Schwarzach

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Dokumente aus Schwarzach

Schwarzach Post 20040101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 1 – Jänner 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Jänner 04 Der Bürgermeister informiert . . . Liebe Schwarzacherinnen, liebe Schwarzacher! Der Beginn eines neuen Jahres ist stets auch Anlass, Rückschau zu halten. Das abgelaufene Jahr war für unsere Gemeinde und unser Land im Großen und Ganzen ein gutes Jahr. Dass dies nicht so selbstverständlich ist, sollte uns bewusst sein: Vor allem aber auch, dass unsere Gemeinde nicht nur ein Ort ist, in dem wir leben, sondern auch ein Ort wo man sich zu Hause fühlt – und auf den man auch stolz sein kann. Wir verdanken dies der Leistung einer Vielzahl von Personen, Gremien, Vereinen, Betrieben, welche ihren Beitrag zum guten Gelingen unserer Gemeinschaft „Gemeinde Schwarzach“ leisten. So danke ich bei dieser Gelegenheit insbesondere allen Mitgliedern des Gemeindevorstandes und der Gemeindevertretung, welche – nachhaltig unterstützt durch die Gemeindeverwaltung – im vergangenen Jahr vielfältige Entscheidungen zur weiteren positiven Entwicklung unserer Gemeinde getroffen haben. Unsere OrtsbewohnerInnen sollen sich in unserer Gemeinde wohl fühlen, Schwarzach attrAKTIV zu gestalten ist unser erklärtes Ziel. Jeder kann durch besonderes Engagement und Fleiß seinen Teil zum pulsierenden Gemeinschafts- und Wirtschaftsleben unserer Gemeinde beitragen. So danke ich aber auch für alle sozialen Dienste in unserer Gemeinde, Dorfplatzprojekt Gut Ding braucht Weile – lang hat es gedauert, bis nun endlich von der Gemeindevertretung der Startschuss für unser attrAKTIVES neues Dorfkommunikationszentrum Bräukeller gegeben werden konnte. Die wichtigsten Stationen dieses Werdeganges seit dem 1996 erfolgten Ankauf des Bräukeller-Areals sind in der Aufstellung auf Seite 3 angeführt. Somit wurden die Weichen für die Umsetzung dieses Treffpunktes für Jung und Alt gestellt, der künftig das Gemeinschafts- und Kulturleben in Schwarzach entscheidend bereichert. Wie wichtig ein lebendiges Dorfzentrum für eine Gemeinde ist, können wir an mehreren Beispielen beobachten. Verständlich, dass auch andere Kommunen wie z. B. zuletzt die Marktgemeinde Lauterach ebenfalls dieses Ziel anstreben. Während man dort aber noch am Anfang der Bemühungen steht, macht in Schwarzach die Schaffung einer neuen Begegnungsstätte erfreuliche Fortschritte. Ein solcher Raum war uns seit Abbruch des Gasthofes Engel und der Schließung des Gasthofes Bräukeller abhanden gekommen. Diese Lücke konnte seitdem nie mehr geschlossen werden – auch nicht durch die Adaptierung des Gemeindesaales im Böhler-Areal. die Tag für Tag erbracht werden. Pflege von Familienangehörigen, umsichtige Nachbarschaftshilfe, Einsatz im Sozial- und Gesundheitswesen und bei Rettungsdiensten sind unersetzbar. Allen Mitgliedern und Funktionären der Vereine, Verbände, Organisationen und Institutionen danke ich ebenfalls für ihren Einsatz zum Wohle unserer Dorfgemeinschaft. Das sind hervorragende Voraussetzungen dafür, dass sich unsere Gemeinde auch in Zukunft weiterhin gut entwickelt und das Miteinander auch im neuen Jahr wieder im Vordergrund steht und so zum guten Gelingen unserer gestellten Aufgaben und Ziele beitragen kann. Ein besonderes Beispiel für geglücktes Miteinander war die Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde zur Neugestaltung des Pfarrhofplatzes und Sanierung des Pfarrhofes. Hier ist in gemeinsamem Bemühen ein wertvoller Beitrag sowohl zum Gemeinschaftsleben als auch zur Verbesserung des Ortsbildes ermöglicht worden. Mit den besten Wünschen für Sie alle, liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher im neuen Jahr Ihr Qualitätvolle Gastronomie Jetzt erhalten wir am Bräukeller-Areal ein attraktives neues Dorfzentrum mit qualitätvoller Gastronomie. Dabei wird die historische Substanz des Bräukellers erhalten und der großräumige Dorfplatz durch neue Geschäftsgebäude ergänzt. Ebenso im Plan sind die bequemen Parkmöglichkeiten. 2 schwarzachpost Jänner 04 Bräukeller samt Gastronomie wird umgesetzt Die Gemeinde hat die erforderlichen Grundstücke für den öffentlichen Bedarf schon gesichert. Für die Umsetzung des privaten Teiles unseres neuen Ortszentrums bedarf es der Einbindung einer Bauträgerfirma. Diesbezügliche Verhandlungen sind bereits weit gediehen. Somit bestehen gute Aussichten, dass die Realisierung dieses Großprojektes Hand in Hand erfolgen kann, mit dessen Fertigstellung wesentliche Anliegen unseres Leitbildes für das Dorfzentrum umgesetzt werden: • Ort der Begegnung im Zentrum – das „Wohnzimmer der Gemeinde“ als Treffpunkt für alle Altersgruppen • Voraussetzung für vielfältige Nutzung des Dorfplatzes • Dorfwirtschaft • Saal für kulturelle Entfaltung • Belebung des Dorfzentrums mit Geschäftslokalen • Vorsorge für Parkmöglichkeiten / Tiefgarage etc. Unser künftiger Dorfplatz mit Gastronomie und kleinem Saal. Im Bild oben links die Rampe für den barrierefreien Zutritt zu den Räumlichkeiten im Obergeschoß. Die mittelfristige Finanzplanung hat eindeutig gezeigt, dass die Gestaltung unseres neuen Dorfzentrums auf finanziell stablier Basis steht. Mit Unterstützung des Landes und Auflösung der für dieses Vorhaben angelegten Rücklagen kann das Großprojekt umgesetzt werden. Da die Bauwirtschaft derzeit auf öffentliche Aufträge wartet, dürften die Kosten für die Gemeinde momentan besonders günstig liegen. Kurze Chronologie zum Dorfzentrum 1997 Projektausschuss 1998 Lenkungsausschuss und Planungswettbewerb mit Vorstellung Siegerprojekt 1999 Informationsveranstaltung Saal und Informationsmarkt im Bräukeller 2000 Volksbefragung 2001 Klausurtage Gemeindemandatare / Fraktionsobleute 2002 Leitbilderarbeitung / einstimmiger Beschluss der Gemeindevertretung Bildung Projektausschuss mit ARGE Planungsgemeinschaft Lang+Schwärzler, Prof. DI Hermann Kaufmann 2003 Ankauf Schwerzler-Hof-Areal Regelung Meusburger Zufahrtsstraße Verhandlungen mit Bauträgerfirmen Mittelfristige Finanzplanung / Baubeschluss Gemeindevertretung Die Modellbilder bieten eine Vorstellung zur Gestaltung des neuen Ortszentrums. schwarzachpost 3 Jänner 04 Neuer Vizebürgermeister Mit Herrn Ing. Christoph Unterpirker wird eine sehr profilierte Persönlichkeit unserem bisherigen Vizebürgermeister Fritz Reindel nachfolgen. Fritz Reindel hat diese Funktion seit nunmehr über acht Jahren sehr zuverlässig wahrgenommen, wofür ich ihm auch auf diesem Wege im Namen der Gemeinde Schwarzach noch einmal herzlich danken möchte! Ing. Christoph Unterpirker verfügt über ein sehr breites Fachwissen und Können sowie Erfahrung in der Arbeit für die Gemeinde. Als langjähriger Gemeindemandatar war er Obmann des Umweltausschusses und ist derzeit als Obmann für den Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschuss federführend tätig. Unser neuer Vizebürgermeister war auch viele Jahre Obmann des Landesverbandes für Obst-, Gartenbau und Landschaftspflege sowie langjähriger Obmann des Gesangvereins „Die Kärntner in Vorarlberg“. Im beruflichen Bereich bewies Ing. Unterpirker als hauptverantwortlicher Direktor der Raiffeisen Warenorganisation Vorarlberg (Unser Lagerhaus/ BayWa) seine Fähigkeiten. Mit herzlichem Dank für seinen Unser neuer Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker. Fritz Reindel wirkte über 8 Jahre lang als Vizebürgermeister. langjährigen Einsatz im Dienst der Gemeinde Schwarzach wurde Fritz Reindel als Vizebürgermeister verabschiedet. Im Rahmen der Weihnachtssitzung der Gemeindevertretung erhielt er ein Ölgemälde als Erinnerungsgeschenk. Unser Sozialkonzept gemeinsam erarbeiten Bei der vergangenen Gemeindevertretungssitzung beschlossen die Mandatare als wichtigen Themenschwerpunkt die Vergabe eines Sozialkonzeptes für unsere Gemeinde. Der Auftrag wurde an die Firma BeneVit Pflegemanagement GmbH. vergeben. Bei der Erarbeitung des Leitbildes für unser Dorfzentrum wurde der künftigen Entwicklung des Sozialbereiches besondere Bedeutung beigemessen. Die Erarbeitung eines Konzeptes ist der erste Schritt für die Umsetzung dieses Anliegens. Damit ist insbesondere die Erhebung der mittel- und langfristigen örtlichen sozialen Bedürfnisse gemeint, wobei die Einrichtungen der Anliegergemeinden in diese Überlegungen ebenso mit einzubeziehen sind. Wir wollen unsere soziale Zukunft nicht nur irgendwie aufgepfropft erhalten, vielmehr sollen Fachleute und Betroffene aus Schwarzach möglichst intensiv am künftigen Sozialkonzept mitarbeiten. Ortsansäßige Fachleute wie Ärzte, Apotheker, Krankenpfleger usw. werden ebenso zur Mitarbeit eingeladen wie pflegende Angehörige oder Personen, die bereits bisher ehrenamtlich und beruflich viel Einsatz bei der Betreuung von Kranken bzw. von Menschen mit Behinderungen geleistet haben. Ihre Mitwirkung ist besonders im ersten Abschnitt des Sozialkonzeptes wesentlich, wenn der Iststand erhoben wird und es gilt, die Bedürfnisse für die Zukunft abzustecken. Dieser Teil der Arbeit wird durch den Schwarzacher Mag. Peter Swozilek begleitet, der über besonders viel praktische und theoretische Erfahrung verfügt, etwa durch seine langjährige Tätigkeit beim Lebensraum Bregenz (Sozialsprengel). Gerade im Sozialbereich ist eine Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus ein Gebot der Stunde. Erfahrungen mit Sozialsprengeln zeigen, dass ein gemeinsames Vorgehen das Angebot für die Betroffenen deutlich verbessert, ohne dabei die Gemeinden finanziell zu überfordern. Zusammenarbeit Deshalb wird eine Zusammenarbeit im Bereich Hofsteig geprüft. Es soll dabei, in Absprache mit den Nachbargemeinden, die für Schwarzach sinnvollste Lösung gefunden werden. Dabei gilt es, die absehbare Bevölkerungsentwicklung unserer Region ebenso zu berücksichtigen wie die finanziellen Möglichkeiten. Die Arbeitsgruppen zur Vorbereitung des Sozialkonzeptes für Schwarzach nehmen im Jänner ihre Arbeit auf. Erste Ergebnisse sollen dann bis zum Frühsommer vorliegen. 4 schwarzachpost Jänner 04 Untrennbar mit dem Namen Otto Holzknecht verbunden sind die Aktivitäten des Kulturkreises, an dessen Gründung er wesentlich beteiligt gewesen ist. Besonders das Angebot der „kreativen Woche“ während der Sommerferien ist ein entscheidender Beitrag zur sinnvollen Freizeitgestaltung für unsere Jugend. Otto Holzknecht † Wir mussten uns im Dezember von einem Mitbürger verabschieden, der über seinen Einsatz für Familie und Beruf hinaus immer wieder großen Einsatz für die Gemeinschaft bewiesen hat. Für Otto Holzknecht war es selbstverständlich, als Gemeindemandatar und Vereinsobmann zu wirken. Dabei ging es ihm nie um ein Amt, immer hat er seinen Beitrag geleistet, hat Ideen eingebracht und tatkräftig an der Umsetzung mitgearbeitet. Vieles, was wir heute in Schwarzach als selbstverständlich ansehen, geht auf die Initiative von Otto zurück. Otto Holzknecht war von 1975 bis Anfang der 80-er Jahre Gemeinderat, Gemeindevertreter sowie Obmann im Kultur- und Sportausschuss. Dieser Aufgabe widmete er sich mit ganzem Einsatz, etwa als Förderer unserer Bücherei und Gründer der Schwarzach Post, als Mitverfasser unseres Heimatbuches oder beim Bau der Linzenbergkapelle. Unter seiner Obmannschaft wurden Jungbürgerfeiern sowie Sportlerehrungen eingeführt, Otto war aber auch Gründer des Kulturkreises, welcher nun schon seit vielen Jahren die „kreative Woche“ erfolgreich durchführt. Zu Ottos kulturellem Engagement gehörten in großem Maße aber auch seine Liebe zum Gitarrenspiel und Gesang, er verstärkte mit seinem Talent zahlreiche Vereine im Ort aber auch darüber hinaus und wirkte sogar bei Operetten mit. Seine ausgeprägten kreativen und musischen Fähigkeiten werden uns aber auch durch seine eigenen Lieder, wie dem Schiheimlied, dem Schwarzacher Faschingslied und zuletzt, als Widmung für seine geliebten Berge sowie Stubaier Heimat, die „Sennhüttenmesse“ in Erinnerung bleiben! Dass er auch echten Sportsgeist lebte und immer eine positive Grundeinstellung einbrachte, machten Otto zu einem Vorbild. Weil er immer das Verbindende gesucht und auch gefunden hat, verbreitete Otto Freude und Frohsinn und bereicherte das Leben vieler Mitmenschen. Dadurch hat er in unserer Gemeinde und in unseren Herzen deutOtto Holzknecht liche Spuren hinterlassen. Menschen wie Otto Holzknecht sind entscheidend für eine funktionierende Dorfgemeinschaft. Für sein Wirken möchte ich Otto ein aufrichtiges letztes Dankeschön sagen. Möge ihn der Herrgott, auf den er stets vertraut hat, reich belohnen! Unsere Anteilnahme gilt seinen Angehörigen, welche mit Otto einen wunderbaren Bruder, Vater und Opa verloren haben. Lieber Otto, ruhe in Frieden! Helmut Leite schwarzachpost 5 Jänner 04 GRUNDSTEUERBEFREIUNG Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnraum, a) die nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1968, nach dem Wohnungsverbesserungsgesetz, nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1984, nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, nach dem Wohnbaufondsgesetz oder nach dem Wohnbauförderungsgesetz gefördert wurden und deren Nutzfläche nicht mehr als 130 m2, bei mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern nicht mehr als 150 m2, beträgt, oder b) deren neu geschaffene bzw. erneuerte Nutzfläche je Wohnung das Ausmaß der nach dem Wohnbauförderungsgesetz anrechenbaren Nutzfläche nicht übersteigt., sind nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes von der Grundsteuer befreit. Die Steuerbefreiung erstreckt sich nur auf den Gebäudewert: der Bodenwert ist weiterhin lt. Vorschreibung der Gemeinde zu entrichten. Die Steuerbefreiung ist beim Gemeindeamt schriftlich zu beantragen - unter Verwendung der amtlichen Vordrucke. Dem Antrag anzuschließen sind: • Baubewilligung • Benützungsbewilligung oder Schlussüberprüfung • Einheitswertbescheid des Finanzamtes (mit Auszug aus der Baubeschreibung - BG 30-Formular) • Nachweis über die Gewährung der Förderung nach einem im a) genannten Gesetzes Die Steuerbefreiung wird mit Beginn des auf die Vollendung des Bauvorhabens folgenden Kalenderjahres wirksam, wenn der Antrag auf Steuerbefreiung innerhalb von zwei Jahren ab Vollendung des Bauvorhabens gestellt wird; in allen übrigen Fällen mit Beginn des Kalenderjahres, in dem der Antrag auf Steuerbefreiung bei der Gemeinde eingelangt ist. Die Steuerbefreiung wird für den Zeitraum von 20 Jahren gewährt. Das Bauvorhaben gilt an dem Tag als vollendet, an dem die Meldung der Vollendung des Bauvorhabens, einschließlich der erforderlichen Befunde, zur Schlussüberprüfung nach dem Baugesetz bei der Baubehörde eingelangt ist. Wenn das Gebäude oder ein Gebäudeteil früher benützt oder vermietet wird, so gilt das Bauvorhaben schon mit Beginn der Benützung oder Vermietung als vollendet. Z.B. für ein Gebäude, für das am 31.12.2003 eine Fertigstellungsmeldung bei der Gemeinde eingelangt ist, kann bis spätestens 31.12.2005 ein Antrag auf Steuerbefreiung gestellt werden. Würde der Antrag erst im Jahre 2006 gestellt werden, so verkürzt sich die Laufzeit der Steuerbefreiung von 20 auf 18 Jahre. Anträge auf Grundsteuerbefreiung können im Gemeindeamt Schwarzach (Dietmar Wagner) gestellt werden. Der Bürgermeister Änderung Flächenwidmungsplan Genehmigung durch die Vorarlberger Landesregierung Gemäß § 21 Abs. 6 und 7 des RPG, LGBL 39/1996, wurden mit Schreiben vom 11. November 2003 die Umwidmung für nachstehende Liegenschaften genehmigt: Gst 163 – Widmungsänderung von bisher „VB (KG)“ (Vorbehaltsfläche Kindergarten) in „BK“ (Baufläche Kerngebiet) - (Liegenschaft an der GebhardSchwärzlerstraße) Diese Änderung des Flächenwidmungsplanes tritt mit Ablauf der Kundmachungsfrist in Kraft. Jedermann hat das Recht, im Gemeindeamt während der Amtsstunden in den rechtswirksamen Flächenwidmungsplan Einsicht zu nehmen. Der Bürgermeister Christbaum-Abholaktion durch die Ortsfeuerwehr! 2004 wird die Christbaum-Aktion wieder von einem Ortsverein durchgeführt. Die Ortsfeuerwehr wird die Christbäume in den einzelnen Straßenzügen abholen. Bitte beachten: Die Bäume bitte an den selben Stellen wie die Müllsäcke deponieren! Voraussetzung für eine kostenlose Abholung ist, dass die Bäume am Samstag, dem 10. Jänner 2004 bis 07.00 Uhr früh bereit gestellt werden! Es erfolgt keine „nachträgliche“ Abholung, wofür um Verständnis gebeten wird! 6 schwarzachpost Jänner 04 GLÜCKWUNSCHENTHEBUNGSKARTEN 2004 Schon seit vielen Jahren bitten wir um Spenden zur Unterstützung bedürftiger Personen und Familien in unserer Gemeinde, welche unverschuldet in Not geraten sind. Auch heuer haben wieder viele Firmen und Privatpersonen ihre Herzen und Brieftaschen geöffnet und diese Aktion unterstützt. Auf diesem Wege möchten sie – auch im Namen deren Familien – die besten Neujahrsgrüße übermitteln. Helmut Leite, Bürgermeister, Eulentobel Fritz Reindel, Vizebürgermeister, Bahnhofstraße Martin Albrecht, Spar-Markt, Hofsteigstraße Josef und Resi Bereuter, An der Minderach Walter Böhler, Steuerungen, Fabrikstraße Josef Breuss, Tischlerei, Hofsteigstraße Mag.Dr. Werner Deschmann, Linzenberg Dornbirner Sparkasse Schwarzach Arno Dür, Tischlerei, Unterdorf Hermann Fink, Riedstraße Elmar Fink, Hofsteigstraße Ing. Markus Fink, Drahtwarenerzeugung, Kapellenstraße Martin und Rosa Fink, Im Wiesengrund Walter Fink, Installationen, Bildsteinerstraße Elmar Gmeiner, Bauges.mbH, Sportplatzweg Dr. Pius Grabher, Zahnarzt, Hofsteigstraße Dr. Norbert Greber, Tierarzt, Achrainweg Rudolf Guldenschuh jun., Stickerei, Untertellenmoos Dr. Elmar Häusler, Unterdorf Robert Hefel, Bahnhofstraße Hofer, Satz-Litho, Gebh.-Schwärzlerstraße Emil Höfle, Untertellenmoos Erich Hopfner, Maschinenhandel, Kellaweg Dr. Friedbert Köb, prakt. Arzt, Im Weingarten Herbert Krall, Der Fliesenleger, Untertellenmoos Franz Lässer, Riedstraße Edelbert Lenz, Stickerei, Wiesenweg DI Christian Lenz, Architekt, Binzaweg Gerhard Moosbrugger, Obertellenmoos Joh. Pengg KG., Bahnhofstraße Armin Pipan, Betriebsverpflegung, Schlattweg Günther Rhomberg, Ölhandel, Transporte, Eulentobel Peter Schelling, Elektroinstallationen, Dammstraße Franz Schwärzler, Kaminkehrer, Nussfeld Mag. A. u. Mag. I. Steinlechner, Heilquell-Apotheke, Hofsteigstraße Josef Steurer, Sägewerk und Holzhandel, Tobelstraße Franz Strohmeier GmbH, Baugeschäft, Helbernstraße Wir bedanken uns für diese finanziellen Zuwendungen anlässlich des Jahreswechsels. Diese werden dem Sozialkonto der Gemeinde zugeführt und in aktuellen Notfällen zielgerecht eingesetzt. Öffentlicher Dank! WIR GRATULIEREN... Frau Eva Höfel, Staudachstraße, zum Leistungsabzeichen in Gold mit Auszeichnung in der Ausbildung Flöteninstrument! Die junge Schwarzacherin legte diese ausgezeichnete Prüfung Anfang Dezember vor der Kommission des Österreichischen Blasmusikverbandes am Konservatorium in Feldkirch ab! Die sehr erfolgreiche Flötistin stammt übrigens aus der Klasse von Frau Doris Glatter-Götz. Herzlichen Glückwunsch! Hiermit möchten wir uns auf diesem Wege einmal herzlich bedanken bei der Familie Karl-Heinz und Hanneliese Schmidt, Kellaweg. Bereits seit einigen Jahren erhalten unsere MitarbeiterInnen zu Weihnachten aus qualitätvollen Textilkollektionen wunderschöne Schals zur Verfügung gestellt! Dadurch haben wir schon viel Freude erfahren, womit wir nochmals recht herzlichen Dank übermitteln für diese nette Geste! Die MitarbeiterInnen der Gemeinde schwarzachpost 7 Jänner 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern: Angela Flatz, Kapellenstraße 1 Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angemair, Feldweg 1 Leonie Wüstner, Bahngasse 9 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Aloisia Lenz, Rosenweg 18 Franziska Strobl, Achrainweg 7 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 August Gmeiner, Rosenweg 2 Karl Thaler, Untere Staudachstraße 7 Franz Schwerzler, Unterdorf 2 Maria Strolz, Baumgartstraße 8 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 03.01.1929 06.01.1932 08.01.1927 08.01.1920 10.01.1931 13.01.1931 17.01.1915 17.01.1929 20.01.1923 25.01.1934 27.01.1923 28.01.1921 28.01.1929 31.01.1933 Das Licht der Welt erblickt hat am: 24.11. JOHANNA HÖFLE Eltern: Klaus und Katharina Höfle, Bahngasse 18 Geheiratet haben am: 28.11. Erkan Erdogan, Wien, und Zehra Emektar, Klosterwiesweg 16 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Ursula Bilgeri, Staudachstraße 12 . . . . . . . . . . . . . . (14.11.2003) Herr Otto Holzknecht, Linzenberg 89 . . . . . . . . . . . . . . . . . . (27.11.2003) FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; Das Titelbild zeigt die Linzenbergkapelle in wunderschöner Winterpracht. Die Redaktion der Schwarzach Post entbietet allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern sowie allen Lesern ein gutes Neues Jahr. 8 schwarzachpost Jänner 04 Kindergarten an der Minderach Ein etwas anderer Adventkalender Wie jedes Jahr, wenn es draußen früh dunkel wird und es im Haus nach Tannen und Keksen duftet, machen wir uns Gedanken über das Weihnachtsfest und alles, was dazugehört. – Aber was gehört dazu? Weihnachtsdekorationen und Musikberieselung in Kaufhäusern und auf den Straßen! In Radio und Fernsehen Werbung, Werbung und nochmals Werbung – und das schon ab Oktober! Menschenmengen, die einkaufen, als ob es morgen nichts mehr gäbe! Geputzte Wohnungen und müde Gesichter – endlich alles geschafft! Was hat das alles mit der Wanderkrippe zu tun?! In keinem der oben angeführten Gedanken ist das Wort KIND zu finden. An Geschenke wird gedacht, ans Christkind auch. Ist es das, was unsere Kinder brauchen? Wir besorgten für jede Kindergartengrupe eine kleine und drei große Kegelpuppen, die Joseph, Maria, das Jesuskind und einen Hirten darstellen sollten, eine Kerze und die Weihnachtsgeschichte wurde in kindergerechter Form geschrieben. Das alles kam in eine Schachtel. Unser Ziel war es, dass sich die Eltern für ihr Kind in der hektischen Vorweihnachtszeit bewusst Zeit nehmen, ihnen die Weihnachtsgeschichte erzählen und die Krippe gemeinsam weitergestalten. Dann war es soweit: Wie beim Elternabend besprochen, „wanderte“ die Krippe von einer Familie zur anderen und wuchs von Tag zu Tag. Die Kinder zeigten den anderen mit großer Freude und Stolz, was sie zuhause mit den Eltern zur Krippe beigetragen hatten. Mit welcher Liebe und Sorgfalt unsere Krippen gestaltet wurden, können sie auf dem Foto erkennen. Die beiden fertiggestellten Krippen beider Gruppen vom Kindergarten Minderach können noch bis 06. 01. 2004 hinter der Eingangstüre des Kindergartens bestaunt werden! Wir hoffen, dass alle Familien besinnliche Festtage feiern konnten und sagen allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön! Das Kindergartenteam An der Minderach Gemeindeverwaltung – Email-Adressen und Telefondurchwahlen Bürgermeister: Helmut Leite " 58115-0 – helmut.leite@schwarzach.at Sekretär: Dietmar Hasenburger " 58115-11 – dietmar.hasenburger@schwarzach.at Sekretariat: Herlinde Rieder " 58115-10 – herlinde.rieder@schwarzach.at Bauamt: Ing. Mario Longhi " 58115-14 – mario.longhi@schwarzach.at Bauhof: Elmar Winder " 58115-13 – elmar.winder@schwarzach.at Wassermeister: Friedrich Hinteregger " 58115-15 – friedrich.hinteregger@schwarzach.at Meldeamt: Günter Raidel " 58115-12, guenter.raidel@schwarzach.at Buchhaltung: Hubert Meusburger " 58115-16 – hubert.meusburger@schwarzach.at Steuern, Umwelt, div. Verwaltungsangelegenheiten: Dietmar Wagner " 58115-18 – dietmar.wagner@schwarzach.at Martin Diem " 58115-17 – martin.diem@schwarzach.at schwarzachpost 9 Jänner 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! An der Schwelle zu einem neuen Jahr ist es angebracht, einen Blick in das vergangene Jahr zu richten, ohne die Zukunft aus den Augen zu verlieren. Es war, wie ich finde, ein gutes Jahr. Durch die Mithilfe zahlreicher fleißiger Hände haben wir viel erreicht und können somit das Jahr 2003, in dem wir das Jubiläum „100 Jahre Pfarrkirche Schwarzach“ feierten, würdig abschließen. Bei meinem Rückblick denke ich an das Kugelfest, das Gemeinschaftskonzert, den Kirchenführer und natürlich ganz besonders an die gelungene Pfarrhaussanierung. Alle diese und viele weitere Ereignisse setzen guten Willen, Einsatzbereitschaft, Mut und persönliches Opfer voraus! Alle diese Aktivitäten sind der Beweis was möglich ist, wenn die Gemeinde von einem guten Geist getragen wird. Dafür bin ich euch als euer Pfarrer sehr dankbar. Ich möchte allen von Herzen danken, die zu diesem positiven Ergebnis beigetragen haben, besonders jenen, die mich persönlich sowie die Pfarrgemeinde im Gebet unterstützt haben. Ohne die Unterstützung im Gebet wäre das alles nicht möglich. In dieser sensiblen Zeit des Jahreswechsels bin ich mit meinen Gedanken und Gebeten besonders bei den Menschen, die Krankheit oder den Verlust eines Angehörigen zu tragen haben. Ihnen möchte ich sagen, ihr seid nicht allein! Liebe Pfarrgemeinde, in diesem Zusammenhang eine Bitte: besucht Alte, Alleinstehende, Trauernde. Keiner soll das Gefühl haben, vergessen zu sein. Die Liebe, wie sie Jesus uns gezeigt hat, soll uns als Christen, als Pfarrgemeinde miteinander verbinden. Im Wissen um unsere Talente und Fähigkeiten, mit dem Willen, die gute Zusammenarbeit weiterzuführen und besonders mit einem starken Glauben an Gottes Beistand, nehmen wir die Aufgaben, die uns das Neue Jahr stellt, mutig an, um an ihnen zu wachsen. Dazu wünsche ich euch Gottes Segen, viel Freude und Erfolg! Mit den allerbestenWünschen Euer Pfarrer Peter Trong Tran 10 Gottesdienstordnung im Jänner 2004: Mi 31. 12. 19.00 9.30 Silvester: Jahres-Dankgottesdienst. Hochfest d. Gottesmutter Maria / Neujahr: Lk 2,16-21 Sie fanden Maria und Josef und das Kind. Als acht Tage vorüber waren, gab man dem Kind den Namen Jesus Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. 2. Sonntag nach Weihnachten: Joh 1, 1-18 Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt VA-Messe zum Feiertag: Erscheinung des Herrn / Dreikönig: Mt 2,1-12 Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen Festmesse mit dem Kirchenchor und einer Sternsingergruppe. Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Frau Johanna Fischer. Taufe des Herrn: Lk 3,15-16.21-22 Jesus ließ sich taufen; und während er betete, öffnete sich der Himmel 2. Sonntag im Jahreskreis: Joh 2,1-11 So tat Jesus sein erstes Zeichen – in Kana in Galiläa Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Fam. 3. Sonntag im Jahreskreis / Patrozinium: Lk 1,1-4;4,14-21 Heute hat sich dieses Schriftwort erfüllt Festmesse mit dem Kirchenchor. Do 01. 01. Fr 02. 01. 7.50 So 04. 01. 9.30 Mo 05. 01. 19.00 Di 06. 01. 9.30 Mi 07. 01. 19.00 So 11. 01. 9.30 So 18. 01. 9.30 So 25. 01. 9.30 Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen notwendige Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der wöchentliche Gottesdienstordnung entnommen werden, die jeweils in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt. schwarzachpost Jänner 04 FAMILIEN GOT T ESDIENST Sternsinger bringen… ... We i h n a c h t e n : Die Sternsinger bringen die weihnachtliche Frohbotschaft in die Häuser und Wohnungen der Menschen. ... Hoffnung: Mit der „Hilfe unter gutem Stern“ bringen Caspar, Melchior und Balthasar über einer Million Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. ... Segen: C + M + B – „Christus segne dieses Haus“ – schreiben die „Heiligen Drei“ über die Eingangstür und bringen damit Glück- und Segenswünsche für das neue Jahr. Unterstützen Sie die Sternsingeraktion mit Ihrer Spende! Die Gruppen sind • am Samstag, 3.1.04 von 14.00 bis 18.00 Uhr östlich der Hofsteigstraße und • am Montag, 5.1.04 von 14.00 bis 18.00 Uhr westlich der Hofsteigstraße unterwegs. Zum nächsten Familiengottesdienst laden wir alle recht herzlich ein: 18.1.2004, 9.30 Uhr Auf euer Mitfeiern freuen wir uns. AK EHE u. Familie Die Ministranten bedanken sich ganz herzlich bei allen Gönnern. Durch ihre Spende von Preisen ist die Durchführung einer Tombola beim Weihnachtsbasar am 29.11.03 möglich gewesen. Blumenstube Elke Böhler Josef, Forst- und Gartentechnik Bücherei Schwarzach Dornbirner Sparkasse Heilquellapotheke Hypobank Bregenz Kiosk Feurstein Lenz Emil Metzgerei Prantl Obernosterer Heimo SPAR; Fam. Albrecht Tankstelle Köb Vögel Andrea vom Basarteam Verschiedene Eltern 100 Jahre Pfarrkirche St. Sebastian Abschlussfeierlichkeiten Das Patroziniumfest am 25. Jänner 2004 bildet den feierlichen Abschluss zur 100 Jahr Feier. Bischof Dr.Dr. Klaus Küng zelebriert die Festmesse zu Ehren des Schutzpatrons St. Sebastian. Der Kirchenchor übernimmt die musikalische, festliche Umrahmung dieser Messfeier. Wir laden Sie alle ein, an dieser besonderen Festlichkeit teilzunehmen. Liebe Handarbeitsfrauen ! Nachdem wir das Jahr 2003 gut abgeschlossen haben, möchte ich euch allen für euren Fleiß und eure Treue danken. Im kommenden Jahr 2004 beginnen wir unsere Arbeit wieder am 29. Jänner mit neuem Elan. Wie immer treffen wir uns am Donnerstag Nachmittag von 14.00 – 17.00 Uhr im Pfarrhaus ausgenommen jeweils am 3. Donnerstag jeden Monats. Auf weitere gute Zusammenarbeit freut sich Christine schwarzachpost 11 Jänner 04 Anlässlich des Todes von Herrn Otto Holzknecht erhielten wir Spenden für Krankenpflegeverein. Linzenberg Kapelle . . Hl.Messe . . . . . . . . . Krebshilfe . . . . . . . . . Leprahilfswerk . . . . . Ärzte ohne Grenzen . Nepalimed . . . . . . . . Palestina. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e e e e e 100.200.10.20.20.50.550.550.- Firmung-Vorbereitung Wie schon vorangekündigt beginnt im Jänner die Firmvorbereitung. Die Möglichkeit, sich das Sakrament der Firmung spenden zu lassen, besteht für alle Jugendlichen, die die 3. Klasse Hauptschule oder die 3. Klasse Gymnasium besuchen. Wir bitten darum, dass sich die Eltern der auswärtigen Schwarzacher Schüler im Pfarrbüro telefonisch oder persönlich bis spätestens 16. Jänner melden, damit wir alle Firmkandidaten rechtzeitig erfassen können. Wir wünschen uns, dass die Firmbegleiter/innen aus den Reihen der Eltern, Paten oder Personen kommen, die den Wunsch verspüren, sich an der Firmvorbereitung zu beteiligen. Die Firmbegleiter werden selbstverständlich über die Pfarre in die Thematik eingebunden. Genaueres erfahren Sie beim Elternabend. Danke für die Spenden! ➤ Vorankündigung: Am Sonntag, 1.2.04, gestaltet der Arbeitskreis Ehe und Familie wieder einen Kindergottesdienst in der Unterkirche. Wichtige Termine der Firmvorbereitung: ➤ Der Weihnachtsbasar war heuer wieder ein voller Erfolg. Insgesamt wurde der enorme Betrag von Euro 8982,50 eingenommen! An dieser Stelle sei nochmals allen Helfern/innen für den selbstlosen Einsatz recht herzlich gedankt! • Der 1. Elternabend findet am 20. Jänner um 20 Uhr im Pfarrhaus statt. • Am 31. Jänner werden sich die Firmlinge bei der Vorabendmesse vorstellen. • Der Firmtermin ist am 31. Mai 2004, Pfingstmontag in der Pfarrkirche Schwarzach um 9.30 Uhr. • Zur teilweisen Deckung der Ausgaben wird bei der Anmeldung ein Unkostenbeitrag von E 30.eingehoben. Danke ! Ein herzliches Danke möchte ich all jenen Personen aussprechen, die sich im vergangenen Jahr in irgend einer Form für unsere Pfarre Schwarzach eingesetzt haben. In der heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, sich ehrenamtlich für Dienste Zeit zu nehmen. Umso mehr schätze ich alle großen und kleinen Tätigkeiten. Ohne sie könnten wir nicht bestehen! Allen Kreisen, die in Pfarre mitwirken, wünsche ich gute Zusammenarbeit auch im neuen Jahr und allen, die in und um die Kirche wertvolle Arbeiten verrichten die Freude, für die Mitmenschen dazusein. Möge euer Zutun zum Segen für euch selbst zu werden. Eure Christine (im Namen des Pfarrgemeinderates) 12 schwarzachpost Jänner 04 Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach ➤ Zu unseren wöchentlichen Gymnastikstunden treffen wir uns im neuen Jahr wieder jeden Montag – Das alte Jahr vergangen ist, das neue Jahr beginnt. Wir danken Gott zu dieser Frist. Wohl uns, dass wir noch sind! Wir sehn aufs alte Jahr zurück und haben neuen Mut; Ein neues Jahr, ein neues Glück. Die Zeit ist immer gut. Ein neues Jahr, ein neues Glück. Wir ziehen froh hinein. Und: vorwärts, vorwärts, nie zurück! ab 12. Jänner 2004 Herren von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Damen von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach. ➤ Die wöchentliche Vormittagswanderung findet wieder jeden Dienstag ab 13. Jänner 2004, 9.00 Uhr, ab Postplatz, statt. Männergesangverein Schwarzach Vorankündigung! Auch bei der Redoute 2004 des Männergesangvereins Schwarzach soll den Besuchern wiederum ein einmaliges Ballerlebnis geboten werden. Wie in den letzten Jahren wird die Band „City Lights“ für mitreißenden Sound im Gemeindesaal in Schwarzach sorgen und Zuhörer und Tänzer begeistern. Diesen Fixpunkt im Schwarzacher und im Vorarlberger Ballkalender sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Halten Sie sich deshalb den Termin für dieses großartige Ballereignis frei. Kulturkreis Schwarzach Einladung zur Jahreshauptversammlung des Kulturkreises Schwarzach am: im: Montag, 12. Jänner 2004 um 20:00 Uhr Heimathaus, Linzenberg 129 Tagesordnung: 1.) 2.) 3.) 4.) 5.) Begrüßung der Mitglieder Bericht der Obfrau Karin Schertler Bericht des Kassiers Gerhard Walser Bericht über Kreative Woche 2003 Bericht von Johannes Kaufmann, Obmann des Kulturausschusses der Gemeinde 6.) Allfälliges Wir würden uns über ein zahlreiches und pünktliches Erscheinen sehr freuen. Der Ausschuss des Kulturkreises Die Veranstaltung findet am ➤ Freitag, dem 13. Februar 2004 im Gemeindesaal in Schwarzach statt. Sichern Sie sich ihre Eintrittskarte um e 10,00 im Vorverkauf, den dankenswerterweise wieder die Raiffeisenbank im Hofsteig, Bankstelle Schwarzach, übernommen hat. Karten können ab sofort bezogen werden. schwarzachpost 13 Jänner 04 TS Schwarzach Nikolo bei den Kindergruppen: Diesmal wurde der Nikolo in der Turnhalle gefeiert. Es gab besondere Übungen und Wettkämpfe. Zuletzt gab es für alle ein Nikolosäckchen als Belohnung. Allen unseren Gruppen mit ihren kleinen und großen TurnerInnen, Akrobaten oder einfach Gesundheitssportler wünschen wir vom Vereinsvorstand das Beste für das Neue Jahr 2004 und wir hoffen, dass ihr weiterhin viel Freude bei eurem Sport habt. Nachwuchs – Spannende 1. Meisterschaftsrunde in Lauterach Am 1. Spieltag am 13.12. in Lauterach waren die 4 Höchster und die 4 Schwarzacher Mannschaften im Einsatz. Erst beim nächsten Termin werden unsere Mannschaften auf Lindau und Rebstein treffen. Die Spiele gegen Höchst sind immer recht spannend, es besteht hier eine besondere Rivalität zwischen den Jugendlichen dieser beiden Vereine. Die kommt hauptsächlich daher, weil sich die Höchster oft sehr überheblich und eingebildet gebärden, was bei uns natürlich nicht gut ankommt. Hier gibt es nur eine Antwort, besser spielen als der Gegner. Dies schaffte unsere U14 Mannschaft diesmal nicht und musste Höchst 1 den Sieg überlassen, das war natürlich ärgerlich. Doch es gibt ja auch eine Rückrunde und dies soll nur zu verstärkten Trainingsanstrengungen führen, denn in der Halle haben wir vom Training her schon mit einem Nachteil zu kämpfen, da wir durch die Größe der Schultunrhalle nicht so, wie es notwendig wäre, trainieren können. Aber die 1. Jugend U12 Mannschaft schaffte gegen die gut spielenden Mädchen von Höchst ein Unentschieden und bezwang dann die Höchster Burschen, was bei ihnen und deren Trainer wieder einigen Verdruss auslöste. Unsere 1. Mannschaft musste nur 1 Punkt abgeben und liegt gut im Rennen. Die 2. Mannschaft besteht aus lauter Anfängern und war erstmals im Einsatz. Sie haben gut gekämpft und einmal erste Erfahrungen gesammelt. Sektion Faustball Vorarlbergliga der Männer – unsere 1. Mannschaft führt bereits mit respektablem Vorsprung Nach der letzten Runde am 29. November in Höchst hat sich in der Tabelle nichts geändert. Lediglich Schwarzach 2 musste seinen soliden Vorsprung auf Lauterach und Höchst abgeben. Nur durch das bessere Ballverhältnis bleibt der zweite Platz in der Rangliste erhalten. Bei den nächsten Spielen werden die Schwarzacher aber darauf schauen, dass dies nicht noch einmal passiert. Eine sehr gute Partie hat die erste Mannschaft von Schwarzach gespielt. Sie konnten sich einen respektablen Vorsprung von 5 Punkten herausspielen. Wenn nichts besonderes passiert, dann ist ihnen der erste Platz in der Tabelle nicht mehr zu nehmen. Der Nikolaus war beim Training in der Halle: Am Freitag 5. 6. kamen Nikolaus und Krampus bei unserem Training vorbei und bestaunten unserer Leistungen. Er war auch sehr erfreut, dass er so viele beim Training an- Tabelle vom 29.11.2003 Rang 1. 2. 3. 4. Mannschaft TS Schwarzach 1 TS Schwarzach 2 TS Lauterach TS Höchst Sätze 10: 2 5: 7 5: 7 4: 8 Bälle 167:133 145:155 147:153 145:163 Punkte 10 5 5 4 Die nächste Hallenrunde ist am 17.Jänner 2004 in Lauterach – Spielbeginn ist wieder um 14.00 Uhr. 14 schwarzachpost Jänner 04 traf. Wir wunderten uns, dass der Nikolaus und der Krampus auch wissen, wie man mit einem Faustball umgeht. Nach ein paar netten Worten und auch etwas Kritik gab es für jede/n SpielerIn ein Säckchen mit nach Hause. Zum Abschluss den Jahres 2003 möchten wir uns bei allen Gönnern und Freunden recht herzlich für die Unterstützung im vergangenen Jahr bedanken. Wir wünschen allen für das Neue Jahr 2004 alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg. Uns wünschen wir viele Jugendliche, die sich für unsere Sportart interessieren und unser Training besuchen. ➤ Termine im Jänner: Sa 17. 1. So 18. 1. Vlbg. Liga der Männer in Lauterach, Spielbeginn 14.00 Uhr Jugendmeisterschaft Halle Lauterach: U12 Beginn 10.00 Uhr U14 Beginn 12.30 Uhr Jugendmeisterschaft Halle Lauterach: U12 Beginn 13.30 Uhr mit anschließender Siegerehrung Sa 31.1. Öffentliche Bücherei Schwarzach Wir möchten Sie herzlich einladen zu unserem Bitte beachten: Anmeldung unbedingt bis 16. 1. erforderlich, da der Bedarf an Material abgeschätzt und organisiert werden muß! ➣ NEU: Ab Jänner gibt es auch DVD´s in unserem Sortiment. Unsere Gebühren für 2004: Jahreskarte Kinder und Jugendliche . . . . . . . . . . e 30.Jahreskarte Erwachsene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 70,Familienjahreskarte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100,Videos und DVD für 1 Woche . . . . . . . . . . . . . E 1,50 Bastelabend „filigraner Modeschmuck“ Die etwas andere Art von Modeschmuck. Kreieren Sie Ihren eigenen Schmuck aus Silber- bzw. Golddraht und verschiedenen Perlen oder Steinen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Sie werden überrascht sein, wie schnell, einfach und preiswert Sie Ihre ganz persönlichen Schmuckunikate fertigen können. Wann: Wo: Kosten: Anmelden: am Donnerstag, 22. Jänner 2004 um 19.00 Uhr in der Bücherei (Dauer: ca. 2 - 2 1/2 Stunden) e 10.- Kurskosten, zusätzl. Materialkosten Bei Vonach Evelyne, Tel. 5 81 48 und Pfanner Carmen, Tel. 4 16 76 oder während der Öffnungszeiten in der Bücherei. Unsere Öffnungszeiten: Montag und Freitag . . . . . . . . . . 18.00 Uhr – 20.00 Uhr Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr – 17.15 Uhr Tel.Nr. 5 83 55 - 5 Das Büchereiteam schwarzachpost 15 Jänner 04 Bürgermusik Schwarzach D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach ADVENTVORSPIELNACHMITTAG der Bürgermusik Schwarzach 8. Dezember 2003 - 14.00 Uhr – Nervosität kommt langsam auf – und dann geht’s los… Obmann Elmar Wittwer begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste die sich inzwischen im Gemeindesaal Schwarzach eingefunden haben. Für einige Jungmusikanten war’s das erste Mal und für andere wird es langsam schon zur Routine… der alljährliche Auftritt beim Adventvorspielnachmittag der Jungmusikanten der Bürgermusik Schwarzach! stert und auch die Jungmusikanten hatten dies noch nie gesehen. DANKE für euren Auftritt! Zuletzt – und auch das war einer unserer Höhepunkte - konnte die JungmusigSchwaBuBi zeigen was sie drauf hatten. Natürlich kam auch der Nikolaus bei uns vorbei, um zu hören was die Jungmusikanten bereits alles gelernt haben. Mit dem Lied „The Little Drummerboy“ verabschiedeten sich dann die Jungmusikanten und wir ließen dann den Nachmittag gemütlich ausklingen! Raphael Denz wagte es als erster, sein Können unter Beweis zu stellen, genauso wie die darauf folgenden jungen Musikanten. Jennifer Gal und Julia Rüdisser versuchten es dieses Jahr sogar im Duett (Querflöte und Klarinette) und es hörte sich wunderbar an. Als kleines „Schmankerl“ zeigten unsere Musikanten Mathias Schmidt, Peter Schwärzler & Karlheinz Tirler noch ihre „Tischlein deck dich“ Showeinlage. Das Publikum war begei- Ein DANKESCHÖN bei allen: die uns Kuchen gebacken haben, die mir bei der Organisation geholfen haben und vor allem bei allen Jungmusikanten die sich mit vielen Proben auf diesen Nachmittag vorbereitet haben! DANKE!!! ➤ Sollte jemand von Euch Lust haben ein Instrument zu erlernen dann ruft mich doch einfach an! (Handy: 0664 / 211 511 9) Termine, Foto’s, sonstige Informationen findet ihr auch auf unserer Homepage: www.bmschwarzach.com Eure Jugendreferentin Heike Klopfer 16 schwarzachpost Jänner 04 DAS JAHR 2003 . . . war eigentlich ein ganz normales Vereinsjahr, hob sich aber dennoch von anderen Jahren ab. Der Grund dafür war wohl DER Höhepunkt des Jahres und das war d`Jungmusig! + SchwaBiBu d`Jungmusig! ist der Überbegriff für die Tätigkeiten rund um die Jugendarbeit bei der Bürgermusik und da hat sich viel abgespielt. • Informationsabend für die Eltern aller Jungmusikanten • Jungmusikerleistungsabzeichen theo. Prüfung Maria u. Markus Hinteregger, Elias Hinteregger, Beate Madlener, Dominik Thaler, Julia Rüdisser • Orchesterseminar des Bezirkes Dornbirn • Abschlusskonzert des Orchesterseminar • Vorspielabend aller Jungmusikanten der Bürgermusik • d`Jungmusig! – Ausflug zu den Bregenzer Festspielen Die Schwabibu, das Gemeinschaftsjugendorchester Schwarzach-Bildstein-Buch, 2002 auf die Beine gestellt, hat sich im abgelaufenen Jahr mit bemerkenswerten Ausrückungen groß in Szene gesetzt. • Muttertagskonzert in Bildstein - Mitgestaltung durch SchwaBuBi • SchwaBuBi probt mit dem Musikverein Kluftern in Deutschland • Eröffnung des Probelokals des MV Bildstein • SchwaBuBi – MV Kluftern eröffneten das Probelokal • Musikfest in Deutschland • Auftritt unserer SchwaBuBi`s gemeinsam mit dem MV Kluftern und dem MV aus Polen • Ausrückung zum Flughafen nach Friedrichshafen, • SchwaBuBi, MV Kluftern und MV aus Polen • Vernissage–Eröffnung von Alois Schwärzler in Bildstein • SchwaBuBi, MV Kluftern & MV aus Polen • „1. Jungmusig! – Ralley“ gemeinsam mit allen Nachwuchsmusikern vom MV Bildstein, MV Buch und BM Schwarzach, Motto: „Spielerisches Kennenlernen“ Gesamtanzahl der Jungmusikanten der Bürgermusik: . . . . . . . . . . . . . . . 46 Jungmusikanten Davon AKTIV bei SchwaBuBi und/oder Bürgermusik:. . . . . . . . . . . 17 Jungmusikanten • Allen voran das traditionelle Frühjahrskonzert mit „Der Schlern“ , der „West Side Story“, „Soul Train“, etc. • Der Musikball mit „Schwarzach heute“ konnte sich ebenfalls zu den ganz großen Bällen der Bürgermusik einreihen. • Hervorzuheben auch die Stimmungskonzerte beim Kugelfest der Pfarre und beim Jubiläumsfest der Feuerwehr Schwarzach. • Weiters besuchten wir die Musikfeste in Kennelbach und Buch. • Gleich zweimal durften wir bei Hochzeiten mitfeiern, bei unseren Mitgliedern Simone Feuerstein und Werner Rumpold. • Diverse Ständchen zu verschiedenen Anlässen unserer Mitbürger und die alljährlichen „Standardausrückungen“ zu kirchlichen und weltlichen Ereignissen ergänzten das umfangreiche Programm der Bürgermusik im Jahr 2003. 24 Ausrückungen, 61 Vollproben und diverse Teilproben, Jugendproben, Ausschusssitzungen und vor allem die Jugendarbeit bestätigen, dass beim ältesten Verein von Schwarzach noch lange keine Altersbeschwerden erkennbar sind sondern ganz im Gegenteil, dass der Verein aktiver und agiler ist, wie je zu vor. Wir hoffen, dass wir im abgelaufenen Jahr in unserem Dorf das eine oder andere Fest verschönern konnten und hoffen auch, dass es uns auch im kommenden Jahr gelingt, unseren Schwarzacher Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Musik Freude bereiten zu können. Bürgermusik Schwarzach & d’Jungmusig danken allen, für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die ideelle und finanzielle Unterstützung. Wir wünschen allen Schwarzachern und allen unseren Freunden und Gönnern, alles Gute, viel Erfolg und vor allem Gesundheit für das Jahr 2004. Wir Musikantinnen und Musikanten von der Die „Großen“ der Bürgermusik standen den Kleinen nicht nach und boten weitere Höhepunkte. Bürgermusik Schwarzach & d’Jungmusig 17 Ihre schwarzachpost Jänner 04 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: Unsere Mannschaft hat derzeit noch Pause. Doch schon am 24.01.04 beginnt wieder die Vorbereitung auf die sicher spannende Frühjahrssaison. Über das Hallenturnier in Wolfurt werden wir in der nächsten Ausgabe genaueres berichten. II. Kampfmannschaft: Für die Saison 2003/2004 hat der FC Schwarzach wieder eine II. Kampfmannschaft beim Verband angemeldet. Dies war auch notwendig, da der Kader der I. Mannschaft 25 Spieler umfaßt. Jene Spieler, die am Wochenende nicht im I. Kader sind, sollten ebenfalls ihre Spielpraxis bekommen. Leider konnte trotz vieler Gesprächen kein Trainer gefunden werden und deshalb war es mir vorbehalten, das II. zu betreuen. Immer wieder änderte sich die Zusammensetzung der Mannschaft aufgrund von Verletzungen und beruflicher Abwesenheit der Spieler. Trotzdem spielten wir immer einen schönen Fußball, jedoch nur die mangelnde Torausbeute lies zu wünschen übrig. Die ersten drei Spiele endeten alle durchwegs unentschieden: gegen Lochau . . . . . . . . Herbstmeister . . . . . . . 2:2 H gegen Mäder . . . . . . . . Platz 3 . . . . . . . . . . . . . . 0:0 A gegen Meiningen . . . . . Platz 4 . . . . . . . . . . . . . 1:1 A Beim nächsten Spiel gastierten wir in Nüziders. Der II. Kader war durch einige Absagen sowie dem Umstand, da das I. Spiel nach uns stattfand so dezimiert, das ich zum ersten Mal gezwungen war, zwei U 17 Spieler einzusetzen. Die erste Spielhälfte verschliefen wir gänzlich, und lagen trotz überlegenem Spiel mit 1 : 4 im Rückstand. Nach dem Seitenwechsel, sowie der Hereinnahme der beiden jungen Spielern, konnten wir den Druck aus den Gegner erhöhen und holten Tor um Tor auf. Wäre da nicht die schlechte Schiedsrichterleistung gewesen, wer weis ob wir nicht noch gewonnen hätten. So endete dieses Spiel schlußendlich mit einer unverdienten 5 : 4 Niederlage. Nach dem Spiel konnten einige Spieler die Nerven nicht im Zaum halten, und wurden deshalb für einige Spiele gesperrt. Wahrscheinlich dürfte das mit ein Grund gewesen sein, das aus den folgenden vier Spielen kein einziger Punkt erzielt werden konnte. Allerdings zeigte sich schon bei der Niederlage in Fußach das die Mannschaft viel Charakter besitzt, und sich jeder für den anderen einsetzt. Nach einem ausgezeichnetem Spiel verloren wir mit einem vermeidbaren Treffer 1 : 2. Als Belohnung lud ich die Mannschaft am darauffolgenden Freitag, anstelle eines Abschlusstrainings zu Leberkäse und Bier ein. Dies schadete offensichtlich nicht, denn danach konnten wir die restlichen drei Spiele gewinnen und uns noch auf den achten Tabellenplatz verbessern. (12 Punkte und Torverhältnis 16 : 26 ) Durch das frühe Ende der Meisterschaft im Nachwuchs setzte ich nun vermehrt U 17 und U 20 Spieler ein. Beim vorletzten Spiel war das Durchschnittsalter noch knapp über 20, und senkte sich beim letzten Spiel auf deutlich unter 20 Jahre. Alle jungen Spieler zeigten ausgezeichnete Leistungen und geben berechtigte Hoffnung, das der eine oder andere schon bald den Sprung in unserer I. schaffen kann. Für den Frühling bleibt zu hoffen, das wir es schaffen, den relativ geringen Rückstand zum vorderen Mittelfeld wettzumachen. Mit sportlichen Grüßen Euer Trainer u. sportliche Leiter Schelling Peter Nachwuchs: Neues Nachwuchsmobil für unsere Jungkiker: Ganz besonders stolz ist die Nachwuchsabteilung des FC auf ihren neuen Nachwuchsbus. Dank der großzügigen Unterstützung vieler Ortsansässigen, aber auch benachbarten Firmen und Unternehmen, ist es gelungen, unsere 9 Nachwuchs-Mannschaften mobil zu machen. Durch die Anschaffung des neuen VW-Busses ist es uns nun möglich die verschiedenen Veranstaltungen, wie Matches, Turnie- 18 schwarzachpost Jänner 04 re, Trainingslager, Skitage usw. problemlos zu besuchen. Der Bus ist bereits im Herbst erfolgreich zum Einsatz gekommen, und ist der Stolz unserer Nachwuchskiker. Die Nachwuchsabteilung möchte sich bei folgenden Sponsoren für ihre Unterstützung recht herzlich bedanken: Dieter Schneider, Ges.m.b.H. & Co.KG Schwarzach Walter Köb, GmbH KFZ-Fachwerkstatt, Transporte & Handel Schwarzach Thomas Hofer, Litho u. Großprint Schwarzach Peter Schelling, Elektroinstallationen Schwarzach Metz-Hänger, FMS Metz Peter Schwarzach Der Fliesenleger, Herbert Krall Schwarzach Malermeister, Josef Wesonig Schwarzach Gerhard Vonach, Unternehmensberatung Schwarzach Bechter, Erdbau Schwarzach Fioranelli, Sportpromotion Schwarzach Lukas GmbH, Wolfurt Rudi´s Metzg, Lauterach Leitner, Holzbau Bregenz Agentur Rotheneder, Dornbirn Agentur Fashion-Team, Dornbirn Sparkasse Dornbirn Revital, Dornbirn Enjo, Altach Arte Viva, HandelsgmbH Götzis Hilti & Jehle, GmbH Feldkirch Herzlichen Dank die Nachwuchsabteilung des FC Übrigens, wenn auch sie Interesse haben, mit ihrem Unternehmen Werbung auf unserem Bus zu machen, setzen sie sich mit unserem Nachwuchsleiter Erich Brüstle, Tel. 0664/9366684 in Verbindung. Ein par Werbeflächen sind noch frei. stießen von Dornbirn dazu. Damit war eine sehr gute Basis gelegt, um voll motiviert zu starten. Mittlerweile verfügen wir über einen 24 Mann-Kader! In der Vorbereitung absolvierten wir 14 Trainingseinheiten und bestritten 4 Vorbereitungsspiele. Weitere 21 Einheiten folgten während der Meisterschaft. Von 9 Punktespielen haben wir sieben gewonnen und nur zwei verloren. Somit belegten wir mit 21 Punkten, einem Torverhältnis von 52:17 den ausgezeichneten 3. Endrang. Unser Ziel im oberen Play Off dabei zu sein, haben wir somit erreicht! Ein Lob gebührt allen Spielern für Ihre tolle Einstellung. Mit einem Trainingsdurchschnitt von 14 Spielern, bei 3 Trainings wöchentlich war es eine Freude, mit der Mannschaft zu arbeiten. Besonders hervorzuheben ist noch, das sich 13 Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten, wobei Soylu Güney mit 13 Treffern bester Schütze war. Ich wünsche uns weiterhin diese Power im Team, damit wir Schritt für Schritt dem gemeinsamen Ziel, Play Off Sieger zu werden, entgegen gehen können! Einen tollen Saisonabschluss mit Nikolaus, hatten wir am 6. und 7. Dezember auf der Schwarzacher Schihütte am Bödele. Für dieses tolle Wochenende, den Helfern und allen Beteiligten für das Zustandekommen, recht herzlichen Dank. Außerdem ein Dankeschön an alle Eltern, welche uns immer begleiten, dem Vorstand, Nachwuchsleiter „Bo“, U 20 Trainer Markus und meinem Co Horst. Weiters möchten wir unserem, Dresssponsor, der Dornbirner Sparkasse, besonders den Herrn, Thomas Berchtel und Fridolin Hagspiel, einen Dank aussprechen. Wünschen würde ich mir, daß noch mehr Eltern Interesse an den Spielen Ihrer Jungs zeigen und uns im Frühjahr tatkräftig unterstützen. In diesem Sinne wünschen die U 17 Mannschaft und die Trainer Horst und Reinhard Fertschnig, allen Lesern eine gute Winterzeit und vielleicht sieht man den einen oder anderen einmal bei einem Spiel unserer Mannschaft im Frühjahr. PS: Interessierte Burschen der Jahrgänge 1988 und 1987 dürfen mich gerne anrufen, oder beim Training vorbeischauen. Ab 09.01.04 sind wir wieder in der Halle. ➤ Bericht des Trainers zur Herbstsaison der U 17 Mannschaft Am 22.07.03 startete die U 17 Mannschaft die Vorbereitung in die Herbstsaison, welche bis zum 25.10.03 dauerte. Wir begannen mit einem 18 Mann-Kader, wobei es vor Beginn der Saison noch nicht so gut aussah. Zu dieser Zeit verfügten wir lediglich über 9 Spieler, welche aus Altersgründen von der U 15 in die U 17 aufstiegen. 3 weitere Spieler gehörten bereits zum Stamm der U 20. Es gelang mir, 7 Jungs wieder für den Fußball zu begeistern und zwei weitere Spieler (Wohnortwechsel u. Übertritt) schwarzachpost 19 Jänner 04 • Trainingszeit, jeden Freitag von 18:45 bis 20:00 Uhr Reinhard Fertschnig Tel.:G: 05572 / 302 – 1352 P: 05572 / 41148 oder 0664 / 51 27 390 Die Veranstaltung findet im Clubheim des FC Schwarzach statt. Karten für den Maskenball sind erhältlich bei allen Vorstandsmitgliedern. ➢ N E W S: Homepage: Die Hompage ist bereits mehrere Monate in Betrieb und wird noch ständig verbessert. Schauen sie einfach rein ! Die Adresse lautet: www.FC-Schwarzach.org Der Vorstand des FC SCHWARZACH ➢ Vorankündigung: Weitere Veranstaltungen: 17. Jänner 2004 Maskenball Beginn 20:00 Uhr 24. Februar 2004 Stand beim Faschingsumzug SchlieferFasnatzunft Die Vorbereitungen auf den Höhepunkt des Schwarzacher Faschings laufen bereits auf vollen Touren. Wir werden auf jeden Fall bemüht sein, wiederum einen tollen Faschingsumzug auf die Beine zu stellen. Um dies auch in die Tat umsetzen zu können, bitten wir, daß die Schwarzacher Bevölkerung, die Vereine und auch die Schulen sich überlegen, auch wieder einmal Gruppen zu stellen oder Wagen zu bauen. Für den Wagenbau könnten wir gesetzliche Informationen bekannt geben. Weiters suchen wir Personen oder Gruppen um Eintritt zu kassieren und sich dabei ein schönes Taschengeld verdienen können (pro verkaufte Karte e 0,50). Anmeldungen bitte richten an: Schliefer – Fasnat Zunft Schwarzach Winder Günter, Wuhrstr. 11, A-6858 Schwarzach Tel. 0676/3244893 Mail g.winder@ehg.at Oder schlieferzunft.schwarzach@A1.net Die Schliefer Fasnat Zunft wird an folgenden Umzügen Schwarzach vertreten: Sonntag, . . . 18.01.04 . . . . in Lauterach beim Narrentag Sonntag, . . . 25.01.04 . . . . in Fussach Samstag, . . 31.01.04 . . . . in Thüringen Sonntag, . . . 08.02.04 . . . . in Bildstein Sonntag, . . . 15.02.04 . . . . in Hohenems Samstag,. . . 21.02.04 . . . . in Wolfurt Sonntag, . . . 22.02.04 . . . . in Bezau Montag, . . . 23.02.04 . . . . in Alberschwende Dienstag, . . 24.02.04 . . . . in Schwarzach Nochmals zum Artikel für die FASNAT – ZEITUNG 2004: Es ist wirklich eingetroffen, was wir schon befürchtet hatten. Da wir aus der Bevölkerung dieses Jahr fast keine Beiträge erhalten haben, ist es uns nicht möglich, 2004 eine Faschingszeitung zu organisieren. Wir danken den wenigen, die sich die Mühe gemacht haben, uns einen Bericht abzugeben. Es ist sehr schade, aber wir werden es im Jahre 2005 wieder versuchen. Bitte notiert Euch bereits jetzt Begebenheiten oder lustige Sachen, und laßt sie uns zukommen. Wir bitten um Übersendung an: Günter Winder, Zunftmeister, Wuhrstr. 11, A-6858 Schwarzach Tel.Nr. 0676/3244893 Tel. Nr. G. 05572/391-213 Fax. 05572/391-209 oder 05572/41839 Mail g.winder@ehg.at Zunftwagen: Ebenfalls suchen wir immer noch einen geeigneten Unterstellplatz für unseren Faschingswagen. Wir würden auch einen auszuhandelnden Betrag uns vorstellen können, den wir bereit sind als Miete zu entrichten. Meldungen wie oben angeführt an Zunftmeister Günter Winder Funken: Wir bitten Sie, kein Funkenmaterial jetzt schon an den Funkenplatz anzuliefern. Sollten Sie etwas für den Funken haben, wenden Sie sich bitte an unseren Funkenmeister Heinz Gal – Tel. Nr. 0664/1602819 Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER – SCHLIEFER Pfeller – Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) 20 schwarzachpost Jänner 04 Union Judo-Club Schwarzach ➢ ➢ ➢ ➢ Vlbg. Union Mannschafts- Landesmeisterschaft 2003 Int. Bodenseemeisterschaft in Bregenz Int. 8. Nikolausturnier in Schwarzach Rorschacher Weihnachtsturnier für Schüler Auch heuer häuften sich zur Jahresende eine große Anzahl wichtiger und interessanter Judo Turniere für unseren Club daran teilzunehmen. In Dornbirn wurde am 29. November die Vorarlberger Union Mädchen U15 Mannschafts- Landesmeisterschaft 2003 ausgetragen. Die Schwarzacher Mädchenmannschaft, wurden zum dritten mal ohne Unterbrechung Sieger der Vlbg. Union Mädchen Mannschafts- Meisterschaft U15. Zum 30. mal fand in Bregenz die Int. Bodenseemeisterschaft für Schüler U11, U13 und U15 statt. Wie jedes Jahr kamen Judokas aus einem großen Umkreis von Bregenz, Zürich, Hallo – Deutschland, Lichtenstein, Innsbruck bis nach Linz, um sich in Bregenz zu messen. Auch einige Judokas aus Schwarzach kämpften erfolgreich in Bregenz. U11 -22 kg . -26 kg . -40 kg . -45 kg . Nationen von 18 Vereinen einen Nikolaussack. Die Siegerehrung wurde von Herrn Bürgermeister Helmut Leite vorgenommen. weiblich U11 -28 kg . . . 7. Rang . . . . Doris Kaufmann weiblich U15 -36 kg . . . 3. Rang . . . . Annemarie Baumgartner männlich U11 -24 kg. . . 1. Rang . . . -27 kg . . . 7. Rang . . . . -27 kg . . . 5. Rang . . . . -34 kg . . . 2. Rang . . . . -34 kg . . . 7. Rang . . . . -34 kg . . . 13. Rang . . . -38 kg. . . 1. Rang . . . +38 kg . . 7. Rang . . . . . . . . . . . . 9. 3. 2. 7. Rang . Rang . Rang . Rang . . . . . . . . . . . . . Roberto Fink Lukas Dohr Kevin Suntinger Andreas Böhler Lukas Dohr Roberto Fink Vincent Gunz Marian Leimegger Simon Dohr Max Ellensohn Kevin Suntinger Wolfram Balling U13 +44 kg . . 3. Rang . . . . Michaela Oberegger U15 -36 kg. . . -44 kg . . . -44 kg . . . -45 kg . . . +52 kg . . männlich U15 -42 kg . . . 3. Rang . . . . Daniel Baumgartner 1. Rang . . . 2. Rang . . . . 4. Rang . . . . 9. Rang . . . . 6. Rang . . . . Annemarie Baumgartner Magdalena Schwärzler Janine Karner Gernot Kaufmann Nicole Karner Zum 17. Rorschacher Weihnachtsturnier für Schüler am Sonntag 14. Dezember waren 170 Judokas aus 16 Vereinen nach Rorschach gekommen. Von den 5 Schwarzacher Judokas, die am Turnier teilnahmen, konnten vier eine Medaille erreichen. -36 -36 -40 -45 -45 kg . kg . kg . kg . kg . . . . . . . . . . . 2. 3. 2. 3. 5. Rang . Rang . Rang . Rang . Rang . . . . . . . . . . . . . . . . Lukas Kaufmann Laurin Böhler Kevin Suntinger Andreas Böhler Gernot Kaufmann Das 8. Int. Nikolausturnier am 07.12.2003 für Schüler weiblich / männlich U11 und U13 fand in der Turnhalle der HS Schwarzach statt. Das Turnier wird wie immer, vom Schwarzacher Judo Club bestens vorbereitet und durchgeführt. Am Schluss des Turniers überreichte der Nikolaus mit Knecht Rupprecht den 220 Judokas aus 4 Herzliche Gratulation zum Erfolg schwarzachpost 21 Jänner 04 Seniorenbund Schwarzach ➢ Jännertermine Am Donnerstag, den 22. Jänner 2004, veranstalten wir unsere diesjährige Faschingsveranstaltung im Gemeindesaal bei Tee und Wurst oder Kaffee und Kuchen. Beginn: 14.30 Uhr ( Zum Jahreswechsel Wir laden alle Seniorinnen und Senioren herzlich ein. Anmeldung bis Dienstag, den 20. Jänner, schriftlich oder telefonisch bei Helene Hinteregger, Tel. 58219 oder Peter Meusburger, Tel. 58812, erwünscht. Am Donnerstag, den 29. Jänner sind wir eingeladen zum Tanznachmittag in Alberschwende. Ort: Hermann Gmeinersaal Es spielen und singen die Feierabendsänger von Altach. Abfahrt: Kirche Schwarzach um 13.42 Uhr mit dem Postbus. wünschen wir allen Schwarzachern, ganz besonders aber allen Seniorinnen und Senioren für das Jahr 2004 Gesundheit, Glück und Wohlergehen und hoffen, dass wir im kommenden Jahr wieder schöne und gemütliche Stunden miteinander verbringen können. Um die Reservierungen vornehmen zu können, wird gebeten sich bei Peter Meusburger, Tel 58812 oder Helene Hinteregger, Tel 58219, anzumelden. KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Spendenausweis Für Pflegehilfe erhielten wir insgesamt Beiträge in Höhe von . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 80,-Vielen Dank! Besonderer Dank an die Schliefar-Fasnatzunft! Unsere Schliefar-Fasnatzunft veranstaltete Ende November einen Flohmarkt. Aus dessen Erlös wurden dem Krankenpflegeverein Schwarzach . . . . . E 100,-gespendet! Wir möchten uns bei Obmann Günter Winder und seinem Team recht herzlich bedanken für die Spende und werden diese zur Deckung der betrieblichen Aufwendungen verwenden! Spielnachmittag der Senioren/Innen Montag, 12. Jänner 2004, 14.00 Uhr in der SchwarzachStube Pflegeberatung Im Kindergarten „An der Minderach“ am Dienstag, dem 13. Jänner 2004, von 15.00 bis 16.00 Uhr durch Krankenpfleger Gerfried Leitner. Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freunden und Gönnern ein Gutes Neues Jahr in Gesundheit und Zufriedenheit! 22 schwarzachpost Jänner 04 Aktuelles… Schiblitz Bregenzerwald Abfahrt Schwarzach 8.35 8.36 8.38 8.40 Uhr Uhr Uhr Uhr Schwarzach Schwarzach Schwarzach Schwarzach Schlatt Außerdorf Kirche Hefel Fahrpreis: Erwachsene und Kinder Hin und retour . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E 4,90 E 3,-- werden beim Kauf einer Tageskarte durch die jeweilige Liftgesellschaft rückerstattet. Saisonskarte – Bus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E 18,90 Effektiver Fahrpreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E 1,90 Ankunft in den Schigebieten 8.50 8.57 9.30 9.00 9.20 9.35 9.50 9.55 9.55 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Alberschwende Egg Postamt Schetteregg Andelsbuch Bergbahnen Mellau Schoppernau Diedamskopf Skilifte Schröcken Warth Jägeralpe Damüls Seilbahnen Termine täglic


Schwarzach Post 20040201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 2 – Februar 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at 90 Jahre Offsetdruckerei Schwarzach Ausstellung historischer Plakate im Foyer des Firmengebäudes. Februar 04 Der Bürgermeister informiert… Weihnachtsgeschenk Firmenrettung Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art gab es für die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Schelling und für ganz Schwarzach. Am Heiligen Abend wurde bekannt, dass die Maschinenfabrik wieder in Vorarlberger Hand ist. Zuletzt gab es bei Schelling grobe Unstimmigkeiten im Managementbereich. Ursache waren zwei nicht vereinbare Firmenkulturen. Während bei Schelling auf Hightechanlagen gesetzt wird, ist Biesse auf Massenproduktion bei Standardmaschinen ausgerichtet. Diese Doppelstrategie war nicht vereinbar, was rasch zu internen Schwierigkeiten und Absatzproblemen führte. Bekanntlich hatten sich vor drei Jahren die italienische Großmaschinenfabrik Biesse (1.800 Mitarbeiter in Pesaro) sowie die Firma Schelling Anlagenbau zusammengeschlossen, um gemeinsam Synergien für die Entwicklung neuer Produkte einzusetzen. Dieser Versuch hat jedoch fehl geschlagen, was sich u.a. auch in argen Bilanzverlusten bzw. Personalabbau deutlich zeigte. Skeptiker äußerten ja schon bei Fusionszusammenschluß große Bedenken Die Zukunft der Maschinenfabrik Schelling liegt nun bzw. Befürchtungen, wiederum in Vorarlberger Händen. Schelling könnte ein ähnliches Schicksal erleiden wie DBw. Stefan Gritsch und Prok. Ing. Kästle nach der Übernahme durch Wolfgang Rohner konnte diesen BeBenneton. fürchtungen und Gerüchten ein Ende gesetzt werden. Mit Übernahme der Firma Schelling durch engagierte Unternehmerper- Dafür möchte ich auch namens der sönlichkeiten unseres Landes (Alwin Gemeinde im Interesse der Erhaltung und Günter Lehner, ALPLA, sowie Al- dieses bedeutenden Unternehmens fred und Klaus Steurer / MAWERA) bzw. Arbeitsplätze und Steuereinnahund den beiden Geschäftsführern men danken! Verdiente Mandatare verabschiedet Seit über 28 Jahren stand Fritz Reindel im Dienste der Gemeinde. Seit 1995 hatte er das Amt des Vizebürgermeisters inne. In der letzten Sitzung der Gemeindevertretung vor Weihnachten legte er seine Funktionen in allen Gremien aus gesundheitlichen Gründen zurück. Er bezeichnete seine Aufgabe in der Gemeinde als einen bedeutenden Teil seines Lebensweges. Vor allem der stete Kontakt zur Bevölkerung bei gesellschaftlich kulturellen Anlässen war ihm ein besonderes Anliegen. Mehr als 30 Jahre lang setzte sich Wilfried Hackenberg in unterschiedlichen Funktionen als Mandatar für Schwarzach ein. Nun gab der SPÖ-Obmann ebenfalls bei der Weihnachtssitzung seinen Abschied aus der politischen Arbeit bekannt. In seinen Abschiedsworten verwies er u. a. auf die erfreuliche Entwicklung von Schwarzach seit den 70er-Jahren. (Weitere Textbeiträge sind dem nachfolgenden Sitzungsprotokoll zu entnehmen.) Viel Freude bereiteten den langjährigen verdienten Mandataren die Erinnerungsgeschenke 2 schwarzachpost Februar 04 WIGE Schwarzach: Mit viel Elan ins neue Jahr Ein ganz besonderes Programm erwartete die zahlreichen Besucherinnen und Besucher beim Neujahrsempfang der WIGE Schwarzach im Medienhaus. Die geladenen Wirtschaftstreibenden wurden von Kabarettistin Gabi Fleisch bestens eingestimmt. Sie nahm Eigenheiten und Alltag der Vorarlberger gewohnt witzig aufs Korn und erhielt viel Applaus. Obfrau Gabi Hofer stellte kurz die Initiativen der WIGE vor und lud zum Mitmachen ein. Für das Medienhaus verwies Marianne Mathis (VN) auf die gute wirtschaftliche Situation von Schwarzach und das gute Verhältnis. Bürgermeister Helmut Leite unterstrich die Bedeutung der Eigeninitiative durch heimische Gewerbe- und Handelsbetriebe. „Jammern schafft leere Kammern“ zitierte er einen Wirtschaftsfachmann. Die Gemeinde trägt ihren Teil dazu bei, das Umfeld möglichst positiv zu gestalten. Dazu gehört, so der Bürgermeister, die Umsetzung des im Leitbild festgelegten neuen Dorfzentrums samt Dorfplatz. Dank vorausschauender Finanzplanung ist es möglich, für dieses Projekt ebenso Rücklagen aufzuwenden wie für die anstehende Sanierung der Schule. Auch die Neugestaltung der Durchzugsstraße wird das Zentrum attraktiver machen. Die WIGE lädt auch heuer wieder zum Osterfrühschoppen. Ein wichtiges Vorhaben ist die Einladung an die größeren Hauptschüler, sich die Betriebe im Ort anzusehen und Schnupperlehrtage zu ermöglichen. Die Hobby-Models zeigten sich beim Neujahrsempfang bestens frisiert und von ihrer besten Seite. Hairart Bohle und die Frisörsalons Reiter und Gasser zeigten pfiffige Haarmode für jede Altersgruppe, Hefel Mode und Bett kleidete die Hauptdarsteller des Abends mit aktueller Frühjahrsmode ein. Gemeinsam aktiv für ein Schwarzach: Gabi Hofer, Dagmar Bohle und Mag. Alfred Steinlechner von der WIGE mit Bürgermeister Helmut Leite. Exotischer Touch schwarzachpost 3 Februar 04 Offsetdruckerei feierte den 90er Mit einer Ausstellung der schönsten Litho-Plakate, die sie vor und vor allem nach dem Weltkrieg erzeugte und die sonst als Leihgabe im Stadtmuseum Dornbirn zu bewundern sind, feierte die Offsetdruckerei vor kurzem ihren Neunziger: Ing. Eduard Fischer, der mit Alfred Schwendinger für die Geschäftsführung des jubilierenden Unternehmens verantwortlich ist, konnte zahlreiche Geschäftspartner und Freunde des Hauses zum Jubiläumsfest willkommen heißen. Er betonte die unternehmerische und technische Wandlungsfähigkeit, ohne die in dieser Branche keine Firma 90 Jahre Bestand haben kann. Passend zum Firmenjubiläum wurde von Roland Henn von MAN Roland Österreich im Rahmen des Festaktes das 50. MAN Roland 700er Druckwerk an die Offsetdruckerei übergeben. Außer diesem Druckwerk hat die Offsetdruckerei Schwarzach in jüngster Zeit auch in zwei modernste BoobstKartonstanzmaschinen sowie in bauliche Vorhaben (einschließlich der „strategischen Reserve“ Mäser-Areal vis-avis) investiert. „Alles in allem 8,5 Millionen Euro“, präzisierten die Chefs. Die technische Ausrüstung sei vor allem durch die kontinuierlich steigenEine große Gästeschar nahm an der Feier zum 90-Jahr-Jubiläum der Offsetdruckerei Schwarzach teil. de Nachfrage von Kunden der Lebensmittel- und der Getränkeindustrie erforderlich geworden. Die Vernissagerede zur Ausstellung der historischen Litho-Plakate bestritt Mag. Hanno Platzgummer (Stadtmuseum), eröffnet wurde sie von Bürgermeister Helmut Leite, welcher zugleich auch Grüße und Dankesworte zu diesem feierlichen Jubiläum überbrachte. Bei dieser Gelegenheit würdigte der Bürgermeister die großen Leistungen und Verdienste der Offsetdruckerei, welche sich in Schwarzach seit 1968 in insgesamt zehn Etappen stufenweise zur heutigen Firmengröße entwickelt hat. Standbein in Ost-Europa Wie weitreichend Kundenbeziehungen sein können, verdeutlicht die Tatsache, dass die Gründung einer Rumänien-Tochter im Jahr 2000 eigentlich durch die Begleitung eines Großkunden (Käseverarbeiters) in diesen neuen Markt ausgelöst wurde. „Das war die Initialzündung; in der Zwischenzeit fungiert das Werk in Rumänien längst als Türöffner bzw. Drehscheibe auch für die dort umliegenden Zukunftsmärkte.“ Außerdem gibt es ein Jointventure in Opfenbach im Allgäu für Zuschnitte von Käsedosen und das sogenannte Tiefziehen von Kunstoffteilen. Fakten zur Offsetdruckerei q Das Unternehmen beschäftigt in Schwarzach 270, in der rumänischen Tochter 90 Mitarbeiter. Der Umsatz in Schwarzach wird heuer 40. Mill. Euro erreichen, jener in Rumänien 4 Mill. Euro. q q Eine 100-Prozent Schwester ist die Buchdruckerei Lustenau GmbH im Milleniumpark. So wie die Offsetdruckerei sind unter der Holding VBG Druckerei Beteiligungs- und Verwaltungs GmbH angesiedelt. 4 schwarzachpost Februar 04 Josef Amann † Mitte Dezember mussten wir von unserem geschätzten Gemeindebürger Josef Amann Abschied nehmen. Das Leben des Verstorbenen war von inniger Verbundenheit zu seiner Familie und großem Engagement für die Allgemeinheit gekennzeichnet. Als junger Pädagoge kam Josef Anfang der 50-er Jahre nach Josef Amann Schwarzach und baute mit viel Mühe und Arbeit für seine Lieben ein Eigenheim am Linzenberg. Einige Jahre nach dem frühen Tod seiner ersten Frau führte er Margarethe zum Traualtar. Dieser glücklichen Verbindung wurden die Kinder Renate, Karin und Gerhard geschenkt, welche zusammen mit ihren Geschwistern Günther und Ingrid eine glückliche Kindheit am Linzenberg erleben durften. Als ausgezeichneter Pädagoge unterrichtete Josef Amann in den Jahren 1954 bis 1962 an der Volksschule Schwarzach und wechselte dann bis zu seiner Pensionierung an die Hauptschule nach Wolfurt. Als einer seiner ehemaliger Schüler ist es mir ein Anliegen, ihm noch einmal ein herzliches „Vergelt’s Gott“ auszusprechen. Seine Arbeit und Mühe kam unzähligen Schülerinnen und Schülern zugute und wurde sehr geschätzt. Josef Amann war auch mit besonderem Fleiß und Einsatz für die Aufarbeitung unserer Heimatgeschichte tätig und hat so wertvolle Grundlagen zum Einblick in Schwarzachs Vergangenheit geschaffen. Dank seines Engagements verfügt unsere Gemeinde über zahlreiche informative Geschichtswerke zu verschiedenen Häusern bzw. Geschlechts- oder Hausnamen. Josef verfasste auch die umfangreiche Flurnamengeschichte in unserem Heimatbuch. Noch bis kurz vor seinem Tod arbeitete Josef Amann an Beiträgen zu unserer Heimatgeschichte. Wir werden ihm als verdientem Pädagogen und Geschichtsforscher in Dankbarkeit ein ehrendes Andenken bewahren. Josef, ruhe in Frieden! Helmut Leite Das benachbarte Gebäude der einstigen Mäser-Textil dient der Offsetdruckerei als „strategische Reserve“. Gewinnspiel • Gewinnspiel Was steht auf diesem Plakat aus dem Jahr 1947? Die „SchwarzachPost“ lädt alle Leserinnen und Leser zu einem kleinen Gewinnspiel ein: Was steht auf diesem alten Plakat, das derzeit noch als Leihgabe des Stadtmuseums Dornbirn im Foyer der Offsetdruckerei zu bewundern ist? Ein kleiner Tipp für junge Leute: Ältere Verwandte und Nachbarn können helfen, die Schrift zu entziffern, die einst alle Schüler schreiben mussten. Karte oder Zettel mit Auflösung und Absender bis spätestens 16. Februar 2004 ans Gemeindeamt senden bzw. dort abgeben. Aus den richtigen Einsendungen werden die Gewinner von zwei Bildbänden „Schwarzach in alten Bildern“ ausgelost. schwarzachpost 5 Februar 04 PROTOKOLL zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Donnerstag, dem 18. Dezember 2003 mit Beginn um 18.00 Uhr im Foyer des Gemeindesaales. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet die Sitzung der Gemeindevertretung, begrüßt alle Mitglieder sowie Gäste und den Schriftführer. Ein spezieller Gruß gilt den beiden Herren DIVerw. Wirt Kaspar Pfister vom Vorarlberger Pflegemanagement GmbH sowie Herrn Mag. Peter Swozilek. Beide sind zum Thema „Sozialkonzept“ (TOPunkt II./1.) als Auskunftspersonen anwesend. Die Beschlussfähigkeit § 43 GG ist gegeben. gemäß wuchs hat sich die Personalsituation bei den Gendarmerieposten an sich im ganzen Land verschlechtert, was sich natürlich in der täglichen Praxis, beispielsweise bei der Verfügbarkeit der Ordnungshüter nachteilig auswirkt. In einer Pressekonferenz mit LR Erich Schwärzler im Beisein des Landesgendarmeriekommandaten Bliem und Gemeindeverbandspräsident Bgm. Wilfried Berchtold wurde ein Appell an den Innenminister gerichtet zwecks weiterer Zuteilung von Gendarmen aus anderen Bundesländern. Sollte in absehrbarer Zeit keine Verbesserung eintreten, so wird es erneut eines Zusammenschlusses von Gemeinden bedürfen, um die qualitative Sicherheit auch in Hinkunft zu erhalten. Die künftige Homepage unserer Gemeinde wird in ihrer Struktur als Produkt der RIS Kommunal (Bezug über Gemeinde Informatik) vorgestellt, die voraussichtlich ab Februar online gehen wird. Die monatlich erscheinende Schwarzach-Post wird darin auch in digitaler Ausführung zu lesen sein. Bürgermeister Helmut Leite dankt allen Beteiligten, die an der Erstellung dieser Homepage mit gearbeitet haben. Auf Antrag des Vorsitzenden erfolgt eine Änderung der Tagesordnung in der Reihenfolge (TO-Punkt 8 wird an Stelle 9 gesetzt und TO-Punkt 9 an Stelle 8) sowie unter TO-Punkt 10.) eine dringliche Ergänzung „ARA Dornbirn – Schwarzach GmbH – Annahme Förderungsvertrag für BA 09 und Haftungserklärung.“ Beide Anträge werden einstimmig angenommen. die Vorarlberger Pflegemanagement GmbH zu vergeben. Grundlage dieser Entscheidung bildet ein Angebot vom 30.7.2003, zusammen mit dem Schreiben der Gemeinde Schwarzach vom 27.11.2003. Die Zielformulierung sollte den Bedarf an Sozialeinrichtungen in Schwarzach beinhalten, insbesondere abgestimmt auf die Betreuung hilfsbedürftiger und behinderter Menschen sowie den Bereich Jugend im Groben erfassen im Sinne eine gesamtheitlichen Betrachtung des Themas. Eine bedarfsmäßige Abstimmung mit den Nachbargemeinden ist vorgesehen. In diesem Projekt wird auch der Schwarzacher Mag. Peter Swozilek als Geschäftsführer des Projektes „Lebensraum Bregenz“ seine Erfahrung einbringen. Abschließend wird der Antrag gestellt, den Auftrag für die Erstellung eines Sozialkonzeptes mit vorgenannten Inhalt und Umfang an die Vorarlberger Pflegemanagement gGmbH, 6850 Dornbirn zu vorliegenden Angebotsbedingungen zu vergeben – der Antrag wird einstimmig angenommen. Mittelfristige Finanzplanung: Diese wurde von Kämmerer Hubert Meusburger in den letzten drei Wochen schwerpunktmäßig erarbeitet mit Unterstützung von Peter Jäger vom Vorarlberger Gemeindeverband und basiert auf einer Prognose für den Zeitraum 2004 bis 2009. Anlass hiefür sind zwei unmittelbar anstehende Großprojekte, und zwar die Errichtung eines Dorfplatzes mit dem Sonne-Bräukeller-Projekt sowie ein Zuund Umbau des Schultraktes. Aber auch sonstige größere Investitionen wie die Dorfstraßengestaltung oder Amtsgebäude sowie Schallschutzwände ÖBB gilt es mit zu berücksichtigen. Mit dieser Art von Finanzplanung kann die Finanzierbarkeit größerer Investitionen abgesteckt werden in Berücksichtigung eines notwendigen finanzi- Mitteilungen: Den Gemeindevertretern sind insgesamt 10 Protokolle von Unterausschüssen zugegangen; eine Niederschrift zu einer Sitzung vom 11.12.2003 wird zur Information aufgelegt. Die vermehrte Ausdünnung der Personaldecke beim Gendarmerieposten Wolfurt war kürzlich Anlass für eine Krisensitzung der Bürgermeister von Wolfurt, Kennelbach, Bildstein und Schwarzach, gemeinsam mit dem Landes- und Bezirksgendarmeriekommandanten. Infolge von Frühpensionierungen und Mangel an Nach- Beschluss-Beratungsthemen: Zur Erarbeitung eines Sozialkonzeptes zwecks Eruierung des örtlichen Bedarfs wurden bereits vor einem Jahr mit Anbietern Gespräche geführt. Nach Beratungen im zuständigen Ausschuss im Beisein des Gemeindevorstandes wurde der Vorschlag eingebracht, den Auftrag an 6 schwarzachpost Februar 04 ellen Spielraumes auch für die Zukunft. Als Resumee der vorgestellten Finanzstudie kann davon ausgegangen werden, dass die Finanzierung der beiden Großprojekte „Dorfplatz“ und Schule (Um-/Zubau) neben anderen erwähnten absehbaren Investitionen gesichert ist. Mit der Familie Albert Meusburger, Am Bühel, konnte nun nach mehreren Verhandlungen Einigung erzielt werden über eine Straßenverlegung im Bereich der Liegenschaft 1308/2, welche zur Umsetzung des Konzeptes Dorfplatz erforderlich ist. Auf Antrag wird das schriftliche Angebot der Familie Albert Meusburger, Bühel 1, vom 20.11.2003, betreffend die Ablöse bzw. Entschädigung zur Verlegung des Zufahrtsweges Gst 1308/2 KG Schwarzach, in der vorliegenden Form, wie von der GIG Gemeinde Schwarzach Immobilien Verwaltungs GesmbH & Co KEG bereits beschlossen, angenommen und dem Grundstückstausch gemäß Vereinbarung zugestimmt – einstimmige Antragsannahme. Arrangement mit Bauträger für Bebauung Dorfplatz: Der Vorsitzende setzt die Gemeindevertretung davon in Kenntnis, dass es dem Bauträger Firma Schertler-Alge nach längeren Verhandlungen nunmehr gelungen ist, für die Gst 125/2 und Bp 43/2 KG Schwarzach eine Kaufoption sicher zu stellen. Damit ist eine Grundvoraussetzung für alle weiterführenden Schritte hinsichtlich der beabsichtigten Bebauungskonzeption für den Dorfplatz geschaffen. Zuvor hat DI Alge in der gemeinsamen Sitzung der Mitglieder des Projektausschusses, der GIG, des Gemeindevorstandes sowie der Fraktionsobleute am 11. Dezember 2003 seine Zielvorstellungen auf Grundlage des architektonischen Konzeptes der Architekten Hermann Kaufmann / Theo Lang und Karl Schwärzler erläutert. In ihrem Schreiben vom 18.12.2003, welches die Firma I + R Schertler-Alge GmbH an die Gemeinde gerichtet hat und welches vollinhaltlich verlesen wird, verleiht das Unternehmen der Überzeugung Ausdruck, dass eine Umsetzung dieses Projektes nur in Partnerschaft mit der Gemeinde möglich ist. Für ihr weiteres Engagement ist es daher Bedingung, dass die einzelnen Schritte in Abstimmung bzw. gemeinsam mit der Gemeinde erfolgen muss. Das Objekt „Böhler-Grundstück“ würde nach den Vorgaben der Gemeinde bzw. Maßgabe des architektonischen Gesamtkonzeptes von der Firma I + R Schertler-Alge GmbH realisiert, sobald 50 % der Flächen verwertet sind. Die Firma ist grundsätzlich auch bereit, das Projekt Hofsteigstraße / Bildsteinerstraße zu errichten und zu verwerten, wenn hiefür durch die Gemeinde eine Kaufoption gewährt wird zur Entwicklung und Vermarktung desselben. Für eine weitere Liegenchaft ist das Unternehmen bemüht, ebenfalls eine Kaufoption ab zu schließen. Seitens der Firma Schertler-Alge besteht auch Bereitschaft, die in diesem Bereich für eine Straßenverlegung notwendige Teilfläche an die Gemeinde abzutreten. Aufgrund der Eigentumsverhältnisse und dem geplanten Verwendungszweck soll die vorgesehene Tiefgarage von der Gemeinde errichtet werden. Die für die privaten Objekte notwendigen bzw. fehlenden PKW-Abstellplätze würde die Firma SchertlerAlge von der Gemeinde käuflich erwerben. RA Dr. Michael Kaufmann, der zu diesem TO-Punkt zugegen ist, erklärt, dass diese Vorgangsweise aus mehreren Gründen zu präferenzieren ist. Es ist auch davon aus zu gehen, dass die Mehrzahl der Tiefgaragenplätze der öffentlichen Verwendung zufallen werden. Einer Wortmeldung hinsichtlich der derzeit nicht ganz exakt eingrenzbaren Kosten der Tiefgaragenplätze wird entgegnet, dass sich dies auf Grundlage eines Generalunternehmerauftrages durchaus in den Griff bekommen lässt. Es wurde zwischenzeitlich auch ein bodenmechanisches Gutachten in Auftrag gegeben, auf Grundlage dessen eine ganz genaue Kostenschätzung erfolgen wird. Abschließend wird der Antrag gestellt, mit der Firma Schertler-Alge GmbH konkrete Verhandlungen auf zu nehmen und diese fort zu führen auf Grundlage des vorliegenden Angebotes vom 18.12.2003 und der bereits erfolgten Besprechung – dieser Antrag wird mit zwei Gegenstimmen angenommen (ein Gemeindevertreter bei Beratung und Beschlussfassung nicht anwesend). Baubeschluss für Projekt SonneBräukeller Bürgermeister Helmut Leite verweist auf die mehrfach in diesem Gremium bereits besprochene Dorfplatzgestaltung, so auch in der Sitzung vom 22.9.2003 auf Grundlage des Konzeptes der Architekten DI Hermann Kaufmann / Lang + Schwärzler. Zwischenzeitlich erfolgte auf Ersuchen der Gemeindevertretung noch eine Reduzierung des Gesamtkostenrahmens nach Überprüfung durch die Architekten. Durch die GIG Gemeindeimmobilienverwaltungs GesmbH wurde bereits eine Auftragsvergabe für die Detailplanung der Gastronomie vorgenommen. Nach Auffassung des Vorsitzenden besteht nunmehr eine gemeinsam erarbeitete Basis inklusive Finanzierungsabsicherung, einen Grundsatzbeschluss über den Bau des SonneBräukeller-Projektes zu fassen, zumal über die Winterzeit mit günstigen Angeboten der Bauwirtschaft zu rechnen ist. Diese Auffassung wird auch vom persönlich anwesenden Architekten DI Hermann Kaufmann vollends geteilt. Das Projekt ist auch nach seiner An- schwarzachpost 7 Februar 04 sicht beschlussreif. Seiner Aussage zufolge ist während des heurigen Jahres in der Fortentwicklung des Projektes sehr viel geschehen und das Risiko sehr gering, die Zeit für Auftragsvergaben sehr günstig und man sollte mit dem Abbruch der bestehenden Bauten rasch beginnen. Ein Mandatar bringt zum Ausdruck, dass für ihn die Eile eines Baubeschlusses in der heutigen Sitzung nicht geboten erscheint, zumal mit dem Bauträger noch keine Verhandlungen abgeschlossen sind, auch kein konkreter Vertrag vorliegt und er daher auch nicht weiß, ob das Konzept in der vorliegenden Form umgesetzt werden kann. Dem entgegnet der Bürgermeister, dass nunmehr eine sehr gute Grundlage für eine Konzeptumsetzung gegeben ist und wie bereits im TO-Punkt II./4. erwähnt, mit einem vertrauenswürdigen Bauträger als Partner eine hervorragende Grundlage zur Verwirklichung dieses zukunftsträchtigen Bauvorhabens für die Gemeinde gegeben ist. Er verweist auf die seinerzeitigen Optionsverhandlungen mit Liegenschaftsbesitzern bei der Ansiedelung der „VN“, wo nur ein zielstrebiges Vorgehen bzw. eine gute gegenseitige Vertrauensbasis auch zu einem erfolgreichen Abschluss geführt hatte (laut Auffassung des einwendenden Mandatars ist diese Sache nicht vergleichbar). In einer weiteren Wortmeldung wird darauf hingewiesen, dass mit dem Erwerb des Schwerzler-Grundstückes und der Vereinbarung über die Straßenverlegung mit der Familie Meusburger wichtige Grundlagen für eine Konzeptumsetzung geschaffen wurden und es nun an der Zeit ist, das Projekt mit Beschleunigung in Angriff zu nehmen. Laut Arch. DI Hermann ist eine Entscheidung eine Frage des Mutes. Auf Anfrage eines Mandatars gibt Kaufmann zu verstehen, dass durch die von der Gemeindevertretung gewünschte Kostenreduzierung des Sonne-Bräukeller-Projektes dem Gebäude keine entscheidenden Ressourcen genommen wurden. Nach umfassender Debatte wird der Antrag gestellt, dass die Gemeindevertretung den Beschluss fasst, dass das vorgesehene Sonne-BräukellerProjekt gemäß der vorliegenden Konzeptvorlage des Architektenteams Hermann Kaufmann / Lang und Schwärzler ausgeführt wird und die Ausschreibungen hiezu erfolgen können – dieser Antrag wird mit 17:6 Stimmen angenommen (ein Gemeindevertreter nimmt an Beratung und Beschlussfassung nicht teil). Die Angaben und Gebühren wurden entweder in der bisherigen Höhe unverändert belassen oder indexiert angehoben. Eine Gebühr hat die Empfehlung eines Verbandes zur Grundlage; bei drei Positionen beläuft sich die Erhöhung auf 5 % mangels Kostendeckung bzw. unbedingtem Erfordernis der Gebührenanhebung wegen vergleichbar zu niedriger Gebührengrundlage. Es wird der Antrag gestellt, die Abgaben und Gebühren für 2004 in der vorliegenden Form zu genehmigen – einstimmige Antragsannahme. Anbot private Liegenschaften: Mit Schreiben vom 7.11.2003 werden von der Erbengemeinschaft Troll, Winder, Gmeiner, Rhomberg die Gst 716 mit Abbruchobjekt und Bp 109 bzw. allenfalls auch die Gst 717 und Bp 107 der Gemeinde zum Kauf angeboten. Bereits im Gemeindevorstand wurde die Ansicht vertreten, diesem Kaufangebot nicht näher zu treten, da in den vergangenen Jahren die Gemeinde einige Grundtransaktionen in der Dorfmitte getätigt hatte und somit für die Gemeinde der Langfristbedarf an Grundstücken mehr als gedeckt ist. Abschließend wird der Antrag gestellt, dem vorgenannten Kaufangebot seitens der Gemeinde nicht näher zu treten – einstimmige Beschlussfassung (ein Gemeindevertreter wegen Befangenheit beim Beratungspunkt nicht anwesend). Abgaben / Gebühren für 2004 Die Beratung für die Festlegung der Abgaben und Gebühren für 2004 erfolgte im Finanz- und Wirtschaftsausschuss am 2.12.2003. Der Gemeindevorstand hatte in der Sitzung vom 10.12.2003 eine Empfehlung abgegeben, die vom Fachausschuss vorgeschlagenen Ergebnisse der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorzulegen. Umbesetzung im Gemeindevorstand Der langjährige Gemeindemandatar und jetzige Vizebürgermeister, Fritz Reindel, hat Bürgermeister Helmut Leite am 17.12.2003 eine schriftliche Verzichtserklärung übermittelt, worin er aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt als Vizebürgermeister erklärt. Gleichzeitig wurde ihm vom amtierenden Vizebürgermeister eine weitere schriftliche Verzichtserklärung überreicht, welche seinen Mandatsverzicht als Gemeindevertreter per 31.12.2003 beinhaltet und das Ausscheiden aus allen weiteren Gemeindegremien. Bürgermeister Helmut Leite würdigt die großen Verdienste von Fritz Reindel in der Gemeindearbeit, ist er doch seit über 28 Jahren in verschiedensten Gemeindegremien und auch in überörtlichen Gremien tätig und seit 1995 Vizebürgermeister unserer Gemeinde. Er hat nicht nur seine ausgezeichneten Fähigkeiten dem Allgemeinwohl zur Verfügung gestellt, sondern war auch ein verlässlicher Gemeindevertreter im gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Gemeinde. Als äußeres Zeichen der Dankbarkeit wird dem scheidenden Vizebürgermeister ein Gemälde der Schwarzacher Künstlerin Margaretha Mathis überbracht. Vizebürgermeister Reindel bedankt 8 schwarzachpost Februar 04 sich für die anerkennenden Worte und die jahrelange gute Zusammenarbeit mit den Gemeindegremien und der Gemeindeverwaltung. Die Mitarbeit in der Gemeinde war für ihn ein wichtiger Teil seiner Lebensaufgabe, deren Bedeutung er neben den Vertretungsagenden des Bürgermeisters auch im gesellschaftlichen Kontakt innerhalb der Bevölkerung seiner Heimatgemeinde gesehen hat. Er wünscht dem Bürgermeister, all den Kolleginnen und Kollegen sowie den Mitarbeitern in der Verwaltung alles Gute und seinem Nachfolger viel Freude und Erfolg bei seiner Arbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger von Schwarzach. Seitens der Unabhängigen Wählergemeinschaft Bürgermeister Helmut Leite-Liste wird als nachfolgendes Mitglied des Gemeindevorstandes GV Ing. Christoph Unterpirker vorgeschlagen. In der anschließenden Wahl wird GV Ing. Christoph Unterpirker mit 23 JaStimmen (eine Stimmenthaltung) als Nachfolger von Fritz Reindel als Mitglied des Gemeindevorstandes bestellt. Ing. Christoph Unterpirker nimmt die Wahl an. Wahl eines neuen Vizebürgermeisters Von der UWG Unabhängigen Wählergemeinschaft Bürgermeister Helmut Leite-Liste wird der soeben gewählte Gemeinderat Ing. Christoph Unterpirker auch für das Amt des neuen Vizebürgermeisters vorgeschlagen. Bürgermeister Helmut Leite bescheinigt Herrn Unterpirker ein großes Fachwissen in der Gemeindearbeit, welches er sich in beinahe 15 Jahren Gemeindearbeit angeeignet hat. Er führte bereits mehrmals Fachausschüsse und war auch vorübergehend bereits als Gemeinderat tätig. Privatberuflich hat Christoph Unterpirker seine Fähigkeiten als hauptverantwortlicher Direktor in der Raiffeisen Warenorganisation bzw. nachfolgend Baywa unter Beweis gestellt. In der anschließenden Wahl wird Ing. Christoph Unterpirker mit 23 Ja-Stimmen (eine Stimmenthaltung) zum neuen Vizebürgermeister der Gemeinde Schwarzach bestellt. Er nimmt die Wahl an. GR Ing. Christoph Unterpirker dankt für das große Vertrauen, welches ihm entgegengebracht wurde. Er hebt seine Neigung zur Gemeindearbeit hervor, nachdem sich Schwarzach bereits in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt hat und nennt einige Projekte, die bereits erfolgreich umgesetzt werden konnten. Die anstehenden Großprojekte wie Dorfplatz, Zu-/Umbau Schultrakt, aber auch im Sozialbereich lassen auch in Hinkunft einiges bewegen, wofür er gerne bereit ist, seinen Beitrag einzubringen im Sinne guter gemeinsamer Lösungen. Bürgermeister Helmut Leite wünscht dem neu gewählten Vizebürgermeister alles Gute und viel Freude bei seiner Aufgabe. ARA Dornbirn-Schwarzach GesmbH – Annahme für Förderungsvertrag für BA 09 Haftungserklärung In der Sitzung des Aufsichtsrates bzw. Gesellschafterversammlung der ARA Dornbirn-Schwarzach GmbH vom 16.12.2003 wurde über den BA 09 – Adaptierung Belebungsbecken, Nitrifikation und Denitrifikation – informiert, wofür eine Förderungszusage seitens des Landes vorliegt. Es wird folgender Antrag gestellt: Die Gemeinde Schwarzach erklärt die vorbehaltlose Annahme des bisherigen Förderungsvertrages für den BA 09 vom 2.12.03, Antragsnummer A 301526, und verpflichtet sich für sämtliche Rückforderungsansprüche, die sich aus diesem Förderungsvertrag gegen den Förderungsnehmer Abwasserreinigung Region Dornbirn-Schwarzach Ges.m.b.H. ergeben, die Haftung als Bürge und Zahler nach § 1357 ABGB gemäß ihrem Anteil am Stammkapital zu übernehmen. Der Anteil der Gemeinde Schwarzach am Stammkapital der Abwasserreinigung Region Dornbirn-Schwarzach Ges.m.b.H. beträgt 2,5 %. Somit wird die Haftung für die zum BA 09 gewährten Bauphasen- und Finanzierungszuschüsse in der Höhe von e 3,050.000,-- bis zum Betrag von e 76.250,-- übernommen. Dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Vorlage Protokoll vom 21.10.2003 Dazu erfolgt kein Einwand, sodass dasselbe als genehmigt gilt. Allfälliges Eine Gemeindevertreterin hebt den von den Schwarzacher Dorfmusikanten initiierten Weihnachtsmarkt am vergangenen Sonntag als sehr lobenswert hervor und hofft auf eine Wiederholung dieser Veranstaltung. GV Wilfried Hackenberg (Obmann der SPÖ) gibt seinen Abschied aus der politischen Arbeit in der Gemeinde Schwarzach bekannt. Seit 31 Jahren ist er in verschiedenen Gemeindegremien tätig. Er verweist auf das in den 70-er Jahren noch von der Landwirtschaft geprägte Dorf, welches heute eine stattliche Zahl von Industrie- und Gewerbebetrieben aufweist. Die stets steigende Zahl an Vereinen wurden von der Gemeinde finanziell bestmöglichst unterstützt oder auch bei der Beschaffung von Lokalitäten. Die Zahl der Bewohner von Schwarzach hat sich in dieser Zeit nach oben verschoben, was für die Gemeinde große Anstrengungen in Bezug auf die Infrastruktur bedeutete. „Mit großer Aufmerksamkeit und Freude kann ich nun der Verwirklichung des Dorfplatzes im SonnenAreal entgegen sehen. Aufwändige schwarzachpost 9 Februar 04 Verhandlungen mit Grundeigentümern und Anrainern haben dies nun möglich gemacht“, so GV Wilfried Hackenberg. Er dankt abschließend allen Personen, die dies ermöglicht haben und wünscht den Anwesenden und ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr. Bürgermeister Helmut Leite erwidert den Dank an den langjährigen Gemeindemandatar, der auf über drei Jahrzehnte Arbeit zum Wohle unserer Gemeinde zurückblicken kann. Beim längst dienenden Gemeindemandatar standen in all dieser Zeit Konsens, Vernunft aber auch die Praxis in der zu bewältigenden Arbeit im Vordergrund. Wilfried war in zahlreichen Ausschüssen oder objektbezogenen Arbeitsteams im Einsatz und seit 1998 fixes Mitglied der Gemeindevertretung. Aber auch bei Veranstaltungen hat sich Wilfried Hackenberg immer von der hilfreichen Seite gezeigt, worüber der Vorsitzende in seiner Dankesrede umfassend informiert. Als symbolisches Zeichen der Dankbarkeit wird ihm von Bürgermeister Helmut Leite ein Aquarell von Künstler Prof. Rudolf Zündel mit dem Motiv der Schwarzacher Pfarrkirche überreicht. Bürgermeister Helmut Leite informiert im weiteren mit einem Tätigkeitsbericht über das laufende Jahr 2003, in welchem wiederum wichtige Akzente gesetzt wurden im Sinne einer zukunftsorientierten Entwicklung unserer Gemeinde. Voran ist die sehr gelungene Vorplatz-Lösung beim Pfarrhaus zu nennen. Ein Ergebnis, welches vor allem einer guten Zusammenarbeit zu zuschreiben ist und dem allseits getragenen Willen, eine zum Umfeld passende harmonische und zweckmäßige Gestaltung zu erreichen. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist erkennbar, dass die kleine gediegene Weihnachtsbeleuchtung ein reizvolle Er- gänzung zum neu geschaffenen Ambiente auf dem Kirchplatz ist. Die Vorarbeiten (Ablöseverhandlungen) für das Retentionsbecken im Schwarzach-Tobel konnten ebenfalls abgeschlossen werden. Somit steht einer Umsetzung dieses aus Hochwasserschutzgründen wichtigen Vorhabens für unsere Gemeinde nichts mehr im Wege. In der Sache Dorfplatz-Errichtung haben wir während des Jahres die Planung für den Bräukeller sowie den kleinen Saal vergeben. Und mit dem heutigen Baubeschluss geht es wieder ein Stück voran in der Realisierung dieses gesellschaftlich und kulturell für Schwarzach sehr bedeutsamen Vorhabens. Es erfolgte die Freigabe der Ausschreibung eines Architektenwettbewerbes für den Um-/Zubau des Schulgebäudekomplexes und im September wurde das Ergebnis desselben vorgestellt. Im vergangenen Jahr ist Schwarzach auch e-5-Gemeinde geworden. Damit befindet sich unsere Gemeinde in Gesellschaft noch relativ weniger Gemeinden im Lande, die sich einer energiesparenden Strategie im öffentlichen Bereich verschrieben haben. Das im Spätherbst durchgeführte Seminar brachte sehr gute Ansätze und auch Vorschläge über Optimierungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen. Der Bau der neuen Radwegunterführung bei der künftigen Bahnunterführung der L 200 wird für Schwarzach bessere Anbindungen an den überörtlichen Radweg bringen. Beim Parkbänkle-Jugendprojekt konnte unsere Gemeinde anlässlich eines landesweiten Wettbewerbes Landessieger werden. Auch wurde die Beteiligung am Jugendprojekt Hofsteig beschlossen. Einen weiteren beachtlichen Erfolg gab es beim Blumenschuckbewerb der NEUEN Vorarlberger Tageszeitung mit einem ausgezeichneten dritten Rang in der Wertung „Öffentliche Anlagen“. Schließlich wurde auch die Lieferung eines neuen Löschfahrzeuges mit Bergeausrüstung für die örtliche Feuerwehr in Auftrag gegeben. Die vorgenannte Aufzählung verschiedenster Aktivitäten und Erfolge erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollzähligkeit, so der Vorsitzende. Sie vermittelt aber doch ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, für welche Bürgermeister Helmut Leite allen beteiligten Mandataren und Mitarbeitern in der Gemeindeverwaltung dankt. Er wünscht auch deren Familien frohe Weihnachtsfeiertage und ein gutes neues Jahr 2004 und bei der anschließenden Weihnachtsfeier viel Harmonie und ein nettes Beisammensein. Vzbgm. Fritz Reindel (Unabhängige Wählergemeinschaft) dankt im Namen der Gemeindevertretung für die anerkennenden Worte des Bürgermeisters und spricht dem Vorsitzenden namens der Schwarzacher Bevölkerung den Dank aus für seinen unermüdlichen Einsatz im zu Ende gehenden Jahr aus zum Wohle unserer Gemeinde und Bevölkerung. Er wünscht ihm und seiner Familie zum bevorstehenden Weihnachtsfest erholsame und geruhsame Tage und übermittelt ihm die besten Glückwünsche für das neue Jahr. Wie sich gerade an jüngsten Beispielen zeigt, verlangen Lösungen oftmals sehr viel Geschick, Arbeit, Mühe und Geduld. Das heurige Jahr war von diesbezüglich sehr vielen Besprechungen und Verhandlungen geprägt; so beispielsweise der Erwerb der Schwerzler-Liegenschaften, die Sache Retentionsbecken im Schwarzach-Tobel, die weiteren Grundstücks- und Straßenangelegenheiten in Verbindung mit dem Dorfplatz; dies alles lag in der Hauptsache beim Bürgermeister. Der Vizebürgermeister wünscht allen Mandataren und Gemeindebediensteten sowie deren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes 2004. 10 schwarzachpost Februar 04 GR DI Andreas Zambanini als Obmann der ÖVP Schwarzach verweist auf die mit viel Engagement geleistete Arbeit in der Gemeinde im zu Ende gehenden Jahr. Die Gestaltung des Pfarrhofvorplatzes, die Einrichtung eines e-5-Teams mit der nachfolgenden Klausur und den erarbeiteten Ideen, der Zu- und Umbau des Schultraktes, die gute und konstruktive Zusammenarbeit beim Projekt „Dorfplatz“ (auch wenn heute kein einstimmiger Beschluss zustande kam). Wichtig ist seines Erachtens, dass in Schwarzach etwas weiter gebracht wird. Er bedankt sich bei allen Mandataren, auch bei jenen, die außerhalb der Gemeindevertretung sich in den verschiedenen Ausschüssen einbringen. Einen besonderen Dank richtet er auch an den scheidenden Vizebürgermeister Fritz Reindel für die vielen Jahre an Einsatz für die Gemeinde sowie an den ebenfalls aus- scheidenden Gemeindevertreter Wilfried Hackenberg, denen beiden in Hinkunft mehr Zeit für ihre Familie bleiben möge! Viel Erfolg in seiner Arbeit wünscht er dem künftigen Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker. Abschließend wünscht er allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! GV Raimund Glatter-Götz (Obmann der GRÜNEN Schwarzach) übermittelt den beiden scheidenden Mandataren Vzbgm. Fritz Reindel wie auch GV Wilfried Hackenberg seine Hochachtung für ihre lange Zeit im Dienste der Gemeinde. Dem in der heutigen Sitzung gewählten Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker wünscht er für seine Arbeit jene Ruhe, die ihn bislang als Mandatar ausgezeichnet. Er wünscht allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! Im Namen der NEUEN LISTE dankt Klaus Alge allen Mandataren für die sehr gute Zusammenarbeit, gratuliert dem neuen Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker zur Wahl und wünscht ein frohes Weihnachtsfest sowie alles Gute im neuen Jahr! Auch GV Wilfried Hackenberg dankt namens der SPÖ für die gute Zusammenarbeit, wünscht ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! Ende der Sitzung: 21.10 Uhr Der Bürgermeister Gemeindeabgaben 2004 (D) Bei allen umsatzsteuerpflichtigen Gebühren ist der entsprechende Umsatzsteuersatz angeführt, die restlichen unterliegen nicht der Umsatzsteuer Grundsteuer A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500% Grundsteuer B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 470% Vergnügungssteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Gästetaxe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 Wasseranschlussgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beitragssatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21,00 . . . . 10% Wasserbezugsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,46 . . . . 10% Wasserzählermiete je Quartal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,60 . . . . 10% Bauwasser bis 500 m3 umbauten Raum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 m3 Bauwasser je weitere 500 m3 umbauten Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 m3 Kanalbenützungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,64 . . . . 10% Kanalanschlussbeitrag je lfm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303,00 . . . . 10% (=Bemessungsgrundlage - davon 9 % Beitragssatz = 27,27 € lt. Verordnung der Gemeindevertretung vom 21.7.87) MWSt schwarzachpost 11 Februar 04 (D) Müllgebühren Müllsäcke 8 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 15 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 40 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Müllsäcke 60 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gartenabfallsack 40 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . Gartenabfallsack 80 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,64 1,05 2,45 3,64 2,64 4,95 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . MWSt 10% 10% 10% 10% 10% 10% Sackständer für Bio-Papiersack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3,64 . . . . 10% Biotonne 80 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,27 . . . . 10% Biotonne 120 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,00 . . . . 10% Biotonne 240 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,36 . . . . 10% Sperrmüllgebühr pro 0,5 Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,27 . . . . 10% Grünmüllgebühr pro Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,36 . . . . 10% Müllgrundgebühr pro Person und Jahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14,55 . . . . 10% Hundesteuer männlich/weiblich je Hund. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42,00 Blindenhunde u. 1 Hofhund für hauptberufliche Landwirte Plakatierungsgebühr für Einheimische. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,15 . . . . 20% Plakatierungsgebühr für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,60 . . . . 20% Pachte für Gemeindegründe je Ar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,00 . . . . 20% jährliche Verwaltungsgebühr für Pachtgründe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,92 . . . . 20% Elternbeitrag Kindergarten halbtags (4-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,55 . . . . 10% Elternbeitrag Kindergarten ganztags (5-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13,18 . . . . 10% Gebühren für die Aufstellung von Zeitungsständern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11,00 . . . . 20% Seniorenheim Monatspreise: Normaltarif für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 872,73 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 936,36 für Doppelzimmer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1431,82 leichte Pflegefälle für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.136,36 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.213,64 für Doppelzimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.863,64 Leerbettensatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Tag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,91 . . . . 10% . . . . 10% . . . . 10% . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 10% 10% 10% Essen auf Rädern: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,00 . . . . 10% EAR für Ausgleichszulagebez.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,00 . . . . 10% Amb. Haushilfedienst: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,00 12 schwarzachpost Februar 04 (D) Gemeindesaal MWSt Saalmiete Schwarzacher Vereine und Firmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225,84 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete auswärtige Vereine, Firmen und Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400,00 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete Totenmahl, Schwarzacher Familienfeiern (ohne Hochzeit) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% zusätzlich: Gemeindesaal-Café/Foyer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% Bar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145,84 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% Die Saalreinigung und Sachbeschädigungen gehen zu Lasten des Mieters. In besonderen Fällen wird eine Sicherstellung (Kaution) verlangt.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 725,00 Familienhelferin - Tarifstaffelung pro Tag und Einsatz: Familiennetto- Personenzahl im Haushaltseinkommen bis bis bis bis über € € € € € 727,00 1.091,00 1.454,00 2.181,00 2.181,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 2 Personen . . . € 20,70 . . . . . . € 26,40 . . . . . . € 39,40 . . . . . . € 59,60 . . . . . . € 84,35 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 4 Personen . . . € 16,05. . . . . . . € 22,75. . . . . . . € 33,10. . . . . . . € 47,60. . . . . . . € 68,80. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab 5 Personen . . € 9,35 . . € 11,90 . . € 20,70 . . € 29,55 . . € 45,10 Familiennettoeinkommen pro Monat ohne Familienbeihilfe In begründeten Sonderfällen können Gebührennachlässe - ganz oder teilweise gewährt werden. Für Einsätze in Form von Urlaubsvertretungen soll der Höchstbetrag unter Anwendung der Einkommensstaffelung verrechnet werden. Stundensätze: für für für für Facharbeiter Hilfsarbeiter Facharbeiter Hilfsarbeiter (einheimische) . (einheimische) . (auswärtige). . . (auswärtige). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29,50 23,75 41,50 36,75 . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% Material . . . . . . . . . Baggermiete . . . . . Kompressor . . . . . . Unimog . . . . . . . . . Verdichtungsgeräte lt. Listenpreis (jedoch mind. 25 % Spanne) Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,50 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 15,50 Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,50 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 10,25 . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% schwarzachpost 13 Februar 04 (D) Inserate Schwarzach-Post: (inkl. 5 % Anzeigenabgabe, zuzüglich 20 % Mehrwertsteuer) Kleininserate bis drei Zeilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,33 1 /16 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12,50 1 /8 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24,17 1 /6 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30,83 1 /4 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43,33 1 /3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55,00 1 /2 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,50 2 /3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96,67 1 /1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120,83 Rabatt: bei fünf- und mehrmaliger Einschaltung . . . . . . . 5% . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . MWSt 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% Friedhofsgebühren: Grabstättengebühren: (Erstmalige Gebühr für die Einräumung des Benützungsrechtes 15 Jahre) Urnennische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Erdurnengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reihengrab. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einfachgrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Familiengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116,00 202,00 239,00 257,00 429,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 20% Einmalgebühren: Sammelurne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44,00 . . . . 20% Verlängerungsgebühren: (für 10 Jahre) Höhe der Grabstättengebühr, ausgenommen Reihengrab (keine Verlängerungsmöglichkeit) Enterdigungsgebühren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tatsächlich anfallende Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% Aufbahrungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48,33 . . . . 20% Tarife für die Benützung von öffentlichen Räumen Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Turnhalle (Schule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00 . . . . 20% Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gymnastikraum (Schule) . . . . . . . . . . . . . 11,50 . . . . 20% Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bewegungsraum (Kindergarten) . . . . . . . . 8,00 . . . . 20% Tarife für die Bereitstellung von Fahrradboxen (beim Bahnhof) Benützungsentgelt pro Jahr und Fahrrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22,00 Kaution für Schlüssel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00 Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung findet am Dienstag, dem 17. Februar 2004 mit Beginn um 18.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales statt. U.a. wird die Beratung über den Haushaltsvoranschlag 2004 erfolgen. Die Sitzung ist öffentlich. 14 schwarzachpost Februar 04 Aus dem Bauamt… Bereits im vergangenen Winter haben wir vereinzelt Anfragen erhalten, weshalb bei der Schneeräumung fallweise auch wieder Streusalz verwendet wird. Anlass dafür sind vermehrte Haftungsansprüche, die auf Gemeinden überwälzt wurden infolge Personen- oder Fahrzeugschäden. Es geht einfach darum, auf diese Weise potentielle Gefahrensituationen zu vermeiden. Die zuständigen Stellen sind daher unterrichtet worden, bei extremen Witterungsbedingungen auch fallweise Streusalz zu verwenden. Dass dies nur im unbedingt notwendigen Ausmaß erfolgt, darauf wird freilich Bedacht genommen. Über die Beachtung wesentlicher Punkte hinsichtlich der Schneeräumung und des Winterdienstes wurde bereits ausführlich in der Dezember-Schwarzach-Post berichtet! Gemeinde im Internet Bürgerservice) in Erfahrung bringen. Die Homepage ist im Aufbau ein Produkt der RIS KOMMUNAL und wurde inhaltlich von eigenen und freiwilligen Mitarbeitern gestaltet. Firmen und Vereine wurden eingeladen, sich dort einzutragen. Sie haben auch die Möglichkeit, mit einem Link auf ihre firmenoder vereinseigene Homepage zu verweisen. Im Falle von Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Martin Diem (58115-17). Die jeweils aktuelle Ausgabe der Schwarzach-Post steht damit in Hinkunft auch in digitaler Form zur Verfügung. Unsere Gemeinde ist als informative Ergänzung zur traditionellen Schwarzach-Post ab sofort im Internet vertreten. Unter www.schwarzach.at können Sie dabei viel Wissenswertes zu verschiedenen kommunalen Themen (z. B. Die Gemeindeverwaltung ist bemüht, die Informationen auf dem laufenden Stand zu halten und aktuelle Ergänzungen im Sinne eines funktionierenden Bürgerservice vor zu nehmen. Personalveränderungen in der Gemeindeverwaltung In der letzten Zeit haben nachfolgend genannte Personen in der Gemeindeverwaltung ihren Dienst angetreten: Frau Maria Peter, Weidachstrasse 4, hat im November 2003 die Leiterstelle der Seniorenwohnung an Stelle von Frau Ilona Piller übernommen; Frau Simone Staudacher aus Dornbirn als Kindergartenhelferin im Kindergarten „An der Minderach“ die Karenzstelle von Frau Carmen Dür am 15. Dezember 2003 ihren Dienst aufgenommen; Herr Norbert Berkmann, Hofsteigstraße 117 a, als Mitarbeiter des Bauhofes am 12. Jänner 2004 die Nachfolge von Herrn Dietmar Dünser angetreten. Wir begrüßen unsere neue MitarbeiterInnen recht herzlich, wünschen Ihnen viel Freude mit ihrer neuen Aufgabe und bedanken uns bei den ausgeschiedenen Personen für ihren Einsatz. schwarzachpost 15 Februar 04 Hundekot auf Straßen und Plätzen… entpuppt sich immer wieder als großes Ärgernis für viele BewohnerInnen unserer Gemeinde. So ist in letzter Zeit beispielsweise der Schwanen-Parkplatz mit einer Unmenge von Exkrementen verschmutzt. Steigt man gerade in der Winterzeit bei Dunkelheit in ein Fahrzeug, so muss man schon großes Glück haben, um nicht in Hundekot zu steigen. Diese sehr abweisenden Verunreinigungen nehmen dann in Auto und Wohnung natürlich ihre Fortsetzung… Wir meinen, dass diese unguten Zustände nicht sein müssten bei einigem guten Willen der Hundebesitzer. Jeder Hund, ob groß oder klein, sollte eine gewisse Ausbildung bzw. Erziehung bekommen. Dies beginnt mit dem einfachen Gehorsam, der im täglichen Zusammenleben notwendig ist. Zu dieser Grunderziehung gehört zum Beispiel, dass der Hund zum/zur Hundehalterin kommt, wenn er gerufen wird, oder dass man Verbote bzw. Tabus setzen kann. Auf jeden Fall ist ein Hund, der sich benimmt und sich in seiner Umgebung einfügt, überall gern gesehen. Leider ist es auch an der Tagesordnung, daß herrenlose Hunde auf unseren Straßen anzutreffen sind. Dabei ist auffallend, daß es immer wieder dieselben Tiere sind, die offensichtlich unbeaufsichtigt unterwegs sind und dabei Kinder wie Erwachsene in Angst versetzen. Hundehaltung heißt, Verantwortung für das Tier und die Umwelt im verstärkten Maß zu übernehmen. Wir möchten an dieser Stelle auch nochmals hervor heben, dass aufgrund der aktuellen Verordnung Hundehalter, die mit ihrem Hund eine Hundeschule besuchen, gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises im darauf folgenden Jahr die Steuer für die Dauer dieses Jahre erlassen wird. Wir appellieren hiermit dringend an die Hundhalter, mit zu helfen, die Sauberkeit auf Straßen, Plätzen und Wiesen zu erhalten! PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT; Landesstelle Vorarlberg – SPRECHTAGE Auskunft und Beratung in Dornbirn, Marktplatz 6 – Pensionversicherungsanstalt, Landesstelle Vorarlberg, Tel. (05) 03 03-0 – Montag bis Freitag: 07.00 bis 15.00 Uhr Bregenz, Außenstelle der Vlbg. Gebietskrankenkasse, Heldendankstraße 10, Tel. 05574 42646-0 jeden Mittwoch von 08.00 bis 12.00 Uhr (bei Feiertagen ist kein Ersatztermin vorgesehen) Internationale Sprechtage (Rentenberatung) in Dornbirn, Pensionsversicherungsanstalt, Marktplatz 6: 10. Februar, 9. März*), 6. April, 11. Mai, 22. Juni, 7. September*), 9. November, 7. Dezember jeweils von 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.30 Uhr *) An diesen Tagen beteiligen sich auch der liechtensteinische Versicherungsträger AHV-Vaduz und der deutsche Versicherungsträger LVA Oberbayern. Frühzeitige Anmeldung ist erwünscht – Tel. 05 03 03 39102 – vergessen Sie bitte Ihre Versicherungsunterlagen nicht. E-Mail: pva-lsv@pva.sozvers.at www.pensionsversicherung.at BUNDESSOZIALAMT – SPRECHTAGE Das Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, informiert über Sprechtage im Jahre 2004 für ratsuchende Menschen mit einer Behinderung: in Dornbirn – Beratungsstelle des Zivilinvalidenverbandes Vorarlberg, Projekt Support, Bahnhofstraße 16, an folgenden Tagen, jeweils von 10 bis 12 Uhr: 4. Februar, 3. März, 7. April, 5. Mai, 2. Juni, 1. September, 6. Oktober, 3. November, 1. Dezember. in Bregenz – Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, Rheinstraße 32, 3. Stock, jeweils von 8.00 bis 15.00 Uhr: Montag bis Freitag 16 schwarzachpost Februar 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat FEBRUAR Geburtstag feiern: Wolfgang Mayr, Gebh.Schwärzlerstr. 17 Laura Meusburger, Riedstraße 5 Emil Höfle, Untertellenmoos 4 Werner Troll, Am Bach 8 Franziska Brüstle, Bahngasse 19 08.02.1921 10.02.1921 19.02.1926 23.02.1931 23.02.1934 Geheiratet haben am: 23.12. Markus Klocker und Susanne Aberer, Roßfäng 16a Wir trauern um: Herr Josef Amann, Linzenberg 18 . . . (13.12.2003) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Herr Kurt Salvatori, Kapellenstraße 6 . (31.12.2003) FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; NEU: Das virtuelle Fundamt – Bürgerservice rund um die Uhr Wer suchet, der findet .... leider nicht immer Unzählige Gegenstände und wichtige Dokumente gehen jährlich verloren. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht, der Verlust wird bemerkt – und nicht selten folgen dann Behördenwege und hohe Wiederbeschaffungskosten. Viele Mitbürger haben diese Erfahrung schon gemacht. Die Nutzung von www.fundinfo.at ermöglicht Ihnen nunmehr eine Suche im Internet. Unabhängig davon wird die monatliche Information über die Fundanzeige in der Schwarzach-Post weiter geführt. Nachtrag zu GlückwunschEnthebungskarten zum Jahreswechsel Nach Redaktionsschluss unserer letzten Ausgabe der Schwarzach-Post haben uns Zuwendungen von folgenden Firmen und Privatpersonen erreicht: Firma Dieter Schneider GmbH, Hofsteigstraße 54 Firma Hefel Textil AG, Tobelstraße 17 Firma Fioranelli Sportpromotion, Im Wiesengrund Familie Klemens Böhler, Bahnhofstraße 17. Wir danken herzlich für diese Spenden, die wir in Notfällen gerne zielgerecht einsetzen! Das Faschingskränzle der Gemeinde findet traditionell am Gumpigen Donnerstag (19. Februar 2004) um 14.30 Uhr im Gemeindesaal statt! Unsere Seniorinnen und Senioren erhalten noch eine eigene Einladung zu diesem gemütlichen Nachmittag. schwarzachpost 17 Februar 04 Das Weihnachtsprojekt der 1b und 1c Am Montag, den 22. 12. 2003, trafen wir uns vor der Schule. Um 8.10 Uhr fuhren wir aufs Bödele. Die Fahrt war spannend. Wir liefen noch 15 Minuten auf die Schwarzacher -Hütte. Dort angekommen, suchten die Lehrer die Kekschenbäcker und Theaterleute aus. Nun durften wir Weihnachtskarten basteln. Um 12.00 Uhr gab es Mittagessen. Danach gingen wir ins Freie rodeln. Frau Schuler und Frau Diem kamen auch mit. Das Rodeln machte riesigen Spaß. Die Lehrerinnen waren sehr nett. Kurz darauf bastelten wir Gestecke. Beim Theater spielte Kevin den Knecht Ruprecht. Leider Gottes rutschte ihm dabei die Hose des Kostüms runter! Nach dem Theater gab es Abendessen. Jetzt begann das Abendprogramm. Wir hörten spannende Weihnachtsgeschichten und sangen viele Weihnachtslieder. Dann gingen wir um 22.00 Uhr ins Reich der Träume. Am Dienstag, den 23. 12. 2003, standen wir um 8.00 Uhr auf. Danach gab es Frühstück. Zum letzen Mal durften wir das Schneegestöber genießen. Nach dem Mittagessen bekamen wir noch unsere selbstgebackenen Kekse und Liedermappen. Dann machten wir uns rasch auf den Weg nach Hause. Es war ein ganz tolles Projekt! Gemeinschaftsarbeit 1b und 1c Albanienaktion 2003 Hauptschule Schwarzach Durch den Verkauf von Kalendern haben Schüler Geld für die Hilfsaktion von Paul Wohlgenannt gesammelt. Er verwendet das Geld, um in Albanien Schüler zu unterstützen und Schulen zu bauen. 200 Kalender wurden von Schülern der 1a,1b,1c und 4c Klasse verkauft. Die Verkaufsaktion brachte den schönen Betrag von


Schwarzach Post 20040301
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 3 – März 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at FrühlingsBlumengruß März 04 Der Bürgermeister informiert . . . Startschuss für unseren neuen Dorfplatz Mit dem Abbruch von Gäste- bzw. Bräuhaus ist die reine Planungsphase beendet, die konkreten Arbeiten für die Umsetzung des Leitbildes für unser Dorfzentrum haben begonnen. Den Startschuss dazu gab, wie bereits in der Schwarzach Post berichtet, der Beschluss der Gemeindevertretung. Seit die ersten Altbauten dem Erdboden gleichgemacht worden sind, ist die großzügige Form des künftigen Dorfplatzes mit der vorgesehenen Verlegung der Bildsteinerstraße bereits ersichtlich. Über Vermittlung von Edwin Brüstle konnte ein Großteil des Inventars, wie Heizkörper, Lampen, Waschbecken, WC-Schalen, Türen, Gasherd, Parkettböden, Kästen, Betten, Nachttische, Bettwäsche, Spiegel, Elektrokasten, Waschtische, Armaturen usw. einem guten Zweck, der Rumänienhilfe, zugeführt und bereits an den Bestimmungsort abtransportiert werden. Derzeit laufen auch über Auftrag der Bauträgerfirma i+R Schertler-Alge, Lauterach, die Planungsarbeiten für die Gebäude 2 und 3 (laut Lageplan unten), in denen Geschäftslokale, Büros und Wohnungen zur Ausführung gelangen sollen. Die Bewerbung und Verkauf bzw. Verwertung dieser beiden Bauobjekte wird nachfolgend beginnen. Interessenten können sich aber bereits bei der Bauträgerfirma i+R Schertler-Alge vormerken lassen, um allfällige individuelle Planungswünsche bereits in der ersten Phase berücksichtigen zu können. Bekanntlich hat die Firma i+R Schertler-Alge im Dezember von der Familie Böhler die Option für die Bebauung der ihr gehörenden Liegenschaft erhalten, auf welcher die Ein- bzw. Ausfahrt für die Tiefgarage vorgesehen ist (siehe Lageplan unten). Die Baueingabe ist dementsprechend bei der Bezirkshauptmannschaft eingereicht worden. Nach Erhalt des Baubescheides und Vergabe der ersten Baumaßnahmen für die erste Etappe des Dorfzentrums wird der Gastronomie-Bauteil in Angriff genommen. Jugend und Sänger Das alte Gewölbe unter dem Bräukeller, der einstige Eiskeller, wird künftig von der Jugend, dem Männergesangsverein und dem Kirchenchor gemeinsam genutzt. Das ist das Ergebnis einer erfolgreichen Besprechung mit Vertretern des Jugendausschusses und der beiden Vereine. Ebenso soll der großzügige Raum nach der Fertigstellung für diverse Kleinkunstveranstaltungen zur Verfügung stehen. Nutzungskonzept erstellen Auf einer der nächsten Sitzungen hat die Gemeindevertretung noch über das Nutzungskonzept für den Kultursaal und die Gastronomie zu beraten. Das ist dann Grundlage für die Ausschreibung für den künftigen Pächter. G rt T fah us -/A Ein Konzept Dorfplatz Das mit 1 markierte Objekt zeigt den künftigen Kultursaal mit BräukellerGastronomie, die Objekte 2 und 3, errichtet durch einen Bauträger, sollen Geschäftslokale, Dienstleister und Wohnungen aufnehmen. Die geplante Tiefgarage mit 49 Abstellplätzen unter dem Dorfplatz ist rot gestrichelt im ungefähren Verlauf eingezeichnet, die Ein- und Ausfahrt befindet sich hinter dem Objekt 3. Die strichlierte Linie quer über den Dorfplatz zeigt den jetzigen Verlauf der Bildsteiner Straße. Ho e fst u e ne raß St ner stei Bild 3 ße tra igs Hofsteigs traße 2 Dorfplatz 1 2 schwarzachpost März 04 Das gesamte Areal des künftigen Schwarzacher Dorfplatzes im Überblick. Wo jetzt das Bräuhaus abgebrochen wurde, mündet künftig die Bildsteiner Straße in die Hofsteigstraße, der Pfeil links markiert die Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage unter dem Dorfplatz. Die Gebäude rechts werden bis auf den Kern, den Bräukeller, abgetragen. Hier entstehen der Kultursaal sowie die neue Bräukeller-Gastronomie. In späterer Folge soll der Platz durch ein weiteres Büro- und Geschäftsgebäude links der jetzigen Einmündung der Bildsteiner Straße abgeschlossen werden. Schule wird zur Ferienzeit in Etappen saniert „Unsere Hauptschule hat entscheidende Bedeutung für das dörfliche Leben. Sie gehört deshalb unbedingt erhalten und unterstützt.“ Getreu diesem Grundsatz aus dem Leitbild für das Dorfzentrum wird die Sanierung des Schulgebäudes vorbereitet. Die für das Vorhaben festgelegte Obergrenze für diese Maßnahme wäre aber durch das im ersten Durchgang vorgestellte Projekt deutlich überschritten worden. Ursache sind die aufwändigen Maßnahmen, die für die energietechnische Sanierung des Schulhauses erforderlich sind. Damit besonders auch in der Hauptschule weiterhin ein zeitgemäßer, attraktiver Unterricht stattfinden kann, sind mehr Klassenräume erforderlich. Immerhin besuchen in dem einst für 180 Schüler errichteten Gebäude inzwischen 266 Schülerinnen und Schüler die Hauptschule, 120 davon aus Nachbargemeinden. Ebenso ist die Sanierung der Turnhalle dringend und die Heizzentrale muss von Grund auf saniert werden. wie Labor usw. eingerichtet werden. Zuvor gilt es allerdings, den gesamten Fußboden zu isolieren und Mauern entsprechend zu versetzen. © Start im Sommer 2005 Deshalb wurde im Einvernehmen mit der Schulleitung und dem Schulausschuss festgelegt, dass die Sanierung der Schule in zwei bis drei Etappen vorgenommen wird, und zwar jeweils während der Sommerferien. Dadurch soll der Unterricht möglichst störungsfrei ablaufen können. Dieser enge zeitliche Rahmen und die Maßnahmen zur Wärmedämmung und Reduzierung des Energieverbrauchs (e5-Gemeinde) setzen eine exakte Planung voraus. Deshalb wird die erste Etappe der Sanierung im Sommer 2005 gestartet. Im Zusammenhang mit der Sanierung des Untergeschosses können dort zusätzliche Räume für den Werkunterricht sowie Spezialräume Hervorragenden Ruf sichern Mit den beschriebenen Maßnahmen ist es möglich, die Voraussetzungen für die Erhaltung des herausragenden Rufes unserer Hauptschule langfristig zu sichern. An dem Vorhaben beteiligt sich in guter Nachbarschaft auch die Gemeinde Bildstein, für die Schwarzach Hauptschulstandort ist. Mit Bildstein und dem Land wird über einen Vertrag verhandelt, der diese Schulgemeinschaft langfristig gewährleisten soll. Für die ersten beiden Bauetappen sind – wie in der mittelfristigen Finanzplanung bereits berücksichtigt – € 3,63 Mio. (50 Mio. ATS) vorgesehen. schwarzachpost 3 März 04 Voranschlag 2004 mit Großinvestitionen Die Gemeindevertretung hat den Voranschlag für das Jahr 2004 einstimmig beschlossen. Das Budget beinhaltet in diesem Jahr – den Unternehmensplan der Gemeinde-Immobiliengesellschaft mit einbezogen – mit 10,259 Millionen Euro Rekordrahmen. Die darin enthaltenen enormen Investitionen sind Voraussetzungen für eine entscheidende Verbesserung der Infrastruktur bzw. unserer Wohnqualität. Sie bilden auch einen sehr wertvollen Beitrag für die Wirtschaft, und tragen so dazu bei, Arbeitsplätze zu sichern. Die verschiedenen Investitionen finden sich rechts in der Auflistung. Die Finanzierung der sogenannten GIG-Projekte erfolgt durch Auflösung von Rücklagen = Eigenmittel der Gemeinde, Landesförderung sowie Darlehensaufnahmen. Als Gesellschafterzuschuss werden von der Gemeinde € 725.000,-- in die GIG eingebracht. Neben den oben aufgelisteten Großinvestitionen, welche über die Gemeinde-Immobiliengesellschaft ausgeführt und finanziert werden, stehen noch weitere beträchtliche Budgetausgaben für das neue Jahr zu Buche (Tabelle oben). Die Großinvestitionen im Voranschlag 2004 gliedern sich wie folgt: Bräukeller Gastronomieteil Dorfplatz und Anteil Tiefgaragenplätze Sanierung, Erweiterung der Volks- und Hauptschule Erweiterung des Bauhofes (ist mit der Auslagerung von der Schule verbunden) € 975.000,€ 290.000,€ 430.000,€ 1,635.000,€ 425.000,- Größere Aufwendungen, die nicht über die GIG finanziert werden: Anschaffung eines neuen Feuerwehreinsatzfahrzeuges Neu- und Ausbau von Gemeindestraßen Beitrag für Lärmschutzwände Neu- und Erweiterungsbau Rohrnetz Kanal € € € € 257.600,144.000,148.000,151.000,- Ansparen zahlt sich aus Natürlich können solche budgetäre Kraftakte nicht jedes Jahr gesetzt werden. Uns kommt jetzt besonders zu Gute, dass wir in den vergangenen Jahren eine sehr zielorientierte und sparsame Budgetpolitik betrieben haben und mitverbunden auf die Großvorhaben Rücklagen ansparen konnten. welche auch im laufenden Haushaltsjahr wieder € 1,450.000,- an Kommunalsteuern erwarten lassen. Dafür werden wir allerdings vom Land im Gegenzug als finanzstarke Gemeinde eingestuft und zu entsprechend hohen Beitragsleistungen verpflichtet. Beispielsweise leistet Schwarzach € 453.700,- Beitrag an den Sozialfonds, € 40.800,- Beiträge nach dem Landespflegegesetz, € 348.300,- für Landesumlagen, € 360.000,- an den Krankenhausfonds sowie ein Beitrag von € 80.000,- zum öffentlichen Personen-Nahverkehr. Allerdings ist aber auch die Gesamtsumme von € 727.500,- beträchtlich, welche das Land an Förderungen für unseren Schulumbau, das Dorfzentrum, die Wasserbeseitigung sowie zur Anschaffung des Feuerwehrfahrzeuges leistet. Im Vergleich zu diesen Landeszuschüssen betragen die Zuschüsse des Bundes an unsere Gemeinde erheblich weniger – gesamt € 80.500,- für Annuitätenzuschüsse für Kanalbaudarlehen sowie einen Beitrag an den öffentlichen Personen-Nahverkehr. Erfreuliche Steuerleistung unserer Betriebe Vor allem aber verdanken wir unsere gute wirtschaftliche Situation den guten Steuerleistungen unserer Betriebe, Dorfzentrum samt Tiefgarage schlagen bei den Investitionen für das Jahr 2004 deutlich zu Buche. Mit den Abbrucharbei ten wurde ein erster Schritt gesetzt. 4 schwarzachpost März 04 Die Grafik zeigt deutlich, daß das Verhältnis Schuldendienst und Investitionen trotz der Großinvestitionen (Dorfzentrum, Schule etc.) in Summe unverändert bleibt. Dagegen nehmen die Aufwendungen für Pflichtbeiträge, in erster Linie Sozialkosten und Spitalsbeiträge, stark zu. Dennoch kann Schwarzach wegen der vorausschauenden Finanzpolitik auch künftig investieren. Erfolgreiche Initiative „Sichere Gemeinden“ – Schwarzach ist dabei In Vorarlberg ist die Initiative „Sichere Gemeinden“ seit zehn Jahren erfolgreich darum bemüht, vorbeugend gegen Unfälle im Straßenverkehr, im Haushalt und während der Freizeitgestaltung zu wirken. Vom Start im Jahr 1994 an beteiligte sich Schwarzach an dieser wichtigen Initiative. Laufende Informationen über die Schwarzach Post, eigene Informationsbroschüren sowie vor allem Aktivitäten haben das Bewusstsein ge- Große Beteiligung am Sicherheitstraining für Skater und Rollerblader, das sogar bei der WHO auf Interesse stieß. schärft. Ein Beispiel ist etwa der Skaterkurs, um die Unfallgefahr bei dieser sinnvollen Freizeitbeschäftigung zu reduzieren. Das stieß selbst bei einer Abgesandten der Weltgesundheitsorganisation WHO auf Interesse. Seit dem Start der Initiative Sichere Gemeinden gibt es auch konkret messbare Ergebnisse im Zeitraum zwischen 1993 und 2001 ist die Zahl der tödlichen Unfälle im Vergleich zum Zeitraum davor um 81 zurückgegangen, in Vorarlberg wurden 24.100 Spitalstage weniger gezählt. Das ist mit ein Verdienst der Initiative. Es konnte viel menschliches Leid vermieden werden, ebenso kosten natürlich jede Verletzung und ihre Behandlung viel Geld. Inzwischen ist Vorarlberg in diesem Gebiet Vorbild für andere Bundesländer. Schwarzach wird sich gemeinsam mit der Initiative weiterhin darum bemühen, den Alltag für alle Altersgruppen möglichst sicher zu gestalten. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 5 März 04 Aktuelles . . . Unsere Ortsvereine – wichtig für das Dorfleben Einen besonders wertvollen Beitrag zu unserem Dorfleben leisten die zahlreichen aktiven Ortsvereine. Erfreulich ist zudem die gute Zusammenarbeit, die sich bei vielen Veranstaltungen zeigt. Damit Terminkollisionen vermieden werden, lädt Koordination der Termine sowie Informationen über die Gemeinde jähr- aktuelle Vorhaben waren Schwerpunkte der lich zu einer Bespre- Besprechung der Vereinsobleute mit der Gemeinde. chung. Dabei unterstrich Bürgermeister Helmut Leite er- tungen zum Sozialkonzept. Nach Abneut die Wertschätzung der Gemein- schluss der beiden Großprojekte Dorfzentrum und Schule stehen bede für die Leistungen der Vereine. reits die Dorfstraßengestaltung sowie An der Besprechung im Chinarestau- das Gemeindeamt an. rant H&D nahmen auch Obleute von Ausschüssen der Gemeinde teil, Die Vereine wurden eingeladen, zur ebenso natürlich Saalpächter Hans Ehrung von Sportlern und verdienten Peter Tauber und Saalwart Friedrich Funktionären im Juni Meldungen abHinteregger sowie Herlinder Rieder, zugeben. Eine neue Chance zur ÖfGemeindeamt, und Vizebürgermei- fentlichkeitsarbeit bietet die Homepage der Gemeinde www.schwarzach.at, ster Ing. Christoph Unterpirker. wie Gemeindesekretär Dietmar Bürgermeister Leite informierte die Hasenburger erläuterte. Alle Vereine Vereinsobleute auch über anstehende haben die Möglichkeit, auf dieser wichtige Vorhaben in Schwarzach. Internetseite der Gemeinde einen Das neue Dorfzentrum mit Dorfplatz Hinweis auf ihre eigene Homepage zu und Kultursaal bietet den Vereinen platzieren. künftig neue Möglichkeiten. Ebenso informierte er über die Sanierung des Zum Abschluss wurden die Obleute Schulgebäudes sowie über die Bera- zum Abendessen eingeladen. Ilse Thaler, Kirchenchor, mit Herlinde Rieder, Gemeindeamt (links). Rechts Eva Krainer, Volksschule, und Dr. Irmgard Oberhauser, Jugendausschuss Günter Winder, Faschingszunft, und Wolfgang Mölgg, Kommandant der Ortsfeuerwehr Volker Mayr vom Theaterverein mit Mag. Wolfgang Gmeiner, Dorfmusik (oben). Links Harald Gasperi, Schiverein Stefan Lenz, Turnerschaft, Anton Schwendinger, Union Tennisclub, und Johannes Kaufmann, Kulturausschuss Werner Flatz, Männergesangsverein, mit Peter Meusburger, Seniorenbund 6 schwarzachpost März 04 Seemannslieder von Peppo und Helmut und Tanz zu den Klängen der Bregenzerwälder Dorfmusikanten. Seniorenkränzle: Beste Stimmung Ausgelassene Faschingsstimmung bewiesen unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger beim Seniorenkränzle. 160 Teilnehmer bedeuteten gleichzeitig auch neuen Besucherrekord. Zu diesem Erfolg trugen sicher die Bregenzerwälder Dorfmusikanten mit Ludwig Bertel wesentlich bei, die für beste Stimmung sorgten. Für die Saaldekoration hatten Herlinde Rieder und Friedrich Hinteregger gesorgt, Brunhilde Gunz, Brigitte Hasenburger, Maria Behmann, Lisi Gründlinger, Herlinde Rieder und Imelda Leite kümmerten sich um die vielen Gäste, für die gute Verpflegung waren Herlinde Immler und Philomena Knapp zuständig und die Garderobe besorgten Peter Raid und Friedrich Hinteregger. Für die älteste Teilnehmerin, die über 95jährige Anna Metzler, sowie für den 88jährigen Johann Hopfner gab es eine Flasche Sekt, ebenso für das Geburtstagskind Emil Höfle. Eine Flasche Sekt für die älteste Besucherin. Viel Applaus erntete die Kindergarde für ihren Auftritt. Ein buntes Programm gestaltete den Nachmittag abwechslungsreich. Die Kindergarde unter Leitung von Barbara Von der Thannen bot einen bezaubernden Auftritt, Cornelia Dünser und Hans Wüstner vom Theaterverein ernteten mit ihrer Generalbeichte Lacherfolge. Viele Gäste summten die Operettenmelodien mit, die Peppo Giacomuzzi, am Klavier begleitet von Prof. Neunteufel, zum Besten gab. Peppo ließ es sich auch nicht nehmen, in die Seemannslieder einzustimmen, mit denen Bürgermeister Helmut Leite die Kränzlebesucher unterhielt. Auch hier stimmten viele in den Gesang ein. Unterstützt worden war das Schwarzacher Seniorenkränzle durch die Raiffeisenbank am Hofsteig und die Dornbirner Sparkasse, günstigen Blumenschmuck stellte Elkes Blumenecke zur Verfügung. Die Blumen wurden älteren Mitbürgern überbracht, die am Kränzle nicht hatten teilnehmen können. Gewinnspiel Zahlreiche richtige Lösungen für die Frage zu unserem Gewinnspiel in der Februar-Ausgabe der Schwarzach Post sind im Gemeindeamt eingelangt. „Helft und sammelt Altpapier, Hadern, Knochen“ war auf dem Plakat von 1947 zu lesen. Damals ging es noch nicht um Umweltschutz. Altpapier, Hadern (=Lumpen) und Knochen wurden wiederverwertet, weil in den Jahren nach dem Krieg sowohl an Papier als an Stoff und an Leim (aus Knochen gekocht!) Mangel herrschte. Aus den Einsendungen wurden Herlinde Lecker und Johannes Repnik als Gewinner eines Bildbandes „Schwarzach in alten Bildern“ gezogen. schwarzachpost 7 März 04 PROTOKOLL zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Dienstag, dem 17. Februar 2004 mit Beginn um 18.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet in seiner Funktion als Vorsitzender die Sitzung der Gemeindevertretung und begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, den Schriftführer und Kämmerer sowie Redakteur Hermann Thüringer. Die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG wird festgestellt. Der Tagesordnungspunkt II./8. wird von der Tagesordnung abgesetzt, da diesbezüglich noch Gespräche mit den Grundeigentümern geführt werden. Es ergehen folgende Mitteilungen: An Bauwerken wurden im letzten Jahr errichtet: 4 Mehrfamilienhäuser, 2 Wohnanlagen, 10 Wohnhäuser, 1 Doppelwohnhaus, 6 Garagen, 6 An-, Um- oder Zubauten und 5 Geräteschuppen. Weiters wurden 4 Betriebserweiterungen vorgenommen. •Zur heutigen Sitzung liegt das Protokoll zur Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses vom 12. 1. 2004 vor. Beratungs-/Beschlussthemen •Mit Schreiben vom 19.12.2003 ist durch die Bezirkshauptmannschaft Bregenz die Bewilligung nach dem Gesetz über Naturschutz und Landschaftsentwicklung, die Bewilligung nach dem Wasserrechtsgesetz und jene nach dem Forstgesetz ergangen hinsichtlich der Realisierung des Verbauungsprojektes 2002 der Wildbach und Lawinenverbauung im Schwarzach-Tobel. Laut DI Schmid wird mit dem Projekt in allernächster Zeit begonnen. •Vom Amt der Vorarlberger Landesregierung erfolgte eine Beihilfenzusage für den Ankauf eines Löschfahrzeuges mit Bergeausrüstung für die örtliche Feuerwehr mit Schreiben vom 17.12.2003 (25 % der Gesamtkosten über voraussichtlich e 254.190,--). •Die Statistik für 2003 weist für unsere Gemeinde per 31.12.2003 eine Einwohnerzahl von 3.421 auf, hievon sind 424 Personen mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft. Im vergangenen Jahr waren 31 Geburten, 11 Sterbefälle und 16 Eheschließungen zu verzeichnen. •Nach sehr umfangreichen und intensiven Vorbereitungen und Beratungen kann der Vorsitzende den Haushaltsvoranschlag 2004 heute zur Beratung und Beschlussfassung vorlegen. Die intensive und zeitaufwändige Bearbeitung des Zahlenwerkes bezieht sich insbesondere auch auf die Mittelfristige Finanzplanung, welche in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung ausführlich vorgestellt wurde. An der Erstellung des Haushaltsvoranschlages haben neben der Hauptarbeit des Gemeindekämmerers auch die Obleute der Unterausschüsse, die Mitglieder des Finanz- und Wirtschaftsausschusses und jene des Gemeindevorstandes mitgewirkt. Zugleich wurde auch der Unternehmensplan 2004 für die GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungsgesellschaft erstellt. Die Beratungen ergaben eine einmütige Empfehlung zur Beschlussfassung der vorgenannten Vorlagen durch die Gemeindevertretung; lediglich ein Mitglied konnte die Zustimmung zur Untergruppe 9 (betreffend Errichtung Dorfplatz) nicht geben. Die Gesamteinnahmen und -ausgaben belaufen sich für das heurige Budget auf e 6,511.900,--. Der Haushaltsrahmen liegt geringfügig, nämlich um 1 % unter jenem des Vorjahres, wobei der Bürgermeister das diesjährige Budget als besonders investitionsintensiv bezeichnet. Im Bereich der einmaligen Ausgaben sind vor allem der Gesellschafterbeitrag von e 1,092.000,-- an die GIG, weiters die Anschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges (e 257.000,--) sowie die Ausgaben für den Kanalbereich (e 151.000,--), Lärmschutzwände (e 148.000,--) wie auch die Position „Neu- u. Ausbau von Gemeindestraßen“ (e 144.000,--) hervorzuheben. Im Unternehmensplan für die GIG sind insgesamt e 3.648.000,-vorgesehen. Der Gesamtkostenrahmen vom Budget beträgt unter Hinzurechnung des Unternehmensplanes der GIG e 10,259.000,--. Mit diesen umfangreichen Investitionen leistet die Gemeinde auch einen wichtigen Beitrag für die heimische Wirtschaft resp. Arbeitsplätze, so der Vorsitzende Bürgermeister und Finanzreferent Helmut Leite. Im Folgenden wird der Haushaltsvoranschlag vom Vorsitzenden gruppenweise erläutert. In seinen umfangreichen Erläuterungen lobt Bürgermeister Helmut Leite im speziellen die Arbeitsleistung der Feuerwehr und deren zukunftsorientierte Arbeit, gepaart mit viel Engagement, was bei der kürzlich abgehaltenen JHV erfreulicherweise festgestellt werden konnte. Bei der Gruppe 2 wird angemerkt, dass die Zahlen für den geplanten Um- und Zubau des Schultraktes aus der mittelfristigen Finanzplanung stammen und es schon rein betriebsbedingt einer entsprechenden Planung und Koordinierung dieser Aufgabe bedarf, der man sich demnächst widmen wird. Weitere Informationen zum Budget 2004 beziehen sich auf den Schuldenstand, der sich gegenüber dem 8 schwarzachpost März 04 Vorjahr nur ganz geringfügig, nämlich um 4,03 % erhöhen wird. Die Finanzkraft gemäß § 73 Abs. 3 GG wird mit e 3,617.600,-- festgestellt. Anschließend erfolgt über Antrag eine haushaltsgruppenbezogene Abstimmung zum Haushaltsplan 2004, wobei hinsichtlich der Gruppe 9 fünf ÖVP-Gemeindevertreter wegen der im Budget berücksichtigten Zahlen bezüglich des Sonne-Bräukeller-Projektes keine Zustimmung erteilen (Abstimmungsergebnis 15:5) – sie hatten bereits zum Baubeschluss in der Sitzung vom 18.12.2003 eine Gegenstimme abgegeben. Über weiteren Antrag wird dem vorliegenden Budgetentwurf 2004 gesamthaft die Zustimmung erteilt – einstimmig. Über weiteren Antrag wird dem vorliegenden Budgetentwurf 2004 gesamthaft die Zustimmung erteilt – einstimmig. •Der Dienstpostenplan für 2004 für die Hoheits- und Nichthoheitsverwaltung der Gemeinde Schwarzach wird in der vorliegenden Form über Antrag einstimmig genehmigt. •Auf Antrag wird die Verordnung vom 30.6.1998 über den Monatsbezug des Bürgermeisters und die Entschädigung der Mitglieder sonstiger Gemeindeorgane wie folgt geändert: § 3 Reisegebühren – Dem Bürgermeister sowie Vizebürgermeister und Mitglieder sonstiger Gemeindeorgane gebühren Reisegebühren im Sinne der Gemeindereisengebührenverordnung. § 4 Entschädigung der Mitglieder der sonstigen Gemeindeorgane: (1) Dem Vizebürgermeister gebührt eine monatliche Entschädigung von e 310,-- (14 x jährlich). Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 1. Jänner 2004 in Kraft und §§ 3 und 4 (1) der Verordnung über die Entschädigung des Bürgermeisters und der sonstigen Gemeindeorgane vom 30.6.1998 treten mit Inkrafttreten dieser Verordnung außer Kraft. Der Antrag wird einstimmig angenommen (1 Mandatar wegen Befangenheit nicht anwesend). Durch das Ausscheiden der Mandatare Fritz Reindel und Wilfried Hackenberg sind in verschiedenen Gemeindegremien und überörtlichen Gremien Nachbesetzungen erforderlich. Von den Fraktionen werden folgende Änderungen bekannt gegeben: UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft Helmut Leite Liste): Gemeindevertretung: Hanno Ulmer (wurde von der Gemeindewahlbehörde bereits genehmigt) Finanzausschuss-Stellvertreter: Hanno Ulmer Mitglied im Finanzausschuss: Richard Lenz Ersatzmitglied im Finanzausschuss: Ing. Christoph Unterpirker Kulturausschuss-Stellvertreter: Hanno Ulmer Mitglied im Kulturausschuss: Mag. Martin Pfanner, Ernst Rohner Ersatzmitglied im Kulturausschuss: Willi Haag Sozialausschuss-Stellvertreterin: Christine Sinz Mitglied Sozialausschuss: Hermann Mathis Ersatzmitglied Sozialausschuss: Ernst Rohner Vertreter der Gemeinde im Krankenpflegeverein: Wilfried Übelher In folgenden überörtlichen Gremien übernimmt Ing. Christoph Unterpirker die Nachfolge von Fritz Reindel: Im Aufsichtsrat der ARA DornbirnSchwarzach Im Rheintal-Wasserverband (Stellvertreter des Bürgermeisters) Im Wasserverband SchwarzachRickenbach (Stellvertreter des Bürgermeisters) Im Bodensee-Tourismus-Verband Als Vertreter der Gemeinde in der Vorarlberger Erdgas (Stellvertreter des Bürgermeisters) Als Urkundenfertiger Und in die GIG bereits gewählt als Beirats-Vorsitzender (hier wurde Gebhard Kohler in das Gremiun nach nominiert) Von der SPÖ und Parteifreie Schwarzach wurden folgende Änderungen bekannt gegeben: Mitglied der Gemeindevertretung: Gerhard Brüstle für Wilfried Hackenberg (wurde von der Gemeindewahlbehörde bereits genehmigt) Ersatzmitglied in der Gemeindevertretung: Rosi Flatz Kulturausschuss – Zuhörerrecht: Gerhard Brüstle Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschuss – Zuhörerrecht: Gerhard Brüstle Ersatzmitglied im Prüfungsausschuss: Peter Liedauer Mitglied im Sozialausschuss: Rosi Flatz Mitglied in der Berufungskommission: Gerhard Brüstle REGIO BODENSEE: Beisitzer Gerhard Brüstle. Zuhörerrecht in der GIG: Peter Liedauer. Den vorgenannten Nach- und Umbesetzungen wird in der vorliegenden Form die Zustimmung erteilt – einstimmig (die jeweilig betroffenen anwesenden Personen nehmen an der Abstimmung nicht teil). Mit Schreiben vom 24. Juli 2003 hat die Stadt Dornbirn ein schriftliches Ersuchen zwecks Mitfinanzierung des Erweiterungsbaues der Rettungszentrale in der Höchsterstraße gerichtet. Die dort schon einige Jahre vorherrschende prekäre Raumsituation erfordert für zeitgemäße Rettungseinsätze eine dringende Sanierung der Räumlichkeiten und Erweiterung des bestehenden Objektes. Wasserund Bergrettung werden künftig schwarzachpost 9 März 04 ebenso dort gemeinsam untergebracht, da diese im Einsatzfall im öfter zum gemeinsamen Handeln gefordert sind. Die Kosten werden gemäß vorläufiger Gesamtherstellungskosten unter Anwendung des Einwohnerschlüssels im Versorgungssprengel (Dornbirn, Schwarzach, Bildstein) auf Basis der Volkszählung 2001 aufgeteilt, wobei einer Vereinbarung gemäß der Kostenaufwand für unsere Gemeinde mit e 55.000,-- gedeckelt wird. Auf Antrag wird der Kostenbeteiligung durch die Gemeinde Schwarzach an der Sanierung bzw. Erweiterung des Rettungsheimes Dornbirn gemäß einem schriftlichen Vereinbarungsvorschlag der Stadt Dornbirn vom 3.12.2003 die Zustimmung erteilt – einstimmig. Im vergangenen Jahr erfolgte die Ausschreibung für die Erneuerung der Steuerungs- und Überwachungsanlage sowie der elektronischen Ausrüstung in der örtlichen Wasserversorgung. Das Ergebnis der Ausschreibung wird den Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Ebenso wurden entsprechende Referenzen eingeholt. Auf Antrag wird beschlossen, den Auftrag für die Erneuerung der Steuerungs- und Überwachungsanlage sowie der elektrischen Ausrüstung an den Billigstbieter, die Firma Schubert Elektroanlagen, 3200 Ober-Grafendorf, gemäß vorliegenden Angebotsbedingungen zu vergeben – einstimmig. Die Anwendung des ÖKO-Leitfadens für die Bereiche Büro und Bau und die Teilnahme am ÖKO-Beschaffungsservice Vorarlberg waren Beratungsgegenstand in der Sitzung des Umweltausschusses vom 6.11.2003, in welcher eine Beschlussfassung durch das zuständige Gremium angeregt wurde. Im Bericht vom Obmann für Umweltbelange werden insbesondere zwei Kriterien genannt, welche eine Beteiligung am ÖKO-Beschaffungsservice Vorarlberg als Dienstleistungsangebot vom Umweltverband vorteilhaft und bedeutsam erscheinen lassen. Einerseits aus ökologischen Überlegungen – Schwarzach ist mittlerweile ja auch e5-Gemeinde – und andererseits haben die Gemeinden heute auch die aufwändigeren Vorschriften nach dem Vergabegesetz zu berücksichtigen. Zur näheren Erläuterung werden die Ziele und Grundsätze dieser Einrichtung zur Verlesung gebracht. Im übrigen beteiligt sich die Gemeinde Schwarzach bereits seit Bestehen dieser Einrichtung an Ausschreibungen, z. B. bei Bestellungen von Computern oder Kopiergeräten. In der Gemeindeverwaltung ist überdies ein zentrales Bestellservice eingerichtet für die Beschaffung von ÖKO-Produkten. Im Anschluss an die Beratung werden zwei Grundsatzbeschlüsse zur Anwendung des ÖKO-Leitfadens Büro und Ökoleitfadens Bau gefasst, die wie folgt lauten: Zur Teilnahme am ÖKO-Beschaffungsservice Vorarlberg: 1. Die Gemeinde Schwarzach unterstützt den Betrieb des ÖKO-Beschaffungsservice Vorarlberg beim Umweltverband 2. Eine Unterstützung in Form von konkreter Mitarbeit bei der Erarbeitung von Grundlagen (z. B. die Erstellung von Ausschreibungen) wird in Aussicht gestellt 3. Die Teilnahme an gemeinsamen Ausschreibungen des Umweltverbandes ist grundsätzlich beabsichtigt, wird aber von Fall zu Fall geprüft. 4. Ziel ist es, der vom Umweltverband erarbeitete Ökoleitfaden „Büro“ als Richtlinie einzusetzen. Zum ÖKO-Leitfaden „Bau“: 1. Ziel ist es, der vom Umweltverband erarbeitete Ökoleitfäden Bau als Richtlinie für den kommunalen Bau einzusetzen. 2. Die Einhaltung dieser Kriterien wäre durch das e-5-Team zu begleiten und allenfalls bei Abweichungen zu begründen. Die Anträge erhalten einhellige Zustimmung. Im Zuge eines Umwidmungsansuchens im Bereich der Riedstraße (Gst 596/1, 599/1)wurde von der zuständigen Stelle im Amt der Vorarlberger Landesregierung auf erforderliche Widmungsberichtigungen nach dem Flächenwidmungsplan im umliegenden Bereich aufmerksam gemacht mit der Auflage, gleichzeitig eine Planstraße vorzusehen, welche eine Anbindung an bestehende Straßenerschließungen ermöglicht. Dem Planvorschlag wird insofern stattgegeben, als Widmungsänderungen wie folgt beschlossen werden: Gst 593/3 und Bp 336 – von derzeit Bauerwartungsfläche-Mischgebiet in Baufläche-Mischgebiet; Teilfläche Gst 611 bis zur nördl. Grenze Wasserschutzzone III von derzeit Bauerwartungsfläche-Mischgebiet in Baufläche-Mischgebiet; Teilfläche Gst 610 bis zur nördl. Grenze Wasserschutzzone III von derzeit Baufläche-Mischgebiet in Verkehrsfläche; Gst 562/3 – von Baufläche-Mischgebiet in Verkehrsfläche; Gst 1292 – von teilweise BauflächeMischgebiet in Verkehrsfläche. Einstimmige Antragsannahme. Der vorliegende Entwurf für eine Planstraße im Bereich „Im Weingarten – Binzaweg“ wird auf Antrag dem Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschuss sowie Straßen- und Verkehrausschuss zur Beratung zugewiesen – einstimmig Antragsannahme. Vorlage Sitzungsprotokoll vom 18.12.2003: Zum diesem Protokoll erfolgt eine Berichtigung. Im Punkt II./5. muss es 10 schwarzachpost März 04 richtig heissen „Tiefgaragenplatz“ (anstatt Tiefgarage). Ansonsten wird das Protokoll in der vorliegenden Form genehmigt. TO-Punkt „Allfälliges“ Der Obmann des Umweltausschusses berichtet aus dem e5-Team und der im November des vergangenen Jahres in Laterns abgehaltenen Klausurtagung, in welcher verschiedene Projektideen entstanden sind und von diversen Personen in dieser Gruppe verfolgt werden. Dazu gibt es Situationsberichte zu den Themen „Biomasse und Biogasanlage“ sowie Intensivierung von Solaranlagen in unserer Gemeinde. Letzteres Thema wird derzeit detailliert aufbereitet und es wird bereits demnächst eine umfassende Information an die Bevölkerung ergehen. Nach der offiziellen Beendigung der Sitzung um 20.05 Uhr wird Bürgermeister Helmut Leite von der Bürgermusik Schwarzach mit musikali- schen Klängen begrüßt. Anlass ist sein 25jähriges Dienstjubiläum als Bürgermeister unserer Gemeinde. An das musikalische Ständchen schließt sich eine Laudatio von Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker an, der die großen Verdienste von Bürgermeister Helmut Leite für die Gemeinde Schwarzach in den vergangenen 25 Jahren hervorhebt. An diesem Festakt wirken auch die vier Vizebürgermeister während der bisherigen Amtszeit von Bürgermeister Leite mit, nämlich Hermann Fink, Hans Hefel, Dr. Michael Kaufmann und Fritz Reindel. Als symbolischer Akt des Dankes und der Wertschätzung wird Bürgermeister Helmut Leite eine Fotocollage über verschiedene gesellschaftliche Ereignisse im Zusammenhang mit seinem Wirken als langjähriger Bürgermeister von Schwarzach überreicht. Bürgermeister Helmut Leite bedankt sich ob solch großer Dankerweisung bei den Mandataren, auch bei jenen, die in früheren Zeiten hilfreich und unterstützend mitgewirkt haben, insbesondere natürlich auch bei den anwesenden ehemaligen Herrn Vizebürgermeistern, die während seiner Dienstzeit fungiert haben. Er betrachtet die 25jährige Dienstzeit als Bürgermeister rückblickend als große Herausforderung und wünscht sich für die Zukunft eine weitere positive und vorwärts strebende Entwicklung unserer Gemeinde, deren Wohnqualität sehr geschätzt wird. Sehr wichtig erscheint ihm das gute Miteinander auch in Hinkunft zu pflegen, denn mit einer positiven Atmosphäre innerhalb der Gemeinde wird die bevorstehende Zeit auch erfolgreich gemeistert werden können. Abschließend an die Worte des Bürgermeisters ist die Gemeindevertretung zu einem Festessen in den Natterhof geladen. Der Bürgermeister S p o r t l e r e h r u n g Die Gemeinde Schwarzach beabsichtigt, im Rahmen eines festlichen Abends am Samstag, dem 19. Juni 2004 im Sporthaus der Sport- und Erholungsanlage „Kella“ die erfolgreichen Sportler der letzten fünf Jahre auszuzeichnen. Alle Schwarzacher Sportler, die seit der letzten Ehrung im März 2000 • einen Landesmeistertitel • eine Staatsmeisterschaftsplatzierung bis Rang 5 • eine Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften und / oder bei einer Olympiade • eine Ernennung als Auswahlspieler einer österr. oder Vorarlberger Auswahl • Siege bei internationalen Wettbewerben • einen Vorarlberger Landesrekord 2004 erringen bzw. verzeichnen konnten, werden von der Gemeinde Schwarzach für ihre besonderen sportlichen Leistungen entsprechend geehrt. Die örtlichen Sportvereine werden gebeten, die nach den vorgenannten Kriterien zu ehrenden Sportler bis spätestens 31. März 2004 im Gemeindeamt bei Frau Rieder (herlinde.rieder@schwarzach.at) oder Herrn Hasenburger (dietmar.hasenburger@schwarzach.at) möglichst schriftlich, zu melden. Unser Aufruf geht vor allem an jene SportlerInnen und Sportler, welche insbesondere in Einzeldisziplinen oder auswärtigen Teams auf solche Erfolge verweisen können, da die örtlichen Sportvereine bereits angeschrieben wurden! schwarzachpost 11 März 04 25 Jahre Bürgermeister Helmut Leite Am 10. Jänner 1979 wurde Bürgermeister Helmut Leite zum Bürgermeister von Schwarzach gewählt. Seit 25 Jahren bekleidet er nun diese überaus verantwortungsvolle Position ununterbrochen, was Gemeindebedienstete und Gemeindevertretung zu einer schlichten Dankabstattung veranlasste. Im Anschluss an die letzte Sitzung der Gemeindevertretung hielt Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker deshalb eine Laudatio. In Anwesenheit von Hermann Fink (Ehrenzeichenträger), Hans Hefel (Ehrenringträger), Dr. Michael Kaufmann und Fritz Reindel, die während der Bürgermeisterzeit von Helmut Leite als Vizebürgermeister fungierten, wurden die vielen Verdienste von Bürgermeister Helmut Leite für unsere Heimatgemeinde Schwarzach in feierlicher Form gewürdigt. Zuvor wartete die Bürgermusik Schwarzach mit einem musikalischen Ständchen auf. Gemeinde bewältigt. Viele Projekte sind durch langfristige Planung inzwischen umgesetzt worden. Vom Vizebürgermeister werden einige Eckpfeiler der bewältigten Aufgaben in den letzten 25 Jahren genannt. Einmal die Hauptschule – mit technischer Ausrichtung – hat heute landesweite Anerkennung, etwa 100 Schüler aus auswärtigen Gemeinden besuchen diese Einrichtung. Das Maggi-Areal samt Bauhof wurde erworben ebenso wie das Böhler-Areal, auf dem sich der Gemeindesaal befindet. Ein großzügiges naturnahes Sport- und Erholungszentrum mit Tennisanlage – welche angeblich die schönste im Land sein soll – wurde gebaut. Ein neues Feuerwehrhaus wurde errichtet, ein Kindergarten adaptiert und ein neuer Kindergarten „An der Minderach“ geschaffen. Ein wunderschöner Kinderspielplatz findet sich heute im „Eulentobel“. Dass der Öffentlichkeit ein Heimathaus mit Schliefar-Museum zur Verfügung steht, ist alleine dem Bürgermeister zu verdanken; mit dem Heimatbuch wurde die Geschichte Schwarzachs in einem Bildband festgehalten. Ein besonderes Anliegen war und ist dem Gemeindechef die Förderung der Vereine und des Gemeinschaftslebens. Arbeitsplätze sind entscheidend für eine gute Gemeindeentwicklung Eh und je ein wichtiges Anliegen war Helmut Leite der Erhalt und die weitere Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Erhaltung gut florierender Betriebe, eine gemischte Struktur von Klein- und Mittelbetrieben, Handwerksbetrieben, aber auch von alt eingesessenen Betrieben. Auch die Ansiedlung namhafter Betriebe wie das Vorarlberger Medienhaus war gelungen durch entsprechende Weitsichtigkeit bei der Grundbeschaffung. Es hat auch damals etwas Mut gebraucht. Nicht umsonst ist Schwarzach als wirtschaftsfreundlichste Gemeinde Österreichs ausgezeichnet worden. Sie verfügt überdies über eine erfreuliche Finanzlage. Wasserversorgung und Kanalerschließung Große Investitionen wurden auch in die „unterirdische Infrastruktur“ investiert. So verfügt Schwarzach heute über eine beinahe 100%ige Kanalerschließung. Auch der Wasserversorgung galt und gilt ein besonderes Augenmerk; so konnte u. a. die erforderlichen Flächen für das Wasserschutzgebiet sichergestellt werden. Helmut Leite ist der drittlängst dienende Bürgermeister in Vorarlberg „In den statistisch 9.131 Tagen sind nicht nur die Werktage, sondern auch die Tage an den Wochenenden mit berücksichtigt, die für einen Bürgermeister oftmals mit Terminverpflichtungen verbunden sind. Zusätzlich fallen etliche weitere Abende an, an denen die Teilnahme bei Sitzungen erforderlich ist“, so Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker. So stellt die Aufgabe als Bürgermeister mehr als ein Beruf, nämlich eine Berufung dar und so wurde „unser Helmut“ Anfang Jänner 1979 zum Bürgermeister von Schwarzach „berufen“, als damals jüngster Bürgermeister unseres Landes. Schwarzach trägt in vielen Bereichen die Handschrift von Bürgermeister Leite Mit Stolz kann Bürgermeister Helmut Leite zurück blicken auf 25 Jahre Bürgermeistertätigkeit und Schwarzach trotz der Umsetzung vieler Vorhaben und Großprojekte finanziell noch sehr gut da steht. Die so erfolgreiche Bewältigung der mannigfaltigen Gemeindeaufgaben hat sehr viel Energie gekostet, Kraft und Anstrengung, sehr viel Verhandlungsgeschick und Mut sowie einen entsprechenden Blick in die Zukunft. Vzbgm. Christoph Unterpirker richtet an Bürgermeister Helmut Leite die Bitte, weiterhin diesen Weitblick in die Zukunft zu richten, nachdem wiederum Großprojekte zur Umsetzung anstehen. „Die Sicherung von Grundstücken vor Jahren machte es möglich, dass wir nun einen Dorfplatz errichten können. Die Bevölkerung wurde miteinbezogen und ich glaube, die Bevölkerung steht dahinter; diese zähen Verhandlungen, die notwendig waren, sind nun weitestgehend abgeschlossen; die neue L 200 ist auf gutem Wege für eine Zusammenarbeit mit der Pfarre – ein besonderes Anliegen des Bürgermeisters Eine funktionierende Zusammenarbeit mit der Pfarre war und ist unserem Bürgermeister ein wichtiges Anliegen. Sowohl bei der Innenrenovierung wie auch bei deren Außenrenovierung der Pfarrkirche hat sich die Gemeinde finanziell maßgeblich beteiligt. Die sehr sensible Aufgabe der Friedhofserweiterung wurde erfolgreich abgeschlossen ebenso wie die Gestaltung des Vorplatzes für den Pfarrhof im vergangenen Jahr. „Helmut ist es gelungen, Schwarzach in den letzten 25 Jahren zu einer fortschrittlichen Gemeinde zu machen, eine Gemeinde mit hoher Lebens- und Wohnqualität, nicht von ungefähr ist Schwarzach in diesen Jahren mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht worden“, so die Worte von Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker. Bürgermeister Leite genießt hohe Anerkennung in der Bevölkerung Dass er sehr große Anerkennung genießt in der Bevölkerung hat die letzte Wahl gezeigt, die 82 % an persönlichen Stimmen für ihn gebracht hat. Im Jahr 1979 sind sehr viele Probleme angestanden und so hat er in den letzten 25 Jahren sehr viele Aufgaben innerhalb der 12 schwarzachpost März 04 Umsetzung, diese Straße wird Schwarzach noch ein Stück weiter bringen hinsichtlich der Wohn- und Lebensqualität. Die Sanierung und der Ausbau der Hauptschule ist nun ein finanzielles Großprojekt; man hört auch das Thema „Sozialzentrum“ – auch darüber wird es notwendig sein, nachzudenken und die Realisierung des Gemeindeamtes in irgendeiner Form wird auch noch einmal umgesetzt werden. Dann wird Schwarzach die attraktive Vorzeigegemeinde in unserem Land sein“, so der Vizebürgermeister. Er gratuliert Helmut Leite abschließend ganz herzlich zu seinem 25jährigen Jubiläum als Bürgermeister, auch im Namen der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstandes und der hier Anwesenden, aber auch im Namen der Schwarzacher Bevölkerung, dankend für sein unentwegtes Engagement um „seine“ Gemeinde. Letztlich soll die Bevölkerung Nutznießer all dieser Aktivitäten sein. Er wünscht dem „Jubilar“ noch gute fruchtbringende Jahre als Bürgermeister, Freude an der Arbeit, Gesundheit, Zufriedenheit und auch ein bisschen Glück! Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker übergibt Bürgermeister Helmut Leite abschließend eine Fotocollage, auf welcher vor allem gesellschaftliche Anlässe aus seinem Wirken „25 Jahre Bürgermeister“ bildlich festgehalten sind. Schlichte Feier mit der Belegschaft Bereits Mitte Jänner hatten die Gemeindebediensteten und andere MitarbeiterInnen sowie einige Personen, die in den letzten Jahren in den Ruhestand übergetreten sind, ihren beliebten Chef zu einer schlichten Feier eingeladen. Nahezu die komplette Belegschaft hatte sich zu dieser netten Feierstunde in der Bar des Gemeindesaales eingefunden. Unter den Gratulanten fanden sich weiters Ex-Vizebürgermeister Fritz Reindel, Pfarrer Mag. Peter Trong Tran und überraschend auch „NachbarBürgermeiser Egon Troy“. Der Ansprache durch unseren Vizebürgermeister folgte ein lustiges Gedicht, bei dem die MitarbeiterInnen dem Bürgermeister kleine Geschenke überreichten. Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker überreichte der Gattin des Bürgermeisters Imelda einen Blumenstrauß. Die Gemeindebediensteten gratulieren „ihrem Chef“ auf diesem Wege nochmals zu seinem Dienstjubiläum und wünschen ihm für die weiteren Berufsjahre noch viel Kraft und Gesundheit! schwarzachpost 13 März 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MÄRZ Geburtstag feiern: Helene Hinteregger, Kapellenstraße 10 Dr. Rosa Wilhelmy, Hofsteigstraße 115 Alfons Bechter, Staudachstaße 6 Ilse Thaler, Wuhrstraße 7 Fritz Fiedler, Hofsteigstraße 6 Edmund Sima, Untertellenmoos 1 Lybia Schmidt, Unterdorf 13 Irma Geiger, Linzenberg 54 02.03.1926 05.03.1926 06.03.1915 07.03.1925 10.03.1930 16.03.1934 20.03.1909 20.03.1924 Geheiratet haben am: 20.02. Christian Gierner und Jasmin Mehlsack, Rosenweg 2 Das Licht der Welt erblickt hat am: 18.01. MARCO GISELBRECHT Eltern: Walter und Maria Giselbrecht, Sportplatzweg 5 25.01. ELENA ANNA KRITSCH Eltern: Michael Fesenmeier und Sabine Kritsch, Kreiennest 1 29.01. ELIAS STROLZ Eltern: Markus Metzler und Angelique Strolz, Baumgartstraße 8 02.02. PHILIP GRÄTZNER Eltern: Robert und Sabine Grätzner, Mittelfeldstraße 3 09.02. HANNAH SWOZILEK Eltern: Mag. Peter Swozilek und Katharina Wiesflecker, Bahnhofstraße 7 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Paula Kaufmann, Bahnhofstraße 41 . . . . . . . . . . . . . . . (23.01.2004) Frau Maria Reiter, Unterdorf 8 . . . . . . (01.02.2004) Unsere neuen Mitbürger – Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben! Reiner Degold, Schw.Tobelstraße 2 Ing. Claudio Festini, Linzenberg 29 Fam. DI Wolfgang Folie, Untertellenmoos 28 Christian Hammerle, Hofsteigstraße 54 Natalie Köppel, Schw. Tobelstraße 3 Michaela Mosser, Schw. Tobelstraße 3 Wolfgang Sprenger, Linzenberg 123 Markus Wirth, Untertellenmoos 3 Ralph-Stephan Braun, Linzenberg 19 Harutyn Pamuk und Gönül Bayram, Schw.Tobelstraße 20 Andrea Bereuter, Schw.Tobelstraße 5 Christian Breuss, Webergasse 8 Susanne Chemelli, Schlattweg 24 Erna und Anita Dietrich, Hofsteigstraße 20 Dipl.Arch. Florian Eberle u. Mag. Sabine Summer, Webergasse 8 Karin Fessler, Webergasse 8 Markus und Nicole Fuchs, Webergasse 8 Christian Gierner, Rosenweg 2 Reinhard Gundermann und Brigitte Petek, Nussfeld 6 Martina Goripow, Webergasse 8 Helmut u. Karoline Hopfer, Klosterwiesweg 19 Mag. Roland Hinteregger, Webergasse 8 Bettina Immler u. Kinder Lucas u. Johannes, Weidachstrasse 18b Kutsal Imirgi, Bahnhofstraße 32 Heinz Kosak, Hofsteigstraße 53 Michael Lauterer, Eulentobel 7 Andrea Langer und Markus Wäger, Webergasse 8 Andreas Mäser, Linzenberg 11 Berthold Martan, Hofsteigstraße 82 Carmen Meusburger, Rosenweg 1 Markus Merlin, Hofsteigstsaße 39c Ute Parzmair, Kellaweg 38 Stephanie Pagliaro, Hofsteigstraße 53 Verni Luiza Roos, Baumgartstraße 17 Gerald u. Christine Skrobanek, Weidachstsr. 6 Simone Stiefler, Untere Staudachstraße 10 Leila Tribus, Webergasse 8 Mark-Peter Zelewitz, Engliwiesen 6 Elisabeth Fischer, Hofsteigstraße 39c Timur Feurstein u. Simone Maier, Helbrnstraße 19 Mag. Saskia Günther, Webergasse 8 Iris Höfler, Staudachstraße 23 Christian Häfele, Roßfäng 10/4 Sandra Langer, Webergasse 8 Ing. Regina Klammler u. Mag. Martin Kozak, Hofsteigstr. 53 Franz u. Ana Peter, Weidachstrasse 5 Yvonne Schiffer, Sonnengasse 15 Dipl.Ing. Martin Schäfer, Kreinenest 5 Marko Topalovic, Tobelstraße 20 Maria Vargovic, Weidachstrasse 5 Bertram Waldner, Schlattweg 24 Mag. Judith Zeiner, Wiesenweg 4 14 schwarzachpost März 04 Pensions-Volksbegehren Verlautbarung über das Eintragungsverfahren Aufgrund der im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ vom 15. Oktober 2003 veröffentlichten Entscheidung des Bundesministerium für Inneres, mit der dem Antrag auf Einleitung des Verfahrens für ein Volksbegehren mit der Kurzbezeichnung „Pensions-Volksbegehren“ stattgegeben wurde, wird verlautbart: Die Stimmberechtigten können innerhalb des vom Bundesminister für Inneres gemäß § 5 Abs. 2 des Volksbegehrungsgesetzes 1973, BGBL. Nr. 344, idF des Bundesgesetzes, BGBL. Nr. 90/2003, festgesetzten Eintragungszeitraum, das ist Heizkostenzuschuss 2004 In der Heizperiode 2003/2004 können Personen – wenn die nachstehend angeführten Einkommensgrenzen nicht überschritten werden – eine einmalige Hilfe zum Aufwand für die Beheizung erhalten. Antragstellung: im Gemeindeamt bei Herrn Raidel Folgende Einkommensgrenzen sind zu beachten: • Alleinstehende e 653,19 brutto bzw. e 624,78 netto, • Ehepaare/Lebensgemeinschaften e 1.015,-- brutto bzw. e 970,85 netto und • Jede weitere Person im Haushalt zusätzlich e 69,52 brutto bzw. e 66,50 netto. Zu diesen Einkommensgrenzen ist der Wohnungsaufwand (Miete oder monatliche Rate für Wohnraumbeschaffungsdarlehen) in der nachgewiesenen Höhe, höchstens jedoch bis zu e 180,-- bei einer allein stehenden Person und zusätzlich je Euro 37,-- für jede weitere Person hinzuzurechnen. Höhe des Zuschusses: e 150,-- pro Haushalt. Antragsformulare sind beim Gemeindeamt erhältlich. Der Antrag kann vom 23. 2. bis längstens Freitag, 26. März 2004 gestellt werden. Nähere Auskünfte erhalten Sie im Gemeindeamt (Meldeamt) unter Tel. 58115-12. von Montag, dem 22. März 2004, bis (einschließlich) Montag, dem 29. März 2004, in den Text des Volksbegehrens Einsicht nehmen und ihre Zustimmung zu dem beantragten Volksbegehren durch einmalige eigenhändige Eintragung ihrer Unterschrift in die Eintragungsliste erklären. Die Eintragung hat außerdem den Familien- und Vornamen sowie das Geburtsdatum des (der) Stimmberechtigten zu enthalten. Eintragungsberechtigt sind alle Männer und Frauen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, in einer Gemeinde des Bundesgebietes den Hauptwohnsitz haben, mit Ablauf des letzten Tages des Eintragungszeitraums (29. März 2004) das 18. Lebensjahr vollendet haben und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind. Stimmberechtigte, die ihren Hauptwohnsitz nicht in dieser Gemeinde haben, benötigen zur Ausübung ihres Stimmrechts eine Stimmkarte. Die Eintragungslisten liegen während des Eintragungszeitraumes an folgender Adresse auf: M e l d e a m t. Eintragungen können an nachstehend angeführten Tagen und zu folgenden Zeiten vorgenommen werden: Montag, dem 22. März 2004, von . . . Dienstag, dem 23. März 2004, von . . Mittwoch, dem 24. März 2004, von . . Donnerstag, dem 25. März 2004, von Freitag, dem 26. März 2004, von. . . . Samstag, dem 27. März 2004, von. . . Sonntag, dem 28. März 2004, von . . . Montag, dem 29. März 2004, von . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.00 08.00 08.00 08.00 08.00 08.00 08.00 08.00 bis bis bis bis bis bis bis bis 20.00 16.00 16.00 20.00 16.00 12.00 12.00 16.00 Uhr, Uhr, Uhr, Uhr, Uhr, Uhr, Uhr, Uhr. Der Bürgermeister schwarzachpost 15 März 04 Meldepflicht für Hunde Laut Finanzausgleichsgesetz, Bundesgesetzblatt und Hundeabgabe-Verordnung der Gemeinde Schwarzach sind die Hundebesitzer verpflichtet, Hundeabgabe zu entrichten. Jedoch versäumen es leider manche ihr Haustier anzumelden bzw. registrieren zu lassen. Hundeabgabe-Verordnung § 1: Wer im Gemeindegebiet von Schwarzach einen über 3 Monate alten Hund hält, hat an die Gemeinde Schwarzach eine Hundeabgabe zu entrichten. Abgabepflichtig ist der jeweilige Halter des Hundes. Es ergeht der Appell an alle Hundebesitzer, die ihren Gefährten noch nicht angemeldet haben, dies umgehend nachzuholen. (Gemeindeamt Steuerabteilung 1. OG) Für nachstehend angeführte Adressen wurden uns Hunde gemeldet: Anschrift. . . . . . . Anzahl Achrainweg 4 . . . . . . . . 1 Achrainweg 12. . . . . . . . 1 Am Bach 7. . . . . . . . . . . 1 Apfelgasse 9 . . . . . . . . . 1 Apfelgasse 13 . . . . . . . . 1 Bahngasse 21 . . . . . . . . 1 Bahngasse 26 . . . . . . . . 1 Bahnhofstraße 9 . . . . . . 1 Bahnhofstraße 15 . . . . . 1 Bahnhofstraße 17 . . . . . 1 Bahnhofstraße 47 . . . . . 1 Bahnhofstraße 68 . . . . . 1 Baumgartstraße 8 . . . . . 4 Baumgartstraße 14a . . . 1 Baumgartstraße 17 . . . . 1 Bildsteinerstraße 14 . . . . 2 Bildsteinerstraße 15 . . . . 1 Bildsteinerstraße 16 . . . . 1 Bildsteinerstraße 20 . . . . 1 Bildsteinerstraße 24 . . . . 1 Bildsteinerstraße 28 . . . . 1 Bildsteinerstraße 30 . . . . 1 Bildsteinerstraße 32 . . . . 1 Bildsteinerstraße 33 . . . . 1 Bildsteinerstraße 39 . . . . 1 Bildsteinerstraße 48 . . . . 1 Bildsteinerstraße 56 . . . . 2 Bildsteinerstraße 58 . . . . 1 Bildsteinerstraße 62 . . . . 1 Binzaweg 5 . . . . . . . . . . 1 Anschrift. . . . . . . Anzahl Buchenweg 2. . . . . . . . . 1 Buchenweg 11. . . . . . . . 5 Dammstraße 9. . . . . . . . 1 Engliwiesen 5 . . . . . . . . 1 Engliwiesen 6 . . . . . . . . 1 Eulentobel 11 . . . . . . . . 1 Fabrikstraße 8 . . . . . . . . 1 Gebh.-Schw.-Straße 5 . . 1 Gebh.-Schw.-Straße 8 . . 1 Gleisweg 5 . . . . . . . . . . 1 Gleisweg 7 . . . . . . . . . . 1 Gsellenbündt 8 . . . . . . . 1 Gsellenbündt 10 . . . . . . 3 Hanggasse 4 . . . . . . . . . 1 Hanggasse 5 . . . . . . . . . 1 Helbernstraße 9. . . . . . . 1 Helbernstraße 10. . . . . . 1 Hofsteigstraße 11 . . . . . 1 Hofsteigstraße 18a . . . . 1 Hofsteigstraße 26 . . . . . 1 Hofsteigstraße 27a . . . . 1 Hofsteigstraße 36 . . . . . 1 Hofsteigstraße 37a . . . . 1 Hofsteigstraße 40 . . . . . 1 Hofsteigstraße 54 . . . . . 1 Hofsteigstraße 115 . . . . 1 Hofsteigstraße 119 . . . . 1 Horchenweg 2 . . . . . . . . 1 Horchenweg 6 . . . . . . . . 1 Im Wiesengrund 9 . . . . . 1 Anschrift. . . . . . . Anzahl Im Wiesengrund 15 . . . . 1 Ingrüne 29. . . . . . . . . . . 1 Kellaweg 11. . . . . . . . . . 1 Kellaweg 25. . . . . . . . . . 2 Kellaweg 26. . . . . . . . . . 1 Kellaweg 30. . . . . . . . . . 1 Kellaweg 42. . . . . . . . . . 1 Kellaweg 48. . . . . . . . . . 1 Kellaweg 54. . . . . . . . . . 1 Klosterwiesweg 22. . . . . 1 Kreiennest 2 . . . . . . . . . 1 Kreiennest 4 . . . . . . . . . 1 Kreiennest 13 . . . . . . . . 1 Linzenberg 11 . . . . . . . . 1 Linzenberg 14 . . . . . . . . 1 Linzenberg 20 . . . . . . . . 1 Linzenberg 50 . . . . . . . . 1 Linzenberg 55 . . . . . . . . 1 Linzenberg 101 . . . . . . . 1 Linzenberg 121 . . . . . . . 1 Mittelfeldstraße 2 . . . . . 1 Mittelfeldstraße 3 . . . . . 1 Rebsteig 5 . . . . . . . . . . . 1 Riedstraße 7 . . . . . . . . . 1 Riedstraße 11 . . . . . . . . 1 Riedstraße 21 . . . . . . . . 1 Rosenweg 5. . . . . . . . . . 1 Roßfäng 4 . . . . . . . . . . . 1 Roßfäng 12/1 . . . . . . . . 1 Roßfäng 18 . . . . . . . . . . 2 Anschrift. . . . . . . Anzahl Schlattweg 3 . . . . . . . . . 1 Schlattweg 14 . . . . . . . . 1 Schlattweg 16 . . . . . . . . 3 Schwarzach-Tobelstr. 11. . . 1 Schwarzach-Tobelstr. 29. . . 1 Schwarzach-Tobelstr. 34. . . 1 Schwarzach-Tobelstr. 39. . . 1 Schwarzach-Tobelstr. 46. . . 1 Sonnengasse 8 . . . . . . . 1 Sportplatzweg 5 . . . . . . 1 Staudachstraße 4 . . . . . . 1 Staudachstraße 6 . . . . . . 1 Tellenhang 5 . . . . . . . . . 1 Tellenhang 6/7. . . . . . . . 1 Unterdorf 5 . . . . . . . . . . 1 Unterdorf 8 . . . . . . . . . . 1 Unterdorf 14 . . . . . . . . . 1 Untere Staudachstr. 1. . . 1 Untertellenmoos 2a . . . . 1 Untertellenmoos 14 . . . . 1 Untertellenmoos 17 . . . . 1 Untertellenmoos 19 . . . . 1 Untertellenmoos 28 . . . . 1 Weidachstraße 2 . . . . . . 1 Weidachstraße 3 . . . . . . 1 Weidachstraße 4 . . . . . . 2 Weidachstraße 21 . . . . . 1 16 schwarzachpost März 04 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß;Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; Kindergarten Dorf In der Vorweihnachtszeit stand bei uns, den Schmetterlings und Marienkäferkinder, das Thema „Licht sein“ im Mittelpunkt. Gemeinsam erlebten wir das Laternenfest, den Besuch des Nikolaus und die Adventszeit. Durch verschiedene Erlebnisse (Geschichten, Gespräche…) kam den Kindern der Gedanke, dass auch sie „Licht für andere“ sein könnten. Gemeinsam mit der Raiffeisenbank Schwarzach kamen wir auf die Idee, Weihnachtsschmuck zu basteln und diesen für einen guten Zweck zu verkaufen. So hatten die Kindergartenkinder in der nächsten Zeit alle Hände voll zu tun. Mit viel Eifer schmückten wir dann den Weihnachtsbaum auf der Bank. Wie freuten wir uns als wir einige Tage später, bei einer Bankführung sahen, wie viel von unserem gebastelten Schmuck schon verkauft war. Somit „verdienten“ wir Euro 256,60. Dieses Geld gaben wir gerne an unser Kindergartenkind Rukiye weiter, deren Schwester schon seit längerer Zeit schwer krank ist. Bedanken möchten wir uns bei der Raiffeisenbank am Hofsteig, Bankstelle Schwarzach, die uns diese Aktion ermöglicht und uns bei der Umsetzung geholfen hat. Danke sagen wir auch der Firma Flatz für die Styroporkugeln und allen die uns durch ihren Kauf unterstützt haben. Das Kindergartenteam Dorf Elke, Sonja, Lotte, Stefanie schwarzachpost 17 März 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Ihr werdet euch in der Fastenzeit dieses Jahres sicher wundern, wenn ihr in unserer Pfarrkirche neben dem Weihwasserbecken einen Behälter mit Asche findet. Es ist ein alter Brauch, der leider fast ganz in Vergessenheit geraten ist, sich nicht nur am Aschermittwoch, sondern in der gesamten Fastenzeit durch das Bekreuzigen mit Asche an die Aufforderung zur Umkehr und zur Buße zu erinnern. Die Asche als Zeichen für die Vergänglichkeit des Menschen und als Zeichen der Läuterung ist ein Symbol: Sich „Asche auf's Haupt streuen“ ist ein Klagegestus, der sehr früh in die offizielle Liturgie der Kirche übernommen wurde. In den Tagen der Fastenzeit will die Asche statt des Weihwassers zum Kreuzzeichen gerade durch die Unterbrechung des Gewohnten zum Innehalten einladen, zum Nachdenken über uns und unser Leben, zur Umkehr und zur Buße. Und es mag sein, dass wir gerade dadurch das Geschenk des Wassers des Lebens, wenn in der Osternacht das Wasser geweiht wird, ganz neu und anders erleben können. Wir wünschen euch und uns in den kommenden Tagen eine solche Erinnerung und Neubesinnung auf das, was wirklich zählt in unseren Leben. (Nach Andrea Schwarz) Euer Pfarrer Peter Trong Tran und das Liturgieteam Gottesdienstordnung im März 2004: Mi 03.03. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Irma Knisel und Josef Stadelmann. Do 04.03. 8.00 Bußgottesdienst für die HS. Fr 06.03. 7.50 Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 07.03. 9.30 2. Fastensonntag: Lk 9,28b-36 Während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. So 14.03. 9.30 3. Fastensonntag: Lk 13,1-9 Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt Fr 19.03. 7.50 Josefitag: Hl. Messe zu Ehren des Hl. Josef – Landespatron. So 21.03. 9.30 4. Fastensonntag: Lk 15,1-3.11-32 Dein Bruder war tot und lebt wieder Di 23.03. 14.30 Hl. Messe mit Bußandacht für die Senioren. Anschließend lädt der Sozialkreis alle Gottesdienstbesucher zu Kaffee und Kuchen ins Pfarrhaus ein. So 28.03. 9.30 5. Fastensonntag: Joh 8,1-11 Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Fam und Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunikanten. Di 30.03. Achtung! Die Hl. Messe um 7.50 Uhr entfällt. Mi 31.03. 19.00 Bußfeier: zum Symbol Holzscheit. Während der Fastenzeit... ... wird, um die Beonderheit der Vorbereitungszeit auf das Osterfest hervorzuheben, der Kirchenschmuck auf ein Minimum reduziert und auch das Orgelspiel zu Beginn und am Ende der Gottesdienste eingeschränkt. ... befindet sich aus dem gleichen Grund neben den Weihwasserbecken beim Haupteingang der Kirche eine Schale mit geweihter Asche. Durch das Kreuzzeichen, das wir uns beim betreten der Kirche mit geweihter Asche auf die Stirn zeichnen, soll uns bewusst werden, dass dies eine Zeit zur Abkehr von unseren negativen Gewohnheiten und zur Umkehr im Geist des Evangeliums werden soll. ... werden in den Sonntagsmessen vor dem Evangelium jeweils beide Lesungen (aus dem AT und dem NT) vorgetragen. ... wird jeden Freitag im Anschluss an die Hl. Messe das Allerheiligste bis 9.00 Uhr in der Unterkirche zur Eucharistischen Anbetung ausgesetzt. ... finden die Kreuzwegandachten in kurzer Form jeweils am Beginn der Mittwochabendmesse statt. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. 18 schwarzachpost März 04 Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Achtung! Am Dienstag 30. 03. entfällt die Hl. Messe. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen notwendige Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der wöchentliche Gottesdienstordnung entnommen werden, die jeweils in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt. in der Unterkirche Bußfeier am Mittwoch, 31. März sind alle Pfarrangehörigen herzlich eingeladen! An Hand des Symbols eines Holzscheites wollen wir uns besinnen auf unsere Fehler und Unzulänglichkeiten, aber auch auf unsere guten Seiten und Talente, die wir leider nur all zu oft nicht zur Geltung lassen kommen. Wir wollen alles niederlegen vor Gott und uns bemühen, mit seiner Gnade und Barmherzigkeit umzukehren und einen neuen Anfang zu machen. Zur Hallo liebe Kinder! Am 2. Fastensonntag, den 07. März 04 lautet unser Thema: „Die zerbrochene Teetasse“ oder „Was tun mit alten und kranken Menschen?“ Entdeckt mit uns den neuen Sinn einer zerbrochenen Teetasse und seht mit uns das wundervolle Ergebnis. Kommt und staunt mit uns. Wir freuen uns auf Euch: Doris und Gaby AK Ehe und Familie Ostervorbereitungen in der Familie Ostern ist das älteste und bedeutendste christliche Fest. Und Feste feiern ist immer auch mit Vorbereitungen und Einstimmungen auf das Fest verbunden. Geben wir unseren Kindern die Chance mit uns gemeinsam in die Feier unseres Glaubens hineinzuwachsen. Viele Anregungen, Impulse, Geschichten, Bastelvorschläge und Dekorationsideen dazu erhalten Eltern und Interessierte Auf Ostern zu..... Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Oma’s und Opa’s! Wir laden euch recht herzlich zum nächsten Familiengottesdienst ein: Die Erstkommunikanten werden ihr Taufgelübde erneuern. Und wir werden mit ihnen mitfeiern. Wir freuen uns auf euch! AK EHE und FAMILIE 28.3.2004, 9.30 Uhr am Montag, den 29. März 2004 um 20.00 Uhr im Pfarrsaal. Wir freuen uns schon auf Euer Kommen. AK EHE und FAMILIE schwarzachpost 19 März 04 Spenden anlässlich des Todesfalles Kaufmannn: Lourdes-Kapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . Blindenheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pfarrhausrenovierung . . . . . . . . . . . . . Kirche-Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . von Frau Paula . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e 150.100.100.100.- CARITAS-HAUSSAMMLUNG 2004 Im März findet in unserer Pfarre wieder die jährliche Haussammlung der Caritas statt. Seit über 50 Jahren sind Ehrenamtliche für die Caritas unterwegs, um für Menschen in Not in Vorarlberg zu sammeln. Denken Sie bitte an die vielen Menschen in unserem Land, denen die Kirche über die Einrichtungen der Caritas helfen kann. Das diesjährigen Motto „Unterwegs zum Menschen“ möchte darauf aufmerksam machen, dass auch Sie durch die Sammlerinnen und Sammler unterwegs zum Menschen in Not sind. Mit dem Erlös der Haussammlung finanziert die Caritas ausschließlich Aufgaben, um Menschen in Vorarlberg rasch und unbürokratisch aus ihrer Not helfen zu können. Für Ihren Beitrag und die freundliche Aufnahme der Sammlerinnen und Sammler danken wir im Namen der Hilfe suchenden und in Not geratenen Mitmenschen mit einem herzlichen Vergelt's Gott. Einladung zum Cursillo... ein Kurs auch für Dich?! Wir haben einen Cursillo besucht. Wir haben nicht gewußt, was in dem Kurs passieren wird. Wir waren aber alle neugierig und haben es nicht bereut, daran teilzunehmen. Cursillo heißt nichts anderes als „kleiner Kurs“. Er dauert drei Tage und wird von einem Team von Priestern und Laien gehalten. Der Kurs vollzieht sich in einer Atmosphäre herzlicher Gemeinschaft. Im


