Schwarzach

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Dokumente aus Schwarzach

Schwarzach Post 20050303
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 3 – März 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Das ehemalige Mäser-Lagergebäude – nunmehr im Eigentum der Offsetdruckerei – präsentiert sich bereits vor Abschluss des Umbaues mit Generalsanierung in einem modernen äußeren Erscheinungsbild. März 05 Der Bürgermeister informiert . . . Dorfplatz: Einladung zum Spatenstich am 18. März Zur Spatenstichfeier für den neuen Dorfplatz am Freitag, 18. März 2005, 16 Uhr, ist die ganze Bevölkerung herzlich eingeladen. Das Projekt für unser neues Dorfzentrum liegt im Plan, der Rohbau für Kultursaal und Bräukellergastronomie ist fertiggestellt. Jetzt können wir gemeinsam den Start für die Arbeiten am Dorfplatz und der Tiefgarage feiern. Bei diesem Anlass spielt unsere Bürgermusik auf, die Gemeinde lädt zu einem kleinen Imbiss. Selbstverständlich gibt es beim Spatenstich auch Informationen über den weiteren Bauverlauf. Wir freuen uns, dass Wirtschaftslandesrat Manfred Rein mit uns feiert. Das Land Vorarlberg unterstützt Vorhaben zur Belebung von Dorfzentren. Am 28. Jänner war Firstfeier für das Bräukeller-Projekt. Mehr Lebensqualität durch bewusste Mobilität Schwarzach gehört zu den fünf Gemeinden, die 2004 miteinander ins Zeitalter des Mobilitätsmanagement gestartet sind. Der Verkehr auf unseren Straßen wird immer mehr zum sensiblen und kritischen Thema. Entscheidungen und Entwicklungen werden davon abhängig gemacht, Auswirkungen davon stoßen auf Aufmerksamkeit und Widerstand. Für den Einzelnen ist es in diesem Zusammenhang oft leicht, von Politik, Gesellschaft und von Anderen hilfreiche Aktionen zu fordern. Zu leicht geht jedoch die Tatsache unter, dass nahezu jeder Einzelne auch in seinem eigenen Umfeld gute Möglichkeiten hat, durch bewusstes Mobilitätsverhalten einen für sich und für andere positiven Beitrag zu leisten. q Rad- und Fußverkehr, aber auch andere Möglichkeiten) bewerben; neue Chancen für das Unterwegs sein von Menschen finden und nutzen. Für das Jahr 2005 sind bereits die Schwerpunkte/Aktionen festgelegt: einen „Plan b“, gibt, starteten die fünf Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt gemeinsam mit dem Land Vorarlberg das Pilotprojekt „plan b – Regionales Mobilitätsmanagement“. In einem vorerst auf drei Jahre angelegten Bewusstseinsbildungsprozess zeigen die Gemeinden auf, welche Alternativen es zur Fahrt mit dem eigenen Auto gibt und welche Vorteile diese Alternativen haben. Die Gemeinden wollen bei BürgerInnen und Gästen q x „school-walker“ gemeinsam mit dem aks – Die Freude an der Alltagsbewegung soll bei Kindern im Volksschulalter gestärkt werden. Bewusstseinsförderung für Bewegung und Gesunheit gekoppelt mit einer Sensibilisierung für eine sanfte Mobilität. „Pendlerkampagne“ – Bewusstseinsförderung für sanfte Mobilität. Mitarbeiter sollen weniger das Auto für den Weg zur Arbeit nutzen. „Informationsmaterialien plan b“ – z.B. Wanderausstellung, Broschüren, Homepage etc. „sehen – gesehen werden“ gemeinsam mit den Banken „autofreier Tag / Mobilitätswoche“ – wie jedes Jahr am 22. September x x Pilotprojekt „plan b – Regionales Mobilitätsmanagement“ Ausgehend davon, dass es zur derzeit allzu selbstverständlichen Wahl des (eigenen) Autos für die Bewegung von A nach B oft auch gute Varianten, also q das Wissen um und das Bewusstsein für die bewusste Wahl der Verkehrsmittel erhöhen; bestehende Angebote (Bus, Bahn, x x 2 schwarzachpost März 05 Nahrung, Bekleidung, Bildung – Schulkindern aus völlig verwüsteten Fischerdörfern in Thailand wird geholfen. Weiters kommen die Spenden aus Schwarzach dem Bau neuer Fischerboote für schwer betroffene Familien zugute. Auf dem Foto rechts der aus Schwarzach stammende Wolfgang Meusburger (li.), der mit seinen Kollegen vom Rotary Club Patong Beach die Hilfsaktion in der Umgebung von Phuket organisiert. Er hat auch die Fotos aus Thailand geschickt. Wirksame Hilfe aus Schwarzach für Opfer der Flut Die Hilfsbereitschaft der Schwarzacher ist erfreulich, von Privatpersonen, von Vereinen und Gruppen sowie von heimischen Firmen sind bereits Spenden für die Hilfsaktion in Thailand eingetroffen. Auch unser langjähriger Vizebürgermeister Hans Hefel hat erforderliche Kontakte geknüpft. Wolfgang Meusburger, ein Sohn des früheren „Engel“-Wirtes, arbeitet mit der örtlichen Organisation des Rotary Clubs daran, Opfern der Flutkatastrophe wirksame Hilfe zu leisten. Es wird in jedem Einzelfall geprüft, ob nicht von anderer Seite Hilfe kommt, erst dann wird einen Unterstützung zugesagt. Weiters wird die Verwendung der Spendengelder durch eine unabhängige Buchhaltungsfirma überprüft. Die Hilfe kommt Bewohnern schwer betroffener Dörfer zugute. Es gibt Unterstützung für Schulkinder, die ihre Eltern verloren haben oder deren Familien nichts mehr verdienen. Zudem werden mit den Spendenmitteln zerstörte Fischerboote ersetzt. Wolfgang Meusburger hat mit Kollegen des Rotary Club bereits die Bootsbauer besucht (Foto oben rechts). Über € 6.000,- gespendet Inzwischen sind, mit dem Beitrag der Gemeinde, bereits über € 6.000,- an Spenden eingetroffen, wofür sich Pfarrer und Bürgermeister im Namen der Betroffenen herzlich bedanken. Das Geld geht direkt zur Hilfsaktion nach Phuket in Thailand. Die Spendenkonten für unsere Hilfsaktion: Raiffeisenbank am Hofsteig, Spendenkonto 2499762 Dornbirner Sparkasse, Spendenkonto 100400 Erlagscheine liegen bei. Die entsetzliche Wucht der Flutwelle vom 26. Dezember hatte verheerende Zerstörungen angerichtet. schwarzachpost 3 März 05 Druckereizentrum Schwarzach im Aufwind: Neue Arbeitsplätze und Branchenmix im Mäserareal Eine besonders erfreuliche Entwicklung nimmt das wachsende Druckereizentrum Schwarzach. Seit dem Ankauf des einstigen Hochregallagers der Firma Mäser durch die Offsetdruckerei Schwarzach entwickelt sich an diesem Standort ein interessantes Gewerbezentrum, das inzwischen bereits 100 neue Arbeitsplätze bietet. Verlegung Gutenbergstraße Die Gemeinde Schwarzach, das Land sowie das Medienhaus und die Firma Revital haben diese Entwicklung unterstützt. Sie ermöglichen die Verlegung der Gutenbergstraße und erleichtern die Verbindung zwischen dem Bestand der Offsetdruckerei und dem neuen Areal. Die neue Gutenbergstraße wird im Zusammenhang mit der L 200 neu und dem Achraintunnel südlich des Mäserareals neu errichtet. In Schwarzach ist eines der größten Druckereizentren Österreichs beheimatet. Medienhaus und Offsetdruckerei sind zwei besonders erfolgreiche Unternehmen, inzwischen sind im einstigen Mäserareal auch die Firma Hofer mit ihrem Angebot an Großprints zu Das einstige Hochregallager der Firma Mäser wird seit dem Ankauf durch die Offsetdruckerei als Gewerbepark bestens genutzt. finden, ebenso die Druckerei Jochum, die aus Haselstauden nach Schwarzach übersiedelt ist. erheblichen Teil der Anlage nutzt das Unternehmen mit der Abteilung zur Endfertigung von Kartonagen selbst. Auf den insgesamt 12.000 m2 Nutzfläche sind inzwischen aber auch zehn weitere Unternehmen angesiedelt, die einen attraktiven Branchenmix bilden. Dabei konnte auch der soziale Bereich berücksichtigt werden. Attraktiver Branchenmix Die Führung der Offsetdruckerei hat nach dem Ankauf des Mäser-Areals das Gebäude mit erheblichem Aufwand adaptiert und war auch bei der Suche nach Mietern erfolgreich. Einen Hofer stellt seine Großprints in den adaptierten Räumen her, die Kartonagen-Endfertigung der Offsetdruckerei fand in dem Gebäude ebenfalls eine attraktive Arbeitsstätte. 4 schwarzachpost März 05 Manufaktur Unterland Unter dem Titel „Manufaktur Unterland“ haben die Lebenshilfe Vorarlberg gemeinsam mit INTEGRA, der Arbeitsinitiative Regio Bodensee, Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen geschaffen. Langzeitarbeitslose mit körperlichen Beeinträchtigungen sind hier ebenso tätig wie Menschen mit geistigen Behinderungen. Teilweise erhält die Manufaktur Aufträge aus dem Haus. So wurden etwa Geschenkkartons für Swarovski, Wattens, bei der Offsetdruckerei bedruckt und endgefertigt, die Manufaktur sorgte für das Innenleben aus Schaumstoff, das wertvollen Glaskristall schützt. Ebenso gibt es aber Aufträge anderer Unternehmen, wie beispielsweise eines Zahnlabors, für das Muster für Zahnersatz gefertigt wird. In diesem Bereich finden bis zu zehn Personen Arbeit. Arbeit für Menschen mit Behinderungen in der Manufaktur Unterland. Die Druckerei Jochum wurde bei der Suche nach neuen Räumen ebenfalls fündig. Wolfgang Jochum zeigt sich sehr zufrieden mit den Möglichkeiten in Schwarzach. Weitere Unternehmen wie Call Consulting, der Verpackungsvertrieb P.O.S, Büros einer Reinigungsfirma sowie der Stiftung Maria Ebene – ein geschicktes Konzept lässt sich an unterschiedlichen Bedarf sehr gut anpassen. Die Offsetdruckerei hat darüber hinaus auf der Außenanlage einen Fußballplatz sowie einen Grillplatz für ihre Mitarbeiter eingerichtet, der besonders von ausländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gern genutzt wird. Dauerarbeitsplätze mit der Herstellung von Zahnersatz-Mustern. Ich bedanke mich bei der Geschäftsleitung der Offsetdruckerei für das bewiesene Engagement und begrüße alle neu in Schwarzach angesiedelten Firmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Helmut Leite, Bürgermeister Zwei Drucker In Schwarzach bestens bekannt ist HOFER Grafik u. Großprint für seine Druckvorbereitung und exzellenten Großprints. Die Firma verfügt jetzt nach der Übersiedlung in das einstige Mäserareal über ausreichend Platz. Beste Bedingungen im MäserAreal für Jochum-Druck. Fit am Telefon: Drei der Damen von Call Consulting in Schwarzach. schwarzachpost 5 März 05 Aktuelles aus der Gemeinde Seniorenkränzle der Gemeinde – wie immer ein Garant für Heiterkeit und gute Faschingslaune! Die heurige Veranstaltung wurde ihrem bereits traditionellen Ruf als stimmungsvolle Faschingsunterhaltung wiederum vollends gerecht. Dafür sorgten ein weiteres mal die Bregenzerwälder Dorfmusikanten und ein sehr tanzfreudiges Publikum. Überhaupt war das Faschingskränzle auch dieses Jahr von den Schwarzacher Seniorinnen und Senioren wieder sehr gut besucht. Aber auch die Kindergarde der Schliefar-Fasnatzunft ließ es sich – zusammen mit einer Abordnung des 11-er Rates - nicht nehmen, das Faschingspublikum mit einer gelungenen Vorstellung zu erfreuen. Schließlich gehört ein solcher Auftritt bereits zum fixen Programm des Schwarzacher Gemeinde-Faschingskränzle. Mit viel Beifall bedacht: Heimatdichter Gerhard Winder mit amüsanten Gedichtvorträgen und Herr Jakob Böhler, wurden mit viel Applaus bedacht und erhielten vom Gemeindeoberhaupt ein kleines Präsent. Als Ehrengäste wurden die beiden Vertreter der örtlichen Banken, nämlich Prok. Johannes Böhler von der Raiba und Geschäfsstellenleiter Friedl Hagspiel von der Dornbirner Sparkasse begrüßt. Das Programm bot auch einen „pfiffigen“ Theatersketch, vorgetragen von Friedrich und Rosmarie, unter der Für das leibliche Wohl sorgte das ehrenamtliche Team mit Brunhilde Morent, Liesi Gründlinger, Monika Hinteregger, Brunhilde Gunz, Edith Giarolo, Monika Kügler, Sarah Giarolo, Maria Behmann, Brigitte Hasenburger und Herlinde Rieder Die Bewirtung erfolgte in bewährter Manier. Ein ehrenamtliches Team hatte sich wiederum bereitwillig zur Verfügung gestellt, um unsere Seniorinnen und Senioren mit Kaffee und Kuchen zu verwöhnen. Bezaubernder Auftritt der Kindergarde der Schliefar Fasnatzunft Garanten für beste Stimmung: Bregenzerwälder Dorfmusikanten Die Einleitung besorgte unser Bürgermeister Helmut Leite mit einem Willkommensgruß an die Seniorinnen und Senioren. Der Einladung gefolgt waren u. a. Pfarrer Mag. Peter Trong Tran, Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker, die Alt-Vizebürgermeister Fritz Reindel und Hermann Fink, Alt-Gemeindearzt und Ehrenzeichenträger Dr. Walter Hinteregger mit ihren Gattinnen, Gemeindeärztin Dr. Ilse Erne, Seniorenheimleiterin Marija Peter sowie Bürgermeister-Gattin Imelda Leite. Zu einem der Höhepunkte gestaltete sich der Auftritt von „Heimatdichter“ Gerhard Winder mit humorvollen Gedichtvorträgen. Die beiden ältesten Besucher, nämlich Frau Anna Metzler Regie vom Obmann des Theatervereines Volker Mayr. 6 schwarzachpost März 05 Für dieses Entgegenkommen wurde vom Bürgermeister Dank und Anerkennung ausgesprochen; den freiwilligen Helferinnen von den Besuchern Applaus gespendet. Die Veranstalter und Mitwirkenden freuten sich ob des gemütlichen Faschings-Nachmittags im Gemeindesaal und so trug das Faschingskränzle 2005 wiederum zu einer fröhlichen Unterhaltung unserer älteren Gemeindebewohner bei. Die beiden Dorfältesten wurden vom Bürgermeister besonders begrüßt Ein besonderer Dank gilt den beiden Schwarzacher Bankinstituten Raiffeisenbank und Dornbirner Sparkasse, welche für diese Veranstaltung wiederum mit einem finanziellen Beitrag aufgewartet haben. Dank gebührt aber auch Elke’s Blumenladen für den vergünstigten Blumenschmuck beim Faschingskränzle 2005 wie auch dem Team um Gastronom Hanspeter Tauber, der – zusammen mit den bewährten Küchenassistentinnen Herlinde und Philomena – für das leibliche Wohl der Besucher verantwortlich zeichneten. Die Besucher fühlten sich sichtlich wohl... Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MÄRZ Geburtstag feiern: Helene Hinteregger, Kapellenstraße 10 Dr. Rosa Wilhelmy, Hofsteigstraße 115 Alfons Bechter, Staudachstaße 6 Ilse Thaler, Wuhrstraße 7 Fritz Fiedler, Hofsteigstraße 6 Edwin Brüstle, Bahngasse 19 Edmund Sima, Untertellenmoos 1 Lybia Schmidt, Unterdorf 13 Irma Geiger, Linzenberg 54 Antonia Simcic, Buchenweg 1 02.03.1926 05.03.1926 06.03.1915 07.03.1925 10.03.1930 15.03.1935 16.03.1934 20.03.1909 20.03.1924 29.03.1935 Das Licht der Welt erblickt haben am: 24.01. ADRIAN STRBAC Eltern: Sanja und Dejan Strbac, Mühleweg 5 30.01. JUSTIN GREIBL Eltern: Melitta Greibl, Horchenweg 6 und Dieter Neyer, Lustenau 07.02. SHIRIN SEIDLER Eltern: Caroline Seidler und Mario Tirler, Baumgartstraße 4a All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. schwarzachpost 7 März 05 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr, Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb. 8 schwarzachpost März 05 Aktuelles… Schwarzach braucht Tagesmütter Ausbildung und Anstellung über den Verein Tagesbetreuung Im Zuge der aktuellen Diskussionen um die Kinderbetreuung im Ländle, stieg die Anfrage nach Betreuungsplätzen für Tageskinder ganz erstaunlich. Betreuung die sich nicht nach Ferien und Öffnungszeiten richtet ist mehr gefragt denn je. Auch in Schwarzach gewinnt es für berufstätige Eltern oder für Alleinerzieher immer mehr an Bedeutung die Kinder außerhalb der Schul- und Kindergartenzeiten optimal versorgt zu wissen. Aus diesem aktuellen Anlass sucht der Verein Frauen, die sich für diese Tätigkeit interessieren und bezüglich einer Anstellung unverzüglich beim Verein Tagesbetreuung melden. Ein Berufszweig, der Aufgrund vieler ausgebildeter Tagesmütter zu einer zentralen Plattform für Kinderbetreuung in Vorarlberg wurde. Jede Frau, oder jeder Mann, der sich für den Beruf in der Tagesbetreuung interessiert, absolviert ein zweijährige Ausbildung in Kommunikation, Psychologie, Pädagogik, Erste Hilfe und Gesundheitswesen. Diese Ausbildung schließt mit einer Prüfung und einem Zertifikat ab. Abgesehen von den Aus- und Weiterbildungen bietet der Verein auch Kreativnachmittage, Kulturhausführungen, Kochen für Kinder und den Austausch zwischen den Tagesmüttern einmal im Monat bei einem Frühstück an. Ein Tätigkeitsbereich mit vielen Facetten und Aktionen der nicht nur Frauen, sondern auch Männern (Tagesväter) die Möglichkeit bietet, den Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden mit einzubeziehen. Bewerber, die sich für eine Anstellung interessieren melden sich bei: Bezirksleiterin Gabi Ritsch Verein Vorarlberger Tagesmütter GmbH Kirchstrasse 47, 6900 Bregenz Tel.05574/79318, Fax -13 email: vtb-bregenz@vtb.at/ www.vol.at/verein.tagesbetreuung Mehr Bereiche, mehr Angebote, mehr Möglichkeiten – für Langzeitarbeitslose und für Kunden Die Arbeitsprojekte von AFFRA, ARB und DOWAS sind seit Juli 2004 unter einem Dach. Den nunmehr sieben Bereichen ist eines gemeinsam: Die berufliche Integration der arbeitslosen Klientinnen und Klienten, die Wiedereingliederung in den regulären Arbeitsmarkt. Die Arbeit von INTEGRA gewinnt immer mehr an Bedeutung, derzeit sind rund 10.000 Menschen in Vorarlberg arbeitslos – Tendenz steigend. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Mehr Arbeitssuchende bedeutet immer auch mehr Langzeit-Arbeitssuchende. Ein Gutteil unserer Klienten hat schon mehrere Strecken der Arbeitslosigkeit hinter sich – die Integration in den regulären Arbeitsmarkt wird dadurch für den einzelnen immer schwieriger. Viele verlieren ihre Tagesstruktur, Kontakte mit der Außenwelt und somit ihre Perspektiven und ihren Selbstwert. Das fördert in vielen Fällen Resignation, Isolation und Suchtkrankheiten. INTEGRA beschäftigt durchschnittlich 80 Personen für maximal ein Jahr. Rund 40 Prozent finden eine reguläre Beschäftigung in einem Vorarlberger Unternehmen. einer Hand. Für Betriebe ist INTEGRA ein interessanter Outsourcing-Partner. Die Säulen der beruflichen Integration von INTEGRA sind, neben der Beschäftigung: Sozialbetreuung, medizinische Versorgung, Qualifizierung und vor allem: die Vermittlung an Unternehmen am Arbeitsmarkt. DIE BEREICHE HOLZ METALL UMWELT NÄHWERKSTATT SECONDHAND HAUSHALT MANUFAKTUR PERSONALSERVICE INTEGRA Arbeitsinitiative Regio Bodensee gem.GmbH Geschäftsleitung Seestraße 18, 6971 Hard Tel. 05574 / 54 2 54 Email: office@integra.or.at Die INTEGRA Arbeitsbereiche Arbeiten mit Holz oder Metall, Gartenarbeiten aller Art, Nähwerkstatt, Verkaufsladen, Reinigung, Kuvertieren und Verpacken – das sind die Arbeitsbereiche, in denen die Klienten von INTEGRA arbeiten. Für unsere Kunden bedeutet das ein breiteres Service-Angebot. Der Vorteil für die MitarbeiterInnen: Sie können dort arbeiten, wo sie am besten geeignet sind. Auch unseren Kunden können wir mittlerweile einen Allround-Service bieten: Von der für die Hausarbeit über die Gartengestaltung und Hausmeistertätigkeiten zu einem Stiegengeländer, einem Gartenhäuschen bis hin zu einzigartigen Kissen fürs Sofa oder ungewöhnliche SecondhandWaren – bei INTEGRA gibt es das alles aus schwarzachpost 9 März 05 Aus der Umweltabteilung… • Biomassenahwärmeversorgung: Erstellung einer Machbarkeitsstudie für Nahwärmeversorgung im Ortszentrum. • Mobilitätsleitbild: Aus Anlass der baldigen Fertigstellung des Achrain-Tunnels und der damit verbundenen Chance auf Verkehrsentlastung sollte mit der Bevölkerung ein Mobilitätsleitbild als Grundslage für die Verkehrspolitik der nächsten Jahre erarbeitet werden. • Aktionsprogramm Althaussanierung: Sanierungswillige Gemeindebürger sollen durch vertiefte Beratung und Begleitung bei der Umsetzung einer energieoptimierten Sanierung unterstützt werden. • Zielkatalog: Erstellung und Umsetzung eines energetischen und ökologischen Zielkatalogs für kommunale Bauprojekte. Wer sich für detaillierte Informationen oder für die Mitarbeit im e5-Team interessiert, kann jederzeit mit Dietmar Wagner (Tel. 58115-18) im Gemeindeamt in Kontakt treten. Am 15. Jänner 2005 trafen sich die Mitglieder des e5-Energieteams zu einem halbtägigen Planungsworkshop im Heimathaus Schwarzach. Im ersten Teil fand ein Rückblick des Teamleiters auf die Meilensteine des vergangenen Jahres statt: • e5-Zertifizierung: Auszeichnung mit zwei „e“s • Solaraktion Schwarzach: Errichtung von 30 neuen Solaranlagen • Wettbewerb ökologische Beschaffung: Auszeichnung mit 4 Einkaufswagen • Stromsparanalyse: langfristige Einsparungen von mehreren tausend Euro erreicht • Energiebericht: Erstmals öffentliche Präsentation der kommunalen Energiebuchhaltung • Gemeinschafts-Biogasanlage: konnte bisher leider nicht realisiert werden Im zweiten Teil des Workshops wurden von den e5-Team-Mitgliedern folgende Schwerpunkte für das Jahr 2005 erarbeitet: Mitglieder des e5-Energieteams beim Planunungsworkshop 2005 Hinweise… ACHTUNG! UMBAUARBEITEN der SCHWARZACHER TURNHALLEN! Die Sport- und Erlebniswochen finden heuer vom 11.7. - 15.7.05 und vom 18.7. - 22.7.05 in der Hauptschule Haselstauden, Feldgasse 30 statt. Sportliche Grüße, Judith Schelling (ledig: Hämmerle) Kontakt: jhaemmerle@gmx.at Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung findet am 10. März 2005 mit Beginn um 19.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales statt. 10 schwarzachpost März 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Sperrmüll Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Abholung nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung. Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 09. April 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Termine: ➤ Freitag, 18. März 2005 13.00 – 18.00 Uhr ➤ Samstag, 19. März 2005 08.00 – 12.00 Uhr Altspeisefett - Sammlung Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, 12. 26. 09. 23. 07. 21. März 2005 März 2005 April 2005 April 2005 Mai 2005 Mai 2005 Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Wichtig: " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Problemstoffe Sammlung Termin: ➤ Samstag, 19. März 2005 Von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr beim Bauhof Maggiareal, Gleisweg. Bitte außerhalb der angegebenen Zeiten und Termine keine Problemstoffe anliefern! ➤ Kühlmöbel – Bildschirme – Weißware (Waschmaschinen, Geschirrspüler etc.) Werden separat gesammelt. Auskunft über das Entsorgungssystem und anfallende Kosten können beim Gemeindeamt unter Tel. 5 81 15 - 18 eingeholt werden. Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn schwarzachpost 11 März 05 VOLKSSCHULE SCHWARZACH Spenden für die Flutkatastrophe Wir haben in der Schule über die Flutkatastrophe gesprochen. Die Bilder aus den Zeitungen haben uns sehr betroffen gemacht. Deshalb haben wir, die 1a, 3b und 4a Klasse der VS Schwarzach (Lehrerinnen Birgit Winder, Ingrid Schelling, Evelyn Grimm) beschlossen, für die Flutopfer zu sammeln. Bei dieser Sammlung kam die stolze Summe von R 210,00 zusammen, die wir dem Projekt „Schule PLUS“ (www.schuleplus.at) überwiesen haben. Dieses Projekt unterstützt gezielt den Wiederaufbau einer Schule in Sri Lanka. Wir bedanken uns bei allen Eltern und Bekannten, die uns bei dieser Spendenaktion unterstützt haben. Birgit Winder, Lehrerin der 1a - Klasse Elternverein der Volksschule Schwarzach Der Elternverein der Volksschule Schwarzach stand kurz vor der Auflösung. Deshalb haben wir im Dezember 04 eine „Krisensitzung“ abgehalten. Alle Anwesenden waren sich einig, dass die Fortführung dieses Vereines wichtig ist. Ein neuer Vorstand des Elternvereines konstituierte sich. Wir möchten uns hiermit vorstellen: Obfrau: Obfrau Stv.: Schriftführerin: Kassierin: Kassaprüfer: Beiräte: Sonja Dür, Tel. 05572/58619 Simone Gsellmann, Tel. 0664/8226689 Heike Mittringer Rigmor Denz Michael Schwärzler und Dagmar Balling Gabi Herburger, Ursula Gasser, Doris Heinzle und alle Klassenvertreter und Klassenstellvertreter In den Zuständigkeitsbereich des Elternvereines fallen die finanzielle und organisatorische Unterstützung für schulische und außerschulische Veranstaltungen. Insbesondere möchten wir auch einen interessanten Vortrag hinweisen: Vortrag:Lesen ist nicht nur Schulsache sondern auch Familiensache! Vortragende: Termin: Mag. Eva-Maria Volgger Mittwoch, den 27.04.05 um 20.00 Uhr im Feuerwehrhaus Schwarzach Dazu möchten wir alle Interessierten herzlich einladen! Der Elternverein 12 schwarzachpost März 05 Schiwoche in Laterns (17.01.-21.01.05) Am Montag Morgen trafen wir uns alle um 8 Uhr beim Feuerwehrhaus in Schwarzach. Dann ging es los. Mit dem Bus fuhren wir nach Laterns. Nachdem wir angekommen waren, bezogen wir unsere Zimmer im Gasthof Berghof. Am Nachmittag ging es dann mit vollem Elan auf die Piste. Am Montag nach dem Abendessen hatten wir Freizeit und durften gemeinsam Karten oder andere Gesellschaftsspiele spielen. Am Mittwochabend hatten wir Abendprogramm. Herr Bösch machte mit uns einen TOTO-Spielewettbewerb. Jeder durfte seine Tipps auf ein Blatt schreiben und alle mussten auch bei einem Spiel mitmachen. Das war wirklich sehr lustig. Der, der am meisten richtige Tipps hatte, war der Gewinner und bekam einen Gutschein für einen Kebab. Am Donnerstag Abend war unser Abschlussabend. Disko stand auf dem Programm. Nach dem Abendessen richteten wir uns alle für die Disko her. Als es soweit war, waren wir alle sehr aufgeregt. Zuerst machten wir ein Luftballonspiel. Das war sehr lustig. Danach durften wir unsere Einige von uns begannen schon am Montag Abend mit Herrn Knittel einen Iglu zu bauen. Voller Eifer bauten wir an drei Abenden an dem Iglu, bis es endlich fertig war. Die nächsten Tagen verbrachten wir fast die ganze Zeit auf der Schipiste. Doch ab und zu mussten wir ein bisschen früher in unsere Unterkunft, da das Wetter nicht immer mitspielte. Am Dienstag und am Donnerstag, als wir bereits im Bett lagen, kamen Frau Diem und Frau Schuler „gute Nacht“ sagen. Aber sie hatten auch eine kleine Überraschung für uns, denn sie sangen in allen Zimmern ein „Gute-Nacht-Lied“ vor. Nachdem es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag geschneit hatte, wollte Herr Knittel den Tiefschnee am Morgen ausnützen, und somit ging er bereits um 9 Uhr mit einer Gruppe auf die Piste. Musik hören und zum Abschluss durften wir sogar miteinander tanzen. Es war wirklich eine tolle Disko. Als wir am Freitag Morgen aufstanden, war das Wetter nicht sehr gut. Aber Herr Knittel ließ sich vom Wetter nicht abhalten und schnallte gleich mit einer Gruppe von Schülern das Snowboard an. Aber innerhalb kürzester Zeit begann es sehr stark zu stürmen, und man stellte den Lift ab. Herr Knittel stand nun mit 8 Schülern im Tal und konnte nicht mehr hochfahren. Wir vertrieben uns die Zeit mit spielen oder Discman hören. Um 2 Uhr ging es dann talabwärts. Wir mussten alle mit den Schiern bzw. mit den Boards hinunter fahren. Um 3 Uhr holte uns der Bus ab und um ca. 16.15 Uhr kamen wir wieder glücklich zu Hause an. 2b/c Klasse schwarzachpost 13 März 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! In einem Pfarrblatt habe ich folgende Osterwünsche gelesen, die ich euch gerne weitergeben möchte : Ich wünsche dir, dass jede Nacht deines Lebens in die Morgenröte eines neuen Tages übergeht. Ich wünsche dir die Wärme und Glut eines Osterfeuers in deinem Herzen. Ich wünsche dir das strahlende Licht der Osterkerze. Ich wünsche dir jeden Tag ein Halleluja auf deinen Lippen. Ich wünsche dir den Glanz der Osternachtlichter in deinen Taten. Ich wünsche dir die erfrischende und belebende Kraft des Osterwassers. Ich wünsche dir die Fortsetzung der Emmausgeschichte für dein Leben. Ich wünsche dir zu jeder Stunde die Gemeinschaft mit dem Auferstandenen. Möge die Freude jeden Schmerz vertreiben, das österliche Licht jede Nacht durchdringen und das österliche Mahl alle Einsamkeit überwinden. Alle diese Wünsche so wie die Freude des Osterfests sind das Ziel unserer Bemühungen, die wir während der Fastenzeit auf uns nehmen sollen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es in der Fastenzeit nicht um Katerstimmung und Trübsal geht. Es geht vielmehr um Lebensfreude und Lebensqualität, die daraus erwächst, dass unser Leben in Gott verwurzelt ist und wir erahnen können, welchen Sinn unser Leben hat und welche Priorität sich daraus für die Gestaltung unseres Lebens und unseren Umgang miteinander ergeben. Der Frühling ist ein schönes Beispiel dafür, was sich in der Fastenzeit an uns vollziehen könnte: Unter gefrorener Erde und verschneiten Bäumen entwickelt sich neue Lebendigkeit in Keimen, Sprossen und Blüten. Möge sich auch in unserem Leben nach dieser Fastenzeit und mit dem Osterfest ein neuer Frühling entwickeln. Das wünsche ich euch allen vom Herzen mit der herzlichsten Einladung, bei der Liturgie des Palmsonntags, Gründonnerstags, Karfreitags und der Osternacht besinnlich und aktiv teilzunehmen. Gottesdienstordnung im März 2005: Mi 02.03. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Ruth Hinrichsen, Klara Marsik, Erwin Kalb und Josef Bereuter. Vor 2 Jahren: Irma Knisel und Josef Stadelmann. Fr 04.03. 7.50 Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Sa 05.03. 19.00 VA-Messe So 06.03. 9.30 4. Fastensonntag: Joh 9,1 - 41 Der Blinde ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Sonntagsmesse mit dem Chor „Namlos“ anschließend Pfarr-Café im Pfarrsaal. Di 08.03. 14.30 Bußfeier für Senioren, anschließend Kaffee im Pfarrhaus. 9.50 Schülergottesdienst der VS (3. Kl.) Do 10.03. So 13.03. 9.30 5. Fastensonntag: Joh 11,1 - 45 Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben Mi 16.03. 19.00 Anstatt Abendmesse Bußfeier: Besonders dazu eingeladen sind auch die Firmlinge. Do 17.03. 8.30 Bußgottesdienst der VS. Sa 19.03. 19.00 Hl. Josef – Landespatron (VA-Messe) So 20.03. Palmsonntag: Mt 26,14-27.66 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus 9.00 Palmenweihe bei der Lourdeskapelle und Prozession zur Kirche. Im Anschluss Familiengottesdienst mit dem AK Ehe&Fam. Anschl. Suppentag vom Aktionskreis im Gemeindesaal. Gründonnerstag: Joh 13,1-15 Er erwies ihnen seine Liebe bis zur Vollendung 16.00 Brotfeier f. d. Erstkommunikanten 19.00 Hl. Messe mit Abendmahlfeier mit Kommunion in beiden eucharistischen Gestalten. Musikal. wird die Feier vom Kirchenchor umrahmt. Do 24.03. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 14 schwarzachpost März 05 Im Anschluss Gelegenheit zur stillen Anbetung des Allerheiligsten in der Unterkirche. Fr 25.03. Karfreitag: Joh 18,1-19,42 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus 7.00 Kreuzweg der Gemeinde nach Bildstein. 15.00 Kinderkreuzweg mit dem AK Ehe&Fam. 19.00 Karfreitagsliturgie: Wortgottesdienst, „große Fürbitten“, Kreuzverehrung und Kommunionfeier. Musikal. gest. vom Schwarzacher Doppelquartett. Karsamstag: 16.30 Lichtfeier in der Unterkirche für die Kleinsten 17.00 Segnung der Osterspeisen. 20.45 vor der Kirche Feuerweihe u. Bereitung der Osterkerze, Einzug des Osterlichtes in die Kirche, feierliche Osternachtsliturgie und Eucharistiefeier, musikal. gestaltet vom Kirchenchor. Um das Osterlicht nach Hause mitnehmen zu können, bitte Laterne mit Teelicht mitbringen. 21.00 Osternachtfeier: Lk 24,1-12 Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: Alina Anna Tirler (am 12.02.2005) Von: Alexandra Tirler Baumgartenstrasse 4 Daniel Unterer (am 19.02.2005) Von: Eleonore Unterer und Wolfgang Feurstein Hanggasse 9 Wir wünschen Alina Anna, Daniel und ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Sa 26.03. So 27.03. 9.30 Ostersonntag: Joh 20,1-9 Er sah und glaubte Festgottesdienst, musikal. umrahmt von D. Glatter-Götz mit Flöten-Kindern. Mo 28.03. 9.30 Ostermontag: Lk 24,13-35 Sie erkannten ihn, als er das Brot brach Musikal. Mitgestaltung Hr. Helbock und Hr. Schneider Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! Wir möchten uns mit euch auf Ostern einstimmen. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Jeden Mittwoch wird um 18.30 Uhr vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Am Palmsonntag, 20.03. ist um 9.00 Uhr bei der Lourdes-Kapelle die Palm-Weihe; bei diesem Familiengottesdienst feiern wir den Einzug in Jerusalem. Beim Kinderkreuzweg am Karfreitag, 25.03., 15.00 Uhr, gehen wir mit Jesus den Leidensweg. Die Lichtfeier am Karsamstag, 26.03., 16.30 Uhr steht im Zeichen der Freude. Auf euch freuen sich: AK Ehe und Familie schwarzachpost 15 März 05 Pfarrcafe Gedankenaustausch, Gespräche mit Bekannten und Freunden, Mitteilung von Neuigkeiten, ein bisschen Tratsch und Klatsch, Nachlese zur Predigt und den Gedanken aus der Schrift – das ist es, was uns am Sonntag nach der Messe so gern am Vorplatz der Kirche verweilen lässt. Was liegt näher, als der Wunsch, dieses Beisammensein in lockerer und angenehmer Atmosphäre im Pfarrsaal fortzusetzen? Aus diesen Überlegungen hat sich ein kleines Team gebildet, das zu verschiedenen Anlässen das Pfarrcafe geöffnet hat. Gegen freiwillige Spenden werden Kaffe und andere Getränke, Kuchen und Brötle angeboten. Suppentag Der Aktionskreis lädt herzlich zum alljährlichen Suppentag ein. Wann: Palmsonntag, 20. März 2005 Zeit: zwischen 10.30 u. 13.30 Uhr Wo: im Gemeindesaal Es werden neben verschiedenen Suppen auch Würstchen mit Brot und Leberkäse, Kartoffelsalat sowie Kuchen und Kaffee angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Unser nächster Termin: Sonntag, 6. März 2005 nach der 9.30 Uhr Messe. Das Pfarrcafe-Team freut sich über einen regen Besuch. Cursillo... ein Kurs auch für DICH?! Wir haben einen Cursillo besucht. Wir haben gewusst, was in dem Kurs passieren wird. Wir waren aber alle neugierig und haben es nicht bereut, daran teilzunehmen. Cursillo heißt nichts anderes als „kleiner Kurs“. Er dauert drei Tage und wird von einem Team von Priestern und Laien gehalten. Der Kurs vollzieht sich in einer Atmosphäre herzlicher Gemeinschaft. Im Gebet und im Gespräch miteinander eröffnen sich neue Perspektiven für das Leben und für den Glauben. Der Cursillo ist eine Gelegenheit, eine Antwort auf die Fragen unserer Tage zu finden. Das Evangelium haben wir als frohe Botschaft erfahren und gespürt. An die echte Gemeinschaft, die sich im Laufe der Tage entwickelt hat, denken wir noch gerne zurück. Es ist ein bleibendes Erlebnis wie wohltuend und ansprechend unser Glaube sein kann. Der Cursillo ist kein Verein. Es ist die Einladung an jeden Christen, an dem Platz zu wirken, an dem wir stehen: zu Hause, in der Familie und bei Freunden, in der Arbeit. Der nächste Cursillo findet vom 28.04. – 01.05.2005 im Kloster Gwiggen statt. Mach mit!!! Aufbauschulung Krankenkommunionhelferdienst Freitag: 11. März 2005 18.00 Uhr - 22.00 Uhr Annaheim Dornbirn Sr. Erna Jochum Referentin: Anmeldungen unter 05522/3495-205 bei Marianne Springer oder im Pfarrbüro unter 58278 bei Carmen Pfanner, jeweils 1 Woche vor der Veranstaltung. Folgende Spenden sind eingegangen: Zum Gedenken an Frau Franzi Strobl Von den Turnerinnen an das Elisabethinum E120,00 (Liebeswerk der Kapuziner Tirol) Wir danken herzlichst für Ihre Spenden! ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Wenn Sie weitere Fragen haben, geben wir gerne Auskunft. Wenden Sie sich bitte an Frau Maria Ludescher, Staudachstrasse 13, Tel. 58 574. 16 schwarzachpost März 05 Pfarr-Rechnung 2004 Beiliegend können wir Ihnen die Pfarrrechnung 2004 vorlegen. Falls Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Roswitha Böhler, Tel. 585 33 Einnahmen: Wald – Zinsen – Miete Begräbnisse, Trauungen Kirchenopfer Opferstock, Kerzenopfer, Schriftenstand frei verfügbare Spenden zweckgebunden Einnahmen Zuschüsse der Finanzkammer für Personal Diverses Kirchenbeitragsprämie Zuschuss der Gemeinde für Friedhof Rückvergütungen und div. DL Jahresabhebungen von Sparbücher und Lourdeskapelle Caritas Sammlung übrige Diözesansammlungen (Sternsinger, Mission) Bruder in Not Sonstige Einnahmen (Basarerlös, Seniorenhandarbeit) Spenden für Lourdeskapelle und Kapelle Linzenberg Kassastand 1.1.2004 EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR 1.610,81 3.802,50 10.962,33 3.627,64 1.123,60 9.089,46 6.332,00 623,03 20.187,78 2.396,05 26.381,24 0,00 1.119,07 6.390,98 7.715,65 2.407,74 EUR EUR EUR EUR EUR EUR 10.647,64 430,00 185,00 115.032,52 11.285,42 126.317,94 Ausgaben: Barentlohnung (Personal, Sozialversicherung, Aushilfen) Sachaufwand Gottesdienst (Hostien, Kerzen) Seelsorge (Behelfe, Bücher, Jugend- u. Bildungsarbeit, kirchl. Feiern, Materialeinsatz Basar, Seniorenhandarbeit Sachaufwand für Kirche (Heizung, Beleuchtung) Sachaufwand für Kanzlei, Pfarrhaus, Jugendheim, Wald (Strom, Heizung, Betriebs- u. Verwaltungsaufwand, div. DL) Reparaturen und Anschaffungen in der Kirche sowie Pfarrhaus (ohne Renovierung) Lourdeskapelle Friedhof Steuern, Versicherungen uä. Glocken und Kirchenuhr Bankspesen abgelieferte Sammlungen: Caritas übrige Diözesansammlungen Bruder in Not Jahreseinzahlungen auf Sparbücher Konto und Sparbuch Lourdeskapelle und Kapelle Linzenberg Vortrag für 2005 EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR 31.340,92 1.343,06 13.898,54 4.015,51 30.654,89 802,25 804,87 188,00 40,00 2.566,33 3.204,90 342,46 6.390,98 7.715,65 2.406,74 41,53 1.439,71 187,94 107.384,28 18.933,66 126.317,94 schwarzachpost 17 März 05 Aus den Vereinen… Öffentliche Bücherei Schwarzach Biographie = Lebensbeschreibung Von vielen bedeutenden Menschen der vergangenen Jahrhunderte kennen wir die Namen, können sie zu Politik, Kultur oder Naturwissenschaft zuordnen, jedoch über ihre Lebensgeschichte, ihre politische und humanitäre Überzeugung, aber auch über ihr Privatleben wissen wir nur wenig Bescheid. Dabei sind gerade die „Lebensbeschreibungen“ vieler Persönlichkeiten lebendig und spannend zu lesen wie ein Roman. Sie führen uns in die Geschichte jener Zeit und geben uns ein Bild der Lebensumstände und oftmals treffen wir auf nicht minder bekannte Zeitgenossen. Wir möchten sie gerne einladen, sich einmal mit dieser Art von Lektüre zu unterhalten. Unser Angebot an Büchern ist umfangreich und reicht von den Großen der Geschichte (Heinrich IV, Peter der Große, Katharina von Medici..) über bekannte Komponisten (Wagner, Mozart, Schubert...) bis zu berühmten Schriftstellern (Goethe, Schiller...) Aber auch viele Namen der jüngeren Zeit sind interessanter Lesestoff (Mutter Teresa, Robert Jungk, M.L. King...) Eine andere Sicht bekommt man vom Leben dieser Genies, wenn man es aus der Sicht ihrer Ehepartner und Lebensgefährtinnen sieht: Wie lebte Constanze Mozart, Christiane Goethe, Cosima Wagner, Mileva Einstein, Alma Mahler oder Katia Mann. Und falls sie sich mehr für Vorarlberger Persönlichkeiten interessieren, nehmen sie die Biographien über Angelika Kaufmann, Hermann Gmeiner, Rudolf Wacker, F.M. Felder, usw. mit zum Lesen. Das Büchereiteam würde sich freuen, wenn wir mit unserem März-Schwerpunkt ihre Neugierde für Lebensbeschreibungen wecken können. Harry Potter und der Feuerkelch von Joanne K. Rowling Dieses Buch kann ich sehr empfehlen. Es hat mir sehr viel Spaß gemach, es zu lesen. Es ist nicht nur spannend sondern auch lustig. Die Geschichte von Harry Potter, Ron und Hermine hat mich von Anfang an gefesselt. Bevor für Harry das vierte Schuljahr beginnt ist noch die Quidditch-Weltmeisterschaft. Aber das ist nicht alles, was Harry Sorgen macht. Er muss beim Trimagischen Turnier mitmachen, da der Feuerkelch seinen Namen ausgespuckt hat. Bei der ersten Aufgabe muss er an einem Drachen vorbeikommen, bei der zweiten Aufgabe eine ganze Stunde unter Wasser bleiben. Und bei der dritten Aufgabe muss Harry in einem Labyrinth den Trimagischen Pokal finden. Es wird eng für Harry. Doch auf seine Freunde und ihre Unterstützung kann Harry sich auch in verzweifelten Situationen verlassen. Dieses Buch würde ich sofort noch einmal lesen. Aber derzeit lese ich gerade den fünften Teil: Harry Potter und der Orden des Phönix – auch total spannend. Empfohlen von unserem Leser Jakob Himmer, 9 Jahre Öffnungszeiten: Mo und Fr Dienstag 18.00 bis 20.00 Uhr 15.45 bis 17.15 Uhr Während der Öffnungszeiten erreichen Sie uns unter der Telefon Nummer 05572/58355-5. Wir sind auch immer für Anregungen, Wünsche und selbstverständlich konstruktive Kritik unserer Leser offen. Auf Ihren Besuch in unserer Bücherei freut sich das Team der Bücherei Schwarzach 18 schwarzachpost März 05 KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Termine: Spielnachmittag der Senioren/Innen: Montag, 14. März 2005, 14.00 Uhr in der Schwarzachstube. Pflegeberatung: Im Kindergarten an der Minderach, am Dienstag den 1. März 2005 von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr, durch unseren Dipl. Krankenpfleger Gerfried Leitner. Gymnastikstunde: Jeden Mittwoch um 16.00 Uhr im Gymnastikraum der Hauptschule. Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Einladung zur ➤ Unsere Gymnastikstunden finden jeden Montag Herren Damen von 19,00 Uhr bis 20,00 Uhr von 20,00 Uhr bis 21,00 Uhr Jahreshauptversammlung Am Freitag, den 18. März 2005 findet um 20.00 Uhr, im Feuerwehrhaus Schwarzach, unsere 38. Jahreshauptversammlung statt. Ta g e s o r d n u n g : 1. Eröffnung und Begrüßung durch die Obfrau Erna Faißt - Niederschrift der letzten JHV wird aufgelegt 2. Berichte – Obfrau und Gymnastikleiterin 3. Kassabericht 4. Bericht der Kassaprüfer und Entlastung des Kassiers 5. Österreichische Statutenänderung und Beschlussfassung - die neuen Statuten werden aufgelegt 6. Vorschau 2005 7. Allfälliges Pause Vortrag von Landesleiter Severin Sigg „Übersäuerung des Körpers-Ursache vieler Krankheiten“ Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme unserer Mitglieder und Freunde. Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. ➤ Sie haben auch die Möglichkeit jeden Dienstag bei unserer Vormittagswanderung ca. 1,5 Stunden teilzunehmen. Treffpunkt: 9,00 Uhr, beim Postamt ➤ Am Freitag 4. März 2005, findet im Gasthaus „Natterhof“ ein Gesundheitsvortrag über Vitamin-Zell-Kuren, statt. Beginn 15,00 Uhr Eintritt frei ! Wir freuen uns auf rege Teilnahme Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. schwarzachpost 19 März 05 Bürgermusik Schwarzach Jahreshauptversammlung Am 11.02.2005 hielt die Bürgermusik Schwarzach im Probelokal ihre 149. Jahreshauptversammlung ab. Die Versammlung stand ganz im Zeichen des 150jährigen Jubiläums- und Bezirksmusikfestes 2006. Obmann Mag. Elmar Wittwer bemerkt in seinem Bericht, dass der Verein mit 56 Proben, 23 Ausrückungen und 18 Sitzungen im vergangenen Vereinsjahr sehr aktiv war. Infolge Statutenänderungen im Vorarlberger Blasmusikverband werden alle Jugendliche, auch die lernenden, als außerordentliche Mitglieder aufgenommen. Dies sind bei uns 44 Jugendliche. Es ist vorgesehen, im kommenden Sommer einen „Musikantenlauf“ in Schwarzach zu organisieren. Betreffend Jungmusig SchwaBuBi (Schwarzach, Buch, Bildstein) wird es eine Änderung in der Organisation und eine professionelle musikalische Leitung geben. Proben sollen so angesetzt werden, dass sie mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar sind und die Ausrückungstermine sollen pro Halbjahr im voraus fixiert werden. Als musikalischen Leiter konnte Musikschullehrer Wolfgang Bilgeri (Kapellmeister des Musikverein Hittisau und Mitglied der Gruppe „Sonus Brass“) gewonnen werden. Der Fördererbrief war auch im vergangenen Jahr ein Erfolg und der Obmann dankt allen Gönnern und Förderern für die finanzielle Unterstützung unserer Jugendarbeit. Der Kapellmeister Albrecht Piazza berichtet kurz über die Ausrückungen im Jahr 2004 und stellt wieder das Frühjahrskonzert an die Spitze der musikalischen Ereignisse. Auch die Bergmesse im vergangenen August für Chrtistoph Dür bezeichnete er als ein schönes Erlebnis. Er dankt allen für die gute Zusammenarbeit. Viel zu berichten hat die Jugendreferentin Heike Klopfer. 48 Jugendliche sind zur Zeit in Ausbildung und diese Zahl weist deutlich auf den enormen Zeitaufwand in der Jugendarbeit hin. 5 Ausrückungen (Frühjahrskonzert Schwarzach, Mutter- tagskonzert Bildstein, Messgestaltung beim Jugendkapellentreffen in Doren, „Musigständle“ in Buch und der Festakt 75 Jahre Hofsteiger Musikvereinigung) und weitere 3 Veranstaltungen zeigen, dass auch die Jugend überaus aktiv ist. Dazu kommen noch Proben abwechselnd in Bildstein, Buch oder Schwarzach, IMLA Prüfungen usw. Die Prüfungen zu den Jungmusikerleistungsabzeichen erfolgreich abgelegt haben: Silber: Jennifer Gal, Querflöte. Bronze: Stefan Fritsche, Trompete, Maria Hinteregger, Klarinette, Ivan Jurisic, Trompete, Heike Klopfer legt ihr Amt als Jugendreferentin leider aus zeitlichen Gründen nieder. Sie hat prägende und positive Veranstaltungen organisiert und war treibende Kraft und federführend bei der Gründung und Organisation der Jungmusig SchwaBuBi. Obmann Mag. Elmar Wittwer bedankt sich bei Heike für all das was sie für die Jugend von Schwarzach und die Bürgermusik geleistet hat. Zeugwart Rudi Netzer berichtet, dass 50 Jugendliche auch ihre Probleme mit sich bringen. Die Instrumente verdoppeln sich und die Kästen bleiben gleich groß, das heißt, dass wir mit dem Platz bereits an die Grenzen stoßen. Die Trachten sind inzwischen 18 Jahre alt und sollten in absehbarer Zeit erneuert werden. Für ein Instrumenten-, Trachten- und Notenarchiv kann Bürgermeister Helmut Leite spontan einen Raum im Gemeindesaal anbieten. Anmeldungen: Stefan Fritsche, Jennifer Gal, Brigitte Hammerer, Maria Hinteregger, Bianca Meusburger, Julia Rüdisser Abmeldungen: Verena Fahser, Maria Huber, Kathrin Meusburger, Michl Piazza Zur neuen Jugendreferentin wird einstimmig Brigitte Hammerer gewählt. Sie wird assistiert von Melanie Kritzer. Heike Klopfer hat sich bereit erklärt die neue Jugendreferentin nach Möglichkeit zu unterstützen. Das Fest vom 23. bis 25. Juni 2006 150 Jahre sollen gebührend gefeiert werden. Wir feiern den Geburtstag mit einem großen Jubiläumsfest verbunden mit dem Bezirksmusikfest und Hofsteiger Freundschaftstreffen. 20 schwarzachpost März 05 Vizeobmann Peter Schwärzler liest aus alten Unterlagen, vergangener überaus erfolgreicher Feste, insbesondere vom 100 jährigen Jubiläumsfest 1956, um aufzuzeigen, was ein Verein mit Bereitschaft zur Mitarbeit und Zusammenhalt, zu leisten im Stande ist. Für die Organisation des Festes werden Strukturen erarbeitet und festgelegt und die verschiedenen Aufgabengebiete personell besetzt. GR Dr. Norbert Greber erklärt sich bereit das Amt des Festobmannes zu übernehmen. Das Fest soll unter einem Motto stehen, das alles auf einen Punkt bringt, eine Botschaft überbringt und grafisch beschrieben werden kann. Bürgermeister Helmut Leite überbringt die Grüße der Gemeinde verbunden mit ihrer Wertschätzung. Er zeigte sich begeistert vom Frühjahrskonzert und lobt die hohe musikalische Qualität. Er freut sich über das Engagement der Musikanten für das Fest und sagt auch Unterstützung der Gemeinde zu. Eine Verbindung des Musikfestes mit der Eröffnung des Dorffestes hielt der Bürgermeister durchaus für denkbar. Der Bürgermeister betont, dass die Bürgermusik finanziell eine gute Basis erreicht habe und lobt den Sparsinn des Vereins. Nochmals zeigte es sich erfreut über die gute Zusammenarbeit im Verein, spricht Mut und Zuversicht für das Fest aus und wünscht für die Zukunft das Beste. Der Obmann Mag. Elmart Wittwer dankt dem Bürgermeister für das Lob und die aufmunternden Worte, sowie der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung. Mit dem Dank an alle Musikantinnen und Musikanten für die gute Zusammenarbeit und die ausgezeichnete Stimmung innerhalb des Vereins schließt er die 149. Jahreshauptversammlung. Ihre Bürgermusik Schwarzach & d’Jungmusig Union Judo-Club Schwarzach ➤ Dan – Prüfung ➤ Anfängerkurs Am 12. Dezember 2004 und am 23. Jänner 2005 wurde die Dan - Prüfung (schwarzer Gürtel) in Dornbirn abgehalten. Von den vier angetretenen Schwarzacher Judokas konnten drei ihr gestecktes Ziel erreichen. Weitere Bilder findet ihr auf unserer Homepage. Judo zum Kennen lernen Judo ist ein Sport für jedes Alter. Judo ist ein Spiel für Kinder, weil viele Griffe, Würfe und Abwehrreaktionen spielerisch erlernt werden. Judo ist eine Sportart zur ganz- Körperertüchtigung aller Muskeln für Mädchen, Buben, Frauen und Männer. Wenn Sie mit Judo liebäugeln, dann probiert es einfach an einem unserer Anfängerkurse aus. Wann: Für Kinder ab Montag 7. März 17.30 -19.00 Uhr Für Jugendliche und Erwachsene ab Dienstag 8. März 19.00 – 20.30 Uhr Für den Anfang genügt ein normaler Trainingsanzug Wo: Im Kindergarten an der Minderach in Schwarzach Albert Lecker, Tel: 05572/41297 Mail: info@judo-schwarzach.at www.judo-schwarzach.at Auskunft: Michael Lecker 2. Dan, Kerim Buyar 1. Dan Manuel Meusburger 1. Kyu, Albert Lecker 4. Dan schwarzachpost 21 März 05 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: Die Vorbereitung auf die Frühjahrsmeisterschaft ist nun voll im Gang. Die Mannschaft trainiert seit dem 24.01.05 wieder und wird alles daran setzen, den Vorsprung den sie haben zu halten oder auszubauen, damit das Ziel Aufstieg in die Vorarlberg – Liga auch geschafft wird. Es konnte durch die schlechte Witterung erst ein Spiel absolviert werden. Dieses Spiel gegen den FC Hörbranz wurde mit 4 : 1 gewonnen. Die Torschützen waren: Salvatori Christian, Hammerer Martin, Krall Markus, Hämmerle Marc (Elfmeter). Vorbereitungsspiele, sofern es die Witterung zu läßt: Tag Mittwoch Samstag Samstag Datum Zeit Gegner Spielort Lauterach ? Schwarzach Nachwuchs: Bericht des Trainers der U-12 Mannschaft: Wie alle wissen sind wir als 2. Plaziertes Team in´s obere Play-off gekommen und bereiten uns gezielt darauf vor. Da ich kein Hallenfreund bin hoffe ich, daß bald der Schnee weg ist und wir im Freien trainieren können. Wir haben an zwei Hallenturnieren teilgenommen: Admira Dornbirn - 3. Platz FC Dornbirn - 4. Platz Es werden noch 2 Turniere in Götzis am 19.02.05 und Casino Bregenz am 20.02.05 folgen und alle Spieler werden dabei zum Einsatz kommen. Gruß Der Trainer Alex Sonstiges: Zum 50 Jahr Jubiläum hat der FC Schwarzach einen Kalender herausgebracht. Es sind noch Kalender zum Verkauf da. Sie können ihn bei den Heimspielen oder bei jedem Funktionär bzw. im Clubheim um E 8,- erwerben. Mit dem Kauf dieses Kalenders unterstützen sie den Verein (Nachwuchs), sowie den Schwarzacher Krankenpflegeverein, der pro verkauftem Stk. E 1,00 vom FC Schwarzach überreicht bekommt. 02.03.2005 20:00 Uhr FC Lauterach 1b 05.03.2005 ? FC Nenzing 12.03.2005 15:00 Uhr FC Götzis Meisterschaft: Die Meisterschaft in der Landesliga beginnt am 20.03.05 mit einem Heimspiel. Meisterschaftsspiele im März Tag Sonntag Datum Zeit Gegner Spielort Schwarzach Schwarzenberg 20.03.2005 10:30 Uhr SC Göfis 26./27.03. 01./02.04 ? ? FC Schwarzenberg Der Vorstand des FC SCHWARZACH SC Röthis Schwarzach Die Spiele sind noch nicht terminiert. Bitte entnehmen sie die Beginnzeiten den aktuellen Pressemitteilungen. Musikschule Wolfurt-Lauterach Fr, 18.03., 19.30 Uhr - Villa Grünau in Kennelbach „Multi-Kulturell-Konzert“ Es erwartet Sie eine musikalische Reise um die halbe Welt – mit Stationen in den schönsten Ländern unserer Erde Eintritt frei! 22 schwarzachpost März 05 SchlieferFasnatzunft Faschingszeitung: Mit großer Mühe haben wir es dieses Jahr geschafft eine Faschingszeitung heraus zu bringen. Wir danken dabei besonders Gerda Bertschler u. Karin Schertler sowie allen Sponsoren die dies ermöglichten. Ein Dank geht auch an die Jungfeuerwehr, die uns geholfen hat, die Zeitungen zu verkaufen. Ebenfalls ein Dank an alle Firmen, bei denen die Zeitung zum Kauf auflag. Bitte denken Sie daran, bereits jetzt und das ganze Jahr hindurch lustige Begebenheiten zu notieren und uns zukommen zu lassen. Schlieferzunft@vol.at oder an Günter Winder, Wuhrstr. 11, 6858 Schwarzach ben und ist 5 – 8 Jahre alt, wenden sie sich bitte an unsere Gardeleiterinen Tanja Horvath (0664/8771840) oder Ramona Lerchenmüller (0664/2507764). Teeniegarde: Wir sind auch bestrebt eine Teeniegarde auf den Beine zu stellen. Dies sind Mädchen von 9 – 15 Jahren. Auch hier gelten die obigen Tel. Nummern. In beiden Gruppen wird übers Jahr hindurch weiter trainiert (getanzt) um für den kommenden Fasching gerüstet zu sein. Funken: Auch hier gilt unser Dank der Feuerwehr Schwarzach, der Bürgermusik Schwarzach, sowie allen Besuchern des Funkens. Dank auch dem neu gegründeten Funkenteam, das wirklich einen tollen Funken und ein super Feuerwerk (Wolfgang Baling) auf die Beine gestellt hat. Dank auch allen Sponsoren. Mit einem närrischen Gruß Zunftball: Auch hier gilt unser Dank allen, die uns unterstützt haben, sei es mit ihrem Besuch beim Ball oder anderweitig. Es ist nur sehr schade, daß sich Vereine sehr viel Mühe geben etwas auf die Beine zu stellen und dann wird dies mit sehr wenig Besuch honoriert. Die Zunft wird sich daher auf das kommende Jahr etwas anderes einfallen lassen müssen. Man muß sich nicht wundern, daß in Schwarzach kaum noch Veranstaltungen im Schliefersaal stattfinden !!!!! SCHLIEFER – SCHLIEFER Pfeller – Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) Faschingdienstag: Ich danke allen, die gekommen sind, sei es beim Frühschoppen oder beim Umzug. Auch Dank an alle die geholfen haben, den Fasching in Schwarzach aufrecht zu erhalten. Einen besonderen Dank ergeht an die teilnehmenden Gruppen aus Schwarzach wie der Kneippverein, der Skiverein, die Hauptschule mit ca. 100 Schülern u. Lehrern sowie die Privatgruppe „Händymasten“. Dank natürlich auch an die Bürgermusik und die Dorfmusikanten. Danke sagen wir auch den Anrainern im Gemeindesaal oder am Umzugsweg für ihr Verständnis. Kindergarde: Wir sind bereits jetzt bemüht weitere Mädchen für die Kindergarde aufzunehmen. Sollte ihr Kind Interesse ha- Wunderschöne 3-Zimmer-Wohnung (75 m2) im Ortszentrum von Schwarzach, Einbauküche, Bad, Dusche, Kellerabteil) an kinderloses Ehepaar oder Lebensgemeinschaft, Nichtraucher, ab sofort zu vermieten. Auskünfte im Gemeindeamt Schwarzach, Herr Hasenburger, Tel. 58115-11 Abfluss verstopft ? Rohrreinigungs-Service reinigt Ihre Abflüsse (Küche, Bad, WC usw.) Tel. 06 64 / 91 55 323 schwarzachpost 23 März 05 Männergesangverein Schwarzach Jahreshauptversammlung des Männergesangverein Schwarzach Bei der 84. Jahreshauptversammlung, die am Mittwoch, dem 05. Jänner 2005 im Gasthaus „Natterhof“ in Schwarzach statt fand konnte der langjährige Obmann Werner Flatz, außer dem Herrn Bürgermeister, 19 Aktivmitglieder und 3 Passivmitglieder begrüßen. Die von den Vereinsfunktionären vorgetragenen Berichte des vergangenen Vereinsjahres wurden von der Versammlung positiv aufgenommen und einstimmig genehmigt. Sechs Sänger wurden für regen Probenbesuch (max. 3-maliges Fehlen) gelobt und mit einem Präsent belohnt. Herr Bürgermeister Helmut Leite sprach Dankesworte an die Versammlung, Lobesworte für die Vereinstätigkeit in der Gemeinde und wünschte dem Verein auch für die Zukunft alles Gute. Der seit September 2004 amtierende neue Chorleiter, Franz Canaval, bedankt sich für die freundliche Aufnahme und erklärt, dass er sich im Verein wohl fühle. Franz erklärt seine Ziele und hofft für die Zukunft auf gute Zusammenarbeit mit Vereinsvorstand und den Sängern. Obmann Werner Flatz bedankte sich beim Chorleiter für seinen bisherigen Einsatz beim Männergesangverein. Er beendete die Jahreshauptversammlung mit dem Wunsch an die Mitglieder des Männergesangverein Schwarzach, sich weiterhin mit viel Engagement für den Verein einzusetzen und zu einem regen und guten Vereinsleben beizutragen. Mit dem Lied „Üsa Liechtle“ wurde der offizielle Teil der 84.Jahreshauptversammlung beendet. In gepflegter Atmosphäre vergnügten und feierten die vielen Ballbesucher - im Ballsaal, im Foyer und in der Bar – bis in die frühen Morgenstunden. Die bekannte Unterhaltungsband „City Lights“ heizte den Besuchern mit ihrem Sound ein und so gab es jede Menge Spaß im Ballsaal. Bis Mitternacht war Damenwahl und die Gelegenheit wurde von den Damen ausgiebig genützt, das Tanzbein zu schwingen. Die Damen hatten sich alle Mühe gemacht, sich mit viel Phantasie verkleidet, um von den Herren nicht erkannt zu werden. Die Herren der Schöpfung erschienen in Anzügen der verschiedensten Nobelmarken oder auch nicht so nobel. Bei der Prämierung der schönsten Masken nahmen wieder zahlreiche Einzelmasken und Gruppen teil. Bei der Prämierung ist es den Juroren schwer gefallen unter den vielen Masken die schönsten zu küren. Redoute 2005 Eine ausgelassene Stimmung herrschte am Freitag, dem 28. Jänner 2005 im Gemeindesaal in Schwarzach bei der Redoute des Männergesangverein Schwarzach die bereits zum 18. Mal im durchgeführt wurde. Der über die Gemeindegrenzen Schwarzach’s hinaus bekannten und beliebten Redoute war wieder ein Riesenerfolg beschieden und wurde zu einen tollen Ballerlebnis Die Gruppe „Flammen“ konnten sich platzieren und bekamen einen Gutschein der Raiffeisenbank am Hofsteig, Bankstelle Schwarzach überreicht. Die beiden „Solettis“ erhielten ein Sparschein vom Raiffeisen Club. Die Gruppe „Pink“ konnte als Geschenk einen Geschenkkorb von SPAR Albrecht entgegennehmen. Mit einen Friseurgutschein von Friseur Reiter konnte das „Zebra“ belohnt werden. Als weitere Masken konnten die „Sonnen“ ebenfalls einen Gutschein der Raiffeisenbank am Hofsteig, Bankstelle Schwarzach entgegennehmen. Den „Gärtnerinnen“ wurde ein Reisegutschein, Operzauber Verona, gestiftet vom Reisebüro „leben und erleben“, Beate und Werner Hagspiel, Hittisau, überreicht. Die „Engel“ durften sich über Saunagutscheine von Hans Jamnig freuen und die Gruppen „Dirndl“ und „Pferde“ wurden mit Gutschei- 24 schwarzachpost März 05 nen für Käsknöpfle im Gasthaus Ochsen in Bildstein, bei Hans Peter Tauber, überrascht. Als um Mitternacht die Damen ihre „Hüllen“ fallen ließen konnten die Herren ihre Angebetete von Angesicht zu Angesicht bestaunen und ihre Schönheit bewundern. Schon während des Abends und besonders nach der Demaskierung verlegte sich ein Teil des Trubels in den Be- reich der Bar wo sich das Vergnügen bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen fortsetzte. Der Männergesangverein bedankt sich bei allen Ballbesuchern für ihre Kreativität und besonders bei den Sponsoren für die Zurverfügungstellung der wertvollen Preise und freut sich schon heute auf ein Wiedersehen bei der Redoute 2006. UTC Tennisclub Schwarzach Einladung zum Schitag am Samstag, dem 19. März 2005 Nach dem großen Erfolg des vergangen Jahres werden wir die Schisafari in die Silvretta wiederholen. Abfahrt: um 7:00 Uhr beim Parkplatz hinter der Bäckerei Mittelberger Kosten: für Busfahrt und Lifte (einschließlich Tunneltaxi und Pistenraupe): Erwachsene Euro 40,00, Jugendliche Euro 20,00 (Inkasso im Bus) Anmeldung: bis spätestens 14. März 2005 bei Sportwart Carmen Flatz, Tel. 05574/604-256 oder E-Mail: carmen.flatz@doppelmayr.com Ausklang: ab 17:30 Uhr im Gasthaus Engel in Wolfurt Der Ausflug findet nur bei guter Witterung statt – Entscheidung am Vortag! Bitte gleich anmelden! Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung und einen schönen Schitag! Der Vorstand schwarzachpost 25 März 05 Schiverein Schwarzach Stangentraining wöchentlich Samstag ab 10 Uhr beim Lanklift Das in der heurigen Wintersaison jeweils Samstags bzw. an weiteren Tagen in den Ferien durchgeführte Stangentraining war durchwegs gut besucht. Trainer Patrick Schneider konnte neben rennbegeisterten Schülern und Jugendlichen auch zahlreiche Erwachsene zum Stangenfahren motivieren und auch entsprechende Tips zur Verbesserung der persönlichen Linie durch den Stangenwald geben. Die nächsten Trainingstermine sind der 26. Februar und der 5. März 2005. Weitere Termine werden evt. von Patrick abgestimmt auf die Schneeverhältnisse organisiert. Für Kinder besteht Helmpflicht. Der Verein und der Trainer übernehmen keine Haftung jeglicher Art. Nähere Informationen bei Patrick Schneider – Tel. 0664 / 11 04 414 Vereinsmeisterschaften 2005 – Schiverein Schwarzach Am Samstag den 26. Februar und am Sonntag den 27. Februar 2005 fanden die nordische und alpine Vereinsmeisterschaften am Bödele statt. Ein Bericht dazu folgt in der nächsten Schwarzachpost. Schibekleidung kommende Winterkollektion – Bestellangebot bis 12. März 2005 Für den gemeinsamen Auftritt der Schilehrer/innen bei Schikursen aber auch für eine entsprechende Präsenz des Vereins bei Aktivitäten in der Wintersaison überlegen wir mit Hilfe von Sponsorengeldern neue Schijacken mit Bestickung des Vereinslogos anzuschaffen. In diesem Zusammenhang bieten wir den Vereinsmitgliedern an, sich bei der Bestellung einer Jacke plus evt. Hose der kommenden Winterkollektion anzuhängen. Folgende Schibekleidung der Qualitätsmarke STORM steht abhängig von der insgesamten Bestellmenge auf jeden Fall aber zu einem super Preis-Leistungs-Verhältnis zur Auswahl. Der Preis pro Jacke beträgt ca. 130 EURO, eine Hose kostet ca. 90 EURO. Die Bekleidung wird bei den Vereinsmeisterschaften am 26. / 27. Februar 2005 im Schiheim am Bödele ausgestellt. Weitere Infos bzw. Bestellungen bis 12. März 2005 bei Ronald Niederacher unter Tel. 0664 / 15 21 466 Schilehrerausflug Zum alljährlich in den Ferien stattgefindenden Kinderschikurs machen die Schilehrer im März wieder einen gemeinsamen Schiausflug als Abschluss. Heuer betreuten 15 Schilehrer die 100 teilnehmenden Schischüler. Insgesamt 107 Kinder


Schwarzach Post 20050401
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 4 – April 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Der Spatenstich für unseren neuen Dorfplatz wurde zum kleinen Volksfest April 05 Der Bürgermeister informiert . . . S chwarzach hat ab Herbst einen neuen Treffpunkt, einen Platz der Begegnung für alle Generationen. Das große Interesse am Spatenstich, der bei bestem Frühlingswetter am 18. März stattfand, zeigt, dass unser neues Zentrum auf große Zustimmung stößt. Der Dorfplatz und die Bräukellergastronomie haben sich dabei zum ersten Mal als Ort der Begegnung für die Schwarzacherinnen und Schwarzacher bewährt. Bei diesem Anlass wurde nicht nur gefeiert, es gab auch ausführliche Informationen über das Gesamtprojekt. Im Herbst werden Dorfplatz und Gastronomie eröffnet, die beiden Wohn- und Geschäftshäuser des Bauträgers folgen. DI Joachim Alge, Bürgermeister Helmut Leite und Landesrat Ing. Erich Schwärzler bei der Spatenstichfeier. Dorfplatz wird zum Treffpunkt für Schwarzach „Kurze Ansprachen und lange Schüblinge“ – dieser Schwarzacher Grundregel kamen die drei Festredner bei der Spatenstichfeier für den Dorfplatz und die Tiefgarage nach. Bürgermeister Helmut Leite, DI Joachim Alge vom Bauträger Schertler-Alge und Landesrat Ing. Erich Schwärzler verwiesen auf die künftige Funktion des Dorfzentrums als Ort der Begegnung. Zusätzlich zu Gastronomie und Kultursaal werden künftig Geschäftslokale und Dienstleister das Schwarzacher Dorfzentrum beleben. Die Schwarzacher überzeugten sich in großer Zahl vom Baufortschritt beim künftigen Dorfplatz und den weiteren Schritten zur Verwirklichung. Im Leitbild vorbereitet Besonders betont wurde die Tatsache, dass Bürgerinnen und Bürger von Schwarzach im Rahmen der Arbeit am Leitbild für das Ortszentrum den Wunsch nach einem „Wohnzimmer“ der Gemeinde deponiert und entsprechende Vorschläge für die Umsetzung gemacht hatten. Im Rohbau der Bräukellergastronomie gab es zusätzlich zum kleinen Imbiss auch Skizzen und Pläne zu den weiteren Wohn- und Geschäftshäusern, die der Bauträger am Dorfplatz errichten wird. Für die Verpflegung sorgte der künftige Bräukellerwirt Hanspeter Tauber, unterstützt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde. Damit auch die jüngsten Teilnehmer am Spatenstich für Dorfplatz und Tiefgarage bestens ausgestattet sind, sorgt Landesrat Erich Schwärzler für den richtigen Sitz des Schutzhelmes. 2 schwarzachpost April 05 Eine große Schar interessierter Bürgerinnen und Bürger ließen sich den erfreulichen Anlass nicht entgehen. Bürgermeister Helmut Leite beim Einsatz mit dem Bagger (rechts). Die Bürgermusik Schwarzach sorgte für den musikalischen Rahmen, anschließend gab es einen kleinen Imbiss und ausführliche Informationen über Vergangenheit und Zukunft des Bräukellerareals. Dabei beeindruckten besonders die erhalten gebliebenen Gewölbe, in denen Jugendräume entstehen. schwarzachpost 3 April 05 Weniger Putzmittel, weniger Arbeit und Kosten Bewusster Einkauf von Reinigungsmitteln schont die Umwelt und hilft beim Sparen. Zudem erfordern diese intelligenten Produkte auch wesentlich weniger Arbeitseinsatz. Das zeigt sich am Beispiel unseres Schulgebäudes. Dort gibt es insgesamt 7.000 m2 an Bodenund Fensterflächen zu reinigen. Dafür wurden früher pro Monat 10 Liter Allzweckreiniger verbraucht. Seit die Gemeinde Schwarzach ihre Reinigungsmittel über den Ökologischen Beschaffungs Service ÖBS bezieht, ist diese Menge deutlich auf 4 Liter pro Monat reduziert worden. Der jetzt verwendete Reiniger ist höher konzentriert und preiswerter, vor allem aber besonders unweltverträglich. denpflege. Im Schulhaus werden die Linoleum, Terrazzo- und Parkettboden alle regelmäßig gewachst. Nach der alten Methode war zweimal pro jahr eine Generalreinigung erforderlich. Dabei wurden rund 500 l Antiwachs benötigt, um das alte Wachs zu entfernen, danach wurden 500 l frisches Wachs aufgebracht. Die neue Trockenreinigungsmaschine bringt eine erhebliche Einsparung an Arbeitsaufwand ebenso wie an Betriebsmitteln. Eine Generalreinigung ist nicht mehr zweimal jährlich nötig, sondern nur noch im Abstand von 4 Jahren einmal. Auf den Einsatz von Antiwachs wird völlig verzichtet, das Wachs wird durch die übliche Abnützung sowie die tägliche Unterhaltsreinigung abgetragen. Statt jährlich 1000 l an neuem Wachs müssen jetzt alle vier Jahre einmal 350 Liter neu aufgebracht werden, die jährliche Zwischenreinigung kommt mit je 24 l Wachs aus. Die neue Trockenreinigungsmaschine bringt das Wachs bei 400 Umdrehungen pro Minute im Sprühverfahren besonders sparsam auf. Mikrofasertücher Ebenfalls ein entscheidender Beitrag zum Umweltschutz und zur Arbeitserleichterung ist der gezielte Einsatz von Mikrofaser-Putztüchern in der Schulküche sowie in den Informatikräumen. Dank der hohe Reinigungskraft dieser Fasern müssen um gleich 90 % weniger Reinigungsmittel verwendet werden, beim Wasser reicht die Hälfte der zuvor notwendig gewesenen Menge. Zudem lassen sich diese Räume doppelt so rasch reinigen wie früher. Wachs eingespart Besonders deutlich wird die Wirksamkeit bewussten Einkaufs bei der Bo- Mikrofasertücher erleichtern die Arbeit und helfen sparen. Die neue Trockenreinigung (rechts) spart ebenfalls viel ein. 4 schwarzachpost April 05 Schulgebäude: Sanierung der Turnhalle beginnt Diesen Monat kann mit der Sanierung der Schulturnhalle sowie von Nebenräumen im Schulgebäude begonnen werden, bis Oktober ist die Halle wieder benützbar. Die Gemeindevertretung fasste diesen Beschluss einstimmig und vergab ebenso einstimmig auch die Aufträge dafür. Die Schule erhält im Zuge der Generalsanierung auch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage. Sie sorgt für guten Luftaustausch in den Klassenzimmern, was die Konzentration der Schulkinder fördert. Solche Anlagen sind immer wichtiger, weil Maßnahmen zur Gebäudeisolierung die Be- und Entlüftung erschweren. Die neue Anlage sorgt dafür, dass die Frischluft über Wärmerückgewinnung vorgewärmt wird und nicht kalt in die Klassen strömt. Die Schwarzacher Gemeindevertretung stimmte auch einer zweckmässi- Weil im Innenhof des Schultraktes neue Klassenräume entstehen, muss der überdachte Pausenhof für die Schüler neu gestaltet werden. Auch dafür gab die Gemeindevertretung Grünes Licht. gen Überdachung im Innenhof des Schultraktes zu. Weil für die Schule drei zusätzliche Klassenräume gebaut werden, muss die Überdachung verlegt werden. Das Prinzip hat sich aber sehr bewährt, weil Schulkinder auch bei Schlechtwetter während der Pause ins Freie können. Die überdachte Fläche ist auch für bestimmte Veranstaltungen nutzbar. Sonderaktion der Gemeinde „Traumhaus Althaus“ Schwarzach fördert gezielt die Sanierung von Althäusern. Am 21. April gibt es ausführliche Informationen über eine zeitlich begrenzte Sonderaktion. Während dieser Aktion übernimmt die Gemeinde 75 Prozent der Kosten, die für die Beratung durch einen Energieberater anfallen. Betragen die Beratungskosten also 400 Euro, so übernimmt die Gemeinde Schwarzach davon 300 Euro. In einem fachgerecht sanierten Altbau wohnt es sich hervorragend. Voraussetzung ist, dass die Arbeiten optimal vorbereitet worden sind und gerade oft vorhandene Mängel bei Heizung und Wärmedämmung genau analysiert werden. „Traumhaus Althaus“ ist eine zeitlich begrenzte Förderaktion. Die Sonderförderung von 75 Prozent der Beratungskosten wird nur an Personen ausbezahlt, die sich bis zum 30. Juni 2005 beim Gemeindeamt anmelden und das mit dem Energieberater ausgearbeitete Sanierungskonzept inkl. Energieausweis bis zum 31.Dezember 2005 vorlegen. kinstitute, die Raiffeisenbank am Hofsteig sowie die Dornbirner Sparkasse, für diese zeitlich begrenzte Aktion auch besonders günstige Bankdarlehen zur Verfügung, die eine Sanierung noch interessanter machen. Info am 28. April, 19:30 Uhr Das e5-Energieteam und die Gemeinde Schwarzach laden zum Auftakt am Donnerstag, 28. April, um 19:30 Uhr zum kostenlosen Informationsabend im Foyer des Gemeindesaales ein. Programm: Fachvortrag von DI. Josef Burtscher, Leiter der Energieberatungsabteilung des Vorarlberger Energieinstituts mit Auskünften über Finanzierung und Landesförderung. Günstige Finanzierung In vielen Fällen gibt es für die Althaussanierung Fördergelder des Landes. Zusätzlich stellen die heimischen Ban- schwarzachpost 5 April 05 Neuer Ortsplan wird versandt Alle Haushalte in Schwarzach erhalten diesen Monat den neuen Ortsplan von Schwarzach zugestellt. Die alten Pläne waren vergriffen, der neue ist an den aktuellen Stand angepasst. Zudem finden sich auf der Rückseite ein regionaler Überblick über die Buslinien des ÖPNV sowie eine Abbildung des Rad- und Wanderwegenetzes. Gratis Deutsch lernen Weil sie sich bei uns integrieren wollen, besuchen 13 ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger den GratisDeutschkurs im Jugendhaus. Die neue Büchereileiterin Evelyne Vonach hat den Kurs angeregt, den Corina Ramsauer leitet. Das Erlernen der Sprache des Gastlandes ist Grundvoraussetzung für die Integration. Das haben die 13 Kursteilnehmer festgestellt und bemühen sich an zehn Samstagen darum, mit dem für sie schwierigen Deutsch zurecht zu kommen. Die Kursunterlagen wurden vom Verein „Okay – zusammen leben“ gratis zur Verfügung gestellt, auch Corina Ramsauer, selbständige Trainerin interkultureller Kompetenzen, ist ehrenamtlich tätig. Die Gemeinde ist sehr erfreut über dieses Angebot, das Teilnehmer aus Russland, dem einstigen Jugoslawien, der Türkei und den USA besuchen. Bürgermeister Helmut Leite bedankte sich denn auch mit Blumensträußen bei der Initiatorin und bei der Kursleiterin. Lärmschutzwände entlang der Bahn Im Frühjahr beginnen die Arbeiten für die Lärmschutzwände entlang der Bahntrasse in Wolfurt/Schwarzach. Damit kann eine vom Land forcierte Maßnahme noch heuer umgesetzt werden, welche den Bahnanrainern einen deutlichen Zugewinn an Ruhe bringen wird. Die Kursteilnmehmer zeigen beim Erlernen der Grundlagen der deutschen Sprache erfreulichen Eifer. Blumen von Bürgermeister Helmut Leite für Initiatorin Evelyne Vonach (li.) und Kursleiterin Corina Ramsauer. Asylanten helfen im Haus und im Garten Wer im Haushalt oder im Garten Unterstützung benötigt, kann die Hilfe arbeitsfreudiger Asylanten in Anspruch nehmen. Weil Asylanten keine Arbeitsstelle annehmen dürfen, fühlen sich viele überflüssig und würden gerne mithelfen. Die Caritas vermittelt über die Aktion „Nachbarschaftshilfe“ diese Unterstützung, die kostenlos angeboten wird. Allerdings ersucht die Caritas um Spenden zur Finanzierung von Unterkunft und Verpflegung der Flüchtlinge in Vorarlberg. Informationen: Herlinde Rieder, Gemeindeamt Schwarzach, Tel. 58115 Neue Leiterin für unsere Bücherei Nach vielen erfolgreichen Jahren als Leiterin unserer Bücherei hat Carmen Pfanner ihre Funktion an Evelyne Vonach übergeben. Bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung dankte Bürgermeister Helmut Leite Carmen Pfanner und ihren Helferinnen und Helfern für den großartigen Einsatz, der die Bücherei inzwischen zu einer gefragten Bildungseinrichtung gemacht hat. Evelyn Vonach hat bereits bisher in der öffentlichen Bücherei mitgearbeitet. Ihr wünschte Bürgermeister Helmut Leite alles Gute. Pavel Kolesnick aus Russland war beim Schneeschaufeln im Einsatz. Er und anderes Asylanten sind froh, wenn sie bei Hilfsdiensten im Garten oder im Haushalt etwas gegen die Langeweile tun können. 6 schwarzachpost April 05 Sozialkonzept beschlossen Schwarzach verfügt über eine ausgezeichnete Sozialstruktur, es ist aber erforderlich, Vorsorge für die weitere Entwicklung zu treffen. Das ist eine wesentliche Aussage im Sozialkonzept, das von der Gemeindevertretung einstimmig genehmigt wurde. Das Konzept wurde bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung von Di.-Vw. Kaspar Pfister und Mag. Peter Swozilek erläutert, in zwei Zukunftswerkstätten hatten zahlreich engagierte Bürgerinnen und Bürger mitgewirkt. Mit Informationen aus dem Gemeindeverwaltungsbereich hatte Gsekr Dietmar Hasenburger aufgewartet, der auch für die organisatorischen Vorbereitungen mit verantwortlich zeichnete. Das Angebot von „Essen auf Rädern“ wird gern angenommen. Franz Brichac übt diesen Dienst für ältere Mitbürger seit vielen Jahren besonders verlässlich aus. Wie das Konzept aufzeigt, kann die künftige soziale Entwicklung der Gemeinde grundsätzlich gut auf bestehenden funktionierenden Strukturen aufbauen. Es ist allerdings erforderlich, die sich verändernde demographische Struktur zu berücksichtigen, weil auch in Schwarzach die Zahl älterer Menschen zunimmt. Ein Pflegeheim zur stationären Aufnahme ist derzeit allerdings nicht erforderlich, weil das Angebot an Wohnraum für Senioren und die funktionierenden mobilen Dienste den Bedarf gut abdecken. Die Anregung, einen Sozialkreis einzurichten, wurde von den Mandataren begrüßt und beschlossen. Einige der Wünsche aus dem Sozialkonzept können mit dem neuen Dorfzentrum bereits verwirklicht werden. Das gilt besonders für die angeregten Orte der Begegnung, wofür sich Dorfplatz, Kultursaal und Bräukellergastronomie bestens eignen. Auch zusätzliche Möglichkeiten für die Jugend werden geschaffen, weil im Untergeschoss des Bräukellers ein eigener Jugendraum zur Verfügung stehen wird. Helmut Leite, Bürgermeister Rückhaltebecken schützt gegen Hochwasser Die Hochwassersituationen in den Jahren 1999 und 2000 zeigten auf, dass die Schwarzach plötzlich zu einem reißenden Wildbach werden kann. Das Bachbett verkraftet die Wassermassen, allerdings besteht die Gefahr der Verklausung, wenn Baumstrünke, Wurzelstöcke oder Geschiebe die Durchlässe verstopfen. Bleibt solches Material unter Brücken hängen, staut sich davor das Wasser und kann über die Ufer treten. Um diese Gefahr zu bannen, hat die Wildbach- und Lawinenverbauung im Schwarzachtobel ein mächtiges Rückhaltebecken errichtet, der Bau wird in Kürze vollendet. Das bringt einer Reihe von Wohnhäusern entlag des Bettes der Schwarzach deutlich mehr Sicherheit. Das mächtige Rückhaltebecken hält bei Schlagwettern Baumstrünke, Wurzelstöcke oder Geschiebe im Tobel zurück. schwarzachpost 7 April 05 Auszug aus der Sitzung der Gemeindevertretung vom 10. März 2005 im Foyer des Gemeindesaales mit Beginn um 19.30 Uhr Anwesend: 21 Gemeindevertreter, davon 4 Ersatzleute. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet in seiner Funktion als Vorsitzender die Sitzung der Gemeindevertretung, begrüßt die Gremiumsmitglieder, gibt die Namen der entschuldigten Personen sowie jene der Ersatzmitglieder bekannt und stellt die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. Als Informanten sind die Personen Arch. DI Christoph Kalb, BAL Ing. Mario Longhi sowie Fachplaner zu Gast. Auf Antrag wird die Aufnahme eines zusätzlichen Tagesordnungspunktes „Vergabe Baumeisterarbeiten Inkl. Rohrlieferung für Detailprojekt Kanalumlegung Dorfzentrum“ - einstimmig genehmigt. Ankauf Garage für Bauhof / Grundablöse (Beschluss gemäß § 60 Abs. 3 GG): Die GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH & Co KEG hat auf vorhergehende Empfehlung des Gemeindevorstandes in der Sitzung vom 26.1.2005 beschlossen, vom Angebot der Firma Zargen-Bösch, Riedstraße, Gebrauch zu machen zwecks Ankauf einer gebrauchten Garage als Bauhof-Lösung auf dem Maggi-Areal Gst 432/18 zu vorliegenden Angebotsbedingungen. Der Dringlichkeitsbeschluss des Gemeindevorstandes bezieht sich auf eine pauschale Grundablösevereinbarung zwischen der Firma Zargen Bösch und der Gemeinde für eine Flächenbereinigung im Bereich der Riedstraße. Erfreulich auch laut Mitteilung des Bürgermeisters, dass die Firma Zargen-Bösch nicht nur ihren Standort in Schwarzach bei behält, sondern durch eine Betriebserweiterung – es wird anstelle der von der Gemeinde angekauften Garage eine Halle für Beschichtungen errichtet – auch an die 20 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Damit kann der Engpass bezüglich der Bauhof-Infrastruktur behoben werden, nachdem die bisher in der Schule genutzten Räumlichkeiten wegen der Adaptierung und Erweiterung des Schultraktes in Kürze nicht mehr benutzt werden können. Bereits in der Sitzung vom 10. Oktober 2002 wurde in der Gemeindevertretung eine Grundsatzberatung zum Thema „Bauhof – Standort und Entwicklung“ durchgeführt, wobei damals vorgeschlagen wurde, noch weitere Details über den infrastrukturellen Bedarf im Gemeindevorstand abzuklären. Das Ergebnis der genauen Bedarfsanalyse – zusammen mit einem Planer – hat ergeben, dass mit dem Ankauf der Halle bei der Firma Zargen-Bösch für den Bauhof einige Jahre das Auslangen gefunden wird. Nichts desto trotz wurden mit der Nachbargemeinde Wolfurt schon Gespräche geführt über eine gemeinsame Bauhof-Lösung. Man wird dieses Thema beidseits im Auge behalten. Vorerst wird ein Projekt über eine gemeinsame Wertstoffsammelstelle verfolgt, wo gestern in Wolfurt in Anwesenheit von Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker (er berichtet darüber) und Gemeindebediensteten eine erste Besprechung stattgefunden hat. Kommunalsteuer Baustelle B 200: Mit Schreiben vom 15.12.2004 teilt die Stadt Dornbirn mit, das laut Beschluss der Stadtvertretung der bisherige Aufteilungsschlüssel dahin gehend geändert wurde, als die aus der Baustelle für die künftige L 200 (Achraintunnel) anfallende Kommunalsteuer zwischen der Stadt Dornbirn und der Gemeinde Schwarzach nunmehr im Verhältnis 50 : 50 (bisher 40: 60 zu Gunsten von Dornbirn) aufgeteilt wird. Aktion Weihnachtsbeleuchtung – Erlös zugunsten Schwarzacher Familien: Bürgermeister Helmut Leite berichtet, dass der Reinerlös von e 764,80 dieser von den Familien Flatz, Feuerstein, Linger und Winkel initiierten Veranstaltung Schwarzacher Flüchtlingsfamilien zur Verfügung gestellt wurde, was als sehr erfreulich zu werten ist. Die Übergabe der Spendenaktion erfolgte im Beisein des Herrn Pfarrers und der Obfrau des Pfarrgemeinderates, Frau Christine Obereder. Von der Gemeinde wurden auch Bemühungen unternommen, die Flüchtlingsfamilien in Form von Nachbarschaftshilfe zu beschäftigen und wurde die Pfarre gebeten, Adressen Mitteilungen Melde- und Baustatistik per 31.12.2004 für Schwarzach: Unsere Gemeinde weist mit vergangenem Jahresende 3.459 Einwohner auf, hievon 430 Personen mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft. 2004 hatte Schwarzach 43 Geburten, 21 Sterbefälle und 16 Eheschließungen zu verzeichnen. An Bautätigkeit war im vergangenen Jahr zu verzeichnen: 4 Einfamilienhäuser, 2 Mehrfamilienhäuser, 1 Wohnanlage, 1 Garage, 6 An-, Umund Zubauten, 4 Geräteschuppen, 6 betriebliche Bauten, 8 sonstige Bauten, 3 landwirtschaftliche Bauten, 1 Objektabbruch. Erwähnenswert auch die Sitzungsstatistik der Gemeindegremien: In der vergangenen Legislaturperiode wurden bislang 253 Sitzungen abgehalten, davon 57 Sitzungen des Gemeindevorstandes. 8 schwarzachpost April 05 ausfindig zu machen. Leider war das Ergebnis nicht erfolgreich, weshalb die Sache nun von der Gemeindeverwaltung über die Schwarzach-Post weiter betrieben wird. Verpachtung Sonne-BräukellerGastronomie: Der endgültigen Entscheidung durch die GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH & Co KEG in der Sitzung vom 15.2.2005 sind intensive Vorgespräche im Gemeindevorstand vorausgegangen. In einem umfassenden Hearing in Anwesenheit von TouristikBerater Mag. Metzler aus Alberschwende wurde in einer Gremiumssitzung zunächst der engere Bewerberkreis ausgelotet. Nach Klärung offener Punkte befanden die Mitglieder der GIG in der vorgenannten Sitzung einstimmig, den Gastronomen Hanspeter Tauber, Schwarzach, auf Grundlage der Pachtausschreibung vom November 2004 als Pächter für die Sonne-Bräukeller-Gastronomie zu bestellen. Die detaillierte Pacht- und Nutzungsvereinbarung wird dann in weiterer Folge noch ausgearbeitet. e-5-Aktion Althaussanierung: Auf Initiative von den e-5-Mitgliedern Egon Gasser und Hans-Jörg Dür wurde im Gemeindevorstand beschlossen, im heurigen Jahr eine Schwerpunktaktion „Althaussanierung“ – ähnlich der letztjährigen Solaraktion – zu starten. In diese Beratungsaktion fallen alle jene Objekte, welche über 20 Jahre alt. Die Beratungsgebühr – für „kleinere“ Beratungen werden e 150,--, für „größere“ e 300,-- anfallen, werden auf Beschluss des Gemeindevorstandes von der Gemeinde übernommen. Bereits für 21. April ist eine diesbezügliche Informationsveranstaltung vorgesehen. Protokolle von Unterausschüssen: Die Mitglieder der Gemeindevertretung erhielten Protokolle zu drei Unterausschuss-Sitzungen. Führungswechsel in der Bücherei: Mit Beginn dieses Jahres hat Frau Evelyne Vonach, Untertellenmoos, die Büchereileitung von der viele Jahre als Leiterin tätig gewesenen Frau Carmen Pfanner übernommen. Carmen hat diese Aufgabe mit sehr viel Liebe und Engagement – gemeinsam mit weiteren Helferinnen und Helfern – wahrgenommen und die Bücherei zu einer sehr gefragten Bildungseinrichtung unserer Gemeinde gemacht. Aufgrund ihrer nunmehrigen Tätigkeit als Pfarrsekretärin hat sie diese Aufgabe vor wenigen Wochen weiter gegeben. Evelyne ist ebenfalls bereits viele Jahre mit viel Einsatz in der Bücherei tätig. Ihre Hingabe zu dieser Aufgabe hat sie bereits durch die Initiierung eines Deutsch-Sprachkurses für ausländische MitbürgerInnen bestätigt. Bürgermeister Helmut Leite übermittelt Frau Carmen Pfanner den besten Dank für ihren großen Einsatz als Büchereileiterin, dankt auch Frau Evelyne Vonach für ihre bisherige engagierte Mitarbeit in dieser wichtigen Einrichtung und wünscht ihr für ihre weitere Aufgabe alles Gute. Sitzung Wahlausschuss: Der Vorsitzende berichtet über die Sitzung des Wahlausschusses, in welcher insgesamt von 4 Fraktionen Wahlanmeldungen vorgelegen sind (UWG Unabhängige Wählergemeinschaft Helmut Leite-Liste, Schwarzacher Volkspartei, Die Grünen Schwarzach, SPÖ und Parteifreie Schwarzach). Für die Position des Bürgermeisters liegt ein einziger Wahlvorschlag, lautend auf Helmut Leite, vor. Die werbungsfreie Plakatierungszone um das Wahllokal wurde in der Sitzung einhellig begrenzt mit Fabrikstraße, Webergasse, Gebhard-Schwärzler-Straße und Hofsteigstraße. Beratungs- und Beschlussthemen • Auftragsvergabe Projekt SonneBräukeller - Saal-Akustikboden Leider kann Referent und Schall- schutzspezialist Ing. Karl Brüstle krankheitsbedingt nicht anwesend sein. In der Sitzung der GIG vom 15.2.2005 hatte Brüstle eingehend für die Installierung eines Akustikbodens plädiert, da für die Zukunft keine Nutzung ausgeschlossen werden kann, welche heute nicht aktuell ist. Bei einer normalen Estrichboden-Verlegung wäre die Gefahr von Geräuschübertragungen (Tritt- und Luftschallgeräusche) nach außen und in andere Räumlichkeiten gegeben. Bei einem qualitätvollen Boden würden auch tiefe Töne absorbiert. Laut Ing. Brüstle wäre die Nichtberücksichtigung eines Akustikbodens im neuen Saal der Bräukeller-Sonne-Gastronomie eine unverzeihliche Unterlassung mit nicht wieder gut zu machenden Konsequenzen. In Zusammenhang mit dieser Thematik wird auch auf Probleme mit der Nutzung des Gemeindesaales verwiesen, wo mit einer einzigen Anrainerin seit Monaten Probleme wegen Lärmbelästigungen herrschen. Arch. Kalb stellt den Bodenaufbau für beide Varianten vor. Der finanzielle Mehraufwand gegenüber einem normalen Estrich-Boden beträgt e 19.551,-- exkl. Mst. In der anschließenden Diskussion nimmt der Planer Stellung zur ursprünglich beabsichtigten Nutzung der Räumlichkeit (wird sich im Vergleich dazu doch erweitern) in Verbindung mit den vorgenannten Mehrkosten. Letztere beschränken sich beim Gesamtprojekt laut Vorsitzendem insbesondere auf die Positionen Hangbefestigung sowie Keller Krankenpflegeverein (auf Wunsch wird eine Gesamtkostenaufstellung der bisherigen Investitionen übermittelt). An die Adresse des Planers wird kritisch angemerkt, Nutzungen im Vorfeld realistisch einzustufen und wichtige räumliche Belange bei der Planung nicht außer Acht zu lassen. Die Auffassung eines Gemeinderates, den finanziellen Aspekt beim Projekt im Auge zu be- schwarzachpost 9 April 05 halten, wird vom Bürgermeister und Finanzreferenten geteilt, jedoch spricht sich dieser für jene Vorgangsweise aus, zuerst Großprojekten die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken und in entsprechend guter Qualität umzusetzen und nicht bereits wieder andere Projekte aus wahltaktischen Gründen in den Vordergrund zu stellen. Eine weitere Wortmeldung bezieht sich auf die hauseigene Tonanlage in Verbindung mit der bescheidmäßigen Auflage des Saalbetriebes.. Es wird der Antrag gestellt, den künftigen Saal in der Bräukeller-Sonne-Gastronomie mit einem Akustikboden (Holzschwingboden) auszustatten und die entsprechende Ausschreibung vorzunehmen zu den bereits erwähnten Mehrkosten. Dieser Antrag wird mit 19:2 Stimmen angenommen. • Sanierung und Umbau Schultrakt: • Grundsatzbeschluss Schultrakt Umbau und Sanierung Der Vorsitzende informiert über die bisherigen Beratungen in der Sache „Sanierung, Umbau Schultrakt“, welche schon mehrmals Gegenstand der Tagesordnung im Gremium der Gemeindevertretung war. Auf Vorschlag des Projektausschusses wurde beschlossen, zwecks Erreichung eines vertretbaren Kosten-rahmens den Bauteil „A“ (Verwaltungstrakt) wegzulassen. Im Mai des vergangenen Jahres wurde die Generalplanung an die Architektengemeinschaft Kaufmann / Lenz gemäß dem vom Projektausschuss limitierten Kostenrahmen vergeben. Sodann wurde die baugesetzliche Kommissionierung eingeleitet und zur Umsetzung des Großprojektes das Einvernehmen mit der Pfarre hergestellt. Nach einem positiven Beschluss für den Baubeginn könnte mit der Projektumsetzung ab April 2005 mit der ersten Bauetappe gestartet werden. Laut Planer Arch. Kalb betrug die Kostenschätzung (+/- 10 %) ursprünglich e 3,719.938,--; auf Grund der Ausschreibungsergebnisse korrigiert sich dieser Betrag auf e 3,940.102,--. Berücksichtigt man einen Reservebetrag von e 200.000,-- und die sich aus Skontoabzügen resultierende Summe, so verbleibt noch eine relativ geringe Kostendifferenz im Vergleich zur seinerzeitigen Kostenschätzung. In den Gesamtkosten nicht enthalten sind die Positionen Einrichtung von fixen Gegenständen, Außenanlagen, Sportplatz und Hochwasserschutz. Die ebenfalls bislang nicht mit einbezogenen Themen Pausenhofüberdachung und automatische Be- und Entlüftungsanlage werden in dieser Sitzung noch Gegenstand von Beratungen sein. Außer Zweifel steht, dass das Schulgebäude energietechnisch dringend einer Sanierung bedarf und die Erweiterung aus schulorganisatorischen Überlegungen – unabhängig von künftigen anderen Schulformen, wie gerade beispielsweise aktuell in Verbindung mit der PISA-Studie diskutiert wird - notwendig ist. Die Schulgröße ist ausgerichtet auf die durchschnittliche Schülerzahl der letzten 10 Jahre. Es wird der Antrag gestellt, der GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH & Co KEG zu empfehlen, den Umbau und die Erweiterung des Schultraktes Volks- und Hauptschule auf Basis des Baueingabeplanes der Architekten Kaufmann/ Lenz, Schwarzach, vom 19.7.2004 sowie der bescheidmäßigen Bewilligung der BH Bregenz vom 19.1.2005 mit dem vorgenannten Kostenrahmen zu beschließen – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Es werden Anträge für nachfolgende Auftragsvergaben gestellt: Elektroarbeiten (Elektrotechnik, Beleuchtung, Blitzschutz): Firma Rist, 6960 Wolfurt; zu Bedingungen gemäß Angebot vom 14.1.2005; Baumeisterarbeiten: Firma Zimmermann Bau, 6900 Bregenz, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 14.1.2005; Zimmermannsarbeiten: Firma Kaspar Greber, 6870 Bezau, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 30.12.2004; Spengler-Schwarzdecker- und Dachdeckerarbeiten: Firma Jürgen Vonbank, 6971 Hard, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 4.1.2005; Gerüstarbeiten: Firma Jens Ellensohn, 6840 Götzis, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 10.1.2005; Wärmedämmung: Firma Werner Bösch, 6973 Höchst, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 17.2.2005; Sonnenschutz: Firma Starmann, 9020 Klagenfurt, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 16.2.2005 (Hersteller); Innenverputz: Firma Wolfgang Fritz, 6706 Bürs, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 14.2.2005; Trockenbauarbeiten: Firma Dietachmair, 6921 Kennelbach, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 14.2.2005; Sporthallenboden: Firma Hoppe Sportbodenbau, D-Holzgerlingen, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 16.2.2005; Haustechnik (Sanitär, Heizung): Bieter- • Auftragsvergaben (diverse Gewerke) für Umbau / Sanierung Schultrakt (Referent Arch. DI Christoph Kalb bzw. Fachplaner) 10 schwarzachpost April 05 gemeinschaft Lukas / Fink, Wolfurt/ Schwarzach, den den Bedingungen gemäß Angebot vom 13.1.2005; Lüftungsanlage (Turnhalle, Nasszellen / Kellerraum, Lüftungsanlage Gymnastikraum sowie für innenliegende Räumlichkeiten nach Vorgabe Arbeitsinspektorat): Firma Thurnher, Dornbirn, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 13.1.2005 (inklusive qualitativer Variante); Die vorgenannten Auftragsvergaben werden einstimmig zur Beschlussfassung durch die GIG empfohlen (sofern diesbezüglich nicht bereits eine Vergabe vorbehaltlich der Genehmigung durch die Gemeindevertretung erfolgte). Kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage: Die jüngste Exkursion in verschiedene Schulen hat die Bedeutung einer solchen Anlage gerade bei neuen oder neu adaptierten Schulen an den Tag gebracht. Die Anlage dient dem Zweck, genügend Frischluft in die Klassenräume zu transportieren, um damit ein wesentlich besseres Raumklima und eine Erhöhung der Konzentration der Schüler zu erreichen. Je mehr man einen Baukörper isoliert, um so mehr ist eine kontrollierte Beund Entlüftung notwendig. Eine gute Gebäudeisolierung hat mitunter zur Folge, dass der Co2-Grenzwert in den Klassen auch überschritten wird. Die Kapazität der Anlage ist auf etwa 15 m3 Frischluft pro Person und Stunde ausgerichtet. Vorteil der Anlage ist, dass eine Absaugung über den Gangbereich erfolgt und über eine Wärmerückgewinnungsanlage wieder Frischluft zugeführt wird, was einer enormen Energiesparmaßnahme gleichkommt. Der Lehrkörper muss sich allerdings an die Anweisungen halten, Fenster geschlossen zu halten. Eine nachteilige Beeinträchtigung infolge Luftströmungen in der Klasse wird als subjektiv nicht empfindbar bewertet. Vorgeschlagen wird ein zentrales Lüftungsgerät, im Dachboden installiert, mit Luftzufuhr über Rohrleitungen, zentral erfasst. Mit einem sogenannten EIB-Bussystem könnte die Elektrosteuerung individuell betrieben werden. Zu überlegen wird auch noch sein, ob die Werkräume im Keller miterfasst werden sollen. Es wird der Antrag gestellt, der GIG zu empfehlen, die kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage auf Grundlage der vorliegenden Kostenschätzung auszuschreiben, jedoch getrennt ohne / mit BUS-System (dieser Antrag wird mit einer Gegenstimme angenommen. ser Antrag wird mit zwei Gegenstimmen angenommen. Holz-Alu-Fenster: Laut Architekt wird aufgrund der Entscheidung zur Installierung der kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage eine neue Ausschreibung notwendig sein. Das Ergebnis der bisherigen Ausschreibung wird der Gemeindevertretung bekannt gegeben. Es wird der Antrag gestellt, der GIG zu empfehlen, diesen Auftrag an den Billigstbieter entsprechend dem neuen Ausschreibungsergebnis zu vergeben – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Vordacherweiterung Innenhof Schultrakt: Arch. Kalb stellt eine neue Variante vor, in welcher die ursprüngliche Vordachtiefe von ca. 6,5 Meter Berücksichtigung findet. Die überdachte Fläche würde dann um 112 m2 erweitert (im Vergleich dazu betrug die „kleine“ Variante 64 m2). Zur Vermeidung der Lichtbeeinträchtigung sind 6 Lichtkuppeln vorgesehen. Damit wäre Platz gegeben für die Schüler, den Pauseninnenhof auch bei schlechtem Wetter benützen zu können. Eine Alternative mit Überdachung vor dem Schulgebäude (Platz zwischen Schule und Kirche) wird vom Planer aus architektonischen Gründen abgelehnt. Die neue Lösung bietet auch Möglichkeiten zur Abhaltung anderer Veranstaltungen. Eine Entscheidung zu einem späteren Zeitpunkt hätte den Nachteil, dass aus statischen Gründen Stützen eingebaut werden müssten. In der anschließenden Beratung ergibt sich eine umfassende Diskussion über weitere Alternativmöglichkeiten im Hinblick auf sinnvolle Pausenaufenthalte für Schüler. Es wird der Antrag gestellt, der GIG zu empfehlen, die Überdachung des Schulinnenhofes gemäß vorliegender Planvorlage (Variante neu) mit einem Mehrkostenaufwand laut vorliegendem Kostenrahmen auszuführen – die- • Umwidmung Gst 129/5, Weidachstraße, von derzeit (BW) in BW Eine Vorberatung dazu erfolgte in der Sitzung des Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschusses vom 1.3.2005. Diese Liegenschaft liegt inmitten bereits gewidmeter und zum Teil bebauter Flächen mit der Widmung „Baufläche Wohngebiet“. Die Erschließung ist gegeben. Eine Anrainer-Anhörung gemäß § 30 RPG Abs. 2 wird noch durchgeführt. Es wird der Antrag gestellt, das Gst 129/5 an der Weidachstrasse von derzeit „Baufläche Wohngebiet-Erwartung“ (BW) nach dem rechtsgültigen Flächenwidmungsplan in „Baufläche Wohngebiet“ –BW- umzuwidmen. Diesem Antrag wird einstimmig stattgegeben. • Benennung Objekte im Bereich Dorfplatz (§ 15 GG) Nachdem zur heutigen Sitzung lediglich ein Vorschlag für die Namensgebung „Am Dorfplatz“ vorliegt, wird empfohlen, diesen Tagesordnungspunkt zu vertagen, um weitere Ideen abzuwarten – der Antrag wird einstimmig angenommen. schwarzachpost 11 April 05 • Vorstellung Sozialkonzept (Referenten DIVw Kaspar Pfister - Firma Benevit und Mag. Peter Swozilek) Bürgermeister Helmut Leite verweist auf eine Anzahl von Beratungen, Sitzungen sowie Zusammenkünfte, bei denen auch die Bevölkerung zur Mitarbeit eingeladen wurde. Dank ergeht an Herrn Mag. Peter Swozilek sowie an die Firma Benevit, welche zahlreiche Interviews mit Personen zu verschiedenen Themenbereichen wie Kinder, Jugendliche und Behinderte gemacht sowie deren Stärken und Schwächen aufgezeigt haben. Gedankt wird vom Bürgermeister aber auch den Teilnehmern des Lenkungsausschusses sowie der Zukunftswerkstätten. Peter Swozilek hatte den ersten Teil des Auftrages übernommen, welche die Abhaltung von zwei „Zukunftswerkstätten“ zum Inhalt hatte. Darüber hinaus hatte er eine Gruppe von Lehrgangsteilnehmern gecoacht, die eine praktische Prüfungsarbeit für ihr Studium zu absolvieren hatten. Es wurde ein Lenkungsausschuss installiert und der Begriff „Soziales“ näher erörtert. Daraus ergab sich die Behandlung verschiedener Themen wie Familie/Kinder, Jugend, Sozialmanagement, Senioren/Menschen mit Behinderungen, soziales Dorfleben und Migrantinnen. Diese Bereiche wurden sodann in die Zukunftswerkstätten thematisiert unter Einbezug verschiedener Personen aus der Bevölkerung. In einer zweiten Zusammenkunft mit dem Lenkungsausschuss wurden spezielle Themenkreise unter die Lupe genommen, deren nähere Betrachtung wichtig erschien. Der Vorsitzende bedankt sich bei Mag. Peter Swozilek für seinen engagierten Einsatz bei der Begleitung dieser Arbeit. DI-Vw Kaspar Pfister stellt dann im weiteren das Ergebnis des über 100 Seiten umfassenden Nachschlage- werks vor. An Themenbereichen werden in der Sitzung insbesondere erläutert: Kinderbetreuung, kulturelles Angebot, Integration Gastarbeiterkinder, Grillplatz, Krankenpflege, Bevölkerungsstatistik, Bedarf Pflegeheimplätze (Kurzzeitpflege, Dauerpflege), Sozialzentrum (Beispiel bzgl. Finanzierung), Bürgerservice, ehrenamtliche Strukturen-Ausbau, regionale Vernetzung der Angebotsstruktur u. a. mehr. Grundsätzlich wird aus Sicht des Umfrageergebnisses festgehalten, dass in unserer Gemeinde im allgemeinen ein stimmende Sozialstruktur gegeben ist. Trotzdem wird aufgezeigt, Anregungen ernst zu nehmen bzw. bestehende Einrichtungen vorausschauend bedarfsgerecht zu erweitern und fehlende Einrichtungen in Etappen nach Maßgabe der vorhandenen Möglichkeiten zu schaffen. Herrn Pfister wird für seine umfassende Arbeit zum Thema „Sozialkonzept“ als absoluter Fachmann auf diesem Fachgebiet ein besonderer Dank ausgesprochen. Es wird der Antrag gestellt, das Sozialkonzept der Gemeinde in der vorliegenden Form zu genehmigen und – wie von den Autoren vorgeschlagen – einen Sozialkreis einzurichten mit Beizug je eines Vertreters der politischen Fraktionen zwecks Festlegung konkreter Umsetzungen mit Prioritätenreihung – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Projekt beginnend vom Eulentobel über die Bildsteinerstraße – neuer Dorfplatz bis zum Objekt Weidachstrasse 4, unterteilt in zwei Sektoren, wobei der zweite Abschnitt für das Jahr 2006 vorgesehen ist. Im Hinblick auf die anstehenden Arbeiten beim künftigen Dorfplatz ist für die Inangriffnahme des ersten Abschnitts Eile geboten. Es wird der Antrag gestellt, die Baumeisterarbeiten inklusive Lieferung von Rohrmaterial zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 24.2.2005 - der Aufwand könnte sich aufgrund anderweitiger Grabarbeiten am Dorfplatz noch reduzieren – vorausgesetzt der Erlangung eines positiven Wasserrechtsbescheides der BH Bregenz sowie der Zusage der Förderungsgeber – an die Firma Jäger GmbH, 6780 Schruns, zu vergeben – einstimmige Annahme des Antrages. • Vorlage Protokoll vom 16.12.2004 Zum Protokoll der Sitzung vom 16. Dezember 2004 liegen keine Einwendungen vor, sodass dasselbe als genehmigt gilt. • Allfälliges Aus Anlass der letzten Sitzung der Legislaturperiode dankt Bürgermeister Helmut Leite nochmals allen Mandataren für all ihren Einsatz und die Unterstützung zum Wohle der Gemeinde. Die Arbeitsbilanz darf sich sehen lassen und es wurde vieles erreicht zum Wohle der Gemeinde und der Bevölkerung. Neben der täglichen Erbringung von kommunalen Dienstleistungen konnten viele Einzelvorhaben und Projekte in Angriff genommen und zum Teil bereits umgesetzt werden. Im Telegramm-Stil sind dies das Leitbild, Dorfzentrum – Stätte der Begegnung, damit waren enorme Anstrengungen verbunden, um eine langfristige Regelung mit Anrainer, • Vergabe Baumeisterarbeiten inkl. Rohrlieferung für Detailprojekt „Kanalumlegung Dorfzentrum“ Kurz vor der Sitzung ist die Gemeinde über das Ausschreibungsergebnis des Ingenieursbüro Riedmann & Partner zum Kanal-Detailprojekt „Kanalumlegung Dorfzentrum Schwarzach“ in Kenntnis gesetzt worden. Als Billigstbieter ist die Firma Jäger Bau, 6780 Schruns hervorgegangen. Der Ausschreibungsumfang beinhaltet das 12 schwarzachpost April 05 Bauträger zu treffen, auch intensive Verhandlungen mit dem Land zwecks Förderungen konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Verkehrsentlastung im Dorf und Erhöhung der Verkehrssicherheit (Teil im Bereich Friedhof – Pfarrhofvorplatz konnte schon abgeschlossen werden) – Bau des Achraintunnels sind wichtige Aspekte in der nachhaltig positiven Gemeindeentwicklung, diverse Bemühungen im Bereich Umwelt, Personennahverkehr, Investitionen im Bereich Mühleweg, Radwegunterführung, umweltfreundliche Straßenbeleuchtung, Lärmschutz (Mitte April erfolgende Umsetzung zur Errichtung der Lärmschutzwände zum Schutz der Anrainer an der Bahnlinie), Sozialkonzept, gute Ausrüstung der Kindergärten sowie Spielplätze, aktuelle EDV-Ausstattung der Schulen sowie neues räumliches Schulkonzept, wie heute beschlossen, Komplettierung des Sport- und Erholungszentrums durch Ansiedelung der Tennisanlagen mit lobenswerter Unterstützung des Tennisclubs durch Einbringung eigener Mittel mit der Errichtung des Clubheimes, Musikschulunterricht (gute Lösung im Verbund mit Wolfurt und Lauterach), Feuerwehr hat ein neues Löschfahrzeug mit Bergeeinrichtung erhalten, Wasserversorgung: Sicherstellung des Wasserschutzgebietes ist erfolgt, Steuerungsanlage in der Verwaltung sehr vorteilhaft, im Bereich der Wasserentsorgung wurde der Kanalstrang-Abschnitt „Pfeller-Industriegebiet“ umgesetzt, Hochwasserschutz Sägegraben und damit Schutz für Industrie- gebäude, naturnaher Ausbau Schlattgraben, Rückhaltebecken im Schwarzach-Tobel kurz vor der Fertigstellung; Bemühungen um die Dorfverschönerung wie Sanierung Notwohnungen, Malen der Friedhofsarkaden, Einrichtung der Weihnachtsbeleuchtung mit Unterstützung der WIGE, Blumenschmuck; beliebte Wohngemeinde kommt u. a. auch durch enorme Bautätigkeit zum Ausdruck, gute Weiterentwicklung der Betriebe und damit steigende Steuereinnahmen, Sicherstellung von Liegenschaften für langfristige kommunale Vorhaben (Bereiche Ortszentrum und Schule) aber auch aus raumplanerischer Sicht (Freihaltung unbebauter Grundstücke wie oberhalb Friedhof). Bürgermeister Helmut Leite gibt der Hoffnung Ausdruck, dass die gute Entwicklung für unsere Gemeinde sich fortsetzen möge. Eines der beachtenswertesten Dinge ist aber das Human-Kapital und der Zusammenhalt in der Gemeinde, mit dem vieles erreicht werden kann. Auch die Unterstützung durch die Vereine ist ein wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Gemeindearbeit. Das künftige Dorfzentrum wird als Kommunikationsstätte mit neuen Rahmenbedingungen das Miteinander innerhalb der Gemeindebevölkerung sicherlich noch mehr unterstützen. Der Bürgermeister dankt Allen nochmals herzlich für das gute sachliche Klima und die tatkräftige Unterstützung. Bemerkenswert, dass innerhalb der letzten 5 Jahre über 250 Sitzungen abgehalten wurden und damit einiges an Kommunalarbeit gemeistert werden konnte. Am meisten beteiligt war dabei das Gremium des Gemeindevorstandes sowie einzelne Unterausschüsse. Von einem Gemeindevertreter wird angeregt, bei Powerpoint-Präsentationen ein größeres Schriftbild anzuwenden. Sitzungen mit entsprechend langer Dauer wie heute sollten vermieden werden. Ein Gemeindevertreter richtet an den Vorsitzenden als Obmann der UWG Unabhängigen Bürgermeister Helmut Leite-Liste die Bitte zur Vermeidung persönlicher Anschuldigungen im Wahlkampf, wie dies 2000 geschehen ist. Laut Bürgermeister war damals eine Klarstellung zu verschiedenen Punkten notwendig, auch wenn die Wahl der Information nicht die glücklichste war. Von der Obfrau des Jugendausschusses ergeht eine herzliche Einladung an alle Mitglieder der Gemeindevertretung zur Jugendveranstaltung „Mehr Spaß mit Maß“, welche terminlich verschoben wurde und voraussichtlich im April d. J. stattfinden wird. Sie würde sich freuen, möglichst viele Schwarzacherinnen und Schwarzacher im Schindlersaal in Kennelbach antreffen zu können. Es wird noch eine eigene Einladung ergehen. Ende der Sitzung: 23:30 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite Frühjahrsmesse Dornbirn – 30. Frühjahrsmesse, 31. März bis 3. April 2005 Gratis-Fahrt zur Messe mit Bus und Bahn Jeder Zug und jeder Bus wird zum Messe-Express: Beim Kauf einer Messekarte ist die Fahrt mit Bus und Bahn im gesamten Verkehrsverbund Vorarlberg gratis! Karten sind bei jedem Schaffner und Buslenker sowie im Vorverkauf erhältlich. Tipp: Mit dem Regionalzug im Halbstunden-Takt zur Haltestelle Dornbirn-Schoren, mit Messebussen im 5-Minuten-Takt zum Messegelände und retour. schwarzachpost 13 April 05 Aktuelles aus der Gemeinde… Lehrlingsinitiative 2005 in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Unsere Gemeinde beteiligt sich ab sofort an einer Kooperation mit der Vorarlberger Wirtschaftskammer in Sachen „Lehrlingsbörse“. Wir machen dabei bei einer erst im letzten Jahr initiierten Aktion unter Teilnahme einzelner Gemeinden bzw. Regionen mit. Zwischen der Wirtschaftskammer und den ortsansässigen Betrieben betreibt die Gemeinde eine Art Stellenvermittlung, in dem offene Lehrstellen bei heimischen Unternehmen in Erfahrung gebracht und über die Schwarzach-Post veröffentlicht werden. Damit sollen den Jugendlichen wichtige Informationen über Lehrstellen einfacher zugänglich gemacht werden. Weiters erfolgt die Eintragung dieser Lehrstellen in der Lehrstellenbörse bei der Wirtschaftskammer; das Angebot der Lehrstellen ist für die Jugendlichen damit auf den gesamten Landesbereich ausgedehnt. Die Gemeinde möchte damit dokumentieren, dass ihr die Beschäftigung der Jugendlichen und insbesondere die Lehrlingsausbildung ein wichtiges Anliegen ist. Ausbildungsbetrieb Ansprechpartner Herr/Frau Doris Lenz Tel. FAX E-Mail Lehrberuf Verfügbar ab Offsetdruckerei 3808-85 3808-65 doris.lenz@ voffset.at Drucktechniker Verpackungstechniker Tischler 09/2005 Hubert Feldkircher Möbel/ Handwerk Sutterlüty Handels GesmbH Hubert Feldkircher 58356 58356 Sofort oder ab Sept. 05 Erna Mathis 58031-21 5803110 Supermarkt. Einzelhandel schwarzach (Lebensmittel) @sutterlüty.at +Fleischfachhandel 1.8 oder 1.9.2005 IGK-Vorträge für Pflegende Angehörige und Interessierte Wolfurt, Seniorenheim ➤ Du hast dich so verändert ➤ Pflegegeld ➤ Validation Eintritt: Jaenette Pamminger, Mag. Anna Maria Schweigkofler, Norbert Schnetzer, DO 12.5.2005, 19.30 Uhr MO 26.9.2005, 19.30 Uhr DI 8.11.2005, 19.30 Uhr e 9,-- pro Abend, e 4,50 für IGKMitglieder und UNIQA-Kunden WICHTIGE BESTIMMUNGEN AUS DEM ARBEITS-; SOZIAL- UND STEUERRECHT – Holen Sie die aktuelle Broschüre der AK Vorarlberg im Gemeindeamt (Regal im Windfang beim Eingangsbereich). 14 schwarzachpost April 05 Projekt Nachbarschaftshilfe – Asylwerber helfen Ihnen, Sie helfen Asylwerbern Brauchen Sie kleinere Hilfsdienste in Haushalt und Garten? Wenn ja, so rufen Sie die Nummer 05522/200-1222 (Caritas Flüchtlingshilfe), Jahnplatz 4. Für die Erledigung der privaten Arbeiten sind die Flüchtlinge durch die Caritas unfallversichert. Aus verschiedenen Gründen ist es notwendig, jede geleistete Hilfstätigkeit zu dokumentieren und die erforderlichen Daten in die Projektlisten einzutragen. Asylwerber haben keine Möglichkeit einer regulären Beschäftigung nachzugehen. Eine Bezahlung für die Tätigkeit ist nicht zulässig. Unterkunft und Verpflegung sind für die Asylwerber gegeben, oft muss auf Spenden zurückgegriffen werden. Jede Spende für Hilfstätigkeiten im Rahmen des Projekts kommt direkt den Asylwerbern und der CaritasFlüchtlingshilfe zugute. Die Caritas freut sich über Ihre Spende auf das Konto 12 355 100 012 bei der Hypo Bank Feldkirch, BLZ 58000. Holen Sie einen Info-Folder bei der Gemeinde! Tanzkurs für Seniorinnen und Senioren zum Auffrischen Das Seniorenreferat der Stadt Bregenz lädt Tanzbegeisterte und solche, die es noch werden wollen, zu einem Tanzkurs unter fachkundiger Leitung von Martin Schnell aus Lindau ein. Standardtänze können eingeübt oder aufgefrischt werden. Spezielle Tanzwünsche werden gerne berücksichtigt. Seniorinnen und Senioren, ob als Single oder als Paar, können an 6 Nachmittagen frohe Tanzstuben erleben. Leitung: Treffpunkt: Tanzschule Schnell, Lindau Freizeithaus der Städtischen Bediensteten, Meinradgasse (neben Eisschützen-Club) jeweils Dienstag, 3., 10. und 31. Mai sowie 7., 14. und 21. Juni 2005, jeweils von 17.00 bis 18.30 Uhr e 72,-- pro Person (Bezahlung vor Kursbeginn) Dienststelle Soziales-Senioren, Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574 410-1636 (Monika Meyer) oder 410-1652 (Beate Grasser) Datum: Kursbeitrag: Auskünfte/ Anmeldung: schwarzachpost 15 April 05 Jolanda-Rosa Bechter - Dipl. Legasthenietrainerin - Mühleweg 9 / TOP 16, Tel. 0664 2146944 Was ist das? Dyskalkulie, Dyslexie, Legasthenie, Teilleistungsschwäche Sind Sie Erwachsener und • ermüden Sie rasch beim Lesen und Erfassen von Schriftstücken • haben Sie eine Abneigung gegenüber Lesen, Schreiben und Rechnen • haben Sie Schwierigkeiten Briefe, Bewerbungen und ähnliches zu verfassen Haben Sie Schüler • die unkonzenteriert und leicht ablenkbar sind • die über oder unter der Zeile schreiben • die oft auf die Vorlage schauen • die Angst vor der Schule haben Haben Sie ein Kind, welches bei der • 5-Jahres-Untersuchung laut Kinderarzt mögliche „Schwächen“ aufzeigt • oder ist sein Sprech- und/oder Spielverhalten nicht altersentsprechend Dann • biete ich Ihnen ein kostenloses Informationsgespräch an • Abklärung und Diagnose nach den anerkannten Verfahren von KLL – EÖDL und SINDELAR Mit Ihrem Willen zur Veränderung und meinen individuellem Trainingsplan werden wir den dritten Schritt gemeinsam schaffen! ➤ Hurra, ich komme in die ERSTE Klasse! 2 Kursabende mit Unterlagen zum Thema „Wie kann ich mein Kind auf dem Weg in die Schule optimal vorbereiten?“ Kursdauer pro Abend 2 Stunden, jeweils Dienstag und Donnerstag von 20.00 bis 22.00 Uhr Kosten einschließlich Unterlagen pro Person e 20,--, für jeweilige Partner e 10,--. Anmeldungen – Adresse siehe oben! Infos für unsere Jugend… Infostunde: WWOOF – We are welcome on Organic Farms (Mitarbeit auf biologischen Höfen weltweit) Am Mittwoch, 13. April 2005 findet um 17 Uhr im „aha“ in Dornbirn eine Infoveranstaltung zum Thema „Wwoofen“ statt. Gertraud Grabher von WWOOF-Vorarlberg erklärt, wie WWOOF funktioniert und unter welchen Voraussetzungen man auf den Farmen im In- und Ausland mitarbeiten kann. Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Infostunde herzlich eingeladen. er wieder aufgerufen, freie Ferialstellen zu melden. Es genügt, das „aha“ anzurufen und die Stelle/n durchzugeben (0557252212). Broschüre „Ferien- und Nebenjobsuche 2005“ Diese Broschüre enthält nützliche Tipps für alle Ferialjob-Suchenden sowie Infos zu den wichtigsten arbeitsrechtlichen Bestimmungen. Gratis im „aha“ erhältlich. survival kit Einen Überblick über die wichtigsten Regelungen bezüglich Ferialjob liefert die Broschüre „survival kit“. Die aktuelle Ausgabe im handlichen Format beantwortet die wichtigsten Fragen, die sich in Zusammenhang mit dem Ferialjob ergeben. Die Broschüre kann kostenlos im „aha“ angefordert werden. AuPair Besonders für Jugendliche, die gerne mit Kindern arbeiten, ist ein AuPair Aufenthalt eine attraktive Möglichkeit, ein Land kennen zu lernen, eine andere Kultur zu erleben, neue Freundschaften zu schließen, Sprachkenntnisse zu vertiefen und Erfahrungen zu sammeln. Ein Einsatz als AuPair kann in einem eu- ropäischen Land zwischen sechs und zwölf Monaten dauern. Dagegen ist eine AuPair Stelle in den USA meist nur für ein Jahr möglich. Einige AuPair Agenturen bieten auch Sommer-AuPair-Stellen an. Ein solcher Einsatz kann zwischen acht und zwölf Wochen dauern und ist auf die Monate Juni bis September beschränkt. Wer vor hat, als AuPair ins Ausland zu gehen, sollte sich rechtzeitig informieren, denn generell sollte eine Bewerbung drei bis fünf Monate vor dem geplanten Antrittstermin bei einer Vermittlungsstelle eingehen! Adressen von verschiedenen AuPair Agenturen und weitere Informationen zum Thema erhalten Interessierte kostenlos im „aha“! „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr Ferialjobs 2005 Bis zu den Sommerferien sind es noch einige Wochen, doch der „große Run“ auf Ferialjobs ist bereits jetzt in vollem Gange. Um Jugendliche bei ihrer Suche zu unterstützen, startet das „aha“ auch heuer wieder gemeinsam mit dem Arbeitsmarktservice und dem ORF-Landesstudio Vorarlberg eine Ferialjobaktion. Freie Ferialstellen werden in eine Liste aufgenommen, die im „aha“ zur Ansicht aufliegt. Die Angebote können aber auch online über www.aha.or.at abgerufen werden. Alle Anbieter von Ferialjobs sind auch heu- 16 schwarzachpost April 05 10 Jahre „Sichere Gemeinden“ sind Geschichte Bewusstsein und Sensibilisierung ist nicht (nur) eine Frage der Zeit. Eine Menge Arbeit und vor allem Kontinuität und Ausdauer ist erforderlich, wenn sich Wissen und Verhalten in breiten Schichten der Bevölkerung verändern soll. Mit Unterstützung der Gemeinden war es auch im abgelaufenen „Jubiläumsjahr“ wieder möglich, eine große Zahl von Kindern, Jugendlichen, Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen von Aktionen, Kursen, Vorträgen oder Infotagen zu erreichen. Der bewusste Umgang mit unseren oft alltäglichen Risiken im Haushalt – Sport – oder Freizeitbereich wurde dabei auf attraktive Art nähergebracht. In vielen Fällen werden sofort umgesetzte Maßnahmen zu einer konkreten Verbesserung des Unfallrisikos des Einzelnen beitragen. Es ist sicher ein sehr wünschenswerter Nebeneffekt, dass dabei jeweils das Wahrnehmen der Eigenverantwortung stark in den Vordergrund tritt. Beispiele von Aktionen, bei denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene involviert waren: • Rad-Helm-Spiele-Fest (Kindi) • Mit dem Clown Unfallsituationen im Haushalt aufzeigen (Kindi) • Inline-Skate (Kurse für alle Aktersgruppen) • Snowboardcamps – Risiken und Verhalten abseits der Piste (Jugendliche) • Fußballfairnesspreis (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) • Sehen und gesehen werden (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) • Vitaler Wohnen (Senioren) Im Jahr 2004 wurden bei ca. 470 Veranstaltungen rund 40.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger konkret in die Aktion eingebunden. Die Initiative „Sichere Gemeinden“ bedankt sich auch bei der Gemeinde Schwarzach für ihre Unterstützung. KUNST IM ROHNERHAUS – Sammlung der Rohner Privatstiftung Kunstliebhaber Alwin Rohner hat mit dieser Stiftung eine interessante wie bedeutsame kulturelle Einrichtung in der Hofsteig-Region geschaffen. Die gewachsene Kulturregion Hofsteig ist für ihn schlichtweg ein Herzensanliegen. So wurden im Februar d. J. die sogenannten Hofsteigtage abgehalten, bei deren Eröffnung neben Vertretern anderer Gemeinden von Schwarzacher Seite Bürgermeister Helmut Leite mit Gattin Imelda und Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker mit Gattin Monika beiwohnten. „Bildende Kunst steht seit jeher in gesellschaftlichem Kontext und ihre Freiheit löst auch Kontroversen aus, die Diskussionen zum geistigen Standort geben. Die Region Hofsteig mit über 30.000 Einwohnern ist als Einheit in der Bevölkerung noch verwurzelt und wir bemühen uns, geschichtsträchtig dies zum Anlass zu nehmen, unser Museum bildender Kunst frei für zwei Sonntage für alle Mitbürger zu öffnen“, so die Worte von Alwin Rohner anlässlich der Eröffnung. „Wir glauben, mit unseren Zielsetzungen zur Erneuerung einer noch bestehenden Gemeindeverbindung und gewachsenen Kulturregion, einen Beitrag zu leisten. Es soll auch mit unserem Niveau zeigen, dass ein Landgemeindeverband mit wenig Mittel großartige Kunstgeschichten der bildenden Künste unseres Lebensraumes Vorarlberg zeigen kann“, lautet ein weiteres Bekenntnis dieses Kunstliebhabers zur Region und zu unserem Land. Die Sonderausstellung „Fritz Pfister“ – Wege zur Abstraktion – ist noch bis 23. April 2005 zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag: 11.00 bis 17.00 Uhr, Freitag: 11.00 bis 20.00 Uhr, Sonntag: Sonderöffnungszeiten beachten (Tel. 05574 72923), E-Mail: rohnerhaus@vlbg.at. Sicherheit für Kinder auf der Fabrikstraße Ein möglichst sicherer Schul- und Kindergartenweg für unsere Kinder ist uns Allen ein wichtiges Anliegen. Wir möchten daher wieder einmal darauf aufmerksam machen, dass das Befahren der Fabrikstraße – beginnend unterhalb des Kiosk (ab Höhe Kindergarten „Dorf“) bis zur Kreuzung mit der GebhardSchwärzler-Straße für mehrspurige Kraftfahrzeuge verboten ist. Ausgenommen sind Anrainer bzw. Zustelldienste betreffend das Fabriksgebäude „Fabrikstraße 6“. Auch die Musikanten, die zum Probelokal fahren, werden gebeten, über die Gebhard-SchwärzlerStraße anzufahren. Bitte dieses Verbot unbedingt beachten! schwarzachpost 17 April 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat APRIL Geburtstag feiern: Laura Netzer, Bahnhofstraße 19 Elsa Gründlinger, Schlattweg 24 Peter Theissl, Engliwiesen 5 Dr. Walter Hinteregger, Gsellenbündt 2 Johann Fischer, Wolfensberg 1 08.04.1908 16.04.1922 25.04.1928 28.04.1922 30.04.1930 Das Licht der Welt erblickt haben am: 01.02. AHMED FURKAN ERDOGAN Eltern: Derya und Osman Erdogan, Klosterwiesweg 16 18.02. JASON-ALEXANDER STEFAN Eltern: Cornelia Stefan und Alexander Dölle, Hofsteigstraße 39c 01.03. JULIA SCHMITZER Mutter: Gabriele Schmitzer, Bahngasse 27 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Peter Lusser, Untere Staudachstr. 10 . . (21.02.2005) Geheiratet haben am: 09.03. Mag. Ronald Hinteregger und Mag. Saskia Günther, Webergasse 8 23.03. Richard Maccani und Ancuta-Victorita Badanjak Rebrean, Sonnengasse 6 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel “JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“,Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr, Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb Jahrgang 1955 Achtung – unser Jubiläumsausflug findet am 4. /5. Juni 2005 statt – Anmeldeschluss: 20. April 2005. Nähere Informationen: Tel. 0664 5836710 oder 0664 5244088 (Ingrid bzw. Helga). 18 schwarzachpost April 05 Information zur Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl Am 10. April 2005 finden die Wahlen in die Gemeindevertretung statt. Bei dieser Wahl ist auch wieder die direkte Wahl des Bürgermeisters möglich. Bei den Gemeindevertretungswahlen gibt es einen amtlichen Stimmzettel. Der Stimmzettel besteht aus einem Teil für die Bürgermeisterwahl und aus einem Teil für die Wahl der Gemeindevertretung. Jeder Wähler hat die Möglichkeit, • seinen Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu wählen, • jene Partei zu wählen, deren Kandidaten in die Gemeindevertretung kommen sollen, • einzelnen Kandidaten Vorzugsstimmen zu geben, • einen freien Wahlwerber, der in die Gemeindevertretung kommen soll, beizufügen. Der Stimmzettel wird den Wählern nach Hause zugestellt. Dadurch ist es dem Wähler ohne Zeitdruck möglich, nicht nur seine Wahl für das Bürgermeisteramt und die Gemeindevertretung zu treffen, sondern vor allem auch in Ruhe zu überlegen, ob und welchen Kandidaten er Vorzugsstimmen geben und ob er einen freien Wahlwerber hinzufügen will. Der Wähler kann den Stimmzettel selbstverständlich auch in der Wahlzelle ausfüllen. Dort liegen auch Stimmzettel etwa für den Fall auf, dass dem Wähler beim Ausfüllen ein Fehler unterlaufen ist. Für eine gültige Stimme für die Wahl des Bürgermeisters als auch für die Wahl der Gemeindevertretung ist es erforderlich, dass auf dem Stimmzettel der gewählte Bürgermeisterkandidat bzw. die gewählte Partei durch Anbringen eines Kreuzes in dem Kreis, der sich neben dem Namen des Bürgermeisterkandidaten bzw. neben dem Parteinamen befindet, bezeichnet wird. Bei der Wahl in die Gemeindevertretung werden die Mandate auf die einzelnen wahlwerbenden Gruppen (Parteien) nach der Anzahl der auf sie entfallenen gültigen Stimmen aufgeteilt. Die Verteilung der Mandate auf die einzelnen Wahlwerber der wahlwerbenden Gruppen erfolgt in der Regel anhand von Wahlpunkten. Der Wahlwerber erhält zunächst auf Grund seiner Reihung auf der Parteiliste Wahlpunkte. Der auf der Parteiliste (und auf dem Stimmzettel) an erster Stelle gereihte Wahlwerber erhält doppelt so viele Wahlpunkte wie in der Gemeinde Mandate zu vergeben sind, der an die zweite Stelle Gereihte erhält einen Wahlpunkt weniger, der an die dritte Stelle Gereihte zwei Wahlpunkte weniger und so fort. Der Wähler kann nun die Zahl dieser Wahlpunkte dadurch beeinflussen, dass er den auf dem Stimmzettel angeführten Wahlwerbern Vorzugsstimmen gibt. Der Wähler kann Wahlwerbern jener Partei, die er wählt, bis zu fünf Vorzugsstimmen geben. Auf denselben Wahlwerber kann er aber höchstens zwei Vorzugsstimmen vereinen. Die Vergabe von Vorzugsstimmen erfolgt in der Weise, dass der Wähler in die auf dem Stimmzettel neben dem Namen aufscheinenden Kästchen ein X einträgt. Für jede Vorzugsstimme, die auf einen Wahlwerber entfällt, erhält er 20 Wahlpunkte. Wenn knapp mehr als 2,5 % der Wähler einer Partei einem Kandidaten je zwei Vorzugsstimmen geben, rückt dieser Wahlwerber - vorausgesetzt, dass der vorangehende Kandidat keine Vorzugsstimmen erhält in der Parteiliste um eine Stelle vor. Wenn auch der Vorgänger Vorzugsstimmen erhält, dann sind entsprechend mehr Vorzugsstimmen nötig. Der Wähler kann auf dem Stimmzettel auch einen freien Wahlwerber, d.i. eine nicht in einer veröffentlichten Parteiliste aufscheinende Person, die in der Gemeinde wählbar ist, beisetzen und ihr Vorzugsstimmen geben. Für die Gemeindevertretungs und Bürgermeisterwahl besteht erstmals keine Wahlpflicht mehr. Wahlkarten: Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte die infolge Krankheit oder aus ähnlichen Gründen gehunfähig sind und dies durch ein ärztliches Zeugnis belegen. Die Wahlberechtigten, die im Besitze einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht vor der Wahlkommission für Gehunfähige, die sie zum Zwecke der Stimmabgabe aufzusuchen hat, ausüben. Die Ausstellung einer Wahlkarte kann bis zum 3. Tage vor der Wahl bei der Gemeinde beantragt werden. Die Frist endet am Donnerstag, 07. April. Zweitausfertigungen von Wahlkarten dürfen nicht ausgefolgt werden. Unter keinen Umständen kann jedoch mit einer Wahlkarte in einer anderen Gemeinde das Wahlrecht ausgeübt werden. schwarzachpost 19 April 05 Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2005 Fahrtkostenersatz Schülern, Studenten und Lehrlingen, die zur Teilnahme an der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2005 von ihren in einem anderen Bundesland oder im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort an ihren Wohnort nach Vorarlberg fahren, werden aus Landesmitteln die Kosten ersetzt, die für die An- und Rückreisen anlässlich der Wahl am 10. April 2005 bei der Benützung des kostengünstigsten öffentlichen Verkehrsmittels unter Inanspruchnahme der möglichen Fahrpreisermäßigungen entstehen. Bei der Anreise von einem im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort ist der Ersatz überdies auf den Betrag beschränkt, der sich ergibt, wenn Wien als Studien- bzw. Ausbildungsort angenommen wird. Die Kosten von Fahrten mit dem eigenen PKW oder als Mitfahrer in einem anderen Privat-PKW werden nicht ersetzt. Desgleichen werden Fahrtkosten solcher Personen, die sich etwa nur zur Ausbildung in einem anderen Bundesland oder im Ausland aufhalten, während dieser Zeit aber ihr Gehalt weiter beziehen, nicht ersetzt. Präsenzdienern und Zivildienern gebührt kein Fahrtkostenersatz. Die Auszahlung der Fahrtkosten erfolgt nach Vorlage der Inskriptionsbzw. Arbeitsbestätigung und der Fahrkarte im Gemeindeamt – Meldeamt. Grundsteuerbefreiung Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuer


