 Bauwerke. Den ersten Preis erhalten die Architekten von zwei Projekten zu gleichen Teilen: Gion A. Caminada ausVrin (CH) für sein Mädcheninternat Kloster Disentis (CH) sowie Rainer Köberl und Astrid Tschapeller aus Innsbruck (A) für den Supermarkt MPREIS in Wenns (A). Weitere 29 Projekte wurden ausgezeichnet, darunter auch das Architekturbüro marte.marte für das Projekt Frödischbrücke. Die Resonanz auf die Aufforderung zur Teilnahme war mit insgesamt 419 vorliegenden Projekten selbst für die Initiatoren überraschend stark. Teilnahmeberechtigt waren Arbeiten, die sich im Alpenraum befinden und nach dem 01.01.1998 fertig gestellt wurden. Die hohe Anzahl an eingereichten Projekten zeugt von wachsendem Engagement und höherer Sensibilität von Seiten der Architekten und Bauherren, was zu einer größeren Zahl an Bauwerken moderner Architektur im Alpenraum geführt hat. Ebenso ist sie Indikator für den zunehmenden bewussten Umgang mit dem Kontext des Bauens in den Bergen, zu welchem die Sextner Initiative einen wichtigen Beitrag geleistet hat. Beworben haben sich Architekten aus neun Ländern mit Projekten aus Italien (59), Deutschland (16), Liechtenstein (8), Frankreich (2) und Slowenien (1). Die meisten eingereichten Arbeiten stammen jedoch aus Österreich (208) und der Schweiz (125). Südtirol ist mit 41 der 59 italienischen Projekte wesentlich stärker vertreten als noch vor sieben Jahren. Eingereicht wurden Bauwerke der unterschiedlichsten Sparten. Angefangen bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, über Hotels, Schulen, Museen, Märkten und Feuerwehren bis hin zu Ortsgestaltungen und ingenieurtechnischen Objekten wie Brücken und Seilbahnen. Wir gratulieren! (Text aus Beschreibung der Auslober) Frödischbrücke, Erweiterung 24 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Notruf 122 www.of-zwischenwasser.at.tf Das Jahr 2006 neigt sich dem Ende zu. Bis dato hat die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser bei 20 Einsätzen ihren Mann bzw. Frau gestellt. 60 Feuerwehrmänner bzw. Frauen haben ihre Freizeit in den Dienst der Öffentlichkeit gestellt und bei diesen Einsätzen ihr Können und erlerntes Wissen umgesetzt,und dadurch grösseren Schaden für Menschen,Tiere und die Umwelt verhindert. Bei 22 Übungen und Schulungen wurde neustes Wissen über Einsatztaktik,Geräte und Gebäudekunde vermittelt und trainiert. Einsätze OF-Zwischenwasser (Stand Dez. 2006) 7 Brandeinsätze 8 technische Einsätze 1 nachbarliche Löschhilfe 1 Alarmbereitschaft 3 Täuschungsalarme Total 20 Einsätze Dank – Haussammlung Wir möchten uns recht herzlich für die grossartige Unterstützung bei der diesjährigen Haussammlung bei allen Spendern bedanken. Dank – Altpapier Für die Bereitstellung und Abgabe des Altpapiers bedanken wir uns ebenfalls. Im Jahr 2006 konnten bei den Altpapiersammlungen und bei den Abgabeterminen bei der Problemstoffsammlung knapp 50 Tonnen Altpapier gesammelt werden. Die Termine für die Altpapiersammlungen für 2007 werden frühzeitig bekannt gegeben. Zur Information: Jeden 1. Samstag im Monat besteht die Möglichkeit beim Bauhof Altpapier abzugeben. 25 Tipp der Feuerwehr Der richtige Umgang mit offenem Feuer Offenes Feuer ist romantisch und gemütlich. In einem unbeaufsichtigten Moment kann es aber auch alles zerstören. _Papierkörbe und Abfallkübel sind ein gefundenes Fressen für die Flammen. Zigarettenasche hat deshalb nichts darin zu suchen. _Rauchen im Bett mag vielleicht entspannend sein,es kann aber auch tödlich enden. _Die Asche aus dem Ofen immer erst am nächsten Tag entsorgen,dann ist nämlich gewährleistet,dass sie nicht mehr genug Wärme enthält,um Abfälle zu entzünden. _Brennende Kerzen und Petroleumlampen sollten nie unbeaufsichtigt herumstehen und schon gar nicht in der Nähe von brennbaren Materialien. Am besten stehen sie auf einer nicht brennbaren,hitzefesten Unterlage. _Streichhölzer und Feuerzeuge üben auf Kinder eine große Faszination aus. Gerade des halb sollte man sie für die Kleinen unerreichbar aufbewahren. _Putzmittel sind oft sehr leicht entflammbar. Bevor sie zum Einsatz kommen,sollten die Hinweise zur Brandgefahr in der Gebrauchsanweisung daher genau gelesen werden. Weitere Informationen sind im Internet unter der Adresse der Brandverhütungsstelle www.brandverhuetung.at nachzulesen. Wir wünschen der Bevölkerung von Zwischenwasser Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins neue Jahr. Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Stefan Schnetzer,Kdt.Stellvertreter 26 Harmoniemusik Muntlix Rückblick Kirchenkonzert im Dom Als Einstimmung auf die bevorstehende Adventszeit hat die Harmoniemusik Muntlix am 26. November 06 im Feldkircher Dom ein Kirchenkonzert zum Besten gegeben. In intensiver Probenarbeit hat Kapellmeisterin Sabrina Ellensohn mit uns Musikanten ein anspruchsvolles und besinnliches Programm einstudiert. Nach den Eröffnungsstücken „Hannover Hymn“ und „Orion“ konnte Simon Lampert beim „Ave Maria“ sein solistisches Können unter Beweis stellen.Weiter ging es mit den „Pastoral Pictures“ und „Vivo per lei“ von Andrea Bocelli in einem Arrangement von Wim Stalman. Zu der einzigartigen Stimmung haben vor allem auch die besinnlichen Texte von Dompfarrer Rudolf Bischof beigetragen. Der Erlös aus den freiwilligen Spenden kommt der Renovierung des Doms sowie einem sozialen Zweck zugute. Rückblick Vereinsjahr 2006 Anhand der angeführten Punkte möchten wir Ihnen die Highlights von unserem vergangenen Vereinsjahr präsentieren: Musikball 21.01.06 Im restlos ausverkauften Frödischsaal haben wir unter dem Motto „…Musikanten auf Reisen….“ den bereits traditionellen Musikball veranstaltet Frühjahrskonzert 29.04.06 Nach der Taktstockübergabe von Manfred Längle an Sabrina Ellensohn im Februar 06 war dies das erste Jahreskonzert das unter dieser neuen Leitung aufgeführt wurde. Landeswertungsspiele 20.05.06 Nach dem Frühjahrskonzert folgte ein Monat mit intensiver Probenarbeit für die Stücke „Magic Overture“ und „Die Hexe und die Heilige“.Wir sind in der Stufe C angetreten und haben mit insgesamt 82,3 Punkten den hervorragenden 2. Platz erreicht. Kirchenkonzert 26.11.06 Neben diesen Highlights haben wir noch bei zahlreichen öffentlichen und kirchlichen Anlässen mitgewirkt. Wir möchten uns bei dieser Gelegenheit bei der Bevölkerung von Zwischenwasser für Ihren geschätzten Besuch bedanken,und hoffen dass wir Sie auch weiterhin bei den Veranstaltungen der Harmoniemusik Muntlix begrüßen dürfen. Vorschau: 31.12.2006 20.01.2007 21.04.2007 Silvesterblasen Musikball unter dem Motto „Oh du mein Österreich – Land der Hämmer“ Sichern Sie sich Ihre Karte im Vorverkauf! Frühjahrskonzert Armin Müller,Schriftführer 27 Öffentl. Bücherei Muntlix Nachtvolk in Muntlix „Sagenhaftes“ erwartete die 200 Besucherinnen und Besucher bei der Veranstaltung „Nachtvolk – Sagen aus Vorarlberg“ am 15. Oktober im Frödischsaal. Augustin Jagg als versierter Sprecher erzählte kurze Sagen aus Vorarlberg, ein Ensemble von ausgezeichneten Musikern sorgte für die musikalische Umsetzung. Da war die Rede von einem Venedigermännlein, welches das Walsertal von einem fürchterlichen Drachen befreite, indem es sich auf den Drachen setzte und durchs Lutztobel hinaus ritt. Oder von der Ruine Jagdberg, bei der goldenes Laub gefunden wurde. Unheimliche, wütende Haus- und Bargabütze trieben ihr Unwesen, das musizierende Nachtvolk erschreckte und bestrafte die Menschen. Die vier Musiker, die alle eine fundierte künstlerische Ausbildung genossen, erfanden variantenreiche Klangmotive zu den verschiedenen Sagenfiguren. Den Zuhörerinnen und Zuhörer begegneten den Venedigermännlein, Bützen und dem Nachtvolk in einer unglaublichen Vielfalt an Klängen und Geräuschen, deren Spektrum sich vom Zirpen des präparierten Klaviers und jazzigen Rhythmen des Schlagwerks über unheimliches Rasseln und Wasserblubbern, das Kollern von Kieselsteinen bis hin zu intensiven Streicherklängen erstreckte. Mit Sensibilität, großem handwerklichen Können und totaler Hingabe gestalteten die Musiker ein Geflecht aus komponierten Einheiten und Improvisation, welches diesen Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis werden ließ. Kinderzirkus „Manege frei“ hieß es am 20. Oktober im Bewegungsraum unter dem Frödischsaal für viele Kinder und ihre Eltern beim Kinderzirkus Pizzicato. Sandra und Polo Noyalet agierten als Clown, Jongleur, Akrobat und Dompteur, ließen Plüschtiere Kunststücke aufführen und sorgten damit für Begeisterung, Spannung und Gelächter. Auch die Erwachsenen hatten ihre Freude an den Vorführungen, bei denen sie zum Teil selbst eingebunden wurden. Einen gemütlichen Ausklang gab es anschließend im Büchereicafé bei selbst gebackenen Köstlichkeiten. Beide Veranstaltungen waren unsere Beiträge zur Aktionswoche „Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek“. Augustin Jagg Kinderzirkurs Vorschau auf das kommende Jahr: März: Gesunde Jause sowie: Sich selbst und andere besser verstehen Juni: Cocktails, Bücher und Musik Oktober: Frühstück mit Büchern November: Große Buchausstellung im Frödischsaal Weihnachtsferien Von Weihnachten bis Neujahr bleibt die Bücherei geschlossen. Ab 2. Jänner 2007 sind wir wieder für Sie da. Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr! Rosmarie Marte, Büchereileiterin 28 Kindergarten Batschuns Im Herbst haben wir schon viel Schönes gemeinsam erleben dürfen. Durch unser Jahresthema „Lernen durch Bewegung“ bringen wir nicht nur in den Alltag des Kindergartens mehr Bewegung,sondern auch in unsere Turnstunden.„Mut tut gut“ nennt sich die Sammlung von offenen Bewegungsangeboten für die motorische Förderung. Kinder wollen sich bewegen,riskieren und erleben – das Stationsturnen ermöglicht den Kindern Lernen im eigenen Rhythmus. Durch das wiederholte Üben von Stationen werden die Kinder bewegungsfreudiger und mutiger. „Vom Korn zum Brot“ lautete unser Thema zum Erntedankfest. Um den Kindern die Entstehung des Brotes näher zu bringen,besuchten wir Stoffels – Säge – Mühle – Museum in Hohenems. Hier wurde den Kindern die Gewinnung des Mehls veranschaulicht. Besonders gefallen hat uns der Backnachmittag in der Bäckerei Breuß. Johannes Breuß erklärte kindgerecht die tägliche Arbeit in der Backstube und wir durften uns selbst als Bäcker versuchen. Wir nutzten die schönen Herbsttage und verbrachten einige Nachmittage im Wald. Die Kinder schleppten Äste,bauten kleine Tannenzapfenhäuschen,entdeckten eine „Falle“ und sausten über die Wurzelwege. Es hat uns viel Spaß gemacht. Ein beliebtes Fest der Kinder im Herbst ist das Martinsfest,das wir heuer am 13. November feierten. Leider mussten wir aufgrund der Witterung unseren traditionellen Laternenumzug verkürzen. Im dunklen Turnsaal leuchteten unseren selbstgemachten Laternen trotzdem sehr schön. Gemeinsam sangen wir die Laternenlieder und freuten uns über die zahlreichen Gäste. Ende November widmeten wir uns der Verkehrserziehung. Dazu besuchte uns der Polizist und übte mit uns das richtige Überqueren der Straße. Zur Festigung unseres Wissens über das korrekte Verhalten auf der Straße,haben wir den bekannten Lied- und Geschichtenschreiber Bernhard Lins zu einer Sing- und Spielstunde eingeladen. Sonderegger Bettina,Leiterin Kindergärtler Batschuns 29 Volksschule Batschuns Batschunser Kochbuch präsentiert Im Mai 2006 meldeten sich 10 Väter aus der VS Batschuns. Sie waren bereit, am Projekt „Kochbuch“, mitzuarbeiten. Die Schüler der 3. Klasse besuchten alle Haushalte unseres Dorfes. Sie baten die Köche und Köchinnen um Rezepte. 202 Rezeptschreiber gaben mindestens ein gutes Kochrezept ab. Insgesamt waren es etwa 700 Rezepte. Die Väter tippten mit Unterstützung einiger Frauen die Rezepte in die Computer. In den Sommerferien wählten wir 150 Rezepte für das Kochbuch aus. Simon Häussle, unser Grafiker, gestaltete ein sehr ansprechendes Design. Die Fotografin, Sigrid Einwaller aus Batschuns, fotografierte die Väter bei der Arbeit in der Küche des Gasthauses Frödisch. Die Männer gingen nun auf die Suche nach Sponsoren. Mit der Unterstützung von 28 Sponsoren und dem Gemeindevorstand, konnten wir unser Kochbuch in Druck geben. Bei der Kochbuchpräsentation, am 24. November 06, spielten die Jungmusikanten, das Yardbird Ensemble und die Kinder der Volksschule sangen Lieder. Der Abend im Schulsaal Batschuns wurde ein voller Erfolg. Rund 200 Gäste wurden von den Eltern bewirtet. Viele Kochbücher konnten an die zahlreichen Besucher verkauft werden. VD Walter Bösch Batschunser Köche 30 FC Sulz - Fußball gemeindeübergreifend Servus an alle Zwischenwässler! Ich möchte die Gelegenheit nützen um Euch ein bisschen über den FC Sulz zu berichten. Einige werden jetzt sicher fragen, was hat denn der FC Sulz als „ortsfremder“ Verein in der Gemeindezeitung von Zwischenwasser zu suchen? Aber es ist gar nicht so weit hergeholt, dass der FC Sulz und die Gemeinde Zwischenwasser sehr viel verbindet. Kommen wir zuerst zum Nachwuchs! Voller Stolz kann ich Euch berichten, dass unsere Nachwuchsabteilung mittlerweile auf 9 !!!! Nachwuchsmannschaften „angewachsen“ ist. Zu den Mannschaften U9, U10, U11, U13, U14, U16 und U17 sind mit den U8 und den U14 Mädchen noch 2 Mannschaften dazugekommen. Die ca. 170 Spieler/Spielerinnen dieser 9 Mannschaften kommen großteils aus Sulz und aus Zwischenwasser, der Rest kommt aus umliegenden Gemeinden wie z.B. Rankweil, Weiler, Klaus, Fraxern etc., in einem Verhältnis von ca. 80 aus Sulz, 80 aus Zwischenwasser und der Rest aus den umliegenden Gemeinden. Wir benötigen Spieler aus der ganzen Region, da in Sulz zu wenig Kinder und Jugendliche sind, dass wir jeden Jahrgang voll besetzen können. Umgekehrt sind aber auch sicher die Bürgermeister, Eltern und auch die Spieler selber froh, dass sie in Sulz Fußball spielen können. Ich glaube, auf diese Art und Weise ist allen geholfen und im Großen und Ganzen sind eigentlich alle mit unserer Arbeit zufrieden. Ewald Bachmann Mädchenmannschaft Beengte Platzverhältnisse Warum ich aber gerade jetzt diesen Bericht schreibe ist, dass es als Vereinsfunktionär auch nicht immer einfach ist, so eine große Anzahl Jugendlicher „unter einen Hut“ zu bringen. Bei 9 Nachwuchsmannschaften und 2 Kampfmannschaften, zuzüglich noch die Altherrenmannschaft, schaut es mit den Platzverhältnissen auch nicht immer so rosig aus. Wenn ich die Trainingseinheiten aller Mannschaften zusammenzähle komme ich auf die stolze Zahl von 22 bis 24 Einheiten pro Woche. Dazu kommt noch die Mannschaft des FC Zwischenwasser, der ja seine Heimspiele auch auf der Sulner Sportanlage bestreitet. Das bedeutet, von Montag bis Freitag sind auf der Sportanlage in Sulz 4 – 5 Trainingseinheiten pro Tag!Bei dieser Zahl ist ja der Spielbetrieb an den Samstagen und Sonntagen noch nicht berücksichtigt. Einerseits sollte man den Hauptplatz für den Spielbetrieb schonen, damit auch jeder am Wochenende eine „g’scheite Wiesn“ hat, andererseits ist der Nebenplatz total überlastet. Ich bin auch bei den Bürgermeistern beider Gemeinden schon vorstellig geworden, aber ich weiß auch selber, dass ein weiterer Fußballplatz sehr kostspielig ist und im Moment noch Zukunftsmusik bzw. die nächsten Jahre nicht zu finanzieren ist. U8 U9 U10 31 Die Eltern – wichtige Partner Weiters möchte ich auch die Gelegenheit nützen um allen Eltern zu danken für ihren Einsatz, seien es die Fahrdienste zu den Auswärtsspielen, Kantinendienste, Mithilfe bei Veranstaltungen etc., ohne euren Einsatz wäre es unmöglich, dies alles zu bewältigen. Ich möchte aber auch die Gelegenheit nützen um auch andere Elternteile zu aktivieren. Es verhält sich bei den Eltern genauso wie auch bei den Mitgliedern, der Eine hilft mehr, der andere weniger! Nur gemeinsam können wir die vor uns liegenden Aufgaben bewältigen!!! U11 Einkaufspolitik – eigene Spieler oder auswärtige? Außerdem möchte ich auch noch etwas zu unserer „Einkaufspolitik“ sagen. Es gibt sehr viele Vereine, die sich mit auswärtigen Spielern verstärken. Wir haben auch nicht nur Spieler aus der Umgebung, aber der Hauptteil der Mannschaft besteht aus Eigenbauspielern. Erstens wollen auswärtige Spieler meistens mehr Punkteprämie etc. und zweitens bin ich der Meinung, dass bei einem Verein unserer Größenordnung, doch die eigenen Spieler zum Einsatz kommen sollten. Ist es nicht schöner wenn z.B. ein Lampert Christian, Maier Marco, Maier Julian, Röthlin Stefan, alle Zwischenwasser, oder ein Bickel Marco, Schwenninger Patrick, Gächter Bernhard, Jawecki Benjamin, Burtscher Mario etc. aus Sulz bei uns Fußball spielen, anstatt Spieler aus Dornbirn oder Bludenz etc., die die meisten von uns nicht kennen? U13 Spielkultur Warum ich das heute erwähne hat folgenden Grund: Ich höre auf dem Sportplatz immer wieder negative Äußerungen bzgl. Spielkultur die mich und wahrscheinlich auch andere Funktionäre sehr stören und auch verletzen. Es ist einfach so, man kann den Erfolg nicht erzwingen, vielleicht erkaufen, aber ich glaube, das kann nicht das Ziel sein. Wenn wir das Geld dazu hätten, wobei ich das dann lieber im Nachwuchs investieren würde, wäre das Ende vom Lied, dass dann etliche eigene Spieler, die ich oben erwähnt habe, wahrscheinlich aus der Mannschaft hinausfallen würden. Und das kann meiner Meinung nach nicht unser Erfolgsrezept sein. An die Nörgler: Ihr solltet etwas mehr Geduld aufbringen, wer selbst einmal Fußball gespielt hat oder noch spielt, weiß, dass es ab und zu nicht so einfach ist, immer in Topform zu spielen. Das Leben besteht nun mal aus Höhen und Tiefen, genauso ist es auch im Sport. Auch bringt es auf Dauer nichts, eine Mannschaft zusammen zu kaufen, Beispiele wie das meistens endet, gibt es genug. U14 U16 U17 32 Trainerarbeit Zum Schluss möchte ich Euch noch ein paar Infos mitteilen: Ein Nachwuchstrainer des FC Sulz kommt auf die stolze Stundenzahl von 300 bis 400 Stunden pro Jahr. Auch die Eltern darf ich wie schon erwähnt, nicht vergessen. Auch ihr Zeitaufwand für Fahrdienste, Kantinenmithilfe etc. beläuft sich pro Mannschaft auf ca. 300 Stunden. Das gibt gesamt einen Zeitaufwand, nur für den Nachwuchs von ca. 6000 !!!!! Stunden. Das ist meiner Meinung nach auch einmal erwähnenswert. Erwin Poschinger, Nachwuchsleiter Wertvolle Jugendarbeit Noch kurz zum „weg von der Straße“ Effekt! Es ist einfach Fakt, dass durch die Arbeit unserer Nachwuchstrainer jeder Jugendliche ca. 7 bis 10 Stunden pro Woche beschäftigt ist und seine Freizeit während dieser Zeit sinnvoll gestaltet. Auch kommt noch dazu, dass durch den Sport eine Fitness erarbeitet wird, die im Zeitalter der Computer, Play Station 2 usw. nicht hoch genug eingestuft werden kann. Kaum ein Jugendlicher der aktiv Sport betreibt, wird über Haltungsschäden oder Übergewicht klagen. Über die Mängel der konditionellen Verfassung unseres Jugendlichen konnte ich mich selber überzeugen, da ich auch ab und zu das ein oder andere Training leite. Auch möchte ich euch nicht vorenthalten, dass es uns gelungen ist, mit Poschinger Erwin einen Nachwuchsleiter zu finden, der seine Arbeit sehr ernst nimmt und mit vollem Einsatz daran arbeitet, dass im Nachwuchsbereich alles klappt. Dieser Posten ist sehr zeitaufwändig da der Nachwuchsleiter vom beobachten des Trainings, Organisation von Dressen, Trainingsutensilien etc. bis hin zu den Problemen der Eltern oder Spieler alles unter einen Hut bringen muss. Ihm möchte ich ganz herzlich danken, dass er uns diesbezüglich entlastet hat. Auf unserer Homepage www.fcsulz.info findet Ihr Informationen über unseren Verein. Bleibt mir nur noch mich bei allen Funktionären, Trainern, Eltern, Spielern und auch den Sponsoren zu danken. Ich wünsche euch allen eine schöne, friedliche, erholsame Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr, damit wir im Frühjahr wieder voller Tatendrang uns den Anforderungen und Aufgaben stellen können. Mit sportlichem Gruß Bachmann Ewald (ein Muntliger) Obmann FC Sulz 33 Jubiläen 80. Geburtstag Türtscher Barbara Termine 14. Jänner 2007 20. Jänner 2007 27 Jänner 2007 3. Februar 2007 10. Februar 2007 16. Februar 2007 18. Februar 2007 27. April 2007 „Dorfleaba“ Zwischenwasser – Veranstaltung zum Jahreswechsel Frödischsaal Ball Harmoniemusik Muntlix, Frödischsaal Sulner Ball, Frödischsaal Kaffeekränzle Schuhplattler, Frödischsaal Musikball/Kaffeekränzle Schulsaal Batschuns Schivereinsball, Frödischsaal Ländle-Kinder-Schirennen in Furx Marshallplan auf Gemeindeebene, Vortrag von Dr. Franz Fischler, zum 10jährigen Jubiläum Fotovoltaik in Zwischenwasser Veranstaltungen der VHS Götzis, in Muntlix 01.02.2007 03.03.2007 06.03.2007 09.03.2007 14.03.2007 14.03.2007 16.03.2007 21.03.2007 24.03.2007 08.05.2007 12.05.2007 19.05.2007 24.05.2007 24.05.2007 Bauch-Beine-Po, Hauptschule Muntlix Kompostierung, Hauptschule Muntlix Schnell und einfallsreich zur gesunden Jause, Bücherei Muntlix Künstlerische Früherziehung für Kinder von 4 bis 6 Jahren, Hauptschule Muntlix Künstlerische Früherziehung für Kindererzieherinnen, Lehrer und Eltern, Hauptschule Muntlix Massage für den Hausgebrauch, Kindergarten Muntlix Künstlerische Früherziehung für Kinder von 6 bis 8 Jahren, Hauptschule Muntlix Sich selbst und andere verstehen, Bücherei Muntlix Mal-Workshop „Strukturen“, Hauptschule Muntlix Aufgefischt „einfach und raffiniert“, Hauptschule Muntlix Steinschalen, Im Feld 10, Muntlix Steinschalen, Im Feld 10, Muntlix Cocktailkurs, Hauptschule Muntlix Fußreflexzonenmassage, Kindergarten Muntlix 34 Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: 9. März 2007 2 2 Zum Jahreswechsel Das Zeitungsteam „Zwischen Frutz und Frödisch“ wünscht schöne, erholsame Feiertage und ein gutes, erfolgreiches Jahr 2007! 2 2


Gde.zeitung Zwischenwasser 2009 Dezember Ausg. 4
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - zugestellt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins Dezember 2009 – Ausgabe 4/09 Baukultur in der Gemeinde Bäuerinnen – wichtiger Teil der Gesellschaft 30 Jahre Frödischtaler Hobbykünstlerausstellung ,,Kunst gi Luaga” 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Geld – es ist gut, dass man’s hat wenn man’s braucht – aber es ist nicht Alles Bgm. Josef Mathis Wirtschafts- und Finanzkrise Die größte Geldquelle für die Gemeinde ist indirekt in der Bundeshauptstadt Wien. Die vielfältigen Steuern, die wir Österreicher zahlen, die bekanntesten sind die Lohnsteuer und die Mehrwertsteuer, wandern in den Topf des Finanzministers. Von dort werden zuerst die Bundesaufgaben bezahlt, der Rest wird anteilsmäßig den Bundesländern zugewiesen, welche mit diesem Geld ihre Aufgaben finanzieren, der kärgliche Rest wird den Gemeinden nach Einwohnerstärke und Finanzkraft zugewiesen. Leider wurde durch die Gesetzgeber, Bund und Länder, den Gemeinden in den letzten Jahren zusätzliche Aufgaben übertragen (besonders im Bereich Soziales, Pflege, Kinderbetreuung), ohne die dafür notwendigen Finanzmittel über den Finanzausgleich zur Verfügung zustellen. Im Getriebe Wenn die Wirtschaft boomt, viele Arbeitsplätze vorhanden sind und wirtschaftliches Wachstum herrscht, sprudeln die Steuerquellen. Wenn das Gegenteil der Fall ist, ist dies bis in den kleinsten Gemeindehaushalt spürbar. Der Gemeinde Zwischenwasser wurde in den letzten Jahren aus dem Steuertopf jährlich ca. 2 Mio. Euro zugewiesen. Für kommendes Jahr verringert sich dieser Betrag um 10%, das sind doch stolze 200.000,- Euro. Bei der Ursachenforschung wird sehr schnell klar, dass wir alle weltweit in einem Finanzgetriebe sind, das leider von irrationalen Kräften getrieben ist. So ist es möglich, dass beim Platzen einer Immobilienblase in Amerika, die Auswirkungen bei uns so dramatisch sind. Sparsame Führung Gut, dass wir unsere Gemeinde sparsam führen. Trotz deutlicher Einnahmenausfälle sind wir in der Lage, den laufenden Verpflichtungen nachzukommen. Jedoch können geplante Investitionen im nächsten Jahr nicht in vollem Umfang realisiert werden. Andere Wertordnung Es könnte sein, dass sich die Weltwirtschaft mehr auf reale Werte anstelle spekulativer Werte umstellen muss. Dann sind wir gut beraten, wenn wir den Wert unseres Lebensraumes schätzen und die Lebensqualität durch Verlangsamung des Lebensstils und der Anwendung des Prinzips der Nähe steigern. Wir haben dazu in Zwischenwasser gute Möglichkeiten geschaffen. Ich wünsche Ihnen erholsame und freudige Feiertage. Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Zertifikatsübergabe an Kindergartenleiterinnen „Die hohe Qualität unserer Kindergärten hat maßgeblich mit den Fähigkeiten ihrer Führungskräfte zu tun. Deren Aus- und Fortbildung ist uns daher ein großes Anliegen, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden.“ Das sagte Landesrat Siegi Stemer kürzlich im J.J. Endersaal in Mäder anlässlich eines Lehrgang-Abschlusses für Kindergartenleiterinnen. Kindergartenleiterinnen Dagmar Bundschuh und Renate Pfitscher mit Bürgermeister Josef Mathis Bgm. Josef Mathis dankte den Zwischenwässler Absolventinnen des Lehrgangs Renate Pfitscher, Kindergartenleitung Muntlix und Dagmar Bundschuh, Kindergartenleitung Batschuns für ihr Engagement. Die Bildungs- und Betreuungsaufgabe im Kindergarten ist ein schöner, aber auch mit hoher Verantwortung gekoppelter Arbeitsbereich. Deshalb ist es unabdingbar, für die pädagogische Arbeit mit der Gruppe und für die zusätzlichen Aufgaben der Leitungsfunktion bestens gerüstet zu sein. Der inhaltliche Bogen der Seminarblöcke erstreckte sich von der Kindergartenpädagogik, über Teamarbeit, Elternarbeit, Zusammenarbeit mit Schulen, Gemeinde, Beratungsstellen bis zu gesetzlichen Vorgaben. Wir gratulieren herzlichst zum erfolgreichen Abschluss. Austritt Kindergartenpädagogin Andrea Matt tritt diesen Dezember aus dem Gemeindebedienstetenverhältnis aus. Andrea hat am 1.09.2000 ihren Dienst im Kindergarten Muntlix als Vollzeitbeschäftigte angetreten. Vielen ehemaligen Kindergartenkinder wird ihre besonnene, kreative und ruhige Art noch in Erinnerung sein. Nach dem Mutterschaftsende ihres ersten Sohnes Noah arbeitete Andrea als Teilzeitbeschäftigte bis zur Geburt des zweiten Sohnes Joshua weiter. Nun hat sie sich entschieden für ihre Familie uneingeschränkt da zu sein. Andrea Matt Wir wünschen Andrea und ihrer Familie alles Gute und sagen vielen Dank für die schöne Zeit mit ihr. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär 5 Neue Postleitzahl – 6835 Verwenden Sie bitte ab 01.01.2010 nur noch unsere neue Postleitzahl. Richtige Anschrift: Herrn Max Mustermann Hauptstraße 14 6835 Zwischenwasser Öffnungszeiten Gemeindeamt Weihnachtsferien 2009 Das Gemeindeamt/Bürgerservice ist geöffnet: Mittwoch, 23. Dezember Donnerstag, 24. Dezember Montag, 28. bis Mittwoch, 30. Dezember Donnerstag, 31. Dezember Montag, 4. bis Dienstag 5. Jänner Donnerstag, 7. bis Freitag, 8. Jänner bis 17.00 Uhr geschlossen 08.00 bis 12.00 Uhr geschlossen 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr Ab 11. Jänner 2010 sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da! Meldeamt – Gemeindestatistik bis 30. November 2009 Geburten Eheschließungen Staatsbürgerschaftserwerb Todesfälle Scheidungen 29 6 3 16 3 Einwohnerstand per 30. November 2009 Muntlix Batschuns Hauptwohnsitze 1613 1134 Zweitwohnsitze 73 92 Davon: Männlich 1.681 Weiblich 1.623 ÖsterreicherInnen 2.927 Andere Staatsbürgerschaft 377 Dafins 375 17 Gesamt 3.122 182 Waltraud Mathis, Leitung Bürgerservice 6 Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss mitunter mit stark veränderten Straßenund Wegeverhältnissen gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salz- und Splittstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: Beispiel Bäume Straßen, Gehsteige und Ausweichstellen dürfen nicht mit Fahrzeugen verstellt werden. Sträucher und Hecken müssen mindestens 20 – 30 cm hinter den Fahrbahnrand zurückgeschnitten werden, damit die Schneeräumung bis zum Straßenrand durchgeführt werden kann. Hausbesitzer werden ersucht, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, nicht wieder auf die Straße zurückschaufeln (muss gemäß Straßengesetz geduldet werden). Beispiel Sträucher Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!). Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Fußgänger haben sich den unterschiedlichen Straßen- bzw. Wegsituationen anzupassen. Das Begehen von nicht geräumten Flächen erfolgt auf eigene Gefahr! Martin Mathis, Bauhofleiter Familienpass 2010 Der Vorarlberger Familienpass ist eine tolle Gelegenheit, das Gemeinschaftserlebnis von Eltern und Kindern zu fördern. Im Laufe des Dezembers bekommen alle BesitzerInnen des Familienpasses den Familienpass-Kalender 2010, den Familienpass-Winter-Newsletter und den Familienpass 2010 per Post zugestellt. Sie können die Karte auf dem Gemeindeamt/Bürgerservice beantragen. Günstig unterwegs mit Bus und Bahn Familien fahren günstiger mit Bus und Bahn. Ein Erwachsener zahlt, alle anderen im Familienpass eingetragenen Familienmitglieder fahren gratis mit. Dies gilt nicht nur wie bisher für Einzelfahrten und Tageskarten. Ab sofort können auch Familien von BesitzerInnen der Jahreskarten bei gemeinsamen Fahrten kostenlos mitfahren. Zusätzlich können auf dem Familienpass eingetragene PartnerInnen von JahreskartenbesitzerInnen eine ermäßigte Partner-Jahreskarte beantragen (50 Prozent Ermäßigung). 7 Der Berg ruft Die Vorarlberger Bergbahnen haben auch heuer wieder gemeinsam mit dem Familienpass attraktive Angebote für Familien parat. Am 10. Jänner 2010 findet der Familienschitag statt! Um 20 Euro kann eine Familie nach Vorlage des Familienpasses einen Tag lang in einem Schigebiet ihrer Wahl Schi fahren. Mehr Infos unter www.vorarlberg.at/bewegt Noch viele spannende Freizeittipps zu Museen, Eislaufplätzen, Kinos, Kultur und die neuen Partnerbetriebe des Familienpasses mit den entsprechenden Ermäßigungen finden Sie im Kalender 2010, dem Winternewsletter, unter www.vorarlberg.at/familienpass und natürlich auf Ihrer Gemeinde. Waltraud Mathis, Leitung Bürgerservice Familien-Erlebniskarte Vorderland Seit Jahren ist die Familien-Erlebniskarte Vorderland ein nicht mehr wegzudenkendes Familienangebot. Um das Freizeitangebot (Schwimmbad, Eislaufplatz, Minigolfplatz und Schilifte Furx) auch gemeindeübergreifend günstig anbieten zu können, haben sich die Gemeinden Klaus, Rankweil, Röthis, Sulz und Zwischenwasser zusammengeschlossen. Die Angebote können individuell nach den Aktivitäten ihrer Familie zusammengestellt werden: Saisonkarte (gültig 1 Jahr ab Ausstellung) Schwimmbad Frutzau/Eislaufplatz Gastra Schwimmbad Frutzau/Schilifte Furx Schwimmbad Frutzau/Eislaufplatz Gastra/Schilifte Furx 119,50 € 198,00 € 249,00 € Beim Erwerb einer Saisonkarte (egal welche Karte) können Sie den Minigolfplatz in Klaus kostenlos benützen. Auf die Tarife des Trekkinghofes Furx erhalten Sie einen Rabatt von 30 %. Bei der Schiliftsaisonkarte ist der Abendschilauf und die Kinderlifte am Zwergberg inkludiert. Nähere Informationen erhalten Sie in ihrem Gemeindeamt. Die Familien-Erlebniskarte Vorderland ist ein Spaß für Groß und Klein. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär 8 Wir arbeiten an... Gehsteig an der Laternser Straße Die Vorbereitungsarbeiten für die Errichtung eines Gehsteiges an der Laternser Straße laufen planmäßig. Der Gehsteig soll von der Abzweigung Kirchstraße bis zur Waldrast neu gebaut werden. Eine neue Entwässerung wird von der Waldrast bis zur Einfahrt Bildungshaus eingebaut. Die Straßenbreite soll min. 5,50 Meter betragen (derzeit 5,10 – 5,30 Meter). Im kommenden Jahr wird mit den Ablöseverhandlungen begonnen. Der Baubeginn ist für 2012 vorgesehen, er wurde vom Land wegen fehlender Finanzmittel bereits um ein Jahr nach hinten verschoben. Gehsteig an der Arkenstraße Auch an der Arkenstraße erneuert das Landesstraßenbauamt die Entwässerung zwischen Arkenbrücke bis Arkenstraße Haus Nr. 48. Die Gemeinde wird im Zuge dieser Bauarbeiten ein Teilstück mit einem Gehsteig ausstatten. Die Bauarbeiten sind bereits für kommendes Jahr geplant. Vorher werden allfällige Grundablösen verhandelt. Erneuerungswürdiges Straßenhinweisschild Gehsteigstrecke an der Arkenstraße Erneuerung Straßenschilder Die Straßenhinweisschilder sind in die Jahre gekommen. Sie werden nächstes Jahr erneuert. Derzeit werden Ausführungsmöglichkeit und Kosten erhoben. Kanalinspektion Nach den Bestimmungen des Wasserrechtsgesetzes sind sämtliche Gemeindekanäle einer Kanalinspektion zu unterziehen. Das auf 5 Jahre angelegte Projekt soll nächstes Jahr abgeschlossen werden. Die Kanäle werden gespült, mit einer Kamera befahren und kleine Reparaturen an Ort und Stelle erledigt. Die aus dieser Arbeit gewonnenen Daten müssen in ein elektronisches Kanalwartungsbuch eingetragen werden. Das Prinzip lautet „Vorsorge statt Reparatur“. Kanalwartungsarbeiten Verbesserung Feuerwehrhaus Die Anforderungen an Räumlichkeiten der Feuerwehr steigen mit deren Aufgaben. Das Gerätehaus in Muntlix ist 30 Jahre alt und entspricht in mehreren Belangen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Derzeit werden planliche Überlegungen angestellt, die Raumsituation, insbesondere für das Handling mit den Atemschutzgeräten, zu verbessern und eine Schlauchtrocknung in einem Schlauchturm zu ermöglichen. Neubesetzung Bauamtsleiter Josef Kühne, seit 1976 Bauamtsleiter in der Gemeinde, tritt im Frühjahr kommenden Jahres seinen Ruhestand an. Die Vorbereitungen für die Neubesetzung sind im Gange. Bauamtsleiter Josef Kühne 9 Baukultur in der Gemeinde Zwischenwasser Die Beurteilung der privaten Bauansuchen durch den Fachbeirat für Architektur und Gemeindeentwicklung hat in den letzen Jahren eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Teilweise waren Bauherren froh über Beratung und fachliche Tipps, teilweise entstand Ärger wenn Änderungen oder sogar eine Neuplanung verlangt wurde. Die Erfahrungen zeigen uns, dass wir in der Abwicklung von Bauansuchen und Begutachtung künftig Verbesserung anbringen müssen. Besonderes Augenmerk soll in der Kommunikation zwischen Architekten und Bauherren gelegt werden. Ziel ist es Bauherren zu helfen ihr Eigenheim zu verwirklichen und dem Ortsbild gerecht zu werden. Nur dann ist Baukultur möglich. Die Gemeinde wurde am 04. November 2009 als Hauptpreisträger im österreichischen Baukultur Gemeindepreis ausgezeichnet. Diese Auszeichnung beinhaltet die gesamte Breite der in einer Gemeinde anfallenden politischen Arbeiten, vom öffentlichen und privaten Bauen bis zu sozialen Aspekten. Die Mitgestaltung der Zwischenwässler Bevölkerung war wichtiger Punkt der Auszeichnung, der Preis gehört deshalb euch Zwischenwässler. Gratulation! Baukultur umfasst öffentliche und private Gebäude. Sie beinhaltet die Menschen die Bauwerke schaffen und beschreibt die sozialen Hintergründe die zu einem Bauwerk führen. Baukultur schreibt Geschichte die unsere Urenkel noch erkennen. Baukultur schätzt alte Bausubstanz und lässt neue Formen zu. Baukultur ist das was wir alle täglich an unserem Lebensraum baulich verändern. Es fängt schon beim Garten an. Beim Baukultur Gemeindepreis wurden auch öffentliche Gebäude bewertet. Dabei richtete sich die Aufmerksamkeit nicht nur auf das „architektonische“ Bauwerk, sondern auch auf die Art und Weise, wie dieses entstanden ist und auf die Personen, die als treibende Kräfte wirkten (Bürgerinitiativen, Bürgerbeteiligung). Auch die Frage, wie sich eine nachhaltig gestaltete Gemeindearbeit als Vorbild für die Bevölkerung auswirkt, wurde bewertet. Zwischenwasser hatte dabei eindeutig die besten Karten, mit den Projekten: Mitdafinerhus, Sennerei Dafins, Frödischsaal, Friedhof Batschuns, Engelkreuzung, Schulplatz Batschuns, Probelokal Batschuns. Die Architektur spielt in der Baukultur eine wichtige Rolle, weil sie gestaltet. Architektur darf nicht nur als Geschmackssache, oder nur als Selbstzweck angesehen werden, sie muss den Menschen dienen und sich möglichst schonend ins Ortsbild einfügen. Private Gebäude sind privat, sie stehen aber im öffentlichen Raum und sind daher auch öffentlich. Jeder ist Nachbar und interessiert was neben ihm gebaut wird. Im Baugesetz hat der Nachbar wenig Rechte – außer Immissionen wie Lärm, Geruch. Mitdafinerhus - Baukultur Sanierungsbeispiel öffentlich genutzt 10 Um in der Beurteilung von privaten Bauansuchen diesem Umstand fachlich gerecht zu werden und dem Baugesetz Genüge zu tun wurde der Baubehörde (Bürgermeister) ein Fachbeirat zur Seite gestellt, wie eingangs erwähnt. Dieser ist nicht nur für die Bauherren, sondern auch für die Nachbarn da. Baukultur ist etwas das durch Bauherren und Planer wächst. Besonders gelungene Projekte privater Bauherren wurden und werden bei der Veranstaltung „Dorfleaba“ ausgezeichnet. Es liegt in meinem Interesse durch verbesserte Kommunikation die privaten und öffentlichen Interessen besser unter einen Hut zu bringen. Josef Mathis Kindergarten Dafins Seit September hat sich so einiges im Kindergarten Dafins getan. Erfreulicherweise hat unsere „Schneckengruppe“ Verstärkung bekommen. Gleich drei Kinder stießen im Oktober zu uns und wir freuen uns, Sophie, Oliver und Michael in unserer Runde begrüßen zu dürfen. Kindergärtler in Dafins Mittlerweile haben wir schon einiges miteinander erlebt. Zu den Höhepunkten zählen dabei sicher das Erntedankfest, das wir zusammen mit einigen Eltern, Verwandten, Bekannten und Herrn Pfarrer Zortea feierten. Für die Kinder war dies die erste große Herausforderung und nach anfänglicher Aufregung meisterten sie diese ohne Probleme. Besonders sehnten die Kinder natürlich das Martinsfest herbei. In der Kirche gaben sie ihre Lieder und Gedichte zum Besten und stellten die Geschichte vom Mantelteilen dar. Der traditionelle Laternenumzug durfte natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. Erntedank auf dem Feld Eingeleitet von den Legenden rund um das Leben des heiligen St. Martin beschäftigt uns seither insbesondere das Thema: - helfen – teilen –trösten. Die Vorweihnachtszeit bietet sich natürlich geradezu an, sich näher mit der Thematik der Nächstenliebe auseinander zu setzen. Neben vielen Geschichten, Spielen und diversen Gruppenaktivitäten stand unter anderem auch ein Besuch beim Roten Kreuz in Feldkirch auf dem Programm. Die Sanitäter waren sehr freundlich und bemüht. Die Kinder durften sogar selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, mit einer Schaufeltrage getragen zu werden oder in einer Vakuummatratze zu liegen. Die lange Anreise mit dem Bus hat sich auf alle Fälle gelohnt! Derzeit genießen wir den Winter und die etwas ruhigere Adventszeit in vollen Zügen, da im neuen Jahr noch viel Spannendes vor uns liegt. Monika Keckeis, Kindergartenleiterin Dafins 11 Volksschule Batschuns Krippenbauprojekt Im Herbst bauten die Kinder der 4. Klasse unter Anleitung von Wolfgang Ströhle und Max Stieger wunderschöne Wurzelkrippen. Die beiden Krippenbaumeister vom Krippenbauverein in Tisis führten uns mit viel Geduld, Herz und Humor durch diesen Kurs. Schon im Sommer trafen wir uns im Bädle in Laterns um auf Materialsuche zu gehen. Wir schleppten sehr viele Wurzeln und Schwemmhölzer in die Schule, damit wir sie später im trockenen Zustand verwenden konnten. Nach sieben Samstagen und vielen Stunden harter Arbeit konnten wir die Krippen endlich bemalen und die letzten Feinheiten herstellen. Parallel zum Projekt stellten wir in den Werkstunden Krippenfiguren aus Ton her. Bald konnte alles zusammengefügt werden und wir sind sehr stolz auf das Ergebnis. Unsere Krippen wurden am _ Samstag, dem 12. Dezember 2009 von 10.30 Uhr bis 21.00 Uhr und am _ Sonntag, dem 13. Dezember 2009 von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr im Pfarrzentrum in Tisis ausgestellt. Wir möchten uns herzlich bei den Krippenbaumeistern Wolfgang Stöhle und Max Stieger bedanken. Einen besonderen Dank sagen wir auch unseren Sponsoren, dem Krippenbauverein Tisis, der Raiffeisenbank Vorderland und dem AKS für die großzügige Unterstützung. Uns hat dieses Projekt sehr viel Freude bereitet. in Aktion versammelte Krippenbauer Renate Fleisch, Lehrerin Vanessa Furxer Anna-Lena Maier Julia Ströhle Laurena Matt Sabrina Hartmann Laura Birkner Thomas Schickmayr Johanna Schindegger Jürgen Gobber 12 Tag der offenen Tür an der Vorarlberger Mittelschule Zwischenwasser Mit einem persönlichen Brief wurden alle Viertklässler der Volksschulen Batschuns, Dafins, Laterns und Muntlix zu einem Schnuppertag an der Mittelschule Zwischenwasser eingeladen. 36 Kinder und zahlreiche Eltern konnten am 24. November von der Direktorin Monika Drexel begrüßt werden. Mittelschüler der ersten Klasse führten die Gäste in Gruppen von Station zu Station, wo sie in kleinen Workshops Einblick in verschiedene Fächer und Arbeitsweisen an der Mittelschule gewinnen konnten. Bereits früh mit Computer und Internet umgehen zu lernen, wird immer wichtiger. Neben dem richtigen Tippen lernen die Mittelschüler einen Computer kompetent zu bedienen und sich in kurzer Zeit die nötigen Informationen zu einem Thema zu beschaffen. Sport und Bewegung – das beliebteste Fach für die meisten Schüler – wird an der Mittelschule Zwischenwasser in vielfältiger Form angeboten: Geräteturnwettbewerb, Schilauf, Schülerligafußball, Kletterbewerb, Leichtathletik, Basketball…. Begrüßung der Gäste Informatiklehrer Lothar Maier hilft bei der Aufgabenbewältigung. Physiklehrer Martin Madlener bereitet die Volksschüler mit genauen Informationen auf die Versuche vor. Die Schüler arbeiten eigenständig. Mit der erhaltenen Anleitung führen die Schüler physikalische Versuche durch. Bei Bedarf ist der Lehrer nicht weit. 13 Geschicklichkeit und Mut waren an den verschiedenen Gerätestationen gefragt. Eltern als interessierte Zuschauer Die Großen helfen den Kleineren - ein Grundprinzip an der Mittelschule Zwischenwasser. Auf einem Rundgang durch die Schule konnten Schülerarbeiten aus den kreativen Fächern bestaunt werden. Musiksaal Mittelschüler der 2. Klasse stellten Materialien für selbständiges Lernen vor. Für die Volksschüler etwas ganz Besonderes sind Portfolios in englischer Sprache, die von Mittelschülern im Unterricht hergestellt wurden. Monika Drexel, Direktorin VMS Zwischenwasser 14 Sonnenseiten Umweltschutz und Energieeffizienz, „so schaut’s aus“! Jahrelange konsequente Arbeit für den Klimaschutz lohnt sich. Das e5 Energieteam Zwischenwasser setzt sich seit 12 Jahren für Energieeffizienz und CO2 Vermeidung erfolgreich ein. Nach wie vor gibt es Leute die das alles für eine unnötige teure Spinnerei halten. Trotzdem oder erst recht deswegen wird sich das e5 Team weiter für die genannten Belange einsetzen. In einem internationalen Ranking der european-energy-award Gemeinden/Städte aus 10 europäischen Ländern, Auszeichnungsstand 2009 5e’s – mehr als 75% der erforderlichen Maßnahmen umgesetzt, steht Zwischenwasser an der Spitze. Wir meinen, das ist „Spitze“! Was meinen Sie? Wir wünschen Ihnen eine energieerfüllte Zeit, Zeit zur Entspannung und Muße, Zeit für Familie und Angehörige. Karl Heinzle, Josef Mathis, e5 energieteam Aktuelles e5 Team: Karl Heinzle, Josef Mathis, Mario Fröhle, Gerhard, Breuß, Gabriele Eiter, Christoph Büsel, Manfred Mathis, Harald Denz, Markus Markstaler, Arno Martin, Andreas Böhler 15 „Energiereise“ mit ENEGO ein Projekt des e5 Teams Zwischenwasser, für Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse Volksschule Batschuns und Dafins Die Kinder von heute sind die Energie-Nutzer der Zukunft für den sparsamen und umweltschonenden Umgang mit den Ressourcen. Das Energieprojekt in der Volksschule macht das Thema „Energie - Energiesparen” zu einem Erfolgserlebnis für alle Beteiligten. Die Auseinandersetzung mit Fragen rund um erneuerbare und nicht erneuerbare Energieträger motiviert die Schüler nachhaltig und trägt zu einem positiven Verhalten bei, wenn sie _ spielerisch und mit viel Spaß durchgeführt, _ fachlich, organisatorisch und pädagogisch begleitet und _ interessant anhand von Experimenten durchgeführt werden. Die vier Themenblöcke „Wind“, „Wasser“, „Sonne“ und „Bioenergie“ werden anhand von Experimenten, Arbeitsblättern, Spielen und Gesprächen erarbeitet. Die Kinder werden angeregt ihre Umwelt bewusst wahr zu nehmen und über Veränderungen nach zu denken. 2007 starteten wir mit dem Pilotprojekt an der Volksschule Batschuns. “ENEGO“ unser Maskottchen begleitet uns stets durch die Themenblöcke und erntet bei den Kindern große Sympathie. Die Kinder sind bereit aktiv mitzuhelfen um etwas zu ändern. Diese Bereitschaft, diese Spontanität versuchen wir in kreative Arbeit umzusetzen und zu nützen. Es ist einfach toll mitzuerleben, wie einfach Kinder Probleme lösen würden! Eine ganz besondere Herausforderung stellte die Volksschule Dafins dar. Da alle vier Schulstufen in einer Klasse unterrichtet werden, mussten wir uns ebenfalls dieser außergewöhnlich spannenden Situation stellen. Mit den Kindern aller Klassen haben wir das Thema Energie im Allgemeinen und das Thema Energiesparen erarbeitet. Wind als regenerative Energie wurde dann mit den Schülern und Schülerinnen der 3. und 4. Schulstufe intensiver betrachtet. Auch die weiteren Themenblöcke werden von uns „Dafins gerecht“ überarbeitet und dann durchgeführt. Es war für uns, sowohl in Batschuns als auch in Dafins, eine spannende Sache den Kindern zu begegnen und mit ihnen auf „Energiereise“ zu gehen! Wir freuen uns schon auf weitere Treffen! Birgit Jäger und Annette Fröhle 16 Bäuerinnen – wichtiger Teil der Gesellschaft Die Bäuerinnen erfüllen durch ihre Arbeit in der Landwirtschaft mehrere wichtige Funktionen in unseren Dörfern. Die Erzeugung von Lebensmitteln, die Landschaftspflege und die Pflege der Dorfgemeinschaft. Die Bäuerinnenorganisation ist eine engagierte Interessensgemeinschaft, die ihren Mitgliedern ein interessantes Programm der Berufsinformation und der Weiterbildung bietet. Alle fünf Jahre organisiert die Landwirtschaftkammer die Wahl einer Ortsbäuerin, einer Stellvertreterin und eines Helferinnenteams. Die Bäuerinnen in Batschuns sind selbständig organisiert, die Bäuerinnen von Dafins und Muntlix sind mit den Bäuerinnen von Sulz, Röthis und Viktorsberg als Bäuerinnen der Region Vorderland organisiert. Kürzlich fanden die fälligen Neuwahlen statt. Bei den Wahlen in Batschuns wurde die bisherige Ortsbäuerin Mary Marte bestätigt. Stellvertreterin ist Barbara Wirnsperger, im erweiterten Team sind Eveline Matt und Hilda Breuß. Die Landesbäuerin Andrea Schwarzmann und Kammerdirektor Dr. Gebhard Bechter informierten über aktuelle Themen der Landwirtschaft. Imelda Maier gab einen Einführungskurs für die Sammlung und Zubereitung von Tee aus heimischen Kräutern. Bei den Wahlen im Vorderland wurde die bisherige Ortsbäuerin Irene Biedermann aus Röthis bestätigt. Martina Forlen aus Röthis wurde als Stellvertreterin gewählt. Das erweiterte Team besteht aus Birgit Ludwig, Sulz, Maria Gredig, Dafins und Monika Hagen aus Viktorsberg. Kammervizepräsident und Landesbäuerin Andrea Schwarzmann informierten über aktuelle Themen der Landwirtschaft. Mag. Pharm. Grete Piccolruaz referierte Zum Thema: „Die Haut ist nicht nur eine Oberfläche – Anregungen, Ideen, Tipps für eine sorgfältige Pflege und Gesundhaltung“. Seitens der Gemeinde überbrachte der Bürgermeister die besten Grüße, er bedankte sich für die Treue und für das Bekenntnis zur Landwirtschaft und wies in seinen Grußworten auf die Notwendigkeit hin, künftig der biologischen Erzeugung und Vermarktung von Lebensmittel großes Augenmerk zu schenken. Dies sei auch deswegen notwendig, meinte der Bürgermeister, da das Förderprogramm der EU ab 2013 eine wesentliche Änderung erfahre. Ortsbäuerinnen Batschuns (Eveline Matt, Hilda Breuß, Mary Marte, Barbara Wirnsperger, Landesbäuerin Andrea Schwarzmann) Ortsbäuerinnen Vorderland (Maria Gredig, Monika Hagen, Birgit Ludwig, Irene Biedermann und Martina Forlen, Landesbäuerin Andrea Schwarzmann und Kammervizepräsident Schwarz) Josef Mathis, Bürgermeister 17 Mitanand nach altchinesischer Medizin die Lebensenergie pflegen Bereits zum zweiten Mal konnten wir einen Kochkurs nach der altchinesischen Medizin in der Hauptschulküche in Muntlix starten. Die Referentin Heide Maria Mühlmann aus Dornbirn zeigte uns ein Kocherlebnis zum Thema „die Pflege der Lebensenergie im Herbst“. Wir sind uns gar nicht bewusst, wie stark die klimatischen Veränderungen unsere Befindlichkeiten auf körperlicher und seelischer Ebene beeinflussen. Die altchinesische Ernährungslehre empfiehlt daher, die Gesundheit bereits mit dem was wir täglich essen und wohltuenden Lebensgewohnheiten, zu stärken. Zu jeder Jahreszeit wird einem bestimmten Organpaar besondere Aufmerksamkeit geschenkt und dadurch sein Energiezustand auf einen optimalen Wert gebracht. In diesem Kocherlebnis lernten wir die Organe Lunge und Dickdarm zu pflegen, denn ist ihre Energie zu schwach sind wir anfälliger auf Allergien, sämtliche Infektionen- und Erkältungskrankheiten sowie auf seelsicher Ebene die Depression. Wir genossen einen wundervollen Tag mit einfachen Rezepten und Lebensmittel, die im Herbst im Garten wachsen, wie Kraut, Kürbisse, Rettiche, Chinakohl, Nüsse und Maroni sowie auch verschiedene Gewürze (das Gold in der chinesischen Medizin) und Kräuter. Zum Nachtisch gab es etwas Süßes mit Birnen, die ebenso unsere Organe stärken. Wir freuen uns (schon wieder) auf einen gemeinsamen Kochtag mit Heide Maria im März 2010, bei dem wir ein anderes Organpaar für den Frühling stärken. Wenn ihr neugierig geworden seit, meldet euch doch unter der Telefon Nr. 0664/73 85 29 17 Es freuen sich Dorothea Ebner-Müller und Ingrid Meier-Gutensohn. Kochkursteilnehmerinnen 18 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser – Notruf 122 www.of-zwischenwasser.at Einsatzübersicht OF Zwischenwasser (Stand November 2009) Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu. Bis dato hatte die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser 32 Einsätze. 