Schwarzach Post 20040401
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 4 – April 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Jesus Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ Joh. 11.25 Gesegnete Ostern! April 04 Der Bürgermeister informiert . . . Solaraktion des e5-Teams: Gemeindeförderung wird erhöht Die Sonne liefert uns ihre Energie frei Haus und bei den meisten Neubauten ist der Einbau einer Solaranlage deshalb selbstverständlich. Die Nutzung der Solarenergie ist aber auch bei bestehenden Gebäuden mit geringem Mehraufwand möglich. Im heurigen Jahr fördert die Gemeinde Schwarzach den nachträglichen Einbau von Solaranlagen verstärkt: Es wird ein Zuschuss von 40 % der Landesförderung gewährt, während bisher nur 25 % gefördert worden sind. Damit reduzieren sich die Kosten erheblich, dazu gibt es kostenlose Solarberatung sowie entsprechende technische Hilfestellung. Die Schwarzacher Geldinstitute Raiffeisenbank am Hofsteig und Dornbirner Sparkasse AG bieten darüber hinaus für diese Aktion einen Kredit unter 3 % Zins an. Außerdem bieten die örtlichen Installateure für diese Aktion einen Rabatt von 10 %. Über die Vorteile der Nutzung vonSolarenergie wurde am 23. März im Gemeindesaal informiert. Interessenten erhielten umfassende Auskunft über die Möglichkeiten, Sonnenenergie für die Zubereitung von Warmwasser zu nutzen bzw. in manchen Fällen auch als Entlastung für die Raumheizung während der Übergangszeit, an kühlen Sommerabenden oder an sonnigen Wintertagen. Die Förderung wird sowohl für Einfamilien- oder Reihenhäuser gewährt als auch für Wohnanlagen. Die Sonne scheint gratis Die Energiepreise steigen, die Sonne hingegen liefert ihre Energie auch in Zukunft völlig ohne Kosten frei Haus. Mit den derzeit gültigen durchschnittlichen Energiepreisen gerechnet, beträgt die Energieeinsparung über die Lebensadauer einer Solaranlage (25 Jahre) bei Strom ca. e 4.250,-, bei Heizöl ca. e 3.150,-. Wo ein Hausdach nicht direkt gegen Süden geneigt ist, lässt sich in den Der nachträgliche Einbau einer Solaranlage ist kein Problem. meisten Fällen doch ein sinnvoller Ertrag erzielen, bei reiner Westrichtung etwa rund 80 %. Beispiel für ein Einfamilienhaus mit 9 m2 Kollektorfläche: Investitionskosten € 5.900,-minus Landesförderung € 1.747,-minus erhöhte Gemeindeförderung € 698,80 (statt € 436,75) Tatsächliche Investitionskosten € 3.454,20 Bezahlen in Monatsraten: Wer diesen Restbetrag nicht auf einmal aufbringen kann oder will, kann die Kreditaktion mit dem Sonderzinssatz von unter 3 % nutzen. Ausführliche Informationen für Interessierte durch das e5-Energieteam Schwarzach gab es am 23. März im Gemeindesaal. 2 schwarzachpost April 04 Mit der wärmeren Jahreszeit dürfen wir uns auch wieder auf die herrliche Zeit der Obstbaumblüte freuen. Die große Zahl an Obstbäumen prägt unsere Landschaft, allerdings ist dieses Landschaftsbild in Gefahr. Feuerbrand, überalterter Bestand sowie leider oft auch Desinteresse an der Nutzung machen dem Bestand ebenso zu schaffen wie die rege Bautätigkeit. Umso wichtiger ist es, das Bewusstsein für den Wert der heimischen Streuobstkultur zu wecken. Rotes Kreuz: Beitrag zum Ausbau Die Rettungszentrale des Roten Kreuzes in Dornbirn muss dringend ausgebaut werden. Da auch Schwarzach von Dornbirn aus versorgt wird, beteiligt sich die Gemeinde an den Kosten des Ausbaus entsprechend dem Einwohnerschlüssel. Immer wieder leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettung auch in Schwarzach ihre wertvollen Einsätze bei Unfällen, Erkrankungen bzw. für Krankentransporte oder Schulungen. Deshalb war es für die Gemeinde selbstverständlich, den Beitrag von € 55.000,- beizusteuern. Ein entsprechender Antrag wurde von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen. Obstbaumaktion in Schwarzach Die Zahl der Hochstammbäume und auch der Halbhochstammbäume hat sich während der vergangenen Jahre auch in unserer Gemeinde drastisch verringert. Mit gemeinsamer Anstrengung ist es zwar gelungen, die Feuerbrandseuche einzudämmen, dennoch sind weitere Maßnahmen erforderlich, um die prägende Obstbaumkultur zu erhalten. Aus diesem Grund beteiligt sich die Gemeinde Schwarzach über Anregung des Umweltausschusses an der VNAktion „Mein Obstbaum“. Dank der Förderbeiträge sind Obstbäume zu geringen Kosten erhältlich, sie brauchen außer dem regelmäßigen Schnitt auch wenig Pflege. Wer einen Obstbaum pflanzen will, sollte sich aber nach Sorten erkundigen, die möglichst wenig anfällig gegen Feuerbrand sind. Immer stärker wird uns bewusst, wie wichtig die Ernährung für unser Wohlbefinden ist. Gerade heimisches Obst leistet einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheit. Die Bedeutung der Obstbäume geht weit über die Obstproduktion hinaus. Einmal wird das kleinräumige Klima beeinflusst, im Hochsommer spenden die mächtigen Bäume Schatten, sie vermindern die Wucht von Stürmen, sie tragen bei zur Produktion von Sauerstoff. Obstbäume sind aber auch Lebensräume für eine Vielzahl an Tieren. Wer im Frühjahr einen Obstbaum pflanzen will, kann sich an Josef Böhler vom Lagerhaus wenden. Er hat nicht nur große Verdienste bei der Bekämpfung des Feuerbrandes, er weiß auch Bescheid über robuste Apfel- und Birnsorten. Mit der Obstbaumaktion wird u. a. ein entscheidender Beitrag zur Erhaltung unseres Ortsbildes geleistet. Ich danke allen, die diese Initiative unterstützen. Pfarrkirche: Orgel und Vokalensemble Erstmals ist heuer auch Schwarzach – neben Birnau – Veranstaltungsort für ein Konzert im Rahmen des internationalen Bodenseefestivals, das heuer zum 16. Mal veranstaltet wird. Am Samstag, 22. Mai, 20 Uhr, findet in unserer Pfarrkirche ein Konzert statt, das im Zeichen der Romantik steht. Die Klänge dieser musikalischen Epoche, die von 1600 bis ins 20. Jahrhundert geschrieben worden sind, werden uns vom bekannten Vorarlberger Orgelvirtuosen Prof. Bruno Oberhammer und dem Vokalensemble Capella Stella Feldkirch nahe gebracht. Das Vokalensemble ist über die Grenzen des Landes für die Pflege der Romantik ebenso bekannt wie für intonationssicheren Vortrag des Gregorianischen Chorals. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 April 04 Winterdienst in Schwarzach In der abgelaufenen Wintersaison 2003/2004 haben die Mitarbeiter des Bauhofes in unserer Gemeinde wie auch ein in Bildstein ansässiges Unternehmen wiederum alles daran gesetzt, um die Widrigkeiten des Winters auf unseren Straßen innerhalb der Gemeindegemarkungen für unsere BewohnerInnen möglichst rasch zu beseitigen. So wurden insgesamt 46 Tonnen Splitt und 13 Tonnen Salz ausgebracht, wobei die Auftaumittel tunlichst sparsam verwendet wurden. Dafür wurden insgesamt auf E 3.200,-aufgewendet. Die Räumfahrzeuge waren dabei etwa 500 Stunden im Einsatz und haben etwa 1100 Straßenkilometer zurückgelegt. Die Arbeitsstunden der Bauhof-Mitarbeiter für die Schneeräumung insgesamt belaufen sich bis Ende Februar auf 620. Auch die auf Landesstraßen anfallenden Schneemassen müssen von der Gemeinde Schwarzach entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen abgeführt werden. Auch wenn natürlich nicht überall sofort geräumt werden kann, so ist die Gemeinde dennoch bemüht, ihren umfangreichen Räumdienst aufrecht zu erhalten und somit für die Sicherheit der Straßenbenützer Sorge zu tragen. EINLADUNG Die Österreichischen Bundesbahnen laden zusammen mit der Gemeinde zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Schallschutzprojekt ÖBB ein. Die ÖBB haben in den letzten Jahren bereits in verschiedenen Gemeinden Vorarlbergs, welche an Bahnlinien liegen, zum Schutz von in der Nähe oder im näheren Bereich liegenden Objekten Schallschutzprojekte umgesetzt. Dabei geht es um die Anbringung von Lärmschutzwänden entlang der Bahnlinie im Bereich von Wohngebieten wie auch um objektseitige Maßnahmen. Termin und Ort der Veranstaltung: Freitag, 2. April 2004, Beginn 20.00 Uhr, Gemeindesaal, Gebhard-Schwärzler-Straße Öffentlicher Dank! WIR GRATULIEREN... unserer jungen erfolgreichen Mitbürgerin Für die zahlreichen Glückwünsche zu meinem 25-jährigen Dienstjubiläum als Bürgermeister möchte ich mich auf diesem Wege herzlich bedanken! Sehr gefreut habe ich mich natürlich auch über die Klänge der Bürgermusik und dem netten Ausklang mit den Mitgliedern der Gemeindevertretung sowie über den spontanen Blumengruß inmitten der Sitzung der Gemeindevertretung von „Kebap-Spezialist“ Memo! Helmut Leite Eva Maria Schertler, Riedstraße 16, welche am 20. März die Sponsion zur MAGISTRA DER PHILOSOPHIE an der Innsbrucker Leopold Franzens UNI feiern konnte! 4 schwarzachpost April 04 Gratis-Fahrt zur Messe auch aus Schwarzach Rund fünfzig Prozent fahren gratis zur Messe – VN, VVV und Mohrenbräu sind Messe-Partner Rund 70.000 Besucher aus Süddeutschland, der Schweiz, aus Liechtenstein und Vorarlberg werden in Dornbirn zur 29. Frühjahrsmesse erwartet. Rund die Hälfte nutzt dabei die Gratis-Fahrt mit Bus und Bahn. Die Frühjahrsmesse wird am 1. April eröffnet, Schwerpunkte sind die Präsentation der Marktgemeinde Bezau, die Sonderschau „Traumhaus Althaus“ sowie die Angebote der 600 Aussteller. Österreichweit einmalig und viel beachtet ist die Aktion „Gratis-Fahrt“ der Dornbirner Messe, des Verkehrsverbundes sowie der Vorarlberger Nachrichten und des Messe-Partners Mohrenbräu. Auch aus Schwarzach kann jede Messebesucherin und jeder Messebesucher gratis mit jedem Bus und jedem Zug nach Dornbirn fahren. Beim Schaffner oder Buslenker ist die Messekarte erhältlich, die selbstverständlich auch für die Rückfahrt als GratisFahrschein dient. Wer schon eine Eintritts-, Dauer- oder Ausstellerkarte besitzt, fährt natürlich ebenfalls kostenlos und bequem in die Messestadt. Alle Informationen sind unter www.vmobil.at http://www.vmobil.at oder unter den Telefonnummern (05572) 31 300 und 32 300 erhältlich. Die Partner der Gratis-Fahrt zur 29. Frühjahrsmesse sind neben der Mohrenbrauerei, den ÖBB und der Montafonerbahn auch die Stadt- und Landbusse, der Verkehrsverbund Vorarlberg sowie das Land Vorarlberg. Als Partner der Gratis-Fahrt engagiert sich auch die Firma Schöller Eis. Jedes Kind von 6 bis 14 Jahre erhält bei Vorlage der Eintrittskarte beim Messe-Brunnen ein sommerliches Gratis-Eis. Wir wünschen allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern ein frohes Zum Besuch meiner Ausstellung im Burgrestaurant Gebhardsberg, Bregenz möchte ich meine Freunde, Bekannte und Kunstinteressierte herzlichst einladen. Osterfest! AQUARELLE von HANNELIESE SCHMIDT Kellaweg 12 | A-6858 Schwarzach Am ersten Donnerstag eines jeden Monats werde ich von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr anwesend sein. Öffnungszeiten: täglich von Mittwoch bis Sonntag von 10.00 bis 24.00 Uhr. Dauer der Ausstellung: vom 1. April bis 29. August 2004 Ihr Team von Memo‘s Kebap Zur gleichen Zeit habe ich eine Jahresausstellung im Restaurant Traube in Bildstein. schwarzachpost 5 April 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat APRIL Geburtstag feiern: Laura Netzer, Bahnhofstraße 19 Elsa Gründlinger, Schlattweg 24 Peter Theissl, Engliwiesen 5 Dr. Walter Hinteregger, Gsellenbündt 2 08.04.1908 16.04.1922 25.04.1928 28.04.1922 Das Licht der Welt erblickt haben am: 04.03. REBECCA SYLVIA TRIBUS Eltern: Mario Vrabl und Leila Tribus, Webergasse 8 14.03. MELDA IMIRGI Eltern: Kutsal und Filiz Imirgi, Bahnhofstraße 32 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Zika Vasic, Hofsteigstraße 46 . . . (07.02.2004) Frau Olga Schwerzler, Bildsteinerstraße 14 . . . . . . . . . . . . . (28.02.2004) Herr Alois Bereuter, Schw. Tobelstraße 5 . . . . . . . . . . . . . (29.02.2004) Geheiratet haben am: 27.2. Jorge Finkler und Joana Schütz, Schw. Tobelstraße 22 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; Information über die Antragstellung von Reisepässen und Personalausweisen: Für die Antragstellung eines neuen österreichischen EUReisepasses sind - bei Vorlage des alten (grünen) Reisepasses - k e i n e Unterlagen notwendig. Bei erstmaliger Ausstellung eines Passes bzw. eines Personalausweises sind Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis (Kinder ab dem 12. Lebensjahr benötigen einen eigenen Staatsbürgerschaftsnachweis) und allenfalls Heiratsurkunde erforderlich. Die alten (grünen) Reisepässe verlieren die Gültigkeit nicht und es können bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit alle Änderungen wie bisher durchgeführt werden. Zu den Unterlagen sind noch 2 Passfotos in der Größe von ca. 4 x 5 cm beizulegen. Der Reisepass kostet e 71.10, der Personalausweis e 58.10. Wichtig: Die Kindeseintragung im Pass oder Personalausweis ist nur bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres gültig! Für einen Grenzübertritt des Kindes ist ab dem 12. Lebensjahr ein eigener Reisepass oder Personalausweis notwendig. Bevor Sie eine Auslandsreise antreten bitte unbedingt die Gültigkeitsdauer des Reisedokumentes kontrollieren! 6 schwarzachpost April 04 K u n d m a c h u n g über die Ausstellung der Wahlkarten Am 25. April 2004 findet die Bundespräsidentenwahl statt. 1. An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren Namen im abgeschlossenen Wählerverzeichnis enthalten sind. Jede(r) Wahlberechtigte übt sein/ihr Wahlrecht grundsätzlich an dem Ort aus, in dessen Wählerverzeichnis er/sie eingetragen ist. Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht auch außerhalb von Schwarzach ausüben. 2. Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte, die sich voraussichtlich am Wahltag nicht am Ort ihrer Eintragung in das Wählerverzeichnis aufhalten werden und deshalb ihr Wahlrecht nicht ausüben könnten. Ferner haben jene Personen Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte für die Ausübung des Wahlrechts, denen der Besuch des Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder Geh-, Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Altersoder sonstigen Gründen unmöglich ist, und sie die Möglichkeit der Stimmabgabe vor einer besonderen Wahlbehörde in Anspruch nehmen wollen. 3. Vorgang bei der Antragstellung und Ausstellung einer Wahlkarte: Antragsort: die Gemeinde, von der der/die Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis eingetragen wurde. Im Ausland kann die Ausstellung und Ausfolgung der Wahlkarte auch im Weg einer österreichischen Botschaft, eines Generalkonsulates oder eines Konsulats beantragt werden. Antragsfrist: beginnend mit dem Tag der Wahlausschreibung (9. Februar 2004) bis spätestens am dritten Tag vor dem Wahltag (22. April 2004). Auch schriftlich gestellte Anträge müssen bis dahin eingelangt sein. Beginn der Ausstellung: nach Vorliegen der amtlichen Stimmzettel (ungefähr ab 10. April 2004). Antragsform: mündlich oder schriftlich (auch per Telefax (05572/58115-22) oder per E-mail (guenter.raidel@schwarzach.at) 4. Die Wahlkarte und ihre Verwendung: Die Wahlkarte ist ein weißer verschließbarer Briefumschlag. Von der Gemeinde wird in diese Wahlkarte der amtliche Stimmzettel und ein unbedrucktes, weißes, verschließbares Wahlkuvert sowie ein Informationsblatt für das Wählen im Ausland eingelegt und die Wahlkarte hierauf u n v e r s c h l o s s e n dem/der Antragsteller(in) ausgefolgt. Der/Die Wahlkarteninhaber(in) hat den Briefumschlag bis zur Stimmabgabe zu verwahren und am Wahltag dem/der Wahlleiter(in) zu überreichen. Vor der Wahlbehörde hat sich der/die Wahlkartenwähler(in), wie alle übrigen Wähler(innen), durch eine Urkunde oder sonstige amtliche Bescheinigung, aus der seine/ihre Identität ersichtlich ist, auszuweisen. Wähler(innen), die sich voraussichtlich am Wahltag im Ausland aufhalten werden, können dort ihr Wahlrecht, wenn sie im Besitz einer Wahlkarte sind, in der Form ausüben, dass sie die Wahlkarte unter Beachtung der auf dieser aufgedruckten Information für Wahlkartenwähler(innen) rechtzeitig an die zuständige Landeswahlbehörde, deren Anschrift auch auf der Wahlkarte abgedruckt ist, übermitteln. Wähler(innen, die sich voraussichtlich (auch) am Wahltag für einen allfälligen 2. Wahlgang im Ausland aufhalten werden, können gleichzeitig die Ausstellung einer Wahlkarte für den 2. Wahlgang beantragen. 5. Duplikate für abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten oder weitere amtliche Stimmzettel dürfen von der Gemeinde nicht ausgefolgt werden. Der Bürgermeister KOSTENBEITRAG SCHWARZACH-POST 2004 Auch im heurigen Jahr ersuchen wir unsere geschätzten Leserinnen und Leser der Schwarzach-Post um einen Spendenbeitrag. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie mit bei, die nicht unerheblichen Kosten für die laufende Gemeindeinformation zu senken. Die Unkosten für die monatliche Schwarzach-Post belaufen sich auf über e 20,-- jährlich pro Haushalt. Wir sind deshalb für jede Spende dankbar! Herzlichen Dank im voraus für Ihre Wertschätzung und Anerkennung! schwarzachpost 7 April 04 Unser Auftritt beim Bezirksjugendsingen Dieses Chortreffen fand am Freitag, dem 12.03.04, im Leiblachtalsaal in Hörbranz statt. Schon bei der Hinfahrt war ich ein bisschen nervös. Als wir bei der Aufführungsstätte ankamen, wurden wir von zwei Schülerinnen zum Saal begleitet. Wir setzten uns gleich in die ersten Reihen. Als ich mich gesetzt hatte, dachte ich mir, da oben werden wir auch bald singen. Die ersten vier Chöre trugen aus meiner Sicht ihre Lieder auch sehr schön vor. Kurz vor 10.00 Uhr führte man uns in einen Raum der Hauptschule. Dort gab uns Lehrer Hopfner die letzten Anweisungen („Zeigt euere Freude am Singen!“) und wir sangen uns ein. Danach mussten wir wieder zurück in den Saal. Aber dieses Mal führte man uns in einen anderen Gang mit einer Treppe, die wir hinauf gehen mussten. Als die Treppe zu Ende war, waren wir nur noch wenige Meter von der Bühne entfernt. Dort machte unser Dirigent Herr Hopfner ein paar Fotos von uns. Dann stellten wir uns in der richtigen Reihenfolge auf, dass wir dann auf der Bühne gleich richtig standen. Ich wurde immer nervöser. Der Chor vor uns hörte auf zu singen. Jetzt war der Moment gekommen, der Moment der Aufführung und wir betraten die Bühne, die mit hellen Scheinwerfern beleuchtet war. Herr Hopfner gab uns den Ton an und dann sangen wir unser erstes Lied mit dem Titel: „Samba lele“! Wir sangen voll fröhlich und klatschten rhythmisch dazu. Schüler der Spielmusik begleiteten uns. Jetzt fühlte ich mich schon wohler. Auch unser zweites Lied „Come on, lets sing a song“ wurde mit viel Applaus gelobt. Unser letzter Liedvortrag war der „Vitamine Cha-cha-cha“. Jetzt hatten wir es geschafft. Das Publikum, zu dem auch ein Teil unserer Mitschüler gehörte, spendete uns lauten und lange andauernden Applaus. Jetzt durften wir uns mit einem Krapfen und einer Limonade stärken. Locker setzten wir uns jetzt wieder in den Saal und genossen die weiteren Vorträge, die wir natürlich mit unserem Auftritt verglichen. Meiner Meinung nach waren wir ziemlich gut so im Vergleich. Um rechtzeitig wieder in Schwarzach zu sein, verließen wir den Leiblachtalsaal etwas vor Mittag. Es war für mich ein tolles Erlebnis. Jetzt weiß ich auch, wie schwer es ist, so auf der Bühne zu stehen. (Alexander Natter) „Jetzt kam der Augenblick. Wir kamen gleich dran. Schon als wir hinter der Bühne standen, zitterte ich am ganzen Leib. Ein paar Minuten später gingen wir auf die Bühne. Oh Schreck!“ (Vanessa Zellnig) „Als wir ankamen, hörten wir noch Volksschulchören zu. Da bekam ich schon ein Kribbeln im Bauch.“ (Nina Bereuter) „Dann zogen wir unsere Show professionell ab. Das Publikum war ganz begeistert von unseren Liedern“. (Lukas Lenz) „Dann gingen wir einen Krapfen essen und eine Limonade trinken.“ (David Böhler) Eindrücke von Zuhörern: „Das Busfahren war toll und ich war Zuschauer. Der Klassenchor der 1b und 1c hat schön gesungen. Ich war zufrieden mit meinen Mitschülern, und es war schön. Ihr habt wirklich schön gesungen.“ (Karin Rutishauser) „Ich selbst fand das ganze Bezirksjugendsingen sehr amüsant. Am allerbesten von dem, was ich gesehen und gehört habe, gefiel mir der Chor meiner Mitschüler - ganz ehrlich.“ (Yannick Krampl) „Es war einfach toll, wie sie gesungen haben. Ich war schon ganz aufgeregt und ich freute mich schon, bis sie gesungen haben.“ (Sonja Moosmann) „Das war ein echt guter Tag und ein guter Einstieg ins Wochenende. Sie sangen echt gut!“ (Alexander Ruppitsch) Eindrücke von Chormitgliedern: „Ganz nervös liefen wir die Treppe hinauf. Wir konnten die vielen Zuschauer wegen der blendenden Scheinwerfer nicht sehen!“ (Julian Läßer) „Ich war sehr aufgeregt und froh, als der Auftritt vorbei war.“ (Marcel Gunz) „Ich wurde sehr aufgeregt, denn es waren sehr viele Leute, die uns zusahen.“ (Patrik Waidacher) 8 schwarzachpost April 04 Leseabend der 1a an der HS Ronja Räubertochter, eine weitere starke Mädchenfigur von Astrid Lindgren, leitete diesen gemütlichen Abend ein. Dieses tolle Buch wurde in drei Schritten vorgestellt: Zunächst hörten die Kinder einen Lesevortrag, ein Teil wurde erzählt, und zu guter Letzt sahen wir uns einen Filmausschnitt an. Danach erfolgte die Verköstigung. Zur Wahl standen Gulaschsuppe oder Leberkäse mit Brötchen. Um den Abend ein wenig aufzulockern wurde anschließend eine Spielzeit eingeschoben. Auch die Kinder hatten Bücher mitgebracht, die sie den anderen vorstellten. Ein weiterer Programmpunkt war eine Detektivgeschichte. Die Gruppen, die den Täter errieten, wurden mit Preisen belohnt. Zum Abschluss wanderten wir durch den winterlichen Pfefferwald. Auch der Pfellerpfifar erschien uns, er lag in der Gestalt einer sterbenden Katze auf der Straße. Im Wald galt, je mehr Angst, desto lauter das Geschrei, aber das wird niemals jemand zugeben! Hallo, Wien! Keiner Lustig unserer 13 4c-ler fehlte am frühen Morgen des 28. April 2003, denn niemand wollte die Wienfahrt verpassen. Nach der Fahrt mit der Bim 71 von Simmering in die Innenstadt durften wir über die größte Einkaufsstraße, die Mariahilferstraße, bummeln. Riesig und voller Vorfreude fuhren wir los. Zuerst besichtigten wir in Mauthausen das ehemalige Konzentrationslager. Wir sahen, wie grausam die Häftlinge in der Nazizeit gelebt haben. fand ich, dass ich endlich das verrückte Hundertwasserhaus ansehen konnte. In diesem Haus gibt es keine einzige gerade Linie, denn Hundertwasser sagte: „Die gerade Linie ist gottlos. Sie ist ein Werk des Teufels!“ rem Innenstadtrundgang. Im Café Korb fotografierten Erdinc und ich den Kellner, fragten schnell nach einer Unterschrift und fingen dann unseren Fragebogen an. Als wir dann aus dem KZ kamen, gingen wir wieder zu unserem Bus und fuhren direkt nach Gablitz zu unserem Wohnsitz. freuten wir uns, endlich in die Traumstadt Wien zu kommen. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten wollten wir unbedingt kennen lernen. Ein Kaffeehausbesuch gehörte zu unse- Sicher dem der Abend im Raimundtheater nicht gefiel! Schön war es zu wissen, dass wir jetzt gleich in den Stephansdom gehen und auch die Katakomben anschauen würden: Da unten sahen wir den ältesten Friedhof von Wien und viele Urnen der Habsburger. Einige hatten sich schon auf den Zentralfriedhof gefreut. Wir hatten einen Führer namens Hans Gruber. Er erklärte uns alles, was wir wissen wollten, und zeigte uns verschiedene Gräber berühmter Komponisten, zB Mozart, Beethoven, Strauß und Schubert. Die Lueger-Kirche im Jugendstil gefiel allen. In einer Mittagspause marschierten wir auf den Naschmarkt. Dort entdeckten wir in einer Wanne lebendige Krebse. Zuerst zögerte ich ein bisschen, doch kurz bevor wir gehen mussten, holte ich kurz einen Krebs aus dem Wasser. Schönbrunn gefiel mir ausgezeichnet wegen dem Tierpark. Die Hauptattraktion waren natürlich die beiden Pandabären. In unserem Gasthof machten wir am letzten Abend noch eine Disko, die uns und unseren Innsbrucker Reisekollegen viel Spaß machte. Echt schade, dass wir schon am Freitag wieder heimreisen mussten! Aber im Bus hatten wir noch viele Quizfragen über Wien, und so verging die Zeit sehr schnell. Einmalig war der Film „Wilde Schimpansen“ im IMAX-Kino mit der größten Leinwand Europas: Man glaubte fast, man wäre selbst im Film! Natürlich kamen wir gut in Schwarzach an. Wir verabschiedeten uns von Herrn Postl, Frau Raid und vom Busfahrer Norbert, der uns noch als tolle Gruppe gelobt hatte. Michél Scharler / Desirée Nagel, 4c – HS Wir waren alle sehr begeistert vom Musical „Wake up“. Es gab keinen 4c-ler, schwarzachpost 9 April 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! Seit Wochen singen schon wieder die verschiedenen Arten von Vögeln so schön in der Morgenfrühe. Viele von ihnen kommen aus den Winterquartieren von Südeuropa, Afrika oder Asien zurück. Sie sind Frühlingsboten. Sie verkünden: die kalten Wintertage sind nun zu Ende, nun beginnen die hellen Frühlingstage. Der Frühling bringt nicht nur die Wärme mit, sondern auch das neue Leben in der Natur und damit die Lebensfreude. Die Zeilen sollen auch die Frühlingsboten sein. Sie bringen die Einladung, die Lebensfreude, ja das Leben selbst mitzufeiern. Jedes Jahr feiern wir mit der Kirche in der Karwoche den Prozess von Dunkelheit zum Licht, vom Leid zur Freude, vom Tod zum Leben. Wir feiern den Lebensweg Jesu durch Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag zur Osternacht. Durch die Feier der Karwoche machen wir Jesu Lebensweg zu unserem, so dass mit dem Frühling unser Leben, unsere Beziehungen zu Gott, zueinander und zu der Welt sich umwandeln. In diesem Jahr spielen die Kinder, besonders die Erstkommunionkinder, die Firmlinge und die Ministranten bei der Karwochenliturgie eine besondere Rolle. Diese Kinder engagieren sich und werden die Feier der Karwoche aktiv mitgestalten. So lade ich euch alle ein, mit uns die Karwoche mitzufeiern, damit das fröhliche Lied „Halleluja“ auch in unseren Herzen erklingen kann, wie das Singen der Vögel in der Natur: nach dem kalten Winter kommt bestimmt der warme Frühling mit mehr Wärme, mehr Licht und mehr Freude. In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine sinnerfüllte Karwoche und ein segensreiches, fröhliches Osterfest. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 10 Gottesdienstordnung im April 2004: Fr 02.04. 8.00 Feierlicher Ostergottesdienst für die Hauptschule. Palmsonntag: Lk 22,14-23,56 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus 9.30 Palmweihe bei der Lourdeskapelle, Palmprozession, Festgottesdienst gestaltet mit Kindern. Bei Schlechtwetter Palmweihe in der Kirche. Anschließend Suppentag im Gemeindesaal, organisiert vom Aktionskreis. So 04.04. Mi 07.04. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Helmut Lung, Traudl Faisst und Marlene Meusburger. Do 08.04. Gründonnerstag: Joh 13,1-15 Er erwies ihnen seine Liebe bis zur Vollendung 16.00 Brotfeier für die Erstkommunikanten. 19.00 Abendmahlfeier mit Kommunion in beiden eucharistischen Gestalten. Besonders eingeladen sind dazu die heurigen Firmlinge, die auch den Gottesdienst mitgestalten. Musikal. wird die Feier umrahmt vom Kirchenchor. Im Anschluss Gelegenheit zur stillen Anbetung des Allerheiligsten in der Unterkirche. Karfreitag: Joh 18,1-19,42 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus 7.00 Kreuzweg der Gemeinde nach Bildstein. 15.00 Kinderkreuzweg mit dem AK Ehe&Fam. 19.00 Karfreitagsliturgie: Wortgottesdienst zur Passion in acht Stationen, „große Fürbitten“, Kreuzverehrung und Kommunionfeier. Musikal. gestaltet vom Schwarzacher Doppelquartett. Karsamstag: 17.00 Segnung der Osterspeisen. 21.00 Osternachtfeier: Lk 24,1-12 Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? 20.45 vor der Kirche Feuerweihe u. Bereitung der Osterkerze, Einzug des Osterlichtes in die Kirche, feierliche Osternachtsliturgie und Eucharistiefeier, musikal. gestaltet vom Kirchenchor. Um das Osterlicht nachhause mitnehmen zu können, bitte Laterne mit Teelicht mitbringen. Fr 09.04. Sa 10.04. So 11.04. 9.30 Ostersonntag: Joh 20,1-9 Er sah und glaubte Festgottesdienst, musikal umrahmt von Fr. Doris Glatter-Götz mit Schülerin, Wolfgang Thaler Orgel. Mo 12.04. 9.30 Ostermontag: Lk 24,13-35 Sie erkannten ihn, als er das Brot brach Festmesse mit dem Chor „Namlos“. schwarzachpost April 04 So 18.04. 9.30 Weißer Sonntag: Joh 20,19-31 Acht Tage darauf kam Jesus und trat in ihre Mitte Erstkommunion mit Bürgermusik, Fr. Doris Glatter-Götz und Jugendchor aus Wolfurt. So 25.04. 9.30 3. Sonntag der Osterzeit: Joh 21,1-14 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. !Achtung! Anstelle der Herz-Jesu-Freitag-Messe am 02. 04. um 7.50 Uhr findet um 8.00 Uhr ein Ostergottesdienstes für die Hauptschule statt und am Di. 13. 04. entfällt die Werktagsmesse. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen notwendige Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der wöchentliche Gottesdienstordnung entnommen werden, die jeweils in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt. in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! Am 9. April ist Karfreitag. An diesem Tag treffen wir uns am Nachmittag, um 15.00 Uhr in der Kirche zum „Kinder-Kreuzweg” Im Mittelgang legen wir den Leidensweg von Jesus gemeinsam nach. Auf diese Weise können wir vielleicht etwas mit Jesus mitfühlen. Auf euer Kommen und Helfen freuen sich Doris und Gaby ACHTUNG: Bitte Beachten Sie, dass am Herz-JesuFreitag ein feierlicher Ostergottesdienst für die Hauptschule gefeiert wird und daher das Frühstück nach der Messe entfällt! AK Ehe und Familie Vorankündigung Pfarrwallfahrt Damit Sie den Termin reservieren können: Am Dienstag, 25. Mai 2004 machen wir unsere diesjährige Wallfahrt nach Bartholomäberg. Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens! Unser ZOPFVERKAUF war ein grosser Erfolg! 91 Zöpfe gingen sprichwörtlich „weg wie die warmen Semmeln”. Deshalb ein herzliches Dankeschön an alle BäckerInnen und Zopfkäufer. Durch eure großzügige Unterstützung habt ihr gezeigt, dass ihr unsere Arbeit in der Kinderliturgie (Unterkirche und FGD) sehr schätzt. AK EHE und FAMILIE Voraussichtliche Abfahrt 13.00 Uhr beim Kirchplatz. Nähere Informationen in der nächsten Schwarzachpost. Arkadenverkauf Auf dem Friedhof sind drei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 11 April 04 Spenden anlässlich des Todes von Herrn Bereuter Alois Für Pfarrhaussanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100,Spenden anlässlich des Todes von Frau Schwerzler Olga Für Kirchenrenovierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 150,- 20. April 2004 um 14.30 Uhr DIA – SCHAU im Pfarrsaal Lassen wir uns auf den Frühling einstimmen ! Herr Herbert Flatz, bekannter Natur- und Landschaftsfotograf aus unserer Gemeinde, wird uns wunderbare Dias von unserem schönen Ländle zeigen. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Vortrag viele Interessierte erfreuen und möchten anschließend alle wieder gerne verwöhnen. Auf euer Kommen freut sich das Sozialkreisteam . Suppentag: Der Aktionskreis lädt herzlich zum alljährlichen Suppentag ein. Am Palmsonntag, den 4.4.2004 werden zwischen 10:30 und 13:30 Uhr im Gemeindesaal neben verschiedenen Suppen auch Würstchen mit Brot und Leberkäse mit Kartoffelsalat sowie Kuchen und Kaffee angeboten. Damit niemand lange auf das Essen bzw. die Getränke warten muss, haben wir die Anzahl unserer Bedienungen und Küchengehilfen dieses Jahr deutlich erhöht und hoffen, dass Sie alle wieder so zahlreich kommen werden! Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Unsere Gymnastikstunden finden jeden Montag Herren: Damen: von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Sie haben auch die Möglichkeit jeden Dienstag bei unserer Vormittagswanderung 1 bis 1.5 Stunden, teilzunehmen. Treffpunkt: 9.00 Uhr, beim Postplatz Der Ausschuss vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Pfarrer Sebastian Kneipp lehrte einst das Beten, aber auch das Wassertreten. Hand und Beingüsse sind von Nutzen um die Venen durchzuputzen. Mit Gymnastik für den Rücken kann man sich wieder besser bücken. „Die fünf Tibeter“ werden sie genannt, womit Körper und Geist sich gut entspannt, und am Schluss der Kneipp-Passage gönnt man sich eine „Super-Massage“. So hält man sich bei uns fit, kommen Sie und „Kneippen“ Sie mit! 12 schwarzachpost April 04 UTC Tennisclub Schwarzach Schifahren der besonderen Art Ein voller Erfolg war der Schiausflug in die Silvretta, an dem sich über 40 Mitglieder unseres Vereines beteiligten. Trotz zweifelhafter Wettervorhersagen ließen sich die meisten nicht abschrecken und sie wurden dafür durch einen wunderschönen Schitag belohnt. Gestärkt durch ein Sektfrühstück im Bus schwebten wir mit der Vermuntbahn von Partenen in die Höhe und wurden anschließend von den abenteuerlichen Stollentaxis auf die Bielerhöhe gebracht. Nach einer kurzen Kaffeepause erfolgte die Abfahrt ins Paznauntal. Auf den flachen Streckenteilen nahm uns die Pistenraupe ins Schlepptau, wodurch wir ohne große Anstrengung das Schigebiet von Galtür erreichten. Bei besten Schneeverhältnissen konnten wir das tolle Schigebiet Wirl erkunden, wobei offensichtlich wurde, daß Tennisspieler auch gute Schifahrer sind. Besonderen Spaß machte es die Schülergruppe zu beobachten, die mit unserem Schilehrer Gebhard Rohner, der die ganze Tour führte, über die Pisten flitzte. Nach einer Stärkung in einer der gemütlichen Hütten und einem Abschiedsdrink im „Weiberhimmel“ ging es wieder auf die Heimfahrt. Von den Pistenbullys wurden wir zum Zeinisjoch gezogen um dann in einer langen Abfahrt durch das Ganifertal die 800 Höhenmeter nach Partenen zu überwinden. Bei der Mautstelle wurden wir von unserem Bus mit einer Stärkung erwartet. Mit dem abendlichen Ausklang endete ein ungewöhnlicher Schitag, der für alle ein besonderes Erlebnis war. Die Tennissaison steht vor der Tür Nach einer langen Winterpause können es die meisten kaum mehr erwarten, die ersten Bälle im Freien zu schlagen. Wenn das Wetter mitmacht soll es ab Ostern soweit sein. Am 1. Mai findet das traditionelle Eröffnungsturnier statt, zu dem wieder alle Mitglieder und auch solche die es werden wollen, herzlich eingeladen sind. Ein Jux-Doppel-Turnier, bei dem die Partner zusammen gelost werden, soll die Möglichkeit bieten, mit möglichst vielen an diesem Nachmittag die Schläger zu kreuzen. Wir hoffen auf eine große Beteiligung! schwarzachpost 13 April 04 Bürgermusik Schwarzach D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach Vorstellung unserer Jungmusikanten NAME. . . . . . . . . . . . . . Melanie Kritzer, 15 Jahre WOHNORT. . . . . . . . . . Schwarzach INSTRUMENT. . . . . . . . Querflöte Seit wann spielst du Querflöte? Seit 7 Jahren Wie bist du zu darauf gekommen gerade dieses Instrument zu lernen? Durch Eva Höfel. Eva spielt selber Querflöte und mein Vater ist selber auch beim Musikverein Gaißau. Somit bin ich eigentlich schon mit der Musik groß geworden. Was genau gefällt dir an der Bürgermusik Schwarzach bzw. an der Jungmusig? ☺ wir haben immer viel Spass zusammen ☺ gemeinsames Musizieren Du hast bereits schon das silberne Jungmusikerleistungsabzeichen, hast vor auch das goldene Abzeichen zu machen? Ja, aber später, das hat noch ein wenig Zeit! Hast du neben dem Querflöte spielen noch andere Hobbies? Snowboarden, Musik hören, Einkaufen gehen Danke für das Gespräch! FRÜHJAHRSKONZERT Samstag, 24. April 2004, 20.00 Uhr, Gemeindesaal wollen sie sich, unter ihrem Kpm. Wolfgang Flatz zum ersten Mal in Schwarzach vor einem großen Publikum vorstellen. Die anschließende Überreichung von 6 Jungbläserleistungsabzeichen ist ein weiterer Beweis der erfolgreichen Jugendarbeit unserer Jugendreferentin Heike Klopfer. Abzeichen erhalten: Bronze Jennifer Gal (Querflöte) Julia Rüdisser (Klarinette) Beate Madlener (Saxophon) Elias Hinteregger (Schlagzeug) Mit moderner Blasmusik und vor allem mit der Jugendmusik SchwaBuBi will die Bürgermusik beweisen, dass sie als ältester Verein Schwarzachs keinesfalls am „Altern“ ist. Das von Kapellmeister Albrecht Piazza ausgewählte Programm verspricht auch heuer wieder, spannend und interessant zu werden. Eröffnet wird das diesjährige Konzert von der Jugend, d`Jungmusig! SchwaBuBi. SchwaBuBi, die aus den Musikvereinen Schwarzach, Buch und Bildstein zusammengestellte Jugendmusik, konnte sich mit den erfolgreichen Auftritten im vergangenen Jahr in kurzer Zeit als beachtliche Jugendkapelle etablieren. Mit dem Eröffnungsmarsch zum diesjährigen Konzert und drei Stücken 14 schwarzachpost April 04 Silber Dominik Thaler (Horn) Gold: Eva Höfel (Querflöte) Die Bürgermusik beginnt ihr Konzert mit der Alpina Fanfare von Franco Cesarini. langsamen authentischen Blues. Darauf folgt ein schneller Blues im jazzigen Rockstil. So erklingt denn eine kleine Ode an die Vergangenheit, Sing the Blues. Nicht weniger unterhaltend als das Konzert ist sicher die Präsentation der Musikstücke von Birgit Kaufmann. Nach dem Konzert gibt es wieder Jazz pur mit der Gruppe „Ad Libitum“ In dieser Jazzformation spielen unser Trompeter Stefan Höfel am Piano, Markus Indrist, Saxophon, Johannes Bär, Trompete und am Schlagzeug Militärkapellmeister Major Karl Gamper. Wir hoffen, dass Sie sich genauso wie wir auf diesen unterhaltenden Konzertabend freuen und würden uns freuen, Sie am Samstagabend, 24. April begrüßen zu dürfen. Mit „Ross Roy“ und „Oregon“, vom holländischen Komponisten Jacob de Haan, hat Kpm. Albrecht Piazza anspruchsvolle, originale Blasmusikkompositionen aufs Programm gesetzt. „Ross Roy“ ist der Name einer monumentalen Villa aus dem 19. Jahrhundert, wo das „St. Peters Lutheran College“ gegründet wurde. Die Villa ist immer das Symbol für diese Schule geblieben. Der Komponist betrachtet das Monument „Ross Roy“ in dieser Komposition als eine Metapher für die Jahre, die man in der Schule verbringt. „Oregon“ eine „Fantasy for Band“ erzählt die Geschichte von Oregon. In einer Bahnfahrt über den Northern Pacific Railroad wird der Zuhörer musikalisch durch die faszinierende Landschaft Oregons geführt. „Der unglaubliche Flötist“ ist bei uns Eva Höfel. Mit diesem Solostück für Querflöte und Blasorchester zeigt Eva, dass sie die Note „ausgezeichneten Erfolg“ beim goldenen Leistungsabzeichen zurecht bekommen hat. Mit dem aufmunternden Titel „Die Sonne geht auf“, einem anspruchsvollen Konzertmarsch, beginnt die Bürgermusik den zweiten Konzertteil mit betont traditioneller Blasmusik, um sich dann voll dem Jazz zuzuwenden. Der Trompetensatz glänzt mit dem Solostück „Buglers Holiday“ von Leroy Anderson. In „All Time Favorits“ hat der zur Zeit erfolgreichste Blasmusikarrangeur Naohiro Iwai bekannte Musiktitel (Calendar Girl, The Loco-Motion, April Love, Land of a Thousand Dances) zu einem Medley zusammengestellt. Elvis lebt, zumindest in seinen Songs aus dem Zeichentrickfilm „Lilo & Stitch“ Sie hören nacheinander: Stuck on You , Suspicious Minds, Hound Dog, Heartbreak Hotel, You’re the Devil in Disguise, Can’t Help Falling in Love. Zum Schluss nochmals eine Komposition von Jacob de Haan „The Blues Factory“. Das Werk beginnt mit einem Wir danken unseren Notensponsoren: Böhler Manfred Dr.med. FA für Zahn- Mund- Kieferheilkunde, Bregenz Böhler Walter - Steuerungen, Schwarzach Der Kiosk, Dieter Feurstein, Schwarzach Dür Arno - Möbelwerkstatt, Schwarzach Flatz Verpackungen-Styropor, Lauterach Hinteregger Musik Ges.m.b.H., Wolfurt Köb Dietmar – Neu- und Gebrauchtwagen, Schwarzach Köb GmbH - Kfz. Fachwerkstatt, Schwarzach Lukas Ing. - Heizung-Sanitär-Lüftung, Wolfurt mbm – Maschinenbau Ges.m.b.H., Schwarzach Memo’s Kebap Imbiss, Schwarzach Ihre Bürgermusik Schwarzach schwarzachpost 15 April 04 Theater Verein Schwarzach Liebe Theaterfreunde! Am Samstag, den 03. April 2004 um 20.00 Uhr feiern wir Premiere mit dem Stück Tochter des Hauses absolut nicht den Erwartungen von Wilhelm entspricht, ist ein Gewitter vorauszusehen. Die fürsorgliche Nachbarin trägt dazu noch bei. Ob die als Ersatzsekretärin eingestellte Zeitarbeitskraft das Fass zum überlaufen bringt, oder ob bald wieder die Sonne in Hause Bendel scheint, zeigt sich am Ende dieses köstlichen Schwanks. Die weiteren Termine sind: Sonntag, Montag, Samstag, Sonntag, 11. 12. 17. 18. April April April April 2004 2004 2004 2004 20.00 20.00 20.00 18.00 Uhr Uhr Uhr Uhr „Alles in Butter“ ein Schwank von Werner Harsch. Willhelm Bendel produziert in seiner Firma Damen-Unterwäsche. Wilma, seine Frau, ist gleichzeitig auch seine Sekretärin. Am blauen Himmel der Familie ziehen sich kleine dunkle Wolken zusammen, als Wilma, die Mitglied in einem Sittlichkeitsverein ist, mit dem Vereinsausschuss eine Informationsreise nach Mallorca antreten wird. Die Wolken werden zusehends düsterer, als sich plötzlich eine Urlaubsbekanntschaft von Wilhelm meldet und ihren Besuch ansagt. Nachdem auch noch der Freund der Kartenvorverkauf Tel. 0 6 7 6 / 9 6 2 1 1 4 4 ab 01.03.2004: Montag bis Samstag von 11.00 – 14.00 Uhr und 17.00 – 20.00 Uhr. Wir würden uns sehr freuen, Euch bei unseren Aufführungen begrüßen zu dürfen und hoffen, Euch wiederum einen unterhaltsamen Theaterabend zu bereiten. Theaterverein Schwarzach Eltern-Kind-Treff Frühstück Hoppa-Reita-Spielgruppe Hoppa-ReitaSchwarzach Muttis, Vatis, Omas und Opas aufgepasst! Am Freitag, den 16. 04. 2004 um 9.00 Uhr treffen wir uns wieder zu einem gemütlichen Plausch mit Kuchen und Kaffee im Kindergarten an der Minderach (hinten beim Spielgruppeneingang). Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen von groß und klein – auch die ALLERKLEINSTEN sind willkommen! Sandra und Sabine 16 schwarzachpost April 04 SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Der nächste Fasching kommt bestimmt und beginnt schon wieder am 11.11.04 um 11:11 Uhr. Die kommende Saison ist recht kurz und endet bereits am 09.02.05 !!!! Bitte denkt schon jetzt daran, wenn es eine Faschingszeitung geben soll, Berichte zu sammeln und uns zukommen zu lassen. Ebenfalls suchen wir eine neue Gardeleiterin für unsere Kindergarde. Wenn jemand Lust und Liebe zum Tanz hat und mit Kindern arbeiten möchte, würden wir uns sehr freuen, wenn sie sich bei unserem Verein (obige Adresse) melden würden. Zunftwagen: Ebenfalls suchen wir immer noch einen geeigneten Unterstellplatz für unseren Faschingswagen. Wir würden auch einen auszuhandelnden Betrag uns vorstellen können, den wir bereit sind als Miete zu entrichten. Meldungen wie oben angeführt an Zunftmeister Günter Winder ➤ Vorankündigung: Aufruf: Wir sind immer bemüht neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Verein beizutreten. Sei es als aktives Mitglied oder auch als unterstützendes Mitglied. Wir suchen auch immer wieder Gardemädchen zwischen 5 u. 12 Jahren für die Kindergarde. Auskünfte bei: Zunftmeister Winder Günter Wuhrstr. 11 A-6858 Schwarzach Tel.Nr. P. 0676 / 3244893 Mail: g.winder@ehg.at Oder: schlieferzunft.schwarzach@A1.net Ein weiterer Brauchtum, der in Schwarzach bisher noch nie ausgerichtet wurde ist die die am Samstag, den 19.06.04 stattfindet. Wir sind bemüht an diesem Tage etwas zu organisieren und werden in der nächsten Ausgabe mehr darüber berichten. Mit einem närrischen Gruß Sonnwendfeier SCHLIEF ER– SCHLIEFER Pfeller –Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) Schwarzacher Dorfmusikanten 20 JAHRE! VORANZEIGE Wir haben ein unterhaltsames und breit gestreutes Programm zusammengestellt und denken, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Unser Kapellmeister Luggi und die MusikantenInnen sind schon fleißig am Proben. Bei diesem Konzert werden auch unsere Nachwuchsbläser zum ersten Mal einige Stücke mitspielen. Frühschoppenkonzert Datum: Sonntag, dem 16. Mai 2004 Zeit: 10.30 Uhr Ort: Gemeindesaal Schwarzach Also Terminvormerkung: Sonntag 16. Mai 2004 Frühschoppenkonzert Wir laden heute schon dazu herzlich ein. Eure Schwarzacher Dorfmusikanten schwarzachpost 17 April 04 Ortsfeuerwehr Schwarzach ➤ Wichtige Vorankündigung zum 2. BlackRiver-Duck-Race am Sonntag, 16.05.2004, um 14.00 Uhr, mit Massenstart beim Kiosk. (Ausweichtermin: 23.05.2004) 1.) Vorverkauf: Ab 12. April. werden unsere Vorverkaufsstellen Hair Art Dagmar Bohle, Josef Böhler Forst- und Gartentechnik, Bäckerei Mittelberger, Kiosk Schwarzach, Elkes Blumenecke und Raiffeisenbank Schwarzach mit Rennenten beliefert. Aber wenn Sie sich nicht mehr so lange gedulden können oder wollen, dann können Sie Ihre persön- liche Rennente ab sofort jeden Montag ab 20.00 Uhr, bzw. am Dienstag zwischen 17.45 und 18.00 Uhr im Feuerwehrhaus, zum Preis von 4,- Euro, erwerben. 2.) Preise: Für die Hauptpreise haben wir uns heuer wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Die schnellsten 3 Rennenten (bzw. deren Trainer) gewinnen einen Ländlerundflug für drei Personen (1. Platz 60 min., 2. Platz 45 min., 3. Platz 30 min.). Und auch sonst warten viele attraktive Sachpreise. 3.) Weitere Informationen: Wie bereits angekündigt, kommt ein Teil der Einnahmen dem Neubau der Lebenshilfe Wolfurt zugute. Wir unterstützen damit gemeinsam mit dem „Schwarzacher Jugendteam“ das Projekt „Die Schwarzacher Jugend FÜR die Lebenshilfe“. Wichtige Neuigkeiten können sie jeder Zeit im Internet unter www.feuerwehr.schwarzach.at nachlesen. Die Feuerwehrjugend freut sich auf Ihr Kommen. J a h re s h a u p t v e r s a m m l u n g 6931 Stunden für In Anwesenheit von Bürgermeister Helmut Leite, Gendarmeriepostenkommandant Johann Biedermann, Bezirksfeuerwehrinspektor Hubert Bilger, Abschnittsbrandinspektor Ulrich Vonach, Alfred Schwendinger Geschäftsführer der Firma Offsetdruckerei Schwarzach sowie den Ehrenmitgliedern der OF Schwarzach Ludwig Eiler, Hans Ladstätter, Karl Gasser, Heinrich Gasser, Hugo Fink und unserer Feuerwehrjugend zogen Kommandant Wolfgang Mölgg bei der 126. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Schwarzach Bilanz über das einsatzreiche und sehr arbeitsintensive abgelaufene Jahr: Im Jahr 2003 wurden wir zu 12 Brandeinsätzen und 20 technischen Einsätzen gerufen, von denen alle Kameraden wieder gesund und unbeschadet ins Gerätehaus einrücken konnten. Der Deckeneinsturz auf einer Baustelle, bei dem vier Arbeiter ca. 7 Meter abstürzten und teil- 2 0 0 3 I h r e Sicherheit weise verschüttet wurden sowie der Großbrand des ehem. Troll Hauses zählten sicher zu den heikelsten Einsätzen des abgelaufenen Jahres. Aber auch bei einem Zimmerbrand wurde sehr gute Arbeit geleistet und das Ausbreiten auf andere Zimmer und Gebäudeteile verhindert. In der Einsatzstatistik 2003 ist gegenüber 2002 eine Zunahme von sechs Einsätzen zu verzeichnen, wobei ein starkes Ansteigen der „Technischen Einsätze“ zu erkennen ist. Da auch die durchgeführten Ordnungs-, Absperrsowie Brandbereitschafsdienste, die alle ohne Zwischenfälle verliefen, konnte Kommandant Wolfgang Mölgg auch diesmal wieder von einem unfallfreien und erfolgreichen Jahr berichten. 6931 Stunden ist die stolze Summe, die von den Feuerwehrmitgliedern im abgelaufenen Jahr bei Einsätzen, Übungen, Schulungen, Lehrgängen an der Landesfeuer- 18 schwarzachpost April 04 wehrschule sowie Wartungs-, Instandhaltungs- und Verwaltungstätigkeiten unentgeltlich aufgewendet wurden. Um all diese Aufgaben zu erledigen, müsste ein einzelner Arbeiter bei einer 38,5 Stundenwoche und 48 Arbeitswochen ca. 3 1/2 Jahre beschäftigt werden. Kommandant Mölgg gratulierte auch nochmals Tobias Vonach zur erfolgreichen Teilnahme am Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Gold sowie Böhler Thomas zum Erfolg beim Funkleistungsabzeichen in Silber. Unsere Wettkampfgruppen absolvierten auch die Bewerbe in Lienz, Riefensberg und Schetteregg ertfolgreich. Der Herbst stand dann ganz im Zeichen des großen Festes zum 125-Jährigen Bestehen der Ortsfeuerwehr Schwarzach, welches trotz mustergültiger Vorbereitung und großem Einsatz aller Wehrkameraden nicht den gewünschten Erfolg einbrachte. In diesem Zusammenhang bedankte sich der Kommandant nochmals bei den Sponsoren. Besonderen Dank galt dabei der Fa. Offsetdruckerei Schwarzach und der Fa. Josef Steurer für deren Unterstützung. Bei der alle drei Jahre abzuhaltenden Kommandantenwahl übernahm Bürgermeister Helmut Leite die Funktion des Wahlleiters und konnte das überzeugende Wahlergebnis verkünden, bei dem bis auf zwei ungültige Stimmen alle auf Kdt. Mölgg entfielen und er somit für drei weitere Jahre zum Kommandanten bestimmt wurde. Feuerwehrjugend: Jugendbetreuer Franz Schwärzler berichtet, dass unsere Feuerwehrjugendmitglieder (4 Mädchen, 8 Burschen) bei insgesamt 57 Übungen und Schulungen 1302 Stunden ihrer Freizeit mit der Ausbildung zur Feuerwehrfrau/ Feuerwehrmann aufwendeten, um dann mit 16 Jahren der „aktiven Feuerwehr“ beizutreten. Am Landes-Feuerwehrjugend-Leistungsbewerb in Riefensberg nahm unsere Jugendgruppe teil und konnte diesen mit dem 9. Rang erfolgreich abschließen. Die erstmals in Bildstein abgehaltene Schlussübung der Jugendfeuerwehren des Löschkreises Hofsteig war ein voller Erfolg und wird nun jedes Jahr von einer anderen Feuerwehr veranstaltet. Natürlich wird bei der Feuerwehrjugend auch der Spaß großgeschrieben, so wurden unter anderem ein Schitag, ein Rodelabend sowie ein Canyoning-Ausflug veranstaltet. Das 1. Black-River-Duckrace war ein voller Erfolg und wird auch heuer wieder durchgeführt. Bezirksfeuerwehrinspektor Hubert Bilger lobte die enorme Jugendarbeit und die hervorragende Arbeitsleistung bei den diversen Einsätzen. Er dankte der gesamten Mannschaft für die erbrachten Leistungen mit den Worten: SCHNELL, KOMPETENT und ZUVERLÄSSIG. Gendarmeriepostenkommandant Johann Biedermann gratulierte Kommandant Mölgg zum Wahlergebnis und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung das ganze Jahr über. Alfred Schwendinger, Geschäftsführer der Fa. Offsetdruckerei Schwarzach, hob die Wichtigkeit einer gut funktionierenden Feuerwehr für die Betriebe in der Gemeinde hervor. Sie seien daher der Bitte um Unterstützung, anlässlich des Jubiläumsfestes, gerne nachgekommen. Dem Kommandanten gratulierte er noch zur Wiederwahl und wünschte ihm viel Glück für die kommenden Jahre. Bürgermeister Helmut Leite überbrachte den Dank der Gemeinde für die beinahe 7000 geleisteten Stunden und lobte den Auftritt beim bestens vorbereiteten Jubiläumsfest. Er wünschte noch alles Gute für den Dienst am Nächsten und ein unfallfreies Gelingen im Jahr 2004. Kommandant Wolfgang Mölgg bedankte sich bei allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit und die erbrachten Leistungen und wünschte allen ein unfallfreies Einsatzjahr 2004. Besuchen Sie unsere Homepage: www.feuerwehr.schwarzach.at Zur Information Die Ortsfeuerwehr Bildstein informiert zwecks Vermeidung von Terminüberschneidungen über die Abhaltung eines Feuerwehrfestes vom 29. bis 31. Juli 2005 anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der dortigen Wehr – Bitte um Vormerkung! schwarzachpost 19 April 04 Union Judo-Club Schwarzach ➤ Landesmeisterschaft U15 ➤ 29. Int. Rheintalerturnier U17 Gut vorbereitet, technisch und konditionell waren die Schwarzacher Judokas zur Vorarlberger Einzelmeisterschaft und Schülerliga U 15 am 07.03.04 nach Bregenz gekommen. Mit 11 Kämpfer/innen erreichte die kleine Schwarzacher Judogruppe 5 Landesmeister/innen, einen Vize – Landesmeister und einen 3., 4. Rang und zwei 5. Ränge! In der Mannschaftswertung sind die Schwarzacher und Dornbirner mit je 23 Punkten an 1. Stelle. weiblich: -28 kg 4. Platz -36 kg 1. Platz und Landesmeisterin -40 kg 1. Platz und Landesmeisterin +48 kg 1. Platz und Landesmeisterin Kaufmann Doris Baumgartner Annemarie Schwärzler Magdalena Oberegger Michaela männlich: -27 kg 1. Platz und Landesmeister -27 kg 3. Platz -34 kg 5. Platz -42 kg 5. Platz -46 kg 1. Platz und Landesmeister -46 kg 2. Platz Gunz Vincent Fink Roberto Leimegger Marian Suntinger Kevin Böhler Andreas Kaufmann Gernot Das 29. Internationale Rheintalerturnier ist eines der 6 Qualifikationsturniere in der Schweiz. Es waren über 750 Kämpfer/innen aus 5 Nationen nach Diepoldsau angereist, in den Kategorien U14, U17, U20 und Elite Jahrgang 84 und älter. In der Kategorie U17 kämpften die 2 Schwarzacherinnen Magdalena Schwärzler und Janine Karner. Magdalena wurde bis 40 kg 1. und Janine erreichte bis 44 kg den 3. Rang. Herzliche Gratulation ! Männergesangverein Schwarzach Chor- Matinee Hofsteig Der Männergesangverein Schwarzach war auch dieses Jahr eingeladen an der Chor-Matinee Hofsteig, im „Hofsteigsaal“ in Lauterach mitzuwirken. An der vom Männerchor Lauterach veranstalteten ChorMatinee nahmen außerdem der Frauenchor Hofsteig, die Singgemeinschaft Kennelbach, die Singgemeinschaft Hard und erstmals der Bildsteiner Chor und der LIEDERmännerChor Alberschwende teil. Es war eine hervorragende Gelegenheit, Gesang in seiner schönsten Form präsentiert zu bekommen und zu erleben. Die vorgetragenen Lieder des Männergesangverein Schwarzach (das Lied der Heimat, die Rose und FuniculiFunicula), erstmals unter Leitung von Ivan Karpati, wurden von den zahlreichen Besuchern gut aufgenommen. Zum Lied Funiculi-Funicula wurde der MGV am Klavier von Frau Erzsebet Helyes begleitet. Liebhaber der Chormusik sind bei diesem beeindruckenden Chorereignis voll auf ihre Kosten gekommen. Der MGV Schwarzach dankt dem Männergesangverein Lauterach für die Einladung zur Chor-Matinee. 20 schwarzachpost April 04 resse hast, be d mach mit. ➤ Wenn Du Inte aufs Training un komm einfach hen, i uns mitzumac TS Schwarzach Sektion Faustball Österreichische Meisterschaft U14 – 7. Rang für unsere Mannschaft Am 6./7. März fand in Laakirchen / OÖ die österr. Meisterschaft der männlichen U14 Mannschaften statt, wir starteten mit einer gemischten Mannschaft (3 Burschen, 4 Mädchen), da in diesem Alter zu wenig Burschen Faustball spielen und weil die Mädchen schon lange mit den Burschen mitspielen. Die Konkurrenz ist natürlich bei so einem Bewerb stärker als im eigenen Land. Unsere Mannschaft kämpfte brav und verlor einige Sätze nur sehr knapp (9:11 gegen den späteren Sieger Unterwaltersdorf, 13:14 gegen Villach), konnte aber nur den 2. Satz gegen Villach (15:11) gewinnen. Damit erreichte sie nur den 4. Gruppenrang. Im Kreuzspiel gegen den anderen Gruppendritten Seekirchen wieder dasselbe Bild, zu viele Unsicherheiten in Abwehr, Aufbau und Angriff, das Spiel wurde mit 9:14 / 7:15 deutlich verloren. Im Spiel um den 7. Rang dann aber Hochspannung, nachdem unsere SpielerInnen den 1. Satz sicher mit 11.9 gewinnen konnten, verloren sie den 2. Satz nach einem 4-Punktevorsprung noch überraschend mit 9:11. Nun musste ein Kurzsatz (Best of five) die Entscheidung bringen. Hier waren wir die Glücklicheren und siegten mit 3:0, was den 7. Rang einbrachte. gefällt. ob es Dir bei uns Probiere es aus, der auf dem Rasen. ft n im Frühljahr wie g. Schulmeisterscha Wir spiele s- und an der Vlb t. an der Vlbg. Verein terr. Meisterschaf Wir beteiligen uns wieder an der Ös ender Leistung und bei entsprech ENDSTAND 1. Union Unterwaltersdorf 2. SC Höhnhart 3. Askö Laakirchen 4. SC Laa/Thaya 5. 6. 7. 8. Askö Seekirchen Villacher TV TS Schwarzach FG Wien Für unsere Jugendlichen war es natürlich ein großer Nachteil, dass sie nicht in einer großen Turnhalle (40x20 m) trainieren können. Aber es war auf jeden Fall ein schönes Erlebnis und es konnte viel Spielerfahrung getankt werden. Es ist zu hoffen, dass sich dies schon bei der Feldstaatsmeisterschaft im Juni auswirken wird. Vlbg. Männermeisterschaft: Wir trainieren nun bald wieder auf dem Rasen des Faustballplatzes. Der Termin ist bei Lenz Stefan zu erfahren. Der 1. Meisterschaftstermin ist am Sonntag 2. Mai in Lauterach, Beginn 10.00 Uhr. Frauen und ältere Jugendliche: Wir trainieren am Dienstag Abend um 19.00 Uhr auf dem Faustballplatz, den 2. Termin müssen wir noch festlegen. Wenn Du Interesse hast, komm einfach vorbei und mach mit. Öffentliche Bücherei Schwarzach Wir möchten allen Besuchern und Förderern unserer Bücherei ein frohes Osterfest wünschen. Sicherlich machen Sie sich schon Gedanken und planen Ihren Urlaub. Sei es zu Hause im Garten, auf dem Balkon oder auf einer Insel irgendwo im Meer – Sie haben sich eine Erholungspause redlich verdient. In der Bücherei warten Reiseführer, Bildbände auf Ihr Interesse. Auch Ratgeber für coole Parties, Feste… Bastelvorschläge und Dekorationsideen… usw. Der Bestand an DVD´s und Unterhaltungsliteratur wird laufend erweitert. Auch die Jüngsten kommen dabei nicht zu kurz. Nutzen Sie unser Angebot, unser Team steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung! Unsere Öffnungszeiten: stehend v.l.n.r. Denise Tirler, Marc Schneider, Silvio Vögel, Christof Brunner sitzend v.l.n.r. Ramona Thaler, Eva Willam, Monika Nikolic Montag und Freitag . . . . . . 18.00 Uhr – 20.00 Uhr Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr – 17.15 Uhr. Das Büchereiteam freut sich auf Ihren Besuch. schwarzachpost 21 April 04 Schiverein Schwarzach Vereinsschirennen Am 28./29.2. fanden am Bödele die diesjährigen Vereinsmeisterschaften statt. Das Wetter war gut aber eisig kalt. Was die vielen Teilnehmer nicht im Mindesten davon abhielt auf der Loipe und auf der Piste ihr Bestes zu geben. Wir starteten am Samstag mit dem nordischen Bewerb. Es gingen 19 Langläuferinnen und Langläufer an den Start. Manuela Niederacher war der Pechvogel des Rennens, ging ihr doch kurz nach dem Start die Bindung kaputt. Für das nächste Rennen kauft sie sich eigene Langlaufschier. Alle anderen waren gut ausgerüstet und meisterten die Strecke mit Bravour. Bei den Herren durften wir dieses Jahr einem „neuen“ Sieger gratulieren, da Lokalmatador Andreas Janc nicht teilnehmen konnte. Wir bedanken uns bei Willi Greber, der uns die Schier fachmännisch präparierte. Ergebnisse: Jeweils die ersten drei: 1 Schuchter Carmen 2 Hämmerle Judith 3 Böhler Roswitha 1 Meusburger Raimund 2 Waldner Klaus 3 Greber Willi Kombination Damen Am Sonntag waren dann alle schon gespannt auf den Riesentorlauf. Am Samstag Abend wurde noch gewachst, was das Zeug hält. Es starteten 68 Teilnehmer. Nach zwei Durchgängen stand dann das Ergebnis fest. Der Vereinsmeistertitel wurde von Willi Auer knapp verteidigt. Bei den Damen wurde ebenfalls wie im Vorjahr Judith Hämmerle Vereinsmeisterin. Wir gratulieren unseren beiden Vereinsmeistern ganz herzlich. In der Gästeklasse starteten heuer drei Teilnehmer. Einer davon kam von wirklich weit her nämlich aus Australien. Hier die Ergebnisse: Schülerinnen I 1 Gmeiner Rebecca 2 Böhler Katharina 3 Greber Hanna 4 Böhler Franziska 5 Gasperi Anna Schüler weiblich alpin Damen Allgemein 1 Hämmerle Judith 2 Kaufmann Birgit 3 Zauser Tamara Schüler I 1 Schuchter Philipp 2 Gasser Simon 3 Mittersteiner Maximilian 4 Hefel Lukas 5 Schuchter Maximilian 6 Niederacher Martin 7 Flatz Martin Schüler II 1 Brüstle Daniel 2 Böhler Harald 3 Huber Daniel Damen AK 1 Schuchter Carmen 2 Flatz Carmen 3 Hefel Petra 8 9 10 11 12 13 14 Kurz Constantin Gasser Hannes Greber Felix Gasperi Pius Pfanner Gabriel Pfanner Sebastian Hefel Felix 22 schwarzachpost April 04 Kombination heißen dieses Jahr Judith Hämmerle und Willi Greber. Wir gratulieren auch ihnen. Die Ergebnisse: Damen 1 Hämmerle Judith 2 Schuchter Carmen 3 Böhler Roswitha Herren 1 Greber Willi 2 Meusburger Raimund 3 Waldner Klaus Kombination Herren Nach dem Rennen am Sonntag fand im Schiheim die Siegerehrung statt. Die Stimmung war großartig und so verwundert es nicht, daß viele noch lange ihre Erfolge feierten. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen wieder auf so viele Teilnehmer. Aktuelle Infos und alle Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft findet ihr auf unserer Homepage http://members.aon.at/sv-schwarzach Schiheim Vermietung Unser Schiheim eignet sich hervorragend für Schulschi-/ -landwochen, aber auch Vereine mieten vermehrt das Schiheim. Interessenten melden sich bitte bei unserem Hüttenwart Alex Gmeiner (Tel. 0699/10069929). An Wochenenden im Winter steht das Schiheim den Vereinsmitgliedern zur Verfügung. Musikschule Wolfurt-Lauterach Schüler männlich alpin Herren Allgemein 1 Schwendinger Michi 2 Moosbrugger Thomas 3 Brüstle Alexander Herren AK II 1 Auer Willi 2 Brüstle Eugen 3 Flatz Reinhard Gästeklasse 1 Simcic Arthur 2 Ian Flood 3 Hämmerle Ingo Aus den Ergebnissen von Langlauf und Riesentorlauf wurden auch noch die Kombinationssieger ermittelt, was natürlich besonders spannend war. Die Vereinsmeister Herren AK I 1 Schneider Patrick 2 Greber Willi 3 Vögel Peter Herren AK III 1 Vonach Norbert 2 Brüstle Jos 3 Pfanner Jodok Veranstaltungen im April 2004 ➢ Donnerstag, 01.04.2004 – Vorspielstunde Klasse: René Katter, Gitarre und E-Gitarre 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt ➢ Freitag, 02.04.2004 – Vorspielstunde verschiedener Instrumentenklassen 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt ➢ Donnerstag, 29.04.2004 – Vorspielstunde Klasse: Jürgen Müller, Saxophon 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt ➢ Freitag, 30.04.2004 – Vorspielstunde Klasse: Ivana Eres, Musikalische Früherziehung, Blockflöte, Ukulele, Mandoline, Gitarre, Spielkreis 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt schwarzachpost 23 April 04 KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Geschätzte Vereinsmitglieder, die Einnahmen unseres Vereines zur Abdeckung der laufenden betrieblichen Aufwendungen resultieren bislang neben öffentlichen Förderungen und Spenden bei Todesfällen auch aus der jährlichen Haussammlung. Seit Bestehen des Vereines waren es unzählige Sammlerinnen und Sammler, die in Schwarzach an jede Haustüre geklopft und dabei eine Spende zu Gunsten unseres Vereines erbeten haben. In den letzten Jahren ist die Zahl dieser freiwilligen MitarbeiterInnen bei der Haussammlung immer mehr zurück gegangen. Diesem Umstand Rechnung tragend, hat der Vereinsvorstand bei der letzten Jahreshauptversammlung eine Empfehlung vorgelegt, welche künftighin die Einheb


Schwarzach Post 20040501
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 5 – Mai 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at 16. INTERNATIONALES BODENSEEFESTIVAL 2004 Mai 04 Aus dem Gemeindegeschehen… Information über Lärmschutzprojekt der Bahn Am Freitag, dem 2. April 2004, konnte sich die Bevölkerung im Gemeindesaal über das Lärmschutzprojekt der ÖBB informieren. Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker durfte dazu den Projektleiter der ÖBB Innsbruck, Herrn DI Harald Mair von der Abteilung Infrastruktur - Planung und Engineering – Projektmanagement sowie eine Reihe von interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger begrüßen, insbesondere aus jenem Personenkreis, deren Objekte direkt oder im näheren Bereich der Bahnlinie stehen. 10 db, abhängig von der Lage des Objektes und Geschosshöhe, erreicht werden. Nach den Erfahrung in anderen Gemeinden ist davon auszugehen, dass Anrainer der Bahnlinie und der näheren Umgebung doch mit einer spürbaren Lärmdämmung und damit auch mit einer Verbesserung der Wohnqualität rechnen dürfen. Kein Vorteil ohne Nachteil: Die Lärmschutzwände verursachen ortsbildnerisch eine Trennlinie und erzeugen im unmittelbaren Bereich auch eine Schattenwirkung. Von der Gemeinde war außerdem der Leiter des Bauamtes, Ing. Mario Longhi zugegen. Im Rahmen einer umfassenden Powerpoint-Präsentation referierte DI Mair über die Wirkung des Lärms und seine Folgen. Grundsätzlich ist Lärm immer eine subjektive Wahrnehmung und wird deshalb von den Menschen auch unterschiedlich aufgenommen. Bereits die Reduzierung einer Schallpegelveränderung um 10 db bedeutet jedoch empfindungsmäßig eine Halbierung. Mit diesem Schallschutzprojekt soll eine Lärmreduktion bis zu In der anschließenden Diskussion kamen die unterschiedlichen Interessenslagen auch zum Ausdruck, wenngleich ablehnende Haltungen unter den Besuchern nur vereinzelt zu vernehmen waren. Einem Vorschlag Rechnung tragend, die Lärmschutzwände im Bereich der Haltestelle vermehrt zu öffnen, hätte für die unmittelbar in diesem Bereich wohnenden Anrainer eine spürbare Verstärkung der Lärmquelle zur Folge und wäre daher mit dem erheblichen Nachteil für diese Bewohner verbunden, dass ihre Wohnqualität sich im Verhältnis zur derzeitigen Situation noch verschlechtern würde. Neben den Lärmschutzwänden werden noch zusätzlich objektbezogene Schallschutzmaßnahmen angeboten (Lärmschutzfenster), allerdings nur für Objekte, welche vor dem 1. Jänner 1993 errichtet wurden und wo die Lärmpegelgrenze überschritten wird. Nachdem die Information an die Bevölkerung nunmehr erfolgt ist, muss sich die Gemeindevertretung nächstens mit der Projektentscheidung befassen. Für Schwarzach wäre die Realisierung der Lärmschutzwände im nächsten Jahr vorgesehen, nachdem sich bislang bereits verschiedene Gemeinden an der Bahnlinie (nämlich alle 12 von Nenzing bis Dornbirn) für die Anbringung von Lärmschutzwänden entschieden hatten. Laut Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker wird die Gemeinde den nach Bundes- und Landesbeiträgen noch offenen Betrag (=20%) beisteuern. Einer positiven Entscheidung für die Projektdurchführung würde im kommenden Herbst die Entscheidung über die Materialart der Lärmschutzwände folgen. Zwischenzeitlich wäre vorgesehen, noch neueste Erkundungen in Bezug auf soeben fertig gestellte Projekte einzuholen. Zum Abschluss dieser recht informativen Veranstaltung bedankte sich Vzbgm. Unterpirker bei Herrn Mair für seine informativen Darstellungen und bei den Besuchern für ihr reges Interesse. 2 schwarzachpost Mai 04 Flurreinigung Herzlichen Dank an alle Mithelfer/innen Auch heuer waren, wie bereits im letzten Jahr – an die 100 freiwillige Schwarzacher/innen unterwegs, um die Bachläufe, Wegränder und Fluren von Unrat und Abfall zu säubern! Besonders erfreulich, auch Freiwillige, die nicht bei einem Verein organisiert sind, haben sich an der Aktion beteiligt. Allen Mithelfern und Mithelferinnen gebührt ein herzliches Dankeschön. Trotz der eher unsicheren Wetterlage und des Kälteeinbruches beteiligten sich rund 100 Personen (davon sehr viele Jugendliche) – an der Flurreini- gung und durchkämpften ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken das Gebiet von Schwarzach. Sie sammelten dabei unter anderem Autoreifen, Fernseher, Plastiksäcke, Windeln etc., sowie Rückstände, welche einige Mitbürger auf unkonventionelle Art entsorgt haben zusammen. Schlussendlich wurden am Ende des Einsatzes durch die Mitarbeiter unseres Bauhofes rund 400 kg Unrat mit den Fahrzeugen abtransportiert. Unverständlich ist es für die engagierten freiwilligen „Reiniger“ immer wieder, dass gerade auch Abfälle, welche kostenlos abgegeben werden könnten, wie beispielsweise Haushaltsschrott und Problemstoffe, in größeren Mengen aus unseren Bachläufen insbesondere aber auch im Schwarzach-Tobel bzw. Uferbereich geräumt werden müssen. Einige Vertreter der Vereine betonten, dass die Beteiligungen bei solchen Aktionen im Eigenen, wie auch im öffentlichen Interesse als Beitrag für einen sauberen und gesunden Naherholungsraum selbstverständlich sei. Im Namen aller Schwarzacher/innen sei ihnen dafür gedankt. Der Judoklub stellte auch heuer wieder neben der Feuerwehr das größte Kontingent für die Flurreinigungsaktion. Zum Abschluss fand die Aktion – wie jedes Jahr – im Feuerwehrhaus bei einer Jause einen gemütlichen Ausklang. Vorarlberger Kraftwerke – Information und Dank Zur Verstärkung der Stromversorgung im Bereich Wolfensberg, Ingrüne werden die VKW die bestehende jedoch an verschiedenen Stellen schadhaft gewordene 10-KV-Leitung beginnend ab der Trafostation am Linzenberg über das Eulentobel Wolfensberg bis Ingrüne durch eine neue 20-KVLeitung ergänzen. Dazu sind in nächster Zeit umfangreiche Erdarbeiten notwendig. Bei der Verlegung wird es zeitweise auch zu Behinderungen kommen. Die VKW danken den Betroffenen im Voraus, insbesondere aber auch den Grundstückseigentümern für deren Verständnis bzw. Einwilligung zur Verlegung! Dasselbe gilt auch für die in den letzten Wochen verlegte Stromerschließungsleitung für den Neubau des „Hafner“-Schwerzler Aussiedlerhofes im Ried, wo die Gemeinde gleichzeitig auch ihre Wasserleitung mitverlegen konnte. schwarzachpost 3 Mai 04 Sprechstunde Notar Der nächste Amtstag des Notars Dr. Kurt Zimmermann findet am Mittwoch, den 10. Mai von 18.00 – 19.00 Uhr im Gemeindeamt, Meldeamtsbüro, statt. Themen: Übergabe Schenkung Kauf Grunderwerbssteuer Schenkungssteuer Geh- und Fahrrecht Grundbuch Testament Erbschaftssteuer Folgen des Heimaufenthaltes Lebensgemeinschaft Uneheliches Kind Scheidungsvereinbarung 16. INTERNATIONALES BODENSEEFESTIVAL 2004 SCHWARZACH Pfarrkirche St. Sebastian Samstag, 22. Mai 2004, 230 Uhr JOHANN SEBASTIAN BACH IN DER DEUTSCHEN ROMANTIK Vokalensemble Capella Stella Feldkirch Helmut Sonderegger Leitung Bruno Oberhammer Orgel Im Mittelpunkt des 16. Internationalen Bodenseefestivals 2004, das vom 30. April bis 31. Mai an 43 Veranstaltungsorten rund um den Bodensee stattfindet, steht das Thema „Romantik“. Das Internationale Bodenseefestival 2004 hat sich dabei zum Ziel gesetzt, „Romantik“ in allen Schattierungen vorzustellen: „Romantik“ als Lebensgefühl – und als bewussten Kontrast zu einem Realismus, der – gerade in unserer Zeit – kaum mehr Raum für Visionen lässt. Das zehnköpfige Vorarlberger Vokalensemble „Capella Stella Feldkirch“ hat im Verlaufe seiner mehrjährigen internationalen Konzerttätigkeit ungewöhnliche Intonationssicherheit und Gesangskultur bewiesen. Der Leiter des Ensembles, Helmut Sonderegger, studierte in Innsbruck und ist heute Professor am Landeskonservatorium Feldkirch. Auch Bruno Oberhammer ist Professor in Feldkirch und hat sich internationale Anerkennung als Orgelsolist erworben. Für Information: Johannes Kaufmann Obmann des Kulturausschusses Gemeinde Schwarzach Tel.: 05572/58777 e-mail: kaufmann.johannes@utanet.at Die Rechtsauskünfte zu notariellen Themen sind kostenlos und verstehen sich als Bürgerservice. Wir laden Sie ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; Wir gratulieren Frau Mariette Dür, Unterdorf 10 welche an der FernUniversität Hagen Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften ihr Studium abgeschlossen hat, zur Verleihung des Titels Magistra Artium (M.A.) und wünschen für die Zukunft alles Gute! 4 schwarzachpost Mai 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MAI Geburtstag feiern: Alwin Immler, Staudachstraße 16 Lydia Rohner, Baumgartstraße 14 Anna Wegscheider, Untertellenmoos 7 Katharina Faisst, Weidachstraße 4 Adelheid Tripolt, Schw.Tobelstraße 16 Josef Dür, Unterdorf 10 Norbert Mathis, Untertellenmoos 9 02.05.1923 09.05.1929 12.05.1928 21.05.1919 22.05.1925 23.05.1930 31.05.1934 Das Licht der Welt erblickt haben am: 23.03. VIVIENNE GALIJASEVIC Eltern: Mujo und Melita Galijasevic, Bildsteinerstraße 7 01.04. LEA ANNA MENNEL Eltern: Mag. Peter und Mag. Heike Mennel, Sportplatzweg 9 10.04. SANDRO TOPALOVIC Eltern: Josip und Natasa Topalovic, Schw. Tobelstraße 20 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Erwin Kalb, An der Minderach 3 . . . . . . . . . . . . . (25.03.2004) Herr Josef Bereuter, An der Minderach 5 . . . . . . . . . . . . . (27.03.2004) Geheiratet haben am: 26.03. Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 und Christine Missias, Wien 23.04. Thomas Steinberger und Daniela Renner, Im Weingarten 12 KUNDMACHUNG über die Eintragungssprengel, die Eintragungsräume, die Eintragungsfrist und die Eintragungsstunden anlässlich der Durchführung des Volksbegehrens für einen kompetenteren und kostengünstigeren Landtag. Auf Grund des § 12 Abs. 1 des Landes-Volksabstimmungsgesetzes, LGBL. Nr. 60/1987, wird kundgemacht: 1. Das gesamte Gebiet dieser Gemeinde bildet für die Durchführung des Volksbegehrens einen einzigen Eintragungssprengel. Das Eintragungslokal befindet sich im Gemeindeamt - M e l d e a m t. 2. Die Stimmberechtigten können in dem für sie in Betracht kommenden Eintragungslokal innerhalb der von der Landeswahlbehörde festgesetzten Eintragungsfrist, das ist vom 24. Mai 2004 bis (einschließlich) 7. Juni 2004, in den Text des Volksbegehrens Einsicht nehmen und dort – nach Angabe ihres Vor- und Familiennamens, des Geburtsdatums und der Wohnanschrift – durch die Leistung ihrer Unterschrift in die Eintragungsliste das Volksbegehren stellen.Der Text des Volksbegehrens und die Eintragungslisten liegen an den nachstehend angeführten Tagen zu folgenden Zeiten auf: Wochentag am Montag, dem 24. Mai 2004 am Dienstag, dem 25. Mai 2004 am Mittwoch, dem 26. Mai 2004 Von … bis … Uhr 08.00 bis 12.00 und 14.00 bis 20.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr am Donnerstag, dem 27. Mai 2004 08.00 bis 12.00 Uhr am Freitag, dem 28. Mai 2004 am Sonntag, dem 30. Mai 2004 am Montag, dem 31. Mai 2004 am Dienstag, dem 1. Juni 2004 am Mittwoch, dem 2. Juni 2004 am Donnerstag, dem 3. Juni 2004 am Freitag, dem 4. Juni 2004 am Montag, dem 7. Juni 2004 Der Bürgermeister 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 10.00 Uhr 08.00 bis 12.00 und 14.00 bis 16.30 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr schwarzachpost 5 Mai 04 Wienfahrt der 4ab Vom 7. März bis zum 13. März erlebten wir eine schöne und interessante Wienwoche, obwohl sie ziemlich verschneit war … Wir trafen uns am Sonntag schon am frühen Morgen am Bahnhof in Dornbirn. Die meisten sahen noch etwas müde aus, aber alle freuten sich auf die bevorstehende Woche. Auf dem Weg nach Wien machten wir einen Zwischenstopp und besichtigten in Mauthausen das ehemalige Konzentrationslager. Wir erfuhren vieles über die Nazizeit und wie grausam und unmenschlich die Häftlinge behandelt wurden. „Ich persönlich empfand den Umgang mit diesen Menschen als sehr schlimm“ (Fabienne). Der Abend brachte einen ersten Eindruck von U-Bahn und Innenstadt, zudem erlebten wir im Schneegestöber, wie vor dem Rathaus die diesjährige Eislaufsaison abgeschlossen wurde. Am Montag stand im Rahmen der Stadtrundfahrt „das verrückte Hundertwasserhaus auf dem Programm. In diesem Haus gibt es keine einzige gerade Linie und der Boden ist eher wellig“ (Jacqueline). In Schönbrunn besichtigten wir das Schloss, „welches durch die prunkvollen Säle mit den alten Gemälden besonders beeindruckend war“ (Sonja). „Im Zoo waren wir auch, aber weil es schneite, waren die meisten mit einem Kakao im Kaiserpavillon aufzufinden. Am Abend dirigierten wir ein Orchester im Haus der Musik“ (Patricia). Nach dem mittelalterlichen Wien im Schnee lernten wir am Dienstag das Internationale Zentrum Wien kennen. Anja und Fabienne schwärmen heute noch vom Charme des Führers aus Afrika. Solche Männer müsste es auch bei uns geben! Der kulturelle Höhepunkt erwartete uns aber noch: „Am Abend hatten wir den großen Ausgang“ (Florian). „Wir waren alle hingerissen, als wir uns das Musical „Elisabeth“ im Theater an der Wien ansahen„ (Sonja). Um die Kosten für die MusicalKarten zu senken, erhielten wir einen Beitrag aus der Paulina Schwärzlerschen Schulstiftung, wofür wir uns noch einmal herzlich bedanken. Am Mittwoch wurden wir von Anna Franz durch die Räumlichkeiten des Parlaments geführt. „Sie erklärte uns auch viel über die politische Arbeit in Österreich“ (Florian). Zudem wurde uns die Sitzordnung im Nationalrat gezeigt: „Einige waren überrascht, wo sie saßen“ (Sonja). „Wir hatten die Ehre, selbst Politiker zu spielen. Dafür froren wir am Nachmittag in der Karlskirche und wärmten uns im Schloss Belvedere wieder auf (Patricia). Eigentlich wollte uns die Führerin nur die Unterschiede zwischen Klimt und Schiele verständlich machen ….. Am Donnerstag warfen wir einen Blick hinter die Kulissen des ORF und bekamen dadurch einen Einblick in das Medienwesen. Im Völkerkundemuseum ließen wir uns erklären, wie sich die Samurai selbst umbrachten. Wegen der lustigen Art des Führers war sogar dieses an sich traurige Kapitel zum Lachen. Martina musste wegen ihres übergroßen Interesse am Thema allerdings mit einem Frageverbot belegt werden! Am Abend wollten wir im Tichy Eis essen. Es blieb beim Wollen, die Saisoneröffnung fand nämlich erst einen Tag später statt. Mit den Erfindungen und den Gräueltaten der letzten Jahrhunderte beschäftigten wir uns am Freitag im Technischen Museum und im Kriminalmuseum, ehe wir die Wienwoche mit einem Einkaufsbummel in der Mariahilferstraße oder einem Praterbesuch ausklingen ließen. Mit vielen neuen Eindrücken kamen wir schließlich am Samstag müde und teilweise unausgeschlafen in Dornbirn an, wo wir wieder von unseren Eltern in Empfang genommen wurden. Übrigens hatte sich während unserer Abwesenheit in Vorarlberg der Frühling durchgesetzt! Musik aus Lateinamerika Schülerkommentare zur Schulveranstaltung Am Dienstag, dem 23. März, war die Gruppe Latino Americanto bei uns zu Besuch. Man konnte mitmachen. Ich war ganz aus dem Häuschen, als ich sie hörte. Wir waren uns alle einig, dass sie supercool war – zirka eine Stunde „Megaspaß“. Die Musiker kommen aus Peru in Südamerika. Sie weihten uns in die südamerikanische Musik ein. Ein Instrument bestand aus Schafshufen. Mir hat gefallen, dass sie uns verschiedene Instrumente gezeigt haben. Am besten gefiel mir die „kleine Gitarre“ Der Charango- 6 schwarzachpost Mai 04 klangkörper wurde früher aus dem Panzer eines Gürteltieres gemacht. Es war toll, dass sie uns live vorgesungen und vorgespielt haben. Mir hat gefallen, dass wir mitklatschen durften und dass ein paar Mitschüler versuchen durften auf den verschiedenen Instrumenten zu spielen. (Patrick Kasperl) Am besten hat mir das Bombos (eine große Trommel) gefallen, auch das Charango war sehr cool. Ich habe gelernt, dass es sehr viele verschiedene Instrumente gibt. Das Blöde war, dass ich nicht sehr viel gesehen habe, weil Stefanie vor mir saß. (Alexander Sinz) Mir hat gefallen, dass wir auch auf den mitgebrachten Instrumenten spielen durften. Ich würde sie gern noch einmal hören. Sie erzählten uns, dass Peru (ihr Heimatland) fünfzehn Mal größer als Österreich sei. Ich fand sie „Sehr gut“! (Julia Schwarz) Mir hat die Show gut gefallen. Am besten hat mir das Lied „La Bamba“ gefallen. Mich hat das schnelle Spiel auf der Gitarre und dem Charango fasziniert. Einer von denen hat so cool dazu getanzt. (Lara Dünser) Es war toll, denn wir konnten mitmachen: klatschen, Instrumente spie- eindruckte uns. Auf den eher ungewöhnlichen Instrumenten – Panflöten und Saiteninstrumenten – spielten und sangen sie gekonnt und erhielten dafür einen begeisterten Applaus. Zum Schluss zeigten uns die Männer einen Tanz aus ihrem Heimatland. Freiwillige Schüler meldeten sich zum Mitmachen, wir Zuschauer klatschten und sangen fleißig mit. Uns Hauptschüler und unsere Lehrer hat der ungewöhnliche Besuch sehr gefreut und wir haben viel dazu gelernt! Michael Baumann, 3b-Klasse len, singen und tanzen. Die Panflöte, dieses Instrument aus Bambus, und das Lied „La Bamba“ haben mir am besten gefallen. Am Ende schrien wir laut „Zugabe“! (Kevin Mayr) Latino Americanto an der Hauptschule Vor kurzem war für die Hauptschüler eine besondere Veranstaltung geplant: Zwei Mitglieder der Gruppe „Latino Americanto“ besuchten uns in Schwarzach und gaben für die SchülerInnen und Lehrpersonen ein Konzert. Beide Sänger kommen aus Peru (Arekipa). Arekipa ist die zweitwichtigste Stadt in Peru. Österreich ist 16mal kleiner als Peru. Die schöne rhythmische Musik der beiden Künstler be- Ob Michael einmal nach Peru reisen wird? Flurreinigung im Rahmen des Biologieseminars Am Dienstag den 30.3.04 veranstaltete Frau Schwaighofer Adelheid mit unserer Biologie Seminargruppe aus der 2a Klasse eine Flurreinigung. Die Klasse wurde in zwei Gruppen geteilt und startete. Unsere Aufgabe war es, die Abfälle im Bereich der Schule bis zur Post und beim Gemeindesaal einzusammeln. Es ist schon erschreckend, was die Leute alles wegwerfen und liegen lassen. Wir entdeckten sogar einen Haufen voller Dreckwäsche. Als ich den Haufen genauer untersuchte, sah ich sogar eine kleine Maus. Aber als die mich sah, flüchtete sie gleich in ein Abwasserrohr. Um ca. 15.20 Uhr gingen wir zurück zur Schule und aßen Wurstsemmel und Limo, die wir von der Gemeinde spendiert bekamen. Wenn jeder seine Abfälle ordentlich entsorgen würde, müssten wir solche Veranstaltungen in Zukunft nicht mehr machen! Verena Einsle schwarzachpost 7 Mai 04 Kreuzweg er – leben Am Freitag den 2. April 2004 fand der Kreuzweg der HSSchwarzach statt. Die Schüler haben gut und gerne mitgearbeitet, was verwunderlich ist, da die Jugend von heute kaum mehr etwas von der Kirche wissen will. Man konnte mit allen fünf Sinnen (riechen, sehen, fühlen, hören, basteln) dabei sein. Wir hatten den Eindruck, dass es allen Schülern und auch den Lehrern sehr gut gefallen hat. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Bäckerei Mittelberger für das Brot, bei der Blumen Elke für die 50 schönen Tulpen und natürlich auch bei Frau Schneider, da sie alles organisiert hat. Wir möchten auch den Viertklässlern für die tollen Führungen danken. Wir hoffen, dass auch die nächsten Schüler dieses Ereignis miterleben dürfen. Stephanie Schiemer (4b) und Cornelia Lampert (4b) Am Freitag den 2.4.2004 fand der Kreuzweg der HSSchwarzach statt. Jede Klasse, wurde in zwei Gruppen aufgeteilt und im Fünf - Minuten - Takt abgeholt. Alle Bericht aus den VN vom 19. 04 2004 Schüler arbeiteten gut mit, was uns erstaunte, weil man heutzutage kaum mehr Jugendliche in der Kirche zu sehen bekommt. Es gab jedenfalls keine negativen Eindrücke. Bei den verschiedenen Stationen wurden alle Sinne angesprochen. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Bäckerei Mittelberger, Elke´s Blumenladen und Sparmarkt Albrecht für die gespendeten Geschenke. Es war ein super Er-lebnis. Christof Brunner; Thomas Hinteregger (4B) „Mein Obstbaum“ als Unterrichtsthema Symbolische Pflanzaktion mit Schulkindern beim Schwarzacher Heimathaus Schwarzach (VN-stp) Projektunterricht in der erwachenden Natur war in der Hauptschule Schwarzach angesagt, wo Günter Hopfner gemeinsam mit der Gemeinde eine Hochstamm-Pflanzaktion im Rahmen der „VN“-Initiative „Mein Obstbaum“organisiert hatte. Hunderte Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, denen der Erhalt der landschaftsprägenden Obstbaumbündt ein Anliegen ist, haben im Rahmen von „Mein Obstbaum“ ein Signal für die Zukunft der Streuobstwiesen gesetzt. Mehr als ausgeglichen Dank fachkundiger Unterstützung durch die Landwirtschaftskammer, die Baumwärter und die ehrenamtlichen Funktionäre der Obst- und Gartenbauvereine sowie der finanziellen Patenschaft der Sponsoren Mohren-Bräu und Rauch-Fruchtsäfte ist es gelungen, in zwei landesweiten Pflanzaktionen mehr Streuobstbäume zu pflanzen, als durch Feuerbrand gerodet werden mussten. Die Ausfälle durch die Baumseuche wurden von „Mein Obstbaum“ damit mehr als ausgeglichen. Erhalt der Obstbündt Der riesige Erfolg der Aktion geht aber weit über diese erfreulichen Zahlen hinaus. „Es ist mit der Aktion gelungen“, freut sich Agrarlandesrat Erich Schwärzler, „die Bevölkerung für das wichtige Thema Streuobstwiesen zu sensibilisieren und viele zu animieren, einen Beitrag zum Erhalt der landschaftsprägenden Obstbündt zu leisten.“ Initialzündung Es sei erfreulich, dass die Aktion wie eine Initialzündung wirkte und jetzt von Gemeinden und Initiativen eigene Unter fachkundiger Anleitung gestaltete Lehrer Günter Hopfner die Pflanzaktion zum hautnahen Biounterricht. (Foto:Günter Hopfner) Aktionen gestartet würden, so Schwärzler. Jüngstes Beispiel Schwarzach, wo in einer kurzfristigen Aktion mehr als drei Dutzend Bäume gepflanzt wurden. Drei davon in einer symbolträchtigen Aktion beim Heimathaus, wo eine Schulklasse gemeinsam mit dem Verwalterehepaar Brunhilde und Otto Steurer, Bürgermeister Helmut Leite, dessen neuen Vize Christoph Unterpirker und Baumwart Albert Lecker den Obstbaumbestand beim lebendigen Heimatmuseum ergänzte. 8 schwarzachpost Mai 04 VOLKSSCHULE SCHWARZACH Schülereinschreibung für das Schuljahr 2004/2005 Mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 1. September 1997 bis 31. August 1998 geboren sind. Die Schülereinschreibung für diese Kinder findet in der Zeit vom 10. Mai bis 28. Mai 2004 in der Volksschule Schwarzach (Direktion, I. Stock) statt. Dazu erhalten alle Eltern zeitgerecht entsprechende Informationen einschließlich einer persönlichen Einladung mit dem für sie innerhalb des obigen Zeitraumes zutreffenden Termin. Schulpflicht und Schulreife Laut Schulpflichtgesetz sind alle Kinder berechtigt, die erste Stufe (1. Klasse) einer Volksschule zu besuchen, die schulpflichtig und schulreif sind. Schulreif ist ein Kind dann, wenn angenonmmen werden kann, dass es dem Unterricht auf der ersten Schulstufe zu folgen vermag, ohne körperlich oder geistig überfordert zu sein. Regelung des Schuleingangsbereiches Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 trat eine gesetzliche Neuregelung im Schuleingangsbereich im Rahmen der „Grundstufe I neu“ in Kraft. Ein wesentliches Merkmal dieser Neuerung ist, dass alle schulpflichtigen Schüler in die Schule aufzunehmen sind – auch solche, die noch nicht schulreif sind: Entweder in eine allfällige Vorschulklasse – wenn mindestens 10 Kinder dafür in Betracht kommen – oder sie werden in die erste Schulstufe integriert und entsprechend gefördert. Ein wesentliche Neuerung ist auch, dass jeder Schulanfänger bis zu drei Schuljahre Zeit hat, die Grundstufe I (allfällige Vorschulstufe, 1./2. Schulstufe) zu absolvieren. Ein Wechsel der Schulstufe in die nächst-höhere oder nächstniedrigere ist jederzeit (auch während des Schuljahres) in Absprache mit Klassenlehrer und Eltern möglich. Im kommenden Schuljahr 2004/2005 werden an unserer Schule voraussichtlich (ca.) 33 Kinder neu eingeschult. Allfällige nicht-schulreife Kinder werden als „Kinder mit Vorschulstatus“ („Vorschulkinder“) in die erste Schulstufe (1. Klasse) integriert. Sie werden individuell und bei Bedarf nach dem Lehrplan der Vorschulstufe unterrichtet sowie entsprechend ihrer Persönlichkeit und Fähigkeiten betreut und gefördert. Dabei ist je nach Entwicklungsstand und Leistungs- fortschritt ein Wechsel der Schulstufe (auch während des Schuljahres) innerhalb oder außerhalb des Klassenverbandes möglich. Detaillierte Informationen erhalten alle Eltern im Rahmen der Schülereinschreibung. Vorzeitige Aufnahme in die Volksschule Darüber hinaus können Kinder gemäß Schulpflichtgesetz, die in der Zeit vom 1. September 1998 bis 31. Dezember 1998 geboren sind, vorzeitig in die erste Klasse (1. Stufe) der Volksschule aufgenommen werden, a) wenn sie für schulreif erklärt werden und b) angenommen werden kann, dass sie dem Unterricht in der ersten Klasse zu folgen vermögen, ohne geistig und körperlich überfordert zu sein und c) die Klassenschülerzahl nicht übermäßig hoch ist. Um vorzeitige Aufnahme ist von den Erziehungsberechtigten ein schriftliches Ansuchen bzw. ein ärztliches Attest innerhalb der Einschreibungsfrist vorzulegen. Diesbezüglich wird auch um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten. Eventuelle Auskünfte/Anfragen bezüglich der Schülereinschreibung: Telefon: 05572 / 58355-3 bzw. 0664 / 283 02 17 Fax: 05572 / 58355-4 Email: direktion@vsblack.com Internet: www.vsblack.com Termine im Mai 2004 FR 07.05.2004 : ELTERNSPRECHTAG (nachmittags von 14 bis 17 Uhr) Dazu sind alle Eltern recht herzlich eingeladen. Eine detaillierte Einladung erfolgt noch zeitgerecht. schulautonomer Tag (schulfrei) Fr 21.05.2004: Sa 29.05. bis einschl. Di 01.06.2004: PFINGSTFERIEN Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier schwarzachpost 9 Mai 04 KINDERGARTEN SCHWARZACH Einschreibung für das Kindergartenjahr 2004 / 2005 • Zum halbtägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 1999 und 31. August 2000 Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt am: MITTWOCH, DEN 12. MAI 2004 Aufgenommen werden: • Zum ganztägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 1998 und 31. August 1999 Die Anmeldung erfolgt nach Sprengel. Genaue Informationen zur Sprengeleinteilung erhalten Sie durch ein separates Schreiben. Wir bitten Sie, diesen Termin verlässlich wahrzunehmen. Im Verhinderungsfall bitte frühzeitig im Kindergarten anrufen. Kindergarten Dorf: Kindergarten Minderach: Tel.: 5 88 85 - 6 Elke Gmeiner Tel.: 4 17 31 Andrea Stradner Aktuelles… Wirtschaftsgemeinschaft Schwarzach Die WIGE Schwarzach veranstaltete am Ostermontag einen Frühschoppen im Gemeindesaal, der ein großer Erfolg war. Alleinunterhalter Ingo sorgte mit seiner Musik für beste Stimmung im Saal. Auch der Theaterverein Schwarzach trug mit einem Sketch zu unserem Programm bei. In der Bar konnten unsere Kids bei fetziger Disco-Musik abtanzen. Der Höhepunkt unserer Veranstaltung war wieder eine Tombola, die Dank der Großzügigkeit unserer Sponsoren alle Erwartungen übertraf. Der erste Preis – ein Rasentraktor, gesponsert von Böhler Forst- und Gartentechnik, der Raiffeisenbank am Hofsteig und von Sägewerk Steurer – ging nach Dornbirn. Der zweite Preis – eine Saeco Kaffeemaschine, gesponsert von den Friseursalons Gasser, Reiter und Hair Art – ging an eine glückliche Gewinnerin nach Hard. Der dritte Preis – ein Kinderfahrrad – blieb bei einer Gewinnerin in Schwarzach. Wir danken allen Mitwirkenden und Sponsoren, vor allem aber allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern, die durch ihr zahlreiches Kommen unsere Veranstaltung unterstützten. Der Erlös des Osterfrühschoppens wird für die Weihnachtsbeleuchtung, die heuer in der Hofsteigstraße verwirklicht wird, verwendet. WIGE Schwarzach – Der Vorstand 10 schwarzachpost Mai 04 Kunst aus Schwarzach in Barcelona chen Ausstellungen in namhaften Galerien und Museen im In- und Ausland zu sehen, unter anderem in Wien, Linz, Salzburg, Miami, Santiago de Chile, Ulm, Memmingen, Aalen, Prag und New York. Im vergangenen Jahr war New York mit seinen Leuchtfassaden auch das Thema einer Ausstellung in der Galerie Hollenstein in Lustenau. Eine weitere Arbeit für das Frauenmuseum in Hittisau befasst sich mit der Bregenzerwälder Tracht, der Juppe. Als Mitglieder der Berufsvereinigung der bildenden Künstler stellten Heller und Ulmer mehrere Arbeiten aus Zeitungspapier, Leinwand und Wachs im Jänner im Künstlerhaus in Bregenz aus. Im Mai sind Werke in der Galerie MX Espai in Barcelona zu sehen.Heuer stehen auch noch La Massana (Andorra) und Olten (Schweiz) im Terminkalender. Wer jetzt neugierig geworden ist, schaut einmal in die Homepage www.hellerulmer.com oder noch besser gleich im Atelier in der Brühlstraße in Wolfurt vorbei. Yvette Heller und Gabriele Ulmer bei der Arbeit zum Thema „Tracht“ für das Frauenmuseum Hittisau 2003 Die Schwarzacher Künstlerin Gabriele Ulmer und ihre Kollegin Yvette Heller arbeiten seit 1998 zusammen. Es entstehen neben Bildern, Skulpturen und Installationen vorwiegend „Wachsbildobjekte“ in einer eigenen Technik. Bearbeitete und genähte Leinwand sowie Wachs sind bereits zum Markenzeichen des Künstlerduos geworden. Die von vier Händen gefertigten Kunstwerke waren schon in zahlrei- Exponate, welche auch beim Kugelfest-Kirchenjubiläum zu sehen waren. Exponate, welche auch beim Kugelfest-Kirchenjubiläum zu sehen waren. schwarzachpost 11 Mai 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Ist Christus nicht auferstanden, so ist unser Glaube leer. So lesen wir im 1. Korinther 15,17. Ostern, Auferstehung, Neubeginn, das ist das zentrale Thema unseres Glaubens. Ich denke, diese Botschaft verdient es, im Rückblick nochmals überdacht zu werden. Es begann mit dem Einzug Jesu in Jerusalem. Wir haben das mit unserer Palmprozession nachempfunden, soweit das in diesem bescheidenen Rahmen möglich ist. Was voranging war Einsatz von Firmhelfern und vor allem den Firmlingen. Sie banden die Palmen, die dann vor der Prozession geweiht wurden. Dann der eindruckvolle Gottesdienst in der Kirche mit der Mitgestaltung von den Erstkommunikanten war wie eine Einladung zur Mitfeier der Karwoche. Anschließend war der Suppentag – wieder Bereitschaft, Einsatz auf allen Seiten, besonders von der Aktionsgruppe. Dann folgten die Gottesdienste der Karwoche am Gründonnerstag, Karfreitag, Osternacht und anschließend Ostersonntag. Diese Feier wurden mit viel Liebe und Sorgfalt vorbereitet unter Einsatz der Firmlinge, der Ministranten und vieler Helfer, nicht zuletzt der verschiedenen Choren, die Zeit und persönliches Engagement gezeigt haben. Die Gottesdienste, die alle gut besucht waren, haben uns im Herzen berührt. In allem war ein guter Geist, der Geist der Freude, des Miteinander spürbar. An dieser Stelle ein großes Danke allen, die zum guten Gelingen des Suppentages und der Gottesdienste beigetragen haben. Das ist Ostern, unser Glaube ist nicht leer. Christus ist wirklich auferstanden. Er lebt unter uns und in uns.. Wir können in seinem Geist hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Diese Zukunft wollen wir gerade im Monat Mai unter den Schutz Mariens stellen. Sie ist die Mutter unserer Kirche. Mit ihr in der Mitte wollen wir auf das Pfingstfest und mit den Firmlingen auf die Firmung vorbereiten. Möge der Heilige Geist, der Geist der Erleuchtung und der Liebe, uns eint und unsere Pfarrgemeinde zur einer Gemeinschaft der Glaubenden und der Liebenden führt. Eurer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstordnung im Mai 2004: Die Maiandachten finden jeweils am Mittwoch in der Pfarrkirche im Rahmen der Abendmesse um 19.00 Uhr und jeden Donnerstag um 19.30 Uhr in der Kapelle am Linzenberg statt. Sa 01.05. 19.00 Erster Mai / Josef der Arbeiter: Vorabend-Messe: mit Fürbitten zu „Josef dem Arbeiter.“ So 02.05. 9.30 4. Sonntag der Osterzeit: Joh 10,27-30 Ich gebe meinen Schafen ewiges Leben Mi 05.05. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Hubert Masal, Helmut Feurstein und Frieda Zechner. Fr 07.05. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Sa 08.05. 19.00 Vorabendmesse, Musikalische Mitgestaltung: Männerchor Schwarzach So 09.05. 9.30 5. So. d. Osterzeit / Muttertag: Joh 13,31-33a.34-35 Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Fam. und Doris Glattergötz mit den „Flautinis“. So 16.05. 9.30 6. Sonntag der Osterzeit: Joh 14,23-29 Dankgottesdienst der Erstkommunikanten mit Segnung der Kreuze, Rosenkränze, etc. Musikal. Mitgestaltung: Chor „Namlos“. Di 18.05. 19.00 Bittprozession von der Pfarrkirche nach Bildstein: Wir beten dabei den Rosenkranz und nehmen anschließend in Bildstein an der Abendmesse teil. Alle Pfarrangehörigen sind dazu herzlich eingeladen. von 8.30 – 12.00 Exerzitien für die Firmlinge mit anschl. Beichte. 19.00 Vorabend-Messe. Christi Himmelfahrt: 9.00 Bittprozession: Ausgehend vom Gasthaus Natterhof zur Kirche. Anschl. Festgottesdienst. Lk 24,46-53 Während er sie segnete, wurde er zum Himmel erhoben Mi 19.05. Do 20.05. So 23.05. 9.30 7. Sonntag der Osterzeit: Joh 17,20-26 Sie sollen eins sein, wie wir eins sind; sie sollen vollendet sein in der Einheit Musikalische Mitgestaltung: Musikschule Wolfurt So 30.05. 9.30 Pfingstsonntag: Joh 20,19-23 Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch: Empfangt den Heiligen Geist Festmesse mit dem Kirchenchor. Mo 31.05. 9.30 Pfingstmontag: Joh 3,16-21 Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird 12 schwarzachpost Mai 04 Firmfeier mit Generalvikar Dr. Elmar Fischer, Kirchenchor und Schwarzacher Doppelquartett. !Achtung! Die Bittprozession an Christi Himmelfahrt beginnt bei gutem Wetter bereits um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz des Gasthauses Natterhof. Wir gehen über Helbernstrasse, an der Minderach, Bildsteinerstrasse, Weidachstrasse, Feuerwehr, Webergasse, Fabrikstrasse zur Kirche, wo dann anschließend die Festmesse gefeiert wird. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen notwendige Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der wöchentliche Gottesdienstordnung entnommen werden, die jeweils in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt. AK Ehe und Familie Unser nächster Familiengottesdienst ist am MUTTERTAG, 9. 5. 2004, 9.30 Uhr. Frau Doris Glatter-Götz mit Schülerinnen wird die Messe musikalisch mitgestalten. Ganz besonders herzlich laden wir alle Frauen und Mütter mit ihren Familien ein. Wir freuen uns auf euch! Folgende Spenden sind im April eingegangen: Zum Gedenken Herrn Bereuter Josef Für Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Kirchenchor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Hl. Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Pfarrhausrenovierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Glockenreparatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 15,00 150.00 160.00 75.00 500.00 Pfarrwallfahrt Unsere diesjährige Pfarrwallfahrt führt uns zur Pfarr- und Wallfahrtskirche in Bartholomäberg. Die Barockkirche in Bartholomäberg ist eine der sehenswertesten Kirchen in Vorarlberg. Nach der allgemeinen Überlieferung war Bartholomäberg schon im 11. Jahrhundert eine eigene Pfarrei. Am 26. Mai 1729 legte Pfarrer Marent den Grundstein zur neuen Barockkirche. Die Kirchenrenovierung ist seit 1999 abgeschlossen. Wir fahren wieder mit dem Bus der Fa. Bischof am Dienstag, 25. Mai 2004. Abfahrt: Dienstag, 25. Mai 2004, 13.00 Uhr ab Kirchplatz Nach einer Führung durch die Kirche feiern wir mit unserem Herrn Pfarrer eine Andacht. Anschließend treffen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein im „Berger-Hof“ ein. Bis ca. 19.00 Uhr werden wir wieder in Schwarzach ankommen. Die Fahrtkosten von e 12,-- sind bei der Anmeldung im Pfarrbüro zu bezahlen. Anmeldung bis spätestens Dienstag, 18. Mai 2002. Auf viele Teilnehmer freut sich der Sozialkreis. Die Firmlinge haben am Palmsonntag Palmzweige verteilt und dabei e 169.50 an Spenden erhalten. Diesen Betrag haben sie der Pfarre zur Reparatur der Glocke zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Die Caritas-Haussammlung ergab die schöne Summe von e 4406.40. Wir danken nochmals allen Spendern und den fleissigen Sammlerinnen, ohne die ein solches Ergebnis nicht möglich geworden wäre! A RKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind drei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 13 Mai 04 Einladung zur vietnamesischen Stabgymnastik mit Pfarrer Peter Trong Tran Ziel der Übungen: Durch gezielte Atmung und Bewegungen wird die Regulierung der Organfunktionen im Körper unterstützt, der Körper im Gleichgewicht gehalten, vorzeitige Alterung abgewendet. Art der Übungen: 12 Bewegungen des LanglebigkeitsStabes in 4 Untergruppen, wovon jede 3 Bewegungen enthält. Diese Gymnastik ist für alle Altersstufen geeignet, besonders für ältere Menschen. Kosten: keine. Wenn durch den Kurs bei den Teilnehmern Positives Denken und damit eine gesunde Lebenseinstellung erzielt wird, hat sich der Kurs gelohnt. Die Gymnastik-Gruppe mit Pfarrer Peter Trong Tran in Übersaxen Zweck der Gymnastik: Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Schutz unserer Gesundheit. Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie jung und gesund bleiben? Dann kommen Sie zum Informations- und Demonstrationsabend am Freitag, 7. Mai, 19.00 Uhr zum Pfarrhaus. Wir treffen uns im Pfarrsaal. Dort erhalten Sie alle Infos, die für Sie wichtig sind. Anmeldung zum Kurs: Beim Info-Abend. Unser heuriges Wohnviertel-Betreuer-Treffen ist am 11. Mai. Wir treffen uns um 13.30 Uhr am Kirchplatz und wandern nach Bildstein. Dort ist um 14.30 Uhr eine kurze Andacht in der Kirche, anschließend gemütliches Beisammensein im Gasthaus Ochsen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme! Der Sozialkreis Aus den Vereinen… Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund Sehr geehrte Damen und Herren! Die Maiandachten des Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenbundes in der Georgskapelle werden auch dieses Jahr wieder im Monat Mai an jedem Donnerstag, sowie an Sonn- und Feiertagen um 19.30 Uhr abgehalten. Die Bevölkerung von Schwarzach und Umgebung ist dazu recht herzlich eingeladen. Mit freundlichen Grüßen – Arnold Berger Eltern-Kind-Treff Hoppa-ReitaSchwarzach Der diesjährige Informations- und Anmeldenachmittag für die Spielgruppe Hoppa Reita findet am Mittwoch, 26.Mai 2004 von 14.00 bis 16.00 Uhr im Spielgruppenraum, Kindergarten an der Minderach statt. Unsere Frühstückstermine sind am: Freitag, 14. Mai 2004 Freitag, 11. Juni 2004 (09.00 Uhr, Kindergarten Minderach) 14 schwarzachpost Mai 04 TS Schwarzach Zum Gedenken an Kalb Erwin Erwin war zeit seines Lebens mit der Turnerschaft eng verbunden. Er war jahrelang ein begeisterter Faustballer und Leichtathlet. Er war auch im Alter bei Altersturnfesten in seiner Altersklasse kaum zu schlagen und er holte sehr viele Siege. Beim Faustballspiel spielte er hauptsächlich an der Schlagposition, er hatte einen scharfen Schlag und sicherte so für seine Mannschaft viele Punkte. Allerdings war er durch seinen Ehrgeiz für seine Mitspieler ein nicht immer leichter Partner, doch am Spielende raufte man sich bei einem Gläschen immer wieder zusammen und so spielte „seine“ Mannschaft bei zahlreichen Turnieren und bei der Vlbg. Meisterschaft jahrelang zusammen. Erwin war von 1964 bis 1966 Sektionsleiter der Faustballer, sonst hatte er für solche Posten aber keine Vorliebe. Nun ist Erwin nicht mehr unter uns und wir haben einen weiteren Turnkameraden der alten Garde verloren. Wir werden Erwin ein ehrendes Andenken bewahren. Die Spieltermine im Frühling sind: • Sonntag, 2.5. Lauterach Hauptschulplatz, Beginn 14.00 Uhr • Sonntag, 16.5. Schwarzach Sportzentrum, Beginn 14.00 Uhr • Samstag, 5.6. Schwarzach Sportzentrum, Finale, Beginn 14.00 Uhr Nachwuchs: Wir laden alle Jugendlichen von Schwarzach und Umgebung ein, es einmal mit dem Faustballsport zu probieren. Das Faustballspiel ist auf dem Rasen, an frischer Luft eine sehr schöne Sportart und verlangt sehr viel Geschick und körperlichen Einsatz, aber durch die vielen Tricks und Finten ist auch der Geist sehr gefordert. Wir beteiligen uns an der Vorarlberger Verbandsmeisterschaft, an der Vlbg. Schulmeisterschaft und nehmen auch an internationalen Turnieren teil. Unsere Trainingstermine auf dem Faustballplatz im Sportzentrum sind: U12 U14 jeden Dienstag und Freitag jeden Dienstag und Mittwoch 15.45 – 17.30 Uhr 18.30 – 20.30 Uhr 15.45 – 17.30 Uhr Termine im Mai: So, 2.5. U14 in Schwarzach, Beginn 14.00 Uhr Sa, 8.5. U12 in Schwarazch, Beginn 14.00 Uhr So, 16.5. VL Männer und U14 in Schwarzach, Beginn 14.00 Uhr So, 23.5. Österreich Pokal in Seekirchen mit Vlbg. Auswahlmannschaften Mo, 31.5. Nachwuchsturnier in Wilen / CH Sektion Faustball Vlbg. Männermeisterschaft: Nach dem Sieg in der Hallenmeisterschaft ist dies für unsere 1. Mannschaft auch das Ziel im Feld. Dafür trainieren unsere Spieler schon fleißig. schwarzachpost 15 Mai 04 Schwarzacher Dorfmusikanten EINLADUNG zum FRÜHSCHOPPENKONZERT Datum: Sonntag, dem 16. Mai 2004 Zeit: 10.30 Uhr Ort: Gemeindesaal Schwarzach Wir haben mit unserem Kapellmeister Luggi ein sehr buntes Programm für Euch ausgesucht und einstudiert. Es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Die Nachwuchsbläser Tamara Bereiter, Damian Böhler, Harald Böhler und Christof Zambanini geben ihr Debüt und wir wünschen ihnen dazu viel Erfolg. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt und wir werden uns bemühen, Euch bestens zu bewirten. Somit steht einem gemütlichen und unterhaltsamen Vormittag mit den Dorfmusikanten nichts mehr im Wege. Also Termin nicht vergessen: Frü Sonntag, 16. Mai 2004 hschoppenkonzert – 10.30 Uhr Wir hoffen auf einen zahlreichen Besuch und freuen uns, Euch im Gemeindesaal begrüßen zu können. Bis dann Eure Schwarzacher Dorfmusikanten Musikschule Wolfurt-Lauterach Termine im Mai 2004 Muttertagskonzert Motto: „Unsere Kleinen“ Fr, 07.05.04, 19.00 Uhr - Gemeindesaal Schwarzach Vorspielstunde Klasse: Bernhard Eggarter, Trompete + Flügelhorn Basilius Ludescher, Klavier + E-Piano Mo, 10.05.04, 19.00 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Robert Bernhard, Saxophon Christian Bilgeri, Gitarre + E-Gitarre Di, 11.05.04, 18.30 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: André Meusburger, Querflöte Mi, 12.05.04, 19.00 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Erzsebet Helyes, Klavier Fr, 14.05.04, 18.30 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Instrumentenpräsentation - „sehen, hören, fühlen“ Sa, 15.05.04, 14.00 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Verena Moser, Querflöte Mo, 24.05.04, 18.30 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt ➨ NEUEINSCHREIBUNG in Schwarzach Di, 25.05.04, 17.00 - 19.00 Uhr Hauptschule Schwarzach ➨NEUEINSCHREIBUNG in Lauterach Mi, 26.05.04, 09.00 - 11.00 und 17.00 - 19.00 Uhr Musikschule Lauterach, Unterhub 6 ➨NEUEINSCHREIBUNG in Wolfurt Do, 27.05.04, 09.00 - 11.00 und 17.00 - 19.00 Uhr Musikschule Wolfurt, Unterhub 6 16 schwarzachpost Mai 04 UTC Tennisclub Schwarzach Saisonstart mit Eröffnungsturnier am 1. Mai Mitte April fand die Frühjahrsinstandsetzung der Plätze statt und Dank unserem eifrigen Platzwart Willi Lörenz präsentiert sich die Anlage in einem tadellosen Zustand. Zum Auftakt findet am Samstag, dem 1. Mai ein Mix-DoppelTurnier statt, zu dem alle Mitglieder, aber auch Freunde und Interessenten, herzlich eingeladen sind. Die Anmeldung kann am Platz erfolgen, die Paarungen werden jeweils zusammengelost. Beginn ist um 13.00 Uhr. Bereits ab 10 Uhr findet ein Eröffnungsturnier für Kinder statt. Auf Grund der vielen Mannschaften werden jedes Wochenende 4 – 5 Heimspiele auf unserer Anlage stattfinden. Wir bitten die anderen Spieler um Verständnis, wenn der Spielbetrieb dadurch manchmal etwas eingeschränkt ist. Vielleicht könnten sie jedoch als Zuschauer unsere Mannschaften unterstützen. Ehrung für Ex-Obmann Bei der Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Tennisverbandes am 17. April 2004 wurde unserem früheren Obmann Bernhard Schertler das Goldene Ehrenzeichen des Verbandes für besondere Verdienste für den Tennissport in Vorarlberg verliehen. Damit wurde die 30-jährige Funktionärstätigkeit und insbesondere die 14-jährige Obmannschaft von Bernhard Schertler gewürdigt, der bei der Jahreshauptversammlung im November 2003 das Amt in jüngere Hände übergeben hat. Mannschaftsmeisterschaft beginnt Am Wochenende 8./9. Mai beginnt die Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft, an der sich der UTC Schwarzach mit 13 Mannschaften beteiligt. 91 Spieler wurden in den Kadern gemeldet und werden für unseren Verein um Punkte kämpfen. Besonders erfreulich ist, dass auch 23 Jugendliche in 4 Schülermannschaften (2 x U10, 2 x U14) an der Meisterschaft teilnehmen. Eine Folge der kontinuierlichen Jugendarbeit der letzten Jahre. Besuchen Sie uns im Internet Der UTC Schwarzach ist bereits seit 4 Jahren, als einer der ersten Vereine im Land, im Internet präsent. Es würde uns freuen, wenn Sie uns einmal auf unserer Homepage besuchen. Hier erfahren Sie alles über den Verein und werden auch über aktuelle Ereignisse informiert. Adresse: www.utc-schwarzach.at schwarzachpost 17 Mai 04 Bürgermusik Schwarzach Jahreshauptversammlung Die Schwerpunkte der Jahreshauptversammlung über das abgelaufene Vereinsjahr waren die Jugendausbildung, die Änderungen der Neuwahlen des Vereinsvorstandes und die Vorbereitung für das Bezirks- und 150-jährige Jubiläumsfest der Bürgermusik Schwarzach 2006. Obmann Mag. Elmar Wittwer und Kapellmeister Albrecht Piazza berichteten über die erfolgreichen Auftritte im Jahre 2003, allen voran das traditionelle Frühjahrskonzert. Mit einem schwierigem Programm und einer soliden Leistung der Mitwirkenden konnte die Musik wiederum das Publikum überzeugen. Weitere Höhepunkte waren die Unterhaltungskonzerte beim Kugelfest und Feuerwehrfest im vergangenen Herbst, bei denen wir für ausgezeichnete Stimmung sorgen konnten. 24 Ausrückungen, 61 Vollproben, diverse Teilproben, Jugendproben, Sitzungen, Teilnahme von Abordnungen bei Ausrückungen der gesamten „Hofsteigermusik“ Ausrückungen der SchwaBuBi, verschiedene Jugendveranstaltungen, sowie diverse Verbandssitzungen und Tagungen füllten den Terminkalender des Vereins. Dank der hervorragenden Jugendarbeit der Jugendreferentin Heike Klopfer hat die Bürgermusik mit 46 Lehrlingen einen Rekordhöchststand erreicht. Davon spielen bereits 17 Jungmusikanten/innen bei der Jugendmusik SchwaBuBi. Vorspielabende, Orchesterseminar, Ausflug zu den Bregenzer Festspielen etc. wurden für die jüngsten organisiert. 5 Konzerte, davon 2 im benachbarten Deutschland und die Jungmusig-Ralley standen auf dem Programm der SchwaBuBi. Aufgrund der großen Lehrlingsanzahl, mussten laut Zeugwart Rudi Netzer 8 neue Instrumente angeschafft werden. Mit 3 Klarinetten wurde der zum Teil aus den 50er Jahren stammende Bestand erneuert. Die Trachten wurden ebenfalls erneuert, abgeändert und auf den aktuellsten Stand gebracht. Dies waren auch die größten Posten der Ausgabenseite der Finanzverwaltung. Kassier Roland Immler konnte trotz diesen beträchtlichen Investitionen, dank der Förderung der Gemeinde und der großzügigen Überweisungen unserer Förderer, einen positiven Kassastand vorweisen. Gemäß Statuten können Jugendliche unter 13 Jahren nicht als ordentliches Vereinsmitglied in den Verein aufgenommen werden, und so wurden die bereits aktiven Jungmusikanten/innen Jennifer Gal, Julia Rüdisser, Maria Hinteregger und Elias Hinteregger auf ein Probejahr zum Verein genommen. Erfreulicherweise gab es im abgelaufenen Vereinsjahr keine Abmeldungen, sodass die Bürgermusik zur Zeit 49 Aktive zählt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Änderung der Neuwahlen des Vereinsvorstandes. Auf Beschluss der Jahreshauptversammlung soll der Ausschuss nicht mehr wie bisher jährlich, sondern künftig für zwei Jahre gewählt werden. Der Ausschuss für die Vereinsjahre 2004 und 2005 setzen sich wie folgt zusammen: Obmann . . . . . . . . . . Obmann-Stv.. . . . . . . Schriftführerin . . . . . . Kassier . . . . . . . . . . . Jugendreferentin. . . . Jugendreferentin-Stv. Zeugwart . . . . . . . . . Notenwart. . . . . . . . . Chronist . . . . . . . . . . Beiräte . . . . . . . . . . . ................. ................. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mag. Elmar Wittwer Peter Schwärzler Elke Lenz Roland Immler Heike Klopfer Melanie Kritzer Rudolf Netzer Thomas Knapp Konrad Dür Birgit Kaufmann Thomas Dür Christian Treffer Die Betreuung der Homepage hat Christian Treffer übernommen. Unter www.bmschwarzach.at erfahren sie jederzeit das Neueste von der Bürgermusik. Unter Allfälligem nahm die Diskussion über die Strukturen des Organisationsteams sowie die personellen Besetzung für das Musikfest 2006 breiten Raum ein. Bürgermeister Helmut Leite sprach der Bürgermusik aufgrund der überzeugenden Jahresbilanz und des ausgezeichneten Klimas innerhalb des Vereins seine Wertschätzung aus. Er lobte den Einsatz der Musikantinnen und Musikanten und hob die Leistung der überaus tüchtigen Funktionäre und deren kreativen Geist heraus. Ein spezielles Lob richtete er an die Jugendreferentin Heike Klopfer. Mit ihrem Engagement verstehe sie es, die Jugend zur Musik zu begeistern. Zusammen mit der Bürgermusik erbringe sie einen großen sozialen Beitrag zur gesamten Jugendarbeit in der Gemeinde, so Bgm. Helmut Leite. Weiters erwähnenswert bezeichnet er die 18 schwarzachpost Mai 04 wirtschaftliche und sparsame Kassagebarung und tolle finanzielle Basis. Dies sei auch mit ein Grund, dass die Gemeinde den Verein gerne unterstütze und es zeige, dass diese finanziellen Mittel bei der Bürgermusik gut angelegt sind. Die Bürgermusik zähle doch zum größten Träger der Gemeindekultur. Der Bürgermeister stellt kurz das neue Gemeindezentrum vor und weist auf die zukünftigen diversen Möglichkeiten im musikalischen und kulturellen Bereich hin. Zum Schluss dankt er allen und gibt zum Ausdruck, dass er stolz auf die Bürgermusik sei. Obmann Mag. Elmar Wittwer dankt dem Bürgermeister für seine motivierenden Ausführungen. Er dankt der Gemeindevertretung sowie allen Förderern und Gönnern für die alljährliche finanzielle und ideelle Unterstützung und bemerkt, dass dies ein weiterer Auftrag zur verstärkten Vereinsarbeit sei. Weiters dankt er allen Mitgliedern für den guten Zusammenhalt im abgelaufenen Vereinsjahr und ist zuversichtlich, die bevorstehenden Herausforderungen mit verstärktem Teamgeist und Mitarbeit, zum Wohle aller, zu meistern. Die Bürgermusik Schwarzach D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach Auftritte, Auftritte, Autritte... Bei unserer Jungmusig Schwabubi ist in nächster Zeit einiges los. Jede Woche wird für die verschiedensten Veranstaltungen fleißig geprobt! Hier sehen sie unsere nächsten Termine: 08. Mai 2004 Muttertagskonzert in Bildstein 06. Juni 2004 Jungbürgerfeier in Bildstein 03. Juli 2004 Musikfest Doren November 2004 Musigständle in Buch Vorspielnachmittag der Jungmusikanten So wie die Jahre zuvor, findet auch heuer zu Schulschluss wieder der Vorspielnachmittag unserer Jungmusikanten statt. Jeder Jungmusikant hat an diesem Abend die Möglichkeit sein Können unter Beweis zu stellen. Mit Grillwurst und einem kühlen Getränk laden wir anschließend alle Besucher zu einem gemütlichen Hock ein. Termin: Freitag, 25. Juni 2004 Vorstellung unserer Jungmusikanten NAME. . . . . . . . . . . . . . Maria Hinteregger, 14 Jahre WOHNORT. . . . . . . . . . Schwarzach INSTRUMENT. . . . . . . . Klarinette Seit wann spielst du Klarinette? Seit 4 Jahren Was genau gefällt dir an der Bürgermusik Schwarzach bzw. an der Jungmusig? ☺ dabei sein ist alles! ☺ ganz besonders gefallen mir aber die Ausrückungen und das Frühjahrskonzert! Was hast du sonst noch für Hobbies? Radfahren, Baden gehen, Klarinette spielen Danke für das Gespräch! schwarzachpost 19 Mai 04 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: In der Meisterschaft sind nun schon mehrere Frühjahrsrunden gespielt und unsere Mannschaft liegt zu diesem Zeitpunkt auf dem sehr guten 3. Tabellenrang und spielt voll um den Aufstieg mit. derzeit den 2. Tabellenrang (1 Punkt vor Schwarzach) einnimmt. FC Schwarzach gegen SC Meiningen 2 : 0 (0 : 0) Auch in diesem Heimspiel fehlten von der Stammelf 6 Spieler durch Verletzungen und wiederum Gelb-Sperren. Aber man sah auch, daß die eingesetzten Spieler unbedingt gewinnen wollten und dies schlußendlich auch erreicht haben. Nach dem 0 : 0 in der Pause erziehlte Markus Krall in der 51. Minute die 1 : 0 Führung für Schwarzach. Nach mehreren Chancen konnte in der 91. Minute Tuncay Hotaman auf den Endstand von 2 : 0 erhöhen. Schlußendlich sah man einen etwas glücklichen Heimsieg des FC Schwarzach, da Meiningen zu keinem Zeitpunkt aufgab und auch mehrere Chancen ungenützt ließ oder von unserem Torhüter zu nichte gemacht wurden. Man kann gespannt sein, wie die weiteren Spiele ausgehen. Doch die verletzten Spieler kommen jetzt langsam wieder zurück in die Mannschaft und so glauben wir fest daran, daß wir es schaffen können weiterhin um den Aufstieg in die Vorarlberg-Liga mitzuspielen. Spielberichte: FC Schwarzach gegen SC Hatlerdorf 7 : 1 (3 : 0) Im 1. Frühjahrsspiel sah man gleich, daß unsere Mannschaft sehr viel trainiert hatte und auch mehrere Einheiten auf dem Rasen bereits absolvieren konnte. Hatlerdorf hatte keinen Funken einer Chance und so fielen die Tore zwangsweise. Bis zur Pause führte unser Team durch 2 Tore von Emanuel Stocker und 1 Tor von Rene Krall bereits sicher mit 3 : 0. Nach Wiederbeginn schossen die weiteren Treffer Hämmerle Marc, Wagenhaus Andreas, und 2 x Prantl Philipp. Der Sieg war auch in dieser Höhe verdient. Meisterschaftsspiele im Mai: FC Schwarzach gegen FC Mäder 2 : 0 (2 : 0) Im 2. Heimspiel in Folge war Mäder der erwartete schwere Gegner und unsere Mannschaft tat sich anfangs recht schwer, obwohl schon in der 2. Minute durch ein Freistoßtor von Emanuel Stocker das 1 : 0 erziehlt wurde. In der Folge war das Spiel recht ausgeglichen und auf beiden Seiten etliche Chancen. In der 37. Minute konnte Markus Krall auf 2 : 0 erhöhen. In der 2. Hälfte tat sich nicht mehr viel und so wurde das Ergebnis sicher nach Hause gespielt. Tag Sonntag Sonntag Samstag Sonntag Freitag Datum 02.05.04 09.05.04 15.05.04 23.05.04 28.05.04 Gegner SC Röthis FC Egg SC Göfis SC Fussach SK Brederis Spielort Röthis Schwarzach Göfis Schwarzach Brederis Beginnzeit 17:00 Uhr 10:30 Uhr 17:00 Uhr 10:30 Uhr 18:30 Uhr Nachwuchs: Der FC Schwarzach präsentiert seinen Nachwuchs! Saisonbericht der U10 Mannschaft des FC Schwarzach Zu Beginn der Herbstsaison 2003 organisierte unser Nachwuchsleiter Bo ein U10 Vorbereitungsturnier in Schwarzach. Mit tollen Spielen und viel Spaß am Fußball konnten wir dieses Heimturnier gewinnen. Die weitere Meisterschafts - Herbstsaison verlief für unsere Mannschaft hervorragend. Wir mussten uns nur SW Bregenz geschlagen geben, und gegen Höchst spielten wir un- SV Lochau gegen FC Schwarzach 2 : 0 (0 : 0) Im Spitzenspiel der Runde, 3. gegen 2. konnte unsere Mannschaft die 1. Hälfte recht gut mithalten. Auf Grund von 6 Ausfällen durch Verletzungen und Gelb – Sperren stand die Verteidigung jedoch recht sicher und so ging es mit einem gerechten 0 : 0 in die Pause. Nach dem Wechsel agierte Lochau etwas Zielstrebiger und machte aus der 1. Chance gleich das 1 : 0. Jetzt kamen doch die sechs Ausfälle unsererseits zum Tragen und es konnte nicht mehr zugesetzt werden. Das 2 : 0 von Lochau war nur noch eine Draufgabe. Es muß gesagt werde, daß der SV Lochau zu einem ernst zu nehmenden Gegner für den Aufstieg geworden ist und 20 schwarzachpost Mai 04 entschieden. Die restlichen Spiele konnten wir alle gewinnen. Zum Abschluss spazierten wir zu Fuß nach Bildstein, wo wir bei einer zünftigen Schnitzelpartie im Ochsen die tolle Herbstsaison ausklingen ließen. Im Winter spielten wir bei zwei Turnieren mit. In Wolfurt spielten wir als U10 Mannschaft beim U11 - 2 Turnier, wo wir von 10 Mannschaften den 3 Platz erreichten. Das zweite Hallenturnier bestritten wir beim FC Lustenau. Nach den Vorspielen gegen FC Lustenau, Austria Lustenau, FC Höchst und Casino Bregenz belegten wir den ersten Platz. Nach einem spannenden Finalspiel gegen Austria Lustenau ( 1 : 1 ), konnten wir dieses nach dem Sieben-Meterschießen für uns entscheiden und gewannen damit das Turnier. Jetzt sind wir wieder mit viel Spaß und tollem Training in die Frühjahrsaison gestartet. Leider verlief das erste Meisterschaftsspiel gegen Hard nicht so toll. Wir verloren das Spiel auswärts mit 3 : 1. Im Winter hörten leider zwei meiner Spieler auf. Wir hatten schon im Herbst wenig Spieler. Dank Willi, dem U9 Trainer, durfte ich zwei Spieler vom U-9 zu mir ins U-10 hochnehmen. Mit viel Fleiß und Training wollen wir versuchen, die weiteren Spiele besser zu meistern. Ich möchte mich bei Armin für seine Unterstützung beim Wintercamp am Bödele, und während meines Nachwuchstrainerkurses fürs trainieren bedanken. Weiters bedanke ich mich beim Verein für die Möglichkeit, den Nachwuchstrainerschein beim Vfv zu machen. Der Trainer Dür Alex Veranstaltung: Der FC Schwarzach wird in der Sommerpause eine neue Veranstaltung ins Leben rufen und veranstaltet die 1. Schwarzacher Seilziehmeisterschaft mit Herren – u. Damenmannschaften Termin: Beginn: Samstag, den 26. Juni 2004 im Sportzentrum Schwarzach 13:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr Pro Mannschaft ziehen 6 Personen. Anmeldungen sind noch möglich bei Emil Lenz – Tel. 05572/58143 Es können Familien, Private, Firmen, Vereine usw eine Mannschaft bilden und mitmachen. Meldet Euch an – Es wird sicher ein lustiger Nachmittag! KeinNenngeld! Der Vorstand des FC SCHWARZACH A-6858 Schwarzach, Riedstr. 22 Handy 06 64 / 392 78 88 Vorankündigung: Die Jahreshauptversammlung des FC Schwarzach findet am Freitag, den 07.05.2004 um 19:30 Uhr im Clubheim des FC Schwarzach statt. Es sind alle Fans, Sponsoren und Freunde des Fußballs dazu recht herzlich eingeladen. Ihr Spezialist für Erdbewegungen aller Art in Schwarzach. 21 schwarzachpost Mai 04 Ortsfeuerwehr Schwarzach Erste Frau stürmt Männerbastion Mit dem Erreichen des 16. Lebensjahres ist für Birgit Schrittwieser die Zeit gekommen, in der sie als erste Frau in den Aktivstand der Ortsfeuerwehr Schwarzach aufgenommen wurde und somit einer langen Ära das Ende bereitete. Birgit wurde am 16. April von einer Abordnung der Ortsfeuerwehr Schwarzach im Aktivstand Willkommen geheißen und vom Kommandant Wolfgang Mölgg und Kommandant Stellvertreter Franz Schwärzler der Alarmpager sowie die Uniform überreicht. Birgit trat bereits im Dezember 1999 der Feuerwehrjugend bei und hat somit schon vier Jahre Ausbildung und Jugendfeuerwehr-Erfahrung hinter sich gebracht. Wir möchten Birgit hiermit nochmals recht herzlich Willkommen heißen und sind sicher, dass sie auch im Aktivstand ihren Mann stellen wird. Voranzeige: Feuerlöscherüberprüfung + Erwerbsmöglichkeit von Wohnungsbrandmeldern Am Samstag, den 05. Juni 2004, von 8.00 bis 12.00 Uhr, findet im Gerätehaus die alljährliche Feuerlöscherüberprüfung statt. Die gesetzlich, alle zwei Jahre, vorgeschriebene Feuerlöscherüberprüfung ist ein wichtiger Bestandteil, um im Ernstfall Klein- und Entstehungsbrände zu löschen und somit einen größeren Schaden zu verhindern. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zum richtigen Umgang mit Feuerlöschern. All jene, die sich bei der vor zwei Jahren durchgeführten Feuerlöscherüberprüfung registrieren lassen haben, wird noch eine gesonderte Mitteilung über die erneut anstehende Überprüfung zugeschickt. Natürlich bieten wir diesen Service auch heuer wieder an. meisten Brände, durch die Menschen zu Schaden kommen, in der Nacht zwischen 22 und 6 Uhr entstehen, werden die Personen meist im Schlaf überrascht. Die Brandopfer kommen dabei selten durch die Flammen, sondern meistens durch den giftigen Brandrauch ums Leben. Die größte Gefahr geht hierbei vom Kohlenmonoxid aus. Kohlenmonoxid ist ein farb-, geruch- und geschmackloses Gas und führt zu verminderter Sauerstoffaufnahme, Bewusstlosigkeit und schließlich zum Tod. Wir empfehlen deshalb, die Installation von Rauchmeldern. Ein Brandmelder gibt frühzeitig Alarm und kann somit zum Lebensretter werden. Wenn Sie Fragen zur Anbringung bzw. zum Umgang mit Rauchmeldern haben, werden wir diese gerne beantworten. Es besteht auch die Möglichkeit zum Erwerb von Rauchmeldern. Rauchmelder: Bei jedem Wohnungsbrand entsteht giftiger Brandrauch, der sich rasch in der ganzen Wohnung ausbreitet. Da die Besuchen Sie uns auf unserer Homepage: www.feuerwehr.schwarzach.at 22 schwarzachpost Mai 04 Bald ist es nun so weit: In etwas mehr als 2 Wochen, am 16.05. um 14.00 Uhr stürzen sich wieder bis zu 1000 Rennenten in die Fluten der Schwarzach im Kampf um den Sieg im 2. Black-River-Duck-Race. Und mit etwas Glück und den richtigen Trainingsmethoden kann die Siegerente Ihre sein. Und so geht’s: Ab zu den Vorverkaufsstellen und für 4.- Euro eine original Black-River-Duck-Race Rennente kaufen bevor es zu spät ist. Und am Renntag gibt’s dann viel Spaß, Spannung, attraktive Preise und nach dem Rennen noch eine angemessene Siegerparty im Zielbereich, bei der auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt! Wer dann noch überschüssige Energie hat kann diese in der Hüpfburg loswerden. Und für alle anderen gibt’s Wasserspiele vorgeführt von Gebhard Böhler (bekannt unter anderem durch das Klangfeuerwerk bei der Schi-WM in St. Anton). Und hier sind noch einmal die Vorverkaufsstellen: Raiffeisenbank Schwarzach, Frisör Hair Art, Elke’s Blumenecke, Böhler Josef Forst- und Gartentec


