Silbertaler
Gemeindeblatt
Amtliche Mitteilung, zugestellt durch Post AG, Ausgabe Dezember 2008, Nr. 2
Projekt „Trinkwasser„Trinkwasser kleinkraftwerk Buchen“ Bericht Seite 2 - 3
Der Bürgermeister informiert
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste!
Nur noch wenige Tage trennen uns von Weihnachten und dem neuen Jahr. Ein arbeitsreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Es gilt deshalb wieder Rückschau zu halten, auf das zu Ende gehende Jahr und Vorschau auf das kommende Jahr zu geben. In dieser Mitteilung finden Sie die entsprechenden Informationen. Mein besonderer Dank gilt all jenen, die sich auch in diesem Jahr zum Wohle unserer Gemeinschaft eingesetzt haben. Dies gilt insbesondere unserem Herrn Pfarrer Dr. Peter Bitschnau für die seelsorgli-
che Tätigkeit, der Lehrkörperschaft in der Volksschule, den Kindergartenpädagoginnen, den Mitgliedern der Ortsfeuerwehr Silbertal mit Kommandant Josef Dönz, allen Vereinen - die Stütze der Gesellschaft - der Arbeitsgruppe für die Mitarbeit beim Zukunftsprojekt Silbertal, sowie den Mitgliedern des Gemeindevorstandes und der Gemeindevertretung. Leider können nicht alle am Dorfgeschehen teilnehmen, weil sie krank und gebrechlich sind, beste Genesungswünsche für sie. Ich wünsche EUCH ALLEN ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im kommenden Jahr.
Trink- und Löschwasserprojekt „Buchen“ mit Errichtung des Trinkwasserkraftwerkes
Trinwasserkleinkraftwerk „Buchen“ mit Hackgutlagerhalle (Platz für ca. 1.800 Schüttraummeter Hackgut), beim Schmelzhof
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Der Bürgermeister informiert
Nach einer Bauzeit von nur 8 Monaten, kann neben der Sicherstellung von Trink- und Löschwasser auch das Trinkwasserkraftwerk noch vor Weihnachten in Betrieb genommen werden. Also ein Weihnachtsgeschenk für uns alle. Das Kraftwerk ist im Gebäude der Hackgutlagerhalle des Standes Montafon, Forstfonds, beim Schmelzhof untergebracht. Mein Dank gilt dem Forstfonds des Standes Montafon (ursprünglich war geplant, für das Kraftwerk ein eigenes Gebäude zu errichten), für die Möglichkeit dieser Variante, weil sie einfach, zweckmäßig und gut ist. Ebenso danke ich allen Unternehmen, die bei der Bauausführung beteiligt waren. Es sind dies das Planungsbüro und die Bauaufsicht DI Dieter Breuss und Mitarbeiter aus Koblach, Fa. Nägele-Bau in Sulz (Hochbehälter, Löschwasserbehälter, Hydranten, Druckrohrleitung
uam.), Fa. Amann in Nenzing (Bau der Hackgutlagerhalle mit dem
„Nur durch die sehr gute Zusammenarbeit mit den ausführenden Firmen konnte dieses Projekt in sehr kurzer Zeit umgesetzt werden. Mit dem Bau des Trinkwasserkleinkraftwerkes Buchen wurde ein zweites Standbein für einen erheblichen Teil der Wasserversorgung in Silbertal geschaffen.“ Dipl. Ing. Dieter Breuss Planung und Bauaufsicht
das TWK), Fa. Gebrüder Amann in Götzis (Edelstahlinstallationen), Fa. Stahlbau Rudigier (Schlosserarbeiten), Fa. Peter Dönz Silbertal (Subunternehmer), Fa. Peter Marent, Silbertal (Fliesenlegearbeiten), Fa. Liepert, Bludenz (Malerarbeiten), Fa. Holzbau Fritz, Bartholomäberg (Holzkonstruktion-Dachstuhl), Montafonerbahn AG (Anschlusseinrichtungen). Sie alle haben ihre Arbeit pünktlich zur Ausführung gebracht, dafür herzlichen Dank. .
Fact-Box:
Anlage: Ausbauwassermenge: Q = 30l/s Turbinenleistung: 115 kW Wirkungsgrad Generator: 92% Elektrische Abgabenleistung: 106 kW Maschinensatz: Generatorendrehzahl: Durchgangsdrehzahl: Spannung: Wirkungsgrad: 1500 U/min 2800 U/min 3x400 V 92%
Gebäude für das Trinkwasserkraftwerk), Fa. Lingenhöhle in Feldkirch (Mess- und Steuerungstechnik, Datenübertragung, Elektroinstallationen und Turbine mit Generator für
Mittels Kran wurden die fertigen Holzelemente aufgerichtet
Die Vorarbeiten für den Dachstuhl gingen trotz Schneefall voran
Sind zum Lokalaugenschein gekommen: v.l.: Günter Säly, (Betriebsleiter Kristbergbahn) Andreas Dönz (Stand Montafon) , Bürgermeister Willi Säly, Dieter Breuss und Bernd Hinteregger (MBS)
Die Druckerhöhungsanlage im Schiebekeller
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Der Bürgermeister informiert
Erschließung der Alpe „Platina“ ist abgeschlossen
Der Wegbau für die Erschließung der Alpe „Platina“ konnte im Oktober d.J. bis auf die Begrünungsmaßnahmen, abgeschlossen werden. Am Bau beteiligt waren das Planungsbüro Hannes Kessler aus Nenzing und die Fa. Jäger aus Schruns. Die Kosten beliefen sich auf ca. € 140.000,- und wurden mit 60 % vom Land Vorarlberg gefördert. Die Weganlage bietet nun die Möglichkeit, die entsprechenden Sanierungsmaßnahmen am Stallgebäude vorzunehmen. Die Vorgaben für eine längerfristige bzw. dauerhafte Bewirtschaftung der Alpe sind durch die Erschließung somit gegeben.
Die neu errichtete Erschließung
Wildbachverbauungen
Die Arbeiten an der Verbauung des „Endbaches“ konnten in diesem Jahr bis auf kleine Restarbeiten abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf ca. € 660.000,- belaufen. Das Projekt wurde oder wird mit folgendem Schlüssel finanziert: Bund 62 %, Land Vorarlberg 15 %, Landesstraßenverwaltung 20% und Gemeinde Silbertal 3%. In den kommenden Wochen werden die Arbeiten zur Verbauung des „Stampftobels“ in Angriff genommen werden. Die Kostenschätzung liegt bei € 550.000,-.
Verbauung des „Endbaches“
Sanierung des Güterweges „Buchen“
Die Sanierung des Güterweges „Buchen“ konnte wie geplant in diesem Jahr in Angriff genommen werden. Die Arbeiten sind von der Abzweigung „Gametscha-Gütle“ bis zum Anwesen von Helmut Erhard abgeschlossen. Im kommenden Jahr werden die Arbeiten talwärts fortgesetzt und sollen auch fertig gestellt werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. € 620.000,-. 70 % der Kosten werden durch die EU, dem Bund und Land Vorarlberg gefördert. Die restlichen Kosten ( 30 % das sind € 186.000,-) übernehmen die Gemeinde Silbertal und die Mitglieder der Straßengenossenschaf „Buchen“.
Bildung einer Straßengenossenschaft
Nachdem der Bau der Ortskanalisation „Kristberg“ mit dem Baubeginn im Jahre 2010 vorgesehen ist, sollte auch die Weganlage dringend einer Generalsanierung unterzo4 Silbertaler Gemeindeblatt
gen werden. Dazu ist allerdings die Bildung einer Güterweg- oder Straßengenossenschaft Voraussetzung. Die Bildung einer Genossenschaft ist für das kommende Jahr in
Planung, die Vorbereitungen dazu werden in den kommenden Wochen in Angriff genommen.
Der Bürgermeister informiert
Zukunftsprojekt „Gemeinde Silbertal“
Die Gemeinde Silbertal hat, wenn es nach dem Konzept des Zukunftsprojektes der Gemeinde geht, in den kommenden Jahren einiges vor.
zungen zusammen und es entstand das Konzept für das „Zukunftsprojekt Gemeinde Silbertal“. Dieses
Die Ankündigung der Hochjochbahnen Schruns, die Silbertaler Kapellbahn in den kommenden Jahren einstellen zu wollen, hat die Verantwortlichen der Gemeinde Silbertal auf den Plan gerufen, ein Zukunftsprojekt für unser Dorf, unter der Begleitung eines Unternehmensberaters auszuarbeiten. Ein diesbezüglicher Beschluss wurde durch die Gemeindevertretung gefasst. Als Berater konnte Herbert Steiner aus Götzis gewonnen werden. Es bildete sich ein Lenkungsausschuss aus 7 Personen und ein Arbeitsausschuss aus über 20 Personen. Der Lenkungs- und Arbeitausschuss kam in mehreren Sit-
Konzept wurde am 07.11.2008 dem Geschäftsführer der Hochjochbahnen Herrn Dr. Georg Hoblik und Herrn Frank Peters von der Nova
Gruppe im Vereinshaus Silbertal vorgestellt. Beide waren sehr positiv überrascht,welche Ideen die Arbeitsgruppe zukunftsweisend für Silbertal ausgearbeitet hat. Dieses Konzeptwurde auch der Gemeindevertretung in der letzten Sitzung vorgelegt und nun soll dies am Montag, den 15.12.2008, im Vereinshaus der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Bis dorthin, soll ein Arbeitsgespräch zur Erhaltung der Silbertaler Kapellbahn mit Herrn Dr. Hoblik stattfinden, es geht auch noch um die Forderung der Hochjochbahnen, die Gesellschaftsanteile der Gemeine an die Hochjochbahnen abzutreten. Tatsache ist, dass nach dem derzeitigen Stand, auf Grund eines Vertrages aus dem Jahre 1991, Betriebspflicht der Hochjochbahnen für die Silbertaler Kapellbahn bis einschließlich Winter 2010/2011 besteht.