54 Feuerwehrmänner und -frauen haben ihre Freizeit in den Dienst der Öffentlichkeit gestellt und bei diesen Einsätzen ihr Können und erlerntes Wissen umgesetzt, und dadurch größeren Schaden für Menschen, Tiere und die Umwelt verhindert. Bei 22 Übungen und Schulungen wurde neuestes Wissen über Einsatztaktik, Geräte und Gebäudekunde vermittelt und trainiert. Einsätze OF-Zwischenwasser (Stand November 2009) 2 27 2 2 32 Brandeinsätze technische Einsätze nachbarliche Löschhilfe Täuschungsalarme Einsätze total Übung mit der Bergrettung und der OF Ranweil in Dafins Kreisübung im Vorderlandhus Statistik 2009 Insgesamt wurden bei Veranstaltungen (dazu zählen: Proben, Schulungen, Jahreshauptversammlung, Beerdigungen, Wettkampfproben, Bewerbe, Zusatzübungen, kirchliche Anlässe, Informationsveranstaltungen, Sitzungen, usw) 6.543 Stunden von den Mitgliedern geleistet. Bei Tätigkeiten (dazu zählen: Ausbildungsvorbereitung, Büroarbeiten, Fahrzeugwartungen, Gerätewartung und -prüfung, Instandhaltung Gebäude, usw.) wurden 417 Stunden erbracht. Bei Einsätzen (Details siehe oben) verbrachten die Kameraden 412 Stunden im Dienste der Feuerwehr. Außerdem wurden bei Diensten (Brandsicherheitswachen und Ordnungsdienste) 78 Stunden geleistet. Neuaufnahme Im Herbst konnten wir Markus Bianchin aus Suldis in unserer Wehr aufnehmen. Wir wünschen Markus alles Gute für seine Ausbildung und hoffen auf eine gute Kameradschaft! Vielen Dank Wir möchten uns bei der Bevölkerung für die Unterstützung im Jahr 2009 (Haussammlung, Bereitstellung Altpapier) recht herzlich bedanken und wünschen allen einen guten (sicheren) Rutsch ins Jahr 2010! Heißbrandausbildung Insektennest entfernen Wettkämpfer Der Kommandant Stefan Schnetzer 19 Wir suchen Dich! Gesucht werden Frauen und Männer ab 16 Jahren, die bereit sind, in der Freizeit mit einem tollen Team Verantwortung zu übernehmen. Helfen statt zuschauen. Wir suchen Nachwuchs! Was und Wer sind Wir: Wir verstehen uns als Spontanhilfeorganisation und stehen der gesamten Bevölkerung in unserem Einsatzgebiet gemäss unserem ständigen Auftrag zur Verfügung. Wir stellen Menschen, Tiere, Umwelt und Sachwerte in den Mittelpunkt unserer Arbeit und unserem Auftrag. Das Wohl und Interesse der Allgemeinheit steht für uns über dem des Individuums. Für die Gewährleistung der Sicherheit kennen wir keine Uhrzeit, keine Grenzen und keine kulturellen Unterschiede. Wir garantieren durch regelmäßige Übungen und Kurse unsere Einsatzbereitschaft. Wir arbeiten partnerschaftlich mit der Öffentlichkeit und Partnerorganisationen zusammen. Die Zusammenarbeit mit anderen Hilfeorganisationen wollen wir fördern und pflegen. Wir sind bestrebt stets das Beste zu leisten, unsere Arbeit und Leistung zu beurteilen und konstruktive Kritik zu akzeptieren. Auf allen Stufen fördern wir ein selbständiges Denken und Handeln und pflegen eine flache Führungshierarchie. Wir begegnen uns mit Respekt, Hilfsbereitschaft und Toleranz. Wir achten alle Eingeteilten und führen nach dem Motto: Ohni Lüüt – goht nüüt. Fuhrpark Muntlix Die Kindergärtler besuchen uns jährlich Atemschutzwettkampf Autopflege Die Feuerwehr Zwischenwasser steht für Sicherheit, Professionalität und Vertrauen ein. Unser Handeln und Tun orientiert sich unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften an den nachfolgenden Vorgaben: 1. Einsatzorientiert 2. Effizient 3. Auf das Wesentliche konzentriert Mach auch Du mit. Kontakt und Informationen: www.of-zwischenwasser.at Kommandant Stefan Schnetzer Tel. 0680 3026192 20 Öffentliche Bücherei Muntlix Jubiläumsherbst „Ein Dorfbrunnen, aus dem alle schöpfen“ – diesen Satz über die Bücherei Muntlix formulierte Pfarrer Mag. Felix Zortea anlässlich der Jubiläumsfeier bei der Buchausstellung am 8. November. Damit trifft er genau das, was wir sein möchten: ein Treffpunkt für Jung und Alt, für Gleichgesinnte, für junge Familien. Mit unseren Jubiläumsveranstaltungen im Herbst sind wir diesem Ziel näher gekommen. Der Einladung zum Frühstück in der Bücherei am 20. Oktober sind viele Frauen gefolgt. Nach einem gemeinsamen gemütlichen Frühstück gab es verschiedene Buchvorstellungen. Beim Kindernachmittag „Eine Reise in das Zauberland“ am 23. Oktober wurden die vielen Besucherinnen und Besucher vom Magier Ralf Rolsn bestens unterhalten. Zauberer Ralf Rolsn beim Kindernachmittag Frühstück in der Bücherei Höhepunkt des Jubiläumsherbstes war die große Buchausstellung mit Jubiläumsfeier im wunderschön dekorierten Frödischsaal. Am Vormittag zeigten junge Breakdancer mit Albert Schnetzer aus Muntlix ihr Können. Danach waren die Gäste zum Sektempfang mit musikalischer Umrahmung ins Foyer eingeladen, wo Mitarbeiterinnen eine Fotowand mit Bildern über die letzten 15 Jahre gestaltet sowie einen Jubiläumsquiz organisiert hatten. Am Nachmittag unterhielt der bekannte Liedermacher Konrad Bönig die Gäste. Das stark frequentierte Ausstellungscafé sorgte für Gemütlichkeit. Ich bedanke mich bei allen Besucherinnen und Besuchern unserer Veranstaltungen für Ihr Kommen. Advent in der Bücherei Vom 1. bis 18. Dezember 2009 boten wir in der Bücherei an den Werktagen von 17.00 – 17.30 Uhr eine adventliche halbe Stunde an. Wir möchten damit Kindern in Begleitung die Möglichkeit der Einstimmung auf Weihnachten geben – mit Singen, Musizieren, Vorlesen, Erzählen, Basteln, Schattentheater, Mandala malen usw. Danach ist jeweils Ausleihe möglich. „Wer nicht lesen will, kann hören“ Ab 19. Jänner 2010 bieten wir eine große Zahl an Hörbüchern für Erwachsene an. Ideal zum Zuhören beim Bügeln, Putzen oder auf langen Autofahrten. Von Weihnachten bis Neujahr bleibt die Bücherei geschlossen. Ab 3. Januar 2010 sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für die LeserInnen da. Wir wünschen allen erholsame Feiertage und alles Gute für das neue Jahr. Rosmarie Marte, Büchereileiterin Buchausstellung Brakedancegruppe mit Albert Schnetzer 21 Schuhplattlergruppe Zwischenwasser Oktoberfest in Calella vom 26.09. – 03.10.2009 Vom 26. September bis 3. Oktober fuhr bzw. flog die Schuhplattlergruppe Zwischenwasser gemeinsam mit der Partyband „Horizont“ aus der Schweiz nach Calella (Spanien) zum Oktoberfest. Dort absolvierten wir zahlreiche Auftritte und Umzüge. Aber auch die Freizeit kam nicht zu kurz und so konnten wir das tolle Wetter in Spanien genießen und im Meer baden. Mit unseren Auftritten begeisterten wir alle Besucher und haben Zwischenwasser erfolgreich in Calella vertreten. Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen, die uns unterstützt haben, bedanken. Auftritt im Vorderlandhus in Röthis am 23.10.2009 Am 23. Oktober wurden wir zum Oktoberfest ins Vorderlandhus eingeladen. Zu diesem Fest war auch das Altersheim Nenzing eingeladen. Unsere Musikanten Susanne und Dietmar haben die Bewohner und Gäste mit Liedern und Texten unterhalten. Nach ca. 1 1/2 Stunden war es dann soweit und die Schuhplattler tanzten auf. Alle waren von diesem Nachmittag begeistert. Wir bedanken uns beim Vorderlandhus für die Einladung. 24. Jahreshauptversammlung am 08.11.2009 Wir hatten am 8. November in unserem Probelokal die 24. Jahreshauptversammlung. Zur Zeit sind 24 aktive und 1 passives Mitglied in unserem Verein. Zu unserer Freude konnten heuer drei Mitglieder für langjährige Vereinstreuer geehrt werden: _10 Jahre _20 Jahre _20 Jahre Lejla Ulmer Gernot Längle Mario Moosmann Auftritt in Callela, Spanien treue Vereinsmitglieder Den treuen Vereinsmitgliedern wünschen wir weiterhin viel Freude in unserem Verein. Gratulation und weiter so! Seit der Jahreshauptversammlung dürfen wir ein neues Mitglied – Hannes Welte aus Batschuns – als Musikant in unserem Verein begrüßen. Wir freuen uns und wünschen dir eine tolle Zeit und viel Spaß! Auch heuer konnten wir wieder auf eine aktive und erfolgreiche Saison zurückblicken. Der Obmann bedankt sich bei allen Mitgliedern für den tollen Einsatz. Dietmar Hartmann, Obmann 22 Harmoniemusik Muntlix Rückblick ins Vereinsjahr 2009 Musikball Im restlos ausverkauften Frödischsaal veranstaltete die Harmoniemusik Muntlix unter dem Motto „In Muntlix steht ein Hofbräuhaus“ den bereits traditionellen Musikball. Gründung JUMUVI – JUngmusik MUntlix VIktorsberg Synergien nutzen heißt es heutzutage. Das dachten sich auch Jugendreferentin Julia Längle aus Muntlix und Kapellmeister Daniel Ellensohn aus Viktorsberg. Und so entstand die Idee der Gründung einer gemeinsamen Jugendkapelle – der JUMUVI – um den Kindern das Spiel im Orchester in etwas grösserer Besetzung bieten zu können. Frühjahrskonzert Der musikalische Höhepunkt im Vereinsjahr war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Ehrenmitgliedschaft für Gebhard Mierer und Robert Schmid Im Rahmen des Konzertes wurden Gebhard Mierer und Robert Schmid anlässlich ihrer 25-jährigen Mitgliedschaft zu Ehrenmitgliedern der Harmoniemusik Muntlix ernannt und mit der bronzenen Verdienstmedaille des Österreichischen Blasmusikverbandes ausgezeichnet. Überreichung Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze und Silber An folgende Jungmusikanten wurde im Rahmen des Frühjahrskonzertes das Jungmusikerleistungsabzeichen überreicht: Bronze: _ Dominik Längle _ Michael Keckeis _ Jonas Ellensohn Jungmusikerleistungsabzeichen Musikball JUMUVI Flügelhorn Trompete Horn Silber: _ Julia Reinprecht Klarinette Konzertwertungsspiele Alberschwende Mit Stolz blicken die Musikantinnen und Musikanten der Harmoniemusik Muntlix auf den hervorragenden Stufensieg in der Oberstufe (C) bei den Konzertwertungsspielen in Alberschwende zurück. Kapellmeisterin Sabrina Ellensohn beim Wertungsspiel in Alberschwende 23 Dämmerschoppen Arka Bereits ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender der Harmoniemusik Muntlix ist der Dämmerschoppen Arka geworden. Bei etwas frischeren Temperaturen fand das Platzkonzert am 11. September statt. Im Anschluss an das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm der Harmoniemusik Muntlix spielten die Vorderländer Musikanten unter der Leitung von René Mathis mit böhmischer Musik auf. 70. Geburtstag von Ehrenkapellmeister Oswald Trebo Am Montag, den 28. September, feierte Ehrenkapellmeister und langjähriges Mitglied Oswald Trebo in gemütlicher Runde im Gasthaus Frödisch in Muntlix seinen 70. Geburtstag, zu dem ihm die Musikantinnen und Musikanten der Harmoniemusik Muntlix recht herzlich gratulierten. Kirchenkonzert Zu Beginn der Adventszeit veranstaltete die Harmoniemusik Muntlix in der sehr gut besuchten Pfarrkirche St. Fidelis in Muntlix ein Kirchenkonzert zu Gunsten der Pfarre sowie einem sozialen Zwecke. Das stimmungsvolle und abwechslungsreiche Programm begeisterte sowohl Jung wie Alt. Neben diesen Highlights hat die Harmoniemusik Muntlix bei zahlreichen öffentlichen und kirchlichen Anlässen mitgewirkt. Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle der Bevölkerung von Zwischenwasser für Ihren geschätzten Besuch. Ständchen zum 70. Geburtstag vom Ehrenmitglied Oswald Trebo Marina Feurstein, PR-Verantwortliche, HM Muntlix 24 FC Renault Malin Sulz U18 Mädchenteam ist Herbstmeister Als vor gut zwei Jahren erstmals ein Mädchenteam unseres Vereins in den Meisterschaftsbetrieb des Vbg. Fußballverbandes einstieg, ahnte wohl niemand, dass unsere Mädchen so schnell vorne mitspielen werden. Bereits im 2. Meisterschaftsjahr konnte sich unser Mädchenteam den Vizemeistertitel sichern. Eine weitere Steigerung war nicht zu erwarten, zu dominant waren die Mädchen aus Alberschwende. Die gute Vorbereitung unter dem Trainerduo Conny Simmoleit und Walter Weiss brachte aber eine weitere Steigerung und spätestens nach dem Unentschieden in Alberschwende war zu erkennen, dass unsere Mädchen heuer ein kräftiges Wörtchen mitreden werden. Dass dies sogar der einzige Punkteverlust in der gesamten Herbstrunde blieb, zeigte dann deutlich welche Steigerung noch möglich war. In 8 Spielen gab es 7 Siege und 1 Remis. Auch das Torverhältnis von 47:8 zeigt die Stärke unserer Mädchen. Vor allem das Sturmduo Verena Müller mit 18 Toren und Hanna Weiss mit 13 Toren waren bei den Gegnerinnen gefürchtet. Sehr erfolgreich als Torschütze war auch Nadine Hatzer mit 9 Treffern. Nicht verstecken müssen sich die Abwehrspielerinnen, die in der Herbstrunde nur 8 Torerfolge für die gegnerischen Teams zuließen. Bereits zwei Runden vor Schluss konnten sich unsere Mädchen mit einem 5:0 Heimsieg gegen Egg die Herbstmeisterkrone aufsetzen. Nach Abschluss der Herbstrunde hat unser Mädchenteam einen Vorsprung von 6 Punkten auf Alberschwende und damit eine tolle Ausgangslage für die Frühjahrsrunde und das große Ziel, den Meistertitel zu holen. Erfolgreiche Nachwuchsarbeit Wie erfolgreich unsere Nachwuchstrainer arbeiten, zeigen nicht nur die tollen Erfolge, sondern vor allem das große Interesse der Jugend. Mittlerweile spielen bei unserem Verein rund 180 Jugendliche im Alter von 5 - 18 Jahre. Davon kommen etwa 45 % aus Sulz und 35 % aus Zwischenwasser. So erfreulich dieser hohe Jugendanteil ist, bringt er für den Verein große Probleme. Einerseits wird es immer schwieriger, die Unkosten zu decken, aber ein weit größeres Problem, für das bald eine Lösung gefunden werden muss, sind die beengten Platzverhältnisse. So kommt es regelmäßig vor, dass über 40 Spieler auf dem Trainingsplatz üben müssen. Hier hoffen wir, dass sich bald eine Lösung finden lässt. U18 Mädchen-Mannschaft Sturmtrio Hannah Weiss in Aktion Ewald Bachmann, Obmann 25 Nach 30 Jahren 4 Frödischtaler – Abschied von der Bühne Liebe Freunde der 4 Frödischtaler, nach 30 Jahren Tanzmusik haben wir uns beim Batschunser Oktoberfest musikalisch verabschiedet. Leicht ist uns der Abschied nicht gefallen aber unser Wunsch war es immer, ein Ende zu setzen solange unsere Musik noch gefragt ist und vor allem dass wir als Freunde auseinander gehen können – und das ist uns gelungen. DANKE allen die zu unseren Erfolgen beigetragen haben. Herbst 1979 – Gründung der „Jungen Frödischtaler“ als Quintett durch Hammerer Wolfgang. Erster Auftritt im Gasthaus „Gutra“ mit 5 Stücken spielten wir einen Nachmittag lang. Erster offizieller Auftritt –Frühschoppen für den SV Viktorsberg im Juli 1980. Auftritte in Deutschland, Schweiz, Frankreich, Belgien, Holland, Liechtenstein, LIVE Auftritte bei ORF Frühschoppen, ORF Musikkarusell, TV Sendung Licht ins Dunkel, K-TV „Das Kaiserstühlerland“ im SWR, sowie „Aus der Region“ im SFR zeigen die nationale und internationale Präsenz. Wichtige Auftritte gab es mit Showgrößen wie Ambros Seelos, Alpenoberkrainer, Karl Moik, Monika Martin, Francis Jordi, u.v.a. Auftritte (ohne Gage) bei Benefizveranstaltungen Ma hilft, Licht ins Dunkel, in Krankenhäusern u.a. waren für uns selbstverständlich. Bei der Österreich Ausscheidung zum „Grand Prix der Volksmusik“ 2005, erreichten wir von 467 eingesendeten Titel den 21. Platz und verfehlten nur um 6 Punkte die Teilnahme. Playback war für uns immer ein Fremdwort. Unsere Musik ist 30 Jahre LIVE von der Bühne gekommen – wir konnten auch spielen wenn mal der Strom ausgegangen war. In den 30 Jahren haben wir sehr viele Freunde im In u. Ausland kennen gelernt wo wir auch heute noch den Kontakt pflegen. Zum Schluss möchten wir uns auch noch bei der Gemeinde Zwischenwasser für die tolle Ehrung beim Oktoberfest in Batschuns bedanken. Eure 4 Frödischtaler, Wolfgang Hammerer Wolfgang Hammerer Günter Koch Peter Deisl Manfred Schnetzer Die Frödischtaler waren für die Gemeinde Zwischenwasser wichtige musikalische Botschafter. Dafür bedanke ich mich namens der Gemeinde und wünsche euch weiterhin viel Freude mit der Musik. Bürgermeister Josef Mathis Die 4 Frödischtaler 26 Spielgruppen Zwischenwasser Spielgruppe „Wundertüte“ Muntlix Die Spielgruppe „Wundertüte“ in Muntlix ist am Mo, Di, Mi und Fr geöffnet. In diesem Jahr zählen wir 20 Kinder welche die Spielgruppe 1-2 mal wöchentlich besuchen. Wir Betreuerinnen (Ilse Mierer und Isabella Längle) freuen uns sehr, in den Kleingruppen mit je 8 Kindern zu spielen, basteln, toben und zu singen. Spielgruppe „Sim – Sala – Bim“ Batschuns In unserer Spielgruppe “SIM - SALA - BIM “ in Batschuns werden 19 Mädchen und Buben im Alter von 2 ½ bis 4 Jahren betreut. Von Montag bis Donnerstag wird gespielt, gebastelt, gesungen und mit unterschiedlichsten Materialien experimentiert. Die Kinder lernen in einer Kleingruppe den sozialen Umgang miteinander, Probleme zu lösen und sich sprachlich mitzuteilen. Unser oberstes Ziel ist es aber viel gemeinsam zu erleben und „es einfach fein ha mitanand!“ In diesem Sinne freuen wir uns auf ein tolles Spielgruppenjahr!!! Barbara Ströhle und Annette Fröhle Spielgruppe „Purzelbaum“ Dafins Spielgruppe Purzelbaum Dafins im Obergeschoß der „Alten Sennerei“ Leitung: Margit Thurner, Kindergartenpädagogin Im heurigen Jahr besuchen 9 Kinder im Alter von 2-3 Jahren unsere Spielgruppe. Unsere Öffnungszeiten sind Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr. Wir haben sehr viel Spaß beim Spielen, Kneten, Singen, Tanzen, Werkeln,... Auch das Spielen und Toben auf unserem eigenen Spielplatz genießen wir sehr. Liebe Grüße von Linda, Maya, Fabian, Ella, Lucy, Jan, Serhat, Mia und Pius. 27 Personal Elisabeth Matt Mit einer pädagogisch sehr wertvollen Art betreute Elisabeth Matt aus Batschuns 13 Jahre lang die Kinder der Spielgruppe Simsalabim in Batschuns. Sie baute die Spielgruppe auf, kümmerte sich mit viel Einsatz und Eigeninitiative um die Räumlichkeiten und stellte sich den neuen Anforderungen rund um den Verein. Wir bedanken uns bei ihr für ihr Engagement und die angenehme Zusammenarbeit und wünschen ihr viel Glück für die Zukunft. Carmen Wieser So wie Elisabeth hat auch Carmen Wieser andere berufliche Möglichkeiten wahrgenommen und hat sich nach einjähriger Tätigkeit wieder von der Spielgruppe Simsalabim verabschiedet. Auch ihr wünschen wir alles Gute und viel Erfolg zur Erreichung ihrer Ziele. Isabella Längle, Barbara Ströhle, Ilse Mierer und Anette Fröhle Den neuen Spielgruppenleiterinnen, das sind Annette Fröhle und Barbara Ströhle in der Spielgruppe Simsalabim in Batschuns und Isabella Längle, die ab heuer Ilse Mierer in der Spielgruppe Wundertüte in Muntlix verstärkt, wünschen wir viel Freude und Spaß im Umgang mit den Kindern, auf eine gute Zusammenarbeit! Margit Thurner Seit dem 10jährigen Bestehen der Spielgruppe Purzelbaum werden die Kinder in Dafins von Margit Thurner liebevoll betreut. Wir möchten uns recht herzlich für ihre langjährige Tätigkeit bedanken und hoffen, dass wir noch einige Jahre auf sie zählen dürfen. Isabella Längle, Barbara Ströhle, Ilse Mierer und Anette Fröhle Elisabeth Matt Carmen Wieser Angelika Vith, Obfrau Margit Thurner 28 begegnen bilden bewegen Bildungshaus Batschuns Aus unserem Veranstaltungskalender: In der Gebetsschule des Paulus Biblische Exerzitien 19. – 22. Dez. 2009 Leitung: Dr. Hans Fink, Feldkirch Zeit: Samstag, 19. Dez. 12.00 Uhr – Dienstag, 22. Dez. 13.00 Uhr Vollpension: € 155,50/EZ; € 134,50/DZ Kurs: € 60,Jean-Paul Sartre: “Das Sein und das Nichts” (1943) Philosophische Spurensuche Zeit: 14. Jän. 10, 19.30 – 21.00 Uhr Kurs: € 10,Begegnung mit dem Judentum Einführung in das Judentum als Religion und Kultur mit den wichtigsten Festen und der Begegnung mit Frauen und Männern jüdischer Herkunft: 3 Teile am 16./17. Jänner 2010, 6./7. März 2010, 1./2. Mai 2010 und eine Exkursion “Jüdisches Leben in Zürich” am 13. Juni 2010 ReferentInnen: Prof. Dr. Gerhard Langer; lic. phil. Michel Bollag; Dr. Erik Petry; Eva Pruschy; Dr. Hanspeter Ernst; Frau Rabbiner Bea Wyler Kurs: Ca. € 240,- inkl. Exkursion Anmeldeschluss: 15. Dez. 09 Bitte Detailprospekt anfordern! Wechseljahre, Naturheilwissen und Spiritualität Vom Geheimnis der zweiten Lebenshälfte Leitung: Hildegund Engstler, dipl. med. tech. Analytikerin, Expertin für Heilpflanzen, Wechseljahre, Naturheilwissen, weibliche Rhythmen und Spiritualität Zeit: Dienstag, 23. Feb. 9.00 – 17.00 Uhr Lehrgang Interkulturelle Kompetenz Leben und Arbeiten in interkulturellen Zusammenhängen März – Nov. 10 Zeitlicher Umfang: 2 x 3 Tage, 1 x 2 Tage und 5 Abende Start: 8. März 10 Anmeldeschluss: 1. Feb. 10 Bitte Detailprospekt anfordern! Wir schicken Ihnen gerne unser Programmheft auf Wunsch zu. Wir freuen uns auf eine Begegnung mit Ihnen und laden Sie herzlich ein! Information und Anmeldung: Bildungshaus Batschuns, Kapf 1, A-6835 Zwischenwasser, T 05522/44290-0; F 44290-5; bildungshaus@bhba.at www.bildungshaus-batschuns.at Mag. Christian Kopf, Geschäftsführer 29 Volkshochschule Götzis – Kursangebot in Muntlix Malen mit Acrylfarben Ort: Werkraum Schule Muntlix Beginn: Samstag, 13.03.2010 um 09.30 Uhr Folgetermin: 14.03.2010 um 09.30 Uhr Metabolic Typing Infoabend über Ganzheitliche Stoffwechselstärkung und Gewichtsregulierung Ort: Bücherei Muntlix Beginn: Montag, 01.03.2010 um 19:30 Uhr, 1 Abend zu 2 Unterrichtsstunden Knigge Umgangsformen Ort: Bücherei Muntlix Beginn: Dienstag, 02.03.2010 um 19:00 Uhr, 1 Abend zu 2 Unterrichtsstunden Blockadenabbau bei Lern- und Erfolgsblockaden Ort: Bücherei Muntlix Beginn: Montag, 15.03.2010 um 19:30 Uhr, 1 Abend zu 2 Unterrichtsstunden Kochen wie zu Großmutters Zeiten Ort: Hauptschule Muntlix Beginn: Dienstag, 23.02.2010 um 19:00 Uhr, 2 Abende Folgetermin: Dienstag, 02.03.2010 Kreatives und einfaches Kochen mit dem Wok Ort: Hauptschule Muntlix Beginn: Donnerstag, 04.03.2010 um 19:00 Uhr, 1 Abend zu 4 Unterrichtsstunden Knödelkochkurs Ort: Hauptschule Muntlix Beginn: Dienstag, 23.03.2010 um 19:00 Uhr, 1 Abend zu 4 Unterrichtsstunden 30 Von der Höhe in das Tal – Singabend Ort: Musikraum der Hauptschule Muntlix Beginn: Montag, 22.02.2010 um 20:00 Uhr, 5 Abende zu 1,5 Unterrichtsstunden Folgetermin: jeweils montags Pilates “Sich jung fühlen und jung bleiben durch Bewegung!” Ort: Gymnastikraum der Hauptschule Muntlix Beginn: Mittwoch, 27.01.2010 um 20:00 Uhr, 10 Abende zu 1 Unterrichtsstunde Folgetermine: jeweils mittwochs Bauch-Beine-Po Ort: Gymnastikraum der Hauptschule Muntlix Beginn: Donnerstag, 28.01.2010 um 19:00 Uhr, 12 Abende zu 1 Unterrichtsstunde Folgetermin: jeweils donnerstags Qi Gong Ort: Beginn: Bewegungsraum Kindergarten Muntlix, 3. Stock Mittwoch, 24.02.2010 um 19:00 Uhr, 10 Abende zu 1,5 Unterrichtsstunden Folgetermine: jeweils mittwochs Yoga Ort: Beginn: Bewegungsraum Kindergarten Muntlix, 3. Stock Donnerstag, 25.02.2010 um 18:00 Uhr, 12 Abende zu 1,5 Unterrichtsstunden Folgetermine: jeweils donnerstags Massage für den Hausgebrauch Ort: Bewegungsraum Kindergarten Muntlix, 3. Stock Referentin: Feistenauer Manuela Beginn: Donnerstag, 25.02.2010 um 19:30 Uhr, 3 Abende zu 2,5 Unterrichtsstunden Folgetermine: jeweils donnerstags Fußreflexzonenmassage Ort: Bewegungsraum Kindergarten Muntlix, 3. Stock Beginn: Donnerstag, 18.03.2010 um 19:30 Uhr, 2 Abende zu 3 Unterrichtsstunden Folgetermin: jeweils donnerstags 31 Veranstaltungen Dorfleaba 2010 Die Bevölkerung von Zwischenwasser ist zu dieser Veranstaltung am 10. Jänner 2010 recht herzlich eingeladen. Ort: Beginn: Frödischsaal Muntlix 17.00 Uhr Dorfleaba 2009 Programmpunkte: _ Ehrung verdienter Vereinsfunktioniäre _ Auszeichnung „ausgezeichnetes Bauen“ _ Verabschiedung Frödisch-Wirt Eugen Burtscher Vortrag von Elmar Müller Am 20. Jänner 2010 präsentiert Elmar Müller einen Vortrag über das Herkunftsland seiner Frau Maya – Nepal. Rudi Müller Bildvortrag von Rudi Müller Am 14. April 2010 stellt Rudi Müller die Bilder seiner Berg- und Trekkingtour im Himalaya vor. Der Erlös beider Vorträge kommt dem Projekt „so und so“ zu Gute. Bergsteigergruppe imposante Bergwelt 32 Kunst gi luaga? 2. Hobbykünstlerausstellung 2010 Im Rahmen des Projektes SOZIALKAPITAL veranstaltet die Gemeinde Zwischenwasser am Samstag, 6. und Sonntag, 7. März 2010 wieder eine Hobbykünstlerausstellung im Frödischsaal. KUNST gi luaga 2007 HobbykünstlerInnen aus Zwischenwasser werden an diesem Wochenende in einem großen Querschnitt aus den Bereichen Malerei, Handarbeit, Bildhauerei, Schnitzerei, Fotographie, kreative Gestaltung usw. zeigen, was auf künstlerischer Ebene in Zwischenwasser geschaffen wird. Unser KUNST gi luaga-Café wird mit Speisen und Getränken für das leibliche Wohl der Besucher sorgen. Mitmachen können alle derzeitigen und ehemaligen Zwischenwässler, die sich kreativ betätigen. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Werke präsentieren zu können und melden Sie sich gleich dazu beim Gemeindeamt Zwischenwasser an. Regen Sie bitte auch kreative Freunde und Bekannte an, sich an unserer Ausstellung zu beteiligen. Wir schicken Ihnen gerne weitere Informationen und ein Anmeldeformular zu. Fordern Sie dieses bitte telefonisch unter Telefon 05522/4915 oder per Email unter info@zwischenwasser.at an. Wir freuen uns über jede Anmeldung. Das Organisationsteam KUNST gi luaga? Inge und Gerhard Breuß, Melitta Gopp, Petra Ellensohn, Horst Rothmund Termine 31.12.2009 10.01.2010 15.01.2010 23.01.2010 06.02.2010 12.02.2010 07.03.2010 14.03.2010 17.04.2010 24.04.2010 09.05.2010 4-6.06.2010 25.-27.6.2010 Silvesterblasen Harmoniemusik Muntlix Dorfleaba im Frödischsaal Sulnerball Musikball, Kartenvorverkauf: ab 11.1., Raiba Muntlix Schuhplatterball Schiball Kunst gi luaga Gemeindewahlen Frühjahrskonzert Harmoniemusik Muntlix Galaabend der Magie ORF Frühschoppen Bezirksmusikfest – 100 Jahre Harmoniemusik Muntlix Ortsvereinsturnier 33 Jubilare 80er Herta Keckeis Martha Siegl Rosina Krämer Maria Wagner Maria Gstach Goldene Hochzeit Rudolf und Lydia Mathis Egon und Josefine Hartmann Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: Freitag 19. Februar 2010 2 Zum Jahreswechsel Das Zeitungsteam “Zwischen Frutz und Frödisch” wünscht schöne, erholsame Feiertage und ein gutes, erfolgreiches Jahr 2010! 2 2 2 2 2 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser Dezember – Ausgabe 4/09 Medieninhaber: Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6835 Zwischenwasser E-Mail: gemeinde@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Josef Mathis und Verena Schnetzer Hersteller: Druckerei Wenin GmbH & Co KG, Dornbirn


Gde.zeitung Zwischenwasser 2010 März Ausg. 1
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - zugestellt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins März 2010 – Ausgabe 1/10 Gemeindewahl 2010 Rückblick 2005-2010 Schul- und Gebäudewart European Energy Award in Gold 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Es ist was los, wo gehobelt wird fallen Späne. Am 14. März 2010 wird durch Sie die Gemeindevertretung für die nächsten 5 Jahre neu gewählt. Subjektiv gesehen geht die Zeit immer schneller, das hat auch damit zu tun, dass das Tempo der Arbeit und die Geschäftigkeit tendenziell zu nimmt. Abschnitte wie eine ablaufende Periode der Gemeindevertretung sind Gelegenheiten, etwas innezuhalten, zurückzuschauen und Pläne für die nächste Periode zu schmieden. Die Rückschau, die Sie im Inneren dieser Ausgabe sehen, zeigt eines deutlich: Es ist was los in Zwischenwasser, das Sprichwort „Wo gehobelt wird fallen Späne“ lässt sich in diesem Zusammenhang trefflich zitieren. Die Organe der Gemeinde waren allesamt bemüht, unsere Gemeinde lebenswert zu gestalten. Dabei gab es in der Frage des „Wie“ deutlich unterschiedliche Meinungen. Die Gemeindevertretung, 24 Mitglieder aus drei Wählergruppen, trat 37 mal zu Beratungen zusammen. Der Gemeindevorstand, 5 Mitglieder aus den 24 Vertretern, hat 71 mal getagt. Dazu waren 3 Unterausschüsse, ein Beirat und zehn Projektgruppen in Grundlagenarbeit und Vorberatung aktiv. Fast alle Vorhaben konnten umgesetzt werden. Manche Projekte nehmen mehr Zeit in Anspruch wie geplant. Die finanzielle Entwicklung des Gemeindehaushaltes ist zufriedenstelllend, durch die Finanz- und Wirtschaftskrise sind die uns vom Bund zugewiesenen Steuereinnahmen für 2010 dramatisch weniger geworden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Wirtschaftslage und somit die Steuereinnahmen wieder verbessern. Wir dürfen zuversichtlich in die Zukunft schauen, weil Zwischenwasser eine sehr lebendige Gemeinde mit aktiven Bürgern und deutlichem Willen zur positiven Veränderung ist. Ich danke allen Mandataren und Bürgern, die sich in den letzen fünf Jahren um die Gestaltung unserer Gemeinde bemüht haben und versichere Ihnen für die kommenden fünf Jahre meinen vollen Einsatz für unser Zwischenwasser. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Rückblick 2005-2010 Bürgerservice im Gemeindeamt Zur besseren Abwicklung der Bürgeranliegen wurde der Bürgerservice im Gemeindeamt neu organisiert. Team Bürgerservice Feuerwehrautos 2006 Der Fuhrpark der Feuerwehr wurde um ein Kleinrüstfahrzeug für Dafins und ein Versorgungsfahrzeug für Muntlix erweitert. moderner Feuerwehrfuhrpark Schulsanierungen Bei der Vorarlberger Mittelschule in Muntlix wurde der Kunststoffbelag im Außenbereich erneuert. Die Schulküche wurde zum ersten Mal seit Bestand generalsaniert. Sportanlage VMS Zwischenwasser Jugendarbeit neu Die Jugendarbeit ist seit 2001 in der Region Vorderland gemeinsam organisiert. Weil die offene Jugendarbeit kurzfristigen Trends unterliegt, wurde sie neu gestaltet. Vorangegangen ist eine Jugendbefragung und Workshops mit Jugendlichen. Vorderländer Jugend Musikschulförderung Die Förderung des musikalischen Unterrichtes ist in Vorarlberg den Gemeinden überlassen. Nach längeren Verhandlungen ist es gelungen, dem Musikschulbesuch in Rankweil einheitliche Elterntarife zugrunde zu legen. Weiters ist geplant, eine Zusammenführung der Musikschulen Rankweil und Feldkirch zu erreichen. Dadurch könnte das Angebot verbessert und Kosten gespart werden. Musikschülerin mit Direktor Ingold Breuß und Rita Varch 5 Mitdafinerhus Ein wichtiger Bereich im Sozialgefüge ist das Angebot für betreutes Wohnen. In einer beispielhaften Bürgerbeteiligungsaktion von Dafinser Bürgern ist es dem Lebensraum Vorderland gelungen, ein Haus für betreutes Wohnen zur Verfügung zu stellen. Das Mitdafinerhus ist nach anfänglichen Schwierigkeiten voll belegt und zeigt sich als erfolgreiches Modell dörflicher Integration von älteren Leuten. Mitdafinerhus Sozialkapital Das Bürgerengagement ist ein wesentlicher Teil der Dorfentwicklung. Vereine und andere Gruppen sind Träger des Sozialkapitals. Die traditionellen Vereine haben öfters Schwierigkeiten, entsprechenden Nachwuchs zu bekommen, weil sich die Lebensgewohnheiten hin zu individuellen Lebensgestaltungen verändern. Mit dem Projekt „Mitanand zwöschat Frutz und Frödisch“ wurde versucht, neue Wege der Bürgerbeteiligung zu finden. Kinder in die Mitte Erweiterung Pflegestation Die Pflegestation Lebensraum Vorderland ist seit 1984 in Betrieb. Damals wurden 18 Pflegebetten und 12 „Pensionärszimmer“ errichtet. Die Anforderungen an die Pflege sind durch die höhere Lebenserwartung stark gestiegen. Es wurde notwendig, weitere Pflegebetten zur Verfügung zu stellen. Das Vorderlandhus bietet nach der Erweiterung 56 zu pflegenden Personen Platz. Strategiepapier Lebensraum Vorderland Die gemeinsame Gestaltung des Lebensraumes Vorderland erfordert von den 8 Mitgliedsgemeinden auch langfristige Planungen. Ein Strategiepapier mit den Schwerpunkten - Miteinander Lebensräume gestalten - Stark in Gemeinde und Region - Geborgenheit für jung und alt Neben der stationären Pflege wird auch eine Tagesbetreuung angeboten. Essen auf Rädern komplettiert das Angebot. Altenpflege Kinderbetreuung Villa Kamilla und KIPA Das Angebot an Kinderbetreuung ist mehr denn je gefragt. Die sich verändernden Familienverhältnisse erfordern deshalb entsprechende Angebote. Mit der Villa Kamilla besteht ein solches Angebot, neu hinzugekommen ist die Kinderbetreuungsstelle „KIPA“ im Interpark Focus, welche ein Kooperationsmodell zwischen Wirtschaft und Gemeinden darstellt. Kleinkinderbetreuung 6 Umwelt und Klimaschutz - e5 energieteam Die Gemeinde Zwischenwasser verfolgt seit Jahren eine konsequente Politik im Bereich Umwelt und Klimaschutz. Durch die Beteiligung am e5-Programm – Programm für energieeffiziente Gemeinden – wurde das e5 energieteam eingerichtet, welches höchst erfolgreich arbeitet. Einige Highlights der letzten Jahre sind: _das Energieleitbild _eine CO2-Bilanz _die Online-Plattform „energycontrol“ _die Kümmerermappe Die oben beschriebene Arbeit wurde durch nationale und internationale Auszeichnungen bestätigt. So konnte ein weiterer ClimateStar entgegengenommen werden. Neuerdings wird der European Energy Gold Award zum zweiten mal an die Gemeinde Zwischenwasser verliehen. e5 energieteam Baukulturpreis Der Gemeinde wurde der österreichische Baukulturpreis zugesprochen. Inhalt dieser Auszeichnung ist nicht das „schöne öffentliche Gebäude“, sondern das soziale Netzwerk, das zum Entstehen dieser Gebäude beigetragen hat. Zwischenwasser hat durch seine Bürgerbeteiligung mehrere Projekte in diesem Bereich vorzuweisen. Der Baukulturpreis gehört der Zwischenwässler Bevölkerung. Auszeichnung Baukulturpreis Vo da Muura und da Weag Alte Trockensteinmauern an historischen Verkehrswegen werden zu unrecht vernachlässigt oder verschwinden größtenteils. In Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Landesregierung und insbesondere mit der BOKU Wien ist es gelungen, die noch bestehenden Mauern zu inventarisieren. Die Studenten der BOKU haben konkrete Erhaltungs- und Sanierungsvorschläge ausgearbeitet. alte Steinmauer 10 Jahre Energiepolitik Die Agenden der Energiepolitik können nicht nur den Regierungen in Bregenz, Wien oder Brüssel überlassen werden, sie sind von jeder Gemeinde selbst durchzuführen. Die Obgenannten sind für entsprechenden Rahmenbedingungen zuständig. Die Gemeinde Zwischenwasser hat den Beginn einer eigenständigen Energiepolitik in einem eigenen Festakt gefeiert. Gastreferent war EU-Kommisar Franz Fischler, der die Ideen des Global Marshall Planes vertritt (weltweit mehr Verteilungsgerechtigkeit). Dr. Franz Fischler 7 Umbau Engelkreuzung Die Engelkreuzung war verkehrstechnisch eine eher schlechte Lösung. Durch das Sanierungsprojekt am Schulertobel und der Neuasphaltierung der Bergstraße ist der Kreuzungsumbau in Gang gekommen. Die jetzige Lösung, welche eine ungeregelte Kreuzung darstellt, ist gestalterisch besonders gut gelungen und verkehrssicher. Engelkreuzung Muntlix Umbau Kirchstraße/Furxstraße mit Schulplatz Batschuns Die Kreuzung Kirchstraße/Furxstraße war seit vielen Jahren ein sehr gefährlicher Punkt. Zusammen mit dem Umbau der Kreuzung wurde der angrenzende Schulplatz neu gestaltet. Dieser dient mittlerweile der Dorfbevölkerung für kleine Feste. Die genannten Baumaßnahmen sind zweckmäßig und fügen sich gestalterisch gut ins Ortsbild. Schulplatz Batschuns Wasserversorgung Löschwasser, Wasserkaraffe Das Gesamtangebot an Trink- und Löschwasser war in Zwischenwasser nicht ausreichend für Trockenzeiten. Die Gemeinde hat in Zusammenarbeit mit den Wassergenossenschaften eine Wasserzuleitung aus der Nachbargemeinde Laterns errichtet. Dabei wurde die Parzelle Wengen mit Trink- und Löschwasser versorgt. Alle Wassergenossenschaften können vom Zusatzwasserangebot profitieren. Ausbau Straßenbeleuchtung Die Straßenbeleuchtung wurde in den vergangenen 5 Jahren kontinuierlich ausgebaut. Mittlerweile sind 310 Lichtpunkte über die Gemeinde verteilt. Es wurde eine Strom sparende Beleuchtungstechnologie eingesetzt, welche deutlich weniger Strom verbraucht. An einigen wenigen Punkten wurden auch Solarlampen installiert. Zwischenwasser-Karaffe und Gläser Montage Solarlampe Wartehäuser Das öffentliche Verkehrsnetz ist in Zwischenwasser sehr gut ausgebaut. Zur Verbesserung der Wartesituation wurden drei Haltestellen neu gestaltet und mit einem Wartehaus versehen. Buswartehäuschen Unterbatschuns 8 Beitritt „Allianz in den Alpen“ und „Global Marshallplan“, „dörfliche Lebensqualität 2008“ Die Entwicklung einer Gemeinde kann sich an verschiedenen Ideen orientieren. Diesbezügliche Hilfestellungen kommen vom „Global Marschallplan“, dessen Grundideen von der Gemeindevertretung bestätigt wurden. Als Werkzeuge zur Umsetzung ist die Gemeindevertretung der „Allianz in den Alpen“ und dem Verein „dörfliche Lebensqualität“ beigetreten. In beiden Organisationen werden gleichgelagerte Probleme besprochen und eigene Errungenschaften ausgetauscht. Richtlinien für Baugrundlagen Um die Beurteilung von eingereichten Bauvorhaben besser vornehmen zu können, hat die Gemeindevertretung Richtlinien für Baugrundlagen erlassen. Es geht dabei hauptsächlich um Baunutzungszahlen. Vision Rheintal Die überörtliche Raumplanung hat sich in Vorarlberg als besonderes Sorgenkind herausgestellt. Die Gemeinde des Rheintales haben sich deswegen zum gemeinsamen Planungsprojekt „Vision Rheintal“ zusammengeschlossen. In den ersten Jahren ging es darum, einen gemeinsamen Bewusstseinsbildungsprozess zu schaffen. Nach und nach werden konkrete Gemeindekooperationen umgesetzt. Kontrakt Vision Rheintal Verkehrskonzept Vorderland Die Verkehrsbelastungen in den Vorderlandgemeinden sind dem Grunde nach alle gleich. Ein hohes Individualverkehrsaufkommen belastet unsere Dörfer. Die Gemeinden der Regio Vorderland haben deshalb ein Verkehrskonzept erarbeitet. Die konkreten Umsetzungsprojekte _Radautobahn Vorderland und _Neugestaltung der Walgaustraße sind bereits in Arbeit. Wohnstraße Austraße Regio Vorderland Die Regionalplanungsgemeinschaft Vorderland wurde 1978 das erste mal als Verein aktiviert. Damals waren 11 Gemeinden beteiligt, die versuchten, in gleich gelagerten Fällen gemeinsame Sache zu machen. Mittlerweile sind die Gemeinde Meiningen und die Stadt Feldkirch dieser Gemeinschaft beigetreten. Mehrere umgesetzte Projekte wie der Landbus oder die Baurechtsverwaltung zeigen, dass sich die Gemeinden durch Kooperationen selber stärken. Bürgermeister Regio Vorderland 9 Schilifte Furx Nach 35 Jahren Betrieb standen die Schilifte Furx vor der Einstellung. Die Gemeinde wollte den Schibetrieb im Naherholungsgebiet Furx weiterhin sichern und hat deswegen in Kooperation mit den Nachbargemeinden Rankweil, Sulz und Röthis die Anlagen und dazugehörenden Rechte gekauft. Seither wird der Liftbetrieb durch die Gemeinde Zwischenwasser organisiert. Es hat sich gezeigt, dass diese Entscheidung richtig und wichtig war. Tiefschneespuren in Furx Wildbachverbauung Frutz Nach dem Hochwasser im August 2005 hat die Wildbach- und Lawinenverbauung die längst fällige Verbesserung der Böschungssicherung sofort in Planung und Umsetzung genommen. Mittlerweile sind größere Uferbereiche bereits gesichert. Das Projekt beinhaltet eine Neuerrichtung der Leitwerke und der Sohlschwellen zwischen Arkenbrücke und Mündung Frödisch. Die Gesamtdauer des Projektes wird voraussichtlich bis ins Jahr 2012 dauern. Dammverbauung Frutz Dorfzentrum Muntlix Das Projekt Dorfzentrumsverbauung Muntlix dauert schon seit dem Jahre 2004. Durch verschiedene Schwierigkeiten kam es bisher nicht zur Realisierung. Die Gemeindevertretung hat alle bisher vorhandenen Möglichkeiten genutzt, das Projekt Wirklichkeit werden zu lassen. Bis Mitte 2010 soll die endgültige Entscheidung über die Machbarkeit fallen. Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Nahversorgung mit Bäckerei, Arzt und diverse andere Dienstleister. Dorfzentrum Muntlix Wettbewerb Dorfplatzerneuerung Im Zuge der Planung für die Zentrumsverbauung sollte auch der Platz zwischen Frödischsaal, Gemeindeamt und Zentrumsverbauung neu gestaltet werden. Dazu wurde ein Gestaltungswettbewerb durchgeführt. Die Umsetzung der Neugestaltung kann nur dann realisiert werden, wenn die Zentrumsverbauung kommt. Geplant ist, den Erlös aus dem Grundstücksverkauf in die Neugestaltung zu investieren. Siegermodell Dorfplatz Muntlix Ehrenring an Altbürgermeister Bruno Mähr Bruno Mähr, Bürgermeister von 1965 bis 1980, hat sich für die Gemeinde Zwischenwasser große Verdienste erworben. Mit Beschluss der Gemeindevertretung wurde ihm der Ehrenring der Gemeinde Zwischenwasser verliehen. Bürgermeister Josef Mathis mit Altbürgermeister Bruno Mähr 10 Armenhaus Das Armenhaus, ein geschichtsträchtiges Haus in Muntlix, steht seit mehreren Jahren leer. Es wurde 1879 als „Armenhaus“ gebaut und diente mehr als 100 Jahre dem Zweck günstiger Sozialwohnungen. Nunmehr steht es seit mehreren Jahren leer. Die Gemeinde hat eine Nachnutzung geplant, die VOGEWOSI wird das Haus sanieren und neben dem alten Gebäude ein zusätzliches Wohngebäude errichten. Dadurch stehen in der Gemeinde elf gemeinnützige Wohnungen zur Verfügung. Armenhaus Muntlix Räumliche Entwicklung Für eine Gemeinde ist es wichtig, die räumliche Entwicklung zu planen, damit die Siedlungsräume kontrolliert wachsen können. Ein diesbezügliches Projekt ist in Arbeit. Gasthaus Frödisch Das Gasthaus Frödisch wurde 1994 mit dem Frödischsaal errichtet. Eugen Burtscher hat das Gasthaus 15 Jahre lang erfolgreich geführt. Durch sein Ausscheiden ist es nicht nur zur Neubestellung einer Pächterin, sondern auch zur Generalsanierung des Gastraumes gekommen. Das Gasthaus Frödisch zeigt sich als angenehm gestalteter Gastraum. Eröffnung Gasthaus Frödisch Erweiterung des Nahwärmenetzes Mit dem Bau des Frödischsaales wurde eine Biomasseheizanlage installiert und ein kleines Nahwärmenetz ausgebaut. Neben den öffentlichen Gebäuden im Gemeindezentrum Muntlix sind auch umliegenden Privatgebäude angeschlossen. Dieses Netz wurde in mehrere Richtungen erweitert. Fuhrpark Bauhof Der Fuhrpark für den Bauhof wurde teilweise erneuert. Mit dem MAN-LKW steht ein geeignetes Fahrzeug zur Verfügung. Das Aufgabengebiet umfasst Schneeräumung, Straßenbau und –erhaltung, Kanalbau und Kanalwartung, Grünzeugabfuhr und diverse andere Arbeiten. Ein Mannschaftstransportfahrzeug der Marke VW Pritsche ergänzt das Fahrzeugangebot. Fahrzeugflotte Bauhof 11 Seniorenausflüge 2007 und 2009 wurden von der Gemeinde Seniorenausfahrten für alle Zwischenwässler Senioren gemeinsam organisiert. 2007 wurde Wasserburg am Bodensee besucht, dabei die Rückfahrt mit der Bodenseeschifffahrt in Anspruch genommen. 2009 stand eine Ausfahrt ins Fürstentum Liechtenstein mit Besuch in Malbun auf dem Programm. Der gemeinsame Abschluss im Frödischsaal bei Musik und kulinarischen Köstlichkeiten bleibt positiv in Erinnerung. Zwischenwässler Senioren Wechsel Feuerwehrkommandant Nach zwölf Jahren hat Josef Schnetzer die Kommandanten-Stelle bei der Feuerwehr abgegeben. Nachfolger wurde sein Sohn Stefan Schnetzer, der der Feuerwehr bereits seit 3 Jahren vorsteht. Auffallend ist, dass die Feuerwehr seit ihrer Gründung im Jahre 1878 erst den siebten Kommandanten hat, bereits drei mal ist die Kommandanten-Stelle vom Vater auf den Sohn übergegangen (Hartmann, Madlener, Schnetzer). Kontinuität ist ein Erfolgsrezept! Kommandant Stefan Schnetzer mit Ehrenmitglieder Patrick Schnetzer – Radball Junioren-Europameister Sportlichen Erfolg verzeichnete Radballer Patrick Schnetzer, der mit seinem Partner Lucas Schneider aus Höchst Junioren-Europameister. Harte Trainingsarbeit und hoher Einsatz an Zeit und Reisekosten der Eltern haben sich gelohnt. Wir wünschen Patrick weiterhin viel Erfolg! Lucas Schneider und Patrick Schnetzer Albert Schnetzer – Schweizer Meister in Break Dance Juniors Eine eher seltene Tanzform führt Albert Schnetzer aus Muntlix aus. Break Dance entstammt aus der Hip-Hop-Bewegung und wurde ursprünglich auf der Straßen getanzt. Mittlerweile gibt es organisierte Vereine, die diesen Tanz auf der Bühne zur Perfektion bringen. Albert Schnetzer als 9-Jähriger trainiert beim Break Dance Club Dornbirn und bestreitet bereits internationale Tourniere. Größter Erfolg ist seit einem Monat der Titel „Schweizer Meister“ in Break Dance Juniors. Gratulation und weiterhin viel Erfolg! Albert Schnetzer 12 Dorfleaba Die Veranstaltung Dorfleaba hat sich seit dem Jahre 2006 als wesentlicher Teil der Veranstaltungslandschaft etabliert. Dabei werden jährlich unterschiedliche Gruppen von freiwilligen Helfern geehrt. Das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm wird gerne besucht. Ehrung Aktivbürger Bücherei Muntlix Die Bücherei Muntlix feierte vergangenes Jahr ihr 15jähriges Bestandsjubiläum. Ein sehr engagiertes Team um Frau Rosmarie Marte organisiert den Büchereibetrieb mustergültig. Seit Beginn steht das Kernteam in der selben Besetzung zur Verfügung. Die Bücherei wird auch von den Schulen in Muntlix genutzt. Verschiedene Veranstaltungen wie Lesungen, Ausstellungen und Frühstück beleben den Büchereibetrieb. junge Leser Krankenpflegeverein Sulz, Röthis, Zwischenwasser, Viktorsberg Der Krankenpflegeverein konnte 2008 das 75jährige Bestandsjubiläum feiern. Er ist in der Hauskrankenpflege unserer Gemeinden die wichtigste Einrichtung. Obfrau Dorothea Wehinger mit Landesrätin Greti Schmid Bildungshaus Batschuns Das Bildungshaus Batschuns ist eine bedeutende Bildungseinrichtung. Das im Jahre 1962 erbaute Haus wurde vor zwei Jahren einer Generalsanierung unterzogen und auf den neuesten Stand gebracht. Bildungshaus Batschuns Hochwasser Ein Jahrhundertereignis im negativen Sinne war das Hochwasser am 22. August 2005. Die Frutz hatte einen außergewöhnlich hohen Wasserabfluss zu verzeichne, welcher im Bereich Muntlix massive Schäden anrichtete. Glück im Unglück hatten einige Anrainer, deren Gärten weggespült wurden, die Häuser letztlich aber von größeren Schäden verschont blieben. Josef Mathis, Bürgermeister Hochwasser 2005, Gasse 13 Aus dem Gemeindeamt Austritte Angelika Vith – Kindergartenpädagogin – ist im Februar aus dem Gemeindebedienstetenverhältnis ausgetreten. Angelika trat am 01.09.1997 ihren Dienst im Kindergarten Muntlix an. Im September 2000 wurde Angelika zur Leiterin des Kindergartens in Dafins bestellt. Diese Funktion übte sie leidenschaftlich bis zur Geburt ihres ersten Kindes aus. Nach der Geburt des zweiten Kindes und Ablauf der Karenzzeit hat sich Angelika dazu entschieden, uneingeschränkt für ihre Familie da zu sein. Wir wünschen Angelika und ihrer Familie alles Gute. Helmut Bickel – Schulwart – geht mit Ende März in Pension. Am 15.06.1987 trat Helmut die Nachfolge von Jakob Fröhle an. Während den knapp 23 Jahren Dienstzeit hat sich das Arbeitsfeld vom Schulwart zum Gebäudewart weiter entwickelt. Zeitraffer _Anfang 90er _1995 Angelika Vith _2000 _02/03 _2003 _2004 _2005 _06-09 _2009 Einführung PC Arbeitsplatz Inbetriebnahme Frödischsaal mit Fernwärmenetz und Führung einer selbstentwickelten Energiebuchhaltung – Mitglied e5 energieteam Sanierung Schulgebäude Muntlix mit Sportanlage Öffnung Jugendhus Betreuung Pelletsheizung Sennerei Dafins Umstellung von Fremd- auf Eigenreinigung mit umweltfreundlichen und nachhaltigen Reinigungsmitteln Zentraleinkauf Verbrauchsmaterialien und Lagerbewirtschaftung Mitglied ÖKOPROFIT Team Zentralverwaltung Schließanlagen Erweiterung Fernwärmenetz Heizungssanierung Volksschule Batschuns (Umstellung von Öl auf Pellets), elektronische Steuerung über PC Verbindung Helmut Bickel Das heutige Arbeitsgebiet eines Gebäudewarts umfasst _Gebäudeverwaltung aller öffentlicher Liegenschaften (9 Häuser) mit Haustechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär, Zentraltelefonanlage, Schließanlagen uvm.) _Betreuung Fernwärmenetz _Personalführung Reinigung _Einkauf- und Lagerbewirtschaftung von Verbrauchsmaterialien _Betreuung, Pflege und Kontrolle von Außenanlagen _Koordination Hallenbenützungstermine mit Schlüsselverwaltung _Energiebuchhaltung und div. Büroarbeiten Diese Allroundfunktion hat Helmut mit seinem handwerklichen Geschick, einer vernünftigen Portion Hausverstand und seiner Offenheit fürs Neue meisterlich bewältigt. Uns bleibt nunmehr die Aufgabe „Vielen Dank Helmut“ zu sagen und alles Gute für die anstehende Pension und ausreichende Gesundheit zu wünschen. Helmut wird beim Dorfleaba-Abend am 9. Jänner 2011 gebührend verabschiedet. 