Schwarzach Post 20040601
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 6 – Juni 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at K re a ti vi tä t in d er H a u p ts ch u ler c o l l a g e n papie Seiden Projekt in der 4. Klasse: Schreibwerkstatt in der 2. Klasse: Gedichte auf den Seiten 14 und 15. Juni 04 Der Bürgermeister informiert . . . Dorfplatzverbauung: Start der Bauarbeiten im Juni Noch in diesem Monat können die Bauarbeiten für die BräukellerGastronomie am Dorfplatz beginnen, im Herbst werden die Arbeiten für die Tiefgarage und den Platz selbst in Angriff genommen. Die Abbrucharbeiten sind beendet, vom alten Bräukeller stehen nur die erhaltenswerten Teile. Nach dem Eintreffen des Baubescheides kann deshalb die Umsetzung des Konzeptes beginnen, das anhand der Vorgaben im Leitbild für unser Dorfzentrum geplant worden ist. Die ersten Aufträge sind vergeben worden, die Kosten liegen im vorgegebenen Rahmen. neuen Dorfzentrums gemacht werden. Betreffend die Nutzung gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die noch näher geprüft werden; jedenfalls soll das Haus (ehemals Villa Schertler) erhalten bleiben. Detailplanung der beiden Wohnund Geschäftsgebäude am künftigen Dorfplatz durch den Bauträger möglich. Nach den erforderlichen rechtlichen Abklärungen kann im Herbst auch der Bau der Tiefgarage beginnen, auf der unser Dorfplatz entsteht. Die Offerte für diesen großen Schritt sind bereits eingelangt, die Auftragsvergabe erfolgt in Kürze. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Architektenteam und Bauträger gehen die Arbeiten jetzt zügig voran. Bewährt hat sich auch die Ausschreibung der einzelnen Arbeiten für das Projekt während der Wintermonate: Mehrere Aufträge konnten unter den dafür veranschlagten Summen vergeben werden. Ich möchte mich für das Entgegenkommen aller Beteiligten bedanken, insbesondere bei den Familien Thurnher für die Aufgeschlossenheit gegenüber den kommunalen Interessen. Gleichzeitig gilt der Dank den Mitgliedern des Projektausschusses und der GIG sowie nicht zuletzt allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern, die durch rege Mitarbeit am Leitbildprojekt den Anstoß für unser neues Dorfzentrum gegeben haben. Helmut Leite, Bürgermeister Raum für Jugend und Sänger Neben der Bräukeller-Gastronomie und dem Kultursaal können im Untergeschoss des alten Gebäudeteils auch die beiden Mehrzweckräume ausgebaut werden, die unter anderem von der Schwarzacher Jugend sowie von Kirchenchor und Gesangsangsverein genutzt werden. Auch Kleinkunstveranstaltungen sind dort vorgesehen. Die Bauform dieses Kellerteils samt dem Hofsteiger Bräukeller im Obergeschoß ist durch den Bestand vorgegeben. Das Objekt wird mit einem Zeltdach abgedeckt. Mit den jüngsten sehr erfreulichen Entscheidungen ist auch die Ankauf Haus Thurnher Erfreulicherweise ist es uns gelungen, auch das unmittelbar am künftigen Dorfplatz gelegene Haus Thurnher zu erwerben. Damit konnte ein wichtiger Schritt für die künftige Entwicklung unseres Schwarzach erhält einen attraktiven Dorfplatz mit leistungsfähiger Gastronomie und einem modernen Veranstaltungssaal. 2 schwarzachpost Juni 04 Mit dem Erwerb der ehemaligen „Schertler-Villa“ (rechts) durch die Gemeinde lässt sich das Konzept für unser neues Dorfzentrum optimal umsetzen; die Anregungen aus dem Leitbild sind somit alle berücksichtigt. Die Villa bleibt erhalten, die Bildsteiner Straße wird unterhalb des Hauses nach rechts verlegt und damit kann der Dorfplatz ausreichend groß dimensioniert werden. Am linken Bildrand (Pfeil) der erhaltenswerte Teil des einstigen Gebäudekomplexes. Er wird neu umbaut und erhält anstelle des Giebeldaches ein Zeltdach. Blick auf die künftige Hofsteiger Bräukellergastronomie mit Kultursaal und Dorfplatz aus Richtung Hofsteigstraße. Der markante Gebäudeteil im Zentrum ist die Hülle für den historischen Bräukeller. Dieser Teil wird mit einem Zeltdach versehen. schwarzachpost 3 Juni 04 PROTOKOLLAUSZUG AUS DER SITZUNG DER GEMEINDEVERTRETUNG vom Mittwoch, dem 12. Mai 2004 mit Beginn um19.30 Uhr im Barraum des Gemeindesaales. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet als Vorsitzender die Sitzung der Gemeindevertretung, begrüßt die Mitglieder des Gremiums sowie Ersatzleute, Zuhörer und Auskunftspersonen zu TO-Punkt II./2. und II/3. wie Arch. DI Christoph Kalb, Herrn Gerold Hämmerle vom Architektenbüro Kaufmann sowie Jochen Klimmer von der Firma KWB Baumanagement Klimmer, Dornbirn. Die Beschlussfähigkeit nach § 43 GG wird festgestellt. Für eine Neukofferung der Riedstraße ab dem landw. Hof „Haag“ wird ein Ausbaggern dieser Straße im Spätherbst ins Auge gefasst; von der Leitung des Bauloses, Herr Schönherr (Firma Monierbau) wurde der Gemeinde zugesagt, hiefür das jeweils beste Tunnelausbruchmaterial zur Verfügung zu stellen. An der diesjährigen Flurreinigungsaktion Ende März haben erfreulicherweise wieder zahlreiche Helferinnen und Helfer teilgenommen. Ein Dank wird auch an die im Einsatz gewesenen Mandatare gerichtet. Der Bürgermeister informiert über die jüngsten Aktivitäten zur Initiative „Frauennetzwerk-Vorarlberg“, welche Kontakte aufbauen soll, um Frauen einen Informationsvorsprung zu geben. Unter der Leitung von Frau Maria Claeßens fand im März in Wolfurt eine Startveranstaltung statt, bei der die Schwarzacher Frauensprecherin GV Christine Sinz mit ihrem Gatten sowie Sozialausschussobmann Wilfried Übelher und Bürgermeister Helmut Leite anwesend war. Infolge der umfassenden Tagesordnung wird Frau Sinz bei der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung näheren Bericht erstatten. Um in der Veräußerung der neuen Friedhofsarkaden weiter zu kommen, wurde vom Gemeindevorstand ein Beschluss gefasst, wonach diese Grabstätten nunmehr unter den Eigenkosten verkauft werden sollen. Der neue Verkaufspreis von e 20.000,-pro Arkade soll zum Erwerb animieren. Nachdem die Gemeinde die Errichtungskosten zu tragen hatte, wurde der Pfarre eine Kostenteilung von 75:25 % angeboten. Bürgermeister Helmut Leite vermittelt einen Zwischenbericht zum Thema „Sozialkonzept“. Seit dem Start fanden zwei Sitzungen des Lenkungsausschusses statt und es wurden auch zwei Zukunftswerkstätten abgehalten, wobei insbesondere die erste Veranstaltung sehr gut besucht war. Für die Leitung dieser Veranstaltungen war Mag. Peter Swozilek verantwortlich, dem vom Vorsitzenden für seine gute fachliche Arbeit gedankt wird. Durch den Einbezug von 4 Lehrgangsteilnehmern, der vom Pfleger des Krankenpflegevereines initiiert wurde, erhielt das Projekt wertvolle Unterstützung. Der Lenkungsausschuss hat nunmehr die Schwerpunkte des weiteren Vorgehens definiert. Mitteilungen: Der Vorsitzende gibt Kenntnis über den aktuellen Stand in der Sache L 200. Anhand von aktualisierten Plänen wird der Verlauf der neuen L 200 Umfahrungsstraße mit Bahnunterführung, Radweg und L3-Unterführung sowie Tunnelportalbereich und die derzeit in Verhandlung stehende Änderung der Anbindungsspange für das Betriebsgebiet erläutert. Für die Baulosvergabe wurde ein Regierungsbeschluss gefasst. Den Zuschlag erhielt das Bauunternehmen ARGE Jäger/Monier, welches im Bereich der VN-Liegenschaften bereits am Aufstellen von Büros und Lager ist. Zunächst müssen oberhalb der L 3 im Bereich des künftigen Tunnelportals Bäume gefällt werden, dann erfolgt dort die notwendige Pfählung, der Hangeinschnitt und die Errichtung des Teilstückes der Unterführung oberhalb der L 3 mit provisorischem Tragwerk. Der nächste Schritt liegt in der Verlegung der L 3 auf das Tragwerk Richtung Hangseite, dann die Pfählung im Bereich der L 3 und Westrampe im Unterführungsbereich und letztlich folgt das Tragwerk für die L 3. Beratungs-Beschlussfassungsthemen: Ankauf der „Thurnher-Liegenschaften“ für Arrondierung des neuen Dorfplatzes In einer umfassenden Einleitung verweist der Bürgermeister auf die jüngste Entwicklung in der Sache „Dorfplatzerrichtung. Mit dem Ankauf der Liegenschaften „Thurnher“ durch die Gemeinde würde sich nämlich eine gesamthaft sehr sinnvolle Lösung und auch eine sehr große Chance für eine gedeihliche und langfristig optimale Dorfplatzgestaltung für ein attraktives Dorfzentrum ergeben. Im Zuge intensiver Verhandlungen ist es mittlerweile gelungen, für die Gemeinde ein ansprechendes Kaufangebot zu erhalten, nachdem die Verhandlungen über eine Optionseinräumung zwischen einem Bauträger und den Grundeigentümern gescheitert waren. In der vorangegangenen Beratung des 4 schwarzachpost Juni 04 Projektausschusses wurde mehrheitlich die Ansicht vertreten, von diesem Kaufangebot Gebrauch zu machen, nachdem ein Erwerb dieser Liegenschaften durch die Gemeinde auch vom Planungsbeirat, der ARGE Architekten, von Gastronomieexperten und ebenso von Fachleuten der Bezirkshauptmannschaft für langfristig sinnvoll erachtet wurden, damit eine Nutzung des Hauses bzw. Verwendung der Liegenschaft von der Gemeinde selbst gesteuert werden kann. An ersten Nutzungsideen wurden beispielsweise die Einrichtung einer Musikschule und einer Bücherei erwähnt. Eine sofortige Entscheidung ist nicht erforderlich, da sich die bisherigen Eigentümer eine weitere Nutzung des Hauses für die nächsten zwei Jahre ausbedungen haben. In einer aktuellen Aktennotiz hält die Bauträgerfirma I + R Schertler-Alge, Lauterach fest, dass bei einem Ankauf der Liegenschaften „Thurnher“ durch die Gemeinde Größe und Ausmaß des Projektrahmens mit den Wettbewerbsbedingungen einhergehen und somit ihrerseits nunmehr die Voraussetzungen für einen entsprechenden Planungsauftrag an das Architektenteam gegeben sind. Insbesondere ist diesbezüglich auch der Zusammenhang mit der Tiefgarage zu beachten, sowie der Anschluss des Dorfplatzes an die Tiefgarage. Zur Finanzierung der ThurnherLiegenschaften sollen neben der Landesförderung auch Grundstücke im Bereich der Klosterwiese veräußert werden. Im folgenden wird ein Antrag gestellt, gemäß der Empfehlung des Projektausschusses, die Liegenschaften Thurnher (Gst 124/1, Bp 178) anzukaufen und die notwendigen Beschlüsse für die GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH & Co KEG zu fassen. In der anschließenden Diskussion werden von einem Gemeinderat Bedenken eingebracht, wonach auch heute noch keine Zusicherung vorliegt, ob die Bauträgerfirma von der Optionseinlösung Gst Böhler Gebrauch machen wird, nachdem auch bei der Thurnher-Liegenschaft noch in der letzten Sitzung die Rede vom Ankauf durch diesen Bauträger war. Dem wird entgegnet, dass das Problem des Bauträgers bislang darin bestand, keine fixe Bebauungsgarantie zu haben (es war bislang unklar, wie weit die Gebäude an die Liegenschaften Thurnher herangeführt werden können). Bezüglich der Nutzung als Musikschule / Bücherei wird von diesem Gemeinderat moniert, dass diese Einrichtungen im Schultrakt ohne zusätzliche Folgekosten geführt werden könnten, die Örtlichkeit der „Schule“ hiefür die richtige wäre und das Thurnher-Objekt für diesen Zweck auch einer Adaptierung bedürfte. Dazu wird erklärt, dass diese beiden Nutzungen nur als Beispiele zu verstehen und die Mandatare aufgerufen sind, Überlegungen nach anderen Nutzungsmöglichkeiten anzustellen. Zwei divergierende Meinungen gibt es in Bezug auf die reibungslose Koordination des bisherigen Musikschulbetriebes im Schultrakt. In einer anderen Wortmeldung wird auf die unbedingte Wahrnehmung dieser Chance des Erwerbs der Thurnher-Liegenschaften verwiesen, auch als geeignete Lösung für ein Sozialzentrum. Der Vizebürgermeister spricht von einem Dorfzentrumsprojekt für Jahrzehnte und Generationen, bei welchem weitreichendes und großzügiges Gedankentum gefordert ist. Mit dem Ankauf dieser Grundstücke wird dem Dorfplatz die Möglichkeit zu wachsen eingeräumt, ist die Feststellung eines Gemeindevertreters. Ein Erwerb bietet nach Ansicht eines anderen Gemeinderates – dem Inhalt des Leitbildes entsprechend – die einmalige Chance, einen multifunktionalen Platz mit einem Branchenmix zu erhalten. Anschließend werden folgende Anträge gestellt: der Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsGmbH & Co. KEG zu empfehlen, die im Eigentum der Geschwister Thurnher befindlichen Liegenschaften Gst 124/1 sowie Gst Bauparzelle 178 GB Schwarzach gemäß vorliegendem Angebot der Eigentümer vom 27.4.2004 samt Nebenbedingungen an die Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG als Arrondierung für den künftigen Dorfplatz zu erwerben. Die Bedeckung des Kaufpreises erfolgt einerseits durch Landesförderungsmittel, anderseits durch den Verkauf von Liegenschaften im Bereich Klosterwiese, wobei ein Verkauf dieser vier Grundstücke nur insoweit zu erfolgen hat, als dies für die Bedeckung des Kaufpreises inkl. Landesförderungsmittel notwendig ist. Die Verkaufsmodalitäten sollen im Gemeindevorstand festgelegt werden ebenso wie die Abwicklung des Kaufvertrages. Für die Anzahlung (14 Tage nach Vertragsunterfertigung) sowie Vertragsnebenkosten wird der Antrag gestellt auf Genehmigung des 1. Nachtragsvoranschlages für das Haushaltsjahr 2004, der mit jeweils e 250.000,-- einnahmenseitig (Teilerlöse aus Grundstücksverkäufen) und ausgabenseitig (Weitergabe an die GIG Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH) ausgeglichen abschließt. Weiters wird ein Antrag gestellt, dass laut vorgenannten Verkaufsanbotsbedingungen der Geschw. Thurnher die Gemeinde als Bürge und Zahler des Kaufpreises für die Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltung GesmbH & Co KEG haftet – alle Anträge werden mit 18:3 Stimmen angenommen. Auftragsvergaben für diverse Gewerke Errichtung Bräukeller-Gastronomie sowie Mehrzweckräume für Vereine, Kultur und Jugend Zur Errichtung des Hofsteiger Bräukeller-Sonne-Projektes liegen Vergabegrundlagen laut Ausschreibung des schwarzachpost 5 Juni 04 damit betrauten Architektenbüros vor. Zuvor stellt Arch. DI Christof Kalb die visualisierten Plangrundlagen für den Bräukeller den Sitzungsteilnehmern nochmals vor. Im Tiefgaragenbereich neu ist die Anbindung eines Lagers für den Krankenpflegeverein, nachdem die bisherige Räumlichkeit im Schultrakt künftighin für schulische Zwecke genutzt werden muss. Über die Ergebnisse der Ausschreibungen wird von Bauleiter Gerold Hämmerle wie folgt berichtet (jeweils Bestbieterangebote): Baumeisterarbeiten: Firma Hans Kohler, Andelsbuch zu vorliegenden Bedingungen gemäß Angebot vom 16.3.2004 Aufzugsanlagen (Personenaufzug, Speisenlift): Firma Doppelmayr Aufzüge, Wolfurt – zu vorliegenden Bedingungen inkl. Wartungsvertrag für 5 Jahre gemäß Angebot vom 15.3.2004; Heizung-Sanitär: Firma ARGE FinkSchneider, Schwarzach zu vorliegenden Bedingungen gemäß Angebot vom 16.3.2004; Lüftungsanlage: Firma Ender, Altach, zu vorliegenden Bedingungen gemäß Angebot vom 12.3.2004 Elektroarbeiten: Firma Pircher, Bregenz, zu vorliegenden Bedingungen gemäß Angebot vom 16.3.2004 Auf jeweiligen Antrag bei den einzelnen Gewerken wird der GIG Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH empfohlen, die Auftragsvergaben auf vorgenannter Grundlage beschließen zu wollen – einstimmige Antragsannahme. Auf die sehr günstige Ausschreibungszeit im vergangenen Winter wird von Bauleiter Hämmerle eigens hingewiesen. Vorstellung Sanierungs- und Umbaukonzept für Schultrakt durch Architektenbüro Kaufmann/Lenz Den letzten Informationsstand in der Gemeindevertretung bezüglich der Sanierung und dem Umbau des Volksund Hauptschultraktes betraf die Überarbeitung des Siegerprojektes mit dem Ziel, einen vertretbaren Kostenumfang zu erreichen. Mit dieser Aufgabe waren die Architekten betraut und es wurden zwischenzeitlich auch zwei Besprechungen mit dem Projektausschuss abgehalten. Seit April liegt nunmehr eine überarbeitete Kostenschätzung vor, welche im Detail nach Planvorlage und Erläuterung der Bauabschnitte von Herrn Gerold Hämmerle wie folgt vorgetragen wird: Die veranschlagten Kosten werden nach Bauetappen aufgegliedert. Zwischenzeitlich noch angeregte Ergänzungen betreffen Mehraufwendungen für Holz-Alu-Fenster, Lüftung, Gymnastikraum sowie Pausenraumüberdachung. Hinzu kommen noch die Einrichtungskosten, womit sich der Gesamtaufwand auf ca. e 4,000.000,-netto belaufen wird, ohne Berücksichtigung von Förderungsmitteln. Es wird angemerkt, dass ein empfindlicher Teil der Aufwendungen in die energietechnische Optimierung des Objektes fließen wird, um eine Energiekennzahl von „60“ zu erreichen. Jochen Klimmer, der für die Gemeinde weiter als Projektbegleiter fungiert, erklärt den Vorteil hinsichtlich einer Generalplanungsvergabe bei einem solchen Bauvorhaben, dessen Investitionen zu 90 % im Bereich der Sanierung bzw. dem Umbau anfallen, durch das Erreichen diverser Synergieeffekte infolge Planungsvernetzung. In der Phase der Überarbeitung war bereits die Vergabe von Statikarbeiten notwendig. Auf Vorschlag von Herrn Jochen Klimmer wird der Antrag gestellt, der GIG zu empfehlen, die Auftragsvergabe für die Generalplanung Umbau/Sanierung Volks- und Hauptschule Schwarzach an das Architektenbüro DI Hermann Kaufmann ZT GBmH, 6858 Schwarzach, zu vorliegenden Bedingungen gemäß Angebot vom 30.3.2004 zu beschließen – der Antrag wird einstimmig angenommen. Bürgermeister Helmut Leite dankt Herrn Klimmer für seine Ausführungen und bringt seine Wertschätzung als erfahrener Projektbegleiter bei bereits erfolgreich gemeisterter Aufgaben ähnlicher Art zum Ausdruck. Pilotprojekt „Mobilitätsmanagement“ Das Thema Pilotprojekt „Mobilitätsmanagement” wird von DI Martin Scheuermaier und Alois Mätzler präsentiert. In einem auf drei Jahre angesetzten Projekt werden sich fünf HofsteigGemeinden in Kooperation mit der Landesregierung zusammen schließen, um über Schulen, Kindergärten, Betriebe etc. Bewusstseinsbildung für eine verstärkte und effizientere Nutzung von bestehenden Einrichtungen Marketing zu betreiben. So wird u. a. auch auf bereits erfolgreiche Projekte von Firmen (z. B. verstärkter Umstieg der Mitarbeiter auf Fahrräder auf dem Weg zum Arbeitsplatz) verwiesen. Ziel ist, durch sanfte Mobilität auch mehr Lebensqualität zu gewinnen. Der Obmann des Umweltausschusses ersucht das Gremium, sich hinter dieses Projekt zu stellen, auch als e-5Gemeinde mit entsprechender Vorbildwirkung zu agieren. Einige Aktivitäten wurden in den vergangenen Jahren von unserer Gemeinde bereits anlässlich vom jährlichen Umwelttag geleistet. Die für die Gemeinde anfallenden Kosten werden von den Vortragenden erläutert. In einer Wortmeldung wird auf eine kundenfreundlichere Ausrichtung der Fahrtkartenautomaten an den Bahnhöfen verwiesen (z. B. sind die Bildschirme bei Sonneneinstrahlung nicht lesbar). Die Vortragenden werden gebeten, dieses Problem an die zuständigen Stellen weiter zu transportieren. Im allgemeinen wird die Beteiligung an diesem Projekt befürwortet, wenngleich nach Auffassung eines Gemeindevertreters der Nutzen einer solchen Kampagne als gering eingestuft wird (die Projektbeteiligung wurde bereits im Gemeindevorstand beschlossen). 6 schwarzachpost Juni 04 Kaufvertrag für Baurecht Feuerwehrhaus Der Leasing-Vertrag mit der Firma Charade-Leasing GesmbH, Wien vom 30.12.1988 bzw. 5.1.1989 für die Errichtung des Feuerwehrgerätehauses endete per 29.2.2004. Mittels Kaufvertrag soll das diesbezügliche Baurecht an die Gemeinde übergeben werden. Es wird der Antrag gestellt, den vorliegenden Kaufvertrag, abgeschlossen zwischen der Firma Charade Leasing Gesellschaft mbH, Wien und der Gemeinde Schwarzach bezüglich der Übernahme des Baurechts an der Liegenschaft EZ 1225 Baurechtseinlage EZ 1464, in der vorliegenden Form laut Ausfertigung vom 11.2.2004 und gleichzeitig den Gegenbrief vom 11.2.2004 von der Gemeinde Schwarzach an die Charade Leasing, Wien, zu genehmigen mit Ausnahme des Punktes II.5./, wo ein günstigeres Entgeltpauschale für die Abwicklung zur Beendigung des Leasingvertrages ausverhandelt wurde – der Antrag wird mit einer Gegenstimme angenommen. Mietverträge zwischen der Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH & Co KEG und der Gemeinde Schwarzach Zwischen der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG als Vermieterin und der Gemeinde Schwarzach als Mieterin liegen für die Gst-Nr 159/2, 159/3, 159/4, 160/1, 162, 170/2, 1327, .173 (Bereich Schultrakt samt Liegenschaften) sowie für Gst 432/18 (Bauhof samt Liegenschaft) Mietverträge vor. Die Mietdauer lautet 20 Jahre. Weitere Inhalte bzw. Bedingungen werden der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Auf Antrag werden die Mietverträge zwischen der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH und der Gemeinde Schwarzach für die vorgenannten Liegenschaften, alle in EZ 77 GB 91121 Schwarzach , in der vorliegenden Form genehmigt – einstimmig. Erweiterung Versorgungsbereiche gemäß Wasser- und Kanalleitungsordnungen Im Bereich des Mittelriedes wurde jüngst das Netz der öffentlichen Wasserversorgung erweitert. Gemäß § 2 der gültigen Verordnung über die öffentliche Wasserversorgung für die Gemeinde Schwarzach (Wasserleitungsordnung, erlassen mit Beschluss vom 11.3.2002) wird hiermit der aktuelle Versorgungsbereich für das gesamte Ortsgebiet neu festgelegt. Auf Antrag wird der Bereich für die öffentliche Wasserversorgung laut vorliegendem Lageplan einstimmig genehmigt. Gemäß § 2 Abs. 3 der gültigen Kanalordnung für die Gemeinde Schwarzach (erlassen mit Beschluss vom 25.7.1991) wird hiermit infolge Erweiterung des öffentlichen Kanalnetzes im Bereich Schwarzach-Tobel der aktuelle Versorgungsbereich für das gesamte Ortsgebiet neu festgelegt. Auf Antrag wird der Einzugsbereich des öffentlichen Kanalnetzes laut vorliegendem Lageplan einstimmig genehmigt. Petition ÖKO-Stromgesetz Die vorliegende Petition hat das Begehren nach einer raschen Umsetzung des Ökostromgesetzes zum Inhalt. Ein funktionierendes Ökostromgesetz unterstützt das in unserem gemeinsamen Interesse stehende Ziel einer gesunden Wirtschaft in einer intakten Umwelt. Der Obmann des Umweltausschusses referiert zu diesem Thema ausführlich und hebt die Bedeutung einer Rechtssicherheit hinsichtlich langfristiger Ökostromtarife (Einspeistarife) hervor, welche wichtige Grundlage sind zur Unterstützung und Forcierung erneuerbarer Energiequellen wie z. B. Biogas- oder Fotovoltaik- anlagen. Er verweist auch auf die Verpflichtung unserer Gemeinde als e-5Gemeinde, dieses Anliegen entsprechend zu unterstützen. Die Petition wird mit nachfolgendem Inhalt vorgetragen: Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit Dr. Martin Bartenstein sowie Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber in seiner Funktion als Vorsitzender der Landeshauptmännerkonferenz werden ersucht, 1. Vorkehrungen zu treffen, dass die Rechtssicherheit der Förderung von Ökostromanlagen und damit die Investitionssicherheit in diesem Bereich durch entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen langfristig gesichert werden, 2. sicherzustellen, dass das im Ökostromgesetz vorgegebene Minimalziel eines Ökostromanteils von 4% im Jahr 2008 auch unter Berücksichtigung der zu erwartenden Verbrauchszuwächse erreicht wird, sowie die Einhaltung des Zieles aus der EU-Richtlinie „Strom aus erneuerbaren Energieträgern“, die bis 2010 einen Anteil erneuerbarer Energieträger an der Stromerzeugung von 78% verlangt, gesichert wird, 3. dafür zu sorgen, dass die Einspeisetarife einen wirtschaftlichen Betrieb der Ökostromanlagen ermöglichen und einen gesicherten und transparenten Zugang für die Betreiber bieten, 4. die ökologische Steuerreform durch die Besteuerung des Ressourcenverbrauchs und die Senkung der Lohnnebenkosten voranzutreiben. 5. sicherzustellen, dass – wie gemäß derzeitiger Gesetzeslage vorgesehen – alle Anlagen, die bis Ende dieses Jahres die Errichtungs- schwarzachpost 7 Juni 04 genehmigung erhalten, die derzeit gültigen Tarife über die gesamte Laufzeit (13 Jahre) gesichert erhalten. Auf Antrag wird vorgenannte Petition einstimmig verabschiedet. Vorlage Protokoll vom 17.2.2004 Zum Protokoll aus der Sitzung vom 17.2.2004 wird der Antrag gestellt, die Pro-Kopf-Verschuldung unter Miteinbezug der GIG (Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH) bekannt zu geben – Antrag wird einstimmig angenommen ( sie beträgt – inkl. Leasing und GIG – e 2.214,10). Unter dem TO-Punkt „Allfälliges” wird auf verschiedene Themen verwiesen, welche vorgemerkt oder zur Erledigung in Evidenz genommen werden. Ende der Sitzung: 22.30 Uhr Der Bürgermeister Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! Aus dem Bauamt… Bäume, Sträucher an der Straße... bedeuten für Kraftfahrer oft Sichtbehinderungen. Gemeint sind Hecken, Bäume an Straßenkreuzungen und Einmündungen. Die dadurch mangelnde Verkehrssicherheit beschwört oft schwierige Situationen herauf. Es sind aber nicht nur die Sichtprobleme an Straßenkreuzungen. So kommt es auch an entlang gerader Straßenstücke zu Problemen, denn das Benützen der Gehsteige für Fußgänger ist oft schwierig wegen überhängender oder herausragender Sträucher. Sie gehören auf die Grundstücksgrenze zurückgeschnitten. Gemäß § 38 des Straßengesetzes kann die Behörde an öffentlichen Straßen die Beseitigung oder das Zurückschneiden von Bäumen oder Sträuchern verfügen, wenn diese geeignet sind, die Benützung der Straße oder des Gehsteiges zu beeinträchtigen. Die Anwendung von Zwangsbefugnissen ohne vorausgegangenes Verfahren ist zulässig. Ein Anspruch auf Entschädigung besteht nicht. Die Anrainer von Straßen werden daher inständig gebeten, schon im eigenen Interesse solcherlei Gefahren umgehend zu beseitigen. Spartipp für Haus- oder Hobbygärtner Dachwasser für den Garten... ist vielfach „aus der Mode“ gekommen, doch sind uns durchaus auch Hobbygärtner bekannt, die Traufenwässer in Regentonnen sammeln. Die so gewonnenen Wasserreserven stehen „unbegrenzt“ auch während der heißen Sommertage zur Verfügung und eignen sich bestens für die Garten- und Blumenbewässerung. Eine Sache, die sich mit der Zeit bezahlt macht, spart man doch eine Menge an Wasser und Kanalgebühr. 8 schwarzachpost Juni 04 Ab sofort neues online-Bürgerservice ! Das Internet steht für rasche Information und zeitlich unabhängigen Service. Die Gemeinde Schwarzach nutzt diese Möglichkeiten: Ab sofort können Sie verschiedene Verwaltungsvorgänge über gem24.at, die Verwaltungsplattform der Vorarlberger Gemeinden, per Internet erledigen – ähnlich wie Bankgeschäfte über Telebanking. Wasserzählerstand eingeben, Vorschreibungen online erhalten (voraussichtlich ab Herbst 2004 auch begleichen von Rechnungen), Kontostände abfragen – das sind die ersten einer Reihe von geplanten bzw. bereits in Entwicklung stehenden Services, die Ihnen jetzt zur Verfügung stehen. Mehr Informationen zu Ihrem persönlichen Zugang erhalten Sie auf www.gem24.at oder im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner ( 5 81 15 - 18). Sie können auch über unsere Homepage unter www.schwarzach.at zu www.gem24.at gelangen. Solaraktion nur noch bis 30. Juni 2004 Die Sonne liefert uns ihre Energie frei Haus und bei den meisten Neubauten ist der Einbau einer Solaranlage deshalb selbstverständlich. Die Nutzung der Solarenergie ist aber auch bei bestehenden Gebäuden mit geringem Mehraufwand möglich. Bis 30. Juni 2004 fördert die Gemeinde Schwarzach den nachträglichen Einbau von Solaranlagen verstärkt: Es wird ein Zuschuss von 40 % der Landesförderung gewährt, während bisher nur 25 % gefördert worden sind. Damit reduzieren sich die Kosten erheblich. Dazu gibt es noch eine kostenlose Energieberatung sowie entsprechende technische Hilfestellungen. Die Schwarzacher Geldinstitute Raiffeisenbank am Hofsteig und Dornbirner Sparkasse AG bieten darüber hinaus für diese Aktion einen Kredit unter 3 % Zins an. Außerdem geben die örtlichen Installateure für diese Aktion einen Rabatt von 10 %. Die Förderung wird sowohl für Einfamilien- oder Reihenhäuser gewährt als auch für Wohnanlagen. Wo ein Hausdach nicht direkt gegen Süden geneigt ist, lässt sich in den meisten Fällen doch ein sinnvoller Ertrag erzielen, bei reiner Westrichtung etwa rund 80 %. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.schwarzach.at oder bei Herrn Wagner (Tel. 58115-18) schwarzachpost 9 Juni 04 VERORDNUNG Gemäß § 2 der Verordnung über die öffentliche Wasserversorgung der Gemeinde Schwarzach (Beschluss vom 11.3.2002), wird hiermit laut § 2 Zif. 1 dieser Verordnung der Versorgungsbereich von Schwarzach gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 12.5.2004, Punkt II./7, entsprechend beigeschlossenem Lageplan (fett umrandeter Teil) festgelegt. Diese Verordnung tritt entsprechend § 32 Zif. 1 GG mit Beginn des auf die Kundmachung folgendes Tages in Kraft. VERORDNUNG Gemäß der Verordnung über die Kanalordnung der Gemeinde Schwarzach (Beschluss vom 25.7.1991) wird hiermit laut § 2 Zif. 3 dieser Verordnung der Versorgungsbereich von Schwarzach gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 12.5.2004, Punkt II./7, entsprechend beigeschlossenem Lageplan (fett umrandeter Teil) festgelegt. Diese Verordnung tritt entsprechend § 32 Zif. 1 GG mit Beginn des auf die Kundmachung folgendes Tages in Kraft. Der Bürgermeister 10 schwarzachpost Juni 04 Änderungen Flächenwidmungsplan SPRECHSTUNDE NOTAR Laut Schreiben vom 15.April 2004 des Amtes der Vorarlberger Landesregierung wurden gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 17.2.2004 nachfolgende Änderungen im Flächenwidmungsplan genehmigt: Gst 593/3, Bp 336 – Bahnhofstraße – von bisher Baufläche-Mischgebiet Erwartung in Baufläche-Mischgebiet Teilfläche Gst 611 – von Amts wegen – von BauflächeMischgebiet-Erwartung in Baufläche Mischgebiet Laut Planbeilage (Anschlag an der Amtstafel) – von Amts wegen – von Baufläche Mischgebiet und BauflächeMischgebiet-Erwartung in Verkehrsfläche (Binzaweg) Diese Änderungen des Flächenwidmungsplanes treten mit dem Ablauf der Kundmachungsfrist in Kraft. Während der Amtsstunden kann von Jedermann in den rechtswirksamen Flächenwidmungsplan Einsicht genommen werden. Der Bürgermeister Die nächste Sprechstunde von Notar Dr. Kurt Zimmermann, Bregenz, im Gemeindeamt Schwarzach findet am Donnerstag, dem 24. Juni 2004, von 18.00 bis 19.00 Uhr, im Büro des Meldeamtes statt. Themen: Übergabe, Schenkung, Kauf, Grunderwerbssteuer, Schenkungssteuer, Geh- und Fahrrecht, Grundbuch, Testament, Erbschaftssteuer, Folgen des Heimaufenthaltes, Lebensgemeinschaft, Uneheliches Kind, Scheidungsvereinbarung. Die Rechtsauskünfte zu notariellen Themen sind kostenlos und verstehen sich als Bürgerservice. Wir laden ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. GOLDENE HOCHZEIT von HANS und MARIA ANGERMAIR, Feldweg Das Jubiläum für 50 gemeinsame Ehejahre konnten vor wenigen Wochen Hans und Maria Angermair im Feldweg begehen. Dies war für Bürgermeister Helmut Leite Anlass, dem Jubelpaar die besten Glückwünsche der Gemeinde und des Landes im Auftrag des Herrn Landeshauptmannes zu überbringen. Die Geburtsstätte der Eheleute Angermair ist in Schärding / Oberösterreich, wo sie auch den Bund der Ehe geschlossen hatten. Bereits in Jugendjahren wurde Hans in den Kriegsdienst eingezogen. Er war bei der Marine und wurde 1945 nach Russland in Kriegsgefangenschaft gebracht, wo er drei Jahre seines Lebens verbringen musste. Aus beruflichen Gründen kamen die Beiden dann nach Schwarzach, nachdem Gatte Hans bei der Firma Rieger Orgelbau als Schreiner eine Arbeitsstelle bekam. Er war insgesamt 29 Jahre beim Schwarzacher Traditionsunternehmen und viel im Ausland unterwegs. Die Ehefrau absolvierte eine Schneiderlehre. 1968 errichten sie in Schwarzach ein Eigenheim. Beide sind heute begeisterte Hobbygärtner und widmen sich ihrem Hobby mit viel Liebe und Sorgfalt. Der Familie gehören Tochter Helga und Sohn Claus an. Im Mittepunkt steht dabei besonders Enkelin Manuela, die mit ihrem musikalischen Talent viel Freude bereitet. Zum Goldenen Hochzeitsfest überreichte Bürgermeister Helmut Leite dem Jubelpaar einen Geschenkskorb und einen Golddukaten des Landes. Das Ehepaar Angermair verbringt heute den Lebensabend in Zufriedenheit in ihrem netten Eigenheim im Feldweg. Wir wünschen auf diesem Weg weiterhin viele schöne gemeinsame Jahre, vor allem auch Gesundheit und Wohlergehen! schwarzachpost 11 Juni 04 Kundmachung über die Ausstellung der Wahlkarten Am 13. Juni 2004 findet die Europawahl statt. 1. An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren Namen im abgeschlossenen Wählerverzeichnis enthalten sind. Jede(r) Wahlberechtigte übt sein/ihr Wahlrecht grundsätzlich an dem Ort aus, in dessen Wählerverzeichnis er/sie eingetragen ist. Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht auch außerhalb von Schwarzach ausüben. 2. Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte, die sich voraussichtlich am Wahltag nicht am Ort ihrer Eintragung in das Wählerverzeichnis aufhalten werden und deshalb ihr Wahlrecht nicht ausüben könnten. Ferner haben jene Personen Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte für die Ausübung des Wahlrechts, denen der Besuch des Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder Geh-, Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Altersoder sonstigen Gründen unmöglich ist, und sie die Möglichkeit der Stimmabgabe vor einer besonderen Wahlbehörde in Anspruch nehmen wollen. 3. Vorgang bei der Antragstellung und Ausstellung einer Wahlkarte: Antragsort: die Gemeinde, von der der/die Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis eingetragen wurde. Im Ausland kann die Ausstellung und Ausfolgung der Wahlkarte auch im Weg einer österreichischen Botschaft, eines Generalkonsulates oder eines Konsulats beantragt werden. Antragsfrist: beginnend mit dem Tag der Wahlausschreibung (9. Februar 2004) schriftlich bis spätestens am 4. Tag vor dem Wahltag (Mittwoch, 9. Juni 2004) und mündlich bis spätestens am 2. Tag vor dem Wahltag, 12.00 Uhr (Freitag, 11. Juni 2004). Außerdem kann ein schriftlicher Antrag bis Freitag, 11. Juni 2004 gestellt werden, wenn eine persönliche Übergabe an eine vom (von der ) Antragsteller(in) bevollmächtigte Person möglich ist. Beginn der Ausstellung: nach Vorliegen der amtlichen Stimmzettel (also ungeführt ab 25. Mai 2004); Antragsform: mündlich oder schriftlich (auch per Telefax (05572 / 58115-22) oder per E-mail (guenter.raidel@schwarzach.at) 4. Die Wahlkarte und ihre Verwendung: Die Wahlkarte ist ein chamois-farbener verschließbarer Briefumschlag. Von der Gemeinde wird in diese Wahlkarte der amtliche Stimmzettel und ein unbedrucktes, chamoisfarbenes, verschließbares Wahlkuvert eingelegt und die Wahlkarte hierauf unverschlossen dem/der Antragsteller(in) ausgefolgt. Der/Die Wahlkarteninhaber(in) hat den Briefumschlag bis zur Stimmabgabe zu verwahren und am Wahltag dem/der Wahlleiter(in) zu überreichen. Vor der Wahlbehörde hat sich der/die Wahlkartenwähler(in), wie alle übrigen Wähler(innen), durch eine Urkunde oder sonstige amtliche Bescheinigung, aus der seine/ihre Identität ersichtlich ist, auszuweisen. Wähler(innen), die sich voraussichtlich am Wahltag im Ausland aufhalten werden, können dort ihr Wahlrecht, wenn sie im Besitz einer Wahlkarte sind, in der Form ausüben, dass sie die Wahlkarte unter Beachtung der auf dieser aufgedruckten Information für Wahlkartenwähler(innen) rechtzeitig an die zuständige Landeswahlbehörde, deren Anschrift auch auf der Wahlkarte abgedruckt ist, übermitteln. 5. Duplikate für abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten oder weitere amtliche Stimmzettel dürfen von der Gemeinde nicht ausgefolgt werden. Wahlberechtigte mit Wahlkarte können in jedem Wahllokal ihre Stimme abgeben. Der Bürgermeister 12 schwarzachpost Juni 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JUNI Geburtstag feiern: Gertrud Dorn, Bahnhofstraße 25 Hedwig Fussenegger, Hofsteigstraße 119 Katharina Böhler, Hofsteigstraße 25 11.06.1920 14.06.1919 28.06.1923 Das Licht der Welt erblickt haben am: 18.04. ELENA WINDER Eltern: Josef und Rosmarie Winder, Unterdorf 13 19.04. FELIX SCHNEIDER Eltern: Franco und Karin Schneider, Im Weingarten 10 28.04. ANDREA BIRGIT ALINE DIEUDONNE Eltern: Laurent und Carmen Dieudonne, Riedstraße 5 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Berta Schwärzler, Baumgartstraße 16 . . . . . . . . . . . . . . (21.04.2004) Frau Margit Kohler, Bildsteinerstraße 72 . . . . . . . . . . . . . (21.04.2004) Geheiratet haben am: 14.05. Martin Monsorno und Anita Kutzer, Roßfäng 12/5 WIR GRATULIEREN... Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben! Mathias Ennemoser, . . . . . . . . Manuela Jöbstl, . . . . . . . . . . . Markus Wehinger, . . . . . . . . . . Thomas Bechter, . . . . . . . . . . . Martin Dür, . . . . . . . . . . . . . . . . Peter Deutschmann, . . . . . . . . Margit Feurstein, . . . . . . . . . . Ingeborg und Denise Gasser, . Fam. Markus Holzbauer, . . . . Wasili Jankin, . . . . . . . . . . . . . . Ursula Langer, . . . . . . . . . . . . . Elisabeth Ortner, . . . . . . . . . . . Manuela Schneider, . . . . . . . . Michaela Theil, . . . . . . . . . . . . Mag. Sandra Vallant, . . . . . . . Pius Veris, . . . . . . . . . . . . . . . . . Mario Vrabl, . . . . . . . . . . . . . . . Frank Weber, . . . . . . . . . . . . . . Holger Weitze, . . . . . . . . . . . . Kristin Franke, . . . . . . . . . . . . . Fam. Mehmet Cakir, . . . . . . . . Fam. Zeljo Krizanac, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Frau Mag. Marion Plaickner, Riedstraße, zur Promotion mit Auszeichnung zum Doktor der Philospohie am 15.5.2004 an der Leopold-Franzens-Universtität Innsbruck! Wir wünschen der jungen Schwarzacherin weiterhin viel Erfolg auf ihrem Lebensweg! FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb, „Carraro grizzly“ hell-blau; Staudachstraße 22 Mittelfeldstraße 3 Schw. Tobelstraße 20 Weidachstrasse 3 Hofsteigstraße 54 Untere Staudachstraße 10 Hofsteigstraße 31 Staudachstraße 26 Tellenhang 1 Staudachstraße 2 Riedstraße 4 Hofsteigstraße 54 Schlattweg 7 Hofsteigstraße 30 Bildsteinerstraße 30 Roßfäng 12/9 Webergasse 8 Hofsteigstraße 39c Linzenberg 141 Hofsteigstraße 39a Hofsteigsraße 53 Bahnhofstraße 1 schwarzachpost 13 Juni 04 Kreatives aus dem Unterricht Neben den beiden angebotenen Schwerpunkten Technik und Sprache hat an unserer Schule auch der Bereich Kreativität immer wieder Platz. In dieser Ausgabe der Schwarzachpost präsentieren die SchülerInnen der 2. und 4. Klassen eine kleine Kostprobe ihres kreativen Schaffens. Projekt: Bildnerische Erziehung „SEIDENPAPIERCOLLAGE“ Um einen Ausgleich für die Stundenkürzungen im Fach Bildnerische Erziehung zu schaffen, veranstaltete Monika Jochum im April ein Projekt, an dem 10 ihrer Schülerinnen der 4. Klasse teilnahmen. Sie stellten in vielen Stunden ihrer Freizeit eine Seidenpapiercollage her. Für das leibliche Wohl sorgte Rosina Salvatori, bei der sich die Künstlerinnen auf diesem Wege noch ein Mal bedanken möchten. Projektteilnehmerinnen: Marietta Eberle, Nilay Kilic, Monika Nikolic, Julia Salvatori, Stephanie Schiemer, Martina Schwärzler, Denise Tirler, Eva Willam, Lisa Winder, Nadja Zürcher Die farbenfrohen Kunstwerke sind bis einschließlich Freitag, 25. Juni in der Hauptschule Schwarzach im Flur zum Pausenhof zu bewundern. SCHREIBWERKSTATT im Deutschunterricht: Die folgenden Gedichte zu den Themen Frühling, Freundschaft und Liebe sind in einer Deutschgruppe der 2. Klassen entstanden. FREUNDSCHAFT (Carina Klocker und Tamara Sieber) 1. Freundschaft ist was Wichtiges und manchmal auch was Kniffliges. Man kann sehr nett sein und auch bös, man wird auch manchmal sehr nervös. Bald verträgt man sich dann wieder und keiner macht den Anderen nieder. 2. Wir sind ein Duo mit Humor, und schießen zusammen manches Tor. Wir hängen tagelang zusammen, oft schrecklich wie echte Klammern. Gemeinsam gehen wir Skooter fahren, und das schon seit vielen Jahren. 3. Wir kennen uns schon ewig lang, trotzdem wird uns die Zeit nicht bang. Manchmal sind wir Hund und Katz, doch Feindschaft hat da niemals Platz. Egal was uns die Zukunft bringen mag, gemeinsam freu´n wir uns auf jeden neuen Tag. 14 schwarzachpost Juni 04 LIEBESGEDICHT (Jana Jamnig und Verena Einsle) Blume (Dominik Mlasko und Mathias Willi) Wenn ich dich sehe wird es immer heller! Und wenn ich an dich denke wird es immer heller! Ich sehe deine Augen vor mir die Ameisen krabbeln wild in meinem Bauch! Ich hoffe du siehst mich auch! Mein Herz schlägt nur für dich! Denn ich liebe dich! Wenn wir uns sehen vergehen die Stunden im Nu! Denn wir lieben uns ICH und DU! In meinem Herz ist es immer hell denn da bist du I LOVE YOU Am Morgen geht sie auf und sucht den Tageslauf, am Mittag hat sie keine Ruh denn die Kühe machen „MUH“. Am Nachmittag geht sie zu, denn sie will jetzt ihre Ruh. Am Abend wird sie gepflückt und kommt ins Blumenglück! Am Gorgen meht sie auf und tucht den Sageslauf, am Rittag hat sie keine Muh denn die Mühe machen „Muh“ Am Gachmittag neht sie zu, denn sie jill wetzt ihre Ruh. Am Abend wird sie gepflückt und bommt ins Klumenglück! Frühlingsgedicht Ein wunderschöner Frühlingsmorgen erwacht mit ein paar Sonnenstrahlen. Zwischen den ersten Grashalmen ein Spinnennetz. Am Feldrand duften die ersten Blumen, die Vögel zwitschern und der Wind rauscht. Ein Marienkäfer sitzt auf einer Blume. Ich berühre ihn vorsichtig , doch er fliegt weg. Grühlingsfedicht Ein wunderschöner Srühlingsmorgen erwacht mit ein paar Fonnenstrahlen. Zwischen den ersten Sprashalmen ein Ginnennetz. Am Beldrand duften die ersten Flumen, die Wögel zwitschern und der Vind rauscht. Ein Barienkäfer sitzt auf einer Mlume. Ich berühre ihn vorsichtig, doch er fliegt weg. (Daniela Nagl und Theresia Staudacher) Wohin? Wohin? schwarzachpost 15 Juni 04 Basketball an der Hauptschule Die Schüler der zweiten Klassen durften jeweils zwei besondere Sportstunden erleben. Andreas Hug, Assistant Coach und Nachwuchstrainer der ABC Lions Dornbirn (www.lions.co.at) und Justin Jones, deren Coach, führten unsere Kinder in die Welt des Basketballsports ein. Dribbling, Korbwurf, Korbleger und verschiedene Wettbewerbe beinhaltete ihr vielseitiges Programm. Die Schüler erwiesen sich als geschickt und waren mit vollem Eifer bei der Sache. Alle Anweisungen von Justin Jones erfolgten in englischer Sprache, manchmal übersetzte Andreas Hug, doch meist reagierten die „Sportler“ richtig, was auf ihre geschärfte Aufmerksamkeit schließen lässt. Beide Trainer lobten die Disziplin und Einsatzbereitschaft unserer Hauptschulkinder. Das hört man gerne! Unsere Hauptschüler helfen Schülern in Albanien Ein erfreuliches Ergebnis brachte die kurz vor Ostern durchgeführte Sammelaktion für die Aktion „Schüler helfen Schülern in Albanien“ (Paul Wohlgenannt) an der HS Schwarzach: Gut erhaltene Kinderbekleidung, Schultaschen sowie Schreib- und Malzeug wurden in der Schule abgegeben. Eine Sparkasse stellte sich als Großspender von Ringmappen, Papier und Heften bei uns ein, und zahlreiche Familien spendierten sogar nagelneue Schulsachen. Auch die 4a und 4b der Volksschule stellten sich mit Sachspenden ein! Viele fleißige Hände halfen mit, dass Schultaschen und Federschachteln liebevoll befüllt und für den Transport vorbereitet werden konnten: Eifrig wurden in unserem Arbeitsteam gebrauchte Stifte gespitzt und sortiert, Malkästen und Pinsel ausgewaschen, Zettel gelocht und in die Ringmappen gelegt, Lineale, Radiergummis und Spitzer zugeteilt u.s.w. Mit Stolz und Freude konnten wir gegen Abend die mit schönem Schulmaterial prall gefüllten Schultaschen und Kleidersäcke verladen. Das Angebot des Herrn Außerbrunner Senior, eine Fuhre nach Wolfurt zu bringen, nahmen wir dankbar an! Hoffentlich bringt die Hilfe aus Schwarzach viel Freude in den Alltag der beschenkten Familien unserer Partnerschulen in Albanien! Ich finde die Albanien-Aktion sehr gut, weil man damit armen Menschen helfen kann. Ich habe Stifte gespitzt und Blätter gelocht. Stefan Pfanner, 2a Ich durfte beim Spitzen helfen und räumte Hefte und Mappen ein. Für die Schultaschen war ich zuständig. Neslihan Topduman, 1a Ich finde es super, dass es so viele Menschen gibt, die bereit sind, für arme Kinder und auch Erwachsene zu spenden. Es ist einfach toll und ich hoffe, dass es immer wieder so freundliche und hilfsbereite Leute gibt! Mit Freude waren wir bei der Arbeit! Cornelia Lampert, 4b Es freut mich jedes Jahr wieder, dass unsere Leute so schöne Sachen für das Albanien-Projekt bringen. Damit machen wir den armen Kindern in Albanien sicher viel Freude! Christof Lenz, 2b 16 schwarzachpost Juni 04 VOLKSSCHULE SCHWARZACH Besuch der 3b-Klasse beim Bürgermeister Am Freitag, den 26. März 2004, haben wir unseren Herrn Bürgermeister Helmut Leite besucht. Wir sind mit ihm ins Sitzungszimmer gegangen. Er hat uns viel über Schwarzach erzählt. Später durften wir unsere Wünsche, Fragen und Verbesserungen für die Gemeinde vorbringen. Wir haben ihm vorgeschlagen, ob man nicht beim Kriegerdenkmal vor dem Kindergarten einen Spielplatz machen könnte. Außerdem sollte man das Grillverbot an der Schwarzach aufheben. Auch ein WC am Eulentobelspielplatz wäre sinnvoll. Der Bürgermeister hat sich unsere Wünsche notiert. Danach haben wir eine Jause bekommen. Er hat uns auch sein Büro gezeigt. Schließlich gingen wir wieder zur Schule zurück. Es hat uns beim Bürgermeister sehr gut gefallen. Florentina Lang, Sophia Werle, Hannah Greber Der Bürgermeister erzählte uns Geschichten über Schwarzach. Er hat auch von den Appenzellern erzählt, wie sie die Burg von Schwarzach zerstörten. Er sagte auch, dass die Schule umgebaut wird und dass es einen inneren Pausenhof geben wird. Wir wissen nun, dass am Eulentobelspielplatz ein Klo aufgestellt wird. Es hat uns sehr gefallen. Cem Gülec Beim Bürgermeister war es toll. Wir haben sehr viel Spaß gehabt. Danach bekamen wir eine Jause. Markus Skrobanek Wir waren beim Bürgermeister. Wir sahen viele verschiedene Dinge. Auch die neuen Pläne für die Schule hat er uns gezeigt. Die Jause schmeckte sehr gut. Aleksandra Petrovic, Dejana Radosavljevic, Janine Maurer Wir waren beim Bürgermeister. Wir haben verschiedene Dinge im Gemeindeamt besichtigt und wir durften ins Sitzungszimmer. Der Bürgermeister hat uns erzählt, dass am nächsten Tag Flurreinigung sein wird und dass es schön wäre, wenn viele mitmachen könnten. Katharina Böhler, Lisa Feurstein Der Bürgermeister führte uns durch das Gemeindeamt und wir durften auch in sein Büro. Dort sahen wir die Pläne vom neuen Gemeindezentrum und von der Schule. Er hat auch erzählt, welche Aufgaben die Gemeindevertretung hat. Steve Gsellmann, Johannes Jamnig, Fridolin Schapmann Besuch der 3b-Klasse beim Imker Lothar Malin An einem Dienstag im Mai machten wir uns auf den Weg zum Imker, Herrn Lothar Malin. Herr Malin erwartete uns schon vor dem Bienenstock. Er hatte die Bienen extra am Vortag mit Zuckerwasser gefüttert, damit sie nicht so wild sind. Er zeigte uns eine Wabe, wie sie im Frühjahr aussieht und danach eine vom Herbst. Eine Arbeitsbiene kann zwischen 6 Tagen und 9 Monaten alt werden. Die Königin aber drei bis fünf Jahre. Im Herbst findet die Drohnenschlacht statt. Alle männlichen Bienen werden dann getötet oder aus dem Stock geworfen, weil man sie dann nicht mehr braucht. Herr Malin erzählte und zeigte uns viel Interessantes über das Bienenvolk. Herr Malin ließ sich absichtlich von einer Biene stechen, damit er uns zeigen kann, wie man den Stachel richtig entfernt. Bevor wir zurück in die Schule gingen, bekamen wir noch eine feine Jause. Frau Malin hatte Zopfbrote mit Honig und Saft vorbereitet. Das war lecker! Der Ausflug war spannend und lehrreich. Als wir zurückgingen, waren wir satt. Claudia Gabriel, Florentina Lang, Julius Obernosterer 3b schwarzachpost 17 Juni 04 Demonstrationskurs: Inlineskaten Inlineskaten erlebte in den letzten Jahren einen wahren Boom. Aus diesem Grund bietet die Aktion „Sichere Gemeinden“ Inlineskate-Kurse für Schulen an. Die Aktion wurde an der Volksschule Schwarzach vorgestellt und die 3b Klasse durfte beim Pressetermin als Schauklasse mitwirken. Nach der Vorstellung des Projektes in der Aula der Volksschule durch Landesrat Bischof, Bürgermeister Helmut Leite, und Vertretern der Aktion „Sichere Gemeinden“ wurde auf dem Schulplatz der praktische Teil durchgeführt. Vom richtigen Hinfallen, plötzlichen Bremsen bis zum Geschicklichkeitsfahren wurde alles sehr abwechslungsreich und professionell vorgeführt und geübt. Laut einer Studie reduziert sich die Verletzungsgefahr erheblich, wenn die Sportart richtig erlernt wird. Es machte Riesenspaß und wir können es eigentlich jeder Klasse nur empfehlen, auch daran teilzunehmen. Einladung zur Besichtigung der Kinderbetreuungseinrichtungen Das Land Vorarlberg hat die Gemeinde in einem Schreiben informiert, dass für den 2. Juli 2004 ein sogenannter „Kindertag“ eingerichtet und öffentlich propagiert wird. An diesem Tag soll für die Bevölkerung die Möglichkeit der Besichtigung der örtlichen Kinderbetreuungseinrichtungen angeboten werden. Nach Rücksprache mit den Leiterinnen dieser Einrichtung erscheint dieser Tag wegen anderer bereits eingeplanter Programme nicht ideal. Wir möchten daher unsere Bevölkerung einladen, unsere Kinderbetreuungseinrichtungen wie folgt zu besuchen: Singen macht Spaß! Für alle Kinder im Volksschulalter gibt es ab dem kommenden Schuljahr einen Kinderchor, der bei Veranstaltungen in der Gemeinde und Pfarre zur musikalischen Gestaltung beitragen wird. Mit Schulung der Stimme, der Bewegung und des Rhythmusgefühls wird die Freude am Musizieren gefördert. ❖ Voraussichtliche Probenzeit: Mittwoch von 14.00 – 15.00 Uhr ❖ Probenort: ❖ Beitrag: Schule Schwarzach e 16,00 pro Halbjahr Spielgruppe (Kellergeschoss im Kindergarten „An der Minderach“): ➤ Mittwoch, 23. Juni 2004, von 9.30 bis 11.00 Uhr Kindergärten „Dorf“ und „An der Minderach“: ➤ Freitag, 25. Juni 2004, von 9.30 bis 11.00 Uhr. Es wird kein eigenes Programm geboten. Die Besucher haben aber die Möglichkeit, an die Spielgruppenbetreuerinnen bzw. Kindergärtnerinnen Fragen zu stellen zu diversen Themen der Kinderbetreuung. ❖ Information und Anmeldung: Doris Glatter-Götz Linzenberg 115, 6858 Schwarzach 0 55 72 / 5 85 48 18 schwarzachpost Juni 04 Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach Auskünfte bei Frau Herlinde Rieder: 5 81 15 -10 Haussammlung der Lebenshilfe 2004 Im Juni werden wieder Sammlerinnen und Sammler - ausgestattet mit einem Sammlerausweis der Lebenshilfe Vorarlberg, Götzis - die amtlich genehmigte Haussammlung durchführen. Wir dürfen uns jetzt schon für Ihren Beitrag bedanken, der auch einigen jungen Menschen aus Schwarzach zugute kommt. Die neue Werkstätte der Lebenshilfe Wolfurt-Hofsteig neben der Volksschule Mähdle ist im Juni bezugsfertig. Sie bietet freundliche, behindertengerechte Räumlichkeiten und einen neuen Arbeits- und Beschäftigungsbereich durch die Küche. Für die Organisation - Rita Halmer schwarzachpost 19 Juni 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! „Feuer und Flamme“ war das Motto, das die diesjährigen Firmlinge für ihre Vorbereitung und ihre Feier der Firmung ausgedacht haben. Ich finde dieses Motto ist sehr zutreffend für diese Angelegenheit, wenn man beobachten konnte, wie die Firmlinge sich für den Empfang des Heiligen Geistes und seiner Gaben vorbereitet haben. Sie waren sehr eifrig und aktiv bei den Firmrunden, bei der Mitgestaltung der Liturgie am Gründonnerstag, bei der Teilnahme an der Bußfeier vor der Karwoche, an der Maiandacht und schließlich wie mit „Feuer und Flamme“ haben sie die Feier der Firmung selbst am Pfingstmontag mitgestaltet und daran teilgenommen. Es gibt von Jesus ein merkwürdiges Wort in den Evangelien: „Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen, und wie sehr wünsche ich, dass es brennt“. Jesus war ein Begeisterter, einer, der andere anstecken konnte mit dem, was ihn erfüllte. Genauso wünsche ich mir zu sehen, dass die Firmlinge den Geist Gottes im Firmsakrament übertragen bekommen haben, denn er möchte sie zu Trägern jenes Feuers machen, das Jesus erfüllt und belebt hat. Unzählige Menschen, Männer und Frauen, haben sich von dem Ruf Jesu anstecken lassen und sind Pioniere des Gottesreiches geworden. Auch in der heutigen Zeit lassen sich viele begeistern von den Aufgaben, Gottes Reich Raum zu geben in den Herzen und im Leben der Menschen. Den Firmlingen und den Jugendlichen möchte ich gerne etwas klar machen, dass Gottes Reich größer als die Kirche ist und dass die Kirche mehr als die Kirchengebäude und die Gottesdienste, mehr als die Kircheninstitution mit Papst, Bischöfen, Priestern usw. ist. Oft höre ich, dass die Jugend von heute kaum mehr etwas von der Kirche wissen will. Aber Kirche sind wir, alle Getaufte und Gefirmte, die Angesteckten von der Botschaft, von der Lebensweise und der Begeisterung Jesu und die zusammen versuchen, das Reich Gottes mitzubauen. Das Gottes Reich ist dort, wo Begeisterung , Engagement und Einsatz für die guten Sachen sind, wo mehr Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Friede, Glaube an das Gute, gegenseitige Hilfe und Solidarität betrieben und gelebt werden. Ihr könntet alle versuchen, dies in allen euren Tätigkeiten und Bereichen zu verwirklichen: in der Schule, beim Fußball-, Judo-, Faustball-, Tennis-, Feuerwehr-, Musikverein und später in euren Familien und Arbeitplätzen. So wünsche ich den diesjährigen Firmlingen und allen Gefirmten alles Gute, viel Erfolg jetzt in der Schule und später im Leben und besonders das Bewusstsein, dass als Getaufte und Gefirmte wir alle „Kirche“ sind, die mit „Feuer und Flamme“ beauftragt und verpflichtet sind, eine bessere und menschlichere Welt – das ist das Reich Gottes – mitzubauen. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstordnung im Juni 2004: Mi 02.06. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Hedwig Kohler, Max Alois Locher und Richard Voit. Fr 04.06. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 06.06. 9.30 Dreifaltigkeitssonntag: Joh 16,12-15 Alles, was der Vater hat, ist mein. Der Geist wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Festmesse mit Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Mi 09.06. 19.00 VA-Messe zum Feiertag. Do 10.06. 9.30 Fronleichnam: Lk 9,11b-17 Alle aßen und wurden satt Festgottesdienst, anschl. Fronleichnamsprozession auf dem traditionellen Prozessionsweg. So 13.06. 9.30 11. Sonntag im Jahreskreis: Lk 7,36-8,3 Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat Im Rahmen des Gottesdienstes Ehrung und Verabschiedung unseres langjährigen Chorleiters Reinold Sohm, mit Kirchenchor und anschließender Agape. So 20.06. 9.30 12. Sonntag im Jahreskreis: Lk 9,18-24 Du bist der Messias Gottes. Der Menschensohn muss vieles erleiden Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Fam. und Aufnahme der neuen Ministranten. So 27.06. 9.30 13. Sonntag im Jahreskreis: LK 9,51-62 Er entschloss sich, nach Jerusalem zu gehen. Ich will dir folgen, wohin du auch gehst Nach dem Gottesdienst Pfarr-Café im Pfarrsaal. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. 20 schwarzachpost Juni 04 AK Ehe und Familie in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! bei unserem nächsten Kindergottesdienst am 06. Juni 04 erzählen und spielen wir die Geschichte von Der letzte Familiengottesdienst vor der Sommerpause ist am „Noah und die Arche“ Bitte bringt von zuhause ein Stofftier mit, dann kann es in der Arche mitfahren. Schöne Ferien wünschen Euch: Doris und Gaby Nach der Sommerpause im September (Termin bitte der Schwarzachpost entnehmen) starten wir mit neuem Elan im neuen Vorbereitungsteam. 20.6.2004 um 9.30 Uhr. In dieser Messe werden die neuen Ministranten feierlich in den Kirchendienst aufgenommen. Die Gruppe Bright-Mix (Ukulele, Mandoline) unter der Leitung von Frau Gerti Weingärtner wird die Messe musikalisch gestalten. Wir laden alle recht herzlich dazu ein! Folgende Spenden sind im Mai eingegangen: Zum Gedenken an Frau Schwärzler Berta für Requiemchorchor. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hl. Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Glockenreparatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Leprakranke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sozialkreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e e 40.00 55.00 385.00 50.00 65.00 Suppentag Beim Suppentag am 4. 4. 2004 wurde ein Erlös von E 1.080,- erzielt, welcher zum einen Teil der Pfarrhausrenovierung und zum anderen Teil einem Behindertenprojekt zugute kommt. Wir möchten uns bei allen HelferInnen sowie bei allen KuchenbäckerInnen für ihre tatkräftige Unterstützung recht herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie nächstes Jahr alle wieder so zahlreich kommen werden! A RKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind drei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 21 Juni 04 Der Kirchenchor ehrt seinen langjährigen Chorleiter Reinold Sohm Beim Festgottesdienst am Sonntag, den 13. Juni 2004, um 9.30 Uhr wollen wir Reinold Sohm für 37 Jahre ehrenamtlich ausgeübte Chorleiter-Tätigkeit danken. Und so hat es begonnen: Im Jahre 1966 stellten Arthur Vogel und Lothar Gmeiner Überlegungen an, einen Kirchenchor ins Leben zu rufen. Bei diesem Gespräch gesellte sich Reinold dazu, und es wurde beschlossen, ihn mit der Leitung des Chores zu betrauen. Marianne Kaufmann und Steffi Eiler machten sich auf die Suche nach Sängerinnen und Sängern. Am 29. Februar 1967 war die erste Probe. Beim Osterfest feierten wir unser Debüt mit der „Kleinen Festmesse“ von Tittel, worüber Herr Pfarrer Rohner und die Gottesdienstbesucher außerordentlich erfreut waren. Dies war für den Chorleiter Reinold und die Sänger Ansporn genug, weiter zusammen zu musizieren. Im Laufe der Jahre wurde überlegt, unsere lose Singgemeinschaft im Rahmen eines Vereines als verbindliche Chorgemeinschaft zu etablieren. Am 5.9.1989 war die erste Jahreshauptversammlung, bei welcher ein Ausschuss gewählt wurde. Im Laufe der Jahre wechselten die Ausschussmitglieder, jedoch unser Chorleiter blieb Reinold. Dank seiner unermüdlichen Schaffenskraft hatten wir in diesen 37 Jahren neben unzähligen Proben viele kirchliche und auch einige öffentliche Auftritte. Drei Höhepunkte seien besonders hervorgehoben: Im August 1992 sang der Kirchenchor mit Sängern der Wiener Volksoper die „Spatzenmesse“ von W. A. Mozart. Am 22.1.1995 wurde anlässlich des Patroziniums die neue Rieger-Orgel von Bischof DDr. Klaus Küng eingeweiht und die „Kleine Orgelsolomesse“ von Josef Haydn mit Chor, Orgel und Orchester aufgeführt. Am 19. und 20.6.1999 wurde in Schwarzach ein Musik- und Dorffest gefeiert; beim Frühschoppen, welcher vom ORF aufgezeichnet wurde, trug der Chor unter Reinolds Leitung drei Lieder vor. Zur Abwechslung und zur Freude aller lernten wir deutsche, aber auch lateinische Messen, z. B. die „Messe breve no. 7 in C“ von Charles Gounod. Um mit der zeitgenössischen Musik-Literatur Schritt zu halten, studierte Reinold mit dem Chor auch David-Lieder ein. Erwähnen möchte ich noch, dass Reinold schon jahrelang den Liedplan für die musikalische Gottesdienstgestaltung erstellt, wofür sich Herr Pfarrer Peter Trong Tran bedankt, weil dies für ihn eine große Entlastung ist. Bei der Jahreshauptversammlung im November 2003 teilte uns Reinold mit, dass er die Chorleitung aus gesundheitlichen Gründen abgeben möchte. Wir Sängerinnen und Sänger des Schwarzacher Kirchenchores haben es sehr geschätzt, unter seiner Leitung zu singen, und werden seine ruhige Art und große Musikalität in dankbarer Erinnerung behalten. Ilse Thaler, Obfrau Vorstellung unseres neuen Chorleiters Ernst Bildstein Nach der Mitteilung von Reinold Sohm, die ChorleiterTätigkeit abzulegen, war es vorerst still. So ergab sich die Frage, wie wir einen Nachfolger finden. Durch persönliche Verbindungen erhielten wir zunächst zwar viele Namen und Adressen, aber auf unsere konkrete Anfrage immer die Antwort, dass sie schon bei anderen Chören tätig sind. Das Sprichwort „Gut Ding braucht Weile“ konnte uns wenig trösten, aber schließlich traf es wirklich zu. Eine MusikFreundin riet, Ernst Bildstein anzurufen. Gesagt, getan – mit dem Erfolg, dass Ernst das Angebot, bei uns als Chorleiter tätig zu sein, immerhin überdenken wollte. Das Ergebnis: Seit Februar musizieren wir zusammen mit Freude. Unser Chorleiter Ernst stammt aus Lauterach. Er besuchte dort die Volksschule, danach zwei Jahre ein Gymnasium in Salzburg, wo er Klavier-


Schwarzach Post 20040701
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 7 – Juli 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at emeinde mit G gezeichneter aus i e - E ff i z i e n z Energ Juli 04 Der Bürgermeister informiert… L200 und Achraintunnel: Baubeginn für Umfahrung Die Voraussetzungen für die Aufwertung unseres Dorfzentrums nehmen Gestalt an. Nach dem Start der Bauarbeiten für den Dorfplatz wird es jetzt auch mit der L200 und dem Achraintunnel ernst. Die Verbindungsstrecke zwischen dem Autobahnanschluss Dornbirn-Nord und dem Tunnelportal im Pfellerwald kommt in eine entscheidende Phase, ab Herbst beginnt auch der Tunnelausbruch. Im Jahr 2008 soll die Umfahrung fertiggestellt sein. Eine solche Teilschnittmaschine kommt beim Vortrieb des Achraintunnels ab Herbst 2004 zum Einsatz. Der 3,2 km lange Tunnel wird von der ARGE Jäger, Schruns, und Monierbau, Innsbruck, erstellt. Start am Pfellerwald Damit im Herbst mit dem Ausbruch des Achraintunnels begonnen werden kann, muss zuerst die Zufahrt funktionieren. Das Tunnelportal liegt neben dem des Richtstollens, einige Meter Richtung Dornbirn im Pfellerwald. Deshalb muss der jetzige Straßenverlauf der L3 etwas geändert werden – es gibt einen Bogen Richtung Hang. Ab Herbst ist die Tunnelzufahrt dann durch eine Überführung der L3 überdeckt. Der Achraintunnel wird dreispurig ausgeführt, mit einer Kriechspur für Schwerfahrzeuge. Die neue Straßenverbindung in den Bregenzerwald bringt für Schwarzach die lang erhoffte Entlastung der Orts- durchfahrt. Der Durchgangsverkehr nimmt derzeit laufend zu, das Überqueren der Fahrbahn ist für Fußgänger höchst problematisch. Aber auch bei den Einfahrten aus den Seitenstraßen gibt es vermehrte Probleme wegen der laufenden Steigerung der Verkehrsfrequenz auf der Hauptstraße. verkehr die neue Verbindung annimmt, obwohl die Durchfahrt selbstverständlich auch während der Umbauphase möglich bleiben muss. Einen Eindruck von der künftigen Dorfstraße bietet das neu geschaffene Ensemble im Bereich von Pfarrkirche und Pfarrhof. Bei großen Festanlässen (Fasching, Dorffeste usw.) ist künftig auch eine großräumige Umfahrung problemlos möglich. Die neue L200 bringt aber auch eine bessere Erschließung des Betriebsgebietes im Bereich Pfeller. Der von der Firma Revital geplante Pfellerpark für Gewerbe- und Handwerksbetriebe wird durch die neue Verbindungsspange aufgewertet. Dazu kommen während der Bauphase Kommunalsteuereinnahmen für die rund 50 Mitarbeiter der ARGE, die wohl auch in Schwarzach konsumieren werden. Neugestaltung im Zentrum Sofort nach der Eröffnung der neuen L200 können wir mit der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt beginnen. Die Bauarbeiten werden sicher ebenfalls dazu beitragen, dass der Durchgangs- Die Vorplätze von Pfarrhof und Kirche geben einen Eindruck, wie sich unsere Dorfstraße nach der Umgestaltung gesamthaft präsentieren wird. Bemühungen seit 20 Jahren Die seit 20 Jahren anhaltenden Bemühungen um den Bau der Ortsumfahrung tragen also bald Früchte, insbesondere für ein attraktives Dorfzentrum samt Dorfplatz. Ein weiterer Vorteil: Tunnelausbruchmaterial wird ab einer Menge von 10 m3 an Private gratis abgegeben. 2 schwarzachpost Juli 04 S chwarzach geht bewusst mit Energie um und setzt laufend Maßnahmen, den Energieverbrauch einzuschränken. Deshalb wurde unsere Gemeinde jetzt bereits bei der ersten Zertifizierung durch das Energieinstitut mit zwei „e“ ausgezeichnet. Dieser Erfolg ist in erster Linie dem hervorragenden Team um Dr. Norbert Greber zu verdanken. Immer wieder wurden von dieser engagierten Gruppe wirksame Maßnahmen vorgeschlagen und umgesetzt. Dazu kommt ein erfreulich breites Echo in der Bevölkerung. Diese Vorarbeit und natürlich die Auszeichnung sind Basis für weitere Aktivitäten. Erfreut und bereit zu weiteren Aktivitäten: Das Schwarzacher e5-Team bei der Überabe der Auszeichnung. Von links: Landesrat Erich Schwärzler, Bürgermeister Helmut Leite, Teamleiter Dr. Norbert Greber, Raimund Glatter-Götz, Mario Longhi, DI Andreas Zambanini, Friedrich Hinteregger, Egon Gasser, Energiekoordinator Dietmar Wagner und Landesrat Manfred Rein. e5-Auszeichnung dank hervorragendem Team Bereits ein Jahr nach dem Beitritt zum e5Programm hat Schwarzach so große Fortschritte erzielt, dass im ersten Anlauf zwei „e“ für Energieeffizienz verliehen worden sind. Gezielte Maßnahmen und eine gute Öffentlichkeitsarbeit haben zu diesem Erfolg wesentlich beigetragen. „Die beiden ,e’ sind ein achtbares Ergebnis für die erste Zertifizierung. Wir haben immerhin 45 % der möglichen Maßnahmen bereits umgesetzt und ab 50 % gibt es dann drei ,e’“, erläutert dazu Dr. Norbert Greber, der Leiter des Energieteams. „Diese drei ,e’ streben wir an und sie sind ganz sicher zu erreichen.“ Die gute Zusammenarbeit im Team sowie die ausgezeichnete Unterstützung durch Gemeindeverwaltung und Gemeindevertretung haben zum Erfolg wesentlich beigetragen. „Entscheidend war für uns auch die nachhaltige Unterstützung durch die Spezialisten vom Energieinstitut. Sie haben uns auch darauf aufmerksam gemacht, wo Schwarzach noch Nachholbedarf hat. Das ist besonders wichtig, weil uns ja Vergleichszahlen fehlen.“ „Autofreier Tag“ und das gut ausgebaute Netz an Fuß- und Radwegen wurden gelobt. Das Energieteam wird seine Bemühungen fortsetzen, wie Norbert Greber betont. „Dabei wären wir froh, wenn sich aus der Bevölkerung weitere Interessierte einbringen könnten.“ Die Bemühungen um Energieeffizienz tragen in erster Linie zur Hebung der Lebensqualität bei, weil ein geringerer Energieverbrauch auch einen Rückgang beim Schadstoffausstoß bedeutet. Aufgrund der ständig steigenden Kosten für Heizöl, Erdgas und Strom führen die Investitionen in diesem Bereich aber auch langfristig zu einer Entlastung des Gemeindebudgets. Ich möchte allen Mitgliedern im Energieteam für ihren großartigen Einsatz danken, ebenso auch allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern, die sich an der Solaraktion und an anderen Umweltaktivitäten beteiligen. Helmut Leite, Bürgermeister Energiebuchhaltung Entscheidende Unterlagen für die Maßnahmen in der Gemeinde liefert die exakte Energiebuchhaltung. Sie listet den Energieverbrauch sämtlicher öffentlicher Gebäude auf. Es stellt sich heraus, dass neue Gebäude wie etwa der Kindergarten Minderach hervorragende Werte aufweisen, das Schulgebäude hingegen oder das Gemeindeamt entsprechen aktuellen Anforderungen längst nicht mehr. Norbert Greber: „Allein die bevorstehende Sanierung des Schulgebäudekomplexes wird die Energiebilanz der Gemeinde entscheidend verbessern.“ Besonders berücksichtigt wurden bei der Beurteilung von Schwarzach die verstärkten Anstrengungen zur Nutzung von Solarenergie, ebenso die Umstellung auf eine energieeffiziente Straßenbeleuchtung. Aber auch die rege Beteiligung an der Aktion schwarzachpost 3 Juli 04 GEMEINDE SCHWARZACH Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! Wir suchen wir eine tüchtige und verlässliche REINIGUNGSKRAFT (Teilzeitarbeit, ca. 50 %, Montag bis Freitag) zur Mitarbeit in unserem Reinigungsteam für das Schulgebäude. Arbeitsbeginn: 9. August 2004 (bis Schulbeginn ganztägiger Reinigungseinsatz). Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis 9. Juli 2004 an das Gemeindeamt Schwarzach, Hofsteigstraße 63. Für allfällige Fragen steht Ihnen GSekr Dietmar Hasenburger gerne zur Verfügung " 58115-11. Ab sofort neues online-Bürgerservice ! Das Internet steht für rasche Information und zeitlich unabhängigen Service. Die Gemeinde Schwarzach nutzt diese Möglichkeiten: Ab sofort können Sie verschiedene Verwaltungsvorgänge über gem24.at, die Verwaltungsplattform der Vorarlberger Gemeinden, per Internet erledigen – ähnlich wie Bankgeschäfte über Telebanking. Wasserzählerstand eingeben, Vorschreibungen online erhalten (voraussichtlich ab Herbst 2004 auch begleichen von Rechnungen), Kontostände abfragen – das sind die ersten einer Reihe von geplanten bzw. bereits in Entwicklung stehenden Services, die Ihnen jetzt zur Verfügung stehen. Mehr Informationen zu Ihrem persönlichen Zugang erhalten Sie auf www.gem24.at oder im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner ( 5 81 15 - 18). Sie können auch über unsere Homepage unter www.schwarzach.at zu www.gem24.at gelangen. 4 schwarzachpost Juli 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JULI Geburtstag feiern: Anna Metzler, Weidachstraße 5 Josef Schmid, Eulentobel 4 Mag. Rita Hinteregger, Gsellenbündt 2 Erika Gasser, Linzenberg 11 Ludwig Mangeng, Ingrüne 11 Herlinde Mayr, Gebh.Schwärzlerstraße 17 Annalies Hinteregger, Kapellenstraße 10 Xaver Bechter, Staudachstraße 6 Hilda Erhart, Bahngasse 28 Elfried Kresser, Hofsteigstraße 53 05.07.1908 05.07.1926 06.07.1922 07.07.1931 09.07.1933 10.07.1926 16.07.1929 19.07.1912 22.07.1925 22.07.1931 Das Licht der Welt erblickt haben am: 06.04. ALIA SULU Eltern: Ali und Yadigar Sulu, Klosterwiesweg 16 18.05. LATIF GÜLTEN Eltern: Sener und Özge Gülten, Weidengasse 1 18.05. LUKA ZELJKO Eltern: Stefan Obexer, Lochau und Antonija Zeljko, Bildsteinerstraße 74 23.05. IVAN RADOS Eltern: Andrija und Grabrijela Rados, Gebh. Schwärzlerstraße 2 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Josef Raid, Gebh. Schwärzlerstraße 37 . . . . . . . . (21.05.2004) Herr Hans-Dieter Oberbacher, Hanggasse 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (23.05.2004) Herr Hermann Böhler, Bildsteinerstraße 7a . . . . . . . . . . . . . (08.06.2004) Geheiratet haben am: 18.06. Patrik Österle, Dornbirn und Nicole Kruzliak, Linzenberg 45 PERSONALIA Herr Martin Diem hat seine Lehre als Verwaltungsassistent erfolgreich abgeschlossen und leistet derzeit seinen Präsenzdienst beim Bundesheer ab, womit auch sein Dienstverhältnis mit der Gemeinde beendet wurde. Wir wünschen Martin alles Gute für seine weitere Berufslaufbahn! Seit 1. April 2004 ist Frau Sarah Giarolo (19) aus Hohenems, HAKAbsolventin, als Teilzeitkraft für verschiedene Aufgaben, u. a. im Buchhaltungsund Steuerbereich sowie Bauamt im Einsatz. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün,Lesebrille; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb, „Carraro grizzly“ hell-blau; schwarzachpost 5 Juli 04 Kindergarten Dorf Wir vom Kindergarten Dorf haben im vergangenen Kindergartenjahr viel miteinander erlebt und freuen uns nun auf die Ferien. Ein bisschen traurig sind wir, weil wir uns von unseren „Großen“ verabschieden müssen. Ihnen wünschen wir viel Glück und Freude in der Schule. 6 schwarzachpost Juli 04 Bedanken möchten wir uns bei allen, die uns während des Jahres unterstützt haben, ganz besonders „Danke“ sagen wir unseren Mamas, die unsere Aktivitäten ideenreich mitgestaltet haben. Gemeinsam mit unseren „kleinen Großen“ freuen wir uns, im Herbst die neuen Kinder begrüßen zu dürfen. Ihr Kindergartenteam Elke, Sonja, Lotte, Stefanie schwarzachpost 7 Juli 04 Vorarlberger Schulklettercup, 19. Mai 2004, Kletterhalle Dornbirn die Höhe und wurde von den SchulkollegInnen angefeuert. Bei der Siegerehrung konnten wir stolz unsere Medaillen und den Pokal abholen. Auch bei der im Anschluss daran stattfindenden Verlosung der vielen Sachpreise gingen wir nicht leer aus. So traten wir gegen 15.30 Uhr „schwer bepackt“ und glücklich den Heimweg an. Ergebnisliste Schüler 1 (www.wettklettern.at): 1. GYS Feldkirch 2. HS Schwarzach: Köb Philipp, Köb Lukas, Brüstle Daniel, Hinteregger Elias, Karapekmez Elisa 3. BRG Schoren 4. SHS Nüziders 5. HS Götzis 6. HS Rheindorf Lustenau 7. HS Klostertal 8. HS Lustenauerstraße 9. HS Klostertal 10. HS Lustenauerstraße 11. HS Schwarzach: Schwaiger Luca, Landl Pascal, Feiner Matthias, Köb Jakob, Sablatscher Patrick Am diesjährigen Vorarlberger Schulklettercup nahmen 17 verschiedene Schulen mit insgesamt 32 Kletterteams teil. Jedes Team setzte sich aus fünf SchülerInnen zusammen, von denen alle jeweils zwei Routen im Schwierigkeitsgrad 6 der zwölfteiligen UIAA-Skala klettern mussten. Die dabei erreichte Höhe war ausschlaggebend, wie viele Punkte der einzelne Kletterer erhielt. Gewertet wurden die Punkte der vier Gruppenbesten. Je nach Anzahl der Top-Besteigungen (Erreichen des „Gipfels“ = Umlenkpunkt der Sicherung) durfte jedes Team einen oder zwei Kletterer in die schwierige, stark überhängende Finalroute schicken. Damit konnten nochmals wertvolle Punkte gesammelt werden, welche schlussendlich sehr zum Gesamterfolg beitrugen. Die beiden Teams unserer Hauptschule belegten nach zwei vorangegangenen Trainingseinheiten die Plätze 2 und 11 in der Klasse Schüler 1 (1. und 2. Klasse). Es war eine Freude, die SchülerInnen so leistungsmotiviert und teamorientiert zu erleben. Jeder von ihnen kämpfte sich Griff für Griff in Fußballturnier Am 12. Mai 2004 fand am Fußballplatz des FC-Schwarzach ein von Herrn Michael Hartmann und Günther Keller organisiertes Fußballturnier der 3. und 4. Klassen der Hauptschule Schwarzach statt. Man traf sich um 14.00 Uhr beim Fußballplatz und begann sofort mit dem ersten Spiel, das die 4a und die 4b bestritten. Die Leitung der Spiele übernahm Herr Hartmann, Herr Keller übernahm den organisatorischen Teil. Die Spiele wurden meist mit Fairness gespielt und geleitet. Die Mädchen standen den Burschen ihrer Klassen als treue, gute und lustige Fans zur Seite. Das galt vor allem für die Mädchen der 4b. Diese gewann das Turnier mit 10 Punkten und einem Torverhältnis von 14:2. Knapp dahinter lag die 4c, eben- falls mit 10 Punkten, doch mit einem Torverhältnis von 13:4. Die Ränge 3, 4 und 5 belegten die 3b, die 4a und die 3a. Es gab glücklicherweise keine Verletzten und so bekamen die Mannschaften ihre Urkunden und die 4b den heiß begehrten Pokal überreicht. Nediljko Jurisic 4b 8 schwarzachpost Juli 04 EC-Projekte Bödele 1. Klasse 11 SchülerInnen und 2 Begleitlehrerinnen des sprachlichen Zweiges der HS Schwarzach verbrachten am 18. und 19. Mai 2004 zwei Tage auf der Schwarzacher Schihütte. In diesem Projekt, unter dem Titel „British Food and Cooking“, befassten wir uns mit typisch englischen Essgewohnheiten und Gerichten, Kochen nach englischen Rezepten, Situationen bei Tisch und Rollenspielen in Restaurants. Die SchülerInnen konnten dabei im Unterricht Erlerntes anwenden und ihre sprachlichen Fähigkeiten zum Ausdruck bringen. Nur unter Einsatz eines Jokers durfte Deutsch gesprochen werden. Den Abend gestalteten wir mit Sketchen und Liedern am Lagerfeuer. Am Ende dieser zwei Projekttage konnten die SchülerInnen nicht nur ihr Projektbuch, sondern auch viele Eindrücke und schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. We arrive on May 18th and stay until May 19th. We get a project book. We have jacket potatoes for lunch at twelve o’clock. Then we have free time. Afterwards we build gobblin houses in the wood. We have tea at four o’clock: tea with milk and muffins. We learn and do games. For dinner we have perfect pasta. Later we sing songs around the campfire. Then it is bedtime. We all sleep very well. Breakfast is at eight o’clock and we have toast, cornflakes, butter and jam, tea with milk and orange juice. And now I write this report. Lunch is at twelve. Then we pack and go home. Julian 2. Klasse Am 8. und 9. Juni 2004 war dann die zweite Klasse an der Reihe. Das Projekt lief unter dem Titel „The Secret Garden“ von Frances Hodgson Burnett. Es handelt sich hier um einen englischen Klassiker, der als Buch- und Filmversion von den SchülerInnen nach eingehender Vorbereitung im Unterricht, analysiert wurde. Dabei ging es nicht nur um die eigentliche Handlung sondern auch um geografische, historische und soziokulturelle Hintergründe des 19. Jahrhunderts in England und Indien (ehemalige britische Kolonie). Ein anderer wichtiger Aspekt war die Analyse der Charaktere in ihrem physischen und mentalen Wandel im Verlauf der Geschichte. Die zwei Tage waren ausgefüllt mit zahlreichen Gruppenaktivitäten sowie gemeinsamer Arbeit mit den Lehrpersonen. Die Dokumentation der gesamten Veranstaltung spiegelt sich in einem umfangreichen Projektbuch wider. Mit Begeisterung erfolgte die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Entspannung fanden wir am Abend rund um das Lagerfeuer. „The EC-project was very good like all the other projects we have done so far. I think it was cool.“ Julia „The teachers were very nice. The food was good.“ Carmen „The EC-project was very good and interesting. We had a lot of work to do and a lot of fun. The food was good.“ Tamara „On our EC-project we had a lot of fun. The food was very good. We had a lot of work. We slept very well.“ Martina „I think the EC-project was super. I had a lot of fun with my friends. We also made a ‘Secret Garden’ in the woods. That was great!” Lisa Die Fotos beider Projekte sind im Internet auf unserer Homepage zu besichtigen. http://hsschwarzach.vol.at/ Da die Kosten für die Schwarzacher Schihütte für so kleine Gruppen enorm hoch sind, möchten wir uns ganz besonders für den finanziellen Beitrag von unserem Sponsor, Herrn Gruber von der Rheintalbuchhandlung in Lustenau, bedanken. Er hat unsere Projekte mit einem namhaften Beitrag unterstützt. Auch für uns waren die zwei Projekte jeweils erfolgreiche und erfreuliche Tage! Barbara Wechner und Christine Schuler schwarzachpost 9 Juli 04 Vlbg. Meistertitel unserer Faustballer bei Vlbg. Schulmeisterschaft Nach dem Gruppengewinn nach 3 Spielen sicherte sich unsere Unterstufe Knaben Mannschaft durch einen Sieg im Kreuzspiel den Einzug ins Finale. Dieses sollte dann sehr spannend werden, waren doch unsere schärfsten Konkurrenten die HS Höchst der Gegner. Nachdem wir den 1. Satz mit 12:11 knapp gewinnen konnten, lagen wir auch im 2. Satz leicht vorne, schenkten diesen Vorsprung jedoch her und verloren in der Verlängerung mit 13:14. Damit musste der 3. Satz die Entscheidung bringen. Hier begann die Mannschaft sehr konzentriert und zog gleich 4 Punkte davon. Das verunsicherte den Gegner und unsere Burschen siegten klar mit 15:10. Die Freude war natürlich riesengroß und der Erfolg noch höher zu bewerten, wenn man weiß, dass am 2. Spieltag die beiden Stefan (Nussbaumer und Pfanner) die auf Sportwoche weilenden Raffael Stock und Alexaner Salvato ersetzen mussten. Gesamte Mannschaft: Marc Schneider, Christof Brunner, Silvio Vögel, Alexander Salvato, Raffael Stock, Stefan Nussbaumer, Stefan Pfanner Die Mannschaft durfte daher an der Bundesschulmeisterschaft teilnehmen, die vom 14. bis 16. Juni in Linz stattfand. Um möglichst stark auftreten zu können, durfte hier auch noch Denise Tirler mit. Es war für die Jugendlichen ein sehr schönes Erlebnis und sie erreichten, obwohl nicht so alles klappte, den hervorragenden 4. Rang. Unsere Mannschaft der Unterstufe Mädchen war bei der Vlbg. Schulmeisterschaft in den Gruppenspielen Die siegreiche Unterstufe-KnabenMannschaft überragend, hatte aber am 2. Spieltag weniger Glück und verlor beide Spiele, damit wurde sie Vierter. Und die Jüngsten der Ministufe Mädchen konnten 2 Sätze gewinnen und das reichte zum 7. Rang von 8 Mannschaften. Gratulation an alle Mannschaften. Projekt „Schiff“ Die Technikergruppen der dritten Klassen der Hauptschule Schwarzach beteiligten sich im Physik Seminar an dem vom Vorarlberger Landesmuseum ausgeschriebenen Projekt „Schiff“. Die Schüler arbeiteten gut ein halbes Jahr mit ihrer Lehrerin Daniela Halbeisen an ihren Projekten. Nach dem Theorieteil – hier ging es u. a. um die Frage, warum Schiffe eigentlich schwimmen – fertigte die Gruppe der 3a ein Schiff aus Holz und die Gruppe der 3b ein Pfahlbauten-Modell an. Die Schüler waren mit viel Spaß und Freude an der Arbeit. Im Rahmen unserer Projektarbeit besuchten wir auch die Bodensee-Schifffahrt-Ausstellung im Vorarlberger Landesmuseum. Am 24. Juni fand im Vorarlberger Landesmuseum die Projektvorstellung mit anschließender Preisverleihung statt. Über das von den SchülerInnen mit Spannung erwartete Ergebnis berichten wir in der nächsten Ausgabe der Schwarzachpost. 10 schwarzachpost Juli 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Mit dem Monat Juli verbinden wir Sommer, Sonne, Wärme, Natur, Reise, Urlaub und endlich Ferien. Diese Zeit, Urlaub, Ferien ist sehr wichtig für uns alle, für jung und alt. Es ist schön und gut, fortzufahren um fremde Länder, fremde Kultur und vor allem Menschen kennen zu lernen. Dadurch erweitern wir unseren Blick. Im besten Fall gewinnen wir Verständnis für die Menschen, sowie Verhältnisse, die uns bis jetzt unerklärlich waren. Ich glaube aber : So wichtig und richtig das Fortgehen ist, ist das Ankommen, das Heimkehren. Sorgen wir dafür, dass wir in diesen Wochen Zeit haben für uns selber. Versuchen wir bei uns selber anzukommen. Lassen wir unsere Seele einmal baumeln, um wieder zu Kraft zu kommen. Nehmen wir uns Zeit für Stille, für Einkehr. Vielleicht erkennen wir neue Ziele, die es wert sind, angestrebt zu werden. So wünsche ich allen wunderschöne Ferien, mit unvergesslichen Erlebnissen, mit viel Freude und Sonne. Ich wünsche euch aber auch ein Ankommen bei sich selber, bei euren Familien, bei euren Freunden. Ich wünsche euch eine gute Heimkehr bei Menschen, die auf euch gewartet haben und die euch freudig empfangen. Und schließlich wünsche ich euch, dass es euch möglich ist, das Altbekannte, zum Beispiel das eigene Heim, die eigene Familie, die gewohnte Umgebung, mit neuen Augen ganz bewusst zu schätzen und zu erleben. Eurer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstordnung im Juli 2004: Fr 02.07. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 04.07. 9.30 14. Sonntag im Jahreskreis: Lk 10,1-12.17-20 Der Friede, den ihr dem Haus wünscht, wird auf ihm ruhen Doris Glatter-Götz mit Schülern – Flöte und Gitarre; Kirchenchor Mi 07.07. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Hermine Winder. Do 08.07. 17.00 Hauptschule Abschluss-Gottesdienst Fr 09.07 9.15 Volksschule Abschluss-Wortgottesdienst So 11.07. 9.30 15. Sonntag im Jahreskreis: Lk 10,25-37 Wer ist mein Nächster? So 18.07. 9.30 16. Sonntag im Jahreskreis: Lk 10,38-42 Marta nahm ihn freundlich auf. – Maria hat das Bessere gewählt. Aushilfspriester. So 25.07. 9.30 17. Sonntag im Jahreskreis: LK 11,1-13 Bittet, dann wird euch gegeben Anläßlich des Christopherus-Sonntags findet nach der Hl. Messe wieder die Fahrzeugsegnung statt. Bitte die Fahrzeuge auf dem Kirchplatz abstellen. Aushilfspriester. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Da sich unser Hr. Pfarrer Peter Trong Tran vom 12. 07. bis einschl. 01. 08. in Urlaub befindet werden alle Gottesdienste während dieser Zeit, auch an den Werktagen, aushilfsweise von auswertigen Priestern gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist wegen des Urlaubs unseres Hr. Pfarrers im Juli nur bis 11.07. gegeben, am Mittwoch, 07.07. um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche bis 07.07. jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. ACHTUNG! Das Pfarrbüro ist in der Zeit vom 12.7. bis 30.7. nur am Dienstag-Vormittag von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr besetzt. In besonders dringenden Anliegen wenden Sie sich bitte außerhalb dieser Zeit an Frau Lässer Annemarie, Tel. 41661. schwarzachpost 11 Juli 04 Folgende Spenden sind im Juni eingegangen: Zum Gedenken an Frau Margit Kohler Renovierung Pfarrhaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 120.00 Zum Gedenken an Herrn Josef Raid Requiemchorchor. . . . . . . . . . . . . . . . Glockenreparatur . . . . . . . . . . . . . . . . Pfarrhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . Pfarrcaritas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Bildsteiner Chor veranstaltet am Samstag, den 10. Juli, 11.00 Uhr eine Messe auf der Weissfluh, zelebriert von Pfarrer Anton Bereuter. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher aus Schwarzach ! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e e 100.00 400.00 300.00 200.00 100.00 A RKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind drei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach !!! Vereinsausflug !!! Erleben Sie die schönsten Punkte des östlichen Nordtirols, die Region der Kitzbüheler Alpen, die Leonganger und Loferer Steinberge, den Kaiserwinkel und das Gebiet um den Zahmen Kaiser. Wann: Wohin: Abfahrt: Kosten: 3. u. 4. September 2004, bei jeder Witterung St. Ulrich am Pillersee / Tirol Freitag 3. September 2004, 7.00 Uhr beim Feuerwehrhaus/Schwarzach Euro 109,00 (Fahrt mit Bus, Bauernbuffet und Musik am Freitagabend, Übernachtung im Doppelzimmer und Frühstücksbuffet in einem sehr guten Hotel, Gartenbauausstellung am Samstag) büheler Grasbergen und den schroffen Zweitausendern der Loferer Steinberge. Am Nachmittag beziehen wir im 4-Sterne Hotel bereits unsere Zimmer. Danach haben wir Zeit, um den Pillersee zu wandern oder eine Kutschenfahrt zu unternehmen. Unser Hotel verwöhnt uns zum Tagesabschluss mit einem ausgezeichneten Bauernbuffet und hinterher mit angenehmer Musik bis in die Nachtstunden. Samstag 4. September 2004: Frühstücksbuffet. Über Waidring und das Kössener Achental erreichen wir den Tiroler Kaiserwinkel, der sich an Schönheit und Abwechslung kaum überbieten lässt. Im Talgrund sind die Wiesen und großen Hochmoore mit Seen und Tümpeln, im Hintergrund die hellen Felszacken des Zahmen Kaisers. Besonders auffallend sind die großen Bauernhöfe mit reicher Fassadenmalerei und üppigem Blumenschmuck. Wir durchfahren die Hauptorte Kössen und Walchsee und erreichen zum Mittagessen Ebbs im unteren Inntal. Am Nachmittag besuchen wir eine Gartenbauausstellung. Ein Blumengärtner hat auf einem 2.000 m2 großen Gelände eine wunderschöne Parklandschaft mit ständig wechselnden Ausstellungen geschaffen. Der September ist der Chrysanthemen-, Dahlien- und Kürbismonat. Längerer Aufenthalt und Einkaufsmöglichkeit. Danach fahren wir über das Inntal und den Arlbergpass zurück nach Schwarzach. Wir laden unsere Mitglieder, Freunde und Bekannte zu diesem Ausflug recht herzlich ein. Der Ausschuss vom Kneipp-Aktiv-Club , Schwarzach Die Teilnahme beim oben genannten Ausflug erfolgt auf eigene Gefahr. Anmeldung: bis 10. August 2004, bei Ilga Waldner, Tel. 58342 Freitag 3. September 2004: Abfahrt um 7.00 Uhr in Schwarzach/Feuerwehrhaus, über den Arlbergpass-Innsbruck-Wörgl-Brixental zum mondänen Ferienort Kitzbühel. Im Raum Kitzbühel nehmen wir das Mittagessen ein, danach geht es weiter über St. Johann Richtung Fieberbrunn und nach St. Ulrich am Pillersee, die bekannte Sommerfrische zwischen den Kitz- 12 schwarzachpost Juli 04 mende Schneider und der Strömer. So wird in gewissen Gewässerabschnitten die Angelfischerei nicht ausgeübt. Neugründung des Fischereivereines Schwarzach – Rickenbach Am 14. Jänner 2004 fand im Gasthaus Kreuz in Wolfurt die konstituierende Sitzung des Fischereivereines Schwarzach – Rickenbach statt. Zu Beginn der Sitzung berichtete der designierte Obmann Peter Mayrhofer über das abgelaufene Jahr und bedankte sich bei den sechs fischereiberechtigten Gemeinden für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Neuverpachtung des Fischereirevieres 39. Zu diesem Revier gehören die Schwarzach und der Rickenbach mit allen Nebengewässern. Aus fischereilicher Sicht war das Jahr durch den heißen Sommer und die damit verbundene geringe Wasserführung der Schwarzach und der Seitenbäche geprägt. Aufgrund von Wassertemperaturen bis zu 30 ° C musste der Bachforellenbestand im unteren Abschnitt mittels Elektrobefischung vor dem Verenden gerettet werden. Im Anschluss an den Bericht von Peter Mayrhofer wurde die Wahl des ersten Vorstandes des neu gegründeten Fischereivereines durchgeführt. Folgende Personen wurden einstimmig in den Vorstand gewählt: Peter Mayrhofer – Obmann, DI Franzjörg Schelling – ObmannStellvertreter, Armin Grubhofer – Schriftführer, Vitalis Strobl – SchriftführerStellvertreter und Werner Mayr – Kassier. Dr. Benno Wagner vom Amt der Vorarlberger Landesregierung, Josef Steurer und Arno Hagspiel als Vertreter der Jäger gratulierten allen anwesenden Mitgliedern zur Vereinsgründung. Zum Schluss der Jahreshauptversammlung bedankte sich der neue Obmann bei den Mitgliedern, die bei der Errichtung des Vereines mitgewirkt haben, und so konnte ein lang gehegter Wunsch der Fischergruppe Schwarzach verwirklicht werden. • Die Ergreifung und Unterstützung von Maßnahmen, die dem Schutz der Vorstand und Mitglieder beim Anfischen am 1. März an der Schwarzach Die Ziele des Fischereivereines sind: • Eine ökologisch nachhaltige Bewirtschaftung, die Beaufsichtigung und Pflege der gepachteten Gewässer. So werden zum Beispiel oberhalb des großen Wasserfalles in der Schwarzach keine Forellen aus Fischzuchten eingesetzt, damit der Wildfischbestand erhalten bleibt. • Eine nachhaltige fischereiliche Nutzung der Gewässer, d. h. jeder der 11 Mitglieder darf im Jahr nur eine bestimmte Anzahl von Fischen dem Gewässer entnehmen. Die Seitenbäche werden als Aufzuchtbäche genutzt. • Die Errichtung und Erhaltung von Laichplätzen und Fischereischongebieten. Der Schutz bedrohter Fischarten und Flusskrebsen sind uns ein besonderes Anliegen. In der Schwarzach oberhalb der Hohen Brücke leben zwei bedrohte Fischarten, nämlich der ganz selten vorkomGewässer und ihrer Fischbestände dienen. Der Fischereiverein führt jedes Jahr Uferreinigungen in den verschiedenen Gemeindegebieten durch und arbeitet bei Renaturierungs- und Instandsetzungsarbeiten mit. • Uns ist es auch ein Anliegen, die Bevölkerung über die Probleme (die Verschmutzung durch Müll, die freizeitliche Nutzung, den Fraßdruck durch Graureiher) zu informieren, um so gewisse Verbesserungen an den uns anvertrauten Gewässern zu erreichen. Der Obmann des Fischereivereins Peter Mayrhofer Anschrift des Fischereivereins Schwarzach – Rickenbach: Peter Mayrhofer Montfortstraße 25, 6922 Wolfurt 0 55 74 / 7 33 97 schwarzachpost 13 Juli 04 Seniorenbund Schwarzach Einladung zum Männergesangverein Schwarzach Dieter Oberbacher 24.01.1940 – 23.05.2004 Im letzten Monat erhielten wir überraschend die Nachricht, dass unser Sängerfreund Dieter verstorben ist. Wir Schwarzacher Sänger kannten Dieter schon sehr lange und mussten uns von ihm am Samstag den 23. Mai leider verabschieden. Dieter sang von 1958 bis 1961 im Kirchenchor und anschließend, von 1961 bis 1972 im Männergesangverein Schwarzach. Nach einer bedingten Pause durch Familiengründung, Hausbau und Beruf setzte er sein musikalisches Talent und seine Stimme von 1990 bis letzten Herbst wieder in unserer Gemeinschaft ein. Im Jahre 2001 durften wir Dieter für 25 jährige Sängertätigkeit ehren! Wir Sänger freuten uns immer, wenn er unseren Chor mit seiner wohltuenden, sicheren Tenorstimme verstärkte, oder für uns sogar ein Solo sang. Wir konnten uns auf ihn auch immer verlassen und er pflegte eine Abmachung mit: „Ja selbstverständlich!“ oder „Ja, sicher!“ zu bestätigen. Durch seine Arbeit als Orgelkonstrukteur gab er uns immer interessante, fachgerechte Erklärungen. Vor ein paar Jahren hat Dieter einen Weinberg angepflanzt und mit viel Liebe und Fachwissen seinen eigenen Wein daraus gemacht. Wir durften auch schon von den ersten Ergebnissen probieren. Aber sein größtes Hobby war die Fliegerei! So konnten wir viel von diesem faszinierenden Gebiet aus seiner kompetenten Sicht erfahren. Schon mancher Sänger durfte mit Dieter mitfliegen und unser schönes Ländle von oben herab aus einer ganz anderen Sicht sehen. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als wir im Sängerkreise zusammen aßen und ihm das Essen nicht mehr schmeckte. Da hat Dieter zum ersten mal gemerkt, dass etwas nicht mehr stimmt. Dann freuten wir uns mit ihm, als er nach den Therapien wieder mit neuem Lebensmut, Hoffnung und Freude zu uns zum Singen kam. Aber das Schicksal und Gott hatte einen anderen Plan mit ihm vor! Nach alter Sängertradition verabschiedeten wir uns von unserem lieben Dieter mit dem Bardenchor und begleiteten ihn auf seinem letzten Gang. Wir danken Dieter, dass wir mit ihm zusammen so viele, unvergessliche schöne Stunden erleben durften und werden ihn in ehrender Erinnerung behalten. Werner Flatz, Obmann 15. Landestreffen in Schruns am Freitag, den 2. Juli 2004, von 14.00 bis 17.00 Uhr EINTRITT FREI! Die Fahrtkosten übernimmt die Ortsgruppe und die Landesorganisation Abfahrt Rückfahrt Bahnhof Schwarzach, 11.25 Uhr von Schruns, ab 16.50 Uhr im Stundentakt Alle Angemeldeten treffen sich um 11.15 Uhr am Bahnhof Schwarzach Am Donnerstag, den 15. Juli 04 ladet der Wanderwart Othmar Schedler alle guten Geher zu einer Wanderung von Zürs übers Madloch zur Ravensburger Hütte ein. Gehzeit ca. 4 Stunden Anmeldung bei Othmar, Tel. 41484, damit Fahrgemeinschaften gebildet werden können. Jeder wandert auf eigene Gefahr! Lago Maggiore Die Firma FTT Ferdinand aus Glattbrugg in den Schweiz ladet uns anlässlich der Werbeveranstaltung im Natterhof zu einer viertägigen Fahrt an den Lago Maggiore ein. Reisetermin: 25. Oktober bis 28. Oktober 2004 Buchungspauschale: SFr. 99.-(inkl. obligatorische Stornogebühr) Das Leistungsangebot • An- und Abreise mit Fernreisecar • 3 Übernachtungen mit Frühstück im DZ • Betreuung durch die beliebte Reiseleitung Intressierte bitte sich sofort bei Peter Meusburger melden, Tel- 58812. Die Reiseausschreibung kann dann beim Obmann abgeholt werden. 14 schwarzachpost Juli 04 Kulturkreis Schwarzach Auch dieses Jahr lädt der Kulturkreis Schwarzach wieder zur in d e r K re a ti v w o c h e fü r K im A u g u s t Fluss zum Fischfang. Was noch alles in ein Pfahlbaudorf gehört, wirst du sicher auch noch herausfinden! Gruppe 3: K O C H E N und B A C K E N (Alter: 7 – 15 Jahre; Betreuerin: Dorothea Ebner mit Sarah Obernosterer, Angelika Flatz) THEMA: Kochen wie im Norden Afrikas. Wir machen Station in Ägypten, Tunesien, Marokko und kochen Köstlichkeiten dieser Region. Wir alle werden fleißig schneiden, rühren, garen. Natürlich genießen wir das auch! – Bitte mitbringen: Schreibzeug und Farbstifte, Schere, Kochschürze, Plastikgefäß mit Deckel Gruppe 4: F A S T W I E B E I A R T- AT TA C K (Halbtägig von 9.00 – 11.30 Uhr; Alter: 7 – 12 Jahre; Betreuerin: Sabine Prock) THEMA: Basteln, malen, formen, gestalten – kleine und große Künstler am Werk. Gruppe 5: SCHNUPPERN (Alter: 6 – 8 Jahre; Betreuerinnen: Andrea Gmeiner und Sandra Pfanner) THEMA: Wir haben Spaß. Wir erzählen, malen, singen, machen kleine Ausflüge und einfach alles, was Spaß macht. Jeden Tag sind wir bei einer anderen Gruppe zu Gast und dürfen bei ihnen „schnuppern“ Die Schwarzacher Kinder dieser Altersgruppen werden Anfang Juli mit persönlichem Brief eingeladen, der auch die Anmeldungs- und Zahlungsinformation enthält. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme! Kulturkreis Schwarzach – Karin und Julia Schertler Kreativwoche für Kinder von 23. bis 27. August im Schulzentrum Schwarzach ein. Karin und Julia Schertler haben ein engagiertes Team um sich versammelt, das den Kindern eine Woche lang kreative, aktive und unterhaltsame Betätigungen bietet. Theaterspiel, Basteln in und mit der Natur, Kochen und Backen sowie Freizeitspaß in der Schnupper- und Art-Attack-Gruppe stehen von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 11.30 sowie von 13.30 bis 16.00 Uhr auf dem Programm. Die Kurskosten betragen e 28,-- für jedes weitere Geschwister bzw. Kinder in den halbtägigen Gruppen je e 22,--. Gruppe 1: T H E AT E R (Alter: 9 – 15 Jahre; Betreuer: Andreas Neusser und Team) THEMA: Raub im Pharaonengrab. Der ägyptische Pharao stirbt, er wird einbalsamiert und in ein reich ausgestattetes und geschmücktes Grab gelegt. Aber er hat nicht lange Ruhe: Räuber kommen, öffnen das Gab und stehlen die Schätze des Pharaos … Gruppe 2: BASTELN (Alter: 8 – 15 Jahre; Betreuer: Hans Baur) THEMA: Das Dorf am Großen Fluss. Wir befinden uns im Jahr 4261 vor Christus. An einer seichten Stelle des „Großen Flusses“ entsteht ein steinzeitliches Pfahlbaudorf. Als Bewohner des Dorfes baust du dir eine eigene Hütte. Mit dem Auslegerboot befährst du den schwarzachpost 15 Juli 04 Badminton Club 77 Schwarzach Jahreshauptversammlung 2004 Am 16. Juni fand in Ottis Schwarzachstube die 27. Jahreshauptversammlung des BC 77 Schwarzach statt. Wichtigster Punkt der Versammlung war das Jugendtraining. Marie-Luise Madlener hört nach 8 Jahren mit ihrer Trainertätigkeit für die Schüler und Jugendlichen auf. Durch ihren Einsatz war es möglich, dass die Jugendlichen bald zu Turnieren gehen konnten. Sie hat viele Wochenenden investiert, war immer mit Herz und Seele dabei und hat es geschafft, dass die Schüler und Jugendlichen gerne JEDEN Mittwoch aufs Training gekommen sind. Schade, dass sie aufhört, wir müssen es akzeptieren, sie war den Schülern und Jugendlichen nicht nur trainingsmäßig sondern auch ganz speziell menschlich eine große Unterstützung. Mannschaftsmeisterschaft 03/04 Dieses Jahr spielten wir mit 2 Mannschaften in der B-Liga. Die 1. Mannschaft konnte sich etwa im Mittelfeld halten, die 2. Mannschaft hatte mit der Spielstärke der Liga zu kämpfen und wird im nächsten Jahr die C-Liga bereichern. UTC Tennisclub Schwarzach Mannschaftsmeisterschaft abgeschlossen. Zwei Meistertitel für UTC Schwarzach An der diesjährigen Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft, die in den Monaten Mai/Juni stattfand, nahm unser Verein mit 13 Mannschaften teil. Unsere Spieler waren im ganzen Land im Einsatz und an jedem Wochenende fanden bis zu 5 Heimspiele auf unserer Anlage statt. Dabei erhielten wir viel Lob und Anerkennung für unsere schöne Anlage und die Gastfreundschaft in Schwarzach. Einen Meistertitel erringen konnte unsere Herrenmannschaft, die damit den Aufstieg in die C-Klasse geschafft hat. Dabei wurden in beeindruckender Manier alle Partien gewonnen. Am stärksten vertreten ist unser Verein bei den Jungsenioren (35+), wo wir drei Mannschaften stellen. Die 1. Mannschaft spielt seit Jahren in der höchsten Spielklasse und konnte sich auch heuer wieder hervorragend schlagen. Das obere Play-off wurde zwar knapp verfehlt, im unteren Play-off jedoch der zweite Platz errungen. Die zweite und dritte Mannschaft spielen in C-Gruppen und belegten dort jeweils den 3. Rang. Den zweiten Meistertitel gewannen unsere Senioren 45+, die bisher im B spielten und ab dem nächsten Jahr unseren Verein in der höchsten Spielklasse vertreten. Bei den Senioren 55+ waren heuer erstmals 2 Mannschaften im Einsatz. Die erste Mannschaft konnte in ihrer Klasse (B1) den 2. Platz erreichen, die zweite Mannschaft, die krankheitsbedingt stark geschwächt war, wurde in B2 Fünfter. Knapp den Landesmeistertitel verfehlten unsere Damen 35+, die im letzten Jahr in die A-Klasse aufgestiegen waren und heuer bereits im Finale standen. Dort mussten sie sich dem TC Hohenems jedoch geschlagen geben. Die Damen 40+ verbesserten sich gegenüber dem Vorjahr und belegten in der Klasse B2 den 4. Rang. Für unsere 4 Jugendmannschaften sind die Meisterschaften noch nicht ganz abgeschlossen. Über die Ergebnisse werden wir in der nächsten Schwarzachpost berichten. Wir gratulieren allen Mannschaften und Spielern zu den gezeigten Leistungen und den erreichten Erfolgen! Weitere Informationen zur Mannschaftsmeisterschaft können Sie dem Internet entnehmen. Auf unserer Homepage (utc-schwarzach.at) sind alle Mannschaften vorgestellt. Über den Button „vmm“ gelangen Sie jeweils auf die Homepage der Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft, wo Detailergebnisse der jeweiligen Mannschaft angeschaut werden können. Sommercup Nach dem Abschluss der Mannschaftsmeisterschaft hat am 28. Juni wieder der vereinsinterne Sommercup begonnen, an dem sich alle Mitglieder beteiligen können. Details dazu sind beim Clubhaus ausgehängt. Anmeldungen sind noch möglich. Toller Erfolg für Yvonne Meusburger Beim 25.000 Dollar-Turnier in Vaduz konnte Yvonne bis ins Finale vordringen, wo sie der Russin Anastasia Rodinova nach hartem Kampf in 3 Sätzen unterlag. Mit diesem tollen Erfolg verbesserte sie sich in der Weltrangliste auf Rang 212 und ist damit hinter Barbara Schett und Sybille Bammer die drittbeste Österreicherin. Wir gratulieren und wünschen weiterhin viel Erfolg! 16 schwarzachpost Juli 04 Bürgermusik Schwarzach 47… aktive Musikantinnen und Musikanten der Bürgermusik spielten beim diesjährigen Frühjahrskonzert. Eine Mitgliederzahl die Freude macht. Aber trotz diesem Rekordstand fehlte es uns am „tiefen Blech“. Gerne hätten wir auch den Horn- und Posaunensatz voll besetzt. Bei der heutigen sinfonischen und modernen Blasmusikliteratur fast ein MUSS. Exmusikantinnen und Musikanten: Man muss nicht unbedingt Mann ➢ein Musikinstrument zu lernen. sein, um Es gibt Frauen, die den Männern gehörig den Marsch blasen, auch mit einem Musikinstrument. Es gibt auch Frauen, die ausgezeichnet Horn und Posaune spielen. Warum soll das in Schwarzach anders sein ? Selbstverständlich ist unser Kapellmeister Albrecht Piazza, Obmann Mag. Elmar Wittwer oder einfach einer von uns, jederzeit zu einem Gespräch bereit. Wir würden uns freuen. Übrigens: Instrumente stellt die Bürgermusik zur Verfügung. ➢ Wie wär’s mit einem Come back ? Wäre dieser Gedanke nicht eine Überlegung wert? Spätberufene: Man muss nicht unbedingt jung ➢ein Musikinstrument zu lernen. sein, um Man kann in späteren Jahren viel nachholen, wofür man in der Jugend keine Zeit oder vielleicht noch keine Freude hatte. ➢ Männer und Frauen, Buben und Mädchen aus Schwarzach, meldet euch Es lohnt sich, bei der Bürgermusik zu sein. Ihre Bürgermusik Schwarzach Vorstellung unserer Jungmusikanten Wir, die Bürgermusik Schwarzach, möchten ihnen auch mal unsere Jungmusikanten vorstellen. NAME . . . . . . . . Simone Fritsche, 11 Jahre WOHNORT . . . . Schwarzach INSTRUMENT . . Klarinette – bei der Jungmusig Schwabubi Seit wann spielst du Klarinette? Seit 2 Jahren Wie bist du darauf gekommen gerade dieses Instrument zu lernen? Mein Papa spielt schon lange bei der Bürgermusik Schwarzach. Dort habe ich dann auch das Instrument gesehen und es hat mir so gut gefallen dass ich es gleich erlernen wollte. Was genau gefällt dir an der Bürgermusik Schwarzach bzw. an der Jungmusig? Das gemeinsame Musizieren mit anderen Jungmusikanten. Die Prüfung zum bronzenen Jungmusikerleistungsabzeichen hast du noch vor dir? Was spornt dich dazu an für diese Prüfung zu lernen? Dass ich dann endlich bei der großen Musik mitspielen darf. Hast du neben dem Klarinette spielen noch andere Hobbies? Turnen, Turnen, Turnen,… Danke für das Gespräch! schwarzachpost 17 Juli 04 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: Die Meisterschaft ist zu Ende und leider hat es für unsere Kampfmannschaft nicht gereicht, um in die VorarlbergLiga aufzusteigen. Es wurden am Schluss zu viele Punkte verschenkt und auch gegen die beiden Aufsteiger kein Punkt gemacht. Ausschlaggebend war auch, dass im Frühjahr nie mit der gleichen Mannschaft gespielt werden konnte (Verletzungen, Gelbsperren usw.). und 56. Minute ging Schwarzach mit 3 : 0 in Führung. Doch danach schlich sich der Schlendrian ein und der Gegner konnte auf 3 : 2 verkürzen, ehe in der 73. Minute Andy Wagenhaus mit seinem 2. Tor das 4 : 2 erzielte. In der 86. Minute verkürzte Schwarzenberg nochmals auf 4 : 3, was auch mit dem Endstand gleichzustellen war. Torschützen für Schwarzach: Andy Wagenhaus 2x, Markus Krall, Marc Hämmerle FC Hörbranz gegen FC Schwarzach 3 : 3 (1 : 0) Im letzten Meisterschaftsspiel ging es nur noch bei Hörbranz um den Abstieg. So sah das Spiel dann auch aus. Hörbranz kämpfte bis zum Umfallen – Schwarzach wollte spielen. Hörbranz ging verdient in der 35. Minute in Führung und erhöhte dann in der 50. Minute auf 2 : 0. Bereits im Gegenzug gelang Emanuel Stocker der Anschlusstreffer und in der 65. Minute erzielte Emanuel Burger den Ausgleichtreffer. Weitere 6 Minuten später konnte Schwarzach sogar durch Philipp Prantl mit 2 : 3 in Führung gehen. Doch Sieg gab es zum Abschluss auch wieder keinen. Durch eine Unachtsamkeit konnte Hörbranz in den Schlussminuten noch auf 3 : 3 ausgleichen. Dies nützte aber den Hausherren nichts mehr und somit standen sie als Absteiger fest. Noch einige Daten zur Meisterschaft 2003 / 2004: Tabellenplatz Punkte: Siege: Unentschieden: Niederlagen: Erzielte Tore: Erhaltene Tore: Beste Torschützen: Marc Hämmerle Markus Krall Philipp Prantl Emanuel Stocker 4 45 13 6 6 63 40 12 11 10 9 Spielberichte: FC Schwarzach gegen SC Fussach 2 : 3 (0 : 2) In diesem Spiel war aus Sicht vom FC Schwarzach durch die Niederlage in Göfis bereits die Luft heraus. So konnte Fussach schon nach einer halben Stunde mit 0 : 2 in Führung gehen. Unsere Mannschaft vergab zudem noch einige große Torchancen. Nach der Pause konnte in der 64. Minute Marc Hämmerle auf 1 : 2 verkürzen. Doch in einer Drangperiode gelang Fussach das entscheidende 1 : 3. Der Anschlusstreffer durch Andy Wagenhaus in der 89. Minute kam zu spät und so wurde das 3. Spiel in Folge verloren. SK Brederis gegen FC Schwarzach 2 : 2 (2 : 0) Auch in diesem Spiel war unsere Mannschaft die 1. Spielhälfte nicht auf dem Platz und lag bis zur Pause mit 0 : 2 im Rückstand. Nach der Pause erzielten Philipp Prantl und Emanuel Stocker innerhalb von 20 Minuten den verdienten Ausgleich. Mehr gab es aber nicht. Der Siegtreffer wollte nicht mehr fallen und so kam es zu einem gerechten Unentschieden. SC Schwarzach gegen FC Schwarzenberg 4 : 3 (0 : 0) Vor Spielbeginn wurden drei Spieler unserer Mannschaft verabschiedet. Es werden den Verein verlassen: Ender Christian, Rhomberg Alexander und Andy Wagenhaus (er wird seine lange Laufbahn mit 39 Jahren beenden). Er bleibt aber beim FC Schwarzach und wird Co-Trainer bei der 1. Mannschaft. Die 1. Hälfte war gegen den um den Abstieg kämpfenden FC Schwarzenberg schnell zu vergessen. Schwarzenberg spielte mit 4 ehemaligen Spielern, die schon bei uns gespielt haben (Unterkirchner, Hopfner, Perl, Dichtl). In der 2. Hälfte ging es Schlag auf Schlag. Zwischen der 46. Spielminuten: Marc Hämmerle . . . . . . . Markus Krall . . . . . . . . . . Andreas Wagenhaus . . . . Mario Gmeiner . . . . . . . . 2250 2184 2092 2070 Minuten Minuten Minuten Minuten = = = = 86,54 84,00 80,46 79,62 % % % % Gelbe Karten gesamt: Gelb / Rote Karten gesamt: Rote Karten 66 2 0 18 schwarzachpost Juli 04 Saison 2004/2005: In der kommenden Saison ist das Ziel ganz klar der Aufstieg in die Vorarlberg-Liga, zumal der Verein im Jahre 2005 das 50 jährige Bestehen feiern kann. Um dies auch umzusetzen gibt es folgende Änderungen im Spielerkader: Neue Spieler: Günter Steffani Michael Mäser Darko Medic Martin Hammerer Posten: Stürmer Stürmer Stürmer Mittelfeld letzter Verein SC Fussach Hella DSV Rätia Bludenz FC Lauterach Liga Landesliga Vlbg. L. Vlbg. L. Vlbg. L. satz. Der Jüngste war gerade einmal 15 Jahre und der Älteste knapp 40 Jahre alt. In einigen Meisterschaftsspielen sank sogar der Altersdurchschnitt der kompletten Mannschaft unter 20 Jahre. Mit Abschluss der Saison 2003/04 übergibt Peter Schelling sein Traineramt an seinen Nachfolger Rene Gabriel. Rene wird der II. Kampfmannschaft als Spielertrainer zur Verfügung stehen. Er ist 28 Jahre alt, und spielte vor einigen Jahren mit BW Feldkirch in der Regionalliga West. Als scheidender Trainer möchte ich mich noch zum Schluss bei allen Spielern für ihren hundertprozentigen Einsatz bedanken, und wünsche ihnen viel Freude und Erfolg in der kommenden Saison. Peter Schelling Aus dem Nachwuchs fix im Kader: Erol Yurtluk Tormann Beni Schratzer Verteidigung Bernd Stadelmann Mittelfeld Christian Salvatori Mittelfeld Nachwuchs: Vorbereitung: Nach nur 2 kurzen Wochen beginnt bereits am 28.06.04 wieder die Vorbereitung auf die neue Saison. Vorbereitungsspiele im Juli: Tag Freitag Freitag Mittwoch Mittwoch Freitag Datum 02.07.04 09.07.04 15.07.04 28.07.04 30.07.04 Gegner FC Dornbirn Vikt. Bregenz Bremenmahd Admira D´birn FC Langen Spielort Birkenwiese Bregenz Dornbirn Schwarzach Schwarzach Beginnzeit 19:00 Uhr 19:00 Uhr 19:00 Uhr 18:00 Uhr 19:00 Uhr Der Vorstand des FC SCHWARZACH Über das abschneiden der Nachwuchsmannschaften werden wir in der kommenden Ausgabe berichten. KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Te r m i n e Spielnachmittag der Senioren/Innen Montag, 12. Juli 2004, 14.00 Uhr in der SchwarzachStube Pflegeberatung Im Kindergarten „An der Minderach“ am Dienstag, dem 6. Juli 2004, von 15.00 bis 16.00 Uhr durch Dipl.-Krankenpfleger Gerfried Leitner Gymnastikstunde In den Sommer-Schulferien machen wir Pause und freuen uns auf den Start mit Schulbeginn im kommenden Herbst! II. Mannschaft zur Saison 2003/2004: In der abgelaufenen Saison wurde wieder eine II. Kampfmannschaft installiert. Nach anfänglichen Aufstellungsschwierigkeiten lagen wir nach acht Runden mit nur drei Punkten an der letzten Stelle der Tabelle. Durch die Reaktivierung einiger AH Spieler sowie dem systematischen Einbau einiger U-17 und U-20 Spieler, erreichten wir aus den nachfolgenden 14 Spielrunden immerhin noch zusätzliche 31 Punkte und schlussendlich noch den ausgezeichneten fünften Tabellenrang. Mit diesem Lauf – mit nur einer Niederlage gegen den Meister SV Lochau – waren wir mit Abstand die beste Frühjahrsmannschaft in unserer Liga. Diese Saison kamen insgesamt 49 verschiedene Spieler bei Freundschafts- oder Meisterschaftsspielen zum Ein- schwarzachpost 19 Juli 04 Schwarzacher Dorfmusikanten GELUNGENES FRÜHSCHOPPENKONZERT Das im Mai im vollbesetzten Gemeindesaal abgehaltene Frühschoppenkonzert der Schwarzacher Dorfmusikanten unter der Leitung von Kapellmeister Ludwig Faißt vermochte einmal mehr die Besucher zu begeistern. Nach dem Belgano und Simson-Marsch als Auftakt, war es Obmann Mag. Wolfgang Gmeiner möglich die zahlreichen Besucher herzlichst zu begrüßen. Unter ihnen Pfarrer Peter Trong Trang, Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker, Fahnenpatin Gabi Renner, die Ehrenmitglieder Wilfried Haag mit Gattin und Kaspar Meusburger. Kapellmeister Luggi gelang es anschließend wieder mit seinen Musikantinnen und Musikanten ein buntes und unterhaltsames Programm zu bieten, das für jeden Blasmusikfreund etwas bereithielt. Der musikalische Bogen reichte von der konzertanten bis zur modernen Blasmusik. Hervorzuheben die Solisten Horst Liesinger und Franz Stradner mit dem ‚Stück zwei „alte“ Spezis (Tenorhornsolo) und Christof Rieder, Harald Böhler und Karl Böhler mit dem Stück Mexican Trumpets (Trompetensolo). Für ihren sauberen und gekonnten Vortrag ernteten sie lang anhaltenden Applaus. Im Stück Mallorca Party stellten unsere Schlagwerker ihr Können unter Beweis. In weiterer Folge waren dann u. a. im Programm die Ohrwürmer Disney’s Magical Marches, Somethin Stupid, the pink Panter, ein bisschen Spass, Tango Surprise und Dixie Mood. Ihr gelungenes Debüt bei diesem Konzert gaben Tamara Bereiter, Damian Böhler, Harald Böhler und Christoph Zambanini. Wir gratulieren. Es war für die Zuhörer ein unterhaltsames und schönes Frühschoppenkonzert.Das Publikum spendete herzlichen Applaus, für den sich die Dorfmusikanten mit mehreren Zugaben bedankten. Herzlichen Dank… … den zahlreichen Besuchern für die großzügigen Spenden … für den schönen Blumenschmuck … allen Helfern. 20 schwarzachpost Juli 04 EINLADUNG zum DÄMMERSCHOPPEN Datum: Zeit: Ort: Samstag, dem 3. Juli 2004 20.00 Uhr Schulhof SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Faschingszeitung: Bitte denkt schon jetzt daran, für die Faschingszeitung – falls es eine geben soll – Berichte zu sammeln und uns zukommen zu lassen. Aufruf: Wir sind immer bemüht neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Verein beizutreten. Sei es als aktives Mitglied oder auch als unterstützendes Mitglied. Wir suchen auch noch Gardemädchen zwischen 5 u. 12 Jahren für die Kindergarde. Auch dieses Jahr veranstalten wir einen Dämmerschoppen mit Bewirtung im Schulhof. Dabei hoffen wir auf einen solch stimmungsvollen Abend wie im vergangenen Jahr. Wir laden Euch dazu herzlich ein und freuen uns auf einen zahlreichen Besuch. Also Termin nicht vergessen. Dämmerschoppen Samstag 3. Juli 2004 um 20.00 Uhr. Auskünfte bei: Zunftmeister Winder Günter Wuhrstr. 11, A-6858 Schwarzach Tel.Nr. P. 0676 / 3244893 Mail: g.winder@ehg.at Oder: schlieferzunft.schwarzach@A1.net Ebenfalls suchen wir eine neue Gardeleiterin für unsere Kindergarde. Wenn jemand Lust und Liebe zum Tanz hat und mit Kindern arbeiten möchte, würden wir uns sehr freuen, wenn sie sich bei unserem Verein (obige Adresse) melden würden. Unsere weiteren Termine: • Freitag 3. September 2004 – Konzert Schruns • Sonntag 5. September 2004 – Konzert Lech • Donnerstag 9. Sptember 2004 – Schwarzacher Ferienspaß – Probelokal 17.00 – 19.00 Uhr • Freitag 17. September 2004 – Wolfurt Markt • Sonntag 3. Oktober 2004 –Konzert Schruns Sonnwendfeier: Leider spielte das Wetter an dem Wochenende nicht sonderlich mit und so fiel auch der Besuch der erstmals durchgeführten Sonnwendfeier recht bescheiden aus. Wir möchten uns auf diesem Wege aber bei allen, die doch gekommen sind recht herzlich bedanken. Einen besonderen Dank gilt Armin Vogel, der uns das Grundstück kostenlos zur Verfügung stellte, sowie Dago fürs Zelt. Dank auch allen Sponsoren und den Riedbesitzern. Mit einem närrischen Gruß Eure Schwarzacher Dorfmusikanten SCHLIEFER – SCHLIEFER Pfeller – Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) schwarzachpost 21 Juli 04 Union Judo-Club Schwarzach Der Judoclub Feldkirch veranstaltete am Sonntag, dem 13.06.04 in der Turnhalle Gisingen Oberau das 8. Internationale Montfort – Turnier Schüler U15. Einige Schwarzacher Judokas mischten mit guten kämpferischen Leistungen um die vorderen Platzierungen kräftig mit. - 28 kg - 32 kg +52 kg 2. Rang 2. Rang 1. Rang Vincent Gunz Marian Leimegger Michaela Oberegger 9. Int. Hofsteig – Sommerturnier 2004 Schüler U11, U15 in Schwarzach Das 9. Int. Hofsteig – Sommerturnier wurde am Sonntag den 20.06.04 vom Union Judo Club Schwarzach veranstaltet und in der Turnhalle der HS Schwarzach ausgetragen. Die über 200 Judokas aus 4 Nationen und 16 Vereinen wurden bestens vom Betreuungsteam versorgt. Auf drei Wettkampfflächen wurden die Kämpfe ausgetragen. Als Kampfrichter fungierten 7 Kampfrichter: Petra und Wolfgang Reis, Walter Marte aus Hohenems, Werner Schmid aus Bregenz und Manuel Meusburger, Kerim Buyar, Wolfgang Schwärzler und Wettkampfleiter Michael Lecker aus Schwarzach. Von den 6 Schwarzacher Judokas, die sich beim Turnier tolle Platzierungen erkämpften sind: Mädchen U11 -22kg 4. Rang Mädchen U15 -40kg 2. Rang Knaben U11 -27kg 1. Rang -27kg 2. Rang -30kg 5. Rang -38kg 1. Rang Herzliche Gratulation Eveline Schwärzler Annemarie Baumgartner Vincent Gunz Lukas Dohr Roberto Fink Laurin Böhler 22 schwarzachpost Juli 04 TS Schwarzach Sektion Faustball Vorarlbergliga der Männer – leider kein Titel Nachdem am 5.Juni die Finalrunde der Faustballer buchstäblich ins Wasser gefallen war, konnte am 19.Juni nun endlich bei angenehmen Bedingungen gespielt werden. Die Bronzene musste zwischen den Mannschaften Schwarzach1 und Höchst entschieden werden. Die Schwarzacher begannen gleich sehr gut und konnten den ersten Satz mit 15:9 ganz klar für sich entscheiden. Dann riss der Faden ein klein wenig ab und es gelang der Mannschaft nicht, noch einen Satz zu gewinnen. Alle 3 folgenden Sätze gingen mit 15:13 an die Mannschaft aus Höchst. Die Schwarzacher waren jedes Mal knapp davor, aber eben leider nur knapp. Unsere Jungen (2. Mannschaft), bei denen wir durch ihr geringes Durchschnittsalter und ihre fehlende Spielpraxis gar nicht mit mehr gerechnet hatten, holten viel Spielerfahrung, konnten aber keinen Satz mehr gewinnen und wurden Letzter. Die Abschlusstabelle: Rang 1. 2. 3. 4. 5. 6. Mannschaft TS Schwarzach 1 TS Höchst 2 TSV Lindau TS Höchst 1 TV Rebstein TS Schwarzach 2 Spiele 11 11 5 11 11 5 Bälle 348:248 329:289 157:121 278:311 261:299 93:191 Punkte/ Sätze 18: 4 13: 9 8: 2 8:14 7:15 0: 8 Dann kam das Finalspiel zwischen Schwarzach2 und Lauterach. Schwarzach2 hatte die ganze Meisterschaft hindurch gut gespielt und die Meisterschaft angeführt. An diesem Tag aber lief es überhaupt nicht und trotz dauerndem Kampf wollte es der Mannschaft nicht gelingen, einen Satz zu gewinnen. Erst im dritten Satz dann kamen sie knapp an die Lauteracher heran – aber es war schon zu spät. 3 Sätze mit 5:15 / 6:15 / 12:15 - dann ist das Spiel fertig. Tabelle VorarlbergLiga Feld 2004 1. 2. 3. 4. Lauterach Schwarzach2 Höchst Schwarzach1 Teilnahme an Österr. Meisterschaft in Grießkirchen / OÖ: Gleich mit 3 Mannschaften beteiligt sich die TS Schwarzach an der diesjährigen Feld-Staatsmeisterschaft, einer männlichen und weiblichen U14 und der U12 Mannschaft. Für alle Mannschaften wird es schwer werden, unter die ersten 4 zu kommen, aber wir werden ja sehen. Nachwuchs: Vlbg. Meistertitel für Jugend U12 Nicht gerade so gut lief es am letzten Spieltag, musste man sich doch Höchst 2 geschlagen geben und konnte gegen Lindau nur ein Unentschieden erreichen, nur das Spiel gegen Höchst 1 konnte klar gewonnen werden. Das schmälert den Erfolg aber keineswegs, denn man hatte ja schon vor der Runde einen respektablen Vorsprung. Als Belohnung darf die Mannschaft nun an der Österr. Meisterschaft in Grießkirchen/OÖ teilnehmen. Termine im Juli: Sa, 3.7. Beginn: Vereinsinternes Turnier im Sportzentrum, um 14.00 Uhr, nur bei guter Witterung. Freunde und Gäste sind herzlich Willkommen! Dann ist Sommerpause bis Anfang August. schwarzachpost 23 Juli 04 Öffentliche Bücherei Schwarzach Liebe Leser/Innen! Haben Sie Ihren Urlaub schon geplant und die Lektüre für Ihren Urlaubskoffer gewählt? In unserer Bücherei finden Sie laufend eine breite Palette neuer Bücher. Speziell für den Sommer haben wir wiederum einige neue Bücher angeschafft. Sollten Sie jedoch noch nicht sicher sein, wohin die Reise geht stehen in der Bücherei eine Auswahl an Reiseinformationen-/büchern zur Entlehnung bereit. Den Büchertisch für den Monat Juli haben wir speziell für alle zuhause gebliebenen gestaltet. Sie können sich auf ferne Länder einlesen oder einkochen. Sie finden vom Städteführer über die europäische Küche nicht alles, aber vieles. Außerdem haben wir natürlich eine reiche Auswahl an internationalen AutorenInnen die Ihnen die lauen Sommerabende zuhause nicht nur versüßen oder verkürzen sondern auch interessant und spannend machen. Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr 18.00 bis 20.00 Uhr Bitte beachten Sie, dass während den Monaten Juli und August die Bücherei am Dienstag Nachmittag geschlossen ist. Während den Öffnungszeiten erreichen Sie uns in der Bücherei unter der Tel. Nr. 58355-5. All unseren kleinen und großen Leser / Innen wünschen wir schöne und erholsame Ferien. Das Team der Bücherei Schwarzach Aktuelles… Johann Sebastian Bach in der deutschen Romantik Unter diesem Motto wurde in unserer Pfarrkirche St. Sebastian vom Bodenseefestival am 22.Mai 2004 ein Konzert veranstaltet. Die Mitwirkenden waren das Vokalensemble Capella Stella Feldkirch unter der Leitung von Helmut Sonderegger und Bruno Oberhammer, Orgel. Das zehnköpfige Vokalensemble Capella Stella Feldkirch widmet sich gezielt der Musik vor 1600 und der Chormusik des 20. Jahrhunderts sowie ausgewählter Musikliteratiur der Barockzeit. In seiner internationalen Konzerttätigkeit hat das Vokalensemble stets ungewöhnliche Intonationssicherheit und Gesangskultur unter Beweis gestellt. Helmut Sonderegger ist Gründer und Leiter des Vokalensemble Capella Stella Feldkirch. Die ausgewählten Musikstücke fanden bei den Zuhörern großen Anklang. Die von den Liedern ausgehende Harmonie war wohltuend spürbar und übertrug sich auf das Publikum. Professor Bruno Oberhammer kennen wir als Organist in verschiedenen Konzerten in unserer Kirche. Sein organistisches Repertoire erstreckt sich von den ersten mittelalterlichen Quellen der Orgelmusik bis zu den neuesten Kompositionen der Gegenwart und repräsentiert sämtliche Stile und Schulen der Orgelmusik – einschließlich der Improvisation . Auch in diesem Konzert hat er durch die Auswahl der Musikstücke sein hervorragendes Können unter Beweis gestellt., Ich möchte hier auf die von ihm eingespielte CD „Orgelmusik aus Schwarzach“ besonders hinweisen. Bei der Präsentation der CD wurde von Orgelexperten unsere Orgel als Kaiserin unter den Königinnen der Instrumente bezeichnet. Die Konzertbesucher waren höchst erfreut und dankten mit entsprechendem Applaus für die großartigen Darbietungen. I.Thaler 24 schwarzachpost Juli 04 50 Jahre Baumgartsiedlung! Am Samstag den 5. Juni wurden alle jetzigen und ehemaligen Bewohner der Baumgartstraße mit Kindern eingeladen, um miteinander das 50 jährige Bestehen der Baumgartsiedlung zu feiern! Wie wir aus dem vorgetragenen Gedicht von Klara Marsik zum 30. Bestehen entnehmen können, war sicher auch die schwierige Zei