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Der Bürgermeister informiert
20 Jahr-Feier der „neuen“ Kristbergbahn und Erö
Am 07.09.2008 feierte die Kristbergbahn ihr 20-jähriges Betriebsjubiläum. Bei dieser Feier wurde auch der neu errichtete Kinderspielplatz der Gemeinde durch Pfarrer Dr. Peter Bitschnau eingeweiht.
Der Kristberg ist ein beliebtes Ausflugsgebiet in der Gemeinde. Im Jahre 1964 wurde die 1. Gondelbahn auf den Kristberg errichtet. Mit dieser Bahn wurden nicht weniger als 1.9 Mio. Menschen befördert. Stammgast war auch der deutsche Altbundeskanzler Helmut Kohl. Betriebsleiter war Erich Ganahl, ihm stand auch Kaspar Ganahl stehts zur Seite. Die letzte Fahrt mit der alten Bahn erfolgte am 21.04.1988. Für den Bau der neuen Bahn wurde eine Gesellschaft gegründet, beteiligt sind das Land Vorarlberg, die Montafoner Hochjochbahnen, die Gemeinde Silbertal und die Mitglieder der alten Kristberg-Bahn. Nach einer Bauzeit von nur 5 Monaten konnte dann die Bahn im September 1988 in Betrieb gehen. Die ersten Fahrgäste waren das Ehepaar Anita und Josef Dönz. Geschäftsführer der Bahn wurde Dkfm. Jürgen Piste, 5 Jahre später Erich Ganahl, der diese Funktion bis zum 15.05.2003 inne hatte. Ihm folgte Bgm. Willi Säly. Die Bahn hat eine Fördekapazität von 230 Personen in der Stunde. Mit der Bahn wurden bisher insgesamt ca. 2.9 Mio Personen befördert. Die Bahn hat mit Günter Säly, Roland Zudrell, Ferdl Ganahl und Olaf Röschke ein Stammpersonal von 5 Mitarbeiter. Helmut Zudrell kommt im Sommer als Wagenführer dazu. Raumpflegerin ist Lotte Säly. Langjährige, treue Mitarbeiter im Winter sind Hubert Berthold, Gottfried Erhard und Walter Mangeng, die im Liftbereich im Einsatz stehen. Ein herzliches Dankeschön den Fahrgästen für ihre Treue.
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Der neu renovierte Kinderspielplatz bei der Eröffnung
Die Kinder fühlen sich mit den neuen Geräten sichtlich wohl
Stefan Kern von der Firma Samtime konzeptierte den neuen Spielplatz
Auch auf das Element „Wasser“ wurde bei der Errichtung nicht verzichtet
Der Bürgermeister informiert
öffnung des neu renovierten Kinderspielplatzes
Die Kristbergbahn „neu“ feierte heuer ihr 20-jähriges Bestehen
Zahlreiche Gäste aus nach und fern folgten der Einladung
Erich Ganahl war langjähriger Betriebsleiter der Kristbergbahn
Landesrat Mag. Siegi Stemer, im Gespräch mit Bürgermeister Willi Säly
Auch Bürgermeister Martin Vallaster aus Bartholomäberg nahm an der Feier teil
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Der Bürgermeister informiert
Geschichtswerk
Wie wir alle wissen, wurde die Gemeinde Silbertal wie aus dem Nichts – und es ist in der Tat so – vor 1 ½ Jahren von der Vergangenheit eingeholt.
Der Name des SS Mannes Josef Vallaster auf dem Kriegerdenkmal, sorgte für heftige Reaktionen. Mir persönlich wurde vorgeworfen, von der ganzen Angelegenheit nichts wissen, verdrängen und quasi unter den Tisch kehren zu wollen. Ein ganzes Dorf geriet in negative Schlagzeilen. Um dem „schlechten“ Ruf entgegen zu steuern, wurde unter der Begleitung des HS Lehrers i.R. Herrn Bruno Winkler eine sogenannte Geschichtswerkstätte eingerichtet. Für die Bereitschaft hier mitzuarbeiten, möchte ich mich bei den Mitgliedern der Geschichtswerkstätte Brigitte Bargehr, Heidemarie Bitschnau, Elisabeth Schlatte, VzBgm. Adolf Bargehr und GR Mag. Johannes Boric recht herzlich bedanken. Ziel der Geschichtswerkstätte war es, das dunkle Kapitel aufzuarbeiten. Neben zahlreichen Recherchen durch Befragungen, Besuche von Erinnerungsstätten uam. fanden dazu auch einige gut besuchte Veranstaltungen im Vereinshaus statt. Außerdem konnte die Silbertaler Jugend mit Sabrina Erhard, Veronika Fleisch, Anna Gerstendörfer, Eva Kessler und Simon Ganahl zu einem Projekt in diese Richtung gewonnen werden. Der Start der Aufarbeitung war nicht leicht, weil der Zugang zu den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht so einfach war. Der Großteil der Befragten sagte, immer wieder „lasst die Geschichte, Geschichte sein“, was ich in gewissem Sinne auch verstehen kann. Die Mitglieder der Geschichstwerkstätte haben, wie
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Anbringung einer Gedenktafel in Sobibor, durch die Mitglieder der Geschichtswerkstatt
Mitglieder der Geschichtswerkstatt beim Empfang des Gemeindepräsidenten in der Stadt Lublin (Polen)
Der Bürgermeister informiert
kstatt Silbertal
Würdigung von Silbertaler Jugendlichen durch Landesrat Mag. Siegi Stemer, für ihre Projektinitiative zum Thema „Zivilcourage“.
Die Mitglieder der Geschichtswerkstatt beim Jüdischen Museum in Hohenems, mit Jules Schelvis (3.v.L), dessen Frau im Vernichtungslager in Sobibor ums Leben kam.
ich meine ihre Aufgaben mit viel Gefühl und Respekt wahrgenommen. Für mich war es wichtig, dass die Kirche im Dorf bleibt, das heißt, dass man sich zum Schluss auch gegenseitig in die Augen sehen kann. Nach 1 ½ Jahren kann man aber mit Fug und Recht behaupten, dass sich unsere Initiative und unsere Arbeit zu einem überregional beachteten und geschätzten Modell lebendiger Erinnerungskultur entwickelt hat. Der Bilanzabend am 29.11.2008 bot Gelegenheit, die Arbeitsergebnisse und eine rückblickende Gesamteinschätzung dieses Projektsmodells vorzustellen und kennen zu lernen. Bei den Medien mit dem ORF, dem Standard und den Vorarlberger Nachrichten fand die Aufarbeitung der Geschichte großes Interesse. Sogar nach Sobibor/Polen wurden wir von diesen Medien begleitet. Im Zuge der Aufarbeitung gab es zahlreiche Kontakte im In- und Ausland. Die Kontakte führten nach Deutschland, nach Holland, nach Sobibor in Polen natürlich, nach Hartheim, nach Wien, in die Schweiz, nach Frankreich und in die USA (San Francisco), wo wir positives Echo bekamen. Der Museumsdirektor von Grenoble schrieb mir in einem Brief. (dort gibt es ein Museum mit der Ausstellung über Eugenie Goldstern), mit einem Auszug aus dem Inhalt: Mit höchster Interes-
se und tiefer Teilnahme haben wir durch einen Artikel in der Zeitung „Der Standard“ vom 21.10.2008 Kenntnis genommen von der Reise, die Sie mit Bürgern von ihrer Gemeinde und Mitgliedern der Geschichtswerkstatt Silbertal nach Sobibor unternommen haben, zusammen mit Klaus Vallaster: so tief ergreifend diese Wege, die Zeugnis ablegen „von dem Menschen im Menschen“! (um die Worte des Dichters Reiner Kunze zu zitieren. Dieser Stein hat uns auch sehr bewegt, den Sie dort zur Erinnerung an Eugenie Goldstern in die Gedankallee von Sobibor gelegt haben. In tiefem herzlichen Respekt der Direktor Jean-Claude Duclos.“ Die Geschichtswerkstätte wird für die Neugestaltung des Kriegerdenkmales der Gemeinde einen Vorschlag unterbreiten. Die Gemeindevertretung wird sich mit dem Vorschlag befassen und entscheiden. Nach dem Abschluss, möchte ich mich
Klaus Vallaster (re.), Sohn von Josef Vallaster, mit einem der Überlebenden beim Aufstand am 14.10. 1943 in Sobibor
nochmals bei allen Mitgliedern der Geschichtswerkstätte und unserem Koordinator Bruno Winkler, der uns zum Ziel geführt hat, recht herzlich bedanken. Bedanken möchte ich mich auch bei den Zeitzeugen für ihren Mut und bei Auskunftspersonen, die uns in dieser Zeit begleitet haben.