14 Neueintritt Gernot Längle – Gebäudewart – hat am 1. Februar seinen Dienst als Nachfolger von Helmut Bickel angetreten. Gernot ist verheiratet, hat vier Kinder und wohnt in Muntlix. Mit seinem technischen Allroundlerwissen erfüllt er die Voraussetzungen für einen Gebäudewart bestens. Nach der intensiven Einschulungszeit trägt Gernot die Verantwortung für: _Schulgebäude Muntlix _Frödischsaal _Fernwärmeheizung _Jugendhaus _Gemeindeamt-/Kindergartengebäude Muntlix _Feuerwehrhaus/Bauhof _Schul-/Kindergebäude Batschuns mit neuer Pelletsheizung _Schul-/Kindergartengebäude Dafins _Sennerei Dafins _Außenanlagen _Sportplätze _Schließanlagensysteme _Ansprechpartner Termine Hallenbenützung _Personalführung Reinigung _uvm. Kontakt Gebäudewart: T 05522/4915-19 oder 0676/83491519 M gebaeudewart@hszw.snv.at Wir wünschen Gernot einen guten Start in sein neues Arbeitsleben und viel Spaß bei der Arbeit. Gernot Längle Saalwart – Frödischsaal Die Nachfolge von Bruno Treiber, welcher beim Dorfleaba verabschiedet wurde, hat mit Jahresbeginn Robert Lins aus Batschuns übernommen. Als Stellvertreter fungiert Dietmar Hartmann. Reservierung Die Reservierung der Säle, Foyer und der Vereinsbar und die Schlüsselausgabe erfolgt ausschließlich über das Gemeindeamt - Bürgerservice. Kontakt Verena Schnetzer, T 05522/4915-22, M info@zwischenwasser.at Bei Fixierung einer Reservierung wird eine Benützungsbewilligung ausgestellt. Auf der Bewilligung sind die Kontaktdaten des Saalwarts, Saaltechniker und Gasthaus notiert, welche vom Veranstalter zu kontaktieren sind. Die Hinterlegung eines Kautionsbeitrages ist Pflicht. Die Kaution wird nach erfolgter Abrechnung wieder retourniert. Robert Lins 15 Neuer Abfallterminkalender 2010/2011 In den nächsten Tagen erhalten Sie per Post den neuen Abfallterminkalender für den Zeitraum ab 01.04.2010 bis 31.03.2010. Beachten Sie bitte die Entsorgungstermine und stellen Sie ihren Müll bitte erst am Vorabend des Abholtermins an den Straßenrand. Wichtige Termine _Problemstoffe: Abgabe jeden 1. Samstag im Monat im Bauhof, 8 – 11 Uhr _Grünmüll: „Haushaltsmengen“ an den öffentlich zugänglichen Deponien in Muntlix, Batschuns und Dafins Halten Sie die Deponien sauber - keine Essensreste – keine heiße Asche - stellen Sie beim Abladen den Motor ihres Fahrzeugs ab – beachten Sie die Öffnungszeiten ….. 2x jährliche Abfuhr im April und Oktober _Alteisen: 2x jährliche Abfuhr im April und Oktober mit Grünmüll _Sperrmüll: 1x im Monat, donnerstags – Sperrmüllmarke erhalten Sie im Gemeindeamt/Bürgerservice Containersammelstellen Entsorgen Sie bitte sachgemäß die Abfälle. Falsche Abfälle in den bereitgestellten Containern - wie zum Beispiel Porzellanteller im Glascontainer – erhöhen den Entsorgungsaufwand enorm und belasten gewaltig die Haushaltskasse. Kartonagen gehören zusammengelegt oder zerschnitten. Der Nachkommende freut sich. Legen Sie keine Plastikabfälle neben die Container. Bitte um Einhaltung der Öffnungszeiten. Auch die Anrainer haben ein Recht auf Ruhe. Wir danken für das Verständnis! Abfallterminkalender Freiwilligentag Wir laden alle Freiwilligen (Bevölkerung, Vereine, Firmen, Schulen usw.) wieder recht herzlich zu unserem 6. Freiwilligentag, am Samstag, 17. April 2010 ein. Es gibt wieder viel zu tun. Bauhofleiter Martin Mathis - 0676/83491600 nimmt gerne deine Anmeldung entgegen. Für einen gemütlichen Hock ist gesorgt. Freiwilligentag - Brückenbau Ökoprofit Auch in diesem Jahre haben wir uns der Rezertifizierung gestellt. Ökologische, nachhaltige und wirtschaftliche Abläufe im Arbeitsalltag sind uns ein Anliegen. Im April erhalten wir das ÖKOPROFIT-Zertifikat vom Amt der Vorarlberger Landesregierung überreicht. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär 16 Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen Wahlberechtigt ist, wer am Stichtag der Wahl (28.12.2009) österreichischer Staatsbürger oder ausländischer Unionsbürger ist, in Zwischenwasser seinen Hauptwohnsitz hat, vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen ist und spätestens am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet hat. Es besteht keine Wahlpflicht! In der Gemeinde Zwischenwasser sind insgesamt 2399 Personen im Wählerverzeichnis eingetragen. Öffnungszeiten für die Wahl Wahlsprengel I Muntlix, Foyer Frödischsaal Wahlsprengel II Batschuns, Schule Wahlsprengel III Dafins, Schule 7.30 – 12.00 Uhr 7.30 – 12.00 Uhr 9.00 – 11.00 Uhr Bitte bringen Sie zur Wahl den Wahlausweis sowie den Stimmzettel mit. Den Stimmzettel können sie in der Wahlzelle oder außerhalb des Wahllokales, zB auch zu Hause, ausfüllen. In der Wahlzelle legen Sie den Stimmzettel in das Wahlkuvert, das Ihnen vom Wahlleiter übergeben wird. Amtlicher Stimmzettel für die Wahl des Bürgermeisters am 14. März 2010 in der Gemeinde Zwischenwasser Mathis Josef, 1951, Bürgermeister, Bürgermeister Josef Mathis-Volkspartei Zwischenwasser Rietzler Hermelinde, 1959, Landwirtin, Unabhängige Namensliste Zwischenwasser (NLZ) Hinweis für das Ausfüllen des Stimmzettels für die Wahl des Bürgermeisters: Sie wählen einen Wahlwerber für das Amt des Bürgermeisters, indem Sie in den Kreis neben dem Namen ein X einsetzen. Amtlicher Stimmzettel für die Wahl der Gemeindevertretung am 14. März 2010 in der Gemeinde Zwischenwasser Wie funktioniert die Wahl Es sind zwei Walhen auf einem Stimmzettel durchzuführen: _Bürgermeisterwahl _Gemeindevertretungswahl Sie wählen eine Partei, in dem Sie in den Kreis neben der Parteibezeichnung ein X einsetzen. Außerdem können Sie den Wahlwerbern der von Ihnen gewählten Partei Vorzugsstimmen geben. Zu diesen Wahlwerbern zählt auch der von Ihnen allenfalls beigefügte Wahlwerber. Sie haben fünf Vorzugsstimmen. Einem Wahlwerber können Sie eine Vorzugsstimme oder höchstens zwei Vorzugsstimmen geben. Setzen Sie für jede Vorzugsstimme ein X in das Kästchen neben dem bevorzugten Wahlwerber. Bürgermeisterkandidaten Mathis Josef, 1951, Bürgermeister Rietzler Hermelinde, 1959, Landwirtin Parteien _Bürgermeister Josef Mathis – Volkspartei Zwischenwasser _Freie Wählerliste Zwischenwasser _Unabhängige Namensliste Zwischenwasser Nutzen Sie die Möglichkeit Ihres Wahlrechts, die Wahlwerber werden es Ihnen danken. Bürgermeister Josef Mathis Volkspartei Zwischenwasser Wahlwerber 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. Frei Wählerliste Zwischenwasser (FWZ) Wahlwerber 1. 2. 3. 4 5. 6 Unabhängige Namensliste Zwischenwasser (NLZ) Wahlwerber 1. Rietzler Hermelinde, 1959, Landwirtin 2. Dr. MSc Drexler Leopold, 1949, Arzt 3. Erne Simone, 1987, Studentin 4. Dipl.Ing. Büsel Christoph, 1959, HTL-Lehrer Elektroniker 5. Beer Christiana, 1957, Diplomsozialarbeiterin 6 Hanser Martin, 1962, Dipl. psych. GUK 7 Schneider Yannick, 1991, Schüler 8 9 10 11 12 13 14 Ess Franz, 1952, Kfm. Angestellter Stenek Renate, 1947, Pensionistin Mag. Längle Lukas, 1980, Betriebswirt Heiterer Evi, 1949, Hausfrau Natter Annemarie, 1956, Dipl. Pflegefachfrau Ebner-Müller Dorothea, 1959, Lehrerin Feurstein Hubert, 1957, Lebens- und Sozialberater 15 Wirnsperer Barbara, 1959, Diplompädagogin 16 Marte Judith, 1958, Künstlerin/Theologin 17 Furxer Siegfreid, 1935, Pensionist 18 Dr. Kühnel Sibille, 1960, Ärztin 19 Ing. Madlener August, 1949, Unternehmer 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 Knünz Angelika, 1958, Tischlermeister Schneider Marc, 1961, Sachbearbeiter Siegl Irena, 1969, Tagesmutter Drexler Birgit, 1965, Kunsttherapeutin Rietzler Barbara, 1991, Schülerin Dr. Sönser Solweig, 1954, Lehrerin Zettler-Madlener Lydia, 1951, Wirtin Hausmann Annemarie, 1946, Pensionistin Heiterer Robert, 1947, Pensionist Furxer Beate, 1951, Psychotherapeutin Wohlgenannt Christine, 1963, Hausfrau Mag. Drexler Judith, 1983, Freie Redakteurin Dr. Ludescher Monika, 1950, Textilünstlerin Mathis Aiga, 1944, Pensionistin Valtentini Herbert, 1929, Fluglehrer Mag. Längle Gertrud, 1953, Musikerin Ludescher Theresia, 1979, Grafikerin Mag. Jehle Josef, 1940, Pensionist Ing. Naßwetter Peter, 1957, HKLS-Ing. Mag. Leitner Kathrin, 1975, Juristin/Lehrerin Mathis Josef, 1951, Bürgermeister Ing. Elmenreich Rainer, 1971, Baumeister Welte Johannes, 1970, Unternehmer Mag. Müller Bernd, 1979, Controller Loretz Andreas, 1973, Angestellter Lins Robert, 1965, Werkstättenleiter Christof Irene , 1975, Dipl. Behindertenbetreuerin Keckeis Bernhard, 1978, Gärtner Mag. Mathis Klaus, 1975, Mediengestalter Hager Herbert, 1967, Abteilungsleiter Schnetzer Jürgen, 1974, Polizeibeamter Schachenhofer Ingrid, 1958, Unternehmerin Schnetzer Werner, 1951, Angestellter Nigsch Barbara, 1965, Änderungsschneiderin Bösch Daniel, 1979, Versicherungsmakler Titz Harald, 1957, Angestellter Bachmann Gerhard, KFZ Techniker Keckeis Eugen, 1966, Kfm. Angestellter Bachmann Ewald, 1964, Lagerleiter Bilgeri Wolfgang, 1966, Zollbeamter 7. Marte Rainer, 1981, Techniker 8. 9. Freidl Mathias, 1979, Angestellter Mathis Manfred, 1965, Service Techniker 10. Matt Christian, 1981, Schlosser 11. Mag. FH Schmied Christian, 1975, Beamter 12 Martin Christa, 1981, Bürokauffrau 13. Bechtold Thomas, 1962, Raumausstatter 14. Gstach Roland, 1968, Disponent, 15. Weidinger Franz, 1965, Kraftfahrer 16. Nesensohn Christof, 1965, Steinmetz 17. Treffner Helmut, 1967, Angestellter 18. Längle Peter, 1964, Techniker 19. Halbeisen Werner, 1963, KFZ Mechaniker 20. Maringele Emil, 1966, Kraftfahrer 21. Balazic Beate, 1975, Verkäuferin 22. Kriegl Peter, 1964, Angestellter 23. Matt Paul, 1982, Schlosser 24. Mierer Andreas, 1967, Angestellter 25. Türtscher Kassian, 1991, Tischler 26. Borg Michael, 1985, Staplerfahrer 27. Buchhart Albert, 1979, Dachdecker 28. Matt Claudia, 1983, Einzelhandelskauffrau 29. Lang Markus, 1963, Hygienebeauftrager 30. Erne Sieglinde, 1956, Kfm. Angestellte 31. Bachmann Christine, 1963, Altenfachbetr. 32. Vith Thomas, 1967, Spediteur 33. Marte Reinhard, 1977, Landwirt 34. Frumen Markus, 1981, Maschinenbauer 35. Marte Herbert, 1975, Raumausstatter 36. Weinl Arno, 1967, Angestellter 37 Bechtold Rene, 1968, Selbständig 38 Herzberger Harald, 1962, Angestellter 39 Huber Gerhard, 1962, Selbständig 15. Mag. Bischof Oliver, 1969, Kunstschaffender 16. Tschabrun Kilian, 1966, Zimmermeister 17. Mag. Welte Roman, 1967, Steuerberater 18. Huberti Ingrid, 1941, Musikerin 19. Mag.jur. Vith Herbert, 1967, Landesangestellter 20. Türtscher Angelika, 1963, Angestellte 21. Hartmann Dietmar, 1968, Angestellter 22 Martin Gerhard, 1965, Versicherungsvertreter 23 Breuß Gerhard, 1958, Dipl. Pädagoge 24 Allgäuer Bianca, 1989, Studentin 25 Nesensohn Wilfried, 1969, Angestellter/Landwirt 26 Müller Lal Maya, 1973, Pflegehelferin 27 Gopp Melitta, 1961, Dipl. Pädagogin 28 Rothmund Horst, 1939, Pensionist 29 Frick Walter, 1963, Chauffeur 30 Heinzle Karl, 1947, Pensionist 31 Keckeis Bettina, 1967, Sozialpädagogin 32 Marte Artur, 1959, Holzhändler 33 Ellensohn-Herkommer Petra, 1970, Arzthelferin 34 Fröhle Mario, 1971, Angestellter 35 Marte Ewald, 1961, Landwirt 36 Schnetzer Petra, 1973, Kindergartenpädagogin 37 Keckeis Philipp, 1982, Projektleiter 38 Ranninger Peter, 1956, Professor 39 Marte Margo, 1971, Dipl.psych.Krankensschwester 40 Doz. Dr. Hohlrieder Matthias, 1974, Arzt 41 Meier-Gutensohn Ingrid, 1969, Hausfrau 42 Birkner-Zach Liane, 1972, Familienmanagerin 43 DI(FH) Sonderegger Harald MSc, 1976, Entwicklungsingenieur 44 Draber Melanie, 1972, Angestellte 45 Allgäuer Günter, 1960, Beamter 46 Juen Sandra, 1970, Hausfrau 47 Rheinberger Benedikt, 1956, Landwirt Freier Wahlwerber: Freier Wahlwerber: Freier Wahlwerber: __________________________________ (Familien- und Vorname, Wohnort) __________________________________ (Familien- und Vorname, Wohnort) __________________________________ (Familien- und Vorname, Wohnort) Hinweis für das Ausfüllen des Stimmzettels für die Wahl der Gemeindevertretung: Sie wählen eine Partei, indem Sie in den Kreis neben der Parteibezeichnung ein X einsetzen. Außerdem können Sie den Wahlwerbern der von Ihnen gewählten Partei Vorzugsstimmen geben. Zu diesen Wahlwerbern zählt auch der von Ihnen allenfalls beigefügte Wahlwerber. Sie haben fünf Vorzugsstimmen. Einem Wahlwerber können Sie eine Vorzugsstimme oder höchstens zwei Vorzugsstimmen geben. Setzen Sie für jede Vorzugsstimme ein X in das Kästchen neben dem bevorzugten Wahlwerber. Muster Stimmzettel Waltraud Mathis, Bürgerservice 17 Wir arbeiten an... Wertstoffcontainer – Erweiterung des Behältervolumens Die Wertstoffabgabestellen in der Gemeinde werden teilweise neu bestückt, das Behältervolumen vergrößert und dadurch die Abgabemöglichkeit erleichtert. In Zwischenwasser werden jährlich folgende Mengen Wertstoffe gesammelt: Altpapiersammelstelle plus Abholung durch Feuerwehr: 155 Tonnen Altglas: 60 Tonnen Altmetall: 15 Tonnen In der ersten Etappe werden die Sammelstellen Dafins, Batschuns Sennerei und Halde mit neuen, größeren Containern bestückt, die frei werdenden Papiercontainer werden bei den Standorten in Muntlix als zusätzlicher Fassungsraum beigestellt. Die zweite Etappe der Erneuerung erfolgt 2011. Eine bedeutende Menge Wertstoff (jährlich 435 Tonnen) in Form von Grünmüll wird durch die Gemeinde an die Fa. Branner Recycling abgeführt. Die Gemeinde hat zusätzlich zu den Abfuhrkosten pro Tonne ca. € 34,50 zu bezahlen. Der diesbezügliche Aufwand wird auf die Müllgrundgebühr verteilt. Weitere Abfuhrmengen pro Jahr in Tonnen Eisenschrott: 24,0 Tonnen Bildschirme/Monitore: 3,5 Tonnen Elektrogeräte: 9,0 Tonnen Kühlgeräte: 1,5 Tonnen Autobatterien: 0,8 Tonnen Chemikalienreste: 1,2 Tonnen Farben, Lacke, Lösungsmittel: 1,4 Tonnen Wie sie sehen, handelt es sich um beeindruckende Mengen Altstoffe und Sondermüll. Alle Tonnagen zusammengerechnet ergibt pro Person und Einwohner rund 0,24 Tonnen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht unbeträchtliche Mengen Altstoffe aus der Gemeinde hinaus, zu Einkaufszentren oder anderen Sammelstellen wandern. Wertstoffcontainer Josef Mathis, Bürgermeister 18 Liste Bürgermeister Josef Mathis – Volkspartei Zwischenwasser Liebe Zwischenwässlerinnen und Zwischenwässler! In ein paar Tagen werden Sie die neuen Gemeindevertreter für die Periode 2010 bis 2015 wählen. Wir von der Liste Bürgermeister Josef Mathis – Volkspartei Zwischenwasser haben in den letzten Monaten ein sehr engagiertes und junges Team zusammengestellt, um die kommenden Aufgaben in der Gemeinde zu bewältigen. Neben einigen Politprofis haben wir bewusst acht Jungpolitiker an wählbare Stelle gesetzt. Neue Ideen sollen im Gemeinde-geschehen Einzug halten. In den vergangenen Tagen haben unsere Kandidaten versucht, persönlichen Kontakt mit Ihnen aufzunehmen. Aus diesen Hausbesuchen haben wir viele Anregungen und Ideen für die Gemeindearbeit in den kommenden fünf Jahren mitgenommen. Es ist uns ein Anliegen, Zwischenwasser als Wohlfühlort weiter zu entwickeln. Hier einige unserer Arbeitsschwerpunkte: _Info-Parzellen-Abende – Die Volkspartei kommt zum Bürger _Einfachere Abwicklung von Bauanträgen _Sanierung von Straßen (zB Zinken, Daliebis, ...) _Neubau Kindergarten Muntlix _Realisierung Dorfzentrum mit Bäckerei / Laden _Gehsteige in Muntlix, Batschuns und Dafins _Fußgängerbrücke Arken Wir garantieren Ihnen das ehrliche Bemühen, unseren Lebensraum zu erhalten und zu verbessern. Mit unseren Mandataren treffen sie eine gute Wahl. Bereits heute danken wir Ihnen für Ihr Vertrauen. Bgm. Josef Mathis Wahlwerber Liste Bürgermeister Josef Mathis – Volkspartei Zwischenwasser Johannes Welte, Klubobmann Die beste Wahl am 14. März 2010 Bürgermeister Josef Mathis – Volkspartei Zwischenwasser 19 Freie Wählerliste Zwischenwasser Geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Zwischenwasser! „GEMEINSAM FÜR ZWISCHENWASSER“ lautet unser Motto für die kommende Gemeindevertreter- und Bürgermeisterwahl am Sonntag, dem 14. März 2010. Mit großem Einsatz hat unser Team in der zu Ende gehenden Legislaturperiode für unsere Gemeinde mitgewirkt, und es ist unser Ziel, auf dieser Basis weiterzuarbeiten, um erneut ein starkes Gegengewicht zur ÖVP zu sein. Wir, die „Freie Wählerliste Zwischenwasser“, sind der Meinung, dass ausschließlich eine ehrliche, sachliche und bürgernahe Gemeindepolitik der richtige Weg zum Wohle der Allgemeinheit ist. Entscheidungen, die nicht zum Vorteil der Bürger, sondern aufgrund parteipolitischer Zwänge anderer Fraktionen mehrheitlich durchgedrückt wurden, gehören nicht in unsere Gemeindestube. Dass uns das Gemeinwohl besonders wichtig ist, zeigen die 39 Kandidatinnen und Kandidaten, die sich der Wahl stellen. Die „Freie Wählerliste Zwischenwasser“ ist ein sehr entschlossenes und motiviertes Team aus erfahrenen und jungen Menschen, die bereit sind, die verantwortungsvolle Aufgabe als Volksvertreter in unserer Heimatgemeinde zu übernehmen und sich für die Anliegen der Bevölkerung einzusetzen. Die kommenden fünf Jahre sehen wir als eine große Herausforderung, in der wir uns besonders als Ansprechpartner und Unterstützer für Bauwerber, für die Verbesserung der Verkehrssicherheit, für den Neubau eines Kindergartens und als Sprachrohr für unsere Jugend und Vereine in Zwischenwasser engagieren wollen. Ein weiteres großes Anliegen ist es uns, den Finanzhaushalt der Gemeinde zu optimieren und ein durchdachtes, nachhaltiges Budget für uns und unsere Kinder zu erstellen. Wir bitten auch Sie um Unterstützung bei den Wahlen, wenn es darum geht, die Zusammensetzung des Gemeindeparlamentes neu zu bestimmen. Nur wenn die absolute Mandatsmehrheit der ÖVP gebrochen bleibt, können wir uns als ebenbürtige Partner in den demokratischen Prozess einbringen, und nur dann ist der Rahmen für sachliche Diskussionen zum Wohlergehen von uns allen gesichert. Stimmen Sie bitte für ein ausgeglichenes Zwischenwasser, wählen Sie uns! Freie Wählerliste Zwischenwasser Freie Wählerliste Zwischenwasser Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.freiewaehlerliste.at Daniel Bösch 20 aktiv • sozial • verantwortungsbewusst • kritisch Liebe Bürgerinnen und Bürger von Zwischenwasser! Die Unabhängige Namensliste steht schon seit mehr als 20 Jahren für eine konstruktive und sachliche Oppositionsarbeit in der Gemeinde Zwischenwasser. Unsere gemeindepolitische Arbeit ist geprägt von zukunftsorientiertem Denken, parteipolitischer Unabhängigkeit und fachlicher Kompetenz. Am 14. März 2010 stellt sich unser Team wieder zur Wahl. Die Vielfalt der Fähigkeiten unserer KandidatInnen verspricht eine kreative, weitsichtige und qualifizierte Arbeit für die Zukunft unserer Gemeinde. 1 2 3 Wahlwerber 4 5 6 7 8 Hermelinde Rietzler 9 10 Unsere Bürgermeisterkandidatin Rietzler Hermelinde Landwirtin Geb. 1959 verheiratet, drei Töchter HTL-Textil mit Matura Landwirtschaftsmeisterin Seit 2000 in der Gemeindevertretung Seit 2005 Gemeinderätin 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Rietzler Hermelinde Landwirtin Drexler Leopold,Dr,MSc Arzt f. Allgemeinmedizin Erne Simone Studentin Büsel Christoph,Dipl.Ing. HTL- Lehrer, Elektroniker Beer Christiana Diplomsozialarbeiterin Hanser Martin Dipl. psych. GUK Schneider Yannick Schüler Ess Franz Kfm. Angestellter Stenek Renate Pensionistin Längle Lukas, Mag. Betriebswirt Heiterer Evi Hausfrau Natter Annemarie Dipl. Pflegefachfrau Ebner-Müller Dorothea Lehrerin Feurstein Hubert Lebens- und Sozialberater Wirnsperger Barbara Diplompädagogoin Marte Judith Künstlerin/Theologin Furxer Siegfried Pensionist Kühnel Sibille, Dr. Ärztin Madlener August, Ing. Unternehmer Knünz Angelika Tischlermeisterin 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 Schneider Marc Sachbearbeiter Siegl Irena Tagesmutter Drexler Birgit Kunsttherapeutin Rietzler Barbara Schülerin Sönser Solweig, Dr. Lehrerin Zettler-Madlener Lydia Wirtin Hausmann Annemarie Pensionistin Heiterer Robert Pensionist Furxer Beate Psychotherapeutin Wohlgenannt Christine Hausfrau Drexler Judith, Mag. Freie Redakteurin Ludescher Monika, Dr. Textilkünstlerin Mathis Aiga Pensionistin Valentini Herbert Fluglehrer Längle Gertrud, Mag. Musikerin Ludescher Theresia Grafikerin Jehle Josef, Mag. Pensionist Naßwetter Peter, Ing. HKLS-Ing. Leitner Kathrin, Mag. Juristin/Lehrerin Hermelinde Rietzler 21 Kindergarten Muntlix „Was ich einmal werden will“ In diesem Kindergartenjahr steht das Thema „Berufe – Was ich einmal werden will“ in unserem Mittelpunkt. Das ganze Jahr über lernen wir die verschiedensten Berufe kennen und das nicht nur theoretisch. Wir machen Exkursionen zu den Einrichtungen mit denen wir uns auseinandersetzen. Bis heute haben wir schon viel erlebt. Passend zum Herbst beschäftigten wir uns mit dem Thema „vom Korn zum Brot“. Dazu waren wir viel in der Natur, feierten Erntedank, besuchten das Mühlenmuseum in Hohenems und halfen einen Vormittag in der Bäckerei Breuss das Brot zu backen. November und Dezember widmeten wir uns den „helfenden Berufen“ wie der Feuerwehr, der Rettung und der Polizei. Als wir ihre Einrichtungen besuchten, hörten wir viel über ihre Aufgaben und Arbeiten. Am Anfang des neuen Jahres vertieften wir uns in die Dienstleistungsberufe. Es galt zu erfahren welchen Weg unsere Karten mit der Post machen und was mit unserem Geld bei der Bank passiert. Mit dem zweiten Semester beginnt auch langsam der Frühling und deshalb beobachten wir genau das Erwachen der Natur. Dabei werden wir auch zugleich den Beruf des Gärtners, Försters und des Bauern kennen lernen. Ab Februar kommt uns auch regelmäßig Brigitte Moosbrugger mit ihrem Therapiehund Shiva besuchen. Durch das in Kontakt treten mit dem Hund erfahren wir viel über die Bedürfnisse eines Tieres und tragen auch Verantwortung für dessen Wohlergehen. Diese Sozialerfahrungen können wir auch im täglichen Umgang mit unseren Freunden und der Familie leben und vertiefen. Dieses Projekt „Ein Hund im Kindergarten – Tiergestützte Pädagogik im Vorschulalter“ wird uns bis zu Kindergartenende begleiten. Das Semester lassen wir im Mai und Juni mit dem Thema „Baustelle – Ein Haus entsteht“ ausklingen. Wir wollen dazu genau wissen welche Berufe dafür gebraucht werden und schauen uns diese genauer an. Wir freuen uns auf viele weitere interessante Exkursionen auf den Bauernhof, in den Wald, die Gärtnerei und auf die Baustelle. Besuch bei der Rettung Exkursion zur Feuerwehr Besuch in der Bäckerei Ausflug zum Mühlenmuseum in Hohenems Maria Bachmann 22 Sonnenseite European Energy Award in Gold Bereits zum zweiten Mal, nach dem Jahr 2005, hat die Gemeinde Zwischenwasser am 19. Februar 2010 den european energy award erhalten. Eine Auszeichnung, die Kontinuität, Verlässlichkeit und Beharrlichkeit im Umgang mit den vorhandenen Energieträgern belohnt. Vom Umstieg auf erneuerbare Energien in den Anfangsjahren haben wir unseren Schwerpunkt seit 2004 auf die Verringerung des Energieverbrauches gelegt. Ein Schwerpunkt dabei ist die Sanierungsberatung. In Zusammenarbeit mit dem Land und dem Energieinstitut wurde ein Zwischenwässler „Beratungspaket zur Sanierung“ geschnürt. Diese Aktivität steht beispielhaft neben vielen anderen für hohe internationale Auszeichnungen. „Zwischenwasser muss nicht noch einmal gebaut werden, sanieren wir den wertvollen Bestand sinnvoll und mit Maß“. Energie – Tag Zwischenwasser 2010 5. März Bei der Volksschule Batschuns wurde im Jahre 2009 eine neue Pelletsheizung installiert und in Betrieb genommen. Die erste Bewährungsprobe hat sie in dem zu Ende gehenden Winter erfolgreich hinter sich gebracht. Am Freitag, 5. März 2010 wird die Pelletsheizung offiziell seiner Bestimmung übergeben. Aus diesem Anlass hat das e5 energieteam ein Rahmenprogramm für die interessierte Bevölkerung organisiert. Es gibt einen „Tag der offenen Heizraumtür“, bei dem Sie ganz unterschiedliche Heizsysteme besichtigen können. Sie können Information über das Sanierungskonzept 2009 – 2010 des Landes Vorarlberg erhalten, das „www.energycontrol.at“ Buchhaltungsprogramm für private Haushalte wird vorgestellt, die Funktion der Wärmemengenzähler wird erklärt. Auch die Pumpen-Tauschaktion der VKW wird vorgestellt. Probefahrten mit VLOTTE- Elektroautos gehören ebenfalls zum Programm. Die Mittelschule Muntlix ist mit dem Energiemessgerät „Standby – unnötiger Energieverbrauch ausfindig machen“, mit einer Theatervorführung „Ich glaub’ ich steh im Wald …“ und einer Tanzvorführung mit dabei. Höhepunkt der Veranstaltung ist der Vortrag vom Schweizer Architekt Toni Schneider zum Thema „Das Abbild der drei Affen (Augen, Ohren, Mund zu) müssen wir jetzt definitiv verlassen“ um 19.30 Uhr in der VS Batschuns Nutzen Sie das reichhaltige Programm Energie–Tage 2010 am 5. März e5 weniger ENERGIE-Verbrauch bedeutet mehr... Überreichung des energy award durch Umweltminister Niki Berlakovich Tag der offenen Heizraumtür Karl Heinzle, e5 energieteam Besuch im Heizraum Peter Maier 23 ÖKOPROFIT – Musterbetrieb Fa. Monacor ÖKOPROFIT steht für ökologischen und ökonomischen Gewinn und wurde von der Stadt Graz Anfang der 90er Jahre entwickelt. ÖKOPROFIT ist ein Baustein zum Aufbau eines prozessorientierten Umweltmanagement-systems. Es bietet individuelle Beratung für den Betrieb, gemeinsame Arbeit in Workshops und Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung und Behörden. Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Betrieb, Berater und Behörden entstehen Synergieeffekte, die allen Beteiligten Vorteile bringen. Die Hauptthemen sind Abfall, Energie und Stoffströme und damit Resourceneffizienz. ÖKOPROFIT steigert die Effizienz im Unternehmen und spart Geld. Die Fa. Monacor hat den ÖKOPROFIT- Gedanken mustergültig umgesetzt und profitiert nachhaltig von den gesetzten Maßnahmen. Monacor lebt den schonungsvollen Umgang mit Ressourcen und Umwelt. LED-Beleuchtung und Energiesparlampen, neueste Gebäudetechnik und ein Abfallwirtschaftskonzept sind Beispiele für die Umsetzung. Firmengebäude Monacor Christian Gut         !"# ! $ %& '  (( ) *   $ %+ '  (( ) *   , - $. %&/&"&              0 &1  2"#  7261  2"# &%%1  2"# , -( 3 , -( 3 , -( 3 4 5 26 8 8 - & * & - &   Büro Monacor            92 $$ .  2"#7#$  $  "#26  6$ "# ('': 72 ('' ;2 "# %& $2% < 1 &    6 5 #  &  2  2"#7#$   <  1 66   =#  < 2$"# <27  ! <  > $   2  ?  6 < @ "# < %& < 26  < AB&&  $  < ('-- "#   2C7$"# D"#  ! 2 "#%&$6 <    &   E! $ # $       ! "    2  726$6   # %"# 5 26 < 0 2 26  ?&$ %F > ! 6 "#$   ; 5   6 5 $5  2< "#"#$  ? ! 626 $<   "# 5F$ $C2% 2 &"# !  1&$$   C6$"#  > #&5  7  $!  <  6 < 2"  A$&6   2 26 < 6   ;  $6      2 !!!&"&    H 6   #  ! #  6  72 %F626 Christian Gut, Geschäftsführer 24 Harmoniemusik Muntlix 100. Generalversammlung Zum Abschluss des Vereinsjahres 2009 hielt die Harmoniemusik Muntlix am Freitag, den 8.1.2010 im Foyer des Frödischsaals ihre 100. Generalversammlung ab. Auch Gäste aus Politik, Pfarre sowie befreundeten Ortsvereinen waren der Einladung erfreulicherweise gefolgt. Ausschuss Der Ausschuss, der in dieser Form seit mehreren Jahren tätig ist, bleibt unverändert, worüber Obmann Andreas Längle besonders im Hinblick auf das diesjährige Bezirksmusikfest sehr erfreut ist. Im abgelaufenen Vereinsjahr hatte die Harmoniemusik knapp 80 Termine zu bestreiten. Zu diesen zählten Konzerte, Ausrückungen, eigene Veranstaltungen und Proben. Die Höhepunkte des Jahres waren der Musikball, das Frühjahrskonzert, die Wertungsspiele in Alberschwende, der Arka-Dämmerschoppen und das Kirchenkonzert. maskierte Ballbesucher Um all diese Termine bewältigen zu können, braucht es viel Freude und Liebe zum Musizieren. Dass dies sehr viele Musikantinnen und Musikanten haben, zeigt, dass 13 von ihnen für ihren verlässlichen Proben- und Ausrückungsbesuch ausgezeichnet wurden. Angeführt wurde die Gruppe von Gebhard Mierer und Simon Lampert, die nur zwei Fehlproben zu verbuchen hatten. Jugendarbeit wird heutzutage ein immer wichtigeres Thema, das der Harmoniemusik ganz klar ein großes Anliegen ist. Auch im vergangenen Vereinsjahr durfte sich der Verein über 3 neue MusikantInnen freuen: Katharina Keckeis und Jonas Ellensohn auf dem Horn und Michael Keckeis auf der Trompete. Posaunenknacker Für 25 Jahre Leben und Musizieren bei der Harmoniemusik Muntlix wurde Obmann Andreas Längle zum Ehrenmitglied der Harmoniemusik Muntlix ernannt und wird zusammen mit Carmen Längle anlässlich des Frühjahrskonzertes mit der Silbernen Verdienstmedaille des VBV ausgezeichnet. Ehrenmitglied Josef Lampert erhält für seine 40-jährige Treue zum Verein die Goldene Verdienstmedaille des VBV. Im Jahr 2010 feiert die Harmoniemusik Muntlix ihr 100 jähriges Bestehen, was zugleich auch der Höhepunkt des Vereinsjahres sein wird. Zu diesem Anlass wird in Muntlix erstmals ein Bezirksmusikfest ausgetragen. Weitere Höhepunkte werden u.a. das Jubiläumskonzert sowie der Bauernkapellenwettbewerb sein. Die genauen Termine können gerne der Website www.hm-muntlix.at entnommen werden. Foyer-Bar-Team Musikball 2010 Am 23.1. fand der traditionelle Musikball unter dem Motto „Muntlix im Comicfieber“ im Frödischsaal statt. Obelix Hermann 25 Programmchef Josef Lampert studierte wiederum ein sehr ansprechendes und humorvolles Programm ein. Auch die Wahl der Musikstücke zwischen den Sketcheinlagen fand große Begeisterung beim Publikum. Bekannte Melodien wie Heidi, Wickie, Dick & Doof oder The Muppet Show sorgten für gute Stimmung im Saal. Um unbeschwert das Tanzbein schwingen zu können, forderten die „Bergspatzen“ mit ihrem abwechslungsreichen Programm zum Tanz auf. Weit nach Mitternacht ließen sie den Abend gemütlich ausklingen. Die Musikantinnen und Musikanten der Harmoniemusik Muntlix blicken zufrieden auf einen gelungenen Ball zurück und bedanken sich bei der Bevölkerung recht herzlich für das zahlreiche Erscheinen. Marina Feurstein, PR-Verantwortliche Bezirksmusikfest 2010 in Muntlix 100 Jahre Harmoniemusik Muntlix – ein Grund zum Feiern! Ein ausgewähltes Festprogramm verspricht viel Spaß für Alt und Jung. Allen Grund zum Feiern haben die Musikantinnen und Musikanten der Harmoniemusik Muntlix und mit ihnen die gesamte Region. Beim großen Bezirksmusikfest vom 4. - 6. Juni 2010 wird im Vorderland so richtig die Post abgehen. Am Freitag, den 4. Juni starten wir das Festprogramm mit den „Vorderländer Musikanten“, die bereits ab 20:00 Uhr die Besucher einstimmen werden. Weiter geht es um ca. 21:00 Uhr mit der bekannten Musikgruppe „Die Burgenländer“ (ehemalige Blech & Brass Banda), die böhmisch-mährische Blasmusik in Perfektion darbieten werden. Der Festnachmittag am Samstag steht ganz im Zeichen des landesweiten Jugendblasorchestertreffens. Über 550 Jungmusikantinnen und Jungmusikanten haben sich zum Umzug um 14:00 Uhr angemeldet und einige davon geben anschließend auch ein Gastspiel auf der Bühne. Nach dem Sternaufmarsch wird die Shownacht am Samstag durch die „Bürgermusik Rankweil“ eröffnet. Für Stimmung sorgen anschließend die „Lechner Buam“. Der Sonntag beginnt traditionell mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Fidelis. Anschließend wird der Musikverein „Harmonie“ Reuthe aus dem Bregenzerwald den Frühschoppen musikalisch umrahmen. Der Jubiläumsumzug am Nachmittag wird das Highlight dieses einzigartigen Festes werden. Nach dem Fahneneinzug nehmen an die 600 Musikantinnen und Musikanten Aufstellung zum Gesamtorchester im Festzelt. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns zusammen dieses Jubiläum in Muntlix feiern! 26 Festprogramm Freitag, 4. Juni 2010 20:00 Uhr Vorderländer Musikanten 21:00 Uhr Die Burgenländer Samstag, 5. Juni 2010 13:30 Uhr 2. Vorarlberger Jugendblasorchestertreffen in Muntlix 19:00 Uhr Sternaufmarsch der Gastkapellen 21:00 Uhr Lechner Buam Sonntag, 6. Juni 2010 09:00 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Fidelis 10:30 Uhr Frühschoppen mit dem Musikverein "Harmonie" Reuthe 13:30 Uhr Großer Festumzug mit den teilnehmenden Gastkapellen und Ortsvereinen 17:00 Uhr Festausklang in der Weinlaube mit den Gletscherfetzern weitere Informationen auch unter www.hm-muntlix.at Armin Müller, Schriftführer 27 Musikverein Cäcilia Batschuns Am 5.2.2010 fand die Jahreshauptversammlung des Musikvereins Cäcilia Batschuns im Probelokal statt. Dieses Jahr wurde der Vorstand neu gewählt. Neuer Obmann des Musikvereins Cäcilia Batschuns ist Corinna Henny, die gleichzeitig auch ihr 10-jähriges Jubiläum feiert. Unterstützt wird sie vom Obmann Stellvertreter Mario Fritsch und der Schriftführerin Barbara Rietzler und natürlich allen weiteren Funktionären. Auch herzlich gratulieren wollen wir unserer jungen Musikantin Patricia Rietzler, die am 30.1.2010 die Prüfung für das Jungmusiker Leistungsabzeichen in Gold absolvierte und mit gutem Erfolg bestanden hat. Für das Jahr 2010 sind einige Veränderungen geplant, die ein erfolgreiches Jahr ermöglichen sollen. Der Musikverein Cäcilia Batschuns wird mit Reinhard Ellensohn als Stabführer beim Marschwettbewerb im Silbertal teilnehmen. Es wird in den nächsten Monaten also öfters auf der Straße geprobt. Auch das Cäcilia Konzert wird dieses Jahr wieder stattfinden. Im Mehrzwecksaal der Volksschule Batschuns wird der Musikverein am 20.11.2010 sein Bestes geben. Corinna Henny Patricia Rietzler Barbara Rietzler, Schriftführerin 28 Schuhplattlergruppe Zwischenwasser Bereits zum 21. Mal veranstalteten wir am Samstag, den 06.02.2010 das Schuhplattler-Kränzle mit Ball im Frödischsaal in Muntlix. Beim ersten rhytmischen Anschlag der "Bargetz Zwillinge" wurden heiße Sohlen aufs Tanzparkett gelegt. Die Frauen konnten noch die Fähigkeiten beim "Geschicklichkeitsspiel" und dem "Schuhplattler-Rätsel" unter Beweis stellen, wo tolle Preise gewonnen werden konnten. Am Nachmittag machten dann unsere Burschen mit dem "Sexy Sportclip" eine umjubelte Show-Einlage. Unser Programm wurde um 20.15 Uhr mit "Ahoi in Zwischenwasser" und dem Watschinger sowie von unseren jungen Schuhplattlern als "7 Zwerge" eröffnet. Danach ging es Schlag auf Schlag. Um 21.15 Uhr bei "Wildes Wohnzimmer" haben wir das Lied "Alle meine Entchen" aufgeführt. Danach hat Hannes das Lied "Mein kleiner Dackel" über seinen Dackel (gespielt von Ambros) selbst gesungen. „7 Zwerge“ (Daniel, Leonie, Sabrina, Magdalena, Lukas, Hannah, Viktor und Schneewittchen Christian) Lied „Alle meine Entchen“ mit Charly, Dietmar, Emil, Christian, Gernot und Lejla Um 22.15 Uhr ging es in unserem Piraten-TV mit "Zuhause in der Karibik" weiter. Da haben unsere Mädchen einen tollen Piratentanz aufgeführt. Als nächstes folgte der Sketch "Urlaub auf Rimini". Hier wurde gezeigt, was sich alles am Strand von Rimini so abspielt. Um 23.45 Uhr hieß es "Liebesgschichten und Heiratssachen". Brigitte und Dietmar haben das Lied "I han da Tripper vo da Marion" gesungen. In diesem Lied wurde erzählt, wie es dazu kam. Gleich darauf hat uns Charly das Lied "I bin jo so alloa" gesungen. Zu guter Letzt haben Susanne und Dietmar das Lied "Du bist a zuckersüßes Wunder" gesungen. Beim Schätzspiel konnten noch sehr viele tolle Preise gewonnen werden - wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns nochmals bei allen Sponsoren! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr - am 05.02.2011! Lied „Mein kleiner Dackel“ gesungen von Hannes mit Dackel (gespielt von Ambros) Manuela Hartmann Sketch „Urlaub auf Rimini“ mit Susanne, Hannes, Emil, Gernot, Ambros und Christian 29 FC – Zwischenwasser Nach einer richtig verkorksten Saison 2009, welche der FC – Zwischenwasser als letzter in der Tabelle beendet hat, startet die Hobbyliga am 19. April 2010 so wie im vergangenen Jahr mit dem Match gegen den FC Viktorsberg. Die Vorbereitung auf die Saison hat gerade begonnen und die Spieler werden in den nächsten Wochen viel Kraft und Kondition unter dem neuen Trainer/General Halil Canberi tanken. Halil Canberi war letztes Jahr schon Spieler des FC – Zwischenwasser und hat sich bereit erklärt, die Mannschaft nach dem Rücktritt von Simon Frick zu trainieren. Mit seinem fußballerischem Wissen und seiner Erfahrung möchte er der Mannschaft zu einer weitaus besseren Platzierung verhelfen als uns dies im letzten Jahr gelungen ist. Weitere Bausteine zum nötigen Erfolg sollen unsere Neumitglieder sein, welche für uns heuer auf Torjagd gehen werden. Es sind dies: _Gredig Daniel (Comeback nach Hausbau) _Schmid Martin (Comeback nach Auslandsaufenthalt) _Mallinger Martin (Comeback vom Eishockey) _Bachner Manuel (Comeback nach Studium) _Bachmann Martin (Hoffungsträger im Sturm) _und Maier Julian (Neumitglied und Knipser) Wir hoffen mit diesen neuen Spielern sowie mit dem Rest des Kaders auf eine verletzungsfreie und sicherlich erfolgreichere Saison als im letzten Jahr und freuen uns ganz besonders, Sie auf den Spielen des FC – Zwischenwasser begrüßen zu dürfen. Die Spiele werden jeweils davor im Gemeindeblatt angekündigt. Bei der Jahreshauptversammlung am 19. Februar 2010 wurde fast der gesamte Vorstand wiedergewählt. Lediglich Michael Schuler erbat sich eine Auszeit von einem Jahr für sein Bauvorhaben und anstelle von ihm übernimmt dieses Jahr Imhof Marco das Amt des sportlichen Leiters. Zeltbar Kampfmannschaft FC Zwischenwasser Zeltaufbau Ortsvereinsturnier Vorstand FC – Zwischenwasser Simon Frick, Schriftführer Daniel Gredig und Robert Marte 30 Öffentliche Bücherei Muntlix Gratulation Priska Bickel, Waltraud Böckle und Karin Lampert haben ihre dreiteilige Aus- und Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen. Die erste Ausbildungswoche fand – wie bereits berichtet – in St. Arbogast statt, Teil II und III im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl. Der Lehrgang wurde vom Bibliotheksverband Österreichs organisiert und vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur finanziert. Im Rahmen dieses Kurses wurden die wichtigsten Kenntnisse zur Organisation, Verwaltung und Führung einer Bibliothek sowie Informationen über den Aufbau des Medienbestandes, Leseförderung usw. vermittelt. Besuche unterschiedlicher Bibliotheken, Referate über Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit und die Bedeutung des Lesens waren weitere Schwerpunkte. Das Verfassen und Präsentieren einer Projektarbeit bildete den Abschluss dieses Lehrganges. Die Übergabe der Zertifikate erfolgte durch Min.-Rätin Dr.in Silvia Adamek vom bmukk. Die drei Absolventinnen waren begeistert von der Vielfalt des Kursangebotes. Interessant waren besonders auch die präsentierten Projekte der anderen Teilnehmerinnen und der Erfahrungsaustausch. Ich gratuliere meinen motivierten Mitarbeiterinnen sehr herzlich. Ich freue mich auch sehr darüber, dass im April zwei weitere Mitarbeiterinnen (Claudia Keckeis und Irene Siegl) diesen Lehrgang starten werden. Advent in der Bücherei Zum ersten Mal haben wir im vergangenen Advent eine Einstimmung auf Weihnachten angeboten. An 14 Nachmittagen gab es eine adventliche halbe Stunde, in der gesungen, gespielt, vorgelesen, erzählt und gebastelt wurde. Vor allem Mütter mit kleineren Kindern haben das Angebot gerne angenommen und sind an mehreren Nachmittag in die Bücherei gekommen. Neu Seit Januar haben wir weitere 200 Hörbücher für Erwachsene und Kinder im Angebot. Neu ist auch die Zeitschrift P.M. History. Hildegard Woldrich und Claudia Keckeis werden demnächst einen Nachmittag für Mütter und Schoßkinder gestalten. Öffnungszeiten Dienstag 15.45 – 18.00 Uhr Freitag 18.00 – 19.30 Uhr Sonntag 10.00 – 11.15 Uhr Waltraud Böckle, Karin Lampert und Priska Bickel - Ausbildungsteilnehmerinnen Advent in der Bücherei Rosmarie Marte, Büchereileiterin 31 Veranstaltungen Frödischtheater Das Frödischtheater lädt zur 3. Eigenproduktion mit dem Titel „Urlaubsriif“ ein. In einzelnen Szenen versuchen wir, Sie auf die schönste Jahreszeit einzustimmen, indem das Thema Urlaub mit seinen Vor- und Nachteilen humorvoll und kritisch beleuchtet wird. Denn – Mann und Frau haben einfach verschiedene Sichtweisen bezüglich des Erholungswertes eines Urlaubs, im bella Italia ist man vor Bekannten nicht sicher, die Summerfrische in Laterns ist für eine Dame aus der Großstadt Wien nicht unbedingt ein Genuss und Wellness oder Entschlackung sind für Männer nicht gerade ein Hit. Premiere Sonntag 25.04. 20.00 Uhr (Einlass 19.30) Weitere Aufführungen: Freitag 30.04. und Sonntag 02.05. jeweils 20.00 Uhr (Einlass 19.30) Frödischsaal Muntlix, Eintritt: 8 Euro Kartenvorverkauf: bei allen Vorarlberger Raiffeisenbanken, Restkarten an der Abendkassa Bewirtung im Foyer Mitwirkende Karin Berchtold, Petra Ellensohn-Herkommer, Helmut Ender, Max Feier senior, Robert Heiterer, Marlies Kupnik, Manfred Kräutler, Ingrid Meier-Gutensohn, Marlene Solèr-Häusle, Werner Schnetzer Gastauftritte von: Elizabeth Schnetzer, Christian Urban und Paolo Frare Regie Max Feier Senior Wir freuen uns auf unser Stammpublikum und auf neue Besucher! Theatergruppe 5 Elemente Kochkurs Die Altchinesische Tradition empfiehlt eine Ernährung im Einklang mit den Jahreszeiten. Das Ziel, die Lebensenerg


Gde.zeitung Zwischenwasser 2007 September Ausg. 3