Schwarzach Post 20040801
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 8 – August 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Ehrung für unsere Vereinsfunktionäre und Sportler August 04 Der Bürgermeister informiert . . . Schwarzach ehrt Funktionäre und Sportler „Unsere Gesellschaft lebt von Mitbürgern, die ohne Zögern und Zaudern bereit sind, ihre Fähigkeiten der Gesellschaft in völlig uneigennütziger Weise zur Verfügung zu stellen.“ Darauf durfte ich bei der Ehrung von Vereinsfunktionären und Sportlern hinweisen, die heuer wieder durchgeführt wurde. Die 22 in Schwarzach aktiven Vereine prägen unsere Gemeinde entscheidend mit, sie sind echte „Motoren“ des Gemeinwesens. Die vielfältigen Aktivitäten kultureller, sozialer, sportlicher und gesellschaftlicher Art sind aber nur möglich, weil sich zahlreiche Frauen und Männer uneigennützig als Funktionäre in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Um deren Verdienste zu würdigen, hat Schwarzach ein Ehrenzeichen geschaffen. Ebenso erfreulich ist die große Zahl an Sportlerinnen und Sportlern. Sie wissen ihre Freizeit sinnvoll zu nützen, sind immer wieder Beispiel für die Jugend und rechtfertigen die großen Investitionen, die unsere Gemeinde während der vergangenen Jahre für Sportanlagen aufgebracht hat. Unser Sportreferent Elmar Hammerer würdigte die Verdienste der Sportler. Derzeit betreu- Mit dem Ehrenzeichen der Gemeinde in Gold, Silber und Bronze wurden folgende verdiente Vereinsfunktionäre ausgezeichnet: Lothar Malin, Egon Gmeiner, Walter Hinteregger (Bienenzuchtverein); Christa Fuchs (Kirchenchor); Herlinde Rieder, Dietmar Hasenburger (Krankenpflegeverein); Elke Lenz, Roland Immler (Bürgermusik); Erich Brüstle, Reinhard Fertschnig, Peter Schelling (FC Schwarzach); Armin Gasser (Schiverein); Mag. Helmut Pfanner, Edelbert Lenz, Dieter Pfanner, Franz Eiler, Richard Lenz (Turnerschaft); Erna Faißt (Kneippverein); Hans Breuss (Obst- und Gartenbauverein). Die verdienten Vereinsfunktionäre erhielten zusätzlich den Bildband „Schwarzach in alten Bildern“. en die Schwarzacher Sportvereine immerhin 300 Kinder und Jugendliche. Die Ehrung im Gemeindesaal wurde durch Eberhard Stimpel von guestevent bestens vorbereitet und moderiert. Großen Anklang fand die Diaschau, bei der alle Geehrten ebenso zu sehen waren wie inzwischen historische Aufnahmen aus der Geschichte des örtlichen Sports. Wesentliche Beiträge zur Gestaltung leisteten ein Ensemble der Musikschule Wolfurt sowie Sportler des Judoclubs mit ihren beeindruckenden Vorführungen. Fotos sind abrufbar unter www.schwarzach.at (Veranstaltungen) Triathlet Thomas Vonach überreicht Helmut Leite die Schuhe, die er beim „Ironman“ auf Hawaii getragen hatte. Ausgezeichnete SpitzensportlerInnen (von links nach rechts): Günther Flatz (Geländewagen-Trial), Ramona Thaler (Dressurreiten), Rosa Schedler (Stockschießen), Dominik Dür (Schwimmen), Andreas Simma (Fußball), Rene Winkel (Geländewagen-Trial), Thomas Vonach (Triathlon), David Obernosterer (Badminton), Jürgen Loacker (Bob) – auf dem Bild fehlen Yvonne Meusburger (Tennis), Andrea Wolf (Judo) 2 schwarzachpost August 04 Die Schwarzacher Faustballdamen mit ihrem engagierten Trainer Mag. Helmut Pfanner. Ehrung für Chorleiter Reinold Sohm 37 Jahre lang leitete Reinold Sohm den Kirchenchor Schwarzach, er wirkte zudem als Organist und war jahrelang musikalischer Leiter des Männergesangvereines. Jetzt tritt er ins zweite Glied zurück, was Diözese und Gemeinde zum Anlass für eine Ehrung nahmen. Im Rahmen eines Festgottesdienst in der Pfarrkirche dankte der frühere Kirchenmusikreferent Joachim Pfefferkorn und übergab das Verdienstzeichen der Diözese. Bürgermeister Helmut Leite schloss sich diesem Dank an. Der großartige ehrenamtliche Einsatz von Reinold Sohm hat über Jahrzehnte das kirchliche, kulturelle und gesellschaftliche Leben in Schwarzach bereichert, so der Bürgermeister. Als Dank der Gemeinde überreichte er Reinold Sohm das Ehrenzeichen der Gemeinde. Um den aktiven Judoclub Schwarzach haben sich Albert und Herlinde Lecker seit Jahren Verdienste erworben. Unten eine Demonstration des Könnens. Medaillen für die Sportler, Ehrenzeichen und Bücher für Funktionäre. schwarzachpost 3 August 04 Der Bürgermeister informiert . . . Tempomessung für mehr Sicherheit Bereits vor Jahren hat Schwarzach wirksame Maßnahmen zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer gesetzt. Unsere Zonen mit Tempo 40 haben inzwischen in zahlreichen Gemeinden des Landes Nachahmer gefunden. Allerdings gibt es immer wieder Klagen, wonach manche Lenker von Autos oder Motorrädern die Geschwindigkeitsbegrenzung ingnorieren. Auch unsere Dorfstraße mit ihren langen Geraden verleitet immer wieder Autofahrer zum Rasen. Zwar gibt es ab und zu Kontrollen durch die Gendarmerie, die Gemeinde möchte aber einen weiteren Beitrag leisten, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Das mobile Messgerät wird das ganze Jahr über an verschiedenen Straßenzügen im Ortsgebiet aufgestellt und soll motorisierte Verkehrsteilnehmer zur Einhaltung der Tempolimits bewegen. Informieren statt strafen Schwarzach hat ein mobiles Tempomessgerät angeschafft. Wer auf diese Anzeigentafel zufährt, sieht automatiisch, wie schnell er oder sie fährt. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Verkehrsteilnehmer darauf achten, die vorgeschriebene Geschwindigkeit einzuhalten, wenn sie die Leuchtanzeige bemerken. Wir setzen damit nicht auf Bestrafung, sondern auf die Einsicht der motorisierten Verkehrsteilnehmer. Standort wechseln Die erste Tempomessung wird im Ortszentrum auf Höhe des Pfarrhofes durchgeführt. Selbstverständlich setzen wir die Tempomessung künftig in verschiedenen Ortsteilen fort. Zum Schulbeginn im Herbst gilt der Schwerpunkt dabei jenen Straßen, auf denen unsere Kinder zu den Kindergärten und zur Schule unterwegs sind. Ich möchte gleichzeitig den Appell an alle Verkehrsteilnehmer richten, bei ihren Fahrten Rücksicht zu nehmen auf Radfahrer und Fußgänger, besonders aber auf unsere Kinder. Helmut Leite, Bürgermeister Dorfplatz: Baubeginn Nach den Abbrucharbeiten konnten die Bauarbeiten für unseren neuen Dorfplatz sowie den Kultursaal mit Bräukeller-Gastronomie beginnen. Auch das über 300 Jahre alte „Hafnerhaus“ ist inzwischen abgetragen worden. Das Gebäude bleibt in Schwarzach und wird von einem privaten Interessenten neu aufgebaut. Ebenfalls begonnen wurde die Detailplanung für die Wohn- und Geschäftsbauten, die vom Bauträger Schertler / Alge im Bereich des Dorfplatzes errichtet werden. 4 schwarzachpost August 04 GOLDENE HOCHZEIT VON HUGO UND IDA FINK, Gebhard-Schwärzlerstraße Fünfzig Jahre gemeinsamer Lebensweg – dieses Fest konnte vor kurzem das Ehepaar Hugo und Ida Fink aus der Gebhard-Schwärzlerstraße feiern! Das „goldene Jubelpaar“ kann auf ein sehr erfülltes Leben zurück blicken. Die Jubilarin wurde als fünftes von sechs Kindern im Jahr 1932 als Tochter der Familie Albert und Anna Winder in Schwarzach geboren. Nach dem Besuch der Volks- und Haushaltungsschule war sie zunächst einige Jahre als Vorarbeiterin bei der Firma Fesenmeier in Schwarzach und anschließend bei der Firma Hefel Textil als Ausrüsterin tätig. Neben der Versorgung ihrer eigenen Kinder betreute sie einige Pflegekinder und machte noch zwölf Jahre Heimarbeit für verschiedene Firmen. Jubilar Hugo erblickte 1928 in Doren das Licht der Welt als Sohn der Familie August und Maria Fink, wo er die Kinder- und Jugendjahre mit seinen drei Geschwistern verbrachte. Nach dem Volksschulbesuch begann er eine Bäckerlehre und pendelte so mit dem Fahrrad am Wochenende immer zwischen Bregenz und Doren, um dort seinen Eltern in der Landwirtschaft noch behilflich zu sein. Bereits mit 16 Jahren wurde er zur Wehrmacht eingezogen und 1945 nach einer krankheitsbedingten Operation als geheilt aus dem Lazarett entlassen. Den Beruf des Bäckers musste er aus gesundheitlichen Gründen bald aufgeben und so hat Hugo dann neun Jahre lang bei der Textilfirma Hefel als Schlichter gearbeitet. 1964 absolvierte er eine Umschulung als Reisekaufmann und war dann auf diese Weise in verschiedenen Industriebranchen tätig. Der Ehe entstammen zwei Töchter namens Silvia und Karin, die selbst in Schwarzach eigene Familien gegründet haben. Die beiden Jubilare wissen sich mit ihren zahlreichen Hobbies in ihrer Freizeit gut zu beschäftigten. Die liebenswerte und gesellige Art von Ida wird nicht nur von den eigenen Kindern, Schwiegerkinder und Enkeln geschätzt, auch die Pflegekinder kommen gerne auf Besuch. Sie beschäftigt sich weiters mit Kreuzworträtseln und Handarbeit. Hugo ist ein ausgezeichneter Handwerker, ja er beschäftigt sich sogar als Hobbykünstler. Auf seinen originellen Werken finden sich Schwarzacher Häuser wie die „Zuschg“ oder das Feuerwehrhaus. Das Jassen gehört zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Einen we- sentlichen Teil seiner Freizeit hat er in die Feuerwehr investiert und ist heute noch als Ehrenmitglied dieser wichtigen uneigennützigen Einrichtung treu geblieben. Hugo war überdies nach dem Start des Gemeindesaalbetriebes auch eine Zeit lang als Saalwart der Gemeinde im Einsatz. Als sehr gepflegte Altbausubstanz zeigt sich das renovierte Eigenheim des „goldenen Jubelpaares“ in der Gebhard-Schwärzlerstraße. Anlässlich des Jubelfestes überbrachte Bürgermeister Helmut Leite im Namen der Gemeinde einen Geschenkskorb und die Ehrengabe des Landes namens des Landeshauptmannes in Form eines Golddukaten. Wir wünschen dem Jubelpaar weiterhin frohe gemeinsame Jahre bei Gesundheit und Wohlergehen im trauten Familienkreis! WANDERKARTE „UM DEN SCHNEIDERKOPF“ Sommer und Herbst laden speziell zum Wandern ein. Wir möchten aufmerksam machen über die Wanderkarte „um den Schneiderkopf“, herausgegeben von den Gemeinden Wolfurt, Schwarzach, Bildstein und Buch. „Erwandern“ Sie unsere wunderbare Umgebung; die Karte erhalten Sie gegen Unkosten von E 2,-- im Sekretariat des Gemeindeamtes schwarzachpost 5 August 04 Auszug aus dem Protokoll zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Donnerstag, dem 15. Juli 2004 mit Beginn um 19.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet in seiner Funktion als Vorsitzender die Sitzung der Gemeindevertretung um 19.30 Uhr, gibt die Namen der entschuldigten Gemeindevertreter und Ersatzleute bekannt und stellt die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. Zu Beginn der Sitzung erfolgt eine Trauerminute für den Verstorbenen Ing. Dieter Oberbacher, der seit 1995 als Gemeindemandatar in verschiedenen Unterausschüssen tätig und Mitglied der Abgaben- und Berufungskommission war. Er war durch seine Mitgliedschaft beim Kirchen- und Männerchor mit der Schwarzacher Dorfgemeinschaft auch kulturell verbunden. lichkeiten der Gemeinde, Infos zu erhalten über den aktuellen Energiebericht durch einen Vertreter des Energieinstitutes. Umweltausschussobmann GR Dr. Norbert Greber berichtet über den ersten Energiebericht als Ergebnis der Energiebuchhaltung, welche unter Mitwirkung eines externen Fachmannes durch einen Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung erstellt wurde. Das Energieinstitut hat u. a. auch Quervergleiche mit Gebäuden in anderen Gemeinden gemacht, was insbesondere deshalb interessant erscheint, da bislang keine Vergleichszahlen bekannt sind. Es ist auch möglich, Einsparungen konkret zu beziffern (z. B. Zusammenlegung Stromzähler, günstigere Tarife bei Stromlieferanten, Umstellung Straßenbeleuchtung), sodass innerhalb von 10 Jahren mit einer empfindlichen Kostenreduktion zu rechnen sein wird, womit sich die hierfür bereits getätigten Investitionen vorbehaltlos rechtfertigen. Es bedarf natürlich einer laufenden Betreuung der Energiebuchhaltung. Eine spürbare Verringerung, nämlich mehr als eine Halbierung der Energiekosten, wird auch die Sanierung bzw. Adaptierung des Schulgebäudes bringen. Vom Umweltausschussobmann werden des weiteren noch verschiedene Empfehlungen hinsichtlich Energieoptimierungen bei künftigen Bauvorhaben bzw. bestehenden Anlagen erwähnt. Klares Ziel ist, bei der nächsten Zertifizierung in drei Jahren ein weiteres „e“ anzustreben. Frauensprecherin GV Christine Sinz berichtet über die Entstehung dieser Aufgabe innerhalb des Frauennetzwerkes Vorarlberg, was den Frauen in Vorarlberg einen Informationsvor- Mitteilungen Der Vorsitzende verweist auf einen achtbaren Erfolg unserer Gemeinde, die ein Jahr nach dem Beitritt zum e-5Programm anlässlich der Zertifizierung durch das Vorarlberger Energieinstitut in der Dornbirner Fachhochschule bereits im ersten Anlauf 2 „e“-s in Empfang nehmen konnte. Dies ist der verdiente Lohn einer guten Zusammenarbeit und einer großen Begeisterung innerhalb des Projektteams unter der engagierten Führung von Obmann GR Dr. Norbert Greber mit ausgezeichneter Unterstützung durch Umweltausschuss und Gemeindeverwaltung. Energieeinsparung erhöht auch die Lebensqualität und entlastet mittelfristig das Gemeindebudget. Der Bürgermeister bedankt sich auch bei den Initiatoren der Solaraktion, GV Raimund Glatter-Götz und Egon Gasser. Am 22. Juni d. J. bestand Gelegenheit für Gemeindevertreter wie auch für Verantwortliche von öffentlichen Bau- sprung sowie neue Kontakte und damit auch neue Chancen und Stärken in der Vernetzung vermitteln soll. Frauen entdecken ihre gemeinsamen Ziele, können gemeinsam etwas bewegen und sollen Zugang zu Informationen haben. Die Zentrale dieser Einrichtung befindet sich im Landhaus in Bregenz. Wichtigstes Ziel neben der landesweiten Vernetzung von Frauensprecherinnen ist der Aufbau regionaler Strukturen, die Zusammenarbeit mit frauenspezifischen Einrichtungen und die laufende Qualifizierung von Frauchensprecherinnen. Bei Sitzungen werden Erfahrungen ausgetauscht, neue Projekte vorgestellt und Vortragsangebote vorgestellt. Die Frauensprecherin soll Ansprechpartnerin für alle Frauen in einer Gemeinde sein und sich für verschiedene Anliegen von Frauen bei der Gemeinde einsetzen. Die persönliche Lebensqualität und die gesellschaftspolitische Mitsprache von Frauen in Vorarlberg sollen durch gezielte Infos verbessert werden und den Frauen Mut gemacht werden, aktiv in der Gemeindepolitik mit zu arbeiten. Die Arbeit der Frauensprecherin ist eine überparteiliche. Im folgenden wird über aktuelle Projekte, auch in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wolfurt oder Kooperation regionaler Interessensvertretungen, berichtet. Verschiedene Angebote, die kostenlos in Anspruch genommen werden können, werden über Folder im Gemeindeamt oder Medien präsentiert. Ein wichtiges Thema ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (frauenspezifische Veranstaltungen, beispielsweise über arbeitsplatzschaffende Vermittlungs-Einrichtungen wie AFRA, Bregenz). Von der Frauensprecherin werden auch andere bedeutsame Einrichtungen (Frauenrechte, pensionsrechtliche Beratungen, Familienbetreuung etc.) erwähnt. Bürgermeister Helmut Leite bedankt sich bei Frau Sinz für deren Bereitschaft für die Wahrnehmung dieser umfassenden Aufgabe. 6 schwarzachpost August 04 Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber bedankt sich mit Schreiben vom 19. Mai 2004 für die Übermittlung der von der Gemeindevertretung beschlossenen Petition „Ökostromgesetz“ und teilt mit, dass diesbezüglich Gespräche mit dem zuständigen Minister für Wirtschaft und Arbeit im Sinne einer Lösung, welche Investitionssicherheit gewährleistet, eingeleitet worden sind. Den Mitgliedern der Gemeindevertretung wurden fünf Protokolle von Unterausschuss-Sitzungen übermittelt. Dazu werden Anfragen beantwortet bzw. von Mandataren auf zwei Unrichtigkeiten beim Anwesenheitsvermerk hingewiesen. Der Bürgermeister informiert über den aktuellen Stand in der Sache Dorfplatz, nachdem in der Schwarzach-Post wie auch teilweise in der „Heimat“ diesbezügliche Berichterstattungen erfolgten. Für kommenden Montag ist eine Sitzung der GIG mit Beschlüssen über Auftragsvergabe bezüglich Planung Tiefgarage sowie Dorfplatz anberaumt. Hervorgehoben werden vom Vorsitzenden die positiven Verhandlungen mit der verständnisvollen und auch mit Rücksicht bedachten Anrainerfamilie Meusburger-Vonach. Die Bauträgerfirma Schertler-Alge hat die Option bezüglich der Liegenschaft Familie Hermann und Helene Böhler angenommen. Das Planungsbüro Kaufmann wurde vom Bauunternehmen mit der Planung der Büro- und Geschäftsgebäude in Abstimmung mit der Dorfplatzplanung samt Tiefgarage betraut. Diese Planung wird wiederum Grundlage sein für die Zuordnung von räumlichen Bereichen zwischen Gemeinde und Bauträger als Basis für ein künftiges Vertragswerk. Das Schulprojekt befindet sich ebenfalls auf gutem Wege zur Umsetzung im nächsten und übernächsten Jahr. Die baukommissionelle Verhandlung wird demnächst von der BH Bregenz angekündigt bzw. abgewickelt werden. Auch hinsichtlich der Hochwasserschutzauflagen konnte mit den Vertretern des Landeswasserbauamtes in Anwesenheit des Vertreters des Planungsbüros ein sehr konstruktives Gespräch geführt werden, was als bedeutender Schritt in der Entwicklung dieses bedeutsamen Bauvorhabens zu werten ist. Erstmals wurde beim Heimathaus am Linzenberg ein Johannisfeuer-Fest abgehalten, welche der Gemeinschaftspflege aller Mandatare samt Partnerinnen diente. Bürgermeister Helmut Leite dankt dem Organisationsteam sowie dem Pächterehepaar Steurer für den schönen feierlichen Rahmen. Er dankt aber auch den Teilnehmern und will dieses gemeinschaftsfördernde Fest künftighin als fixe Einrichtung im Terminkalender vorsehen. Beratungs/-Beschlussthemen Die Unterlagen über den Rechnungsabschluss 2003 der Gemeinde wurden den Mitgliedern der Gemeindevertretung bzw. den heute bei der Sitzung anwesenden Ersatzleuten zur Einsichtnahme übermittelt. Der Prüfungsausschuss hat in einer Sitzung vom 16. Juni 2004 die Gebarung samt Belegsunterlagen einer Prüfung unterzogen. Vom Ergebnis liegt eine Niederschrift vor. Die Gesamtausgaben und Gesamteinnahmen von e 5,410.069,-- liegen laut Mitteilung des Vorsitzenden nur 18 % unter der im Voranschlag beschlossenen Gesamtsumme, wobei auf Grund eines besseren Betriebsergebnisses lediglich e 427.404,-(anstelle von e 1,372.000,--) aus der Haushaltsausgleichsrücklage entnommen werden mussten. Gegenüber den „Maastricht-Kriterien“ wurde – wie schon in den beiden Vorjahren ein Überschuss (e 461.071,--) erzielt. Die Abweichungen bei verschiedenen Haushaltsstellen sind von der Finanzabteilung der Gemeindeverwaltung mit Begründungen versehen worden. Die Unterlagen geben Aufschluss über Minderausgaben – u. a. bedingt durch terminmäßige Verlagerungen von Bauprojekten im Rahmen der GIG – wie Mindereinnahmen. Mehrausgaben waren beispielsweise bei der Neugestaltung des Pfarrhofvorplatzes entstanden infolge nachträglich gewünschter Ausarbeitung eines Planungsprojektes unter Einbezug des Straßenraumes und Kirchenvorplatzes. Mehraufwendungen waren auch wiederum bei der Beitragsleistung zum Sozialfond zu verzeichnen. Diesbezüglich wird gegebenenfalls eine Erörterung im Sozialausschuss angeregt. Der Gesamtschulden- bzw. Darlehensstand am Beginn des Jahres konnte von e 4,112.429,-- auf e 3,937.077,-- gesenkt werden. Der überwiegende Teil dieser Darlehen resultiert aus Verbindlichkeiten im Bereich des Kanalbaues (zinsbegünstigte Darlehen). Der Rest von ca. e 1,6 Mio. setzt sich zusammen aus dem SonneBräukeller-Ankauf sowie dem Neubau Kindergarten und der Friedhofserweiterung. Die Leasingverpflichtungen beim Feuerwehrhaus sind zwischenzeitlich beendet. Die Beitragszahlungen an Gebietskörperschaften oder Fonds sind, der Finanzkraft unserer Gemeinde entsprechend, in Summe doch beträchtlich. In eigenen Verhandlungen konnte Bürgermeister und Finanzreferent Helmut Leite beim Land im Hinblick auf unsere bevorstehenden Großprojekte wie Dorfplatz und Schule ein sehr beachtliches Ergebnis erzielen, wofür er insbesondere Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber für dessen Wohlwollen dankt. Dank zollt er aber auch Herrn Peter Jäger vom Vorarlberger Gemeindeverband wie auch Herrn Gernot Feuerstein von der Finanzabteilung des Landes für ihre diesbezügliche Unterstützung. schwarzachpost 7 August 04 An dieser Stelle vermerkt der Vorsitzende auch dankbar den Einsatz unseres Vizebürgermeisters Ing. Christoph Unterpirker sowie unseres Schulausschussobmannes GR Mag. Manfred Flatz für deren Unterstützung und Einsatz bei den Verhandlungen punkto Schulerhalterbeiträge mit Nachbargemeinden. Die vermehrt notwendige „Vernetzung“ von Nachbargemeinden bei verschiedenen Themenbereichen kam dabei deutlich zum Ausdruck. Ein weiterer Dank ergeht an alle Steuerzahler, insbesondere auch an die örtlichen Unternehmungen. Im Anschluss daran werden Fragen zu einzelnen Haushaltspositionen beantwortet. Im Folgenden wird der Bericht des Prüfungsausschusses von Obmann Werner Flatz zur Verlesung gebracht. Belege und Beschlüsse waren vollzählig vorhanden und sachlich richtig; für das Abzeichnen von Belegen wurden in einem Fall eine intern organisatorische Festlegung für notwendig erachtet. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt mit 31.12.2003 e 1.154,58, dies entspricht einer Verminderung gegenüber dem letzten Jahr von 5,98 %. Im Hinblick auf den Arkadenverkauf wurden Anmerkungen zur Friedhofsgestaltung gemacht. Für die ordnungsgemäße und termingerechte Erstellung des RAB 2003 wird Gemeindekämmerer Hubert Meusburger vom Prüfungsausschuss sowie auch vom Bürgermeister gedankt. Am 5.7.2004 fand durch den Prüfungsausschussobmann noch eine Einsichtnahme in die Unterlagen der Gemeinde Immobilienverwaltungsgesellschaft statt. Die von der Steuerkanzlei durchgeführte Endabrechnung bringt einen Buchwert von e 386.329,93 zu Tage. Der Banksaldo beträgt per 31.12.2003 e900.417,58, die aktivierungspflichtigen Gesamtausgaben im Jahr 2003 belaufen sich auf e 107.335,68 und die zusätzlich laufenden Ausgaben auf e 26.732,25. Es wird gebeten, die GIG-Aufzeichnungen künftighin vorab der Sitzungseinladung bei zu schließen. Abschließend werden nachfolgende Anträge gestellt: - für jene Ausgabepositionen, welche über den Voranschlagssätzen liegen und für welche noch kein Kreditüberschreitungsbeschluss gefasst wurde, die Genehmigung zu erteilen - den Rechnungsabschluss 2003 mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von e 5,410.069,95 sowie der Entnahme von e 427.404,27 aus der Haushaltsausgleichsrücklage zu genehmigen - die Ein- und Ausgabenrechnung 2003 der GIG GmbH & Co KEG sowie die Bilanz 2003 der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH in der vorliegenden Form zu genehmigen. Sämtliche Anträge werden einstimmig angenommen. Auf die öffentliche Ausschreibung hin für eine Darlehensaufnahme zur Finanzierung unseres Dorfplatzes samt öffentlicher Infrastruktur („Sonne-Bräukeller“ mit kleinem Gemeindesaal, Tiefgaragen, Dorfplatzerrichtung) sind acht Angebote eingelangt. Das Ergebnis der umfangreichen Ausschreibung wird von Kämmerer Hubert Meusburger dargelegt. In der Beratung gelangt zum Ausdruck, dass der Gesamtdarlehensrahmen nur nach Maßgabe des notwendigen Umfanges in Anspruch genommen werden soll und die Kursentwicklung laufend beobachtet werden muss (ein Umstieg auf Euribor ist jederzeit möglich). Nach Beratung wird folgender Antrag gestellt: Die Gemeindevertretung empfiehlt der Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH & Co KEG zur Finanzierung der vorgenannten Projekte nachstehendes Darlehen aufzunehmen: 1. Bank Austria Creditanstalt als Bestbieterin der Variante III: Darlehen in Höhe von e 4,0 Mio. mit einer Laufzeit von 20 Jahren – CHFFinanzierung mit Bindung an den 6-Monats-LIBOR CHF – mit einem Aufschlag von 0,10 %. 2. Die Gemeinde Schwarzach übernimmt gegenüber der Bank Austria Creditanstalt die Haftung für dieses Darlehen. Dieser Antrag wird mit einer Gegenstimme angenommen. Das Thema „Schallschutzprojekt der ÖBB“ wurde im Vorfeld in verschiedenen Gemeindegremien ausführlich beraten und diskutiert. Eine eigene Projektvorstellung erfolgte durch ÖBB-Projektleiter DI Mair in der Sitzung der Gemeindevertretung vom 20.5.2003 und nach zwischenzeitlicher Befassung durch den Gemeindentwicklungs- und Planungsausschuss im vergangenen Dezember wurde das Projekt der interessierten und betroffenen Bevölkerung und Gemeindevertretern Anfang April d. J. nochmals vorgestellt. Von den zuständigen Gemeindegremien wurde auch eine Besichtigungsfahrt zur Veranschaulichung verschiedener Beispiele von bereits bestehenden Lärmschutzwänden im Land durchgeführt. Damals hatte man sich im Falle einer Zustimmung zum Projekt bereits auf eine Materialauswahl „Holzbeton“ oder „imprägniertes Fichtenholz“ geeinigt. Der Obmann des Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschusses Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker verweist in seinen Ausführungen auf die gesetzlichen Grundlagen hinsichtlich maximaler Lärmpegel. Im Hinblick darauf wurde zwischen Bund (ÖBB), dem Land der Gemeinde ein Abkommen getroffen, wonach Lärmschutzprojekte mit 50 % vom Bund, 30 % vom Land und 20 % von den Gemeinden mitfinanziert werden, so sich eine Gemeinde für ein solches Projekt entscheidet. Nach Errichtung der 8 schwarzachpost August 04 Lärmschutzwände würden auf Wunsch von Hausbesitzern auch objektseitige Maßnahmen gefördert, sofern die Voraussetzungen nach den Richtlinien erfüllt sind (z. B. Objekterrichtung vor 1.1.1993). Anlässlich der Projektvorstellung Anfang April d. J. im Gemeindesaal hat sich der überwiegende Teil der Veranstaltungsbesucher für eine Umsetzung des Projektes ausgesprochen. Ein Einzelwunsch nach Unterbrechung der Lärmschutzwände im Bahnhofbereich hätte den Nachteil für dortige Anrainer, dass die Lärmbelastung eine höhere als die derzeitige wäre. Die Lärmschutzwände sollen entsprechend der Planvorlage eine maximale Höhe von 2 Metern ab Schienenoberkante aufweisen; im Bereich der Bauerwartungsflächen beträgt die Höhe 1,5 Meter. Falls das Projekt zur Umsetzung gelangt, ist mit einem Arbeitsbeginn im März 2005 zu rechnen; das Ende der Arbeiten wird etwa für August 2005 in Aussicht gestellt. Die Kosten für die Gemeinde Schwarzach belaufen sich, bezogen auf das Gesamtprojekt, auf ca. e 248.400,--. In der anschließende Debatte gibt es eine Vielzahl von Wortmeldungen, die sowohl für als auch gegen die Umsetzung des Projektes sprechen. Ortsbildnerische Aspekte und lärmphysikalische Beurteilungen sprechen nicht für eine positive Beurteilung dieses Vorhabens; hingegen das Votum der betroffenen Bevölkerung wie der zunehmende Schienenverkehr und die rechtliche Sicherstellung der Projektförderung sprechen hingegen sehr wohl für das Projekt wie auch der Umstand, dass alle 12 vor Schwarzach gereihten Gemeinden diese Sache befürwortet haben. Im Anschluss an die Beratung wird der Antrag gestellt, das Projekt Lärmschutzwände ÖBB für den Bereich Schwarzach entsprechend den vorliegenden Planunterlagen der ZT-Gesellschaft mbH Bernard + Partner, Hall in Tirol, zu befürworten und der vorlie- genden Vertragsunterlage zwischen der Republik Österreich, dem Land Vorarlberg und der Gemeinde Schwarzach die Zustimmung zu erteilen – der Antrag wird mit 19:5 Stimmen angenommen. Bezüglich der Materialanwendung für die Lärmschutzwände wird im September d. J. noch ein Lokalaugenschein in Wolfurt stattfinden zwecks Abstimmung mit der Nachbargemeinde bzw. Begutachtung der neuesten technischen Ausführungen. Auf Begehren der Anrainer im Bereich der Parzelle „Nußfeld“ soll die Straßenfläche im Ausmaß der Liegenschaft 432/1 KG Schwarzach ins öffentliche Gut übertragen bzw. zur Gemeindestraße erklärt werden, nachdem diese Absicht von der Gemeinde bereits anlässlich der Grundstücksverkäufe in diesem Bereich in Aussicht gestellt wurde, wenn die Objekterrichtungen großteils abgeschlossen sind. Auf Antrag wird beschlossen, das Gst 432/1 ins öffentliche Straßengut zu übernehmen bzw. diese Verkehrsfläche zur Gemeindestraße zu erklären – einstimmige Antragsannahme. Mit der Optimierung einer durchgehenden Grenzlinie im Bereich der Liegenschaften 136/2, 136/4 sowie 169/5, Fabrikstraße ist ein Grundstücksabtausch einer Kleinfläche im Ausmaß von 3 m2 verbunden, wobei der Tausch die Liegenschaften 136/4 und 169/5 betrifft. Weitere 3 m2 werden von der Liegenschaft 136/2 an das Gst 169/5 abgetreten, wobei der Eigentümer von Gst 169/5 als Kompensation die Vermessungskosten übernimmt. Auf Antrag wird diesem Rechtsgeschäft die Zustimmung erteilt – einstimmige Antragsannahme. Auf Antrag wird beschlossen, Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker als Vertreter der Gemeinde Schwarzach in den Aufsichtsrat der ARA Region Dornbirn-Schwarzach GesmbH zu bestellen – einstimmige Antragsannahme. Zum Inhalt des Protokolls vom 12.5.2004 gibt es keine Einwendungen, sodass dasselbe als genehmigt gilt. Unter TO-Punkt „Allfälliges folgt einige Wortmeldungen, die sich auf Empfehlungen, Anregungen und dgl. beziehen. Entsprechende Erledigungen werden in Vormerk genommen. Mit Antrag vom 26.4.2004 wünscht der Eigentümer der Liegenschaften 141/1 und 141/2 den Erwerb einer Kleinfläche (28 m2) aus dem Gst 139/1 im Eigentum der Gemeinde als Arrondierungsfläche. Der Gemeindevorstand hat im Vorfeld empfohlen, unter Zugrundelegung der vorliegenden Verkaufsbedingungen diesem Rechtsgeschäft zu zustimmen. Auf Antrag wird beschlossen, auf Grundlage des vorliegenden Teilungsplanes von DI Walter Bertschler, Bregenz, G.Zl. 8201-04 vom 8.6.2004, der Veräußerung der vorgenannten Teilfläche aus dem Gst 139/1 gemäß den vorliegenden Bedingungen zu zustimmen – einstimmige Antragsannahme. Der Bürgermeister schwarzachpost 9 August 04 HUNDEHALTUNG IN SCHWARZACH Mit immer wiederkehrenden Aktivitäten und Aktionen bemüht sich die Gemeinde um die Erhaltung eines sauberen und lebenswerten Dorfes. In den letzten Jahren hat sich im Umweltbereich erfreulicherweise sehr viel getan und die Unterstützung durch die Bevölkerung ist für uns auch immer wieder Ansporn, nach Verbesserungen der Infrastruktur Ausschau zu halten. In jüngster Zeit haben wir uns speziell dem Thema „Hundehaltung“ gewidmet. Verschiedentlich haben wir in der Vergangenheit in der Schwarzach-Post über Beschwerden im Zusammenhang mit der Hundehaltung berichtet, die uns in der Gemeindeverwaltung Sorgen bereitet haben. Problembereiche sind vor allem Hundekot auf Straßen, Gehwegen und Wiesen, aber auch frei herumlaufende Hunde. Deshalb haben wir uns im vergangenen Monat mit einem Schreiben an die 130 HundehalterInnen in unserer Gemeinde gewendet und diese um ihre Mithilfe gebeten. toiletten und Abfalleimern entsorgt werden können. So soll in Hinkunft vermieden werden, dass Hundekot auf Gehwegen Fußgänger, Kinderwagen, Rollstuhlfahrer usw. beeinträchtigen oder Hundekot in landwirtschaftlich genutzten Wiesen und Feldern Gefahren für Tiere herauf beschwören. Bemühungen um ein sauberes Dorf In der letzten Zeit wurden an verschiedenen Orten im Gemeindegebiet sogenannte Hundetoiletten (dog stations) aufgestellt. Auch wurde die Anzahl der Abfalleimer erhöht. Die Hundehalter haben eine Erstausstattung an Plastiksäcken erhalten, mit Hilfe derer die Exkremente in Hunde- Frei herumlaufende Hunde: ein ernst zu nehmendes Thema Ängste von Bürgern, die sich vor Hunden fürchten, sind ernst zu nehmen und müssen respektiert werden. „Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo die des Nächsten eingeschränkt wird“. Dies gilt vor allem dort, wo viele Menschen zusammen leben und Ein sauberes Dorf kommt allen zugute. Verantwortungsvolle Hundehalter verwenden deshalb dog-stations und Abfalleimer. 10 schwarzachpost August 04 beispielweise Plätze wie Freizeitanlagen gemeinsam benutzt werden. Auch in dieser Richtung haben wir an die HundehalterInnen appelliert, ihrer Verantwortung als Tierhalter nach zu kommen und ihren Hund nicht einfach frei laufen zu lassen. Dank für die Unterstützung In Verbindung mit dieser Aktion, welche die Erhaltung einer sauberen Gemeinde wie auch ein einträchtiges und friedliches Miteinander zum Ziel hat, möchte sich die Gemeinde vor allem bei Frau Monika Raid, Schlattweg bedanken! Frau Raid hat nicht nur Ideen zu diesem Thema eingebracht, sondern spontan ihre Bereitschaft erklärt, mit den Hundehaltern direkt in Kontakt zu treten und das Anliegen der Gemeinde auf diese Weise persönlich zu überbringen. Leinenzwang Immer wieder wird auch die Frage gestellt, ob allgemein Leinenzwang besteht. Nach den geltenden Vorschriften über das Halten von Hunden dürfen Hunde nur dann ohne Leine laufen, wenn sie Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährden oder belästigen. In Schwarzach besteht für das gesamte Mittelried laut Verordnung ein Leinenzwang. Darüber weisen auch aufgestellte Tafeln in diesem Gebiet hin. Hunde müssen natürlich auch in Wäldern und Naturschutzgebieten an die Leine genommen werden. Auf dem Friedhof haben Hunde ebenfalls nichts verloren. Hundesteuer Der eigentliche Zweck der Hundesteuer ist die Registrierung der Hunde. Das war das Ziel des Gesetzgebers. Die Hundesteuer wird ohne Zweckbestimmung erhoben und fließt in das allgemeine Budget. Trotzdem hat die Gemeinde Schwarzch die Infrastruktur wie Hundetoiletten und Plastiksäcke, die wir kostenlos abgeben, aus dieser Hundesteuer finanziert. chen können und appellieren nochmals an die Vernunft und das Gewissen aller Hundebesitzer! Bei Zuwiderhandlungen eine Anzeige bzw. Strafe riskieren zu müssen, ist sicherlich keine wünschenswerte Alternative. Appell an die Vernunft So hoffen wir sehr, dass wir künftig eine Verbesserung der Situation errei- Auch Tierheim Dornbirn unterstützt die Aktionen der Gemeinden Das Tierheim Dornbirn, Martinsruh, stellt sich uneingeschränkt hinter die Aktionen über die richtige Hundehaltung. Die Stadt Dornbirn hat beispielsweise in den letzten Wochen einen solchen Schwerpunkt gesetzt. Für sehr wichtig erachtet wird vom Tierheim auch die Einhaltung des Leinenzwanges, gerade auch in Naturschutzgebieten, um durch unachtsame Hundehaltung nicht andere Tiere zu gefährden. auch werden, weil es zwischenzeitlich abgegeben wurde. • Hundehalter bitte unbedingt darauf achten, dass der Hund mit einer Hundemarke ausgestattet wird. • Es besteht die Möglichkeit, beim Tierheim Dornbirn Haustiere (keine Exoten) abzugeben. Allgemeine Anliegen oder Informationen des Tierheimes Dornbirn: • Wenn Sie ein Tier vermissen, rufen Sie stets zuerst das Tierheim Dornbirn (Tel. 29648). Schon in vielen Fällen konnte ein entlaufenes Tier dort abgeholt schwarzachpost 11 August 04 VERORDNUNG In Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs. 1 StVO 1960 i.V.m. der Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGBL. 20/1970 i.d.F. Verordnung LGBL. 48/1970 sowie des § 67 Abs. 1 GG, LGBL: 40/1985 wird verordnet: Gemäß § 43 Abs. 1 lit. b. Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960, wird für die Gemeindestraße „Unterdorf“ für den Bereich des Umkehrplatzes Objekte „Unterdorf 6 bis 9“ gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes vom 19.7.2004, Punkt II./b. ein VERORDNUNG Aufgrund des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 15.7.2004, Punkt II./4. wird die Wegfläche im Bereich der Parzelle „Nußfeld“ ins öffentliche Gut übernommen bzw. zur Gemeindestraße erklärt, und zwar ab der Abzweigung „Gleisweg“ laut nachstehendem Lageplan im Ausmaß der Liegenschaft 432/1. Parkverbot (ausgenommen Besucher) erlassen.Diese Verordnung ist durch das Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. a Zif. 13 a StVO (Parken verboten) mit der Zusatztafel gemäß § 54 Abs. 1 (ausgenommen Besucher – gilt für den gesamten Umkehrplatz) kund zu machen; sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO mit der Anbringung des Verkehrszeichens in Kraft. Die Verordnung gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes vom 7.11.2001, Punkt III d, wird hinsichtlich des Umkehrplatzes im Bereich der Objekte Unterdorf 6 bis 9 (Halte- und Parkverbot) wird aufgehoben. Der Vizebürgermeister: Ing. Christoph Unterpirker Diese Verordnung tritt mit 22.7.2004 in Kraft. Der Vizebürgermeister: Ing. Christoph Unterpirker ANKÜNDIGUNG SENIORENAUSFLUG Traditionell im September lädt die Gemeinde alle Seniorinnen und Senioren über 70 zum alljährlichen Altersausflug ein. Wir fahren dieses Jahr ins wunderschöne Silbertal. Am Mittwoch, dem 15. September 2004, wollen wir um 10.00 Uhr beim Feuerwehrhaus starten; die Rückkehr in Schwarzach ist gegen 18.30 Uhr geplant. Es ergeht noch zeitgerecht eine eigene Einladung! Wir bitten die interessierten Teilnehmer, diesen Tag im Terminkalender frei zu halten! SENIORENWOHNUNG Voraussichtlich ab 1. September 2004 wird in der Seniorenwohnung in der Weidachstrasse 4 ein Zimmer frei. Für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, eine ideale Gelegenheit, in einer kleinen Familiengemeinschaft bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Gsekr Dietmar Hasenburger (58115-11) oder Frau Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. 12 schwarzachpost August 04 KUNDMACHUNG über die Auflegung des Wählerverzeichnisses für die Landtagswahl 2004 Aufgrund des § 23 Abs. 2 des Landtagswahlgesetzes, LGBl. Nr. 60/1988, wird kundgemacht: Das Wählerverzeichnis dieser Gemeinde für die am 19. September 2004 stattfindende Wahl des Vorarlberger Landtages liegt vom 27. Juli 2004 bis einschließlich 5. August 2004 täglich während der vormittägigen Amtsstunden von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr, am Samstag und Sonntag jedoch nur von 8.00 bis 12.00 Uhr im Gemeindeamt – Meldeamt zur öffentlichen Einsicht auf. Innerhalb der Einsichtsfrist kann jeder Staatsbürger, der entweder als Wähler eingetragen ist oder für sich das Wahlrecht in Anspruch nimmt, gegen das Wählerverzeichnis wegen Aufnahme vermeintlich Nichtwahlberechtigter oder wegen Nichtaufnahme vermeintlich Wahlberechtigter schriftlich oder mündlich bei diesem Amte Einspruch erheben. Der Einspruch ist für jeden einzelnen Fall gesondert zu erheben. Wenn der Einspruch mündlich erhoben wird, ist sein wesentlicher Inhalt in einer Niederschrift, die vom Einspruchswerber zu unterfertigen ist, festzuhalten. Wenn im Einspruch die Aufnahme eines vermeintlich Wahlberechtigten in das Wählerverzeichnis begehrt wird, sind nach Möglichkeit auch die zur Begründung des Begehrens notwendigen Belege anzuschließen. Einsprüche, die erst nach Ablauf der Einspruchsfrist bei diesem Amte einlangen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Der Bürgermeister MEMO S KEBAP macht bis einschließlich 15. August URLAUB! ab 16. August sind wir wieder gerne für Sie da. Sommer Gutschein Aktion Klangtherapie Die tiefgehende Entspannung mittels Klangschalen fördert Gesundheit und Wohlbefinden. n Ihnen Wir wünsche ubstage! sonnige Urla Wellness für Körper und Seele Hofsteigstraße 51, 6858 Schwarzach Te l . 0 5 5 7 2 / 5 7 1 5 4 Peter Golderer, Schwarzach, Linzenberg 24 0699 -111 587 14, www.naturpraxis.biz schwarzachpost 13 August 04 Ab sofort neues online-Bürgerservice ! Das Internet steht für rasche Information und zeitlich unabhängigen Service. Die Gemeinde Schwarzach nutzt diese Möglichkeiten: Ab sofort können Sie verschiedene Verwaltungsvorgänge über gem24.at, die Verwaltungsplattform der Vorarlberger Gemeinden, per Internet erledigen – ähnlich wie Bankgeschäfte über Telebanking. Wasserzählerstand eingeben, Vorschreibungen online erhalten (voraussichtlich ab Herbst 2004 auch begleichen von Rechnungen), Kontostände abfragen – das sind die ersten einer Reihe von geplanten bzw. bereits in Entwicklung stehenden Services, die Ihnen jetzt zur Verfügung stehen. Mehr Informationen zu Ihrem persönlichen Zugang erhalten Sie auf www.gem24.at oder im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner ( 5 81 15 - 18). Sie können auch über unsere Homepage unter www.schwarzach.at zu www.gem24.at gelangen. LÄRMSCHUTZ – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! ➤ Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Bei Grillfesten nehmen Sie bitte Rücksicht auf Anrainer! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! 14 schwarzachpost August 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat AUGUST Geburtstag feiern: Elisabeth Liedauer, Klosterwiesweg 32 01.08.1928 Anna Stadlhofer, Rosenweg 4 07.08.1924 Erwin Maccani, Sonnengasse 6 14.08.1919 Josef Raidel, Bildsteinerstraße 7 14.08.1928 Rosa Raidel, Bildsteinerstraße 7 18.08.1922 Lotte Kilga, Hofsteigstraße 38 18.08.1927 Marianne Hinteregger, Bildsteinerstraße 7a 25.08.1919 Hedwig Flatz, Baumgartstraße 5 26.08.1923 Martha Böhler, Bahnhofstraße 12 27.08.1912 August Mangeng, Horchenweg 1 27.08.1930 Maria Mangeng, Horchenweg 1 31.08.1931 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Das Licht der Welt erblickt haben am: 11.06. BEDIRHAN CAKIR Eltern: Mehmet und Arife Cakir, Hofsteigstraße 53 19.06. PAUL NIKOLAI TIRLER Eltern: Karl-Heinz und Heidi Tirler, Baumgartstraße 4b 29.06. REBECCA LAZIC Eltern: Robert und Tanja Lazic, Bahnhofstraße 48 03.07. JONAS DÜRINGER Eltern: Daniel Scheffknecht und Karin Düringer, Roßfäng 18 Geheiratet haben am: 25.06. Martin Schäfer und Christine Fröwis, Kreiennest 5 09.07. Thomas Lenz und Michaela Böhler, Bildstein 23.07. Johannes Knapp und Daniela Lenz, Flurstraße 7 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb, „Carraro grizzly“ hellblau; AUSSTELLUNG VON KÜNSTLER TONE FINK IN SCHWARZENBERG Die anlässlich der Schubertiade im Juni d. J. bereits eröffnete Ausstellung unseres Schwarzacher Künstlers Tone Fink über einen Querschnitt von vier Jahrzehnten seines Kunstschaffens – in Form einer Werkschau – öffnet nochmals ihre Pforten, und zwar vom 27. August bis 12. September 2004, jeweils von 10.00 bis 12.00 und 14.30 bis 20.00 Uhr sowie jeweils Samstag und Sonntag, in der Firma Schmidinger Modul in Schwarzenberg. schwarzachpost 15 August 04 Kindergarten An der Minderach dir: Wir wünschen wieder ie Welt immer dass du d nst! entdecken kan neu Schwarzach – unsere Gemeinde kennen lernen… … war unser Jahresthema. Wir haben alle Kinder zuhause besucht, verschiedene Institutionen und Bereiche ausgewählt und ebenfalls besucht, Dias und Interviews gemacht, die wir beim „Luaga + Losna“ am 21. 6. im Barraum des Gemeindesaales präsentierten. Dank an Alle, die sich für beide Gruppen Zeit genommen haben! Kindergarten Dorf: gemeinsame Spiele 16 Pfarrer Trong Tran: im Gepr ch mit den Kindern schwarzachpost August 04 Raiba + Sparkasse anl sslich des Weltspartages B rgermeister Helmut Leite f hrte uns durchs Gemeindeamt Die Feuerwehr kam zu einer kleinen R umungs bung, danach hatten die Kinder gro§en Spa§ bei der Fahrt mit dem Feuerwehrauto und dem Besuch im Feuerwehrhaus. Im Postamt durften die Kinder ihre Einladung zum Muttertagsfest selbst stempeln. Das Kinditeam w nscht allen erholsame, sonnige und lustige Ferien und den Schulanf ngern einen guten Start. Wir freuen uns mit uneren ªkleinen und ªgro§en Kinderg rtlern auf ein ªm rchenhaftes Kindergartenjahr 2004/05 Andrea, Irene, Christa, Simone bei str mendem Regen machten wir uns auf den Weg. Schule wir konnten K he und Ziegen hautnah erleben. Besuch am Bauernhof schwarzachpost 17 August 04 VOLKSSCHULE SCHWARZACH Unsere Lesenacht! Am 30. 6. 04 machten wir (VS Schwarzach, 4a) mit unserer Lehrerin Birgit Winder und den 3 Müttern Ursula Gasser, Karin Gasperi und Christine Hagspiel eine Lesenacht in der Schule. Wir trafen uns um 19.00 Uhr in der Klasse, holten Matten aus dem Turnsaal und bereiteten unsere Schlafplätze vor. Anschließend gingen wir zum Kiesfänger Würstchen grillen. Ein paar Buben spielten Fußball, manche Kinder spielten am Bach. Um 21.30 Uhr gingen wir in die Schule zurück. Nach dem Zähneputzen durften die Buben noch das Halbfinale zwischen Portugal und Holland zu Ende schauen, während die Mädchen durch die Gänge geisterten. Um 22.30 Uhr lasen uns die beiden Mütter Ursula und Karin mit Taschenlampen Geschichten vor. In der Klasse war es stockdunkel und Ursula las uns zum Abschluss noch eine Gruselgeschichte vor. Dann hatten wir noch bis Mitternacht Zeit, still mit unseren Taschenlampen zu lesen. Um Mitternacht war Bettruhe, doch wir schliefen nicht gleich ein. Am nächsten Morgen brachten uns einige Eltern ein hervorragendes Frühstück. Das war für uns alle ein tolles und aufregendes Erlebnis! Die Schüler der 4a, VS Schwarzach (Anna, Kathrin, Philipp, Lukas, Martin, Simon, Aaron, Kim, Sarah G., Sarah K., Refik, Michele, Jürgen, Mathias, Lotti, Anja, Ivona, Marko, Max-Benjamin, Julia, Simone, Danijela, Verena, Christoph, Maria) Exkursion: Illwerke – Montafon An einem schönen Montagmorgen trafen wir (4a und 4b der VS Schwarzach) uns nicht in der Schule, sondern beim Gemeindesaal. Wir wollten nämlich mit dem Bus ins Montafon. Um 8.00 Uhr fuhren wir los. Der Bus fuhr auf die Autobahn, an Feldkirch und Bludenz vorbei ins Montafon. Dann sahen wir noch St. Anton, Tschagguns, Schruns, St. Gallenkirch und Partenen. In Partenen war unser Ziel. Im Vallülasaal schauten wir einen Film über Stromerzeugung an. Danach durften wir in ein Kraftwerk gehen, das in einem Berg war. Es war sehr toll. Später brachte uns der Bus über die kurvige Straße zum SilvrettaStausee. Im Gasthaus daneben bekamen wir Limo, Spaghetti und als Nachtisch eine Kugel Eis. Zuletzt haben wir den Silvretta-Stausee angeschaut und sind über die 5 m breite Staumauer gegangen. Die Staumauer ist unten 10 mal so dick wie oben. Dann sind wir zurückgefahren und haben in Schruns noch eine Pause gemacht. Um halb vier Uhr kamen wir zu Hause an. Es war eine sehr schöne Exkursion. Anna Gasperi, VS Schwarzach, 4a 18 schwarzachpost August 04 Exkursion: Kleinwalsertal Die 4a und 4b der VS Schwarzach trafen sich um 8.00 Uhr beim Gemeindesaal. Dort holte uns ein Bus von Bischofreisen ab. In das Kleinwalsertal fuhren wir zirka 1h und 30 min. Um 9.30 kamen wir in Riezlern an. Dort besichtigten wir das Riezler Heimatmuseum. Der Führer erzählte zum Beispiel, wie man früher heiratete. Er zeigte uns auch ein kleines Modell vom Kleinwalsertal. Viele Schüler staunten: „WOW! COOL!“ Der Führer erzählte über das Kleinwalsertal: „Man muss eine Kurve nach Deutschland machen, wenn man zu uns will!“ Danach fuhr uns der Bus zu der Breitachklammschlucht und wir wanderten durch. Wir spazierten manchmal über Brücken. Unter uns toste der Fluss so laut, dass man sein eigenes Wort nicht verstand. Bei einem Kiosk kaufte ich mir ein Souvenir. Danach fuhren wir zurück nach Schwarzach. Martin Flatz, VS Schwarzach, 4a Schülerlotsen wurden belohnt 48 Schülerlotsen der Hauptschule Schwarzach waren im abgelaufenen Schuljahr abwechselnd für ihre Mitschüler und die Volksschüler im Einsatz. Wir können wieder auf ein unfallfreies Jahr zurückblicken, was die Bedeutung dieses verantwortungsvollen Dienstes unterstreicht. Besonders den SchülerInnen, die im Frühdienst im Einsatz waren, gebührt ein großes Lob. Sie standen immer zeitgerecht am Schutzweg vor der Kirche und hielten bei jeder Witterung durch. Extra erwähnenswert ist das Durchhaltevermögen von Silvio Vögel und Michael Rath aus der 4b Klasse, da sie vier Jahre als Schülerlotsen bereitstanden. Für diesen wichtigen Dienst an der Gemeinschaft wurden alle Schülerlotsen mit einem Ausflug ins Erlebnisbad Aquaria nach Oberstaufen belohnt, an dem sie mit großer Begeisterung teilnahmen. Die Gemeinde Schwarzach und das Land Vorarlberg finanzierten dankenswerterweise den Ausflug. Schatz Sabine schwarzachpost 19 August 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Ferien- und Urlaubszeit ist eine gute Gelegenheit zu Beobachten und zu Bewundern. Suchend und erwartend zu sein ist eine christliche Grundhaltung. Fixe Erwartungen versperren oft den Blick. Erwartend zu sein ist die Offenheit dem Leben gegenüber, dem Leben mit all seinen Kleinigkeiten und Großartigkeiten – um zu finden, was wir nicht suchten. Hoffentlich haben wir in der Urlaubszeit viel Ruhe und vor allem Zeit für uns selbst, um Körper, Seele und Geist optimal in Einklang zu bringen. Dazu folgende Geschichte: Gottesdienstordnung im August 2004: So 01.08. 9.30 18. Sonntag im Jahreskreis: Lk 12,13-21 Wem wird all das gehören, was du angehäuft hast. Aushilfspriester. Mi 04.08. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Peter Schwerzler, Konrad Fink, Armin Rhomberg und Emma Lenz. Fr 06.08. 7.50 Herz-Jesu-Freitag - Messe: Das Frühstück im Pfarrhaus entfällt während der Ferienzeit. Die Stille Z u einem Einsiedler kamen eines Tages Menschen. Sie fragten ihn: „welchen Sinn siehst du in deinem Leben der Stille?“ Er war gerade mit dem Schöpfen von Wasser beschäftigt, aus einer tiefen Zisterne. Er überlegte. Er sprach: „Schaut in die Zisterne. Was sehr ihr?“ Die Besucher blickten in die tiefe Zisterne: „Wir sehen nichts.“ Nach einer Weile forderte der Einsiedler die Leute wieder auf: „Schaut in die Zisterne. Was sehr ihr?“ Sie blickten hinunter und sagten: „Jetzt sehen wir uns selbst!“ Der Einsiedler sprach: „Als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig, und ihr konntet nichts sehen. Jetzt ist das Wasser ruhig, und man sieht sich selber. Das ist die Erfahrung der Stille.“ Damit wünsche ich Euch allen in dieser Ferienzeit im August viel Zeit zur Ruhe für Leib und Seele. Euer Pfarrer Peter Trong Tran So 08.08. 9.30 19. Sonntag im Jahreskreis: Lk 12,32-48 Haltet auch ihr euch bereit. So 15.08. 9.30 Maria Himmelfahrt: Lk 1,39-56 Selig ist die, die geglaubt hat, was der Herr ihr sagen ließ. So 22.08. 9.30 21. Sonntag im Jahreskreis: LK 13,22-30 Man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Aushilfspriester. So 29.08. 9.30 22. Sonntag im Jahreskreis: Lk 14,1.7-14 Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. Sonntags-Messe in der Pfarrkirche. 11.00 Bergmesse auf dem Brüggelekopf mit dem Chor „Namlos“. Ausweichtermin bei Schlechtwetter ist Sonntg, der 5. September. EINLADUNG zur BERG M Am Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. ES S E Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Sonntag, 29.8. laden wir euch herzlich zu einer Bergmesse am Br ggelekopf, Alberschwende ein. Beginn: 11.00 Uhr Musikalisch wird der Chor ªNamlos diese Messe versch nern Bei Schlechtwetter: Ausweichtermin Sonntag, 5. 9. Euer Pfarrer Peter Trong Tran und das Liturgieteam 20 schwarzachpost August 04 Unser Mini-Ausflug Der 19.6. war ein kühler regnerischer Tag. Aber wir ließen uns nicht davon abbringen, unseren großen Spaß zu haben. Wir fuhren mit dem Bus nach Bezau. Dort besuchten wir das Heimatmuseum. Danach wanderten wir zur Ache und einige der besonders harten Minis gingen trotz Kälte ins Wasser. Nach dieser Rast wanderten wir wieder nach Bezau zur Haltestelle der Nostalgie-Bahn und fuhren mit dem Bähnle nach Bersbuch. Das war toll. Von dort ging es dann mit dem Bus wieder nach Schwarzach. Es war schön, gemeinsam so einen tollen Tag zu haben. Wir bedanken uns ganz besonders bei unseren netten Betreuerinnen Christa Fuchs und Jolanda Bechter, die immer wieder mit uns tolle Sachen machen und Zeit für uns haben. MinistrantenAufnahme Am 20.6. war es soweit – Nach längerer Übungszeit wurden wir bei der Sonntagsmesse als Ministranten aufgenommen und freuen uns, diese ehrenvolle Aufgabe machen zu dürfen. vorne: Tobias Schneider, Theresa Guldenschuh, Katharina Schaffgatsch, Josef Christern hinten: Stefan Ludescher, Christoph Ruppitsch, Pia Lenz, Hr. Pfarrer Peter Trong Tran, Felix Stadler ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind drei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 21 August 04 Folgende Spenden sind im Juli eingegangen: Zum Gedenken an Herrn Hermann Böhler Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pfarrhaus-Renovierung . . . . . . . . . . . . . . . Pfarrhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Glockenreparatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70,-100,-70,-100,-70,-- ACHTUNG – GESUCHT Welche/r Frau/Mann hilft ehrenamtlich alle 6 Wochen 1x ca. 3 Std. an einem Vormittag bei der Reinigung der Kirche? Bitte melde dich im Pfarrbüro, Tel. 5 82 78 Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach Wir s u c h e n... Personen, die bereit sind, ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger stundenweise – nach Vereinbarung – in ihrem Alltag zu betreuen. Dazu gehören beispielsweise: • Betreuerische Hilfen • Hauswirtschaftliche Hilfen • Sonstige Hilfestellungen Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Herrn Dietmar Hasenburger (58115-11) oder bei Frau Rieder (58115-10). 22 schwarzachpost August 04 Aus den Vereinen… Seniorenbund Schwarzach ➪ Mittwoch, 25. August 2004 Landeswandertag am Hochhäderich ➪ Programm: 9.30 Uhr Gemeinsame Bergmesse 10.30 Uhr Beginn der Wanderung Es stehen drei verschieden lange Routen zur Auswahl. Ab 10.00 Uhr ist für Nichtwanderer Bewirtung im Almhotel. 14.00 Uhr Grußworte der Ehrengäste Anmeldung zur Teilnahme beim Landeswandertag bis 15. August bei Othmar Schedler Tel. 41484 oder Peter Meusburger, Tel. 58812 Die Fahrgelenheit wird noch bekanntgegeben. Jeder wandert auf eigene Gefahr! Dienstag, 21. September, 9.00 Uhr Betriebsbesichtigung der Großbäckerei Ölz in Dornbirn. Wir treffen uns um 8.10 Uhr beim Busbahnhof in Dornbirn und fahren mit der Linie 5 zur Firma Ölz Anmeldung bis 10. August erwünscht, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Resi Bereuter Tel. 58841 oder Peter Meusburger Tel. 58812 Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund Beeindruckender Festabschluss Strahlender Sonnenschein und eine herrliche Aussicht auf den Bodensee empfing die Kindergartenpädagoginnen vom Übungskindergarten der Bakip Feldkirch Fidelisstraße und ihre Leiterin AV Anne Sprenger, als sie im Erholungsheim für blinde und sehbehinderte Menschen in der Ingrüne in Schwarzach zur Übergabe der Spenden eintrafen. Besagtes Geld war der Reinerlös aus den Feiern „50 Jahre Übungskindergarten Fidelisstraße“. Es wurde vier Familien überreicht, die ein blindes oder sehbehindertes Kind haben und von Mitarbeiterinnen der Frühförderstelle des Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenbundes begleitet werden. Im Beisein des Obmanns des Vorarlberger Blindenbundes Manfred Schuler, Vizeobfrau Herta Gächter, der Leiterin der Frühförderstelle Dr. Maria Gabriel und der Mitarbeiterin Elisabeth Tiefenthaler übergaben wir die Beträge an die vier Familien, die uns einen kleinen Ein- blick in das Leben mit ihren blinden oder sehbehinderten Kindern gewährten. Bei einer feinen Jause gab uns Herr Manfred Schuler einen Überblick über die Arbeit des Vorarlberger und des Österreichischen Blindenbundes. Fr. Gächter erzählte in beeindruckender Weise von den alltäglichen Herausforderungen, denen Blinde gegenüberstehen. Mit einem abschließenden Rundgang durch das Haus beendeten wir den Nachmittag. Die Kindergartenpädagoginnen bedanken sich recht herzlich für die freundliche Aufnahme durch die Vertreter des Vorarlberger Blindenbundes, und wünschen den Kindern Pascal, Florian, Andreas, Baran und ihren Familien für ihre Zukunft alles Gute! Inhalt und Foto: Gerlinde Sammer schwarzachpost 23 August 04 Bürgermusik Schwarzach Gipfelmesse für Christoph mit anschließendem Frühschoppen Hochälpele, Bödele 29. August 2004 um 11.00 Uhr (Ausweichtermin: 5. Sept. 2004) unseres allzu früh verstorbenen Ehrenmitgliedes Alwin Netzer. Sein Schicksal berührt uns alle. Christoph überlebte einen schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei seiner Freunde ums Leben kamen. Aber auch sein Leben hat sich verändert. Er ist von der Brust abwärts gelähmt. Trotzdem soll er weitgehend ein selbständiges Leben führen können. Um das zu ermöglichen wird zum Elternhaus eine behindertengerechte Wohnung ausgebaut. Die Kosten von rund e 220.000,-- müssen zum großen Teil von seinen Eltern Sybille und Georg aufgebracht werden. Sie helfen uns helfen Mit dieser Aktion möchten wir Christoph, Sybille und Georg bei ihrem Bauvorhaben finanziell unterstützen. Wir freuen uns heute schon „uf’s Älpele“ hoffen, dass auch Sie dabei sein können und danken im voraus für Ihre Spende ! Bürgermusik Schwarzach Freiwillige Spenden für Christoph ! Die Spenden kommen Christoph Dür zugute, der seit einem Verkehrsunfall im vergangenen Jahr im Rollstuhl sitzt. Christoph, Tischler, 23 Jahre alt, Sohn von Sybille und Georg Dür, wohnhaft in Wolfurt, ist ein Enkel Dank an Heinrich Ein warmer Sommerabend (fast nicht zu glauben aber wahr), gemütliche Atmosphäre im, mit Blumen wunderbar geschmückten „Subirerhof“, Musik und jede Menge ausgezeichneten „Käs, Moscht und Speack“, das entspricht ganz dem Geschmack nicht nur der Musikantinnen und Musikanten. Diese letzte „Musikprobe“ der Bürgermusik Schwarzach vor der Sommerpause ließ für alle Beteiligten keine Wünsche offen. Wir möchten uns bei Heinrich für die reichhaltige und ausgezeichnete Bewirtung recht herzlich bedanken. Die Bürgermusik Schwarzach D Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach Intern. Jugendkapellentreffen in Doren Am 3. Juli 2004 fand in Doren ein Intern. Jugendkapellentreffen statt. Auch wir haben für diese Veranstaltung eine Einladung bekommen und meldeten uns gleich freiwillig zur Messgestaltung an. Es war an diesem Tag wunderschönes Wetter und die Festmesse fand im Freien vor dem Kirchplatz statt. Nach der Kirche marschierten alle Jung- 24 schwarzachpost August 04 musikkapellen ins Festzelt, wo dann die offizielle Begrüßung stattfand. Am Nachmittag stand dann „SPIEL OHNE GRENZEN“ auf dem Programm. Hier hatten die Musikanten genügend Zeit, sich untereinander besser kennenzulernen wie zB. mit „Malen“ eines Grafitti Bildes, Rollerbladen oder Kegeln. Man kann sagen ➭ das viele Proben für diesen Tag hat sich wirklich gelohnt. Ein DANK an alle, die an diesem Tag dabei waren und die Aufsicht übernommen haben! G r o s s e r A n s t u r m b e i m Vo r s p i e l a b e n d Freitag, 25. Juni 2004 – Wetterprognose: Vormittag Regen – gegen Abend unbeständig Das klang gar nicht gut.... doch das Wetter hat uns auch heuer wieder nicht im Stich gelassen. Um 18.00 Uhr starteten wir dann durch! Egal ob die Jungmusikanten erst ein halbes Jahr Unterricht hatten oder schon mehrere Jahre ihr Instrument erlenen, alle spielten gekonnt ihre Lieder und das fast ohne Nervosität. Clemens Dür & Hannah Greber spielten uns die Lieder „Das perfekte Team“ und „I am Sailing“. Auch die Schlagzeuger hatten heuer wieder einiges zu bieten. Sie spielten auf großer Trommel, Xylophon,.... und man staune – sogar auf alten Kochtöpfen. Das zahlreich erschienene Publikumg dankte die ausgezeichneten Leistungen der Jungmusikäntle mit GROSSEM Applaus! Falls auch du nächstes Jahr bei unserem Vorspielabend mitspielen möchtest und du Lust hast, ein Instrument zu erlernen dann melde dich doch einfach bei mir (0664 / 211 511 9) oder Melanie (05572 / 588 64) ! Zuletzt möchte ich mich aber noch bedanken: • bei Thomas Dür „Tüff“ für die spitzen Zusammenarbeit und die Mitorganisation für den Vorspielabend • bei allen anderen, die mir geholfen haben mit Grillen, Ausschank, Einkauf,...etc.... In diesem Sinne w nsche ich allen Jungmusikanten und denen, die es noch werden wollen SCH NE SOMMERFERIEN ! ! ! ! Mit musikalischen Grüßen Heike Klopfer & Melanie Kritzer Vorstellung unserer Jungmusikanten NAME. . . . . . . . . . . Rafael Denz, 9 Jahre WOHNORT . . . . . . . Schwarzach INSTRUMENT . . . . . Waldhorn Seit wann spielst du Waldhorn? - Seit 1 1/2 Jahren Wie bist du darauf gekommen, gerade dieses Instrument zu lernen? Ich habe es gesehen und es hat mir sofort gefallen. Was genau gefällt dir an der Jungmusig Schwabubi? Das gemeinsame Musizieren zusammen mit anderen Musikanten. Die Prüfung zum bronzenen Jungmusikerleistungsabzeichen hast du noch vor dir. Was spornt dich dazu an, für diese Prüfung zu lernen? Damit ich schon bald zur großen Musik darf! Hast du neben dem Waldhorn spielen noch andere Hobbies? Fussball, Schach, Radfahren Danke für das Gespräch! schwarzachpost 25 August 04 Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Faschingszeitung: Bitte denkt jetzt daran, wenn es eine Faschingszeitung geben soll, Berichte zu sammeln und uns bereits jetzt dringend zukommen zu lassen. !!!! Vereinsausflug !!!! Für unseren Vereinsausflug im September, sind noch ein paar Plätze frei! Wann: Wohin: Abfahrt: 3. u. 4. September 2004 St. Ulrich am Pillersee/Tirol Aufruf: Freitag 3. September 2004, 7.00 Uhr beim Feuerwehrhaus/Schwarzach Euro 109,00 (Fahrt mit Bus, Bauernbüffet und Musik am Freitagabend, Übernachtung im Doppelzimmer und Frühstücksbüffet in einem sehr guten Hotel, Gartenbauausstellung am Samstag) bis 10. August 2004, bei Ilga Waldner, Tel. 58342 Wir sind immer bemüht neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r, wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Vere


Schwarzach Post 20040901
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 9 – September 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Mit dem kürzlich erfolgten Spatenstich für die Verbindungsspange L 200 durch LH Dr. Herbert Sausgruber sowie Lsth. Dieter Egger geht ein für unsere Gemeinde bzw. Region wesentliches Projekt in die entscheidende Umsetzungsphase. Nach Fertigstellung dieses Straßenteilstückes und des Achraintunnels ab Sommer 2008 wird der Großteil des derzeit über unser Dorf geführten Verkehrs direkt von der Autobahn bzw. B 190 über die neue L 200 in den Bregenzerwald geleitet. September 04 Der Bürgermeister informiert . . . In Schwarzach rührt sich was . . . Schwarzach verfügt über eine starke Anziehungskraft. Hoher Wohnwert, kombiniert mit hohem Freizeitwert und attraktiven Arbeitsplätzen machen uns seit vielen Jahren zum begehrten Wohnort in der Region. Immer mehr drängen auch Baugesellschaften auf angebotene Grundstücke. Ein besonderer Bauboom entwickelte sich derzeit auf den Flächen des „Mühle-Areals“, wo von den Firmen Atlantis bzw. Revital Wohnanlagen erstellt wurden. Die Firma AlgeSchertler plant weiters im Bereich Mühleweg in nächster Zeit ein Wohnbauprojekt, ebenso wie die Firma Atrium im Gebiet Weingarten. Der Wunsch vieler Auswärtiger, sich in Schwarzach niederzulassen, ist Auszeichnung aber auch Verpflichtung für die Gemeinschaft. Das starke Bevölkerungswachstum bedeutet auch Anstrengungen zum Ausbau und der Erhaltung von Infrastruktur. serung anstrebt bzw. mit der Bildung eines kleinen Gewerbeparkes mit branchengleichen Kleinunternehmen zahlreiche neue Arbeitsplätze schafft. Schlussendlich hat die Offsetdruckerei aber auch die Möglichkeit, firmenintern weiter zu expandieren. Auch das Vorarlberger Medienhaus hat mit der Vergrößerung seiner Versandanlage der guten Auftragslage Rechnung getragen. Die gute Entwicklung der Firma Zargen Bösch wird ebenfalls durch Erweiterung der Betriebsanlage und Installierung einer Beschichtungsanlage bestätigt. Durch einen grundlegenden Umbau bzw. Erweiterung hat auch die Firma Steurer Sägewerk den Erfordernissen der Zukunft Rechnung getragen. Florierende Betriebe Die Erfüllung solcher Pflichtaufgaben bedarf auch entsprechender Einnahmen. So bin ich sehr froh, dass auch unsere Betriebe trotz der schwierigen Wirtschaftslage eine besonders erfreuliche Entwicklung aufzuweisen haben. Angefangen bei der Firma Schelling Maschinenbau, welche seit der Übernahme der Vorarlberger Eigentümer – wie auch kürzlich aus der Presse zu entnehmen war – eine sehr erfreuliche Aufwärtsentwicklung nimmt. Dasselbe gilt für die Offsetdruckerei, welche mit Übernahme des Mäser-Lagergebäudes und dessen Umbau neben der optischen Neugestaltung auch eine funktionale entscheidende Verbes- Vorbereitung auf die Musterung Seit über 10 Jahren müssen unsere Jungmänner zur Tauglichkeitsuntersuchung zwei Tage nach Innsbruck einrücken und werden dort einer umfassenden Untersuchung unterzogen. In Vorbereitung dazu organisiert die Gemeinde Schwarzach in Zusammenarbeit mit dem Ergänzungskommando jeweils einen Informationsabend. Dabei werden die Jungmänner durch Bundesheeroffiziere über die Untersuchung und über die Anforderungen und Möglichkeiten beim Bundesheer informiert. Seit einigen Jahren nützen auch die Jungmänner der Gemeinden Bildstein und Buch diese günstige Gelegenheit. Vor kurzem konnte ich gemeinsam mit den Bürgermeisterkollegen aus Buch und Bildstein, Franz Martin und Egon Troy, die Stellungspflichtigen in die Orangerie des Cafe Loacker einladen. Oberstleutnant Reinhold Mähr vom Ergänzungskommando informierte die jungen Männer (siehe Foto). Gleichzeitig wurde auch die Gemeinschaftspflege für den Bereich Hofsteig gefördert. Die jungen Bildsteiner besuchten ja auch die Schule in Schwarzach. Die drei Gemeinden luden die Teilnehmer zu einem Essen und Getränken ein. Das gute Echo von den Jungmännern ist Auftrag, diese zur Tradition gewordene Veranstaltung fortzusetzen. Helmut Leite, Bürgermeister 2 schwarzachpost September 04 Der Vertrag mit der Pächterfamilie Steurer für unser Heimathaus konnte um drei Jahre verlängert werden. Im Bild interessierte Kinder bei einer Führung durch das Heimathaus. Hundehalter zeigen Verständnis Auf ein erfreulich gutes Echo sind die Appelle der Gemeinde an die Schwarzacher Hundebesitzer gestoßen. In der letzten Ausgabe der Schwarzach Post wurden die Hundetoiletten als Beitrag für ein sauberes Dorf vorgestellt. Inzwischen hat Frau Monika Raid, selbst Hundebesitzerin, wie angekündigt die meisten Hundebesitzer in Schwarzach persönlich besucht und ersucht, von dem Service Gebrauch zu machen. Die allermeisten zeigten sich sehr angetan. Ich möchte mich bei Monika Raid für ihren engagierten Einsatz herzlich bedanken. Ebenso danke ich den Hundehaltern für ihr Verständnis. Bei den Besuchen gab es die Anregung, das Angebot an Hundetoiletten (dog stations) und Abfalleimern zu erweitern. Dieser Anregung kommt die Gemeinde Schwarzach gern nach und bemüht sich um einen möglichst flächendeckenden Ausbau. Wiederholen möchte ich das Ersuchen an die Hundehalter, auf die Bedenken vieler Bürger vor frei laufenden Hunden Rücksicht zu nehmen. Die meisten haben Verständnis dafür, dass andere Menschen ängstlich sind. Sie vermögen nicht abzuschätzen, ob ein Hund tatsächlich so friedlich ist, wie die Besitzer beteuern. In Einzelfällen gibt es aber noch Probleme. Frei laufende Hunde setzen ihren Kot oft auch außerhalb des Blickfeldes ihrer Besitzer ab. Im Interesse eines guten Gemeindeklimas wiederhole ich deshalb die Bitte um gegenseitige Rücksichtnahme. Heimathaus ist in guten Händen Bei der Pächterfamilie Otto und Brunhilde Steurer ist unser Heimathaus deutlich sichtbar in guten Händen. Deshalb hat die Gemeinde den Pachtvertrag um drei Jahre verlängert. Unser Heimathaus bietet Einblick in die Landwirtschaftsgeschichte ebenso wie in die einst blühende Wetzsteinerzeugung. Immer wieder informieren sich Besucher über die Schlifar-Tradition, über die Herstellung von Heugeschirr, die Mosterzeugung oder die Herstellung hölzerner Wasserleitungen. Dabei werden sie von Familienmitgliedern bestens betreut. Aber auch der Zustand von Haus und Umgebung erntet immer wieder Lob. Besuchstermin vereinbaren Wer dem Heimathaus am Linzenberg einen Besuch abstatten möchte, kann unter Telefon 58507 bzw. 0664/ 6461219 einen Termin vereinbaren. Eine massiven Verbauung im Schwarzachtobel verringert die Hochwassergefahr für unsere Gemeinde. Nach den Hochwasserereignissen vor 5 Jahren wurde beschlossen, unterhalb des Kreuzfelsens ein Rückhaltebecken zu errichten. Es fasst bis zu 25.000 m3 Geschiebe, die bei Schlagwettern sonst Durchlässe und Brücken verstopfen könnten. Im Herbst wird das Projekt durch die Wildbach- und Lawinenverbauung abgeschlossen. Den Großteil der Kosten übernehmen Bund und Land, Schwarzach hat 20 % beizusteuern. schwarzachpost 3 September 04 GEMEINDE SCHWARZACH Ab November 2004 wird im Kindergarten „Dorf“ eine Stelle als LÄRMSCHUTZ – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! ➤ Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Bei Grillfesten nehmen Sie bitte Rücksicht auf Anrainer! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! KindergärtnerIn (Karenzstelle) Teilzeitarbeit, ca. 86 % frei. Schriftliche Bewerbungen samt Zeugnisunterlagen richten Sie bis 16. September 2004 an das Gemeindeamt Schwarzach, Hofsteigstraße 63, 6858 Schwarzach. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Neues online-Bürgerservice ! Das Internet steht für rasche Information und zeitlich unabhängigen Service. Die Gemeinde Schwarzach nutzt diese Möglichkeiten: Ab sofort können Sie verschiedene Verwaltungsvorgänge über gem24.at, die Verwaltungsplattform der Vorarlberger Gemeinden, per Internet erledigen – ähnlich wie Bankgeschäfte über Telebanking. Wasserzählerstand eingeben, Vorschreibungen online erhalten (voraussichtlich ab Herbst 2004 auch begleichen von Rechnungen), Kontostände abfragen – das sind die ersten einer Reihe von geplanten bzw. bereits in Entwicklung stehenden Services, die Ihnen jetzt zur Verfügung stehen. Mehr Informationen zu Ihrem persönlichen Zugang erhalten Sie auf www.gem24.at oder im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner ( 5 81 15 - 18). Sie können auch über unsere Homepage unter www.schwarzach.at zu www.gem24.at gelangen. 4 schwarzachpost September 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat SEPTEMBER Geburtstag feiern: Helmut Häusle, Kellaweg 28 Bernhard Schwärzler, Apfelgasse 12 Irma Raid, Gebh.Schwärzlerstraße 37 Wilfried Meusburger, Unterdorf 24 Albert Knisel, Kellaweg 8/6 Maria Angermair, Feldweg 1 Ilga Gunz, Bildsteinerstraße 55 07.09.1932 14.09.1926 16.09.1924 18.09.1918 18.09.1925 27.09.1931 30.09.1920 Das Licht der Welt erblickt haben am: 12.07. VALENTIN FRANZ ANTON SCHWARTZ Eltern: Wilhelm Haag und Beate Schwartz, Riedstraße 21 14.07. ALENA ROHNER Eltern: Jörg und Nicole Rohner, Bahnhofstraße 15 21.07. JULIAN JOHANNES HEFEL Eltern: Hansjörg und Ute Hefel, Hofsteigstraße 85 17.08. LEA ERATH Eltern: Bernhard und Gabriele Erath Hanggasse 4 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Josef Schmid, Eulentobel 4 (15.07.2004) Geheiratet haben am: 06.08. Horst Fertschnig und Angelika Resch, Linzenberg 60 20.08. Alexander Stöckler, Thüringen und Maria Rumpold 20.08. Herbert Greinix und Marion Erne, Bahngasse 28 UNSERE NEUEN MITBÜRGER Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben . Hildegard und Josef Fessler, Weidachstraße 2 Peter Huber und Michaela Kofler, Mühleweg 1 Markus Mathis, Klosterwiesweg 18 Fam. Goran Milinovic, Mühleweg 5 Nicole und Lara Pratter, Mühleweg 5 Peter und Marilyn Rohner, Wuhrstraße 1 Monika Repnik, Feldweg 11 Beate Wehinger, Hofsteigstraße4 39c Manfred Bilgeri, Hofsteigstraße 39b Eva Maria Baur u. Sohn Ruben, Wuhrstraße 1 Jürgen Eberle und Karin Immler, Wuhrstraße 1 Christian Ebner, Achrainweg 9 Michaela Fertschnig, Tobelstr. 20 Veronika und Othmar Giesinger, Staudachstraße 16 Giovanni Neumayr, Tobelstraße 5 Philipp Schmidinger und Sonja Grabher, Wuhrstraße 1 Dr. Michael Grabher, Wuhrstraße 1 Klaudia Künzler, Bahnhofstraße 19 Sascha Kucher, Bahngasse 29 Angela und Julia Moser, Klosterwiesweg 18 Choon und Anes Myung, Hofsteigstraße 64 Werner Riedmann, Hofsteigstraße 53 Roswitha Safron, Wuhrstraße 1 Nicole Schneider, Bahngasse 29 Fam.Robert Schuster, Wuhrstraße 1 Marc Scharmann, Staudachstraße 23 Maria Zürcher, Bildsteinerstraße 19 Cornelia Jochum, Mühleweg 5 Fam. Vladimir Resetar, Mühleweg 5 schwarzachpost 5 September 04 LANDTAGSWAHL am 19. September 2004 Wahllokal: Volks- u. Hauptschule Schwarzach, Hofsteigstraße 68 07.00 bis 13.00 Uhr Fahrtkostenersatz Schülern, Studenten und Lehrlingen, die zur Teilnahme an der Landtagswahl 2004 von ihrem in einem anderen Bundesland oder im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort nach Vorarlberg fahren, werden aus Landesmitteln die Kosten der Benützung von Verkehrsmitteln für die Hin- und Rückreise ersetzt, und zwar a) die Kosten der Benützung des kostengünstigsten öffentlichen Verkehrsmittels, die bei Inanspruchnahme der möglichen Fahrpreisermäßigungen entstehen, oder b) die Kosten der Benützung von Mietwagen im Sinne des Gelegenheitsverkehrsgesetzes, jedoch nur bis zu dem Betrag, der sich bei der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels im Sinne der lit. a) ergäbe. Bei der Anreise von einem im Ausland gelegenen Studienbzw. Ausbildungsort ist der Ersatz überdies auf den Betrag beschränkt, der sich ergibt, wenn Wien als Studienbzw. Ausbildungsort angenommen wird. Die Kosten von Fahrten mit dem eigenen PKW oder als Mitfahrer in einem anderen Privat-PKW werden nicht ersetzt. Desgleichen werden Fahrtkosten solcher Personen, die sich etwa nur zur Ausbildung in einem anderen Bundesland oder im Ausland aufhalten, während dieser Zeit aber ihr Gehalt weiter beziehen, nicht ersetzt. Wahlzeit: Wahlkarten 1. An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren Namen im abgeschlossenen Wählerverzeichnis enthalten sind. Jede(r) Wahlberechtigte übt sein/ihr Wahlrecht grundsätzlich an dem Ort aus, in dessen Wählerverzeichnis er/sie eingetragen ist. Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht auch außerhalb von Schwarzach ausüben. 2. Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte, die sich voraussichtlich am Wahltag nicht am Ort ihrer Eintragung in das Wählerverzeichnis aufhalten werden und deshalb ihr Wahlrecht nicht ausüben könnten. Ferner haben jene Personen Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte für die Ausübung des Wahlrechts, denen der Besuch des Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder Geh-, Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Altersoder sonstigen Gründen unmöglich ist, und sie die Möglichkeit der Stimmabgabe vor einer besonderen Wahlbehörde in Anspruch nehmen wollen. 3. Vorgang bei der Antragstellung und Ausstellung einer Wahlkarte: Antragsort: die Gemeinde, von der der/die Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis eingetragen wurde. Antragsfrist: Die Ausstellung einer Wahlkarte ist spätestens am dritten Tag vor dem Wahltag schriftlich oder mündlich zu beantragen. Die Ausstellung von Gleichstücken für abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten ist unzulässig. Der Bürgermeister 6 schwarzachpost September 04 Kindergarten Dorf Liebe Eltern! Der Kindergarten öffnet seine Türe am Dienstag, dem 14. September 2004, für ein neues Kindergartenjahr. Die Gruppeneinteilung: Marienkäfergruppe: Kindergärtnerin: Sonja Bezler Helferin: Lotte Immler Brunner Clemens Celik Abdul Flatz Angelina Gutgsell Simon Heinzle Martin Keßler Elisa Meusburger Luca Mohr Jacob Sahin Rukiye Beu Laura Cenik Devran Dünser Marcel Fritsche Loraine Herburger Daniel Kessler Laura Klimmer Tatjana Steinberger David Wild Luca Schmetterlingsgruppe: Kindergärtnerin: Elke Gmeiner Helferin: Stefanie Haller Bäck Kimberly Ebnicher Sebastian Folie Celina Gasperi Lina Guldenschuh Christina Lingg Catarina Neyer Simon Prvulovic Marcel Stojanovic Anja Wolsegger Alina Andrijevic Leona Burak Kilic Gunz Dominik Immler Lucas Ritter Lukas Schaffgotsch Anna Sommer Lisa-Sophie Watzdorf Pia Gerne laden wir Sie zu unserem „Kennenlernabend“ am 8. September 2004 ein. Wir vom Kindergartenteam freuen uns auf Ihr Kommen und auf ein schönes Kindergartenjahr! Für den Kindergarten Dorf - Elke Gmeiner Kindergarten An der Minderach Wir beginnen das Kindergartenjahr 2004/05 am Dienstag, 14. September 2004. Bei der Einschreibung im Mai diesen Jahres wurden 36 Kinder angemeldet. Diese Kinder werden alle aufgenommen, wobei die Vierjährigen halbtägig (vormittags) und die Fünfjährigen ganztägig den Kindergarten besuchen können. Nähere Informationen erhalten Sie bei unserem Elternabend am Donnerstag, 9. September, zu dem Sie noch eine persönliche Einladung erhalten werden. Gruppe A „Rapunzel-Gruppe“ Gruppe B „Schneewittchen-Gruppe“ Kindergärtnerin: Andrea Stradner Helferin: Christa Resch Amann Natalie Angerer Hannes Böhler Katharina Diem Lena-Marie Fasching André Fink Nancy Hammerer Jana Hammerer Lara Hefel Felix Kaufmann Felix König Elena Krassnitzer Benjamin Leite Sebastian Maccani Bianca Medlock Kilian Oberhofer Marco Özcan Aysenur Rhomberg Markus Schwarzkogler Larissa Wachter Emilio Kindergärtnerin: Irene Mayer Helferin: Simone Staudacher Erdogan Beyza Böhler Sarah Fischer Julian Hinteregger Felicitas Illic Aleksandar Jappel Verena Lenz Hannah Lukas Katja Milovanovic Diana Niederstetter Elena Perle Pascal Peter Lorena Schneider Johannes Stadler Paul Sussitz Dominik Wirtitsch Paul schwarzachpost 7 September 04 VOLKSSCHULE SCHWARZACH BEGINN DES SCHULJAHRES 2004/2005 Das Schuljahr 2004/2005 beginnt am Montag, dem 13. September 2004 um 8.30 Uhr mit einem Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche. Dazu sind auch alle Eltern recht herzlich eingeladen. Treffpunkt ist für alle katholischen Schüler um 8.15 Uhr vor der Schule. Nichtkatholische Schüler finden sich um 9.00 Uhr bei ihrer jeweiligen Klasse ein. Nach dem Gottesdienst erfolgt die Einweisung in die einzelnen Klassen mit der Bekanntgabe von wichtigen Informationen. Dauer bis ca. 9.45 Uhr. Schultaschen sind am Montag noch nicht erforderlich. Im kommenden Schuljahr wird an unserer Schule keine eigene Vorschulklasse geführt. Die Kinder mit „Vorschulstatus“ werden in den zwei ersten Klassen integriert, wobei es zu einem gemeinsamen Unterrichtsangebot von Vorschulstufe zusammen mit der ersten Schulstufe kommt. Alle Eltern der beiden ersten Klassen werden im Laufe der ersten Schulwochen in einem eigenen Elternabend über die genauen Details, die Organisation sowie den pädagogischen Unterrichtsablauf ausführlich informiert. KLASSENEINTEILUNG In diesem Schuljahr werden an unserer Schule neun Klassen geführt. In die zwei ersten Klassen (1a, 1b) werden 33 Kinder (13 Knaben, 20 Mädchen) eingeschult, davon sind 6 Kinder mit „Vorschulstatus“: 1a-Klasse: 16 Kinder KL: Winder Birgit Dür Tobias Himmer Pius Husic Kenan Kaufmann Clemens König Sebastian Krizanac Marijo Pfanner Gabriel Rumpold Niklas Cenik Dilara Csuk Michelle Fink Carla Graber Vanessa Grabher Anna Katharina Mennel Sophia Niederstetter Marie-Therese Radosavljevic Violeta 1b-Klasse 17 Kinder KL: Krainer Eva Baykal Tufan Herburger Klaus Markovic Maksimilijan Ritter Markus Werle Benedikt Bazzanella Maria Buyar Melike Gasser Vanessa Gmeiner Alina Häckel Julia Hofer Julia Karabulut Merve Ludescher Tanja Pacher Iris Petek Natalie Radosavljevic Natascha Straunig Denise Regelung im Schuleingangsbereich (1./2. Klassen) Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 trat eine gesetzliche Neuregelung im Schuleingangsbereich im Bereich der „Grundstufe I“ (Vorschulstufe/1./2.Schulstufe) in Kraft. Die wichtigsten Neuerungen sind: • Alle schulpflichtigen Kinder werden in die Grundstufe I aufgenommen; eine Rückstellung vom Schulbesuch (z.B. in den Kindergarten) ist nicht mehr möglich. • Die bestmögliche Förderung der individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse kann mittels Führung einer eigenen Vorschulklasse (wenn mindestens 10 Kinder zur Verfügung stehen), oder der Führung der Vorschulstufe gemeinsam mit der ersten bzw. ersten und zweiten Schulstufe realisiert werden. • Zur Bewältigung der Grundstufe I stehen den Kindern bis zu drei Jahre zur Verfügung. • Ein Wechsel in die nächst höhere bzw. nächst niedrigere Schulstufe liegt im Entscheidungsbereich der Eltern und der Klassenlehrer/innen und bietet mehr Freiraum für schülerbezogenes Handeln und ist auch während eines Schuljahres möglich. • Zusätzliche Förderstunden in der Grundstufe I für nicht schulreife Kinder (Vorschulkinder) unterstützen und sichern die pädagogische Qualität des Unterrichtsangebotes. BITTE UNBEDINGT BEACHTEN: Sollten Sie zu obiger Klassenaufteilung noch Änderungswünsche haben (soweit es aus schulischer Sicht möglich ist), so melden Sie sich bitte unbedingt in der Woche VOR SCHULBEGINN (siehe Sprechzeiten!) persönlich oder telefonisch in der Direktion (Tel. 05572 / 58355-3 oder 0664 / 283 02 17). Eine Änderung zu Schulbeginn, am Montag, 13.9.2004 ist NICHT mehr möglich! 8 schwarzachpost September 04 In den einzelnen Klassen unterrichten nachstehende Lehrpersonen: 1.a-Klasse: 1.b-Klasse: 2.a-Klasse: 2.b-Klasse: 2.c-Klasse: 3.a-Klasse: 3.b-Klasse: 4.a-Klasse: 4.b-Klasse: Winder Birgit Krainer Eva Köb Ingrid Kalb Dietmar Klocker Gerhard Pichler Hannelore Mag. Schelling Ingrid Grimm Evelyn Hefel-Berchtold Edith / Raos Maria b) Unterrichtszeiten Der Unterricht beginnt morgens gemeinsam mit der Hauptschule um 7.45 Uhr; nachmittags um 14.00 Uhr. Bitte achten Sie darauf, dass die Kinder nicht zu früh da sind: morgens frühestens um 7.30 Uhr, nachmittags frühestens um 13.50 Uhr. Zu diesen Zeiten beginnt die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen; sind die Kinder früher da, ist keine Aufsicht gewährleistet! c) Stundenplan Jede Klasse wird nach ihrer eigenen Stundentafel bzw. ihrem Stundenplan unterrichtet. Die Wochen-Stundenanzahl beträgt ohne „Unverbindliche Übungen“: • für die ersten und zweiten Klassen: 22 - 23 Unterrichtsstunden (ohne/mit Förderunterricht) • für die dritten und vierten Klassen: 23 - 24 Unterrichtsstunden (ohne/mit Förderunterricht) (1 Unterrichtsstunde = 50 Min.) Laut einem Beschluss des Schulforums vom Juli 1996 ist gemäß § 4, Abs. 1 des Vlbg. Pflichtschulzeitgesetzes der Samstag schulfrei. Es gilt somit die „5-Tage-Woche“. Die entsprechenden Unterrichtsstunden werden auf die Tage von Montag bis Freitag aufgeteilt. Der endgültige und definitive Stundenplan wird im Klassenforum besprochen und beschlossen. Weiters unterrichten: Katholische Religion: u.a. Frau Gabriele Staudacher, Genoveva Mayer, Dir. Werner B. Rudigier Bei Bedarf werden auch angeboten: Evangelischer-, Islamischer-, sowie Serbisch-Orthodoxer Religionsunterricht (Bitte beachten: Evtl. Abmeldungen vom Religionsunterricht müssen in den ersten 10 Tagen ab Schulbeginn schriftlich in der Direktion erfolgen!) Textiles Werken: Rita Fischer Sprachtherapie: Monika Schwärzler In beiden ersten Klassen wird im Rahmen der „Verbindlichen Übungen“ auch „Integratives Englisch“ angeboten. Dies erfolgt hauptsächlich in spielerischer Form, wobei die entsprechenden Unterrichtseinheiten in den Gesamtunterricht integriert sind. Außerdem wird auf Grund unseres Kontaktes mit unserer englischen Partnerschule im Rahmen der Unverbindlichen Übung „Interessen- und Begabtenförderung“ zusätzlich zum Regelunterricht eine Unterrichtsstunde „Englisch“ angeboten. Dafür ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Zum Stundenplan: Die Stundenpläne werden – soweit es möglich ist – bereits vor Schulbeginn gemacht, sodass die Kinder am Montag, 13.9.04 den (voraussichtlich) endgültigen Stundenplan erhalten, der dann auch bereits ab der ersten Schulwoche gilt. Kleine Änderungen kann es aber auch später noch geben. SCHULBETRIEB a) Schulsachen Vom Klassenlehrer Ihres Kindes erfahren Sie, welche Schulsachen Ihr Kind benötigt (Hefte, Schreibzeug, etc.). Bitte warten Sie die entsprechenden Informationen in den ersten Schultagen ab, bevor Sie Hefte oder Ähnliches einkaufen. Unbedingt notwendig sind jedoch gleich zu Schulbeginn Hausschuhe und Turnkleidung. Montag, 13.9.2004: 8.30 Uhr: Eröffnungsgottesdienst; anschließend Einweisung in die Klassen 1. Klassen: Unterrichtsende 9.45 Uhr 2./3./4.-Klassen: Unterrichtsende 10.35 Uhr (Schultaschen mitnehmen) Dienstag, 14.9.2004: 1.Klassen: Unterrichtende 10.35 Uhr (mit gr. Pause) 2./3./4.-Klassen: Unterrichtsende 11.30 Uhr Ab Mittwoch findet bereits der stundenplanmäßige Unterricht statt! schwarzachpost 9 September 04 d) Verbindliche Übungen sind verpflichtend vorgesehen in • den ersten und zweiten Klassen: Integratives Englisch • allen Klassen: Verkehrserziehung (im Rahmen des Sachunterrichts) • den dritten und vierten Klassen: Lebende Fremdsprache: Englisch (wöchentlich 2 mal 25 min. oder einmal 50 min.) Für diese „verbindlichen Übungen“ ist im Zeugnis ein Teilnahmevermerk vorgesehen; es erfolgt keine Benotung. e) Unverbindliche Übungen werden bei ausreichendem Interesse und bei Zustandekommen der Mindest-Teilnehmerzahl (15 Teilnehmer) freiwillig und zusätzlich zum Regelunterricht angeboten. Aus diesem Angebot soll/kann ein den Interessen und Fähigkeiten entsprechendes Projekt gewählt werden - unter Berücksichtigung der wöchentlichen zusätzlichen Stundenbelastung. Welche Übungen angeboten werden,sowie die entsprechenden Anmeldeformulare erhalten die Schüler in der ersten Schulwoche. Wichtig: Bei einer Anmeldung ist die Teilnahme während des ganzen Schuljahres verpflichtend. f) Unterricht für Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache wird in folgender Form zusätzlich (und bei Bedarf) zum Regelunterricht angeboten: • Deutsch-Förderunterricht • Muttersprachlicher Unterricht in der jeweiligen Muttersprache des Kindes (z.B. Türkisch, evtl. auch Kroatisch) g) Legasthenikerbetreuung und Sprachtherapie Für Kinder mit Lese- und/oder Rechtschreibschwächen bzw. Teilleistungsschwächen ist im Rahmen dieser Übung eine individuelle Therapie in einer Kleingruppe möglich. Sollte Ihr Kind dafür in Frage kommen, wird der Klassenlehrer mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Dasselbe gilt für Kinder mit Sprachschwierigkeiten. In Absprache mit den Klassenlehrern sowie mit den Eltern können dafür in Frage kommende Kinder von unserer Sprachtherapeutin, Frau Monika Schwärzler, gezielt und intensiv betreut werden. h) Klassenforen (Elternabende) finden in den ersten Schulwochen an einem Abend statt. Vom Klassenlehrer erhalten Sie zeitgerecht eine Einladung. Hier werden auch die Klassenelternvertreter und Stellvertreter gewählt. i) Ferienzeiten und autonome/schulfreie Tage in diesem Schuljahr: Erstmals gibt es im kommenden Schuljahr „Herbstferien“: 25.10. bis einschl. 2.11.2004. Hierfür wurden 2 schulautonome Tage, der Osterdienstag und der Pfingstdienstag verwendet. Vorbehaltlich des endültigen Beschlusses im Schulforum werden die restlichen drei schulautonomen Tage für die VS Schwarzach wie folgt festgelegt: • Freitag, 6.5.2005 (nach Christi Himmelfahrt) • Dienstag,17.5.2005 (ehemals Pfingstdienstag) • Freitag, 27.5.2005 (nach Fronleichnam) Weihnachtsferien: Semesterferien: Osterferien: Fr., 24.12.2004 bis So., 9.1.2005 Mo., 14.2.2005 bis einschl. Fr., 18.2.2005 Sa., 19.3.2005 bis einschl. Mo., 28.3.2005 (Di., 29.3.2005 UNTERRICHT!) Fr., 8.7.2005 Schulschluss: j) Fernbleiben vom Unterricht Für das Fernbleiben vom Unterricht gibt es genaue, gesetzlich geregelte Bestimmungen, welche im Detail im Klassenforum besprochen werden. Am einfachsten ist folgende Vorgangsweise: Wenn Ihr Kind krank ist, rufen Sie bitte unverzüglich in der Schule an und entschuldigen es beim Klassenlehrer (oder in der Direktion). Eine schriftliche Entschuldigung ist dann nicht notwendig. Wenn Ihr Kind aus einem anderen, wichtigen Grund die Schule nicht besuchen kann, informieren Sie bitte vorher den Klassenlehrer (oder die Direktion). SPRECHZEITEN VOR SCHULBEGINN Wenn Sie irgendwelche Anliegen haben oder eine Auskunft benötigen, dann nützen Sie bitte die Sprechzeiten VOR SCHULBEGINN: Die Direktion ist zu folgenden Zeiten für persönliche oder telefonische Anfragen besetzt: Tel. 05572 /58355-3 oder 0664 / 283 02 17 Montag, 6.9. bis Freitag, 10.9.2004 jeweils von 9.30 bis 11.00 Uhr Außerhalb dieser Zeiten sind telefonische Auskünfte unter folgender Nummer möglich: Tel. 0664 / 283 02 17. 10 schwarzachpost September 04 Zum Schulbeginn können Sie Informationen (voraussichtlich) auch über Internet abrufen: Homepage: http://www.vsblack.com Email : direktion@vsblack.com Für das bevorstehende neue Schuljahr möchten wir allen Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit unseren Lehrern einen guten Start wünschen, vor allem viel Freude und Erfolg bei der täglichen Unterrichtsarbeit. Sie, liebe Eltern, dürfen wir einladen zu einer aktiven und konstruktiven Zusammenarbeit im Rahmen der Schulpartnerschaft zum Wohle der Kinder. Für die Volksschule Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier A u t o f r e i e r Ta g 2 0 0 4 : Mit Spiel und Spaß Alternativen zum Auto testen Auch Schwarzach ist mit spannenden Aktionen dabei Am 22. September ist es wieder soweit: Mehr Platz für FußgängerInnen, RadfahrerInnen, für den öffentlichen Verkehr und zum Testen alternativer Verkehrsmittel. Der fünfte europaweite Autofreie Tag zeigt mit vielen spannenden und lustigen Aktionen auch heuer wieder, dass sanfte Mobilität Spaß macht. Mit dabei ist auch Schwarzach. „Junge Wege – sichere Wege“ lautet das Motto des diesjährigen europaweiten Autofreien Tages. An einem ganz normalen Wochentag bleiben einige ausgewählte Straßen und Plätze allein nichtmotorisierten VerkehrsteilnehmerInnen vorbehalten: zum Testen und Erleben von nachhaltiger Mobilität, aber auch zum feiern und Spaß haben in der eigenen Gemeinde – ohne Lärm und frei von Abgasen. In Schwarzach sind folgende Aktionen und Veranstaltungen geplant: Ein kurzer Auszug: ❍ Kinder und Jugendliche sammeln grüne Meilen auf dem Weg von und zur Schule ❍ Kindergartenkinder lernen den Umgang mit dem Bus ❍ Malen auf der Straße ❍ Infoveranstaltungen bei Elternabenden ❍ u. n. v. m. Detaillierte Infos zum Autofreien Tag 2004 auch in SCHWARZACH gibt es ab September unter www.vorarlberg.at/zukunftsbuero. schwarzachpost 11 September 04 Informationen zum Schulbeginn 2004 / 05 Liebe Schülerinnen und Schüler, werte Eltern! Noch in bester Erinnerung sind uns Bilder der tollen Abschlussfeier der letztjährigen 4. Klassen. Neben der Zeugnisverteilung und den kreativen, sportlichen und witzigen Darbietungen der Schülerinnen und Schüler war der Rückblick in Bild und Ton, der professionell von Schülern und Lehrpersonen in stundenlanger Arbeit gestaltet wurde, ein Höhepunkt des Abends. Jedenfalls durften wir Lehrpersonen uns noch einmal zurück erinnern, dass wir mit 68 Schülerinnen und Schülern viel Aufregendes, höchst Erfreuliches, total Megacooles, absolut Nerviges, aber auch wunderbar Herzerfrischendes erlebt hatten. Schon bald werden in unserem Schulgebäude die Räume wieder „mit Leben“ gefüllt. Dafür sorgt auch eine große Anzahl neuer Schülerinnen und Schüler, mit denen wir am Montag, den 13. 9. 2004 ins Schuljahr starten. Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen treffen sich im Eingangsbereich und werden nach der Begrüßung durch den Direktor von den Klassenvorständen Ein Blick in die Zukunft – was wird sie wohl bringen? Stolze und kreative Hauptschul-AbgängerInnen 12 schwarzachpost September 04 in ihre Klassenräume begleitet. Die Klassenvorstände erfüllen als Ansprechpartner für „ihre“ Schülerinnen und Schüler und deren Eltern besonders wichtige Aufgaben. Auf einen guten Start und ein erfolgreiches neues Schuljahr freuen sich mit allen die Klassenvorstände Günter Hopfner (1a), Michael Hartmann (1b), Günther Keller (1c) und Elisabeth Raid (4c). Die Schülerinnen und Schüler der 2., 3. und 4. Klassen treffen sich mit ihren Klassenvorständen in den zugeteilten Klassenräumen. Unterricht in der 1. Schulwoche Das Erstellen eines Stundenplans ist gerade mit dem weit vernetzten System unseres Hauptschulbetriebs eine sehr komplexe Angelegenheit. Um gegebenenfalls noch Korrekturen durchführen zu können, wird der Stundenplan in der 1. Schulwoche den Schülerinnen und Schülern immer am Tag vorher bekannt gegeben. Zeitplan für die ersten drei Tage Montag, 13. 9. 2004 Unterrichtszeit: 7.45 – 9.30 Uhr Die Termine für die Wiederholungsprüfungen wurden den Betroffenen bekannt gegeben! Dienstag, 14. 9. 2004 Unterrichtszeit: 7.45 – 11.30 Uhr Besonderheit: 8.00 Uhr ➠ Eröffnungsgottesdienst Zu diesem Gottesdienst laden wir auch die Eltern recht herzlich ein! Mittwoch, 15. 9. 2004 Unterrichtszeit: 7.45 – 12.15 Uhr Das Kollegium der HS Schwarzach freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern und wünscht allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Schuljahr. schwarzachpost 13 September 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Vor zwei Jahren, als ich nach Schwarzach gekommen bin, habe ich mir gewünscht und darum gebeten, hier ein Stück Zuhause, ein Stück Heimat haben zu dürfen. Jetzt glaube ich, was ich mir damals gewünscht und darum gebeten habe, ist in Erfüllung gegangen. Dieses Gefühl ist mir in den Ferien sehr stark zum Bewusstsein gekommen. Natürlich habe ich mich über meinen Urlaub sehr gefreut und ihn in vollen Zügen genossen. Aber von Schwarzach wegzufahren tat mir ein wenig weh und mit großer Freude bin ich wieder nach „Hause“ zurückgekommen. Gott sei Dank, dass ich wieder gefunden haben, was ich in so langer Zeit vermisst habe: Ein Zuhause. Das habe ich auch euch zu danken. Denn ein Zuhause ist nicht nur ein Dach über dem Kopf und eine Heimat ist nicht nur Land, Gebirge und Gewässer, sondern dort leben die Menschen, die ich mit der Zeit kennen gelernt habe, die ich sehr schätze und mit denen ich in Freundschaft verbunden bin. Ich hoffe, dass ihr alle schöne Ferien gehabt habt, mit vielen Erlebnissen, Erfahrungen und sogar Abenteuern. Aber ich glaube, ihr müsst mir Recht geben: Zuhause ist es immer schöner. Ich hoffe auch, dass ihr genug neue Kräfte getankt habt, um mit mehr Mut und mehr Freude die Aufgaben, die jedem von uns zugeteilt werden, entweder in den Familien oder in der Schule und in der Gemeinde, besser zu erfüllen. Gemeinsam wollen wir unsere Familien glücklicher machen. Gemeinsam versuchen wir, unsere Pfarrgemeinde zu einer glaubenden und liebenden Gemeinschaft zu machen und zusammen wollen wir dazu beitragen, dass unsere Gemeinde harmonischer und fortschrittlicher wird, damit sich alle hier wohl und glücklich fühlen können und sich freuen, in Schwarzach ein Zuhause und eine Heimat haben zu dürfen. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstordnung im September 2004: Mi 01.09. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für alle im September Verstorbenen. Fr 03.09. 7.50 Herz-Jesu-Freitag - Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 05.09. 9.30 23. Sonntag im Jahreskreis: Lk 14,25-33 Keiner von euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet. (11.00) (Ausweichtermin für die eventuell am 29.08.04 ausgefallene Bergmesse am Bödele/Hochälpele). So 12.09. 9.30 24. Sonntag im Jahreskreis: Lk 15,1-32 Im Himmel herrscht Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt. Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Familie. Mo 13.09. 8.30 Eröffnungsgottesdienst zum neuen Schuljahr der VS. 8.00 Eröffnungsgottesdienst zum neuen Schuljahr der HS. Di 14.09. Do 16.09. 19.30 Patrozinium, Kapelle Linzenberg So 19.09. 9.30 25. Sonntag im Jahreskreis / Erntedankfest: LK 16,1-13 Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. So 26.09. 9.30 26. Sonntag im Jahreskreis: Lk 16,19-31 Lazarus wird jetzt getröstet, du aber mußt leiden. Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. ACHTUNG – GESUCHT Welche/r Frau/Mann hilft ehrenamtlich alle 6 Wochen 1 x ca. 3 Std. an einem Vormittag bei der Reinigung der Kirche? Bitte melde dich im Pfarrbüro, Tel. 58278 14 schwarzachpost September 04 SPENDEN: Am Christophorus-Sonntag 25.7.2004 wurde für das Projekt MIVA-Missionsfahrzeug die schöne Summe von E 495,64 gespendet. Am Sonntag, 15.8. war die Caritas-Sammlung „Meine Spende lebt!“ für die Aids-Waisen und Aids-Kranken in Afrika. Hier können wir die schöne Summe von E 822,85 weiterleiten. Wir danken herzlich allen Spendern! AK Ehe und Familie Nach einer längeren „Verschnaufpause“ melden wir uns wieder mit frischem Elan und beginnen mit einem Familiengottesdienst am 12. 9. 2004, 9.30 Uhr. Wir laden alle – ganz besonders aber Familien – herzlich dazu ein. folgende Termine  Bis Jahresende sind(bitte notieren): für die FGD geplant 17.10., 28.11. (1. Advent), 24.12. (Kindermette) Wir freuen uns auf dich/euch. Dagmar und Caroline ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Aus den Vereinen… SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Faschingszeitung: Die Zeit rückt voran und bis Dato sind nur sehr wenige Berichte für die Faschingszeitung eingelangt. Wir appellieren nochmals an die Bevölkerung von Schwarzach, uns dringend Lustiges und Interessantes zukommen zu lassen. Da der Fasching im Jahre 2005 bereits am 09. 02. zu Ende ist, müssen wir bis Ende Oktober entscheiden, ob es eine Zeitung gibt oder nicht ! Aufruf: Wir sind immer bemüht, neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Verein beizutreten. Sei es als aktives oder auch als unterstützendes Mitglied. Wir suchen auch noch Gardemädchen zwischen 5 u. 12 Jahren für die Kindergarde. Auskünfte bei: Zunftmeister Winder Günter, Wuhrstr. 11 A-6858 Schwarzach Tel.Nr. P 06 76 / 324 48 93 Mail: g.winder@ehg.at Oder: schlieferzunft.schwarzach@A1.net Ebenfalls suchen wir eine neue Gardeleiterin für unsere Kindergarde. Wenn jemand Lust und Liebe zum Tanz hat und mit Kindern arbeiten möchte, würden wir uns sehr freuen, wenn sie sich bei unserem Verein (obige Adresse) melden würden. Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER SCHLIEFER PFELLER PFIEFER Günter Winder (Zunftmeister) schwarzachpost 15 September 04 Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund Torball – Weltcup in Feldkirch Am 3. und 4. Juli wurde im mittelalterlichen Feldkirch bei strahlendem Sonnenschein zum vierten Mal um den Torball - Weltcup gespielt. Die Erwartungen an die heimische Damenmannschaft hätten größer nicht sein können, immerhin stand das VBSC Damenteam letztes Jahr im Europacupfinale und sie waren die Siegerinnen des letzten Weltcupturniers. Für reges Publikums- und Medieninteresse war gesorgt. anstaltungen stark beansprucht waren und auf allen ein großer Erwartungsdruck lastete, konnten die Vorarlbergerinnen ungeschlagen den bereits zweiten Weltcupsieg in Folge feiern. Ein 4:2 gegen TuS Dortmund-Deusen im Finale reichte zur erfolgreichen Titelverteidigung. Überhaupt gelang es nur den Belgierinnen von Vige Mol den entfesselt aufspielenden Vorarlbergerinnen ein Unentschieden abzutrotzen. Weltcup 2004 - Damen 1 Vorarlberg 2 TuS Dortmund-Deusen 3 Vige Mol 4 VSK Graz 5 ASCCB Besancon 6 7 8 9 BSV München TCB Basel BSSG Bozen Vointa Club Erwartungen erfüllt Obwohl die beiden Stützen des VBSC-Teams, Belinda und Julia Schneider, durch die Organisation der Ver- Gloria Bern Weltcupsieger bei den Herren Bei den Herren kam es im Finale zum Duell der Kontinente. Fundacion Oftalmológ aus Argentinien traf auf Gloria Bern. Dabei gewannen die mit Bedacht aufspielenden Berner Oberhand über die heißblütigen Argentinier. Nach einer spannenden Partie hieß es am Ende 6:3 für Gloria Bern. Die Kuhglocken der Fans konnten nun ihr Freudengeläut erklingen lassen. Weltcup 2004 - Herren 1 Gloria Bern 2 Fundacion Oftalmolog 3 SG Mü-AÖ-LA Landshut 4 BSSG Bozen 5 Ha. Vi. 2 Brüssel 6 SSG Blista Marburg 7 8 9 10 11 VSKG Graz Vointa Club Vorarlberg ASCND Marseille BSC Zürich UNSICHTBAR – ein voller Erfolg In Zusammenarbeit mit der Jungen Wirtschaft Vorarlberg und den Wirtschaftsjunioren – Lindau/Westallgäu gelang es eine völlig verdunkelte Bar und eine eindrucksvolle Hilfsmittelausstellung zu organisieren. Viele Zuschauer nützten die Gelegenheit, die Erfahrung zu machen, welche Hürden ein fast alltäglicher Barbesuch so bereithält, wenn man auf den Sehsinn verzichten muss. Die UNSICHTBAR blieb noch zwei Tage über die Veranstaltung hinaus für die Schülerinnen und Schüler des BORG Feldkirch geöffnet. folgreichen Vorarlberger Kunstradfahrerinnen mit atemberaubenden, halsbrecherischen Vorführungen unterhalten. Promitreff Besonders am Finaltag gab sich die Prominenz ein Stelldichein. Nationalrat Karlheinz Kopf besuchte die Veranstaltung trotz seiner schweren Schulterverletzung. Auf eine Teilnahme beim Prominentenmatch musste er ebenso verzichten wie Pro7 „Freunde“ Star Leander Marxer. Zur Freude der jungen, weiblichen Fans kam auch er doch noch zu den Finalspielen. Im Prominentenmatch gewannen Erfolgsautor Stefan Vögel und sein Kabarettkollege Jörg Adlassnigg die Herzen des Publikums. Der Weltcup der Herren wurde vom Vorarlberger Land- Weltklasse Kunstradfahrerinnen Zwischen Finale und Siegerehrung wurde das Publikum blendend von den national und international überaus er- 16 schwarzachpost September 04 tag-Vizepräsident Fritz Amann überreicht. Die Damen konnten Die Siegertrophäe aus den Händen des Hauptsponsors Reinhard Metzler von Metzler-Werkzeuge/Maschinen in Empfang nehmen. Einladung zur Louis Braille Gedächtnisfeier Diese findet am Sonntag, dem 12. September auf Ingrüne statt (bei jeder Witterung), zu der die Bevölkerung von Schwarzach herzlich eingeladen ist. Programm: • 11.00 Uhr Begrüßung durch den Obmann • anschließend feiern wir die heilige Messe mit Herrn Dekan Erich Baldauf aus Dornbirn - umrahmt wird diese Feier von den Schwarzacher Dorfmusikanten • Ehrung einiger Krippenfreunde (Walter Marte, Franz Luger, Emil Bell, Arnold Willi) des Krippenbauvereines Götzis anlässlich 20 Jahre Krippenkurs für Blinde und hochgradig Sehbehinderte • Grußworte der Ehrengäste Mit freundlichen Grüßen, der Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund, Obmann Manfred Schuler. VBSC setzt Maßstäbe bei der Organisation Von allen Seiten wurden die Organisatoren mit Lob überschüttet. Dies wiegt umso mehr, wenn man weiss, dass das OK ausnahmslos aus blinden oder schwerstsehbehinderten Personen bestand. Dem VBSC Obmann „Charly“ Ritter standen EDV- und Organisationsgenie Bruno Kühne, sowie die alten und die neuen Weltcupsiegerinnen Julia und Belinda Schneider zur Seite. Es gelang ihnen, ein Heer von über hundert freiwilligen Helfern zu mobilisieren. Besonders stolz können die Veranstalter darauf sein, dass sie so viele Jugendliche zur Mitarbeit gewinnen konnten. Blick in die Zukunft Trotz der Großzügigkeit des Hauptssponsor Metzler-Werkzeuge/Maschinen und der Unterstützung durch viele Firmen und Institutionen sind die Veranstalter mit dem Weltcup an die Grenzen des Finanzierbaren gelangt. Ebenso ist das OK durch die Doppelbelastung bis an die Grenzen der Belastbarkeit gegangen. Dank ihnen konnte eine unvergesslich schöne Veranstaltung abgehalten werden. Was in Zukunft folgen wird, steht noch in den Sternen. Union Judo-Club Schwarzach Judo Anfängerkurs Für Mädchen und Buben ab 6 Jahren mit viel Spielen, Spaß und Bewegung. 2 mal Gratis Schnuppertraining ! Wo: Im Kindergarten an der Minderach in Schwarzach Montag, 13. September 04 17.30 – 19.00 Uhr Wann: Zeit: Mitzubringen: lange Turnhose und Jacke Kontakt: Albert Lecker, Tel: 05572 / 41297 Mail: info@judo-schwarzach.at www.judo-schwarzach.at schwarzachpost 17 September 04 Männergesangverein Schwarzach Die traditionelle letzte Probe vor der Sommerpause durften wir heuer bei unserem Sänger Richard Fürstler abhalten. Bei vorzüglicher Bewirtung und geselligen Liedern erlebten wir einen harmonischen Abend. Bei dieser Gelegenheit bedankten wir uns bei Ivan Karpati, der sich spontan bereit erklärt hatte, bis zur Sommerpause die Aufgabe des Chorleiters zu übernehmen, nachdem Isolde Schmidt aus zeitlichen und beruflichen Gründen die musikalische Leitung im Dezember 2003 zurückgelegt hatte. Es hat uns sehr gefreut, dass Frau Erzsebeth Helyes, die Gattin unseres ehemaligen Chorleiters Zoltan Kövic der Einladung gefolgt ist. Wir dankten auch ihr für die freundschaftliche Beziehung und wünschten ihr alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt in Budapest. des Körpers stimuliert. In mehreren LangzeitUntersuchungen hat der Wissenschaftler Karl Adamek nachgewiesen, dass singende Menschen lebensfroher, ausgeglichener und zuversichtlicher seien als andere. Zudem verfügen sie über ein größeres Selbstvertrauen, hätten öfter gute Laune, verhielten sich sozial verantwortlicher und seien psychisch belastbarer. Ein lustig´ Lied aus voller Kehle, bläst allen Staub dir von der Seele Wir beginnen unser neues Probenjahr am Mittwoch, den 15.09.2004 um 20.00 Uhr im Musikzimmer der Hauptschule und freuen uns schon jetzt auf den neuen Chorleiter Herrn Franz Canaval aus Alberschwende, der als Musikpädagoge und als begehrter und hervorragender Klavierbegleiter von Chorkonzerten weitum bekannt ist. Während dem Vereinsjahr beabsichtigen wir einige Aufführungen von weltlicher und kirchlicher Chorliteratur in Schwarzach und Umgebung. Die Proben finden wöchentlich, jeweils am Mittwoch statt. Während der Schulferien (Weihnachts-, Semester-, Oster- und Sommerferien) entfallen die Proben. Bei persönlichen Mitgliederwerbungen hört man oft den Vorbehalt, dass man nicht singen könne. Das Vorurteil vieler Menschen, sie könnten gar nicht singen, ist nach Ansicht der Experten falsch. „In der Regel hat jeder gesunde Mensch ein gewisses musikalisches Talent“, sagte Klaus Peter Samson, Direktor der Hamburger „Sänger Akademie“. Also: Niemand sollte Angst haben, nach Herzenslust die Töne herauszuschmettern! Denn, so weiß Samson: „Man ist nie zu alt, das Singen zu lernen.“ Alle Chormitglieder würden sich sehr freuen, wenn du deine Hemmschwelle überwinden würdest, wenn auch du dein Immunsystem stärken willst, und du mit uns am neuen Abschnitt in unserer Vereinsgeschichte teilhaben würdest. Obmann Werner Flatz, Feldweg 5 Telefon: 05572/58614 Homepage: www.mgv-schwarzach.com Singen stärkt das Immunsystem Im Frühjahr 2004 hat die Universität Frankfurt (siehe Presseaussendung unten) auf Grund einer empirischen (wissenschaftlichen) Untersuchung festgestellt, dass Singen das Abwehrsystem stärkt und die Selbstheilungskräfte 18 schwarzachpost September 04 Seniorenbund Schwarzach Einladung zur Landessternfahrt 2004 nach Koblach am Mittwoch, den 15. September Wir treffen uns beim Postamt in Schwarzach um 9.30 Uhr Haltungsturnen mit Problemzonengymnastik (Bauch, Beine, Po) für Frauen und Männer Kursumfang: 12 Abende mit je 1,5 Stunden in wöchentlichem Abstand. Aufbau: nach einem lockeren Aufwärmteil Kräftigung und Mobilisation und Dehnung der gesamten Rumpfmuskulatur, Schultergürtel, Bauch, Beine und Po. telefonisch unter der Nummer 05572/41491 oder 0664/5347489 um 17.45 Uhr um 19.30 Uhr um 9.00 Uhr um 18.30 Uhr Anmeldung: Der Sportclub Koblach wird wie im letzten Jahr die Bewirtung übernehmen. Musik, Unterhaltung sowie eine Tombola runden den Tag für alle Radfreunde ab. Anmeldungen bitte bei Othmar Schedler, Tel. 41484 bis Montag, den 13. September Jeder fährt auf eigene Gefahr! 1. Kurs: 2. Kurs: 3. Kurs: 4. Kurs: Montag, den 13. September 2004 Dienstag, den 14. September 2004 Donnerstag, den 16. September 2004 Donnerstag, den 16. September 2004 Wo: Gemeindesaal Schwarzach Kosten: e 55,00 Mitzubringen: Decke oder Gymnastikmatte Für weitere Anfragen stehe ich unter o. a. Telefonnummer gerne zur Verfügung. Sport.med. Rückenschultrainer Dipl. Lehrwart Brigitte Kalb Betriebsbesichtigung der Großbäckerei Ölz in Dornbirn am Dienstag, den 21. September um 9.00 Uhr Die Teilnehmerzahl ist limitiert, einige Plätze sind noch frei. Interessierte bitte sofort anmelden bei Bereuter Resi, Tel. 58841 oder Meusburger Peter, Tel. 58812 Die Fahrmöglichkeit und die Hygienebestimmungen bei der Bäckerei Ölz werden wir allen Teilnehmern zeitgerecht übermitteln! Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Gymnastikbeginn !!! Ab 13. September 2004 finden wieder jeden Montag die wöchentlichen Gymnastikstunden im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Herren: 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Computerkurs Da immer wieder Anfragen bezüglich eines Computerkurses kommen, bitten wir alle interessierten Seniorinnen und Senioren von Schwarzach, sich bei Peter Meusburger bis 15. September zu melden. Bei genügend Interessenten starten wir einen Kurs in der Hauptschule Schwarzach mit Informatik-Lehrer Werner Freitag. Der Beginn wäre Ende September oder Anfang Oktober. Tel. 58812 Damen: 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr Außerdem haben sie ab 14. September 2004 wieder die Möglichkeit, jeden Dienstag bei einer Wanderung (ca.1,5 Stunden) teilzunehmen. Treffpunkt : 9.00 Uhr, beim Postplatz Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Der Ausschuss vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme an jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. schwarzachpost 19 September 04 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: Die Meisterschaft 2004 / 2005 läuft wieder seit dem 14. 08. 04 und es hat für unsere Mannschaft sehr gut begonnen. Gleich mit dem 1. Spiel in Göfis konnten wir uns an die Tabellenspitze setzen. FC Schwarzach gegen FC Schwarzenberg (H) 3 : 1 (2:1) Im 1. Heimspiel ging unsere Mannschaft bereits in der 5. Minute durch einen direkt verwandelten Eckball von Emanuel Stocker mit 1 : 0 in Führung. Danach fanden sich weitere Torchancen ein, doch Schwarzenberg konnte in der 27. Minute aus einem Konter den 1 : 1 Ausgleich erziehlen. Doch Schwarzach gab das Spiel nie aus der Hand und erziehlte in der 44. Minute die 2 : 1 Pausenführung durch Günter Stefani. Nach dem Seitenwechsel war Schwarzach immer spielbestimmend und erziehlte auch in der 88. Minute den verdienten 3 : 1 Endstand durch Philipp Prantl. Spielberichte: CUP – Spiel: SC Göfis gegen FC Schwarzach (A) 0 : 5 (0 : 3) Im Eröffnungsspiel der Meisterschaft konnte unsere Mannschaft gleich zeigen, was in ihr steckt. Es wurde sehr ruhig und clever gespielt, so dass der Gegner gerade einmal nur Eine einzige Torchance vorfand. Gleich in der 4. Minute konnte unser Neuerwerb Darko Medic seine Stürmerqualität nutzen und köpfte nach einem Eckball zur 1 : 0 Führung. In der 27. Minute ließ der selbe Spieler das 2 : 0 folgen. Noch kurz vor der Pause erhöhte Mathias Fertschnig auf 3 : 0. Nach der Pause gelang in der 68. Minute Günter Steffani das 4 : 0 und Darko Medic setzte in der 90. Minute den 5 : 0 Endstand noch drauf. Er erziehlte sein 3. Tor in diesem Spiel. Ein Pauschallob gilt der ganzen Mannschaft. Auch im Cup mußten wir gleich in der 1. Runde nach Göfis und konnten dieses Spiel nach einem ziemlich harten Kampf mit 3 : 2 für uns entscheiden. Die Torschützen waren Günter Steffani 2 x und Stocker Emanuel 1 x. In der 2. Runde bekamen wir es ebenfalls auswärts mit dem FC Thüringen zu tun und mußten leider mit einer 0 : 6 Schlappe nach Hause fahren. So geht’s meistens, wenn die Mannschaft nicht richtig bei der Sache ist und der Gegner wie ein Löwe kämpft, sowie wenn einige Stammspieler geschont werden. Damit sind wir im Cup ausgeschieden. Nachwuchs: Alle Mannschaften sind bereits im Training für die Mitte September beginnende Meisterschaft. Sollten Sie einen Buben haben, der gerne Fußballspielen würde setzen Sie sich bitte mit dem Trainer oder mit unserem Nachwuchsleiter Erich Brüstle (Tel. 0664 / 9366684) in Verbindung. Trainer: Mannschaft Vorname U-19 U-17 U-15 U-13 U-12 U-10 U-09 U-07 Reinhard Gerhard Josef Erich Alexander Willi Norbert Martin Name Fertschnig Wulschnig Brüstle Brüstle Dür Greber Adler Pfanner Trainingstage Mo, Mi. Do Mo, Mi. Do Mo, Do Di, Do Di, Do Mo, Mi Mi Fr Mi Fr Beginnzeit 19:00 19:00 17:30 17:15 17:30 17:30 17:00 16:00 17:00 16:00 Tel. Nr. 0664/5127390 0664/6345431 0650/5558720 0664/9366684 0676/6807336 0676/841566444 05572/41669 0664/911960 20 schwarzachpost September 04 Meisterschaftsspiele im September: Tag Freitag Samstag Sonntag Samstag Datum 03.09.04 11.09.04 19.09.04 25.09.04 Gegner SC Hatlerdorf FC Schruns TSV Altenstadt SC Brederis Spielort Schwarzach Schruns Schwarzach Brederis Beginnzeit 18:15 Uhr 16:00 Uhr 17:00 Uhr 16:00 Uhr Vorankündigung: Der FC Schwarzach veranstaltet das Dies findet am Sonntag, den 17.10.04 ab 15:00 Uhr auf dem Fußballplatz statt. Ersatztermin: Dienstag, den 26.10.04 1 Los kostet E 3,-Lose sind in der FC Kantine bei jedem Heimspiel und bei allen Funktionären, sowie Trainern u. Spielern erhältlich. Der Vorstand des FC SCHWARZACH 2. Kuhlotto. Jahrgang 1955 Am 4. 9. 2004 Wanderung nach Buch; Treffpunkt 13.00 Uhr Gasthaus Sternen in Wolfurt. Bei Schlechtwetter treffen wir uns ab 19.30 Uhr im Natterhof. Ingrid u. Helga Tai Chi Qi Gong Qi Gong hat in China eine Jahrtausende alte Tradition. Diese ganzheitliche Bewegungsart ist ein Weg durch eigenes Üben kerngesund zu bleiben, eines der großartigsten Dinge, die die chinesische Medizin in Sachen Gesundheitsvorsorge bietet. Durch die geistige Ruhe setzt automatisch eine ruhige Atmung ein, und der Körper entspannt sich von selbst. Mittels Qi Gong kann die Energie vermehrt und ausbalanciert werden. Kurstermin: Kosten: Trainerin: ab 21. September 04 wöchentlich von 9.15 h - 10.45 h im Pfarrhaus. 99.-- e Helga Maria Fesenmayr (Trainerin der chinesischen Bewegungs- und Ernährungslehre) Mühleweg, Schwarzach 2-, 3- und 4- Zimmerwohnungen mit großen Terrassen- und/oder Gartenanteilen in ruhiger und sonniger Wohngegend zu verkaufen! Weitere Informationen unter der Tel.Nr. 05574/77517 o.0699/10845389 E-mail Info@chuanwu.at Preis ab E 2.250,--/m2 Wnfl. Info/Beratung: Wolfgang Lick, Schertler - Alge GmbH, Tel.: 05574/6888, www.schertler-alge.at schwarzachpost 21 September 04 TS Schwarzach Turngruppen: Im Herbst bieten wir wieder unser Turnprogramm für groß und klein an. Die einzelnen Gruppen (außer Faustball) beginnen wieder Anfang Oktober, die Übungszeiten werden nach Schulbeginn festgelegt und in der Schwarzach-Post Oktober bekanntgemacht. ELKI-TURNEN: Gruppe bis 2 Jahre, Gruppe bis 4 Jahre mit Gabi Ritter und Sabine Zumtobel Anmeldung bei Carmen Pfanner, Tel. 41676, E-Mail: carmen7@vol.at K I N D E R - T U R N E N : 4 – 7 Jahre mit Karin Gasperi und Gabi Ritter Anmeldung bei Karin Gasperi Tel. 58449 SPIELEGRUPPE: 7 – 9 Jahre mit Karin Groiss Anmeldung bei Karin Groiss, Tel. 58780 FA U S T B A L L G R U P P E N : Nachwuchs: ab 9 Jahre mit Iris und Helmut Pfanner Die Gruppen sind derzeit schon am Trainieren (siehe unten) Anmeldung bei Helmut Pfanner jederzeit möglich, Tel. 41676, E-Mail: hellepfa@vol.at Männer: Frauen: Donnerstag 19.00 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr FRAUENGRUPPE: Beginn 21.9.2004 mit Inge Bayer jeden Dienstag 20.00 – 21.00 Anmeldung bei Inge Bayer Tel. 41285 Sektion Faustball: Fistball is action and fun - Komm und schau dir das an Wenn du bei uns mitmachen möchtest, komm einfach auf ein Training vorbei. Wir trainieren auf dem Faustballplatz im Sportzentrum derzeit Jugend U16: Montag und Dienstag 19.00 – 21.00 Jugend U13: Dienstag und Freitag 17.00 – 19.00 Es wird dir sicher Spaß machen, wir sind eine lustige Gruppe. Wir beteiligen uns auch am Schwarzacher Ferienspaß, dort kannst du ebenfalls bei uns mitmachen. 22 schwarzachpost September 04 Nachwuchs: Gute Spiele bei Turnier in Widnau Wir beteiligten uns am 15.8. mit einer U14 und einer U12 Mannschaft am internationalen Turnier in Widnau. Die U14 Mannschaft hatte zuerst wegen dem nassen Rasen Abwehrprobleme, spielte sonst aber recht ambitioniert. Es gab ein paar knappe Niederlagen, zuletzt wurde aber das Rangspiel gegen Flums doch noch gewonnen. Das ergab den 10. Rang von 11 sehr starken Gegnern. Unsere U12 Mannschaft spielte recht gut und wurde in einer 6er Gruppe Dritter. Das Spiel um den 5. Rang wurde dann ebenso gewonnen, was bei 12 Mannschaften eine sehr gute Platzierung darstellt. Die Jugendlichen hatten dabei auch die Gelegenheit, die besten Männermannschaften der Welt aus Deutschland, Schweiz, Österreich und sogar Brasiliens zu sehen, was natürlich sehr imponierte. die lange Trainingspause und so gab es nicht viele Erfolgserlebnisse. Es hat aber trotzdem Spaß gemacht, zuletzt schaute ein 7. Rang von 9 Mannschaften heraus. Die Männer trainieren immer am Mittwoch 19.00 Uhr auf dem Faustballplatz. Frauen: Auch hier gilt, einfach vorbeischauen und probieren. Wir bieten Training jeden Donnerstag um 19.00 Uhr an. ➢ Termine im September: Sa 11.9. Sa 18.9. Sa 25.9. So 26.9. Vlbg. Liga Männer in Höchst, 14.00 Uhr Internationale Vlbg. Seniorenmeisterschaft in Schwarzach, Nachmittag Nachwuchsturnier in Illertissen Erwachsenenturnier in Illertissen Männer: Senioren beim Turnier in Widnau im Einsatz Beim Turnier in Widnau spielt auch eine Seniorenkategorie. Unsere Senioren waren dabei, doch man merkte Die Nachwuchstermine werden noch festgelegt. Öffentliche Bücherei Schwarzach Wir hoffen, dass alle gut aus dem Urlaub nach Hause gekommen sind und viele schöne Erlebnisse mitnehmen konnten. Es ist wichtig, für das kommende Arbeitsjahr wieder den Geist und die Seele aufzutanken, um genügend Energie und Kraft für die von uns verlangten Aufgaben zu haben. Den Kindergärtlern und Schülern wünschen wir viel Freude beim Neueintritt, den anderen den nötigen Schwung, gleich wieder voll dabei zu sein! Wir möchten auch heuer wieder allen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen und freuen uns schon auf euren Besuch! Unsere Öffnungszeiten: Montag und Freitag . . . . . . . . 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr. Das Büchereiteam KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Spendenausweis Für Pflegehilfe erhielten wir von den Familien Netzer/ Böhler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100,-Wir bedanken uns für dieses Zuwendung. Te r m i n e Spielnachmittag der SeniorInnen Montag, 13. September 2004, 14:00 Uhr in der Schwarzach-Stube. Pflegeberatung Dienstag, 7. September 2004, von 15:00 bis 16:00 Uhr durch Dipl. Krankenpfleger Gerfried Leitner im Kindergarten an der Minderach. Gymnastikstunde Wir starten mit Schulbeginn (Mittwoch, 15. September 2004) mit unserer Gymnastikstunde jeweils an jedem Mittwoch von 16:00 bis 17:00 Uhr im Gymnastikraum der Schule. schwarzachpost 23 September 04 UTC Tennisclub Schwarzach 28. Int. Jugendturnier und 4. Speedtennis OPEN erfolgreich abgeschlossen In der Woche vom 14. – 19. August 2004 wurde von unserem Club bereits zum 28. Mal das Internationale Jugendturnier durchgeführt. Dabei war wieder die gesamte Nachwuchselite des Landes in Schwarzach versammelt. Verstärkt wurde das Teilnehmerfeld durch Spieler aus Innerösterreich und dem benachbarten Aus- land. Unter der bewährten Turnierleitung von Dr. Edelbert Meusburger, assistiert von Verena Troll und Elmar Gmeiner, wurde eine Woche lang hochklassiges Tennis auf unserer Anlage geboten. Am Montag wurde ein eigener Aufschlagwettbewerb durchgeführt, der vom Hauptsponsor, der Raiffeisenbank Am Hofsteig organisiert wurde und bei den Jugendlichen großen Anklang fand. Der Mittwoch gehörte wieder dem Speedtennis. 100 Jugendliche kämpften auf 24 Spielfeldern, die auf dem Sportplatz errichtet wurden um die Preise. Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, den Inserenten in unserer Turnierausschreibung und allen freiwilligen Helfern, die zum erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung beigetragen haben. Die Sieger des Speedtennis Open 2004 Die Sieger des 28. Int. Jugendturniers 4. Vorarlberger Speedtennis OPEN Siegerliste starter A 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 Klug Simon Breuss Patrick Kopf Julian Bundschuh Marcel Perc Rene Hadwiger Jessica Jenny Katharina Bundschuh Patricia Hadwiger Marcel Erhart Linus Wohlgenannt Felix Mathis Nadine Schuchter Philipp Schöch Kilian Diex Valentin Pressinger Lisa Fritsch Beat Lebeda Gerrit Kopf Florian Peletti Patrick Dornbirn Bregenz Vorderland Batschuns Bregenz Braz Frastanz Batschuns Braz Mäder Klaus Hohenems Schwarzach Klaus Hard Höchst Bregenz Rankweil Himberg Hard U12 B 1 2 3 4 4 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 Gisinger Nikolas Hefel Julian Schmid Manuel Burtscher Martin Klug Dominik Blum Michael Stockreiter Gregor Preiss Alexander Erhart Martin Weithaler Martin Fröhlich Timo Nenning Tobias Erhart Lisa Schatzmann Stefanie Strack Simon Zganec Julian Madlener Stefan Drexel Günter Gisinger Ralf Sala Alexander Schmid Dominik Fröhlich Sabrina Dornbirn Hard Hard Bludenz Dornbirn Koblach Bregenz Bregenz Hard Dornbirn Koblach Dornbirn Hard Schwarzach Dornbirn Feldkirch Dornbirn Hohenems Dornbirn Altenstadt Hard Schwarzach starter B U14 A U10 A U14 B U10 B U16 A U12 A U16 B 24 schwarzachpost September 04 Siegerliste 28. Int. Schwarzacher Jugendturnier Turnierleitung: Oberschiedsrichter: Name U10 m 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 Gut Ganahl Huber Gogov Mathis Stemmer Grabher Kulhaj Fritsch Kopf Schallert Gisinger Bösch Baensch Kopf Kier Weithaler Raid Erhart Wiora Vorname Geboren Julius Domnik Benjamin Georg Nadine Julia Julia Larissa Beat Florian Philipp Nikolas Sonja Laura Nadine Denise Martin Claudio Martin Tom 1995 1995 1994 1994 1994 1994 1997 1994 1992 1992 1992 1992 1992 1993 1994 1992 1991 1991 1990 1990 Verein TC Ravensburg TC Nenzing TC Hard TC Bludenz TC Hohenems TC Rankweil TC Dornbirn TC Mäder TC Bregenz UTC Himberg TC Dornbirn TC Dornbirn TC Nenzing TC Ravensburg TC Vorderland UTC Dornbirn TC Dornbirn UTC Langenegg TC Hard TC Ravensburg 14. – 20. 08. 2004 ÖTV Kat. IV / Nr. 13273 Dr. Edelbert Meusburger Heinz Thurnher, Dornbirn Name U14 w 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 Sutter Hammer Fehr Van Velzen Zganec Strack Madlener Sala Breuss Kremmel Nachbauer Stefanon Bildstein Rambach Rudics Flax Vorname Geboren Teresa Verena Anja Sabrina Julian Simon Stefan Alexander Julia Gina Ines Janine Stefan Markus Manuel Thomas 1990 1991 1991 1991 1989 1989 1990 1989 1990 1991 1989 1989 1985 1985 1986 1983 Verein TC Höchst TC Dornbirn TC Ravensburg TC Nenzing ESV Feldkirch UTC Dornbirn TC Dornbirn TC Altenstadt UTC Dornbirn TC Hohenems TC Hohenems TC Haselstauden TC Dornbirn TC Lustenau UTC Dornbirn UTC Dornbirn U10 w U16 m U12 m U16 w U12 w U22 U14 m 7. Platz beim Eurotrial für Günter Flatz und René Winkel Die beiden Schwarzacher Günter Flatz und René Winkel erreichten beim Eurotrial in Dornbirn ( 23. 07. – 25. 07.) den 7. Platz im Mannschaftsbewerb. Insgesamt waren 14 Nationen am Start. Der Europameisterschaft 2005 in Ungarn kamen sie durch einen weiteren 4. bzw. 12. Platz am 15. 8. 04 wieder ein großes Stück näher. Das letzte Rennen dieser Saison findet am 18. September in Dornbirn statt. Für die Auswahl in das österreichische Team benötigen sie hier eine Platzierung unter den ersten Vier. schwarzachpost 25 September 04 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Sperrmüll Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Abholung nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung. Gartenabfälle Abgabemöglichkeit: Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Kostenpflichtig Termine: ➤ Freitag, 5. November 2004


Schwarzach Post 20041001
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 10 – Oktober 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Oktober 04 Der Bürgermeister informiert . . . Die Arbeiten für unser neues Dorfzentrum laufen auf Hochdruck. Hangsicherung und Kellerdecke sind bereits fertiggestellt. Als nächster Bauabschnitt wird die Tiefgarage in Angriff genommen. Im Hintergrund die Hangsicherung. Dorfzentrumsprojekt nach Plan Die Arbeiten für unser künftiges Dorfzentrum liegen im Plan. Vor kurzem konnte die Kellerdecke der Bräukellergastronomie fertiggestellt werden, der Stallteil des „Hafnerhauses“ ist bereits abgebrochen. Entscheidend war auch eine ausreichende Hangsicherung, um den starken Wasserdruck aus Richtung Linzenberg in den Griff zu bekommen. Mit dem Hafnerhaus hat die Gemeinde auch die auf dem Grundstück vorhandene Quelle (Wasserrecht) erworben, aus der vermutlich künftig der Brunnen auf dem Dorfplatz gespeist wird. Im neuen Keller stehen unter anderem Lagerräume für den Krankenpflegeverein zur Verfügung, weil die bisher genutzten Flächen im Schulhaus für den Schulbetrieb benötigt werden. Die Sanierung des Schulhauses beginnt bekanntlich im Frühjahr 2005 mit Schwerpunkt in den Sommerferien und wird in zwei Jahresetappen durchgeführt, damit der Schulbetrieb möglichst wenig gestört wird. Derzeit wird die Detailplanung für die Geschäftsobjekte und die Tiefgarage erstellt, die beide durch den Bauträger errichtet werden. Sobald die Gemeindevertretung die entsprechende Nutzungsvereinbarung beschlossen hat, kann nachfolgend mit dem Bau der Tiefgarage begonnen werden. Damit bietet Schwarzach beste Voraussetzungen für die Ansiedlung weiterer Handels- und Dienstleistungsunternehmen im Zentrum, die sicher zur angestrebten Belebung beitragen werden. Für das kommende Jahr ist dann die Verlegung der Bildsteiner Straße vorgesehen, wodurch Raum für einen ausreichend großen Dorfplatz geschaffen wird. Damit setzt Schwarzach weitere Punkte aus dem gemeinsam erarbeiteten Leitbild für unser Dorfzentrum Schritt für Schritt um. Helmut Leite, Bürgermeister Abbruch des alten Stadels. Die Kellerdecke ist bereits betoniert. 2 schwarzachpost Oktober 04 Ferienspaß Sommer 2004 Erfreuliche Abwechslung brachte auch dieses Jahr wieder der 2. Schwarzacher Ferienspaß in den letzten beiden Ferienwochen. Ca. 90 Kinder und Jugendliche nutzten das umfangreiche Freizeitangebot, das in Zusammenarbeit mit vielen Schwarzacher Vereinen und Privatpersonen vom Team des Jugendausschuss organisiert wurde. Auch das Abschlussfestle am letzten Samstag mit einem großen Spielefest, Kinderschminken und der „sunshine drums group“ erfreute die kleinen wie auch die großen Besucher. Aufgrund des großen Interesses plant der Jugendausschuss auch im nächsten Jahr die dritte Auflage des Schwarzacher Ferienspaß. Schwarzacher 2. Dankeschön Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Vereinen und freiwilligen Helfern, besonders dem FC Schwarzach für die Bewirtung. Ein ganz besonderer Dank gilt auch unserem Ferienspaß-Fotograf Mario Gasser, der alle Veranstaltungen fotografiert und anschließend eine Präsentation erstellt hat. Das Team des Jugendausschuss schwarzachpost 3 Oktober 04 Unsere Senioren waren kürzlich auf Reise... anlässlich des traditionellen, einmal jährlich stattfindenden Ausfluges, welcher von der Gemeinde organisiert wird. Über 100 Personen haben an der Ausfahrt teilgenommen und das Reisziel war diesmal Silbertal im schönen Montafon. Die Busse wurden wiederum von der Firma Bischof in Wolfurt gestellt. Begrüßung Besonders erfreulich war für Bürgermeister Helmut Leite – an der Seite seiner Gattin Imelda – auch heuer wieder die große Teilnehmerzahl. Namens der Gemeinde begrüßte der Bürgermeister alle anwesenden Schwarzacherinnen und Schwarzacher über 70. Dieses Jahr war daher erstmals der Jahrgang 1934 mit dabei und durch die Mitbürgerinnen Erna Rotter, Liselotte Seeberger, Erika Müller, Paula Brüstle und Wilfried Hackenberg vertreten. Einer besonderen Begrüßung erfreuen durften sich auch die ältesten TeilnehmerInnen, nämlich Frau Ida Meusburger und Frau Anneliese Rinke bei den Damen sowie bei den Herren Jakob Böhler, Wilfried Meusburger und Erwin Maccani. Von den Ehrengästen waren unser allseits geschätzter Herr Pfarrer Trong Tran, Gemeindeärztin Frau Dr. Ilse Erne, die Leiterin der Seniorenwohnung, Frau Maria Peter und AltGemeindearzt und Ehrenzeichenträger Dr. Walter Hinteregger mit dabei. Gemütliche Atmosphäre Das Wirtshaus „Am Teich“ bot für einen Seniorenausflug äußerst angenehme Aufenthaltsbedingungen. Der Saal hatte für unsere Reisegruppe eine geradezu ideale Größe und die Architektur des Raumes mit der Holzkonstruktion vermittelte einen sehr ästhetischen und gemütlichen Eindruck. Dank und Anerkennung Inhalt des jährlich einmal stattfindenden Seniorenausfluges ist einerseits eine Reverenz und Wertschätzung der Gemeinde an ihre älteren verdienten Unterhaltsamer Nachmittag Nach einem sehr schmackhaften Mittagessen war Gelegenheit gegeben, die Kirche von Silbertal zu besichtigen. Es gibt hier eine Parallele zu Schwarzach, da die dortige Kirche vom selben Baumeister errichtet wurde. Diese Gemeinsamkeit ist an der Außenfassade der Kirche auch gut erkennbar. Anschließend wurde zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Mit Carlo aus Dornbirn war ein Profi-Musikant dabei, der sein musikalisches Können zum Besten gab. Bei einigen Musikstücken wurde Carlo vom Bürgermeister mit seiner Gitarre begleitet. 4 schwarzachpost Oktober 04 MitbürgerInnen. Zum Anderen soll ein solches Treffen eine willkommene Abwechslung im Alltag sein, welche Gelegenheit für einen Gedankenaustausch in fröhlicher Runde bietet . Ein Dank gebührt aber auch dem Wirthausteam unter der Führung von Frau Netzer für ihre großartige Gastfreundschaft sowie das mundige Essen wie auch den beiden Bus- chaffeuren der Firma Bischof-Reisen, Patrick und Drago, welche unsere Reisegruppe gegen Abend wieder gut nach Schwarzach zurück gebracht haben. Seniorenausflüge gibt es bereits seit 1968 Seit über 35 Jahren werden von unserer Gemeinde Seniorenausflüge organisiert. Versteht sich, dass Silbertal einer der letzten „weissen Flecken“ auf der Landkarte war, wo die Schwarzacher Senioren noch nicht zu Gast waren. Wir von der Gemeinde werden uns weiterhin um originelle Ideen von Reisezielen bemühen, wenngleich es denkbar ist, dass wir über kurz oder lang eine Stätte wählen, an der wir bereits in früheren Jahren gute Erfahrungen gemacht haben. Wir hoffen jedenfalls, dass der diesjährige Ausflug bei allen Teilnehmer(n)Innen Gefallen gefunden hat und freuen uns auf Ihre Teilnahme bereits im nächsten Jahr. schwarzachpost 5 Oktober 04 SPRECHSTUNDE mit Herrn Landesrat Rein Landesrat Manfred Rein hält am Dienstag, dem 12. Oktober 2004 um 16.30 Uhr im Gemeindeamt (Meldeamt / Erdgeschoss) eine öffentliche Sprechstunde ab zum Thema „Wohnbauförderung“. Zu diesem Thema Interessierte werden eingeladen, diese Möglichkeit der persönlichen Kontaktaufnahme mit Herrn Landesrat Manfred Rein zu nützen! SENIORENWOHNUNG Wir haben ab sofort noch Platz in der Seniorenwohnung! Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in einer kleinen Familiengemeinschaft bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Gsekr Dietmar Hasenburger (58115-11) oder Frau Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Amtstag von Notar Dr. E. Michel im Gemeindeamt Die erfolgreich gestarteten Amtstage der Notare im Gemeindeamt werden im Herbst fortgesetzt. Notar Dr. E. Michel aus Bregenz wird insbesondere über die Themen • • • • Übergabe Grunderwerbssteuer Testament Lebensgemeinschaft • • • • Schenkung Schenkungssteuer Erbschaftssteuer Uneheliches Kind • Kauf • Geh- und Fahrrecht • Folgen des Heimaufenthaltes • Scheidungsvereinbarung • Grundbuch informieren. Termin: Dienstag, 19. Oktober 2004, Weiterer Termin: 18.00 bis 20.00 Uhr Gemeindeamt (Meldeamt, Erdgeschoss) Dienstag, 30. November 2004, 18.00 bis 20.00 Uhr Lärmvermeidung bei Recycling-Stationen! Entsorgungen von Altglas bei Altstoffsammelstellen sind beispielsweise mit Lärmemissionen verbunden. Anrainer solcher Stationen haben mitunter unter diesem Lärm zu leiden. In der aktuellen Verordnung der Gemeindevertretung wird das Entsorgen von Altmaterial auf die Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr eingeschränkt. Besonders störend ist dieser Lärm an Sonn- und Feiertagen. Wir bitten die Bevölkerung daher, die Abfallentsorgung nur an Werktagen, also von Montag bis Samstag, vorzunehmen! Danke für das Verständnis! Vandalismus und Sachbeschädigungen – ein leidiges Thema Die Gemeinde bemüht sich fortan um ein schönes Erscheinungsbild! Auf der Titelseite dieser SchwarzachPost können sich die Leser ein Bild davon machen, wie sehr sich Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und freiwillige HelferInnen für diese lohnenswerte Arbeit einsetzen. Dann gibt es immer wieder Einzelne, die offensichtlich damit ihre Freude haben, diese Arbeit zunichte zu machen, in dem sie beispielsweise Blumenkisten in den Bach schmeißen oder Roby-Dogs beschädigen! Wir appellieren an diese Leute dringend, diesen Unsinn zu unterlassen und ihre überschüssigen Kräfte dort einzusetzen, wo es wirklich sinnvoll ist! Die Gendarmerie wurde wiederum gebeten, diesem Problem verstärktes Augenmerk zu schenken! Die Bevölkerung bitten wir ebenso um Mithilfe, Wahrnehmungen irgendwelcher Art an die Gemeinde oder an die Gendarmerie weiter zu leiten – eine vertrauliche Behandlung wird zugesichert! Leider hören wir aktuell auch wiederum von Beanstandungen im Bereich der Friedhofsanlage. So sollen bei den Urnengräbern von Unbefugten Vasen und Grabzubehör entwendet werden sein. Dies sind zweifellos verwerfliche Vorkommnisse, die jeder Ehrfurcht entbehren und welche von absoluter Pietätlosigkeit sind! Solche Untaten zwingen zu vermehrten Überwachungsmaßnahmen, die Gendarmerie wurde von uns ebenfalls benachrichtigt. Wir bitten aber auch die Bevölkerung um ihre Unterstützung! Werden Täter erwischt, drohen empfindliche Strafen! 6 schwarzachpost Oktober 04 Kunstbeiträge aus Schwarzach in Andorra Die Schwarzacher Künstlerin Gabriela Ulmer gab zusammen mit ihrer Künstlerkollegin Yvette Heller in der Stadt La Massana in Andorra eine Ausstellung über Zeitgenössische Kunst aus Österreich im Umfang von etwa 50 Exponaten verschiedenen Formats aus ca. 4 Jahren zum Themenkreis „Sinneswahrnehmungen“. Alle Arbeiten wurden von 4 Händen in der den Künstlerinnen eigenen Technik gefertigt. Gefaltete, genähte und teilweise bemalte bzw. bedruckte Leinwand bilden eine Struktur, darüber werden mehrere feine Schichten Wachs gelegt. Die Ausstellung in der Galerie „Sala de Exposiciónes“ erweckte großes Interesse bei Presse, Radio und Fernsehen in Andorra. Vernissage von Künstlerin Margaretha Mathis Wenn die Schwarzacher Künstlerin Margaretha Mathis zur Eröffnung einer Kunstausstellung lädt, so können Besucher versichert sein, einen wunderschönen Abend in illustrer Runde zu verbringen. So war es dann auch, als die bekannte Malerin Anfang September zu ihrer neuen Ausstellung in das Burgrestaurant auf den Gebhardsberg einlud. Dass Kunst zwischen Menschen verbindet, darauf verwies der Vernissageredner Hans Bösch, Flugpilot der Firma Wucher, und bezeichnete das künstlerische Schaffen der Schwarzacherin auch als Brückenbauerin. Ihren Aquarellen und Ölarbeiten verlieh er das Attribut der feinen Kunst. „Die starken, sinnlichen und klaren Farbtöne und die feinen Pinselstriche machen die Bilder zu Symbolen der Schönheit“, so lauteten u. a. die Worte von Festredner Hans Bösch. Der Veranstaltung wohnten zahlreiche Ehrengäste bei. Neben Bürgermeister Helmut Leite waren sein Stellvertreter Ing. Christoph Unterpirker zu Gast ebenso wie Gemeinderat Dr. Norbert Greber, der Schwarzacher Pfarrer Trong Tran, Gemeindevertreter Günther Rhomberg wie auch die Familie von Ex-Vizebürgermeister Fritz Reindel. Aber auch der Dornbirner Bezirkshauptmann Dr. Hans Mathis, Bildsteins Bürgermeister Egon Troy sowie Autohaus-Chef Heinz Nagel, FerrariKollege Salvatore Condito und Ferrari-Clubobmann Jürgen Kaufmann sowie Militär-Pfarrer Otto Krepper waren angetan von den Kunstwerken, welche Landschaften, Stilleben, Blumenbilder und Clowns zum Inhalt haben. Mit lobenswerter Unterstützung von Ehegatte Hermann und Tochter Birgit Spieß wurden den Ausstellungsräumen ein besonderer Charme in Form von Farben verpasst. Ein kulinarischer Höhepunkt war wohl das viergängige Menü „Romantik“ aus den Naturschätzen rund um den Bodensee, welches den tollen „künstlerischen Abend“ in geeigneter Form abrundete. Besuchen Sie unser Heimathaus am Linzenberg! Ob Sie privat eine Wanderung auf den Linzenberg unternehmen, ein Jahrgängertreffen organisieren oder einen Vereinsausflug planen: Otto und Brunhilde Steurer, unsere Mieter im Heimathaus am Linzenberg, erwarten gerne Ihren Besuch, zeigen Ihnen das Schliefar-Museum oder die Heumachergeschirrwerkstätte! Ideal für gesellige Stunden in gemütlichen Räumen! Voranmeldungen unter Tel. 58507 (ab 18.00 Uhr Abends). schwarzachpost 7 Oktober 04 Ihr Öl- oder Gaskessel braucht eine jährliche Wartung, wenn er zuverlässig funktionieren soll. Dann ist vorgesorgt, dass der Schadstoffausstoß gering gehalten wird und sie die gesamte Energie, die sie bezahlt haben, nützen können. Schade um jeden Euro, den sie in die Luft setzen! Der Energieberater hilft ihnen weiter Energieberatung Hofsteig Ökowerkstatt Wolfurt, Unterlinden 12 jeden Mittwoch, 18 – 20 Uhr Tel 05574/76580 Eine Dienstleistung Ihrer Gemeinde Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach Auskünfte bei Frau Herlinde Rieder: 5 81 15 -10 8 schwarzachpost Oktober 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat OKTOBER Geburtstag feiern: Franz Vonach, Staudachstgraße 15 Maria Kohler, Webergasse 4 Charlotte Müller, Hofsteigstraße 54 Otto Wittwer, Ingrüne 6 Theresia Vogl, Achrainweg 10 Anna Mairhofer, Engliwiesen 3 Herbert Sprickler, Unterdorf 14 Gerhart Bayer, Klosterwiesweg 24 Ilga Kohler, Hofsteigstraße 60 Rosa Mair, Schw.Tobelstraße 34 Hugo Fink, Gebh. Schwärzlerstraße 19 Herta Stinig, Bildsteinerstraße 54 Ilse Flatz, Gebh. Schwärzlerstraße 11 Rosa Bernroider, Hofsteigstraße 22 Jakob Böhler, Baumgartstraße 3 Philomena Hinteregger, Bahnhofstraße 28 01.10.1916 03.10.1922 05.10.1917 10.10.1934 12.10.1923 12.10.1914 12.10.1927 12.10.1934 13.10.1927 15.10.1919 15.10.1928 16.10.1929 17.10.1926 19.10.1910 21.10.1916 30.10.1920 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb, „Carraro grizzly“ hell-blau; All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Das Licht der Welt erblickt haben am: 10.08. DOMINIK REINHARD WILHELM Eltern: Reinhard Muther und Jasmin Wilhelm, Roßfäng 12/9 02.09. LEYLA HUSIC Eltern: Suvad und Emira Husic, Kapellenstraße 3 10.09. LUIS FRIEDRICH KNAPP Eltern: Johannes und Daniela Knapp, Flurstraße 7 Neues online-Bürgerservice! Das Internet steht für rasche Information und zeitlich unabhängigen Service. Die Gemeinde Schwarzach nutzt diese Möglichkeiten: Ab sofort können Sie verschiedene Verwaltungsvorgänge über gem24.at, die Verwaltungsplattform der Vorarlberger Gemeinden, per Internet erledigen – ähnlich wie Bankgeschäfte über Telebanking. Wasserzählerstand eingeben, Vorschreibungen online erhalten (voraussichtlich ab Herbst 2004 auch begleichen von Rechnungen), Kontostände abfragen – das sind die ersten einer Reihe von geplanten bzw. bereits in Entwicklung stehenden Services, die Ihnen jetzt zur Verfügung stehen. Geheiratet haben am: 16.9. Bernhard Wohlgenannt, Bahnhofstreaße 24, und Ulrike Winder, Lauterach Wir trauern um: Herr Adolf Liner, Bahnhofstraße 2 Frau Zora Bichlmair, Linzenberg 29 Frau Herta Hag, Schw. Tobelstraße 11 (30.08.2004) (08.09.2004) (14.09.2004) Mehr Informationen zu Ihrem persönlichen Zugang erhalten Sie auf www.gem24.at oder im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner (5 81 15 - 18). Sie können auch über unsere Homepage unter www.schwarzach.at zu www.gem24.at gelangen. schwarzachpost 9 Oktober 04 Leitgedanken für das Schuljahr 2004 / 05 Lernen heißt entdecken, was mir möglich ist! (Rebeca Wild) Richtiges Lernen heißt auch, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden. Zu diesem Gedanken passt die folgende Überlegung der Eintagsfliege punktgenau: „Absurd”, sagte die Eintagsfliege, als sie zum ersten Mal das Wort „Woche“ hörte. Wenn wir mit einem Schmunzeln das Wesentliche aus diesem Satz herauslesen, haben wir uns bereits auf die richtige Entdeckungsreise begeben. In diesem Sinne wünschen wir uns allen ein spannendes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Schuljahr. Neues vom Lehrkörper unserer Schule Frau Bettina Miltner-Gerbis und Frau Beate Schwarzmann befinden sich im Elternkarenzjahr. Frau Daniela Halbeisen hat die Schule gewechselt und unterrichtet nun in der Nähe ihres Heimatortes an der HS Klaus. Wir wünschen allen viel Freude und Erfolg! Frau Inge Heinzle wird mit Anfang Oktober in den Ruhestand treten. Bei ihr bedanken wir uns ganz besonders für ihre fünfjährige Tätigkeit an unserer Schule und wünschen der „Neopensionärin“ eine schöne und abwechslungsreiche Zeit. Unsere 12 Klassen Klasse Klassenvorstand 1a Hopfner Günter 1b Hartmann Michael 1c Keller Günther 2a Ender Lothar 2b Diem Sabine 2c Schuler Christine 3a Punz Adelheid 3b Winder Karin 3c Mock Natalie 4a Dörler Christian 4b Fetzel Gabriele 4c Raid Elisabeth GESAMT Knaben Mädchen Gesamt 12 11 23 12 12 24 10 8 18 16 10 26 13 11 24 13 5 18 15 10 25 15 11 26 16 8 24 19 9 28 20 9 29 7 8 15 168 112 280 Neu an unsere Schule gekommen sind: ☺ Claudia Ellensohn mit den Fächern Englisch, Geschichte, Geografie und Maschinschreiben ☺ Thomas Knittel mit den Fächern Mathematik, Informatik, Physik, Technisches Werken und Leibesübungen ☺ Barbara Wagner mit den Fächern Mathematik, Geografie und Biologie Nach dem Elternkarenzjahr ist wieder an unserer Schule: ☺ Bettina Götz mit den Fächern Physik und Chemie Neue Schülerinnen und Schüler Gespannt und neugierig waren am 13. September vor allem unseren neuen Schülerinnen und Schüler. Ihnen gilt ein ganz besonderes Willkommen. 23 SchülerInnen bilden die 1a, 24 SchülerInnen die 1b, 18 SchülerInnen die 1c und 15 SchülerInnen die 4c (Klasse zur Erlangung des HS-Abschlusses). Weiters sind einige SchülerInnen neu nach Schwarzach gezogen und verstärken unsere bereits bestehenden Klassen. Eine besondere Herausforderung für alle sind dabei Kinder, die aus fremden Ländern zu uns 10 schwarzachpost Oktober 04 nach Österreich gezogen sind und kaum Deutsch sprechen können. In diesem Jahr ist es ein Mädchen aus Russland. Ihr wollen wir im ersten Lernjahr bei uns vor allem Grundkenntnisse in Deutsch vermitteln. 280 SchülerInnen – allerhöchster Stand seit Bestehen der Hauptschule Mit Beginn des neuen Schuljahres zählen wir an unserer Schule insgesamt 280 SchülerInnen. (Vergleich: 2001/02 # 205 SchülerInnen, 2002/03 # 238 SchülerInnen, 2003/04 #266 SchülerInnen). Es ist sehr erfreulich, dass eine hohe Anzahl von Schwarzacher SchülerInnen unsere Hauptschule besucht und sich für leistungsstarke SchülerInnen die beiden Schwerpunkte Technik und Sprache als attraktive Alternative zur AHS-Unterstufe etabliert haben. Da wir durch die sehr hohe Anzahl von Schülerinnen und Schüler in akute Raumnot geraten sind, stellen uns Pfarre und Gemeinde für dieses Schuljahr und für die Zeit des Umbaus das Jugendheim zur Verfügung. Dafür bedanken wir uns recht herzlich. Besonders freuen wir uns aber natürlich auf die Umsetzung der Schulsanierung und Schulerweiterung, welche im Frühjahr 2005 startet. Für das Kollegium der Hauptschule Dir. Walter Bösch Unsere neuen Klassen 1a 1b Klassenvorstand: Günter Hopfner Klassenvorstand: Michael Hartmann 1c 4c Klassenvorstand: Günther Keller Klassenvorstand: Elisabeth Raid schwarzachpost 11 Oktober 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! In den Sommerferien hat ein Freund mir ein Buch über Mutter Teresa mit dem Titel „Wo Liebe ist, kann Hoffnung wachsen“ gegeben. Was mich in diesem Buch am tiefsten beeindruckt, ist folgendes : Im Laufe ihrer vier Jahrzehnte dauernden Karriere als Rednerin sprach Mutter Teresa zu unzähligen Anlässen in mehr als hundert Ländern. Sie sprach zu Menschen aller gesellschaftlichen Schichten und aller Religionen. Mutter Teresas Reden hatten immer ein Ziel und eine Botschaft. Der Kern ihrer Botschaft war die Liebe zu Gott und allen Menschen. Wie erwirbt man diese Liebe? Manchmal legte Mutter Teresa ihren Briefen eine kleine gedruckte Karte bei, auf der zu lesen war: Ohne Gebet kein Glaube Ohne Glaube keine Liebe Ohne Liebe kein Dienst Ohne Dienst keine Freude, kein Frieden. In diesem Zusammenhang lässt das Buch mich noch eine Geschichte erfahren : Eines Tages fragte ein Geschäftsmann : „Mutter Teresa, haben Sie keine Visitenkarte?“ Sie dachte über die Frage dieses Mannes nach, und eines Nachts schrieb sie ihre eigene Visitenkarte in fünf Zeilen nieder : Die Frucht der Stille ist Gebet, Die Frucht des Gebetes ist Glauben, Die Frucht des Glaubens ist Liebe, Die Frucht der Liebe ist Dienst, Die Frucht des Dienstes ist Frieden. Mutter Teresa Gottesdienstordnung im Oktober 2004: Fr 01.10. 7.50 Herz-Jesu-Freitag - Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 03.10. 9.30 27. Sonntag im Jahreskreis: Lk 17,5-10 Wäre euer Glaube auch nur so groß wie ein Senfkorn Nach dem Gottesdienst Pfarr-Café im Pfarrsaal. Mi 06.10. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für alle im Oktober verstorbenen. So 10.10. 9.30 28. Sonntag im Jahreskreis: LK 17,11-19 Ist keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? So 17.10. 9.30 29. Sonntag im Jahreskreis: Lk 18,1-8 Sollte Gott seinen Auserwählten, die zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen? Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Familie. Di 19.10. 14.30 Gottesdienst mit Krankensalbung. So 24.10. 9.30 30. Sonntag im Jahreskreis / Sonntag der Weltkirche: Lk 18,9-14 Der Zöllner kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der Pharisäer nicht Die Spenden und Gebete dieses Gottesdienstes sollen unsere Verbundenheit mit den jungen Kirchen des Südens zum Ausdruck bringen. Di 26.10. 7.50 Gottesdienst zum Nationalfeiertag. So 31.10. 9.30 31. Sonntag im Jahreskreis: Lk 19,1-10 Denn der Menschensohn ist gekommen, um das Verlorene zu suchen und zu retten Sonnntagsmesse mit Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Den Oktoberrosenkranz beten wir jeweils: • jeden Mittwoch um 18.30 Uhr vor dem Abendmesse. • jeden Donnerstag um 19.00 Uhr am Linzenberg. • jeden Sonntag um 19.00 Uhr in der Lourdeskapelle. Sehr seltsam, dass auf einer Visitenkarte keine Adresse oder Telefonnummer stehen. Aber diese Zeilen fassen das Leben und Wirken von Mutter Teresa zusammen. Es gibt also vier wichtige Schritte – Gebet, Glaube, Liebe und Tun -, die zu innerer Freude beim einzelnen Menschen und zu Frieden in der Gesellschaft führen. Ich habe sehr lang darüber nachgedacht und möchte versuchen, diese Schritte zu gehen. Dazu lade ich euch alle ein, mit mir diesen Weg zu gehen. Wir fangen im Monat Oktober an, jeden Mittwoch um 18.30 Uhr vor der Abendmesse den Rosenkranz zu beten. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Vorausblickend auf November weisen wir hin auf: Mo 01.11. 9.30 Allerheiligen: Mt 5,1-12a Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein Festmesse mit dem Kirchenchor. 12 schwarzachpost Oktober 04 14.00 Wortgottesdienst in der Kirche mit anschließender Gräbersegnung. 19.00 Rosenkranz für die Verstorbenen in der Pfarrkirche. 19.00 – 19.30 Geläute der Kirchenglocken zum Gebet für die Verstorbenen in den Familien. Di 02.11. 19.00 Allerseelen: Gedenkmesse für die Verstorbenen des Jahres. Für jeden Verstorbenen wird eine Kerze entzündet, um am Schluss des Gottesdienstes von den Angehörigen mitgenommen zu werden. Der Werktagsgottesdienst um 7.50 entfällt. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Einladung zum Chorkonzert Sonntag, 3. Oktober, 18.00 Uhr Pfarrkirche St. Sebastian, Schwarzach „Herr, auf dich traue ich“ Werke von J. Chr. Bach, Busto, Mendelssohn, Nicolai, Schubert, u. a. Mitwirkende: Karlheinz Blum – Continuo und Klavier Stefanie Gobber – Flöte Stefan Gisinger – Gesang Leitung – Iván Kárpáti Kammerchor Il Ponte Folgende Spenden sind im September eingegangen: Zum Gedenken an Frau Zora Bichlmair von Fam. Andorfer für Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . e 25.00 schwarzachpost 13 Oktober 04 Anregungen zum Rosenkranz Der Rosenkranz möge Dir zum Segen werden. Er sei Dir Wegweiser auf dem Weg zu Gott und schenke Dir die Gnade der totalen Entscheidung für Gott. Er lasse Christus in dir werden, so dass Christus durch Dich erkennbar wird. Er führe Dich zum Opfer hin, so dass Du Jesus den Menschen bringen kannst. Er gebe dir das Durchhalten auf Deinem Ölberg, das Standhalten unter den Schlägen der Nöte und die Geduld, wenn die Dornenkrone Dich drückt. Er begleite auch Dich auf Deinem Kreuzweg und stärke Dich bis zum letzten Atemzug. Er gebe Dir den Glauben an die Auferstehung, die Sehnsucht nach dem Ewigen, die Freude und den Frieden in Gott. Er führe Dich zur Fülle des Lebens und schenke Dir Die Vollendung in Christus Jesus, unserem Herrn. in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! Wir laden Euch ein zu unserem nächsten Kindergottesdienst. Unser Thema für Sonntag, den 31. Oktober 04 (Zeitumstellung) mit dem Thema „Das alles hat Gott gemacht” Wir erzählen Euch die Schöpfungsgeschichte und Ihr dürft eine Sonnenblume basteln. YOU – Die katholische Jugendzeitschrift. Die Pfarrgemeinde möchte im kommenden Jahr den Schwerpunkt auf die Jugendarbeit setzen. Aus diesem Grunde könnt ihr ab sofort in der Kirche beim Schriftenstand die erscheinende katholische Jugendzeitschrift YOU um e 2.00 abholen. Sie erscheint alle 2 Monate. Bitte macht regen Gebrauch davon, sollten keine Zeitschriften mehr dort sein, meldet dies bitte im Pfarrbüro. Auf euch freuen sich: Katharina und Gaby In eigener Sache: Wir sind dankbar für helfende Eltern, die unser Vorbereitungsteam unterstützen. Bitte meldet Euch bei uns oder im Pfarrbüro. Vielen herzlichen Dank! AK Ehe und Familie Altpapiersammlung! Die nächste Altpapiersammlung findet am ➤ Samstag, den 16. Okober 2004 (Pfarre) statt! Freiwillige Helfer werden gesucht ! Zum nächsten Familiengottesdienst am 17. 10. 2004, 9.30 Uhr. laden wir euch alle recht herzlich ein. Wir freuen uns auf euer Mitfeiern. Dagmar und Caroline ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. 14 schwarzachpost Oktober 04 Aus den Vereinen… UTC Tennisclub Schwarzach Vereinsmeisterschaft Am letzten August-Wochenende wurde bei strahlendem Wetter die diesjährige Vereinsmeisterschaft im Einzel durchgeführt. Nach schönen und spannenden Spielen konnte Sportwart Carmen Flatz, die das Turnier ausgezeichnet organisiert hatte, am Sonntagabend die Siegerpreise an folgende Spieler übergeben: Herren: 1. Heingärtner Christoph 2. Madlener Michael 3. Hofer Thomas 4. Schuchter Carmen (spielte wegen ihrer Spielstärke bei den Herren mit) 1. Rein Hermann 2. Pfanner Berno 3. Gmeiner Wolfgang + Berger Wolfgang 1. 2. 3. 4. 1. 2. 3. 4. Kilga Dietmar Schertler Bernhard Raid Walter Klopfer Manfred Steger Verena Hämmerle Inge Arnold Irmgard Kalb Leda intensivem Tennistraining standen vor allem Spaß und Unterhaltung im Vordergrund. Eine Wanderung zur Lustenauerhütte und ein Ausflug zum Affenberg nach Salem fanden bei den Kindern großen Anklang. 2. Schwarzacher Ferienspaß Im Rahmen der von der Gemeinde organisierten Aktion verbrachten 23 Kinder, zum Teil mit ihren Eltern, einige Stunden am Tennisplatz um diesen schönen Sport kennen zu lernen. „Aller Anfang ist schwer“ mussten dabei viele feststellen. Trotzdem waren alle mit viel Freude und Einsatz dabei und konnten die Erfahrung machen, dass es mit ein bisschen Üben gleich viel besser geht. Jedenfalls wurden einige viel versprechende Talente gesichtet! Wir hoffen, dass alle Teilnehmer viel Spaß hatten und würden uns freuen, wenn sich viele nach dieser Schnupperstunde weiter für den Tennissport interessieren würden! Weitere Informationen und Bilder zu allen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.utc-schwarzach.at. Bitte besuchen Sie uns. Herren B: Herren 50+ Damen: Sommercamp für unsere Kinder Vom 30. August bis 2. September fand für unseren Tennisnachwuchs ein Abenteuercamp mit Sommerabschluss-Olympiade statt, das von unserem Partner, der Tennisschule „Tennisvision“ organisiert wurde. Neben Beste Laune bei den Teilnehmern des Sommercamp schwarzachpost 15 Oktober 04 Bürgermusik Schwarzach D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach AUSFLUG MIT SCHWABUBI Am 3. September 2004 machten wir mit unseren Jungmusikanten der Jungmusig Schwabubi den verdienten Ausflug. Mit Schlafsack und Zelt bewaffnet ging es am Freitag Abend ab nach Buch, wo wir zuerst auf den Schneiderkopf gelaufen sind. Während die Jungmusikanten ihre Zelte aufstellten, sorgte Stefan Geiger schon für unsere Feuer. Damit keine Langeweile aufkam, spielten wir in der Zwischenzeit Fußball. Wer gewonnen hat, wird nicht verraten. Nachdem wir dann hungrig waren ging’s ans „Würstle grillen“. Zu später Stunde hieß es dann für alle „SCHLAFENSZEIT“ – doch die dauerte nicht lange an, denn um kurz vor sieben waren schon die ersten Mädchen bereits am Zelte abbrechen. Wir genossen dann noch den wunderschönen Sonnenaufgang und spazierten nachher wieder ins Dorf. Dieses Wochenende war für alle Jungmusikanten ein besonderes Erlebnis, das sie sicherlich nicht vergessen werden. Bedanken möchten wir uns noch bei Stefan Geiger, der die Organisation für diesen Ausflug übernommen hat. Die Jugendreferentinnen der Bürgermusik Schwarzach Melanie Kritzer & Heike Klopfer ➤ Nächster Auftritt der Jungmusig Schwabubi 17. Oktober 2004 Musigständle in Buch Beginn: ca. 10:30 Uhr 16 schwarzachpost Oktober 04 Seniorenbund Schwarzach Einladung zu einem gemütlichen Nachmittag wann: wo: um: Donnerstag, den 21. Oktober 04 im Foyer des Gemeindesaales 14.30 Uhr Toni Lampert liest aus seinem „Kunterbunten Allerlei“, und erzählt Anecktoden und Geschichten aus seinem täglichen Leben. Auch das Liedgut soll nicht zu kurz kommen. Wir laden alle Seniorinnen und Senioren von Schwarzach und auch seine ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die er in der Volksschule Schwarzach unterrichtet hat, zu diesem Nachmittag ein. mit Prof. Toni Lampert aus Rankweil. Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Ausflug, am 3. + 4. September 2004, an den Pillersee Zu einem schönen Erlebnis gestaltete sich der 2-tägige Vereinsausflug nach St. Ulrich am Pillersee in Tirol. Eine erwartungsvolle Reisegruppe von 37 Personen bestieg am Freitagmorgen den Bus von Hehle-Reisen. Über den Arlberg ging die Fahrt Richtung Innsbruck über Kitzbühel und schließlich an unser Ausflugsziel St. Ulrich am Pillersee. Auf einer sonnigen Terrasse in Elmau machten wir Mittagspause. Nördlich von Kitzbühel führte uns die 7,5 km lange Panoramastraße auf das 1.996 m hohe Kitzbüheler Horn. Beim Alpenhaus (1.670 m) hatten wir Gelegenheit, die prachtvolle Bergwelt zu genießen. Die Kitzbüheler Alpen mit den grünen, sanften Almregionen und vielen Aussichtsbergen sind faszinierend und bleiben sicher unvergessen. Am späten Nachmittag bezogen wir unsere Zimmer im Pillerseehof. Mit einem gemütlichem Spaziergang am Pillersee lernten wir die herrliche Umgebung kennen. Nach einem deftigen Bauernbüfett folgten fröhliche Stunden bei Musik und Tanz. Ein neuer Tag stimmt neue Töne an, harmonisch, berührend… Am Samstag führte uns die Fahrt über Waidring, Kössen, Walchsee nach Ebbs im unteren Inntal. Nach dem Mittag- essen stand noch ein besonderes Highlight auf dem Programm: Die Gartenbauausstellung auf einem 2.000m2 großen Gelände. Wunderschöne Aufführungen bietet die Natur. Das ist Freude und Genuss zugleich. Eine kurze Kaffeepause auf einer Autobahnraststätte zwischen Imst und Landeck bildete einen netten Abschluss, bevor wir die Heimreise nach Schwarzach antraten. Ein besonderer Dank gilt unserer Reiseleiterin Ilga Waldner für das Organisieren dieses tollen Ausfluges, und dem Buslenker Martin von Hehle-Reisen. Unsere Gymnastikstunden finden jeden Montag Herren von 19,00 Uhr bis 20,00 Uhr Damen von 20,00 Uhr bis 21,00 Uhr im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Sie haben auch die Möglichkeit, jeden Dienstag bei unserer Vormittagswanderung ca. 1,5 Stunden teilzunehmen. Treffpunkt: 9.00 Uhr beim Postplatz Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Der Ausschuss vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. schwarzachpost 17 Oktober 04 Badminton Club 77 Schwarzach Badminton Anfängerkurs für Erwachsene ➭ Termine Schülertraining Wir möchten nochmals auf die geänderten Schülertrainingzeiten hinweisen. Der Beginn ist um 18.30 Uhr, die Erwachsenen dürfen ab 19.30 Uhr den Schläger schwingen. AUSFLUG ZUM WINZERFEST NACH Für alle die Spaß am Spiel haben wollen, bietet der BC 77 Schwarzach im Herbst einen kostenlosen Badminton - Anfängerkurs für Erwachsene an. Das Ziel ist, grundlegende Kenntnisse des Badmintonsports zu beherrschen, um dann am Training und Spielbetrieb teilnehmen zu können. Kursbeginn: Ort: Dauer: Kursinhalt: 13. Okt. 2004 19. 30 Uhr Turnhalle Schwarzach 6 Abende á ca. 1,5 Std (jeweils Mittwoch um 19. 30 Uhr) etwas Theorie (Spielfeld, Zählweise, Regelkunde...), Schlag- und Lauftechnik, Taktik ... und vor Allem: Spielpraxis und Spaß Mitzubringen ist Sportbekleidung sowie Hallenschuhe. Die Schläger und die Bälle werden vom BC 77 Schwarzach leihweise zur Verfügung gestellt. MEERSBURG Am 3. Juli 2004 hieß es für die BC77ler „fest in die Pedale treten“. Eine kleine, aber feine Runde startete mit ihren Rädern in Schwarzach entlang dem Bodensee ihre Reise nach Meersburg. Nach einem zünftigen Mittagessen und mehreren „Achtele Pausen“ kamen wir schließlich am Abend in der Stadt am Bodensee an. Kurz unter die Dusche und schon ging es weiter mit dem Programm. Der Besuch des Winzerfestes war angesagt. Einige sehr gute Flaschen Weißherbst und ein paar Tanzeinlagen von Rudi & Veronika ließen die Stimmung immer mehr steigen. Schlussendlich fielen alle - die einen früher, die anderen etwas später - erschöpft, aber glücklich in ihre Betten. Am nächsten Morgen wurde es dann auch schon wieder Zeit für die Heimreise. Zur Freude von Markus' & Walter's „Allerwertestem“ ging es diesmal aber mit dem Schiff Richtung Bregenz. Dort angekommen, stiegen wir dann doch noch auf den Drahtesel und radelten über das Lauteracher Ried - natürlich mit Zwischenstopp am Jannerseekiosk - heimwärts nach Schwarzach. Wir möchten uns beim Vereinsvorstand noch einmal recht herzlich für diesen gelungen und schönen Ausflug bedanken. Ausrüstung: Anmeldungen oder Fragen bitte an: Michael Kaufmann, Tel. 051707 6 82 80 oder Mobil: 0664 213 45 07 18 schwarzachpost Oktober 04 Männergesangverein Schwarzach Wir haben wieder mit den Proben begonnen! Jeden Mittwoch, um 20:00 Uhr im Musikraum der Hauptschule. Neue Sänger mit Freude an der Chormusik sind bei uns herzlich willkommen! Öffentliche Bücherei Schwarzach Nun werden schon langsam die Tage wieder kürzer und damit die Abende wieder länger. Wir haben wieder Zeit, zu Hause zu basteln – z.B. Laternen, Kürbisse aushöhlen, Kastanien verarbeiten, Blätter trocknen, usw. Auch die Küche darf nicht zu kurz kommen: Gutes vom Kürbis, Diätkochen nach Weight-Watchers, Schlank mit der Kartoffel, Apfelrezepte, Einmachen und Einkochen… Anleitungen dazu findet ihr bei uns. Unsere Öffnungszeiten: Montag und Freitag, . . . . . . . . . 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Dienstag, . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr Das Büchereiteam KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Voranzeige Unsere Jahreshauptversammlung findet am Sonntag, dem 7. November 2004 mit Beginn um 16.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales statt. Laut Statuten müssen Anträge, die bei der Generalversammlung behandelt werden sollen, spätetens eine Woche vorher beim Obmann einlangen. Dietmar Hasenburger, Obmann Helbernstraße 3, Tel. 41255 Spielnachmittag der Senioren/Innen Montag, 11. Oktober 2004, 14.00 Uhr in der Schwarzach-Stube Ortsfeuerwehr Schwarzach Voranzeige: Blutspendeaktion: Am Mittwoch, den 03. November 2004, von 17.00 bis 20.00 Uhr, im Gemeindesaal Schwarzach. Weitere Details zur Blutspendeaktion werden wir in der nächsten Ausgabe der Schwarzachpost veröffentlichen. Haussammlung 2004: Wir, die Ortsfeuerwehr Schwarzach, stehen der Schwarzacher Bevölkerung 365 Tage, 24 Stunden pro Tag, unentgeltlich zur Verfügung. Wie in jedem anderen funktionierenden Verein fallen auch bei der Feuerwehr Kosten für Kameradschaftspflege, Ehrungen, usw. an. Wir waren die letzten Jahre immer bemüht, die dafür erforderlichen Mittel durch diverse Veranstaltungen aufzubringen. Da sich jedoch der Aufwand eines Flohmarktes, durch das landesweite Überangebot an diversen Flohmärkten, nicht mehr rechnet und auch unser Jubiläumsfest, 125 Jahre Feuerwehr Schwarzach, nicht gerade ein Erfolg war, werden wir im November erstmals, nach 25 Jahren, wieder eine Haussammlung durchführen. Weitere Details entnehmen Sie bitte ebenfalls der nächsten Ausgabe der Schwarzachpost. Pflegeberatung Im Kindergarten „An der Minderach“ am Dienstag, dem 5. Oktober 2004, von 15.00 bis 16.00 Uhr durch Dipl.Krankenpfleger Gerfried Leitner Gymnastikstunde Jeden Mittwoch von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gymnastikraum des Schultraktes! schwarzachpost 19 Oktober 04 Schwarzacher Dorfmusikanten DÄMMERSCHOPPEN Vor Beginn der Sommerferien veranstalteten wir unseren Dämmerschoppen mit Bewirtung im Schulhof. Auch dieses Jahr hatten wir wieder Wetterglück. Bei angenehmer Temperatur war es uns möglich, vor einer sehr beachtlichen Anzahl Zuhörer einen unterhaltsamen Dämmerschoppen zu spielen. Mit viel Elan nahmen unser Pfarrer Peter Trong Trang und Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker den Taktstock in die Hand und dirigierten sehr gekonnt einen Marsch. Den Besuchern hat es gefallen und einige unterhielten sich bis spät in die Nacht. Wir danken allen Besuchern und Helfern recht herzlich. Auch der Feuerwehr Schwarzach danken wir für ihr Entgegenkommen. Einige Impressionen zu unserem Dämmerschoppen: 20 schwarzachpost Oktober 04 SCHWARZACHER F E R I E N S PA S S 2 0 0 4 Beim diesjährigen von der Gemeinde veranstalteten Ferienspaß hat auch unser Verein teilgenommen und unter dem Titel „Musik-Spaß Olympiade“ ein Programm für die angemeldeten Kinder vorbereitet. 16 Mädchen und Buben haben daran teilgenommen. Als Aufgabe mussten sie den Blech- und Holzblasinstrumenten Töne entlocken, am Schlagzeug ihr Rhytmusgefühl zeigen und bei den Geschicklichkeitswettbewerben ihr Glück versuchen. Zum Schluss war ein Ton- und Kreuzworträtsel zu lösen. Alle haben dies bravourös gemeistert. Bei Würstle mit Brot und Limo konnten sich die Kinder dann wieder stärken. Als Höhepunkt stand die Preisverteilung an und alle konnten einen schönen Preis mitnehmen. Es gab nur Sieger – Punktebeste Vanessa Grabher vor den Geschwistern Melanie und Tamara Sieber. Uns hat es Spaß gemacht, den Kindern hat es gefallen. Vielleicht haben einige Talente Interesse bei unserem Verein ein Instrument zu erlernen. Wir würden uns freuen. Weiterer Termin Sonntag 3. Oktober 2004 – Konzert Schruns – Musikpavillon 10.00 Uhr Eure Schwarzacher Dorfmusikanten schwarzachpost 21 Oktober 04 TS Schwarzach Turngruppen: Im Herbst bieten wir wieder unser Turnprogramm für groß und klein an. Die einzelnen Gruppen (außer Faustball) beginnen wieder Anfang Oktober, die Übungszeiten sind unten ersichtlich. KINDER-TURNEN: 4 – 7 Jahre mit Sabine Zumtobel und Gabi Ritter, Tel. siehe oben, Turnhalle, Montag 16.15 – 17.15, Beginn 4.10. SPIELEGRUPPE: 7 – 9 Jahre mit Karin Groiss, Tel. 58780 Gymnastikraum, Donnerstag 16.40 – 17.40 Beginn 7.10. ELKI-TURNEN: Gruppe bis 2 Jahre, Leiterin Sabine Zumtobel, Tel. 35131 Gymnastikraum, Mittwoch 8.30 – 9.30, Beginn 6.10. Gruppe bis 4 Jahre, Leiterin Gabi Ritter, Tel. 58195 Gymnastikraum, Donnerstag 8.30 – 9.30, Beginn 7.10. FAUSTBALLGRUPPEN: siehe unter Faustball FRAUENGRUPPE: mit Inge Bayer, Tel. 41285 Gymnastikraum, Dienstag 20.00 – 21.00 Beginn 21.9. Sektion Faustball: Jugend: Etwa 40 Jugendliche trainieren wöchentlich am Faustballplatz Sehr erfreulich sind die momentanen Zahlen unserer JugendspielerInnen. So können wir zur Vlbg. Meisterschaft eine U12-, drei U14- und zwei U16-Mannschaften stellen. Die Jugendlichen trainieren mit großem Eifer 2-mal wöchentlich und nehmen neben der Meisterschaft auch an internationalen Turnieren teil. Bei der 1. Jugendherbstmeisterschaft am Sonntag 19. 9. in Höchst zeigten unsere U12 und U14 sehr schöne Leistungen und versuchten ihre Haut möglichst teuer zu verkaufen. Ende September werden wir dann mehr über den Herbsttabellenstand wissen. Wir haben nun neue Trainingszeiten: Jugend U12: Dienstag 16.30 und Freitag 15.45 Uhr Jugend U14: Montag 17.00 und Mittwoch 15.45 Uhr Jugend U16: Dienstag 18.15 Uhr und einmal beim Männer- bzw. Frauentraining Vorarlbergliga der Männer: Guter Start für unsere 1. Mannschaft Start der Faustballer in eine neue Saison. Am 11. September haben wir die erste Runde in der Feldmeisterschaft 2004/2005 durchgeführt. Der Austragungsort war in Höchst auf dem frisch hergerichteten Fußballplatz. Auch das Wetter ließ keine Wünsche offen und so konnten wir uns voll und ganz auf das Spiel konzentrieren. Auch in dieser Meisterschaft sind wieder 4 Mannschaften im Einsatz und wir spielen bei jeder Runde einmal jeder gegen jeden. Schwarzach hat wieder 2 teilnehmende Mannschaften und kann damit hoffentlich mindestens eine Mannschaft in das Finale bringen. Die Mannschaft Schwarzach1 konnte auch gleich am ersten Spieltag mit dem starken Gegner aus Lauterach mithalten und sich an die Spitze der Tabelle setzen. Getrennt sind diese beiden Mannschaften lediglich durch das bessere Ballverhältnis. Die zweite Mannschaft Schwarzach2 hatte noch etwas Startschwierigkeiten, die sich aber im Laufe der Meisterschaft vielleicht noch ausbessern lassen. fistball is action and fun Komm und schau bei uns vorbei. 22 schwarzachpost Oktober 04 Tabelle vom 19. 09. 2004 Rang 1. 2. 3. 4. Mannschaft Schwarzach 1 Lauterach Schwarzach 2 Höchst +Sätze5 :1 5 :1 1 :5 1 :5 +Bälle87 :62 85 :75 74 :87 74 :96 Punkte 5 5 1 1 Auch das Finale ging über 3 Sätze, doch nach dem 1. Satz für Lauterach (12:9) gewann Diepoldsau die beiden anderen Sätze klar (12:4, 12:8). 1. SVD Diepoldsau 2. TS Lauterach 3. TS Schwarzach 4. TSV Hinterforst 5. STV Widnau Die nächste Runde der Meisterschaft findet am 16. Oktober um 14.00 Uhr in Schwarzach statt. Männertraining: Frauentraining: Mittwoch 19.00 Uhr Donnerstag 18.30 Uhr ➢ Termine im Oktober: Sa/So 2./3.10. ARGE ALP Jugend-Cup in ZainenMaisenbach mit unseren Jugendlichen Übungsleiterkurs des Vlbg. Faustballverbandes in Schwarzach Vorarlberg Liga der Männer in Schwarzach, 14.00 Uhr Übungsleiterkurs des Vlbg. Faustballverbandes in Schwarzach Vorarlberg Liga der Männer Ersatztermin in Lauterach Hauptschulplatz, 14.00 Uhr Senioren: Bronzemedaille bei internationaler Vlbg. Meisterschaft Ein wunderbares Wetter und viele spannende Spiele bot die diesjährige Seniorenmeisterschaft. 3 Mannschaften aus der Schweiz, Lauterach und Schwarzach waren angetreten. In einer Vorrunde spielte jeder gegen jeden – Diepoldsau und Lauterach waren punktegleich Erster und Zweiter, Hinterforst und Schwarzach punktegleich Dritter und Vierter. Das kleine Finale war sehr spannend, ging über 3 Sätze und ließ Schwarzach nach einem 12:14 Rückstand im 3. Satz nur hauchdünn mit 15:14 gewinnen. Fr-So 8.-10.10. Sa 16.10. Sa 23.10. So 24.10. SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Faschingszeitung: Die Zeit drängt und bis Dato sind nur sehr wenige Berichte für die Faschingszeitung eingelangt. Wir apellieren nochmals an die Bevölkerung von Schwarzach, uns dringend Lustiges und Interessantes zukommen zu lassen. Da der Fasching im Jahre 2005 bereits am 09.02.05 zu Ende ist, müssen wir bis Ende Oktober entscheiden, ob es eine Zeitung gibt oder nicht !!! Aufruf: Wir sind immer bemüht neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Verein beizutreten. Sei es als aktives Mitglied oder auch als unterstützendes Mitglied. Auskünfte bei: Zunftmeister Winder Günter, Wuhrstr. 11 A-6858 Schwarzach Tel.Nr. P. 0676 / 3244893 Mail: g.winder@ehg.at Oder: schlieferzunft.schwarzach@A1.net Vorankündigung: Wir laden alle Mitglieder, Sponsoren und Faschingsnarren zur 28. Jahreshauptversammlung der Schliefer – Fasnatzunft recht herzlich ein. am: Ort: Zeit: Freitag, den 08.10.04 Gasthof Natterhof 20:00 Uhr Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER - SCHLIEFER - Pfeller - Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) schwarzachpost 23 Oktober 04 FC Schwarzach 1. Kampfmannschaft: Bis jetzt läuft es unsrer Mannschaft sehr gut. Sie steht nach fünf Spielrunden als klarer Tabellenführer mit gleich vielen Siegen und dem Punktemaximum von 15 Punkten u. dem Torverhältnis von 15 : 2 an der Tabellenspitze der Landesliga. Doch im 6. Spiel wurde leider auch die 1. Niederlage bezogen. FC Schwarzach gegen SC Hatlerdorf (H) 4 : 1 (1 : 0) Das Spiel begann mit schnellen Kombinationen, enormer Laufbereitschaft und Kampfeswillen. Bereits in der 4. Minute erziehlte dadurch Günter Steffani die 1 : 0 Führung. Es wurden dann weiter gute Torchancen herausgespielt, die aber etwas leichtfertig vergeben wurden. In der 2. Hälfte war das Spiel nicht mehr so gut. Trotzdem hatte unsere Mannschaft den Gegner jederzeit im Griff. Die Tore fielen dann zwangsläufig durch Günter Steffani, Mathias Fertschnig und Michael Raid. Mit dieser sicheren 4 : 0 Führung tat auch der Foulelfmeter (den nur der Schieri sah) nicht mehr weh. Auch in diesem Spiel gebührt der ganzen Mannschaft ein Pauschallob. FC Schruns – FC Schwarzach (A) 1 : 3 (0 : 1) Der Aufsteiger entpuppte sich als erwartet schwerer Gegner. Von Beginn weg hatte Schruns 3 – 4 riesige Einschussmöglichkeiten, die aber entweder unser sehr guter Torhüter Mario Gmeiner oder die Ungeschicklichkeit der Schrunser zunichte machte. Gut und gerne hätten wir nach 20 Minute bereits mit 3 : 0 im Rückstand liegen können. Dann kam es wie meistens (bist du vorne in der Tabelle): Schruns schoss uns durch ein Eigentor in Führung. Ab diesem Zeitpunkt übernahm unsere Mannschaft klar das Kommando und selbst zu Torchancen. Nach der Pause setzte Schwarzach den Gegner gleich unter Druck und erzielte durch Emanuel Stocker das 2 : 0 und durch Martin Hammerer das 3 : 0. Danach ließ man nichts mehr anbrennen. In der 80. Minute kam Schruns noch zum verdienten 3 : 1 Anschlußtreffer, welcher auch gleichbedeutend mit dem Endergebnis war. Spielberichte: SC Rhötis gegen FC Schwarzach (A) 0 : 3 (0 : 1) Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt ein Schlagerspiel. Vor allem war hier Kampf Trumpf. Schwarzach versuchte von der 1. Minute an Linie in sein Spiel zu bekommen. Aus einer sicheren Abwehr wurden die Angriffe in Richtung Röthner Tor vorgetragen. So gelang dann unserer Mannschaft in der 14. Minute durch Mathias Fertschnig die 1 : 0 Führung. Nach der Führung versuchte Röthis wehement den Ausgleich zu erziehlen. Doch die Abwehr stand sehr sicher und ließ dem Gegner kaum Torchancen zu. Nach der Pause war unsere Mannschaft sehr aggressiv im Zweikampfverhalten und bekam das Spiel immer besser in den Griff. So war es auch nicht verwunderlich, daß in den letzten 10 Minuten noch die Tore zum 2 : 0 durch Marc Hämmerle und das 3 : 0 durch Rene Krall fielen. Nachwuchs: Alle Mannschaften sind bereits im Training auf die Mitte September beginnende Meisterschaft. Trainer: Mannschaft Vorname U U U U U U U 19 17 15 13 12 10 09 Reinhard Gerhard Josef Erich Alexander Willi Norbert Martin Name Fertschnig Wulschnig Brüstle Brüstle Dür Greber Adler Pfanner Trainingstage Beginnzeit Mo, Di. Do Mo, Mi. Do Mo, Do Di, Do Di, Do Mo, Mi Mi Fr Mi Fr 18:45 19:00 17:30 17:15 17:30 17:30 17:00 16:00 17:00 16:00 Tel. Nr. 0664/5127390 0664/6345431 0650/5558720 0664/9366684 0676/6807336 0676/841566444 05572/41669 0664/911960 Sollten Sie einen Buben haben, der gerne Fußball spielen würde setzen Sie sich bitte mit dem Trainer oder mit unserem Nachwuchsleiter Erich Brüstle (Tel. 0664 / 9366684) in Verbindung. U - 07 24 schwarzachpost Oktober 04 FC Schwarzach – TSV Altenstadt (H) 1 : 2 (0 : 1) Im 6. Spiel ist es wirklich passiert: Unsere Mannschaft mußte die 1. Niederlage hinnehmen. Speziell die Ausfälle im Sturm (Krall, Steffani, Medic) konnten nicht ersetzt werden. Trotz überlegenem Spiel wurde die erste Unachtsamkeit bestraft und Altenstadt ging mit 0 : 1 in Führung. Nach der Pause drückte Schwarzach. Aus einem Konter erhöhten die Altenstädter auf 0 : 2. Der Anschlußtreffer durch Mathias Fertschnig in der 69. Minute reichte nicht aus. Der Sieg von Altenstadt war nicht ganz unverdient. Meisterschaftsspiele im Oktober: Tag Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag Datum 03.10.04 10.10.04 17.10.04 24.10.04 31.10.04 Gegner SC Fussach FC Nüziders Rätia Bludenz FC Mäder FC Meiningen Spielort Schwarzach Nüziders Schwarzach Mäder Meiningen Beginnzeit 10:30 Uhr 16:00 Uhr 10:30 Uhr 14:30 Uhr 14:00 Uhr Abendessen suchten wir die nächstgelegene Bar auf, wo wir viel Spaß hatten. Der Ein oder Andere bereute dies am nächsten Tag, da wir bereits um 8:30 Uhr Frühstück hatten und anschließend eine strenge Trainingseinheit absolvierten. Am Nachmittag stand ein Zweikampftraining mit unserem Einsspieler Thomas Bischof auf dem Programm. Danke Thomas für dein tolles Training und dass Du für uns Deine Zeit geopfert hast !!!! In der hauseigenen Sauna und im Schwimmingpool konnten wir uns am Abend von den Strapazen erholen. Mit einem gemütlichen Mannschaftsabend und diversen Zimmerfesten ging ein anstrengender Tag zu Ende. Nach einem lockeren Training am Sonntagmorgen und einem zünftigen Mittagessen fuhren wir nach Egg zu unserem Abschlußspiel. Dort gelang uns als Krönung eines tollen Trainingslagers ein klarer 7 : 3 Sieg gegen die Mannschaft des FC Egg. Ein recht herzliches Dankeschön an Ludwig und Zita Sohm, Haus Schönblick für die tolle Unterbringung, Günther Strobel, Herta Hof für die ausgezeichnete Verpflegung und der Firma Call-Consult, Dornbirn für die finanzielle Unterstützung. Ein spezieller Dank gebührt natürlich auch unseren Trainern Reinhard und Horst Fertschnig für das super Trainingslager. Von Spielern beider Mannschaften Trainingslager: Die U-19 + U-17 Mannschaften absolvierten vom 20.08. bis 22.08. ein Trainingslager in Damüls. Am Freitag um 14:00 Uhr sind wir vom Schwarzacher Fußballplatz ins Trainingslager nach Damüls aufgebrochen. Nach einer kurzen Besichtigung unserer Unterkunft im Haus Schönblick gings um 16:00 Uhr auch schon mit der ersten Trainingseinheit los. Nach dem gemeinsamen Vorankündigung: Der FC Schwarzach veranstaltet das 2. Kuhlotto. Dies findet am Sonntag, den 17.10.04 ab 15:00 Uhr auf dem Fußballplatz statt. Ersatztermin: Dienstag, den 26.10.04 1 Los kostet E 3,-Lose sind in der FC Kantine bei jedem Heimspiel und bei allen Funktionären, sowie Trainern u. Spielern erhältlich. Der Vorstand des FC SCHWARZACH schwarzachpost 25 Oktober 04 Aktuelles… Sport- und Erlebniswoche 2004 KIDS IN MOTION Eine Woche Sport, Spiel und Spaß mit pädagogisch geschulten BetreuerInnen hat folgende Ziele: Bewegungsdrang ausleben - Geschicklichkeit, Beweglichkeit und Ausdauer entwickeln - Gleichgewicht und Reaktionsfähigkeit schulen - Fairness und Kameradschaftlichkeit üben, und an erster Stelle Freude und Lust am Herumtollen, Spielen, Entdecken und Ausprobieren! Ein Erlebnisbericht: Heuer war ich in Schwarzach in der Sportwoche. Das war echt cool! Da waren viele andere Kinder und super nette BetreuerInnen. Wir haben viel gelacht und ich hab auch eine neue Freundin kennen gelernt. Die BetreuerInnen haben sich jeden Tag ganz viele verschiedene Spiele für uns ausgedacht und wir durften selber aussuchen, was wir machen wollten. Ich spielte am liebsten Völkerball, Basketball, Tischtennis, Federball. Dann war ich auch bei Akrobatik, beim Minitrampolin springen, turnen und Rollerblade fahren. Wer Lust hatte, konnte auch zum Singen und Trommeln gehen, sich Märchen vorlesen lassen oder Theater spielen. Außerdem durfte sich jeder ein eigenes T-Shirt malen. Für meineMama habe ich Mandalas und andere Bilder gezeichnet. Und dann war auch noch ein Clown bei uns, der MO-X! Der brachte Einräder, Jongliergeräte und sogar Scherben von einem Fakier mit. Ein großer Bub traute sich, auf die Scherben zu stehen. Ich versuchte Einrad zu fahren und den Diavolo zu jonglieren. Jeder durfte dann noch einen Zaubertrick basteln. Wenn man weiß wie´s geht, ist er gar nicht schwierig. Am Abend hab ich ihn dem Papa vorgezaubert! Die Buben spielten mit Bernd gerne Fußball und Landhockey. Mir gefiel am Besten das Tanzen mit Katharina, weil wir das am Freitag unseren Eltern vorführen durften. Aber am allercoolsten war das Kistenklettern. Ich konnte 12 Kisten hochklettern! Zum Glück wurde ich gut von Anja gesichert! Die ganze Woche war Verzicht auf Süßigkeiten und süße Getränke angesagt, aber das machte nichts. Das Mittagessen war nämlich superlecker. Besonders meine Lieblingsspeise Spaghetti und Salat. Wer es schaffte, die ganze Woche eine gesunde Jause mitzubringen, bekam am Ende der Woche einen Preis dafür. Beim Kistenklettern war ich ja auch bei den Besten und so bekam ich zwei Preise! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf nächstes Jahr! Eva 26 schwarzachpost Oktober 04 Bitte reservieren Sie Ihre alten Zeitungen, Broschüren und Drucksorten für die quartalsmäßig stattfindende Altpapiersammlung! Sie unterstützen damit unsere Pfarre und den Faustballclub. Die nächste Altpapiersammlung findet am ➤ Samstag, den 16. Okober 2004 (Pfarre) statt! Bitte das Papier nach Möglichkeit zur Sammelstelle beim Gemeindesaal anliefern. Einen herzlichen Dank für Ihre Mühe im Voraus! schwarzachpost 27 Oktober 04 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Sperrmüll Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Abholung nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung. Gartenabfälle Abgabemöglichkeit: Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Kostenpflichtig Termine: ➤ Freitag, 5. November 2004 von 13.00 bis 18.00 Uhr und ➤ Samstag, 6. November 2004 von 08.00 bis 12.00 Uhr Termine: ➤ ➤ ➤ ➤ Samstag, Freitag, Samstag, Freitag, 02. 15. 30. 12. Okt. Okt. Okt. Nov. 2004 2004 2004 2004 08.00 14.00 08.00 14.00 – – – – 12.00 17.30 12.00 17.30 Uhr Uhr Uhr Uhr Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 16. Okober 2004 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Mobiler Häckseldienst Anmeldung: Josef Böhler Tel. 0 66 4 / 26 01 233 oder Forst- und Garten-Technik Tel. 5 82 34 Der Mobilhäcksler steht das ganze Jahr über zur Verfügung! Er kann für Baumschnitt bis zu einem Durchmesser von max. 8 cm angefordert werden. Kostenpunkt: e 6,Kleinhäcksler e 15,großer Häcksler pro angefangene 1/4 h. Problemstoffe Sammlung Termine: ➤ die neuen Termine werden noch bekanntgegeben Von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr beim Bauhof Maggiareal, Gleisweg. Bitte außerhalb der angegebenen Zeiten und Termine keine Problemstoffe anliefern! ➤ Kühlmöbel – Bildschirme – Weißware (Waschmaschinen, Geschirrspüler etc.) Werden separat gesammelt. Auskunft über das Entsorgungssystem und anfallende Kosten können beim Gemeindeamt unter Tel. 5 81 15 - 18 eingeholt werden. Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Wichtig: $ Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. $ In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn 28 schwarzachpost Oktober 04 Gartenabfallsammlung Es besteht wieder die Möglichkeit, Grünmüll bei der Abgabestelle beim Bauhof im Unterdorf (Maggi-Areal) anzuliefern. Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2004 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Die Öffnungszeiten sind: ➤ ➤ ➤ ➤ Samstag, Freitag, Samstag, Freitag, 02. 15. 30. 12. Okt. Okt. Okt. Nov. 2004 2004 2004 2004 08.00 14.00 08.00 14.00 – – – – 12.00 17.30 12.00 17.30 Uhr Uhr Uhr Uhr Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. ➤ Alternative: • mobiler Häckseldienst • 40-l oder 80-l-Gartenabfallsack • Direktanlieferung bei der Firma Häusle in Lustenau oder Firma Loacker in Götzis ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden - Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den KLEINHÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E • für den Gebühr: Für 1 m3 angelieferte lose Gartenabfälle werden e 7,00 Entsorgungsbeitrag (Barzahlung) eingehoben. Es dürfen ausschließlich folgende Grünabfälle abgegeben werden: • • • • Grasschnitt Laub Strauch-, Hecken-, und Baumschnitt Pflanzenschnitt 6,00 inkl. MWSt., Die Grünabfälle müssen frei von Fremdstoffen sein. Grünabfälle, wenn möglich lose, nicht gebündelt anliefern. Bitte keine Schnüre aus Kunststoff oder Draht verwenden. Säcke oder sonstige Behältnisse müssen wieder mitgenommen werden. Nicht angenommen werden z. B.: • • • • Bauschutt Bioabfälle (Obst- und Gemüseabfälle) Holzabfälle Mist GROßEN HÄCKSLER E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. ➤ Hinweis: Mit dem Kleinhäcksler können pro Halbestunde ca. 5 - 6 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 5 - 6 cm. Der große Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Die Einsatzmöglichkeiten sind wie beim Kleinhäcksler, jedoch um vieles schneller. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Hinweis: Das Ablagern von Grünabfällen außerhalb des Depots und der Öffnungszeiten ist bei Strafe verboten! Für Auskünfte stehen Ihnen Herr Winder, Tel. 5 81 15 - 13 oder Herr Wagner, Tel. 58115-18 gerne zur Verfügung. schwarzachpost 29 Oktober 04 Infos für unsere Jugend… Durchblick - und du weißt wo's lang geht Der Durchblick bietet allen Interessierten kostenlose Infostunden zu Jugendthemen, bei denen Expertinnen und Experten informieren und Fragen beantworten. Beginn ist jeweils um 17 Uhr. 07.10. („aha“ Bregenz) – Stipendium Du hast vor zu studieren, weißt aber nicht, ob du es dir leisten kannst? Dietmar Demarko von der Stipendienstelle Innsbruck weiß, was dazu nötig ist und hilft dir mit dem Stipendienantrag. Anträge für ein Stipendium sind im „aha“ erhältlich. 13.10. („aha“ Dornbirn) – Zivildienst Alles über den Zivildienst, worauf du besonders achten musst, wann Zivildienst möglich ist oder wie er aufgeschoben werden kann, erfährst du von Clemens Weiss, dem Zivildienstbeauftragten der Katholischen Jugend und Jungschar. 20.10. („aha“ Dornbirn) und 21.10. („aha“ Bregenz) – Au pair Amerika Monika Paterno informiert über die Voraussetzungen für einen Au-pair Aufenthalt in den USA. 27.10. („aha“ Dornbirn) - Freiwillige Einsätze der Caritas Vorarlberg Irene Kurz von der Caritas Vorarlberg informiert über die Freiwilligeneinsätze in Ecuador. den, Arbeitszeiten, Entlassung, Auflösung des Lehrverhältnisses u.v.m. Im „aha“ Dornbirn: 18.10. (16–18 Uhr) Im „aha“ Bregenz: 27.10. (16–18 Uhr) Iss was - wenn Essen zum Problem wird Deine Welt dreht sich ums Essen und Diäten. Deine Freundin verliert immer mehr an Gewicht. Du weißt nicht, was du tun sollst? Unterstützung, Information und Beratung findest du in der kostenlosen Sprechstunde am 13.10. von