Schwarzach Post 20050601
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 6 – Juni 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Die neue Gemeindevertretung hat sich am 4. Mai konstituiert. Juni 05 Der Bürgermeister informiert . . . Gemeindeamt wurde freundlicher gestaltet In einem wesentlich helleren und freundlicherem Ambiente zeigt sich der Gang im Erdgeschoss des Gemeindeamtes durch wenige und kostengünstig durchgeführte Maßnahmen. Zum einen fällt durch die nunmehr verglasten Seitentüren wesentlich mehr Tageslicht ein, zum anderen trägt aber auch die Entfernung des Wasserwerk-Schaltschrankes zusammen mit dem neuen Leit- bzw. Orientierungssystem zum freundlichen Erscheinungsbild bei. Der Schaltschrank wurde durch eine neue Elektroniksteuerungsanlage ersetzt und machte einer Sitzgruppe Platz. Diese Neugestaltung stößt auf große Zustimmung, ebenso die von unserem Kulturausschussobmann Johannes Kaufmann initiierte Bildergalerie mit Motiven von Alt-Schwarzach. Johannes Kaufmann hat auch die Bürgermeistergalerie geschaffen und dem Sitzungszimmer durch eine sehr freundliche Farbwahl eine neue Atmosphäre gegeben. Frische Farben und neue Möblierung machen den auch als Trauungszimmer genutzten Sitzungsraum wesentlich attraktiver. Bürgermeister Helmut Leite und Kulturausschussobmann Johannes Kaufmann im nach seiner Idee besonders attraktiv gestalteten Foyer im Gemeindeamt. Aktion „Mehr Spaß mit Maß“ In Zusammenarbeit mit den Gemeinden Bildstein, Buch, Kennelbach, Lauterach, Wolfurt und unserer Gemeinde wurde mit einer großen Informationsund Festveranstaltung im SchindlerSaal das landesweite Projekt „Mehr Spaß mit Maß“ gestartet. Dem waren zahlreiche Vorbereitungen voraus gegangen, an welchen von unserer Seite die Obfrau des Jugendausschusses, Frau Dr. Irmgard Oberhauser, mit beteiligt war. Erfreulich war die große Anzahl der Teilnehmer aus Schwarzach, wobei neben den Gemeindemandataren und dem Direktor und Lehrpersonen der Hauptschule auch zahlreiche Vereinsobleute und -mitglieder an dieser Premiere teilgenommen hatten. Im Rahmen der Initiative „Mehr Spaß mit Maß“, deren Ziel vor allem ein zurückhaltender Umgang mit Alkohol durch Jugendliche ist, werden laufend weitere neue Impulse gesetzt. Vom Land wurde ein Handbuch vorgestellt, welches Hilfestellungen für die Abwicklung von Festen bietet, wobei ein wesentlicher Teil dem verantwortungsvollen Umgang beim Alkoholausschank gewidmet ist. Das Veranstaltungshandbuch beinhaltet neben der Gewerbeordnung und dem Baugesetz auch das Jugendgesetz und weitere Infos über Abgaben, Steuern, Hinweise zum Veranstaltungsgesetz usw. Die Veranstaltungsmappe kann kostenlos bei der Stiftung Maria Ebene über eine Anfrage auf der Homepage www.spassmitmass.at bestellt werden. Die Festveranstaltung im SchindlerSaal wurde zu einem sehr gelungenen Abend. Namens der Gemeinde danke ich dem tüchtigen Veranstaltungsteam mit der Jugendkoordinatorin Frau Manuela Preuss an der Spitze, wie auch der Raiffeisenbank am Hofsteig, welche künftige Veranstaltungen auch finanziell unterstützen wird. 2 schwarzachpost Juni 05 3. 6.: Konzert zugunsten der Flutopfer Zu einem Benefizkonzert zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe laden vier Schwarzacher Chöre sowie junge Flötenspieler am Freitag, 3. Juni, um 20 Uhr in den Gemeindesaal Schwarzach. Kirchenchor, Männergesangverein, Doppelquartett und der Chor Namlos unterhalten das Publikum an diesem Abend mit ihren Liedern, zudem spielen die „Flautinis“, Schüler von Doris-GlatterGötz, mit ihren Flöten auf und die Musiklehrerin selbst trägt mit „Flautos furiosos“ ebenfalls zum Programm bei. Für Getränke und einen kleinen Imbiss im Gemeindesaal sorgt der Theaterverein. Spendengelder aus Schwarzach tragen dazu bei, den Familien im schwer betroffenen Phuket ein neues Dach über dem Kopf zu verschaffen. Fotos: Wolfgang Meusburger, Phuket Schon € 14.000 Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe Knapp 14.000 Euro haben die Schwarzacherinnen und Schwarzacher bereits gespendet und so die Intitiative von Pfarre und Gemeinde Schwarzach für die Opfer der Flutkatastrophe vom 26. Dezember 2004 unterstützt. Neben Firmenspenden sind es viele Privatleute, die ihren Beitrag geleistet haben. Zudem gab es schon eine Reihe wertvoller Initiativen. Inzwischen haben wir Kontakt mit dem Schwarzacher Wolfgang Meusburger aufgenommen, der, wie berichtet, in Phuket/Thailand gemeinsam mit dem Rotary Club Hilfe besonders für jene Personen organisiert, die sonst kaum Unterstützung erhalten. Es geht um Hilfe für Waisen und Kinder aus schwer betroffenen Familien, die Kleidung, Nahrung und Schulmaterial benötigen. Ebenso werden Hausbauten gefördert sowie der Bau neuer Fischerboote. Gerade die Fischerboote schaffen für die Familien die Hilfe zur Selbsthilfe: Wenn ein Fischer wieder selbst Geld verdienen kann, geht es einer ganzen Familie wieder deutlich besser. Ich möchte mich bei sämtlichen Spenderinnen und Spendern recht herzlich für die bewiesene Solidarität mit schwer betroffenen Menschen bedanken. Gemeinsam mit der Pfarrei werden wir weiterhin darum bemüht sein, die schwer geprüften Opfer der Tsunamikatastrophe zu unterstützen. Unser Dank gilt auch Wolfgang Meusburger, der uns auch über die Verwendung der Spendengelder informieren wird. Sprechstunden des Bürgermeisters Immer mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger nützten die Amtsstunden am Vormittag, weshalb die monatlichen Sprechstunden nur mehr weniger in Anspruch genommen wurden. In letzter Zeit war aber insbesondere durch viele Neubürger der Wunsch nach Wiedereinführung der monatlichen Sprechstunde am Abend zu hören. Dem trage ich gerne Rechnung. Die nächste Sprechstunde findet daher am Montag, den 20. Juni, von 17:00 bis 18:00 Uhr in meinem Amtszimmer im Gemeindeamt statt. Helmut Leite, Bürgermeister Auf traditionelle Weise werden die Fischerboote gebaut. schwarzachpost 3 Juni 05 Wo unser Abwasser gereinigt wird Mit zwei Tagen der offenen Tür am Wochenende 11./12. Juni ladet die ARA Region Dornbirn-Schwarzach alle BewohnerInnen bzw. Nutznießer unserer Region zur Besichtigung der neu umgebauten Anlagen ein. Im Jahre 1978 wurde zwischen der Stadt Dornbirn und der Gemeinde Schwarzach die Entscheidung getroffen, eine ARA GesmbH Region Schwarzach-Dornbirn zu gründen, was auch mehr Förderungmittel von Bund und Land für den anstehenden Gesamtumbau der Anlage brachte. Es ist sehr erfreulich, dass die Betriebsergebnisse nach dem Umbau über den Erwartungen liegen, was sich auf die Folgekosten und auf unsere künftigen Kanalgebühren positiv auswirken wird. Kostenaufwand erfordert hätte, durch praktikable neue Wege der Reinigungstechnik eingespart werden. Im Namen der Gemeinde danke ich dem gesamten ARA-Team und insbesondere dem innovativen Geschäftsführer und Betriebsleiter, Herrn Ing. Harald Dünser für den mustergültigen Einsatz und gedeihlichen Geschäftsentwicklung der Großreinigungsanlage, in welche seit dem Jahr 1987 auch unsere Abwässer eingeleitet werden – mittlerweile 11 Mio. m3. So würde es mich freuen, wenn möglichst viele MitbewohnerInnen unserer Gemeinde die Möglichkeit zur Besichtigung der Anlage am 11. und 12. Juni nützen würden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem separaten Beitrag zu diesem Anlass. Vorausschauende Leitung Dem findigen und stets voraus denkenden ARA Betriebsleiter Ing. Harald Dünser ist es vor allem zu verdanken, dass verschiedenste Dienstleistungen inklusive Klärschlammtrocknung und Fremdschlammübernahme etc. über Jahre hinaus eine moderate Gebührengestaltung durch eine optimale Betriebsführung und die Ausschöp1980 erfolgte die Erweiterung der - fung bestehender Möglichkeiten erAnlage um eine „biologische Stufe“ brachten. und eine nachgeschaltete „chemische Stufe“ mit einem Kostenaufwand von Darüber hinaus konnte aber auch die gesamt 375 Mio. ATS (27,25 Mio. €). urspünglich ins Auge gefasste 4. ReiDie bis dahin nur 30 %-ige Reini- nigungsstufe, welche einen enormen gungswirkung konnte auf 95 % der Bodenseereinhalterichtwerte entscheidend verbessert werden. Weil aus der schrumpfenden Textilindustrie nur mehr ein Drittel der früheren Abwassermenge angeliefert wurde, war eine Anpassung der technischen Gesamtkonzeption der Anlage erforderlich. Zuvor hatten Firmen wie Hämmerle, Rhomberg oder Fussenegger die erforderliche Wassermenge für den klaglosen Betrieb der ARA beigetragen. Der ebenfalls vorgeschriebene Stickstoffabbau und die Regenwasserbehandlung erforderten weitere Umbauten samt einem Rückbau der Anlage. Die Abwasserreinigungsanlage Region Schwarzach Dornbirn lädt am 11. und 12. Juni alle Interessierten zu Tagen der offenen Tür ein. 4 schwarzachpost Juni 05 Stromverbrauch wurde optimiert Ein Mehrpersonenhaushalt benötigt ca. 5.000 kWh Strom pro Jahr, die Gemeinde Schwarzach verbraucht also mit über 500.000 kWh jährlich im Bereich der öffentlichen Einrichtungen bzw. Infrastruktur den Strom von rund 100 Mehrpersonenhaushalten. Deshalb zahlt es sich aus, die Stromverbraucher genau unter die Lupe zu nehmen. Im Rahmen der Bemühungen um verantwortungsbewussten Umgang mit Energie stellt die Gemeinde Schwarzach die Straßenbeleuchtung um. In diesem Bereich zeigt sich bereits, dass Strom eingespart werden kann – rund € 7.000,pro Jahr. Die Umstellung der Straßenbeleuchtung wird heuer abgeschlossen. Im Auftrag der Gemeinde überprüfte Dipl. Ing. (HTL) Max Hermann, Altach, aber auch sämtliche anderen Bereiche der Gemeinde, in denen Strom verbraucht wird. Der Fachmann durchforstete auch den Tarifdschungel, riet zur Demontage überflüssiger Stromzähler, für die lediglich Miete angefallen war, usw. Allein diese Arbeit bringt der Gemeinde eine jährliche Einsparung von 1190,- Euro, das Aufdecken eines fehlerhaften Zählers führte zu einer Gutschrift von € 570,- durch die VKW. Es besteht weiteres Einsparungspotezial. Im Zuge der Sanierung unseres Schulgebäudes können weitere Energiesparmaßnahmen gesetzt werden, die sich auf Verbrauch und Kosten günstig auswirken. Helmut Leite, Bürgermeister Althaussanierung: e5-Aktion „Traumhaus – Althaus“ Übernahme von 75 % der Energieberaterkosten durch die Gemeinde Die Sanierung eines alten Hauses lohnt sich mehrfach: Heizkosten sinken, der Wohnkomfort steigt und die Umwelt wird entlastet. Mit der e5-Aktion „Traumhaus – Althaus“ möchte die Gemeinde Schwarzach in diesem Jahr allen sanierungswilligen Schwarzachern noch einen zusätzlichen Anreiz bieten, ihr Eigenheim einer Generalüberholung zu unterziehen. Über die verschiedenen Möglichkeiten einer Althaussanierung wurde am 28. April 2005 im Gemeindesaal informiert. Nach den einleitenden Worten durch Bürgermeister Helmut Leite erläuterten die Projektverantwortlichen Egon Gasser und Hansjörg Dür die Aktion. Welche Vorteile eine Althaussanierung mit sich bringt, verdeutlich- te anschließend Herr DI Josef Burtscher vom Energieinstitut mit seinem Fachvortrag zum Thema Altaussanierung. Auch die Schwarzacher Geldinstitute Raiffeisenbank Am Hofsteig und Dornbirner Sparkasse gaben Auskunft über die Landesförderung und stellten Finanzierungsbeispiele vor. Beim abschließenden „small talk“ konnten die Besucher Fragen an die anwesenden Energieberater richten bzw. das Thema umfassend diskutieren. Die Aktion läuft noch bis 30. Juli 2005. Anmeldung oder Infos bei Hr. Wagner im Gemeindeamt (Tel. 58115 -18). Email: dietmar.wagner@schwarzach.at Wichtig: Förderung gilt nur für Gebäude in Schwarzach, die Baujahr 1985 oder älter sind! schwarzachpost 5 Juni 05 Abwasserreinigung Region Dornbirn-Schwarzach Ges.m.b.H. TAG DER OFFENEN TÜR – 11. und 12. Juni 2005 In den vergangenen Jahren wurden zwei Bauabschnitte fertiggestellt. Die mechanische und biologische Reinigungsstufe auf modernsten Stand der Technik gebracht. Zur Regenwasserbehandlung erhielten sämtliche Regenüberläufe im Kanalsystem zusätzliche Siebrechenanlagen. Diese halten Fremd-, Grob- und Schwimmstoffe von den Vorflutern fern. Eine deutliche Verbesserung aus Sicht der Hygiene, Optik und des Gewässerschutzes. Die damit verbundene deutliche Zunahme an Rechengut wird durch die neue Waschanlage und Presse wiederum reduziert. Entsorgungskosten werden verringert. Zusätzliche Waschanlagen für Sand und Streusplitt verringern die Entsorgungsmenge um ca. 300 bis 500 t pro Jahr. Die gleiche Menge kann aufgrund der Wiederverwendbarkeit von Sand und Splitt an Wiederbeschaffungskosten eingespart werden. In der biologischen Reinigungsstufe erfolgte ein Komplettumbau. Ein neues, effizientes feinblasiges Belüftungssystem mit neuen Gebläseeinheiten ersetzen die in die Jahre gekommenen Gasmotoren. Auch ein Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität (NOx). Neben dem gesetzlich geforderten zusätzlichen Stickstoffabbau kann die neu angewandte Verfahrenstechnik erfreulicherweise in hohem Maße vermehrt Phosphor Stickstoffabbau vor abbauen (biologischer P-Abbau). Ca. 50 bis 100 t Fällmittel (Eisensalze) sind damit einsparbar. Die nun mögliche Betriebsweise erlaubt erhebliche Einsparungen im Chemikalieneinsatz und Energieverbrauch. und nach Probebetrieb wünschten ökologischen Kreislaufwirtschaft. Über 11 Mio. m3 Abwasser aus Schwarzach sind bislang zur gemeinsamen ARA in Dornbirn geflossen. Das ARA-Team freut sich auf Ihren Besuch zum Tag der offenen Tür. Im Festzelt bewirtet und unterhält Sie der Musikverein Rohrbach. Benutzen Sie bitte den Landbus (Linie 13 und 20), auch am Sonntag fährt der Stadtbus ab Bahnhof Dornbirn zur ARA. Das vor 15 Jahren begonnene Forschungsprojekt „Klärschlammvererdung“ zeigt im Aufwuchs der Energieholzpflanzung überdurchschnittlichen Holzertrag. Ein gelungenes Beispiel zur Erzeugung von CO2-neutralem Brennstoff. Ganz im Sinne der ge- Siebrechenanlage-Feststoffrückhalt Vergleichende Energieholzpflanzung 6 schwarzachpost Juni 05 175 Schwarzacher Volksschüler legen mit „schoolwalker“ los 175 Volksschulkinder aus Schwarzach sind beim „schoolwalker“ mit dabei: Das neueste Projekt des regionalen Mobilitätsmanagements plan-b stärkt bei den Kindern die Freude am Gehen. Mit einem Schrittzähler sammelt jedes Kind von Ende Mai bis Mitte Juni auf Schul- und Freizeitwegen möglichst viele Schritte. Vielleicht gewinnt ja seine Klasse den regionalen Wettbewerb und einen Überraschungspreis… Die positiven Nebeneffekte: mehr Gesundheit, mehr Fitness und weniger Verkehr. Partner der fünf plan-b Gemeinden ist beim schoolwalker der Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin. Seine Motivation: Bewegung leistet einen wesentlichen Beitrag für die körperliche, seelische und geistige Entwicklung eines Kindes. Und: Bewegung im Alltag hilft z.B. gegen Übergewicht, von dem auch in Vorarlberg bereits mehr als 15 % der Volksschüler betroffen sind. In den plan-b Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt nehmen insgesamt mehr als 1.600 Volksschüler teil. Auch mit dabei: Die Kinder der sonderpädagogischen Schule Lauterach Unterfeld. Mit dem Rollstuhl heißt´s eben Kilometer sammeln statt Schritte. Die Aktion schoolwalker macht Lust auf eine aktive Mobilität. Kinder denken schon heute über ihre persönliche Verkehrsmittelwahl von morgen nach. Für die Eltern fallen dabei keine Kosten an, das Projekt wird von den Gemeinden, vom Land Voralberg und dem Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin finanziert. Für Bgm. Helmut Leite ist schoolwalker eine optimale Investition: „Gerade Gesundheit und Verkehr sind Themen, bei denen Wissen, Bewusstsein und Handeln Hand in Hand gehen müssen. Oder eben zu Fuß.“ Teilnehmer: Teilnehmende Schulen: 1.636 SchülerInnen Hard: Volksschule Mittelweiherburg und Markt Kennelbach: Volksschule Lauterach: Volksschule Dorf, Unterfeld und Sonderpädagogische Schule Unterfeld Schwarzach: Volksschule Wolfurt: Volksschule Bütze und Mähdle 30. Mai – 17. Juni 2005 plan-b Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt, Land Vorarlberg und Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin. Wettbewerb: Projektträger: ahr nicht fort F - kauf im Ort ! schwarzachpost 7 Juni 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 02. Juli 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, 04. Juni 2005 ➤ Samstag, 02. Juli 2005 ➤ Samstag, 06. August 2005 Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Wichtig: Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2005 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den HÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht 8 schwarzachpost Juni 05 Auszug aus dem Protokoll… … der konstituierenden Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG vom Mittwoch, dem 4. Mai 2005 mit Beginn um 18.05 Uhr im Gemeindesaal. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite (Wahlleiter bzw. Vorsitzender) und 22 GemeindevertreterInnen (davon zwei Ersatzleute) Der Gemeindewahlleiter und Vorsitzende Bürgermeister Helmut Leite eröffnet um 18.05 Uhr die Konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung. Er begrüßt die Mitglieder der neuen Gemeindevertretung, insbesondere jene Personen, die neu in diesem Gremium sind. Es sind dies bei den weiblichen Gemeindevertretern Monika Raid (Unabhängige Wählergemeinschaft) und Rita Halmer (GRÜNE). An neuen männlichen Mitgliedern sind mit in dieses Gremium gewählt worden: Anton Schwendinger, Johannes Knapp, Ing. Gerhard Gabriel, Klaus Alge, Helmut Stadler (alle Unabhängige Wählergemeinschaft) und Roland Brüstle (SPÖ und Parteifreie). Ein Gemeindevertreter hat sich für die heutige Sitzung entschuldigt. Der Gruß des Vorsitzenden richtet sich auch an die ebenfalls eingeladenen Ersatzleute, die unter TO-Punkt 11) angelobt werden sollen. 7 Ersatzmandatare haben sich für die heutige Sitzung entschuldigt. Ein weiterer Gruß gilt den Besuchern und Gästen der heutigen Sitzung. Die Einladung samt Tagesordnung zur heutigen Sitzung ist allen Mitgliedern der neuen Gemeindevertretung ordnungsgemäß und zeitgerecht zugegangen. Die Beschlussfähigkeit im Sinne des § 43 GG ist daher gegeben. Aus Anlass des Beginns der neuen Funktionsperiode verweist Bürgermeister Helmut Leite eigens auf den § 43 Abs. 1 des Gemeindegesetzes. Angelobung der Mitglieder der neuen Gemeindevertretung Gemäß § 37 Ab. 1 des Gemeindegesetzes leisten die Gemeindevertreter vor dem Leiter der für Gemeindewahlen zuständigen Gemeindewahlbehörde das Gelöbnis. Ebenso legt der Vorsitzende das Gelöbnis ab. Bestellung des Schriftführers Gsekr Dietmar Hasenburger wird auf Antrag einstimmig zum Schriftführer von Sitzungen der Gemeindevertretung bestellt. Festsetzung der Zahl der Gemeindevorstandsmitglieder Über Antrag des Vorsitzenden wird die Zahl der Mitglieder des Gemeindevorstandes für die kommende Funktionsperiode mit 6 festgelegt – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Bestellung von zwei Vertrauenspersonen als Stimmenzähler für die nachfolgende Wahl der Gemeindevorstände und des Vizebürgermeisters. Isabel Moosbrugger und Herr Roland Brüstle werden als Stimmenzähler für die nachfolgende Wahl des Gemeindevorstandes und des Vizebürgermeisters bestellt – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Wahl der Mitglieder des Gemeindevorstandes Über die von den Fraktionen eingebrachten schriftlich eingebrachten Wahlvorschläge werden in den Gemeindvorsstand bestellt: zum 1. Gemeinderat – Bürgermeister Helmut Leite zum 2. Gemeinderat – Ing. Christoph Unterpirker zum 3. Gemeinderat – Dr. Norbert Greber zum 4. Gemeinderat – Mag. Manfred Flatz zum 5. Gemeinderat – Dr. Irmgard Oberhauser zum 6. Gemeinderat – Raimund Glatter-Götz Wahl des Vizebürgermeisters. Über Antrag des Vorsitzenden wird GR Ing. Christoph Unterpirker zum Vizebürgermeister bestellt. Bestellung von Ausschüssen Die Bestellung von Ausschüssen und Kommissionen sowie Delegierungen werden auf Vorschlag der einzelnen Fraktionen vorgenommen. Angelobung der Ersatzmitglieder der Gemeindevertretung Gemäß § 37 Abs. 4 GG werden von 33 Ersatzmitgliedern Gelöbnisse abgelegt. Allfälliges Zu diesem TO-Punkt richtet der Vorsitzende, Bürgermeister Helmut Leite, nachfolgende Worte an die Anwesenden: „Wohlbegründet ist die Konstituierung der neuen Gemeindevertretung ein besonderer, festlicher Akt für unsere Gemeinde, für die Bürgerinnen und Bürger, die am 10. April in demokratisch freier Wahl die Zusammensetzung des neuen Gemeindeparlaments bestimmt haben. Ich darf Euch, geschätzte Mandatarinnen und Mandatare, Allen zu Ihrer Wahl gratulieren und auch dafür danken, dass Ihr euch als Vertreter der Bewohnerschaft zur Verfügung gestellt habt und bereit seid, viel Arbeit und Verantwortung für die nächsten fünf Jahre zu über- schwarzachpost 9 Juni 05 nehmen. Mit dem Ziel, unsere Gemeinde weiterzuentwickeln im Sinne unserer wirtschaftsstarken Gemeinde mit hoher Lebensqualität. Danken möchte ich aber auch den Alt-Mandataren für ihr teilweise jahrelanges Mitwirken in der Gemeindearbeit; für sie und ihre Ehepartner werden wir dann im Laufe des heurigen Jahres noch eine eigene Dankabstattung mit Verabschiedung organisieren. Ich beglückwünsche nochmals den Herrn Vizebürgermeister, die Gemeinderätin und Gemeinderäte zu Ihrer heutigen Wahl und freue mich auf eine gedeihliche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren. Meine Damen und Herren, die Gemeindewahl 2005 wurde nun zum zweiten Male mit neuem Modus in zwei Wahlgängen durchgeführt. Neben der Gemeindevertretung wurde der Bürgermeister direkt gewählt. Dass ich mit über 85 % Zuspruch wiederum einen deutlichen Vertrauensbeweis erhalten habe, freut mich persönlich sehr und weil man sonst wenig Gelegenheit bekommt, sich für das Vertrauen zu bedanken, darf ich es hier vor Ihnen, der neu gewählten Gemeindevertretung, den Ersatzmitgliedern und der Zuhörerschaft tun und dabei meine Absicht erklären, den Inhalt der Gelöbnisformel nicht nur den Buchstaben nach, sondern vielmehr dem Geiste nach zu verfolgen und zu leben. Das heißt: für alle Bürgerinnen und Bürger unparteiisch zu arbeiten, dem Gemeinwohl verpflichtet und das Gesamtinteresse unserer Gemeinde fördernd. Dazu haben wir bekanntlich gute Voraussetzungen. Und ich zähle dazu neben den bereits genannten Qualitäten bzw. Attributen besonders auch das gute Miteinander zwischen den politischen Gruppierungen, den Vereinen und sonstigen gemeinnützlichen Institutionen, wie Pfarre etc. aber auch unsere Betriebe und Steuerzahler, welche letztlich die finanzielle Grundlage für eine gute Gemeindeentwicklung leisten. In diesem Zusammenhang danke ich allen Fraktionsobleuten und Parteien für Ihre faire Wahlwerbung und somit auch gute Basis für eine weiterhin gedeihliche und konstruktive Zusammenarbeit. Wir ziehen gemeinsam an einem Strick bei der Erreichung unserer Hauptaufgaben bzw. Projekte, welche mit Dorfzentrum und Schule schon bisher enorme Anstrengungen, aber auch in Zukunft – sei es finanziell aber auch personell, bedürfen. Im Wissen aber, dass wir gerade auch mit diesen beiden Großprojekten für Schwarzachs Gemeinschaft und das Miteinander deutlich verbesserte Strukturen bzw. Rahmenbedingungen schaffen können. Hierzu ist es nötig weiterhin unsere ganze Kraft und Konzentration in diese bedeutungsvollen und bereits in der Entstehung befindlichen Werke zu investieren. Bereich Schule: Die Bauarbeiten dort sind voll im Gange, wir sind bei unserem Schulgebäudekomplex dabei den zeitgemäßen Anforderungen für den Schulbetrieb Rechnung zu tragen und können zugleich eine energietechnische Optimierung erreichen, was sich in den Folgekosten ebenfalls positiv auswirken wird. Zudem wird – wo notwendig – auch ergänzender Rahmen geschaffen, alles in allem eine wahrlich echte Zukunftsinvestition, nachdem insbesondere neben der Schuljugend auch die Vereine wie auch die Öffentlichkeit verbesserte Freizeitangebote, insbesondere mit einer neu adaptierten Turnhalle, erhalten werden. Bereich Dorfzentrum: Im Verbund mit der Bauträgerfirma Schertler-Alge GmbH, der Gemeinde und möglicherweise auch Private und Banken werden wir dort in Form einer Gesellschaft unsere definitive Mitsprachemöglichkeit bei der Erzielung einer unserer Nahversorgung ergänzenden geschäftlichen Infrastruktur für den täglichen Bedarf sichern müssen. Die Geschäftsflächen dort (EG) sind nicht übermäßig groß, deshalb wäre es sinnvoll, lieber mit kleinen, aber dem vorgenannten entsprechenden Ziel die künftigen Geschäftsangebote auszurichten. Im Verbund mit der Belebung des Dorfplatzes und der ebenfalls mit anbietenden Bräukeller-Gastronomie, wie dies auch aus dem Leitbild hervorging. So soll sich diese Stätte der Begegnung als lebendiger Treffpunkt für alle Schwarzacherinnen und Schwarzacher entwickeln und zusammen mit verbesserten kulturellen Möglichkeiten bzw. Aktivitäten darüber hinaus auch die Identifikation mit unserer schönen Gemeinde verstärken. Auch dies bedarf einer entsprechenden Organisation und Vorbereitung. Ähnlich ist unsere Aufgabenstellung im Sozialbereich, wo wir mit dem bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung mit dem einstimmig beschlossenen Sozialkonzept eine fundierte und auf unseren Bedarf der Zukunft ausgerichtete Grundlage haben. Es gilt nun die für die Zukunftsbewältigung notwendigen Schritte auch wie vorgeschlagen im Teamwork, sowie im Verbund mit unseren Nachbargemeinden Schritt für Schritt umzusetzen. Auch hiefür sind entsprechende Personalkapazitäten zu schaffen, denn wir sehen es in unserer alltäglichen Praxis – die Anforderungen an die Gemeindeverwaltung nehmen – wie in anderen Bereichen, beispielsweise Umweltbereich, wo das E5-Team überaus engagiert und dementsprechend erfolgreich wirkt – ständig zu! Gefordert werden wir in den kommenden fünf Jahren sicher auch im Zusammenhang mit der weiteren Verbesserung der Wohnqualität in unserem Ortszentrum sein, wo wir durch Schaffung der nunmehrigen Ortsumfahrung / Achraintunnel, sowie Autobahnzubringer Bregenzer Wald die einmalige Chance einer Verkehrsentlastung (insbesondere vom Schwerverkehr) durch unseren Ort erhalten. Wir wollen diese Gelegenheit nützen die Sicherheit für schwächere Ver- 10 schwarzachpost Juni 05 kehrsteilnehmer zu verbessern, aber auch unsere Dorfstraße in gestalterischer Hinsicht zu optimieren, wobei es auch dort nützlich sein wird, einen praktikablen und sinnvollen Maßstab – wie bisher – anzuwenden. Schlussendlich wollen wir aber mit Einbindung der Bevölkerung – wie schon beim Leitbild, aber auch den weiter anstehendem großen Investitionsvorhaben wie Gemeindeamt, sowie Verwendung Thurnher-Haus in den kommenden fünf Jahren unsere Hauptaufmerksamkeit für die jeweils beste Lösung zuwenden. Im klaren Bewusstsein, dass dabei die Gemeindefinanzen nicht überstrapaziert werden dürfen. Hiezu ist es notwendig nach Abschluss der beiden Großprojekte Dorfzentrum und Schule den Status Quo hinsichtlich wirtschaftlicher Gesamtsituation bzw. Entwicklung wie auch jene der Zinsen (Fremddarlehen) realistisch im Auge zu halten bzw. herzustellen. Wir dürfen die finanziellen Belastungen für die Nachkommenden und deren Spielraum keinesfalls z u sehr einengen. Es ist bei den Gemeindefinanzen genau so wie im Privaten: Nicht alles was wir wünschen oder was sich zum Kauf anbietet ist sofort oder überhaupt machbar. Unsere bisherige Finanzpolitik hat aber bewiesen, dass mit Beachtung der vorher genannten Grundsätze und bei einer Gesamtbetrachtung der Aufgaben und deren etappenmäßigen Realisierung Großes für die Dorfgemeinschaft geschaffen werden kann. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir gemeinsam weitergehen! So darf ich Sie, alle geschätzte Mitglieder der nunmehr neu konstituierten Gemeindegremien zu unserer anspruchsvollen Aufgabenbewältigung – unter tatkräftiger Mitunterstützung der Gemeindeverwaltung – einladen, getragen von gegenseitigem Verständnis und in der Gewissheit das Beste für unser Schwarzach geben zu wollen. Dazu wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen in Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit. Teilen Sie mit mir die Freude und Begeisterung unserer Gemeinde in den kommenden fünf Jahren wieder führend begleiten zu dürfen. Gehen wir es mit Gottvertrauen gemeinsam an. Ich wünsche Ihnen Allen nunmehr beim offiziellen Teil ein nettes Beisammensein mit einem netten Ausklang des Abends“, so die Worte von Bürgermeister Helmut Leite. Der wieder gewählte Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker richtet sodann ein paar Worte des Dankes und der Anerkennung an Bürgermeister Helmut Leite. Seit 26 Jahren ist Helmut Leite Bürgermeister der Gemeinde Schwarzach und er gratuliert ihm zu seinem Erfolg bei den Gemeindewahlen Anfang April, wo er mit 85,3 % einen überzeugenden Erfolg einfahren konnte. Damit rangiert Helmut Leite zu vorderst in der Reihe der erfolgreichen Gemeindechefs im Land. Dieser Erfolg ist auch ein Zeichen dafür, dass die Leistungen unseres Bürgermeisters in der Bevölkerung anerkannt sind, auch wenn diese auch nicht immer offiziell kundgetan werden. In diesen 26 Jahren hat sich unsere Gemeinde zu einer sehr umweltfreundlichen, aber auch finanzstarken Gemeinde entwickelt. Dank des Standortes vieler leistungsfähiger Betriebe ist es uns möglich, dass wir nun auch solch große Projekte, wie derzeit in Planung bzw. Umsetzung befindliche Ortszentrumsprojekt oder die Schulsanierung bzw. Schulerweiterung, realisieren können. Die erfolgreiche Entwicklung dieser Betriebe ist auch mit ein Verdienst unseres Bürgermeisters. Dieser Einsatz bedarf eines starken persönlichen Engagements, einer sehr konsequenten Arbeit. Dafür bedankt sich der Vizebürgermeister recht herzlich. „Schwarzach trägt nach 26 Jahren absolut deine Handschrift“, so die Reverenz von Ing. Unterpirker an den über 1/4 Jahrhundert amtierenden Bürgermeister Helmut Leite. Als Spitzenkandidat der Unabhängigen Wählergemeinschaft Bürgermeister Helmut Leite-Liste war es ihm möglich, die Mehrheit auszubauen auf 15 Mandate. Die parteipolitische Unabhängigkeit mit einer stabilen Mehrheit ist auch Garant dafür, dass dieser Weg fortgesetzt werden kann und die geplanten Projekte umgesetzt werden können, steht aber auch dafür, dass sich Schwarzach auch in Zukunft zu einer sozial freundlichen und lebenswerten Gemeinde entwickeln kann. Vzbgm. Ing. Unterpirker wünscht Bürgermeister Helmut Leite weiterhin viel Kraft, Energie und Ausdauer und letztlich auch viel Erfolg. Es folgen weitere Wortmeldungen von Mandataren sowie zwei Ankündigungen von Veranstaltungen. Ende der Sitzung: 19.25 Uhr Der Bürgermeister Helmut L e i t e schwarzachpost 11 Juni 05 Aktuelles aus der Gemeinde… Änderung Flächenwidmungsplan Laut Schreiben vom 20. April 2005 des Amtes der Vorarlberger Landesregierung wurde gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 10. 3. 2005 nachfolgende Änderung im Flächenwidmungsplan genehmigt: Gst 129/5 – Weidachstraße – von bisher Bauerwartungsfläche-Wohngebiet in Baufläche-Wohngebiet Diese Änderung des Flächenwidmungsplanes tritt mit dem Ablauf der Kundmachungsfrist in Kraft. Während der Amtsstunden kann von Jedermann in den rechtswirksamen Flächenwidmungsplan Einsicht genommen werden. Der Bürgermeister Helmut L e i t e Bitte um Kostenbeitrag für die Schwarzach-Post In der Vergangenheit haben wir unsere geschätzten Leserinnen und Leser in Abständen immer wieder um einen angemessenen Kostenbeitrag zur teilweisen Deckung des Aufwandes für unsere Informationszeitung gebeten. In einer der letzten Ausgaben war von einer besonderen Auszeichnung zu lesen. Gemeindepräsident Mödlhammer hat unserer Informationszeitung eine besondere Anerkennung angedeihen lassen und festgestellt, dass für die Größe unserer Gemeinde diese umfassende Gemeindeinformation einem wohl einmaligen Bürgerservice einer österreichischen Gemeinde gleichkommt. Dies ist für uns Ansporn, in den informativen Bemühungen nicht nach zu lassen. Wir bitten unsere Schwarzacher MitbürgerInnen sowie auch die auswärtigen LeserInnen deshalb auch dieses Jahr wiederum um einen Kostenbeitrag (die Gestehungskosten belaufen sich pro Jahr und Haushalt auf etwa E 28,--). Für Ihre Unterstützung im voraus vielen Dank! Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! Die beliebte vom Sport- und Erlebniswoche findet dieses Jahr in der Hauptschule Haselstauden 11. – 15. Juli und vom 18. – 22. Juli 2005 statt. Der Veranstaltungsort wurde aufgrund von Umbauarbeiten an der Hauptschule Schwarzach verlegt. Informationen und Anmeldung unter: www.kidsinmotion.at oder 0049 / 89 / 999 29 713 (Judith Schelling) 12 schwarzachpost Juni 05 Aus dem Bauamt… Bäume und Sträucher an Straßen und Straßenkreuzungen.... … sind für Kraftfahrer oft mit Sichtbehinderungen verbunden. Gemeint sind insbesondere Hecken, Bäume an Straßenkreuzungen und Einmündungen. Die dadurch mangelnde Verkehrssicherheit beschwört oft schwierige Situationen herauf. Aber auch entlang gerader Straßenzüge kommt es zu Problemen, dann nämlich, wenn das Benützen der Gehsteige für Fußgänger beschwerlich ist wegen überhängender oder heraushängender Sträucher. Sie gehören auf die Grundstücksgrenze zurück geschnitten! Gemäß § 38 kann die Behörde an öffentlichen Straßen die Beseitigung oder das Zurückschneiden von Bäumen oder Sträuchern verfügen, wenn diese geeignet sind, die Benützung der Straße oder des Gehsteiges zu beeinträchtigen. Die Anwendung von Zwangsbefugnissen ohne vorausgehendes Verfahren ist zulässig. Ein Anspruch auf Entschädigung besteht nicht. Die Anrainer von Straßen werden daher inständig gebeten, schon im eigenen Interesse bzw. in eigener Verantwortung, solcherlei Gefahren umgehend zu beseitigen. Auf solche Gefahrenstellen wird die Gemeinde in Wahrnehmung des gesetzliches Auftrages Grundstückseigentümer künftighin schriftlich aufmerksam machen. Innerhalb angemessener Frist wird der Grundstücksbesitzer die Möglichkeit haben, auf seine Rechnung und Gefahr den gesetzmäßigen Zustand wieder herzustellen. Wird diesem Ersuchen innerhalb dieser Frist nicht Rechnung getragen, so erfolgt nach nochmaliger Fristgewährung eine Ersatzvornahme gemäß AVG (die Gemeinde beauftragt ein Fachunternehmen auf Rechnung und Gefahr des Grundstückseigentümers). Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JUNI Geburtstag feiern: Rosa Silvestri, Schlattweg 2b Gertrud Dorn, Bahnhofstraße 25 Hedwig Fussenegger, Hofsteigstraße 119 Katharina Böhler, Hofsteigstraße 25 09.06.1935 11.06.1920 14.06.1919 28.06.1923 Das Licht der Welt erblickt hat am: 27.04. DILARA TAPAR Eltern: Muammer und Nermin Tapar, Schw. Tobelstraße 20 Wir trauern um: Herrn Walter Lässer, Flurstraße 13 . . . . . (23.05.2005) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau, Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, loser Geldbetrag, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, Schlüssel mit rotem Taschenmesser, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel; Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau, Eple „Boogie“, Begasus Velvet, KTM Eurostar de Luxe, KTM Austria; Herrenfahrräder: Marin silber/blau, Head 321 grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß, Cancun Veraola schwarz, Banchi 837 Caurus, Balance dkl.blau/rot; Jugend- u. Kinderfahrräder: BMX gelb, Titanic rot; Wir gratulieren... Am 23. März 2005 konnte eine Schwarzacher Mitbürgerin ihre SPONSION in der Dogana im Kongresshaus Innsbruck feiern. Katharina E. Böhler, Kapellenstraße 13 erhielt den akademischen Grad „Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ verliehen. Wir gratulieren der jungen Schwarzacherin herzlich zu ihrem Studienerfolg! schwarzachpost 13 Juni 05 Infos für unsere Jugend… Projekt: Mehr Spaß mit Maß Veranstaltung: Trink dich nicht weg! Am 12.05.2005 fand in Kennelbach eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Mehr Spaß mit Maß“ unter dem Titel „Trink dich nicht weg“ statt. Dieses landesweite Projekt wurde in zweijähriger Zusammenarbeit von den Gemeinden Wolfurt, Lauterach, Bildstein, Buch, Kennelbach und Schwarzach gemeinsam erarbeitet. Im vollbesetzten Schindlersaal waren erfreulicherweise viele Schwarzacher Vereinsobleute und Jugendbetreuer, sowie Mitglieder der Gemeindevertretung wie auch unser Bürgermeister Helmut Leite der Einladung gefolgt. Der Kennelbacher Bürgermeister Herr Hagspiel eröffnete den Abend, anschließend richtete LSth. Dr. Bischof einige Worte an das Publikum. Durch das Programm führte der Moderator F.M. Hinteregger. Er interviewte Personen, die alle in irgendeiner weise mit Jugendlichen zusammen arbeiten zum Thema „Alkohol“. Für die Gemeinde Schwarzach hat der Hauptschuldirektor Herr Walter Bösch dankenswerterweise diesen Part übernommen. In gewohnt kompetenter und erfahrener Weise hielt Primar Dr. Haller einen interessanten Vortrag zum Thema „Jugend und Alkohol“. Das Ziel dieser Veranstaltung sollte sein, ein verantwortungsvoller Umgang mit der Volksdroge Nummer 1 und das Erreichen einer Alkoholmündigkeit in einer sehr alkoholfreudigen Gesellschaft. Primar Dr. Haller brachte in seinem Vortrag sehr deutlich zum Ausdruck, dass auch wir Erwachsene eine sehr wichtige Vorbildfunktion haben, wie wir mit dem Thema Alkohol umgehen. Abschließend gab der Kabarettist Markus Linder mit seinem Kabarett „Selbst ist der Bengel“ einen heiterbesinnlichen Ausklang des Abends. Verschiedene Personenkreise werden durch das Projekt „Mehr Spaß mit Maß“ angesprochen, wie z.B. die Schule, Vereine, Gastronomie, Handel, Betriebe, Ärzte und Verkehr. Wer nähere Informationen zu diesem Projekt wünscht, kann sich gerne an die neue Obfrau des Jugendausschusses Monika Raid unter Email oder Handy wenden: Email: Handy: monika.raid@ vol.at oder 0664/5247638 Angesagtes, Abgefahrenes und Ausgesuchtes für die Reiseplanung Wer eine Reise plant und dabei Tipps für die individuelle Reiseplanung gebrauchen kann, findet im „aha“ in Dornbirn und Bregenz nützliche Infos. Angesagtes, Abgefahrenes und Ausgesuchtes bieten die Länderinfo-Blätter (zu Australien, Finnland, Frank- reich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, USA). Hier finden sich praktische Adressen und allerlei Wissenswertes auf einen Blick, wie etwa die Adresse der Österreichischen Botschaft im Urlaubsland, welche Einreisebestimmungen zu beachten sind und welche Währung dort gültig ist. Mit praktischen Internet-Links zu LowBudget-Unterkünften, Sehenswürdigkeiten, Shopping oder Nightlife können sich Reiselustige schon vorab per Mausklick auf ihr Urlaubsziel einstimmen. Die Infoblätter sind kostenlos im „aha“ in Dornbirn und Bregenz erhältlich. Deine Rechte auf einen Blick Wie lange darf ich mich mit 14 Jahren an öffentlichen Plätzen aufhalten? Ab wie viel Jahren ist Alkohol- und Tabakkonsum erlaubt? Brauche ich zum Übernachten außer Haus das Einverständnis des/der Erziehungsberechtigten? Antworten auf diese und an- 14 schwarzachpost Juni 05 dere Fragen sowie nützliche Adressen von Beratungs- und Infostellen sind im Jugendgesetzfalter für Vorarlberg zu finden, der kostenlos im „aha“ Dornbirn und Bregenz erhältlich ist. Rund um den Bodensee Du möchtest im Sommer etwas erleben und dabei trotzdem nicht weit über die Ländle-Grenzen schreiten? Ein besonderes Erlebnis bietet eine mehrtägige Tour rund um den Bodensee. Für eine Gesamtumrundung müssen 260 km zurückgelegt werden. Etliche Jugendherbergen bieten günstige Übernachtungsmöglichkeiten, Schiffe und Fähren helfen, den Weg etwas zu verkürzen. Infos zu diesem und mehr sind auf einem speziellen Infoblatt zu finden, das kostenlos im „aha“ in Dornbirn und Bregenz erhältlich ist. gendherbergen das Richtige für dich. Mit dem Internationalen Jugendherbergsausweis kannst du diese Einrichtungen nutzen. Der Ausweis wird im „aha“ Dornbirn und Bregenz ausgestellt. Adressen von Jugendherbergen weltweit sind in den Jugendherbergsverzeichnissen zusammengefasst, die ebenfalls im „aha“ erhältlich sind! tur-Tipp inklusive. Die neuen Xplore Europe Infos zu Ungarn, Tschechien, Slowenien, Lettland, Litauen, Malta, Estland, Polen, Zypern und der Slowakei sind kostenlos im „aha“ erhältlich. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr Xplore Europe Wusstest du eigentlich, dass… …Ungarn als erstes europäisches Land eine U-Bahn hatte? …der amerikanische Film „Mission Impossible“ in Tschechien gedreht wurde? …der berühmte Pop-Art Künstler Andy Warhol aus der Slowakei stammt? In den neuen EU-Beitrittsländern gibt es unheimlich viel zu entdecken! Die wichtigsten Infos sind in den handlichen Xplore Europe-Foldern zu finden: Musik-Festivals, SightseeingProgramm, ein Mini-Sprachführer, Einreisebestimmungen, Lokalszenetipps, traditionelles Kochrezept und Litera- Jugendherbergsausweis und verzeichnisse Du möchtest im Urlaub Geld beim Übernachten sparen? Dann sind Ju- M A L E N I N D E R P R O V E N C E • 1.150,- pro Person im Doppelzimmer • 1.300,- pro Person im Einzelzimmer In den genannten Preisen ist die Hin- und Rückreise, 7 Tage Halbpension und die Betreuung durch Johannes Kaufmann enthalten (6 ganze Maltage). Nicht inbegriffen sind Auslagen für das Mittagessen sowie Zeichen- und / oder Malutensilien. mit Johannes Kaufmann vom 1. – 8. O kto b er 2005 Anmeldung / Auskünfte Johannes Kaufmann Tel.: 0 55 72 / 58777 od. 06 64 / 53 60 484 schwarzachpost 15 Juni 05 Klaus Gmeiner wurde der Berufstitel „Professor“ verliehen! Schon mehrmals haben wir in der Schwarzach-Post über die Künstleraktivitäten von Herrn Klaus Gmeiner berichtet. Dem Regisseur, Drehbuchautor und Leiter des Straßentheaters der Salzburger Festspiele, ein gebürtiger Schwarzacher, wurde vom Bundespräsidenten für seine besonderen Leistungen der Berufstitel „Professor“ verliehen. Die Verleihung des Dekretes fand am Dienstag, dem 10. Mai 2005 durch die Salzburger Landeshauptfrau Dr. Gabi Burgstaller in der Salzburger Residenz im Rahmen eines Ehrungsfestaktes statt! Wir gratulieren Herrn Klaus Gmeiner zu dieser besonderen Auszeichnung! Hauptschule Schwarzach… Semmelverkauf für Albanien-Schulprojekt „Schüler helfen Schülern“ Semmeln, Wurst und Käse holen, Semmeln aufschneiden und füllen, Tische für den Verkauf herrichten, kassieren, abrechnen, Geld zur Bank bringen: Diese und viele andere Tätigkeiten machten wir gerne und es machte uns Spaß, unsere Mitschüler und Lehrpersonen mit einer guten Jause zu verwöhnen. Und unser Ergebnis kann sich sehen lassen: Gesamtspende der 1.a Klasse für Albanienprojekt „Schüler helfen Schülern“: Gewinn aus Semmelaktion: Gewinn aus Reflektorenverkauf: 348,80 e 27,20 e Dieser Betrag von 376,00 e wird von der Firma OMICRON verdoppelt! Daher haben wir für Schüler in Albanien einen Betrag von 752,00 E gespendet! Danke!!!! • den 22 Schülerinnen und Schülern der 1.a Klasse • den Semmelkäufern • der Bäckerei Mittelberger (10% Rabatt) • der Firma Alge Elastic 16 schwarzachpost Juni 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Fast 6 Monaten sind vergangen seitdem die ganze Welt die schreckliche Flutkatastrophe in Südostasien pausenlos im Fernsehen verfolgen könnte. Unsagbare Leiden und tiefe Verzweiflung wurden in den Gesichten der Opfer gezeigt. Die Katastrophe hat hunderttausend Tote und unvorstellbare Sachschäden sowie die verheerende Zerstörung der Natur verursacht. Die Welt reagierte schnell. Die Solidarität mit den Opfern von Seite der Regierungen und privaten Initiativen war groß. Lasset uns hoffen, dass alle Länder, die Hilfe für die Betroffenen und für den Wiederaufbau ihres Lebens in der Höhe von Billionen Dollars zugesagt haben, ihre Versprechen treu und gewissenhaft halten. Momentan aber wird nicht mehr so viel über das Überleben der Opfer berichtet. Ich befürchte, dass die Opfer und ihre Leiden auch schnell in Vergessenheit geraten könnten. Als erste Reaktion auf diese Katastrophe haben wir in unserer Pfarrkirche ein Kreuz hingestellt. Daneben wurde eine große Kerze angezündet. Wir haben unser Mitleid folgendermaßen zum Ausdruck gebracht: „In tiefem Mitgefühl denken wir an die unzähligen vielen Opfer der Flutkatastrophe“ Ich freue mich, dass ein gemeinsames Hilfsprogramm von der Gemeinde und der Pfarre zustande gekommen ist, und dass viele Institutionen, Firmen und Privatpersonen unseren Hilferuf mit großen Spenden beantwortet haben. Von Seite der Pfarre, dank des Engagements des Aktionskreises wurden 1183.25 Euro beim Suppentag gesammelt! Nun steht ein Benefizkonzert am 3. Juni, organisiert von Frau Claudia Winder, noch auf dem Programm. Ich lade euch alle dazu ein und danke von ganzem Herzen im voraus für eure großzügigen Spenden. Zu diesem Anlass möchte ich euch an unsere 4 Vorsätze erinnern, die wir uns in diesem Arbeitsjahr vorgenommen haben : Gebet, Glaube, Liebe und Tun. Seit Oktober 2004 haben wir angefangen, an jeden Mittwoch um 18.30 Uhr vor der Abendmesse den Rosenkranz zu beten. Das hat den Weg für die Maiandachten vorbereitet. Lasset uns hoffen, dass unser Gebet und Glauben zu Liebe und Tun hingeleitet werden. Gottesdienstordnung im Juni 2005: Mi 01.06. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Hermann Böhler und Walter Thaler. Vor 2 Jahren: Franz Rainer, Maria Cromberger, Hedwig Kohler, Max Alois Locher und Richard Voit. Fr 03.06. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. 20.00 Uhr Benefizkonzert zu Gunsten der Flutopfer im Gemeindesaal, organisiert vom Aktionskreis. So 05.06. 9.30 10. Sonntag im Jahreskreis: Mt 9,9-13 Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten Musikal. Gestaltung mit den Jungmusikanten der Bürgermusik. Kinder-Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche mit dem AK Ehe und Familie. Do 09.06. 9.50 Schülermesse: 3. Kl. VS. So 12.06. 9.30 11. Sonntag im Jahreskreis: Mt 9,36-10,8 Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und sandte sie aus Musikal. Mitgestaltung Fr. Doris GlatterGötz, Flöte So 19.06. 9.30 12. Sonntag im Jahreskreis: Mt 10, 26-33 Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten. Familiengottesdienst mit dem AK Ehe und Familie Anschließend Pfarrcafe im Pfarrhaus. So 26.06. 9.30 13. Sonntag im Jahreskreis: Mt 10,37-42 Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt, ist meiner nicht würdig. Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf. 11.00 Bergmesse auf dem Brüggelekopf mit dem „Chor Namlos“ Nur bei Schönwetter! Mi 29.06. 19.00 Abendmesse zum Fest Peter u. Paul. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 18 schwarzachpost Juni 05 Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Pfarrcafe Sonntag, 19. Juni 2005 – geöffnet ab 10.30 Uhr Zu unserem letzten Pfarrcafé – Treff vor den großen Ferien heißen wir alle herzlich willkommen. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch, lasst euch nochmals richtig verwöhnen. Unser nächster Treff ist dann wieder im Herbst. Bergmesse Nur bei Schönwetter ! Wir feiern am Sonntag den Bergmesse um 11.00 Uhr 26. Juni unsere heurige Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 21.05.2005 David Kothgasser, der Luzia und des Andreas Kothgasser, Hofsteigstrasse 16 am 28.05.2005 Philip Troll, der Ulrike Troll und des Arno Wulf Müller Pathle, Bahnhofstrasse 35 Wir wünschen David und Philip sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. auf dem Brüggelekopf bei Alberschwende. Eine Abordnung des Chores „Namlos“ wird den Gottesdienst musikalisch umrahmen. Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Kothgasser David Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 20.00 Wir danken herzlichst für Ihre Spenden! Tel. Nr. Pfarramt 58278 ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Uhr Mittwoch 17.00 – 19.00 Freitag: 08.00 – 12.00, Montag – rchwahl 11 rhalb der Bürozeiten: Du dringenden Fällen, ausse In schwarzachpost 19 Juni 05 Schwarzacher Kunst im Wiener Hilton Den 11 Konferenz-Räumen im 1. OG des Hotels Hilton in Wien, wurden die Namen bekannter, österreichischer Persönlichkeiten zugeordnet. Diese Personen galt es in ausgefallenen, querformatigen Portraits, in einer zeitgemäßen Bildsprache darzustellen. Umgesetzt wurde dies vom Schwarzacher Künstler Mag.art. Johannes Kaufmann. Hierzu las er sich intensiv in das Leben und das Schaffen der jeweiligen Personen ein, um diese schlußendlich mit Auszügen aus deren musikalischen oder literarischen Werken darzustellen. In monatelanger Arbeit suchte der Künstler Originale, wie zB handschriftliche Partituren oder Textauszüge und arbeitete diese minutiös ein. In jedem der Konferenz-Räume ist nun das Bildnis der namens gebenden Person signifikant und eindrücklich platziert und informiert die BesucherInnen visuell über diese Berühmtheit. 20 schwarzachpost Juni 05 KunstKontakt GmbH Marktstraße 6 A-6850 Dornbirn Tel Fax +43 (0)5572/39 46 36 +43 (0)5572/39 46 36 - 99 Wir machen Räume zum Erlebnis bezahlte Anzeige Mail office@kunstkontakt.at Web www.kunstkontakt.at schwarzachpost 21 Juni 05 Firmung 2005 Am Samstag, 14.05., 18.00 Uhr wurden in unserer Pfarre heuer 63 Jugendliche gefirmt. Herzlichen Dank sei an die Firmbegleiter ausgesprochen, welche die Jugendlichen in Gruppen begleitet und auf die Firmung vorbereitet haben! Danke auch an Frau Dagmar Böhler für die Organisation und Gestaltung des Einkehrtages. Ein Großteil der Firmvorbereitung – im Religionsunterricht, Messgestaltung Firmvorstellung und Firmgottesdienst, Bastelarbeiten dafür, Ideen – hat dabei Frau Imma Schneider übernommen. Ihr sei an dieser Stelle ein besonderer Dank ausgesprochen! Die Firmfeier war ein Fest für die Jugend, hatten sich doch die Jugendlichen selbst in vielen Aktionen eingebracht: Durch den Tanz, Malen mit Acryl, Herabkommen der Flammen wie ein bunter Regen von der Empore, das Austeilen der gefüllten Geschenksflammen haben sehr viel Lebendigkeit, Spannung und Fülle in den Gottesdienst gebracht. Ebenso ein besonderer Dank den Dorfmusikanten für die festliche Umrahmung, spezieller Dank an Hr. Lehrer Hopfner mit seiner Band „Get Rusty“ sowie dem AgapeTeam. Das Echo von allen Seiten ist überwältigend. Mögen die Begeisterung und die Gaben des Hl. Geistes die Firmlinge bei ihrer Lebensgestaltung stets begleiten! Aus den Vereinen… TS Schwarzach Sektion Faustball Frauen führen in der Schweizer Nationalliga B Nach 2 Spieltagen und 5 Siegen, die eigentlich alle recht sicher erspielt werden konnten, haben unsere Frauen eine Punktevorsprung von 4 Punkten auf den Zweiten herausgespielt. Die Mannschaft spielte am 2. Spieltag bereits wieder sehr stark und zeigte sichere Abwehrleistungen, gute Vorlagen für die Schlägerinnen und sehr einfallsund trickreiche Angriffsschläge. Mit weiteren solchen Leistungen dürfte einem Aufstieg in die Nationalliga A nichts im Wege stehen. Die weiteren Termine sind im Juni am Sonntag 5.6. in Jona und am Sonntag 26.6. in Alpnach. Derzeitige Tabelle: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. TS Schwarzach BSV Ohringen TSV Jona 2 FB Montlingen STV Oberentfelden FG Rickenbach-Wilen FBS Schlieren 2 TV Rebstein 5 5 5 5 5 5 5 5 163: 93 141:129 143:126 141:150 153:156 161:161 117:159 127:172 10: 1 7: 4 6: 5 6: 5 6: 6 6: 7 3: 8 2:10 10 6 6 6 6 4 2 0 22 schwarzachpost Juni 05 Jugend – durchwegs 3. Plätze beim Turnier in Wilen/CH 1 Punkt Vorsprung die Tabelle an. Der 2. Spieltag ist am Montag 6. 6. auf der Birkenwiese in Dornbirn. Unsere Knabenmannschaft U14 hat bei der Unterstufe Knaben in der Vorrunde den 2. Gruppenrang erreicht und wird im Kreuzspiel gegen die starken Höchster antreten müssen. Na, man wird ja sehen, der 2. Termin war bereits am Dienstag 24. 5. auf der Birkenwiese in Dornbirn. Termine im Juni: Mit 4 Mannschaften waren wir auch heuer wieder beim Nachwuchsturnier in Wilen. Das Wetter machte sich trotz Schlechtwetter noch recht passabel. Die weibliche Jugend U12, die männliche Jugend U14 und die männliche Jugend U16 erreichten alle nicht den absoluten Erfolg, mit 3. Rängen kann man aber durchaus zufrieden sein. Die weibliche Jugend U14 schaffte den 4. Rang. So 5.6. Nati B mit den Frauen in Jona, 10.00 Uhr Fr 10.6. Jugend U18 in Schwarzach, 19.00 Uhr So 12.6. Jugend U12 10.00 Uhr und Jugend U14 13.00 Uhr in Schwarzach Fr 17.6. Jugend U18 Ersatztermin in Schwarzach, 19.00 Uhr Sa 18.5. 2. Ostschweizer Liga mit den Männern in St. Gallen, 13.00 Uhr Jugend Ersatztermin in Schwarzach, U12 13.00 Uhr, U14 15.00 Uhr 25./26.6. Österr. Jugendmeisterschaft in Seekirchen So 26.6. Nati B mit den Frauen in Alpnach, 10.00 Uhr Vlbg. Schulmeisterschaft – 2 Mannschaften der HS Schwarzach im Einsatz Unsere Mädchenmannschaft U12 ist bei der Ministufe Mädchen im Einsatz und führt nach dem 1. Spieltag mit UTC Tennisclub Schwarzach Die neue Saison hat begonnnen! Eröffnungsturnier Traditionsgemäß wurde am 1. Mai mit einem Jux-Doppelturnier in die neue Saison gestartet. Am Vormittag kämpften die Kinder um Punkte und zeigten, was sie im Wintertraining alles gelernt haben. Am Nachmittag waren dann die Erwachsenen an der Reihe. Bei schöner Witterung hatten alle großen Spaß daran, wieder im Freien zu spielen. Durch die Turnierleitung auferlegte Handicaps (Schihandschuhe, Taucherbrille, Rucksack usw.) erschwerten zwar manchem das Spiel, trugen jedoch zu einer sehr lustigen und ausgelassenen Stimmung am Platz bei. Auf Grund von Punktegleichheit gab es letztlich mehrere Sieger: 2. Rang 1. Rang Pfanner Manuela Oberndorfer Helga Schatzmann Reinhard Zadra Maria Glatter-Götz Raimund Radoczai Johann Schwendinger Anton 3. Rang Kilga Dietmar Weisskopf Dieter Wipplinger Roswitha Mannschaftsmeisterschaft Seit 7. Mai werden die Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaften gespielt, an denen unser Verein mit 12 Mannschaften teilnimmt. An jedem Wochenende sind ca. 50 Spieler des UTC Schwarzach auf unseren Plätzen oder auf einer anderen Tennisanlage im Land im Einsatz. Über die laufenden Ergebnisse können Sie sich auf unserer Homepage www.utc-schwarzach.at (Link zur VMM) informieren. Clubabend Mit Beginn der heurigen Saison wurde ein Clubabend eingeführt, der jeden Freitag ab 17 Uhr stattfindet und zu dem alle Mitglieder herzlich eingeladen sind. Diese Veranstaltung soll dazu dienen, die Geselligkeit und das gegenseitige Kennen lernen im Verein zu fördern. Es wird mit wechselnden Paarungen Doppel gespielt und im Anschluss gibt es ein gemütliches Beisammensein. Wir hoffen auf eine große Beteiligung! Sommercup Der Sommercup, der sich in den letzten Jahren sehr bewährt hat, soll auch heuer wieder durchgeführt werden. Alle Mitglieder, unabhängig von der Spielstärke sind spielberechtigt. Gespielt wird ab dem 11. Juli. Anmeldungen sollten daher bis 10. Juli durch Eintragung in die Liste beim Clubhaus erfolgen. schwarzachpost 23 Juni 05 Musikschule Wolfurt-Lauterach „Prima la Musica 2005“ Die Musikschule Wolfurt-Lauterach konnte beim diesjährigen Landeswettbewerb „Prima la Musica“ ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielen. Alle 10 angetretenen Solisten bzw. Ensembles wurden mit einem Preis ausgezeichnet. Einen 1. Preis errangen: Köb Hanna, Santa Magdalena – „Blonde on Blonde“, Gitarre-Kammermusik. . . . . . . . . . . . . . (Markus Vallazza) Subic Jovana . . . . . . . . . Querflöte . . . . . (Anja Baldauf) Guldenschuh Christian . . Waldhorn. . . . . . (Zoltan Holb) Moosbrugger Michaela . . Klarinette . . (Martin Schelling) Hirschmann Lisa Marie . . Saxophon . . . . (Jürgen Müller) Einen 2. Preis errangen: Mchemmech Marcia . . . . . Klarinette. . (Stefan Meusburger) Denz Raphael . . . . . . . . . Waldhorn. . . . . . (Zoltan Holb) Zu diesem großen Erfolg möchte ich allen Schülerinnen und Schülern, aber auch den verantwortlichen Lehrern herzlich gratulieren, mit der Hoffnung, dass dieses Resultat eine Motivation für weitere Glanzleistungen sein möge. Dir. André Meusburger Einen 3. Preis errang: Wolf Angelina . . . . . . . . . Querflöte . . . . . (Anja Baldauf) Angermaier Cornelia, Angermaier Martina, Lau Mong Yng, Moosbrugger Antonia – „Toscana-Quartett“, Gitarre-Kammermusik. . . . . . . . . . . . . . (Markus Vallazza) Konzilia Sarah . . . . . . . . . Waldhorn. . . . . . (Zoltan Holb) Termine im Juni 2005 Vorspielstunde – Klasse: Markus Vallazza, Gitarre ➤ Mi, 01.06.05, 18.30 Uhr Aula der HS-Wolfurt „Gemischte Vorspielstunde“ – Es spielen Solisten und Ensembles verschiedener Instrumentenklassen ➤ Do, 02.06.05, 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde – Klasse: Ivana Eres, Gitarre, Mandoline, Blockflöte, MFE, Spielkreis ➤ Fr, 03.06.05, 18.30 Uhr Aula der HS-Wolfurt Musikschulfest – mit der Big-Band, Workshop-Bands, Vocart, Jugendkapelle. Rahmenprogramm: Bewirtung, Ballonflugwettbewerb, Face-Painting… ➤ Sa, 04.06.05, 16.00 - 20.00 Uhr Hofsteigsaal-Lauterach Vorspielstunde – Klasse: Orsolya Holb, Klavier ➤ Di, 07.06.05, 18.30 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde – Klasse: Arndt Rausch, Klavier ➤ Sa, 11.06.05, 17.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde – Klasse: Robert Bernhard, Saxophon + Jazz-Seminar ➤ Di, 14.06.05, 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde – Klasse: Bernhard Eggarter, Trompete + Flügelhorn Mi, 15.06.05, 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt SCHLUSSKONZERT – Es spielen für Sie Solisten und Ensembles unserer Musikschule ➤ Fr, 17.06.05, 19.30 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde – Klasse: Christine van Gessel, Violine. Marlis Kiraly, Violoncello ➤ Mo, 20.06.05, 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Ensemblekonzert – Es spielen verschiedene Ensembles der Musikschule Wolfurt-Lauterach ➤ Mi, 29.06.05, 19.00 Uhr Pausenhof der HS-Lauterach 24 schwarzachpost Juni 05 Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Achtung Alternativprogramm zu den Gymnastikstunden Durch den Umbau der Hauptschule bzw. des Gymnastikraumes ergeben sich für sämtliche Vereine erhebliche Termin- u. Platzprobleme. Aus diesem Grunde sahen wir uns gezwungen, für unsere Mitglieder und Freunde ein Alternativprogramm bis einschließlich 27. Juni 2005 zu erstellen: Gruppe 1: Wanderung bei jeder Witterung (ca. 1 Stunde) Radfahren bei schönem Wetter Treffpunkt beim Postplatz beim Postplatz beim Postplatz beim Postplatz Uhrzeit 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr Montag, 04.07.05 Abschlussabend mit Wanderung nach Bildstein, Gasthaus „Ochsen“! Bei jeder Witterung! Treffpunkt beim Postamt, um 19.30 Uhr ➤ Die Dienstagswanderungen um 09.00 Uhr mit Treffpunkt beim Postplatz, bleiben bis einschließlich 05. Juli 2005, unverändert. In den Sommerferien finden KEINE Dienstagwanderungen statt


Schwarzach Post 20050501
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 5 – Mai 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at 25 Jahre Feuerwehrjugend Fahrzeugweihe LFB-A Sonntag, 22. Mai Festprogramm siehe Seite 38. Mai 05 Der Bürgermeister informiert . . . Tiefgarage samt Dorfplatz nimmt Gestalt an Was mit dem Spatenstich am 18. März begonnen worden ist, hat sich inzwischen zur riesigen Baugrube im Dorfzentrum entwickelt: Die Arbeiten am neuen Schwarzacher Dorfplatz und an der Tiefgarage darunter laufen auf Hochtouren. Bevor die Tiefgarage betoniert werden kann, sind Fundierungsarbeiten erforderlich. Sobald die Garage dann abgedeckt ist, kann die Bildsteiner Straße auf die neue Trasse verlegt werden. So entsteht vor dem Bräukeller ein entsprechend großer Platz – der neue Schwarzacher Dorfplatz. Ebenso ist erforderlich, die Abwasserkanäle um die Tiefgarage zu verlegen, auch die Fundierung der beiden Wohn- und Geschäftshäuser steht an, die gleichfalls vom Bauträger Schertler-Alge errichtet werden. Bis zum Oktober dieses Jahres sollen Tiefgarage, neuer Straßenverlauf und Dorfplatz fertig sein, der Platz vorerst geschottert. Seinen endgültigen Belag erhält er erst, wenn die Baumaßnahmen am Rand abgeschlossen und keine Beschädigungen mehr zu befürchten sind. In der Tiefgarage entstehen 49 Abstellplätze für Pkw, etwa die Hälfte können öffentlich genutzt werden. Darüber entstehen der Dorfplatz, die neue Bildsteiner Straße sowie zwei Wohn- und Geschäftshäuser. 49 Parkplätze In der Tiefgarage unter unserem neuen Dorfplatz entstehen 49 Autoabstellplätze. Ein Teil davon ist für Bewohner und Geschäfte in den neuen Bauten reserviert, etwa die Hälfte steht der Gemeinde und damit der öffentlichen Nutzung zur Verfügung. So ist gewährleistet, dass unser neues Dorfzentrum nicht nur zu einem großen Autoabstellplatz wird; Kunden und Besucher finden aber trotzdem ausreichend Parkplätze vor. Helmut Leite, Bürgermeister So präsentiert sich unser Dorfplatz nach der Verlegung der Bildsteiner Straße und dem Bau der Wohn- und Geschäftshäuser durch den Bauträger. 2 schwarzachpost Mai 05 Flurreinigungsaktion 2005 – vielen Dank für die Mitarbeit! Bei der heurigen Flurreinigungsaktion am 2. April war wiederum eine erfreuliche Beteiligung festzustellen. An die 80 Personen aus Vereinen und private HelferInnen haben es sich nicht nehmen lassen, dem Aufruf der Gemeinde um Unterstützung zu folgen! Das Wetter machte dabei ausgezeichnet mit und es konnte wieder einiger Unrat eingesammelt werden. Wenn auch die „wilde Entsorgungsmoral“ doch wesentlich besser geworden ist als in vergangenen Jahren, so muss doch immer wieder an die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Menschen appelliert werden, Abfälle dort zu deponieren, wo diese wirklich hin gehören wie z. B. in den Restmüllsack oder zuteilbaren Behältnissen bei den Wertstoffsammelstellen. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern recht herzlich für ihr freiwilliges Engagement bedanken, bei den Vereinsobleuten oder Mitgliedern für die Organisation, bei den Jugendlichen und Kindern wie auch bei jenen Personen, die uns schon viele Jahre – teilweise auch im organisatorischen Bereich – helfen, die Veranstaltung erfolgreich abzuwickeln! Um Schwarzach noch sauberer zu machen... werden weitere Abfalleimer angebracht und zwar beim Sportplatzweg, an der Wuhrstraße, Weidachstrasse sowie bei der Abzweigung Bahnhofstraße / Riedstraße. Auch dies soll ein weiterer Beitrag sein, in unserer schönen Gemeinde eine saubere Umwelt zu erhalten und damit unser Dorf noch lebenswerter zu machen! Unser Bürgermeister bei der Begrüßung der TeilnehmerInnen mit Dankabstattung und Information über den Ablauf der Flurreinigungsaktion. Helfen Sie bitte mit, den Vandalismus zu verhindern bzw. einzudämmen! Während eine erfreulich große Zahl an idealistisch Gesinnten – darunter sehr viele Jugendliche – mithalfen, unsere Umwelt zu säubern, ziehen es „andere“ vor, Allgemeingut zu beschädigen oder gar zu zerstören. Da fragt es sich wirklich: Muss das sein? Geschieht das immer nur im Dunkeln der Nacht oder schauen wir allzu oft weg anstatt hin? Die Gesellschaft muss vermehrt deutliche Zeichen setzen, dass sie Auswüchse dieser Art nicht will und auch nicht bereit ist, sie zu tolerieren. Hier bitten wir alle um Mithilfe. Bisherige Fälle zeigten nämlich, dass eine Wiedergutmachung durch die Verursacher das beste Vorbeugemittel ist, dass sich solche Vandalenakte nicht wiederholen! Zweckdienliche Mitteilungen machen sie bitte deshalb an unseren Liegenschaftsverwalter Friedrich Hinteregger: Telefon: 05572 / 58115-15 Fax: 05572 / 58115-22 friedrich.hinteregger@schwarzach.at Brückengeländer Minderach Unterstände Sportplatz Kinderspielplatz Eulentobel schwarzachpost 3 Mai 05 Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl am 10. April 2005 in der Gemeinde Schwarzach 1.611 Schwarzacherinnen und Schwarzacher haben am Wahlsonntag den 10.4. bei der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl ihre Stimme abgegeben. Mit 66,9 % lag die Wahlbeteiligung über dem Landesdurchschnitt. Bgm. Helmut Leite wurde bei der Bürgermeister-Direktwahl mit 85,3 % bestätigt. Die Ergebnisse sind auch im Internet unter www.schwarzach.at abrufbar. Wahl in die Gemeindevertretung Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 10. April 2005 entfallen auf Unabhängige Wählergemeinschaft UWG, Bgm. Helmut Leite Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Mandate Schwarzacher Volkspartei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Mandate Die Grünen Schwarzach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Mandate SPÖ + Parteifreie Schwarzach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Mandate Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 10. April 2005 sind gewählt: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte Unabhängige Wählergemeinschaft UWG, Bgm. Helmut Leite Liste als Gemeindevertreter: 1. Leite Helmut . . . . . . . . . . . 2. Ing. Unterpirker Christoph . 3. Dr. Greber Norbert . . . . . . 4. Dr. Oberhauser Irmgard. . . 5. Ulmer Hanno. . . . . . . . . . . 6. Mag. Pfanner Martin . . . . . 7. Kaufmann Johannes . . . . . 8. Raid Monika . . . . . . . . . . . 9. Schwendinger Anton . . . . . 10. Übelher Wilfried . . . . . . . . 11. Knapp Johannes . . . . . . . . 12. Sinz Christine . . . . . . . . . . 13. Ing. Gabriel Gerhard . . . . . 14. Alge Klaus. . . . . . . . . . . . . 15. Stadler Helmut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1947 1942 1963 1973 1957 1963 1962 1957 1963 1947 1974 1955 1962 1946 1961 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bürgermeister . . . . . . . . . . . Eulentobel 6 . . . . . . . . . . 642 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 67 . . . . . 107 Tierarzt . . . . . . . . . . . . . . . . Achrainweg 4 . . . . . . . . . 114 BHS Lehrerin . . . . . . . . . . . . Im Weingarten 8 . . . . . . . . 72 Prokurist . . . . . . . . . . . . . . . Kreiennest 4 . . . . . . . . . . . 75 Marketingleiter . . . . . . . . . . Baumgartstraße 12 . . . . . . 70 Freischaffender Künstler. . . . Gebh.-Schw.-Str. 29 . . . . . . 72 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Schlattweg 4 . . . . . . . . . . . 35 Betriebsökonom . . . . . . . . . Im Wiesengrund 8 . . . . . . . 42 Druckereileiter . . . . . . . . . . . Sonnengasse 11 . . . . . . . . 45 Angestellter . . . . . . . . . . . . . Flurstraße 7 . . . . . . . . . . . . 66 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Kreiennest 15 . . . . . . . . . . 26 Techn. Angestellter . . . . . . . Kreiennest 11 . . . . . . . . . . . 8 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bahngasse 9 . . . . . . . . . . . 24 Bautechniker . . . . . . . . . . . . Linzenberg 86 . . . . . . . . . . 38 . . . 56280 . . . 44675 . . . 43910 . . . 42165 . . . 41320 . . . 40315 . . . 39450 . . . 37805 . . . 37040 . . . 36195 . . . 35710 . . . 34005 . . . 32740 . . . 32155 . . . 31530 4 schwarzachpost Mai 05 Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte als Ersatzmitglieder: 1. Moosbrugger Isabel . . . . . 2. Rinke Doris . . . . . . . . . . . . 3. Mayr Volker . . . . . . . . . . . . 4. Mag. Winsauer Franz Josef 5. Lenz Richard . . . . . . . . . . . 6. Kohler Gebhard. . . . . . . . . 7. Hammerer Elmar . . . . . . . . 8. Mag. Bechter Christian . . . 9. Mayr Markus . . . . . . . . . . . 10. Schaffgotsch Georg. . . . . . 11. Ing. Klocker Thomas . . . . . 12. DI Fussenegger Klaus . . . . 13. Rohner Ernst . . . . . . . . . . . 14. Erath Bernhard . . . . . . . . . 15. Huber Peter . . . . . . . . . . . 16. Meusburger Siegfried . . . . 17. Vonach Thomas. . . . . . . . . 18. Feldkircher Hubert. . . . . . . 19. Mathis Hermann . . . . . . . . 20. Böhler Astrid . . . . . . . . . . . 21. Gasser Armin . . . . . . . . . . 22. Meusburger Bianca . . . . . . 23. Feurstein Wolfgang . . . . . . 24. Haag Wilhelm . . . . . . . . . . 25. Lau Ingrid . . . . . . . . . . . . . 26. Rhomberg Günter . . . . . . . 27. Winder Regina . . . . . . . . . 28. Gstöhl Martin . . . . . . . . . . 29. Fertschnig Rudolf . . . . . . . 30. Greber Willi. . . . . . . . . . . . 31. Böhler Johannes . . . . . . . . 32. Dr. Marterer Gerald . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1976 1947 1950 1958 1960 1954 1942 1970 1965 1968 1963 1966 1947 1971 1973 1935 1972 1972 1940 1960 1963 1985 1966 1972 1958 1941 1953 1968 1929 1966 1967 1959 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sekretärin . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 19 . . . . . . . . . . 24 . Pensionistin . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 8/13 . . . . . . . . . . 24 . Buchhalter . . . . . . . . . . . . . . Rosenweg 2 . . . . . . . . . . . . 5 . Direktor der LBS . . . . . . . . . Bahngasse 27 . . . . . . . . . . . 9 . Verkaufsleiter . . . . . . . . . . . . Rosenweg 18. . . . . . . . . . . 45 . Monteur. . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 17. . . . . . . . 13 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 26. . . . . . . . 18 . Betriebswirt . . . . . . . . . . . . . Sportplatzweg 7 . . . . . . . . . 9 . Landesangestellter. . . . . . . . Roßfäng 8 . . . . . . . . . . . . . 15 . Angestellter . . . . . . . . . . . . . Weidachstraße 16 . . . . . . . 20 . Techn. Einkäufer. . . . . . . . . . Roßfäng 14a . . . . . . . . . . . 18 . Bauingenieur . . . . . . . . . . . . Weidachstraße 18 . . . . . . . . 5 . Kaufmann . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 39 . . . . . . 19 . Lawinensprengtechniker. . . . Hanggase 4. . . . . . . . . . . . . 8 . Kfm. Angestellter . . . . . . . . . Mühleweg 1 . . . . . . . . . . . 10 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 35 . . . . . . . . . . . . 4 . Inneneinrichter. . . . . . . . . . . Bahngasse 28 . . . . . . . . . . . 6 . Schreinermeister . . . . . . . . . Weidachstraße 25 . . . . . . . 26 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 26. . . . . . . 4 . Angestellte . . . . . . . . . . . . . Im Wiesengrund 6 . . . . . . . 15 . Elektrotechniker . . . . . . . . . . Altriedweg 8 . . . . . . . . . . . 17 . Angestellte . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 45 . . . . . . . 18 . Landesbeamter . . . . . . . . . . Hanggasse 9 . . . . . . . . . . . 10 . Landwirt. . . . . . . . . . . . . . . . Riedstraße 21 . . . . . . . . . . 31 . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 11. . . . . . . . . . . . 19 . Unternehmer . . . . . . . . . . . . Eulentobel 1 . . . . . . . . . . . 53 . Dipl. Krankenschwester . . . . Rosenweg 12. . . . . . . . . . . 10 . Textiltechniker . . . . . . . . . . . Schw.-Tobelstraße 20. . . . . . 8 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 59 . . . . . . . . . . . 6 . Installateur . . . . . . . . . . . . . . Achrainweg 40 . . . . . . . . . . 3 . Bankangestellter . . . . . . . . . Obertellenmoos 6 . . . . . . . . 2 . Zahnarzt. . . . . . . . . . . . . . . . Sportplatzweg 13 . . . . . . . . 2 . . . 30345 . . . 29440 . . . 28155 . . . 27330 . . . 27145 . . . 25600 . . . 24795 . . . 23710 . . . 22925 . . . 22120 . . . 21175 . . . 20010 . . . 19385 . . . 18260 . . . 17395 . . . 16370 . . . 15505 . . . 15000 . . . 13655 . . . 12970 . . . 12105 . . . 11220 . . . 10155 . . . . 9670 . . . . 8525 . . . . 8300 . . . . 6535 . . . . 5590 . . . . 4645 . . . . . . 60 . . . . . . 40 . . . . . . 40 Schwarzacher Volkspartei als Gemeindevertreter: 1. Mag. Flatz Manfred . . . 2. DI Zambanini Andreas . 3. Bertschler Martin . . . . . 4. Klopfer Inge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1953 1956 1972 1951 . . . . . . . . . . . . AHS Lehrer . . . . . Forstwirt . . . . . . . Einrichtungsleiter . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Eichenweg 3 . . . . . . . . . . 102 Schw.-Tobelstraße 36. . . . . 76 Schlattweg 10 . . . . . . . . . . 45 Gsellenbündt 5 . . . . . . . . . 35 . . . . . . . . . 15670 . 15440 . 14240 . 13750 als Ersatzmitglieder: 1. Flatz Werner . . . . . . . . . . 2. Böhler Hermann . . . . . . . 3. Janner Ilonka. . . . . . . . . . 4. Mag. Hinteregger Saskia . 5. Hämmerle Christine. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1950 1970 1945 1975 1949 . . . . . . . . . . . . . . . Elektrotechniker . . . Baumeister . . . . . . Pharm. Assistentin . Wohnhausleiterin . . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Feldweg 5 . . . . . . . . . . . . . 39 Ingrüne 10. . . . . . . . . . . . . 21 Bildsteinerstraße 65 . . . . . . 14 Webergasse 8 . . . . . . . . . . . 9 Sonnengasse 13 . . . . . . . . . 8 . . . . . . . 13540 . . 12890 . . 12460 . . 12070 . . 11760 schwarzachpost 5 Mai 05 Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. Faisst Erna. . . . . . . . . . . . . Lukas Gerd . . . . . . . . . . . . Dipl.-Bw (FH) Hutle Ditmar Böhler Walter . . . . . . . . . . Hämmerle Josef . . . . . . . . Schertler Bernhard. . . . . . . DI Brunner Thomas . . . . . . Meusburger Peter . . . . . . . Mag. Thurnher Ernst . . . . . Breuss Rudolf . . . . . . . . . . Breuss Josef . . . . . . . . . . . Flatz Herbert . . . . . . . . . . . Mair Alfred . . . . . . . . . . . . Durakovic Ekrem . . . . . . . . Christern Stefanie . . . . . . . Mag. Dr. Gmeiner Egon . . Lukas Josef . . . . . . . . . . . . Janc Andreas . . . . . . . . . . Hohn Alfred . . . . . . . . . . . Vögel Josef . . . . . . . . . . . . Höfle Emil . . . . . . . . . . . . . Crane Marc . . . . . . . . . . . . Lau Niko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1941 1969 1950 1944 1945 1948 1965 1930 1963 1957 1947 1948 1946 1937 1929 1944 1944 1938 1940 1943 1926 1983 1981 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pensionistin . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 36 . . . . . . . 10 Selbständig . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 41. . . . . . . . . . . . 21 Verwaltungsangestellter . . . . Rosenweg 4a. . . . . . . . . . . . 5 Unternehmer . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 14a. . . . . . . 36 Techn. Angestellter . . . . . . . Sonnengasse 13 . . . . . . . . . 6 Angestellter . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 62 . . . . . . . 15 Projektmanager . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 14 . . . . . . . 10 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 64 . . . . . . . . 8 Geschäftsführer . . . . . . . . . . Helbernstraße 11c . . . . . . . 16 Verkäufer . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 14. . . . . . . . . 4 Tischlermeister. . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 83 . . . . . . . . 9 Bankangestellter . . . . . . . . . Baumgartstraße 5a . . . . . . . 8 Vertreter . . . . . . . . . . . . . . . Schw.-Tobelstraße 34. . . . . . 1 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Klosterwiesweg 18. . . . . . . . 1 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Gebh.-Schw.-Str. 11 . . . . . . . 3 Landesbeamter . . . . . . . . . . Apfelgasse 9 . . . . . . . . . . . 13 Installateur . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 41 . . . . . . . . . . . . 4 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Mittelfeldstraße 16 . . . . . . . 2 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Buchenweg 5 . . . . . . . . . . . 3 Beamter. . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 33. . . . . . . . . 1 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Untertellenmoos 4 . . . . . . . . 4 Student . . . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 28. . . . . . . 6 Fahrzeugfertiger . . . . . . . . . Kellaweg 11 . . . . . . . . . . . . 2 . . . 11510 . . . 11440 . . . 10830 . . . 10580 . . . 10560 . . . 10450 . . . . 9770 . . . . 9440 . . . . 9310 . . . . 8780 . . . . 8590 . . . . 8280 . . . . 7850 . . . . 7560 . . . . 7310 . . . . 7220 . . . . 6750 . . . . 6420 . . . . 6150 . . . . 5820 . . . . 5590 . . . . . 120 . . . . . . 40 Die Grünen Schwarzach als Gemeindevertreter 1. Glatter-Götz Raimund . . . . . . . 1948 . . . Orgelbauer . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 97 . . . . . . . . . 141 . . . 12372 2. Hechenberger Maria . . . . . . . . 1949 . . . Dipl.Fam. Gruppenarbeiterin . . . Kellaweg 66. . . . . . . . . . . . 26 . . . . 9873 3. Halmer Rita . . . . . . . . . . . . . . . 1949 . . . Dipl. Sozialarbeiterin . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . 32 . . . . 9794 als Ersatzmitglieder 1. Dr. Baldessari Markus . . . . . 2. Wiesflecker Katharina . . . . . 3. Holzknecht Brigitte . . . . . . . 4. Dr. Halmer Heinrich . . . . . . . 5. Mehlsack Edwin . . . . . . . . . 6. Halmer Christoph . . . . . . . . 7. Dipl.Päd. Mennel Sabine . . . 8. Meusburger Kriemhild . . . . . 9. Lecker Michael . . . . . . . . . . 10. Dr. Christern Hans Albrecht . 11. Christern Kristin. . . . . . . . . . 12. Baldessari-Lanker Christine . 13. Mag. Dr. Böhler Ingrid. . . . . 14. Mag. Dür Mariette. . . . . . . . 15. Mag. Thaler Irmentraud. . . . 16. Hechenberger Franz Josef. . 17. Grabher Sebastian. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1962 1964 1962 1938 1955 1981 1977 1947 1981 1960 1965 1965 1964 1965 1953 1950 1977 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Arzt für Allgemeinmedizin . . Bahngasse 28 . . . . . . . . . . 17 Supervisorin. . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 7 . . . . . . . . 43 Dipl.Sozialarbeiterin . . . . . . . Linzenberg 91 . . . . . . . . . . 22 Psychotherapeut . . . . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . 15 Elektromechaniker . . . . . . . . Gleisweg 6 . . . . . . . . . . . . 20 Student . . . . . . . . . . . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . 29 VS Lehrerin . . . . . . . . . . . . . Mühleweg 5 . . . . . . . . . . . 15 Verkäuferin. . . . . . . . . . . . . . Bühel 2 . . . . . . . . . . . . . . . 15 Produktionsmechaniker . . . . Hanggasse 1 . . . . . . . . . . . 18 Arzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gebh.-Schw.-Str. 9 . . . . . . . 29 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Gebh.-Schw.-Str. 9 . . . . . . . 19 Soz. Arbeiterin . . . . . . . . . . . Bahngasse 28 . . . . . . . . . . 11 Universitätsassistentin . . . . . Obertellenmoos 5 . . . . . . . 15 Hauptschullehrerin . . . . . . . . Unterdorf 10 . . . . . . . . . . . 16 AHS Lehrerin . . . . . . . . . . . . Wuhrstraße 7. . . . . . . . . . . . 6 BHS Lehrer . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 66 . . . . . . . . . . . . 2 Großhandelskaufmann . . . . . Hanggasse 14 . . . . . . . . . . . 4 . . . . 9295 . . . . 9218 . . . . 9196 . . . . 8857 . . . . 8559 . . . . 8341 . . . . 8260 . . . . 7862 . . . . 7723 . . . . 7545 . . . . 7544 . . . . 6986 . . . . 6867 . . . . 6688 . . . . 6289 . . . . 6010 . . . . . . 80 6 schwarzachpost Mai 05 Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte SPÖ + Parteifreie Schwarzach als Gemeindevertreter 1. Brüstle Gerhard . . . . . . . . . . . . 1964 . . . Finanzbeamter . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 7. . . . . . . 90 . . . . 8184 2. Brüstle Roland . . . . . . . . . . . . . 1967 . . . Gendarmeriebeamter. . . . . . Schw.-Tobelstraße 46. . . . . 69 . . . . 7498 als Ersatzmitglieder 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Flatz Rosi. . . . . . . Winkel Gerlinde . Liedauer Peter. . . Rieder Christof . . Winkel Dagmar . . Winder Günter . . Mairhofer Walter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1965 1944 1965 1979 1970 1957 1954 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dipl. Sozialarbeiterin Pensionistin . . . . . . . Selbständig . . . . . . . Justizbeamter . . . . . Angestellte . . . . . . . Kfm. Angestellter . . . Offsetdrucker. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Am Bach 4. . . . . . . . . . . . . 40 Bahnhofstraße 29 . . . . . . . 19 Klosterwiesweg 32. . . . . . . 10 Helbernstraße 23. . . . . . . . 11 Bahnhofstraße 29 . . . . . . . . 4 Wuhrstraße 11. . . . . . . . . . . 9 Engliwiesen 7 . . . . . . . . . . 12 .... .... .... .... .... .... .... 7051 6365 6052 5806 5799 5633 5560 Bürgermeisterdirektwahl: Auf Grund des Ergebnisses der Wahl des Bürgermeisters am 10. April 2005 ist der Wahlwerber Helmut Leite zum Bürgermeister der Gemeinde Schwarzach gewählt. Für die Gemeindewahlbehörde Der Gemeindewahlleiter i.A. Günter Raidel Einladung: Die konstituierende Sitzung der neu gewählten Gemeindevertretung mit Wahl des Vizebürgermeisters und der Gemeinderäte bzw. Gemeinderätin findet am Mittwoch, dem 4. Mai 2005 (Vorabend von Christi Himmelfahrt) mit Beginn um 18.00 Uhr im Gemeindesaal statt. Zugleich werden in dieser Sitzung die Unterausschüsse und Kommissionen besetzt, sowie die Delegierten nominiert. Anschließend an die Sitzung wird die Bürgermusik traditionsgemäß ein Ständchen geben, wozu auch die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Der Bürgermeister schwarzachpost 7 Mai 05 Aktuelles aus der Gemeinde… Weitere Aktivitäten zur sauberen Gemeinde – Neue Dog-Stations und zusätzliche Abfalleimer Die im vergangenen Sommer neu eingerichteten Hundetoiletten (Dog stations) werden um neue Einrichtungen erweitert. So werden diese künftighin auch im Bereich Mühleweg, Bildsteinerstraße (Höhe Blindenheim), Staudachstraße (bei der Wertstoffsammelstelle) sowie an der Dammstraße beim Subirer-Hof zu finden sein. Damit verbunden ist die unablässige Bitte an die Hundehalter, Hundekot auf Straßen, Gehwegen und Wiesen absolut zu vermeiden und die Abfälle mittels Plasticksäckchen in die Hundetoiletten / Abfalleimer zu geben. In Verbindung mit der Hundehaltung möchten wir auch wieder einmal in Erinnerung rufen, dass Hundehaltern, die mit ihrem Hund eine Hundeschule besuchen, die Hundesteuer gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises im darauffolgenden Jahr erlassen wird! Ein sauberes Dorf kommt allen zugute. Verantwortungsvolle Hundehalter verwenden deshalb dog-stations und Abfalleimer. 8 schwarzachpost Mai 05 Errichtung von Schallschutzwänden an der Bahn Bis zur Fertigstellung der Bauarbeiten, welcher mit 06. Oktober 2005 festgesetzt wurde, möchten wir sie über die wesentlichen Arbeiten informieren. Geplante Schallschutzwände: Insgesamt werden in Schwarzach, unter Kostenbeteiligung des Bundes (50 %), des Landes Vorarlberg (30 %) und der Gemeinde Schwarzach (20 %) mit einem Kostenaufwand von rd. e 885.000,-- Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 1.850 m entlang des Siedlungsgebietes errichtet. In nachstehendem Übersichtslageplan sind die zur Errichtung vorgesehenen Schallschutzwandabschnitte dargestellt. Bauablauf: Mit 18. April starteten die Bauarbeiten für die Errichtung von Schallschutzwänden in Schwarzach und in der Nachbargemeinde Wolfurt. Die Errichtung der Schallschutzwände beginnt in Wolfurt und endet in Schwarzach nach der Wohnbebauung entlang des Gleisweges. Hauptarbeiten im Mai: In diesen Monat findet das Rammen von bis zu 4,5 m langen Stahlrohren für die im Übersichtsplan mit LSW 1 bezeichnete Schallschutzwand und die Vorbereitungsarbeiten, (wie Roden, Aushubarbeiten, etc.) für die übrigen geplanten Schallschutzwände statt. Lärmbelästigung durch die Bauarbeiten: In der Zeit vom 09. bis 25. Mai kommt es durch das Einschlagen der Stahlrohre für die Schallschutzwand LSW 1 zu Lärmbelästigungen von Wolfurt bis auf Höhe der Fa. Schelling. Kontakt: Wir ersuchen um Verständnis für eventuelle Unannehmlichkeiten während der Bauarbeiten. Bei Anfragen oder Beschwerden steht ihnen von den Österreichischen Bundesbahnen Herr DI. Harald Mair Tel.: 0664 / 61 70 895 E- Mail: harald.mair@pe.oebb.at zur Verfügung. schwarzachpost 9 Mai 05 Die Gendarmerie informiert: In den Hofsteiggemeinden werden jährlich sehr viele Fahrrad-Diebstahlsanzeigen erstattet. Viele Straftäter könnten jedoch von solchen Diebstählen abgehalten werden, wenn die Fahrräder codiert wären. Die Veranstalter von diversen Festen und Veranstaltungen – wo reger Zulauf durch Radfahrer zu erwarten sein wird – werden deshalb informiert, dass durch die Gendarmerie die Möglichkeit besteht, Fahrräder zu codieren. Diese Fahrrad-Codiermöglichkeit könnte bereits auf den Werbeträgern angeführt werden. Aufgrund dieser Fahrrad-Codierung besteht bei einer Kontrolle durch Gendarmeriebeamte die Möglichkeit einer sofortigen Zuordnung des Fahrrades. Das Landesgendarmeriekommando bietet FR-Codierungen durch den kriminalpolizeilichen Beratungsdienst, ChefInsp Humpeler, unter Tel 059133 / 803333 an. Das Bezirksgendarmeriekommando Bregenz ist zwischenzeitlich ebenfalls im Besitz eines Codiergerätes. Da mögliche Termine koordiniert werden müssen, wird eine Terminvereinbarung für Veranstalter jederzeit auch vom GP Wolfurt übernommen (Tel. 059133 / 8137-100). SeniorInnenerholung Caritas Seniorenerholung – Gemeinschaft statt Einsamkeit Die Caritas Vorarlberg informiert über die Aktivität, ältere Menschen aktiv ins Gemeinschaftsleben einzubinden. Ein sehr erfolgreicher Impuls gegen die drohende Vereinsamung sind die Seniorenwochen der Caritas, die von den TeilnehmerInnen sehr geschätzt werden. Ziel ist, durch das Erleben von Gemeindschaft und eine einfühlsame Programmgestaltung die positiven Seiten des Älterwerdens zu betonen und Mut zu neuen sozialen Kontakten zu machen. Für den 1. und 4. Turnus sind noch Plätze frei (1. Turnus: 18. bis 26. Juni in St. Gallenkirch – Montafon, 4. Turnus 3. bis 10. Oktober 2005 in Eriskirch am Bodensee). Beide Turnusse beschäftigen sich vor allem mit Wandern. Anmeldung und Information bei: Gertrud Hefel, Caritas Seniorenarbeit, Tel. 0664 / 8240115, Mo und Do 09.00 bis 11.30 Uhr. Anmeldung ist bis 10. Mai möglich. Aus Sicherheitsgründen: Bus-Treff soll vom Feuerwehrhaus auf den Gemeindesaal-Vorplatz umorganisiert werden! Die stetige Zunahme von Bus-Treffpunkten in den letzten Jahren vor dem Feuerwehrhaus ist inzwischen leider zu einem Sicherheitsrisiko geworden. Die stetige Freihaltung der Feuerwehrausfahrt ist wichtig ebenso wie das Offenhalten der Zufahrtsstraße. Die dort zur Verfügung stehenden Parkplätze dienen den Feuerwehrleuten im Einsatzfall um ihre Fahrzeuge abzustellen. Daher werden Schulen wie Vereine oder sonstige Organisatoren von Fahrten etc. ab sofort gebeten, als Treffpunkt für den ankommenden Bus den Vorplatz des Gemeindesaales zu wählen. Wir danken für die Mitarbeit im Sinne der Sicherheit! 10 schwarzachpost Mai 05 ABWASSERREINIGUNG REGION DORNBIRN-SCHWARZACH GES.M.B.H. VORANKÜNDIGUNG TAGE DER OFFENEN TÜR 11. und 12. Juni 2005 Die Abwasserreinigung Region Dornbirn-Schwarzach Ges.m.b.H. investierte in den vergangenen Jahren erhebliche Mittel zur Anpassung an den Stand der Technik. Für den nunmehr auch gesetzlich vorgeschriebenen zusätzlichen Stickstoffabbau war eine geänderte Betriebsweise und Verfahrenstechnik erforderlich. Aufgrund der gesunkenen Auslastung erfolgte gleichzeitig ein Rückbau der Anlage. Die Um- und Zubauten sind fertiggestellt, die Betriebsergebnisse liegen erfreulich über den Erwartungen. Sand- und Straßenkehricht (Streusplitt) kann nunmehr gewaschen und wieder verwendet werden. Neue Fein- und Siebrechenanlagen sind in Betrieb, Grob- und Schwimmstoffe werden jetzt gereinigt und gepresst. Am 11. und 12. Juni 2005 sind Sie herzlich eingeladen, all dies zu besichtigen und im Detail kennen zu lernen. Das ARA-Team freut sich auf Ihren Besuch. Ein interessantes zusätzliches Programm erwartet Sie: • Rotes Kreuz K-Zug – Trinkwasseraufbereitung • Umwelt- und Industrietaucher im Einsatz • Roboter- Kanalbestandsaufnahme • Kanalsanierung • Sand- und Kieswäsche • Hochdruck-Beckenreinigung Nutzen Sie die Gelegenheit, unsere weitergehende Schlammbehandlung – die Trocknung – in Augenschein zu nehmen. Über Anwendung und Wirkung von Trockengranulat als organisch-mineralischer Langzeitdünger liegen ausführliche Produktinformationen auf. Wuchserfolge der vergleichenden Energieholzpflanzung aus dem Projekt „Klärschlammvererdung“ können Sie im ARA-Wald sehen. Der Musikverein Rohrbach unterhält und bewirtet Sie im Festzelt. Bitte benützen Sie aufgrund des beschränkten Parkplatzangebotes öffentliche Verkehrsmittel. Sprechstunde Notar Der nächste Amtstag des Notars Dr. Richard Huter findet am Donnerstag, dem 19. Mai 2005, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Gemeindeamt, Büro Meldeamt statt. Die Rechtsauskünfte zu notariellen Themen sind kostenlos und verstehen sich als Bürgerservice. Wir laden Sie ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. schwarzachpost 11 Mai 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MAI Geburtstag feiern: Alwin Immler, Staudachstraße 16 Theresia Gasser, Kellaweg 60 Lydia Rohner, Baumgartstraße 14 Anna Wegscheider, Untertellenmoos 7 Katharina Faisst, Weidachstraße 4 Adelheid Tripolt, Schw.Tobelstraße 16 Josef Dür, Unterdorf 10 Norbert Mathis, Untertellenmoos 9 02.05.1923 03.05.1925 09.05.1929 12.05.1928 21.05.1919 22.05.1925 23.05.1930 31.05.1934 Das Licht der Welt erblickt haben am: 20.03. AURELIA MARIA HAUSER Mutter: Karin Hauser, Weidachstrasse 3 29.03. MONA HEFEL Eltern: Mag. Wolfgang u. Petra Hefel, Kellaweg 38 05.04. DAVID KOTHGASSER Eltern: Andreas u. Luzia Kothgasser, Hofsteigstraße 16 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Geheiratet haben am: 15.04. Mikica Petrovic u. Dragana Porkarinovic, Schw. Tobelstraße 20 Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Dursun u. Sevilay Atav, Rosenweg 1 Carmen Bereuter, Linzenberg 17 Simone Bezlay u. Gerhard Bilgeri, Mühleweg 9 Michaela Dirnberger, Hofsteigstraße 53 Dipl.-Bw. Walter Herz, Mühleweg 9 DI Heide Heimböck, Linzenberg 103 Rene u. Claudia Katter, Mühleweg 7a Mag. Robert Kilga u. Natalie Kalcher, Mühleweg 7c Manuel Lettenbichler, Mühleweg 7 Christiane Madlener, Staudachstraße 22 Harald Metzler, Mühlegasse 9 Werner Moosmann, Schw. Tobelstraße 5 Reinhard Pollner, Weidachstraße 6 Dragana Petrovic, Schw. Tobelstraße 20 DI Ervin u. Mag. Krisztina Rummel, Klosterwiesweg 17 Mario u. Manuela Rusch, Schw. Tobelstraße 3 Fam. Ing. Michael Seidl, Mühleweg 9 Nadja Simeoni, Schw. Tobelstraße 5 Hannes Springer, Achrainweg 9 Dipl.Germ. Sonja Schlingensiepen, Bildsteinerstraße 30 Simon Schwarz, Mühleweg 9 Michael Schwarzbauer, Schw. Tobelstraße 6 Christoph Stadelmann u. Heidi Weber, Staudachstraße 23 Fam. Ulrike Thonhauser, Rosenweg 2 Herbert Vogel, Bahnhofstraße 2 Fam. Susanne Vonach, Weidengasse 5a Manfred Zwerger, Mittelfeldstraße 3a Andrea Eiler, Schw. Tobelstraße 5 Melitta Greibl, Horchenweg 6 Fam. Katharina Gunz, Schw. Tobelstraße 16 Monika Hotz, Kellaweg 8/11 Errol Klatzer, Linzenberg 121 Fam. Harald Maierhofer, Staudachstraße 1 Thomas Meusburger, Mühleweg 9 Fam. Günter Rensi, Linzenberg 7 Christian Zawrel, Schw. Tobelstraße 5 Pascal Baldreich, Bahnhofstraße 2 Markus Casanova, Dammstraße 9 Alexander Dölle, Hofsteigstraße 39c Andreas Fessler, Weidachstraße 2 Anita Fegg, Weidachstrasse 6 Benjamin Rohner, Rebsteig 8 Sabrina Smolnik, Schlattweg 24 Cornelia Stefan, Hofsteigstraße 39c Andreas Wagenhaus, Wuhrstraße 11 Mag. Franz Josef Winsauer, Bahngasse 27 12 schwarzachpost Mai 05 Infos für unsere Jugend… schwarzachpost 13 Mai 05 Aktivferien: Nix für Langweiler Keine Lust, im Sommer auf der faulen Haut zu liegen? Wenn du deine Ferien aktiv gestalten willst, kannst du aus einem vielseitigen Angebot an Aktivferien wählen: Wer die Freizeit am liebsten am Bildschirm verbringt, findet beim Computer-Camp Gleichgesinnte, beim Sommerfussballcamp dreht sich alles ums runde Leder, Outdoor und Wildnis stehen bei der Abenteuerwoche im Mittelpunkt, einmal Künstler sein in einem Atelier beim Kreativcamp – diese und andere Camps für Kinder und Jugendliche werden auch im Sommer 2005 in Österreich und speziell auch in Vorarlberg veranstaltet. Neugierig geworden? Unter www.aha.or.at findest du unter Camps 2005 die verschiedenen Angebote in Vorarlberg sowie Links zu vielen Veranstaltern. Adressen und Informationen über Jugendherbergen auf der ganzen Welt sind in den Jugendherbergs-Verzeichnissen zusammengefasst, die ebenfalls im „aha“ erhältlich sind. ISIC – Vergünstigungen rund um den Globus Mit dem Internationalen Schüler- und Studentenausweis – kurz ISIC genannt – kommen SchülerInnen und StudentInnen im Ausland billig(er) davon! Der ISIC bietet eine Menge an Einsatzmöglichkeiten und Leistungen und öffnet dir Tür und Tor zu über 28.000 Vergünstigungen rund um den Globus (z.B. Vergünstigungen bei Fahrscheinen, Konzert- und Theatertickets, Eintrittspreise bei kulturellen Veranstaltungen, historischen Sehenswürdigkeiten u.v.m.). Erhältlich ist der ISIC 2005 im „aha“. Alles, was du dazu benötigst, sind ein gültiger österreichischer Schüler- oder Studentenausweis und ein aktuelles Passfoto sowie e 10,-. nach einem Ferienjob bist, hilft dir vielleicht unsere Ferialjobbörse weiter. Die freien Stellen, die im „aha“ gemeldet sind, sind unter www.aha.or.at abrufbar. Die Ferialjobliste wird laufend aktualisiert – öfter reinschauen lohnt sich also! „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr Sprachreisen – das „aha“ informiert dich! Reisen, Leute aus anderen Ländern treffen und gleichzeitig dabei eine Sprache lernen – klingt verlockend! Sprachreisen sind gerade bei Jugendlichen eine beliebte Variante, Spaß mit Lernen zu kombinieren. Sprachreisen haben den Vorteil, dass das gelernte Wissen sofort praktisch umgesetzt wird. Ebenso besteht die Gelegenheit, einen tieferen Einblick in das Gastland zu bekommen, die Menschen und deren Kultur kennen zu lernen und zu verstehen. Informationen über Sprachreisen, Adressen von verschiedenen Veranstaltern sowie Sprachschulen im Ausland gibt es im „aha“. Wenn eineR eine Reise tut… …dann stehen Urlaubsvorbereitungen an. Heiße Tipps für die Ferienzeit und jede Menge nützliche Infos für die Reiseplanung findest du im „aha“! Keine Kohle für`s Hotel? Für alle, die gerne auf Reisen gehen und dabei Geld beim Übernachten sparen möchten, ist der Internationale Jugendherbergsausweis (JHA) ein Muss. Erhältlich ist der JHA im „aha“ in Dornbirn und Bregenz. Für Jugendliche bis inkl. 17 Jahre ist der Ausweis gratis. Ab 18 Jahren kostet er e 15,-. 18- bis 20-jährige 360-InhaberInnen erhalten den Ausweis um e 10,-. Ferialjob gesucht? Du möchtest die Sommerferien nutzen, um dein Taschengeld aufzubessern? Wenn du auf der Suche 14 schwarzachpost Mai 05 Aus der Umweltabteilung… Althaussanierung: e5-Aktion „Traumhaus – Althaus“ Die Sanierung eines alten Hauses lohnt sich mehrfach: Heizkosten sinken, der Wohnkomfort steigt und die Umwelt wird entlastet. Mit der e5-Aktion „Traumhaus - Althaus“ möchte die Gemeinde Schwarzach in diesem Jahr allen sanierungswilligen Schwarzachern aber noch einen zusätzlichen Anreiz bieten, ihr Eigenheim einer Generalüberholung zu unterziehen! Beratung und Begleitung durch Energieberater Im Rahmen dieser zeitlich bis zum 31. Dezember 2005 befristeten Aktion übernimmt die Gemeinde 75% der Kosten (max. jedoch 300 Euro) für die Erstellung eines detaillierten Sanierungskonzepts sowie einer tiefergehenden Bauherrenbegleitung durch einen Energieberater. Neben einer klassischen Energieanalyse informiert der Energieberater auch, ob und wie man in Genuss der Landesförderungen kommen kann, macht konkrete Sanierungsvorschläge und hilft beim Einholen von Angeboten für Bau- und Planungsleistungen. Günstige Finanzierung durch heimische Banken Zusätzlich zur Landesförderung bieten die heimischen Bankinstitute, die Raiffeisenbank am Hofsteig und die Dornbirner Sparkasse, für die Dauer der Aktion günstige Bankdarlehen an, die eine Sanierung noch zusätzlich interessant machen. Darum sollten sie sich bis spätestens 30. Juli 2005 beim Gemeindeamt, Hr. Wagner, anmelden, damit sie noch in den Genuss der Förderung kommen. Wichtig: Förderung gilt nur für Gebäude in Schwarzach, die Baujahr 1985 oder älter sind! Luftreinhaltung beim Verbrennen von Stoffen außerhalb von Anlagen! Das Verbrennen von Stoffen außerhalb von stationären und mobilen Anlagen ist eine Angelegenheit, die in Gesetzgebung und Vollziehung Bundessache und im Rahmen der mittelbaren Bundesverwaltung im eigenen Wirkungsbereich der Gemeinde zu vollziehen ist. Hinsichtlich der gesetzlichen Regelung zerfällt diese Verwaltungsmaterie in zwei Bereiche, ➤ das Verbrennen biogener Stoffe außerhalb von Anlagen, das sind naturbelassene Materialien pflanzlicher Herkunft wie Stroh, Holz, Rebholz, Schilf, Baumschnitt, Gasschnitt und Laub. ➤ das Verbrennen anderer Stoffe (nicht biogener Materialien) außerhalb von Anlagen, das sind beschichtetes, verleimtes, lackiertes oder imprägniertes Holz, Kartonagen, Papier, Kunststoffe, Gummi, Kleidungsstoffe u. dgl. Es wird mitgeteilt, dass das Verbrennen von anderen Stoffen (nicht biogener Materialien) außerhalb von Anlagen ganzjährig verboten ist. ➤ Das Verbrennen biogener Stoffe außerhalb von Anlagen (punktuelles Verbrennen) ist für Materialien aus Hausgärten oder landwirtschaftlich nicht intensiv genutztem Haus- und Hofbereich ganzjährig verboten! (Ausnahme: Verbrennen von schädlingsbefallenen biogenen Materialien auf Grund des Kulturpflanzenschutzgesetzes.✱) ➤ Materialien von sonstigen Flächen (Wald, Wein-, Obst-, Garten-, Ackerbau, Intensivwiesen,- weiden) ist in der Zeit vom 01.05. bis 15.09. verboten. ➤ Ganzjährig erlaubt sind Lager-, Grill- und Brauchtumsfeuer✱, Räuchern in Obst- und Weingärten ✱ Die Ausnahmen gelten nicht in Zeiten von Ozon- und Smogwarnung oder -alarm!!!!!! Das flächenhafte Verbrennen ist ganzjährig verboten! (Ausnahme: Verbrennen von schädlingsbefallenen biogenen Materialien auf Grund des Kulturpflanzenschutzgesetzes.) Verwaltungsübertretungen werden von der Bezirkshauptmannschaft mit einer Geldstrafe bis zu EUR 2.180,--bestraft. schwarzachpost 15 Mai 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 02. Juli 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, 07. 21. 04. 02. Mai 2005 Mai 2005 Juni 2005 Juli 2005 Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Wichtig: " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2005 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den HÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht 16 schwarzachpost Mai 05 Kindergarten… Kindergarten Schwarzach Einschreibung für das Kindergartenjahr 2005/2006 Die Anmeldung erfolgt nach Sprengel. Genaue Informationen zur Sprengeleinteilung erhalten SIe durch ein separates Schreiben. Wir bitten Sie, diesen Termin verlässlich wahrzunehmen. Im Verhinderungsfall bitte frühzeitig im Kindergarten anrufen. Kdg. Dorf: 5 88 85 - 6 Kdg. Minderach: 4 17 31 Für den Kindergarten Dorf: Sonja Bezler Für den Kindergarten Minderach: Andrea Stradner Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt am: ➭ Mittwoch, dem 11. Mai 2005 Aufgenommen werden: Zum ganztägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 1999 und 31. August 2000 Zum halbtägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 2000 und 31. August 2001 schwarzachpost 17 Mai 05 Schulen… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Schülereinschreibung für das Schuljahr 2005/2006 Mit Beginn des Schuljahres 2005/2006 werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 1. September 1998 bis 31. August 1999 geboren sind. Die Schülereinschreibung für diese Kinder findet in der Zeit vom 9. Mai bis 31. Mai 2005 in der Volksschule Schwarzach (Direktion, I. Stock) statt. Dazu erhalten alle Eltern zeitgerecht entsprechende Informationen einschließlich einer persönlichen Einladung mit dem für sie innerhalb des obigen Zeitraumes zutreffenden Termin. Vorschulstatus“ („Vorschulkinder“) in die erste Schulstufe (1. Klasse) integriert. Sie werden individuell (und bei Bedarf nach dem Lehrplan der Vorschulstufe) unterrichtet sowie entsprechend ihrer Persönlichkeit und Fähigkeiten betreut und gefördert. Dabei ist je nach Entwicklungsstand und Leistungsfortschritt ein Wechsel der Schulstufe (auch während des Schuljahres) innerhalb oder außerhalb des Klassenverbandes möglich. Detaillierte Informationen erhalten alle Eltern im Rahmen der Schülereinschreibung. Vorzeitige Aufnahme in die Volksschule Darüber hinaus können Kinder gemäß Schulpflichtgesetz, die in der Zeit vom 1. September 1999 bis 31. Dezember 1999 geboren sind, vorzeitig in die erste Klasse (1. Stufe) der Volksschule aufgenommen werden, a) wenn sie für schulreif erklärt werden und b) angenommen werden kann, dass sie dem Unterricht in der ersten Klasse zu folgen vermögen, ohne geistig und körperlich überfordert zu sein und c) die Klassenschülerzahl nicht übermäßig hoch ist. Um vorzeitige Aufnahme ist von den Erziehungsberechtigten ein schriftliches Ansuchen bzw. ein ärztliches Attest innerhalb der Einschreibungsfrist vorzulegen. Diesbezüglich wird auch um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten. Schulpflicht und Schulreife Laut Schulpflichtgesetz sind alle Kinder berechtigt, die erste Stufe (1. Klasse) einer Volksschule zu besuchen, die schulpflichtig und schulreif sind. Schulreif ist ein Kind dann, wenn angenonmmen werden kann, dass es dem Unterricht auf der ersten Schulstufe zu folgen vermag, ohne körperlich oder geistig überfordert zu sein. Regelung des Schuleingangsbereiches Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 trat eine gesetzliche Neuregelung im Schuleingangsbereich im Rahmen der „Grundstufe I neu“ in Kraft. Ein wesentliches Merkmal dieser Neuerung ist, dass alle schulpflichtigen Schüler in die Schule aufzunehmen sind – auch solche, die noch nicht schulreif sind: Entweder in eine allfällige Vorschulklasse – wenn mindestens 10 Kinder dafür in Betracht kommen – oder sie werden in die erste Schulstufe integriert und entsprechend gefördert. Ein wesentliche Neuerung ist auch, dass jeder Schulanfänger bis zu drei Schuljahre Zeit hat, die Grundstufe I (allfällige Vorschulstufe, 1. / 2. Schulstufe) zu absolvieren. Ein Wechsel der Schulstufe in die nächst-höhere oder nächst-niedrigere ist jederzeit (auch während des Schuljahres) in Absprache mit Klassenlehrer und Eltern möglich. Im kommenden Schuljahr 2005/2006 werden an unserer Schule voraussichtlich 36 Kinder neu eingeschult. Allfällige nicht-schulreife Kinder werden als „Kinder mit Eventuelle Auskünfte/Anfragen bezüglich der Schülereinschreibung: Telefon: Fax: Email: Internet: 05572 / 58355-3 bzw. 0664 / 106 12 85 05572 / 58355-4 direktion@vsblack.com www.vsblack.com Termine im Mai 2005 DO 05.05. bis SO 08.05.2005: schulfrei (Christi Himmelfahrt; autonomer Tag) SA 14.05. bis MO 16.05.2005: Pfingsten (Achtung: Dienstag, 17.05.05 = Unterricht!) DO 26.05. bis SO 29.05.2005: schulfrei (Fronleichnam; autonomer Tag) Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier 18 schwarzachpost Mai 05 Schulsieger beim Wirtschaftsquiz „agenteconomy“ stehen fest Beim ersten landesweiten Wirtschaftsquiz sucht der Landeschulrat gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft die besten Wirtschaftsagenten und -agentinnen. Rund 200 SchülerInnen unserer Schule haben sich in den letzten Wochen intensiv mit diesem Wissensquiz beschäftigt und in einer harten Ausscheidung vorerst ein Team der Klassenbesten und schlussendlich die SchulstufensiegerInnen ermittelt. Diese werden nun die HS Schwarzach in den Agenten-Playoffs vertreten und versuchen, den Einzug ins große Live-Finale zu schaffen. Allen SchülerInnen, die sich an diesem Quiz beteiligt haben, gilt ein dickes Lob für ihren Einsatz und besonders zu gratulieren ist natürlich den Schulstufensiegern. So sehen SiegerInnen aus: Sieger der 1. Klassen: Simon Winder Siegerteam 1. Klasse Sieger der 2. Klassen: Alexander Natter Aus diesen Klassenteams wurden die SchulstufensiegerInnen ermittelt: Siegerteam 2. Klasse Siegerin der 4. Klassen: Tamara Bereiter Die ganze Schule wünscht unseren Wirtschaftsfachleuten jetzt natürlich viel Glück, dass sie die letzte Hürde auch noch schaffen. Siegerteam 4. Klasse schwarzachpost 19 Mai 05 Unsere Bewerbungsmappe Heuer gestalteten wir Viertklässler im Fach Deutsch eine Mappe mit unseren Bewerbungsunterlagen. In unserer Gruppe durfte jeder zuerst eine eigene Mappe aussuchen. Verschiedene Formen und Farben standen zur Auswahl. Auf dem Titelblatt stellte sich jeder „Bewerber“ mit einem großen Foto, Namen, Adresse und Telefonnummer vor. Auf der nächsten Seite folgte eine Probebewerbung um eine Lehrstelle, und zwar nach einer Vorlage am Computer gestaltet. Im Anschluss daran fügten wir ein richtig adressiertes Musterkuvert ein. Auf der darauf folgenden Seite verfassten wir einen Lebenslauf in Tabellenform, ebenfalls am C o m p u t e r. Dieser Lebenslauf berichtet über die Familie, die Schulausbildung und unsere Freizeitaktivitäten. Ein handgeschriebener Lebenslauf, der aufsatzartig abgefasst werden musste, komplettiert unsere Bewerbungsunterlagen. Da wir auf eine besonders ansprechende Form achten mussten, kamen bei diesem Projekt richtig schöne „Produkte“ heraus, die wir beim Bewerbungsseminar in Wolfurt auch vorlegen durften. Durch diese Bewerbungsmappe haben wir gelernt, mit welchen Formalitäten man sich um eine Lehr- oder Arbeitsstelle bewirbt. Christoph Rehm, 4bI Unser Bewerbungsseminar Im April waren freiwillige Schüler und Schülerinnen der vierten Klassen von der Raiffeisenbank am Hofsteig zu einem Bewerbungsseminar mit Herrn Andreas Müller von PROVIEL in Schwarzach eingeladen. Zuerst wurden wir in der RaiKa Wolfurt herzlich begrüßt, und im Sitzungssaal kam man gleich zum Thema: Wir sprachen über unsere Berufsvorstellungen, und Andreas Müller gab uns wichtige Tipps zur Gesprächsführung. Nach einer kurzen Pause befassten wir uns mit wichtigen Teilbereichen der Bewerbung, zB: Bezugsquellen, Fragen an mich, das Nachfassen, die Absage u.s.w. In der Mittagspause stärkten wir uns mit gefülltem Brezel und Saft. Das Nachmittagsprogramm war für weitere Tipps und Rollenspiele reserviert. In einem „Bewerbungsgespräch“ konnten wir unser Geschick als Bewerber und als „Chef“ unter Beweis stellen. Der Trainer gab uns gute Hinweise mit. Die Zeit verging wie im Flug. Elisabeth Erhart und Kerstin Fischer stellten uns noch den Raiffeisen-Club vor. Wir bedankten uns beim Trainer Andreas Müller und bei der großzügigen Raiffeisenkasse mit einem Applaus für diesen besonderen „Schultag“, von dem keine einzige Minute umsonst war! Michael Baumann, 4b 20 schwarzachpost Mai 05 Albanien-Projekt an der Hauptschule 10 Jahre „Schüler helfen Schülern“ Zum zehnjährigen Jubiläum der Albanien-Hilfsaktion kann sich die bisherige Bilanz der Vorarlberger Schulen und ihrer Sponsoren wirklich sehen lassen! So wurden im Laufe dieser zehn Jahre im Bezirk Mirdita ... • 10 Schulen und 5 Kindergärten gebaut bzw. renoviert • über 20 Transporte mit Schulmöbeln, Schulmaterial und Kleidung ausgeliefert • Schulbücher und Lehrmittel gekauft • Lehrpersonen eingeschult • Schulbüchereien mit über 5000 Büchern und 50 Bücherregalen eingerichtet • 49.000 kg Mehl an bedürftigen Familien der Schulkinder ausgegeben • über 20 Betreuungs- und Kontrollbesuche durchgeführt Zu ihrem großartigen Engagement gratulieren wir den Organisatoren – allen voran Herrn Dir. Paul Wohlgenannt. Inzwischen ist die Aktion „Schüler helfen Schülern", an der auch unsere Hauptschule beteiligt ist, ein wichtiger Garant für eine wirkungsvolle Schulhilfe in einer der ärmsten Regionen Albaniens geworden: Viele Familien haben durch die Chance auf Bildung eine Basis für ein besseres Leben bekommen. Mit Stolz dürfen wir berichten, dass wir vor kurzem wieder einen schönen Beitrag geleistet haben: Zahlreiche Spenden in Form von Kleidung, Schulsachen und Spielzeug kamen aus den Familien unserer SchülerInnen. Das alles wurde von unserem bestens eingespielten Helfer-Team sortiert, eingepackt und zum Abtransport vorbereitet. Es war eine Freude, wie großzügig uns schönes Material zur Verfügung gestellt wurde! Dafür und für die gute Sortierung und Beschriftung möchten wir uns ausdrücklich bedanken. Das hat unsere Arbeit spürbar erleichtert. Einen herzliches Dankeschön sagen wir • Anja Mlasko, Sarah Gutgsell, Stefan Pfanner, Merve Buyar, Neslihan Topduman, und Mathias Außerbrunner, unserem Helferteam • Frau Elke Außerbrunner für die Bereitstellung des Busses und den Transport der Kartons und Säcke nach Wolfurt Reinhard Flatz, Elisabeth Raid ES GIBT NICHTS GUTES – AUSSER MAN TUT ES! Kreuzweg Erleben 2005 In Religion haben wir heuer zu Ostern zum zweiten Mal rund um die Kirche einen lebendigen Kreuzweg Jesu Christi gestaltet. In 8 Stationen erlebten und spürten 240 Schüler und Lehrer die letzten Tage Jesu Christi. Es wurde Theater gespielt, gebastelt, getrunken, gegessen, meditiert und eine Fußwaschung durchgeführt. Kommentare der Schüler: - Eine sehr gute Idee! - Uns hat es supergut gefallen! - Das ERLEBEN – DÜRFEN war sehr spannend und ergreifend. - Auch uns, den nicht-katholischen Schülern, hat es voll Spaß gemacht! Ein besonderer Dank gilt der Bäckerei Mittelberger für die gespendeten Brote und der Gärtnerei Elke´s Blumenecke für die vielen gespendeten Blumen. Für das Team der 3b Patrick Sablatscher schwarzachpost 21 Mai 05 ENGLANDWOCHE der Sprachgruppen, der 3. / 4. Klasse (14. 03. – 20. 03. 05) Am Montag Morgen um 6.50 Uhr trafen wir uns alle am Bahnhof in St. Margrethen. Wir waren alle schon sehr aufgeregt, denn einige von uns flogen sogar zum ersten Mal. Wir fuhren zuerst mit dem Zug nach Zürich. Um 11.00 Uhr ging es dann ab in die Lüfte. Angekommen in Eastbourne wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt und verbrachten auch gleich den ganzen restlichen Tag bei ihnen. Die Woche in Eastbourne hatte verschiedene Teile: • Unterricht • Ausflug nach London • Wanderung nach Beachy Head • Ausflug nach Canterbury Am Dienstag, Mittwoch und Freitag hatten wir Unterricht. Unsere Lehrer hießen Tony und Nikky, bei denen wir viel Neues lernten. Am Dienstag Nachmittag hatten wir eine Stadtführung durch Eastbourne. Unser zugeteilter Leiter hat uns sehr viel über die Stadt erzählen können. Am Mittwoch Nachmittag machten wir einen Ausflug nach Beachy Head zu den Klippen. Die Wanderung hat uns gefallen, aber es war sehr windig und kalt. Am Donnerstag war der Höhepunkt der Woche. Unser Ausflug nach London. Wir fuhren mit dem Zug nach London und dann ging es gleich zum Buckingham Palace. Dort schauten wir die Wachablöse an. Am Mittag besuchten wir das Wachsfigurenkabinett „Madame Tussaud’s“ und am Nachmittag machten wir eine „Sightseeing tour“ auf einem „Double Decker“ Bus. Wir sahen alle berühmten Sehenswürdigkeiten, die wir bis dahin nur von Photos kannten. Zum Abschied von Eastbourne machten wir ein Town Quiz. Wir mussten mit einem Plan bis zum Pier finden und verschiedene Fragen beantworten. Am Samstag hatten wir nochmals einen Ganztagesausflug nach Canterbury. Dort durften wir den ganzen Tag einkaufen gehen. „Das Essen in Eastbourne war sehr gut, besonders gut geschmeckt hat uns ,Fish and Chips’. Bei unserem Ausflug nach Canterbury durften wir den ganzen Tag einkaufen gehen.“ (Carmen, Jana, Andrea, Jenny, Lukas) „Unsere Gastfamilie war sehr nett und hat uns überall hingefahren. Der Tagesausflug nach London hat uns am besten gefallen.“ (Nina, Lisa, Theresa, Nicole) „Die Englandwoche war sehr interessant, und wir hatten sehr viel Spaß. Am besten gefallen hat uns der Tagesausflug nach London. Es war sehr beeindruckend alle Sehenswürdigkeiten in Wirklichkeit zu sehen.“ (Martina, Janine, Julia, Tamara) Sprachgruppe 3. Klasse 22 schwarzachpost Mai 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! In dem Geleitwort seines Buches mit dem Titel „Maria, Gestalt des Glaubens“ schrieb der Autor Theo Schmidkonz folgendes (bitte, 2x Mal lesen !!!): „Meine Texte und Gebete sollen einladen zum Mitgehen: So war es doch von Anfang an. Niemand wurde gezwungen. Niemandem wurde eine Lehre aufgenötigt. Es erging ein Ruf, eine Einladung, fast so nebenbei, meist unerwartet. Und einfache Menschen gehen mit, verlassen alles, lassen sich ein auf ein Abenteuer. Dieses Abenteuer heißt – Jesus. Es begann mit Maria. Irgendwo in Nazaret. Sie hört ein Wort, fühlt sich betroffen, kommt nicht mehr los. Sie sagt Ja zu einem Weg, der ihr völlig dunkel erscheint. Es bleibt ihr nichts erspart. Aber – sie glaubt. Durch alle Missverständnisse und alles Nichtverstehen hindurch hält sie zu ihrem Sohn. Sie hält fest an Gott – bis unter das Kreuz. Maria, ein Mensch wie wir alle. Eine Gerufene und Erwählte, die ringen muss um ihren Glauben, auf die aber immer Verlass ist. Sie wird zum Maß, an dem wir uns prüfen sollten. Was die Heiligen Schriften von ihr sagen, reicht in unser Verhalten, geht unsere Entscheidungen an, die wir täglich zu treffen haben.“ Mit diesen Gedanken lade ich euch alle herzlichst ein, an den Maiandachten in unserer Pfarrkirche, an jedem Dienstag des Monats Mai, um 19 Uhr (am 3. Mai, wegen der Bittprozession nach Bildstein um 18.30 Uhr) teilzunehmen. Der Versuch, diese Maiandachten einzuführen, ist verursacht und ermutigt von vielen Anfragen jedes Jahr im Mai und von den immer zunehmenden MitbeterInnen des Rosenkranzes an jedem Mittwoch vor der heiligen Messe. Durch diese Maiandachten möge Maria, Gestalt des Glaubens, uns Vorbild und Begleiterin sein, auf unserem Weg, dem „Abenteuer Jesus“ zu folgen. Gottesdienstordnung im Mai 2005: So 01.05. 9.30 6. Sonntag der Osterzeit: Joh 14,15-21 Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand senden. Di 03.05. 18.30 Maiandacht: Gestaltet von und mit den Firmlingen und Chor Namlos. 19.00 Bittprozession von der Pfarrkirche nach Bildstein: Wir beten dabei den Rosenkranz und nehmen anschließend in Bildstein an der Abendmesse teil. Alle Pfarrangehörigen und Gäste sind dazu herzlich eingeladen. Mi 04.05. 19.00 Abendmesse und Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Josef Raid und Dieter Oberbacher. Vor 2 Jahren: Hubert Masal, Helmut Feurstein und Frieda Zechner. Do 05.05. Christi Himmelfahrt: Mt 28,16-20 Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde 9.00 Prozession vom Untertellenmoos zur Kirche. Anschl. Festgottesdienst mit dem Kirchenchor. 7.50 Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Fr 06.05. So 08.05. 9.30 7. Sonntag der Osterzeit / Muttertag: Joh 17,1-11a Vater, verherrliche deinen Sohn Familiengottesdienst mit dem AK Ehe&Fam. Musikalisch umrahmt von der Musikschule Wolfurt. Anschließend sind alle herzlich ins Pfarr-Café im Pfarrsaal eingeladen. Di 10.05. 19.00 Maiandacht: Mit dem Schwarzacher Doppelquartett. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Sa 14.05. 18.00 Firmung: Generalvikar Dr. E. Fischer spendet 62 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Anschl. Agape am Kirchplatz. 24 schwarzachpost Mai 05 So 15.05. 9.30 Pfingstsonntag: Joh 20,19-23 So wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch: Empangt den Heiligen Geist Festmesse mit dem Kirchenchor. Mo 16.05. 9.30 Pfingstmontag: Joh 15,26-16,3.12-15 Der Geist wird Zeugnis für mich ablegen, und auch ihr sollt Zeugnis ablegen Di 17.05. Die 7.50 Uhr Messe entfällt. 19.00 Maiandacht: Mit den Sonntagssängern, gestaltet von den Schwarzacher Bäuerinnen. 7.45 Schülermesse der Volksschule (4. Kl.) Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Maiandachten Pfarrkirche: Jeden Dienstag um 19.00 Uhr (Gestaltung siehe Gottesdienstordnung) Linzenberg Kapelle: Donnerstag, 12. Mai u. 19. Mai um 19.00 Uhr Do 19.05. So 22.05. 9.00 Dreifaltigkeitssonntag: Joh 3,16-18 Gott hat seinen Sohn gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird Festgottesdienst zum Jubiläum der Feuerwehr mit Musik (Bürgermusik) und Segnung der Feuerwehrfahrzeuge. Di 24.05. 19.00 Maiandacht: Mit dem Kirchenchor. AK Ehe und Familie Do 26.05. 9.00 Fronleichnam: Joh 6,51-58 Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank Festmesse mit dem Kirchenchor. Anschl. Fronleichnamsprozession auf dem traditionellen Prozessionsweg. So 29.05. 9.30 9. Sonntag im Jahreskreis: Mt 7,21-27 Wer diese meine Worte hört und sie befolgt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Felsen baute Di 31.05. 19.00 Maiandacht Zu unserem nächsten Familiengottesdienst am Muttertag laden wir ganz besonders alle Mütter und Frauen mit ihren Angehörigen ein: 8.5.2005, 9.30 Uhr. Es ist eine große Freude für uns, dass Frau Eres Ivana mit ihren SchülerInnen der Musikschule Wolfurt (Schwarzach) diese Messe musikalisch gestalten wird. Wir hoffen auf eine recht „volle“ Kirche mit vielen Kindern und Jugendlichen und sehen uns danach noch im Pfarrcafe. Odr?? Dagmar und Caroline Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Telefon. Vereinbarung (Tel. 58 278). ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 25 Mai 05 Pfarrcafé am Muttertag Sonntag, 8. Mai 2005 Zu unserem Muttertags-Pfarrcafé – geöffnet ab 10.30 Uhr – heißen wir alle herzlich willkommen. Vielleicht lassen sich die Mütter von ihren Kindern zu einem Frühschoppen-Achtele oder zu einer Tasse Kaffee bei einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal einladen? Einladung zur vietnamesischen Stabgymnastik Mit Pfarrer Peter Trong Tran Zweck der Gymnastik: Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Schutz unserer Gesundheit. Ziel der Übungen: Durch gezielte Atmung und Bewegungen wird die Regulierung der Organfunktionen im Körper unterstützt, der Körper im Gleichgewicht gehalten, vorzeitige Alterung abgewendet. Art der Übungen: 12 Bewegungen des Langlebigkeits-Stabes in 4 Untergruppen, wovon jede 3 Bewegungen enthält. Diese Gymnastik ist für alle Altersstufen geeignet, besonders für ältere Menschen. Kosten: keine Wenn durch den Kurs bei den Teilnehmern Positives Denken und damit eine gesunde Lebenseinstellung erzielt wird, hat sich der Kurs gelohnt. Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie gesund und jung bleiben? Dann kommen Sie am Freitag, 6. Mai 05, um 18 Uhr zur Wiese hinter dem Pfarrhaus mit leichter sportlicher Kleidung und einem Stab in Körpergröße. Natürlich sind auch die Kursteilnehmer des letzten Jahres wieder herzlich eingeladen. Suppentag Beim Suppentag am 20. März 2005 wurde ein Erlös von E 1.183,25 erzielt, welcher zur Gänze den Opfern der Flutkatastrophe zugute kommt. Wir möchten uns bei allen HelferInnen sowie bei allen KuchenbäckerInnen für ihre tatkräftige Unterstützung recht herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie nächstes Jahr alle wiede


