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Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 10 – Oktober 2009 Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 10 – Oktober 2009 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at
Bereits zum 33. Mal fand auf der schönen Tennisanlage des UTC Schwarzach das internationale Jugendturnier statt.
(Näheres dazu im Vereinsbericht dieser Ausgabe)
Oktober 09
Der Bürgermeister informiert…
Bauhof Schwarzach: Bereitschaft rund um die Uhr
Der Bauhof unserer Gemeinde ist seit zwei Jahren am ehemaligen Maggi-Areal im Nussfeld untergebracht. Dadurch konnten nun alle diesbezüglichen Arbeitsbereiche, die früher teilweise dezentral organisiert werden mussten, an e i n e m Platz zusammengeführt werden. Bestehendes ist gut integriert, sowohl der alte Maggi-Stadel als auch eine ehemalige Produktionshalle leisten gute Dienste. Die sechs Mitarbeiter des Bauhofes sind in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen aktiv. „Viel von der Arbeit, die wir leisten, sehen die Bürger nicht. Das würde erst auffallen, wenn es nicht rechtzeitig erledigt wird.“ Andreas Breier, seit einem Jahr Leiter des Bauhofes, hat einmal versucht, sämtliche Aufgaben des Bauhofes aufzulisten. „Das hat zwei Seiten im Format A4 gefüllt. Ob Instandhaltung der Gemeindestraßen, der Spielplätze und Wanderwege, Pflege von Grünflächen, Hecken und Bäumen bis zum Wasserwerk, der Abfallentsorgung und natürlich der Winterdienst – alle Mitarbeiter müssen sich hier auskennen, weil bei Bedarf jeder für den anderen einspringen muss.“ Andreas Breier: „Wenn am Wochenende ein Kanal verstopft oder eine Wasserleitung bricht, dann können wir nicht bis Montag mit der Reparatur warten. Deshalb hat immer ein Mitarbeiter Bereitschaft.“ Andreas Breier: „Kaum ist im Frühjahr der Schnee weg, gehören sämtliche Wanderwege instand gesetzt. Hier ist die Gemeinde haftbar, deshalb muss jedes Geländer kontrolliert und bei Bedarf repariert werden.“ Auch die Straßenbeleuchtung muss funktionieren, Schlaglöcher auf Gemeindestraßen gehören ausgebessert. Der Dornbirner Andreas Breier, früher als Bauleiter tätig, hat sich vor einem Jahr in Schwarzach als Nachfolger des langjährigen Bauhofleiters Elmar Winder beworben, weil die Arbeit am Bauhof so vielfältig ist. „Kein Tag ist wie der andere, ich bin im Dorf unterwegs und arbeite im Büro. Zudem ist Schwarzach eine schöne, übersichtliche Gemeinde.“
Laub entfernen
In Kürze steht für den Bauhof wieder das Lauben an, Straßen und Plätze gehören von abfallendem Laub gereinigt. Weiters müssen die vielen Blumentröge unter Dach, die während der warmen Jahreszeit zum Blumenschmuck der Gemeinde beitragen. „Und ein Mann ist täglich damit beschäftigt, Müllkübel zu leeren und all die Abfälle aufzusammeln, die manche Leute einfach irgendwo liegen lassen.“ Ohne diesen Einsatz wäre Schwarzach kaum eine derart saubere Gemeinde.
Tag der offenen Tür am 16.10.
Die Schwarzacherinnen und Schwarzach sind herzlich eingeladen, den neuen Bauhof zu besichtigen. Dazu findet am Freitag, 16. Oktober, von 14 bis 17 Uhr ein Tag der offenen Tür statt.
Sicherheit geht vor
Ein entscheidender Punkt der Arbeit für das Bauhofteam ist die Sichrheit.
Das Schwarzacher Bauhofteam mit Norbert Berkmann, Peter Raid, Leiter Andreas Breier, Armin Stadlhofer, Refik Öztürk und Wolfgang Mölgg (von links).
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Der neue Bauhof der Gemeinde Schwarzach mit dem „Maggi-Stadel“.
Der 1916 errichtete „Maggi-Stadel“ ist in sehr gutem Zustand.
Maggi-Areal
Wo sich heute der Bauhof unserer Gemeinde befindet, erwarb die Firma Maggi 1916 ein Grundstück und errichtete darauf einen Stadel zur Lagerung verschiedener Rohstoffe. Der eigentlich geplante Gleisanschluss wurde hingegen nie verwirklicht. Im Dezember 1979 beschloss die Schwarzacher Gemeindevertretung, das insgesamt 15.119 m2 große Grundstück vom Nestlé-Konzern zu kaufen. Ein Großteil wurde 1983 zum
günstigen Preis von ATS 700,- (e 51,) an Bauwerber verkauft. Der Gemeinde entstanden deshalb keinerlei Kosten. Weil der Bauhof dringenden Platzbedarf hatte, gab es Gespräche mit Wolfurt für einen gemeinsamen Bauhof an der Gemeindegrenze. Leider konnte sich Wolfurt nicht dazu entschließen. Vor zwei Jahren entstand deshalb der neue Bauhof auf dem Maggi-Areal. Dabei konnte von der Gemeinde auch eine Produktionshalle bzw. Garage der Firma Zargen Bösch besonders kostengünstig erworben und mitge-
nutzt werden. Der Um- und Neubau für die Bauhofzwecke erfolgte selbstverständlich nach ökologischen Kriterien besonders energiebewusst. Jetzt stehen Garagen für drei Fahrzeuge zur Verfügung, Büro, Teeküche, Dusche und Garderobe wurden neu geschaffen. Der vor über 90 Jahren erbaute Maggi-Stadel leistet nach wie vor beste Dienste als Lagerraum, etwa für das Salz für den Winterdienst. Dazu wurde er entsprechend adaptiert und wird auch für die Problemstoffentsorgung genutzt. Weiter auf Seite 4
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Allen Bauhof-Mitarbeitern gebührt für deren Einsatz meine Anerkennung. Ihre Arbeit ist ein entscheidender Beitrag für ein schönes und sauberes Schwarzach! Viele dieser Dienstleistungen gehen im Sog des Alltags verständlicherweise unter, weil man sich an eine saubere Umgebung gut gewöhnen kann. „Ohne eine entsprechende Arbeitsmoral und auch viele Überstunden wäre der Arbeitsaufwand aber nicht zu bewältigen.“ Ob es um die funktionierernde Wasserversorgung geht oder um den Winterdienst – die Aufgaben werden von den Bediensteten im Bauhof ganz selbstverständlich erledigt.
Die Pflege von Grünflächen, Blumenschmuck, Hecken und Bäumen beschäftigt zwischen Frühjahr und Herbst zwei Mitarbeiter.
Anerkennung für Leistungen des Bauhof-Teams
Manche der Arbeiten allerdings erledigt die Truppe nicht ganz so gerne, nämlich die Reparaturen nach Vandalenakten. Bauhofleiter Andreas Breier: „Es ist wirklich unverständlich, dass einige wenige Leute ihren Spaß daran haben, öffentliche Einrichtungen zu demolieren.“ So mussten die schönen Bänke beim Funkenplatz durch massive Konstruktionen aus Schaltafeln und Betonsockeln ersetzt werden. „Die anderen teuren Bänke wurden einfach verheizt. Was wir aufstellen, das muss besonders robust sein und am besten einbetoniert.“ Ob es um die Beleuchtung bei Fahrradständern geht, um Telefonzellen oder andere Einrichtungen – der Zerstörungswut sind offenbar kaum Grenzen gesetzt. „Wenn irgendwo ein Fest war, dann zieht sich oft eine Spur an Schäden entlang einer Strecke, die eine Truppe Betrunkener zurückgelegt hat.“ zum Schneeräumen. Wir fangen früh am Morgen an und arbeiten bis in die Abendstunden. Aber überall können wir nicht um 6 Uhr in der Früh sein.“ Dafür ersucht der Bauhofleiter um Verständnis. Auch dafür, dass beim Schneeräumen manche Hauszufahrt wieder mit Schnee zugeschüttet wird. „Im vergangenen Winter haben sich etliche Leute beklagt. Kaum jemand von den Kritikern weiß aber, dass für die Räumung von Gehsteigen vor dem eigenen Haus laut Straßenverkehrsordnung eigentlich die Grundbesitzer bzw. Bewohner zuständig sind. Es ist ein Entgegenkommen der Gemeinde, dass diese Bereiche geräumt werden.“ Kritik gibt es zur Winterzeit auch, wenn einmal eine Straße nicht bis auf den Asphalt geräumt wird. Offenbar möchten viele Autofahrer auch im tiefsten Winter mit ihren Sommerreifen sicher unterwegs sein. „Das schaffen wir aber einfach nicht, besonders dann, wenn es längere Zeit lang durchgehend schneit.“
Service für Radler
Sehr gut genutzt wird der neue Service für Radfahrer beim Bauhof. Dort können Fahrräder gratis aufgepumpt werden, an Drahtseilen gut befestigtes Werkzeug hilft bei Reparaturen oder beim Verstellen des Radsattels. Die Mitarbeiter stellen fest, dass viele Schwarzacher extra zum Bauhof radeln, um die Fahrradreifen aufzupumpen.