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - An einen Haushalt - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH September 2007 – Ausgabe 3/07 zwischenwassertag Littering Energie erleben 75 Jahrfeier Pfarre Batschuns 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Sauberes Quellwasser, jederzeit und unbegrenzt zur Verfügung zu haben, ist ein unschätzbares Gut. 1,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser wie wir. Riesige Gebiete, mittlerweile auch schon in Europa, leiden unter Wassermangel. Wenn wir uns dieser Tatsache bewusst sind, müssten wir das Wasser „auf Händen tragen“, „anbeten“ oder ganz einfach als das wichtigste Lebensmittel schätzen. Um dieses Bewusstsein wieder aufzufrischen, wurde zum Abschluss der Trink- und Löschwasserprojekte Ableitung Laterns mit Vernetzung der Wassergenossenschaften und Hochbehälter Dafins der zwischenwassertag veranstaltet. Beide Projekte zusammen haben Kosten von 2,5 Mio. Euro verursacht, dieser hohe Aufwand ist, gemessen an deren Nachhaltigkeit und Langfristigkeit, gerechtfertigt. Die Wassergenossenschaften Batschuns, Buchebrunnen, Dafins, Furx und Muntlix haben die Möglichkeit, Fehlwasser aus der Quellableitung Laterns zu beziehen. Sie verfügen über ein zusätzliches Standbein. Wir sind in der komfortablen Situation, wann immer uns nach Wasser dürstet, nur den Wasserhahn aufzudrehen zu müssen. Wahrscheinlich lernen wir die Wertschätzung erst, wenn uns „das Wasser abgegraben wird“. Zwischen der verbalen und der praktischen Wertschätzung des unbegrenzten Wasserangebotes liegen Welten. Gemessen an der Beteiligung am zwischenwassertag sind sich max. 3% (Präsentation im Frödischsaal) bis 8% (Festplätze am Nachmittag) der Bevölkerung der Bedeutung sauberen Trinkwassers bewusst. Als große Anerkennung jener Personen die sich tagtäglich um die Wasserversorgung kümmern kann das nicht gewertet werden. Ich lade Sie ein, den praktischen Lebensstil kritisch zu hinterfragen und den gesunden Lebensmitteln, besonders dem Wasser, die erforderliche Wertschätzung zukommen zu lassen. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Personal Lehre im Gemeindeamt Verena Schnetzer Vor rund einem Jahr habe ich die Lehre als Verwaltungsassistentin in unserem Gemeindeamt begonnen. Die Tätigkeit in der Gemeindeverwaltung war für mich nicht mehr ganz neu, da ich in den vergangenen Sommerferien als Ferialangestellte im ehemaligen Meldeamt schon tätig war. Die Lehre bei der Gemeinde ist sehr vielseitig. Ich arbeite hauptsächlich im Bürgerservice (An-, Abmeldungen, Passwesen, Kassaführung, Homepageverwaltung, Saalreservierung und –abrechnung, etc.), erledige aber auch Arbeiten für das Bauamt, die Buchhaltung, den Bürgermeister, den Gemeindesekretär, den Bauhof, usw. Ich bin mir sicher, dass ich meine breite Arbeitserfahrung später gut nutzen kann. Ein besonderes Highlight meiner Lehre wird mein 3-wöchiges Auslandspraktikum, das ich im November in London absolvieren kann. Ich freue mich schon sehr darauf. Verena Schnetzer Neueintritt Dominik Abbrederis unterstützt seit 10. September unser Kindergartenteam in Muntlix. Dominik kommt aus Rankweil und absolviert bei uns über die ARGE Soziale Berufsorientierung Vorarlberg sein „freiwilliges soziale Jahr“. Das soziale Jahr ermöglicht Jugendlichen ihre soziale Kompetenz wesentlich weiter zu entwickeln. Jene, die noch keine klare Berufsvorstellung haben, unterstützt die ARGE im Entscheidungsprozess, um als junger Erwachsener anschließend engagiert in Beruf, Studium und gesellschaftliches Leben einzusteigen. Dominik Abbrederis Dominik bereichert nicht nur als einziger junger, großer Mann den Muntliger Kindergarten. Mit seinen Kunststücken und Showeinlagen weiß er die Kleinen und Kindergartenpädagoginnen zu begeistern. Deren Herzen hat er längst gewonnen. Wir wünschen Dominik ein erfolgreiches und lehrhaftes Jahr bei uns. Veränderungen Im Laufe des Herbstes kommt es zu größeren personellen Veränderungen in den Kindergärten Muntlix und Batschuns. In der nächsten Gemeindezeitungsausgabe im Dezember werden wir ausführlich darüber berichten. 5 Ein Jahr Bürgerservice Vor genau einem Jahr wurde das Büro Meldeamt in eine Bürgerservicestelle (Front Office) umgewandelt. Dabei haben sich nicht nur die Räumlichkeiten verändert. Mit der Einrichtung „Bürgerservice“ versuchen wir als Dienstleistungsbetrieb unsere Bürger – Sie, Dich – freundlich, kompetent, so rasch als möglich und vor allem umfangreich zu bedienen bzw. zu informieren. Verena Schnetzer, Waltraud Mathis, Franziska Müller (v.li.) Die ausgeweiteten Besuchszeiten Montag 7.30 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr Dienstag bis Donnerstag 7.30 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr Freitag 7.30 bis 12.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung sind nicht nur ein Offenhalten des Büros und Service für den Bürger. Diese offene Arbeitsweise stellt auch eine enorme Herausforderung für das Personal dar. Die gesammelten Erfahrungen und die größtenteils positiven Rückmeldungen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aufgaben: Erste Anlaufstelle für allerlei Informationen, Meldewesen, Bargeldkasse, Antragswesen (Wohnbeihilfe, Sozialhilfe, Pflegegeld, Heizkostenzuschuss, Pensionsantrag, Förderung Neu- und Altbau, etc.), Grundbuchsauszug, Lagepläne, Gemeindeblatt, Gemeindezeitung, Fundamt, Müll-, Kunststoff-, Biomüllsackausgabe usw. Kontakt Waltraud Mathis, T 05522/4915-11, E meldeamt@zwischenwasser.at Franziska Müller, T 05522/4915-14, E service@zwischenwasser.at Verena Schnetzer, T 05522/4915-22, E lehrling@zwischenwasser.at Dienstleistungsstelle Bürgerservice NEU: Gemeindeblattausgabe Ab sofort können Sie das Gemeindeblatt zum Preis von Euro 0,40 im Bürgerservice (ab jeweils Donnerstag Nachmittag) erwerben. 6 Grünschnitt Mit Einzug des Herbstes ist das liebe Grünzeug wieder zu machen. Achten Sie dabei besonders auf die Bepflanzung an Straßen-, Weg- und Grundstücksgrenzen. Sichtbehinderung aufgrund von unvorteilhaftem gepflanztem Grünzeug stellt ein großes Problem für Fußgänger (vor allem Kinder), Radfahrer und Kraftfahrzeugfahrer dar. Sträucher, Hecken und Bäume wollen zurückgeschnitten werden. Sträucher und Hecken beeinträchtigen im Winter die Schneeräumung. Die mit Schnee bedeckten Äste ragen in die Fahrbahn hinaus, wodurch die Räumfahrzeuge immer wieder beschädigt werden und dadurch Kosten anfallen, die wiederum die Allgemeinheit belasten. Wir bitten die Haus- und Grundbesitzer, die Sträucher und Hecken noch vor Winterbeginn mindestens 20 – 30 cm hinter den Fahrbahnrand zurück zu schneiden, damit die Schneeräumung bis zum Straßenrand durchgeführt werden kann. Helfen Sie mit, unsere Gehwege und Straßen etwas sicherer zu machen. Durch das regelmäßige zurückschneiden auf die Grundstücksgrenzen unterstützen Sie die Sicherheit für jeden Straßen- und Fußwegnutzer und verhindern dadurch unangenehme Verkehrssituationen. TIPP: Ein regelmäßiger Heckenrückschnitt zur Nachbarsgrenze wird auch diesen erfreuen und verhindert so manche Nachbarsstreitigkeit! Überhängende Hecken Grünmülllagerplätze Die beiden Grünmülllagerplätze (Bauhof und Batschuns/Kapfstraße) haben sich bisher sehr positiv bewährt. Nur ein ganz kleiner Prozentsatz hat bisher die Ablagerungsmöglichkeit für anderweitigen Müll missbraucht. Wir halten die Augen weiterhin offen. Grünmüllplatz Bauhof Nutzen Sie diese Möglichkeit der kostenlosen Entsorgung für Haushalts(Klein-)Mengen. Gerade im Herbst fällt allerlei Grünzeug an. Die Grünmülllagerplätze können Sie von Montag bis Samstag nutzen. An Sonn- und Feiertagen darf kein Grünmüll abgelagert werden! Sperriges Grünzeug Das sperrige Grünzeug, wie Sträucher und Äste, wird am Mittwoch, 17. Oktober, vor Ort abgeholt. Wir bitten das Grünzeug gebündelt oder in verrottbaren Säcken am Vorabend am Straßenrand bereitzustellen. Auskunft Bauhof, Martin Mathis, Telefon 0676/83491600, bauhof.zw@gmx.at Bürgerservice, Telefo 22/4915-0, meldeamt@zwischenwasser.at 7 Saubere Umwelt braucht dich! Ein bisschen Sorgfalt = viel mehr Lebensqualität Herumliegende Abfälle an Wegrändern, in Freizeitanlagen, in Bus oder Bahn, usw. stören auch in unserer Gemeinde immer wieder die Lebensqualität. Getränke- und Schnellimbiss-Verpackungen, Zigarettenschachteln oder –stummel, ausgespuckter Kaugummi und Hundekot führen die Hitliste der kleinen Störer an. Oft nur aus Gedankenlosigkeit liegen gelassen, bedeuten diese Abfälle für den oder die Nächste(n) ein großes Ärgernis. Ein weltweites Problem mit großen Folgen Die Schäden durch diese Gedankenlosigkeiten sind tatsächlich groß: _ Die herumliegenden Abfälle verunstalten die Landschaft und stören das ökologische Gleichgewicht. Wertvolle Altstoffe gehen fürs Recycling verloren und können nicht für die Wiederverwertung herangezogen werden. _ Das Entsorgen des Abfalls kostet Gemeinden, Unternehmen und Organisationen eine Menge Geld. Diese Investitionen könnten gespart werden und für andere Zwecke verwendet werden. _ Bereits verschmutzte Plätze verleiten zu weiteren Verschmutzungen und Vandalismus und führen zu „schmuddeligen“ Plätzen. Die Gemeinden haben eine doppelte Last zu tragen, gegen Littering ankämpfen und den Vandalismus eindämmen. Das Problem hat inzwischen sogar einen internationalen Fachbegriff. „Littering“ kommt vom englischen „to litter“ – wegwerfen, liegen lassen. Weltweit engagieren sich z.B. mehr als 35 Millionen Menschen in der von Australien ausgehenden Initiative „Clean up the world“. Gemeinsam Bewusstsein schaffen Seit mehreren Jahren arbeiten in Vorarlberg verschiedene Organisationen und Institutionen verstärkt daran, das Bewusstsein für die eigene Umweltverantwortung und den Respekt vor fremden Eigentum zu stärken. Alpenverein, Alpenschutzverband, die Initiative Sichere Gemeinden, Land Vorarlberg, Naturfreunde, Naturschutzbund, ÖBB, ÖBB-Postbus, Verkehrsverbund und die Gemeinden mit dem Umweltverband setzen immer wieder Akzente. Der Oktober 2007 steht besonders unter dem gemeinsamen Motto „Saubere Umwelt braucht dich“. Auch für Sie eine Möglichkeit, eigene Gewohnheiten zu prüfen oder Bewusstsein zu schaffen? Weitere Infos Umweltverband, 05572/55450, umweltverband@umweltverband.at www.littering.at www.cleanuptheworld.org Saubere Umwelt braucht dich verschmutzter Freizeitplatz Bereitstellung Abfallsäcke frühestens am Vorabend 8 zwischenwasserkaraffe Mit der Realisierung der Projekte Ableitung Laterns mit Vernetzungen und Hochbehälter Moos-Dafins hat die Trink- und Löschwasserversorgung in der Gemeinde Zwischenwasser eine hohe Versorgungssicherheit erreicht, die auf mehreren Standbeinen ruht. Auf Grund dieses Anlasses entstand die Idee, dem gesamten Projekt abschließend eine künstlerische Note hinzuzufügen. Karaffe mit Gläser Mit dieser reizbaren Aufgabe wurde die Dornbirner Künstlerin Angelika Rümmele beauftragt. Sie entwickelte die Form von Karaffe und Trinkglas aus den Buchstaben Z und W (Logo siehe Skizze). In ihrer kleinen Glashütte werden Karaffen und Gläser einzeln bei 1298 °C in die Holzform eingeblasen und von Hand sorgfältig geschliffen. 100 % Kristallglas ist die höchste Qualitätsbezeichnung der Glaskunst. Wasser wird in den exklusiven ZW-Gefäßen besonders hervorgehoben und erhält seine besondere Wertschätzung. Diese Karaffe und Trinkgläser können Sie bei uns unter Telefon 05522 4915, gemeinde@zwischenwasser.at oder persönlich beim Gemeindeamt / Bürgerservice bestellen. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär Karaffe Euro 29,-2 Gläser Euro 20,-Karaffe mit 2 Gläser Euro 49,-- Wasser verbindet – Das Projekt Die „zwischenwasserkaraffe“ soll nicht nur ein handgefertigtes Glaskunstwerk sein. Wir wollen durch den Verkauf dieser schönen Karaffen unseren Teil dazu beitragen, dass Menschen, welche nur mit größter Mühe zu Wasser gelangen, in Zukunft etwas leichter mit sauberem Wasser versorgt werden können. Pro verkaufter Karaffe gehen 5 Euro an das von Pfr. Placide Ponzo (Pfarre Batschuns) ins Leben gerufene Projekt: Pfarrer Placide Ponzo Bau einer Schule und eines Wasserbehälters in Feshi/Dem. Rep. Kongo (Afrika) Feshi ist die Heimatpfarre von Pfr. Placide Ponzo und hat samt umliegenden Dörfern etwa 50.000 Einwohner. Feshi liegt in der Demokratischen Republik Kongo (ehem. Zaire) im Zentralafrika, 800 KM südlich von der Hauptstadt Kinshasa. Um die Jugendlichen in Feshi aus der Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit zu befreien und ihnen eine Chance für die Zukunft durch Ausbildung zu geben, soll eine Schule errichtet werden. In diesem Zusammenhang ist auch der Bau eines Wasserbehälters oder eines Brunnens notwendig, damit die Schüler mit sauberem Wasser versorgt werden können. Kinder beim Wassertransport 9 Wir arbeiten an... Bauhof Feuerbrandbekämpfung: Vorerst wird abgewartet bis die Ernte des Obstes vorbei ist. Zwischenzeitlich wird intensiv über die Strategie der Feuerbrandbekämpfung in der Region und im Land nachgedacht. Es hat sich herausgestellt, dass radikales Roden die Situation leider nicht erwartungsgemäß verbessert. Kanal: Die Arbeiten zur Herstellung der letzten größeren Kanalerschließung sind in vollem Gange. Ein Teilstück in Buchebrunnen wird mit Abwasserkanälen erschlossen. Nach Abschluss dieser Baumaßnahmen ist die Schmutzwasserkanalerstellung abgeschlossen. Fast 100% der Haushalte sind entweder an ein öffentliches Kanalnetz angeschlossen oder nutzen eigene entsprechende Entsorgungsmöglichkeiten. Es bleibt die laufende Herstellung von Feinerschließungen bestehen. Feuerbrandbekämpfung Gemeindamt/Projektgruppen Kreuzungsumbau: Für nächstes Jahr ist der Umbau der Kreuzung Kirchstraße/ Furxstraße in Batschuns vorgesehen. Eine Grobplanung liegt bereits vor. In den nächsten Wochen wird die Planung verfeinert und zur Umsetzung vorbereitet. Dorfzentrum Muntlix: In den nächsten Tagen wird das Projekt zur Baubewilligung eingereicht. Mit künftigen Mietern und Käufern werden Verträge ausgearbeitet. Projekt Kreuzungsumbau Batschuns In der Region Wertstoffhöfe: Zur geplanten Einrichtung regionaler Wertstoffhöfe wurde eine Befragung gemacht. Es kam zu dem überraschenden Ergebnis, dass der Großteil der Bevölkerung im Raum Feldkirch-Vorderland mit den bisherigen Entsorgungsmöglichkeiten zufrieden ist. Über Verbesserungen wird trotzdem nachgedacht. Musikschule: Die Neuorganisation des Musikschulangebotes schreitet zügig voran. Bis im Frühjahr 2008 soll ein neues Konzept vorliegen. Verkehrskonzept Vorderland: In der Region Vorderland wird an einem Verkehrskonzept gearbeitet. Dabei sollen Handlungsschwerpunkte erarbeitet werden die Orientierungshilfe für Politik, Verwaltung und Bevölkerung der nächsten 10-15 Jahre sind. Es gibt auch ein eigenes Radwegkonzept. Bei Interesse am derzeitigen Planungsstand, kann im Gemeindeamt Einsicht in die vorliegenden Unterlagen genommen werden. Josef Mathis Modell Dorfzentrum Muntlix Musikschüler 10 Kindergärten Kindergarten Muntlix Das neue Kindergartenjahr 2007/2008 startete die Rabengruppe (Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren) mit 23 Kindern und die Spatzengruppe (Kinder im Alter von 4 bis 5 Jahren) mit 21 Kindern. In den kommenden Monaten wird es im Kindergarten recht "bunt" zugehen. Wir Pädagogen versuchen durch Spiele und andere Angebote die Bedeutung und Schönheit der einzelnen Farben den Kindern näher zu bringen. Denn Farbe ist ein Erlebnis der Sinne, sie werden ganzheitlich wahrgenommen. Wir werden mit den Kindern in die bunte Welt der Farben, der Fantasien und des Spiels eintauchen und freuen uns auf ein farbenfrohes Allerlei. Marica Injac, Kindergartenleiterin Gruppenfoto Spatzen Gruppenfoto Raben Kindergarten Batschuns Mit dem Thema „Hand in Hand ins neue Kindergartenjahr“ starteten wir mit 27 Kindern das neue Kindergartenjahr und haben uns bereits gut eingelebt. Gemeinsam sind wir in diesem Jahr die „RABEN“ und sind in zwei Gruppen eingeteilt. 13 Kindern besuchen die Grünschnäbel Gruppe und 14 Kindern die Gelbschnäbel Gruppe. In der ersten Zeit ist es uns besonders wichtig, dass sich die Kinder im Kindergarten wohlfühlen und mit der neuen Umgebung vertraut werden. Gruppenfoto Gelbschnäbel Unser Jahresthema lautet „Kinder entwickeln sich sinnvoll“ Kinder erobern die Welt durch ihre Sinne! Die Förderung der Wahrnehmung ist ein wichtiger Bereich für die ganzheitliche Entwicklung der Kinder. Unser Ziel ist es, verstärkt Sinn- und Wahrnehmungsspiele im Kindergartenalltag anzubieten. Wir freuen uns auf ein fröhliches und erlebnisreiches Jahr! Bettina Sonderegger, Kindergartenleiterin Gruppenfoto Grünschnäbel Kindergarten Dafins Unser Jahresthema ist die Schlidkröte und ihr Leben in freier Natur. Wie passt sich die Schildkröte den jahreszeitlichen Veränderungen der Natur an. Mit „5 neuen“ und „6 alten" Kindergärtler haben wir das neue Kindergartenjahr begonnen. Gruppenfoto Schildkröte Projekt „MOMO“: Mit Unterstützung einer ausgebildeten Mediatorin sollen die Kinder auf spielerische Art und Weise lernen, eigenständig zu handeln und dies in Konflikten bestmöglich umzusetzen. Das Projekt wird vom Verein "Kinder in die Mitte" mit unterstützt. Bösch Christina, Kindergartenleiterin 11 Sonnenseite Energie erleben mit Kinder wollen aktiv ihre Welt erforschen, denn sie sind von Natur aus unvoreingenommen und neugierig, wissensdurstig, phantasiebegabt und kreativ. Unser Schulprojekt schöpft aus diesen Quellen kindlicher Lernbereitschaft, um das Bewusstsein der künftigen Erwachsenen im Sinne des aktiven Umweltschutzes zur Entfaltung zu bringen. Workshops sind ein ideales Instrument für abwechslungsreiches, lustbetontes und damit nachhaltiges Lernen; denn „echte“ Lern-Erlebnisse vergisst man nicht. Die gewonnenen Erkenntnisse werden künftig die Aufmerksamkeit der Kinder für ihre Umwelt sensibilisieren und ihr Verhalten positiv beeinflussen. Die Kinder kommen zu einer wesentlichen Erkenntnis: dass jeder – vor allem sie selbst! - tatsächlich etwas bewegen, verändern, verbessern können! Das Projekt ist in 4 Teile zu 3-4 Stunden unterteilt um dieses inhaltlich weitreichende Thema in groben Zügen erörtern zu können. Wir haben diese 4 Tage entsprechend der 4 Elemente in: Luft – Wind, Wasser (3. Klasse), Sonne, Erde-Biomasse (4. Klasse) unterteilt. ENEGO, unser Maskottchen, führt uns und die Kinder durch diese Elemente. Inhalt des Schulprojektes: _ Was ist Energie? _ Woher kommt die Energie? Verschiedene Kreisläufe: Luft - Wind, Wasser, Sonne, Erde - Biomasse,... _ Welche Energiearten gibt es? Mit Schwerpunkt Erneuerbare Energieträger Klimawandel und Treibhauseffekt _ Wo brauchen wir Energie? Mit Schwerpunkt Energiesparen _ Warum Energiesparen? Wo können Kinder initiativ werden? Diese Fragen werden mit den Kindern gemeinsam mit anschaulichem Unterrichtsmaterial größtenteils experimentell erarbeitet. Bei der Ausarbeitung der Themen achten wir vor allem auf zeitgemäße Themen und auf kindgerechte Darstellung. Auch wurde darauf geachtet, dass die Präsentation abwechslungsreich gestaltet wurde, und dass vor allem die Kinder überall aktiv eingebunden wurden. Die Rückmeldungen der Kinder waren durchwegs positiv. „Es war einfach toll“, „Mir hat alles gut gefallen…“Danke, dass ihr mit uns übers Wasser gelernt habt…“, „Annette und Birgit waren sehr toll“, ich freue mich, wenn sie wieder mal kommen“ etc. Meist wollen die Kinder mehr über diese Themen erfahren. Gewisse Gebiete wurden vorher schon im Unterricht vom Lehrer aufgegriffen. Diese werden, je nach Wunsch, noch vertieft bzw. wiederholt. Annette Fröhle und Birgit Jäger Windprojekt 1 Windprojekt 2 Fotovoltaikanlage Batschuns 12 Energiebuchhaltung und Stand-by Energiebuchhaltung hat in der Gemeinde Zwischenwasser schon lange Tradition. Schulwart Helmut Bickel zeichnet seit 1996 monatlich den Energieverbrauch aller Gemeindegebäude auf (Strom, Hackgut, Gas und Wasser). Anhand der erfassten Daten können Vergleiche zu den Vormonaten und Vorjahren angestellt werden. Bei größeren Abweichungen geht Helmut Bickel gleich den Ursachen nach. Natürlich finden auch gezielte Einsparmaßnahmen wie der Einsatz von Energiesparlampen, der Austausch von alten, stromfressenden Geräten, das Anbringen von Bewegungsmeldern, die Kontrolle des Stand-by-Modus bei allen Geräten, das Abschalten der Computer nach Dienstschluss, die Wasserdruckverringerung, usw. in der Energiebuchhaltung ihren Niederschlag. Wir versuchen dasselbe für private Haushalte zu organisieren. An jeden Leser von „Zwischen Frutz und Frödisch“ ergeht hiermit die Bitte, jeweils am Monatsende alle Zählerstände aufzuschreiben, also die des Stromzählers [Tagstrom (HT) und Nachtstrom (NT)], der Wasseruhr, des Betriebsstundenzählers bei der Heizung, Thermosolaranlage, der Photovoltaikanlage usw. Wer möchte, kann eine Zählerstandliste von der Gemeindehomepage (www.zwischenwasser.at) unter Umwelt – e5 herunterladen. Das e5-Energieteam versucht in Zusammenarbeit mit der HTL Rankweil, dem Energieinstitut Vorarlberg und durch Einbindung aktueller Klimadaten eine Internetanwendung zu entwickeln, die die Auswertung Ihrer Zahlen vornimmt und gut lesbar darstellt. Am 23. Oktober 2007 findet um 20:00 Uhr im Gasthaus Frödisch eine Informationsveranstaltung zum Thema „Energiebuchhaltung für private Haushalte“ statt. Gleichzeitig starten wir einen Intensiv-Monat für Stand-byIinteressierte. Ziel ist es, den derzeitigen Stromverbrauch ohne Komfortverlust zu verringern. Mach auch du mit, eine 5 – 10% Verringerung des Stromverbrauches erreichen wir! Energie-Buchhaltung Thermografie - was ist das? Unter Thermografie versteht man ein berührungsloses Messverfahren, das Temperaturverteilungen bildlich sichtbar macht. Die Thermografie von Gebäuden kann ausschließlich in kalten Wintermonaten durchgeführt werden. Im Monat November startet die Region Vorderland voraussichtlich eine Schwerpunktaktion „Thermografie“ in Zusammenarbeit mit dem Energieinstitut Vorarlberg. In unserem speziellen Angebot werden Häuser außen „fotografiert“ und anhand der Bilder können Schwachstellen an den Außenwänden der Häuser festgestellt werden. Durch die Farbunterschiede sieht man, wo die Energie (Wärme) entweicht. In einem anschließenden Gespräch mit einem Fachmann können die Schwachstellen besprochen und mögliche Verbesserungsmaßnahmen überlegt werden. Bild einer Wärmebildkamera Karl Heinzle, Gerhard Breuß 13 Wichtigste Spartipps für unsere Heizung – Energiesparen ist angesagt In den vergangenen Monaten sind die Energiekosten weiter angestiegen. Als Ursache hierfür wird eine stark steigende Nachfrage nach Öl angegeben, z.B. in Ländern wie China und Indien. Das effektivste Mittel, die eigene Energierechnung zu reduzieren, ist das Energiesparen. In den vergangenen Tagen sind die Temperaturen erheblich niedriger geworden und erinnern uns an den bevorstehenden Winter. Besonders groß ist das Einsparpotenzial bei Heizung und Warmwasseraufbereitung. Die österreichischen Privathaushalte müssen hierfür fast 80 Prozent ihres Energieverbrauchs aufwenden. 1. Heizungsanlage witterungsgesteuert und mit automatischer Temperaturabsenkung betreiben! Durch die Absenkung der Raumtemperatur bei Nacht oder längerer Abwesenheit ergeben sich deutliche Einsparpotenziale. Jedes Grad weniger verringert die Heizkosten um rund sechs Prozent! 2. Optimale Raumtemperaturen wählen! Empfohlen sind 20 °C für Wohn- und Arbeitsräume, für Küche und Schlafzimmer 18 °C beziehungsweise 17 °C sowie für Flure 10 bis 15 °C. 3. Heizungsanlage regelmäßig checken! Denn schon eine nur wenige Millimeter starke Rußablagerung und ein schlecht eingestellter Brenner kosten rund fünf Prozent mehr Energie. 4. Vorhänge und Jalousien nachts schließen! Das bewirkt für die Wohnung das gleiche wie die Bettdecke für den Menschen. Die Energieersparnis beträgt bis zu vier Prozent. 5. Richtig lüften! Niemals Dauerlüften bei gekipptem Fenster und aufgedrehter Heizung - statt dessen mehrmals kurzzeitig (rund zehn Minuten) Fenster weit öffnen. 6. Heizkörper nicht durch Möbel, Verkleidungen oder Vorhänge verdecken! Dies beeinträchtigt die Luftzirkulation und somit eine optimale Wärmeverteilung im Raum. Sonst können bis zu 20 Prozent der Energie verloren gehen. 7. Heizkörper entlüften! Das ist wichtig, wenn die Heizkörper ungleich warm werden oder Luftgeräusche auftreten. Dazu wird die Entlüftungsschraube mit einem Schlüssel solange geöffnet, bis Heizwasser austritt. 8. Reinigen der Heizkörper von Staub und sonstigen Ablagerungen. 9. Veraltete Heizungsanlagen modernisieren! Neue Heizanlagen benötigen durchschnittlich 30% weniger Energie. Unbedingt Vergleichsanlagen anschauen und mit den Kunden sprechen. Die Heizanlagengröße muss meist von einem Fachmann neu berechnet werden. 10. Wärmedämmung des Gebäudes! Dabei ist auf Heizkörpernischen zu achten, da hier die Hauswand in der Regel am dünnsten ist und so die Wärmeverluste am größten sind. Nun steht dem kommenden Winter nichts mehr im Wege, ich bin gerüstet! Gerhard Breuß e5 energieteam 14 Öffentliche Bücherei Muntlix Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek Im Rahmen der österreichweiten Aktionswoche im Oktober bietet die Bücherei Muntlix zwei Veranstaltungen an: Neue Bücher Dienstag, 16. Oktober, 9.00 Uhr: Frühstück in der Bücherei. Nach einem gemeinsamen gemütlichen Frühstück stellen Mitarbeiterinnen verschiedene Bücher vor. Kleinere Kinder können gerne mitgebracht werden. Details liegen in der Bücherei auf (Anmeldung notwendig). Freitag, 19. Oktober, ab 16.00 Uhr: Kindernachmittag mit der Geschichten- und Märchenerzählerin Hertha Glück im Bewegungsraum unter dem Frödischsaal. Für Kinder von 4 – 5 Jahren von 16.00 – 16.30 Uhr, für Kinder von 6 – 8 Jahren von 16.30 – 17.30 Uhr Interessierte Leser Weitere Veranstaltungen: Dienstag, 23. Oktober: Sich selbst und andere besser verstehen. Beginn: 19.00. Vortrag der Volkshochschule Götzis (Anmeldung unter 05523/ 551500) Sonntag, 11. November: Große Buchausstellung im Frödischsaal von 10 – 17 Uhr. Ein Saal voller Bücher bietet den BesucherInnen die Möglichkeit, in aller Ruhe und rechtzeitig vor Weihnachten ideale Geschenke auszusuchen und zu bestellen. Im Büchereicafé gibt es hausgemachte Kuchen und diverse Getränke. Beim Flohmarkt können ausgemusterte Bücher und Zeitschriften zu extrem billigen Preisen erworben werden. Tanzvorführungen von Mädchen bilden ein attraktives Rahmenprogramm Lesens-, hörens- und sehenswert: Anna Gavalda: Zusammen ist man weniger allein Vier grundverschiedene Menschen in einer verrückten Pariser Wohngemeinschaft Gianrico Carofiglio: In freiem Fall Laut „Buchkultur“ der beste Krimi der Saison Richard Ford: Die Lage des Landes Anspruchsvoller Roman des bedeutenden amerikanischen Schriftstellers Paris je t’aime: DVD 21 Meisterregisseure aus aller Welt gestalteten Kurzfilme über eine ganz besondere Stadt Astrid Lindgren: Die fünf schönsten Hörspielklassiker für Kinder Öffnungszeiten: Dienstag 15.45 – 18.00 Uhr Freitag 18.00 – 19.30 Uhr Sonntag 10.00 – 11.15 Uhr Marte Rosmarie, Büchereileiterin 15 75 Jahre Pfarre Batschuns Wie an dieser Stelle angekündigt, hat Batschuns vom 17.-23. September eine ganze Woche lang- sein 75-jähriges Pfarrjubiläum gefeiert. Ein kurzer Rückblick sei gestattet. Bestrebungen in Zwischenwasser eine eigenständige Pfarre zu errichten, gehen- laut Pfarrchronik- bis in das Jahr 1809 zurück. Bereits damals wurde als Standort der zukünftigen Pfarre Zwischenwasser Batschuns genannt. In der Folge strebten die drei Ortsteile aber eigenständige Lösungen an. In Batschuns, angetrieben sicher durch den Kirchenbau und die Pfarrerhebung in Dafins entstand 1903 ein Sammelverein zum Zwecke der Errichtung einer Pfarrei in Zwischenwasser mit dem Sitze in Batschuns. Vorraussetzung dafür war eine eigene Kirche. Nach ausgiebigen Diskussionen wurde - Muntlix mit einzubeziehen wurde bald fallengelassen- schlussendlich in den Jahren 1921-1923 die Kirche in Batschuns unter Kaplan Albert Drexel nach den Plänen von Clemens Holzmeister errichtet, nachdem mehrere Pläne von Seiten des diözesanen Bauamtes verworfen wurden. Nachdem unter kaum vorstellbaren Mühen, die Kirche fertig gestellt war, war der nächste Schritt die Errichtung der Pfarrei. Nach schlussendlich erfolgreichen Verhandlungen mit den Nachbarpfarreien wurde durch das Dekret des Bischofs von Innsbruck vom 21.9.1932 Batschuns kirchlich, und durch die Bestätigung des Landes am 8.Nov 1932 auch politisch selbständige Pfarrei. Erster Pfarrer war Kaspar Drexel, der von der Fertigstellung der Kirche bis zu seinem Tod 1971 in Batschuns wirkte. Die folgenden 4 Jahre wurde Batschuns von Muntlix durch Pfr. Amann mit betreut, ihm folgte Pfarrer Hiller und von 1986-1989 P. Flatz. Von 1989 bis zu seinem Tod 1993 war Msgr. Gebhard Amann Pfarrer in Batschuns. Nun nahm durch 11 Jahre Moderator Norman Buschauer die Zügel in die Hand, seit 2004 wird die Pfarre Batschuns von Placide Ponzo betreut. Die Veranstaltungen aus Anlass dieses Jubiläums- und das wurde schon in der ersten Sitzung der Vorbereitungsgruppe klar, sollte auch einer Besinnung auf unseren Glauben dienen. Ein zweiter Schwerpunkt war die Betonung der Parzellen. In einer Art Glaubenswoche wurde beides verbunden. In einem Glaubensimpuls am Beginn dieser Woche führte Moderator Ponzo die Wichtigkeit der religiösen Erziehung unserer Kinder aus. Am Dienstag, Donnerstag und Freitag wurde jeweils eine Messe in den Kapellen der einzelnen Parzellen gefeiert. Diese wurden von Menschen des jeweiligen Ortsteiles vorbereitet und gestaltet. Anschließend traf man sich bei der Agape und sprach über alte Zeiten und aktuelle Probleme. Das Angebot wurde überraschend gut angenommen. Stiftbrief 1932 Pfarrkirche Batschuns vor 75 Jahren Erstkommunionfeier anno 1932 Pfarrer Kaspar Drexel 16 Der Vortrag am Mittwoch von Caritasseelsorger Elmar Simma: „Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts“ fand eifrige und interessierte Zuhörer. Am Freitag Abend gab es ein Konzert von Reinhold Nachbaur, vor allem für Jugendliche. Freude am Leben- ein Leben mit Gott, waren die Themen. Anschließend spielte noch „Title one“ für begeisterte Fans. Leider wurde der Begriff Jugendliche sehr eng ausgelegt, sodass manche, die gern gekommen wären, sich unter diesem Begriff nicht mehr einordnen konnten. Frühschoppen Der Samstag Abend im geschmückten Mehrzwecksaal stand ganz im Zeichen des Rückblickes. Nach Grußworten von Mod. Placide Ponzo und Bgm. Josef Mathis begeisterter Batschunser, wie alle wissen wurden in Kurzvorträgen die Entwicklung der Pfarre Batschuns, (H. Eiter) das Bildungswerk und seine Beziehungen zum örtlichen Bildungswerk, (Chr. Schindegger) dargestellt. Ein Leckerbissen war ein 8m langes Gedicht über Kirchenmusik Chor und Orgel in unnachahmlicher Weise von Dr. H. Korbel gestaltet und präsentiert. Eine Podiumsdiskussion mit Pfr. Hiller, Pfr. K. Hammerer, Pfr. Buschauer und Mod. Placide Ponzo sowie Alois Längle, Hedwig Henny und Elsa Wieser rundete das Programm ab. Die musikalische Gestaltung übernahmen der MV Cäcilia Batschuns, das Ensemble Saxesse und Kinder der Volksschule. Ein großes Bild die Kirche Batschuns bestehend nur aus Menschen angefertigt von den Volksschülern und Kinder des Kindergartens unter Hilfe ihrer LehrerInnen schmückte den Saal. Es brachte die Botschaft dieses Jubiläums auf den Punkt. Die Festmesse am Sonntag war der Höhepunkt der ganzen Woche. Gertrud Längle war es gelungen, wieder einen Chor auf die Beine zu stellen. Dieser sowie Gerda Poppa an der Orgel und Angelika Kopf als Solistin trugen wesentlich zur feierlichen Messgestaltung bei. Die Fülle von Arbeitskreisen und aktiven Gruppen schlugen sich auch in der Länge des Gottesdienstes nieder. In seiner Festpredigt überreichte Generalvikar Benno Elbs der Pfarre Batschuns 4 Edelsteine für die Zukunft Selbstbewusstsein / Mut Gottesbewusstsein Gemeinschaftssinn und Freude am Leben. Dass diese Saat bereits aufgegangen war, konnte man beim anschließenden Frühschoppenkonzert, für manche ging dieser nahtlos in einen Dämmerschoppen über, bei der Volksschule life erleben. Für Speis und Trank sorgte der PGR, die musikalische Gestaltung in bewährter Manier der MV-Cäcilia Batschuns. Die Pfarre Batschuns ist ein wunderbarer Haufen und vor der Zukunft braucht einem eigentlich nicht bange sein. Dank an alle, die in welcher Form immer mitgewirkt haben. Dr. Helmut Eiter 17 Harmoniemusik Muntlix Jungmusikausflug auf die Freschenhütte Am 13. Juli starteten unsere Jungmusikanten ihren jährlichen Ausflug. Über die Alpe Gävis wanderten wir zuerst zur Matona, wo wir einen herrlichen Ausblick genossen. Weiter ging’s zu unserem Nachtquartier, der Freschenhütte. Um uns zu stärken, grillten wir vor der Rinderalpe, was richtig lecker war. Nachdem alle wussten, dass die Wecker am nächsten Morgen schon um 5 Uhr klingeln werden, gingen wir auch recht früh schlafen. Noch in der Dunkelheit wanderten wir dann auf den Gipfel des 2004 m Hohen Freschen, wo wir einen wirklich atemberaubenden Sonnenaufgang bewundern durften. Selbst gebackene Nussschnecken und Kakao schmeckten vorzüglich. Nach dem Mittagessen ging’s dann wieder abwärts, wo wir uns auf Garnitza noch ein wenig abkühlten. Ein großes Dankeschön gilt allen Begleitern, Sonja (Freschenhütte) und Werner (Freschenalpe)! Es war ein wirklich toller Ausflug! Julia Längle, Jugendreferentin Weitere Termine und Fotos vom Jungmusikantenausflug finden Sie auf unserer Homepage www.hm-muntlix.at Andreas Längle, Obmann Jungmusikanten Muntlix Jungmusikanten am Hohen Freschen Musikverein Cäcilia Batschuns Jungmusiklager Dieses Jahr fand das alljährliche Jungmusiklager in Sennewies auf der Hütte „Hammerer Stall“ statt. Neun begeisterte Musikanten, darunter Klarinettistinnen, Saxophonistinnen und eine Flötistin nahmen daran teil. Unter der musikalischen Gesamtleitung von David Längle wurde in fünf Tagen ein tolles Konzert einstudiert. Unterstützt wurde er von Reinhard Ellensohn (Kapellmeister) und Veronika Pleh (Jugendreferentin). Mit täglich intensivem Üben wurde für das Abschlusskonzert geprobt. Natürlich durfte der Spaß auch nicht fehlen, und so wurden Spiele gemacht, gemalt und gescherzt. Ein großes Dankeschön gilt den Eltern, die für das leibliche Wohl der Kinder gesorgt haben. Am Ende des Jungmusiklagers wurde das tolle Konzert der Jungmusik CILLI gespielt. Wir gratulieren den Jungmusikanten für ihre tollen Leistungen! Bettina Sonderegger, Melanie Rinderer Unterrichtspause Vorspielstunde 18 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser NOTRUF 122 www.of-zwischenwasser.at Altpapiersammlung der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Termin: Samstag, 6. Oktober 2007 Wir bitten Sie, das Papier möglichst gebündelt ab 7.30 Uhr bereitzustellen. Feuerlöscher Feuerlöscher – Überprüfungs – Aktion Termin: Samstag, 6.Oktober 2007 Zeit: ab 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr Ort: Feuerwehrhaus Zwischenwasser / Muntlix, Frödischweg An diesem Tag bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die vorgeschriebene Überprüfung der Feuerlöscher durch einen Fachmann kostengünstig durchzuführen. Feuerlöscher – Handhabung – richtiger Einsatz Ab 9.00 Uhr finden Vorführungen zum Thema Feuerlöscher und Löschdecke statt. Es besteht auch die Möglichkeit diese Geräte auszuprobieren. Seitens der Feuerwehr wird die richtige Handhabung von Feuerlöschern und Löschdecken erklärt und vorgeführt, weiters kann das Gehörte und Erlernte bei Löschversuchen gleich in die Tat umgesetzt werden. „ Fettbrandsimulation – richtiges Handeln – richtige Löschmittel einsetzten“. Bei dieser Vorführung wird die Auswirkung falscher Löschmittel anschaulich. Weiters wird die richtige Vorgangsweise für Fettbrände erklärt und vorgeführt. Mit dieser Veranstaltung möchten wir ganz besonders Hausfrauen/männer ansprechen. Nutzen Sie die Gelegenheit, schauen Sie bei der Feuerwehr vorbei! Ihre Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Information Zivilschutz – Probealarm am Samstag, 6. Oktober 2007 zwischen 12.00 und 13.00 Uhr. Österreich verfügt über ein flächendeckendes Warn- und Alarmsystem. Mit mehr als 8170 Sirenen kann die Bevölkerung im Katastrophenfall jederzeit gewarnt und alarmiert werden. Um sie mit diesen Signalen vertraut zu machen und gleichzeitig die Funktion und Reichweite der Sirenen zu testen, wird am 6. Oktober 2007 ein österreichweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Mehr Informationen am Servicetelefon des Österreichischen Zivilschutzverbandes unter Telefon 0810/006306 oder im Internet unter www.siz.cc und www. zivilschutzverband.at. Signale 19 Schuhplattlergruppe Zwischenwasser Jahreshauptversammlung Landestrachtenverband 31.03.2007: Die Schuhplattlergruppe Zwischenwasser hat heuer die Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Landestrachtenverbandes im Frödischsaal veranstaltet. Bei dieser Jahreshauptversammlung wurde unser Mitglied Martin Heinzle mit der „Ehrenmedaille in Silber“ für über 15-jährige Ausschusstätigkeit vom Landestrachtenverband geehrt. Martin Heinzle ist im Februar 1976 in unseren Verein eingetreten. Mit seinen 17 Jahren zählte er damals zu den Jüngsten. Doch seinen jugendlichen Leichtsinn hat er schnell abgeworfen, denn 3 Jahre nach seinem Eintritt, übernahm er die Rolle des Tanzleiters. Diese Tätigkeit hat er neben dem Obmannstellvertreter, Wirt und Obmann mit nur kurzem Unterbruch bis heute mit Geduld, Humor und viel Einsatz geleitet. Martin, wir hoffen, dass Du noch lange mit uns unterwegs bist. Vielen Dank für Alles und nochmals herzliche Gratulation zu deiner Ehrung. Jahreshauptversammlung Vlbg. Trachtengruppe Martin Heinzle Gymnaestrada Rankweil am 08.07.2007 und Dornbirn am 10.07.2007: Ein Highlight für uns war die Einladung zur Eröffnung der Gymnaestrada am 08. Juli in Rankweil. Unser Nonstop-Programm gemeinsam mit der Trachtengruppe Rankweil war ein riesen Erfolg. Besonders begeistert waren die kanadischen und belgischen Gäste vom Kuhschellen- und Watschen-Plattler. Am 10. Juli durften wir auf einer Außenbühne in Dornbirn die Gymnaestradagäste mit unseren Tänzen begeistern. Es waren auch hier wieder viele Einheimische unter den Zuschauern. Hartmann Dietmar, Obmann Kreuzpolka, Gynaestrada 20 Volkspartei Zwischenwasser Information ist das halbe Leben – mitmachen und gewinnen! Liebe Zwischenwässler! Die Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter der Volkspartei Zwischenwasser arbeiten seit der letzten Gemeindewahl mit 10 von 24 Mandaten. Wie in den Perioden davor bemühen wir uns, die Entscheidungen gut überlegt und zum Wohle der Bevölkerung zu treffen. Die Zusammenarbeit mit den beiden anderen in der Gemeindevertretung gewählten Gruppen ist gut. Besonders wichtige Projekte konnten stets auf eine geschlossene Zustimmung unserer Mandatare zählen (Trink- und Löschwasserprojekte, Kreuzungsumbau und Dorfplatzgestaltungen, Dorfzentrum Muntlix, Nachhaltige Gemeindepolitik). Oft hören wir die Vorhaltung, dass nur alle 5 Jahre vor der Gemeindewahl etwas von uns zu hören sei. Wir nehmen die Kritik ernst und versuchen ab nun die Bevölkerung regelmäßig zu informieren. Dazu versuchen wir das Medium Internet zu nutzen. So sollen, an Informationen über die Gemeindearbeit interessierte Bürgerinnen und Bürger, per E-Mail neueste Nachrichten verteilt werden. Selbstverständlich nur mit Ihrer Zustimmung. Wenn Sie uns Ihre E-Mail Adresse überlassen, bieten wir Ihnen Information aus erster Hand und Sie haben die Chance den neuesten iPod (MP 3 Player) Ihr eigen nennen zu dürfen. Unter den bis 17. Oktober 2007 eingegangenen E-Mail-Adressen wird ein iPod nano der Marke Apple verlost. Ihre E-Mail Nachricht senden Sie bitte an: werner.schnetzer@vol.at Werner Schnetzer, Klubobmann Apple iPod nano Apple iPod nano - Audio / Video Jukebox mit 4GB Flashspeicher, Speicherkapazität bis zu 1.000 Lieder (basierend auf einer Länge von 4 Minuten pro Titel und 128-Kbps AAC Codierung), bis zu 3.500 mit dem iPod anzeigbare Photos, bis zu 4 Stunden Video Videos (basierend auf H.264 Codierung mit 1.5-Mbps bei 640 x 480 Pixel und 128-Kbps Audio), unterstützte Audioformate: AAC, MP3, MP3 VBR, WAV, AIFF, Audible, Apple Lossless; unterstützte Videoformate: H.264 (bis 640 x 480 Pixel, 30 Bilder pro Sek., bis 1.5-Mbps), MPEG4 (640 x 480 Pixel, 30 Bilder pro Sek., bis zu 2.5-Mbps), 5.08 cm Farbdisplay, USB 2.0 Anschluss, AV-Ausgang via Dock Connector oder iPod Universal Dock (optional erhältlich), schnell ladbare Lithium-Ionen Batterie, Lieferung inklusive Stereokopfhörer, USB 2.0 Kabel und Dock Adapter. Systemvoraussetzungen Mac: USB 2.0 Anschluss, Mac OS X v10.4.8 oder neuer, Systemvoraussetzungen Windows: USB 2.0 Anschluss, Windows Vista, Windows XP Home/Professional mit Service Pack 2 oder neuer. 21 Kreative Sommerwoche für Kinder 2007 „Stein-Zeit an der Frödisch” 35 Kinder von 5 bis 13 Jahren verweilten im Freien, werkten im Bachbett der Frödisch, „Landart“ entstand und vieles mehr. „Schneewittchen und die 3, 5, 7, 8 Zwerge ….“ Ein Theaterstück wurde mit Kindern von 6 bis 14 einstudiert, Kulissen angefertigt und beim Abschlussfest vor vollem Haus im Turnsaal der VS-Muntlix aufgeführt. „Kunscht und andre Sacha“ 15 Kinder ließen sich auf Instrumentenbau ein. Sie vertieften sich in das Schreiben geheimer Zeichen. Neuerdings findet gemeindeübergreifend mehr Briefwechsel statt. „Mit dem Kochlöffel...“ 20 kleine und große Köche arbeiteten harmonisch mit- und nebeneinander. Abwiegen, kochen, abwaschen, … die kleinen Küchenchefs waren mit großer Ausdauer bei der Sache. „Gesellen“ Unter eifrigen Kinderhänden entstanden Fischer, Biker, Häftling …. Würdig wurden die Figuren von den Künstlern durch das Dorf nach Hause getragen. Die Eltern können stolz auf Ihre Kinder sein! 90 Kinder aus Zwischenwasser und Umgebung freuten sich jeden Tag auf ihre Aufgaben. Insgesamt betreute ein Team von 20 Erwachsenen und Jugendlichen während dieser aktiven Woche die Kinder. 2 Jugendliche vom Jugendhaus waren für den Großabwasch zuständig, eine tolle Leistung! Ein besonderes Lob gehört auch der Köchin, die 60 Kinder und die Betreuer hervorragend bekochte. In dieser Woche waren alle Generationen vertreten, jeder konnte jedem „über die Schulter schauen“. Sprüche: „Des ischt net wia Schual, do muss man net lerna!“ „Nächstes Jahr kum i wieder“ und nach einer Nachdenkpause „aber i woass noch net was i tua!?“ Ein Dank der Gemeinde Zwischenwasser für die hervorragende Unterstützung! Dorothea Ebner-Müller und Team Gewürzherstellung Instrumentenbau Erklärung durch Künstlerin Abschlussfest 22 Lebenshilfe - Wohnhaus Muntlix Begleitung und Unterstützung für ein möglichst eigenständiges Leben Im Wohnhaus Muntlix wird Selbstbestimmung groß geschrieben. Das Wohnhaus unterscheidet sich von anderen Lebenshilfe Einrichtungen dadurch, dass die 17 BewohnerInnen auf sechs Kleinwohnungen mit separaten Eingängen aufgeteilt sind. Dies ermöglicht den Betreuten ein weitgehend eigenständiges Leben. Alle BewohnerInnen verfügen über ein Einzelzimmer, um ihnen möglichst viel Privatsphäre zukommen zu lassen. Zudem gibt es in den sechs Wohnungen jeweils eine kleine Küche, wo an Wochentagen gemeinsam gekocht wird. Es ist das Zuhause der BewohnerInnen. Das BetreuerInnenzimmer befindet sich deshalb außerhalb der Wohnungen. Die BewohnerInnen werden abends und an den Wochenenden zumeist von drei BetreuerInnen unterstützt. Dadurch ist es möglich, auf die persönlichen Wünsche des einzelnen einzugehen. Billardspiel Bewohner Wohnheim Muntlix Soziale Kontakte Obwohl die BewohnerInnen der Lebenshilfe Einrichtung in Muntlix ihr Leben großteils in Eigenständigkeit führen, so sind die sozialen Kontakte zu andern sehr wichtig. Deshalb gibt es im Wohnhaus einen Freizeitraum mit einer Besonderheit – der „Wildbar“! Diese Bar wird von einem Bewohner geführt und ist ein beliebter Treffpunkt. Ausgeschenkt werden Säfte, Limonade und Kaffee – für den Ein- und Verkauf ist der „Betreiber“ selber verantwortlich. Zudem treffen sich die BewohnerInnen im Freizeitraum um gemeinsam TV zu schauen, Billard zu spielen oder am Tischfußballkasten zu „kicken“. Freizeit nimmt hohen Stellenwert ein Ein Ziel des Betreuungsteams im Wohnhaus Muntlix ist es, den BewohnerInnen ein möglichst vielfältiges Freizeitangebot zu bieten. Dazu zählen unter anderem Ausflüge nach Innsbruck oder auf die Insel Mainau, Skitage, Schneeschuhwanderungen oder Rodeln. Es ist wichtig, dass alle BewohnerInnen ihre Freizeit nach eigenen Interessen gestalten können. Zudem soll nicht nur das Angebot innerhalb der Einrichtung in Anspruch genommen werden. Einige BewohnerInnen nutzen nämlich auch externe Angebote, etwa beim Sportverein „Special Friends“, beim Verein Möwe oder bei den Pfadfindern. Zusätzliche selbständige Wohnungen Seit einiger Zeit gehören drei selbständige Wohnungen zur Einrichtung in Muntlix dazu. Sie bieten drei Betreuten die Möglichkeit, eigenständig zu leben. Mehrmals die Woche erhalten die BewohnerInnen Unterstützung in Form persönlicher Assistenz. Dabei gilt es Gespräche zu führen oder beim Einkauf oder der Haushaltsführung zu helfen. Ein neues Angebot gibt es seit Juli 2007 durch eine kleine Wohnung in Weiler. Im Rahmen des Trainingswohnens ist hier die Vorbereitung auf eine eigenständige Lebensführung möglich. Kontakt: Petr Brezani, Obere Gasse 8, 6832 Muntlix Telelon 05522 45340, E-Mail: wh-vorderland@lhv.or.at www.lebenshilfe-vorarlberg.at 23 Veranstaltungen Benefizkonzert im Frödischsaal Muntlix! In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Zwischenwasser gibt das Duo Capricone am Samstag, 13. Oktober 07 ab 20.00 Uhr im Frödischsaal Muntlix ein Benefizkonzert zugunsten „Joana in Brasilien“. Joana ist eine Österreicherin, die seit ein paar Jahren in Brasilien lebt und das Projekt „KINDERLAND Brasilien“ realisiert. Bei diesem Projekt werden die Lebenssituationen von Straßenkindern verbessert. Zudem engagiert sie sich auch für Präventivmaßnahmen, die gefährdete Kinder und Jugendliche in Elendsvierteln vor dem Abrutschen ins Drogen- und Kriminalitätsmilieu zu bewahren versucht. In enger Zusammenarbeit mit der DESWOS, versucht Joana alle Bereiche des Lebens mit einzubeziehen, denn Entwicklung verlangt auch sauberes Trinkwasser, ausreichend Gesundheit und Hygiene, Arbeit und Einkommen, schulische und berufliche Ausbildung und soziale Strukturen. Alles Bereiche, die bei uns selbstverständlich sind. Der Abend wird mit gemischter Musikunterhaltung der Gruppen Capricone aus Klaus, John Gillard aus Bregenz, Iris aus Lustenau, Tommy M. aus der Schweiz und Fredie W. aus Wien und der Bewirtung des Gasthauses Frödisch gestaltet Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches kommen und einen unterhaltsamen Abend. Andrea und Alfred Bischof Joana mit Brasilianischen Straßenkindern Plakat www.capricone.at Andrea und Alfred 24 Jubiläen 80. Geburtstage Bechtold Pauline Keckeis Christine Schnetzer Anni Schnetzer Josef Diamantene Hochzeit Biedermann Agens und Heinrich 25 Elternberatung/Fürsorge Batschuns Seit Juli führt Frau Dipl. Kinderkrankenschwester Barbara Auer die Elternberatung/Führsorge in Batschuns durch. Öffnungszeiten: jeden 1. Donnerstag im Monat von 9.00 bis 9.30 Uhr Ort: VS Batschuns Muntlix und Dafins Öffnungszeiten: jeden 2. Montag im Monat von 9.00 bis 9.30 Uhr Ort: Schulhaus Muntlix Termine jeden Do. bis 20. Dez. 06.10.07 06.10.07 13.10.07 16.10.07 19.10.07 20.10.07 23.10.07 23.10.07 27.10.07 04.11.07 03. und 04.11.07 11.11.07 30.11.07 01.12.07 23.12.07 31.12.07 Vorschau 2008 13.01.08 19.01.08 26.01.08 01.02.08 20.00 - 22.00 Uhr - Trockentraining für Erwachsene, Schiverein - Frödischsaal Feuerlöscher-Überprüfungsaktion, Feuerwehrgerätehaus Muntlix Papiersammlung, Feuerwehr Daliebismarkt Benefizkonzert, Capricone Frühstück in der Bücherei Kindernachmittag Jahrgang 1963 Ausflug Energiebuchhaltung für private Haushalte, Gasthaus Frödisch Vortrag: Sich selber und andere besser verstehen, Bücherei Oktoberfest mit den 4 Frödischtalern, Schuhplattler, Schulsaal Batschuns Musik- und Kriegerjahrtag, Messegestaltung in der Pfarrkirche Muntlix Kunstausstellung, Frödischsaal Buchausstellung, Frödischsaal Filmvortrag, Huber Helmut, Frödischsaal Nikolausparty Batschuns Weihnachtskonzert Männerchor, Frödischsaal Silvesterblasen, Batschuns Dorfabend Zwischenwasser, Frödischsaal Musikball, Frödischsaal Kaffeekränzle, Schuhplattler, Frödischsaal Schiball, Schiverein, Frödischsaal 26 Redaktionsschluss Für die nächste Gemeindezeitung: Freitag, 30. November 2007 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser September – Ausgabe 3/07 Medieninhaber: Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6832 Zwischenwasser E-Mail: gemeinde@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Josef Mathis, Jürgen Bachmann, Franziska Müller Hersteller: druckerei wenin gmbh, dornbirn


Gde.zeitung Zwischenwasser 2009 Oktober Ausg. 3