Schwarzach Post 20041101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 11 – November 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Im November gedenken wir der Verstorbenen und stehen den Zurückgebliebenen bei. Wir ehren die gefallenen Soldaten und setzen uns für den Frieden ein. November 04 Der Bürgermeister informiert . . . Zusammenarbeit in der Region Die anstehenden Herausforderungen stellen gerade kleinere Gemeinden zum Teil vor große Probleme. Deshalb ist eine Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen ein Gebot der Stunde. Regionale Zusammenarbeit hat sich im Kulturbereich mit der Musikschule bereits bestens bewährt, sie bietet sich auch im Sozial-, Umwelt-, und Verkehrsbereich an. Entsprechende Kontakte mit Wolfurt gibt es seit längerem. Die jetzt dort angebotene Seniorentagesbetreuung ist deshalb auch für den gesamten Bereich Hofsteig offen, Interessenten können sich melden. Selbstverständlich wird auch im Zusammenhang mit dem Sozialkonzept für Schwarzach über die Gemeindegrenzen gedacht, insbesondere in Fragen der Betreuung von Senioren und auch der Kinder. gebäudes werden nach der anstehenden Sanierung schulisch genutzt. Es gibt Überlegungen, bestimmte Bereiche der Leistungen eines Bauhofes mit Wolfurt abzustimmen. Diese regionale Lösung könnte insbesondere bei der Sammlung von Wertstoffen und Problemabfällen auch für die Bevölkerung eine deutliche Verbesserung bringen, wenn kundenfreundliche Öffnungszeiten möglich sind. Ein gemeinsamer Ausschuss, in dem Schwarzach mit Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker vertreten ist, berät die anstehenden Fragen. WIGE Schwarzach: Start mit der Weihnachtsbeleuchtung Erstmals wird in Schwarzach in der Dorfmitte während der Advent- und Weihnachtszeit eine Weihnachtsbeleuchtung für festliche Stimmung sorgen. Die WIGE hat sich mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde um diese gestalterische Bereicherung bemüht. Die Einweihung erfolgt am 27. November um 19.30 Uhr im Anschluss an die Samstag-AbendMesse auf dem Kirchplatz. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt, die Weihe selbst erfolgt durch unseren Pfarrer Peter Trong Tran. An der feierlichen Gestaltung werden auch die Bürgermusik, der Männergesangsverein, eine Delegation der Feuerwehr und die Kindergärtler mit einem Laternenmarsch mitwirken. Der Nikolaus verteilt Gaben bei diesem Anlass an die Kleinen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Näheres über diese Veranstaltung finden Sie im Innenteil der Schwarzach-Post. Wirtschaftsgemeinschaft Ein weiteres Feld zur Zusammenarbeit bieten die Wirtschaftsgemeinschaften. Nur gemeinsam besteht eine Chance, sich gegen die übermächtigen Einkaufszentren zu behaupten. Die kürzlich durchgeführte Hofsteiger Modenschau in Wolfurt mit Beteiligung auch aus Lauterach und Schwarzach war ein erfreulicher Auftakt zu diesem Bemühen. Gemeinsamer Bauhof? In Schwarzach besteht auch Handlungsbedarf in Sachen Bauhof. Derzeit genutzte Räume im Keller des Schul- Zwei tolle Privatinitiativen Um eine private Initiative in Sachen Weihnachtsbeleuchtung handelt es sich bei den Familien Flatz, Linger, Feuerstein und Winkel in der Kapellenstraße / Kreuzung Bahnhofstraße. Ein Fest feiern und dabei gleichzeitig „Christkind“ spielen – diese Möglichkeit bietet sich bei dieser „Weihnachtsbeleuchtungsfeier“ am Samstag, dem 20. November. Die vorgenannten Familien laden ab 19.00 Uhr bei jedem Wetter in der Kapellenstraße (Bereich Kreuzung Bahnhofstraße) zu einem Fest unter dem Motto „Schwarzacher helfen Schwarzachern“, dessen Reinerlös ausschließlich bedürftigen Familien in Schwarzach zugute kommt. Höhepunkt ist schließlich ab 19:45 Uhr das Einschalten der einzelnen Beleuchtungselemente. Für Bewirtung ist gesorgt. Bereits im letzten Jahr wurde diesem lobenswerten ideellen Beitrag zur Advents- und Vorweihnachtszeit in der NEUEN Vorarlberger Tageszeitung ein ausführlicher Bericht gewidmet. Erfolgreiches Kuhfest Eine weitere Veranstaltung, welche auf Privatinitiative gründet, ist kürzlich auf dem Fußballplatz erfolgreich abgewickelt worden. Bereits zum zweiten Mal hat Emil Lenz gezeigt, dass eig- ene Tatkraft wertvolle Unterstützung für das Vereinsleben sein kann. Das von ihm organisierte 2. Kuhlotto bedeutet für den örtlichen Fußballclub eine erhebliche Finanzspritze, die vor allem der Nachwuchsförderung der Fußballer zugute kommt. Zudem konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch heuer wieder über ein besonders gemütliches Volksfest mit zahlreichen Socken-Preisen freuen. Emil Lenz und den vielen hilfreichen Mitarbeitern gebührt für die Durchführung des Festes ein herzlicher Dank! 2 schwarzachpost November 04 Hauptschule nützt Jugendheim der Pfarre Seit wenigen Wochen nützt die Hauptschule Schwarzach das Pfarrjugendheim an der Gebhard-Schwärzlerstraße. Die Räume wurden auf Kosten der Gemeinde saniert, dafür verzichtet die Pfarrei auf Mieteinnahmen. Der erweiterte Platzbedarf hat einen erfreulichen Hintergrund: Wegen des guten Rufes unserer Hauptschule musste auch heuer eine zusätzliche 1. Klasse eingerichtet werden. Qualitativer Unterricht erfordert aber in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch die Aufteilung der Klassen in Gruppen. Dieser Gruppenunterricht findet jetzt teilweise in den zwei Räumen im Jugendheim statt. „Diese neue Möglichkeit ist für uns eine wirksame Entlastung“, betont dazu Direktor Walter Bösch. „Die beiden Räume sind jeden Vormittag für den Gruppenunterricht voll ausgelastet.“ Der kurze Weg von der Schule zum Jugendheim ist für den Ablauf des Unterrichts kein Problem. Direktor Walter Bösch: „Vorher mussten wir ab und zu mit Unterrichtsgruppen in den Gang ausweichen. Die neue Regelung ist da deutlich besser.“ Die Generalsanierung der Schule in den beiden kommenden Jahren verbessert die Raumsituation der Hauptschule weiter. Das sanierte Jugendheim kann danach in Absprache zwischen Pfarrei und Gemeinde für die Jugendarbeit genutzt werden. Die „Black River Girls“ bei ihrem Auftritt im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Blumenschmuckwettbewerbes in der Montforthalle Feldkirch (links). Rechts im Bild der nach dem Feuerbrandbefall gerodete Hang, den Frau Elfi Ritschel liebevoll und mit großem Sachwissen neu bepflanzt hat. Sie erhielt dafür einen Sonderpreis. Auszeichnung für „schönste Gemeinde“ Schwarzach hat sich beim landesweiten Wettbewerb für die schönste Gemeinde auch heuer bestens geschlagen und seinen Spitzenplatz verteidigt. Zusätzlich zu den Bemühungen der Gemeinde um einen attraktiven Blumenschmuck sind es vor allem die vielen Garten- und Hausbesitzer, deren Anstrengungen zum guten Abschneiden beitragen. Von diesem erfolgreichen Bemühen zeugt auch der Sonderpreis für Elfi Ritschel, die mit viel Liebe und Anstrengung ihren zuvor vom Feuerbrand geschädigten Hang (ca. 100 m2) neu bepflanzt hat. Bei der Abschlussveranstaltung des Blumenschmuckwettbewerbs erhielten unse- re „Black River Girls“ für ihren Beitrag viel Applaus. Die Gemeinde unterstützt die Teilnahme am Blumenschmuckwettbewerb besonders auch deshalb, weil im Rahmen der Bewertung durch die Fachjury jeweils auch gute Tipps für mögliche Verbesserungen gegeben werden. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 November 04 Protokoll… zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Dienstag, dem 19. Oktober 2004 mit Beginn um 19.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales. Die Sitzung wird um 19.30 Uhr von Bürgermeister Helmut Leite eröffnet. Er begrüßt neben den Mitgliedern der Gemeindevertretung Zuhörer sowie die Architekten DI Lang/Schwärzler, Bregenz (Auskunftspersonen zu TOPunkt II./1.). Auf Antrag des Vorsitzenden wird ein TO-Punkt II/5. aufgenommen – „Umwidmung laut Flächenwidmungsplan: Gst 125/2, Bp 43/2, von derzeit VB Vorbehaltsfläche „TG“ in BK Baufläche Kerngebiet. Der Antrag wird einstimmig angenommen. beim Land um die Verlegung der heutigen Anbindungsstraße zu den „VN“ bemüht und zwar südlich des bisherigen Mäser-Objektes. Die Verlängerung dieser Straße soll dann als künftige Verbindungsspange zur neuen L 200 dienen (etwa ident mit der bereits in früherer Zeit angepeilten „kurzen“ Anbindungsspange). Das Land ist bereit, die Grundabtretung für die Ersatzanbindung des Medienhauses mit gleichzeitiger Installierung einer Bushaltestelle mit Umkehrplatz (Umsteigemöglichkeit Wälderbus / Landbus) bis zur jetzigen Erschließungsstraße (bis Gst 642/1) durchzuführen, wenn die Gemeinde in Kooperation mit dem ÖPNV die Kosten für die Straßenerrichtung trägt (das Land übernimmt die Durchführung und Finanzierung der Vorbelastung der Straßenfläche). Darüber hinaus bringen neben dem Land auch Offset und „VN“ für diese Trasse unentgeltlich Restflächen ein. Die Offset hat sich bereit erklärt, für eine künftighin notwendige Erschließung von Betriebsgebiet in nördlicher Richtung (Verlängerung der Anbindungsspange in Richtung Norden mit Erschließung Gst 640/1 u.a.) den hiefür erforderlichen Grund kostenlos an die Gemeinde abzutreten. Bezüglich der Kostentragung der Bushaltestelle bzw. dem Umkehrplatz sowie mitverbundenen Straßenflächen, welche überwiegend dem überregionalen Interesse dienen, fand kürzlich eine Verhandlung mit dem Vertreter des ÖPNV statt. Dem Verhandlungsergebnis nach ist davon auszugehen, dass sich der ÖPNV zum überwiegenden Teil an diesen Aufwendungen beteiligen wird. GR DI Andreas Zambanini hatte in seiner Funktion als Obmann des Straßenund Verkehrsausschusses bei zwei diesbezüglichen Sitzungen im Amt der Landesregierung, zusammen mit dem Bürgermeister, teilgenommen, für dessen Teilnahme und Unterstützung sich der Vorsitzende bedankt. Mitteilungen Der Nachtragsvoranschlag 2004 mit Mehrausgaben und Mehreinnahmen in der Höhe von e 250.000,--, beschlossen von der Gemeindevertretung am 12. Mai 2004, wurde vom Amt der Landesregierung am 13. Juli 2004 genehmigt. Folgende Lehrpersonen unterrichten ab diesem Schuljahr neu an der örtlichen Hauptschule: Claudia Ellensohn, Götzis, Thomas Knittel, Feldkirch, Barbara Wagner, Rapottenstein. Sie ersetzen die Lehrpersonen Bettina Miltner-Gerbis, Beate Schwarzmann und Daniela Halbeisen. Das von Bundesminister Dr. Martin Bartenstein übermittelte Schreiben vom 16.7.2004 in der Sache „Petition ÖKO-Stromgesetz“ wird vom Vorsitzenden zur Verlesung gebracht. Verlegung Anbindungsspange L 200 neu / VN / Offset: Nachdem die Offsetdruckerei Schwarzach das angrenzende Areal bzw. Firmengebäude der ehemaligen Firma Mäser ankaufen konnte, hat sich das Unternehmen Zweite Versorgungsleitung Rheintal-Wasserverband Im Zuge der Errichtung der L 200 neu muss die bestehende Anschlussleitung des Wasserverbandes Rheintal im Bereich der L3 von Haselstauden kommend, vom Land auf dessen Rechnung in Form einer Ringleitung verlegt werden. Vom Rheintalwasserverband kommt ein zweiter Versorgungsstrang aus dem neuen Industriegebiet, Dornbirn, sodass unsere Gemeinde künftighin über eine zweite Einspeismöglichkeit verfügen wird. Die im Bereich der „VN“ liegende Wasserleitung soll auch eine neue Übergabestation erhalten (die im Auftrag des Wasserverbandes vom Bürgermeister ausgehandelten Bedingungen bezüglich der Grundablöse mit den „VN“ wurden vom Verband bereits akzeptiert), sodass es möglich sein wird, über eine relativ kurze Entfernung – dieser Erschließungsteil zu finanzieren ist Sache der Gemeinde eine Verbindung zur neuen Einspeisemöglichkeit her zu stellen und damit die Wasserversorgung in Hinkunft über zwei Schienen abzusichern. Bürgermeister Helmut Leite berichtet über den aktuellen Stand in der Sache „L 200 neu“. Seit dem offiziellen Bagger-Spatenstich im August laufen die Arbeiten im Bereich der künftigen Anbindungsspange und Tunnelportal auf Hochtouren. Die Vorarbeiten für’s Tunnelportal sind von nicht unerhebli- 4 schwarzachpost November 04 chem Umfang. Die gesamte Trasse der Unterführungsbauwerke muss pilotiert werden und erfordert eine Hangsicherung; alsdann erfolgte die hangseitige Verlegung der Straße. Der Tunnelanstich ist für den 4. Dezember d. J. geplant, der Tag des Schutzpatrones für Bergarbeiter und Tunnelbauer. Das Ausbruchmaterial des Tunnels wird alsdann zur Vorbelastung der Verbindungsspange ab dem Autobahnanschluss Dornbirn-Nord zur Verfügung stehen. Die etwa für 50 Mitarbeiter der ARGE anfallende Kommunalsteuer wird unserer Gemeinde wie auch der Stadt Dornbirn zugute kommen; die Verhandlungen über einen neuen Aufteilungsschlüssel mit Dornbirn sind derzeit neben anderen Verhandlungspunkten im Gang. Die Gemeinde arrangiert sich mit der Pfarre hinsichtlich einer Mitnutzung des Jugendheimes an der Gebhard-Schwärzlerstraße. Hintergrund einer Vereinbarung ist die Einrichtung einer 3. Klasse im heurigen Lehrgang und das Erfordernis einer vorübergehenden Ausweichmöglichkeit für Teile des Hauptschulbetriebes auf Grund der Sanierung derselben für die Dauer der nächsten zwei Jahre. Nachdem notwendige bautechnische Investitionen im Jugendheim von der Pfarre nicht finanziert werden können, wird die Gemeinde diese Aufwendungen tragen. Als Kompensation hiefür wird eine gemeinsame Nutzung des Jugendheimes für Pfarre und Gemeinde auf die Dauer von weiteren acht Jahren vereinbart zur Forcierung der Jugendarbeit. Eine verstärkte Jugendarbeit ist Teil des in nächster Zeit präsentierten Sozialkonzeptes und es erscheint eine diesbezügliche intensivere Koordination zwischen Pfarre und Jugendausschuss der Gemeinde sinnvoll. Die Obfrau des Jugendausschusses, Frau Dr. Irmgard Oberhauser, macht auf die vom Land initiierte Kampagne „Spaß mit Maß“, die zum Inhalt hat, Jugendlichen den Umgang mit Alkohol bewusst zu machen. Dabei werden auch andere Personengruppen angesprochen wie z. B. der Handel und die Gastronomie, an Jugendliche unter 16 Jahren keinen Alkohol auszuschenken. Zu diesem Thema fanden im regionalen Verbund bereits mehrere Zusammenkünfte statt, an welcher sich auch die Gemeinden Kennelbach, Lauterach, Wolfurt, Buch und Bildstein beteiligen. Sie lädt bereits heute alle Mitglieder der Gemeindevertretung zu einer Auftaktveranstaltung zu diesem Thema im März des kommenden Jahres ein. Es wird versucht, Herrn Prof. Haller als Referent zu diesem Thema zu gewinnen. Zu dieser Veranstaltung wird eine breite Basis von Personen, die beruflich und in der Freizeit mit Jugendlichen zu tun haben, sozusagen als Multiplikatoren geladen wie z. B. Lehrer, Vereinsvertreter etc. Die Obfrau wünscht sich eine möglichst vollzählige Teilnahme der Gemeindevertretung. Beratungs- und Beschlussthemen Im Vorfeld zur Präsentation der aktuellen Plangrundlagen, die neue Dorfplatz-Bebauung betreffend, hat bereits vor einer Woche mit den Mitgliedern des Projektausschusses, des Bau-, Planungs- und Dorfentwicklungsausschusses sowie den Mitgliedern des GIG-Beirates und Fraktionsobleuten eine gemeinsame Sitzung stattgefunden. Neben der Vorstellung der Planunterlagen wurden dabei auch die Vereinbarungen mit allen Beteiligten für die rechtlichen Grundlagen betreffend die Errichtung der Bauwerke durch den Bauträger, wie Kostenaufteilung, Dienstbarkeiten usw. von RA Dr. Michael Kaufmann erläutert. Die beiden Bauträger-Objekte, die nördlich des Bräukellers zum Straßenraum der Hofsteigstraße hin zu stehen kommen werden, werden von Arch. DI Theo Lang vorgestellt. Der erste Baukörper in Quaderform, auf dem Dorfplatz stehend, weist 4 Geschosse auf und ist unwesentlich höher als der nebenliegende Bräukeller. Im EG sind Geschäftsflächen zur Belebung des Platzes vorgesehen. Die übrigen Geschosse könnten Platz für Büroräume bieten (Nutzfläche pro Geschoss ca. 100 m2). Die Außenfassade soll sich in Schindelform präsentieren; östlich dieses Hauses befinden sich Parkplätze. Das nördlichste Objekt in diesem Ensemble ist ein rechteckiges, von West nach Ost verlaufend. Im Erdgeschoss sind wiederum Geschäftsflächen geplant mit südseitigem Laubengang (Gebäudeauskragung). Vor dem Laubengang befinden sich Parkflächen. Die zwei Obergeschosse könnten mit Wohnungen und Büros einer Mischnutzung zugeführt werden. Die beiden Objekte sind – wie der Dorfplatz selbst - über die Tiefgarage erreichbar; diese verfügt über zwei Fahrspuren (Ein- und Ausfahrt) mit Möglichkeit für eine Ampel- und Schrankenregelung. Die vorliegende Planung beinhaltet etwa 55 Stellplätze inklusive Behindertenparkplätze und Lift. Im südöstlichen Bereich der Tiefgarage ist das neue Bettenlager des Krankenpflegevereines angebunden. Arch. DI Hermann Kaufmann stellt den Dorfplatz vor, der insgesamt eine Größe von etwa 1000 m2 aufweist. Nach Osten hin ist er begrenzt durch eine Wand mit integrierter Sitzbank als Mauerabgrenzung, welche idealerweise das gleiche Material (ev. Steinbelag) wie der Dorfplatz aufweist. Nordseits entsteht eine stufenmäßige Abgrenzung (Höhenunterschied) zu den Parkplätzen oberhalb des quaderförmigen Objekts. Der nahezu ebene Dorfplatz (minimaler Niveauunterschied im Hinblick auf die Ober- schwarzachpost 5 November 04 flächenwässerentsorgung) soll sich als beruhigte Verweilzone mit Bestückung durch mobile Einrichtungsgegenstände (u. a. Gastgarten mit Schankanlage) mit Brunnen als leichte Geräuschkulisse und Lärmfilter zum Straßenraum präsentieren. Zum heutigen Metzgerei-Gebäude hin soll ein Baum die Dorfplatzkulisse begrenzen. Zu verschiedenen Punkten erfolgen in der anschließenden Diskussion Empfehlungen bzw. Hinweise. Insbesondere stößt die vom Verkehrssachverständigen empfohlene Platzierung der Bushaltestelle (vis a vis einer Straßeneinfahrt) auf Kritik und soll dies gleichermaßen nochmals geprüft werden wie der Kreuzungsbereich der verlegten Bildsteinerstraße mit der L 3. Überdies wird die Überlegung hinsichtlich der Installierung einer Nahwärmeversorgungsstation (rechtzeitige Berücksichtigung der erforderlichen Leitungsverlegungen) angeregt. Auf Antrag wird die Gesamtplanung „Dorfplatz“ auf Grundlage der präsentierten und vorliegenden Planung der Architektengemeinschaft Kaufmann / Lang / Schwärzler unter nochmaliger Überprüfung der vorgenannten Optimierungen (Kreuzungsbereich L 3 – Bildsteinerstraße, Busbucht, Möglichkeit für Nahwärmeinfrastruktur) mit zwei Gegenstimmen angenommen. Die Architekten werden abschließend vom Vorsitzenden mit einem Dank für die Präsentation der neuesten Planunterlagen verabschiedet. • Kaufvertrag, abgeschlossen zwischen Helene Böhler, SchertlerAlge GmbH und Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG • Dienstbarkeitsvertrag, abgeschlossen zwischen der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG; der Firma Schertler-Alge GmbH und der Gemeinde Schwarzach • Vereinbarung über Kostenaufteilung, abgeschlossen zwischen der Gemeinde Schwarzach Immobilien-Verwaltungs GesmbH & Co KEG; der Firma Schertler-Alge GmbH und der Gemeinde Schwarzach • Vorvertrag betreffend die Einräumung von Dienstbarkeiten an Tiefgaragenplätzen, abgeschlossen zwischen der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG und der Firma Schertler-Alge GmbH • Optionsvertrag, abgeschlossen zwischen der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH 6 Co: KEG und der Firma SchertlerAlge GmbH • Vorvertrag betreffend die Einräumung einer Dienstbarkeit, angeschlossen zwischen der Firma Schertler-Alge GmbH und der Gemeinde Schwarzach Die wesentlichen Vertragspunkte der vorgenannten Vereinbarungen werden vom Rechtsanwalt – im Falle von Dienstbarkeitseinräumungen mit entsprechenden Planunterlagen - im Detail erläutert. Die Bedingungen, welche auch auf Rechtsnachfolger überbunden sind, wurden zuvor im Einvernehmen mit der Firma Schertler-Alge GmbH festgelegt. Bürgermeister Helmut Leite bedankt sich bei dieser Gelegenheit bei dem bei der Sitzung anwesenden Firmenchef DI Joachim Alge für die angenehme und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Letzterer hebt die sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit, welche mit der Gemeinde Schwarzach schon lange Zeit besteht, hervor und bedankt sich bei Bürgermeister Helmut Leite sowie bei Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker wie auch bei RA Dr. Michael Kaufmann für die kooperativen Verhandlungen. Die Firma Schertler-Alge wird sich bemühen, dass das Dorfplatz-Projekt in Schwarzach eine schöne Sache wird. Auf Antrag werden die sämtliche Vertragswerke in der vorliegenden Form mehrheitlich genehmigt (die Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG betreffenden Verträge bzw. Vereinbarungen werden dort zur Beschlussfassung empfohlen) – zwei Gegenstimmen. Ein Dank ergeht abschließend an RA Dr. Michael Kaufmann für die Erstellung dieser komplexen Vertragsunterlagen. Rechtliche Vertragswerke für Umsetzung Bauwerke mit Bauträger RA Dr. Michael Kaufmann stellt insgesamt sechs Vertragswerke vor, welche notwendig sind, um für die Errichtung der Bauwerke durch den Bauträger die notwendigen rechtlichen Grundlagen unter den Beteiligten zu schaffen. Es sind dies folgende Vereinbarungen: Das Ausschreibungsergebnis für die Baumeisterarbeiten betreffend den nächsten Bauabschnitt „Tiefgarage Dofplatz Schwarzach“ liegen vor. Über die Details informiert Bauleiter Gerold Hämmerle vom Architektenbüro DI Hermann Kaufmann die Gemeindevertretung. Als Best- und Billigstbieter ging die Firma Schertler-Alge GmbH, Lauterach, hervor. Die Arbeiten werden voraussichtlich zu Beginn 2005 beginnen; zuvor bedarf es noch der behördlichen Genehmigung der zwischenzeitlich erfolgten Umplanungen und eines Konzeptes zwecks notwendiger Kanalumlegung. Die Tiefgarage wird in zwei Abschnitten gebaut, damit eine durchgehende Benützung der Bildsteinerstraße gesichert ist. Der Antrag, der GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KEG die Beschlussfassung bezüglich der Auf- 6 schwarzachpost November 04 tragsvergabe der Baumeisterarbeiten für die Tiefgarage Dorfplatz Schwarzach an die Firma Schertler-Alge GmbH, 6923 Lauterach, zu vorliegenden Bedingungen gemäß Angebot vom 16.3.2004 zu empfehlen, wird mehrheitlich mit zwei Gegenstimmen angenommen. Umwidmungen laut rechtsgültigem Flächenwidmungsplan Im rechtsgültigen Flächenwidmungsplan ist derzeit die Bildsteinerstraße im Bereich des künftigen Dorfplatzes sowohl als neue Planstraße wie auch in der jetzigen, in der Natur verlaufenden Straßenführung enthalten. Da zur Errichtung der vorgesehenen Baulichkeiten eine sachlich richtige Widmung erforderlich ist, ist im Bereich der jetzigen Straßenführung eine Umwidmung der Straßenfläche in „BK“ (Baufläche Kerngebiet) erforderlich. Der Antrag zur Umwidmung eines Teilbereiches des Gst 1308/3 (derzeit Straßenfläche Bildsteinerstraße) laut vorliegender Plangrundlage in BK „Baufläche Kerngebiet“ wird mit einer Gegenstimme angenommen 284/2 mit einer Gesamtfläche von 2,5 ha sollen als einheitliches Gesamtbild einer landwirtschaftlichen Nutzung in Erscheinung treten. Es liegt im besonderen Interesse der Gemeinde, dass dieses Denkmalobjekt im eigenen Ort verbleibt und somit auf diese Weise für die Nachwelt erhalten werden kann. Es wird der Antrag gestellt, das Gst 232/2 im Ausmaß von 643 m2 von derzeit FL „Freifläche Landwirtschaft“ in FS MU Freifläche Sondergebiet Museum umzuwidmen – der Antrag wird mit drei Gegenstimmen mehrheitlich angenommen. Für die geplante Bebauung gemäß dem Gesamtkonzept „Dorfplatz“ bedarf es der Umwidmung der Gst 125/2 und Bp 43/2 von derzeit VB Vorbehaltsfläche „TG“ (Tiefgarage) in „BK“ (Baufläche Kerngebiet) laut rechtsgültigem Flächenwidmungsplan. Es wird der Antrag gestellt, das Gst 125/2 und die Bauparzelle 43/2 KG Schwarzach von derzeit Vorbehaltsfläche „TG“ (Tiefgarage) in BK (Baufläche Kerngebiet) umzuwidmen – der Antrag wird einstimmig angenommen. eines oder des Museums das Fahrzeug an die Gemeinde zurückfällt. Das Entlehnen des Fahrzeuges für besondere Anlässe ist in Absprache mit dem Geschenknehmer möglich. Es wird der Antrag gestellt, die Schenkung des Feuerwehrfahrzeuges „Jimmy“, Fabrikmarke Steyr Type 370, auf Grundlage des vorliegenden Schenkungsvertrages zu genehmigen – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Vorlage Protokoll vom 15.7.2004 Zum Protokoll vom 15.7.2004 wird kein Einwand erhoben, sodass dasselbe als genehmigt gilt. TO-Punkt „Allfälliges“. Es werden verschiedene Hinweise und Empfehlungen sowie Anliegen eingebracht. Ende der Sitzung: 22.35 Uhr Der Bürgermeister Ein Miteigentümer der Liegenschaft 232/2 hat von der Gemeinde ein Denkmalobjekt aus dem 17. Jahrhundert, welches bislang im Bereich des künftigen Dorfplatzes stand, übernommen. Das Objekt wird dort originalgetreu wieder aufgebaut in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt. Das Objekt wird nicht bewohnt. Hiefür ist eine Umwidmung von FL – Freifläche Landwirtschaft in FS MU (Freifläche Sondergebiet Museum) erforderlich. Mit dem angrenzenden Laufstall möchte der Miteigentümer eine Landwirtschaft betreiben. Das Objekt, der Laufstall und ein Hausgarten sowie die angrenzenden Liegenschaften 292/2, 287/3 und Oldtimer-Steyr-Feuerwehrfahrzeug „Jimmy“ wird an Landesfeuerwehrmuseum abgegeben Mit dem neuen Feuerwehrlöschfahrzeug LFB, welches soeben vom steirischen Fahrzeughersteller ausgeliefert wurde, ist für das geschichtsträchtige Feuerwehrfahrzeug „Jimmy“ in der Halle des Feuerwehrhauses kein Platz mehr. Schon länger wurde der Vorschlag laut, dieses Fahrzeug dem Verein für Brandschutz und Feuerwehrgeschichte Vorarlberg auf Basis einer Schenkung zu überlassen. In der Vereinbarung ist festgehalten, dass das Fahrzeug nicht ohne Einverständnis der Gemeinde Schwarzach verkauft oder verschenkt werden darf und im Falle einer Auflösung des Ver- SENIORENWOHNUNG Wir haben noch Platz in der Seniorenwohnung! Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in einer kleinen Familiengemeinschaft bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Gsekr Dietmar Hasenburger (58115-11) oder Frau Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. schwarzachpost 7 November 04 Weihnachtsaktion zugunsten bedürftiger Mitmenschen Die Familien Flatz, Linger, Feuerstein und Winkel in der Kapellenstraße haben im letzten Jahr mit einer schönen Weihnachtsbeleuchtung in ihrem Wohnbereich in der Kapellenstraße eine lobenswerte Privatinitiative gestartet. Dieser festlichen Beleuchtung wurde auch ein ausführlicher Beitrag in der Vorarlberger Neuen Tageszeitung gewidmet. Diese Familien laden nun zu einer Eröffnungsfeier der diesjährigen Weihnachtsbeleuchtung ein. Die gesamte Bevölkerung von Schwarzach ist dazu herzlich eingeladen, um für einen guten Zweck freiwillig zu spenden. Wann: Samstag, den 20. November 2004, Beginn 19.00 Uhr, bei jeder Witterung Kapellenstraße (bei der Kreuzung Bahnhofstr.) Wo: Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Helmut Leite werden die einzelnen Beleuchtungselemente eingeschaltet. Für Verpflegung und Getränke ist gesorgt! Die Einnahmen fließen zur Gänze dem Sozialfonds der Gemeinde Schwarzach zu. Auf zahlreichen Besuch freuen sich die Familien Flatz, Linger, Feuerstein und Winkel Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat NOVEMBER Geburtstag feiern: Maria Berchtold, Staudachstraße 8 Maria Lusser, Feldweg 2 Anna Lumetzberger, Weidachstrasse 4 Heinrich Gasser, Unterdorf 4 Stefanie Eiler, Gebh. Schwärzlerstraße 33 Germana Kohler, Im Weingarten 8 11.11.1927 12.11.1921 15.11.1923 25.11.1931 27.11.1929 30.11.1922 Geheiratet haben am: 14.10. Edmund Sima und Herlinde Holzer, Untertellenmoos 1 Das Licht der Welt erblickt hat am: 04.10. DANIEL JOSEF FERDINAND UNTERER Eltern: Wolfgang Feurstein und Eleonore Unterer, Hanggasse 9 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis", Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung" blau, Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini", Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner", grün, Lesebrille, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband, loser Geldbetrag, Damenarmbanduhr; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau, Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß, Cancun Veraola schwarz, Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder: BMX gelb; 8 schwarzachpost November 04 Amtstag von Notar Dr. E. Michel im Gemeindeamt Es gibt Auskünfte insbesondere zu den Themen ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Übergabe Grunderwerbssteuer Grundbuch Lebensgemeinschaft Folgen des Heimaufenthaltes ❍ ❍ ❍ ❍ Schenkung Schenkungssteuer Testament Uneheliches Kind ❍ ❍ ❍ ❍ Kauf Geh- und Fahrrecht Erbschaftssteuer Scheidungsvereinbarung Dienstag, 30. November 2004, 18.00 bis 20.00 Uhr, Gemeindeamt Schwarzach - Meldeamt (Erdgeschoß) Kindergarten Dorf Bei uns im Kindergarten stand der „Autofreie Tag“ nicht nur am 22. September im Mittelpunkt. Das Thema Verkehr begleitete uns zwei Wochen lang. Durch verschiedene Bildungsangebote (Geschichten, Fingerspiele, Gespräche, Ausgänge…) wurden die Kinder auf Gefahrensituationen, denen sie täglich begegnen, aufmerksam gemacht. Zur Vertiefung fuhren wir gemeinsam mit dem Bus und entdeckten als Fußgänger bekannte und unbekannte Verkehrsschilder. Viele Erlebnisse wurden mit dem Verkehrsteppich in der Bauecke aufgearbeitet. Wir bekamen Besuch von Kasperl und seinem Freund Seppl, die uns Tipps für richtiges Verhalten im Straßenverkehr gaben. Auch Dunja vom Kuratorium für Verkehrssicherheit kam zu uns in den Kindergarten. Von ihr lernten wir, wie wichtig richtiges Anschnallen mit Kindersitz ist, wenn man doch Auto fährt. Beim Spaziergang am „Autofreien Tag“ selbst, erlebten wir wie ruhig und „stinkefrei“ unser Dorf ohne den vielen Verkehr sein kann. Danke sagen möchten wir noch dem ÖAMTC, der uns für unsere Sicherheit auf weiteren Spaziergängen Reflektorbuttons spendiert hat! Das Kindergartenteam Dorf schwarzachpost 9 November 04 VOLKSSCHULE SCHWARZACH Bei der Siegerehrung in einem riesigen Zelt kam dann die Belohnung : Alle Teilnehmer bekamen alle eine Medaille, Leckeres zum Knabbern und eine witzige Hand aus Karton. Für alle war es ein Riesenspaß! Die Teilnehmer : Katharina Böhler Florentina Lang Hannah Greber Steve Gsellmann Golub Kiricic Fridolin Fink Teilnahme der 4b-Klasse am Kinder-Mini-Marathon Am Samstag, dem 2.10.2004 fand im Bregenzer Casinostadion der Minimarathon für Kinder statt. Auch unsere Klasse, die 4b, war dabei. Wir trafen uns am Bahnhof Schwarzach und fuhren alle zusammen nach Bregenz. Dort angekommen waren wir so aufgeregt, dass wir alle ins Casinostadion rannten. Gleich bekamen wir Startnummern und T-Shirts, und schon begann ein cooles Aufwärmtraining mit Clemens‘ Mama, natürlich zu Musik. Um 14 Uhr begann der erste Lauf. Zuerst starteten die Mädchen des Jahrgangs 1995, dann die Buben. Die Distanz, die sie zu bewältigen hatten, waren 600 Meter. Die Läufer des Jahrgangs 1994 mussten dann schon 1200 Meter rennen ! Hannah Greber musste sogar als einziges Mädchen unserer Klasse bei den 95-ern mitlaufen. Alle Läufer rannen am Schluss durch eine Schleuse allein ins Ziel und wurden vom Organisator des großen Bodenseemarathons, Jan Schreiber, mit der Hand begrüßt. Wir kamen alle durch ! Marie-Christine Häfele Fridolin Schapmann Claudia Gabriel Johannes Jamnig Clemens Dür 10 schwarzachpost November 04 SCHULSTATISTIK 2004/2005 Im heurigen Schuljahr besuchen 174 Schülerinnen und Schüler unsere Volksschule in insgesamt neun Klassen. Die Aufschlüsselung der Schülerzahlen auf die einzelnen Klassen ergibt folgendes Bild: Klasse Klassenlehrer K M Gesamt davon Kinder mit nichtdeutscher Mutterspr. 4 5 4 3 6 5 5 6 6 44 davon Kinder mit Vorschulstatus 3 3 2 davon Kinder mit sonderp. Förderbedarf 1a 1b 2a 2b 2c 3a 3b 4a 4b Birgit Winder Eva Krainer Ingrid Köb Dietmar Kalb Gerhard Klocker Hannelore Pichler Ingrid Schelling Evelyn Grimm Edith Hefel-B. / Maria Raos Gesamt 9 5 11 8 11 11 11 14 13 93 8 12 6 9 7 9 9 9 12 81 17 17 17 17 18 20 20 23 25 174 1 6 3 * Durch die Neuregelung im Schuleingangsbereich (Grundstufe I) werden in den beiden ersten Klassen 6 Kinder mit Vorschulstatus (Vorschulstufe) gemeinsam mit den Kindern der 1. Schulstufe unterrichtet. Außerdem unterrichten noch: Textiles Werken: Rita Fischer, Ingrid Köb Katholische Religion: Gabriele Staudacher, Mayer Genoveva, Birgit Winder, Dir. Werner B. Rudigier Islamische Religion: Hayri B. Serbisch-orthodoxe Religion: Dara Todic Muttersprachl. Unterricht in Türkisch: Attila Zorlij Sprachheilunterricht: Monika Schwärzler Staatsbürgerschaft: Kinder Österreich: BRD: CH: Türkei: Kroatien: Bosnien: Serbien u. Montenegro: Andere: 134 6 1 16 5 2 7 3 Knaben/Mädchen (70K, 64M) (6K) (1K) (7K, 9M) (4K, 1M) (1K, 1M) (2K, 5M) (2K, 1M) Die einzelnen Klassen werden wir in den nächsten Ausgaben mit Text und Bild ausführlich vorstellen. Muttersprache: Kinder Knaben/ Mädchen deutsch: 130 (72K, 58M) davon nehmen am Muttersprachl. Unterricht teil: Religionszugehörigkeit: Kinder Knaben/ Mädchen Kinder röm.katholisch: evangelisch: islamisch: orthodox: andere: 134 1 25 10 4 Knaben/ Mädchen (1K) (12K, 13M) (5K, 5M) (2K, 2M) türkisch: kroatisch: serbisch: bosnisch: andere: 21 8 8 4 3 (8K, 13M) (5K, 3M) (3K, 5M) (3K, 1M) (2K, 1M) in Türkisch: in Kroatisch: 18 4 (7K,11M) (2K,2M) schwarzachpost 11 November 04 Teilnahme an Unverbindlichen Übungen: Kinder Interessen- und Begabtenförderung: Englisch (2. Klassen) Lehrerin: Eva Krainer 15 Interessen- und Begabtenförderung: Englisch (3./4.Klassen) Lehrerin: Edith Hefel-Berchtold 35 Bildnerisches Gestalten (1.-4. Klassen) Lehrerin: Evelyn Grimm 18 Musikalisches Gestalten (1.-4. Klassen) Lehrerin: Birgit Winder 15 Leibesübungen (2.-4. Klassen) Lehrer: Dietmar Kalb 20 Knaben/ Mädchen Deutsch-Förderunterricht: Kinder für Schüler/innen mit nichtdeutscher Muttersprache: 33 Knaben/ Mädchen (14K, 19M) (10K, 5M) Legasthenikerbetreuung: Kinder (20K, 15M) (1K, 17M) (6K, 9M) (18K, 2M) 2 Gruppen: Lehrer: Krainer Eva, Klocker Gerhard Knaben/ Mädchen 6 (4K, 2M) Sprachheilunterricht: je nach Bedarf: Lehrerin: Monika Schwärzler SCHULPARTNERSCHAFT unter dem Motto „Gemeinsam geht's besser“! In den vergangenen Wochen wurden in allen Klassen die Klassenelternvertreter sowie die Stellvertreter gewählt. Wir gratulieren den gewählten Vertretern und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit im Sinne einer konstruktiven Schulpartnerschaft. Kl 1a 1b 2a 2b 2c 3a 3b 4a 4b Klassenlehrer Birgit Winder Eva Krainer Ingrid Köb Dietmar Kalb Gerhard Klocker Hannelore Pichler Ingrid Schelling Evelyn Grimm Edith Hefel-B. / Maria Raos Klassenelternvertreter Sonja Dür Doris Pacher Rigmor Denz Simone Gsellmann Heidi Greber Anita Ludescher Sonja Dür Elke Dohr Birgitta Dür Klassenelternstellvertreter Sabine Fink Tanja Gmeiner A. Fioranelli-Stiebinger Dagmar Böhler Sandra Brüstle Andrea Primus Judith Stark Heike Mittringer Ilga Wegrzyn Elternverein der VS Schwarzach: z.Hd. Herrn Mag. Emmerich Schneider, Obmann, Linzenberg 26a, Tel. 41755 12 schwarzachpost November 04 Überblick über die wichtigsten geplanten Aktivitäten in diesem Schuljahr: November 2004 DO 11.11.2004 FR 26.11.2004 MO 6.12.2004 Advent 2004 DO 23.12.2004 Jänner 2005 Jänner/Februar 2005 D 8.2.2005 MI 9.2.2005 April 2005 FR 29.4.2005 Mai 2005 Juni 2005 Juni 2005 Juni 2005 Schuluntersuchung in allen Klassen durch unsere Schulärztin Frau Dr. Ilse Erne Martinsfeier mit allen Klassen Elternsprechtag (14-17 Uhr) Nikolaus Adventbesinnungen (Klassen/Aula) (interne) Weihnachtsfeier Schullaufbahnberatung für die 4. Klassen Schitag mit den 3./4. Klassen "Faschingdienstag" in allen Klassen Aschermittwoch: gemeinsamer Gottesdienst Theaterveranstaltung Elternsprechtag (14-17 Uhr) Schülereinschreibung musikalische Veranstaltung Frühjahrswandertag in allen Klassen Schulfest / Spielefest Weitere geplante Veranstaltungen/Aktivitäten/Projekte ohne Gewähr auf Vollständigkeit u.a.: • • • • • Aktivitäten im Rahmen des klassen- bzw. stufenbezogenen Unterrichts Lehrausgänge/Exkursionen Aktivitäten zur Zahngesundheits- und Verkehrserziehung Aktivitäten im Rahmen der Unverbindlichen Übungen schulbezogene Veranstaltungen INFORMATIONEN Nachfolgend im Überblick die schulfreien Tage bzw. Ferientage sowie die schulautonomen Tage im laufenden Schuljahr. Letztere wurden in den gemeinsamen Schulforen der VS und HS Schwarzach beschlossen. SA 23.10. bis DI 2.11.2004: FR 24.12.2004 bis SO 9.1.2005: SA 12.2. bis SO 20.2.2005: SA 19.3. bis MO 28.3.2005: DO 5.5. bis SO 8.5.2005: Herbstferien Weihnachtsferien Semesterferien Osterferien Christi Himmelfahrt; schulfreier/autonomer Tag Pfingstferien Fronleichnam; schulfreier/autonomer Tag Schulschluss (Zeugnisverteilung) Für telefonische/schriftliche Anfragen erreichen Sie uns wie folgt: Direktion: . . . . . . . . . . (05572) 58355 - 3 in dringenden Fällen:. . . 0664 / 100 39 21 Lehrerzimmer: . . . . . . . . 58355 - 2 Fax: . . . . . . . . . . . . . . . . 58355 - 4 Bücherei: . . . . . . . . . . . . 58355 - 5 Schulwart: . . . . . . . . . . . 58355 - 0 Email-Adresse:. . . . . . . . direktion@vsblack.com Unsere Homepage wird derzeit neu gestaltet und aktualisiert. Adresse: www.vsblack.com Wir bemühen uns um Aktualität. Wir freuen uns auf ein schönes und erfolgreiches Schuljahr sowie auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit allen an der Schule beteiligten Personen. Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier SA 14.5. bis MO 16.5.2005: DO 26.5. bis SO 29.5.2005: FR 8.7.2005: schwarzachpost 13 November 04 22. September 2004: Autofreier Tag ! Auch wir, die 1a Klasse der Volksschule Schwarzach, haben beim autofreien Tag mitgemacht. Wir sind alle zu Fuß in die Schule gekommen und haben dafür bei der Tombola einen Preis bekommen. Nach der Tombola sind wir durchs Dorf marschiert und haben die Autofahrer mit selbstgemachten Plakaten darauf aufmerksam gemacht, dass autofreier Tag ist. Bei unserem Rundgang durch Schwarzach zeigten uns einige Kinder, wo sie wohnen. Ein paar Mamas haben uns sogar Saft und Kuchen angeboten. Wir möchten uns bei folgenden Mamas dafür herzlich bedanken: Bettina König, Heike Mennel-Kopf und Annemarie Graber. Das war ein Toller Tag für uns ! Birgit Winder, Lehrerin 1a Der autofreie Aktionstag an der HS Schwarzach Kürzlich fand in Schwarzach der autofreie Aktionstag statt. Zuerst trafen wir uns in der Klasse. Mit dem Klassenvorstand gingen wir ins Freie. Bei der ersten Station mussten wir unsere Geschicklichkeit auf dem Fahrrad beweisen. Von unserer Klasse probierten das Conny, Manuela, Martina und Zaklina. Anschließend spazierten wir zum ÖAMTC-Stand, wo man das Fahrrad kontrollieren und reparieren lassen konnte. Aber von der 4c hatte leider niemand das Fahrrad dabei. Also gingen wir zu Herrn Hartmann in die 2a-Klasse, und er erklärte uns, wie man sich auf der Straße verhalten sollte. Er betonte, dass man hinter dem Bus nicht vorrennen darf. „Seid bitte den Kleinen immer ein Vorbild!“, mahnte er uns. Frau Heinzle demonstrierte uns, wie man eine Unfallstelle sichern muss und wie man die verunglückte Person in Sicherheit bringen kann. Sie meinte: „Man sollte dem Verletzten immer gut zureden.“ Frau Wechner zeigte uns noch einen Erste HilfeFilm. Zuletzt stellte sie uns ein paar Fragen. Zur Jause bekamen wir ein Brötchen und einen Apfel zu essen und Süßmost zu trinken. Nach der Jause wanderten wir zur autofreien Gebhard Schwärzlerstraße hinüber. Dort konnten die Schüler malen oder Federball, Hockey, Basketball und Tischfußball spielen, jonglieren, radeln oder skaten. Zaklina schrieb ganz groß „4c“ auf die Straße. Am Kiesfänger warteten schon Herr Postl und Herr Flatz auf uns. Da musste man ein Fahrradtrial bewältigen, das war gut! Der Aktionstag machte uns allen Spaß! Cornelia Bruckschlegl, Manuela Kaufmann, 4c HS 14 schwarzachpost November 04 Impressionen vom autofreien Tag… schwarzachpost 15 November 04 Wildparkspiel und Stadtrallye in Feldkirch Am 05. Oktober 2004 hatten die 2b und 2c Klasse der Hauptschule Schwarzach den Wandertag. In Feldkirch liefen wir auf den Ardetzenberg, auf dem sich der Wildpark befindet. In Gruppen wanderten wir durch den Wildpark. Unsere Aufgabe war bestimmte Tiere zu finden. Indem wir die wichtigsten Informationen von den Tafeln abschrieben, sammelten wir Punkte. Als unsere Zeit abgelaufen war, trafen wir uns beim Spielplatz im Wildpark. Danach liefen wir die „Himmelstreppe“ hinunter. In der Fußgängerzone angekommen, starteten wir die Stadtrallye vom Domplatz aus. Wir mussten an Denkmälern der Stadt Feldkirch vorbei, zum Beispiel Katzenturm, Wasserturm, Pulverturm,… . Nach der Stadtrallye trafen wir uns beim St. Nikolaus Domplatz. Als wir alle Aufgaben gelöst hatten, durften wir eine Jause kaufen gehen. Dann gingen wir zurück zum Bahnhof nach Feldkirch und fuhren zurück nach Schwarzach. Eine Woche später fand dann die Preisverteilung durch die Klassenvorstände statt. Krampl Yannick und Läßer Julian (2c) Projekttag „Sicherheit im Straßenverkehr“ 2004 an der Hauptschule Schwarzach Am Mittwoch, den 22.9.2004 fand auch an unserer Schule ein „Aktionstag zur Sicherheit im Straßenverkehr“ statt. Daher kamen wir gleich mit dem Fahrrad, mit Rollerblades oder zu Fuß zur Schule. Sogar unsere Lehrer verzichteten an diesem Tag auf das Auto. Für uns hatten die Lehrpersonen verschiedene Stationen vorbereitet, die alle Klassen in Begleitung ihrer Klassenvorstände aufsuchen mussten. Wer mit dem Fahrrad gekommen war, begab sich zuerst zum Stand des ÖAMTC, wo sein Fahrrad von einem Fachmann kontrolliert bzw. repariert wurde. Außerdem gab es zwei Geschicklichkeitsparcours auf dem Schulplatz, die von Frau Köb-Gisinger und Herrn Staffa betreut wurden. Hier bestand natürlich Helmpflicht. Einigen gelang ein fehlerfreier Durchgang. Herr Hartmann gab uns wichtige Hinweise zum Verhalten im Straßenverkehr und gegenüber den Schülerlotsen. In der Wiese hinter der Schule demonstrierte uns Frau Heinzle, wie man ein Unfallopfer richtig birgt. Das übten wir gleich selber. Einen aufklärenden Videofilm über Erste Hilfe zeigte uns später Frau Wechner. Er ging auf die Details einer Verletztenbergung genau ein. Endlich gab es eine Jause: Mit Genuss verzehrten wir das Brötchen und den Apfel. Die Durstigen tranken frischen Süßmost. Alles hatte uns die Gemeinde spendiert. Gestärkt spazierten wir zur Gebhard Schwärzlerstraße hinüber, die extra für uns gesperrt worden war. Hier lautete das Motto „Kreativität, Spiel und Spaß“. Jeder suchte sich einen passenden Zeitvertreib aus, die Auswahl war sehr groß: Bladen, Jonglieren, Diabolo, Tischfußball, Basketball, Federball oder Hockey. Man bemalte ein Straßenstück mit Kreide oder alberte mit seinen Klassenkameraden herum. Zur letzten Station des Tages marschierten wir Viertklässler gemeinsam zum Kiesfänger an der Schwarzach, wo Herr Postl und Herr Flatz bereits drei Radtrials mit ihren Schikanen ausgetüftelt hatten. Diesmal gelang es nur wenigen, die verschieden schwierigen Bahnen fehlerfrei zu bewältigen. Gegen Mittag kehrten wir zur Schule zurück. Für uns war es ein lustiger „schulfreier“ Vormittag. Den Lehrern ist die Organisation gut gelungen, finden wir. Leider fuhren sehr viele Benzinkutschen an diesem Tag durch unser Dorf. Es wäre schön, wenn sich mehr Leute am autofreien Aktionstag beteiligen würden! Ko-Produktion 4b-Klasse der HS 16 schwarzachpost November 04 Aus der Pfarre… Kirchenchor Jahreshauptversammlung Am Freitag den 15.10.2004 fand die diesjährige Hauptversammlung statt. Die Obfrau Ilse Thaler durfte neben den vollzählig erschienen Sängerinnen und Sänger den Herrn Pfarrer Peter Trong Tran, den Herrn Bürgermeister Helmut Leite, Ehrenmitglieder Dina Vogel und Norbert Kohler begrüßen. Pfarrer Trong Tran eröffnete mit den Gedanken zum Bund der Liebe, Bund der Treue, Bund mit Gott, Bund des Lebens und Wirkens in Gemeinschaft. Mit einer Gedenkminute erinnerten wir uns an unseren Sangesbruder Otto Holzknecht, der uns am 27.11.2003 verlassen hat. Aus dem umfangreichen Jahresbericht der Obfrau seien einige Aktivitäten erwähnt. Nachdem Reinold Sohm nach 37 Jahren die Chorleitertätigkeit zurücklegte, begann die Suche nach einem Chorleiter. Nach intensiven Bemühungen konnte Ernst Bildstein als Chorleiter gewonnen werden. Schon nach einigen Proben und Aufführungen wußten wir dass Ernst der richtig Leiter für unseren Chor ist. Aus Anlass 100 Jahre Pfarre St. Sebastian fand am 11. Oktober 2003 ein Gemeinschaftskonzert statt. Bei diesem Konzert wurde der Kirchenführer präsentiert. Es war ein langgehegter Wunsch unseres Herrn Bürgermeister unsere schöne und sehenswerte Kirche zu dokumentieren. Die Finanzierung erfolgte zur Hauptsache aus der Pauline Schwärzler Stiftung. In Erinnerung an den am 18. Oktober 1904 erstmals gehaltenen Gottesdienst gestalteten wir mit dem Kirchenchor Alberschwende die Festmesse und sangen die Messe von Charles Gounod. Am 19.Mai 2004 war das schon lange geplante Fest für Reinold. Für seine langjährige Tätigkeit als Chorleiter wurde ihm eine goldene Stimmgabel und ein nennenswerter Obolus als Präsent überreicht. Der offizielle Abschied von Reinold fand am Sonntag, den 13. Juni 2004 mit einem Gottesdienst statt. Von der Diözese hielt Herr Joachim Pfefferkorn die Laudatio und übergab eine Urkunde und als Zugabe Eintrittskarten für die Schubertiade. Seitens der Gemeinde lobte der Herr Bürgermeister die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit von Reinold und übergab eine Ehrenmedaille. Zum Abschluß des Arbeitsjahres waren alle zum Ausflug geladen. Dieser führte uns nach Tettnang ins Hopfenmuseum. Bei einer Führung erhielten wir Einblick über die zahlreichen Arbeitsgänge welche erforderlich sind bis der Hopfen im Sudkessel zu Bier wird. Der Ausflug wurde bei einem guten Essen in der Krone in Hörbranz abgeschlossen. Der Chorleiter Ernst Bildstein bekräftigt seinen Entschluss, sich für unseren Chor zur Verfügung zu stellen. Zur Weiterbildung nahm er an der Werkwoche für Kirchenmusik in Salzburg teil, von wo er zwei wichtige Zitate mitbrachte: Das wertvollste Instrument in der Musik ist der Mensch, er ist Instrument und zugleich Spieler, er ist Instrument Gottes... und ..singt dem Herrn ein Lied. Der Herr Bürgermeister bedankte sich für die Einladung, die er mit Freuden wahrgenommen hat. Er lobte die Leistungen vom neuen Chorleiter Ernst Bildstein und der Obfrau Ilse Thaler und der ganzen Chorgemeinschaft. Er betonte mehrfach, dass die vorbildliche Gemeinschaft spürbar ist und dadurch den Bestand des Chores sichert. Schließlich wurde Reinold dank seiner Verdienste zum Ehrenchorleiter mittels Urkunde ernannt. Obfrau Ilse Thaler wurde für ihren wackeren Einsatz im Kampf um einen neuen Chorleiter mit einem Blumenstrauß und Eintrittskarten für ein Konzert belohnt. Mit einem „happy birthday“ für unsere langjährige Sängerin Isolde Rottensteiner – sie feierte den 80sten – wurde der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung beendet.. Wir möchten in Erinnerung bringen, dass wir uns über jede(n) neuen Sänger(in) freuen und laden zu einem Probesingen jeweils am Dienstag um 20.00 Uhr im Musikzimmer der Hauptschule ein. Kontaktadressen: Ilse Thaler, Tel 5 8455 und Hubert Oberhauser Tel 41136 I. Thaler, Obfrau schwarzachpost 17 November 04 Liebe Pfarrgemeinde ! Bei einer Tagung hörte ich folgenden Satz: „In unserer Zeit beginnt die pastorale Arbeit auf dem Friedhof.“ Diese Worte ließen mich nicht mehr los und ich bin heute der Überzeugung, dass es so ist. Nicht nur, dass wir bei den Trauergottesdiensten und Beerdigungen mehr Leute ansprechen als bei den Sonntagsgottesdiensten, sondern weil die Trauernden beim Verlust eines lieben Menschen sehr verletzt, hilflos und verloren sind und Menschen brauchen, die sie beim Heilungsprozess ihres Seelenschmerzes begleiten. November ist der Monat, in dem wir unserer lieben Verstorbenen ganz besonders gedenken. Wir besuchen und schmücken ihre Gräber. Wir beten für ihre ewige Ruhe und für ihren immerwährenden Frieden bei Gott. Mir als Seelsorger ist es ein starkes Bedürfnis und ich sehe das als meine Aufgabe, die trauernden Angehörigen der Verstorbenen zu begleiten. Ich weiß ganz genau, dass die Begleitung der Trauernden sehr komplex, sehr vielseitig ist und dass ich diese Aufgabe nicht allein bewältigen kann. Aus diesen Gründen bitte ich diejenigen, die sich angesprochen oder berufen fühlen, mit mir im Team zu arbeiten, sich mit mir in Verbindung zu setzen. So hoffe ich, dass es mir gelingt in naher Zukunft Menschen zu finden, die mit mir diese wichtige, christliche Aufgabe übernehmen. In diesem Monat wird eine Broschüre mit dem Titel „Handreichung im Trauerfall“ angeboten. Sie finden darin Hinweise, was Sie bei einem Sterbefall in der Familie tun können. Zum Schluss, für diejenigen, die um einen lieben Menschen trauern, noch ein Gedanke von Jörg Zink : „Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber. Hinüber, dorthin, wohin der andere ging. Und zurück, dorthin, wo man mit ihm war, alle die Jahre des gemeinsamen Lebens.“ Gottesdienstordnung im November 2004: Mo 01.11. 9.30 Allerheiligen: Mt 5,1-12a Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein Festmesse mit dem Kirchenchor. 14.00 Wortgottesdienst in der Pfarrkirche, anschl. Gräbersegnung am Friedhof. 19.00 Rosenkranz für die Verstorbenenen der Pfarrkirche. Währenddessen läuten die Kirchenglocken zum Gebet in den Familien. Di 02.11. 19.00 Allerseelen: Gedenkmesse für die Verstorbenen des Jahres. Für jedes Verstorbene wird eine Kerze entzündet, um am Schluss des Gottesdienstes von den Angehörigen mitgenommen zu werden. Der Werktagsgottesdienst um 7.50 Uhr entfällt. Mi 03.11. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor einem Jahr: Friederike Ganner, Ursula Bilgeri, Otto Holzknecht und Maria Magdalena Flatz. Vor zwei Jahren: Franz Eberhard, Johann Schwendinger, Emma Aloisia Rusch, Edwin Troll, Irma Reinelde Böhler. Fr 05.11. 7.50 Herz-Jesu-Freitag - Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 07.11. 9.30 32. Sonntag im Jahreskreis / Seelensonntag: Lk 20,27-38 Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden Sonntagsmesse mit anschließendem Gedenken der Opfer aller Kriege beim Kriegerdenkmal. Do 11.11. 17.00 Hl. Martin: Laternenzug der Kinder der VS zur Kirche. - Ansprache des Hr. Pfarrers und anschl. Verteilung der Martinibrezel an die Kinder. So 14.11. 9.30 33. Sonntag im Jahreskreis: Lk 21,5-19 Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen Sonntagsmesse mit Fr. Glattergötz (Flöte) und Fr. Motazed (Harfe). So 21.11. 9.30 Christkönigsfest /Cäciliensonntg: Lk 23,35-43 Jesus, denk an mich, wenn du in deiner Macht als König kommst Festmesse mit dem Kirchenchor, anschl. Pfarr-Café im Pfarrsaal. Sa 27.11. 9.00 bis 17.00 Advent- bzw. Weihnachtsbasar im Gemeindesaal. 19.00 Vorabendmesse mit Segnung der Adventkränze. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 18 schwarzachpost November 04 So 28.11. 9.30 1. Adventsonntag: Mt 24,29-44 Sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit kommen sehen. – Seid wachsam, und haltet euch bereit! Familiengottesdienst mit Segnung der Adventkränze. Gestalung vom AK Ehe & Fam. Di 30.11. 6.00 Rorate: Erste Rorate-Messe im heurigen Advent. AK Ehe und Familie Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind: Bis 28. Nov. jeweils Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Während des Advent (ab 30. 11.) werden die Dienstags- und Freitagsmessen jeweils um 6.00 Uhr als Roratemessen, teils mit besonderer Gestaltung gefeiert. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die als Folder in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. 28.11.2004, 9.30 Uhr laden wir euch alle recht herzlich zum Familiengottesdienst ein. Auch heuer wollen wir wieder einen „Adventweg“ für Kinder und Erwachsene anbieten. Näheres erfahrt ihr in der Messe. Bitte bringt doch eure Adventskränze zur Segnung mit. Wir freuen uns auf euer Mitfeiern. Dagmar und Caroline Am 1. Adventsonntag - Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 9. 10. 2004 Valentin Franz Anton, des Wilhelm Jörg Haag und der Beate Schwartz, Riedstrasse 21 Wir wünschen Valentin Franz Anton und seinen Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Damit Advent und Weihnachten nicht acht- und spurlos an uns vorbei eilen, ist es nötig, den gewohnten Rhythmus zu unterbrechen. Um sich auf das Fest vorzubereiten, muss man im Gewohnten Platz schaffen für das Ungewöhnliche. Darum laden wir alle Frauen und Männer recht herzlich zu einer ADVENTBESINNUNG mit Diakon Gerold Hinteregger aus Wolfurt ein. Anschließend gemütliches Beisammensein bei Tee und Gebäck. Dienstag, 30.11.2004 20.00 Uhr, Pfarrsaal Folgende Spenden sind im Oktober eingegangen: Zum Gedenken an Frau Haag Herta. Von der Trauerfamilie Haag: Lourdeskapelle . . . . . . Kapelle Linzenberg . . . Renovierung Pfarrhaus . Für Hl. Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e 25.00 30.00 100.00 30.00 Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Bichlmair Zora Marija, † 8.9.2004 Haag Herta, † 14.9.2004 Schelling Ida Maria, † 26.9.2004 Gosch Walter Richard, † 8.10.2004 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) Vielen Dank für diese Spenden ! schwarzachpost 19 November 04 Nikolausaktion Der Nikolaus wird heuer die Haushalte vom 4. – 6. 12. 2004 besuchen. Anmeldungen werden am Mittwoch, den 1. 12. 2004 in der Zeit von 18.00 – 19.30 Uhr unter der Nummer 0664 / 53 113 16 (Winder Claudia) bzw. 0664 / 500 05 32 (Wohlgenannt Ulrike) entgegengenommen. Da wir die Besuchstermine entsprechend koordinieren müssen, bitten wir Sie, sich an diese Anmeldezeit zu halten. YOU – Die katholische Jugendzeitschrift. Die Pfarrgemeinde möchte im kommenden Jahr den Schwerpunkt auf die Jugendarbeit setzen. Aus diesem Grunde könnt ihr ab sofort in der Kirche beim Schriftenstand die erscheinende katholische Jugendzeitschrift YOU um e 2.00 abholen. Sie erscheint alle 2 Monate. Bitte macht regen Gebrauch davon, sollten keine Zeitschriften mehr dort sein, meldet dies bitte im Pfarrbüro. Lektoren Gesucht ! Wir suchen Frauen, Männer oder Jugendliche, die gerne vorlesen und zwar bei den Gottesdiensten am Wochenende (Samstag 19.00 Uhr, Sonntag 9.30 Uhr), oder an bestimmten Feiertagen. Ein bis zwei Mal im Monat (oder nach Wunsch) kann man mit diesem freiwilligen Dienst den Herrn Pfarrer bei der Messgestaltung unterstützen. ALTPAPIERSAMMLUNG DER PFARRE Namens der Pfarre bedanke ich mich bei Helfern und Fahrern der diesjährigen Sammlung für ihren Einsatz und das Stellen der Fahrzeuge. Ein „DANKE“ allen, die auch heuer wieder das Papier gesammelt und zur Verfügung gestellt haben. Durch Ihre Bereitschaft werden die Kosten der Papiercontainer der Gemeinde reduziert und die Pfarre erhält den dringend notwendigen Erlös von E 681,60 für den Pfarrhaushalt. Die gesammelte Menge von zwei Containern entspricht in etwa dem Vorjahresergebnis. Die nächste Sammlung zu Gunsten der Pfarre findet dann wieder in einem Jahr statt. Pfarrer Peter Trong Tran ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Basar Das Basarteam benötigt noch helfende Hände zum Adventkränze binden. Wer gerne bereit ist mitzuhelfen, möge am Dienstag 23.11. oder am Mittwoch 24.11. ab 14.00 Uhr durchgehend bis ca. 22.00 Uhr in das Foyer des Gemeindesaales kommen. Während dieser Zeit werden möglichst viele schöne Adventkränze gebunden. Die Adventkränze werden am 27. November in der Vorabendmesse geweiht. Wie immer werden Adventkränze und Gestecke, wunderschöne Handarbeiten, köstliche Leckereien, verschiedene Bastelsachen und ein Bücherflohmarkt angeboten. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Auch die Ministranten sind beim Basar wieder präsent. An ihrem Stand gibt es zu kaufen: • Kerzen für das Friedenslicht • Schokopralinen aus fairem Handel zugunsten konkreter Projekte in Thailand, in Peru und in El Salvador • Ofenfrische Anisbrötle Wir freuen uns, wenn uns recht viele an unserem Stand besuchen werden. Das Basarteam WEIHNACHTSBASAR am 28.November 2004 von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Gemeindesaal Schwarzach 20 schwarzachpost November 04 Vorankündigung der Firmvorbereitung Liebe Firmkandidaten, Eltern und Paten! Die Möglichkeit, sich das Sakrament der Firmung spenden zu lassen, besteht für alle Jugendlichen, die die 3. Klasse Hauptschule oder die 3. Klasse Gymnasium besuchen. Wir wünschen uns, dass die Firmbegleiter/innen aus den Reihen der Eltern und Paten kommen, die den Wunsch verspüren, sich an der Firmvorbereitung zu beteiligen. Der 1. Elternabend findet am 16.11. um 20.00 Uhr im Pfarrsaal statt. Wir bitten darum, dass sich die Eltern der auswärtigen Schüler im Pfarrbüro telefonisch oder persönlich melden, damit wir alle Firmkandidaten rechtzeitig erfassen können. Firmtermin ist am Samstag, 14. 5. 2005 in der Pfarrkirche Schwarzach um 18.00 Uhr. Wir danken für ihre Bereitschaft! Pfarrer Peter Trong Tran und sein Firmteam Aus den Vereinen… Öffentliche Bücherei Schwarzach BASTELN UND BACKEN Denkt jetzt schon daran, für das Laternenfest selber eine Laterne zu basteln, der Advent ist auch nicht mehr weit und die Überlegungen, Lebkuchen, Kekse oder andere Leckereien selber zu backen ist jetzt gerade recht. Wir haben für euch viele Anregungen und Bastelhilfen, Rezeptbücher etc., welche nur darauf warten, von euch geholt und verwendet zu werden. NEUE DVD KINOHITS: • Van Helsing • Und dann kam Polly • Welcome to the Jungle • Mona Lisas Lächeln • The Italian Job • Day after Tomorrow Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Unsere Gymnastikstunden finden jeden Montag Herren: von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Damen: von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Sie haben auch die Möglichkeit jeden Dienstag bei unserer Vormittagswanderung ca. 1,5 Stunden teilzunehmen. Treffpunkt: • • • • • Starsky und Hutch Troya Was das Herz begehrt Monster 50 erste Dates 9.00 Uhr, beim Postplatz Wir freuen uns auf rege Teilnahme Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. Das Büchereiteam freut sich auf euren Besuch! Unsere Öffnungszeiten: Montag und Freitag . . . . . . 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr. schwarzachpost 21 November 04 Männergesangverein Schwarzach Sängerausflug nach Stuttgart Am Sonntag, dem 10. Oktober 2004 versammelten sich in den frühen Morgenstunden 21 Sänger mit Gattinnen vor dem Feuerwehrhaus zur Abfahrt nach Stuttgart. Gut gelaunt ging es zur Frühstückspause in der Hundertwasser-Raststätte Illertal-Ost. Nach der Ankunft in Stuttgart stand eine Stadtführung auf dem Programm. Veronika, unsere Stadtführerin, verstand es mit Witz und Charme uns ihre Stadt und die Mentalität der Schwaben vertraut zu machen. Sie vermittelte mit einem historischen Rundblick Stuttgart (Stutengarten) bis in die heutige Zeit. Ebenso die Geschichte und Größe des Landes BadenWürttemberg. Nachdem Veronika uns die Vorzüge der Akustik im Hof des Alten Schlosses erklärt hatte, wurde zur Freude der Stadtführerin und der anderen Besucher einige Lieder unter dem neuen Chorleiter Franz Canaval vorgetragen, was von den Besucher mit viel Applaus bedankt wurde. Nachdem die Zeit der Stadtführung schnell verflogen war und der Hunger sich meldete wurde die Fahrt nach Stuttgart-Uhlbach fortgesetzt wo in der „Goldenen Krone“ Bestes aus Küche und Keller aufgetragen wurde. Weiter ging es ins Weinbaumuseum Uhlbach wo nicht nur der Weg von der Traube bis zum Wein verfolgt, sondern auch das Produkt selbst gekostet werden konnte, was auch ausgiebig genützt wurde. Bei guter Stimmung kam auch der Gesang nicht zu kurz. Viel zu schnell verging die Zeit und der Aufbruch zur Schifffahrt auf dem Neckar war gekommen. Nach diesem interessanten Ausflug mit Blick auf das Weinbaugebiet dieser Region, links und rechts des Neckkar’s, ging es wieder Richtung Heimat, wo zum Abschluss des schönen Tages im Gasthaus „Max & Moritz“ das Abendessen eingenommen und noch einige Zeit gefeiert wurde, bevor es wieder nach Schwarzach ging. Es war ein sehr interessanter und humorvoller Ausflug der in angenehmer Erinnerung bleiben wird. Ein Dank an den Fahrer von Beate & Werner Hagspiel, Hannes, der uns gekonnt und sicher, angenehm und freundlich durch diesen Tag kutschierte. Dem Vereinsvorstand ein großes Dankeschön für den schönen Tag. 22 schwarzachpost November 04 Schiverein Schwarzach Jahreshauptversammlung Am Freitag, den 19.11.2004, findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des Schiverein statt. Wir treffen uns um 20.00 Uhr im FC-Klubheim Sportzentrum. Tagesordnung: Begrüßung, Berichte der Funktionäre, Hüttengebarung, Veranstaltungen, Allfälliges. Über ein zahlreiches Erscheinen freuen wir uns. Fitnesstraining Jeden Donnerstag von 18.30 bis 20.00 Uhr findet im Gymnastikraum der Schule das bewährte Fitnesstraining (Dehnung – Beweglichkeit – Spiel) mit Erwin Tschofen statt, das sich vor allem auch als Trockentraining für den Schiwinter eignet. Stangentraining wöchentlich Samstag ab 10.00 Uhr Ab Dezember erfolgt Samstags ab 10.00 Uhr beim LankSessellift auf der rechten Seite ein Stangentraining. Das Training bezieht sich auf alle Rennbegeisterte Erwachsene und Kinder. Als Trainer konnten wir unser langjähriges, rennerfahrenes Mitglied Patrick Schneider gewinnen. Für Kinder besteht Helmpflicht. Der Verein und der Trainer übernehmen keine Haftung jeglicher Art. Bei unsicheren Schnee- bzw. Witterungsverhältnissen wendet euch bitte Samstags von 8.00 bis 9.00 Uhr an Patrick Schneider – Tel. 0664 / 1104414. Auf reges Interesse freuen wir uns. Wanderung auf alten Wegen auf´s Bödele am 8. Dezember 2004 – Treffpunkt 9.00 Uhr Tankstelle Tobelstraße Auf den Spuren unserer Väter, die den Marsch früher auf sich nahmen, um am Bödele Schi zu fahren: über Achrainweg - Hauatwalt – Ammenegg und Fohramoos aufs Böde- le mit dem Ziel Schiheim. Die Wanderung hat in den vergangenen Jahren großen Anklang gefunden. Mittags bei der R


Schwarzach Post 20041201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 12 – Dezember 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Tiefwinterliches Schwarzach im Winter 1980/1981 aus dem Bildband von Helmut Häusle „Vorarlberg, Landschaft und Berge“ Dezember 04 Der Bürgermeister informiert . . . Aufbruchstimmung in unserem Dorfzentrum Im Schwarzacher Dorfzentrum ist erfreulich viel Bewegung festzustellen. Der Rohbau von Kultursaal und Gastronomie ist fertiggestellt, die Verträge mit dem Bauträger zur Tiefgarage und den weiteren Baukörpern am Dorfplatz sind unter Dach und Fach. Auch beim historischen Bräukeller zeichnen sich die künftigen Konturen ab. Zudem setzen auch private Investoren entscheidende Akzente für die Aufwertung im Ortskern. Die Gemeindevertretung hat in großer Einmütigkeit die Verträge mit dem Bauträger beschlossen und damit den Weg freigemacht zur endgültigen Gestaltung des Dorfplatzes. Ebenso bestätigten die Mandatare den erforderlichen Grundstücksausgleich. Die Errichtung der Tiefgarage ist erst möglich, wenn die beiden Wohn- und Geschäftshäuser am Dorfplatz kommissioniert sind. Das wird in Kürze durch die zuständige Bezirkshauptmannschaft erfolgen. Danach erfolgt der Baubescheid und es kann der Untergrund entsprechend pilotiert werden. Die Bevölkerung von Schwarzach wird voraussichtlich Anfang 2005 zum Spatenstich im Dorfzentrum geladen. Der Verkehrsausschuss hat die wichtige Aufgabe, Möglichkeiten für die optimale Verkehrslösung im Zentrum auszuloten, etwa zum Standort Bushaltestelle oder Zebrastreifen. Ebenso sind die Gemeindemandatare noch zur Besichtigung von Dorfplatz-Belägen eingeladen, um die beste Lösung zu finden. gestartete Ausbau des Lebensmittelmarktes ist ein erfreulicher Beitrag zur Sicherung der Nahversorgung. Sparkasse saniert Ebenfalls einen Beitrag zur Belebung des Dorfzentrums leistet die Dornbirner Sparkasse. Ihr Bankstelle in Schwarzach sollte ursprünglich nur innen erneuert werden. Jetzt wurde mit der Gemeinde vereinbart, dass auch die Außenfassade entsprechend erneuert wird. Architektenkontakte Besonders zu begrüßen ist die Tatsache, dass die Planer der Umbauvorhaben des Lebensmittelmarktes sowie der Bankstelle ausführlich mit den Architekten der Dorfplatzgestaltung gesprochen haben. So konnten die drei Projekte optimal aufeinander abgestimmt werden und es entstehen nicht drei Baukörper, die nichts miteinander zu tun haben. Spar Albrecht erweitert Jürgen Albrecht hat sich dazu entschlossen, mit der Übernahme des Spar-Marktes seiner Eltern auch erheblich zu investieren. Wie in der letzten Schwarzach Post dargestellt, ist Jürgen Albrecht kürzlich zum „Kaufmann des Jahres“ gewählt worden. Der bereits Das Dorfzentrum von Schwarzach, wie es sich laut der von der Gemeindevertretung bestätigten Planung der Architektengemeinschaft in absehbarer Zeit präsentieren wird. 2 schwarzachpost Dezember 04 Gastronomie wird bald vergeben Die Ausschreibung der Gemeinde zur Verpachtung der Gastronomie im neuen Dorfzentrum samt dem original wieder hergestellten Bräukeller und dem Kultursaal ist auf erfreulich großes Interesse gestoßen. Nach Prüfung der eingelangten Angebote wird die Vergabe durch die Gremien der Gemeinde in absehbarer Zeit erfolgen. Neue Weihnachtsbeleuchtung Die vorweihnachtliche Stimmung in unserer Gemeinde wird durch die neue Weihnachtsbeleuchtung gewiss unterstrichen, die während der vergangenen Woche durch Bedienstete des Gemeindebauhofes montiert worden ist (Fotos rechts). Den Großteil der Kosten für diese Aktion hat die Gemeinde übernommen, die Wige trägt ebenfalls etwas dazu bei. Heuer wurde eine erste Etappe verwirklicht, sobald das neue Dorfzentrum fertiggestellt ist, können wir die Weihnachtsbeleuchtung noch um einige Girlanden ergänzen. Dann ist der gesamte Dorfkern weihnachtlich herausgeputzt. Advent – Weihnachtszeit Es fällt nicht immer leicht, sich passend einzustimmen auf die Zeit im Jahr, die als die stille gilt, die heilige. Täglich werden wir in den Fernsehnachrichten und der Tageszeitung mit Schreckensmeldungen konfrontiert, mit dem Elend zahlreicher Menschen und ganzer Völker. Wir können auch nicht die Augen verschließen vor manchen Problemen, manchem Unglück in unserem Land, in unserer Gemeinde. Es wäre aber fatal und völlig falsch, wollten wir über den negativen Meldungen darauf vergessen, dass sich sehr viel Positives tut. Da ist einmal die Hilfsbereitschaft und Güte, die wir in unserer Gemeinde immer wieder erleben dürfen, da gibt es eindeutige Fortschritte in der Belebung der Gemeinschaft. Ich möchte unbedingt auch die großartige Arbeit herausstreichen, die viele Bürgerinnen und Bürger mit der Arbeit für das Sozialkonzept unserer Gemeinde geleistet haben. Die Gemeindevertretung wird sich nach dem Jahreswechsel ausführlich damit befassen, wenn die zuständigen Ausschüsse informiert sind. Hier geht es in Ergänzung zur aktuellen Aufgabenstruktur in der sozialen Versorgung der Gemeinde um erweiterte künftige Ausrichtungen sozialer Belange (z.B. Kinderbetreuung, Jugend, Senioren), auch in Vernetzung mit regionalen Einrichtungen. Es wird also mit viel Elan an der vielfältigen Palette an Gemeindeaufgaben gearbeitet. Gemeinsam kann so Manches zum Wohle unseres Dorfes erreicht werden. Für mich gelebte Beispiele dafür, dass die Botschaft nach wie vor gilt: „Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind.“ Ihr Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 Dezember 04 Der Bürgermeister informiert . . . Neues Löschfahrzeug mit Bergeeinrichtung für die Feuerwehr Mit ihrem neuen LFB (Löschfahrzeug mit Bergeeinrichtung) ist unsere Ortsfeuewehr noch besser als bisher besonders für technische Einsätze gerüstet. Dem Ankauf des neuen Feuerwehrautos gingen eingehende Beratungen innerhalb der Feuerwehr aber auch der Gemeindevertretung voraus. Nach dem Beschlkuss für die Anschaffung steht dieses inzwischen unserer Feuerwehr zur Verfügung. Schon längst rückt unsere Feuerwehr nicht mehr „nur“ bei Bränden aus, sondern hat umfassende Sicherheitsaufgaben z. B. bei Verkehrsunfällen, technischen Einsätzen wie Hochwasser, Sturm, Personenbergungen, Einsätzen Betrieben etc. wahr zu nehmen. Die Ausrüstung mit modernem, dem Stand der Sicherheitstechnik entsprechenden Geräten ist deshalb ein „Muss“! In unserem Gerätehaus Platz machen musste deshalb unser legendäres Mannschaftsfahrzeug und Oldtimer „Jimmy“, welcher ans Landesfeuerwehrmuseum in Frastanz abgegeben wurde. Natürlich steht das historische Fahrzeug bei Bedarf auch künftig für Präsenzwecke unserer Ortsfeuerwehr zur Verfügung. Die Anschaffungskosten für das neue LFB Einsatzfahrzeug beliefen sich auf 2,54 Mio. Euro, wovon 25 % vom Land gefördert werden. Die Weihe des neuen Löschfahrzeuges soll im Mai nächsten Jahres in Verbindung mit einem kleinen Fest der Feuerwehr – gemeinsam mit der Ortsbevölkerung – erfolgen. Helmut Leite, Bürgermeister Nachdem der Feuerwehr-Oldtimer „Jimmy“ mit Zustimmung der Gemeinde an das künftige Vorarlberger Feuerwehrmuseum übergeben worden ist, bietet das neue LFB (Löschfahrzeug mit Bergeeinrichtung) beste Voraussetzungen für wirkungsvolle Einsätze unserer Ortsfeuerwehr. Neues online-Bürgerservice! Wasserzählerstandserfassung jetzt noch einfacher keine Registrierung mehr erforderlich! Ab sofort können Sie die Wasserzählerstände auf zwei Arten erfassen: ❍ Mit Registrierung über gem24.at (www.gem24.at). ❍ Ohne Registrierung zusätzlich über unsere Homepage schwarzach.at (www.schwarzach.at/wasserablesung) Ohne Registrierung: Wenn Sie bei der Zählerstandserfassung ihre E-Mail-Adresse angeben, erhalten Sie Ihre persönliche Wasserzählerablesekarte automatisch per E-Mail. Nach „Senden“ der Eingabe erhalten sie ein Kontrollformular mit den historischen Ständen, sowie ein Bestätigungsformular in Form einer PDF-Datei, die sie entweder in Papierform ausdrucken oder als Datei speichern. Bereits bei der Dezember-Zusendung der Wasserzählerablesekarte können sie schon Ihren Verbrauch über www.schwarzach.at/wasserablesung oder www.gem24.at erfassen. Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Dietmar Wagner (58115-18) zur Verfügung. 4 schwarzachpost Dezember 04 Wir gratulieren... Frau Anna Mairhofer, Engliwiesen, zur Vollendung des 90. Lebensjahres! Mitte Oktober konnte diese freundliche und bescheidene Mitbürgerin dieses hohe Geburtstagsfest im Kreise ihrer lieben Familie begehen. Die Jubilarin wurde am 12. Oktober 1914 in Schwarzenberg geboren und hat dort auch ihre Kindheit verbracht. Ihre erste Ehe wurde durch den Krieg, aus dem ihr Gatte leider nicht mehr zurück kam, all zu früh beendet und so musste die besorgte Mutter ihre vier Kinder in alleiniger Verantwortung aufziehen. Zudem war die damalige Zeit von Kargheit und Not geprägt. Aus der zweiten Ehe mit Herrn Hermann Mairhofer entstammen ebenfalls vier Kinder, auf deren Tüchtigkeit sie stolz sein darf. Sehr groß war die Freude, als nach viel Arbeit, Mühe und Fleiß im Jahr 1957 die Familie in das neu errichtete Haus in der Engliwiese einziehen konnte. Leider verstarb ihr Ehegatte bereits im Jahr 1963. Frau Mairhofer darf sich heute einer guten Gesundheit erfreuen. Sie freut sich auch immer wieder über Besuche des großen Familienkreises mit Enkeln und Urenkeln. Die Jubilarin war in früheren Zeiten auch hin und wieder auf Reisen und als lustige und gesellige Mitbürgerin allseits sehr beliebt. Bürgermeister Helmut Leite überbrachte der Jubilarin aus Anlass dieses runden Geburtstagsjubiläums die besten Glückwünsche der Gemeinde in Form eines Geschenkskorbes mit Jubiläumsglas. Wir wünschen Frau Mairhofer weiterhin alles Gute und noch viele schöne Tage im trauten Familienkreis bei guter Gesundheit! Frau Ida Meusburger, Am Bühel – ebenfalls eine rüstige 90-erin! Mit Frau Ida Meusburger, Am Bühel 1, konnte Bürgermeister Helmut Leite kürzlich einer engagierten, vitalen und rüstigen Mitbürgerin zum hohen Geburtstagsjubiläum gratulieren. Durch eine recht positive Lebensweise hat die Jubilarin zum Wohle ihrer Familie, aber auch zum Nutzen der Öffentlichkeit – vor allem auch an der Seite ihres Gatten Alt-Bürgermeister Franz Meusburger – manch wertvolle Beiträge eingebracht. Ihr Lebenslauf - sie wurde am 28. Oktober 1914 in Dalaas geboren - war gezeichnet von einem wahrlich bewegten Leben, geprägt durch so manch äußere Umstände wie Not, Armut und Kriegsjahre. Zuerst wohnte sie im Unterdorf. Mit der Heirat ihres Gatten Franz zog sie auf den bekannten Hof „Am Bühel“. Sie war stets darauf bedacht, den vier Kindern eine gute Erziehung und Ausbildung angedeihen zu lassen. Leider verstarb ihr Gatte all zu früh im Jahre 1965. Besonders hervorzuheben ist auch die ideelle Einstellung von Frau Meusburger. So war sie auch Aufgaben zugetan, welche eine gewisses Maß Uneigennützigkeit und Einsatzbereitschaft verlangt. So pflegte sie beispielsweise über Ersuchen der Gemeinde über Jahre hinweg die Grabstätte des Erblassers vom Heimathaus, Hermann Dür und besucht regelmäßig die Insassen unseres Seniorenheimes. Die Jubilarin zeigt heute noch am Dorfgeschehen allseits Interesse. Frau Meusburger ist eine leidenschaftliche „Jasserin“ und auch gerne Besucherin von geselligen und für das Ortsgesche- hen bedeutsamen Veranstaltungen. Anlässlich der Geburtstagsfeier überbrachte Bürgermeister Helmut Leite im Namen der Gemeinde einen Geschenkskorb sowie ein Jubiläumspräsent. Zu den Gratulanten zählten neben den Kindern natürlich auch die Enkel und Urenkel. Wir wünschen Frau Ida Meusburger noch viele weitere Jahre in Gesundheit und Wohlergehen und manch nette Erlebnisse im Familienkreis sowie in der Dorfgemeinschaft. schwarzachpost 5 Dezember 04 Goldene Hochzeit … von Josef und Herta Liesinger, Wuhrstraße Die Wiege der „goldenen Jubilarin“ s t a n d i n Schwarzach als eines von acht Kindern der Eheleute Johann und Katharina Schwendinger in der Wuhrstraße. Nach Absolvierung einer kaufmännischen Lehre in einem Bregenzer Geschäft arbeitete sie u. a. im Konsum in Schwarzach als Verkäuferin. Am 23. Oktober 1954 führte der Jubilar seine Braut zum Traualtar. Der Ehe entstammen drei Kinder, die alle eine gute berufliche Ausbildung erhielten. Mit viel Eigeninitiative wurde neben dem Elternhaus der Jubilarin ein nettes Eigenheim errichtet. Die geradezu universellen handwerklichen Fähigkeiten des Jubilars kamen diesem Vorhaben dabei doch sehr entgegen. Seine diesbezüglich besondere Begabung kam dann in Folge mehreren Leuten zugute; dabei ist vor allem seine ideelle Einstellung, mit welcher Einen besonderen Anlass konnten die Eheleute Josef und Herta Liesinger Ende Oktober begehen, nämlich das Jubelfest der Goldenen Hochzeit. Für Bürgermeister Helmut Leite war dies Gelegenheit, den Dank und die Glückwünsche der Gemeinde sowie die Ehrengabe des Landes zu übermitteln. Der Jubilar wurde am 7. Februar 1928 in Feistritz an der Drau / Kärnten geboren. Schon früh verlor er seine Eltern und verbrachte seine Kindheit bei Verwandten. Nach seiner Ausbildung zum Schlossergesellen folgte er Anfang der 50-er Jahre seinem Bruder Adolf ins Ländle, wo er dann seine spätere Frau Herta kennenlernte. er seine Arbeitskraft zur Verfügung stellte, hervor zu heben. Als vorzüglich bekannt sind seine Drechslerarbeiten, die er anlässlich von Hobbykünstlerausstellungen auch schon der Öffentlichkeit präsentierte. Seine Freizeit widmete er in den vergangenen Jahren außerdem dem Garten ums Haus und den Gemüsepflanzungen im Ried. Gerne bereist Pepe auch ferne Länder und lernt auf diese Weise auch fremde Kulturen kennen. Zu den Lieblingsbeschäftigungen von Herta Liesinger gehört das Handarbeiten. Sie hört auch gerne Musik und bevorzugt vor allem Operettenmelodien. Bürgermeister Helmut Leite überbrachte zum Goldenen Hochzeitsfest im Namen der Gemeinde einen Geschenkskorb sowie im Auftrag des Landeshauptmannes einen Golddukaten. Am nächsten Tag wurde dieses besondere Familienereignis mit einem flotten musikalischen Ständchen der Schwarzacher Dorfmusikanten abgerundet, ist doch Sohn Horst seit Bestehen dieses Musikvereines dort aktives Mitglied. Wir wünschen dem Ehepaar Liesinger noch viele schöne gemeinsame Stunden in Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlergehen! Ehrung von Schwarzachern vom Österreichischen Roten Kreuz, Landesstelle Vorarlberg Am 4. November 2004 fand im Speisesaal des Krankenhauses Dornbirn eine Ehrung eifriger Blutspender statt. Armin Gunz, Bildsteinerstraße und Dietmar Hasenburger, Helbernstraße erhielten dabei die Bronzene Verdienstmedaille des Österreichischen Roten Kreuzes in Anerkennung besonderer Verdienste um das Blutspendewesen. Der Vizepräsident des Vorarlberger Roten Kreuzes verwies dabei auf die Bedeutung der freiwilligen Blutspende als lebensrettende Maßnahme für viele Mitmenschen! Ende Oktober konnte ein Schwarzacher Mitbürger einen erfolgreichen Studienabschluss an der Fachhochschule Vorarlberg verbuchen. Daniel Fuchs, Am Konradsgraben 5 erhielt in einer akademischen Feierstunde das Diplom zur Sponsion des Studienganges BPPM (Betriebliches Prozess- und Projektmanagement) Wir gratulieren dem jungen Schwarzacher recht herzlich zu seinem Studienerfolg! 6 schwarzachpost Dezember 04 Zwei Schwarzacher für besonderes Bürgerengagement ausgezeichnet! Am Nationalfeiertag wurden von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber im Wolfurter Cubus zahlreiche Persönlichkeiten im Land geehrt, die sich in vergangener Zeit in sehr verdienter Weise dem Bürgerengagement verschrieben haben. Auf der Liste der Ausgezeichneten finden sich auch zwei Schwarzacher, nämlich Erna Faisst, Hofsteigstraße 36, die von 1986 bis 1992 Schriftführerin für die Landesleitung Vorarlberg des Österreichischen Kneippbundes war, zeitweise auch den Bereich der Bewegung in der Landesleitung betreute und viele Fortbildungskurse für die Gymnastikleiterinnen organisierte. Mit großem Engagement leitet sie die jährlich stattfindende „Winter-Erholungswochen in Bezau“. 1992 übernahm Frau Faißt die Tätigkeit als Kassierin. Gleichzeitig ist sie im örtlichen Kneippverein stark engagiert. 1981 bis 1995 war sie Obfrau-Stellvertreterin und 1995 wurde sie als Obfrau bestellt. Ihr Motto: „Kneipp-aktiv funktioniert in der Gemeinschaft einfach besser!“ Dem Schwarzacher Franz Höfel, Staudachstraße 6, wurde diese besondere Ehrung im Bereich des Sports durch das Land Vorarlberg zuteil! Er ist Gründer und langjähriger Obmann des Volleyclubs Wolfurt und dessen erstes und einziges Ehrenmitglied. Herr Höfel ist Finanzreferent, Vorstandsmitglied, Kadertrainer und Nachwuchsreferent im Vorarlberger Volleyballverband. Zudem ist er noch Landesreferent der Schülerliga Volleyball. Seit 26 Jahren ist der Schwarzacher Nachwuchstrainer und Organisator von Internationalen Nachwuchsturnieren beim VC Wolfurt und seit dieser Zeit ASKÖ-Landesreferenz für Volleyball. Er hat sich insgesamt große Verdienste als Funktionär und Pädagoge im Vorarlberger Volleyballsport erworben. Sein Motto: „Es sollte allen Jugendlichen möglich sein, Sport in Vereinen zu betreiben!“ Wir freuen uns natürlich über das „Schwarzacher Engagement“ besonders, gratulieren zu dieser Auszeichnung und danken den Beiden für ihren Einsatz zum Wohle zahlreicher Mitmenschen recht herzlich! KOSTENBEITRAG SCHWARZACH-POST FÜR 2004 Vor dem zu Ende gehenden Jahr ersuchen wir unsere geschätzten Leserinnen und Leser der Schwarzach-Post wiederum höflich um einen Spendenbeitrag. Unsere letzte Bitte um eine finanzielle Unterstützung unserer Informationszeitung erging im Frühjahr. Wenn Sie damals vielleicht nicht daran gedacht haben, so nutzen Sie bitte die Gelegenheit noch für einen freiwilligen Kostenbeitrag. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie mit, die nicht unerheblichen Kosten für die laufende Gemeindeinformation zu senken. Sie belaufen sich für die monatliche Schwarzach-Post auf über e 20,-- jährlich pro Haushalt. Wir sind deshalb für jede Spende dankbar! Mit Ihrem Beitrag vermitteln Sie uns ein Zeichen der Wertschätzung zum Informationsblatt „Schwarzach-Post“ – vielen Dank im voraus für Ihre Unterstützung! Personalveränderungen Mit Beginn November 2004 hat Frau Mariam Rath aus Dornbirn den Dienst als Kindergärtnerin am Kindergarten „Dorf“ angetreten. Sie nimmt die Karenzstelle der bisherigen langjährigen Kindergartenleiterin, Frau Elke Gmeiner (jetzt verheiratete Reiner) ein, die ihre Mutterschutzzeit angetreten hat. Die Kindergartenleitung in diesem Kindergarten wurde Frau Sonja Bezler, die bereits acht Jahre erfolgreich an unserem Kindergarten tätig ist, übertragen. Nach einem Jahr Unterbrechung ist im Kindergarten „An der Minderach“ die Kindergartenhelferin Frau Christa Resch in den Dienst zurückgekehrt. Seit Sommer bzw. Frühherbst arbeitet Frau Sophija Petrovic, Bahngasse, im Team der Schulreinigung. Im mobilen Hilfsdienst werden wir seit einigen Wochen von Frau Monika Kügler, Bahnhofstraße, verstärkt. Wir wünschen unseren neuen Mitarbeiterinnen viel Freude bei der Bewältigung ihrer Aufgaben und der bisherigen Kindergartenleiterin Elke Gmeiner viele Mutterfreuden! schwarzachpost 7 Dezember 04 Auszug aus dem Protokoll… zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Dienstag, dem 9. November 2004 mit Beginn um 19.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales. Anwesend: 23 Mitglieder inklusive Ersatzleute Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um 19.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, die Architekten DI Theo Lang und DI Christoph Kalb sowie Bauamtsleiter Ing. Mario Longhi als Auskunftspersonen zu den verschiedenen Punkten der Tagesordnung, in welcher es um verschiedene Detailthemen zum neuen HofsteigerBräukeller-Projekt sowie um die Dorfplatz- sowie Umgebungsgestaltung geht. Die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG wird festgestellt. Warmwasserbedarf der Küche und der Küchengeräte zu prüfen; als Entscheidungshilfe könnte eine Wirtschaftlichkeitsberechnung dienen. Die für die Schulsanierung und Erweiterung zu erwartende Energieeinsparung lässt auf Grundlage von Energiebilanzen (Bestand und Planung) eine Energieeinsparung von 64,8 (!) erwarten, was in Anbetracht der Zergliederung des Baukörpers als sehr gut bezeichnet wird. Es wird empfohlen, Überlegungen anzustellen, ob aus lufthygienischen Gründen für die Klassenzimmer ebenfalls Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung vorgesehen werden sollten; dies dient vor allem dem Wohlbefinden der SchülerInnen (die Lüftungsanlage für den Sportbereich wird mit Wärmerückgewinnung ausgelegt). Dazu bieten sich Einzelraumlüftungsgeräte an, womit aufwendige Rohrleitungen durch das ganze Haus entfallen würden. Der Umweltausschussobmann verweist auf die Beratungen im Gremium wie auch im e-5-Team im Hinblick auf eine begrüßenswerte Installierung einer Solaranlage im Bräukeller-Objekt für Küchengeräte, wobei von Architektenseite her zu prüfen ist, ob GastroSpülmaschinen mit einer Warmwassereinspeisung erhältlich sind. Auch eine transparente Visualisierung der Warmwassermenge wäre überlegenswert. Er unterstützt auch die Überlegungen der Architekten in Bezug auf eine auch wirtschaftlich entsprechende Lüftungsanlage im Schultrakt. Ein Schreiben des Vorarlberger Landesfeuerwehrverbandes vom 4. 11. 2004 wird verlesen, da auf Grund einer Reklamation anlässlich der letzten Sitzung der Gemeindevertretung zu einem „Wohnungsrauchmelder-Fehlalarm in Verbindung mit entstandenen Unkosten durch einen Einsatz der Gendarmerie“ von der Gemeindeverwaltung bei dieser Stelle interveniert wurde. Vom zuständigen Sachbearbeiter wurde zugesichert, diesen Vorfall bei einer nächsten Jahresbesprechung mit den einzelnen Sicherheitsdienststellen vorzutragen, allerdings müssen dazu nähere Informationen eingeholt über die Gerätemarke, das Anschaffungsdatum sowie eine Kopie der Rechnung zur Verfügung gestellt werden. Grundsätzlich wird vom Landesfeuerwehrverband empfohlen, in Alarmsituationen nicht die Gendarmerie, sondern die Feuerwehr zu rufen. In der nächsten Zeit wird nach Auskunft des Feuerwehrverbandes in der Presse auch eine Informationskampagne über die richtige Handhabung der Rauchmelder, speziell auch was den Batteriewechsel betrifft, gestartet. Bürgermeister Helmut Leite teilt mit, dass sich die Vorstellung der ÖBBLärmschutzwände hinsichtlich der Materialwahl noch verzögert, da eine Begutachtung bzw. Abstimmung mit der Nachbargemeinde Wolfurt erfolgen soll in Anwesenheit des Vertreters der ÖBB, Herrn DI Mayer. Mitteilungen Den Mitgliedern der Gemeindevertretung wurden fünf Protokolle zu verschiedenen Unter- und Fachausschüssen zur Information übermittelt. Zu den beiden Großbauvorhaben „Sonne-Bräukeller“ und „Umbau-Erweiterung Schultrakt“ liegt von der Firma 3-Liter-Haus I Performance Dr. Drössler KEG, Dornbirn als unabhängiges Fachinstitut eine umfassende Stellungnahme zur energietechnischen Konzeption vor. Dieses Schreiben wird vom Bürgermeister vollinhaltlich zur Verlesung gebracht. Von diesem auf Überprüfung von Energieoptimierung ausgerichteten Unternehmen wird beiden Baumaßnahmen vom energietechnischen Aspekt aus eine verantwortungsbewusste Planung auf aktuellem niedrigen Heizenergieniveau bescheinigt. Beim Sonne-Bräukeller-Projekt wäre lediglich eine Solaranlage für den Beratungsthemen / Beschlussfassungen Dieser heutigen Sitzung der Gemeindevertretung vorausgegangen ist ein Ortsaugenschein auf der aktuellen Baustelle beim Bräukeller-SonneProjekt. Die allermeisten Mandatare haben an der Besichtigung des alten Bräukellers teilgenommen und konnten sich so ein Bild an Ort und Stelle machen, wie sich die räumliche Situation mit dem alten Mobiliar aktuell zeigt. 8 schwarzachpost Dezember 04 Von Architektenseite wurde bei der Besichtigung für eine neue Einrichtung plädiert, insbesondere auch wegen der technischen Erfordernisse in Bezug auf eine Erneuerung von Heizung und Lüftung. Der Kulturausschuss hatte sich in der Sitzung vom 21.10.2004 für die Erhaltung des Bräukellers im OriginalZustand, auch unter Verwendung des alten Mobiliars, ausgesprochen. Der Kulturausschuss hatte die Meinung vertreten, dass eine neue Einrichtung – sie würde nach der vorliegenden Kostenaufstellung immerhin e 117.760,-- kosten – nicht dem Wunsch der Schwarzacher Bürger entspräche, weil auch stets die Erhaltung des Bräukellers im Original im Vordergrund stand. Der Bräukeller ist das letzte traditionelle Gasthaus und letztlich auch ein Stück Schwarzacher Geschichte. Es sollte verhindert werden, dass Tradition und zugleich auch Identifikation durch moderne Strömungen der Gegenwart zum Opfer fallen. Desolate Stellen sollen erneuert oder repariert werden, lediglich Decke und Wände mit deren aufgemalten Wappen und Schriften sollen restauriert werden. Der Kulturausschussobmann gibt in der Beratung ein umfassendes Plädoyer ab für den Erhalt des Bräukellers im Original-Zustand, also auch samt alten Mobiliar, und verweist auf den Abbruch wertvoller Bausubstanz in früheren Zeiten wie das GH „Wälderhof“, der GH „Engel“ oder der Bahnhof, die Zuschg, das alte Kriegerdenkmal; all diese traditionellen Bauwerke sind für Schwarzach unwiederbringlich verloren gegangen. Er sieht durch die Erhaltung des originellen Kellers auch einen idealen Kontext zwischen alt und neu. In weiteren Wortmeldungen wird ebenfalls für eine Erhaltung der Einrichtung (Parkettboden, Stühle, Täfer) des alten Bräukellers plädiert, zumal es sich um eine originelle Einrichtung handelt. Eine größere Diskussion ent- facht sich wegen der allenfalls zu erneuernden Heizung- und Lüftungseinrichtung. Es wird der Antrag gestellt, die alte Einrichtung im Bräukeller zu belassen (das Alte zu bewahren), wie sich diese zur Zeit darstellt. Die Lüftung soll über entsprechende Auslässe in der Decke bewerkstelligt werden (ohne Spiralrohr) mit Zugluft über der Bar; bezüglich der Heizung ist mit einem Installateur über mögliche technische Ausführungen Kontakt aufzunehmen – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Architekt Christoph Kalb setzt die Gemeindevertretung über die Möglichkeit des Anschlusses an die Quellfassung auf dem Gst 147/1 (ehemals Familie Schwerzler) in Kenntnis. Diese Wasserführung könnte geteilt werden und damit eine Einspeisung für den Dorfplatz-Brunnen (akustisches Wasserplätschern als Barriere zur Straße) als auch für das im östlichen Randbereich des Dorfplatzes vom Kneippverein angeregte Kneipp-Armbad bewerkstelligt werden. An dieser Stelle wird das Ansinnen eingebracht, den Dorfplatz ansonsten möglichst frei zu halten, um auch eine vielseitige Nutzung zu gewährleisten. Auf Antrag wird beschlossen, der vorgenannten Wassereinspeismöglichkeit – mit möglichst wenig Folgekosten – grundsätzlich die Zustimmung zu erteilen – einstimmig. Auf weiteren Antrag wird beschlossen, das Thema „Armbad“ im Sinne des Ansinnen des Kneippvereines und einer gestalterischen Lösung für den Dorfplatz, wie in der Beratung vorgestellt, weiter zu verfolgen – einstimmig. Vom Architekten wird auf Grund vorliegender Planunterlagen der räumliche Bereich des Plattenbelages für den künftigen Dorfplatz umrissen. Die Eingangsbereiche von SPAR und Sparkasse sollen gemäß bereits er- folgter Absprache ebenfalls mit dem gleichen Stein gepflastert werden, also straßenübergreifend gestaltet werden, mit uneinheitlichen Längen von 40/60 bis 60/60. Die Stärke der Platten muss auf eine Belastbarkeit von 16 Tonnen ausgelegt sein. Vom Architekten wird ein Muster eines eventuell in Frage kommenden Natursteines vorgestellt. In der Beratung werden Vorschläge eingebracht, sich von Künstlern oder Fachleuten über die gestalterische Komponente beraten zu lassen, nachdem der Platz auch einige bauliche Elemente (z. B. Stufen, Brunnen) beinhalten wird. Wichtig erscheint auch die Verwendung eines pflegeleichten Steines mit griffiger Oberfläche (Winter – Eisbildung!). Die Farbgebung sollte nicht zu dunkel sein. Die einzelnen Gewerke für den Neubau des Dorfplatzes werden vom Architekten vorgetragen. Im Rahmen der ersten Kostenschätzung wird sich der Gesamtaufwand für die Errichtungskosten auf etwa e 601.965,-belaufen, beinhaltend Erdarbeiten, Kanalisierung, Baumeisterarbeiten: Fundamente, Stützmauern, Gartenmauer. Weitere Positionen: Pflastererarbeiten; Asphaltarbeiten, Technik, Möblierung, Kunst, Bepflanzung sowie Honorare und Nebenkosten. Grundlegend wird als Basis für eine Entscheidungsfindung die Vorlage und Prüfung mehrerer Varianten samt Kostenschätzung für notwendig erachtet. Im Rahmen einer Exkursion sollten auch Beispiele bereits schön gestalteter Dorfplätze in ähnlicher Größenordnung besichtigt werden. Architekt Lang plädiert für eine schlichte und neutrale Platzgestaltung. Auf Antrag wird dieser Tagesordnungspunkt vertagt im Sinne der vorhin erwähnten Vorgangsweise (Variantenprüfung, Exkursion) – einstimmige Antragsannahme. Architekt Kalb informiert anhand von Planunterlagen über die dringend schwarzachpost 9 Dezember 04 notwendige Verlegung der Kanalleitung im Bereich des künftigen Dorfplatzes, weiterführend über die L3 und Weidachstrasse. In Folge sollen dann auch die Verlängerung der Weidachstrasse sowie die Bildsteinerstraße oberhalb des künftigen Dorfplatzes bis ins Eulentobel kanalmäßig auf Trennsystem umgestellt werden. Im Zuge der Errichtung des neuen Dorfplatzes wurde vom Vorsitzenden auch mit den benachbarten Betrieben SPAR-Markt Albrecht und Dornbirner Sparkasse zwecks gestalterischer Anpassung an den neuen Dorfplatz Kontakt aufgenommen. Diese Bemühungen waren beidseits sehr erfolgreich, nachdem die Familie Albrecht ihr Geschäft derzeit in sehr attraktiver Weise erweitert und auch die Dornbirner Sparkasse ihr Geschäftsobjekt samt Vorplatz an die neue Umgebung gestalterisch angepasst. Der Vorsitzende informiert über die Stellungnahme des Verkehrsamtssachverständigen zum Beratungspunkt „Verkehrslösung“ im Bereich der Hofsteigstraße L 3 auf Höhe des künftigen Dorfplatzes. Der Beurteilung der vorliegenden Empfehlung (keine Busbucht – hohe Verkehrsfrequenz mit Überholproblematik beim Zebrastreifen, Standort der Bushaltestelle – direkt am Dorfplatz notwendig (?), aber auch im Hinblick auf die Gegenrichtung, Kurvensituation, Annahme Zebrastreifen durch Fußgänger Im Kreuzungsbereich L 3 / Bildsteinerstraße, Einfahrradius L 3 / Bildsteinerstraße mit Gehsteigsituation, Geschäftsobjekt, Kreuzungsbereich Weidachstrasse etc., Linksabbiegespur Bildsteinerstraße) wird vom Gremium allerdings sehr kritisch begegnet, zumal eine zentrierte Anhäufung verkehrsproblematischer Aspekte nicht weg diskutiert werden kann. Aufgrund der sehr komplexen Aufgabenstellung wird der Vorschlag (als Antrag) eingebracht, einen Verkehrsoder Straßenplaner mit der verkehrs- technischen Planung für eine Optimierung der Verkehrssituation für den Bereich der L3 Dorfplatz zu beauftragen – wobei sich die Planung auf den gesamten Bereich der Hofsteigstraße erstrecken soll – und mit dem Planer innerhalb der nächsten zwei Wochen eine Sitzung anzuberaumen unter Einbindung des Verkehrsausschusses sowie der Architekten. Mitglieder der Gemeindevertretung, die Interesse bekunden an der Teilnahme dieser Sitzung, sind dazu eingeladen – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Architekt Kalb informiert die Gemeindevertretung über die Überlegung zwecks Errichtung eines geänderten Bodenaufbaues (Hohlboden) zur Erreichung einer optimierten Akustik im Bereich des kleinen Saales (Absorbierung von tiefen Tönen) im neuen Bräukeller-Sonne-Projekt. Diesbezüglich wurde von den Architekten mit einem Spezialisten Kontakt aufgenommen. Zusätzlich würden Lüftungsschalldämpfer zur Vermeidung von Lärmimissionen vom angrenzenden Bräukeller vorgeschlagen ebenso wie ein anderes Bodenheizsystem mit einem Kostenaufwand von e 40.274,-an Gesamterrichtungskosten. Als zentrale Frage in der Diskussion stellt sich die Verwendung dieses Saales, wobei ursprünglich davon ausgegangen wurde, dass vornehmlich die Abhaltung von Familienfeiern vorgesehen ist und dieser eigentlich nicht als Konzertsaal dienen soll. Ein Gemeindevertreter fände es schade, wenn infolge einer unzureichenden Akustik die Verwendung des Saales in musikalischer Hinsicht nur einschränkend nutzbar wäre, andererseits wird auch darauf verwiesen, dass eine solche Investition als dauerhaft vorteilig betrachtet werden muss, zumal der Einbau eines solchen Bodens in späterer Zeit nicht möglich sein wird. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass ein Raum mit zumindest guter Akustik geschaffen werden soll (in Wände und Decken wurden jedoch bereits Zusatzmaßnahmen zur Verbesserung der Akustik berücksichtigt). Von der Größe des Saales her gesehen wird – im Hinblick auf dessen Verwendung – eine Investition dieser Größenordnung, also im optimalen Umfang, wie von der Gesamtkostengröße her genannt, als eher nicht sinnvoll erachtet. Es wird ein Antrag gestellt, den kleinen Saal im gesamten Umfang der vorliegenden Kostenaufstellung mit Akustikmaßnahmen auszustatten – dieser Antrag erhält lediglich 7 JaStimmen und nicht die erforderliche Mehrheit; Ein weiterer Antrag lautet, den kleinen Saal mit der Maßnahme „Lüftung (Lüftungsschalldämpfer), Kanalnetz Lüftung“ auszustatten; dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Vorlage Protokoll zur Sitzung vom 19.10.2004 Zum Protokoll aus der Sitzung vom 19. Oktober liegen keine Einwendungen vor, sodass dasselbe als genehmigt gilt. TO-Punkt „Allfälliges“ Zu diesem TO-Punkt erfolgen Anmerkungen, Anfragen und Vorschläge, die entweder sogleich beantwortet oder für eine Erledigung vorgemerkt werden. Zum Abschluss der Sitzung gratuliert Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker unserem Bürgermeister Helmut Leite zur Verleihung des silbernen Ehrenzeichens des Landes Vorarlberg anlässlich einer netten Feierstunde im Landhaus in Bregenz am heurigen Nationalfeiertag als Dank und Anerkennung für sein 25-jähriges Wirken als Bürgermeister unserer Gemeinde. Er beglückwünscht den Vorsitzenden zu dieser Auszeichnung. 10 schwarzachpost Dezember 04 Der Vizebürgermeister übermittelt dem Vorsitzenden im Namen der Gemeindevertretung aber auch eine Beileidsbezeugung zum tragischen Verlust seines Sohnes Andreas. Der Bürgermeister SENIORENWOHNUNG Wir haben noch Platz in der Seniorenwohnung! Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in einer kleinen Familiengemeinschaft bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Gsekr Dietmar Hasenburger (58115-11) oder Frau Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Bürgermeister Helmut Leite erhielt das Silberne Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg! Feuerwehrhauses, die Adaptierung und der Neubau eines Kindergartens oder die Schaffung von Kinderspielplätzen. „Dass die Öffentlichkeit ein Heimathaus mit ‘Schliefar-Museum‘ zur Verfügung steht, ist alleine Bürgermeister Helmut Leite zu verdanken“, so die Worte des Landeshauptmannes. Mit der Herausgabe eines Heimatbuches wurde die Geschichte und Entwicklung von Schwarzach festgehalten. Als besonderes Anliegen des Bürgermeisters wurde in der Festrede die Förderung von Vereinen und des dörflichen Gemeinschaftslebens genannt. Auch die sehr sensible Aufgabe der Friedhofserweiterung zusammen mit der Vorplatzgestaltung des Pfarrhofes konnte erfolgreich abgeschlossen werden.Wichtige Eckpunkte waren und sind ihm die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Erhaltung einer gemischten Struktur von Klein- und Mittelbetrieben im Gemeindegebiet. Durch vorausschauende Grundbeschaffung ist es gelungen, namhafte Betriebe anzusiedeln. Nicht umsonst wurde Schwarzach als wirtschaftsfreundlichste Gemeinde Österreichs ausgezeichnet. Sehr lobenswert, dass mitverbunden Schwarzach auch über eine erfreuliche Finanzentwicklung verfügt. Große Investitionen konnten deshalb auch in die unterirdische Infrastruktur , vor allem in die Wasserversorgung und Kanalisation, getätigt werden. So beträgt die Kanalerschließung in Schwarzach heute nahezu 100 %. Landeshauptmann Dr. Sausgruber weiter: „Die Umsetzung vieler Vorhaben und Großprojekte hat sehr viel Verhandlungsgeschick, Mut und einen entsprechenden Weitblick in die Zukunft verlangt. Seine Beliebtheit in der Gemeinde basiert auf seinen Leistungen für die Allgemeinheit, seiner Bürgernähe und auch seiner Fähigkeit, Probleme anzusprechen, auf einer sachlichen Ebene zu diskutieren und nach Möglichkeit zu lösen.“ Das Dorfzentrumsprojekt ist als weiteres Großprojekt derzeit in Umsetzung. Dorfplatz sowie Adaptierung und Erweiterung der Hauptschule stehen bevor. Mit den Worten, dass Helmut Leite in den 25 Jahren seiner Amtsausübung stets ein umsichtiger und verständnisvoller Bürgermeister war, dem es in 2 1/2 Jahrzehnten gelang, Schwarzach zu einer fortschrittlichen Gemeinde mit sehr hoher Lebens- und Wohnqualität zu machen und dem Dank für seinen jahrzehntelangen Einsatz für „sein Schwarzach“ schloss der Landeshauptmann in seiner Festrede, die mit einem würdigen Applaus für unseren Bürgermeister endete. Am Nationalfeiertag konnte Bürgermeister Helmut Leite im Landhaus in Bregenz aus den Händen von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber das Silberne Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg in Empfang nehmen! Über 25 Jahre ist Helmut Leite bekanntlich Bürgermeister unserer Gemeinde Schwarzach. In seiner Laudatio verwies das Landesoberhaupt auf die Vielzahl kommunalpolitischer Vorhaben, welche in der Amtszeit von Bürgermeister Leite realisiert wurden. Als Beispiele erwähnt wurde die Errichtung einer eigenen Hauptschule, die heute mit technischem Schwerpunkt landesweite Anerkennung findet. Weiters der Erwerb von Liegenschaften für die Ansiedlung von Betrieben, die Errichtung eines großzügigen Sport- und Erholungszentrums im Kella mit Tennisanlage, der Bau eines neuen schwarzachpost 11 Dezember 04 Aus dem Bauamt... Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss auch wiederum mit einem unerwartet schnellen Kälteeinbruch und mitunter auch mit Schneefall gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salzund Kiesstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: q Straßen, Ausweichstellen und Gehsteige dürfen nicht mit Autos verstellt werden. Dies gilt insbesondere für Bergstraßen in Kurvenbereichen (auf einzelnen Bergstraßen besteht ohnehin ein Halte- und Parkverbot). q Hausbesitzer ist es nicht erlaubt, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, wieder auf die Straße zurück zu schaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an eine öffentliche Straße grenzenden Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abschließenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Split oder auf die Straße gestreutes Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nichts. q Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!) q Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Autofahrer selbst und andere Mitmenschen in große Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!). Vorgangsweise des Schneeräumund Streudienstes: Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Auf Wanderwegen erfolgt generell kein Winterdienst. Dies bedeutet, dass die Benützung dieser Wege auf eigene Gefahr erfolgt. FROSTGEFAHR – bitte denken Sie daran, dass… q die Wasseruhr vor Frost geschützt ist (eine eventuelle zusätzliche behelfsmäßige Isolation kann nur von Nutzen sein) q Wasserleitungen, die vom Haus in den Garten führen, müssen abgedreht und entleert sein! q auch Bauwasseranschlüsse eines Schutzes bedürfen! Sollten Leitungen eingefroren sein, so rufen Sie umgehend einen befugten Installationsbetrieb! Eine solche Reparatur fällt nicht in den Aufgabenbereich des Wassermeisters der Gemeinde. Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung findet am Donnerstag, dem 16. Dezember mit Beginn um 18.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales statt. Behandelt werden u. a. die Themen Abgaben/Gebühren und der Haushaltsvoranschlag 2005. 12 schwarzachpost Dezember 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat DEZEMBER Geburtstag feiern: Lothar Rüdisser, Hofsteigstraße 117 Magnus Lenz, Rosenweg 18 Norbert Kohler, Webergasse 4 Elmar Fink, Hofsteigstraße 18a Elmar Kilga, Hofsteigstraße 38 Elfriede Fiedler, Hofsteigstraße 6 04.12.1931 10.12.1924 12.12.1920 14.12.1933 21.12.1922 24.12.1928 Das Licht der Welt erblickt hat am: 04.10. JESSICA-MARIE VOLODER Eltern: Stjepana Voloder, Klosterwiesweg 16 und Wolfgang Schier, Hohenems 28.10. NICO BOHLE Eltern: Marina Bohle, Bahngasse 28 und Raimund Maier, Lauterach 04.11. ELIAS MONSORNO Eltern: Martin und Anita Monsorno, Roßfäng 12/5 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herrn Andreas Leite, Eulentobel 6 Herrn Josef Spielmann, Quellengasse 9 (30.10.2004) (12.11.2004) Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Marco Albert, Sonnengasse 13 Fanny Bretschneider, Linzenberg 97 Thomas Fischer, Schlattweg 24 Karin-Maria Hauser, Weidachstrasse 3 Carmen Helbig, Bahngasse 28 Eneriko Jurkovic und Sabine Mennel, Mühleweg 5 Christine Kuchernig, Hofsteigstraße 53 Hüseyin u. Feride Kocaoglan, Hofsteigstraße 54 Dominik Lung, Bahngasse 28 Johann und Rosmarie Schwendinger, Bahngasse 27 Fam. Christian Sprang, Weidachstrasse 2 Antun und Kata Vinak, Wuhrstraße 1 Sabrina Zerlauth, Rosenweg 23 Mathias Braun, Linzenberg 19 Ayhan und Yasemin Canbaz, Mühleweg 1 Werner Eller u. Michaela Reiter, Unterdorf 8 Norbert Häfele mit Familie, Helbernstraße 32 Robert Hak, Hofsteigstraße 39a Ilona Leitner, Bahngasse 28 Mag. Christine Moosmann, Schlattweg 10 Ralf Niederhammer u. Christina Gohli, Hofsteigstraße 36 Nadine Reich, Weidachstrasse 3 Gülay Ates, Bahngasse 27 Christian Bennat und Gabriele Schmitzer, Bahngasse 27 Sefa und Selma Culha, Rosenweg 1 Susanne Dolliner, Hofsteigstraße 39c Josef Entstraßer, Helbernstraße 13 Christian Gmeiner, Mühleweg 1 Eva Gorbach, Mühleweg 1 Marco Winkler und Brigitte Hecht, Mittelfeldstraße 14 Fam. Kurt Knaus, Buchenweg 6 Bernt Kaufmann u. Edith Gunz, Bildsteinerstr. 60 Fam. Fahri Özirmali, Mühleweg 1 Daniela Petrovic, Mühleweg 1 Markus Satzinger, Mühleweg 1 Boris Steinlechner, Staudachstraße 26 Fam. Dipl.Ing. Thomas Stoll, Weidachstrasse 2 Hermann Thaler, Bahngasse 27 Christine Zelewitz, Engliwiesen 6 schwarzachpost 13 Dezember 04 Heizkostenzuschuss Für Personen, die das nachstehende Haushaltseinkommen nicht überschreiten, besteht auch für diese Heizperiode die Möglichkeit eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Aus Mitteln des Landes wird ein einmaliger Betrag in Höhe von e 150,-- gewährt. Das durch entsprechende Unterlagen (z.B. aktueller Pensionsabschnitt, Gehaltszettel) nachzuweisende Haushaltseinkommen darf nicht höher sein als jenes, das dem ASVG-Ausgleichszulagenrichtsatz für das Jahr 2004 entspricht. Dieser Richtsatz liegt bei Alleinstehenden bei e 624,78 netto bei Ehepaaren/Lebensgemeinschaften bei e 970,85 netto undbei jeder weiteren Person im Haushalt zusätzlich e 66,50 netto Zu diesen Einkommensgrenzen ist der Wohnungsaufwand (Miete oder monatliche Rate für Wohnraumbeschaffungsdarlehen) in der nachgewiesenen Höhe, höchstens jedoch bis zu e 180,-- bei einer allein stehenden Person und zusätzlich je e 37,-- für jede weitere Person hinzuzurechnen. Anträge auf Gewährung eines Heizkostenzuschusses können bis längstens Donnerstag, 23. Dezember 2004, beim Gemeindeamt – Büro 1 bei Günter Raidel – gestellt werden. Jagdgenossenschaft Schwarzach EINLADUNG: zur Vollversammlung 2 0 0 4 der Jagdgenossenschaft Schwarzach am Mittwoch, 15. Dezember 2004, 20.00 Uhr, im Sitzungszimmer des Gemeindeamtes Schwarzach mit nachfolgender Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung sowie Feststellung der Beschlußfähigkeit 2. Mitteilungen des Vorsitzenden 3. Genehmigung des Protokolls der letzten Vollversammlung 4. Vorlage der Jahresrechnung und Entlastung der Verwaltung - Bildung einer Rücklage 5. Beschlußfassung über den Auszahlungsmodus des Jagdpachtschillings für das Jagdjahr 2004/2005 6. Wahl von 2 Rechnungsprüfern 7. Allfälliges Hinweis: Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlußfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde bei unveränderter Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf die Mitglieder entfallenden Stimmen beschlußfähig. Der Obmann FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr, Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb 14 schwarzachpost Dezember 04 Kindergarten An der Minderach Am 9. November feierten wir unser Martinsfest mit einem Laternentanz und anschließendem Laternenzug vom Eulentobel zum Kindergarten, wo es zum Aufwärmen dann Tee und Lebkuchen gab. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern für ihre freiwilligen Spenden. Das Kindergartenteam & Das ideale WeihnachtsGeschenk! Erhältlich beim Gemeindeamt Schwarzach, bei der Raiffeisenbank Schwarzach und der Dornbirner Sparkasse. schwarzachpost x x Hoch über uns die Sterne, & die strahlen durch die Nacht ! 15 Dezember 04 Faschingszunft versüßt die große Pause Der 11. November ist nicht nur für die Faschingszunft ein besonderer Tag. Auch die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen freuen sich an diesem Tag immer wieder auf die große Pause, denn diese wird ihnen von der Faschingszunft mit einem Faschingskrapfen ganz wunderbar versüßt. Die Schule möchte sich daher auf diesem Wege einmal ganz herzlich bei den Verantwortlichen der Zunft bedanken und natürlich freuen wir uns schon wieder auf den nächsten 11. November. Toller Erfolg beim ÖKO-FLOWERQUIZ 200 Klassen aus Österreich nahmen im Oktober an diesem spannenden Umweltquiz teil. Sensationell war dabei das Abschneiden unserer Schule. Mit den Plätzen 1 (1c-Klasse), 3 (2c-Klasse) und 9 (2a-Klasse) lagen drei Klassen nach der ersten Runde in den TOP-TEN. Diese Platzierungen ließen den Motivationsfaktor natürlich noch einmal in die Höhe schnellen. Fast jede frei Minute wurde online am Computer geübt, sogar der Direktionscomputer war fest in Schülerhand. Das Team der 1c beim Üben in der Direktion Am 20. Oktober ging es dann online um den Einzug ins Finale der besten vier Teams. Leider fehlte unseren Schülern ein bisschen das Glück. Ein um Zehntelsekunden verzögerter Mausklick konnte darüber entscheiden, ob das Team die Maximumpunkteanzahl erreichte oder nicht. 16 schwarzachpost Dezember 04 Auf jeden Fall sind wir stolz auf unsere Teams, die sich hervorragend geschlagen haben. Als Belohnung erhalten übrigens alle teilnehmenden SchülerInnen eine Tageskarte für öffentliche Verkehrsmittel, die nun beim nächsten Ausflug eingesetzt werden kann. Vielleicht noch erfreulicher ist, dass die erfolgreichen Teams auch noch mit einer Kinokarte belohnt werden. Erfreut zeigte sich auch Bürgermeister Helmut Leite, der sich vor Ort vom hervorragenden Leistungsstand unserer Teams überzeugen konnte. Auf solche Teams kann man wirklich stolz sein ! Einladung zur vorweihnachtlichen Feier der HS Schwarzach im Gemeindesaal Mittwoch, 15. 12. 2004, 19.00 Uhr (Foyer bereits ab 18.00 bewirtet) Die Theatergruppe präsentiert Weltliches und Himmlisches, die Spielmusikgruppe umrahmt den Abend mit stimmungsvoller Musik. Das weltliche Theater Das himmlische Theater Weihnachtsmann in Nöten Der Weihnachtsmann in Nöten? Das gibt es doch nicht! Oder vielleicht doch? Computerengel – himmlische Kids Revolution im Himmel: Die kleinen Engel wollen, dass die mühsame Organisation der Weihnachtsbescherung durch Computereinsatz erleichtert wird. Außerdem sollen Inliner die Flügel ersetzen und coole Kleidung die altmodischen Engelsgewänder. Petrus ist zwar skeptisch, erlaubt aber schließlich doch die Benutzung eines PC. Doch dann kommt die unerwartete Bescherung. schwarzachpost 17 Dezember 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Dezember – ein ganz besonderer Monat. Das zentrale Ereignis - Weihnachten. Auf kein anderes Fest des Jahres bereiten wir uns so lange und so gründlich vor. Ich lade euch ein, ein Rorate zu besuchen, um für kurze Zeit inne zu halten und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Ja, es soll für uns alle etwas Besonderes sein, dieses Weihnachtsfest. Doch bemühen wir uns, nicht in der Geschäftigkeit der Vorbereitungen hängen zu bleiben. Gönnen wir uns die Zeit, um - wie Maria und Josef und wie die Hirten - das Kleine zu sehen, das Leise zu hören, das Niedrige zu beachten und an die Veränderung zu glauben, dann wird es Weihnachten, damals wie heute. Zu Weihnachten feiern wir die Menschwerdung Gottes schlechthin: Gott wird Mensch, damit wir Menschen an seinem göttliches Leben teilnehmen. Das zweite wichtige Fest – der Jahreswechsel. Gehen wir in Gedanken zurück. Wie viel Schönes und Gutes haben wir im Laufe des Jahres erlebt? Haben wir alles egoistisch für uns behalten, oder haben wir mit unseren Mitmenschen geteilt? Schauen wir das weniger Schöne, das Belastende an. Hatten wir den Mut und die Stärke, uns den Herausforderungen zu stellen? Was wollen wir in das neue Jahr und damit in unsere ganz persönliche Zukunft mitnehmen? Was wollen wir, weil es für uns Ballast geworden ist, zurücklassen? Unseren Dank dafür und unsere Kraft dazu werden wir in unseren Gottesdiensten am Silvester und Neujahr zum Ausdruck bringen, zu denen ich euch und eure Familien herzlichst einlade. Für anstehende Entscheidungen wünsche ich euch viel Kraft und Gottes Führung. Ich möchte nicht versäumen, allen, die mir persönlich oder der ganzen Pfarrgemeinde einen Dienst erwiesen haben, von Herzen zu danken. Nun wünsche ich euch eine besinnliche Adventszeit, ein gelungenes Weihnachtsfest, und alles Gute, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen für das kommende Jahr 2005. Gottesdienstordnung im Dezember 2004: Mi 01.12. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders: Vor 1 Jahr: für Josef Amann, Elisabeth Strößenreuther. Vor 2 Jahren: Edwin Troll, Irma Reinelde Böhler. Fr 03.12. 6.00 Rorate: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 05.12. 9.30 2. Adventsonntag: Mt 3,1-12 Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Sonntagsmesse. Musikal. gestaltet von der Bürgermusik. Di 07.12. 6.00 Rorate: (Die VA-Messe zum Feiertag entfällt). Mi 08.12. 9.30 Mariä Empfängnis: Lk 1,26-38 Mir geschehe, was du gesagt hast. Festmesse mit dem Kirchenchor. Fr 10.12. 6.00 Rorate: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Sa 11.12. 19.00 VA-Messe: Vorstellungs-Gottesdienst der Firmlinge. Musikal. Mitgestaltung mit Hr. Hopfner und der Spielmusik-Gruppe der Hauptschule. So 12.12. 9.30 3. Adventsonntag: Mt 11,2-11 Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten. Sonntagsmesse mit Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Musikal. Mitgestaltung Frau Glatter-Götz mit Anna Tröster und Angelika Flatz, Flöte. Di 14.12. 6.00 Rorate: Mit den Kirchenchor-Frauen. Mi 15.12. 19.00 Bußfeier: Gestaltet vom AK Ehe&Fam unter dem Thema „Stroh“. Fr 17.12. 6.00 Rorate: Mit dem Doppelquartett. Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 19.12. 9.30 4. Adventsonntag: Mt 1,18-24 Jesus wird geboren werden von Maria, die verlobt ist mit Josef, dem Sohn Davids. Di 21.12. 6.00 Rorate: Mit Frau Glatter-Götz und ihren Kindern. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 18 schwarzachpost Dezember 04 Do 23.12. 16.00 Krippenspiel für die Kleinsten in der Unterkirche. Fr 24.12. Hl. Abend: 17.00 Kindermette mit dem AK Ehe&Fam und der Spielmusik der Hauptschule unter Hr. FL Hopfner. Die Feuerwehr-Jugend verteilt anschließend das Friedenslicht. 22.30 Christmette: Festmesse mit dem Kirchenchor. Eine Kerze mit dem Friedenslicht wird bereitgestellt, um den GD-Besuchern die Mitnahme des Friedenslichtes in die Familien zu ermöglichen. Bitte Laternen nicht vergessen! Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 6.11.2004 – Julian Hefel Eltern: Hansjörg und Uta Margarethe Hefel, Hofsteigstr. 85 am 6.11.2004 – Lea Erath Eltern: Bernhard und Gabriele Erath, Hanggasse 4 Wir wünschen Lea, Julian und ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Sa 25.12. 9.30 Weihnachtsfest: Joh 1,1-18 Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. Festgottesdienst mit Volksgesang. So 26.12. 9.30 Fest der Hl. Familie: Mt 2,13-15.19-23 Nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten. Festgottesdienst mit Kindersegnung, musikal. gestaltet von den Schwarzacher Dorfmusikanten. Fr 31.12. 19.00 Silvester: Jahres-Dankgottesdienst. (Die 7.50 Uhr – Messe entfällt). Wir trauern und beten besonders für unseren Verstorbenen: Andreas Leite, † 30.10.2004 Josef Spielmann, † 12.11.2004 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) Heizung in der Kirche Nachdem nun der Winter, damit die kalten Temperaturen Einzug halten, appellieren wir an ihren guten Willen und ihr Verständnis. Die kalte Kirche, das immer wieder angesprochene Thema. Leider ist es uns nicht möglich, die Kirche besser als in den vergangenen Jahren zu heizen. Zu ihrem besseren Verständnis einige Zahlen: Vergangenen Winter hatten wir Heizkosten in Höhe von 2.997,– Euro. Dieser Betrag einspricht 20 durchschnittlichen Sonntagsopfern, wenn sie dann noch bedenken, daß verschiedene Opfer wie z.B. Epiphamie, Hochschulwerk, MIVA, Weltmission, Bruder und Schwester in Not und verschiedene mehr, zur Gänze abgeführt werden müssen, können sie unschwer erkennen, daß es zur Zeit keine andere Möglichkeit für uns gibt, als sich diesen Verhältnissen anzupassen. Darum nochmals unsere Bitte: Haben sie Verständnis, wir bemühen uns, die Situation so gut wie eben möglich zu verbessern. Mit bestem Dank für ihr Entgegenkommen. Der Pfarrkirchenrat Jeden Samstag (mit Ausnahme 25. 12.) wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste: Während des Advents (bis Di. 21. 12.) werden die Dienstagsund Freitagsmessen jeweils um 6.00 Uhr als Roratemessen, teils mit besonderer Gestaltung gefeiert. Ab Dienstag 28. 12. sind sie wieder jeweils um 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die als Folder in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 19 Dezember 04 Nikolausaktion Der Nikolaus wird heuer die Haushalte vom 4. – 6. 12. 2004 besuchen. Anmeldungen werden am Mittwoch, den 1. 12. 2004 in der Zeit von 18:00 – 19:30 Uhr unter der Nummer 0664 / 53 113 16 (Winder Claudia) bzw. 0664 / 500 05 32 (Wohlgenannt Ulrike) entgegengenommen. Da wir die Besuchstermine entsprechend koordinieren müssen, bitten wir Sie, sich an diese Anmeldezeit zu halten. Sternsingen: Hilfe unter gutem Stern 90.000 Sternsingerinnen und Sternsinger der Katholischen Jungschar bringen Segenswünsche für das neue Jahr und bitten gleichzeitig um Unterstützung für Menschen in Armut. Mit der Sternsingeraktion 2005 wird das Hilfsprojekt „Philippinen – neue Lebenschancen in den Slums“ unterstützt. K Einladung am 7.12.2004 zum K K Vorweihnachtlichen Nachmittag K K K K K K Wir beginnen um 14.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst in der Unterkirche und genießen anschließend besinnliche Stunden im Pfarrsaal. K Das Sozialkreisteam freut sich auf euer Kommen! Kindergottesdienst Auf dem Weg zur Krippe ... ... treffen wir uns am: 12.12. (3. Adventsonntag) um 09.30 Uhr Warten im Advent 23.12. (Donnerstag) um 16.00 Uhr Hirtenspiel in der Unterkirche Kindermette in der Kirche Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen und wünschen euch eine besinnliche Adventszeit. 24.12. (Hl. Abend) um 17.00 Uhr „In den Slums sind vor allem Frauen und Kinder die Leidtragenden der bitteren Armut“, erzählt Sr. Marianne Felisilda, Projektpartnerin der Dreikönigsaktion. "Ihre Rechte werden mit Füßen getreten, sie werden misshandelt und ausgebeutet." Die „Hilfe unter gutem Stern“ bewirkt, dass Frauen und Kinder aus der Spirale der Gewalt entkommen: • Rat und Tat bei Misshandlungen und gesundheitlichen Problemen • Notschlafstellen bei akuten familiären Krisen oder bei Ausstieg aus der Prostitution • Aufbau von Frauengruppen, die sich wirtschaftlich auf eigene Beine Stellen, z.B. mit dem Verkauf von selbst gekochten Speisen. Mit Ihrer Spende gestalten Frauen und Kinder aus den Slums eine bessere Zukunft. Gaby und Katharina AK Ehe und Familie Dagmar und Caroline ACHTUNG!!! Im Anschluß an die Kindermette am 24.12.04, um 17.00 Uhr verteilt die Feuerwehrjugend das Friedenslicht! Bitte Laternen oder Kerzen selber mitbringen! Auch unsere Pfarre möchte sich wieder an der Sternsingeraktion beteiligen. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, die gerne mitmachen wollen sind herzlich eingeladen, sich im Pfarrbüro zu melden. 20 schwarzachpost Dezember 04 Aus den Vereinen… Ortsfeuerwehr Schwarzach Fehlinterpretation Haussammlung Hiermit möchten wir klarstellen, dass sämtliche Fahrzeuge und Gerätschaften sowie alle sonstigen für den Feuerwehrdienst erforderlichen Mittel von der Gemeinde Schwarzach finanziert werden. Leider hat die „Ankündigung Haussammlung“ in der letzten Ausgabe der Schwarzachpost bei einigen den Eindruck erweckt, dass die Feuerwehr Schwarzach, die dafür erforderlichen Geldmittel, selbst aufzubringen hat. Mit den Geldern der Haussammlung werden unter anderem die Teilnahme an diversen Wettkämpfen und die Kameradschaftspflege finanziert. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns für Ihre Spendenfreundlichkeit recht herzlich bedanken. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht Ihnen die Ortsfeuerwehr Schwarzach www.feuerwehr.schwarzach.at feuerwehr.schwarzach@cable.vol.at Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach z W enn a ? en ht nac h Wei Wann ist Wenn keine Handys el ing kl n? mC hr i s tbau m Ke rzen brennen ? Einladung zur We nn w ir zuh a use sind ? tsach eihn Wenn der W ei ist ? Stress vorb Weihnachtsfeier Montag, 13. Dezember 2004 Gemeindesaal / Bar en ? z We nn S chneeflocken fallen ? z Wenn w d ir Frieden in uns fin Eingang hinten 20.00 Uhr We nn G eschenke ? verteilt werden z ? Wenn… ir…? Wenn w schwarzachpost 21 Dezember 04 Schiverein Schwarzach Wir starten die heurige Wintersaison wieder mit der Wanderung auf alten Wegen auf´s Bödele am 8. Dezember 2004 – Treffpunkt 9 Uhr Tankstelle Tobelstraße Auf den Spuren unserer Väter, die den Marsch früher auf sich nahmen, um am Bödele Schi zu fahren: über Achrainweg - Hauatwalt – Ammenegg und Fohramoos aufs Bödele mit dem Ziel Schiheim. Die Wanderung hat in den vergangenen Jahren großen Anklang gefunden. Mittags bei der Rast in der Schihütte verwöhnt uns Erwin Tschofen mit Kässpätzle. Fitnesstraining Jeden Donnerstag von 18.30 bis 20 Uhr findet im Gymnastikraum der Schule das bewährte Fitnesstraining (Dehnung – Beweglichkeit – Spiel) mit Erwin Tschofen statt, das sich vor allem auch als Trockentraining für den Schiwinter eignet. Stangentraining wöchentlich Samstag ab 10 Uhr Ab Dezember erfolgt Samstags ab 10 Uhr beim LankSessellift auf der rechten Seite ein Stangentraining. Das Training bezieht sich auf alle Rennbegeisterte Erwachsene und Kinder. Als Trainer konnten wir unser langjähriges, rennerfahrenes Mitglied Patrick Schneider gewinnen. Für Kinder besteht Helmpflicht. Der Verein und der Trainer übernehmen keine Haftung jeglicher Art. Bei unsicheren Schnee- bzw. Witterungsverhältnissen wendet euch bitte samstags von 8 bis 9 Uhr an Patrick Schneider Tel. 0664/1104414. Auf reges Interesse freuen wir uns. Es wird wieder der Busdienst eingerichtet. Abfahrt ist jeweils um 8.25 Uhr beim Parkplatz Feuerwehrhaus, Ankunft um ca. 16 Uhr, jedoch am letzten Tag wegen des Schirennens um ca. 17 Uhr. Der Kursbeitrag pro Kind beträgt E 65,- und beinhaltet Bus, Schiliftkarte, Schilehrer und Mittagessen mit Schiwasser. Bei Vorlage eines 3-Täler-Passes werden E 15,rückerstattet. Aus organisatorischen- und Kapazitätsgründen müssen sich die Snowboarder (Jahrgang 1994 und älter) telefonisch anmelden (Tel. Ronald Niederacher 05574/84594). Die Anmeldung erfolgt mittels Überweisung des Kursbeitrages auf folgendes Konto: • Raiffeisenbank am Hofsteig - Bankstelle Schwarzach BLZ 37482 - KontoNr. 2.450.633 Empfänger: Schiverein Schwarzach Verwendungszweck: Kinderschikurs 2004 Vorname/Nachname/Jahrgang/Adresse/Tel.Nr. Bitte unbedingt den Verwendungszweck vollständig bei der Überweisung anführen. Anmeldeschluss ist am 19. 12. 2004. Bei Absage wird der einbezahlte Betrag zurückerstattet. Hiermit nehmen Sie als Erziehungsberechtigter zur Kenntnis, dass der Schiverein Schwarzach für Unfälle der Teilnehmer bzw. an Drittpersonen keine Haftung übernimmt. Weiters bestätigen sie hiermit, dass die Schi- bzw. Snowboardausrüstung fachgerecht überprüft und eingestellt ist. Anmeldeformulare werden auch über die Schule und über die Schilehrer verteilt. Weitere Fragen bezüglich des Schikurses richten Sie bitte an Ronald Niederacher - Tel. Nr. 05574/84594. Wir freuen uns auf den Schikurs und hoffen auf rege Teilnahme wie in Vorjahren. Fassdaubenrennen am 8. Jänner 2005 Damals – 1925 – wurde der Schiverein Schwarzach gegründet. Das Jahr 2005 beginnen wir aus Anlass unseres 80jährigen Bestehens mit einem t