Wenig Verständnis im Winter
Wachsenden Anforderungen sieht sich der Bauhof während der Winterzeit gegenüber. Andreas Breier: „Wir haben einen Unimog und zwei Kleintraktoren
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Räumliches Entwicklungskonzept Schwarzach:
Vorstellung und Diskussion am 10. Oktober
Die Erstellung des Räumlichen Entwicklungskonzeptes (REK) für die Gemeinde Schwarzach sollte nach mehr als zweijähriger Bearbeitung noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Bereits seit Ende Juli wird der Entwurf zur Einsichtnahme und mit der Aufforderung an die Gemeindebürger um Stellungnahme bzw. Ergänzung am Dorfplatz präsentiert. Am Samstag, 10. Oktober am Dorfplatz wird der derzeit vorliegende Entwurf durch das ausführende Büro Stadtland (DI Alfred Eichberger) und die zuständigen Gemeindemandatare nochmals den Bürgern vorgestellt. Dazu sind alle interessierten Schwarzacherinnen und Schwarzacher eingeladen. Nützen sie die Möglichkeit, sich von Fachleuten informieren zu lassen und ihre Vorschläge bzw. gewünschten Änderungen einzubringen. Denn: Es geht um die künftige Gestaltung unserer Gemeinde! Das Räumliche Entwicklungskonzept soll nach Absegnung durch die Gemeindevertretung eine umfassende Entscheidungsgrundlage bzw. ein Leitfaden für die Entwicklung unserer Gemeinde sein! Die Präsentation des Räumlichen Entwicklungskonzeptes lässt sich vortrefflich mit einem Besuch des Schwarzacher Herbstmarktes am Dorfplatz verbinden.
Schwarzacher Herbstmarkt
Samstag, 10. Oktober 2009 10.00 bis 15.00 Uhr Schwarzacher Dorfplatz
(bei Schlechtwetter Hofsteiger-Saal) Programm:
10.00 Uhr: ab 10.00 Uhr: Eröffnung Präsentation und Diskussion „Räumliches Entwicklungskonzept Schwarzach“
10.00 bis 14.00 Uhr: Unterhaltungsmusik mit den bekannten „Bauernfängern“
Stände und Produkte
Schwarzacher Bauern: Schwerzler, Brüstle, Hofer, Hämmerle Milch, Eier, Würste, Speck, Eingelegtes, Käse, Kosmetik, Schmuck, Dekorationsartikel, Liköre, Schnäpse Hämmerle/Neuhauser Honig, Taschen Elmar Winder Schnäpse, Kürbiskernöl, Bergkäse, Schwarzacher Most Brigitte Hasenburger und Carmen Kresser Schwarzacher Fotokarten, Trauerkarten Lebenshilfe Vorarlberg „Die blaue Kollektion“: Kissen, Tischsets, Dekorationsstücke; Holzspielzeug Käsestraße Bregenzerwald: KäseStrasse Bregenzerwald, Ingo Metzler-Produkte vom Bauern div. Käsesorten aus der Dorfsennerei Lingenau, Molkekosmetik aus Egg Bewirtung: Schwarzacher Bauern, Hofsteiger Gastronomie Grillen, Getränke
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Aus dem Meldeamt...
Folgende Personen über „70“ können im Monat OKTOBER Geburtstag feiern:
Prader Gerhard, Roßfäng 10 Maria Kohler, Webergasse 4 Ludwig Mohr, Wiesenweg 4 Otto Wittwer, Ingrüne 6 Theresia Vogl, Achrainweg 10 Herbert Sprickler, Unterdorf 14 Ilga Kohler, Hofsteigstraße 60 Hugo Fink, Gebh. Schwärzlerstraße 19 Herta Stinig, Bildsteinerstraße 54 Walter De Martin, Kellaweg 14 Frieda Kasperl, Bildsteinerstraße 29 Rita Tremmel, Tellenhang 6/5 Johann Suta, Hofsteigstgraße 57 Reinhard Müller, Klosterwiesweg 18 Emerenz Mohr, Wiesenweg 4 Philomena Hinteregger, Bahnhofstraße 28 01.10.1939 03.10.1922 06.10.1937 10.10.1934 12.10.1923 12.10.1927 13.10.1927 15.10.1928 16.10.1929 18.10.1936 18.10.1938 22.10.1937 23.10.1936 25.10.1936 26.10.1937 30.10.1920
Das Licht der Welt erblickt haben am:
11.09. METZLER MARA Eltern: Metzler Christa und Ortler Markus, Mühleweg 6b/3 15.09. DOBLHAMER JAKOB Eltern: Markus und Christine Doblhamer, Obertellenmoos 8/1
Wir trauern um:
Frau Anna Mölgg, Staudachstraße 1 . . . . (19.08.2009) Frau Hedwig Fussenegger, Hofsteigstraße 119 . . . . . . . . . . . . . . . . . . (03.09.2009)
Wir gratulieren…
Frau Mag.rer.nat Verena Bischofberger
und
All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen.
Herrn Mag.rer.nat. Hans-Jörg Schertler
zum mit Auszeichnung bestandenen Studienabschluss in Psychologie an der Universität in Innsbruck.
Unsere neuen Mitbürger
Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben . DI Dirk Czerwinski und Mag. Doris Forstner, Mühleweg 6a Fam. Gerhard Fischer, Rosenweg 2 Denise Netzer und Mag. Arno Rüf, Baumgartstraße 2a Ing. Dietmar Schranz und Irmgard Grosskopf, Baumgartstraße 2 Josef und Renate Flatschacher, Bildsteinerstraße 13a Fam. Markus Doblhamer, Obertellenmoos 8 Ingrid Wittwer, Schlattweg 24 Monika Hinteregger, Hofsteigstraße 54 Martin Wurm, Baumgartstraße 2a Thomas Nicolussi und Patrick Wieczorek, Bahnhofst. 2 Rosmarie Zeiner, Wiesenweg 4 Elena Nichita, Fabrikstraße 4 Fam. Mag. Manuel und Cornelia Rüf, Sonnengasse 9 Fam. Milica und Petko Kalajdzic, Weidengasse 1 Johannes und Kasilde Stockmaier, Bahngasse 28 David Moosbrugger und Juliane Vögel, Hofsteigstr. 39a Brigitte Mager, Bildsteinerstraße 13a Claudia Köppel, Schwarzach-Tobelstraße 5 Monika Obermair, Weidachstraße 4 Rosmarie Roshon, Dammstraße 9 Patrizia Ammann, Bildsteinerstraße 13a Sabine Milz, Rosenweg 2 Fam. Markus und Barbara Wagner, Am Konradsgraben 3
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DIAMANTENE HOCHZEIT von WOLFGANG und HERLINDE MAYR,
Gebhard-Schwärzlerstraße!
Das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit konnte vor kurzem das Ehepaar Wolfgang und Herlinde Mayer in der Gebhard-Schwärzlerstraße in familiärer Runde feiern. „Zahllose junge Paare legen täglich das gleiche Gelöbnis ab, doch nur ganz wenigen ist es beschieden, auch den 60-sten Jahrestag Ihrer Hochzeit zufrieden und glücklich erleben zu dürfen!“ Dieser Satz findet sich in der Laudatio von Bürgermeister Helmut Leite, der als einer der Gratulanten bei diesem Jubiläumsfest zu gegen sein durfte. So war es auch für ihn eine ehrenwerte Aufgabe, im Namen der Gemeinde und des Landes, im Auftrag des Herrn Landeshauptmannes, Glückwünsche und Ehrengaben überbringen zu dürfen. Der Jubilar wurde als drittes Kind der als „Löwenwirts“ weitum bestens bekannten Eheleute Wolfgang und Rosa Mayr geboren. Nach Abschluss der Stella Matutina in Feldkirch musste er alsbald in den Kriegsdienst ziehen. Als junger Bordfunker konnte er zusammen mit seinen Kameraden einen Flugzeugabsturz schwer verletzt überstehen. In den folgenden Berufsjahren zählte Wolfgang Mayr in den Grossbetrieben der Textilwerke Schindler und F.M. Hämmerle zu den Stützen der Mitarbeiterschaft, aufgrund dessen er auch mit der Prokura ausgestattet wurde. Besondere Erwähnung verdient das jahrzehntelange Engagement von Wolfgang Mayr in den Gemeindegremien, viele Jahre als bewährtes Mitglied unserer Gemeindevertretung und des Gemeindevorstandes. Sein ganzer Einsatz galt vor allem dem sozialen Bereich, wo er lange Zeit den Ausschuss-Vorsitz innehatte. Sein reiches Wissen, gepaart mit viel Erfahrung und Hausverstand stellte er viele Jahre, auch als Obmann dem Krankenpflegeverein zur Verfügung. So war er in früheren Zeiten auch beim Schiverein als Obmann tätig. Seine Gattin Herlinde ist die Tochter der Eheleute Josef und Paula Kohler aus Dornbirn. Als hervorragende Hausfrau, Mutter, Oma und Uroma ist sie der gemütsvolle Mittelpunkt der Familie. Der harmonischen Ehe entstammen drei Kinder, die heute mit ihren Familienangehörigen teils wiederum als Gemeindevertreter, sowie Vereinsfunktionäre (Obmann Theaterverein, Feuerwehrkommandant
etc), ihre Fähigkeiten der Dorfgemeinschaft in ideeller Weise zur Verfügung stellen. Mit großem Fleiß und Einsatz wurde in der GebhardSchwärzlerstraße mit einem Zubau ein gemütliches Zuhause geschaffen. So war dem lieben Jubilar aber auch die Pflege des „Rundherums“ – insbesondere der Obstplantagen – ein besonderes Anliegen. Einem Hobby, dem er heute noch mit großem Können und Begeisterung nachkommt. Zu den weiteren Lieblingsbeschäftigungen des Jubilars zählen aber auch das Schwammerlsuchen und Musizieren. Ebenso das Jassen, wo er sich – in beispielhafter Gemeinsamkeit – mit seinen Kollegen Manfred und Hermann regelmäßig trifft. So wünschen wir abschließend dem vitalen Jubelpaar auch für die kommenden Jahre das Allerbeste, viel Freude, Gesundheit und Wohlergehen.