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Der Bürgermeister informiert
Hochrangige Wissenschaftler tagten in Silbertal
v.l.: Prof. Rüdiger Krause, Prof. Ernst Pernica und Prof. Dr. Klaus Oeggl
Vom 23. bis 26.10.2008 fand in Silbertal das 3. Milestone-Meeting des SFB HiMAT statt. Der SFB HiMAT (Heimat) ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund, in dem der Einfluss historischen Bergbaus auf Kultur, Umwelt und Wirtschaft in Tirol und den angrenzenden Gebieten wie Vorarlberg untersucht wird. Das Montafon ist eines von vier Kernuntersuchungsgebieten des SFB HiMAT. Hier wurde und wird in enger Zusammenarbeit mit dem Stand Montafon, den Montafoner Museen und den Gemeinden Silbertal und Bartholomäberg intensiv Forschung betrieben. Dazu gehören archäologische Ausgrabungen von Bergbau – und Siedlungsstätten früherer Bergleute, historische Untersuchungen zum Bergbau im Montafon, geologisch-mineralogische und archäometallurgische Studien, um die Handelswege von Erzen und Metallerzeugnissen aus dem Montafon nachzuvollziehen.
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Weiters werden auch Pollenanalysen durchgeführt, die Rückschlüsse auf den Einfluss von Bergbau- und Siedlungsaktivitäten auf den Pflanzengemeinschaft erlauben. Aktuelle Ergebnisse sind u.a. im BergbauMuseum in Silbertal zu sehen. Beheimatet ist der SFB HiMAT an der Universität Innsbruck, zu den beteiligten Institutionen gehören aber auch die Universitäten Frankfurt, Dübingen, Bochum und Basel, das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum sowie das CurtEngelhorn-Zentrum Archäometrie in Mannheim. Beteiligte Wissenschaftler sind unter anderem Prof. Dr. Rüdiger Krause (Universität Frankfurt), der bereits seit einigen Jahren im Montafon archäologische Forschungen betreibt, Prof. Dr. Klaus Oeggl (Universität Innsbruck), bekannt durch die Analyse der Pflanzen-Reste, sowie Prof. Dr. Ernst Pernica (Universität Dübingen), der neben den Tätigkeiten für
den HiMAT auch Ausgrabungen in Troia ist und die archäometallurgischen Untersuchungen durchgeführt hat. Die 70 Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen präsentierten ihre aktuellen Ergebnisse. Für uns ist es eine Ehre, dass diese 3. Tagung in Silbertal stattgefunden hat. Nach einem spannenden Fachvortrag gab es Grußworte von Dr. Gabriele Nussbaumer, Landtagsvizepräsidentin, Pof. Dr. Tilmann, Vizerektor für Forschung der Universität Innsbruck, Dr.Andreas Rudigier, Montafoner Museen, sowie durch Bürgermeister Willi Säly.
v.l.: Landtagsvizepräsidentin Dr. Gabriele Nussbaumer im Gespräch mit Dr. Andreas Rudiger von den Montafoner Museen
Der Bürgermeister informiert
Stellenausschreibung
Abwasserverband Montafon
Der Abwasserverband Montafon mit Sitz beim Stand Montafon in Schruns ist Betreiber der zentralen Kläranlage (Größenklasse IV – über 50.000 EW-60) und schreibt für die Abwasserreinigungsanlage Montafon in Vandans – Vens zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines Klärwärters aus, da ein langjähriger Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand übertreten wird. Gesucht wird eine engagierte und einsatzfreudige Fachkraft mit fundierter abgeschlossener Berufsausbildung als Maschinenschlosser oder Maschinenmechaniker mit entsprechender Berufserfahrung, handwerklichem Geschick und ausgeprägtem Veranwtortungsbewusstsein sowie die Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten. Die Bereitschaft zur Absolvierung der einschlägigen Fachkurse (Klärwärtergrundkurs, Laborkurs, maschinentechnische Kurse etc.) und zur Übernahme von Bereitschaftsdiensten an Sonn- und Feiertagen sowie während der Nacht wird vorausgesetzt. Führerschein mindestens der Klasse B wird vorausgesetzt. Der Aufgabenbereich umfasst die Überwachung und Betreuung der Kläranlage sowie sämtlicher Bestandteile der Abwasseranlagen samt Verbandssammler in den Verbandsgemeinden von Vandans bis Gaschurn. Wir sprechen motivierte und zu selbständigem Arbeiten fähige Interessenten an, die in einem eingearbeiteten Team an einer langfristigen und sicheren Arbeitsstelle interessiert sind. Auf das Dienstverhältnis finden die Bestimmungen des Angestelltengesetz Anwendung. Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und bisheriger Berufslaufbahn, Lichtbild und Zeugniskopien sowie Angaben zum frühestmöglichen Eintritt und Gehaltsvorstellungen richten Sie bitte bis 19. Dezember 2008 schriftlich oder per Mail an den Stand Montafon, Montafonerstraße 21, 6780 Schruns (info@stand-montafon.at). Erste Fragen beantwortet Ihnen gerne Oswald Hepperger (Betriebsleiter ARA Montafon) unter 0664/1312 183. Der Obmann des Abwasserverbandes Montafon Bürgermeister Willi Säly
Wir gehen einen neuen Weg!
Juckreiz, Hautausschläge, Brennen auf der Kopfhaut, Haarausfall, Allergien etc., alles Tatsachen die uns veranlasst haben, in der Welt der Frisuren einen neuen Weg zu gehen:
„Weg von Chemie, hin zur Natur“.
Wir haben uns dabei gezielt für die Produkte von Aveda entschieden, weil wir auf höchstem Niveau arbeiten und uns unserer umweltpolitischen Verantwortung bewusst sind. Aveda-Produkte, deren Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau stammen, verleihen wunderschönen und gesunden Glanz. Erfahren Sie was es bedeutet, Gast in unserem Salon zu sein. Wir nehmen uns Zeit Ihnen zuzuhören und finden das Richtige für Sie. Es würde uns freuen, Sie als Gast bei uns begrüßen zu dürfen.
Andrea Säly
6774 Tschagguns, Rasafeistr. 7a Tel. 05556/73920 kolibri.hair@aon.at www.kolibri-hair.at DI - FR 8.30 - 20.00 Uhr abends
Weitere Info`s über Aveda erfahren Sie unter www.aveda.de
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Der Bürgermeister informiert
Vorarlberger Familienpass - jetzt noch mehr Vorteile!
Ab Ende November gibt es den neuen Vorarlberger Familienpass kostenlos in Ihrem Gemeindeamt. Der Familienpass 2009 erscheint nicht nur im neuen Look, sondern bringt jetzt noch mehr Vorteile für Familien.
tellt wird. Sie müssen lediglich
Mit dem Familienpass haben Familien Zugang zu sämtlichen Familientarifen in Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen in Vorarlberg, (wie z.B. in der Kunsteisbahn im Aktivpark). Auch bei der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel und Seilbahnen gibt es erhebliche Ermäßigungen.
Angebote wurden erweitert
Der Familienpass 2009 wird jetzt auch für Kleinfamilien und Alleinerziehende attraktiver. Mehr als 300 Partnerbetriebe im Sport, Kultur- und Freizeitbereich wurden kontaktiert, um familiengerechte Tarife und Angebote für alle Familiensituationen zu schaffen. Besonders im Bereich Kultur soll es in Zukunft mehr Angebote geben.
So einfach geht`s!