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - zugestellt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins Oktober 2009 – Ausgabe 3/09 15 Jahre Gasthaus Frödisch 15 Jahre Öffentliche Bücherei Muntlix neuer Grünzeugplatz behaglicher Wohnen, Betriebskosten sparen 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! 15 Jahre Gasthaus Frödisch Wie schnell vergeht die Zeit! Die Rasanz des Lebens ist sprichwörtlich geworden. Kleine Jubiläen wie dieses, veranlassen zu einer kurzen Replik und einen Blick nach vorn. Ich erinnere mich sehr gut an die Diskussionen rund um die Errichtung des Gasthaus Frödisch. Viele Bürger beklagten, dass in Muntlix wenig Gastronomie zur Verfügung stehe. Die Gemeinde hat sich dann entschlossen, den Veranstaltungssaal mit einer Küche auszustatten, daraus wurde dann das Gasthaus Frödisch. Die ersten vorwurfsvollen Meldungen, wie kommt eine Gemeinde dazu ein Gasthaus zu errichten, ließen nicht lange auf sich warten. Fernab von allem Für und Wider: Das Gasthaus Frödisch ist für das Dorfleben in Muntlix ein unverzichtbarer Teil geworden. Hunderte öffentliche und familiäre Feste/Feiern sind im Gasthaus oder Saal sprichwörtlich „über die Bühne gegangen“. Ein wesentlicher Teil dieser wichtigen kommunalen Einrichtung ist der Frödischwirt Eugen Burtscher. Neben den schon legendären „Schnitzelsonntagen“ und den leckeren selbstgemachten Torten, ist seine ruhige und besonnene Art ein Grund für sein 15jähriges erfolgreiches Wirken im Gasthaus Frödisch. Er ist gewissermaßen zur Institution rund um das Gasthaus Frödisch geworden. Eugen Burtscher wird nach 15 Jahren das Pachtverhältnis mit der Gemeinde nicht mehr verlängern. Im Rahmen der Veranstaltung Dorfleaba, am 10. Jänner 2010, wird Eugen Burtscher seitens Gemeinde eine offizielle Ehrung und Verabschiedung erfahren. Vorab: Herzlichen Dank, Eugen! Das Gasthaus Frödisch bekommt mit Frau Nadine Barth eine neue Pächterin und soll wie bisher ein Dorfgasthaus für alle bleiben. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Neueintritte Kindergarten Muntlix Maria Bachmann, wohnhaft in Muntlix, ist am 1. September als gelernte Kindergartenpädagogin in den Gemeindedienst eingetreten. Nach absolviertem Studium der Bildungswissenschaften/Pädagogik an der Hauptuniversität in Wien hat es Maria heuer im Sommer wieder in ihre Heimatgemeinde zurückgezogen. Die Räumlichkeiten des Kindergartens in Muntlix sind ihr bestens vertraut, schließlich war sie selbst einmal „Kindergärtlerin“ in diesen alten Mauern. Die Kinder werden von Marias pädagogischer Fachkompetenz begeistert sein. Maria Bachmann Stephanie Grubert, wohnhaft in Rankweil, hatte am 1. September ihren Dienstantritt. Stephanie ist diesen Sommer von Norddeutschland nach Vorarlberg gezogen. Der Ausbildungsstand von Stephanie ist sehr breit und vielfältig angelegt. Obwohl Stephanie die deutschen Zeugnisse einer staatlich anerkannten Erzieherin und Motopädin vorlegen kann, musste sie sich bei der Landesregierung einer Berufsqualifikationsprüfung unterziehen. Nach deren Bestand war der Weg frei für eine Anstellung in Vorarlberg. Die motopädischen Arbeitstechniken ergänzen sich wunderbar zu Marias pädagogischem Wissensstand. Wir sind sehr glücklich, dass sich beide Damen für unsere Gemeinde, den Kindergarten Muntlix als ihre Arbeitsstätte, entschieden haben und dass sie ihre Vorstellungen und Konzepte im bestehenden Team umsetzen können. Stephanie Grubert Änderung und Austritte Kindergarten Dafins Monika Keckeis – nach zweijähriger Tätigkeit im Kindergarten Muntlix wechselte Monika zum Start des neuen Kindergartenjahrs nach Dafins. Sie übernimmt die Nachfolge von Christina. Der Kindergartenalltag in Dafins stellt komplett andere Anforderung dar, als jener in Muntlix. Mit Beginn des Kindergartenjahres startete Monika das Pilotprojekt einer erweiterten Kinderbetreuung an den zwei Schulnachmittagen. Dieses Angebot soll den angemeldeten Bedürfnissen so gut wie möglich entgegenkommen. Erfreulicherweise wird das Angebot bereits zu Beginn positiv angenommen. Christina Kaufmann – in Karenz Nach zwei Jahren in Muntlix wechselte Christina im Februar 2006 nach Dafins als Nachfolgerin von Angelika Vith, welche in die Mutterschutzzeit eintrat. Nun ist es bei Christina soweit, seit 14. August ist sie im Mutterschutz. Gegen Mitte Oktober soll es dann soweit sein mit der ersten Geburt. Wir drücken Christina ganz fest die Daumen und bedanken uns für die schönen und sehr angenehmen Jahre mit ihr. Viel Glück und Freude in der neuen Lebens- und Familiensituation! Christina Kaufmann Monika Keckeis 5 Mara Cuk – Raumpflegerin Volks- und Hauptschule Auf eigenen Wunsch endet das Dienstverhältnis von Mara am 30. September. Mara ist am 15.03.2004 als Teilzeit-Raumpflegerin in den Gemeindedienst eingetreten. Mit ihrer freundlichen und sonnigen Art hat sie täglich für Sauberkeit und Glanz im Schulgebäude gesorgt. Durch den sparsamen und verantwortungsvollen Umgang mit den diversen Arbeitsmitteln und Geräten hat sie sich sehr um die Nachhaltigkeit der Reinigungsarbeiten bemüht. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen, sowie Lehrerschaft war stets angenehm. Wir verlieren mit Mara eine sehr wertvolle Mitarbeiterin und wünschen ihr alles Gute im Kreise ihrer Familie. Mara Cuk Grünzeugplatz Dafins Nun können wir auch im Ortsteil Dafins einen öffentlichen Grünzeugplatz anbieten. Nach längerer Suche haben wir im Morsch einen geeigneten Platz dafür gefunden, welcher dankenswerterweise von Ewald Marte als Grundbesitzer zur Verfügung gestellt wird. Die unerlaubte Ablagerung von Grünmüll an diversen Stellen sollte somit der Vergangenheit angehören. Liebe Dafinserinnen und Dafinser, nutzt bitte diese Möglichkeit zu den nachstehenden Öffnungszeiten und haltet den Platz sauber! Öffnungszeiten: Montag – Samstag von 7.00 bis 20.00 Uhr außer Sonn- und Feiertag Was darf entsorgt werden? Haushaltsmengen von Rasenschnitt Gartenabfälle Sträucher Kleinäste Grünzeugplatz Dafins Sperriges Grünzeug und Alteisen Abholtermin: Donnerstag, 20. Oktober Das sperrige Grünzeug, wie Sträucher und Äste, sowie Alteisen wird am Donnerstag, 20. Oktober, vor Ort abgeholt. Wir bitten das Grünzeug gebündelt oder in verrottbaren Säcken am Vorabend am Straßenrand bereitzustellen. Abholtermine Restmüll, Biomüll und Kunststoff Im Sinne eines sauberen Ortsbildes – Bitte halten Sie sich an die Abholtermine! Säcke bitte erst am Vorabend an die Straßenränder stellen. Beachten Sie den Müllkalender. Keiner zur Hand? Im Bürgerservice können Sie einen abholen oder unter www.zwischenwasser.at/bürgerservice/abfall-müllkalender abrufen. Müllkalender Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär 6 Der nächste Winter kommt bestimmt… Sträucher und Hecken beeinträchtigen im Winter die Schneeräumung. Die mit Schnee bedeckten Äste ragen in die Fahrbahn, wodurch die Räumfahrzeuge immer wieder beschädigt werden und dadurch Kosten anfallen, die wiederum die Allgemeinheit belasten. Winterdienst Schneeräumung Wir bitten die Haus- und Grundbesitzer, die Sträucher und Hecken noch vor Winterbeginn mindestens 20 – 30 cm hinter den Fahrbahnrand zurück zu schneiden, damit die Schneeräumung bis zum Straßenrand durchgeführt werden kann. Martin Mathis Bauhofleiter Jugendhus SPEED wieder geöffnet Die offene Jugendarbeit Vorderland startet durch! Alle Jugendtreffs sind wieder geöffnet: SPEED Muntlix (gegenüber vom Gemeindeamt) Öffnungstag: Mittwoch 16:00 – 20.00 Uhr BLUEWORLD Röthis (bei der Bushaltestelle Rössle) Öffnungstag: Freitag 17.00 – 21.00 Uhr CORNER Weiler (beim Gemeindeamt Weiler) Öffnungstag: Donnerstag 16.00 – 20.00 Uhr Alle Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren (oder auch etwas älter) sind herzlich eingeladen!!! Thekenbereich Jugendhus Jugendhus Speed Auf Euer kommen freuen sich Gerda, Maria und Patrizia Habt Ihr Fragen, Anregungen, etc.? Dann wendet euch an die Offene Jugendarbeit Vorderland Rautenastraße 44, 6832 Röthis Leitung: Mag. Gerda Berchtel T 05522/41661-62; H 0664/140 26 63; E gerda.berchtel@vorderlandhus.at H www.vorderlandhus.at Mag. Gerda Berchtel Jürgen Bachmann Gemeindesekretär 7 Lehre im Gemeindeamt Auslandspraktikum in Cork/Irland Dieses Auslandspraktikum wurde vom Verein IFA (Internationaler Fachkräfte Austausch) organisiert. Ich habe durch die Berufsschule Feldkirch und von meiner Mitarbeiterin Verena Schnetzer von diesem Praktikum schon gehört. Der Bewerbung stand nichts mehr im Wege. Susi mit "Gasteltern" Nach wenigen Wochen bekam ich die gute Neuigkeit, dass ich für eine Praktikumsstelle in Cork/Irland zugeteilt wurde. Über diese Nachricht freute ich mich enorm, da dieses Praktikum eine gute Möglichkeit ist, meine Englischkenntnisse zu verbessern. Die großartige Chance, Erfahrungen im internationalen Berufsleben zu sammeln bekommt man nicht jeden Tag. Die Stadt Cork ist mit 119.418 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Republik Irland nach Dublin. Cork liegt im Südwesten Irlands. Das Kerngebiet der Stadt ist auf einer Insel in der Flussmündung des Lee gelegen, der in die Keltische See mündet. Am 5. September hieß es dann ab nach München. Von dort flogen 10 Jugendliche aus ganz Österreich, welche alle eine kaufmännische Ausbildung absolvieren, zweieinhalb Stunden nach Irland, um dort das dreiwöchige Praktikum zu machen, das Land und eine andere Kultur kennen zu lernen. Am Flughafen angekommen lernte ich sofort meine Gastfamilie kennen, es waren zwei sehr nette ältere Personen, sehr führsorglich und lustig. Am ersten Tag nach meiner Ankunft in Cork machten wir einen Ausflug nach Blaney Castle. Jeden Freitag besuchten wir einen Sprachkurs bei Interconection. In der ersten Woche wurden wir noch von einer Begleitperson bei Problemen oder Fragen unterstützt. Danach durften wir uns selbständig das Land ansehen und uns durch die Arbeitswelt kämpfen. Das Praktikum durfte ich bei der Firma Dragon Marketing machen. Dort war ich für verschieden Broschüren und die Erstellung einer Datenbase zuständig. In der Freizeit machten wir uns auf den Weg, das Land mit seinen schönen Sehenswürdigkeiten, die atemberaubende Landschaften und die netten Leute kennen zu lernen. Es war für mich eine super Erfahrung und ich kann es jedem, der diese Möglichkeit bekommt, nur weiterempfehlen. Ich möchte mich bei meinem Arbeitgeber, der Gemeinde Zwischenwasser und bei meinen Kolleginnen Waltraud und Verena für die gute Unterstützung bedanken. Irische Landschaft Castle Irische See Susanne Breuß Lehrausbildung Verwaltungsassistentin 10 Auslandspraktikanten aus Österreich 8 Wir arbeiten an… Umbauarbeiten Gasthaus Frödisch Das Gasthaus Frödisch wird nach 15jährigem Betrieb innen renoviert. Neues Mobiliar, eine neue Beleuchtung und diverse Verbesserungen sollen der Gaststube eine heimelige Atmosphäre verleihen. Innenarchitektin Marika Huchler aus Muntlix hat die Planungen erstellt. Das Gasthaus ist zwischen 05. und 30. Oktober geschlossen. Die Neueröffnung findet am Samstag dem 31. Oktober 2009 statt. Parkplatz Furx Wie bereits in der letzten Ausgabe von Frutz und Frödisch beschrieben wird der öffentliche Parkplatz in Furx erneuert. Die Bauarbeiten beginnen Anfang Oktober. Neben Neugestaltung und Einbau einer Entwässerung wird für die Abhaltung von Freiluftveranstaltungen eine zentrale Infrastruktur für Wasser, Abwasser und Strom geschaffen. Grünzeugabgabe Die Gemeinde hat vor 3 Jahren damit begonnen, Abgabemöglichkeiten für Grünzeug einzurichten. Beim Bauhof in Muntlix, unterhalb der alten Sennerei in Batschuns und neuerdings in Dafins vor dem Morschtöbele. In Unterbatschuns ist eine zweite Abgabemöglichkeit in Prüfung und Vorbereitung. Dass sich diese Abgabemöglichkeiten bewähren zeigen die Zahlen: Pro Jahr werden etwa 400 Tonnen Grünzeug abgegeben und dann durch die Gemeinde fachgerecht entsorgt (Weiterverarbeitung zu Komposterde). Gehsteigerstellung Laternser Straße und Arkenstraße Die Gemeinde hat die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit dem Landesstraßenbauamt an der Laternser Straße und an der Arkenstraße teilweise Gehsteige zu errichten. Seitens des Straßenbauamtes wurden diesbezügliche Projekte ausgearbeitet, welche den betroffenen Anrainern bereits vorgestellt wurden. Die Gemeindevertretung hat die Ablösebedingungen ausgearbeitet. Der Gehsteig an der Laternser Straße zwischen Abzweigung Kirchstraße und Gasthaus Waldrast soll ab 2011 erstellt werden. Für den Gehsteig an der Arkenstraße zwischen Arkenbrücke und Armenhaus sind vor der Bauentscheidung noch diverse Abklärungen notwendig. Gaststube Frödisch Parkplatz Furx Gehsteig an der Arkenstraße talseitig Josef Mathis 9 Kindergarten Muntlix – „Wenn ich einmal groß bin...“ Am 15. September startete der Kindergarten Muntlix mit 40 Kindern ins neue Kindergartenjahr. Die 23 fünfjährigen, 11 vierjährigen und 6 dreijährigen Kinder werden von drei Kindergartenpädagoginnen und einer Kindergartenhelferin durchs Kindergartenjahr begleitet. Ganz unter dem Thema „Wenn ich einmal groß bin...“ tauchen die Kinder in die spannende Welt der Berufe ein. Was möchte ich einmal werden? Was arbeiten eigentlich meine Mutter und mein Vater? Was ist die Arbeit des Bauern, woher kommt eigentlich unser Brot und wer wird gebraucht, damit ein Haus gebaut werden kann? Aus vielfältigen Blickwinkeln möchten wir den Kindern die unterschiedlichsten Arbeitswelten näher bringen. Jetzt im Herbst werden wir gemeinsam den Weg des Kornes vom Feld bis zum Bäcker erkunden. Durch Sachbücher, Rollenspiele und Geschichten – vor allem aber durch Exkursionen direkt vor Ort – erhalten die Muntliger Kindergartenkinder einen Einblick in diese faszinierende Welt und können dort schon ein wenig „Arbeitsluft“ schnuppern. In den Monaten November und Dezember setzen wir uns intensiv mit den „Helfenden Berufen“ auseinander. Wir werden einiges über die Feuerwehr, Rettung und Polizei erfahren und auch den einen oder anderen tierischen Helfer kennenlernen. Im Jänner stehen Exkursionen zu verschiedensten Institutionen, wie Bank oder Post auf dem Programm. Im Kindergarten wird ein Postamt eingerichtet und Briefe nach Hause versendet. Sobald die Monate wieder wärmer werden, besuchen wir einen Bauernhof und werden dem Gärtner bei seiner Arbeit über die Schulter schauen. Das Gesehene wird selbstverständlich auch im Kindergartenalltag umgesetzt. Und bevor sich der Kindergarten dann dem Ende zuneigt, wird es nochmals spannend im Kindergarten Muntlix. Wir möchten dann ganz genau wissen, welche Berufe am Hausbau beteiligt sind. Selbstverständlich ist auch an den Nachmittagen im Kindergarten immer etwas los. Durch unsere Schwerpunktnachmittag – Kreativität, das Zahlenland und die motopädagogischen Einheiten – werden diese sehr abwechslungsreich gestaltet. Die Tage in der Natur, an der Frödisch und im Wald runden unser Themenjahr ab. Wir freuen uns schon auf dieses abwechslungsreiche Jahr. Und wer weiß, vielleicht wird ja später aus dem einen oder anderen Kind, ein Gärtner, Bauer, Bäcker, Polizist, Maurer, Dachdecker, Feuerwehrmann...? Renate Pfitscher Leiterin Kindergarten Muntlix Gruppe Raben Gruppe Spatzen 10 Kindergarten Batschuns Mit dem Thema „Wo wir uns wohl fühlen“ haben wir mit 22 aufgeweckten und neugierigen Kindern (davon sind 7 Kinder im Alter von 5-6 Jahren und 15 Kinder im Alter von 4-5 Jahren) das neue Kindergartenjahr gestartet. Die Kinder sind in zwei Gruppen eingeteilt. 12 Kinder besuchen die „Schmetterling“- Gruppe und weitere 10 Kinder besuchen die „Marienkäfer“ - Gruppe. In der ersten Zeit ist es uns besonders wichtig, dass sich die Kinder im Kindergarten wohl fühlen und mit der neuen Umgebung vertraut werden. Mit unserem Jahresthema „Eine Reise um die Welt“ werden wir gemeinsam die Welt erforschen. Die Kinder bekommen einen Eindruck von anderen Ländern, der Andersartigkeit der verschieden Kulturen und werden offen für Neues. Wir freuen uns, gemeinsam mit den Kindern auf diese Reise zu gehen. Gruppe Marienkäfer Gruppe Schmetterlinge Dagmar Bundschuh und Melanie Rinderer Kindergarten Dafins Nach einer erholsamen Sommerpause sind wir in Dafins mit einer kleinen, aber feinen Gruppe von 7 Kindern ins Jahr gestartet. Drei Kinder davon besuchen das erste Jahr den Kindergarten, drei sind im zweiten und ein Kind im dritten. Zudem haben sich noch ein paar Schnecken zu uns gesellt, die uns, da wir die Schneckengruppe sind, in diesem Jahr begeleiten werden. Bedingt durch die kleine Gruppenzahl, gibt es in Dafins nun auch erstmalig ein erweitertes Betreuungsangebot an den Nachmittagen. Jeweils Montags und Dienstags besteht die Möglichkeit, dass Kinder zwischen drei und zehn Jahren, für ein Entgelt mitbetreut werden. Ziel ist es, den Nachmittagskindergarten wieder mehr zu beleben und zusätzliche Flexibilität zu schaffen. Unser Jahresthema steht ganz im Gegensatz zu unserem, doch eher gemütlichen Gruppentier. Es trägt den Titel: „Bewegte Kinder – Kinder in Bewegung“ und wird uns ein aktives und spannendes Jahr 2009/10 bescheren. Monika Keckeis, Leiterin Kindergarten Dafins Schneckengruppe 11 Schulbeginn an der Vorarlberger Mittelschule Zwischenwasser Neue Mittelschüler Mit dem neuen Schuljahr hat für 15 Mädchen und 21 Knaben ein neuer Lebensabschnitt begonnen. 13 Kinder aus Muntlix, 14 Kinder aus Batschuns, 4 Kinder aus Dafins und 5 Kinder aus Laterns besuchen eine 1. Klasse an unserer Schule. Sie alle sind nun Mittelschüler. Der Schulwechsel bedeutet für die meisten Erstklässler eine große Umstellung, von einer kleinen Schule in ein großes Schulgebäude, viele neue Lehrpersonen und Mitschüler, unbekannte Unterrichtsfächer und mitunter ein weiter Schulweg mit dem Bus. Damit sich unsere neuen Schülerinnen und Schüler möglichst rasch an ihrem neuen Lernort wohl fühlen, begann das Schuljahr mit drei „Kennenlerntagen“. Anhand von verschiedensten Aktivitäten und Übungen im Klassenverband konnten die Kinder ihre Mitschüler und ihren Klassenvorstand gleich zu Beginn des Schuljahrs besser kennen lernen. Dadurch gelang es Sylvia Pirker und Arthur Stadelmann, anfängliche Ängste und Schüchternheit abzubauen und eine gute Lernatmosphäre als Voraussetzung für erfolgreiches Lernen zu schaffen. Darüber hinaus wird in den wöchentlichen Gemeinschaftsstunden auf die Bedürfnisse der Klasse eingegangen und soziales Lernen in den Mittelpunkt gestellt. Vorarlberger Mittelschule Klasse 1a Lernbetreuung Im heurigen Schuljahr bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern einen eigenen Lernbetreuungsnachmittag an, und zwar am Montagnachmittag von 14.00 bis 15.45 Uhr. Weitere Betreuungsstunden finden jeden Dienstag von 15.50 bis 17.30 Uhr statt. Die angemeldeten Schüler werden in Kleingruppen (max. 14 Schüler) von Lehrpersonen unserer Schule betreut. Die Lernbetreuung ist für die Eltern kostenlos. Während dieser Stunden werden die Schüler beim Erledigen ihrer Hausaufgaben betreut, beim Lernen auf Tests und Schularbeiten unterstützt. Wenn notwendig, erfahren sie eine spezielle Hilfestellung bei Lerndefiziten. Wir hoffen, dass das Angebot der schulischen Betreuung von vielen Schülern genutzt wird. Vorarlberger Mittelschule Klasse 1b 12 Neue Schulleitung Mit Beginn des neuen Schuljahrs erfolgte auch ein Leiterwechsel an der VMS Zwischenwasser. Der langjährige Direktor Werner Baldauf hat auf eigenen Wunsch das Amt zurückgelegt. Als Lehrer, vorwiegend in den Fächern Mathematik, GZ, Informatik sowie Bewegung und Sport, bleibt er aber der Schule weiterhin erhalten. Direktorin Monika Drexel mit Schülern Seine Nachfolgerin und neue Leiterin ist Frau Monika Drexel aus Hohenems. Frau Monika Drexel stellt sich vor: „Ich wohne in Hohenems, bin verheiratet und Mutter von 3 erwachsenen Kindern. Nach Abschluss der Pädagogischen Akademie in Feldkirch begann ich 1976 an der Hauptschule Hohenems – Herrenried als Hauptschullehrerin. Nach insgesamt 24 Dienstjahren habe ich mit der Schulleitung eine neue Aufgabe übernommen. Wesentlich für meine Bewerbung um dieses Amt war der gute Ruf der Schule, der auf die hervorragende Arbeit von Werner Baldauf und dem Lehrerteam der VMS Zwischenwasser zurückzuführen ist. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und bin zuversichtlich, dass mir die Weiterentwicklung der Neuen Mittelschule zusammen mit den engagierten Lehrerinnen und Lehrern gelingt. Ich bitte auch die Eltern um ihre Mithilfe, um gemeinsam für unsere Kinder das Beste zu erreichen. Nicht zuletzt möchte ich mich bei meinen neuen Kolleginnen und Kollegen für die sehr herzliche Aufnahme bedanken.“ Im Schuljahr 2009/2010 unterrichten 13 Lehrerinnen und 9 Lehrer an der VMS Zwischenwasser. Lehrkörper der VMS Zwischenwasser 2009-2010 hintere Reihe von links: Werner Baldauf, Arthur Stadelmann, Lothar Maier, Elke Sauermoser, Martin Madlener, Heidi Egle, Sylvia Pirker, Elisabeth Bischof, Marlies Elmenreich, Renate Amann, Ilse Treichl, Petra Kornsteiner, Gerhard Breuß vordere Reihe: Margot Berchtold, Kuno Fleisch, Johannes Kremmel, Werner Gerold, Christoph Längle, Dir. Monika Drexel, Brunhilde Frick, Severine Dobler nicht auf dem Foto: Religionslehrerin Manuela Schmidle Werner Baldauf 13 Sonnenseiten Behaglicher Wohnen – Betriebskosten sparen Ja, das ist möglich. Wenn Sie im Winter sagen können, in meinem Haus ist es angenehm warm, im Sommer sagen können, in meinem Haus ist es angenehm kühl und zudem wenig Energie verbrauchen, dann haben Sie Ihr Ziel erreicht. Wie Sie dieses Wohlfühlen erreichen, den Wohnkomfort steigern und dabei auch noch bares Geld sparen, das können Sie mitentscheiden. Unser Ziel ist es, den Bestand des Wohnhauses zu heben, den Wohnkomfort zu verbessern und die Abhängigkeit zu reduzieren. Das e5 energieteam in Zusammenarbeit mit den Vorderlandgemeinden ladet Sie zur folgenden Veranstaltungsreihe ein. Tauschaktion von stromfressenden Umwälzpumpen und anbringen von Thermostatventilen Referent: DI (FH) Burtscher Helmut Energieinstitut und VKW Termin: Mittwoch 21. Oktober 2009, 19.30 – 21.00 Uhr Ort: Bildungshaus Batschuns energyContol – Einführung in die Energiebuchhaltung für private Haushalte Referent: HTL Schüler und Andreas Böhler e5 Mitglied und Administrator Termin: Dienstag 3. November 2009 19.30 – 21.00 Uhr Ort: HTL Rankweil Sanierungskonzept 2009 - 2010, Kümmerermappe wird vorgestellt Inhalt eines Energie- und Gebäudeausweises Sinn der Sanierungsmaßnahmen und Förderrichtlinien Referenten: Bgm. Josef Mathis, Zwischenwasser, DI Dr. Eckhart Drössler Energieinstitut Vorarlberg Energie- und Gebäudeausweis, was beinhaltet der Typenschein für DEIN Haus? Sinn der Sanierungsmaßnahmen und Förderrichtlinien Termin: Dienstag 10. November 2009 19.30 – 21.30 Uhr Ort: Bildungshaus Batschuns Aktiv Leben – passiv wohnen geringste Heizkosten, höchste Behaglichkeit, höchste Wohnbauförderung, aktiver Klimaschutz. Referent: DI Helmut Krapmeier Energieinstitut Vorarlberg Termin: Dienstag 24. November 2009 19.30 – 21.00 Uhr Ort: Bildungshaus Batschuns Besuchen Sie eine oder mehrere der angebotenen Veranstaltungen. Karl Heinzle e5 energieteam zwischenwasser Energiesparende Umwälzpumpe Energiebuchhaltung Mustersanierung 14 Das Ende der Glübirne Laut Beschluss der 27 Euro-Staaten geht das Zeitalter der Glühbirne zu Ende. Ab dem September 2009 werden nach und nach die wenig effizienten vom europäischen Markt verschwinden. Am 30. August 2012 soll die letzte klassische Glühbirne vom Fließband rollen. Die Birnen sollen dem Klimaschutz zuliebe durch Halogen- und Energiesparlampen ersetzt werden und werden nach Berechnungen der EU-Kommission 15 Mio. Tonnen CO2 einsparen helfen. Zeitplan, welche Glühbirnen vom Markt genommen werden: ab 1.9.2009 Alle matten Glühbirnen, alle klaren Glübirnen mit 100 Watt ab 1.9.2010 Alle klaren Birnen mit 75 Watt ab 1.9.2011 Alle klaren Birnen mit 60 Watt ab 1.9.2012 Alle klaren Birnen mit schwächerer Leistung Mini-Heizofen Eine herkömmliche Glühlampe wandelt gerade mal fünf Prozent des eingesetzten Stroms in Licht um, 95% geht als Wärme verloren. Beim Einsatz der besten Energiesparlampen kann mit einem Fünftel der Energie auskommen. Vergleichsrechnung Eine 60 Watt-Glühlampe soll 10.000 Stunden lang betrieben werden. Die anfallenden Stromkosten dafür betragen ca.120 Euro. Da die Lebensdauer einer Glühbirne im Durchschnitt nur 1000 Stunden beträgt, entstehen durch die Anschaffung von insgesamt 10 Glühbirnen Kosten von ca. 20. Das ergibt 140 Euro an Gesamtkosten. Eine 11 Watt-Energiesparlampe hat in etwa die gleiche Helligkeit wie die 60 Watt- Glühlampe. Der Anschaffungspreis für eine qualitativ hochwertige Energiesparlampe (Lebensdauer mehr als 10.000 Stunden) beträgt ca. 10 Euro. Für die Einsatzdauer von 10.000 Stunden fallen nur 22 Euro Stromkosten an. Die Gesamtkosten liegen damit bei 32 Euro. 15 Einsparung einer Energiesparlampe gegenüber einer Glühbirne im unserem Vergleich: 108 Euro. Hinweis: Die in manchen Märkten angebotenen Billigprodukte sind zwar langlebiger als Glühbirnen, können mit den Markenprodukten aber meist nicht mithalten. Zwei Mängel Ein echter Nachteil von Energiesparlampen ist ihr Quecksilbergehalt: Jede enthält etwa 4,5 Milligramm dieses giftigen Schwermetalls. Deshalb ein Tipp für Verbraucher/innen: Zerbricht Ihnen eine Energiesparlampe, sollte man sofort den Raum gut lüften. Die Reste zusammenkehren und entsorgen! Ein Staubsauger wäre falsch am Platz und würde das Quecksilber im ganzen Raum verteilen. Wegen der Quecksilbergehalts sind Energiesparlampen Sondermüll. Ausrangierte Energiesparlampen also beim monatlichen Sondermüllsamstag im Bauhof abgeben. Dieser Aufwand könnte manche verleiten, die Leuchtmittel einfach in den Restmüll zu werfen. Fazit: Die Energiesparlampe hilft, Strom effizienter zu nutzen und CO2 zu vermeiden. Das ist in jedem Fall sinnvoll. Trotzdem ist die Energiesparlampe eine Übergangslösung. Längerfristig werden effizientere und umweltfreundlicheren LED-Leuchte auch die Energiesparlampen ablösen. Gerhard Breuß e5 energieteam zwischenwasser Elektro-Fahrrad „Landrad“ der Gemeinde Zwischenwasser Anlässlich des Radgipfels "Vom Neusiedlersee zum Bodensee" am 11. September 2009 in Bregenz erhielt die Gemeinde Zwischenwasser von Umweltminister Niki Berlakovich eine Auszeichnung überreicht. In Zwischenwasser gibt es seit Beginn der Aktion im März 2009 ein Elektro-Fahrrad zum ausleihen für Probe- und Testfahrten. Mit dem Elektro-Fahrrad können auch Bergstrecken leichter überwunden werden. Auch dein Arbeitsplatz ist mit dem Elektro-Fahrrad leichter machbar, macht Spaß und schont die Umwelt und Deine Haushaltskassa. Nutze auch DU das Angebot und melde dich beim Bürgerservice der Gemeinde. Landrad Karl Heinzle e5 energieteam zwischenwasser 16 15 Jahre Gasthaus Frödisch Am 1. Oktober 1994 wurde mit Pächter Eugen Burtscher unser Gasthaus Frödisch gemeinsam mit dem Frödischsaal eröffnet. Nun endet diese erfolgreiche Ära am 4. Oktober 2009. Das „Frödisch“ ist zu einem beliebten und unverzichtbaren Treffpunkt im Dorf geworden. Es wird in ruhiger Atmosphäre kommuniziert, gespielt, gespart, gefeiert, gegessen und getrunken. Das Frödisch ist unser sozialer Nahversorger. Über die Jahre wurde das Frödisch zur fixen Heimstätte von Stammgästen Jasserinnen und Jasser Sparverein Schnitzelliebhaber Vereinen Hallenbenutzer Frödischsaalgästen Familienfeiern Lehrerinnen und Lehrer Eugen und seine Mitarbeiter haben stets versucht ihren Gästen einen gemütlichen Dorfgasthausservice zu bieten. Vor allem war die Qualität, Quantität und das Preis- Leistungsverhältnis absolut fair. Wir sagen DANKE und möchten bei der Neujahrsveranstaltung „Dorfleaba“ am Sonntag, den 10. Jänner 2010 Eugen mit Familie feierlich verabschieden. Dazu ist die Bevölkerung herzlichst eingeladen. Eugen Burtscher Neuverpachtung Als Anfang des Jahres bekannt wurde das Eugen seinen auslaufenden Pachtvertrag nicht mehr verlängern wird machte sich die Gemeinde auf die Suche nach einem gebührenden Nachfolger. Schnell wurde klar - „däs würd net ofach“. Für die Neuverpachtung wurde eine eigene Projektgruppe ins Leben gerufen, welche sich zusätzlich zum Ziel machte, die Gaststube etwas gemütlicher zu gestalten. Mit Innenarchitektin Marika Huchler aus Muntlix wurde die richtige Partnerin dafür gefunden. Nach unzähligen Bewerbungsgesprächen war es Anfang September soweit, eine neue Pächterin war gefunden. Frau Nadine Barth eröffnet am Samstag, 31. Oktober das neue Gasthaus Frödisch. Wir wünschen ihr viele Gäste. Jürgen Bachmann Gemeindesekretär 17 Öffentliche Bücherei Muntlix 15 Jahre … 15 Jahre … 15 Jahre … 15 Jahre … Vor 15 Jahren wurde zusammen mit dem Frödischsaal auch die neue Bücherei eröffnet. In diesen Jahren ist viel geschehen: Der Bestand hat sich vervielfacht, das Angebot wurde erweitert und umfasst nun Bücher, Zeitschriften, Kinderkassetten, CDs, CD-ROM und DVDs. Damals hätte niemand gedacht, dass der neue Raum schon bald nicht mehr ausreichen würde. Wir könnten einen doppelt so großen Raum gebrauchen. Die Bücherei wurde für verschiedene Veranstaltungen genutzt: Vorträge, Bastel- und Spielnachmittage, Märchenstunden, Klassenbesuche, Lesungen von Autorinnen und Autoren, Frühstück mit Büchern usw. Besonders erwähnenswert ist, dass viele der Mitarbeiterinnen seit der ersten Stunde dabei sind und sich immer noch mit vollem Engagement für die Belange der LeserInnen einsetzen. Veranstaltungen zum Jubiläum Dienstag, 20. Oktober, 9.00 – 10.30 Uhr: Frühstück mit Buchvorstellungen in der Bücherei. Freitag, 23. Oktober, 16.00 – ca. 16.45: Kinderveranstaltung „Eine Reise in das Zauberland“ mit dem berühmten Magier Ralf Rolsn im Bewegungsraum unter dem Frödischsaal. Einladungen zu diesen zwei Veranstaltungen liegen ab 20. September in der Bücherei auf. Sonntag, 8. November, 10.00 – 17.00 Uhr: Große Buchausstellung im Frödischsaal mit tollem Rahmenprogramm. Ca. 11.15 Uhr Feierstunde mit Sekt und Musik sowie Vorführung jugendlicher Rapper. 14.30 Uhr: Auftritt des bekannten Liedermachers Konrad Boenig. Bücher- und Zeitschriftenflohmarkt, Café und Jubiläumsquiz. Die Buchausstellung bietet die Möglichkeit, rechtzeitig und in aller Ruhe Buchgeschenke auszusuchen und zu bestellen. Adventprojekt: Im Dezember bieten wir in den ersten drei Wochen an den Werktagen um 17 Uhr eine adventliche halbe Stunde für Kinder und Begleitpersonen als Einstimmung auf Weihnachten an. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher, die mit uns dieses Jubiläum begehen. An dieser Stelle möchte ich mich auch einmal öffentlich bei Gemeinde und Pfarre für die großzügigen Subventionen bedanken, die es uns ermöglichen, das Angebot aktuell zu gestalten und Veranstaltungen durchzuführen. Ich bedanke mich auch für die große Wertschätzung unserer Arbeit, die wir seitens des Bürgermeisters Josef Mathis und des Pfarrers Mag. Felix Zortea erfahren. Junge Besucher Flohmarkt Buchausstellung Rosmarie Marte Büchereileiterin 18 Ortsfeuerwehr Zwischenwasser - Notruf 122 www.of-zwischenwasser.at Einsätze Bis dato hatte die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser im heurigen Jahr 25 Einsätze. Darunter fallen zahlreiche Insekteneinsätze (Nester entfernen), Verkehrsunfälle, eine Suchaktion, Hochwasser, Brandalarme, sonstige technische Einsätze und eine Tierrettung. Bilder und weitere Informationen finden Sie unter www.of-zwischenwasser.at Sommerwoche Auch heuer wurde wieder ein Mittagsprogramm für die Kinder der Sommerwoche veranstaltet. Spielerisch wurde den ca. 100 Kindern das Thema „Feuerwehr“ näher gebracht. Unsere komplette Uniform wurde erklärt, unser Tanklöschfahrzeug wurde vorgestellt und dann konnten die Kinder in verschiedenen Gruppen selbst ans Werk gehen. Der Hydrant wurde geöffnet, die Zubringerleitung gelegt und jeder durfte einmal mit dem Hochdruck löschen. Mittagsprogramm für die Kinder der kreativen Sommerwoche Erfolgreiche Wettkampf-Saison 2009 Funkleistungsbewerb Gold Am 8. und 9. Mai fand in der Landesfeuerwehrschule in Altenstadt der Funkleistungsbewerb in Gold statt. Von der OF Zwischenwasser waren 2 Teilnehmer/Innen am Start. Christoph Burtscher - Rang 20, Verena Schnetzer – Rang 8 Landesbewerb Tirol, Axams In Axams konnte die Gruppe Zwischenwasser „jung“ ihr Können unter Beweis stellen. Sie erreichten den guten 43. Rang (von 81 angetretenen Gruppen) mit der Zeit von 48,50 sec. Probewettkämpfe Tosters Bei den Probewettkämpfen in Tosters nahmen unsere „jungen“ Wettkämpfer als Vorbereitung für den Landesbewerb teil. Landesbewerb Thüringen Nach dem monatelangen Training (im Winter in unserer Fahrzeughalle, im Sommer auf dem Sportplatz in Muntlix) fand endlich der wichtigste Wettkampf des Jahres statt. Am Samstag, dem 4. Juli wurde der Landesfeuerwehrbewerb in Thüringen ausgetragen. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen konnten wir uns mit allen anderen Vorarlberger Gruppen messen. Dabei erreichten wir Rang 26. Wettkampf Tirol - unsere Unterkunft Landesfeuerwehrbewerb Thüringen 19 Ehrung von Bickel Willi als Bewerter Für die langjährigen Leistungen als Bewerter wurde Willi Bickel die Bewerterspange in Bronze im Rahmen der 58. Landesfeuerwehrleistungsbewerbe 2009 in Thüringen verliehen. Nassbewerbe in Nofels Als Abschluss der heurigen Wettkampfsaison fanden die Nassbewerbe der Bezirke Feldkirch und Dornbirn Nofels statt. Unserer Wettkämpfer brachten vorzeigbare Leistungen (Gruppe I: Rang 8, Gruppe II: Rang 11). Atemschutzwettkampf in Sulz Am 26. September fand der 7. Vorderländer Atemschutzwettkampf statt. Vier Gruppen à 3 Mann/Frau der OF Zwischenwasser waren am Start. Rang 3 – Stefan Schnetzer, Klaus Reichhardt, Christoph Burtscher Rang 4 – Daniel Marte, Domenik Marte, Mario Rogen Rang 8 – Selina Türtscher, Verena Schnetzer, Samuel Türtscher Rang 15 – Stefan Schnetzer, Kevin Frumen, Johannes Lampert Willi Bickel mit Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber Haussammlung 2009 Die Ortsfeuerwehr Zwischenwasser führt im Monat November ihre alljährliche Haussammlung durch. Die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser werden bei Ihnen vorsprechen und um eine freiwillige Spende bitten. Für die freundliche Aufnahme unserer Sammler und Ihre Unterstützung danken wir recht herzlich. Stefan Schnetzer Kommandant 20 Musikverein Cäcilia Batschuns Rückblick Fahnenweihe 6. und 7. Juni 2009 Am Mittwoch dem 3. Juni starten wir mit dem Aufbau des Zeltes. Dies stellt sich als präzise Zirkelarbeit heraus. An den folgenden Tagen sind Musikanten und fleißige Helfer (bei denen wir uns nochmals für ihre Hilfe bedanken möchten) damit beschäftigt, Tische und Bänke aufzustellen, Stände herzurichten, Transparente aufzuhängen, die Dekoration anzubringen, Strom anzuschließen, … . Am Samstag ist es so weit, bei strömendem Regen und kühlen Temperaturen beginnt unser Fest. Der Fahneneinzug wird wetterbedingt im Zelt gestartet. Die Musikvereine sitzen an Ihren Tischen und die Festdamen mit ihren Festführern, die Kapellmeister mit ihren Obmännern sowie die jeweiligen Fähnriche marschieren ein. Die Harmoniemusik Muntlix umrahmt den Fahneneinzug musikalisch und leitet den Abend mit einem tollen Unterhaltungskonzert ein. Erleichterung bei allen Helfern und Musikanten macht sich breit, als bei der Polka „ Der Böhmische Traum“ das Zelt voll ist, alle mitmachen und klatschen. Im Anschluss an die Aufführung der Harmoniemusik Muntlix sorgen die „Alpenflitzer“ für Feststimmung. Alles in allem - trotz stürmischem Wetter - ein gelungener Festauftakt. Der Sonntag beginnt mit strahlendem Sonnenschein und einer wunderschön gestalteten Messe zur Weihe der restaurierten Fahne. Dank der vielen Fahnenabordnungen ergibt sich ein toller Festumzug von der Kirche zum Festzelt wo schon „ Die vier Frödischtaler“ auf die Frühschoppenbesucher warten. Um 14:00 beginnt der Festumzug mit den drei Gastkapellen und der Feuerwehr Zwischenwasser sowie vielen Fahnenabordnungen aus dem Blasmusikbezirk Feldkirch. Durch den Nachmittag begleiten die Vorderländer Musikanten unsere Besucher. Spät am Abend verlassen die letzten Gäste das Festgelände. Besonders stolz sind wir auf unsere Fahnengota Ilse Kovacsovics, die das Amt mit viel Engagement und persönlichem Interesse angenommen hat. Für das rege Interesse der gesamten Dorfbevölkerung möchten wir uns nochmals bedanken, nur durch euer Kommen wurde es ein so gelungenes Fest. Aufstellung zum Umzug Harmoniemusik beim Konzert in Batschuns 21 Herzlichen Dank auch an unsere Nagelspender! Walser Sigrid Türtscher Edwin Matt Kunibert Müller August Nesensohn Moritz Nesensohn August Mathis Klemens Welte Ludwig Hartmann Hermine Mathis Theresia Mathis Martin Marte Helga Hartmann Frieda Sohler Monika Hammerer Wolfgang Vith Arno Vogt Lidwina Bitschnau Rita Büsel Franz Breuß Hilda Fritsch Willi Hartmann Josef Moosmann Josef Büsel Christoph Spiegel Irmgard Juen Markus Ladner Rudi Markut Heinz Bitschnau Mali Keckeis Arnold Gächter Karl Kathan Rosina Heinzle Karl Bischof Birgit Wohlgenannt Günther Sonderegger Henrico Mathis Rene Maier Walter Abbrederis Rosmarie Rietzler Wolfgang Rietzler Elmar Furxer Adalbert Büsel Johann Vith Oliver Fa. CCL Label GmbH. Maier Herbert Matt Gertrud Rietzler Engelbert Marte Mathias Marte Kurt Marte Johann Marte Martha Mathis Josef Welte Johannes Marte Hermann Welte Peter u. Traudl Beck Günther Henny Karlheinz Schwarz Manfred Kabon Anton Fritsch Rudolf Vogt Manfred Mathis Walter Hlavac Christian Volksbank Rankweil Keckeis Gernot Marte Anton Henny Karl Hagen Raimund Knünz Karl Hammerer Elfriede Türtscher Kaspar Hammerer Bruno Marte Josef Fritsch Brigitte Fetzel Irmgard Rinderer Gerold Titz Harald Auch unseren Sponsoren möchten wir hier erwähnen und uns bedanken. Dies sind: Bachmann Hartwig Raiffeisenbank Vorderland Schmid Anita Peterhof Autohaus Walter Malin Sulz Bechtold Thomas KEG Farben Morscher Weiler Türtscher Kaspar Zimmermann Wolfgang Schnetzer Helfried Pümpel u. Co. Grabuschnigg Klaus Heizöl Mathis GmbH. Marte Altbausanierung Entner Joachim Rankweil Fa.Bawart Sulz Fa. Küchenwerkstatt Götzis Fa. Dobler Fa. Huber Schriften Und zu guter letzt bedanken wir uns bei unseren Festführern für ihre Unterstützung Waltraud Welte Bernhard Hartmann Gernot Keckeis Matthias Rinderer Wolfgang Rietzler Oliver Vith Günther Birkner Dr. Hans Korbel Corinna Henny Vize-Obfrau 22 Musikverein Cäcilia Batschuns Bei der Batschunser Jungmusik ist was los! Vorspielabend Am 19. Juni haben 32 junge Musikanten und Musikantinnen zum traditionellen Vorspielabend im Mehrzwecksaal Batschuns geladen. Als Solist, im Duett oder im Ensemble zeigten die Nachwuchsmusikanten neben ihrem Können auch Nervenstärke und führten das Gelernte vor zahlreichem Publikum vor. Zum Abschluss der musikalischen Darbietungen spielte die Jungmusik „Cilli“ unter der Leitung von Reinhard Ellensohn „FRIENDS FOR LIFE“ und „LA BAMBA” Die Eltern der Jungmusikanten brachten Kuchen und belegte Brote mit, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Herzlichen Dank! Wir gratulieren den jungen Musikantinnen und Musikanten zu den tollen Leistungen. Werbeaktion in der Volksschule Natürlich ist auch der Batschunser Musikverein um Nachwuchs bemüht. Mit der Posaunenvorstellung am 20. Mai konnte der Musiklehrer Bernhard Kurzemann das Interesse der Kinder gewinnen und hat auf kindgerechte Weise spezifische Informationen vermittelt. Am Besten hat den Volksschulkindern das Ausprobieren des Instruments gefallen und es war beachtlich, wie viele Kinder einen Ton erzeugen konnten. Wir hoffen auch in den kommenden Jahren in Zusammenarbeit mit den Lehrern der Volksschule Batschuns das Interesse der Kinder an der Musik und den Blasinstrumenten zu wecken. Posaunenvorstellung Jungmusikanten - Ausflug Am 22. Mai 2009 machten die Batschunser Jungmusikanten den Minigolfplatz in Klaus unsicher. Bei großartiger Witterung ermittelten wir den Minigolf-Profi“. Susanne Schuler siegte als Geburtstagskind mit der besten Punktezahl. Nach einer kleinen süßen Stärkung machten wir uns zu Fuß und mit dem Landbus auf den Weg nach Batschuns. Am Lagerfeuer grillten wir Würstle und Brot. Mit lustigen Gemeinschafts- und Laufspielen ließen wir den Nachmittag ausklingen. Jungmusikenten beim Minigolfplatz 23 Jungmusiklager Wie im Vorjahr verbrachte der Großteil der Batschunser Jungmusikanten die zweite Ferienwoche im Haus Runnimoos in Laterns. Unter der musikalischen Leitung von Reinhard Ellensohn und Patricia Rietzler wurden beachtliche 10 Musikstücke einstudiert. In den Satzproben wurden sie von Melanie Rinderer und Bettina Sonderegger unterstützt. Das Abendprogramm sowie der Spiele - Nachmittag am Mittwoch bot eine willkommene Abwechslung zum probenintensiven Tagesablauf. Ein Highlight der Woche war der Tanz - Workshop mit Gertrud Präg aus Rankweil, bei dem wir das Rhythmusgefühl am ganzen Körper testeten. Leider konnten wir den einstudierten „Western-Line-Dance“ beim Abschlussabend aufgrund der schlechten Witterung und dem daraus entstandenen Platzproblem nicht vorzeigen. Lustig war auch der Abend der Modeschau, welcher von unseren Musikantinnen Franziska Matt, Nadin Kuster und Isabell Keckeis organisiert wurde. Besonders erwähnenswert sind die Kochkünste unseres Lagerkochs René Mathis, bei dem wir uns für das gute und abwechslungsreiche Essen herzlich bedanken. Die Eltern der Musikanten erfreuten uns dankenswerter Weise mit täglich frischem Kuchen. Höhepunkt und Ausklang des Lagers 2009 bildete das Abschlusskonzert. Wir durften unserer neuen Jugendkapellmeisterin Patricia Rietzler den Taktstock überreichen und so wurde das Erarbeitete bei starkem Regen zum Besten gegeben. Patricia Rietzler zeigt sich als Dirigentin sehr engagiert und lernbegierig und wir wünschen Ihr für ihre Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen alles Gute! Es war ein erfolgreiches Lager und wir bedanken uns bei den Betreuern für ihre ehrenamtliche Tätigkeit sowie bei den Lagerteilnehmern für die großartige Mitarbeit! Tanzworkshop mit Gertrud Präg Wasserspiel beim Jungmusiklager Kapellmeister Reinhard Ellensohn mit Jungmusikanten Bettina Sonderegger Jugendreferentin Modeschau Brot backen 24 Harmoniemusik Muntlix Stufensieg beim Konzertwertungsspiel Alberschwende 2009 Mit Stolz blickt die Harmoniemusik Muntlix auf einen tollen Erfolg beim Konzertwertungsspiel in Alberschwende zurück. Dirigentin Sabrina Kofler-Ellensohn und die Musikantinnen und Musikanten stellten sich der Herausforderung – wie auch weitere 7 Musikvereine -, einen 3-Wochen-Marsch sowie ein Selbstwahlstück der Stufe C (Oberstufe) einzustudieren und erreichten dabei hervorragende 86,26 Punkte, was den eindeutigen Stufensieg bedeutete. Erfolgreicher Abschluss des Lehrgangs Blasorchesterleitung für Marina Feurstein Mit sehr gutem Erfolg absolvierte Marina Feurstein im Juni 2009 den berufsbegleitenden 3-jährigen Lehrgang Blasorchesterleitung bei Mag. Thomas Ludescher (Landeskapellmeister) am Vlbg. Landeskonservatorium in Feldkirch. Vorspielabend der Jungmusikanten Am 22. Juni fand im Foyer des Frödischsaals der Vorspielabend für unsere Jungmusikanten statt. Die Harmoniemusik Muntlix möchte dem Nachwuchs dadurch die Möglichkeit bieten, ihr Können vor Publikum unter Beweis zu stellen. Herzliche Gratulation! Am 14. August heiratete unsere Dirigentin Sabrina Kofler-Ellensohn ihren Christof in der Pfarrkirche zum Hl. St. Nikolaus in Laterns-Thal. Im Anschluss an die Trauung wurde das Brautpaar von der Harmoniemusik Muntlix sowie dem Musikverein Viktorsberg mit Märschen auf dem Pfarrplatz empfangen. Neuaufnahmen in den Verein Seit September sitzen 2 neue Musikanten und eine neue Musikantin in den Reihen der Harmoniemusik Muntlix und feiern beim Kriegerjahrtag im November ihr Debüt: _Jonas Ellensohn, Horn _Katharina Keckeis, Horn _Michael Keckeis, Trompete Haussammlung 2009 Wie jedes Jahr findet auch heuer im Monat Oktober wieder die Haussammlung der Harmoniemusik Muntlix statt. Für die Aufrechterhaltung eines gesunden Vereinsbetriebes sind beachtliche finanzielle Mittel erforderlich. Um diese Mittel für unsere Jugendarbeit, Instrumente und Reparaturen, Trachtenerneuerungen und Notenmaterial aufzubringen, ist der Verein auch auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Für die freundliche Aufnahme unserer Sammlerinnen und Sammler und Ihre wertvolle Unterstützung bedanken wir uns bereits jetzt schon recht herzlich. Konzertwertungsspiel Alberschwende Marina Feurstein beim Lehrgangabschluss "Blasorchesterleitung" Hochzeit von Kapellmeisterin Sabrina Kofler-Ellensohn Marina Feurstein PR-Verantwortliche 25 Schuhplattlergruppe Zwischenwasser Dämmerschoppen Gasthaus Frödisch am 11.07.2009 Am 11.07.2009 haben wir im Gasthaus Frödisch einen Dämmerschoppen veranstaltet. Auf Grund des schlechten Wetters mussten wir diesen leider ins Gasthaus verlegen, aber für Eugen und sein Team war dies alles kein Problem. Wir bedanken uns bei allen Gästen fürs Kommen und Mitmachen sowie dem ganzen Team vom Gasthaus Frödisch für die Unterstützung. Auslandsfahrt nach Calella (Spanien) vom 26.09. – 03.-10.2009 Vom 26.09. – 03.10.2009 fahren wir Schuhpattler mit der Musikgruppe Horizont nach Calella (Spanien) zum Oktoberfest. Bereits im Jahr 1996 waren wir mit dabei. Wir freuen uns sehr, dass wir unser Land dort wieder vertreten dürfen. Bei diesem Oktoberfest werden wir Auftritte in verschiedenen Zelten sowie bei Umzügen haben. Wir hoffen, dass es wieder ein toller Erfolg wird. Schuhplattlergruppe im spanischen Calella Dietmar Hartmann Obmann In Calella beim Umzug FC Renault Malin Sulz Fußballcamp war ein voller Erfolg Erstmals organisierte unser Verein in den Sommerferien ein Fußballcamp. Wir waren sehr überrasch auf welch großes Echo das Camp stieß. Die 50 Mädchen und Buben, großteils aus Sulz und Zwischenwasser, waren mit großer Begeisterung dabei und hatten ihre Freude mit dem abwechslungsreichen Programm. Übung beim Fußballcamp Es wurden nicht nur Fußball und altersgemäße Ball- und Bewegungsübungen, sondern viele andere Abwechslungen wie z.B. diverse Spiele, Besuche im Erlebnisbad Frutzau oder in der Frutz, eine Hüpfburg und vieles andere geboten. Sehr erfreulich war die tolle Disziplin aller Teilnehmer. Mit einem kleinen Abschlussturnier, bei dem natürlich viele Eltern, Großeltern und Bekannte zuschauten, wurde das Fußballcamp abgeschlossen. Den krönenden Abschluss bildete die Überreichung eines Erinnerungs-T-Shirts und einer Campmedaille. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen dieses 1. Fußballcamps beigetragen haben, angefangen von Organisator FC-Nachwuchsleiter Manuel Hammerle, dem Küchenteam unter der Leitung von Wolfgang Bickel und Heidi Wehinger, dem Trainerteam und allen sonstigen freiwilligen Helfern. Die schönste Anerkennung für das Trainerteam waren sicher die vielen positiven Rückmeldungen der Kinder und Eltern und die zahlreichen Wünsche einer Wiederholung im nächsten Jahr. Pause in der Hüpfburg Ewald Bachmann Obmann Spezialtraining 26 Seniorenbund Zwischenwasser Das Jahr 2009 begann mit dem Wintersporttag in Brand. Für die Nichtsportler wurde ein Preisjassen sowie eine gemütliche Winterwanderung angeboten. Die alljährlich im Februar beginnenden monatlichen Halbtageswanderungen, mit Treffpunkt Gemeindeamt Zwischenwasser, 13.30 Uhr, werden von zahlreichen SeniorInnen gerne in Anspruch genommen. Bei jeder Witterung wird der Wandertermin eingehalten uns so führten uns diese Wanderungen unfallfrei wie folgt - Rund um Muntlix, zum Verkehrsübungsplatz des ÖAMTC, FelsenauRundwanderweg, zur Allmeinalpe, Bodner-Rundweg zum Wildgehege in Hohenems, zum Sunnahof in Göfis und im September schließlich nach Furx. Am 12. Februar fand im GH Frödisch die Jahreshauptversammlung statt. Obmann Horst Rothmund konnte die anwesenden 75 Mitglieder, Bgm. Josef Mathis, Landesobmann Dr. Gottfried Feurstein, Bezirksobmann Dr. Josef Oswald sowie Ehrengäste aus Sulz und Rankweil begrüßen. Der Mitgliederstand beträgt zur JHV 139 Personen. Am 10. März fand das beliebte Preisjassen des Seniorenbundes Zwischenwasser statt. Es nahmen 60 Jasserinnen und Jasser teil. Durch die rege Sammeltätigkeit der Ausschussmitglieder erhielten auch alle Teilnehmer einen Preis. Ab März treten auch die Kegler wieder voll in Aktion. Monatlich am ersten Donnerstag Nachmittag treffen sich die Kegler um 17 Uhr im GH Krönele in Koblach. Ebenso treten auch die Radler wieder kräftig in die Pedale. Ab April startet die Radgruppe jeweils am zweiten Mittwoch im Monat mit Treffpunkt Gemeindeamt Zwischenwasser. So radelten wir zum Frutzspitz-Illweg, nach Gais über Göfis Schildried, nach Bludesch zur Reblaus, nach Oberriet-Bangs und schließlich nach Koblach zur Landes-Radsternfahrt. Unser Halbtagesausflug am 3. Juni führte uns nach Hohenems zur Landwirtschaftsschule.Dir. DI Schwärzler führte uns durch die Schule und informierte uns über die Vielfalt und Qualität der Ausbildungsmöglichkeiten für die Jugendlichen. Im August fand der Landeswandertag in Schwarzenberg sowie unser Tagesausflug nach Bregenz zum Pfänder mit anschließender Schifffahrt nach Lindau statt. Im letzten Quartal gehen jeweils noch die monatlichen Halbtageswanderungen, die Kegel-Nachmittage, im Oktober voraussichtlich die letzte diesjährige Radtour sowie im Dezember die Adventfeier über die Bühne. Berichte und Fotos von den diversen Veranstaltungen finden Sie unter der homepage des Vbg. Seniorenbundes: www.mitdabei.at oder unter der homepage der Gemeinde Zwischenwasser: www.zwischenwasser.at Wandergruppe Seniorenbund Ausflug Seniorenbund Fahrradgruppe Rudolf Collini Schriftführer 27 begegnen bilden bewegen Bildungshaus Batschuns Das erneuerte Bildungshaus Batschuns freut sich auf die Begegnung mit Ihnen! Aus unserem Veranstaltungskalender: Die lieben Kleinen. Geschichte anders sehen. Die gesellschaftliche Rolle der Kinder im Laufe der Geschichte. Dienstag, 29. September, 19.30 – 21.30 Uhr, Kurs: € 8,Leitung: Prof. Dr. Gerda Wöllersdorfer Gscheit – dumm. Österreichisch-türkischer Erzählabend. Freitag, 2. Oktober, 19.30 Uhr, Kurs: € 12,Leitung: Helmut Wittmann, Mehmet Dalkilic, Franz Mettauer (Blockflöte) Stuhlkreis Schätze heben. Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung Samstag, 17. Oktober, 10.00 bis Freitag, 23. Oktober 13.00 Uhr, Kurs: € 32,- Mittagessen: : € 11,50 Leitung: Marlene Juen Freut euch des Lebens. Tage für ältere Menschen. Montag, 19. Oktober, 9.00 – 17.00 Uhr, Kurs: € 48,- Vollpension: : € 221,50/EZ; € 193,50/DZ Leitung: Pfr. Dr. Norman Buschauer und Johanna Kaufmann Wir schicken Ihnen gerne unser Programmheft auf Wunsch zu. Information und Anmeldung: Bildungshaus Batschuns, Kapf 1, A-6832 Zwischenwasser, T 05522/44290-0; F 44290-5; bildungshaus@bhba.at www.bildungshaus-batschuns.at Aussicht vom Bildungshaus Mag. Christian Kopf Geschäftsführer Neu gestalteter Vorplatz 28 Sommerwoche Auch heuer tummelten sich wieder 95 Kinder aus Zwischenwasser und den Nachbargemeinden in der Mittelschule – Zwischenwasser, bei der Kreativen Sommerwoche, organisiert von Dorothea Ebner-Müller und durchgeführt mithilfe eines tatkräftigen Teams, dem immerhin 14 Personen angehören. Besichtigung Feuerwehrauto Land-Art an der Frödisch: Brigitte Atzger, Irene Christof, Irene Kopf, Evi Nachbauer Nudelwerkstatt: Dorothea Ebner, Gerti Martin Malen und mehr: abwechselnd Judith Marte, Gabriele Obriejetan, Christof Kremmel Theater: Jutta Faigle, Iris Hercher Holzwerkstatt: Wolfgang Pröll Jugendliche Mitarbeiter: Aron Simonitsch, Franziska Bachmann, Franziska Matt, Magdalena Schertler, Manuel Ebner, Nadine Kuster. In verschiedenen Gruppen (Holzwerkstatt, Land-Art an der Frödisch, Malen und mehr, Nudelwerkstatt, Theater) konnten sich die Kinder kreativ austoben. Während der Mittagspause gab es zu Essen (von Gasthof Frödisch und Rankweiler Hof) und anschließend Spielmöglichkeiten, Büchereibesuch, eine Märchenfee alias Rita Berger sowie als Höhepunkt den Besuch der Feuerwehr. An der Frödisch tauschte Johannes Ludescher mit den Kindern seine Erfahrung aus. Zum Abschluss der Woche gab es ein Fest mit Vorführung „die Müllmonster“ der Theatergruppe, Verkauf von selbstgemachten Spezialitäten aus der Nudelwerkstatt, Ausstellung der Gruppen sowie für teilnehmende Kinder eine Jause. Ein Dank der Gemeinde Zwischenwasser für die hervorragende Unterstützung! Löschübung Erklärung der Feuerwehraktivitäten Dorothea Ebner-Müller und Team 29 Jubilare 80er Emil Leitner Alwin Madlener 90er Goldene Hochzeit Katharina Gau Elsa und Erich Griesmayr Termine 10.10.2009 15.10.2009 17.10.2009 16.-18.10.2009 31.10.2009 02.11.2009 06.11.2009 08.11.2009 08.11.2009 14.11.2009 21.11.2009 27.11.2009 05.12.2009 20.12.2009 31.12.2009 Jahreshauptversammlung Männechor, Foyer Seniorenausflug Gemeinde Freiwilligentag Schilifte Furx Volleyballturnier, Frödischsaal Neueröffnung Gasthaus Frödisch Ortsvereinesitzung im GH Frödisch JHV Schiverein, Foyer 15 Jahre Bücherei Muntlix, Frödischsaal Kriegerjahrtag JHV Obst- und Gartenbauverein, Foyer Cäcilienkonzert Musikverein Cäcilia Batschuns Kirchenkonzert in Muntlix Nikolausparty im Schulsaal Batschuns Weihnachtskonzert Männerchor, Frödischsaal Silvesterblasen der HM Muntlix 30 Vorarlberger BMX-Landesmeister 2009 Andre Dutczak (Jhg. 2002), wohnhaft in Batschuns – Kapfstraße, hat in seiner Klasse (5-7 Jahre) zum zweiten Mal die Vbg. Landesmeisterschaft gewonnen. Weitere großartige Erfolge in dieser Saison: 3. Rang bei der Österr. Meisterschaft in Bludenz 1. Rang Wertungslauf Deutsch-Schweizermeisterschaft in Bludenz 2. Rang Klassen-Gesamtwertung Mit Andre hat das Bludenzer Sparkassenteam ein „heißes Eisen“ auf weitere Topergebnisse für die Zukunft. Wir wünschen dem jungen BMX-Meister weitere sportliche Spitzenleistungen und viel Freude mit seiner Sportart. Information: www.bmx-bludenz.at Jürgen Bachmann Gemeindesekretär André Dutzcak Aufruf „Jugendfotos gesucht“ Wir, die Offenen Jugendarbeit Vorderland, sucht Jugendfotos von euch, euren Eltern, Großeltern, Bekannten,… zwischen 12 und 17 Jahren. Alle Fotos, ob in der Schule, beim Spielen, Sport, Arbeiten, Freizeit etc. sind willkommen. Bitte die Fotos beschriften, damit die Rückgabe garantiert ist. Die Fotos können auch abgeholt werden. Weitere Infos bei Mag. Gerda Berchtel unter 22/41661-62 Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: Freitag, 27. November 2009 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser Oktober 2009 – Ausgabe 3/09 Medieninhaber: Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6832 Zwischenwasser E-Mail: gemeinde@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Josef Mathis und Verena Schnetzer Hersteller: Druckerei Wenin GmbH & Co KG, Dornbirn