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Soziales…
Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite!
Würmle – der Eltern-Kind Treff in Schwarzach
Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. Wann: Wo: Dienstag, 13. 10. von 9 – 11 Uhr Jugendheim der Pfarre in Schwarzach, Gebhard-Schwärzler-Straße 2 (blaues Haus, Nähe Bücherei / neue Turnhalle)
❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍
Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg
Wir freuen uns auf gemütliche Vormittage. Anmeldung nicht erforderlich. Rückfragen bei Bettina Wittwer Tel. 0664 2208682.
Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102
In unserer Seniorenwohnung ist noch ein Platz frei...
… für mitunter auch alleinstehende Menschen, die noch selbständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen. Frau Marija P e t e r bemüht sich sehr um das leibliche Wohl in einer guten und heimeligen Atmosphäre. In der unmittelbaren Nachbarschaft steht eine gute Infrastruktur zur Verfügung wie Gastlokale, Post, Arzt, Apotheke oder Gemeindehaus. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einfach Herrn Dietmar Hasenburger (T 58115-114). Für eine unverbindliche Besichtigung können Sie selbstverständlich gerne mit Frau Marija Peter einen Termin vereinbaren (T 58874).
Demenzsprechstunde
im Tageszentrum der Psychosozialen Gesundheitsdienste in Bregenz
Hier können sich Betroffene, pflegende Angehörige und Betreuende kostenlos von einer Fachärztin für Psychiatrie über die Krankheit Demenz informieren und beraten lassen. Allgemeine Fragen um die Krankheit können hier besprochen werden. Vorerst finden die Beratungen am • • • • 15. 5. 26. 3. Oktober 2009 November 2009 November 2009 Dezember 2009
von 15:00 – 17:00 Uhr im Tageszentrum der Psychosoziale Gesundheitsdienste Bregenz, Broßwaldengasse 12 statt. Weiters begann am 18. September ein Cafe-Treffpunkt mit einem kleinen Rahmenprogramm. Dieser findet ebenfalls 14-tägig statt und soll die Betroffenen und Angehörigen motivieren, trotz der Erkrankung dem öffentlichen Leben nicht zu entfliehen. Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Nummer 05574 / 48295.
AA Anonyme Alkoholiker Es entspricht vieler Erfahrungen, zur Erkenntnis zu gelangen, Alkoholiker zu sein. Wenn Du zweifelst und Dir Sorgen über Dein Trinken machst, wenn Du jemals auch nur in Gedanken den Wunsch gehegt hast, Dir möge in dieser Hinsicht geholfen werden, dann bist Du hier richtig. Kontakt 19 – 22 Uhr T 0664 4888200
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aks Dienstleistungen werden in Schwarzach genützt
Statistik für das erste Halbjahr 2009 Die Gemeinden sind wichtige Partner der aks Sozialmedizin GmbH. Deshalb geben wir ab sofort zweimal pro Jahr Auskunft über die Anzahl der Menschen, die in jeder Gemeinde die Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH in Anspruch genommen haben. Bereich Kinderdienste Erwachsenendienste (SPD und ANR) Anzahl 29 13
• Auch bei der Fachkompetenz wurde mit 94 Prozent ein ähnlich hoher Wert erzielt. Eine wichtige Voraussetzung für KundInnenenzufriedenheit sind zufriedene MitarbeiterInnen, wie der 12. Platz beim Österreich weiten Arbeitgeber-Wettbewerb „Great Place to Work“ zeigt. Die KlientInnenbefragung für das Jahr 2009 wird im Jänner 2010 durchgeführt. Kontakt aks Sozialmedizin GmbH, Rheinstr 61, 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0, office@aks.or.at, www.aks.or.at
Die Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH werden aus dem Sozialfonds des Landes finanziert. KundInnenbefragung Im Jänner 2009 befragte der aks mehr als 6.200 KlientInnen des Jahres 2008 nach ihrer Zufriedenheit mit den Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH. Fast 25 Prozent der befragten Personen beteiligten sich an der schriftlichen Umfrage und stellten dem aks ein hervorragendes Zeugnis aus: • 92 Prozent der KlientInnen der aks Sozialmedizin sind mit den Leistungen sehr zufrieden oder zufrieden. • 95 Prozent der KlientInnen der Kinderdienste, der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation und der Soziapsychialtrischen Dienste sind mit der Freundlichkeit der TherapeutInnen zufrieden oder sehr zufrieden.
Die Dienstleistungen des aks werden in allen Vorarlberger Gemeinden genutzt. (Foto: MoMa)
FUNDANZEIGE
Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Handy „Nokia“, Skateboard (Adler SUPER schwarz/weiss), Sturzhelm Marke „Shark“, Lesebrille,Schließfachschlüssel GG MRT, Ring silber mit 1 Steinchen, Ring silber; Damenfahrräder: MARS rot, SOBIM schwarz; SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün, TORINO rot; Herrenfahrräder: IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670,DIGGER HAWK rot, VELO Star silver/schwarz, DURANGO silver, PARKPRE GELB, STEYR schwarz, TREK schwarz, SIMPLON blau; Citybike Matrix Rot, Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, MILES schwarz/rot, AISTON rot/silber, BALANCE silber/rot, WHELLER silber/ schwarz, MILES schwarz/rot;
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Kultur…
Orgelkonzert mit Alexander Moosbrugger
Es ist schon eine schöne Tradition, dass wir in unserer Konzertreihe z’Schwarzaah am Ende des Sommers ein Orgelkonzert anbieten, ist doch die Rieger-Orgel in unserer Pfarrkirche ein vielgerühmtes Juwel. In diesem Jahr konnten wir für Sonntag, den 4.Oktober, um 19.30 eine spannende Künstlerpersönlichkeit gewinnen. Es ist Alexander Moosbrugger, der, aus Schoppernau stammend, nun hauptsächlich in Berlin lebt und sich sowohl als Organist als auch Komponist europaweit und in den USA einen Namen gemacht hat. Studiert hat der 1972 geborene Alexander Moosbrugger bei Günter Fetz am Landeskonservatorium in Feldkirch und an der Musikhochschule in Stuttgart. Er errang zahlreiche internationale Preise, zuletzt erhielt er 2008 das Kompositionsstipendium des Landes Vorarlberg. Seine Werke wurden aufgeführt vom Klangforum Wien, vom ensemble recherche, dem Arditti String Quartet, von Mitgliedern des Concerto Köln, des Münchner Kammerorchesters sowie der Wiener Symphoniker. Für das Orpheus Instituut Gent (Belgien) arbeitet er an einem Forschungsauftrag. Jahrelang war Moosbrugger künstlerischer Leiter der „reihe 0“ im Bregenzerwald, nun ist er Orgelkonzert mit Alexander Moosbrugger am Sonntag, 4. Oktober 2009, 19.30 Uhr, Pfarrkirche St. Sebastian Schwarzach. Karten in der Raiffeisenbank Schwarzach und im Gemeindehaus/Bürgerservice (Vorverkauf E 10,-) und an der Abendkasse (E 12,-) Kompositionen. So auch in Schwarzach, wo wir Werke von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn-Bartholdy hören werden, dazu ein Werk der 2007 verstorbenen Ruth Zechlin und Kompositionen und Improvisationen von Moosbrugger selbst.