Den neuen Familienpass erhalten Sie auf Ihrem Gemeindeamt, wo er Ihnen ohne viel Aufwand ausges-
ein Antragsformular ausfüllen und unterschreiben. Den Familienpass können Sie dann sofort mitnehmen. Er ist kostenlos und erscheint im praktischen Scheckkartenformat. In den Folgejahren müssen Sie den Familienpass nicht wie bisher jährlich neu beantragen. Er wird automatisch verlängert und Ihnen jedes Jahr per Post zugeschickt, bis Ihr Anspruch endet. Auch (Ehe)Partner, Besuchseltern und sogar Großeltern können im Familienpass eingetragen
werden und eine zweite Karte erhalten, sodass gemeinsame Unternehmungen einfacher werden. Ausflüge mit Bus und Bahn in Vorarlberg sind besonders günstig, wenn Sie als Familie unterwegs sind und den Familienpass haben. Nur ein Erwachsener zahlt den vollen Preis, der zweite Erwachsene und alle Kinder fahren gratis. So sparen Sie nicht nur Geld, sondern helfen auch mit, unsere Umwelt zu schonen. Holen Sie sich den Familienpass 2009 in Ihrem Gemeindeamt. Es lohnt sich, ihn immer dabei zu haben. Weitere wertvolle Tipps und Infos finden Sie im neuen Vorarlberger Familienkalender, den Sie gemeinsam mit Ihrem Familienpass 2009 erhalten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Freude bei gemeinsamen Unternehmungen!
Informationen zum Familienpass erhalten Sie in Ihrem Gemeindeamt, im Familienreferat der Vorarlberger Landesregierung unter Tel. 05574/511-24115 oder auf www.vorarlberg.at/familie.
Quelle: Familienreferat der Vorarlberger Landesregierung
Werbung wirkt - auch im Silbertaler Gemeindeblatt!
Bei Interesse kontaktieren Sie bitte die Gemeinde Silbertal, Tel. 05556-74104, mail: bgm.saely@silbertal.at
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Der Bürgermeister informiert
Silbertaler Kinder zu Gast in Semmering
Wieder einmal mehr wurden die Silbertaler Kinder von der Partnergemeinde Semmering im Juli d.J. vier Tage zu einem kurzen Ferienaufenthalt nach Semmering eingeladen.
Mit dabei waren auch 3 Begleitpersonen. Untergebracht waren die Kinder im Lehrhotel Semmering, wo sie von Otto dem Meisterkoch fürsorglich verköstet wurden. Betreut wurden die Kinder in Semmering natürlich u.a. auch wieder von Sissy, die von ihrem Reisebüro auch der Bus zur Verfügung stellte. Der Besuch in Wien im Tierpark Schönbrunn und was nicht fehlen durfte, der Aufenthalt im Prater war für die Kinder ein besonderes
Der Ausflug nach Semmering war für die Kinder wieder einmal ein schönes Erlebnis
Erlebnis. Nach dem wunderschönen Aufenthalt kehrten die Kin-
der mir ihren Begleitpersonen gesund wieder heim.
Der Nikolaus kam auch ins Silbertal
Der heilige Nikolaus war auch in Silbertal unterwegs. Nicht nur bei den Haushalten machte er Station, sondern auch im Ortszentrum beim Konsum Silbertal. Zahlreiche Kinder sind gekommen, um die vielen Geschenke vom Heiligen St. Nikolaus entgegenzunehmen. Dabei konnte man viele leuchtende Augen beobachten, die Erstaunen und viel Freude ausdrückten.
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Aus dem Amt
Partenen Loch Partenen Hotel Sonne Partenen Cafe Backstuba
NACHTEXPRESS
Partenen Hotel Zerres
Partenen - Gaschurn - St. Gallenkirch Limo - Tschagguns
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T e i l s t r e c k e
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A1+A2 A2 = Teilstrecke3 ag 00:00 amst 00:02 und S 00:03 eitag eldung ur Fr f Anm t 00:06 N antrit au Fahrt 000 00:08 00:10 7 . vor 00:12 1 Std 664 250 00:18 Tel. 0
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Fahrzeiten Winter 08/09
täglicher Betrieb von 20. Dezember 2008 bis 18. April 2009 (außer 24. Dezember 2008)
T e i l s t r e c k e
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GA Tschagguns Schruns Illwerkeplatz Schruns Kino MBS aus Bludenz Schruns Bahnhof Schruns Hotel Löwen Schruns Hotel Alpenrose Schruns Zamangbahn Schruns Kieber Holzbau Schruns Landbrücke Tscha gguns Maurenstutz St.Gallenkirch Montafonerhüsli
St. Gallenkirch Badmunt St. Gallenkirch Seitensprung
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T e i l s t r e c k e
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VORVERKAUFSSTELLEN
Gemeindeämter, Tourismusbüros, Hotels, Gastronomie, Stand Montafon, Bahnhof Schruns, Wachter Autoreisen Vandans, Anton Shuttleservice
St. Gallenkirch Badmunt
St. Gallenkirch ÖAMTC Vergud
Gaschurn Mühle/Sparmarkt
Gortipohl Muntafuner Stöbli
Partenen Café Backstuba
Gaschurn Camping Nova
St. Gallenkirch Limo - Seitensprung
Tschagguns Maurenstutz
Schruns Hotel Alpenrose
Schruns Holzbau Kieber
St. Gallenkirch Grandau
St. Gallenkirch Nanaree
Gaschurn Hotel Verwall
Gortipohl Nah & Frisch
Partenen Hotel Sonne
Schruns Zamangbahn
Partenen Hotel Zerres
Schruns Hotel Löwen
A1 Lochmühle
Tschagguns A1 Hotel Verwall Schulsport- Campingplatzzentrum Zelfenstraße
Schruns Landbrücke
St. Gallenkirch Gant
Gaschurn Heuboda
Bürs Lünerseepark
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Latschau (mbsBushaltestellen)
Gaschurn Mälla
Partenen Loch
Gaschurn Rifa
Schruns Bhf.
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A1
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Imbißstube Gantschier
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A2 A1 A1
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Kino
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St. Gallenkirch SilvrettaCenter
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St. Gallenkirch Montafoner Hüsli
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Illwerke Platz
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St. Anton Gantschier Vandans Kirche Hotel Brunella Hotel Adler Holzbau Fritz Gemeindeamt Gemeindeamt
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T1 Nachtexpress-Haltestelle H
Montjola (mbsBushaltestellen) Bartholomäberg - Innerberg (mbsBushaltestellen)
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&
T2 Nachtexpress-Haltestelle A2 Nachtexpress-Shuttlebus
Silbertal (mbsBushaltestellen)
A1
A1
Preis pro Person/Fahrt/Teilstrecke Normalpreis €uro 5,50 im Vorverkauf €uro 4,00 Saisonkarte €uro 75,-- mit “360Card” €uro 65,--
€ 4,00 € 4,00
im Vorverkauf
ANRUF SHUTTLEBUS
A1+A2 0664 250 7000
(1 Stunde vor Fahrtantritt Anruf erforderlich)
Vorverkauf 10-er Block + 1 GRATIS-Getränk
der Brauerei Fohrenburg in den Partnerbetrieben des Montafons.
14 Silbertaler Gemeindeblatt
Bludenz Bahnhof
Tourismus
Interessante Ausstellung im Montafoner Bergbaumuseum Silbertal
„Gold, Seide und Lüster“- Die Silbertaler Tracht im Spiegel historischer Fotografien
Die Sonderausstellung im Montafoner Bergbaumuseum in Silbertal präsentiert einen fantastischen Fundus an historischen Bildern zur Silbertaler Tracht. Die ältesten Fotografien reichen 130 Jahre zurück. Die Montafonertracht zählt zu den ältesten ihrer Art in ganz Österreich und spiegelt nicht nur handwerkliches Können früherer Generationen, sondern auch ihre Offenheit gegenüber modischen Einflüssen von außen. Die Anführung der Schicksale vieler TrachtenträgerInnen vermittelt überdies ein beeindruckendes Bild über die Lebensumstände im späten 19. und vor allem im frühen 20. Jahrhundert. Kennen Sie übrigens die Brautmyrte? Diese können Sie neben schillernden Seidenschürzen,
Auch edle Trachtenstücke sind Teil der Ausstellung
französischen Kappen und Lüsterschürzen im Museum besichtigen. Wenn Sie näheres über Schäppelmeiggana, Glögglitschoppa, Schlutta, Glufa, Horzaggl- in seltener Abbildung! - und vieles andere erfahren wollen, besuchen Sie doch einmal diese interessante Ausstellung. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Luise Jenny und Maria-Luise Brugger für die Bereitstellung der historischen Bilder und Trachtengegenstände.
Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag, 16 – 18 Uhr Gruppen und Führungen jederzeit nach Voranmeldung. Infotelefon: 05556/74723
„Silbertaler Bauernkalender 2009“ von Walter Zudrell
Walter Zudrell hat mit seiner Fotokamera in den 80er und 90-er Jahren zahlreiche Bergbauernhöfe in Silbertal besucht, um die tägliche Arbeit der Bergbauern und Bergbäuerinnen bildlich festzuhalten. Daraus ist nun ein Wandkalender, der “Silbertaler Bauernkalender 2009” entstanden, der das Leben auf den Silbertaler Bergbauernhöfen eindrucksvoll dokumentiert. Als schönes Weihnachtsgeschenk oder auch als Geschenk für eine Gästeehrung sehr wertvoll. Um € 15,-- erhältlich im Tourismusbüro Silbertal oder bei Walter Zudrell, Tel. 0664/369 38 15
Silbertaler Gemeindeblatt 15
Tourismus
Gästeehrungen
7-10 Jahre Frau Heidrun Klobe + Sohn Oliver Klobe 1 Familie Bohn Dieter Familie Rudolf und Paula Reiter Familie Marie-Claude und Vinzent Tritschberger Dominique Pascal Steingräber (Kind) Hans und Anne Fahrner Markus Steingräber Fuchs Gerhard und Karin Frau Martina Schneider und Steiger Hartmut 11-20 Jahre Bruno und Ingrid Willmann Sonja Baune Anja Steingräber, Kurt und Agathe Balzer Her Rudy Dupré Familie Günter und Helga Marzek Henning und Traudel Haller Familie Norbert und Hedwig Baune Familie Kees de Jong 21 Jahre und länger Hildegard u. Karlheinz Lottner, Susanne Hoffmann Familie Konrad und Gertrud Luwinski Familie Steffi und Johannes Grunenberg
5 7 7 7 7 8 9 10 10
Herta und Hans Netzer Gästehaus Waltraud Gästehaus Waltraud Hotel Silbertal Theres Saler Martin und Regina Vallaster Theres Saler Erich u. Josefa Zudrell Gästehaus Fitsch
15 15 15 20 20 20 20 20 20
Martin und Regina Vallaster Theres Saler Theres Saler Pension Faneskla Pension Faneskla Gästehaus Waltraud Martin und Regina Vallaster Theres Saler Theres Saler
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Fam. Baratto Edith und Elmar Zudrell Hotel Silbertal
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Tourismus
v.l.: Vermieter Hannes Boric, Gäste Kurt und Agathe Balzer, Vermieterin Barbara Boric und Bürgermeister Willi Säly
v.l.: Gäste Johannes und Steffi Grunenberg mit Vermieter Erwin Ganahl und Christine Zudrell
v.l.: Erwin Baratto, Hildegard und Karl-Heinz Lottner, Susanne Hoffmann, Elsa Baratto und Bürgermeister Willi Säly
v.l.: Familie Kees de Jong und Vermieterin Theres Saler
Silbertaler Gemeindeblatt 17
Vereine
Der Wintersportverein Silbertal startete in die Saison 2008/2009
Nachdem der WSV Silbertal im Sommer den Kinderlauf und das 2. Montafoner Mountainbikerennen gut über die Bühne gebracht hat, laufen nun die Vorbereitungen für die kommende Wintersaison. Aufbautraining
Unsere Trainer haben am 11. Oktober mit dem Trockentraining in der Turnhalle der Volksschule Silbertal begonnen. Derzeit besuchen ca. 25 Kinder das Training. Sobald es die Schneebedingungen zulassen, wird das Training auf die Piste verlegt. Unsere Kinder- und Jugendläufer werden wieder an den Cuprennen des Skiclubs Montafon teilnehmen. Diese beginnen mit dem Sichtungslauf am 2. Jänner und mit dem 1. Cuprennen am 6. Jänner 2009 auf dem Kristberg. Zuschauer und Schlachtenbummler sind dabei herzlich willkommen!
Vorarlberger 2008 Mountainbike-Cup
Die Kinder beim Trockentraining in der Halle
Das Silbertaler Mountainbikerennen ist ein Teil vom Vorarlberger Mountainbike-Cup 2008. Dieser besteht aus 10 Rennen in verschiedenen Orten – für die Wertung muss der Teilnehmer an mindestens 2 Rennen teilnehmen. Tobias Jenny und Hermann Ammann haben ihre Klassen gewonnen und sind somit Landesmeister 2008. Wir gratulieren ganz herzlich!
Ehrung
Michael Loretz (ganz rechts) bei der Ehrung durch den VSV
meisterschaften in einer Walsergemeinde statt. Am 17. Jänner 2009 wird eine Abordnung vom Silbertal nach Galtür reisen und am Rennen teilnehmen.
Termine 2008/09
Michael Loretz wurde am 18. Oktober bei der Jahreshauptversammlung vom VSV für besondere Verdienste im Wintersport ausgezeichnet. Wir danken Michael auch für seine unentgeltliche und unermüdliche Arbeit als Sportwart beim WSV Silbertal!
Walsermeisterschaft
Alle 2 Jahre finden die Walserski18 Silbertaler Gemeindeblatt
30.12. 2008 Gästerennen 02.01.2009 Sichtungslauf 06.01.2009 SCM-Cup-Rennen 11.01.2009 Hausfrauenschitag 07.02. 2009 Montafoner Meisterschaft 15.02. 2009 Vereinsmeisterschaft Alpin (Änderungen vorbehalten) 22.03. 2009 Rodel- und Hörnerrennen (Änderungen vorbehalten)
Die Rennen finden wieder wie gewohnt auf dem Kristberg statt. Leider sind die Teilnehmerzahlen an unseren Veranstaltungen in den letzten Jahren stark gesunken. Damit wir auch in Zukunft diese traditionellen und geselligen Rennen und das Preisjassen durchführen können, hoffen wir auf rege Teilnahme. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine besinnliche Adventszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009!
Weitere Informationen und Bilder findet Sie auf unserer Homepage unter www.wsv-silbertal.at
Vereine
Die Funkenzunft Kristberg - ein Verein mit Tradition
Die Mitglieder der Funkenzunft Kristberg
So wie in anderen Regionen hat auch am Kristberg das Funkenbauen langjährige Tradition, die hervorragend gehegt und gepflegt wird.
Anfang der 70er Jahre fand der Funkenbau am Kristberg durch Gebhard Loretz seinen Ursprung. 1974 baute er den ersten Funken „ofm Bronnahus“ mit Hilfe der Nachbarskinder und seinem Bruder Josef. Von Anfang an bis Heute sponsert sein Bruder Gustl die Fackeln, die er mit viel Zeit verbunden in liebevoller Kleinstarbeit herstellt. Auch schon damals gab es nach dem Abbrennen des Funkens in der gemütlichen Stube frische Küachli und Glühmost, die seine Frau Maria bis heute mit viel Liebe und Eifer zubereitet. Von Jahr zu Jahr wurde der Funken immer höher und natürlich auch die Funkenzunft größer.
Offizieller Verein
Seit 2003 ist die Funkenzunft Kristberg ein offiziell gemeldeter Verein und zählt mittlerweile 17 aktive Mitglieder. Die Funkenzunft setzt sich hauptsächlich zum Ziel, das Brauchtum der Alemannischen
Fasnat den Funkensonntag bestmöglich zu erhalten und zu pflegen. Das Wahrzeichen der Funkenzunft Kristberg ist ein Mufflon mit dem Hintergrund unseres Hausberges Lobspitz. Dieses Logo wurde eigens von unserem Verein entworfen und soll Stärke und Größe ausstrahlen. Besonders stolz sind wir auf unseren Funken, da er durch den unermüdlichen Einsatz von unseren Mitgliedern, ohne jegliche Verwendung von technischem Hilfswerk aufgebaut wird. Auch unsere Funkenzunftfrauen sind in vollem Einsatz, sie sind für das leibliche Wohl der Funkenbauer und natürlich auch für unsere Gäste und Freunde verantwortlich. Jedes Jahr wird immer wieder erneut unsere Arbeit durch das zahlreiche Kommen von Freunden, Verwandten, Bekannten und auch Gästen bestätigt. Bei uns ist jeder immer herzlich willkommen und wir freuen uns über jeden einzelnen Besucher. Auch immer wieder ist der Ausklang des Funkens bei uns in der Garage ein besonderes Highlight, wo es natürlich Hausgemachte Küachli und Krapfen gibt und unsere Funkenzunft-Musik aufspielt.
Der „Kristberger“ Funken
Mittlerweile zählt nicht nur der Funken zu unseren Aufgaben, seit geraumer Zeit bewirten wir auch verschiedene Veranstaltungen, wie z.B. Frühschoppen, den Start beim Montafon-Arlberg-Sparkasse-Marathon, die Pasta-Party und Dank der Trachtengruppe Silbertal auch die Heimatabende. Solche Veranstaltungen zu organisieren und auch auszuführen, ist für unsere Zunft immer wieder eine neue Herausforderung und nur möglich, weil wir alle ein eingespieltes Team sind, und auch perfekt zusammen harmonieren.
Silbertaler Gemeindeblatt 19
Vereine
Markus Bargehr heißt der neue Landessieger
Am Samstag den 29.11.2008 fand an der Landesfeuerwehrschule in Feldkirch der 30. Feuerwehrleistungsbewerb in Gold statt.