Schwarzach Post 20050101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 1 – Jänner 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Das Redaktions-Team der Schwarzach Post wünscht allen Lesern ein gutes Neues Jahr 2005 ! Jänner 05 Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher! Die Welt um uns, so scheint es, wird immer komplizierter. Sind wir ehrlich: Wer von uns begreift denn wirklich, wie das funktioniert mit manchen neuen Kommunikationsmitteln, mit der Technik, mit der wir uns umgeben? Selbst wenn wir Fachleute finden, die uns umfassend aufklären, verstehen wir meist lediglich „Bahnhof“, einfach weil uns Vorkenntnisse und das Verständnis für Fachbegriffe fehlen. Zudem wissen wir ja nie genau, ob mit all den neuen Errungenschaften nicht auch noch völlig unbekannte Gefahren verbunden sind, durch Strahlenbelastung beispielsweise. In solchen Fragen wagen es viele von uns nicht mehr, den Spezialisten zu vertrauen, die ja oft verdienen an dem, was sie uns als völlig unbedenklich anpreisen. Nun, ein wenig Skepsis gegen allzu unbedenkliche Fortschrittsgläubigkeit ist gewiss nicht abzulehnen. Allerdings ist die Gefahr hoffentlich nicht gar so groß, da die durchschnittliche Lebenserwartung nach wie vor ansteigt und das Gefährlichste etwa am Handy erwiesenermaßen das Telefonieren während des Autofahrens ist . . . Ich will zum Start in ein neues Jahr aber nicht nur von Bedenken sprechen und von Misstrauen. Gerade dann, wenn wir verunsichert sind und uns von der Entwicklung überfahren fühlen, sind es ganz bestimmte dauernd gültige Werte, auf die wir setzen können. Das ist das gegenseitige Vertrauen, das uns trägt, das ist das erfreulich gute Klima, das in un2 serer Gemeinde beobachtet werden kann. Unser Gemeinwesen heißt nicht so, weil möglichst viele Menschen miteinander gemein umgehen, sondern weil es uns immer wieder gelingt, Herausforderungen gemeinsam in Angriff zu nehmen und umzusetzen. Politische Mandatare, Vereinsfunktionäre, Jugendbetreuer, Angehörige und Nachbarn, die sich kümmern, Menschen in sozialen Berufen, die nicht nur einen Job tun, sondern menschliche Wärme mitbringen – das macht die Qualität einer Gemeinde aus. Selbstverständlich gilt das auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gemeindedienst, der immer stärker als echter Bürgerservice gesehen und von vielen geschätzt wird. Dafür möchte ich zum Beginn des Jahres 2005 Dank sagen und der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass diese Haltung des Miteinander auch heuer wieder unser Zusammenleben prägt. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen allen, dass Sie Vorsätze umsetzen können und dass Sie Ihren Vorstellungen von einem geglückten Leben die entscheidenden Schritte näher kommen. Ihr Bürgermeister schwarzachpost Jänner 05 Der Bürgermeister informiert . . . Erfreuliche Voraussetzungen für das Budget 2005 Bei der Umsetzung kommunaler Vorhaben setzen mehr noch als der gewiss vorhandene gute Wille die Finanzmittel Grenzen. Deshalb liegt es an den gewählten Mandataren, alljährlich mit dem zur Verfügung stehenen Budget Prioritäten zu setzen. Schwarzach profitiert heuer bei der Budgeterstellung unter anderem vom Verhandlungserfolg der Vertreter von Ländern und Gemeinden. Sie haben den Bund davon überzeugt, dass besonders Gemeinden unserer Größe über ausreichend Geldmittel verfügen müssen, um ihren Aufgaben nachkommen zu können. Das bedeutet für uns jährliche Mehreinnahmen aus dem Finanzausgleich von € 70.450. Die Neugestaltung unseres Dorfzentrums macht erfreulich gute Fortschritte. Die Finanzierung erfolgt aus steuerlichen Gründen außerhalb des Budgets. die Einrichtung eines Büros im neuen Dorfzentrum einen Anteil von € 69.000. Schwarzach beteiligt sich mit € 55.000 an der Erweiterung des Rettungsheimes Dornbirn, nachdem das Rote Kreuz Dornbirn für Schwarzach zuständig ist. Jeweils € 37.000 sind erforderlich für die Anschaffung von Straßenreinigungs- und Schneeräumgeraten sowie für die Restkosten der Umrüstung auf energiesparende Straßenbeleuchtung. 1,75 Mio.) sowie die Aufnahme von Darlehen. Bei der Kreditaufnahme kamen uns die äußerst günstigen Darlehensangebote in Schweizer Franken zugute. Dadurch liegen die Zinskosten für die GIG für das Jahr 2005 bei lediglich ca. € 52.000. Bei den Pflichtausgaben der Gemeinde schlagen die Personalkosten mit € 1.074.100 zu Buche, an Sozialfonds bzw. Pflegeversicherung sind € 521.800 abzuführen. Für die Betriebsabgangsdeckung Spitalfonds und andere Krankenhäuser sind € 265.00 zu bezahlen und an Landesumlage € 346.100. € 7,2 Mio. werden investiert Der Voranschlag 2005 der Gemeinde Schwarzach weist Einnahmen und Ausgaben von € 6.906.800 auf. Ein hoher Anteil der Ausgaben ist bereits durch den laufenden Betrieb der Einrichtungen sowie durch Rückzahlungsverpflichtungen vorgegeben. An einmaligen Investitionen und Ausgaben sieht unser Voranschlag € 3.107.300 vor. Folgende zehn Einzelpositionen sind besonders hervorzuheben: Erweiterungsbau Ortskanalisation, Umlegung Bildsteiner Straße, Weidachstraße bis Bildsteiner Straße/Linzenberg mit € 270.000. Errichtung von Lärmschutzwänden an der ÖBB-Trasse € 173.000 (ist gleich 20 % Anteil der Gemeinde) Ausbau der Gemeindestraßen € 100.000 (Planung Dorfstraße, Anbindungsspanne L 200 etc.) € 80.000 sind für die Instandsetzung von Gemeinestraßen und Brücken vorgesehen. Der Krankenpflegeverein erhält für die Anschaffung eines Bettenlagers sowie Dorfzentrum, Schulsanierung Als Hauptposition werden € 1.580.000 der Gemeinde Immobilien Verwaltungs GmbH (GIG) übertragen, damit mit großen steuerliche Vorteilen die Errichtung von Gemeindezentrum, Dorfplatz, Anteil Tiefgarage, Gastronomie, Kultur- und Jugendräumen außerhalb des Budgets finanziert werden können, ebenso die erste Etappe der Sanierung der Schule. Für die Abdeckung dieser hohen Aufwendungen (e 5,63 Mio) sind Eigenmittel der Gemeinde ebenso erforderlich wie eine beträchtliche Förderung durch das Land Vorarlberg (gesamt € Starke Unternehmen Erfreulich ist auch, dass trotz kritischer Wirtschaftslage die heimischen Betriebe eine überwiegend positive Entwicklung verzeichnen, was ein leichtes Einnahmeplus an Gemeindesteuern erwarten lässt. So kann Schwarzach heuer mit € 1.450.000 aus der Kommunalsteuer und € 216.000 an Grundsteuern rechnen. Unsere Etragsanteile an gemeinschaftlichen Bundesabgaben betragen € 2.027.200. schwarzachpost 3 Jänner 05 Trotz Investition keine Gebührenerhöhungen nötig Während der Vorbereitung unserer großen Vorhaben Dorfzentrum und Schulsanierung waren immer wieder Befürchtungen zu hören, dass zur Finanzierung dieser Projekte gewiss die Gebühren für Dienstleistungen der Gemeinde angehoben werden müssten. Im Gegensatz zu zahlreichen Gemeinden im Land kann Schwarzach aber auf solche Gebührenerhöhungen auch heuer verzichten, obwohl etwa im Bereich Trinkwasserversorgung gerade umfangreiche Investitionen erforderlich gewesen sind. Weil die Gemeinde rechtzeitig damit begonnen hat, die Wasser- und Abwasserversorgung auszubauen, sind viele der zinsgestützten Darlehen entweder abbezahlt oder sie belasten das Gemeindebudget jährlich nur in erträglichem Umfang. Wassermeister Friedrich Hinteregger kann die neue Steuerungsanlage für die Schwarzacher Trinkwasserversorgung übersichtlich über den PC bedienen. 7,6 Mio. € für Kanalisation Für die Kanalsation hat Schwarzach während der vergangenen 40 Jahre bereits € 7.630.000 (deutlich über 100 Millionen Schilling!) investiert. Dennoch sind die Kanalgebühren seit Jahren kostendeckend, eine Erhöhung also nicht erforderlich. Für allfällige Erweiterungen bzw. Sanierungen steht ein hoher Eigenfinanzierungsanteil zur Verfügung. Pumpwerke und Hochbehälter erhalten eine Notstromversorgung sowie Einbruchalarm. Bei einer Störung außerhalb der Dienstzeiten erfolgt zudem eine Warnung per SMS direkt auf das Handy des Wassermeisters. Zudem wurden in jedem Pumpwerk zwei energiesparende Pumpen installiert, um die Wasserversorgung auch beim Ausfall einer Pumpe zu gewährleisten. Tritt eine Störung auf, so lässt sich diese jetzt meist per Fernschaltung direkt durch die Spezialisten der Lieferfirma von ihrem Büro aus beheben, ohne dass extra ein Monteur anreisen muss. Mit der neuen Steuerungsanlage lassen sich weiters Jahres-, Monats- oder Tagesprotokolle ausdrucken, ebenso wird ein plötzlicher Wasserverlust in einem Bereich des Leitungsnetzes sofort bemerkt. Die neue Steuerungsanlage hat zudem die Neugestaltung des Eingangsbereiches im Gemeindeamt ermöglicht. Dort steht jetzt erheblich mehr Platz zur Verfügung, etwa für Informationen. Wir haben ausserdem ein kundenfreundliches Leitsystem mit übersichtlicher Orientierung eingerichtet. Günstige Sozialgebühren Besonders günstig sind in Schwarzach auch die verrechneten Sozialgebühren, ob Essen auf Rädern, Seniorenheim, Familienhelferinnen etc. Auch bei den Kindergartengebühren wollen wir auch in Zukunft besonders auf Familienfreundlichkeit achten. Deshalb wurden einzelne veränderte Gebühren lediglich an den Index der allgemeinen Preissteigerung angepasst. Um diese Stabilität bei den Gemeindegebühren zu erreichen, ist selbstverständlich eine vorausschauende Finanzpolitik erforderlich. Immer dann, wenn große finanzielle Anstrengungen erforderlich sind, konnte Schwarzach auf angesparte Rücklagen zurückgreifen. Helmut Leite, Bürgermeister Neue Wassersteuerung Auch bei den Wassergebühren war seit nunmehr 20 Jahren keinerlei Erhöhung mehr erforderlich. Dennoch konnte gerade die Steuerungsanlage für unsere Trinkwasserversorgung mit Kosten von über € 100.000 völlig erneuert werden. Anstelle des großen Schaltschrankes im Gang des Gemeindeamtes steht jetzt ein Zentralrechner im Keller des Hauses, die Steuerung erfolgt über den Computerbildschirm. Sämtliche 4 schwarzachpost Jänner 05 Bodenbelag Dorfplatz und Verkehrslösung Welchen Bodenbelag soll der neue Schwarzacher Dorfplatz erhalten? Um Antworten auf diese Frage zu finden, machten sich eine Delegation der Gemeinde trotz besonders widriger Wetterverhältnisse auf den Weg, um verschiedene Dorf- und Marktplätze im Land zu besichtigen. Architekt Prof. Dipl.-Ing. Hermann Kaufmann und Dipl.Ing. Karl Schwärzler begleiteten die Mandatare. Es gab eine Reihe wertvoller Erkenntnisse, weil sich in der Praxis gute und weniger gute Erfahrungen mit unterschiedlichem Material machen lassen. Dorfplatz Gute Verkehrslösung Die Gemeindevertretung wird sich mit dieser Frage ebenso zu befassen haben wie mit den neuen Vorschlägen für die Verkehrslösung im Bereich der Einmündung der Bildsteiner Straße in die Hofsteigstraße. Hier hat der Verkehrsausschuss eine interessante neue Variante erarbeitet. Sie sieht vor, dass die derzeit extreme Außenkurve im Zentrumsbereich flacher geführt wird (siehe Planskizze rechts). Dadurch ist die Ein- und Ausfahrt in die neue Bildsteiner Straße einfacher möglich. Ebenso gibt es Vorteile für die Fußgänger, da in diesem Bereich Schutzwege das Queren der Hofsteigstraße erleichtern werden. Die Errichtung der Tiefgarage macht eine Kanalverlegung notwendig. Mit der Änderung des Kurvenradius und der dadurch gewonnenen Restfläche lassen sich Strassen- und Platzgestaltung sowie Kanalverlegung in einem Zug kostengünstiger realisieren. jetziger Straßenrand Im Bereich der Einmündung der neuen Bildsteiner Straße in die Hofsteigstraße wird der Kurvenradius verbessert. Die dünne grüne Linie markiert den jetzigen Straßenrand. Dorfplatzbesichtigung: Die Delegation aus Schwarzach informierte sich über Erfahrungen mit Platzbelägen in anderen Gemeinden des Landes. schwarzachpost 5 Jänner 05 Straßenbaureferent Landesrat Manfred Rein betonte in seiner Ansprache bei der Anschlagfeier im Achraintunnel die Entlastungswirkung der neuen Verbindung für die Gemeinden der Region. Rechts nimmt Tunnelpatin Imelda Leite unter dem wachsamen Auge der Fachleute gekonnt die Tunnelfräsmaschine in Betrieb. Ab Mitte 2008 ist unser Dorfzentrum entlastet Mit der Anschlag- und Barbarafeier für den Achraintunnel ist ein entscheidender Schritt für die Entlastung unseres Dorfzentrums vom Durchgangsverkehr getan. Der Tunnel ist das Kernstück der direkten Straßenverbindung zwischen der Rheintalautobahn und dem Bregenzerwald, der neuen L 200. Für Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber gehört das Projekt zu den Eckpunkten der Vorarlberger Verkehrspolitik. Die Entlastung dicht besiedelter Ortskerne ab Mitte 2008 sowie die Erhöhung der Verkehrssicherheit sind für ihn entscheidend. Bei der Anschlagfeier skizzierte Landesrat Manfred Rein die Schwerpunkte des Projektes. Die Fahrbahn im Tunnel wird dreispurig ausgebaut, es steht also auch eine bergwärts führende Kriechspur für den Schwerlastverkehr zur Verfügung. In den vor vier Jahren gebauten Richtstollen führen mehrere Fluchttunnel. So wird der Richtstollen im Notfall zum Rettungsstollen. Den eigentlichen Anschlag nahm Tunnelpatin Imelda Leite vor, musikalisch wurde die Feier durch die Schwarzacher Dorfmusikanten umrahmt. Unser Pfarrer Peter Trong Tran erbat den Segen für das Projekt und alle Beteiligten. Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen bedanken, die sich immer für dieses Projekt eingesetzt haben. Die besten Wünsche für das Projekt gelten dem erfahrenen Bauleiter Ing. Wolfgang Schönherr und seinem Team für einen unfallfreien Verlauf. Der Achraintunnel ist die Voraussetzung für ein lebenswertes Dorfzentrum. Helmut Leite, Bürgermeister Zahlreiche Gäste nahmen an der Anschlagfeier teil. Rechts unsere Dorfmusikanten im musikalischen Einsatz. 6 schwarzachpost Jänner 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern: Angela Flatz, Kapellenstraße 1 Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angemair, Feldweg 1 Leonie Wüstner, Bahngasse 9 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Karl Gasser, Staudachstraße 4 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 Karl Thaler, Untere Staudachstraße 7 Franz Schwerzler, Unterdorf 2 Maria Strolz, Baumgartstraße 8 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 03.01.1929 06.01.1932 08.01.1927 08.01.1920 10.01.1931 12.01.1935 17.01.1929 25.01.1934 27.01.1923 28.01.1921 28.01.1929 31.01.1933 Das Licht der Welt erblickt hat am: 13.11. KIMBERLY LEONIE Eltern: Bianca Raid und Pascal Baldreich, Bahnhofstraße 2 13.11. BARAN HALIT OKCUOGLU Eltern: Deniz und Suna Okcuoglu, Bahnhofstraße 32 27.11. DOMINIK SCHÄFER Eltern: Chrstine und Martin Schäfer, Kreiennest 5 Wir trauern um: Frau Amalie Immler, Unterdorf 17 . . . . . . (03.12.2004) Herr Anton Cegnar, Schw. Tobelstr. 3. . . . (06.12.2004) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr. Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau. Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder: BMX gelb. Am 20. November 2004 konnte ein Schwarzacher Mitbürger seine SPONSION an der Leopold-FranzensUniversität in Innsbruck feiern: Gregor Gmeiner, Eulentobel 11 erhielt den akademischen Grad „Magister der Rechtswissenschaften verliehen. Wir gratulieren dem jungen Schwarzacher herzlich zu seinem Studienerfolg! NEUER AIRPORT-BUS NACH FRIEDRICHSHAFEN Voraussichtlich ab 10. Jänner soll ein neuer Airport-Bus von Vorarlberg nach Friedrichshafen starten. Diese Busverbindung steht auch Pendlern und Tagestouristen zur Verfügung. Der Fahrplan ist unter www.postbus.at/airportbus abrufbar. Betreiber ist die ÖBB-Postbus GmbH; Regionalmanagement Vorarlberg, Senderstraße 20, Wolfurt, Tel. 05574 70417-111. schwarzachpost 7 Jänner 05 Heizkostenzuschuss – Verlängerung der Antragsfrist! Die Vorarlberger Landesregierung verlängert nunmehr die Antragsfrist auf Gewährung eines Heizkostenzuschusses bis Montag, den 31. Jänner 2005. Für Personen, die das nachstehende Haushaltseinkommen nicht überschreiten, besteht auch für diese Heizperiode die Möglichkeit eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Aus Mitteln des Landes wird ein einmaliger Betrag in Höhe von Euro 150,-- gewährt. Das durch entsprechende Unterlagen (zB aktueller Pensionsabschnitt, Gehaltszettel) nachzuweisende Haushaltseinkommen darf nicht höher sein als jenes, das dem ASVGAusgleichszulagenrichtsatz für das Jahr 2004 entspricht. Dieser Richtsatz liegt bei Alleinstehenden bei Euro 624,78 netto, bei Ehepaaren/Lebensgemeinschaften bei Euro 970,85 netto und bei jeder weiteren Person im Haushalt zusätzlich Euro 66,50 netto. Zu diesen Einkommensgrenzen ist der Wohnungsaufwand (Miete oder monatliche Rate für Wohnraumbeschaffungsdarlehen) in der nachgewiesenen Höhe, höchstens jedoch bis zu Euro 180,-- bei einer allein stehenden Person und zusätzlich je Euro 37,-- für jede weitere Person hinzuzurechnen. Die Anträge können beim Gemeindeamt, Meldeamt, Hr. Raidel, gestellt werden. SENIORENWOHNUNG Wir haben noch Platz in der Seniorenwohnung! Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in einer kleinen Familiengemeinschaft bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Gsekr Dietmar Hasenburger (58115-11) oder Frau Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Spende vom „Eltern-KindTreff“ Der „Eltern-Kind-Treff“ hat infolge dessen Auflösung das auf dessen Konto noch vorhandene Geld in Höhe von e 132,-- dem Sozialkonto der Gemeinde zukommen lassen. Wir danken herzlich für diese Spende! SOZIALVERSICHERUNG DER BAUERN – SPRECHTAGE Die Sozialversicherungsanstalt der Bauern führt im Jahr 2005 an nachfolgenden Tagen Sprechtage durch, bei welchen die Versicherten Auskünfte in allen Angelegenheiten der bäuerlichen Sozialversicherung erhalten (nächstgelegene Orte von Schwarzach): Hohenems, Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum Jeweils am Donnerstag, von 10.00 bis 11.00 Uhr: 13. Jänner, 17. Februar, 10. März, 7. April, 12. Mai, 9. Juni, 7. Juli, 8. September, 6. Oktober, 10. November, 15. Dezember 2005. Egg (Gemeindeamt, 1. Stock) Jeweils am Mittwoch, von 9.00 bis 10.30 Uhr 26. Jänner, 23. Februar, 23. März, 20. April, 18. Mai, 22. Juni, 20. Juli, 21. September, 19. Oktober, 23. November, 21. Dezember. BUNDESSOZIALAMT – SPRECHTAGE Das Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, informiert über Sprechtage im Jahre 2005 für ratsuchende Menschen mit einer Behinderung: in Dornbirn – Beratungsstelle des Zivilinvalidenverbandes Vorarlberg, Projekt Support, Bahnhofstraße 16, an folgenden Tagen, jeweils von 10 bis 12 Uhr: 5. Jänner, 3. März, 2. Februar, 2. März, 6. April, 4. Mai, 1. Juni, 7. September, 5. Oktober, 2. November und 7. Dezember 2005. in Bregenz – Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, Rheinstraße 32, 3. Stock, jeweils von 8.00 bis 15.00 Uhr: Montag bis Freitag. Auskunft und Beratung erhalten Sie zu folgenden Fragen: Behinderung, berufliche Integration, Heilfürsorge, Orthopädie, Rentenangelegenheiten, Pflege und soziale Angelegenheiten – Voranmeldung erwünscht. 8 schwarzachpost Jänner 05 Kapellenstrasse leuchtet für einen guten Zweck Wir bedanken uns bei den über 250 Besuchern die zur Eröffnungsfeier der Weihnachtsbeleuchtung am Samstag, den 20.11.2004 unserer Einladung gefolgt sind. Durch ihr zahlreiches Erscheinen konnte das stolze Ergebnis von e 764,80 erzielt werden, welches zur Gänze dem Sozialfonds der Gemeinde Schwarzach zur Verfügung gestellt wird. Besonders bedanken möchten wir uns bei den Damen die das vielfältige Kuchenbuffet ermöglicht haben, weiters bei der Familie Uschi und Leo Stadelmann für die professionelle Bewirtung und Emil Lenz für seine große Unterstützung. Auf Grund des positiven Echos haben wir uns entschlossen diese Aktion auch 2005 durchzuführen. Familie Feurstein, Flatz, Linger und Winkel Glückwunschenthebungskarten 2005 Schon seit vielen Jahren bitten wir um Spenden zur Unterstützung bedürftiger Personen und Familien in unserer Gemeinde, welche unverschuldet in Not geraten sind. Auch heuer haben wieder viele Firmen und Privatpersonen mit ihrem Beitrag diese Aktion unterstützt. Auf diesem Wege möchten sie – auch im Namen deren Familien – die besten Neujahrsgrüße übermitteln. Helmut Leite, Bürgermeister, Eulentobel Ing. Christoph Unterpirker, Vizebürgermeister, Bildsteinerstraße Martin und Annemarie Albrecht, Spar-Markt, Hofsteigstraße Christoph Bauer, Raumausstattung, Hofsteigstraße Bernd Bechter, Erdbau, Riedstraße Walter Böhler, Steuerungen, Fabrikstraße Heinz und Gabi Böhler, Hofsteigstraße Josef Breuss, Tischlerei, Hofsteigstraße Mag. Dr. Werner Deschmann, Linzenberg Dornbirner Sparkasse Schwarzach Arno Dür, Tischlerei, Unterdorf Fink Konrad GmbH+Co.KG, Drahtwarenerzeugung, Kapellenstraße Walter Fink, Installationen, Bildsteinerstraße Gasser Frisörsalon, Altriedweg Helmut Häusle, Kellaweg Hofer, Grafik Grossprint, Hofsteigstraße 112 Erich Hopfner, Maschinenhandel, Kellaweg Dr. Friedbert Köb, prakt. Arzt, Im Weingarten Herbert Krall, Der Fliesenleger, Untertellenmoos 8 Edelbert Lenz GmbH&Co.KG., Stickerei, Wiesenweg 2 Memo’s Kebap, Mehmet Islekoglu, Hofsteigstraße Offsetdruckerei Schwarzach Joh. Pengg KG., Bahnhofstraße Armin Pipan, Betriebsverpflegung, Schlattweg Klaus Rümmele, Linzenberg Günther Rhomberg, Ölhandel, Transporte, Eulentobel Peter Schelling, Elektroinstallationen, Dammstraße Franz Schwärzler, Kaminkehrer, Nussfeld Dieter Schneider GmbH., Installationen, Hofsteigstraße Josef Steurer OHG, Sägewerk und Holzhandel, Tobelstraße Raiffeisenbank am Hofsteig Wir bedanken uns für diese finanziellen Zuwendungen anlässlich des Jahreswechsels. Diese werden dem Sozialkonto der Gemeinde zugeführt und in aktuellen Notfällen zielgerecht eingesetzt. schwarzachpost 9 Jänner 05 Aus dem Bauamt... Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss auch wiederum mit einem unerwartet schnellen Kälteeinbruch und mitunter auch mit Schneefall gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salzund Kiesstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: q Straßen, Ausweichstellen und Gehsteige dürfen nicht mit Autos verstellt werden. Dies gilt insbesondere für Bergstraßen in Kurvenbereichen (auf einzelnen Bergstraßen besteht ohnehin ein Halte- und Parkverbot). q Hausbesitzer ist es nicht erlaubt, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, wieder auf die Straße zurück zu schaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an eine öffentliche Straße grenzenden Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abschließenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Split oder auf die Straße gestreutes Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nichts. q Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!) q Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Autofahrer selbst und andere Mitmenschen in große Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!). Vorgangsweise des Schneeräumund Streudienstes: Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Auf Wanderwegen erfolgt generell kein Winterdienst. Dies bedeutet, dass die Benützung dieser Wege auf eigene Gefahr erfolgt. VERORDNUNG In Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs. 1 StVO 1960 i.V.m. der Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGBL. 30/1995 sowie des § 67 Abs. 1 GG, LGBL. 40/1985, wird gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes vom 1. Dezember 2004, Punkt IV c, verordnet: gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960, für den K a n a l w e g ein „Fahrverbot in beiden Richtungen, ausgenommen Anrainer und Radfahrer“. Diese Verordnung ist durch Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. a Ziff. 1 sowie eine Zusatztafel nach § 54 Abs. 1 StVO 1960 „ausgenommen Anrainer und Radfahrer“ kund zu machen. Sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung dieser Verkehrszeichen in Kraft. Die bisherige Verordnung nach für den Kanalweg nach StVO 1960 – Fahrverbot für Motorfahrräder – wird aufgehoben. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e ÄNDERUNGEN FLÄCHENWIDMUNGSPLAN Laut Schreiben des Amtes der Vorarlberger Landesregierung vom 23.November 2004 wurden gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 19.10.2004 nachfolgende Änderungen im Flächenwidmungsplan genehmigt: Bereich Dorfplatz, Bildsteinerstraße / Hofsteigstraße Teilbereich Straßenfläche Gst 1308/3 – Umwidmung in BK (Baufläche-Kerngebiet) Gst 125/2 und Bauparzelle 43/2 – von derzeit Vorbehaltsfläche TG (Tiefgarage) in BK (Baufläche Kerngebiet) Diese Änderungen des Flächenwidmungsplanes treten mit dem Ablauf der Kundmachungsfrist in Kraft. Während der Amtsstunden kann von Jedermann in den rechtswirksamen Flächenwidmungsplan Einsicht genommen werden. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e 10 schwarzachpost Jänner 05 Umwelt... Kein Abfall ist der beste Abfall In Schwarzach wurde am 6. Dezember Zwischenbilanz der im Juni gestarteten landesweiten Aktion zur Abfallvermeidung (LitteringKampagne) gezogen. Verschiedenste Aktivitäten und eine breite Palette von Kommunikationsinstrumenten (Aufkleber, Plakate, Kinospots) haben eine gute Basis für den Erfolg der Anstrengungen der Gemeinden und ihrer Partner geschaffen. Achtloses Wegwerfen von Abfällen auf Straßen, Plätzen und in der Natur stört das Erscheinungsbild, zudem verursacht die Entsorgung hohe Kosten. Die Zwischenbilanz der Initiative wurde im Gemeindeamt Schwarzach präsentiert. Dabei erinnerten die Initiatoren daran, dass Vorarlberg bei der Verwertung von Abfällen mit 67,6 Prozent österreichweit einen Spitzenplatz einnimmt, was kaum mehr zu überbieten ist. Abfallwirtschafts-Landesrat Dieter Egger betonte deshalb, dass ein Schwerpunkt auf die Vermeidung von Abfall gerichtet wird. Das Vorarlberger Beispiel kommt in anderen Bundesländern gut an, es gibt bereits eine Reihe von Anfragen. Für Schwarzach konnte Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker darauf verweisen, dass unsere Gemeinde mit Flurreinigungsaktionen und weiteren Aktivitäten seit Jahren einen Beitrag zu einer sauberen Zwischenbilanz der AbfallvermeidungsLandschaft leistet. aktion mit Nikolaus und Krampus. Weil die Gemeinde Schwarzach ihren Bedarf besonders ökologisch und umweltbewusst einkauft, wurden wir vom Vorarlberger Umweltverband mit vier „Grünen Einkaufswagen“ ausgezeichnet. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker und unser Umwelt-Sachbearbeiter Dietmar Wagner konnten die Auszeichnung von Landesrat Ing. Schwärzler bei einer kleinen Feier entgegen nehmen. schwarzachpost 11 Jänner 05 Handy-Sammelaktion der Caritas zugunsten Kindern und Familien in Not Ein Handy im Hausmüll? Das muss nicht sein. Auch wenn so manches Mobiltelefon heute nur mehr eine kurze Produktlebensdauer hat, kann es am Ende seines Lebens noch Nutzen stiften. Die Firma Mobile Collect in Wien hat es sich zum Unternehmensziel gesetzt, gebrauchte Handys in Österreich zu sammeln und einer sinnvollen Wiederverwertung zuzuführen. Mit einem Teil des Erlöses aus der Sammlung bzw. Verwertung der gebrauchten Mobiltelefone können bzw. werden auch spezielle Projekte von Charity-Organisationen unterstützt. Die Caritas sammelt für die Firma Mobile Collect alte Handys und bekommt pro brauchbarem Handy e 3,00 für Kinder in Not zur Verfügung gestellt. Und so geht’s: • Kuverts mit permanentem Verschluss können im Gemeindeamt (Infoständer) mitgenommen werden. • Ein Kuvert fasst ca. 1-2 Handys. • Kuverts können in jeden Briefkasten geworfen werden. • Das Porto übernimmt die Firma Mobile Collect. • Die Handys müssen nicht vollständig sein, so kann z.B. der Akku fehlen. • Ladekabel müssen nicht, können aber mitgeschickt werden. Die Handys werden dann überprüft und pro brauchbarem Handy bekommt die Caritas e 3,00. Dieses Geld muss die Caritas zweckgewidmet für Kinder in Not bzw. Familien in Not verwenden. 12 schwarzachpost Jänner 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Christbaum-Sammlung ➤ am Samstag, den 08.01.2005 Bitte die Bäume ab 08:00 Uhr an die Straße stellen (Route wie Mullabfuhr) Sperrmüll Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Abholung nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung. Termine: ➤ Freitag, 18. März 2005 13.00 – 18.00 Uhr Achtung ! Geänderter Müllabfuhrrhytmus in der KW 01 – KW 03 / 2005 KW KW KW KW 01 02 03 04 Biomüll Biomüll Biomüll Biomüll + + + + Gelber Sack Gelber Sack Restmüll Gelber Sack ➤ Samstag, 19. März 2005 08.00 – 12.00 Uhr Bitte um Beachtung! Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 22. Jänner 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, 12. März 2005 ➤ Samstag, 26. März 2005 Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Wichtig: " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Problemstoffe Sammlung Termin: ➤ Samstag, 19. März 2005 Von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr beim Bauhof Maggiareal, Gleisweg. Bitte außerhalb der angegebenen Zeiten und Termine keine Problemstoffe anliefern! ➤ Kühlmöbel – Bildschirme – Weißware (Waschmaschinen, Geschirrspüler etc.) Werden separat gesammelt. Auskunft über das Entsorgungssystem und anfallende Kosten können beim Gemeindeamt unter Tel. 5 81 15 - 18 eingeholt werden. Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn schwarzachpost 13 Jänner 05 Schiblitz Bregenzerwald Abfahrt Schwarzach 8.35 8.36 8.38 8.40 Uhr Uhr Uhr Uhr Schwarzach Schwarzach Schwarzach Schwarzach Schlatt Außerdorf Kirche Hefel Fahrpreis: Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren Hin und retour . . . . . . . . . . . . . . E 5,00 E 3,00 werden beim Kauf einer Tageskarte durch die jeweilige Liftgesellschaft rückerstattet. Ankunft in den Schigebieten 8.50 Uhr 8.57 Uhr 9.00 Uhr 9.20 Uhr 9.35 Uhr 9.50 Uhr 9.55 Uhr 9.55 Uhr Alberschwende Egg Postamt (Umsteigen für Schetteregg) Andelsbuch Bergbahnen Mellau Schoppernau Diedamskopf Skilifte Schröcken Warth Jägeralpe Damüls Seilbahnen Saisonkarte – Bus . . . . . . . . . . . . E 19,00 Effektiver Fahrpreis . . . . . . . . . . E 2,00 Termine ➤ ➤ Täglich ab 25. Dezember 2004 bis 9. Jänner 2005 (ausser 1.1.2005) Jeden Sonntag: von Jänner bis März 16. / 23. / 30. Jänner und 6. / 27. Februar und 6. März Bei weniger als 10 Fahrgästen enden beide Linien in Mellau ➤ Semesterferien: täglich vom Samstag 12. bis Sonntag 20. Februar 2005 Abfahrt aus den Schigebieten 15.50 15.45 15.50 16.15 16.30 16.50 17.00 17.10 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Damüls Seilbahnen Warth Jägeralpe Skilifte Schröcken Schoppernau Diedamskopf Bergbahnen Mellau Andelsbuch Egg Postamt Alberschwende Schiblitz - Telefon 0 55 13 / 3 00 06 - 0 0 55 18 / 22 22 - 16 Montag bis Freitag bis 18.00 Uhr täglich 8.00 Uhr bis 17. 00 Uhr Unterstützung Unterstützt wird die Aktion von der Landesregierung, den Gemeinden Hörbranz, Lochau, Bregenz, Höchst, Fußach, Gaißau, Hard, Lauterach, Wolfurt, Kennelbach, Schwarzach und der Regio Bregenzerwald, sowie von den Bergbahnen des Bregenzerwaldes Reisebüro Beate & Werner 6952 Hittisau, Platz 352 Telefon 05513 / 30006 www.beate-werner.at 14 schwarzachpost Jänner 05 Wir gratulieren… Mit ihrer elf Jahren ist die junge Schwarzacherin Lisa Aberer bereits ein kleiner Nachwuchsstar. Die Schülerin gewann mit ihrem ausgezeichneten Beitrag beim internationalen Kiddy Contest, der von TV-Anstalten ausgeschrieben worden war. Wir gratulieren herzlich! Infos für unsere Jugend… Du hast Fragen? Wir haben die Antwort! Auslandsaufenthalte Christoph Mertl und Reinhard Edler von „Grenzenlos“ informieren am Mittwoch, den 12.01.05 über kürzere und längere Auslandsaufenthalte (Workcamps, Freiwilliges Soziales Jahr, usw.). Beginn ist um 17 Uhr im „aha“ Dornbirn. Fragen zur Arbeitswelt? Pflichtpraktikum, Ferialjob, Lehrstellen - Michael Tinkhauser informiert, wo dich die Arbeiterkammer unterstützen kann. Die Infostunde findet am Mittwoch, den 19.01.05 um 17 Uhr im „aha“ Dornbirn statt. Au-pair in Europa Brigitte Lederle informiert am Mittwoch, den 26.01.05 im „aha“ Dornbirn über Au-pair Möglichkeiten in Europa und erklärt, wie die Vermittlung von Au-pairs funktioniert. Die Infostunde wird am Donnerstag, den 27.01.05 im „aha“ Bregenz wiederholt. Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Sprechstunden im „aha“ AK-Lehrlingsreferat Lehrlingsentschädigung, Überstunden, Arbeitszeiten, Entlassung, Ferialjob, Auflösung des Lehrverhältnisses u.v.m. – wenn du Fragen zur Arbeitswelt hast, hilft dir Michael Tinkhauser vom AK-Lehrlingsreferat bei seiner Sprechstunde im „aha“ gerne weiter. „aha“ Dornbirn: Montag, 24.01.05, 16 bis 18 Uhr „aha“ Bregenz: Montag, 31.01.05, 16 bis 18 Uhr Essstörungen Unterstützung, Information und Beratung zum Thema „Essstörungen“ findest du bei der kostenlosen Sprechstunde im „aha“ in Dornbirn am Mittwoch, den 12.01.05 (15 bis 17 Uhr). Kinder- und Jugendanwalt Der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch macht sich für dich stark. Er informiert und berät dich in allen Fragen zu deinen Rechten und Pflichten und bietet dir Unterstützung bei Problemen an – und das kostenlos und anonym. „aha“ Dornbirn: Montag, 10.01.05, 16 bis 18 Uhr „aha“ Bregenz: Montag, 17.01.05, 16 bis 18 Uhr Global Xperience Willst du dein Vorhaben, einen Auslandsaufenthalt in Angriff zu nehmen, in die Tat umsetzen, hast aber keinen Überblick über das riesige Angebot? Willst du jobben – in der EU oder gar in Übersee? Interessierst du dich für bestimmte Jobprogramme oder ein Praktikum? Oder wären doch eher Au-pair oder ein freiwilliges Engagement „dein Ding“? Dann hol dir die Broschüre „global Xperience“. Sie listet mit vielen allgemeinen Infos, Tipps, Beispielen und weiterführenden Links deine Chancen auf. Übrigens, die Broschüre ist gratis im „aha“ erhältlich. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr schwarzachpost 15 Jänner 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! Zum Jahreswechsel wünsche ich euch viel Gesundheit, Glück und vor allem – das scheint mir das Wichtigste Gottes Segen. Ja, Segen wünschen wir uns zu vielen Anlässen. Das ist angebracht und macht Freude. Sind wir auch bereit den Glückwünschen Taten folgen zu lassen? Bemühen wir uns als Christen, für die Familie, für die Mitmenschen in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz ein Segen zu sein? Wenn uns das nur manchmal und immer öfter gelingt, wird unser Leben heller, freundlicher, strahlender, ja gesegneter. Gottesdienstordnung im Jänner 2005: Sa 01.01. 9.30 Hochfest d. Gottesmutter Maria / Neujahr: Lk 2,16-21 Sie fanden Maria und Josef und das Kind. Als acht Tage vorüber waren, gab man dem Kind den Namen Jesus. Die VA-Messe entfällt. So 02.01. 9.30 2. Sonntag nach Weihnachten: Joh 1,1-18 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. Mi 05.01. 19.00 Vorabendmesse zum Feiertag Do 06.01. 9.30 Erscheinung des Herrn / Dreikönig: Mt 2,1-12 Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Festmesse mit dem Schwarzacher Doppelquartett und einer Sternsingergruppe. 7.50 Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Ich möchte euch folgenden Glückwunsch von Jürgen Schwarz mitgeben: In dem Neuen Jahr sei begleitet und behütet auf der Straße, in der Wüste, im Gebirge, im Labyrinth des Lebens. Nimm dich, wie du bist, sei eine Freude denen, die dich lieben. Bleibe geduldig, wenn etwas schief geht; langmütig, wenn die Lage schwierig ist; besonnen, wenn das Leben dich verwirrt. Das Leben blüht für dich hinter allen Gittern. Stehe denen bei, denen das Leben Schwieriges zumutet. Sei offen zu denen, die in Not sind. Neige dich mitfühlend denen zu, die in ihrer Seele verstört und traurig sind. Liebe das Leben in all seiner Pracht, bewahre dir den inneren Frieden. Falle nicht aus Gottes Hand. Dein Engel wird dich begleiten. Fr 07.01. So 09.01. 9.30 Taufe des Herrn: Mt 3,13-17 Als Jesus getauft war, sah er den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Familienmesse mit dem AK Ehe & Familie Mi 12.01. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Paula Kaufmann Vor 2 Jahren: Johanna Fischer So 16.01. 9.30 2. Sonntag im Jahreskreis: Joh 1,29-34 Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. So 23.01. 9.30 Patrozinium (3. Sonntag. im Jahreskreis): Festzelebrant und Predigt: Dekan Dr. Herbert Spieler. Festmesse mit dem Kirchenchor und Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Anschliessend Agape am Kirchplatz. So 30.01. 9.30 4. Sonntag im Jahreskreis: Mt 5,1-12a Selig, die arm sind vor Gott. In diesem Sinne wünsche ich euch von ganzem Herzen Gottes reichen Segen. Vorstellgottesdienst der Erstkommunikanten. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 16 Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. schwarzachpost Jänner 05 Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. AK Ehe und Familie Am 9.1.2005, 9.30 Uhr laden wir euch alle recht herzlich zum Familiengottesdienst ein. Das Wolfurter Jugendchörle wird die Messe musikalisch gestalten. Wir freuen uns auf euer Mitfeiern. Dagmar und Caroline Heizung in der Kirche Nachdem nun der Winter, damit die kalten Temperaturen Einzug halten, appellieren wir an ihren guten Willen und ihr Verständnis. Die kalte Kirche, das immer wieder angesprochene Thema. Leider ist es uns nicht möglich, die Kirche besser als in den vergangenen Jahren zu heizen. Zu ihrem besseren Verständnis einige Zahlen: Vergangenen Winter hatten wir Heizkosten in Höhe von 2.997,– Euro. Dieser Betrag einspricht 20 durchschnittlichen Sonntagsopfern, wenn sie dann noch bedenken, daß verschiedene Opfer wie z.B. Epiphamie, Hochschulwerk, MIVA, Weltmission, Bruder und Schwester in Not und verschiedene mehr, zur Gänze abgeführt werden müssen, können sie unschwer erkennen, daß es zur Zeit keine andere Möglichkeit für uns gibt, als sich diesen Verhältnissen anzupassen. Darum nochmals unsere Bitte: Haben sie Verständnis, wir bemühen uns, die Situation so gut wie eben möglich zu verbessern. Mit bestem Dank für ihr Entgegenkommen. Der Pfarrkirchenrat in der Unterkirche Hallo Kinder! Den ersten Kindergottesdienst im neuen Jahr feiern wir am Sonntag, den 23. Jänner 2005 um 9.30 Uhr in der Unterkirche. Wir würden uns freuen, wenn wieder viele Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern kommen und gemeinsam mit uns beten, singen und basteln. Folgende Spenden sind eingegangen: Zum Gedenken an Herrn Andreas Leite Für Messen: E 28,00 Zum Gedenken an Herrn Josef Herburger Für Pfarrhaussanierung: E 350,00 Auf euch freuen sich: Bettina und Cordula ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 17 Jänner 05 Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: Wilhelm Dominik Roßfäng 12 Wir wünschen Wilhelm und seinen Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Frau Amalie Immler, † 3.12.2004 Herr Anton Cegnar, † 6.12.2004 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) Sternsingeraktion Sternsingen: Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit Die Sternsingerinnen und Sternsinger der Katholischen Jungschar ziehen von Tür zu Tür, bringen Segenswünsche für das neue Jahr und bitten gleichzeitig um eine Gabe der Solidarität für Menschen in Armut. Sternsingen: Im Einsatz für eine gerechtere Welt Die Katholische Jungschar bewegt mit ihrer Dreikönigsaktion unglaublich viel Positives: Jährlich werden über eine Million notleidender Menschen in der „Dritten Welt“ unterstützt: Unterstützen auch Sie die Sternsingeraktion mit Ihrer Spende! In Schwarzach sind die Gruppen unterwegs: • Dienstag, 4. Jänner 2005 von 14.00 bis 18.00 Uhr östlich der Hofsteigstraße (Friedhofseite). • Mittwoch, 5. Jänner 2005 von 14.00 bis 18.00 Uhr westlich der Hofsteigstraße (Kirchenseite). Sternsingen: Lebendige Solidarität Den Grundstein für die „Hilfe unter gutem Stern“ legen Kinder: Seit nunmehr über 50 Jahren machen Sternsingerinnen und Sternsinger mit ihrem Einsatz unsere Welt ein Stück gerechter und lebenswerter. Das Engagement der Kindern zeigt deutlich: Sternsingen ist eine gewaltige Demonstration der Nächstenliebe und Solidarität. Patrozinium 2005 Beim Patroziniumfest am 23.Jänner 2005 feiern wir mit Dekan Dr. Herbert Spieler, welcher die Festmesse zu Ehren des Schutzpatrons St. Sebastian zelebriert und auch die Predigt halten wird. Der Kirchenchor übernimmt die musikalische, festliche Umrahmung dieser Messfeier. Anschließend an die Festmesse ist eine Agape am Kirchplatz. Wir laden Sie alle ein, an dieser besonderen Festlichkeit teilzunehmen. 18 schwarzachpost Jänner 05 Aus den Vereinen… Öffentliche Bücherei Schwarzach Autorenlesung mit Werner Egli Wenn man Werner Egli persönlich kennen lernt, fällt sofort seine Spontaneität und seine jugendliche Begeisterungsfähigkeit auf. der Hauptschule mit Ihren Lehrern Frau Elisabeth Raid und Herrn Michael Hartmann bei der Lesestunde von Herrn Werner J. Egli in unserer Bücherei hautnah erlebt. Er verstand es wieder einmal, alle in seinen Bann zu ziehen. Er erzählte seine Geschichten sehr spannend, teilweise lustig, fesselnd, interessant – kurz – er hat es verstanden, uns neugierig auf seine Bücher zu machen und in uns die Lust aufs Lesen seiner „tollen Geschichten“ geweckt. Speziell für unsere Lesergruppe junge Erwachsene und Erwachsene haben wir daher nochmals Werner J. Egli Bücher in unserer Bücherei eingestellt, und zwar: • • • • • Am Rande der Stadt Der Pakt der Blutsbrüder Tunnelkids Die Schildkrötenbucht Die Rückkehr der Kirby Halbmond • Jamaica Charlie Brown • Der Fremde im Sturm Wir können auch Erwachsenen empfehlen, Egli zu lesen. Lassen sie sich überraschen: Egli entführt sie in die Welt der Abenteuer und nimmt sie mit auf die Reise – Lesen ist Abenteuer im Kopf – speziell mit Büchern von Werner Egli. Schreiben war für den 1943 in Luzern geborenen Werner Egli schon immer wichtig. Denn er musste, wie er selbst sagt „aufs Papier bringen, was in seinem Kopf wie ein Kinofilm abläuft“. Egli ist ein geschickter Dramaturg, der seine abenteuerlichen Geschichten so anlegt, dass wir das Geschehen im Buch fast authentisch miterleben. Er ist Weltenbummler und ein gewandter Erzähler viele Abenteuer über die er in seinen Büchern schreibt, hat er selbst erlebt. „Mir machen die Lesereisen einfach Spaß, es ist faszinierend, wie die Schüler/innen binnen Minuten ihren Alltagsstress hinter sich lassen und in die Geschichte einsteigen, denn nichts ist phantastischer als die Realität.“ (Zitat von Werner J. Egli). Das haben auch die Schüler/innen der 2. und 4. Klassen Das Team der Bücherei Schwarzach wünscht allen seinen Lesern nochmals nur das Beste für das Jahr 2005, Gesundheit, Glück und Wohlergehen – und wie könnte es anders sein – immer wieder Zeit zum Verweilen in unserer Bücherei und natürlich zum Lesen! Öffnungszeiten Bücherei: Montag und Freitag . . . . . . 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Dienstag. . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr schwarzachpost 19 Jänner 05 SchlieferFasnatzunft Faschingszeitung: Wir können zum Start ins Jahr 2005 trotz allen Unkenrufen vermelden, daß es uns doch noch gelungen ist, nach einem Jahr Pause, wieder eine Faschingszeitung auf die Beine zu stellen. Wäre es nach der Bevölkerung gegangen, hätte es auch dieses Jahr wiederum keine gegeben. Aber wir haben in Gerda Bertschler wirklich eine treue Seele, der es sehr weh getan hat, daß es im vergangenen Jahr keine Zeitung gegeben hat. Wir danken Ihr auf diesem Wege schon jetzt für die tollen Beiträge, die sie über das Jahr gesammelt hat, und uns in letzter Minute zukommen ließ. Dank auch an die Firmen, die uns durch ihre Inserate helfen, die Unkosten für die Zeitung zu minimieren. Musikschule Wolfurt-Lauterach Termine im Jänner 2005 Vorspielstunde Klasse: Thomas Jäger, Trompete und Flügelhorn Markus Lässer, Schlagzeug Mi, 26.01.05, 19.00 Uhr Probelokal der BM Lauterach Vorspielstunde Klasse: Arndt Rausch, Klavier Sa, 29.01.05, 17.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Christbäume: Die Christbäume werden dieses Jahr wieder durch die Zunft (Funkenzunft) gesammelt und zwar Wirtschafts Gemeinschaft Schwarzach Neujahrsempfang der WIGE Schwarzach Am Samstag, ➤ am Samstag, den 08.01.2005 Bitte die Bäume ab 08:00 Uhr an die Straße stellen (Route wie Mullabfuhr) den 15. Jänner 2005 Vorankündigung: Die neue Saison ist recht kurz und daher erlauben wir uns, die Umzüge bekannt zu geben auf welchen wir Schwarzach würdig vertreten: 09.01.05 16.01.05 23.01.05 29.01.05 30.01.05 05.02.05 06.02.05 08.02.05 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Narrentag Dornbirn Altach Klaus Hard Feldkirch Lauterach Bildstein Schwarzach findet im Gemeindesaal Schwarzach der 2. Neujahrsempfang der Wirtschaftsgemeinschaft Schwarzach unter dem Motto „Schwarzacher Tischlereibetriebe stellen sich vor“ statt. Beginn der Veranstaltung ist um Für Ihr leibliches Wohl sowie beste Unterhaltung ist gesorgt. Es würde uns freuen, wenn wir viele Schwarzacherinnen und Schwarzacher bei dieser Veranstaltung begrüßen dürften. Auf Euer zahlreiches Kommen freuen sich die Mitglieder der Wirtschaftsgemeinschaft ! 19.30 Uhr. Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER – SCHLIEFER Pfeller – Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) 20 schwarzachpost Jänner 05 Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach ➤ !!! Faschingsunterhaltung !!! Wann: Wo: Wie: Montag 31. Jänner 2005, 20.00 Uhr Schwarzach-Stuba Gut gelaunt und leicht maskiert! ➤ Zu unseren wöchentlichen Gymnastikstunden treffen wir uns im neuen Jahr wieder jeden Montag ab 10. Jänner 2005 Herren von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Damen von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach. Wir laden unsere Mitglieder und Freunde recht herzlich ein. Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme an jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. ➤ Die wöchentliche Vormittagswanderung findet wieder jeden Dienstag, ab 11. Jänner 2005, 9.00 Uhr, ab Postplatz statt. Union Judo-Club Schwarzach ➤ Int. Matreier Jugendturnier ➤ Int. Nikolausturnier ➤ Rorschacher Gürtelturnier Wir fuhren mit zwei Schwarzacher Kämpfern am 20.11. nach Matrei. Bei diesem starkem Turnier erbrachten alle sehr gute Leistungen. Auch der Spaß kam nicht zu kurz, denn am Abend machten sie die Disko unsicher. U15 -63kg . . . . . 1. Platz Michaela Oberegger U20 -66kg. . . . . . 6. Platz Kerim Buyar Auch heuer verpasste der Nikolaus unseren Termin nicht und kam genau richtig um den Judokas nach der Preisverleihung Lob bzw. ein klein wenig Tadel auszusprechen. Er übergab jedem der 211 Nachwuchskämpfern einen Nikolaussack. Unsere „Neulinge“ konnten das Erlernte gut anwenden und für fünf von ihnen gelang es auf dem Siegertreppchen zu stehen. weiblich U11: 1. Platz Schwärzler Eveline 5. Platz Wäger Natalie 5. Platz Klocker Ricarda männlich U11: 5. Platz Sprenger Maximilian 3. Platz Ludescher Stefan 1. Platz Gunz Vincent 5. Platz Gülec Cem weiblich U15: 1. Platz Baumgartner Annemarie männlich U15: 2. Platz Gmeiner Patrick Super Ergebnisse der Schwarzacher Judokas beim 18. Rorschacher Weihnachtsturnier Schüler U15 am 12. 12. 04. In 12 Kategorien kämpften 194 Kämpfer/innen aus 17 Vereinen um die Podestplätze. Unsere Judokas waren in fünf Kategorien vertreten und erreichten folgende Platzierungen. -27kg 1. Rang Lukas Dohr -30kg 1. Rang Vincent Gunz -30kg 5. Rang Roberto Fink -36kg 2. Rang Marian Leimegger -36kg 3. Rang Simon Dohr +56kg 3. Rang Michaela Oberegger Herzliche Gratulation zu euren Erfolgen schwarzachpost 21 Jänner 05 Bürgermusik Schwarzach Die Bürgermusik im Jahr 2004 56 Vollproben und 23 Ausrückungen sind nicht wenig, deuten aber bei der Bürgermusik auf ein eher „ruhiges“ Jahr hin. Wie immer, war das Frühjahrskonzert der musikalische Höhepunkt. Von den anderen Ausrückungen sind hervorzuheben: - die Messgestaltung und der Frühschoppen anlässlich der Einweihung der Feuerwehrhalle beim Güterbahnhof Wolfurt, - die Teilnahme beim Jubiläumsfest des Musikverein Dornbirn-Rohrbach, und beim Bregenzerwälder Bezirksmusikfest in Bezau - die Benefizveranstaltung auf dem Hochälpele zu Gunsten von Christoph Dür, - das Mitwirken bei der Eugen Russ Altersausfahrt auf der MS Austria, - die Messgestaltung am 2. Adventsonntag in der Pfarrkirche Schwarzach. 10 Ausschusssitzungen deuten jedoch darauf hin, dass bei der Bürgermusik keinesfalls ein Ruhejahr eingelegt wurde. Die Vorbereitungen auf das im Jahr 2006 bevorstehende Jubiläums- und Bezirksmusikfest in Schwarzach sind bereits im vollen Gang und es konnten bereits grundlegende Entscheidungen und Abklärungen getroffen werden. Wie Ihnen als treuer Leser der Schwarzach-Post sicher nicht entgangen ist, war d’Jungmusig auch im Jahr 2004 überaus aktiv und ebenso erfolgreich. Unsere Jugendreferentin Heike Klopfer bemüht sich nicht nur um unsere Jüngsten und deren musikalische Ausbildung, sondern auch, dass Sie durch die SchwarzachPost über die Jugendarbeit bei der Bürgermusik bestens informiert werden. Wir von der Bürgermusik bemühen uns, auch im kommenden Jahr, der Jugend von Schwarzach eine geeignete Plattform zur musikalischen Ausbildung und zum gemeinsamen Musizieren in einem Jugendorchester, zu bieten. Wir bemühen uns weiterhin, unseren Mitbürgerinnen und Mitbürger bei den verschiedensten Anlässen mit Musik Freude zu machen. In diesem Sinne wünschen wir allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern, allen unseren Freunden und Gönnern, alles Gute, viel Erfolg und vor allem Gesundheit für das Jahr 2005. Wir danken allen, für das uns entgegengebrachte Vertrauen und für Ihre ideelle und finanzielle Unterstützung. Ihre Bürgermusik Schwarzach & d’Jungmusig D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach ADVENTVORSPIELNACHMITTAG der Bürgermusik Schwarzach Am 8. Dezember 2004 veranstalteten wir das alljährliche Adventvorspiel. Von Trompeten- bis Querflötenklängen war alles zu hören. Unser Obmann Elmar Wittwer begrüßte die zahlreich erschienenen Eltern, Großeltern, Tanten, etc... die sich inzwischen im Gemeindesaal Schwarzach eingefunden haben. Für einige Jungmusikanten war’s das erste Mal und für andere wird es langsam schon zur Routine… der alljährliche Auftritt beim Adventvorspielnachmittag der Jungmusikanten der Bürgermusik Schwarzach! Natürlich hat auch der Nikolaus vom Vorspielnachmittag erfahren und beschenkte die Jungmusikanten mit reichlich Schokolade. 22 schwarzachpost Jänner 05 Ein DANKESCHÖN gilt: An ALLE die uns Kuchen gebacken haben An Birgit und Simone die für die Verköstigung der Musikanten und Gäste gesorgt haben An alle anderen die bei der Vorbereitung wie Einkaufen, Saal herrichten, Aufräumen, etc... geholfen haben Sollte auch von Euch jemand Lust zum Musizieren bekommen haben, dann setzt euch mit uns in Verbindung Melanie: Heike: 05572 / 5 88 64 oder 06 64 / 871 07 11 06 64 / 211 511 9 DANKE!!! Eure Jugendreferentinnen Melanie Kritzer & Heike Klopfer Fürs NEUE Jahr wünschen wir allen unseren Jungmusikanten viel Elan und viel Begeisterung fürs weiter Musizieren !!! Termine, Fotos, sonstige Informationen findet ihr auch auf unserer Homepage: www.bmschwarzach.com Junge Künstler Große Instrumente für große Musiker Solisten bei der Arbeit Jungreferentin Melanie führte gekonnte durch das Programm schwarzachpost 23 Jänner 05 Schwarzacher Dorfmusikanten KRIPPENAUSSTELLUNG Am Vortag zum 2. Schwarzacher Weihnachtsmarkt gestalteten die Dorfmusikanten eine große Krippenausstellung in der Aula der Hauptschule Schwarzach. Dabei wurden 30 „kleine Kunstwerke“ des Krippenbauvereines Dornbirn der verschiedensten Stilrichtungen – von der orientalischen bis zur traditionellen alpenländischen Krippe präsentiert. Zusätzlich wurden wertvolle Krippenfiguren, die in mühseliger Handarbeit gebastelt oder aus Holz geschnitzt wurden, ausgestellt. Dankenswerterweise hat uns der älteste Krippenbauverein des Landes Vorarlberg, diese einmalige Ausstellung ermöglicht. Bei der kleinen Eröffnungsfeier konnte Obmann Mag. Wolfgang die anwesenden Gäste herzlich begrüßen. In seiner kurzen Ansprache erklärte er auch die Entstehung und Geschichte der Krippe. Musikalisch umrahmt mit weihnachtlichen Klängen wurde diese Feier durch eine Bläsergruppe unseres Vereines. Näheres und Impressionen vom Weihnachtmarkt folgen in der nächsten Schwarzach Post. PROSIT NEUJAHR und alles Gute wünschen Eure Schwarzacher Dorfmusikanten 24 schwarzachpost Jänner 05 KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Nachdem bei der Jahreshauptversammlung am 6.11.2004 der Vereinsvorstand neu bestellt wurde, möchten wir Sie über einige organisatorische Dinge informieren: Anfragen in allen pflegerischen Belangen richten Sie bitte so wie bisher an unseren Hr. Dipl. Krankenpfleger Gerfried Leitner, Tel. 0664-9757436, Vertretung: Fr. Dipl. Krankenschwester Regina Winder. Wer ein Krankenbett benötigt, möge sich bitte an Fr. Herlinde Rieder, Gemeindeamt, Tel. 58115-10, oder an den Obmann, Hubert Oberhauser, Tel. 41136 wenden. Anfragen allgemeiner Art, die den Krankenpflegeverein betreffen, richten Sie bitte an den Obmann oder an eines unserer Vorstandsmitglieder. Wir hoffen weiterhin auf gute Zusammenarbeit und wünschen allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern ein Gutes und Gesegnetes Neues Jahr. Der Vereinsvorstand ➤ Termine: Spielnachmittag der Senioren/Innen Montag,10. Jänner 2005, 14.00 Uhr in der Schwarzachstube Pflegeberatung Im Kindergarten „An der Minderach“ am Dienstag den 1. Februar 2005 von 15.00 bis 16.00 Uhr durch Dipl.Krankenpfleger Gerfried Leitner Gymnastikstunde Jeden Mittwoch von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gymnastikraum des Schultraktes! - - ➤ Spendenausweis: Zum Gedenken an Herrn Josef Herburger, Wolfurt, erhielten wir von den Trauerfamilien Böhler, Netzer und Reis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350,- e Wir bedanken uns ganz herzlich für die sehr großzügige Zuwendung und freuen uns, dass die Betreuung und die Pflegeeinsätze Wertschätzung und Anerkennung finden. An dieser Stelle möchten wir dem scheidenden Obmann Dietmar Hasenburger nochmals unseren herzlichen Dank und Anerkennung für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit zum Wohle des Krankenpflegevereins aussprechen. Junge Schwarzacher Familie sucht 3-Zimmer-Wohnung Tel. 0650 / 5311456 Gasthaus Tannenhof G a s t h a u s Ta n n e n h o f Hof 578, 6861 Alberschwende, T: 0 55 79 / 8 57 06 ‘ Liebe Gäste ! Nun ist es soweit - Aus gesundheitlichen Gründen verlassen wir am 26. 12. 04 das Gastgewerbe. Wir bedanken uns bei allen Gästen für die Treue und Freundschaft über die vielen Jahre hinweg. Unseren Nachfolgern wünschen wir alles Gute und viele tolle Gäste ! Jürgen und Madlene Gasthof Adler, Wolfurt 29. Jänner ab 15.00 Uhr Unser traditionelles „Mä-Kränzle“ Eintritt: 7,00 E Für Unterhaltung wird gesorgt Voranzeige: • Rosenmontag, ab 20.00 Uhr „Hausball“ • Faschingsdienstag, ab 16.00 Uhr „Kehraus“ mit Live-Musik ‘ Liebe Gäste ! Ab dem 1. Jänner 05 begrüssen wir alle zum Pächterwchsel im Tannenhof ! Um weiterhin für Euer leibliches Wohl zu sorgen, freuen sich Marlene und Matteo schwarzachpost 25 Jänner 05 TS Schwarzach Sektion Faustball: Vorarlbergliga der Männer: Schwarzach 1 setzt sich ab Tabelle vom 14. Dezember 2004 Reihung 1 Schwarzach 1 2 Lauterach 3 Höchst 4 Schwarzach 2 Punkte 10 6 4 4 Satz+ 10 6 4 4 Satz- Bälle+ 2 6 8 8 177 142 140 120 Bälle104 147 161 167 dann in die Rückrunde mitgenommen. Hier spielen dann die Knaben und die Mädchen unter sich den Meistertitel aus. Bei dem Knaben waren die beiden Höchster Mannschaften sehr stark und belegen die ersten beiden Plätze. Doch dann kommt schon unsere 1. Knabenmannschaft. Die Mädchen, die unter Schwarzach-Schoren starten hielten sich in dem Knabenfeld hervorragend und belegen nach der Vorrunde den guten 4. Rang. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. TS Höchst m2 TS Höchst m1 TS Schwarzach m1 TS Schwarzach-Schoren w TS Schwarzach m2 TS Höchst w2 TS Höchst w1 TSV Lindau 13: 1 11: 3 11: 3 9: 5 6: 8 3:11 3:11 0:14 204:114 198:117 179:148 160:154 170:188 135:191 123:194 139:202 Die zweite Runde der Hallenmeisterschaft war für beide Schwarzacher Mannschaften sehr positiv, da die Mannschaft aus Lauterach verletzungsbedingt schwach war und gerademal einen Satz gewinnen konnte. Durch den Umstand, dass auch die Höchster Mannschaft eher flau spielte, konnte Schwarzach 2 mit 4 Punkten den Anschluss an Höchst finden. Auch Schwarzach1 konnte 5 Punkte dazugewinnen und führt daher ziemlich klar mit 4 Punkten Abstand zu Lauterach die Tabelle an. In der dritten Runde wird es also noch spannend, welche der Mannschaft hinter Schwarzach 1 am meisten Punkte macht, um eventuell um den Meistertitel spielen zu können. Die dritte und letzte Vorrunde wird am 15.Jänner in Lauterach gespielt. Das Finale folgt dann am 5. Februar in Höchst. Termine im Jänner: Sa 15.1. Vlbg. Liga der Männer in Höchst, Start 14.00 Uhr Sa 22.1. Vlbg. Meisterschaft in Höchst, U12 13.30 Uhr, U16 16.00 Uhr So 30.1. Vlbg. Meisterschaft in Höchst - Finaltag U14 männlich 10.00 Uhr, U 14 weiblich 14.00 Uhr Jugend: Hallenmeisterschaft Die U12 Mannschaft, eine reine Mädchenmannschaft, spielt an ihrem 1. Spieltag sehr stark auf und konnte mit den gleichaltrigen Buben durchaus mithalten. Sie musste sich nur Höchst 1 geschlagen geben, das war aber sehr knapp mit 10:11 / 13:15. Damit liegt sie derzeit am hervorragenden 2. Rang nur 1 Punkt hinter dem Ersten. 1. 2. 3. 4. TS Höchst 1 TS Schwarzach TV Rebstein TS Höchst 2 5:1 4:2 3:3 0:6 78:71 78:58 65:64 56:84 Am Ende des Jahres 2004 bedanken wir uns bei allen Faustball-SpielernInnen und TrainerInnen für ihren Trainings- und Wettkampfeinsatz. Macht so weiter und trainiert auch im neuen Jahr intensiv, dann werden die Erfolge sicher nicht ausbleiben. Ein besonderer Dank gilt auch unseren GruppenleiterInnen der verschiedensten Turngruppen mit TeilnehmerInnen von 1 bis 8 Jahren und ihren Eltern. Wie möchten uns bei allen Schwarzachern, besonders unseren Sponsoren und Förderern recht herzlich für das vergangene Jahr bedanken.. Wir wünschen allen ein gutes Neues Jahr 2005. Die Turnerschaft Schwarzach Im U14 Bewerb spielten in der Vorrunde Mädchen und Knaben miteinander. Die Punkte der Vorrunde werden 26 schwarzachpost Jänner 05 FIT und GESUND mit Haltungsturnen für Frauen und Männer Kursumfang: Aufbau: 12 Abende mit je 1,5 Stunden in wöchentlichem Abstand. nach einem lockeren Aufwärmteil Kräftigung und Mobilisation und Dehnung der gesamten Rumpfmuskulatur, Schultergürtel, Bauch, Beine und Po. telefonisch unter der Nummer 06 64 / 534 74 89 Anmeldung: 1. Kurs: Montag, den 10. Jänner 2005 um 17.45 Uhr 2. Kurs: Dienstag, den 11. Jänner 2005 um 19.30 Uhr 3. Kurs: Donnerstag, den 13. Jänner 2005 um 18.30 Uhr Wo: Kosten: Gemeindesaal Schwarzach E 55,00 Mitzubringen: Decke oder Gymnastikmatte Für weitere Anfragen stehe ich unter o. a. Telefonnummer gerne zur Verfügung. Sport.med. Rückenschultrainer Dipl. Lehrwart Brigitte Kalb schwarzachpost 27 Jänner 05 Schiverein Schwarzach Wanderung auf alten Wegen auf´s Bödele Am 8. Dezember führten wir zur Saisoneröffnung die mittlerweile schon traditionelle Wanderung von Schwarzach aufs Bödele durch. Knapp 40 Teilnehmer liefen auf den Spuren unserer Väter, die den Marsch früher auf sich nahmen, um am Bödele Schi zu fahren: über Achrainweg – Hauatwalt – Ammenegg und Fohramoos aufs Bödele mit dem Ziel Schiheim. Die Natur zeigte sich aufgrund der Wetterverhältnisse von schönster Seite: der Nebel im Rheintal schmückte die Bäume mit einem Rauhreif, das Hochmoor war in schönster Farbenpracht und die Wintersonne wärmte angenehm. Das Training bezieht sich auf alle Rennbegeisterte Erwachsene und Kinder. Als Trainer konnten wir unser langjähriges, rennerfahrenes Mitglied Patrick Schneider gewinnen. Für Kinder besteht Helmpflicht. Der Verein und der Trainer übernehmen keine Haftung jeglicher Art. Bei unsicheren Schnee- bzw. Witterungsverhältnissen wendet euch bitte Samstags von 8 bis 9 Uhr an Patrick Schneider, Tel. 06 64 / 1104414. Auf reges Interesse freuen wir uns. Fassdaubenrennen am 8. Jänner 2005 beim Schiheim Damals – 1925 – wurde der Schiverein Schwarzach gegründet.


Schwarzach Post 20050201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 2 – Februar 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Der neue Albrecht ist da! Februar 05 Der neue SPAR Albrecht ist da! Feierliche Eröffnung mit geladenen Gästen „SPAR bis zur Politik“ v.l.n.r.: Pfarrer Peter Trong Tran, Bürgermeister Helmut Leite, Jürgen Albrecht mit Tochter Nadine, Doris Albrecht, SPAR Dir. Heinz Wohlgenannt – SPAR Zentrale Dornbirn, Stefan mit Oma Annemarie und Opa Martin Albrecht, Kommerzialrat Luis Drexel – Gründer und SPAR Pionier Österreich Pfarrer Peter Trong Tran Zum 3. Mal wurde das Geschäft SPAR Albrecht gesegnet. Pfarrer Peter Trong Tran (1980 - Pfarrer Bereuter; 1997 Pfarrer Winsauer) stellte die Familie in den Mittelpunkt seiner Segnung. Bürgermeister Helmut Leite Unser Chef vom Dorf – Bürgermeister Helmut Leite – kam mit seiner Familie zur Eröffnung. Er sprach vom gelungenen und zukunftsorientierten Projekt – eine Bereicherung des neuen Schwarzacher Dorfzentrums. Er bezeichnete das neue Geschäft als „Markt der nächsten Familien-Generation“ und überreichte der Familie Albrecht zum Zeichen einen Wetzstein. SPAR Dir. Heinz Wohlgenannt SPAR Dir. Heinz Wohlgenannt würdigte die Familie Albrecht und SPAR Vorarlberg mit dem Satz: „Eine Kaufmann-Familie, die in unserer Zeit nur noch selten anzutreffen ist“. Herr Wohlgenannt dankte der Familie Albrecht „Senior“ für die jahrzehntelange hervorragende Zusammenarbeit und wünschte der Familie Albrecht „Junior“ alles Gute für die Zunkunft. 2 schwarzachpost Februar 05 Eröffnungsfeier in vollem Gange... schwarzachpost 3 Februar 05 Der neue SPAR Albrecht ist da! Marktleiter Mario Immler Mario Immler, der neue Marktleiter vom SPAR Albrecht wurde von den Gratulanten überhäuft. Alle wünschten ihm für die neue Herausforderung im Familienbetrieb alles Gute. Dorfmusikanten Die Eröffnung wurde musikalisch von den Schwarzacher Dorfmusikanten umrahmt. Zu Ehren dieser Feier wurden einige Musikstücke gespielt. NEUHEIT!!! Kindereinkaufswagen Auch die Kinder hatten offensichtlich ihren Spass. Die beiden Kinder von Jürgen Albrecht, Nadine und Stefan, führten die neuen Kindereinkaufswagen vor. Stefan versuchte es auf seine eigene Art und Weise (nicht empfehlenswert!!!). Firstfeier Am Mittwoch Abend wurden alle Arbeiter, Handwerker und mitwirkenden Firmen zu einer kleinen „Firstfeier“ eingeladen. Hier konnte man es sich so richtig gut gehenlassen. 4 schwarzachpost Februar 05 ...Eröffnungsfeier FACTSHEET = FACTBOX SPAR Albrecht Familienbetrieb seit 1954 in Schwarzach seit 1923 in Feldkirch Schwarzach von 360 m2 auf 420 m2 erweitert: • Parkplätze • Artikel Abteilungen: • Obst und Gemüse neuer, eigener Bereich • Bedienungstheke • Tiefkühl Panorama Schrank • Molkerei und Wurstwaren • Brot • Kassa mit Bankomatkasse Fleischabteilung in Bedienung TANN-Dornbirn. 17 ca. 10.000 ca. 42 m2 ca. 11 m 14 m 15 m 4 Bäcker 2 Stück Architekten: Büro Mitiska Wäger Bludenz Markus Mitiska Planung / Bauleitung Bauzeit Planzeit / Vorlaufzeit 4 Monate 1 Jahr WIR SIND FÜR SIE DA: Unsere neuen Öffnungszeiten 2005: Montag - Freitag Samstag 7:30 - 19:00 7:30 - 17:00 Infos unter: www.sparalbrecht.at schwarzachpost 5 Februar 05 Der Bürgermeister informiert . . . Demnächst Spatenstich für unseren Dorfplatz mit Tiefgarage An der Bräukellergastronomie samt Kultursaal wird mit Hochdruck gearbeitet. Bis auf den Baubescheid der BH Bregenz sind aber auch die Vorbereitungen für den Dorfplatz, die Tiefgarage sowie die beiden Bauträger-Gebäude im Dorfzentrum unter Dach und Fach. Deshalb können wir demnächst gemeinsam den Spatenstich für unseren neuen Dorfplatz begehen. Den zwischenzeitlich verglasten Rohbau des Saales werden wir für eine Schaubild-Information in Form einer grafischen Darstellung des künftigen Dorfzentrum nützen. Für diesen noch nicht endgültig festgelegten Termin erfolgt zu gegebener Zeit eine separate Einladung. Erfreulich, dass die in der letzten Ausgabe der SchwarzachPost vorgestellte Verkehrslösung für unser Dorfzentrum nach einhelliger Empfehlung durch den Verkehrsausschuss auch in der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen worden ist. Damit kann ein weiteres Detail aus dem gemeinsam erarbeiteten Leitbild für unser Dorfzentrum in Angriff genommen werden. Möglichkeiten verweisen, die das neue Dorfzentrum gerade den Vereinen bieten wird. Unsere vielen aktiven Vereine waren bereits bisher ein unverzichtbarer Bestandteil des Dorflebens. Beim Treffen im Café Loacker konnten die anstehenden Termine abgesprochen und koordiniert werden. Erfreulicherweise wurden auch schon einige Überlegungen für die künftige Nutzung und Belebung des Dorfzentrums angestellt. Obleutetreffen Beim Treffen der Schwarzacher Vereinsobleute konnte ich auf die zahlreichen Helmut Leite, Bürgermeister Lob von Präsident Mödlhammer Unsere „SchwarzachPost“ stößt auch außerhalb unserer Gemeindegrenzen auf ein erfreulich starkes Echo. Immer wieder werden wir darauf angesprochen, welch buntes Bild an Aktivitäten sowie umfassende Informationen das bewährte Mitteilungsblatt bietet. Zum Jahresende langte ein Brief von Helmut Mödlhammer, dem Bürgermeister der Salzburger Gemeinde Hallwang und Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes, im Gemeindeamt ein. Rechts ein Auszug aus dem Schreiben, in dem Präsident Mödlhammer vor allem auch Bezug nimmt auf die Ausgaben der „SchwarzachPost“, die ihm zur Information zugesandt worden sind. Dieses ehrliche Lob aus berufenem Mund freut uns besonders. 6 schwarzachpost Februar 05 Schwarzach hilft Opfern der Flutkatastrophe Wolfgang Meusburger Ansprechpartner in Phuket Ganz Schwarzach steht zusammen bei wirksamer Hilfe für die Überlebenden der Flutkatastrophe in Asien. Gemeinde und Pfarrei, Vereine sowie zahlreiche Familien wollen gezielt Unterstützung bieten. Natürlich möchte ich auch die heimischen Firmen dazu herzlich einladen. Dabei können alle auf die Unterstützung eines Schwarzachers setzen, der im thailändischen Phuket lebt und arbeitet. Wolfgang Meusburger leitet das Holiday Inn in Phuket. Das Hotel wurde durch die Flutwelle schwer beschädigt, drei der über 800 Hotelgäste kamen ums Leben. Das versicherte Hotel wird wieder aufgebaut, Wolfgang Meusburger hat auch sofort damit begonnen, Hilfe für die schwer getroffene einheimische Bevölkerung zu organisieren. troffenen den Abschluss der Grundschule ermöglichen. gen Jubiläum unserer Kirche – organisieren. Boote für Fischer Mehr als 3.500 Fischer in der Küstenregion um Phuket haben ihre Fischerboote und Netze verloren. Meusburger: „Wenn man sie fragt, welche Hilfe sie benötigen, dann ist die Antwort immer: Ein Boot, damit wir selbst wieder etwas verdienen können.“ Rund 120.000 thailändische Bath kostet so ein Boot, also etwa 2.500 €. Wolfgang Meusburger und andere Mitglieder von Rotary wollen dafür sorgen, dass solche Anfragen positiv erledigt werden. „Wir erkundigen uns in jedem einzelnen Fall genau darüber, ob Hilfe von einer großen internationalen Organisation zu erwarten ist. Wenn sonst niemand hilft, sehen wir, ob wir einspringen können.“ 1 Euro pro Einwohner Der Gemeindevorstand hat einstimmig beschlossen, als Starthilfe für die Spendenaktion 1 Euro pro Einwohner, also 3.500 €, beizusteuern. Gerade die Hilfe für Bau oder Reparatur von Fischerbooten soll ein Beitrag zur Existenzsicherung von Familien sein. Treuhandkonto Sämtliche Spenden werden auf ein Treuhandkonto in Thailand überwiesen, auf das lediglich Wolfgang Meusburger Zugriff hat. Er wird regelmäßig genau über die Verwendung der Mittel berichten. Im Voraus Dank gilt Wolfgang Meusburger von der Familie des einstigen Engelwirtes, der dafür sorgt, dass die Hilfe auf direktem Weg am richtigen Ort ankommt. Im Namen von Pfarrei und Gemeinde Schwarzach danken wir allen herzlich für die Bereitschaft, zu helfen. Peter Trong Tran Pfarrer Helmut Leite Bürgermeister 90 Prozent zerstört Am Telefon berichtet Wolfgang Meusburger von entsetzlichen Zerstörungen in der Nähe von Phuket. „Hier sind rund 90 Prozent der Häuser und aller Einrichtungen völlig demoliert.“ Deshalb hat er sich sofort aufgemacht, Hilfe zu organisieren, obwohl auch das von ihm geführte Hotel zum Großteil zerstört worden war. „Mit dem Rotary Club sind wir in der Umgebung unterwegs in den kleinen Gemeinden. Dort wird die Regierung Gebäude wie Schulen und Kindergärten wieder aufbauen. Es sind aber viele Kinder zu Waisen geworden und sie brauchen langfristige Hilfe.“ Etwa 800 Euro benötigt ein Pflichtschüler pro Jahr für Unterkunft, Kleidung, Schulmaterial, Verpflegung usw. Wolfgang Meusburger: „Der Schulbesuch selbst ist gratis, wenn aber überhaupt kein Einkommen mehr vorhanden ist, leiden die Kinder.“ Deshalb sollen Stipendien möglichst vielen Be- Schwarzach hilft Phuket Hoffnungsvoll ist die Hilfsbereitschaft der Schwarzacher zu beurteilen. Die Pfarrei hat bereits Aktivitäten gesetzt, die Faustballer haben aus dem Erlös ihrer Silvesternachtfeier gespendet, ebenso die Teilnehmer am Kränzle des Seniorenbundes. Von mehreren weiteren Vereinen gibt es ebenfalls Zusagen, in nächster Zeit gezielte Aktionen zur Unterstützung der Flutopfer zu setzen. Claudia Winder wird Mitte Juni ein Gemeinschafts-Chorkonzert zugunsten der Flutopfer – wie bereits zum 100jähri- Spenden für Phuket Wer die gemeinsame Aktion von Gemeinde und Pfarrei Schwarzach zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe in Phuket, Thailand, unterstützen möchte, kann seinen Beitrag bei unseren beiden heimischen Geldinstituten einbezahlen. Zahlscheine liegen bei. Raiffeisenbank am Hofsteig, Spendenkonto 2.499.762 Dornbirner Sparkasse, Spendenkonto 1004003925 7 schwarzachpost Februar 05 Volksfeststimmung beim Fassdaubenrennen Einen besonders gelungenen Beitrag zum Miteinander in Schwarzach hat unser Schiverein mit dem Fassdaubenrennen auf dem Bödele geleistet. Bei bester Witterung herrschte dort Volksfeststimmung, zahlreiche Pistenflitzer aus verschiedenen Ortsteilen, Firmen sowie Vereinen aus Schwarzach und Umgebung stiegen für einmal auf die gebogenen Dauben um und stürzten sich mutig ins Tal. Kaum jemand kam dabei ohne Sturz ins Ziel, entscheidend war aber die Gaudi (siehe Bilderbogen). Zu seinem 80. Bestandsjubiläum hat der Schiverein Schwarzach mit dem Team um Obmann Harald Gasperi wieder einmal bewiesen, was er alles leisten kann. Die familienfreundlichen Aktionen kommen allgemein bestens an. Kein Wunder, dass bei der Preisverteilung vor dem Heim des Schivereins am Bödele bei den zahlreichen Teilnehmern ausgelassene Stimmung herrschte. Volksfeststimmung beim Fassdaubenrennen des Schivereins Schwarzach. Faschingszeitung, SchlieferUmzug und Funkensonntag Das gibt es doch gar nicht, dass im ganzen Jahr in Schwarzach gar nichts passiert sein soll, was in eine Faschingszeitung gehört! Davon zeigt sich jedenfalls Gerda Bertschler überzeugt und hat es geschafft, ausreichend Geschichten und Meldungen zusammenzutragen, damit nach einem Jahr Pause die Schliefer-Post wieder erscheinen kann. Dafür verdient die Redakteurin selbstverständlich viel Lob! Das gebührt auch der ganzen Schliefer Fasnatzunft. Deren Mitglieder scheuen keinen Aufwand, damit auch heuer wieder der große Umzug am Fasnatdienstag zu einem echten Erlebnis für große und vor allem für kleine Mäschgerle aus Schwarzach und der Umgebung wird. Dabei ist im Verbund mit der Gemeinde für die Sicherheit der Teilnehmer vorgesorgt. WIGE: Qualität von unseren Schreinern Qualitätvolle Beispiele ihres kreativen Schaffens stellten die Schreinermeister Arno Dür, Hubert Feldkircher und Edelbert Immler beim Neujahrsempfang der WIGE Schwarzach im Gemeindesaal vor. Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit heimischer Handwerksbetriebe. Ebenso konnte sich das Team des großzügig umgestalteten Sparmarktes Albrecht den Besucherinnen und Besuchern vorstellen. Mit dem Neujahrsempfang hat die WIGE kurz nach dem schönen Fest zum Auftakt der neuen Weihnachtsbeleuchtung einen weiteren Akzent gesetzt. Helmut Leite, Bürgermeister Neues Funkenteam Nach der Bewährungsprobe mit dem Sommernachtfest macht sich das neue Team der Funkenzunft um Niki Gasser an die Vorbereitungen zum Funkensonntag. Lassen wir uns überraschen, was die Nachfolger der langjährigen Funkenleute wie Heinz Gal, Armin Yogi Vogel und Gerhard Brüstle auf die Beine stellen. 8 schwarzachpost Februar 05 Jungbürgerfeier Mitglieder der Jahrgänge 1985 und 1986 nahmen die Vorbereitung ihrer Jungbürgerfeier selbst in die Hand. Die Einladung zu einem Kegelabend mit gemütlichem Beisammensein wurde selbst gestaltet, die Jahrgänger persönlich angesprochen. Bei der kleinen Feier im Natterhof lud Bürgermeister Helmut Leite die jungen Leute ein, sich an der Gestaltung der Dorfzukunft zu beteiligen. Das Jungbürger-Organisationskomitee mit Vertretern der Gemeinde. Bei der Jungbürger gab es Gelegenheit, frühere Kontakte wieder aufzufrischen Reger Gedankenaustaush zwischen Jungbürgern und Gemeindevertretern Bürgermeister Helmut Leite äußert seine Freude über die Zusammenkunft mit den Jungbürgern unserer Gemeinde Als Geschenk wurde den JungbürgerInnen eine Dokumentenmappe überreicht Sportliches Kräftemessen beim Kegeln schwarzachpost 9 Februar 05 Auszug aus dem Protokoll zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Donnerstag, dem 16. Dezember 2004 mit Beginn um 18.30 Uhr im Barraum des Gemeindesaales. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite und 21 Gemeindevertreter, davon 6 Ersatzleute. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet die Sitzung der Gemeindevertretung in seiner Funktion als Vorsitzender, begrüßt die Mitglieder des Gremiums, den Verkehrsexperten DI Gerhard Moser sowie Architekt DI Hermann Kaufmann und Arch. DI Karl Schwärzler als Auskunftspersonen zu verschiedenen Themen der Tagesordnung sowie Kämmerer Hubert Meusburger und Schriftführer Gsekr Dietmar Hasenburger. Die für die Sitzung entschuldigten Personen werden bekannt gegeben ebenso wie die teilnehmenden Ersatzleute. Die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG wird festgestellt. Dem Antrag, den TO-Punkt „Verpachtung Gastro-Betrieb „Sonne wegen noch nachzureichender Unterlagen von der Tagesordnung abzusetzen, wird einstimmig stattgegeben. Schon viele Jahre besteht in unserer Gemeinde die Aktion „Glückwunschenthebungskarten“ zum Jahreswechsel; der Erlös wird auf das Sozialkonto der Gemeinde verbucht, wo finanzielle Unterstützung in begründeten Notlagen für Familien und Personen gewährt wird. Darüber hinaus spenden heuer die Dornbirner Sparkasse und die Raiffeisenbank wiederum namhafte Beträge zugunsten unterstützungsbedürftiger Familien und Personen in der Gemeinde. Anlässlich der Einweihung einer privaten Weihnachtsbeleuchtung in der Kapellenstraße wurde in den letzten Tagen von den Initiatoren der Veranstaltung, den Familien Feurstein, Flatz, Linger und Winkel der daraus erzielte Erlös dem Sozialbudget der Gemeinde gutgeschrieben. Ein Dankschreiben von der Offsetdruckerei Schwarzach GmbH erreichte uns in den letzten Tagen. Die Geschäftsleitung verweist auf die Mitarbeiterzahl von 260 trotz verschärfter Rahmenbedingungen sowie auf das 2003 erworbene Mäser-Areal, welches zu einem modernen Industriegebäude adaptiert wurde und derzeit 10 Unternehmen mit etwa 90 bis 100 Arbeitsplätze beherbergt. Für die Bemühungen der Umverlegung der Gutenbergstraße – verbunden mit großem Verständnis seitens der benachbarten Betriebe Revital und Vorarlberger Medienhaus sowie Behörden – wird ausdrücklicher Dank übermittelt, insbesondere auch an Bürgermeister Helmut Leite und Straßen- und Verkehrsreferent DI Andreas Zambanini für die Teilnahme an verschiedenen Verhandlungen und für deren wertvolle Unterstützung. Die Geschäftsleitung des Unternehmens hat freundlicherweise einen Teil des Weihnachtsbudgets für örtliche Vereine im Bereich der Sicherheit und Kultur (Feuerwehr, Bürgermusik, Schwarzacher Dorfmusikanten) zur Verfügung gestellt, was allgemein mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen wird. Den Gemeindevertretern wurden fünf Protokolle aus Sitzungen von Unterausschüssen der jüngsten Zeit zur Information übermittelt. Beschluss-/Beratungsthemen Belange Dorfplatz In der letzten Sitzung des Straßenund Verkehrsausschusses wurde mit Verkehrsplaner DI Gerhard Moser in Absprache mit der zuständigen Abteilung im Amt der Landesregierung für den Bereich der L 3 Hofsteigstraße eine verkehrstechnisch gute und sinnvolle Lösung erarbeitet. An wesentlichen Punkten sind zu erwähnen: Auflassung der Linksabbiegespur im Bereich der heutigen Kreuzung L 3 Hofsteigstraße / Bildsteinerstraße von Wolfurt kommend, dadurch Raumgewinn und normale Kurvenausweitung mit Veränderung des Straßenrandes, Einfahrt für Sattelzüge in die Bildsteinerstraße (Ausbildung 6 Meter Breite) gestaltet sich aufgrund der Verkehrsmenge durchaus normal. Der Fußgängerübergang bei der Apotheke wird beibehalten, zwei weitere Querungshilfen sind auf der Hofsteigstraße beidseits der Kreuzung L 3 /Bildsteinerstraße zum SPAR-Geschäft vorgesehen, vor dem Kebap-Geschäft sind optional drei Parkplätze geplant, direkt auf Höhe des Dorfplatzes soll kein Bushalt entstehen, da ein idealer Platz hiefür nicht vorhanden ist (eine Verlegung bzw. örtliche Annäherung der derzeitigen Bushaltestelle in Richtung Dorfplatz soll im Verkehrsausschuss anhand aktueller Frequenzzahlen noch Mitteilungen Der Vorsitzende berichtet, dass In der Advents- und Vorweihnachtszeit vom Gemeindevorstand jährlich etliche Bittgesuche bearbeitet werden. Eine positive Erledigung muss sich infolge der Vielzahl von einlangenden Schreiben auf den örtlichen und regionalen Bedarf bzw. im Land bestehende soziale Einrichtungen – auch mit internationalem Aktionsradius (z. B. Weltmission) – beschränken. 10 schwarzachpost Februar 05 näher beraten werden ebenso wie eine eventuelle Umgestaltung der bestehenden Bushaltestelle Außerdorf mit Verringerung der Buchtsituation). Weitere Akzente im Bereich der Verkehrsplanung Hofsteigstraße L 3 hinsichtlich Verkehrsberuhigung könnten im Bereich der Kreuzung L 3 / L 7 (Tobelstraße) bzw. auf der anderen Seite im Bereich der Querung der Minderach entstehen (beidseits „Ankündigung“ des Einfahrtsbereiches in das Dorfzentrum) in Form von Geschwindigkeitsreduzierung. Konkrete Maßnahmen müssen allerdings in den zuständigen Gremien noch detaillierter beraten werden. In der Fragenstellung bzw. Stellungnahme der Sitzungsteilnehmer werden vor allem der Platzbedarf der Parkplätze vor dem Kebap-Geschäft (derzeit gefährliche Situationen für Gehsteigbenützer) sowie ein 40 km/hGeschwindigkeitslimit für die Hofsteigstraße wie auch die derzeitigen Standorte der Bushaltestellen im Dorfinneren sowie Busbucht-Situation bei der Haltestelle Außerdorf in Richtung Bregenz (Berücksichtigung von BusBegegnungen) und der komplexe Kreuzungsbereich auf Höhe des Dorfplatzes (Bildsteinerstraße, Weidachstrasse) angesprochen. Laut Verkehrsausschuss-Obmann wurde von den Gremiumsmitgliedern Straße/Verkehr eine Randbildung Dorfplatz (Niveauerhöhung) zur Fahrbahn für unbedingt notwendig gehalten. Von Architektenseite arbeitet man derzeit auch an einer behindertengerechten Dorfplatzgestaltung. Eine besondere Beachtung verdient nach Auffassung des anwesenden Experten das Thema „Verkehrsberuhigung“ nach Fertigstellung der künftigen Umfahrung L 200 neu. Auf Vorschlag des Straßenplaners sollten die diesbezüglich straßenbegleitenden Elemente im Bereich des Kirch- und Pfarrvorplatzes in der bisherigen Art durch den Ort nach Norden bis etwa auf Höhe der Minderach weiter geführt werden. Auf Antrag wird beschlossen, der im Straßen- und Verkehrsausschuss von DI Moser, Hard, empfohlenen Straßenplanung für einen Teilbereich der L 3 Hofsteigstraße laut der vorliegenden Planvorlage grundsätzlich zuzustimmen, wobei über einzelne gestalterische Maßnahmen noch zu befinden sein wird – einstimmige Antragsannahme. Gerhard Moser erhält für seine Arbeit vom Vorsitzenden den Dank übermittelt. Belag Dorfplatz: Für die Teilnahme an der jüngsten Exkursion zur Begutachtung von Beispielen an Dorfplätzen bedankt sich Bürgermeister Helmut Leite bei verschiedenen Mitgliedern der Gemeindevertretung, bei den Architekten und beim Bauamtsleiter. Zu einzelnen Plätzen werden Stellungnahmen abgegeben hinsichtlich der Qualität des Platzbelages wie auch in punkto Verkehrssicherheit. Arch. Di Kaufmann stellt einzelne vorliegende Muster an Natursteinen (Platten) vor und gibt hiezu qualitative Beschreibungen ab. Dazu werden auch Preisvergleiche angestellt. Die Kosten für den Unterbau werden bei beiden Varianten gleich bewertet. Das Ausmaß des künftigen Dorfplatzes beträgt etwa 1200 m2. Eine grundsätzliche Diskussion entsteht in der Bewertung Kopfsteinpflaster im Vergleich zum Naturstein. Für wichtig angesehen wird eine gute Begehbarkeit im Winter. In einer Wortmeldung werden verschiedene Vorteile zugunsten des Kopfsteinpflasters geäußert. Bei den gesichteten Plätzen dieser rustikalen Ausführung stellen sich die Plätze als Verbindung zu historischen Bauten, wobei die Gebäude in Schwarzach von der Architektur her doch einen modernen Charakter aufweisen. Für die Verlegung von Kopfsteinpflaster spricht u. a. auch der Preis. Das Kopfsteinpflaster ist für gewisse Arten von Damenschuhen allerdings ein großes Problem wie an sich auch eine Vielzweck-Nutzung auf ei- nem solchen Belag grundlegend schwieriger ist. Mehrere Ansichten stellen die Natursteine in Plattenform auch vor allem von der gestalterischen Note her in den Vordergrund, zumal die Errichtung eines Dorfplatzes ein einmaliges Unterfangen an zentraler Stelle des Dorfes darstellt. Auch eine Unterscheidung im Farbton zur schwarzen Asphalt-Straßenfläche in Richtung grau mit einer Oberflächenstruktur erscheint eine richtungweisende Empfehlung zu sein. Von Architektenseite her wird deutlich für die Variante Natursteine votiert. Im Kostenvoranschlag ist diese Variante berücksichtigt. Im folgenden Antrag, für die Ausführung des Dorfplatzes grundsätzlich Kopfsteinpflaster oder Natursteinplatten zu verwenden, erhält die Ausführungsvariante „Natursteinplatten“ mit 14:7 Stimmen die Mehrheit. Außenfassade Bräukeller-Objekt: Zum Projekt „Sonne-Bräukeller“ wird vom planenden Architekten darauf hingewiesen, dass es sich beim Aufbau und bei den Gewölben und Mauerwerk handelt und für die Außenfassade deshalb ein Naturputz einem Bruchsteinmauerwerk vorzuziehen wäre. In der anschließenden Diskussion wird auf die Abstimmung der Formensprache der Gebäude, die auf dem gesamten Platz zu stehen kommen, hingewiesen. Die Gestaltung sollte authentisch sein. Ein Gemeindevertreter spricht sich dezidiert für die Außengestaltung des Sonne-Bräukeller-Traktes mit Bruchsteinmauerwerk – als „besonderes“ Gebäude – aus, hätte allerdings auch den Dorfplatz mit Kopfsteinpflaster ausgestattet. Vom Kostenaufwand her ist Bruchsteinmauer erheblich teurer. Auf Antrag wird beschlossen, die Außenfassade des Sonne-BräukellerObjektes mit einem Naturputz zu versehen – Abstimmungsergebnis: 20:1. schwarzachpost 11 Februar 05 Die Abgaben und Gebühren für 2005 wurden im Finanzausschuss beraten. In der Sitzung des Gemeindevorstandes vom 1. Dezember 2004 wurde an die Gemeindevertretung die Empfehlung abgegeben, die Abgaben und Gebühren für 2005 analog dem Beratungsergebnis des Finanzausschusses zu beschließen. Die Positionen bleiben gegenüber dem heurigen Jahr im wesentlichen unverändert; verschiedentlich wurden IndexErhöhungen vorgenommen. Der Vorsitzende weist darauf hin, dass beispielsweise die Wassergebühren bereits 20 Jahre unverändert sind. Als vorteilhaft erweist sich auch die frühzeitige Inangriffnahme der Kanalerschließung, welche heute einen nahezu flächendeckenden Versorgungsgrad aufweist. Die Abgaben und Gebühren für das kommende Jahr werden auf Antrag in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. Haushaltsvoranschlag 2005: Eingangs dieser Beratung geht Bürgermeister und Finanzreferent Helmut Leite auf die allgemeine Wirtschaftslage ein, welche Gemeinde und Städten immer mehr Probleme bereitet. Einzelne Kommunen müssen gar zu sehr restriktiven Maßnahmen greifen, um ihren Pflichtaufgaben überhaupt noch gerecht werden zu können. Mitentscheidend für die verschlechternde Lage ist da oder dort (Beispiele Deutschland) auch die Abwanderung von größeren Konzernen in den erweiterten EU-Raum. Für unsere Gemeinde stellt sich die Situation dankenswerter Weise wesentlich erfreulicher. Auch in Anbetracht dessen dürfen wir unsere finanzielle Basis besonders schätzen, so der Bürgermeister, die es auch erlaubt, nachhaltige Infrastruktur-Investitionen im kommenden Jahr zu tätigen. Inklusive der Aufwendungen im Bereich der GIG (Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungsgesellschaft) für die Großprojekte „Dorfplatz“ und „Erweiterung/Adaptierung Schule“ betragen die einmaligen Ausgaben (Gesamtinvestitionen) im kommenden Jahr 7,2 Mio. Euro. Diese tragen zweifellos auch dazu bei, Arbeitsplätze zu sichern bzw. neue zu schaffen. Bei den Großprojekten werden auch entsprechende Landesförderungen einfließen. Trotz dieser hohen LangfristInvestitionen und mitverbundenen Erhöhung des Schuldenstandes bewegen sich die frei verfüglichen Mittel auch für die nächsten Jahre immer noch in einem Rahmen, der einen durchaus akzeptablen Spielraum zulässt. Der Haushaltsvoranschlag 2005 schließt mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von e 6,906.300,-- ab. Im Folgenden werden die bedeutendsten Positionen der einmaligen Ausgaben erwähnt, weiters die Ein- und Ausgaben der einzelnen Haushaltsgruppen. Bürgermeister Helmut Leite dankt allen an der Aufbereitung des Haushaltsvoranschlages Beteiligten, speziell den Mitgliedern des Finanzausschusses sowie den Obmännern der einzelnen Unterausschüsse, die wiederum kostenbewusst an der Vorbereitung mitgearbeitet haben, weiters dem Kämmerer Hubert Meusburger für die Hauptarbeit im administrativen Bereich wie auch Ing. Mario Longhi vom Bauamt und den Mitgliedern des Gemeindevorstandes. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt e 1.078,38 ohne Einbezug GIG, ansonsten e 2.868,90. Die Finanzkraft gemäß § 73 Abs. 3 GG wird mit e 3,628.600,-- festgestellt. Auf Antrag wird der Haushaltsvoranschlag in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. Ein Gemeinderat verweist auf Dinge, die sehr positiv wirken, und dennoch keinen übermäßigen Aufwand nach sich ziehen wie die Weihnachtsbeleuchtung (auch wenn Abmachungen eingehalten werden sollten), Vereinsförderungen (Vereine führen Veranstal- tungen durch wie Weihnachtsmarkt) sowie ein gutes Verhältnis zur Pfarre – als Beispiel dient das Arrangement mit der Benützung des Jugendheimes). Für die Zukunft stehen große Investitionen an wie die Schule, die auf einer sehr guten, optimierten und kostenbewussten Planung fußt, mit einem entsprechend hohen Fördersatz des Landes, bedingt auch durch die Gemeindekooperation. Bezüglich des Gemeindeamtes sollte man in der nächsten Zeit Überlegungen anstellen, wie dieses Thema weiter betrieben werden soll. Neben dem Dorfplatz und der Tiefgarage entsteht eine Gastronomie, welche auch von der Gemeinde errichtet, aber wohl nicht kostendeckend geführt werden wird können, denn für einen guten Start bedarf es auch vernünftiger Pachtbedingungen. Er vermisst bisherige ernsthafte Überlegungen zum Thema „Fremdenzimmer“ mit einem Partner und bezieht sich auf eine aktuelle Rheintalstudie mit einer hohen Zahl an fehlenden Betten. Im Bereich des Dorfplatz-Areales wäre nach seiner Auffassung dafür Platz gegeben. Er macht weiters auf die doch stark gestiegene Pro-Kopf-Verschuldung und die eingeschränkte Manövriermasse bei den frei verfüglichen Mitteln aufmerksam. Angefallene Mehrkosten im Bereich der Sonne-Bräukeller-Objektes sollten zum Zweck der Aktualisierung der mittelfristigen Finanzplanung berücksichtigt werden. Laut Bürgermeister musste sich die Gemeinde in jüngerer Zeit auf die „großen“ Aufgaben konzentrieren für eine dementsprechend positive Entwicklung beim Gemeindezentrum, in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, insbesondere der Bauträgerfirma als Partner. All dies verlangte einen Großteil der vorhandenen Resourcen punkto Zeit, Finanzen und Personal. Im Bereich der Schule konnte auch dank der kostenbewussten Vorgangsweise des Schulausschussobmannes GR Mag. Manfred Flatz eine zweckmäßige 12 schwarzachpost Februar 05 Lösung erzielt werden. Im Gemeindeamt wurden infolge der Abtragung der alten Steuerungsanlage des Wasserwerkes einzelne kleinere und kostengünstige Adaptierungen im Erdgeschoss gemacht. Vor großen Investitionen würde es aber bezüglich des Gebäudes selbst eines Grundsatzbeschlusses bedürfen. Bezüglich der Fremdenzimmer soll – wie bereits vorbesprochen – nach Abschluss des Dorfzentrums dieses Thema in Kooperation mit Privatinvestoren angegangen werden. Der Unternehmensplan der Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsGesmbH & Co KEG für das Jahr 2005 wird in der vorliegenden Form – mit detaillierter Ergebnisprognose, Planbilanz und Investitions-/Finanzierungsplanung sowie Schuldendienstplanung – einstimmig genehmigt. Der Dienstpostenplan der Hoheitsund Nichthoheitsverwaltung der Gemeinde für das Jahr 2005 stellt sich – mit Ausnahme von bedarfsmäßigen Anpassungen im Bereich der Teilzeitbeschäftigungen bzw. internen Verumlagungen von Arbeitskapazitäten – in der Anzahl der Dienstposten gegenüber dem Jahr 2004 unverändert. Er wird auf Antrag in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 15.7.2004 wurde die Errichtung von Lärmschutzwänden entlang der ÖBB Linie gemäß den damals vorliegenden Planunterlagen der ZTGesellschaft mbH Bernard + Partner, Hall / Tirol, befürwortet. Das angestrebte Muster der Lärmschutzwand seht seit einigen Tagen auf dem Vorplatz des Bahnhofgeländes Die farbliche Ausführung (Farbgebung: gelb/ grün außen, rot innen). in Holzbeton – auf eine wartungsfreie Ausführung wurde besonderen Wert gelegt – wird den Mitgliedern der Gemeindevertretung nochmals vorgestellt. Der Antrag, die ÖBB-Lärmschutzwände in der Ausführung, wie derzeit ein Muster auf dem Bahnhofsgelände sich befindet, zu wählen, wird mit 16 Stimmen mehrheitlich angenommen. Für die Errichtung der südlich verlegten L 3 – Anbindungsspange zur neuen L 200 im Pfeller werden für einen Gehsteig wie auch Radweg Teilflächen von Waldparzellen benötigt. Ingesamt bedarf es einer Ablöse von 128 m2. Für die Sicherheit des vorgenannten Weges werden außerdem Rodungsflächen im Gesamtausmaß von 305 m2 benötigt. Die Grundablöseverhandlungen wurden im Auftrag des Landes durchgeführt. Auf Antrag wird Grundablösen zu vorliegenden Bedingungen mit den beteiligten Grundeigentümern die Genehmigung erteilt – einstimmig (ein Gemeinderat nimmt wegen Befangenheit an der Abstimmung nicht teil). Zum Protokoll aus der Sitzung vom 9.11.2004 gibt es keine Einwendung, sodass dasselbe als genehmigt gilt. Allfälliges: Am Ende der Sitzung wünscht der Vorsitzende, Bürgermeister Helmut Leite, auch in seiner Funktion als Obmann der UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft) für das bevorstehende Weihnachtsfest Allen erholsame und freudige Stunden und für das neue Jahr Gesundheit, Freude, Glück und Wohlergehen. Er vermittelt eine Tätigkeitsbilanz für das zu Ende gehende Jahr in Kurzform unter Hinweis auf die Schwarzach-Post, welche in Form umfassender Information über das Geschehen im gemeindlichen Bereich laufend informiert. 2004 war in der Gemeinde wiederum ein sehr arbeitsintensives Jahr. Dass all die Vorhaben umgesetzt werden konnten, ist das Verdienst aller Beteiligten wie auch den Unternehmern, welche Arbeitsplätze sichern und deren Mitarbeiter, welche Steuereinnahmen ermöglichen. Ein Dank richtet er aber auch an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger in Vereinen, Institutionen, die in der Nachbarschaftshilfe tätig sind oder mit sonstigen Einsätzen im sozialen Bereich gute Dienste für Mitmenschen tun und damit Schwarzach zu einer Gemeinde mit lobenswerter Lebensqualität machen. Ein besonderer Dank ergeht seinerseits an alle Gemeindemandatare für deren Einsatz, aber auch an die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung für deren nachhaltige Unterstützung. In gemeinsamer Arbeit ist es auf sachlicher Basis und in konstruktiver Zusammenarbeit gelungen, vieles zum Wohle unserer Gemeinde und deren Entwicklung vorwärts zu bringen, so der Bürgermeister, der stellvertretend für all die kommunalen Aufgaben und Ziele die sehr gute Entwicklung in der Sache „Dorfzentrum“ und „Schulsanierung“ nennt. Mit einem ehrlichen Miteinander konnte im abgelaufenen Jahr Einiges erreicht werden, das gute Klima innerhalb der Gemeindevertretung trägt dazu mit bei, bei schwierigen Aufgabenstellungen das Beste zu erreichen. Bürgermeister Leite wünscht und erhofft sich eine Fortsetzung dieses gedeihlichen Miteinanders vor und auch nach den Gemeindwahlen. „Auch wenn uns manche Entwicklungen vor neue Herausforderungen stellen, so dürfen wir dennoch hoffnungsfroh auf ein neues Jahr blicken und davon ausgehen, dass wir die uns gestellten Aufgaben mit Mut und Zuversicht bewältigen können werden,“ so die Worte des Bürgermeisters. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker verweist in seiner Ausführung auf die vielen Leistungen, die während des vergangenen Jahres – insbesondere auch vom Bürgermeister – wiederum erbracht wurden, allen voran der Baubeschluss zum Großprojekt „Sonne-Bräukeller“, trotz anfänglicher Unklarheiten, die einer Regelung zugeführt werden konnten, hatte sich die Tatkraft und der schwarzachpost 13 Februar 05 Optimismus des Bürgermeisters wieder einmal bestätigt, sodass sich das Vorhaben heute als ausgereiftes Projekt darstellt. Er dankt dem Bürgermeister für die mühevolle Arbeit und die damit verbundenen und erfolgreich abgeschlossenen Verhandlungen. Hervorzuheben ist der Zuschuss des Landes für dieses Projekt, welcher von Bürgermeister Leite bei der Landesspitze ausverhandelt werden konnte. Die Aufgabe der Schuladaptierung und –erweiterung ist außerdem auf bestem Wege zur Umsetzung, ein Sozialkonzept wurde erstellt, welches demnächst noch Beratungsgegenstand in der Gemeindevertretung sein wird, die Gemeinde ist im Umweltbereich sehr gut unterwegs als e-5-Gemeinde – bei der Aktion „Littering“ wurde Schwarzach als sehr vorbildlich ausgezeichnet – wie unsere Gemeinde auch im Bereich der Beschaffung kürzlich einen „Umweltpreis“ erzielen konnte. „Nicht umsonst ist all diese erfolgreiche Arbeit vom Land mit der Verleihung des Silbernen Ehrenzeichens durch den Landeshauptmann an den Bürgermeister belohnt worden,“ so die Worte des Vizebürgermeisters, der ihm auch noch den Dank der Gemeinde und der Schwarzacher Bevölkerung für sein umfangreiches Wirken bekundet. Er wünscht dem Bürgermeister für 2005 ein eher ausgeglichenes Jahr, welches ihm auch für die Wahrnehmung privater Interessen genügend Zeit lässt. Den Kollegen in der Gemeindevertretung wünscht er ein frohes Weihnachtsfest. ÖVP-Obmann GR DI Andreas Zambanini bewertet 2004 als gutes Jahr für Schwarzach. „Es wurde viel bewegt, nicht immer war man einer Meinung, aber immer stand das Gemeinsame für Schwarzach im Vordergrund“. Für das nächste Jahr wünscht er sich einen interessanten aber fairen Wahlkampf. Große Projekte sind im Entstehen oder müssen in Angriff genommen werden (Schule / Dorfplatz / Gemeindeamt). Es darf auch unterschiedliche Meinungen zu verschiedenen Themen geben. Aus der Meinungsvielfalt entstehen schlus- sendlich gute Meinungen“, so die Worte von GR DI Zambanini. Er dankt allen Mandataren, besonders dem Bürgermeister, den Ausschussmitgliedern, den sonstigen Gremien und Vereinen und den Gemeindebediensteten für den Einsatz für unsere Gemeinde., wünscht frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Der Obmann der GRÜNEN; GV Raimund Glatter-Götz, hebt einige Dinge im abgelaufenen Jahr hervor, die Anerkennung verdienen, wie im ökologischen Bereich die weitere Umstellung der Energiesparlampen, die sehr gut verlaufene Solar-Aktion sowie die gesamte „e-5“-Arbeit. In diesem Zusammenhang zollt er insbesondere dem Umweltausschussobmann und Vorsitzenden vom e-5-Team, GR Dr. Norbert Greber, Lob und Anerkennung. Ende der Sitzung: 21.45 Uhr Der Bürgermeister Gemeindeabgaben 2005 (D) Bei allen umsatzsteuerpflichtigen Gebühren ist der entsprechende Umsatzsteuersatz angeführt, die restlichen unterliegen nicht der Umsatzsteuer Grundsteuer A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500% Grundsteuer B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 470% Getränkesteuer alkoholische Getränke Getränkesteuer nicht alkoholische Getränke Vergnügungssteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Gästetaxe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 Wasseranschlussgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beitragssatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21,00 . . . . 10% MWSt 14 schwarzachpost Februar 05 (D) MWSt Wasserbezugsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,46 . . . . 10% Wasserzählermiete je Quartal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,60 . . . . 10% Bauwasser bis 500 m3 umbauten Raum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 m3 Bauwasser je weitere 500 m3 umbauten Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 m3 Kanalbenützungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,64 . . . . 10% Kanalanschlussbeitrag je lfm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303,00 . . . . 10% (=Bemessungsgrundlage - davon 9 % Beitragssatz = 27,27 € lt. Verordnung der Gemeindevertretung vom 21.7.87) Müllgebühren Müllsäcke 8 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 15 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 40 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Müllsäcke 60 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gartenabfallsack 40 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . Gartenabfallsack 80 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,64 1,05 2,45 3,64 2,64 4,95 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 10% 10% 10% 10% 10% Sackständer für Bio-Papiersack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3,64 . . . . 10% Biotonne 80 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,27 . . . . 10% Biotonne 120 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,00 . . . . 10% Biotonne 240 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,36 . . . . 10% Sperrmüllgebühr pro 0,5 Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,27 . . . . 10% Grünmüllgebühr pro Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,36 . . . . 10% Müllgrundgebühr pro Person und Jahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14,55 . . . . 10% Hundesteuer männlich/weiblich je Hund. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43,00 Blindenhunde u. 1 Hofhund für hauptberufliche Landwirte Plakatierungsgebühr für Einheimische. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,15 . . . . 20% Plakatierungsgebühr für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,60 . . . . 20% Pachte für Gemeindegründe je Ar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,00 . . . . 20% jährliche Verwaltungsgebühr für Pachtgründe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,92 . . . . 20% Elternbeitrag Kindergarten halbtags (4-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,73 . . . . 10% Elternbeitrag Kindergarten ganztags (5-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13,46 . . . . 10% Gebühren für die Aufstellung von Zeitungsständern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11,50 . . . . 20% Seniorenheim Monatspreise: Normaltarif für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 889,09 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 954,55 für Doppelzimmer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1459,09 leichte Pflegefälle für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.158,18 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.236,36 für Doppelzimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.899,09 Leerbettensatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Tag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,36 . . . . 10% . . . . 10% . . . . 10% . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 10% 10% 10% schwarzachpost 15 Februar 05 (D) Essen auf Rädern: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,70 EAR für Ausgleichszulagebez.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,60 Mobiler Hilfdienst: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,00 Gemeindesaal MWSt Saalmiete Schwarzacher Vereine und Firmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225,84 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete auswärtige Vereine, Firmen und Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400,00 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete Totenmahl, Schwarzacher Familienfeiern (ohne Hochzeit) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% zusätzlich: Gemeindesaal-Café/Foyer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 Bar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145,84 Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 Die Saalreinigung und Sachbeschädigungen gehen zu Lasten des Mieters. In besonderen Fällen wird eine Sicherstellung (Kaution) verlangt.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 725,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 20% 20% Familienhelferin - Tarifstaffelung pro Tag und Einsatz: Familiennetto- Personenzahl im Haushaltseinkommen bis bis bis bis über E E E E E 727,00 1.091,00 1.454,00 2.181,00 2.181,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 2 Personen . . . E 21,10 . . . . . . E 26,90 . . . . . . E 40,20 . . . . . . E 60,80 . . . . . . E 86,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 4 Personen ab 5 Personen . . . E 16,40 . . . . . . . . . . E 9,50 . . . E 23,20 . . . . . . . . . . E 12,10 . . . E 33,80 . . . . . . . . . . E 21,10 . . . E 48,60 . . . . . . . . . . E 30,10 . . . E 70,20 . . . . . . . . . . E 46,00 Familiennettoeinkommen pro Monat ohne Familienbeihilfe In begründeten Sonderfällen können Gebührennachlässe - ganz oder teilweise gewährt werden. Für Einsätze in Form von Urlaubsvertretungen soll der Höchstbetrag unter Anwendung der Einkommensstaffelung verrechnet werden. Stundensätze 2005: für für für für Facharbeiter (einheimische) . Hilfsarbeiter (einheimische) . Facharbeiter (auswärtige). . . Hilfsarbeiter (auswärtige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30,00 24,25 42,25 37,50 . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 16 schwarzachpost Februar 05 (D) Material . . . . . . . . . Baggermiete . . . . . Kompressor . . . . . . Unimog . . . . . . . . . Verdichtungsgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lt. Listenpreis (jedoch mind. 25 % Spanne) Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,75 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 15,75 Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,75 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 10,50 ... ... ... ... . . . . MWSt 20% 20% 20% 20% Inserate Schwarzach-Post – Voranschlag 2005: (inkl. 5 % Anzeigenabgabe, zuzüglich 20 % Mehrwertsteuer) Kleininserate bis drei Zeilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,50 1 /16 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12,75 1 /8 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24,67 1 /6 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31,46 1 /4 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44,17 1 /3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,08 1 /2 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74,00 2 /3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98,58 1 /1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123,25 Rabatt: bei fünf- und mehrmaliger Einschaltung . . . . . . . 5% . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% Friedhofsgebühren: Grabstättengebühren: (Erstmalige Gebühr für die Einräumung des Benützungsrechtes 15 Jahre) Urnennische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Erdurnengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reihengrab. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einfachgrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Familiengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118,00 206,00 244,00 262,00 438,00 Einmalgebühren: Sammelurne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45,00 Verlängerungsgebühren: (für 10 Jahre) Höhe der Grabstättengebühr, ausgenommen Reihengrab (keine Verlängerungsmöglichkeit) Enterdigungsgebühren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tatsächlich anfallende Kosten Aufbahrungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49,17 . . . . 20% Tarife für die Benützung von öffentlichen Räumen Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Turnhalle (Schule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00 Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gymnastikraum (Schule) . . . . . . . . . . . . . 11,50 Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bewegungsraum (Kindergarten) . . . . . . . . 8,00 . . . . 20% Tarife für die Bereitstellung von Fahrradboxen (beim Bahnhof) Benützungsentgelt pro Jahr und Fahrrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22,00 Kaution für Schlüssel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00 schwarzachpost 17 Februar 05 Kundmachung über die Auflegung des Wählerverzeichnissesfür die Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2005 Auf Grund des § 12 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes, LGBl.Nr. 30/1999, i.d.F. LGBl. Nr. 16/2004, wird kundgemacht: Das Wählerverzeichnis dieser Gemeinde für die am 10. April 2005 stattfindenden Wahlen in die Gemeindevertretung und des Bürgermeisters und die allfällige Stichwahl des Bürgermeisters am 24. April 2005 liegt vom 14. Februar 2005 bis einschließlich 23. Februar 2005 täglich während der vormittägigen Amtsstunden von 8.00 bis 12.00 Uhr, am Samstag und Sonntag jedoch nur von 08.00 bis 10.00 Uhr im Gemeindeamt, Zimmer Nr. 1 zur öffentlichen Einsicht auf. Innerhalb der Einsichtsfrist kann jeder Einwohner, der in der Wählerkartei eingetragen ist oder für sich das Wahlrecht in Anspruch nimmt, gegen das Wählerverzeichnis wegen Aufnahme vermeintlich Nichtwahlberechtigter oder wegen Nichtaufnahme vermeintlich Wahlberechtigter schriftlich oder mündlich bei diesem Amte Einspruch erheben. Wenn der Einspruch mündlich erhoben wird, ist sein wesentlicher Inhalt in einer Niederschrift, die vom Einspruchswerber zu unterfertigen ist, festzuhalten. Wenn im Einspruch die Aufnahme eines vermeintlich Wahlberechtigten in das Wählerverzeichnis begehrt wird, sind nach Möglichkeit auch die zur Begründung des Begehrens notwendigen Belege anzuschließen. Einsprüche, die erst nach Ablauf der Einspruchsfrist bei diesem Amte einlangen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Der Bürgermeister Grundsteuerbefreiung Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnraum, a) die nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1968, nach dem Wohnungsverbesserungsgesetz, nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1984, nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, nach dem Wohnbaufondsgesetz oder nach dem Wohnbauförderungsgesetz gefördert wurden und deren Nutzfläche nicht mehr als 130 m2, bei mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern nicht mehr als 150 m2, beträgt, oder b) deren neu geschaffene bzw. erneuerte Nutzfläche je Wohnung das Ausmaß der nach dem Wohnbauförderungsgesetz anrechenbaren Nutzfläche nicht übersteigt., sind nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes von der Grundsteuer befreit. Die Steuerbefreiung erstreckt sich nur auf den Gebäudewert: der Bodenwert ist weiterhin lt. Vorschreibung der Gemeinde zu entrichten. Die Steuerbefreiung ist beim Gemeindeamt schriftlich zu beantragen - unter Verwendung der amtlichen Vordrucke. Dem Antrag anzuschließen sind: • Baubewilligung • Benützungsbewilligung oder Schlussüberprüfung • Einheitswertbescheid des Finanzamtes (mit Auszug aus der Baubeschreibung - BG 30-Formular) • Nachweis über die Gewährung der Förderung nach einem im a) genannten Gesetzes Die Steuerbefreiung wird mit Beginn des auf die Vollendung des Bauvorhabens folgenden Kalenderjahres wirksam, wenn der Antrag auf Steuerbefreiung innerhalb von zwei Jahren ab Vollendung des Bauvorhabens gestellt wird; in allen übrigen Fällen mit Beginn des Kalenderjahres, in dem der Antrag auf Steuerbefreiung bei der Gemeinde eingelangt ist. Die Steuerbefreiung wird für den Zeitraum von 20 Jahren gewährt. Das Bauvorhaben gilt an dem Tag als vollendet, an dem die Meldung der Vollendung des Bauvorhabens, einschließlich der erforderlichen Befunde, zur Schlussüberprüfung nach dem Baugesetz bei der Baubehörde eingelangt ist. Wenn das Gebäude oder ein Gebäudeteil früher benützt oder vermietet wird, so gilt das Bauvorhaben schon mit Beginn der Benützung oder Vermietung als vollendet. Z.B. für ein Gebäude, für das am 31.12.2004 eine Fertigstellungsmeldung bei der Gemeinde eingelangt ist, kann bis spätestens 31.12.2006 ein Antrag auf Steuerbefreiung gestellt werden. Würde der Antrag erst im Jahre 2007 gestellt werden, so verkürzt sich die Laufzeit der Steuerbefreiung von 20 auf 18 Jahre. Anträge auf Grundsteuerbefreiung können im Gemeindeamt Schwarzach (Dietmar Wagner) gestellt werden. Der Bürgermeister 18 schwarzachpost Februar 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat FEBRUAR Geburtstag feiern: Madeleine Lässer, Hofsteigstraße 3b Maria Peter, Untertellenmoos 14 Wolfgang Mayr, Gebh.Schwärzlerstr. 17 Laura Meusburger, Riedstraße 5 Erna Pfanner, Baumgartstraße 13 Anna Grabherr, Hofsteigstraße 43 Emil Höfle, Untertellenmoos 4 Werner Troll, Am Bach 8 Franziska Brüstle, Bahngasse 19 Mechtilde Schwendinger, Wuhrstaße 1 02.02.1930 02.02.1935 08.02.1921 10.02.1921 15.02.1935 17.02.1935 19.02.1926 23.02.1931 23.02.1934 25.02.1935 Das Licht der Welt erblickt hat am: 20.12. NIDA CULHA Eltern: Sefa und Selma Culha, Rosenweg 1 21.12. PHILIP TROLL Eltern: Ulrike Troll, Bahnhofstraße 35 und Arno Müller Pathle, Lutzenberg (CH) 25.12. ANNA-VIKTORIA MEDLOCK Eltern: Marvin Gay und Mag. Caroline Medlock, Weidengasse 7 14.01. ELIAS STRAUNIG Eltern: Marco und Gabriele Straunig, Sennereiweg 2 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Franz Schwerzler, Unterdorf 2 . . . . . . . . (17.12.2004) Frau Margarethe Wüschner, Kanalweg 2. . . . (27.12.2004) Herr Adolf Eberle, Hofsteigstraße 53 . . . . . . (07.01.2005) Wir gratulieren.. unserer jungen Mitbürgerin, Frau Valerie Ines Hammling, FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr, Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb Linzenberg, zur Sponsion an der Leopold-Franzens-Universität, Innsbruck, zur Magistra der Rechtswissenschaften! Wir gratulieren der jungen Schwarzacherin recht herzlich zum Studienerfolg! Der Friedhof... sollte eigentlich ein würdiger Platz für unsere lieben Verstorbenen sein! Leider haben wir uns wiederholt mit unerlaubten Entwendungen von Grabgegenständen zu beschäftigen. So wurde um die Weihnachtszeit von einer Grabstätte ein weißer Engel aus Porzellan unerlaubter Weise mitgenommen. Es gilt zu bedenken: dies ist Diebstahl auf niederträchtigste Art und Weise! Dieser Gegenstand ist deshalb umgehend zurück zu geben! Hinweise werden im Gemeindeamt vertraulich behandelt. schwarzachpost 19 Februar 05 Diamantene Hochzeit von Nobert und Maria Kohler, Webergasse Ein wahrlich seltenes Fest konnte eine Ehepaar aus unserer Gemeinde kurz vor Weihnachten begehen. Norbert und Maria Kohler in der Webergasse durften das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern! „Zahllose junge Paare legen täglich das gleiche Gelöbnis ab, doch nur ganz wenigen ist es beschieden, auch den 60. Jahrestag ihrer Hochzeit zufrieden und glücklich erleben zu dürfen.“ Dieser Satz findet sich in der Laudatio von Bürgermeister Helmut Leite, der als einer der Gratulanten bei diesem Jubiläumsfest zugegen sein durfte. Es war für ihn eine ehrenwerte Aufgabe, im Namen der Gemeinde und des Landes im Auftrag des Herrn Landeshauptmannes Glückwünsche und Ehrengaben übermitteln zu dürfen. Die Wiege der geschätzten Jubilarin stand in einem Bergdorf im Kärntner Lavanttal. Sie wuchs in einer kinderreichen Familie auf, musste schon früh Entbehrungen hinnehmen und schon in jungen Jahren zu Hause ihre Arbeitskraft stellen. Nach dem Schulbesuch trat sie in einen gräflichen Haushalt als Küchenhilfe ein und erlernte dort unter den gestrengen Augen der dortigen Chefköchin die Kochkunst. Ihre Fähigkeiten musste sie dann beim Arbeitsdienst und beim Kriegshilfsdienst unter Beweis stellen. Frau Kohler ist als hervorragende Hausfrau, Mutter und Oma Mittelpunkt ihrer lieben Familie. Mit ihrem hauswirtschaftlichen Geschick war und ist sie heute noch eine große Stütze im Familienverband. Jubilar Norbert wurde im Jahre 1920 geboren und entstammt einer bekannten Schwarzacher Bürgersfamilie, deren Dienste als Unternehmer und Gemeindeverantwortliche vielen Bewohnern unseres Ortes und darüber hinaus zugute kamen. Stellvertretend für die vielen Verdienste ihrer Vorfahren seien hier jene von Johann Kohler und Gebhard Schwärzler genannt, die als besonders umsichtige Gemeindevorsteher und Landtagsabgeordnete nachhaltige Leistungen zum Wohle unserer Gemeinde erbrachten. In dieser Zeit entstanden die neue Pfarrkirche, die Friedhofsarkaden, die Volksschule, die BöhlerFabrik usw. Dass Schwarzach 1872 zu einem eigenen Bahnhof kam und somit besondere Bedeutung als Verkehrs- und Güterumschlagplatz für den Bregenzerwald erlangte, hat die Entwicklung von Schwarzach maßgeblich mitgeprägt. Der Jubilar wuchs mit sieben Geschwistern auf und trat nach Absolvierung der käufmännischen Wirtschaftsschule 1936 in die Eisengroßhandlung Pircher ein. Nach seiner Ausbildung zum Sanitär- und Eisengroßhändler wurde er zum Prokuristen ernannt und war Gesamtverantwortlicher für den Sanitärbereich. Gerade in seiner Epoche erfuhr diese Abteilung eine enorme Ausweitung und war dementsprechend von einem wirtschaftlichen Aufschwung begleitet. Seine Freizeit widmete Norbert Kohler auch dem Sport, dem er als landesweit erfolgreicher Leichtathlet sehr verbunden war. Seine berufliche Tätigkeit wurde durch den Arbeitsdienst und das Militär unterbrochen. Bei einem dieser Einsätze in einem Klagenfurter Lazarett lernte sich das Jubelpaar kennen. Nach der Heirat im Jahr 1944 zogen sie später nach Vorarlberg. Der glücklichen Ehe entstammen fünf Kinder, die heute teils wiederum als Gemeindevertreter oder Vereinsmitglieder ihre Fähigkeiten der Dorfgemeinschaft in ideeller Weise zur Verfügung stellen.. Im Jahr 1962 begann das Paar mit dem Bau eines Eigenheimes in der Webergasse. Mit großer Begeisterung betreiben die beiden Hobbygärtner ihren mustergültigen Obstund Gemüsegarten. Die Pflege der Familie und der 16 Enkel und Urenkel ist dem Jubelpaar besonders wichtig wie diese auch umgekehrt ihren Eltern auch gerne Freude bereiten. Sie nehmen sich auch gerne Zeit für gemeinsame Unternehmungen wie Wandern und Kartenspielen im Freundeskreis. Noch heute reisen sie gerne in die Heimat der „diamantenen Jubilarin“, um alte Erinnerungen aufzufrischen. Jubilar Norbert verstärkte mit seiner bekannt guten Bass-Stimme viele Jahre den Männergesangsverein wie auch den Kirchenchor. In Anerkennung seiner großen Verdienste wurde er in diesen Vereinen auch zum Ehrenmitglied ernannt. Hervorzuheben ist auch sein Einsatz zum Wohle der Schwarzacher Bevölkerung als Mitglied der Gemeindevertretung in den Jahren von 1950 bis 1970, davon während dreier Funktionsperioden auch als Gemeinderat. Mit besonderer Hingabe und Verlässlichkeit ist Norbert viele Jahre als Verwalter der Schwärz’lerschen Schulstiftung tätig. Er ist ein echter Anwalt und Fürsprecher für die Belange der Jugendförderung im christlichen Sinne. Ebenso


Schwarzach Post 20050303
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 3 – März 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Das ehemalige Mäser-Lagergebäude – nunmehr im Eigentum der Offsetdruckerei – präsentiert sich bereits vor Abschluss des Umbaues mit Generalsanierung in einem modernen äußeren Erscheinungsbild. März 05 Der Bürgermeister informiert . . . Dorfplatz: Einladung zum Spatenstich am 18. März Zur Spatenstichfeier für den neuen Dorfplatz am Freitag, 18. März 2005, 16 Uhr, ist die ganze Bevölkerung herzlich eingeladen. Das Projekt für unser neues Dorfzentrum liegt im Plan, der Rohbau für Kultursaal und Bräukellergastronomie ist fertiggestellt. Jetzt können wir gemeinsam den Start für die Arbeiten am Dorfplatz und der Tiefgarage feiern. Bei diesem Anlass spielt unsere Bürgermusik auf, die Gemeinde lädt zu einem kleinen Imbiss. Selbstverständlich gibt es beim Spatenstich auch Informationen über den weiteren Bauverlauf. Wir freuen uns, dass Wirtschaftslandesrat Manfred Rein mit uns feiert. Das Land Vorarlberg unterstützt Vorhaben zur Belebung von Dorfzentren. Am 28. Jänner war Firstfeier für das Bräukeller-Projekt. Mehr Lebensqualität durch bewusste Mobilität Schwarzach gehört zu den fünf Gemeinden, die 2004 miteinander ins Zeitalter des Mobilitätsmanagement gestartet sind. Der Verkehr auf unseren Straßen wird immer mehr zum sensiblen und kritischen Thema. Entscheidungen und Entwicklungen werden davon abhängig gemacht, Auswirkungen davon stoßen auf Aufmerksamkeit und Widerstand. Für den Einzelnen ist es in diesem Zusammenhang oft leicht, von Politik, Gesellschaft und von Anderen hilfreiche Aktionen zu fordern. Zu leicht geht jedoch die Tatsache unter, dass nahezu jeder Einzelne auch in seinem eigenen Umfeld gute Möglichkeiten hat, durch bewusstes Mobilitätsverhalten einen für sich und für andere positiven Beitrag zu leisten. q Rad- und Fußverkehr, aber auch andere Möglichkeiten) bewerben; neue Chancen für das Unterwegs sein von Menschen finden und nutzen. Für das Jahr 2005 sind bereits die Schwerpunkte/Aktionen festgelegt: einen „Plan b“, gibt, starteten die fünf Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt gemeinsam mit dem Land Vorarlberg das Pilotprojekt „plan b – Regionales Mobilitätsmanagement“. In einem vorerst auf drei Jahre angelegten Bewusstseinsbildungsprozess zeigen die Gemeinden auf, welche Alternativen es zur Fahrt mit dem eigenen Auto gibt und welche Vorteile diese Alternativen haben. Die Gemeinden wollen bei BürgerInnen und Gästen q x „school-walker“ gemeinsam mit dem aks – Die Freude an der Alltagsbewegung soll bei Kindern im Volksschulalter gestärkt werden. Bewusstseinsförderung für Bewegung und Gesunheit gekoppelt mit einer Sensibilisierung für eine sanfte Mobilität. „Pendlerkampagne“ – Bewusstseinsförderung für sanfte Mobilität. Mitarbeiter sollen weniger das Auto für den Weg zur Arbeit nutzen. „Informationsmaterialien plan b“ – z.B. Wanderausstellung, Broschüren, Homepage etc. „sehen – gesehen werden“ gemeinsam mit den Banken „autofreier Tag / Mobilitätswoche“ – wie jedes Jahr am 22. September x x Pilotprojekt „plan b – Regionales Mobilitätsmanagement“ Ausgehend davon, dass es zur derzeit allzu selbstverständlichen Wahl des (eigenen) Autos für die Bewegung von A nach B oft auch gute Varianten, also q das Wissen um und das Bewusstsein für die bewusste Wahl der Verkehrsmittel erhöhen; bestehende Angebote (Bus, Bahn, x x 2 schwarzachpost März 05 Nahrung, Bekleidung, Bildung – Schulkindern aus völlig verwüsteten Fischerdörfern in Thailand wird geholfen. Weiters kommen die Spenden aus Schwarzach dem Bau neuer Fischerboote für schwer betroffene Familien zugute. Auf dem Foto rechts der aus Schwarzach stammende Wolfgang Meusburger (li.), der mit seinen Kollegen vom Rotary Club Patong Beach die Hilfsaktion in der Umgebung von Phuket organisiert. Er hat auch die Fotos aus Thailand geschickt. Wirksame Hilfe aus Schwarzach für Opfer der Flut Die Hilfsbereitschaft der Schwarzacher ist erfreulich, von Privatpersonen, von Vereinen und Gruppen sowie von heimischen Firmen sind bereits Spenden für die Hilfsaktion in Thailand eingetroffen. Auch unser langjähriger Vizebürgermeister Hans Hefel hat erforderliche Kontakte geknüpft. Wolfgang Meusburger, ein Sohn des früheren „Engel“-Wirtes, arbeitet mit der örtlichen Organisation des Rotary Clubs daran, Opfern der Flutkatastrophe wirksame Hilfe zu leisten. Es wird in jedem Einzelfall geprüft, ob nicht von anderer Seite Hilfe kommt, erst dann wird einen Unterstützung zugesagt. Weiters wird die Verwendung der Spendengelder durch eine unabhängige Buchhaltungsfirma überprüft. Die Hilfe kommt Bewohnern schwer betroffener Dörfer zugute. Es gibt Unterstützung für Schulkinder, die ihre Eltern verloren haben oder deren Familien nichts mehr verdienen. Zudem werden mit den Spendenmitteln zerstörte Fischerboote ersetzt. Wolfgang Meusburger hat mit Kollegen des Rotary Club bereits die Bootsbauer besucht (Foto oben rechts). Über € 6.000,- gespendet Inzwischen sind, mit dem Beitrag der Gemeinde, bereits über € 6.000,- an Spenden eingetroffen, wofür sich Pfarrer und Bürgermeister im Namen der Betroffenen herzlich bedanken. Das Geld geht direkt zur Hilfsaktion nach Phuket in Thailand. Die Spendenkonten für unsere Hilfsaktion: Raiffeisenbank am Hofsteig, Spendenkonto 2499762 Dornbirner Sparkasse, Spendenkonto 100400 Erlagscheine liegen bei. Die entsetzliche Wucht der Flutwelle vom 26. Dezember hatte verheerende Zerstörungen angerichtet. schwarzachpost 3 März 05 Druckereizentrum Schwarzach im Aufwind: Neue Arbeitsplätze und Branchenmix im Mäserareal Eine besonders erfreuliche Entwicklung nimmt das wachsende Druckereizentrum Schwarzach. Seit dem Ankauf des einstigen Hochregallagers der Firma Mäser durch die Offsetdruckerei Schwarzach entwickelt sich an diesem Standort ein interessantes Gewerbezentrum, das inzwischen bereits 100 neue Arbeitsplätze bietet. Verlegung Gutenbergstraße Die Gemeinde Schwarzach, das Land sowie das Medienhaus und die Firma Revital haben diese Entwicklung unterstützt. Sie ermöglichen die Verlegung der Gutenbergstraße und erleichtern die Verbindung zwischen dem Bestand der Offsetdruckerei und dem neuen Areal. Die neue Gutenbergstraße wird im Zusammenhang mit der L 200 neu und dem Achraintunnel südlich des Mäserareals neu errichtet. In Schwarzach ist eines der größten Druckereizentren Österreichs beheimatet. Medienhaus und Offsetdruckerei sind zwei besonders erfolgreiche Unternehmen, inzwischen sind im einstigen Mäserareal auch die Firma Hofer mit ihrem Angebot an Großprints zu Das einstige Hochregallager der Firma Mäser wird seit dem Ankauf durch die Offsetdruckerei als Gewerbepark bestens genutzt. finden, ebenso die Druckerei Jochum, die aus Haselstauden nach Schwarzach übersiedelt ist. erheblichen Teil der Anlage nutzt das Unternehmen mit der Abteilung zur Endfertigung von Kartonagen selbst. Auf den insgesamt 12.000 m2 Nutzfläche sind inzwischen aber auch zehn weitere Unternehmen angesiedelt, die einen attraktiven Branchenmix bilden. Dabei konnte auch der soziale Bereich berücksichtigt werden. Attraktiver Branchenmix Die Führung der Offsetdruckerei hat nach dem Ankauf des Mäser-Areals das Gebäude mit erheblichem Aufwand adaptiert und war auch bei der Suche nach Mietern erfolgreich. Einen Hofer stellt seine Großprints in den adaptierten Räumen her, die Kartonagen-Endfertigung der Offsetdruckerei fand in dem Gebäude ebenfalls eine attraktive Arbeitsstätte. 4 schwarzachpost März 05 Manufaktur Unterland Unter dem Titel „Manufaktur Unterland“ haben die Lebenshilfe Vorarlberg gemeinsam mit INTEGRA, der Arbeitsinitiative Regio Bodensee, Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen geschaffen. Langzeitarbeitslose mit körperlichen Beeinträchtigungen sind hier ebenso tätig wie Menschen mit geistigen Behinderungen. Teilweise erhält die Manufaktur Aufträge aus dem Haus. So wurden etwa Geschenkkartons für Swarovski, Wattens, bei der Offsetdruckerei bedruckt und endgefertigt, die Manufaktur sorgte für das Innenleben aus Schaumstoff, das wertvollen Glaskristall schützt. Ebenso gibt es aber Aufträge anderer Unternehmen, wie beispielsweise eines Zahnlabors, für das Muster für Zahnersatz gefertigt wird. In diesem Bereich finden bis zu zehn Personen Arbeit. Arbeit für Menschen mit Behinderungen in der Manufaktur Unterland. Die Druckerei Jochum wurde bei der Suche nach neuen Räumen ebenfalls fündig. Wolfgang Jochum zeigt sich sehr zufrieden mit den Möglichkeiten in Schwarzach. Weitere Unternehmen wie Call Consulting, der Verpackungsvertrieb P.O.S, Büros einer Reinigungsfirma sowie der Stiftung Maria Ebene – ein geschicktes Konzept lässt sich an unterschiedlichen Bedarf sehr gut anpassen. Die Offsetdruckerei hat darüber hinaus auf der Außenanlage einen Fußballplatz sowie einen Grillplatz für ihre Mitarbeiter eingerichtet, der besonders von ausländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gern genutzt wird. Dauerarbeitsplätze mit der Herstellung von Zahnersatz-Mustern. Ich bedanke mich bei der Geschäftsleitung der Offsetdruckerei für das bewiesene Engagement und begrüße alle neu in Schwarzach angesiedelten Firmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Helmut Leite, Bürgermeister Zwei Drucker In Schwarzach bestens bekannt ist HOFER Grafik u. Großprint für seine Druckvorbereitung und exzellenten Großprints. Die Firma verfügt jetzt nach der Übersiedlung in das einstige Mäserareal über ausreichend Platz. Beste Bedingungen im MäserAreal für Jochum-Druck. Fit am Telefon: Drei der Damen von Call Consulting in Schwarzach. schwarzachpost 5 März 05 Aktuelles aus der Gemeinde Seniorenkränzle der Gemeinde – wie immer ein Garant für Heiterkeit und gute Faschingslaune! Die heurige Veranstaltung wurde ihrem bereits traditionellen Ruf als stimmungsvolle Faschingsunterhaltung wiederum vollends gerecht. Dafür sorgten ein weiteres mal die Bregenzerwälder Dorfmusikanten und ein sehr tanzfreudiges Publikum. Überhaupt war das Faschingskränzle auch dieses Jahr von den Schwarzacher Seniorinnen und Senioren wieder sehr gut besucht. Aber auch die Kindergarde der Schliefar-Fasnatzunft ließ es sich – zusammen mit einer Abordnung des 11-er Rates - nicht nehmen, das Faschingspublikum mit einer gelungenen Vorstellung zu erfreuen. Schließlich gehört ein solcher Auftritt bereits zum fixen Programm des Schwarzacher Gemeinde-Faschingskränzle. Mit viel Beifall bedacht: Heimatdichter Gerhard Winder mit amüsanten Gedichtvorträgen und Herr Jakob Böhler, wurden mit viel Applaus bedacht und erhielten vom Gemeindeoberhaupt ein kleines Präsent. Als Ehrengäste wurden die beiden Vertreter der örtlichen Banken, nämlich Prok. Johannes Böhler von der Raiba und Geschäfsstellenleiter Friedl Hagspiel von der Dornbirner Sparkasse begrüßt. Das Programm bot auch einen „pfiffigen“ Theatersketch, vorgetragen von Friedrich und Rosmarie, unter der Für das leibliche Wohl sorgte das ehrenamtliche Team mit Brunhilde Morent, Liesi Gründlinger, Monika Hinteregger, Brunhilde Gunz, Edith Giarolo, Monika Kügler, Sarah Giarolo, Maria Behmann, Brigitte Hasenburger und Herlinde Rieder Die Bewirtung erfolgte in bewährter Manier. Ein ehrenamtliches Team hatte sich wiederum bereitwillig zur Verfügung gestellt, um unsere Seniorinnen und Senioren mit Kaffee und Kuchen zu verwöhnen. Bezaubernder Auftritt der Kindergarde der Schliefar Fasnatzunft Garanten für beste Stimmung: Bregenzerwälder Dorfmusikanten Die Einleitung besorgte unser Bürgermeister Helmut Leite mit einem Willkommensgruß an die Seniorinnen und Senioren. Der Einladung gefolgt waren u. a. Pfarrer Mag. Peter Trong Tran, Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker, die Alt-Vizebürgermeister Fritz Reindel und Hermann Fink, Alt-Gemeindearzt und Ehrenzeichenträger Dr. Walter Hinteregger mit ihren Gattinnen, Gemeindeärztin Dr. Ilse Erne, Seniorenheimleiterin Marija Peter sowie Bürgermeister-Gattin Imelda Leite. Zu einem der Höhepunkte gestaltete sich der Auftritt von „Heimatdichter“ Gerhard Winder mit humorvollen Gedichtvorträgen. Die beiden ältesten Besucher, nämlich Frau Anna Metzler Regie vom Obmann des Theatervereines Volker Mayr. 6 schwarzachpost März 05 Für dieses Entgegenkommen wurde vom Bürgermeister Dank und Anerkennung ausgesprochen; den freiwilligen Helferinnen von den Besuchern Applaus gespendet. Die Veranstalter und Mitwirkenden freuten sich ob des gemütlichen Faschings-Nachmittags im Gemeindesaal und so trug das Faschingskränzle 2005 wiederum zu einer fröhlichen Unterhaltung unserer älteren Gemeindebewohner bei. Die beiden Dorfältesten wurden vom Bürgermeister besonders begrüßt Ein besonderer Dank gilt den beiden Schwarzacher Bankinstituten Raiffeisenbank und Dornbirner Sparkasse, welche für diese Veranstaltung wiederum mit einem finanziellen Beitrag aufgewartet haben. Dank gebührt aber auch Elke’s Blumenladen für den vergünstigten Blumenschmuck beim Faschingskränzle 2005 wie auch dem Team um Gastronom Hanspeter Tauber, der – zusammen mit den bewährten Küchenassistentinnen Herlinde und Philomena – für das leibliche Wohl der Besucher verantwortlich zeichneten. Die Besucher fühlten sich sichtlich wohl... Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MÄRZ Geburtstag feiern: Helene Hinteregger, Kapellenstraße 10 Dr. Rosa Wilhelmy, Hofsteigstraße 115 Alfons Bechter, Staudachstaße 6 Ilse Thaler, Wuhrstraße 7 Fritz Fiedler, Hofsteigstraße 6 Edwin Brüstle, Bahngasse 19 Edmund Sima, Untertellenmoos 1 Lybia Schmidt, Unterdorf 13 Irma Geiger, Linzenberg 54 Antonia Simcic, Buchenweg 1 02.03.1926 05.03.1926 06.03.1915 07.03.1925 10.03.1930 15.03.1935 16.03.1934 20.03.1909 20.03.1924 29.03.1935 Das Licht der Welt erblickt haben am: 24.01. ADRIAN STRBAC Eltern: Sanja und Dejan Strbac, Mühleweg 5 30.01. JUSTIN GREIBL Eltern: Melitta Greibl, Horchenweg 6 und Dieter Neyer, Lustenau 07.02. SHIRIN SEIDLER Eltern: Caroline Seidler und Mario Tirler, Baumgartstraße 4a All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. schwarzachpost 7 März 05 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr, Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb. 8 schwarzachpost März 05 Aktuelles… Schwarzach braucht Tagesmütter Ausbildung und Anstellung über den Verein Tagesbetreuung Im Zuge der aktuellen Diskussionen um die Kinderbetreuung im Ländle, stieg die Anfrage nach Betreuungsplätzen für Tageskinder ganz erstaunlich. Betreuung die sich nicht nach Ferien und Öffnungszeiten richtet ist mehr gefragt denn je. Auch in Schwarzach gewinnt es für berufstätige Eltern oder für Alleinerzieher immer mehr an Bedeutung die Kinder außerhalb der Schul- und Kindergartenzeiten optimal versorgt zu wissen. Aus diesem aktuellen Anlass sucht der Verein Frauen, die sich für diese Tätigkeit interessieren und bezüglich einer Anstellung unverzüglich beim Verein Tagesbetreuung melden. Ein Berufszweig, der Aufgrund vieler ausgebildeter Tagesmütter zu einer zentralen Plattform für Kinderbetreuung in Vorarlberg wurde. Jede Frau, oder jeder Mann, der sich für den Beruf in der Tagesbetreuung interessiert, absolviert ein zweijährige Ausbildung in Kommunikation, Psychologie, Pädagogik, Erste Hilfe und Gesundheitswesen. Diese Ausbildung schließt mit einer Prüfung und einem Zertifikat ab. Abgesehen von den Aus- und Weiterbildungen bietet der Verein auch Kreativnachmittage, Kulturhausführungen, Kochen für Kinder und den Austausch zwischen den Tagesmüttern einmal im Monat bei einem Frühstück an. Ein Tätigkeitsbereich mit vielen Facetten und Aktionen der nicht nur Frauen, sondern auch Männern (Tagesväter) die Möglichkeit bietet, den Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden mit einzubeziehen. Bewerber, die sich für eine Anstellung interessieren melden sich bei: Bezirksleiterin Gabi Ritsch Verein Vorarlberger Tagesmütter GmbH Kirchstrasse 47, 6900 Bregenz Tel.05574/79318, Fax -13 email: vtb-bregenz@vtb.at/ www.vol.at/verein.tagesbetreuung Mehr Bereiche, mehr Angebote, mehr Möglichkeiten – für Langzeitarbeitslose und für Kunden Die Arbeitsprojekte von AFFRA, ARB und DOWAS sind seit Juli 2004 unter einem Dach. Den nunmehr sieben Bereichen ist eines gemeinsam: Die berufliche Integration der arbeitslosen Klientinnen und Klienten, die Wiedereingliederung in den regulären Arbeitsmarkt. Die Arbeit von INTEGRA gewinnt immer mehr an Bedeutung, derzeit sind rund 10.000 Menschen in Vorarlberg arbeitslos – Tendenz steigend. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Mehr Arbeitssuchende bedeutet immer auch mehr Langzeit-Arbeitssuchende. Ein Gutteil unserer Klienten hat schon mehrere Strecken der Arbeitslosigkeit hinter sich – die Integration in den regulären Arbeitsmarkt wird dadurch für den einzelnen immer schwieriger. Viele verlieren ihre Tagesstruktur, Kontakte mit der Außenwelt und somit ihre Perspektiven und ihren Selbstwert. Das fördert in vielen Fällen Resignation, Isolation und Suchtkrankheiten. INTEGRA beschäftigt durchschnittlich 80 Personen für maximal ein Jahr. Rund 40 Prozent finden eine reguläre Beschäftigung in einem Vorarlberger Unternehmen. einer Hand. Für Betriebe ist INTEGRA ein interessanter Outsourcing-Partner. Die Säulen der beruflichen Integration von INTEGRA sind, neben der Beschäftigung: Sozialbetreuung, medizinische Versorgung, Qualifizierung und vor allem: die Vermittlung an Unternehmen am Arbeitsmarkt. DIE BEREICHE HOLZ METALL UMWELT NÄHWERKSTATT SECONDHAND HAUSHALT MANUFAKTUR PERSONALSERVICE INTEGRA Arbeitsinitiative Regio Bodensee gem.GmbH Geschäftsleitung Seestraße 18, 6971 Hard Tel. 05574 / 54 2 54 Email: office@integra.or.at Die INTEGRA Arbeitsbereiche Arbeiten mit Holz oder Metall, Gartenarbeiten aller Art, Nähwerkstatt, Verkaufsladen, Reinigung, Kuvertieren und Verpacken – das sind die Arbeitsbereiche, in denen die Klienten von INTEGRA arbeiten. Für unsere Kunden bedeutet das ein breiteres Service-Angebot. Der Vorteil für die MitarbeiterInnen: Sie können dort arbeiten, wo sie am besten geeignet sind. Auch unseren Kunden können wir mittlerweile einen Allround-Service bieten: Von der für die Hausarbeit über die Gartengestaltung und Hausmeistertätigkeiten zu einem Stiegengeländer, einem Gartenhäuschen bis hin zu einzigartigen Kissen fürs Sofa oder ungewöhnliche SecondhandWaren – bei INTEGRA gibt es das alles aus schwarzachpost 9 März 05 Aus der Umweltabteilung… • Biomassenahwärmeversorgung: Erstellung einer Machbarkeitsstudie für Nahwärmeversorgung im Ortszentrum. • Mobilitätsleitbild: Aus Anlass der baldigen Fertigstellung des Achrain-Tunnels und der damit verbundenen Chance auf Verkehrsentlastung sollte mit der Bevölkerung ein Mobilitätsleitbild als Grundslage für die Verkehrspolitik der nächsten Jahre erarbeitet werden. • Aktionsprogramm Althaussanierung: Sanierungswillige Gemeindebürger sollen durch vertiefte Beratung und Begleitung bei der Umsetzung einer energieoptimierten Sanierung unterstützt werden. • Zielkatalog: Erstellung und Umsetzung eines energetischen und ökologischen Zielkatalogs für kommunale Bauprojekte. Wer sich für detaillierte Informationen oder für die Mitarbeit im e5-Team interessiert, kann jederzeit mit Dietmar Wagner (Tel. 58115-18) im Gemeindeamt in Kontakt treten. Am 15. Jänner 2005 trafen sich die Mitglieder des e5-Energieteams zu einem halbtägigen Planungsworkshop im Heimathaus Schwarzach. Im ersten Teil fand ein Rückblick des Teamleiters auf die Meilensteine des vergangenen Jahres statt: • e5-Zertifizierung: Auszeichnung mit zwei „e“s • Solaraktion Schwarzach: Errichtung von 30 neuen Solaranlagen • Wettbewerb ökologische Beschaffung: Auszeichnung mit 4 Einkaufswagen • Stromsparanalyse: langfristige Einsparungen von mehreren tausend Euro erreicht • Energiebericht: Erstmals öffentliche Präsentation der kommunalen Energiebuchhaltung • Gemeinschafts-Biogasanlage: konnte bisher leider nicht realisiert werden Im zweiten Teil des Workshops wurden von den e5-Team-Mitgliedern folgende Schwerpunkte für das Jahr 2005 erarbeitet: Mitglieder des e5-Energieteams beim Planunungsworkshop 2005 Hinweise… ACHTUNG! UMBAUARBEITEN der SCHWARZACHER TURNHALLEN! Die Sport- und Erlebniswochen finden heuer vom 11.7. - 15.7.05 und vom 18.7. - 22.7.05 in der Hauptschule Haselstauden, Feldgasse 30 statt. Sportliche Grüße, Judith Schelling (ledig: Hämmerle) Kontakt: jhaemmerle@gmx.at Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung findet am 10. März 2005 mit Beginn um 19.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales statt. 10 schwarzachpost März 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Sperrmüll Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Abholung nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung. Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 09. April 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Termine: ➤ Freitag, 18. März 2005 13.00 – 18.00 Uhr ➤ Samstag, 19. März 2005 08.00 – 12.00 Uhr Altspeisefett - Sammlung Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, 12. 26. 09. 23. 07. 21. März 2005 März 2005 April 2005 April 2005 Mai 2005 Mai 2005 Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Wichtig: " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Problemstoffe Sammlung Termin: ➤ Samstag, 19. März 2005 Von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr beim Bauhof Maggiareal, Gleisweg. Bitte außerhalb der angegebenen Zeiten und Termine keine Problemstoffe anliefern! ➤ Kühlmöbel – Bildschirme – Weißware (Waschmaschinen, Geschirrspüler etc.) Werden separat gesammelt. Auskunft über das Entsorgungssystem und anfallende Kosten können beim Gemeindeamt unter Tel. 5 81 15 - 18 eingeholt werden. Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn schwarzachpost 11 März 05 VOLKSSCHULE SCHWARZACH Spenden für die Flutkatastrophe Wir haben in der Schule über die Flutkatastrophe gesprochen. Die Bilder aus den Zeitungen haben uns sehr betroffen gemacht. Deshalb haben wir, die 1a, 3b und 4a Klasse der VS Schwarzach (Lehrerinnen Birgit Winder, Ingrid Schelling, Evelyn Grimm) beschlossen, für die Flutopfer zu sammeln. Bei dieser Sammlung kam die stolze Summe von R 210,00 zusammen, die wir dem Projekt „Schule PLUS“ (www.schuleplus.at) überwiesen haben. Dieses Projekt unterstützt gezielt den Wiederaufbau einer Schule in Sri Lanka. Wir bedanken uns bei allen Eltern und Bekannten, die uns bei dieser Spendenaktion unterstützt haben. Birgit Winder, Lehrerin der 1a - Klasse Elternverein der Volksschule Schwarzach Der Elternverein der Volksschule Schwarzach stand kurz vor der Auflösung. Deshalb haben wir im Dezember 04 eine „Krisensitzung“ abgehalten. Alle Anwesenden waren sich einig, dass die Fortführung dieses Vereines wichtig ist. Ein neuer Vorstand des Elternvereines konstituierte sich. Wir möchten uns hiermit vorstellen: Obfrau: Obfrau Stv.: Schriftführerin: Kassierin: Kassaprüfer: Beiräte: Sonja Dür, Tel. 05572/58619 Simone Gsellmann, Tel. 0664/8226689 Heike Mittringer Rigmor Denz Michael Schwärzler und Dagmar Balling Gabi Herburger, Ursula Gasser, Doris Heinzle und alle Klassenvertreter und Klassenstellvertreter In den Zuständigkeitsbereich des Elternvereines fallen die finanzielle und organisatorische Unterstützung für schulische und außerschulische Veranstaltungen. Insbesondere möchten wir auch einen interessanten Vortrag hinweisen: Vortrag:Lesen ist nicht nur Schulsache sondern auch Familiensache! Vortragende: Termin: Mag. Eva-Maria Volgger Mittwoch, den 27.04.05 um 20.00 Uhr im Feuerwehrhaus Schwarzach Dazu möchten wir alle Interessierten herzlich einladen! Der Elternverein 12 schwarzachpost März 05 Schiwoche in Laterns (17.01.-21.01.05) Am Montag Morgen trafen wir uns alle um 8 Uhr beim Feuerwehrhaus in Schwarzach. Dann ging es los. Mit dem Bus fuhren wir nach Laterns. Nachdem wir angekommen waren, bezogen wir unsere Zimmer im Gasthof Berghof. Am Nachmittag ging es dann mit vollem Elan auf die Piste. Am Montag nach dem Abendessen hatten wir Freizeit und durften gemeinsam Karten oder andere Gesellschaftsspiele spielen. Am Mittwochabend hatten wir Abendprogramm. Herr Bösch machte mit uns einen TOTO-Spielewettbewerb. Jeder durfte seine Tipps auf ein Blatt schreiben und alle mussten auch bei einem Spiel mitmachen. Das war wirklich sehr lustig. Der, der am meisten richtige Tipps hatte, war der Gewinner und bekam einen Gutschein für einen Kebab. Am Donnerstag Abend war unser Abschlussabend. Disko stand auf dem Programm. Nach dem Abendessen richteten wir uns alle für die Disko her. Als es soweit war, waren wir alle sehr aufgeregt. Zuerst machten wir ein Luftballonspiel. Das war sehr lustig. Danach durften wir unsere Einige von uns begannen schon am Montag Abend mit Herrn Knittel einen Iglu zu bauen. Voller Eifer bauten wir an drei Abenden an dem Iglu, bis es endlich fertig war. Die nächsten Tagen verbrachten wir fast die ganze Zeit auf der Schipiste. Doch ab und zu mussten wir ein bisschen früher in unsere Unterkunft, da das Wetter nicht immer mitspielte. Am Dienstag und am Donnerstag, als wir bereits im Bett lagen, kamen Frau Diem und Frau Schuler „gute Nacht“ sagen. Aber sie hatten auch eine kleine Überraschung für uns, denn sie sangen in allen Zimmern ein „Gute-Nacht-Lied“ vor. Nachdem es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag geschneit hatte, wollte Herr Knittel den Tiefschnee am Morgen ausnützen, und somit ging er bereits um 9 Uhr mit einer Gruppe auf die Piste. Musik hören und zum Abschluss durften wir sogar miteinander tanzen. Es war wirklich eine tolle Disko. Als wir am Freitag Morgen aufstanden, war das Wetter nicht sehr gut. Aber Herr Knittel ließ sich vom Wetter nicht abhalten und schnallte gleich mit einer Gruppe von Schülern das Snowboard an. Aber innerhalb kürzester Zeit begann es sehr stark zu stürmen, und man stellte den Lift ab. Herr Knittel stand nun mit 8 Schülern im Tal und konnte nicht mehr hochfahren. Wir vertrieben uns die Zeit mit spielen oder Discman hören. Um 2 Uhr ging es dann talabwärts. Wir mussten alle mit den Schiern bzw. mit den Boards hinunter fahren. Um 3 Uhr holte uns der Bus ab und um ca. 16.15 Uhr kamen wir wieder glücklich zu Hause an. 2b/c Klasse schwarzachpost 13 März 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! In einem Pfarrblatt habe ich folgende Osterwünsche gelesen, die ich euch gerne weitergeben möchte : Ich wünsche dir, dass jede Nacht deines Lebens in die Morgenröte eines neuen Tages übergeht. Ich wünsche dir die Wärme und Glut eines Osterfeuers in deinem Herzen. Ich wünsche dir das strahlende Licht der Osterkerze. Ich wünsche dir jeden Tag ein Halleluja auf deinen Lippen. Ich wünsche dir den Glanz der Osternachtlichter in deinen Taten. Ich wünsche dir die erfrischende und belebende Kraft des Osterwassers. Ich wünsche dir die Fortsetzung der Emmausgeschichte für dein Leben. Ich wünsche dir zu jeder Stunde die Gemeinschaft mit dem Auferstandenen. Möge die Freude jeden Schmerz vertreiben, das österliche Licht jede Nacht durchdringen und das österliche Mahl alle Einsamkeit überwinden. Alle diese Wünsche so wie die Freude des Osterfests sind das Ziel unserer Bemühungen, die wir während der Fastenzeit auf uns nehmen sollen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es in der Fastenzeit nicht um Katerstimmung und Trübsal geht. Es geht vielmehr um Lebensfreude und Lebensqualität, die daraus erwächst, dass unser Leben in Gott verwurzelt ist und wir erahnen können, welchen Sinn unser Leben hat und welche Priorität sich daraus für die Gestaltung unseres Lebens und unseren Umgang miteinander ergeben. Der Frühling ist ein schönes Beispiel dafür, was sich in der Fastenzeit an uns vollziehen könnte: Unter gefrorener Erde und verschneiten Bäumen entwickelt sich neue Lebendigkeit in Keimen, Sprossen und Blüten. Möge sich auch in unserem Leben nach dieser Fastenzeit und mit dem Osterfest ein neuer Frühling entwickeln. Das wünsche ich euch allen vom Herzen mit der herzlichsten Einladung, bei der Liturgie des Palmsonntags, Gründonnerstags, Karfreitags und der Osternacht besinnlich und aktiv teilzunehmen. Gottesdienstordnung im März 2005: Mi 02.03. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Ruth Hinrichsen, Klara Marsik, Erwin Kalb und Josef Bereuter. Vor 2 Jahren: Irma Knisel und Josef Stadelmann. Fr 04.03. 7.50 Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Sa 05.03. 19.00 VA-Messe So 06.03. 9.30 4. Fastensonntag: Joh 9,1 - 41 Der Blinde ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Sonntagsmesse mit dem Chor „Namlos“ anschließend Pfarr-Café im Pfarrsaal. Di 08.03. 14.30 Bußfeier für Senioren, anschließend Kaffee im Pfarrhaus. 9.50 Schülergottesdienst der VS (3. Kl.) Do 10.03. So 13.03. 9.30 5. Fastensonntag: Joh 11,1 - 45 Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben Mi 16.03. 19.00 Anstatt Abendmesse Bußfeier: Besonders dazu eingeladen sind auch die Firmlinge. Do 17.03. 8.30 Bußgottesdienst der VS. Sa 19.03. 19.00 Hl. Josef – Landespatron (VA-Messe) So 20.03. Palmsonntag: Mt 26,14-27.66 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus 9.00 Palmenweihe bei der Lourdeskapelle und Prozession zur Kirche. Im Anschluss Familiengottesdienst mit dem AK Ehe&Fam. Anschl. Suppentag vom Aktionskreis im Gemeindesaal. Gründonnerstag: Joh 13,1-15 Er erwies ihnen seine Liebe bis zur Vollendung 16.00 Brotfeier f. d. Erstkommunikanten 19.00 Hl. Messe mit Abendmahlfeier mit Kommunion in beiden eucharistischen Gestalten. Musikal. wird die Feier vom Kirchenchor umrahmt. Do 24.03. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 14 schwarzachpost März 05 Im Anschluss Gelegenheit zur stillen Anbetung des Allerheiligsten in der Unterkirche. Fr 25.03. Karfreitag: Joh 18,1-19,42 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus 7.00 Kreuzweg der Gemeinde nach Bildstein. 15.00 Kinderkreuzweg mit dem AK Ehe&Fam. 19.00 Karfreitagsliturgie: Wortgottesdienst, „große Fürbitten“, Kreuzverehrung und Kommunionfeier. Musikal. gest. vom Schwarzacher Doppelquartett. Karsamstag: 16.30 Lichtfeier in der Unterkirche für die Kleinsten 17.00 Segnung der Osterspeisen. 20.45 vor der Kirche Feuerweihe u. Bereitung der Osterkerze, Einzug des Osterlichtes in die Kirche, feierliche Osternachtsliturgie und Eucharistiefeier, musikal. gestaltet vom Kirchenchor. Um das Osterlicht nach Hause mitnehmen zu können, bitte Laterne mit Teelicht mitbringen. 21.00 Osternachtfeier: Lk 24,1-12 Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: Alina Anna Tirler (am 12.02.2005) Von: Alexandra Tirler Baumgartenstrasse 4 Daniel Unterer (am 19.02.2005) Von: Eleonore Unterer und Wolfgang Feurstein Hanggasse 9 Wir wünschen Alina Anna, Daniel und ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Sa 26.03. So 27.03. 9.30 Ostersonntag: Joh 20,1-9 Er sah und glaubte Festgottesdienst, musikal. umrahmt von D. Glatter-Götz mit Flöten-Kindern. Mo 28.03. 9.30 Ostermontag: Lk 24,13-35 Sie erkannten ihn, als er das Brot brach Musikal. Mitgestaltung Hr. Helbock und Hr. Schneider Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! Wir möchten uns mit euch auf Ostern einstimmen. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Jeden Mittwoch wird um 18.30 Uhr vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Am Palmsonntag, 20.03. ist um 9.00 Uhr bei der Lourdes-Kapelle die Palm-Weihe; bei diesem Familiengottesdienst feiern wir den Einzug in Jerusalem. Beim Kinderkreuzweg am Karfreitag, 25.03., 15.00 Uhr, gehen wir mit Jesus den Leidensweg. Die Lichtfeier am Karsamstag, 26.03., 16.30 Uhr steht im Zeichen der Freude. Auf euch freuen sich: AK Ehe und Familie schwarzachpost 15 März 05 Pfarrcafe Gedankenaustausch, Gespräche mit Bekannten und Freunden, Mitteilung von Neuigkeiten, ein bisschen Tratsch und Klatsch, Nachlese zur Predigt und den Gedanken aus der Schrift – das ist es, was uns am Sonntag nach der Messe so gern am Vorplatz der Kirche verweilen lässt. Was liegt näher, als der Wunsch, dieses Beisammensein in lockerer und angenehmer Atmosphäre im Pfarrsaal fortzusetzen? Aus diesen Überlegungen hat sich ein kleines Team gebildet, das zu verschiedenen Anlässen das Pfarrcafe geöffnet hat. Gegen freiwillige Spenden werden Kaffe und andere Getränke, Kuchen und Brötle angeboten. Suppentag Der Aktionskreis lädt herzlich zum alljährlichen Suppentag ein. Wann: Palmsonntag, 20. März 2005 Zeit: zwischen 10.30 u. 13.30 Uhr Wo: im Gemeindesaal Es werden neben verschiedenen Suppen auch Würstchen mit Brot und Leberkäse, Kartoffelsalat sowie Kuchen und Kaffee angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Unser nächster Termin: Sonntag, 6. März 2005 nach der 9.30 Uhr Messe. Das Pfarrcafe-Team freut sich über einen regen Besuch. Cursillo... ein Kurs auch für DICH?! Wir haben einen Cursillo besucht. Wir haben gewusst, was in dem Kurs passieren wird. Wir waren aber alle neugierig und haben es nicht bereut, daran teilzunehmen. Cursillo heißt nichts anderes als „kleiner Kurs“. Er dauert drei Tage und wird von einem Team von Priestern und Laien gehalten. Der Kurs vollzieht sich in einer Atmosphäre herzlicher Gemeinschaft. Im Gebet und im Gespräch miteinander eröffnen sich neue Perspektiven für das Leben und für den Glauben. Der Cursillo ist eine Gelegenheit, eine Antwort auf die Fragen unserer Tage zu finden. Das Evangelium haben wir als frohe Botschaft erfahren und gespürt. An die echte Gemeinschaft, die sich im Laufe der Tage entwickelt hat, denken wir noch gerne zurück. Es ist ein bleibendes Erlebnis wie wohltuend und ansprechend unser Glaube sein kann. Der Cursillo ist kein Verein. Es ist die Einladung an jeden Christen, an dem Platz zu wirken, an dem wir stehen: zu Hause, in der Familie und bei Freunden, in der Arbeit. Der nächste Cursillo findet vom 28.04. – 01.05.2005 im Kloster Gwiggen statt. Mach mit!!! Aufbauschulung Krankenkommunionhelferdienst Freitag: 11. März 2005 18.00 Uhr - 22.00 Uhr Annaheim Dornbirn Sr. Erna Jochum Referentin: Anmeldungen unter 05522/3495-205 bei Marianne Springer oder im Pfarrbüro unter 58278 bei Carmen Pfanner, jeweils 1 Woche vor der Veranstaltung. Folgende Spenden sind eingegangen: Zum Gedenken an Frau Franzi Strobl Von den Turnerinnen an das Elisabethinum E120,00 (Liebeswerk der Kapuziner Tirol) Wir danken herzlichst für Ihre Spenden! ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Wenn Sie weitere Fragen haben, geben wir gerne Auskunft. Wenden Sie sich bitte an Frau Maria Ludescher, Staudachstrasse 13, Tel. 58 574. 16 schwarzachpost März 05 Pfarr-Rechnung 2004 Beiliegend können wir Ihnen die Pfarrrechnung 2004 vorlegen. Falls Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Roswitha Böhler, Tel. 585 33 Einnahmen: Wald – Zinsen – Miete Begräbnisse, Trauungen Kirchenopfer Opferstock, Kerzenopfer, Schriftenstand frei verfügbare Spenden zweckgebunden Einnahmen Zuschüsse der Finanzkammer für Personal Diverses Kirchenbeitragsprämie Zuschuss der Gemeinde für Friedhof Rückvergütungen und div. DL Jahresabhebungen von Sparbücher und Lourdeskapelle Caritas Sammlung übrige Diözesansammlungen (Sternsinger, Mission) Bruder in Not Sonstige Einnahmen (Basarerlös, Seniorenhandarbeit) Spenden für Lourdeskapelle und Kapelle Linzenberg Kassastand 1.1.2004 EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR 1.610,81 3.802,50 10.962,33 3.627,64 1.123,60 9.089,46 6.332,00 623,03 20.187,78 2.396,05 26.381,24 0,00 1.119,07 6.390,98 7.715,65 2.407,74 EUR EUR EUR EUR EUR EUR 10.647,64 430,00 185,00 115.032,52 11.285,42 126.317,94 Ausgaben: Barentlohnung (Personal, Sozialversicherung, Aushilfen) Sachaufwand Gottesdienst (Hostien, Kerzen) Seelsorge (Behelfe, Bücher, Jugend- u. Bildungsarbeit, kirchl. Feiern, Materialeinsatz Basar, Seniorenhandarbeit Sachaufwand für Kirche (Heizung, Beleuchtung) Sachaufwand für Kanzlei, Pfarrhaus, Jugendheim, Wald (Strom, Heizung, Betriebs- u. Verwaltungsaufwand, div. DL) Reparaturen und Anschaffungen in der Kirche sowie Pfarrhaus (ohne Renovierung) Lourdeskapelle Friedhof Steuern, Versicherungen uä. Glocken und Kirchenuhr Bankspesen abgelieferte Sammlungen: Caritas übrige Diözesansammlungen Bruder in Not Jahreseinzahlungen auf Sparbücher Konto und Sparbuch Lourdeskapelle und Kapelle Linzenberg Vortrag für 2005 EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR 31.340,92 1.343,06 13.898,54 4.015,51 30.654,89 802,25 804,87 188,00 40,00 2.566,33 3.204,90 342,46 6.390,98 7.715,65 2.406,74 41,53 1.439,71 187,94 107.384,28 18.933,66 126.317,94 schwarzachpost 17 März 05 Aus den Vereinen… Öffentliche Bücherei Schwarzach Biographie = Lebensbeschreibung Von vielen bedeutenden Menschen der vergangenen Jahrhunderte kennen wir die Namen, können sie zu Politik, Kultur oder Naturwissenschaft zuordnen, jedoch über ihre Lebensgeschichte, ihre politische und humanitäre Überzeugung, aber auch über ihr Privatleben wissen wir nur wenig Bescheid. Dabei sind gerade die „Lebensbeschreibungen“ vieler Persönlichkeiten lebendig und spannend zu lesen wie ein Roman. Sie führen uns in die Geschichte jener Zeit und geben uns ein Bild der Lebensumstände und oftmals treffen wir auf nicht minder bekannte Zeitgenossen. Wir möchten sie gerne einladen, sich einmal mit dieser Art von Lektüre zu unterhalten. Unser Angebot an Büchern ist umfangreich und reicht von den Großen der Geschichte (Heinrich IV, Peter der Große, Katharina von Medici..) über bekannte Komponisten (Wagner, Mozart, Schubert...) bis zu berühmten Schriftstellern (Goethe, Schiller...) Aber auch viele Namen der jüngeren Zeit sind interessanter Lesestoff (Mutter Teresa, Robert Jungk, M.L. King...) Eine andere Sicht bekommt man vom Leben dieser Genies, wenn man es aus der Sicht ihrer Ehepartner und Lebensgefährtinnen sieht: Wie lebte Constanze Mozart, Christiane Goethe, Cosima Wagner, Mileva Einstein, Alma Mahler oder Katia Mann. Und falls sie sich mehr für Vorarlberger Persönlichkeiten interessieren, nehmen sie die Biographien über Angelika Kaufmann, Hermann Gmeiner, Rudolf Wacker, F.M. Felder, usw. mit zum Lesen. Das Büchereiteam würde sich freuen, wenn wir mit unserem März-Schwerpunkt ihre Neugierde für Lebensbeschreibungen wecken können. Harry Potter und der Feuerkelch von Joanne K. Rowling Dieses Buch kann ich sehr empfehlen. Es hat mir sehr viel Spaß gemach, es zu lesen. Es ist nicht nur spannend sondern auch lustig. Die Geschichte von Harry Potter, Ron und Hermine hat mich von Anfang an gefesselt. Bevor für Harry das vierte Schuljahr beginnt ist noch die Quidditch-Weltmeisterschaft. Aber das ist nicht alles, was Harry Sorgen macht. Er muss beim Trimagischen Turnier mitmachen, da der Feuerkelch seinen Namen ausgespuckt hat. Bei der ersten Aufgabe muss er an einem Drachen vorbeikommen, bei der zweiten Aufgabe eine ganze Stunde unter Wasser bleiben. Und bei der dritten Aufgabe muss Harry in einem Labyrinth den Trimagischen Pokal finden. Es wird eng für Harry. Doch auf seine Freunde und ihre Unterstützung kann Harry sich auch in verzweifelten Situationen verlassen. Dieses Buch würde ich sofort noch einmal lesen. Aber derzeit lese ich gerade den fünften Teil: Harry Potter und der Orden des Phönix – auch total spannend. Empfohlen von unserem Leser Jakob Himmer, 9 Jahre Öffnungszeiten: Mo und Fr Dienstag 18.00 bis 20.00 Uhr 15.45 bis 17.15 Uhr Während der Öffnungszeiten erreichen Sie uns unter der Telefon Nummer 05572/58355-5. Wir sind auch immer für Anregungen, Wünsche und selbstverständlich konstruktive Kritik unserer Leser offen. Auf Ihren Besuch in unserer Bücherei freut sich das Team der Bücherei Schwarzach 18 schwarzachpost März 05 KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Termine: Spielnachmittag der Senioren/Innen: Montag, 14. März 2005, 14.00 Uhr in der Schwarzachstube. Pflegeberatung: Im Kindergarten an der Minderach, am Dienstag den 1. März 2005 von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr, durch unseren Dipl. Krankenpfleger Gerfried Leitner. Gymnastikstunde: Jeden Mittwoch um 16.00 Uhr im Gymnastikraum der Hauptschule. Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Einladung zur ➤ Unsere Gymnastikstunden finden jeden Montag Herren Damen von 19,00 Uhr bis 20,00 Uhr von 20,00 Uhr bis 21,00 Uhr Jahreshauptversammlung Am Freitag, den 18. März 2005 findet um 20.00 Uhr, im Feuerwehrhaus Schwarzach, unsere 38. Jahreshauptversammlung statt. Ta g e s o r d n u n g : 1. Eröffnung und Begrüßung durch die Obfrau Erna Faißt - Niederschrift der letzten JHV wird aufgelegt 2. Berichte – Obfrau und Gymnastikleiterin 3. Kassabericht 4. Bericht der Kassaprüfer und Entlastung des Kassiers 5. Österreichische Statutenänderung und Beschlussfassung - die neuen Statuten werden aufgelegt 6. Vorschau 2005 7. Allfälliges Pause Vortrag von Landesleiter Severin Sigg „Übersäuerung des Körpers-Ursache vieler Krankheiten“ Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme unserer Mitglieder und Freunde. Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. ➤ Sie haben auch die Möglichkeit jeden Dienstag bei unserer Vormittagswanderung ca. 1,5 Stunden teilzunehmen. Treffpunkt: 9,00 Uhr, beim Postamt ➤ Am Freitag 4. März 2005, findet im Gasthaus „Natterhof“ ein Gesundheitsvortrag über Vitamin-Zell-Kuren, statt. Beginn 15,00 Uhr Eintritt frei ! Wir freuen uns auf rege Teilnahme Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. schwarzachpost 19 März 05 Bürgermusik Schwarzach Jahreshauptversammlung Am 11.02.2005 hielt die Bürgermusik Schwarzach im Probelokal ihre 149. Jahreshauptversammlung ab. Die Versammlung stand ganz im Zeichen des 150jährigen Jubiläums- und Bezirksmusikfestes 2006. Obmann Mag. Elmar Wittwer bemerkt in seinem Bericht, dass der Verein mit 56 Proben, 23 Ausrückungen und 18 Sitzungen im vergangenen Vereinsjahr sehr aktiv war. Infolge Statutenänderungen im Vorarlberger Blasmusikverband werden alle Jugendliche, auch die lernenden, als außerordentliche Mitglieder aufgenommen. Dies sind bei uns 44 Jugendliche. Es ist vorgesehen, im kommenden Sommer einen „Musikantenlauf“ in Schwarzach zu organisieren. Betreffend Jungmusig SchwaBuBi (Schwarzach, Buch, Bildstein) wird es eine Änderung in der Organisation und eine professionelle musikalische Leitung geben. Proben sollen so angesetzt werden, dass sie mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar sind und die Ausrückungstermine sollen pro Halbjahr im voraus fixiert werden. Als musikalischen Leiter konnte Musikschullehrer Wolfgang Bilgeri (Kapellmeister des Musikverein Hittisau und Mitglied der Gruppe „Sonus Brass“) gewonnen werden. Der Fördererbrief war auch im vergangenen Jahr ein Erfolg und der Obmann dankt allen Gönnern und Förderern für die finanzielle Unterstützung unserer Jugendarbeit. Der Kapellmeister Albrecht Piazza berichtet kurz über die Ausrückungen im Jahr 2004 und stellt wieder das Frühjahrskonzert an die Spitze der musikalischen Ereignisse. Auch die Bergmesse im vergangenen August für Chrtistoph Dür bezeichnete er als ein schönes Erlebnis. Er dankt allen für die gute Zusammenarbeit. Viel zu berichten hat die Jugendreferentin Heike Klopfer. 48 Jugendliche sind zur Zeit in Ausbildung und diese Zahl weist deutlich auf den enormen Zeitaufwand in der Jugendarbeit hin. 5 Ausrückungen (Frühjahrskonzert Schwarzach, Mutter- tagskonzert Bildstein, Messgestaltung beim Jugendkapellentreffen in Doren, „Musigständle“ in Buch und der Festakt 75 Jahre Hofsteiger Musikvereinigung) und weitere 3 Veranstaltungen zeigen, dass auch die Jugend überaus aktiv ist. Dazu kommen noch Proben abwechselnd in Bildstein, Buch oder Schwarzach, IMLA Prüfungen usw. Die Prüfungen zu den Jungmusikerleistungsabzeichen erfolgreich abgelegt haben: Silber: Jennifer Gal, Querflöte. Bronze: Stefan Fritsche, Trompete, Maria Hinteregger, Klarinette, Ivan Jurisic, Trompete, Heike Klopfer legt ihr Amt als Jugendreferentin leider aus zeitlichen Gründen nieder. Sie hat prägende und positive Veranstaltungen organisiert und war treibende Kraft und federführend bei der Gründung und Organisation der Jungmusig SchwaBuBi. Obmann Mag. Elmar Wittwer bedankt sich bei Heike für all das was sie für die Jugend von Schwarzach und die Bürgermusik geleistet hat. Zeugwart Rudi Netzer berichtet, dass 50 Jugendliche auch ihre Probleme mit sich bringen. Die Instrumente verdoppeln sich und die Kästen bleiben gleich groß, das heißt, dass wir mit dem Platz bereits an die Grenzen stoßen. Die Trachten sind inzwischen 18 Jahre alt und sollten in absehbarer Zeit erneuert werden. Für ein Instrumenten-, Trachten- und Notenarchiv kann Bürgermeister Helmut Leite spontan einen Raum im Gemeindesaal anbieten. Anmeldungen: Stefan Fritsche, Jennifer Gal, Brigitte Hammerer, Maria Hinteregger, Bianca Meusburger, Julia Rüdisser Abmeldungen: Verena Fahser, Maria Huber, Kathrin Meusburger, Michl Piazza Zur neuen Jugendreferentin wird einstimmig Brigitte Hammerer gewählt. Sie wird assistiert von Melanie Kritzer. Heike Klopfer hat sich bereit erklärt die neue Jugendreferentin nach Möglichkeit zu unterstützen. Das Fest vom 23. bis 25. Juni 2006 150 Jahre sollen gebührend gefeiert werden. Wir feiern den Geburtstag mit einem großen Jubiläumsfest verbunden mit dem Bezirksmusikfest und Hofsteiger Freundschaftstreffen. 20 schwarzachpost März 05 Vizeobmann Peter Schwärzler liest aus alten Unterlagen, vergangener überaus erfolgreicher Feste, insbesondere vom 100 jährigen Jubiläumsfest 1956, um aufzuzeigen, was ein Verein mit Bereitschaft zur Mitarbeit und Zusammenhalt, zu leisten im Stande ist. Für die Organisation des Festes werden Strukturen erarbeitet und festgelegt und die verschiedenen Aufgabengebiete personell besetzt. GR Dr. Norbert Greber erklärt sich bereit das Amt des Festobmannes zu übernehmen. Das Fest soll unter einem Motto stehen, das alles auf einen Punkt bringt, eine Botschaft überbringt und grafisch beschrieben werden kann. Bürgermeister Helmut Leite überbringt die Grüße der Gemeinde verbunden mit ihrer Wertschätzung. Er zeigte sich begeistert vom Frühjahrskonzert und lobt die hohe musikalische Qualität. Er freut sich über das Engagement der Musikanten für das Fest und sagt auch Unterstützung der Gemeinde zu. Eine Verbindung des Musikfestes mit der Eröffnung des Dorffestes hielt der Bürgermeister durchaus für denkbar. Der Bürgermeister betont, dass die Bürgermusik finanziell eine gute Basis erreicht habe und lobt den Sparsinn des Vereins. Nochmals zeigte es sich erfreut über die gute Zusammenarbeit im Verein, spricht Mut und Zuversicht für das Fest aus und wünscht für die Zukunft das Beste. Der Obmann Mag. Elmart Wittwer dankt dem Bürgermeister für das Lob und die aufmunternden Worte, sowie der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung. Mit dem Dank an alle Musikantinnen und Musikanten für die gute Zusammenarbeit und die ausgezeichnete Stimmung innerhalb des Vereins schließt er die 149. Jahreshauptversammlung. Ihre Bürgermusik Schwarzach & d’Jungmusig Union Judo-Club Schwarzach ➤ Dan – Prüfung ➤ Anfängerkurs Am 12. Dezember 2004 und am 23. Jänner 2005 wurde die Dan - Prüfung (schwarzer Gürtel) in Dornbirn abgehalten. Von den vier angetretenen Schwarzacher Judokas konnten drei ihr gestecktes Ziel erreichen. Weitere Bilder findet ihr auf unserer Homepage. Judo zum Kennen lernen Judo ist ein Sport für jedes Alter. Judo ist ein Spiel für Kinder, weil viele Griffe, Würfe und Abwehrreaktionen spielerisch erlernt werden. Judo ist eine Sportart zur ganz- Körperertüchtigung aller Muskeln für Mädchen, Buben, Frauen und Männer. Wenn Sie mit Judo liebäugeln, dann probiert es einfach an einem unserer Anfängerkurse aus. Wann: Für Kinder ab Montag 7. März 17.30 -19.00 Uhr Für Jugendliche und Erwachsene ab Dienstag 8. März 19.00 – 20.30 Uhr Für den Anfang genügt ein normaler Trainingsanzug Wo: Im Kindergarten an der Minderach in Schwarzach Albert Lecker, Tel: 05572/41297 Mail: info@judo-schwarzach.at www.judo-schwarzach.at Auskunft: Michael Lecker 2. Dan, Kerim Buyar 1. Dan Manuel Meusburger 1. Kyu, Albert Lecker 4. Dan schwarzachpost 21 März 05 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: Die Vorbereitung auf die Frühjahrsmeisterschaft ist nun voll im Gang. Die Mannschaft trainiert seit dem 24.01.05 wieder und wird alles daran setzen, den Vorsprung den sie haben zu halten oder auszubauen, damit das Ziel Aufstieg in die Vorarlberg – Liga auch geschafft wird. Es konnte durch die schlechte Witterung erst ein Spiel absolviert werden. Dieses Spiel gegen den FC Hörbranz wurde mit 4 : 1 gewonnen. Die Torschützen waren: Salvatori Christian, Hammerer Martin, Krall Markus, Hämmerle Marc (Elfmeter). Vorbereitungsspiele, sofern es die Witterung zu läßt: Tag Mittwoch Samstag Samstag Datum Zeit Gegner Spielort Lauterach ? Schwarzach Nachwuchs: Bericht des Trainers der U-12 Mannschaft: Wie alle wissen sind wir als 2. Plaziertes Team in´s obere Play-off gekommen und bereiten uns gezielt darauf vor. Da ich kein Hallenfreund bin hoffe ich, daß bald der Schnee weg ist und wir im Freien trainieren können. Wir haben an zwei Hallenturnieren teilgenommen: Admira Dornbirn - 3. Platz FC Dornbirn - 4. Platz Es werden noch 2 Turniere in Götzis am 19.02.05 und Casino Bregenz am 20.02.05 folgen und alle Spieler werden dabei zum Einsatz kommen. Gruß Der Trainer Alex Sonstiges: Zum 50 Jahr Jubiläum hat der FC Schwarzach einen Kalender herausgebracht. Es sind noch Kalender zum Verkauf da. Sie können ihn bei den Heimspielen oder bei jedem Funktionär bzw. im Clubheim um E 8,- erwerben. Mit dem Kauf dieses Kalenders unterstützen sie den Verein (Nachwuchs), sowie den Schwarzacher Krankenpflegeverein, der pro verkauftem Stk. E 1,00 vom FC Schwarzach überreicht bekommt. 02.03.2005 20:00 Uhr FC Lauterach 1b 05.03.2005 ? FC Nenzing 12.03.2005 15:00 Uhr FC Götzis Meisterschaft: Die Meisterschaft in der Landesliga beginnt am 20.03.05 mit einem Heimspiel. Meisterschaftsspiele im März Tag Sonntag Datum Zeit Gegner Spielort Schwarzach Schwarzenberg 20.03.2005 10:30 Uhr SC Göfis 26./27.03. 01./02.04 ? ? FC Schwarzenberg Der Vorstand des FC SCHWARZACH SC Röthis Schwarzach Die Spiele sind noch nicht terminiert. Bitte entnehmen sie die Beginnzeiten den aktuellen Pressemitteilungen. Musikschule Wolfurt-Lauterach Fr, 18.03., 19.30 Uhr - Villa Grünau in Kennelbach „Multi-Kulturell-Konzert“ Es erwartet Sie eine musikalische Reise um die halbe Welt – mit Stationen in den schönsten Ländern unserer Erde Eintritt frei! 22 schwarzachpost März 05 SchlieferFasnatzunft Faschingszeitung: Mit großer Mühe haben wir es dieses Jahr geschafft eine Faschingszeitung heraus zu bringen. Wir danken dabei besonders Gerda Bertschler u. Karin Schertler sowie allen Sponsoren die dies ermöglichten. Ein Dank geht auch an die Jungfeuerwehr, die uns geholfen hat, die Zeitungen zu verkaufen. Ebenfalls ein Dank an alle Firmen, bei denen die Zeitung zum Kauf auflag. Bitte denken Sie daran, bereits jetzt und das ganze Jahr hindurch lustige Begebenheiten zu notieren und uns zukommen zu lassen. Schlieferzunft@vol.at oder an Günter Winder, Wuhrstr. 11, 6858 Schwarzach ben und ist 5 – 8 Jahre alt, wenden sie sich bitte an unsere Gardeleiterinen Tanja Horvath (0664/8771840) oder Ramona Lerchenmüller (0664/2507764). Teeniegarde: Wir sind auch bestrebt eine Teeniegarde auf den Beine zu stellen. Dies sind Mädchen von 9 – 15 Jahren. Auch hier gelten die obigen Tel. Nummern. In beiden Gruppen wird übers Jahr hindurch weiter trainiert (getanzt) um für den kommenden Fasching gerüstet zu sein. Funken: Auch hier gilt unser Dank der Feuerwehr Schwarzach, der Bürgermusik Schwarzach, sowie allen Besuchern des Funkens. Dank auch dem neu gegründeten Funkenteam, das wirklich einen tollen Funken und ein super Feuerwerk (Wolfgang Baling) auf die Beine gestellt hat. Dank auch allen Sponsoren. Mit einem närrischen Gruß Zunftball: Auch hier gilt unser Dank allen, die uns unterstützt haben, sei es mit ihrem Besuch beim Ball oder anderweitig. Es ist nur sehr schade, daß sich Vereine sehr viel Mühe geben etwas auf die Beine zu stellen und dann wird dies mit sehr wenig Besuch honoriert. Die Zunft wird sich daher auf das kommende Jahr etwas anderes einfallen lassen müssen. Man muß sich nicht wundern, daß in Schwarzach kaum noch Veranstaltungen im Schliefersaal stattfinden !!!!! SCHLIEFER – SCHLIEFER Pfeller – Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) Faschingdienstag: Ich danke allen, die gekommen sind, sei es beim Frühschoppen oder beim Umzug. Auch Dank an alle die geholfen haben, den Fasching in Schwarzach aufrecht zu erhalten. Einen besonderen Dank ergeht an die teilnehmenden Gruppen aus Schwarzach wie der Kneippverein, der Skiverein, die Hauptschule mit ca. 100 Schülern u. Lehrern sowie die Privatgruppe „Händymasten“. Dank natürlich auch an die Bürgermusik und die Dorfmusikanten. Danke sagen wir auch den Anrainern im Gemeindesaal oder am Umzugsweg für ihr Verständnis. Kindergarde: Wir sind bereits jetzt bemüht weitere Mädchen für die Kindergarde aufzunehmen. Sollte ihr Kind Interesse ha- Wunderschöne 3-Zimmer-Wohnung (75 m2) im Ortszentrum von Schwarzach, Einbauküche, Bad, Dusche, Kellerabteil) an kinderloses Ehepaar oder Lebensgemeinschaft, Nichtraucher, ab sofort zu vermieten. Auskünfte im Gemeindeamt Schwarzach, Herr Hasenburger, Tel. 58115-11 Abfluss verstopft ? Rohrreinigungs-Service reinigt Ihre Abflüsse (Küche, Bad, WC usw.) Tel. 06 64 / 91 55 323 schwarzachpost 23 März 05 Männergesangverein Schwarzach Jahreshauptversammlung des Männergesangverein Schwarzach Bei der 84. Jahreshauptversammlung, die am Mittwoch, dem 05. Jänner 2005 im Gasthaus „Natterhof“ in Schwarzach statt fand konnte der langjährige Obmann Werner Flatz, außer dem Herrn Bürgermeister, 19 Aktivmitglieder und 3 Passivmitglieder begrüßen. Die von den Vereinsfunktionären vorgetragenen Berichte des vergangenen Vereinsjahres wurden von der Versammlung positiv aufgenommen und einstimmig genehmigt. Sechs Sänger wurden für regen Probenbesuch (max. 3-maliges Fehlen) gelobt und mit einem Präsent belohnt. Herr Bürgermeister Helmut Leite sprach Dankesworte an die Versammlung, Lobesworte für die Vereinstätigkeit in der Gemeinde und wünschte dem Verein auch für die Zukunft alles Gute. Der seit September 2004 amtierende neue Chorleiter, Franz Canaval, bedankt sich für die freundliche Aufnahme und erklärt, dass er sich im Verein wohl fühle. Franz erklärt seine Ziele und hofft für die Zukunft auf gute Zusammenarbeit mit Vereinsvorstand und den Sängern. Obmann Werner Flatz bedankte sich beim Chorleiter für seinen bisherigen Einsatz beim Männergesangverein. Er beendete die Jahreshauptversammlung mit dem Wunsch an die Mitglieder des Männergesangverein Schwarzach, sich weiterhin mit viel Engagement für den Verein einzusetzen und zu einem regen und guten Vereinsleben beizutragen. Mit dem Lied „Üsa Liechtle“ wurde der offizielle Teil der 84.Jahreshauptversammlung beendet. In gepflegter Atmosphäre vergnügten und feierten die vielen Ballbesucher - im Ballsaal, im Foyer und in der Bar – bis in die frühen Morgenstunden. Die bekannte Unterhaltungsband „City Lights“ heizte den Besuchern mit ihrem Sound ein und so gab es jede Menge Spaß im Ballsaal. Bis Mitternacht war Damenwahl und die Gelegenheit wurde von den Damen ausgiebig genützt, das Tanzbein zu schwingen. Die Damen hatten sich alle Mühe gemacht, sich mit viel Phantasie verkleidet, um von den Herren nicht erkannt zu werden. Die Herren der Schöpfung erschienen in Anzügen der verschiedensten Nobelmarken oder auch nicht so nobel. Bei der Prämierung der schönsten Masken nahmen wieder zahlreiche Einzelmasken und Gruppen teil. Bei der Prämierung ist es den Juroren schwer gefallen unter den vielen Masken die schönsten zu küren. Redoute 2005 Eine ausgelassene Stimmung herrschte am Freitag, dem 28. Jänner 2005 im Gemeindesaal in Schwarzach bei der Redoute des Männergesangverein Schwarzach die bereits zum 18. Mal im durchgeführt wurde. Der über die Gemeindegrenzen Schwarzach’s hinaus bekannten und beliebten Redoute war wieder ein Riesenerfolg beschieden und wurde zu einen tollen Ballerlebnis Die Gruppe „Flammen“ konnten sich platzieren und bekamen einen Gutschein der Raiffeisenbank am Hofsteig, Bankstelle Schwarzach überreicht. Die beiden „Solettis“ erhielten ein Sparschein vom Raiffeisen Club. Die Gruppe „Pink“ konnte als Geschenk einen Geschenkkorb von SPAR Albrecht entgegennehmen. Mit einen Friseurgutschein von Friseur Reiter konnte das „Zebra“ belohnt werden. Als weitere Masken konnten die „Sonnen“ ebenfalls einen Gutschein der Raiffeisenbank am Hofsteig, Bankstelle Schwarzach entgegennehmen. Den „Gärtnerinnen“ wurde ein Reisegutschein, Operzauber Verona, gestiftet vom Reisebüro „leben und erleben“, Beate und Werner Hagspiel, Hittisau, überreicht. Die „Engel“ durften sich über Saunagutscheine von Hans Jamnig freuen und die Gruppen „Dirndl“ und „Pferde“ wurden mit Gutschei- 24 schwarzachpost März 05 nen für Käsknöpfle im Gasthaus Ochsen in Bildstein, bei Hans Peter Tauber, überrascht. Als um Mitternacht die Damen ihre „Hüllen“ fallen ließen konnten die Herren ihre Angebetete von Angesicht zu Angesicht bestaunen und ihre Schönheit bewundern. Schon während des Abends und besonders nach der Demaskierung verlegte sich ein Teil des Trubels in den Be- reich der Bar wo sich das Vergnügen bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen fortsetzte. Der Männergesangverein bedankt sich bei allen Ballbesuchern für ihre Kreativität und besonders bei den Sponsoren für die Zurverfügungstellung der wertvollen Preise und freut sich schon heute auf ein Wiedersehen bei der Redoute 2006. UTC Tennisclub Schwarzach Einladung zum Schitag am Samstag, dem 19. März 2005 Nach dem großen Erfolg des vergangen Jahres werden wir die Schisafari in die Silvretta wiederholen. Abfahrt: um 7:00 Uhr beim Parkplatz hinter der Bäckerei Mittelberger Kosten: für Busfahrt und Lifte (einschließlich Tunneltaxi und Pistenraupe): Erwachsene Euro 40,00, Jugendliche Euro 20,00 (Inkasso im Bus) Anmeldung: bis spätestens 14. März 2005 bei Sportwart Carmen Flatz, Tel. 05574/604-256 oder E-Mail: carmen.flatz@doppelmayr.com Ausklang: ab 17:30 Uhr im Gasthaus Engel in Wolfurt Der Ausflug findet nur bei guter Witterung statt – Entscheidung am Vortag! Bitte gleich anmelden! Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung und einen schönen Schitag! Der Vorstand schwarzachpost 25 März 05 Schiverein Schwarzach Stangentraining wöchentlich Samstag ab 10 Uhr beim Lanklift Das in der heurigen Wintersaison jeweils Samstags bzw. an weiteren Tagen in den Ferien durchgeführte Stangentraining war durchwegs gut besucht. Trainer Patrick Schneider konnte neben rennbegeisterten Schülern und Jugendlichen auch zahlreiche Erwachsene zum Stangenfahren motivieren und auch entsprechende Tips zur Verbesserung der persönlichen Linie durch den Stangenwald geben. Die nächsten Trainingstermine sind der 26. Februar und der 5. März 2005. Weitere Termine werden evt. von Patrick abgestimmt auf die Schneeverhältnisse organisiert. Für Kinder besteht Helmpflicht. Der Verein und der Trainer übernehmen keine Haftung jeglicher Art. Nähere Informationen bei Patrick Schneider – Tel. 0664 / 11 04 414 Vereinsmeisterschaften 2005 – Schiverein Schwarzach Am Samstag den 26. Februar und am Sonntag den 27. Februar 2005 fanden die nordische und alpine Vereinsmeisterschaften am Bödele statt. Ein Bericht dazu folgt in der nächsten Schwarzachpost. Schibekleidung kommende Winterkollektion – Bestellangebot bis 12. März 2005 Für den gemeinsamen Auftritt der Schilehrer/innen bei Schikursen aber auch für eine entsprechende Präsenz des Vereins bei Aktivitäten in der Wintersaison überlegen wir mit Hilfe von Sponsorengeldern neue Schijacken mit Bestickung des Vereinslogos anzuschaffen. In diesem Zusammenhang bieten wir den Vereinsmitgliedern an, sich bei der Bestellung einer Jacke plus evt. Hose der kommenden Winterkollektion anzuhängen. Folgende Schibekleidung der Qualitätsmarke STORM steht abhängig von der insgesamten Bestellmenge auf jeden Fall aber zu einem super Preis-Leistungs-Verhältnis zur Auswahl. Der Preis pro Jacke beträgt ca. 130 EURO, eine Hose kostet ca. 90 EURO. Die Bekleidung wird bei den Vereinsmeisterschaften am 26. / 27. Februar 2005 im Schiheim am Bödele ausgestellt. Weitere Infos bzw. Bestellungen bis 12. März 2005 bei Ronald Niederacher unter Tel. 0664 / 15 21 466 Schilehrerausflug Zum alljährlich in den Ferien stattgefindenden Kinderschikurs machen die Schilehrer im März wieder einen gemeinsamen Schiausflug als Abschluss. Heuer betreuten 15 Schilehrer die 100 teilnehmenden Schischüler. Insgesamt 107 Kinder