Kurator der weltweit beachteten „bludenzer tage zeitgemäßer musik“. Bei seinen Programmen, denen er sich auf der Orgel widmet, verquickt er gerne Alte Musik mit zeitgenössischen
Reinhold Bilgeri liest in Schwarzach
Am Sonntag, 18. Oktober, gastiert der bekannte Vorarlberger Sänger, Komponist, Schriftsteller und Regisseur Reinhold Bilgeri im Rahmen der österreichischen Buchwoche „Österreich liest 2009. Treffpunkt Bibliothek“ in Schwarzach mit einer Lesung aus seinem Roman „Der Atem des Himmels“. Es ist eine Veranstaltung der Bücherei mit Unterstützung der Gemeinde. Bilgeris Erfolgsroman, eine tragische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Lawinenkatastrophe 1954 im Großen Walsertal, wird derzeit verfilmt. Der Romanerstling des Pop-Professors ist Lokalchronik, Gesellschaftsstudie und Beziehungsroman zugleich. Und ganz nebenbei hat der Autor einen Teil seiner eigenen Familiengeschichte mit hinein verwoben. Bisher gab es über 120 sehr erfolgreiche Lesungen in ganz Österreich. Bilgeri verbindet den Leseabend mit gesungenen Liebesballaden aus den fünfziger Jahren. Aus der Erfolgsgeschichte des vielseitigen Vorarlberger Pop-Barden mit der kehligen Stimme: Ende der 60er Jahre begann er seine musikalische Karriere in verschiedenen Rockbands (Wanted, Clockwork) und tourte als Anheizer für Deep Purple, Whitesnake, Status Quo, Nazareth, Colosseum usw. durch ganz Europa. 1973 landete er seinen ersten
großen Erfolg bei der ORF-Fernsehsendung „Showchance“ mit „Oho Vorarlberg“ gemeinsam mit Michael Köhlmeier – der Song wurde Nr. 1 der österreichischen Hitparade und wird
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heute noch viel gespielt. 1981 hängte er seinen Lehrerjob an den Nagel und startete seine Solokarriere mit dem Hit „Video Life“, der weltweit verkauft wurde. 20 Charts-Erfolge machten Bilgeri vor allem in den 80er bis Mitte der 90er Jahre zum internationalen Aushängeschild der österreichischen Popmusik. Dazu schrieb er Songs für Jose Féliciano, Adamo, Alvin Lee und The Spotnicks, schrieb Hörspiele, Drehbücher, Kabarettprogramme. Zu den Preisen Bilgeris zählen u. a. der Film-Drehbuchpreis des ORF für
„Gaudeamus igitur“ 1974, Popchampion 1988, Orpheus Award 1988, Euro Video Grand Prix 2006 mit „Silver Bell“ (Weihnachtslieder), Vorarlberger Literaturpreis 2008. Bilgeri verkaufte weltweit über drei Millionen Tonträger, erhielt 7 Goldbzw. Platin-Platten, landete mehr als 20 Tophits, davon fünf Nr.1-Hits, und war damit neben Falco der erfolgreichste Single-Hitlieferant der 80er und 90er Jahre in Österreich. Zuletzt schrieb Bilgeri mehrere Drehbücher („Elisabeth von Österreich“ zusam-
men mit Michael Köhlmeier, „Die weiße Faust“, „The List“, „Kein Weg nach Eden“) und fungierte auch als Regisseur für seine TV-Shows, Filme und 25 Videoclips. Reinhold Bilgeri, Lesung und Lieder, Sonntag, 18. Oktober, 19 Uhr (!), Hofsteiger-Saal Schwarzach. Kartenvorverkauf: Raiffeisenbank Schwarzach, Bücherei Schwarzach und im Gemeindehaus/Bürgerservice. Eintritt E 8.-
Blinde Musiker München am Dorfplatz Schwarzach
Und wieder einmal hatte das Schwarzacher Konzertprogramm Außergewöhnliches zu bieten: das Dämmerschoppenkonzert der Blinden Musiker München, die anlässlich des Blindenbund-Jubiläums und der LouisBraille-Feier auf Ingrüne am zweiten Septemberwochenende in Schwarzach gastierten. Die rund 40 Zuhörer am Schwarzacher Dorfplatz, die den milden Herbstabend zum Besuch des Konzerts nutzten, waren erstaunt über die musikalische Vielfalt und Exaktheit, mit der die sieben Musiker unter der Leitung ihres Lehrers James Polivka überraschten. Barock- und klassische Musik, bayerische Volksmusikschmankerl und moderne anspruchsvolle Unterhaltungsmusik gehören zum umfangreichen Repertoire, aus dem in den zwei Stunden zahlreiche Musikstücke zu hören waren. Die Spielfreude der blinden Menschen mit dem absoluten Gehör war spürbar, der Applaus herzlich und dankbar.
„Alter Prozessionsweg“ eingeweiht
Die sieben Bildstöckle am „Alten Prozessionsweg“ von Schwarzach nach Bildstein wurden am 19. September von Pfarrer Peter Trong Tran geweiht. Eine ansehnliche Schar von Schwarzacher Pilgern wanderte mit und bewunderte die Bildstöckle von Willi Hofer, Johannes Kaufmann und Ernst Kögl. Bürgermeister Helmut Leite berichtete Interessantes aus der Geschichte des Prozessionsweges und dankte dem Kulturausschuss, den Künstlern, Handwerkern, dem Bauamt und Bauhof sowie den Grundbesitzern. Den Abschluss der Einweihungs-Wanderung bildete ein gemütlicher Hock im „Ochsen“-Garten zu Bildstein. Im Bild v. l. n. r. die Kulturausschussmitglieder Ernst Rohner und Doris Rinke, der Bildsteiner Bürgermeister Egon Troy (der mit seinem Vize Roman Immler und Kulturreferent Walter Moosbrugger gekommen war), Künstler Johannes Kaufmann, Bürgermeister Helmut Leite, Schnitzer Ernst Kögl und Pfarrer Peter Trong Tran.
(Beide Bilder: Brigitte Hasenburger)
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Umwelt…
Radbrücke Bregenz-Hard bekommt Gesicht: Jury kürt Sieger im Gestaltungswettbewerb
Die plan-b Gemeinden setzen einen nächsten großen Schritt für ein attraktives Radroutennetz. Bgm. Dipl.-Ing. Markus Linhart (Bregenz) und Vize-Bgm. Dr. Anton Weber (Hard) präsentierten in Bregenz das Ergebnis des Architektur-Wettbewerbs für eine neue Radbrücke über die Bregenzerach, das Kernstück einer leistungsfähigen und attraktiven Radverbindung zwischen den beiden Gemeinden. Das Projekt der ARGE Wörle/Sparowitz (Graz) und Arch. Christoph Müllauer (Salzburg) mit der Vor-Ort-Vertretung Gruppe Bau Dornbirn (GBD) hat die Jury überzeugt. Es sieht eine geschlossene helle Stahlkonstruktion mit Fischbauchprofil und konstanter Bauhöhe vor und punktet auch in Bezug auf Hoch- und Grundwasserschutz und Naturschutz. bewerbs für eine Radbrücke über die Bregenzerach vor. Der erste Preis wurde von der Jury der Arbeitsgemeinschaft Wörle/Sparowitz (Graz) und Arch. Christoph Müllauer (Salzburg) mit der Vor-Ort-Vertretung Gruppe Bau Dornbirn (GBD) zugesprochen. mayr, Feldkirch, als Vorsitzender, Univ.Prof. DI Lilli Licka, Wien, Univ.-Prof. DI Michael Flach, Innsbruck, DI Bruno Spagolla, Bludenz, und Vertreter der beiden Gemeinden und des Landes an. „Das Siegerprojekt bietet beste Voraussetzungen, bei hoher Rücksicht auf wichtige andere Interessen eine neue Qualität für das Radfahren in der Region zu schaffen“, fassen Linhart und Weber zusammen. Gerade in Bezug auf Hoch- und Grundwasserund auch Naturschutz bietet dieses Projekt wesentliche Vorteile. Die Herstellungskosten werden mit 1,9 Mio. netto ohne Mehrwertsteuer geschätzt. Das Land Vorarlberg und
Ein attraktives regionales Radverkehrsangebot samt entsprechender Akzeptanz besteht aus vielen Details. Die plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt setzen hier einen nächsten Schritt: Der Bregenzer Bürgermeister Dipl.-Ing. Markus Linhart und der Harder Vizebürgermeister Dr. Anton Weber stellten gemeinsam mit der Projektgruppe und weiteren Experten das Siegerprojekt des Konstruktions- und Realisierungswett-
Hochkarätige Jury wählt optimale Lösung
Insgesamt 13 Entwürfe wurden zum Wettbewerb eingereicht, der vom Bregenzer Ziviltechnikerbüro Rudhardt und Gasser abgewickelt wurde. Der Jury gehörten Dipl.-Ing. Erich Stein-
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der Klima- und Energiefonds des Bundes haben umfangreiche Förderungen zugesagt. In den kommenden Monaten werden die Anschlussstrecken weiter konkretisiert und mit anderen Interessen abgeglichen. Auch die Vorarbeiten für das Bewilligungsverfahren laufen weiter.
dachte Details, gesamthaftes Denken und Handeln – so lässt sich erlebbare Qualität schaffen“, begründen Bgm. Dipl.-Ing. Markus Linhart und Vize-Bgm. Dr. Anton Weber das hohe Engagement der sechs Gemeinden im Radverkehr. Die neue Route zwischen Bregenz und Hard bietet speziell für AlltagsradfahrerInnen eine zusätzliche, schnelle und qualitativ hochwertige Verbindung. Erholungswert der Landschaft, Hochwasser- und Grundwasserschutz oder Schutz der Natur haben in Planung, Realisierung und Betrieb höchsten Stellenwert. Weitere Informationen gern bei • DI Bernhard Fink, Amt der Landeshauptstadt Bregenz, T 05574 / 410-1311 • DI Bernhard Kathrein, Rathaus Hard, 05574/69745
brücke in Betonkonstruktion mit Doppelstützen und Fahrbahnplatte weitergeführt und mündet wie auf der Bregenzer Seite im Dammprofil. So entsteht insgesamt, trotz des Material - und Systemwechsels, eine ausgewogene Gesamtstruktur, die einerseits dem Typus der Fahrradbrücke gerecht wird und andererseits als ruhige und klar lesbare Gestalt, weder überzeichnet noch mit understatement, in der Uferlandschaft vor dem Prospekt des Bodensees erscheint. Insgesamt ein Projekt mit stimmiger und überzeugender Gewichtung der Entwurfs- und Konstruktionsaspekte. Der Wartungsaufwand erscheint im Rahmen.