Dieser Leistungsbewerb wird als Einzelbewerb durchgeführt. Jeder Teilnehmer musste sich mehreren Teilprüfungen unterziehen. Löschmittelberechnungen, Exerzierprüfung, Wasserförderung auf weite Wegstrecken, taktische, sowie auch technische Aufgaben und theoretische Prüfungsfragen, eines 300 Fragen umfassenden Katalogs, sowie auch eine Hausaufgabe waren mit einer Mindestpunkteanzahl zu absolvieren. Von unserer Feuerwehr traten Markus Bargehr, Peter Bargehr und Rene Kienecker an. Dabei erreichte Markus Bargehr mit 199 von 204 möglichen Punkten den hervorragenden 1. Rang und wurde somit Landessieger 2008. Peter Bargehr erreichte mit 193 Punkten den 5. Rang. Rene Kienecker erreichte mit 187 Punkten den 10. Rang. Insgesamt sind 24 Bewerber beim diesjährigen Bewerb angetreten, wobei 20 die nötigen Punkte für das FLA Gold erreichten.
Markus Bargehr (re.) bei der Überreichung der Glückwünsche durch Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter
v.l.: Rene Kienecker, Markus Bargehr und Peter Bargehr
24. Nassleistungsbewerb 2008 in Gaschurn
Am Freitag, den 18.07.2008 und Samstag, den 19.07.2008 veranstaltete die Feuerwehr Gaschurn den 24. Nassleistungsbewerb des Bezirkes Bludenz.
Am Start waren insgesamt ca. 65 Gruppen. Für die Feuerwehr Silbertal traten zwei Gruppen in der Klasse A (ohne Alterspunkte) und eine Gruppe in der Klasse B (mit Alterspunkten) an. Die Gruppe Silbertal 1 erreichte
20 Silbertaler Gemeindeblatt
in der Klasse A (ohne Alterspunkte), mit einer Zeit von 53,0 Sekunden fehlerfrei den hervorragenden 6. Rang. Damit schafften sie auch den Einzug ins Finale, um den Bezirkssieger der besten 6 Gruppen. Dort erreichte sie dann die Zeit von 54,0 Sekunden fehlerfrei und musste sich als drittbeste Gruppe im Finale, dem verdienten Bezirkssieger „Ludesch 1“ geschlagen geben. Mit einer Gesamtpunktean-
zahl von 447,0 Punkten war das, die bisher beste Leistung einer Gruppe unserer Feuerwehr bei einem Nassleistungsbewerb. Die Gruppe Silbertal 2 erreichte in der Klasse A (ohne Alterspunkte), mit einer Zeit von 71,4 Sekunden fehlerfrei den guten 17. Rang. Die Gruppe Silbertal 3 (Gruppe Dönz) erreichte in der Klasse B (mit Alterspunkte), mit einer Zeit von 62,4 Sekunden und 25 Fehler-
Vereine
punkten den 12. Rang. Das besondere an dieser Gruppe ist, dass alle neun Teilnehmer den Familienna-
men Dönz haben und der Gruppenkommandant und Ehrenkommandant unserer Feuerwehr, Franz
Dönz , heuer seinen 80-igsten Geburtstag feiert. Herzliche Gratulation!
Gruppe Silbertal 1
Gruppe Silbertal 2
Gruppe Silbertal 3
Tierversicherung Agrar Rind
Die Agrar-Rinderversicherung kann bis zum 01.03.09 abgeschlossen werden. Es wäre ratsam, da zur Zeit die Abkalbzeit ist, diese per sofort abzuschließen. Neu: Es besteht die Möglichkeit jetzt auch Pferde zu versichern.
Nähere Informationen bei Versicherungsbüro Wachter Walter & Christoph in St. Anton i.M.
Tel.Nr. 05552/67394.
Einsätze der Ortsfeuerwehr Silbertal im Jahr 2008
Mann und einem Fahrzeug für ca. 1,5 Stunden im Einsatz.
Bergung eines Transporters
zeug für ca. 1,5 Stunden im Einsatz.
Personenbergung
Fahrzeugbergung
Am Mittowch, den 14.08.2008 wurde unsere Feuerwehr zu einem technischen Einsatz auf dem Kristberg alarmiert. Beim Maisäß von Ammann Anton, ist ein Fahrzeug von der Straße abgekommen. Das Fahrzeug musste von der Feuerwehr gesichert werden und konnte dann, mit einem Traktor, wieder auf die Straße gezogen werden. Die Feuerwehr Silbertal stand mit 5
Am Samstag, den 18.10.2008 wurde unsere Feuerwehr zu einem technischen Einsatz bei Ganahl Hermann alarmiert. Ein Transporter ist beim Miststreuen ins Rutschen gekommen und in folge in einem Bachbett, auf der Seite liegend, zum Stillstand gekommen. Der Fahrer konnte noch rechtzeitig vom Fahrzeug abspringen und blieb unverletzt. Der verunglückte Transporter wurde von der Feuerwehr mittels Seilzug und Freilandverankerung wieder auf die Räder gestellt und dann anschließend mit einem Traktor aus dem Bachbett gezogen. Die Feuerwehr Silbertal stand mit 8 Mann und zwei Fahr-
Am Montag den 17.11.2008 wurde unsere Feuerwehr zu einem technischen Einsatz auf dem Kristberg alarmiert. Ein Arbeiter hat sich bei Dachdeckarbeiten mit einem Nagler ins Gesäß geschossen und konnte aus eigener Kraft nicht mehr vom Dach klettern. Er wurde dann, vom eingetroffenen Notarzt stabilisiert und von der Feuerwehr Silbertal mittels Rettungsschlitten über die Schiebeleiter vom Dach befreit und dann der Rettung übergeben. Die Feuerwehr Silbertal stand mit 20 Mann und zwei Fahrzeugen für ca. 1 Stunde im Einsatz. Ebenfalls anwesend waren die Rettung, Notarzt und die Polizei Schruns.
Silbertaler Gemeindeblatt 21
Vereine
19. Blutspendeaktion der Bergfreunde Silbertal
Am Mittwoch, den 16. Juli 2008 fand wiederum die Blutspendeaktion der Bergfreunde Silbertal in der Volksschule Silbertal statt.
Die Bergfreunde Silbertal möchten sich auf diesem Weg, recht herzlich bei den vielen Blutspendern bedanken, ohne die eine solche Aktion nicht möglich wäre. Besonders hervorzuheben waren diesmal die langjährigen treuen Spender, sowie die Anzahl ihrer Blutspenden hier im Silbertal, ganz nach dem Motto:
SPENDE BLUT UND RETTE LEBEN!
Ein herzliches Dankeschön an Dipl.-Krankenschwester Christine Schwarzhans vom Roten Kreuz, welche mit viel Umsicht das gesamte Team hervorragend geleitet hat. Weiters bedanken sich die Bergfreunde recht herzlich bei den zahlreichen, treuen Spendern:
v.l.: Spender Horst Zugg mit Dipl. Krankenschwester und Teamleiterin Christine Schwarzhans
v.l.: Spender Franz Scheibenstock, Spender Wilfried Marent, Christine Schwarzhans und Spender Norbert Stüttler
Hans Netzer, Silbertal, Buchenstr. 75 Spenden Norbert Stüttler, Schruns 69 Spenden Franz Scheibenstock, Schruns 52 Spenden Wilfried Marent, Tschagguns 50 Spenden
Horst Zugg, St. Gallenkirch 50 Spenden Oliver Dietrich, Tschagguns 49 Spenden Monika Juen, Schruns 25 Spenden Monika De Petris, Schruns 25 Spenden
Traditionelles Sonnwendfeuer in Silbertal
Am Samstag, dem 21. Juni 2008 fand das traditionelle Sonnwendfeuer in Silbertal statt.
Mitglieder der Bergfreunde Silbertal und junge freiwillige Helfer marschierten am Abend von der Gretsch Alpe aus in Richtung Lobspitz, Lobschild und Fellimännle. Bei Einbruch der Dämmerung war es dann soweit, und die einzelnen Feuer (30 Stk.) wurden auf dem Grat des „Lobspitzmassives“ entzündet. Dabei verwandelte sich der Grat in eine lange Lichterkette, die aufgrund der klaren Nachts vom Tal aus sehr gut erkennbar war. Das Sonnwendfeuer, welches vom Verein der Bergfreunde Silbertal organisiert wird, findet alljährlich um die „Tagkehre“ statt. Badan22 Silbertaler Gemeindeblatt
Das Sonnwendfeuer 2008 auf dem Grat des Lobspitzmassives
ken möchten sich die Bergfreunde beim Alpmeister Martin Berthold für die kostenlose Übernachtung
auf der Gretschalpe, sowie bei Peter Netzer für das gesponsorte Essen im Hotel Bergkristall.