Schwarzach Post 20050401
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 4 – April 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Der Spatenstich für unseren neuen Dorfplatz wurde zum kleinen Volksfest April 05 Der Bürgermeister informiert . . . S chwarzach hat ab Herbst einen neuen Treffpunkt, einen Platz der Begegnung für alle Generationen. Das große Interesse am Spatenstich, der bei bestem Frühlingswetter am 18. März stattfand, zeigt, dass unser neues Zentrum auf große Zustimmung stößt. Der Dorfplatz und die Bräukellergastronomie haben sich dabei zum ersten Mal als Ort der Begegnung für die Schwarzacherinnen und Schwarzacher bewährt. Bei diesem Anlass wurde nicht nur gefeiert, es gab auch ausführliche Informationen über das Gesamtprojekt. Im Herbst werden Dorfplatz und Gastronomie eröffnet, die beiden Wohn- und Geschäftshäuser des Bauträgers folgen. DI Joachim Alge, Bürgermeister Helmut Leite und Landesrat Ing. Erich Schwärzler bei der Spatenstichfeier. Dorfplatz wird zum Treffpunkt für Schwarzach „Kurze Ansprachen und lange Schüblinge“ – dieser Schwarzacher Grundregel kamen die drei Festredner bei der Spatenstichfeier für den Dorfplatz und die Tiefgarage nach. Bürgermeister Helmut Leite, DI Joachim Alge vom Bauträger Schertler-Alge und Landesrat Ing. Erich Schwärzler verwiesen auf die künftige Funktion des Dorfzentrums als Ort der Begegnung. Zusätzlich zu Gastronomie und Kultursaal werden künftig Geschäftslokale und Dienstleister das Schwarzacher Dorfzentrum beleben. Die Schwarzacher überzeugten sich in großer Zahl vom Baufortschritt beim künftigen Dorfplatz und den weiteren Schritten zur Verwirklichung. Im Leitbild vorbereitet Besonders betont wurde die Tatsache, dass Bürgerinnen und Bürger von Schwarzach im Rahmen der Arbeit am Leitbild für das Ortszentrum den Wunsch nach einem „Wohnzimmer“ der Gemeinde deponiert und entsprechende Vorschläge für die Umsetzung gemacht hatten. Im Rohbau der Bräukellergastronomie gab es zusätzlich zum kleinen Imbiss auch Skizzen und Pläne zu den weiteren Wohn- und Geschäftshäusern, die der Bauträger am Dorfplatz errichten wird. Für die Verpflegung sorgte der künftige Bräukellerwirt Hanspeter Tauber, unterstützt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde. Damit auch die jüngsten Teilnehmer am Spatenstich für Dorfplatz und Tiefgarage bestens ausgestattet sind, sorgt Landesrat Erich Schwärzler für den richtigen Sitz des Schutzhelmes. 2 schwarzachpost April 05 Eine große Schar interessierter Bürgerinnen und Bürger ließen sich den erfreulichen Anlass nicht entgehen. Bürgermeister Helmut Leite beim Einsatz mit dem Bagger (rechts). Die Bürgermusik Schwarzach sorgte für den musikalischen Rahmen, anschließend gab es einen kleinen Imbiss und ausführliche Informationen über Vergangenheit und Zukunft des Bräukellerareals. Dabei beeindruckten besonders die erhalten gebliebenen Gewölbe, in denen Jugendräume entstehen. schwarzachpost 3 April 05 Weniger Putzmittel, weniger Arbeit und Kosten Bewusster Einkauf von Reinigungsmitteln schont die Umwelt und hilft beim Sparen. Zudem erfordern diese intelligenten Produkte auch wesentlich weniger Arbeitseinsatz. Das zeigt sich am Beispiel unseres Schulgebäudes. Dort gibt es insgesamt 7.000 m2 an Bodenund Fensterflächen zu reinigen. Dafür wurden früher pro Monat 10 Liter Allzweckreiniger verbraucht. Seit die Gemeinde Schwarzach ihre Reinigungsmittel über den Ökologischen Beschaffungs Service ÖBS bezieht, ist diese Menge deutlich auf 4 Liter pro Monat reduziert worden. Der jetzt verwendete Reiniger ist höher konzentriert und preiswerter, vor allem aber besonders unweltverträglich. denpflege. Im Schulhaus werden die Linoleum, Terrazzo- und Parkettboden alle regelmäßig gewachst. Nach der alten Methode war zweimal pro jahr eine Generalreinigung erforderlich. Dabei wurden rund 500 l Antiwachs benötigt, um das alte Wachs zu entfernen, danach wurden 500 l frisches Wachs aufgebracht. Die neue Trockenreinigungsmaschine bringt eine erhebliche Einsparung an Arbeitsaufwand ebenso wie an Betriebsmitteln. Eine Generalreinigung ist nicht mehr zweimal jährlich nötig, sondern nur noch im Abstand von 4 Jahren einmal. Auf den Einsatz von Antiwachs wird völlig verzichtet, das Wachs wird durch die übliche Abnützung sowie die tägliche Unterhaltsreinigung abgetragen. Statt jährlich 1000 l an neuem Wachs müssen jetzt alle vier Jahre einmal 350 Liter neu aufgebracht werden, die jährliche Zwischenreinigung kommt mit je 24 l Wachs aus. Die neue Trockenreinigungsmaschine bringt das Wachs bei 400 Umdrehungen pro Minute im Sprühverfahren besonders sparsam auf. Mikrofasertücher Ebenfalls ein entscheidender Beitrag zum Umweltschutz und zur Arbeitserleichterung ist der gezielte Einsatz von Mikrofaser-Putztüchern in der Schulküche sowie in den Informatikräumen. Dank der hohe Reinigungskraft dieser Fasern müssen um gleich 90 % weniger Reinigungsmittel verwendet werden, beim Wasser reicht die Hälfte der zuvor notwendig gewesenen Menge. Zudem lassen sich diese Räume doppelt so rasch reinigen wie früher. Wachs eingespart Besonders deutlich wird die Wirksamkeit bewussten Einkaufs bei der Bo- Mikrofasertücher erleichtern die Arbeit und helfen sparen. Die neue Trockenreinigung (rechts) spart ebenfalls viel ein. 4 schwarzachpost April 05 Schulgebäude: Sanierung der Turnhalle beginnt Diesen Monat kann mit der Sanierung der Schulturnhalle sowie von Nebenräumen im Schulgebäude begonnen werden, bis Oktober ist die Halle wieder benützbar. Die Gemeindevertretung fasste diesen Beschluss einstimmig und vergab ebenso einstimmig auch die Aufträge dafür. Die Schule erhält im Zuge der Generalsanierung auch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage. Sie sorgt für guten Luftaustausch in den Klassenzimmern, was die Konzentration der Schulkinder fördert. Solche Anlagen sind immer wichtiger, weil Maßnahmen zur Gebäudeisolierung die Be- und Entlüftung erschweren. Die neue Anlage sorgt dafür, dass die Frischluft über Wärmerückgewinnung vorgewärmt wird und nicht kalt in die Klassen strömt. Die Schwarzacher Gemeindevertretung stimmte auch einer zweckmässi- Weil im Innenhof des Schultraktes neue Klassenräume entstehen, muss der überdachte Pausenhof für die Schüler neu gestaltet werden. Auch dafür gab die Gemeindevertretung Grünes Licht. gen Überdachung im Innenhof des Schultraktes zu. Weil für die Schule drei zusätzliche Klassenräume gebaut werden, muss die Überdachung verlegt werden. Das Prinzip hat sich aber sehr bewährt, weil Schulkinder auch bei Schlechtwetter während der Pause ins Freie können. Die überdachte Fläche ist auch für bestimmte Veranstaltungen nutzbar. Sonderaktion der Gemeinde „Traumhaus Althaus“ Schwarzach fördert gezielt die Sanierung von Althäusern. Am 21. April gibt es ausführliche Informationen über eine zeitlich begrenzte Sonderaktion. Während dieser Aktion übernimmt die Gemeinde 75 Prozent der Kosten, die für die Beratung durch einen Energieberater anfallen. Betragen die Beratungskosten also 400 Euro, so übernimmt die Gemeinde Schwarzach davon 300 Euro. In einem fachgerecht sanierten Altbau wohnt es sich hervorragend. Voraussetzung ist, dass die Arbeiten optimal vorbereitet worden sind und gerade oft vorhandene Mängel bei Heizung und Wärmedämmung genau analysiert werden. „Traumhaus Althaus“ ist eine zeitlich begrenzte Förderaktion. Die Sonderförderung von 75 Prozent der Beratungskosten wird nur an Personen ausbezahlt, die sich bis zum 30. Juni 2005 beim Gemeindeamt anmelden und das mit dem Energieberater ausgearbeitete Sanierungskonzept inkl. Energieausweis bis zum 31.Dezember 2005 vorlegen. kinstitute, die Raiffeisenbank am Hofsteig sowie die Dornbirner Sparkasse, für diese zeitlich begrenzte Aktion auch besonders günstige Bankdarlehen zur Verfügung, die eine Sanierung noch interessanter machen. Info am 28. April, 19:30 Uhr Das e5-Energieteam und die Gemeinde Schwarzach laden zum Auftakt am Donnerstag, 28. April, um 19:30 Uhr zum kostenlosen Informationsabend im Foyer des Gemeindesaales ein. Programm: Fachvortrag von DI. Josef Burtscher, Leiter der Energieberatungsabteilung des Vorarlberger Energieinstituts mit Auskünften über Finanzierung und Landesförderung. Günstige Finanzierung In vielen Fällen gibt es für die Althaussanierung Fördergelder des Landes. Zusätzlich stellen die heimischen Ban- schwarzachpost 5 April 05 Neuer Ortsplan wird versandt Alle Haushalte in Schwarzach erhalten diesen Monat den neuen Ortsplan von Schwarzach zugestellt. Die alten Pläne waren vergriffen, der neue ist an den aktuellen Stand angepasst. Zudem finden sich auf der Rückseite ein regionaler Überblick über die Buslinien des ÖPNV sowie eine Abbildung des Rad- und Wanderwegenetzes. Gratis Deutsch lernen Weil sie sich bei uns integrieren wollen, besuchen 13 ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger den GratisDeutschkurs im Jugendhaus. Die neue Büchereileiterin Evelyne Vonach hat den Kurs angeregt, den Corina Ramsauer leitet. Das Erlernen der Sprache des Gastlandes ist Grundvoraussetzung für die Integration. Das haben die 13 Kursteilnehmer festgestellt und bemühen sich an zehn Samstagen darum, mit dem für sie schwierigen Deutsch zurecht zu kommen. Die Kursunterlagen wurden vom Verein „Okay – zusammen leben“ gratis zur Verfügung gestellt, auch Corina Ramsauer, selbständige Trainerin interkultureller Kompetenzen, ist ehrenamtlich tätig. Die Gemeinde ist sehr erfreut über dieses Angebot, das Teilnehmer aus Russland, dem einstigen Jugoslawien, der Türkei und den USA besuchen. Bürgermeister Helmut Leite bedankte sich denn auch mit Blumensträußen bei der Initiatorin und bei der Kursleiterin. Lärmschutzwände entlang der Bahn Im Frühjahr beginnen die Arbeiten für die Lärmschutzwände entlang der Bahntrasse in Wolfurt/Schwarzach. Damit kann eine vom Land forcierte Maßnahme noch heuer umgesetzt werden, welche den Bahnanrainern einen deutlichen Zugewinn an Ruhe bringen wird. Die Kursteilnmehmer zeigen beim Erlernen der Grundlagen der deutschen Sprache erfreulichen Eifer. Blumen von Bürgermeister Helmut Leite für Initiatorin Evelyne Vonach (li.) und Kursleiterin Corina Ramsauer. Asylanten helfen im Haus und im Garten Wer im Haushalt oder im Garten Unterstützung benötigt, kann die Hilfe arbeitsfreudiger Asylanten in Anspruch nehmen. Weil Asylanten keine Arbeitsstelle annehmen dürfen, fühlen sich viele überflüssig und würden gerne mithelfen. Die Caritas vermittelt über die Aktion „Nachbarschaftshilfe“ diese Unterstützung, die kostenlos angeboten wird. Allerdings ersucht die Caritas um Spenden zur Finanzierung von Unterkunft und Verpflegung der Flüchtlinge in Vorarlberg. Informationen: Herlinde Rieder, Gemeindeamt Schwarzach, Tel. 58115 Neue Leiterin für unsere Bücherei Nach vielen erfolgreichen Jahren als Leiterin unserer Bücherei hat Carmen Pfanner ihre Funktion an Evelyne Vonach übergeben. Bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung dankte Bürgermeister Helmut Leite Carmen Pfanner und ihren Helferinnen und Helfern für den großartigen Einsatz, der die Bücherei inzwischen zu einer gefragten Bildungseinrichtung gemacht hat. Evelyn Vonach hat bereits bisher in der öffentlichen Bücherei mitgearbeitet. Ihr wünschte Bürgermeister Helmut Leite alles Gute. Pavel Kolesnick aus Russland war beim Schneeschaufeln im Einsatz. Er und anderes Asylanten sind froh, wenn sie bei Hilfsdiensten im Garten oder im Haushalt etwas gegen die Langeweile tun können. 6 schwarzachpost April 05 Sozialkonzept beschlossen Schwarzach verfügt über eine ausgezeichnete Sozialstruktur, es ist aber erforderlich, Vorsorge für die weitere Entwicklung zu treffen. Das ist eine wesentliche Aussage im Sozialkonzept, das von der Gemeindevertretung einstimmig genehmigt wurde. Das Konzept wurde bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung von Di.-Vw. Kaspar Pfister und Mag. Peter Swozilek erläutert, in zwei Zukunftswerkstätten hatten zahlreich engagierte Bürgerinnen und Bürger mitgewirkt. Mit Informationen aus dem Gemeindeverwaltungsbereich hatte Gsekr Dietmar Hasenburger aufgewartet, der auch für die organisatorischen Vorbereitungen mit verantwortlich zeichnete. Das Angebot von „Essen auf Rädern“ wird gern angenommen. Franz Brichac übt diesen Dienst für ältere Mitbürger seit vielen Jahren besonders verlässlich aus. Wie das Konzept aufzeigt, kann die künftige soziale Entwicklung der Gemeinde grundsätzlich gut auf bestehenden funktionierenden Strukturen aufbauen. Es ist allerdings erforderlich, die sich verändernde demographische Struktur zu berücksichtigen, weil auch in Schwarzach die Zahl älterer Menschen zunimmt. Ein Pflegeheim zur stationären Aufnahme ist derzeit allerdings nicht erforderlich, weil das Angebot an Wohnraum für Senioren und die funktionierenden mobilen Dienste den Bedarf gut abdecken. Die Anregung, einen Sozialkreis einzurichten, wurde von den Mandataren begrüßt und beschlossen. Einige der Wünsche aus dem Sozialkonzept können mit dem neuen Dorfzentrum bereits verwirklicht werden. Das gilt besonders für die angeregten Orte der Begegnung, wofür sich Dorfplatz, Kultursaal und Bräukellergastronomie bestens eignen. Auch zusätzliche Möglichkeiten für die Jugend werden geschaffen, weil im Untergeschoss des Bräukellers ein eigener Jugendraum zur Verfügung stehen wird. Helmut Leite, Bürgermeister Rückhaltebecken schützt gegen Hochwasser Die Hochwassersituationen in den Jahren 1999 und 2000 zeigten auf, dass die Schwarzach plötzlich zu einem reißenden Wildbach werden kann. Das Bachbett verkraftet die Wassermassen, allerdings besteht die Gefahr der Verklausung, wenn Baumstrünke, Wurzelstöcke oder Geschiebe die Durchlässe verstopfen. Bleibt solches Material unter Brücken hängen, staut sich davor das Wasser und kann über die Ufer treten. Um diese Gefahr zu bannen, hat die Wildbach- und Lawinenverbauung im Schwarzachtobel ein mächtiges Rückhaltebecken errichtet, der Bau wird in Kürze vollendet. Das bringt einer Reihe von Wohnhäusern entlag des Bettes der Schwarzach deutlich mehr Sicherheit. Das mächtige Rückhaltebecken hält bei Schlagwettern Baumstrünke, Wurzelstöcke oder Geschiebe im Tobel zurück. schwarzachpost 7 April 05 Auszug aus der Sitzung der Gemeindevertretung vom 10. März 2005 im Foyer des Gemeindesaales mit Beginn um 19.30 Uhr Anwesend: 21 Gemeindevertreter, davon 4 Ersatzleute. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet in seiner Funktion als Vorsitzender die Sitzung der Gemeindevertretung, begrüßt die Gremiumsmitglieder, gibt die Namen der entschuldigten Personen sowie jene der Ersatzmitglieder bekannt und stellt die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. Als Informanten sind die Personen Arch. DI Christoph Kalb, BAL Ing. Mario Longhi sowie Fachplaner zu Gast. Auf Antrag wird die Aufnahme eines zusätzlichen Tagesordnungspunktes „Vergabe Baumeisterarbeiten Inkl. Rohrlieferung für Detailprojekt Kanalumlegung Dorfzentrum“ - einstimmig genehmigt. Ankauf Garage für Bauhof / Grundablöse (Beschluss gemäß § 60 Abs. 3 GG): Die GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH & Co KEG hat auf vorhergehende Empfehlung des Gemeindevorstandes in der Sitzung vom 26.1.2005 beschlossen, vom Angebot der Firma Zargen-Bösch, Riedstraße, Gebrauch zu machen zwecks Ankauf einer gebrauchten Garage als Bauhof-Lösung auf dem Maggi-Areal Gst 432/18 zu vorliegenden Angebotsbedingungen. Der Dringlichkeitsbeschluss des Gemeindevorstandes bezieht sich auf eine pauschale Grundablösevereinbarung zwischen der Firma Zargen Bösch und der Gemeinde für eine Flächenbereinigung im Bereich der Riedstraße. Erfreulich auch laut Mitteilung des Bürgermeisters, dass die Firma Zargen-Bösch nicht nur ihren Standort in Schwarzach bei behält, sondern durch eine Betriebserweiterung – es wird anstelle der von der Gemeinde angekauften Garage eine Halle für Beschichtungen errichtet – auch an die 20 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Damit kann der Engpass bezüglich der Bauhof-Infrastruktur behoben werden, nachdem die bisher in der Schule genutzten Räumlichkeiten wegen der Adaptierung und Erweiterung des Schultraktes in Kürze nicht mehr benutzt werden können. Bereits in der Sitzung vom 10. Oktober 2002 wurde in der Gemeindevertretung eine Grundsatzberatung zum Thema „Bauhof – Standort und Entwicklung“ durchgeführt, wobei damals vorgeschlagen wurde, noch weitere Details über den infrastrukturellen Bedarf im Gemeindevorstand abzuklären. Das Ergebnis der genauen Bedarfsanalyse – zusammen mit einem Planer – hat ergeben, dass mit dem Ankauf der Halle bei der Firma Zargen-Bösch für den Bauhof einige Jahre das Auslangen gefunden wird. Nichts desto trotz wurden mit der Nachbargemeinde Wolfurt schon Gespräche geführt über eine gemeinsame Bauhof-Lösung. Man wird dieses Thema beidseits im Auge behalten. Vorerst wird ein Projekt über eine gemeinsame Wertstoffsammelstelle verfolgt, wo gestern in Wolfurt in Anwesenheit von Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker (er berichtet darüber) und Gemeindebediensteten eine erste Besprechung stattgefunden hat. Kommunalsteuer Baustelle B 200: Mit Schreiben vom 15.12.2004 teilt die Stadt Dornbirn mit, das laut Beschluss der Stadtvertretung der bisherige Aufteilungsschlüssel dahin gehend geändert wurde, als die aus der Baustelle für die künftige L 200 (Achraintunnel) anfallende Kommunalsteuer zwischen der Stadt Dornbirn und der Gemeinde Schwarzach nunmehr im Verhältnis 50 : 50 (bisher 40: 60 zu Gunsten von Dornbirn) aufgeteilt wird. Aktion Weihnachtsbeleuchtung – Erlös zugunsten Schwarzacher Familien: Bürgermeister Helmut Leite berichtet, dass der Reinerlös von e 764,80 dieser von den Familien Flatz, Feuerstein, Linger und Winkel initiierten Veranstaltung Schwarzacher Flüchtlingsfamilien zur Verfügung gestellt wurde, was als sehr erfreulich zu werten ist. Die Übergabe der Spendenaktion erfolgte im Beisein des Herrn Pfarrers und der Obfrau des Pfarrgemeinderates, Frau Christine Obereder. Von der Gemeinde wurden auch Bemühungen unternommen, die Flüchtlingsfamilien in Form von Nachbarschaftshilfe zu beschäftigen und wurde die Pfarre gebeten, Adressen Mitteilungen Melde- und Baustatistik per 31.12.2004 für Schwarzach: Unsere Gemeinde weist mit vergangenem Jahresende 3.459 Einwohner auf, hievon 430 Personen mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft. 2004 hatte Schwarzach 43 Geburten, 21 Sterbefälle und 16 Eheschließungen zu verzeichnen. An Bautätigkeit war im vergangenen Jahr zu verzeichnen: 4 Einfamilienhäuser, 2 Mehrfamilienhäuser, 1 Wohnanlage, 1 Garage, 6 An-, Umund Zubauten, 4 Geräteschuppen, 6 betriebliche Bauten, 8 sonstige Bauten, 3 landwirtschaftliche Bauten, 1 Objektabbruch. Erwähnenswert auch die Sitzungsstatistik der Gemeindegremien: In der vergangenen Legislaturperiode wurden bislang 253 Sitzungen abgehalten, davon 57 Sitzungen des Gemeindevorstandes. 8 schwarzachpost April 05 ausfindig zu machen. Leider war das Ergebnis nicht erfolgreich, weshalb die Sache nun von der Gemeindeverwaltung über die Schwarzach-Post weiter betrieben wird. Verpachtung Sonne-BräukellerGastronomie: Der endgültigen Entscheidung durch die GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH & Co KEG in der Sitzung vom 15.2.2005 sind intensive Vorgespräche im Gemeindevorstand vorausgegangen. In einem umfassenden Hearing in Anwesenheit von TouristikBerater Mag. Metzler aus Alberschwende wurde in einer Gremiumssitzung zunächst der engere Bewerberkreis ausgelotet. Nach Klärung offener Punkte befanden die Mitglieder der GIG in der vorgenannten Sitzung einstimmig, den Gastronomen Hanspeter Tauber, Schwarzach, auf Grundlage der Pachtausschreibung vom November 2004 als Pächter für die Sonne-Bräukeller-Gastronomie zu bestellen. Die detaillierte Pacht- und Nutzungsvereinbarung wird dann in weiterer Folge noch ausgearbeitet. e-5-Aktion Althaussanierung: Auf Initiative von den e-5-Mitgliedern Egon Gasser und Hans-Jörg Dür wurde im Gemeindevorstand beschlossen, im heurigen Jahr eine Schwerpunktaktion „Althaussanierung“ – ähnlich der letztjährigen Solaraktion – zu starten. In diese Beratungsaktion fallen alle jene Objekte, welche über 20 Jahre alt. Die Beratungsgebühr – für „kleinere“ Beratungen werden e 150,--, für „größere“ e 300,-- anfallen, werden auf Beschluss des Gemeindevorstandes von der Gemeinde übernommen. Bereits für 21. April ist eine diesbezügliche Informationsveranstaltung vorgesehen. Protokolle von Unterausschüssen: Die Mitglieder der Gemeindevertretung erhielten Protokolle zu drei Unterausschuss-Sitzungen. Führungswechsel in der Bücherei: Mit Beginn dieses Jahres hat Frau Evelyne Vonach, Untertellenmoos, die Büchereileitung von der viele Jahre als Leiterin tätig gewesenen Frau Carmen Pfanner übernommen. Carmen hat diese Aufgabe mit sehr viel Liebe und Engagement – gemeinsam mit weiteren Helferinnen und Helfern – wahrgenommen und die Bücherei zu einer sehr gefragten Bildungseinrichtung unserer Gemeinde gemacht. Aufgrund ihrer nunmehrigen Tätigkeit als Pfarrsekretärin hat sie diese Aufgabe vor wenigen Wochen weiter gegeben. Evelyne ist ebenfalls bereits viele Jahre mit viel Einsatz in der Bücherei tätig. Ihre Hingabe zu dieser Aufgabe hat sie bereits durch die Initiierung eines Deutsch-Sprachkurses für ausländische MitbürgerInnen bestätigt. Bürgermeister Helmut Leite übermittelt Frau Carmen Pfanner den besten Dank für ihren großen Einsatz als Büchereileiterin, dankt auch Frau Evelyne Vonach für ihre bisherige engagierte Mitarbeit in dieser wichtigen Einrichtung und wünscht ihr für ihre weitere Aufgabe alles Gute. Sitzung Wahlausschuss: Der Vorsitzende berichtet über die Sitzung des Wahlausschusses, in welcher insgesamt von 4 Fraktionen Wahlanmeldungen vorgelegen sind (UWG Unabhängige Wählergemeinschaft Helmut Leite-Liste, Schwarzacher Volkspartei, Die Grünen Schwarzach, SPÖ und Parteifreie Schwarzach). Für die Position des Bürgermeisters liegt ein einziger Wahlvorschlag, lautend auf Helmut Leite, vor. Die werbungsfreie Plakatierungszone um das Wahllokal wurde in der Sitzung einhellig begrenzt mit Fabrikstraße, Webergasse, Gebhard-Schwärzler-Straße und Hofsteigstraße. Beratungs- und Beschlussthemen • Auftragsvergabe Projekt SonneBräukeller - Saal-Akustikboden Leider kann Referent und Schall- schutzspezialist Ing. Karl Brüstle krankheitsbedingt nicht anwesend sein. In der Sitzung der GIG vom 15.2.2005 hatte Brüstle eingehend für die Installierung eines Akustikbodens plädiert, da für die Zukunft keine Nutzung ausgeschlossen werden kann, welche heute nicht aktuell ist. Bei einer normalen Estrichboden-Verlegung wäre die Gefahr von Geräuschübertragungen (Tritt- und Luftschallgeräusche) nach außen und in andere Räumlichkeiten gegeben. Bei einem qualitätvollen Boden würden auch tiefe Töne absorbiert. Laut Ing. Brüstle wäre die Nichtberücksichtigung eines Akustikbodens im neuen Saal der Bräukeller-Sonne-Gastronomie eine unverzeihliche Unterlassung mit nicht wieder gut zu machenden Konsequenzen. In Zusammenhang mit dieser Thematik wird auch auf Probleme mit der Nutzung des Gemeindesaales verwiesen, wo mit einer einzigen Anrainerin seit Monaten Probleme wegen Lärmbelästigungen herrschen. Arch. Kalb stellt den Bodenaufbau für beide Varianten vor. Der finanzielle Mehraufwand gegenüber einem normalen Estrich-Boden beträgt e 19.551,-- exkl. Mst. In der anschließenden Diskussion nimmt der Planer Stellung zur ursprünglich beabsichtigten Nutzung der Räumlichkeit (wird sich im Vergleich dazu doch erweitern) in Verbindung mit den vorgenannten Mehrkosten. Letztere beschränken sich beim Gesamtprojekt laut Vorsitzendem insbesondere auf die Positionen Hangbefestigung sowie Keller Krankenpflegeverein (auf Wunsch wird eine Gesamtkostenaufstellung der bisherigen Investitionen übermittelt). An die Adresse des Planers wird kritisch angemerkt, Nutzungen im Vorfeld realistisch einzustufen und wichtige räumliche Belange bei der Planung nicht außer Acht zu lassen. Die Auffassung eines Gemeinderates, den finanziellen Aspekt beim Projekt im Auge zu be- schwarzachpost 9 April 05 halten, wird vom Bürgermeister und Finanzreferenten geteilt, jedoch spricht sich dieser für jene Vorgangsweise aus, zuerst Großprojekten die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken und in entsprechend guter Qualität umzusetzen und nicht bereits wieder andere Projekte aus wahltaktischen Gründen in den Vordergrund zu stellen. Eine weitere Wortmeldung bezieht sich auf die hauseigene Tonanlage in Verbindung mit der bescheidmäßigen Auflage des Saalbetriebes.. Es wird der Antrag gestellt, den künftigen Saal in der Bräukeller-Sonne-Gastronomie mit einem Akustikboden (Holzschwingboden) auszustatten und die entsprechende Ausschreibung vorzunehmen zu den bereits erwähnten Mehrkosten. Dieser Antrag wird mit 19:2 Stimmen angenommen. • Sanierung und Umbau Schultrakt: • Grundsatzbeschluss Schultrakt Umbau und Sanierung Der Vorsitzende informiert über die bisherigen Beratungen in der Sache „Sanierung, Umbau Schultrakt“, welche schon mehrmals Gegenstand der Tagesordnung im Gremium der Gemeindevertretung war. Auf Vorschlag des Projektausschusses wurde beschlossen, zwecks Erreichung eines vertretbaren Kosten-rahmens den Bauteil „A“ (Verwaltungstrakt) wegzulassen. Im Mai des vergangenen Jahres wurde die Generalplanung an die Architektengemeinschaft Kaufmann / Lenz gemäß dem vom Projektausschuss limitierten Kostenrahmen vergeben. Sodann wurde die baugesetzliche Kommissionierung eingeleitet und zur Umsetzung des Großprojektes das Einvernehmen mit der Pfarre hergestellt. Nach einem positiven Beschluss für den Baubeginn könnte mit der Projektumsetzung ab April 2005 mit der ersten Bauetappe gestartet werden. Laut Planer Arch. Kalb betrug die Kostenschätzung (+/- 10 %) ursprünglich e 3,719.938,--; auf Grund der Ausschreibungsergebnisse korrigiert sich dieser Betrag auf e 3,940.102,--. Berücksichtigt man einen Reservebetrag von e 200.000,-- und die sich aus Skontoabzügen resultierende Summe, so verbleibt noch eine relativ geringe Kostendifferenz im Vergleich zur seinerzeitigen Kostenschätzung. In den Gesamtkosten nicht enthalten sind die Positionen Einrichtung von fixen Gegenständen, Außenanlagen, Sportplatz und Hochwasserschutz. Die ebenfalls bislang nicht mit einbezogenen Themen Pausenhofüberdachung und automatische Be- und Entlüftungsanlage werden in dieser Sitzung noch Gegenstand von Beratungen sein. Außer Zweifel steht, dass das Schulgebäude energietechnisch dringend einer Sanierung bedarf und die Erweiterung aus schulorganisatorischen Überlegungen – unabhängig von künftigen anderen Schulformen, wie gerade beispielsweise aktuell in Verbindung mit der PISA-Studie diskutiert wird - notwendig ist. Die Schulgröße ist ausgerichtet auf die durchschnittliche Schülerzahl der letzten 10 Jahre. Es wird der Antrag gestellt, der GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH & Co KEG zu empfehlen, den Umbau und die Erweiterung des Schultraktes Volks- und Hauptschule auf Basis des Baueingabeplanes der Architekten Kaufmann/ Lenz, Schwarzach, vom 19.7.2004 sowie der bescheidmäßigen Bewilligung der BH Bregenz vom 19.1.2005 mit dem vorgenannten Kostenrahmen zu beschließen – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Es werden Anträge für nachfolgende Auftragsvergaben gestellt: Elektroarbeiten (Elektrotechnik, Beleuchtung, Blitzschutz): Firma Rist, 6960 Wolfurt; zu Bedingungen gemäß Angebot vom 14.1.2005; Baumeisterarbeiten: Firma Zimmermann Bau, 6900 Bregenz, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 14.1.2005; Zimmermannsarbeiten: Firma Kaspar Greber, 6870 Bezau, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 30.12.2004; Spengler-Schwarzdecker- und Dachdeckerarbeiten: Firma Jürgen Vonbank, 6971 Hard, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 4.1.2005; Gerüstarbeiten: Firma Jens Ellensohn, 6840 Götzis, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 10.1.2005; Wärmedämmung: Firma Werner Bösch, 6973 Höchst, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 17.2.2005; Sonnenschutz: Firma Starmann, 9020 Klagenfurt, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 16.2.2005 (Hersteller); Innenverputz: Firma Wolfgang Fritz, 6706 Bürs, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 14.2.2005; Trockenbauarbeiten: Firma Dietachmair, 6921 Kennelbach, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 14.2.2005; Sporthallenboden: Firma Hoppe Sportbodenbau, D-Holzgerlingen, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 16.2.2005; Haustechnik (Sanitär, Heizung): Bieter- • Auftragsvergaben (diverse Gewerke) für Umbau / Sanierung Schultrakt (Referent Arch. DI Christoph Kalb bzw. Fachplaner) 10 schwarzachpost April 05 gemeinschaft Lukas / Fink, Wolfurt/ Schwarzach, den den Bedingungen gemäß Angebot vom 13.1.2005; Lüftungsanlage (Turnhalle, Nasszellen / Kellerraum, Lüftungsanlage Gymnastikraum sowie für innenliegende Räumlichkeiten nach Vorgabe Arbeitsinspektorat): Firma Thurnher, Dornbirn, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 13.1.2005 (inklusive qualitativer Variante); Die vorgenannten Auftragsvergaben werden einstimmig zur Beschlussfassung durch die GIG empfohlen (sofern diesbezüglich nicht bereits eine Vergabe vorbehaltlich der Genehmigung durch die Gemeindevertretung erfolgte). Kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage: Die jüngste Exkursion in verschiedene Schulen hat die Bedeutung einer solchen Anlage gerade bei neuen oder neu adaptierten Schulen an den Tag gebracht. Die Anlage dient dem Zweck, genügend Frischluft in die Klassenräume zu transportieren, um damit ein wesentlich besseres Raumklima und eine Erhöhung der Konzentration der Schüler zu erreichen. Je mehr man einen Baukörper isoliert, um so mehr ist eine kontrollierte Beund Entlüftung notwendig. Eine gute Gebäudeisolierung hat mitunter zur Folge, dass der Co2-Grenzwert in den Klassen auch überschritten wird. Die Kapazität der Anlage ist auf etwa 15 m3 Frischluft pro Person und Stunde ausgerichtet. Vorteil der Anlage ist, dass eine Absaugung über den Gangbereich erfolgt und über eine Wärmerückgewinnungsanlage wieder Frischluft zugeführt wird, was einer enormen Energiesparmaßnahme gleichkommt. Der Lehrkörper muss sich allerdings an die Anweisungen halten, Fenster geschlossen zu halten. Eine nachteilige Beeinträchtigung infolge Luftströmungen in der Klasse wird als subjektiv nicht empfindbar bewertet. Vorgeschlagen wird ein zentrales Lüftungsgerät, im Dachboden installiert, mit Luftzufuhr über Rohrleitungen, zentral erfasst. Mit einem sogenannten EIB-Bussystem könnte die Elektrosteuerung individuell betrieben werden. Zu überlegen wird auch noch sein, ob die Werkräume im Keller miterfasst werden sollen. Es wird der Antrag gestellt, der GIG zu empfehlen, die kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage auf Grundlage der vorliegenden Kostenschätzung auszuschreiben, jedoch getrennt ohne / mit BUS-System (dieser Antrag wird mit einer Gegenstimme angenommen. ser Antrag wird mit zwei Gegenstimmen angenommen. Holz-Alu-Fenster: Laut Architekt wird aufgrund der Entscheidung zur Installierung der kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage eine neue Ausschreibung notwendig sein. Das Ergebnis der bisherigen Ausschreibung wird der Gemeindevertretung bekannt gegeben. Es wird der Antrag gestellt, der GIG zu empfehlen, diesen Auftrag an den Billigstbieter entsprechend dem neuen Ausschreibungsergebnis zu vergeben – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Vordacherweiterung Innenhof Schultrakt: Arch. Kalb stellt eine neue Variante vor, in welcher die ursprüngliche Vordachtiefe von ca. 6,5 Meter Berücksichtigung findet. Die überdachte Fläche würde dann um 112 m2 erweitert (im Vergleich dazu betrug die „kleine“ Variante 64 m2). Zur Vermeidung der Lichtbeeinträchtigung sind 6 Lichtkuppeln vorgesehen. Damit wäre Platz gegeben für die Schüler, den Pauseninnenhof auch bei schlechtem Wetter benützen zu können. Eine Alternative mit Überdachung vor dem Schulgebäude (Platz zwischen Schule und Kirche) wird vom Planer aus architektonischen Gründen abgelehnt. Die neue Lösung bietet auch Möglichkeiten zur Abhaltung anderer Veranstaltungen. Eine Entscheidung zu einem späteren Zeitpunkt hätte den Nachteil, dass aus statischen Gründen Stützen eingebaut werden müssten. In der anschließenden Beratung ergibt sich eine umfassende Diskussion über weitere Alternativmöglichkeiten im Hinblick auf sinnvolle Pausenaufenthalte für Schüler. Es wird der Antrag gestellt, der GIG zu empfehlen, die Überdachung des Schulinnenhofes gemäß vorliegender Planvorlage (Variante neu) mit einem Mehrkostenaufwand laut vorliegendem Kostenrahmen auszuführen – die- • Umwidmung Gst 129/5, Weidachstraße, von derzeit (BW) in BW Eine Vorberatung dazu erfolgte in der Sitzung des Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschusses vom 1.3.2005. Diese Liegenschaft liegt inmitten bereits gewidmeter und zum Teil bebauter Flächen mit der Widmung „Baufläche Wohngebiet“. Die Erschließung ist gegeben. Eine Anrainer-Anhörung gemäß § 30 RPG Abs. 2 wird noch durchgeführt. Es wird der Antrag gestellt, das Gst 129/5 an der Weidachstrasse von derzeit „Baufläche Wohngebiet-Erwartung“ (BW) nach dem rechtsgültigen Flächenwidmungsplan in „Baufläche Wohngebiet“ –BW- umzuwidmen. Diesem Antrag wird einstimmig stattgegeben. • Benennung Objekte im Bereich Dorfplatz (§ 15 GG) Nachdem zur heutigen Sitzung lediglich ein Vorschlag für die Namensgebung „Am Dorfplatz“ vorliegt, wird empfohlen, diesen Tagesordnungspunkt zu vertagen, um weitere Ideen abzuwarten – der Antrag wird einstimmig angenommen. schwarzachpost 11 April 05 • Vorstellung Sozialkonzept (Referenten DIVw Kaspar Pfister - Firma Benevit und Mag. Peter Swozilek) Bürgermeister Helmut Leite verweist auf eine Anzahl von Beratungen, Sitzungen sowie Zusammenkünfte, bei denen auch die Bevölkerung zur Mitarbeit eingeladen wurde. Dank ergeht an Herrn Mag. Peter Swozilek sowie an die Firma Benevit, welche zahlreiche Interviews mit Personen zu verschiedenen Themenbereichen wie Kinder, Jugendliche und Behinderte gemacht sowie deren Stärken und Schwächen aufgezeigt haben. Gedankt wird vom Bürgermeister aber auch den Teilnehmern des Lenkungsausschusses sowie der Zukunftswerkstätten. Peter Swozilek hatte den ersten Teil des Auftrages übernommen, welche die Abhaltung von zwei „Zukunftswerkstätten“ zum Inhalt hatte. Darüber hinaus hatte er eine Gruppe von Lehrgangsteilnehmern gecoacht, die eine praktische Prüfungsarbeit für ihr Studium zu absolvieren hatten. Es wurde ein Lenkungsausschuss installiert und der Begriff „Soziales“ näher erörtert. Daraus ergab sich die Behandlung verschiedener Themen wie Familie/Kinder, Jugend, Sozialmanagement, Senioren/Menschen mit Behinderungen, soziales Dorfleben und Migrantinnen. Diese Bereiche wurden sodann in die Zukunftswerkstätten thematisiert unter Einbezug verschiedener Personen aus der Bevölkerung. In einer zweiten Zusammenkunft mit dem Lenkungsausschuss wurden spezielle Themenkreise unter die Lupe genommen, deren nähere Betrachtung wichtig erschien. Der Vorsitzende bedankt sich bei Mag. Peter Swozilek für seinen engagierten Einsatz bei der Begleitung dieser Arbeit. DI-Vw Kaspar Pfister stellt dann im weiteren das Ergebnis des über 100 Seiten umfassenden Nachschlage- werks vor. An Themenbereichen werden in der Sitzung insbesondere erläutert: Kinderbetreuung, kulturelles Angebot, Integration Gastarbeiterkinder, Grillplatz, Krankenpflege, Bevölkerungsstatistik, Bedarf Pflegeheimplätze (Kurzzeitpflege, Dauerpflege), Sozialzentrum (Beispiel bzgl. Finanzierung), Bürgerservice, ehrenamtliche Strukturen-Ausbau, regionale Vernetzung der Angebotsstruktur u. a. mehr. Grundsätzlich wird aus Sicht des Umfrageergebnisses festgehalten, dass in unserer Gemeinde im allgemeinen ein stimmende Sozialstruktur gegeben ist. Trotzdem wird aufgezeigt, Anregungen ernst zu nehmen bzw. bestehende Einrichtungen vorausschauend bedarfsgerecht zu erweitern und fehlende Einrichtungen in Etappen nach Maßgabe der vorhandenen Möglichkeiten zu schaffen. Herrn Pfister wird für seine umfassende Arbeit zum Thema „Sozialkonzept“ als absoluter Fachmann auf diesem Fachgebiet ein besonderer Dank ausgesprochen. Es wird der Antrag gestellt, das Sozialkonzept der Gemeinde in der vorliegenden Form zu genehmigen und – wie von den Autoren vorgeschlagen – einen Sozialkreis einzurichten mit Beizug je eines Vertreters der politischen Fraktionen zwecks Festlegung konkreter Umsetzungen mit Prioritätenreihung – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Projekt beginnend vom Eulentobel über die Bildsteinerstraße – neuer Dorfplatz bis zum Objekt Weidachstrasse 4, unterteilt in zwei Sektoren, wobei der zweite Abschnitt für das Jahr 2006 vorgesehen ist. Im Hinblick auf die anstehenden Arbeiten beim künftigen Dorfplatz ist für die Inangriffnahme des ersten Abschnitts Eile geboten. Es wird der Antrag gestellt, die Baumeisterarbeiten inklusive Lieferung von Rohrmaterial zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 24.2.2005 - der Aufwand könnte sich aufgrund anderweitiger Grabarbeiten am Dorfplatz noch reduzieren – vorausgesetzt der Erlangung eines positiven Wasserrechtsbescheides der BH Bregenz sowie der Zusage der Förderungsgeber – an die Firma Jäger GmbH, 6780 Schruns, zu vergeben – einstimmige Annahme des Antrages. • Vorlage Protokoll vom 16.12.2004 Zum Protokoll der Sitzung vom 16. Dezember 2004 liegen keine Einwendungen vor, sodass dasselbe als genehmigt gilt. • Allfälliges Aus Anlass der letzten Sitzung der Legislaturperiode dankt Bürgermeister Helmut Leite nochmals allen Mandataren für all ihren Einsatz und die Unterstützung zum Wohle der Gemeinde. Die Arbeitsbilanz darf sich sehen lassen und es wurde vieles erreicht zum Wohle der Gemeinde und der Bevölkerung. Neben der täglichen Erbringung von kommunalen Dienstleistungen konnten viele Einzelvorhaben und Projekte in Angriff genommen und zum Teil bereits umgesetzt werden. Im Telegramm-Stil sind dies das Leitbild, Dorfzentrum – Stätte der Begegnung, damit waren enorme Anstrengungen verbunden, um eine langfristige Regelung mit Anrainer, • Vergabe Baumeisterarbeiten inkl. Rohrlieferung für Detailprojekt „Kanalumlegung Dorfzentrum“ Kurz vor der Sitzung ist die Gemeinde über das Ausschreibungsergebnis des Ingenieursbüro Riedmann & Partner zum Kanal-Detailprojekt „Kanalumlegung Dorfzentrum Schwarzach“ in Kenntnis gesetzt worden. Als Billigstbieter ist die Firma Jäger Bau, 6780 Schruns hervorgegangen. Der Ausschreibungsumfang beinhaltet das 12 schwarzachpost April 05 Bauträger zu treffen, auch intensive Verhandlungen mit dem Land zwecks Förderungen konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Verkehrsentlastung im Dorf und Erhöhung der Verkehrssicherheit (Teil im Bereich Friedhof – Pfarrhofvorplatz konnte schon abgeschlossen werden) – Bau des Achraintunnels sind wichtige Aspekte in der nachhaltig positiven Gemeindeentwicklung, diverse Bemühungen im Bereich Umwelt, Personennahverkehr, Investitionen im Bereich Mühleweg, Radwegunterführung, umweltfreundliche Straßenbeleuchtung, Lärmschutz (Mitte April erfolgende Umsetzung zur Errichtung der Lärmschutzwände zum Schutz der Anrainer an der Bahnlinie), Sozialkonzept, gute Ausrüstung der Kindergärten sowie Spielplätze, aktuelle EDV-Ausstattung der Schulen sowie neues räumliches Schulkonzept, wie heute beschlossen, Komplettierung des Sport- und Erholungszentrums durch Ansiedelung der Tennisanlagen mit lobenswerter Unterstützung des Tennisclubs durch Einbringung eigener Mittel mit der Errichtung des Clubheimes, Musikschulunterricht (gute Lösung im Verbund mit Wolfurt und Lauterach), Feuerwehr hat ein neues Löschfahrzeug mit Bergeeinrichtung erhalten, Wasserversorgung: Sicherstellung des Wasserschutzgebietes ist erfolgt, Steuerungsanlage in der Verwaltung sehr vorteilhaft, im Bereich der Wasserentsorgung wurde der Kanalstrang-Abschnitt „Pfeller-Industriegebiet“ umgesetzt, Hochwasserschutz Sägegraben und damit Schutz für Industrie- gebäude, naturnaher Ausbau Schlattgraben, Rückhaltebecken im Schwarzach-Tobel kurz vor der Fertigstellung; Bemühungen um die Dorfverschönerung wie Sanierung Notwohnungen, Malen der Friedhofsarkaden, Einrichtung der Weihnachtsbeleuchtung mit Unterstützung der WIGE, Blumenschmuck; beliebte Wohngemeinde kommt u. a. auch durch enorme Bautätigkeit zum Ausdruck, gute Weiterentwicklung der Betriebe und damit steigende Steuereinnahmen, Sicherstellung von Liegenschaften für langfristige kommunale Vorhaben (Bereiche Ortszentrum und Schule) aber auch aus raumplanerischer Sicht (Freihaltung unbebauter Grundstücke wie oberhalb Friedhof). Bürgermeister Helmut Leite gibt der Hoffnung Ausdruck, dass die gute Entwicklung für unsere Gemeinde sich fortsetzen möge. Eines der beachtenswertesten Dinge ist aber das Human-Kapital und der Zusammenhalt in der Gemeinde, mit dem vieles erreicht werden kann. Auch die Unterstützung durch die Vereine ist ein wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Gemeindearbeit. Das künftige Dorfzentrum wird als Kommunikationsstätte mit neuen Rahmenbedingungen das Miteinander innerhalb der Gemeindebevölkerung sicherlich noch mehr unterstützen. Der Bürgermeister dankt Allen nochmals herzlich für das gute sachliche Klima und die tatkräftige Unterstützung. Bemerkenswert, dass innerhalb der letzten 5 Jahre über 250 Sitzungen abgehalten wurden und damit einiges an Kommunalarbeit gemeistert werden konnte. Am meisten beteiligt war dabei das Gremium des Gemeindevorstandes sowie einzelne Unterausschüsse. Von einem Gemeindevertreter wird angeregt, bei Powerpoint-Präsentationen ein größeres Schriftbild anzuwenden. Sitzungen mit entsprechend langer Dauer wie heute sollten vermieden werden. Ein Gemeindevertreter richtet an den Vorsitzenden als Obmann der UWG Unabhängigen Bürgermeister Helmut Leite-Liste die Bitte zur Vermeidung persönlicher Anschuldigungen im Wahlkampf, wie dies 2000 geschehen ist. Laut Bürgermeister war damals eine Klarstellung zu verschiedenen Punkten notwendig, auch wenn die Wahl der Information nicht die glücklichste war. Von der Obfrau des Jugendausschusses ergeht eine herzliche Einladung an alle Mitglieder der Gemeindevertretung zur Jugendveranstaltung „Mehr Spaß mit Maß“, welche terminlich verschoben wurde und voraussichtlich im April d. J. stattfinden wird. Sie würde sich freuen, möglichst viele Schwarzacherinnen und Schwarzacher im Schindlersaal in Kennelbach antreffen zu können. Es wird noch eine eigene Einladung ergehen. Ende der Sitzung: 23:30 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite Frühjahrsmesse Dornbirn – 30. Frühjahrsmesse, 31. März bis 3. April 2005 Gratis-Fahrt zur Messe mit Bus und Bahn Jeder Zug und jeder Bus wird zum Messe-Express: Beim Kauf einer Messekarte ist die Fahrt mit Bus und Bahn im gesamten Verkehrsverbund Vorarlberg gratis! Karten sind bei jedem Schaffner und Buslenker sowie im Vorverkauf erhältlich. Tipp: Mit dem Regionalzug im Halbstunden-Takt zur Haltestelle Dornbirn-Schoren, mit Messebussen im 5-Minuten-Takt zum Messegelände und retour. schwarzachpost 13 April 05 Aktuelles aus der Gemeinde… Lehrlingsinitiative 2005 in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Unsere Gemeinde beteiligt sich ab sofort an einer Kooperation mit der Vorarlberger Wirtschaftskammer in Sachen „Lehrlingsbörse“. Wir machen dabei bei einer erst im letzten Jahr initiierten Aktion unter Teilnahme einzelner Gemeinden bzw. Regionen mit. Zwischen der Wirtschaftskammer und den ortsansässigen Betrieben betreibt die Gemeinde eine Art Stellenvermittlung, in dem offene Lehrstellen bei heimischen Unternehmen in Erfahrung gebracht und über die Schwarzach-Post veröffentlicht werden. Damit sollen den Jugendlichen wichtige Informationen über Lehrstellen einfacher zugänglich gemacht werden. Weiters erfolgt die Eintragung dieser Lehrstellen in der Lehrstellenbörse bei der Wirtschaftskammer; das Angebot der Lehrstellen ist für die Jugendlichen damit auf den gesamten Landesbereich ausgedehnt. Die Gemeinde möchte damit dokumentieren, dass ihr die Beschäftigung der Jugendlichen und insbesondere die Lehrlingsausbildung ein wichtiges Anliegen ist. Ausbildungsbetrieb Ansprechpartner Herr/Frau Doris Lenz Tel. FAX E-Mail Lehrberuf Verfügbar ab Offsetdruckerei 3808-85 3808-65 doris.lenz@ voffset.at Drucktechniker Verpackungstechniker Tischler 09/2005 Hubert Feldkircher Möbel/ Handwerk Sutterlüty Handels GesmbH Hubert Feldkircher 58356 58356 Sofort oder ab Sept. 05 Erna Mathis 58031-21 5803110 Supermarkt. Einzelhandel schwarzach (Lebensmittel) @sutterlüty.at +Fleischfachhandel 1.8 oder 1.9.2005 IGK-Vorträge für Pflegende Angehörige und Interessierte Wolfurt, Seniorenheim ➤ Du hast dich so verändert ➤ Pflegegeld ➤ Validation Eintritt: Jaenette Pamminger, Mag. Anna Maria Schweigkofler, Norbert Schnetzer, DO 12.5.2005, 19.30 Uhr MO 26.9.2005, 19.30 Uhr DI 8.11.2005, 19.30 Uhr e 9,-- pro Abend, e 4,50 für IGKMitglieder und UNIQA-Kunden WICHTIGE BESTIMMUNGEN AUS DEM ARBEITS-; SOZIAL- UND STEUERRECHT – Holen Sie die aktuelle Broschüre der AK Vorarlberg im Gemeindeamt (Regal im Windfang beim Eingangsbereich). 14 schwarzachpost April 05 Projekt Nachbarschaftshilfe – Asylwerber helfen Ihnen, Sie helfen Asylwerbern Brauchen Sie kleinere Hilfsdienste in Haushalt und Garten? Wenn ja, so rufen Sie die Nummer 05522/200-1222 (Caritas Flüchtlingshilfe), Jahnplatz 4. Für die Erledigung der privaten Arbeiten sind die Flüchtlinge durch die Caritas unfallversichert. Aus verschiedenen Gründen ist es notwendig, jede geleistete Hilfstätigkeit zu dokumentieren und die erforderlichen Daten in die Projektlisten einzutragen. Asylwerber haben keine Möglichkeit einer regulären Beschäftigung nachzugehen. Eine Bezahlung für die Tätigkeit ist nicht zulässig. Unterkunft und Verpflegung sind für die Asylwerber gegeben, oft muss auf Spenden zurückgegriffen werden. Jede Spende für Hilfstätigkeiten im Rahmen des Projekts kommt direkt den Asylwerbern und der CaritasFlüchtlingshilfe zugute. Die Caritas freut sich über Ihre Spende auf das Konto 12 355 100 012 bei der Hypo Bank Feldkirch, BLZ 58000. Holen Sie einen Info-Folder bei der Gemeinde! Tanzkurs für Seniorinnen und Senioren zum Auffrischen Das Seniorenreferat der Stadt Bregenz lädt Tanzbegeisterte und solche, die es noch werden wollen, zu einem Tanzkurs unter fachkundiger Leitung von Martin Schnell aus Lindau ein. Standardtänze können eingeübt oder aufgefrischt werden. Spezielle Tanzwünsche werden gerne berücksichtigt. Seniorinnen und Senioren, ob als Single oder als Paar, können an 6 Nachmittagen frohe Tanzstuben erleben. Leitung: Treffpunkt: Tanzschule Schnell, Lindau Freizeithaus der Städtischen Bediensteten, Meinradgasse (neben Eisschützen-Club) jeweils Dienstag, 3., 10. und 31. Mai sowie 7., 14. und 21. Juni 2005, jeweils von 17.00 bis 18.30 Uhr e 72,-- pro Person (Bezahlung vor Kursbeginn) Dienststelle Soziales-Senioren, Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574 410-1636 (Monika Meyer) oder 410-1652 (Beate Grasser) Datum: Kursbeitrag: Auskünfte/ Anmeldung: schwarzachpost 15 April 05 Jolanda-Rosa Bechter - Dipl. Legasthenietrainerin - Mühleweg 9 / TOP 16, Tel. 0664 2146944 Was ist das? Dyskalkulie, Dyslexie, Legasthenie, Teilleistungsschwäche Sind Sie Erwachsener und • ermüden Sie rasch beim Lesen und Erfassen von Schriftstücken • haben Sie eine Abneigung gegenüber Lesen, Schreiben und Rechnen • haben Sie Schwierigkeiten Briefe, Bewerbungen und ähnliches zu verfassen Haben Sie Schüler • die unkonzenteriert und leicht ablenkbar sind • die über oder unter der Zeile schreiben • die oft auf die Vorlage schauen • die Angst vor der Schule haben Haben Sie ein Kind, welches bei der • 5-Jahres-Untersuchung laut Kinderarzt mögliche „Schwächen“ aufzeigt • oder ist sein Sprech- und/oder Spielverhalten nicht altersentsprechend Dann • biete ich Ihnen ein kostenloses Informationsgespräch an • Abklärung und Diagnose nach den anerkannten Verfahren von KLL – EÖDL und SINDELAR Mit Ihrem Willen zur Veränderung und meinen individuellem Trainingsplan werden wir den dritten Schritt gemeinsam schaffen! ➤ Hurra, ich komme in die ERSTE Klasse! 2 Kursabende mit Unterlagen zum Thema „Wie kann ich mein Kind auf dem Weg in die Schule optimal vorbereiten?“ Kursdauer pro Abend 2 Stunden, jeweils Dienstag und Donnerstag von 20.00 bis 22.00 Uhr Kosten einschließlich Unterlagen pro Person e 20,--, für jeweilige Partner e 10,--. Anmeldungen – Adresse siehe oben! Infos für unsere Jugend… Infostunde: WWOOF – We are welcome on Organic Farms (Mitarbeit auf biologischen Höfen weltweit) Am Mittwoch, 13. April 2005 findet um 17 Uhr im „aha“ in Dornbirn eine Infoveranstaltung zum Thema „Wwoofen“ statt. Gertraud Grabher von WWOOF-Vorarlberg erklärt, wie WWOOF funktioniert und unter welchen Voraussetzungen man auf den Farmen im In- und Ausland mitarbeiten kann. Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Infostunde herzlich eingeladen. er wieder aufgerufen, freie Ferialstellen zu melden. Es genügt, das „aha“ anzurufen und die Stelle/n durchzugeben (0557252212). Broschüre „Ferien- und Nebenjobsuche 2005“ Diese Broschüre enthält nützliche Tipps für alle Ferialjob-Suchenden sowie Infos zu den wichtigsten arbeitsrechtlichen Bestimmungen. Gratis im „aha“ erhältlich. survival kit Einen Überblick über die wichtigsten Regelungen bezüglich Ferialjob liefert die Broschüre „survival kit“. Die aktuelle Ausgabe im handlichen Format beantwortet die wichtigsten Fragen, die sich in Zusammenhang mit dem Ferialjob ergeben. Die Broschüre kann kostenlos im „aha“ angefordert werden. AuPair Besonders für Jugendliche, die gerne mit Kindern arbeiten, ist ein AuPair Aufenthalt eine attraktive Möglichkeit, ein Land kennen zu lernen, eine andere Kultur zu erleben, neue Freundschaften zu schließen, Sprachkenntnisse zu vertiefen und Erfahrungen zu sammeln. Ein Einsatz als AuPair kann in einem eu- ropäischen Land zwischen sechs und zwölf Monaten dauern. Dagegen ist eine AuPair Stelle in den USA meist nur für ein Jahr möglich. Einige AuPair Agenturen bieten auch Sommer-AuPair-Stellen an. Ein solcher Einsatz kann zwischen acht und zwölf Wochen dauern und ist auf die Monate Juni bis September beschränkt. Wer vor hat, als AuPair ins Ausland zu gehen, sollte sich rechtzeitig informieren, denn generell sollte eine Bewerbung drei bis fünf Monate vor dem geplanten Antrittstermin bei einer Vermittlungsstelle eingehen! Adressen von verschiedenen AuPair Agenturen und weitere Informationen zum Thema erhalten Interessierte kostenlos im „aha“! „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr Ferialjobs 2005 Bis zu den Sommerferien sind es noch einige Wochen, doch der „große Run“ auf Ferialjobs ist bereits jetzt in vollem Gange. Um Jugendliche bei ihrer Suche zu unterstützen, startet das „aha“ auch heuer wieder gemeinsam mit dem Arbeitsmarktservice und dem ORF-Landesstudio Vorarlberg eine Ferialjobaktion. Freie Ferialstellen werden in eine Liste aufgenommen, die im „aha“ zur Ansicht aufliegt. Die Angebote können aber auch online über www.aha.or.at abgerufen werden. Alle Anbieter von Ferialjobs sind auch heu- 16 schwarzachpost April 05 10 Jahre „Sichere Gemeinden“ sind Geschichte Bewusstsein und Sensibilisierung ist nicht (nur) eine Frage der Zeit. Eine Menge Arbeit und vor allem Kontinuität und Ausdauer ist erforderlich, wenn sich Wissen und Verhalten in breiten Schichten der Bevölkerung verändern soll. Mit Unterstützung der Gemeinden war es auch im abgelaufenen „Jubiläumsjahr“ wieder möglich, eine große Zahl von Kindern, Jugendlichen, Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen von Aktionen, Kursen, Vorträgen oder Infotagen zu erreichen. Der bewusste Umgang mit unseren oft alltäglichen Risiken im Haushalt – Sport – oder Freizeitbereich wurde dabei auf attraktive Art nähergebracht. In vielen Fällen werden sofort umgesetzte Maßnahmen zu einer konkreten Verbesserung des Unfallrisikos des Einzelnen beitragen. Es ist sicher ein sehr wünschenswerter Nebeneffekt, dass dabei jeweils das Wahrnehmen der Eigenverantwortung stark in den Vordergrund tritt. Beispiele von Aktionen, bei denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene involviert waren: • Rad-Helm-Spiele-Fest (Kindi) • Mit dem Clown Unfallsituationen im Haushalt aufzeigen (Kindi) • Inline-Skate (Kurse für alle Aktersgruppen) • Snowboardcamps – Risiken und Verhalten abseits der Piste (Jugendliche) • Fußballfairnesspreis (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) • Sehen und gesehen werden (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) • Vitaler Wohnen (Senioren) Im Jahr 2004 wurden bei ca. 470 Veranstaltungen rund 40.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger konkret in die Aktion eingebunden. Die Initiative „Sichere Gemeinden“ bedankt sich auch bei der Gemeinde Schwarzach für ihre Unterstützung. KUNST IM ROHNERHAUS – Sammlung der Rohner Privatstiftung Kunstliebhaber Alwin Rohner hat mit dieser Stiftung eine interessante wie bedeutsame kulturelle Einrichtung in der Hofsteig-Region geschaffen. Die gewachsene Kulturregion Hofsteig ist für ihn schlichtweg ein Herzensanliegen. So wurden im Februar d. J. die sogenannten Hofsteigtage abgehalten, bei deren Eröffnung neben Vertretern anderer Gemeinden von Schwarzacher Seite Bürgermeister Helmut Leite mit Gattin Imelda und Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker mit Gattin Monika beiwohnten. „Bildende Kunst steht seit jeher in gesellschaftlichem Kontext und ihre Freiheit löst auch Kontroversen aus, die Diskussionen zum geistigen Standort geben. Die Region Hofsteig mit über 30.000 Einwohnern ist als Einheit in der Bevölkerung noch verwurzelt und wir bemühen uns, geschichtsträchtig dies zum Anlass zu nehmen, unser Museum bildender Kunst frei für zwei Sonntage für alle Mitbürger zu öffnen“, so die Worte von Alwin Rohner anlässlich der Eröffnung. „Wir glauben, mit unseren Zielsetzungen zur Erneuerung einer noch bestehenden Gemeindeverbindung und gewachsenen Kulturregion, einen Beitrag zu leisten. Es soll auch mit unserem Niveau zeigen, dass ein Landgemeindeverband mit wenig Mittel großartige Kunstgeschichten der bildenden Künste unseres Lebensraumes Vorarlberg zeigen kann“, lautet ein weiteres Bekenntnis dieses Kunstliebhabers zur Region und zu unserem Land. Die Sonderausstellung „Fritz Pfister“ – Wege zur Abstraktion – ist noch bis 23. April 2005 zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag: 11.00 bis 17.00 Uhr, Freitag: 11.00 bis 20.00 Uhr, Sonntag: Sonderöffnungszeiten beachten (Tel. 05574 72923), E-Mail: rohnerhaus@vlbg.at. Sicherheit für Kinder auf der Fabrikstraße Ein möglichst sicherer Schul- und Kindergartenweg für unsere Kinder ist uns Allen ein wichtiges Anliegen. Wir möchten daher wieder einmal darauf aufmerksam machen, dass das Befahren der Fabrikstraße – beginnend unterhalb des Kiosk (ab Höhe Kindergarten „Dorf“) bis zur Kreuzung mit der GebhardSchwärzler-Straße für mehrspurige Kraftfahrzeuge verboten ist. Ausgenommen sind Anrainer bzw. Zustelldienste betreffend das Fabriksgebäude „Fabrikstraße 6“. Auch die Musikanten, die zum Probelokal fahren, werden gebeten, über die Gebhard-SchwärzlerStraße anzufahren. Bitte dieses Verbot unbedingt beachten! schwarzachpost 17 April 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat APRIL Geburtstag feiern: Laura Netzer, Bahnhofstraße 19 Elsa Gründlinger, Schlattweg 24 Peter Theissl, Engliwiesen 5 Dr. Walter Hinteregger, Gsellenbündt 2 Johann Fischer, Wolfensberg 1 08.04.1908 16.04.1922 25.04.1928 28.04.1922 30.04.1930 Das Licht der Welt erblickt haben am: 01.02. AHMED FURKAN ERDOGAN Eltern: Derya und Osman Erdogan, Klosterwiesweg 16 18.02. JASON-ALEXANDER STEFAN Eltern: Cornelia Stefan und Alexander Dölle, Hofsteigstraße 39c 01.03. JULIA SCHMITZER Mutter: Gabriele Schmitzer, Bahngasse 27 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Peter Lusser, Untere Staudachstr. 10 . . (21.02.2005) Geheiratet haben am: 09.03. Mag. Ronald Hinteregger und Mag. Saskia Günther, Webergasse 8 23.03. Richard Maccani und Ancuta-Victorita Badanjak Rebrean, Sonnengasse 6 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel “JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“,Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr, Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb Jahrgang 1955 Achtung – unser Jubiläumsausflug findet am 4. /5. Juni 2005 statt – Anmeldeschluss: 20. April 2005. Nähere Informationen: Tel. 0664 5836710 oder 0664 5244088 (Ingrid bzw. Helga). 18 schwarzachpost April 05 Information zur Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl Am 10. April 2005 finden die Wahlen in die Gemeindevertretung statt. Bei dieser Wahl ist auch wieder die direkte Wahl des Bürgermeisters möglich. Bei den Gemeindevertretungswahlen gibt es einen amtlichen Stimmzettel. Der Stimmzettel besteht aus einem Teil für die Bürgermeisterwahl und aus einem Teil für die Wahl der Gemeindevertretung. Jeder Wähler hat die Möglichkeit, • seinen Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu wählen, • jene Partei zu wählen, deren Kandidaten in die Gemeindevertretung kommen sollen, • einzelnen Kandidaten Vorzugsstimmen zu geben, • einen freien Wahlwerber, der in die Gemeindevertretung kommen soll, beizufügen. Der Stimmzettel wird den Wählern nach Hause zugestellt. Dadurch ist es dem Wähler ohne Zeitdruck möglich, nicht nur seine Wahl für das Bürgermeisteramt und die Gemeindevertretung zu treffen, sondern vor allem auch in Ruhe zu überlegen, ob und welchen Kandidaten er Vorzugsstimmen geben und ob er einen freien Wahlwerber hinzufügen will. Der Wähler kann den Stimmzettel selbstverständlich auch in der Wahlzelle ausfüllen. Dort liegen auch Stimmzettel etwa für den Fall auf, dass dem Wähler beim Ausfüllen ein Fehler unterlaufen ist. Für eine gültige Stimme für die Wahl des Bürgermeisters als auch für die Wahl der Gemeindevertretung ist es erforderlich, dass auf dem Stimmzettel der gewählte Bürgermeisterkandidat bzw. die gewählte Partei durch Anbringen eines Kreuzes in dem Kreis, der sich neben dem Namen des Bürgermeisterkandidaten bzw. neben dem Parteinamen befindet, bezeichnet wird. Bei der Wahl in die Gemeindevertretung werden die Mandate auf die einzelnen wahlwerbenden Gruppen (Parteien) nach der Anzahl der auf sie entfallenen gültigen Stimmen aufgeteilt. Die Verteilung der Mandate auf die einzelnen Wahlwerber der wahlwerbenden Gruppen erfolgt in der Regel anhand von Wahlpunkten. Der Wahlwerber erhält zunächst auf Grund seiner Reihung auf der Parteiliste Wahlpunkte. Der auf der Parteiliste (und auf dem Stimmzettel) an erster Stelle gereihte Wahlwerber erhält doppelt so viele Wahlpunkte wie in der Gemeinde Mandate zu vergeben sind, der an die zweite Stelle Gereihte erhält einen Wahlpunkt weniger, der an die dritte Stelle Gereihte zwei Wahlpunkte weniger und so fort. Der Wähler kann nun die Zahl dieser Wahlpunkte dadurch beeinflussen, dass er den auf dem Stimmzettel angeführten Wahlwerbern Vorzugsstimmen gibt. Der Wähler kann Wahlwerbern jener Partei, die er wählt, bis zu fünf Vorzugsstimmen geben. Auf denselben Wahlwerber kann er aber höchstens zwei Vorzugsstimmen vereinen. Die Vergabe von Vorzugsstimmen erfolgt in der Weise, dass der Wähler in die auf dem Stimmzettel neben dem Namen aufscheinenden Kästchen ein X einträgt. Für jede Vorzugsstimme, die auf einen Wahlwerber entfällt, erhält er 20 Wahlpunkte. Wenn knapp mehr als 2,5 % der Wähler einer Partei einem Kandidaten je zwei Vorzugsstimmen geben, rückt dieser Wahlwerber - vorausgesetzt, dass der vorangehende Kandidat keine Vorzugsstimmen erhält in der Parteiliste um eine Stelle vor. Wenn auch der Vorgänger Vorzugsstimmen erhält, dann sind entsprechend mehr Vorzugsstimmen nötig. Der Wähler kann auf dem Stimmzettel auch einen freien Wahlwerber, d.i. eine nicht in einer veröffentlichten Parteiliste aufscheinende Person, die in der Gemeinde wählbar ist, beisetzen und ihr Vorzugsstimmen geben. Für die Gemeindevertretungs und Bürgermeisterwahl besteht erstmals keine Wahlpflicht mehr. Wahlkarten: Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte die infolge Krankheit oder aus ähnlichen Gründen gehunfähig sind und dies durch ein ärztliches Zeugnis belegen. Die Wahlberechtigten, die im Besitze einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht vor der Wahlkommission für Gehunfähige, die sie zum Zwecke der Stimmabgabe aufzusuchen hat, ausüben. Die Ausstellung einer Wahlkarte kann bis zum 3. Tage vor der Wahl bei der Gemeinde beantragt werden. Die Frist endet am Donnerstag, 07. April. Zweitausfertigungen von Wahlkarten dürfen nicht ausgefolgt werden. Unter keinen Umständen kann jedoch mit einer Wahlkarte in einer anderen Gemeinde das Wahlrecht ausgeübt werden. schwarzachpost 19 April 05 Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2005 Fahrtkostenersatz Schülern, Studenten und Lehrlingen, die zur Teilnahme an der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2005 von ihren in einem anderen Bundesland oder im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort an ihren Wohnort nach Vorarlberg fahren, werden aus Landesmitteln die Kosten ersetzt, die für die An- und Rückreisen anlässlich der Wahl am 10. April 2005 bei der Benützung des kostengünstigsten öffentlichen Verkehrsmittels unter Inanspruchnahme der möglichen Fahrpreisermäßigungen entstehen. Bei der Anreise von einem im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort ist der Ersatz überdies auf den Betrag beschränkt, der sich ergibt, wenn Wien als Studien- bzw. Ausbildungsort angenommen wird. Die Kosten von Fahrten mit dem eigenen PKW oder als Mitfahrer in einem anderen Privat-PKW werden nicht ersetzt. Desgleichen werden Fahrtkosten solcher Personen, die sich etwa nur zur Ausbildung in einem anderen Bundesland oder im Ausland aufhalten, während dieser Zeit aber ihr Gehalt weiter beziehen, nicht ersetzt. Präsenzdienern und Zivildienern gebührt kein Fahrtkostenersatz. Die Auszahlung der Fahrtkosten erfolgt nach Vorlage der Inskriptionsbzw. Arbeitsbestätigung und der Fahrkarte im Gemeindeamt – Meldeamt. Grundsteuerbefreiung Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuer


Schwarzach Post 20050501
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 5 – Mai 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at 25 Jahre Feuerwehrjugend Fahrzeugweihe LFB-A Sonntag, 22. Mai Festprogramm siehe Seite 38. Mai 05 Der Bürgermeister informiert . . . Tiefgarage samt Dorfplatz nimmt Gestalt an Was mit dem Spatenstich am 18. März begonnen worden ist, hat sich inzwischen zur riesigen Baugrube im Dorfzentrum entwickelt: Die Arbeiten am neuen Schwarzacher Dorfplatz und an der Tiefgarage darunter laufen auf Hochtouren. Bevor die Tiefgarage betoniert werden kann, sind Fundierungsarbeiten erforderlich. Sobald die Garage dann abgedeckt ist, kann die Bildsteiner Straße auf die neue Trasse verlegt werden. So entsteht vor dem Bräukeller ein entsprechend großer Platz – der neue Schwarzacher Dorfplatz. Ebenso ist erforderlich, die Abwasserkanäle um die Tiefgarage zu verlegen, auch die Fundierung der beiden Wohn- und Geschäftshäuser steht an, die gleichfalls vom Bauträger Schertler-Alge errichtet werden. Bis zum Oktober dieses Jahres sollen Tiefgarage, neuer Straßenverlauf und Dorfplatz fertig sein, der Platz vorerst geschottert. Seinen endgültigen Belag erhält er erst, wenn die Baumaßnahmen am Rand abgeschlossen und keine Beschädigungen mehr zu befürchten sind. In der Tiefgarage entstehen 49 Abstellplätze für Pkw, etwa die Hälfte können öffentlich genutzt werden. Darüber entstehen der Dorfplatz, die neue Bildsteiner Straße sowie zwei Wohn- und Geschäftshäuser. 49 Parkplätze In der Tiefgarage unter unserem neuen Dorfplatz entstehen 49 Autoabstellplätze. Ein Teil davon ist für Bewohner und Geschäfte in den neuen Bauten reserviert, etwa die Hälfte steht der Gemeinde und damit der öffentlichen Nutzung zur Verfügung. So ist gewährleistet, dass unser neues Dorfzentrum nicht nur zu einem großen Autoabstellplatz wird; Kunden und Besucher finden aber trotzdem ausreichend Parkplätze vor. Helmut Leite, Bürgermeister So präsentiert sich unser Dorfplatz nach der Verlegung der Bildsteiner Straße und dem Bau der Wohn- und Geschäftshäuser durch den Bauträger. 2 schwarzachpost Mai 05 Flurreinigungsaktion 2005 – vielen Dank für die Mitarbeit! Bei der heurigen Flurreinigungsaktion am 2. April war wiederum eine erfreuliche Beteiligung festzustellen. An die 80 Personen aus Vereinen und private HelferInnen haben es sich nicht nehmen lassen, dem Aufruf der Gemeinde um Unterstützung zu folgen! Das Wetter machte dabei ausgezeichnet mit und es konnte wieder einiger Unrat eingesammelt werden. Wenn auch die „wilde Entsorgungsmoral“ doch wesentlich besser geworden ist als in vergangenen Jahren, so muss doch immer wieder an die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Menschen appelliert werden, Abfälle dort zu deponieren, wo diese wirklich hin gehören wie z. B. in den Restmüllsack oder zuteilbaren Behältnissen bei den Wertstoffsammelstellen. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern recht herzlich für ihr freiwilliges Engagement bedanken, bei den Vereinsobleuten oder Mitgliedern für die Organisation, bei den Jugendlichen und Kindern wie auch bei jenen Personen, die uns schon viele Jahre – teilweise auch im organisatorischen Bereich – helfen, die Veranstaltung erfolgreich abzuwickeln! Um Schwarzach noch sauberer zu machen... werden weitere Abfalleimer angebracht und zwar beim Sportplatzweg, an der Wuhrstraße, Weidachstrasse sowie bei der Abzweigung Bahnhofstraße / Riedstraße. Auch dies soll ein weiterer Beitrag sein, in unserer schönen Gemeinde eine saubere Umwelt zu erhalten und damit unser Dorf noch lebenswerter zu machen! Unser Bürgermeister bei der Begrüßung der TeilnehmerInnen mit Dankabstattung und Information über den Ablauf der Flurreinigungsaktion. Helfen Sie bitte mit, den Vandalismus zu verhindern bzw. einzudämmen! Während eine erfreulich große Zahl an idealistisch Gesinnten – darunter sehr viele Jugendliche – mithalfen, unsere Umwelt zu säubern, ziehen es „andere“ vor, Allgemeingut zu beschädigen oder gar zu zerstören. Da fragt es sich wirklich: Muss das sein? Geschieht das immer nur im Dunkeln der Nacht oder schauen wir allzu oft weg anstatt hin? Die Gesellschaft muss vermehrt deutliche Zeichen setzen, dass sie Auswüchse dieser Art nicht will und auch nicht bereit ist, sie zu tolerieren. Hier bitten wir alle um Mithilfe. Bisherige Fälle zeigten nämlich, dass eine Wiedergutmachung durch die Verursacher das beste Vorbeugemittel ist, dass sich solche Vandalenakte nicht wiederholen! Zweckdienliche Mitteilungen machen sie bitte deshalb an unseren Liegenschaftsverwalter Friedrich Hinteregger: Telefon: 05572 / 58115-15 Fax: 05572 / 58115-22 friedrich.hinteregger@schwarzach.at Brückengeländer Minderach Unterstände Sportplatz Kinderspielplatz Eulentobel schwarzachpost 3 Mai 05 Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl am 10. April 2005 in der Gemeinde Schwarzach 1.611 Schwarzacherinnen und Schwarzacher haben am Wahlsonntag den 10.4. bei der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl ihre Stimme abgegeben. Mit 66,9 % lag die Wahlbeteiligung über dem Landesdurchschnitt. Bgm. Helmut Leite wurde bei der Bürgermeister-Direktwahl mit 85,3 % bestätigt. Die Ergebnisse sind auch im Internet unter www.schwarzach.at abrufbar. Wahl in die Gemeindevertretung Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 10. April 2005 entfallen auf Unabhängige Wählergemeinschaft UWG, Bgm. Helmut Leite Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Mandate Schwarzacher Volkspartei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Mandate Die Grünen Schwarzach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Mandate SPÖ + Parteifreie Schwarzach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Mandate Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 10. April 2005 sind gewählt: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte Unabhängige Wählergemeinschaft UWG, Bgm. Helmut Leite Liste als Gemeindevertreter: 1. Leite Helmut . . . . . . . . . . . 2. Ing. Unterpirker Christoph . 3. Dr. Greber Norbert . . . . . . 4. Dr. Oberhauser Irmgard. . . 5. Ulmer Hanno. . . . . . . . . . . 6. Mag. Pfanner Martin . . . . . 7. Kaufmann Johannes . . . . . 8. Raid Monika . . . . . . . . . . . 9. Schwendinger Anton . . . . . 10. Übelher Wilfried . . . . . . . . 11. Knapp Johannes . . . . . . . . 12. Sinz Christine . . . . . . . . . . 13. Ing. Gabriel Gerhard . . . . . 14. Alge Klaus. . . . . . . . . . . . . 15. Stadler Helmut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1947 1942 1963 1973 1957 1963 1962 1957 1963 1947 1974 1955 1962 1946 1961 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bürgermeister . . . . . . . . . . . Eulentobel 6 . . . . . . . . . . 642 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 67 . . . . . 107 Tierarzt . . . . . . . . . . . . . . . . Achrainweg 4 . . . . . . . . . 114 BHS Lehrerin . . . . . . . . . . . . Im Weingarten 8 . . . . . . . . 72 Prokurist . . . . . . . . . . . . . . . Kreiennest 4 . . . . . . . . . . . 75 Marketingleiter . . . . . . . . . . Baumgartstraße 12 . . . . . . 70 Freischaffender Künstler. . . . Gebh.-Schw.-Str. 29 . . . . . . 72 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Schlattweg 4 . . . . . . . . . . . 35 Betriebsökonom . . . . . . . . . Im Wiesengrund 8 . . . . . . . 42 Druckereileiter . . . . . . . . . . . Sonnengasse 11 . . . . . . . . 45 Angestellter . . . . . . . . . . . . . Flurstraße 7 . . . . . . . . . . . . 66 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Kreiennest 15 . . . . . . . . . . 26 Techn. Angestellter . . . . . . . Kreiennest 11 . . . . . . . . . . . 8 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bahngasse 9 . . . . . . . . . . . 24 Bautechniker . . . . . . . . . . . . Linzenberg 86 . . . . . . . . . . 38 . . . 56280 . . . 44675 . . . 43910 . . . 42165 . . . 41320 . . . 40315 . . . 39450 . . . 37805 . . . 37040 . . . 36195 . . . 35710 . . . 34005 . . . 32740 . . . 32155 . . . 31530 4 schwarzachpost Mai 05 Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte als Ersatzmitglieder: 1. Moosbrugger Isabel . . . . . 2. Rinke Doris . . . . . . . . . . . . 3. Mayr Volker . . . . . . . . . . . . 4. Mag. Winsauer Franz Josef 5. Lenz Richard . . . . . . . . . . . 6. Kohler Gebhard. . . . . . . . . 7. Hammerer Elmar . . . . . . . . 8. Mag. Bechter Christian . . . 9. Mayr Markus . . . . . . . . . . . 10. Schaffgotsch Georg. . . . . . 11. Ing. Klocker Thomas . . . . . 12. DI Fussenegger Klaus . . . . 13. Rohner Ernst . . . . . . . . . . . 14. Erath Bernhard . . . . . . . . . 15. Huber Peter . . . . . . . . . . . 16. Meusburger Siegfried . . . . 17. Vonach Thomas. . . . . . . . . 18. Feldkircher Hubert. . . . . . . 19. Mathis Hermann . . . . . . . . 20. Böhler Astrid . . . . . . . . . . . 21. Gasser Armin . . . . . . . . . . 22. Meusburger Bianca . . . . . . 23. Feurstein Wolfgang . . . . . . 24. Haag Wilhelm . . . . . . . . . . 25. Lau Ingrid . . . . . . . . . . . . . 26. Rhomberg Günter . . . . . . . 27. Winder Regina . . . . . . . . . 28. Gstöhl Martin . . . . . . . . . . 29. Fertschnig Rudolf . . . . . . . 30. Greber Willi. . . . . . . . . . . . 31. Böhler Johannes . . . . . . . . 32. Dr. Marterer Gerald . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1976 1947 1950 1958 1960 1954 1942 1970 1965 1968 1963 1966 1947 1971 1973 1935 1972 1972 1940 1960 1963 1985 1966 1972 1958 1941 1953 1968 1929 1966 1967 1959 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sekretärin . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 19 . . . . . . . . . . 24 . Pensionistin . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 8/13 . . . . . . . . . . 24 . Buchhalter . . . . . . . . . . . . . . Rosenweg 2 . . . . . . . . . . . . 5 . Direktor der LBS . . . . . . . . . Bahngasse 27 . . . . . . . . . . . 9 . Verkaufsleiter . . . . . . . . . . . . Rosenweg 18. . . . . . . . . . . 45 . Monteur. . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 17. . . . . . . . 13 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 26. . . . . . . . 18 . Betriebswirt . . . . . . . . . . . . . Sportplatzweg 7 . . . . . . . . . 9 . Landesangestellter. . . . . . . . Roßfäng 8 . . . . . . . . . . . . . 15 . Angestellter . . . . . . . . . . . . . Weidachstraße 16 . . . . . . . 20 . Techn. Einkäufer. . . . . . . . . . Roßfäng 14a . . . . . . . . . . . 18 . Bauingenieur . . . . . . . . . . . . Weidachstraße 18 . . . . . . . . 5 . Kaufmann . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 39 . . . . . . 19 . Lawinensprengtechniker. . . . Hanggase 4. . . . . . . . . . . . . 8 . Kfm. Angestellter . . . . . . . . . Mühleweg 1 . . . . . . . . . . . 10 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 35 . . . . . . . . . . . . 4 . Inneneinrichter. . . . . . . . . . . Bahngasse 28 . . . . . . . . . . . 6 . Schreinermeister . . . . . . . . . Weidachstraße 25 . . . . . . . 26 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 26. . . . . . . 4 . Angestellte . . . . . . . . . . . . . Im Wiesengrund 6 . . . . . . . 15 . Elektrotechniker . . . . . . . . . . Altriedweg 8 . . . . . . . . . . . 17 . Angestellte . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 45 . . . . . . . 18 . Landesbeamter . . . . . . . . . . Hanggasse 9 . . . . . . . . . . . 10 . Landwirt. . . . . . . . . . . . . . . . Riedstraße 21 . . . . . . . . . . 31 . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 11. . . . . . . . . . . . 19 . Unternehmer . . . . . . . . . . . . Eulentobel 1 . . . . . . . . . . . 53 . Dipl. Krankenschwester . . . . Rosenweg 12. . . . . . . . . . . 10 . Textiltechniker . . . . . . . . . . . Schw.-Tobelstraße 20. . . . . . 8 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 59 . . . . . . . . . . . 6 . Installateur . . . . . . . . . . . . . . Achrainweg 40 . . . . . . . . . . 3 . Bankangestellter . . . . . . . . . Obertellenmoos 6 . . . . . . . . 2 . Zahnarzt. . . . . . . . . . . . . . . . Sportplatzweg 13 . . . . . . . . 2 . . . 30345 . . . 29440 . . . 28155 . . . 27330 . . . 27145 . . . 25600 . . . 24795 . . . 23710 . . . 22925 . . . 22120 . . . 21175 . . . 20010 . . . 19385 . . . 18260 . . . 17395 . . . 16370 . . . 15505 . . . 15000 . . . 13655 . . . 12970 . . . 12105 . . . 11220 . . . 10155 . . . . 9670 . . . . 8525 . . . . 8300 . . . . 6535 . . . . 5590 . . . . 4645 . . . . . . 60 . . . . . . 40 . . . . . . 40 Schwarzacher Volkspartei als Gemeindevertreter: 1. Mag. Flatz Manfred . . . 2. DI Zambanini Andreas . 3. Bertschler Martin . . . . . 4. Klopfer Inge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1953 1956 1972 1951 . . . . . . . . . . . . AHS Lehrer . . . . . Forstwirt . . . . . . . Einrichtungsleiter . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Eichenweg 3 . . . . . . . . . . 102 Schw.-Tobelstraße 36. . . . . 76 Schlattweg 10 . . . . . . . . . . 45 Gsellenbündt 5 . . . . . . . . . 35 . . . . . . . . . 15670 . 15440 . 14240 . 13750 als Ersatzmitglieder: 1. Flatz Werner . . . . . . . . . . 2. Böhler Hermann . . . . . . . 3. Janner Ilonka. . . . . . . . . . 4. Mag. Hinteregger Saskia . 5. Hämmerle Christine. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1950 1970 1945 1975 1949 . . . . . . . . . . . . . . . Elektrotechniker . . . Baumeister . . . . . . Pharm. Assistentin . Wohnhausleiterin . . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Feldweg 5 . . . . . . . . . . . . . 39 Ingrüne 10. . . . . . . . . . . . . 21 Bildsteinerstraße 65 . . . . . . 14 Webergasse 8 . . . . . . . . . . . 9 Sonnengasse 13 . . . . . . . . . 8 . . . . . . . 13540 . . 12890 . . 12460 . . 12070 . . 11760 schwarzachpost 5 Mai 05 Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. Faisst Erna. . . . . . . . . . . . . Lukas Gerd . . . . . . . . . . . . Dipl.-Bw (FH) Hutle Ditmar Böhler Walter . . . . . . . . . . Hämmerle Josef . . . . . . . . Schertler Bernhard. . . . . . . DI Brunner Thomas . . . . . . Meusburger Peter . . . . . . . Mag. Thurnher Ernst . . . . . Breuss Rudolf . . . . . . . . . . Breuss Josef . . . . . . . . . . . Flatz Herbert . . . . . . . . . . . Mair Alfred . . . . . . . . . . . . Durakovic Ekrem . . . . . . . . Christern Stefanie . . . . . . . Mag. Dr. Gmeiner Egon . . Lukas Josef . . . . . . . . . . . . Janc Andreas . . . . . . . . . . Hohn Alfred . . . . . . . . . . . Vögel Josef . . . . . . . . . . . . Höfle Emil . . . . . . . . . . . . . Crane Marc . . . . . . . . . . . . Lau Niko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1941 1969 1950 1944 1945 1948 1965 1930 1963 1957 1947 1948 1946 1937 1929 1944 1944 1938 1940 1943 1926 1983 1981 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pensionistin . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 36 . . . . . . . 10 Selbständig . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 41. . . . . . . . . . . . 21 Verwaltungsangestellter . . . . Rosenweg 4a. . . . . . . . . . . . 5 Unternehmer . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 14a. . . . . . . 36 Techn. Angestellter . . . . . . . Sonnengasse 13 . . . . . . . . . 6 Angestellter . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 62 . . . . . . . 15 Projektmanager . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 14 . . . . . . . 10 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 64 . . . . . . . . 8 Geschäftsführer . . . . . . . . . . Helbernstraße 11c . . . . . . . 16 Verkäufer . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 14. . . . . . . . . 4 Tischlermeister. . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 83 . . . . . . . . 9 Bankangestellter . . . . . . . . . Baumgartstraße 5a . . . . . . . 8 Vertreter . . . . . . . . . . . . . . . Schw.-Tobelstraße 34. . . . . . 1 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Klosterwiesweg 18. . . . . . . . 1 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Gebh.-Schw.-Str. 11 . . . . . . . 3 Landesbeamter . . . . . . . . . . Apfelgasse 9 . . . . . . . . . . . 13 Installateur . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 41 . . . . . . . . . . . . 4 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Mittelfeldstraße 16 . . . . . . . 2 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Buchenweg 5 . . . . . . . . . . . 3 Beamter. . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 33. . . . . . . . . 1 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Untertellenmoos 4 . . . . . . . . 4 Student . . . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 28. . . . . . . 6 Fahrzeugfertiger . . . . . . . . . Kellaweg 11 . . . . . . . . . . . . 2 . . . 11510 . . . 11440 . . . 10830 . . . 10580 . . . 10560 . . . 10450 . . . . 9770 . . . . 9440 . . . . 9310 . . . . 8780 . . . . 8590 . . . . 8280 . . . . 7850 . . . . 7560 . . . . 7310 . . . . 7220 . . . . 6750 . . . . 6420 . . . . 6150 . . . . 5820 . . . . 5590 . . . . . 120 . . . . . . 40 Die Grünen Schwarzach als Gemeindevertreter 1. Glatter-Götz Raimund . . . . . . . 1948 . . . Orgelbauer . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 97 . . . . . . . . . 141 . . . 12372 2. Hechenberger Maria . . . . . . . . 1949 . . . Dipl.Fam. Gruppenarbeiterin . . . Kellaweg 66. . . . . . . . . . . . 26 . . . . 9873 3. Halmer Rita . . . . . . . . . . . . . . . 1949 . . . Dipl. Sozialarbeiterin . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . 32 . . . . 9794 als Ersatzmitglieder 1. Dr. Baldessari Markus . . . . . 2. Wiesflecker Katharina . . . . . 3. Holzknecht Brigitte . . . . . . . 4. Dr. Halmer Heinrich . . . . . . . 5. Mehlsack Edwin . . . . . . . . . 6. Halmer Christoph . . . . . . . . 7. Dipl.Päd. Mennel Sabine . . . 8. Meusburger Kriemhild . . . . . 9. Lecker Michael . . . . . . . . . . 10. Dr. Christern Hans Albrecht . 11. Christern Kristin. . . . . . . . . . 12. Baldessari-Lanker Christine . 13. Mag. Dr. Böhler Ingrid. . . . . 14. Mag. Dür Mariette. . . . . . . . 15. Mag. Thaler Irmentraud. . . . 16. Hechenberger Franz Josef. . 17. Grabher Sebastian. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1962 1964 1962 1938 1955 1981 1977 1947 1981 1960 1965 1965 1964 1965 1953 1950 1977 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Arzt für Allgemeinmedizin . . Bahngasse 28 . . . . . . . . . . 17 Supervisorin. . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 7 . . . . . . . . 43 Dipl.Sozialarbeiterin . . . . . . . Linzenberg 91 . . . . . . . . . . 22 Psychotherapeut . . . . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . 15 Elektromechaniker . . . . . . . . Gleisweg 6 . . . . . . . . . . . . 20 Student . . . . . . . . . . . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . 29 VS Lehrerin . . . . . . . . . . . . . Mühleweg 5 . . . . . . . . . . . 15 Verkäuferin. . . . . . . . . . . . . . Bühel 2 . . . . . . . . . . . . . . . 15 Produktionsmechaniker . . . . Hanggasse 1 . . . . . . . . . . . 18 Arzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gebh.-Schw.-Str. 9 . . . . . . . 29 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Gebh.-Schw.-Str. 9 . . . . . . . 19 Soz. Arbeiterin . . . . . . . . . . . Bahngasse 28 . . . . . . . . . . 11 Universitätsassistentin . . . . . Obertellenmoos 5 . . . . . . . 15 Hauptschullehrerin . . . . . . . . Unterdorf 10 . . . . . . . . . . . 16 AHS Lehrerin . . . . . . . . . . . . Wuhrstraße 7. . . . . . . . . . . . 6 BHS Lehrer . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 66 . . . . . . . . . . . . 2 Großhandelskaufmann . . . . . Hanggasse 14 . . . . . . . . . . . 4 . . . . 9295 . . . . 9218 . . . . 9196 . . . . 8857 . . . . 8559 . . . . 8341 . . . . 8260 . . . . 7862 . . . . 7723 . . . . 7545 . . . . 7544 . . . . 6986 . . . . 6867 . . . . 6688 . . . . 6289 . . . . 6010 . . . . . . 80 6 schwarzachpost Mai 05 Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte SPÖ + Parteifreie Schwarzach als Gemeindevertreter 1. Brüstle Gerhard . . . . . . . . . . . . 1964 . . . Finanzbeamter . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 7. . . . . . . 90 . . . . 8184 2. Brüstle Roland . . . . . . . . . . . . . 1967 . . . Gendarmeriebeamter. . . . . . Schw.-Tobelstraße 46. . . . . 69 . . . . 7498 als Ersatzmitglieder 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Flatz Rosi. . . . . . . Winkel Gerlinde . Liedauer Peter. . . Rieder Christof . . Winkel Dagmar . . Winder Günter . . Mairhofer Walter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1965 1944 1965 1979 1970 1957 1954 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dipl. Sozialarbeiterin Pensionistin . . . . . . . Selbständig . . . . . . . Justizbeamter . . . . . Angestellte . . . . . . . Kfm. Angestellter . . . Offsetdrucker. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Am Bach 4. . . . . . . . . . . . . 40 Bahnhofstraße 29 . . . . . . . 19 Klosterwiesweg 32. . . . . . . 10 Helbernstraße 23. . . . . . . . 11 Bahnhofstraße 29 . . . . . . . . 4 Wuhrstraße 11. . . . . . . . . . . 9 Engliwiesen 7 . . . . . . . . . . 12 .... .... .... .... .... .... .... 7051 6365 6052 5806 5799 5633 5560 Bürgermeisterdirektwahl: Auf Grund des Ergebnisses der Wahl des Bürgermeisters am 10. April 2005 ist der Wahlwerber Helmut Leite zum Bürgermeister der Gemeinde Schwarzach gewählt. Für die Gemeindewahlbehörde Der Gemeindewahlleiter i.A. Günter Raidel Einladung: Die konstituierende Sitzung der neu gewählten Gemeindevertretung mit Wahl des Vizebürgermeisters und der Gemeinderäte bzw. Gemeinderätin findet am Mittwoch, dem 4. Mai 2005 (Vorabend von Christi Himmelfahrt) mit Beginn um 18.00 Uhr im Gemeindesaal statt. Zugleich werden in dieser Sitzung die Unterausschüsse und Kommissionen besetzt, sowie die Delegierten nominiert. Anschließend an die Sitzung wird die Bürgermusik traditionsgemäß ein Ständchen geben, wozu auch die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Der Bürgermeister schwarzachpost 7 Mai 05 Aktuelles aus der Gemeinde… Weitere Aktivitäten zur sauberen Gemeinde – Neue Dog-Stations und zusätzliche Abfalleimer Die im vergangenen Sommer neu eingerichteten Hundetoiletten (Dog stations) werden um neue Einrichtungen erweitert. So werden diese künftighin auch im Bereich Mühleweg, Bildsteinerstraße (Höhe Blindenheim), Staudachstraße (bei der Wertstoffsammelstelle) sowie an der Dammstraße beim Subirer-Hof zu finden sein. Damit verbunden ist die unablässige Bitte an die Hundehalter, Hundekot auf Straßen, Gehwegen und Wiesen absolut zu vermeiden und die Abfälle mittels Plasticksäckchen in die Hundetoiletten / Abfalleimer zu geben. In Verbindung mit der Hundehaltung möchten wir auch wieder einmal in Erinnerung rufen, dass Hundehaltern, die mit ihrem Hund eine Hundeschule besuchen, die Hundesteuer gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises im darauffolgenden Jahr erlassen wird! Ein sauberes Dorf kommt allen zugute. Verantwortungsvolle Hundehalter verwenden deshalb dog-stations und Abfalleimer. 8 schwarzachpost Mai 05 Errichtung von Schallschutzwänden an der Bahn Bis zur Fertigstellung der Bauarbeiten, welcher mit 06. Oktober 2005 festgesetzt wurde, möchten wir sie über die wesentlichen Arbeiten informieren. Geplante Schallschutzwände: Insgesamt werden in Schwarzach, unter Kostenbeteiligung des Bundes (50 %), des Landes Vorarlberg (30 %) und der Gemeinde Schwarzach (20 %) mit einem Kostenaufwand von rd. e 885.000,-- Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 1.850 m entlang des Siedlungsgebietes errichtet. In nachstehendem Übersichtslageplan sind die zur Errichtung vorgesehenen Schallschutzwandabschnitte dargestellt. Bauablauf: Mit 18. April starteten die Bauarbeiten für die Errichtung von Schallschutzwänden in Schwarzach und in der Nachbargemeinde Wolfurt. Die Errichtung der Schallschutzwände beginnt in Wolfurt und endet in Schwarzach nach der Wohnbebauung entlang des Gleisweges. Hauptarbeiten im Mai: In diesen Monat findet das Rammen von bis zu 4,5 m langen Stahlrohren für die im Übersichtsplan mit LSW 1 bezeichnete Schallschutzwand und die Vorbereitungsarbeiten, (wie Roden, Aushubarbeiten, etc.) für die übrigen geplanten Schallschutzwände statt. Lärmbelästigung durch die Bauarbeiten: In der Zeit vom 09. bis 25. Mai kommt es durch das Einschlagen der Stahlrohre für die Schallschutzwand LSW 1 zu Lärmbelästigungen von Wolfurt bis auf Höhe der Fa. Schelling. Kontakt: Wir ersuchen um Verständnis für eventuelle Unannehmlichkeiten während der Bauarbeiten. Bei Anfragen oder Beschwerden steht ihnen von den Österreichischen Bundesbahnen Herr DI. Harald Mair Tel.: 0664 / 61 70 895 E- Mail: harald.mair@pe.oebb.at zur Verfügung. schwarzachpost 9 Mai 05 Die Gendarmerie informiert: In den Hofsteiggemeinden werden jährlich sehr viele Fahrrad-Diebstahlsanzeigen erstattet. Viele Straftäter könnten jedoch von solchen Diebstählen abgehalten werden, wenn die Fahrräder codiert wären. Die Veranstalter von diversen Festen und Veranstaltungen – wo reger Zulauf durch Radfahrer zu erwarten sein wird – werden deshalb informiert, dass durch die Gendarmerie die Möglichkeit besteht, Fahrräder zu codieren. Diese Fahrrad-Codiermöglichkeit könnte bereits auf den Werbeträgern angeführt werden. Aufgrund dieser Fahrrad-Codierung besteht bei einer Kontrolle durch Gendarmeriebeamte die Möglichkeit einer sofortigen Zuordnung des Fahrrades. Das Landesgendarmeriekommando bietet FR-Codierungen durch den kriminalpolizeilichen Beratungsdienst, ChefInsp Humpeler, unter Tel 059133 / 803333 an. Das Bezirksgendarmeriekommando Bregenz ist zwischenzeitlich ebenfalls im Besitz eines Codiergerätes. Da mögliche Termine koordiniert werden müssen, wird eine Terminvereinbarung für Veranstalter jederzeit auch vom GP Wolfurt übernommen (Tel. 059133 / 8137-100). SeniorInnenerholung Caritas Seniorenerholung – Gemeinschaft statt Einsamkeit Die Caritas Vorarlberg informiert über die Aktivität, ältere Menschen aktiv ins Gemeinschaftsleben einzubinden. Ein sehr erfolgreicher Impuls gegen die drohende Vereinsamung sind die Seniorenwochen der Caritas, die von den TeilnehmerInnen sehr geschätzt werden. Ziel ist, durch das Erleben von Gemeindschaft und eine einfühlsame Programmgestaltung die positiven Seiten des Älterwerdens zu betonen und Mut zu neuen sozialen Kontakten zu machen. Für den 1. und 4. Turnus sind noch Plätze frei (1. Turnus: 18. bis 26. Juni in St. Gallenkirch – Montafon, 4. Turnus 3. bis 10. Oktober 2005 in Eriskirch am Bodensee). Beide Turnusse beschäftigen sich vor allem mit Wandern. Anmeldung und Information bei: Gertrud Hefel, Caritas Seniorenarbeit, Tel. 0664 / 8240115, Mo und Do 09.00 bis 11.30 Uhr. Anmeldung ist bis 10. Mai möglich. Aus Sicherheitsgründen: Bus-Treff soll vom Feuerwehrhaus auf den Gemeindesaal-Vorplatz umorganisiert werden! Die stetige Zunahme von Bus-Treffpunkten in den letzten Jahren vor dem Feuerwehrhaus ist inzwischen leider zu einem Sicherheitsrisiko geworden. Die stetige Freihaltung der Feuerwehrausfahrt ist wichtig ebenso wie das Offenhalten der Zufahrtsstraße. Die dort zur Verfügung stehenden Parkplätze dienen den Feuerwehrleuten im Einsatzfall um ihre Fahrzeuge abzustellen. Daher werden Schulen wie Vereine oder sonstige Organisatoren von Fahrten etc. ab sofort gebeten, als Treffpunkt für den ankommenden Bus den Vorplatz des Gemeindesaales zu wählen. Wir danken für die Mitarbeit im Sinne der Sicherheit! 10 schwarzachpost Mai 05 ABWASSERREINIGUNG REGION DORNBIRN-SCHWARZACH GES.M.B.H. VORANKÜNDIGUNG TAGE DER OFFENEN TÜR 11. und 12. Juni 2005 Die Abwasserreinigung Region Dornbirn-Schwarzach Ges.m.b.H. investierte in den vergangenen Jahren erhebliche Mittel zur Anpassung an den Stand der Technik. Für den nunmehr auch gesetzlich vorgeschriebenen zusätzlichen Stickstoffabbau war eine geänderte Betriebsweise und Verfahrenstechnik erforderlich. Aufgrund der gesunkenen Auslastung erfolgte gleichzeitig ein Rückbau der Anlage. Die Um- und Zubauten sind fertiggestellt, die Betriebsergebnisse liegen erfreulich über den Erwartungen. Sand- und Straßenkehricht (Streusplitt) kann nunmehr gewaschen und wieder verwendet werden. Neue Fein- und Siebrechenanlagen sind in Betrieb, Grob- und Schwimmstoffe werden jetzt gereinigt und gepresst. Am 11. und 12. Juni 2005 sind Sie herzlich eingeladen, all dies zu besichtigen und im Detail kennen zu lernen. Das ARA-Team freut sich auf Ihren Besuch. Ein interessantes zusätzliches Programm erwartet Sie: • Rotes Kreuz K-Zug – Trinkwasseraufbereitung • Umwelt- und Industrietaucher im Einsatz • Roboter- Kanalbestandsaufnahme • Kanalsanierung • Sand- und Kieswäsche • Hochdruck-Beckenreinigung Nutzen Sie die Gelegenheit, unsere weitergehende Schlammbehandlung – die Trocknung – in Augenschein zu nehmen. Über Anwendung und Wirkung von Trockengranulat als organisch-mineralischer Langzeitdünger liegen ausführliche Produktinformationen auf. Wuchserfolge der vergleichenden Energieholzpflanzung aus dem Projekt „Klärschlammvererdung“ können Sie im ARA-Wald sehen. Der Musikverein Rohrbach unterhält und bewirtet Sie im Festzelt. Bitte benützen Sie aufgrund des beschränkten Parkplatzangebotes öffentliche Verkehrsmittel. Sprechstunde Notar Der nächste Amtstag des Notars Dr. Richard Huter findet am Donnerstag, dem 19. Mai 2005, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Gemeindeamt, Büro Meldeamt statt. Die Rechtsauskünfte zu notariellen Themen sind kostenlos und verstehen sich als Bürgerservice. Wir laden Sie ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. schwarzachpost 11 Mai 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MAI Geburtstag feiern: Alwin Immler, Staudachstraße 16 Theresia Gasser, Kellaweg 60 Lydia Rohner, Baumgartstraße 14 Anna Wegscheider, Untertellenmoos 7 Katharina Faisst, Weidachstraße 4 Adelheid Tripolt, Schw.Tobelstraße 16 Josef Dür, Unterdorf 10 Norbert Mathis, Untertellenmoos 9 02.05.1923 03.05.1925 09.05.1929 12.05.1928 21.05.1919 22.05.1925 23.05.1930 31.05.1934 Das Licht der Welt erblickt haben am: 20.03. AURELIA MARIA HAUSER Mutter: Karin Hauser, Weidachstrasse 3 29.03. MONA HEFEL Eltern: Mag. Wolfgang u. Petra Hefel, Kellaweg 38 05.04. DAVID KOTHGASSER Eltern: Andreas u. Luzia Kothgasser, Hofsteigstraße 16 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Geheiratet haben am: 15.04. Mikica Petrovic u. Dragana Porkarinovic, Schw. Tobelstraße 20 Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Dursun u. Sevilay Atav, Rosenweg 1 Carmen Bereuter, Linzenberg 17 Simone Bezlay u. Gerhard Bilgeri, Mühleweg 9 Michaela Dirnberger, Hofsteigstraße 53 Dipl.-Bw. Walter Herz, Mühleweg 9 DI Heide Heimböck, Linzenberg 103 Rene u. Claudia Katter, Mühleweg 7a Mag. Robert Kilga u. Natalie Kalcher, Mühleweg 7c Manuel Lettenbichler, Mühleweg 7 Christiane Madlener, Staudachstraße 22 Harald Metzler, Mühlegasse 9 Werner Moosmann, Schw. Tobelstraße 5 Reinhard Pollner, Weidachstraße 6 Dragana Petrovic, Schw. Tobelstraße 20 DI Ervin u. Mag. Krisztina Rummel, Klosterwiesweg 17 Mario u. Manuela Rusch, Schw. Tobelstraße 3 Fam. Ing. Michael Seidl, Mühleweg 9 Nadja Simeoni, Schw. Tobelstraße 5 Hannes Springer, Achrainweg 9 Dipl.Germ. Sonja Schlingensiepen, Bildsteinerstraße 30 Simon Schwarz, Mühleweg 9 Michael Schwarzbauer, Schw. Tobelstraße 6 Christoph Stadelmann u. Heidi Weber, Staudachstraße 23 Fam. Ulrike Thonhauser, Rosenweg 2 Herbert Vogel, Bahnhofstraße 2 Fam. Susanne Vonach, Weidengasse 5a Manfred Zwerger, Mittelfeldstraße 3a Andrea Eiler, Schw. Tobelstraße 5 Melitta Greibl, Horchenweg 6 Fam. Katharina Gunz, Schw. Tobelstraße 16 Monika Hotz, Kellaweg 8/11 Errol Klatzer, Linzenberg 121 Fam. Harald Maierhofer, Staudachstraße 1 Thomas Meusburger, Mühleweg 9 Fam. Günter Rensi, Linzenberg 7 Christian Zawrel, Schw. Tobelstraße 5 Pascal Baldreich, Bahnhofstraße 2 Markus Casanova, Dammstraße 9 Alexander Dölle, Hofsteigstraße 39c Andreas Fessler, Weidachstraße 2 Anita Fegg, Weidachstrasse 6 Benjamin Rohner, Rebsteig 8 Sabrina Smolnik, Schlattweg 24 Cornelia Stefan, Hofsteigstraße 39c Andreas Wagenhaus, Wuhrstraße 11 Mag. Franz Josef Winsauer, Bahngasse 27 12 schwarzachpost Mai 05 Infos für unsere Jugend… schwarzachpost 13 Mai 05 Aktivferien: Nix für Langweiler Keine Lust, im Sommer auf der faulen Haut zu liegen? Wenn du deine Ferien aktiv gestalten willst, kannst du aus einem vielseitigen Angebot an Aktivferien wählen: Wer die Freizeit am liebsten am Bildschirm verbringt, findet beim Computer-Camp Gleichgesinnte, beim Sommerfussballcamp dreht sich alles ums runde Leder, Outdoor und Wildnis stehen bei der Abenteuerwoche im Mittelpunkt, einmal Künstler sein in einem Atelier beim Kreativcamp – diese und andere Camps für Kinder und Jugendliche werden auch im Sommer 2005 in Österreich und speziell auch in Vorarlberg veranstaltet. Neugierig geworden? Unter www.aha.or.at findest du unter Camps 2005 die verschiedenen Angebote in Vorarlberg sowie Links zu vielen Veranstaltern. Adressen und Informationen über Jugendherbergen auf der ganzen Welt sind in den Jugendherbergs-Verzeichnissen zusammengefasst, die ebenfalls im „aha“ erhältlich sind. ISIC – Vergünstigungen rund um den Globus Mit dem Internationalen Schüler- und Studentenausweis – kurz ISIC genannt – kommen SchülerInnen und StudentInnen im Ausland billig(er) davon! Der ISIC bietet eine Menge an Einsatzmöglichkeiten und Leistungen und öffnet dir Tür und Tor zu über 28.000 Vergünstigungen rund um den Globus (z.B. Vergünstigungen bei Fahrscheinen, Konzert- und Theatertickets, Eintrittspreise bei kulturellen Veranstaltungen, historischen Sehenswürdigkeiten u.v.m.). Erhältlich ist der ISIC 2005 im „aha“. Alles, was du dazu benötigst, sind ein gültiger österreichischer Schüler- oder Studentenausweis und ein aktuelles Passfoto sowie e 10,-. nach einem Ferienjob bist, hilft dir vielleicht unsere Ferialjobbörse weiter. Die freien Stellen, die im „aha“ gemeldet sind, sind unter www.aha.or.at abrufbar. Die Ferialjobliste wird laufend aktualisiert – öfter reinschauen lohnt sich also! „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr Sprachreisen – das „aha“ informiert dich! Reisen, Leute aus anderen Ländern treffen und gleichzeitig dabei eine Sprache lernen – klingt verlockend! Sprachreisen sind gerade bei Jugendlichen eine beliebte Variante, Spaß mit Lernen zu kombinieren. Sprachreisen haben den Vorteil, dass das gelernte Wissen sofort praktisch umgesetzt wird. Ebenso besteht die Gelegenheit, einen tieferen Einblick in das Gastland zu bekommen, die Menschen und deren Kultur kennen zu lernen und zu verstehen. Informationen über Sprachreisen, Adressen von verschiedenen Veranstaltern sowie Sprachschulen im Ausland gibt es im „aha“. Wenn eineR eine Reise tut… …dann stehen Urlaubsvorbereitungen an. Heiße Tipps für die Ferienzeit und jede Menge nützliche Infos für die Reiseplanung findest du im „aha“! Keine Kohle für`s Hotel? Für alle, die gerne auf Reisen gehen und dabei Geld beim Übernachten sparen möchten, ist der Internationale Jugendherbergsausweis (JHA) ein Muss. Erhältlich ist der JHA im „aha“ in Dornbirn und Bregenz. Für Jugendliche bis inkl. 17 Jahre ist der Ausweis gratis. Ab 18 Jahren kostet er e 15,-. 18- bis 20-jährige 360-InhaberInnen erhalten den Ausweis um e 10,-. Ferialjob gesucht? Du möchtest die Sommerferien nutzen, um dein Taschengeld aufzubessern? Wenn du auf der Suche 14 schwarzachpost Mai 05 Aus der Umweltabteilung… Althaussanierung: e5-Aktion „Traumhaus – Althaus“ Die Sanierung eines alten Hauses lohnt sich mehrfach: Heizkosten sinken, der Wohnkomfort steigt und die Umwelt wird entlastet. Mit der e5-Aktion „Traumhaus - Althaus“ möchte die Gemeinde Schwarzach in diesem Jahr allen sanierungswilligen Schwarzachern aber noch einen zusätzlichen Anreiz bieten, ihr Eigenheim einer Generalüberholung zu unterziehen! Beratung und Begleitung durch Energieberater Im Rahmen dieser zeitlich bis zum 31. Dezember 2005 befristeten Aktion übernimmt die Gemeinde 75% der Kosten (max. jedoch 300 Euro) für die Erstellung eines detaillierten Sanierungskonzepts sowie einer tiefergehenden Bauherrenbegleitung durch einen Energieberater. Neben einer klassischen Energieanalyse informiert der Energieberater auch, ob und wie man in Genuss der Landesförderungen kommen kann, macht konkrete Sanierungsvorschläge und hilft beim Einholen von Angeboten für Bau- und Planungsleistungen. Günstige Finanzierung durch heimische Banken Zusätzlich zur Landesförderung bieten die heimischen Bankinstitute, die Raiffeisenbank am Hofsteig und die Dornbirner Sparkasse, für die Dauer der Aktion günstige Bankdarlehen an, die eine Sanierung noch zusätzlich interessant machen. Darum sollten sie sich bis spätestens 30. Juli 2005 beim Gemeindeamt, Hr. Wagner, anmelden, damit sie noch in den Genuss der Förderung kommen. Wichtig: Förderung gilt nur für Gebäude in Schwarzach, die Baujahr 1985 oder älter sind! Luftreinhaltung beim Verbrennen von Stoffen außerhalb von Anlagen! Das Verbrennen von Stoffen außerhalb von stationären und mobilen Anlagen ist eine Angelegenheit, die in Gesetzgebung und Vollziehung Bundessache und im Rahmen der mittelbaren Bundesverwaltung im eigenen Wirkungsbereich der Gemeinde zu vollziehen ist. Hinsichtlich der gesetzlichen Regelung zerfällt diese Verwaltungsmaterie in zwei Bereiche, ➤ das Verbrennen biogener Stoffe außerhalb von Anlagen, das sind naturbelassene Materialien pflanzlicher Herkunft wie Stroh, Holz, Rebholz, Schilf, Baumschnitt, Gasschnitt und Laub. ➤ das Verbrennen anderer Stoffe (nicht biogener Materialien) außerhalb von Anlagen, das sind beschichtetes, verleimtes, lackiertes oder imprägniertes Holz, Kartonagen, Papier, Kunststoffe, Gummi, Kleidungsstoffe u. dgl. Es wird mitgeteilt, dass das Verbrennen von anderen Stoffen (nicht biogener Materialien) außerhalb von Anlagen ganzjährig verboten ist. ➤ Das Verbrennen biogener Stoffe außerhalb von Anlagen (punktuelles Verbrennen) ist für Materialien aus Hausgärten oder landwirtschaftlich nicht intensiv genutztem Haus- und Hofbereich ganzjährig verboten! (Ausnahme: Verbrennen von schädlingsbefallenen biogenen Materialien auf Grund des Kulturpflanzenschutzgesetzes.✱) ➤ Materialien von sonstigen Flächen (Wald, Wein-, Obst-, Garten-, Ackerbau, Intensivwiesen,- weiden) ist in der Zeit vom 01.05. bis 15.09. verboten. ➤ Ganzjährig erlaubt sind Lager-, Grill- und Brauchtumsfeuer✱, Räuchern in Obst- und Weingärten ✱ Die Ausnahmen gelten nicht in Zeiten von Ozon- und Smogwarnung oder -alarm!!!!!! Das flächenhafte Verbrennen ist ganzjährig verboten! (Ausnahme: Verbrennen von schädlingsbefallenen biogenen Materialien auf Grund des Kulturpflanzenschutzgesetzes.) Verwaltungsübertretungen werden von der Bezirkshauptmannschaft mit einer Geldstrafe bis zu EUR 2.180,--bestraft. schwarzachpost 15 Mai 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 02. Juli 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, 07. 21. 04. 02. Mai 2005 Mai 2005 Juni 2005 Juli 2005 Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Wichtig: " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2005 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den HÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht 16 schwarzachpost Mai 05 Kindergarten… Kindergarten Schwarzach Einschreibung für das Kindergartenjahr 2005/2006 Die Anmeldung erfolgt nach Sprengel. Genaue Informationen zur Sprengeleinteilung erhalten SIe durch ein separates Schreiben. Wir bitten Sie, diesen Termin verlässlich wahrzunehmen. Im Verhinderungsfall bitte frühzeitig im Kindergarten anrufen. Kdg. Dorf: 5 88 85 - 6 Kdg. Minderach: 4 17 31 Für den Kindergarten Dorf: Sonja Bezler Für den Kindergarten Minderach: Andrea Stradner Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt am: ➭ Mittwoch, dem 11. Mai 2005 Aufgenommen werden: Zum ganztägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 1999 und 31. August 2000 Zum halbtägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 2000 und 31. August 2001 schwarzachpost 17 Mai 05 Schulen… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Schülereinschreibung für das Schuljahr 2005/2006 Mit Beginn des Schuljahres 2005/2006 werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 1. September 1998 bis 31. August 1999 geboren sind. Die Schülereinschreibung für diese Kinder findet in der Zeit vom 9. Mai bis 31. Mai 2005 in der Volksschule Schwarzach (Direktion, I. Stock) statt. Dazu erhalten alle Eltern zeitgerecht entsprechende Informationen einschließlich einer persönlichen Einladung mit dem für sie innerhalb des obigen Zeitraumes zutreffenden Termin. Vorschulstatus“ („Vorschulkinder“) in die erste Schulstufe (1. Klasse) integriert. Sie werden individuell (und bei Bedarf nach dem Lehrplan der Vorschulstufe) unterrichtet sowie entsprechend ihrer Persönlichkeit und Fähigkeiten betreut und gefördert. Dabei ist je nach Entwicklungsstand und Leistungsfortschritt ein Wechsel der Schulstufe (auch während des Schuljahres) innerhalb oder außerhalb des Klassenverbandes möglich. Detaillierte Informationen erhalten alle Eltern im Rahmen der Schülereinschreibung. Vorzeitige Aufnahme in die Volksschule Darüber hinaus können Kinder gemäß Schulpflichtgesetz, die in der Zeit vom 1. September 1999 bis 31. Dezember 1999 geboren sind, vorzeitig in die erste Klasse (1. Stufe) der Volksschule aufgenommen werden, a) wenn sie für schulreif erklärt werden und b) angenommen werden kann, dass sie dem Unterricht in der ersten Klasse zu folgen vermögen, ohne geistig und körperlich überfordert zu sein und c) die Klassenschülerzahl nicht übermäßig hoch ist. Um vorzeitige Aufnahme ist von den Erziehungsberechtigten ein schriftliches Ansuchen bzw. ein ärztliches Attest innerhalb der Einschreibungsfrist vorzulegen. Diesbezüglich wird auch um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten. Schulpflicht und Schulreife Laut Schulpflichtgesetz sind alle Kinder berechtigt, die erste Stufe (1. Klasse) einer Volksschule zu besuchen, die schulpflichtig und schulreif sind. Schulreif ist ein Kind dann, wenn angenonmmen werden kann, dass es dem Unterricht auf der ersten Schulstufe zu folgen vermag, ohne körperlich oder geistig überfordert zu sein. Regelung des Schuleingangsbereiches Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 trat eine gesetzliche Neuregelung im Schuleingangsbereich im Rahmen der „Grundstufe I neu“ in Kraft. Ein wesentliches Merkmal dieser Neuerung ist, dass alle schulpflichtigen Schüler in die Schule aufzunehmen sind – auch solche, die noch nicht schulreif sind: Entweder in eine allfällige Vorschulklasse – wenn mindestens 10 Kinder dafür in Betracht kommen – oder sie werden in die erste Schulstufe integriert und entsprechend gefördert. Ein wesentliche Neuerung ist auch, dass jeder Schulanfänger bis zu drei Schuljahre Zeit hat, die Grundstufe I (allfällige Vorschulstufe, 1. / 2. Schulstufe) zu absolvieren. Ein Wechsel der Schulstufe in die nächst-höhere oder nächst-niedrigere ist jederzeit (auch während des Schuljahres) in Absprache mit Klassenlehrer und Eltern möglich. Im kommenden Schuljahr 2005/2006 werden an unserer Schule voraussichtlich 36 Kinder neu eingeschult. Allfällige nicht-schulreife Kinder werden als „Kinder mit Eventuelle Auskünfte/Anfragen bezüglich der Schülereinschreibung: Telefon: Fax: Email: Internet: 05572 / 58355-3 bzw. 0664 / 106 12 85 05572 / 58355-4 direktion@vsblack.com www.vsblack.com Termine im Mai 2005 DO 05.05. bis SO 08.05.2005: schulfrei (Christi Himmelfahrt; autonomer Tag) SA 14.05. bis MO 16.05.2005: Pfingsten (Achtung: Dienstag, 17.05.05 = Unterricht!) DO 26.05. bis SO 29.05.2005: schulfrei (Fronleichnam; autonomer Tag) Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier 18 schwarzachpost Mai 05 Schulsieger beim Wirtschaftsquiz „agenteconomy“ stehen fest Beim ersten landesweiten Wirtschaftsquiz sucht der Landeschulrat gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft die besten Wirtschaftsagenten und -agentinnen. Rund 200 SchülerInnen unserer Schule haben sich in den letzten Wochen intensiv mit diesem Wissensquiz beschäftigt und in einer harten Ausscheidung vorerst ein Team der Klassenbesten und schlussendlich die SchulstufensiegerInnen ermittelt. Diese werden nun die HS Schwarzach in den Agenten-Playoffs vertreten und versuchen, den Einzug ins große Live-Finale zu schaffen. Allen SchülerInnen, die sich an diesem Quiz beteiligt haben, gilt ein dickes Lob für ihren Einsatz und besonders zu gratulieren ist natürlich den Schulstufensiegern. So sehen SiegerInnen aus: Sieger der 1. Klassen: Simon Winder Siegerteam 1. Klasse Sieger der 2. Klassen: Alexander Natter Aus diesen Klassenteams wurden die SchulstufensiegerInnen ermittelt: Siegerteam 2. Klasse Siegerin der 4. Klassen: Tamara Bereiter Die ganze Schule wünscht unseren Wirtschaftsfachleuten jetzt natürlich viel Glück, dass sie die letzte Hürde auch noch schaffen. Siegerteam 4. Klasse schwarzachpost 19 Mai 05 Unsere Bewerbungsmappe Heuer gestalteten wir Viertklässler im Fach Deutsch eine Mappe mit unseren Bewerbungsunterlagen. In unserer Gruppe durfte jeder zuerst eine eigene Mappe aussuchen. Verschiedene Formen und Farben standen zur Auswahl. Auf dem Titelblatt stellte sich jeder „Bewerber“ mit einem großen Foto, Namen, Adresse und Telefonnummer vor. Auf der nächsten Seite folgte eine Probebewerbung um eine Lehrstelle, und zwar nach einer Vorlage am Computer gestaltet. Im Anschluss daran fügten wir ein richtig adressiertes Musterkuvert ein. Auf der darauf folgenden Seite verfassten wir einen Lebenslauf in Tabellenform, ebenfalls am C o m p u t e r. Dieser Lebenslauf berichtet über die Familie, die Schulausbildung und unsere Freizeitaktivitäten. Ein handgeschriebener Lebenslauf, der aufsatzartig abgefasst werden musste, komplettiert unsere Bewerbungsunterlagen. Da wir auf eine besonders ansprechende Form achten mussten, kamen bei diesem Projekt richtig schöne „Produkte“ heraus, die wir beim Bewerbungsseminar in Wolfurt auch vorlegen durften. Durch diese Bewerbungsmappe haben wir gelernt, mit welchen Formalitäten man sich um eine Lehr- oder Arbeitsstelle bewirbt. Christoph Rehm, 4bI Unser Bewerbungsseminar Im April waren freiwillige Schüler und Schülerinnen der vierten Klassen von der Raiffeisenbank am Hofsteig zu einem Bewerbungsseminar mit Herrn Andreas Müller von PROVIEL in Schwarzach eingeladen. Zuerst wurden wir in der RaiKa Wolfurt herzlich begrüßt, und im Sitzungssaal kam man gleich zum Thema: Wir sprachen über unsere Berufsvorstellungen, und Andreas Müller gab uns wichtige Tipps zur Gesprächsführung. Nach einer kurzen Pause befassten wir uns mit wichtigen Teilbereichen der Bewerbung, zB: Bezugsquellen, Fragen an mich, das Nachfassen, die Absage u.s.w. In der Mittagspause stärkten wir uns mit gefülltem Brezel und Saft. Das Nachmittagsprogramm war für weitere Tipps und Rollenspiele reserviert. In einem „Bewerbungsgespräch“ konnten wir unser Geschick als Bewerber und als „Chef“ unter Beweis stellen. Der Trainer gab uns gute Hinweise mit. Die Zeit verging wie im Flug. Elisabeth Erhart und Kerstin Fischer stellten uns noch den Raiffeisen-Club vor. Wir bedankten uns beim Trainer Andreas Müller und bei der großzügigen Raiffeisenkasse mit einem Applaus für diesen besonderen „Schultag“, von dem keine einzige Minute umsonst war! Michael Baumann, 4b 20 schwarzachpost Mai 05 Albanien-Projekt an der Hauptschule 10 Jahre „Schüler helfen Schülern“ Zum zehnjährigen Jubiläum der Albanien-Hilfsaktion kann sich die bisherige Bilanz der Vorarlberger Schulen und ihrer Sponsoren wirklich sehen lassen! So wurden im Laufe dieser zehn Jahre im Bezirk Mirdita ... • 10 Schulen und 5 Kindergärten gebaut bzw. renoviert • über 20 Transporte mit Schulmöbeln, Schulmaterial und Kleidung ausgeliefert • Schulbücher und Lehrmittel gekauft • Lehrpersonen eingeschult • Schulbüchereien mit über 5000 Büchern und 50 Bücherregalen eingerichtet • 49.000 kg Mehl an bedürftigen Familien der Schulkinder ausgegeben • über 20 Betreuungs- und Kontrollbesuche durchgeführt Zu ihrem großartigen Engagement gratulieren wir den Organisatoren – allen voran Herrn Dir. Paul Wohlgenannt. Inzwischen ist die Aktion „Schüler helfen Schülern", an der auch unsere Hauptschule beteiligt ist, ein wichtiger Garant für eine wirkungsvolle Schulhilfe in einer der ärmsten Regionen Albaniens geworden: Viele Familien haben durch die Chance auf Bildung eine Basis für ein besseres Leben bekommen. Mit Stolz dürfen wir berichten, dass wir vor kurzem wieder einen schönen Beitrag geleistet haben: Zahlreiche Spenden in Form von Kleidung, Schulsachen und Spielzeug kamen aus den Familien unserer SchülerInnen. Das alles wurde von unserem bestens eingespielten Helfer-Team sortiert, eingepackt und zum Abtransport vorbereitet. Es war eine Freude, wie großzügig uns schönes Material zur Verfügung gestellt wurde! Dafür und für die gute Sortierung und Beschriftung möchten wir uns ausdrücklich bedanken. Das hat unsere Arbeit spürbar erleichtert. Einen herzliches Dankeschön sagen wir • Anja Mlasko, Sarah Gutgsell, Stefan Pfanner, Merve Buyar, Neslihan Topduman, und Mathias Außerbrunner, unserem Helferteam • Frau Elke Außerbrunner für die Bereitstellung des Busses und den Transport der Kartons und Säcke nach Wolfurt Reinhard Flatz, Elisabeth Raid ES GIBT NICHTS GUTES – AUSSER MAN TUT ES! Kreuzweg Erleben 2005 In Religion haben wir heuer zu Ostern zum zweiten Mal rund um die Kirche einen lebendigen Kreuzweg Jesu Christi gestaltet. In 8 Stationen erlebten und spürten 240 Schüler und Lehrer die letzten Tage Jesu Christi. Es wurde Theater gespielt, gebastelt, getrunken, gegessen, meditiert und eine Fußwaschung durchgeführt. Kommentare der Schüler: - Eine sehr gute Idee! - Uns hat es supergut gefallen! - Das ERLEBEN – DÜRFEN war sehr spannend und ergreifend. - Auch uns, den nicht-katholischen Schülern, hat es voll Spaß gemacht! Ein besonderer Dank gilt der Bäckerei Mittelberger für die gespendeten Brote und der Gärtnerei Elke´s Blumenecke für die vielen gespendeten Blumen. Für das Team der 3b Patrick Sablatscher schwarzachpost 21 Mai 05 ENGLANDWOCHE der Sprachgruppen, der 3. / 4. Klasse (14. 03. – 20. 03. 05) Am Montag Morgen um 6.50 Uhr trafen wir uns alle am Bahnhof in St. Margrethen. Wir waren alle schon sehr aufgeregt, denn einige von uns flogen sogar zum ersten Mal. Wir fuhren zuerst mit dem Zug nach Zürich. Um 11.00 Uhr ging es dann ab in die Lüfte. Angekommen in Eastbourne wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt und verbrachten auch gleich den ganzen restlichen Tag bei ihnen. Die Woche in Eastbourne hatte verschiedene Teile: • Unterricht • Ausflug nach London • Wanderung nach Beachy Head • Ausflug nach Canterbury Am Dienstag, Mittwoch und Freitag hatten wir Unterricht. Unsere Lehrer hießen Tony und Nikky, bei denen wir viel Neues lernten. Am Dienstag Nachmittag hatten wir eine Stadtführung durch Eastbourne. Unser zugeteilter Leiter hat uns sehr viel über die Stadt erzählen können. Am Mittwoch Nachmittag machten wir einen Ausflug nach Beachy Head zu den Klippen. Die Wanderung hat uns gefallen, aber es war sehr windig und kalt. Am Donnerstag war der Höhepunkt der Woche. Unser Ausflug nach London. Wir fuhren mit dem Zug nach London und dann ging es gleich zum Buckingham Palace. Dort schauten wir die Wachablöse an. Am Mittag besuchten wir das Wachsfigurenkabinett „Madame Tussaud’s“ und am Nachmittag machten wir eine „Sightseeing tour“ auf einem „Double Decker“ Bus. Wir sahen alle berühmten Sehenswürdigkeiten, die wir bis dahin nur von Photos kannten. Zum Abschied von Eastbourne machten wir ein Town Quiz. Wir mussten mit einem Plan bis zum Pier finden und verschiedene Fragen beantworten. Am Samstag hatten wir nochmals einen Ganztagesausflug nach Canterbury. Dort durften wir den ganzen Tag einkaufen gehen. „Das Essen in Eastbourne war sehr gut, besonders gut geschmeckt hat uns ,Fish and Chips’. Bei unserem Ausflug nach Canterbury durften wir den ganzen Tag einkaufen gehen.“ (Carmen, Jana, Andrea, Jenny, Lukas) „Unsere Gastfamilie war sehr nett und hat uns überall hingefahren. Der Tagesausflug nach London hat uns am besten gefallen.“ (Nina, Lisa, Theresa, Nicole) „Die Englandwoche war sehr interessant, und wir hatten sehr viel Spaß. Am besten gefallen hat uns der Tagesausflug nach London. Es war sehr beeindruckend alle Sehenswürdigkeiten in Wirklichkeit zu sehen.“ (Martina, Janine, Julia, Tamara) Sprachgruppe 3. Klasse 22 schwarzachpost Mai 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! In dem Geleitwort seines Buches mit dem Titel „Maria, Gestalt des Glaubens“ schrieb der Autor Theo Schmidkonz folgendes (bitte, 2x Mal lesen !!!): „Meine Texte und Gebete sollen einladen zum Mitgehen: So war es doch von Anfang an. Niemand wurde gezwungen. Niemandem wurde eine Lehre aufgenötigt. Es erging ein Ruf, eine Einladung, fast so nebenbei, meist unerwartet. Und einfache Menschen gehen mit, verlassen alles, lassen sich ein auf ein Abenteuer. Dieses Abenteuer heißt – Jesus. Es begann mit Maria. Irgendwo in Nazaret. Sie hört ein Wort, fühlt sich betroffen, kommt nicht mehr los. Sie sagt Ja zu einem Weg, der ihr völlig dunkel erscheint. Es bleibt ihr nichts erspart. Aber – sie glaubt. Durch alle Missverständnisse und alles Nichtverstehen hindurch hält sie zu ihrem Sohn. Sie hält fest an Gott – bis unter das Kreuz. Maria, ein Mensch wie wir alle. Eine Gerufene und Erwählte, die ringen muss um ihren Glauben, auf die aber immer Verlass ist. Sie wird zum Maß, an dem wir uns prüfen sollten. Was die Heiligen Schriften von ihr sagen, reicht in unser Verhalten, geht unsere Entscheidungen an, die wir täglich zu treffen haben.“ Mit diesen Gedanken lade ich euch alle herzlichst ein, an den Maiandachten in unserer Pfarrkirche, an jedem Dienstag des Monats Mai, um 19 Uhr (am 3. Mai, wegen der Bittprozession nach Bildstein um 18.30 Uhr) teilzunehmen. Der Versuch, diese Maiandachten einzuführen, ist verursacht und ermutigt von vielen Anfragen jedes Jahr im Mai und von den immer zunehmenden MitbeterInnen des Rosenkranzes an jedem Mittwoch vor der heiligen Messe. Durch diese Maiandachten möge Maria, Gestalt des Glaubens, uns Vorbild und Begleiterin sein, auf unserem Weg, dem „Abenteuer Jesus“ zu folgen. Gottesdienstordnung im Mai 2005: So 01.05. 9.30 6. Sonntag der Osterzeit: Joh 14,15-21 Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand senden. Di 03.05. 18.30 Maiandacht: Gestaltet von und mit den Firmlingen und Chor Namlos. 19.00 Bittprozession von der Pfarrkirche nach Bildstein: Wir beten dabei den Rosenkranz und nehmen anschließend in Bildstein an der Abendmesse teil. Alle Pfarrangehörigen und Gäste sind dazu herzlich eingeladen. Mi 04.05. 19.00 Abendmesse und Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Josef Raid und Dieter Oberbacher. Vor 2 Jahren: Hubert Masal, Helmut Feurstein und Frieda Zechner. Do 05.05. Christi Himmelfahrt: Mt 28,16-20 Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde 9.00 Prozession vom Untertellenmoos zur Kirche. Anschl. Festgottesdienst mit dem Kirchenchor. 7.50 Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Fr 06.05. So 08.05. 9.30 7. Sonntag der Osterzeit / Muttertag: Joh 17,1-11a Vater, verherrliche deinen Sohn Familiengottesdienst mit dem AK Ehe&Fam. Musikalisch umrahmt von der Musikschule Wolfurt. Anschließend sind alle herzlich ins Pfarr-Café im Pfarrsaal eingeladen. Di 10.05. 19.00 Maiandacht: Mit dem Schwarzacher Doppelquartett. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Sa 14.05. 18.00 Firmung: Generalvikar Dr. E. Fischer spendet 62 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Anschl. Agape am Kirchplatz. 24 schwarzachpost Mai 05 So 15.05. 9.30 Pfingstsonntag: Joh 20,19-23 So wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch: Empangt den Heiligen Geist Festmesse mit dem Kirchenchor. Mo 16.05. 9.30 Pfingstmontag: Joh 15,26-16,3.12-15 Der Geist wird Zeugnis für mich ablegen, und auch ihr sollt Zeugnis ablegen Di 17.05. Die 7.50 Uhr Messe entfällt. 19.00 Maiandacht: Mit den Sonntagssängern, gestaltet von den Schwarzacher Bäuerinnen. 7.45 Schülermesse der Volksschule (4. Kl.) Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Maiandachten Pfarrkirche: Jeden Dienstag um 19.00 Uhr (Gestaltung siehe Gottesdienstordnung) Linzenberg Kapelle: Donnerstag, 12. Mai u. 19. Mai um 19.00 Uhr Do 19.05. So 22.05. 9.00 Dreifaltigkeitssonntag: Joh 3,16-18 Gott hat seinen Sohn gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird Festgottesdienst zum Jubiläum der Feuerwehr mit Musik (Bürgermusik) und Segnung der Feuerwehrfahrzeuge. Di 24.05. 19.00 Maiandacht: Mit dem Kirchenchor. AK Ehe und Familie Do 26.05. 9.00 Fronleichnam: Joh 6,51-58 Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank Festmesse mit dem Kirchenchor. Anschl. Fronleichnamsprozession auf dem traditionellen Prozessionsweg. So 29.05. 9.30 9. Sonntag im Jahreskreis: Mt 7,21-27 Wer diese meine Worte hört und sie befolgt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Felsen baute Di 31.05. 19.00 Maiandacht Zu unserem nächsten Familiengottesdienst am Muttertag laden wir ganz besonders alle Mütter und Frauen mit ihren Angehörigen ein: 8.5.2005, 9.30 Uhr. Es ist eine große Freude für uns, dass Frau Eres Ivana mit ihren SchülerInnen der Musikschule Wolfurt (Schwarzach) diese Messe musikalisch gestalten wird. Wir hoffen auf eine recht „volle“ Kirche mit vielen Kindern und Jugendlichen und sehen uns danach noch im Pfarrcafe. Odr?? Dagmar und Caroline Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Telefon. Vereinbarung (Tel. 58 278). ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 25 Mai 05 Pfarrcafé am Muttertag Sonntag, 8. Mai 2005 Zu unserem Muttertags-Pfarrcafé – geöffnet ab 10.30 Uhr – heißen wir alle herzlich willkommen. Vielleicht lassen sich die Mütter von ihren Kindern zu einem Frühschoppen-Achtele oder zu einer Tasse Kaffee bei einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal einladen? Einladung zur vietnamesischen Stabgymnastik Mit Pfarrer Peter Trong Tran Zweck der Gymnastik: Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Schutz unserer Gesundheit. Ziel der Übungen: Durch gezielte Atmung und Bewegungen wird die Regulierung der Organfunktionen im Körper unterstützt, der Körper im Gleichgewicht gehalten, vorzeitige Alterung abgewendet. Art der Übungen: 12 Bewegungen des Langlebigkeits-Stabes in 4 Untergruppen, wovon jede 3 Bewegungen enthält. Diese Gymnastik ist für alle Altersstufen geeignet, besonders für ältere Menschen. Kosten: keine Wenn durch den Kurs bei den Teilnehmern Positives Denken und damit eine gesunde Lebenseinstellung erzielt wird, hat sich der Kurs gelohnt. Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie gesund und jung bleiben? Dann kommen Sie am Freitag, 6. Mai 05, um 18 Uhr zur Wiese hinter dem Pfarrhaus mit leichter sportlicher Kleidung und einem Stab in Körpergröße. Natürlich sind auch die Kursteilnehmer des letzten Jahres wieder herzlich eingeladen. Suppentag Beim Suppentag am 20. März 2005 wurde ein Erlös von E 1.183,25 erzielt, welcher zur Gänze den Opfern der Flutkatastrophe zugute kommt. Wir möchten uns bei allen HelferInnen sowie bei allen KuchenbäckerInnen für ihre tatkräftige Unterstützung recht herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie nächstes Jahr alle wiede