Umfassende Vorarbeiten für Standortwahl und Wettbewerbs-Ausschreibung
Im Vorfeld der Ausschreibung gab es umfangreiche Vorabstimmungen mit ExpertInnen, Sachverständigen, VertreterInnen der Gemeinden und des Landes und privater Interessen. Verschiedene Varianten für den Brückenstandort wurden u.a. auf ihre Wirkung auf Natur-, Hochwasser- und Grundwasserschutz, Erholungswert, Wirksamkeit im Radroutennetz, Eigentumsverhältnisse, Anbindung oder Landschaftsbild geprüft. Auf politischer Ebene begleitet die Arbeiten eine Lenkungsgruppe, der auf Bregenzer Seite Vize-Bgm. Dr. Gernot Kiermayr und Stadtrat Mag. Roland Frühstück und für Hard Bgm. Hugo Rogginer und Gemeinderat Ing. Peter Bildstein angehören.
plan-b: Erfolgreiches regionales Mobilitätsmanagement
plan-b: Erfolgreich und bewusst unterwegs mit Qualität und Stil Attraktive Radrouten sind einer der Arbeitsbereiche von plan-b, der Mobilitätsmanagement-Kooperation der sechs Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt. Gemeinsam ist es den Gemeinden in den letzten Jahren gelungen, bewussten Mobilitätsformen einen deutlich höheren Stellenwert zu geben. „Wir arbeiten nicht an einer Premiumklasse für das Fahrrad, sondern an einem neuen Selbstverständnis für die Vorteile bewusster Mobilität“, definieren die plan-b VertreterInnen ihr Ziel. Qualität, Komfort, Information, Bewusstsein und das gewisse Etwas braucht es für eine zeitgemäße Mobilität, sind die Gemeinden überzeugt und setzen damit österreichweit Maßstäbe.
Beschreibung des Siegerprojekts durch die Jury
Die über dem Fluss linear als Durchlaufträger konzipierte, zweimal abgestützte Brücke ist als geschlossene, hell gestrichene Stahlkonstruktion mit Fischbauchprofil und konstanter Bauhöhe konzipiert. Die relativ niedere Bauhöhe des Tragwerks, in dem die wechselnden Schnittkräfte stahlbautechnisch, konstruktiv logisch, im Tragwerksprofil bewältigt werden, wird optisch durch die Schrägstellung der Seitenflanke, die damit zusätzliches Licht von oben erhalt, sowie durch die durchlässige Geländerkonstruktion, die in derselben Flucht verläuft, verstärkt. Allenfalls zusätzlich notwendige Verstärkungen, beispielsweise zur Schwingungsdämpfung, wären in diesem Falle ebenfalls unsichtbar einbaubar. Auf der Harder Uferseite wird die Brücke als gekrümmte Steg-
plan-b: Radfahrern mehr bieten
Die plan-b Region will RadfahrerInnen einfach mehr bieten, sie positiv überraschen, Bewusstsein aufbauen. „Kurze, zügige Verbindungen, durch-
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Radgipfel und Finale der „Wadel Mit!”-Tour von Umweltminister Niki Berlakovich „vom Neusiedlersee zum Bodensee” in Bregenz Vorarlberg ist Rad-Spitzenreiter in Österreich!
v.l.n.r.: BM C. Natter (Wolfurt), GR M. Flatz (Schwarzach), Bundesminister N. Berlakovich, BM E. Rhomberg (Lauterach), GR P. Bildstein (Hard), BM M. Linhardt (Bregenz), LR K. Rüdisser
v.l.n.r.: LR M. Rein, M. Linhardt (BM Bregenz), S. Oberrauch-Odar (AUVA), BM N. Berlakovich, LR K. Rüdisser
Radgipfel in Bregenz: Vorarlberg mit Spitzenwerten bei den Radfahrern
„Vorarlberg ist mit 15 Prozent Radverkehrsanteil absoluter Spitzenreiter in Österreich. Im Ländle hängen 1.100 Jobs am Fahrrad und die direkte Wertschöpfung aus der Radwirtschaft beträgt hier 53 Millionen Euro. Mit dem Radgipfel wollen wir das Radland Vorarlberg als Musterbeispiel für eine gelungene Radverkehrsförderung vorstellen und alle Österreicherinnen und Österreicher einladen, das Fahrrad als gesundes, umwelt- und klimafreundliches Verkehrsmittel auch im Alltag stärker zu nutzen.” Das erklärte Umweltminister Niki Berlakovich beim Radgipfel am 11. September 2009 im Hotel Mercure in Bregenz, mit Landesrat Mag. Karlheinz Rüdisser (Verkehrsreferent der Vorarlberger Landesregierung), Vizepräsident Erwin Mohr
(Vorarlberger Gemeindeverband), Präsident Manfred Rein (Wirtschaftskammer Vorarlberg), Direktorin Dr. Susanne Oberrauch-Odar (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA, Landesstelle Salzburg) und Geschäftsführer Dr. Martin Hagen (Verein Offene Jugendarbeit Dornbirn). Im Landesmobilitätskonzept 2006 für Vorarlberg wurde die Erhöhung des Radverkehrsanteils auf 17 Prozent als Ziel definiert. Das Land verfügt über zwei Radverkehrsbeauftragte und die drei großen Städte Bregenz, Dornbirn und Feldkirch haben ebenfalls eigene Radbeauftragte installiert. Um auch kleineren Gemeinden Rad-Know-How zur Verfügung zu stellen, sollen nun weitere RadverkehrsspezialistInnen bei regionalen Gemeindeverbänden zur Verfügung stehen. Die Hofsteiggemeinden prüfen derzeit mit der Landeshauptstadt Bregenz eine solche gemeinsame Lösung.
Gemeinde Schwarzach mit plan-b und für Eigeninitiative ausgezeichnet
Im Rahmen des Radgipfels zeichnete Umweltminister Niki Berlakovich die Gemeinde Schwarzach gleich zweifach als klima:aktiv-Gemeinde aus: Einmal als aktive Partnergemeinde im regionalen Mobilitätsmanagement plan-b gemeinsam mit Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach und Wolfurt und zusätzlich für das neue Elektrofahrrad, mit dem die MitarbeiterInnen des Gemeindeamtes jetzt unterwegs sind. Dass aber auch die BürgerInnen der Region engagierte RadfahrerInnen sind, erlebte der Minister hautnah bei der Radfahrt von Bregenz nach Hard. Und wenn es einen weiteren Beweis braucht: 103 SchwarzacherInnen nehmen heuer am landesweiten Fahr Rad Wettbewerb teil und haben bis Mitte September in Summe über 74.000 Kilometer aufgezeichnet.
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Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten
Abgabemöglichkeit für: zusätzliche
• • • •
Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte
Gartenabfall-Abgabemöglichkeiten
➤ Samstag, 17. Oktober 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ➤ oder nach tel. Vereinbarung: 58115-240
➤ Samstag, 3. Oktober 09 ➤ Samstag, 7. November 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg
Altspeisefett-Sammlung
➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 –17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen beim
Altpapier-Sammlung
➤ Samstag, 10. Oktober
Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen
Bauhof „Maggiareal“, Gleisweg
eintauschen.
NEU
Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt.
Ölis sind kostenlos im neuen Gemeindehaus erhältlich!