Vereine
„Heidawätter - Hennatschätter“
Der vergangene Faschingsumzug stand ganz unter dem Motto „„Heidawätter Hennatschätter“ und so ließen es sich viele Zuschauer aus nah und fern nicht nehmen, das Faschingstreiben in Silbertal anzusehen. Insgesamt 170 Personen, darunter 10 Gruppen marschierten durch das Zentrum von Silbertal. Dabei präsentierte sich die Volksschule Silbertal als besonders farbenprächtig, Schüler und Lehrer waren an diesem Tag die „bunten Paradiesvögel“. Stolz präsentierte sich auch die Bürgermusik Silbertal, die als „Musketiere“ ihren musikalischen Beitrag leisteten. Auch der Gola-Verein aus Tschagguns war mit der eigens angefertigen Zelfenschanze mit dabei. An dieser Stelle ein besonderer Dank an die Mitglieder des Gola-Vereins, die jedes Jahr beim Silbertaler Faschingsumzug mitmachen. Im Anschluss an den Umzug fand im Vereinshaus Silbertal eine große Party mit einem tollen Rahmenprogramm statt. Auch kommenden Fasching lädt der Verein der Bergfreunde Silbertal alle Narren ein, beim Umzug mitzumachen. Für ein tolles Rahmenprogramm im Vereinshaus ist auf jeden Fall wieder gesorgt!
Dürfte auch 2009 wieder bunt ausfallen: Der Silbertaler Faschingsumzug
Waren beim diesjährigen Umzug das 11. Mal dabei: Walter Bargehr (li.) und Werner Rudigier
Die Bürgermusik Silbertal als Musketiere beim Umzug
Die Trachtengruppe Silbertal lädt zum Stefaniball ein
Die Trachtengruppe Silbertal lädt alle Silbertalerinnen und Silbertaler recht herzlich zum diesjährigen Stefaniball, am 26.12.2008 (ab 19.00 h), ins Vereinshaus ein! Dieser alljährliche, bereits traditionelle Ball ist Treffpunkt für Jung und Alt, ob auf der Bühne, beim Tanzen oder in der „Keller-Bar“ bei einem gemütlichen Plausch. Für Speis und Trank ist auf jeden Fall bestens gesorgt. Natürlich dürfen bei diesem Ball auch keinesfalls die Show-Einlagen der Kindertrachtengruppe fehlen! Für Stimmung und Unterhaltung sorgen in diesem Jahr „Manuel & Christian“, das Harmonika-Duo aus Kärnten, das sich beim Volksmusikwettbewerb in Kärnten bzw. Alpenländischen Volksmusikwettbewerb in Innsbruck, das Prädikat „Ausgezeichnet“ erspielt hat! Bekannt wurden sie auch mit ihren zahlreichen Auftritten bei Arnulf Prasch, beim Ho-Ruck-Fest im Zillertal mit Marc Pircher und bei den Alpenoberkrainern in Menges.
Silbertaler Gemeindeblatt 23
Schule
Das Schuljahr 2009 - Ein neuer Lebensabschnitt
David Assmann (li.) und Julian Zudrell machen fleißig ihre Schulübungen
Klassen und Schülerzahl
Insgesamt 25 Schüler besuchen dieses Jahr die zwei Klassen an unserer Volksschule. Für 6 Kinder hat ein neuer, sehr wichtiger Lebensabschnitt begonnen. Sie gehen das erste Mal zur Schule, ein wichtiger Schritt für das spätere Berufsleben.
Schulausflüge:
Nachdem die Witterung im September und Anfang Oktober sehr durchwachsen war, fanden die Herbstausflüge heuer etwas später statt.Die erste Klasse wanderte über den Kristbergsattel, Amas Legi, Botzis, Mühle, Keller und Kristberg nach Silbertal. Die zweite Klasse fuhr auf den Golm und wanderte dann zur Lindauer Hütte.
Gesunde Jause:
v.l.: Laura Greber, Marius Fritsch, Martin Loretz, Ronja Loretz, Anna-Katharina Zudrell und Thomas Holzner, mit Klassenvorstand und Schulleiterin Brigitte Bargehr
Unsere Elternvertreterinnen organisierten Anfang November an drei Tagen eine gesunde Jause. Es gab einen Obsttag, einen Gemüsetag und Brote mit Aufstrich.
24 Silbertaler Gemeindeblatt
Die 1. Klasse beim diesjährigen Ausflug auf dem Kristberg
Die 2. Klasse beim Herbstausflug auf dem Golm
Schule
Das bringt das Kindergartenjahr 2008/2009
Wir haben 2 Kindergruppen Müsli und Schnäggle - mit insgesamt 25 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren. Gemeinsam mit unseren Kindergärtnerinnen Alexandra Boll, Patrizia Ganahl und Franziska Kessler können wir viele
neue Dinge ausprobieren. Unser Jahresschwerpunkt ist Natur. Einmal wöchentlich besuchen wir den Wald, wobei wir den achtsamen Umgang mit Tieren, Pflanzen und unserer Umwelt lernen. Wir freuen uns jetzt schon auf das
kommende Jahr! Katharina, Rebecca, Mathias, Kathrin, Sabrina Samuel, Sebastian, Leonie, Tamara, Lena, Antonia, Benedikt, Michael, Denise, Luca, Anna-Lena, Sarah, Lucas, Amrei, Klemens, Amelie, Felizitas, Franziska, Marie und Thomas
Hauptschule Schruns-Dorf erneut Herbstmeister
So wie letztes Jahr wurde auch heuer wieder die Manschaft der HS Schruns-Dorf, mit den Silbertaler Schülern Daniel Brugger, Marco Berthold, Christian Brugger, Fabio Säly, Andre` und Lukas Schwarzhans, bei der Kleinfeldmeisterschaft der Sparkasse-Schülerliga-Fußball überlegener Herbstmeister. Mit einem Torverhältnis von 42:09 Toren und einem Vorsprung von 3 Punkten wurden alle 7 Spiele des Herbstdurchganges unter dem Trainer Reinhard Müller souverän gewonnen. Dabei zeigten die Kicker tolles Ballgefühl, attraktives Doppelpassspiel und herrliche Treffer.
Bildquelle: Hannes Vonbank
Silbertaler Gemeindeblatt 25
Persönliches
Jugend-Landesmeisterin im „Wakeboard“
Top-Resultate gab es für die beiden Silbertalerinnen Denise und Simone Fitsch, bei den diesjährigen Wakeboard-Landesmeisterschaften am 14. September in Hard.
Für die beiden war die Teilnahme an den Wakeboard Landesmeisterschaften überhaupt das erste Mal. Umso erfreulicher ist, dass die beiden mit Top-Resultaten aufhorchen ließen. In der Klasse „Youth-Girls“ sicherte sich Denise Fitsch den Gruppensieg und wurde somit Landesmeisterin. Ihre Schwester Simone wurde knapp dahinter ausgezeichnete Zweite. Hervorzuheben sind ihre Leistungen deshalb, da die beiden Teenies erst dieses Jahr mit dem Wassersport begonnen haben. Übrigens: Ein Wakeboard ist ein Wassersportgerät in Form eines Brettes, das man sich an die Füße schnallt und damit auf dem Wasser gleitet. Im Gegensatz zum klasssichen Wasserski steht der Fahrer wie beim Snowboard seitlich zur Fahrtrichtung, und man von einem Boot gezogen.
Vize-Landesmeisterin Simone Fitsch
Landesmeisterin Denise Fitsch
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Persönliches
Erfolgreiche CD-Präsentationen der „Silbertaler“
Die „Silbertaler“ präsentierten ihre neue CD „Mit Leib und Seele Musikant“ an zwei der schönsten Plätze im Montafon.
So konnten die „Silbertaler“ am 19. Oktober über 700 Gäste im Gasthaus „Fellimännle“ im Silbertal begrüßen und gemeinsam mit der Wirtefamilie „Mäser“ das Erscheinen der neuen CD und das 30-jährige Bestehen des „Fellimännle“ feiern. Über 1400 begeisterte Besucher genossen am Sonntag, den 26. Oktober das traumhafte Herbstwetter am Kristberg, wo die CD der „Silbertaler“ ein zweites Mal präsentiert wurde. Die neue CD mit dem Titel „Mit Leib und See-
Über 1400 Besucher waren am Kristberg zu Gast
le Musikant“ fand außerordentlich großen Anklang. So kürte das Publikum im Zuge eines Votings die Titel „Im Fellimännle“ und „Heut schaut` die Welt ganz anders aus“, zu den Top-Hits des Tages. Die Montafoner Gastlichkeit wurde vom Team des Panoramagasthof Kristberg in bewährter Art und Weise unterstrichen. So begrüßte der Hausherr und Gründungsmit-
glied der Silbertaler aus den 60er Jahren – Adolf Zudrell – mit dem Titel „Das Echo vom Silbertal“, die Gäste. „Die beiden CD Präsentationen waren für uns ein voller Erfolg und Zeichen dafür, dass wir mit unserer Musik „Mit Leib und Seele“ die Herzen des Publikums getroffen haben“, freut sich Peter Friedle von der Musikgruppe „Silbertaler“.
Neueröffnung in Schruns!