Schwarzach Post 20050601
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 6 – Juni 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Die neue Gemeindevertretung hat sich am 4. Mai konstituiert. Juni 05 Der Bürgermeister informiert . . . Gemeindeamt wurde freundlicher gestaltet In einem wesentlich helleren und freundlicherem Ambiente zeigt sich der Gang im Erdgeschoss des Gemeindeamtes durch wenige und kostengünstig durchgeführte Maßnahmen. Zum einen fällt durch die nunmehr verglasten Seitentüren wesentlich mehr Tageslicht ein, zum anderen trägt aber auch die Entfernung des Wasserwerk-Schaltschrankes zusammen mit dem neuen Leit- bzw. Orientierungssystem zum freundlichen Erscheinungsbild bei. Der Schaltschrank wurde durch eine neue Elektroniksteuerungsanlage ersetzt und machte einer Sitzgruppe Platz. Diese Neugestaltung stößt auf große Zustimmung, ebenso die von unserem Kulturausschussobmann Johannes Kaufmann initiierte Bildergalerie mit Motiven von Alt-Schwarzach. Johannes Kaufmann hat auch die Bürgermeistergalerie geschaffen und dem Sitzungszimmer durch eine sehr freundliche Farbwahl eine neue Atmosphäre gegeben. Frische Farben und neue Möblierung machen den auch als Trauungszimmer genutzten Sitzungsraum wesentlich attraktiver. Bürgermeister Helmut Leite und Kulturausschussobmann Johannes Kaufmann im nach seiner Idee besonders attraktiv gestalteten Foyer im Gemeindeamt. Aktion „Mehr Spaß mit Maß“ In Zusammenarbeit mit den Gemeinden Bildstein, Buch, Kennelbach, Lauterach, Wolfurt und unserer Gemeinde wurde mit einer großen Informationsund Festveranstaltung im SchindlerSaal das landesweite Projekt „Mehr Spaß mit Maß“ gestartet. Dem waren zahlreiche Vorbereitungen voraus gegangen, an welchen von unserer Seite die Obfrau des Jugendausschusses, Frau Dr. Irmgard Oberhauser, mit beteiligt war. Erfreulich war die große Anzahl der Teilnehmer aus Schwarzach, wobei neben den Gemeindemandataren und dem Direktor und Lehrpersonen der Hauptschule auch zahlreiche Vereinsobleute und -mitglieder an dieser Premiere teilgenommen hatten. Im Rahmen der Initiative „Mehr Spaß mit Maß“, deren Ziel vor allem ein zurückhaltender Umgang mit Alkohol durch Jugendliche ist, werden laufend weitere neue Impulse gesetzt. Vom Land wurde ein Handbuch vorgestellt, welches Hilfestellungen für die Abwicklung von Festen bietet, wobei ein wesentlicher Teil dem verantwortungsvollen Umgang beim Alkoholausschank gewidmet ist. Das Veranstaltungshandbuch beinhaltet neben der Gewerbeordnung und dem Baugesetz auch das Jugendgesetz und weitere Infos über Abgaben, Steuern, Hinweise zum Veranstaltungsgesetz usw. Die Veranstaltungsmappe kann kostenlos bei der Stiftung Maria Ebene über eine Anfrage auf der Homepage www.spassmitmass.at bestellt werden. Die Festveranstaltung im SchindlerSaal wurde zu einem sehr gelungenen Abend. Namens der Gemeinde danke ich dem tüchtigen Veranstaltungsteam mit der Jugendkoordinatorin Frau Manuela Preuss an der Spitze, wie auch der Raiffeisenbank am Hofsteig, welche künftige Veranstaltungen auch finanziell unterstützen wird. 2 schwarzachpost Juni 05 3. 6.: Konzert zugunsten der Flutopfer Zu einem Benefizkonzert zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe laden vier Schwarzacher Chöre sowie junge Flötenspieler am Freitag, 3. Juni, um 20 Uhr in den Gemeindesaal Schwarzach. Kirchenchor, Männergesangverein, Doppelquartett und der Chor Namlos unterhalten das Publikum an diesem Abend mit ihren Liedern, zudem spielen die „Flautinis“, Schüler von Doris-GlatterGötz, mit ihren Flöten auf und die Musiklehrerin selbst trägt mit „Flautos furiosos“ ebenfalls zum Programm bei. Für Getränke und einen kleinen Imbiss im Gemeindesaal sorgt der Theaterverein. Spendengelder aus Schwarzach tragen dazu bei, den Familien im schwer betroffenen Phuket ein neues Dach über dem Kopf zu verschaffen. Fotos: Wolfgang Meusburger, Phuket Schon € 14.000 Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe Knapp 14.000 Euro haben die Schwarzacherinnen und Schwarzacher bereits gespendet und so die Intitiative von Pfarre und Gemeinde Schwarzach für die Opfer der Flutkatastrophe vom 26. Dezember 2004 unterstützt. Neben Firmenspenden sind es viele Privatleute, die ihren Beitrag geleistet haben. Zudem gab es schon eine Reihe wertvoller Initiativen. Inzwischen haben wir Kontakt mit dem Schwarzacher Wolfgang Meusburger aufgenommen, der, wie berichtet, in Phuket/Thailand gemeinsam mit dem Rotary Club Hilfe besonders für jene Personen organisiert, die sonst kaum Unterstützung erhalten. Es geht um Hilfe für Waisen und Kinder aus schwer betroffenen Familien, die Kleidung, Nahrung und Schulmaterial benötigen. Ebenso werden Hausbauten gefördert sowie der Bau neuer Fischerboote. Gerade die Fischerboote schaffen für die Familien die Hilfe zur Selbsthilfe: Wenn ein Fischer wieder selbst Geld verdienen kann, geht es einer ganzen Familie wieder deutlich besser. Ich möchte mich bei sämtlichen Spenderinnen und Spendern recht herzlich für die bewiesene Solidarität mit schwer betroffenen Menschen bedanken. Gemeinsam mit der Pfarrei werden wir weiterhin darum bemüht sein, die schwer geprüften Opfer der Tsunamikatastrophe zu unterstützen. Unser Dank gilt auch Wolfgang Meusburger, der uns auch über die Verwendung der Spendengelder informieren wird. Sprechstunden des Bürgermeisters Immer mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger nützten die Amtsstunden am Vormittag, weshalb die monatlichen Sprechstunden nur mehr weniger in Anspruch genommen wurden. In letzter Zeit war aber insbesondere durch viele Neubürger der Wunsch nach Wiedereinführung der monatlichen Sprechstunde am Abend zu hören. Dem trage ich gerne Rechnung. Die nächste Sprechstunde findet daher am Montag, den 20. Juni, von 17:00 bis 18:00 Uhr in meinem Amtszimmer im Gemeindeamt statt. Helmut Leite, Bürgermeister Auf traditionelle Weise werden die Fischerboote gebaut. schwarzachpost 3 Juni 05 Wo unser Abwasser gereinigt wird Mit zwei Tagen der offenen Tür am Wochenende 11./12. Juni ladet die ARA Region Dornbirn-Schwarzach alle BewohnerInnen bzw. Nutznießer unserer Region zur Besichtigung der neu umgebauten Anlagen ein. Im Jahre 1978 wurde zwischen der Stadt Dornbirn und der Gemeinde Schwarzach die Entscheidung getroffen, eine ARA GesmbH Region Schwarzach-Dornbirn zu gründen, was auch mehr Förderungmittel von Bund und Land für den anstehenden Gesamtumbau der Anlage brachte. Es ist sehr erfreulich, dass die Betriebsergebnisse nach dem Umbau über den Erwartungen liegen, was sich auf die Folgekosten und auf unsere künftigen Kanalgebühren positiv auswirken wird. Kostenaufwand erfordert hätte, durch praktikable neue Wege der Reinigungstechnik eingespart werden. Im Namen der Gemeinde danke ich dem gesamten ARA-Team und insbesondere dem innovativen Geschäftsführer und Betriebsleiter, Herrn Ing. Harald Dünser für den mustergültigen Einsatz und gedeihlichen Geschäftsentwicklung der Großreinigungsanlage, in welche seit dem Jahr 1987 auch unsere Abwässer eingeleitet werden – mittlerweile 11 Mio. m3. So würde es mich freuen, wenn möglichst viele MitbewohnerInnen unserer Gemeinde die Möglichkeit zur Besichtigung der Anlage am 11. und 12. Juni nützen würden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem separaten Beitrag zu diesem Anlass. Vorausschauende Leitung Dem findigen und stets voraus denkenden ARA Betriebsleiter Ing. Harald Dünser ist es vor allem zu verdanken, dass verschiedenste Dienstleistungen inklusive Klärschlammtrocknung und Fremdschlammübernahme etc. über Jahre hinaus eine moderate Gebührengestaltung durch eine optimale Betriebsführung und die Ausschöp1980 erfolgte die Erweiterung der - fung bestehender Möglichkeiten erAnlage um eine „biologische Stufe“ brachten. und eine nachgeschaltete „chemische Stufe“ mit einem Kostenaufwand von Darüber hinaus konnte aber auch die gesamt 375 Mio. ATS (27,25 Mio. €). urspünglich ins Auge gefasste 4. ReiDie bis dahin nur 30 %-ige Reini- nigungsstufe, welche einen enormen gungswirkung konnte auf 95 % der Bodenseereinhalterichtwerte entscheidend verbessert werden. Weil aus der schrumpfenden Textilindustrie nur mehr ein Drittel der früheren Abwassermenge angeliefert wurde, war eine Anpassung der technischen Gesamtkonzeption der Anlage erforderlich. Zuvor hatten Firmen wie Hämmerle, Rhomberg oder Fussenegger die erforderliche Wassermenge für den klaglosen Betrieb der ARA beigetragen. Der ebenfalls vorgeschriebene Stickstoffabbau und die Regenwasserbehandlung erforderten weitere Umbauten samt einem Rückbau der Anlage. Die Abwasserreinigungsanlage Region Schwarzach Dornbirn lädt am 11. und 12. Juni alle Interessierten zu Tagen der offenen Tür ein. 4 schwarzachpost Juni 05 Stromverbrauch wurde optimiert Ein Mehrpersonenhaushalt benötigt ca. 5.000 kWh Strom pro Jahr, die Gemeinde Schwarzach verbraucht also mit über 500.000 kWh jährlich im Bereich der öffentlichen Einrichtungen bzw. Infrastruktur den Strom von rund 100 Mehrpersonenhaushalten. Deshalb zahlt es sich aus, die Stromverbraucher genau unter die Lupe zu nehmen. Im Rahmen der Bemühungen um verantwortungsbewussten Umgang mit Energie stellt die Gemeinde Schwarzach die Straßenbeleuchtung um. In diesem Bereich zeigt sich bereits, dass Strom eingespart werden kann – rund € 7.000,pro Jahr. Die Umstellung der Straßenbeleuchtung wird heuer abgeschlossen. Im Auftrag der Gemeinde überprüfte Dipl. Ing. (HTL) Max Hermann, Altach, aber auch sämtliche anderen Bereiche der Gemeinde, in denen Strom verbraucht wird. Der Fachmann durchforstete auch den Tarifdschungel, riet zur Demontage überflüssiger Stromzähler, für die lediglich Miete angefallen war, usw. Allein diese Arbeit bringt der Gemeinde eine jährliche Einsparung von 1190,- Euro, das Aufdecken eines fehlerhaften Zählers führte zu einer Gutschrift von € 570,- durch die VKW. Es besteht weiteres Einsparungspotezial. Im Zuge der Sanierung unseres Schulgebäudes können weitere Energiesparmaßnahmen gesetzt werden, die sich auf Verbrauch und Kosten günstig auswirken. Helmut Leite, Bürgermeister Althaussanierung: e5-Aktion „Traumhaus – Althaus“ Übernahme von 75 % der Energieberaterkosten durch die Gemeinde Die Sanierung eines alten Hauses lohnt sich mehrfach: Heizkosten sinken, der Wohnkomfort steigt und die Umwelt wird entlastet. Mit der e5-Aktion „Traumhaus – Althaus“ möchte die Gemeinde Schwarzach in diesem Jahr allen sanierungswilligen Schwarzachern noch einen zusätzlichen Anreiz bieten, ihr Eigenheim einer Generalüberholung zu unterziehen. Über die verschiedenen Möglichkeiten einer Althaussanierung wurde am 28. April 2005 im Gemeindesaal informiert. Nach den einleitenden Worten durch Bürgermeister Helmut Leite erläuterten die Projektverantwortlichen Egon Gasser und Hansjörg Dür die Aktion. Welche Vorteile eine Althaussanierung mit sich bringt, verdeutlich- te anschließend Herr DI Josef Burtscher vom Energieinstitut mit seinem Fachvortrag zum Thema Altaussanierung. Auch die Schwarzacher Geldinstitute Raiffeisenbank Am Hofsteig und Dornbirner Sparkasse gaben Auskunft über die Landesförderung und stellten Finanzierungsbeispiele vor. Beim abschließenden „small talk“ konnten die Besucher Fragen an die anwesenden Energieberater richten bzw. das Thema umfassend diskutieren. Die Aktion läuft noch bis 30. Juli 2005. Anmeldung oder Infos bei Hr. Wagner im Gemeindeamt (Tel. 58115 -18). Email: dietmar.wagner@schwarzach.at Wichtig: Förderung gilt nur für Gebäude in Schwarzach, die Baujahr 1985 oder älter sind! schwarzachpost 5 Juni 05 Abwasserreinigung Region Dornbirn-Schwarzach Ges.m.b.H. TAG DER OFFENEN TÜR – 11. und 12. Juni 2005 In den vergangenen Jahren wurden zwei Bauabschnitte fertiggestellt. Die mechanische und biologische Reinigungsstufe auf modernsten Stand der Technik gebracht. Zur Regenwasserbehandlung erhielten sämtliche Regenüberläufe im Kanalsystem zusätzliche Siebrechenanlagen. Diese halten Fremd-, Grob- und Schwimmstoffe von den Vorflutern fern. Eine deutliche Verbesserung aus Sicht der Hygiene, Optik und des Gewässerschutzes. Die damit verbundene deutliche Zunahme an Rechengut wird durch die neue Waschanlage und Presse wiederum reduziert. Entsorgungskosten werden verringert. Zusätzliche Waschanlagen für Sand und Streusplitt verringern die Entsorgungsmenge um ca. 300 bis 500 t pro Jahr. Die gleiche Menge kann aufgrund der Wiederverwendbarkeit von Sand und Splitt an Wiederbeschaffungskosten eingespart werden. In der biologischen Reinigungsstufe erfolgte ein Komplettumbau. Ein neues, effizientes feinblasiges Belüftungssystem mit neuen Gebläseeinheiten ersetzen die in die Jahre gekommenen Gasmotoren. Auch ein Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität (NOx). Neben dem gesetzlich geforderten zusätzlichen Stickstoffabbau kann die neu angewandte Verfahrenstechnik erfreulicherweise in hohem Maße vermehrt Phosphor Stickstoffabbau vor abbauen (biologischer P-Abbau). Ca. 50 bis 100 t Fällmittel (Eisensalze) sind damit einsparbar. Die nun mögliche Betriebsweise erlaubt erhebliche Einsparungen im Chemikalieneinsatz und Energieverbrauch. und nach Probebetrieb wünschten ökologischen Kreislaufwirtschaft. Über 11 Mio. m3 Abwasser aus Schwarzach sind bislang zur gemeinsamen ARA in Dornbirn geflossen. Das ARA-Team freut sich auf Ihren Besuch zum Tag der offenen Tür. Im Festzelt bewirtet und unterhält Sie der Musikverein Rohrbach. Benutzen Sie bitte den Landbus (Linie 13 und 20), auch am Sonntag fährt der Stadtbus ab Bahnhof Dornbirn zur ARA. Das vor 15 Jahren begonnene Forschungsprojekt „Klärschlammvererdung“ zeigt im Aufwuchs der Energieholzpflanzung überdurchschnittlichen Holzertrag. Ein gelungenes Beispiel zur Erzeugung von CO2-neutralem Brennstoff. Ganz im Sinne der ge- Siebrechenanlage-Feststoffrückhalt Vergleichende Energieholzpflanzung 6 schwarzachpost Juni 05 175 Schwarzacher Volksschüler legen mit „schoolwalker“ los 175 Volksschulkinder aus Schwarzach sind beim „schoolwalker“ mit dabei: Das neueste Projekt des regionalen Mobilitätsmanagements plan-b stärkt bei den Kindern die Freude am Gehen. Mit einem Schrittzähler sammelt jedes Kind von Ende Mai bis Mitte Juni auf Schul- und Freizeitwegen möglichst viele Schritte. Vielleicht gewinnt ja seine Klasse den regionalen Wettbewerb und einen Überraschungspreis… Die positiven Nebeneffekte: mehr Gesundheit, mehr Fitness und weniger Verkehr. Partner der fünf plan-b Gemeinden ist beim schoolwalker der Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin. Seine Motivation: Bewegung leistet einen wesentlichen Beitrag für die körperliche, seelische und geistige Entwicklung eines Kindes. Und: Bewegung im Alltag hilft z.B. gegen Übergewicht, von dem auch in Vorarlberg bereits mehr als 15 % der Volksschüler betroffen sind. In den plan-b Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt nehmen insgesamt mehr als 1.600 Volksschüler teil. Auch mit dabei: Die Kinder der sonderpädagogischen Schule Lauterach Unterfeld. Mit dem Rollstuhl heißt´s eben Kilometer sammeln statt Schritte. Die Aktion schoolwalker macht Lust auf eine aktive Mobilität. Kinder denken schon heute über ihre persönliche Verkehrsmittelwahl von morgen nach. Für die Eltern fallen dabei keine Kosten an, das Projekt wird von den Gemeinden, vom Land Voralberg und dem Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin finanziert. Für Bgm. Helmut Leite ist schoolwalker eine optimale Investition: „Gerade Gesundheit und Verkehr sind Themen, bei denen Wissen, Bewusstsein und Handeln Hand in Hand gehen müssen. Oder eben zu Fuß.“ Teilnehmer: Teilnehmende Schulen: 1.636 SchülerInnen Hard: Volksschule Mittelweiherburg und Markt Kennelbach: Volksschule Lauterach: Volksschule Dorf, Unterfeld und Sonderpädagogische Schule Unterfeld Schwarzach: Volksschule Wolfurt: Volksschule Bütze und Mähdle 30. Mai – 17. Juni 2005 plan-b Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt, Land Vorarlberg und Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin. Wettbewerb: Projektträger: ahr nicht fort F - kauf im Ort ! schwarzachpost 7 Juni 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 02. Juli 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, 04. Juni 2005 ➤ Samstag, 02. Juli 2005 ➤ Samstag, 06. August 2005 Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Wichtig: Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2005 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den HÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht 8 schwarzachpost Juni 05 Auszug aus dem Protokoll… … der konstituierenden Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG vom Mittwoch, dem 4. Mai 2005 mit Beginn um 18.05 Uhr im Gemeindesaal. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite (Wahlleiter bzw. Vorsitzender) und 22 GemeindevertreterInnen (davon zwei Ersatzleute) Der Gemeindewahlleiter und Vorsitzende Bürgermeister Helmut Leite eröffnet um 18.05 Uhr die Konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung. Er begrüßt die Mitglieder der neuen Gemeindevertretung, insbesondere jene Personen, die neu in diesem Gremium sind. Es sind dies bei den weiblichen Gemeindevertretern Monika Raid (Unabhängige Wählergemeinschaft) und Rita Halmer (GRÜNE). An neuen männlichen Mitgliedern sind mit in dieses Gremium gewählt worden: Anton Schwendinger, Johannes Knapp, Ing. Gerhard Gabriel, Klaus Alge, Helmut Stadler (alle Unabhängige Wählergemeinschaft) und Roland Brüstle (SPÖ und Parteifreie). Ein Gemeindevertreter hat sich für die heutige Sitzung entschuldigt. Der Gruß des Vorsitzenden richtet sich auch an die ebenfalls eingeladenen Ersatzleute, die unter TO-Punkt 11) angelobt werden sollen. 7 Ersatzmandatare haben sich für die heutige Sitzung entschuldigt. Ein weiterer Gruß gilt den Besuchern und Gästen der heutigen Sitzung. Die Einladung samt Tagesordnung zur heutigen Sitzung ist allen Mitgliedern der neuen Gemeindevertretung ordnungsgemäß und zeitgerecht zugegangen. Die Beschlussfähigkeit im Sinne des § 43 GG ist daher gegeben. Aus Anlass des Beginns der neuen Funktionsperiode verweist Bürgermeister Helmut Leite eigens auf den § 43 Abs. 1 des Gemeindegesetzes. Angelobung der Mitglieder der neuen Gemeindevertretung Gemäß § 37 Ab. 1 des Gemeindegesetzes leisten die Gemeindevertreter vor dem Leiter der für Gemeindewahlen zuständigen Gemeindewahlbehörde das Gelöbnis. Ebenso legt der Vorsitzende das Gelöbnis ab. Bestellung des Schriftführers Gsekr Dietmar Hasenburger wird auf Antrag einstimmig zum Schriftführer von Sitzungen der Gemeindevertretung bestellt. Festsetzung der Zahl der Gemeindevorstandsmitglieder Über Antrag des Vorsitzenden wird die Zahl der Mitglieder des Gemeindevorstandes für die kommende Funktionsperiode mit 6 festgelegt – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Bestellung von zwei Vertrauenspersonen als Stimmenzähler für die nachfolgende Wahl der Gemeindevorstände und des Vizebürgermeisters. Isabel Moosbrugger und Herr Roland Brüstle werden als Stimmenzähler für die nachfolgende Wahl des Gemeindevorstandes und des Vizebürgermeisters bestellt – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Wahl der Mitglieder des Gemeindevorstandes Über die von den Fraktionen eingebrachten schriftlich eingebrachten Wahlvorschläge werden in den Gemeindvorsstand bestellt: zum 1. Gemeinderat – Bürgermeister Helmut Leite zum 2. Gemeinderat – Ing. Christoph Unterpirker zum 3. Gemeinderat – Dr. Norbert Greber zum 4. Gemeinderat – Mag. Manfred Flatz zum 5. Gemeinderat – Dr. Irmgard Oberhauser zum 6. Gemeinderat – Raimund Glatter-Götz Wahl des Vizebürgermeisters. Über Antrag des Vorsitzenden wird GR Ing. Christoph Unterpirker zum Vizebürgermeister bestellt. Bestellung von Ausschüssen Die Bestellung von Ausschüssen und Kommissionen sowie Delegierungen werden auf Vorschlag der einzelnen Fraktionen vorgenommen. Angelobung der Ersatzmitglieder der Gemeindevertretung Gemäß § 37 Abs. 4 GG werden von 33 Ersatzmitgliedern Gelöbnisse abgelegt. Allfälliges Zu diesem TO-Punkt richtet der Vorsitzende, Bürgermeister Helmut Leite, nachfolgende Worte an die Anwesenden: „Wohlbegründet ist die Konstituierung der neuen Gemeindevertretung ein besonderer, festlicher Akt für unsere Gemeinde, für die Bürgerinnen und Bürger, die am 10. April in demokratisch freier Wahl die Zusammensetzung des neuen Gemeindeparlaments bestimmt haben. Ich darf Euch, geschätzte Mandatarinnen und Mandatare, Allen zu Ihrer Wahl gratulieren und auch dafür danken, dass Ihr euch als Vertreter der Bewohnerschaft zur Verfügung gestellt habt und bereit seid, viel Arbeit und Verantwortung für die nächsten fünf Jahre zu über- schwarzachpost 9 Juni 05 nehmen. Mit dem Ziel, unsere Gemeinde weiterzuentwickeln im Sinne unserer wirtschaftsstarken Gemeinde mit hoher Lebensqualität. Danken möchte ich aber auch den Alt-Mandataren für ihr teilweise jahrelanges Mitwirken in der Gemeindearbeit; für sie und ihre Ehepartner werden wir dann im Laufe des heurigen Jahres noch eine eigene Dankabstattung mit Verabschiedung organisieren. Ich beglückwünsche nochmals den Herrn Vizebürgermeister, die Gemeinderätin und Gemeinderäte zu Ihrer heutigen Wahl und freue mich auf eine gedeihliche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren. Meine Damen und Herren, die Gemeindewahl 2005 wurde nun zum zweiten Male mit neuem Modus in zwei Wahlgängen durchgeführt. Neben der Gemeindevertretung wurde der Bürgermeister direkt gewählt. Dass ich mit über 85 % Zuspruch wiederum einen deutlichen Vertrauensbeweis erhalten habe, freut mich persönlich sehr und weil man sonst wenig Gelegenheit bekommt, sich für das Vertrauen zu bedanken, darf ich es hier vor Ihnen, der neu gewählten Gemeindevertretung, den Ersatzmitgliedern und der Zuhörerschaft tun und dabei meine Absicht erklären, den Inhalt der Gelöbnisformel nicht nur den Buchstaben nach, sondern vielmehr dem Geiste nach zu verfolgen und zu leben. Das heißt: für alle Bürgerinnen und Bürger unparteiisch zu arbeiten, dem Gemeinwohl verpflichtet und das Gesamtinteresse unserer Gemeinde fördernd. Dazu haben wir bekanntlich gute Voraussetzungen. Und ich zähle dazu neben den bereits genannten Qualitäten bzw. Attributen besonders auch das gute Miteinander zwischen den politischen Gruppierungen, den Vereinen und sonstigen gemeinnützlichen Institutionen, wie Pfarre etc. aber auch unsere Betriebe und Steuerzahler, welche letztlich die finanzielle Grundlage für eine gute Gemeindeentwicklung leisten. In diesem Zusammenhang danke ich allen Fraktionsobleuten und Parteien für Ihre faire Wahlwerbung und somit auch gute Basis für eine weiterhin gedeihliche und konstruktive Zusammenarbeit. Wir ziehen gemeinsam an einem Strick bei der Erreichung unserer Hauptaufgaben bzw. Projekte, welche mit Dorfzentrum und Schule schon bisher enorme Anstrengungen, aber auch in Zukunft – sei es finanziell aber auch personell, bedürfen. Im Wissen aber, dass wir gerade auch mit diesen beiden Großprojekten für Schwarzachs Gemeinschaft und das Miteinander deutlich verbesserte Strukturen bzw. Rahmenbedingungen schaffen können. Hierzu ist es nötig weiterhin unsere ganze Kraft und Konzentration in diese bedeutungsvollen und bereits in der Entstehung befindlichen Werke zu investieren. Bereich Schule: Die Bauarbeiten dort sind voll im Gange, wir sind bei unserem Schulgebäudekomplex dabei den zeitgemäßen Anforderungen für den Schulbetrieb Rechnung zu tragen und können zugleich eine energietechnische Optimierung erreichen, was sich in den Folgekosten ebenfalls positiv auswirken wird. Zudem wird – wo notwendig – auch ergänzender Rahmen geschaffen, alles in allem eine wahrlich echte Zukunftsinvestition, nachdem insbesondere neben der Schuljugend auch die Vereine wie auch die Öffentlichkeit verbesserte Freizeitangebote, insbesondere mit einer neu adaptierten Turnhalle, erhalten werden. Bereich Dorfzentrum: Im Verbund mit der Bauträgerfirma Schertler-Alge GmbH, der Gemeinde und möglicherweise auch Private und Banken werden wir dort in Form einer Gesellschaft unsere definitive Mitsprachemöglichkeit bei der Erzielung einer unserer Nahversorgung ergänzenden geschäftlichen Infrastruktur für den täglichen Bedarf sichern müssen. Die Geschäftsflächen dort (EG) sind nicht übermäßig groß, deshalb wäre es sinnvoll, lieber mit kleinen, aber dem vorgenannten entsprechenden Ziel die künftigen Geschäftsangebote auszurichten. Im Verbund mit der Belebung des Dorfplatzes und der ebenfalls mit anbietenden Bräukeller-Gastronomie, wie dies auch aus dem Leitbild hervorging. So soll sich diese Stätte der Begegnung als lebendiger Treffpunkt für alle Schwarzacherinnen und Schwarzacher entwickeln und zusammen mit verbesserten kulturellen Möglichkeiten bzw. Aktivitäten darüber hinaus auch die Identifikation mit unserer schönen Gemeinde verstärken. Auch dies bedarf einer entsprechenden Organisation und Vorbereitung. Ähnlich ist unsere Aufgabenstellung im Sozialbereich, wo wir mit dem bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung mit dem einstimmig beschlossenen Sozialkonzept eine fundierte und auf unseren Bedarf der Zukunft ausgerichtete Grundlage haben. Es gilt nun die für die Zukunftsbewältigung notwendigen Schritte auch wie vorgeschlagen im Teamwork, sowie im Verbund mit unseren Nachbargemeinden Schritt für Schritt umzusetzen. Auch hiefür sind entsprechende Personalkapazitäten zu schaffen, denn wir sehen es in unserer alltäglichen Praxis – die Anforderungen an die Gemeindeverwaltung nehmen – wie in anderen Bereichen, beispielsweise Umweltbereich, wo das E5-Team überaus engagiert und dementsprechend erfolgreich wirkt – ständig zu! Gefordert werden wir in den kommenden fünf Jahren sicher auch im Zusammenhang mit der weiteren Verbesserung der Wohnqualität in unserem Ortszentrum sein, wo wir durch Schaffung der nunmehrigen Ortsumfahrung / Achraintunnel, sowie Autobahnzubringer Bregenzer Wald die einmalige Chance einer Verkehrsentlastung (insbesondere vom Schwerverkehr) durch unseren Ort erhalten. Wir wollen diese Gelegenheit nützen die Sicherheit für schwächere Ver- 10 schwarzachpost Juni 05 kehrsteilnehmer zu verbessern, aber auch unsere Dorfstraße in gestalterischer Hinsicht zu optimieren, wobei es auch dort nützlich sein wird, einen praktikablen und sinnvollen Maßstab – wie bisher – anzuwenden. Schlussendlich wollen wir aber mit Einbindung der Bevölkerung – wie schon beim Leitbild, aber auch den weiter anstehendem großen Investitionsvorhaben wie Gemeindeamt, sowie Verwendung Thurnher-Haus in den kommenden fünf Jahren unsere Hauptaufmerksamkeit für die jeweils beste Lösung zuwenden. Im klaren Bewusstsein, dass dabei die Gemeindefinanzen nicht überstrapaziert werden dürfen. Hiezu ist es notwendig nach Abschluss der beiden Großprojekte Dorfzentrum und Schule den Status Quo hinsichtlich wirtschaftlicher Gesamtsituation bzw. Entwicklung wie auch jene der Zinsen (Fremddarlehen) realistisch im Auge zu halten bzw. herzustellen. Wir dürfen die finanziellen Belastungen für die Nachkommenden und deren Spielraum keinesfalls z u sehr einengen. Es ist bei den Gemeindefinanzen genau so wie im Privaten: Nicht alles was wir wünschen oder was sich zum Kauf anbietet ist sofort oder überhaupt machbar. Unsere bisherige Finanzpolitik hat aber bewiesen, dass mit Beachtung der vorher genannten Grundsätze und bei einer Gesamtbetrachtung der Aufgaben und deren etappenmäßigen Realisierung Großes für die Dorfgemeinschaft geschaffen werden kann. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir gemeinsam weitergehen! So darf ich Sie, alle geschätzte Mitglieder der nunmehr neu konstituierten Gemeindegremien zu unserer anspruchsvollen Aufgabenbewältigung – unter tatkräftiger Mitunterstützung der Gemeindeverwaltung – einladen, getragen von gegenseitigem Verständnis und in der Gewissheit das Beste für unser Schwarzach geben zu wollen. Dazu wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen in Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit. Teilen Sie mit mir die Freude und Begeisterung unserer Gemeinde in den kommenden fünf Jahren wieder führend begleiten zu dürfen. Gehen wir es mit Gottvertrauen gemeinsam an. Ich wünsche Ihnen Allen nunmehr beim offiziellen Teil ein nettes Beisammensein mit einem netten Ausklang des Abends“, so die Worte von Bürgermeister Helmut Leite. Der wieder gewählte Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker richtet sodann ein paar Worte des Dankes und der Anerkennung an Bürgermeister Helmut Leite. Seit 26 Jahren ist Helmut Leite Bürgermeister der Gemeinde Schwarzach und er gratuliert ihm zu seinem Erfolg bei den Gemeindewahlen Anfang April, wo er mit 85,3 % einen überzeugenden Erfolg einfahren konnte. Damit rangiert Helmut Leite zu vorderst in der Reihe der erfolgreichen Gemeindechefs im Land. Dieser Erfolg ist auch ein Zeichen dafür, dass die Leistungen unseres Bürgermeisters in der Bevölkerung anerkannt sind, auch wenn diese auch nicht immer offiziell kundgetan werden. In diesen 26 Jahren hat sich unsere Gemeinde zu einer sehr umweltfreundlichen, aber auch finanzstarken Gemeinde entwickelt. Dank des Standortes vieler leistungsfähiger Betriebe ist es uns möglich, dass wir nun auch solch große Projekte, wie derzeit in Planung bzw. Umsetzung befindliche Ortszentrumsprojekt oder die Schulsanierung bzw. Schulerweiterung, realisieren können. Die erfolgreiche Entwicklung dieser Betriebe ist auch mit ein Verdienst unseres Bürgermeisters. Dieser Einsatz bedarf eines starken persönlichen Engagements, einer sehr konsequenten Arbeit. Dafür bedankt sich der Vizebürgermeister recht herzlich. „Schwarzach trägt nach 26 Jahren absolut deine Handschrift“, so die Reverenz von Ing. Unterpirker an den über 1/4 Jahrhundert amtierenden Bürgermeister Helmut Leite. Als Spitzenkandidat der Unabhängigen Wählergemeinschaft Bürgermeister Helmut Leite-Liste war es ihm möglich, die Mehrheit auszubauen auf 15 Mandate. Die parteipolitische Unabhängigkeit mit einer stabilen Mehrheit ist auch Garant dafür, dass dieser Weg fortgesetzt werden kann und die geplanten Projekte umgesetzt werden können, steht aber auch dafür, dass sich Schwarzach auch in Zukunft zu einer sozial freundlichen und lebenswerten Gemeinde entwickeln kann. Vzbgm. Ing. Unterpirker wünscht Bürgermeister Helmut Leite weiterhin viel Kraft, Energie und Ausdauer und letztlich auch viel Erfolg. Es folgen weitere Wortmeldungen von Mandataren sowie zwei Ankündigungen von Veranstaltungen. Ende der Sitzung: 19.25 Uhr Der Bürgermeister Helmut L e i t e schwarzachpost 11 Juni 05 Aktuelles aus der Gemeinde… Änderung Flächenwidmungsplan Laut Schreiben vom 20. April 2005 des Amtes der Vorarlberger Landesregierung wurde gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 10. 3. 2005 nachfolgende Änderung im Flächenwidmungsplan genehmigt: Gst 129/5 – Weidachstraße – von bisher Bauerwartungsfläche-Wohngebiet in Baufläche-Wohngebiet Diese Änderung des Flächenwidmungsplanes tritt mit dem Ablauf der Kundmachungsfrist in Kraft. Während der Amtsstunden kann von Jedermann in den rechtswirksamen Flächenwidmungsplan Einsicht genommen werden. Der Bürgermeister Helmut L e i t e Bitte um Kostenbeitrag für die Schwarzach-Post In der Vergangenheit haben wir unsere geschätzten Leserinnen und Leser in Abständen immer wieder um einen angemessenen Kostenbeitrag zur teilweisen Deckung des Aufwandes für unsere Informationszeitung gebeten. In einer der letzten Ausgaben war von einer besonderen Auszeichnung zu lesen. Gemeindepräsident Mödlhammer hat unserer Informationszeitung eine besondere Anerkennung angedeihen lassen und festgestellt, dass für die Größe unserer Gemeinde diese umfassende Gemeindeinformation einem wohl einmaligen Bürgerservice einer österreichischen Gemeinde gleichkommt. Dies ist für uns Ansporn, in den informativen Bemühungen nicht nach zu lassen. Wir bitten unsere Schwarzacher MitbürgerInnen sowie auch die auswärtigen LeserInnen deshalb auch dieses Jahr wiederum um einen Kostenbeitrag (die Gestehungskosten belaufen sich pro Jahr und Haushalt auf etwa E 28,--). Für Ihre Unterstützung im voraus vielen Dank! Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! Die beliebte vom Sport- und Erlebniswoche findet dieses Jahr in der Hauptschule Haselstauden 11. – 15. Juli und vom 18. – 22. Juli 2005 statt. Der Veranstaltungsort wurde aufgrund von Umbauarbeiten an der Hauptschule Schwarzach verlegt. Informationen und Anmeldung unter: www.kidsinmotion.at oder 0049 / 89 / 999 29 713 (Judith Schelling) 12 schwarzachpost Juni 05 Aus dem Bauamt… Bäume und Sträucher an Straßen und Straßenkreuzungen.... … sind für Kraftfahrer oft mit Sichtbehinderungen verbunden. Gemeint sind insbesondere Hecken, Bäume an Straßenkreuzungen und Einmündungen. Die dadurch mangelnde Verkehrssicherheit beschwört oft schwierige Situationen herauf. Aber auch entlang gerader Straßenzüge kommt es zu Problemen, dann nämlich, wenn das Benützen der Gehsteige für Fußgänger beschwerlich ist wegen überhängender oder heraushängender Sträucher. Sie gehören auf die Grundstücksgrenze zurück geschnitten! Gemäß § 38 kann die Behörde an öffentlichen Straßen die Beseitigung oder das Zurückschneiden von Bäumen oder Sträuchern verfügen, wenn diese geeignet sind, die Benützung der Straße oder des Gehsteiges zu beeinträchtigen. Die Anwendung von Zwangsbefugnissen ohne vorausgehendes Verfahren ist zulässig. Ein Anspruch auf Entschädigung besteht nicht. Die Anrainer von Straßen werden daher inständig gebeten, schon im eigenen Interesse bzw. in eigener Verantwortung, solcherlei Gefahren umgehend zu beseitigen. Auf solche Gefahrenstellen wird die Gemeinde in Wahrnehmung des gesetzliches Auftrages Grundstückseigentümer künftighin schriftlich aufmerksam machen. Innerhalb angemessener Frist wird der Grundstücksbesitzer die Möglichkeit haben, auf seine Rechnung und Gefahr den gesetzmäßigen Zustand wieder herzustellen. Wird diesem Ersuchen innerhalb dieser Frist nicht Rechnung getragen, so erfolgt nach nochmaliger Fristgewährung eine Ersatzvornahme gemäß AVG (die Gemeinde beauftragt ein Fachunternehmen auf Rechnung und Gefahr des Grundstückseigentümers). Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JUNI Geburtstag feiern: Rosa Silvestri, Schlattweg 2b Gertrud Dorn, Bahnhofstraße 25 Hedwig Fussenegger, Hofsteigstraße 119 Katharina Böhler, Hofsteigstraße 25 09.06.1935 11.06.1920 14.06.1919 28.06.1923 Das Licht der Welt erblickt hat am: 27.04. DILARA TAPAR Eltern: Muammer und Nermin Tapar, Schw. Tobelstraße 20 Wir trauern um: Herrn Walter Lässer, Flurstraße 13 . . . . . (23.05.2005) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau, Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, loser Geldbetrag, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, Schlüssel mit rotem Taschenmesser, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel; Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau, Eple „Boogie“, Begasus Velvet, KTM Eurostar de Luxe, KTM Austria; Herrenfahrräder: Marin silber/blau, Head 321 grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß, Cancun Veraola schwarz, Banchi 837 Caurus, Balance dkl.blau/rot; Jugend- u. Kinderfahrräder: BMX gelb, Titanic rot; Wir gratulieren... Am 23. März 2005 konnte eine Schwarzacher Mitbürgerin ihre SPONSION in der Dogana im Kongresshaus Innsbruck feiern. Katharina E. Böhler, Kapellenstraße 13 erhielt den akademischen Grad „Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ verliehen. Wir gratulieren der jungen Schwarzacherin herzlich zu ihrem Studienerfolg! schwarzachpost 13 Juni 05 Infos für unsere Jugend… Projekt: Mehr Spaß mit Maß Veranstaltung: Trink dich nicht weg! Am 12.05.2005 fand in Kennelbach eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Mehr Spaß mit Maß“ unter dem Titel „Trink dich nicht weg“ statt. Dieses landesweite Projekt wurde in zweijähriger Zusammenarbeit von den Gemeinden Wolfurt, Lauterach, Bildstein, Buch, Kennelbach und Schwarzach gemeinsam erarbeitet. Im vollbesetzten Schindlersaal waren erfreulicherweise viele Schwarzacher Vereinsobleute und Jugendbetreuer, sowie Mitglieder der Gemeindevertretung wie auch unser Bürgermeister Helmut Leite der Einladung gefolgt. Der Kennelbacher Bürgermeister Herr Hagspiel eröffnete den Abend, anschließend richtete LSth. Dr. Bischof einige Worte an das Publikum. Durch das Programm führte der Moderator F.M. Hinteregger. Er interviewte Personen, die alle in irgendeiner weise mit Jugendlichen zusammen arbeiten zum Thema „Alkohol“. Für die Gemeinde Schwarzach hat der Hauptschuldirektor Herr Walter Bösch dankenswerterweise diesen Part übernommen. In gewohnt kompetenter und erfahrener Weise hielt Primar Dr. Haller einen interessanten Vortrag zum Thema „Jugend und Alkohol“. Das Ziel dieser Veranstaltung sollte sein, ein verantwortungsvoller Umgang mit der Volksdroge Nummer 1 und das Erreichen einer Alkoholmündigkeit in einer sehr alkoholfreudigen Gesellschaft. Primar Dr. Haller brachte in seinem Vortrag sehr deutlich zum Ausdruck, dass auch wir Erwachsene eine sehr wichtige Vorbildfunktion haben, wie wir mit dem Thema Alkohol umgehen. Abschließend gab der Kabarettist Markus Linder mit seinem Kabarett „Selbst ist der Bengel“ einen heiterbesinnlichen Ausklang des Abends. Verschiedene Personenkreise werden durch das Projekt „Mehr Spaß mit Maß“ angesprochen, wie z.B. die Schule, Vereine, Gastronomie, Handel, Betriebe, Ärzte und Verkehr. Wer nähere Informationen zu diesem Projekt wünscht, kann sich gerne an die neue Obfrau des Jugendausschusses Monika Raid unter Email oder Handy wenden: Email: Handy: monika.raid@ vol.at oder 0664/5247638 Angesagtes, Abgefahrenes und Ausgesuchtes für die Reiseplanung Wer eine Reise plant und dabei Tipps für die individuelle Reiseplanung gebrauchen kann, findet im „aha“ in Dornbirn und Bregenz nützliche Infos. Angesagtes, Abgefahrenes und Ausgesuchtes bieten die Länderinfo-Blätter (zu Australien, Finnland, Frank- reich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, USA). Hier finden sich praktische Adressen und allerlei Wissenswertes auf einen Blick, wie etwa die Adresse der Österreichischen Botschaft im Urlaubsland, welche Einreisebestimmungen zu beachten sind und welche Währung dort gültig ist. Mit praktischen Internet-Links zu LowBudget-Unterkünften, Sehenswürdigkeiten, Shopping oder Nightlife können sich Reiselustige schon vorab per Mausklick auf ihr Urlaubsziel einstimmen. Die Infoblätter sind kostenlos im „aha“ in Dornbirn und Bregenz erhältlich. Deine Rechte auf einen Blick Wie lange darf ich mich mit 14 Jahren an öffentlichen Plätzen aufhalten? Ab wie viel Jahren ist Alkohol- und Tabakkonsum erlaubt? Brauche ich zum Übernachten außer Haus das Einverständnis des/der Erziehungsberechtigten? Antworten auf diese und an- 14 schwarzachpost Juni 05 dere Fragen sowie nützliche Adressen von Beratungs- und Infostellen sind im Jugendgesetzfalter für Vorarlberg zu finden, der kostenlos im „aha“ Dornbirn und Bregenz erhältlich ist. Rund um den Bodensee Du möchtest im Sommer etwas erleben und dabei trotzdem nicht weit über die Ländle-Grenzen schreiten? Ein besonderes Erlebnis bietet eine mehrtägige Tour rund um den Bodensee. Für eine Gesamtumrundung müssen 260 km zurückgelegt werden. Etliche Jugendherbergen bieten günstige Übernachtungsmöglichkeiten, Schiffe und Fähren helfen, den Weg etwas zu verkürzen. Infos zu diesem und mehr sind auf einem speziellen Infoblatt zu finden, das kostenlos im „aha“ in Dornbirn und Bregenz erhältlich ist. gendherbergen das Richtige für dich. Mit dem Internationalen Jugendherbergsausweis kannst du diese Einrichtungen nutzen. Der Ausweis wird im „aha“ Dornbirn und Bregenz ausgestellt. Adressen von Jugendherbergen weltweit sind in den Jugendherbergsverzeichnissen zusammengefasst, die ebenfalls im „aha“ erhältlich sind! tur-Tipp inklusive. Die neuen Xplore Europe Infos zu Ungarn, Tschechien, Slowenien, Lettland, Litauen, Malta, Estland, Polen, Zypern und der Slowakei sind kostenlos im „aha“ erhältlich. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr Xplore Europe Wusstest du eigentlich, dass… …Ungarn als erstes europäisches Land eine U-Bahn hatte? …der amerikanische Film „Mission Impossible“ in Tschechien gedreht wurde? …der berühmte Pop-Art Künstler Andy Warhol aus der Slowakei stammt? In den neuen EU-Beitrittsländern gibt es unheimlich viel zu entdecken! Die wichtigsten Infos sind in den handlichen Xplore Europe-Foldern zu finden: Musik-Festivals, SightseeingProgramm, ein Mini-Sprachführer, Einreisebestimmungen, Lokalszenetipps, traditionelles Kochrezept und Litera- Jugendherbergsausweis und verzeichnisse Du möchtest im Urlaub Geld beim Übernachten sparen? Dann sind Ju- M A L E N I N D E R P R O V E N C E • 1.150,- pro Person im Doppelzimmer • 1.300,- pro Person im Einzelzimmer In den genannten Preisen ist die Hin- und Rückreise, 7 Tage Halbpension und die Betreuung durch Johannes Kaufmann enthalten (6 ganze Maltage). Nicht inbegriffen sind Auslagen für das Mittagessen sowie Zeichen- und / oder Malutensilien. mit Johannes Kaufmann vom 1. – 8. O kto b er 2005 Anmeldung / Auskünfte Johannes Kaufmann Tel.: 0 55 72 / 58777 od. 06 64 / 53 60 484 schwarzachpost 15 Juni 05 Klaus Gmeiner wurde der Berufstitel „Professor“ verliehen! Schon mehrmals haben wir in der Schwarzach-Post über die Künstleraktivitäten von Herrn Klaus Gmeiner berichtet. Dem Regisseur, Drehbuchautor und Leiter des Straßentheaters der Salzburger Festspiele, ein gebürtiger Schwarzacher, wurde vom Bundespräsidenten für seine besonderen Leistungen der Berufstitel „Professor“ verliehen. Die Verleihung des Dekretes fand am Dienstag, dem 10. Mai 2005 durch die Salzburger Landeshauptfrau Dr. Gabi Burgstaller in der Salzburger Residenz im Rahmen eines Ehrungsfestaktes statt! Wir gratulieren Herrn Klaus Gmeiner zu dieser besonderen Auszeichnung! Hauptschule Schwarzach… Semmelverkauf für Albanien-Schulprojekt „Schüler helfen Schülern“ Semmeln, Wurst und Käse holen, Semmeln aufschneiden und füllen, Tische für den Verkauf herrichten, kassieren, abrechnen, Geld zur Bank bringen: Diese und viele andere Tätigkeiten machten wir gerne und es machte uns Spaß, unsere Mitschüler und Lehrpersonen mit einer guten Jause zu verwöhnen. Und unser Ergebnis kann sich sehen lassen: Gesamtspende der 1.a Klasse für Albanienprojekt „Schüler helfen Schülern“: Gewinn aus Semmelaktion: Gewinn aus Reflektorenverkauf: 348,80 e 27,20 e Dieser Betrag von 376,00 e wird von der Firma OMICRON verdoppelt! Daher haben wir für Schüler in Albanien einen Betrag von 752,00 E gespendet! Danke!!!! • den 22 Schülerinnen und Schülern der 1.a Klasse • den Semmelkäufern • der Bäckerei Mittelberger (10% Rabatt) • der Firma Alge Elastic 16 schwarzachpost Juni 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Fast 6 Monaten sind vergangen seitdem die ganze Welt die schreckliche Flutkatastrophe in Südostasien pausenlos im Fernsehen verfolgen könnte. Unsagbare Leiden und tiefe Verzweiflung wurden in den Gesichten der Opfer gezeigt. Die Katastrophe hat hunderttausend Tote und unvorstellbare Sachschäden sowie die verheerende Zerstörung der Natur verursacht. Die Welt reagierte schnell. Die Solidarität mit den Opfern von Seite der Regierungen und privaten Initiativen war groß. Lasset uns hoffen, dass alle Länder, die Hilfe für die Betroffenen und für den Wiederaufbau ihres Lebens in der Höhe von Billionen Dollars zugesagt haben, ihre Versprechen treu und gewissenhaft halten. Momentan aber wird nicht mehr so viel über das Überleben der Opfer berichtet. Ich befürchte, dass die Opfer und ihre Leiden auch schnell in Vergessenheit geraten könnten. Als erste Reaktion auf diese Katastrophe haben wir in unserer Pfarrkirche ein Kreuz hingestellt. Daneben wurde eine große Kerze angezündet. Wir haben unser Mitleid folgendermaßen zum Ausdruck gebracht: „In tiefem Mitgefühl denken wir an die unzähligen vielen Opfer der Flutkatastrophe“ Ich freue mich, dass ein gemeinsames Hilfsprogramm von der Gemeinde und der Pfarre zustande gekommen ist, und dass viele Institutionen, Firmen und Privatpersonen unseren Hilferuf mit großen Spenden beantwortet haben. Von Seite der Pfarre, dank des Engagements des Aktionskreises wurden 1183.25 Euro beim Suppentag gesammelt! Nun steht ein Benefizkonzert am 3. Juni, organisiert von Frau Claudia Winder, noch auf dem Programm. Ich lade euch alle dazu ein und danke von ganzem Herzen im voraus für eure großzügigen Spenden. Zu diesem Anlass möchte ich euch an unsere 4 Vorsätze erinnern, die wir uns in diesem Arbeitsjahr vorgenommen haben : Gebet, Glaube, Liebe und Tun. Seit Oktober 2004 haben wir angefangen, an jeden Mittwoch um 18.30 Uhr vor der Abendmesse den Rosenkranz zu beten. Das hat den Weg für die Maiandachten vorbereitet. Lasset uns hoffen, dass unser Gebet und Glauben zu Liebe und Tun hingeleitet werden. Gottesdienstordnung im Juni 2005: Mi 01.06. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Hermann Böhler und Walter Thaler. Vor 2 Jahren: Franz Rainer, Maria Cromberger, Hedwig Kohler, Max Alois Locher und Richard Voit. Fr 03.06. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. 20.00 Uhr Benefizkonzert zu Gunsten der Flutopfer im Gemeindesaal, organisiert vom Aktionskreis. So 05.06. 9.30 10. Sonntag im Jahreskreis: Mt 9,9-13 Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten Musikal. Gestaltung mit den Jungmusikanten der Bürgermusik. Kinder-Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche mit dem AK Ehe und Familie. Do 09.06. 9.50 Schülermesse: 3. Kl. VS. So 12.06. 9.30 11. Sonntag im Jahreskreis: Mt 9,36-10,8 Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und sandte sie aus Musikal. Mitgestaltung Fr. Doris GlatterGötz, Flöte So 19.06. 9.30 12. Sonntag im Jahreskreis: Mt 10, 26-33 Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten. Familiengottesdienst mit dem AK Ehe und Familie Anschließend Pfarrcafe im Pfarrhaus. So 26.06. 9.30 13. Sonntag im Jahreskreis: Mt 10,37-42 Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt, ist meiner nicht würdig. Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf. 11.00 Bergmesse auf dem Brüggelekopf mit dem „Chor Namlos“ Nur bei Schönwetter! Mi 29.06. 19.00 Abendmesse zum Fest Peter u. Paul. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 18 schwarzachpost Juni 05 Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Pfarrcafe Sonntag, 19. Juni 2005 – geöffnet ab 10.30 Uhr Zu unserem letzten Pfarrcafé – Treff vor den großen Ferien heißen wir alle herzlich willkommen. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch, lasst euch nochmals richtig verwöhnen. Unser nächster Treff ist dann wieder im Herbst. Bergmesse Nur bei Schönwetter ! Wir feiern am Sonntag den Bergmesse um 11.00 Uhr 26. Juni unsere heurige Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 21.05.2005 David Kothgasser, der Luzia und des Andreas Kothgasser, Hofsteigstrasse 16 am 28.05.2005 Philip Troll, der Ulrike Troll und des Arno Wulf Müller Pathle, Bahnhofstrasse 35 Wir wünschen David und Philip sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. auf dem Brüggelekopf bei Alberschwende. Eine Abordnung des Chores „Namlos“ wird den Gottesdienst musikalisch umrahmen. Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Kothgasser David Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 20.00 Wir danken herzlichst für Ihre Spenden! Tel. Nr. Pfarramt 58278 ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Uhr Mittwoch 17.00 – 19.00 Freitag: 08.00 – 12.00, Montag – rchwahl 11 rhalb der Bürozeiten: Du dringenden Fällen, ausse In schwarzachpost 19 Juni 05 Schwarzacher Kunst im Wiener Hilton Den 11 Konferenz-Räumen im 1. OG des Hotels Hilton in Wien, wurden die Namen bekannter, österreichischer Persönlichkeiten zugeordnet. Diese Personen galt es in ausgefallenen, querformatigen Portraits, in einer zeitgemäßen Bildsprache darzustellen. Umgesetzt wurde dies vom Schwarzacher Künstler Mag.art. Johannes Kaufmann. Hierzu las er sich intensiv in das Leben und das Schaffen der jeweiligen Personen ein, um diese schlußendlich mit Auszügen aus deren musikalischen oder literarischen Werken darzustellen. In monatelanger Arbeit suchte der Künstler Originale, wie zB handschriftliche Partituren oder Textauszüge und arbeitete diese minutiös ein. In jedem der Konferenz-Räume ist nun das Bildnis der namens gebenden Person signifikant und eindrücklich platziert und informiert die BesucherInnen visuell über diese Berühmtheit. 20 schwarzachpost Juni 05 KunstKontakt GmbH Marktstraße 6 A-6850 Dornbirn Tel Fax +43 (0)5572/39 46 36 +43 (0)5572/39 46 36 - 99 Wir machen Räume zum Erlebnis bezahlte Anzeige Mail office@kunstkontakt.at Web www.kunstkontakt.at schwarzachpost 21 Juni 05 Firmung 2005 Am Samstag, 14.05., 18.00 Uhr wurden in unserer Pfarre heuer 63 Jugendliche gefirmt. Herzlichen Dank sei an die Firmbegleiter ausgesprochen, welche die Jugendlichen in Gruppen begleitet und auf die Firmung vorbereitet haben! Danke auch an Frau Dagmar Böhler für die Organisation und Gestaltung des Einkehrtages. Ein Großteil der Firmvorbereitung – im Religionsunterricht, Messgestaltung Firmvorstellung und Firmgottesdienst, Bastelarbeiten dafür, Ideen – hat dabei Frau Imma Schneider übernommen. Ihr sei an dieser Stelle ein besonderer Dank ausgesprochen! Die Firmfeier war ein Fest für die Jugend, hatten sich doch die Jugendlichen selbst in vielen Aktionen eingebracht: Durch den Tanz, Malen mit Acryl, Herabkommen der Flammen wie ein bunter Regen von der Empore, das Austeilen der gefüllten Geschenksflammen haben sehr viel Lebendigkeit, Spannung und Fülle in den Gottesdienst gebracht. Ebenso ein besonderer Dank den Dorfmusikanten für die festliche Umrahmung, spezieller Dank an Hr. Lehrer Hopfner mit seiner Band „Get Rusty“ sowie dem AgapeTeam. Das Echo von allen Seiten ist überwältigend. Mögen die Begeisterung und die Gaben des Hl. Geistes die Firmlinge bei ihrer Lebensgestaltung stets begleiten! Aus den Vereinen… TS Schwarzach Sektion Faustball Frauen führen in der Schweizer Nationalliga B Nach 2 Spieltagen und 5 Siegen, die eigentlich alle recht sicher erspielt werden konnten, haben unsere Frauen eine Punktevorsprung von 4 Punkten auf den Zweiten herausgespielt. Die Mannschaft spielte am 2. Spieltag bereits wieder sehr stark und zeigte sichere Abwehrleistungen, gute Vorlagen für die Schlägerinnen und sehr einfallsund trickreiche Angriffsschläge. Mit weiteren solchen Leistungen dürfte einem Aufstieg in die Nationalliga A nichts im Wege stehen. Die weiteren Termine sind im Juni am Sonntag 5.6. in Jona und am Sonntag 26.6. in Alpnach. Derzeitige Tabelle: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. TS Schwarzach BSV Ohringen TSV Jona 2 FB Montlingen STV Oberentfelden FG Rickenbach-Wilen FBS Schlieren 2 TV Rebstein 5 5 5 5 5 5 5 5 163: 93 141:129 143:126 141:150 153:156 161:161 117:159 127:172 10: 1 7: 4 6: 5 6: 5 6: 6 6: 7 3: 8 2:10 10 6 6 6 6 4 2 0 22 schwarzachpost Juni 05 Jugend – durchwegs 3. Plätze beim Turnier in Wilen/CH 1 Punkt Vorsprung die Tabelle an. Der 2. Spieltag ist am Montag 6. 6. auf der Birkenwiese in Dornbirn. Unsere Knabenmannschaft U14 hat bei der Unterstufe Knaben in der Vorrunde den 2. Gruppenrang erreicht und wird im Kreuzspiel gegen die starken Höchster antreten müssen. Na, man wird ja sehen, der 2. Termin war bereits am Dienstag 24. 5. auf der Birkenwiese in Dornbirn. Termine im Juni: Mit 4 Mannschaften waren wir auch heuer wieder beim Nachwuchsturnier in Wilen. Das Wetter machte sich trotz Schlechtwetter noch recht passabel. Die weibliche Jugend U12, die männliche Jugend U14 und die männliche Jugend U16 erreichten alle nicht den absoluten Erfolg, mit 3. Rängen kann man aber durchaus zufrieden sein. Die weibliche Jugend U14 schaffte den 4. Rang. So 5.6. Nati B mit den Frauen in Jona, 10.00 Uhr Fr 10.6. Jugend U18 in Schwarzach, 19.00 Uhr So 12.6. Jugend U12 10.00 Uhr und Jugend U14 13.00 Uhr in Schwarzach Fr 17.6. Jugend U18 Ersatztermin in Schwarzach, 19.00 Uhr Sa 18.5. 2. Ostschweizer Liga mit den Männern in St. Gallen, 13.00 Uhr Jugend Ersatztermin in Schwarzach, U12 13.00 Uhr, U14 15.00 Uhr 25./26.6. Österr. Jugendmeisterschaft in Seekirchen So 26.6. Nati B mit den Frauen in Alpnach, 10.00 Uhr Vlbg. Schulmeisterschaft – 2 Mannschaften der HS Schwarzach im Einsatz Unsere Mädchenmannschaft U12 ist bei der Ministufe Mädchen im Einsatz und führt nach dem 1. Spieltag mit UTC Tennisclub Schwarzach Die neue Saison hat begonnnen! Eröffnungsturnier Traditionsgemäß wurde am 1. Mai mit einem Jux-Doppelturnier in die neue Saison gestartet. Am Vormittag kämpften die Kinder um Punkte und zeigten, was sie im Wintertraining alles gelernt haben. Am Nachmittag waren dann die Erwachsenen an der Reihe. Bei schöner Witterung hatten alle großen Spaß daran, wieder im Freien zu spielen. Durch die Turnierleitung auferlegte Handicaps (Schihandschuhe, Taucherbrille, Rucksack usw.) erschwerten zwar manchem das Spiel, trugen jedoch zu einer sehr lustigen und ausgelassenen Stimmung am Platz bei. Auf Grund von Punktegleichheit gab es letztlich mehrere Sieger: 2. Rang 1. Rang Pfanner Manuela Oberndorfer Helga Schatzmann Reinhard Zadra Maria Glatter-Götz Raimund Radoczai Johann Schwendinger Anton 3. Rang Kilga Dietmar Weisskopf Dieter Wipplinger Roswitha Mannschaftsmeisterschaft Seit 7. Mai werden die Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaften gespielt, an denen unser Verein mit 12 Mannschaften teilnimmt. An jedem Wochenende sind ca. 50 Spieler des UTC Schwarzach auf unseren Plätzen oder auf einer anderen Tennisanlage im Land im Einsatz. Über die laufenden Ergebnisse können Sie sich auf unserer Homepage www.utc-schwarzach.at (Link zur VMM) informieren. Clubabend Mit Beginn der heurigen Saison wurde ein Clubabend eingeführt, der jeden Freitag ab 17 Uhr stattfindet und zu dem alle Mitglieder herzlich eingeladen sind. Diese Veranstaltung soll dazu dienen, die Geselligkeit und das gegenseitige Kennen lernen im Verein zu fördern. Es wird mit wechselnden Paarungen Doppel gespielt und im Anschluss gibt es ein gemütliches Beisammensein. Wir hoffen auf eine große Beteiligung! Sommercup Der Sommercup, der sich in den letzten Jahren sehr bewährt hat, soll auch heuer wieder durchgeführt werden. Alle Mitglieder, unabhängig von der Spielstärke sind spielberechtigt. Gespielt wird ab dem 11. Juli. Anmeldungen sollten daher bis 10. Juli durch Eintragung in die Liste beim Clubhaus erfolgen. schwarzachpost 23 Juni 05 Musikschule Wolfurt-Lauterach „Prima la Musica 2005“ Die Musikschule Wolfurt-Lauterach konnte beim diesjährigen Landeswettbewerb „Prima la Musica“ ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielen. Alle 10 angetretenen Solisten bzw. Ensembles wurden mit einem Preis ausgezeichnet. Einen 1. Preis errangen: Köb Hanna, Santa Magdalena – „Blonde on Blonde“, Gitarre-Kammermusik. . . . . . . . . . . . . . (Markus Vallazza) Subic Jovana . . . . . . . . . Querflöte . . . . . (Anja Baldauf) Guldenschuh Christian . . Waldhorn. . . . . . (Zoltan Holb) Moosbrugger Michaela . . Klarinette . . (Martin Schelling) Hirschmann Lisa Marie . . Saxophon . . . . (Jürgen Müller) Einen 2. Preis errangen: Mchemmech Marcia . . . . . Klarinette. . (Stefan Meusburger) Denz Raphael . . . . . . . . . Waldhorn. . . . . . (Zoltan Holb) Zu diesem großen Erfolg möchte ich allen Schülerinnen und Schülern, aber auch den verantwortlichen Lehrern herzlich gratulieren, mit der Hoffnung, dass dieses Resultat eine Motivation für weitere Glanzleistungen sein möge. Dir. André Meusburger Einen 3. Preis errang: Wolf Angelina . . . . . . . . . Querflöte . . . . . (Anja Baldauf) Angermaier Cornelia, Angermaier Martina, Lau Mong Yng, Moosbrugger Antonia – „Toscana-Quartett“, Gitarre-Kammermusik. . . . . . . . . . . . . . (Markus Vallazza) Konzilia Sarah . . . . . . . . . Waldhorn. . . . . . (Zoltan Holb) Termine im Juni 2005 Vorspielstunde – Klasse: Markus Vallazza, Gitarre ➤ Mi, 01.06.05, 18.30 Uhr Aula der HS-Wolfurt „Gemischte Vorspielstunde“ – Es spielen Solisten und Ensembles verschiedener Instrumentenklassen ➤ Do, 02.06.05, 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde – Klasse: Ivana Eres, Gitarre, Mandoline, Blockflöte, MFE, Spielkreis ➤ Fr, 03.06.05, 18.30 Uhr Aula der HS-Wolfurt Musikschulfest – mit der Big-Band, Workshop-Bands, Vocart, Jugendkapelle. Rahmenprogramm: Bewirtung, Ballonflugwettbewerb, Face-Painting… ➤ Sa, 04.06.05, 16.00 - 20.00 Uhr Hofsteigsaal-Lauterach Vorspielstunde – Klasse: Orsolya Holb, Klavier ➤ Di, 07.06.05, 18.30 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde – Klasse: Arndt Rausch, Klavier ➤ Sa, 11.06.05, 17.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde – Klasse: Robert Bernhard, Saxophon + Jazz-Seminar ➤ Di, 14.06.05, 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde – Klasse: Bernhard Eggarter, Trompete + Flügelhorn Mi, 15.06.05, 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt SCHLUSSKONZERT – Es spielen für Sie Solisten und Ensembles unserer Musikschule ➤ Fr, 17.06.05, 19.30 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde – Klasse: Christine van Gessel, Violine. Marlis Kiraly, Violoncello ➤ Mo, 20.06.05, 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Ensemblekonzert – Es spielen verschiedene Ensembles der Musikschule Wolfurt-Lauterach ➤ Mi, 29.06.05, 19.00 Uhr Pausenhof der HS-Lauterach 24 schwarzachpost Juni 05 Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Achtung Alternativprogramm zu den Gymnastikstunden Durch den Umbau der Hauptschule bzw. des Gymnastikraumes ergeben sich für sämtliche Vereine erhebliche Termin- u. Platzprobleme. Aus diesem Grunde sahen wir uns gezwungen, für unsere Mitglieder und Freunde ein Alternativprogramm bis einschließlich 27. Juni 2005 zu erstellen: Gruppe 1: Wanderung bei jeder Witterung (ca. 1 Stunde) Radfahren bei schönem Wetter Treffpunkt beim Postplatz beim Postplatz beim Postplatz beim Postplatz Uhrzeit 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr Montag, 04.07.05 Abschlussabend mit Wanderung nach Bildstein, Gasthaus „Ochsen“! Bei jeder Witterung! Treffpunkt beim Postamt, um 19.30 Uhr ➤ Die Dienstagswanderungen um 09.00 Uhr mit Treffpunkt beim Postplatz, bleiben bis einschließlich 05. Juli 2005, unverändert. In den Sommerferien finden KEINE Dienstagwanderungen statt


Schwarzach Post 20050701
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 7 – Juli 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Unsere Hauptschüler zeigten beim Wirtschaftsquiz „Agent Economy“ hervorragende Bestleistungen. Stolze Gewinner: Simon, Alexander und Lisa-Maria Zuerst große Anspannung, dann Erleichterung, Stolz und Freude. Alle 5 TeilnehmerInnen beim Finale belegen jeweils die 1. und 2. Plätze. Juli 05 Der Bürgermeister informiert . . . Tunnelportal / Achraintunnel L 200 Autobahn Dornbirn Nord Orgelbau Rieger -D orn bir n geplantes Bauprojekt Neue Trasse Revital La nd ess tra ße 3 Mäserareal / Offsetdruckerei / Gewerbezentrum Medienhaus / VN Die Planskizze zeigt links die Landesstraße 3, rechts oben ist der Anschluss an den Bregenzerwald bzw. die Zufahrt zum Autobahnanschluss Dornbirn Nord zu erkennen. Neue Verbindungsspange L-3 / L-200 Nach umfangreichen Vorbereitungen im Zusammenhang mit dem Erwerb des Mäser-Areals durch die Offsetdruckerei wird die Gutenbergstraße im Zusammenhang mit der neuen Verbindungsspange auf die Südseite des ehemaligen Mäser-Lagers verlegt. Damit wird die Hofsteigstraße einerseits an den neuen Bregenzerwälder Autobahnzubringer L200 sowie andererseits an das Medienhaus angebunden (siehe Lageplan oben). Zur Vorbereitung haben im Landhaus mehrere Verhandlungen stattgefunden, wobei eine Einigung zwischen den Betroffenen (Land, Gemeinde, sowie beteiligten Firmen Offsetdruckerei, Russ, Medienhaus sowie Revital) erreicht wurde. In nächster Zeit soll die Trasse der genannten künftigen Verbindungsstraße mit Schüttmaterial aus dem Achraintunnel vorbelastet werden. Baufortschritt Dorfzentrum / Tiefgarage In der Baustelle der Tiefgarage brachte eine moderne Pilotierungsmaschine 9 m lange Bohrpfähle ein (Bild links). Sie dienen zur Stabilisierung von Tiefgarage, Dorfplatz und Hochbauten. Zudem werden sie den durch Wasserdruck zu erwartenden Auftrieb verhindern. In Kürze beginnt die Umlegung des Kanals um Tiefgarage und Dorfplatz. Die Baufirma versichert, dass die Behinderungen dabei gering sein werden. Ich möchte mich bei allen Anrainern für das bisher bewiesene Verständnis bedanken. Lärm und Staub lassen sich bei einem Großprojekt leider nicht völlig vermeiden. Die Bauarbeiten für Dorfzentrum und Tiefgarage liegen im Plan. Im Bild die Pilotierungsmaschine, die 9 m lange Bohrpfähle eingebracht hat. 2 schwarzachpost Juli 05 Bau des Achraintunnels kommt zügig voran Der Achraintunnel ist schon 750 m tief in den Berg gebohrt. Dieser erfreuliche Baufortschritt ist den hervorragenden Leistungen der ARGE Achraintunnel unter der Führung ihres erfahrenen Bauleiters Herrn Ing. Wolfgang Schönherr zu verdanken, welche beste Arbeit leisten. Dem zu Folge wurden auch schon ca. 75.000 m3 Fels- und Erdmaterial aus dem Berg herausgebohrt und zur Schüttung bzw. Vorbelastung des Straßenverbindungsstückes bis zum Autobahnanschluss Dornbirn Nord abtransportiert. Als plastischen Vergleich kann man sich vorstellen: 75.000 m3 Material sind so viel wie ein Fußballplatz in 15 m hoher Überschüttung. Nunmehr soll aber auch die neue Verbindungsspange L200 zur L3 mit diesem Schüttungsmaterial vorbelastet werden. Diese Spange gewährleistet künftig einmal eine bessere Erschließung des Gewerbegebietes Pfeller, sie ermöglicht aber vor allem die optimale Anbindung von Schwarzach an die direkte Zufahrt in Richtung Bregenzerwald und auch zum Autobahnanschluss Dornbirn-Nord bzw. auf die Landesstraße 190 zwischen Lauterach und Dornbirn. Während also im Berginneren die Tunnelbauer das Loch in den Berg voran treiben, wird derzeit am Westportal die Portalscheibe in offener Bauweise vorgezogen, sodass die Landesstraße 3 / Pfeller voraussichtlich bis Ende August wieder in der früheren geraden Form ungehindert befahrbar sein wird. Bis dahin werden auch die Spundwände hinterfüllt und gleichzeitig der notwendige Leitungsbestand Kanal, Wasser, Strom, Gas, etc, verlegt. Helmut Leite, Bürgermeister Am Westportal ziehen die Tunnelbauer die Portalscheibe in offener Bauweise vor. Der Tunnel ist bereits 750 m tief in den Berg vorgetrieben. schwarzachpost 3 Juli 05 Mit Bestellung der Unterausschüsse, Kommissionen und Delegierten, welche in der Gemeindevertretungssitzung am 4. Mai 2005 erfolgt ist, sind alle Gemeindegremien wieder voll funktionsfähig und können nun mit Elan und Motivation die neuen Aufgaben angehen. Finanz- und Wirtschaftsausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Bgm. Helmut Leite Hanno Ulmer Dr. Irmgard Oberhauser Mag. Martin Pfanner Richard Lenz DI Andreas Zambanini Walter Böhler Raimund Glatter-Götz Gerhard Brüstle Prüfungsausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Martin Bertschler Inge Klopfer Wilfried Übelher Hermann Mathis Astrid Böhler Thomas Klocker Siegfried Meusburger Dr. Heinrich Halmer Christof Rieder Bauausschuss (inkl. Wasser / Kanal): Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Helmut Stadler Ing. Gerhard Gabriel Gebhard Kohler Johannes Knapp Bernhard Erath Hermann Böhler Gerd Lukas Maria Hechenberger Christof Rieder Sozialausschuss: Obfrau: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Dr. Irmgard Oberhauser Wilfried Übelher Christine Sinz Hermann Mathis Klaus Alge Ilonka Janner Mag. Saskia Hinteregger Rita Halmer Dr: Markus Baldessari Rosi Flatz Kulturausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Johannes Kaufmann Hanno Ulmer Monika Raid Doris Rinke Ernst Rohner Werner Flatz Christine Hämmerle Dr. Heinrich Halmer Günter Winder Schul- und Kindergartenausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Mag. Manfred Flatz Inge Klopfer Christine Sinz Isabel Moosbrugger Mag. Franz Josef Winsauer Thomas Klocker Richard Lenz Maria Hechenberger Rosi Flatz Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Vizebgm. Ing. Chr. Unterpirker Ing. Gerhard Gabriel Dr. Norbert Greber Helmut Stadler Gebhard Kohler DI Andreas Zambanini Hermann Böhler Maria Hechenberger Gerlinde Winkel Sportausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Anton Schwendinger Mag. Martin Pfanner Elmar Hammerer Armin Gasser Markus Mayr Josef Hämmerle Mag. Ernst Thurnher Michael Lecker Günter Winder 4 schwarzachpost Juli 05 Verkehrsausschuss- und Mobilitätsausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Raimund Glatter-Götz Rita Halmer Klaus Alge Isabel Moosbrugger Doris Rinke Ernst Rohner Josef Breuß Roland Brüstle Abgabenkommission gemäß § 13 AbgVG: Vorsitzender: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Hanno Ulmer Johannes Kaufmann Mag. Manfred Flatz Raimund Glatter-Götz Rosi Flatz Delegierungen: ARA Dornbirn-Schwarzach: Bgm Helmut Leite / Generalversammlung Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker / Aufsichtsrat Wasserverband Rheintal: Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Wasserverband Schwarzach-Rickenbach: Jugendausschuss: Obfrau: Stellvertreterin: Ord. Mitglieder: Monika Raid Dr. Irmgard Oberhauser Mag. Martin Pfanner Hubert Feldkircher Bianca Meusburger Martin Bertschler Mag. Saskia Hinteregger Edwin Mehlsack Dagmar Winkel Umweltausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Dr. Norbert Greber Klaus Alge Hermann Mathis Markus Mayr Günther Rhomberg Erna Faißt Marc Crane Dr. Markus Baldessari Gerlinde Winkel Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Jagdausschuss: Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Regionalplanungsgemeinschaft Bodensee: Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Beisitzer: DI Andreas Zambanini Bodensee – Alpenrhein – Tourismus Kommissionen: Berufungskommission gemäß § 53 GG Vorsitzender: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Dr. Norbert Greber Vizebgm. Chr. Unterpirker Wilfried Übelher Mag. Manfred Flatz Raimund Glatter-Götz Gerhard Brüstle Doris Rinke Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker VEG Vorarlberger Erdgasgesellschaft: Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Umweltverband: Dr. Norbert Greber Stellvertreter: Klaus Alge Gemeindeblatt / Gemeindeverband: Bgm. Leite Helmut Stellvertreter: Wilfried Übelher Ortsgrundverkehrskommission: Obmann: Beisitzer: Bgm. Helmut Leite Albert Meusburger Josef Böhler DI Andreas Zambanini schwarzachpost 5 Juli 05 Landbus Unterland / ÖPNV: Raimund Glatter-Götz Stellvertreter: Doris Rinke Klaus Alge Projektausschuss Schulgebäude / Sanierung: Obmann: Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Mag. Manfred Flatz – Obmann Schulausschuss Beiräte: Helmut Stadler – Obmann Bauausschuss Dr. Norbert Greber – Obmann Umweltausschuss Beiräte Ersatz: Mag. Franz Josef Winsauer – Schule Ing. Gerhard Gabriel – Bau Hanno Ulmer – Finanz Fachexperte Ing. Mario Longhi – Bauamtsleiter Fachexperte Jochen Klimmer – Firma KWB Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH Geschäftsführer: Bgm. Helmut Leite Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG Beirat Vorsitzender: Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Dr. Norbert Greber Dr. Irmgard Oberhauser Mag. Manfred Flatz Raimund Glatter-Götz Helmut Stadler Gerhard Brüstle Rosi Flatz Zuhörerrecht: Ersatz: VOGEWOSI: Bgm. Helmut Leite Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Projektausschuss Dorfzentrum Dorfplatz Bräukeller: Obmann: Stellvertreter: Bgm. Helmut Leite Vizebgm. Ing. Chr. Unterpirker Frauenbeauftragte: Energiebeauftragter: E5-Teamleiter: Christine Sinz Dr. Norbert Greber Dr. Norbert Greber Beiräte: Helmut Stadler – Obmann Bauausschuss Johannes Kaufmann – Obmann Kultur Monika Raid – Obfrau Jugend Fachexperte: Ing. Mario Longhi – Bauamtsleiter DI Andreas Zambanini – Obmann Schwarzacher Volkspartei Raimund Glatter-Götz – Obmann GRÜNE Gerhard Brüstle – Obmann SPÖ Urkundenfertiger gemäß § 69 GG: Bgm. Helmut Leite Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Ersatz: Dr. Norbert Greber Mag. Manfred Flatz Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung findet am Donnerstag, dem 14. Juli mit Beginn um 19:30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales statt. Behandelt werden u.a. die Themen Rechnungsabschluss, Schulerhaltungsbeiträge Bildstein. 6 schwarzachpost Juli 05 ABWASSERREINIGUNG HAUTNAH Die ARA Dornbirn-Schwarzach präsentierte sich am Tag der offenen Tür im Top-Zustand. Etwa 3500 Besucher nutzten die Möglichkeit, die auf neuesten Stand der Technik gebrachte Anlage eingehend kennen zu lernen. Bürgermeister Helmut Leite, welcher zusammen mit weiteren GemeindemandatarInnen der Einladung zum Festakt am Samstag Vormittag gefolgt war, überbrachte die Grüße und den Dank der Gemeinde Schwarzach für die so ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem so erfolgreichen ARAMitarbeiterteam, aber auch den politisch Verantwortlichen der Stadt Dornbirn und gratulierte zur so ausgezeichneten ARA-Entwicklung bzw. Gesamtbilanz. Für das ARA-Team bedankte sich Betriebsleiter Ing. Harald Dünser über die erfahrene Anerkennung und Lob aus verschiedener Richtung, so auch desweiteren von Herrn Bgm. DI Wolfgang Rümmele, LR Dieter Egger, usw.. Umwelttaucher lockten hunderte staunende Gäste an. Hobbygärtner konnten sich über die augenscheinlichen Erfolgspflanzungen des Energiewaldes und der Gemüse-Demonstrationsbeete vor Ort überzeugen. Die beteiligten bauausführenden Firmen zeigten in gelungener Aufmachung ihre hochspezialisierten Geräte wie Hochdruck-Kanal- und Beckenreinigung, Hochleistungspumpen, Chromstahl- und Rohrleitungsbau, Kanalroboter und Kanalsanierung. Das Rote Kreuz zeigte auf eindrückliche Art die Trinkwasseraufbereitung des Katastrophenzuges. Fundierte Information über das Wetter und Klima gab es an der MeteoStation vom Amtklimatologen. Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! schwarzachpost 7 Juli 05 A ngebot und Qualität im Café Restaurant Loacker sind gleich geblieben, der Besitzer hat gewechselt. „Das Lokal lief gut, es gab überhaupt keinen Grund, das Angebot an Speisen zu ändern“, erläutert Qiu Lianghua. 1979 im Südosten Chinas geboren, kam der neue Besitzer des Café Loacker vor 14 Jahren nach Österreich und ist längst Staatsbürger. Heimische Küche, 20 verschiedene Salate, Kaffee, Kuchen und Eisspezialitäten – was die Gäste bisher am Loacker geschätzt haben, wird auch jetzt serviert. Weil auch der Koch geblieben ist, muss sich niemand umgewöhnen. Neuer Wirt, bewährte Qualität: Das Café Restaurant Loacker bietet nach wie vor heimische Kost und viele Spezialitäten. Café-Restaurant Loacker mit neuer Führung Seit neun Jahren war Qiu Lianghua in Vorarlberg im Gastgewerbe tätig, seine Konzessionsprüfung hat er inzwischen absolviert. „Ich habe dann einige Zeit nach einem Lokal gesucht, weil ich selbständig werden wollte, und habe per Zufall erfahren, dass Walter Loacker verkaufen möchte.“ Man wurde handelseins und Lianghua übersiedelte samt Gattin Mei Lei und dem gemeinsamen Kind nach Schwarzach. Wirt zu sein bedeutet deutlich mehr Verantwortung und Qiu Lianghua ist froh, dass ihm Walter Loacker in der Anfangsphase mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist. Die früheren Stammgäste wissen auch zu schätzen, dass sich „ihr“ Lokal nicht gewandelt hat. „Vielleicht werde ich die Karte später einmal um einige chinesische und thailändische Spezialitäten erweitern, aber es wird immer die heimische Küche geben“, weiß der Wirt die Treue der Schwarzacher zu schätzen. Und serviert Flädlesuppe oder Spinatspätzle ebenso gerne wie Lumpensalat oder einen der vielen prachtvoll dekorierten Eisbecher. Qiu Lianghua freut sich über zahlreiche Stammgäste. Die „Orangerie“ (links), geeignet für größere Gruppen. Rechts das gemütliche Café-Restaurant. 8 schwarzachpost Juli 05 Benefizkonzert 3. Juni 2005 Am Freitag, den 3. Juni 2005 veranstalteten 4 Schwarzacher Chöre (Kirchenchor, Männergesangsverein, Doppelquartett und Chor Namlos) zusammen mit 2 Flötengruppen (Flautinis und Flautos furiosos) ein Benefizkonzert zugunsten der Opfer der Tsunami-Katastrophe. Kirchenchor Wir alle haben noch die Bilder der schrecklichen Tsunami-Katastrophe im Kopf, die sich am 26. Dezember des vergangenen Jahres in Südostasien ereignet hat, bei der ca. 165.000 Opfer zu beklagen waren und Tausende ihre Häuser und ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben. Die Gemeinde und die Pfarre Schwarzach haben daraufhin die verschiedenen Vereine in Schwarzach dazu aufgerufen, durch diverse Aktionen Spendengelder zu sammeln. In Zusammenarbeit mit Herrn Wolfgang Meusburger, einem gebürtigen Schwarzacher, der in Phuket ein Hotel betreibt, wird durch die eingenommenen Spenden ein konkretes Projekt betreut. Wir Chöre haben uns nach dem Aufruf der Gemeinde und der Pfarre über- Männergesangsverein legt, was wir beitragen könnten und dachten uns wir machen das, was wir gerne tun – nämlich singen. Der Theaterverein hat sich uns angeschlossen und übernahm die Bewirtung im Café. Der Abend war – trotz der Terminkollision mit der Meisterfeier des FC – ein toller Erfolg und dem Publikum wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Die eingenommen Spenden in der Höhe von e 1.711,83 (!) wurden direkt auf das Spendenkonto von Herrn Wolfgang Meusburger überwiesen. Auszug aus einem e-mail von Herrn Wolfgang Meusburger: „Ich möchte mich im Namen aller Menschen in Pak Triam bei allen Mitwirkenden bedanken und kann Euch versichern, dass die Spendengelder zu 100 % an wirklich Notleidende und Betroffene ohne Verwaltungsskosten weitergeleitet werden.“ Unser besonderer Dank gilt: - Blumen Strezeck für die zur Verfügungstellung der Blumen für den Saalschmuck - dem Theaterverein für die Bewirtung im Café - den Flautinis und den Flautos furiosos für ihre wunderbaren Darbietungen - allen ChorleiterInnen und SängerInnen für die Gestaltung des Konzertabends - und natürlich ganz besonders allen Konzertbesuchern für Ihre großzügigen Spenden Claudia Winder und Ulrike Wohlgenannt - Chor Namlos Doppelquartett Chor Namlos schwarzachpost 9 Juli 05 VERORDNUNG In Anwendung der Bestimmungen des § 94c Abs. 1 StVO 1960 i.V.m. der Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGBL. 30/1995 sowie des § 67 Abs. 1 GG, LGBL. 40/1985, wird gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes vom 9. Juni 2005, Punkt 1, verordnet: Gemäß § 43 Abs. 1 lit. B Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960, für einen Teilbereich der Dammstraße – ab Einfahrt zum Haus Dammstraße 9 bis Bahnhofstraße (Bereich Kiesfänger) - „ein Fahrverbot in beiden Richtungen, ausgenommen Radfahrer“. Diese Verordnung ist durch Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. A Ziff. 1 sowie eine Zusatztafel nach § 54 Abs. 1 StVO 1960 "ausgenommen Anrainer und Radfahrer" kund zu machen. Sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung dieser Verkehrszeichen in Kraft. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e 3. Schwarzacher Ferienspaß Dank der Mitarbeit vieler Schwarzacher Vereine können wir wieder den 3. Schwarzacher FerienSchwarzacher spaß für Kinder und Jugendliche anbieten. Das FerienSommer 2005 programm und die Anmeldekarten liegen der Schwarzachpost bei. Was uns besonders freut ist, dass immer mehr Vereine mitmachen – ein herzliches Dankeschön für dieses ehrenamtliche Engagement. Wir freuen uns, wenn dieses Freizeitangebot von möglichst vielen Kindern und Jugendlichen genutzt wird. Für das Team vom Jugendausschuss 3. Ferienspaß Monika Raid Die beliebte Sport- und Erlebniswoche findet dieses Jahr in der Hauptschule Haselstauden vom 11. – 15. Juli und vom 18. – 22. Juli 2005 statt. Der Veranstaltungsort wurde aufgrund von Umbauarbeiten an der Hauptschule Schwarzach verlegt. Informationen und Anmeldung unter: www.kidsinmotion.at oder 0049 / 89 / 999 29 713 (Judith Schelling) Aus dem Bauamt: Achtung Anrainer der Weidachstraße, Dorfzentrum und Bildsteinerstraße: Wenn Fragen bzgl. Kanalumlegung in Ihrem Wohnbereich bestehen, können Sie jeweils dienstags um 14.00 Uhr den zuständigen Bauleiter vor Ort kontaktieren. Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JULI Geburtstag feiern: Anna Metzler, Weidachstraße 5 Mag. Rita Hinteregger, Gsellenbündt 2 Erika Gasser, Linzenberg 11 Ludwig Mangeng, Ingrüne 11 Herlinde Mayr, Gebh.Schwärzlerstraße 17 Annalies Hinteregger, Kapellenstraße 10 Xaver Bechter, Staudachstraße 6 Hilda Erhart, Bahngasse 28 Elfried Kresser, Hofsteigstraße 53 05.07.1908 06.07.1922 07.07.1931 09.07.1933 10.07.1926 16.07.1929 19.07.1912 22.07.1925 22.07.1931 Geheiratet haben am: 10.06. Harutyun Pamuk und Gönül Bayram, Schw. Tobelstraße 20 Wir trauern um: Frau Anna Bereiter, Rebsteig 5 . . . . . . . (27.05.2005) Frau Elsa Schelling, Am Steg 1 . . . . . . . (02.06.2005) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. 10 schwarzachpost Juli 05 Sicherheitstipp der Initiative Sichere Gemeinden HEISSE TIPPS FÜR SICHERES GRILLEN Grillen: die einfachste Sache der Welt? Von wegen. In Österreich ereignen sich jährlich rund 1000 Unfälle bei dieser als Entspannung und Lebensfreude empfundenen Tätigkeit. Und rund die Hälfte aller Verletzungen sind Verbrennungen. Damit der knusperige Genuss nicht mit Spitalskost getauscht werden muss, hat die Initiative Sichere Gemeinden in Zusammenarbeit mit der Brandverhütungsstelle und dem Ländle-Marketing eine informative Broschüre aufgelegt, in der niemand geringerer als der Schweizer Grillweltmeister Ueli Bernold mit heißen Tipps für ein sicheres Grillen aufwartet. Das Spektrum der guten Ratschläge reicht vom richtigen Anzünden über das gefahrlose Grillen mit Gas bis hin zu Vorsichtsmaßnahmen, wenn Kinder mit von der glühenden Partie sind. Zur Abrundung serviert der Meister seines Faches auch noch einige köstliche Rezepte, die zum Schlemmen einladen. Außerdem finden sich auf dem Folder die Telefonnummern von Feuerwehr und Rettung sowie Anleitungen für die Ersthilfe bei Verbrennungen. Damit es aber erst gar nicht so weit kommt, sollten folgende Grundregeln beherzigt werden: • Grill vor Benützung auf seine Funktionstüchtigkeit prüfen. • Grill sicher und standfest aufstellen und genügend Zeit fürs Grillen einplanen. • Zum Anzünden keinesfalls Brennspiritus, Petroleum oder Benzin verwenden. • Grill nach dem Anheizen nicht mehr aus den Augen lassen. • Kinder und Tiere vom Grill fernhalten. • Niemals Wasser in die Glut gießen. • Niemals heiße Asche in die Mülltonne geben. • Gasflaschen nicht unter Erdniveau lagern. Die Broschüre ,,10 heiße Kohlen für sicheres Grillen“ ist bei der Initiative Sichere Gemeinden als Druckwerk oder Download unter www.sicheregemeinden.at erhältlich. Initiative Sichere Gemeinden, Realschulstaße 6, 6850 Dornbirn, Tel. (05572) 5 43 43-0 http://www.sicheregemeinden.at FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau, Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, loser Geldbetrag, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, Schlüssel mit rotem Taschenmesser, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel; Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau, Eple „Boogie“, Begasus Velvet, KTM Eurostar de Luxe, KTM Austria; Herrenfahrräder: Marin silber/blau, Head 321 grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß, Cancun Veraola schwarz, Banchi 837 Caurus, Balance dkl.blau/rot; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb, Titanic rot; schwarzachpost 11 Juli 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 02. Juli 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, 02. 06. 03. 17. Juli 2005 August 2005 September 2005 September 2005 Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Wichtig: " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Problemstoffe Sammlung Termin: ➤ Samstag, 24. September 2005 Von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr beim Bauhof Maggiareal, Gleisweg. Bitte außerhalb der angegebenen Zeiten und Termine keine Problemstoffe anliefern! ➤ Kühlmöbel – Bildschirme – Weißware (Waschmaschinen, Geschirrspüler etc.) Werden separat gesammelt. Auskunft über das Entsorgungssystem und anfallende Kosten können beim Gemeindeamt unter Tel. 5 81 15 - 18 eingeholt werden. Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt. Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Altkleidercontainer Für die Abgabe von Altkleidern standen zwei Standorte zur Verfügung, diese waren beim ❍ Bahnhof und ❍ Parkplatz beim Gemeindeamt. Auf Grund einiger weniger „Unbelehrbaren“ musste der Container beim Bahnhof abgezogen werden. Es kam vermehrt zu Fehlwürfen und illegalen Müllablagerungen im Container, bis hin zum Einwurf von beträchtlichen Mengen Fleischabfällen. Unter diesen Umständen musste der Container seitens der Caritas abgezogen werden. In Zukunft wird es daher nur noch einen Abgabeplatz – Gemeindeamt - für Altkleider geben. Wir bitte um Verständnis und um Beachtung nachstehender Punkte: Spenden Sie: keinesfalls: ❍ Bekleidung ❍ Unterwäsche ❍ Tisch-, Bett- Haushaltswäsche ❍ Decken ❍ tragbare Schuhe (paarweise zusammenbinden) Stoffreste, Teppiche, Lumpen, Matratzen Die Umweltabteilung 12 schwarzachpost Juli 05 Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2005 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den HÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht schwarzachpost 13 Juli 05 14 schwarzachpost Juli 05 Infos für unsere Jugend… dest du eine Auswahl von Festivals in ganz Europa. Den Festivalguide gibt es kostenlos im „aha“ in Dornbirn und Bregenz! de StudentInnen im „Studienleitfaden“. Die ÖH-Broschüre gibt insbesondere Tipps für die ersten Schritte an einer Universität und enthält nützliche Adressen. Wer noch auf der Suche nach einer Unterkunftsmöglichkeit am Studienort ist, findet in der Broschüre „Studieren und Wohnen“ Wissenswertes über Mietrecht, Förderungen und Tipps für die Wohnungssuche. Die Broschüren sind kostenlos im „aha“ erhältlich. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr Fit für’s nächste Schuljahr Wenn du über die Sommerferien auf eine Nachprüfung lernen musst oder du dich einfach im nächsten Schuljahr intensiver auf Schularbeiten und Tests vorbereiten willst, findest du auf dem Infoblatt „Sommerförderkurse“ Angebote und Adressen diverser Anbieter in Vorarlberg. Das Infoblatt ist kostenlos im „aha“ erhältlich! In den Ferien ist alles etwas anders… …und auch unsere Öffnungszeiten ändern sich im Sommer: Vom 11. Juli bis 2. September sind wir von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr durchgehend für dich da! Sommer 2005 – jede Menge los! Bei dir ist jeden Tag Schwimmbad angesagt? Wenn du Abwechslung in dein Ferienprogramm bringen möchtest, hilft dir der Veranstaltungskalender vom „aha“ bestimmt auf die Sprünge. Unter www.aha.or.at kannst du dich schlau machen, was wann wo in Vorarlberg so abgeht. NachhilfelehrerInnen gesucht! Du bist ein Mathe-Ass, ein Sprachengenie oder auch sonst in einem Fach so richtig gut? Wenn du gerne Nachhilfe geben möchtest, dann melde dich im „aha“. Wir nehmen deine Adresse in eine Liste auf und geben sie an Nachhilfe-Suchende weiter. Damit du in Fahrt kommst... ...kannst du schon jetzt das ausgefüllte Antragsformular für deine Lehrlingsbzw. Schülerfreifahrt 2005/06 im „aha“ abgeben. Lehrlinge können den Antrag im „aha“ anfordern, SchülerInnen erhalten das Formular in der Schule. Gleichzeitig kannst du auch wieder das Schüler- bzw. LehrlingsPlus-Ticket für deine Freizeitwege mitbestellen. Heuer übrigens besonders günstig: nur e 80,- kostet das maximo Ticket, mit dem du in ganz Vorarlberg Bus und Bahn benutzen kannst. Festivalguide Der Sommer in Österreich gibt in Sachen Open-Airs mächtig was her! Damit du kein wichtiges Event verpasst, gibt es jetzt den druckfrischen Festivalguide 2005. Alle bekannten und weniger bekannten Festivals in Österreich wurden auf die jeweiligen Besonderheiten überprüft und in der Broschüre zusammengefasst: Das Wiener Donauinselfest, das die halbe Bundeshauptstadt bei freiem Eintritt auf die Insel lockt, ist ebenso vertreten wie das sympathisch überschaubare Seewiesenfest im oberösterreichischen Kleinreifling. Natürlich darf auch das poolbar-Festival im „Alten Hallenbad“ in Feldkirch nicht fehlen. Im internationalen Teil der Broschüre fin- Rüstzeug für dein Studium Du startest im Herbst dein Studium, dir fehlt aber noch der richtige Durchblick? Infos und mehr finden angehen- schwarzachpost 15 Juli 05 Kindergärten… Kindergarten Dorf 16 schwarzachpost Juli 05 Kindergarten An der Minderach i n f ant asti s E ch es Märchen jah . .. r Immer wieder haben wir „Reisen ins Märchenland” unternommen und gar wundersame Geschichten erlebt. Ein Höhepunkt war unser Märchentheater im Juni, wo die Kinder nicht nur Schneewittchen und Rumpelstilzchen aufführten, sondern auch im Vorfeld für die Rollenverteilung, entsprechende Kleidung, Kulissen, musikalische Umrahmung und verschiedenes Zubehör voller Eifer dabei waren. Abschluss in diesem Jahr war wieder das Übernachten der Kinder im Kindergarten, wo die Eltern als Überraschung für die Kinder ihr schauspielerisches Talent bei der Vorführung des Märchens "Dornröschen" zeigten. Auf den selbst gestalteten Märchenkissen schliefen die Kinder dann besonders schnell und gut. Zur Weihnachtszeit konnten wir (mit Unterstützung der RAIBA Schwarzach) mit den Einnahmen des Basars den Tsunami Opfern und einer bedürftigen Familie in Schwarzach helfen! Jolanda Bechter (dipl. Legasthenietrainerin aus Schwarzach) informierte beim Elternabend im Februar über Teilleisstungsschwächen, Anforderungen der Schulen, machte auf Anzeichen aufmerksam und gab Tips, was Eltern selbst tun können, um bei möglichen Defiziten zu helfen und ihr Kind zu fördern. in un t n K ei Familien ein d w ir wünsche n alle z und e s ien er onn ige, erholsame F Andrea, Irene, Simone, Christa t vorü b e ... .is r . Am Ausflugstag fuhren wir mit dem Bus nach Dornbirn und marschierten zum „Leonhardshof”. Nach der stärkenden Jause besichtigten wir den Kuh-, Ziegen- und Hühnerstall. Riesenspaß hatten die Kinder beim Ponyreiten und Voltigieren. Ein herzliches Dankeschön an Hilke und Lisi, die sich für uns Zeit genommen haben. r de n schwarzachpost ! 17 Juli 05 Schulen… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Zum Schulschluss Teilnahme der 4b-Klasse an der SafetyIn wenigen Tagen ist das Schuljahr 2004/2005 zu Ende. Wieder geht ein arbeitsreiches Jahr mit vielen schönen und freudvollen Erlebnissen zu Ende. So soll das Zeugnis, das die Schülerinnen und Schüler nun am Ende dieses Schuljahres erhalten, vor allem Dank und Anerkennung für deren vielfältige und beachtenswerte Leistungen darstellen. Auch in diesem Schuljahr wurde an zahlreichen kleineren und größeren Projekten gearbeitet; bei manchen eher im Hintergrund, aber deswegen nicht weniger intensiv und interessant. Wir bedanken uns bei Ihnen, liebe Eltern, für die gute Zusammenarbeit während des vergangenen Schuljahres. Ein besonderer Dank gilt allen Klassenelternvertretern und stellvertretern sowie dem Team des Elternvereins für die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Auch der Gemeinde Schwarzach, insbesondere Herrn Bürgermeister Helmut Leite, sowie dem Schulausschuss einen herzlichen Dank für die immer sehr schulfreundliche Unterstützung in allen schulischen Belangen. Allen wünschen wir eine schöne und erholsame Ferienzeit! Den Schluss- bzw. Dankgottesdienst halten wir am Freitag, dem 8. Juli 2005 um 9.15 Uhr in der Pfarrkirche. Dazu sind in erster Linie alle Eltern – aber natürlich auch alle anderen – recht herzlich eingeladen. Stellvertretend für diverse Aktivitäten während des Schuljahres noch zwei Impressionen zum Schulschluss: Olympiade in Lustenau Informationen für das Schuljahr 2005/2006 Schulbeginn: Montag, 12. September 2005 Genaue Informationen finden Sie in der SeptemberAusgabe der Schwarzach-Post. Für Auskünfte, Anfragen, etc. während der Ferienzeit ist die Direktion (in dringenden Fällen) erreichbar unter: Telefonhotline: Fax: Email: 0664 / 106 12 85 05572 / 58355-4 direktion@vsblack.com Im Mai fand in Lustenau die Safety Olympiade für Volksschulen statt. 10 Klassen aus Vorarlberg waren zu diesem Landesfinale eingeladen. Im Vorfeld mussten wir ein Klassenplakat zum Thema Sicherheit an den Zivilschutzverband schicken, der dann die 10 besten Plakate auswählte. Außerdem bereiteten wir uns im Unterricht sehr ausgiebig auf diese Veranstaltung vor. Durch diese Teilnahme sind die 4b-Klässler zu richtigen Sicherheitsexperten geworden. Alle waren mit Feuereifer dabei, und für die Klasse als Team war es eine tolle Erfahrung. Edith Hefel-Berchtold / Maria Raos Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier Am Dienstag, dem 24.Mai 2005, fuhren wir mit dem Bus zur Eishalle in Lustenau. Wir kamen dort um 8.05 Uhr an. Sofort zogen wir in der Kabine die gelben T-Shirts und die roten Schildkappen an. Nach dem Einmarsch der Klassen und der Entzündung des olympischen Feuers gingen die Wettbewerbe los. Der erste Bewerb war die Schnellraterunde, wo man Sicherheitsfragen und Fragen zum Land Vorarlberg beantworten musste. 18 schwarzachpost Juli 05 Dann kam die Feuerwehrvorführung und auch das Rote Kreuz zeigte einen Einsatz. Beim Kinderlöschwettbewerb haben wir am besten abgeschnitten. Beim Klassenlehrergeschicklichkeitsspiel war Edith Hefel, unsere Lehrerin einfach super. Beim Zwischenstand waren wir auf dem 5.Platz, genau in der Mitte, denn es waren 10 Klassen dabei. In der Pause bekamen wir einen Hot Dog und eine Limo. Am Ende der Safety-Olympiade belegten wir den 5. Rang. Wir gingen alle glücklich und zufrieden nach Hause. Marie-Christine Häfele, Florentina Lang, Lisa Feurstein bewerb, Klassengeschicklichkeitsspiel, Kinderlöschwettbewerb, Gefahrenstoffewürfelpuzzle und zum Schluss das Handyspiel. Es gab auch die Besichtigungsmöglichkeiten der Einsatzorganisationen, wie zum Beispiel Wasserrettung, Bergrettung und viele mehr. Am Mittag bekamen wir einen heißen Hund (Hot Dog). Zum Schluss erfuhren wir, nach etwas Aufwärmtraining, dass wir fünft geworden waren. Eine Superleistung! Hannah Greber und Julius Obernosterer Als wir am 24.5.2005 mit dem Bus nach Lustenau zur Rheinhalle fuhren, ahnten wir noch nicht, dass es soooo lustig werden würde. Als wir ankamen, bekamen wir gelbe T-Shirts und rote Kappen. Bald darauf kam der Moderator mit dem Hubschrauber angeflogen und da begann auch schon der Spaß. Es gab 6 Wettbewerbe. Bei einem waren wir sehr gut, nämlich dem Kinderlöschwettbewerb. Bei diesem Spiel braucht man vier Kinder. Zwei Kinder stehen an der Pumpe und pumpen Wasser. Ein Kind nimmt den Schlauch und spritzt so lange in ein Loch, bis sich ein zweites Loch öffnet. Das vierte Kind steht hinter diesem Loch mit einem Kübel und sammelt das Wasser. Die anderen Bewerbe waren Safety Schnellraterunde, Radfahrwettbewerb, Klassenlehrergeschicklichkeitsspiel, Handyspiel und noch vieles mehr. Außerdem gab es Vorführungen von der Feuerwehr, der Bergrettung und vom Roten Kreuz. Wir errangen den 5. Platz von 10 Teilnehmern. Es war ein Riesenspaß. Dieses Erlebnis werden wir nie vergessen. Claudia Gabriel und Sophia Werle Als wir am 24.5.2005 in Lustenau ankamen, liefen wir ein Stück zur Eishalle. Gut gelaunt begrüßten uns die Leute vom Animationsteam. Ein bisschen Morgensport mit Andi belebte unsere Knochen. Nach der letzten Übung gingen wir in die Umkleide. Unser T-Shirt hatte die Farbe gelb. Eine rote Kappe bekamen wir auch noch. Umgezogen gingen wir nach draußen. Klassenweise aufgestellt begrüßten wir den Moderator Ramon. Die Schnellraterunde lief nicht so gut. Beim Radfahrwettbewerb lief es besser. Nicht so gut lief das Gefahrenstoffpuzzle, wo Cem Baumeister war. Am Ende der Olympiade belegten wir den 5.Platz. Diese Erlebnis werden ich und meine Freunde nie vergessen. Cem Gülec Als wir am 24.5.2005 nach Lustenau zur Rheinhalle fuhren, ahnten wir noch nicht recht, was uns erwartete. Es begann mit der Schnellraterunde, dann der Radfahrwett- schwarzachpost 19 Juli 05 Inlineskater-Kurs der 3a-Klasse Am Freitag, dem 17.06.2005, kamen Wolfgang und Armand vom Skater Club Bürs zu uns, um uns das richtige, sichere Fahren mit unseren Inlineskates zu zeigen. Nachdem wir unsere Schützer und die Inlineskates angezogen und den Helm aufgesetzt hatten, ging es auf dem Schulplatz los. Armand und Wolfgang brachten uns das richtige Stehen, das Bremsen, das Slalomfahren und das Stehenbleiben bei steilen Abgründen bei. Wir waren alle mit Begeisterung dabei und fanden diese zwei Schulstunden sehr toll. Unsere Lehrer waren richtige Profis. Sie zeigten uns alles, was beim Inlineskaten wichtig ist. Während Wolfgang uns über das richtige Verhalten im Straßenverkehr aufklärte, baute Armand einen tollen Parcour mit einer Wippe, Slaloms, Schachteldurchfahrten und Stops für uns auf. Wir bedanken uns beim Elternverein und der Gemeinde recht herzlich für ihre großzügige finanzielle Unterstützung. Die 3a-Klasse HS Schwarzach gewinnt bei Ministufe Mädchen der Vlbg. Schulmeisterschaft Faustball Wieder einmal sehr gut abgeschnitten haben unsere 2 Hauptschulmannschaften. Die Minimädchen schafften nach einer Hin- und Rückrunde punktegleich mit SHS Nenzing 1 ganz knapp die Führung. Im anschließenden Finalspie musste es sich also entscheiden – und es wurde wieder sehr knapp, das Spiel konnte im 1. Satz mit 13:10 und im 2. Satz erst nach Verlängerung mit 17:16 gewonnen werden. Der Jubel der Mädchen war groß, denn das bedeutete einmal, dass es die Goldmedaille gab. Darüberhinaus wurde ein neuer Ball gewonnen und Trainer Helmut Pfanner offerierte den Mädchen die Teilnahme an einem österreichweitem Turnier in Seekirchen. Dies kam dann auch zustande, nachdem unsere Gemeinde finanziell etwas unter die Arme gegriffen hatte und so landete die Mannschaft mit dem Zug am Sonntag Abend in Seekrichen. Bei diesem Turnier war natürlich die Aufregung größer, doch die Mädchen spielten recht gut und verpassten in den Gruppenspielen punktegleich mit dem Zweiten den Einzug unter die besten Vier nur knapp. So blieb noch der Kampf um den 5. Rang und dieser wurde recht sicher geschafft. Es war ein schönes Erlebnis und es waren spannende, schöne Faustballspiele. In der Mannschaft spielten: Sarah und Lisa Feurstein, Jessica Baumgartner, Julia Nußbaumer und Daniela Nikolic. Aber auch die Unterstufenmannschaft der Knaben war bei der Vlbg. Schul-meisterschaft am Start und spielte recht gut. Jedoch ein Unentschieden zuviel führte dazu, dass sie punktegleich mit dem Gruppenersten und –dritten den 2. Gruppenrang belegte. Das bedeutete im Kreuzspiel gegen die starke Mannschaft HS Höchst 2 anzutreten. Leider wurde dieses Spiel knapp mit 15:17 und 12:16 verloren. Dadurch gab es nur noch die Möglichkeit den 3. Rang zu belegen. Dies wurde dann durch einen knappen Sieg gegen SHS Nenzing 1 (17:11 / 14:15 / 13:12) geschafft, wodurch die Burschen die Bronzemedaille gewannen. Auch das ist eine schöne Leistung und lässt für das nächste Jahr noch besseres erwarten. In der Mannschaft spielten: Thomas Brüstle, Thomas Huber, Stefan Nußbaumer, Stefan Pfanner, Sandro Gmeiner, Johannes Bechter, Tamara Bereuter 20 schwarzachpost Juli 05 Überwältigender Erfolg beim Wirtschaftsquiz „Agent Economy“ Über 3000 TeilnehmerInnen aus 44 Hauptschulen beteiligten sich an diesem ersten wirtschaftsbezogenen Online-Quiz. Die jeweils besten 4 pro Schulstufe qualifizierten sich schließlich für das Finale, welches am Montag, den 30.5.05 in Rankweil live gespielt wurde. Nachdem es an unserer Schule bereits einen überaus spannenden internen Ausscheidungswettbewerb gab, qualifizierten sich schließlich je vier SchülerInnen der 1., 2. und 4. Klassen für das Play-off, welches landesweit online gespielt wurde. Die Freude war schon einmal riesengroß, als wir die Mitteilung erhielten, dass sich gleich 5 SchülerInnen unserer Schule für das Finale qualifizieren konnten. Auch auf die anderen 7 TeilnehmerInnen konnten wir zurecht stolz sein, denn auch sie schnitten beim Play-off ganz hervorragend ab. Gespannt fuhren wir am Finaltag mit unseren Wirtschaftsexperten nach Rankweil und was sich da abspielte, war wirklich sensationell. Unsere fünf TeilnehmerInnen räumten ganz einfach, cool und lässig alles ab, was es abzuräumen gab, und holten jeweils die 1. und 2. Plätze. Unter dem Jubel der mitgereisten Fans wurde unseren so erfolgreichen SchülerInnen von Schullandesrat Siegi Stemer und von Egon Blum, Bildungssprecher der Vorarlberger Industrie, ein dickes Lob ausgesprochen. Ganz besonders freuten sie sich natürlich über die wertvollen Preise, die ihnen für ihre hervorragenden Leistungen übergeben wurden. Begeistert von den Leistungen der jungen Wirtschaftsexperten der HS Schwarzach zeigte sich auch Bürgermeister Helmut Leite und lud die 12 SchülerInnen und das LehrerInnenteam (Ellensohn Claudia, Wagner Barbara, Schuler Christine, Köb-Gisinger Silvia und Walter Bösch) zu einer besonderen Vormittagsjause ein. Unsere erfolgreichen SchülerInnen 1. Klassen Winder Simon (Landessieger) Reinprecht Sarina (Zweite im Finale)) Gasperi Anna (Teilnehmerin im Play-off) Gutgsell Sarah (Teilnehmerin im Play-off) 2. Klassen Natter Alexander (Landessieger) Bereuter Nina (Teilnehmerin im Play-off) Hinteregger Elias (Teilnehmer im Play-off) Lässer Julian (Teilnehmer im Play-off) 4. Klassen Mohr Lisa-Maria (Landessiegerin) Rehm Christoph (Zweiter im Finale) Bereiter Tamara (Schulsiegerin und Teilnehmerin im Play-off) Stock Raffael (Teilnehmer im Play-off) schwarzachpost 21 Juli 05 Wienwoche 4ab Um ca. 7:00 starteten wir am 22.05.2005 unsere Zugfahrt nach Wien. Alle hatten viel Spaß in den jeweiligen Abteilen. achdem wir unsere Koffer im Jugendgästehaus in der Hirschengasse ausgepackt hatten, begaben wir uns zum ersten Programmpunkt. ehr windig und dunkel war es auf dem Donauturm in der Nähe der UNO-City. N S Ein Highlight war der Besuch des Technischen Museums, wo viele Experimente bereit standen. Zentrum auf dem Küniglberg. 4b Rund ums Fernsehen ging es im ORFEinen lustigen Bluebox-Film gab man uns als Geschenk mit. aiserliches Ambiente durften wir beim Spaziergang rund um das Schloss Schönbrunn erleben. einwände konnten wir nach dem IMAXFilm „Abenteuer Nil“ nicht mehr sehen, obwohl der Film sehr interessant war. K L Am Parlament gefiel uns vor allem der griechische Baustil und der Sitzungssaal, für den wir als Vorarlberger eine Extragenehmigung bekamen. 4a Sehr imposant war die Führung durch den Stephansdom, bei der wir zudem viel über das mittelalterliche Wien erfuhren. chneller als gedacht verging die Zeit im Prater und bei den verlockenden Attraktionen hatten einige ihr Geld früher ausgegeben als geplant. Einige machten sich auf die Suche nach den Spuren des Staatsvertrags, während sich der Rest im Schwimmbad „Tropicana“ amüsierte. S In den Donauauen bekamen wir etwas Natur zu sehen. Wir durften in einem Seitenarm der Donau unsere Paddelqualitäten unter Beweis stellen und erfuhren so manches Neue über Auwälder und Bäume. chön anzuschauen waren auch die Waffen und Rüstungen der Ritter und deren Pferde im Völkerkundlichen Museum. Etwas nervös führten uns die Lehrer zum Karlsplatz, da diese U-Bahn-Station keinen guten Ruf hat. Wir durften uns im Wien-Museum umsehen. achdem wir uns beim Naschmarkt gestärkt hatten, fuhren wir bequem mit dem Bus zu den modernen Gebäuden Wiens (Hundertwasserhaus, Ferry-Dusika-Stadion) S N Erdrückend heiß war es im Zug, der uns um 15:30 wieder zurück nach Vorarlberg brachte. Romeo und Julia hieß das Musical, das wir im Raimundtheater bestaunen durften. Unser elegantes Outfit war eine tolle Abwechslung im Gegensatz zu dem üblichen Freizeitlook. Die Wienwoche war ein gelungenes Miteinander, bevor wir uns bald in verschiedene Zukunftsrichtungen verabschieden werden. 22 schwarzachpost Juli 05 Großartiger Erfolg des Äthiopien-Bazars der Hauptschule Am 10. Juni 2005 wurde in den Räumlichkeiten der Schwarzacher Hauptschule ein Wohltätigkeitsbazar abgehalten, dessen Reinerlös einem Projekt der Missionarinnen der Nächstenliebe (Orden der Mutter Theresa) in Äthiopien zugute kommen wird. Im Rahmen des Religionsunterrichtes wurde von Frau Inge Zündel, deren Schwester Servita in dem erwähnten Orden in Äthiopien tätig ist, den SchülerInnen in mehreren Diavorträgen die Armut und das Leid dieses afrikanischen Landes näher gebracht. Im Wissen, bereits mit kleineren Beträgen die Not etwas lindern zu können, zeigten die SchülerInnen sehr viel Arbeitseifer, um mit ihren liebevoll angefertigen Werken – Acrylbildern und Bastelgegenständen – einen Beitrag zu leisten. Eröffnet wurde der Bazar mit einem afrikanischen Volkslied, das vom Chor „Namlos“ aus Schwarzach gekonnt und temperamentvoll vorgetragen wurde. Bürgermeister Helmut Leite fand nicht nur in seiner Begrüßung die richtigen Worte, sondern zeigte auch durch den Ankauf des Gemäldes, das von den SchülerInnen im Rahmen des Firmgottesdienstes kunstfertig auf die Leinwand gebracht wurde, das soziale Engagement der Gemeinde. Umrahmt von den Klängen der Querflötengruppen entwickelte sich der Bazar zu einem in diesem Ausmaß nicht zu erwartenden Erfolg. Letztendlich konnte eine Summe von Euro 2.730,-- zusammengetragen werden, die vor allem für den Ankauf von Medikamenten und den Ausbau des Krankenhauses verwendet werden wird. Der Dank gilt den Geschäftsleuten, die mit ihren Spenden zum Gelingen beigetragen haben, aber auch den zahl- reichen Eltern, die für das leibliche Wohl gesorgt haben und nicht zuletzt den vielen Besuchern, die durch ihre Großzügigkeit den Erfolg des Projektes möglich gemacht haben. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ – in diesem Sinne möchte ich mich nochmals herzlich bedanken. Imma Schneider Noch eine Erfolgsmeldung: Beim österreichweiten Schulwettbewerb „Schüler entdecken Geschichte“ hat unser Schüler Johannes Magedin (4c) gewonnen und wird aus diesem Anlass am Freitag, den 1. Juli zu einem Empfang beim Bundespräsidenten in die Hofburg eingeladen. Wir sind stolz auf so engagierte Schüler und wünschen Johannes eine unvergessliche Kurzreise nach Wien. schwarzachpost 23 Juli 05 Liebe Pfarrgemeinde ! Nun beginnt für viele die Ferien- und Urlaubszeit. Diese Zeit ist sehr wichtig für uns alle. Es ist schön, einmal keine Verpflichtungen und Termine, Schularbeiten oder Prüfungen zu haben. Wir freuen uns auf Sonne, Wärme, Natur, Reise, Urlaub – und viel Zeit. Sorgen wir dafür, dass wir in diesen Wochen Zeit haben für uns selber, für unsere Familien und Freunde, für Dinge, die wir gerne tun – die sonst zu kurz kommen. Lassen wir einmal so richtig die Seele baumeln, um wieder Kräfte zu sammeln. Nehmen wir uns aber auch Zeit für Stille und Einkehr – vielleicht erkennen wir neue Ziele, die es wert sind, angestrebt zu werden. So wünsche ich allen wunderschöne Ferien, mit unvergesslichen Erlebnissen, viel Freude und Sonne und eine gute Heimkehr! Ich möchte euch gerne ein Gebet in den Urlaub mitgeben: Gottesdienstordnung im Juli 2005: Fr 01.07. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum letzten Frühstück vor der Urlaubszeit ins Pfarrhaus eingeladen. So 03.07. 9.30 14. Sonntag im Jahreskreis: Mt 11,25-30 Ich bin gütig und von Herzen demütig Sonntagsgottesdienst mit feierlicher Aufnahme der neuen Ministranten, musikal. umrahmt vom Chor „Namlos“ und Orgel. Mi 06.07. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Viola Amann. Vor 2 Jahren: Hermine Winder. Do 07.07. 17.00 Abschlußgottesdienst der 4. Kl. HS. Fr 08.07. 9.15 Wortgottesdienst für die VS alle Kl. Sa 09.07. 19.00 VA-Messe: Mit dem Kirchenchor. So 10.07. 9.30 15. Sonntag im Jahreskreis: Mt 13,1-23 Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen So 17.07. 9.30 16. Sonntag im Jahreskreis: Mt 13, 24-43 Lasst beides wachsen bis zur Ernte So 24.07. 9.30 17. Sonntag im Jahreskreis: Mt 13,44-52 Er verkaufte alles was er besaß, und kaufte jenen Acker Anläßlich des Christophorus-Sonntags findet nach der Hl. Messe wieder die Fahrzeugweihe statt. Bitte die Fahrzeuge auf dem Kirchplatz abstellen. So 31.07. 9.30 18. Sonntag im Jahreskreis: Mt 14,13-21 Alle aßen und wurden satt Gebet im Urlaub Guter Gott, ich freue mich auf den Urlaub. Jetzt bin ich müde und abgespannt, manchmal auch reizbar und ungeduldig. Herr, ich danke dir, dass du mir die Möglichkeit schenkst, auszuspannen und neue Kraft zu sammeln. Erfülle mich mit deinem Geist, damit mein Urlaub nicht versandet in geistlosen Vergnügungen. Lass mich Ruhe finden. Lass mich die Schönheit deiner Welt sehen und dankbar genießen. Gott, du hast mir das Leben gegeben. Du, Herr über Straßen und Land, Meer und Luft, schütze mich und alle, die bei mir sind vor Unfall, Krankheit und Lebensgefahr. Lass uns gesund und sicher unterwegs sein und wohlbehalten wieder heimkehren! Schenke uns frische Kraftreserven für unseren Beruf und Offenheit, Verständnis und Geduld für unsere Mitmenschen. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 24 Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. schwarzachpost Juli 05 Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Telefon. Vereinbarung (Tel. 58278-11). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Ministrantenaufnahme Am Sonntag, 3.Juli 2005 feiern wir mit der Pfarrgemeinde im Gottesdienst um 9.30 Uhr die Aufnahme von 17 Kindern in den Ministrantendienst. Einige Gedanken über die Bedeutung des Ministrantendienstes: • in einer besonderen Form Gott dienen • ein aktives Glaubensbekenntnis • aktive Teilnahme am Gemeindeleben • Vertretung des Volkes am Altar • in einer Gruppe Glauben leben • Auseinandersetzung mit Gott Wir stellen die Feier unter das Symbol des Baumes und wollen durch Wurzeln, Stamm, Äste und Blätter unsere Gedanken anschaulich machen. Wir laden alle Pfarrangehörigen zum Mitfeiern herzlich ein. ACHTUNG! Das Pfarrbüro ist vom 4. Juli bis 5. August wegen Urlaub nur Dienstag und Donnerstag von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr besetzt. In dringenden Fällen erreichen Sie den Hr. Pfarrer unter der Tel. Nr. 58278-11. schwarzachpost 25 Juli 05 Klapper – Kisten –Rennen In Hohenems fand am Sonntag, 12. Juni ein Spielfest für Jungschargruppen und Ministranten statt. Hauptattraktion bei diesem Fest war ein Klapper - Kisten – Rennen. Wir Schwarzacher Minis überlegten nicht lange und meldeten uns zum Start an. In unseren Gruppentreffen gab`s von jetzt ab nur noch ein Thema: Wie soll unsere Klapperkiste aussehen? Wie sollen wir sie bauen? Unter fachmännischer Unterstützung eines Mini-Vaters entstand schlussendlich unser fahrtauglicher „Wetterfrosch“. Das Spielfest begann mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Anschließend konnten wir aus einem Angebot von Workshops auswählen, dass wir gar nicht wussten, wo anfangen: Laubsägen, Siebmandalas, Trommeln, Gipsmasken, Speckstein, Schatzkiste und vieles mehr. Nach Mittag stand dann das Klapper – Kisten – Rennen auf dem Programm. Unser Tempo hat für eine Siegerzeit zwar nicht gereicht. Unsere Wetterfroschkiste hat aber ihre Wirkung trotzdem nicht verfehlt. Als nämlich mit den Vorbereitungen für den Start begonnen wurde, hörte es auf zu regnen, und das Rennen konnte zur Freude aller bei Sonnenschein stattfinden. Mit Spannung warteten wir auf die Preisverteilung. Unsere Freude war groß: wir gewannen Karten für die Karrenseilbahn für die ganze Gruppe. Ein toller Preis für unsere Idee, eine Klapperkiste zu bauen. Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Philip Troll Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Zum Gedenken an Herrn Walter Lässer von der Trauerfamilie Lässer Für Renovierung Pfarrhaus . . . . . . . . . . . . . . e 10.00 Für Hl. Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 10.00 Für die Pfarre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 30.00 Zum Gedenken an Frau Anna von der Trauerfamilie Bereiter Für die Aussätzigen . . . . . . . . und von Fam. Hasenburger Eduard u. Elisabeth . . . . . . . . für die Caritas . . . . . . . . . . . . für die Kirche . . . . . . . . . . . . . für Requiemchor . . . . . . . . . . für Kapelle Linzenberg . . . . . . Bereiter . . . . . . . . . . e 200.00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e e 50.00 350.00 185.00 150.00 55.00 Zum Gedenken an Frau Elsa Schelling von der Trauerfamilie Schelling Für Pfarrhaussanierung. . . . . . . . . . . . . . . . e 40.00 für Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 35.00 Wir danken herzlichst für Ihre Spenden! ARKADENVERKAUF – Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Suche Mädchen, das in den Sommerferien Zeit zum 3-Zimmer-Wohnung mit Eigengarten Die neuwertige 3-Zimmer-Wohnung (94 m2) mit Eigengarten (172 m2) befindet sich in ruhiger Wohnlage in Nähe zum Schwarzacher Ortszentrum. Die hochwertige Ausstattung umfasst eine komplette Einbauküche, Garderobe und Hartholzparkett. Eigener Kellerraum, Tiefgaragenplatz. Privatverkauf (keine Makler). Preis: e 265.000 Kontakt: Alexander Kohler, 0664 1524152 Babysitten hat (vormittags). Tel. 0650 / 5524380 Suche kleines Grundstück oder Stallgebäude zum Aufstellen einer Voliere für Taubenzucht im Raum Schwarzach / Wolfurt, zu pachten. Anrufe erbeten unter: Tel. 0699 19680358, Herr Zekeriye Aslantas, Schwarzach, Hofsteigstraße 5 Wir verschenken zwei kleine (8 Wochen), schwarze Halbangora-Kätzchen an guten Platz. Tel. 0650 / 5524380 26 schwarzachpost Juli 05 Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Abschlussabend !!! Auch in diesem Jahr wandern wir vor Ferienbeginn und zum Abschluss unserer Gymnastikstunden bzw. Wanderungen nach Bildstein, und wollen dort ein paar gemütliche Stunden im Gasthaus „Ochsen“ miteinander verbringen. Wann: Treffpunkt: Montag, 04. Juli 2005 – 19.30 Uhr Postplatz, bei jeder Witterung Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. Achtung Vorankündigung !!! Unser Vereinsausflug findet am Freitag 02. September 2005 statt. Näheres wird in der nächsten Schwarzachpost und im Schaukasten bekannt gegeben. Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Es besteht auch die Möglichkeit mit dem Auto nach Bildstein zu kommen. Bitte melden Sie sich bei Obfrau Erna Faißt – Tel. 58026 oder 0664 / 8683940 Union Judo-Club Schwarzach ❍ Radrennen in Wolfurt ❍ 9. Int. Montfort Turnier ❍ 10. Int. Hofsteig- Sommer Turnier Bei bestem Wetter nahmen zwei von unseren Verein am 11. Juni beim ersten Wolfurter Radrennen von Wolfurt nach Buch teil. 240 Radsportbegeisterte setzten sich die 7 Kilometer und 310 Höhenmeter als Ziel. Dies wurde in einer guten Durchschnittszeit erreicht der sogar für den 8. Rang in der Teamwertung reichte. Einzelwertung: 25,05 min Michael Lecker 27,02 min Meusburger Manuel Toller Erfolg des Judoklub Schwarzach beim 9. Internationalen Montfort Turnier der Schüler U15 am 12.06.05 in Feldkirch. Bei diesem wie immer stark besetzten Turnier, konnten die sieben Schwarzacher Judoka hervorragende Platzierungen für sich buchen. -28 kg - 30 kg - 30 kg - 40 kg - 40 kg - 45 kg +52 kg 1. Rang 3. Rang 5. Rang 5. Rang 5. Rang 5. Rang 2. Rang Lukas Dohr Roberto Fink Vincent Gunz Simon Dohr Laurin Böhler Kevin Suntinger Michaela Oberegger 10. Int. Hofsteig – Sommerturnier am 19.06.05 für Schüler weiblich / männlich U11 und U15. Wegen Umbau der Turnhalle in Schwarzach, sind wir mit dem Hofsteigturnier nach Hohenems in die H e r re n r i e d halle ausgewichen. 193 Judokas aus 13 Vereinen und drei Nationen waren bei diesem Turnier am Start. Von 14 Teilnehmern aus Schwarzach, konnten sich neun in die vorderen Ränge kämpfen. U11: - 22 kg - 24 kg - 25 kg - 28 kg - 28 kg - 30 kg - 38 kg U15: - 42kg - 42kg 2. Rang 1. Rang 2. Rang 2. Rang 5. Rang 3. Rang 5. Rang 2. Rang 3. Rang Eveline Schwärzler Joshua Bäck Elisabeth Sohm Lisa Wagner Natalie Wäger Stefan Ludescher Lukas Schelling Andreas Baumgartner Maximilian Wagner Herzliche Gratulation zu euren Erfolgen. schwarzachpost 27 Juli 05 Musikschule Wolfurt-Lauterach Vorspielstunde Mila Meusburger, Gesang, Gitarre, Blockflöte Ivo Bonev, Klavier, E-Piano, Keyboard ➤ Mo, 04. Juli 2005, 19.00 Uhr Aula der HS Wolfurt Seniorenbund Schwarzach ➤ Die bestellten Festspielkarten für das Spiel auf dem See „DER TROUBADOUR“ können ab 4. Juli bei Gerda Bertschler Tel 58813 abgeholt werden. ➤ Einladung zum 16. Landestreffen in Sulzberg am Freitag, dem 8. Juli 2005 von 14 – 17 Uhr SchlieferFasnatzunft Faschingszeitung: Bitte denken Sie daran, bereits jetzt und das ganze Jahr hindurch lustige Begebenheiten zu notieren und uns zukommen zu lassen. Schlieferzunft@vol.at oder an Günter Winder, Wuhrstr. 11, 6858 Schwarzach Zur Unterhaltung spielt der Musikverein Thal – Sulzberg. Der Schlagersänger Benno Bogner und die Kindertrachtengruppe Hittisau werden ihr Bestes geben uns zu unterhalten. Die Moderation übernimmt Franz Himmer. Damit wir uns um eine Fahrgemeinschaft bemühen können, bitten wir um Anmeldung bis spätestens Sonntag, den 3. Juli bei Meusburger Peter, Tel. 58812 oder Hinteregger Helene Tel. 58219 Die Fahrtspesen übernimmt der Landesseniorenbund. Kindergarde: Wir sind bereits jetzt bemüht, weitere Mädchen für die Kindergarde aufzunehmen. Sollte ihr Kind Interesse haben und ist 5 – 8 Jahre alt, wenden sie sich bitte an unsere Gardeleiterinen Tanja Horvath (0664 / 8771840) oder Ramona Lerchenmüller (0664 / 2507764). ➤ Bergtour auf die Davenna ab Bartholomäberg Donnerstag, 21. Juli 1000 Höhenmeter, Gehzeit zirka 51/2 Stunden und nur für gute Geher. Alles weitere bei Othmar Tel. 41484 Teeniegarde: Wir sind auch bestrebt, eine Teeniegarde auf den Beine zu stellen. Dies sind Mädchen von 9 – 15 Jahren. Auch hier gelten die obigen Tel. Nummern. In beiden Gruppen wird übers Jahr hindurch weiter trainiert (getanzt) um für den kommenden Fasching gerüstet zu sein. ➤ Einladung zum Jubiläumsfest der Ortsfeuerwehr Bildstein am Samstag, den 30. Juli 2005 Beginn: 14 Uhr Anlässlich ihres Jubiläumsfestes veranstaltet die Ortsfeuerwehr Bildstein am Samstagnachmittag ein Treffen „Bildstar treffen ehemaliger Bildstar“ und der Senior/innen der Nachbargemeinden. Für die Unterhaltung sorgt das „Gamsel-Duo“ aus dem Bregenzerwald. Wir werden auch eine Sternfahrt der Feuerwehroldies sehen. Abfahrt bei der Kirche Schwarzach um 13.30 Uhr oder Rickenbach – Bildsteinerstrasse um 13.32 Uhr Rückkehr ca. 18.30 Uhr Ein Zubringerdienst wird eingerichtet. Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER – SCHLIEFER Pfeller – Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) 28 schwarzachpost Juli 05 Öffentliche Bücherei Schwarzach Hallo, liebe Leser/Innen! Das Jahr 2005 ist schon zur Hälfte vorbei. Trotzdem kommt für viele nun die schönste Zeit des Jahres – der lang ersehnte Urlaub. Auch für diese Zeit sind wir gerüstet. Wir haben eine große Auswahl an neuen Büchern – vom Liebesroman bis zum Krimi – und was für die Ferienzeit sicherlich aktuell ist: auch die verschiedensten Reisebücher über Ziele in der ganzen Welt. Auch jene, die heuer nicht reisen aber doch vom Fernweh ein wenig geplagt werden, können wir mit vielen Kochbüchern mit Rezepten aus der ganzen Welt verwöhnen. Holen Sie sich doch die griechische-, die türkische oder vielleicht die spanische Küche in Ihr Heim. Und dazu vielleicht auch noch Anregungen, wie Sie Ihre Gartenparty besonders toll gestalten können. Aber natürlich haben wir an unsere „jungen Leser“ besonders gedacht. Das Schuljahr 2004/2005 ist geschafft und die „großen Ferien“ stehen vor der Türe. Wir wünschen allen unseren „Bücherei Kindern“ einen erholsamen Sommer – natürlich auch bei einem guten Buch. Für euch haben wir eine besonders große Auswahl an neuen Büchern angekauft: • Krimis (Die drei ??? in deutsch und englisch) • Pferde-/Ponygeschichten (Pferdeinternat Rosenberg und Bücher über das Pony Sheltie) • Fußballgeschichten – das Neueste über die coolen Kicker • Tessloffs erstes Antwortbuch für Kinder ab ca. 6 Jahren Was in unserer Bücherei neu ist, sind Bücher in deutsch/türkischer Sprache und Sachbücher in Englisch (Start me up) für Kinder. Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten in den Monaten Juli und August. Montag und Freitag von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Dienstagnachmittag geschlossen! Sie erreichen uns während den Öffnungszeiten unter Telefon 05572/58355-5 oder unter der E-Mail-Adresse buecherei_schwarzach@gmx.at. Wir wünschen Ihnen allen nochmals eine erholsame Urlaubszeit. Über Ihren Besuch in unserer Bücherei freuen wir uns besonders! Das Team der Bücherei Schwarzach schwarzachpost 29 Juli 05 KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Spielnachmittag der Seniorinnen u


Schwarzach Post 20050801
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 8 – August 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Sparkasse strahlt im neuen Glanz Die Filiale Schwarzach der Sparkasse Dornbirn strahlt wieder. Der renovierte Bau ist jetzt ein Teil des neu gestalteten Dorfkerns. August 05 Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung vom Montag, den 27. 06. 2005 mit Beginn um 19:30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales Mitteilungen Der Vorsitzende Bürgermeister Helmut Leite eröffnet um 19:30 Uhr die Sitzung und stellt die gesetzmäßige Beschlussfähigkeit fest. Die Ladung ist ordnungsgemäß erfolgt. Zwei Protokolle der Unterausschüsse Jugend und Kultur (wozu noch verschiedene Anfragen erfolgen) sowie das Gemeindevertretungsprotokoll vom 04.05.2005 wurden den betroffenen Ausschussmitgliedern bzw. der Gemeindevertretung zugesandt. Suche nach Grillplätzen – aktueller Stand: Da sich in letzter Zeit die Anfragen nach Grillstandplätzen und sogar auch noch Open Air Konzertstandplätzen häuften, ist diese Sache wieder aktuell geworden. Auf Grund der Bautätigkeit sind derzeit die Turnhalle und die Schulküche nicht benutzbar. Deshalb wurde ausschließlich den Schülern der Schwarzacher Schulen die Erlaubnis erteilt, am Kiesfänger zu Grillen. Für die Allgemeinheit werden Lösungen gesucht, zumal von Anrainerseite bereits Reklamationen über Lärmbelästigungen eingelangt sind. Bei der letzten Vorstandssitzung wurde aber auch mit einem Grundstückseigentümer das Anliegen Funkenplatz/Grillplatz besprochen. Termin für die offizielle Eröffnung der Bräukellergastronomie mit geladenen Gästen ist der Freitag, 14. Oktober 2005. Dieser soll mit Beiträgen der Musikschule Wolfurt-Lauterach sowie den „Schliefar Buba“ umrahmt werden. Mit einem Tag der offenen Tür soll tags darauf, also Samstag, den 15. Oktober 2005 die gesamte Bevölkerung bzw. Besucher unter Mitwirkung der örtlichen Kulturvereine, Schulen und Kindergärten die Räumlichkeiten in „Besitz“ nehmen. Vorschlag für die Dorfplatzeröffnung wäre Sonntag, 14. Mai 2006. den vom Land zur Verfügung gestellt. Somit ist gewährleistet, dass die technischen und sprachlichen Schwerpunkte weitergeführt werden können. Die Eröffnung einer dritten Klasse ist nur dann möglich, wenn die Anzahl der Bildsteiner und Schwarzacher Schüler die Zahl überschreitet die von der gesetzlichen Bestimmung her eine Aufnahme sprengelfremder Kinder ermöglicht. Führt dies jedoch zu einer Klassenteilung ist es verboten. Die freien Plätze in den zwei Klassen sollte vornehmlich mit SchülerInnen aufgefüllt werden, mit deren Heimatgemeinden eine Vereinbarung zur Übernahme der Schulerhalterbeiträge für die gesamte Schulzeit getroffen wurde. Auch wird den Eltern, deren Gemeinden für ihre SchülerInnen ab der zweiten Klasse kein Schulerhaltergeld übernehmen, ebenfalls keines vorgeschrieben. Es muss noch mit den Gemeinden Dornbirn und Wolfurt verhandelt werden. Jedoch gibt es eine Bereitschaft vieler Eltern zur freiwilligen Übernahme der Schulerhaltungsbeiträge. Eine Harmonisierung der vorhandenen Schulsysteme sollte dringend umgesetzt werden. In Vorarlberg gibt es zwei Schwerpunktschulen die vom Land anerkannt werden. • musisch und • sportlich Jeder dieser Schwerpunktschulen hat automatisch einen größeren Sprengelbereich und die Schulerhaltungsbeiträge müssen von den Gemeinden übernommen werden. Hier liegt die große Diskrepanz. Besser wäre, es würde einen offenen Wettbewerb zwischen den Hauptschulen geben. Die Anstrengungen bzw. Anträge die Hauptschule Schwarzach in die „Sprengelsonderlösung“ aufzunehmen, wurden vom Land Beratungs- und Beschlussthemen: Schulerhaltungsbeiträge: Da dieses Thema in der letzten Zeit sehr stark an Bedeutung in der Öffentlichkeit gewonnen hat, ist eine gemeinsame Vorgehensweise abzustimmen. Eine rasche Regelung muss gefunden werden, ist doch die Hauptschule Schwarzach, mit technischen und sprachlichen Schwerpunkten, ebenfalls betroffen. Diese Materie wurde bereits schon mehrmals im Gemeindevorstand behandelt, auch mit betroffenen Bürgermeistern und dem Gemeindeverband wurden Gespräche geführt. Auch der Volksanwalt wurde zwischenzeitlich von Eltern eingeschaltet. Der Großteil der sprengelfremden Schüler kommt aus Dornbirn. Ob Dornbirn weiterhin bereit ist, die Kosten freiwillig zu übernehmen wird eher nicht der Fall sein, da sie einen Großteil der bisher (ermäßigten) Schulerhalterbeiträge nicht mehr an die Eltern weiterverrechnen dürfen. Insgesamt besuchen die Hauptschule 266, davon 86 sprengelfremde. Der Standort und die Qualität der Hauptschule muss aufrechterhalten werden. Damit die Schwerpunkte überhaupt geführt werden können, ist es notwendig nicht nur 2 Klassen zu führen sondern möglichst viel Werteinheiten, d. h. Unterrichtsstunden vom Land zur Verfügung gestellt bekommen. Umso mehr Schüler in einer Klasse sind, desto mehr Stunden wer- 2 schwarzachpost August 05 bislang schon zweimal abgewiesen. Laut PISA-Studie sollte jedoch vermehrt auf sprach- und technische Schwerpunkte wert gelegt werden. Es wird vorgebracht, dass jeder Pflichtschüler die Möglichkeit haben sollte, neben den Sprengelschulen auch jede sprengelfremde Hauptschule unabhängig der Art der Schwerpunkte (Künstlerisch, Technisch, Sprachlich, etc.) zu besuchen. Hauptschuldirektor Walter Bösch bedankt sich bei der Gemeindevertretung für die Qualität der Diskussionsbeiträge, für die Zusage der Weiterführung von 2 Klassen für das Schuljahr 2005/2006 und die wertolle Unterstützung. Stellungnahme zu Schreiben vom Volksanwalt Zum Schreiben vom Landesvolksanwalte wird folgende Stellungnahme abgegeben: Die gesetzliche Lage ist für die Schüleraufnahme nicht mehr zeitgemäß. Für den Schulbesuch haben sich die Verschiedenheiten der Schultypen völlig geändert. Die momentane Regelung ist unbefriedigend. Damit werden gesunde, gewachsene Strukturen zerstört. Es wird für die Hauptschule Schwarzach der Status einer Sprengelschule verlangt oder es soll eine gesetzliche Regelung geschaffen werden, welche den Eltern eine freiwillige Bezahlung des Schulerhalterbeitrages ermöglicht. Seitens der betroffenen Eltern und Schülern wird für die derzeitige Situation überhaupt kein Verständnis aufgebracht. Der Beschluss, die Klassen für das Schuljahr 2005/2006 mit auswärtigen Schülern aufzufüllen, auch wenn die Schulerhaltungsbeiträge nicht eingefordert werden können, wird einstimmig angenommen. Der Beschluss, den Eltern für das kommende Schuljahr (2005/2006) keine Schulerhaltungsbeiträge direkt vorzuschreiben und bereits entrichtete Schulerhaltungsbeiträge für das laufende Schuljahr (2004/2005) zurückzuzahlen und die Petition an den Landtag zu beschließen, wird einstimmig angenommen. Petition an das Land Es wird der Gemeindevertretung die Petition zur Beschlussfassung vorgelegt, die den Vorarlberger Landtag ersucht, eine dringend gesetzliche Neuregelung der Rechtslage betreffend der Abgeltung der Schulerhaltungskosten im Zusammenhang mit der Aufnahme sprengelfremder Pflichtschüler in die Hauptschule, zu erlassen. Die Gemeindevertretung stimmt der Petition, welche in Abschrift auch an den Gemeindeverband zugesandt werden soll, einstimmig zu. Errichtung Dorfzentrum / Dorfplatz / Gastronomie: Gesamtkostenaufstellung Über den Antrag der Schwarzacher Volkspartei bzgl. Gesamtkostenaufstellung gibt Bauleiter Gerold Hämmerle folgende Stellungnahme ab: Sonne- / Bräukeller-Areal: Im Jahr 2003 wurde das Budget aufgrund der Kostenschätzung in Höhe von EUR 2.834.153,00 beschlossen (+/- 5 % Genauigkeit). Es kamen einige Zusatzwünsche dazu, wie die Erweiterung des Kellers, welcher vom Krankenpflegeverein als Bettenlager genutzt wird, Baugrubensicherung, Schallschutzmaßnahmen (laut Baubescheid der BH Bregenz), Brandmeldeanlage (war im Baubescheid und im Grundkonzept nicht vorgesehen.) Somit ist der Brandschutz des Sonne/ Bräukellers auf dem neuesten technischen Stand. Ausbau Bräukeller (Restaurierung Wappen und Beschriftung, neu verputzt, technische Erneuerungen - wie z.B. Notausgänge, etc.). Mehrkosten Akustik, Lüftungsschalldämpfer Saal, Schwingboden Saal, Kanalnetz. Dies alles ergibt ein Budgeterfordernis per Juni 2005 von EUR 3.095.582,00. Darin enthalten sind alle Bauleistungen aus den Kostenbereichen Aufschließung, Rohbau, Technik, Ausbau und Außenanlagen. Nach jetzigem Abrechnungsstand würde das Budget mit EUR 70.000,00 überschritten, das entspricht einem Ausgabenplus von ca. 2,3 %. Wird der Skonto berücksichtigt, dann gibt es eine geringfügige Unterschreitung des Budgets. Von einem Mandatar wird angefragt, warum die oben angeführten Mehrkosten nicht von Beginn an einkalkuliert bzw. berücksichtigt waren. Dies wird vom Bauleiter dahingehend beantwortet, dass diese einerseits durch eine Auflage im Baubescheid der BH Bregenz (erweiterter Schallschutz) bedingt und andererseits in der Installation einer Brandmeldeanlage nach dem heutigen Stand der Technik unumgänglich sei. Tiefgarage: Im Oktober 2004 wurde ein Budget von EUR 1.088.667,00 (+/- 5 %) beschlossen Der Budgetstand Juni 2005 beträgt EUR 1.240.563,00. Darin sind Zusatzkosten von EUR 151.896,00 enthalten. Diese setzen sich wie folgt zusammen: Es waren nicht vorhersehbare Maßnahmen, speziell beim Baugrund zu treffen. Durch den Beschluss einer Vergrößerung der Tiefgarage auf 53 Parkplätze (bisher 49) sowie mit separater Ein- und Ausfahrt, haben sich auch die Auflagen geändert. Ab 50 Parkplätze muss eine andere Brandmeldeanlage, eine CO-Anlage sowie eine mechanische Be- und Entlüftungsanlage installiert werden. Somit ist die Tiefgarage, würde beispielsweise der große Saal errichtet, jederzeit ohne neuerliche Auflagen erweiterbar. Dorfplatz: 2004 wurde ein Budgetrahmen von schwarzachpost 3 August 05 EUR 601.000,00 festgelegt. Bis dato sind noch keine Ausschreibungen erfolgt. Die Fertigstellung ist für das nächste Jahr avisiert. Die Gesamtsumme für den Ankauf aller Liegenschaften und Gebäude, Fahrrechtsverlegungen, etc., im Zusammenhang mit der Errichtung des neuen Dorfzentrums (Gasthauses sowie Dorfplatz, Tiefgarage, Geschäfts- und Wohnhäuser) belief sich auf EUR 2.498.657,00. Die Kosten für die Projektplanung, Leitbild, Fachberatungen sowie Wettbewerb Dorfzentrum betrugen EUR 154.245,96. Namensgebung für Dorfplatz Einleitend erklärt der Vorsitzende, eine gut durchdachte Namensgebung (Begriff und Orientierung) sei für die Zukunft sehr wichtig. Sollte doch der Dorfplatz über die Grenzen hinaus eine gewisse Magnetwirkung ausüben und ein Ort sein, an dem Kommunikation stattfindet, Geselligkeit gepflegt wird, Feste gefeiert werden und auch Kultur erlebt werden kann. Dieser Platz soll unserem Dorf Heimat vermitteln und Identität geben und nicht zuletzt ein Treffpunkt für unsere Jugend sein. Den Vorschlag „Schlifar“, der mehr mit dem Fasching zu tun habe, aber auch einen Bezug zur Wetzsteinindustrie herzustellen, sind nach Ansicht des Kulturausschusses sicherlich nicht die richtigen Varianten. Diesem Platz den Namen „Albert Bechtold Platz“ (Bildhauer – 1885 in Bregenz geboren, lebte 27 Jahre in Schwarzach und erstellte das vormalige Kriegerdenkmal) oder „Hofsteigpark“ zu geben, wird als sehr kritisch angesehen. Der Dorfplatz sollte das künftige Herz, das Zentrum, der Treffpunkt in Schwarzach sein. Die Empfehlung lautet daher „Dorfplatz“. Der Antrag der „Grünen“, den Platz mit „Albert Bechtold Platz“ zu benen- nen, wird mit 3:21 Stimmen abgelehnt. Zugestimmt wird mit 20:4 Stimmen dem Antrag den Dorfplatz mit „Dorfplatz“ zu benennen, sowie die umliegenden Gebäude sollen die Postadresse „Am Dorfplatz“ erhalten. Namensgebung für Gastronomie Da das Gasthaus mehrere Räumlichkeiten hat (Bräukeller, Kleinkunst, Saal und Restaurant), wäre es sinnvoll und zweckmäßig einen gemeinsamen signifikanten Namen für das gesamte Gebäude zu finden. Ist es doch auch ein geschichtlich-traditionelles Gebäude in Schwarzach. Durch die Erhaltung des originalen Bräukellers besitzt dieses Gasthaus die Einmaligkeit, weit über die Grenzen hinaus bekannt zu sein. Das neue Gebäude und die Originalität des Bräukellers sollen in der Zukunft für eine „Marke“ stehen, das die Moderne und die Nostalgie verbindet. Der Name „Sonne - Bräukeller“ wie das Gasthaus früher hieß, passt nicht mehr zu der jetzigen Architektur des Gebäudes. Auch unsere Jugend sollte sich mit dem Namen identifizieren können, darum sollte er kurz, frisch und modern sein. Somit wird der der Name „Hofsteiger“ favorisiert. Es werden Bedenken für diesen Namen geäußert, besteht doch eine Verwechslungsgefahr mit dem Lauteracher „Hofsteigsaal“. Um diese zu umgehen, könnte das Wort „Bräukeller“ hinzugefügt werden. Der Anregung, die Namensfindung zu vertagen und die Thematik zur nochmaligen Beratung dem Kulturausschuss zu übergeben, findet keine Zustimmung, da in diesem Gremium bereits schon mehrere Vorschläge erarbeitet wurden. Folgende Anträge werden gestellt: Der Antrag, der Gastronomie den Namen „Hofsteiger – Bräukeller“ zu geben, wird mit 8:16 Stimmen abgelehnt. Zugestimmt wird mit 14:10 Stimmen dem Antrag, der Gastronomie den Namen „Hofsteiger“ zu geben. Gesellschaftsgründung Eingangs erläutert der Vorsitzende, dass die am Dorfplatz entstehenden Geschäfte einen wesentlichen Beitrag zur Belebung des Dorfzentrums leisten sollen, wodurch auch die Wohn- und Lebensqualität in Schwarzach gesteigert würde. Außerdem hat eine im Jahre 2002 durchgeführte Studie zur Kaufkrafterhebung ergeben, dass drei Viertel der Kaufkraft von Schwarzach in andere Gemeinden abwandert. Ziel müsse es daher sein, durch interessante Geschäfte nicht nur Kaufkraftabfluss zu stoppen, sondern Kaufkraftzufluss zu erreichen. Nicht zuletzt ist die Tatsache von Bedeutung, dass die Gemeinde im Besitz des Gasthauses, der Tiefgarage, der Thurnher-Villa, des Schwärzler-Areals und des Dorfplatzes ist, weshalb es der Gemeinde nicht gleichgültig sein kann, was sich in Zukunft in den dort angesiedelten Geschäften abspielt, zumal es sich um den künftigen Ortskern von Schwarzach handelt. So ließen sich beispielsweise Geschäfte wie Wettbüro, Sex-Shop und dergleichen mit den Zielsetzungen der Gemeinde für das neue Ortszentrum nicht vereinbaren. Deshalb gelte es einen Weg zu finden, wie die Gemeinde maßgeblichen Einfluss auf die Auswahl der Geschäfte nehmen könnte. RA Dr. Michael Kaufmann erläutert in kurzen Zügen ein Konzept, wonach die Geschäftsflächen (insgesamt ca. 340 m2) von einer zu gründenden Immobiliengesellschaft zum Zwecke der Vermietung an Geschäftsbetreiber erworben werden sollen. Über eine Beteiligung an dieser Gesellschaft hätte die Gemeinde die Möglichkeit der Einflussnahme und zwar ohne große Investitionen zu tätigen bzw. wirtschaftliches Risiko auf sich zu nehmen. In diesem Zusammenhang wird festgestellt, dass es zwar bereits Kaufinteressenten gibt, die Fa. Schertler-Alge dieses Projekt aber bevorzugen würde und sich auch mit 50% an der 4 schwarzachpost August 05 Gesellschaft beteiligen würde. Allerdings sei dieses Modell nur ein Vorschlag, der zur Diskussion gestellt werden soll. Zum Einwand, die Betitelung des Tagesordnungspunktes sei nicht richtig gewählt, wird erklärt, dass es zunächst darum gehe, die Angelegenheit im Grundsätzlichen zu erörtern und Problemlösungen zu finden. Ein Gemeindevertreter bezweifelt die Richtigkeit der im Geschäftskonzept dargestellten Wirtschaftlichkeitsberechnung. Dem wird entgegnet, dass es sich hierbei um vorläufige Zahlen handelt, die zum Teil auf Erfahrungswerten beruhen, wobei die Annahmen eher vorsichtig getroffen wurden. Außerdem sei in der Wirtschaftlichkeitsberechnung die Wertsteigerung der Immobilien sowie auch inflationsbedingte Mieterhöhungen noch gar nicht berücksichtigt. Ein weiterer Gemeindemandatar äußert generelle Bedenken gegen eine privatwirtschaftliche Betätigung der Gemeinde; auch sei abzuklären, ob die Gemeindeverwaltung durch eine solche Beteiligung zusätzlich belastet würde. Es wird anregt, abzuklären, ob es in anderen Gemeinden bereits ähnliche Modelle gibt und wie diese funktionieren. GR Dr. Norbert Greber weist daraufhin, dass es primär um eine Klärung der Frage geht, ob die Gemeinde Einfluss auf die Art der Geschäfte am Dorfplatz nehmen will oder deren Entwicklung dem freien Markt überlassen soll. Die weitere Behandlung und Beschlussfassung wird auf die nächste Gemeindevertretungssitzung vertagt. Die Gemeindevertretung empfiehlt der GIG, das Projekt unter Einhaltung des „Öko-Leitfadens Bau“ weiter zu realisieren. Straßenbenennung / Mühleweg / Seitenstraße zum ehemaligen Tennisplatz-Areal Der Wunsch des Eigentümers die Straße „Frühlingsstraße“ zu benennen wird einstimmig angenommen. Vorlage Protokoll vom 30.03. und 04.05.2005 Zum Inhalt der Protokolle vom 30.03.2005 und 04.05.2005 gibt es keine Einwendungen, sodass dieselben als genehmigt gelten. Vorstellung Projekt Bauhof / Kostenaufstellung durch Arch. DI Rudolf Mages Der Ankauf der gebrauchten Lagerhalle von der Fa. Zargen-Bösch wurde bereits beschlossen. Durch die GIG wurde die Adaptierung dieser kostengünstigen Variante an Arch. DI Rudolf Mages in Auftrag gegeben. Herr DI Rudolf Mages erläutert das Projekt Bauhof im Maggiareal anhand der Pläne. Die NettoerrichtungsGesamtkosten (ohne Möblierung) belaufen sich nach der ÖNORM B1801 auf EUR 216.674,13. Allfälliges Keine Wortmeldungen. Ende der Sitzung: 23.10 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! schwarzachpost 5 August 05 Aus der Gemeinde… Goldenes Hochzeitsjubiläum von Reinhold und Stefanie Mittelberger Vor kurzem feierten die Eheleute Reinhold und Stefanie Mittelberger, Hofsteigstraße 59, das Fest der Goldenen Hochzeit. Dazu haben sich neben Bekannten und Nachbarn vor allem auch die große Familienschar sowie Bürgermeister Helmut Leite mit eingefunden. Die große Überraschung war aber zweifellos der feierliche Aufmarsch und folgende Umrahmung des Festaktes durch unsere Bürgermusik. In seiner Festansprache ging Bürgermeister Helmut Leite auf das große Lebens- und Schaffenswerk des Jubelpaares ein und überbrachte zum Goldenen Hochzeitsfest im Namen der Gemeinde einen Geschenkskorb sowie im Auftrag des Landeshauptmannes einen Golddukaten. Die Jubilarin, Frau Stefanie Mittelberger, kam 1951 aus ihrer Heimatgemeinde Judenburg nach Vorarlberg und arbeitete dann – wie der „Goldene Gatte Reinhold“ – bei der Bäckerei Marte in Götzis, wo sie sich kennen lernten. 1955 führte sie der liebe Jubilar vor den Traualtar. 1957 kam dann die erste Tochter Margit zur Welt, was dann mitverbunden auch Platzmangel verursachte. Als fleissiges Paar beteiligten sie sich dann am Bau der Häuser Rothenbücher und gründeten nachfolgend sogar auch eine eigene Bäckerei. Die Basis dafür legte ihr „Goldener Gatte“, welcher nach den Lehrjahren in Götzis bei der Bäckerei Mayer in Feldkirch mit erfolgreicher Ablegung der Meisterprüfung abschloss. Höhen und Tiefen erlebten sie bis ihre fünf Kinder groß waren, der Geschäftsaufbau war natürlich auch mit besonders viel Arbeit und Mühe verbunden. Als im Jahre 1993 sein Sohn Robert das Geschäft übernahm, kamen ein wenig leichtere Tage. Sohn Robert beschloss im Jahre 1995 die Bäckerei Pfanner in Schwarzach zu kaufen. Neben seiner lieben Gattin Brigitte unterstützt ihn aber auch das „Goldene Jubelpaar“ mit voller Kraft – und dies bis heute – in seinem Betrieb, welcher für uns Schwarzacher als Nahversorger mit seinem täglichen frischen Backwerk wertvollste Dienste leistet. Die immer noch wenige Freizeit nützt das Jubelpaar zur Gesundheitsertüchtigung mit Radfahren, Schifahren und auch Reisen. Der liebe Jubilar war früher ein erfolgreicher Ringer beim KSK Götzis, wo er die Kraft bzw. die Grundkondition für das Tragen der früheren schweren Mehlsäcke geholt hat. Die liebe Mutter und Jubilarin hat aber auch viel Freude bei der Pflege von Blumen und liebt aber auch das gesellige Beisammensein im Kreise ihrer Lieben und als Vorturnerin beim Krankenpflegeverein, bei welchem sie schon seit Jahren mit Begeisterung dabei ist. Wir wünschen dem Ehepaar Mittelberger noch viele schöne gemeinsame Stunden in Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlergehen. 6 schwarzachpost August 05 Großes Interesse bei der feierlichen Umbaueröffnung der Dornbirner Sparkasse im Dorfzentrum Dornbirner Sparkasse feierte gelungenen Umbau bzw. Generalsanierung und hatte dabei gleich „3 gute Gründe” zu feiern. Am 1. Juli gab es für die Filiale Schwarzach 3 gute Gründe zu feiern. Der erste Grund ist das 25-jährige Jubiläum der Dornbirner Sparkasse Bank AG in Schwarzach. Die erste Filiale wurde im Sutterlüty-Park eröffnet. Im Jahr 1983 fasste dann die Filiale Schwarzach am jetzigen Standort Fuß. Mit Zähigkeit und Feinfühligkeit hat der Leiter Fridolin Hagspiel mit seinem Team den langfristigen Aufbau der Filiale geschafft. Der zweite Grund zum Feiern ist die Umgestaltung der neuen/alten FilialRäumlichkeiten. Nach nunmehr 20 Jahren wurde eine Generalsanierung vorgenommen. Diese Investition in die Filiale Schwarzach ist ein klares Bekenntnis zum Standort Schwarzach und ein Bekenntnis zur Sicherung der Nahversorgung mit Bankdienstleistungen im Einzugsgebiet. Mit einer neuzeitlichen Architektur sollte die Filiale Schwarzach nach nunmehr 25 Jahren in neuem Glanz erscheinen. Durch die abgerundeten Leichtbauwände mit Oberlicht nach hinten sollte die Wand wie ein Faden durch die Schalterhalle fließen. Die Beratungszimmer sollen Kontakt in die Schalterhalle haben. Ziel des Projektes war es, eine großzügige Schalterhalle bei der alle Funktionen und Bereiche klar definiert sind. Der Grundriss sollte nach Außen hin in seiner ursprünglichen Form erhalten bleiben und an Deutlichkeit gewinnen. Durch die neu gestaltetet Fassade wurde eine lichtdurchflutete Schalterhalle und SB-Zone geschaffen. Heute präsentiert sich die Filiale hell und freundlich und bietet neben der g r o ß e n Selbstbedienungszone auch ausreichend Beratungsmöglichkeiten. Mag. Alois Aichbauer dankte besonders Architekt und Bauleiter Jürgen Hagspiel mit seinem Team sowie der Orga- Friedl Hagspiel stand zusammen mit seiner Gattin Gerlinde nisationsab- und Sohn Jürgen, welcher für die Arcitektur verantwortlich teilung allen zeichnete, im Mittelpunkt der großen Festfeier. voran Kurt Hämmerle, der für den gelungenen Wertschätzung an Filialleiter Friedl Hagspiel für dessen Engagement und Umbau verantwortlich zeigte. Aufbau dieser Nahversorgung bzw. Der dritte Grund, der Anlass gab zum Bankzweigstelle in unserem Ort. Feiern, ist der wohlverdiente Ruhestand des langjährigen Leiters der So aber auch für dessen stete UnterFiliale Schwarzach, Fridolin Hagspiel. stützung unserer Dorfgemeinschaft, (Er hat seit 1981 diese Filiale geleitet. insbesondere Schulen und Vereine. Seine Art auf Kunden und Mitarbeiter Großes Lob zollte unser Gemeindezuzugehen war eine sehr menschliche. oberhaupt des weiteren an die VerantHerr Hagspiel wird in Kürze den zwei- wortlichen der Dornbirner Sparkasse ten Teil seiner Altersteilzeit antreten für deren unternehmerischen Weitund die Dornbirner Sparkasse Bank blick mit architektonischer Anpassung AG, allen voran die beiden Vorstände an die Neugestaltung des DorfzenDr. Hubert Singer und Mag. Alois trums: Sie haben damit – wie zuvor die Aichbauer, dankten für seine Arbeit in Familie Albrecht durch moderne Schwarzach und wünschten ihm für Umgestaltung ihres Lebensmitteldie Zukunft alles Gute und viel Ge- marktes – die Attraktivität des Dorfzentrums sehr bereichert! sundheit im neuen Lebensabschnitt. Der persönlichen Einladung von Fridolin Hagspiel sind etliche Schwarzacherinnen und Schwarzacher gefolgt, unter anderem Bürgermeister Helmut Leite mit Gattin Imelda, der die Grußworte der Gemeinde Schwarzach überbrachte. Verbunden mit dem Dank und der Anschließend nahm Pfarrer Peter Trong Tran die kirchliche Einsegnung vor, ehe Friedl Hagspiel neben dem Rückblick auf die Bankentwicklung seinen Dank an alle Kunden und Mitunterstützer abstattete und zum gemütlichen Teil des Abends überleitete. schwarzachpost 7 August 05 3. Schwarzacher Ferienspaß Ferienspaß Sommer 2005 Schwarzacher 3. Der Jugendausschuss bietet im Rahmen des 3. Schwarzacher Ferienspaßes folgenden Programmpunkt auch für Erwachsene an: BIKEN mit Spitzentriathlet THOMAS J. VONACH und seiner Frau NICOLE mit anschließendem Vortrag, Filmvorfürung, Fotos, Reportage vom IRONMAN Hawaii 2OO4, Diskussionon und Information für JUGENDLICHE ab 14 Jahren und interessierte ERWACHSENE! Samstag, 27. 08. 2005, 16.00 Uhr Treffpunkt: Gemeindeamt Schwarzach (in Sportkleidung, mit Bike und Helm) Dauer: ca. 2 Stunden Bei unbeständigem oder Schlechtwetter ist die Alternative statt Biken: LAUFEN mit Thomas und Nicole. Bitte Laufschuhe (Turnschuhe) und entsprechende Kleidung mitnehmen. Duschmöglichkeiten sind vorhanden. ➤ Anmeldungen bitte mittels Anmeldekarte vom Programm „3. Schwarzacher Fereinspaß“ (Beilage Schwarzachpost). Wer beim sportlichen Teil nicht teilnimmt, hat trotzdem die Möglichkeit, den Vortrag, die Filmvorführung, die Fotos und die Reportage über den IRONMAN Hawaii 2OO4 von Spitzentriathlet THOMAS J. VONACH zu sehen. Für alle Interessierten: Samstag, 27.08.2005, 19.30 Uhr Gemeindesaal Thomas J. Vonach Eintritt frei ➤ Bitte um Anmeldung: Monika Raid Tel. 0664/5247638 oder 58627 Für den Jugendausschuss Monika Raid 12facher IRONMAN-Finisher, IRONMAN Japan 2005 AGEGROUP Champion 8 schwarzachpost August 05 SchülerInnen freuen sich über schoolwalker Preise: Der aks hat zusätzlich über 1.440 Schwimmbälle verteilt. Besonderer Dank gilt dem Land Vorarlberg, dem Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin und den Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Wolfurt und Schwarzach. Erwartungsvolle Gesichter bei der Preisverleihung Wir wünschen allen Kindern viel Spaß Die Freude in den Volksschule der bei den weiteren Fußwegen und ganz 5 plan-b Gemeinden ist groß: besondere Entdeckungen in der Natur! Als Belohnung für die vielen zurückgelegten Schritte gab es am Gemeindepolitiker nutzten die Kon28. 06. 2005 für 3 Klassen Abenteuer- takte zu SchülerInnen und LehrerInnen nachmittage und für 9 Klassen Ein- für Anliegen der jungen Bürger. tritte für Freizeiteinrichtungen. Trotz einiger technischer Probleme mit den Schrittzählern war die Begeisterung für das zu Fuß gehen ungebrochen. Das hat die Vertreter der Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Wolfurt und Schwarzach sehr gefreut. Preisträger „Abenteuernachmittage“ 1a Volksschule Schwarzach 2a Volksschule Wolfurt Bütze 1. Klasse der Volksschule Kennelbach Preisträger „Eintritte Freizeiteinrichtungen“ 2 b Volksschule Hard Markt MC Volksschule Mittelweiherburg 3a Volksschule Bütze, Vorschulklasse 3a Volksschule Mähdle 2b Volksschule Schwarzach 4b Volksschule Lauterach Unterfeld 4a Volksschule Lauterach Dorf 4. Klasse der Volksschule Kennelbach Joghurtdrinks und Äpfel haben die TeilnehmerInnen unter der Laufzeit weiter motiviert, möglichst sanft unterwegs zu sein. Auch die Eltern haben schoolwalker bei der Befragung ein gutes Zeugnis ausgestellt. Über 70 % der befragten Eltern haben angegeben, dass schoolwalker zur Laufbegeisterung ihres Kindes beigetragen hat. Die 2b freut sich über einen Besuch in der Inatura. Die 1a freut sich gemeinsam mit der Lehrerin über einen Abenteuernachmittag. Bürgermeister Helmut Leite, Hans Fetz (MG Wolfurt), Martin Scheuermaier (Land Vorarlberg) und Simone Sinz (aks) haben den Preis übergeben. schwarzachpost 9 August 05 GEMEINDE SCHWARZACH Ab dem kommenden Kindergartenjahr wird im Kindergarten „Dorf“ eine Stelle als Kindergartenhelfer/In frei. (Karenzstelle, ca. 57 %) Erfahrung in der gruppenorientierten Kinderbetreuung ist von Vorteil ebenso wie der Wohnort in Schwarzach oder näheren Umgebung. Die Anstellung erfolgt nach dem GAG (Gemeindeangestelltengesetz) 2005. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis 12. August 2005 an das Gemeindeamt Schwarzach, Hofsteigstr. 63, 6858 Schwarzach. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Amtsleitung - Gemeinde Schwarzach Anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgabe in der Gemeindeverwaltung Nachdem unser bisheriger Gemeindesekretär anderweitige bzw. neue Aufgabenbereiche übernehmen wird, suchen wir für die Leitung der Gemeindeverwaltung eine engagierte Persönlichkeit, deren zentrale Aufgabe es sein wird, eine servicefreundliche, bürgernahe und wirtschaftliche Verwaltung sicher zu stellen. Wir wenden uns an eine dynamische, flexible und verantwortungsbewusste Persönlichkeit mit fundierten kaufmännischen Qualifikationen sowie erprobter Team- und Führungskompetenz. Kandidaten mit entsprechender Erfahrung aus der Privatwirtschaft sind daher ebenso willkommen wie Bewerber mit nachweislicher Führungserfahrung aus dem öffentlichen Bereich. Die Position erfordert die Bearbeitung eines komplexen, vernetzten Aufgabenbereichs und setzt daher Sicherheit in allen organisatorischen, prozess- und entscheidungsrelevanten Belangen voraus. Neben einem hohen Maß an Initiative und Engagement sind Durchsetzungsvermögen, Loyalität, Sensivität im Umgang sowie gute kommunikative Fähigkeiten gefordert. Wenn Sie sich für diese außergewöhnlich vielseitige, breitgefächerte Aufgabe interessieren und ein langfristiges berufliches Engagement anstreben, bitten wir Sie um Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen mit tabellarischem Lebenslauf, Foto, Dienstzeugnissen an die von uns beauftragte Personalberatung Dr. Josef Ebner in 6845 Hohenems, Bahnhofstraße 3. Sie bürgt Ihnen für absolute Diskretion. Im Sinne des GBG richten wir unser Angebot an Damen und Herren. 10 schwarzachpost August 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat AUGUST Geburtstag feiern: Anna Stadlhofer, Rosenweg 4 07.08.1924 Erwin Maccani, Sonnengasse 6 14.08.1919 Josef Raidel, Bildsteinerstraße 7 14.08.1928 Rosa Raidel, Bildsteinerstraße 7 18.08.1922 Lotte Kilga, Hofsteigstraße 38 18.08.1927 Marianne Hinteregger, Bildsteinerstraße 7a 25.08.1919 Hedwig Flatz, Baumgartstraße 5 26.08.1923 Martha Böhler, Bahnhofstraße 12 27.08.1912 August Mangeng, Horchenweg 1 27.08.1930 Maria Mangeng, Horchenweg 1 31.08.1931 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Das Licht der Welt erblickt haben am: 21.06. JUSTIN CORONA Mutter: Sandra Corona, Hofsteigstraße 82 24.06. LINUS MARCUS ALEXANDER AMANN Eltern: Lothar und Andrea Amann, Linzenberg 22 28.06. LENA KOHLER Mutter: Andrea Kohler, Klosterwiesweg 16 02.07. MARIELLA NENNING Eltern: Klaus Peter und DI Jutta Nenning, Kellaweg 50 Wir trauern um: Frau Anna Elisabeth Bröll, Bildsteinerstr. 33. . . (15.07.2005) Geheiratet haben am: 01.07. Werner Eller und Michaela Reiter, Unterdorf 8 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau,Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“,Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, loser Geldbetrag, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, Schlüssel mit rotem Taschenmesser, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel; Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau, Eple „Boogie“, Begasus Velvet, KTM Eurostar de Luxe, KTM Austria; Herrenfahrräder: Head 321 grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß, Cancun Veraola schwarz, Banchi 837 Caurus, Balance dkl.blau/rot; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb, Titanic rot; Wir gratulieren... Kommerzialrat Dipl. Ing . Franzjörg Schelling zur Wahl des Incoming-Präsidenten im Rotary Club Vorarlberg! Rotary ist ein weltumspannender Serviceclub mit dem „Leitbild des Dienens“. Wie berichtet, verläuft die Schwarzacher Spendenaktion für die Flutaktion in Phuket / Thailand mit Rotarier Wolfgang Meusburger – als Garant für die Unterstützung besonders Hilfsbedürftiger – ganz vorbildlich. schwarzachpost 11 August 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, 06. 03. 17. 01. 15. 29. August 2005 September 2005 September 2005 Oktober 2005 Oktober 2005 Oktober 2005 Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Wichtig: Problemstoffe Sammlung Termin: ➤ Samstag, 24. September 2005 Von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr beim Bauhof Maggiareal, Gleisweg. Bitte außerhalb der angegebenen Zeiten und Termine keine Problemstoffe anliefern! ➤ Kühlmöbel – Bildschirme – Weißware (Waschmaschinen, Geschirrspüler etc.) Werden separat gesammelt. Auskunft über das Entsorgungssystem und anfallende Kosten können beim Gemeindeamt unter Tel. 5 81 15 - 18 eingeholt werden. " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Altkleidercontainer Für die Abgabe von Altkleidern standen zwei Standorte zur Verfügung, diese waren beim ❍ Bahnhof und ❍ Parkplatz beim Gemeindeamt. Auf Grund einiger weniger „Unbelehrbaren“ musste der Container beim Bahnhof abgezogen werden. Es kam vermehrt zu Fehlwürfen und illegalen Müllablagerungen im Container, bis hin zum Einwurf von beträchtlichen Mengen Fleischabfällen. Unter diesen Umständen musste der Container seitens der Caritas abgezogen werden. In Zukunft wird es daher nur noch einen Abgabeplatz – Gemeindeamt - für Altkleider geben. Wir bitte um Verständnis und um Beachtung nachstehender Punkte: Spenden Sie: ❍ Bekleidung ❍ Unterwäsche ❍ Tisch-, Bett- Haushaltswäsche ❍ Decken ❍ tragbare Schuhe (paarweise zusammenbinden) keinesfalls: Stoffreste, Teppiche, Lumpen, Matratzen Die Umweltabteilung Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 08. Oktober 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt. Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn 12 schwarzachpost August 05 Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2005 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den HÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht schwarzachpost 13 August 05 Aktuelles… Sommer-Gymnastik für Gesundheitsbewusste Seit nunmehr zehn Jahren veranstaltet die sportmedizinische Trainerin Brigitte Kalb Gymnastikkurse für gesundheitsbewusste Schwarzacher/innen. Ihre ganzheitliche Gymnastik mit der sinnvollen Einbindung verschiedener gymnastischer Richtungen fand im Lauf der Jahre immer mehr zufriedene Interessentinnen, so dass sie zuletzt bereits rund 150 gesundheitsbewusste Kunden, vorwiegend Frauen, an drei Abenden pro Woche betreut. Auch nach Dornbirn und Bregenz hat sie ihre Kurse schon ausgedehnt. Die Gemeinde stellt seit einigen Jahren freundlicherweise den Gemeindesaal zur Verfügung, sodass genügend Platz für die Kurse ist – dafür herzlichen Dank! Erstmals bietet Brigitte Kalb auf Wunsch vieler Kursteilnehmerinnen zur Überbrückung der langen Sommerferien auch einen „Sommerkurs“ an. Interessenten können im August mittwochs (also am 3., 10., 17., 24. und 31. August) jeweils um 19.30 Uhr gegen den üblichen Beitrag zu einem 90-MinutenGymnastikabend in den Gemeindesaal kommen. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Auskünfte: Tel. 0664/5347489. Immer noch um den Meistertitel mitfahren können Günter Flatz und Rene Winkel in der Österreichischen Trial-Saison 2005. Zur Hälfte der Saison liegen sie auf die hervorragenden Plätzen 3 und 4 mit nur sehr minimalen Rückstand auf die ersten zwei Plätze. Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund Sommerfest auf Ingrüne 8. Juli, Oder doch April? Das Wetter stellte diese Rätselfrage. Jedenfalls lud der Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenbund zum Sommerfest ein. Gegen 17:00 Uhr trafen sich eine zahlreiche Schar von Hausgästen, Mitgliedern, Freunden, Nachbarn und Bediensteten des Rathauses Dornbirn vor dem Eingang des Hauses Ingrüne und genossen mit sichtlicher Freude das Wiedersehen alter Bekannter und die ersten Sonnenstrahlen dieses Tages. Weil die Sonne nicht so recht wusste, ob sie bleiben oder gehen sollte, entschloss sich der Heimleiter, Herr Berger, das Grillfest im Mehrzwecksaal zu veranstalten. Der Weg dorthin war dieses Mal sehr leicht zu finden, weil der Grillmeister, der seine Arbeit neben dem Eingang vollführte, mit Würstchen und Steaks lockte. Alleinunterhalter Joe sorgte mit seiner Zieharmonika für gute Stimmung. Er brachte manch heisere Kehle zum klingen und einige Gäste verabsäumten es nicht, ihr Tanzbein zu schwingen. Man erzählt sich, dass der harte Kern die Mitternachtsschläge der Turmuhr vernommen hatten, ehe sie den Nach-Hause-Weg antraten. Schade, dass der Wettergott nicht mitmachte. Er vereitelte wieder einmal den erfrischenden Besuch im hauseigenen Pool. Silvia Habisch 14 schwarzachpost August 05 Hauptschule… Schülerlotsenausflug ins Aquaria Am Donnerstag, den 30. Juni fuhren wir mit 41 Schülerlotsen ins Aquaria. Um 8 Uhr düsten wir mit dem Bus nach Oberstaufen. Nach einer Stunde im Aquaria angekommen, checkten wir die Lage vom Schwimmbad. Es gab eine 100mRutsche, ein 3m- und 5m-Sprungbrett und man konnte ins Freie schwimmen. Die Jungs tauchten die Mädchen und die Mädchen tauchten die Jungs. Alle hatten großen Spaß. Nach 3 Stunden im Schwimmbad ging es wieder heimwärts. Im Bus sahen wir den Film „Ice Age“ an. Wir möchten uns bei den mitwirkenden Lehrpersonen recht herzlich bedanken. Infos für unsere Jugend… Xplore Europe Die neuen EU-Beitrittsländer sind beliebte Reiseziele für junge Leute aus der ganzen Welt, denn es gibt unheimlich viel zu entdecken! Die wichtigsten Infos finden Jugendliche in den kleinen, handlichen „Xplore Europe“-Foldern: Musik-Festivals, Sightseeing-Programm, ein Mini-Sprachführer, Einreisebestimmungen, Lokalszenetipps, traditionelles Kochrezept und Literatur-Tipp inklusive. Neben den neuen EU-Ländern gibt es einen zusätzlichen Österreich-Folder. Wusstest du zum Beispiel, dass… … in Österreich rund zwei Drittel der Landesfläche Alpen sind? … rund ein Viertel der Österreicher in der Hauptstadt Wien lebt? … im österreichischen EU-Beitrittsvertrag 23 österreichische Ausdrücke festgeschrieben und „geschützt“ wurden, z. B. Erdäpfelsalat, Paradeiser oder Marillen? Die handliche Broschüre ist zudem eine kleine Fundgrube für alle, die eine Österreich-Rundreise planen. Eine Auswahl an Sehenswertem in den einzelnen Bundesländern und Tipps zu Low-Budget-Reisen machen den Folder zum nützlichen Reisebegleiter. Anhand der zahlreichen Internet-Links, welche die Broschüre zu Unterkunftsmöglichkeiten, Festivals, Tourismusinfos etc. liefert, kann man sich schon vorab auf die Reise einstimmen. gefasst. Im internationalen Teil des Guides ist außerdem eine Auswahl von Festivals in ganz Europa zu finden. Die Broschüre ist kostenlos im „aha“ erhältlich. Wenn du wissen willst, was sonst im Sommer so los ist, dann wirf einen Blick in den Veranstaltungskalender vom „aha“. Unter www.aha.or.at kannst du dich schlau machen, was wann wo in Vorarlberg so abgeht. Rüstzeug für dein Studium Du startest im Herbst dein Studium, dir fehlt aber noch der richtige Durchblick? Infos und mehr finden angehende StudentInnen im „Studienleitfaden“. Die ÖH-Broschüre gibt insbesondere Tipps für die ersten Schritte an einer Universität und enthält nützliche Adressen. Wer noch auf der Suche nach einer Unterkunftsmöglichkeit am Studienort ist, findet in der Broschüre „Studieren und Wohnen“ Wissenswertes über Mietrecht, Förderungen und Tipps für die Wohnungssuche. Die Broschüren sind kostenlos im „aha“ erhältlich. Infoblatt Sommerförderkurse Wenn du über die Sommerferien auf eine Nachprüfung lernen musst oder einfach deine Zeugnisnoten auf Vordermann bringen willst, dann ist ein Sommerförderkurs vielleicht das Richtige für dich. Auf dem Infoblatt „Sommerförderkurse“ findest du Adressen diverser Veranstalter in Vorarlberg. Das Infoblatt ist kostenlos im „aha“ erhältlich. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Das solltest du nicht verpassen Festival-PilgerInnen aufgepasst! Wenn du die genialsten Open Airs und Konzerte in diesem Sommer live miterleben möchtest, solltest du dir unbedingt den Festivalguide im „aha“ holen, denn der Sommer in Österreich gibt in Sachen Open Airs jede Menge her! Alle bekannten und weniger bekannten Festivals in Österreich wurden auf ihre jeweiligen Besonderheiten überprüft und in der Broschüre zusammen- Sommeröffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 15 Uhr schwarzachpost 15 August 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! Irgendwann habe ich schon diese Geschichte erzählt, von einem kleinen Mädchen, das auf einem Campingplatz bei einer klaren Nacht die Sterne zählen wollte und mit dieser Feststellung aufgeben musste: „O Gott, ich habe nicht gewusst, dass es so viele Sterne gibt!“. Diese Erkenntnis gab ihrem Vater die Idee, alles Segensreiche in seinem Leben zu zählen, und kam zum gleichen Ergebnis wie seine Tochter: „O Gott, ich habe nicht gewusst, dass es so viel Segen gibt!“ Wenn ihr diese Zeilen lest, befinde ich mich in meiner Heimat, die ich im kommenden Jahr schon vor 40 Jahre verlassen habe. Damals, am 15. August 1966, habe ich nicht gewusst, dass ich von Zuhause so lange weg bleiben muss. Am 15. August, am Fest Maria Himmelfahrt, werde ich meine Verwandten einladen, um mit mir bei einer Eucharistiefeier die Segen zu zählen, die Gott mir in diesen Jahren gegeben hat. In all diesen Jahren habe ich mich nicht immer im Rosengarten befunden. Es ging – wie im Leben jedes Menschen – auf und ab. Aber ich fühlte oft sehr stark: Gott hat es immer gut mit mir gemeint. Er begleitete mich auf allen Wegen und – wie es in einer Geschichte heißt – er trägt mich in den schwierigsten Tagen meines Lebens. Die Gelegenheit, Gottes Segen zu zählen, habe ich schon kürzlich gehabt, als ich am 29. Juni mein 35. Priesterjubiläum in eurer Mitte sehr schön und berührend feiern durfte. Dabei habe ich Gott auch herzlichst gedankt, dass ich meinen priesterlichen Dienst schon 3 Jahre in Schwarzach ausgeübt habe und dass ich in dieser kurzen Zeit viele von euch kennen gelernt habe und Freundschaften knüpfen konnte, sowie die Unterstützung von vielen genießen durfte. Dies alles schätze ich sehr! Letztendlich, nach fast 40 Jahre „Wanderung“, wie die Juden im Alten Testament, habe ich in Schwarzach ein Zuhause, ein Stück Heimat gefunden, wo ich gerne nach meinem Heimaturlaub zurückkehren werde. Als ein österreichischer Staatsbürger brauche ich ein Visum zur Einreise in meine eigene Heimat, ich darf nicht länger bleiben – Vietnam ist nach wie vor ein kommunistisches Land - und muss wieder gehen, wenn das Visum abläuft. Ich denke an euch auch in den Ferien und bin immer mit euch in meinem täglichen Gebet verbunden. Ich wünsche euch allen auch schöne, erlebnis- und erholungsreiche Ferien und eine sichere Heimkehr. Auf Wiedersehen im September. Gottesdienstordnung im August 2005: Mi 03.08. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Adolf Liner Vor 2 Jahren: Peter Schwerzler, Konrad Fink, Armin Rhomberg und Emma Lenz Fr 05.08. 7.50 Herz-Jesu-Freitag - Messe So 07.08. 9.30 19. Sonntag im Jahreskreis: Mt 14,22-33 Herr, befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme So 14.08. 9.30 20. Sonntag im Jahreskreis: Mt 15,21-28 Frau, dein Glaube ist gross! Caritas-Hungersammlung Mo 15.08. 9.30 Mariä Himmelfahrt: Lk 1,39-56 Selig ist die, die geglaubt hat, was der Herr ihr sagen ließ Blumen- und Kräuterweihe Di 16.08. 7.50 Die Werktagsmesse entfällt. So 21.08. 9.30 21. Sonntag im Jahreskreis: Mt 16,13-20 Du bist Petrus; ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben So 28.08. 9.30 22. Sonntag im Jahreskreis: Mt 16,21-27 Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: • Dienstag, 07.50 Uhr • Mittwoch, 19.00 Uhr • Freitag, 07.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 Uhr vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 16 schwarzachpost August 05 35. Priesterjubiläum unseres Pfarrers Peter Trong Tran Das Doppelquartett rundete in der Kirche den Reigen der Gratulationen mit einem Jubiläumssong gekonnt ab. Vor der Hauptschule erwartete den Herrn Pfarrer nicht nur ein heftiger Platzregen, sondern auch die Bürgermusik Schwarzach, die ihm trotz Regen ein flottes Ständchen zu Gehör brachten. In der Aula des HS Schwarzach klang das Fest mit einer feinst hergerichteten Agape aus. Die Fröhlichkeit und die gelöste Stimmung zeigte wohl allen Anwesenden, wie schön es ist, menschliche Wärme und Zuneigung zu spüren. Wir wünschen unserem Pfarrer, dass er in Gottes Schutz seine Gesundheit behält und uns seine Fähigkeiten im Dienst der Kirche weiter verschenken kann. Zu einem gelungenen Fest wurde das 35. Priesterjubiläum unseres Pfarrers. In seiner Bescheidenheit wollte er am Mittwoch, dem 29. Juni die heilige Messe feiern und anschließend zu einer kleinen Agape einladen. Doch seitens der Pfarrgemeinde wollten wir unseren Pfarrer überraschen, und heimlich liefen Gespräche und zahlreiche Telefonate. Was sich dann daraus entwickelte, war für uns alle zusammen ein Geschenk. Während der Eucharistiefeier bat uns der Herr Pfarrer, in den Zeiten der personellen Veränderung besonders für den neuen Papst Benedikt XVI, den neuen Bischof von Feldkirch Elmar und nicht zuletzt für ihn selber zu beten, damit die Dienste im pastoralen Bereich für uns alle zum Segen werden. Die heilige Messe gestaltete musikalisch der Männerchor Schwarzach mit stimmungsvollen Gesängen, während einige Lieder im Volksgesang das Lob Gottes bekunden sollten. Ganz besonders gelungen war am Ende der Messe die Gratulation durch eine beträchtliche Schar von Firmlingen begleitet von Imma Schneider. Meinerseits sprach ich im Namen der gesamten Pfarrgemeinde mit einem Rosenstrauß einen herzlichen Dank aus mit dem Versprechen, auch in Zukunft nach unseren Möglichkeiten in der Pfarre mitzuwirken und Verantwortung zu tragen. Allen, die an diesem Fest mitgewirkt haben, sei von mir persönlich ein besonders herzlicher Dank ausgesprochen. Eure Christina Obereder (stv. Pfarrgemeinderatsvorsitzende) PS: Bürgermeister Helmut Leite hatte bereits am Vormittag die Glückwünsche der Gemeinde überbracht, nachdem sich der Festabendtermin mit einer Gemeindevorstandssitzung überkreuzt hatte. ACHTUNG!!! Das Pfarrbüro ist bis 5. August 2005 wegen Urlaub nur am DIENSTAG und DONNERSTAG von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. In dringenden Fällen erreichen Sie den Hr. Pfarrer unter Tel.Nr. 5 82 78 -11. schwarzachpost 17 August 05 Caritas Augustsammlung 2005: Ein Zuhause schenken Ein „Dach über dem Kopf“ zu haben, ist nicht selbstverständlich: Kinder auf der ganzen Welt sind dem Leben schutzlos ausgeliefert. Kriege und Konflikte, aber auch Naturkatastrophen wie der Tsunami in Südostasien haben sie und ihre Familien aus dem Nest geworfen, setzen sie Hitze, Regen und Kälte, Krankheiten und Seuchen aus. Über 100 Millionen Menschen haben UN-Angaben zufolge kein Zuhause. Über 200 Millionen sind jährlich von Katastrophen betroffen. Die diesjährige Augustsammlung der Caritas steht deshalb unter dem Motto „Dach über dem Kopf“: Neben Notunterkünften hilft die Caritas den Betroffenen, wenn sie wieder heimkönnen, auch mit dem Wiederaufbau ihrer Häuser. Wiederaufbau wird in der Caritas-Katastrophenhilfe aber viel weiter verstanden: Ein „Dach über dem Kopf“ heißt, eine Heimat zu haben, in der Menschen überleben und leben können, Infrastruktur wie Schulen und medizinische Versorgung, aber auch Einkommensmöglichkeiten zu schaffen, die Menschen ihre Existenz sichert. In ihren eigenen vier Wänden sollen die Betroffenen Kraft schöpfen und neue Lebensperspektiven entwickeln, um so die Chance auf eine bessere Zukunft zu bekommen. Damit die obdachlosen Familien wieder Wurzeln schlagen und zur Ruhe kommen können. Schenken Sie Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika ein Dach über dem Kopf. Damit ihre Heimat wieder Heimat werden kann. Ihre Spende lebt! Caritas-Spendenkontonummer: Raiffeisenbank Feldkirch 40 006, BLZ 37 422 Unsere Sammlung findet am 13. und 14. August 2005 statt. Herzlichen Dank für Ihre Spende! 18 schwarzachpost August 05 Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: Mona Hefel (am 02.07.2005) Tochter von Petra und Wolfgang Hefel, Kellaweg 38 Aurelia Maria Hauser (am 19.07.2005) Tochter von Karin Maria Hauser und Stefan Gunz, Weidachstrasse 3 Linus Marcus Alexander Amann (am 23.07.2005) Sohn von Andrea Gertrude und Lothar Amann, Linzenberg 22 Wir wünschen Mona, Aurelia Maria und Linus Marcus Alexander sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Mona Hefel Für Kirche E 80,00 Anlässlich der Taufe von Aurelia Maria Hauser Für Kirche E 80,00 Wir danken herzlichst für Ihre Spenden! ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Besondere Sonntagsmesse Manchmal werden die Kirchenbesucher auch von der Kirche durchaus positiv überrascht. So geschehen am 19.6.05, als Herr Werner Geiger mit seinem WolfurterKennelbacher Chörle wieder einmal unsere Sonntagsmesse musikalisch zu einem besonderen Gottesdienst werden ließ. Unser Hw. Herr Pfarrer Peter Trong Tran bat nach dem Segen Frau Caroline Stadler und Frau Dagmar Böhler zu sich in den Altarraum. Er dankte beiden sehr herzlich für ihre engagierte Mitarbeit und verabschiedete die einfallsreichen Organisatorinnen der Familiengottesdienste mit wunderschönen Blumen. Anschließend hatte auch noch unser beliebtes Pfarrcafe geöffnet. An Frau Christa Fuchs, Frau Gerlinde Obernoster und deren Kinder recht herzlichen Dank für den Kaffee, die feinen Torten und die damit verbundene, ehrenamtliche Mühe und Arbeit! So vielen Männern und Frauen liegt die Lebendigkeit in unserer Kirche am Herzen und sie tun etwas dafür – trotzdem besuchen so vielen Schwarzacher und Schwarzacherinnen am Sonntag den Gottesdienst in anderen Gemeinden!!! Sollten wir nicht alle am „Leben“ unserer Pfarre teilnehmen und unsere Kirche füllen? schwarzachpost 19 August 05 Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach !!! Vereinsausflug !!! Wann: Freitag, 02. September 2005, bei jeder Witterung Straußenfarm und Charlottenhöhle in Deutschland Dieses Gebiet gehört zu den wenigen Plätzen Deutschlands, welche an landschaftlicher Vielfalt und Schönheit kaum zu übertreffen ist, und immer „Neues“ zu entdecken bietet. 7.30 Uhr ab Parkplatz - Gemeindehaus E 30,00 (Fahrt mit Bus, Führung in der Straußenfarm und in der Charlottenhöhle) Straußenfarm: Im idyllisch gelegenen schwäbischen Donaumoos ist die Straußenfarm. Das ca. 80 Hektar große Gelände ist mit etwa 400-500 Küken und Jungstraußen, sowie 30 Zuchtstraußen eine der größten Straußenfarmen Deutschlands. Alle Strauße werden auf dem Hof geboren, in großzügig angelegten Gehegen und sauberen Stallungen aufgezogen. Während einer ca. 1-stündigen Führung erfahren wir viel Wissenswertes über den Strauß. Im Hofladen können Produkte des Straußes gekauft werden. Charlottenhöhle: Das Wasser war der große Baumeister dieser Region. So entstand auch vor 3 Millionen Jahren die Charlottenhöhle im Lonetal. Damals war sie ein mächtiger, unterirdischer Wasserlauf, heute ist sie mit ihren 587 Metern die längste Schauhöhle Deutschlands. Lassen Sie sich bei einer geführten Besichtigung von den faszinierenden Tropfsteinformationen in riesigen Sälen und verwinkelten Gängen verzaubern. Gehzeit: ca. 1 Stunde Wir laden unsere Mitglieder, Freunde und Bekannte zu diesem Ausflug recht herzlich ein. Wohin: Abfahrt: Kosten: Anmeldung: bis 13. August 2005 bei Ilga Waldner, Tel. 5 83 42 Wir fahren mit dem Bus Grenze Hörbranz-Ulm-Leipheim. Besichtigung der Straußenfarm. Anschließend Mittagessen, und am Nachmittag Fahrt nach Hürbingen zur Charlottenhöhle. Nachmittagseinkehr, und anschließend Rückfahrt Richtung Schwarzach. Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Personalausweis nicht vergessen! Die Teilnahme beim oben genannten Ausflug erfolgt auf eigene Gefahr. KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Termine: Da das Team der Schwarzachstube im August Betriebsurlaub macht, ist unser nächster Spielnachmittag wieder am Montag den 12. September um 14.00 Uhr in der Schwarzachstube. Wir wünschen den Wirtsleuten einen schönen Urlaub. Spendennachweis: Wir möchten einmal all jenen Spenderinnen und Spendern herzlich danken die an dieser Stelle nicht namentlich genannt wurden. Besten Dank auch allen, die Ihren Mitgliedsbeitrag eingezahlt haben. 20 schwarzachpost August 05 TS Schwarzach Sektion Faustball Nationalliga B: Aufstieg in die A-Liga praktisch gesichert Am 4. Spieltag gab es weitere 3 Siege, sodass der Vorsprung bereits auf 6 Punkte angewachsen ist. Damit kann am letzten Spieltag, der erst Anfang September stattfinden wird, mit einem Sieg der Aufstieg gesichert werden. Tabelle: Damen NLB, Feld 2005 Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Mannschaft TS Schwarzach (Ö) STV Oberentfelden TSV Jona II FG Rickenbach-Wilen BSV Ohringen FB Montlingen FBS Schlieren II TV Rebstein Spiele 11 11 11 11 11 11 11 11 Punkte 22 16 14 12 10 10 2 2 Sätze 22:2 17:9 14:9 14:13 13:12 11:13 04:20 04:21 Bälle 355:211 349:333 305:259 353:331 309:307 298:318 231:351 260:350 Unsere männliche Jugend U18 wurde leider nur Letzter. Es wäre mehr drinnen gewesen, aber es wurde vor allem im Angriff zu unsicher gespielt. Es wurden auch schöne Auflagen „verschlagen“. Da gibt es nur eines: Trainieren, trainieren, trainieren. Unsere männliche Jugend U14 schafften den 5. Rang vor dem heimischen Rivalen TS Höchst. In den Gruppenspielen gab es punktegleich mit dem Gruppenzweiten den 3. Rang. Ein paar Fehler weniger und man wäre Gruppenzweiter und damit unter den besten 4 gewesen. Aber gut, dann konnte die Aufgabe gut gelöst werden und durch 2 Siege, im letzten Spiel gegen Höchst, erreichte die Mannschaft den 5. Rang. Diese Mannschaft zeigt derzeit gute Ansätze und bei konsequentem Training könnte sie noch schöne Erfolge holen. Unsere weibliche Jugend U14 ist einfach selbst noch zu wenig sicher, dass sie gegen die 3 oberösterreichischen Mannschaften hätte siegen können. Doch im Spiel gegen den späteren Sieger Linz Urfahr war die Niederlage nur sehr knapp. Die Mannschaft wurde 4. vor der Mannschaft aus Seekirchen. Wir machen nun eine Sommerpause und beginnen das Training wieder Mitte August. Resultate: Damen NLB, Feld 2005 Runde: Sonntag 26. Juni 2005 Alpnach (Sportplatz Schulhaus), 10:00 TS Schwarzach (Ö) STV Oberentfelden BSV Ohringen TS Schwarzach (Ö) TS Schwarzach (Ö) TSV Jona II 4. Spieltag 2:1 (15:7/12:15/15:8) 0:2 (11:15/4:15) 2:0 (15:11/15:8) Termine im August: 13./14.8. Internationales Superturnier mit den besten Mannschaften der Welt, darunter auch Brasilianische Mannschaften. Wenn du Faustball der Spitzenklasse sehen möchtest, dann schau dir das an – Widnau Sportplatz Aegeten (wenn man von Diepoldsau kommt, am Dorfeingang links) Unsere Frauen spielen in Widnau beim B-Frauen-Turnier mit Jugend: Teilnahme an Österreichischer Meisterschaft 25./16.6.2005 – Seekirchen / Salzburg Mit 3 Mannschaften beteiligten wir uns heuer an der diesjährigen Österr. Meisterschaft. Es war eine sehr schöne Veranstaltung und für die Jugendlichen sehr interessant, sich mit anderen, starken Mannschaften zu messen. So 14.8. schwarzachpost 21 August 05 FC Schwarzach Neue Saison 2005/2006: Der FC Schwarzach nimmt in der 50 Jahr Jubiläumssaison mit folgenden Mannschaften an der Meisterschaft teil: Kampfmannschaften: ( 3 ) Kampfmannschaft. . . . . . . . . . Vlbg. Liga 1 b Mannschaft . . . . . . . . . . . 4. Landesklasse Reservemannschaft. . . . . . . . . Future League Gruppe 3 Nachwuchsmannschaften: ( 7 ) U – 17 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 1 U – 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 1 U – 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 1 U – 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 4 U – 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 3 U – 09 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 5 U – 07 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Turnierform Wird die 2. Runde erreicht findet das Spiel am 16./17.08.05 statt. Entnehmen sie den genauen Termin aus der Presse. Die 1 b Mannschaft muß im Cup ein Vorrundenturnier bestreiten um in den Hauptbewerb zu gelangen. Es spielen 5 Mannschaften in einer Gruppe jeder gegen jeden. Spielzeit beträgt 1 x 25 Minuten. Die Gruppe wird in Schwarzach ausgespielt und findet am Samstag, den 06. 08. 2005 ab 15:00 Uhr statt. Teilnehmende Mannschaften: FC Schwarzach 1b, FC Hard 1b, FC Lauterach 1b SV Buch, FC Wolfurt 1b Der Sieger dieser Gruppe hat ein Heimspiel in der 1. Cup-Runde gegen den FC Götzis Zu diesem Turnier laden wird die sportbegeisterten Schwarzacher recht herzlich ein. Es finden 10 Spiele statt. Eintrittspreis: E 3,-- I. Kampfmannschaft: Die Sommerpause ist vorbei und die Mannschaft ist bereits mitten in der Vorbereitung auf die neue Vlbg. Liga. Der Kader der Mannschaft ist praktisch gleich geblieben. Es hat nur einen Abgang gegeben mit Braijovic Zelko, der seine Karriere in der 1. Mannschaft aus privaten Gründen beendet hat. Es werden auch dieses Jahr wieder junge Spieler aus dem eigenen Verein in die Kampfmannschaft integriert werden. In der Vorbereitung wurde bis jetzt ein Spiel gemacht gegen FC Bludenz und dieses wurde mit 6 : 5 Toren gewonnen. Torschützen Philipp Prantl 3x, Staffani Günter 2x und Sarc 1x. Weitere Vorbereitungsspiele im August: Sonntag, den 31.07.05 um 10:30 Uhr gegen SC Hatlerdorf in Schwarzach Dienstag, den 02.08.05 um 19:00 Uhr gegen RW Langen in Schwarzach Freitag, den 05.08.05 um 18:30 Uhr gegen FC Hörbranz in Schwarzach 1. Cup Runde: Dienstag, den 09.08.05 um 19:00 Uhr gegen RW Langen in Langen Für Ihren Besuch danken wir schon jetzt im Voraus. Für Bewirtung sowie Abendunterhaltung im Clubheim mit Coktailbar wird bestens gesorgt. Meisterschaftsspiel der Kampfmannschaft im August Tag Datum Spielzeit Gegner Spielort Sonntag 14.08.2005 Sonntag 21.08.2005 Sonntag 28.08.2005 ? FC Mäder Mäder 10:30 Uhr FC Höchst Schwarzach 16:00 Uhr FC Egg Egg Die Anstoßstoßzeiten der restlichen Mannschaften entnehmen sie bitte unserer Homepage www.fc-schwarzach.org aus dem Generalplan der rechtzeitig installiert sein wird oder der Tagespresse. 1 b Mannschaft: Diese Mannschaft ist identisch mit der letztjährigen Meistermannschaft der U – 19 und wird trainiert vom bisherigen Trainer Reinhard Fertschnig. Tel. 0664/5127390. Mail fam.fertschnig@aon 22 schwarzachpost August 05 Diese Mannschaft spielt in der 4. Landesklasse und wird als Kampfmannschaft geführt. sport, Beteiligung im Vereinsleben und das gesellschaftliche mögen. Wenden sie sich an einen der oben erwähnten Trainer oder den Nachwuchsleiter !!!!!! Reservemannschaft: Diese Mannschaft bietet all jenen zum Fußballspielen die Möglichkeit, die den Sprung in die 1. Mannschaft nicht ganz geschafft haben, aber wettkampfmäßig Fußballsport ausüben wollen. Trainer dieser Mannschaft ist Ronald Niederacher Tel. 0664/1521466 Mai ronald.niederacher@schelling.at 50 Jahr Jubiläum Veranstaltungen: Da der FC SCHWARZACH die


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