Altkleider-Sammlung
➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit:
• Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn
Feuerbrandplatz – illegale Ablagerungen
Feuerbrand ist eine meldepflichtige, hochinfektiöse bakterielle Erkrankung verschiedener Obstarten und Ziergehölze. Wichtig ist, dass bei Rodung bzw. beim Ausschnitt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen entsprechend eingehalten werden, und das anfallende Astmaterial am Feuerbrandplatz entsorgt und verbrannt wird. Dieser Platz ist im Eigentum des Feuerbeauftragten der Gemeinde Herrn Josef Böhler, Forst- und Gartentechnik. Die Entsorgung auf diesem Feuerbrandplatz hat ausschließlich durch Herrn Böhler zu erfolgen. Sonstige Grünabfälle müssen entweder bei den Sammlungen im Bauhof der Gemeinde oder direkt bei einem Entsorger (Häusle, Loacker, etc.) abgegeben werden. In letzter Zeit muss jedoch wiederholt festgestellt werden, dass diverser Grünmüll und sogar anderweitiger Müll beim Feuerbrandplatz illegal abgelagert wurde und sogar mehrfach bereits der Grünmüll durch unbefugte Personen angezündet wurde. Hierbei möchte die Gemeinde darauf hinweisen, dass eine illegale Müllablagerung grundsätzlich bei Strafe verboten ist und dies künftig auch verstärkt überwacht und entsprechend rechtlich verfolgt wird. Bei Fragen zum Thema „Feuerbrand“ bitte mit Herrn Josef Böhler, Forst- und Gartentechnik in Kontakt treten. Tel. 05572 / 58234
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Info für unsere Jugend…
Offene Jugendarbeit Schwarzach
Jugendhaus DELUXE
Neues Logo, neue Homepage, ein neues Jahr DELUXE
Nach der Sommerpause erscheint das DELUXE in neuem Glanz und wartet schon im Oktober mit diversen Highlights auf. Neben schon bekannten Veranstaltungen, wie der DELUXE Night finden auch neue Projekte wie KLAPPE oder CHECK IT OUT in diesem Monat ein Zuhause. Das Projekt JUVENTAS welches ab Mai 2009 besteht wird weitergeführt. Interessierte Gemeindemitglieder können sich wieder auf das Engagement der Schwarzacher Jugendlichen verlassen. Sollten also Arbeiten, wie Rasenmähen, Laub rechen oder Schnee schaufeln anstehen, melden Sie sich bei uns zu den Bürozeiten. Wie gewohnt ist die Arbeit der Jugendlichen ehrenamtlich und freiwillig und für Sie fallen keinerlei Kosten an.
Ältere Mitbürger schätzen das Engagement der Schwarzacher Jugend: Jugendliche helfen beim Rasenmähen
Specials im Oktober
Donnerstag, 01. 10. von 17.00 bis 20.00 Uhr GIRLS ONLY – Mädchen lasst es krachen! Das DELUXE gehört an diesem Abend euch allein! Samstag, 03. 10. von 14.00 bis 18.00 Uhr CHECK IT OUT – Feuerwehrübung vor dem DELUXE in Zusammenarbeit mit der Jungfeuerwehr Schwarzach (bei Regen am 10.10.) Samstag, 23.10. ab 21.00 Uhr DELUXE NIGHT DIE Übernachtungsparty im DELUXE … ! Max. 10 TeilnehmerInnen! Anmeldung bis 17. Oktober möglich Freitag, 30.10. von 19.00 bis 22.00 Uhr KLAPPE.DIE ERSTE – Genauere Infos zum Abend gibt es nur im DELUXE Samstag, 31.10. von 17.00 bis 20.00 Uhr HALLOWEEN PARTY – Das gruseligste Kostüm gewinnt
ÖFFNUNGSZEITEN Mittwoch: 14.00 bis 16.00 17.00 bis 20.00 Freitag: 17.00 bis 20.00 Samstag: 14.30 bis 18.00 KONTAKT Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63 6858 Schwarzach Mail: info@oja-schwarzach.at Internet: www.oja-schwarzach.at Tel.: 0699/ 15811501 Büro Café DELUXE Café DELUXE Café DELUXE
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7. SCHWARZACHER FERIENSPASS
Heuer fand bereits der 7. Schwarzacher Ferienspass statt. Die beiden letzten Ferienwochen nutzten erfreulicherweise 60 Kinder und Jugendliche aus Schwarzach um an den 18 angebotenen Programmpunkten teilzunehmen. Diese abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe war wiederum nur möglich, weil sich wie in den vergangen Jahren so viele Schwarzacher Vereine, Privatpersonen und freiwillige Helfer zur Verfügung gestellt haben und mit ihrem Engagement den Kindern und Jugendlichen ein tolles Programm bieten konnten. An dieser Stelle möchte sich der Jugendausschuss Schwarzach ganz herzlich bei all diesen Personen bedanken. Am Samstag, den 12. September 2009 fand dann traditionsgemäß das Abschlussfest am Fußballplatz statt. Dort fanden sich wieder viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern ein. Unser Vizebürgermeister Herr Ing. Christoph Unterpirker eröffnete das Abschlussfest mit Gruß- und Dankesworten an alle Anwesenden und übergab dann das Wort an die Obfrau des Jugendausschusses Frau Monika Raid. Im Anschluss daran wurden wieder Fotos von allen Aktivitäten gezeigt, dann gab es zwei tolle Tanzvorführungen, zuerst von den kleinen und dann von den größeren Ferienspass-Tänzerinnen, die dafür auch viel Applaus erhielten. Danach führten einige Mitglieder des
Judoclubs Schwarzach dem staunenden Publikum eine schwungvolle Präsentation vor, wobei es wieder viel Applaus gab. Nach einer Stärkung mit Wienerle, Pommes und Limo konnten sich die Kinder beim Kinderschminken und den vielen Spielen der Spielachse vergnügen. Die tollen Preise fanden wie immer einen reißenden Absatz. Wie jedes Jahr freuten sich alle über das abwechslungsreiche und bunte Programm, das von 17.00 – 19.00 Uhr dauerte. Die Obfrau möchte sich besonders beim Team des Fußballplatzes für die reibungslose und zuvorkommende Abwicklung und die Bewirtung bedanken. Ein Dank geht an dieser Stelle an die Dornbirner Sparkasse und die Raiffeisenbank am Hofsteig, die auch heuer wieder schöne Preise zur Verfügung gestellt haben, an unseren Schulwart,
Herrn Dietrich. Danke auch an Silvana Raid und an Eva-Maria Köchle für die übernommenen Aufgaben. (Fotos, Verteilung der Bons , Erstellen der Listen, Power-Point- Präsentation). Vielen Dank auch an unserem ObfrauStellvertreter vom Jugendausschuss Herrn Mag. Martin Pfanner für seinen Einsatz beim Abschlussfest. Ein ganz besonderer Dank geht an die Gemeinde Schwarzach, die wiederum alle angefallenen Kosten übernommen hat und somit immer wieder zeigt, dass die Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde gerne unterstützt werden. Bis zum nächsten Ferienspass. Für den Jugendausschuss Schwarzach Obfrau Monika Raid
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Bücherei…
Öffentliche Bücherei Schwarzach
Bunt wie der Herbst ist die Vielfalt der neu eingestellten Medien in der Bücherei. Gefangene im Namen Gottes Als Minderjährige zwangsverheiratet, mittellos, ausgeliefert: In einem dramatischen Bericht schildert Carolyn Jessop ihren Leidensweg und ihre Befreiung aus den Fängen einer grausamen Polygamistensekte. Jossops mutiger und herzzerreißender Bericht zeigt, dass die Wahrheit manchmal unglaublicher sein kann als jede Fiktion.
Bücher über besondere Frauenschicksale Neuerscheinungen Belletristik
Sie tragen die Welt auf dem Kopf Die Frauen Simbabwes begegnen den widrigen Umständen in ihrem Land mit bewundernswerter Stärke und ungebrochenem Humor. Sie wissen: Nur wer lacht, überlebt! Katharina Morello erzählt von diesen Frauen. Man sieht sie vor sich, junge und alte. Sieht sie aufbrechen, scheitern – und wieder aufstehen. Ich war seine kleine Prinzessin Schon immer war Nelly Papas Liebling. Sie ist zwölf, als ihr Vater sie zu seiner kleinen Frau macht. Ihr Vater hat sie von ihren Geschwistern und ihrer Mutter so entfremdet, dass er sie sexuell missbrauchen kann, denn er weiß, dass Nelly schweigen wird. Kein Wort zu Mami Die erschütternde wahre Geschichte über die zerrüttete Kindheit eines kleinen Mädchens. Antoinette vertraute sich ihrer Mutter an, denn sie liebte sie und wusste, dass ihre Mutter sie auch liebte. Sie würde dafür sorgen, dass er aufhörte. Aber das tat sie nicht. Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek vom 19. bis 25. Oktober 2009 Michael Köhlmeier – Mitten auf der Straße Wolf Haas – Der Brenner und der liebe Gott Thomas Raab – Der Metzger geht fremd Francois Lelord – Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens Georg Haderer – Schäfers Qualen Alfred Komarek – Polt Joy Fielding – Im Koma Cecelia Ahern– Zeit deines Lebens
Kochen und Backen mit Lieselotte ab 4 Jahren Mit Lieselotte kochen ist nicht schwer: Die abenteuerlustige Postkuh und der ganze Bauernhof präsentieren ihre Lieblingsrezepte mit kinderleichten Anleitungen.
„Österreichs Bibliotheken verführen zum Lesen“
Lesung und Lieder von und mit Reinhold Bilgeri
Anlässlich dieser Lesewoche gastiert Reinhold Bilgeri am Sonntag, den 18. Oktober, um 19.00 Uhr im Hofsteiger Saal. Der bekannte Vorarlberger Sänger, Komponist, Schriftsteller und Regisseur liest aus seinem Erfolgsroman „Der Atem des Himmels“, eine tragische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Lawinenkatastrophe 1954 im Großen Walsertal, die derzeit verfilmt wird. Reinhold Bilgeri verbindet den Leseabend mit dem Trailer zum Film sowie mit gesungenen Balladen aus den fünfziger Jahren. Kartenvorverkauf in der Bücherei Schwarzach, Raiffeisenbank Schwarzach und Gemeindehaus/Bürgerservice. Der Eintrittspreis beträgt e 8.--.