- große Auswahl an Souvenirs - Spaß- und Scherzartikel - viele verschiedene Plüschtiere - ausgefallene Weihnachtsgeschenke - Weihnachtsgutscheine erhältlich Mo - Sa 10.00 - 12.00 u. 15.00 - 19.00 Uhr
Seit 2.12.2008 in der Dorfstraße in Schruns (ehemalig Foto Wolf)
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Auszeichnung
Bester „Jugend-Schweißer“ Österreichs
Wien – Johannes Bargehr vom Liebherr-Werk aus Vorarlberg und Bernd Scharf von der Kresta Anlagen GmbH aus Kärnten sind die besten Jung-Schweißer Österreichs im Spezialisten- und Kombiniererbewerb.
Johannes Bargehr
Das Jugend-Schweiß-Masters, eine Initiative der Wirtschaftsförderungsinstitute der Wirtschaftskammern (WIFIs) zur Förderung junger Talente, wurde heuer bereits zum 6. Mal mit Unterstützung österrei-
chischer Firmen und Institutionen im Schweißzentrum des WIFI St. Pölten durchgeführt. Zugelassen sind Schweißer-Fachkräf te unter 24 Jahren. Bei den Vorausscheidungen in den Bundesländern haben sich in den KategoriBester Jugendschweißer Österreichs: Johannes Bargehr en „Spezialisten“ und „Kombinierer“ je neun Sieger für das Österternational einen hervorragenden reich-Finale qualifiziert. „Ziel des Ruf genießt, steht einer großen Jugend-Schweiß-Masters ist es, Karriere dem jungen Silbertaler junge Fachkräfte zu fördern und nichts mehr im Wege. das hohe Niveau der heimischen Recht herzliche Gratulation an JoJung-Schweißer einer breiten Öfhannes Bargehr für diese tolle Leisfentlichkeit zu präsentieren. Da die tung! österreichische Schweißtechnik in-
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Gesundheit
20 Jahre Zahnprophylaxe - eine Erfolgsgeschichte
20 Jahre Zahnprophylaxe Vorarlberg – eine Erfolgsgeschichte Mehr als 2/3 der Vorarlberger Kinder sind kariesfrei.
„20 Jahre Zahnprophylaxe zeigen eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte, denn heute sind mehr als zwei Drittel aller sechs- und zwölfjährigen Vorarlberger Kinder kariesfrei“, betont Landesstatthalter Mag. Markus Wallner anlässlich des Jubiläums der Zahnprophylaxe Vorarlberg. „Damit leistet die Zahnprophylaxe Vorarlberg mit Unterstützung des Landes und der Sozialversicherungsträger einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Vorarlberger Bevölkerung“, so Wallner.
1988: Karies weit verbreitet
Richtiges Zähneputzen schützt vor Karies
Eine Erfolgsgeschichte, die sich sehen lassen kann. 1988 war Karies bei den Vorarlberger Kindern weit verbreitet. 83% der sechsjährigen und 93% der zwölfjährigen Kinder hatten Karies. Deshalb erarbeiteten die Zahnärzte Dr. Thomas Bischof und Dr. Matthias Tielsch im Auftrag der Vorarlberger Landesregierung das Vorarlberger Zahnprophylaxeprogramm. Unterstützt von der Vorarlberger Gebietskrankenkasse und den anderen Sozialversicherungsanstalten führte der Arbeitskreis für Vorsorge und Sozialmedizin die Zahnprophylaxe an Schulen und Kindergärten ein.
Grundpfeiler der Zahngesundheit
Besonders wichtig dabei waren: • Erziehung zu einer systematischen und regelmäßigen Zahnpflege •Ernährungslenkung mit Einschränkung des Konsums zuckerhaltiger Nahrungs- und Genussmittel, sowie zuckerhaltiger Getränke • Einsatz von Fluoriden • Regelmäßiger Zahnarztbesuch
Umfassendes Programm von 0 bis 14 Jahren
gen in unseren 2 Dentomobilen, sowie bei Patenzahnärzten und in den Ambulatorien der Gebietskankenkasse“, betont Bischof. Die Zahlen sprechen für sich: Im Schuljahr 2007/08 wurden insgesamt rund 40 000 Kinder betreut und mehr als 15 000 Gruppenuntersuchungen durchgeführt.
Internationale Zielvorgaben im Visier
„Wir haben es geschafft, im Rahmen des Programms, dem Großteil der Vorarlberger Familien die Grundpfeiler der Zahngesundheit näher zu bringen“, betont Zahnprophylaxe Vorarlberg-Geschäftsführer Dr. Thomas Bischof. „Durch diese Maßnahmen ist es uns gelungen, die Karieshäufigkeit deutlich zu reduzieren.“
Heute hat sich die Zahnprophylaxe zu einem umfassenden Programm entwickelt, das alle Vorarlberger Kinder ab der Geburt bis zum 14. Lebensjahr betreut. „Mütter erhalten die ersten Informationen bereits im Krankenhaus auf der Geburtenstation“, erklärt Dr. Bischof das Erfolgskonzept. „Danach geht die Betreuung in Kindergärten, Volks- und Hauptschulen sowie der AHS-Unterstufe weiter.“ Doch auch außerhalb von Schule und Kindergarten ist die Zahnprophylaxe präsent. „Wir informieren in Zusammenarbeit mit Kinderärzten, besuchen Lebenshilfeeinrichtungen und bieten Gruppenuntersuchun-
Auch international kann die Zahnprophylaxe Vorarlberg mithalten. „Wir können stolz sein, auf das was die Zahnprophylaxe in Vorarlberg erreicht hat“, so Landestatthalter Mag. Markus Wallner. „Die Weltgesundheitsorganisation hat das Ziel vorgegeben, dass bis 2020 80 Prozent aller Kinder kariesfrei sein sollen. Laut der österreichischen Zahnstatusterhebung von 2007 sind es in Vorarlberg bereits jetzt bei 68 Prozent bei den sechsjährigen und 60% bei den zwölfjährigen.“
Zahnprophylaxe Vorarlberg GmbH Rheinstr. 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 1018 www.maxprophylax.at
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Persönliches
Adventfeier der Senioren
Die Senioren genossen sichtlich die Adventfeier
v.l.: Franz Fleisch, Obmann der Silbertaler Senioren, Helga Nesensohn und Helmut Seidl
Wie jedes Jahr trafen sich die Silbertaler Senioren zu einer Adventfeier im Hotel Silbertal. An der Feier nahmen fast 70 Personen teil. Auch unser Pfarrer Dr. Peter Bitschnau
besuchte die Senioren bei der Feier. Helmut Seidl der Zitherspieler stimmte die Anwesenden mit seinen Klängen auf die Adventzeit ein. Helga Nesensohn ergänzte mit
ihren Gedichten die vorweihnachtliche Stimmung. Johanna Zudrell beschenkte die Anwesenden mit einem mitgebrachten, selbst gebastelten Engel.
Hohe Geburtstage
Aloisia Galehr, 80 Jahre
Maria Erhard, 80 Jahre
Hermann Ganahl, 80 Jahre
Josefine Berthold, 85 Jahre
Franz Assmann, 85 Jahre
Anni Vonderleu, 80 Jahre
Irma Vonderleu, 80 Jahre
Franz Dönz, 80 Jahre
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Persönliches
Geburten - Eheschließungen - Sterbefälle 2008
Geburten
01.01.08 22.01.08 30.03.08 24.05.08 10.08.08 22.08.08 29.08.08 27.10.08
ERHARD Benjamin Jeremia FETZ Linus FRITSCH Emma SCHLÖGL Luca SCHWARZHANS-DÖNZ Celine ERHARD Melanie LIPPERT Lukas FLEISCH Fabio
51 334 433 98 64 368 71 70
ERHARD Wilhelm u. Ulrike FETZ Ulrike FRITSCH Thomas u. Christine SCHLÖGL Tanja u. KÜNG Frank SCHWARZHANS-D. Werner u. Edeltraud ERHARD Helmut u. Cuiyu LIPPERT Petra u. FLEISCH Daniel FLEISCH Silke u. RIEDER Stephan
Eheschließungen
18.07.08
BITSCHNAU Franz und Brunhilde
427
Sterbefälle
19.12.07 05.01.08
AUFSCHNAITER Erich MARENT Albert
29 388
im 74. Lebensjahr im 83. Lebensjahr
Impressum „Silbertaler Gemeindeblatt“
Medieninhaber, Verleger und Herausgeber: Redaktion und Anzeigenannahme: Druck: Layout, Werbung: Redaktionsschluss für das nächste Gemeindeblatt: Gemeinde Silbertal Gemeinde Silbertal, Tel. 05556-74104, Fax 05556-74104-6 Mail: bgm.saely@silbertal.at
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Patrick Säly, Tel. 0664-5222333, Mail: patrick.saely@aon.at
Donnerstag, 16. Juli 2009
Silbertaler Gemeindeblatt 31
Raiffeisen wünscht frohe Weihnachten. Und ein erfolgreiches neues Jahr.
www.raiba-montafon.at
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