Schwarzach Post 20080201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 2 – Februar 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Faschingsfinale in Schwarzach Programm auf der Rückseite! Februar 08 Der Bürgermeister informiert… Schul-/Kirchplatzgestaltung und Hochwasserschutz Bei der Umgestaltung unseres Kirchund Schulplatzes wurde auch der Schutz vor Hochwasser berücksichtigt. Die Arbeiten sind beinah abgeschlossen, im Frühjahr können die Schutzhügel gestaltet und bepflanzt werden. Der Hochwasserschutz machte die Anhebung des Geländeniveaus zwischen Kirche und Schule erforderlich, ebenso entstanden Schutzmauern und Schutzhügel. Unabhängig von diesen Arbeiten wurden vor zwei Jahren im Schwarzach-Tobel auch ein Rückhaltebecken errichtet, ein Wildholzprojekt im Frühjahr soll desweiteren der Verklausung von Durchlässen entgegenwirken. Von den kostenaufwändigen Maßnahmen hat besonders auch unsere Pfarrkirche profitiert, die sich jetzt besonders eindrucksvoll darstellt. Es konnte den Anliegen von Pfarre und Diözese entsprochen und der Vorplatz gepflastert werden. Auch die Pflanzenrabatten entlang der Kirchenmauern wurden entfernt, die bislang dem Sandstein unerwünschte Feuchtigkeit zugeführt hatten. Weil auch die Beleuchtung der Kirche nach modernsten Gesichtspunkten erneuert wurde, ist das Gotteshaus noch mehr als bisher zu einem echten Schmuckstück für Schwarzach geworden. Gemeinsam mit dem Friedhof gegenüber prägt die Pfarrkirche unser Dorfzentrum entscheidend. Zusätzlich positiver Effekt ist die Möglichkeit, den Schulpatz als Allwetterplatz nutzen zu können. Hier soll über Anregung des Volksschul-Elternvereines eine Spielkiste platziert werden. Die Schulkinder haben dann die Möglichkeit, diesen Bereich auch kreativ zu nützen. Neu ist auch die öffentliche WCAnlage im Dorfzentrum. Das frühere Kindergarten-WC wurde zu einem öffentlichen und behindertenfreundlichen WC umgebaut. Damit kam die Gemeinde einem seit längerem geäußerten Wunsch der Bevölkerung nach. Lob auch von der Pfarre Das Ergebnis der Bemühungen findet auch uneingeschränktes Lob der Pfarre Schwarzach. Unser Pfarrer Peter Trong Tran zeigte sich beim Patrozinium besonders erfreut über die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde, die in gegenseitiger Rücksichtnahme erfolgt sei. Dieses bewusste Miteinander zeichnet in jüngster Zeit eine Reihe von Aktivitäten in Schwarzach aus. Silvestertreff Ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür war der Silvestertreff auf dem neuen Dorfplatz. Zunächst stimmte dabei die Bürgermusik wie immer mit flotten Musikstücken die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. Wein und weitere Getränke wurden gratis ausgeschenkt, was die Geselligkeit entsprechend förderte. Höhepunkt des Abends war natürlich das prachtvolle Feuerwerk, ausgeführt durch Herrn Wolfgang Balling und unterstützt von Gebhard Böhler, finanziert vom HofsteigerPächter. Ich konnte in meiner kurzen Silvesteransprache u. a. darauf verweisen, dass die Möglichkeiten unseres neuen Dorfplatzes von erfreulich vielen Gruppen und Vereinen genutzt werden. Diese zusätzlichen Angebote zum Miteinander nehmen auch immer mehr Schwarzacherinnen und Schwarzacher an. Anschließend verlagerte sich das ganze Geschehen in den Hofsteiger Bräukeller, wo das neue Jahr in allerbester Stimmung willkommen geheißen wurde. Der Kiosk und das Schulgebäude während des Hochwassers von 1957. 2 schwarzachpost Februar 08 Die kurze Fasnat genießen Die Titel- sowie die Rückseite der aktuellen Schwarzachpost machen auf das Finale des heurigen Faschings aufmerksam. Umzug und buntes Maskentreiben auf dem Dorfplatz sowie der Funken bilden in diesem Jahr bereits Anfang Februar den Abschluss der närrischen Zeit. Die Faschingszunft unter der neuen Leitung und Führung von Rene Winkel hat sich für das heurige Faschingsprogramm einiges einfallen lassen. Mehr dazu darf ich selbstverständlich nicht preisgeben. Allerdings verspricht die Zeremonie am Vormittag des Faschingdienstag, den 5. Februar, mit Übergabe der Amtsgeschäfte bzw. Rathausschlüssel auf dem Dorfplatz in völlig neuer und unterhaltsamer Form einige Überraschungen, zu denen die Organisatoren alle recht herzlich einladen. Zur Weihnachtszeit kamen die Gestaltung der Außenanlagen und die erneuerte Beleuchtung unserer Pfarrkirche besonders gut zur Geltung. Rechts die aktuelle Situation am sanierten Kirchplatz. Die Bepflanzung erfolgt im Frühjahr. Buntes Treiben Nach dem Umzug wird sich heuer das ganze Geschehen auf den Dorfplatz konzentrieren, wo gemeinsam mit verschiedenen Vereinen für Abwechslung gesorgt ist. Den großen und kleinen Mäschgerle steht dabei der Hofsteiger als närrisches Vereinslokal zur Verfügung. Ein guter Rat zum Abschluss: Nützend die kurze Faschingszitt und händ’s reacht frei, well d’ Faschingszitt ist hür ganz schneall vorbei! Im Zuge der Plattzgestaltung wurden nach Anregung von Diözesanbaumeister DI Burtscher auch die Blumenrabatten entlang der Kirche entfernt. Sie hatten den Sandstein der Kirche stark durchfeuchtet und bereits zu sichtbaren Schäden am Mauerwerk geführt. Helmut Leite Bürgermeister schwarzachpost 3 Februar 08 Auszug aus dem Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, dem 13. Dezember 2007 um 18.30 Uhr im Hofsteiger Saal. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite und weitere 21 Mitglieder der Gemeindevertretung sowie 2 Ersatzmitglieder. Weiters nehmen ein Fachexperte zum Punkt „Baugrundlagenbestimmung“ sowie weitere 2 Auskunftspersonen aus der Gemeindeverwaltung an der Sitzung teil. Helmut Leite begrüßt in seiner Funktion als Vorsitzender die Mitglieder der Gemeindevertretung sowie den Fachexperten, die Auskunftspersonen und den Schriftführer und gibt die heute an der Sitzungsteilnahme verhinderten Personen bekannt. Die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG wird festgestellt. Am Beginn der Sitzung folgen ges.m.b.H. & Co. KEG (GIG) für das 2. Halbjahr 2007 präsentiert. Mit den Problemen, welche der vorige Hofsteiger-Pächter (Herr G.) anlässlich der Beendigung der Pachtzeit bereitet hatte, musste sich das Gremium beschäftigen. Der Pachtvertrag mit dem neuen Pächter „Corte alla Flora Gastro GmbH“ wurde vorgestellt und beschlossen. Der GIGBeirat wurde über die Ergebnisse des Projektausschusses bezüglich aktuellem Stand der Planungsarbeiten für das neue Gemeindeamt informiert. Auftragsvergaben betrafen den Schulplatz wie auch den Dorfplatz. In der am 22.10.2007 stattgefundenen Sitzung wurde aufgrund der Vorbereitungsarbeiten durch den entsprechenden Projektausschuss das Ausbaupaket des neuen Gemeindeamtes präsentiert und zur Diskussion gestellt, im Besonderen auch die Pläne der notwendigen räumlichen Anpassungen vorgestellt, wie die neue Windfanglösung im Erdgeschoß, Materialisierung des Bodenbelages wie auch Raum trennende Einbauschränke, Beschattungseinrichtungen, notwendigen Rückbauten, Heizungsund Sanitärinstallation und die im gesamten Gebäude vorgesehen Be- und Entlüftungsanlage deren Leitungen teilweise in den eingebauten Kastenelementen integriert werden müssen. Aus dieser Beratung heraus empfahl die GIG die Vergabe des vorliegenden Ausbaupaketes an die Firma Schertler-Alge im Rahmen einer geschlossenen Generalunternehmerschaft. Auftragsvergaben betrafen die künftige Beschallung während Veranstaltungen am Dorfplatz. Hierfür solle bis auf weiteres je nach Anforderung die jeweilige Anlage samt notwendiger Betreuung aus Kosten- und Organisationsgründen angemietet werden. Weitere Vergaben betrafen die Erstellung eines Netzwerk- und Serverstrukturkonzeptes für das neues Gemeindeamt wie auch die EDV-unterstützte Zutrittslösung, den Austausch eines Zeiterfassungsgerätes und eine neue Telefonanlage. Zusätzlich wurden verschiedene Dienstbarkeitsverträge bezüglich Tiefgaragenplätze am Dorfplatz abgeschlossen und die Rückabwicklung des Ankaufes der Geschäftsflächen im Kubus durch die „Am Hofsteig Immobilienverwaltungs GmbH“ genehmigt. In der letzten Sitzung am 28.11.2007 wurde das Ausbaupaket für das neue Gemeindeamt aufgrund der Empfehlung der Gemeindevertretung vom 5.11.2007 im Rahmen einer geschlossenen Generalunternehmerschaft endgültig beschlossen. Verschiedene Auftragsvergaben betrafen ein elektronisches Schloss für das öffentliche WC am Schul- und Kirchplatz, die Sanierung des Eingangspodestes beim Kindergarten Dorf sowie Maßnahmen am Hochwasserschutz beim Schulgebäude entlang der Fabrikstraße und des Schulgebäudes. Weiters wurde der Unternehmensplan 2008 genehmigt. ® Den Mitgliedern der Gemeindevertretung wurden insgesamt 11 Protokolle über Sitzungen diverser Unterausschüsse samt der Niederschrift aus der letzten Sitzung der Gemeindevertretung zur Information übermittelt. ® Der Energiebericht 2006 der Gemeinde liegt vor und soll in der nächsten Gemeindevertretungssitzung eingehend behandelt werden. Vorab fallen noch die überhöhten Energieverbrauche im Schulgebäude (Baustellenbetrieb) und im Feuerwehrhaus auf, zu welchen entsprechende Erhebungen bzw. Vorschläge für mögliche Reduzierungsmaßnahmen stattfinden sollen. ® Im Zuge der Rezertifizierung der Gemeinde durch das Energieinstitut Vorarlberg wurde das Engagement der Gemeinde im Bereich der Nutzung von MITTEILUNGEN ® Der Vorsitzende berichtet über die Jahresrechnung 2006 des Trinkwasserverbandes Rheintal welche bei der letzten Mitgliederversammlung mit Einnahmen von insgesamt Euro 1.034.096,78 und Ausgaben von Euro 1.127.577,36, somit mit einem Abgang von Euro 93.180,58, beschlossen wurde. Bei dieser Sitzung wurde auch der Voranschlag für das kommende Jahr beschlossen, welcher wiederum Investitionen in Höhe von Euro 1,09 Mio. vorsieht. An größeren Ausgabeposten sind die Grundwassererkundung in Bereich Bangs-Matschels wie auch Investitionen im Bereich Pfeller durch die neue L200Trassierung bedingt Verlegung des Übergabeschachtes vorgesehen. Weiters wird der Kostenverteilungsschlüssel gemäß Kostenverteilungsplan vorgestellt welcher einen Gesamtkostenanteil für die Gemeinde von ca. Euro 35.000,00 ausweist. ® Der Gemeindevertretung wird vom Vorsitzenden ein Tätigkeitsbericht der Gemeindeimmobilien Verwaltungs- 4 schwarzachpost Februar 08 Energie-Potentialen innerhalb des Gemeindegebietes durch eine unabhängige Kommission in jener Form gewürdigt, dass Schwarzach als e5-Gemeinde ein drittes „e“ anerkannt wurde. Das vierte „e“ wurde ganz knapp nicht erreicht. Als positive Beispiele hierfür wurden die Machbarkeitsstudie bezüglich Biomasse-Nahwärmenetz und Kleinwasserkraftwerk, sowie die Studie zur Effizienzverbesserung bei der Straßenbeleuchtung und dem Lastenmanagement. Auch der Ausbau des Bauhofes gelte aus ökologischer Sicht als mustergültig. Die Attraktivierung des Ortskernes durch das neue Gemeindezentrum, die Sanierung der Schule sowie das Projekt „Hofsteigader“ und das Mobilitätsmanagement „plan-b“ gehören sicherlich zu den Meilensteinen. Der Vorsitzende dankt hier dem e5-Team welches unter der Leitung von Dr. Norbert Greber in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und begleitender Unterstützung durch Herrn DI Martin Reis vom Energieinstitut zum Erfolg beigetragen hat. ® Weiters wird der „Climate Star“ (Die europäische Auszeichnung für lokale Klimaschutzaktivitäten) präsentiert mit welchem die Gemeinden Schwarzach, Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach und Hard für die Aktivitäten im Rahmen des regionalen Mobilitätsmanagement „Plan b“ ausgezeichnet wurden. Der Bürgermeister richtet in diesem Zusammenhang einen Dank an das Team unter der Leitung von Raimund Glatter-Götz für deren Engagement und Einsatz. Die Gemeindevertretung quittiert die Leistungen der beiden Projektteams mit Applaus. bung des derzeit gültigen Bebauungsplanes 1997 Der Vorsitzende begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Herrn DI Alfred Eichberger von der Firma Stadtland welcher die Gemeinde auch bei der Erstellung des räumlichen Entwicklungskonzeptes begleitet. Nach mehreren Beratungen in den verschiedenen Gremien und diversen Vorbesprechungen wurden in der Sitzung des Gemeindevorstandes vom 28.11.2007 diese Bebauungsrichtlinien samt der Absichtserklärung den Gesamtbebauungsplan aus dem Jahr 1997 aufzuheben der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung empfohlen. Weiters wurde festgelegt, dass über die jeweiligen Vorgaben für hiervon betroffene Bauvorhaben ein „kleiner Beirat“ bestehend aus dem Obmann des Planungsund Entwicklungsausschusses, dem Obmann des Bauausschusses, dem Bauamtsleiter sowie des Bürgermeisters zu befinden hat. Sollten Projekte von den Richtlinien abweichen so hat ein „großer Beirat“ bestehend aus dem vorgenannten kleinen Beirat sowie dem Gemeindevorstand und bei Bedarf noch aus entsprechenden Fachplanern über das Bauprojekt zu bestimmen. Mit diesen neuen Richtlinien würde die Gemeinde über ein Instrument verfügen um detaillierter und ortsbezogener handeln und entscheiden zu können. In einem ersten Schritt wäre nun zu beschließen, dass vor jedem Bauvorhaben gem. § 18 Abs. 1 lit. a des Baugesetzes eine Baugrundlagenbestimmung durch den Bauwerber einzufordern ist – hierfür würden die neuen Bebauungsrichtlinien herangezogen werden. Bis zur Aufhebung des derzeitigen Gesamtbebauungsplanes – dies sei notwendig, nachdem dieser den heutigen Anforderungen bezüglich Bauqualität und Quantität nicht mehr entspreche – wäre dieser ebenfalls noch gültig. Sollte diese Aufhebung angestrebt werden, wäre die Absichtserklärung zur Aufhebung des Gesamtbebauungsplanes zu beschlie- BERATUNGS- UND BESCHLUSSTHEMEN Baugrundlagenbestimmung für das gesamte Gemeindegebiet – Verordnung gem. § 3 Abs. 2 Vorarlberger Baugesetz bei gleichzeitiger Aufhe- ßen und das entsprechende Verfahren nach dem Raumplanungsgesetz einzuleiten. Anschließend beginnt DI Alfred Eichberger mit seinen Ausführungen anhand einer Präsentation in welcher die näheren Details der neuen Richtlinien der Gemeindevertretung vorgestellt werden. Die aktuelle Situation sowie deren Problematik werden einleitend von Herrn DI Eichberger nochmals dargelegt und das Ziel „Schaffung von Qualität“ (Wohnqualität, Quartiersqualität, Lebensqualität) als Vorgabe für diese Richtlinien festgelegt. Die angestrebten Bebauungsrichtlinien stellen eine interne verbindliche Richtlinie dar und sind selber nicht zu verordnen. Er erklärt die künftige Einteilung des Gemeindegebietes in 3 Zonen, bestehend aus „Betriebsgebiete“, „Wohngebiete-Hang“ sowie „Siedlungsgebiet-Talboden“ (mit den Teilräumen Siedlungsrand, Wohngebiet und Ortskern) für welche bestimmte Vorgaben definiert wurden. Alle diese Vorgaben stellen Richtwerte zur maximalen baulichen Ausnutzung der Bauplätze dar, ohne dass diese einen Rechtsanspruch begründen. Hierbei sei der größere administrative Aufwand aufgrund der Zielvorgabe – Qualität – gerechtfertigt. In weiterer Folge werden die Festlegungen der einzelnen Zonierungen und deren Vorgaben im Detail erläutert. Hierbei sollte zur Wahrung der öffentlichen Interessen ein gewisser Spielraum für die Gemeinde erhalten bleiben. Ausnahmeregelungen wären z.B. für Zubauten denkbar, auch könne das Bewahren von bestimmten Strukturen gefördert werden. Die vorgeschlagenen BonusMöglichkeiten zur Erhöhung der Baunutzungszahl werden im Einzelnen vorgestellt, wobei eine Bewertung der jeweiligen Kriterien auf die Grundstückssituation und das Interesse der Gemeinde abzustimmen habe. Im Interesse der Gemeinde könnten z.B. öffentliche Wegverbindungen wie auch die Umsetzung von Tiefgaragen sowie öffentlich zugängliche Spielplätze sein. schwarzachpost 5 Februar 08 Hierbei wird erklärt, dass die Einbindung von Vorgaben bezüglich ökologischem bzw. behindertengerechtem Bauen keine Berücksichtigung im vorliegenden Entwurf gefunden hat, nachdem diese in den Kriterien zur Wohnbauförderung bereits eingearbeitet sind. Die je nach Zonierung mögliche Bonusregelung solle in einem Ausmaß stattfinden, das sich diese auch z.B. für Bauträger als erstrebenswert darstellt. Wichtig sei hierbei auch, dass ein Bauwerber künftig bereits frühzeitig – vor Planungsbeginn – mit der Gemeinde bezüglich eines geplanten Bauvorhabens in Kontakt zu treten hat. In einem ersten Schritt hat die Gemeindevertretung per Verordnung zu bestimmen, dass im gesamten Gemeindegebiet vor jedem Bauantrag für bestimmte Bauvorhaben nach § 18 Abs. 1 lit. a des Baugesetzes ein Antrag auf Baugrundlagenbestimmung gestellt werden muss. Bei der Entscheidung soll die Gemeinde eventuell durch Beiziehung von Fachexperten unterstützt werden, insbesondere bei Bauvorhaben an besonders sensiblen Standorten. DI Eichberger weist nochmals darauf hin, dass dies jeweils nur Richtwerte darstellen würden und für den Bauwerber kein Rechtsanspruch entstehen würde. Der Vorsitzende bedankt sich bei Herrn DI Eichberger für dessen Ausführungen sowie der Begleitung des räumlichen Entwicklungskonzeptes und leitet zur anschließenden Diskussion über. Er weist darauf hin, dass ohne diese neuen Richtlinien die Ausreizung des jetzigen Gesamtbebauungsplanes zu befürchten sei. Verschiedene Wortmeldungen ergehen hinsichtlich möglicher Einbeziehung der Förderung von familiengerechtem und finanzierbarem Wohnen. Auch wird ergänzend angeregt eventuell das Angebot für die Kinderbetreuung nicht nur dem aktuellen Bedarf anzupassen, sondern frühzeitig hier ein attraktives Paket zu schnüren um die Gemeinde entsprechend präsentieren zu können. Als Beispiel für die Familienentwicklung innerhalb der Gemeinde wird ein Zahlvergleich herangezogen. So hat sich die Bevölkerungszahl in der Gemeinde seit dem Jahr 2001 um 5% erhöht, jedoch die Schülerzahl der Volksschule im gleichen Zeitraum um 28% verringert. Der Vorsitzende berichtet, dass am Beispiel der geplanten Verbauung des „TrollAreals“ die Handhabe dieser Richtlinien – z.B. wie mit dem Wunsch der Gemeinde nach öffentlichen Spielplätzen umgegangen werden könnte – in einer der nächsten Gemeindevertretungssitzungen präsentiert wird. Auch könne die Entwicklung der Altersstruktur künftig zu sozialen Problemen führen, hier werden jedoch noch überregionale Maßnahmen vermisst. Der Bürgermeister dankt allen betroffenen Ausschüssen und Gremien für die Mitgestaltung und Mitarbeit bei diesen Richtlinien. Der Antrag Die Gemeindevertretung beschließt folgende Verordnung gemäß § 3 Abs. (2) Baugesetz, LGBl.Nr. 52/2001 i.d.g.F.: „In der Gemeinde Schwarzach muss vor jedem Bauantrag für Bauvorhaben nach § 18 Abs. 1 lit. a) leg. cit. ein Antrag auf Baugrundlagenbestimmung gestellt werden.“ Die Entscheidungsgrundlage hierfür stellen die in dieser Sitzung vorgestellten Bebauungsrichtlinien dar. wie auch der Antrag Die Gemeindevertretung beschließt die Absichtserklärung zur Aufhebung des Bebauungsplanes aus dem Jahr 1997 – Beschluss vom 21.1.1997 des Amtes der Vorarlberger Landesregierung – nachdem dieser keine zeitgemäße Entscheidungsgrundlage für die Baubehörde und Bauverwaltung darstellt. werden einstimmig angenommen. Meusburger der die Erstellung des jeweiligen Voranschlages wie auch der Abgaben und Gebühren durchführte. Bezüglich Wasser-, Kanal- und Abfallgebühren der Gemeinde wird auch ein Vergleich mit anderen Gemeinden des Landes präsentiert, welcher die Höhe der Abgaben und Gebühren der Gemeinde als eher niedrig ausweist. Für das Jahr 2008 wurden mit wenigen Ausnahmen lediglich Indexanpassungen vorgenommen. In der Sitzung vom 28.11.2007 hat der Gemeindevorstand eine Empfehlung zur Beschlussfassung an die Gemeindevertretung abgegeben. Beabsichtigt ist jedoch, dass ab dem Kindergartenjahr 2008/2009 die Kindergartengebühren angehoben werden sollten, nachdem eine Vereinheitlichung dieser Gebühren innerhalb der Hofsteiggemeinden angestrebt wird. Die Abgaben und Gebühren für das Jahr 2008 werden auf Antrag in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. ® Beschäftigungsrahmenplan 2008 Im vorliegenden Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2008 sind gegenüber dem Vorjahr folgende Änderungen im Nichthoheitsbereich vorgesehen: • Anpassungen im Kindergartenbereich durch Verlängerung der Öffnungszeiten im Kindergarten „Minderach“ (+0,23%) Der Beschäftigungsrahmenplan 2008 für die Gemeinde Schwarzach wird gemäß „Gemeindeangestelltengesetz 2005“ § 3 Abs. (1) in Verbindung mit dem „Gemeindebedienstetengesetz 1988“ § 3 Abs. (2) in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. ® GIG Unternehmensplan 2008 ® Abgaben – Gebühren 2008 Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt der Vorsitzende auch Herrn Hubert Der Unternehmensplan der „Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungsges.m.b.H. & Co. KEG“ (GIG) wurde 6 schwarzachpost Februar 08 sowohl im Finanzausschuss wie auch im GIG-Beirat behandelt und weist ein negatives Betriebsergebnis von Euro 787.000,00 aus welches von der Gemeinde zu bedecken ist. Der Schuldenstand der GIG weist zum 31.12.2008 eine Erhöhung von Euro 145.000,00 aus. Die Mittelverwendung u.a. für die noch vorzunehmenden Ausfinanzierungen der Volks- und Hauptschulsanierung wie auch des neuen Gemeindeamtes sehen einen Betrag von Euro 1,125.000,00 vor. Seit dem Jahr 2005 werden somit Gesamtinvestitionen der GIG in Höhe von Euro 15,4 Mio. ausgewiesen. Der Unternehmensplan 2008 der „Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungsges.m.b.H. & Co. KEG“ wird auf Antrag in der vorliegenden Form mit einem Abstimmungsergebnis von 21:3 genehmigt. von Großinvestitionen (z.B. Bahnunterführung, Neubau Hauptschule, Sportzentrum, Feuerwehrhaus etc.) bewährt. Aufgrund der Mehrkosten bzw. Ausfinanzierung des Schulumbaus samt Hochwasserschutzmaßnahmen wie auch des Gemeindeamtes ist im kommenden Jahr eine Bedeckung aus der Haushaltsrücklage notwendig. Anschließend werden vom Vorsitzenden die einzelnen Gruppen bzw. deren Schwerpunkte erläutert. So ist im Bereich „Amtsgebäude“ aufgrund des neuen Gemeindeamtes eine Kostensteigerung für das nächste vorgesehen, nachdem für die Anschaffung der Amtsausstattung Euro 60.000,00 vorgesehen sind. Im Bereich der Öffentlichen Ordnung und Sicherheit wurde die erste Teilzahlung im Zuge der Anschaffung des neuen Tanklöschfahrzeuges in Höhe von Euro 213.000,00 berücksichtigt. Für die Hauptschule ist neben verschiedenen Einrichtungsgegenständen auch die Neuanschaffung von Computern für die Schüler notwendig. Dem gegenüber darf die Gemeinde für die GIG-Investitionen im Zuge der Schulinvestitionen noch mit entsprechenden Förderungen rechnen. Im Sportbereich sind unter Einbeziehung der betroffenen Vereine sowohl die Sanierung von Tennisplätzen – bei der Tennisanlage kam es zu massiven Setzungen – wie auch die Erweiterung des Sportheimes bei der Sportanlage eingeplant. Sowohl für die Musikschulbeiträge in Höhe von Euro 49.000,00 wie auch für die Dorfplatzbelebung und das Kulturprogramm der Gemeinde verlangen entsprechende Mittel, wobei diese zum Teil als Starthilfe zu verstehen sind. Im Sozialbereich wirkt sich insbesondere der Beitrag an das Land nach dem Sozialhilfegesetz mit Euro 571.000,00 aus welcher schon seit Jahren durch eine permanente und überproportionale Steigerung budgetbelastend sei. Ausgabensteigerungen sind durch eine nicht mögliche Vollbesetzung der Seniorenwohnung wie auch durch vermehrte zur Verfügungstellung von Mitteln für die Jugendwohlfahrt zu verzeichnen. Auch hat die Gemeinde einen Beitrag an den Landeswohnbaufonds in Höhe von Euro 137.300,00 zu leisten. Ein sehr kostenintensiver Bereich sei seit jeher die Gruppe „Straßen- und Wasserbau, Verkehr“ welcher auch entsprechende Finanzmittel verlangt. Lobend wird die kostenbewußte Budgetaufbereitung des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses erwähnt. Auch für den Hochwasserschutz sind wiederum Euro 90.000,00 und für den Personennahverkehr Euro 93.000,00 vorgesehen. Die Gesamtausgaben für die Gruppe „Dienstleistungen“ (Straßenreinigung, Gartenanlagen, Beleuchtung, Friedhof, Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung sowie Abfallentsorgung) in Höhe von Euro 1,16 Mio. werden von den Einnahmen in Höhe von Euro 1,63 Mio übertroffen nachdem Grundverkäufe im Dornbirner Industriegebiet Pfeller bzw. einer Teilfläche des GemeindesaalAreals vorgesehen sind. Als Hauptpositionen bei den Ausgaben im Bereich Finanzwirtschaft scheinen die Beteiligung der Gemeinde an der GIG mit Euro 1,2 Mio. wie auch die Landesumlage in Höhe von Euro 393.000,00 auf. Aufgrund der entsprechenden Einnahmen durch Gemeindeabgaben wie Grundsteuer und Kommunalsteuer überwiegen jedoch die Einnahmen mit Euro 4,9 Mio. bei einer Entnahme aus der Haushaltsausgleichsrücklage in Höhe von Euro 579.100,00. ® Haushaltsvoranschlag 2008 Bürgermeister Helmut Leite weist auf die fristgerechte Erstellung des Voranschlages des Gemeinde für das Jahr 2008 hin, welche nach sehr intensiven Vorbereitungsarbeiten durch das Gemeindeamt und den nachfolgenden Beratungen im Finanz- und Wirtschaftsausschuss erstellt wurde. Gegenüber dem Vorjahr ist eine leichte Reduktion zu verzeichnen und schließt nunmehr mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von Euro 7,489.000,00. Den einmaligen Ausgaben in Höhe von Euro 3,1 Mio. stehen einmalige Einnahmen in Höhe von Euro 1,9 Mio. gegenüber. Die Abgangsdeckung für die GIG in Höhe von Euro 787.000,00 ist hierin bereits enthalten. Der Vorsitzende weist darauf hin, dass nach Abschluss der Großprojekte insbesondere „Schulumbau“ und „Errichtung Dorfzentrum“ in den kommenden Jahren eine finanzielle Verschnaufpause einzulegen sei. Dies habe sich bereits in der Vergangenheit nach der Durchführung Der Schuldenstand der Gemeinde reduziert sich aufgrund der Rückzahlungen um -8,19%. Bei Einrechnung der gesamten Schulden der GIG ergibt sich ein Gesamtschuldenstand von Euro 12.052.000,00. Dies ergibt eine Pro-Kopf-Verschuldung am 31.12.2008 von Euro 3.397 was einer Reduktion von -2,21% entspricht. schwarzachpost 7 Februar 08 Trotz verschiedener Einsparungspotentiale könne wieder von einer Investitionsoffensive der Gemeinde gesprochen werden, nachdem wieder knapp Euro 2,0 Mio. an einmaligen Ausgaben im Haushaltsvoranschlag enthalten sind. Auch die Finanzkraft der Gemeinde würde im vorderen Landesdurchschnitt liegen, was aber zu Nachteilen, z.B. bei der Bemessung der Förderungsmittel, führt. Große Ausnahmen waren jedoch die beiden Großprojekte der Gemeinde bei welchen eine starke finanzielle Unterstützung durch das Land aufgrund des Einsatzes des Landeshauptmannes in Anspruch genommen werden konnte. Bei der Bewertung des Gemeindebudgets nach den Maastricht Kriterien trägt die Gemeinde mit Euro 783.500,00 zu dem vom Land zu erbringenden Überschuss bei. In der anschließenden Diskussion wird aufgrund der intensiven Investitionen eine massive Erhöhung der Verschuldung gegenüber früheren Jahren festgestellt welcher aber die Schaffung von Gegenwerten gegenüber stehe. Die Entwicklung der Pro-Kopf-Verschuldung soll künftig wieder eingeschränkt werden wie auch die Kosten für die Dorfplatzbelebung als Starthilfe zu sehen sei. Die Kosten für das neue Gemeindeamt seien gegenüber dem ursprünglich durchgeführten Kostenvergleich der einzelnen Varianten – ohne Berücksichtigung der Nebenkosten – durch diverse Qualitätsverbesserungen gestiegen. Die Gemeindevertretung beschließt den Voranschlag der Gemeinde für das Jahr 2008 mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von Euro 7,489.400,00 in der vorliegenden Form, bei einer festgestellten Finanzkraft gemäß § 73 Gemeindegesetz mit Euro 3,981.300,00. Abstimmungsergebnis 20:4 (angenommen) ® Gemeindevermittlungsamt – Neubestellung der Vertrauenspersonen und Ersatzpersonen Gemäß § 3 des Gesetzes über die Gemeindevermittlungsämter läuft die Funktionsperiode der Vertrauenspersonen und Ersatzpersonen mit Ende des Jahres 2007 aus. Diese Vermittlungsämter sind regional aufgeteilt wobei Schwarzach mit den Gemeinden Alberschwende, Lauterach, Wolfurt, Buch und Bildstein dem Bereich Hofsteig zugeteilt ist. Bürgermeister Helmut Leite wird bereits seit 25 Jahren als gewählter Vorsitzender auch in den jeweiligen Orten zur Schlichtung von Streitfällen beigezogen. In der Anzahl der zu behandelnden Fälle sei ein Rückgang festzustellen nachdem immer öfter ein ordentliches Gericht in Anspruch genommen wird, nachdem auch immer mehr betroffene Personen bereits eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben. Auf Antrag von Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker werden Frau Rita Halmer wie auch Bürgermeister Helmut Leite als Vertrauensperson bestimmt und somit der Bezirkshauptmannschaft Bregenz als wählbare Vertreter mitgeteilt – einstimmig. ® ordentliches Mitglied in der GIG (wie auch Urkundenfertiger-Ersatz): Mag. Martin Pfanner Den vorgenannten Nach- und Umbesetzungen wird in der vorliegenden Form die einstimmige Zustimmung erteilt. ® Bestellung von zwei Vertrauenspersonen als Stimmzähler für die nachfolgende Neuwahl eines Gemeindevorstandes Nachdem Dr. Norbert Greber auch als Mitglied des Gemeindevorstandes seinen Rücktritt erklärt hat ist diese Position nachzubesetzen. Zur nachfolgenden Wahl werden Frau Rita Halmer und Herr Werner Flatz als Stimmzähler vorgeschlagen und einstimmig bestimmt. ® Neuwahl eines Mitgliedes des Gemeindevorstandes Für die anschließende Wahl zur Nachbesetzung eines Gemeinderates gem. § 58 Abs. 3 Gemeindegesetz wird von der UWG über schriftlichen Vorschlag gem. § 56 Abs. 2 Gemeindegesetz Herr Mag. Martin Pfanner für diese Nachbesetzung vorgeschlagen. Nachdem die ausgeteilten Stimmzettel durch die Stimmenzähler wieder eingesammelt wurden, wird von diesen das Wahlergebnis festgestellt. Der Bürgermeister verkündet anschließend, dass aufgrund der von 22 abgegebenen Stimmzettel – 2 Gemeindevertreter verließen den Saal vor der Abstimmung – der Vorschlag der UWG mit einem Abstimmungsergebnis von 22:0 angenommen wird. Der Vorsitzende gratuliert Mag. Martin Pfanner zur Wahl als neuen Gemeinderat und wünscht ihm für die bevorstehenden Aufgaben viel Freude und Erfolg und bedankt sich bei den Stimmenzählern für deren Tätigkeit. ® Nachbesetzung diverser Gemeindegremien Nachdem Dr. Norbert Greber (UWG) seine politischen Ämter – Ausnahme e5Team – zurückgelegt hat sind in verschiedenen Gremien Nachbesetzungen vorzunehmen. Von der Fraktion der UWG werden somit folgende Änderungen bekannt gegeben: ® Vorsitzender der Berufungskommission: Anton Schwendinger ® Obmann des Umwelt- und Landwirtschaftsausschusses (zugleich Delegierter im Umweltverband): Mag. Martin Pfanner ® ordentliches Mitglied im Planungsund Entwicklungsausschuss: Mag. Martin Pfanner 8 schwarzachpost Februar 08 Dem scheidenden Gemeindevorstand Dr. Norbert Greber spricht der Vorsitzende seinen Dank für dessen Einsatz aus, welchen er über all die Jahre und in mehreren Funktionsperioden in verschiedenen politischen Tätigkeiten zum Wohle der Gemeinde gezeigt hat. Dr. Greber habe sich als Mandatar insbesondere für die Umweltbelange und hier auch im Besonderen für das e5-Team sehr verdient gemacht. Auch in anderen Bereichen – z.B. Festobmann beim Bezirksmusikfest – hat er positiv zur Entwicklung der Dorfgemeinschaft beigetragen. Leider ist es in einer solchen politischen Funktion nicht vermeidbar, dass die Familie unter dem vollen Engagement und dem großen Zeitaufwand zugunsten der Gemeinde zu leiden hat. Der Vorsitzende erinnert an einen Ausspruch von Hermann Gmeiner „die Welt lebt von denen, die mehr tun als sie müssten“ und zählt Dr. Greber zu jenen Personen die sehr viel bewegen und verweist hierbei auf die Preise und Auszeichnungen im Umweltbereich welche in letzter Zeit der Gemeinde zuerkannt wurden. Auch wurden die Ansichten von Dr. Greber innerhalb der Gemeindegremien stets sehr geschätzt und wurde durch sein Engagement die Arbeit des Bürgermeisters verschiedentlich erleichtert. Aufgrund des großen Interesses von Dr. Greber für die Schwarzacher Geschichte und Entwicklung spricht Bürgermeister Helmut Leite die Hoffnung aus, dass er eventuell wieder den Weg zurück in die Politik finden wird. Er dankt Dr. Greber für sein Totalengagement und seinen Einsatz nochmals, den er in großem Maße für die Gemeinde geleistet hat, verbunden mit den besten Wünschen für seine Familie. Zum Abschluss überreicht der Vorsitzende dem scheidenden Mandatar ein Erinnerungsgeschenk. Raimund Glatter-Götz bedankt sich im Namen der Fraktion der GRÜNEN für die von Dr. Greber gezeigten Leistungen und seinen Einsatz im Umweltbereich welche von seiner Ideologie geprägt waren. Die Zusammenarbeit sei stets sehr konstruktiv gewesen und zollt entsprechenden Respekt und Anerkennung. Er wünscht Norbert für die Zukunft alles Gute. Dr. Norbert Greber bedankt sich für die anerkennenden Worte und blickt auf seine arbeitsintensive aber doch sehr schöne politische Zeit zurück. Er bezeichnet die damaligen Diskussionen sowie die Entscheidungen im Zuge der Umwidmungen im Betriebsgebiet Pfeller als Knackpunkt für sich selber und habe hierdurch doch etwas die Freude an der politischen Arbeit verloren. Er bedankt sich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die gemeinsame Zeit und bestätigt den großen zeitlichen Aufwand welche seine Funktionen in Anspruch genommen haben. Trotzdem stellt er fest, dass Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzung möglich sein sollten und er würde sich rückblickend auch wiederum für die vom ihm gesetzten Ziele einsetzen. Er selber werde nun andere Prioritäten für sich festlegen und sieht die Weihnachtsfeiertage als richtigen Zeitpunkt hierfür. Er wünscht der Gemeinde, wie auch der Gemeindevertretung, alles Gute für die künftigen Aufgaben. Bürgermeister Helmut Leite bestätigt hierauf nochmals die schwierige politische Zeit welche sich durch die damalige Umwidmung im Industriegebiet Pfeller ergeben hätte und verweist auf ein ähnlich emotional diskutiertes Beispiel in einer anderen Gemeinde. Er bedankt sich abschließend nochmals bei Dr. Norbert Greber für dessen Verdienste in der Gemeinde. ® Allfälliges Es werden Anfragen gestellt, die entweder sofort beantwortet werden bzw. Vorschläge zur Erledigung vorgemerkt. Am Ende der Sitzung wünscht der Vorsitzende, Bürgermeister Helmut Leite auch in seiner Funktion als Obmann der UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft) allen für das bevorstehende Weihnachtsfest eine erholsame und besinnliche Zeit. Er wirft einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr welches wieder von zahlreichen Aktivitäten gekennzeichnet war und sieht die Schwarzach Post mit deren umfangreichen Inhalt als Spiegelbild hierfür. Beispielhaft hierfür seien die außerordentlichen und ehrenamtlichen Leistungen u. a. von Frau Doris Rinke, welche sich nicht nur im Kulturbereich sondern auch im Projekt „Hofsteigader“ und darüber hinaus auch noch für die Gymnaestrada überaus verdient gemacht hat. Eine Gemeinde wie Schwarzach erlebe das Wechselspiel zwischen dem Durchwandern von Talsohlen – als Beispiel werden die Ereignisse um den Pächterwechsel des Hofsteigers gesehen – und von Gipfelereignissen wie sie im letzten Jahr zahlreich vorgefunden wurden (Dorfzentrumseröffnung, Eröffnung der sanierten Schule, Gymnaestrada usw.). So habe ihn auch die positive Stimmung in den Schulen nach Abschluss der Umbauarbeiten sehr gefreut. Auch den Mitgliedern des GIG-Beirates spricht er seinen Dank für die nicht immer leichten Entscheidungen die während des sehr arbeitsreichen Jahres zu treffen waren. Vor Allem dem Vorsitzenden des GIG-Beirates Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker gilt sein Dank für sein Engagement, welches wesentlich zu den erzielten Ergebnissen innerhalb der GIG beitragen hat. Die zuweilen aufgetretenen Mühen hätten sich auf jeden Fall gelohnt und er sieht Schwarzach als blühende Gemeinde. Neben der Schaffung von Gegenwerten ist aber auch das gesellschaftliche Wohl- ® Vorlage Protokoll vom 5.11.2007 Die Niederschrift zur Gemeindevertretungssitzung vom 5.11.2007 wird einstimmig genehmigt. schwarzachpost 9 Februar 08 befinden der Bewohner der Gemeinde und die Arbeit der vielen Vereine und Organisationen sehr wesentlich für die Lebensqualität. Ein gutes Beispiel hierfür sei die Nutzung der neu geschaffenen Möglichkeiten der Begegnung im Dorfzentrum wie sie auch bei den Feierlichkeiten zur perfekt organisierten Dorfplatzeröffnung, mit ihrer positiven Stimmung, eindrücklich zeigte. Die mustergültige Zusammenarbeit der Vereine unter der Federführung von Frau Doris Rinke (Obfrau Kulturausschuss), Herrn Vinicio Fioranelli (FC-Obmann) und Herrn Dietmar Hasenburger (Gemeindeamt) mit über 100 freiwilligen Helferinnen und Helfern spiegle das Zusammengehörigkeitsgefühl von Vereinen und Dorfgemeinschaft wieder. Der Vorsitzende lädt in diesem Zusammenhang alle Mitglieder der Gemeindevertretung ein einen Beitrag für ein verständnisvolles und harmonisches Zusammenleben zu leisten und sich für die Ziele und Anliegen der Gemeinde weiterhin einzusetzen. Auch dankt er dem Kernteam des Projektes „Hofsteigader“ für deren Einsatz, welches trotz teilweiser Widerstände das Ziel nicht aus dem Auge verliert. Das nunmehr herrschende positive Klima auch im politischen Umfeld kann zum erreichen der gesteckten Ziele beitragen. Der Bürgermeister bedankt sich nochmals bei allen für die entsprechende Unterstützung. Abschließend wünscht der Bürgermeister allen Mandataren wie auch den Gemeindemitarbeitern ein glückliches Jahr 2008. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker hebt die Verdienste des Bürgermeisters der auch gleichzeitig Geschäftsführer der GIG ist um die Entwicklung der Gemeinde hervor. Die unterschiedlichen Auszeichnungen in verschiedenen Sparten für die Gemeinde in letzter Zeit seien ein Zeichen, dass der eingeschlagene Weg richtig ist. Auch sei der in diesem Zusammenhang stehende Einsatz wie auch die Investitionen der GIG in Höhe von gesamt Euro 15,0 Mio. gerechtfertigt gewesen und weist auch auf den in diesem Zusammenhang überdurchschnittlich großen Arbeitsaufwand hierfür hin. Er dankt dem Bürgermeister für seinen Einsatz und wünscht ihm viel Kraft und Gesundheit für das kommende Jahr. GV DI Andreas Zambanini – Obmann der ÖVP – blickt auf ein nicht immer leichtes vergangenes Jahr 2007 hin, in dem aber gemeindepolitisch gute Entwicklungen zu verzeichnen waren. Als positives Beispiel hierfür führt er die jetzige Entwicklung im „Hofsteiger“ aus, gegenteilig wäre aus seiner Sicht die Entscheidung für die Gemeindeamtslösung wie auch deren Kostenentwicklung. Erfreulich sei der Abschluss der Schulsanierung und Schulerweiterung. Dies sei ein großer Schritt in der Gemeindeentwicklung und sichere die Schulausbildung in der Gemeinde in einem passenden Umfeld. Als richtungweisend für die Gemeinde sieht er die Eröffnung des Achraintunnels zur angestrebten Verbesserung der Verkehrssituation, die neuen Bebauungsrichtlinien, das Räumliche Entwicklungskonzept wie auch der Umgang mit den aktuellen sozialen Fragen im Bereich Altenpflege, Familie und Jugend. Zumal auch die enormen Investitionen der letzten Jahre die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde für die nächste Zeit schmälern würden. Auf die Gemeinde komme eine arbeitsintensive Zeit zu an welcher sich die ÖVP mit allem Einsatz zum Wohle der Gemeinde beteili- gen wird, auch wenn zu verschiedenen Themen eine unterschiedliche Meinung vertreten wird. Er dankt dem Bürgermeister für dessen Engagement, wie auch allen anderen die sich in der Gemeinde politisch engagieren, und wünscht allen frohe Festtage und viel Gesundheit im neuen Jahr. GR Raimund Glatter-Götz – Obmann der GRÜNEN – äußert seine Freude über das Projekt „Hofsteigader“ welches durch seine Bürgerbeteiligung und seiner breit angelegten Diskussion ein lobenswertes Beispiel für eine Basispolitik. Die Fraktion der GRÜNEN und deren Mitglieder werden sich auch in Zukunft zum Wohle und zur Weiterentwicklung der Gemeinde einsetzen. Er wünscht alle schöne Weihnachten und besinnliche Feiertage. GV Rosi Flatz – Obfrau der SPÖ und Parteifreie Schwarzach – dankt allen für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr und wünscht ebenfalls allen eine schöne Weihnachtszeit und dankt Bürgermeister Helmut Leite für dessen unermüdlichen Einsatz und schließt ihre Worte mit einem Weihnachtsgedicht. Ende der Sitzung: 21.30 Uhr. Der Bürgermeister Telefon-Durchwahlen im Gemeindeamt Bürgermeister Helmut Leite . . . . . . . . 58115-0 Peter Pitscheider. . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-11 Herlinde Rieder. . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-10 Günter Raidel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-12 Ing. Mario Longhi . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-14 Friedrich Hinteregger . . . . . . . . . . . . . 58115-15 Elmar Winder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-13 Hubert Meusburger . . . . . . . . . . . . . . 58115-16 Dietmar Wagner . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-18 Sarah Giarolo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-17 Dietmar Hasenburger . . . . . . . . . . . . . 58115-23 FAX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-22 10 schwarzachpost Februar 08 Aktuelles aus der Gemeinde… V E R O R D N U N G der Gemeindevertretung der Gemeinde Schwarzach betreffend der Erfordernis der Stellung eines Antrages auf Baugrundlagenbestimmung Auf Grund des Beschlusses der Gemeindevertretung der Gemeinde Schwarzach vom 13.12.2007 wird gemäß § 3 Abs. 2 des Baugesetzes, LGBl.Nr. 52/2001 i.d.g.F., wird verordnet: In der Gemeinde Schwarzach muss vor jedem Bauantrag für Bauvorhaben nach § 18 Abs. 1 Lit. a) leg.cit. ein Antrag auf Baugrundlagenbestimmung gestellt werden. Diese Verordnung tritt am 1.1.2008 in Kraft. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Sprechstunde Notar Die nächste Sprechstunde von Notar Dr. Ivo Fussenegger findet am Mittwoch, 20. Februar 2008, von 18:00 bis 19:00 Uhr im Meldeamt (Zi.Nr. 1) statt. Die Rechtsauskünfte zu notariellen Themen sind kostenlos und verstehen sich als Bürgerservice. Wir laden Sie ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Skiblitz Der Skiblitz fährt voraussichtlich wieder: • jeden Samstag und Sonntag bis 2. März 2008 • täglich in den Semesterferien von 9. Februar 2008 bis 17. Februar 2008. Fahrpreis e 5,20 (Rückerstattung beim Kauf einer Tageskarte e3,00), Saisonkarte Skiblitz e 21,00. V E R O R D N U N G des Gemeindevorstandes der Gemeinde Schwarzach In Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs. 1 StVO 1960 i.V.m. der Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGBL. 30/1995 sowie des § 67 Abs. 1 GG, LGBL. 40/1985: Aufgrund des Beschlusses des Gemeindevorstandes vom 24.10.2007 wird verordnet: Gemäß § 43 Abs. 1 lit. b. Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960 haben Lenker von Fahrzeugen auf der Straße „Bahngasse“ beim Einfahren in den Kreuzungsbereich den Lenkern von Fahrzeugen auf der Straße „Gebhard-Schwärzler-Straße“ den Vorrang zu geben. Diese Verordnung ist durch das Anbringen des Vorrangzeichens „Halt“ gem. StVo 1960 § 52 lit. c Ziff. 24 zu kennzeichnen. Sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVo 1960 mit der Anbringung dieses Zeichens in Kraft. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Der Skiblitz Bregenzerwald hält an den Schwarzacher Bushaltestellen: Im Schlatt, Außerdorf, Kirche und Hefel. Er fährt bis Damüls und Warth mit Halt bei den Bergbahnen des Bregenzerwaldes bzw. Umsteigemöglichkeit in Egg nach Schetteregg. Die genauen Fahrpläne werden in den Gemeindeblättern und aktuellen Tagesmedien veröffentlicht und auch beim Gemeindeamt Schwarzach aufliegen. Linienbusumleitungen in Dornbirn Bis November dieses Jahres dauern die Bauarbeiten an der Dornbirner Stadtstraße, deren Sperre auch auf die Führung der für Schwarzach wichtigen Linienbusse Auswirkungen hat: Die Linien 22, 23 (nach Hohenems/Götzis) und 50 (nach Lustenau/Höchst) fahren nicht mehr über das Stadtzentrum und werden über die Bildgasse umgeleitet (Bahnhofinatura-Sägerbrücke). Wer ins Stadtzentrum muss, sollte also entweder den fünfminütigen Fußweg in Kauf nehmen oder in den roten Stadtbus 1 bzw. in die Linie 52 umsteigen, die ihre Strecken über Marktplatz bzw. Pfarrgasse und Moosmahdstraße beibehalten. Die nächstgelegene Haltestelle für das Stadtbad ist Sägerbrücke. Die Durchbindungen der Buslinien am Bahnhof (20/22, 13/50 sowie an Abenden und Wochenenden 13/23) bleiben wie bisher aufrecht. schwarzachpost 11 Februar 08 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat FEBRUAR Geburtstag feiern: Andreas Janc, Mittelfeldstraße 16 Madeleine Lässer, Hofsteigstzraße 3b Paula Gunz, Bahnhofstraße 9 Wolfgang Mayr, Gebh.Schwärzlerstr. 17 Johanna De Martin, Kellaweg 14 Laura Meusburger, Riedstraße 5 Marlies Hofer, Bildsteinerstraße 76 Erna Pfanner, Baumgartstraße 13 Anna Grabherr, Hofsteigstraße 43 Emil Höfle, Untertellenmoos 4 Werner Troll, Am Bach 8 Franziska Brüstle, Bahngasse 19 Mechtilde Schwendinger, Wuhrstaße 1 01.02.1938 02.02.1930 07.02.1931 08.02.1921 08.02.1937 10.02.1921 14.02.1937 15.02.1935 17.02.1935 19.02.1926 23.02.1931 23.02.1934 25.02.1935 Das Licht der Welt erblickt haben am: 22.12. MATHIAS FINKLER Eltern: Jorge und Joana Finkler, Schw. Tobelstraße 22 12.01. ISABELLA KILGA Eltern: Mag. Robert u. Natalie Kilga, Mühleweg 7c 13.01. GRETA SCHIERLE Eltern: DI Thomas u. DI Gabriele Schierle, Bildsteinerstraße 56 11.01. DORUK ALI CENIK Eltern: Ecevit u. Gamze Cenik, Hofsteigstraße 76 17.01. ELIAS JOEL RIEDL Eltern: Sabine Riedl und Wolfram Netzer, Hofsteigstraße 103 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Karl Thaler, Untere Staudachstr. 7. . . . (08.01.2008) Herr Alfons Bechter, Staudachstraße 6 . . . . (18.01.2008) WIR GRATULIEREN... Der seit mehreren Jahren mit seiner Frau in Schwarzach beheimatete Mag. Dr. Johannes Ekemezie Okoro ist zum neuen Bischof der Altkatholischen Kirche Österreichs gewählt worden, folgend auf Bischof Bernhard Heitz. Er ist der zweite Bischof mit schwarzer Hautfarbe, der je in Europa ökumeneweit gewählt wurde, und der erste im deutschsprachigen Raum. Die feierliche Bischofsweihe findet am Samstag, den 2. Februar in Wien statt. Befreiung von den Gebühren für die Ausstellung von Dokumenten im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes. Ab 1.Jänner 2008 sind Dokumente, die unmittelbar durch die Geburt eines Kindes veranlasst sind, sowie die dazugehörigen Anträge von den Gebühren unter der Voraussetzung befreit, dass diese Dokumente innerhalb von zwei Jahren ab der Geburt des Kindes ausgestellt werden. Befreit sind: Reisedokumente zB. Reisepass mit oder ohne Datenträger, Expresspass, Personalausweis, Miteintragung im Pass der Eltern etc. Geburtsurkunde Staatsbürgerschaftsnachweis 12 schwarzachpost Februar 08 NeujahrsGlückwunschenthebungskarten Anlässlich des Jahreswechsels 2007/2008 wurden von zahlreichen Mitbürgerinnen und Mitbürgern wie auch von Unternehmen Neujahrs-Glückwunschenthebungskarten eingelöst. Wir dürfen auf diesem Wege allen Spendern nochmals ein herzliches Dankeschön übermitteln für ihre finanziellen Beiträge zum Wohle bedürftiger bzw. in Not geratener Mitbürgerinnen und Mitbürger: Dr. Werner Deschmann, Linzenberg Fam. Franz Lässer, Riedstraße Fam. Emil Höfle, Untetellenmoos Fam. Heinz und Gabriele Böhler, Hofsteigstraße Firma Konrad Fink GmbH & Co KG; Kapellenstraße Fam. Peter Schelling, Dammstraße Firma Offsetdruckerei Schwarzach GmbH, Hofsteigstraße Firma Robert Hofer GmbH & Co, Bahnhofstraße Firma Walter Böhler, Steuerungen, Fabrikstraße Firma Josef Steurer OHG, Tobelstraße Dornbirner Sparkasse AG, Weidachstraße Firma Walter Fink GesmbH, Bildsteinerstraße Raiffeisenbank Am Hofsteig, Hofsteigstraße Firma Albrecht GmbH & Co KEG, Hofsteigstraße Tischlerei Arno Dür, Unterdorf Frisörsalon Gasser OEG, Altriedweg Firma Johann Hefel OHG, Hofsteigstraße Firma Günther Rhomberg, Eulentobel Fam. Markus Deutschmann, Bildsteinerstraße RESE Reinigungsservice GmbH, Hofsteigstraße Fam. Mehmet Isekoglu, Hofsteigstraße Fam. Bgm. Helmut Leite und Imelda, Eulentobel Firma Hefel Textil GmbH, Tobelstraße Firma Dieter Schneider GmbH, Hofsteigstraße Heilquellapotheke, Hofsteigstraße Firma Jochum Druck GmbH & Co KG; Hofsteigstraße Fam. Sabine Riedl, Hofsteigstraße Dr. Pius Grabher, Hofsteigstraße Christoph Bauer, Hofsteigstraße Dr. Friedbert Köb, Im Weingarten Fam. DI Christian und Birgit Lenz, Binzaweg Firma Hofer GmbH, Hofsteigstraße Firma Lenz Edelbert GmbH & CoKG, Wiesenweg Von der Offsetdruckerei GmbH, Schwarzach, sind zum Jahreswechsel finanzielle Unterstützungen an nachfolgend genannte Vereine bzw. öffentliche Einrichtungen ergangen: • Ortsfeuerwehr Schwarzach • Bürgermusik Schwarzach • Schwarzacher Dorfmusikanten Wir möchten uns im Namen der begünstigten Organisationen bei unserem heimischen Unternehmen recht herzlich bedanken! Großer Erfolg für IRR & Offsetdruckerei Schwarzach beim Golden Pixel Award 2007 Trotz einer beachtlichen Zahl an Mitbewerbern – 375 Einreichungen bei 11 Kategorien – belegte ihr „Imagewürfel in eigner Unternehmenswerbung“ in der Kategorie „Verpackung und Veredelung“ Platz 2, wenige Punkte hinter dem Erstplatzierten mit einer Weinetikette. Damit kann die Offsetdruckerei Schwarzach – in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur IRR – auf einen beachtlichen Erfolg verweisen, konnte man sich bei 50 Einreichungen doch gegen renommierte Agenturen durchsetzen. Das brandneue Prestigeobjekt der Offsetdruckerei Schwarzach ist eine mehrdimensionale Visitenkarte. Sie unterteilt sich in eine bedruckte Kartonhülle und den ausgeklügelten Kubus, auf deen sechs Oberflächen zum einen alle Fachbereiche dargestellt werden, zum anderen raffinierte multifunktionelle Verpackungstechnik demonstriert wird. Die Umsetzung des geforderten Marketingziels – einen Werbeträger mit höchstem Kundennutzen in eigener Sache zu kreieren und gleichzeitig das perfekte Anschauungsmaterial für Feinkartonagen in kreativer und raffinierter Form zu liefern – ist voll gelungen. Mit der Agentur IRR; bekannt für innovative Werbekonzepte, wurde das technische und kreative Know-How beider Unternehmen einmal mehr unter Beweis gestellt. Der Golden Pixel Award zeichnet jene Druckobjekte aus, die durch PremiumVeredelungstechniken (z. B. Sonderfarben in Gold und Silber) bestechen oder die durch gestochen scharfe Umsetzung in höchster Auflösung (Pixel) faszinierende optische Effekte erzielen. Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung! schwarzachpost 13 Februar 08 Soziales… Ihr kompetenter Ansprechpartner in betreuerischen Dienstleistungen wie: ® Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach ® Essen auf Rädern ® Familienhilfe ® Babysitter ® Tagesmütter Kontaktieren Sie bitte unsere Sozialabteilung im Gemeindeamt (58115-23 oder 58115-10). Wir stehen gerne zur Verfügung! VORSORGEVOLLMACHT / PATIENTENVERFÜGUNG GEMEINDE SCHWARZACH Freier Platz in der Seniorenwohnung In unserer Seniorenwohnung ist derzeit ein freier Platz. Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in kleiner familiärer Atmosphäre bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Herrn Dietmar Hasenburger (58115-23) oder Frau Herlinde Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Wenn Sie unsere Seniorenwohnung besichtigen wollen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit der Leiterin, Frau Maria P e t e r unter T 05572 58874. Neu: gesetzliche Regelung ab 1.7.2007 Kann im Bedarfsfall die Bestellung eines Sachwalters über den Gerichtsweg ersetzen! Nähere Informationen bei Notaren oder Rechtsanwälten (z. B. in der kostenlosen Beratungsstunde im Gemeindeamt) Achtung – Mädchen ab 14 Jahren: Wir veranstalten – wiederum zusammen mit der Marktgemeinde Wolfurt – einen Ausbildungskurs für Babysitterinnen – Näheres in der März-Ausgabe der SchwarzachPost! Junge Frau, NR, bietet ihre Dienste als B A B Y S I T T E R an – auch tagsüber. Anruf unter 0660 3430834 14 schwarzachpost Februar 08 Kultur… Vielseitiger Akkordeonist: Goran Kovacevic kommt nach Schwarzach Im Rahmen der Konzertreihe z’ Schwarzaah steht ein weiterer musikalischer Höhepunkt bevor: Der Akkordeonist Goran Kovacevic gibt am 24. Februar im Hosteiger-Saal ein Solokonzert mit bemerkenswerter stilistischer Bandbreite. Konzertkuratorin Anna Mika in ihrer Vorschau: Eigentlich zählt das Akkordeon zu den Instrumenten, die ich nicht sehr liebe. Das hat sich gründlich geändert, seit ich Goran Kovacevic gehört habe. Es war beim Ball von „musik in der pforte“ vor mehreren Jahren in Götzis. Seine Konzentration, sein Verschmelzen mit dem Instrument und sein Charisma nahmen das Publikum sofort gefangen, ebenso war seine Musikalität ganz außerordentlich. Seiher habe ich ihn mehrmals gehört, solo oder mit dem Ensemble plus in Bregenz, und der Ersteindruck hat sich noch vertieft. So bin ich sehr glücklich, dass dieser wunderbare Künstler zu uns nach Schwarzach mit einem ganz persönlichen Programm kommen wird. Goran Kovacevic ist geboren in der Schweiz und hatte den ersten Unterricht bei seiner Mutter Mara. Studiert hat er in Winterthur und Trossingen, ergänzt durch Meisterkurse zwischen Moskau und Toronto. Goran hat mehrere internationale Wettbewerbe für sich entschieden, hat CDs eingespielt und gibt solo und im Ensemble Konzerte im In- und Ausland. Das von ihm gegründete Duˇ a-Orchester ist s ein Geheimtipp in der Szene. Seit 1999 ist er Professor am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch. Musikalisch ist Goran Kovacevic in vielen Stilen zu Hause. So wird er auch nach Schwarzach ein facettenreiches Programm zwischen Wolfgang Amadeus Mozart, Domenico Scarlatti, zeitgenössischer Musik, dem Tango nuevo und mehreren eigenen Werken mitbringen. Deren zentrales Wort ist „Balkanska Duˇ a – „Die Seele des s Balkan“. Der sympathische Musiker wird das Programm selbst moderieren. Das Konzert mit Goran Kovacevic findet am Sonntag, dem 24. Februar, um 19.30 im Saal des Hofsteiger statt. Karten sind erhältlich im Gemeindeamt Schwarzach (vormittags), in der Raiffeisenbank Schwarzach und an der Abendkassa. (Vorverkauf E 10,-Abendkassa E 12,--). Adventkonzert – besinnlich und heiter Vor einem kleinen, aber erlesenen Publikum gastierten die renommierten Vorarlberger Ensembles Bregenzer Viergesang, Hausmusik Riesch aus Schruns und die Bläsergruppe der Militärmusik Vorarlberg unter Gerold Wolf beim 2. Schwarzacher ® Adventkonzert Mitte Dezember. schwarzachpost 15 Februar 08 Die besinnlichen Lieder und Weisen aus Vorarlberg und dem Alpenraum und festlich arrangierte Volkslieder des Bläserenquintetts schufen im intimen Rahmen des Hofsteiger-Saals eine Stimmung der Freude und Dankbarkeit für den Reichtum der Adventmusik und das musikalische Engagement der Menschen, die sich seit vielen Jahren dem Lied- und Musikgut unseres Raumes widmen. Der Bregenzer Viergesang war bereits das zweite Mal in Schwarzach zu Gast. Die Hausmusik der Familie Riesch überraschte durch die zarten Instrumente (Zither, Hackbrett, Harfe, Veeh-Harfe) und mehrere Eigenkompositionen von Hannes Riesch. Das viel gefragte Bläserensemble von Gerold Wolf bewies, welche Talente im Rahmen der Militärmusik gefördert werden. Unter dem Motto „Gedichte und Geschichten aus Schwarzach und Umgebung“ hatte Doris Rinke Texte zusammengestellt: Ernst Rohner las Adventgedichte aus seinem Märchenwald-Zyklus, besinnliche und heitere Texte stammten von Anna Stadlhofer, Theresia Mohr-Wachter, Werner Hagen, Ulrich Gabriel und Andreas Neusser. Zu Beginn hatte Bürgermeister Helmut Leite Gäste und Künstler begrüßt, der gemeinsam gesungene Andachtsjodler beschloss das Schwarzacher Adventkonzert 2007. 1. Kinderadvent am neuen Schwarzacher Dorfplatz Hofsteiger-Pächter Vinicio Fioranelli und die Gemeinde hatten erstmals zu diesem Event geladen. Trotz eisiger Temperaturen kamen recht viele Eltern mit ihren Kindern, die voller Erwartung das Kommen des Nikolaus mit Knecht Ruprecht – und dies hoch zu Pferd – bestaunen konnten. Und es gab auch kleine Geschenke; der Nikolaus hatte alle Hände voll zu tun. Zur Eröffnung dieser netten vorweihnachtlichen Begegnung begrüßte unser Bürgermeister Helmut Leite die BesucherInnen mit einladenden Worten und bedankte sich bei den Organisatoren. Sehr feierlich war auch die musikalische Umrahmung durch die Mac Lauts, einer Gruppe von Dudelsackspielern und Trommlern. Sie spielten nette Musikstücke, passend als Einstimmung zum Weihnachtsfest, wie beispielsweise „Little Drummer Boy“. Mit den von den Kindern in den Kindergärten und der Volksschule gebastelten Christbaumkugeln durften die Kinder den Weihnachtsbaum auf dem neuen Dorfplatz schmücken. War das lustig! Und neben dem Christbaum befand sich noch ein Gehege mit Schafen, an dem sich Kinder wie Eltern erfreuen durften. Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Viele HelferInnen haben für eine wunderschöne Veranstaltung gesorgt. Besonderer Dank gebührt HofsteigerPächter Vinicio Fioranelli sowie der Obfrau des Kulturausschusses Doris Rinke und Dietmar Hasenburger für die Vorbereitung, dem Lehrkörper der Volksschule sowie dem Kindergartenpersonal für die Bereitschaft, mit den Kindern die Christbaumkugeln zu gestalten, weiters den freiwilligen Mitarbeitern des Fußballclubs bei der Verpflegung, Schulwart Manfred Dietrich für die Tiere im Schafgehege sowie Mitarbeitern des Bauhofes der Gemeinde und Pensionist Konrad für die Bereitstellung der sonstigen Einrichtungen auf dem Dorfplatz. Ein großes Dankeschön auch an den Sponsor der Weihnachtsgeschenke, Emil Lenz. Nicht zu vergessen natürlich einen Dank an den Nikolaus samt Gefolge, dass sie sich Zeit genommen haben, uns zu besuchen und zu beschenken. 16 schwarzachpost Februar 08 Auch im zweiten Jahr großartig: Thomas und Lorenzo Wie schon im vergangenen Jahr, so strapazierten auch heuer wieder die schweizerischen Musikclowns Thomas und Lorenzo die Lachmuskeln des Schwarzacher Publikums mit ihrem Humor auf höchstem Niveau. Saal und begab sich ins Publikum, um den „Übertäter“ dingfest zu machen. Oder Bratscher Thomas musste während des Konzertes kurz ins Auto rennen, um Werkzeug für eine akute Reparatur zu holen und kam, garniert mit einer Baustellen-Warnschleife, zurück. Doch das Publikum lernte sogar allerhand bei diesem ganz speziellen Konzert, und lachend zu lernen ist das Beste überhaupt. Man erfuhr nämlich Einiges über den legendären schweizerischen Clown Grock alias Adrian Wettach oder dass das Thema von Smetanas „Moldau“ oder das Gewitter aus Vivaldis „Frühling“ nur aus Tonleitern aufgebaut ist. Und dass Musiker keineswegs nur zart besaitet sind, lernte man am Ende, als nach einem handfesten Streit über ein Stück von Robert Schumann der Bratscher von der Bühne geschleift wurde, natürlich um gleich darauf wieder munter aufzutauchen und als Zugabe – mit Lorenzo als beachtlichem Pianisten – die unvergleichliche Pantomime „Smoking Chopin“ zu zeigen, die im vergangenen Jahr schon begeistert hat. Das Publikum im ausverkauften Saal, darunter eine stattliche Reihe MusikschülerInnen, Kinder und Funkenzünftler, genossen die Aufführung als exklusiven Beitrag zum kurzen Fasching in vollen Zügen. „Achtung Kammermusik“ hieß das Programm der Beiden heuer. So wollte es scheinen, dass hier ein ganz normales Konzert beginnen sollte: zwei Herren im Frack mit Bratsche und Klavier. Doch halt, da rutschten die Noten vom Ständer und wurden in fulminanter Akrobatik während des Spiels wohlgemerkt, mittels Zehenarbeit wieder an ihren Platz gebracht. Oder der Pianist fühlte sich gestört durch einen quietschenden Stuhl im Kartenvorverkauf „z’ Schwarzaah“ auch bei Raiffeisen Die Raiffeisenbank am Hofsteig in Schwarzach ist neuer Partner der Kulturveranstaltungen „z’ Schwarzaah“. Damit haben Besucher die Möglichkeit, zusätzlich zum Kartenvorverkauf im Gemeindeamt auch die Schalterstunden in der Raiffeisenbank (Montag bis Donnerstag 8 bis 12 und 13.30 bis 16 Uhr, freitags 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr) für den Kartenvorverkauf zu nutzen. Die Karten kosten im Allgemeinen im Vorverkauf 2 Euro weniger als an der Abendkasse und sind sieben bis zehn Tage vor der jeweiligen Veranstaltung erhältlich. „Für unsere Raiffeisenbank ist dies eine Geste der Verbundenheit mit der Gemeinde Schwarzach und den kulturellen Initiativen“, begründet Teamleiter Reinhard Moosbrugger diesen neuen Service. Die Verantwortlichen für das Schwarzacher Kulturprogramm freuen sich über die Zusammenarbeit und danken der Raiffeisenbank für diesen Service im Dienste von Kulturinteressierten und Kunden! schwarzachpost 17 Februar 08 Aus der Umweltabteilung… schoolwalker auf Norwegisch plan-b Gemeinden setzten Schulwegausweis in Oslo „in Gang“ zwei Wochen gemeinsam mehr als 103.000 Kilometer zu Fuß gegangen – 6,5 Mal zum Südpol und wieder zurück.“ Die Gewinnerschule heißt übrigens „Kringsjå skole“ und liegt im Norden von Oslo. Dort interessieren sich die frisch gebackenen schoolwalker natürlich auch für ihre Vorarlberger KollegInnen. Auch plan-b möchte den Austausch mit Norwegen gerne fortsetzen: „Unser Projekt macht Schule. Wir freuen uns über so viel Außenwirkung und bleiben mit der Stadt Oslo und den teilnehmenden Schulen natürlich gerne in Kontakt“, erklärt Kennelbachs Bürgermeister Reinhard Hagspiel stellvertretend für plan-b. In den nächsten Monaten soll der Kontakt zwischen einzelnen Schulen in der plan-b-Region und in Oslo intensiviert werden. „Klar-ferdig-gå“ heißt „Achtungfertig-los“ auf Norwegisch. Unter diesem Motto sammelten 15.000 norwegische Schulkinder zu Fuß gegangene Schulwege. Die Schulwegausweis-Aktion der plan-b Gemeinden gab den Anstoß dazu. Im Mai überzeugte der plan-b Schulwegausweis die BesucherInnen der Europäischen Konferenz für Mobilitätsmanagement in Schweden. Vor allem die Vertreter der norwegischen Hauptstadt Oslo waren vom Konzept angetan. Die Stadt setzt in „Mobility Oslo“ bereits zahlreiche Impulse für mehr bewusste Mobilität in der Wirtschaft. Nun initiierte sie nach dem Vorbild der schoolwalker-Aktion auch ein Projekt für Kinder. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: „Unsere schoolwalker-Aktion war ein voller Erfolg“, erklärt Maren Foseid, Mitarbeiterin für Mobilitätsmanagement der Stadt Oslo. „Von 102 Volksschulen haben 77 an der Aktion teilgenommen. Unsere schoolwalker sind in schoolwalker macht Freude am Bewegen Zu Fuß gegangene Schulwege tun Kindern gut. Besonders nach dem Schulbankdrücken. Und ganz nebenbei reduzieren sie den Autoverkehr. Mit der plan-b Aktion motivieren die Hofsteiggemeinden und Bregenz ihre Volksschulkinder zum Gehen. Kinder dokumentieren ihre gegangenen Schulwege in einem Schulwegaus- plan-b plan-b ist eine gemeinsame Initiative der Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, Schulen, Unternehmen und BürgerInnen in unterschiedlichen Lebensbereichen für bewusste Mobilität zu begeistern. Besonderes Augenmerk liegt auf der gemeindeübergreifenden Umsetzung. Weitere Informationen zu plan-b finden Sie unter www.mobilplanb.at weis. Den Weg zur Schule zeichnen die LehrerInnen ab, die We


Schwarzach Post 20050201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 2 – Februar 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Der neue Albrecht ist da! Februar 05 Der neue SPAR Albrecht ist da! Feierliche Eröffnung mit geladenen Gästen „SPAR bis zur Politik“ v.l.n.r.: Pfarrer Peter Trong Tran, Bürgermeister Helmut Leite, Jürgen Albrecht mit Tochter Nadine, Doris Albrecht, SPAR Dir. Heinz Wohlgenannt – SPAR Zentrale Dornbirn, Stefan mit Oma Annemarie und Opa Martin Albrecht, Kommerzialrat Luis Drexel – Gründer und SPAR Pionier Österreich Pfarrer Peter Trong Tran Zum 3. Mal wurde das Geschäft SPAR Albrecht gesegnet. Pfarrer Peter Trong Tran (1980 - Pfarrer Bereuter; 1997 Pfarrer Winsauer) stellte die Familie in den Mittelpunkt seiner Segnung. Bürgermeister Helmut Leite Unser Chef vom Dorf – Bürgermeister Helmut Leite – kam mit seiner Familie zur Eröffnung. Er sprach vom gelungenen und zukunftsorientierten Projekt – eine Bereicherung des neuen Schwarzacher Dorfzentrums. Er bezeichnete das neue Geschäft als „Markt der nächsten Familien-Generation“ und überreichte der Familie Albrecht zum Zeichen einen Wetzstein. SPAR Dir. Heinz Wohlgenannt SPAR Dir. Heinz Wohlgenannt würdigte die Familie Albrecht und SPAR Vorarlberg mit dem Satz: „Eine Kaufmann-Familie, die in unserer Zeit nur noch selten anzutreffen ist“. Herr Wohlgenannt dankte der Familie Albrecht „Senior“ für die jahrzehntelange hervorragende Zusammenarbeit und wünschte der Familie Albrecht „Junior“ alles Gute für die Zunkunft. 2 schwarzachpost Februar 05 Eröffnungsfeier in vollem Gange... schwarzachpost 3 Februar 05 Der neue SPAR Albrecht ist da! Marktleiter Mario Immler Mario Immler, der neue Marktleiter vom SPAR Albrecht wurde von den Gratulanten überhäuft. Alle wünschten ihm für die neue Herausforderung im Familienbetrieb alles Gute. Dorfmusikanten Die Eröffnung wurde musikalisch von den Schwarzacher Dorfmusikanten umrahmt. Zu Ehren dieser Feier wurden einige Musikstücke gespielt. NEUHEIT!!! Kindereinkaufswagen Auch die Kinder hatten offensichtlich ihren Spass. Die beiden Kinder von Jürgen Albrecht, Nadine und Stefan, führten die neuen Kindereinkaufswagen vor. Stefan versuchte es auf seine eigene Art und Weise (nicht empfehlenswert!!!). Firstfeier Am Mittwoch Abend wurden alle Arbeiter, Handwerker und mitwirkenden Firmen zu einer kleinen „Firstfeier“ eingeladen. Hier konnte man es sich so richtig gut gehenlassen. 4 schwarzachpost Februar 05 ...Eröffnungsfeier FACTSHEET = FACTBOX SPAR Albrecht Familienbetrieb seit 1954 in Schwarzach seit 1923 in Feldkirch Schwarzach von 360 m2 auf 420 m2 erweitert: • Parkplätze • Artikel Abteilungen: • Obst und Gemüse neuer, eigener Bereich • Bedienungstheke • Tiefkühl Panorama Schrank • Molkerei und Wurstwaren • Brot • Kassa mit Bankomatkasse Fleischabteilung in Bedienung TANN-Dornbirn. 17 ca. 10.000 ca. 42 m2 ca. 11 m 14 m 15 m 4 Bäcker 2 Stück Architekten: Büro Mitiska Wäger Bludenz Markus Mitiska Planung / Bauleitung Bauzeit Planzeit / Vorlaufzeit 4 Monate 1 Jahr WIR SIND FÜR SIE DA: Unsere neuen Öffnungszeiten 2005: Montag - Freitag Samstag 7:30 - 19:00 7:30 - 17:00 Infos unter: www.sparalbrecht.at schwarzachpost 5 Februar 05 Der Bürgermeister informiert . . . Demnächst Spatenstich für unseren Dorfplatz mit Tiefgarage An der Bräukellergastronomie samt Kultursaal wird mit Hochdruck gearbeitet. Bis auf den Baubescheid der BH Bregenz sind aber auch die Vorbereitungen für den Dorfplatz, die Tiefgarage sowie die beiden Bauträger-Gebäude im Dorfzentrum unter Dach und Fach. Deshalb können wir demnächst gemeinsam den Spatenstich für unseren neuen Dorfplatz begehen. Den zwischenzeitlich verglasten Rohbau des Saales werden wir für eine Schaubild-Information in Form einer grafischen Darstellung des künftigen Dorfzentrum nützen. Für diesen noch nicht endgültig festgelegten Termin erfolgt zu gegebener Zeit eine separate Einladung. Erfreulich, dass die in der letzten Ausgabe der SchwarzachPost vorgestellte Verkehrslösung für unser Dorfzentrum nach einhelliger Empfehlung durch den Verkehrsausschuss auch in der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen worden ist. Damit kann ein weiteres Detail aus dem gemeinsam erarbeiteten Leitbild für unser Dorfzentrum in Angriff genommen werden. Möglichkeiten verweisen, die das neue Dorfzentrum gerade den Vereinen bieten wird. Unsere vielen aktiven Vereine waren bereits bisher ein unverzichtbarer Bestandteil des Dorflebens. Beim Treffen im Café Loacker konnten die anstehenden Termine abgesprochen und koordiniert werden. Erfreulicherweise wurden auch schon einige Überlegungen für die künftige Nutzung und Belebung des Dorfzentrums angestellt. Obleutetreffen Beim Treffen der Schwarzacher Vereinsobleute konnte ich auf die zahlreichen Helmut Leite, Bürgermeister Lob von Präsident Mödlhammer Unsere „SchwarzachPost“ stößt auch außerhalb unserer Gemeindegrenzen auf ein erfreulich starkes Echo. Immer wieder werden wir darauf angesprochen, welch buntes Bild an Aktivitäten sowie umfassende Informationen das bewährte Mitteilungsblatt bietet. Zum Jahresende langte ein Brief von Helmut Mödlhammer, dem Bürgermeister der Salzburger Gemeinde Hallwang und Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes, im Gemeindeamt ein. Rechts ein Auszug aus dem Schreiben, in dem Präsident Mödlhammer vor allem auch Bezug nimmt auf die Ausgaben der „SchwarzachPost“, die ihm zur Information zugesandt worden sind. Dieses ehrliche Lob aus berufenem Mund freut uns besonders. 6 schwarzachpost Februar 05 Schwarzach hilft Opfern der Flutkatastrophe Wolfgang Meusburger Ansprechpartner in Phuket Ganz Schwarzach steht zusammen bei wirksamer Hilfe für die Überlebenden der Flutkatastrophe in Asien. Gemeinde und Pfarrei, Vereine sowie zahlreiche Familien wollen gezielt Unterstützung bieten. Natürlich möchte ich auch die heimischen Firmen dazu herzlich einladen. Dabei können alle auf die Unterstützung eines Schwarzachers setzen, der im thailändischen Phuket lebt und arbeitet. Wolfgang Meusburger leitet das Holiday Inn in Phuket. Das Hotel wurde durch die Flutwelle schwer beschädigt, drei der über 800 Hotelgäste kamen ums Leben. Das versicherte Hotel wird wieder aufgebaut, Wolfgang Meusburger hat auch sofort damit begonnen, Hilfe für die schwer getroffene einheimische Bevölkerung zu organisieren. troffenen den Abschluss der Grundschule ermöglichen. gen Jubiläum unserer Kirche – organisieren. Boote für Fischer Mehr als 3.500 Fischer in der Küstenregion um Phuket haben ihre Fischerboote und Netze verloren. Meusburger: „Wenn man sie fragt, welche Hilfe sie benötigen, dann ist die Antwort immer: Ein Boot, damit wir selbst wieder etwas verdienen können.“ Rund 120.000 thailändische Bath kostet so ein Boot, also etwa 2.500 €. Wolfgang Meusburger und andere Mitglieder von Rotary wollen dafür sorgen, dass solche Anfragen positiv erledigt werden. „Wir erkundigen uns in jedem einzelnen Fall genau darüber, ob Hilfe von einer großen internationalen Organisation zu erwarten ist. Wenn sonst niemand hilft, sehen wir, ob wir einspringen können.“ 1 Euro pro Einwohner Der Gemeindevorstand hat einstimmig beschlossen, als Starthilfe für die Spendenaktion 1 Euro pro Einwohner, also 3.500 €, beizusteuern. Gerade die Hilfe für Bau oder Reparatur von Fischerbooten soll ein Beitrag zur Existenzsicherung von Familien sein. Treuhandkonto Sämtliche Spenden werden auf ein Treuhandkonto in Thailand überwiesen, auf das lediglich Wolfgang Meusburger Zugriff hat. Er wird regelmäßig genau über die Verwendung der Mittel berichten. Im Voraus Dank gilt Wolfgang Meusburger von der Familie des einstigen Engelwirtes, der dafür sorgt, dass die Hilfe auf direktem Weg am richtigen Ort ankommt. Im Namen von Pfarrei und Gemeinde Schwarzach danken wir allen herzlich für die Bereitschaft, zu helfen. Peter Trong Tran Pfarrer Helmut Leite Bürgermeister 90 Prozent zerstört Am Telefon berichtet Wolfgang Meusburger von entsetzlichen Zerstörungen in der Nähe von Phuket. „Hier sind rund 90 Prozent der Häuser und aller Einrichtungen völlig demoliert.“ Deshalb hat er sich sofort aufgemacht, Hilfe zu organisieren, obwohl auch das von ihm geführte Hotel zum Großteil zerstört worden war. „Mit dem Rotary Club sind wir in der Umgebung unterwegs in den kleinen Gemeinden. Dort wird die Regierung Gebäude wie Schulen und Kindergärten wieder aufbauen. Es sind aber viele Kinder zu Waisen geworden und sie brauchen langfristige Hilfe.“ Etwa 800 Euro benötigt ein Pflichtschüler pro Jahr für Unterkunft, Kleidung, Schulmaterial, Verpflegung usw. Wolfgang Meusburger: „Der Schulbesuch selbst ist gratis, wenn aber überhaupt kein Einkommen mehr vorhanden ist, leiden die Kinder.“ Deshalb sollen Stipendien möglichst vielen Be- Schwarzach hilft Phuket Hoffnungsvoll ist die Hilfsbereitschaft der Schwarzacher zu beurteilen. Die Pfarrei hat bereits Aktivitäten gesetzt, die Faustballer haben aus dem Erlös ihrer Silvesternachtfeier gespendet, ebenso die Teilnehmer am Kränzle des Seniorenbundes. Von mehreren weiteren Vereinen gibt es ebenfalls Zusagen, in nächster Zeit gezielte Aktionen zur Unterstützung der Flutopfer zu setzen. Claudia Winder wird Mitte Juni ein Gemeinschafts-Chorkonzert zugunsten der Flutopfer – wie bereits zum 100jähri- Spenden für Phuket Wer die gemeinsame Aktion von Gemeinde und Pfarrei Schwarzach zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe in Phuket, Thailand, unterstützen möchte, kann seinen Beitrag bei unseren beiden heimischen Geldinstituten einbezahlen. Zahlscheine liegen bei. Raiffeisenbank am Hofsteig, Spendenkonto 2.499.762 Dornbirner Sparkasse, Spendenkonto 1004003925 7 schwarzachpost Februar 05 Volksfeststimmung beim Fassdaubenrennen Einen besonders gelungenen Beitrag zum Miteinander in Schwarzach hat unser Schiverein mit dem Fassdaubenrennen auf dem Bödele geleistet. Bei bester Witterung herrschte dort Volksfeststimmung, zahlreiche Pistenflitzer aus verschiedenen Ortsteilen, Firmen sowie Vereinen aus Schwarzach und Umgebung stiegen für einmal auf die gebogenen Dauben um und stürzten sich mutig ins Tal. Kaum jemand kam dabei ohne Sturz ins Ziel, entscheidend war aber die Gaudi (siehe Bilderbogen). Zu seinem 80. Bestandsjubiläum hat der Schiverein Schwarzach mit dem Team um Obmann Harald Gasperi wieder einmal bewiesen, was er alles leisten kann. Die familienfreundlichen Aktionen kommen allgemein bestens an. Kein Wunder, dass bei der Preisverteilung vor dem Heim des Schivereins am Bödele bei den zahlreichen Teilnehmern ausgelassene Stimmung herrschte. Volksfeststimmung beim Fassdaubenrennen des Schivereins Schwarzach. Faschingszeitung, SchlieferUmzug und Funkensonntag Das gibt es doch gar nicht, dass im ganzen Jahr in Schwarzach gar nichts passiert sein soll, was in eine Faschingszeitung gehört! Davon zeigt sich jedenfalls Gerda Bertschler überzeugt und hat es geschafft, ausreichend Geschichten und Meldungen zusammenzutragen, damit nach einem Jahr Pause die Schliefer-Post wieder erscheinen kann. Dafür verdient die Redakteurin selbstverständlich viel Lob! Das gebührt auch der ganzen Schliefer Fasnatzunft. Deren Mitglieder scheuen keinen Aufwand, damit auch heuer wieder der große Umzug am Fasnatdienstag zu einem echten Erlebnis für große und vor allem für kleine Mäschgerle aus Schwarzach und der Umgebung wird. Dabei ist im Verbund mit der Gemeinde für die Sicherheit der Teilnehmer vorgesorgt. WIGE: Qualität von unseren Schreinern Qualitätvolle Beispiele ihres kreativen Schaffens stellten die Schreinermeister Arno Dür, Hubert Feldkircher und Edelbert Immler beim Neujahrsempfang der WIGE Schwarzach im Gemeindesaal vor. Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit heimischer Handwerksbetriebe. Ebenso konnte sich das Team des großzügig umgestalteten Sparmarktes Albrecht den Besucherinnen und Besuchern vorstellen. Mit dem Neujahrsempfang hat die WIGE kurz nach dem schönen Fest zum Auftakt der neuen Weihnachtsbeleuchtung einen weiteren Akzent gesetzt. Helmut Leite, Bürgermeister Neues Funkenteam Nach der Bewährungsprobe mit dem Sommernachtfest macht sich das neue Team der Funkenzunft um Niki Gasser an die Vorbereitungen zum Funkensonntag. Lassen wir uns überraschen, was die Nachfolger der langjährigen Funkenleute wie Heinz Gal, Armin Yogi Vogel und Gerhard Brüstle auf die Beine stellen. 8 schwarzachpost Februar 05 Jungbürgerfeier Mitglieder der Jahrgänge 1985 und 1986 nahmen die Vorbereitung ihrer Jungbürgerfeier selbst in die Hand. Die Einladung zu einem Kegelabend mit gemütlichem Beisammensein wurde selbst gestaltet, die Jahrgänger persönlich angesprochen. Bei der kleinen Feier im Natterhof lud Bürgermeister Helmut Leite die jungen Leute ein, sich an der Gestaltung der Dorfzukunft zu beteiligen. Das Jungbürger-Organisationskomitee mit Vertretern der Gemeinde. Bei der Jungbürger gab es Gelegenheit, frühere Kontakte wieder aufzufrischen Reger Gedankenaustaush zwischen Jungbürgern und Gemeindevertretern Bürgermeister Helmut Leite äußert seine Freude über die Zusammenkunft mit den Jungbürgern unserer Gemeinde Als Geschenk wurde den JungbürgerInnen eine Dokumentenmappe überreicht Sportliches Kräftemessen beim Kegeln schwarzachpost 9 Februar 05 Auszug aus dem Protokoll zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Donnerstag, dem 16. Dezember 2004 mit Beginn um 18.30 Uhr im Barraum des Gemeindesaales. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite und 21 Gemeindevertreter, davon 6 Ersatzleute. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet die Sitzung der Gemeindevertretung in seiner Funktion als Vorsitzender, begrüßt die Mitglieder des Gremiums, den Verkehrsexperten DI Gerhard Moser sowie Architekt DI Hermann Kaufmann und Arch. DI Karl Schwärzler als Auskunftspersonen zu verschiedenen Themen der Tagesordnung sowie Kämmerer Hubert Meusburger und Schriftführer Gsekr Dietmar Hasenburger. Die für die Sitzung entschuldigten Personen werden bekannt gegeben ebenso wie die teilnehmenden Ersatzleute. Die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG wird festgestellt. Dem Antrag, den TO-Punkt „Verpachtung Gastro-Betrieb „Sonne wegen noch nachzureichender Unterlagen von der Tagesordnung abzusetzen, wird einstimmig stattgegeben. Schon viele Jahre besteht in unserer Gemeinde die Aktion „Glückwunschenthebungskarten“ zum Jahreswechsel; der Erlös wird auf das Sozialkonto der Gemeinde verbucht, wo finanzielle Unterstützung in begründeten Notlagen für Familien und Personen gewährt wird. Darüber hinaus spenden heuer die Dornbirner Sparkasse und die Raiffeisenbank wiederum namhafte Beträge zugunsten unterstützungsbedürftiger Familien und Personen in der Gemeinde. Anlässlich der Einweihung einer privaten Weihnachtsbeleuchtung in der Kapellenstraße wurde in den letzten Tagen von den Initiatoren der Veranstaltung, den Familien Feurstein, Flatz, Linger und Winkel der daraus erzielte Erlös dem Sozialbudget der Gemeinde gutgeschrieben. Ein Dankschreiben von der Offsetdruckerei Schwarzach GmbH erreichte uns in den letzten Tagen. Die Geschäftsleitung verweist auf die Mitarbeiterzahl von 260 trotz verschärfter Rahmenbedingungen sowie auf das 2003 erworbene Mäser-Areal, welches zu einem modernen Industriegebäude adaptiert wurde und derzeit 10 Unternehmen mit etwa 90 bis 100 Arbeitsplätze beherbergt. Für die Bemühungen der Umverlegung der Gutenbergstraße – verbunden mit großem Verständnis seitens der benachbarten Betriebe Revital und Vorarlberger Medienhaus sowie Behörden – wird ausdrücklicher Dank übermittelt, insbesondere auch an Bürgermeister Helmut Leite und Straßen- und Verkehrsreferent DI Andreas Zambanini für die Teilnahme an verschiedenen Verhandlungen und für deren wertvolle Unterstützung. Die Geschäftsleitung des Unternehmens hat freundlicherweise einen Teil des Weihnachtsbudgets für örtliche Vereine im Bereich der Sicherheit und Kultur (Feuerwehr, Bürgermusik, Schwarzacher Dorfmusikanten) zur Verfügung gestellt, was allgemein mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen wird. Den Gemeindevertretern wurden fünf Protokolle aus Sitzungen von Unterausschüssen der jüngsten Zeit zur Information übermittelt. Beschluss-/Beratungsthemen Belange Dorfplatz In der letzten Sitzung des Straßenund Verkehrsausschusses wurde mit Verkehrsplaner DI Gerhard Moser in Absprache mit der zuständigen Abteilung im Amt der Landesregierung für den Bereich der L 3 Hofsteigstraße eine verkehrstechnisch gute und sinnvolle Lösung erarbeitet. An wesentlichen Punkten sind zu erwähnen: Auflassung der Linksabbiegespur im Bereich der heutigen Kreuzung L 3 Hofsteigstraße / Bildsteinerstraße von Wolfurt kommend, dadurch Raumgewinn und normale Kurvenausweitung mit Veränderung des Straßenrandes, Einfahrt für Sattelzüge in die Bildsteinerstraße (Ausbildung 6 Meter Breite) gestaltet sich aufgrund der Verkehrsmenge durchaus normal. Der Fußgängerübergang bei der Apotheke wird beibehalten, zwei weitere Querungshilfen sind auf der Hofsteigstraße beidseits der Kreuzung L 3 /Bildsteinerstraße zum SPAR-Geschäft vorgesehen, vor dem Kebap-Geschäft sind optional drei Parkplätze geplant, direkt auf Höhe des Dorfplatzes soll kein Bushalt entstehen, da ein idealer Platz hiefür nicht vorhanden ist (eine Verlegung bzw. örtliche Annäherung der derzeitigen Bushaltestelle in Richtung Dorfplatz soll im Verkehrsausschuss anhand aktueller Frequenzzahlen noch Mitteilungen Der Vorsitzende berichtet, dass In der Advents- und Vorweihnachtszeit vom Gemeindevorstand jährlich etliche Bittgesuche bearbeitet werden. Eine positive Erledigung muss sich infolge der Vielzahl von einlangenden Schreiben auf den örtlichen und regionalen Bedarf bzw. im Land bestehende soziale Einrichtungen – auch mit internationalem Aktionsradius (z. B. Weltmission) – beschränken. 10 schwarzachpost Februar 05 näher beraten werden ebenso wie eine eventuelle Umgestaltung der bestehenden Bushaltestelle Außerdorf mit Verringerung der Buchtsituation). Weitere Akzente im Bereich der Verkehrsplanung Hofsteigstraße L 3 hinsichtlich Verkehrsberuhigung könnten im Bereich der Kreuzung L 3 / L 7 (Tobelstraße) bzw. auf der anderen Seite im Bereich der Querung der Minderach entstehen (beidseits „Ankündigung“ des Einfahrtsbereiches in das Dorfzentrum) in Form von Geschwindigkeitsreduzierung. Konkrete Maßnahmen müssen allerdings in den zuständigen Gremien noch detaillierter beraten werden. In der Fragenstellung bzw. Stellungnahme der Sitzungsteilnehmer werden vor allem der Platzbedarf der Parkplätze vor dem Kebap-Geschäft (derzeit gefährliche Situationen für Gehsteigbenützer) sowie ein 40 km/hGeschwindigkeitslimit für die Hofsteigstraße wie auch die derzeitigen Standorte der Bushaltestellen im Dorfinneren sowie Busbucht-Situation bei der Haltestelle Außerdorf in Richtung Bregenz (Berücksichtigung von BusBegegnungen) und der komplexe Kreuzungsbereich auf Höhe des Dorfplatzes (Bildsteinerstraße, Weidachstrasse) angesprochen. Laut Verkehrsausschuss-Obmann wurde von den Gremiumsmitgliedern Straße/Verkehr eine Randbildung Dorfplatz (Niveauerhöhung) zur Fahrbahn für unbedingt notwendig gehalten. Von Architektenseite arbeitet man derzeit auch an einer behindertengerechten Dorfplatzgestaltung. Eine besondere Beachtung verdient nach Auffassung des anwesenden Experten das Thema „Verkehrsberuhigung“ nach Fertigstellung der künftigen Umfahrung L 200 neu. Auf Vorschlag des Straßenplaners sollten die diesbezüglich straßenbegleitenden Elemente im Bereich des Kirch- und Pfarrvorplatzes in der bisherigen Art durch den Ort nach Norden bis etwa auf Höhe der Minderach weiter geführt werden. Auf Antrag wird beschlossen, der im Straßen- und Verkehrsausschuss von DI Moser, Hard, empfohlenen Straßenplanung für einen Teilbereich der L 3 Hofsteigstraße laut der vorliegenden Planvorlage grundsätzlich zuzustimmen, wobei über einzelne gestalterische Maßnahmen noch zu befinden sein wird – einstimmige Antragsannahme. Gerhard Moser erhält für seine Arbeit vom Vorsitzenden den Dank übermittelt. Belag Dorfplatz: Für die Teilnahme an der jüngsten Exkursion zur Begutachtung von Beispielen an Dorfplätzen bedankt sich Bürgermeister Helmut Leite bei verschiedenen Mitgliedern der Gemeindevertretung, bei den Architekten und beim Bauamtsleiter. Zu einzelnen Plätzen werden Stellungnahmen abgegeben hinsichtlich der Qualität des Platzbelages wie auch in punkto Verkehrssicherheit. Arch. Di Kaufmann stellt einzelne vorliegende Muster an Natursteinen (Platten) vor und gibt hiezu qualitative Beschreibungen ab. Dazu werden auch Preisvergleiche angestellt. Die Kosten für den Unterbau werden bei beiden Varianten gleich bewertet. Das Ausmaß des künftigen Dorfplatzes beträgt etwa 1200 m2. Eine grundsätzliche Diskussion entsteht in der Bewertung Kopfsteinpflaster im Vergleich zum Naturstein. Für wichtig angesehen wird eine gute Begehbarkeit im Winter. In einer Wortmeldung werden verschiedene Vorteile zugunsten des Kopfsteinpflasters geäußert. Bei den gesichteten Plätzen dieser rustikalen Ausführung stellen sich die Plätze als Verbindung zu historischen Bauten, wobei die Gebäude in Schwarzach von der Architektur her doch einen modernen Charakter aufweisen. Für die Verlegung von Kopfsteinpflaster spricht u. a. auch der Preis. Das Kopfsteinpflaster ist für gewisse Arten von Damenschuhen allerdings ein großes Problem wie an sich auch eine Vielzweck-Nutzung auf ei- nem solchen Belag grundlegend schwieriger ist. Mehrere Ansichten stellen die Natursteine in Plattenform auch vor allem von der gestalterischen Note her in den Vordergrund, zumal die Errichtung eines Dorfplatzes ein einmaliges Unterfangen an zentraler Stelle des Dorfes darstellt. Auch eine Unterscheidung im Farbton zur schwarzen Asphalt-Straßenfläche in Richtung grau mit einer Oberflächenstruktur erscheint eine richtungweisende Empfehlung zu sein. Von Architektenseite her wird deutlich für die Variante Natursteine votiert. Im Kostenvoranschlag ist diese Variante berücksichtigt. Im folgenden Antrag, für die Ausführung des Dorfplatzes grundsätzlich Kopfsteinpflaster oder Natursteinplatten zu verwenden, erhält die Ausführungsvariante „Natursteinplatten“ mit 14:7 Stimmen die Mehrheit. Außenfassade Bräukeller-Objekt: Zum Projekt „Sonne-Bräukeller“ wird vom planenden Architekten darauf hingewiesen, dass es sich beim Aufbau und bei den Gewölben und Mauerwerk handelt und für die Außenfassade deshalb ein Naturputz einem Bruchsteinmauerwerk vorzuziehen wäre. In der anschließenden Diskussion wird auf die Abstimmung der Formensprache der Gebäude, die auf dem gesamten Platz zu stehen kommen, hingewiesen. Die Gestaltung sollte authentisch sein. Ein Gemeindevertreter spricht sich dezidiert für die Außengestaltung des Sonne-Bräukeller-Traktes mit Bruchsteinmauerwerk – als „besonderes“ Gebäude – aus, hätte allerdings auch den Dorfplatz mit Kopfsteinpflaster ausgestattet. Vom Kostenaufwand her ist Bruchsteinmauer erheblich teurer. Auf Antrag wird beschlossen, die Außenfassade des Sonne-BräukellerObjektes mit einem Naturputz zu versehen – Abstimmungsergebnis: 20:1. schwarzachpost 11 Februar 05 Die Abgaben und Gebühren für 2005 wurden im Finanzausschuss beraten. In der Sitzung des Gemeindevorstandes vom 1. Dezember 2004 wurde an die Gemeindevertretung die Empfehlung abgegeben, die Abgaben und Gebühren für 2005 analog dem Beratungsergebnis des Finanzausschusses zu beschließen. Die Positionen bleiben gegenüber dem heurigen Jahr im wesentlichen unverändert; verschiedentlich wurden IndexErhöhungen vorgenommen. Der Vorsitzende weist darauf hin, dass beispielsweise die Wassergebühren bereits 20 Jahre unverändert sind. Als vorteilhaft erweist sich auch die frühzeitige Inangriffnahme der Kanalerschließung, welche heute einen nahezu flächendeckenden Versorgungsgrad aufweist. Die Abgaben und Gebühren für das kommende Jahr werden auf Antrag in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. Haushaltsvoranschlag 2005: Eingangs dieser Beratung geht Bürgermeister und Finanzreferent Helmut Leite auf die allgemeine Wirtschaftslage ein, welche Gemeinde und Städten immer mehr Probleme bereitet. Einzelne Kommunen müssen gar zu sehr restriktiven Maßnahmen greifen, um ihren Pflichtaufgaben überhaupt noch gerecht werden zu können. Mitentscheidend für die verschlechternde Lage ist da oder dort (Beispiele Deutschland) auch die Abwanderung von größeren Konzernen in den erweiterten EU-Raum. Für unsere Gemeinde stellt sich die Situation dankenswerter Weise wesentlich erfreulicher. Auch in Anbetracht dessen dürfen wir unsere finanzielle Basis besonders schätzen, so der Bürgermeister, die es auch erlaubt, nachhaltige Infrastruktur-Investitionen im kommenden Jahr zu tätigen. Inklusive der Aufwendungen im Bereich der GIG (Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungsgesellschaft) für die Großprojekte „Dorfplatz“ und „Erweiterung/Adaptierung Schule“ betragen die einmaligen Ausgaben (Gesamtinvestitionen) im kommenden Jahr 7,2 Mio. Euro. Diese tragen zweifellos auch dazu bei, Arbeitsplätze zu sichern bzw. neue zu schaffen. Bei den Großprojekten werden auch entsprechende Landesförderungen einfließen. Trotz dieser hohen LangfristInvestitionen und mitverbundenen Erhöhung des Schuldenstandes bewegen sich die frei verfüglichen Mittel auch für die nächsten Jahre immer noch in einem Rahmen, der einen durchaus akzeptablen Spielraum zulässt. Der Haushaltsvoranschlag 2005 schließt mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von e 6,906.300,-- ab. Im Folgenden werden die bedeutendsten Positionen der einmaligen Ausgaben erwähnt, weiters die Ein- und Ausgaben der einzelnen Haushaltsgruppen. Bürgermeister Helmut Leite dankt allen an der Aufbereitung des Haushaltsvoranschlages Beteiligten, speziell den Mitgliedern des Finanzausschusses sowie den Obmännern der einzelnen Unterausschüsse, die wiederum kostenbewusst an der Vorbereitung mitgearbeitet haben, weiters dem Kämmerer Hubert Meusburger für die Hauptarbeit im administrativen Bereich wie auch Ing. Mario Longhi vom Bauamt und den Mitgliedern des Gemeindevorstandes. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt e 1.078,38 ohne Einbezug GIG, ansonsten e 2.868,90. Die Finanzkraft gemäß § 73 Abs. 3 GG wird mit e 3,628.600,-- festgestellt. Auf Antrag wird der Haushaltsvoranschlag in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. Ein Gemeinderat verweist auf Dinge, die sehr positiv wirken, und dennoch keinen übermäßigen Aufwand nach sich ziehen wie die Weihnachtsbeleuchtung (auch wenn Abmachungen eingehalten werden sollten), Vereinsförderungen (Vereine führen Veranstal- tungen durch wie Weihnachtsmarkt) sowie ein gutes Verhältnis zur Pfarre – als Beispiel dient das Arrangement mit der Benützung des Jugendheimes). Für die Zukunft stehen große Investitionen an wie die Schule, die auf einer sehr guten, optimierten und kostenbewussten Planung fußt, mit einem entsprechend hohen Fördersatz des Landes, bedingt auch durch die Gemeindekooperation. Bezüglich des Gemeindeamtes sollte man in der nächsten Zeit Überlegungen anstellen, wie dieses Thema weiter betrieben werden soll. Neben dem Dorfplatz und der Tiefgarage entsteht eine Gastronomie, welche auch von der Gemeinde errichtet, aber wohl nicht kostendeckend geführt werden wird können, denn für einen guten Start bedarf es auch vernünftiger Pachtbedingungen. Er vermisst bisherige ernsthafte Überlegungen zum Thema „Fremdenzimmer“ mit einem Partner und bezieht sich auf eine aktuelle Rheintalstudie mit einer hohen Zahl an fehlenden Betten. Im Bereich des Dorfplatz-Areales wäre nach seiner Auffassung dafür Platz gegeben. Er macht weiters auf die doch stark gestiegene Pro-Kopf-Verschuldung und die eingeschränkte Manövriermasse bei den frei verfüglichen Mitteln aufmerksam. Angefallene Mehrkosten im Bereich der Sonne-Bräukeller-Objektes sollten zum Zweck der Aktualisierung der mittelfristigen Finanzplanung berücksichtigt werden. Laut Bürgermeister musste sich die Gemeinde in jüngerer Zeit auf die „großen“ Aufgaben konzentrieren für eine dementsprechend positive Entwicklung beim Gemeindezentrum, in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, insbesondere der Bauträgerfirma als Partner. All dies verlangte einen Großteil der vorhandenen Resourcen punkto Zeit, Finanzen und Personal. Im Bereich der Schule konnte auch dank der kostenbewussten Vorgangsweise des Schulausschussobmannes GR Mag. Manfred Flatz eine zweckmäßige 12 schwarzachpost Februar 05 Lösung erzielt werden. Im Gemeindeamt wurden infolge der Abtragung der alten Steuerungsanlage des Wasserwerkes einzelne kleinere und kostengünstige Adaptierungen im Erdgeschoss gemacht. Vor großen Investitionen würde es aber bezüglich des Gebäudes selbst eines Grundsatzbeschlusses bedürfen. Bezüglich der Fremdenzimmer soll – wie bereits vorbesprochen – nach Abschluss des Dorfzentrums dieses Thema in Kooperation mit Privatinvestoren angegangen werden. Der Unternehmensplan der Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsGesmbH & Co KEG für das Jahr 2005 wird in der vorliegenden Form – mit detaillierter Ergebnisprognose, Planbilanz und Investitions-/Finanzierungsplanung sowie Schuldendienstplanung – einstimmig genehmigt. Der Dienstpostenplan der Hoheitsund Nichthoheitsverwaltung der Gemeinde für das Jahr 2005 stellt sich – mit Ausnahme von bedarfsmäßigen Anpassungen im Bereich der Teilzeitbeschäftigungen bzw. internen Verumlagungen von Arbeitskapazitäten – in der Anzahl der Dienstposten gegenüber dem Jahr 2004 unverändert. Er wird auf Antrag in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 15.7.2004 wurde die Errichtung von Lärmschutzwänden entlang der ÖBB Linie gemäß den damals vorliegenden Planunterlagen der ZTGesellschaft mbH Bernard + Partner, Hall / Tirol, befürwortet. Das angestrebte Muster der Lärmschutzwand seht seit einigen Tagen auf dem Vorplatz des Bahnhofgeländes Die farbliche Ausführung (Farbgebung: gelb/ grün außen, rot innen). in Holzbeton – auf eine wartungsfreie Ausführung wurde besonderen Wert gelegt – wird den Mitgliedern der Gemeindevertretung nochmals vorgestellt. Der Antrag, die ÖBB-Lärmschutzwände in der Ausführung, wie derzeit ein Muster auf dem Bahnhofsgelände sich befindet, zu wählen, wird mit 16 Stimmen mehrheitlich angenommen. Für die Errichtung der südlich verlegten L 3 – Anbindungsspange zur neuen L 200 im Pfeller werden für einen Gehsteig wie auch Radweg Teilflächen von Waldparzellen benötigt. Ingesamt bedarf es einer Ablöse von 128 m2. Für die Sicherheit des vorgenannten Weges werden außerdem Rodungsflächen im Gesamtausmaß von 305 m2 benötigt. Die Grundablöseverhandlungen wurden im Auftrag des Landes durchgeführt. Auf Antrag wird Grundablösen zu vorliegenden Bedingungen mit den beteiligten Grundeigentümern die Genehmigung erteilt – einstimmig (ein Gemeinderat nimmt wegen Befangenheit an der Abstimmung nicht teil). Zum Protokoll aus der Sitzung vom 9.11.2004 gibt es keine Einwendung, sodass dasselbe als genehmigt gilt. Allfälliges: Am Ende der Sitzung wünscht der Vorsitzende, Bürgermeister Helmut Leite, auch in seiner Funktion als Obmann der UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft) für das bevorstehende Weihnachtsfest Allen erholsame und freudige Stunden und für das neue Jahr Gesundheit, Freude, Glück und Wohlergehen. Er vermittelt eine Tätigkeitsbilanz für das zu Ende gehende Jahr in Kurzform unter Hinweis auf die Schwarzach-Post, welche in Form umfassender Information über das Geschehen im gemeindlichen Bereich laufend informiert. 2004 war in der Gemeinde wiederum ein sehr arbeitsintensives Jahr. Dass all die Vorhaben umgesetzt werden konnten, ist das Verdienst aller Beteiligten wie auch den Unternehmern, welche Arbeitsplätze sichern und deren Mitarbeiter, welche Steuereinnahmen ermöglichen. Ein Dank richtet er aber auch an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger in Vereinen, Institutionen, die in der Nachbarschaftshilfe tätig sind oder mit sonstigen Einsätzen im sozialen Bereich gute Dienste für Mitmenschen tun und damit Schwarzach zu einer Gemeinde mit lobenswerter Lebensqualität machen. Ein besonderer Dank ergeht seinerseits an alle Gemeindemandatare für deren Einsatz, aber auch an die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung für deren nachhaltige Unterstützung. In gemeinsamer Arbeit ist es auf sachlicher Basis und in konstruktiver Zusammenarbeit gelungen, vieles zum Wohle unserer Gemeinde und deren Entwicklung vorwärts zu bringen, so der Bürgermeister, der stellvertretend für all die kommunalen Aufgaben und Ziele die sehr gute Entwicklung in der Sache „Dorfzentrum“ und „Schulsanierung“ nennt. Mit einem ehrlichen Miteinander konnte im abgelaufenen Jahr Einiges erreicht werden, das gute Klima innerhalb der Gemeindevertretung trägt dazu mit bei, bei schwierigen Aufgabenstellungen das Beste zu erreichen. Bürgermeister Leite wünscht und erhofft sich eine Fortsetzung dieses gedeihlichen Miteinanders vor und auch nach den Gemeindwahlen. „Auch wenn uns manche Entwicklungen vor neue Herausforderungen stellen, so dürfen wir dennoch hoffnungsfroh auf ein neues Jahr blicken und davon ausgehen, dass wir die uns gestellten Aufgaben mit Mut und Zuversicht bewältigen können werden,“ so die Worte des Bürgermeisters. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker verweist in seiner Ausführung auf die vielen Leistungen, die während des vergangenen Jahres – insbesondere auch vom Bürgermeister – wiederum erbracht wurden, allen voran der Baubeschluss zum Großprojekt „Sonne-Bräukeller“, trotz anfänglicher Unklarheiten, die einer Regelung zugeführt werden konnten, hatte sich die Tatkraft und der schwarzachpost 13 Februar 05 Optimismus des Bürgermeisters wieder einmal bestätigt, sodass sich das Vorhaben heute als ausgereiftes Projekt darstellt. Er dankt dem Bürgermeister für die mühevolle Arbeit und die damit verbundenen und erfolgreich abgeschlossenen Verhandlungen. Hervorzuheben ist der Zuschuss des Landes für dieses Projekt, welcher von Bürgermeister Leite bei der Landesspitze ausverhandelt werden konnte. Die Aufgabe der Schuladaptierung und –erweiterung ist außerdem auf bestem Wege zur Umsetzung, ein Sozialkonzept wurde erstellt, welches demnächst noch Beratungsgegenstand in der Gemeindevertretung sein wird, die Gemeinde ist im Umweltbereich sehr gut unterwegs als e-5-Gemeinde – bei der Aktion „Littering“ wurde Schwarzach als sehr vorbildlich ausgezeichnet – wie unsere Gemeinde auch im Bereich der Beschaffung kürzlich einen „Umweltpreis“ erzielen konnte. „Nicht umsonst ist all diese erfolgreiche Arbeit vom Land mit der Verleihung des Silbernen Ehrenzeichens durch den Landeshauptmann an den Bürgermeister belohnt worden,“ so die Worte des Vizebürgermeisters, der ihm auch noch den Dank der Gemeinde und der Schwarzacher Bevölkerung für sein umfangreiches Wirken bekundet. Er wünscht dem Bürgermeister für 2005 ein eher ausgeglichenes Jahr, welches ihm auch für die Wahrnehmung privater Interessen genügend Zeit lässt. Den Kollegen in der Gemeindevertretung wünscht er ein frohes Weihnachtsfest. ÖVP-Obmann GR DI Andreas Zambanini bewertet 2004 als gutes Jahr für Schwarzach. „Es wurde viel bewegt, nicht immer war man einer Meinung, aber immer stand das Gemeinsame für Schwarzach im Vordergrund“. Für das nächste Jahr wünscht er sich einen interessanten aber fairen Wahlkampf. Große Projekte sind im Entstehen oder müssen in Angriff genommen werden (Schule / Dorfplatz / Gemeindeamt). Es darf auch unterschiedliche Meinungen zu verschiedenen Themen geben. Aus der Meinungsvielfalt entstehen schlus- sendlich gute Meinungen“, so die Worte von GR DI Zambanini. Er dankt allen Mandataren, besonders dem Bürgermeister, den Ausschussmitgliedern, den sonstigen Gremien und Vereinen und den Gemeindebediensteten für den Einsatz für unsere Gemeinde., wünscht frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Der Obmann der GRÜNEN; GV Raimund Glatter-Götz, hebt einige Dinge im abgelaufenen Jahr hervor, die Anerkennung verdienen, wie im ökologischen Bereich die weitere Umstellung der Energiesparlampen, die sehr gut verlaufene Solar-Aktion sowie die gesamte „e-5“-Arbeit. In diesem Zusammenhang zollt er insbesondere dem Umweltausschussobmann und Vorsitzenden vom e-5-Team, GR Dr. Norbert Greber, Lob und Anerkennung. Ende der Sitzung: 21.45 Uhr Der Bürgermeister Gemeindeabgaben 2005 (D) Bei allen umsatzsteuerpflichtigen Gebühren ist der entsprechende Umsatzsteuersatz angeführt, die restlichen unterliegen nicht der Umsatzsteuer Grundsteuer A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500% Grundsteuer B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 470% Getränkesteuer alkoholische Getränke Getränkesteuer nicht alkoholische Getränke Vergnügungssteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Gästetaxe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 Wasseranschlussgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beitragssatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21,00 . . . . 10% MWSt 14 schwarzachpost Februar 05 (D) MWSt Wasserbezugsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,46 . . . . 10% Wasserzählermiete je Quartal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,60 . . . . 10% Bauwasser bis 500 m3 umbauten Raum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 m3 Bauwasser je weitere 500 m3 umbauten Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 m3 Kanalbenützungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,64 . . . . 10% Kanalanschlussbeitrag je lfm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303,00 . . . . 10% (=Bemessungsgrundlage - davon 9 % Beitragssatz = 27,27 € lt. Verordnung der Gemeindevertretung vom 21.7.87) Müllgebühren Müllsäcke 8 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 15 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 40 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Müllsäcke 60 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gartenabfallsack 40 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . Gartenabfallsack 80 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,64 1,05 2,45 3,64 2,64 4,95 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 10% 10% 10% 10% 10% Sackständer für Bio-Papiersack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3,64 . . . . 10% Biotonne 80 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,27 . . . . 10% Biotonne 120 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,00 . . . . 10% Biotonne 240 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,36 . . . . 10% Sperrmüllgebühr pro 0,5 Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,27 . . . . 10% Grünmüllgebühr pro Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,36 . . . . 10% Müllgrundgebühr pro Person und Jahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14,55 . . . . 10% Hundesteuer männlich/weiblich je Hund. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43,00 Blindenhunde u. 1 Hofhund für hauptberufliche Landwirte Plakatierungsgebühr für Einheimische. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,15 . . . . 20% Plakatierungsgebühr für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,60 . . . . 20% Pachte für Gemeindegründe je Ar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,00 . . . . 20% jährliche Verwaltungsgebühr für Pachtgründe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,92 . . . . 20% Elternbeitrag Kindergarten halbtags (4-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,73 . . . . 10% Elternbeitrag Kindergarten ganztags (5-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13,46 . . . . 10% Gebühren für die Aufstellung von Zeitungsständern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11,50 . . . . 20% Seniorenheim Monatspreise: Normaltarif für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 889,09 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 954,55 für Doppelzimmer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1459,09 leichte Pflegefälle für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.158,18 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.236,36 für Doppelzimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.899,09 Leerbettensatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Tag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,36 . . . . 10% . . . . 10% . . . . 10% . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 10% 10% 10% schwarzachpost 15 Februar 05 (D) Essen auf Rädern: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,70 EAR für Ausgleichszulagebez.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,60 Mobiler Hilfdienst: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,00 Gemeindesaal MWSt Saalmiete Schwarzacher Vereine und Firmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225,84 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete auswärtige Vereine, Firmen und Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400,00 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete Totenmahl, Schwarzacher Familienfeiern (ohne Hochzeit) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% zusätzlich: Gemeindesaal-Café/Foyer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 Bar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145,84 Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 Die Saalreinigung und Sachbeschädigungen gehen zu Lasten des Mieters. In besonderen Fällen wird eine Sicherstellung (Kaution) verlangt.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 725,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 20% 20% Familienhelferin - Tarifstaffelung pro Tag und Einsatz: Familiennetto- Personenzahl im Haushaltseinkommen bis bis bis bis über E E E E E 727,00 1.091,00 1.454,00 2.181,00 2.181,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 2 Personen . . . E 21,10 . . . . . . E 26,90 . . . . . . E 40,20 . . . . . . E 60,80 . . . . . . E 86,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 4 Personen ab 5 Personen . . . E 16,40 . . . . . . . . . . E 9,50 . . . E 23,20 . . . . . . . . . . E 12,10 . . . E 33,80 . . . . . . . . . . E 21,10 . . . E 48,60 . . . . . . . . . . E 30,10 . . . E 70,20 . . . . . . . . . . E 46,00 Familiennettoeinkommen pro Monat ohne Familienbeihilfe In begründeten Sonderfällen können Gebührennachlässe - ganz oder teilweise gewährt werden. Für Einsätze in Form von Urlaubsvertretungen soll der Höchstbetrag unter Anwendung der Einkommensstaffelung verrechnet werden. Stundensätze 2005: für für für für Facharbeiter (einheimische) . Hilfsarbeiter (einheimische) . Facharbeiter (auswärtige). . . Hilfsarbeiter (auswärtige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30,00 24,25 42,25 37,50 . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 16 schwarzachpost Februar 05 (D) Material . . . . . . . . . Baggermiete . . . . . Kompressor . . . . . . Unimog . . . . . . . . . Verdichtungsgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lt. Listenpreis (jedoch mind. 25 % Spanne) Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,75 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 15,75 Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,75 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 10,50 ... ... ... ... . . . . MWSt 20% 20% 20% 20% Inserate Schwarzach-Post – Voranschlag 2005: (inkl. 5 % Anzeigenabgabe, zuzüglich 20 % Mehrwertsteuer) Kleininserate bis drei Zeilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,50 1 /16 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12,75 1 /8 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24,67 1 /6 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31,46 1 /4 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44,17 1 /3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,08 1 /2 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74,00 2 /3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98,58 1 /1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123,25 Rabatt: bei fünf- und mehrmaliger Einschaltung . . . . . . . 5% . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% Friedhofsgebühren: Grabstättengebühren: (Erstmalige Gebühr für die Einräumung des Benützungsrechtes 15 Jahre) Urnennische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Erdurnengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reihengrab. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einfachgrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Familiengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118,00 206,00 244,00 262,00 438,00 Einmalgebühren: Sammelurne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45,00 Verlängerungsgebühren: (für 10 Jahre) Höhe der Grabstättengebühr, ausgenommen Reihengrab (keine Verlängerungsmöglichkeit) Enterdigungsgebühren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tatsächlich anfallende Kosten Aufbahrungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49,17 . . . . 20% Tarife für die Benützung von öffentlichen Räumen Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Turnhalle (Schule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00 Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gymnastikraum (Schule) . . . . . . . . . . . . . 11,50 Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bewegungsraum (Kindergarten) . . . . . . . . 8,00 . . . . 20% Tarife für die Bereitstellung von Fahrradboxen (beim Bahnhof) Benützungsentgelt pro Jahr und Fahrrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22,00 Kaution für Schlüssel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00 schwarzachpost 17 Februar 05 Kundmachung über die Auflegung des Wählerverzeichnissesfür die Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2005 Auf Grund des § 12 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes, LGBl.Nr. 30/1999, i.d.F. LGBl. Nr. 16/2004, wird kundgemacht: Das Wählerverzeichnis dieser Gemeinde für die am 10. April 2005 stattfindenden Wahlen in die Gemeindevertretung und des Bürgermeisters und die allfällige Stichwahl des Bürgermeisters am 24. April 2005 liegt vom 14. Februar 2005 bis einschließlich 23. Februar 2005 täglich während der vormittägigen Amtsstunden von 8.00 bis 12.00 Uhr, am Samstag und Sonntag jedoch nur von 08.00 bis 10.00 Uhr im Gemeindeamt, Zimmer Nr. 1 zur öffentlichen Einsicht auf. Innerhalb der Einsichtsfrist kann jeder Einwohner, der in der Wählerkartei eingetragen ist oder für sich das Wahlrecht in Anspruch nimmt, gegen das Wählerverzeichnis wegen Aufnahme vermeintlich Nichtwahlberechtigter oder wegen Nichtaufnahme vermeintlich Wahlberechtigter schriftlich oder mündlich bei diesem Amte Einspruch erheben. Wenn der Einspruch mündlich erhoben wird, ist sein wesentlicher Inhalt in einer Niederschrift, die vom Einspruchswerber zu unterfertigen ist, festzuhalten. Wenn im Einspruch die Aufnahme eines vermeintlich Wahlberechtigten in das Wählerverzeichnis begehrt wird, sind nach Möglichkeit auch die zur Begründung des Begehrens notwendigen Belege anzuschließen. Einsprüche, die erst nach Ablauf der Einspruchsfrist bei diesem Amte einlangen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Der Bürgermeister Grundsteuerbefreiung Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnraum, a) die nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1968, nach dem Wohnungsverbesserungsgesetz, nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1984, nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, nach dem Wohnbaufondsgesetz oder nach dem Wohnbauförderungsgesetz gefördert wurden und deren Nutzfläche nicht mehr als 130 m2, bei mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern nicht mehr als 150 m2, beträgt, oder b) deren neu geschaffene bzw. erneuerte Nutzfläche je Wohnung das Ausmaß der nach dem Wohnbauförderungsgesetz anrechenbaren Nutzfläche nicht übersteigt., sind nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes von der Grundsteuer befreit. Die Steuerbefreiung erstreckt sich nur auf den Gebäudewert: der Bodenwert ist weiterhin lt. Vorschreibung der Gemeinde zu entrichten. Die Steuerbefreiung ist beim Gemeindeamt schriftlich zu beantragen - unter Verwendung der amtlichen Vordrucke. Dem Antrag anzuschließen sind: • Baubewilligung • Benützungsbewilligung oder Schlussüberprüfung • Einheitswertbescheid des Finanzamtes (mit Auszug aus der Baubeschreibung - BG 30-Formular) • Nachweis über die Gewährung der Förderung nach einem im a) genannten Gesetzes Die Steuerbefreiung wird mit Beginn des auf die Vollendung des Bauvorhabens folgenden Kalenderjahres wirksam, wenn der Antrag auf Steuerbefreiung innerhalb von zwei Jahren ab Vollendung des Bauvorhabens gestellt wird; in allen übrigen Fällen mit Beginn des Kalenderjahres, in dem der Antrag auf Steuerbefreiung bei der Gemeinde eingelangt ist. Die Steuerbefreiung wird für den Zeitraum von 20 Jahren gewährt. Das Bauvorhaben gilt an dem Tag als vollendet, an dem die Meldung der Vollendung des Bauvorhabens, einschließlich der erforderlichen Befunde, zur Schlussüberprüfung nach dem Baugesetz bei der Baubehörde eingelangt ist. Wenn das Gebäude oder ein Gebäudeteil früher benützt oder vermietet wird, so gilt das Bauvorhaben schon mit Beginn der Benützung oder Vermietung als vollendet. Z.B. für ein Gebäude, für das am 31.12.2004 eine Fertigstellungsmeldung bei der Gemeinde eingelangt ist, kann bis spätestens 31.12.2006 ein Antrag auf Steuerbefreiung gestellt werden. Würde der Antrag erst im Jahre 2007 gestellt werden, so verkürzt sich die Laufzeit der Steuerbefreiung von 20 auf 18 Jahre. Anträge auf Grundsteuerbefreiung können im Gemeindeamt Schwarzach (Dietmar Wagner) gestellt werden. Der Bürgermeister 18 schwarzachpost Februar 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat FEBRUAR Geburtstag feiern: Madeleine Lässer, Hofsteigstraße 3b Maria Peter, Untertellenmoos 14 Wolfgang Mayr, Gebh.Schwärzlerstr. 17 Laura Meusburger, Riedstraße 5 Erna Pfanner, Baumgartstraße 13 Anna Grabherr, Hofsteigstraße 43 Emil Höfle, Untertellenmoos 4 Werner Troll, Am Bach 8 Franziska Brüstle, Bahngasse 19 Mechtilde Schwendinger, Wuhrstaße 1 02.02.1930 02.02.1935 08.02.1921 10.02.1921 15.02.1935 17.02.1935 19.02.1926 23.02.1931 23.02.1934 25.02.1935 Das Licht der Welt erblickt hat am: 20.12. NIDA CULHA Eltern: Sefa und Selma Culha, Rosenweg 1 21.12. PHILIP TROLL Eltern: Ulrike Troll, Bahnhofstraße 35 und Arno Müller Pathle, Lutzenberg (CH) 25.12. ANNA-VIKTORIA MEDLOCK Eltern: Marvin Gay und Mag. Caroline Medlock, Weidengasse 7 14.01. ELIAS STRAUNIG Eltern: Marco und Gabriele Straunig, Sennereiweg 2 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Franz Schwerzler, Unterdorf 2 . . . . . . . . (17.12.2004) Frau Margarethe Wüschner, Kanalweg 2. . . . (27.12.2004) Herr Adolf Eberle, Hofsteigstraße 53 . . . . . . (07.01.2005) Wir gratulieren.. unserer jungen Mitbürgerin, Frau Valerie Ines Hammling, FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr, Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb Linzenberg, zur Sponsion an der Leopold-Franzens-Universität, Innsbruck, zur Magistra der Rechtswissenschaften! Wir gratulieren der jungen Schwarzacherin recht herzlich zum Studienerfolg! Der Friedhof... sollte eigentlich ein würdiger Platz für unsere lieben Verstorbenen sein! Leider haben wir uns wiederholt mit unerlaubten Entwendungen von Grabgegenständen zu beschäftigen. So wurde um die Weihnachtszeit von einer Grabstätte ein weißer Engel aus Porzellan unerlaubter Weise mitgenommen. Es gilt zu bedenken: dies ist Diebstahl auf niederträchtigste Art und Weise! Dieser Gegenstand ist deshalb umgehend zurück zu geben! Hinweise werden im Gemeindeamt vertraulich behandelt. schwarzachpost 19 Februar 05 Diamantene Hochzeit von Nobert und Maria Kohler, Webergasse Ein wahrlich seltenes Fest konnte eine Ehepaar aus unserer Gemeinde kurz vor Weihnachten begehen. Norbert und Maria Kohler in der Webergasse durften das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern! „Zahllose junge Paare legen täglich das gleiche Gelöbnis ab, doch nur ganz wenigen ist es beschieden, auch den 60. Jahrestag ihrer Hochzeit zufrieden und glücklich erleben zu dürfen.“ Dieser Satz findet sich in der Laudatio von Bürgermeister Helmut Leite, der als einer der Gratulanten bei diesem Jubiläumsfest zugegen sein durfte. Es war für ihn eine ehrenwerte Aufgabe, im Namen der Gemeinde und des Landes im Auftrag des Herrn Landeshauptmannes Glückwünsche und Ehrengaben übermitteln zu dürfen. Die Wiege der geschätzten Jubilarin stand in einem Bergdorf im Kärntner Lavanttal. Sie wuchs in einer kinderreichen Familie auf, musste schon früh Entbehrungen hinnehmen und schon in jungen Jahren zu Hause ihre Arbeitskraft stellen. Nach dem Schulbesuch trat sie in einen gräflichen Haushalt als Küchenhilfe ein und erlernte dort unter den gestrengen Augen der dortigen Chefköchin die Kochkunst. Ihre Fähigkeiten musste sie dann beim Arbeitsdienst und beim Kriegshilfsdienst unter Beweis stellen. Frau Kohler ist als hervorragende Hausfrau, Mutter und Oma Mittelpunkt ihrer lieben Familie. Mit ihrem hauswirtschaftlichen Geschick war und ist sie heute noch eine große Stütze im Familienverband. Jubilar Norbert wurde im Jahre 1920 geboren und entstammt einer bekannten Schwarzacher Bürgersfamilie, deren Dienste als Unternehmer und Gemeindeverantwortliche vielen Bewohnern unseres Ortes und darüber hinaus zugute kamen. Stellvertretend für die vielen Verdienste ihrer Vorfahren seien hier jene von Johann Kohler und Gebhard Schwärzler genannt, die als besonders umsichtige Gemeindevorsteher und Landtagsabgeordnete nachhaltige Leistungen zum Wohle unserer Gemeinde erbrachten. In dieser Zeit entstanden die neue Pfarrkirche, die Friedhofsarkaden, die Volksschule, die BöhlerFabrik usw. Dass Schwarzach 1872 zu einem eigenen Bahnhof kam und somit besondere Bedeutung als Verkehrs- und Güterumschlagplatz für den Bregenzerwald erlangte, hat die Entwicklung von Schwarzach maßgeblich mitgeprägt. Der Jubilar wuchs mit sieben Geschwistern auf und trat nach Absolvierung der käufmännischen Wirtschaftsschule 1936 in die Eisengroßhandlung Pircher ein. Nach seiner Ausbildung zum Sanitär- und Eisengroßhändler wurde er zum Prokuristen ernannt und war Gesamtverantwortlicher für den Sanitärbereich. Gerade in seiner Epoche erfuhr diese Abteilung eine enorme Ausweitung und war dementsprechend von einem wirtschaftlichen Aufschwung begleitet. Seine Freizeit widmete Norbert Kohler auch dem Sport, dem er als landesweit erfolgreicher Leichtathlet sehr verbunden war. Seine berufliche Tätigkeit wurde durch den Arbeitsdienst und das Militär unterbrochen. Bei einem dieser Einsätze in einem Klagenfurter Lazarett lernte sich das Jubelpaar kennen. Nach der Heirat im Jahr 1944 zogen sie später nach Vorarlberg. Der glücklichen Ehe entstammen fünf Kinder, die heute teils wiederum als Gemeindevertreter oder Vereinsmitglieder ihre Fähigkeiten der Dorfgemeinschaft in ideeller Weise zur Verfügung stellen.. Im Jahr 1962 begann das Paar mit dem Bau eines Eigenheimes in der Webergasse. Mit großer Begeisterung betreiben die beiden Hobbygärtner ihren mustergültigen Obstund Gemüsegarten. Die Pflege der Familie und der 16 Enkel und Urenkel ist dem Jubelpaar besonders wichtig wie diese auch umgekehrt ihren Eltern auch gerne Freude bereiten. Sie nehmen sich auch gerne Zeit für gemeinsame Unternehmungen wie Wandern und Kartenspielen im Freundeskreis. Noch heute reisen sie gerne in die Heimat der „diamantenen Jubilarin“, um alte Erinnerungen aufzufrischen. Jubilar Norbert verstärkte mit seiner bekannt guten Bass-Stimme viele Jahre den Männergesangsverein wie auch den Kirchenchor. In Anerkennung seiner großen Verdienste wurde er in diesen Vereinen auch zum Ehrenmitglied ernannt. Hervorzuheben ist auch sein Einsatz zum Wohle der Schwarzacher Bevölkerung als Mitglied der Gemeindevertretung in den Jahren von 1950 bis 1970, davon während dreier Funktionsperioden auch als Gemeinderat. Mit besonderer Hingabe und Verlässlichkeit ist Norbert viele Jahre als Verwalter der Schwärz’lerschen Schulstiftung tätig. Er ist ein echter Anwalt und Fürsprecher für die Belange der Jugendförderung im christlichen Sinne. Ebenso