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Erfolgreiche Kinofilme finden Sie als DVD in der Bücherei
• Der Vorleser • Die Wilden Hühner und das Leben • Willkommen bei den Sch’tis • Die Perlmutterfarbe • Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin • Zufällig verheiratet • Glaubensfrage • 1 1/ 2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde • Despereaux Der kleine Mäuseheld • RockNRolla • Bolt – Ein Hund für alle Fälle • Stiefbrüder
Unsere Öffnungszeiten
Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr Adresse Telefon E-Mail Web 6858 Schwarzach, Hofsteigstraße 68, 05572/58355-5 (während den Öffnungszeiten) oder 0650/5814800 buecherei_schwarzach@gmx.at www.hsschwarzach.at/schulalltag/ buecherei.html
Wir freuen uns sehr über ihren Besuch! Das Team der Bücherei Schwarzach
Aktuelle Jugendinformationen
gibt’s Links zu Berufsbeschreibungen, Schultypen und offenen Lehrstellen. Willst du persönliche Beratung? An folgenden Tagen kommt das Bifo ins aha und berät kostenlos über Bildung und Beruf. • aha Dornbirn: Mittwoch, 21. Oktober 2009, 13.30 Uhr • aha Bregenz: Donnerstag, 22. Oktober 2009, 13.30 Uhr Ecuador – die Auslandshilfe der Caritas setzt sich in verschiedenen Projekten für Menschen in Not ein. Wie du freiwillig mitarbeiten kannst, beschreibt Irene Kurz von der Auslandshilfe Caritas. Weitere Termine unter www.aha.or.at
Die Qual der (Berufs-) Wahl
GrafikerIn? SozialarbeiterIn? EDVTechnikerIn? ZaharzthelferIn? Welchen
360-Geocaching – das Abenteuer beginnt!
Geocaching, die GPS-Schatzsuche! Mitmachen können alle InhaberInnen der 360 card. Es gibt Preise im Wert von über e 5.000,- zu gewinnen. Wie das 360-Geocaching funktioniert, erfährst du unter www.360card.at/geo Der erste Geocaching-Termin: 10. Oktober 2009 / Vorarlberger Kraftwerke AG Zu gewinnen gibt’s: 15 x Eintritt zum Waldseilpark-Golm 2 x 2 Mehrtagesschipässe fürs Skigebiet Golm aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at
Infostunden im aha
Ab ins Ausland, aber wie? aha informiert kostenlos im Oktober: SCHULJAHR IM AUSLAND Montag, 5. Oktober, 18 Uhr, aha Dornbirn Lust, die Schulbank im Ausland zu drücken? Marie-Rose Cerha von „into“ informiert über ein halbes oder ganzes Schuljahr im Ausland.
Bifo
Beruf auch immer du ergreifst, er soll Spaß machen! Der Info-Folder „Welcher Beruf passt zu mir“ informiert über Institutionen, die dich bei deiner Entscheidung unterstützen. Dazu
SOZIALE EINSÄTZE Montag, 19. Oktober, 18 Uhr, aha Bregenz Straßenkinderprojekt in Äthiopien, Kinderbetreuung in Mosambik oder Bildung für Kinder mit Behinderung in
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Mittelschule…
DIE VORARLBERGER
MITTEL SCHULE
Auf der Suche nach Antworten muss Schule ein Ort sein, an dem Schülerinnen und Schüler lernen, mit sich und mit anderen konstruktiv umzugehen. Sie dabei zu begleiten und zu unterstützen, ist eine wunderbare Aufgabe für jede engagierte Lehrperson. Wir wünschen allen ein erfolgreiches Schuljahr! Das Team der Mittelschule Schwarzach
lernen. wachsen. leben.
Antworten suchen
Ich wanderte im Land umher und suchte Antworten auf Dinge, die ich nicht verstand. Warum findet man Muscheln und Abdrücke von Korallen und Pflanzen auf den Berggipfeln?
Unsere 10 Klassen
Schüler- und Klassenverteilung Klasse 1a 1b 2a 2b 3a 3b 3c 4a 4b Klassenvorstand Keller Günther Hopfner Günter Staffa Horst Winder Karin Hadzic Lejla Schuler Christine Fetzel Gabriele Flatz Reinhard Jochum Monika Raid Elisabeth Knaben Mädchen Gesamt 14 12 11 13 10 10 9 14 15 9 117 7 9 12 12 8 8 7 12 10 10 95 21 21 23 25 18 18 16 26 26 19 212
Warum wird der Blitz dem Auge unmittelbar nach dem Zeitpunkt seiner Erzeugung sichtbar, während der Donner hundertmal länger für seinen Weg braucht?
Warum hält sich ein Vogel in der Luft? Diese Fragen und andere merkwürdigen Phänomene haben mein Denken während meines ganzen Lebens beschäftigt.
Leonardo da Vinci
4c GESAMT
Neue Lehrpersonen
Vier Lehrpersonen unterrichten neu an unserer Schule. Es sind dies: Albrecht Barbara, Böhler Matthias, Menghin Rebecca und Schmid Tobias. Wir heißen sie im Team unserer Mittelschule herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg bei ihrer Arbeit.
Neue Schülerinnen und Schüler
Im heurigen Schuljahr bilden 21 SchülerInnen die 1a, 21 SchülerInnen die 1b und 19 SchülerInnen die 4c (Klasse zur Erlangung des HS-Abschlusses). Wir wünschen unseren neuen und natürlich auch allen anderen SchülerInnen einen guten Start in die erste Etappe des neuen Schuljahres.
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e n K la s s e n U n s e re n e u
1a - Klassenvorstand: Keller Günther 1b - Klassenvorstand: Hopfner Günter
4c - Klassenvorstand: Raid Elisabeth
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Volksschule…
VOLKSSCHULE SCHWARZACH
Fit für den Schulbeginn
Hurra, wir gehen wieder in die Schule! Die Volksschule Schwarzach ist erfüllt von Kinderstimmen und Kinderlachen. 155 Kinder, davon 40 neue Erstklässler, besuchen in diesem Schuljahr unsere Schule. Unser Lehrerteam besteht aus 15 ausgebildeten Pädagogen. Das Wohl unserer Kinder steht im Vordergrund, daher haben wir versucht, unser Angebot an zusätzlichen Freigegenständen ein wenig auszubauen. Wir bieten neben • Lebende Fremdsprache Englisch, • Bewegung und Sport auch • Kreatives Gestalten, • Chorgesang, • Bühnenwerkstatt, • Hausaufgabenbetreuung ,• Jazzdance u.v.m. an. Wir planen wieder Werkstattunterricht und fächerübergreifender Unterricht für die gesamte Schule. Unser Ziel ist es, in Teamarbeit abwechslungsreichen Unterricht für unsere Kinder zu planen. So können sie in angenehmer Atmosphäre sich in den verschiedensten Gebieten erproben und ihre Stärken weiter ausbauen. Wir möchten unsere Kinder stark machen! Gleich zu Beginn wurden unsere Erstklässler von der Raiffeisenbank im Dorf mit Sumsi Rucksäcken ausgestattet, damit die Kinder fit für den Schulbeginn sind. Wir möchten uns dafür herzlich bedanken und freuen uns auf ein schönes Schuljahr und auf weiterhin gute Zusammenarbeit mit all unseren Schulpartnern. Für die Volksschule Schwarzach Dir. Ursula Fulterer
ELTERNVEREIN DER VOLKSSCHULE SCHWARZACH
EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2009
Zur Jahreshauptversammlung des Elternvereines der Volksschule Schwarzach möchten wir alle Eltern recht herzlich einladen. WANN: WO: Dienstag, 13. Oktober 2009, 20.00 Uhr Volksschule Schwarzach, 1. Stock, Medienraum
Es würde uns besonders freuen, wenn viele Eltern diesen Termin wahrnehmen würden und damit zum Ausdruck bringen, dass der Elternverein wichtig für unsere Kinder ist. Denn nur dank Mithilfe engagierter Eltern kann sich unser Verein aktiv für unsere Kinder einsetzen und all die geplanten Aktivitäten auch umsetzen. TAGESORDNUNG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Begrüßung Bericht des vergangenen Jahres Kassabericht Entlastung des Kassiers Neuwahlen Vorschau auf das kommende Jahr Allfälliges
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen! Der Elternverein
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SCHONE DIE UMWELT UND FAHR RAD !
Der Einkauf im Ort
L e be n s q u a l i tä t !
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unterstützt Ihre
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Aus der Pfarre…
Liebe Pfarrgemeinde !