Gde.zeitung Zwischenwasser 2010 Juni Ausg. 2
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - zugestellt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins Juni 2010 – Ausgabe 2/10 Gemeindevertretung, Ausschüsse und Projektgruppen Pensionierung Bauamtsleiter Josef Kühne Bundesmeister im Turnen, Knaben der VMS 4b Europameister im Radball 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Neue Gemeindevertretung Die neue Gemeindevertretung ist gewählt. Die Wahlbeteiligung war verhältnismäßig gut, die ungültigen Stimmen relativ hoch. Auffallend ist die starke Verjüngung in der Zusammensetzung der 24 Mandate, die gleichbedeutend mit vielen neuen Gesichtern ist. Bei der Liste Volkspartei Zwischenwasser sind 8 Mandate von 13 mit neuen Personen besetzt, bei der Liste Freie Wählerschaft 2 von 7 und bei der Namensliste 1 von 4 Mandaten. Aus dieser Situation entstehen neue Ideen und neue Betrachtungsweisen, die der Entwicklung unserer Gemeinde nur nützen können. Ein Schwerpunkt der künftigen Gemeindearbeit wird der Ausbau der regionalen Zusammenarbeit sein. Dadurch können Synergien genutzt, Kosten gespart und die Qualität gesteigert werden. Besonders Augenmerk soll in den nächsten fünf Jahren der Entwicklungsplanung der Gemeinde geschenkt werden. Es ist allemal besser gründlich zu planen statt laufend am „Zeug zu flicken“. Finanzen Die finanzielle Situation der Gemeinden allgemein erfordert eine Neubetrachtung liebgewordener Gewohnheiten. Das gilt für den Verwaltungs- als auch für den Baubereich. Selbst Qualitätsstandards in öffentlichen Gebäuden müssen neu definiert werden. Die Aufgabenzuteilung von Bund und Land (Beispiel Kindergärten/ Kinderbetreuung) ohne entsprechende Finanzmittelzuteilung ist gelinde gesagt eine Unsitte die nicht länger tragbar ist. Diesbezüglich gibt es massive Vorstöße über die Gemeindeverbände und den österr. Gemeindebund an die zuständigen Regierungen in Bund und Land. Arbeit Es gibt viel zu tun. Wir gehen gern und mit Freude an die Arbeit. Die vielfältigen Aufgaben erfordern den Einsatz aller Kräfte. Ich bin guter Dinge, dass wir weitere 5 Jahre erfolgreich für unsere Gemeinde arbeiten werden. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Funktionen Gemeindevertretung Periode 2010 - 2015 Die Gemeindevertretung hat nachstehende Ausschüsse, Beiräte, Projektgruppen, Vertreter in Vereinen, Verbände und sonstige Institutionen sowie Kommissionen und Ansprechpartner mit folgenden Mandataren besetzt: Vizebürgermeister Johannes Welte Gemeindevorstand Mathis Josef 1. Ing. Elmenreich Rainer 2. Bösch Daniel 3. Welte Johannes 4. Loretz Andreas 5. Rietzler Hermelinde A) Unterausschüsse Finanzausschuss Mathis Josef Bösch Daniel Müller Bernd Mathis Klaus Rietzler Hermelinde Welte Roman Keckeis Eugen Tschabrun Kilian Hager Herbert Erne Simone VPZ VPZ FWZ VPZ VPZ NLZ Bürgermeister und Vorsitzender Rainer Elmenreich 1. 2. 3. 4. 5. E E E E E VPZ FWZ VPZ VPZ NLZ VPZ FWZ VPZ VPZ NLZ Daniel Bösch 1. 2. 3. 4. 5. E E E E E Ausschuss für Raumplanung Flächenwidmungsplan Entwicklungsplanung Mathis Josef VPZ Titz Harald FWZ Elmenreich Rainer VPZ Bischof Oliver VPZ Büsel Christoph NLZ Welte Johannes Marte Rainer Keckeis Bernhard Tschabrun Kilian Rietzler Hermelinde Prüfungsausschuss Büsel Christoph Keckeis Eugen Bachmann Gerhard Hager Herbert Vith Herbert VPZ FWZ VPZ VPZ NLZ Andreas Loretz 1. 2. 3. 4. 5. Hermelinde Rietzler NLZ FWZ FWZ VPZ VPZ Vorsitz 5 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. B) Beiräte Beirat für Soziales, Jugend & Sport Lins Robert VPZ Martin Christa FWZ Christof Irene VPZ Mathis Klaus VPZ Erne Simone NLZ Huberti Ingrid VPZ Bachmann Ewald FWZ Freidl Mathias FWZ C) Projektgruppen Projektgruppe Dorfzentrum Muntlix Mathis Josef VPZ Bachmann Ewald FWZ Müller Bernd VPZ Bischof Oliver VPZ Titz Harald FWZ Erne Simone NLZ Madlener Helmut Bürger Baldauf Werner Bürger Schnetzer Werner Keckeis Eugen Schnetzer Jürgen Loretz Andreas Beer Christiana Drexler Leopold VPZ FWZ VPZ VPZ NLZ 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. E E E E E E 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. Projektgruppe IG Erneuerbare Energie, e5 Mathis Josef Gemeinde Lins Robert Gemeinde Tschabrun Kilian Gemeinde Keckeis Bernhard Gemeinde Breuß Gerhard Gemeinde Marte Rainer Gemeinde Mathis Manfred Gemeinde Heinzle Karl Bürger Markstaler Markus Bürger Martin Arno Bürger Fröhle Mario Bürger Böhler Andreas Bürger Eiter Gaby Bürgerin Denz Harald Gast-Bürger Projektgruppe Verkehrswesen und Sicherheit Mathis Josef VPZ Titz Harald FWZ Schnetzer Jürgen VPZ Hager Herbert VPZ Beer Christiana NLZ Nigsch Barbara VPZ Schmied Christian FWZ Drexler Leopold 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 6 1. 2. 3. 4. 5. 6. Projektgruppe Gemeindeamt-Kindergarten Mathis Josef VPZ Titz Harald FWZ Welte Johannes VPZ Loretz Andreas VPZ Rietzler Hermelinde NLZ Keckeis Eugen FWZ Projektgruppe Kultur und Frauen Allgäuer Bianca VPZ Erne Simone NLZ Nigsch Barbara VPZ Beer Christiana NLZ Projektgruppe Nahversorgung Lins Robert VPZ Rietzler Hermelinde NLZ Christof Irene VPZ Hager Herbert VPZ Titz Harald FWZ Drexler Leopold Projektgruppe Vereinswesen Lins Robert VPZ Martin Christa FWZ Schnetzer Werner VPZ Schnetzer Jürgen VPZ Rietzler Hermelinde NLZ Bösch Daniel FWZ 1. 2. 3. 4. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 1. 2. 3. 4. 5. 6. D) Vertreter in Vereinen, Verbände u. sonstige Institutionen: Agrargemeinschaft – Verwaltungsausschuss 1. Mathis Josef VPZ 2. Keckeis Bernhard VPZ 3. Rietzler Hermelinde NLZ E Welte Johannes E Titz Harald E Ess Franz VPZ FWZ NLZ Agrargemeinschaft – Aufsichtsrat 1. Büsel Christoph Gemeinde 2. Keckeis Eugen Gemeinde Regionalplanungsgemeinschaft Vorstand Mathis Josef VPZ Regionalplanungsgemeinschaft Vorderland Mitgliederversammlung Elmenreich Rainer VPZ Bösch Daniel FWZ Welte Johannes VPZ Loretz Andreas VPZ Rietzler Hermelinde NLZ 1. 2. 3. 4. 5. 7 Frutzkonkurrenz 1. Mathis Josef E Keckeis Bernhard VPZ VPZ Schwimmbadverein Vorderland 1. Bösch Daniel FWZ E Schnetzer Werner VPZ Staatsbürgerschafts- und Standesamtsverband 1. Mathis Josef VPZ E Welte Johannes VPZ Krankenpflegeverein Vorderland 1. Christof Irene VPZ E Titz Harald FWZ Abwasserverband Vorderland Mitgliederversammlung Mathis Josef VPZ Bilgeri Wolfgang FWZ Müller Bernd VPZ Welte Johannes VPZ FWZ 1. 2. 3. 4. E Marte Rainer Abwasserverband Vorderland Rechnungsprüfer 1. Keckeis Eugen FWZ Abwasserverband Vorderland Vorstand 1. Mathis Josef VPZ Sozialzentrum Vorderland 1. Mathis Josef E Welte Johannes VPZ VPZ Gemeindeverband öffentlicher Nahverkehr 1. Mathis Josef VPZ E Ess Franz NLZ Gemeindeverband für Abfallwirtschaft 1. Mathis Josef VPZ E Welte Johannes VPZ Schulerhalterverbände Poly Rankweil / ASO 1. Mathis Josef VPZ E Bischof Oliver VPZ 8 Gemeindeinformatik Bösch Daniel Kulturverein Dafins Loretz Andreas Batschuns kulturell Mathis Josef Klimabündnis 1. Mathis Josef E Elmenreich Rainer FWZ VPZ VPZ VPZ VPZ 1. 2. 3. 4. 5. 6. E) Kommissionen Abgabenkommission Keckeis Bernhard Bösch Daniel Hager Herbert Müller Bernd Ess Franz Titz Harald VPZ FWZ VPZ VPZ NLZ FWZ F) Ansprechpartner Für Frauen in der Region 1. Schachenhofer Ingrid VPZ VPZ = Volkspartei Zwischenwasser FWZ = Freie Wählerliste Zwischenwasser NLZ = Unabhängige Namensliste Zwischenwasser 9 Aus dem Gemeindeamt Austritte Marlies Bickel ist im Mai aus dem Gemeindebedienstetenverhältnis ausgetreten. Marlies trat am 21.12.1998 ihren Dienst als Meldeamtsleiterin an. Diese anspruchsvolle Funktion übte sie bis zur Geburt ihres ersten Kindes aus. Nach der Geburt des zweiten Kindes und Ablauf der Karenzzeit hat sich Marlies dazu entschieden, uneingeschränkt für ihre drei Männer da zu sein. Wir wünschen Marlies und ihrer Familie alles Gute. Josef Kühne – Bauamtsleiter – trat mit 1. Juni seine Pension an. Josef ist am 1. Oktober 1976 in den Gemeindedienst eingetreten. Mit ihm begann die Stelle Bauamt zu wachsen, welche er bis zu seiner Pensionierung inne hatte. Natürlich hat sich dieser umfangreiche und sensible Bereich während den fast 34 vollen Dienstjahren enorm entwickelt. Dies ist nicht nur auf das Computerzeitalter zurückzuführen. Eine besondere Herausforderung über die gesamten Jahre war sicherlich die sich laufend ändernden Entwicklungen im rechtlich sowie im bautechnischen Bereich. Seine volle Hingabe galt dabei mit Sicherheit dem nachhaltigen Bauen und der bürgerlichen Baukultur. Mit seiner Unterstützung konnte eine Vielzahl von kleineren und größeren Projekten sehr erfolgreich umgesetzt werden. Dies wird durch die Verleihung einiger nennenswerten Auszeichnungen (zB.: Österr. Baukultur-preis, Vbg. Holzbaupreis uvm.) belegt. _Planung und Neubau Feuerwehrgerätehaus mit Bauhof _Anbau Volksschule Batschuns _Neubau Solarschule Dafins _Biotope in Furx und Muntlix _Neutrassierung von Gemeindestraßen _Fußweg Zinken _Verkehrsberuhigung Austraße mit Wohnstraße und Zinken _Kanalbauten und -erhaltung _Neugestaltung Engelbrücke _Neubau Frödischsaal mit Biomasseheizwerk _Sanierung Volks- und Hauptschule _Neugestaltung Spielplätze _Sennerei Dafins _Sanierung Jugendhus _Friedhofanbau mit Totenkapelle Batschuns in Lehmausführung _Neubau Musikprobelokal Batschuns _Umbau Engelkreuzung und Kirchstraße mit Schulplatz _Heizungssanierung VS Batschuns _Einsatz für erneuerbare Energien _Kooperation Baurechtsverwaltung Vorderland Wir sagen unserem „Kühne“ vielen Dank und wünschen eine gesunde und erholsame Pensionszeit im Kreise seiner Familie. Marlies Bickel Pensionist Josef Kühne 10 Umorganisation Gemeindeverwaltung Bauamt Das Bauamt wird vorerst nicht nachbesetzt. Die administrativen Aufgaben werden von Waltraud Mathis, welche vom Bürgerservice in die Bauverwaltung gewechselt hat, mit Unterstützung des Bürgermeisters größtenteils übernommen. Die vertieften bautechnischen Leistungen sowie Projektbegleitungen werden extern zugekauft. Dafür konnte der in Batschuns wohnhafte Ing. Andreas Böhler-Huber gewonnen werden. Der Bürger erhält wie gehabt im Bauamt seine Erstauskunft und wird dann an die richtige Stelle weitergeleitet. Bauansuchen sollten wie bisher direkt bei der Gemeinde abgegeben werden. Wir sind der Meinung, durch diese Maßnahmen einen besseren und schnelleren Service im Bauamt anbieten zu können. Probieren Sie es aus! Diese Vorgangsweise ist zeitlich auf ein Jahr begrenzt. Bei positivem Verlauf ist eine Fixierung dieser Einrichtung vorstellbar. Bauamt Waltraud Mathis Bürgerservice Ab sofort sind dem Bürgerservice zwei vollzeitbeschäftigte Damen zugeteilt. Derzeit sind diverse Projekte in Prüfung, welche das Serviceangebot erweitern könnten. Bis zur nächsten Gemeindezeitungsausgabe im Herbst kann vielleicht schon näheres bekannt gegeben werden. Verwaltung Vom Gemeindeverband wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeindeinformatik, den Städten Feldkirch und Dornbirn ein Konzept zur Zusammenlegung der Personalentwicklung – konkret der Lohnverrechnung – ausgearbeitet. Die Zuteilung soll über die regionale Verknüpfung erfolgen. Die Stadt Feldkirch hat Ressourcen geschaffen und wird ab 1. Juli die Lohnverrechnung für unsere Gemeinde übernehmen. Die Anforderungen an die Lohnverrechnung sind so stark gewachsen, dass es für kleinere Gemeinden Sinn macht diese an Spezialisten auszulagern. Somit ist höchste Qualität zu geringem Preis gewährleistet. Diese Vernetzung ist ein weiterer Schritt zur vertieften gemeinde-übergreifenden Zusammenarbeit. Weitere Aufgabenbereiche, wie zum Beispiel Teile aus der Buchhaltung, werden folgen. Kooperation und regionale Zusammenarbeit 11 Jungbürgerfeier Die diesjährige Jungbürgerfeier der Jahrgänge 1991 und 1992 fand wieder gemeinsam mit den Sozialsprengelgemeinden statt. Am 14. Mai trafen sich 34 Jungbürgerinnen und Jungbürger im Gasthaus Frödisch. Bürgermeister Josef Mathis berichtete über die Gemeinde, den Sozialsprengel Vorderland sowie der Region Vorderland. Er verteilte an alle einen Gutschein für den Erwerb der Vorarlberger Chronik. Nach einem gemütlichen Essen ging es nach Röthis zur Jungbürgerparty. Im Röthner Vereinssaal trafen sich rund 140 Jugendliche aus den acht Gemeinden mit ihren Bürgermeistern und ein paar Gemeinderäten und feierten zur Musik von DJ Faxe ab. Bei der neuen Kennidibar konnten die NonAlk-Cocktails gratis ausprobiert werden. Im Poli-Corner bestand die Möglichkeit sich mit den anwesenden politischen Vertretern auszutauschen. Der kostenlose Taxi-Heimbringerdienst sorgte für ein sicheres Nachhause kommen. Jungbürgerparty Dorfplatzanlagenbetreuer für öffentliche Erholungsflächen Erfreulicherweise werden unsere Spielplätze, Sportplätze, Rastplätze und das Naherholungsgebiet bei der Frödisch und Frutz von Jung und Alt sehr gerne genutzt. Doch mit der intensiveren Nutzung ergeben sich für die umliegenden Gemeinden und angrenzenden Anrainer auch teilweise immer größere Schwierigkeiten. Probleme sind: Sauberkeit, Lärmstörung, Vandalismus... Dem wollen die Gemeinden Röthis, Sulz und Zwischenwasser entgegen wirken. Dazu wurde eine Arbeitsgruppe installiert, die vor drei Jahren eine Verordnung in Sachen Glasverbot, Sauberkeit und Lärmschutz erstellt hat. Die Verordnung zum Schutz der öffentlich zugänglichen Erholungsflächen und Sport-/Spielplätze ist bereits am 2. Juli 2007 in Kraft getreten. Zur Abwehr oder zur Beseitigung bestehender, das örtliche Gemeinschaftsleben störende Missstände, erfolgt während der Sommerwochen. Juli bis Mitte September - eine konsequente Überwachung durch die von den Gemeinden bevollmächtigten Dorfplatzanlagenbetreuer. Die Beaufsichtigung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Sulz und wird hauptsächlich an den Abenden durchgeführt. Entsprechende Fehlverhalten werden aufgezeigt und wenn notwendig auch bestraft. Die Dorfplatzanlagenbetreuer für diesen Sommer sind: _Kathrin Nachbaur _Sebastian Grill öffentlicher Spielplatz 12 Benützungsregelung Schulsportplatz Muntlix Seit geraumer Zeit muss sich die Gemeinde mit der öffentlichen Nutzung der Schulsportanlage in Muntlix beschäftigen. Versuche, gemeinsam mit der Schule, den Eltern, den Anrainern und den Nutzern eine einvernehmliche Lösung zu finden, blieben erfolglos. Die Einhaltung der bekannten Benützungszeiten funktionierte nur teilweise. _Kunstrasenplatz gesperrt! _Roter Kunststoffplatz ab sofort wieder benutzbar! Um Ruhe in die verworrene Situation zu bringen, wurde vom Gemeindevorstand beschlossen, dass bis auf weiteres der grüne Kunstrasenplatz gesperrt bleibt. Der rote Kunststoffplatz darf ab sofort wieder außerschulisch unter Einhaltung und Kontrolle der Benützungszeiten benützt werden. Der Rasenfußballplatz darf weiterhin zu den bestimmten Benützungszeiten benutzt werden. Kontrolle Die Kontrolle über die Einhaltung der Benützungszeiten sowie der Benützungsordnung wird heuer dankenswerterweise von drei ehrenamtlichen Personen vorgenommen. Dies sind: Barbara Nigsch, Hugo Erne und Gerhard Hartmann Unter www.hszwischenwasser.at/schule/sportanlage können die Benützungsordnung und die Benützungszeiten abgerufen werden. An den Eingängen zur Schulsportanlage sind diese ebenfalls angeschlagen. Wir sind der Meinung, mit dieser Lösung für alle Beteiligten eine tragbare Lösung gefunden zu haben. Benützungsregelung für Sportplätze Lärmschutz - Aufeinander Rücksicht nehmen, dann funktioniert es besser! Benutzen Sie lärmerregende Gartengeräte, wie Rasenmäher, Heckenscheren mit Verbrennungsmotoren, Motor- und Kreissägen uvm., nur werktags in der Zeit von 07.30 – 12.00 Uhr und von 13.30 – 19.30 Uhr! An Sonn- und Feiertagen brauchen diese Geräte ihre Ruhe. Denken Sie gar nicht daran, dass diese in Betrieb genommen werden könnten. Grünmüllplätze - halten Sie sich bitte an die Öffnungszeiten! Montag bis Samstag von 7.00 bis 20.00 Uhr Die Nachbarn und Anrainer sind es Ihnen sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Abend genießen können. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität für alle! Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär 13 Wir arbeiten an... Trinkwasser – Zuschussmenge aus Laterns Ein großes Ziel des vor kurzem abgeschlossenem Projektes „Trinkwasser Ableitung aus Laterns“ war und ist es, das Zuschusswasser auch aus Laterns zu beziehen. Dies anstelle von Pumpwasser aus dem Netz Rankweil. Mit der Wassergenossenschaft Batschuns konnte eine provisorische Vereinbarung über den Wasserbezug aus Laterns geschlossen werden. Kanalzustandsuntersuchung Die Schmutzwasserkanäle der Bauabschnitte 1 bis 6 (insgesamt gibt es 11 Bauabschnitte) müssen einer Zustandsuntersuchung unterzogen werden. Die Kanäle werden mit Kameras befahren um Schäden festzustellen. Die Schäden werden klassifiziert und dienen als Anhaltspunkt für allfällige Reparaturen. Die gewonnenen Daten werden in einem Kanalwartungsbuch registriert. Die laufende Prüfung der Kanäle wird von den Fördergebern Bund und Land verlangt. Sie dient auch der längeren Lebensdauer der Bauwerke. „S’FIROBAT“ (ehem. Arkahüsle) Das Arkahüsle wurde von der Gemeinde mit dem Ziel erworben, wiederum einen Imbissstand wie er ursprünglich von einem privaten Unternehmer errichtet wurde, zu bekommen. Mit Christian Sieghartsleitner wird es einen neuen Betreiber geben der sich mit großen Elan der neuen Aufgabe widmen wird. Nach seinen Angaben wird S’Firobat (so der neue Name) innen und außen ein Schmuckstück werden. Das Speisen- und Getränkeangebot soll eine entsprechend gute Qualität zeigen. Erweiterung Aushubdeponie Fassungsraum für Aushubmaterial ist mittlerweile eine Rarität. Die Gemeinde konnte die Erweiterung der Aushubdeponie „Hennabühel“ bei den zuständigen Behörden erreichen. Dadurch dürfte der Deponieraum für 10 bis 15 Jahre gesichert sein. Neben dieser Aushubdeponie betreibt die Agrargemeinschaft Zwischenwasser in Suldis ebenfalls eine Aushubdeponie, deren Bewilligung um weitere 5 Jahre verlängert wird. Arkasteg Die Abteilung Bautechnik – Tiefbau der HTL Rankweil, genauer gesagt die Diplomanden Hannes Broger, Julian Konzilia und Linus Watzenegger haben sich zusammen mit Ihrem Betreuer DI Stefan Frick, auf eine Planungsarbeit zur Errichtung eines Fußgänger- und Radwegsteges über die Frutz konzentriert. Das Ergebnis zeigt eine interessante Lösungsmöglichkeit. Das Projekt wird demnächst im Gemeindeamt Rankweil zur öffentlichen Begutachtung ausgestellt. Bodenaushubdeponie Hennabühel Steuerschrank und Pumpstation Kanalzustandsuntersuchung S’FIROBAT (früher Arkahüsle) Josef Mathis, Bürgermeister Modell Arkensteg mit HTL-Schüler 14 Kindergarten Batschuns Unsere „Reise um die Welt“ (Jahresthema) ist nun fast zu Ende! Zur Einleitung unseres Themas besprachen wir verschiedene Reisemöglichkeiten und erstellten einen eigenen „Reisepass“ in unserem Gemeindeamt. Wir besuchten den Bahnhof in Feldkirch und durften selber „Lokführer“ sein! Kindergärtler als Lokführer Gemeinsam besuchten wir alle Kontinente dieser Erde und haben viele interessante Dinge über die Menschen, Bräuche, Tiere, Pflanzen, Speisen usw. aus verschiedenen Ländern erfahren. Einige Höhepunkte auf unsere Reise um die Welt: _Käsknöpfle kochen im Rankler Hof _Sibirische Woche mit Eislaufen, Skifahren und Rodeln in Furx _Besuch von einer Bauchtänzerin, _wir feierten ein „Chinesisches Mondfest“ _Diashow von einem Abenteurer aus Kanada _wir lernten mit Christof Kremmel das Digeredoo spielen _Besuch der Kängurus im Doppelmayer - Zoo _ein „Afrikanischer Tag“ mit Elisabeth Schnetzer Zum Abschluss unsere „Reise um die Welt“ feiern wir am 1. Juli 2010 ein großes Sommerfest zu unserem Jahresthema auf unserem Kindergartenspielplatz! Bauchtanz Dagmar Bundschuh, Kindergartenleiterin Digeredoo spielen Eislaufen Besuch beim Bürgermeister 15 Vorarlberger Mittelschule Zwischenwasser (VMS) Ältere lernen von Jüngeren Unter dem Motto „Senioren lernen von Schülern“ gab es am Mittwoch, 4. Mai, Unterricht der besonderen Art. Sieben Mädchen aus den 4. Klassen der Mittelschule Zwischenwasser gaben ihr Computerwissen an ältere Mitbürger weiter. Sie wurden dabei vom Informatiklehrer Gerhard Breuß unterstützt. Die SeniorInnen konnten sich unbefangen mit dem Thema Computer und Internet auseinandersetzen. So profitieren beide Seiten von einer generationenverbindenden Idee. Alle Teilnehmer - ob junge „Lehrer“ oder junggebliebene „Schüler“ - waren begeistert von diesem Angebot. Sie freuen sich schon auf die Fortsetzung im Herbst. Interessenten mögen sich bei Horst Rothmund melden. Projekt „Fortgang 2010“ Sophie Amann, Alica und Chiara Kupnik und Sebastian Seewald - vier Schüler aus der 4b Klasse - schufen an zwei Nachmittagen ein Wandbild, in welchem sie besonders prägnante Erlebnisse aus ihrer Schulzeit in Form von Symbolen darzustellen versuchten. Der Akademische Maler Hannes Ludescher aus Suldis stand ihnen dabei mit künstlerischem Rat und ausgezeichneten Tipps zur Seite. Die jungen Maler erhielten durch die Zusammenarbeit auch einen Einblick in die Schaffensweise und Berufswelt eines Künstlers. Das Kunstprojekt „Fortgang“ wird heuer bereits zum zwölften Mal mit den Abschlussklassen durchgeführt. Dabei wird von den Schülern eine etwa 2 m² große Wandfläche im Verbindungsgang zwischen Schulgebäude und Frödischsaal gestaltet. Leseolympiade Ein vier Wochen dauernder Leserschwerpunkt bringt derzeit die Erstklässler der VMS Zwischenwasser in Lesestimmung. Jugendbücher wie „Die Superhenne Hanna“ oder „Ronja Räubertochter“ werden gemeinsam gelesen und besprochen. Die Schüler stellen außerdem ihr Lieblingsbuch mit Referaten vor und malen passende Szenen dazu. Weitere Punkte werden bei den Deutschlehrern Frau Elisabeth Bischof und Herrn Werner Gerold durch stilles Lesen zu Hause, durch fehlerfreies Vorlesen in der Klasse und bei zwei Lesetests gesammelt. Für die Ausdauer bekommt jeder Teilnehmer eine kleine Belohnung, die Erstplatzierten erhalten ein Buch. Zeichenlehrerin Sylvia Pirker ist stolz auf den Eifer und Einsatz, den ihre Schüler bei der Umsetzung dieses Projektes zeigten Senioren am PC - die Idee zu diesem Projekt hatte Horst Rothmund, Obmann Seniorenbund Andrew, Daniel und Thoralf prästentieren ihren Lesestoff 16 10 Spiele - 8 Siege - 1 Unentschieden und… ... eine unglückliche, knappe Niederlage gegen den späteren Kleinfeldmeister VMS Mäder entschieden die diesjährige Fußball-Kleinfeldmeisterschaft, an welcher das Team unserer Schule teilnahm. Ein einziges Tor entschied über den Titel. Die VMS Zwischenwasser konnte als kleinste Schule den beachtlichen zweiten Rang in der Endtabelle erobern. Das imposante Torverhältnis von 36 : 6 und die Tatsache, dass die drittplazierte VMS Altach bereits 12 Punkte Rückstand aufweist, zeugt von der Klasse unserer Mannschaft. Der Titel wurde an vier Turniertagen im Herbst 2009 und im Frühjahr 2010 in einer Hin- und einer Rückrunde ausgespielt. Agent economy Hanna Weiss war eine der 16 Finalisten ihrer Altersgruppe bei Agent economy, dem landesweiten Wirtschaftswissensquiz. Beim spannenden Live-Finale um den Titel „Beste/r Wirtschaftsagent/in 2010“ erreichte sie den hervorragenden 3. Platz. So wie sie hatten sich viele andere begeisterte SchülerInnen der Vorarlberger Mittelschulen der Herausforderung gestellt und einiges über die Vorarlberger Wirtschaft und Geografie gelernt. Nach zahlreichen Trainings und Play-off Spielen schaffte Hanna Weiss es in das Finale. Die Schülerin der Mittelschule Zwischenwasser Unterstützt wurde Hanna Weiss bei der Vorbereitung von ihrem Geografielehrer Johannes Kremmel Projektbetreuer Lothar Maier und seine erfolgreichen Kicker Hoch hinaus... ...ging es bei der Klettermeisterschaft der VMS Zwischenwasser, an der sich 33 TeilnehmerInnen beteiligten. Sowohl beim Einzel- also auch Mannschaftsbewerb galt es, verschiedene Routen zu klettern. Die meisten SchülerInnen konnten die schwierigste Route bezwingen. Für ein spannendes Finale sorgte das Schnellklettern. Bei einigen TeilnehmerInnen entschied sich erst im "Stechen", wer die Nase vorne hatte. Ebenso wichtig ist die Erfahrung der SchülerInnen, dass von ihrer richtigen Sicherung die Gesundheit des Mitschülers abhängt. Schüler an der Kletterwand Mr. Bofrost Jubelnden Applaus erntete das Lied vom Mr. Bofrost beim Frühjahrskonzert des Männerchores Muntlix, welches am Samstag, dem 29. Mai 2010, im Frödischsaal stattfand. Der Schülerchor unter der Leitung von Frau Margot Berchtold konnte die Zuhörer mit zwei weiteren Liedern davon überzeugen, dass sie gute Stimmen haben. Schülerchor 17 Sensationeller Erfolg – VMS Zwischenwasser ist Bundesmeister im Geräteturnen Die Knaben der 4b Klasse sorgten bereits Ende März 2010 bei den Landesmeisterschaften in Hohenems für eine Überraschung, als es ihnen gelang, die höher eingeschätzten Turner der VMS Wolfurt hinter sich zu lassen. Sie konnten in souveräner Manier den Landesmeistertitel im Geräteturnen nach Zwischenwasser holen. Dadurch qualifizierten sie sich für die Teilnahme bei den Bundesmeisterschaften, die vom 14. bis 16. April 2010 in Leibnitz in der Steiermark ausgetragen wurden. Bereits beim ersten Training wurde die große Klasse und ausgezeichnete Form, in der sich die Turner der 4b befinden, erkennbar. Man konnte ihnen einiges zutrauen – doch der Bundesmeistertitel lag noch in weiter Ferne. Beim Wettkampf hielten aber die Nerven und unsere Sportler turnten ihre Übungen von höchster Schwierigkeit am Boden, Kasten, Reck und Barren sicher und konzentriert. Was unsere Turner von denen der anderen Bundesländer unterschied, war vor allem die saubere Ausführung der Vorführungen und ein von Körperspannung gekennzeichnetes Auftreten. Und so wurde die Sensation perfekt: eine kleine, im Turnsport unbekannte Schule, die auf keine Vereinsturner zurückgreifen kann und somit all ihr Können im Sportunterricht erlernt hatte, gewann die österreichischen Meisterschaften mit einem beachtlichen Vorsprung von mehr als 36 Punkten. Die VMS Zwischenwasser ist stolz, mit den Knaben der 4b die beste Turnklasse in Österreich vorweisen zu können. Auch in der Einzelwertung wurden Spitzenplätze erreicht: Thomas Kathan und Andreas Moosbrugger landeten im Mittelfeld, Rafael Buchacher erturnte mit 44 Punkten den 8. Rang. Zu den Spitzenturnern Österreichs kann sich mit 48,25 Punkten mit dem 4. Platz Sebastian Seewald zählen. Mit Lukas Bischof und Oliver Draber (51,5 Punkte) hat die VMS Zwischenwasser die beiden zweitbesten Schulturner Österreichs in ihren Reihen. Flickflach Sebastian Seewald Vorführung der Siegermannschaft im Frödischsaal Salto rückwärts Raffael Buchacher Gerhard Breuß, Fachlehrer Siegermannschaft 18 Volksschule Muntlix LESEN – die bedeutendste Grundkompetenz! Die Bedeutung des Lesens im alltäglichen Leben ist im Steigen begriffen. Wer nicht lesen kann, dem bleiben im 21. Jahrhundert viele Türen zur Welt verschlossen. Gerade durch das Internet ist die Flut an Textinformationen enorm im Steigen begriffen und es braucht eine gute Fertigkeit im Lesen, um die Texte gut zu verstehen. Lesenlernen kann durchaus mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes verglichen werden. Nach der Begabung kommt auch der Eifer, Übungsfleiß und Beharrlichkeit zum Tragen. Das Fundament des Lesens muss solide sein, denn darauf wird aufgebaut. So gesehen muss in der Volksschule eine solide Basis geschaffen werden, wenn das „Internetsurfen“ ein Erfolg sein soll. An dieser Basis müssen alle – Eltern, Kind, Schule – mitarbeiten. Lesen macht Freude, wenn man es problemlos beherrscht. Martha Caballero, Vizedirektorin Leseübung LESEN an der Volksschule Muntlix Ein vielfältiges Angebot an Lesestoffen sowie abwechslungsreiche Zugänge zum Lesen sollen das Interesse und die Freude wecken. Freies Lesen und Lesefrühstück während der Unterrichtszeit Den Schüler/innen wird eine bestimmte Zeit pro Woche für das freie Lesen eingeräumt. Sie wählen selbst den Lesestoff: _Lesebücher aus der Schulbuchaktion, _Zeitschriften: Kleines Volk, Spatzenpost, Philip- und Yephefte _Bücher aus der Klassenbücherei _Bücher aus der öffentlichen Bücherei Muntlix _Bücher von zu Hause Besuch der Bücherei im Rahmen des Deutschunterrichtes Einmal pro Monat besuchen alle Klassen die öffentliche Bücherei. Die SchülerInnen haben die Möglichkeit, Bücher anzusehen, diese mit den SchulkollegInnen zu besprechen und auszuleihen. Fachkundige Mitarbeiterinnen der Bücherei beraten unsere Kinder, stehen hilfreich zur Seite. Große helfen kleinen Schülern – Kooperation mit der Mittelschule Zwischenwasser Hanna Weiss (Schülerin der 4. Klasse Hauptschule) hat ehrenamtlich die Aufgabe übernommen, mit Kindern der Volksschule Muntlix jeden Morgen von 7:00 Uhr bis 7:20 Uhr zu lesen. Dabei wird nach einem speziell erarbeiteten Lesekonzept vorgegangen und genaue Aufzeichnungen durchgeführt. Nach Beendigung eines Lesezyklus mit einem Kind unserer Schule wurde festgestellt, dass sich das Lesevermögen des Volksschulkindes stark verbessert hat. Leseübung 19 Lesepatin für die 2. Klasse Seit September 2009 ist Frau Brigitte Scharinger Lesepatin in der zweiten Klasse. Einmal pro Woche kommt sie für zwei Stunden in die Schule und liest einzeln mit den Kindern. Häufig verlängert Frau Scharinger die Zeit, die sie mit den Kindern verbringt, Es ist ihr wichtig, dass jedes Kind, das mit ihr lesen möchte, auch die Möglichkeit dazu hat. Die Kinder freuen sich immer auf diesen Tag, wenn „Brigitte“ wieder mit ihnen liest. Baldauf Barbara, VS-Direktorin Frau Brigitte Scharinger berichtet: Ich bin Lesepatin Dienstagvormittag ist ein wichtiger Termin für mich – da habe ich kurz nach acht Uhr einen Termin – ich bin Lesepatin in der zweiten Klasse in der Volksschule Muntlix. Als voriges Jahr ehrenamtlich Lesepaten gesucht wurden, habe ich mich gemeldet, weil ich 1. Kinder sehr gerne habe und 2. gerne lese. Nach einem Vorbereitungsgespräch mit der Klassenlehrerin, Frau Caballero, durfte ich dann ab Herbst mit meiner „Arbeit“ beginnen. Dank einer äußerst positiven Vorbereitung durch Frau Caballero erwarteten mich die Kinder mit großer Begeisterung und sie freuen sich auch heute noch, dass sie lesen „dürfen“. Die Lehrerin sucht den Text, den die Kinder lesen sollen, aus. Sie bespricht mit mir, worauf besonderes Augenmerk zu legen ist und dann gehe ich in den Medienraum und erwarte „meine“ Kinder, die einzeln zu mir kommen. Jedes Kind liest den Text laut vor, ich erkläre eventuell unbekannte Begriffe und dann wird der Inhalt nacherzählt. So kann ich gut kontrollieren, ob alles verstanden wurde. Die Kinder trainieren ihre Fähigkeit, eine Geschichte zu verstehen und so genau wie möglich nacherzählen zu können. Für mich war es von Anfang an eine höchst spannende Erfahrung, die Kinder kennen zu lernen und auf ihre Persönlichkeit – und ihren Lese- und Erzählstil – einzugehen. Wenn alle Kinder gelesen haben, bespreche ich noch kurz mit Frau Caballero, wie der Text aufgenommen wurde. Es freut mich immer wieder zu sehen, wie interessiert sie an den Kindern ist und wie liebevoll sie die Eigenheiten jedes einzelnen Kindes kommentiert. Wenn ich dann die Klasse unter vielstimmigen „Auf Wiedersehen“ und heftigem Winken meiner Lesekinder verlasse, freue ich mich schon wieder auf den nächsten Dienstag. Und noch einen Vorteil, den ich sonst als Pensionistin nicht hätte, hat mein Engagement in der Schule: ich kann mich auch wieder auf Ferien freuen . Lesepatin Brigitte Scharinger Lesepatin Hanna Weiss Brigitte Scharinger, Lesepatin 20 Volksschule Batschuns Begegnung der besonderen Art Eine Gruppe der Werkstätte Ludesch besuchte die Kinder der Volksschule Batschuns. Für die Mädchen und Buben der 3. Klasse war diese Begegnung ein besonderes Erlebnis. Mit lustigen Spielen und einer gemeinsamen Jause konnten die Kinder ihre Gäste besser kennen lernen. Bei dem von Klassenlehrerin Monika Ritter und Betreuerin Irene Christof gut vorbereiteten Projekt, konnten die Schüler den sensiblen Umgang mit Menschen mit Behinderung pflegen. Für alle Beteiligten war dieser Vormittag eine große Bereicherung und die Kinder freuen sich schon auf den Gegenbesuch in Ludesch. Schule im ¾ Takt Im Rahmen eines Schulprojekts konnten die Schüler der Volksschule Batschuns Volksmusik und Volkstänze kennen lernen. Bea Weishäupl vom Vorarlberger Volksliedwerk, vermittelte den SchülerInnen, einigen tanzbegeisterten Müttern und den Lehrpersonen verschiedene Grundschritte. So wurden in bunter Folge einige Tänze gelernt, die für Kinder dieser Altersstufe besonders ansprechend und geeignet sind. Das waren der „Siebenschläfer“, der „Fröhliche Kreis“ und die „Ennstaler Polka“. Einen Riesenspaß bereitete den Mädchen und Buben zum Abschluss eine, von Schuldirektor Walter Bösch, angeführte Polonaise. Musikalisch begleitet wurden das Projekt von Herbert Gyß auf der „Handorgel“. Verkehrssicherheit Schüler der Volksschulen Batschuns und Dafins konnten auf spielerische und einprägsame Weise wichtige Sachverhalte im Straßenverkehr kennen lernen. Bei der, vom ÖAMTC und der AUVA unterstützten „ Hallo Auto“ Aktion konnten die Kinder der 3. und 4. Klasse auf eine gesicherten Straße den Bremsweg eines Fahrzeuges aus der Sicht des Autolenkers selbst erfahren. Jedes Kind hatte dabei die Möglichkeit, unter Anleitung der Instruktorin, das eigens auf der Beifahrerseite mit einem Bremspedal ausgestattete Auto zum Stillstand zu bringen. Durch die „Hallo Auto“ Aktion lernten die Volksschüler, wichtige Grundregeln des Straßenverkehrs zu beachten. Begegung der besonderen Art Projekt Volkstanz Sicherheitsaktion Hallo Auto Sigrid Einwaller für VS Batschuns Sicherheitsaktion Hallo Auto 21 Abhängigkeit – Unabhängigkeit ? Worte, die es verdienen genauer zu betrachten. Abhängigkeit und/oder Unabhängigkeit spiegeln sich in mehrfachen Formen in unserem Leben. Das e5 energieteam Zwischenwasser setzt sich speziell mit dem Thema Energie auseinander. Jede und Jeder von uns möchte wohl unabhängiger werden, unabhängiger von was? Was die meisten aufregt ist, wenn die Öl-, Gas-, Strom- und Holzpreise steigen. Relativ wenige von uns überlegen sich, wie viel Liter Öl, m³ Gas, kWh Strom und rm Holz hinter den nackten ¤ ros stecken die wir monatlich oder jährlich bezahlen. Auch eine Gegenüberstellung, ob die verbrauchte Menge viel oder wenig ist, gegenüber vergleichbaren Objekten, bleibt meistens ausgeblendet. Zugegeben, der Vergleich ist ja auch gar nicht so leicht, ein Erfahrungsaustausch mit Nachbarn kann Klarheit schaffen. Die ständige Abhängigkeit von Öl- und gasliefernder Staaten birgt Potential für Verunsicherung und Ängste in sich. Wir wissen nur allzu gut, wo Energievorkommen vorhanden sind finden Machtkämpfe statt, die ansässige Bevölkerung wird maßlos unterdrückt und geknebelt. Die Energiekonzerne haben das Sagen, die Börsenspekulationen tun das ihre dazu. Um von dieser Abhängigkeit und Unsicherheit wegzukommen bleibt wohl kaum jemand erspart, Überlegungen anzustellen wie er/sie aus dieser immer schneller drehenden Spirale aussteigen kann. „Weniger ENERGIE-Verbrauch bedeutet mehr …“ Unabhängigkeit, Angstfreiheit, Weltfrieden, wertvoller Klimabeitrag usw... Mit etwas Mut, Zielstrebigkeit, Verantwortung für die Zukunft und Veränderungswille ist es möglich dieser Spirale zu entkommen. Mit weniger Energieverbrauch öffnen sich viele Türen für eine Änderung in eine energiesichere Zukunft. Die Nutzung der Sonnenenergie, Umstieg auf umweltschonende Energieträger sind ein möglicher Weg von der Abhängigkeit zur Unabhängigkeit. Die Energiemachthaber können wir Zwischenwässler nicht ändern, den Weg zu weniger Energieverbrauch hat jeder von uns in der Hand. Unabhängigkeit, ein erstrebenswertes Ziel Karl Heinzle, e5 energieteam 22 Offene Jugendarbeit Liebe Jugend! Die offene Jugendarbeit Vorderland startet durch: Schau dir die neue Seite an: www.jugend-vorderland.at Alle Infos im Internet... - Wozu eigentlich Jugendarbeit? - Wo trifft man sich? - Und was gibts konkret? - Wer steht dahinter? Sei dabei! Schau vorbei unter im Vorderland ab. Sozialzentrum Vorderland gemeinn. Betriebs GmbH Rautenastr. 44, 6832 Röthis T 05522 41661 - 62 www.jugend-vorderland.at und hole dir alle Infos zur Offenen Jugendarbeit Mag. Gerda Berchtel, Leiterin offene Jugendarbeit 23 Öffentliche Bücherei Muntlix Neue Leitung Mehr als 15 Jahre hat Mag. Rosmarie Marte die Bücherei Muntlix mit großem Einsatz sehr erfolgreich geführt. Im Rahmen der letzten Jahreshauptversammlung im März 2010 hat sie die Leitung in andere Hände übergeben. Das gesamte Team freut sich, dass sie mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen weiterhin in der Bücherei mitarbeiten wird. Bürgermeister Josef Mathis, Pfarrer Felix Zortea und VS-Direktorin Barbara Baldauf bedankten sich bei Rosmarie Marte für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit. Waltraud Böckle, Priska Bickel und Karin Lampert, welche im Februar die Ausbildung zur Bibliothekarin mit Erfolg abschließen konnten, haben nun offiziell gemeinsam die Leitung der Bücherei Muntlix übernommen. Sehr motiviert und mit neuen Ideen haben sie den Aufgabenbereich aufgeteilt und das neue Arbeitsjahr gestartet. Welttag des Buches Zum „Welttag des Buches“ am 23. April bekamen alle Leser, welche an diesem Tag die Bücherei besuchten, eine Tulpe überreicht. Hallo Fußballfans! Dir fehlen noch Sticker? Jeden Dienstag findet während der Ausleihe eine WM-Sticker Tauschbörse in der Bücherei statt. Lesereise für Volksschüler Kinderbuchautor und Illustrator Jens Rassmus führt im Juni die Schüler der ersten bis dritten Klasse auf eine Lesereise. Ferienprogramm Auch diesen Sommer gibt es in der Bücherei ein tolles Ratespiel, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt. Kommt und lasst euch überraschen! Neu zum Ausleihen Michael Mittermeier: „Achtung Baby!“ Hans Schiermeier: „Buen Camino“ Reinhard Haller: „Das ganz normale Böse“ William Paul Young: „Die Hütte“ Martin Suter: „Der Koch“ Nuzzi Gianluigi: „Vatikan AG“ Eckart von Hirschhausen: „Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“ – Audio CD und ca. 60 weitere neue Bücher Öffnungszeiten Dienstag: 15.45 bis 18.00 Uhr Freitag: 18.00 bis 19.30 Uhr Sonntag: 10.00 bis 11.15 Uhr Neue Leitung Bücherei Muntlix Welttag des Buches Tauschbörse für Fußballsticker Christine Loacker und Elke Hämmerle, PR-Verantwortliche 24 SV Dafins 797 Ortsvereinsturnier und „Cool Runnings“ in Dafins Zum dritten Mal nach 1998 und 2004 findet das Ortsvereins- und Firmenturnier in Dafins statt. Am 26. und 27. Juni dreht sich auf und um den Fußballplatz in Dafins alles um das runde Leder und noch andere Sportarten. Logo Fußballvereinsturnier Dafins dafins dafins2010 fins2010 samstag: fussballturnier vorrunde bobanschubmeisterschaft 1er/2er/4er bobfahrten für kinder abendbewerb übertragung fussball-wm livemusik “partyjäger“ Gemeinsam mit drei weiteren Vereinen – der Feuerwehr Dafins, der Freizeitclub Remember und dem Dafinser Chörle – haben wir uns auch für dieses Jahr wieder einiges einfallen lassen. Neben dem traditionellen Fußballturnier gibt es für alle Besucher die Möglichkeit, sich mit Olympiateilnehmer Jürgen Loacker beim Bobanschieben zu messen. Sollte jemand die Zeit von Loacker unterbieten, winkt dem Sieger dieser ersten Bobanschubmeisterschaft „Cool Runnings“ als Preis ein ipod. or tsve einsturnier ortsvereinsturnier er ier sonntag: - frühschoppen mit den “partyjägern“ - fussballturnier endrunde - bobanschubmeisterschaft finale - bobfahrten für kinder - bobsiegerehrung mit olympiateilnehmer jürgen loacker - fussballsiegerehrung mit olympiasieger mario reiter zwischenwasser zwischenwasser wischen a 7. 26./27. juni mit bo profi loackerj bobprofi loackerjürgen ! ob rj jürgen Einladung Weiters wird ein Promisportler-Team am heurigen Turnier teilnehmen. Angeführt von Loacker werden u.a. Mario Reiter, Susanne Moll, die liechtensteinische Bobmannschaft und noch weitere Sportler ihr Können auf dem grünen Rasen unter Beweis stellen. Auch einem größeren Fußballturnier als das unsere – der Fußball-WM in Südafrika – wird Rechnung getragen. Wir übertragen die Spiele an beiden Tagen live in der Bar. Für die musikalische Umrahmung unseres Dorffestes konnten wir sowohl für Samstag Abend, als auch für den Frühschoppen am Sonntag die „Partyjäger“ engagieren. Bobanschubmeisterschaft Gemeinsam mit den drei anderen Vereinen freuen wir uns schon jetzt auf ein spannendes Turnier mit vielen Höhenpunkten und auf zahlreiche Besucher. Stefan Kollreider, Obmann 25 Harmoniemusik Muntlix Funken Dafins Bei frostigen Temperaturen spielte die Harmoniemusik Muntlix am 20. Februar beim Funken in Dafins auf. Jubiläumskonzert Voller Freude blickt die Harmoniemusik Muntlix auf ein gelungenes Jubiläumskonzert zurück. Der Konzertabend wurde von der JUMUVI Jungmusik MuntlixViktorsberg unter der Leitung von Julia Längle eröffnet. Anschließend brachten die Musikantinnen und Musikanten unter der Leitung von Sabrina Kofler-Ellensohn bekannte Werke wie Robin Hood, Sinfonia per un Addio und Highlights from Chess zum Besten. Die ehemaligen Kapellmeister der Harmoniemusik Muntlix, Mag. Manfred Längle, Günther Peyha-Krug, Elmar Feurstein, Oswald Trebo und Reinold Bachmann dirigierten in der zweiten Konzerthälfte je ein Konzertstück aus ihrer Laufbahn und sorgten mit passenden Werken für einen Querschnitt durch das musikalische Schaffen der Harmoniemusik in den letzten fünf Jahrzehnten. Verdienstmedaillen in Gold und Silber Im Rahmen des Jubiläumskonzerts wurden Carmen Längle und Andreas Längle für ihre 25-jährige aktive Tätigkeit im Dienste der Blasmusik mit der Silbernen Verdienstmedaille des Vorarlberger Blasmusikverbandes ausgezeichnet. Für 40 Jahre Leben und Musizieren bei der Harmoniemusik Muntlix wurde Ehrenmitglied Josef Lampert die Goldene Verdienstmedaille des VBV verliehen. Tag der Blasmusik Um 10.30 Uhr startete die Harmoniemusik Muntlix am Hennabühel den Tag der Blasmusik und marschierte zwei Stunden mit klingendem Spiel durch Muntlix. Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich bei der Bevölkerung für die Spenden anlässlich der Jugendarbeit, sowie für die Erfrischungen am Straßenrand. Vorschau Samstag, 12.06. 10 Samstag, 19.06. 10 Sonntag, 27.06.10 Andreas Längle, Carmen Längle, Josef Lampert 5 Kapellmeister der Harmoniemusik Muntlix Firmung Muntlix Musikfest Weiler Bezirksmusikfest Sonntag Marina Feurstein, PR-Verantwortliche 26 Musikverein Cäcilia Batschuns Rodelspaß für Nachwuchsmusikanten/-innen Am 27. Februar verbrachten die Nachwuchsmusikanten/-innen in Laterns und machten die Rodelpiste unsicher. Nach der ersten gemeinsamen Fahrt spendierte der Musikverein Cäcilia Batschuns eine kleine Jause. Gestärkt durch Speis und Trank freute sich die musikbegeisterte Jugend auf eine weitere Rodelfahrt von der Bergstation bis ins Tal. Begleitet wurden sie von engagierten Musikanten und Musikantinnen, denen der Nachwuchs am Herzen liegt. Es war ein toller Jungmusikantenausflug! Militärmusik in der Volksschule Batschuns Auf sehr ansprechende und informative Weise stellte eine Abordnung der Militärmusik Vorarlberg verschiedene Blasinstrumente vor. Zum Abschluss der Instrumentenvorstellung folgten die Kinder gerne der Einladung, die Instrumente auszuprobieren. Der Musikverein Batschuns hofft einige Batschunser Kinder für die Blasmusik begeistert zu haben. Dem Volksschuldirektor Walter Bösch und seinem Lehrerinnenteam danken wir für die gute Zusammenarbeit. Jungmusik CILLI spielte auf dem Daliebismarkt Unter der Leitung von Patricia Rietzler spielte heuer zum ersten Mal die Jungmusik CILLI auf dem Daliebismarkt. Sie brachten ihr Programm an drei verschiedenen Standpunkten zum Besten und begeisterten mit ihren schwungvollen Musikstücken die Marktbesucher. Rodelspaß in Laterns Vorstellung Blasinstrumente Jungmusikannten Herzlichen Glückwunsch den erfolgreichen JMLA- Absolventinnen und Absolventen: Susanne Schuler, Emilia Mathis, Mathias Lins und Sebastian Seewald stellten sich im Frühjahr der Prüfung für das Jungmusikerleistungsabzeichens in Bronze. Die Gesamtwertung setzt sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammen. Die Klarinettistin Susanne erreichte einen guten Erfolg, Mathias und Sebastian bewirkten mit ihrem Können auf der Trompete einen sehr guten Erfolg und Emilia begeisterte die Jury mit ihrer äußerst musikalischen Darbietung auf dem Saxophon und erreichte in der Gesamtwertung ebenfalls einen sehr guten Erfolg. Es ist uns eine Freude, dass alle vier Absolventen nun mit dem Probehalbjahr beginnen und bei der nächsten Jahreshauptversammlung in den Musikverein Cäcilia Batschuns aufgenommen werden. Wir freuen uns mit Euch über Euren Erfolg und die großartigen Leistungen und wünschen Euch weiterhin viel Freude an der Musik. Auftritt beim Daliebismarkt Bettina Sonderegger, Jugendreferentin 27 FC – Zwischenwasser Anfang April machten sich 20 hoch motivierte Fußballspieler Richtung Gardasee auf den Weg um für die bevorstehende Saison in der Hobbyliga mit einem Trainingslager bestens gerüstet zu sein. In diesen 4 Tagen wurde jeweils am Morgen und am Nachmittag hart trainiert und auch der gesellschaftliche Teil kam während dieser Zeit nicht zu kurz. Spielbeginn Wie sich dieses Trainingslager auf die Mannschaft ausgewirkt hat konnte man schon im ersten Spiel des FC – Zwischenwasser sehen. Zur Pause lag man zwar mit 0:3 zurück, jedoch startete man in der 2ten Halbzeit eine wahre Aufholjagd und gewann das Spiel gegen den FC Viktorsberg mit 4:3 schlussendlich dank einer starken, mannschaftlich geschlossenen Leistung. Alle weiteren Heimspiele (gegen den FC Fraxern und den USV Thüringerberg) wurden vor einer tollen Heimkulisse geschlagen und der Zusammenhalt in der Mannschaft unter den Spielen war einfach sensationell. Leider zeigten die Auswärtsspiele gegen Tosters und Weiler das die Mannschaft auch verliert. Jedoch ist eine klar erkennbare Steigerung zur vergangenen Saison zu sehen und mittlerweile ist man mit 9 Punkten schon auf der 5ten Position in der Tabelle. Letztes Jahr wurde der FC – Zwischenwasser mit 9 Punkten noch Tabellenletzter und heuer sind wir nach einem Drittel der Meisterschaft schon im Mittelfeld der Tabelle zu finden. Ein Löwenanteil an diesem Erfolg gebührt dem neuen Trainer Halil Canberi. Er versteht es vor jedem Spiel die Mannschaft neuerlich zu motivieren und auch den richtigen Mannschafts-Mix aufs Spielfeld zu schicken. Weiters sehr großen Anteil am Erfolg hat unser Goalgetter Julian Maier, welcher in den ersten 5 Spielen schon 7 Tore geschossen hat. Aber auch alle anderen Spieler welche Woche für Woche ihre Topleistungen abrufen sind Teil dieser erfolgreichen Mannschaft und dies zeigen sie uns bei jedem Spiel. Wollen auch Sie ein Teil dieses tollen Vereines werden, so haben Sie verschiedene Möglichkeiten uns zu unterstützen. Wir freuen uns über jeden Zuseher bei den Heimspielen, welche immer über unsere Homepage, im Gemeindeblatt oder im Internet auf meine.gemeinde.vol.at (Zwischenwasser) beworben werden. Auf unserer Homepage gibt es weiters die Möglichkeit Ihr Unternehmen zu präsentieren. Diese Homepage ist derzeit sehr gut besucht (ca. 100 Klicks pro Tag) und bietet die Möglichkeit Ihre Werbung am richtigen Ort zu platzieren. Hoffen wir auf eine weiterhin spannende und erfolgreiche Saison des FC – Zwischenwasser und der gesamte Verein würden sich freuen, ganz viele Zwüschawässler auf dem Sportplatz in Sulz bei den Heimspielen begrüßen zu dürfen. Gut gehalten kritische Zuschauer Nachdenkpause Vorstand FC – Zwischenwasser Frick Simon, Schriftführer www.fc-zwischenwasser.at 28 Frödischtheater Die Theatergruppe Zwischenwasser feierte mit ihrem Stück „Urlaubsriif“ einen großen Erfolg. Die Organisatoren und Darsteller der Theatergruppe Zwischenwasser dürfen eine positive Bilanz ziehen: Mehr als 1000 Zuschauer füllten den Frödischsaal in Muntlix an lediglich drei Vorstellungsabenden. Die witzigen Urlaubsszenen strapazierten die Lachmuskeln des Publikums mehrfach. Nach den letzten beiden Eigenproduktionen „Der geheilte Single“ und „Früahligsfiaber“ wurden heuer die unterschiedlichen Sichtweisen von Mann und Frau zum Thema Urlaub, Stressfaktoren bei den Reisevorbereitungen, das Wiedersehen mit dem ungeliebten Arbeitskollegen im selben All-Inclusive-Hotel, Arbeitsurlaub auf dem Bauernhof in Laterns und Hungersnöte im Irmgard von Singen Entschlackungsurlaub treffend präsentiert. Regisseur Max Feier sen. bedankt sich bei sämtlichen Gönnern und Beteiligten für ihre Unterstützung. Weiters freut es die Theatergruppe, dass ihre Arbeit und ihr Engagement durch den Besuch so vieler Theaterfreunde geschätzt wird. Marlies Kupnik, Theatermitglied 29 Patrick Schnetzer, Jugendeuropameister im Radball Vor kurzem erfolgte die Ehrung der erfolgreichen Vorarlberger Hallenradsportler. Im Rahmen einer Feierstunde wurden in der neu renovierten Höchster Radlerhalle die erfolgreichen Teilnehmer an der Junioren Europameisterschaft, sowie die Erfolgsteams im Radball Europacup geehrt. Europameisterschaft – Gold für Radballer Überaus erfolgreich waren Vorarlbergs Hallenradsportler bei der Europameisterschaft in Deutschland. Dabei gelang den Radballern eine erfolgreiche Titelverteidigung. Torsteher Patrick Schnetzer (aus Muntlix) und Feldspieler Johannes Bauer, beide aus der Radballhochburg Höchst standen dabei ganz oben auf dem Siegespodest. Die beiden Radballer wurden auch von den Vertretern ihrer Heimatgemeinde ausgezeichnet sowohl der Höchster Sportreferent Wilfried Meier, als auch unser Vizebürgermeister Johannes Welte zeigten sich erfreut über die Leistungen der Sportler und gratulierten herzlichst. Auch wir gratulieren unserem Spitzensportler Patrick herzlichst und wünschen weitere Erfolge. Patrick Schnetzer bei der Gratulation durch die Gemeinde Europameister mit Familie und Vertreter der Gemeinde Josef Mathis, Bürgermeister Termine 25.06.-27.06.2010 30.08.-03.09.2010 13.09.2010 14.09.2010 Ortsvereineturnier Kreative Sommerwoche Schulbeginn Kindergartenbeginn 30 30 Jubilare 80er: Elfriede Moosbrugger Alma Künzle Richard Marte Sofie Dünser Goldene Hochzeit: Sonja und Armin Prenn Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: Freitag, 10. September 2010 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser Juni – Ausgabe 2/10 Medieninhaber: Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6835 Zwischenwasser E-Mail: info@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Josef Mathis und Doris Kopf Hersteller: Druckerei Wenin GmbH & Co KG, Dornbirn