Schwarzach Post 20050101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 1 – Jänner 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Das Redaktions-Team der Schwarzach Post wünscht allen Lesern ein gutes Neues Jahr 2005 ! Jänner 05 Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher! Die Welt um uns, so scheint es, wird immer komplizierter. Sind wir ehrlich: Wer von uns begreift denn wirklich, wie das funktioniert mit manchen neuen Kommunikationsmitteln, mit der Technik, mit der wir uns umgeben? Selbst wenn wir Fachleute finden, die uns umfassend aufklären, verstehen wir meist lediglich „Bahnhof“, einfach weil uns Vorkenntnisse und das Verständnis für Fachbegriffe fehlen. Zudem wissen wir ja nie genau, ob mit all den neuen Errungenschaften nicht auch noch völlig unbekannte Gefahren verbunden sind, durch Strahlenbelastung beispielsweise. In solchen Fragen wagen es viele von uns nicht mehr, den Spezialisten zu vertrauen, die ja oft verdienen an dem, was sie uns als völlig unbedenklich anpreisen. Nun, ein wenig Skepsis gegen allzu unbedenkliche Fortschrittsgläubigkeit ist gewiss nicht abzulehnen. Allerdings ist die Gefahr hoffentlich nicht gar so groß, da die durchschnittliche Lebenserwartung nach wie vor ansteigt und das Gefährlichste etwa am Handy erwiesenermaßen das Telefonieren während des Autofahrens ist . . . Ich will zum Start in ein neues Jahr aber nicht nur von Bedenken sprechen und von Misstrauen. Gerade dann, wenn wir verunsichert sind und uns von der Entwicklung überfahren fühlen, sind es ganz bestimmte dauernd gültige Werte, auf die wir setzen können. Das ist das gegenseitige Vertrauen, das uns trägt, das ist das erfreulich gute Klima, das in un2 serer Gemeinde beobachtet werden kann. Unser Gemeinwesen heißt nicht so, weil möglichst viele Menschen miteinander gemein umgehen, sondern weil es uns immer wieder gelingt, Herausforderungen gemeinsam in Angriff zu nehmen und umzusetzen. Politische Mandatare, Vereinsfunktionäre, Jugendbetreuer, Angehörige und Nachbarn, die sich kümmern, Menschen in sozialen Berufen, die nicht nur einen Job tun, sondern menschliche Wärme mitbringen – das macht die Qualität einer Gemeinde aus. Selbstverständlich gilt das auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gemeindedienst, der immer stärker als echter Bürgerservice gesehen und von vielen geschätzt wird. Dafür möchte ich zum Beginn des Jahres 2005 Dank sagen und der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass diese Haltung des Miteinander auch heuer wieder unser Zusammenleben prägt. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen allen, dass Sie Vorsätze umsetzen können und dass Sie Ihren Vorstellungen von einem geglückten Leben die entscheidenden Schritte näher kommen. Ihr Bürgermeister schwarzachpost Jänner 05 Der Bürgermeister informiert . . . Erfreuliche Voraussetzungen für das Budget 2005 Bei der Umsetzung kommunaler Vorhaben setzen mehr noch als der gewiss vorhandene gute Wille die Finanzmittel Grenzen. Deshalb liegt es an den gewählten Mandataren, alljährlich mit dem zur Verfügung stehenen Budget Prioritäten zu setzen. Schwarzach profitiert heuer bei der Budgeterstellung unter anderem vom Verhandlungserfolg der Vertreter von Ländern und Gemeinden. Sie haben den Bund davon überzeugt, dass besonders Gemeinden unserer Größe über ausreichend Geldmittel verfügen müssen, um ihren Aufgaben nachkommen zu können. Das bedeutet für uns jährliche Mehreinnahmen aus dem Finanzausgleich von € 70.450. Die Neugestaltung unseres Dorfzentrums macht erfreulich gute Fortschritte. Die Finanzierung erfolgt aus steuerlichen Gründen außerhalb des Budgets. die Einrichtung eines Büros im neuen Dorfzentrum einen Anteil von € 69.000. Schwarzach beteiligt sich mit € 55.000 an der Erweiterung des Rettungsheimes Dornbirn, nachdem das Rote Kreuz Dornbirn für Schwarzach zuständig ist. Jeweils € 37.000 sind erforderlich für die Anschaffung von Straßenreinigungs- und Schneeräumgeraten sowie für die Restkosten der Umrüstung auf energiesparende Straßenbeleuchtung. 1,75 Mio.) sowie die Aufnahme von Darlehen. Bei der Kreditaufnahme kamen uns die äußerst günstigen Darlehensangebote in Schweizer Franken zugute. Dadurch liegen die Zinskosten für die GIG für das Jahr 2005 bei lediglich ca. € 52.000. Bei den Pflichtausgaben der Gemeinde schlagen die Personalkosten mit € 1.074.100 zu Buche, an Sozialfonds bzw. Pflegeversicherung sind € 521.800 abzuführen. Für die Betriebsabgangsdeckung Spitalfonds und andere Krankenhäuser sind € 265.00 zu bezahlen und an Landesumlage € 346.100. € 7,2 Mio. werden investiert Der Voranschlag 2005 der Gemeinde Schwarzach weist Einnahmen und Ausgaben von € 6.906.800 auf. Ein hoher Anteil der Ausgaben ist bereits durch den laufenden Betrieb der Einrichtungen sowie durch Rückzahlungsverpflichtungen vorgegeben. An einmaligen Investitionen und Ausgaben sieht unser Voranschlag € 3.107.300 vor. Folgende zehn Einzelpositionen sind besonders hervorzuheben: Erweiterungsbau Ortskanalisation, Umlegung Bildsteiner Straße, Weidachstraße bis Bildsteiner Straße/Linzenberg mit € 270.000. Errichtung von Lärmschutzwänden an der ÖBB-Trasse € 173.000 (ist gleich 20 % Anteil der Gemeinde) Ausbau der Gemeindestraßen € 100.000 (Planung Dorfstraße, Anbindungsspanne L 200 etc.) € 80.000 sind für die Instandsetzung von Gemeinestraßen und Brücken vorgesehen. Der Krankenpflegeverein erhält für die Anschaffung eines Bettenlagers sowie Dorfzentrum, Schulsanierung Als Hauptposition werden € 1.580.000 der Gemeinde Immobilien Verwaltungs GmbH (GIG) übertragen, damit mit großen steuerliche Vorteilen die Errichtung von Gemeindezentrum, Dorfplatz, Anteil Tiefgarage, Gastronomie, Kultur- und Jugendräumen außerhalb des Budgets finanziert werden können, ebenso die erste Etappe der Sanierung der Schule. Für die Abdeckung dieser hohen Aufwendungen (e 5,63 Mio) sind Eigenmittel der Gemeinde ebenso erforderlich wie eine beträchtliche Förderung durch das Land Vorarlberg (gesamt € Starke Unternehmen Erfreulich ist auch, dass trotz kritischer Wirtschaftslage die heimischen Betriebe eine überwiegend positive Entwicklung verzeichnen, was ein leichtes Einnahmeplus an Gemeindesteuern erwarten lässt. So kann Schwarzach heuer mit € 1.450.000 aus der Kommunalsteuer und € 216.000 an Grundsteuern rechnen. Unsere Etragsanteile an gemeinschaftlichen Bundesabgaben betragen € 2.027.200. schwarzachpost 3 Jänner 05 Trotz Investition keine Gebührenerhöhungen nötig Während der Vorbereitung unserer großen Vorhaben Dorfzentrum und Schulsanierung waren immer wieder Befürchtungen zu hören, dass zur Finanzierung dieser Projekte gewiss die Gebühren für Dienstleistungen der Gemeinde angehoben werden müssten. Im Gegensatz zu zahlreichen Gemeinden im Land kann Schwarzach aber auf solche Gebührenerhöhungen auch heuer verzichten, obwohl etwa im Bereich Trinkwasserversorgung gerade umfangreiche Investitionen erforderlich gewesen sind. Weil die Gemeinde rechtzeitig damit begonnen hat, die Wasser- und Abwasserversorgung auszubauen, sind viele der zinsgestützten Darlehen entweder abbezahlt oder sie belasten das Gemeindebudget jährlich nur in erträglichem Umfang. Wassermeister Friedrich Hinteregger kann die neue Steuerungsanlage für die Schwarzacher Trinkwasserversorgung übersichtlich über den PC bedienen. 7,6 Mio. € für Kanalisation Für die Kanalsation hat Schwarzach während der vergangenen 40 Jahre bereits € 7.630.000 (deutlich über 100 Millionen Schilling!) investiert. Dennoch sind die Kanalgebühren seit Jahren kostendeckend, eine Erhöhung also nicht erforderlich. Für allfällige Erweiterungen bzw. Sanierungen steht ein hoher Eigenfinanzierungsanteil zur Verfügung. Pumpwerke und Hochbehälter erhalten eine Notstromversorgung sowie Einbruchalarm. Bei einer Störung außerhalb der Dienstzeiten erfolgt zudem eine Warnung per SMS direkt auf das Handy des Wassermeisters. Zudem wurden in jedem Pumpwerk zwei energiesparende Pumpen installiert, um die Wasserversorgung auch beim Ausfall einer Pumpe zu gewährleisten. Tritt eine Störung auf, so lässt sich diese jetzt meist per Fernschaltung direkt durch die Spezialisten der Lieferfirma von ihrem Büro aus beheben, ohne dass extra ein Monteur anreisen muss. Mit der neuen Steuerungsanlage lassen sich weiters Jahres-, Monats- oder Tagesprotokolle ausdrucken, ebenso wird ein plötzlicher Wasserverlust in einem Bereich des Leitungsnetzes sofort bemerkt. Die neue Steuerungsanlage hat zudem die Neugestaltung des Eingangsbereiches im Gemeindeamt ermöglicht. Dort steht jetzt erheblich mehr Platz zur Verfügung, etwa für Informationen. Wir haben ausserdem ein kundenfreundliches Leitsystem mit übersichtlicher Orientierung eingerichtet. Günstige Sozialgebühren Besonders günstig sind in Schwarzach auch die verrechneten Sozialgebühren, ob Essen auf Rädern, Seniorenheim, Familienhelferinnen etc. Auch bei den Kindergartengebühren wollen wir auch in Zukunft besonders auf Familienfreundlichkeit achten. Deshalb wurden einzelne veränderte Gebühren lediglich an den Index der allgemeinen Preissteigerung angepasst. Um diese Stabilität bei den Gemeindegebühren zu erreichen, ist selbstverständlich eine vorausschauende Finanzpolitik erforderlich. Immer dann, wenn große finanzielle Anstrengungen erforderlich sind, konnte Schwarzach auf angesparte Rücklagen zurückgreifen. Helmut Leite, Bürgermeister Neue Wassersteuerung Auch bei den Wassergebühren war seit nunmehr 20 Jahren keinerlei Erhöhung mehr erforderlich. Dennoch konnte gerade die Steuerungsanlage für unsere Trinkwasserversorgung mit Kosten von über € 100.000 völlig erneuert werden. Anstelle des großen Schaltschrankes im Gang des Gemeindeamtes steht jetzt ein Zentralrechner im Keller des Hauses, die Steuerung erfolgt über den Computerbildschirm. Sämtliche 4 schwarzachpost Jänner 05 Bodenbelag Dorfplatz und Verkehrslösung Welchen Bodenbelag soll der neue Schwarzacher Dorfplatz erhalten? Um Antworten auf diese Frage zu finden, machten sich eine Delegation der Gemeinde trotz besonders widriger Wetterverhältnisse auf den Weg, um verschiedene Dorf- und Marktplätze im Land zu besichtigen. Architekt Prof. Dipl.-Ing. Hermann Kaufmann und Dipl.Ing. Karl Schwärzler begleiteten die Mandatare. Es gab eine Reihe wertvoller Erkenntnisse, weil sich in der Praxis gute und weniger gute Erfahrungen mit unterschiedlichem Material machen lassen. Dorfplatz Gute Verkehrslösung Die Gemeindevertretung wird sich mit dieser Frage ebenso zu befassen haben wie mit den neuen Vorschlägen für die Verkehrslösung im Bereich der Einmündung der Bildsteiner Straße in die Hofsteigstraße. Hier hat der Verkehrsausschuss eine interessante neue Variante erarbeitet. Sie sieht vor, dass die derzeit extreme Außenkurve im Zentrumsbereich flacher geführt wird (siehe Planskizze rechts). Dadurch ist die Ein- und Ausfahrt in die neue Bildsteiner Straße einfacher möglich. Ebenso gibt es Vorteile für die Fußgänger, da in diesem Bereich Schutzwege das Queren der Hofsteigstraße erleichtern werden. Die Errichtung der Tiefgarage macht eine Kanalverlegung notwendig. Mit der Änderung des Kurvenradius und der dadurch gewonnenen Restfläche lassen sich Strassen- und Platzgestaltung sowie Kanalverlegung in einem Zug kostengünstiger realisieren. jetziger Straßenrand Im Bereich der Einmündung der neuen Bildsteiner Straße in die Hofsteigstraße wird der Kurvenradius verbessert. Die dünne grüne Linie markiert den jetzigen Straßenrand. Dorfplatzbesichtigung: Die Delegation aus Schwarzach informierte sich über Erfahrungen mit Platzbelägen in anderen Gemeinden des Landes. schwarzachpost 5 Jänner 05 Straßenbaureferent Landesrat Manfred Rein betonte in seiner Ansprache bei der Anschlagfeier im Achraintunnel die Entlastungswirkung der neuen Verbindung für die Gemeinden der Region. Rechts nimmt Tunnelpatin Imelda Leite unter dem wachsamen Auge der Fachleute gekonnt die Tunnelfräsmaschine in Betrieb. Ab Mitte 2008 ist unser Dorfzentrum entlastet Mit der Anschlag- und Barbarafeier für den Achraintunnel ist ein entscheidender Schritt für die Entlastung unseres Dorfzentrums vom Durchgangsverkehr getan. Der Tunnel ist das Kernstück der direkten Straßenverbindung zwischen der Rheintalautobahn und dem Bregenzerwald, der neuen L 200. Für Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber gehört das Projekt zu den Eckpunkten der Vorarlberger Verkehrspolitik. Die Entlastung dicht besiedelter Ortskerne ab Mitte 2008 sowie die Erhöhung der Verkehrssicherheit sind für ihn entscheidend. Bei der Anschlagfeier skizzierte Landesrat Manfred Rein die Schwerpunkte des Projektes. Die Fahrbahn im Tunnel wird dreispurig ausgebaut, es steht also auch eine bergwärts führende Kriechspur für den Schwerlastverkehr zur Verfügung. In den vor vier Jahren gebauten Richtstollen führen mehrere Fluchttunnel. So wird der Richtstollen im Notfall zum Rettungsstollen. Den eigentlichen Anschlag nahm Tunnelpatin Imelda Leite vor, musikalisch wurde die Feier durch die Schwarzacher Dorfmusikanten umrahmt. Unser Pfarrer Peter Trong Tran erbat den Segen für das Projekt und alle Beteiligten. Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen bedanken, die sich immer für dieses Projekt eingesetzt haben. Die besten Wünsche für das Projekt gelten dem erfahrenen Bauleiter Ing. Wolfgang Schönherr und seinem Team für einen unfallfreien Verlauf. Der Achraintunnel ist die Voraussetzung für ein lebenswertes Dorfzentrum. Helmut Leite, Bürgermeister Zahlreiche Gäste nahmen an der Anschlagfeier teil. Rechts unsere Dorfmusikanten im musikalischen Einsatz. 6 schwarzachpost Jänner 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern: Angela Flatz, Kapellenstraße 1 Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angemair, Feldweg 1 Leonie Wüstner, Bahngasse 9 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Karl Gasser, Staudachstraße 4 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 Karl Thaler, Untere Staudachstraße 7 Franz Schwerzler, Unterdorf 2 Maria Strolz, Baumgartstraße 8 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 03.01.1929 06.01.1932 08.01.1927 08.01.1920 10.01.1931 12.01.1935 17.01.1929 25.01.1934 27.01.1923 28.01.1921 28.01.1929 31.01.1933 Das Licht der Welt erblickt hat am: 13.11. KIMBERLY LEONIE Eltern: Bianca Raid und Pascal Baldreich, Bahnhofstraße 2 13.11. BARAN HALIT OKCUOGLU Eltern: Deniz und Suna Okcuoglu, Bahnhofstraße 32 27.11. DOMINIK SCHÄFER Eltern: Chrstine und Martin Schäfer, Kreiennest 5 Wir trauern um: Frau Amalie Immler, Unterdorf 17 . . . . . . (03.12.2004) Herr Anton Cegnar, Schw. Tobelstr. 3. . . . (06.12.2004) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr. Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau. Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder: BMX gelb. Am 20. November 2004 konnte ein Schwarzacher Mitbürger seine SPONSION an der Leopold-FranzensUniversität in Innsbruck feiern: Gregor Gmeiner, Eulentobel 11 erhielt den akademischen Grad „Magister der Rechtswissenschaften verliehen. Wir gratulieren dem jungen Schwarzacher herzlich zu seinem Studienerfolg! NEUER AIRPORT-BUS NACH FRIEDRICHSHAFEN Voraussichtlich ab 10. Jänner soll ein neuer Airport-Bus von Vorarlberg nach Friedrichshafen starten. Diese Busverbindung steht auch Pendlern und Tagestouristen zur Verfügung. Der Fahrplan ist unter www.postbus.at/airportbus abrufbar. Betreiber ist die ÖBB-Postbus GmbH; Regionalmanagement Vorarlberg, Senderstraße 20, Wolfurt, Tel. 05574 70417-111. schwarzachpost 7 Jänner 05 Heizkostenzuschuss – Verlängerung der Antragsfrist! Die Vorarlberger Landesregierung verlängert nunmehr die Antragsfrist auf Gewährung eines Heizkostenzuschusses bis Montag, den 31. Jänner 2005. Für Personen, die das nachstehende Haushaltseinkommen nicht überschreiten, besteht auch für diese Heizperiode die Möglichkeit eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Aus Mitteln des Landes wird ein einmaliger Betrag in Höhe von Euro 150,-- gewährt. Das durch entsprechende Unterlagen (zB aktueller Pensionsabschnitt, Gehaltszettel) nachzuweisende Haushaltseinkommen darf nicht höher sein als jenes, das dem ASVGAusgleichszulagenrichtsatz für das Jahr 2004 entspricht. Dieser Richtsatz liegt bei Alleinstehenden bei Euro 624,78 netto, bei Ehepaaren/Lebensgemeinschaften bei Euro 970,85 netto und bei jeder weiteren Person im Haushalt zusätzlich Euro 66,50 netto. Zu diesen Einkommensgrenzen ist der Wohnungsaufwand (Miete oder monatliche Rate für Wohnraumbeschaffungsdarlehen) in der nachgewiesenen Höhe, höchstens jedoch bis zu Euro 180,-- bei einer allein stehenden Person und zusätzlich je Euro 37,-- für jede weitere Person hinzuzurechnen. Die Anträge können beim Gemeindeamt, Meldeamt, Hr. Raidel, gestellt werden. SENIORENWOHNUNG Wir haben noch Platz in der Seniorenwohnung! Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in einer kleinen Familiengemeinschaft bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Gsekr Dietmar Hasenburger (58115-11) oder Frau Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Spende vom „Eltern-KindTreff“ Der „Eltern-Kind-Treff“ hat infolge dessen Auflösung das auf dessen Konto noch vorhandene Geld in Höhe von e 132,-- dem Sozialkonto der Gemeinde zukommen lassen. Wir danken herzlich für diese Spende! SOZIALVERSICHERUNG DER BAUERN – SPRECHTAGE Die Sozialversicherungsanstalt der Bauern führt im Jahr 2005 an nachfolgenden Tagen Sprechtage durch, bei welchen die Versicherten Auskünfte in allen Angelegenheiten der bäuerlichen Sozialversicherung erhalten (nächstgelegene Orte von Schwarzach): Hohenems, Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum Jeweils am Donnerstag, von 10.00 bis 11.00 Uhr: 13. Jänner, 17. Februar, 10. März, 7. April, 12. Mai, 9. Juni, 7. Juli, 8. September, 6. Oktober, 10. November, 15. Dezember 2005. Egg (Gemeindeamt, 1. Stock) Jeweils am Mittwoch, von 9.00 bis 10.30 Uhr 26. Jänner, 23. Februar, 23. März, 20. April, 18. Mai, 22. Juni, 20. Juli, 21. September, 19. Oktober, 23. November, 21. Dezember. BUNDESSOZIALAMT – SPRECHTAGE Das Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, informiert über Sprechtage im Jahre 2005 für ratsuchende Menschen mit einer Behinderung: in Dornbirn – Beratungsstelle des Zivilinvalidenverbandes Vorarlberg, Projekt Support, Bahnhofstraße 16, an folgenden Tagen, jeweils von 10 bis 12 Uhr: 5. Jänner, 3. März, 2. Februar, 2. März, 6. April, 4. Mai, 1. Juni, 7. September, 5. Oktober, 2. November und 7. Dezember 2005. in Bregenz – Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, Rheinstraße 32, 3. Stock, jeweils von 8.00 bis 15.00 Uhr: Montag bis Freitag. Auskunft und Beratung erhalten Sie zu folgenden Fragen: Behinderung, berufliche Integration, Heilfürsorge, Orthopädie, Rentenangelegenheiten, Pflege und soziale Angelegenheiten – Voranmeldung erwünscht. 8 schwarzachpost Jänner 05 Kapellenstrasse leuchtet für einen guten Zweck Wir bedanken uns bei den über 250 Besuchern die zur Eröffnungsfeier der Weihnachtsbeleuchtung am Samstag, den 20.11.2004 unserer Einladung gefolgt sind. Durch ihr zahlreiches Erscheinen konnte das stolze Ergebnis von e 764,80 erzielt werden, welches zur Gänze dem Sozialfonds der Gemeinde Schwarzach zur Verfügung gestellt wird. Besonders bedanken möchten wir uns bei den Damen die das vielfältige Kuchenbuffet ermöglicht haben, weiters bei der Familie Uschi und Leo Stadelmann für die professionelle Bewirtung und Emil Lenz für seine große Unterstützung. Auf Grund des positiven Echos haben wir uns entschlossen diese Aktion auch 2005 durchzuführen. Familie Feurstein, Flatz, Linger und Winkel Glückwunschenthebungskarten 2005 Schon seit vielen Jahren bitten wir um Spenden zur Unterstützung bedürftiger Personen und Familien in unserer Gemeinde, welche unverschuldet in Not geraten sind. Auch heuer haben wieder viele Firmen und Privatpersonen mit ihrem Beitrag diese Aktion unterstützt. Auf diesem Wege möchten sie – auch im Namen deren Familien – die besten Neujahrsgrüße übermitteln. Helmut Leite, Bürgermeister, Eulentobel Ing. Christoph Unterpirker, Vizebürgermeister, Bildsteinerstraße Martin und Annemarie Albrecht, Spar-Markt, Hofsteigstraße Christoph Bauer, Raumausstattung, Hofsteigstraße Bernd Bechter, Erdbau, Riedstraße Walter Böhler, Steuerungen, Fabrikstraße Heinz und Gabi Böhler, Hofsteigstraße Josef Breuss, Tischlerei, Hofsteigstraße Mag. Dr. Werner Deschmann, Linzenberg Dornbirner Sparkasse Schwarzach Arno Dür, Tischlerei, Unterdorf Fink Konrad GmbH+Co.KG, Drahtwarenerzeugung, Kapellenstraße Walter Fink, Installationen, Bildsteinerstraße Gasser Frisörsalon, Altriedweg Helmut Häusle, Kellaweg Hofer, Grafik Grossprint, Hofsteigstraße 112 Erich Hopfner, Maschinenhandel, Kellaweg Dr. Friedbert Köb, prakt. Arzt, Im Weingarten Herbert Krall, Der Fliesenleger, Untertellenmoos 8 Edelbert Lenz GmbH&Co.KG., Stickerei, Wiesenweg 2 Memo’s Kebap, Mehmet Islekoglu, Hofsteigstraße Offsetdruckerei Schwarzach Joh. Pengg KG., Bahnhofstraße Armin Pipan, Betriebsverpflegung, Schlattweg Klaus Rümmele, Linzenberg Günther Rhomberg, Ölhandel, Transporte, Eulentobel Peter Schelling, Elektroinstallationen, Dammstraße Franz Schwärzler, Kaminkehrer, Nussfeld Dieter Schneider GmbH., Installationen, Hofsteigstraße Josef Steurer OHG, Sägewerk und Holzhandel, Tobelstraße Raiffeisenbank am Hofsteig Wir bedanken uns für diese finanziellen Zuwendungen anlässlich des Jahreswechsels. Diese werden dem Sozialkonto der Gemeinde zugeführt und in aktuellen Notfällen zielgerecht eingesetzt. schwarzachpost 9 Jänner 05 Aus dem Bauamt... Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss auch wiederum mit einem unerwartet schnellen Kälteeinbruch und mitunter auch mit Schneefall gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salzund Kiesstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: q Straßen, Ausweichstellen und Gehsteige dürfen nicht mit Autos verstellt werden. Dies gilt insbesondere für Bergstraßen in Kurvenbereichen (auf einzelnen Bergstraßen besteht ohnehin ein Halte- und Parkverbot). q Hausbesitzer ist es nicht erlaubt, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, wieder auf die Straße zurück zu schaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an eine öffentliche Straße grenzenden Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abschließenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Split oder auf die Straße gestreutes Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nichts. q Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!) q Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Autofahrer selbst und andere Mitmenschen in große Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!). Vorgangsweise des Schneeräumund Streudienstes: Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Auf Wanderwegen erfolgt generell kein Winterdienst. Dies bedeutet, dass die Benützung dieser Wege auf eigene Gefahr erfolgt. VERORDNUNG In Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs. 1 StVO 1960 i.V.m. der Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGBL. 30/1995 sowie des § 67 Abs. 1 GG, LGBL. 40/1985, wird gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes vom 1. Dezember 2004, Punkt IV c, verordnet: gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960, für den K a n a l w e g ein „Fahrverbot in beiden Richtungen, ausgenommen Anrainer und Radfahrer“. Diese Verordnung ist durch Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. a Ziff. 1 sowie eine Zusatztafel nach § 54 Abs. 1 StVO 1960 „ausgenommen Anrainer und Radfahrer“ kund zu machen. Sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung dieser Verkehrszeichen in Kraft. Die bisherige Verordnung nach für den Kanalweg nach StVO 1960 – Fahrverbot für Motorfahrräder – wird aufgehoben. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e ÄNDERUNGEN FLÄCHENWIDMUNGSPLAN Laut Schreiben des Amtes der Vorarlberger Landesregierung vom 23.November 2004 wurden gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 19.10.2004 nachfolgende Änderungen im Flächenwidmungsplan genehmigt: Bereich Dorfplatz, Bildsteinerstraße / Hofsteigstraße Teilbereich Straßenfläche Gst 1308/3 – Umwidmung in BK (Baufläche-Kerngebiet) Gst 125/2 und Bauparzelle 43/2 – von derzeit Vorbehaltsfläche TG (Tiefgarage) in BK (Baufläche Kerngebiet) Diese Änderungen des Flächenwidmungsplanes treten mit dem Ablauf der Kundmachungsfrist in Kraft. Während der Amtsstunden kann von Jedermann in den rechtswirksamen Flächenwidmungsplan Einsicht genommen werden. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e 10 schwarzachpost Jänner 05 Umwelt... Kein Abfall ist der beste Abfall In Schwarzach wurde am 6. Dezember Zwischenbilanz der im Juni gestarteten landesweiten Aktion zur Abfallvermeidung (LitteringKampagne) gezogen. Verschiedenste Aktivitäten und eine breite Palette von Kommunikationsinstrumenten (Aufkleber, Plakate, Kinospots) haben eine gute Basis für den Erfolg der Anstrengungen der Gemeinden und ihrer Partner geschaffen. Achtloses Wegwerfen von Abfällen auf Straßen, Plätzen und in der Natur stört das Erscheinungsbild, zudem verursacht die Entsorgung hohe Kosten. Die Zwischenbilanz der Initiative wurde im Gemeindeamt Schwarzach präsentiert. Dabei erinnerten die Initiatoren daran, dass Vorarlberg bei der Verwertung von Abfällen mit 67,6 Prozent österreichweit einen Spitzenplatz einnimmt, was kaum mehr zu überbieten ist. Abfallwirtschafts-Landesrat Dieter Egger betonte deshalb, dass ein Schwerpunkt auf die Vermeidung von Abfall gerichtet wird. Das Vorarlberger Beispiel kommt in anderen Bundesländern gut an, es gibt bereits eine Reihe von Anfragen. Für Schwarzach konnte Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker darauf verweisen, dass unsere Gemeinde mit Flurreinigungsaktionen und weiteren Aktivitäten seit Jahren einen Beitrag zu einer sauberen Zwischenbilanz der AbfallvermeidungsLandschaft leistet. aktion mit Nikolaus und Krampus. Weil die Gemeinde Schwarzach ihren Bedarf besonders ökologisch und umweltbewusst einkauft, wurden wir vom Vorarlberger Umweltverband mit vier „Grünen Einkaufswagen“ ausgezeichnet. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker und unser Umwelt-Sachbearbeiter Dietmar Wagner konnten die Auszeichnung von Landesrat Ing. Schwärzler bei einer kleinen Feier entgegen nehmen. schwarzachpost 11 Jänner 05 Handy-Sammelaktion der Caritas zugunsten Kindern und Familien in Not Ein Handy im Hausmüll? Das muss nicht sein. Auch wenn so manches Mobiltelefon heute nur mehr eine kurze Produktlebensdauer hat, kann es am Ende seines Lebens noch Nutzen stiften. Die Firma Mobile Collect in Wien hat es sich zum Unternehmensziel gesetzt, gebrauchte Handys in Österreich zu sammeln und einer sinnvollen Wiederverwertung zuzuführen. Mit einem Teil des Erlöses aus der Sammlung bzw. Verwertung der gebrauchten Mobiltelefone können bzw. werden auch spezielle Projekte von Charity-Organisationen unterstützt. Die Caritas sammelt für die Firma Mobile Collect alte Handys und bekommt pro brauchbarem Handy e 3,00 für Kinder in Not zur Verfügung gestellt. Und so geht’s: • Kuverts mit permanentem Verschluss können im Gemeindeamt (Infoständer) mitgenommen werden. • Ein Kuvert fasst ca. 1-2 Handys. • Kuverts können in jeden Briefkasten geworfen werden. • Das Porto übernimmt die Firma Mobile Collect. • Die Handys müssen nicht vollständig sein, so kann z.B. der Akku fehlen. • Ladekabel müssen nicht, können aber mitgeschickt werden. Die Handys werden dann überprüft und pro brauchbarem Handy bekommt die Caritas e 3,00. Dieses Geld muss die Caritas zweckgewidmet für Kinder in Not bzw. Familien in Not verwenden. 12 schwarzachpost Jänner 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Christbaum-Sammlung ➤ am Samstag, den 08.01.2005 Bitte die Bäume ab 08:00 Uhr an die Straße stellen (Route wie Mullabfuhr) Sperrmüll Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Abholung nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung. Termine: ➤ Freitag, 18. März 2005 13.00 – 18.00 Uhr Achtung ! Geänderter Müllabfuhrrhytmus in der KW 01 – KW 03 / 2005 KW KW KW KW 01 02 03 04 Biomüll Biomüll Biomüll Biomüll + + + + Gelber Sack Gelber Sack Restmüll Gelber Sack ➤ Samstag, 19. März 2005 08.00 – 12.00 Uhr Bitte um Beachtung! Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 22. Jänner 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, 12. März 2005 ➤ Samstag, 26. März 2005 Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Wichtig: " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Problemstoffe Sammlung Termin: ➤ Samstag, 19. März 2005 Von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr beim Bauhof Maggiareal, Gleisweg. Bitte außerhalb der angegebenen Zeiten und Termine keine Problemstoffe anliefern! ➤ Kühlmöbel – Bildschirme – Weißware (Waschmaschinen, Geschirrspüler etc.) Werden separat gesammelt. Auskunft über das Entsorgungssystem und anfallende Kosten können beim Gemeindeamt unter Tel. 5 81 15 - 18 eingeholt werden. Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn schwarzachpost 13 Jänner 05 Schiblitz Bregenzerwald Abfahrt Schwarzach 8.35 8.36 8.38 8.40 Uhr Uhr Uhr Uhr Schwarzach Schwarzach Schwarzach Schwarzach Schlatt Außerdorf Kirche Hefel Fahrpreis: Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren Hin und retour . . . . . . . . . . . . . . E 5,00 E 3,00 werden beim Kauf einer Tageskarte durch die jeweilige Liftgesellschaft rückerstattet. Ankunft in den Schigebieten 8.50 Uhr 8.57 Uhr 9.00 Uhr 9.20 Uhr 9.35 Uhr 9.50 Uhr 9.55 Uhr 9.55 Uhr Alberschwende Egg Postamt (Umsteigen für Schetteregg) Andelsbuch Bergbahnen Mellau Schoppernau Diedamskopf Skilifte Schröcken Warth Jägeralpe Damüls Seilbahnen Saisonkarte – Bus . . . . . . . . . . . . E 19,00 Effektiver Fahrpreis . . . . . . . . . . E 2,00 Termine ➤ ➤ Täglich ab 25. Dezember 2004 bis 9. Jänner 2005 (ausser 1.1.2005) Jeden Sonntag: von Jänner bis März 16. / 23. / 30. Jänner und 6. / 27. Februar und 6. März Bei weniger als 10 Fahrgästen enden beide Linien in Mellau ➤ Semesterferien: täglich vom Samstag 12. bis Sonntag 20. Februar 2005 Abfahrt aus den Schigebieten 15.50 15.45 15.50 16.15 16.30 16.50 17.00 17.10 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Damüls Seilbahnen Warth Jägeralpe Skilifte Schröcken Schoppernau Diedamskopf Bergbahnen Mellau Andelsbuch Egg Postamt Alberschwende Schiblitz - Telefon 0 55 13 / 3 00 06 - 0 0 55 18 / 22 22 - 16 Montag bis Freitag bis 18.00 Uhr täglich 8.00 Uhr bis 17. 00 Uhr Unterstützung Unterstützt wird die Aktion von der Landesregierung, den Gemeinden Hörbranz, Lochau, Bregenz, Höchst, Fußach, Gaißau, Hard, Lauterach, Wolfurt, Kennelbach, Schwarzach und der Regio Bregenzerwald, sowie von den Bergbahnen des Bregenzerwaldes Reisebüro Beate & Werner 6952 Hittisau, Platz 352 Telefon 05513 / 30006 www.beate-werner.at 14 schwarzachpost Jänner 05 Wir gratulieren… Mit ihrer elf Jahren ist die junge Schwarzacherin Lisa Aberer bereits ein kleiner Nachwuchsstar. Die Schülerin gewann mit ihrem ausgezeichneten Beitrag beim internationalen Kiddy Contest, der von TV-Anstalten ausgeschrieben worden war. Wir gratulieren herzlich! Infos für unsere Jugend… Du hast Fragen? Wir haben die Antwort! Auslandsaufenthalte Christoph Mertl und Reinhard Edler von „Grenzenlos“ informieren am Mittwoch, den 12.01.05 über kürzere und längere Auslandsaufenthalte (Workcamps, Freiwilliges Soziales Jahr, usw.). Beginn ist um 17 Uhr im „aha“ Dornbirn. Fragen zur Arbeitswelt? Pflichtpraktikum, Ferialjob, Lehrstellen - Michael Tinkhauser informiert, wo dich die Arbeiterkammer unterstützen kann. Die Infostunde findet am Mittwoch, den 19.01.05 um 17 Uhr im „aha“ Dornbirn statt. Au-pair in Europa Brigitte Lederle informiert am Mittwoch, den 26.01.05 im „aha“ Dornbirn über Au-pair Möglichkeiten in Europa und erklärt, wie die Vermittlung von Au-pairs funktioniert. Die Infostunde wird am Donnerstag, den 27.01.05 im „aha“ Bregenz wiederholt. Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Sprechstunden im „aha“ AK-Lehrlingsreferat Lehrlingsentschädigung, Überstunden, Arbeitszeiten, Entlassung, Ferialjob, Auflösung des Lehrverhältnisses u.v.m. – wenn du Fragen zur Arbeitswelt hast, hilft dir Michael Tinkhauser vom AK-Lehrlingsreferat bei seiner Sprechstunde im „aha“ gerne weiter. „aha“ Dornbirn: Montag, 24.01.05, 16 bis 18 Uhr „aha“ Bregenz: Montag, 31.01.05, 16 bis 18 Uhr Essstörungen Unterstützung, Information und Beratung zum Thema „Essstörungen“ findest du bei der kostenlosen Sprechstunde im „aha“ in Dornbirn am Mittwoch, den 12.01.05 (15 bis 17 Uhr). Kinder- und Jugendanwalt Der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch macht sich für dich stark. Er informiert und berät dich in allen Fragen zu deinen Rechten und Pflichten und bietet dir Unterstützung bei Problemen an – und das kostenlos und anonym. „aha“ Dornbirn: Montag, 10.01.05, 16 bis 18 Uhr „aha“ Bregenz: Montag, 17.01.05, 16 bis 18 Uhr Global Xperience Willst du dein Vorhaben, einen Auslandsaufenthalt in Angriff zu nehmen, in die Tat umsetzen, hast aber keinen Überblick über das riesige Angebot? Willst du jobben – in der EU oder gar in Übersee? Interessierst du dich für bestimmte Jobprogramme oder ein Praktikum? Oder wären doch eher Au-pair oder ein freiwilliges Engagement „dein Ding“? Dann hol dir die Broschüre „global Xperience“. Sie listet mit vielen allgemeinen Infos, Tipps, Beispielen und weiterführenden Links deine Chancen auf. Übrigens, die Broschüre ist gratis im „aha“ erhältlich. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr schwarzachpost 15 Jänner 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! Zum Jahreswechsel wünsche ich euch viel Gesundheit, Glück und vor allem – das scheint mir das Wichtigste Gottes Segen. Ja, Segen wünschen wir uns zu vielen Anlässen. Das ist angebracht und macht Freude. Sind wir auch bereit den Glückwünschen Taten folgen zu lassen? Bemühen wir uns als Christen, für die Familie, für die Mitmenschen in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz ein Segen zu sein? Wenn uns das nur manchmal und immer öfter gelingt, wird unser Leben heller, freundlicher, strahlender, ja gesegneter. Gottesdienstordnung im Jänner 2005: Sa 01.01. 9.30 Hochfest d. Gottesmutter Maria / Neujahr: Lk 2,16-21 Sie fanden Maria und Josef und das Kind. Als acht Tage vorüber waren, gab man dem Kind den Namen Jesus. Die VA-Messe entfällt. So 02.01. 9.30 2. Sonntag nach Weihnachten: Joh 1,1-18 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. Mi 05.01. 19.00 Vorabendmesse zum Feiertag Do 06.01. 9.30 Erscheinung des Herrn / Dreikönig: Mt 2,1-12 Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Festmesse mit dem Schwarzacher Doppelquartett und einer Sternsingergruppe. 7.50 Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Ich möchte euch folgenden Glückwunsch von Jürgen Schwarz mitgeben: In dem Neuen Jahr sei begleitet und behütet auf der Straße, in der Wüste, im Gebirge, im Labyrinth des Lebens. Nimm dich, wie du bist, sei eine Freude denen, die dich lieben. Bleibe geduldig, wenn etwas schief geht; langmütig, wenn die Lage schwierig ist; besonnen, wenn das Leben dich verwirrt. Das Leben blüht für dich hinter allen Gittern. Stehe denen bei, denen das Leben Schwieriges zumutet. Sei offen zu denen, die in Not sind. Neige dich mitfühlend denen zu, die in ihrer Seele verstört und traurig sind. Liebe das Leben in all seiner Pracht, bewahre dir den inneren Frieden. Falle nicht aus Gottes Hand. Dein Engel wird dich begleiten. Fr 07.01. So 09.01. 9.30 Taufe des Herrn: Mt 3,13-17 Als Jesus getauft war, sah er den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Familienmesse mit dem AK Ehe & Familie Mi 12.01. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Paula Kaufmann Vor 2 Jahren: Johanna Fischer So 16.01. 9.30 2. Sonntag im Jahreskreis: Joh 1,29-34 Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. So 23.01. 9.30 Patrozinium (3. Sonntag. im Jahreskreis): Festzelebrant und Predigt: Dekan Dr. Herbert Spieler. Festmesse mit dem Kirchenchor und Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Anschliessend Agape am Kirchplatz. So 30.01. 9.30 4. Sonntag im Jahreskreis: Mt 5,1-12a Selig, die arm sind vor Gott. In diesem Sinne wünsche ich euch von ganzem Herzen Gottes reichen Segen. Vorstellgottesdienst der Erstkommunikanten. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 16 Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. schwarzachpost Jänner 05 Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. AK Ehe und Familie Am 9.1.2005, 9.30 Uhr laden wir euch alle recht herzlich zum Familiengottesdienst ein. Das Wolfurter Jugendchörle wird die Messe musikalisch gestalten. Wir freuen uns auf euer Mitfeiern. Dagmar und Caroline Heizung in der Kirche Nachdem nun der Winter, damit die kalten Temperaturen Einzug halten, appellieren wir an ihren guten Willen und ihr Verständnis. Die kalte Kirche, das immer wieder angesprochene Thema. Leider ist es uns nicht möglich, die Kirche besser als in den vergangenen Jahren zu heizen. Zu ihrem besseren Verständnis einige Zahlen: Vergangenen Winter hatten wir Heizkosten in Höhe von 2.997,– Euro. Dieser Betrag einspricht 20 durchschnittlichen Sonntagsopfern, wenn sie dann noch bedenken, daß verschiedene Opfer wie z.B. Epiphamie, Hochschulwerk, MIVA, Weltmission, Bruder und Schwester in Not und verschiedene mehr, zur Gänze abgeführt werden müssen, können sie unschwer erkennen, daß es zur Zeit keine andere Möglichkeit für uns gibt, als sich diesen Verhältnissen anzupassen. Darum nochmals unsere Bitte: Haben sie Verständnis, wir bemühen uns, die Situation so gut wie eben möglich zu verbessern. Mit bestem Dank für ihr Entgegenkommen. Der Pfarrkirchenrat in der Unterkirche Hallo Kinder! Den ersten Kindergottesdienst im neuen Jahr feiern wir am Sonntag, den 23. Jänner 2005 um 9.30 Uhr in der Unterkirche. Wir würden uns freuen, wenn wieder viele Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern kommen und gemeinsam mit uns beten, singen und basteln. Folgende Spenden sind eingegangen: Zum Gedenken an Herrn Andreas Leite Für Messen: E 28,00 Zum Gedenken an Herrn Josef Herburger Für Pfarrhaussanierung: E 350,00 Auf euch freuen sich: Bettina und Cordula ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 17 Jänner 05 Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: Wilhelm Dominik Roßfäng 12 Wir wünschen Wilhelm und seinen Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Frau Amalie Immler, † 3.12.2004 Herr Anton Cegnar, † 6.12.2004 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) Sternsingeraktion Sternsingen: Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit Die Sternsingerinnen und Sternsinger der Katholischen Jungschar ziehen von Tür zu Tür, bringen Segenswünsche für das neue Jahr und bitten gleichzeitig um eine Gabe der Solidarität für Menschen in Armut. Sternsingen: Im Einsatz für eine gerechtere Welt Die Katholische Jungschar bewegt mit ihrer Dreikönigsaktion unglaublich viel Positives: Jährlich werden über eine Million notleidender Menschen in der „Dritten Welt“ unterstützt: Unterstützen auch Sie die Sternsingeraktion mit Ihrer Spende! In Schwarzach sind die Gruppen unterwegs: • Dienstag, 4. Jänner 2005 von 14.00 bis 18.00 Uhr östlich der Hofsteigstraße (Friedhofseite). • Mittwoch, 5. Jänner 2005 von 14.00 bis 18.00 Uhr westlich der Hofsteigstraße (Kirchenseite). Sternsingen: Lebendige Solidarität Den Grundstein für die „Hilfe unter gutem Stern“ legen Kinder: Seit nunmehr über 50 Jahren machen Sternsingerinnen und Sternsinger mit ihrem Einsatz unsere Welt ein Stück gerechter und lebenswerter. Das Engagement der Kindern zeigt deutlich: Sternsingen ist eine gewaltige Demonstration der Nächstenliebe und Solidarität. Patrozinium 2005 Beim Patroziniumfest am 23.Jänner 2005 feiern wir mit Dekan Dr. Herbert Spieler, welcher die Festmesse zu Ehren des Schutzpatrons St. Sebastian zelebriert und auch die Predigt halten wird. Der Kirchenchor übernimmt die musikalische, festliche Umrahmung dieser Messfeier. Anschließend an die Festmesse ist eine Agape am Kirchplatz. Wir laden Sie alle ein, an dieser besonderen Festlichkeit teilzunehmen. 18 schwarzachpost Jänner 05 Aus den Vereinen… Öffentliche Bücherei Schwarzach Autorenlesung mit Werner Egli Wenn man Werner Egli persönlich kennen lernt, fällt sofort seine Spontaneität und seine jugendliche Begeisterungsfähigkeit auf. der Hauptschule mit Ihren Lehrern Frau Elisabeth Raid und Herrn Michael Hartmann bei der Lesestunde von Herrn Werner J. Egli in unserer Bücherei hautnah erlebt. Er verstand es wieder einmal, alle in seinen Bann zu ziehen. Er erzählte seine Geschichten sehr spannend, teilweise lustig, fesselnd, interessant – kurz – er hat es verstanden, uns neugierig auf seine Bücher zu machen und in uns die Lust aufs Lesen seiner „tollen Geschichten“ geweckt. Speziell für unsere Lesergruppe junge Erwachsene und Erwachsene haben wir daher nochmals Werner J. Egli Bücher in unserer Bücherei eingestellt, und zwar: • • • • • Am Rande der Stadt Der Pakt der Blutsbrüder Tunnelkids Die Schildkrötenbucht Die Rückkehr der Kirby Halbmond • Jamaica Charlie Brown • Der Fremde im Sturm Wir können auch Erwachsenen empfehlen, Egli zu lesen. Lassen sie sich überraschen: Egli entführt sie in die Welt der Abenteuer und nimmt sie mit auf die Reise – Lesen ist Abenteuer im Kopf – speziell mit Büchern von Werner Egli. Schreiben war für den 1943 in Luzern geborenen Werner Egli schon immer wichtig. Denn er musste, wie er selbst sagt „aufs Papier bringen, was in seinem Kopf wie ein Kinofilm abläuft“. Egli ist ein geschickter Dramaturg, der seine abenteuerlichen Geschichten so anlegt, dass wir das Geschehen im Buch fast authentisch miterleben. Er ist Weltenbummler und ein gewandter Erzähler viele Abenteuer über die er in seinen Büchern schreibt, hat er selbst erlebt. „Mir machen die Lesereisen einfach Spaß, es ist faszinierend, wie die Schüler/innen binnen Minuten ihren Alltagsstress hinter sich lassen und in die Geschichte einsteigen, denn nichts ist phantastischer als die Realität.“ (Zitat von Werner J. Egli). Das haben auch die Schüler/innen der 2. und 4. Klassen Das Team der Bücherei Schwarzach wünscht allen seinen Lesern nochmals nur das Beste für das Jahr 2005, Gesundheit, Glück und Wohlergehen – und wie könnte es anders sein – immer wieder Zeit zum Verweilen in unserer Bücherei und natürlich zum Lesen! Öffnungszeiten Bücherei: Montag und Freitag . . . . . . 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Dienstag. . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr schwarzachpost 19 Jänner 05 SchlieferFasnatzunft Faschingszeitung: Wir können zum Start ins Jahr 2005 trotz allen Unkenrufen vermelden, daß es uns doch noch gelungen ist, nach einem Jahr Pause, wieder eine Faschingszeitung auf die Beine zu stellen. Wäre es nach der Bevölkerung gegangen, hätte es auch dieses Jahr wiederum keine gegeben. Aber wir haben in Gerda Bertschler wirklich eine treue Seele, der es sehr weh getan hat, daß es im vergangenen Jahr keine Zeitung gegeben hat. Wir danken Ihr auf diesem Wege schon jetzt für die tollen Beiträge, die sie über das Jahr gesammelt hat, und uns in letzter Minute zukommen ließ. Dank auch an die Firmen, die uns durch ihre Inserate helfen, die Unkosten für die Zeitung zu minimieren. Musikschule Wolfurt-Lauterach Termine im Jänner 2005 Vorspielstunde Klasse: Thomas Jäger, Trompete und Flügelhorn Markus Lässer, Schlagzeug Mi, 26.01.05, 19.00 Uhr Probelokal der BM Lauterach Vorspielstunde Klasse: Arndt Rausch, Klavier Sa, 29.01.05, 17.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Christbäume: Die Christbäume werden dieses Jahr wieder durch die Zunft (Funkenzunft) gesammelt und zwar Wirtschafts Gemeinschaft Schwarzach Neujahrsempfang der WIGE Schwarzach Am Samstag, ➤ am Samstag, den 08.01.2005 Bitte die Bäume ab 08:00 Uhr an die Straße stellen (Route wie Mullabfuhr) den 15. Jänner 2005 Vorankündigung: Die neue Saison ist recht kurz und daher erlauben wir uns, die Umzüge bekannt zu geben auf welchen wir Schwarzach würdig vertreten: 09.01.05 16.01.05 23.01.05 29.01.05 30.01.05 05.02.05 06.02.05 08.02.05 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Narrentag Dornbirn Altach Klaus Hard Feldkirch Lauterach Bildstein Schwarzach findet im Gemeindesaal Schwarzach der 2. Neujahrsempfang der Wirtschaftsgemeinschaft Schwarzach unter dem Motto „Schwarzacher Tischlereibetriebe stellen sich vor“ statt. Beginn der Veranstaltung ist um Für Ihr leibliches Wohl sowie beste Unterhaltung ist gesorgt. Es würde uns freuen, wenn wir viele Schwarzacherinnen und Schwarzacher bei dieser Veranstaltung begrüßen dürften. Auf Euer zahlreiches Kommen freuen sich die Mitglieder der Wirtschaftsgemeinschaft ! 19.30 Uhr. Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER – SCHLIEFER Pfeller – Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) 20 schwarzachpost Jänner 05 Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach ➤ !!! Faschingsunterhaltung !!! Wann: Wo: Wie: Montag 31. Jänner 2005, 20.00 Uhr Schwarzach-Stuba Gut gelaunt und leicht maskiert! ➤ Zu unseren wöchentlichen Gymnastikstunden treffen wir uns im neuen Jahr wieder jeden Montag ab 10. Jänner 2005 Herren von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Damen von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach. Wir laden unsere Mitglieder und Freunde recht herzlich ein. Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme an jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. ➤ Die wöchentliche Vormittagswanderung findet wieder jeden Dienstag, ab 11. Jänner 2005, 9.00 Uhr, ab Postplatz statt. Union Judo-Club Schwarzach ➤ Int. Matreier Jugendturnier ➤ Int. Nikolausturnier ➤ Rorschacher Gürtelturnier Wir fuhren mit zwei Schwarzacher Kämpfern am 20.11. nach Matrei. Bei diesem starkem Turnier erbrachten alle sehr gute Leistungen. Auch der Spaß kam nicht zu kurz, denn am Abend machten sie die Disko unsicher. U15 -63kg . . . . . 1. Platz Michaela Oberegger U20 -66kg. . . . . . 6. Platz Kerim Buyar Auch heuer verpasste der Nikolaus unseren Termin nicht und kam genau richtig um den Judokas nach der Preisverleihung Lob bzw. ein klein wenig Tadel auszusprechen. Er übergab jedem der 211 Nachwuchskämpfern einen Nikolaussack. Unsere „Neulinge“ konnten das Erlernte gut anwenden und für fünf von ihnen gelang es auf dem Siegertreppchen zu stehen. weiblich U11: 1. Platz Schwärzler Eveline 5. Platz Wäger Natalie 5. Platz Klocker Ricarda männlich U11: 5. Platz Sprenger Maximilian 3. Platz Ludescher Stefan 1. Platz Gunz Vincent 5. Platz Gülec Cem weiblich U15: 1. Platz Baumgartner Annemarie männlich U15: 2. Platz Gmeiner Patrick Super Ergebnisse der Schwarzacher Judokas beim 18. Rorschacher Weihnachtsturnier Schüler U15 am 12. 12. 04. In 12 Kategorien kämpften 194 Kämpfer/innen aus 17 Vereinen um die Podestplätze. Unsere Judokas waren in fünf Kategorien vertreten und erreichten folgende Platzierungen. -27kg 1. Rang Lukas Dohr -30kg 1. Rang Vincent Gunz -30kg 5. Rang Roberto Fink -36kg 2. Rang Marian Leimegger -36kg 3. Rang Simon Dohr +56kg 3. Rang Michaela Oberegger Herzliche Gratulation zu euren Erfolgen schwarzachpost 21 Jänner 05 Bürgermusik Schwarzach Die Bürgermusik im Jahr 2004 56 Vollproben und 23 Ausrückungen sind nicht wenig, deuten aber bei der Bürgermusik auf ein eher „ruhiges“ Jahr hin. Wie immer, war das Frühjahrskonzert der musikalische Höhepunkt. Von den anderen Ausrückungen sind hervorzuheben: - die Messgestaltung und der Frühschoppen anlässlich der Einweihung der Feuerwehrhalle beim Güterbahnhof Wolfurt, - die Teilnahme beim Jubiläumsfest des Musikverein Dornbirn-Rohrbach, und beim Bregenzerwälder Bezirksmusikfest in Bezau - die Benefizveranstaltung auf dem Hochälpele zu Gunsten von Christoph Dür, - das Mitwirken bei der Eugen Russ Altersausfahrt auf der MS Austria, - die Messgestaltung am 2. Adventsonntag in der Pfarrkirche Schwarzach. 10 Ausschusssitzungen deuten jedoch darauf hin, dass bei der Bürgermusik keinesfalls ein Ruhejahr eingelegt wurde. Die Vorbereitungen auf das im Jahr 2006 bevorstehende Jubiläums- und Bezirksmusikfest in Schwarzach sind bereits im vollen Gang und es konnten bereits grundlegende Entscheidungen und Abklärungen getroffen werden. Wie Ihnen als treuer Leser der Schwarzach-Post sicher nicht entgangen ist, war d’Jungmusig auch im Jahr 2004 überaus aktiv und ebenso erfolgreich. Unsere Jugendreferentin Heike Klopfer bemüht sich nicht nur um unsere Jüngsten und deren musikalische Ausbildung, sondern auch, dass Sie durch die SchwarzachPost über die Jugendarbeit bei der Bürgermusik bestens informiert werden. Wir von der Bürgermusik bemühen uns, auch im kommenden Jahr, der Jugend von Schwarzach eine geeignete Plattform zur musikalischen Ausbildung und zum gemeinsamen Musizieren in einem Jugendorchester, zu bieten. Wir bemühen uns weiterhin, unseren Mitbürgerinnen und Mitbürger bei den verschiedensten Anlässen mit Musik Freude zu machen. In diesem Sinne wünschen wir allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern, allen unseren Freunden und Gönnern, alles Gute, viel Erfolg und vor allem Gesundheit für das Jahr 2005. Wir danken allen, für das uns entgegengebrachte Vertrauen und für Ihre ideelle und finanzielle Unterstützung. Ihre Bürgermusik Schwarzach & d’Jungmusig D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach ADVENTVORSPIELNACHMITTAG der Bürgermusik Schwarzach Am 8. Dezember 2004 veranstalteten wir das alljährliche Adventvorspiel. Von Trompeten- bis Querflötenklängen war alles zu hören. Unser Obmann Elmar Wittwer begrüßte die zahlreich erschienenen Eltern, Großeltern, Tanten, etc... die sich inzwischen im Gemeindesaal Schwarzach eingefunden haben. Für einige Jungmusikanten war’s das erste Mal und für andere wird es langsam schon zur Routine… der alljährliche Auftritt beim Adventvorspielnachmittag der Jungmusikanten der Bürgermusik Schwarzach! Natürlich hat auch der Nikolaus vom Vorspielnachmittag erfahren und beschenkte die Jungmusikanten mit reichlich Schokolade. 22 schwarzachpost Jänner 05 Ein DANKESCHÖN gilt: An ALLE die uns Kuchen gebacken haben An Birgit und Simone die für die Verköstigung der Musikanten und Gäste gesorgt haben An alle anderen die bei der Vorbereitung wie Einkaufen, Saal herrichten, Aufräumen, etc... geholfen haben Sollte auch von Euch jemand Lust zum Musizieren bekommen haben, dann setzt euch mit uns in Verbindung Melanie: Heike: 05572 / 5 88 64 oder 06 64 / 871 07 11 06 64 / 211 511 9 DANKE!!! Eure Jugendreferentinnen Melanie Kritzer & Heike Klopfer Fürs NEUE Jahr wünschen wir allen unseren Jungmusikanten viel Elan und viel Begeisterung fürs weiter Musizieren !!! Termine, Fotos, sonstige Informationen findet ihr auch auf unserer Homepage: www.bmschwarzach.com Junge Künstler Große Instrumente für große Musiker Solisten bei der Arbeit Jungreferentin Melanie führte gekonnte durch das Programm schwarzachpost 23 Jänner 05 Schwarzacher Dorfmusikanten KRIPPENAUSSTELLUNG Am Vortag zum 2. Schwarzacher Weihnachtsmarkt gestalteten die Dorfmusikanten eine große Krippenausstellung in der Aula der Hauptschule Schwarzach. Dabei wurden 30 „kleine Kunstwerke“ des Krippenbauvereines Dornbirn der verschiedensten Stilrichtungen – von der orientalischen bis zur traditionellen alpenländischen Krippe präsentiert. Zusätzlich wurden wertvolle Krippenfiguren, die in mühseliger Handarbeit gebastelt oder aus Holz geschnitzt wurden, ausgestellt. Dankenswerterweise hat uns der älteste Krippenbauverein des Landes Vorarlberg, diese einmalige Ausstellung ermöglicht. Bei der kleinen Eröffnungsfeier konnte Obmann Mag. Wolfgang die anwesenden Gäste herzlich begrüßen. In seiner kurzen Ansprache erklärte er auch die Entstehung und Geschichte der Krippe. Musikalisch umrahmt mit weihnachtlichen Klängen wurde diese Feier durch eine Bläsergruppe unseres Vereines. Näheres und Impressionen vom Weihnachtmarkt folgen in der nächsten Schwarzach Post. PROSIT NEUJAHR und alles Gute wünschen Eure Schwarzacher Dorfmusikanten 24 schwarzachpost Jänner 05 KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Nachdem bei der Jahreshauptversammlung am 6.11.2004 der Vereinsvorstand neu bestellt wurde, möchten wir Sie über einige organisatorische Dinge informieren: Anfragen in allen pflegerischen Belangen richten Sie bitte so wie bisher an unseren Hr. Dipl. Krankenpfleger Gerfried Leitner, Tel. 0664-9757436, Vertretung: Fr. Dipl. Krankenschwester Regina Winder. Wer ein Krankenbett benötigt, möge sich bitte an Fr. Herlinde Rieder, Gemeindeamt, Tel. 58115-10, oder an den Obmann, Hubert Oberhauser, Tel. 41136 wenden. Anfragen allgemeiner Art, die den Krankenpflegeverein betreffen, richten Sie bitte an den Obmann oder an eines unserer Vorstandsmitglieder. Wir hoffen weiterhin auf gute Zusammenarbeit und wünschen allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern ein Gutes und Gesegnetes Neues Jahr. Der Vereinsvorstand ➤ Termine: Spielnachmittag der Senioren/Innen Montag,10. Jänner 2005, 14.00 Uhr in der Schwarzachstube Pflegeberatung Im Kindergarten „An der Minderach“ am Dienstag den 1. Februar 2005 von 15.00 bis 16.00 Uhr durch Dipl.Krankenpfleger Gerfried Leitner Gymnastikstunde Jeden Mittwoch von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gymnastikraum des Schultraktes! - - ➤ Spendenausweis: Zum Gedenken an Herrn Josef Herburger, Wolfurt, erhielten wir von den Trauerfamilien Böhler, Netzer und Reis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350,- e Wir bedanken uns ganz herzlich für die sehr großzügige Zuwendung und freuen uns, dass die Betreuung und die Pflegeeinsätze Wertschätzung und Anerkennung finden. An dieser Stelle möchten wir dem scheidenden Obmann Dietmar Hasenburger nochmals unseren herzlichen Dank und Anerkennung für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit zum Wohle des Krankenpflegevereins aussprechen. Junge Schwarzacher Familie sucht 3-Zimmer-Wohnung Tel. 0650 / 5311456 Gasthaus Tannenhof G a s t h a u s Ta n n e n h o f Hof 578, 6861 Alberschwende, T: 0 55 79 / 8 57 06 ‘ Liebe Gäste ! Nun ist es soweit - Aus gesundheitlichen Gründen verlassen wir am 26. 12. 04 das Gastgewerbe. Wir bedanken uns bei allen Gästen für die Treue und Freundschaft über die vielen Jahre hinweg. Unseren Nachfolgern wünschen wir alles Gute und viele tolle Gäste ! Jürgen und Madlene Gasthof Adler, Wolfurt 29. Jänner ab 15.00 Uhr Unser traditionelles „Mä-Kränzle“ Eintritt: 7,00 E Für Unterhaltung wird gesorgt Voranzeige: • Rosenmontag, ab 20.00 Uhr „Hausball“ • Faschingsdienstag, ab 16.00 Uhr „Kehraus“ mit Live-Musik ‘ Liebe Gäste ! Ab dem 1. Jänner 05 begrüssen wir alle zum Pächterwchsel im Tannenhof ! Um weiterhin für Euer leibliches Wohl zu sorgen, freuen sich Marlene und Matteo schwarzachpost 25 Jänner 05 TS Schwarzach Sektion Faustball: Vorarlbergliga der Männer: Schwarzach 1 setzt sich ab Tabelle vom 14. Dezember 2004 Reihung 1 Schwarzach 1 2 Lauterach 3 Höchst 4 Schwarzach 2 Punkte 10 6 4 4 Satz+ 10 6 4 4 Satz- Bälle+ 2 6 8 8 177 142 140 120 Bälle104 147 161 167 dann in die Rückrunde mitgenommen. Hier spielen dann die Knaben und die Mädchen unter sich den Meistertitel aus. Bei dem Knaben waren die beiden Höchster Mannschaften sehr stark und belegen die ersten beiden Plätze. Doch dann kommt schon unsere 1. Knabenmannschaft. Die Mädchen, die unter Schwarzach-Schoren starten hielten sich in dem Knabenfeld hervorragend und belegen nach der Vorrunde den guten 4. Rang. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. TS Höchst m2 TS Höchst m1 TS Schwarzach m1 TS Schwarzach-Schoren w TS Schwarzach m2 TS Höchst w2 TS Höchst w1 TSV Lindau 13: 1 11: 3 11: 3 9: 5 6: 8 3:11 3:11 0:14 204:114 198:117 179:148 160:154 170:188 135:191 123:194 139:202 Die zweite Runde der Hallenmeisterschaft war für beide Schwarzacher Mannschaften sehr positiv, da die Mannschaft aus Lauterach verletzungsbedingt schwach war und gerademal einen Satz gewinnen konnte. Durch den Umstand, dass auch die Höchster Mannschaft eher flau spielte, konnte Schwarzach 2 mit 4 Punkten den Anschluss an Höchst finden. Auch Schwarzach1 konnte 5 Punkte dazugewinnen und führt daher ziemlich klar mit 4 Punkten Abstand zu Lauterach die Tabelle an. In der dritten Runde wird es also noch spannend, welche der Mannschaft hinter Schwarzach 1 am meisten Punkte macht, um eventuell um den Meistertitel spielen zu können. Die dritte und letzte Vorrunde wird am 15.Jänner in Lauterach gespielt. Das Finale folgt dann am 5. Februar in Höchst. Termine im Jänner: Sa 15.1. Vlbg. Liga der Männer in Höchst, Start 14.00 Uhr Sa 22.1. Vlbg. Meisterschaft in Höchst, U12 13.30 Uhr, U16 16.00 Uhr So 30.1. Vlbg. Meisterschaft in Höchst - Finaltag U14 männlich 10.00 Uhr, U 14 weiblich 14.00 Uhr Jugend: Hallenmeisterschaft Die U12 Mannschaft, eine reine Mädchenmannschaft, spielt an ihrem 1. Spieltag sehr stark auf und konnte mit den gleichaltrigen Buben durchaus mithalten. Sie musste sich nur Höchst 1 geschlagen geben, das war aber sehr knapp mit 10:11 / 13:15. Damit liegt sie derzeit am hervorragenden 2. Rang nur 1 Punkt hinter dem Ersten. 1. 2. 3. 4. TS Höchst 1 TS Schwarzach TV Rebstein TS Höchst 2 5:1 4:2 3:3 0:6 78:71 78:58 65:64 56:84 Am Ende des Jahres 2004 bedanken wir uns bei allen Faustball-SpielernInnen und TrainerInnen für ihren Trainings- und Wettkampfeinsatz. Macht so weiter und trainiert auch im neuen Jahr intensiv, dann werden die Erfolge sicher nicht ausbleiben. Ein besonderer Dank gilt auch unseren GruppenleiterInnen der verschiedensten Turngruppen mit TeilnehmerInnen von 1 bis 8 Jahren und ihren Eltern. Wie möchten uns bei allen Schwarzachern, besonders unseren Sponsoren und Förderern recht herzlich für das vergangene Jahr bedanken.. Wir wünschen allen ein gutes Neues Jahr 2005. Die Turnerschaft Schwarzach Im U14 Bewerb spielten in der Vorrunde Mädchen und Knaben miteinander. Die Punkte der Vorrunde werden 26 schwarzachpost Jänner 05 FIT und GESUND mit Haltungsturnen für Frauen und Männer Kursumfang: Aufbau: 12 Abende mit je 1,5 Stunden in wöchentlichem Abstand. nach einem lockeren Aufwärmteil Kräftigung und Mobilisation und Dehnung der gesamten Rumpfmuskulatur, Schultergürtel, Bauch, Beine und Po. telefonisch unter der Nummer 06 64 / 534 74 89 Anmeldung: 1. Kurs: Montag, den 10. Jänner 2005 um 17.45 Uhr 2. Kurs: Dienstag, den 11. Jänner 2005 um 19.30 Uhr 3. Kurs: Donnerstag, den 13. Jänner 2005 um 18.30 Uhr Wo: Kosten: Gemeindesaal Schwarzach E 55,00 Mitzubringen: Decke oder Gymnastikmatte Für weitere Anfragen stehe ich unter o. a. Telefonnummer gerne zur Verfügung. Sport.med. Rückenschultrainer Dipl. Lehrwart Brigitte Kalb schwarzachpost 27 Jänner 05 Schiverein Schwarzach Wanderung auf alten Wegen auf´s Bödele Am 8. Dezember führten wir zur Saisoneröffnung die mittlerweile schon traditionelle Wanderung von Schwarzach aufs Bödele durch. Knapp 40 Teilnehmer liefen auf den Spuren unserer Väter, die den Marsch früher auf sich nahmen, um am Bödele Schi zu fahren: über Achrainweg – Hauatwalt – Ammenegg und Fohramoos aufs Bödele mit dem Ziel Schiheim. Die Natur zeigte sich aufgrund der Wetterverhältnisse von schönster Seite: der Nebel im Rheintal schmückte die Bäume mit einem Rauhreif, das Hochmoor war in schönster Farbenpracht und die Wintersonne wärmte angenehm. Das Training bezieht sich auf alle Rennbegeisterte Erwachsene und Kinder. Als Trainer konnten wir unser langjähriges, rennerfahrenes Mitglied Patrick Schneider gewinnen. Für Kinder besteht Helmpflicht. Der Verein und der Trainer übernehmen keine Haftung jeglicher Art. Bei unsicheren Schnee- bzw. Witterungsverhältnissen wendet euch bitte Samstags von 8 bis 9 Uhr an Patrick Schneider, Tel. 06 64 / 1104414. Auf reges Interesse freuen wir uns. Fassdaubenrennen am 8. Jänner 2005 beim Schiheim Damals – 1925 – wurde der Schiverein Schwarzach gegründet.


Schwarzach Post 20080101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 1/08 – Jänner 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Das Redaktions-Team der Schwarzach Post wünscht allen LeserInnen ein gutes Neues Jahr 2008 ! Raureif im Schwarzacher Ried Neujahrsgrußworte… Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher ! „Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat“, sagte der amerikanische Schriftsteller Hal Borland. Das Jahresende bedeutet auch eine emotionale Zäsur. Auch eine Kommune wie die unsere erlebt das Wechselspiel von Gipfelglück und dem Durchwandern einer Talsohle. Aus Schwarzacher Sicht hielt das Jahr 2007 viele Gipfelerlebnisse wie die Dorfzentrumseröffnung, die Eröffnung der sanierten Schule, Gymnaestrada etc. parat. Der Weg hinauf, also die Durch- und Umsetzung dieser Großprojekte, war zuweilen sehr anstrengend, doch die Mühen haben sich gelohnt: Unser Schwarzach ist eine blühende Gemeinde. Die Schaffung materieller Werte ist die eine Seite unserer Gesellschaft. Sehr wesentlich für die Gemeinde und Gemeinschaft sind aber auch das gesellschaftliche Wohlbefinden ihrer Bewohner, die Arbeit vieler Vereine und Organisationen, die gesellschaftliche Lebensqualität. Dazu gehört unter anderem die Kultur des Umganges miteinander. Dafür geben unsere Vereine ein gutes Beispiel. Sie nützen die neu geschaffenen Möglichkeiten der Begegnung und haben bei der Dorfzentrumseröffnung, beim Vereinefest und anderen Gelegenheiten hervorragende Unterstützung geleistet. Noch in bester Erinnerung ist – sicher nicht nur mir – die perfekt organisierte Dorfzentrumseröffnung, bei der sich viel positive Stimmung zeigte, die weit über unsere Gemeindegrenze hinaus Anerkennung erworben hat. Die mustergültige Zusammenarbeit unserer Vereine unter der Federführung der Kulturausschuss-Obfrau Doris Rinke, von FC-Obmann Vinicio Fioranelli und Dietmar Hasenburger mit über 100 freiwilligen Helferinnen und Helfern war ein Spiegelbild des Zusammengehörigkeitsgefühls von Vereinen und Dorfgemeinschaft. Mit Heimat, Zusammengehörigkeitsgefühl und Geborgenheit umschreibt der Philosoph Ernst Bloch den Wunsch von Gemeinschaften nach dem Gegenteil von Egoismus, welcher leider auch in der heutigen Zeit vorhanden, dem Dorfgemeinschaftsleben aber absolut abträglich ist. Wir sind alle eingeladen, in unserer schönen Heimatgemeinde einen Beitrag zu leisten für ein verständnisvolles und harmonisches Zusammenleben. Nehmen wir den Jahreswechsel zum Anlass nachzudenken, welchen Beitrag jeder persönlich dazu leisten kann – in der eigenen Familie, bei den Nachbarn, am Arbeitsplatz, in Vereinen, aber auch in der Gemeindestube. Ich danke allen herzlich, die sich im abgelaufenen Jahr mit großem Einsatz um die Pflege dieser menschlichen Werte und die Bewältigung öffentlicher Aufgaben bemüht haben. Arbeiten wir zusammen, pflegen wir das Miteinander, ein jeder an seinem Platz, aber für dasselbe Ziel: Für unsere schöne, lebens- und liebenswerte Heimatgemeinde. In diesem Sinne entbiete ich Ihnen, meine verehrten Schwarzacherinnen und Schwarzacher, werte Leserinnen und Leser, die besten Wünsche für ein glückliches Jahr 2008! Ihr Bürgermeister Helmut Leite Jänner 08 Auszug aus dem Protokoll… … zur Sitzung der Gemeindevertretung vom 5. November 2007 mit Beginn um 19.30 Uhr im Hofsteiger Saal. Anwesend: Helmut Leite, Bürgermeister (Vorsitzender) und weitere 16 Mitglieder der Gemeindevertretung sowie 5 Ersatzmitglieder; zusätzlich drei Auskunftspersonen. Auf Antrag wird der TO-Punkt 4. einstimmig um die Vorlage des Protokolls vom 24.9.2007 ergänzt. Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um 19.30 Uhr im kleinen Saal des „Hofsteiger“ eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung sowie vom Bauamt Herrn DI Mario Longhi, den Gemeindekämmerer Hubert Meusburger, den Schriftführer und den Kommandant der Ortsfeuerwehr Schwarzach Herrn Dietmar Dünser stellvertretend für die erschienene Abordnung der Ortsfeuerwehr. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung und die einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. mit höheren Ertragsanteilen gerechnet werden. Die Gemeinde hat sich heuer am Wettbewerb „Österreichs innovativste Gemeinde 2007“ beteiligt und hat unter den eingereichten Projekten von über 50 Gemeinden den 7. Platz erreicht. Die entsprechende Auszeichnung fand im Rahmen des Österreichischen Gemeindetages in Klagenfurt statt. Dies sei abermals eine Bestätigung durch eine hochkarätige Jury – wie bereits im letzten Jahr im Rahmen des Wettbewerbes „Europäischer Dorferneuerungspreis 2006 – welche das Konzept für das Dorfzentrum als vorbildlich, zukunftsweisend und nachhaltig eingestuft hat. Im Rahmen der diesjährigen vom Klimabündnis Österreich durchgeführten Ökostaffel hat die Gemeinde eine Auszeichnung als Bundeslandsieger erhalten. Im Zentrum der diesjährigen Ökostaffel stand das regionale Engagement der Klimabündnisgemeinden. Hervorgehoben wurden hier der Einsatz und die Organisation der Gemeinde im Zuge der im Sommer durchgeführten Abschlussveranstaltung der Ökostaffel 2007 in Schwarzach sowie der Weltladen wofür auch eine Urkunde übersandt wurde. Weiters verweist der Bürgermeister auf die an alle Mitglieder der Gemeindevertretung versandte Broschüre „Dorferneuerung“ in welcher die Gemeinde als Beispiel für eine ganzheitliche und nachhaltige Dorfentwicklung dargestellt wird und hierfür auch eine Europäische Auszeichnung erhalten hat. Hierbei ergeht nochmals ein Dank an Frau Doris Rinke für deren diesbezüglichen Engagements und der redaktionellen Aufbereitungen der verschiedenen Beiträge. Beratungs- und Beschlussthemen In der Gemeindevertretungssitzung vom 12.6.2007 wurde die Ausschreibung für die Ersatzbeschaffung eines Tanklöschfahrzeuges für die Ortsfeuerwehr Schwarzach einstimmig beschlossen. Es erfolgte eine EU-weite Ausschreibung. Dieselbe wurde in rechtlichen Fragen von Herrn Dietmar Lenz vom Umweltverband Vorarlberg begleitet, welcher die Vorgangsweise und vor Allem die Dokumentation der Bemusterung als vorbildhaft und in ihrem Umfang als bisher einzigartig in Vorarlberg einstufte. Anschließend an die Angebotsprüfung fand durch die Ortsfeuerwehr eine Bemusterung der einzelnen Fahrzeuge statt, in welcher die Kriterien Funktionalität, Technologie, Qualität sowie die Unfall- und Betriebssicherheit bewertet wurden. Aufgrund der Ergebnisse dieser Bemusterung und der vorliegenden Angebote wurde nach einem Punktesystem der Bestbieter ermittelt. Gemäß vorliegendem Vergabevorschlag der Ortsfeuerwehr Schwarzach vom 24.9.2007 soll der Auftrag an die Fa. Rosenbauer ergehen. Nach Abzug der Subvention durch den Landesfeuerwehrverband in Höhe von 25% der Bruttoanschaffungkosten verbleibt für die Gemeinde ein Finanzierungsbedarf von ca. e 319.000,00 welcher auf die Jahre 2008 und 2009 aufgeteilt wird. Die Lieferung wird Ende 2008 erfolgen. In der anschließenden Präsentation von OLM Martin Hopfner von der Ortsfeuerwehr werden der Gemeindevertretung die im Rahmen der am 21.9.2007 durchgeführten Bemusterung gewonnenen Erkenntnisse vorgestellt. Aufgrund des zur Anwendung gekommenen Punktesystems kann die Ortsfeuerwehr eine eindeutige Empfehlung zu Gunsten der Fa. Rosenbauer aussprechen. Mitteilungen Der Vorsitzende berichtet über ein zufriedenstellendes Ergebnis der Verhandlungen zwischen Bund, Länder, Gemeinden und dem Städtebund zum Thema „Finanzausgleich“. Vor Allem die Anwendung des laufenden Bevölkerungsstandes nach der Verwaltungszählung und nicht nach einer jeweiligen Volkszählung – alle 10 Jahre – führt zu einer Verbesserung der Ertragsanteile. Nachdem Schwarzach im Vergleich mit anderen Gemeinden und Städten ein stärkeres Bevölkerungswachstum aufweist, darf bereits ab dem nächsten Jahr schwarzachpost 3 Jänner 08 Der Vorsitzende dankt Herrn Martin Hopfner für die Präsentation wie auch aller in dieser Angelegenheit involvierten Mitgliedern der Ortsfeuerwehr. Abschließend bedankt sich auch Feuerwehrkommandant Dietmar Dünser bei der Gemeindevertretung für das in diesem Zusammenhang entgegengebrachte Vertrauen. Die Gemeindevertretung beschließt die Vergabe der Ersatzbeschaffung für ein neues Tanklöschfahrzeug gemäß dem vorliegenden Vergabevorschlag an die Firma Rosenbauer, Leonding, wobei der Finanzierungsbedarf jeweils zu gleichen Teilen auf die Jahre 2008 und 2009 aufzuteilen ist – einstimmig. Gemeindeamt Neu – Ausbaupaket – Empfehlung zur Beschlussfassung an die GIG Der Vorsitzende verliest zu Beginn nochmals den Beschluss der Gemeindevertretung vom 12.6.2007 mit welchem die von der GIG bestellte Projektgruppe mit der Ausarbeitung der Detailunterlagen auf Basis der Qualitätsansprüche für ein zeitgemäßes und bürgerfreundliches Gemeindeamt beauftragt wird. Diese Festlegungen führten zu den nun vorliegenden Plänen welche von Bauamtsleiter DI Mario Longhi der Gemeindevertretung vorgestellt werden. Größere Adaptierungen sind vor Allem im Bereich der neuen Eingangssituation samt Windfang als mögliche Infostelle im Erdgeschoss vorgesehen, wie auch die Raumzuschnitte dem Bedarf angepasst wurden. Als raumtrennende Elemente werden Einbauschränke verwendet in welchen auch Leitungsteile der im gesamten Gebäude geplanten Be- und Entlüftungsanlage eingebaut werden. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker berichtet weiters über die Weiterbehandlung innerhalb des Projektausschusses dessen Vorgaben zum Innenausbau teilweise zu Umplanungen bzw. Neuplanungen geführt haben und hierfür auch die entsprechende Zeit notwendig war. Die Erfahrungen anderer Gemeinden zeigen, dass eine Vorlaufzeit von 11/2 bis 2 Jahren für ein solches Projekt – Neubau Gemeindeamt – durchaus üblich ist. Er dankt darüber hinaus den im Projektausschuss involvierten Personen für die Mitarbeit. Bei den nun optimierten Ausführungen waren auch die Auswirkungen auf die Personalorganisation zu berücksichtigen, wie auch ein Spielraum für künftige Anforderungen (z.B. möglicher Selbstbedienungsservice im Eingangsbereich) und Arbeitsplatzreserven in die Überlegungen einzubinden waren. Die vorliegende Planung auf Basis eines qualitätsvollen Ausbaues biete zwar ausreichend Platz stelle aber keine Verschwendung dar. In weiterer Folge wird eine Aufstellung zur Kostensituation den Mitgliedern der Gemeindevertretung präsentiert. Diese weist für den aktuellen Bauzustand einen Kaufpreis von e 1,040.000,00 aus wobei berücksichtigt werden muss, dass das Gebäude ursprünglich als reines Standard-Bürohaus konzipiert war und es somit aufgrund der neuen Anforderungen der Verwendung als Gemeindeamt auch einer neuerlichen Kommissionierung durch die BH Bregenz bedurfte und Gesamtkosten für den Ankauf und den Ausbau von e 1,500.000,00 geplant waren. Die Planänderungen wie auch die Qualitätsanforderung führen nun zu Bau- und Errichterkosten ohne Nebengebühren von gesamt ca. e 1,780.000,00. Unter anderem war ursprünglich keine Be- und Entlüftungsanlage vorgesehen. Diese ist aber aufgrund der vorherrschenden Situation notwendig – im Erdgeschoss bestehen keine alternativen Lüftungsmöglichkeiten und auch für die Sitzungsräumlichkeiten im 3. OG ist eine Fensterlüftung aufgrund der Situierung des Gebäudes an der L3 nicht zumutbar. Darüber hinaus sollte diese Lüftungsanlage auch eine entsprechende Energieeinsparung gewährleisten. Vizebürgermeister DI Christoph Unterpirker verliest auszugs- weise auch ein Schreiben von Arch. DI Manfred Türtscher welcher den vorliegenden Plänen eine höhere Qualität zugesteht als jenem Ausbau- und Grundriss-Standard, welcher ursprünglich für die Kostenschätzung herangezogen wurde. Für den Ankauf des Gebäudes samt Innenausbau bestehen nun 2 Varianten. Bei der ersten in Form einer „offenen Generalunternehmerschaft (GU)“ werden seitens der Fa. Schertler-Alge alle Angebote zu den einzelnen Gewerken der GIG vorgelegt, welche ihrerseits dann die Angebote zu prüfen und hierüber auch zu befinden hat. Bei der zweiten Variante in Form einer „geschlossenen GU“ – hierfür liegt auch eine entsprechende Empfehlung der GIG vor – wird der Auftrag gemäß der vorliegenden Kostenaufstellung an die Fa. Schertler-Alge pauschal vergeben. Sollte eine „geschlossene GU“ gewählt werden wurde im Verhandlungswege auf das gesamte Ausbaupaket – ohne Honorare – ein Nachlass von 3% sowie ein Skonto von 3% ausverhandelt. Unter Berücksichtigung dieser Vorgaben würde für das gesamte Ausbaupaket, mit welchem die Firma Schertler-Alge beauftragt werden soll, ein Auftragswert von ca. e 532.600,00 verbleiben, zahlbar in 3 Teilbeträgen bei einer Fertigstellung Ende Februar 2008. Bürgermeister Helmut Leite dankt dem Vizebürgermeister für dessen Ausführungen wie auch dem gesamten Projektausschuss und bemerkt, dass eine „geschlossene GU“ für die Gemeinde auch den Vorteil einer Preisgarantie mit sich bringe. In der anschließenden Beratung wird nochmals auf die Notwendigkeit der Qualitätskontrolle hingewiesen welche bei der Gemeinde verbleibe. Auch wird gefordert – dies wurde bereits von der Firma Schertler-Alge zugesichert – dass Schwarzacher Betriebe zur Angebotslegung eingeladen werden sollten. Generell werden die vorliegenden Pläne und deren Qualitätsausführungen begrüßt, hingegen sei die Kostenentwicklung 4 schwarzachpost Jänner 08 auch im Vergleich mit einem Neubau am alten Standort kritisch zu betrachten. Der Antrag, die Gemeindevertretung empfiehlt der GIG gemäß deren Empfehlung das Ausbaupaket für das neue Gemeindeamt gemäß dem vorgestellten Angebot und unter den genannten Bedingungen an die Firma Schertler-Alge, Lauterach, im Rahmen einer „geschlossenen GU“ zu vergeben wird mehrheitlich angenommen – (Abstimmungsergebnis 18:4) - Ordentliches Mitglied im Jugendausschuss: Kristin Christern - Ersatzmitglied im Prüfungsausschuss: Dr. Markus Baldessari - Ersatzmitglied im Jugendausschuss: Dr. Markus Baldessari - Ersatzmitglied im Schul- und Kindergartenausschuss: Dr. Markus Baldessari Den vorgenannten Nach- und Umbesetzungen wird in der vorliegenden Form die einstimmige Zustimmung erteilt. endstand und Jahresanfangsstand zu dokumentieren. Die Gemeindevertretung nimmt dies zur Kenntnis, will aber von der Gemeindeverwaltung, dass künftig in solchen Angelegenheiten die Gemeindevertretung umgehend hierüber zu informieren ist. Bemerkt wird, dass sich somit die Pro-Kopf-Verschuldung für das Jahr 2005 wie auch der entsprechende Vergleich mit dem Jahr 2006 hierdurch anders darstelle. Nachbesetzung diverser Gemeindegremien Nachdem Herr Peter Huber (UWG), Frau Mag. Saskia Hinteregger (ÖVP) und Frau Sabine Mennel (Grüne) aus Schwarzach verzogen sind, sind in verschiedenen Gremien Nachbesetzungen erforderlich. Ebenso für Herrn Edwin Mehlsack (Grüne) der zurückgetreten ist. Von der Fraktion der UWG werden somit folgende Änderungen bekannt gegeben: - Ordentliches Mitglied im Jugendausschuss: Mag. Christian Bechter - Ersatzmitglied im Jugendausschuss: Armin Gasser - Ersatzmitglied im Kulturausschuss: Hermann Mathis - Ordentliches Mitglied im Schul- und Kindergartenausschuss: Johannes Knapp Von der Fraktion der ÖVP werden folgende Änderungen bekannt gegeben: - Ordentliches Mitglied im Jugendausschuss: Werner Flatz - Ersatzmitglied im Jugendausschuss: Inge Klopfer - Ordentliches Mitglied im Sozialausschuss: Erna Faisst - Ersatzmitglied im Sozialausschuss: DI Andreas Zambanini Von der Fraktion der Grünen werden folgende Änderungen bekannt gegeben: Wiedervorlage Rechnungsabschluss 2006 Der Rechnungsabschluss 2006 wurde bereits in der Sitzung vom 16.7.2007 behandelt. Nachdem jedoch eine Unklarheit nicht eindeutig ausgeräumt werden konnte, wurden die entsprechenden Beschlüsse zurückgestellt. Hierzu verliest der Vorsitzende einen Aktenvermerk von Gemeindekämmerer Hubert Meusburger mit welchem bestätigt wird, dass der im Rechnungsabschluss 2005 ausgewiesene Schuldenstand der Gemeindeimmobilienverwaltungs GmbH & Co KEG e 4,5 Mio. betrug hingegen der Schuldendienstnachweis per 1.1.2006 einen Betrag von e 6,5 Mio. ausweist. Die Kontrollabteilung des Landes hat im Laufe des Jahres 2006 auf diesen formalen Fehler im Schuldendienstnachweis der GIG hingewiesen welcher dann auch zu diesem berichtigten Anfangssaldo zum 1.1.2006 geführt hat. Seitens der Kontrollabteilung des Landes wurde auch bestätigt, dass der vorgelegte Rechnungsabschluss 2006 inhaltlich in Ordnung ist. Darüber hinaus wird bemerkt, dass der Schuldendienstnachweis der GIG nicht Bestandteil des Rechnungsabschlusses der Gemeinde sei und es sich hierbei um einen reinen Formalfehler handeln würde. Als Nachweis werden der Gemeindevertretung die entsprechenden Darlehenskontoauszüge der GIG präsentiert um den identischen Jahres- Genehmigung der Kreditüberschreitungen 2006 Für jene Ausgabepositionen, welche über den Voranschlagssätzen 2006 liegen und für welche noch kein Kreditüberschreitungsbeschluss gefasst wurde, wird die Genehmigung erteilt – einstimmig. Genehmigung des Rechnungsabschlusses 2006 Der Rechnungsabschluss 2006 wird mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von e 7.049.453,91 sowie einer Entnahme von e 296.314,46 aus der Haushaltsausgleichsrücklage genehmigt – einstimmig. Unterstützung Klimaschutzpetition Von den Proponenten Hildegard Breiner, Josef Mathis, Andreas Postner, Gebhard Bertsch, Albert Rinderer wurde dem Land Vorarlberg eine Petition „Klimaschutz in die Verfassung“ mit folgendem Wortlaut übergeben: „Das Land engagiert sich in umfassender Form für die Erreichung und Einhaltung völkerrechtlich verbindlicher, europäischer und nationaler Klimaschutzziele. Das Land strebt an, diese Ziele durch Steigerung der Energieeffizienz und durch Forcierung nachhaltiger Energieträger zu erreichen. Gleichzeitig lehnt das Land Atomkraft als Mittel zur Erreichung dieser Ziele ab. Als schwarzachpost 5 Jänner 08 neuer Punkt (6) des Artikel 7 Ziele und Grundsätze staatlichen Handelns in der Vorarlberger Landesverfassung.“ Der Vorsitzende informiert, dass die Stadt Feldkirch bereits einen entsprechenden Beschluss zur Unterstützung dieser Petition gefasst hat und Schwarzach als e5-Gemeinde diese ebenfalls mitunterstützen sollte. Seitens eines Mitgliedes der Gemeindevertretung wird hierzu bemerkt, dass dies jedoch der Ist-Situation widerspreche, nachdem bereits jetzt Atomstrom zur Deckung des allgemeinen Stromverbrauches beigemengt würde. Die Gemeindevertretung der unterstützt einstimmig, die Intention der vorliegenden „Klimaschutzpetition“, den Klimaschutz und die Ablehnung der Atomkraft in die Landesverfassung aufzunehmen. wonach für Studenten eine Reduzierung der Grundgebühr vorgesehen ist. Die vorliegende „Verordnung über die Abfallgebühren in der Gemeinde (Abfallgebührenordnung)“ wie auch die „Verordnung über die Abfuhr von Abfällen in der Gemeinde (Abfuhrordnung)“ werden einstimmig beschlossen und sollen ab 2008 umgesetzt werden. Gebrauchserlaubnis für die Errichtung von Zufahrten zu Gemeindestraßen Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 16.7.2007 einen Grundsatzbeschluss über die Einführung einer Gebrauchserlaubnis für die Errichtung von Zufahrten zu Gemeindestraßen vorgenommen. Die nun vorliegenden Richtlinien wurden noch auf die Bedürfnisse der Gemeinde adaptiert und den Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Vorbereitung auf diese Sitzung hin zugestellt. Der Bürgermeister richtet in diesem Zusammenhang einen Dank an den Verkehrs- und Mobilitätsauschuss der sich diesem Thema – wie auch den nachfolgenden Richtlinien zur Übernahme von Privatstraßen durch die Gemeinde – angenommen und gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung zur Beschlussfassung aufgearbeitet hat. Die überarbeiteten Richtlinien für die Einführung einer „Gebrauchserlaubnis für die Errichtung einer Zufahrt zur Gemeindestraße“ werden von der Gemeindevertretung in der vorliegenden Form einstimmig beschlossen. getroffen, wobei die endgültige Fassung nochmals vorgestellt werden sollte. Die nun vorliegenden Richtlinien wurden entsprechend überarbeitet und dem Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Vorbereitung auf diese Sitzung hin zur Verfügung gestellt. Die überarbeiteten „Richtlinien zur Übernahme von Privatstraßen in das Gemeindestraßennetz der Gemeinde Schwarzach“ werden von der Gemeindevertretung in der vorliegenden Form einstimmig beschlossen. Vorlage Protokolle zu GVSitzungen Die Niederschriften zu den Gemeindevertretungssitzungen vom 16.7. 2007 und 24.9.2007 werden einstimmig genehmigt. Neue Abfall-und Abfallgebührenordnung Die überarbeitete Verordnung über die Abfallgebühren in der Gemeinde (Abfallgebührenordnung) wie auch die Verordnung über die Abfuhr von Abfällen in der Gemeinde (Abfuhrordnung) wurde bereits am 24.5.2007 im Umweltund Landwirtschaftsausschuss behandelt und zur Beschlussfassung empfohlen. Auch der Gemeindevorstand hat sich in seiner Sitzung vom 19.9.2007 hiermit beschäftigt und die Verordnungen in der nun vorliegenden Form der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung empfohlen. Notwendig wurde die Neufassung der Verordnungen durch das Inkrafttreten des Bundes-AWG 2002 und des Vorarlb.-AWG mit 1.7.2006 mit welchen sich einige Begriffsbestimmungen wie auch Auflagen geändert haben. Vorsitzende verliest auszugsweise eine diesbezügliche Information des Umweltverbandes, welcher auch entsprechende Musterverordnungen ausgearbeitet hat. Aufgenommen wurde auch ein Passus Allfälliges. Zu diesem TO-Punkt ergehen Einladungen und Hinweise zu Veranstaltungen, weiters wird auf noch durchzuführende Erledigungen hingewiesen bzw. erfolgen weitere Hinweise zu verschiedenen Themen. Ende der Sitzung: 21.15 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite Richtlinien zur Übernahme von Privatstraßen durch die Gemeinde Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 16.7.2007 auch einen Grundsatzbeschluss über die Einführung von Richtlinien zur Übernahme von Privatstraßen durch die Gemeinde 6 schwarzachpost Jänner 08 Aktuelles aus der Gemeinde… Vision Rheintal: Eine Chance, die es zu nutzen gilt. Bei der 6. Rheintalkonferenz am 22. November 2007 unterzeichneten Landeshauptmann Sausgruber und die BürgermeisterInnen der 29 Rheintalgemeinden den Regionalen Kontrakt Rheintal. Somit ist das Bekenntnis zur Zusammenarbeit festgeschrieben. unterzeichneten in feierlichem Rahmen den Regionalen Kontrakt Rheintal. Festgeschrieben wurden damit die Bereitschaft zur Kooperation, die Anerkennung des gemeinsamen Leitbildes und die Fortführung von Vision Rheintal für weitere drei Jahre. „Dass 29 Gemeinden und das Land Vorarlberg ein dermaßen starkes Zeichen setzen, ist bisher einzigartig“, meint Wilfried Berchtold, Präsident des Vorarlberger Gemeindeverbandes, „eine Chance, die es zu nutzen gilt.“ Weitere Informationen: Vision Rheintal Jahnstraße 13 – 15 A-6900 Bregenz T 05574 53442 www.vision-rheintal.at Bürgermeister Helmut Leite unterzeichnete gemeinsam mit den BürgermeisterInnen der anderen 28 Rheintalgemeinden den Kontrakt. Elf Vorderlandgemeinden haben die Abwicklung ihrer Baueingaben zusammengelegt. Dornbirn, Lustenau und Hohenems erarbeiten ein gemeindeübergreifendes räumliches Entwicklungskonzept. Feldkirch, Rankweil, Göfis und Meiningen machen den Hochwasserschutz zur gemeinsamen Sache. Die Rheindeltagemeinden Höchst, Fußach und Gaißau haben sich zum Ziel gesetzt, die Sicherung der stationären Pflegeversorgung zusammen zu bewältigen. Was diese Initiativen miteinander verbindet? Das Bewusstsein, dass sich vieles im Verbund sinnvoller lösen lässt als in einzelnen Gemeinden. Auch Landeshauptmann Herbert Sausgruber besiegelte die Zusammenarbeit mit seiner Unterschrift. Landeshauptmann Sausgruber die Hauptanliegen von Vision Rheintal auf den Punkt. Vision Rheintal, eine Initiative des Landes Vorarlberg und der 29 Rheintalgemeinden will Gemeindegrenzen überschreiten, Kräfte bündeln und Ideen vernetzen. „Mit Vision Rheintal wurde und wird gemeinsam konstruktiv über die weitere Zukunft nachgedacht“, so Landesrat Manfred Rein. Silvesterempfang auf dem Dorfplatz Wie schon im letzten Jahr lädt die Gemeinde – zusammen mit dem Hofsteiger-Pächter – alle Schwarzacherinnen und Schwarzacher am Silvestertag, 31.12.2007, ab 16.00 Uhr zum Jahreswechsel auf den neuen Dorfplatz. Unsere Bürgermusik sorgt wiederum für den musikalischen Rahmen. Ich darf Sie im Namen der Gemeinde am letzten Tag des alten Jahres herzlich zu einem kleinen Umtrunk einladen. Ein Meilenstein des Projektes Als gemeinsame Plattform wurde die Rheintalkonferenz gegründet, wo sich BürgermeisterInnen und LandespolitikerInnen regelmäßig zum Austausch treffen. Bei der sechsten Auflage der Rheintalkonferenz am 22. November 2007 im J.J.Ender-Saal in Mäder wurde ein Meilenstein des Projektes gesetzt: Landeshauptmann Herbert Sausgruber und die BürgermeisterInnen der Rheintalgemeinden Kräfte bündeln und Ideen vernetzen „Wir unterstützen konkrete Kooperationen und Projekte. Gleichzeitig müssen wir das Bewusstsein für den gemeinsamen Lebensraum noch stärker in die Bevölkerung tragen“, bringt Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 7 Jänner 08 Mehr Qualität für Hofsteig- und Bahnhofstraße Rund 30 Anrainer der Bahnhofstraße kamen am 10. Dezember in den HofsteigerSaal zum Informationsabend, den die Gemeinde zum Thema „Hofsteig-Ader“ veranstaltete. Wenn im Winter 2008/2009 der Achraintunnel eröffnet wird, wollen Schwarzach und Wolfurt die erwarteten Verkehrsentlastungen nutzen, um die Qualität von Verkehr, Begegnung und Gestaltung langfristig zu verbessern. Das Verkehrs- und Betriebskonzept, das vom erfahrenen Schweizer Verkehrsplanungsunternehmen Metron nach Auswertung von über 100 Vorschlägen aus der Bevölkerung beider Gemeinden nun vorgelegt wird, schließt auch die Vermeidung von Ausweichverkehr über die Bahnhofstraße in Schwarzach bzw. Hofsteigstraße in Wolfurt ein. Darüber informierten unter der Moderation von Helmut Bechter MetronPlaner Peter Schoop, Wolfgang Jenny vom Landesstraßenbauamt und der Obmann des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses, Raimund GlatterGötz. Bürgermeister Helmut Leite versicherte den Bahnhofstraßen-Bewohnern, dass ihre Sorgen von der Gemeinde ernst genommen werden und dass es deren erklärter Wille sei, jeden Ausweichverkehr zu vermeiden. Als Ziele und mögliche Maßnahmen kristallisierten sich u. a. heraus: • die derzeitige Verkehrsfrequenz von 900 Fahrzeugen pro Tag in beide Richtungen nicht zu erhöhen und • die Durchfahrt für Transitverkehr uninteressant zu machen, • für einen Teil der Bahnhofstraße Tempo 30 einzuführen, • die Sicherheit zu erhöhen, • die Verkehrsfrequenzen vor und nach der Tunnelöffnung zu messen und • die Einhaltung von Geschwindigkeitslimits etwa mittels mobiler Radarboxen und durch die Polizei zu kontrollieren. K u n d m a c h u n g Auflage des Entwurfs für eine Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über die Zulässigkeitserklärung der Widmung einer besonderen Fläche für ein Einkaufszentrum in Dornbirn Der von der Vorarlberger Landesregierung am 4.12.2007 beschlossene Entwurf für eine Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über die Zulässigkeitserklärung der Widmung einer besonderen Fläche für ein Einkaufszentrum im Bereich der Liegenschaft GST-NRN 5012, 5013, 5014, 9945/1, 9945/2, 9946, 9947, 9951, 9957, 9958/4, 9959/1, 19848, GB Dornbirn, wird gemäß § 6 Abs 5 des Raumplanungsgesetzes , LGBL. Nr 39/1996 in der Fassung LGBL Nr 43/1999 und LGBL Nr 33/2005, vom 14.12.2007 bis einschließlich 18.01.2008 zur allgemeinen Einsicht in den Gemeinden Dornbirn, Lauterach, Wolfurt und Schwarzach (Zimmer 3, Frau Herlinde Rieder) aufgelegt. Während der Auflagefrist kann jede Person zum Entwurf schriftliche Änderungsvorschläge beim Gemeindeamt erstatten. Schwarzach, am 10.12.2007 Der Bürgermeister: Helmut Leite 8 schwarzachpost Jänner 08 Skiblitz GEMEINDE SCHWARZACH Bei der Gemeinde Schwarzach gelangt folgende Stelle zur Ausschreibung: Der Skiblitz fährt voraussichtlich wieder: • jeden Samstag und Sonntag von Jänner bis 2. März 2008 • täglich in den Semesterferien von 9. Februar 2008 bis 17. Februar 2008. Fahrpreis e 5,20 (Rückerstattung beim Kauf einer Tageskarte e3,00), Saisonkarte Skiblitz e 21,00. Der Skiblitz Bregenzerwald hält an den Schwarzacher Bushaltestellen: Im Schlatt, Außerdorf, Kirche und Hefel. Er fährt bis Damüls und Warth mit Halt bei den Bergbahnen des Bregenzerwaldes bzw. Umsteigemöglichkeit in Egg nach Schetteregg. Die genauen Fahrpläne werden in den Gemeindeblättern und aktuellen Tagesmedien veröffentlicht und auch beim Gemeindeamt Schwarzach aufliegen. SekretärIn (Teilzeit 80%) Das Aufgabengebiet umfasst alle Sekretariatstätigkeiten, insbesondere: - Selbständige Sekretariatsarbeiten für Bürgermeister und Amtsleiter - Planung und Organisation sowie die Vor- und Nachbearbeitung von Terminen und Sitzungen - Posteingang und –ausgang - Telefonvermittlung - Sonstige Verwaltungsaufgaben Voraussetzungen sind: - Koordinations- und Organisationstalent - Sekretariatspraxis - Bereitschaft für flexible Tätigkeitszuordnung - Freundliches und sicheres Auftreten - Koordinations- und Organisationsfähigkeit - Belastbarkeit, Eigeninitiative und Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeit - Sichere Kenntnisse im Umgang mit der Standardsoftware MS-Office Für das Dienstverhältnis finden die Bestimmungen des Vbg. Gemeindeangestelltengesetz 2005 Anwendung. Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis spätestens 4. Jänner 2008 an das Gemeindeamt Schwarzach, Hofsteigstr. 63, 6858 Schwarzach oder peter.pitscheider @schwarzach.at Auskünfte erteilt Herr Peter Pitscheider (Tel. 05572 58115 DW 11). Der Bürgermeister Helmut Leite Jeder Zug ist ein Skizug Auch kommenden Winter gibt es wieder den „Skizug“ unter dem Motto „Jeder Zug ist ein Skizug“. Wer mit der ÖBB zum Skilauf in die Wintersportgebiete im Bezirk Bludenz fährt, erhält bei Vorweis des Fahrscheins 10 % Ermäßigung auf die Tages- oder Halbtageskarte. Die Skizug-Aktion gilt vom Betriebsbeginn 2008 der Skigebiete bis zu Betriebsende im Frühjahr 2008. In den Bregenzerwälder Skigebieten gibt es bei Vorweis der Buskarte 3,-- e Ermäßigung auf die Tageskarte. Informationen: aktuelle Veröffentlichungen in den Tagesmedien, Schalter und Auskunftsbüros der ÖBB, des Vorarlberger Verkehrsverbundes, der regionalen Verkehrsverbünde sowie im Internet www.vmobil.at Neue Taschenfahrpläne (gültig ab 9. Dezember 2007) für Bus und Bahn mit Abfahrtszeiten in Schwarzach liegen als Service für unsere LeserInnen im Kleinformat dieser Schwarzachpost bei. schwarzachpost 9 Jänner 08 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern: Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angermair, Feldweg 1 Leonie Wüstner, Bahngasse 9 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Karl Gasser, Staudachstraße 4 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 Dr.Mag. Heinrich Halmer, Nußfeld 18 Karl Thaler, Untere Staudachstraße 7 Maria Strolz, Baumgartstraße 8 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 06.01.1932 08.01.1927 08.01.1920 10.01.1931 12.01.1935 17.01.1929 19.01.1938 25.01.1934 28.01.1921 28.01.1929 31.01.1933 Das Licht der Welt erblickt haben am: 17.11. MUHAMMED ALI EMEKTAR Eltern: Hüseyin und Seyma Emektar, Klosterwiesweg 16 24.11. LIVIA MAJ ULMER Eltern: Mag. Thomas und Diana Ulmer, Mühleweg 7a WIR GRATULIEREN... Herr Reinhard Schedler Apfelgasse 11, konnte an der Fachhochschule Vorarlberg die Verleihung des akademischen Grades Bachelor of Science in Engeneering (Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen) feiern. Wir gratulieren recht herzlich und wünschen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg! All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Mathilde Stadelmann, Dammstr. 17 . . . (28.11.2007) Geburtstagsjubiläen von Klemens und Elly Böhler, Bahnhofstraße Vor kurzem feierten die Eheleute Klemens und Elly Böhler runde Geburtstage. Während Klemens als ältester Gemeindebürger von Schwarzach die Vollendung des 95. Lebensjahres feierte, konnte Elly das 80. Lebensjahr vollenden. Wahrlich ein seltenes Ereignis, zu welchem auch Bürgermeister Helmut Leite im Namen der Gemeinde Jubelworte überbringen durfte. Er hob dabei die Tatkraft und den Schaffensdrang der Jubilare hervor, die in sehr kargen Zeiten der Kriegsund Nachkriegsjahre bei harter Arbeit und unter zahlreichen Entbehrungen ein eigenes Zuhause gründeten. Klemens Böhler, aus einer alteingesessenen Schwarzacher Großfamilie stammend, hatte als Malermeister nach dem Krieg einen eigenen Betrieb gegründet und sich als qualitätvoller Malermeister einen sehr guten Namen gemacht. Er war Spezialist in der Masurmalerei und für Vergoldungsarbeiten. Einen Teil seiner Freizeit verbrachte der Malermeister als begeisterter und vielseitig begabter Musikant bei der Bürgermusik Schwarzach. Seit Jahren meistert Elly Böhler ein beachtliches Arbeitspensum als Managerin der sozialen Aktion „Ma hilft“ im Vorarlberger Medienhaus. In ehrenamtlicher Funktion ist sie eine tragende Säule dieser so bedeutsamen sozialen Einrichtung in unserem Land. Welch großer Wertschätzung sich diese Initiative erfreuen darf, bezeugte auch dieses Mal wieder die Anwesenheit von Generalvikar Dr. Benno Elbs von der Diözese Feldkirch (er war bereits anlässlich der Diamantenen Hochzeit des Ehepaares Böhler zu Gast). Aber auch andere wichtige soziale Einrichtungen in unserem Land – so z. B. das Rote Kreuz – konnten in der Vergangenheit großzügige Spenden in Empfang nehmen. Auch dieses Jubiläumsfest des Ehepaares Böhler stand wiederum im Zeichen sozialer Unterstützung und so durfte unsere Gemeinde einen namhaften Betrag für ihr Sparbuch – für soziale Zwecke – verbuchen. Dafür recht herzlichen Dank! Die nette Feier wurde von der Bürgermusik Schwarzach und vom Musikverein Fluh, wo die geschätzte Jubilarin auch als Fahnenpatin tätig ist, musikalisch umrahmt. Wir wünschen dem Jubelpaar auf diesem Wege alles Gute, Gesundheit und einen netten gemeinsamen Lebensabend! 10 schwarzachpost Jänner 08 Soziales… Sozialkreis der Gemeinde Schwarzach Wieder eine neue Organisation? Warum denn das? Was tut er? Der Sozialkreis der Gemeinde, eine Initiative aus dem Sozialkonzept der Gemeinde Schwarzach entstanden, hat sich zu Beginn dieses Jahres gebildet. Er besteht vorerst noch aus einer kleinen Gruppe, die losgelöst von irgendwelchen vorgegebenen Denkmustern und Zwängen, versucht über alle Bereiche des sozialen Zusammenlebens in der Bürger-Gemeinschaft der Gemeinde Schwarzach nachzudenken, Defizite zu erkennen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Die Gemeinde hat vor einiger Zeit ein eigenes Sozialkonzept in Zusammenwirken mit Bürgern erarbeiten lassen. Daraus ist nun der Sozialkreis entstanden, welcher die „Seele und der Motor“ dieses Sozialkonzeptes der Gemeinde sein will. Durch sein Tun versucht er, Themen abseits der Politik aufzuarbeiten und damit unterstützend für die jeweils zuständigen Gremien, Verantwortungsträger oder auch Organisationen der Gemeinde zu sein. Das Aufgabenfeld ist ein breites, es beginnt beim Säugling und endet im letzten Lebensabschnitt des Menschen. Alles was in dieser Lebensspanne an Erwartungen und Verpflichtungen des Bürgers an die Gesellschaft liegt, kann Gegenstand von Betrachtungen und Vorschlägen des neu gegründeten Sozialkreises sein. Wie in wirtschaftlichen Unternehmen sollte auch in einer Gesellschaft der erste Denkansatz sein: „Die richtigen Dinge tun“, erst in der Umsetzung der für richtig und machbar erkannten Dinge geht es dann darum „Die Dinge richtig tun“. Die Aufgabe des Sozialkreises, zumindest das Ziel das er sich gesetzt hat, liegt primär im Ansatz darüber nachzudenken, dass die richtigen Dinge getan werden. Für die Umsetzung, die Dinge richtig zu tun, werden meist wieder andere zuständig sein. Aus der Sicht des Sozialkreises kann der Gemeinde für ihre Offenheit und ihren Mut, ein solches Gremium zu installieren und zuzulassen, nur gratuliert werden. Bei den bisherigen Diskussionen haben sich vorerst zwei Themen an die Spitze gestellt, es sind dies die Themen „Jugend“ und „Wohnen, wenn Unterstützungsbedarf notwendig wird“. Das Thema „Jugend“ sind die Verantwortlichen der Gemeinde schon sehr aktiv angegangen; an verschiedenen Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation für die Jugendlichen wird gearbeitet. Der Sozialkreis begrüßt diese Aktivitäten und mischt sich vorerst nicht in diesen laufenden Prozess ein, steht aber dem Thema offen gegenüber. nen“. Ob dies und wenn, in welcher Form ein Lösungsansatz sein kann, soll zuerst ein Diskussionsprozess zeigen. Für diesen Diskussionsprozess und die Möglichkeit, eine möglichst breite Meinung der Bürger von Schwarzach einzuholen, haben wir beschlossen, mit Unterstützung der Gemeinde eine Befragung der Bewohner vorzunehmen. Unmittelbar nach Weihnachten wird allen Bürgern ab 40 Jahren ein Fragebogen zugehen. Während den folgenden Feiertagen bitten wir die Schwarzacher/innen um etwas Zeit, sich mit dem Ausfüllen des Fragebogens zu beschäftigen und damit ihre Gedanken und Überlegungen in das Zukunftsthema „Wie wollen wir im Alter wohnen und leben“ einzubringen. Den Fragebogen bitten wir bis spätestens 18. Jänner 2008 an das Gemeindeamt zu retournieren, indem Sie ihn persönlich vorbeibringen, in den Briefkasten der Gemeinde einwerfen oder im mitgelieferten Kuvert per Post zukommen lassen. Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit. Bedarfserhebung zum Thema „Betreutes Wohnen in Schwarzach“ Der Sozialkreis hat sich daher an die Erarbeitung des Themas „Wohnen auch in Lebensphasen, in denen Menschen Unterstützungsbedarf benötigen“ gewidmet. Die Menschen werden immer älter, die Familien immer kleiner, immer mehr Frauen sind berufstätig. Daher erhebt sich für die Gesellschaft, aber auch für den einzelnen, die Frage; „Wie leben und wohnen wir im Alter?“ zu einer immer brisanteren Frage. Der Sozialkreis möchte daher für Schwarzach, einer sozial denkenden Gemeinde, die immer wieder um Lebensqualität bemüht ist, beitragen zu diesem Thema angepasste Lösungen zu finden. Der Arbeitstitel lautet derzeit „Betreutes Woh- Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Beginn im kommenden Jahr 2008 wünscht allen Bürgern Walter Rüf, Begleiter des Sozialkreises Schwarzach schwarzachpost 11 Jänner 08 40 Jahre Lebenshilfe Bregenz-Hofsteig …von der kleinen Initiative zum modernen Dienstleister mit Herz… Mit einem großen Fest feierte die Lebenshilfe-Region Bregenz/Hofsteig ihr 40 Jähriges Bestehen. Rund 600 Gäste kamen am 5. Oktober in den Cubus nach Wolfurt, um gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen, Angehörigen, Partnern, MitarbeiterInnen, Freunden und Mitgliedern der Region den runden Geburtstag zu feiern. Es war ein großartiges Fest von und für Menschen mit Behinderungen, was so manchen Besucher zum Lachen aber auch zum Nachdenken brachte. Neben dem Rückblick bis ins Gründerjahr 1967 und der Eröffnung der ersten Werkstätte in Bregenz stand das Programm des Abends ganz im Zeichen der Lebensfreude und Kreativität von Menschen mit Behinderungen. So heizte die Trommelgruppe der Fachwerkstätte Bregenz die „Happy Drummers“, dem Publikum ordentlich ein. Darüber hinaus lasen Menschen mit Behinderung ihre selbst verfassten Gedicht von, ein gemeinsames Musikstück mit der Musikschule Wolfurt – Lauterach und ein Theaterstück (einstudiert von Klimmer Wolfgang) wur- den vorgetragen. Ein weiterer Höhepunkt war der „Circus Kreisoline“ von und mit Menschen mit Behinderung. Zudem fand eine Ehrung von Betreuten, welche schon über viele Jahre in den Einrichtungen der Lebenshilfe Bregenz-Hofsteig sind. Durch den Abend führte Moderator Eberhard Stimpel. Musikalisch umraht wurde der Abend durch die „ALL RIGHT GUYS“. Das bunte Programm kam bei den Gästen sehr gut an und sie erlebten einen lebendigen Abend. Auch zahlreiche Ehrengäste kamen, um mit der Lebenshilfe Bregenz-Hofsteig zu feiern. Neben der Landtagsvizepräsidentin Dr. Gabriele Nussbaumer waren zahlreiche Bürgermeister, Vizebürgermeister und Gemeinderäte mit dabei. Auch Partner aus der Wirtschaft der Lebenshilfe sind der Einladung gefolgt. Dipl. Ing. Christoph Hinteregger (Fa. Doppelmayr) und Ingo Schobel (Fa. Tecnoplast) schilderten die guten Erfahrungen zu ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bregenz-Hofsteig. Zu der Region gehören die Fachwerkstätte in Bregenz, die Manufaktur Unterland in Schwarzach, die Werkstätte in Wolfurt, das lebens.ART-Geschäft sowie das Ausbildungszentrum Unterland in Bregenz, der Kiosk im Bundesgymnasium Bregenz, Blumenstraße und das Wohnhaus in Bregenz. Obmann Richard Fischer Ihr kompetenter Ansprechpartner in betreuerischen Dienstleistungen wie: ® Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach ® Essen auf Rädern ® Familienhilfe ® Babysitter ® Tagesmütter Kontaktieren Sie bitte unsere Sozialabteilung im Gemeindeamt (58115-23 oder 58115-10). Wir stehen gerne zur Verfügung! Weihnachts- und Neujahrsglückwunschenthebungskarten Da die Einladung zur Spendenaktion leider verspätet zum Versand gelangte, werden wir die Spenderliste in der nächsten Schwarzach-Post bekannt geben. Für die Spendenbereitschaft möchten wir uns aber bereits vorab bedanken! Seniorenwohnung Schwarzach Wir verfügen derzeit über ein freies Zimmer. Informationen: Maria Peter, Leiterin Seniorenwohnung (T 58874) oder Dietmar Hasenburger (T 58115-23) 12 schwarzachpost Jänner 08 HILFE FÜR DIE HELFENDEN Erholungsurlaub für pflegende Angehörige Holen Sie sich die Broschüre für 2008 beim Gemeindeamt (Schriftenstand) Ein Angebot des Landes Vorarlberg, der AK Vorarlberg, der Vorarlberger Gebietskrankenkasse und der SV der gewerblichen Wirtschaft. BUNDESSOZIALAMT – Landesstelle Vorarlberg Sprechtage im Jahr 2008 für ratsuchende Menschen mit einer Behinderung Dornbirn ÖZIV-SUPPORT-VORARLBERG Beratungsstelle Dornbirn, Bahnhofstraße 16 Montag bis Freitag 9 bis 15.00 Uhr durchgehend Terminvereinbarung erwünscht unter T 394696 Heizkostenzuschuss Antragstellung noch bis 1.2.2008 möglich – Richtlinien mit Einkommensgrenzen sind in der November-Ausgabe der Schwarzach-Post abgedruckt – Informationen und Antragstellung im Meldeamt bei Herrn Günter Raidel. Bregenz Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, Rheinstraße 32, 3. Stock Montag bis Freitag von 8 – 15 Uhr Auskunft und Beratung erhalten Sie zu folgenden Fragen: Behinderung, berufliche Integration, Heilfürsorge, Orthopädie, Rentenangelegenheiten, Pflege und soziale Angelegenheiten. Info für unsere Jugend… Endlich unabhängig RaucherInnen aufgepasst! 2008 verspricht spannend zu werden: Wie wär’s mit Kurzatmigkeit, benebelten Sinnen und die Angst vor Impotenz, Herzinfarkt oder Krebs? Dass Rauchen für dich und deine Umgebung schädlich ist, ist schon lange bekannt. Wie du mit dem Rauchen aufhören kannst hingegen weniger. Die Broschüre „ja, ich werde rauchfrei!“ gibt hilfreiche Tipps für deinen Ausstieg. 2008 kann kommen: Guter Atem, reinere Haut, erlebbare Fitness, finanzielle Einsparungen, und vor allem das Gefühl, frei und unabhängig zu sein. Monatliche kostenlose Infostunden im aha: • Lehrlings- und Jugendreferat der Arbeiterkammer Arbeitszeiten, Überstunden, Ferienjob, Entlassung, Lehrlingsentschädigung, Pflichtpraktikum, Berufsmatura, Auflösung des Lehrverhältnisses,… Einmal monatlich informiert Michael Tinkhauser im aha zu allen Fragen rund ums Berufsleben. Die nächsten Termine: • aha Bregenz: Montag, 7. Jänner 2008, 16 bis 18 Uhr • aha Dornbirn: Montag, 21. Jänner 2008, 16 bis 18 Uhr • Kinder- und Jugendanwalt Fragen zum Jugendgesetz? Hilfe im Streit mit den Eltern? Unterstützung gegenüber einer Behörde? Michael Rauch, der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt, hilft dir gerne weiter. An folgenden Terminen ist Michael Rauch persönlich im aha für dich da: • aha Dornbirn: Montag, 7. Jänner 2008, 16 bis 18 Uhr • aha Bregenz: Montag, 14. Jänner 2008, 16 bis 18 Uhr Freeride-Safety-Camps: 360 Ermäßigung Bis Mitte April finden noch fünf Freeride-Safety-Camps in den verschiedensten Schigebieten statt (Termine auf www.360card.at). Profis wie Snowboard-Coach und Freerider Tom Kuster, Doppelweltmeister KarlHeinz Zangerl, Freestyle-Europameister Gilbi Wäger, Freerider Flo Örley und Freeski-Pro Martin „McFly“ Winkler bringen Jugendlichen die Faszination Freeriden näher und geben wertvolle Tipps in Sachen Lawinensicherheit. Mit der 360 bezahlt man für die BASICCamps e 12,- statt e 17,-, für die ADVANCED-Camps e 24,- statt e 34,-. Weitere Infos gibt es unter www.boardersworld.at aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at schwarzachpost 13 Jänner 08 Kultur… Thomas und Lorenzo kommen wieder! haben, und für diejenigen, die diese Beiden wieder erleben wollen, kommen Thomas und Lorenzo oder das „Teatro del Chiodo“, wie sie sich auch nennen, in diesem Fasching wieder nach Schwarzach. Natürlich zeigen Sie ein neues Programm. Diesmal heißt es „Achtung Kammermusik“ und nimmt gewisse Eigentümlichkeiten des Konzertbetriebes aufs Korn – auf originelle und unerwartete Art, aber immer liebevoll und äußerst unterhaltsam. Als die beiden Musikclowns Thomas und Lorenzo im vergangenen Januar in Schwarzach gastierten, platzte der Saal im Hofsteiger aus allen Nähten und die Begeisterung des Publikums, ob groß oder klein, war überbordend. Für alle, die diese großartige Darbietung aus Akrobatik, Sprachwitz und instrumentaler Virtuosität versäumt Die schweizerischen Musikclowns Thomas und Lorenzo sind akademisch geschulte Musiker und beherrschen ihre Instrumente, Violine und Klavier, hervorragend. Zudem wurden sie in der berühmten Schule von Clown Dimitri ausgebildet. So wurde eine atemberaubende und die Lachmuskeln erheblich strapazierende Show zwischen Akrobatik, Sprachwitz und guter Musik ihr Markenzeichen, mit dem sie ihr Publikum in ganz Europa begeistern (ihr Repertoire umfasst Programme in vier Sprachen). Sie waren Gast am Opernhaus Zürich und im Fernsehen. Thomas und Lorenzo kommen nach Schwarzach am: Sonntag, 20. Januar 2008 um 17.00 Uhr im Hofsteiger Saal Sichern Sie sich Ihre Karten im Vorverkauf! Das Programm ist auch für größere Kinder geeignet! Eintritt: E 10,-- im Vorverkauf (Mo bis Fr vormittags, Gemeindeamt, bei Herlinde Rieder), E 12,-- an der Abendkasse. Freie Platzwahl! „Stemmeisen und Zündschnur“ – ein Erfolgsabend Bis auf den letzten Platz ausverkauft war das Gastspiel der Bregenzerwälder Mundart-Kultband „Stemmeisen und Zündschnur“ am 1. Dezember im Hofsteiger Saal. Rolf Aberer, Evelyn Fink-Mennel, Isabella Fink, Michael Moosbrugger, Hermann Stadelmann und Ulrich Troy begeisterten ein Publikum quer durch die Altersschichten mit ihren neuen, witzigen und nachdenklichen Liedern aus der Produktion „jo“ und mit Medleys aus alten „Fise“Zeiten. Die verfilmte Geschichte vom „Schluchahund“ – muss ein Vetter vom Pfellerpfifar sein – ist ein Novum der über zweistündigen Musikshow, in der die „Stemmschnüre“ auch ihre schauspielerischen Qualitäten zeigten. „Der Hofsteiger bleibt ein ganz heißer Tipp in unseren zukünftigen Überlegungen“, versicherte Ulrich Troy nach dem Konzert. Wir werden die Erfolgsbarden aus dem Bregenzerwald sicher wieder nach Schwarzach einladen! 14 schwarzachpost Jänner 08 Schwarzacher Vereine rücken zusammen Am 23. November trafen sich die Obleute nahezu aller Schwarzacher Vereine zur jährlichen Sitzung, um vor allem die Veranstaltungstermine für das kommende Jahr abzustimmen. Dabei zeigte sich ein erfreuliches Zusammenrücken der Vereine, die sich auch weiterhin – nach den gelungenen Veranstaltungen Dorfplatzeröffnung und Vereinefest 2007 – im Sinne des dörflichen und gesellschaftlichen Lebens für die Belebung des neuen Dorfzentrums engagieren wollen. Bürgermeister Helmut Leite dankte denn auch allen Vereinen, die sich im abgelaufenen Jahr für ihre Mitglieder, die Jugend und die dörfliche Gemeinschaft engagiert haben. Er stellte drei neu gewählte Obleute vor: René Winkel für die Schliefer Fasnachtzunft, Andreas Neusser für den Kulturkreis Schwarzach und Jasmin Bösch für die Tanzgruppe Capoeira, die sich im kommenden Jahr auch im Rahmen eines Events vorstellen wird. Zwei Dorfmärkte 2008 Geplant sind für 2008 zwei Märkte am Dorfplatz, ein Frühjahrs- und ein Herbstmarkt, die unter der Leitung von Emil Lenz und Vinicio Fioranelli organisiert werden. Die Märkte sollen sich vor allem durch eine schöne Gestaltung, die Teilnahme von Schwarzacher Landwirten und Wirtschaftstreibenden sowie Rahmenveranstaltungen mit italienischem Flair von anderen Märkten der Umgebung abheben. Für die abwechselnde Bewirtschaftung von Veranstaltungen auf dem Dorfplatz – in Zusammenarbeit mit dem Hofsteiger Pächter – erklärten sich vorerst folgende Vereine bereit: Bürgermusik, Kirchenchor, Kneippverein, Fasnachtzunft, Motorradclub, Krankenpflegeverein, Bäuerinnen, FC, Pensionistenverband, Badmintonverein, Theaterverein, Feuerwehr, Elternverein der Volksschule, Männerchor, Obst- und Gartenbauverein, Dorfmusikanten. Dietmar Hasenburger und Doris Rinke bedankten sich bei den Vereinen für die unkomplizierte und problemlose Zusammenarbeit sowie im Namen von Monika Raid für die Mitgestaltung des Schwarzacher Ferienspaß. Für Veranstaltungen im Hofsteiger Saal hat Michael Anselm die Technikbetreuung übernommen, eine Vertretung wird noch gesucht. Die technischen Einrichtungen des Saales müssen pfleglich behandelt werden. Vereine-Stammtisch alle zwei Monate Nach dem Vorschlag von Vinicio Fioranelli, Hofsteiger Pächter und FC-Präsident, wird es künftig alle zwei Monate einen zwanglosen Vereine-Stammtisch im Hofsteiger geben, wo die nächsten Aktivitäten besprochen werden. Als Jour fix ist jeder 2. Donnerstag in geraden Monaten vorgesehen, der erste Stammtisch ist für 14. Februar 2008 vorgesehen. Veranstaltungskalender 2008 Dieser Schwarzachpost liegt der Veranstaltungskalender für das erste Halbjahr 2008 mit einer Vorschau auf das zweite Halbjahr bei. Er wird seit einem Jahr auf Initiative des Kulturausschusses der Gemeinde jeweils halbjährlich produziert. Verzeichnet sind Kulturveranstaltungen z’Schwarzaah und andere Veranstaltungen der Gemeinden, interne und öffentliche Veranstaltungen der Vereine, der Pfarre usw. Wie im Vorjahr wird es wieder jeden Monat eine Kulturveranstaltung mit musikalischem Schwerpunkt geben, das Konzertprogramm wird von Anna Mika kuratiert und hat schon im ersten Jahr mit einer Besucherauslastung von 70 % und Ausstrahlung weit über Schwarzach hinaus großen Erfolg zu verzeichnen. Im ersten Halbjahr finden Konzerte mit den Musikclowns Thomas und Lorenzo (20. Januar), mit dem Meister-Akkordeonisten Goran Kovacevic (24. Februar), mit dem bekannten Vorarlberger Country-Songwriter Harry Marte und Alex Suter (9. März) und dem Ensemble „L’Estate musicale“ (6. April) statt. Die Musikschule Wolfurt-Lauterach-Schwarzach gibt am 8. Mai ein Muttertagskonzert, am 23. Mai gastiert die Sängerrunde St. Peter-Edling aus Kärnten in Schwarzach, und für 29. Juni ist eine Heurigen-Matinee mit den Wiener Symphonia Schrammeln geplant. Weitere Höhepunkte im Schwarzacher Veranstaltungskalender des 1. Halbjahres 2008 sind der Umzug mit Fest am Dorfplatz am Faschingsdienstag, 5. Februar, das Funkenabbrennen am 9. Februar, ein ORF-Frühschoppen am 23. März im Hofsteiger-Saal, das Frühjahrskonzert der Bürgermusik am 26. April, der Frühlings-Dorfmarkt am 3. Mai, das 6. Black-River-Duck-Race der Feuerwehrjugend am 18. Mai und ein Pfarrfest am 22. Mai. schwarzachpost 15 Jänner 08 Aus der Umweltabteilung… Climate Star 2007: Hohe europäische Auszeichnung für SCHWARZACH und die weiteren plan-b Gemeinden Vorarlberger Gemeinden neben Alcalá de Henares (E), Sheffield (GB) u.a. ausgezeichnet Ein europäischer Klima-Stern für die plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt: Am Freitag, d. 23. November 2007 wurde das regionale Mobilitätsmanagement „Plan b“ in Baden bei Wien vor internationalem Publikum ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem >mprove< Team für Kommunikation, Andelsbuch, und vielen Engagierten setzen die 6 Gemeinden darin seit vier Jahren erfolgreich Impulse für bewusste Mobilität. Gesund, stressfrei und klimafreundlich unterwegs: Mit plan-b setzen die fünf Hofsteiggemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Bregenz auf bewusste Mobilität. Mit vielseitigen Aktivitäten mit Kindern, für MitarbeiterInnen in Unternehmen oder bei Veranstaltungen zeigt Plan b auf, welche sinnvollen Alternativen es zum eigenen Auto geben kann. Eine Fahrradgarderobe hat genauso ihre Wurzeln in Plan b wie auch die inzwischen in 40 Volksschulen landesweit laufende „schoolwalker“ oder Aktivitäten in Unternehmen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und mit den Dietmar Wagner als zuständiger Mitarbeiter für Umwelt konnte mit Kollegen aus anderen Gemeinden die Auszeichnung entgegen nehmen... Climate Star – Die Preisträger 2007 Ausgezeichnet wurden in der Kategorie über 100.000 EinwohnerInnen die Städte Alcalá de Henares (ES), Essen (DE), Gent (BE) und Sheffield (UK). in der Kategorie zwischen 10.000 und 100.000 EinwohnerInnen die Städte Baden (AT) und Baden (CH), Esslingen am Neckar (DE), Karlstad (SE) und Stockerau (AT). Gemeinden mit weniger als 10.000 EinwohnerInnen Wieselburg an der Erlauf (AT) und Zwischenwasser (AT) Sonderkategorie plan-b, Alpine Pearls, Eschenbach (AT) Über die Nominierung für die Auszeichnung und die Vergabe der Climate Stars entschied eine Experten-Jury mit VertreterInnen des Rates der Gemeinden und Regionen Europas, der Forschungsgesellschaft Mobilität FGM-AMOR aus Graz, des europäischen Netzwerkes Polis sowie der European Federation for Transport and Environment. Weitere Informationen zum Climate Star finden Sie unter www.climate-star.org plan-b plan-b ist eine gemeinsame Initiative der Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, Schulen, Unternehmen und BürgerInnen in unterschiedlichen Lebensbreichen für bewusste Mobilität. Besonderes Augenmerk liegt auf der gemeindeübergreifenden Umsetzung. Weitere Informationen zu plan-b finden Sie unter www.mobilplanb.at 16 schwarzachpost Jänner 08 vielen Partnern wurde Freitagabend in Baden bei Wien vom europäischen Klima-Bündnis mit dem Climate Star 2007 ausgezeichnet. Climate Star – ein Wettbewerb der Ideen für die Städte und Gemeinden Europas Insgesamt 51 Gemeinden aus 11 europäischen Ländern bewarben sich um eine der begehrten Trophäen. Einreichungen kamen unter anderem aus Esslingen oder Norderstedt in Deutschland, aus Baden in der Schweiz, aus Karlstad in Schweden, aus Sheffield in Großbritannien oder aus Alcalá de Henares aus Spanien. Entsprechend hart war die Arbeit der ebenfalls internationalen ExpertInnenJury, die nach Kriterien wie Innovationsgehalt, Kosten-Nutzen-Verhältnis, CO2-Reduktion und Übertragbarkeit bewertete. Ein zweiter Climate Star 2007 steht übrigens auch in Vorarlberg: Die Gemeinde Zwischenwasser nahm für ihre Mobilitätsaktivitäten ebenfalls eine Auszeichnung entgegen. Bewusst mobil – für mehr Lebensqualität Mobilität wird in plan-b nicht nur mit der Umweltbrille betrachtet. Gesundheit, Kostenvorteile, Nahversorgung und Verkehrssicherheit spielen eine ebenso große Rolle. „Es macht einfach rundum Sinn, bewusst unterwegs zu sein. Für den Einzelnen genauso wie für die gesamte Region“, ist Raimund Glatter-Götz, Gemeinderat von Schwarzach von den Vorteilen bewusster Mobilität überzeugt. Und etliche Aktivitäten aus plan-b machen landesweit Schule. Die Gemeinden haben das Programm gemeinsam mit dem >mprove< Team für Kommunikation aus Andelsbuch entwickelt und umgesetzt. Aus dem Gehkästchen geplaudert Schwarzacher Mobilitätsaktivitäten in Wien vorgestellt Zum Informationstag über Mobilitätsmanagement in Schulen luden am 4. Dezember Lebensministerium, Klimabündnis, Städte- und Gemeindebund. Als vorbildliches Beispiel in der Praxis mit dabei: die klima:aktiv Partnergemeinde Schwarzach. Sie zeigt bereits Kindergartenkindern – Es muss nicht immer das Taxi Mama sein. Früh übt sich, wer später bewusst unterwegs sein will. Mobilitätsmanagement für Kinder hat in Schwarzach einen hohen Stellenwert. Im Rahmen des regionalen Mobilitätsmanagement plan-b richtet sich die Gemeinde auch an die Zielgruppen „Klein“ und „Ganz-Klein“. Anschauliche Beispiele gibt es genug. Vizebgm. Christoph Unterpirker präsentierte in Wien die Projekte Schulwegausweis, Kids im Bus, das Kinderzügle und die Initiative „Sichere Wege für unsere Kinder“. „Mit unseren Projekten machen wir Kindern Lust aufs Gehen. Denn: Bewegung tut gut und spart Verkehr“, erklärte Christoph Unterpirker. Und falls es doch mal regnen sollte, wissen in Schwarzach bereits die Kindergartenkinder, wie sie sicher mit dem Bus unterwegs sind. Neben den Inhalten der erfolgreich umgesetzten Maßnahmen interessierte die BesucherInnen in Wien besonders eins: Wie funktioniert’s? „Zusam- menarbeit ist der Schlüssel. Wir arbeiten eng mit unseren Kindergärten, Schulen, Eltern und Partnergemeinden zusammen. Bereits in der Planungsphase. Das schafft Vertrauen und Beteiligung“, beschrieb Ing. Unterpirker das Erfolgsmodell. schwarzachpost 17 Jänner 08 D r i t t e s „ e “ f ü r S c h w a r z a c h – e - 5 Te a m in seiner Arbeit bestätigt. Schwarzach trat in diesem Jahr mit acht anderen Gemeinden zur Rezertifizierung an. Die Gemeinde ließ ihre Arbeit also erneut von einer unabhängigen Kommission überprüfen. Das positive Ergebnis: Wir konnten uns von 45 % (Zertifizierung 2004) auf 60 % steigern und somit ein drittes „e“ einfahren. Zum vierten „e“ fehlten uns 2,5 % und diese sollten bis zur nächsten Bewertung in drei Jahren erreicht werden, so Teamleiter und Gemeinderat Dr. Norbert Greber. Auch die gute Zusammenarbeit im Team sowie die ausgezeichnete Unterstützung durch die Gemeindeverwaltung wie auch Gemeindevertretung haben zum Erfolg wesentlich beigetragen, ergänzt Teamleiter Norbert Greber weiters. Nicht zu vergessen ist die nachhaltige Unterstützung durch e5Gemeindebetreuer DI Martin Reis vom Energieinstitut, der uns fachmännisch zum dritten „e“ begleitet hat. Besondere Berücksichtigungen fanden bei der Beurteilung von Schwarzach das vorbildliche Engagement im Bereich von Energie-Potentialen innerhalb des Gemeindegebietes, wie z.B. eine Machbarkeitsstudie Biomasse- Das e-5-Team flankiert von Landesrat Ing. Erich Schwärzler und Dipl. Ing Martin Reis (Energieinstitut Vorarlberg) Nahwärmenetz und Kleinwasserkraft sowie eine Studie zur Effizienzverbesserung bei Straßenbeleuchtung und Lastenmanagement. Auch der Neubau des Bauhofes unter Verwendung von Schlackebeton, energieoptimale Wärmedämmung sowie die Nutzung von Solaranlageund Pelletsheizung zur Wärmeversorgung gelten als mustergültig. Die Attraktivierung des Ortskerns durch Neu- und Umbau des Gemeindezentrums, die vorbildliche Sanierung der Schule auf Niedrig-Energiestandard sowie das Projekt „Hofsteigader“ und das Mobilitätsmanagement plan-b gehören sicherlich zu den „Meilensteinen“. Das e5-Energieteam wird seine Bemühungen fortsetzen, wie Norbert Greber betont. „Es ist weiterhin wichtig, dass sich die Bevölkerung aktiv an den Projekten beteiligt.“ Der Obmann des Energieinstitutes Vorarlberg, Umweltlandesrat Erich Schwärzler zollte anlässlich der e5Veranstaltung den Gemeinden großes Lob: „Wir müssen bei Energiepolitik und Klimaschutz weg von den Kirchtürmen stärker zu den Leuchttürmen. Für mich sind gerade die engagierten e5-Gemeinden solche Leuchttürme. Ich bin froh über die gute Partnerschaft zwischen Land und Gemeinden bei der Umsetzung der Energie- und Klimaziele. Denn gerade in diesem Bereich sind nicht zentrale Anordnungen, sondern ist dezentrales Handeln gefragt. Die Maßnahmen werden von den Menschen gesetzt, deshalb dürfen wir mit diesen Menschen heute feiern“, so die ermunternden Worte von LR Ing. Erich Schwärzler. „Als Bürgermeister unserer Gemeinde schließe ich mich diesen Worten gerne an und möchte dem e5-Energieteam für dessen großen Einsatz danken. Dieser Dank gilt ebenso allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern, die sich bei der „Hofsteigader“ und an anderen Mobilitäts- und Umweltaktivitäten beteiligen“, so Bürgermeister Helmut Leite. Bürgermeister Helmut Leite bei der Entgegennahme der Urkunde durch LR Schwärzler 18 schwarzachpost Jänner 08 warzac p zur 1. Sch r-T ip E n e r g ie s p a is t e r s c h a f t t ro m s p a r m e S her „COOL“ – Energiesparen beim Kühlen Wussten Sie schon, dass… … ein Zwei-Personen-Haushalt im Jahr für das Kühlen 200 kWh Strom verbraucht. Das sind fast 9% des Gesamtstromverbrauches. Die Handhabung und Pflege ist entscheidend: … wählen Sie die richtige Kühltemperatur (5 – 7°C). … öffnen Sie die Türe Ihres Gerätes nur kurz! … reinigen Sie das Gerät regelmäßig. … wechseln Sie rechtzeitig die Dichtung der Türe aus! … geben Sie nur abgekühlte Speisen in den Kühlschrank. Mit diesen Massnahmen zusammen können im Idealfall bis zu 35 Euro jährlich eingespart werden! Energie und Kosten sparen: … Wichtig beim Kauf eines neuen Gerätes ist auf den Stromverbrauch zu achten. Moderne Kühlgeräte (A++) verbrauchen bis zu 50% weniger Strom als „A“ Geräte. Die Kennzeichnung finden Sie auf dem Energielabel in der Produktbeschreibung oder direkt auf dem Gerät. Alleine dadurch kann sich ein durchschnittlicher Haushalt rund 30 Euro jährlich an Strom einsparen. Vergleichen lohnt sich! Übrigens: Jetzt taut‘s! Die Eisschicht im Kühlgerät führt zu einem erhöhten Energieverbrauch. Gerade jetzt im Winter ist die beste Zeit das Tiefkühlfach des Kühlschrankes oder die Tiefkühltruhe zu enteisen. Die Lebensmittel können wärend des Abtauens draussen in der kalten Winterluft aufbewahrt werden. ® Jene Haushalte, welche einen hohen Stromverbrauch aufweisen (ersichtlich im Infopaket der VKW – siehe „Ihr Stromverbrauch im Vergleich“) profitieren besonders von einer kostenlosen Energieberatung bei sich zu Hause durch die VKW. Diese kann unter der Nummer +43 05574 / 9000 der VKW anmeldet werden. ® Zusätzlich steht unter derselben Nummer ein Beratungsservice zur Verfügung. ® Alle, die bei der Stromsparmeisterschaft mitmachen, haben die Möglichkeit, beim Gemeindeamt ein Strommessgerät auszuleihen. schwarzachpost 19 Jänner 08 Gemeindeabgaben 2008 (D) Bei allen umsatzsteuerpflichtigen Gebühren ist der entsprechende Umsatzsteuersatzangeführt, die restlichen unterliegen nicht der Umsatzsteuer. Grundsteuer A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .


Schwarzach Post 20050701
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 7 – Juli 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Unsere Hauptschüler zeigten beim Wirtschaftsquiz „Agent Economy“ hervorragende Bestleistungen. Stolze Gewinner: Simon, Alexander und Lisa-Maria Zuerst große Anspannung, dann Erleichterung, Stolz und Freude. Alle 5 TeilnehmerInnen beim Finale belegen jeweils die 1. und 2. Plätze. Juli 05 Der Bürgermeister informiert . . . Tunnelportal / Achraintunnel L 200 Autobahn Dornbirn Nord Orgelbau Rieger -D orn bir n geplantes Bauprojekt Neue Trasse Revital La nd ess tra ße 3 Mäserareal / Offsetdruckerei / Gewerbezentrum Medienhaus / VN Die Planskizze zeigt links die Landesstraße 3, rechts oben ist der Anschluss an den Bregenzerwald bzw. die Zufahrt zum Autobahnanschluss Dornbirn Nord zu erkennen. Neue Verbindungsspange L-3 / L-200 Nach umfangreichen Vorbereitungen im Zusammenhang mit dem Erwerb des Mäser-Areals durch die Offsetdruckerei wird die Gutenbergstraße im Zusammenhang mit der neuen Verbindungsspange auf die Südseite des ehemaligen Mäser-Lagers verlegt. Damit wird die Hofsteigstraße einerseits an den neuen Bregenzerwälder Autobahnzubringer L200 sowie andererseits an das Medienhaus angebunden (siehe Lageplan oben). Zur Vorbereitung haben im Landhaus mehrere Verhandlungen stattgefunden, wobei eine Einigung zwischen den Betroffenen (Land, Gemeinde, sowie beteiligten Firmen Offsetdruckerei, Russ, Medienhaus sowie Revital) erreicht wurde. In nächster Zeit soll die Trasse der genannten künftigen Verbindungsstraße mit Schüttmaterial aus dem Achraintunnel vorbelastet werden. Baufortschritt Dorfzentrum / Tiefgarage In der Baustelle der Tiefgarage brachte eine moderne Pilotierungsmaschine 9 m lange Bohrpfähle ein (Bild links). Sie dienen zur Stabilisierung von Tiefgarage, Dorfplatz und Hochbauten. Zudem werden sie den durch Wasserdruck zu erwartenden Auftrieb verhindern. In Kürze beginnt die Umlegung des Kanals um Tiefgarage und Dorfplatz. Die Baufirma versichert, dass die Behinderungen dabei gering sein werden. Ich möchte mich bei allen Anrainern für das bisher bewiesene Verständnis bedanken. Lärm und Staub lassen sich bei einem Großprojekt leider nicht völlig vermeiden. Die Bauarbeiten für Dorfzentrum und Tiefgarage liegen im Plan. Im Bild die Pilotierungsmaschine, die 9 m lange Bohrpfähle eingebracht hat. 2 schwarzachpost Juli 05 Bau des Achraintunnels kommt zügig voran Der Achraintunnel ist schon 750 m tief in den Berg gebohrt. Dieser erfreuliche Baufortschritt ist den hervorragenden Leistungen der ARGE Achraintunnel unter der Führung ihres erfahrenen Bauleiters Herrn Ing. Wolfgang Schönherr zu verdanken, welche beste Arbeit leisten. Dem zu Folge wurden auch schon ca. 75.000 m3 Fels- und Erdmaterial aus dem Berg herausgebohrt und zur Schüttung bzw. Vorbelastung des Straßenverbindungsstückes bis zum Autobahnanschluss Dornbirn Nord abtransportiert. Als plastischen Vergleich kann man sich vorstellen: 75.000 m3 Material sind so viel wie ein Fußballplatz in 15 m hoher Überschüttung. Nunmehr soll aber auch die neue Verbindungsspange L200 zur L3 mit diesem Schüttungsmaterial vorbelastet werden. Diese Spange gewährleistet künftig einmal eine bessere Erschließung des Gewerbegebietes Pfeller, sie ermöglicht aber vor allem die optimale Anbindung von Schwarzach an die direkte Zufahrt in Richtung Bregenzerwald und auch zum Autobahnanschluss Dornbirn-Nord bzw. auf die Landesstraße 190 zwischen Lauterach und Dornbirn. Während also im Berginneren die Tunnelbauer das Loch in den Berg voran treiben, wird derzeit am Westportal die Portalscheibe in offener Bauweise vorgezogen, sodass die Landesstraße 3 / Pfeller voraussichtlich bis Ende August wieder in der früheren geraden Form ungehindert befahrbar sein wird. Bis dahin werden auch die Spundwände hinterfüllt und gleichzeitig der notwendige Leitungsbestand Kanal, Wasser, Strom, Gas, etc, verlegt. Helmut Leite, Bürgermeister Am Westportal ziehen die Tunnelbauer die Portalscheibe in offener Bauweise vor. Der Tunnel ist bereits 750 m tief in den Berg vorgetrieben. schwarzachpost 3 Juli 05 Mit Bestellung der Unterausschüsse, Kommissionen und Delegierten, welche in der Gemeindevertretungssitzung am 4. Mai 2005 erfolgt ist, sind alle Gemeindegremien wieder voll funktionsfähig und können nun mit Elan und Motivation die neuen Aufgaben angehen. Finanz- und Wirtschaftsausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Bgm. Helmut Leite Hanno Ulmer Dr. Irmgard Oberhauser Mag. Martin Pfanner Richard Lenz DI Andreas Zambanini Walter Böhler Raimund Glatter-Götz Gerhard Brüstle Prüfungsausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Martin Bertschler Inge Klopfer Wilfried Übelher Hermann Mathis Astrid Böhler Thomas Klocker Siegfried Meusburger Dr. Heinrich Halmer Christof Rieder Bauausschuss (inkl. Wasser / Kanal): Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Helmut Stadler Ing. Gerhard Gabriel Gebhard Kohler Johannes Knapp Bernhard Erath Hermann Böhler Gerd Lukas Maria Hechenberger Christof Rieder Sozialausschuss: Obfrau: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Dr. Irmgard Oberhauser Wilfried Übelher Christine Sinz Hermann Mathis Klaus Alge Ilonka Janner Mag. Saskia Hinteregger Rita Halmer Dr: Markus Baldessari Rosi Flatz Kulturausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Johannes Kaufmann Hanno Ulmer Monika Raid Doris Rinke Ernst Rohner Werner Flatz Christine Hämmerle Dr. Heinrich Halmer Günter Winder Schul- und Kindergartenausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Mag. Manfred Flatz Inge Klopfer Christine Sinz Isabel Moosbrugger Mag. Franz Josef Winsauer Thomas Klocker Richard Lenz Maria Hechenberger Rosi Flatz Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Vizebgm. Ing. Chr. Unterpirker Ing. Gerhard Gabriel Dr. Norbert Greber Helmut Stadler Gebhard Kohler DI Andreas Zambanini Hermann Böhler Maria Hechenberger Gerlinde Winkel Sportausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Anton Schwendinger Mag. Martin Pfanner Elmar Hammerer Armin Gasser Markus Mayr Josef Hämmerle Mag. Ernst Thurnher Michael Lecker Günter Winder 4 schwarzachpost Juli 05 Verkehrsausschuss- und Mobilitätsausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Raimund Glatter-Götz Rita Halmer Klaus Alge Isabel Moosbrugger Doris Rinke Ernst Rohner Josef Breuß Roland Brüstle Abgabenkommission gemäß § 13 AbgVG: Vorsitzender: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Hanno Ulmer Johannes Kaufmann Mag. Manfred Flatz Raimund Glatter-Götz Rosi Flatz Delegierungen: ARA Dornbirn-Schwarzach: Bgm Helmut Leite / Generalversammlung Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker / Aufsichtsrat Wasserverband Rheintal: Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Wasserverband Schwarzach-Rickenbach: Jugendausschuss: Obfrau: Stellvertreterin: Ord. Mitglieder: Monika Raid Dr. Irmgard Oberhauser Mag. Martin Pfanner Hubert Feldkircher Bianca Meusburger Martin Bertschler Mag. Saskia Hinteregger Edwin Mehlsack Dagmar Winkel Umweltausschuss: Obmann: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Dr. Norbert Greber Klaus Alge Hermann Mathis Markus Mayr Günther Rhomberg Erna Faißt Marc Crane Dr. Markus Baldessari Gerlinde Winkel Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Jagdausschuss: Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Regionalplanungsgemeinschaft Bodensee: Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Beisitzer: DI Andreas Zambanini Bodensee – Alpenrhein – Tourismus Kommissionen: Berufungskommission gemäß § 53 GG Vorsitzender: Stellvertreter: Ord. Mitglieder: Dr. Norbert Greber Vizebgm. Chr. Unterpirker Wilfried Übelher Mag. Manfred Flatz Raimund Glatter-Götz Gerhard Brüstle Doris Rinke Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker VEG Vorarlberger Erdgasgesellschaft: Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Umweltverband: Dr. Norbert Greber Stellvertreter: Klaus Alge Gemeindeblatt / Gemeindeverband: Bgm. Leite Helmut Stellvertreter: Wilfried Übelher Ortsgrundverkehrskommission: Obmann: Beisitzer: Bgm. Helmut Leite Albert Meusburger Josef Böhler DI Andreas Zambanini schwarzachpost 5 Juli 05 Landbus Unterland / ÖPNV: Raimund Glatter-Götz Stellvertreter: Doris Rinke Klaus Alge Projektausschuss Schulgebäude / Sanierung: Obmann: Bgm. Helmut Leite Stellvertreter: Mag. Manfred Flatz – Obmann Schulausschuss Beiräte: Helmut Stadler – Obmann Bauausschuss Dr. Norbert Greber – Obmann Umweltausschuss Beiräte Ersatz: Mag. Franz Josef Winsauer – Schule Ing. Gerhard Gabriel – Bau Hanno Ulmer – Finanz Fachexperte Ing. Mario Longhi – Bauamtsleiter Fachexperte Jochen Klimmer – Firma KWB Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH Geschäftsführer: Bgm. Helmut Leite Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG Beirat Vorsitzender: Stellvertreter: Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Dr. Norbert Greber Dr. Irmgard Oberhauser Mag. Manfred Flatz Raimund Glatter-Götz Helmut Stadler Gerhard Brüstle Rosi Flatz Zuhörerrecht: Ersatz: VOGEWOSI: Bgm. Helmut Leite Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Projektausschuss Dorfzentrum Dorfplatz Bräukeller: Obmann: Stellvertreter: Bgm. Helmut Leite Vizebgm. Ing. Chr. Unterpirker Frauenbeauftragte: Energiebeauftragter: E5-Teamleiter: Christine Sinz Dr. Norbert Greber Dr. Norbert Greber Beiräte: Helmut Stadler – Obmann Bauausschuss Johannes Kaufmann – Obmann Kultur Monika Raid – Obfrau Jugend Fachexperte: Ing. Mario Longhi – Bauamtsleiter DI Andreas Zambanini – Obmann Schwarzacher Volkspartei Raimund Glatter-Götz – Obmann GRÜNE Gerhard Brüstle – Obmann SPÖ Urkundenfertiger gemäß § 69 GG: Bgm. Helmut Leite Vizebgm. Ing. Christoph Unterpirker Ersatz: Dr. Norbert Greber Mag. Manfred Flatz Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung findet am Donnerstag, dem 14. Juli mit Beginn um 19:30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales statt. Behandelt werden u.a. die Themen Rechnungsabschluss, Schulerhaltungsbeiträge Bildstein. 6 schwarzachpost Juli 05 ABWASSERREINIGUNG HAUTNAH Die ARA Dornbirn-Schwarzach präsentierte sich am Tag der offenen Tür im Top-Zustand. Etwa 3500 Besucher nutzten die Möglichkeit, die auf neuesten Stand der Technik gebrachte Anlage eingehend kennen zu lernen. Bürgermeister Helmut Leite, welcher zusammen mit weiteren GemeindemandatarInnen der Einladung zum Festakt am Samstag Vormittag gefolgt war, überbrachte die Grüße und den Dank der Gemeinde Schwarzach für die so ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem so erfolgreichen ARAMitarbeiterteam, aber auch den politisch Verantwortlichen der Stadt Dornbirn und gratulierte zur so ausgezeichneten ARA-Entwicklung bzw. Gesamtbilanz. Für das ARA-Team bedankte sich Betriebsleiter Ing. Harald Dünser über die erfahrene Anerkennung und Lob aus verschiedener Richtung, so auch desweiteren von Herrn Bgm. DI Wolfgang Rümmele, LR Dieter Egger, usw.. Umwelttaucher lockten hunderte staunende Gäste an. Hobbygärtner konnten sich über die augenscheinlichen Erfolgspflanzungen des Energiewaldes und der Gemüse-Demonstrationsbeete vor Ort überzeugen. Die beteiligten bauausführenden Firmen zeigten in gelungener Aufmachung ihre hochspezialisierten Geräte wie Hochdruck-Kanal- und Beckenreinigung, Hochleistungspumpen, Chromstahl- und Rohrleitungsbau, Kanalroboter und Kanalsanierung. Das Rote Kreuz zeigte auf eindrückliche Art die Trinkwasseraufbereitung des Katastrophenzuges. Fundierte Information über das Wetter und Klima gab es an der MeteoStation vom Amtklimatologen. Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! schwarzachpost 7 Juli 05 A ngebot und Qualität im Café Restaurant Loacker sind gleich geblieben, der Besitzer hat gewechselt. „Das Lokal lief gut, es gab überhaupt keinen Grund, das Angebot an Speisen zu ändern“, erläutert Qiu Lianghua. 1979 im Südosten Chinas geboren, kam der neue Besitzer des Café Loacker vor 14 Jahren nach Österreich und ist längst Staatsbürger. Heimische Küche, 20 verschiedene Salate, Kaffee, Kuchen und Eisspezialitäten – was die Gäste bisher am Loacker geschätzt haben, wird auch jetzt serviert. Weil auch der Koch geblieben ist, muss sich niemand umgewöhnen. Neuer Wirt, bewährte Qualität: Das Café Restaurant Loacker bietet nach wie vor heimische Kost und viele Spezialitäten. Café-Restaurant Loacker mit neuer Führung Seit neun Jahren war Qiu Lianghua in Vorarlberg im Gastgewerbe tätig, seine Konzessionsprüfung hat er inzwischen absolviert. „Ich habe dann einige Zeit nach einem Lokal gesucht, weil ich selbständig werden wollte, und habe per Zufall erfahren, dass Walter Loacker verkaufen möchte.“ Man wurde handelseins und Lianghua übersiedelte samt Gattin Mei Lei und dem gemeinsamen Kind nach Schwarzach. Wirt zu sein bedeutet deutlich mehr Verantwortung und Qiu Lianghua ist froh, dass ihm Walter Loacker in der Anfangsphase mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist. Die früheren Stammgäste wissen auch zu schätzen, dass sich „ihr“ Lokal nicht gewandelt hat. „Vielleicht werde ich die Karte später einmal um einige chinesische und thailändische Spezialitäten erweitern, aber es wird immer die heimische Küche geben“, weiß der Wirt die Treue der Schwarzacher zu schätzen. Und serviert Flädlesuppe oder Spinatspätzle ebenso gerne wie Lumpensalat oder einen der vielen prachtvoll dekorierten Eisbecher. Qiu Lianghua freut sich über zahlreiche Stammgäste. Die „Orangerie“ (links), geeignet für größere Gruppen. Rechts das gemütliche Café-Restaurant. 8 schwarzachpost Juli 05 Benefizkonzert 3. Juni 2005 Am Freitag, den 3. Juni 2005 veranstalteten 4 Schwarzacher Chöre (Kirchenchor, Männergesangsverein, Doppelquartett und Chor Namlos) zusammen mit 2 Flötengruppen (Flautinis und Flautos furiosos) ein Benefizkonzert zugunsten der Opfer der Tsunami-Katastrophe. Kirchenchor Wir alle haben noch die Bilder der schrecklichen Tsunami-Katastrophe im Kopf, die sich am 26. Dezember des vergangenen Jahres in Südostasien ereignet hat, bei der ca. 165.000 Opfer zu beklagen waren und Tausende ihre Häuser und ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben. Die Gemeinde und die Pfarre Schwarzach haben daraufhin die verschiedenen Vereine in Schwarzach dazu aufgerufen, durch diverse Aktionen Spendengelder zu sammeln. In Zusammenarbeit mit Herrn Wolfgang Meusburger, einem gebürtigen Schwarzacher, der in Phuket ein Hotel betreibt, wird durch die eingenommenen Spenden ein konkretes Projekt betreut. Wir Chöre haben uns nach dem Aufruf der Gemeinde und der Pfarre über- Männergesangsverein legt, was wir beitragen könnten und dachten uns wir machen das, was wir gerne tun – nämlich singen. Der Theaterverein hat sich uns angeschlossen und übernahm die Bewirtung im Café. Der Abend war – trotz der Terminkollision mit der Meisterfeier des FC – ein toller Erfolg und dem Publikum wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Die eingenommen Spenden in der Höhe von e 1.711,83 (!) wurden direkt auf das Spendenkonto von Herrn Wolfgang Meusburger überwiesen. Auszug aus einem e-mail von Herrn Wolfgang Meusburger: „Ich möchte mich im Namen aller Menschen in Pak Triam bei allen Mitwirkenden bedanken und kann Euch versichern, dass die Spendengelder zu 100 % an wirklich Notleidende und Betroffene ohne Verwaltungsskosten weitergeleitet werden.“ Unser besonderer Dank gilt: - Blumen Strezeck für die zur Verfügungstellung der Blumen für den Saalschmuck - dem Theaterverein für die Bewirtung im Café - den Flautinis und den Flautos furiosos für ihre wunderbaren Darbietungen - allen ChorleiterInnen und SängerInnen für die Gestaltung des Konzertabends - und natürlich ganz besonders allen Konzertbesuchern für Ihre großzügigen Spenden Claudia Winder und Ulrike Wohlgenannt - Chor Namlos Doppelquartett Chor Namlos schwarzachpost 9 Juli 05 VERORDNUNG In Anwendung der Bestimmungen des § 94c Abs. 1 StVO 1960 i.V.m. der Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGBL. 30/1995 sowie des § 67 Abs. 1 GG, LGBL. 40/1985, wird gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes vom 9. Juni 2005, Punkt 1, verordnet: Gemäß § 43 Abs. 1 lit. B Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960, für einen Teilbereich der Dammstraße – ab Einfahrt zum Haus Dammstraße 9 bis Bahnhofstraße (Bereich Kiesfänger) - „ein Fahrverbot in beiden Richtungen, ausgenommen Radfahrer“. Diese Verordnung ist durch Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. A Ziff. 1 sowie eine Zusatztafel nach § 54 Abs. 1 StVO 1960 "ausgenommen Anrainer und Radfahrer" kund zu machen. Sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung dieser Verkehrszeichen in Kraft. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e 3. Schwarzacher Ferienspaß Dank der Mitarbeit vieler Schwarzacher Vereine können wir wieder den 3. Schwarzacher FerienSchwarzacher spaß für Kinder und Jugendliche anbieten. Das FerienSommer 2005 programm und die Anmeldekarten liegen der Schwarzachpost bei. Was uns besonders freut ist, dass immer mehr Vereine mitmachen – ein herzliches Dankeschön für dieses ehrenamtliche Engagement. Wir freuen uns, wenn dieses Freizeitangebot von möglichst vielen Kindern und Jugendlichen genutzt wird. Für das Team vom Jugendausschuss 3. Ferienspaß Monika Raid Die beliebte Sport- und Erlebniswoche findet dieses Jahr in der Hauptschule Haselstauden vom 11. – 15. Juli und vom 18. – 22. Juli 2005 statt. Der Veranstaltungsort wurde aufgrund von Umbauarbeiten an der Hauptschule Schwarzach verlegt. Informationen und Anmeldung unter: www.kidsinmotion.at oder 0049 / 89 / 999 29 713 (Judith Schelling) Aus dem Bauamt: Achtung Anrainer der Weidachstraße, Dorfzentrum und Bildsteinerstraße: Wenn Fragen bzgl. Kanalumlegung in Ihrem Wohnbereich bestehen, können Sie jeweils dienstags um 14.00 Uhr den zuständigen Bauleiter vor Ort kontaktieren. Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JULI Geburtstag feiern: Anna Metzler, Weidachstraße 5 Mag. Rita Hinteregger, Gsellenbündt 2 Erika Gasser, Linzenberg 11 Ludwig Mangeng, Ingrüne 11 Herlinde Mayr, Gebh.Schwärzlerstraße 17 Annalies Hinteregger, Kapellenstraße 10 Xaver Bechter, Staudachstraße 6 Hilda Erhart, Bahngasse 28 Elfried Kresser, Hofsteigstraße 53 05.07.1908 06.07.1922 07.07.1931 09.07.1933 10.07.1926 16.07.1929 19.07.1912 22.07.1925 22.07.1931 Geheiratet haben am: 10.06. Harutyun Pamuk und Gönül Bayram, Schw. Tobelstraße 20 Wir trauern um: Frau Anna Bereiter, Rebsteig 5 . . . . . . . (27.05.2005) Frau Elsa Schelling, Am Steg 1 . . . . . . . (02.06.2005) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. 10 schwarzachpost Juli 05 Sicherheitstipp der Initiative Sichere Gemeinden HEISSE TIPPS FÜR SICHERES GRILLEN Grillen: die einfachste Sache der Welt? Von wegen. In Österreich ereignen sich jährlich rund 1000 Unfälle bei dieser als Entspannung und Lebensfreude empfundenen Tätigkeit. Und rund die Hälfte aller Verletzungen sind Verbrennungen. Damit der knusperige Genuss nicht mit Spitalskost getauscht werden muss, hat die Initiative Sichere Gemeinden in Zusammenarbeit mit der Brandverhütungsstelle und dem Ländle-Marketing eine informative Broschüre aufgelegt, in der niemand geringerer als der Schweizer Grillweltmeister Ueli Bernold mit heißen Tipps für ein sicheres Grillen aufwartet. Das Spektrum der guten Ratschläge reicht vom richtigen Anzünden über das gefahrlose Grillen mit Gas bis hin zu Vorsichtsmaßnahmen, wenn Kinder mit von der glühenden Partie sind. Zur Abrundung serviert der Meister seines Faches auch noch einige köstliche Rezepte, die zum Schlemmen einladen. Außerdem finden sich auf dem Folder die Telefonnummern von Feuerwehr und Rettung sowie Anleitungen für die Ersthilfe bei Verbrennungen. Damit es aber erst gar nicht so weit kommt, sollten folgende Grundregeln beherzigt werden: • Grill vor Benützung auf seine Funktionstüchtigkeit prüfen. • Grill sicher und standfest aufstellen und genügend Zeit fürs Grillen einplanen. • Zum Anzünden keinesfalls Brennspiritus, Petroleum oder Benzin verwenden. • Grill nach dem Anheizen nicht mehr aus den Augen lassen. • Kinder und Tiere vom Grill fernhalten. • Niemals Wasser in die Glut gießen. • Niemals heiße Asche in die Mülltonne geben. • Gasflaschen nicht unter Erdniveau lagern. Die Broschüre ,,10 heiße Kohlen für sicheres Grillen“ ist bei der Initiative Sichere Gemeinden als Druckwerk oder Download unter www.sicheregemeinden.at erhältlich. Initiative Sichere Gemeinden, Realschulstaße 6, 6850 Dornbirn, Tel. (05572) 5 43 43-0 http://www.sicheregemeinden.at FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau, Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, loser Geldbetrag, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, Schlüssel mit rotem Taschenmesser, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel; Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau, Eple „Boogie“, Begasus Velvet, KTM Eurostar de Luxe, KTM Austria; Herrenfahrräder: Marin silber/blau, Head 321 grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß, Cancun Veraola schwarz, Banchi 837 Caurus, Balance dkl.blau/rot; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb, Titanic rot; schwarzachpost 11 Juli 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 02. Juli 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, 02. 06. 03. 17. Juli 2005 August 2005 September 2005 September 2005 Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Wichtig: " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Problemstoffe Sammlung Termin: ➤ Samstag, 24. September 2005 Von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr beim Bauhof Maggiareal, Gleisweg. Bitte außerhalb der angegebenen Zeiten und Termine keine Problemstoffe anliefern! ➤ Kühlmöbel – Bildschirme – Weißware (Waschmaschinen, Geschirrspüler etc.) Werden separat gesammelt. Auskunft über das Entsorgungssystem und anfallende Kosten können beim Gemeindeamt unter Tel. 5 81 15 - 18 eingeholt werden. Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt. Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Altkleidercontainer Für die Abgabe von Altkleidern standen zwei Standorte zur Verfügung, diese waren beim ❍ Bahnhof und ❍ Parkplatz beim Gemeindeamt. Auf Grund einiger weniger „Unbelehrbaren“ musste der Container beim Bahnhof abgezogen werden. Es kam vermehrt zu Fehlwürfen und illegalen Müllablagerungen im Container, bis hin zum Einwurf von beträchtlichen Mengen Fleischabfällen. Unter diesen Umständen musste der Container seitens der Caritas abgezogen werden. In Zukunft wird es daher nur noch einen Abgabeplatz – Gemeindeamt - für Altkleider geben. Wir bitte um Verständnis und um Beachtung nachstehender Punkte: Spenden Sie: keinesfalls: ❍ Bekleidung ❍ Unterwäsche ❍ Tisch-, Bett- Haushaltswäsche ❍ Decken ❍ tragbare Schuhe (paarweise zusammenbinden) Stoffreste, Teppiche, Lumpen, Matratzen Die Umweltabteilung 12 schwarzachpost Juli 05 Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2005 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den HÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht schwarzachpost 13 Juli 05 14 schwarzachpost Juli 05 Infos für unsere Jugend… dest du eine Auswahl von Festivals in ganz Europa. Den Festivalguide gibt es kostenlos im „aha“ in Dornbirn und Bregenz! de StudentInnen im „Studienleitfaden“. Die ÖH-Broschüre gibt insbesondere Tipps für die ersten Schritte an einer Universität und enthält nützliche Adressen. Wer noch auf der Suche nach einer Unterkunftsmöglichkeit am Studienort ist, findet in der Broschüre „Studieren und Wohnen“ Wissenswertes über Mietrecht, Förderungen und Tipps für die Wohnungssuche. Die Broschüren sind kostenlos im „aha“ erhältlich. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr Fit für’s nächste Schuljahr Wenn du über die Sommerferien auf eine Nachprüfung lernen musst oder du dich einfach im nächsten Schuljahr intensiver auf Schularbeiten und Tests vorbereiten willst, findest du auf dem Infoblatt „Sommerförderkurse“ Angebote und Adressen diverser Anbieter in Vorarlberg. Das Infoblatt ist kostenlos im „aha“ erhältlich! In den Ferien ist alles etwas anders… …und auch unsere Öffnungszeiten ändern sich im Sommer: Vom 11. Juli bis 2. September sind wir von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr durchgehend für dich da! Sommer 2005 – jede Menge los! Bei dir ist jeden Tag Schwimmbad angesagt? Wenn du Abwechslung in dein Ferienprogramm bringen möchtest, hilft dir der Veranstaltungskalender vom „aha“ bestimmt auf die Sprünge. Unter www.aha.or.at kannst du dich schlau machen, was wann wo in Vorarlberg so abgeht. NachhilfelehrerInnen gesucht! Du bist ein Mathe-Ass, ein Sprachengenie oder auch sonst in einem Fach so richtig gut? Wenn du gerne Nachhilfe geben möchtest, dann melde dich im „aha“. Wir nehmen deine Adresse in eine Liste auf und geben sie an Nachhilfe-Suchende weiter. Damit du in Fahrt kommst... ...kannst du schon jetzt das ausgefüllte Antragsformular für deine Lehrlingsbzw. Schülerfreifahrt 2005/06 im „aha“ abgeben. Lehrlinge können den Antrag im „aha“ anfordern, SchülerInnen erhalten das Formular in der Schule. Gleichzeitig kannst du auch wieder das Schüler- bzw. LehrlingsPlus-Ticket für deine Freizeitwege mitbestellen. Heuer übrigens besonders günstig: nur e 80,- kostet das maximo Ticket, mit dem du in ganz Vorarlberg Bus und Bahn benutzen kannst. Festivalguide Der Sommer in Österreich gibt in Sachen Open-Airs mächtig was her! Damit du kein wichtiges Event verpasst, gibt es jetzt den druckfrischen Festivalguide 2005. Alle bekannten und weniger bekannten Festivals in Österreich wurden auf die jeweiligen Besonderheiten überprüft und in der Broschüre zusammengefasst: Das Wiener Donauinselfest, das die halbe Bundeshauptstadt bei freiem Eintritt auf die Insel lockt, ist ebenso vertreten wie das sympathisch überschaubare Seewiesenfest im oberösterreichischen Kleinreifling. Natürlich darf auch das poolbar-Festival im „Alten Hallenbad“ in Feldkirch nicht fehlen. Im internationalen Teil der Broschüre fin- Rüstzeug für dein Studium Du startest im Herbst dein Studium, dir fehlt aber noch der richtige Durchblick? Infos und mehr finden angehen- schwarzachpost 15 Juli 05 Kindergärten… Kindergarten Dorf 16 schwarzachpost Juli 05 Kindergarten An der Minderach i n f ant asti s E ch es Märchen jah . .. r Immer wieder haben wir „Reisen ins Märchenland” unternommen und gar wundersame Geschichten erlebt. Ein Höhepunkt war unser Märchentheater im Juni, wo die Kinder nicht nur Schneewittchen und Rumpelstilzchen aufführten, sondern auch im Vorfeld für die Rollenverteilung, entsprechende Kleidung, Kulissen, musikalische Umrahmung und verschiedenes Zubehör voller Eifer dabei waren. Abschluss in diesem Jahr war wieder das Übernachten der Kinder im Kindergarten, wo die Eltern als Überraschung für die Kinder ihr schauspielerisches Talent bei der Vorführung des Märchens "Dornröschen" zeigten. Auf den selbst gestalteten Märchenkissen schliefen die Kinder dann besonders schnell und gut. Zur Weihnachtszeit konnten wir (mit Unterstützung der RAIBA Schwarzach) mit den Einnahmen des Basars den Tsunami Opfern und einer bedürftigen Familie in Schwarzach helfen! Jolanda Bechter (dipl. Legasthenietrainerin aus Schwarzach) informierte beim Elternabend im Februar über Teilleisstungsschwächen, Anforderungen der Schulen, machte auf Anzeichen aufmerksam und gab Tips, was Eltern selbst tun können, um bei möglichen Defiziten zu helfen und ihr Kind zu fördern. in un t n K ei Familien ein d w ir wünsche n alle z und e s ien er onn ige, erholsame F Andrea, Irene, Simone, Christa t vorü b e ... .is r . Am Ausflugstag fuhren wir mit dem Bus nach Dornbirn und marschierten zum „Leonhardshof”. Nach der stärkenden Jause besichtigten wir den Kuh-, Ziegen- und Hühnerstall. Riesenspaß hatten die Kinder beim Ponyreiten und Voltigieren. Ein herzliches Dankeschön an Hilke und Lisi, die sich für uns Zeit genommen haben. r de n schwarzachpost ! 17 Juli 05 Schulen… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Zum Schulschluss Teilnahme der 4b-Klasse an der SafetyIn wenigen Tagen ist das Schuljahr 2004/2005 zu Ende. Wieder geht ein arbeitsreiches Jahr mit vielen schönen und freudvollen Erlebnissen zu Ende. So soll das Zeugnis, das die Schülerinnen und Schüler nun am Ende dieses Schuljahres erhalten, vor allem Dank und Anerkennung für deren vielfältige und beachtenswerte Leistungen darstellen. Auch in diesem Schuljahr wurde an zahlreichen kleineren und größeren Projekten gearbeitet; bei manchen eher im Hintergrund, aber deswegen nicht weniger intensiv und interessant. Wir bedanken uns bei Ihnen, liebe Eltern, für die gute Zusammenarbeit während des vergangenen Schuljahres. Ein besonderer Dank gilt allen Klassenelternvertretern und stellvertretern sowie dem Team des Elternvereins für die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Auch der Gemeinde Schwarzach, insbesondere Herrn Bürgermeister Helmut Leite, sowie dem Schulausschuss einen herzlichen Dank für die immer sehr schulfreundliche Unterstützung in allen schulischen Belangen. Allen wünschen wir eine schöne und erholsame Ferienzeit! Den Schluss- bzw. Dankgottesdienst halten wir am Freitag, dem 8. Juli 2005 um 9.15 Uhr in der Pfarrkirche. Dazu sind in erster Linie alle Eltern – aber natürlich auch alle anderen – recht herzlich eingeladen. Stellvertretend für diverse Aktivitäten während des Schuljahres noch zwei Impressionen zum Schulschluss: Olympiade in Lustenau Informationen für das Schuljahr 2005/2006 Schulbeginn: Montag, 12. September 2005 Genaue Informationen finden Sie in der SeptemberAusgabe der Schwarzach-Post. Für Auskünfte, Anfragen, etc. während der Ferienzeit ist die Direktion (in dringenden Fällen) erreichbar unter: Telefonhotline: Fax: Email: 0664 / 106 12 85 05572 / 58355-4 direktion@vsblack.com Im Mai fand in Lustenau die Safety Olympiade für Volksschulen statt. 10 Klassen aus Vorarlberg waren zu diesem Landesfinale eingeladen. Im Vorfeld mussten wir ein Klassenplakat zum Thema Sicherheit an den Zivilschutzverband schicken, der dann die 10 besten Plakate auswählte. Außerdem bereiteten wir uns im Unterricht sehr ausgiebig auf diese Veranstaltung vor. Durch diese Teilnahme sind die 4b-Klässler zu richtigen Sicherheitsexperten geworden. Alle waren mit Feuereifer dabei, und für die Klasse als Team war es eine tolle Erfahrung. Edith Hefel-Berchtold / Maria Raos Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier Am Dienstag, dem 24.Mai 2005, fuhren wir mit dem Bus zur Eishalle in Lustenau. Wir kamen dort um 8.05 Uhr an. Sofort zogen wir in der Kabine die gelben T-Shirts und die roten Schildkappen an. Nach dem Einmarsch der Klassen und der Entzündung des olympischen Feuers gingen die Wettbewerbe los. Der erste Bewerb war die Schnellraterunde, wo man Sicherheitsfragen und Fragen zum Land Vorarlberg beantworten musste. 18 schwarzachpost Juli 05 Dann kam die Feuerwehrvorführung und auch das Rote Kreuz zeigte einen Einsatz. Beim Kinderlöschwettbewerb haben wir am besten abgeschnitten. Beim Klassenlehrergeschicklichkeitsspiel war Edith Hefel, unsere Lehrerin einfach super. Beim Zwischenstand waren wir auf dem 5.Platz, genau in der Mitte, denn es waren 10 Klassen dabei. In der Pause bekamen wir einen Hot Dog und eine Limo. Am Ende der Safety-Olympiade belegten wir den 5. Rang. Wir gingen alle glücklich und zufrieden nach Hause. Marie-Christine Häfele, Florentina Lang, Lisa Feurstein bewerb, Klassengeschicklichkeitsspiel, Kinderlöschwettbewerb, Gefahrenstoffewürfelpuzzle und zum Schluss das Handyspiel. Es gab auch die Besichtigungsmöglichkeiten der Einsatzorganisationen, wie zum Beispiel Wasserrettung, Bergrettung und viele mehr. Am Mittag bekamen wir einen heißen Hund (Hot Dog). Zum Schluss erfuhren wir, nach etwas Aufwärmtraining, dass wir fünft geworden waren. Eine Superleistung! Hannah Greber und Julius Obernosterer Als wir am 24.5.2005 mit dem Bus nach Lustenau zur Rheinhalle fuhren, ahnten wir noch nicht, dass es soooo lustig werden würde. Als wir ankamen, bekamen wir gelbe T-Shirts und rote Kappen. Bald darauf kam der Moderator mit dem Hubschrauber angeflogen und da begann auch schon der Spaß. Es gab 6 Wettbewerbe. Bei einem waren wir sehr gut, nämlich dem Kinderlöschwettbewerb. Bei diesem Spiel braucht man vier Kinder. Zwei Kinder stehen an der Pumpe und pumpen Wasser. Ein Kind nimmt den Schlauch und spritzt so lange in ein Loch, bis sich ein zweites Loch öffnet. Das vierte Kind steht hinter diesem Loch mit einem Kübel und sammelt das Wasser. Die anderen Bewerbe waren Safety Schnellraterunde, Radfahrwettbewerb, Klassenlehrergeschicklichkeitsspiel, Handyspiel und noch vieles mehr. Außerdem gab es Vorführungen von der Feuerwehr, der Bergrettung und vom Roten Kreuz. Wir errangen den 5. Platz von 10 Teilnehmern. Es war ein Riesenspaß. Dieses Erlebnis werden wir nie vergessen. Claudia Gabriel und Sophia Werle Als wir am 24.5.2005 in Lustenau ankamen, liefen wir ein Stück zur Eishalle. Gut gelaunt begrüßten uns die Leute vom Animationsteam. Ein bisschen Morgensport mit Andi belebte unsere Knochen. Nach der letzten Übung gingen wir in die Umkleide. Unser T-Shirt hatte die Farbe gelb. Eine rote Kappe bekamen wir auch noch. Umgezogen gingen wir nach draußen. Klassenweise aufgestellt begrüßten wir den Moderator Ramon. Die Schnellraterunde lief nicht so gut. Beim Radfahrwettbewerb lief es besser. Nicht so gut lief das Gefahrenstoffpuzzle, wo Cem Baumeister war. Am Ende der Olympiade belegten wir den 5.Platz. Diese Erlebnis werden ich und meine Freunde nie vergessen. Cem Gülec Als wir am 24.5.2005 nach Lustenau zur Rheinhalle fuhren, ahnten wir noch nicht recht, was uns erwartete. Es begann mit der Schnellraterunde, dann der Radfahrwett- schwarzachpost 19 Juli 05 Inlineskater-Kurs der 3a-Klasse Am Freitag, dem 17.06.2005, kamen Wolfgang und Armand vom Skater Club Bürs zu uns, um uns das richtige, sichere Fahren mit unseren Inlineskates zu zeigen. Nachdem wir unsere Schützer und die Inlineskates angezogen und den Helm aufgesetzt hatten, ging es auf dem Schulplatz los. Armand und Wolfgang brachten uns das richtige Stehen, das Bremsen, das Slalomfahren und das Stehenbleiben bei steilen Abgründen bei. Wir waren alle mit Begeisterung dabei und fanden diese zwei Schulstunden sehr toll. Unsere Lehrer waren richtige Profis. Sie zeigten uns alles, was beim Inlineskaten wichtig ist. Während Wolfgang uns über das richtige Verhalten im Straßenverkehr aufklärte, baute Armand einen tollen Parcour mit einer Wippe, Slaloms, Schachteldurchfahrten und Stops für uns auf. Wir bedanken uns beim Elternverein und der Gemeinde recht herzlich für ihre großzügige finanzielle Unterstützung. Die 3a-Klasse HS Schwarzach gewinnt bei Ministufe Mädchen der Vlbg. Schulmeisterschaft Faustball Wieder einmal sehr gut abgeschnitten haben unsere 2 Hauptschulmannschaften. Die Minimädchen schafften nach einer Hin- und Rückrunde punktegleich mit SHS Nenzing 1 ganz knapp die Führung. Im anschließenden Finalspie musste es sich also entscheiden – und es wurde wieder sehr knapp, das Spiel konnte im 1. Satz mit 13:10 und im 2. Satz erst nach Verlängerung mit 17:16 gewonnen werden. Der Jubel der Mädchen war groß, denn das bedeutete einmal, dass es die Goldmedaille gab. Darüberhinaus wurde ein neuer Ball gewonnen und Trainer Helmut Pfanner offerierte den Mädchen die Teilnahme an einem österreichweitem Turnier in Seekirchen. Dies kam dann auch zustande, nachdem unsere Gemeinde finanziell etwas unter die Arme gegriffen hatte und so landete die Mannschaft mit dem Zug am Sonntag Abend in Seekrichen. Bei diesem Turnier war natürlich die Aufregung größer, doch die Mädchen spielten recht gut und verpassten in den Gruppenspielen punktegleich mit dem Zweiten den Einzug unter die besten Vier nur knapp. So blieb noch der Kampf um den 5. Rang und dieser wurde recht sicher geschafft. Es war ein schönes Erlebnis und es waren spannende, schöne Faustballspiele. In der Mannschaft spielten: Sarah und Lisa Feurstein, Jessica Baumgartner, Julia Nußbaumer und Daniela Nikolic. Aber auch die Unterstufenmannschaft der Knaben war bei der Vlbg. Schul-meisterschaft am Start und spielte recht gut. Jedoch ein Unentschieden zuviel führte dazu, dass sie punktegleich mit dem Gruppenersten und –dritten den 2. Gruppenrang belegte. Das bedeutete im Kreuzspiel gegen die starke Mannschaft HS Höchst 2 anzutreten. Leider wurde dieses Spiel knapp mit 15:17 und 12:16 verloren. Dadurch gab es nur noch die Möglichkeit den 3. Rang zu belegen. Dies wurde dann durch einen knappen Sieg gegen SHS Nenzing 1 (17:11 / 14:15 / 13:12) geschafft, wodurch die Burschen die Bronzemedaille gewannen. Auch das ist eine schöne Leistung und lässt für das nächste Jahr noch besseres erwarten. In der Mannschaft spielten: Thomas Brüstle, Thomas Huber, Stefan Nußbaumer, Stefan Pfanner, Sandro Gmeiner, Johannes Bechter, Tamara Bereuter 20 schwarzachpost Juli 05 Überwältigender Erfolg beim Wirtschaftsquiz „Agent Economy“ Über 3000 TeilnehmerInnen aus 44 Hauptschulen beteiligten sich an diesem ersten wirtschaftsbezogenen Online-Quiz. Die jeweils besten 4 pro Schulstufe qualifizierten sich schließlich für das Finale, welches am Montag, den 30.5.05 in Rankweil live gespielt wurde. Nachdem es an unserer Schule bereits einen überaus spannenden internen Ausscheidungswettbewerb gab, qualifizierten sich schließlich je vier SchülerInnen der 1., 2. und 4. Klassen für das Play-off, welches landesweit online gespielt wurde. Die Freude war schon einmal riesengroß, als wir die Mitteilung erhielten, dass sich gleich 5 SchülerInnen unserer Schule für das Finale qualifizieren konnten. Auch auf die anderen 7 TeilnehmerInnen konnten wir zurecht stolz sein, denn auch sie schnitten beim Play-off ganz hervorragend ab. Gespannt fuhren wir am Finaltag mit unseren Wirtschaftsexperten nach Rankweil und was sich da abspielte, war wirklich sensationell. Unsere fünf TeilnehmerInnen räumten ganz einfach, cool und lässig alles ab, was es abzuräumen gab, und holten jeweils die 1. und 2. Plätze. Unter dem Jubel der mitgereisten Fans wurde unseren so erfolgreichen SchülerInnen von Schullandesrat Siegi Stemer und von Egon Blum, Bildungssprecher der Vorarlberger Industrie, ein dickes Lob ausgesprochen. Ganz besonders freuten sie sich natürlich über die wertvollen Preise, die ihnen für ihre hervorragenden Leistungen übergeben wurden. Begeistert von den Leistungen der jungen Wirtschaftsexperten der HS Schwarzach zeigte sich auch Bürgermeister Helmut Leite und lud die 12 SchülerInnen und das LehrerInnenteam (Ellensohn Claudia, Wagner Barbara, Schuler Christine, Köb-Gisinger Silvia und Walter Bösch) zu einer besonderen Vormittagsjause ein. Unsere erfolgreichen SchülerInnen 1. Klassen Winder Simon (Landessieger) Reinprecht Sarina (Zweite im Finale)) Gasperi Anna (Teilnehmerin im Play-off) Gutgsell Sarah (Teilnehmerin im Play-off) 2. Klassen Natter Alexander (Landessieger) Bereuter Nina (Teilnehmerin im Play-off) Hinteregger Elias (Teilnehmer im Play-off) Lässer Julian (Teilnehmer im Play-off) 4. Klassen Mohr Lisa-Maria (Landessiegerin) Rehm Christoph (Zweiter im Finale) Bereiter Tamara (Schulsiegerin und Teilnehmerin im Play-off) Stock Raffael (Teilnehmer im Play-off) schwarzachpost 21 Juli 05 Wienwoche 4ab Um ca. 7:00 starteten wir am 22.05.2005 unsere Zugfahrt nach Wien. Alle hatten viel Spaß in den jeweiligen Abteilen. achdem wir unsere Koffer im Jugendgästehaus in der Hirschengasse ausgepackt hatten, begaben wir uns zum ersten Programmpunkt. ehr windig und dunkel war es auf dem Donauturm in der Nähe der UNO-City. N S Ein Highlight war der Besuch des Technischen Museums, wo viele Experimente bereit standen. Zentrum auf dem Küniglberg. 4b Rund ums Fernsehen ging es im ORFEinen lustigen Bluebox-Film gab man uns als Geschenk mit. aiserliches Ambiente durften wir beim Spaziergang rund um das Schloss Schönbrunn erleben. einwände konnten wir nach dem IMAXFilm „Abenteuer Nil“ nicht mehr sehen, obwohl der Film sehr interessant war. K L Am Parlament gefiel uns vor allem der griechische Baustil und der Sitzungssaal, für den wir als Vorarlberger eine Extragenehmigung bekamen. 4a Sehr imposant war die Führung durch den Stephansdom, bei der wir zudem viel über das mittelalterliche Wien erfuhren. chneller als gedacht verging die Zeit im Prater und bei den verlockenden Attraktionen hatten einige ihr Geld früher ausgegeben als geplant. Einige machten sich auf die Suche nach den Spuren des Staatsvertrags, während sich der Rest im Schwimmbad „Tropicana“ amüsierte. S In den Donauauen bekamen wir etwas Natur zu sehen. Wir durften in einem Seitenarm der Donau unsere Paddelqualitäten unter Beweis stellen und erfuhren so manches Neue über Auwälder und Bäume. chön anzuschauen waren auch die Waffen und Rüstungen der Ritter und deren Pferde im Völkerkundlichen Museum. Etwas nervös führten uns die Lehrer zum Karlsplatz, da diese U-Bahn-Station keinen guten Ruf hat. Wir durften uns im Wien-Museum umsehen. achdem wir uns beim Naschmarkt gestärkt hatten, fuhren wir bequem mit dem Bus zu den modernen Gebäuden Wiens (Hundertwasserhaus, Ferry-Dusika-Stadion) S N Erdrückend heiß war es im Zug, der uns um 15:30 wieder zurück nach Vorarlberg brachte. Romeo und Julia hieß das Musical, das wir im Raimundtheater bestaunen durften. Unser elegantes Outfit war eine tolle Abwechslung im Gegensatz zu dem üblichen Freizeitlook. Die Wienwoche war ein gelungenes Miteinander, bevor wir uns bald in verschiedene Zukunftsrichtungen verabschieden werden. 22 schwarzachpost Juli 05 Großartiger Erfolg des Äthiopien-Bazars der Hauptschule Am 10. Juni 2005 wurde in den Räumlichkeiten der Schwarzacher Hauptschule ein Wohltätigkeitsbazar abgehalten, dessen Reinerlös einem Projekt der Missionarinnen der Nächstenliebe (Orden der Mutter Theresa) in Äthiopien zugute kommen wird. Im Rahmen des Religionsunterrichtes wurde von Frau Inge Zündel, deren Schwester Servita in dem erwähnten Orden in Äthiopien tätig ist, den SchülerInnen in mehreren Diavorträgen die Armut und das Leid dieses afrikanischen Landes näher gebracht. Im Wissen, bereits mit kleineren Beträgen die Not etwas lindern zu können, zeigten die SchülerInnen sehr viel Arbeitseifer, um mit ihren liebevoll angefertigen Werken – Acrylbildern und Bastelgegenständen – einen Beitrag zu leisten. Eröffnet wurde der Bazar mit einem afrikanischen Volkslied, das vom Chor „Namlos“ aus Schwarzach gekonnt und temperamentvoll vorgetragen wurde. Bürgermeister Helmut Leite fand nicht nur in seiner Begrüßung die richtigen Worte, sondern zeigte auch durch den Ankauf des Gemäldes, das von den SchülerInnen im Rahmen des Firmgottesdienstes kunstfertig auf die Leinwand gebracht wurde, das soziale Engagement der Gemeinde. Umrahmt von den Klängen der Querflötengruppen entwickelte sich der Bazar zu einem in diesem Ausmaß nicht zu erwartenden Erfolg. Letztendlich konnte eine Summe von Euro 2.730,-- zusammengetragen werden, die vor allem für den Ankauf von Medikamenten und den Ausbau des Krankenhauses verwendet werden wird. Der Dank gilt den Geschäftsleuten, die mit ihren Spenden zum Gelingen beigetragen haben, aber auch den zahl- reichen Eltern, die für das leibliche Wohl gesorgt haben und nicht zuletzt den vielen Besuchern, die durch ihre Großzügigkeit den Erfolg des Projektes möglich gemacht haben. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ – in diesem Sinne möchte ich mich nochmals herzlich bedanken. Imma Schneider Noch eine Erfolgsmeldung: Beim österreichweiten Schulwettbewerb „Schüler entdecken Geschichte“ hat unser Schüler Johannes Magedin (4c) gewonnen und wird aus diesem Anlass am Freitag, den 1. Juli zu einem Empfang beim Bundespräsidenten in die Hofburg eingeladen. Wir sind stolz auf so engagierte Schüler und wünschen Johannes eine unvergessliche Kurzreise nach Wien. schwarzachpost 23 Juli 05 Liebe Pfarrgemeinde ! Nun beginnt für viele die Ferien- und Urlaubszeit. Diese Zeit ist sehr wichtig für uns alle. Es ist schön, einmal keine Verpflichtungen und Termine, Schularbeiten oder Prüfungen zu haben. Wir freuen uns auf Sonne, Wärme, Natur, Reise, Urlaub – und viel Zeit. Sorgen wir dafür, dass wir in diesen Wochen Zeit haben für uns selber, für unsere Familien und Freunde, für Dinge, die wir gerne tun – die sonst zu kurz kommen. Lassen wir einmal so richtig die Seele baumeln, um wieder Kräfte zu sammeln. Nehmen wir uns aber auch Zeit für Stille und Einkehr – vielleicht erkennen wir neue Ziele, die es wert sind, angestrebt zu werden. So wünsche ich allen wunderschöne Ferien, mit unvergesslichen Erlebnissen, viel Freude und Sonne und eine gute Heimkehr! Ich möchte euch gerne ein Gebet in den Urlaub mitgeben: Gottesdienstordnung im Juli 2005: Fr 01.07. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum letzten Frühstück vor der Urlaubszeit ins Pfarrhaus eingeladen. So 03.07. 9.30 14. Sonntag im Jahreskreis: Mt 11,25-30 Ich bin gütig und von Herzen demütig Sonntagsgottesdienst mit feierlicher Aufnahme der neuen Ministranten, musikal. umrahmt vom Chor „Namlos“ und Orgel. Mi 06.07. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Viola Amann. Vor 2 Jahren: Hermine Winder. Do 07.07. 17.00 Abschlußgottesdienst der 4. Kl. HS. Fr 08.07. 9.15 Wortgottesdienst für die VS alle Kl. Sa 09.07. 19.00 VA-Messe: Mit dem Kirchenchor. So 10.07. 9.30 15. Sonntag im Jahreskreis: Mt 13,1-23 Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen So 17.07. 9.30 16. Sonntag im Jahreskreis: Mt 13, 24-43 Lasst beides wachsen bis zur Ernte So 24.07. 9.30 17. Sonntag im Jahreskreis: Mt 13,44-52 Er verkaufte alles was er besaß, und kaufte jenen Acker Anläßlich des Christophorus-Sonntags findet nach der Hl. Messe wieder die Fahrzeugweihe statt. Bitte die Fahrzeuge auf dem Kirchplatz abstellen. So 31.07. 9.30 18. Sonntag im Jahreskreis: Mt 14,13-21 Alle aßen und wurden satt Gebet im Urlaub Guter Gott, ich freue mich auf den Urlaub. Jetzt bin ich müde und abgespannt, manchmal auch reizbar und ungeduldig. Herr, ich danke dir, dass du mir die Möglichkeit schenkst, auszuspannen und neue Kraft zu sammeln. Erfülle mich mit deinem Geist, damit mein Urlaub nicht versandet in geistlosen Vergnügungen. Lass mich Ruhe finden. Lass mich die Schönheit deiner Welt sehen und dankbar genießen. Gott, du hast mir das Leben gegeben. Du, Herr über Straßen und Land, Meer und Luft, schütze mich und alle, die bei mir sind vor Unfall, Krankheit und Lebensgefahr. Lass uns gesund und sicher unterwegs sein und wohlbehalten wieder heimkehren! Schenke uns frische Kraftreserven für unseren Beruf und Offenheit, Verständnis und Geduld für unsere Mitmenschen. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 24 Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. schwarzachpost Juli 05 Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Telefon. Vereinbarung (Tel. 58278-11). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Ministrantenaufnahme Am Sonntag, 3.Juli 2005 feiern wir mit der Pfarrgemeinde im Gottesdienst um 9.30 Uhr die Aufnahme von 17 Kindern in den Ministrantendienst. Einige Gedanken über die Bedeutung des Ministrantendienstes: • in einer besonderen Form Gott dienen • ein aktives Glaubensbekenntnis • aktive Teilnahme am Gemeindeleben • Vertretung des Volkes am Altar • in einer Gruppe Glauben leben • Auseinandersetzung mit Gott Wir stellen die Feier unter das Symbol des Baumes und wollen durch Wurzeln, Stamm, Äste und Blätter unsere Gedanken anschaulich machen. Wir laden alle Pfarrangehörigen zum Mitfeiern herzlich ein. ACHTUNG! Das Pfarrbüro ist vom 4. Juli bis 5. August wegen Urlaub nur Dienstag und Donnerstag von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr besetzt. In dringenden Fällen erreichen Sie den Hr. Pfarrer unter der Tel. Nr. 58278-11. schwarzachpost 25 Juli 05 Klapper – Kisten –Rennen In Hohenems fand am Sonntag, 12. Juni ein Spielfest für Jungschargruppen und Ministranten statt. Hauptattraktion bei diesem Fest war ein Klapper - Kisten – Rennen. Wir Schwarzacher Minis überlegten nicht lange und meldeten uns zum Start an. In unseren Gruppentreffen gab`s von jetzt ab nur noch ein Thema: Wie soll unsere Klapperkiste aussehen? Wie sollen wir sie bauen? Unter fachmännischer Unterstützung eines Mini-Vaters entstand schlussendlich unser fahrtauglicher „Wetterfrosch“. Das Spielfest begann mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Anschließend konnten wir aus einem Angebot von Workshops auswählen, dass wir gar nicht wussten, wo anfangen: Laubsägen, Siebmandalas, Trommeln, Gipsmasken, Speckstein, Schatzkiste und vieles mehr. Nach Mittag stand dann das Klapper – Kisten – Rennen auf dem Programm. Unser Tempo hat für eine Siegerzeit zwar nicht gereicht. Unsere Wetterfroschkiste hat aber ihre Wirkung trotzdem nicht verfehlt. Als nämlich mit den Vorbereitungen für den Start begonnen wurde, hörte es auf zu regnen, und das Rennen konnte zur Freude aller bei Sonnenschein stattfinden. Mit Spannung warteten wir auf die Preisverteilung. Unsere Freude war groß: wir gewannen Karten für die Karrenseilbahn für die ganze Gruppe. Ein toller Preis für unsere Idee, eine Klapperkiste zu bauen. Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Philip Troll Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Zum Gedenken an Herrn Walter Lässer von der Trauerfamilie Lässer Für Renovierung Pfarrhaus . . . . . . . . . . . . . . e 10.00 Für Hl. Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 10.00 Für die Pfarre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 30.00 Zum Gedenken an Frau Anna von der Trauerfamilie Bereiter Für die Aussätzigen . . . . . . . . und von Fam. Hasenburger Eduard u. Elisabeth . . . . . . . . für die Caritas . . . . . . . . . . . . für die Kirche . . . . . . . . . . . . . für Requiemchor . . . . . . . . . . für Kapelle Linzenberg . . . . . . Bereiter . . . . . . . . . . e 200.00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e e 50.00 350.00 185.00 150.00 55.00 Zum Gedenken an Frau Elsa Schelling von der Trauerfamilie Schelling Für Pfarrhaussanierung. . . . . . . . . . . . . . . . e 40.00 für Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 35.00 Wir danken herzlichst für Ihre Spenden! ARKADENVERKAUF – Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Suche Mädchen, das in den Sommerferien Zeit zum 3-Zimmer-Wohnung mit Eigengarten Die neuwertige 3-Zimmer-Wohnung (94 m2) mit Eigengarten (172 m2) befindet sich in ruhiger Wohnlage in Nähe zum Schwarzacher Ortszentrum. Die hochwertige Ausstattung umfasst eine komplette Einbauküche, Garderobe und Hartholzparkett. Eigener Kellerraum, Tiefgaragenplatz. Privatverkauf (keine Makler). Preis: e 265.000 Kontakt: Alexander Kohler, 0664 1524152 Babysitten hat (vormittags). Tel. 0650 / 5524380 Suche kleines Grundstück oder Stallgebäude zum Aufstellen einer Voliere für Taubenzucht im Raum Schwarzach / Wolfurt, zu pachten. Anrufe erbeten unter: Tel. 0699 19680358, Herr Zekeriye Aslantas, Schwarzach, Hofsteigstraße 5 Wir verschenken zwei kleine (8 Wochen), schwarze Halbangora-Kätzchen an guten Platz. Tel. 0650 / 5524380 26 schwarzachpost Juli 05 Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Abschlussabend !!! Auch in diesem Jahr wandern wir vor Ferienbeginn und zum Abschluss unserer Gymnastikstunden bzw. Wanderungen nach Bildstein, und wollen dort ein paar gemütliche Stunden im Gasthaus „Ochsen“ miteinander verbringen. Wann: Treffpunkt: Montag, 04. Juli 2005 – 19.30 Uhr Postplatz, bei jeder Witterung Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. Achtung Vorankündigung !!! Unser Vereinsausflug findet am Freitag 02. September 2005 statt. Näheres wird in der nächsten Schwarzachpost und im Schaukasten bekannt gegeben. Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Es besteht auch die Möglichkeit mit dem Auto nach Bildstein zu kommen. Bitte melden Sie sich bei Obfrau Erna Faißt – Tel. 58026 oder 0664 / 8683940 Union Judo-Club Schwarzach ❍ Radrennen in Wolfurt ❍ 9. Int. Montfort Turnier ❍ 10. Int. Hofsteig- Sommer Turnier Bei bestem Wetter nahmen zwei von unseren Verein am 11. Juni beim ersten Wolfurter Radrennen von Wolfurt nach Buch teil. 240 Radsportbegeisterte setzten sich die 7 Kilometer und 310 Höhenmeter als Ziel. Dies wurde in einer guten Durchschnittszeit erreicht der sogar für den 8. Rang in der Teamwertung reichte. Einzelwertung: 25,05 min Michael Lecker 27,02 min Meusburger Manuel Toller Erfolg des Judoklub Schwarzach beim 9. Internationalen Montfort Turnier der Schüler U15 am 12.06.05 in Feldkirch. Bei diesem wie immer stark besetzten Turnier, konnten die sieben Schwarzacher Judoka hervorragende Platzierungen für sich buchen. -28 kg - 30 kg - 30 kg - 40 kg - 40 kg - 45 kg +52 kg 1. Rang 3. Rang 5. Rang 5. Rang 5. Rang 5. Rang 2. Rang Lukas Dohr Roberto Fink Vincent Gunz Simon Dohr Laurin Böhler Kevin Suntinger Michaela Oberegger 10. Int. Hofsteig – Sommerturnier am 19.06.05 für Schüler weiblich / männlich U11 und U15. Wegen Umbau der Turnhalle in Schwarzach, sind wir mit dem Hofsteigturnier nach Hohenems in die H e r re n r i e d halle ausgewichen. 193 Judokas aus 13 Vereinen und drei Nationen waren bei diesem Turnier am Start. Von 14 Teilnehmern aus Schwarzach, konnten sich neun in die vorderen Ränge kämpfen. U11: - 22 kg - 24 kg - 25 kg - 28 kg - 28 kg - 30 kg - 38 kg U15: - 42kg - 42kg 2. Rang 1. Rang 2. Rang 2. Rang 5. Rang 3. Rang 5. Rang 2. Rang 3. Rang Eveline Schwärzler Joshua Bäck Elisabeth Sohm Lisa Wagner Natalie Wäger Stefan Ludescher Lukas Schelling Andreas Baumgartner Maximilian Wagner Herzliche Gratulation zu euren Erfolgen. schwarzachpost 27 Juli 05 Musikschule Wolfurt-Lauterach Vorspielstunde Mila Meusburger, Gesang, Gitarre, Blockflöte Ivo Bonev, Klavier, E-Piano, Keyboard ➤ Mo, 04. Juli 2005, 19.00 Uhr Aula der HS Wolfurt Seniorenbund Schwarzach ➤ Die bestellten Festspielkarten für das Spiel auf dem See „DER TROUBADOUR“ können ab 4. Juli bei Gerda Bertschler Tel 58813 abgeholt werden. ➤ Einladung zum 16. Landestreffen in Sulzberg am Freitag, dem 8. Juli 2005 von 14 – 17 Uhr SchlieferFasnatzunft Faschingszeitung: Bitte denken Sie daran, bereits jetzt und das ganze Jahr hindurch lustige Begebenheiten zu notieren und uns zukommen zu lassen. Schlieferzunft@vol.at oder an Günter Winder, Wuhrstr. 11, 6858 Schwarzach Zur Unterhaltung spielt der Musikverein Thal – Sulzberg. Der Schlagersänger Benno Bogner und die Kindertrachtengruppe Hittisau werden ihr Bestes geben uns zu unterhalten. Die Moderation übernimmt Franz Himmer. Damit wir uns um eine Fahrgemeinschaft bemühen können, bitten wir um Anmeldung bis spätestens Sonntag, den 3. Juli bei Meusburger Peter, Tel. 58812 oder Hinteregger Helene Tel. 58219 Die Fahrtspesen übernimmt der Landesseniorenbund. Kindergarde: Wir sind bereits jetzt bemüht, weitere Mädchen für die Kindergarde aufzunehmen. Sollte ihr Kind Interesse haben und ist 5 – 8 Jahre alt, wenden sie sich bitte an unsere Gardeleiterinen Tanja Horvath (0664 / 8771840) oder Ramona Lerchenmüller (0664 / 2507764). ➤ Bergtour auf die Davenna ab Bartholomäberg Donnerstag, 21. Juli 1000 Höhenmeter, Gehzeit zirka 51/2 Stunden und nur für gute Geher. Alles weitere bei Othmar Tel. 41484 Teeniegarde: Wir sind auch bestrebt, eine Teeniegarde auf den Beine zu stellen. Dies sind Mädchen von 9 – 15 Jahren. Auch hier gelten die obigen Tel. Nummern. In beiden Gruppen wird übers Jahr hindurch weiter trainiert (getanzt) um für den kommenden Fasching gerüstet zu sein. ➤ Einladung zum Jubiläumsfest der Ortsfeuerwehr Bildstein am Samstag, den 30. Juli 2005 Beginn: 14 Uhr Anlässlich ihres Jubiläumsfestes veranstaltet die Ortsfeuerwehr Bildstein am Samstagnachmittag ein Treffen „Bildstar treffen ehemaliger Bildstar“ und der Senior/innen der Nachbargemeinden. Für die Unterhaltung sorgt das „Gamsel-Duo“ aus dem Bregenzerwald. Wir werden auch eine Sternfahrt der Feuerwehroldies sehen. Abfahrt bei der Kirche Schwarzach um 13.30 Uhr oder Rickenbach – Bildsteinerstrasse um 13.32 Uhr Rückkehr ca. 18.30 Uhr Ein Zubringerdienst wird eingerichtet. Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER – SCHLIEFER Pfeller – Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) 28 schwarzachpost Juli 05 Öffentliche Bücherei Schwarzach Hallo, liebe Leser/Innen! Das Jahr 2005 ist schon zur Hälfte vorbei. Trotzdem kommt für viele nun die schönste Zeit des Jahres – der lang ersehnte Urlaub. Auch für diese Zeit sind wir gerüstet. Wir haben eine große Auswahl an neuen Büchern – vom Liebesroman bis zum Krimi – und was für die Ferienzeit sicherlich aktuell ist: auch die verschiedensten Reisebücher über Ziele in der ganzen Welt. Auch jene, die heuer nicht reisen aber doch vom Fernweh ein wenig geplagt werden, können wir mit vielen Kochbüchern mit Rezepten aus der ganzen Welt verwöhnen. Holen Sie sich doch die griechische-, die türkische oder vielleicht die spanische Küche in Ihr Heim. Und dazu vielleicht auch noch Anregungen, wie Sie Ihre Gartenparty besonders toll gestalten können. Aber natürlich haben wir an unsere „jungen Leser“ besonders gedacht. Das Schuljahr 2004/2005 ist geschafft und die „großen Ferien“ stehen vor der Türe. Wir wünschen allen unseren „Bücherei Kindern“ einen erholsamen Sommer – natürlich auch bei einem guten Buch. Für euch haben wir eine besonders große Auswahl an neuen Büchern angekauft: • Krimis (Die drei ??? in deutsch und englisch) • Pferde-/Ponygeschichten (Pferdeinternat Rosenberg und Bücher über das Pony Sheltie) • Fußballgeschichten – das Neueste über die coolen Kicker • Tessloffs erstes Antwortbuch für Kinder ab ca. 6 Jahren Was in unserer Bücherei neu ist, sind Bücher in deutsch/türkischer Sprache und Sachbücher in Englisch (Start me up) für Kinder. Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten in den Monaten Juli und August. Montag und Freitag von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Dienstagnachmittag geschlossen! Sie erreichen uns während den Öffnungszeiten unter Telefon 05572/58355-5 oder unter der E-Mail-Adresse buecherei_schwarzach@gmx.at. Wir wünschen Ihnen allen nochmals eine erholsame Urlaubszeit. Über Ihren Besuch in unserer Bücherei freuen wir uns besonders! Das Team der Bücherei Schwarzach schwarzachpost 29 Juli 05 KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Spielnachmittag der Seniorinnen u


Schwarzach Post 20080401
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 04 – April 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Zweiter plan-b Radfrühling in Lauterach Sonntag, 13. April rund um den Hofsteigsaal. Abfahrt um 09.30 Uhr von Schwarzach, Dorfplatz FAHR RAD Wettbewerb 2008 – Schwarzach ist dabei! Umsatteln und gewinnen! Mehr zum Gewinnspiel und zu Ihrem Gutschein auf Seite 15. Schwarzach als e5-Gemeinde auf der Dornbirner Frühjahrsmesse 3. bis 6. April, Halle 7 April 08 Der Bürgermeister informiert… Schwarzach bietet der Jugend Raum Das Jugendprojekt, das im Sommer in Schwarzach gestartet wird, war Schwerpunkt bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung. Mit der Übersiedlung unserer Gemeindeverwaltung in den Neubau am Dorfplatz stehen der Jugend künftig Räume im bisherigen Gemeindeamt zur Verfügung. Eine Reihe von Vereinen in unserer Gemeinde leistet ausgezeichnete Jugendarbeit, sie bieten jungen Leuten sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Nicht alle Jugendlichen fühlen sich davon angesprochen und so hatten wir auch in Schwarzach in jüngster Zeit einige Probleme. Lärmbelästigung und Sachbeschädigung, etwa im Bahnhofsbereich, führten immer wieder zu Klagen. Das wurde selbstverständlich nicht einfach zur Kenntnis genommen. Wir haben in verschiedenen Gremien der Gemeinde darüber beraten, Fachleute vom Institut für Sozialdienste IfS leisteten rund 100 Stunden Begleitarbeit. Die Jugendszene verlagerte sich in der Folge vom Bahnhofsbereich Richtung Dorfzentrum, Jugendheim und Gemeindesaal. Obfrau Monika Raid vom Jugendausschuss, Arno Dalpra vom Ifs sowie Herr Besch und Dietmar Hasenburger suchten das Gespräch mit der Jugend. Ich selbst habe Jugendliche und auch Eltern eingeladen und die anstehenden Probleme wie Vandalismus, Lärm, Verschmutzungen angesprochen. Die Jugenddisco, mittlerweile im Barraum des Gemeindesaales abgehalten, war ein Angebot, das der Jugendausschuss gestartet hat. Inzwischen kümmert sich Jugendarbeiter Pierre Bösch mit viel Engagement um dieses Angebot, das erfreulich gut Das Angebot der Jugenddisco, betreut durch Pierre Bösch, wird von den Jugendlichen gern angenommen und klappt erfreulich gut. funktioniert. Das bestätigen auch Anrainer. Entscheidend ist bei sämtlichen Bemühungen, der Jugend ihren Stellenwert in der Gemeinde zuzuerkennen. Wir können nicht darüber klagen, dass immer weniger Kinder zur Welt kommen, um uns dann darüber aufzuregen, dass junge Leute nicht immer nur unauffällig und still sind. rem für offene Jugendarbeit genutzt werden sollen. Jugendliche werden diese Räume kostengünstig adaptieren, selbstverständlich gelten für die Benützung klare Regeln. Dieses sogenannte „Freizeitzuhause”, wie es in der Projektvorstellung genannt wurde, wird professionell betreut werden. Wir hoffen alle auf einen geordneten Betrieb. Das Land fördert das Vorhaben, weshalb der dafür erforderliche Vereinsausschuss gebildet wird. Die Jugend muss Platz haben Dass die Jugend auch im Dorfzentrum von Schwarzach Platz haben muss, das ist einer der Grundsätze aus unserem Leitbild zum Dorfzentrum. „Die Bedürfnisse der Jugend haben ihre Berechtigung”, heißt es dazu. Das bedeutet keineswegs, dass sich Jugendliche alles erlauben dürfen, das darf aber auch nicht heißen, sie an den Rand zu drängen. Mit der Übersiedlung der gesamten Gemeindeverwaltung in den Neubau am Dorfplatz stehen in wenigen Monaten im bisherigen Gemeindeamt Räume zur Verfügung, die unter ande- Security im Einsatz Zusätzlich zum konkreten Angebot an die Jugend sollen aber Auswüchse wie Zerstörung/Vandalismus, Ruhestörung und Verschmutzung verhindert werden. Dazu gab auch Gespräche mit Jugendlichen und eine Schwerpunktaktion, auch im Zusammenhang mit den Vorschriften zum Verkauf von Alkohol. Zusätzlich wird im Sommer eine Security-Firma zur Überwachung bekannt kritischer Treffpunkte eingesetzt. Das hat sich in anderen Gemeinden bereits bewährt. 2 schwarzachpost April 08 Jugendprojekt: Name gesucht! Im Sommer kann das Projekt der offenen Jugendarbeit in Schwarzach gestartet werden. Es gibt erfreulich viele Mitarbeiter, es gibt die erforderlichen Räume. Was bisher noch fehlt, ist ein passender Name. Schwarzach lädt deshalb besonders die Jugend dazu ein, einen entsprechenden Namen zu finden. Soll es die Abkürzung „OJAS” sein für „Offene Jugendarbeit Schwarzach” oder ein eigenständiger Begriff? Der Phantasie sind bei der Namenssuche selbstverständlich keine Grenzen gesetzt. Was passt denn zu einer Jugendeinrichtung, die im bisherigen Gemeindeamt Platz finden wird? Per Post oder per E-Mail Vorschläge nimmt der Jugendausschuss der Gemeinde mit Obfrau Monika Raid gerne entgegen. Alle Ideen können per Post oder auch per E-Mail an gemeinde@schwarzach.at gesendet werden. Einsendeschluss für die Namensvorschläge ist der 2. Mai 2008. Bitte, nicht darauf vergessen Absender und Adresse anzuführen! Besuch im Europapark Unter allen Zusendungen wird als Preis eine Fahrt für zwei Personen zum Europapark nach Rust verlost. Ob Fußballtisch oder „nur“ ein lockeres Gespräch miteinander, die Jugend braucht ihr „Freizeitzuhause“... „Kinder erwünscht, spielen erlaubt” Tafeln mit dieser Aufschrift haben in der Stadt Stuttgart viele der Schilder abgelöst, auf denen früher zu lesen war: „Betreten verboten!” Damit wird ein Bewusstseinswandel dokumentiert, der wohl auch im Umgang mit Jugendlichen angebracht ist. Es reicht nicht, nur zu jammern über ständig sinkende Kinderzahlen, das Umfeld in unseren Gemeinden muss familien- und kinderfreundlich werden. In Schwarzach gibt es eine Reihe von Freizeitangeboten, von Kinderspielplätzen über großzügige Sportanlagen, natürlich leisten auch Vereine ihren wertvollen Beitrag, ebenso wie Kindergärten und Schulen. An Wochenenden oder während der Ferien stellen wir aber fest, dass Gruppen von Jugendlichen Unfug treiben. Da kann Alkohol im Spiel sein, da ist es oft einfach Übermut, der sich zerstörerisch auswirken kann. Schwarzach reagiert auf diese Entwicklung. Wir sagen Ja zu Kindern, Ja auch zu Jugendlichen. Wir wollen sie in unserer Mitte haben und wir wollen gemeinsam mit ihnen ein Angebot schaffen, das auch ankommt. Ich bedanke mich bei Pierre Bösch für sein Engagement, ebenso bei Monika Raid vom Jugendausschuss, und Dr. Irmgard Oberhauser vom Sozialausschuss. Auch HS-Direktor Walter Bösch und Dietmar Hasenburger werden am Aufbau eines Vereines mitwirken, der sich für sinnvolle offene Jugendarbeit einsetzt. Unterstützt wird das Vorhaben auch von Manuela Preuss, der Jugendbetreuerin in Wolfurt und Lauterach. Das Thema Jugend macht bekanntlich nicht an Gemeindegrenzen Halt, deshalb ist diese Unterstützung besonders wertvoll. Selbstverständlich nimmt Schwarzach zur Umsetzung des Vorhabens Geld in die Hand. Mit den Firmen Hefel Textil und Böhler Steuerungen haben sich auch Sponsoren gefunden, denen ich gerne Danke sage. Es nützt nichts, wenn wir nur über die Jugend herziehen, wir stellen uns der Verantwortung. So wird in absehbarer Zeit der Kindergartenbesuch für Dreijährige ebenso ein Thema sein wie weitere Angebote an Bildung, Förderung und Freizeitgestaltung für Heranwachsende. Eltern, besonders alleinerziehende Mütter und Väter, benötigen Unterstützung, ebenso soll unsere Jugend wissen, dass sie dazu gehört. Mit dem Angebot offener Jugendarbeit können wir ab dem kommenden Sommer einen weiteren Schritt in diese Richtung machen. Ihr Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 April 08 Projekt Hofsteigader Zweiter Schwerpunkt bei den Beratungen in der vergangenen Sitzung der Gemeindevertretung war das Projekt Hofsteigader, zu dem die Mandatare als Vorinformation den 85-seitigen Schlussbericht der Firma Metron übermittelt bekamen. Auf Grundlage dieses Konzeptes, welches zuvor auch in der Beratung im Verkehrs- und Mobilitätsausschuss mit klaren Umsetzungsempfehlungen an die Gemeindevertretung weiter geleitet wurde, erläuterte nachfolgend der für den Bereich Verkehr zuständige Ausschussobmann GR Raimund Glatter-Götz die näheren Details. Nach sachlicher Diskussion wurde in der Gemeindevertretung beschlossen, das ausgearbeitete Konzept als Grundlage für die weiteren Planungen zur Neugestaltung der L3 im Bereich Wolfurt-Schwarzach zu verwenden. Desweiteren wurde beschlossen, eine schrittweise Umsetzung des Verkehrs-, Betriebs- und Gestaltungskonzeptes bis zum Jahre 2015 anzustreben, wobei verschiedene Themenbereiche mit hoher zeitlicher Priorität zu versehen sind. Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Protokoll der Gemeindevertretungssitzung in dieser Ausgabe. Große Resonanz bei Fragebogen-Aktion „Betreutes Wohnen“ Mit über 500 abgegebenen Fragebögen war der Rücklauf der zum Jahreswechsel durchgeführten Fragebogenaktion zum Thema „Betreutes Wohnen“ höchst erfreulich. Die sehr umfassenden Informationen wurden vom beauftragten Konsulenten Ing. Walter Rüf aus Alberschwende – zusammen mit Herrn Mag. Peter Swozilek aus Schwarzach – zunächst einmal dem Sozialkreis zur Kenntnis gebracht. Mit diesem Thema werden sich in weiterer Folge die zuständigen Gemeindegremien befassen. Die große Zahl an Rückmeldungen lässt zweifelsohne darauf schließen, dass den Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde das Thema der sozialen Versorgung ein sehr wichtiges ist. Für die weiteren Beratungen und Entscheidungen stellt das Ergebnis eine wesentliche Arbeitsgrundlage dar. Ich möchte mich bei allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern über 40, die sich an der Fragebogenaktion beteiligt haben, recht herzlich bedanken. So wünsche ich abschließend allen Bewohnern unserer Gemeinde eine schöne Frühjahrzeit. Ich lade Sie auch gerne ein, von den verschiedenen Angeboten in unserer Gemeinde, wie beispielsweise in den Bereichen Kultur und Umwelt, regen Gebrauch zu machen. Die Veranstaltungen werden außer in der Schwarzach-Post auch in regionalen und landesweiten Medien verlautbart. Ihr Bürgermeister Helmut Leite Schwarzachbach – Sanierungsarbeiten im Gange! Wie schon in den letzten Jahren war es auch heuer wieder notwendig, die Mauerwerke bei der Schwarzach von Hochwasserschäden auszubessern. Im Zuge dieser Arbeiten wurde u.a. auch das befestigte Ufer im Bereich der Außenkurve beim Mölgg-Gumpen (siehe Foto) durch ein Steinmauerwerk stabilisiert. Die Kostentragung bzw. Zuständigkeiten beim Schwarzachbach teilen sich in drei Abschnitte: - bachaufwärts bis zum MölggGumpen: der Wasserverband Schwarzach-Rickenbach - im weiteren Teilbereich bis zur Brücke Tobelstraße beim Sägewerk Steurer: das Landeswasserbauamt - ab diesem Teilbereich taleinwärts: die Wildbachverbauung. Gesamthaft wurden in den letzten 9 Jahren 945.000 Euro in den Hochwasserschutz investiert, insbesondere für die Errichtung des Rückhaltebeckens im Schwarzach-Tobel, aber auch für Instandhaltungsmaßnahmen, wobei Bund und Land jeweils namhafte Beiträge eingebracht haben. 4 schwarzachpost April 08 Auszug aus dem Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Dienstag, dem 11. März 2008 mit Beginn um 19.30 Uhr im Hofsteiger Saal. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite (Vorsitzender) und 18 Mitglieder der Gemeindevertretung sowie 5 Ersatzmitglieder. Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um 19.30 Uhr im kleinen Saal des „Hofsteiger“ eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung und den Schriftführer sowie die einzelnen Fachexperten zu den jeweiligen Tagesordnungspunkten. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung und die einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. Der Vorsitzende berichtet über den Beschluss der Gesellschafterversammlung der ARA Dornbirn vom 14.12.2007, welcher für den Voranschlag 2008 Gesamteinnahmen und – ausgaben von jeweils Euro 3,106.600,00 vorsieht. Der anteilige Betriebskostenbeitrag einschließlich Schuldendienst (Tilgung und Zinsendienst) beträgt für die Gemeinde Euro 64.900,00. Dabei wird darauf hingewiesen, dass sich die vor vielen Jahren installierte Schlammtrocknungsanlage bestens amortisiert habe. Der Bauabschnitt 09 (Adaptierung Belebungsbecken, Nitrifikation und Denitrifikation) ist beendet wobei die Gesamtinvestitionen knapp unter der Baukostenschätzung liegen. Hierbei ergeht ein Dank an Ing. Harald Dünser und dessen Team für die kostenbewusste und von entsprechender Weitsicht gekennzeichnete Betriebsführung. In der Gemeindevertretungssitzung vom 5.11.2007 wurde die Unterstützung einer „Klimaschutzpetition“ – mit dem Ziel den Klimaschutz und die Ablehnung der Atomkraft in die Landesverfassung aufzunehmen – beschlossen. Die nunmehr vom Vorarlberger Landtag beschlossene Änderung der Landesverfassung wird vollinhaltlich verlesen. Der Vorsitzende berichtet, dass aufgrund einer Novellierung des Stiftungsund Fondsgesetzes eine Ergänzung bezüglich Regelung und Abberufung der Stiftungsorgane der „Paulina Schwärzler’schen Schulstiftung“ notwendig und eine allfällige Entschädigung der Organe zu treffen war. Die diesbezügliche Änderung des Stiftbriefes wurde nun per Bescheid des Amtes der Vorarlberger Landesregierung vom 14.02.2008 genehmigt. Eine weitere Änderung betraf die personelle Besetzung des Kuratoriums, das sich aus dem jeweiligen Pfarrer der Gemeinde, dem Bürgermeister und einem Vertreter der Familie Kohler (aus deren Familienvermögen ist die Stiftung im Jahr 1909 hervorgegangen) zusammensetzt. Aus Altersgründen hat Herr Norbert Kohler seine Funktion an seinen Sohn Hans Paul Kohler übergeben. Vom Vorsitzenden wird nochmals die historische Entwicklung und Notwendigkeit der Stiftung dargelegt. Im Zuge einer früheren Schulerweiterung war es notwendig für das Stiftungs- bzw. im Volksmund genannte „Schwesternhaus“ eine Ersatzlösung zu finden. Nach Verhandlungen zwischen der Gemeinde, Stiftung, dem Mutterhaus (Innsbruck) und dem Bischöflichen Ordinariat kam man überein, das ursprünglich als Haus der Privat-Mädchenschule geführte Gebäude abzubrechen und die Liegenschaft der Gemeinde zu überschreiben. In dem von der Gemeinde errichteten Neubau – nunmehriger Verwaltungstrakt der Schule – wurde für die Stiftung ein Wohnrecht für Schwestern-Wohnungen vorgesehen und grundbücherlich sichergestellt. Im Zuge der Nutzung dieses Verwaltungstraktes für die Hauptschule (1983) wurde der Stiftung ein Fruchtgenuß als Ersatz für die ursprünglich als Schwestern-Wohnungen vorgesehenen Räumlichkeiten eingeräumt. Der Bürgermeister bekräftigt die hervorragende Zusammenarbeit mit der Familie Kohler und spricht einen Dank an Herrn Norbert Kohler aus. Das Engagement von Herrn Norbert Kohler soll auch nochmals in einem entsprechenden Rahmen gewürdigt werden. Den Mitgliedern der Gemeindevertretung wurde das Protokoll aus der letzten Sitzung des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses zur Einsichtnahme übermittelt. Mitteilungen: Meldestatistik per 31.12.2007 für Schwarzach: Die Gemeinde weist mit vergangenem Jahresende 3.676 (per 31.12.2006 3.653) Einwohner auf. Hiervon sind 437 mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft – Vergleich Vorjahr 458. Im Jahr 2007 wurden 34 Geburten (im Jahr 2006 waren es noch 37), 8 Eheschließungen und 17 Sterbefälle verzeichnet. An Bautätigkeiten waren im Jahr 2007 zu verzeichnen: 12 Neubauten, 6 Zu- und Umbauten, 4 Objektabbrüche und 8 sonstige Genehmigungen wie z.B. Solaranlagen. Im Zuständigkeitsbereich der Bezirkshauptmannschaft Bregenz wurden insgesamt 12 Verfahren abgewickelt. Im Jahr 2007 fanden insgesamt 55 Sitzungen von politischen Gremien statt, wobei der Gemeindevorstand mit 14 und die GIG mit 9 Sitzungen den größten Anteil ausmachten. schwarzachpost 5 April 08 Beratungs- und Beschlussthemen: Jugendprojekt – Bereitstellung von Räumlichkeiten im alten Gemeindeamt Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt der Vorsitzende Frau Manuela Preuss (Jugendkoordinatorin Wolfurt/ Lauterach), Frau Monika Raid (Jugendausschussobfrau), Dir. Walter Bösch (Hauptschule), Pierre Bösch (Jugendarbeiter Schwarzach) und Herrn Dietmar Hasenburger (Gemeindeverwaltung), welche zusammen mit Fr. Dr. Irmgard Oberhauser (Gemeindevertreterin und Obfrau Sozialausschuss) die diesem Protokoll beiliegende Präsentation ausgearbeitet haben. Einleitend berichtet der Vorsitzende, dass die durch Jugendliche hervorgerufenen Probleme – z.B. Vandalismus oder Lärmstörungen – sowohl die Gemeindeverwaltung wie auch den Jugendausschuss schon länger beschäftige und deren Lösung für die Gemeinde einen wichtigen Aufgabenpunkt darstelle. Hiervon sind nicht alle Jugendliche betroffen, jedoch führen Beschädigungen oder Belästigungen im Bahnhofs- oder Schulbereich immer wieder zu Klagen bei der Gemeinde. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen wurden frühzeitig Fachleute vom Institut für Sozialdienste für eine entsprechende Hilfestellung beigezogen. Neben einigen positiven Ergebnissen hatte die leider u.a. eine Verlagerung der Aktivitäten vom Bahnhofsbereich in Richtung Dorfzentrum, Jugendheim und Gemeindesaal mit zur Folge. Seitens der Obfrau des Jugendausschusses, wie auch von Herrn Dalpra und Herrn Besch vom IFS sowie Herrn Hasenburger und durch den Bürgermeister selber, wurden diese Probleme mit Jugendlichen und Eltern angesprochen. Darüber hinaus wurde auch eine Jugenddisco unter Beglei- tung von Herrn Pierre Bösch reaktiviert. Um künftig auf die Bedürfnisse betroffener Jugendliche besser eingehen zu können ist jedoch ein entsprechendes Raumangebot in der Gemeinde notwendig, was auch einem Grundsatz aus dem Leitbild zum Dorfzentrum entspreche. Mit der Übersiedelung des Gemeindeamtes in den Neubau am Dorfplatz könnten freiwerdende Räume im alten Gemeindeamt hierfür genutzt werden, um im Rahmen eines geordneten Betriebes den Jugendlichen ein entsprechendes Angebot bieten zu können. Die Gemeinde sei jedoch gefordert, dass die vorgebrachten Bedenken von Anrainern nicht zum Tragen kommen. Generell sei auch geplant einen Sicherheitsdienst innerhalb der Gemeinde einzusetzen, damit Auswüchse wie Zerstörungen, Vandalismus und Ruhestörungen möglichst eingeschränkt werden. Seitens des Landes werden durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln solche Jugendprojekte im Rahmen einer Vereinsarbeit gefördert. Zu Beginn einer anschließenden unfassenden Präsentation erläutert die Obfrau des Jugendausschusses Frau Monika Raid, dass die nunmehrige Thematik bereits auf eine Initiative aus dem Jahr 2002 aufbaut und sich durch diverse Vorfälle im Sommer 2006 zu einem Problem für die Gemeinde entwickelt hat. Sie berichtet, dass auch in anderen Gemeinden ein „Jugendproblem“ bestünde und in Schwarzach zu der Anstellung von Herrn Pierre Bösch als Jugendarbeiter geführt hat. Sie sieht die Notwendigkeit einer eigenen Räumlichkeit für die Jugend. Die Merkmale von auffälligen Jugendlichen wurden analysiert und hieraus das Fazit gezogen, dass die Jugendarbeit bereits bei 11 bis 12 jährigen zu beginnen habe, um aufgrund der vielfach schwierigen familiären Situationen den Bedarf nach einem Freizeitzuhause abdecken zu können. Frau Manuela Preuss, Jugendkoordinatorin der Gemeinden Wolfurt und Lau- terach fasst die Anforderungen an die Jugendarbeit zusammen. Diese sollten nicht nur mit einem Bezug zur Gemeinde, sondern auch durch eine interkulturelle Arbeit gekennzeichnet sein. Aus ihrer bisherigen mehrjährigen Erfahrung als Jugendkoordinatorin in Wolfurt und Lauterach sei die Jugend ins Gemeindeleben zu integrieren und sieht auch die Verantwortung bei den Erwachsenen, welche eine Bereitschaft zur Kommunikation mit den Jugendlichen zu zeigen habe. Wie auch die Betreuung von Jugendlichen bereits frühzeitig beginnen sollte. Die Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus, auch wegen Öffnungszeiten, wäre vorteilhaft, nachdem bereits jetzt Jugendliche aus Schwarzach das Angebot des Jugendcafes in Wolfurt nützen. Für die Benützung der Jugendräumlichkeiten gelte es seitens der Gemeinde klare Vorgaben auszuarbeiten und auf deren Einhaltung zu achten. Dir. Walter Bösch sieht ebenfalls einen Bedarf zur frühzeitigen Jugendarbeit, welche teilweise bereits in der Volksschule beginnen sollte. Bei den Schülern der Hauptschule lässt sich beginnend aber der ersten Klasse bis zur vierten Klasse eine steigende Orientierungslosigkeit feststellen. Sollten die eigene Familien ihre angestammte Rolle nicht mehr in vollem Umfang erfüllen können fehlen auch die entsprechenden Bezugspersonen für die Jugendlichen. Als Ersatz für die nicht intakten familiären Strukturen und einer sinnvollen Freizeitgestaltung werden zunehmend andere Maßstäbe herangezogen. So sei die Konsumationen von Alkopops oder Zigaretten für einige pubertierende Jugendliche eine Form des „Dazugehörens“ wie auch das optische Auftreten (Kleidung, Gesten) einen diesbezüglichen symbolischen Akt darstelle. Dir. Bösch sieht einen großen Handlungsbedarf welcher nicht ohne Einbindung der Eltern erfolgreich sein wird. Auch wäre die Einbindung von Vereinen wünschenswert wie auch ein Netzwerk 6 schwarzachpost April 08 von verschiedenen Maßnahmen notwendig und eine Ausgrenzung zu vermeiden sei. Er dankt der Gemeinde für die Bereitschaft sich diesem Thema in umfassender Form zu widmen und spricht sein Kompliment der Gemeinde aus was in den letzten Jahren bereits für Kinder und Jugendliche investiert wurde. Herr Pierre Bösch, Jugendarbeiter der Gemeinde, gibt einen Rückblick über die bisherigen Erfahrungen und die im Rahmen seiner Tätigkeit umgesetzten Maßnahmen, welche im Rahmen seiner Möglichkeiten – Beschäftigungsumfang 11 Std. pro Woche – durchgeführt wurden. Großteils würden Schwarzacher Jugendliche oder Schüler der Schwarzacher Hauptschule das Angebot des Jugendcafes am Freitag-Nachmittag und der anschließenden Jugenddisko nützen. Auch haben sich die Jugendlichen bereits bei div. Veranstaltungen wie der Flurreinigung oder beim letztjährigen Vereinefest engagiert. Künftig stellt er sich als Zielgruppe die Jugendlichen im Alter von 11 bis 16 Jahren vor, welche auch bereits bei der Raumgestaltung der Jugendräumlichkeiten eingebunden werden sollten. Hierfür wäre der jetzige Bereich Bürgermeister/Amtsleiter des alten Gemeindeamtes gewünscht in welchem zu fixen Öffnungszeiten von jeweils Uhr 16.00 bis Uhr 20.00 z.B. am Montag, Mittwoch und Freitag die Jugendtreffs stattfinden könnten. Hier könnte bei Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen eine professionelle Jugendarbeit stattfinden. Die jeweilige Programmgestaltung würde bedarfsorientiert erfolgen. In weiterer Folge ist die Gründung eines Vereines beabsichtigt, so Dietmar Hasenburger von der Gemeindeverwaltung. Dieser von der Gemeinde finanziell unterstützte Verein ist auch aufgrund der Förderrichtlinien des Landes notwendig und würde auch eine längerfristige Qualitätssicherung der Jugendarbeit unter Einbeziehung der Gemeinde garantieren. Entsprechende Mustersta- tuen liegen bereits vor. Vorteilhaft für die Jugendarbeit wäre, wenn der Obmann/-frau des Vereines eine entsprechende Dialogfähigkeit mitbringe. An jährlichen Kosten hierfür wären ca. Euro 41.000,00 vorgesehen für welche jedoch auch Förderungen in Höhe von ca. 18.000,00 in Anspruch genommen werden könnten. Für die Umbauarbeiten werden Kosten von ca. Euro 10.000,00 veranschlagt. Für den Einsatz eines begleitenden Sicherheitsdienstes wären nochmals pro Jahr ca. Euro 10.000,00 aufzuwenden. Die anteiligen Kosten für das Jahr 2008 sind im laufenden Voranschlag enthalten. Weiters stehen finanzielle Unterstützungen der Fa. Hefel Textil und Herrn Walter Böhler sowie Projektgelder zur Verfügung. Auch dürfe nicht vergessen werden, dass für die Gemeinde durch Vandalismus bereits erheblich Kosten entstanden sind. Der Jugendausschuss hat sich hiermit bereits beschäftigt und spricht die einstimmige Empfehlung aus das Jugendprojekt in der vorliegenden Form umzusetzen. Bürgermeister Helmut Leite dankt allen für die Präsentation und für deren bisherigen Aufwand und weist darauf hin, dass das Projekt auch bereits in der letzten Gemeindevorstandssitzung vom 28.2.2008 behandelt wurde und der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung empfohlen wurde. Ein Schreiben von betroffenen Anrainern die gegen die Situierung von Jugendräumlichkeiten im alten Gemeindeamt eintreten wird vollinhaltlich verlesen. Befürchtet wird eine massive Einschränkung der Wohnqualität im Dorfzentrum wie auch eine dauernde Lärmbelästigung. In der anschließenden Beratung wird nochmals die Wichtigkeit dieses Themas für die Gemeinde untermauert. Die bisherigen Erfahrungen mit der in der Bar des Gemeindesaales stattfindenden Ju- gendisco werden als positiv bewertet, wie auch durch die unmittelbar angrenzende Hofsteigstraße bereits ohnehin für einen Grundlärmpegel beim alten Gemeindeamt sorge. Die Entwicklung der letzten Jahre hätte die Notwendigkeit gezeigt, dass die Gemeinde hier handeln sollte, auch wenn nicht jeder Vandalismus nur den Jugendlichen zugeschrieben werden darf. Von der Gemeinde bedarf es entsprechender Anstrengungen, auch teilweise von einem Sicherheitsdienst begleitet, um Beanstandungen möglichst zu vermeiden. Erfahrungen mit dem Skaterplatz im Bahnhofsbereich bestärken diesen Bedarf. Die vorgestellte umfassende Aufarbeitung der Jugendsituation findet ihre Anerkennung, wie auch eine frühzeitige Präventionsarbeit unter Beiziehung von Fachexperten zum Gelingen beitragen könne. Die Zusammenarbeit mit Ortsvereinen wäre ebenso wünschenswert, wie die zumindest fallweise Reaktivierung des ursprünglich für die Jugend vorgesehenen Bereiches im Hofsteiger – wie z.B. eine Zusammenkunft von Jugendlichen mit Gemeindepolitikern. Auch wenn zu erwarten sein wird, mit diesem Projekt nicht alle „Probleme“ zu lösen, dürfen die geplanten Kosten für die Gemeinde zu vertreten sein. Auch für die Bedenken der Anrainer wird Verständnis gezeigt, dies bedarf der Gewährleistung einer guten Betreuung wie auch eine Information zum Jugendprojekt an die Anrainer ergehen soll. Auch wird der Bedarf gesehen die Öffnungszeiten auf den Samstag auszudehnen und, dass eine weibliche Betreuungsperson zusätzlich zur Verfügung stehen sollte. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig das Projekt „Offene Jugendarbeit Schwarzach“ in der vorgestellten Form umzusetzen. Abschließend dankt der Vorsitzende nochmals allen mit der Ausarbeitung des vorliegenden Konzeptes beteiligten Personen und für die ausführliche Präsentation. schwarzachpost 7 April 08 Nachnutzung Gemeindeamt alt Über die Nachnutzung des alten Gemeindeamtes wurde auch bereits im Gemeindevorstand beraten und diskutiert. Hierbei steht das Erdgeschoß für die Nutzung im Rahmen von diversen Gemeindezwecken zur Diskussion, wobei ein Teil für Jugendräumlichkeiten Verwendung finden soll. Auch sei absehbar, dass aufgrund einer anstehenden Gesetzesänderung im Zusammenhang mit der Kinderbetreuung Reserveflächen für die Betreuung von unter 3-jährigen Kindern durch die Gemeinde zu berücksichtigen sind. Das 1. Obergeschoß hingegen soll quasi als Starthilfe für Jungunternehmer zu günstigen Konditionen vermietet werden. Jedoch soll am Zustand der Räumlichkeiten nur das Notwendigste verändert werden. Sobald die derzeitige Verwendung des 2. Obergeschosses als Archivräumlichkeiten nicht mehr notwendig ist, könnten auch diese eventuell vermietet werden. Weiters liegt auch ein Ansuchen der Ortsfeuerwehr vor die jetzige Garage künftig für Katastrophenfälle als Depot für befüllte Sandsäcke zu verwenden. Dies wurde auch bereits in diese Richtung im Rahmen des Gemeindevorstandes besprochen und würde durch ein weiteres Lager im Rahmen der Verbauung des „Bröll-Areals“ ergänzt werden. In der anschließenden Beratung wird die Notwendigkeit für eine Reservierung von Flächen für ein künftiges Kinderbetreuungsangebot gesehen. Dies könnte auch zu einem familienfreundlichen Umfeld in der Gemeinde für Jungfamilien beitragen und sich auch auf die Schülerzahlen positiv auswirken. Hierbei berichtet der Obmann des Schul- und Kindergartenausschusses Herr Mag. Manfred Flatz über bestehende Koordinationsbemühungen innerhalb der Hofsteiggemeinden um ein durchgängiges Betreuungsangebot für Kinder ab 1 1/2 Jahre anbieten zu können. Auch andere Verwendungsmöglichkeiten wie z.B. Gesundheitseinrichtungen (Therapiebe- reiche) oder Notwohnungen werden erläutert, wobei der Vorsitzende den Gemeindebedarf für Notwohnungen durch jene in der Fabrikstraße abgedeckt sieht und hierfür aufgrund gewährter Förderungen keine kurzfristige Verwendungsänderung möglich sei. Grundsätzlich wird die Vermietung eines Großteils der Flächen begrüßt, jedoch fehle noch eine längerfristige Planung über die künftige Nutzung bzw. eine Erhebung über einen eventuellen Renovierungsbedarf. Auch der Bedarf für ein eigenes Sandsäckedepot wird innerhalb der Gemeindevertretung gesehen. Die Gemeindevertretung beschließt somit einstimmig die Nachnutzung des alten Gemeindeamtes in folgender Form: - das Erdgeschoß wird für Kinder- und Jugendangelegenheiten reserviert; - das 1. Obergeschoß soll zu einem Richtpreis von Euro 6,00 je m2 vermietet werden; - das 2. Obergeschoß soll ebenfalls vermietet werden, sobald dies nicht mehr für Archivierungszwecke genutzt wird. - In der Garage wird der Feuerwehr die Möglichkeit geboten ein Sandsäckedepot einzurichten. Projekt „Hofsteigerader“ Einleitend verweist der Vorsitzende auf die bisherigen Informationen und Beratungen welche im Zusammenhang mit dem Projekt „Hofsteigader – Neugestaltung L3“ bereits stattgefunden haben, so fanden insgesamt 2 Workshops mit ausgewählten Vertretern der Gemeinden Schwarzach und Wolfurt und 2 Workshops mit der gesamten Ortsbevölkerung statt. Er dankt den in diesem Projekt hauptaktiven Vertretern der Gemeinde insbesondere Herrn Raimund GlatterGötz, Frau Doris Rinke und Herrn DI Andreas Zambanini die in einem Kernteam gemeinsam mit Projektleiter Martin Reis, den Fachexperten der Fa. Metron und den Vertretern des Landes Herrn Wolfgang Jenny sowie Herrn Hans Zengerle hauptverantwortlich für das nun vorliegende Ergebnis in Form eines Abschlussberichtes der Fa. Metron zeichnen. Dieser wurde auch zur Vorbereitung auf diese Sitzung hin allen Mitgliedern der Gemeindevertretung zugestellt. Auch teilt er mit, dass dieses Projekt in seiner Form als Beispiel für das Land Vorarlberg gelte, welches ähnliche verkehrstechnische Probleme – Beispiel „Verkehrslösung unteres Rheintal“ – zu bewältigen hat. So hat sich auch der Verkehrs- und Mobilitätsausschuss in seiner Sitzung vom 18.2.2008 verstärkt diesem Abschlussbericht gewidmet und einen ersten Maßnahmenkatalog ausgearbeitet. Dieser ist nun zu behandeln und diene als Grundlage für die jeweiligen Umsetzungen, welche noch vor Öffnung des Achraintunnels vorgenommen werden sollten. Das Projekt stelle eine für die Gemeinde einmalige Chance dar, den Ort vom derzeitigen Durchzugsverkehr und insbesondere Schwerverkehr zu entlasten. Für die Verkehrsteilnehmer aus und in den Bregenzerwald biete der Tunnel künftig die Möglichkeit Bregenz und Dornbirn kreuzungsfrei via Tunnel und L190 zu erreichen. Nachfolgende optisch gestaltete Maßnahmen würden das Gesamtkonzept abrunden. Namensgebung Gemeindeamt neu Der Gemeindevorstand hat in der Sitzung vom 28.2.2008 auch die Namensgebung für das neue Gemeindeamt behandelt und die Empfehlung an die Gemeindvertretung ausgesprochen dieses künftig als „Gemeindehaus“ zu bezeichnen. Andere Gemeinden haben diese Bezeichnung zuletzt ebenfalls bereits im Zuge von Gemeideamtsneubauten gewählt, um nicht nur neue Strukturen wie z.B. Bürgerservicecentren anzuzeigen, sondern auch eine eventuelle Schwellenangst einem „Amt“ gegenüber abzubauen. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig das neue Gemeindeamt künftig als „Gemeindehaus“ zu bezeichnen. 8 schwarzachpost April 08 Der Obmann des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses und Mitglied des Kernteams Herr Raimund Glatter-Götz berichtet anschließend über das nun vorliegende Betriebs- und Gestaltungskonzept „Hofsteigader L3“. Aufbauend auf dem Beschluss der Gemeindevertretung vom 24.5.2006 wurde im Jahr 2007 durch die Fa. Metron im Auftrag von Land Vorarlberg und den Gemeinden Schwarzach und Wolfurt das nun vorliegende Konzept für die Landesstraße L3 im Bereich Schwarzach und Wolfurt ausgearbeitet. Er gibt einen Rückblick über die zeitliche Abfolge des Projektes und erwähnt, dass dieser nunmehr 1 Jahr dauernder Entscheidungsprozeß unter Einbeziehung der Bevölkerung und verschiedenen Interessensvertretungen stattgefunden hat. Hier haben zwei Workshops auch mit starker Beteiligung der Bevölkerung stattgefunden und in weiterer Folge auch noch eine eigene Veranstaltung für die Bewohner und Anrainer der Bahnhofstraße. Die in diesem Zusammenhang städtebaulichen und gestalterischen Überlegungen sollen zu einer Verkehrsberuhigung im Gemeindegebiet und schlussendlich zu einer Qualitätsverbesserung und Koexistenz aller Verkehrsteilnehmer beitragen. Die schrittweise Umsetzung des Konzeptes, mit entsprechend noch notwendigen Detailplanungen, ist bis zum Jahr 2015 vorgesehen und wurde vom Verkehrsund Mobilitätsausschuss in seiner Sitzung vom 18.2.2008 behandelt, hieraus ergeht an die Gemeindevertretung folgende Empfehlung zur Beschlussfassung: 1. Der Mobilitäts-/Verkehrsausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, das ausgearbeitete Konzept als Grundlage für die weiteren Planungen zur Neugestaltung der L3 im Bereich Wolfurt und Schwarzach zustimmend zur Kenntnis zu nehmen. 2. Der Mobilitäts-/Verkehrsausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, eine schrittweise Umsetzung des Verkehrs- Betriebs- und Gestaltungskonzeptes bis zum Jahr 2015 anzustreben. Als Basis für die Umsetzung soll ein Umsetzungsfahrplan ausgearbeitet werden, in dem folgende Inhalte festgelegt sind: - ein detaillierter zeitlicher Umsetzungsfahrplan für die einzelnen Teilprojekte - eine Kostenschätzung und ein Schlüssel für die Kostenaufteilung für die einzelnen Teilprojekte - die Federführung bei der Umsetzung der einzelnen Teilprojekte Dieser Umsetzungsfahrplan soll ein einer Übergabeklausur unter Einbeziehung der Bauamtsleiter der Gemeinden erarbeitet werden. Der ausgearbeitete Umsetzungsfahrplan soll im Anschluss wieder den Gemeinden und dem Land zur endgültigen Beschlussfassung vorgelegt werden. 3. Der Mobilitätsausschuss empfiehlt für die Umsetzung, folgende Teilprojekte mit hoher zeitlicher Priorität zu versehen: - Tobelstrasse, um Einfahrt nach Schwarzach zu verlangsamen. Durch Simulierung ist rasch eine billige Lösung möglich. Laut Vorschlag des Metron-Konzeptes incl. Einfahrt in die Bahnhofstrasse - Bereich Hofsteiger, Spar, Bäckerei Mangold, Bildsteinerstrasse: flächige Querung im gesamten Kreuzungsbereich - Beschilderung für den Schwerverkehr: laut Lenkungskonzept auf das überregionale Verkehrsnetz leiten - Fahrverbot für den Transit-Schwerverkehr durch Schwarzach: kein Durchzugverkehr mehr durch das Dorf - 40 km/h für ganz Schwarzach (insbesondere im Bereich Schwarzachbach-Brücke bis Kreuzungsbereich Helbernstraße), auch Vorrangstrassen, Testphase mit regelmäßigen Kontrollen machen - verengende Bodenmarkierungen in den Vorzonen Pfeller - Mittelstreifen-Leitlinie im Zentrum abtragen und seitl. Markierungen anbringen - Sutterlüty-Bereich: überfahrbare Mittelzone und Zebrastreifen mit Pollern laut Metron-Konzeptvorschlag - Bushaltestellen im Dorfzentrum: vor dem Hofsteiger und vor dem Haus Dietrich. Die Busbuchten bleiben, eine allfällige Reaktivierung wäre möglich. (Ergebnis der Begehung mit Hr. Winkler, Landbus) - 30 km/h Zone für die Bahnhofstraße 4. Das Land und die Gemeinden sollen für die Umsetzung folgende Organe einsetzen: - Lenkungsausschuss (Landesrat und beide Bürgermeister) zur politischen Steuerung und Koordination inkl. Finanzierung - Gesamtprojektleitung für die Koordination der Vorhaben auf der ganzen Hofsteigader bezüglich Verfahren sowie in fachlicher, terminlicher und finanzieller Hinsicht. - Je ein lokales Projektteam in Schwarzach und Wolfurt für die Erarbeitung und Umsetzung der Detailprojekte - Das bestehende Hofsteig-AderKernteam für das Controlling bezüglich Zielerreichung und Umsetzung inkl. einer Vorher- Nachher-Erhebung und Projektübergabe an die Gesamtprojektleitung 5. Die Umsetzung des Projektfahrplans soll partnerschaftlich durch die bewährten Organe des Landes und der Gemeinden (Bauamt des Landes, Bauämter der Gemeinden) erfolgen – entsprechend der üblichen Zusammenarbeitsprinzipien in einer Gesamtprojektleitung. 6. Flankierend zum Umsetzungsprozess soll ein begleitendes Projektcontrolling durchgeführt werden das folgende Punkte beinhaltet: schwarzachpost 9 April 08 a) eine Vorher-Nachher-Erhebung b) ein Vergleich von Planung und Umsetzung des Verkehrs-, Betriebs- und Gestaltungskonzeptes Hofsteigader mit einem jährlichen Bericht an die Gemeindevertretungen und die Landesregierung. Verantwortlich dafür ist das Kernteam. Die Kosten für das Controlling inkl. Aufwand des Kernteams gehen zu Lasten des Gesamtprojektes und werden gemäß des vereinbarten Kostenschlüssels abgerechnet. Herr Raimund Glatter-Götz dankt allen Beteiligten die sich unter großem Zeitaufwand in dieses Projekt bisher eingebracht haben und auch der Bevölkerung die zahlreich an den Veranstaltungen teilgenommen hat, wie auch der Gemeindevertretung als Auftraggeber. Der Vorsitzende dankt für die Erläuterungen und weist darauf hin, dass auch durch die künftige verbesserte Verkehrsanbindung des Bregenzerwaldes an die L190 und insbesondere Autobahn vorteilhaft ist. Aber auch im Hinblick auf den öffentlichen Personennahverkehr könnte die Installierung von Schnellbusverbindungen ab Alberschwende zu den Bahnhöfe Dornbirn und Bregenz enorme zeitliche Vorteile bringen. In der anschließenden Diskussion ergehen verschiedene Wortmeldungen welche die Wichtigkeit dieses Gesamtprojektes unterstreichen, aber erst die künftigen in der Praxis gewonnenen Erfahrungen eine endgültige Beurteilung über die Zielerreichung zulasse. Die auf Basis des vorgestellten Konzeptes noch stattfindenden Detailplanungen – z.B. Kreuzungsbereich Tobelstraße/L3, Bushaltestelle Dorfzentrum aber auch der Kreuzungsbereich Kesselstraße/L3 in Wolfurt – seien für die Umsetzung äußerst wichtig. Wünschenswert wäre eine mittel- und langfristige Einschätzung der künftigen Verkehrsentwicklung und die Reduktion des Durchzugs- und Schwerverkehres, wobei es jedoch gelte die Interessen der ortsansässigen Betriebe zu berücksichtigen. Zur jetzigen Verkehrssituation wird darauf hingewiesen, dass ca. 70% des derzeitigen Verkehrsaufkommens auf der L3 durch den Quell-, Ziel- und Binnenverkehr verursacht werden. Ziel sei nicht nur eine Beruhigung des Verkehrs sondern diesen auch künftig aufgrund der begleitenden Maßnahmen erträglicher zu gestalten. Bauliche Veränderungen wie z.B. Fahrbahnverengungen könnten bereits kurzfristig mit einfachen Mitteln in der Praxis simuliert werden. Ein lokales Projektteam jeder Gemeinde ist künftig für die Ausarbeitung und Umsetzung der Detailprojekte zuständig. Wichtig hierbei sei die Umsetzung erster Maßnahmen bereits vor Öffnung des Achrain-Tunnels und diese mit begleitenden Verkehrszählungen durchzuführen. Die in diesem Konzept enthaltenen Ziele werden als realistisch eingestuft, wie auch die Sicherheit der schwachen Verkehrsteilnehmer einen wichtigen Bestandteil darstelle. Angeregt wird, die künftigen Maßnahmen von einer Bewusstseinskampagne z.B. für Radfahrer zu begleiten. Um die möglichen Geschwindigkeitsüberschreitungen von gewerblichen Verkehrsteilnehmern einzuschränken, wären entsprechende Informationen auch an die Betriebe wünschenswert. Die Gemeindevertretung folgt der Empfehlung des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses und nimmt das vorliegende Betriebs- und Gestaltungskonzept „Hofsteigader L3“ gemäß Abschlussbericht der Fa. Metron zur Kenntnis. Unter Einbeziehung der vom Verkehrs- und Mobilitätsausschuss ausgearbeiteten Prioritätenliste soll dieses vorgestellte Konzept als Grundlage für die weiteren Planungen dienen und die entsprechend notwendigen Strukturen gemäß dieser Empfehlung zu deren Umsetzung eingerichtet werden – einstimmig. Darlehensaufnahme – Empfehlung an die GIG und Haftungsübernahme durch die Gemeinde Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt der Vorsitzende auch den Gemeindekämmerer Herrn Hubert Meusburger. Zur Ausfinanzierung des Ankaufes bzw. der Adaptierung des neuen Gemeindeamtes (Euro 1,3 Mio.) sowie für die Erweiterung und Sanierung der Volks- und Hauptschule (Euro 0,3 Mio.) wurde von der Gemeinde eine Darlehensausschreibung in der Höhe von Euro 1,6 Mio. – wie im GIG Unternehmensplan vorgesehen – vorgenommen. Diese Finanzierungsform wurde auch in der Gemeindevertretung in der Sitzung vom 8.2.2008 einem Liegenschaftsverkauf vorgezogen. Aufgrund dieser Ausschreibung haben insgesamt 7 Kreditinstitute ihre Angebote mit verschiedenen Varianten abgegeben. Die vorliegenden Angebote wurden noch seitens des Gemeindeverbandes geprüft und eine Vergabeempfehlung zu Gunsten einer ebenfalls ausgeschriebenen „multi-currency“-Variante ausgesprochen. Diese ermögliche das Switchen zwischen verschiedenen Währungen und soll idealerweise noch von einem Fremdwährungsmanagement begleitet werden. Die entsprechende Übersicht über das Ausschreibungsergebnis und auch der aktuelle Stand der bestehenden Darlehen – incl. Fremdwährungsdarlehen – werden der Gemeindevertretung präsentiert. Die Ausschreibung brachte das Ergebnis, dass die „multi-currency“-Variante alle Möglichkeiten offen lässt und auch sehr gute Zinskonditionen bietet. Dies auch ohne begleitendes Fremdwährungsmanagement welches bei Bedarf, ein entsprechender Beschluss der Gemeindevertretung vorausgesetzt, jederzeit vereinbart werden kann. An Währungen kann zwischen USD, Yen, CHF und EUR gewählt bzw. in späterer Folge auch geswitcht werden. Auch 10 schwarzachpost April 08 wenn ein Fremdwährungsmanagement vereinbart würde, bleibt der Bestbieter der Darlehensgeber. Ein Fremdwährungsswitch wäre auch ohne eine Vereinbarung mit einem Fremdwährungsmanager möglich, jedoch bedarf dies jeweils eines Gemeindevertretungsbeschlusses und ist hierfür aus zeitlichen Gründen nicht effizient. In der Beratung hierüber wird argumentiert, dass es nicht Angelegenheit einer Gemeinde sei sich an Finanzspekulationen zu beteiligen, wie auch für eine Finanzierung nicht zwangsläufig die günstigste, sondern die sicherste Variante zu wählen sei und somit vorrangig die Frage „ob in Euro oder in einer Fremdwährung das Darlehen aufgenommen werden soll“ zu klären sei. Hingegen wird bei Aufnahme eines Fremdwährungskredites ein entsprechendes Fremdwährungsmanagement als logische Konsequenz gesehen, nachdem die Gemeinde auch aus Gründen von notwendigen raschen Beschlüssen – zuständig wäre jedes Mal die Gemeindevertretung – gar nicht in der Lage ist ein solches Management selber zu betreiben. Dies würde der Gemeinde die Möglichkeit bieten das Darlehen zu den günstigsten angebotenen Zinskonditionen aufzunehmen, auch wenn dies derzeit Kredite in Fremdwährungen sind. Ergänzend wird auch urgiert, dass für bereits bestehende Fremdwährungskredite ebenfalls ein Fremdwährungsmanagment notwendig sei. Der Antrag die Gemeindevertretung empfiehlt der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG (GIG) die Darlehensaufnahme in Höhe von Euro 1,6 Mio. in der Variante 1 (=Euro-Finanzierung mit Zinsbindung an den 6-Monats-EURIBOR) – Darlehensgeber Österr. Postsparkasse AG – vorzunehmen, findet mit 7:17 Stimmen nicht die erforderliche Mehrheit. Der Antrag die Gemeindevertretung empfiehlt der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG (GIG) die Darlehensaufnahme in Höhe von Euro 1,6 Mio. in der Variante 5 (=multi-currency-Finanzierung mit Bindung an den variablen Zinssatz) – Darlehensgeber Vorarlberger Landesund Hypothekenbank – vorzunehmen wird mehrheitlich angenommen. Abstimmungsergebnis 17:7. Der Antrag die Gemeinde Schwarzach übernimmt die Haftung für das durch die GIG aufzunehmende Darlehen in Höhe von Euro 1,6 Mio wird einstimmig angenommen. Der Antrag die Gemeindevertretung empfiehlt der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG (GIG) das neu aufzunehmende Darlehen in Höhe von Euro 1,6 Mio. der Firma Gerin – zu den vom Gemeindeverband ausgehandelten Sonderkonditionen – zum Kreditmanagement zu übergeben wird mehrheitlich angenommen. Abstimmungsergebnis 17:7. Gemeindepartnerschaften – Schwarzach/Pongau und Schwarzach/Niederbayern Der Vorsitzende berichtet über die bereits seit 1981 bestehende Partnerschaft mit den Gemeinden Schwarzach/Pongau und Schwarzach/Niederbayern. Aus Sicht der Gemeinde war 1998 ein Höhepunkt die Einladung beider Gemeinden zum 850-Jahr Jubiläum in unserer Gemeinde. In der vergangenen Jahren fanden dann Gegeneinladungen zu verschiedenen Anlässen statt, an welchen auch vermehrt die Bürgermusik aber auch die Ortsfeuerwehr teilgenommen hat. Aus Anlasse der Amtsübergabe von Bürgermeister Steinlechner (Schwarzach/Pongau) soll nun im Rahmen eines Festaktes am 26.04.2008 diese Partnerschaft nun mit einer Urkunde besiegelt werden. Die Gemeindevertretung beschließt mit den Gemeinden Schwarzach / Pongau und Schwarzach / Niederbayern eine Partnerschaft einzugehen, um die freundschaftlichen, gesellschaftlichen, sportlichen und kulturellen Beziehungen zu fördern – einstimmig. Verkauf einer Teilfläche Gst 432/1 im Nußfeld Für einen Zubau zu einer bestehenden Garage ersucht Herr Dür Arno um einen Grunderwerb aus dem öffentlichen Gut Gst.nr. 432/1 im Ausmaß von ca. 21,5 m2. Dies wurde bereits in der Gemeindevorstandssitzung vom 28.11.2007 behandelt und der Gemeindevertretung zu Beschlussfassung empfohlen. Unter Berücksichtigung des Grundkaufes würde das gesamte Objekt für Wartungsarbeiten allseits auf eigenem Grund zugänglich sein. Die sich in diesem befindliche Straßenlampe ist auf Kosten des Bauwerbers zu versetzen wie auch sämtliche andere Kosten zu Lasten des Käufers gehen. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig den Verkauf der erwähnten Teilfläche im Ausmaß von ca. 21,5 m2 zu einem Verkaufspreis von Euro 170,00 je m2 und unter den genannten Bedingungen an Herrn Dür Arno. Vorlage Protokoll vom 13.12.2007 Die Niederschrift zur Gemeindevertretungssitzung vom 13.12.2007 wird einstimmig genehmigt. Alllälliges. Unter diesen Tagesordnungspunkt erfolgen Hinweise zu zwei in nächster Zeit stattfindenden Veranstaltungen sowie eine Wortmeldung, welche sich auf eine unsachgemäße Nutzung des Dorfplatzes wie auch auf Sicherheitsaspekte im Bereich der Tiefgarage bezieht. Ende der Sitzung: 23.20 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite schwarzachpost 11 April 08 Bestens unterwegs auf zwei Rädern plan-b Gemeinden investieren in regionalen Radverkehr Für Alltagsradfahrer noch sympathischer und praktischer werden – das ist ein Ziel des regionalen Mobilitätsmanagement plan-b. Im Schwerpunktprogamm „rad plan-b“ baut Schwarzach in Zusammenarbeit mit den Partnergemeinden Bregenz, Hard, Lauterach, Kennelbach und Wolfurt den regionalen Radverkehr umfassend aus. In den nächsten vier Jahren sind gemeinsame Investitionen in Millionenhöhe geplant. Ende Februar wurde das Vorhaben in einer gemeinsamen Infoveranstaltung in Lauterach erstmals den Gemeindeverantwortlichen vorgestellt, die Beschlüsse sollen in den nächsten Wochen gefasst werden. Heimische Radfans und alle, die es werden wollen, können sich einiges erwarten. Alltagswege mit dem Fahrrad hören meist nicht an der Gemeindegrenze auf. Deshalb starteten die Hofsteiggemeinden und Bregenz das gemeinsame Projekt „rad plan-b“. Ihre Vorhaben sind vielfältig: wichtige Lückenschlüsse im bestehenden Radnetz, die gemeinsame Arbeit an einem regionalen Radverkehrskonzept und ein umfassendes Informationsund Unterhaltungsprogramm machen das Radfahren attraktiv wie nie. Natürlich sollen auch RadfahrerInnen aus Schwarzach von „rad plan-b“ profitieren: Ob zur Arbeit oder für Erledigungen – zahlreiche SchwarzacherInnen fahren schon jetzt täglich mit dem Rad nach Bregenz. Mit dem Radwegeausbau auf der L3 in Wolfurt kommen sie bald noch bequemer und vor allem sicher ans Ziel. Dem Fahrradvergnügen steht also bald nichts mehr Wege. Und gute Gründe fürs Radeln gibt es zuhauf: „Das Verkehrsaufkommen ist gerade auf Arbeitswegen sehr hoch – Staus und Parkplatzsuche vorprogrammiert. RadfahrerInnen kommen künftig nicht nur entspannter und gesünder sondern oft sogar schneller ans Ziel als so manches Auto. Eine echte Alternative“, ist Bürgermeister Helmut Leite von den Vorteilen auf zwei Rädern überzeugt. Verkehrskonzeptes 2006 in befahrbare Formen“, so Ing. Peter Moosbrugger, Radwegverantwortlicher beim Amt der Vorarlberger Landesregierung. Das Land hat sowohl praktische als auch finanzielle Unterstützung in Aussicht gestellt. Auch der neue österreichische Klimaund Energiefonds sieht in „rad plan-b“ ein effizientes und nachhaltiges Vorhaben. Er fördert das Maßnahmenpaket mit rund 970.000 Euro. Breite Unterstützung für „rad plan-b“ Mit „rad plan-b“ soll in Vorarlberg der bereits jetzt schon hohe Radfahranteil von rund 14% während der Woche bzw. 17% am Wochenende weiter steigen. „Damit gießen die plan-bGemeinden die Ziele des Vorarlberger rad plan-b in Kürze Gesamtbudget Laufzeit Module 4.092.000 Euro 2008 – 2012 1) Abstimmung und Projektsteuerung – Steuergruppe, Projektbegleitung, Erfahrungsgruppen und Radforen 2) Konzept Radfahren in der Region – Radwegkonzepte, begleitende Maßnahmen, Gestaltung des Umfeldes 3) Vorbereitung, Planung und Bau a. Radwegbrücke L3/Wolfurt b. Radverbindung Bregenz – Hard 4) Marketing und Kommunikation – Kampagne Radfahren, Impulsveranstaltungen wie z.B. Radfrühling, Kommunikationsinstrumente, Zielgruppen- und Sicherheitsinitiativen, Radbarometer,... Träger plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt mit Unterstützung und Förderung durch das Land Vorarlberg und den österreichischen Klimaund Energiefonds Weitere Informationen gern bei Mag. Gerhard Schmid, >mprove< Team für Kommunikation, T: 0664/8554788, M: gs@mprove.at 12 schwarzachpost April 08 Auf einen Blick plan-b ist eine gemeinsame Initiative der Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt. Die Gemeinden arbeiten in dieser Form seit 2004 und haben sich zum Ziel gesetzt, Schulen, Unternehmen und BürgerInnen in unterschiedlichen Lebensbreichen für sanfte Mobilität zu sensibilisieren und ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Besonderes Augenmerk liegt auf der effizienten, zielgruppennahen und gemeindeübergreifenden Umsetzung. Mehr auf www.mobilplanb.at. Der Klima- und Energiefonds (www. klimafonds.gv.at) versteht sich als Impulsgeber und Innovationskraft für klimarelevante und nachhaltige Energietechnologien. In diesem Sinne unterstützt er Ideen, Konzepte und Projekte in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Mobilität, Marktdurchdringung und Bewusstseinsbildung. Die Reduktion klimaschädlicher Treibhausgas-Emissionen und die Sicherstellung einer nachhaltigen Energieversorgung Österreichs zählen zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. Der Klima- und Energiefonds wurde im Juli 2007 im österreichischen Nationalrat per Gesetz beschlossen. Er soll die Bundesregierung bei der Umsetzung der Österreichischen Klimastrategie unterstützen. Ziel ist die Verwirklichung einer nachhaltigen Energieversorgung, die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen sowie die Steigerung der Forschungsquote. Der Fonds ist für den Zeitraum von 2007 bis 2010 mit einem Fördervolumen von bis zu 500 Millionen Euro dotiert. Im Jahr 2007 stehen 50 Millionen, im Jahr 2008 150 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den Fördergeldern sollen innovative Projekte unterstützt werden und Aufträge erteilt werden, die einen wesentlichen Beitrag für eine umweltfreundlichere und energieschonende Zukunft bringen. Zwei entscheidende Kriterien sind dabei die Effizienz und die Nachhaltigkeit. Der Klima- und Energiefonds präsentiert mit rad plan-b österreichweit sein erstes Förderungsprojekt. Kontakt: Sonja Ammann, Öffentlichkeits- und Medienarbeit sonja.ammann@klimafonds.gv.at, T+43(1) 585 03 90 mobil:+43(0)676 – 400 8 123 Hofrat DI Schnitzer als Leiter der Landesstraßenplanungsstelle erläuterte die Bedeutung neuer Radwegverbindungen schwarzachpost 13 April 08 Zweiter plan-b Radfrühling rollt in Lauterach an (Rad)-Frühling wird´s am Sonntag, 13. April rund um den Hofsteigsaal in Lauterach. Die plan-b Gemeinden eröffnen dort die heurige Radsaison gemeinsam mit der Initiative „Gsund leaba z’Lutrach“. BesucherInnen erwartet zwischen 11 und 16 Uhr bei jedem Wetter ein spannendes Programm. Trickräder, Musik und tolle Gewinne locken ebenso zum heurigen plan-b Radfrühling wie regionale Köstlichkeiten und Tipps für ein sicheres Vorankommen. Während Kinder knifflige Aufgaben rund ums Rad meistern, können Erwachsene Vorträge und Aufführungen genießen oder auf Spinning Bikes Kalorien lassen. Mitgebrachte Fahrräder werden kostenlos codiert und gecheckt. Und wer sein Rad so richtig ausfahren will, hat bei einer geführten Radtour ins Lauteracher Ried Gelegenheit dazu. Abfahrt ist jeweils um 11 Uhr und um 13 Uhr beim Hofsteigsaal. Gemeinsame Sternfahrt nach Lauterach Stilecht anradeln heißt es schon am Vormittag für Groß und Klein. Alle sind eingeladen, gemeinsam aus den plan-b Gemeinden nach Lauterach zu radeln. Die Abfahrtszeiten: Abfahrt Ort Treffpunkt 09:30 . . . . . Schwarzach . . . . . . Dorfplatz 09:45 . . . . . Wolfurt . . . . . . . . . . Parkplatz Gasthof Stern 10:00 . . . . . Kennelbach . . . . . . Post 10:00 . . . . . Hard . . . . . . . . . . . . Margarethendamm 10:00 . . . . . Bregenz . . . . . . . . . Leutbühel 10:30 . . . . . Lauterach . . . . . . . . Parkplatz beim Tennisplatz: .......... Begrüßung der BesucherInnen mit Musik ca. 11:00 . . Lauterach . . . . . . . . Eintreffen beim Hofsteigsaal Weitere Infos zum Programm finden Sie im Internet unter www.mobilplanb.at oder bei allen teilnehmenden Gemeinden. Kaufen und verkaufen bei der Fahrradbörse Beim plan-b Radfrühling können BesucherInnen gut erhaltene Fahrräder erwerben oder zum Verkauf anbieten lassen. Die Fahrradbörse hat von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Gebrauchte Räder können zwischen 9 und 11 Uhr abgegeben werden. 10% des Verkaufserlöses kommen dem spastischen Kind Dejan Rajic zugute. Eine Delfintherapie soll ihm Freude und mehr Bewegungsfähigkeit bringen. Agiles Fahrrad, mit Lebenserfahrung und Bewegungsdrang sucht… Große Fahrradbörse beim plan-b Radfrühling am 13. April in Lauterach Haben Sie ein gut erhaltenes Fahrrad, das sich schon lange nach einen neuen Besitzer sehnt, oder suchen Sie nach einem gebrauchten Begleiter mit zwei Rädern? Dann sind Sie beim plan-b Radfrühling am 13. April genau richtig. Die Fahrradbörse ist ein Highlight der vielfältigen Programmpunkte rund um den Hofsteigsaal in Lauterach. Mit viel Abenteuer, Spiel und Spaß eröffnen dort die plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt gemeinsam mit dem Gesundheitstag Lauterach die heurige Fahrradsaison. Die Fahrradbörse am Hofsteigsaal hat am 13. April von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Wenn Sie Ihr gebrauchtes Rad zwischen 9 und 11 Uhr zur Fahrradbörse bringen, bieten die Veranstalter es für Sie zum Kauf an. 14 schwarzachpost April 08 Fahr Rad Wettbewerb 08 – Schwarzach ist dabei! Schon jetzt werden 14% aller Wege in Vorarlberg mit dem Fahrrad zurückgelegt. Ein österreichischer Spitzenwert, den wir mit Ihnen gemeinsam noch steigern wollen. Mit dem Fahrradwettbewerb von Vorarlberg MOBIL. Radfahren tut gut! Auch Sie bewegen sich im Alltag oft zu wenig? Einer von vielen guten Gründen, aufs Fahrrad „umzusatteln“. Denn: • Fahrradfahren verbessert die Fitness, • steigert Ihr Wohlbefinden, • spart Benzinkosten, • und schützt das Klima. ® auf www.fahrradwettbewerb.at, ® mit einem Fahrtenbuch (zum Download auf www.fahrradwettbewerb.at) ® oder ganz bequem mit einem Fahrradcomputer … je nach Lust und Laune: täglich, wöchentlich oder auch nur am Ende 3. Schlussstand bekanntgeben ® Stichtag ist der 15. September ® im Internet unter w w w. f a h r r a d w e t t b e w e r b . a t , telefonisch oder per Mail bei Hr. Dietmar Wagner Tel. 58115-18, dietmar.wagner@schwarzach.at Ein Kilometerzähler erfasst Ihre geradelten Wege ganz automatisch. Die Gemeinde Schwarzach fördert den Kauf eines solchen Fahrradcomputers bei heimischen Fahrradhändlern mit 5 EURO. Den Gutschein dafür bekommen Sie im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner oder zum Download unter www.mobilplanb.at. Weitere Infos zum Fahrradwettbewerb unter: www.fahrradwettbewerb.at oder bei Hr. Dietmar Wagner. Alltagswege auf zwei Rädern Ob zum Bäcker oder zur Arbeit – Fast die Hälfte aller PKW-Fahrten in Vorarlberg sind kürzer als 5 Kilometer. Wege, die man in den meisten Fällen problemlos mit dem Fahrrad zurücklegen kann. Umsatteln und gewinnen – Machen Sie mit! Melden Sie sich ab 13. April beim Fahrradwettbewerb an und fahren Sie bis Mitte September mindestens 100 km. Sie nehmen als TeilnehmerIn automatisch an einer großen Verlosung teil. Die Gemeinde stellt dafür attraktive Preise zur Verfügung. Und so funktioniert’s 1. Anmelden ® im Internet: www.fahrradwettbewerb.at, ® mit dem Folder, ® oder direkt im Gemeindeamt bei Hr. Dietmar Wagner, Tel. 58115-18 Mail: dietmar.wagner@schwarzach.at 2. Kilometerstand erfassen schwarzachpost 15 Einladung zur 2. MUSEUMSRUNDE DER HOFSTEIG-GEMEINDEN am Sonntag, 27. April 2008 von 9.00 – 18.00 Uhr Fahrradausflug zu den interessanten Stätten von Kultur – Spiel – Kunst – Freude mit einer Eintrittskarte für alle Museen! H WOLFURT-Spielzeugmuseum Wettfliegen: Welcher Luftballon fliegt am weitesten? Zu gewinnen gibt’s ein Ticket ins Ravensburger Spieleland Wer weiss was? Museumsrallye für Kinder und ihre Eltern. Die Besten bekommen Eis-Gutscheine Lustige Spiele im Freien – Riesenkegel, Dosenschießen, Entenrennen H SCHWARZACH-Heimatmuseum (Shuttle-Dienst) Freier Shuttle ab Hofsteiger Bräukeller zum Aussichtspunkt über ganzes Hofsteig und retour – kleine Überraschung inklusive H LAUTERACH-Kunst im Rohnerhaus Sonderausstellung „Kindheit“ mit Werken von über 40 KünstlerInnen – Kurzführungen – Überraschung des Handwerker- und Wirtschaftsverein Lauterach H HARD-Galerie.Z Wir sorgen für die Erfrischung! Eintrittspreis pro Person E 4,-- (Kinder bis 14 Jahre gratis) Die Hofsteigrunde findet bei jeder Witterung statt. Regenschutz nicht vergessen! Die Eintrittskarte kann in jedem Museum gekauft werden. Hofsteiger Museen kennenlernen ! Es wäre sehr erfreulich, wenn möglichst viele Schwarzacherinnen und Schwarzacher diese Möglichkeit der Radausfahrt, zu den interessantesten Stätten von Kultur, Spiel, Kunst, Freude im Hofsteig – mit e i n e r Eintrittskarte für alle Besichtigungsmöglichkeiten – nützen würden. Hofsteiggemeinden laden mit dem Fahrrad zu Kultur und Freizeit Kennelbach Hl. Josef Buch Peter und Paul Bildstein Hl. Maria Schwarzach Heimatmuseum Schwarzach Freizeit Ippachwald Hl. Nikolaus Freizeit Hofsteigkeller Hl. Josef Wolfurt Freizeit Spielzeugmuseum Kapelle Rickenbach Hl. Sebastian Lauterach Hl. Georg Güterbahnhof B1 Hochrieden Bregenzer Ache Freizeit Lauteracher Ried Jannersee Harder Ried Betonstraße Galerie.z Hard Seeanlage St. Sebastian Freizeit Rhein Harder Bucht April 08 Aktuelles aus der Gemeinde… Ehrung für BüchereiBetreuerinnen KUNDMACHUNG: Verzeichnis Geschworenen und Schöffen für die Jahre 2009 und 2010 Gemäß § 5 des Geschworenen- und Schöffengesetzes 1990, BGBL. Nr. 256/1990, hat der Bürgermeister jedes zweite Jahr 0,5 % der in der Wählerevidenz enthaltenen Personen durch ein Zufallsverfahren zu ermitteln und in einem Verzeichnis zu erfassen. Dieses Verzeichnis liegt im Gemeindeamt vom 01.04 bis 10.04.2008 zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Jedermann kann innerhalb der Auflagefrist wegen der Eintragung von Personen, die die persönlichen Voraussetzungen für das Amt der Geschworenen oder Schöffen (§§ 1 bis 3) nicht erfüllen, schriftlich oder mündlich Einspruch erheben. Die eingetragenen Personen können überdies in gleicher Weise einen Befreiungsantrag (§ 4) stellen. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Drei langjährige und sehr initiative ehrenamtliche Funktionärinnen der Schwarzacher Bücherei wurden anlässlich der Jahrestagung für Bibliothekare und Bibliothekarinnen am 9. Februar im Bildungshaus Batschuns durch das Österreichische Bibliothekswerk ausgezeichnet: Evelyne Vonach, Dr. Irmgard Oberhauser und Luzia Kothgasser. Die Ehrenurkunden und Anerkennungsgeschenke übergab Landesstatthalter Mag. Markus Wallner. Beeindruckende Zahlen zeigen, welch hoher Stellenwert dem Lesen in Vorarlberg zukommt: über 750 ehrenamtliche Bücherei-Mitarbeiter/innen, 1,9 Millionen Entlehnungen, über 50.000 Benutzer/innen, 1.300 Veranstaltungen wurden im letzten Jahr registriert. Evelyne Vonach bezeichnet als eine der großen Stärken der großzügig renovierten Leihbücherei Schwarzach die rasche Verfügbarkeit von Bestsellern, was von den Kunden außerordentlich geschätzt wird. Die Gemeinde gratuliert den drei Damen zu ihrer Auszeichnung und dankt herzlich für den Einsatz in Sinne der Lesekultur in unserer Gemeinde. V E R M I E T U N G Das erste Obergeschoss im „alten“ Gemeindeamt (Hofsteigstraße 63) mit etwa 140 m2 Gesamtfläche wird zur Vermietung für gewerbliche Zwecke zu günstigen Konditionen angeboten. Interessenten melden sich beim Gemeindeamt Schwarzach, Herrn Amtsleiter Peter Pitscheider unter 05572 58115-11. Sprechstunde Waldaufseher: Herr Thomas Böhler hat ab sofort jeden 1. Freitag im Monat in der Zeit von Uhr 10.00 bis 11.00 Uhr seine Sprechstunde im Gemeindeamt. In dringenden Fällen ist er auch unter der Telefonnummer 0664 6255 617 erreichbar. 18 schwarzachpost April 08 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat APRIL Geburtstag feiern: Elsa Gründlinger, Schlattweg 24 Peter Theissl, Engliwiesen 5 Dr. Walter Hinteregger, Gsellenbündt 2 Gerlinde Gasser, Staudachstraße 4 Johann Fischer, Wolfensberg 1 16.04.1922 25.04.1928 28.04.1922 25.04.1937 30.04.1930 Das Licht der Welt erblickt haben am: 28.02. BERRA-NUR ERDOGAN Eltern: Osman und Derya Erdogan, Klosterwiesweg 16 11.03. MARTIN BÖHLER Eltern: Hermann und Gabriele Böhler, Ingrüne 10 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Gottlieb Pfanner zum Gedenken Wir trauern um: Gottlieb Pfanner, zuletzt Weidachstr. 4 . . . . (27.02.2008) Ekkehard Krepl, Eulentobel 2 . . . . . . . . . . . (13.03.2008) Von einem allseits geachteten Bürger mussten wir uns im vergangenen Monat verabschieden: Gottlieb Pfanner, zuletzt im Sozialzentrum Weidach in pflegerischer Betreuung, verstarb nach kurzer Krankheit. Gottlieb betrieb, zusammen mit seiner lei