Als ich diese Zeilen schrieb, hat das neue Arbeitsjahr 2009/2010 gerade angefangen. Die zwei bedeutungsvollen Eröffnungsgottesdienste von der Volks- und Hauptschule haben mir selbst viel Ermutigung und Kraft gegeben, um den Anfang anzupacken. Wenn ich auf den Kalender schaue, stellt der Bischofsbesuch, der am 24. Januar 2010 stattfinden wird, ein wichtiges Ereignis in unserer Pfarre dar. Wie Herr Pfarrer Wilfried Blum von Rankweil schrieb: „Visitationen sind in der katholischen Kirche ein normaler Vorgang, Ziel einer Visitation ist es nicht zuerst, alles und jeden zu kontrollieren und „auf Linie zu bringen“, es geht vielmehr um Begegnung und Ermutigung, um Zuhören und Voneinanderlernen. Die Gespräche dienen der Kontaktpflege und der Verbindung zwischen Diözesanleitung und den Pfarrgemeinden. So ergibt sich ein besserer Einblick in die Gemeinden und lokalen Gegebenheiten. Bei den Besuchen stehen vorwiegend Gespräche auf dem Programm.“ Für die Vorbereitung auf den Bischofsbesuch würde ich folgendes vorschlagen: 1. Es soll ein Tag der Begegnung sein, wo wir dem Bischof und einander begegnen im Dialog, um gemeinsam Wege zu finden, wie wir den Auftrag Jesu in unserem Alltag erfüllen können, nämlich Gottes Reich zu leben und verbreiten. Gottes Reich ist mehr, größer und umfangreicher als die Kirche. Es geht um Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ( das Wort „Herz“ steht in der Mitte), Menschlichkeit und Solidarität, Liebe und Friede. 2. Wir sollen diese Gelegenheit wahrnehmen, um uns wieder einmal über das Christsein mit verschiedenen Fragen auseinander zu setzen. Als Getaufte und Gefirmte, was habe ich bis jetzt getan, um dazu beizutragen, dass meine Umwelt – die Natur und die Menschen reiner und schöner, gerechter, menschlicher und glücklicher wird? Diese Beiträge kann man nicht unbedingt im Rahmen der Feier ( Liturgie und Gottesdienste) und Tätigkeiten (Caritas, sozial, Jugendarbeit, Betreuung der Senioren, Bedürftigen und Trauender etc..) der Pfarre verwirklichen. Alle anderen Einsätze in den verschiedenen Vereinen und Organisationen sollen nicht zum Selbstzweck dienen, sondern das sind meine Beiträge zum Allgemeinwohl als die Samen auf die Erde gelegt, damit das Reich Gottes wächst. In diesem Sinne wünsche ich euch allen von Herzen ein glückliches erfolgreiches und gesegnetes neues Arbeitsjahr 2009-2010. Euer Pfarrer Peter Trong Tran
Gottesdienstzeiten im Oktober 2009 :
Fr 02.10. 7.50 Herz-Jesu-Freitag – Messe mit anschl. Frühstück im Pfarrsaal.
So 04.10. 9.30 27. Sonntag im Jahreskreis / Sonntagsmesse. Erntedank mit den Ortbäuerinnen und dem Chor Namlos. Anschl. Agape am Kirchplatz. 19.30 Orgelkonzert in der Pfarrkirche mit Alexander Moosbrugger. Mi 0710. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für die 2008 verstorben: Maria Sutter 2007 verstorben: Egon Bereuter.
Sa 10.10. 19.00 Ehe-Jubiläum Dankgottesdienst Gestaltet vom AK Ehe und Familie Anschließend sind die Jubelpaare zu einem kleinen Imbiss ins Pfarrhaus eingeladen So 11.10. 9.30 28. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. So 18.10. 9.30 29. Sonntag im Jahreskreis: Weltmissionssonntag / Sonntagsmesse mit Pater Hermann Gutwenger. Anschl. Pfarrcafé im Pfarrhaus Di 20.10. 14.30 Gottesdienst mit Krankensalbung, danach Kaffee im Pfarrhaus Um 7.50 Uhr keine Messe!
So 25.10. 9.30 30. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. So 01.11. 9.30 Allerheiligen: Festmesse mit dem Kirchenchor 14.00 Wortgottesdienst in der Kirche mit anschließender Gräbersegnung auf dem Friedhof. 19.00 Rosenkranz für alle Verstorbenen in der Kirche und in den Familien. Mo 02.11. 19.00 Allerseelen: Gedenkmesse für die Verstorbenen des Jahres. Für jeden Verstorbenen wird eine Kerze entzündet, die anschließend von den Angehörigen mitgenommen werden sollte. Mi 04.11. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse in der Unterkirche gefeiert.
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Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor dem Abendgottesdienst ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche in den Info-Boxen zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden.
Vorabendmesse in der Unterkirche
Wir halten die Vorabend-Messen am 03.10., 10.10., 17.10., 24.10. und 31.10. in der Unterkirche ab. Unsere Unterkirche bietet sich geradezu an, gemeinsam in einer angenehmen Atmosphäre den Gottesdienst zu feiern.
Erntedank
Wir laden alle ein, mit uns dieses Fest des Dankes am 4. Oktober bei der Sonntagsmesse um 9.30 Uhr zu feiern. Kinder mit ihren Eltern sind eingeladen, Körbe mit Obst und Gemüse aus der eigenen Ernte mitzubringen und zur Segnung auf den Altarstufen abzustellen. Nach dem Danken wollen wir bei der gemeinsamen Agape teilen.
Bibelrunden
Die nächste Bibelrunde im Pfarrsaal, geleitet von Pfr. Eugen Giselbrecht, ist am Mittwoch, 21. Oktober 2009, Beginn: 20.00 Uhr
Die Ortsbäuerinnen
Pfarrcafé
Am Sonntag, 18. Oktober 2009 nach dem 9:30 Uhr Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam
Rosenkranzgebet im Oktober:
Jeden Mittwoch Jeden Donnerstag Jeden Sonntag 18.30 Uhr vor der Abendmesse 19.00 Uhr Kapelle Linzenberg 19.00 Uhr Lourdeskapelle
Die Geheimnisse des Rosenkranzes sind die Zusammenfassungen der Heilsereignisse in der Bibel und der Feste, die wir immer wieder in der Liturgie feiern. Zusammen versuchen wir durch das Beten des Rosenkranzes diese Geheimnisse zu verinnerlichen. Nach dem Beispiel von Mutter Teresa versuchen wir außerdem diese vier wichtigen Schritte zu machen: Gebet, Glaube, Liebe, Tun.
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Offenes Singen
Alle Sangesfreudigen sind herzlichst zu unserem offenen Singen eingeladen. Termin: Montag, 19.10.2009 um 14.30 Uhr im Pfarrhaus
Besuch und Krankenkommunion
Unser Herr Pfarrer möchte gerne unsere kranken, gehbehinderten Pfarrangehörige jeden Monat am HerzJesu-Freitag besuchen und ihnen die Hl. Kommunion bringen. Bitte rufen Sie uns an, wenn dies von Ihnen gewünscht wird, danke! Sie erreichen uns im Pfarrbüro Tel. 58278 täglich von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und zusätzlich Mittwoch von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr.
Vorankündigung Altpapiersammlung
Die nächste Altpapiersammlung findet am
Samstag, den 10. Oktober 2009 von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
zu Gunsten der Pfarre statt. Bitte stellen Sie das Altpapier gebündelt oder in Schachteln rechtzeitig an den Straßenrand oder bringen Sie es direkt zum Gemeindesaal! Freiwillige Helfer können sich gerne vorher im Pfarrbüro melden!!
Durch das Sakrament der Taufe wurde in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen:
am 06.09.2009 Dür Valentin, Sohn der Daniela und des Mathias Dür, Linzenberg 27 am 12.09.2009 Böhler Lina, Tochter der Sandra Maria Böhler und des Simon Seisl, Mühleweg 6b am 12.09.2009 Breuß Luca Elias, Sohn der Martina und des Christian Breuß, Webergasse 8/3
EHE-JUBILÄUMSMESSE
Feiert ihr heuer euren 20., 25., 30., 35., 40., etc. Hochzeitstag???
am 26.09.2009 Grabic´ Nico, Sohn der Marijana und des Mile Grabic´, Lauterach, Harderstrasse 39a Wir wünschen Valentin, Lina, Luca Elias und Nico sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg.
Dann feiert doch mit uns am
10.10.2009 um 19.00 Uhr
einen Dankgottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend laden wir die Jubelpaare zu einem gemütlichen Abend mit kleinem Imbiss in den Pfarrsaal ein. Anmeldungen bis 5.10. im Pfarrbüro (58278) oder bei Caroline (41217) erbeten. Auch alle anderen Paare sind willkommen, diesen Dankgottesdienst mitzufeiern.
Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen:
Frau Mölgg Anna, † 19.08.2009 Frau Fussenegger Hedwig, † 03.09.2009 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16)
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schwarzachpost
Oktober 09
Folgende Spenden sind eingegangen:
Zum Gedenken an Meusburger Laura von den Trauerfamilien für Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 15.00 Zum Gedenken an Fussenegger Hedwig von den Trauerfamilien für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 150.00 für Requiemchor. .