Gde.zeitung Zwischenwasser 2008 März Ausg. 3
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - verteilt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins März 2008 – Ausgabe 1/08 Frödischtheater Schüler als Fotografen Verdiente Feuerwehrmänner e5 Zwischenwasser auf Dornbirner Messe 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Frödischtheater Sie werden sich wundern, welches neue Theater an der Frödisch gespielt wird, zurecht, weil es außer den täglichen Kleintheatern eben kein Theater gibt. Nicht mehr lange, denn mit der Premiere am Sonntag dem 20. April gibt sich die neu formierte Theatergruppe Zwischenwasser die Ehre. Der geheilte Singel oder das ABC des Hausdrachens wird als Eigenproduktion unter der Regie von Max Feier sen. zum Besten gegeben. Die Theatergruppe Zwischenwasser entstammt dem Projekt „Sozialkapital“, das von einem ebenso engagierten Kernteam erfolgreich umgesetzt wird. Aktives Theaterspielen in einer Laienspielgruppe hat in Muntlix eine Tradition aufzuweisen. Folglich scheint es logisch, dass diese Tradition wieder in handfester Tätigkeit mündet. Im legendären Engelsaal haben sich jahrzehntelang vor allem die Mitglieder des Männerchores Muntlix um die Theaterkultur verdient gemacht. Das Gasthaus Engel wurde vor ca. 50 Jahren abgebrochen, es stand an der heutigen Engelkreuzung in etwa dort wo heute das Haus Frödischweg Nr. 1 steht. Theater spiegelt oft das gesellschaftliche Leben, manchmal überspitzt formuliert, wider. Als Zuseher/ Hörer kann man sich einen Abend lang unbeschwert über allerlei Lebensweisheiten erfreuen. Die Theaterspielerinnen und -spieler leisten einen wertvollen spielerischen Beitrag für ein vertrauensvolles Miteinander. Frödischtheater - ein Gewinn rundherum. Ich bedanke mich bei den Initiatoren und den Theaterspielerinnen und -spielern für ihr Engagement und lade Sie herzlich ein, eine der beiden Aufführungen am 20. oder 27. April 2008 im Frödischsaal mit Ihrem Besuch zu beehren. Bgm. Josef Mathis Ihr Bürgermeister Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Freiwilligentag 2008 Im letzten Jahr haben über 150 freiwillige Helfer an den Freiwilligentagen für Ortsbild und Schilifte Furx teilgenommen. Der Freiwilligentag stärkt die Fähigkeit einer Gemeinschaft in ihrem Zusammenleben, er ist deshalb gelebtes „Sozialkapital“. Neben der körperlichen Arbeit an diesem Tag ist der gemeinsame Abschluss ein wichtiger Fixpunkt geworden, den wir auch heuer wieder gemeinsam zelebrieren werden. In diesem Jahr legen wir wieder den Schwerpunkt auf die Erhaltung unserer Wanderwege und des Parcours. Termin: Samstag, 12. April 2008 Treffpunkt: Bauhof, 7.30 Uhr Anmeldungen zur Teilnahme werden gerne entgegengenommen. Kontakt: Mathis Martin, Telefon 0676/83491600 oder E-Mail bauhof.zw@gmx.at Instandsetzung einer Wanderwegbrücke Reparatur Haldenweg nach Dafins DorfanlagenbetreuerInnen Im vergangenen Jahren haben wir gemeinsam mit der Gemeinde Sulz, während der Sommerferien, einen Dorfanlagenbetreuer eingestellt. Hauptsächlich ab dem späteren Nachmittag hat dieser fast täglich die öffentlichen Sport-/Spielplätze und die gern besuchten Bachbadeplätze der Frutz und Frödisch abgefahren. Aufgabengebiet: _Einhaltung Ruhezeiten _Vandalismus _Sauberkeit _Glasverbot Frutz und Frödisch _Hunde an die Leine (Frutzdamm) Die Installierung eines Dorfanlagenbetreuers hat sich sehr bewährt. Gerade betroffene Anrainer von öffentl. Plätzen haben dies bestätigt. Auch die Anzahl der Vandalenakte und Ruhestörungen konnten verringert werden. Für dieses Jahr suchen wir wieder, gemeinsam mit der Gemeinde Sulz, eine oder mehrere Person(en). Idealerweise wäre eine Gruppe von 3 bis 4 Personen. Diese können sich die Arbeitszeiten individuell einteilen. Geplanter Betreuungszeitraum ist von Mai bis Ende August. Angesprochen sind Personen (zB Studenten, Pensionisten etc.), welche gerne abends und im Freien arbeiten. Nähere Informationen bei: GSekr. Jürgen Bachmann Telefon 05522/4915-12 E-Mail gemeinde@zwischenwasser.at Spielplatz Muntlix 5 Vandalismus Straßenbeleuchtung In den letzten Monaten mussten wir leider feststellen, dass ein oder mehrere Schießwütige unsere Straßenbeleuchtungen als wehrhaften Feind ausgesucht haben. In Daliebis und an der alten Laternser Straße wurde gezielt auf die Straßenbeleuchtungskörper geschossen. Die Vandalen haben in ihrer Wut nicht nur einen materiellen Schaden erzeugt, nein, auch die Sicherheit für andere Straßennutzer durch Dunkelheit und herumfliegende Bleikugeln ist damit sehr gefährdet. Der materielle Schaden beläuft sich pro Lampe auf ca. Euro 400,-. Wir bitten bei Beobachtung derartiger Vorkommnisse umgehend das Gemeindeamt zu informieren. Sie helfen uns dabei, mutwilligen Sachschaden zu reduzieren und ihre Mitmenschen zu schützen. Müll illegal abgelagert Mit Schrotkugel zerschossene Straßenlampe Unsachgemäße Müllentsorgung Obwohl wir ein dichtes und breites Entsorgungssystem haben gibt es immer wieder ein paar Müllsünder, welche es nicht lassen können ihren lieben Abfall unsachgemäß zu entsorgen. So auch geschehen im Jänner in Sennewies. Dank eines konkreten Hinweises konnte ein Strafverfahren eingeleitet werden. Bauschutt Einigen Mitbürgern dürfte es noch nicht bekannt sein, dass Bauschutt auch artgerecht entsorgt werden kann bzw. muss. Beim Hohlweg (Ferienhaus Hammerer) Richtung Wendelinskapelle, nach der Lichtung, wurden Fliesenreste entsorgt. Die Zeiten illegaler Müllentsorgung sollten eigentlich vorüber sein. Anzeige läuft! Fliesenreste im Wald Grünmüll An der Laternser Straße (Landesstraße) wird immer noch fleißig Grünmüll abgelagert. Wir weisen darauf hin, dass dies strikt verboten ist. Im Bereich Unterbatschuns - Bödele wurde dies bereits auch mit einer Tafel gekennzeichnet. Nutzen Sie bitte die Möglichkeit der zwei Grünmülllagerplätze beim Bauhof in Muntlix oder an der Kapfstraße, oberhalb Lebenshilfe. Weiters erfolgt zweimal jährliche eine Großabfuhr im April und Oktober (siehe Abfallkalender). Eine Möglichkeit ist auch die direkte Entsorgung bei der AVO, allerdings etwas kostenpflichtig! Grünmüll an der Landesstraße Neuer Abfallterminkalender 2008/2009 In den nächsten Tagen erhalten Sie per Post den neuen Abfallterminkalender für den Zeitraum ab 1.04.2008 bis 31.03.2009. Beachten Sie bitte die Entsorgungstermine und stellen Sie ihren Müll bitte erst am Vorabend des Abholtermines an den Straßenrand. Wir danken für das Verständnins. Jürgen Bachmann Abfallterminkalender 2008/2009 6 Wir arbeiten an... Bauhof Im Gebiet Hägi Buchebrunnen, wird der Ablauf einer großflächigen Hangentwässerung neu hergestellt. Damit soll im Fall eines Hochwassers ein entsprechender Spitzenwasserabfluss die unterliegenden Häuser besser vor Überflutung schützen. Die Fertigstellung der Abwasserkanäle im Bereich Zapfabündt – Buchebrunnen wird im April in Arbeit genommen. Dorfzentrum Muntlix Am 13. März hat die Bauverhandlung zur Erlangung der Baubewilligung für die Dorfzentrumsbebauung in Muntlix stattgefunden. Nach Bescheiderlassung durch die Bezirkshauptmannschaft wird der Spatenstich erfolgen. Die Projektgruppe Dorfzentrum hat einen Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen für die Dorfplatzgestaltung vorbereitet. Das Ergebnis soll bis Mitte Jahr vorliegen. Bauplatz für Dorfzentrumsverbauung Räumliches Entwicklungskonzept Die Gemeindevertretung hat nach einer ersten Beratung zum Thema räumliches Entwicklungskonzept festgelegt, dass die Grundlagenerarbeitung Vorrang vor anderen Maßnahmen hat. Konkret wird eine Intensiv-Raum-Begehung durch die Gemeindevertreterinnen und Vertreter mit fachlicher Begleitung organisiert. Energieleitbild Das e5 energieteam zwischenwasser arbeitet an der Erarbeitung eines Energieleitbildes für die Gemeinde. Darin werden neben der Feststellung der derzeitigen Situation, Zielsetzungen für eine nachhaltige energieeffiziente Umsetzung von Maßnahmen die vor allem dem Klimaschutz dienen, festgeschrieben. Fußwegverbindung Dafins Zwischen der neuen Erschließungsstraße Wiesacker unterhalb des Pfarrhauses und der Schule Dafins wird eine Fußwegverbindung geschaffen. Die Angelegenheit ist schon längere Zeit in Arbeit und kann bis Jahresmitte zum Abschluss kommen. Offene Jugendarbeit Die Bedingungen für die offene Jugendarbeit sind einem raschen Wandel unterworfen, deshalb erfolgt in diesem Bereich derzeit eine Neuorientierung. Die Jugendarbeit wird regional, vorwiegend in zwei bis drei offenen Jugendräumen, organisiert. Mehr und mehr ist es erforderlich aktiv auf Jugendliche zuzugehen um Jugendarbeit erfolgreich gestalten zu können. Die Bürgermeister des Lebensraumes Vorderland haben sich dazu Informationen aus der Stadt Dornbirn geholt, wo das Jugendkonzept besonders erfolgreich läuft. Fußwegverbindung Dafins Jugend arbeitet Kinderbetreuung Im Industriegebiet Interpark Focus in Röthis ist die Einrichtung einer Kinderbetreuungsstätte im Probebetrieb. In Zusammenarbeit mit dem Lebensraum Vorderland, der eine Kinderbetreuung im Vorderlandhus in Röthis anbietet, wurde diese Projekt entwickelt. Genutzt werden soll dieses Angebot vor allem von Beschäftigten in diesem Gebiet. Land und Gemeinden tragen die Personalkosten, Eltern und Firmen alle anderen Kosten. Josef Mathis Kinderganztagsbetreuung 7 Kindergarten Dafins Projekt MOMO Seit Oktober läuft im Kindergarten Dafins das Projekt MOMO. Mag. Kathrin Leitner, ausgebildete Mediatorin, Lehrerin für Rechtskunde und politische Bildung und Kindergartenmama, kommt einmal pro Woche in den Kindergarten und schlüpft in die Rolle der Schildkröte „Kassiopeia“. Mit Hilfe der Handpuppe versucht sie, die vor Anlauf des Projektes festgelegten Schritte auf spielerische Art und Weise zu erreichen. Im Kindergartenalltag vertiefen wir die Inhalte der einzelnen Abschnitte zusätzlich durch passende Bildungseinheiten, wie zum Beispiel: Lieder, rhythmisch musikalische Übungen, Geschichten usw. Kathrin Leitner über die Ziele des Projektes: „Durch das Projekt MOMO sollen die Kinder erkennen, dass Streit und Konflikte nicht nur normal sind, sondern vielmehr, dass sie Positives daraus ziehen können, wenn sie richtig damit umgehen. Egal ob große oder kleine Kindergartengruppe, es sind immer Kinder mit ganz individuellen Persönlichkeiten. In einer Gruppe gibt es immer Erlebnisse, in denen Harmonie unter den Kindern besteht, sowie Erlebnisse, die mit Streit verbunden sind.“ Wir danken dem Verein „Kinder in die Mitte“, der das Projekt finanziell unterstützt. Projekt MOMO Kindermassage im Kindergarten Einmal in der Woche schalten wir die Lavalampe ein. Langsam steigen orange Wachsblasen nach oben und die Aufregung unter den Kindern ist deutlich zu spüren: Heute wird wieder massiert! Gemeinsam gestalten wir unsere Mitte und je zwei Kinder richten sich rundherum ein gemütliches Plätzchen mit Decke und Kissen her. Dann kann es auch schon losgehen. Ich erzähle den Kindern eine Geschichte zu der die einfachen Massagegriffe dazupassen und im Hintergrund läuft Entspannungsmusik – kinderleicht - oder!? Was mit einer spannenden Fortbildung zum Thema „Kinderberührung isch a Löaterle ins Herz“ begann, ist mittlerweile zum festen Ritual in unserem Kindergartenalltag geworden und nicht mehr wegzudenken. Christina Bösch, Leiterin Kindergarten Dafins Kindermassage 8 Batschuns gesehen mit Kinderaugen Vor einem Jahr startete der Direktor der VS-Batschuns, Walter Bösch, mit seinen Schülerinnen und Schülern ein ganz besonderes Projekt. Mit einer einfachen Analogkamera ausgestattet, fotografierten die Kinder der 4. Klasse ihre ganz persönlichen Eindrücke von der Heimatgemeinde. Die Bilder wurden dann, in einem eigens dafür eingerichteten Fotolabor in der Schule, von den Mädchen und Buben, auf Schwarz-Weiß-Papier entwickelt. Diese sehenswerten Arbeiten sind jetzt vom 19.2. - 25.3. im Bildungshaus Batschuns ausgestellt. Begleitet wurde das Projekt von der Fotografin Sigrid Einwaller und dem Grafiker Hugo Ender, der an der Gestaltung der Ausstellung maßgeblich beteiligt war. Von einigen Fotos wurden Postkarten gedruckt, deren Verkaufserlös an die Hilfsorganisation „Licht für die Welt” geht. Fotoobjekt Kuh 4. Klasse VS Batschuns im Bildungshaus VS Dir. Walter Bösch und Bezirksschulinspektor Walter Fontana Kinder sprechen darüber: _jeder durfte für eine Woche die Kamera mit nach Hause nehmen und 36 Bilder knipsen. _wir legten gleich los, als wir die Filme hatten. _wir entwickelten die Fotos ganz alleine und der Lehrer konnte heraus gehen aus der Dunkelkammer. _mit dem Geld, das wir für unsere Postkarten bekommen unterstützen wir Kinder in Afrika. _blinde Kinder werden um 30 Euro operiert, damit sie wieder alle Farben sehen können. _ohne Licht haben wir gearbeitet, nur mit einem roten Licht. _das war vielleicht ein Spaß. _diese Postkarten verkaufen wir (1 Paket 6 Stk. kostet Euro 5,-). Postkarten sind auch im Gemeindeamt – Bürgerservice erhältlich. Sigrid Einwaller, Projektbegleitung Hugo Ender, Tina Kilga, Christian Kopf Fotoobjekt Alpstall 9 Sonnenseite März 2008 Thermografie Alle Bilder sind im Kasten, so der Volksmund wenn Fotos gemacht wurden. So ist es auch mit den Thermografie-Bildern bei der laufenden Aktion. Ein sehr erfreuliches Ergebnis für unsere Gemeinde, 2 öffentliche Gebäude und 47 private Häuser wurden abgelichtet. Die Bilder wurden den Hausbesitzern mit einem anschließenden Beratungsgespräch übergeben. Was ist das Resümee? Bei den Gesprächen konnten Schwachstellen wie undichte oder schlecht eingestellte Fenster, Wärmebrücken, schlecht isolierte Heiznischen ausfindig gemacht werden. Vielfach ist jedoch auch der Fall, dass die Thermografie-Bilder ein Beweis für eine gute Isoliermaßnahme, erfolgreichen Fenstertausch usw. sind. Auffallend ist, dass der Energieverbrauch viel höher als notwendig ist. Dem Energiesparer wird das e5 energieteam in Zukunft erhöhte Aufmerksamkeit widmen. Auch Sie sind eingeladen mitzumachen. Schreiben Sie am Monatsende alle Zählerstände wie Strom, Wasser, Öl- und Gasheizungszähler auf. Dann können erste Schlussfolgerungen gemacht werden. Zur Zeit ist ein kleines Anwenderprogramm in Ausarbeitung, das die Energieerhaltung erleichtert. Dieses Programm wird u.a. auch auf der Frühjahrsmesse in Dornbirn präsentiert. „Weniger ENERGIE-Verbrauch ist mehr …“ so der Slogan des e5 energieteam zwischenwasser Karl Heinzle, e5 energieteam Gebi Bertsch mit Hauseigentümern bei Aufnahme e5 Planungsworkshop – zuerst denken dann arbeiten Das e5 energieteam nimmt sich jährlich einmal einen halben Tag Zeit für Planungsarbeit. So auch am 21. Februar 2008. Gaby Eiter, Mario Fröhle, Manfred Mathis, Karl Heinzle und Josef Mathis, moderiert von Michael Schnetzer vom Energieinstitut, hielten kurze Rückschau und vereinbarten das Jahresprogramm. Einige Highlights daraus: _ Beteiligung an der Frühjahrsmesse in Dornbirn _ Mobilitätsbereich – Einrichten einer Mitfahrbörse, Projektgruppe FahrRad _ Uns geht ein Licht auf ... Informationskampagne zum Austausch der Glühbirnen in Haushalten gegen hocheffiziente Glühmittel _ ENEGO Schülerprojekt an der VS Batschuns, Elemente in spielerischer Form erfahrbar machen _ Anwenderprogramm für private Energiebuchhalter _ Energieleitbild für die Gemeinde mit Zielkatalog Weil das Thema nachhaltiger Energienutzung so wichtig ist, wurden auch die Fraktionsvorsitzenden der in der Gemeindevertretung vertretenen Parteien eingeladen. Leider konnten Sie am Planungsworkshop nicht teilnehmen. Wenn Sie an einer (befristeten) Mitarbeit im e5 energieteam interessiert sind, melden Sie sich bei Karl Heinzle Telefon 42555, oder Josef Mathis Telefon 4915. Karl Heinzle, Josef Mathis e5 energieteam bei der Jahrsplanung 10 CarSharing Günstiger Autofahren geht nicht! Auto nützen statt besitzen! Die Kosten für Treibstoff, Versicherung und Erhaltung eines eigenen Fahrzeuges steigen unaufhörlich. Der wiederkehrende Aufwand für Reifenwechsel und Service ist mühsam und die Folgen zu vieler Autofahrten für den Klimawandel längst bekannt. Zeit für jeden einzelnen von uns, über Alternativen nachzudenken. Eine kostengünstige, flexible Möglichkeit ist CarSharing. CarSharing ist für jeden interessant, der gelegentlich oder regelmäßig ein Auto benötigt. Für private Nutzer gleichermaßen wie für Firmen, die in Kombination mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ihr eigenes Auto ersetzen oder ergänzen. Wer also Kosten sparen möchte, bequeme Mobilitätsketten sinnvoll einsetzen kann und nebenbei noch zur Verringerung der Feinstaubbelastung beitragen will, fährt mit diesem Angebot genau richtig. Autoschlüssel im Handschuhfach KeyCard als Schlüssel An etwa 200 öffentlichen Standplätzen – einer davon in Zwischenwasser - stehen derzeit über 1000 Fahrzeuge zur Verfügung, die ganz kurzfristig über das Internet oder über das Call Center reserviert werden können. Sowohl die Buchung als auch die Inbetriebnahme sind rund um die Uhr möglich, denn das Fahrzeug öffnet man ganz einfach mit der KeyCard. Der Zündschlüssel und die Papiere liegen im Handschuhfach. Nach Beendigung der Fahrt parkt man wieder am reservierten Standplatz und erhält am Monatsende die detaillierte Abrechnung. Die Tarife sind nutzungsbezogen und all-inclusive. Sie setzen sich aus einem Stunden- (Euro 1,85/h) und Kilometersatz (Euro 0,48/km) zusammen und beinhalten Versicherungen, Autobahnvignette, alle Zuschläge und sogar die Tankkosten. Eine Zwei-Stunden-Fahrt über 20 Kilometer kostet also zum Beispiel in Summe nur knappe Euro 11,- inkl. Treibstoff! Nicht zu vergessen die unbezahlbaren Vorteile durch die Ersparnis von Reifenwechsel, Service und etwaigen Reparaturen an einem eigenen Auto. Ermässigungen beim Jahresbeitrag gibt es zB für Inhaber einer ÖBB Vorteilscard, Nutzer des VVV, uvm. Kartenlesegerät im Auto Bordcomputer Nähere Informationen finden Sie unter www.carsharing.at. Erfahrungsberichte über die praktische Anwendung (Nutzung) erhalten Sie beim Gemeindeamt. 11 ORTSFEUERWEHR ZWISCHENWASSER NOTRUF 122 Jahreshauptversammlung 2008 Die 130. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser fand am 22.02.2008 im Frödischsaal in Muntlix statt. Zum Auftakt begrüßte KDT Stefan Schnetzer die Wehrkameraden und Ehrenmitglieder der eigenen Feuerwehr, zahlreiche Ehrengäste unter anderem BGM Josef Mathis, BFI Manfred Morscher, AFK Dieter Visintainer, Polizeikommandant Otto Moser, Mario Rogen von der Bergrettung Ortsstelle Rankweil, Ludwig Martin vom Roten Kreuz, Pfarrer Felix Zortea, Kommandanten der umliegenden Wehren und alle anwesenden Gemeindevorstände und Gemeindevertreter/innen. Einsatzstatistik 2007 Im Berichtsjahr 2007 hatten wir total 33 Einsätze, davon waren 8 Brandeinsätze, 21 technische Einsätze und 4 nachbarliche Hilfeleistungen. Insgesamt standen von der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser 449 Feuerwehrleute mit 591 Einsatzstunden im Dienst. 12 Ehrungen Höhepunkt der Versammlung 2008 war die Ehrung nachstehender Wehrkameraden durch BFI Manfred Morscher, BGM Josef Mathis und KDT-STV Lothar Breuss . Furxer Bruno erhielt die Feuerwehrmedaille des Landes Vorarlberg für 25 Jahre aktiven Dienst bei der Feuerwehr Zwischenwasser. Marte Egon erhielt die Feuerwehrmedaille des Landes Vorarlberg für 40 Jahre aktiven Dienst bei der Feuerwehr Zwischenwasser. Mohr Harald erhielt die Feuerwehrmedaille des Landes Vorarlberg für 50 Jahre aktiven Dienst bei der Feuerwehr Zwischenwasser. Ebenfalls wurde Mohr Harald zum Ehrenmitglied der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser ernannt. Nachbaur Edwin wurde für 25 Jahre Fähnrich geehrt. Ehrung verdienter Mitglieder Haussammlung der Ortsfeuerwehr Zwischenwasser Einen recht herzlichen Dank an die Bevölkerung und allen Firmeninhabern, für die großartige Unterstützung bei der Sammlung im Berichtsjahr. Unter www.of-zwischenwasser.at stehen weitere Informationen zur Verfügung. Stefan Schnetzer, Kommandant 13 Öffentliche Bücherei Muntlix Bücher lesen heißt wandern, gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne (Jean Paul). Wir sind bemüht, unsere Leserinnen und Leser mit einem vielfältigen Angebot im Sinne des oben angeführten Textes auf interessante „Wanderungen“ zu schicken. Es ist uns auch ein großes Anliegen, Kindern die Freude am Lesen zu vermitteln. Daher laden wir von Zeit zu Zeit Klassen in die Bücherei ein, um mit ihnen eine Stunde zu gestalten und das Ausleihen von Büchern schmackhaft zu machen. So gab es im Dezember für die Kinder der 1. Klasse der VS Muntlix eine besinnliche Stunde mit dem Buch „Die vier Lichter des Hirten Simon“ als Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Im Jänner konnten sie sich auf verschiedene Art und Weise mit dem Buch „Maxeline Regenschirm“ beschäftigen. Bei der dritten Klasse war die Kenntnis des Alphabets bei einem kleinen Spiel gefragt, und die vierte Klasse bewies bei einem Tiernamensuchspiel ihre Qualitäten. Früh übt sich ... jüngster Besucher Leseschüler der 4. Klasse VS Muntlix Außerdem unterstützen wir die SchülerInnen der Volks- und Hauptschule bei der „Selektissima 2008“, indem wir die Bücher, über die sie abstimmen können, angeschafft haben. Bücherflohmarkt Wir brauchen Platz für Neues. Daher veranstalten wir am Sonntag, 13. April 2008, von 9.00 – 12.00 Uhr vor der Bücherei einen Bücher- und Zeitschriftenflohmarkt unter dem Motto „Katz im Sack“ - jeweils 3 Bücher bzw. 5 Zeitschriften verpackt zum Preis von 2 Euro. Zwei Leseratten Vorschau Das beliebte Frühstück in der Bücherei findet während der Aktionswoche „Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek“ in der Woche vom 20. - 26. Oktober statt. Empfehlungen _Gianrico Carofiglio: Das Gesetz der Ehre Avvocato Guerrieri im Gerichtssaal in Aktion _Linda Olsson: Die Dorfhexe Ungewöhnliche Frauenfreundschaft _Roberto Saviano: Gomorrha – Reise ins Land der Camorra Der Autor deckt die Machenschaften der Camorra in Neapel auf _Christian Mähr: Semmlers Deal Spannend, zynisch, mit Vorarlbergbezug _DVD - Die Herbstzeitlosen Liebevoll inszenierte Komödie mit ernsten Tönen um vier alte Damen, die sich nicht unterkriegen lassen Öffnungszeiten Dienstag, 15.45 - 18.00 Uhr Freitag, 18.00 - 19.30 Uhr Sonntag, 10.00 - 11.15 Uhr Rosmarie Marte, Büchereileiterin Neues in Buchform 14 Bücherei Batschuns „Komm, hock a klä ane!“ Unter diesem Motto luden die Bücherei Batschuns und die Seniorenrunde die Batschunser Seniorinnen und Senioren am 21. Februar zu einem Mundartfrühstück ein. Im vollbesetzten Schuhplattlerraum begeisterte die Dornbirner Mundartdichterin Irma Fussenegger die Besucher mit humorvollen und feinfühligen Gedichten aus ihren Büchern und erzählte Begebenheiten von früher. Anschließend ließen sich die Seniorinnen und Senioren das gemütliche Frühstück schmecken. Diese gelungene Veranstaltung wird sicher wiederholt. In unserer Bücherei: _Gedichtsbände in Vorarlberger Mundart _Sagen und Geschichten aus Vorarlberg _Bücher von Vorarlberger Autoren Öffnungszeiten: Donnerstag 15.30 – 17.30 Uhr Mundartfrühstück in Batschuns Angelika Beck, Leiterin Bücherei Batschuns „Strohwitwe oder -R und Co“ ein Projekt für Elternteile, die aus verschiedenen Gründen den Sonntag mit den Kindern alleine verbringen. Im Advent startete das Projekt mit einem Keksle-Backnachmittag. lass es rollen Die Fortsetzung vor Ostern stand unter dem Thema „Lass es rollen“, eine Bewegungseinheit mit vielen großen und kleinen Kartonrollen. Am 18. Mai und 15. Juni treffen wir uns wieder, Hauptschule Zwischenwasser, jeweils um 14.00 Uhr. Das Team, Gertraud Martin, Dorothea Ebner-Müller, Bewegungseinheit mit Rollen 15 Seniorenbund Zwischenwasser 5. Jahreshauptversammlung Obmann Horst Rothmund eröffnete die 5. JHV und begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder, sowie Bezirksobmann Dr. Josef Oswald, den neu gewählten Obmann und bisherigen Obmann–Stellvertreter Manfred Breuss mit dessen neu gewählten Stellvertreter, Ferdi Längle. Aus Sulz war Obmann Adalbert Gut mit seiner Gattin, sowie sein Vize Edgar Hellbock ebenfalls mit Gattin erschienen. Der Hausherr, Bürgermeister Josef Mathis entschuldigte sich auf Grund beruflicher Abwesenheit. Nach dem Gedenken der zwei verstorbenen Mitglieder des Vereines und der Verlesung des Protokolls folgte der Bericht des Obmannes. Dieser konnte erfreulicherweise von einer weiter gestiegenen Zahl an Mitgliedern im Jahre 2007 berichten. Bei den zahlreichen Veranstaltungen des Seniorenbundes Zwischenwasser gab es 2007 eine weitere Steigerung von über 20% oder aber auf über 600 Personen. Dies ist ein Beweis, dass die diversen Aktivitäten des Vereines von den Senioren gerne angenommen werden! Da unser Obmann gleichzeitig auch Wanderführer ist, wurde auch das vergangene Wanderjahr noch einmal im Rückblick betrachtet und manche Erinnerung geweckt. Anschließend bewies unser Kassier, dass ein Kassabericht absolut keine „staubige“ Angelegenheit sein muss, im Gegenteil, manchmal sogar zum „Schmunzeln“ verleitet. Kein Wunder, dass der Kassier Walter Mathis mit Recht von den Kassarevisoren Antonia Bickel, Alois Müller und Helmut Huber einstimmig entlastet wurde. Bei der Ergänzungswahl wurden Kassier Walter Mathis, die Kassa-Revisoren Antonia Bickel, Alois Müller und Helmut Huber, ebenfalls einstimmig bestätigt. Anschließend wurde das Jahresprogramm für 2008 vorgestellt. Versuchsweise soll 2008 auch eine Fahrrad-Truppe unter der Führung von Rudi Collini zusammengestellt werden. Unter Allfälligem – längst fällig berichtete Vizeobmann Kurt Ploner: Öffentlichkeits- u. Pressearbeit: hat sich weiter besser entwickelt Dankeschön: für unfallfreie Wanderungen mit Gerti und Horst Rothmund im Jahre 2007. Als Dankeschön wurden Gerti Rothmund und Antonia Bickel schöne Blumengebinde und Horst Rothmund und Rudi Collini „schriftliches und flüssiges“ überreicht! Danach zeigte unser Chronist Rudi Collini in einem Licht-bildervortrag die Aktivitäten von 2007. Nach den Schlussworten fand die JHV bei einem ausgezeichneten Seniorenmenü von Eugen Burtscher, GH Frödisch, ihr Ende. Mitgliederzahl: 2007 um 10% gestiegen Halbtageswanderungen: jeweils am ersten Dienstag Nachmittag im Monat, 13.30 Uhr beim Gemeindeamt Zwischenwasser Kegelgruppe: jeweils am 1. Donnerstag des Monats von 17 bis 19 Uhr, GH Krönele, Koblach – Straßenhäuser Weitere Fotos: Seniorenbund Zwischenwasser Hompage: www.zwischenwasser.at Kurt Ploner, Obmann – Stellvertreter Jahreshauptversammlung im Frödischsaal Wandergruppe Wandergruppe am Sifelaberg 16 Harmoniemusik Muntlix Rückblick Musikball 2008 Am 19. Jänner 2008 war es wieder soweit. Im ausverkauften Frödischsaal konnten wir bei unserem Musikball die Besucher mit einem umfangreichen Programm begeistern. Nach dem Eröffnungsstück stellten sich unsere Jungmusikanten mit einer rhythmischen Showeinlage beim Publikum vor. Jungmusikanten im Faschingskostüm Danach folgte ein musikalischer Streifzug, gepaart mit Showeinlagen. In diversen Sketchen und gespielten Witzen zeigten einzelne Musikantinnen und Musikanten ihr schauspielerisches Talent. Nach dem Programm konnte man bis in die frühen Morgenstunden unter der musikalischen Begleitung der „Arlbergcrew“ das Tanzbein schwingen. Wir hoffen, dass es für unsere Besucher ein unvergesslicher Ballabend war und würden uns freuen, Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Lewin Bösch mit Jonas Ellensohn Vorschau Wir möchten die Bevölkerung von Zwischenwasser recht herzlich zu den folgenden Veranstaltungen einladen: Frühjahrskonzert 2008 Am 26. April 2008 werden wir im Frödischsaal unser traditionelles Frühjahrskonzert aufführen. Im Rahmen dieses Konzertes werden auch unsere Jungmusikanten unter der musikalischen Leitung von Sabrina Ellensohn auftreten. Andreas Längle, Obmann 17 Obst- und Gartenbauverein Zwischenwasser Bodenfräse Herr Angerer (Telefon 45566) kommt gerne bei ihnen vorbei, um gegen Kostenersatz ihren Boden zu fräsen. Schädlingsbekämpfung – Spritzaktion Unser Spritzwart Gottfried Nachbaur, Telefon 47479 informiert sie gerne, wann und was sie im Notfall spritzen sollten. Ausflug Noch wären einige Plätze frei bei unserer Fahrt vom 7. bis 8. Juni 2008 zur Landesgartenschau Bad Rappenau mit Heidelberg. Anmeldeschluss ist am 30. April 2008. Nähere Informationen unter Telefon 41385. Gartenberatung Wenn sie daran denken, ihren Garten neu anzulegen, oder Fragen zur Gestaltung haben – auch dann sind wir für sie der richtige Ansprechpartner bitte um Anmeldung unter Telefon 41385 Frühjahrsbestellung Falls sie im Herbst nicht dazugekommen sind – jetzt haben sie noch Zeit, bei den Ortsobmännern _Karl Angerer (Batschuns) Telefon 45566 _Gottlieb Keckeis ( Dafins) Telefon 46822 _Gottfried Nachbaur (Muntlix) Telefon47479 _Bäume, Sträucher oder Zierpflanzen zu bestellen. Letzte Bestellmöglichkeit: 22. März 2008 Mostprobe Am Freitag, den 28. März 2008, findet um 20.00 Uhr im Gasthaus Jägerstube die heurige Mostprobe statt. Kommen sie, vergleichen sie! Nicht vergessen: 1 Liter Most mitbringen! Andrea Wehinger, Schriftführerin 18 Schuhplattlergruppe Zwischenwasser Schuhplattler - Kränzle mit Ball Bereits zum 19. Mal veranstalteten wir am Samstag, den 26.01.2008 das Schuhplattlerkränzle mit Ball im Frödischsaal. Beim ersten rhythmischen Anschlag der „Bargetz Zwillinge“ wurden die Löffel fallen gelassen und heiße Sohlen auf das Tanzparkett gelegt. Die Frauen konnten noch die Fähigkeit beim „Hütchenspiel XXL“ unter Beweis stellen, bei dem tolle Preise gewonnen werden konnten. Am Nachmittag machten dann unsere Burschen mit „In the Navy“ eine umjubelte Einlage. Unser Programm wurde am Abend von unseren „jungen“ Schuhplattlern eröffnet, welche uns zeigten, wie es in einer so richtigen Bande der wilden Kerle abgeht. Danach ging es Schlag auf Schlag. Beim ersten Sketch haben sich zwei Senioren auf dem Weg von Zapfabündt und Daliebis getroffen und sich über so manche Dinge des Lebens unterhalten. Anschließend haben unsere Mädchen mit dem Lied „Her mit den Führerscheinen“ gezeigt wie schnell man diesen „los“ wird. Beim nächsten Sketch wurde ein stummer Musikant angeklagt, ein sehr junges Mädchen belästigt zu haben. In der Gerichtsverhandlung hat sich der stumme Musikant anhand von Liedern mit dem Richter verständigt. In dem Lied „Ehekrise“ wurde uns vorgesungen, wie sich die Eheleute, welche sich in einer Ehekrise befinden, kennen gelernt haben. Mit dem Lied „Sag mir was du denkst“ haben sich Conny Froebes und Peter Kraus unserem Publikum vorgestellt. „Zwei auf einer Bank“ Schuplattlerjugend Männerfiguren Beim Lied „Zwei auf einer Bank“ haben wir 2 Personen aus dem Publikum ausgewählt, welche für uns auf einer Parkbank saßen. Danke an Gabi und Robert Lins, dass ihr diesen Spaß mitgemacht habt. Zum Schluss haben unsere Mädchen zum Lied „Cowboy und Indianer“ als Indianer mitgetanzt und dabei Christian, den Cowboy an den Marterpfahl gebunden. Bei der anschließenden Verlosung unter allen Eintrittskarten wurde mit Preisen nicht gegeizt. Wir bedanken uns nochmals bei allen Sponsoren! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr - am 07.02.2009! Dietmar Hartmann, Obmann 19 FC - Zwischenwasser Kader für die Hobbyligasaison 2008 Bitschnau Mario Bitschnau Rene (Kapitän) Böckle Patrick Breuss Hannes Dobler Johannes Dobler Stefan Ebenhoch Christian Ebenhoch Mario Freidl Mathias Frick Simon Furxer Thomas Gassner Michael Gesson Willi Gredig Daniel Imhof Marco Ladner Andreas Mallinger Martin Mathis Klaus Schmid Martin Schnetzer Michael Schuler Michael Sensoy Ali Ströhle Daniel Vonblon Simon Wieser Bernd Werte Sportsfreunde, Geschätzte Fans des FC Zwischenwasser! Auch heuer nehmen wir wieder an der Hobbyligameisterschaft mit insgesamt 10 Mannschaften teil. Es ist dies die 25-jährige Jubiläumssaison dieser Hobbyliga, in der wir wieder auf Punktejagd gehen werden. Doch bevor es soweit ist, haben wir am Freitag, den 22. Februar 2008 unsere Jahreshauptversammlung abgehalten. Nach einer Amtszeit von 6 Jahren haben unser Obmann Robert Marte und sein Obmann - Stv. Daniel Gredig ihre Ämter an Mathias Freidl (neuer Obmann) und an Mario Ebenhoch (neuer Obmann - Stv.) übergeben. Wir möchten uns bei dieser Gelegenheit bei Robert Marte und Daniel Gredig für Ihre hervorragend erledigte Vereinsarbeit bedanken und wünschen den Nachfolgern alles Gute für die anstehenden Aufgaben. Der neue Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Obmann: Freidl Mathias Obmann - Stellvertreter: Ebenhoch Mario Revisoren: Fröhle Johann, Böckle Christian Sportlicher Leiter: Schuler Michael Kassier: Fröhle Enrico Schriftführer: Frick Simon Zeugwart: Gassner Michael Um einen geregelten Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, bedarf es vielen freiwilligen Helfern und auf diesem Wege sei diesen ein herzliches Dankeschön gesagt, ganz speziell an Böckle Yvonne, welche dafür Sorge trägt, das wir bei jedem Spiel wieder mit sauberen Dressen am Platz stehen. Der neue Spielplan ist derzeit gerade in Erstellung, lediglich der erste Spieltag ist festgesetzt. Unser erstes Meisterschaftsspiel wird am 14. April stattfinden. Genaue Infos über unsere Spiele sind auf unserer Homepage www.fc-zwischenwasser.at abrufbar. Wir alle hoffen auf eine tolle, verletzungsfreie Saison und würden uns über Ihren Besuch bei den jeweiligen Spielen freuen. FC Zwischenwasser, Vorstand Manschaft FC Zwischenwasser 20 FC Renault Malin Sulz In den letzten Jahren boomte der Mädchenfußball nicht nur in Vorarlberg, sondern auch bei unserem Verein und so entschieden wir uns erstmals ein Hallenturnier für Mädchenteams zu organisieren. Am Samstag, den 1. März war es dann so weit, sechs Mädchenteams trafen sich zum 1. Mädchen U16 Hallenturnier unseres Vereins im Frödischsaal. Da das Team aus Schwarzach kurzfristig absagen musste, stellte unser Verein 3 Teams. Am Start waren daher ein Team aus Dornbirn, zwei Teams aus Andelsbuch und 3 Teams aus Sulz. Die Mädchen zeigten, dass auch sie mit tollem Hallenfußball die Zuschauer unterhalten können. Nach spannenden und teils sehr knappen Vorrundenspielen ergaben sich folgende Finalspiele: FC Sulz II – FC Andelsbuch II Durch ein Tor von Fabienne Müller siegte das Team Sulz II mit 1:0 und sicherte sich den 5. Platz Spielszene Mädchenmannschaft FC Sulz FC Sulz I – FC Andelsbuch I Auch in der zweiten Begegnung konnte sich unser Team gegen die Wäldermädchen durchsetzen und holte mit einem knappen 2:1 Erfolg den 3. Platz. Die Tore für Sulz erzielten Kathi Ludescher und Nadine Hatzer. FC Sulz III – FC Dornbirn Unser Ersatzteam dominierte das Finalspiel klar und holte sich mit einem 5:0 Erfolg den Turniersieg. Tore: Jessica Raffl (2), Verena Müller (2), Hanna Weiss Bei der Preisverteilung gab es nicht nur Pokale, sondern auch Sachpreise für die Mädchen. Wir möchten uns bei folgenden Firmen, die uns bei der Durchführung unterstützt haben, recht herzlich bedanken: _Bechtold Rene, Bodenbeläge, Muntlix _Tischlerei Ludescher KEG, Röthis _Nägelebau, Sulz-Röthis _Nägele Wohn- und Projektbau, Sulz _Renault Malin, Sulz Siegermannschaft mit Conny Simmoleit und Walter Weiß Karl Frick, Kassier Mädchen im Kampf um den Ball 21 Elterninformation für die Kinder- und Schülerbetreuung VILLA KAMILLA Leitgedanken Die Villa Kamilla besteht seit 01.09.2003. Sie bietet Kindern mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen einen optimalen Platz zum Spielen, Lernen und Entwickeln. Die Kinder sollen sich in der Einrichtung wohl und geborgen fühlen. Sie werden dabei von geschultem Betreuungspersonal ganzheitlich unterstützt und gefördert. In einer altersgemischten Gruppe erfahren die Kinder eine familienähnliche Situation und können so ihre emotionalen, sozialen und intellektuellen Fähigkeiten und Potenziale erleben und entwickeln. Pädagogische Ausrichtung der Kinderbetreuung _Kreativität und Musik _Spiel und Bewegung im Wald _Ausgewählte Montessoriansätze Unsere Angebote _Kinderbetreuung (1,5 - 5 Jahre) _Schülerbetreuung (6 - 10 Jahre) mit Fahrdienst nach Absprache _Offener Mittagstisch für Schüler ab 10, sowie Eltern _Sommerferienbetreuung (1,5 - 10 Jahre) Auf Anfrage: _Kreativkurse (5 - 10 Jahre) _Waldnachmittage für Schüler (6 - 10 Jahre) Kinderbetreuung in der Villa Kamilla Mittagsbetreuung Öffnungszeiten während des Schuljahres: Montag bis Freitag, 7.30 -17.00 Uhr (außer an gesetzlichen Feiertagen) Schließzeiten: 2 Wochen zu Weihnachten Öffnungszeiten während der Sommerferien: Montag bis Donnerstag, 7:-30 - 17-00 Uhr Freitag, 7.30 - 14.00 Uhr Abholzeiten Die Kinder können nach Absprache jederzeit außerhalb der Kernzeiten (9.00 bis 11.30 Uhr) abgeholt werden. Kernzeit ist die Zeit, in der nach Möglichkeit alle Kinder gemeinsam anwesend sind und sich als Gruppe erleben können. Bitte halten Sie die vereinbarten Abholzeiten ein, denn Ihr Kind wartet auf Sie und wir richten teilweise unsere Aktivitäten danach. Teilen Sie uns bitte auch mit, wer Ihr Kind abholt und ob es Personen gibt, die Ihr Kind nicht abholen dürfen. 22 An- und Abmeldung (gilt nicht für die Schulferien im Sommer!) Die Anmeldung muss mindestens eine Woche im Voraus erfolgen! Solange Ihr Kind angemeldet ist, ist der Platz reserviert und muss auch bei Abwesenheit (Krankheit, Urlaub) bezahlt werden. Im Sinne des sorgsamen Umganges mit der Kostentwicklung müssen wir angemeldete Zeiten, die nicht bis 13:00 des Vortages (es gelten nur Betriebstage) abgemeldet worden sind, zur Gänze in Rechnung stellen (da wir ja entsprechend Personal bereitstellen)! Förderungen Bei den Preisen für die Betreuung ist bereits eine 50%ige Personalkostenförderung des Landes berücksichtigt. In den acht Vorderland-Gemeinden erhalten Familien je nach Einkommen für die Betreuungsleistung eine Förderung zwischen 10% und 50%. Förderungen für Schulkinder der acht Gemeinden können nur in den Ferien in Anspruch genommen werden. Informationen und Kontaktadresse: Villa Kamilla, Telefon 05522/41661-66, E-Mail kinder@vorderlandhus.at Vorderlandhus, Telefon 05522/41661, E-Mail info@vorderlandhus.at Adresse: Rautenastraße 44, A-6832 Röthis Unsere Homepage: www.vorderlandhus.at Nicole Bösch, Leiterin Villa Kamilla 23 Villa Kamilla - Ferienprogramm Liebe Eltern! Die ersten Blumen sind schon zu entdecken – bald beginnt der Frühling! Kaum vorstellbar, dass der Sommer mit all seinen Vergnügungen sehr schnell näher rückt. Ferienprogramm Auch dieses Jahr bietet die Villa Kamilla während der Sommerferien ein abwechslungsreiches und kreatives Programm für Kinder von 1,5 - 10 Jahren. Nähere Informationen erhalten Sie beim Team der Villa Kamilla. Wir bitten Sie um Anmeldung/Abmeldung für die Ferienwochen bis spätestens 1. April 2008, damit ein Betreuungsplatz garantiert werden kann. So wissen wir auch, wie viele Plätze wir noch vergeben können. Eine Stornierung der gewünschten Tage ist bis zum 15. Juni 2008 möglich, danach werden die Module in Rechnung gestellt, auch wenn Ihr Kind nicht anwesend ist. Ferienprogramm im Überblick 28. Woche, 07.07.-11.07.2008, Sport und Spiel 29. Woche, 14.07.-18.07.2008, Tanz und Bewegung 30. Woche, 21.07.-25.07.2008, Kreative Tage 31. Woche, 28.07.-01.08.2008, Forschen und Entdecken 32. Woche, 04.08.-08.08.2008, Waldabenteuer 33. Woche, 11.08.-15.08.2008, Kochen und Backen 34. Woche, 18.08.-22.08.2008, Waldabenteuer 35. Woche, 25.08.-29.08.2008, Überraschung 36. Woche, 01.09.-07.09.2008, Indianer sind wir Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 - 17.00 Uhr Freitag: 7.30 - 14.00 Uhr Preise: es wird in den aktuellen Modulen abgerechnet Information: Telefon 05522 41661 66 Anmeldung: nur schriftlich in der Villa Kamilla möglich! Nicole Bösch, Leitung Villa Kamilla 24 Veranstaltungen Der geheilte Singel oder das ABC des Hausdrachens Eine nicht ernstzunehmende Beziehungsuntersuchung in einzelnen Szenen Premiere: Sonntag, 20.04. 20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) Sonntag, 27.04. 20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) Frödischsaal Muntlix: Eintritt: Euro 5,Kartenvorverkauf: Raiba Muntlix, Abendkassa Mitwirkende: Werner Schnetzer, Marlies Kupnik, Helmut Ender, Barbara Heinzle, Robert Heiterer, Karin Berchtold, Manfred Kräutler, Ingrid Meier-Gutensohn, Petra Ellensohn, Max Feier senior Regie: Max Feier senior Text: Alle mitanand Ortsvereins- und Firmenfußballturnier 2008 Als Veranstalter vom diesjährigen Ortsvereins- und Firmenfußballturnier werden wir vom 27. – 29. Juni 2008 ein Zeltfest mit vielen Highlights durchführen. Das Programm wird rechtzeitig auf unserer Homepage: www.hm-muntlix.at veröffentlicht. Auf Ihren geschätzten Besuch freuen sich die Musikantinnen und Musikanten der Harmoniemusik Muntlix Ortsvereinsfußballturnier Termine: 09.04.2008 13.04.2008 19.04.2008 20.04.2008 26.04.2008 27.04.2008 22.05.2008 20.00 Uhr 09.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 31.05.2008 20.00 Uhr 19.02.-25.03.2008 14.06.2008 10.00 Uhr 28.06.-29.06.2008 25.08.-29.08.2008 Vortrag „Notwendiger Reformbedarf im österr. Bildungswesen“, Frödischsaal Büchereiflohmarkt Zaubergala, Frödischsaal „Der geheilte Singel oder das ABC des Hausdrachens“, Frödischsaal Frühjahrskonzert, HM Muntlix, Frödischsaal Frödischtheater „Der geheilte Singel oder das ABC des Hausdrachens“, Frödischsaal Fronleichnamsprozession und anschließend Frühschoppen beim Gasthaus Frödisch Männerchor Konzert, Frödischsaal Sehenswerte Arbeiten, Bildungshaus Batschuns Begrüßungsfrühstück für Neuzugezogene Ortsvereinsturnier, HM Muntlix Kreative Sommerwoche 25 26 Jubilare Goldene Hochzeit: Birnbaumer Germann und Stefanie 80er: Längle Maria Reichmuth Gertrud Wir wünschen allen Zwischenwässlerinnen und Zwischenwässler ein Frohes Osterfest! Redaktionsschluss Für die nächste Gemeindezeitung: 6. Juni 2008 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser März – Ausgabe 1/08 Medieninhaber: Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6832 Zwischenwasser E-Mail: gemeinde@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Josef Mathis, Jürgen Bachmann, Franziska Müller Hersteller: druckerei wenin gmbh, dornbirn


Gde.zeitung Zwischenwasser 2008 Juni Ausg. 2
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