Schwarzach Post 20060101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 01 – Jänner 2006 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Das Redaktionsteam der Schwarzach Post entbietet allen LeserInnen beste Neujahrswünsche! Jänner 06 An der Schwelle zum Neuen Jahr Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher! In diesen Tagen feiern wir den Beginn eines neuen Jahres. Dies ist Gelegenheit zurückzuschauen und, mit guten Vorsätzen ausgestattet, vorwärts zu blicken. Gute Wünsche für den persönlichen Bereich, die Familie, für das berufliche Fortkommen begleiten uns zur Jahreswende. Wir wissen, dass unser Dasein von Hoffnung und Freude, aber auch von Leid begleitet ist. Dann sollten wir trotzdem nicht verzagen. Für unsere Gemeinde dürfen wir für das zu Ende gehende Jahr dankbar sein: Wir sind von Katastrophen verschont geblieben und konnten manche Fortschritte für die Bürger erzielen. Unsere Gemeinde wird im Lauf des neuen Jahres die Einwohnerzahl von 3.500 erreichen. Ein Statistiker wird das wahrscheinlich kühl zur Kenntnis nehmen. Für uns, die wir täglich mit der Gemeindeentwicklung zu tun haben, liegen die Überlegungen tiefer. Ganz offensichtlich ist unsere Gemeinde attraktiv. Dazu tragen auch die Investitionen der Gemeinde und des Landes bei: Der Bau des Achraintunnels schreitet voran. Das Leitbild mit dem Hauptziel, das neue Dorfzentrum als Stätte der Begegnung ein gutes Stück Realität werden zu lassen, wird umgesetzt. Auch die zweite Priorität des Leitbildes, die Schaffung optimaler Bildungsvoraussetzungen in Volks- und Hauptschule mit gleichzeitiger energietechnischer Gebäudesanierung, wird realisiert. Mit viel Freude und Begeisterung haben zahlreiche Gemeindebürger und viele Festgäste aus der Region die „Hofsteiger“-Eröffnung mitgefeiert. Im neuen Jahr werden wir die Fertigstellung beider Großprojekte inklusive Tiefgarage und Dorfplatz feiern, wozu ich Sie heute schon einlade. Das neue Gemeindezentrum wird künftig ein Ort vielfältiger gemeinschaftsfördernder Aktivitäten und Veranstaltungen sein. Zu unserer Lebensqualität tragen jene vielen Mitbürgerinnen und Mitbürger bei, die sich in sozialen, kulturellen, sportlichen und weiteren gesellschaftlichen Belangen überwiegend ehrenamtlich für die Gemeinschaft einsetzen. Ihnen allen möchte ich herzlich danken im Wissen, dass viele Bereiche unserer Gesellschaft deshalb funktionieren, weil es Menschen gibt, die mehr tun als sie müssten. Ich möchte sie alle, liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher, zu Optimismus und Zuversicht ermuntern für ihre tägliche Arbeit in den Familien, in den Betrieben oder in den öffentlichen Einrichtungen. Und ich darf sie ersuchen, auch weiterhin ihren Teil zum Gelingen der Gemeinschaft Schwarzach beizutragen. Ich wünsche ihnen allen viel Glück, gute Gesundheit und Gottes Segen für 2006 und darüber hinaus. Ihr Bürgermeister 2 schwarzachpost Jänner 06 Der Bürgermeister informiert… Protestschreiben des österreichischen Gemeindebundes Gemeinden bereichern sich nicht an Gebühren! Empörte Reaktionen gab es in den vergangenen Wochen bei den österreichischen Kommunen und dem Gemeindebund, als eine Studie des Meinungsforschungsund Consultingsunternehmens Kreutzer Fischer & Partner (KEP) sie mit dem Vorwurf konfrontierte, sich „eine goldenen Nase zu verdienen”. In den vergangenen Wochen gingen die Wogen hoch. Bürgermeister Helmut Mödlhammer, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, spricht von „Dilettantismus” sowie „undurchsichtigen Zahlen”. Die KFP wirft den Gemeinden vor, sich durch Preisaufschläge bei Dienstleistungen zu bereichern. westlicher die Gemeinden gelegen sind, desto höher sind die Einnahmen, beziehungsweise Ausgaben. Falls überhaupt Überschüsse verbucht werden konnten, dann nur in den großen Ballungsräumen wie den Landeshauptstädten. bereits e 7,8 Mio. (deutlich über 100 Mio. S) investiert. Dennoch sind die Kanalgebühren seit Jahren kostendeckend. Eine Erhöhung ist auch im kommenden Jahr nicht erforderlich. Dies deshalb, weil die Gemeinde schon sehr frühzeitig begonnen hat, die Wasser- und Abwasserversorgung auszubauen. Daher sind viele der zinsgestützten Darlehen entweder bereits zurückbezahlt oder sie belasten das Gemeindebudget in nur geringem Umfang. Wassergebühren Auch die Wassergebühren sind schon seit 20 Jahren unverändert. Und dies, obwohl in den letzten beiden Jahren für die komplette Erneuerung der Steuerungsanlage bzw. der Pumpen Investitionen von über e 200.000,-notwendig waren. Im neuen Jahr sollen die Wassergebühren lediglich an die allgemeine Indexerhöhung angepasst werden. Günstige Sozialgebühren Sehr günstig sind in Schwarzach auch die verrechneten Sozialtarife, wie Essen auf Rädern, Logie Seniorenwohnung oder Inanspruchnahme von Familienhelferinnen etc. Auch bei den Kindergartengebühren liegen wir mit Sicherheit bei den familienfreundlichsten Gemeinden im Land. Um diese Stabilität bei den Gemeindegebühren zu erreichen, ist selbstverständlich eine vorausschauende Finanzpolitik erforderlich. Immer dann, wenn große finanzielle Anstrengungen erforderlich sind, konnte Schwarzach unter anderem auch auf angesparte Rücklagen zurückgreifen. Gemeindeeinnahmen und -ausgaben im Überblick Ein Blick über die Grenzen zeigt, dass die österreichischen Gemeinden überdurchschnittlich viel investieren. Allein in die Wasserver- und Abwasserentsorgung werden 2006 Investitionen von 1,1 Milliarden Euro fließen. Im Vorjahr betrugen die kommunalen Ausgaben 2.250 Euro pro Einwohner. Die österreichischen Gemeinden investierten am meisten in folgende Bereiche (Stand 2004): Dienstleistungen mit einem durchschnittliche Volumen von 765 Euro pro Einwohner; Unterricht, Erziehung, Sport und Wissenschaft mit 303 Euro pro Einwohner sowie die in die allgemeine Verwaltung mit 276 Euro pro Einwohner. Vergleicht man die kommunale Einnahmen- mit der Ausgabenseite wird deutlich, dass die Gemeinden weder die vorgeworfenen Gewinne machen, noch sich ein „Körbchengeld” dazu verdienen. Im internationalen Vergleich besitzen die österreichischen Kommunen Vorbildcharakter und sind Musterbeispiele, die den Bürger und seine Interessen klar in den Vordergrund stellen. Der Gemeindebund stellt klar: „Es kann keine Rede davon sein, dass sich die Gemeinden mit ihren Dienstleistungen eine goldene Nase verdienen - 95 Prozent der Gemeinden machen mit Wasser, Abwasser und Abfall ein Defizit”, stellt Mödlhammer klar. Dies kann mit statistischen Zahlen belegt werden. Die kommunale Einnahmen- und Ausgabenentwicklung für den Betrachtungszeitraum 2000 bis 2004 sieht folgendermaßen aus: Die Einnahmen der Gemeinden (ausgenommen Wien) gingen 2004 um 2,9 Prozent zurück. Seit 2000 stiegen die Ausgaben der österreichischen Gemeinden (ausgenommen Wien) um 9,6 Prozent – das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Erhöhung von 2,4 Prozent. Die drei Spitzenreiter der von den rückläufigen Einnahmen am stärksten betroffenen Bundesländer sind das Burgenland (-8,4 Prozent), sowie Tirol (-4,7 Prozent) und Kärnten (-3,5 Prozent). Bei der Einnahmen- sowie Ausgabenentwicklung ist das für Österreich typische Ost- Westgefälle erkennbar. Je Wie schaut nun der aktuelle Vergleich in unserer Gemeinde aus? Kanalgebühren – trotz hoher Investitionen keine Gebührenerhöhungen nötig Für die Kanalisation hat Schwarzach während der vergangenen 40 Jahre schwarzachpost 3 Jänner 06 Obleutebesprechung Vereine sind Träger unseres Gemeinschaftslebens. Es ist zu einer guten Übung der letzten Jahre geworden, deren Obleute gemeinsam mit weiteren, veransaltungsaktiven Institutionen wie Pfarre, Schulen sowie Saalpächter und Obleute von themenbezogenen Ausschüssen der Gemeinde zu einer gemeinsamen Besprechung zu laden. Schwerpunkt dieses Abends bildete die Abstimmung von Terminen für Veranstaltungen aller Art. Diese Gelegenheit diente aber auch dazu, die Obleute bzw. deren Vertreter über aktuelle Vorhaben in Verbindung mit organisatorischen Veränderungen innerhalb in der Gemeindeverwaltung zu informieren. So wird beispielsweise in Vorsehung auf die Belebung des neuen Dorfzentrums ein eigener Projektausschuss gebildet, für dessen Wirkungsbereich und Zielsetzungen Frau Doris Rinke bereits ein Vorkonzept erarbeitet hat. Als wichtiges Bindeglied zwischen Gemeinde und Vereinen, aber auch sonstigen Veranstaltern, wird künftighin Dietmar Hasenburger fungieren, dessen Organisationstalent mit der teilweise frei werdenden Arbeitskapazität durch den eingestellten Amtsleiter bestimmt sehr nützlich sein wird. Ausschussobfrau Monika Raid informierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Besprechung, welche diesmal in der Orangeria im Restaurant Loacker stattfand, über Aktivitäten im Zusammenhang mit der Aktion „Mehr Spaß mit Maß“, in welcher den Jugendlichen ein guter Umgang mit Alkohol nahe gelegt werden soll. Ihr Appell erging deshalb auch an die örtlichen Vereine, bei dieser Aktion mitzumachen. Gemeinderat Dr. Norbert Greber, welcher für das im kommenden Jahr in Schwarzach stattfindende Bezirksmusikfest als Festobmann bestellt wurde, informierte in einer sehr ansprechenden Powerpoint Präsentation über das Organisationskonzept und die Abhaltung dieses Festes und ersuchte um tatkräftige Mithilfe aller übrigen Vereine. Zum Abschluss dieses informativen Treffens waren die Sitzungsteilnehmer zu einem Abendessen geladen. Helmut Leite, Bürgermeister 4 schwarzachpost Jänner 06 Aktuelles aus der Gemeinde… Schwarzacher Klänge Anlässlich des Gemeinschaftskonzertes der Schwarzacher Chöre und Vokalgruppen im Frühsommer 2005 im Gemeindesaal entstand die Idee, diese Klänge auch einmal auf einer CD zu dokumentieren. Nun liegt das Produkt vor und auch uns überraschte die Vielfalt der dargebotenen Stücke. Vom Kindergesang mit recht anspruchsvollen Stücken über große und kleinere Chorgruppierungen wurde der vokale Bogen gespannt. Kirchenmusik, Volkslieder bis hin zu Folkbeiträgen und Swingendes ist zu hören. Auch die Flötengruppen um Doris Glatter-Götz, die sicher vielen bekannt sind aus diversen Veranstaltungen im kirchlichen und weltlichen Raum zeigen einen kleinen Einblick in ihr Schaffen. Den Abschluß bilden Aufnahmen der Schwarzacher Dorfmusikanten und last but not least der Bürgermusik als größte Gruppierung. Nicht der Anspruch an Vollkommenheit ist’s, der hier zählt sondern das gemeinsame Miteinander getreu dem Motto auf dem CD Label: Musik machen tut gut, Musik machen verbindet, Musik machen ist zeitlos, Musik machen ist Lust. Musik machen ist… Ein jeder selbst weiß, was Musik für ihn bedeutet. Damit dies auch für die Kinder erfahrbar bleibt, wie gut musizieren in jeder Form tut, wollen wir die Vereine diesbezüglich unterstützen. Der Erlös aus dem Verkauf der CDs (großzügig gesponsert von der RaiBa Hofsteig) soll dem musizierenden Schaffen der Schwarzacher Jugend zu Gute kommen. Alle sind eingeladen, Freunden, Verwandten aber auch Feinden und Nichtverwandten eine solche CD zu schenken. Vielleicht auch als Zeichen der Unterstützung für unsere Jugend, sprich unser aller Zukunft. Verkaufsstellen: • Hofsteiger • Raiba Schwarzach • Gemeinde Viel Freude wünschen Werner Flatz und Hans Albrecht Christern ! We i h n a c h t s b e l e u c h t u n g s f e s t Zweck ist immer ein gutes Zeichen um für sozial schwächere Mitbürger, die es leider auch in unserer Gemeinde gibt, etwas zu tun. Die Organisatoren wollen damit einen Akzent setzen und mit guten Beispiel vorangehen. Die diesjährigen Gesamteinnahmen werden zur Gänze dem Krankenpflegeverein zur Verfügung gestellt. Bedanken möchten wir uns bei den zahlreichen prominenten Gästen wie Hr. Bürgermeister Helmut Leite mit Gattin, der für diese Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen hat, bei Hr. Stadtrat Mäser, dem ÖGB Vorsitzenden Norbert Loacker mit Gattin sowie Hr. Erich Scheibelbauer mit Gattin von der Zeitschrift Motor Freizeit Trends. Ein weitereres Dankeschön an Hr. Leo Stadelmann und Gattin für die Bereitstellung der Getränkeautomaten und der Bewirtung, bei den zahlreichen Damen, welche für uns das köstliche Kuchenbuffet liebevoll angefertigt haben. Bei Hr. Karl-August Flatz für die Holzschnitzereien, die er in vielen Stunden liebevoll angefertigt hat, bei den zahlreichen Sachspendern und ganz besonders bei den Schwarzachern Dorfmusikanten unter der Leitung von Hr. Wolfgang Gmeiner die das Fest musikalisch umrahmt haben und natürlich bei den vielen hilfsbereiten Händen. Am 26.11.2005 konnten wir im Beisein des ORF, Hr. Bürgermeister Helmut Leite und dem Obmann des Krankenpflegevereins Hr. Hubert Oberhauser einen Scheck in der Höhe von 1521,-- e übergeben. Wir bedanken uns nochmals bei allen Freunden und Gästen und wünschen allen ein gesundes und glückliches Jahr 2006 ! Unter dem Motto „Schwarzacher helfen Schwarzachen“ fand auch heuer wieder das Weihnachtsstraßenfest statt. Die Familien Flatz, Feuerstein, Linger und Winkel möchten sich auf diesen Weg bei allen Freunden und Gästen für den zahlreichen Besuch bedanken. Mit Liebe zum Detail und einer Vielzahl von Arbeitsstunden konnte wieder eine wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung angebracht werden. Ein Straßenfest, wie dieses ist sicherlich etwas ganz besonderes. Nachbarschaftshilfe für einen guten schwarzachpost 5 Jänner 06 Auszug aus dem Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Montag, dem 28. November 2005 mit Beginn um 19.30 Uhr im Saal des Hofsteiger. Anwesend: Bgm. Helmut Leite (Vorsitzender) und 19 GemeindevertreterInnen sowie 5 Ersatzleute; Auskunftspersonen zu div. TO- Punkten: DI Hermann Kaufmann, DI Theo Lang, DI Karl Schwärzler, DI Christoph Kalb, DI Barbara Bacher, Ing. Mario Longhi Diese Leitung soll im Jahr 2006 erstellt werden. Gleichzeitig soll der bisherige Abgabeschacht erneuert und dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden. Die Gesamtkosten für die neue Leitungsverlegung belaufen sich auf eine veranschlagte Summe von e 930.000,-- , wobei der Gemeindeanteil von Schwarzach e 80.000,-ausmacht. Ebenso wurde in dieser Sitzung der Voranschlag 2006 genehmigt, der mit Einnahmen und Ausgaben von e 1,474.700 und einer Entnahme aus Kassabeständen von e 3.000,-- abschließt. Der Anteil für Schwarzach beträgt e 30.287,--, wird jedoch von der effektiven Wasserbezugsmenge berechnet. Die Gesellschafterversammlung der ARA Dornbirn – Schwarzach GesmbH fand am 6. Oktober 2006 statt. An dieser Sitzung hatte von der Gemeinde Schwarzach Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker teilgenommen. Gegenstand der Tagesordnung war u. a. der Jahresabschluss 2004 mit einer Bilanzsumme von e 20,036.433,58. Die Betriebsabrechnung ergab sich ein Guthaben für unsere Gemeinde von e 12.721,35. Bürgermeister Leite verweist auf die sich auch auf unsere Gemeinde positiv auswirkende Geschäftsführung und spricht dem technischen Leiter Ing. Harald Dünser für seine umsichtige Betriebsführung Dank aus. Der Vorsitzende bedankt sich bei allen Beteiligten für die sehr zufrieden stellende Abwicklung der Veranstaltung „Lange Nacht der Museen” am 9. Oktober 2005, allen voran beim Pächterehepaar Otto und Brunhilde Steurer für die gute Bewirtung, dem Obmann Kulturausschuss Herrn Johannes Kaufmann sowie Herrn Ernst Rohner für die Abwicklung des Shuttledienstes und dem ORF für die Berichterstattung. Ein Dank ergeht an die Mitorganisatoren bei der Eröffnung des „Hofsteiger”, allen vor an Herrn Dietmar Hasenburger sowie Frau Doris Rinke und Frau Monika Raid. Frau Rinke hat auch ein Basispapier erstellt für die Kulturinitiative Schwarzach, die u. a. auch die Belebung des Hofsteiger Saales und künftigen Dorfplatzes beinhaltet. Eine Reihe von Protokollen von Unterausschuss-Sitzungen sind an die Mitglieder der Gemeindevertretung als Information ergangen. Eine weitere Mitteilung ergeht in Bezug auf den für 2. Dezember 2005 angesetzten Informationsabend über das hochinteressante Thema „Biomasse-Nahwärmenetz” im inneren Ortsbereich von Schwarzach, der vom Obmann des Umweltausschusses GR Dr. Norbert Greber und der Gemeindeverwaltung initiiert wurde. Neben den Objekteigentümern im betreffenden Ortsbereich sind auch die Mitglieder der Gemeindevertretung zum Info-Abend herzlich eingeladen. Zu TOP 3.) Bürgermeister Helmut Leite begrüßt in seiner Funktion als Vorsitzender die Mitglieder der Gemeindevertretung, die Ersatzmitglieder, weiters Vertreter des Pfarrkirchenrates (sie wurden anlässlich der heutigen Präsentation des Freiraumkonzeptes Schule / Kirchplatz unter TO-Punkt 3.1. geladen) sowie die Architekten DI Hermann Kaufmann, Lang + Schwärzler (Präsentation „Dorfplatz”) sowie DI Barbara Bacher als Beauftragte für das Freiraumkonzept. Ferner ist BAL Ing. Mario Longhi mit anwesend. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung sowie einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. Mitteilungen Anlässlich der Mitgliederversammlung des Rheintalwasserverbandes wurde ein Baubeschluss hinsichtlich einer zweiten und neuen Zubringerleitung für Schwarzach gefasst, die im Zuge der neuen L200-Umfahrung errichtet wird. Damit wird Schwarzach eine zweite Wasserversorgungsleitung vom Pumpwerk Mäder erhalten. Im Bereich des Betriebsgebietes des Medienhauses wird ein neuer Übergabeschacht platziert. Beratungs- und Beschlußthemen: In der Sitzung des Beirates der GIG Gemeinde Schwarzach Immobiliengesellschaft mbH & Co KEG vom 11. Mai 2005 wurde die von Architekt DI Hermann Kaufmann empfohlene Architektin DI Barbara Bacher aus Linz mit der Erstellung einer Landschaftsplanung für den Bereich Schul- und Kirchplatz, inkludierend den Park vor dem Kindergarten, entlang der Fabrikstraße bis zum westlichen Ende der 6 schwarzachpost Jänner 06 Schulfassade einschließlich der Webergasse, inklusive Kostenschätzung betraut. Frau Bacher verfügt über eine naturwissenschaftliche Ausbildung und arbeitete an verschiedenen Universitäten, u. a. an der technischen und Uni für Bodenkultur in Wien. Für den Platz um die Kirche schlägt sie die Verlegung von großflächigen aufgerauten Platten, mit verschiedenen Symbolen versehen, vor, die wartungsfreier wären als die jetzigen kleinen Pflastersteine im Bereich der beiden vorderen Linden. Die Platten sollten direkt an die Kirchen- und Schulfassade anschließen. Die Abführung der Oberflächenwässer würde mit einer Schlitzrinne bewerkstelligt werden, fehlende Sitzgelegenheiten im dortigen Bereich mit Baumbänken kompensiert. Die Planung sähe im Bereich der östlichen Gebäudefront der Schule eine lange Sitzbank vor als Schutz vor der Böschung; als Bodenbepflanzung würden Immergrün und Farn dienen. Im näheren Bereich des Schuleinganges sollte auf dem Platz ein ovaler Tisch situiert werden quasi als Kommunikationspunkt. Aus Sicht der Architektin handelt es sich beim Park vor dem Kindergarten um eine Kleingrünanlage; sie schlägt dazu eine Bepflanzung vor, welche in allen Jahreszeiten auffällig erscheint sowie amorphe Hecken und diverse Sitzbänke. Die Gehflächen sollen mit einer verdichteten Kiesschicht überzogen werden. Für den Schulhof empfiehlt sie zwei Böschungselemente mit Efeu und Farn. Die westlichen und südlichen Randzonen der Schulanlage sollten als Wiese gestaltet werden. An die Planungsvorstellung reihen sich einzelne Fragen der Gemeindevertreter, die sogleich beantwortet werden. Für den Hochwasserschutz ist entlang der Fabrikstraße eine 50 cm hohe Mauer vorgesehen. In diesem Zusammenhang wird auf die Berücksichtigung der Fußgänger hinsichtlich der Breite der Fabrikstraße aufmerksam gemacht. Der nordseitige Fahr- radständer für die Schüler soll Platz für ca. 150 Fahrräder bieten, beim Kindergarten könnten etwa 10 Fahrräder Platz haben. Der große Tannenbaum im Park müsste gefällt werden (Problem Flachwurzler). Eine Buche und zwei Eschen befinden sich ihrer Ansicht nach in einem problematischen Zustand. Architektin Bacher erläutert anschließend die Kostenschätzung, die einen doch beachtlichen finanziellen Aufwand aufweist. Bürgermeister und Finanzreferent Helmut Leite macht darauf aufmerksam, dass beim Schulprojekt bereits eine Kostenüberschreitung gegeben sei und eine Umsetzung dieser Planung lediglich in Etappen möglich wäre, wobei eine Neugestaltung des Parks vor dem Kindergarten auch zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden könnte. Weiters wäre zu eruieren, was die Pfarre einzubringen bereit wäre für die ihr zugeordneten Flächen. Die Planung sollte jedenfalls auf eine finanziell leistbare Größenordnung hin überprüft werden. Die Möglichkeiten einer Landesförderung sind ebenfalls zu recherchieren. Die Planung wird zur weiteren detaillierten Prüfung dem Projektausschuss Schule zugewiesen- diese Vorgangsweise wird einhellig gut geheißen. Frau Arch. Bacher wird für ihre Ausführungen gedankt. Gestaltung Dorfplatz: In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 16.12.2004 wurde mehrheitlich beschlossen, den künftigen Dorfplatz mit Natursteinplatten zu verlegen. Damit war eine grundlegende Entscheidung gegeben, in welche Richtung nach weiteren Plattenmustern Ausschau gehalten wird. Die nennenswerten gestalterischen Aspekte werden sodann von DI Hermann Kaufmann erläutert. Im nördlichen Bereich zur Bildsteinerstraße hin schließt der Platz mit Sitzstufen ab. Der angrenzende Gehsteig erhält einen Asphaltbelag. Sowohl auf der Nord- wie auch auf der Ostseite werden Bäume gepflanzt; diese Bereiche erhalten auch zusätzlich Beleuchtungskörper. Etwa analog der Länge des Restaurants im Inneren wird für den Dorfplatz ein Holzrost vorgeschlagen, damit eine optische Trennung zum übrigen Platz gegeben ist. Hülsen für Sonnenschirme und Beleuchtungskörper werden vorgesehen. Die Treppe zur Tiefgarage wird behindertengerecht ausgeführt. Der Brunnen erfolgt in einer schlichten Ausführung aus Kupfer, Bronze und Stein mit geringfügiger Vertiefung und wird der Hofsteigstraße zugewandt platziert. Darunter befindet sich die Entlüftung der Tiefgarage. Im südwestlichen Bereich des Platzes soll eine Linde als dominanter Baum „am Platz” gepflanzt werden. Die vorliegende Kostenschätzung für den Neubau Dorfplatz inklusive Umgebungskosten wird von den Architekten bekannt gegeben. Zur gesamtgestalterischen Situation ergeben sich verschiedene Fragen. Insbesondere ist offen, ob das „mittlere” Gebäude (zwischen dem Restaurant und dem derzeit im Bau befindlichen Gebäude an der Nordgrenze des Dorfplatzes geplant) gebaut werden kann, nachdem die Verkaufsbemühungen des damit beauftragten Bauträges noch nicht den gewünschten Erfolg zeigen. Einer gestalterischen Fertigstellung des Dorfplatzes steht dieser Umstand laut Architekt nicht entgegen, auch wenn eine sofortige Errichtung dieses Objektes natürlich wünschenswert wäre. Wenn auch Meldungen über eine sogenannte „neue Situation” laut werden, so ersucht der Vorsitzende die Mandatare, hinter dem Gesamtkonzept zu stehen. In einer Wortmeldung wird auf die Bedachtnahme versenkbarer Leitungen (System Marktstände prüfen!) und Installation von Bodendosen im Platzbereich verwiesen. Der Verkehrsausschuss sollte sich deshalb demnächst schwarzachpost 7 Jänner 06 nochmals mit der Situation der künftigen Bushaltestelle beim Dorfplatz beschäftigen. Der gewünschte Kneippbrunnen an der Ostfassade des Platzes soll planerisch noch berücksichtigt werden. Beim beabsichtigten Holzrost wird für möglichst kleine Fugen plädiert. Die Ausschreibung der Platten ist auf Grundlage der vorgestellten Muster, die sich allesamt im veranschlagten Kostenrahmen befinden, voranzutreiben, um im Februar 2006 eine Entscheidung bzw. Empfehlung an die GIG herbei führen zu können. Der Ausführung des vorgestellten Dorfplatzkonzeptes wird grundlegend die Zustimmung erteilt – eine Gegenstimme. Bürgermeister Helmut Leite berichtet über den Beitritt der Gemeinde Bildstein zum Verkehrsverbund Unterland mit dem Anliegen um Kostenbeteiligung der Nachbargemeinden Wolfurt und Schwarzach. Mit Beginn der Semesterferien 2006 soll Bildstein einen Zweistundentakt unter Einbeziehung aller Berg-Ortsteile im Zweistundentakt erhalten, was für den Ortskern einen Stundentakt bedeutet. Die Linien 45 und 46 würden ab Schwarzach Kirche oder Bahnhof geführt mit Anschluss an Bus und Bahn; der Busfahrplan auch auf das Wochenende, allerdings mit geringerer Taktfrequenz, ausgeweitet. 2007 soll die Busflotte des ÖPNV ausgetauscht werden; es ist geplant, bedarfsmäßig auch kleinere Busse einzusetzen. Die Mitglieder der Gemeindevertretung sprechen sich einstimmig für eine finanzielle Beteiligung an diesem Projekt entsprechend der erwähnten Größenordnung aus, wobei die Förderungsbeteiligung vorläufig auf ein Jahr befristet wird und eine Evaluierung bis zur Fahrplanumstellung im Herbst 2006 erfolgt. Die Gemeindevertretung empfiehlt auf Antrag nachstehende Resolution zum geplanten Atommüllendlager in der Schweiz im Raume Schaffhausen zu beschließen: Über die Medien sind Pläne bekannt geworden, die Schweiz beabsichtige, im Raum Schaffhausen ein unterirdisches Atommüllendlager zu errichten. Die Gemeindevertretung von Schwarzach spricht sich vehement gegen die Realisierung dieses Atommülllagers durch die Schweiz aus. In der Sorge um unsere Bevölkerung bei möglichen und von Niemanden auszuschließenden Störfällen fordern wir die volle Unterstützung und Gegenwehr der Vorarlberger Landesregierung und der Österreichischen Bundesregierung, um das geplante Vorhaben zu verhindern. Die bekannt gewordenen Gesprächsergebnisse der Regierungsmitglieder Österreichs und der Schweiz, Österreich werde in das Bewilligungsverfahren voll mit einbezogen, stellt in Anbetracht der massiven Bedrohung keinen ausreichenden Akt der Gegenwehr dar. Wir fordern eine entschlossene Ablehnung durch die staatlichen Organe. Gleichzeitig fordern wir die Bodenseegemeinden auf, gezielt über den Verbund der Regio Bodensee, geschlossen gegen das geplante Atommülllager im Zusammenwirken mit ihren Regionalregierungen aufzutreten. Die Gemeinden des Landes Vorarlberg sollen gezielt und ohne Verzug über Schritte und Gesprächsergebnisse in diesem Zusammenhang informiert werden. Diesem Antrag wird einstimmig stattgegeben. Die Resolution soll an Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber ergehen, weiters an Landesrat Ing. Erich Schwärzler, an die Österreichische Bundesregierung mit Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel, Vizekanzler Hubert Gorbach, Umweltminister Dr. Josef Pröll – und zur Unterstützung an alle Gemeinden in Vorarlberg sowie an die Regio Bodensee mit Weiterleitung an die Gemeinden gerichtet werden. Sitzungsgelder für GIG-Sitzungen und Mandatare mit Zuhörerrecht – Die Beiräte der GIG Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH & Co KEG tagen seit Bestehen dieses Gremiums im Jahr 2002 in regelmäßigen Sitzungen. Inhalt dieser Beratungen sind bislang im wesentlichen die beiden Großprojekte Dorfplatz / Dorfzentrum sowie Schulumbau und Erweiterung. Die Bezahlung der Sitzungsgelder wurden analog der Sitzungen der Unterausschussgremien übernommen, nach Überprüfung der Sachlage fehlt bislang ein Formalbeschluss. Aufgrund des Anliegens eines Gemeindevertreters sollen auch die Sitzungsgelder für Mitglieder mit Zuhörerrechten geregelt werden. Es werden deshalb nachfolgende Anträge gestellt: die Parteienförderung gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 16.7.2001, Punkt III./6. wie folgt zu ergänzen: Die politischen Fraktionen erhalten Sitzungsgelder für die Teilnahme ihrer Beiräte an Sitzungen der GIG Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH & Co KEG (ausgenommen Bürgermeister und Vizebürgermeister) in Höhe von 0,24 % des Bürgermeisterbezuges nach § 1 Abs 1. der von der Gemeindevertretung am 30.6.1998 erlassenen Verordnung über den Monatsbezug des Bürgermeisters und die Entschädigung der Mitglieder sonstiger Gemeindeorgane, rückwirkend ab dem Gründungsbeginn der GIG (25.6.2002). Zusätzlich erhalten die politischen Fraktionen Sitzungsgelder für die Teilnahme ihrer Mitglieder an Sitzungen mit Zuhörerrecht in Höhe von 0,24 % des Bürgermeisterbezuges nach § 1 Abs. 1 der von der Gemeindevertre- 8 schwarzachpost Jänner 06 tung am 30.6.1998 erlassenen Verordnung über den Monatsbezug des Bürgermeisters und die Entschädigung der Mitglieder sonstiger Gemeindeorgane, rückwirkend ab dem 16.7.2001. Weiters wird gebeten, zwecks Vereinfachung der Abrechnung der nächsten Indexierung aller Sitzungsgelder ab 1.1.2006 zuzustimmen, da bisher der 1.7. eines Jahres Stichtag war, die verwaltungsmäßige Periode laut EDV-Programm jedoch mit dem Kalenderjahr einher geht (d. h. die nächste Indexanhebung wäre also am 1.1.2006). Diesen Anträgen wird einstimmig stattgegeben. Zum TO-Punkt „Allfälliges” erfolgt eine Wortmeldung, die zur Erledigung vorgemerkt wird. Ende der Sitzung: 22.00 Uhr. Vorlage Protokoll aus der Sitzung vom 24.10.2005 Da zu diesem Protokoll keine Wortmeldungen folgen, gilt dasselbe als genehmigt. Der Bürgermeister Aus dem Bauamt... Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss auch wiederum mit einem unerwartet schnellen Kälteeinbruch und mitunter auch mit Schneefall gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salzund Kiesstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: q Straßen, Ausweichstellen und Gehsteige dürfen nicht mit Autos verstellt werden. Dies gilt insbesondere für Bergstraßen in Kurvenbereichen (auf einzelnen Bergstraßen besteht ohnehin ein Halte- und Parkverbot). q Hausbesitzer ist es nicht erlaubt, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, wieder auf die Straße zurück zu schaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an eine öffentliche Straße grenzenden Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abschließenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Split oder auf die Straße gestreutes Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nichts. q Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!) q Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Autofahrer selbst und andere Mitmenschen in große Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!). Vorgangsweise des Schneeräum- und Streudienstes: Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Auf Wanderwegen erfolgt generell kein Winterdienst. Dies bedeutet, dass die Benützung dieser Wege auf eigene Gefahr erfolgt. Tipps und Infos zum Gebäudeschutz – Informationsfolder Im Broschürenständer – direkt beim Eingang des Gemeindeamtes – liegt eine aktuelle Info-Mappe auf, wie man durch bautechnische Eigenvorsorge Schaden minimieren oder gar verhindern kann! Die kostenlose Broschüre führt den Titel „Hochwasserschutz und Eigenvorsorge – Tipps und Infos zum Gebäudeschutz“. schwarzachpost 9 Jänner 06 V E R O R D N U N G Auf Grund des Beschlusses des Gemeindevorstandes vom 30.11.2005: In Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs. 1 StVO 1960 i. V. m. der Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGLB: 20/1970 i. d. F. Verordnung LGBL. 48/1970 sowie des § 67 Abs. 1 GG, LGBL. 40/1985 wird verordnet: Gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960 wird für die Gemeindestraße „Staudachstraße“, beginnend ab der Kreuzung mit der Bahnhofstraße rechtsseitig, auf eine Länge von ca. 30 m, ein Parkverbot erlassen. Diese Verordnung ist durch das Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. a Ziff. 13 a StVO „Parkverbot“ mit der Zusatztafel „Beginn“ bzw. „Ende“ kundzumachen; sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO mit der Anbringung dieses Verkehrszeichens in Kraft. Die Verordnung über ein beidseitiges Parkverbot bis zum Objekt „Staudachstraße 16“ vom 7.11.2001 wird aufgehoben. Der Bürgermeister Helmut Leite ÖFFENTLICHER DANK Das komplexe Kanalprojekt im Teilbereich Bildsteinerstraße / Dorfplatz / Weidachstraße konnte nunmehr fertig gestellt werden. Die Bewohner der Bildsteinerstraße mit ihren Nebenstraßen sowie am Linzenberg wurden dabei immer wieder um Rücksichtnahme und Verständnis gebeten. Aber auch die Anrainer an den Umleitungsrouten waren durch vermehrten Verkehr belastet. Wir möchten uns bei all diesen betroffenen Personen für ihr Verständnis bedanken und insbesondere bei Günther Rhomberg für die vorübergehende Benützung des Firmengeländes sowie bei Hubert und Ilga Waldner für die Benützung der Privatstraße Horchenweg als verkehrsmäßige Anbindung ins Eulentobel. Mit dieser Projektumsetzung war es möglich, den Kanalstrang auf technisch aktuellen Stand zu bringen. Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern: Angela Flatz, Kapellenstraße 1 Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angemair, Feldweg 1 Leonie Wüstner, Bahngasse 9 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Karl Gasser, Staudachstraße 4 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 Karl Thaler, Untere Staudachstraße 7 Maria Strolz, Baumgartstraße 8 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 03.01.1929 06.01.1932 08.01.1927 08.01.1920 10.01.1931 12.01.1935 17.01.1929 25.01.1934 28.01.1921 28.01.1929 31.01.1933 Das Licht der Welt erblickt haben am: 23.11. LINA MARIA HINTEREGGER Eltern: Mag. Ronald und Mag. Saskia Hinteregger, Webergasse 8 FUNDANZEIGE Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel Damenfahrräder: EPLE rosa, KTM EUROSTAR braun, VERADA CITYSTAR rot, SURSEE TIGRA blau, KTM Sport hellblau, Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, UNIVEGA 500 alpina, HERKULES SHARTING weiss, SHIMANO rot, MERIDA DAKAR blau, BALANCE blau/silber, WINORA blau Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, TITANIC rot, PUCH weiss, CARRARO silber/schwarz, FITNESS silbergrau All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. 10 schwarzachpost Jänner 06 Aus der Umweltabteilung… Für jedes funktionstüchtige Handy spendet RepaNet E 3,-- und für jedes unbrauchbare 50 Cent an Projekte von Caritas und Licht ins Dunkel für Menschen in Not. Seit 28. November nimmt die Berichterstattung über die ORF-Sozialaktion Licht ins Dunkel wieder eine zentrale Rolle im Ö3Weihnachtsprogramm ein. Unter anderem startete das Hitradio Ö3 eine karitative Handysammlung mit der Ö3-Wundertüte. In Österreich gibt es 6,9 Millionen HandybenutzerInnen. Rund die Hälfte will binnen 12 Monaten ihr Handy durch ein neueres Modell – etwa mit integrierter Kamera – ersetzen. Nach aktuellen Schätzungen des Instituts für Höhere Studien gibt es rund 6 Millionen Alt-Handys in Österreichs Haushalten. Hitradio Ö3 ruft ganz Österreich dazu auf, alte Handys mit der Ö3-Wundertüte zu sammeln und RepaNet übernimmt die Wiederinstandsetzung bzw. die umweltgerechte Entsorgung. Alle 3,4 Millionen österreichischen Haushalte erhielten zwischen dem 5. und 9. Dezember 2005 die Ö3Wundertüte per Post zugestellt. Die Sammlung von gebrauchten Handys erfolgt im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen Caritas, Verein RepaNet (Netzwerk von 40 sozialwirtschaftlichen Betrieben in Österreich), Hitradio Ö3, Post AG und T-Mobile. Die gesammelten Handys werden von zwei sozialwirtschaftlichen Betrieben (DRZ in Wien und INSIEME in Innsbruck) geprüft. Alle auf dem Handy bzw. der SIM-Karte gespeicherten Daten werden gelöscht und die funktionstüchtigen Handys werden weiter verkauft. Die unbrauchbaren Handys werden befugten Verwertungsunternehmen übergeben. Die Handys landen nicht mehr im Müll, somit spart jedes funktionstüchtige Handy Rohstoffe und Energie, weil es länger genutzt werden kann. RepaNet ist das einzige Handysammelsystem in Österreich, das ausschließlich von Sozialbetrieben getragen wird und keinerlei Profite an private Firmen oder Personen ausschüttet. Es werden dadurch neue Arbeitsplätze für benachteiligte Menschen geschaffen, somit profitieren Menschen wie Umwelt. Handy-Sammelboxen: Unbrauchbare Handys können auch im Gemeindeamt und in der Hauptschule über die aufgestellten Sammelboxen entsorgt werden. schwarzachpost 11 Jänner 06 Müllkalender 2006 – Was hat sich geändert? Dieser Ausgabe der Schwarzach-Post beigelegt ist der Müllkalender 2006 der Gemeinde Schwarzach. Am Prinzip der Müllentsorgung hat sich nichts geändert, jedoch bei den Serviceleistungen einiges: Von März bis November können sie jeden ersten Samstag im Monat q Gartenabfälle q Sperrmüll q Elektro-Altgeräte und neuerdings wieder q Bauschutt (in Kleinmengen) beim Bauhof „Maggiareal“ anliefern. Dies hat den Vorteil, dass sich die Entsorgungsintervalle wesentlich verkürzen, speziell beim Sperrmüll (bisher 2 x jährlich, künftig 8 x pro Jahr). Die Ausweitung der Abgabemöglichkeiten ist ein weiterer Schritt in den Bemühungen der Gemeinde Schwarzach zu einem besseren Bürgerservice. Dies soll auch dazu beitragen, dass künftig die WertstoffSammelstellen entlastet und „wilde Mülldeponien“ hintangehalten werden. Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Christbaum-Sammlung ➤ Samstag, 14. Jänner Bäume ab 08.00 Uhr an die Straße stellen (Route wie Müllabfuhr) Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Bitte verwenden sie nur mehr den Öli. In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. In den Öli darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Altpapier-Sammlung ➤ Samstag, 14. Jänner Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn 12 schwarzachpost Jänner 06 Fahren mit Bus und Bahn IV „Bildstein-Bus“: ÖPV-Meilenstein für die Region Eine für Schwarzachs Freizeitmobilität wertvolle Bereicherung wird ab Mitte Februar der neue „BildsteinBus“ sein: Unsere Nachbargemeinde, durch ihre exponierte Lage und das verzweigte Siedlungsgebiet stark Auto-abhängig, erhält einen täglichen Taktverkehr. Im September wurde, nach dem Beschluss in der Gemeindevertretung, die Wallfahrtsgemeinde einstimmig in den Verkehrsverbund Unterland aufgenommen. Die logische Folge: Bildstein erhält einen Bus-Taktverkehr, der vom Postbus und dem Wolfurter Busunternehmen Böhler gefahren wird. Und zwar an allen sieben Tagen die Woche im Stunden- bzw. Zwei-Stunden-Takt. Bildstein lässt sich diese neue Mobilität 20.000 Euro pro Jahr kosten, Wolfurt und Schwarzach bestreiten ihren Anteil an den erweiterten Haltestellenkosten. Die Gemeindevertretung Schwarzach hat ihren Beitrag von jährlich rund 5000.-- bis 6000,-- e einstimmig beschlossen. Linien 45 und 46 im Takt Der Bildstein-Bus wird von Montag bis Freitag zwischen 06.15 (ab Bildstein) und 18.25 (ab Schwarzach) im Stundentakt fahren. Samstag und Sonntag gibt es ab ca. 8 Uhr einen Zwei-Stunden-Takt. Tariflich hat Bildstein ein eigenes „Domino“, d. h. die einfache Fahrt zwischen Schwarzach und Bildstein kostet 1,60 e (Sparpreis 1,20), die Tageskarte 3.- (Sparpreis 2,10). Die Linien werden die Nummern 45 (mit ÖBB-Anschluss) und 46 haben und nicht mehr bis Dornbirn fahren, d. h. Schwarzach-Bahnhof/Kirche und Rickenbach sind die Umsteige-Haltestellen in die Landbusse 13 bzw. 20. Routen und Fahrplan werden rechtzeitig veröffentlicht. Nutzung ist gefordert! 2006 ist ein „Testjahr“ für den Bildstein-Bus. Begonnen wird in den Semesterferien im Februar. Anpassungen können im Dezember 2006 vorgenommen werden. Bitte, nutzen Sie den neuen Bildstein-Bus, denn gute Frequenzen rechtfertigen den Taktverkehr! Er ist eine Bereicherung für unsere ganze Region, ist umweltfreundlich, vor allem zum Wandern praktisch, und das „Bierle“ kann guten Gewissens genossen werden. Weniger Autos am Bildsteiner Kirchplatz nutzen zudem dem Dorfbild unserer schmucken Nachbargemeinde. Und überhaupt: Bus fahren ist sicher, kommunikativ und stressarm! „Wandern mit dem Bus“ Die Vorteile dieser neuen Taktverbindung für Schwarzach liegen auf der Hand: Die rund 30 Bildsteiner SchülerInnen, die von Montag bis Freitag in die Hauptschule Schwarzach und zurück fahren, können flexibler unterwegs sein und brauchen keine langen Wartezeiten mehr in Kauf zu nehmen. Für Bildsteiner wird es einfacher, in die Schwarzacher Geschäfte zum Einkauf oder zum Bahnhof zu kommen. Umgekehrt können Schwarzacher den umweltfreundlichen Bildstein-Bus für Ausflüge in die bekannte Bildsteiner Gastronomie, für Wanderungen oder Kirchenbesuche nutzen, ohne vom eigenen Auto abhängig zu sein. Denn der Bus wird auch am Wochenende fahren, allerdings in einer weniger dichten Frequenz. Aktueller Kulturtipp SONDERAUSSTELLUNG (bis 6. Februar 2006) Von Farnach bis Gitzen In den letzten Wochen wurden die Probefahrten durchgeführt, zum Jahreswechsel wird der verbindliche Fahrplan vorliegen. Die Busse fahren im Stunden-Takt auf der Route Schwarzach (Bahnhof, Zentrum) – Wolfurt-Rickenbach – Bildstein-Kirche. Dort teilen sich die Fahrtrouten, die Busse werden die nördlichen und südlichen Siedlungsgebiete bis Farnach bzw. Baumgarten/Gitzen jeweils im Zwei-Stunden-Takt befahren – ideal für alle, die das wunderschöne Wandergebiet rund um den Schneiderkopf schätzen und künftig den Landbus in die Wanderplanung einbeziehen können. MALERFAMILIE RHOMBERG Von der Romantik zur Gegenwart „Die Färber“ Zu sehen im ROHNERHAUS 6923 Lauterach, Kirchstraße Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 11– 17 Uhr Freitag 11 – 20 Uhr schwarzachpost 13 Jänner 06 Schiblitz Bregenzerwald Bereits in der letzten Ausgabe der Schwarzach-Post haben wir über den „Schiblitz Bregenzerwald“ berichtet, der dank der Unterstützung der Vorarlberger Landesregierung, verschiedenen Unterländer Gemeinden, darunter auch unsere Gemeinde, und der REGIO Bregenzerwald auch heuer wieder Schifahrer und Wintersportfans zu vergünstigen Fahrpreisen in die Schiregionen des Bregenzerwaldes bringt. Die Busse fahren an folgenden Tagen: bis 8. Jänner 2006:. . . . . . . . . täglich (mit Ausnahme 1.1.2006), Semesterferien: . . . . . . . . . . . täglich vom 11. bis 19. Februar 2006 Ansonsten jeden Samstag: . . . (14., 21. 28. Jänner, 4., 25. Februar und 4.März.2006) Abfahrt in Schwarzach: 8.35 8.36 8.38 8.40 Uhr. Uhr Uhr. Uhr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schlatt Außerdorf Kirche Firma Hefel Abfahrt aus den Schigebieten: 15.50 15.45 15.50 16.15 16.30 16.50 17.00 17.10 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Damüls Seilbahnen Warth Jägeralpe Schilifte Schröcken Schoppernau Diedamskopf Bergbahnen Mellau Andelsbuch Egg Postamt Alberschwende Fahrpreis: Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren . . . . hin und retour. . . . e 5,00 e 3,00 werden beim Kauf einer Tageskarte durch die jeweilige Liftgesellschaft rückerstattet. Saisonkarte – Bus: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 19,00 Effektiver Fahrpreis: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E 2,00 Skiblitz-Telefon: ➤ 05512 2365 Infocenter Bregenzerwald ➤ 05513/30006-0 Montag bis Freitag bis 18.00 Uhr REISEBÜRO Beate & Werner, 6952 Hittisau, Platz 352 www.beate-werner.at. Ankunft in den Schigebieten: 8.50 8.57 9.00 9.20 9.35 9.50 9.55 9.55 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Alberschwende Postamt Egg (umsteigen nach Schetteregg) Andelsbuch Bergbahnen Mellau Schoppernau Diedamskopf Schilifte Schröcken Warth Jägeralpe Damüls Seilbahnen (bei weniger als 10 Fahrgästen enden beide Linien in Mellau Soziales… Glückwunschenthebungskarten In der letzten Schwarzach-Post haben wir diese traditionelle Aktion um den Jahreswechsel bereits angekündigt. Damit kann die Bevölkerung ihre Glückwünsche zum Jahreswechsel entbieten. Der Erlös kommt dem Sozialkonto der Gemeinde und damit direkt Bedürftigen aus unserer Gemeinde zugute. Wir haben heuer die Spendefreudigen vom letzten Jahr nicht eigens angeschrieben, vermuten aber, dass unser allgemeiner Aufruf in der Schwarzach-Post in der vorweihnachtlichen Hektik eher untergegangen ist. Wir werden daher unsere altbewährte Vorgangsweise fortsetzen und mittels eigenem Brief auf diese gemeindliche Neujahrsaktion nochmals aufmerksam machen. Selbstverständlich ist eine Spende auch bei der Kassa des Gemeindeamtes (Bareinzahlung bei Herrn Dietmar Wagner) möglich. Sie erhalten dann eine schöne Widmung mit der winterlichen Linzenberg-Kapelle auf der Vorderseite der Glückwunsch-Enthebungskarte. Die Namen der Spender werden in der FebruarSchwarzach-Post veröffentlicht. Vielen Dank im voraus für Ihre Beteiligung an dieser Aktion zugunsten Benachteiligter in unserer Gemeinde! Heizkostenzuschuss Eine Antragstellung ist bis 27. Jänner 2006 im Gemeindeamt (Meldeamt / Hr. Raidel) möglich. Nähere Bedingungen über die Erlangung dieses Zuschusses entnehmen Sie bitte der letzten SchwarzachPost. Auskünfte erhalten Sie ebenfalls bei Herrn Raidel. 14 schwarzachpost Jänner 06 Aufruf Junge Schwarzacher Familie sucht gratis Brennholz ! Wenn Sie vielleicht Eigentümer eines Waldes sind, ist auch gerne Bereitschaft vorhanden, Alt- oder Schadholz aufzuarbeiten! Info bitte an Herrn Dietmar Hasenburger (58115-23). Rotes Kreuz Das Rote Kreuz bedankt sich bei 145 Blutspendern, die sich anlässlich der Aktion im November 2005 in Schwarzach freiwillig zur Verfügung gestellt haben! Wir geben diesen Dank gerne weiter und bedanken uns auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzach für die reibungslose Abwicklung dieser Blutspendeaktion! schwarzachpost 15 Jänner 06 Info für unsere Jugend… DurchblickInfoveranstaltungen Der „Durchblick“ bietet interessierten Jugendlichen die Möglichkeit, sich bei ExpertInnen detailliert zu informieren. Die Informationsveranstaltungen finden jeweils von 18 bis 19 Uhr statt. Nächste Termine: Jugend eine Welt-Entwicklungsarbeit Montag, 9. Jänner 2006, “aha” Dornbirn „Jugend eine Welt“ bietet Volontariatseinsätze bei Projekten in Indien, Sambia, Gabun, Ghana, Kenia, Edcuador, Mexico, Sambia und den Philippinen an. Die Möglichkeiten reichen von der Arbeit mit Straßenkindern bis zum Unterrichten in Schulen. SchülerInnen und StudentInnen, die gerne Nachhilfe geben möchten, sind im “aha” genau richtig! Besonders gefragt ist derzeit Mathematik-Nachhilfe für höhere Schulstufen. Wer also keine Probleme im Umgang mit Zahlen hat oder in sonst einem Fach „so richtig gut drauf“ ist, meldet sich einfach im “aha”. Die Adresse wird in eine Liste aufgenommen und an Nachhilfe-Suchende weitergegeben. ten dauern. Dagegen ist eine Au Pair Stelle in den USA ausschließlich für ein Jahr möglich. Einige AuPair Agenturen bieten auch Sommer-AuPair-Stellen an. Ein solcher Einsatz kann zwischen acht und zwölf Wochen dauern und ist auf die Monate Juni bis September beschränkt. Informationen zum Thema und Adressen von AuPair Agenturen erhalten Interessierte kostenlos im “aha”. NachhilfelehrerInnen gesucht! AuPair in Amerika Montag, 23. Jänner 2006, “aha” Bregenz Amerika wird oft „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ genannt. Dass dieser Titel besonders beim Thema AuPair zutrifft, dafür sorgt die Organisation FSTS. Isabella De Campo von FSTS informiert über die Möglichkeiten AuPair, AuPair Extraordinaire und Educare. Sport- und Abenteuerreisen – Infoblatt jetzt anfordern Der nächste Sommer kommt bestimmt! Wer jetzt schon Pläne für die Ferien schmieden möchte, erhält im “aha” Informationen zu Sport- und Abenteurereisen im Sommer 2006. Auf einem Infoblatt sind die Adressen verschiedener Camp-Veranstalter und Kurzbeschreibungen zum jeweiligen Reiseangebot zusammengefasst. Das Infoblatt kann kostenlos im “aha” angefordert werden. “aha” – Tipps und Infos für Junge Leute 6850 Dornbirn, Zollgasse 1, aha@aha.or.at T 05572-52212, F 05572-52212-12 Mo bis Fr 13 bis 18 Uhr 6900 Bregenz, Belruptstr. 1, aha.bregenz@aha.or.at T 05574-52212, F 05574-52212-6000 Mo bis Fr 13 bis 18 Uhr 6700 Bludenz, Wichnerstr. 2, aha.bludenz@aha.or.at T 05552-33033, F 05552-33033-4 Mo, Mi, Fr 13 bis 18 Uhr www.aha.or.at Grenzenlos – Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte Montag, 6. Februar 2006, “aha” Dornbirn Der Verein Grenzenlos entsendet jährlich eine Vielzahl von Jugendlichen mittels Programmen wie Freiwilligendienste, Workcamps, Sprachreisen oder Praktika ins Ausland. Christoph Mertl gibt eine Übersicht über die einzelnen Programme und beantwortet gerne alle Fragen. AuPair – Informationen im “aha” Besonders für Jugendliche, die gerne mit Kindern arbeiten, ist ein AuPair Aufenthalt eine attraktive Möglichkeit, ein Land kennen zu lernen, eine andere Kultur zu erleben, neue Freundschaften zu schließen, Sprachkenntnisse zu vertiefen und Erfahrungen zu sammeln. Das Wort „AuPair“ kommt aus dem Französischen und bedeutet „auf Gegenseitigkeit“. In diesem Fall ist gemeint, dass Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld und Familienanschluss gegen Kinderbetreuung und Mithilfe im Haushalt zur Verfügung gestellt werden. Ein Einsatz als AuPair kann in einem europäischen Land zwischen sechs und zwölf Mona- 16 schwarzachpost Jänner 06 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Liebe LeserInnen! Habt ihr schon unsere Englisch/Deutsch Bücher entdeckt? Eine gute Gelegenheit, die eigenen EnglischKenntnisse wieder einmal aufzufrischen oder mit unseren Englischbüchern für Leseanfänger spielerisch zu lernen. Aber auch eine Auswahl an CDs in Englisch haben wir in unserer Bücherei eingestellt. Dear readers, We would like to recommend two interesting books for children and teenagers of which we now give you a short review. Secondly, there is the series „Start me up” which tries to answer scientific questions. How much do you really know about the planet you live on? How has the Earth’s surface become so varied? This series deals with several topics such as „The Earth”, „The Universe” and „The Volcanos”. Are you curious? Let’s try to read a book in English. Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr Di 18.00 bis 20.00 h 15.45 bis 17.15 h Firstly, we would like to introduce you to the little wizard „Harry Potter”. Harry Potter thinks he is an ordinary boy – until he is rescued by a beetleeyed giant of a man, enrols at Hogwarts School of Witchcraft and Wizardry, learns to play Quidditch and does battle in a deadly duel. The reason … Harry Potter is a wizard. Während den Öffnungszeiten können Sie uns telefonisch unter der Telefon-Nummer 58355-5 erreichen oder uns ein Email senden. Unsere Adresse lautet: buecherei_schwarzach@gmx.at Das Team der Bücherei Schwarzach wünscht allen seinen Lesern nochmals nur das Beste für das Jahr 2006, Gesundheit, Glück und Wohlergehen – und wie könnte es anders sein – immer wieder Zeit zum Verweilen in unserer Bücherei und natürlich zum Lesen! Wir freuen uns auf Sie! Das Team der Bücherei Schwarzach schwarzachpost 17 Jänner 06 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! ei der Vorbereitung der Gottesdienste für das Jahresende und Neujahr fiel mir das Lied „Von guten Mächten“ ein. Seitdem singe ich dieses Lied mindestens 3 Mal am Tag. Der Text geht tief in meine Seele. Ich fühle sehr stark Gottes Gegenwart und seine Geborgenheit, sowie dass sein Segen mich stets begleitet. Ich möchte, dass auch ihr diese Worte, die Dietrich Bonnhöffer 1945 im Gestapo-Gefängnis in Berlin kurz vor seiner Ermordung geschrieben hat, in euch wirken lasset : „Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr. Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“ Gottesdienstzeiten im Jänner 2006: Sa 31.12. 19.00 VA-Messe – Silvester: Jahres-Dankgottesdienst. So 01.01. 9.30 Neujahr / Hochfest d. Gottesmutter Maria: Lk 2,16-21 Festgottesdienst. Mi 04.01. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: 2005: Strobl Franciska 2004: Paula Kaufmann Fr 06.01. 9.30 Erscheinung d. Herrn / Dreikönig: Mt 2,1-12 Festmesse: Musikalisch gestaltet vom Schwarzacher Doppelquartett unter Mitwirkung der Sternsinger. Missio-Sammlung für Priester-Ausbildung aus aller Welt. So 08.01. 9.30 Taufe des Herrn: Mk 1,7-11 Sonntagsmesse. So 15.01. 9.30 2. Sonntag im Jahreskreis: Joh 1,35-42 Sonntagsmesse So 22.01. 9.30 Patrozinium / 3. Sonntg. im Jahreskreis: (Mk 1,14-20) Festmesse mit dem Kirchenchor. So 29.01. 9.30 4. Sonntag im Jahreskreis: Mk 1,21-28 Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. B M ein Vorsatz für das Neujahr 2006 ist mit euch und für euch den Inhalt dieses Textes im Alltag umzusetzen. Ich möchte auch euch einladen, füreinander das gleiche zu tun, so dass wir in der Gemeinde miteinander das neue Jahr 2006 mit mehr Mut und Zuversicht beginnen und leben. Denn als Glaubende wissen wir, dass wir in jedem Moment „wunderbar umgeben, behütet, geborgen und getröstet sind von guten Mächten“, den Mächten des allmächtigen und liebenden Gottes. In diesem Sinne wünsche ich euch und allen euren Angehörigen ein gesegnetes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr 2006. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 18 schwarzachpost Jänner 06 Patrozinium Beim Patroziniumfest am 21./22.01.2006 feiern wir mit Herrn Pfarrer Anton Bereuter, welcher die Vorabendmesse und die Festmesse zu Ehren des Schutzpatrons St. Sebastian zelebriert und auch die Predigt halten wird. Der Kirchenchor übernimmt die musikalische, festliche Umrahmung dieser Messfeier. Anschließend an die Festmesse ist eine Agape am Kirchplatz. Wir laden Sie alle ein, an dieser besonderen Festlichkeit teilzunehmen. Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 27.11.2005 Bischof Noemi, Tochter der Bischof Manuela und des Merlin Markus, Hofsteigstrasse 39c am 03.12.2005 Martan Justin, Sohn der Corona Sandra und des Martan Berthold, Hofsteigstrasse 82 Wir wünschen Noemi und Justin sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Sternsinger bringen… Weihnachten: Die Sternsinger bringen die weihnachtliche Frohbotschaft in die Häuser und Wohnungen der Menschen. Hoffnung: Mit der „Hilfe unter gutem Stern“ bringen Caspar, Melchior und Balthasar über einer Million Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Segen: C + M + B – „Christus segne dieses Haus“ – schreiben die „Heiligen Drei“ über die Eingangstür und bringen damit Glück und Segenswünsche für das neue Jahr. Bitte unterstützen Sie die Sternsingeraktion mit Ihrer Spende! DANKE ! in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! Unser erster Kindergottesdienst im Neuen Jahr findet am 29. Jänner um 9.30 Uhr in der Unterkirche statt. Es wäre ganz toll, wenn auch im neuen Jahr wieder viele von euch mit ihren Eltern oder Großeltern kommen würden, um mit uns zu feiern, zu beten und zu basteln. In Schwarzach sind die Gruppen unterwegs: am Mittwoch, 4. Jänner 2006 ab 13.30 Uhr westlich der Hofsteigstraße (Kirchenseite) und Auf euer Kommen freuen sich: Gabi, Katharina und Gabi am Donnerstag, 5. Jänner 2006 ab 13.30 Uhr östlich der Hofsteigstraße (Friedhofseite) schwarzachpost 19 Jänner 06 Die Ministranten… bedanken sich ganz herzlich bei allen Gönnern. Durch ihre Spende von Preisen ist es uns möglich gewesen, beim Weihnachtsbasar am 26.November 2005 mit einer Tombola mitzumachen. Die Einnahmen aus dem LösleVerkauf kommen zum Teil der Pfarrhaussanierung und zum Teil Erdbebenopfern in Pakistan zugute. Danke an: Blumenstube Elke • Böhler Josef, Forst- und Gartentechnik • Doppelmayr Aufzüge, Wolfurt • Dornbirner Sparkasse • Fink Walter - Heizungen, Sanitär • Frisör Reiter • Frisörsalon Gasser • Gmeiner Egon, Imker • Hefel - Mode und Bett • Heilquellapotheke • Hypobank Bregenz • Karg – Blumen, Dornbirn • Kaufmann Johannes • Kiosk Feurstein • Lenz Emil • MEMO´S Kebap Imbiss • Metzgerei Prantl • Metzgerei Schelling, Dornbirn • Mittelberger Robert - Bäckerei • Raiffeisenbank (Hauptsponsor) • Schneider Dieter - Heizungen, Sanitär • SPAR, Familie Albrecht • Steurer Josef, Sägewerk • Sutterlüty Einkaufsmarkt • Tankstelle Köb • TECH IN TEX, Dornbirn • Tauber Hanspeter – Hofsteiger • Zündel Rudolf Prof. - Graphiker • Verschiedene Eltern Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Hinteregger Franziska Ursula für Projekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Anlässlich der Taufe von Martan Justin für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Spende von Frau Elly Böhler für Kirchenheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 200.00 Spende von ARGE Tunnelbau für neue Bankheizung (?) . . . . . . . . . . . . . . e 400.00 Spende von Frau Annemarie Lässer für Kirchenheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 10.00 Spende von Herrn Tobias Schuler für karitativen Zweck . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Allen Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott Besondere Freude herrschte bei den Gewinnern eines Aquarellgemäldes von Johannes Kaufmann und einer Lithographie der Schwarzacher Kirche von Prof. Rudolf Zündel. Offenes Singen Wir möchten alle Sangesfreudigen zu unserem offenen Singen ins Pfarrhaus einladen! Termin: 16. Jänner ab 14.30 Uhr Jahreshauptversammlung des Kirchenchores Am Freitag, den 18.11.2005 fand für das Vereinsjahr 2004/05 die Hauptversammlung statt. Die Obfrau Ilse Thaler konnte neben den beinahe vollzählig erschienenen SängerInnen Herrn Pfarrer Peter Trong Tran, Herrn Bürgermeister Helmut Leite, Ehrenmitglied Dina Vogel und Organist Wolfgang Thaler begrüßen. Aus dem umfangreichen Jahresbericht der Obfrau seien einige Aktivitäten erwähnt: Die Ergebnisse der intensiven Probentätigkeit mit unserem Chorleiter Ernst Bildstein kommen bei den Kirchenbesuchern gut an. So schrieb Frau Johanna Paterno folgendes in der Schwarzachpost: „Dank an den Kirchenchor für die gute Auswahl der Lieder und für die gelungene Darbietung an Allerheiligen.“ Für dieses Lob und diese Anerkennung möchten wir danken. Unser Ehrenmitglied Norbert feierte am 14. Dezember 2004 die diamantene Hochzeit. 20 schwarzachpost Jänner 06 Da Frau Ria Kohler aus Kärnten stammt, sangen wir die Katschthaler Messe. Am 8. März 2005 feierten wir den 80. Geburtstag unserer Obfrau. Als Anerkennung für ihre langjährige Tätigkeit erhielt sie Geschenke, sowohl vom Chor als auch vom Herrn Pfarrer und vom Herrn Bürgermeister. Alle zwei Jahre wird im Juli die Kirchenmusik-Werkwoche von der Diözese veranstaltet. Diese Fortbildungsmöglichkeit wird von den Sängerinnen und Sängern gerne genutzt und stand heuer unter dem Motto „Laudate dominum“ (Lobet den Herrn). Weiters wurde von der Diözese das Dekanatssingen durchgeführt. Aus diesem Anlass wurde von Alfred Dünser die Hohenweiler Messe komponiert und den Kirchenchören des Dekanates Bregenz gewidmet. Der Herr Bürgermeister bedankte sich für die Einladung, die er gerne wahrgenommen hat. Er lobte die Anstrengungen von Chorleiter Ernst Bildstein und der Obfrau Ilse Thaler sowie der Chorgemeinschaft. Er betonte mehrfach, dass die vorbildliche Gemeinschaft spürbar ist und diese den Bestand des Chores sichert. Traditionsgemäß hielten wir am 8. Dezember 2005 – an Maria Empfängnis – unsere Adventfeier, erstmals im schön geschmückten Saal im Hofsteiger. Der Frauenchor unter der Leitung von Reinold sang einige Lieder, die am Freitag, den 16.12. im Rorate ebenfalls zu hören waren. Eine Weihnachtsgeschichte von Peter Rosegger wurde von Thomas Amman vorgetragen. Sowohl die jährlich stattfindende Adventfeier als auch die monatlichen Einkehrabende sowie die verschiedenen Aktivitäten (Mitwirkung bei Gottesdiensten) fördern unsere Gemeinschaft, was für den Zusammenhalt und die Erfüllung unserer Aufgabe wichtig ist. Es würde uns freuen, wenn neue SängerInnen uns bei unserer wöchentlichen Probe besuchen würden. Diese findet im Musikzimmer der Hauptschule statt. Ab jetzt nicht mehr am Dienstag (wie bisher), sondern jeden Donnerstag von 20.00 – 22.00 Uhr. Erste Probe im neuen Jahr: Donnerstag, 12. 1. - 20.00 Uhr. Kontaktadressen: Ilse Thaler, Tel 58455 Hubert Oberhauser, Tel 41136 I. Thaler, Obfrau Aus den Vereinen… Musikschule Wolfurt-Lauterach Vorspielstunde Klassen: Anja Baldauf, Querflöte André Meusburger, Querflöte Martina Schabernig, Querflöte Arndt Rausch, Klavier Mo, 23.01.06, 19.00 Uhr, Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Arndt Rausch, Klavier Sa, 28.01.06, 17.00 Uhr, Aula der HS-Wolfurt Brass & Percussion Ltg.: Thomas Jäger Di, 31.01.06, 19.00 Uhr, Probelokal der BM Wolfurt Theater Verein Schwarzach Spanien Olè – leider ade Liebe Theaterfreunde, heute kommen wir mit keiner guten Nachricht. Die geplanten Aufführungen „Spanien Olè“ müssen wir aus gesundheitlichen Gründen leider absagen und auf einen späteren Zeitpunkt, vermutlich im Herbst verschieben. Wir hoffen, daß sie uns trotzdem die Treue halten und uns dann wiederum recht zahlreich besuchen. Die neuen Termine werden wir Ihnen rechtzeitig bekanntgeben. TheaterVerein Schwarzach Mayr Volker (Obmann) schwarzachpost 21 Jänner 06 Bürgermusik Schwarzach Messe am 2. Adventsonntag Die Sonntagsmesse am 2. Adventsonntag, von der


Schwarzach Post 20040101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 1 – Jänner 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Jänner 04 Der Bürgermeister informiert . . . Liebe Schwarzacherinnen, liebe Schwarzacher! Der Beginn eines neuen Jahres ist stets auch Anlass, Rückschau zu halten. Das abgelaufene Jahr war für unsere Gemeinde und unser Land im Großen und Ganzen ein gutes Jahr. Dass dies nicht so selbstverständlich ist, sollte uns bewusst sein: Vor allem aber auch, dass unsere Gemeinde nicht nur ein Ort ist, in dem wir leben, sondern auch ein Ort wo man sich zu Hause fühlt – und auf den man auch stolz sein kann. Wir verdanken dies der Leistung einer Vielzahl von Personen, Gremien, Vereinen, Betrieben, welche ihren Beitrag zum guten Gelingen unserer Gemeinschaft „Gemeinde Schwarzach“ leisten. So danke ich bei dieser Gelegenheit insbesondere allen Mitgliedern des Gemeindevorstandes und der Gemeindevertretung, welche – nachhaltig unterstützt durch die Gemeindeverwaltung – im vergangenen Jahr vielfältige Entscheidungen zur weiteren positiven Entwicklung unserer Gemeinde getroffen haben. Unsere OrtsbewohnerInnen sollen sich in unserer Gemeinde wohl fühlen, Schwarzach attrAKTIV zu gestalten ist unser erklärtes Ziel. Jeder kann durch besonderes Engagement und Fleiß seinen Teil zum pulsierenden Gemeinschafts- und Wirtschaftsleben unserer Gemeinde beitragen. So danke ich aber auch für alle sozialen Dienste in unserer Gemeinde, Dorfplatzprojekt Gut Ding braucht Weile – lang hat es gedauert, bis nun endlich von der Gemeindevertretung der Startschuss für unser attrAKTIVES neues Dorfkommunikationszentrum Bräukeller gegeben werden konnte. Die wichtigsten Stationen dieses Werdeganges seit dem 1996 erfolgten Ankauf des Bräukeller-Areals sind in der Aufstellung auf Seite 3 angeführt. Somit wurden die Weichen für die Umsetzung dieses Treffpunktes für Jung und Alt gestellt, der künftig das Gemeinschafts- und Kulturleben in Schwarzach entscheidend bereichert. Wie wichtig ein lebendiges Dorfzentrum für eine Gemeinde ist, können wir an mehreren Beispielen beobachten. Verständlich, dass auch andere Kommunen wie z. B. zuletzt die Marktgemeinde Lauterach ebenfalls dieses Ziel anstreben. Während man dort aber noch am Anfang der Bemühungen steht, macht in Schwarzach die Schaffung einer neuen Begegnungsstätte erfreuliche Fortschritte. Ein solcher Raum war uns seit Abbruch des Gasthofes Engel und der Schließung des Gasthofes Bräukeller abhanden gekommen. Diese Lücke konnte seitdem nie mehr geschlossen werden – auch nicht durch die Adaptierung des Gemeindesaales im Böhler-Areal. die Tag für Tag erbracht werden. Pflege von Familienangehörigen, umsichtige Nachbarschaftshilfe, Einsatz im Sozial- und Gesundheitswesen und bei Rettungsdiensten sind unersetzbar. Allen Mitgliedern und Funktionären der Vereine, Verbände, Organisationen und Institutionen danke ich ebenfalls für ihren Einsatz zum Wohle unserer Dorfgemeinschaft. Das sind hervorragende Voraussetzungen dafür, dass sich unsere Gemeinde auch in Zukunft weiterhin gut entwickelt und das Miteinander auch im neuen Jahr wieder im Vordergrund steht und so zum guten Gelingen unserer gestellten Aufgaben und Ziele beitragen kann. Ein besonderes Beispiel für geglücktes Miteinander war die Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde zur Neugestaltung des Pfarrhofplatzes und Sanierung des Pfarrhofes. Hier ist in gemeinsamem Bemühen ein wertvoller Beitrag sowohl zum Gemeinschaftsleben als auch zur Verbesserung des Ortsbildes ermöglicht worden. Mit den besten Wünschen für Sie alle, liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher im neuen Jahr Ihr Qualitätvolle Gastronomie Jetzt erhalten wir am Bräukeller-Areal ein attraktives neues Dorfzentrum mit qualitätvoller Gastronomie. Dabei wird die historische Substanz des Bräukellers erhalten und der großräumige Dorfplatz durch neue Geschäftsgebäude ergänzt. Ebenso im Plan sind die bequemen Parkmöglichkeiten. 2 schwarzachpost Jänner 04 Bräukeller samt Gastronomie wird umgesetzt Die Gemeinde hat die erforderlichen Grundstücke für den öffentlichen Bedarf schon gesichert. Für die Umsetzung des privaten Teiles unseres neuen Ortszentrums bedarf es der Einbindung einer Bauträgerfirma. Diesbezügliche Verhandlungen sind bereits weit gediehen. Somit bestehen gute Aussichten, dass die Realisierung dieses Großprojektes Hand in Hand erfolgen kann, mit dessen Fertigstellung wesentliche Anliegen unseres Leitbildes für das Dorfzentrum umgesetzt werden: • Ort der Begegnung im Zentrum – das „Wohnzimmer der Gemeinde“ als Treffpunkt für alle Altersgruppen • Voraussetzung für vielfältige Nutzung des Dorfplatzes • Dorfwirtschaft • Saal für kulturelle Entfaltung • Belebung des Dorfzentrums mit Geschäftslokalen • Vorsorge für Parkmöglichkeiten / Tiefgarage etc. Unser künftiger Dorfplatz mit Gastronomie und kleinem Saal. Im Bild oben links die Rampe für den barrierefreien Zutritt zu den Räumlichkeiten im Obergeschoß. Die mittelfristige Finanzplanung hat eindeutig gezeigt, dass die Gestaltung unseres neuen Dorfzentrums auf finanziell stablier Basis steht. Mit Unterstützung des Landes und Auflösung der für dieses Vorhaben angelegten Rücklagen kann das Großprojekt umgesetzt werden. Da die Bauwirtschaft derzeit auf öffentliche Aufträge wartet, dürften die Kosten für die Gemeinde momentan besonders günstig liegen. Kurze Chronologie zum Dorfzentrum 1997 Projektausschuss 1998 Lenkungsausschuss und Planungswettbewerb mit Vorstellung Siegerprojekt 1999 Informationsveranstaltung Saal und Informationsmarkt im Bräukeller 2000 Volksbefragung 2001 Klausurtage Gemeindemandatare / Fraktionsobleute 2002 Leitbilderarbeitung / einstimmiger Beschluss der Gemeindevertretung Bildung Projektausschuss mit ARGE Planungsgemeinschaft Lang+Schwärzler, Prof. DI Hermann Kaufmann 2003 Ankauf Schwerzler-Hof-Areal Regelung Meusburger Zufahrtsstraße Verhandlungen mit Bauträgerfirmen Mittelfristige Finanzplanung / Baubeschluss Gemeindevertretung Die Modellbilder bieten eine Vorstellung zur Gestaltung des neuen Ortszentrums. schwarzachpost 3 Jänner 04 Neuer Vizebürgermeister Mit Herrn Ing. Christoph Unterpirker wird eine sehr profilierte Persönlichkeit unserem bisherigen Vizebürgermeister Fritz Reindel nachfolgen. Fritz Reindel hat diese Funktion seit nunmehr über acht Jahren sehr zuverlässig wahrgenommen, wofür ich ihm auch auf diesem Wege im Namen der Gemeinde Schwarzach noch einmal herzlich danken möchte! Ing. Christoph Unterpirker verfügt über ein sehr breites Fachwissen und Können sowie Erfahrung in der Arbeit für die Gemeinde. Als langjähriger Gemeindemandatar war er Obmann des Umweltausschusses und ist derzeit als Obmann für den Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschuss federführend tätig. Unser neuer Vizebürgermeister war auch viele Jahre Obmann des Landesverbandes für Obst-, Gartenbau und Landschaftspflege sowie langjähriger Obmann des Gesangvereins „Die Kärntner in Vorarlberg“. Im beruflichen Bereich bewies Ing. Unterpirker als hauptverantwortlicher Direktor der Raiffeisen Warenorganisation Vorarlberg (Unser Lagerhaus/ BayWa) seine Fähigkeiten. Mit herzlichem Dank für seinen Unser neuer Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker. Fritz Reindel wirkte über 8 Jahre lang als Vizebürgermeister. langjährigen Einsatz im Dienst der Gemeinde Schwarzach wurde Fritz Reindel als Vizebürgermeister verabschiedet. Im Rahmen der Weihnachtssitzung der Gemeindevertretung erhielt er ein Ölgemälde als Erinnerungsgeschenk. Unser Sozialkonzept gemeinsam erarbeiten Bei der vergangenen Gemeindevertretungssitzung beschlossen die Mandatare als wichtigen Themenschwerpunkt die Vergabe eines Sozialkonzeptes für unsere Gemeinde. Der Auftrag wurde an die Firma BeneVit Pflegemanagement GmbH. vergeben. Bei der Erarbeitung des Leitbildes für unser Dorfzentrum wurde der künftigen Entwicklung des Sozialbereiches besondere Bedeutung beigemessen. Die Erarbeitung eines Konzeptes ist der erste Schritt für die Umsetzung dieses Anliegens. Damit ist insbesondere die Erhebung der mittel- und langfristigen örtlichen sozialen Bedürfnisse gemeint, wobei die Einrichtungen der Anliegergemeinden in diese Überlegungen ebenso mit einzubeziehen sind. Wir wollen unsere soziale Zukunft nicht nur irgendwie aufgepfropft erhalten, vielmehr sollen Fachleute und Betroffene aus Schwarzach möglichst intensiv am künftigen Sozialkonzept mitarbeiten. Ortsansäßige Fachleute wie Ärzte, Apotheker, Krankenpfleger usw. werden ebenso zur Mitarbeit eingeladen wie pflegende Angehörige oder Personen, die bereits bisher ehrenamtlich und beruflich viel Einsatz bei der Betreuung von Kranken bzw. von Menschen mit Behinderungen geleistet haben. Ihre Mitwirkung ist besonders im ersten Abschnitt des Sozialkonzeptes wesentlich, wenn der Iststand erhoben wird und es gilt, die Bedürfnisse für die Zukunft abzustecken. Dieser Teil der Arbeit wird durch den Schwarzacher Mag. Peter Swozilek begleitet, der über besonders viel praktische und theoretische Erfahrung verfügt, etwa durch seine langjährige Tätigkeit beim Lebensraum Bregenz (Sozialsprengel). Gerade im Sozialbereich ist eine Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus ein Gebot der Stunde. Erfahrungen mit Sozialsprengeln zeigen, dass ein gemeinsames Vorgehen das Angebot für die Betroffenen deutlich verbessert, ohne dabei die Gemeinden finanziell zu überfordern. Zusammenarbeit Deshalb wird eine Zusammenarbeit im Bereich Hofsteig geprüft. Es soll dabei, in Absprache mit den Nachbargemeinden, die für Schwarzach sinnvollste Lösung gefunden werden. Dabei gilt es, die absehbare Bevölkerungsentwicklung unserer Region ebenso zu berücksichtigen wie die finanziellen Möglichkeiten. Die Arbeitsgruppen zur Vorbereitung des Sozialkonzeptes für Schwarzach nehmen im Jänner ihre Arbeit auf. Erste Ergebnisse sollen dann bis zum Frühsommer vorliegen. 4 schwarzachpost Jänner 04 Untrennbar mit dem Namen Otto Holzknecht verbunden sind die Aktivitäten des Kulturkreises, an dessen Gründung er wesentlich beteiligt gewesen ist. Besonders das Angebot der „kreativen Woche“ während der Sommerferien ist ein entscheidender Beitrag zur sinnvollen Freizeitgestaltung für unsere Jugend. Otto Holzknecht † Wir mussten uns im Dezember von einem Mitbürger verabschieden, der über seinen Einsatz für Familie und Beruf hinaus immer wieder großen Einsatz für die Gemeinschaft bewiesen hat. Für Otto Holzknecht war es selbstverständlich, als Gemeindemandatar und Vereinsobmann zu wirken. Dabei ging es ihm nie um ein Amt, immer hat er seinen Beitrag geleistet, hat Ideen eingebracht und tatkräftig an der Umsetzung mitgearbeitet. Vieles, was wir heute in Schwarzach als selbstverständlich ansehen, geht auf die Initiative von Otto zurück. Otto Holzknecht war von 1975 bis Anfang der 80-er Jahre Gemeinderat, Gemeindevertreter sowie Obmann im Kultur- und Sportausschuss. Dieser Aufgabe widmete er sich mit ganzem Einsatz, etwa als Förderer unserer Bücherei und Gründer der Schwarzach Post, als Mitverfasser unseres Heimatbuches oder beim Bau der Linzenbergkapelle. Unter seiner Obmannschaft wurden Jungbürgerfeiern sowie Sportlerehrungen eingeführt, Otto war aber auch Gründer des Kulturkreises, welcher nun schon seit vielen Jahren die „kreative Woche“ erfolgreich durchführt. Zu Ottos kulturellem Engagement gehörten in großem Maße aber auch seine Liebe zum Gitarrenspiel und Gesang, er verstärkte mit seinem Talent zahlreiche Vereine im Ort aber auch darüber hinaus und wirkte sogar bei Operetten mit. Seine ausgeprägten kreativen und musischen Fähigkeiten werden uns aber auch durch seine eigenen Lieder, wie dem Schiheimlied, dem Schwarzacher Faschingslied und zuletzt, als Widmung für seine geliebten Berge sowie Stubaier Heimat, die „Sennhüttenmesse“ in Erinnerung bleiben! Dass er auch echten Sportsgeist lebte und immer eine positive Grundeinstellung einbrachte, machten Otto zu einem Vorbild. Weil er immer das Verbindende gesucht und auch gefunden hat, verbreitete Otto Freude und Frohsinn und bereicherte das Leben vieler Mitmenschen. Dadurch hat er in unserer Gemeinde und in unseren Herzen deutOtto Holzknecht liche Spuren hinterlassen. Menschen wie Otto Holzknecht sind entscheidend für eine funktionierende Dorfgemeinschaft. Für sein Wirken möchte ich Otto ein aufrichtiges letztes Dankeschön sagen. Möge ihn der Herrgott, auf den er stets vertraut hat, reich belohnen! Unsere Anteilnahme gilt seinen Angehörigen, welche mit Otto einen wunderbaren Bruder, Vater und Opa verloren haben. Lieber Otto, ruhe in Frieden! Helmut Leite schwarzachpost 5 Jänner 04 GRUNDSTEUERBEFREIUNG Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnraum, a) die nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1968, nach dem Wohnungsverbesserungsgesetz, nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1984, nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, nach dem Wohnbaufondsgesetz oder nach dem Wohnbauförderungsgesetz gefördert wurden und deren Nutzfläche nicht mehr als 130 m2, bei mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern nicht mehr als 150 m2, beträgt, oder b) deren neu geschaffene bzw. erneuerte Nutzfläche je Wohnung das Ausmaß der nach dem Wohnbauförderungsgesetz anrechenbaren Nutzfläche nicht übersteigt., sind nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes von der Grundsteuer befreit. Die Steuerbefreiung erstreckt sich nur auf den Gebäudewert: der Bodenwert ist weiterhin lt. Vorschreibung der Gemeinde zu entrichten. Die Steuerbefreiung ist beim Gemeindeamt schriftlich zu beantragen - unter Verwendung der amtlichen Vordrucke. Dem Antrag anzuschließen sind: • Baubewilligung • Benützungsbewilligung oder Schlussüberprüfung • Einheitswertbescheid des Finanzamtes (mit Auszug aus der Baubeschreibung - BG 30-Formular) • Nachweis über die Gewährung der Förderung nach einem im a) genannten Gesetzes Die Steuerbefreiung wird mit Beginn des auf die Vollendung des Bauvorhabens folgenden Kalenderjahres wirksam, wenn der Antrag auf Steuerbefreiung innerhalb von zwei Jahren ab Vollendung des Bauvorhabens gestellt wird; in allen übrigen Fällen mit Beginn des Kalenderjahres, in dem der Antrag auf Steuerbefreiung bei der Gemeinde eingelangt ist. Die Steuerbefreiung wird für den Zeitraum von 20 Jahren gewährt. Das Bauvorhaben gilt an dem Tag als vollendet, an dem die Meldung der Vollendung des Bauvorhabens, einschließlich der erforderlichen Befunde, zur Schlussüberprüfung nach dem Baugesetz bei der Baubehörde eingelangt ist. Wenn das Gebäude oder ein Gebäudeteil früher benützt oder vermietet wird, so gilt das Bauvorhaben schon mit Beginn der Benützung oder Vermietung als vollendet. Z.B. für ein Gebäude, für das am 31.12.2003 eine Fertigstellungsmeldung bei der Gemeinde eingelangt ist, kann bis spätestens 31.12.2005 ein Antrag auf Steuerbefreiung gestellt werden. Würde der Antrag erst im Jahre 2006 gestellt werden, so verkürzt sich die Laufzeit der Steuerbefreiung von 20 auf 18 Jahre. Anträge auf Grundsteuerbefreiung können im Gemeindeamt Schwarzach (Dietmar Wagner) gestellt werden. Der Bürgermeister Änderung Flächenwidmungsplan Genehmigung durch die Vorarlberger Landesregierung Gemäß § 21 Abs. 6 und 7 des RPG, LGBL 39/1996, wurden mit Schreiben vom 11. November 2003 die Umwidmung für nachstehende Liegenschaften genehmigt: Gst 163 – Widmungsänderung von bisher „VB (KG)“ (Vorbehaltsfläche Kindergarten) in „BK“ (Baufläche Kerngebiet) - (Liegenschaft an der GebhardSchwärzlerstraße) Diese Änderung des Flächenwidmungsplanes tritt mit Ablauf der Kundmachungsfrist in Kraft. Jedermann hat das Recht, im Gemeindeamt während der Amtsstunden in den rechtswirksamen Flächenwidmungsplan Einsicht zu nehmen. Der Bürgermeister Christbaum-Abholaktion durch die Ortsfeuerwehr! 2004 wird die Christbaum-Aktion wieder von einem Ortsverein durchgeführt. Die Ortsfeuerwehr wird die Christbäume in den einzelnen Straßenzügen abholen. Bitte beachten: Die Bäume bitte an den selben Stellen wie die Müllsäcke deponieren! Voraussetzung für eine kostenlose Abholung ist, dass die Bäume am Samstag, dem 10. Jänner 2004 bis 07.00 Uhr früh bereit gestellt werden! Es erfolgt keine „nachträgliche“ Abholung, wofür um Verständnis gebeten wird! 6 schwarzachpost Jänner 04 GLÜCKWUNSCHENTHEBUNGSKARTEN 2004 Schon seit vielen Jahren bitten wir um Spenden zur Unterstützung bedürftiger Personen und Familien in unserer Gemeinde, welche unverschuldet in Not geraten sind. Auch heuer haben wieder viele Firmen und Privatpersonen ihre Herzen und Brieftaschen geöffnet und diese Aktion unterstützt. Auf diesem Wege möchten sie – auch im Namen deren Familien – die besten Neujahrsgrüße übermitteln. Helmut Leite, Bürgermeister, Eulentobel Fritz Reindel, Vizebürgermeister, Bahnhofstraße Martin Albrecht, Spar-Markt, Hofsteigstraße Josef und Resi Bereuter, An der Minderach Walter Böhler, Steuerungen, Fabrikstraße Josef Breuss, Tischlerei, Hofsteigstraße Mag.Dr. Werner Deschmann, Linzenberg Dornbirner Sparkasse Schwarzach Arno Dür, Tischlerei, Unterdorf Hermann Fink, Riedstraße Elmar Fink, Hofsteigstraße Ing. Markus Fink, Drahtwarenerzeugung, Kapellenstraße Martin und Rosa Fink, Im Wiesengrund Walter Fink, Installationen, Bildsteinerstraße Elmar Gmeiner, Bauges.mbH, Sportplatzweg Dr. Pius Grabher, Zahnarzt, Hofsteigstraße Dr. Norbert Greber, Tierarzt, Achrainweg Rudolf Guldenschuh jun., Stickerei, Untertellenmoos Dr. Elmar Häusler, Unterdorf Robert Hefel, Bahnhofstraße Hofer, Satz-Litho, Gebh.-Schwärzlerstraße Emil Höfle, Untertellenmoos Erich Hopfner, Maschinenhandel, Kellaweg Dr. Friedbert Köb, prakt. Arzt, Im Weingarten Herbert Krall, Der Fliesenleger, Untertellenmoos Franz Lässer, Riedstraße Edelbert Lenz, Stickerei, Wiesenweg DI Christian Lenz, Architekt, Binzaweg Gerhard Moosbrugger, Obertellenmoos Joh. Pengg KG., Bahnhofstraße Armin Pipan, Betriebsverpflegung, Schlattweg Günther Rhomberg, Ölhandel, Transporte, Eulentobel Peter Schelling, Elektroinstallationen, Dammstraße Franz Schwärzler, Kaminkehrer, Nussfeld Mag. A. u. Mag. I. Steinlechner, Heilquell-Apotheke, Hofsteigstraße Josef Steurer, Sägewerk und Holzhandel, Tobelstraße Franz Strohmeier GmbH, Baugeschäft, Helbernstraße Wir bedanken uns für diese finanziellen Zuwendungen anlässlich des Jahreswechsels. Diese werden dem Sozialkonto der Gemeinde zugeführt und in aktuellen Notfällen zielgerecht eingesetzt. Öffentlicher Dank! WIR GRATULIEREN... Frau Eva Höfel, Staudachstraße, zum Leistungsabzeichen in Gold mit Auszeichnung in der Ausbildung Flöteninstrument! Die junge Schwarzacherin legte diese ausgezeichnete Prüfung Anfang Dezember vor der Kommission des Österreichischen Blasmusikverbandes am Konservatorium in Feldkirch ab! Die sehr erfolgreiche Flötistin stammt übrigens aus der Klasse von Frau Doris Glatter-Götz. Herzlichen Glückwunsch! Hiermit möchten wir uns auf diesem Wege einmal herzlich bedanken bei der Familie Karl-Heinz und Hanneliese Schmidt, Kellaweg. Bereits seit einigen Jahren erhalten unsere MitarbeiterInnen zu Weihnachten aus qualitätvollen Textilkollektionen wunderschöne Schals zur Verfügung gestellt! Dadurch haben wir schon viel Freude erfahren, womit wir nochmals recht herzlichen Dank übermitteln für diese nette Geste! Die MitarbeiterInnen der Gemeinde schwarzachpost 7 Jänner 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern: Angela Flatz, Kapellenstraße 1 Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angemair, Feldweg 1 Leonie Wüstner, Bahngasse 9 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Aloisia Lenz, Rosenweg 18 Franziska Strobl, Achrainweg 7 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 August Gmeiner, Rosenweg 2 Karl Thaler, Untere Staudachstraße 7 Franz Schwerzler, Unterdorf 2 Maria Strolz, Baumgartstraße 8 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 03.01.1929 06.01.1932 08.01.1927 08.01.1920 10.01.1931 13.01.1931 17.01.1915 17.01.1929 20.01.1923 25.01.1934 27.01.1923 28.01.1921 28.01.1929 31.01.1933 Das Licht der Welt erblickt hat am: 24.11. JOHANNA HÖFLE Eltern: Klaus und Katharina Höfle, Bahngasse 18 Geheiratet haben am: 28.11. Erkan Erdogan, Wien, und Zehra Emektar, Klosterwiesweg 16 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Ursula Bilgeri, Staudachstraße 12 . . . . . . . . . . . . . . (14.11.2003) Herr Otto Holzknecht, Linzenberg 89 . . . . . . . . . . . . . . . . . . (27.11.2003) FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; Das Titelbild zeigt die Linzenbergkapelle in wunderschöner Winterpracht. Die Redaktion der Schwarzach Post entbietet allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern sowie allen Lesern ein gutes Neues Jahr. 8 schwarzachpost Jänner 04 Kindergarten an der Minderach Ein etwas anderer Adventkalender Wie jedes Jahr, wenn es draußen früh dunkel wird und es im Haus nach Tannen und Keksen duftet, machen wir uns Gedanken über das Weihnachtsfest und alles, was dazugehört. – Aber was gehört dazu? Weihnachtsdekorationen und Musikberieselung in Kaufhäusern und auf den Straßen! In Radio und Fernsehen Werbung, Werbung und nochmals Werbung – und das schon ab Oktober! Menschenmengen, die einkaufen, als ob es morgen nichts mehr gäbe! Geputzte Wohnungen und müde Gesichter – endlich alles geschafft! Was hat das alles mit der Wanderkrippe zu tun?! In keinem der oben angeführten Gedanken ist das Wort KIND zu finden. An Geschenke wird gedacht, ans Christkind auch. Ist es das, was unsere Kinder brauchen? Wir besorgten für jede Kindergartengrupe eine kleine und drei große Kegelpuppen, die Joseph, Maria, das Jesuskind und einen Hirten darstellen sollten, eine Kerze und die Weihnachtsgeschichte wurde in kindergerechter Form geschrieben. Das alles kam in eine Schachtel. Unser Ziel war es, dass sich die Eltern für ihr Kind in der hektischen Vorweihnachtszeit bewusst Zeit nehmen, ihnen die Weihnachtsgeschichte erzählen und die Krippe gemeinsam weitergestalten. Dann war es soweit: Wie beim Elternabend besprochen, „wanderte“ die Krippe von einer Familie zur anderen und wuchs von Tag zu Tag. Die Kinder zeigten den anderen mit großer Freude und Stolz, was sie zuhause mit den Eltern zur Krippe beigetragen hatten. Mit welcher Liebe und Sorgfalt unsere Krippen gestaltet wurden, können sie auf dem Foto erkennen. Die beiden fertiggestellten Krippen beider Gruppen vom Kindergarten Minderach können noch bis 06. 01. 2004 hinter der Eingangstüre des Kindergartens bestaunt werden! Wir hoffen, dass alle Familien besinnliche Festtage feiern konnten und sagen allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön! Das Kindergartenteam An der Minderach Gemeindeverwaltung – Email-Adressen und Telefondurchwahlen Bürgermeister: Helmut Leite " 58115-0 – helmut.leite@schwarzach.at Sekretär: Dietmar Hasenburger " 58115-11 – dietmar.hasenburger@schwarzach.at Sekretariat: Herlinde Rieder " 58115-10 – herlinde.rieder@schwarzach.at Bauamt: Ing. Mario Longhi " 58115-14 – mario.longhi@schwarzach.at Bauhof: Elmar Winder " 58115-13 – elmar.winder@schwarzach.at Wassermeister: Friedrich Hinteregger " 58115-15 – friedrich.hinteregger@schwarzach.at Meldeamt: Günter Raidel " 58115-12, guenter.raidel@schwarzach.at Buchhaltung: Hubert Meusburger " 58115-16 – hubert.meusburger@schwarzach.at Steuern, Umwelt, div. Verwaltungsangelegenheiten: Dietmar Wagner " 58115-18 – dietmar.wagner@schwarzach.at Martin Diem " 58115-17 – martin.diem@schwarzach.at schwarzachpost 9 Jänner 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! An der Schwelle zu einem neuen Jahr ist es angebracht, einen Blick in das vergangene Jahr zu richten, ohne die Zukunft aus den Augen zu verlieren. Es war, wie ich finde, ein gutes Jahr. Durch die Mithilfe zahlreicher fleißiger Hände haben wir viel erreicht und können somit das Jahr 2003, in dem wir das Jubiläum „100 Jahre Pfarrkirche Schwarzach“ feierten, würdig abschließen. Bei meinem Rückblick denke ich an das Kugelfest, das Gemeinschaftskonzert, den Kirchenführer und natürlich ganz besonders an die gelungene Pfarrhaussanierung. Alle diese und viele weitere Ereignisse setzen guten Willen, Einsatzbereitschaft, Mut und persönliches Opfer voraus! Alle diese Aktivitäten sind der Beweis was möglich ist, wenn die Gemeinde von einem guten Geist getragen wird. Dafür bin ich euch als euer Pfarrer sehr dankbar. Ich möchte allen von Herzen danken, die zu diesem positiven Ergebnis beigetragen haben, besonders jenen, die mich persönlich sowie die Pfarrgemeinde im Gebet unterstützt haben. Ohne die Unterstützung im Gebet wäre das alles nicht möglich. In dieser sensiblen Zeit des Jahreswechsels bin ich mit meinen Gedanken und Gebeten besonders bei den Menschen, die Krankheit oder den Verlust eines Angehörigen zu tragen haben. Ihnen möchte ich sagen, ihr seid nicht allein! Liebe Pfarrgemeinde, in diesem Zusammenhang eine Bitte: besucht Alte, Alleinstehende, Trauernde. Keiner soll das Gefühl haben, vergessen zu sein. Die Liebe, wie sie Jesus uns gezeigt hat, soll uns als Christen, als Pfarrgemeinde miteinander verbinden. Im Wissen um unsere Talente und Fähigkeiten, mit dem Willen, die gute Zusammenarbeit weiterzuführen und besonders mit einem starken Glauben an Gottes Beistand, nehmen wir die Aufgaben, die uns das Neue Jahr stellt, mutig an, um an ihnen zu wachsen. Dazu wünsche ich euch Gottes Segen, viel Freude und Erfolg! Mit den allerbestenWünschen Euer Pfarrer Peter Trong Tran 10 Gottesdienstordnung im Jänner 2004: Mi 31. 12. 19.00 9.30 Silvester: Jahres-Dankgottesdienst. Hochfest d. Gottesmutter Maria / Neujahr: Lk 2,16-21 Sie fanden Maria und Josef und das Kind. Als acht Tage vorüber waren, gab man dem Kind den Namen Jesus Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. 2. Sonntag nach Weihnachten: Joh 1, 1-18 Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt VA-Messe zum Feiertag: Erscheinung des Herrn / Dreikönig: Mt 2,1-12 Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen Festmesse mit dem Kirchenchor und einer Sternsingergruppe. Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Frau Johanna Fischer. Taufe des Herrn: Lk 3,15-16.21-22 Jesus ließ sich taufen; und während er betete, öffnete sich der Himmel 2. Sonntag im Jahreskreis: Joh 2,1-11 So tat Jesus sein erstes Zeichen – in Kana in Galiläa Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Fam. 3. Sonntag im Jahreskreis / Patrozinium: Lk 1,1-4;4,14-21 Heute hat sich dieses Schriftwort erfüllt Festmesse mit dem Kirchenchor. Do 01. 01. Fr 02. 01. 7.50 So 04. 01. 9.30 Mo 05. 01. 19.00 Di 06. 01. 9.30 Mi 07. 01. 19.00 So 11. 01. 9.30 So 18. 01. 9.30 So 25. 01. 9.30 Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen notwendige Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der wöchentliche Gottesdienstordnung entnommen werden, die jeweils in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt. schwarzachpost Jänner 04 FAMILIEN GOT T ESDIENST Sternsinger bringen… ... We i h n a c h t e n : Die Sternsinger bringen die weihnachtliche Frohbotschaft in die Häuser und Wohnungen der Menschen. ... Hoffnung: Mit der „Hilfe unter gutem Stern“ bringen Caspar, Melchior und Balthasar über einer Million Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. ... Segen: C + M + B – „Christus segne dieses Haus“ – schreiben die „Heiligen Drei“ über die Eingangstür und bringen damit Glück- und Segenswünsche für das neue Jahr. Unterstützen Sie die Sternsingeraktion mit Ihrer Spende! Die Gruppen sind • am Samstag, 3.1.04 von 14.00 bis 18.00 Uhr östlich der Hofsteigstraße und • am Montag, 5.1.04 von 14.00 bis 18.00 Uhr westlich der Hofsteigstraße unterwegs. Zum nächsten Familiengottesdienst laden wir alle recht herzlich ein: 18.1.2004, 9.30 Uhr Auf euer Mitfeiern freuen wir uns. AK EHE u. Familie Die Ministranten bedanken sich ganz herzlich bei allen Gönnern. Durch ihre Spende von Preisen ist die Durchführung einer Tombola beim Weihnachtsbasar am 29.11.03 möglich gewesen. Blumenstube Elke Böhler Josef, Forst- und Gartentechnik Bücherei Schwarzach Dornbirner Sparkasse Heilquellapotheke Hypobank Bregenz Kiosk Feurstein Lenz Emil Metzgerei Prantl Obernosterer Heimo SPAR; Fam. Albrecht Tankstelle Köb Vögel Andrea vom Basarteam Verschiedene Eltern 100 Jahre Pfarrkirche St. Sebastian Abschlussfeierlichkeiten Das Patroziniumfest am 25. Jänner 2004 bildet den feierlichen Abschluss zur 100 Jahr Feier. Bischof Dr.Dr. Klaus Küng zelebriert die Festmesse zu Ehren des Schutzpatrons St. Sebastian. Der Kirchenchor übernimmt die musikalische, festliche Umrahmung dieser Messfeier. Wir laden Sie alle ein, an dieser besonderen Festlichkeit teilzunehmen. Liebe Handarbeitsfrauen ! Nachdem wir das Jahr 2003 gut abgeschlossen haben, möchte ich euch allen für euren Fleiß und eure Treue danken. Im kommenden Jahr 2004 beginnen wir unsere Arbeit wieder am 29. Jänner mit neuem Elan. Wie immer treffen wir uns am Donnerstag Nachmittag von 14.00 – 17.00 Uhr im Pfarrhaus ausgenommen jeweils am 3. Donnerstag jeden Monats. Auf weitere gute Zusammenarbeit freut sich Christine schwarzachpost 11 Jänner 04 Anlässlich des Todes von Herrn Otto Holzknecht erhielten wir Spenden für Krankenpflegeverein. Linzenberg Kapelle . . Hl.Messe . . . . . . . . . Krebshilfe . . . . . . . . . Leprahilfswerk . . . . . Ärzte ohne Grenzen . Nepalimed . . . . . . . . Palestina. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e e e e e 100.200.10.20.20.50.550.550.- Firmung-Vorbereitung Wie schon vorangekündigt beginnt im Jänner die Firmvorbereitung. Die Möglichkeit, sich das Sakrament der Firmung spenden zu lassen, besteht für alle Jugendlichen, die die 3. Klasse Hauptschule oder die 3. Klasse Gymnasium besuchen. Wir bitten darum, dass sich die Eltern der auswärtigen Schwarzacher Schüler im Pfarrbüro telefonisch oder persönlich bis spätestens 16. Jänner melden, damit wir alle Firmkandidaten rechtzeitig erfassen können. Wir wünschen uns, dass die Firmbegleiter/innen aus den Reihen der Eltern, Paten oder Personen kommen, die den Wunsch verspüren, sich an der Firmvorbereitung zu beteiligen. Die Firmbegleiter werden selbstverständlich über die Pfarre in die Thematik eingebunden. Genaueres erfahren Sie beim Elternabend. Danke für die Spenden! ➤ Vorankündigung: Am Sonntag, 1.2.04, gestaltet der Arbeitskreis Ehe und Familie wieder einen Kindergottesdienst in der Unterkirche. Wichtige Termine der Firmvorbereitung: ➤ Der Weihnachtsbasar war heuer wieder ein voller Erfolg. Insgesamt wurde der enorme Betrag von Euro 8982,50 eingenommen! An dieser Stelle sei nochmals allen Helfern/innen für den selbstlosen Einsatz recht herzlich gedankt! • Der 1. Elternabend findet am 20. Jänner um 20 Uhr im Pfarrhaus statt. • Am 31. Jänner werden sich die Firmlinge bei der Vorabendmesse vorstellen. • Der Firmtermin ist am 31. Mai 2004, Pfingstmontag in der Pfarrkirche Schwarzach um 9.30 Uhr. • Zur teilweisen Deckung der Ausgaben wird bei der Anmeldung ein Unkostenbeitrag von E 30.eingehoben. Danke ! Ein herzliches Danke möchte ich all jenen Personen aussprechen, die sich im vergangenen Jahr in irgend einer Form für unsere Pfarre Schwarzach eingesetzt haben. In der heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, sich ehrenamtlich für Dienste Zeit zu nehmen. Umso mehr schätze ich alle großen und kleinen Tätigkeiten. Ohne sie könnten wir nicht bestehen! Allen Kreisen, die in Pfarre mitwirken, wünsche ich gute Zusammenarbeit auch im neuen Jahr und allen, die in und um die Kirche wertvolle Arbeiten verrichten die Freude, für die Mitmenschen dazusein. Möge euer Zutun zum Segen für euch selbst zu werden. Eure Christine (im Namen des Pfarrgemeinderates) 12 schwarzachpost Jänner 04 Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach ➤ Zu unseren wöchentlichen Gymnastikstunden treffen wir uns im neuen Jahr wieder jeden Montag – Das alte Jahr vergangen ist, das neue Jahr beginnt. Wir danken Gott zu dieser Frist. Wohl uns, dass wir noch sind! Wir sehn aufs alte Jahr zurück und haben neuen Mut; Ein neues Jahr, ein neues Glück. Die Zeit ist immer gut. Ein neues Jahr, ein neues Glück. Wir ziehen froh hinein. Und: vorwärts, vorwärts, nie zurück! ab 12. Jänner 2004 Herren von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Damen von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach. ➤ Die wöchentliche Vormittagswanderung findet wieder jeden Dienstag ab 13. Jänner 2004, 9.00 Uhr, ab Postplatz, statt. Männergesangverein Schwarzach Vorankündigung! Auch bei der Redoute 2004 des Männergesangvereins Schwarzach soll den Besuchern wiederum ein einmaliges Ballerlebnis geboten werden. Wie in den letzten Jahren wird die Band „City Lights“ für mitreißenden Sound im Gemeindesaal in Schwarzach sorgen und Zuhörer und Tänzer begeistern. Diesen Fixpunkt im Schwarzacher und im Vorarlberger Ballkalender sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Halten Sie sich deshalb den Termin für dieses großartige Ballereignis frei. Kulturkreis Schwarzach Einladung zur Jahreshauptversammlung des Kulturkreises Schwarzach am: im: Montag, 12. Jänner 2004 um 20:00 Uhr Heimathaus, Linzenberg 129 Tagesordnung: 1.) 2.) 3.) 4.) 5.) Begrüßung der Mitglieder Bericht der Obfrau Karin Schertler Bericht des Kassiers Gerhard Walser Bericht über Kreative Woche 2003 Bericht von Johannes Kaufmann, Obmann des Kulturausschusses der Gemeinde 6.) Allfälliges Wir würden uns über ein zahlreiches und pünktliches Erscheinen sehr freuen. Der Ausschuss des Kulturkreises Die Veranstaltung findet am ➤ Freitag, dem 13. Februar 2004 im Gemeindesaal in Schwarzach statt. Sichern Sie sich ihre Eintrittskarte um e 10,00 im Vorverkauf, den dankenswerterweise wieder die Raiffeisenbank im Hofsteig, Bankstelle Schwarzach, übernommen hat. Karten können ab sofort bezogen werden. schwarzachpost 13 Jänner 04 TS Schwarzach Nikolo bei den Kindergruppen: Diesmal wurde der Nikolo in der Turnhalle gefeiert. Es gab besondere Übungen und Wettkämpfe. Zuletzt gab es für alle ein Nikolosäckchen als Belohnung. Allen unseren Gruppen mit ihren kleinen und großen TurnerInnen, Akrobaten oder einfach Gesundheitssportler wünschen wir vom Vereinsvorstand das Beste für das Neue Jahr 2004 und wir hoffen, dass ihr weiterhin viel Freude bei eurem Sport habt. Nachwuchs – Spannende 1. Meisterschaftsrunde in Lauterach Am 1. Spieltag am 13.12. in Lauterach waren die 4 Höchster und die 4 Schwarzacher Mannschaften im Einsatz. Erst beim nächsten Termin werden unsere Mannschaften auf Lindau und Rebstein treffen. Die Spiele gegen Höchst sind immer recht spannend, es besteht hier eine besondere Rivalität zwischen den Jugendlichen dieser beiden Vereine. Die kommt hauptsächlich daher, weil sich die Höchster oft sehr überheblich und eingebildet gebärden, was bei uns natürlich nicht gut ankommt. Hier gibt es nur eine Antwort, besser spielen als der Gegner. Dies schaffte unsere U14 Mannschaft diesmal nicht und musste Höchst 1 den Sieg überlassen, das war natürlich ärgerlich. Doch es gibt ja auch eine Rückrunde und dies soll nur zu verstärkten Trainingsanstrengungen führen, denn in der Halle haben wir vom Training her schon mit einem Nachteil zu kämpfen, da wir durch die Größe der Schultunrhalle nicht so, wie es notwendig wäre, trainieren können. Aber die 1. Jugend U12 Mannschaft schaffte gegen die gut spielenden Mädchen von Höchst ein Unentschieden und bezwang dann die Höchster Burschen, was bei ihnen und deren Trainer wieder einigen Verdruss auslöste. Unsere 1. Mannschaft musste nur 1 Punkt abgeben und liegt gut im Rennen. Die 2. Mannschaft besteht aus lauter Anfängern und war erstmals im Einsatz. Sie haben gut gekämpft und einmal erste Erfahrungen gesammelt. Sektion Faustball Vorarlbergliga der Männer – unsere 1. Mannschaft führt bereits mit respektablem Vorsprung Nach der letzten Runde am 29. November in Höchst hat sich in der Tabelle nichts geändert. Lediglich Schwarzach 2 musste seinen soliden Vorsprung auf Lauterach und Höchst abgeben. Nur durch das bessere Ballverhältnis bleibt der zweite Platz in der Rangliste erhalten. Bei den nächsten Spielen werden die Schwarzacher aber darauf schauen, dass dies nicht noch einmal passiert. Eine sehr gute Partie hat die erste Mannschaft von Schwarzach gespielt. Sie konnten sich einen respektablen Vorsprung von 5 Punkten herausspielen. Wenn nichts besonderes passiert, dann ist ihnen der erste Platz in der Tabelle nicht mehr zu nehmen. Der Nikolaus war beim Training in der Halle: Am Freitag 5. 6. kamen Nikolaus und Krampus bei unserem Training vorbei und bestaunten unserer Leistungen. Er war auch sehr erfreut, dass er so viele beim Training an- Tabelle vom 29.11.2003 Rang 1. 2. 3. 4. Mannschaft TS Schwarzach 1 TS Schwarzach 2 TS Lauterach TS Höchst Sätze 10: 2 5: 7 5: 7 4: 8 Bälle 167:133 145:155 147:153 145:163 Punkte 10 5 5 4 Die nächste Hallenrunde ist am 17.Jänner 2004 in Lauterach – Spielbeginn ist wieder um 14.00 Uhr. 14 schwarzachpost Jänner 04 traf. Wir wunderten uns, dass der Nikolaus und der Krampus auch wissen, wie man mit einem Faustball umgeht. Nach ein paar netten Worten und auch etwas Kritik gab es für jede/n SpielerIn ein Säckchen mit nach Hause. Zum Abschluss den Jahres 2003 möchten wir uns bei allen Gönnern und Freunden recht herzlich für die Unterstützung im vergangenen Jahr bedanken. Wir wünschen allen für das Neue Jahr 2004 alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg. Uns wünschen wir viele Jugendliche, die sich für unsere Sportart interessieren und unser Training besuchen. ➤ Termine im Jänner: Sa 17. 1. So 18. 1. Vlbg. Liga der Männer in Lauterach, Spielbeginn 14.00 Uhr Jugendmeisterschaft Halle Lauterach: U12 Beginn 10.00 Uhr U14 Beginn 12.30 Uhr Jugendmeisterschaft Halle Lauterach: U12 Beginn 13.30 Uhr mit anschließender Siegerehrung Sa 31.1. Öffentliche Bücherei Schwarzach Wir möchten Sie herzlich einladen zu unserem Bitte beachten: Anmeldung unbedingt bis 16. 1. erforderlich, da der Bedarf an Material abgeschätzt und organisiert werden muß! ➣ NEU: Ab Jänner gibt es auch DVD´s in unserem Sortiment. Unsere Gebühren für 2004: Jahreskarte Kinder und Jugendliche . . . . . . . . . . e 30.Jahreskarte Erwachsene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 70,Familienjahreskarte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100,Videos und DVD für 1 Woche . . . . . . . . . . . . . E 1,50 Bastelabend „filigraner Modeschmuck“ Die etwas andere Art von Modeschmuck. Kreieren Sie Ihren eigenen Schmuck aus Silber- bzw. Golddraht und verschiedenen Perlen oder Steinen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Sie werden überrascht sein, wie schnell, einfach und preiswert Sie Ihre ganz persönlichen Schmuckunikate fertigen können. Wann: Wo: Kosten: Anmelden: am Donnerstag, 22. Jänner 2004 um 19.00 Uhr in der Bücherei (Dauer: ca. 2 - 2 1/2 Stunden) e 10.- Kurskosten, zusätzl. Materialkosten Bei Vonach Evelyne, Tel. 5 81 48 und Pfanner Carmen, Tel. 4 16 76 oder während der Öffnungszeiten in der Bücherei. Unsere Öffnungszeiten: Montag und Freitag . . . . . . . . . . 18.00 Uhr – 20.00 Uhr Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr – 17.15 Uhr Tel.Nr. 5 83 55 - 5 Das Büchereiteam schwarzachpost 15 Jänner 04 Bürgermusik Schwarzach D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach ADVENTVORSPIELNACHMITTAG der Bürgermusik Schwarzach 8. Dezember 2003 - 14.00 Uhr – Nervosität kommt langsam auf – und dann geht’s los… Obmann Elmar Wittwer begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste die sich inzwischen im Gemeindesaal Schwarzach eingefunden haben. Für einige Jungmusikanten war’s das erste Mal und für andere wird es langsam schon zur Routine… der alljährliche Auftritt beim Adventvorspielnachmittag der Jungmusikanten der Bürgermusik Schwarzach! stert und auch die Jungmusikanten hatten dies noch nie gesehen. DANKE für euren Auftritt! Zuletzt – und auch das war einer unserer Höhepunkte - konnte die JungmusigSchwaBuBi zeigen was sie drauf hatten. Natürlich kam auch der Nikolaus bei uns vorbei, um zu hören was die Jungmusikanten bereits alles gelernt haben. Mit dem Lied „The Little Drummerboy“ verabschiedeten sich dann die Jungmusikanten und wir ließen dann den Nachmittag gemütlich ausklingen! Raphael Denz wagte es als erster, sein Können unter Beweis zu stellen, genauso wie die darauf folgenden jungen Musikanten. Jennifer Gal und Julia Rüdisser versuchten es dieses Jahr sogar im Duett (Querflöte und Klarinette) und es hörte sich wunderbar an. Als kleines „Schmankerl“ zeigten unsere Musikanten Mathias Schmidt, Peter Schwärzler & Karlheinz Tirler noch ihre „Tischlein deck dich“ Showeinlage. Das Publikum war begei- Ein DANKESCHÖN bei allen: die uns Kuchen gebacken haben, die mir bei der Organisation geholfen haben und vor allem bei allen Jungmusikanten die sich mit vielen Proben auf diesen Nachmittag vorbereitet haben! DANKE!!! ➤ Sollte jemand von Euch Lust haben ein Instrument zu erlernen dann ruft mich doch einfach an! (Handy: 0664 / 211 511 9) Termine, Foto’s, sonstige Informationen findet ihr auch auf unserer Homepage: www.bmschwarzach.com Eure Jugendreferentin Heike Klopfer 16 schwarzachpost Jänner 04 DAS JAHR 2003 . . . war eigentlich ein ganz normales Vereinsjahr, hob sich aber dennoch von anderen Jahren ab. Der Grund dafür war wohl DER Höhepunkt des Jahres und das war d`Jungmusig! + SchwaBiBu d`Jungmusig! ist der Überbegriff für die Tätigkeiten rund um die Jugendarbeit bei der Bürgermusik und da hat sich viel abgespielt. • Informationsabend für die Eltern aller Jungmusikanten • Jungmusikerleistungsabzeichen theo. Prüfung Maria u. Markus Hinteregger, Elias Hinteregger, Beate Madlener, Dominik Thaler, Julia Rüdisser • Orchesterseminar des Bezirkes Dornbirn • Abschlusskonzert des Orchesterseminar • Vorspielabend aller Jungmusikanten der Bürgermusik • d`Jungmusig! – Ausflug zu den Bregenzer Festspielen Die Schwabibu, das Gemeinschaftsjugendorchester Schwarzach-Bildstein-Buch, 2002 auf die Beine gestellt, hat sich im abgelaufenen Jahr mit bemerkenswerten Ausrückungen groß in Szene gesetzt. • Muttertagskonzert in Bildstein - Mitgestaltung durch SchwaBuBi • SchwaBuBi probt mit dem Musikverein Kluftern in Deutschland • Eröffnung des Probelokals des MV Bildstein • SchwaBuBi – MV Kluftern eröffneten das Probelokal • Musikfest in Deutschland • Auftritt unserer SchwaBuBi`s gemeinsam mit dem MV Kluftern und dem MV aus Polen • Ausrückung zum Flughafen nach Friedrichshafen, • SchwaBuBi, MV Kluftern und MV aus Polen • Vernissage–Eröffnung von Alois Schwärzler in Bildstein • SchwaBuBi, MV Kluftern & MV aus Polen • „1. Jungmusig! – Ralley“ gemeinsam mit allen Nachwuchsmusikern vom MV Bildstein, MV Buch und BM Schwarzach, Motto: „Spielerisches Kennenlernen“ Gesamtanzahl der Jungmusikanten der Bürgermusik: . . . . . . . . . . . . . . . 46 Jungmusikanten Davon AKTIV bei SchwaBuBi und/oder Bürgermusik:. . . . . . . . . . . 17 Jungmusikanten • Allen voran das traditionelle Frühjahrskonzert mit „Der Schlern“ , der „West Side Story“, „Soul Train“, etc. • Der Musikball mit „Schwarzach heute“ konnte sich ebenfalls zu den ganz großen Bällen der Bürgermusik einreihen. • Hervorzuheben auch die Stimmungskonzerte beim Kugelfest der Pfarre und beim Jubiläumsfest der Feuerwehr Schwarzach. • Weiters besuchten wir die Musikfeste in Kennelbach und Buch. • Gleich zweimal durften wir bei Hochzeiten mitfeiern, bei unseren Mitgliedern Simone Feuerstein und Werner Rumpold. • Diverse Ständchen zu verschiedenen Anlässen unserer Mitbürger und die alljährlichen „Standardausrückungen“ zu kirchlichen und weltlichen Ereignissen ergänzten das umfangreiche Programm der Bürgermusik im Jahr 2003. 24 Ausrückungen, 61 Vollproben und diverse Teilproben, Jugendproben, Ausschusssitzungen und vor allem die Jugendarbeit bestätigen, dass beim ältesten Verein von Schwarzach noch lange keine Altersbeschwerden erkennbar sind sondern ganz im Gegenteil, dass der Verein aktiver und agiler ist, wie je zu vor. Wir hoffen, dass wir im abgelaufenen Jahr in unserem Dorf das eine oder andere Fest verschönern konnten und hoffen auch, dass es uns auch im kommenden Jahr gelingt, unseren Schwarzacher Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Musik Freude bereiten zu können. Bürgermusik Schwarzach & d’Jungmusig danken allen, für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die ideelle und finanzielle Unterstützung. Wir wünschen allen Schwarzachern und allen unseren Freunden und Gönnern, alles Gute, viel Erfolg und vor allem Gesundheit für das Jahr 2004. Wir Musikantinnen und Musikanten von der Die „Großen“ der Bürgermusik standen den Kleinen nicht nach und boten weitere Höhepunkte. Bürgermusik Schwarzach & d’Jungmusig 17 Ihre schwarzachpost Jänner 04 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: Unsere Mannschaft hat derzeit noch Pause. Doch schon am 24.01.04 beginnt wieder die Vorbereitung auf die sicher spannende Frühjahrssaison. Über das Hallenturnier in Wolfurt werden wir in der nächsten Ausgabe genaueres berichten. II. Kampfmannschaft: Für die Saison 2003/2004 hat der FC Schwarzach wieder eine II. Kampfmannschaft beim Verband angemeldet. Dies war auch notwendig, da der Kader der I. Mannschaft 25 Spieler umfaßt. Jene Spieler, die am Wochenende nicht im I. Kader sind, sollten ebenfalls ihre Spielpraxis bekommen. Leider konnte trotz vieler Gesprächen kein Trainer gefunden werden und deshalb war es mir vorbehalten, das II. zu betreuen. Immer wieder änderte sich die Zusammensetzung der Mannschaft aufgrund von Verletzungen und beruflicher Abwesenheit der Spieler. Trotzdem spielten wir immer einen schönen Fußball, jedoch nur die mangelnde Torausbeute lies zu wünschen übrig. Die ersten drei Spiele endeten alle durchwegs unentschieden: gegen Lochau . . . . . . . . Herbstmeister . . . . . . . 2:2 H gegen Mäder . . . . . . . . Platz 3 . . . . . . . . . . . . . . 0:0 A gegen Meiningen . . . . . Platz 4 . . . . . . . . . . . . . 1:1 A Beim nächsten Spiel gastierten wir in Nüziders. Der II. Kader war durch einige Absagen sowie dem Umstand, da das I. Spiel nach uns stattfand so dezimiert, das ich zum ersten Mal gezwungen war, zwei U 17 Spieler einzusetzen. Die erste Spielhälfte verschliefen wir gänzlich, und lagen trotz überlegenem Spiel mit 1 : 4 im Rückstand. Nach dem Seitenwechsel, sowie der Hereinnahme der beiden jungen Spielern, konnten wir den Druck aus den Gegner erhöhen und holten Tor um Tor auf. Wäre da nicht die schlechte Schiedsrichterleistung gewesen, wer weis ob wir nicht noch gewonnen hätten. So endete dieses Spiel schlußendlich mit einer unverdienten 5 : 4 Niederlage. Nach dem Spiel konnten einige Spieler die Nerven nicht im Zaum halten, und wurden deshalb für einige Spiele gesperrt. Wahrscheinlich dürfte das mit ein Grund gewesen sein, das aus den folgenden vier Spielen kein einziger Punkt erzielt werden konnte. Allerdings zeigte sich schon bei der Niederlage in Fußach das die Mannschaft viel Charakter besitzt, und sich jeder für den anderen einsetzt. Nach einem ausgezeichnetem Spiel verloren wir mit einem vermeidbaren Treffer 1 : 2. Als Belohnung lud ich die Mannschaft am darauffolgenden Freitag, anstelle eines Abschlusstrainings zu Leberkäse und Bier ein. Dies schadete offensichtlich nicht, denn danach konnten wir die restlichen drei Spiele gewinnen und uns noch auf den achten Tabellenplatz verbessern. (12 Punkte und Torverhältnis 16 : 26 ) Durch das frühe Ende der Meisterschaft im Nachwuchs setzte ich nun vermehrt U 17 und U 20 Spieler ein. Beim vorletzten Spiel war das Durchschnittsalter noch knapp über 20, und senkte sich beim letzten Spiel auf deutlich unter 20 Jahre. Alle jungen Spieler zeigten ausgezeichnete Leistungen und geben berechtigte Hoffnung, das der eine oder andere schon bald den Sprung in unserer I. schaffen kann. Für den Frühling bleibt zu hoffen, das wir es schaffen, den relativ geringen Rückstand zum vorderen Mittelfeld wettzumachen. Mit sportlichen Grüßen Euer Trainer u. sportliche Leiter Schelling Peter Nachwuchs: Neues Nachwuchsmobil für unsere Jungkiker: Ganz besonders stolz ist die Nachwuchsabteilung des FC auf ihren neuen Nachwuchsbus. Dank der großzügigen Unterstützung vieler Ortsansässigen, aber auch benachbarten Firmen und Unternehmen, ist es gelungen, unsere 9 Nachwuchs-Mannschaften mobil zu machen. Durch die Anschaffung des neuen VW-Busses ist es uns nun möglich die verschiedenen Veranstaltungen, wie Matches, Turnie- 18 schwarzachpost Jänner 04 re, Trainingslager, Skitage usw. problemlos zu besuchen. Der Bus ist bereits im Herbst erfolgreich zum Einsatz gekommen, und ist der Stolz unserer Nachwuchskiker. Die Nachwuchsabteilung möchte sich bei folgenden Sponsoren für ihre Unterstützung recht herzlich bedanken: Dieter Schneider, Ges.m.b.H. & Co.KG Schwarzach Walter Köb, GmbH KFZ-Fachwerkstatt, Transporte & Handel Schwarzach Thomas Hofer, Litho u. Großprint Schwarzach Peter Schelling, Elektroinstallationen Schwarzach Metz-Hänger, FMS Metz Peter Schwarzach Der Fliesenleger, Herbert Krall Schwarzach Malermeister, Josef Wesonig Schwarzach Gerhard Vonach, Unternehmensberatung Schwarzach Bechter, Erdbau Schwarzach Fioranelli, Sportpromotion Schwarzach Lukas GmbH, Wolfurt Rudi´s Metzg, Lauterach Leitner, Holzbau Bregenz Agentur Rotheneder, Dornbirn Agentur Fashion-Team, Dornbirn Sparkasse Dornbirn Revital, Dornbirn Enjo, Altach Arte Viva, HandelsgmbH Götzis Hilti & Jehle, GmbH Feldkirch Herzlichen Dank die Nachwuchsabteilung des FC Übrigens, wenn auch sie Interesse haben, mit ihrem Unternehmen Werbung auf unserem Bus zu machen, setzen sie sich mit unserem Nachwuchsleiter Erich Brüstle, Tel. 0664/9366684 in Verbindung. Ein par Werbeflächen sind noch frei. stießen von Dornbirn dazu. Damit war eine sehr gute Basis gelegt, um voll motiviert zu starten. Mittlerweile verfügen wir über einen 24 Mann-Kader! In der Vorbereitung absolvierten wir 14 Trainingseinheiten und bestritten 4 Vorbereitungsspiele. Weitere 21 Einheiten folgten während der Meisterschaft. Von 9 Punktespielen haben wir sieben gewonnen und nur zwei verloren. Somit belegten wir mit 21 Punkten, einem Torverhältnis von 52:17 den ausgezeichneten 3. Endrang. Unser Ziel im oberen Play Off dabei zu sein, haben wir somit erreicht! Ein Lob gebührt allen Spielern für Ihre tolle Einstellung. Mit einem Trainingsdurchschnitt von 14 Spielern, bei 3 Trainings wöchentlich war es eine Freude, mit der Mannschaft zu arbeiten. Besonders hervorzuheben ist noch, das sich 13 Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten, wobei Soylu Güney mit 13 Treffern bester Schütze war. Ich wünsche uns weiterhin diese Power im Team, damit wir Schritt für Schritt dem gemeinsamen Ziel, Play Off Sieger zu werden, entgegen gehen können! Einen tollen Saisonabschluss mit Nikolaus, hatten wir am 6. und 7. Dezember auf der Schwarzacher Schihütte am Bödele. Für dieses tolle Wochenende, den Helfern und allen Beteiligten für das Zustandekommen, recht herzlichen Dank. Außerdem ein Dankeschön an alle Eltern, welche uns immer begleiten, dem Vorstand, Nachwuchsleiter „Bo“, U 20 Trainer Markus und meinem Co Horst. Weiters möchten wir unserem, Dresssponsor, der Dornbirner Sparkasse, besonders den Herrn, Thomas Berchtel und Fridolin Hagspiel, einen Dank aussprechen. Wünschen würde ich mir, daß noch mehr Eltern Interesse an den Spielen Ihrer Jungs zeigen und uns im Frühjahr tatkräftig unterstützen. In diesem Sinne wünschen die U 17 Mannschaft und die Trainer Horst und Reinhard Fertschnig, allen Lesern eine gute Winterzeit und vielleicht sieht man den einen oder anderen einmal bei einem Spiel unserer Mannschaft im Frühjahr. PS: Interessierte Burschen der Jahrgänge 1988 und 1987 dürfen mich gerne anrufen, oder beim Training vorbeischauen. Ab 09.01.04 sind wir wieder in der Halle. ➤ Bericht des Trainers zur Herbstsaison der U 17 Mannschaft Am 22.07.03 startete die U 17 Mannschaft die Vorbereitung in die Herbstsaison, welche bis zum 25.10.03 dauerte. Wir begannen mit einem 18 Mann-Kader, wobei es vor Beginn der Saison noch nicht so gut aussah. Zu dieser Zeit verfügten wir lediglich über 9 Spieler, welche aus Altersgründen von der U 15 in die U 17 aufstiegen. 3 weitere Spieler gehörten bereits zum Stamm der U 20. Es gelang mir, 7 Jungs wieder für den Fußball zu begeistern und zwei weitere Spieler (Wohnortwechsel u. Übertritt) schwarzachpost 19 Jänner 04 • Trainingszeit, jeden Freitag von 18:45 bis 20:00 Uhr Reinhard Fertschnig Tel.:G: 05572 / 302 – 1352 P: 05572 / 41148 oder 0664 / 51 27 390 Die Veranstaltung findet im Clubheim des FC Schwarzach statt. Karten für den Maskenball sind erhältlich bei allen Vorstandsmitgliedern. ➢ N E W S: Homepage: Die Hompage ist bereits mehrere Monate in Betrieb und wird noch ständig verbessert. Schauen sie einfach rein ! Die Adresse lautet: www.FC-Schwarzach.org Der Vorstand des FC SCHWARZACH ➢ Vorankündigung: Weitere Veranstaltungen: 17. Jänner 2004 Maskenball Beginn 20:00 Uhr 24. Februar 2004 Stand beim Faschingsumzug SchlieferFasnatzunft Die Vorbereitungen auf den Höhepunkt des Schwarzacher Faschings laufen bereits auf vollen Touren. Wir werden auf jeden Fall bemüht sein, wiederum einen tollen Faschingsumzug auf die Beine zu stellen. Um dies auch in die Tat umsetzen zu können, bitten wir, daß die Schwarzacher Bevölkerung, die Vereine und auch die Schulen sich überlegen, auch wieder einmal Gruppen zu stellen oder Wagen zu bauen. Für den Wagenbau könnten wir gesetzliche Informationen bekannt geben. Weiters suchen wir Personen oder Gruppen um Eintritt zu kassieren und sich dabei ein schönes Taschengeld verdienen können (pro verkaufte Karte e 0,50). Anmeldungen bitte richten an: Schliefer – Fasnat Zunft Schwarzach Winder Günter, Wuhrstr. 11, A-6858 Schwarzach Tel. 0676/3244893 Mail g.winder@ehg.at Oder schlieferzunft.schwarzach@A1.net Die Schliefer Fasnat Zunft wird an folgenden Umzügen Schwarzach vertreten: Sonntag, . . . 18.01.04 . . . . in Lauterach beim Narrentag Sonntag, . . . 25.01.04 . . . . in Fussach Samstag, . . 31.01.04 . . . . in Thüringen Sonntag, . . . 08.02.04 . . . . in Bildstein Sonntag, . . . 15.02.04 . . . . in Hohenems Samstag,. . . 21.02.04 . . . . in Wolfurt Sonntag, . . . 22.02.04 . . . . in Bezau Montag, . . . 23.02.04 . . . . in Alberschwende Dienstag, . . 24.02.04 . . . . in Schwarzach Nochmals zum Artikel für die FASNAT – ZEITUNG 2004: Es ist wirklich eingetroffen, was wir schon befürchtet hatten. Da wir aus der Bevölkerung dieses Jahr fast keine Beiträge erhalten haben, ist es uns nicht möglich, 2004 eine Faschingszeitung zu organisieren. Wir danken den wenigen, die sich die Mühe gemacht haben, uns einen Bericht abzugeben. Es ist sehr schade, aber wir werden es im Jahre 2005 wieder versuchen. Bitte notiert Euch bereits jetzt Begebenheiten oder lustige Sachen, und laßt sie uns zukommen. Wir bitten um Übersendung an: Günter Winder, Zunftmeister, Wuhrstr. 11, A-6858 Schwarzach Tel.Nr. 0676/3244893 Tel. Nr. G. 05572/391-213 Fax. 05572/391-209 oder 05572/41839 Mail g.winder@ehg.at Zunftwagen: Ebenfalls suchen wir immer noch einen geeigneten Unterstellplatz für unseren Faschingswagen. Wir würden auch einen auszuhandelnden Betrag uns vorstellen können, den wir bereit sind als Miete zu entrichten. Meldungen wie oben angeführt an Zunftmeister Günter Winder Funken: Wir bitten Sie, kein Funkenmaterial jetzt schon an den Funkenplatz anzuliefern. Sollten Sie etwas für den Funken haben, wenden Sie sich bitte an unseren Funkenmeister Heinz Gal – Tel. Nr. 0664/1602819 Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER – SCHLIEFER Pfeller – Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) 20 schwarzachpost Jänner 04 Union Judo-Club Schwarzach ➢ ➢ ➢ ➢ Vlbg. Union Mannschafts- Landesmeisterschaft 2003 Int. Bodenseemeisterschaft in Bregenz Int. 8. Nikolausturnier in Schwarzach Rorschacher Weihnachtsturnier für Schüler Auch heuer häuften sich zur Jahresende eine große Anzahl wichtiger und interessanter Judo Turniere für unseren Club daran teilzunehmen. In Dornbirn wurde am 29. November die Vorarlberger Union Mädchen U15 Mannschafts- Landesmeisterschaft 2003 ausgetragen. Die Schwarzacher Mädchenmannschaft, wurden zum dritten mal ohne Unterbrechung Sieger der Vlbg. Union Mädchen Mannschafts- Meisterschaft U15. Zum 30. mal fand in Bregenz die Int. Bodenseemeisterschaft für Schüler U11, U13 und U15 statt. Wie jedes Jahr kamen Judokas aus einem großen Umkreis von Bregenz, Zürich, Hallo – Deutschland, Lichtenstein, Innsbruck bis nach Linz, um sich in Bregenz zu messen. Auch einige Judokas aus Schwarzach kämpften erfolgreich in Bregenz. U11 -22 kg . -26 kg . -40 kg . -45 kg . Nationen von 18 Vereinen einen Nikolaussack. Die Siegerehrung wurde von Herrn Bürgermeister Helmut Leite vorgenommen. weiblich U11 -28 kg . . . 7. Rang . . . . Doris Kaufmann weiblich U15 -36 kg . . . 3. Rang . . . . Annemarie Baumgartner männlich U11 -24 kg. . . 1. Rang . . . -27 kg . . . 7. Rang . . . . -27 kg . . . 5. Rang . . . . -34 kg . . . 2. Rang . . . . -34 kg . . . 7. Rang . . . . -34 kg . . . 13. Rang . . . -38 kg. . . 1. Rang . . . +38 kg . . 7. Rang . . . . . . . . . . . . 9. 3. 2. 7. Rang . Rang . Rang . Rang . . . . . . . . . . . . . Roberto Fink Lukas Dohr Kevin Suntinger Andreas Böhler Lukas Dohr Roberto Fink Vincent Gunz Marian Leimegger Simon Dohr Max Ellensohn Kevin Suntinger Wolfram Balling U13 +44 kg . . 3. Rang . . . . Michaela Oberegger U15 -36 kg. . . -44 kg . . . -44 kg . . . -45 kg . . . +52 kg . . männlich U15 -42 kg . . . 3. Rang . . . . Daniel Baumgartner 1. Rang . . . 2. Rang . . . . 4. Rang . . . . 9. Rang . . . . 6. Rang . . . . Annemarie Baumgartner Magdalena Schwärzler Janine Karner Gernot Kaufmann Nicole Karner Zum 17. Rorschacher Weihnachtsturnier für Schüler am Sonntag 14. Dezember waren 170 Judokas aus 16 Vereinen nach Rorschach gekommen. Von den 5 Schwarzacher Judokas, die am Turnier teilnahmen, konnten vier eine Medaille erreichen. -36 -36 -40 -45 -45 kg . kg . kg . kg . kg . . . . . . . . . . . 2. 3. 2. 3. 5. Rang . Rang . Rang . Rang . Rang . . . . . . . . . . . . . . . . Lukas Kaufmann Laurin Böhler Kevin Suntinger Andreas Böhler Gernot Kaufmann Das 8. Int. Nikolausturnier am 07.12.2003 für Schüler weiblich / männlich U11 und U13 fand in der Turnhalle der HS Schwarzach statt. Das Turnier wird wie immer, vom Schwarzacher Judo Club bestens vorbereitet und durchgeführt. Am Schluss des Turniers überreichte der Nikolaus mit Knecht Rupprecht den 220 Judokas aus 4 Herzliche Gratulation zum Erfolg schwarzachpost 21 Jänner 04 Seniorenbund Schwarzach ➢ Jännertermine Am Donnerstag, den 22. Jänner 2004, veranstalten wir unsere diesjährige Faschingsveranstaltung im Gemeindesaal bei Tee und Wurst oder Kaffee und Kuchen. Beginn: 14.30 Uhr ( Zum Jahreswechsel Wir laden alle Seniorinnen und Senioren herzlich ein. Anmeldung bis Dienstag, den 20. Jänner, schriftlich oder telefonisch bei Helene Hinteregger, Tel. 58219 oder Peter Meusburger, Tel. 58812, erwünscht. Am Donnerstag, den 29. Jänner sind wir eingeladen zum Tanznachmittag in Alberschwende. Ort: Hermann Gmeinersaal Es spielen und singen die Feierabendsänger von Altach. Abfahrt: Kirche Schwarzach um 13.42 Uhr mit dem Postbus. wünschen wir allen Schwarzachern, ganz besonders aber allen Seniorinnen und Senioren für das Jahr 2004 Gesundheit, Glück und Wohlergehen und hoffen, dass wir im kommenden Jahr wieder schöne und gemütliche Stunden miteinander verbringen können. Um die Reservierungen vornehmen zu können, wird gebeten sich bei Peter Meusburger, Tel 58812 oder Helene Hinteregger, Tel 58219, anzumelden. KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Spendenausweis Für Pflegehilfe erhielten wir insgesamt Beiträge in Höhe von . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 80,-Vielen Dank! Besonderer Dank an die Schliefar-Fasnatzunft! Unsere Schliefar-Fasnatzunft veranstaltete Ende November einen Flohmarkt. Aus dessen Erlös wurden dem Krankenpflegeverein Schwarzach . . . . . E 100,-gespendet! Wir möchten uns bei Obmann Günter Winder und seinem Team recht herzlich bedanken für die Spende und werden diese zur Deckung der betrieblichen Aufwendungen verwenden! Spielnachmittag der Senioren/Innen Montag, 12. Jänner 2004, 14.00 Uhr in der SchwarzachStube Pflegeberatung Im Kindergarten „An der Minderach“ am Dienstag, dem 13. Jänner 2004, von 15.00 bis 16.00 Uhr durch Krankenpfleger Gerfried Leitner. Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freunden und Gönnern ein Gutes Neues Jahr in Gesundheit und Zufriedenheit! 22 schwarzachpost Jänner 04 Aktuelles… Schiblitz Bregenzerwald Abfahrt Schwarzach 8.35 8.36 8.38 8.40 Uhr Uhr Uhr Uhr Schwarzach Schwarzach Schwarzach Schwarzach Schlatt Außerdorf Kirche Hefel Fahrpreis: Erwachsene und Kinder Hin und retour . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E 4,90 E 3,-- werden beim Kauf einer Tageskarte durch die jeweilige Liftgesellschaft rückerstattet. Saisonskarte – Bus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E 18,90 Effektiver Fahrpreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E 1,90 Ankunft in den Schigebieten 8.50 8.57 9.30 9.00 9.20 9.35 9.50 9.55 9.55 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Alberschwende Egg Postamt Schetteregg Andelsbuch Bergbahnen Mellau Schoppernau Diedamskopf Skilifte Schröcken Warth Jägeralpe Damüls Seilbahnen Termine täglic


Schwarzach Post 20040401
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 4 – April 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Jesus Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ Joh. 11.25 Gesegnete Ostern! April 04 Der Bürgermeister informiert . . . Solaraktion des e5-Teams: Gemeindeförderung wird erhöht Die Sonne liefert uns ihre Energie frei Haus und bei den meisten Neubauten ist der Einbau einer Solaranlage deshalb selbstverständlich. Die Nutzung der Solarenergie ist aber auch bei bestehenden Gebäuden mit geringem Mehraufwand möglich. Im heurigen Jahr fördert die Gemeinde Schwarzach den nachträglichen Einbau von Solaranlagen verstärkt: Es wird ein Zuschuss von 40 % der Landesförderung gewährt, während bisher nur 25 % gefördert worden sind. Damit reduzieren sich die Kosten erheblich, dazu gibt es kostenlose Solarberatung sowie entsprechende technische Hilfestellung. Die Schwarzacher Geldinstitute Raiffeisenbank am Hofsteig und Dornbirner Sparkasse AG bieten darüber hinaus für diese Aktion einen Kredit unter 3 % Zins an. Außerdem bieten die örtlichen Installateure für diese Aktion einen Rabatt von 10 %. Über die Vorteile der Nutzung vonSolarenergie wurde am 23. März im Gemeindesaal informiert. Interessenten erhielten umfassende Auskunft über die Möglichkeiten, Sonnenenergie für die Zubereitung von Warmwasser zu nutzen bzw. in manchen Fällen auch als Entlastung für die Raumheizung während der Übergangszeit, an kühlen Sommerabenden oder an sonnigen Wintertagen. Die Förderung wird sowohl für Einfamilien- oder Reihenhäuser gewährt als auch für Wohnanlagen. Die Sonne scheint gratis Die Energiepreise steigen, die Sonne hingegen liefert ihre Energie auch in Zukunft völlig ohne Kosten frei Haus. Mit den derzeit gültigen durchschnittlichen Energiepreisen gerechnet, beträgt die Energieeinsparung über die Lebensadauer einer Solaranlage (25 Jahre) bei Strom ca. e 4.250,-, bei Heizöl ca. e 3.150,-. Wo ein Hausdach nicht direkt gegen Süden geneigt ist, lässt sich in den Der nachträgliche Einbau einer Solaranlage ist kein Problem. meisten Fällen doch ein sinnvoller Ertrag erzielen, bei reiner Westrichtung etwa rund 80 %. Beispiel für ein Einfamilienhaus mit 9 m2 Kollektorfläche: Investitionskosten € 5.900,-minus Landesförderung € 1.747,-minus erhöhte Gemeindeförderung € 698,80 (statt € 436,75) Tatsächliche Investitionskosten € 3.454,20 Bezahlen in Monatsraten: Wer diesen Restbetrag nicht auf einmal aufbringen kann oder will, kann die Kreditaktion mit dem Sonderzinssatz von unter 3 % nutzen. Ausführliche Informationen für Interessierte durch das e5-Energieteam Schwarzach gab es am 23. März im Gemeindesaal. 2 schwarzachpost April 04 Mit der wärmeren Jahreszeit dürfen wir uns auch wieder auf die herrliche Zeit der Obstbaumblüte freuen. Die große Zahl an Obstbäumen prägt unsere Landschaft, allerdings ist dieses Landschaftsbild in Gefahr. Feuerbrand, überalterter Bestand sowie leider oft auch Desinteresse an der Nutzung machen dem Bestand ebenso zu schaffen wie die rege Bautätigkeit. Umso wichtiger ist es, das Bewusstsein für den Wert der heimischen Streuobstkultur zu wecken. Rotes Kreuz: Beitrag zum Ausbau Die Rettungszentrale des Roten Kreuzes in Dornbirn muss dringend ausgebaut werden. Da auch Schwarzach von Dornbirn aus versorgt wird, beteiligt sich die Gemeinde an den Kosten des Ausbaus entsprechend dem Einwohnerschlüssel. Immer wieder leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettung auch in Schwarzach ihre wertvollen Einsätze bei Unfällen, Erkrankungen bzw. für Krankentransporte oder Schulungen. Deshalb war es für die Gemeinde selbstverständlich, den Beitrag von € 55.000,- beizusteuern. Ein entsprechender Antrag wurde von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen. Obstbaumaktion in Schwarzach Die Zahl der Hochstammbäume und auch der Halbhochstammbäume hat sich während der vergangenen Jahre auch in unserer Gemeinde drastisch verringert. Mit gemeinsamer Anstrengung ist es zwar gelungen, die Feuerbrandseuche einzudämmen, dennoch sind weitere Maßnahmen erforderlich, um die prägende Obstbaumkultur zu erhalten. Aus diesem Grund beteiligt sich die Gemeinde Schwarzach über Anregung des Umweltausschusses an der VNAktion „Mein Obstbaum“. Dank der Förderbeiträge sind Obstbäume zu geringen Kosten erhältlich, sie brauchen außer dem regelmäßigen Schnitt auch wenig Pflege. Wer einen Obstbaum pflanzen will, sollte sich aber nach Sorten erkundigen, die möglichst wenig anfällig gegen Feuerbrand sind. Immer stärker wird uns bewusst, wie wichtig die Ernährung für unser Wohlbefinden ist. Gerade heimisches Obst leistet einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheit. Die Bedeutung der Obstbäume geht weit über die Obstproduktion hinaus. Einmal wird das kleinräumige Klima beeinflusst, im Hochsommer spenden die mächtigen Bäume Schatten, sie vermindern die Wucht von Stürmen, sie tragen bei zur Produktion von Sauerstoff. Obstbäume sind aber auch Lebensräume für eine Vielzahl an Tieren. Wer im Frühjahr einen Obstbaum pflanzen will, kann sich an Josef Böhler vom Lagerhaus wenden. Er hat nicht nur große Verdienste bei der Bekämpfung des Feuerbrandes, er weiß auch Bescheid über robuste Apfel- und Birnsorten. Mit der Obstbaumaktion wird u. a. ein entscheidender Beitrag zur Erhaltung unseres Ortsbildes geleistet. Ich danke allen, die diese Initiative unterstützen. Pfarrkirche: Orgel und Vokalensemble Erstmals ist heuer auch Schwarzach – neben Birnau – Veranstaltungsort für ein Konzert im Rahmen des internationalen Bodenseefestivals, das heuer zum 16. Mal veranstaltet wird. Am Samstag, 22. Mai, 20 Uhr, findet in unserer Pfarrkirche ein Konzert statt, das im Zeichen der Romantik steht. Die Klänge dieser musikalischen Epoche, die von 1600 bis ins 20. Jahrhundert geschrieben worden sind, werden uns vom bekannten Vorarlberger Orgelvirtuosen Prof. Bruno Oberhammer und dem Vokalensemble Capella Stella Feldkirch nahe gebracht. Das Vokalensemble ist über die Grenzen des Landes für die Pflege der Romantik ebenso bekannt wie für intonationssicheren Vortrag des Gregorianischen Chorals. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 April 04 Winterdienst in Schwarzach In der abgelaufenen Wintersaison 2003/2004 haben die Mitarbeiter des Bauhofes in unserer Gemeinde wie auch ein in Bildstein ansässiges Unternehmen wiederum alles daran gesetzt, um die Widrigkeiten des Winters auf unseren Straßen innerhalb der Gemeindegemarkungen für unsere BewohnerInnen möglichst rasch zu beseitigen. So wurden insgesamt 46 Tonnen Splitt und 13 Tonnen Salz ausgebracht, wobei die Auftaumittel tunlichst sparsam verwendet wurden. Dafür wurden insgesamt auf E 3.200,-aufgewendet. Die Räumfahrzeuge waren dabei etwa 500 Stunden im Einsatz und haben etwa 1100 Straßenkilometer zurückgelegt. Die Arbeitsstunden der Bauhof-Mitarbeiter für die Schneeräumung insgesamt belaufen sich bis Ende Februar auf 620. Auch die auf Landesstraßen anfallenden Schneemassen müssen von der Gemeinde Schwarzach entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen abgeführt werden. Auch wenn natürlich nicht überall sofort geräumt werden kann, so ist die Gemeinde dennoch bemüht, ihren umfangreichen Räumdienst aufrecht zu erhalten und somit für die Sicherheit der Straßenbenützer Sorge zu tragen. EINLADUNG Die Österreichischen Bundesbahnen laden zusammen mit der Gemeinde zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Schallschutzprojekt ÖBB ein. Die ÖBB haben in den letzten Jahren bereits in verschiedenen Gemeinden Vorarlbergs, welche an Bahnlinien liegen, zum Schutz von in der Nähe oder im näheren Bereich liegenden Objekten Schallschutzprojekte umgesetzt. Dabei geht es um die Anbringung von Lärmschutzwänden entlang der Bahnlinie im Bereich von Wohngebieten wie auch um objektseitige Maßnahmen. Termin und Ort der Veranstaltung: Freitag, 2. April 2004, Beginn 20.00 Uhr, Gemeindesaal, Gebhard-Schwärzler-Straße Öffentlicher Dank! WIR GRATULIEREN... unserer jungen erfolgreichen Mitbürgerin Für die zahlreichen Glückwünsche zu meinem 25-jährigen Dienstjubiläum als Bürgermeister möchte ich mich auf diesem Wege herzlich bedanken! Sehr gefreut habe ich mich natürlich auch über die Klänge der Bürgermusik und dem netten Ausklang mit den Mitgliedern der Gemeindevertretung sowie über den spontanen Blumengruß inmitten der Sitzung der Gemeindevertretung von „Kebap-Spezialist“ Memo! Helmut Leite Eva Maria Schertler, Riedstraße 16, welche am 20. März die Sponsion zur MAGISTRA DER PHILOSOPHIE an der Innsbrucker Leopold Franzens UNI feiern konnte! 4 schwarzachpost April 04 Gratis-Fahrt zur Messe auch aus Schwarzach Rund fünfzig Prozent fahren gratis zur Messe – VN, VVV und Mohrenbräu sind Messe-Partner Rund 70.000 Besucher aus Süddeutschland, der Schweiz, aus Liechtenstein und Vorarlberg werden in Dornbirn zur 29. Frühjahrsmesse erwartet. Rund die Hälfte nutzt dabei die Gratis-Fahrt mit Bus und Bahn. Die Frühjahrsmesse wird am 1. April eröffnet, Schwerpunkte sind die Präsentation der Marktgemeinde Bezau, die Sonderschau „Traumhaus Althaus“ sowie die Angebote der 600 Aussteller. Österreichweit einmalig und viel beachtet ist die Aktion „Gratis-Fahrt“ der Dornbirner Messe, des Verkehrsverbundes sowie der Vorarlberger Nachrichten und des Messe-Partners Mohrenbräu. Auch aus Schwarzach kann jede Messebesucherin und jeder Messebesucher gratis mit jedem Bus und jedem Zug nach Dornbirn fahren. Beim Schaffner oder Buslenker ist die Messekarte erhältlich, die selbstverständlich auch für die Rückfahrt als GratisFahrschein dient. Wer schon eine Eintritts-, Dauer- oder Ausstellerkarte besitzt, fährt natürlich ebenfalls kostenlos und bequem in die Messestadt. Alle Informationen sind unter www.vmobil.at http://www.vmobil.at oder unter den Telefonnummern (05572) 31 300 und 32 300 erhältlich. Die Partner der Gratis-Fahrt zur 29. Frühjahrsmesse sind neben der Mohrenbrauerei, den ÖBB und der Montafonerbahn auch die Stadt- und Landbusse, der Verkehrsverbund Vorarlberg sowie das Land Vorarlberg. Als Partner der Gratis-Fahrt engagiert sich auch die Firma Schöller Eis. Jedes Kind von 6 bis 14 Jahre erhält bei Vorlage der Eintrittskarte beim Messe-Brunnen ein sommerliches Gratis-Eis. Wir wünschen allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern ein frohes Zum Besuch meiner Ausstellung im Burgrestaurant Gebhardsberg, Bregenz möchte ich meine Freunde, Bekannte und Kunstinteressierte herzlichst einladen. Osterfest! AQUARELLE von HANNELIESE SCHMIDT Kellaweg 12 | A-6858 Schwarzach Am ersten Donnerstag eines jeden Monats werde ich von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr anwesend sein. Öffnungszeiten: täglich von Mittwoch bis Sonntag von 10.00 bis 24.00 Uhr. Dauer der Ausstellung: vom 1. April bis 29. August 2004 Ihr Team von Memo‘s Kebap Zur gleichen Zeit habe ich eine Jahresausstellung im Restaurant Traube in Bildstein. schwarzachpost 5 April 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat APRIL Geburtstag feiern: Laura Netzer, Bahnhofstraße 19 Elsa Gründlinger, Schlattweg 24 Peter Theissl, Engliwiesen 5 Dr. Walter Hinteregger, Gsellenbündt 2 08.04.1908 16.04.1922 25.04.1928 28.04.1922 Das Licht der Welt erblickt haben am: 04.03. REBECCA SYLVIA TRIBUS Eltern: Mario Vrabl und Leila Tribus, Webergasse 8 14.03. MELDA IMIRGI Eltern: Kutsal und Filiz Imirgi, Bahnhofstraße 32 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Zika Vasic, Hofsteigstraße 46 . . . (07.02.2004) Frau Olga Schwerzler, Bildsteinerstraße 14 . . . . . . . . . . . . . (28.02.2004) Herr Alois Bereuter, Schw. Tobelstraße 5 . . . . . . . . . . . . . (29.02.2004) Geheiratet haben am: 27.2. Jorge Finkler und Joana Schütz, Schw. Tobelstraße 22 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; Information über die Antragstellung von Reisepässen und Personalausweisen: Für die Antragstellung eines neuen österreichischen EUReisepasses sind - bei Vorlage des alten (grünen) Reisepasses - k e i n e Unterlagen notwendig. Bei erstmaliger Ausstellung eines Passes bzw. eines Personalausweises sind Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis (Kinder ab dem 12. Lebensjahr benötigen einen eigenen Staatsbürgerschaftsnachweis) und allenfalls Heiratsurkunde erforderlich. Die alten (grünen) Reisepässe verlieren die Gültigkeit nicht und es können bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit alle Änderungen wie bisher durchgeführt werden. Zu den Unterlagen sind noch 2 Passfotos in der Größe von ca. 4 x 5 cm beizulegen. Der Reisepass kostet e 71.10, der Personalausweis e 58.10. Wichtig: Die Kindeseintragung im Pass oder Personalausweis ist nur bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres gültig! Für einen Grenzübertritt des Kindes ist ab dem 12. Lebensjahr ein eigener Reisepass oder Personalausweis notwendig. Bevor Sie eine Auslandsreise antreten bitte unbedingt die Gültigkeitsdauer des Reisedokumentes kontrollieren! 6 schwarzachpost April 04 K u n d m a c h u n g über die Ausstellung der Wahlkarten Am 25. April 2004 findet die Bundespräsidentenwahl statt. 1. An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren Namen im abgeschlossenen Wählerverzeichnis enthalten sind. Jede(r) Wahlberechtigte übt sein/ihr Wahlrecht grundsätzlich an dem Ort aus, in dessen Wählerverzeichnis er/sie eingetragen ist. Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht auch außerhalb von Schwarzach ausüben. 2. Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte, die sich voraussichtlich am Wahltag nicht am Ort ihrer Eintragung in das Wählerverzeichnis aufhalten werden und deshalb ihr Wahlrecht nicht ausüben könnten. Ferner haben jene Personen Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte für die Ausübung des Wahlrechts, denen der Besuch des Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder Geh-, Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Altersoder sonstigen Gründen unmöglich ist, und sie die Möglichkeit der Stimmabgabe vor einer besonderen Wahlbehörde in Anspruch nehmen wollen. 3. Vorgang bei der Antragstellung und Ausstellung einer Wahlkarte: Antragsort: die Gemeinde, von der der/die Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis eingetragen wurde. Im Ausland kann die Ausstellung und Ausfolgung der Wahlkarte auch im Weg einer österreichischen Botschaft, eines Generalkonsulates oder eines Konsulats beantragt werden. Antragsfrist: beginnend mit dem Tag der Wahlausschreibung (9. Februar 2004) bis spätestens am dritten Tag vor dem Wahltag (22. April 2004). Auch schriftlich gestellte Anträge müssen bis dahin eingelangt sein. Beginn der Ausstellung: nach Vorliegen der amtlichen Stimmzettel (ungefähr ab 10. April 2004). Antragsform: mündlich oder schriftlich (auch per Telefax (05572/58115-22) oder per E-mail (guenter.raidel@schwarzach.at) 4. Die Wahlkarte und ihre Verwendung: Die Wahlkarte ist ein weißer verschließbarer Briefumschlag. Von der Gemeinde wird in diese Wahlkarte der amtliche Stimmzettel und ein unbedrucktes, weißes, verschließbares Wahlkuvert sowie ein Informationsblatt für das Wählen im Ausland eingelegt und die Wahlkarte hierauf u n v e r s c h l o s s e n dem/der Antragsteller(in) ausgefolgt. Der/Die Wahlkarteninhaber(in) hat den Briefumschlag bis zur Stimmabgabe zu verwahren und am Wahltag dem/der Wahlleiter(in) zu überreichen. Vor der Wahlbehörde hat sich der/die Wahlkartenwähler(in), wie alle übrigen Wähler(innen), durch eine Urkunde oder sonstige amtliche Bescheinigung, aus der seine/ihre Identität ersichtlich ist, auszuweisen. Wähler(innen), die sich voraussichtlich am Wahltag im Ausland aufhalten werden, können dort ihr Wahlrecht, wenn sie im Besitz einer Wahlkarte sind, in der Form ausüben, dass sie die Wahlkarte unter Beachtung der auf dieser aufgedruckten Information für Wahlkartenwähler(innen) rechtzeitig an die zuständige Landeswahlbehörde, deren Anschrift auch auf der Wahlkarte abgedruckt ist, übermitteln. Wähler(innen, die sich voraussichtlich (auch) am Wahltag für einen allfälligen 2. Wahlgang im Ausland aufhalten werden, können gleichzeitig die Ausstellung einer Wahlkarte für den 2. Wahlgang beantragen. 5. Duplikate für abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten oder weitere amtliche Stimmzettel dürfen von der Gemeinde nicht ausgefolgt werden. Der Bürgermeister KOSTENBEITRAG SCHWARZACH-POST 2004 Auch im heurigen Jahr ersuchen wir unsere geschätzten Leserinnen und Leser der Schwarzach-Post um einen Spendenbeitrag. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie mit bei, die nicht unerheblichen Kosten für die laufende Gemeindeinformation zu senken. Die Unkosten für die monatliche Schwarzach-Post belaufen sich auf über e 20,-- jährlich pro Haushalt. Wir sind deshalb für jede Spende dankbar! Herzlichen Dank im voraus für Ihre Wertschätzung und Anerkennung! schwarzachpost 7 April 04 Unser Auftritt beim Bezirksjugendsingen Dieses Chortreffen fand am Freitag, dem 12.03.04, im Leiblachtalsaal in Hörbranz statt. Schon bei der Hinfahrt war ich ein bisschen nervös. Als wir bei der Aufführungsstätte ankamen, wurden wir von zwei Schülerinnen zum Saal begleitet. Wir setzten uns gleich in die ersten Reihen. Als ich mich gesetzt hatte, dachte ich mir, da oben werden wir auch bald singen. Die ersten vier Chöre trugen aus meiner Sicht ihre Lieder auch sehr schön vor. Kurz vor 10.00 Uhr führte man uns in einen Raum der Hauptschule. Dort gab uns Lehrer Hopfner die letzten Anweisungen („Zeigt euere Freude am Singen!“) und wir sangen uns ein. Danach mussten wir wieder zurück in den Saal. Aber dieses Mal führte man uns in einen anderen Gang mit einer Treppe, die wir hinauf gehen mussten. Als die Treppe zu Ende war, waren wir nur noch wenige Meter von der Bühne entfernt. Dort machte unser Dirigent Herr Hopfner ein paar Fotos von uns. Dann stellten wir uns in der richtigen Reihenfolge auf, dass wir dann auf der Bühne gleich richtig standen. Ich wurde immer nervöser. Der Chor vor uns hörte auf zu singen. Jetzt war der Moment gekommen, der Moment der Aufführung und wir betraten die Bühne, die mit hellen Scheinwerfern beleuchtet war. Herr Hopfner gab uns den Ton an und dann sangen wir unser erstes Lied mit dem Titel: „Samba lele“! Wir sangen voll fröhlich und klatschten rhythmisch dazu. Schüler der Spielmusik begleiteten uns. Jetzt fühlte ich mich schon wohler. Auch unser zweites Lied „Come on, lets sing a song“ wurde mit viel Applaus gelobt. Unser letzter Liedvortrag war der „Vitamine Cha-cha-cha“. Jetzt hatten wir es geschafft. Das Publikum, zu dem auch ein Teil unserer Mitschüler gehörte, spendete uns lauten und lange andauernden Applaus. Jetzt durften wir uns mit einem Krapfen und einer Limonade stärken. Locker setzten wir uns jetzt wieder in den Saal und genossen die weiteren Vorträge, die wir natürlich mit unserem Auftritt verglichen. Meiner Meinung nach waren wir ziemlich gut so im Vergleich. Um rechtzeitig wieder in Schwarzach zu sein, verließen wir den Leiblachtalsaal etwas vor Mittag. Es war für mich ein tolles Erlebnis. Jetzt weiß ich auch, wie schwer es ist, so auf der Bühne zu stehen. (Alexander Natter) „Jetzt kam der Augenblick. Wir kamen gleich dran. Schon als wir hinter der Bühne standen, zitterte ich am ganzen Leib. Ein paar Minuten später gingen wir auf die Bühne. Oh Schreck!“ (Vanessa Zellnig) „Als wir ankamen, hörten wir noch Volksschulchören zu. Da bekam ich schon ein Kribbeln im Bauch.“ (Nina Bereuter) „Dann zogen wir unsere Show professionell ab. Das Publikum war ganz begeistert von unseren Liedern“. (Lukas Lenz) „Dann gingen wir einen Krapfen essen und eine Limonade trinken.“ (David Böhler) Eindrücke von Zuhörern: „Das Busfahren war toll und ich war Zuschauer. Der Klassenchor der 1b und 1c hat schön gesungen. Ich war zufrieden mit meinen Mitschülern, und es war schön. Ihr habt wirklich schön gesungen.“ (Karin Rutishauser) „Ich selbst fand das ganze Bezirksjugendsingen sehr amüsant. Am allerbesten von dem, was ich gesehen und gehört habe, gefiel mir der Chor meiner Mitschüler - ganz ehrlich.“ (Yannick Krampl) „Es war einfach toll, wie sie gesungen haben. Ich war schon ganz aufgeregt und ich freute mich schon, bis sie gesungen haben.“ (Sonja Moosmann) „Das war ein echt guter Tag und ein guter Einstieg ins Wochenende. Sie sangen echt gut!“ (Alexander Ruppitsch) Eindrücke von Chormitgliedern: „Ganz nervös liefen wir die Treppe hinauf. Wir konnten die vielen Zuschauer wegen der blendenden Scheinwerfer nicht sehen!“ (Julian Läßer) „Ich war sehr aufgeregt und froh, als der Auftritt vorbei war.“ (Marcel Gunz) „Ich wurde sehr aufgeregt, denn es waren sehr viele Leute, die uns zusahen.“ (Patrik Waidacher) 8 schwarzachpost April 04 Leseabend der 1a an der HS Ronja Räubertochter, eine weitere starke Mädchenfigur von Astrid Lindgren, leitete diesen gemütlichen Abend ein. Dieses tolle Buch wurde in drei Schritten vorgestellt: Zunächst hörten die Kinder einen Lesevortrag, ein Teil wurde erzählt, und zu guter Letzt sahen wir uns einen Filmausschnitt an. Danach erfolgte die Verköstigung. Zur Wahl standen Gulaschsuppe oder Leberkäse mit Brötchen. Um den Abend ein wenig aufzulockern wurde anschließend eine Spielzeit eingeschoben. Auch die Kinder hatten Bücher mitgebracht, die sie den anderen vorstellten. Ein weiterer Programmpunkt war eine Detektivgeschichte. Die Gruppen, die den Täter errieten, wurden mit Preisen belohnt. Zum Abschluss wanderten wir durch den winterlichen Pfefferwald. Auch der Pfellerpfifar erschien uns, er lag in der Gestalt einer sterbenden Katze auf der Straße. Im Wald galt, je mehr Angst, desto lauter das Geschrei, aber das wird niemals jemand zugeben! Hallo, Wien! Keiner Lustig unserer 13 4c-ler fehlte am frühen Morgen des 28. April 2003, denn niemand wollte die Wienfahrt verpassen. Nach der Fahrt mit der Bim 71 von Simmering in die Innenstadt durften wir über die größte Einkaufsstraße, die Mariahilferstraße, bummeln. Riesig und voller Vorfreude fuhren wir los. Zuerst besichtigten wir in Mauthausen das ehemalige Konzentrationslager. Wir sahen, wie grausam die Häftlinge in der Nazizeit gelebt haben. fand ich, dass ich endlich das verrückte Hundertwasserhaus ansehen konnte. In diesem Haus gibt es keine einzige gerade Linie, denn Hundertwasser sagte: „Die gerade Linie ist gottlos. Sie ist ein Werk des Teufels!“ rem Innenstadtrundgang. Im Café Korb fotografierten Erdinc und ich den Kellner, fragten schnell nach einer Unterschrift und fingen dann unseren Fragebogen an. Als wir dann aus dem KZ kamen, gingen wir wieder zu unserem Bus und fuhren direkt nach Gablitz zu unserem Wohnsitz. freuten wir uns, endlich in die Traumstadt Wien zu kommen. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten wollten wir unbedingt kennen lernen. Ein Kaffeehausbesuch gehörte zu unse- Sicher dem der Abend im Raimundtheater nicht gefiel! Schön war es zu wissen, dass wir jetzt gleich in den Stephansdom gehen und auch die Katakomben anschauen würden: Da unten sahen wir den ältesten Friedhof von Wien und viele Urnen der Habsburger. Einige hatten sich schon auf den Zentralfriedhof gefreut. Wir hatten einen Führer namens Hans Gruber. Er erklärte uns alles, was wir wissen wollten, und zeigte uns verschiedene Gräber berühmter Komponisten, zB Mozart, Beethoven, Strauß und Schubert. Die Lueger-Kirche im Jugendstil gefiel allen. In einer Mittagspause marschierten wir auf den Naschmarkt. Dort entdeckten wir in einer Wanne lebendige Krebse. Zuerst zögerte ich ein bisschen, doch kurz bevor wir gehen mussten, holte ich kurz einen Krebs aus dem Wasser. Schönbrunn gefiel mir ausgezeichnet wegen dem Tierpark. Die Hauptattraktion waren natürlich die beiden Pandabären. In unserem Gasthof machten wir am letzten Abend noch eine Disko, die uns und unseren Innsbrucker Reisekollegen viel Spaß machte. Echt schade, dass wir schon am Freitag wieder heimreisen mussten! Aber im Bus hatten wir noch viele Quizfragen über Wien, und so verging die Zeit sehr schnell. Einmalig war der Film „Wilde Schimpansen“ im IMAX-Kino mit der größten Leinwand Europas: Man glaubte fast, man wäre selbst im Film! Natürlich kamen wir gut in Schwarzach an. Wir verabschiedeten uns von Herrn Postl, Frau Raid und vom Busfahrer Norbert, der uns noch als tolle Gruppe gelobt hatte. Michél Scharler / Desirée Nagel, 4c – HS Wir waren alle sehr begeistert vom Musical „Wake up“. Es gab keinen 4c-ler, schwarzachpost 9 April 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! Seit Wochen singen schon wieder die verschiedenen Arten von Vögeln so schön in der Morgenfrühe. Viele von ihnen kommen aus den Winterquartieren von Südeuropa, Afrika oder Asien zurück. Sie sind Frühlingsboten. Sie verkünden: die kalten Wintertage sind nun zu Ende, nun beginnen die hellen Frühlingstage. Der Frühling bringt nicht nur die Wärme mit, sondern auch das neue Leben in der Natur und damit die Lebensfreude. Die Zeilen sollen auch die Frühlingsboten sein. Sie bringen die Einladung, die Lebensfreude, ja das Leben selbst mitzufeiern. Jedes Jahr feiern wir mit der Kirche in der Karwoche den Prozess von Dunkelheit zum Licht, vom Leid zur Freude, vom Tod zum Leben. Wir feiern den Lebensweg Jesu durch Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag zur Osternacht. Durch die Feier der Karwoche machen wir Jesu Lebensweg zu unserem, so dass mit dem Frühling unser Leben, unsere Beziehungen zu Gott, zueinander und zu der Welt sich umwandeln. In diesem Jahr spielen die Kinder, besonders die Erstkommunionkinder, die Firmlinge und die Ministranten bei der Karwochenliturgie eine besondere Rolle. Diese Kinder engagieren sich und werden die Feier der Karwoche aktiv mitgestalten. So lade ich euch alle ein, mit uns die Karwoche mitzufeiern, damit das fröhliche Lied „Halleluja“ auch in unseren Herzen erklingen kann, wie das Singen der Vögel in der Natur: nach dem kalten Winter kommt bestimmt der warme Frühling mit mehr Wärme, mehr Licht und mehr Freude. In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine sinnerfüllte Karwoche und ein segensreiches, fröhliches Osterfest. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 10 Gottesdienstordnung im April 2004: Fr 02.04. 8.00 Feierlicher Ostergottesdienst für die Hauptschule. Palmsonntag: Lk 22,14-23,56 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus 9.30 Palmweihe bei der Lourdeskapelle, Palmprozession, Festgottesdienst gestaltet mit Kindern. Bei Schlechtwetter Palmweihe in der Kirche. Anschließend Suppentag im Gemeindesaal, organisiert vom Aktionskreis. So 04.04. Mi 07.04. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Helmut Lung, Traudl Faisst und Marlene Meusburger. Do 08.04. Gründonnerstag: Joh 13,1-15 Er erwies ihnen seine Liebe bis zur Vollendung 16.00 Brotfeier für die Erstkommunikanten. 19.00 Abendmahlfeier mit Kommunion in beiden eucharistischen Gestalten. Besonders eingeladen sind dazu die heurigen Firmlinge, die auch den Gottesdienst mitgestalten. Musikal. wird die Feier umrahmt vom Kirchenchor. Im Anschluss Gelegenheit zur stillen Anbetung des Allerheiligsten in der Unterkirche. Karfreitag: Joh 18,1-19,42 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus 7.00 Kreuzweg der Gemeinde nach Bildstein. 15.00 Kinderkreuzweg mit dem AK Ehe&Fam. 19.00 Karfreitagsliturgie: Wortgottesdienst zur Passion in acht Stationen, „große Fürbitten“, Kreuzverehrung und Kommunionfeier. Musikal. gestaltet vom Schwarzacher Doppelquartett. Karsamstag: 17.00 Segnung der Osterspeisen. 21.00 Osternachtfeier: Lk 24,1-12 Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? 20.45 vor der Kirche Feuerweihe u. Bereitung der Osterkerze, Einzug des Osterlichtes in die Kirche, feierliche Osternachtsliturgie und Eucharistiefeier, musikal. gestaltet vom Kirchenchor. Um das Osterlicht nachhause mitnehmen zu können, bitte Laterne mit Teelicht mitbringen. Fr 09.04. Sa 10.04. So 11.04. 9.30 Ostersonntag: Joh 20,1-9 Er sah und glaubte Festgottesdienst, musikal umrahmt von Fr. Doris Glatter-Götz mit Schülerin, Wolfgang Thaler Orgel. Mo 12.04. 9.30 Ostermontag: Lk 24,13-35 Sie erkannten ihn, als er das Brot brach Festmesse mit dem Chor „Namlos“. schwarzachpost April 04 So 18.04. 9.30 Weißer Sonntag: Joh 20,19-31 Acht Tage darauf kam Jesus und trat in ihre Mitte Erstkommunion mit Bürgermusik, Fr. Doris Glatter-Götz und Jugendchor aus Wolfurt. So 25.04. 9.30 3. Sonntag der Osterzeit: Joh 21,1-14 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. !Achtung! Anstelle der Herz-Jesu-Freitag-Messe am 02. 04. um 7.50 Uhr findet um 8.00 Uhr ein Ostergottesdienstes für die Hauptschule statt und am Di. 13. 04. entfällt die Werktagsmesse. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen notwendige Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der wöchentliche Gottesdienstordnung entnommen werden, die jeweils in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt. in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! Am 9. April ist Karfreitag. An diesem Tag treffen wir uns am Nachmittag, um 15.00 Uhr in der Kirche zum „Kinder-Kreuzweg” Im Mittelgang legen wir den Leidensweg von Jesus gemeinsam nach. Auf diese Weise können wir vielleicht etwas mit Jesus mitfühlen. Auf euer Kommen und Helfen freuen sich Doris und Gaby ACHTUNG: Bitte Beachten Sie, dass am Herz-JesuFreitag ein feierlicher Ostergottesdienst für die Hauptschule gefeiert wird und daher das Frühstück nach der Messe entfällt! AK Ehe und Familie Vorankündigung Pfarrwallfahrt Damit Sie den Termin reservieren können: Am Dienstag, 25. Mai 2004 machen wir unsere diesjährige Wallfahrt nach Bartholomäberg. Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens! Unser ZOPFVERKAUF war ein grosser Erfolg! 91 Zöpfe gingen sprichwörtlich „weg wie die warmen Semmeln”. Deshalb ein herzliches Dankeschön an alle BäckerInnen und Zopfkäufer. Durch eure großzügige Unterstützung habt ihr gezeigt, dass ihr unsere Arbeit in der Kinderliturgie (Unterkirche und FGD) sehr schätzt. AK EHE und FAMILIE Voraussichtliche Abfahrt 13.00 Uhr beim Kirchplatz. Nähere Informationen in der nächsten Schwarzachpost. Arkadenverkauf Auf dem Friedhof sind drei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 11 April 04 Spenden anlässlich des Todes von Herrn Bereuter Alois Für Pfarrhaussanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100,Spenden anlässlich des Todes von Frau Schwerzler Olga Für Kirchenrenovierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 150,- 20. April 2004 um 14.30 Uhr DIA – SCHAU im Pfarrsaal Lassen wir uns auf den Frühling einstimmen ! Herr Herbert Flatz, bekannter Natur- und Landschaftsfotograf aus unserer Gemeinde, wird uns wunderbare Dias von unserem schönen Ländle zeigen. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Vortrag viele Interessierte erfreuen und möchten anschließend alle wieder gerne verwöhnen. Auf euer Kommen freut sich das Sozialkreisteam . Suppentag: Der Aktionskreis lädt herzlich zum alljährlichen Suppentag ein. Am Palmsonntag, den 4.4.2004 werden zwischen 10:30 und 13:30 Uhr im Gemeindesaal neben verschiedenen Suppen auch Würstchen mit Brot und Leberkäse mit Kartoffelsalat sowie Kuchen und Kaffee angeboten. Damit niemand lange auf das Essen bzw. die Getränke warten muss, haben wir die Anzahl unserer Bedienungen und Küchengehilfen dieses Jahr deutlich erhöht und hoffen, dass Sie alle wieder so zahlreich kommen werden! Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Unsere Gymnastikstunden finden jeden Montag Herren: Damen: von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Sie haben auch die Möglichkeit jeden Dienstag bei unserer Vormittagswanderung 1 bis 1.5 Stunden, teilzunehmen. Treffpunkt: 9.00 Uhr, beim Postplatz Der Ausschuss vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Pfarrer Sebastian Kneipp lehrte einst das Beten, aber auch das Wassertreten. Hand und Beingüsse sind von Nutzen um die Venen durchzuputzen. Mit Gymnastik für den Rücken kann man sich wieder besser bücken. „Die fünf Tibeter“ werden sie genannt, womit Körper und Geist sich gut entspannt, und am Schluss der Kneipp-Passage gönnt man sich eine „Super-Massage“. So hält man sich bei uns fit, kommen Sie und „Kneippen“ Sie mit! 12 schwarzachpost April 04 UTC Tennisclub Schwarzach Schifahren der besonderen Art Ein voller Erfolg war der Schiausflug in die Silvretta, an dem sich über 40 Mitglieder unseres Vereines beteiligten. Trotz zweifelhafter Wettervorhersagen ließen sich die meisten nicht abschrecken und sie wurden dafür durch einen wunderschönen Schitag belohnt. Gestärkt durch ein Sektfrühstück im Bus schwebten wir mit der Vermuntbahn von Partenen in die Höhe und wurden anschließend von den abenteuerlichen Stollentaxis auf die Bielerhöhe gebracht. Nach einer kurzen Kaffeepause erfolgte die Abfahrt ins Paznauntal. Auf den flachen Streckenteilen nahm uns die Pistenraupe ins Schlepptau, wodurch wir ohne große Anstrengung das Schigebiet von Galtür erreichten. Bei besten Schneeverhältnissen konnten wir das tolle Schigebiet Wirl erkunden, wobei offensichtlich wurde, daß Tennisspieler auch gute Schifahrer sind. Besonderen Spaß machte es die Schülergruppe zu beobachten, die mit unserem Schilehrer Gebhard Rohner, der die ganze Tour führte, über die Pisten flitzte. Nach einer Stärkung in einer der gemütlichen Hütten und einem Abschiedsdrink im „Weiberhimmel“ ging es wieder auf die Heimfahrt. Von den Pistenbullys wurden wir zum Zeinisjoch gezogen um dann in einer langen Abfahrt durch das Ganifertal die 800 Höhenmeter nach Partenen zu überwinden. Bei der Mautstelle wurden wir von unserem Bus mit einer Stärkung erwartet. Mit dem abendlichen Ausklang endete ein ungewöhnlicher Schitag, der für alle ein besonderes Erlebnis war. Die Tennissaison steht vor der Tür Nach einer langen Winterpause können es die meisten kaum mehr erwarten, die ersten Bälle im Freien zu schlagen. Wenn das Wetter mitmacht soll es ab Ostern soweit sein. Am 1. Mai findet das traditionelle Eröffnungsturnier statt, zu dem wieder alle Mitglieder und auch solche die es werden wollen, herzlich eingeladen sind. Ein Jux-Doppel-Turnier, bei dem die Partner zusammen gelost werden, soll die Möglichkeit bieten, mit möglichst vielen an diesem Nachmittag die Schläger zu kreuzen. Wir hoffen auf eine große Beteiligung! schwarzachpost 13 April 04 Bürgermusik Schwarzach D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach Vorstellung unserer Jungmusikanten NAME. . . . . . . . . . . . . . Melanie Kritzer, 15 Jahre WOHNORT. . . . . . . . . . Schwarzach INSTRUMENT. . . . . . . . Querflöte Seit wann spielst du Querflöte? Seit 7 Jahren Wie bist du zu darauf gekommen gerade dieses Instrument zu lernen? Durch Eva Höfel. Eva spielt selber Querflöte und mein Vater ist selber auch beim Musikverein Gaißau. Somit bin ich eigentlich schon mit der Musik groß geworden. Was genau gefällt dir an der Bürgermusik Schwarzach bzw. an der Jungmusig? ☺ wir haben immer viel Spass zusammen ☺ gemeinsames Musizieren Du hast bereits schon das silberne Jungmusikerleistungsabzeichen, hast vor auch das goldene Abzeichen zu machen? Ja, aber später, das hat noch ein wenig Zeit! Hast du neben dem Querflöte spielen noch andere Hobbies? Snowboarden, Musik hören, Einkaufen gehen Danke für das Gespräch! FRÜHJAHRSKONZERT Samstag, 24. April 2004, 20.00 Uhr, Gemeindesaal wollen sie sich, unter ihrem Kpm. Wolfgang Flatz zum ersten Mal in Schwarzach vor einem großen Publikum vorstellen. Die anschließende Überreichung von 6 Jungbläserleistungsabzeichen ist ein weiterer Beweis der erfolgreichen Jugendarbeit unserer Jugendreferentin Heike Klopfer. Abzeichen erhalten: Bronze Jennifer Gal (Querflöte) Julia Rüdisser (Klarinette) Beate Madlener (Saxophon) Elias Hinteregger (Schlagzeug) Mit moderner Blasmusik und vor allem mit der Jugendmusik SchwaBuBi will die Bürgermusik beweisen, dass sie als ältester Verein Schwarzachs keinesfalls am „Altern“ ist. Das von Kapellmeister Albrecht Piazza ausgewählte Programm verspricht auch heuer wieder, spannend und interessant zu werden. Eröffnet wird das diesjährige Konzert von der Jugend, d`Jungmusig! SchwaBuBi. SchwaBuBi, die aus den Musikvereinen Schwarzach, Buch und Bildstein zusammengestellte Jugendmusik, konnte sich mit den erfolgreichen Auftritten im vergangenen Jahr in kurzer Zeit als beachtliche Jugendkapelle etablieren. Mit dem Eröffnungsmarsch zum diesjährigen Konzert und drei Stücken 14 schwarzachpost April 04 Silber Dominik Thaler (Horn) Gold: Eva Höfel (Querflöte) Die Bürgermusik beginnt ihr Konzert mit der Alpina Fanfare von Franco Cesarini. langsamen authentischen Blues. Darauf folgt ein schneller Blues im jazzigen Rockstil. So erklingt denn eine kleine Ode an die Vergangenheit, Sing the Blues. Nicht weniger unterhaltend als das Konzert ist sicher die Präsentation der Musikstücke von Birgit Kaufmann. Nach dem Konzert gibt es wieder Jazz pur mit der Gruppe „Ad Libitum“ In dieser Jazzformation spielen unser Trompeter Stefan Höfel am Piano, Markus Indrist, Saxophon, Johannes Bär, Trompete und am Schlagzeug Militärkapellmeister Major Karl Gamper. Wir hoffen, dass Sie sich genauso wie wir auf diesen unterhaltenden Konzertabend freuen und würden uns freuen, Sie am Samstagabend, 24. April begrüßen zu dürfen. Mit „Ross Roy“ und „Oregon“, vom holländischen Komponisten Jacob de Haan, hat Kpm. Albrecht Piazza anspruchsvolle, originale Blasmusikkompositionen aufs Programm gesetzt. „Ross Roy“ ist der Name einer monumentalen Villa aus dem 19. Jahrhundert, wo das „St. Peters Lutheran College“ gegründet wurde. Die Villa ist immer das Symbol für diese Schule geblieben. Der Komponist betrachtet das Monument „Ross Roy“ in dieser Komposition als eine Metapher für die Jahre, die man in der Schule verbringt. „Oregon“ eine „Fantasy for Band“ erzählt die Geschichte von Oregon. In einer Bahnfahrt über den Northern Pacific Railroad wird der Zuhörer musikalisch durch die faszinierende Landschaft Oregons geführt. „Der unglaubliche Flötist“ ist bei uns Eva Höfel. Mit diesem Solostück für Querflöte und Blasorchester zeigt Eva, dass sie die Note „ausgezeichneten Erfolg“ beim goldenen Leistungsabzeichen zurecht bekommen hat. Mit dem aufmunternden Titel „Die Sonne geht auf“, einem anspruchsvollen Konzertmarsch, beginnt die Bürgermusik den zweiten Konzertteil mit betont traditioneller Blasmusik, um sich dann voll dem Jazz zuzuwenden. Der Trompetensatz glänzt mit dem Solostück „Buglers Holiday“ von Leroy Anderson. In „All Time Favorits“ hat der zur Zeit erfolgreichste Blasmusikarrangeur Naohiro Iwai bekannte Musiktitel (Calendar Girl, The Loco-Motion, April Love, Land of a Thousand Dances) zu einem Medley zusammengestellt. Elvis lebt, zumindest in seinen Songs aus dem Zeichentrickfilm „Lilo & Stitch“ Sie hören nacheinander: Stuck on You , Suspicious Minds, Hound Dog, Heartbreak Hotel, You’re the Devil in Disguise, Can’t Help Falling in Love. Zum Schluss nochmals eine Komposition von Jacob de Haan „The Blues Factory“. Das Werk beginnt mit einem Wir danken unseren Notensponsoren: Böhler Manfred Dr.med. FA für Zahn- Mund- Kieferheilkunde, Bregenz Böhler Walter - Steuerungen, Schwarzach Der Kiosk, Dieter Feurstein, Schwarzach Dür Arno - Möbelwerkstatt, Schwarzach Flatz Verpackungen-Styropor, Lauterach Hinteregger Musik Ges.m.b.H., Wolfurt Köb Dietmar – Neu- und Gebrauchtwagen, Schwarzach Köb GmbH - Kfz. Fachwerkstatt, Schwarzach Lukas Ing. - Heizung-Sanitär-Lüftung, Wolfurt mbm – Maschinenbau Ges.m.b.H., Schwarzach Memo’s Kebap Imbiss, Schwarzach Ihre Bürgermusik Schwarzach schwarzachpost 15 April 04 Theater Verein Schwarzach Liebe Theaterfreunde! Am Samstag, den 03. April 2004 um 20.00 Uhr feiern wir Premiere mit dem Stück Tochter des Hauses absolut nicht den Erwartungen von Wilhelm entspricht, ist ein Gewitter vorauszusehen. Die fürsorgliche Nachbarin trägt dazu noch bei. Ob die als Ersatzsekretärin eingestellte Zeitarbeitskraft das Fass zum überlaufen bringt, oder ob bald wieder die Sonne in Hause Bendel scheint, zeigt sich am Ende dieses köstlichen Schwanks. Die weiteren Termine sind: Sonntag, Montag, Samstag, Sonntag, 11. 12. 17. 18. April April April April 2004 2004 2004 2004 20.00 20.00 20.00 18.00 Uhr Uhr Uhr Uhr „Alles in Butter“ ein Schwank von Werner Harsch. Willhelm Bendel produziert in seiner Firma Damen-Unterwäsche. Wilma, seine Frau, ist gleichzeitig auch seine Sekretärin. Am blauen Himmel der Familie ziehen sich kleine dunkle Wolken zusammen, als Wilma, die Mitglied in einem Sittlichkeitsverein ist, mit dem Vereinsausschuss eine Informationsreise nach Mallorca antreten wird. Die Wolken werden zusehends düsterer, als sich plötzlich eine Urlaubsbekanntschaft von Wilhelm meldet und ihren Besuch ansagt. Nachdem auch noch der Freund der Kartenvorverkauf Tel. 0 6 7 6 / 9 6 2 1 1 4 4 ab 01.03.2004: Montag bis Samstag von 11.00 – 14.00 Uhr und 17.00 – 20.00 Uhr. Wir würden uns sehr freuen, Euch bei unseren Aufführungen begrüßen zu dürfen und hoffen, Euch wiederum einen unterhaltsamen Theaterabend zu bereiten. Theaterverein Schwarzach Eltern-Kind-Treff Frühstück Hoppa-Reita-Spielgruppe Hoppa-ReitaSchwarzach Muttis, Vatis, Omas und Opas aufgepasst! Am Freitag, den 16. 04. 2004 um 9.00 Uhr treffen wir uns wieder zu einem gemütlichen Plausch mit Kuchen und Kaffee im Kindergarten an der Minderach (hinten beim Spielgruppeneingang). Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen von groß und klein – auch die ALLERKLEINSTEN sind willkommen! Sandra und Sabine 16 schwarzachpost April 04 SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Der nächste Fasching kommt bestimmt und beginnt schon wieder am 11.11.04 um 11:11 Uhr. Die kommende Saison ist recht kurz und endet bereits am 09.02.05 !!!! Bitte denkt schon jetzt daran, wenn es eine Faschingszeitung geben soll, Berichte zu sammeln und uns zukommen zu lassen. Ebenfalls suchen wir eine neue Gardeleiterin für unsere Kindergarde. Wenn jemand Lust und Liebe zum Tanz hat und mit Kindern arbeiten möchte, würden wir uns sehr freuen, wenn sie sich bei unserem Verein (obige Adresse) melden würden. Zunftwagen: Ebenfalls suchen wir immer noch einen geeigneten Unterstellplatz für unseren Faschingswagen. Wir würden auch einen auszuhandelnden Betrag uns vorstellen können, den wir bereit sind als Miete zu entrichten. Meldungen wie oben angeführt an Zunftmeister Günter Winder ➤ Vorankündigung: Aufruf: Wir sind immer bemüht neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Verein beizutreten. Sei es als aktives Mitglied oder auch als unterstützendes Mitglied. Wir suchen auch immer wieder Gardemädchen zwischen 5 u. 12 Jahren für die Kindergarde. Auskünfte bei: Zunftmeister Winder Günter Wuhrstr. 11 A-6858 Schwarzach Tel.Nr. P. 0676 / 3244893 Mail: g.winder@ehg.at Oder: schlieferzunft.schwarzach@A1.net Ein weiterer Brauchtum, der in Schwarzach bisher noch nie ausgerichtet wurde ist die die am Samstag, den 19.06.04 stattfindet. Wir sind bemüht an diesem Tage etwas zu organisieren und werden in der nächsten Ausgabe mehr darüber berichten. Mit einem närrischen Gruß Sonnwendfeier SCHLIEF ER– SCHLIEFER Pfeller –Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) Schwarzacher Dorfmusikanten 20 JAHRE! VORANZEIGE Wir haben ein unterhaltsames und breit gestreutes Programm zusammengestellt und denken, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Unser Kapellmeister Luggi und die MusikantenInnen sind schon fleißig am Proben. Bei diesem Konzert werden auch unsere Nachwuchsbläser zum ersten Mal einige Stücke mitspielen. Frühschoppenkonzert Datum: Sonntag, dem 16. Mai 2004 Zeit: 10.30 Uhr Ort: Gemeindesaal Schwarzach Also Terminvormerkung: Sonntag 16. Mai 2004 Frühschoppenkonzert Wir laden heute schon dazu herzlich ein. Eure Schwarzacher Dorfmusikanten schwarzachpost 17 April 04 Ortsfeuerwehr Schwarzach ➤ Wichtige Vorankündigung zum 2. BlackRiver-Duck-Race am Sonntag, 16.05.2004, um 14.00 Uhr, mit Massenstart beim Kiosk. (Ausweichtermin: 23.05.2004) 1.) Vorverkauf: Ab 12. April. werden unsere Vorverkaufsstellen Hair Art Dagmar Bohle, Josef Böhler Forst- und Gartentechnik, Bäckerei Mittelberger, Kiosk Schwarzach, Elkes Blumenecke und Raiffeisenbank Schwarzach mit Rennenten beliefert. Aber wenn Sie sich nicht mehr so lange gedulden können oder wollen, dann können Sie Ihre persön- liche Rennente ab sofort jeden Montag ab 20.00 Uhr, bzw. am Dienstag zwischen 17.45 und 18.00 Uhr im Feuerwehrhaus, zum Preis von 4,- Euro, erwerben. 2.) Preise: Für die Hauptpreise haben wir uns heuer wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Die schnellsten 3 Rennenten (bzw. deren Trainer) gewinnen einen Ländlerundflug für drei Personen (1. Platz 60 min., 2. Platz 45 min., 3. Platz 30 min.). Und auch sonst warten viele attraktive Sachpreise. 3.) Weitere Informationen: Wie bereits angekündigt, kommt ein Teil der Einnahmen dem Neubau der Lebenshilfe Wolfurt zugute. Wir unterstützen damit gemeinsam mit dem „Schwarzacher Jugendteam“ das Projekt „Die Schwarzacher Jugend FÜR die Lebenshilfe“. Wichtige Neuigkeiten können sie jeder Zeit im Internet unter www.feuerwehr.schwarzach.at nachlesen. Die Feuerwehrjugend freut sich auf Ihr Kommen. J a h re s h a u p t v e r s a m m l u n g 6931 Stunden für In Anwesenheit von Bürgermeister Helmut Leite, Gendarmeriepostenkommandant Johann Biedermann, Bezirksfeuerwehrinspektor Hubert Bilger, Abschnittsbrandinspektor Ulrich Vonach, Alfred Schwendinger Geschäftsführer der Firma Offsetdruckerei Schwarzach sowie den Ehrenmitgliedern der OF Schwarzach Ludwig Eiler, Hans Ladstätter, Karl Gasser, Heinrich Gasser, Hugo Fink und unserer Feuerwehrjugend zogen Kommandant Wolfgang Mölgg bei der 126. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Schwarzach Bilanz über das einsatzreiche und sehr arbeitsintensive abgelaufene Jahr: Im Jahr 2003 wurden wir zu 12 Brandeinsätzen und 20 technischen Einsätzen gerufen, von denen alle Kameraden wieder gesund und unbeschadet ins Gerätehaus einrücken konnten. Der Deckeneinsturz auf einer Baustelle, bei dem vier Arbeiter ca. 7 Meter abstürzten und teil- 2 0 0 3 I h r e Sicherheit weise verschüttet wurden sowie der Großbrand des ehem. Troll Hauses zählten sicher zu den heikelsten Einsätzen des abgelaufenen Jahres. Aber auch bei einem Zimmerbrand wurde sehr gute Arbeit geleistet und das Ausbreiten auf andere Zimmer und Gebäudeteile verhindert. In der Einsatzstatistik 2003 ist gegenüber 2002 eine Zunahme von sechs Einsätzen zu verzeichnen, wobei ein starkes Ansteigen der „Technischen Einsätze“ zu erkennen ist. Da auch die durchgeführten Ordnungs-, Absperrsowie Brandbereitschafsdienste, die alle ohne Zwischenfälle verliefen, konnte Kommandant Wolfgang Mölgg auch diesmal wieder von einem unfallfreien und erfolgreichen Jahr berichten. 6931 Stunden ist die stolze Summe, die von den Feuerwehrmitgliedern im abgelaufenen Jahr bei Einsätzen, Übungen, Schulungen, Lehrgängen an der Landesfeuer- 18 schwarzachpost April 04 wehrschule sowie Wartungs-, Instandhaltungs- und Verwaltungstätigkeiten unentgeltlich aufgewendet wurden. Um all diese Aufgaben zu erledigen, müsste ein einzelner Arbeiter bei einer 38,5 Stundenwoche und 48 Arbeitswochen ca. 3 1/2 Jahre beschäftigt werden. Kommandant Mölgg gratulierte auch nochmals Tobias Vonach zur erfolgreichen Teilnahme am Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Gold sowie Böhler Thomas zum Erfolg beim Funkleistungsabzeichen in Silber. Unsere Wettkampfgruppen absolvierten auch die Bewerbe in Lienz, Riefensberg und Schetteregg ertfolgreich. Der Herbst stand dann ganz im Zeichen des großen Festes zum 125-Jährigen Bestehen der Ortsfeuerwehr Schwarzach, welches trotz mustergültiger Vorbereitung und großem Einsatz aller Wehrkameraden nicht den gewünschten Erfolg einbrachte. In diesem Zusammenhang bedankte sich der Kommandant nochmals bei den Sponsoren. Besonderen Dank galt dabei der Fa. Offsetdruckerei Schwarzach und der Fa. Josef Steurer für deren Unterstützung. Bei der alle drei Jahre abzuhaltenden Kommandantenwahl übernahm Bürgermeister Helmut Leite die Funktion des Wahlleiters und konnte das überzeugende Wahlergebnis verkünden, bei dem bis auf zwei ungültige Stimmen alle auf Kdt. Mölgg entfielen und er somit für drei weitere Jahre zum Kommandanten bestimmt wurde. Feuerwehrjugend: Jugendbetreuer Franz Schwärzler berichtet, dass unsere Feuerwehrjugendmitglieder (4 Mädchen, 8 Burschen) bei insgesamt 57 Übungen und Schulungen 1302 Stunden ihrer Freizeit mit der Ausbildung zur Feuerwehrfrau/ Feuerwehrmann aufwendeten, um dann mit 16 Jahren der „aktiven Feuerwehr“ beizutreten. Am Landes-Feuerwehrjugend-Leistungsbewerb in Riefensberg nahm unsere Jugendgruppe teil und konnte diesen mit dem 9. Rang erfolgreich abschließen. Die erstmals in Bildstein abgehaltene Schlussübung der Jugendfeuerwehren des Löschkreises Hofsteig war ein voller Erfolg und wird nun jedes Jahr von einer anderen Feuerwehr veranstaltet. Natürlich wird bei der Feuerwehrjugend auch der Spaß großgeschrieben, so wurden unter anderem ein Schitag, ein Rodelabend sowie ein Canyoning-Ausflug veranstaltet. Das 1. Black-River-Duckrace war ein voller Erfolg und wird auch heuer wieder durchgeführt. Bezirksfeuerwehrinspektor Hubert Bilger lobte die enorme Jugendarbeit und die hervorragende Arbeitsleistung bei den diversen Einsätzen. Er dankte der gesamten Mannschaft für die erbrachten Leistungen mit den Worten: SCHNELL, KOMPETENT und ZUVERLÄSSIG. Gendarmeriepostenkommandant Johann Biedermann gratulierte Kommandant Mölgg zum Wahlergebnis und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung das ganze Jahr über. Alfred Schwendinger, Geschäftsführer der Fa. Offsetdruckerei Schwarzach, hob die Wichtigkeit einer gut funktionierenden Feuerwehr für die Betriebe in der Gemeinde hervor. Sie seien daher der Bitte um Unterstützung, anlässlich des Jubiläumsfestes, gerne nachgekommen. Dem Kommandanten gratulierte er noch zur Wiederwahl und wünschte ihm viel Glück für die kommenden Jahre. Bürgermeister Helmut Leite überbrachte den Dank der Gemeinde für die beinahe 7000 geleisteten Stunden und lobte den Auftritt beim bestens vorbereiteten Jubiläumsfest. Er wünschte noch alles Gute für den Dienst am Nächsten und ein unfallfreies Gelingen im Jahr 2004. Kommandant Wolfgang Mölgg bedankte sich bei allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit und die erbrachten Leistungen und wünschte allen ein unfallfreies Einsatzjahr 2004. Besuchen Sie unsere Homepage: www.feuerwehr.schwarzach.at Zur Information Die Ortsfeuerwehr Bildstein informiert zwecks Vermeidung von Terminüberschneidungen über die Abhaltung eines Feuerwehrfestes vom 29. bis 31. Juli 2005 anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der dortigen Wehr – Bitte um Vormerkung! schwarzachpost 19 April 04 Union Judo-Club Schwarzach ➤ Landesmeisterschaft U15 ➤ 29. Int. Rheintalerturnier U17 Gut vorbereitet, technisch und konditionell waren die Schwarzacher Judokas zur Vorarlberger Einzelmeisterschaft und Schülerliga U 15 am 07.03.04 nach Bregenz gekommen. Mit 11 Kämpfer/innen erreichte die kleine Schwarzacher Judogruppe 5 Landesmeister/innen, einen Vize – Landesmeister und einen 3., 4. Rang und zwei 5. Ränge! In der Mannschaftswertung sind die Schwarzacher und Dornbirner mit je 23 Punkten an 1. Stelle. weiblich: -28 kg 4. Platz -36 kg 1. Platz und Landesmeisterin -40 kg 1. Platz und Landesmeisterin +48 kg 1. Platz und Landesmeisterin Kaufmann Doris Baumgartner Annemarie Schwärzler Magdalena Oberegger Michaela männlich: -27 kg 1. Platz und Landesmeister -27 kg 3. Platz -34 kg 5. Platz -42 kg 5. Platz -46 kg 1. Platz und Landesmeister -46 kg 2. Platz Gunz Vincent Fink Roberto Leimegger Marian Suntinger Kevin Böhler Andreas Kaufmann Gernot Das 29. Internationale Rheintalerturnier ist eines der 6 Qualifikationsturniere in der Schweiz. Es waren über 750 Kämpfer/innen aus 5 Nationen nach Diepoldsau angereist, in den Kategorien U14, U17, U20 und Elite Jahrgang 84 und älter. In der Kategorie U17 kämpften die 2 Schwarzacherinnen Magdalena Schwärzler und Janine Karner. Magdalena wurde bis 40 kg 1. und Janine erreichte bis 44 kg den 3. Rang. Herzliche Gratulation ! Männergesangverein Schwarzach Chor- Matinee Hofsteig Der Männergesangverein Schwarzach war auch dieses Jahr eingeladen an der Chor-Matinee Hofsteig, im „Hofsteigsaal“ in Lauterach mitzuwirken. An der vom Männerchor Lauterach veranstalteten ChorMatinee nahmen außerdem der Frauenchor Hofsteig, die Singgemeinschaft Kennelbach, die Singgemeinschaft Hard und erstmals der Bildsteiner Chor und der LIEDERmännerChor Alberschwende teil. Es war eine hervorragende Gelegenheit, Gesang in seiner schönsten Form präsentiert zu bekommen und zu erleben. Die vorgetragenen Lieder des Männergesangverein Schwarzach (das Lied der Heimat, die Rose und FuniculiFunicula), erstmals unter Leitung von Ivan Karpati, wurden von den zahlreichen Besuchern gut aufgenommen. Zum Lied Funiculi-Funicula wurde der MGV am Klavier von Frau Erzsebet Helyes begleitet. Liebhaber der Chormusik sind bei diesem beeindruckenden Chorereignis voll auf ihre Kosten gekommen. Der MGV Schwarzach dankt dem Männergesangverein Lauterach für die Einladung zur Chor-Matinee. 20 schwarzachpost April 04 resse hast, be d mach mit. ➤ Wenn Du Inte aufs Training un komm einfach hen, i uns mitzumac TS Schwarzach Sektion Faustball Österreichische Meisterschaft U14 – 7. Rang für unsere Mannschaft Am 6./7. März fand in Laakirchen / OÖ die österr. Meisterschaft der männlichen U14 Mannschaften statt, wir starteten mit einer gemischten Mannschaft (3 Burschen, 4 Mädchen), da in diesem Alter zu wenig Burschen Faustball spielen und weil die Mädchen schon lange mit den Burschen mitspielen. Die Konkurrenz ist natürlich bei so einem Bewerb stärker als im eigenen Land. Unsere Mannschaft kämpfte brav und verlor einige Sätze nur sehr knapp (9:11 gegen den späteren Sieger Unterwaltersdorf, 13:14 gegen Villach), konnte aber nur den 2. Satz gegen Villach (15:11) gewinnen. Damit erreichte sie nur den 4. Gruppenrang. Im Kreuzspiel gegen den anderen Gruppendritten Seekirchen wieder dasselbe Bild, zu viele Unsicherheiten in Abwehr, Aufbau und Angriff, das Spiel wurde mit 9:14 / 7:15 deutlich verloren. Im Spiel um den 7. Rang dann aber Hochspannung, nachdem unsere SpielerInnen den 1. Satz sicher mit 11.9 gewinnen konnten, verloren sie den 2. Satz nach einem 4-Punktevorsprung noch überraschend mit 9:11. Nun musste ein Kurzsatz (Best of five) die Entscheidung bringen. Hier waren wir die Glücklicheren und siegten mit 3:0, was den 7. Rang einbrachte. gefällt. ob es Dir bei uns Probiere es aus, der auf dem Rasen. ft n im Frühljahr wie g. Schulmeisterscha Wir spiele s- und an der Vlb t. an der Vlbg. Verein terr. Meisterschaf Wir beteiligen uns wieder an der Ös ender Leistung und bei entsprech ENDSTAND 1. Union Unterwaltersdorf 2. SC Höhnhart 3. Askö Laakirchen 4. SC Laa/Thaya 5. 6. 7. 8. Askö Seekirchen Villacher TV TS Schwarzach FG Wien Für unsere Jugendlichen war es natürlich ein großer Nachteil, dass sie nicht in einer großen Turnhalle (40x20 m) trainieren können. Aber es war auf jeden Fall ein schönes Erlebnis und es konnte viel Spielerfahrung getankt werden. Es ist zu hoffen, dass sich dies schon bei der Feldstaatsmeisterschaft im Juni auswirken wird. Vlbg. Männermeisterschaft: Wir trainieren nun bald wieder auf dem Rasen des Faustballplatzes. Der Termin ist bei Lenz Stefan zu erfahren. Der 1. Meisterschaftstermin ist am Sonntag 2. Mai in Lauterach, Beginn 10.00 Uhr. Frauen und ältere Jugendliche: Wir trainieren am Dienstag Abend um 19.00 Uhr auf dem Faustballplatz, den 2. Termin müssen wir noch festlegen. Wenn Du Interesse hast, komm einfach vorbei und mach mit. Öffentliche Bücherei Schwarzach Wir möchten allen Besuchern und Förderern unserer Bücherei ein frohes Osterfest wünschen. Sicherlich machen Sie sich schon Gedanken und planen Ihren Urlaub. Sei es zu Hause im Garten, auf dem Balkon oder auf einer Insel irgendwo im Meer – Sie haben sich eine Erholungspause redlich verdient. In der Bücherei warten Reiseführer, Bildbände auf Ihr Interesse. Auch Ratgeber für coole Parties, Feste… Bastelvorschläge und Dekorationsideen… usw. Der Bestand an DVD´s und Unterhaltungsliteratur wird laufend erweitert. Auch die Jüngsten kommen dabei nicht zu kurz. Nutzen Sie unser Angebot, unser Team steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung! Unsere Öffnungszeiten: stehend v.l.n.r. Denise Tirler, Marc Schneider, Silvio Vögel, Christof Brunner sitzend v.l.n.r. Ramona Thaler, Eva Willam, Monika Nikolic Montag und Freitag . . . . . . 18.00 Uhr – 20.00 Uhr Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr – 17.15 Uhr. Das Büchereiteam freut sich auf Ihren Besuch. schwarzachpost 21 April 04 Schiverein Schwarzach Vereinsschirennen Am 28./29.2. fanden am Bödele die diesjährigen Vereinsmeisterschaften statt. Das Wetter war gut aber eisig kalt. Was die vielen Teilnehmer nicht im Mindesten davon abhielt auf der Loipe und auf der Piste ihr Bestes zu geben. Wir starteten am Samstag mit dem nordischen Bewerb. Es gingen 19 Langläuferinnen und Langläufer an den Start. Manuela Niederacher war der Pechvogel des Rennens, ging ihr doch kurz nach dem Start die Bindung kaputt. Für das nächste Rennen kauft sie sich eigene Langlaufschier. Alle anderen waren gut ausgerüstet und meisterten die Strecke mit Bravour. Bei den Herren durften wir dieses Jahr einem „neuen“ Sieger gratulieren, da Lokalmatador Andreas Janc nicht teilnehmen konnte. Wir bedanken uns bei Willi Greber, der uns die Schier fachmännisch präparierte. Ergebnisse: Jeweils die ersten drei: 1 Schuchter Carmen 2 Hämmerle Judith 3 Böhler Roswitha 1 Meusburger Raimund 2 Waldner Klaus 3 Greber Willi Kombination Damen Am Sonntag waren dann alle schon gespannt auf den Riesentorlauf. Am Samstag Abend wurde noch gewachst, was das Zeug hält. Es starteten 68 Teilnehmer. Nach zwei Durchgängen stand dann das Ergebnis fest. Der Vereinsmeistertitel wurde von Willi Auer knapp verteidigt. Bei den Damen wurde ebenfalls wie im Vorjahr Judith Hämmerle Vereinsmeisterin. Wir gratulieren unseren beiden Vereinsmeistern ganz herzlich. In der Gästeklasse starteten heuer drei Teilnehmer. Einer davon kam von wirklich weit her nämlich aus Australien. Hier die Ergebnisse: Schülerinnen I 1 Gmeiner Rebecca 2 Böhler Katharina 3 Greber Hanna 4 Böhler Franziska 5 Gasperi Anna Schüler weiblich alpin Damen Allgemein 1 Hämmerle Judith 2 Kaufmann Birgit 3 Zauser Tamara Schüler I 1 Schuchter Philipp 2 Gasser Simon 3 Mittersteiner Maximilian 4 Hefel Lukas 5 Schuchter Maximilian 6 Niederacher Martin 7 Flatz Martin Schüler II 1 Brüstle Daniel 2 Böhler Harald 3 Huber Daniel Damen AK 1 Schuchter Carmen 2 Flatz Carmen 3 Hefel Petra 8 9 10 11 12 13 14 Kurz Constantin Gasser Hannes Greber Felix Gasperi Pius Pfanner Gabriel Pfanner Sebastian Hefel Felix 22 schwarzachpost April 04 Kombination heißen dieses Jahr Judith Hämmerle und Willi Greber. Wir gratulieren auch ihnen. Die Ergebnisse: Damen 1 Hämmerle Judith 2 Schuchter Carmen 3 Böhler Roswitha Herren 1 Greber Willi 2 Meusburger Raimund 3 Waldner Klaus Kombination Herren Nach dem Rennen am Sonntag fand im Schiheim die Siegerehrung statt. Die Stimmung war großartig und so verwundert es nicht, daß viele noch lange ihre Erfolge feierten. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen wieder auf so viele Teilnehmer. Aktuelle Infos und alle Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft findet ihr auf unserer Homepage http://members.aon.at/sv-schwarzach Schiheim Vermietung Unser Schiheim eignet sich hervorragend für Schulschi-/ -landwochen, aber auch Vereine mieten vermehrt das Schiheim. Interessenten melden sich bitte bei unserem Hüttenwart Alex Gmeiner (Tel. 0699/10069929). An Wochenenden im Winter steht das Schiheim den Vereinsmitgliedern zur Verfügung. Musikschule Wolfurt-Lauterach Schüler männlich alpin Herren Allgemein 1 Schwendinger Michi 2 Moosbrugger Thomas 3 Brüstle Alexander Herren AK II 1 Auer Willi 2 Brüstle Eugen 3 Flatz Reinhard Gästeklasse 1 Simcic Arthur 2 Ian Flood 3 Hämmerle Ingo Aus den Ergebnissen von Langlauf und Riesentorlauf wurden auch noch die Kombinationssieger ermittelt, was natürlich besonders spannend war. Die Vereinsmeister Herren AK I 1 Schneider Patrick 2 Greber Willi 3 Vögel Peter Herren AK III 1 Vonach Norbert 2 Brüstle Jos 3 Pfanner Jodok Veranstaltungen im April 2004 ➢ Donnerstag, 01.04.2004 – Vorspielstunde Klasse: René Katter, Gitarre und E-Gitarre 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt ➢ Freitag, 02.04.2004 – Vorspielstunde verschiedener Instrumentenklassen 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt ➢ Donnerstag, 29.04.2004 – Vorspielstunde Klasse: Jürgen Müller, Saxophon 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt ➢ Freitag, 30.04.2004 – Vorspielstunde Klasse: Ivana Eres, Musikalische Früherziehung, Blockflöte, Ukulele, Mandoline, Gitarre, Spielkreis 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt schwarzachpost 23 April 04 KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Geschätzte Vereinsmitglieder, die Einnahmen unseres Vereines zur Abdeckung der laufenden betrieblichen Aufwendungen resultieren bislang neben öffentlichen Förderungen und Spenden bei Todesfällen auch aus der jährlichen Haussammlung. Seit Bestehen des Vereines waren es unzählige Sammlerinnen und Sammler, die in Schwarzach an jede Haustüre geklopft und dabei eine Spende zu Gunsten unseres Vereines erbeten haben. In den letzten Jahren ist die Zahl dieser freiwilligen MitarbeiterInnen bei der Haussammlung immer mehr zurück gegangen. Diesem Umstand Rechnung tragend, hat der Vereinsvorstand bei der letzten Jahreshauptversammlung eine Empfehlung vorgelegt, welche künftighin die Einheb


Schwarzach Post 20040901
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 9 – September 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Mit dem kürzlich erfolgten Spatenstich für die Verbindungsspange L 200 durch LH Dr. Herbert Sausgruber sowie Lsth. Dieter Egger geht ein für unsere Gemeinde bzw. Region wesentliches Projekt in die entscheidende Umsetzungsphase. Nach Fertigstellung dieses Straßenteilstückes und des Achraintunnels ab Sommer 2008 wird der Großteil des derzeit über unser Dorf geführten Verkehrs direkt von der Autobahn bzw. B 190 über die neue L 200 in den Bregenzerwald geleitet. September 04 Der Bürgermeister informiert . . . In Schwarzach rührt sich was . . . Schwarzach verfügt über eine starke Anziehungskraft. Hoher Wohnwert, kombiniert mit hohem Freizeitwert und attraktiven Arbeitsplätzen machen uns seit vielen Jahren zum begehrten Wohnort in der Region. Immer mehr drängen auch Baugesellschaften auf angebotene Grundstücke. Ein besonderer Bauboom entwickelte sich derzeit auf den Flächen des „Mühle-Areals“, wo von den Firmen Atlantis bzw. Revital Wohnanlagen erstellt wurden. Die Firma AlgeSchertler plant weiters im Bereich Mühleweg in nächster Zeit ein Wohnbauprojekt, ebenso wie die Firma Atrium im Gebiet Weingarten. Der Wunsch vieler Auswärtiger, sich in Schwarzach niederzulassen, ist Auszeichnung aber auch Verpflichtung für die Gemeinschaft. Das starke Bevölkerungswachstum bedeutet auch Anstrengungen zum Ausbau und der Erhaltung von Infrastruktur. serung anstrebt bzw. mit der Bildung eines kleinen Gewerbeparkes mit branchengleichen Kleinunternehmen zahlreiche neue Arbeitsplätze schafft. Schlussendlich hat die Offsetdruckerei aber auch die Möglichkeit, firmenintern weiter zu expandieren. Auch das Vorarlberger Medienhaus hat mit der Vergrößerung seiner Versandanlage der guten Auftragslage Rechnung getragen. Die gute Entwicklung der Firma Zargen Bösch wird ebenfalls durch Erweiterung der Betriebsanlage und Installierung einer Beschichtungsanlage bestätigt. Durch einen grundlegenden Umbau bzw. Erweiterung hat auch die Firma Steurer Sägewerk den Erfordernissen der Zukunft Rechnung getragen. Florierende Betriebe Die Erfüllung solcher Pflichtaufgaben bedarf auch entsprechender Einnahmen. So bin ich sehr froh, dass auch unsere Betriebe trotz der schwierigen Wirtschaftslage eine besonders erfreuliche Entwicklung aufzuweisen haben. Angefangen bei der Firma Schelling Maschinenbau, welche seit der Übernahme der Vorarlberger Eigentümer – wie auch kürzlich aus der Presse zu entnehmen war – eine sehr erfreuliche Aufwärtsentwicklung nimmt. Dasselbe gilt für die Offsetdruckerei, welche mit Übernahme des Mäser-Lagergebäudes und dessen Umbau neben der optischen Neugestaltung auch eine funktionale entscheidende Verbes- Vorbereitung auf die Musterung Seit über 10 Jahren müssen unsere Jungmänner zur Tauglichkeitsuntersuchung zwei Tage nach Innsbruck einrücken und werden dort einer umfassenden Untersuchung unterzogen. In Vorbereitung dazu organisiert die Gemeinde Schwarzach in Zusammenarbeit mit dem Ergänzungskommando jeweils einen Informationsabend. Dabei werden die Jungmänner durch Bundesheeroffiziere über die Untersuchung und über die Anforderungen und Möglichkeiten beim Bundesheer informiert. Seit einigen Jahren nützen auch die Jungmänner der Gemeinden Bildstein und Buch diese günstige Gelegenheit. Vor kurzem konnte ich gemeinsam mit den Bürgermeisterkollegen aus Buch und Bildstein, Franz Martin und Egon Troy, die Stellungspflichtigen in die Orangerie des Cafe Loacker einladen. Oberstleutnant Reinhold Mähr vom Ergänzungskommando informierte die jungen Männer (siehe Foto). Gleichzeitig wurde auch die Gemeinschaftspflege für den Bereich Hofsteig gefördert. Die jungen Bildsteiner besuchten ja auch die Schule in Schwarzach. Die drei Gemeinden luden die Teilnehmer zu einem Essen und Getränken ein. Das gute Echo von den Jungmännern ist Auftrag, diese zur Tradition gewordene Veranstaltung fortzusetzen. Helmut Leite, Bürgermeister 2 schwarzachpost September 04 Der Vertrag mit der Pächterfamilie Steurer für unser Heimathaus konnte um drei Jahre verlängert werden. Im Bild interessierte Kinder bei einer Führung durch das Heimathaus. Hundehalter zeigen Verständnis Auf ein erfreulich gutes Echo sind die Appelle der Gemeinde an die Schwarzacher Hundebesitzer gestoßen. In der letzten Ausgabe der Schwarzach Post wurden die Hundetoiletten als Beitrag für ein sauberes Dorf vorgestellt. Inzwischen hat Frau Monika Raid, selbst Hundebesitzerin, wie angekündigt die meisten Hundebesitzer in Schwarzach persönlich besucht und ersucht, von dem Service Gebrauch zu machen. Die allermeisten zeigten sich sehr angetan. Ich möchte mich bei Monika Raid für ihren engagierten Einsatz herzlich bedanken. Ebenso danke ich den Hundehaltern für ihr Verständnis. Bei den Besuchen gab es die Anregung, das Angebot an Hundetoiletten (dog stations) und Abfalleimern zu erweitern. Dieser Anregung kommt die Gemeinde Schwarzach gern nach und bemüht sich um einen möglichst flächendeckenden Ausbau. Wiederholen möchte ich das Ersuchen an die Hundehalter, auf die Bedenken vieler Bürger vor frei laufenden Hunden Rücksicht zu nehmen. Die meisten haben Verständnis dafür, dass andere Menschen ängstlich sind. Sie vermögen nicht abzuschätzen, ob ein Hund tatsächlich so friedlich ist, wie die Besitzer beteuern. In Einzelfällen gibt es aber noch Probleme. Frei laufende Hunde setzen ihren Kot oft auch außerhalb des Blickfeldes ihrer Besitzer ab. Im Interesse eines guten Gemeindeklimas wiederhole ich deshalb die Bitte um gegenseitige Rücksichtnahme. Heimathaus ist in guten Händen Bei der Pächterfamilie Otto und Brunhilde Steurer ist unser Heimathaus deutlich sichtbar in guten Händen. Deshalb hat die Gemeinde den Pachtvertrag um drei Jahre verlängert. Unser Heimathaus bietet Einblick in die Landwirtschaftsgeschichte ebenso wie in die einst blühende Wetzsteinerzeugung. Immer wieder informieren sich Besucher über die Schlifar-Tradition, über die Herstellung von Heugeschirr, die Mosterzeugung oder die Herstellung hölzerner Wasserleitungen. Dabei werden sie von Familienmitgliedern bestens betreut. Aber auch der Zustand von Haus und Umgebung erntet immer wieder Lob. Besuchstermin vereinbaren Wer dem Heimathaus am Linzenberg einen Besuch abstatten möchte, kann unter Telefon 58507 bzw. 0664/ 6461219 einen Termin vereinbaren. Eine massiven Verbauung im Schwarzachtobel verringert die Hochwassergefahr für unsere Gemeinde. Nach den Hochwasserereignissen vor 5 Jahren wurde beschlossen, unterhalb des Kreuzfelsens ein Rückhaltebecken zu errichten. Es fasst bis zu 25.000 m3 Geschiebe, die bei Schlagwettern sonst Durchlässe und Brücken verstopfen könnten. Im Herbst wird das Projekt durch die Wildbach- und Lawinenverbauung abgeschlossen. Den Großteil der Kosten übernehmen Bund und Land, Schwarzach hat 20 % beizusteuern. schwarzachpost 3 September 04 GEMEINDE SCHWARZACH Ab November 2004 wird im Kindergarten „Dorf“ eine Stelle als LÄRMSCHUTZ – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! ➤ Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Bei Grillfesten nehmen Sie bitte Rücksicht auf Anrainer! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! KindergärtnerIn (Karenzstelle) Teilzeitarbeit, ca. 86 % frei. Schriftliche Bewerbungen samt Zeugnisunterlagen richten Sie bis 16. September 2004 an das Gemeindeamt Schwarzach, Hofsteigstraße 63, 6858 Schwarzach. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Neues online-Bürgerservice ! Das Internet steht für rasche Information und zeitlich unabhängigen Service. Die Gemeinde Schwarzach nutzt diese Möglichkeiten: Ab sofort können Sie verschiedene Verwaltungsvorgänge über gem24.at, die Verwaltungsplattform der Vorarlberger Gemeinden, per Internet erledigen – ähnlich wie Bankgeschäfte über Telebanking. Wasserzählerstand eingeben, Vorschreibungen online erhalten (voraussichtlich ab Herbst 2004 auch begleichen von Rechnungen), Kontostände abfragen – das sind die ersten einer Reihe von geplanten bzw. bereits in Entwicklung stehenden Services, die Ihnen jetzt zur Verfügung stehen. Mehr Informationen zu Ihrem persönlichen Zugang erhalten Sie auf www.gem24.at oder im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner ( 5 81 15 - 18). Sie können auch über unsere Homepage unter www.schwarzach.at zu www.gem24.at gelangen. 4 schwarzachpost September 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat SEPTEMBER Geburtstag feiern: Helmut Häusle, Kellaweg 28 Bernhard Schwärzler, Apfelgasse 12 Irma Raid, Gebh.Schwärzlerstraße 37 Wilfried Meusburger, Unterdorf 24 Albert Knisel, Kellaweg 8/6 Maria Angermair, Feldweg 1 Ilga Gunz, Bildsteinerstraße 55 07.09.1932 14.09.1926 16.09.1924 18.09.1918 18.09.1925 27.09.1931 30.09.1920 Das Licht der Welt erblickt haben am: 12.07. VALENTIN FRANZ ANTON SCHWARTZ Eltern: Wilhelm Haag und Beate Schwartz, Riedstraße 21 14.07. ALENA ROHNER Eltern: Jörg und Nicole Rohner, Bahnhofstraße 15 21.07. JULIAN JOHANNES HEFEL Eltern: Hansjörg und Ute Hefel, Hofsteigstraße 85 17.08. LEA ERATH Eltern: Bernhard und Gabriele Erath Hanggasse 4 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Josef Schmid, Eulentobel 4 (15.07.2004) Geheiratet haben am: 06.08. Horst Fertschnig und Angelika Resch, Linzenberg 60 20.08. Alexander Stöckler, Thüringen und Maria Rumpold 20.08. Herbert Greinix und Marion Erne, Bahngasse 28 UNSERE NEUEN MITBÜRGER Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben . Hildegard und Josef Fessler, Weidachstraße 2 Peter Huber und Michaela Kofler, Mühleweg 1 Markus Mathis, Klosterwiesweg 18 Fam. Goran Milinovic, Mühleweg 5 Nicole und Lara Pratter, Mühleweg 5 Peter und Marilyn Rohner, Wuhrstraße 1 Monika Repnik, Feldweg 11 Beate Wehinger, Hofsteigstraße4 39c Manfred Bilgeri, Hofsteigstraße 39b Eva Maria Baur u. Sohn Ruben, Wuhrstraße 1 Jürgen Eberle und Karin Immler, Wuhrstraße 1 Christian Ebner, Achrainweg 9 Michaela Fertschnig, Tobelstr. 20 Veronika und Othmar Giesinger, Staudachstraße 16 Giovanni Neumayr, Tobelstraße 5 Philipp Schmidinger und Sonja Grabher, Wuhrstraße 1 Dr. Michael Grabher, Wuhrstraße 1 Klaudia Künzler, Bahnhofstraße 19 Sascha Kucher, Bahngasse 29 Angela und Julia Moser, Klosterwiesweg 18 Choon und Anes Myung, Hofsteigstraße 64 Werner Riedmann, Hofsteigstraße 53 Roswitha Safron, Wuhrstraße 1 Nicole Schneider, Bahngasse 29 Fam.Robert Schuster, Wuhrstraße 1 Marc Scharmann, Staudachstraße 23 Maria Zürcher, Bildsteinerstraße 19 Cornelia Jochum, Mühleweg 5 Fam. Vladimir Resetar, Mühleweg 5 schwarzachpost 5 September 04 LANDTAGSWAHL am 19. September 2004 Wahllokal: Volks- u. Hauptschule Schwarzach, Hofsteigstraße 68 07.00 bis 13.00 Uhr Fahrtkostenersatz Schülern, Studenten und Lehrlingen, die zur Teilnahme an der Landtagswahl 2004 von ihrem in einem anderen Bundesland oder im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort nach Vorarlberg fahren, werden aus Landesmitteln die Kosten der Benützung von Verkehrsmitteln für die Hin- und Rückreise ersetzt, und zwar a) die Kosten der Benützung des kostengünstigsten öffentlichen Verkehrsmittels, die bei Inanspruchnahme der möglichen Fahrpreisermäßigungen entstehen, oder b) die Kosten der Benützung von Mietwagen im Sinne des Gelegenheitsverkehrsgesetzes, jedoch nur bis zu dem Betrag, der sich bei der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels im Sinne der lit. a) ergäbe. Bei der Anreise von einem im Ausland gelegenen Studienbzw. Ausbildungsort ist der Ersatz überdies auf den Betrag beschränkt, der sich ergibt, wenn Wien als Studienbzw. Ausbildungsort angenommen wird. Die Kosten von Fahrten mit dem eigenen PKW oder als Mitfahrer in einem anderen Privat-PKW werden nicht ersetzt. Desgleichen werden Fahrtkosten solcher Personen, die sich etwa nur zur Ausbildung in einem anderen Bundesland oder im Ausland aufhalten, während dieser Zeit aber ihr Gehalt weiter beziehen, nicht ersetzt. Wahlzeit: Wahlkarten 1. An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren Namen im abgeschlossenen Wählerverzeichnis enthalten sind. Jede(r) Wahlberechtigte übt sein/ihr Wahlrecht grundsätzlich an dem Ort aus, in dessen Wählerverzeichnis er/sie eingetragen ist. Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht auch außerhalb von Schwarzach ausüben. 2. Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte, die sich voraussichtlich am Wahltag nicht am Ort ihrer Eintragung in das Wählerverzeichnis aufhalten werden und deshalb ihr Wahlrecht nicht ausüben könnten. Ferner haben jene Personen Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte für die Ausübung des Wahlrechts, denen der Besuch des Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder Geh-, Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Altersoder sonstigen Gründen unmöglich ist, und sie die Möglichkeit der Stimmabgabe vor einer besonderen Wahlbehörde in Anspruch nehmen wollen. 3. Vorgang bei der Antragstellung und Ausstellung einer Wahlkarte: Antragsort: die Gemeinde, von der der/die Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis eingetragen wurde. Antragsfrist: Die Ausstellung einer Wahlkarte ist spätestens am dritten Tag vor dem Wahltag schriftlich oder mündlich zu beantragen. Die Ausstellung von Gleichstücken für abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten ist unzulässig. Der Bürgermeister 6 schwarzachpost September 04 Kindergarten Dorf Liebe Eltern! Der Kindergarten öffnet seine Türe am Dienstag, dem 14. September 2004, für ein neues Kindergartenjahr. Die Gruppeneinteilung: Marienkäfergruppe: Kindergärtnerin: Sonja Bezler Helferin: Lotte Immler Brunner Clemens Celik Abdul Flatz Angelina Gutgsell Simon Heinzle Martin Keßler Elisa Meusburger Luca Mohr Jacob Sahin Rukiye Beu Laura Cenik Devran Dünser Marcel Fritsche Loraine Herburger Daniel Kessler Laura Klimmer Tatjana Steinberger David Wild Luca Schmetterlingsgruppe: Kindergärtnerin: Elke Gmeiner Helferin: Stefanie Haller Bäck Kimberly Ebnicher Sebastian Folie Celina Gasperi Lina Guldenschuh Christina Lingg Catarina Neyer Simon Prvulovic Marcel Stojanovic Anja Wolsegger Alina Andrijevic Leona Burak Kilic Gunz Dominik Immler Lucas Ritter Lukas Schaffgotsch Anna Sommer Lisa-Sophie Watzdorf Pia Gerne laden wir Sie zu unserem „Kennenlernabend“ am 8. September 2004 ein. Wir vom Kindergartenteam freuen uns auf Ihr Kommen und auf ein schönes Kindergartenjahr! Für den Kindergarten Dorf - Elke Gmeiner Kindergarten An der Minderach Wir beginnen das Kindergartenjahr 2004/05 am Dienstag, 14. September 2004. Bei der Einschreibung im Mai diesen Jahres wurden 36 Kinder angemeldet. Diese Kinder werden alle aufgenommen, wobei die Vierjährigen halbtägig (vormittags) und die Fünfjährigen ganztägig den Kindergarten besuchen können. Nähere Informationen erhalten Sie bei unserem Elternabend am Donnerstag, 9. September, zu dem Sie noch eine persönliche Einladung erhalten werden. Gruppe A „Rapunzel-Gruppe“ Gruppe B „Schneewittchen-Gruppe“ Kindergärtnerin: Andrea Stradner Helferin: Christa Resch Amann Natalie Angerer Hannes Böhler Katharina Diem Lena-Marie Fasching André Fink Nancy Hammerer Jana Hammerer Lara Hefel Felix Kaufmann Felix König Elena Krassnitzer Benjamin Leite Sebastian Maccani Bianca Medlock Kilian Oberhofer Marco Özcan Aysenur Rhomberg Markus Schwarzkogler Larissa Wachter Emilio Kindergärtnerin: Irene Mayer Helferin: Simone Staudacher Erdogan Beyza Böhler Sarah Fischer Julian Hinteregger Felicitas Illic Aleksandar Jappel Verena Lenz Hannah Lukas Katja Milovanovic Diana Niederstetter Elena Perle Pascal Peter Lorena Schneider Johannes Stadler Paul Sussitz Dominik Wirtitsch Paul schwarzachpost 7 September 04 VOLKSSCHULE SCHWARZACH BEGINN DES SCHULJAHRES 2004/2005 Das Schuljahr 2004/2005 beginnt am Montag, dem 13. September 2004 um 8.30 Uhr mit einem Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche. Dazu sind auch alle Eltern recht herzlich eingeladen. Treffpunkt ist für alle katholischen Schüler um 8.15 Uhr vor der Schule. Nichtkatholische Schüler finden sich um 9.00 Uhr bei ihrer jeweiligen Klasse ein. Nach dem Gottesdienst erfolgt die Einweisung in die einzelnen Klassen mit der Bekanntgabe von wichtigen Informationen. Dauer bis ca. 9.45 Uhr. Schultaschen sind am Montag noch nicht erforderlich. Im kommenden Schuljahr wird an unserer Schule keine eigene Vorschulklasse geführt. Die Kinder mit „Vorschulstatus“ werden in den zwei ersten Klassen integriert, wobei es zu einem gemeinsamen Unterrichtsangebot von Vorschulstufe zusammen mit der ersten Schulstufe kommt. Alle Eltern der beiden ersten Klassen werden im Laufe der ersten Schulwochen in einem eigenen Elternabend über die genauen Details, die Organisation sowie den pädagogischen Unterrichtsablauf ausführlich informiert. KLASSENEINTEILUNG In diesem Schuljahr werden an unserer Schule neun Klassen geführt. In die zwei ersten Klassen (1a, 1b) werden 33 Kinder (13 Knaben, 20 Mädchen) eingeschult, davon sind 6 Kinder mit „Vorschulstatus“: 1a-Klasse: 16 Kinder KL: Winder Birgit Dür Tobias Himmer Pius Husic Kenan Kaufmann Clemens König Sebastian Krizanac Marijo Pfanner Gabriel Rumpold Niklas Cenik Dilara Csuk Michelle Fink Carla Graber Vanessa Grabher Anna Katharina Mennel Sophia Niederstetter Marie-Therese Radosavljevic Violeta 1b-Klasse 17 Kinder KL: Krainer Eva Baykal Tufan Herburger Klaus Markovic Maksimilijan Ritter Markus Werle Benedikt Bazzanella Maria Buyar Melike Gasser Vanessa Gmeiner Alina Häckel Julia Hofer Julia Karabulut Merve Ludescher Tanja Pacher Iris Petek Natalie Radosavljevic Natascha Straunig Denise Regelung im Schuleingangsbereich (1./2. Klassen) Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 trat eine gesetzliche Neuregelung im Schuleingangsbereich im Bereich der „Grundstufe I“ (Vorschulstufe/1./2.Schulstufe) in Kraft. Die wichtigsten Neuerungen sind: • Alle schulpflichtigen Kinder werden in die Grundstufe I aufgenommen; eine Rückstellung vom Schulbesuch (z.B. in den Kindergarten) ist nicht mehr möglich. • Die bestmögliche Förderung der individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse kann mittels Führung einer eigenen Vorschulklasse (wenn mindestens 10 Kinder zur Verfügung stehen), oder der Führung der Vorschulstufe gemeinsam mit der ersten bzw. ersten und zweiten Schulstufe realisiert werden. • Zur Bewältigung der Grundstufe I stehen den Kindern bis zu drei Jahre zur Verfügung. • Ein Wechsel in die nächst höhere bzw. nächst niedrigere Schulstufe liegt im Entscheidungsbereich der Eltern und der Klassenlehrer/innen und bietet mehr Freiraum für schülerbezogenes Handeln und ist auch während eines Schuljahres möglich. • Zusätzliche Förderstunden in der Grundstufe I für nicht schulreife Kinder (Vorschulkinder) unterstützen und sichern die pädagogische Qualität des Unterrichtsangebotes. BITTE UNBEDINGT BEACHTEN: Sollten Sie zu obiger Klassenaufteilung noch Änderungswünsche haben (soweit es aus schulischer Sicht möglich ist), so melden Sie sich bitte unbedingt in der Woche VOR SCHULBEGINN (siehe Sprechzeiten!) persönlich oder telefonisch in der Direktion (Tel. 05572 / 58355-3 oder 0664 / 283 02 17). Eine Änderung zu Schulbeginn, am Montag, 13.9.2004 ist NICHT mehr möglich! 8 schwarzachpost September 04 In den einzelnen Klassen unterrichten nachstehende Lehrpersonen: 1.a-Klasse: 1.b-Klasse: 2.a-Klasse: 2.b-Klasse: 2.c-Klasse: 3.a-Klasse: 3.b-Klasse: 4.a-Klasse: 4.b-Klasse: Winder Birgit Krainer Eva Köb Ingrid Kalb Dietmar Klocker Gerhard Pichler Hannelore Mag. Schelling Ingrid Grimm Evelyn Hefel-Berchtold Edith / Raos Maria b) Unterrichtszeiten Der Unterricht beginnt morgens gemeinsam mit der Hauptschule um 7.45 Uhr; nachmittags um 14.00 Uhr. Bitte achten Sie darauf, dass die Kinder nicht zu früh da sind: morgens frühestens um 7.30 Uhr, nachmittags frühestens um 13.50 Uhr. Zu diesen Zeiten beginnt die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen; sind die Kinder früher da, ist keine Aufsicht gewährleistet! c) Stundenplan Jede Klasse wird nach ihrer eigenen Stundentafel bzw. ihrem Stundenplan unterrichtet. Die Wochen-Stundenanzahl beträgt ohne „Unverbindliche Übungen“: • für die ersten und zweiten Klassen: 22 - 23 Unterrichtsstunden (ohne/mit Förderunterricht) • für die dritten und vierten Klassen: 23 - 24 Unterrichtsstunden (ohne/mit Förderunterricht) (1 Unterrichtsstunde = 50 Min.) Laut einem Beschluss des Schulforums vom Juli 1996 ist gemäß § 4, Abs. 1 des Vlbg. Pflichtschulzeitgesetzes der Samstag schulfrei. Es gilt somit die „5-Tage-Woche“. Die entsprechenden Unterrichtsstunden werden auf die Tage von Montag bis Freitag aufgeteilt. Der endgültige und definitive Stundenplan wird im Klassenforum besprochen und beschlossen. Weiters unterrichten: Katholische Religion: u.a. Frau Gabriele Staudacher, Genoveva Mayer, Dir. Werner B. Rudigier Bei Bedarf werden auch angeboten: Evangelischer-, Islamischer-, sowie Serbisch-Orthodoxer Religionsunterricht (Bitte beachten: Evtl. Abmeldungen vom Religionsunterricht müssen in den ersten 10 Tagen ab Schulbeginn schriftlich in der Direktion erfolgen!) Textiles Werken: Rita Fischer Sprachtherapie: Monika Schwärzler In beiden ersten Klassen wird im Rahmen der „Verbindlichen Übungen“ auch „Integratives Englisch“ angeboten. Dies erfolgt hauptsächlich in spielerischer Form, wobei die entsprechenden Unterrichtseinheiten in den Gesamtunterricht integriert sind. Außerdem wird auf Grund unseres Kontaktes mit unserer englischen Partnerschule im Rahmen der Unverbindlichen Übung „Interessen- und Begabtenförderung“ zusätzlich zum Regelunterricht eine Unterrichtsstunde „Englisch“ angeboten. Dafür ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Zum Stundenplan: Die Stundenpläne werden – soweit es möglich ist – bereits vor Schulbeginn gemacht, sodass die Kinder am Montag, 13.9.04 den (voraussichtlich) endgültigen Stundenplan erhalten, der dann auch bereits ab der ersten Schulwoche gilt. Kleine Änderungen kann es aber auch später noch geben. SCHULBETRIEB a) Schulsachen Vom Klassenlehrer Ihres Kindes erfahren Sie, welche Schulsachen Ihr Kind benötigt (Hefte, Schreibzeug, etc.). Bitte warten Sie die entsprechenden Informationen in den ersten Schultagen ab, bevor Sie Hefte oder Ähnliches einkaufen. Unbedingt notwendig sind jedoch gleich zu Schulbeginn Hausschuhe und Turnkleidung. Montag, 13.9.2004: 8.30 Uhr: Eröffnungsgottesdienst; anschließend Einweisung in die Klassen 1. Klassen: Unterrichtsende 9.45 Uhr 2./3./4.-Klassen: Unterrichtsende 10.35 Uhr (Schultaschen mitnehmen) Dienstag, 14.9.2004: 1.Klassen: Unterrichtende 10.35 Uhr (mit gr. Pause) 2./3./4.-Klassen: Unterrichtsende 11.30 Uhr Ab Mittwoch findet bereits der stundenplanmäßige Unterricht statt! schwarzachpost 9 September 04 d) Verbindliche Übungen sind verpflichtend vorgesehen in • den ersten und zweiten Klassen: Integratives Englisch • allen Klassen: Verkehrserziehung (im Rahmen des Sachunterrichts) • den dritten und vierten Klassen: Lebende Fremdsprache: Englisch (wöchentlich 2 mal 25 min. oder einmal 50 min.) Für diese „verbindlichen Übungen“ ist im Zeugnis ein Teilnahmevermerk vorgesehen; es erfolgt keine Benotung. e) Unverbindliche Übungen werden bei ausreichendem Interesse und bei Zustandekommen der Mindest-Teilnehmerzahl (15 Teilnehmer) freiwillig und zusätzlich zum Regelunterricht angeboten. Aus diesem Angebot soll/kann ein den Interessen und Fähigkeiten entsprechendes Projekt gewählt werden - unter Berücksichtigung der wöchentlichen zusätzlichen Stundenbelastung. Welche Übungen angeboten werden,sowie die entsprechenden Anmeldeformulare erhalten die Schüler in der ersten Schulwoche. Wichtig: Bei einer Anmeldung ist die Teilnahme während des ganzen Schuljahres verpflichtend. f) Unterricht für Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache wird in folgender Form zusätzlich (und bei Bedarf) zum Regelunterricht angeboten: • Deutsch-Förderunterricht • Muttersprachlicher Unterricht in der jeweiligen Muttersprache des Kindes (z.B. Türkisch, evtl. auch Kroatisch) g) Legasthenikerbetreuung und Sprachtherapie Für Kinder mit Lese- und/oder Rechtschreibschwächen bzw. Teilleistungsschwächen ist im Rahmen dieser Übung eine individuelle Therapie in einer Kleingruppe möglich. Sollte Ihr Kind dafür in Frage kommen, wird der Klassenlehrer mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Dasselbe gilt für Kinder mit Sprachschwierigkeiten. In Absprache mit den Klassenlehrern sowie mit den Eltern können dafür in Frage kommende Kinder von unserer Sprachtherapeutin, Frau Monika Schwärzler, gezielt und intensiv betreut werden. h) Klassenforen (Elternabende) finden in den ersten Schulwochen an einem Abend statt. Vom Klassenlehrer erhalten Sie zeitgerecht eine Einladung. Hier werden auch die Klassenelternvertreter und Stellvertreter gewählt. i) Ferienzeiten und autonome/schulfreie Tage in diesem Schuljahr: Erstmals gibt es im kommenden Schuljahr „Herbstferien“: 25.10. bis einschl. 2.11.2004. Hierfür wurden 2 schulautonome Tage, der Osterdienstag und der Pfingstdienstag verwendet. Vorbehaltlich des endültigen Beschlusses im Schulforum werden die restlichen drei schulautonomen Tage für die VS Schwarzach wie folgt festgelegt: • Freitag, 6.5.2005 (nach Christi Himmelfahrt) • Dienstag,17.5.2005 (ehemals Pfingstdienstag) • Freitag, 27.5.2005 (nach Fronleichnam) Weihnachtsferien: Semesterferien: Osterferien: Fr., 24.12.2004 bis So., 9.1.2005 Mo., 14.2.2005 bis einschl. Fr., 18.2.2005 Sa., 19.3.2005 bis einschl. Mo., 28.3.2005 (Di., 29.3.2005 UNTERRICHT!) Fr., 8.7.2005 Schulschluss: j) Fernbleiben vom Unterricht Für das Fernbleiben vom Unterricht gibt es genaue, gesetzlich geregelte Bestimmungen, welche im Detail im Klassenforum besprochen werden. Am einfachsten ist folgende Vorgangsweise: Wenn Ihr Kind krank ist, rufen Sie bitte unverzüglich in der Schule an und entschuldigen es beim Klassenlehrer (oder in der Direktion). Eine schriftliche Entschuldigung ist dann nicht notwendig. Wenn Ihr Kind aus einem anderen, wichtigen Grund die Schule nicht besuchen kann, informieren Sie bitte vorher den Klassenlehrer (oder die Direktion). SPRECHZEITEN VOR SCHULBEGINN Wenn Sie irgendwelche Anliegen haben oder eine Auskunft benötigen, dann nützen Sie bitte die Sprechzeiten VOR SCHULBEGINN: Die Direktion ist zu folgenden Zeiten für persönliche oder telefonische Anfragen besetzt: Tel. 05572 /58355-3 oder 0664 / 283 02 17 Montag, 6.9. bis Freitag, 10.9.2004 jeweils von 9.30 bis 11.00 Uhr Außerhalb dieser Zeiten sind telefonische Auskünfte unter folgender Nummer möglich: Tel. 0664 / 283 02 17. 10 schwarzachpost September 04 Zum Schulbeginn können Sie Informationen (voraussichtlich) auch über Internet abrufen: Homepage: http://www.vsblack.com Email : direktion@vsblack.com Für das bevorstehende neue Schuljahr möchten wir allen Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit unseren Lehrern einen guten Start wünschen, vor allem viel Freude und Erfolg bei der täglichen Unterrichtsarbeit. Sie, liebe Eltern, dürfen wir einladen zu einer aktiven und konstruktiven Zusammenarbeit im Rahmen der Schulpartnerschaft zum Wohle der Kinder. Für die Volksschule Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier A u t o f r e i e r Ta g 2 0 0 4 : Mit Spiel und Spaß Alternativen zum Auto testen Auch Schwarzach ist mit spannenden Aktionen dabei Am 22. September ist es wieder soweit: Mehr Platz für FußgängerInnen, RadfahrerInnen, für den öffentlichen Verkehr und zum Testen alternativer Verkehrsmittel. Der fünfte europaweite Autofreie Tag zeigt mit vielen spannenden und lustigen Aktionen auch heuer wieder, dass sanfte Mobilität Spaß macht. Mit dabei ist auch Schwarzach. „Junge Wege – sichere Wege“ lautet das Motto des diesjährigen europaweiten Autofreien Tages. An einem ganz normalen Wochentag bleiben einige ausgewählte Straßen und Plätze allein nichtmotorisierten VerkehrsteilnehmerInnen vorbehalten: zum Testen und Erleben von nachhaltiger Mobilität, aber auch zum feiern und Spaß haben in der eigenen Gemeinde – ohne Lärm und frei von Abgasen. In Schwarzach sind folgende Aktionen und Veranstaltungen geplant: Ein kurzer Auszug: ❍ Kinder und Jugendliche sammeln grüne Meilen auf dem Weg von und zur Schule ❍ Kindergartenkinder lernen den Umgang mit dem Bus ❍ Malen auf der Straße ❍ Infoveranstaltungen bei Elternabenden ❍ u. n. v. m. Detaillierte Infos zum Autofreien Tag 2004 auch in SCHWARZACH gibt es ab September unter www.vorarlberg.at/zukunftsbuero. schwarzachpost 11 September 04 Informationen zum Schulbeginn 2004 / 05 Liebe Schülerinnen und Schüler, werte Eltern! Noch in bester Erinnerung sind uns Bilder der tollen Abschlussfeier der letztjährigen 4. Klassen. Neben der Zeugnisverteilung und den kreativen, sportlichen und witzigen Darbietungen der Schülerinnen und Schüler war der Rückblick in Bild und Ton, der professionell von Schülern und Lehrpersonen in stundenlanger Arbeit gestaltet wurde, ein Höhepunkt des Abends. Jedenfalls durften wir Lehrpersonen uns noch einmal zurück erinnern, dass wir mit 68 Schülerinnen und Schülern viel Aufregendes, höchst Erfreuliches, total Megacooles, absolut Nerviges, aber auch wunderbar Herzerfrischendes erlebt hatten. Schon bald werden in unserem Schulgebäude die Räume wieder „mit Leben“ gefüllt. Dafür sorgt auch eine große Anzahl neuer Schülerinnen und Schüler, mit denen wir am Montag, den 13. 9. 2004 ins Schuljahr starten. Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen treffen sich im Eingangsbereich und werden nach der Begrüßung durch den Direktor von den Klassenvorständen Ein Blick in die Zukunft – was wird sie wohl bringen? Stolze und kreative Hauptschul-AbgängerInnen 12 schwarzachpost September 04 in ihre Klassenräume begleitet. Die Klassenvorstände erfüllen als Ansprechpartner für „ihre“ Schülerinnen und Schüler und deren Eltern besonders wichtige Aufgaben. Auf einen guten Start und ein erfolgreiches neues Schuljahr freuen sich mit allen die Klassenvorstände Günter Hopfner (1a), Michael Hartmann (1b), Günther Keller (1c) und Elisabeth Raid (4c). Die Schülerinnen und Schüler der 2., 3. und 4. Klassen treffen sich mit ihren Klassenvorständen in den zugeteilten Klassenräumen. Unterricht in der 1. Schulwoche Das Erstellen eines Stundenplans ist gerade mit dem weit vernetzten System unseres Hauptschulbetriebs eine sehr komplexe Angelegenheit. Um gegebenenfalls noch Korrekturen durchführen zu können, wird der Stundenplan in der 1. Schulwoche den Schülerinnen und Schülern immer am Tag vorher bekannt gegeben. Zeitplan für die ersten drei Tage Montag, 13. 9. 2004 Unterrichtszeit: 7.45 – 9.30 Uhr Die Termine für die Wiederholungsprüfungen wurden den Betroffenen bekannt gegeben! Dienstag, 14. 9. 2004 Unterrichtszeit: 7.45 – 11.30 Uhr Besonderheit: 8.00 Uhr ➠ Eröffnungsgottesdienst Zu diesem Gottesdienst laden wir auch die Eltern recht herzlich ein! Mittwoch, 15. 9. 2004 Unterrichtszeit: 7.45 – 12.15 Uhr Das Kollegium der HS Schwarzach freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern und wünscht allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Schuljahr. schwarzachpost 13 September 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Vor zwei Jahren, als ich nach Schwarzach gekommen bin, habe ich mir gewünscht und darum gebeten, hier ein Stück Zuhause, ein Stück Heimat haben zu dürfen. Jetzt glaube ich, was ich mir damals gewünscht und darum gebeten habe, ist in Erfüllung gegangen. Dieses Gefühl ist mir in den Ferien sehr stark zum Bewusstsein gekommen. Natürlich habe ich mich über meinen Urlaub sehr gefreut und ihn in vollen Zügen genossen. Aber von Schwarzach wegzufahren tat mir ein wenig weh und mit großer Freude bin ich wieder nach „Hause“ zurückgekommen. Gott sei Dank, dass ich wieder gefunden haben, was ich in so langer Zeit vermisst habe: Ein Zuhause. Das habe ich auch euch zu danken. Denn ein Zuhause ist nicht nur ein Dach über dem Kopf und eine Heimat ist nicht nur Land, Gebirge und Gewässer, sondern dort leben die Menschen, die ich mit der Zeit kennen gelernt habe, die ich sehr schätze und mit denen ich in Freundschaft verbunden bin. Ich hoffe, dass ihr alle schöne Ferien gehabt habt, mit vielen Erlebnissen, Erfahrungen und sogar Abenteuern. Aber ich glaube, ihr müsst mir Recht geben: Zuhause ist es immer schöner. Ich hoffe auch, dass ihr genug neue Kräfte getankt habt, um mit mehr Mut und mehr Freude die Aufgaben, die jedem von uns zugeteilt werden, entweder in den Familien oder in der Schule und in der Gemeinde, besser zu erfüllen. Gemeinsam wollen wir unsere Familien glücklicher machen. Gemeinsam versuchen wir, unsere Pfarrgemeinde zu einer glaubenden und liebenden Gemeinschaft zu machen und zusammen wollen wir dazu beitragen, dass unsere Gemeinde harmonischer und fortschrittlicher wird, damit sich alle hier wohl und glücklich fühlen können und sich freuen, in Schwarzach ein Zuhause und eine Heimat haben zu dürfen. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstordnung im September 2004: Mi 01.09. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für alle im September Verstorbenen. Fr 03.09. 7.50 Herz-Jesu-Freitag - Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 05.09. 9.30 23. Sonntag im Jahreskreis: Lk 14,25-33 Keiner von euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet. (11.00) (Ausweichtermin für die eventuell am 29.08.04 ausgefallene Bergmesse am Bödele/Hochälpele). So 12.09. 9.30 24. Sonntag im Jahreskreis: Lk 15,1-32 Im Himmel herrscht Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt. Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Familie. Mo 13.09. 8.30 Eröffnungsgottesdienst zum neuen Schuljahr der VS. 8.00 Eröffnungsgottesdienst zum neuen Schuljahr der HS. Di 14.09. Do 16.09. 19.30 Patrozinium, Kapelle Linzenberg So 19.09. 9.30 25. Sonntag im Jahreskreis / Erntedankfest: LK 16,1-13 Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. So 26.09. 9.30 26. Sonntag im Jahreskreis: Lk 16,19-31 Lazarus wird jetzt getröstet, du aber mußt leiden. Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. ACHTUNG – GESUCHT Welche/r Frau/Mann hilft ehrenamtlich alle 6 Wochen 1 x ca. 3 Std. an einem Vormittag bei der Reinigung der Kirche? Bitte melde dich im Pfarrbüro, Tel. 58278 14 schwarzachpost September 04 SPENDEN: Am Christophorus-Sonntag 25.7.2004 wurde für das Projekt MIVA-Missionsfahrzeug die schöne Summe von E 495,64 gespendet. Am Sonntag, 15.8. war die Caritas-Sammlung „Meine Spende lebt!“ für die Aids-Waisen und Aids-Kranken in Afrika. Hier können wir die schöne Summe von E 822,85 weiterleiten. Wir danken herzlich allen Spendern! AK Ehe und Familie Nach einer längeren „Verschnaufpause“ melden wir uns wieder mit frischem Elan und beginnen mit einem Familiengottesdienst am 12. 9. 2004, 9.30 Uhr. Wir laden alle – ganz besonders aber Familien – herzlich dazu ein. folgende Termine  Bis Jahresende sind(bitte notieren): für die FGD geplant 17.10., 28.11. (1. Advent), 24.12. (Kindermette) Wir freuen uns auf dich/euch. Dagmar und Caroline ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Aus den Vereinen… SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Faschingszeitung: Die Zeit rückt voran und bis Dato sind nur sehr wenige Berichte für die Faschingszeitung eingelangt. Wir appellieren nochmals an die Bevölkerung von Schwarzach, uns dringend Lustiges und Interessantes zukommen zu lassen. Da der Fasching im Jahre 2005 bereits am 09. 02. zu Ende ist, müssen wir bis Ende Oktober entscheiden, ob es eine Zeitung gibt oder nicht ! Aufruf: Wir sind immer bemüht, neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Verein beizutreten. Sei es als aktives oder auch als unterstützendes Mitglied. Wir suchen auch noch Gardemädchen zwischen 5 u. 12 Jahren für die Kindergarde. Auskünfte bei: Zunftmeister Winder Günter, Wuhrstr. 11 A-6858 Schwarzach Tel.Nr. P 06 76 / 324 48 93 Mail: g.winder@ehg.at Oder: schlieferzunft.schwarzach@A1.net Ebenfalls suchen wir eine neue Gardeleiterin für unsere Kindergarde. Wenn jemand Lust und Liebe zum Tanz hat und mit Kindern arbeiten möchte, würden wir uns sehr freuen, wenn sie sich bei unserem Verein (obige Adresse) melden würden. Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER SCHLIEFER PFELLER PFIEFER Günter Winder (Zunftmeister) schwarzachpost 15 September 04 Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund Torball – Weltcup in Feldkirch Am 3. und 4. Juli wurde im mittelalterlichen Feldkirch bei strahlendem Sonnenschein zum vierten Mal um den Torball - Weltcup gespielt. Die Erwartungen an die heimische Damenmannschaft hätten größer nicht sein können, immerhin stand das VBSC Damenteam letztes Jahr im Europacupfinale und sie waren die Siegerinnen des letzten Weltcupturniers. Für reges Publikums- und Medieninteresse war gesorgt. anstaltungen stark beansprucht waren und auf allen ein großer Erwartungsdruck lastete, konnten die Vorarlbergerinnen ungeschlagen den bereits zweiten Weltcupsieg in Folge feiern. Ein 4:2 gegen TuS Dortmund-Deusen im Finale reichte zur erfolgreichen Titelverteidigung. Überhaupt gelang es nur den Belgierinnen von Vige Mol den entfesselt aufspielenden Vorarlbergerinnen ein Unentschieden abzutrotzen. Weltcup 2004 - Damen 1 Vorarlberg 2 TuS Dortmund-Deusen 3 Vige Mol 4 VSK Graz 5 ASCCB Besancon 6 7 8 9 BSV München TCB Basel BSSG Bozen Vointa Club Erwartungen erfüllt Obwohl die beiden Stützen des VBSC-Teams, Belinda und Julia Schneider, durch die Organisation der Ver- Gloria Bern Weltcupsieger bei den Herren Bei den Herren kam es im Finale zum Duell der Kontinente. Fundacion Oftalmológ aus Argentinien traf auf Gloria Bern. Dabei gewannen die mit Bedacht aufspielenden Berner Oberhand über die heißblütigen Argentinier. Nach einer spannenden Partie hieß es am Ende 6:3 für Gloria Bern. Die Kuhglocken der Fans konnten nun ihr Freudengeläut erklingen lassen. Weltcup 2004 - Herren 1 Gloria Bern 2 Fundacion Oftalmolog 3 SG Mü-AÖ-LA Landshut 4 BSSG Bozen 5 Ha. Vi. 2 Brüssel 6 SSG Blista Marburg 7 8 9 10 11 VSKG Graz Vointa Club Vorarlberg ASCND Marseille BSC Zürich UNSICHTBAR – ein voller Erfolg In Zusammenarbeit mit der Jungen Wirtschaft Vorarlberg und den Wirtschaftsjunioren – Lindau/Westallgäu gelang es eine völlig verdunkelte Bar und eine eindrucksvolle Hilfsmittelausstellung zu organisieren. Viele Zuschauer nützten die Gelegenheit, die Erfahrung zu machen, welche Hürden ein fast alltäglicher Barbesuch so bereithält, wenn man auf den Sehsinn verzichten muss. Die UNSICHTBAR blieb noch zwei Tage über die Veranstaltung hinaus für die Schülerinnen und Schüler des BORG Feldkirch geöffnet. folgreichen Vorarlberger Kunstradfahrerinnen mit atemberaubenden, halsbrecherischen Vorführungen unterhalten. Promitreff Besonders am Finaltag gab sich die Prominenz ein Stelldichein. Nationalrat Karlheinz Kopf besuchte die Veranstaltung trotz seiner schweren Schulterverletzung. Auf eine Teilnahme beim Prominentenmatch musste er ebenso verzichten wie Pro7 „Freunde“ Star Leander Marxer. Zur Freude der jungen, weiblichen Fans kam auch er doch noch zu den Finalspielen. Im Prominentenmatch gewannen Erfolgsautor Stefan Vögel und sein Kabarettkollege Jörg Adlassnigg die Herzen des Publikums. Der Weltcup der Herren wurde vom Vorarlberger Land- Weltklasse Kunstradfahrerinnen Zwischen Finale und Siegerehrung wurde das Publikum blendend von den national und international überaus er- 16 schwarzachpost September 04 tag-Vizepräsident Fritz Amann überreicht. Die Damen konnten Die Siegertrophäe aus den Händen des Hauptsponsors Reinhard Metzler von Metzler-Werkzeuge/Maschinen in Empfang nehmen. Einladung zur Louis Braille Gedächtnisfeier Diese findet am Sonntag, dem 12. September auf Ingrüne statt (bei jeder Witterung), zu der die Bevölkerung von Schwarzach herzlich eingeladen ist. Programm: • 11.00 Uhr Begrüßung durch den Obmann • anschließend feiern wir die heilige Messe mit Herrn Dekan Erich Baldauf aus Dornbirn - umrahmt wird diese Feier von den Schwarzacher Dorfmusikanten • Ehrung einiger Krippenfreunde (Walter Marte, Franz Luger, Emil Bell, Arnold Willi) des Krippenbauvereines Götzis anlässlich 20 Jahre Krippenkurs für Blinde und hochgradig Sehbehinderte • Grußworte der Ehrengäste Mit freundlichen Grüßen, der Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund, Obmann Manfred Schuler. VBSC setzt Maßstäbe bei der Organisation Von allen Seiten wurden die Organisatoren mit Lob überschüttet. Dies wiegt umso mehr, wenn man weiss, dass das OK ausnahmslos aus blinden oder schwerstsehbehinderten Personen bestand. Dem VBSC Obmann „Charly“ Ritter standen EDV- und Organisationsgenie Bruno Kühne, sowie die alten und die neuen Weltcupsiegerinnen Julia und Belinda Schneider zur Seite. Es gelang ihnen, ein Heer von über hundert freiwilligen Helfern zu mobilisieren. Besonders stolz können die Veranstalter darauf sein, dass sie so viele Jugendliche zur Mitarbeit gewinnen konnten. Blick in die Zukunft Trotz der Großzügigkeit des Hauptssponsor Metzler-Werkzeuge/Maschinen und der Unterstützung durch viele Firmen und Institutionen sind die Veranstalter mit dem Weltcup an die Grenzen des Finanzierbaren gelangt. Ebenso ist das OK durch die Doppelbelastung bis an die Grenzen der Belastbarkeit gegangen. Dank ihnen konnte eine unvergesslich schöne Veranstaltung abgehalten werden. Was in Zukunft folgen wird, steht noch in den Sternen. Union Judo-Club Schwarzach Judo Anfängerkurs Für Mädchen und Buben ab 6 Jahren mit viel Spielen, Spaß und Bewegung. 2 mal Gratis Schnuppertraining ! Wo: Im Kindergarten an der Minderach in Schwarzach Montag, 13. September 04 17.30 – 19.00 Uhr Wann: Zeit: Mitzubringen: lange Turnhose und Jacke Kontakt: Albert Lecker, Tel: 05572 / 41297 Mail: info@judo-schwarzach.at www.judo-schwarzach.at schwarzachpost 17 September 04 Männergesangverein Schwarzach Die traditionelle letzte Probe vor der Sommerpause durften wir heuer bei unserem Sänger Richard Fürstler abhalten. Bei vorzüglicher Bewirtung und geselligen Liedern erlebten wir einen harmonischen Abend. Bei dieser Gelegenheit bedankten wir uns bei Ivan Karpati, der sich spontan bereit erklärt hatte, bis zur Sommerpause die Aufgabe des Chorleiters zu übernehmen, nachdem Isolde Schmidt aus zeitlichen und beruflichen Gründen die musikalische Leitung im Dezember 2003 zurückgelegt hatte. Es hat uns sehr gefreut, dass Frau Erzsebeth Helyes, die Gattin unseres ehemaligen Chorleiters Zoltan Kövic der Einladung gefolgt ist. Wir dankten auch ihr für die freundschaftliche Beziehung und wünschten ihr alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt in Budapest. des Körpers stimuliert. In mehreren LangzeitUntersuchungen hat der Wissenschaftler Karl Adamek nachgewiesen, dass singende Menschen lebensfroher, ausgeglichener und zuversichtlicher seien als andere. Zudem verfügen sie über ein größeres Selbstvertrauen, hätten öfter gute Laune, verhielten sich sozial verantwortlicher und seien psychisch belastbarer. Ein lustig´ Lied aus voller Kehle, bläst allen Staub dir von der Seele Wir beginnen unser neues Probenjahr am Mittwoch, den 15.09.2004 um 20.00 Uhr im Musikzimmer der Hauptschule und freuen uns schon jetzt auf den neuen Chorleiter Herrn Franz Canaval aus Alberschwende, der als Musikpädagoge und als begehrter und hervorragender Klavierbegleiter von Chorkonzerten weitum bekannt ist. Während dem Vereinsjahr beabsichtigen wir einige Aufführungen von weltlicher und kirchlicher Chorliteratur in Schwarzach und Umgebung. Die Proben finden wöchentlich, jeweils am Mittwoch statt. Während der Schulferien (Weihnachts-, Semester-, Oster- und Sommerferien) entfallen die Proben. Bei persönlichen Mitgliederwerbungen hört man oft den Vorbehalt, dass man nicht singen könne. Das Vorurteil vieler Menschen, sie könnten gar nicht singen, ist nach Ansicht der Experten falsch. „In der Regel hat jeder gesunde Mensch ein gewisses musikalisches Talent“, sagte Klaus Peter Samson, Direktor der Hamburger „Sänger Akademie“. Also: Niemand sollte Angst haben, nach Herzenslust die Töne herauszuschmettern! Denn, so weiß Samson: „Man ist nie zu alt, das Singen zu lernen.“ Alle Chormitglieder würden sich sehr freuen, wenn du deine Hemmschwelle überwinden würdest, wenn auch du dein Immunsystem stärken willst, und du mit uns am neuen Abschnitt in unserer Vereinsgeschichte teilhaben würdest. Obmann Werner Flatz, Feldweg 5 Telefon: 05572/58614 Homepage: www.mgv-schwarzach.com Singen stärkt das Immunsystem Im Frühjahr 2004 hat die Universität Frankfurt (siehe Presseaussendung unten) auf Grund einer empirischen (wissenschaftlichen) Untersuchung festgestellt, dass Singen das Abwehrsystem stärkt und die Selbstheilungskräfte 18 schwarzachpost September 04 Seniorenbund Schwarzach Einladung zur Landessternfahrt 2004 nach Koblach am Mittwoch, den 15. September Wir treffen uns beim Postamt in Schwarzach um 9.30 Uhr Haltungsturnen mit Problemzonengymnastik (Bauch, Beine, Po) für Frauen und Männer Kursumfang: 12 Abende mit je 1,5 Stunden in wöchentlichem Abstand. Aufbau: nach einem lockeren Aufwärmteil Kräftigung und Mobilisation und Dehnung der gesamten Rumpfmuskulatur, Schultergürtel, Bauch, Beine und Po. telefonisch unter der Nummer 05572/41491 oder 0664/5347489 um 17.45 Uhr um 19.30 Uhr um 9.00 Uhr um 18.30 Uhr Anmeldung: Der Sportclub Koblach wird wie im letzten Jahr die Bewirtung übernehmen. Musik, Unterhaltung sowie eine Tombola runden den Tag für alle Radfreunde ab. Anmeldungen bitte bei Othmar Schedler, Tel. 41484 bis Montag, den 13. September Jeder fährt auf eigene Gefahr! 1. Kurs: 2. Kurs: 3. Kurs: 4. Kurs: Montag, den 13. September 2004 Dienstag, den 14. September 2004 Donnerstag, den 16. September 2004 Donnerstag, den 16. September 2004 Wo: Gemeindesaal Schwarzach Kosten: e 55,00 Mitzubringen: Decke oder Gymnastikmatte Für weitere Anfragen stehe ich unter o. a. Telefonnummer gerne zur Verfügung. Sport.med. Rückenschultrainer Dipl. Lehrwart Brigitte Kalb Betriebsbesichtigung der Großbäckerei Ölz in Dornbirn am Dienstag, den 21. September um 9.00 Uhr Die Teilnehmerzahl ist limitiert, einige Plätze sind noch frei. Interessierte bitte sofort anmelden bei Bereuter Resi, Tel. 58841 oder Meusburger Peter, Tel. 58812 Die Fahrmöglichkeit und die Hygienebestimmungen bei der Bäckerei Ölz werden wir allen Teilnehmern zeitgerecht übermitteln! Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Gymnastikbeginn !!! Ab 13. September 2004 finden wieder jeden Montag die wöchentlichen Gymnastikstunden im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Herren: 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Computerkurs Da immer wieder Anfragen bezüglich eines Computerkurses kommen, bitten wir alle interessierten Seniorinnen und Senioren von Schwarzach, sich bei Peter Meusburger bis 15. September zu melden. Bei genügend Interessenten starten wir einen Kurs in der Hauptschule Schwarzach mit Informatik-Lehrer Werner Freitag. Der Beginn wäre Ende September oder Anfang Oktober. Tel. 58812 Damen: 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr Außerdem haben sie ab 14. September 2004 wieder die Möglichkeit, jeden Dienstag bei einer Wanderung (ca.1,5 Stunden) teilzunehmen. Treffpunkt : 9.00 Uhr, beim Postplatz Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Der Ausschuss vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme an jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. schwarzachpost 19 September 04 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: Die Meisterschaft 2004 / 2005 läuft wieder seit dem 14. 08. 04 und es hat für unsere Mannschaft sehr gut begonnen. Gleich mit dem 1. Spiel in Göfis konnten wir uns an die Tabellenspitze setzen. FC Schwarzach gegen FC Schwarzenberg (H) 3 : 1 (2:1) Im 1. Heimspiel ging unsere Mannschaft bereits in der 5. Minute durch einen direkt verwandelten Eckball von Emanuel Stocker mit 1 : 0 in Führung. Danach fanden sich weitere Torchancen ein, doch Schwarzenberg konnte in der 27. Minute aus einem Konter den 1 : 1 Ausgleich erziehlen. Doch Schwarzach gab das Spiel nie aus der Hand und erziehlte in der 44. Minute die 2 : 1 Pausenführung durch Günter Stefani. Nach dem Seitenwechsel war Schwarzach immer spielbestimmend und erziehlte auch in der 88. Minute den verdienten 3 : 1 Endstand durch Philipp Prantl. Spielberichte: CUP – Spiel: SC Göfis gegen FC Schwarzach (A) 0 : 5 (0 : 3) Im Eröffnungsspiel der Meisterschaft konnte unsere Mannschaft gleich zeigen, was in ihr steckt. Es wurde sehr ruhig und clever gespielt, so dass der Gegner gerade einmal nur Eine einzige Torchance vorfand. Gleich in der 4. Minute konnte unser Neuerwerb Darko Medic seine Stürmerqualität nutzen und köpfte nach einem Eckball zur 1 : 0 Führung. In der 27. Minute ließ der selbe Spieler das 2 : 0 folgen. Noch kurz vor der Pause erhöhte Mathias Fertschnig auf 3 : 0. Nach der Pause gelang in der 68. Minute Günter Steffani das 4 : 0 und Darko Medic setzte in der 90. Minute den 5 : 0 Endstand noch drauf. Er erziehlte sein 3. Tor in diesem Spiel. Ein Pauschallob gilt der ganzen Mannschaft. Auch im Cup mußten wir gleich in der 1. Runde nach Göfis und konnten dieses Spiel nach einem ziemlich harten Kampf mit 3 : 2 für uns entscheiden. Die Torschützen waren Günter Steffani 2 x und Stocker Emanuel 1 x. In der 2. Runde bekamen wir es ebenfalls auswärts mit dem FC Thüringen zu tun und mußten leider mit einer 0 : 6 Schlappe nach Hause fahren. So geht’s meistens, wenn die Mannschaft nicht richtig bei der Sache ist und der Gegner wie ein Löwe kämpft, sowie wenn einige Stammspieler geschont werden. Damit sind wir im Cup ausgeschieden. Nachwuchs: Alle Mannschaften sind bereits im Training für die Mitte September beginnende Meisterschaft. Sollten Sie einen Buben haben, der gerne Fußballspielen würde setzen Sie sich bitte mit dem Trainer oder mit unserem Nachwuchsleiter Erich Brüstle (Tel. 0664 / 9366684) in Verbindung. Trainer: Mannschaft Vorname U-19 U-17 U-15 U-13 U-12 U-10 U-09 U-07 Reinhard Gerhard Josef Erich Alexander Willi Norbert Martin Name Fertschnig Wulschnig Brüstle Brüstle Dür Greber Adler Pfanner Trainingstage Mo, Mi. Do Mo, Mi. Do Mo, Do Di, Do Di, Do Mo, Mi Mi Fr Mi Fr Beginnzeit 19:00 19:00 17:30 17:15 17:30 17:30 17:00 16:00 17:00 16:00 Tel. Nr. 0664/5127390 0664/6345431 0650/5558720 0664/9366684 0676/6807336 0676/841566444 05572/41669 0664/911960 20 schwarzachpost September 04 Meisterschaftsspiele im September: Tag Freitag Samstag Sonntag Samstag Datum 03.09.04 11.09.04 19.09.04 25.09.04 Gegner SC Hatlerdorf FC Schruns TSV Altenstadt SC Brederis Spielort Schwarzach Schruns Schwarzach Brederis Beginnzeit 18:15 Uhr 16:00 Uhr 17:00 Uhr 16:00 Uhr Vorankündigung: Der FC Schwarzach veranstaltet das Dies findet am Sonntag, den 17.10.04 ab 15:00 Uhr auf dem Fußballplatz statt. Ersatztermin: Dienstag, den 26.10.04 1 Los kostet E 3,-Lose sind in der FC Kantine bei jedem Heimspiel und bei allen Funktionären, sowie Trainern u. Spielern erhältlich. Der Vorstand des FC SCHWARZACH 2. Kuhlotto. Jahrgang 1955 Am 4. 9. 2004 Wanderung nach Buch; Treffpunkt 13.00 Uhr Gasthaus Sternen in Wolfurt. Bei Schlechtwetter treffen wir uns ab 19.30 Uhr im Natterhof. Ingrid u. Helga Tai Chi Qi Gong Qi Gong hat in China eine Jahrtausende alte Tradition. Diese ganzheitliche Bewegungsart ist ein Weg durch eigenes Üben kerngesund zu bleiben, eines der großartigsten Dinge, die die chinesische Medizin in Sachen Gesundheitsvorsorge bietet. Durch die geistige Ruhe setzt automatisch eine ruhige Atmung ein, und der Körper entspannt sich von selbst. Mittels Qi Gong kann die Energie vermehrt und ausbalanciert werden. Kurstermin: Kosten: Trainerin: ab 21. September 04 wöchentlich von 9.15 h - 10.45 h im Pfarrhaus. 99.-- e Helga Maria Fesenmayr (Trainerin der chinesischen Bewegungs- und Ernährungslehre) Mühleweg, Schwarzach 2-, 3- und 4- Zimmerwohnungen mit großen Terrassen- und/oder Gartenanteilen in ruhiger und sonniger Wohngegend zu verkaufen! Weitere Informationen unter der Tel.Nr. 05574/77517 o.0699/10845389 E-mail Info@chuanwu.at Preis ab E 2.250,--/m2 Wnfl. Info/Beratung: Wolfgang Lick, Schertler - Alge GmbH, Tel.: 05574/6888, www.schertler-alge.at schwarzachpost 21 September 04 TS Schwarzach Turngruppen: Im Herbst bieten wir wieder unser Turnprogramm für groß und klein an. Die einzelnen Gruppen (außer Faustball) beginnen wieder Anfang Oktober, die Übungszeiten werden nach Schulbeginn festgelegt und in der Schwarzach-Post Oktober bekanntgemacht. ELKI-TURNEN: Gruppe bis 2 Jahre, Gruppe bis 4 Jahre mit Gabi Ritter und Sabine Zumtobel Anmeldung bei Carmen Pfanner, Tel. 41676, E-Mail: carmen7@vol.at K I N D E R - T U R N E N : 4 – 7 Jahre mit Karin Gasperi und Gabi Ritter Anmeldung bei Karin Gasperi Tel. 58449 SPIELEGRUPPE: 7 – 9 Jahre mit Karin Groiss Anmeldung bei Karin Groiss, Tel. 58780 FA U S T B A L L G R U P P E N : Nachwuchs: ab 9 Jahre mit Iris und Helmut Pfanner Die Gruppen sind derzeit schon am Trainieren (siehe unten) Anmeldung bei Helmut Pfanner jederzeit möglich, Tel. 41676, E-Mail: hellepfa@vol.at Männer: Frauen: Donnerstag 19.00 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr FRAUENGRUPPE: Beginn 21.9.2004 mit Inge Bayer jeden Dienstag 20.00 – 21.00 Anmeldung bei Inge Bayer Tel. 41285 Sektion Faustball: Fistball is action and fun - Komm und schau dir das an Wenn du bei uns mitmachen möchtest, komm einfach auf ein Training vorbei. Wir trainieren auf dem Faustballplatz im Sportzentrum derzeit Jugend U16: Montag und Dienstag 19.00 – 21.00 Jugend U13: Dienstag und Freitag 17.00 – 19.00 Es wird dir sicher Spaß machen, wir sind eine lustige Gruppe. Wir beteiligen uns auch am Schwarzacher Ferienspaß, dort kannst du ebenfalls bei uns mitmachen. 22 schwarzachpost September 04 Nachwuchs: Gute Spiele bei Turnier in Widnau Wir beteiligten uns am 15.8. mit einer U14 und einer U12 Mannschaft am internationalen Turnier in Widnau. Die U14 Mannschaft hatte zuerst wegen dem nassen Rasen Abwehrprobleme, spielte sonst aber recht ambitioniert. Es gab ein paar knappe Niederlagen, zuletzt wurde aber das Rangspiel gegen Flums doch noch gewonnen. Das ergab den 10. Rang von 11 sehr starken Gegnern. Unsere U12 Mannschaft spielte recht gut und wurde in einer 6er Gruppe Dritter. Das Spiel um den 5. Rang wurde dann ebenso gewonnen, was bei 12 Mannschaften eine sehr gute Platzierung darstellt. Die Jugendlichen hatten dabei auch die Gelegenheit, die besten Männermannschaften der Welt aus Deutschland, Schweiz, Österreich und sogar Brasiliens zu sehen, was natürlich sehr imponierte. die lange Trainingspause und so gab es nicht viele Erfolgserlebnisse. Es hat aber trotzdem Spaß gemacht, zuletzt schaute ein 7. Rang von 9 Mannschaften heraus. Die Männer trainieren immer am Mittwoch 19.00 Uhr auf dem Faustballplatz. Frauen: Auch hier gilt, einfach vorbeischauen und probieren. Wir bieten Training jeden Donnerstag um 19.00 Uhr an. ➢ Termine im September: Sa 11.9. Sa 18.9. Sa 25.9. So 26.9. Vlbg. Liga Männer in Höchst, 14.00 Uhr Internationale Vlbg. Seniorenmeisterschaft in Schwarzach, Nachmittag Nachwuchsturnier in Illertissen Erwachsenenturnier in Illertissen Männer: Senioren beim Turnier in Widnau im Einsatz Beim Turnier in Widnau spielt auch eine Seniorenkategorie. Unsere Senioren waren dabei, doch man merkte Die Nachwuchstermine werden noch festgelegt. Öffentliche Bücherei Schwarzach Wir hoffen, dass alle gut aus dem Urlaub nach Hause gekommen sind und viele schöne Erlebnisse mitnehmen konnten. Es ist wichtig, für das kommende Arbeitsjahr wieder den Geist und die Seele aufzutanken, um genügend Energie und Kraft für die von uns verlangten Aufgaben zu haben. Den Kindergärtlern und Schülern wünschen wir viel Freude beim Neueintritt, den anderen den nötigen Schwung, gleich wieder voll dabei zu sein! Wir möchten auch heuer wieder allen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen und freuen uns schon auf euren Besuch! Unsere Öffnungszeiten: Montag und Freitag . . . . . . . . 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr. Das Büchereiteam KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Spendenausweis Für Pflegehilfe erhielten wir von den Familien Netzer/ Böhler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100,-Wir bedanken uns für dieses Zuwendung. Te r m i n e Spielnachmittag der SeniorInnen Montag, 13. September 2004, 14:00 Uhr in der Schwarzach-Stube. Pflegeberatung Dienstag, 7. September 2004, von 15:00 bis 16:00 Uhr durch Dipl. Krankenpfleger Gerfried Leitner im Kindergarten an der Minderach. Gymnastikstunde Wir starten mit Schulbeginn (Mittwoch, 15. September 2004) mit unserer Gymnastikstunde jeweils an jedem Mittwoch von 16:00 bis 17:00 Uhr im Gymnastikraum der Schule. schwarzachpost 23 September 04 UTC Tennisclub Schwarzach 28. Int. Jugendturnier und 4. Speedtennis OPEN erfolgreich abgeschlossen In der Woche vom 14. – 19. August 2004 wurde von unserem Club bereits zum 28. Mal das Internationale Jugendturnier durchgeführt. Dabei war wieder die gesamte Nachwuchselite des Landes in Schwarzach versammelt. Verstärkt wurde das Teilnehmerfeld durch Spieler aus Innerösterreich und dem benachbarten Aus- land. Unter der bewährten Turnierleitung von Dr. Edelbert Meusburger, assistiert von Verena Troll und Elmar Gmeiner, wurde eine Woche lang hochklassiges Tennis auf unserer Anlage geboten. Am Montag wurde ein eigener Aufschlagwettbewerb durchgeführt, der vom Hauptsponsor, der Raiffeisenbank Am Hofsteig organisiert wurde und bei den Jugendlichen großen Anklang fand. Der Mittwoch gehörte wieder dem Speedtennis. 100 Jugendliche kämpften auf 24 Spielfeldern, die auf dem Sportplatz errichtet wurden um die Preise. Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, den Inserenten in unserer Turnierausschreibung und allen freiwilligen Helfern, die zum erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung beigetragen haben. Die Sieger des Speedtennis Open 2004 Die Sieger des 28. Int. Jugendturniers 4. Vorarlberger Speedtennis OPEN Siegerliste starter A 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 Klug Simon Breuss Patrick Kopf Julian Bundschuh Marcel Perc Rene Hadwiger Jessica Jenny Katharina Bundschuh Patricia Hadwiger Marcel Erhart Linus Wohlgenannt Felix Mathis Nadine Schuchter Philipp Schöch Kilian Diex Valentin Pressinger Lisa Fritsch Beat Lebeda Gerrit Kopf Florian Peletti Patrick Dornbirn Bregenz Vorderland Batschuns Bregenz Braz Frastanz Batschuns Braz Mäder Klaus Hohenems Schwarzach Klaus Hard Höchst Bregenz Rankweil Himberg Hard U12 B 1 2 3 4 4 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 Gisinger Nikolas Hefel Julian Schmid Manuel Burtscher Martin Klug Dominik Blum Michael Stockreiter Gregor Preiss Alexander Erhart Martin Weithaler Martin Fröhlich Timo Nenning Tobias Erhart Lisa Schatzmann Stefanie Strack Simon Zganec Julian Madlener Stefan Drexel Günter Gisinger Ralf Sala Alexander Schmid Dominik Fröhlich Sabrina Dornbirn Hard Hard Bludenz Dornbirn Koblach Bregenz Bregenz Hard Dornbirn Koblach Dornbirn Hard Schwarzach Dornbirn Feldkirch Dornbirn Hohenems Dornbirn Altenstadt Hard Schwarzach starter B U14 A U10 A U14 B U10 B U16 A U12 A U16 B 24 schwarzachpost September 04 Siegerliste 28. Int. Schwarzacher Jugendturnier Turnierleitung: Oberschiedsrichter: Name U10 m 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 Gut Ganahl Huber Gogov Mathis Stemmer Grabher Kulhaj Fritsch Kopf Schallert Gisinger Bösch Baensch Kopf Kier Weithaler Raid Erhart Wiora Vorname Geboren Julius Domnik Benjamin Georg Nadine Julia Julia Larissa Beat Florian Philipp Nikolas Sonja Laura Nadine Denise Martin Claudio Martin Tom 1995 1995 1994 1994 1994 1994 1997 1994 1992 1992 1992 1992 1992 1993 1994 1992 1991 1991 1990 1990 Verein TC Ravensburg TC Nenzing TC Hard TC Bludenz TC Hohenems TC Rankweil TC Dornbirn TC Mäder TC Bregenz UTC Himberg TC Dornbirn TC Dornbirn TC Nenzing TC Ravensburg TC Vorderland UTC Dornbirn TC Dornbirn UTC Langenegg TC Hard TC Ravensburg 14. – 20. 08. 2004 ÖTV Kat. IV / Nr. 13273 Dr. Edelbert Meusburger Heinz Thurnher, Dornbirn Name U14 w 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 Sutter Hammer Fehr Van Velzen Zganec Strack Madlener Sala Breuss Kremmel Nachbauer Stefanon Bildstein Rambach Rudics Flax Vorname Geboren Teresa Verena Anja Sabrina Julian Simon Stefan Alexander Julia Gina Ines Janine Stefan Markus Manuel Thomas 1990 1991 1991 1991 1989 1989 1990 1989 1990 1991 1989 1989 1985 1985 1986 1983 Verein TC Höchst TC Dornbirn TC Ravensburg TC Nenzing ESV Feldkirch UTC Dornbirn TC Dornbirn TC Altenstadt UTC Dornbirn TC Hohenems TC Hohenems TC Haselstauden TC Dornbirn TC Lustenau UTC Dornbirn UTC Dornbirn U10 w U16 m U12 m U16 w U12 w U22 U14 m 7. Platz beim Eurotrial für Günter Flatz und René Winkel Die beiden Schwarzacher Günter Flatz und René Winkel erreichten beim Eurotrial in Dornbirn ( 23. 07. – 25. 07.) den 7. Platz im Mannschaftsbewerb. Insgesamt waren 14 Nationen am Start. Der Europameisterschaft 2005 in Ungarn kamen sie durch einen weiteren 4. bzw. 12. Platz am 15. 8. 04 wieder ein großes Stück näher. Das letzte Rennen dieser Saison findet am 18. September in Dornbirn statt. Für die Auswahl in das österreichische Team benötigen sie hier eine Platzierung unter den ersten Vier. schwarzachpost 25 September 04 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Sperrmüll Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Abholung nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung. Gartenabfälle Abgabemöglichkeit: Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Kostenpflichtig Termine: ➤ Freitag, 5. November 2004