www.zwischenwasser.at - verteilt durch Post.at - Amtliche Mitteilung - Postentgelt bar bezahlt 12 ZWISCHEN FRUTZ UND FRÖDISCH Gemeindezeitung Zwischenwasser Muntlix, Batschuns, Dafins Juni 2008 – Ausgabe 2/08 Dorfzentrum Muntlix Hauptschule Schule fürs Leben Elektrofahrzeug Zwisel Heizkosten ohne Ende 3 Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger! Bevölkerungsentwicklung: Ein Volk das sich nicht verjüngt, stirbt aus! Nicht ganz so dramatisch wie obiges alte Sprichwort ist die Bevölkerungsentwicklung in Zwischenwasser, allerdings ist die Situation eine genauere Betrachtung wert. Die Geburtenrückgänge zeigen sich auch in Zwischenwasser deutlich. Die Bevölkerungszahl ist seit dem zweiten Weltkrieg rasant gestiegen, seit 1 ½ Jahren stagniert sie, sie ist sogar leicht rückläufig. 3 Vergleichszahlen: 2001 – 3032 Einwohner, 2006 - 3140 Einwohner und 2008 - 3124 Einwohner. Die langfristige Entwicklung der Gemeinde ist nicht darauf ausgelegt, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Einwohner zu haben, aber eine ständig leicht steigende Bürgerschaft garantiert eine junge, lebendige Gemeinde. Durch die steigende Lebenserwartung, kann bei wenig Nachwuchs Überalterung die Folge sein. Da ist doch eine demografische Innovation gefragt. Wie immer eine solche aussieht bleibt vorerst noch offen. Ist Kinder bekommen unattraktiv, zu aufwändig oder nicht zukunftsorientiert? Sollten Kinder und Familien gesellschaftlich (Anerkennung) und gesetzlich (Förderung jeder Art) besser gestellt werden? Ich habe keine schlüssige Antwort auf diese Fragen. Die Gemeinde ist dabei ein räumliches Leitbild & Entwicklungskonzept zu erstellen. Ein solches Konzept muss sich auch mit grundsätzlichen Fragen der Bevölkerungsentwicklung auseinandersetzten. Beispielsweise wird dort überlegt wie für jungen Familien die Wohnraumschaffung erleichtert werden könnte. Das Thema verspricht eine interessante Diskussion zu werden. Ich lade Sie ein, dazu Ihre Meinung einzubringen. Diese kann je nach Wunsch als Leserbrief in der nächsten Ausgabe abgedruckt oder zur internen Verwendung kommen. Ich freue mich auf Ihre Meinung! Ihr Bürgermeister Josef Mathis Bgm. Josef Mathis 4 Aus dem Gemeindeamt Eigene Postleitzahl für Zwischenwasser Es ist an der Zeit das unsere Gemeinde eine eigene Postleitzahl erhält. Auf Grund steigender namensgleicher Straßenbezeichnungen (zB.: Austraße, Hauptstraße, Gasse usw.) in den umliegenden Nachbargemeinden soll mit einer eigenen Postleitzahl die Fehlzustellungen der Post oder Irrfahrten von diversen Paketdiensten möglichst minimiert werden. Neue Postleitzahl, Detail noch nicht bekannt Identifikation Zwischenwasser Eine eigene Postleitzahl soll uns auch als „Zwischenwässler“ identifizieren und nicht als 6832 Sulz-Röthis. Die Voraussetzungen aufgrund unseres Straßenverzeichnisses und Gemeindegröße sind gegeben. Umstellung Ab 1.01.2010 mit einer Übergangszeit von 6 Monaten. Nach der neuen Postleitzahl zuerteilt werden wir die Haushalte und Betriebe rechtzeitig informieren. Somit verbleibt genügend Vorlaufzeit für die eigene Umstellung bei Dienstgeber, Bank, Versicherung, Behörde usw. Lärmschutz Aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Sommerzeit = Lärmzeit? Lange Grillabende, schreiende Jugendliche auf öffentlichen Freizeitanlagen, schnelle rasende Kraftfahrzeuge auf unseren Straßen, knurrende Rasenmäher oder Motorsägen, schöne Feste usw. versüßen uns die gemütlichen Tage und Sommerabende zuhause. Ist es wirklich so schlimm? Lärmquelle Rasenmäher Lärm stört uns sehr, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Geräuschvolle Aktionen, Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Benutzen Sie Lärm erregende Geräte, wie Rasenmäher, Heckenschere, Motorsäge, Holzsäge, Häcksler uam., nur werktags in der Zeit von 08.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 20.00 Uhr! Gehörschutz erforderlich? An Sonn- und Feiertagen brauchen diese Geräte ihre Ruhe. Denken Sie gar nicht daran, dass diese in Betrieb genommen werden könnten. Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn Sie in Ruhe einen erholsamen Sommerabend genießen können. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Helfen sie mit – miteinander geht es besser! 5 Dorfplatzanlagenbetreuer für öffentliche Erholungsflächen Erfreulicherweise werden unsere Spielplätze, Sportplätze, Rastplätze und das Naherholungsgebiet bei der Frödisch und Frutz von Jung und Alt sehr gerne genutzt. Doch mit der intensiveren Nutzung ergeben sich für die umliegenden Gemeinden und angrenzenden Anrainer auch teilweise immer größere Schwierigkeiten. Probleme sind: Sauberkeit, Lärmstörung, Vandalismus... Dem wollen die Gemeinden Röthis, Sulz und Zwischenwasser entgegen wirken. Dazu wurde eine Arbeitsgruppe installiert, die eine Verordnung in Sachen Glasverbot, Sauberkeit und Lärmschutz erstellt hat. Die Verordnung zum Schutz der öffentlich zugänglichen Erholungsflächen und Sport-/Spielplätze ist bereits am 2. Juli 2007 in Kraft getreten. Zur Abwehr oder zur Beseitigung bestehender, das örtliche Gemeinschaftsleben störende Missstände, erfolgt während der Sommerwochen - Juli bis August - eine konsequente Überwachung durch die von den Gemeinden bevollmächtigten Dorfplatzanlagenbetreuer. Summer Martin, Anlagenbetreuer Rogen Bernhard Anlagenbetreuer Die Beaufsichtigung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Sulz und wird hauptsächlich an den Abenden durchdurchgeführt. Entsprechende Fehlverhalten werden aufgezeigt und wenn notwendig auch bestraft. Die Dorfplatzanlagenbetreuer für diesen Sommer sind: Martin Summer und Bernhard Rogen 6 Vandalismus Seit März treibt sich eine Gruppe unbelehrbarer Vandalen im Vorderland herum. Sachbeschädigung heißt ihr Ziel. Unsere Bushaltestellen mussten zweimal daran glauben. Gezielt wurde die Verglasung zertrümmert. Schadensbilanz: ca. Euro 5.000,– zzgl. Aufräumarbeiten, Verwaltungsaufwand und Polizeiarbeit Zerschlagenes Wartehaus Die Polizeiinspektionen Rankweil und Sulz arbeiten mit Hochdruck an der Aufklärung. Liebe Mitbürger, bei Feststellung von Missständen melden Sie dies bitte umgehend bei der nächsten Polizeidienststelle oder beim Gemeindeamt. Denken Sie nicht, das geht mich nichts an! Nur gemeinsam können wir die Vandalen ausfindig machen, ansonsten bleiben wir auf den Schäden sitzen. Ihre Mithilfe ist uns wichtig! Zerstörtes Wartehaus Hundekot Bitte haltet die Wiesen und öffentliche Wege sauber, verschmutzt Nachbars Garten nicht! Liebe Hundebesitzer – bitte um Aufmerksamkeit. Das Futter gedeiht auf den Wiesen, der Nachbar hält seinen Garten und Rasen in Schuss und die Hunde freuen sich auf den freien Lauf. Der Hundekot auf fremden Grundstücken oder auf/neben öffentlichen Wegen wird immer mehr zum Ärgernis. Verschmutztes Gras und Heu wird ungenießbar. Nachbars Gemüt leidet, aber damit nicht genug. Kommt Hundekot mit seinen Parasiten in die Nahrungsmittelkette, birgt das eine Gefahr für Mensch und Tier. Wir appellieren daher an alle Hundehalter. Schauen Sie dazu, dass Ihr Liebling die Futterflächen, öffentliche Anlagen und fremde Gärten nicht als Hundeklo missbraucht. Sollte es doch einmal passieren, entsorgen Sie bitte das Häufchen und nicht der Nachbar. Sie sind dafür verantwortlich und niemand sonst! Im Gemeindeamt/Bürgerservice erhalten Sie kostenlos die entsprechenden Hundesäcken. Lassen Sie dieses Angebot nicht ungenutzt! Liebe Hundehalter, handeln Sie verantwortungsvoll im Sinne eines guten Miteinanders. Jürgen Bachmann, Gemeindesekretär Notdurft bitte nicht hier! Hundekot am falschen Platz Robidogsäcke für Hundekot 7 Wir arbeiten an... Bauhof Die Herstellungsarbeiten für den Kanal Buchebrunnen – Zapfabündt sind abgeschlossen. Damit ist die gesamte Schmutzwasserkanalisierung praktisch abgeschlossen. Es werden laufend kleinere Teilstücke zur Feinerschließung von Baugründen zusätzlich hergestellt. In Dafins – Oberberg wird in den Sommerferien die durch Hangrutschung bedrohte Straße saniert. Für Anfang Herbst ist der Kreuzungsumbau Kirchstraße – Furxstraße in Batschuns geplant. Derzeit werden die Spielplätze instandgesetzt, Mäharbeiten durchgeführt, Wanderwege und Gerinne gepflegt. Haldenweg wieder offen Der Haldenweg zwischen Buchebrunnen und Dafins ist nach längerer Zeit wieder begehbar. Die Wiederherstellung wurde durch die Grundeigentümerin Agrargemeinschaft Zwischenwasser durchgeführt. Räumliches Entwicklungskonzept Die Gemeindevertretung hat in einem Workshop die Ziele für ein räumliches Entwicklungskonzept festgelegt. Aus diesem Ergebnis hat Architekt univ. Prof. Roland Gnaiger ein Briefing erstellt mit dem eine fachliche Begleitung ausgeschrieben wird. Dr. Brigitte Eggler-Bargehr hat einen ersten Entwurf für ein Kommunikationsprojekt entwickelt. Energieleitbild Das e5 energieteam zwischenwasser arbeitet an der Erarbeitung eines Energieleitbildes für die Gemeinde. Darin werden neben der Feststellung der derzeitigen Situation, Zielsetzungen für eine nachhaltige energieeffiziente Umsetzung von Maßnahmen die vor allem dem Klimaschutz dienen, festgeschrieben. Die ersten Entwürfe wurden beraten und werden der Gemeindevertretung vorgelegt. Den derzeitigen Entwurf finden sie auf der Hompage der Gemeinde www.zwischenwasser.at. Gerne nehmen wir ihre Anregungen dazu entgegen. Dorfzentrum – Muntlix Am 6. März 2008 hat die Bauverhandlung zur Erlangung einer Baubewilligung durch die Bezirkshauptmannschaft Feldkirch stattgefunden. Der diesbezüglich positive Baubescheid ist am 14. Mai 2008 ergangen. Gegen Ende Juli 2008 sollten sämtliche Behördenverfahren abgeschlossen sein. Bauarbeiten am Kanal 8 Verein Kinderspielgruppen Zwischenwasser „Purzelbaum“ Dafins „Wundertüte“ Muntlix „SimSalaBim“ Batschuns Grundsätze und Leitidee der Spielgruppen: „Nur eine tief erlebte Kindheit reicht aus, um ein Leben lang mit dem Herzen dabei zu sein.“ (Dorothe Frutiger) Für das Kind im Alter von ca. 2 ½ bis 4 Jahren steht das Spiel im Mittelpunkt. Spielend lernt es sich und seine Umwelt kennen und macht dabei ständig neue Erfahrungen. Kinder in diesem Alter sind entdeckungsfreudig und von einer uneingeschränkten Kreativität geprägt. Der engste Familienkreis genügt dem Entdeckungsdrang des Kindes nicht mehr und so bietet sich in der Spielgruppe eine wunderbare Möglichkeit, den Bedürfnissen der Kinder im Alter zwischen ca. 2 ½ und 4 Jahren gerecht zu werden. Lesen Kinderparadies Spielgruppe Farbenkünstler Im sicheren, überschaubaren Rahmen wird dem Kind in der Spielgruppe ein sanfter Übergang von der Familie in die spätere Großgruppe im Kindergarten ermöglicht. In der von der Spielgruppenleiterin liebevoll vorbereiteten Umgebung besteht für das Kind die Möglichkeit, aus einem reichen Angebot zu schöpfen und so den Vormittag ganz nach seinen eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Das Kind kann seine handwerklichen Fähigkeiten erweitern und seine Kreativität entfalten (beim großflächigen Malen mit Händen, Fingern oder breiten Pinseln, beim Kneten mit selbst gemachter Knete, beim Hütten bauen mit Schaumstoffwürfeln und bunten Tüchern, beim Hineinschlüpfen in andere Rollen mit Hilfsmitteln aus der Verkleidungskiste, beim „Törla“ mit Wasser und versch. Behältnissen, uvm.). Auch sprachliche Fähigkeiten werden z.B. beim Singen von verschiedensten einfachen Kinderliedern oder beim Sprechen und Klatschen von altersentsprechend kurzen Kinderreimen geübt. Beim freien Spielen lernen sich die Kinder mit ihren Eigenheiten zu akzeptieren (auf einander Rücksicht nehmen, Kontakte knüpfen, Selbstbewusstsein stärken „das kann ich schon ganz alleine“, auch einmal ein NEIN eines anderen Kindes respektieren, Regeln und Grenzen einhalten...). Für die Eltern bietet die Spielgruppe Möglichkeiten, mit anderen Eltern gleich-altriger Kinder Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Bei uns in Zwischenwasser gibt es die Spielgruppen schon seit über zehn Jahren. Sie gehören einfach dazu und sind vom Kinderbetreuungsangebot nicht mehr wegzudenken. In unseren drei Spielgruppen werden pro Jahr zwischen 40 und 50 Kinder ein bis drei Mal wöchentlich bestens betreut. Organisiert sind unsere drei Spielgruppen Dafins, Muntlix und Batschuns im „Verein Kinderspielgruppen Zwischenwasser“, der im Jahre 2001 von Spielgruppenleiterinnen und engagierten Eltern gegründet wurde. Finanziert werden die Spielgruppen durch die Beiträge der Eltern und durch einen jährlich einmaligen Unterstützungsbeitrag des Landes Vorarlberg. Bei weiteren Fragen zum Verein oder zu den einzelnen Spielgruppen wenden sie sich bitte an unsere Obfrau Birgit Jäger in Batschuns, Tel. 0664-1707015 oder an die Gemeinde Zwischenwasser. Elisabeth Matt, für den Verein Kinderspielgruppen Zwischenwasser Spielgruppenleiterin Batschuns 9 Kindergarten Batschuns Unser Kindergartenjahr ist schon fast zu Ende! Gemeinsam durften wir viele tolle Sachen erleben. Im Oktober haben wir passend zu unserem Jahresthema einen Ausflug in die Schweiz zur „Landschftssinnfonie“ gemacht. Ein Landschaftsgarten, in dem auf vielfältige Weise Wahrnehmung und Ausdruck erfahr- und erlebbar wurden. Es war ein interessantes Erlebnis. Das Martinsfest ist jedes Jahr ein Fest, das wir mit der ganzen Gemeinde feiern können. Mit unseren selbst gestalteten Laternen „erleuchteten“ wir von Buchebrunnen bis zum Kindergarten die Straßen. Advent ist eine besondere Zeit – auch im Kindergarten. Der Nikolaus besuchte uns, wir bastelten für den Batschunser Adventmarkt und schmückten einen Baum mit selbst hergestellten Vogelfutterringen nach einem gemütlichen Adventnachmittag mit den Eltern. Im neuen Jahr haben wir uns auf „Spurensuche“ im Schnee begeben. Leider war der richtige Winter nur kurz bei uns, jedoch nützten wir die wenigen Schneetage aus und hatten viel Spaß beim Rodeln! Der Fasching war dieses Jahr recht kurz. Wir begaben uns ins Drachenland, wo die Kinder auch Wissenswertes über die Batschunser Sage des „Schülertobeldrachen“ erfahren konnten. Im März und April begaben wir uns auf Entdeckungsreise auf unsere Frühlingswiesen. Es war spannend, wer alles auf der Wiese lebt, und was alles wächst. Mit allen Sinnen erforschten wir die Wiese. Besonders gerne haben die Kinder beim Gänseblümchengelee zubereiten geholfen, und ließen es sich danach auch schmecken. Zur Zeit heißt unser Thema „Farben“, und wir freuen uns schon auf den Besuch von der Künstlerin „Judith Marte“ die mit uns einen Vormittag im Kindergarten verbringen wird. Als Höhepunkt unseres Kindergartenjahres werden wir „Rabengruppen“ am 20. Juni ein Sommerfest mit einem „Musical-Theater“ beschließen. Wir sind schon fleißig am Proben und hoffen viele Gäste begrüßen dürfen. Bundschuh Dagmar, Kindergartenleiterin, und Rinderer Melanie, Kindergartenpädagogin Faschingsfest Eine Winterreise Besuch bei den Lamas Auf der Frühlingswiese Rabengruppe 10 Volksschule Batschuns Toter Winkel - Todeswinkel Immer wieder kommt es zu fatalen Unfällen, weil die Radfahrer oder Fußgänger aus dem Blickfeld des LKW-Fahrers verschwinden. Als Teil der Vorbereitung auf die freiwillige Radfahrprüfung fand an der Volksschule Batschuns die Aktion "Toter Winkel - Todeswinkel" statt. Dabei geht es darum, den Schüler/innen das mitunter lebenswichtige Wissen um die Gefahren, die vom toten Winkel beim LKW ausgehen, vor Ort konkret erfahrbar zu vermitteln. Vorab wurden die Kinder schon in der Schule auf dieses Thema vom Lehrer vorbereitet. Unter der sehr anschaulichen Anleitung von Markus Hofer lernten am Dienstag, den 8. April, die Schüler und Schülerinnen der 4. Klasse die Auswirkungen und die Gefahren des toten Winkels vor Ort kennen. Alle Schüler saßen der Reihe nach in einem LKW und sahen selbst, was und wie der Fahrer des LKWs jemanden sieht. Jetzt wissen sie genau, wo sich der Tote Winkel befindet. Nämlich hinter, knapp davor und ganz neben dem LKW. Als der LKW-Fahrer dann seinen 26-Tonner langsam nach hinten fuhr und zwei Schüler mit Fahrrädern dahinter standen wurden aller Augen riesengroß... Für das Gelingen dieses Projektes waren verantwortlich: Herr Markus Hofer von der Initiative Sichere Gemeinden danke für die lehrreichen und vor allem sehr deutlichen und konkreten Erklärungen. Die Firma Nägelebau aus Röthis stellte uns dankenswerterweise den LKW samt Fahrer Ralph Kronlechner zur Verfügung. Danke auch Herrn Mathias Marte für die Bereitstellung des Vorplatzes und Herrn Direktor Walter Bösch für die Möglichkeit, diese tolle Aktion bei uns an der Schule zu haben. Das sagen die Schüler zu diesem Projekt: _Mir hat gefallen, dass der LKW, wenn er rückwärts fährt sehr laut piepst. _Priska und Pascal machten große Augen, als der LKW nach hinten fuhr. Das ist die Schrecksekunde. _Für uns gibt es 4 Todeswinkel um den LKW herum. _Mir hat gefallen, im riesigen LKW zu sitzen. _Er erklärte mir, wie groß und gefährlich der Tote Winkel sein kann. _Mir hat es gefallen wo Priska und Pascal mit dem Fahrrad fahren durften, es war sehr gefährlich. _Es gefiel mir, dass wir uns jetzt sicher mit LKWs fühlen. _Mir hat es gefallen, wo wir mit dem Fahrrad den richtigen Platz fanden. Sehr gut. _Als ich in den Spiegel sah, waren alle Kinder im Toten Winkel verschwunden. _Besonders hat mir gefallen, als wir sahen, wie groß der Tote Winkel war. Er ist beim rechten Seitenfenster ca. 3 m lang. Walter Bösch, Volksschuldirektor Aufstellung des Übungsgerätes Ergebniskontrolle Übungsgruppe 4. Klasse 11 Hauptschule Zwischenwasser – Schule fürs Leben Das Schuljahr 2007/2008 neigt sich dem Ende zu. Es war ein arbeitsreiches und von zahlreichen Aktivitäten gekennzeichnetes Schuljahr. Die Planungen für das Schuljahr 2008/2009 haben längst begonnen. Vorarlberger Mittelschule Im kommenden Schuljahr beginnen wir in der 5. Schulstufe (1. Klasse) mit dem Modell der Vorarlberger Mittelschule. Aus unserem Schulsprengel entschieden sich 32 von 37 möglichen Kindern der vierten Klasse Volksschule für den Besuch an unserer Schule, was einem Prozentsatz von 86 % entspricht. Von den 32 Schülerinnen und Schülern meldeten sich 17 für die Vorarlberger Mittelschule an. Wir bedanken uns bei den Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen! In den vergangenen Wochen befassten wir uns unter dem Arbeitstitel „Veränderte pädagogische Praxis an der HS Zwischenwasser“ intensiv mit Schulentwicklung. _ Wir besichtigten verschiedene Modellschulen (Freie Montessorischule Altach, Unesco-Hauptschule Bürs, HS Rieden). _ Zusammen mit einer Schulentwicklungsberaterin erstellten wir eine Ist-StandAnalyse in den Bereichen Unterricht, Leistung, Verantwortung, Vielfalt, Schulleben und Schulentwicklung. _ Basierend auf dieser Ist-Stand-Analyse entwickeln wir die veränderte pädagogische Praxis. Sie soll sich vor allem in den Bereichen Unterricht, Leistung und Verantwortung widerspiegeln. Unterricht: Innere Differenzierung, Freiarbeit, Klassenvorstände im Team Leistung: kompetenzbezogene Rückmeldungen Verantwortung: Freiarbeit, Soziales Lernen, Mobiler Begleitlehrer Von den geplanten Veränderungen werden alle SchülerInnen profitieren! Unabdingbare Voraussetzungen für einen erfolgreichen Unterricht sind für mich als Schulleiter, bestätigt durch die neuesten neurobiologischen Erkenntnisse, folgende Punkte: _ Die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden ist von großer Bedeutung! _ Die persönliche Unterweisung, das Zeigen und Vormachen durch die lehrende Person ist eine entscheidende Komponente der Lehrens und Lernens. _ Effizientes Lehren und Lernen ist nur im Rahmen einer gelungenen Gestaltung der Beziehung zwischen Lehrern und Schülern möglich! _ Lernen mit „Kopf, Herz und Hand“ (Pestalozzi) 12 Ein kurzer Rückblick auf die vergangenen Wochen Büro für Zukunftsfragen – Engagement macht Schule Im Rahmen einer Veranstaltung des Landesnetzwerks „Bürgerschaftliches Engagement“ wurde ich gebeten, die Hauptschule Zwischenwasser als Beispiel für eine engagierte Schule vorzustellen. Die VerteterInnen aus Gemeinden, Vereinen und Organisationen zeigten sich von den verschiedenen Aktivitäten beeindruckt: _Teilnahme am Freiwilligentag _Frühjahrsmesse Dornbirn: Guiness-Weltrekordversuch - Stromradeln, MOVIN’ ELEMENTS – Tanzaufführungen von Mädchen der 3. u. 4. Klassen _„Dorfleaba“ – Turnshow „Teamwork“ _Projekt „Wege in eine umweltfreundliche Energiezukunft“ _Sammlungen für den Blindenbund, das Kinderdorf, die Krebshilfe _Durchführung von Veranstaltungen (Konzerte, Vorträge, …) _Benefizveranstaltungen, … Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Bernd Schilcher Auf Initiative der Schule fand der von der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft organisierte Vortrag mit dem Titel „Notwendiger Reformbedarf im österreichischen Bildungswesen“ im Frödischsaal in Muntlix statt. Bernd Schilcher ist ein anerkannter Fachmann, der ohne ideologische Scheuklappen die notwendigen Reformen anspricht. Vorarlberger SCHUL-WEBSITE AWARD Ende April wurden im Montfortsaal des Landhauses die besten Webauftritte der Vorarlberger Schulen ausgezeichnet. Insgesamt wurden 220 Homepages von einer achtköpfigen Jury geprüft. In der Kategorie Hauptschulen/Polytechnische Schulen erzielten wir den beachtlichen 4. Rang. Aus dem Alltag eines Strafrichters Besuch von Dr. Mück in der Hauptschule Zwischenwasser Wie bereits letztes Jahr stellte sich Dr. Peter Mück, Richter am Landesgericht Feldkirch, uneigennützig zur Verfügung, um den SchülerInnen der vierten Klassen einen Einblick in die Realität des Gerichtshofes zu geben. In vielen Beispielen aus seiner jahrzehntelangen Praxis führte er den SchülerInnen eindrücklich vor Augen, welche ernsten Folgen es hat, wenn man als Strafmündiger gegen die Gesetze verstößt. Mit dem Ratschlag: „Zuerst nachdenken, dann erst handeln“, appellierte der Richter an die aufmerksam zuhörenden SchülerInnen, sich nicht selbst unglücklich zu machen. Das Interesse der SchülerInnen, ihre betroffenen Gesichter und ihre Kommentare waren Zeichen dafür, dass Dr. Mücks Botschaft angekommen ist. Univ.-Prof.Dr. Bernd Schilcher Website - Award - LR Stemer Dr. Peter Mück 13 Schülermeinungen: Daniel Nesensohn, 4a: „Ich fand den Besuch des Richters sehr interessant, da er uns viele gute Einblicke ins Rechtssystem gab.“ Schulcup Bouldern Heiko Rheinberger, 4b: „Herr Mück ist sehr streng und sehr strikt. Durch seine spannenden Erfahrungsberichte konnte er unser Interesse wecken.“ Michael Hosemann, 4a: „Ich fand es toll, dass er alles so genau und interessant erklären konnte.“ Linus Weiss, 4b: „Es war sehr spannend, Informationen zu rechtlichen Themen zu erhalten.“ Klettermeisterschaft, Andreas Moosbrugger Die Schulgemeinschaft freut sich über tolle Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler: Turn Mit Landesmeisterschaft Landesmeistertitel für die Knaben der 3a Klasse (Gächter Sebastian, Galos Janik, Längle Karl-Alexander, Moosbrugger Tobias, Nigsch Maximilian, Schmid David) Landesmeistertitel für die Knaben der 2b Klasse (Bischof Lukas, Breuss David, Kathan Thomas, Draber Oliver, Buchacher Rafael, Moosbrugger Andreas) Boulder Cup in Dornbirn 3. Rang in der Kategorie Schüler I (Fröhle Natalie, Müller Sandra, Senkl Michaela, Weiss Hanna) Klettermeisterschaft an unserer Schule Klassenwertung Mädchen (1. und 2. Klassen): 1. Rang: 2b 2. Rang: 1b 3. Rang: 1a Klassenwertung Knaben (1. und 2. Klassen): 1. Rang: 2a 2. Rang: 2b 3. Rang: 1a Klassenwertung Mädchen (3. und 4. Klassen): 1. Rang: 3b 2. Rang: 3a 3. Rang: 4a Klassenwertung Knaben (3. und 4. Klassen): 1. Rang: 4a 2. Rang: 3a 3. Rang: 4b 14 Agent Economy – Wirtschaftsquiz der Vorarlberger Hauptschulen Für das Live-Finale im Rankweiler Vereinshaus qualifizierten sich Hanna Weiss (2a) und Laura Rat (2b). Hanna Weiss erzielte den beachtlichen 4. und Laura Rat den ausgezeichneten 3. Rang. Känguru der Mathematik Dieser Mathematikwettbewerb wird weltweit durchgeführt. Hanna Weiss (2a) belegte in ihrer Altersstufe vorarlbergweit den hervorragenden 2. und Alica Kupnik (2b) den 6. Rang. Die Aufgaben finden Sie zum Download unter www.hszwischenwasser/Unterricht/Känguru der Mathematik. Laura Rat u. Hanna Weiss beim Wettbewerb Die Besten unserer Schule: 1. Klasse: 1. 1a Ramona Heinzle 2. 1a Marcel Sohler 3. 1b Clemens Schmid 3. Klasse: 1. 3b Anna Nesensohn 2. 3b Nathalie Ziesig 3. 3b Florian Kathan 2. Klasse: 1. 2a Hanna Weiss 2. 2b Alica Kupnik 3. 2b Lukas Bischof 4.Klasse: 1. 4a Manuel Ebner 2. 4a Samuel Breuss 3. 4a Franziska Bachmann SELEKTISSIMA Anna Nesensohn (3b), eine Dafinser Leseratte, nahm erfolgreich an dieser Aktion der Vorarlberger SchulbibliothekarInnen teil. Anna verschlingt bis zu drei Bücher in einer Woche. Den wohlverdienten Preis konnte sie im Landhaus entgegennehmen. Veröffentlichung in der Jugendzeitschrift „Jung-Österreich“ Lisa Gopp (3a) hat bereits mehrfach bewiesen, dass sie außergewöhnlich ausdrucksstark, elegant und fantasievoll schreiben kann. Die wertvollste Jugendzeitschrift Österreichs veröffentlichte in der neuesten Ausgabe eine von Lisa verfasste Geschichte. Schnellster Montforter Beim Hypo-Mehrkampfmeeting in Götzis wurden auch die "Schnellsten Montforter" ermittelt. Dabei erreichte David Breuss (2b) in der Kategorie U14 Schüler beim 75 m Lauf in der Zeit von 10,89 den ausgezeichneten 3. und beim 600 m Lauf den 7. Rang. U15 Nationalkader in Badminton Nathalie Ziesig (3b) schaffte Anfang Juni in ihrer Sportart Badminton den Sprung in den U15 Nationalkader. Werner Baldauf, HS Direktor Hanna Weiss u. Alica Kupnik wohlverdiente Belohnung nach der Preisverleihung 15 Sonnenseiten Auszug aus Energiebuchhaltung der Gemeinde Frödischsaal Muntlix Verbrauch/Menge Heizung 30.724 kWh Strom 42.182 kWh Wasser 521 m³ Verechnungstabelle 2007 aktuell Verbrauch/Menge Heizung 206.708 kWh Strom 45.817 kWh Wasser 355 m³ Verechnungstabelle 2007 aktuell Verbrauch/Menge Heizung 52.951 kWh Strom 14.875 kWh Wasser 137 m³ Verechnungstabelle 2007 aktuell Verbrauch/Menge Heizung 19.956 kWh Strom 4.663 kWh Wasser 30 m³ Verechnungstabelle 2007 aktuell Verbrauch/Menge Heizung 83.472 kWh Strom 14.213 kWh Wasser 182 m³ Verechnungstabelle 2007 aktuell Verbrauch/Menge Heizung 151.868 kWh Strom 35.356 kWh Wasser 460 m³ Verechnungstabelle 2007 aktuell Verbrauch/Menge Heizung 37.226 kWh Strom 13.298 kWh Wasser 79 m³ Verechnungstabelle 2007 aktuell 2007 aktuell Kosten 968,71 Euro 6.447,16 Euro 366,16 Euro 7.782,03 Euro Kosten 6.517,37 Euro 6.980,96 Euro 260,18 Euro 13.758,51 Euro Kosten 2.305,67 Euro 2.322,33 Euro 122,31 Euro 4.750,32 Euro Kosten 868,95 Euro 785,04 Euro 48,40 Euro 1.702,40 Euro Kosten 5.587,16 Euro 2.353,33 Euro 155,32 Euro 8.095,81 Euro Kosten 11.163,06 Euro 4.995,80 Euro 445,97 Euro 16.604,83 Euro Kosten 1.156,15 Euro 1.954,81 Euro 98,75 Euro 3.209,70 Euro 55.903,59 Euro Verbrauch/Menge 39.332 kWh 41.953 kWh 947 m³ 2006 Vohrjahr Verbrauch/Menge 225.748 kWh 45.062 kWh 392 m³ 2006 Vohrjahr Verbrauch/Menge 69.018 kWh 14.683 kWh 119 m³ 2006 Vohrjahr Verbrauch/Menge 26.961 kWh 4.463 kWh 167 m³ 2006 Vohrjahr Verbrauch/Menge 79.569 kWh 12.545 kWh 134 m³ 2006 Vohrjahr Verbrauch/Menge 165.433 kWh 37.363 kWh 636 m³ 2006 Vohrjahr Verbrauch/Menge 31.995 kWh 13.982 kWh 112 m³ 2006 Vohrjahr 2006 Vohrjahr Kosten 1.236,16 Euro 5.860,83 Euro 552,57 Euro 7.649,57 Euro Kosten 7.095,02 Euro 6.420,86 Euro 244,92 Euro 13.760,80 Euro Kosten 2.735,77 Euro 2.189,33 Euro 100,09 Euro 5.025,20 Euro Kosten 1.068,70 Euro 686,65 Euro 125,38 Euro 1.880,73 Euro Kosten 4.842,89 Euro 2.006,87 Euro 108,34 Euro 6.958,09 Euro Kosten 12.552,80 Euro 5.118,73 Euro 584,87 Euro 18.256,39 Euro Kosten 986,35 Euro 1.978,45 Euro 137,76 Euro 3.102,56 Euro 56.633,35 Euro Schulgebäude Muntlix Gemeindeamt Jugendhaus Muntlix Feuerwehr / Bauhof Schule Batschuns Schule Dafins 16 Heizkosten ohne Ende Wie den teuren Heizkosten entkommen? Solche und ähnlich Fragen häufen sich in den vergangenen Monaten auf Grund der ständig steigenden Energiepreise. Verunsicherung in vermeintlich sicher scheinenden Energieträgern wie Öl, Gas usw. sind spürbar. Holz richtig heizen Wie und wo erhalte ich „ a gschiede Uskunft“? Sie kenne diese Frage, und haben sich sicher schon Gedanken gemacht wie dem entgegenzuwirken wäre. Gut gemeinte Ratschläge von Bekannten und Freunden sind wertvoll, noch besser ist eine fachlich optimale Beratung. Allein beim Austausch einer Heizung ist eine gute, möglichst neutrale Information wichtig. Dazu empfehlen wir Ihnen unser Sanierungspaket Beratung Altbausanierung wärmstens. Heizungstausch oder andere Sanierungsmaßnahmen am Haus sind Entscheidungen für 20 und mehr Jahre und die müssen gut überlegt und durchdacht werden wenn sie zum erhofften Erfolg führen sollen. Fragen Sie bei uns nach! Sanierungspaket Beratung Altbausanierung Das neue Angebot Sanierungspaket Beratung Altbausanierung wurde mit 15 Anmeldungen in den vergangenen 4 Monaten durch die Bürger gut angenommen. Was beinhaltet das Sanierungspaket überhaupt? Wer an eine Sanierung seines in die Jahre gekommenen Hauses denkt, stellt Überlegungen an welche Maßnahmen am kostengünstigsten und wirkungsvollsten sind. Als erstes wird ein Energieausweis (Typenschein ihres Hauses) im derzeitigen Gebäudezustand erstellt. Nach eingehenden Gesprächen mit einem Fachmann werden mögliche Varianten der Sanierung ausgearbeitet. Im Anschluss wird ein weiterer Energieausweis für eine ins Auge gefasste Sanierungsvariante ausgestellt. Nach dem eingehenden Abschlussgespräch bleibt Ihnen offen, welche Maßnahme als erstes, zweites und … folgt. Das Sanierungspaket Beratung Altbausanierung kostet 1.200 ¤ inkl. MWSt. Das Land Vorarlberg fördert das Sanierungspaket mit 600 ¤ und abschließend erhalten Sie von der Gemeinde Zwischenwasser 500 ¤. Ihnen bleibt einen Kostenanteil von 100 ¤. Mit dem Sanierungspaket kommen wir unserer Idee „zuerst denken, dann handeln“ näher. Die e5 energieteam Mitglieder oder dar Bürgerservice der Gemeinde helfen Ihnen gerne weiter. Karl Heinzle, e-5 Team Sanierungspaket Beratung Altbausanierung 17 Er ist da... ...der Lampenkoffer, der hilft Beleuchtungsenergie intelligent zu nutzen, informieren Sie sich! Über Initiative des e5 energieteams zwischenwasser, wurde durch das Energie-institut ein Musterkoffer mit verschiedenen Lampen angefertigt, der im direkten Vergleich den Stromverbrauch zwischen Glühbirnen und Energiesparlampen an Messgeräten zeigt. Sie wissen, „Weniger Energie ist mehr...“. Der Lampenkoffer kann beim Gemeindeamt Bürgerservice ausgeliehen werden. Lampenkoffer zum Ausleihen Mobil ohne Öl mit ZWISEL Gemeinde bewegt sich mit Solarstrom Ein Schnippchen schlagen will das e5 energieteam zwischenwasser den Ölmultis mit dem neuen Elektromobil. e5 Teamleiter Karl Heinzle übergab dem Bürgermeister den Schlüssel samt E-Scooter ZWISEL (Zwischenwasser Scoot Elektrik) zur Nutzung für die Gemeinde. Botengänge und kleine Besorgungen werden künftig mit Zwisel erledigt. Der E-Scooter wird der Gemeinde für ein halbes Jahr von der Fa. n-power Manfred Nohel in Feldkirch zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern steht Zwisel für Probefahrten zur Verfügung. Betrieben wird das Fahrzeug mit Solarstrom des Bürgersonnenkraftwerkes 2 in Muntlix. Das bereits erprobte Fahrzeug bringt mit einer „Tankfüllung“ Strom locker 60 Kilometer Leistung. „Mobilität ist auch ohne Verbrennung von sündteurem Öl möglich“, betonen Bürgermeister Josef Mathis und Karl Heinzle, die damit mit ihrem e5 energieteam einen weiteren Schritt in Richtung umweltfreundlicher Mobilität in der Gemeinde gesetzt haben. Mathis Josef, Bürgermeister E-Scooter Zwisel 18 Bebauung Dorfzentrum Muntlix Was ist los mit unserem Dorfzentrum? Vor mittlerweile sechs Jahren haben wir begonnen, uns darüber Gedanken zu machen, was passieren würde, wenn es in Muntlix keinen „Bäck“ mehr gäbe... Die damaligen Befürchtungen wegen einer drohenden Verschlechterung der lokalen Nahversorgung sind in der Zwischenzeit leider Realität geworden. Die Bäckerei Schörgenhofer hat ihren Laden dicht gemacht, die Ansiedlung eines einschlägigen Nachfolgebetriebs ist nicht gelungen. Der Auftrag einer stattlichen Mehrheit der Muntliger (und Zwischenwässler) Bevölkerung, welche im Rahmen einer repräsentativen Umfrage des Instituts Dr. Berndt im März 2004 den Wunsch nach einem Treffpunkt, nach einem Zentrum, nach einem Ort der Begegnung, einem Platz mit Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf bestätigt haben, war und ist uns Ansporn, diesen Wunsch in die Realität umzusetzen. Dass eine kleine Gemeinde wie Zwischenwasser ein solches Vorhaben nicht ohne Zusammenarbeit mit professionellen Projektentwicklern und Investoren realisieren kann, wurde uns relativ schnell klar. Umso erfreuter waren wir, dass im Zuge eines geladenen Wettbewerbes mit der Schertler-Alge GmbH ein Partner gewonnen werden konnte, der ähnliche Projekte schon in Schwarzach und im Bregenzerwald gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden – und zu deren vollster Zufriedenheit - durchgeführt hat. Obwohl ein Bauträger naturgemäß keine gemeinnützige Institution ist und auf die Wirtschaftlichkeit eines derartigen Projektes achten muss, hat Schertler-Alge der Gemeinde Zwischenwasser weitgehende Zugeständnisse hinsichtlich der Nutzung des geplanten Gebäudes und hinsichtlich des Anrainerschutzes gemacht. Nach einem fast einstimmigen Beschluss der Gemeindevertretung vom 28. Juni 2007 wurden im Herbst 2007 gemeinsam mit unserem Projektpartner SchertlerAlge GmbH die notwendigen Vorverträge errichtet, von unseren Rechtsberatern geprüft und abgeschlossen. Am 11. Dezember 2007 wurde die Baueingabe bei der für ein derartiges Gebäude zuständigen Bezirkshauptmannschaft eingereicht, am 13. März 2008 wurde eine kommissionelle Prüfung vor Ort durchgeführt. Gestützt auf die Gutachten der zuständigen Sachverständigen (Gewerberecht, Raumplanung, Naturschutz, Bautechnik, Verkehrstechnik, Lufthygiene etc.) hat die Bezirkshauptmannschaft am 13. Mai 2008 einen positiven Baubescheid und eine gewerberechtliche Bewilligung erteilt. Mit der Rechtskraft des Baubescheides ist bis Ende Juli 2008 zu rechnen. Für die zuständige Projektgruppe der Gemeindevertretung ist die Arbeit für das Projekt Dorfzentrum vorläufig jedenfalls abgeschlossen. 19 Dorfplatz Um auch den zweiten Teil des Auftrags aus der durchgeführten Bevölkerungsbefragung erfüllen zu können und den zu erwartenden Erlös aus dem Verkauf des Grundstücks für das Dorfzentrum möglichst zweckgebunden einzusetzen, hat die Projektgruppe Dorfzentrum in der Zwischenzeit einen Wettbewerb zur Gestaltung des Dorfplatzes Muntlix ins Leben gerufen. Geladen sind insgesamt sechs Architekturbüros aus Vorarlberg und der Schweiz, welche nach einer gründlichen Vorauswahl und Prüfung bereits realisierter Referenzobjekten ausgewählt wurden. Die konstituierende Sitzung des Preisgerichtes hat am 7. Mai 2008 stattgefunden, die Frist für die Abgabe der Unterlagen endet am 11. August 2008. Das Preisgericht wird am 5. September 2008 tagen. Selbstverständlich ist auch bei diesem Projekt zur Belebung des Dorfzentrums von Muntlix wieder vorgesehen, die Bevölkerung auf einer breiten Basis in den Diskussions- und Entscheidungsfindungsprozess einzubinden. Für die Projektgruppe Dorfzentrum Dr. Helmut Madlener, Dir. Werner Baldauf Projekt Dorfzentrumsverbauung Muntlix 20 Allianz in den Alpen, um alles zu bewahren muss sich vieles ändern ...von räumlicher Intelligenz und zivilisiertem Egoismus... Allianz in den Alpen ist ein Gemeindenetzwerk von Gemeinden in sieben Ländern quer über den Alpen-Bogen. Die Gemeinde Zwischenwasser ist diesem Netzwerk 2007 beigetreten. Ziel ist die nachhaltige Umsetzung der Alpenkonvention, die dem Schutz der Alpen und der nachhaltigen Entwicklung dieser sensiblen Regionen dienen soll. Waren es bei der Gründung noch 27 Gemeinden, sind es jetzt bereits 264 Gemeinden die sich über Slowenien, Italien, Frankreich, Schweiz, Liechtenstein, Deutschland und Österreich verteilen. Das Hauptthema, die Alpenregion vor zerstörerischen Veränderungen zu schützen und gleichzeitig nachhaltig zu entwickeln, kann nur durch Beteiligung der Bürger in den Alpentälern gelingen. Zum Zweck des Gedankenaustausches und zum „von einander lernen“ treffen sich Vertreter der Mitgliedsgemeinden zu verschiedenen Tagungen. Vom 11. – 13. Juni fand die Alpenwoche 2008 in L’ Argentiere la Bessèe in Frankreich statt. Im Thema der Veranstaltung „Neues Denken“ kamen zahlreiche Ideen und Erfahrungsberichte zur Sprache, die die Gemeindearbeit unterstützen können. Zentrale Punkte sind: Solidarität unter den Gemeinden, die Bürgerinformation und Beteiligung, sowie Mut zu „Neuem“. DI Wolfgang Pfefferkorn, ein Referent aus Vorarlberg, der über Wissensnetzwerke und räumliche Intelligenz referierte, erklärte anschaulich, wie Wissen zur Weisheit wird. Wenn das gelingt, sind Veränderungen zu einer positiven Entwicklung des Lebensraumes Gemeinde, einfacher zu erreichen. DI Wolfgang Pfefferkorn Bergwelt in L' Argentiere la Bessée Frankreich Teilnehmer aus Deutschland, Vorarlberg, Liechtenstein, Schweiz Die räumliche Intelligenz, so derselbe Referent, komme zum Tragen wenn Akteure miteinander kooperieren. Kooperationen ihrerseits seien „zivilisierter Egoismus“ mit Ergebnissen. Der Besuch dieser Veranstaltung hat den in unserer Gemeinde eingeschlagenen Weg einer nachhaltigen Entwicklung bestätigt und zahlreiche Anregungen zur Verfeinerung dieses Themas gebracht. Wenn Sie mehr über die Tagung erfahren wollen können Sie dies unter www.alpenallianz.org tun. Bürgermeister von L' Argentiere la Bessée Joel Giraud mit Bürgermeister Rainer Siegele aus Mäder als Vorsitzenden der Alpen Allianz Josef Mathis, Bürgermeister 21 Öffentliche Bücherei Muntlix Es tut sich was... Drei Mitarbeiterinnen – Priska Bickel, Waltraud Böckle und Karin Lampert - haben sich bereit erklärt, eine dreiteilige Aus- und Weiterbildung in Angriff zu nehmen. Die erste Woche fand im Bildungshaus St. Arbogast statt, zwei weitere folgen 2009 im Bildungsinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl am Wolfgangsee. Die Inhalte umfassen Funktionen, Aufgaben und Leistungen einer Bibliothek, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, Literatur und Medien, Administration, Katalogisierung, Subventionen und Exkursionen. Ich freue mich sehr über das Engagement meiner Mitarbeiterinnen. Interviews Wir haben einigen Personen Fragen über unsere Bücherei und zu ihren Lesegewohnheiten gestellt und bringen nachfolgend ihre Antworten. Alle Befragten schätzen die nette Atmosphäre, die günstigen Tarife und Öffnungszeiten, die Zuvorkommenheit der Mitarbeiterinnen und das vielfältige Angebot. Fini Bachmann (83) liest sehr viel, vor allem Unterhaltungsromane, und ist froh, dass sie nicht alle Bücher selber kaufen muss. Sie schätzt die Nähe und die Lage im Zentrum. Klaus Längle wählt aus unserem Angebot in erster Linie Zeitschriften, Sachbücher und CDs. Selina Kriegl (14) bevorzugt Fantasy-Bücher. Ihr derzeitiges Lieblingsbuch heißt „Bis(s) zum Morgengrauen“. Sie würde sich ein noch größeres Angebot wünschen. Vroni Keckeis hält sich sehr gerne in der Bücherei auf und schätzt besonders den Austausch mit anderen. DVDs, Zeitschriften und Biographien sind ihre bevorzugten Medien. Ingrid Meier-Gutensohn, holt sich vor allem Kinderbücher und Sachbücher wie z. B. Ratgeber über Ernährung, Erziehung usw. Ihrem Wunsch nach Spielen können wir wegen Platzmangel leider nicht nachkommen. Ich bedanke mich bei allen fürs Mitmachen. Lieben Sie Fremdsprachen? Dann sind sie bei uns richtig. Wir führen in unserem Angebot folgende Fremdsprachen-Magazine: Écoute, Adesso, Ecos und Spotlight. Sommergewinnspiel Beim diesjährigen Sommergewinnspiel können unsere BesucherInnen den Inhalt von drei Behältern bzw. die Seitenzahl eines Buches schätzen und den jeweiligen Behälter gewinnen. Lust auf Lesen – mit Büchern wachsen Wir beteiligen uns an der oben genannten Aktion von „Kinder in die Mitte“ und der Landesbüchereistelle Vorarlberg Öffnungszeiten: Dienstag, 15.45 – 18.00 Uhr (vom 6.7. bis 7.9., 18.00 – 20.00 Uhr) Freitag, 18.00 – 19.30 Uhr Sonntag, 10.00 – 11.15 Uhr Rosmarie Marte, Büchereileiterin Priska Bickel, Karin Lampert, Waltraud Böckle Fini Bachmann Klaus Längle Vroni Keckeis 22 Musikverein Cäcilia Batschuns Batschunser Jugend musiziert Mehr als zwanzig junge Musikanten und Musikantinnen haben am 13. Juni zum Vorspielabend in den Mehrzwecksaal Batschuns geladen. Ob als Solist, im Duett oder Ensemble, die Nachwuchsmusikanten zeigten Nervenstärke und bestätigten dem zahlreich erschienenen Publikum die großen Fortschritte ihrer musikalschen Ausbildung. Zum Abschluss der musikalischen Darbietungen spielte die Jungmusik „Cilli“ unter der Leitung von Veronika Pleh „Friends for life“ und „Doktor Rockenstein“. Die Eltern der Jungmusikanten brachten Kuchen und belegte Brote mit, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Herzlichen Dank! Es war ein gelungener Vorspielabend und wir gratulieren den jungen Musikantinnen und Musikanten zu den tollen Leistungen. Vorstellung von Musikinstrumten in der Volksschule Batschuns Wusstest du, dass ein vollständig ausgerolltes Horn fast 3 m lang ist? Am 25. April brachten vier Musiklehrer den Schülern der Volksschule Batschuns Wissenswertes über ihr Instrument näher. Mit kindgerechten Methoden, wie zum Beispiel das Veranschaulichen der Länge eines Instrumentes durch einen Gartenschlauch, das Ausprobieren der verschiedenen Instrumente und das Darbieten von kurzen Hörproben begeisterten die Musiklehrer die Batschunser Volksschüler. Landeswettbewerb „Musik in kleinen Gruppen“ Wir sind stolz, dass der Musikverein Cäcilia Batschuns auch heuer beim Landeswettbewerb „Spiel in kleinen Gruppen“ vertreten war. Das Trio „Kemari“ brachte die drei Musikstücke „Bach & Blues 2“, „Fuga Canonica“ und „Quarter Past Three“ vor der dreiköpfigen Fachjury zum Besten. Wir gratulieren Isabell Keckeis, Franziska Matt und Patricia Rietzler zur erfolgreichen Teilnahme. Jungmusiker Leistungsabzeichen in Silber Ricarda Vogt hat am 26. April den praktischen Teil des silbernen Jungmusikerleistungsabzeichens auf dem Saxophon mit sehr gutem Erfolg absolviert. Herzlichen Glückwunsch! Erfolgreiches Saxophontrio Vorspielabend Gruppe 1 Vorspielabend Gruppe 2 Blasinstrument Horn Bettina Sonderegger, Jugendreferentin Ricarda Vogt 23 Schuhplattlergruppe Zwischenwasser Die neuen Mitglieder sind mit großem Eifer dabei. Dies haben sie schon bei mehreren Auftritten bewiesen. Die Mitglieder der Europäischen Berufskraftfahrer-Vereinigung im Hotel Büchel in Gisingen waren hellauf begeistert, wie auch die Gäste beim Dämmerschoppen in der Mostschänke Knünz. Weitere Heimatabende waren im Hotel Montfort und der Firma Bezema, die pakistanische Kunden zu Besuch hatte. Wir wünschen den neuen Mitgliedern weiterhin viel Spaß und Freude beim Tanzen und Platteln! Dietmar Hartmann, Obmann Brigitte Welte, Platte, Batschuns Dipl. sozialpsychiatrische Fachbetreuerin Katharina Kiechle, Bachmann-Mühle-Weg, Rankweil Gärtnerin Judith Türtscher, Wingat, Batschuns Schülerin im Gymnasium Feldkirch Kassian Türtscher, Hägi, Buchebrunnen Tischler – Lehrling Neuformierte Schuhplattlergruppe Ambros Marte, Boden, Buchebrunnen Hafner - Lehrling 24 Seniorenbund Zwischenwasser Aktivitäten des Seniorenbundes Zwischenwasser im 1. Halbjahr 2008 Das neue Jahr 2008 begann mit dem Landeswintersporttag, Schirennen in Laterns-Gapfohl, Winterwanderung in Muntlix und Batschuns und Preisjassen im Frödischsaal, sodass für jeden Teilnehmer das Richtige dabei war. Unser Seniorenbund war mit der Ausrichtung der gesamten Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Schiverein Zwischenwasser beauftragt. Zum Abschluss fand die Siegerehrung über alle drei Disziplinen (Schifahren, Jassen und Feiern) im Frödischsaal statt. Diese wurde in gekonnt humorvollen Worten von unserem geschätzten Bürgermeister Josef Mathis eröffnet. Ein besonderer Dank gilt Gemeindesekretär Jürgen Bachmann für seinen selbstlosen Einsatz bei dieser Veranstaltung, sowie allen freiwilligen Helfern und Torrichtern. Ohne solch große Unterstützung wäre eine derartige Veranstaltung nur schwerlich auszurichten. Der Erfolg hat dies bestätigt. Am Dienstag, 5. Februar begann die erste Halbtageswanderung, die jeden 1. Dienstag im Monat, mit Treffpunkt um 13.30 Uhr beim Gemeindeamt Zwischenwasser, durchgeführt wird. Der erste Ausgang führte uns zum Western–Reitstall „Dünser Quarter Horses“ der Familie Maria Luise und Markus Dünser nach Brederis. Es war eine besonders für Pferdeliebhaber und Freunde interessante und aufschlussreiche Wanderung. Donnerstag, 7. Februar war für die Kegelfreunde im Gasthof Krönele, Koblach – Straßenhäuser, ab 18 Uhr, Kegeln angesagt. Donnerstag, 14. Februar war auf 16 Uhr im Gasthof Frödisch zur 5. Jahreshauptversammlung geladen. Der Obmann und gleichzeitig auch Wanderführer, Horst Rothmund, begrüßte in seiner Eröffnungsrede die zahlreich erschienenen Mitglieder. Schriftführerin Ines Widemschek verlas die Protokolle über das 2007 in Kurzform. Kassier Walter Mathis brachte den Kassabericht zu Gehör und bewies damit, dass so ein Bericht keine trockene und staubige Angelegenheit sein muss! Anschließend folgte die Vorstellung des Jahresprogramms 2008. Versuchsweise wird eine Fahrradgruppe unter Führung von Rudi Collini zusammengestellt. Unter „Allfälligem – längst fällig“ berichtet Obmannstellvertreter Kurt Ploner: Öffentlichkeits- und Pressearbeit haben sich bestens weiter entwickelt. Die Mitgliederzahl ist 2007 um sagenhafte 10 % gestiegen. Besuch bei efef Im Zentrum der Macht in Bregenz 25 Ein Dankeschön für unfallfreie Wanderungen mit Gerti und Horst Rothmund. Mit einem tollen Seniorenmenü von Eugen Burtscher vom Gasthaus Frödisch und einem gemütlichen Hock ging diese Jahreshauptversammlung in die Analen des Vereins ein. Kaum war die Jahreshauptversammlung vorbei, war am 4. März 2008 die nächste Halbtageswanderung angesagt. Sie führte uns von Rankweil zum Schloss Amberg und von dort zur Schattenburg nach Feldkirch. Auf Grund des schlechten Wetters war hier eine Labung im Rittersaal der Schattenburg lebensnotwendig. Unter dem Motto, “nur net lug lo“ ging es wieder per Pedes zurück zum Ausgangspunkt Rankweil. Einigermaßen wieder bei Puste, war schon der nächste Kegelabend, am Donnerstag, 6. März angesagt. Auf jeden Fall hat es sich schon herumgesprochen, dass das Gasthaus Krönele unsere Clique als „Ehrenkegler“ aufnehmen will. Wandergruppe Kurt Ploner als Redakteur Wer sagt, die Pensionisten haben Zeit zur Genüge, der irrt gewaltig! Denn, dass Preisjassen im GH Frödisch am Dienstag, 11. März um 16 Uhr war völlig ausgebucht. Nach der Begrüßung durch Obmann Horst Rothmund und der Bekanntgabe der Spielregeln durch unseren souveränen Spielleiter Walter Mathis, wurde der Kampf um jedes Auge mit 120 %iger Konzentration gestartet. Nach Ziehung der Stichzahl konnte als Sieger, das eine Woche zuvor eingetretene Mitglied Hubert Rumpl aus Röthis ermittelt werden. Über den Trostpreis, ein schön ausgestattetes Schaukelpferd, konnte sich Reinhard Vith erfreuen. Ein besonders herzlicher Dank gilt allen unseren Firmen und Sponsoren für die zahlreich gespendeten Preise. Ein separater Dank ist an Eugen Burtscher mit seinem Team vom „Gasthaus Frödisch“ für die ausgezeichnete Bewirtung zu richten. Inzwischen sind bereits wieder zwei Halbtagswanderungen, zwei Kegelabende und zwei Radausfahrten über die Bühne gelaufen! Wie sagt man doch so schön, „wer rastet der rostet“! Das kann aber bei diesem Programm und unseren Seniorinnen und Senioren nicht der Fall sein. Darum „Kopf hoch“ und weiter so! Weitere Fotos und Berichte vom Seniorenbund Zwischenwasser findet Ihr auf der Homepage www.zwischenwasser.at/Freizeit und Kultur/Senioren. Kurt Ploner, Obmann-Stellvertreter 26 Sommerwoche Zur kreativen Sommerwoche in Zwischenwasser vom 25. bis 29. August 2008 laden wir euch herzlich ein. Phantasie beim Malen und Werken, Landart, ein Blick über die Grenzen beim Kochen und Theater erwarten euch. Das neue Programm bietet für jeden etwas! Montag bis Donnerstag, 9.30 – 11.30 Uhr und 13.30 – 16.00 Uhr Freitag, 13.30 – 16.30 Uhr, 17.00 Uhr Abschlussfest Treffpunkt: VS Muntlix, HS Zwischenwasser 1. Landart an der Frödisch (5 – 14 Jahre) mit Brigitte Atzger, Irene Christof und Andreas Gantner Eine Woche lang beschäftigen wir uns im Freien. Steine, Kiesel, Sand, Blätter, Schwemmholz und andere Fundstücke laden uns ein, kleine Künstler zu sein. Mitbringen: „All-Wetter-Häs“, für Hungrige eine Jause. 2. Kochatelier ( 5 – 14 Jahre) mit Dorothea Ebner Muffins, Nudeln und noch mehr: Rühren, schneiden, kneten, schälen, sieben, mischen, mixen, messen, probieren und genießen – gemeinsam wird Köstliches zubereitet. Mitbringen: Schürze, Hausschuhe 3. Wir Kalli – Gräfchen (7 – 12 Jahre) mit Roswitha Müller schaffen Buchstaben mit Stäbchen... und Landschaft mit den Augen des Kindes Judith Marte bietet experimentelles und expressionistisches Malen und Gestalten Mitbringen: Federschachtel, Hausschuhe, Malhemd Sammlung von Steinen und Holz Frödisch als Erlebniswelt 4. Theater (6 – 16 Jahre) Isabella Bertschler-Gohm wird in gewohnter Weise mit den Kindern ein improvisiertes Theater aus dem Ärmel schütteln. Was wird es wohl sein? 5. Holzwerkstatt (7 – 12 Jahre) mit Andreas Jäger Wellen-Spiralen-Kreise: Hundertwasser inspiriert! Kreative Abschlußfeier Anmeldung: Einzahlung der Kursgebühr bei der Sparkasse Feldkirch (Kt. 3100-014459) bis Freitag, 25. Juli 2008. Kursgebühren: Euro 40,– (Geschwisterkind Euro 36,–) Mittagessen und Betreuung: Euro 20,– Bitte unbedingt unter „Verwendungszweck“ angeben: Name, Alter und Wunschgruppe – Gruppengrößen begrenzt! Informationen bei: Dorothea Ebner-Müller (Telefon 0699/10403356) 27 Veranstaltungen Dorffest mit Ortsvereins- und Firmenfußballturnier Freitag, 27. Juni 2008 20.00 Uhr, Clubbing mit „Team DJ“ Eintritt Euro 4,– ab 16 Jahren von 20.00 – 21.00 Uhr für Ladies gratis Eintritt Samstag, 28. Juni 2008 13.00 Uhr, Turnierstart 20.00 Uhr, Stimmung und Tanz, Die Rubachtaler & Andrea, Abendbewerbe Eintritt: „gib was moanscht – wer git der gwinnt!“ Sonntag, 29. Juni 2008 09.30 Uhr, Beginn der Spiele 11.00 Uhr, Frühschoppen 13.30 Uhr, die Nachwuchskicker spielen auf 17.00 Uhr, Finale 20.30 Uhr, Übertragung Finalspiel EM 2008 auf einer Leinwand Weitere Infos auf der Festhomepage: www.hm-muntlix.at Harmoniemusik Muntlix Rubachtaler Bewegung mit Fritz Margret Sportlehrerin, Fitnessinstruktorin, Pilatestrainerin (NFA) 10 Abende, Euro 50,– Beginn: Dienstag, 16. September 2008 20.00 – 21.30 Uhr im Gymnastikraum Frödischsaal Muntlix Teilnehmerzahl begrenzt! Anmeldung und Information bei Fritz Margret, Telefon 05522 47874 oder m.m.f@gm Margret Fritz 28 Jubilare Goldene Hochzeit: Bachmann Reinold und Maria 80er: Bischof Rudolf Irovec Erwin Termine 27. – 29. Juni 2008 8. Sept. 2008 8. Sept. 2008 9. Sept. 2008 28. Sept. 2008 Dorffest mit Ortsvereins- und Firmenfußballturnier Schulbeginn Hauptschule Zwischenwasser Schulbeginn Volksschule Muntlix, Batschuns und Dafins Beginn Kindergarten Zwischenwasser 100 Jahre Sennerei Dafins Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: 5. September 2008 Impressum „Zwischen Frutz und Frödisch“ Gemeindezeitung Zwischenwasser Juni – Ausgabe 2/08 Medieninhaber: Gemeinde Zwischenwasser Hauptstraße 14, 6832 Zwischenwasser E-Mail: gemeinde@zwischenwasser.at Redaktionsteam: Josef Mathis, Franziska Müller Hersteller: druckerei wenin gmbh, dornbirn


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