Schwarzach Post 20080901
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 09 – September 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Unter dem Motto „Abenteuer Wilder Westen“ nahmen heuer 81 Kinder in fünf Gruppen an der Kreativen Woche des Kulturkreises Schwarzach teil. September 08 Der Bürgermeister informiert… Rechnungsabschluss 2007 Mit einem Umsatzvolumen von 6,508 Millionen e hat unsere Gemeinde im vergangenen Jahr gewirtschaftet. Der dabei erzielte Überschuss von 492.820 e konnte den Rücklagen zugeführt werden. Ursprünglich war im Budget eine Entnahme aus den Rücklagen vorgesehen, welche jedoch auf Grund der Terminverschiebung bei der Fertigstellung des Gemeindehauses und wegen Mehreinnahmen nicht notwendig war. Unsere gute Einnahmensituation hatte gleichzeitig auch höhere Solidaritätsbeiträge zur Folge. Beiträge an das Land nach dem Sozialhilfegesetz 538.651 e und ebenso die Landesumlage stiegen gegenüber dem Vorjahr um 9,8% auf nunmehr 390.421 e. Niedriger hingegen waren Beiträge zur Abgangsdeckung von Krankenanstalten (257.827 e), was auf weniger Spitalsaufenthalte unserer BürgerInnen zurückzuführen ist. Deutlich unter dem Voranschlag-Satz lagen ebenso die Aufwendungen bei der „Gruppe 0“, (Vertretungskörper und allgemeine Verwaltung) mit 823.274 e. Der Gesamtaufwand bei der „Gruppe 2“ (Unterricht, Erziehung und Sport) betrug 897.587 e. Erfreulich, dass demgegenüber im Rechnungsjahr 2007 auch beträchtliche Einnahmen in Höhe von 629.838 e (Investitionsförderungen Volks- und Hauptschule, aber auch Vergütungen des Landes für den Kindergarten-Personalaufwand) zu verzeichnen waren. Wie aus der Graphik u. a. ersichtlich ist, lagen die Ausgaben im Bereich der „Gruppe 6“ (Straßen / Wasserbau / Hochwasserschutz und Verkehr) bei 631.444 e, entlastungswirksam dabei die Einnahmen aus dem Katastrophenfond mit 106.960 e. Sehr kostenintensiv zeigt sich die „Gruppe 8“ (Dienstleistungen) in Höhe von 1.009.585 e. Die bedeutendsten Positionen betreffen: die Abwasserentsorgung (443.049 e), die Wasserversorgung (159.210 e) sowie die Abfallbeseitigung mit 140.764 e. Diese Aufwendungen können größtenteils (gesamt 817.119 e) durch Landesförderungen sowie den Benützungs- und Anschlussgebühren abgedeckt werden. Die „Gruppe 9“ (Finanzwirtschaft) wird durch Einnahmen in Höhe von 4.488.38 e geprägt. Hauptpositionen dabei bilden Ertragsanteile/Bund (2.297.880 e), Kommunalsteuer (1.678.000 e) sowie Grundsteuer (229.000 e). Der Schuldenstand der Gemeinde Schwarzach beläuft sich auf 3.025.27e, pro Kopf sind dies 850 e. Rund 64 % davon betreffen Wasser- und Kanalbau, rund 16 % Liegenschaftserwerb. 20 Prozent verteilen sich auf Kindergarten, Friedhof und Seniorenwohnung. Die Gesamtverschuldung der Gemeinde Schwarzach (inkl. Gemeindeimmobilienverwaltungs GmbH & Co KEG) beläuft sich per 31.12.2007 auf 10.998.469 e bzw. 3.092 e pro Kopf. Relativierend dazu ist festzustellen, dass alleine die GIG bis zum 31.12.2007 Investitionen für Schulgebäude, Dorfzen- trum, Bauhof etc. in der Gesamthöhe von 12.890.000 e getätigt hat. Demgegenüber stehen noch Verbindlichkeiten der GIG bei Bankinstituten in Höhe von 7.973.198 e. Dies bedeutet, dass bereits ein Viertel der enormen Gesamtinvestitionen durch Gesellschafterzuschüsse der Gemeinde (darin enthalten sind Eigenmittel der Gemeinde, sowie Landesförderungen) bezahlt wurden. Die Überschussermittlung bei der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG für das Jahr 2007 ergibt einen Überschuss der Werbungskosten über die Einnahmen (Abgang)in Höhe von 228.975 e. Aus dem Anlagenverzeichnis für das Rechnungsjahr 2007 ergibt sich ein Anlagevermögen von 10.774.939 e. Die Gewinn- und Verlustrechnung der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH weist 2007 einen Bilanzgewinn von 2.942 e aus. Das Umlaufvermögen in Höhe von 22.125 e setzt sich zusammen aus Guthaben bei Kreditinstituten (19.500 e bzw. Forderungen gegenüber der GmbH & Co KEG (2.625 e). Demgegenüber steht das Eigenkapital in Höhe von 20.442 e und eine Steuerrückstellung von 1.683 e. 2 schwarzachpost September 08 Kindergarten / Kinderbetreuung In den letzten Wochen stand dieses Thema im Mittelpunkt der medialen Berichterstattungen. Bekanntlich ist unsere Gesellschaft einem starken Wandel unterworfen. Der Arbeitsmarkt bietet in unserem Land erfreulicher Weise sehr vielfältige Möglichkeiten. Entscheidend sind mitunter Flexibilität und Mobilität. Es ist verständlich, dass dafür auch entsprechende Rahmenbedingungen, wie z. B. in der Kinderbetreuung, geschaffen werden müssen. Der traditionelle Kindergarten als Teil der vorschulischen Bildung hat bei uns ein sehr hohes Niveau erreicht. Dies ist auch eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe. In Schwarzach wurde in den vergangenen Jahren u. a. im Kindergartenbereich einiges investiert. Der „traditionelle“ Kindergarten im „Dorf“ wurde zukunftsweisend baulich adaptiert, im Bereich „Außerdorf“ an der Minderach ein neuer Kindergarten gebaut und neben dem Kindergarten auch eine Spielgruppe eingerichtet. Heuer findet im dortigen Kindergarten auch erstmals einmal in der Woche ein Mittagstisch statt. Dies ist das Ergebnis einer Bedarfsbefragung. Bereits im vergangenen Jahr wurden ebenfalls in diesem Kindergarten für den Spätnachmittag auf Grundlage einer Bedarfserhebung erweiterte Öffnungszeiten eingerichtet. Im Juni d. J. hat das Land eine gesetzmäßige Änderung zur Aufnahme von 3-jährigen Kindern in den Kindergarten mit flankierenden Maßnahmen (Reduzierung Kinderhöchstzahl pro Gruppe, Raumbedarf, Sprachförderung) mit einer zweijährigen Übergangsregelung erlassen. Die Aufnahme ist allerdings an die personellen und räumlichen Voraussetzungen gekoppelt. An der Bereitstellung der räumlichen Voraussetzungen wird derzeit gearbeitet. Voraussichtlich wird die Kinderbetreuung – also auch jüngere Kinder als derzeit in der Spielgruppe – ab dem Herbst 2009 im alten Gemeindeamt untergebracht – zusammen mit der Spielgruppe – und dort einen Teil des Erdgeschosses belegen, sodass im Kindergarten „An der Minderach“ die Räumlichkeit der Spielgruppe für den erweiterten Kindergartenbetrieb frei werden wird. Wie viele, vor allem mittlere und kleinere Gemeinden im Land, werden wir in Schwarzach also im Herbst 2009 für die Aufnahme aller 3-jährigen Kinder in den Kindergarten gerüstet sein, wobei die Spielgruppe – im Rahmen der gesamten Kinderbetreuung mit erweiterten Öffnungszeiten – durchaus auch dann eine geeignete Alternative sein kann. In aktuellen bedarfsbegründeten Einzelfällen wird die Gemeinde im Verbund mit den größeren Nachbargemeinden bemüht sein, eine individuell angepasste Kinderbetreuung zu organisieren. Um die Spielgruppe tariflich gegenüber dem Kindergarten nicht zu benachteiligen, hat das Land eine Stützung des bisherigen Spielgruppentarifes zugesagt. Auch seitens der Gemeinde wird es noch eine zusätzliche Förderung geben, sodass die Spielgruppe ab diesem Herbst für zwei Vormittage in der Woche netto E 20,--monatlich kosten wird. Dies bedeutet doch eine wesentliche Verbilligung dieses Kinderbetreuungsangebotes. Allerdings gilt diese Vergünstigung nur für 3-jährige Kinder mit Stichtag 8.9.2005. Für jüngere Kinder bleibt der bisherige Tarif unverändert. Im Übrigen wurde der bisherige Kindergartentarif jenen Tarifen in anderen Gemeinden in der Region angepasst. Personalveränderungen im Kindergarten „Dorf“ Nachdem unsere Kindergartenleiterin im „Dorf“ Mutterfreuden entgegensieht, wurde die Leitung des Kindergartens ab dem 1. September d. J. an Frau Birgit Gebhard (Foto) übertragen. Zudem gilt es eine zweite Kindergärtnerinnenstelle zu besetzen, da Frau Nina Schmidt an einen Kindergarten in Mäder wechselt, nachdem sie auch aus der dortigen Umgebung stammt. Diese Personalanstellung konnte aber bis zu Redaktionsschluss leider noch nicht fixiert werden. Ich möchte mich bei Frau Nina Schmidt für ihren Einsatz zum Wohle der Schwarzacher Kinder bedanken. Frau Sonja Trebo möchte ich ebenfalls für ihre bisherige Arbeit im Kindergarten Dank übermitteln und wünsche ihr viel Freude bei ihrer künftigen Aufgabe als Mutter. schwarzachpost 3 September 08 Führungswechsel im Bauhof Herr Andreas Breier aus Dornbirn (Foto) übernimmt mit September 08 die Leitung des Gemeinde-Bauhofes, nachdem Herr Elmar Winder aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand verabschiedet wurde. Mit Herrn Julius Metzler ist ein weiterer Pensionsantritt zu vermelden. Dessen Aufgaben im Bereich der Sportanlage wurden versuchsweise an den Fußballverein abgetreten. Im Rahmen einer von den „Neo-Pensionisten“ arrangierten Abschiedsfeier – auf dem Bild mit den beiden Gattinnen – hatte ich Gelegenheit, seitens der Gemeinde diesen beiden langjährigen Mitarbeitern den Dank auszusprechen. Personal-Information im schulischen Bereich Kinder- und Jugendprogramme in der Ferienzeit Veranstaltern und Initiatoren gebührt ein besonderer Dank! Nichts ist selbstverständlich. Auch nicht, dass innerhalb unserer Gemeinde auch während der Ferienzeit Unterhaltung und Betreuung für Kinder und Jugendliche angeboten werden. So beispielsweise unser Tennisclub mit dem alljährlichen Jugendturnier, aber auch der Fußballclub, der bereits mit den Meisterschaftsvorbereitungen begonnen hat. Aber auch die Funkenzunft resp. der neu gegründete Verein der Funkenzünslar hat sich auf dem Funkenplatz – im Eigentum von Josef Steurer – bereits der Jugend angenommen, die sich dort versucht ihre Freizeit zu gestalten. Für eine tolle Ergänzung in der Ferienzeit sorgt auch immer wieder der Kulturkreis mit der Kreativen Woche für Kinder und Jugendliche ebenso wie das Angebot des Jugendausschusses mit dem Ferienspaß. Schließlich auch ein Dank an die Initiatoren und MithelferInnen bei Straßenfesten, die heuer auch im Rahmen der Aktion „Kinder in die Mitte“ vermehrt ins Rampenlicht gerückt sind. Wechsel in der VolksschulLeitung Mit 1. September 2008 übernimmt Frau Ursula Fulterer aus Lauterach die Leitung der Volksschule. Ich wünsche ihr viel Kraft, Freude und Kreativität für ihren neuen Aufgabenbereich. Ein Dank an dieser Stelle an den vorherigen Leiter Herr Werner Rudigier sowie dessen Nachfolgerin als provisorische Leiterin, Frau Mag. Ingrid Schelling. Wir wünschen beiden Pädagogen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg. Postleitung zwischen Wählamt Schwarzach und Tunnelzentrale „Achrain“ Die Verlegung dieser Leitung entlang des südlichen Bereiches der Hofsteigstraße (L 3) seitlich in Fahrtrichtung Dornbirn erfolgte in den letzten Tagen. Dadurch kam es kurzfristig zu baustellenbedingten Verkehrsanhaltungen. Diese Telefonleitung ist für die technische Versorgung der Achrain-Tunnelzentrale erforderlich und basiert auf einer Bewilligung der Vorarlberger Landesregierung, nachdem es sich hier auch um eine Landesstraße handelt. Helmut Leite, Bürgermeister 4 schwarzachpost September 08 Aktuelles aus der Gemeinde… JUNGBÜRGERFEIER – Treffpunkt 16.45 Uhr beim Dorfplatz! Nur mehr wenige Tage sind es bis zur Jungbürgerfeier und wir freuen uns – zusammen mit den interessierten Jungbürgerinnen und Jungbürgern – auf eine tolle und gemütliche Zusammenkunft. Aus organisatorischen Gründen treffen wir uns bereits um 16.45 Uhr beim Dorfplatz (Parkgelegenheit in der Tiefgarage), von wo uns ein Bus zur Tunnelzentrale im „Pfeller“ bringt. Um 17.00 Uhr beginnt die Führung im Bus mit zwei eigens dafür abgestellten Fachleuten von der ARGE Achraintunnel und gezielten Ausstiegsstellen. Dauer: ca. 1 bis 1,5 Stunden. Bitte festes Schuhwerk und Jacke mitnehmen! Nach der Tunnelführung bringt der Bus die JungbürgerInnen wieder zum Dorfplatz retour. Die Feier mit italienischem Buffet beginnt dann anschließend um ca. 19.00 Uhr im Hofsteiger Saal. SENIORENAUSFLUG 2008 Am Dienstag, 16. September treffen wir uns zur gemeinsamen diesjährigen Ausfahrt um 10.30 Uhr beim Gemeindesaal. Wir fahren in die schöne Gemeinde Sibratsgfäll. Gastgeber wird der dortige Gasthof „Hirschen“ sein. Dort werden wir das Mittagessen einnehmen und im Anschluss daran wird ein fröhliches Duo mit Musik und Witz für eine tolle Unterhaltung sorgen. Die Rückkehr in Schwarzach ist für etwa 18.00 Uhr vorgesehen. Wir freuen uns schon sehr auf diesen sicherlich wieder schönen Ausflugstag mit unseren erstmals 70-jährigen bzw. über 70-jährigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. SPORTLEREHRUNG Die Gemeinde Schwarzach beabsichtigt, im Rahmen eines festlichen Abends am Freitag, 9. Jänner 2009 die erfolgreichen Sportler seit der letzten Ehrung auszuzeichnen. Wir laden daher alle Schwarzacher Sportler, die seit dem Juni 2004 • einen Landesmeistertitel • eine Staatsmeisterschaftsplatzierung bis Rang 5 • eine Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften und /oder bei einer Olympiade • eine Ernennung als Auswahlspieler einer österreichischen oder Vorarlberger Auswahl • Siege bei internationalen Wettbewerben • einen Vorarlberger Landesrekord erringen bzw. verzeichnen konnten, zu dieser Festfeier recht herzlich ein. All diese Mitbürgerinnen und Mitbürger werden von der Gemeinde Schwarzach für ihre Leistungen entsprechend geehrt. Die örtlichen Sportvereine werden gebeten, die nach den vorgenannten Kriterien zu ehrenden Sportlerinnen und Sportler bis spätestens 12. September 2008 im Gemeindehaus bei Herrn Dietmar Hasenburger dietmar.hasenburger@schwarzach.at schriftlich zu melden mit Angabe der jeweiligen sportlichen Erfolge. Neben den Ortsvereinen gilt unser Aufruf auch allen Sportlerinnen und Sportlern, welche in Einzeldisziplinen oder in auswärtigen Teams auf solche Erfolge verweisen können. Auch hier bitten wir um Angaben bzw. entsprechende Unterlagen aller im Rahmen der vorgenannten Kriterien erreichten Platzierungen bzw. Erfolge. schwarzachpost 5 September 08 Kindergarten-Gebühren und Kinderbetreuungstarife Im Hinblick auf eine gemeinsame „Hofsteig-Lösung“ wurden gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 7. August 2008 die bisherigen Kindergartentarife harmonisiert. Sie lauten wie folgt: Kindergartentarife 2008/09 Regelkindergarten 3 – 6 Jährige Montag bis Freitag Montag, Dienstag, Donnerstag 07:30 – 12:30 13:30 – 16:30 zus. e 20,00 pro Monat e 5,00 pro Monat Erweiterte Öffnungszeiten Kindergarten Dorf Mittwoch, Freitag 13:30 – 16:30 zus. e 5,00 pro Monat Erweiterte Öffnungszeiten Kindergarten Minderach Montag bis Donnerstag Freitag 7:00 – 12:30 und 13:30 – 17:30 7:00 – 12:30 zus. e 5,00 pro Monat Familienermäßigung Kindergarten: Für das 2. im gleichen Haushalt lebende Kind ermäßigt sich der Kindergartenbeitrag um 30%. Für das 3. im gleichen Haushalt lebende Kind ermäßigt sich der Kindergartenbeitrag um 60%. Für das 4. im gleichen Haushalt lebende Kind ermäßigt sich der Kindergartenbeitrag um 80%. Mittagstisch/Mittagsbetreuung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . zus.. . . . . . e 12,70 pro Mittag Ermäßigung: Sozialstaffelung gemäß der Förderrichtlinien für Kinderbetreuung (ausgenommen Mittagessen) Sommerbetreuung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 10,00 pro Woche Kindergruppen-Tarifunterstützung 2008/09 (Rechtsform eigenständiger Verein) Vorgeschlagener Monatstarif für 3-jährige 2 Tage pro Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 20,00 pro Monat Dieser Vereinstarif wird durch das Land Vorarlberg und die Gemeinde (gilt nur für 3-Jährige mit Stichtag) abgestützt. 6 schwarzachpost September 08 Das ORF-Landesstudio Vorarlberg war auf seiner S ommer M usik S ervice Tour in Schwarzach zu Gast Unter dem Motto „Wir kommen zu unseren Hörern nach Hause in die Gemeinden und sammeln Musikwünsche“ kündigte der ORF einen Besuch in Schwarzach an und so durfte unser Bürgermeister Helmut Leite am Dienstag, dem 5. August Moderatorin Elisabeth Troyer vom ORF-Landesstudio Vorarlberg auf dem Dorfplatz herzlich begrüßen. Wünsche und Grüße der anwesenden Schwarzacherinnen und Schwarzacher – unter ihnen auch Vertreter örtlicher Vereine – wurden dann am selben Tag von 13.00 bis 14.00 Uhr auf Radio Vorarlberg ausgestrahlt. Es gab interessante Informationen des Bürgermeisters über die gute Entwicklung unserer Hofsteig-Gemeinde als auch über die Partnerschaften mit den namensgleichen Gemeinden aus Salzburg und Niederbayern. Vereine wie der Kneippverein mit Obfrau Erna Faißt, der Judoclub, angeführt von der Familie Lecker oder die Faschingszunft mit Obmann Rene Winkel gaben in humorvoller Weise gerne Auskunft über ihre interessanten wie gleichermaßen die Dorfgemeinschaft belebenden Aktivitäten. Auch Gerda Bertschler als langjährige Verfasserin der Schliefar-Fasnatpost wusste natürlich mit lustigen Storys aufzuwarten... Wir möchten uns an dieser Stelle beim ORF-Landesstudio Vorarlberg für den Besuch im Rahmen der GemeindeSommer-Tour bedanken. Das nette Meeting bot einen sehr geeigneten Rahmen, unsere Gemeinde über Ätherwellen wieder einmal mehr im Land bekannt zu machen. Auch ein Dankeschön an den Pächter des Hofsteigers für die Einladung zum guten Frühstück. In eigener Sache BITTE UM KOSTENBEITRAG FÜR DIE SCHWARZACH-POST Wir haben bereits in den Monaten März und Juni um einen Druckkostenbeitrag gebeten Wir dürfen an dieser Stelle unsere Bitte wiederholen und jene Leserinnen und Leser höflich um einen freiwilligen Beitrag ersuchen, die unserer erstem Ersuchen bisher nicht nachkommen konnten. Die Unkosten liegen jährlich bei etwa e 23,-pro Haushalt; wir sind natürlich um jeden Spendenbeitrag froh. Bitte verwenden Sie den dieser Zeitung beigeschlossenen Erlagschein. Wir danken im voraus für Ihre freiwillige Spende! Lärmschutz – gegenseitige Rücksichtnahme ist gefordert! Regelmäßig – vom Frühling bis in den Herbst – wird seitens der Gemeinde auf die Rücksichtnahme bei Rasenmäherarbeiten hingewiesen. Ein gutes Miteinander kann dann gut gelingen, wenn aufeinander Rücksicht genommen wird. Der Gemeindevorstand hat sich wegen aktuell eingegangener Beschwerden dieses Themas angenommen. Das Gremium vertritt nach wie vor die Meinung, dass eine Verordnung mit entsprechenden zeitlichen Beschränkungen nicht sinnvoll erscheint. Es wird einmal mehr auf die Empfehlung gesetzt, gewisse Ruhezeiten einzuhalten. Die aktuell empfohlenen Ruhezeiten sind am Mittag zwischen 12.00 und 13.00 Uhr und an den Abenden ab 19.00 Uhr. Keineswegs soll am Sonntag ein Rasenmäher in Betrieb gehen. Es wird erneut an die nachbarschaftliche Rücksichtnahme appelliert. schwarzachpost 7 September 08 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat SEPTEMBER Geburtstag feiern: Helmut Häusle, Kellaweg 28 Irma Raid, Gebh.Schwärzlerstraße 37 Wilfried Meusburger, Unterdorf 24 Albert Knisel, Kellaweg 8/6 Ingeborg Bayer, Klosterwiesweg 24 Maria Angermair, Feldweg 1 Ilga Gunz, Bildsteinerstraße 55 Siegfried Pfanner, Helbernstraße 4 07.09.1932 16.09.1924 18.09.1918 18.09.1925 21.09.1937 27.09.1931 30.09.1920 30.09.1935 Das Licht der Welt erblickt haben am: 25.07. HANNA THERESIA LONGHI Eltern: Ing. Mario u. Heike Longhi, Kellaweg 20 Geheiratet haben am: 08.08. Bernhard Moosbrugger und Kassandra Schwerzler, Mühleweg 6b All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. WIR GRATULIEREN... unserer jungen Mitbürgerin Aglaia Maria MIKA, Linzenberg 32, zur Erlangung des akad. Titels Master of Art (MA) an der University of Kent in Canterbury! Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Christina Arapovic-Klotz, Rosenweg 10 Markus Bilgeri u. Nicole Helbock, Hofsteigstraße 53 Andreas Plieschnig u.Germaine Gruber, Hofsteigstr. 53 Marion Heimu u. Andre Marieus Hoogendoorn, Linzenberg 89 Johannes Malz u. Angelique Lins, Weidachstraße 6 Elisabeth Schmidt, Hofsteigstraße 30 Edwin Auzinger, Achrainweg 1 Hubert Berkmann, Bahnhofstraße 11 Marko Jurschitsch, Hofsteigstraße 2 Anita Merc, Hofsteigstraße 39c Bernike Plank u. Sebastian Waldinger, Roßfäng 18 Thomas Ansperger, Hanggasse 8 Brigitte Deuring, Bildsteinerstraße 7a Fam. Audelio Delosantos, Schw. Tobelstraße 22 Sebastian Eichler, Bildsteinerstraße 5 Stefan Moosmann und Anita Maier, Helbernstraße 9b Rudolf Unterkircher, Bildsteinerstraße 7 Wilfried Gander und Anna Slana, Linzenberg 141 Roland Oberbucher und Anne Schörade, Bahnhofstr. 2 Rainer u. Maira Berlinger, Tellenhang 6/8 Christof Hehle u. Barbara Moser, Webergassse 6 Sandra Kovacic, Kapellenstraße 3 Fam. Günter Moosmann, Wuhrstraße 5 Joachim Spengler, Kapellenstraße 3 DI Christoph Pürmair u. Rebeca Solano Ramirez, Bahngasse 9 Nicole Schmid, Schw.Tobelstraße 2 Renato Schwei, Schw. Tobelstraße 39 Doris Lang, Wuhrstraße 1 Verena Töchterle und Dieter Saringer, Bahnhofstraße 48 Bernd Steinhauser u. Anita Kienreich, Kapellenstraße 3 Gerald Graninger u. Keli Aparecida Pereira, Untertellenmoos 10 Lukas Mohr, Webergasse 8 Tommaso Gruosso u. Eva-Maria Rotter, Mittelfeldstr. 14 Samuel Szander, Weidachstraße 4 Fam. Mag. Peter Frank,Dammstraße 17 Andrea Moritz, Hofsteigsteraße 30 Markus Wild, Quellengasse 9 8 schwarzachpost September 08 GOLDENE HOCHZEITEN Jodok und Erna Pfanner, Baumgartstraße Karl und Herlinde Gasser, Staudachstraße 50 Jahre eheliche Gemeinschaft konnte im Juli das Ehepaar Jodok und Erna Pfanner in der Baumgartstraße begehen. Zu diesem Anlass überbrachte Bürgermeister Helmut Leite dem Jubelpaar die Glückwünsche der Gemeinde, überreichte einen Geschenkskorb sowie die Ehrengabe des Landes. Die Jubilarin, in Bildstein gebürtig, arbeitete vor der Familiengründung bei der Firma Böhler in Schwarzach. Hernach war sie den 5 Kindern, die aus der Ehe hervorgingen, eine sehr gute Mutter. Ehegatte Jodok wurde in St. Gallenkirch im Montafon geboren, wuchs in der Parzelle „Schanz“ in Bildstein auf und erlernte nach der Schulzeit den Beruf des Sattlers und Tapezierers und war viele Jahre bei der bekannten Firma Treberer in Bregenz als Handelsvertreter tätig. Er ist ein begeisterter Sportler und konnte einige Vereinsmeistertitel beim örtlichen Schiverein einfahren. Wir wünschen dem Jubelpaar weiterhin eine schöne gemeinsame Zeit und Gesundheit! Eine weitere Goldene Hochzeit konnte im Juli gefeiert werden. Karl und Gerlinde Gasser gaben sich vor 50 Jahren das Ja-Wort. Die Jubilarin stammt aus dem Sudetenland und musste nach dem 2. Weltkrieg mit ihren Eltern und dem leider früh verstorbenen Bruder Wilfried ihre Heimat verlassen. Nach einer Zwischenstation in Bayern kam sie nach Schwarzach und arbeitete u. a. bei der Firma RiegerOrgelbau. Ehegatte Karl ist ein gebürtiger Schwarzacher und war nach seiner Schulzeit – also ab 1949 bis zu seiner Pensionierung – als Webermeister und NähmaschinenMechaniker bei der Firma Hefel Textil beschäftigt. Seine Begeisterung in der Freizeit galt dem Sport. Karl war viele Jahre bei der Feuerwehr und wurde dort zum Ehrenmitglied ernannt. Mögen dem Jubelpaar noch viele weitere schöne Stunden in Gesundheit beschieden sein. FUNDANZEIGE Uhr silber Ascot, Handy Siemens SL 65 schwarz, Handy Nokia silber/weiß, VW Schlüssel, Handy Nokia, Schlüssel mit Anhänger Heineken, Damenarmbanduhr Fossil, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat Olympus, gelb/silber, Fotoapparat Yashica, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger GREENDAY; Damenfahrräder: KTM Happy Country, DRIVE HIGH lila, SENI silber, KÄSTLE blau, SCIROCCO rosa/blau, MARS rot, SOBIM schwarz; SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün; Herrenfahrräder: EPPLE hell blau, ARISTON silber, LEGNANO weiß, IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, SIGA Großglockner; schwarzachpost 9 September 08 KUNDMACHUNG über die Ausschreibung der Wahl zum Nationalrat Gemäß §1 Abs. 3 der Nationalrats-Wahlordnung 1992 wird hiermit die Verordnung der Bundesregierung über die Ausschreibung der Wahl zum Nationalrat, BGBL. II Nr. 249/2008, bekannt gemacht. Die Verordnung hat folgenden Wortlaut: „Verordnung der Bundesregierung über die Ausschreibung der Wahl zum Nationalrat, die Festsetzung des Wahltages und des Stichtages.“ Aufgrund des §1 Abs. 2 der Nationalrats-Wahlordnung 1992 (NRWO), BGBl. Nr. 471, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 28/2007, wird verordnet: § 1. Die Wahl für den Nationalrat wird ausgeschrieben. § 2. Im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrates wird als Wahltag der 28. September 2008 festgesetzt. § 3. Als Stichtag wird der 29. Juli 2008 bestimmt. Der Bürgermeister KUNDMACHUNG über die Ausstellung der Wahlkarten Am 28. September 2008 findet die Nationalratswahl statt. I. An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren Namen im abgeschlossenen Wählerverzeichnis enthalten sind. Jede(r) Wahlberechtigte hat nur eine Stimme und übt sein (ihr) Wahlrecht grundsätzlich an dem Ort (Gemeinde, Wahlsprengel) aus, in dessen Wählerverzeichnis er (sie) eingetragen ist. Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht auch außerhalb dieses Ortes ausüben. II. Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte, die sich voraussichtlich am Wahltag nicht im Ort (Gemeinde, Wahlsprengel) ihrer Eintragung in das Wählerverzeichnis aufhalten werden und deshalb ihr Wahlrecht nicht ausüben könnten. Ferner haben jene Personen Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte für die Ausübung des Wahlrechts, denen der Besuch des zuständigen Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder Geh-, Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Alters- oder sonstigen Gründen, oder wegen ihrer Unterbringung in gerichtlichen Gefangenenhäuern, Strafvollzugsanstalten, im Maßnahmenvollzug oder in Hafträumen unmöglich ist, und die die Möglichkeit der Stimmabgabe vor einer besonderen Wahlbehörde in Anspruch nehmen wollen. 10 schwarzachpost September 08 III. Vorgang bei der Antragstellung und Ausstellung einer Wahlkarte: 1. Antragsort: die Gemeinde, von der der (die) Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis eingetragen wurde. Im Ausland kann die Ausstellung und Ausfolgung der Wahlkarte auch im Weg einer österreichischen Vertretungsbehörde beantragt werden. 2. Antragsfrist: beginnend mit dem Tag der Wahlausschreibung unter Angabe des Grundes; schriftlich bis spätestens am 4. Tag vor dem Wahltag (24. September 2008); schriftlich und mündlich bis spätestens am 2. Tag vor der Wahltag (26. September 2008), 12.00 Uhr, wobei der schriftliche Antrag lediglich gestellt werden kann, wenn eine persönliche Übergabe der Wahlkarte an eine vom (von der) Antragsteller(in) bevollmächtigte Person möglich ist. 3. Beginn der Ausstellung: nach Vorliegen der amtlichen Stimmzettel (ungefähr ab 05. September 2008); bei Personen, gegen deren Aufnahme in das Wählerverzeichnis Einspruch erhoben wurde, wird die Beendigung des Einspruchsoder auch des allfälligen Berufungsverfahrens abgewartet werden müssen. 4. Antragsform: mündlich oder schriftlich auch per Fax 05572/58115-900 oder per E-Mail guenter.raidel@schwarzach.at; dietmar.wagner@schwarzach.at oder über die Internetmaske www.schwarzach.at; keinesfalls beim Bundesministerium für Inneres. Beim mündlichen Antrag ist die Identität durch ein Dokument (Personalausweis, Pass oder Führerschein usw.) nachzuweisen, beim schriftlichen Antrag kann die Identität auch auf andere Weise, insbesondere durch Angabe der Passnummer, durch Ablichtung eines Lichtbildausweises oder einer anderen Urkunde – bei Präsenzdienern und Zivildienern durch eine Bestätigung der Dienststelle und bei in ihrer Freiheit beschränkten Personen durch eine Bestätigung der Anstaltsleitung über die Unterbringung – glaubhaft gemacht werden. IV: Die Wahlkarte und ihre Verwendung: 1. Die Wahlkarte ist ein weißer verschließbarer Briefumschlag. 2. Wird dem Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte stattgegeben, so wird von der Gemeinde, die die Wahlkarte ausstellt, in diese Wahlkarte der amtliche Stimmzettel des Regionalwahlkreises und ein mit der Nummer des Landeswahlkreises bedrucktes, beigefarbenes, verschließbares Wahlkuvert sowie ein Informationsblatt „Informationen betreffend die Stimmabgabe mittels Wahlkarte“ eingelegt und die Wahlkarte hierauf unverschlossen dem (der) Antragsteller(in) ausgefolgt. 3. Der (Die) Wahlkarteninhaber(in) kann sowohl im Inland als auch im Ausland die Stimme sofort nach Erhalt der Wahlkarte abgeben (Briefwahl) und muss nicht bis zum Wahltag zuwarten. Der Vorgang der Stimmabgabe mittels Briefwahl kann dem der Wahlkarte beigelegten Informationsblatt „Information betreffend die Stimmabgabe mit Wahlkarte“ entnommen werden. Im Inland besteht auch die Möglichkeit, am Wahltag vor einer Wahlbehörde zu wählen. In diesem Fall hat der (die) Wahlkarteninhaber(in) den Briefumschlag bis zur Stimmabgabe sorgfältig zu verwahren und am Wahltag dem (der) Wahlleiter(in) zu überreichen. Vor der Wahlbehörde hat sich der (die) Wahlkartenwähler(in) durch eine Urkunde oder sonstige amtliche Bescheinigung, aus der seine (ihre) Identität ersichtlich ist, auszuweisen. V: Duplikate für abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten oder weitere amtliche Stimmzettel des Regionalwahlkreises dürfen von der Gemeinde nicht ausgefolgt werden. Durch eine „Kundmachung über Verfügungen der Gemeindewahlbehörde vor der Wahl“ werden Wahllokal(e), dazugehörige Verbotszone(n) und die Wahlzeit in der Gemeinde bekanntgegeben. Wahlberechtigte mit Wahlkarte können dieser Kundmachung entnehmen, in welchem (welchen) Wahllokal(en) sie ihre Stimme abgeben können. Der Bürgermeister Bitte vormerken! Wahllokal bei der Nationalratswahl Die Nationalratswahl am 28. September 2008 wird wieder in der Volks-/Hauptschule durchgeführt. schwarzachpost 11 September 08 Aus der Umweltabteilung… MOBILWoche 2008 & Infotag zur Hofsteig-Ader Anstelle des traditionellen Autofreien Tags findet heuer vom 22. bis 28. September zum zweiten Mal die Vorarlberg MOBILWoche statt. Ziel ist es, bewusstes Mobilitätsverhalten zu bewerben: Wer öfters zu Fuß oder mit Fahrrad, Bus und Bahn unterwegs ist, reduziert die Tankrechnung und schützt die Umwelt! „SIEGEREHRUNG“ FAHRRADWETTBEWERB Im Rahmen der MOBILWoche wird gemeinsam mit den anderen Plan B-Gemeinden die „Sieger-Ehrung“ unter den Teilnehmer/innen zum FAHR RAD Wettbewerb stattfinden. Unter allen Personen, die mehr als 100 km geradelt sind, werden nach dem Stichzahlprinzip attraktive Preise in den Kategorien „Einsteiger“, „Alltagsradler“ und „Sportler“ verlost. Besonders erfreulich ist aus Schwarzacher Sicht die große Beteiligung von über 94 Personen, womit sich Schwarzach im „Gemeinderanking“ unter den besten 10 „Radler-Gemeinden“ bestätigt hat. Maßnahmen mit dem Ziel der Koexistenz aller Verkehrsteilnehmer simulieren. Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer und mehr Qualität für Anrainer und Verkehrsteilnehmer stehen im Vordergrund. An einem Infostand werden interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Neugestaltung der Hauptstraße im Zuge der Öffnung des Achrain-Tunnels informiert. Eines der Ziele des Projekts Hofsteig-Ader der beiden Nachbargemeinden ist es, speziell für die schwächeren Verkehrsteilnehmer eine deutliche Steigerung der Verkehrsicherheit zu erreichen. te“ zum Preis von 7 statt wie üblich von 8 Monatskarten! DANKESCHÖN-AKTION Für all jene Mitbürgerinnen und Mitbürger, die bereits jetzt ihre Alltagswege nach Möglichkeit mit Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß erledigen, ist eine kleine „Dankeschön-Aktion“ geplant. Damit wollen wir uns speziell bei jenen bedanken, die durch ihren bewussten Umgang mit Mobilität zu einem schonenden Umgang mit begrenzten Rohstoffen, Weltklima und den Nerven lärmgeplagter Anrainer beitragen. EINSTEIGER-TICKET Ebenfalls im Rahmen des HofsteigAder-Infotags wird über das neue „Einsteiger“-Ticket des Verkehrsverbunds informiert werden: Neukunden, die im Zeitraum vom 22. September bis 30. November ein Monatsticket erwerben und sich anschließend für den Kauf einer Jahreskarte entscheiden, erhalten diese „Einsteiger-Jahreskar- HOFSTEIG-ADER: INFORMATIONSTAG Am Freitag, dem 26. September, findet in Schwarzach und Wolfurt ein Informationstag zum Projekt „Hofsteig-Ader“ statt. Optische Kennzeichnungen in der künftigen „Kernzone Dorfplatz“ werden die späteren MOBILWOCHE = ANLASS ZUM UMSTEIGEN! Die MOBILWoche soll ein kleiner Anlass sein, wieder einmal bewusst auf sein eigenes Mobilitätsverhalten zu schauen. Gerade bei den Wegen innerhalb von Schwarzach ist man mit dem Fahrrad fast genau so schnell am Ziel. Beim Weg zur Arbeit bietet der Bus mit einem Viertelstundentakt nach Bregenz und Dornbirn attraktive und vor allem für Jahreskartenbesitzer kostengünstige Bedingungen. Ein bewusster Umgang mit Mobilität lohnt sich – sowohl für unser Weltklima als auch für das persönliche Haushaltsbudget. Im Rahmen der MOBILWoche finden in Schwarzach folgende Aktivitäten statt: Montag 22.9. Dankeschön-Aktion Siegerehrung FAHR RAD Wettbewerb Hofsteig-AderInfotag am Dorfplatz Donnerstag 25. 9. 19.00 Uhr Freitag 26. 9. 8.00 bis 16.00 Uhr 12 schwarzachpost September 08 Fahr Rad Wettbewerb: Große Abschlussgala in Wolfurt Am Donnerstag, den 25. Sept. 2008 wird es spannend für die über 800 TeilnehmerInnen am FahrRad-Wettbewerb: Die plan-b Gemeinden laden um 19.00 Uhr zur Abschluss-Gala in den Cubus nach Wolfurt. Direkt vor Ort wird eine Glücksfee die KilometerStichzahlen je Kategorie (100 bis unter 500 km, 500 bis unter 1.000 km, 1.000 km und mehr) ziehen. Auf die GewinnerInnen in jeder Kategorie warten neben Sachpreisen ein Gutschein für eine Rad- oder Bahnreise im Wert von 500 Euro, Lastenanhänger fürs Fahrrad oder Gutscheine zum Einkauf beim Radhändler in der Region. Wichtig für alle TeilnehmerInnen: Gewinnen kann leider nur, wer bei der Gala anwesend ist oder sich vertreten lässt. Und nicht vergessen – bis 15. Sept. 2008 den persönlichen Kilometerstand eintragen! Sie können Ihre gefahrenen Kilometer entweder direkt im Internet www.fahrradwettbewerb.at angeben oder an Herrn Dietmar Wagner, Tel.: 58115-101, Fax. 58115900, dietmar.wagner@schwarzach.at melden. Christoph Heinzle führt am 25. Sept. durch das bunte Pogramm mit Musik, Radeinlagen und Kulinarischem. Alle TeilnehmerInnen am Wettbewerb erhalten natürlich noch eine persönliche Einladung. Infos auch unter www.mobilplanb.at plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die sechs plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen Mobilitätsmanagement-Projekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für bewusste Mobilität zu schaffen. Ansprechpartner in der Gemeinde: Dietmar Wagner T: 05572/58115-101 E: dietmar.wagner@schwarzach.at Kleine Verbraucher – Große Wirkung Rund 80.000 Kinder gehen in wenigen Tagen das erste Mal zur Schule. Sie sind die kleinsten VerbraucherInnen in den Schulen jedoch mit großer Wirkung. Erstaunliche 580 Tonnen werden sie in Kürze auf ihren Rücken tragen. (Diese Mengen ergeben sich durch eine einfach Rechnung: angenommenes Durchschnittsgewicht von 1,2 kg für die erste leere Schultasche und 6 kg für den Inhalt – das summiert und addiert sich, denn Verbrauchtes wird während des Jahres mehrfach nachgekauft. Die anderen der insgesamt 1,2 Mio. SchülerInnen in Österreich sind dabei noch gar nicht eingerechnet. Mit allen SchülerInnen und StudentInnen zusammen werden an die 18 Mio. Schulhefte in Österreich vollgeschrieben. Weil so große Verbrauchsmengen an Schul- und Büroartikeln eine unbestreitbare Wirkung auf Gesundheit, Umwelt und Sicherheit haben, wurde die Aktion „UmweltTipp“ ins Leben gerufen. Diese Aktion findet im Rahmen der Initiative „Clever einkaufen für die Schule“ des Lebensministerium gemeinsam mit dem Branchengremium „Österreichischer Papierhandel“ der WKO zum Schulstart 2008 statt. Daran beteiligen sich heuer zum Schulstart viele PAPIERFACHHÄNDLER/INNEN sowie PAGRO DISKONT, LIBRO und THALIA mit ihrem Filialnetz. schwarzachpost 13 September 08 Soziales… Straßenfestle in Schwarzach Mehrere Gründe gibt es ein Straßenfest zu feiern. Neue Nachbarn sind zugezogen, viele Kinder sind in der Straße, ein gutes und freundliches Klima in der Nachbarschaft soll erzeugt bzw. erhalten werden, das gemeinsame Miteinander soll gefördert werden. Die Aktion „Kinder in die Mitte“ möchte dieses Sozialkapital in der eigenen Nachbarschaft ideell aber auch mit finanziellen Mitteln unterstützen. So haben drei Straßen in Schwarzach eine Finanzspritze erhalten. Gefördert wurde das Kinderprogramm, wie auch Umweltaktionen wie regionaler Einkauf, FairTrade-Produkte, Mülltrennung, die Verwendung von Mehrweggeschirr, usw. Auch die Gemeinde Schwarzach hat die Straßenfestle im Sozialausschuss diskutiert und unterstützt, sei es mit der Breitstellung von Infrastruktur, Straßensperre, Mülltrennsystem, usw. Wie haben nun die Bewohner der einzelnen Straßen gefeiert? los in Betrieb, alle Kinder ließen sich schminken, teilweise sogar mehrmals, und die Großspiele aus der Spielothek Wolfurt lockten auch die Erwachsenen an. Die Eltern freuten sich ebenfalls über dieses feine Angebot – so konnten auch sie sich in Ruhe mit alten Bekannten unterhalten oder die neu Zugezogenen kennen lernen. Es war für alle Beteiligten ein feines Fest! Hanggasse und Buchenweg Am geplanten Termin fiel das 2. Straßenfest für Hanggasse und Buchenweg buchstäblich ins Wasser. Dafür wurden wir am 19.7. mit dem prächtigsten Sommerwetter belohnt. Entsprechend viele Nachbarn folgten unserer Einladung. Auch einige, die hier aufgewachsen und später weggezogen waren. Da wurden natürlich alle alten Streiche wieder aufgewärmt – gut, dass unsere Kinder mit sich selber beschäftigt waren und nicht alles hörten. Die genossen das tolle Kinderprogramm: Die Hüpfburg war pausen- Untertellenmoos Am 26. Juli 08 fand das Untertellenmooser Spiele- und Grillwurstfest statt. Um 16.00 Uhr starteten wir mit Kaffee und Kuchen und stärkten uns für die ca. 15 verschiedenen Spiele aus der Spielothek Wolfurt. Das Fühl- spiel Sensino begeistere den ältesten Senior der Straße mit 82 Jahren ebenso wie die Jüngsten mit 2 Jahren. Beim Shufflebord steigerte sich der Ehrgeiz um die Punkte bei der Einzelund Gruppenwertung und endete erst früh um 5.00 Uhr. Toll war, dass alle 55 Besucher das Spielfeld aufsuchten und mind. 3 Spiele auf dem Spielpass absolvierten und sich somit eine Gratisgrillwurst verdienten. Die Grillwurst konnte dann mit vielen Salaten im Zelt während dem kurzen Regenschauer genossen werden. Ein Männertanz 14 schwarzachpost September 08 rund um das Finnenfeuer rundete das gelungene Fest ab. Im Weingarten Ebenfalls am 26. Juli 08 feierten die Bewohner im Weingarten ihr Straßenfest. Nach dem gemeinsamen Aufbau sollte das Fest pünktlich um 18:00 Uhr beginnen. Ein kräftiger Regenschauer um 18:05 sorgte allerdings für hektischen Betrieb. Innerhalb von 10 Minuten wurden alle Bänke, Tische, das gesamte Salat- und Kuchenbuffet und alles, was sonst noch auf der Straße stand, unter ein Carport ins Trockene gebracht. Diese gemeinsame Hau-Ruck-Aktion ließ jedoch die gute Stimmung nicht verderben – im Gegenteil. Mit einem Sektempfang für die Großen wie auch mit Kindersekt für die Kleinen wurde das Straßenfest eröffnet und so konnten in lockerer Atmosphäre auch die neuen Nachbarn kennen gelernt werden. Ein nettes Kinderprogramm mit Kinderschminken mit Andrea, großen Spielen aus der Spielothek Wolfurt, ein Lagerfeuer und einer Schatzsuche mit netten Preisen erfreute auch die Kinder und Jugendlichen. Gefeiert und gelacht wurde bis in die Morgenstunden. Wir bedanken uns ganz herzlich für die freundliche und auch finanzielle Unterstützung bei „Kinder in die Mitte“, den Mitarbeitern der Gemeinde Schwarzach, der Raiffeisenbank Schwarzach und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit Vorarlberg. Was uns besonders gefreut hat war, dass viele Bewohner auch das nächste Jahr wieder ein Straßenfest feiern möchten und manch einer auch gerne in der Organisation mitarbeiten würde. Die drei Organisations-Teams Ihr kompetenter Ansprechpartner in betreuerischen Dienstleistungen wie: ➤ Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach ➤ Essen auf Rädern ➤ Familienhilfe ➤ Babysitter ➤ Tagesmütter Kontaktieren Sie bitte unsere Sozialabteilung im Gemeindeamt (58115-114 oder 58115-102). Wir stehen gerne zur Verfügung! Interessante Vorträge in der Umgebung... • „Wenn die Schuhe plötzlich im Kühlschrank stehen“ Umgang mit demenziell Erkrankten Referent: Dipl.psych. Gesundheits- und Krankenpfleger Norbert Schnetzer 8.10.2008 – 15 bis 17 h in Lauterach, Betreuungsraum Kirchfeld. Eintritt e 8 • Burn Out Referentin: Dr. Adelheid Gasser-Briem, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie 4.11.2008 – 19.30 bis 21.30 Uhr – Sozialdienste Wolfurt (beim Seniorenheim). Eintritt e 8 • Seelische und körperliche Erschöpfung – die Natur hilft Hilfe für Burn-Out-Gefährdung – Maßnahmen zur Wiederherstellung der körpereigenen Energie Referent: Mag. Pharm. Rudolf Pfeifer 12.11.2008 – 19.30 bis 21.30 Uhr – in Lauterach, Betreuungsraum Kirchfeld. Eintritt e 8 Keine Voranmeldung erforderlich. schwarzachpost 15 September 08 Kultur… Günther Fetz und Herbert WalserBreuss in unserer Kirche Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „z’Schwarzaah“ präsentiert die Gemeinde Schwarzach ein Konzert mit den beiden weit über die Grenzen hinaus wirkenden Vorarlbergern Günter Fetz, Orgel, und Herbert Walser-Breuss, Barocktrompete. Herbert Walser-Breuss ist einer der gefragtesten Barocktrompeter Mitteleuropas. Er spielt regelmäßig, auch solistisch, im weltberühmten Originalklangorchester „Concentus musicus Wien“ unter Nikolaus Harnoncourt oder beim Balthasar-Neumann-Ensemble von Thomas Hengelbrock. Darüber hinaus ist er maßgebend in der Jazzszene unterwegs, etwa mit seinen „Dirty Horns“. Mit Günther Fetz musiziert er seit langem. Fetz hat ja eine Zeitlang am Schwarzacher Linzenberg gewohnt und wir erinnern uns mit Freude an das Konzert mit seinem Barockensemble im Oktober 2006, mit dem die Reihe „z’Schwarzaah“ eröffnet wurde. Fetz gastiert als Organist, Orgelimprovisator und Cembalist in ganz Europa. Die Trompete ist bereits seit dem 12. Jahrundert Bestandteil von festlicher Musik, erklang bei höfischen und offiziellen Anlässen. Eine Zeitlang war die Trompete, wie auch die Pauke, sogar unbedingt verbunden mit der Anwesenheit eines Herrschers. Diese Instrumente durften also sonst nicht erklingen, außer in der Kirche, für den Herrscher den Himmels, Gott. Die Barocktrompete unterscheidet sich schon dem Aussehen nach von der heutigen Trompete, hat keine Klappen und Ventile und erinnert mit ihrer längeren Form eher an eine Posaune. Ihr Klang basiert auf der Naturtonreihe, und er ist weicher und charakteristischer. Trotzdem vermag er das berühmte „Trompeten-Gold“ zum Leuchten zu bringen. Die Kombination Orgel-Trompete ist überaus beliebt. Und in der Tat passen die beiden Instrumente hervorragend zusammen, denn auch die Orgel ist ja genau genommen ein Blasinstrument. In diesem Konzert hören Sie Barockmusik von Viviani, Weldon, Vejvanovsky, Gervaise und Bach. Und vermutlich gibt am Ende der Programms Überraschungen, die Brücken in unsere Zeit schlagen. Sonntag, 21. September 2008, 19.30, Pfarrkirche Schwarzach Kartenvorverkauf im Gemeindeamt Schwarzach (vormittags) und in der Raiffeisenbank Schwarzach Vorverkauf E 10, Abendkassa E 12 Liebe Schwarzacherinnen, liebe Schwarzacher, wir laden Sie herzlich ein zu diesem musikalischen Erlebnis, denn gerade solche Orgelkonzerte mit namhaften Künstlern bringen die hohe Qualität unserer Rieger-Orgel – in diesem Fall in Verbindung mit der Barocktrompete – so richtig zum Ausdruck! 16 schwarzachpost September 08 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach „Die ideale Bibliothek sollte ein wenig sein wie der Stand eines bouquiniste, eines Straßenbuchhändlers: ein Ort für unverhoffte Entdeckungen.“ (Umberto Eco, Nachschrift zu Der Name der Rose) Auch in unserer Bücherei gibt es wieder Neues zu entdecken. Wir haben viele Neuerscheinungen eingestellt. Neue DVDs • • • • Der Fuchs und das Mädchen Der Klang des Herzens Der Nebel Der teuflische Barbier aus der Fleet Street • Tuyas Hochzeit • Gefahr und Begierde • Dragon Wars Neue Romane • • • • • • • • • Der Geschmack von Apfelkernen Das Mädchen, das aus der Stille kam Das erotische Potential meiner Frau Nach Hause schwimmen Die Zeit der roten Früchte Fremde Signale Die Kinder von Wien Das Gesicht des Mondes Die Gesandte des Papstes Unsere Öffnungszeiten Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Ab September sind wir auch wieder am Dienstagnachmittag von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr für Sie da! Während der Öffnungszeiten erreichen Sie uns telefonisch unter der Telefonnummer 58355-5 oder per Email buecherei_schwarzach@gmx.at. Machen Sie eine „Entdeckungsreise“ in unsere Bücherei. Sie finden uns im Erdgeschoss der Hauptschule. Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch! Bis bald in der Bücherei! Das Team der Bücherei Schwarzach Neue Jugend- und Kinderbücher • • • • • Der faule Kater Josef Ein kleines Krokodil mit ziemlich viel Gefühl Mama Muh baut ein Baumhaus Gegen das Sommerlicht Ghetto Kidz schwarzachpost 17 September 08 Info für unsere Jugend… Erweiterte Öffnungszeiten Das aha bietet Infosuchenden im September und Oktober erweiterte Öffnungszeiten: In Dornbirn und Bregenz ist das aha-Team von Montag bis Freitag jeweils von 12 bis 18 Uhr für alle Jugendfragen da. aha Dornbirn Mi, 24.09.2008 13.30 bis 17.30 Uhr aha Bregenz Do, 25.09.2008 13.30 bis 17.30 Uhr Das Angebot ist kostenlos. Eine Voranmeldung direkt im aha, per Mail (aha@aha.or.at) oder unter 05572/52212 ist jedoch erforderlich. Weiterbildung gefällig? Vorarlberg bietet ein vielseitiges Weiterbildungsangebot. Ob Hip Hop-, Fotografie- oder Japanischkurs – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Aktuelle Programmhefte der Vorarlberger WeiterbildungsanbieterInnen liegen kostenlos im aha auf. Unter www.pfiffikus.at gibt’s alle Kurse auf einen Klick. BIFO im aha Der neue 360-Kalender ist da! Jugendliche kommen mit der 360 auch im neuen Schuloder Lehrjahr voll auf ihre Kosten. Den 360-Kalender für 2008/09 gibt es heuer erstmals exklusiv für alle 360-InhaberInnen. Der 360-Kalender, der sowohl bei SchülerInnen als auch bei Lehrlingen ein nicht mehr wegzudenkender Begleiter durch das Jahr ist, ist wieder erhältlich! Und dieses Jahr präsentiert sich der Kalender gleich im gänzlich neuen Outfit mit praktischer Spiralbindung und vielen trendigen Extras. 360-InhaberInnen erhalten ihr druckfrisches Gratis-Exemplar heuer erstmals direkt zugesandt. Für alle anderen heißt es, noch rasch eine 360 beantragen, bevor der Kalender vergriffen ist. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Den Traumjob oder die passende Ausbildung zu finden, ist nicht immer einfach. Jugendliche, die sich über ihre berufliche Zukunft noch nicht im Klaren sind, können sich bei den BIFO-Sprechtagen im aha beraten lassen. Am 24. und 25. September finden im aha BIFO-Sprechtage statt, bei denen Jugendliche Antworten auf ihre Fragen bekommen: Aktuelles über die örtliche Jugendarbeit Im Vorfeld der geplanten Erweiterung der Jugendarbeit hat sich einiges getan. Anfang Juli 2008 hat sich ein neuer JUGENDVEREIN SCHWARZACH gebildet. Inzwischen gibt es auch einen Bescheid seitens der BH Bregenz über die offizielle Einrichtung dieses Vereines. Dieser Tage wird neben dem bisherigen Jugendarbeiter auch eine zusätzliche Jugendsozialarbeiterin ihren Dienst in der Jugendarbeit Schwarzach aufnehmen. Näheres über die Zusammensetzung des Jugendvereines, künftige Tätigkeit und Zielsetzungen erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der Schwarzach-Post. Im Bild sind Vorbereitungsarbeiten in den Jugendräumen (im alten Gemeindeamt) durch ambitionierte Jugendliche gerade im Gange. 18 schwarzachpost September 08 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ➤ Samstag, 20. September 2008 ➤ Samstag, 18. Oktober 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ➤ Samstag, 06. September 2008 ➤ Samstag, 04. Oktober 2008 ➤ Samstag, 08. November 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Altpapier-Sammlung ➤ Samstag, 11. Oktober 2008 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Problemstoff-Sammlung ➤ Samstag, 20. September 2008 08.30 Uhr – 11.30 Uhr Bauhof Gleisweg BEDARFSERHEBUNG FÜR FAHRRADBOXEN Die vermehrte Verwendung des Fahrrades rückt angesichts nicht nur steigender Benzinpreise und zunehmend frequentierter Straßen sowie nicht zuletzt aus Umweltschutzgründen immer mehr in den Vordergrund. Der in den letzten Jahren forcierte Ausbau von Radwegen unterstützt diese gesunde und kostenbewusste Variante von Mobilität. Um vor allem Bewohner in Hanglagen den Umstieg auf das Rad zu erleichtern, wird in unserer Gemeinde über die eventuelle Installierung von Radboxen „im Dorf“ nachgedacht, z. B. im Bereich des Gemeindesaales. BewohnerInnen, die sich – in Hanglage wohnend – für dieses Thema interessieren und sich vorstellen könnten, gegen eine geringe Gebühr eine solche Fahrradbox anzumieten, werden gebeten, Ihr Interesse bis 19. September 2008 bei Herrn Dietmar Wagner (T 58115-101) oder per E-mail unter dietmar.wagner@schwarzach.at bekannt zu geben. schwarzachpost 19 September 08 Hauptschule… Informationen zum Schulbeginn 2008 / 09 Liebe Schülerin, lieber Schüler! Werte Eltern! Bei der Abschlussfeier unserer Viertklässler Anfang Juli konnten die 82 SchülerInnen einen weiteren Teil in ihr Lebenspuzzle einfügen. Mit viel Freude und Engagement feierten diese 82 jungen Menschen ihren Abschluss in der Hauptschule. Mit humorvollen, kreativen und sportlichen Beiträgen zeigten sie uns allen noch einmal, was in ihnen steckt. Damit verbunden drückten sie auch ein herzliches Dankeschön an die Lehrpersonen unserer Schule, speziell an ihre Klassenvorstände Günter Hopfner, Michael Hartmann, Günther Keller und Elisabeth Raid, aus. Für besondere Leistungen wurde ein Vielzahl von SchülerInnen geehrt. Neben messbaren schulischen und außerschulischen Erfolgen (ausgezeichnete und gute Erfolge im Zeugnis, SiegerInnen beim Wirtschaftsquiz AGENT ECONOMY, SiegerInnen bei Sportveranstaltungen, …), sind es immer wieder auch besondere soziale und kreative Beiträge, die unsere SchülerInnen leisten. Allen, die sich in den verschiedensten Bereichen (Schülerlotsen, Schulband, Theatergruppe, 1. Hilfe, Jugendrotkreuz, …) engagiert haben, gebührt hier ein besonderes Lob. Impressionen von der Abschlussfeier 20 schwarzachpost September 08 Die ersten Schultage im Schuljahr 2008/09 Schulbeginn am Montag, dem 8. 9. 2008 Die SchülerInnen der 1. Klassen treffen sich vor Unterrichtsbeginn (7.45 Uhr) im Eingangsbereich und werden nach der Begrüßung durch den Direktor von den Klassenvorständen in die Klassenräume begleitet. Klassenvorstände unserer neuen Klassen sind Horst Staffa (1a), Karin Winder (1b) und Elisabeth Raid (4c). Sie freuen sich mit allen auf eine erfolgreiche Zeit an unserer Schule. Die SchülerInnen der 2., 3. und 4. Klassen treffen sich mit ihren Klassenvorständen in den zugeteilten Klassenräumen. 9.00 Uhr: Fortsetzen der Wiederholungsprüfungen Wichtige Information für die SchülerInnen, die zwei Prüfungen haben: Termin für die 1. Prüfung ist bereits Freitag, 5. 9. 2008! Den Beginn der Prüfung hat euch eure Lehrperson schriftlich mitgeteilt. Dienstag, 9. 9. 2008 Unterrichtszeit: 7.45 – 11.30 Uhr Besonderheit: 3. Stunde (9.40 Uhr) – Eröffnungsgottesdienst. Zu diesem Gottesdienst laden wir auch die Eltern recht herzlich ein! Mittwoch, 10. 9. 2008 Unterrichtszeit: 7.45 – 12.20 Uhr Unterricht in der 1. Schulwoche Der Zeitplan für die ersten 3 Schultage sieht wie folgt aus: Montag, 8. 9. 2008 Unterrichtszeit: 7.45 – 9.30 Uhr (Schreibzeug und Hausschuhe mitbringen!) Das Team der HS Schwarzach freut sich mit allen auf den Schulbeginn und auf ein erfolgreiches Schuljahr 2008/09. Dir. Walter Bösch Polytechnische Schule Lustenauerstraße 17a 6850 Dornbirn Tel.: +43 5572 21602 Fax.: +43 5572 216028308 E-Mail: pts.dornbirn@vol.at SCHULBEGINN SCHULJAHR 2008/2009 Montag, 08. September, 8.30 Uhr Mitzunehmen sind: Schreibzeug, Hausschuhe, Gute Laune Nachmeldungen: Mittwoch, 03. und Freitag, 05. September jeweils zwischen 8.00 und 11.30 Uhr. schwarzachpost 21 September 08 Volksschule… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Beginn des Schuljahres 2008/2009 Das Schuljahr 2008/2009 beginnt am Montag, dem 8. September 2008 um 8.30 Uhr mit einem Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche. Dazu sind auch alle Eltern recht herzlich eingeladen. Treffpunkt ist für alle katholischen Schüler um 8.15 Uhr vor der Schule. Nichtkatholische Schüler finden sich um 9.00 Uhr bei ihrer jeweiligen Klasse ein. Nach dem Gottesdienst erfolgt die Einweisung in die einzelnen Klassen mit der Bekanntgabe von wichtigen Informationen sowie einer ersten Unterrichtseinheit. Unterrichtsdauer am ersten Schultag: 1. Klassen bis ca. 10.00 Uhr / 2. – 4. Klassen bis 10.35 Uhr Bitte die Schultaschen mitbringen! Begründete Wünsche bezüglich Klasseneinteilung wurden bereits bei der Feststellung der Schulreife im Mai 2008 entgegengenommen und berücksichtigt. Diese Einteilung wurde den betreffenden Eltern per Elternbrief im Juli 2008 bekannt gegeben. Sollten dazu noch begründete Änderungswünsche bestehen, so können diese in der Woche vor Schulbeginn persönlich oder telefonisch in der Direktion (Tel. 05572 / 58355-3) vorgebracht werden. In den einzelnen Klassen unterrichten nachstehende Lehrpersonen: 1a Eva Schedler 1b Birgit Winder 2a Ingrid Köb 2b Gerhard Klocker 3a Hannelore Pichler 3b Petra Fritz 4a Dietmar Kalb 4b Edith Hefel / Maria Raos Bitte beachten: Evtl. Abmeldungen vom Religionsunterricht müssen in den ersten 10 Tagen ab Schulbeginn schriftlich in der Direktion vorliegen!! Textiles Werken: Rita Fischer Sprachheilunterricht: Monika Schwärzler Klasseneinteilung (1. Klassen) In diesem Schuljahr werden an unserer Schule acht Klassen geführt. In die zwei ersten Klassen (1a, 1b) werden voraussichtlich 37 Kinder (19 Knaben, 18 Mädchen) eingeschult, davon sind 8 Kinder mit „Vorschulstatus“: 1a-Klasse 19 Kinder (10K, 9M) KL: Eva Schedler Cenik Dolunay Haslwanter Jeremy Qiu Darwin Karaduman Hilal Albrecht Stefan Baldessari Gabriel Bazzanella Claudio Feurstein Jona Sebastian Grabher Elijah Kaufmann Felix Mähr Jonas Beer Anna-Felicitas Berkmann Sabrina Bichlmair Johanna Brüstle Linda Dietrich Angela Hämmerle Michelle Masnikosa Natalija Mehlsack Julia 1b-Klasse 18 Kinder (9K, 9M) KL: Birgit Winder Özirmali Esad Stojanovic Drago Tapar Firat Ansal Zilan Knaus David Kraßnitzer Philipp Lauterer Marco Monsorno Manuel Oberhuber Yannick Troll Kai Aslantas Sevde Nur Höfle Julia Keßler Hannah Markovic Magdalena Rohner Chiara Schwendinger Juna Tirler Lena Marie Unterer Magdalena Zum Stundenplan Jede Klasse wird nach ihrer eigenen Stundentafel bzw. ihrem Stundenplan unterrichtet. Die Wochen-Stundenanzahl beträgt ohne „Unverbindliche Übungen“: • für die ersten und zweiten Klassen: 22/23 Unterrichtsstunden (ohne/mit Förderunterricht) • für die dritten und vierten Klassen: 23/24 Unterrichtsstunden (ohne/mit Förderunterricht) (1 Unterrichtsstunde = 50 Min.) Der Unterricht findet von Montag bis Freitag statt. Stundenplan für die 1. Schulwoche (8.09. – 12.09.2008): Montag, 8.09.2008 (Schulbeginn) 8.30 Uhr: Eröffnungsgottesdienst; anschließend Einweisung in die Klassen 1. Klassen: Unterrichtsende ca. 10.00 Uhr 2. bis 4. Klassen: Unterrichtsende 10.35 Uhr 22 schwarzachpost September 08 erste und zweite Wo- dritte und vierte WoKlassen Dienstag, 11.09.2008 Mittwoch, 12.09.2008 Freitag, 14.09.2008 7.45 bis 10.35 Uhr 7.45 bis 11.30 Uhr 7.45 bis 11.30 Uhr Std 3 4 4 4 Klassen 7.45 bis 11.30 Uhr 7.45 bis 12.25 Uhr 7.45 bis 12.25 Uhr 7.45 bis 12.25 Uhr Std 4 5 5 5 Termine außerhalb dieser Sprechzeiten können gerne telefonisch vereinbart werden. Weiters erreichen Sie uns unter: Fax: 05572 / 58355-4 Email: direktion@vssw.snv.at Für das bevorstehende neue Schuljahr möchten wir allen Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit uns Lehrern einen guten Start wünschen, vor allem viel Freude und Erfolg bei der täglichen Unterrichtsarbeit. Alle Eltern möchten wir einladen zu einer aktiven und konstruktiven Zusammenarbeit im Rahmen der Schulpartnerschaft zum Wohle der Kinder. Donnerstag, 13.09.2008 7.45 bis 11.30 Uhr Sprechzeiten vor Schulbeginn Die Direktion ist in der Woche vom 1. 9. bis 5. 9. 2008 für persönliche oder telefonische Anfragen (Tel. 05572 / 58355 - 3) folgendermaßen besetzt: Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils von 8 Uhr bis 12 Uhr. Die Leitung der Volksschule Schwarzach Reich ist, wer viel hat. Reicher ist, wer wenig braucht. Am reichsten ist, wer viel GEBEN kann. Mit diesen Gedanken von Gerhard Tersteegen bedanken wir uns bei allen Förderern, die uns mit einer Überweisung auf das HS-Unterstützungskonto beim Helfen geholfen haben. Es freut uns, dass folgende Betriebe der WIGE Schwarzach als Anerkennung für die Schülerberichte im Rahmen des Projekts „Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor“ bereits namhafte Beträge überwiesen haben: Memos Kebap, Heilquell-Apotheke, Tischlerei Hubert Feldkircher, Offsetdruckerei Schwarzach, Johann Hefel OHG, Spar Albrecht Walter Fink, Kurt Gächter, Fa. Aquagast, Christoph Bauer Dafür wollen wir auf diesem Weg nochmals ein herzliches DANKE sagen. Jeder Euro kommt einem Hauptschulkind zugute, das aus einer weniger betuchten Familie kommt und durch diese finanzielle Unterstützung mit seiner Klasse an einer Schulveranstaltung teilnehmen kann. Elisabeth Raid schwarzachpost 23 September 08 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Eine Initiative der WIGE Schwarzach Frisör Reiter, Hofsteigstraße 55 Wir, Johanna und Lisa, interessierten uns für den Frisiersalon Reiter, vereinbarten einen Termin mit dem Geschäftsinhaber, Herrn Bernhard Reiter und führten folgendes Interview mit ihm: Lisa Wie viele Personen sind in Ihrem Frisiersalon beschäftigt? Herr Reiter Ich habe drei Vollzeitbeschäftigte und eine Aushilfskraft. Johanna Sind bei Ihnen auch Schnupperlehrlinge willkommen? Herr Reiter Ja, sie sind willkommen, damit sie einen Blick in die Arbeitswelt werfen und den Beruf erkunden können. Aber wir bilden keine Lehrlinge aus. Lisa Wie sind Sie mit dem Standort Schwarzach zufrieden? Herr Reiter Sehr zufrieden! Meine Kunden kommen von überall her. Johanna Wie sind Sie auf die Idee gekommen, selbst ein Geschäft zu führen? Herr Reiter Ich wollte immer schon selbstständig arbeiten, weil ich Mode mit Kunst, Kultur und Musik verbinden kann. Johanna Was halten Sie von der Arbeitsmoral der „heutigen Jugend“? Herr Reiter Damit habe ich nicht so viel Erfahrung, da ich keine Lehrlinge beschäftige. Doch ich glaube fest an die Jugend! Lisa Die drei wichtigsten Bedingungen für eine gute Zusammenarbeit sind für Sie: Herr Reiter Dass man sich gegenseitig respektiert, ein offener Zugang und Visionen für die Zukunft sowie Selbstständigkeit und guter Geschmack! Johanna Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen? Herr Reiter Da mein Vater auch Frisör war, bin ich auf diesen Beruf gekommen. Nach der Lehre habe ich die Meisterprüfung absolviert, anschließend die Abendmatura gemacht und dann wurde ich selbstständig, was ja schon immer mein Traum war! Lisa Wie schwierig ist es heute, gute Mitarbeiter zu finden? Herr Reiter Ziemlich schwierig. Leider haben viele keine Motivation und eine schlechte Einstellung. Es gibt auch welche, die Kurse meiden, obwohl Weiterbildung sehr wichtig wäre. Johanna Wie kamen Sie auf die Idee, ein Motorrad ins Schaufenster zu stellen, und wem gehört es? Herr Reiter Das ist mein Motorrad. Mein Hobby ist das Sammeln von Kunstwerken und Antiquitäten. Johanna und Lisa: Vielen Dank für das Interview. Auf Wiedersehen! Lisa Böhler, 4c und Johanna Gasser, 4c 26 schwarzachpost September 08 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Eine Initiative der WIGE Schwarzach Feldkircher GmbH, Tischlerei, Weidachstraße 25 Wir beide, Christian und Andreas (C&A) aus der 4c, besuchten die Tischlerei von Hubert Feldkircher in der Weidachstraße. Interviewpartner waren der Firmenchef selbst und Tischlermeister Christoph Heim. Von Herrn Feldkircher erfuhren wir die wichtigsten Eckpunkte aus der Firmengeschichte: Der Betrieb wurde 1968 von Horst Feldkircher als Pachtwerkstatt in Alberschwende gegründet. Im Jahre 1972 erwarb er ein Grundstück in Schwarzach und baute eine Tischlereiwerkstatt. 1998 erfolgte die Eröffnung des Geschäfts „Hüsler Nest“ in Dornbirn durch seinen Sohn Hubert Feldkircher. Dieser übernahm im Jahr 2000 den Tischlereibetrieb in Schwarzach von seinem Vater. Seit 2001 spezialisiert er sich hier auf die Erzeugung von Massivholzmöbeln.Im Jahr 2007 konnte Hubert Feldkircher die Eröffnung des „Hüsler Nest Innsbruck“ feiern und 2008 die Gründung der „Feldkircher GmbH“. C&A: Wie viele Beschäftigte sind angestellt? Welche Produkte werden erzeugt? Herr Heim: Zurzeit werden 2 Tischlermeister, 3 Gesellen sowie 3 Lehrlinge bei uns beschäftigt. Im Herbst werden wir 3 weitere Tischlerlehrlinge einstellen. Der Betrieb ist auch als „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ zertifiziert. Erzeugt werden bei uns Massivholzmöbel. Weiters gibt es in den Filialen Dornbirn und Innsbruck auch das Hüsler Nest- Naturbettensystem. Bei uns herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima. C&A: Wie sind Sie mit dem Standort Schwarzach zufrieden? Herr Feldkircher: Ich bin sehr zufrieden mit dem Standort Schwarzach, weil er verkehrstechnisch sehr gut zu erreichen ist und eine hohe Qualität bietet. Herr Heim: Naja! Ein bisschen wenig Platz, aber sonst ist alles in Ordnung. C&A: Welche Erfahrungen haben Sie mit den Jugendlichen gemacht, die bei Ihnen arbeiten oder arbeiten wollten? Herr Heim: Eigentlich ganz gute. Aber es ist schwer zu sagen, denn es gibt leider auch Leute mit ganz schlechter Arbeitsmoral. C&A: Ist es schwierig, gute Mitarbeiter zu finden? Herr Heim: Ja, sehr schwierig! Darum stellen wir jedes Jahr mindestens zwei L


Schwarzach Post 20040201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 2 – Februar 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at 90 Jahre Offsetdruckerei Schwarzach Ausstellung historischer Plakate im Foyer des Firmengebäudes. Februar 04 Der Bürgermeister informiert… Weihnachtsgeschenk Firmenrettung Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art gab es für die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Schelling und für ganz Schwarzach. Am Heiligen Abend wurde bekannt, dass die Maschinenfabrik wieder in Vorarlberger Hand ist. Zuletzt gab es bei Schelling grobe Unstimmigkeiten im Managementbereich. Ursache waren zwei nicht vereinbare Firmenkulturen. Während bei Schelling auf Hightechanlagen gesetzt wird, ist Biesse auf Massenproduktion bei Standardmaschinen ausgerichtet. Diese Doppelstrategie war nicht vereinbar, was rasch zu internen Schwierigkeiten und Absatzproblemen führte. Bekanntlich hatten sich vor drei Jahren die italienische Großmaschinenfabrik Biesse (1.800 Mitarbeiter in Pesaro) sowie die Firma Schelling Anlagenbau zusammengeschlossen, um gemeinsam Synergien für die Entwicklung neuer Produkte einzusetzen. Dieser Versuch hat jedoch fehl geschlagen, was sich u.a. auch in argen Bilanzverlusten bzw. Personalabbau deutlich zeigte. Skeptiker äußerten ja schon bei Fusionszusammenschluß große Bedenken Die Zukunft der Maschinenfabrik Schelling liegt nun bzw. Befürchtungen, wiederum in Vorarlberger Händen. Schelling könnte ein ähnliches Schicksal erleiden wie DBw. Stefan Gritsch und Prok. Ing. Kästle nach der Übernahme durch Wolfgang Rohner konnte diesen BeBenneton. fürchtungen und Gerüchten ein Ende gesetzt werden. Mit Übernahme der Firma Schelling durch engagierte Unternehmerper- Dafür möchte ich auch namens der sönlichkeiten unseres Landes (Alwin Gemeinde im Interesse der Erhaltung und Günter Lehner, ALPLA, sowie Al- dieses bedeutenden Unternehmens fred und Klaus Steurer / MAWERA) bzw. Arbeitsplätze und Steuereinnahund den beiden Geschäftsführern men danken! Verdiente Mandatare verabschiedet Seit über 28 Jahren stand Fritz Reindel im Dienste der Gemeinde. Seit 1995 hatte er das Amt des Vizebürgermeisters inne. In der letzten Sitzung der Gemeindevertretung vor Weihnachten legte er seine Funktionen in allen Gremien aus gesundheitlichen Gründen zurück. Er bezeichnete seine Aufgabe in der Gemeinde als einen bedeutenden Teil seines Lebensweges. Vor allem der stete Kontakt zur Bevölkerung bei gesellschaftlich kulturellen Anlässen war ihm ein besonderes Anliegen. Mehr als 30 Jahre lang setzte sich Wilfried Hackenberg in unterschiedlichen Funktionen als Mandatar für Schwarzach ein. Nun gab der SPÖ-Obmann ebenfalls bei der Weihnachtssitzung seinen Abschied aus der politischen Arbeit bekannt. In seinen Abschiedsworten verwies er u. a. auf die erfreuliche Entwicklung von Schwarzach seit den 70er-Jahren. (Weitere Textbeiträge sind dem nachfolgenden Sitzungsprotokoll zu entnehmen.) Viel Freude bereiteten den langjährigen verdienten Mandataren die Erinnerungsgeschenke 2 schwarzachpost Februar 04 WIGE Schwarzach: Mit viel Elan ins neue Jahr Ein ganz besonderes Programm erwartete die zahlreichen Besucherinnen und Besucher beim Neujahrsempfang der WIGE Schwarzach im Medienhaus. Die geladenen Wirtschaftstreibenden wurden von Kabarettistin Gabi Fleisch bestens eingestimmt. Sie nahm Eigenheiten und Alltag der Vorarlberger gewohnt witzig aufs Korn und erhielt viel Applaus. Obfrau Gabi Hofer stellte kurz die Initiativen der WIGE vor und lud zum Mitmachen ein. Für das Medienhaus verwies Marianne Mathis (VN) auf die gute wirtschaftliche Situation von Schwarzach und das gute Verhältnis. Bürgermeister Helmut Leite unterstrich die Bedeutung der Eigeninitiative durch heimische Gewerbe- und Handelsbetriebe. „Jammern schafft leere Kammern“ zitierte er einen Wirtschaftsfachmann. Die Gemeinde trägt ihren Teil dazu bei, das Umfeld möglichst positiv zu gestalten. Dazu gehört, so der Bürgermeister, die Umsetzung des im Leitbild festgelegten neuen Dorfzentrums samt Dorfplatz. Dank vorausschauender Finanzplanung ist es möglich, für dieses Projekt ebenso Rücklagen aufzuwenden wie für die anstehende Sanierung der Schule. Auch die Neugestaltung der Durchzugsstraße wird das Zentrum attraktiver machen. Die WIGE lädt auch heuer wieder zum Osterfrühschoppen. Ein wichtiges Vorhaben ist die Einladung an die größeren Hauptschüler, sich die Betriebe im Ort anzusehen und Schnupperlehrtage zu ermöglichen. Die Hobby-Models zeigten sich beim Neujahrsempfang bestens frisiert und von ihrer besten Seite. Hairart Bohle und die Frisörsalons Reiter und Gasser zeigten pfiffige Haarmode für jede Altersgruppe, Hefel Mode und Bett kleidete die Hauptdarsteller des Abends mit aktueller Frühjahrsmode ein. Gemeinsam aktiv für ein Schwarzach: Gabi Hofer, Dagmar Bohle und Mag. Alfred Steinlechner von der WIGE mit Bürgermeister Helmut Leite. Exotischer Touch schwarzachpost 3 Februar 04 Offsetdruckerei feierte den 90er Mit einer Ausstellung der schönsten Litho-Plakate, die sie vor und vor allem nach dem Weltkrieg erzeugte und die sonst als Leihgabe im Stadtmuseum Dornbirn zu bewundern sind, feierte die Offsetdruckerei vor kurzem ihren Neunziger: Ing. Eduard Fischer, der mit Alfred Schwendinger für die Geschäftsführung des jubilierenden Unternehmens verantwortlich ist, konnte zahlreiche Geschäftspartner und Freunde des Hauses zum Jubiläumsfest willkommen heißen. Er betonte die unternehmerische und technische Wandlungsfähigkeit, ohne die in dieser Branche keine Firma 90 Jahre Bestand haben kann. Passend zum Firmenjubiläum wurde von Roland Henn von MAN Roland Österreich im Rahmen des Festaktes das 50. MAN Roland 700er Druckwerk an die Offsetdruckerei übergeben. Außer diesem Druckwerk hat die Offsetdruckerei Schwarzach in jüngster Zeit auch in zwei modernste BoobstKartonstanzmaschinen sowie in bauliche Vorhaben (einschließlich der „strategischen Reserve“ Mäser-Areal vis-avis) investiert. „Alles in allem 8,5 Millionen Euro“, präzisierten die Chefs. Die technische Ausrüstung sei vor allem durch die kontinuierlich steigenEine große Gästeschar nahm an der Feier zum 90-Jahr-Jubiläum der Offsetdruckerei Schwarzach teil. de Nachfrage von Kunden der Lebensmittel- und der Getränkeindustrie erforderlich geworden. Die Vernissagerede zur Ausstellung der historischen Litho-Plakate bestritt Mag. Hanno Platzgummer (Stadtmuseum), eröffnet wurde sie von Bürgermeister Helmut Leite, welcher zugleich auch Grüße und Dankesworte zu diesem feierlichen Jubiläum überbrachte. Bei dieser Gelegenheit würdigte der Bürgermeister die großen Leistungen und Verdienste der Offsetdruckerei, welche sich in Schwarzach seit 1968 in insgesamt zehn Etappen stufenweise zur heutigen Firmengröße entwickelt hat. Standbein in Ost-Europa Wie weitreichend Kundenbeziehungen sein können, verdeutlicht die Tatsache, dass die Gründung einer Rumänien-Tochter im Jahr 2000 eigentlich durch die Begleitung eines Großkunden (Käseverarbeiters) in diesen neuen Markt ausgelöst wurde. „Das war die Initialzündung; in der Zwischenzeit fungiert das Werk in Rumänien längst als Türöffner bzw. Drehscheibe auch für die dort umliegenden Zukunftsmärkte.“ Außerdem gibt es ein Jointventure in Opfenbach im Allgäu für Zuschnitte von Käsedosen und das sogenannte Tiefziehen von Kunstoffteilen. Fakten zur Offsetdruckerei q Das Unternehmen beschäftigt in Schwarzach 270, in der rumänischen Tochter 90 Mitarbeiter. Der Umsatz in Schwarzach wird heuer 40. Mill. Euro erreichen, jener in Rumänien 4 Mill. Euro. q q Eine 100-Prozent Schwester ist die Buchdruckerei Lustenau GmbH im Milleniumpark. So wie die Offsetdruckerei sind unter der Holding VBG Druckerei Beteiligungs- und Verwaltungs GmbH angesiedelt. 4 schwarzachpost Februar 04 Josef Amann † Mitte Dezember mussten wir von unserem geschätzten Gemeindebürger Josef Amann Abschied nehmen. Das Leben des Verstorbenen war von inniger Verbundenheit zu seiner Familie und großem Engagement für die Allgemeinheit gekennzeichnet. Als junger Pädagoge kam Josef Anfang der 50-er Jahre nach Josef Amann Schwarzach und baute mit viel Mühe und Arbeit für seine Lieben ein Eigenheim am Linzenberg. Einige Jahre nach dem frühen Tod seiner ersten Frau führte er Margarethe zum Traualtar. Dieser glücklichen Verbindung wurden die Kinder Renate, Karin und Gerhard geschenkt, welche zusammen mit ihren Geschwistern Günther und Ingrid eine glückliche Kindheit am Linzenberg erleben durften. Als ausgezeichneter Pädagoge unterrichtete Josef Amann in den Jahren 1954 bis 1962 an der Volksschule Schwarzach und wechselte dann bis zu seiner Pensionierung an die Hauptschule nach Wolfurt. Als einer seiner ehemaliger Schüler ist es mir ein Anliegen, ihm noch einmal ein herzliches „Vergelt’s Gott“ auszusprechen. Seine Arbeit und Mühe kam unzähligen Schülerinnen und Schülern zugute und wurde sehr geschätzt. Josef Amann war auch mit besonderem Fleiß und Einsatz für die Aufarbeitung unserer Heimatgeschichte tätig und hat so wertvolle Grundlagen zum Einblick in Schwarzachs Vergangenheit geschaffen. Dank seines Engagements verfügt unsere Gemeinde über zahlreiche informative Geschichtswerke zu verschiedenen Häusern bzw. Geschlechts- oder Hausnamen. Josef verfasste auch die umfangreiche Flurnamengeschichte in unserem Heimatbuch. Noch bis kurz vor seinem Tod arbeitete Josef Amann an Beiträgen zu unserer Heimatgeschichte. Wir werden ihm als verdientem Pädagogen und Geschichtsforscher in Dankbarkeit ein ehrendes Andenken bewahren. Josef, ruhe in Frieden! Helmut Leite Das benachbarte Gebäude der einstigen Mäser-Textil dient der Offsetdruckerei als „strategische Reserve“. Gewinnspiel • Gewinnspiel Was steht auf diesem Plakat aus dem Jahr 1947? Die „SchwarzachPost“ lädt alle Leserinnen und Leser zu einem kleinen Gewinnspiel ein: Was steht auf diesem alten Plakat, das derzeit noch als Leihgabe des Stadtmuseums Dornbirn im Foyer der Offsetdruckerei zu bewundern ist? Ein kleiner Tipp für junge Leute: Ältere Verwandte und Nachbarn können helfen, die Schrift zu entziffern, die einst alle Schüler schreiben mussten. Karte oder Zettel mit Auflösung und Absender bis spätestens 16. Februar 2004 ans Gemeindeamt senden bzw. dort abgeben. Aus den richtigen Einsendungen werden die Gewinner von zwei Bildbänden „Schwarzach in alten Bildern“ ausgelost. schwarzachpost 5 Februar 04 PROTOKOLL zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Donnerstag, dem 18. Dezember 2003 mit Beginn um 18.00 Uhr im Foyer des Gemeindesaales. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet die Sitzung der Gemeindevertretung, begrüßt alle Mitglieder sowie Gäste und den Schriftführer. Ein spezieller Gruß gilt den beiden Herren DIVerw. Wirt Kaspar Pfister vom Vorarlberger Pflegemanagement GmbH sowie Herrn Mag. Peter Swozilek. Beide sind zum Thema „Sozialkonzept“ (TOPunkt II./1.) als Auskunftspersonen anwesend. Die Beschlussfähigkeit § 43 GG ist gegeben. gemäß wuchs hat sich die Personalsituation bei den Gendarmerieposten an sich im ganzen Land verschlechtert, was sich natürlich in der täglichen Praxis, beispielsweise bei der Verfügbarkeit der Ordnungshüter nachteilig auswirkt. In einer Pressekonferenz mit LR Erich Schwärzler im Beisein des Landesgendarmeriekommandaten Bliem und Gemeindeverbandspräsident Bgm. Wilfried Berchtold wurde ein Appell an den Innenminister gerichtet zwecks weiterer Zuteilung von Gendarmen aus anderen Bundesländern. Sollte in absehrbarer Zeit keine Verbesserung eintreten, so wird es erneut eines Zusammenschlusses von Gemeinden bedürfen, um die qualitative Sicherheit auch in Hinkunft zu erhalten. Die künftige Homepage unserer Gemeinde wird in ihrer Struktur als Produkt der RIS Kommunal (Bezug über Gemeinde Informatik) vorgestellt, die voraussichtlich ab Februar online gehen wird. Die monatlich erscheinende Schwarzach-Post wird darin auch in digitaler Ausführung zu lesen sein. Bürgermeister Helmut Leite dankt allen Beteiligten, die an der Erstellung dieser Homepage mit gearbeitet haben. Auf Antrag des Vorsitzenden erfolgt eine Änderung der Tagesordnung in der Reihenfolge (TO-Punkt 8 wird an Stelle 9 gesetzt und TO-Punkt 9 an Stelle 8) sowie unter TO-Punkt 10.) eine dringliche Ergänzung „ARA Dornbirn – Schwarzach GmbH – Annahme Förderungsvertrag für BA 09 und Haftungserklärung.“ Beide Anträge werden einstimmig angenommen. die Vorarlberger Pflegemanagement GmbH zu vergeben. Grundlage dieser Entscheidung bildet ein Angebot vom 30.7.2003, zusammen mit dem Schreiben der Gemeinde Schwarzach vom 27.11.2003. Die Zielformulierung sollte den Bedarf an Sozialeinrichtungen in Schwarzach beinhalten, insbesondere abgestimmt auf die Betreuung hilfsbedürftiger und behinderter Menschen sowie den Bereich Jugend im Groben erfassen im Sinne eine gesamtheitlichen Betrachtung des Themas. Eine bedarfsmäßige Abstimmung mit den Nachbargemeinden ist vorgesehen. In diesem Projekt wird auch der Schwarzacher Mag. Peter Swozilek als Geschäftsführer des Projektes „Lebensraum Bregenz“ seine Erfahrung einbringen. Abschließend wird der Antrag gestellt, den Auftrag für die Erstellung eines Sozialkonzeptes mit vorgenannten Inhalt und Umfang an die Vorarlberger Pflegemanagement gGmbH, 6850 Dornbirn zu vorliegenden Angebotsbedingungen zu vergeben – der Antrag wird einstimmig angenommen. Mittelfristige Finanzplanung: Diese wurde von Kämmerer Hubert Meusburger in den letzten drei Wochen schwerpunktmäßig erarbeitet mit Unterstützung von Peter Jäger vom Vorarlberger Gemeindeverband und basiert auf einer Prognose für den Zeitraum 2004 bis 2009. Anlass hiefür sind zwei unmittelbar anstehende Großprojekte, und zwar die Errichtung eines Dorfplatzes mit dem Sonne-Bräukeller-Projekt sowie ein Zuund Umbau des Schultraktes. Aber auch sonstige größere Investitionen wie die Dorfstraßengestaltung oder Amtsgebäude sowie Schallschutzwände ÖBB gilt es mit zu berücksichtigen. Mit dieser Art von Finanzplanung kann die Finanzierbarkeit größerer Investitionen abgesteckt werden in Berücksichtigung eines notwendigen finanzi- Mitteilungen: Den Gemeindevertretern sind insgesamt 10 Protokolle von Unterausschüssen zugegangen; eine Niederschrift zu einer Sitzung vom 11.12.2003 wird zur Information aufgelegt. Die vermehrte Ausdünnung der Personaldecke beim Gendarmerieposten Wolfurt war kürzlich Anlass für eine Krisensitzung der Bürgermeister von Wolfurt, Kennelbach, Bildstein und Schwarzach, gemeinsam mit dem Landes- und Bezirksgendarmeriekommandanten. Infolge von Frühpensionierungen und Mangel an Nach- Beschluss-Beratungsthemen: Zur Erarbeitung eines Sozialkonzeptes zwecks Eruierung des örtlichen Bedarfs wurden bereits vor einem Jahr mit Anbietern Gespräche geführt. Nach Beratungen im zuständigen Ausschuss im Beisein des Gemeindevorstandes wurde der Vorschlag eingebracht, den Auftrag an 6 schwarzachpost Februar 04 ellen Spielraumes auch für die Zukunft. Als Resumee der vorgestellten Finanzstudie kann davon ausgegangen werden, dass die Finanzierung der beiden Großprojekte „Dorfplatz“ und Schule (Um-/Zubau) neben anderen erwähnten absehbaren Investitionen gesichert ist. Mit der Familie Albert Meusburger, Am Bühel, konnte nun nach mehreren Verhandlungen Einigung erzielt werden über eine Straßenverlegung im Bereich der Liegenschaft 1308/2, welche zur Umsetzung des Konzeptes Dorfplatz erforderlich ist. Auf Antrag wird das schriftliche Angebot der Familie Albert Meusburger, Bühel 1, vom 20.11.2003, betreffend die Ablöse bzw. Entschädigung zur Verlegung des Zufahrtsweges Gst 1308/2 KG Schwarzach, in der vorliegenden Form, wie von der GIG Gemeinde Schwarzach Immobilien Verwaltungs GesmbH & Co KEG bereits beschlossen, angenommen und dem Grundstückstausch gemäß Vereinbarung zugestimmt – einstimmige Antragsannahme. Arrangement mit Bauträger für Bebauung Dorfplatz: Der Vorsitzende setzt die Gemeindevertretung davon in Kenntnis, dass es dem Bauträger Firma Schertler-Alge nach längeren Verhandlungen nunmehr gelungen ist, für die Gst 125/2 und Bp 43/2 KG Schwarzach eine Kaufoption sicher zu stellen. Damit ist eine Grundvoraussetzung für alle weiterführenden Schritte hinsichtlich der beabsichtigten Bebauungskonzeption für den Dorfplatz geschaffen. Zuvor hat DI Alge in der gemeinsamen Sitzung der Mitglieder des Projektausschusses, der GIG, des Gemeindevorstandes sowie der Fraktionsobleute am 11. Dezember 2003 seine Zielvorstellungen auf Grundlage des architektonischen Konzeptes der Architekten Hermann Kaufmann / Theo Lang und Karl Schwärzler erläutert. In ihrem Schreiben vom 18.12.2003, welches die Firma I + R Schertler-Alge GmbH an die Gemeinde gerichtet hat und welches vollinhaltlich verlesen wird, verleiht das Unternehmen der Überzeugung Ausdruck, dass eine Umsetzung dieses Projektes nur in Partnerschaft mit der Gemeinde möglich ist. Für ihr weiteres Engagement ist es daher Bedingung, dass die einzelnen Schritte in Abstimmung bzw. gemeinsam mit der Gemeinde erfolgen muss. Das Objekt „Böhler-Grundstück“ würde nach den Vorgaben der Gemeinde bzw. Maßgabe des architektonischen Gesamtkonzeptes von der Firma I + R Schertler-Alge GmbH realisiert, sobald 50 % der Flächen verwertet sind. Die Firma ist grundsätzlich auch bereit, das Projekt Hofsteigstraße / Bildsteinerstraße zu errichten und zu verwerten, wenn hiefür durch die Gemeinde eine Kaufoption gewährt wird zur Entwicklung und Vermarktung desselben. Für eine weitere Liegenchaft ist das Unternehmen bemüht, ebenfalls eine Kaufoption ab zu schließen. Seitens der Firma Schertler-Alge besteht auch Bereitschaft, die in diesem Bereich für eine Straßenverlegung notwendige Teilfläche an die Gemeinde abzutreten. Aufgrund der Eigentumsverhältnisse und dem geplanten Verwendungszweck soll die vorgesehene Tiefgarage von der Gemeinde errichtet werden. Die für die privaten Objekte notwendigen bzw. fehlenden PKW-Abstellplätze würde die Firma SchertlerAlge von der Gemeinde käuflich erwerben. RA Dr. Michael Kaufmann, der zu diesem TO-Punkt zugegen ist, erklärt, dass diese Vorgangsweise aus mehreren Gründen zu präferenzieren ist. Es ist auch davon aus zu gehen, dass die Mehrzahl der Tiefgaragenplätze der öffentlichen Verwendung zufallen werden. Einer Wortmeldung hinsichtlich der derzeit nicht ganz exakt eingrenzbaren Kosten der Tiefgaragenplätze wird entgegnet, dass sich dies auf Grundlage eines Generalunternehmerauftrages durchaus in den Griff bekommen lässt. Es wurde zwischenzeitlich auch ein bodenmechanisches Gutachten in Auftrag gegeben, auf Grundlage dessen eine ganz genaue Kostenschätzung erfolgen wird. Abschließend wird der Antrag gestellt, mit der Firma Schertler-Alge GmbH konkrete Verhandlungen auf zu nehmen und diese fort zu führen auf Grundlage des vorliegenden Angebotes vom 18.12.2003 und der bereits erfolgten Besprechung – dieser Antrag wird mit zwei Gegenstimmen angenommen (ein Gemeindevertreter bei Beratung und Beschlussfassung nicht anwesend). Baubeschluss für Projekt SonneBräukeller Bürgermeister Helmut Leite verweist auf die mehrfach in diesem Gremium bereits besprochene Dorfplatzgestaltung, so auch in der Sitzung vom 22.9.2003 auf Grundlage des Konzeptes der Architekten DI Hermann Kaufmann / Lang + Schwärzler. Zwischenzeitlich erfolgte auf Ersuchen der Gemeindevertretung noch eine Reduzierung des Gesamtkostenrahmens nach Überprüfung durch die Architekten. Durch die GIG Gemeindeimmobilienverwaltungs GesmbH wurde bereits eine Auftragsvergabe für die Detailplanung der Gastronomie vorgenommen. Nach Auffassung des Vorsitzenden besteht nunmehr eine gemeinsam erarbeitete Basis inklusive Finanzierungsabsicherung, einen Grundsatzbeschluss über den Bau des SonneBräukeller-Projektes zu fassen, zumal über die Winterzeit mit günstigen Angeboten der Bauwirtschaft zu rechnen ist. Diese Auffassung wird auch vom persönlich anwesenden Architekten DI Hermann Kaufmann vollends geteilt. Das Projekt ist auch nach seiner An- schwarzachpost 7 Februar 04 sicht beschlussreif. Seiner Aussage zufolge ist während des heurigen Jahres in der Fortentwicklung des Projektes sehr viel geschehen und das Risiko sehr gering, die Zeit für Auftragsvergaben sehr günstig und man sollte mit dem Abbruch der bestehenden Bauten rasch beginnen. Ein Mandatar bringt zum Ausdruck, dass für ihn die Eile eines Baubeschlusses in der heutigen Sitzung nicht geboten erscheint, zumal mit dem Bauträger noch keine Verhandlungen abgeschlossen sind, auch kein konkreter Vertrag vorliegt und er daher auch nicht weiß, ob das Konzept in der vorliegenden Form umgesetzt werden kann. Dem entgegnet der Bürgermeister, dass nunmehr eine sehr gute Grundlage für eine Konzeptumsetzung gegeben ist und wie bereits im TO-Punkt II./4. erwähnt, mit einem vertrauenswürdigen Bauträger als Partner eine hervorragende Grundlage zur Verwirklichung dieses zukunftsträchtigen Bauvorhabens für die Gemeinde gegeben ist. Er verweist auf die seinerzeitigen Optionsverhandlungen mit Liegenschaftsbesitzern bei der Ansiedelung der „VN“, wo nur ein zielstrebiges Vorgehen bzw. eine gute gegenseitige Vertrauensbasis auch zu einem erfolgreichen Abschluss geführt hatte (laut Auffassung des einwendenden Mandatars ist diese Sache nicht vergleichbar). In einer weiteren Wortmeldung wird darauf hingewiesen, dass mit dem Erwerb des Schwerzler-Grundstückes und der Vereinbarung über die Straßenverlegung mit der Familie Meusburger wichtige Grundlagen für eine Konzeptumsetzung geschaffen wurden und es nun an der Zeit ist, das Projekt mit Beschleunigung in Angriff zu nehmen. Laut Arch. DI Hermann ist eine Entscheidung eine Frage des Mutes. Auf Anfrage eines Mandatars gibt Kaufmann zu verstehen, dass durch die von der Gemeindevertretung gewünschte Kostenreduzierung des Sonne-Bräukeller-Projektes dem Gebäude keine entscheidenden Ressourcen genommen wurden. Nach umfassender Debatte wird der Antrag gestellt, dass die Gemeindevertretung den Beschluss fasst, dass das vorgesehene Sonne-BräukellerProjekt gemäß der vorliegenden Konzeptvorlage des Architektenteams Hermann Kaufmann / Lang und Schwärzler ausgeführt wird und die Ausschreibungen hiezu erfolgen können – dieser Antrag wird mit 17:6 Stimmen angenommen (ein Gemeindevertreter nimmt an Beratung und Beschlussfassung nicht teil). Die Angaben und Gebühren wurden entweder in der bisherigen Höhe unverändert belassen oder indexiert angehoben. Eine Gebühr hat die Empfehlung eines Verbandes zur Grundlage; bei drei Positionen beläuft sich die Erhöhung auf 5 % mangels Kostendeckung bzw. unbedingtem Erfordernis der Gebührenanhebung wegen vergleichbar zu niedriger Gebührengrundlage. Es wird der Antrag gestellt, die Abgaben und Gebühren für 2004 in der vorliegenden Form zu genehmigen – einstimmige Antragsannahme. Anbot private Liegenschaften: Mit Schreiben vom 7.11.2003 werden von der Erbengemeinschaft Troll, Winder, Gmeiner, Rhomberg die Gst 716 mit Abbruchobjekt und Bp 109 bzw. allenfalls auch die Gst 717 und Bp 107 der Gemeinde zum Kauf angeboten. Bereits im Gemeindevorstand wurde die Ansicht vertreten, diesem Kaufangebot nicht näher zu treten, da in den vergangenen Jahren die Gemeinde einige Grundtransaktionen in der Dorfmitte getätigt hatte und somit für die Gemeinde der Langfristbedarf an Grundstücken mehr als gedeckt ist. Abschließend wird der Antrag gestellt, dem vorgenannten Kaufangebot seitens der Gemeinde nicht näher zu treten – einstimmige Beschlussfassung (ein Gemeindevertreter wegen Befangenheit beim Beratungspunkt nicht anwesend). Abgaben / Gebühren für 2004 Die Beratung für die Festlegung der Abgaben und Gebühren für 2004 erfolgte im Finanz- und Wirtschaftsausschuss am 2.12.2003. Der Gemeindevorstand hatte in der Sitzung vom 10.12.2003 eine Empfehlung abgegeben, die vom Fachausschuss vorgeschlagenen Ergebnisse der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorzulegen. Umbesetzung im Gemeindevorstand Der langjährige Gemeindemandatar und jetzige Vizebürgermeister, Fritz Reindel, hat Bürgermeister Helmut Leite am 17.12.2003 eine schriftliche Verzichtserklärung übermittelt, worin er aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt als Vizebürgermeister erklärt. Gleichzeitig wurde ihm vom amtierenden Vizebürgermeister eine weitere schriftliche Verzichtserklärung überreicht, welche seinen Mandatsverzicht als Gemeindevertreter per 31.12.2003 beinhaltet und das Ausscheiden aus allen weiteren Gemeindegremien. Bürgermeister Helmut Leite würdigt die großen Verdienste von Fritz Reindel in der Gemeindearbeit, ist er doch seit über 28 Jahren in verschiedensten Gemeindegremien und auch in überörtlichen Gremien tätig und seit 1995 Vizebürgermeister unserer Gemeinde. Er hat nicht nur seine ausgezeichneten Fähigkeiten dem Allgemeinwohl zur Verfügung gestellt, sondern war auch ein verlässlicher Gemeindevertreter im gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Gemeinde. Als äußeres Zeichen der Dankbarkeit wird dem scheidenden Vizebürgermeister ein Gemälde der Schwarzacher Künstlerin Margaretha Mathis überbracht. Vizebürgermeister Reindel bedankt 8 schwarzachpost Februar 04 sich für die anerkennenden Worte und die jahrelange gute Zusammenarbeit mit den Gemeindegremien und der Gemeindeverwaltung. Die Mitarbeit in der Gemeinde war für ihn ein wichtiger Teil seiner Lebensaufgabe, deren Bedeutung er neben den Vertretungsagenden des Bürgermeisters auch im gesellschaftlichen Kontakt innerhalb der Bevölkerung seiner Heimatgemeinde gesehen hat. Er wünscht dem Bürgermeister, all den Kolleginnen und Kollegen sowie den Mitarbeitern in der Verwaltung alles Gute und seinem Nachfolger viel Freude und Erfolg bei seiner Arbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger von Schwarzach. Seitens der Unabhängigen Wählergemeinschaft Bürgermeister Helmut Leite-Liste wird als nachfolgendes Mitglied des Gemeindevorstandes GV Ing. Christoph Unterpirker vorgeschlagen. In der anschließenden Wahl wird GV Ing. Christoph Unterpirker mit 23 JaStimmen (eine Stimmenthaltung) als Nachfolger von Fritz Reindel als Mitglied des Gemeindevorstandes bestellt. Ing. Christoph Unterpirker nimmt die Wahl an. Wahl eines neuen Vizebürgermeisters Von der UWG Unabhängigen Wählergemeinschaft Bürgermeister Helmut Leite-Liste wird der soeben gewählte Gemeinderat Ing. Christoph Unterpirker auch für das Amt des neuen Vizebürgermeisters vorgeschlagen. Bürgermeister Helmut Leite bescheinigt Herrn Unterpirker ein großes Fachwissen in der Gemeindearbeit, welches er sich in beinahe 15 Jahren Gemeindearbeit angeeignet hat. Er führte bereits mehrmals Fachausschüsse und war auch vorübergehend bereits als Gemeinderat tätig. Privatberuflich hat Christoph Unterpirker seine Fähigkeiten als hauptverantwortlicher Direktor in der Raiffeisen Warenorganisation bzw. nachfolgend Baywa unter Beweis gestellt. In der anschließenden Wahl wird Ing. Christoph Unterpirker mit 23 Ja-Stimmen (eine Stimmenthaltung) zum neuen Vizebürgermeister der Gemeinde Schwarzach bestellt. Er nimmt die Wahl an. GR Ing. Christoph Unterpirker dankt für das große Vertrauen, welches ihm entgegengebracht wurde. Er hebt seine Neigung zur Gemeindearbeit hervor, nachdem sich Schwarzach bereits in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt hat und nennt einige Projekte, die bereits erfolgreich umgesetzt werden konnten. Die anstehenden Großprojekte wie Dorfplatz, Zu-/Umbau Schultrakt, aber auch im Sozialbereich lassen auch in Hinkunft einiges bewegen, wofür er gerne bereit ist, seinen Beitrag einzubringen im Sinne guter gemeinsamer Lösungen. Bürgermeister Helmut Leite wünscht dem neu gewählten Vizebürgermeister alles Gute und viel Freude bei seiner Aufgabe. ARA Dornbirn-Schwarzach GesmbH – Annahme für Förderungsvertrag für BA 09 Haftungserklärung In der Sitzung des Aufsichtsrates bzw. Gesellschafterversammlung der ARA Dornbirn-Schwarzach GmbH vom 16.12.2003 wurde über den BA 09 – Adaptierung Belebungsbecken, Nitrifikation und Denitrifikation – informiert, wofür eine Förderungszusage seitens des Landes vorliegt. Es wird folgender Antrag gestellt: Die Gemeinde Schwarzach erklärt die vorbehaltlose Annahme des bisherigen Förderungsvertrages für den BA 09 vom 2.12.03, Antragsnummer A 301526, und verpflichtet sich für sämtliche Rückforderungsansprüche, die sich aus diesem Förderungsvertrag gegen den Förderungsnehmer Abwasserreinigung Region Dornbirn-Schwarzach Ges.m.b.H. ergeben, die Haftung als Bürge und Zahler nach § 1357 ABGB gemäß ihrem Anteil am Stammkapital zu übernehmen. Der Anteil der Gemeinde Schwarzach am Stammkapital der Abwasserreinigung Region Dornbirn-Schwarzach Ges.m.b.H. beträgt 2,5 %. Somit wird die Haftung für die zum BA 09 gewährten Bauphasen- und Finanzierungszuschüsse in der Höhe von e 3,050.000,-- bis zum Betrag von e 76.250,-- übernommen. Dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Vorlage Protokoll vom 21.10.2003 Dazu erfolgt kein Einwand, sodass dasselbe als genehmigt gilt. Allfälliges Eine Gemeindevertreterin hebt den von den Schwarzacher Dorfmusikanten initiierten Weihnachtsmarkt am vergangenen Sonntag als sehr lobenswert hervor und hofft auf eine Wiederholung dieser Veranstaltung. GV Wilfried Hackenberg (Obmann der SPÖ) gibt seinen Abschied aus der politischen Arbeit in der Gemeinde Schwarzach bekannt. Seit 31 Jahren ist er in verschiedenen Gemeindegremien tätig. Er verweist auf das in den 70-er Jahren noch von der Landwirtschaft geprägte Dorf, welches heute eine stattliche Zahl von Industrie- und Gewerbebetrieben aufweist. Die stets steigende Zahl an Vereinen wurden von der Gemeinde finanziell bestmöglichst unterstützt oder auch bei der Beschaffung von Lokalitäten. Die Zahl der Bewohner von Schwarzach hat sich in dieser Zeit nach oben verschoben, was für die Gemeinde große Anstrengungen in Bezug auf die Infrastruktur bedeutete. „Mit großer Aufmerksamkeit und Freude kann ich nun der Verwirklichung des Dorfplatzes im SonnenAreal entgegen sehen. Aufwändige schwarzachpost 9 Februar 04 Verhandlungen mit Grundeigentümern und Anrainern haben dies nun möglich gemacht“, so GV Wilfried Hackenberg. Er dankt abschließend allen Personen, die dies ermöglicht haben und wünscht den Anwesenden und ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr. Bürgermeister Helmut Leite erwidert den Dank an den langjährigen Gemeindemandatar, der auf über drei Jahrzehnte Arbeit zum Wohle unserer Gemeinde zurückblicken kann. Beim längst dienenden Gemeindemandatar standen in all dieser Zeit Konsens, Vernunft aber auch die Praxis in der zu bewältigenden Arbeit im Vordergrund. Wilfried war in zahlreichen Ausschüssen oder objektbezogenen Arbeitsteams im Einsatz und seit 1998 fixes Mitglied der Gemeindevertretung. Aber auch bei Veranstaltungen hat sich Wilfried Hackenberg immer von der hilfreichen Seite gezeigt, worüber der Vorsitzende in seiner Dankesrede umfassend informiert. Als symbolisches Zeichen der Dankbarkeit wird ihm von Bürgermeister Helmut Leite ein Aquarell von Künstler Prof. Rudolf Zündel mit dem Motiv der Schwarzacher Pfarrkirche überreicht. Bürgermeister Helmut Leite informiert im weiteren mit einem Tätigkeitsbericht über das laufende Jahr 2003, in welchem wiederum wichtige Akzente gesetzt wurden im Sinne einer zukunftsorientierten Entwicklung unserer Gemeinde. Voran ist die sehr gelungene Vorplatz-Lösung beim Pfarrhaus zu nennen. Ein Ergebnis, welches vor allem einer guten Zusammenarbeit zu zuschreiben ist und dem allseits getragenen Willen, eine zum Umfeld passende harmonische und zweckmäßige Gestaltung zu erreichen. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist erkennbar, dass die kleine gediegene Weihnachtsbeleuchtung ein reizvolle Er- gänzung zum neu geschaffenen Ambiente auf dem Kirchplatz ist. Die Vorarbeiten (Ablöseverhandlungen) für das Retentionsbecken im Schwarzach-Tobel konnten ebenfalls abgeschlossen werden. Somit steht einer Umsetzung dieses aus Hochwasserschutzgründen wichtigen Vorhabens für unsere Gemeinde nichts mehr im Wege. In der Sache Dorfplatz-Errichtung haben wir während des Jahres die Planung für den Bräukeller sowie den kleinen Saal vergeben. Und mit dem heutigen Baubeschluss geht es wieder ein Stück voran in der Realisierung dieses gesellschaftlich und kulturell für Schwarzach sehr bedeutsamen Vorhabens. Es erfolgte die Freigabe der Ausschreibung eines Architektenwettbewerbes für den Um-/Zubau des Schulgebäudekomplexes und im September wurde das Ergebnis desselben vorgestellt. Im vergangenen Jahr ist Schwarzach auch e-5-Gemeinde geworden. Damit befindet sich unsere Gemeinde in Gesellschaft noch relativ weniger Gemeinden im Lande, die sich einer energiesparenden Strategie im öffentlichen Bereich verschrieben haben. Das im Spätherbst durchgeführte Seminar brachte sehr gute Ansätze und auch Vorschläge über Optimierungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen. Der Bau der neuen Radwegunterführung bei der künftigen Bahnunterführung der L 200 wird für Schwarzach bessere Anbindungen an den überörtlichen Radweg bringen. Beim Parkbänkle-Jugendprojekt konnte unsere Gemeinde anlässlich eines landesweiten Wettbewerbes Landessieger werden. Auch wurde die Beteiligung am Jugendprojekt Hofsteig beschlossen. Einen weiteren beachtlichen Erfolg gab es beim Blumenschuckbewerb der NEUEN Vorarlberger Tageszeitung mit einem ausgezeichneten dritten Rang in der Wertung „Öffentliche Anlagen“. Schließlich wurde auch die Lieferung eines neuen Löschfahrzeuges mit Bergeausrüstung für die örtliche Feuerwehr in Auftrag gegeben. Die vorgenannte Aufzählung verschiedenster Aktivitäten und Erfolge erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollzähligkeit, so der Vorsitzende. Sie vermittelt aber doch ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, für welche Bürgermeister Helmut Leite allen beteiligten Mandataren und Mitarbeitern in der Gemeindeverwaltung dankt. Er wünscht auch deren Familien frohe Weihnachtsfeiertage und ein gutes neues Jahr 2004 und bei der anschließenden Weihnachtsfeier viel Harmonie und ein nettes Beisammensein. Vzbgm. Fritz Reindel (Unabhängige Wählergemeinschaft) dankt im Namen der Gemeindevertretung für die anerkennenden Worte des Bürgermeisters und spricht dem Vorsitzenden namens der Schwarzacher Bevölkerung den Dank aus für seinen unermüdlichen Einsatz im zu Ende gehenden Jahr aus zum Wohle unserer Gemeinde und Bevölkerung. Er wünscht ihm und seiner Familie zum bevorstehenden Weihnachtsfest erholsame und geruhsame Tage und übermittelt ihm die besten Glückwünsche für das neue Jahr. Wie sich gerade an jüngsten Beispielen zeigt, verlangen Lösungen oftmals sehr viel Geschick, Arbeit, Mühe und Geduld. Das heurige Jahr war von diesbezüglich sehr vielen Besprechungen und Verhandlungen geprägt; so beispielsweise der Erwerb der Schwerzler-Liegenschaften, die Sache Retentionsbecken im Schwarzach-Tobel, die weiteren Grundstücks- und Straßenangelegenheiten in Verbindung mit dem Dorfplatz; dies alles lag in der Hauptsache beim Bürgermeister. Der Vizebürgermeister wünscht allen Mandataren und Gemeindebediensteten sowie deren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes 2004. 10 schwarzachpost Februar 04 GR DI Andreas Zambanini als Obmann der ÖVP Schwarzach verweist auf die mit viel Engagement geleistete Arbeit in der Gemeinde im zu Ende gehenden Jahr. Die Gestaltung des Pfarrhofvorplatzes, die Einrichtung eines e-5-Teams mit der nachfolgenden Klausur und den erarbeiteten Ideen, der Zu- und Umbau des Schultraktes, die gute und konstruktive Zusammenarbeit beim Projekt „Dorfplatz“ (auch wenn heute kein einstimmiger Beschluss zustande kam). Wichtig ist seines Erachtens, dass in Schwarzach etwas weiter gebracht wird. Er bedankt sich bei allen Mandataren, auch bei jenen, die außerhalb der Gemeindevertretung sich in den verschiedenen Ausschüssen einbringen. Einen besonderen Dank richtet er auch an den scheidenden Vizebürgermeister Fritz Reindel für die vielen Jahre an Einsatz für die Gemeinde sowie an den ebenfalls aus- scheidenden Gemeindevertreter Wilfried Hackenberg, denen beiden in Hinkunft mehr Zeit für ihre Familie bleiben möge! Viel Erfolg in seiner Arbeit wünscht er dem künftigen Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker. Abschließend wünscht er allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! GV Raimund Glatter-Götz (Obmann der GRÜNEN Schwarzach) übermittelt den beiden scheidenden Mandataren Vzbgm. Fritz Reindel wie auch GV Wilfried Hackenberg seine Hochachtung für ihre lange Zeit im Dienste der Gemeinde. Dem in der heutigen Sitzung gewählten Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker wünscht er für seine Arbeit jene Ruhe, die ihn bislang als Mandatar ausgezeichnet. Er wünscht allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! Im Namen der NEUEN LISTE dankt Klaus Alge allen Mandataren für die sehr gute Zusammenarbeit, gratuliert dem neuen Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker zur Wahl und wünscht ein frohes Weihnachtsfest sowie alles Gute im neuen Jahr! Auch GV Wilfried Hackenberg dankt namens der SPÖ für die gute Zusammenarbeit, wünscht ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! Ende der Sitzung: 21.10 Uhr Der Bürgermeister Gemeindeabgaben 2004 (D) Bei allen umsatzsteuerpflichtigen Gebühren ist der entsprechende Umsatzsteuersatz angeführt, die restlichen unterliegen nicht der Umsatzsteuer Grundsteuer A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500% Grundsteuer B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 470% Vergnügungssteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Gästetaxe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 Wasseranschlussgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beitragssatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21,00 . . . . 10% Wasserbezugsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,46 . . . . 10% Wasserzählermiete je Quartal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,60 . . . . 10% Bauwasser bis 500 m3 umbauten Raum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 m3 Bauwasser je weitere 500 m3 umbauten Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 m3 Kanalbenützungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,64 . . . . 10% Kanalanschlussbeitrag je lfm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303,00 . . . . 10% (=Bemessungsgrundlage - davon 9 % Beitragssatz = 27,27 € lt. Verordnung der Gemeindevertretung vom 21.7.87) MWSt schwarzachpost 11 Februar 04 (D) Müllgebühren Müllsäcke 8 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 15 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 40 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Müllsäcke 60 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gartenabfallsack 40 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . Gartenabfallsack 80 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,64 1,05 2,45 3,64 2,64 4,95 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . MWSt 10% 10% 10% 10% 10% 10% Sackständer für Bio-Papiersack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3,64 . . . . 10% Biotonne 80 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,27 . . . . 10% Biotonne 120 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,00 . . . . 10% Biotonne 240 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,36 . . . . 10% Sperrmüllgebühr pro 0,5 Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,27 . . . . 10% Grünmüllgebühr pro Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,36 . . . . 10% Müllgrundgebühr pro Person und Jahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14,55 . . . . 10% Hundesteuer männlich/weiblich je Hund. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42,00 Blindenhunde u. 1 Hofhund für hauptberufliche Landwirte Plakatierungsgebühr für Einheimische. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,15 . . . . 20% Plakatierungsgebühr für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,60 . . . . 20% Pachte für Gemeindegründe je Ar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,00 . . . . 20% jährliche Verwaltungsgebühr für Pachtgründe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,92 . . . . 20% Elternbeitrag Kindergarten halbtags (4-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,55 . . . . 10% Elternbeitrag Kindergarten ganztags (5-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13,18 . . . . 10% Gebühren für die Aufstellung von Zeitungsständern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11,00 . . . . 20% Seniorenheim Monatspreise: Normaltarif für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 872,73 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 936,36 für Doppelzimmer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1431,82 leichte Pflegefälle für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.136,36 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.213,64 für Doppelzimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.863,64 Leerbettensatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Tag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,91 . . . . 10% . . . . 10% . . . . 10% . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 10% 10% 10% Essen auf Rädern: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,00 . . . . 10% EAR für Ausgleichszulagebez.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,00 . . . . 10% Amb. Haushilfedienst: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,00 12 schwarzachpost Februar 04 (D) Gemeindesaal MWSt Saalmiete Schwarzacher Vereine und Firmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225,84 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete auswärtige Vereine, Firmen und Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400,00 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete Totenmahl, Schwarzacher Familienfeiern (ohne Hochzeit) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% zusätzlich: Gemeindesaal-Café/Foyer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% Bar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145,84 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% Die Saalreinigung und Sachbeschädigungen gehen zu Lasten des Mieters. In besonderen Fällen wird eine Sicherstellung (Kaution) verlangt.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 725,00 Familienhelferin - Tarifstaffelung pro Tag und Einsatz: Familiennetto- Personenzahl im Haushaltseinkommen bis bis bis bis über € € € € € 727,00 1.091,00 1.454,00 2.181,00 2.181,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 2 Personen . . . € 20,70 . . . . . . € 26,40 . . . . . . € 39,40 . . . . . . € 59,60 . . . . . . € 84,35 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 4 Personen . . . € 16,05. . . . . . . € 22,75. . . . . . . € 33,10. . . . . . . € 47,60. . . . . . . € 68,80. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab 5 Personen . . € 9,35 . . € 11,90 . . € 20,70 . . € 29,55 . . € 45,10 Familiennettoeinkommen pro Monat ohne Familienbeihilfe In begründeten Sonderfällen können Gebührennachlässe - ganz oder teilweise gewährt werden. Für Einsätze in Form von Urlaubsvertretungen soll der Höchstbetrag unter Anwendung der Einkommensstaffelung verrechnet werden. Stundensätze: für für für für Facharbeiter Hilfsarbeiter Facharbeiter Hilfsarbeiter (einheimische) . (einheimische) . (auswärtige). . . (auswärtige). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29,50 23,75 41,50 36,75 . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% Material . . . . . . . . . Baggermiete . . . . . Kompressor . . . . . . Unimog . . . . . . . . . Verdichtungsgeräte lt. Listenpreis (jedoch mind. 25 % Spanne) Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,50 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 15,50 Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,50 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 10,25 . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% schwarzachpost 13 Februar 04 (D) Inserate Schwarzach-Post: (inkl. 5 % Anzeigenabgabe, zuzüglich 20 % Mehrwertsteuer) Kleininserate bis drei Zeilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,33 1 /16 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12,50 1 /8 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24,17 1 /6 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30,83 1 /4 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43,33 1 /3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55,00 1 /2 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,50 2 /3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96,67 1 /1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120,83 Rabatt: bei fünf- und mehrmaliger Einschaltung . . . . . . . 5% . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . MWSt 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% Friedhofsgebühren: Grabstättengebühren: (Erstmalige Gebühr für die Einräumung des Benützungsrechtes 15 Jahre) Urnennische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Erdurnengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reihengrab. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einfachgrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Familiengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116,00 202,00 239,00 257,00 429,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 20% Einmalgebühren: Sammelurne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44,00 . . . . 20% Verlängerungsgebühren: (für 10 Jahre) Höhe der Grabstättengebühr, ausgenommen Reihengrab (keine Verlängerungsmöglichkeit) Enterdigungsgebühren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tatsächlich anfallende Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% Aufbahrungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48,33 . . . . 20% Tarife für die Benützung von öffentlichen Räumen Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Turnhalle (Schule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00 . . . . 20% Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gymnastikraum (Schule) . . . . . . . . . . . . . 11,50 . . . . 20% Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bewegungsraum (Kindergarten) . . . . . . . . 8,00 . . . . 20% Tarife für die Bereitstellung von Fahrradboxen (beim Bahnhof) Benützungsentgelt pro Jahr und Fahrrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22,00 Kaution für Schlüssel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00 Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung findet am Dienstag, dem 17. Februar 2004 mit Beginn um 18.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales statt. U.a. wird die Beratung über den Haushaltsvoranschlag 2004 erfolgen. Die Sitzung ist öffentlich. 14 schwarzachpost Februar 04 Aus dem Bauamt… Bereits im vergangenen Winter haben wir vereinzelt Anfragen erhalten, weshalb bei der Schneeräumung fallweise auch wieder Streusalz verwendet wird. Anlass dafür sind vermehrte Haftungsansprüche, die auf Gemeinden überwälzt wurden infolge Personen- oder Fahrzeugschäden. Es geht einfach darum, auf diese Weise potentielle Gefahrensituationen zu vermeiden. Die zuständigen Stellen sind daher unterrichtet worden, bei extremen Witterungsbedingungen auch fallweise Streusalz zu verwenden. Dass dies nur im unbedingt notwendigen Ausmaß erfolgt, darauf wird freilich Bedacht genommen. Über die Beachtung wesentlicher Punkte hinsichtlich der Schneeräumung und des Winterdienstes wurde bereits ausführlich in der Dezember-Schwarzach-Post berichtet! Gemeinde im Internet Bürgerservice) in Erfahrung bringen. Die Homepage ist im Aufbau ein Produkt der RIS KOMMUNAL und wurde inhaltlich von eigenen und freiwilligen Mitarbeitern gestaltet. Firmen und Vereine wurden eingeladen, sich dort einzutragen. Sie haben auch die Möglichkeit, mit einem Link auf ihre firmenoder vereinseigene Homepage zu verweisen. Im Falle von Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Martin Diem (58115-17). Die jeweils aktuelle Ausgabe der Schwarzach-Post steht damit in Hinkunft auch in digitaler Form zur Verfügung. Unsere Gemeinde ist als informative Ergänzung zur traditionellen Schwarzach-Post ab sofort im Internet vertreten. Unter www.schwarzach.at können Sie dabei viel Wissenswertes zu verschiedenen kommunalen Themen (z. B. Die Gemeindeverwaltung ist bemüht, die Informationen auf dem laufenden Stand zu halten und aktuelle Ergänzungen im Sinne eines funktionierenden Bürgerservice vor zu nehmen. Personalveränderungen in der Gemeindeverwaltung In der letzten Zeit haben nachfolgend genannte Personen in der Gemeindeverwaltung ihren Dienst angetreten: Frau Maria Peter, Weidachstrasse 4, hat im November 2003 die Leiterstelle der Seniorenwohnung an Stelle von Frau Ilona Piller übernommen; Frau Simone Staudacher aus Dornbirn als Kindergartenhelferin im Kindergarten „An der Minderach“ die Karenzstelle von Frau Carmen Dür am 15. Dezember 2003 ihren Dienst aufgenommen; Herr Norbert Berkmann, Hofsteigstraße 117 a, als Mitarbeiter des Bauhofes am 12. Jänner 2004 die Nachfolge von Herrn Dietmar Dünser angetreten. Wir begrüßen unsere neue MitarbeiterInnen recht herzlich, wünschen Ihnen viel Freude mit ihrer neuen Aufgabe und bedanken uns bei den ausgeschiedenen Personen für ihren Einsatz. schwarzachpost 15 Februar 04 Hundekot auf Straßen und Plätzen… entpuppt sich immer wieder als großes Ärgernis für viele BewohnerInnen unserer Gemeinde. So ist in letzter Zeit beispielsweise der Schwanen-Parkplatz mit einer Unmenge von Exkrementen verschmutzt. Steigt man gerade in der Winterzeit bei Dunkelheit in ein Fahrzeug, so muss man schon großes Glück haben, um nicht in Hundekot zu steigen. Diese sehr abweisenden Verunreinigungen nehmen dann in Auto und Wohnung natürlich ihre Fortsetzung… Wir meinen, dass diese unguten Zustände nicht sein müssten bei einigem guten Willen der Hundebesitzer. Jeder Hund, ob groß oder klein, sollte eine gewisse Ausbildung bzw. Erziehung bekommen. Dies beginnt mit dem einfachen Gehorsam, der im täglichen Zusammenleben notwendig ist. Zu dieser Grunderziehung gehört zum Beispiel, dass der Hund zum/zur Hundehalterin kommt, wenn er gerufen wird, oder dass man Verbote bzw. Tabus setzen kann. Auf jeden Fall ist ein Hund, der sich benimmt und sich in seiner Umgebung einfügt, überall gern gesehen. Leider ist es auch an der Tagesordnung, daß herrenlose Hunde auf unseren Straßen anzutreffen sind. Dabei ist auffallend, daß es immer wieder dieselben Tiere sind, die offensichtlich unbeaufsichtigt unterwegs sind und dabei Kinder wie Erwachsene in Angst versetzen. Hundehaltung heißt, Verantwortung für das Tier und die Umwelt im verstärkten Maß zu übernehmen. Wir möchten an dieser Stelle auch nochmals hervor heben, dass aufgrund der aktuellen Verordnung Hundehalter, die mit ihrem Hund eine Hundeschule besuchen, gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises im darauf folgenden Jahr die Steuer für die Dauer dieses Jahre erlassen wird. Wir appellieren hiermit dringend an die Hundhalter, mit zu helfen, die Sauberkeit auf Straßen, Plätzen und Wiesen zu erhalten! PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT; Landesstelle Vorarlberg – SPRECHTAGE Auskunft und Beratung in Dornbirn, Marktplatz 6 – Pensionversicherungsanstalt, Landesstelle Vorarlberg, Tel. (05) 03 03-0 – Montag bis Freitag: 07.00 bis 15.00 Uhr Bregenz, Außenstelle der Vlbg. Gebietskrankenkasse, Heldendankstraße 10, Tel. 05574 42646-0 jeden Mittwoch von 08.00 bis 12.00 Uhr (bei Feiertagen ist kein Ersatztermin vorgesehen) Internationale Sprechtage (Rentenberatung) in Dornbirn, Pensionsversicherungsanstalt, Marktplatz 6: 10. Februar, 9. März*), 6. April, 11. Mai, 22. Juni, 7. September*), 9. November, 7. Dezember jeweils von 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.30 Uhr *) An diesen Tagen beteiligen sich auch der liechtensteinische Versicherungsträger AHV-Vaduz und der deutsche Versicherungsträger LVA Oberbayern. Frühzeitige Anmeldung ist erwünscht – Tel. 05 03 03 39102 – vergessen Sie bitte Ihre Versicherungsunterlagen nicht. E-Mail: pva-lsv@pva.sozvers.at www.pensionsversicherung.at BUNDESSOZIALAMT – SPRECHTAGE Das Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, informiert über Sprechtage im Jahre 2004 für ratsuchende Menschen mit einer Behinderung: in Dornbirn – Beratungsstelle des Zivilinvalidenverbandes Vorarlberg, Projekt Support, Bahnhofstraße 16, an folgenden Tagen, jeweils von 10 bis 12 Uhr: 4. Februar, 3. März, 7. April, 5. Mai, 2. Juni, 1. September, 6. Oktober, 3. November, 1. Dezember. in Bregenz – Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, Rheinstraße 32, 3. Stock, jeweils von 8.00 bis 15.00 Uhr: Montag bis Freitag 16 schwarzachpost Februar 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat FEBRUAR Geburtstag feiern: Wolfgang Mayr, Gebh.Schwärzlerstr. 17 Laura Meusburger, Riedstraße 5 Emil Höfle, Untertellenmoos 4 Werner Troll, Am Bach 8 Franziska Brüstle, Bahngasse 19 08.02.1921 10.02.1921 19.02.1926 23.02.1931 23.02.1934 Geheiratet haben am: 23.12. Markus Klocker und Susanne Aberer, Roßfäng 16a Wir trauern um: Herr Josef Amann, Linzenberg 18 . . . (13.12.2003) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Herr Kurt Salvatori, Kapellenstraße 6 . (31.12.2003) FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; NEU: Das virtuelle Fundamt – Bürgerservice rund um die Uhr Wer suchet, der findet .... leider nicht immer Unzählige Gegenstände und wichtige Dokumente gehen jährlich verloren. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht, der Verlust wird bemerkt – und nicht selten folgen dann Behördenwege und hohe Wiederbeschaffungskosten. Viele Mitbürger haben diese Erfahrung schon gemacht. Die Nutzung von www.fundinfo.at ermöglicht Ihnen nunmehr eine Suche im Internet. Unabhängig davon wird die monatliche Information über die Fundanzeige in der Schwarzach-Post weiter geführt. Nachtrag zu GlückwunschEnthebungskarten zum Jahreswechsel Nach Redaktionsschluss unserer letzten Ausgabe der Schwarzach-Post haben uns Zuwendungen von folgenden Firmen und Privatpersonen erreicht: Firma Dieter Schneider GmbH, Hofsteigstraße 54 Firma Hefel Textil AG, Tobelstraße 17 Firma Fioranelli Sportpromotion, Im Wiesengrund Familie Klemens Böhler, Bahnhofstraße 17. Wir danken herzlich für diese Spenden, die wir in Notfällen gerne zielgerecht einsetzen! Das Faschingskränzle der Gemeinde findet traditionell am Gumpigen Donnerstag (19. Februar 2004) um 14.30 Uhr im Gemeindesaal statt! Unsere Seniorinnen und Senioren erhalten noch eine eigene Einladung zu diesem gemütlichen Nachmittag. schwarzachpost 17 Februar 04 Das Weihnachtsprojekt der 1b und 1c Am Montag, den 22. 12. 2003, trafen wir uns vor der Schule. Um 8.10 Uhr fuhren wir aufs Bödele. Die Fahrt war spannend. Wir liefen noch 15 Minuten auf die Schwarzacher -Hütte. Dort angekommen, suchten die Lehrer die Kekschenbäcker und Theaterleute aus. Nun durften wir Weihnachtskarten basteln. Um 12.00 Uhr gab es Mittagessen. Danach gingen wir ins Freie rodeln. Frau Schuler und Frau Diem kamen auch mit. Das Rodeln machte riesigen Spaß. Die Lehrerinnen waren sehr nett. Kurz darauf bastelten wir Gestecke. Beim Theater spielte Kevin den Knecht Ruprecht. Leider Gottes rutschte ihm dabei die Hose des Kostüms runter! Nach dem Theater gab es Abendessen. Jetzt begann das Abendprogramm. Wir hörten spannende Weihnachtsgeschichten und sangen viele Weihnachtslieder. Dann gingen wir um 22.00 Uhr ins Reich der Träume. Am Dienstag, den 23. 12. 2003, standen wir um 8.00 Uhr auf. Danach gab es Frühstück. Zum letzen Mal durften wir das Schneegestöber genießen. Nach dem Mittagessen bekamen wir noch unsere selbstgebackenen Kekse und Liedermappen. Dann machten wir uns rasch auf den Weg nach Hause. Es war ein ganz tolles Projekt! Gemeinschaftsarbeit 1b und 1c Albanienaktion 2003 Hauptschule Schwarzach Durch den Verkauf von Kalendern haben Schüler Geld für die Hilfsaktion von Paul Wohlgenannt gesammelt. Er verwendet das Geld, um in Albanien Schüler zu unterstützen und Schulen zu bauen. 200 Kalender wurden von Schülern der 1a,1b,1c und 4c Klasse verkauft. Die Verkaufsaktion brachte den schönen Betrag von


Schwarzach Post 20081101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 11 – November 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Schwarzach ist Vorarlbergs schönste Blumengemeinde November 08 Der Bürgermeister informiert . . . MOBIL-Woche 2008 und Infotag zur Hofsteigader Vom 22. bis 28. September fand heuer zum zweiten Mal die Vorarlberger Mobil-Woche statt. Ziel war es, bewusstes Mobiltätsverhalten zu bewerben: Wer öfters zu Fuß oder mit Fahrrad, mit Bus und Bahn unterwegs ist, reduziert die Tankrechnung und schützt die Umwelt! Im Cubus in Wolfurt wurden die Sieger des Fahrrad-Wettbewerbes ausgezeichnet. Am Freitag, den 26. September, wurde zum Hofsteigader-Informationstag auf unserem Dorfplatz geladen. Beim Informationsstand konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Neugestaltung unserer Dorfstraße nach der Eröffnung des Achraintunnels informieren. Für umfassende Auskünfte standen vom Verkehrsausschuss Doris Rinke, Josef Breuss und Obmann und Gemeinderat Raimund Glatter Götz bereit, assistiert von unserem Umweltsachbearbeiter Dietmar Wagner. Dabei gab es natürlich auch Informationen zum neuen „Einsteiger-Ticket“ des Verkehrsverbundes. Zum Auftakt des europaweiten autofreien Tages wurden an die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ihre Alltagswege nach Möglichkeit bereits mit Bus bzw. Bahn und vor allem zu Fuß und per Fahrrad erledigten, als kleines Dankeschön von den HauptschülerInnen „Klimagipfel“ überreicht. Der Haltestellen-Test zeigte, dass sich die Anhaltezeiten der Busse zwischen „15 und 20 Sekunden” bewegten. Zum Vergleich: ein Ampelstopp dauert im Durchschnitt 40 Sekunden, also die doppelte Zeit! Solange musste dann auch der nachfolgende Verkehr anhalten! Nachdem eine Verlegung der Haltestelle ja ohnehin frühestens nach der Tunnelöffnung 2009 in Frage käme, wurde der Test beendet und die Haltestellen wieder an ihren ursprünglichen Platz zurück verlegt. Nachfolgend wurden mir auch Unterschriften gegen den getesteten Standort überbracht. Mehrere Busbenützer sahen dies jedoch anders und sprachen sich mit Nachdruck für die Haltestelle am Dorfplatz aus. Es ist nun Aufgabe der Experten und zuständigen Gremienmitglieder, die Schlüsse aus diesem kurzzeitigen Versuch zu ziehen. Haltestellen-Test Im Rahmen der Mobilitätswoche war angeregt worden, zu testen, wie sich eine Verlegung der Bus-Haltestelle vor das neue Gemeindehaus bzw. „Dietrichhaus“ auswirkt. Ebenso wurden mit beweglichen „Pollern“, gestaltet und bemalt von SchülerInnen der Volks- und Hauptschule, der künftige Bereich „Kernzone Dorfplatz“ markiert. Die Bushaltestelle sollte auch nach der Öffnung des Achrain-Tunnels nicht direkt beim Gemeindehaus liegen, sondern eher etwas nördlicher. 2 schwarzachpost November 08 Mobil per Fahrrad Gute Nachrichten für alle Radler: Ab dem kommenden Frühjahr steht ihnen eine neue Radbrücke über die Bregenzerache zur Verfügung. Sie wird entlang der Autobahn zwischen Wolfurt und Bregenz geführt. Diese kurze Verbindung kommt auch Schülern, Pendlern und Freizeitradlern aus Schwarzach zugute. Unsere Gemeinde hat während der vergangenen Jahre einiges beigetragen, das örtliche Radwegenetz ebenso zu verbessern wie den Rheintal-Radwanderweg. Dessen Beleuchtung erntet viel Lob. haben: Besonders zu Stoßzeiten und wenn es sich auf den S t r a ß e n staut, sind Repräsentanten aus den plan-b Gemeinden radelten nach Radler min- dem Spatenstich für die neue Radbrücke an der Bregenzerd e s t e n s ache gemeinsam nach Bregenz. g l e i c h schnell unterVerkehrszeiten gerade einmal 5 Miwegs wie motorisierte Verkehrsteilnuten länger als der Pkw-Lenker. nehmer. Nicht selten ziehen sie den Autos sogar davon. Ein Versuch hat es gezeigt: Im Vergleich Pkw-Fahrrad auf der Strecke vom Rathaus Hard zum Rathaus Bregenz benötigt der Radler zu normalen Schneller im Stoßverkehr Wer viel per Fahrrad unterwegs ist, wird es sicher bereits festgestellt „O’zapft is!” im Bräukeller Mit einem zünftigen Oktoberfest startete der Hofsteiger Bräukeller in einen abwechslungsreichen Herbst. Pächter Vinicio Fioranelli setzt sein erfolgreiches Konzept Schritt für Schritt um. Zuerst wurde das Restaurant des Hofsteiger, die „Cantina Corte alle Flora”, zu einem geschätzten Treffpunkt, danach der Dorfplatz bewirtet. Jetzt ist auch im gemütlichen Bräukeller „o’zapft” und in den kommenden Monaten gibt es verschiedene Angebote an regionalen sowie deutschen Speisen samt besonders großer Bierauswahl. Ich wünsche dem Pächter, dass dessen große Anstrengungen – nun auch im Bräukeller-Bereich – von entsprechenden Erfolgen begleitet werden. Bayerische Maß, Weißwürste, Gansl, Schweinestelzen und flotte Musik dazu – Herbstauftakt im Bräukeller. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 November 08 Aktuelles aus der Gemeinde . . . Schwarzach wurde zur schönsten Blumengemeinde 2008 gekürt Schon seit 30 Jahren wird der Landesblumen- und Garten-Bewerb durch die NEUE Vorarlberger Tageszeitung organisiert, gemeinsam mit vielen Förderern und Gönnern (BAYWA, VKW). So war die diesjährige Preisverleihung im Montforthaus ein ganz besonderes Jubiläumsereignis, welches vor fast 1.000 Besuchern und zahlreichen Ehrengästen ein glanzvolles Festprogramm bot. Einer der Höhepunkte dieses Abends war die Überreichung der „Goldenen Rose“ an unseren Bürgermeister Helmut Leite, nachdem dieser zuvor bereits beim Einmarsch mit unserer Bürgermusik die ersten Gratulationen für Vorarlbergs schönste Gemeinde entgegennehmen durfte! Bei dieser Blumengala durften aber auch zahlreiche weitere Preisträger den verdienten Dank und Lohn für ihre Mühen und Arbeit mit wunderschönen Blumensträußen und Gutscheinen in Empfang nehmen. Ausgezeichnet wurden die verschiedensten Kategorien wie z. B. Blumenschmuck am Haus, schönste Vorgärten, designte Wassergärten, Landessieger der schönsten Bauernhäuser bzw. Gastronomie-Betriebe, sowie auch schönste Dorfbrunnen usw. Der oft gelobte Blumenschmuck an den Brückengeländern. wie Gerd Ender geehrt, welche vor 30 Jahren diesen Wettbewerb aus der Taufe gehoben hatten. Zahlreiche Festredner würdigten die große Bedeutung dieses Blumen- und Gartenwettbewerbes für uns Land. Er hat wesentlich zum reizvollen Erscheinungsbild unserer Gemeinden beigetragen. Darauf verwies auch Bürgermeister Helmut Leite in seiner Dankansprache. Er bedankte sich besonders bei den fleißigen Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern, insbesondere bei den Hausbesitzern entlang der Hofsteigstraße. Der Dank des Bürgermeisters galt aber auch den Mitarbeitern unseres Bauhofes Wolfgang Mölgg und Armin Stadlhofer, bestens unterstützt von Frau Herma Schmid (Obst- und Gartenbauverein) sowie Frau Olga Cegnar, welche schon seit Jahren den viel bewunderten Blumenschmuck an unseren Brückengeländern betreut. Bürgermeister Helmut Leite erinnerte beim Festakt in Feldkirch in einem kurzen Rückblick daran, dass Schwarzach bereits vor 100 Jahren als die schönste Gemeinde im weiten Umkreis galt. Damals, zur Hochblüte der Wetzsteinerzeugung, wurden an der Hofsteigstraße die neue Pfarrkirche sowie das Schulgebäude errichtet. Beim Kirchen- Gründungsmitglieder geehrt Im Rahmen des schönen Abends im Feldkircher Montforthaus wurden aber auch die Gründungsmitglieder Edi Lex, Josef Waibel, unser Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker so- Bürgermeister Helmut Leite wird von der Bürgermusik Schwarzach mit Kapellmeister Albrecht Piazza zur Übergabe des Siegespreises geleitet. 4 schwarzachpost November 08 Groß war die Freude bei allen Mitgliedern der Abordnung, welche den Siegespreis, die „Goldene Rose“, in Empfang nehmen konnte. Ing. Christoph Unterpirker, ein Gründungsmitglied des Vorarlberger Blumenschmuckwettbewerbes, präsentiert stolz die Plakette. bau halfen zahlreiche Bürger mit Frondiensten mit. Der positive Eindruck wurde durch die Arkadengräber im Friedhof unterstrichen, für die der Zentralfriedhof von München Vorbild war. Eine Reihe stattlicher Bürgerhäuser entlang der Dorfstraße, die mit Pflastersteinen aus dem Schwarzachtobel staubfrei gemacht wurde, rundeten das Bild einer gepflegten Gemeinde ab. Bürgermeister Helmut Leite zollte in seiner Ansprache den damaligen Vorstehern Gebhard Schwärzler und Johann Kohler Anerkennung für die vorausschauenden Maßnahmen. Wolfgang Mölgg, Bauhof, Herma Schmid, Obst- und Gartenbauverein, Olga Cegnar und Armin Stadlhofer, Bauhof, haben sich um den Blumenschmuck besonders verdient gemacht. Bürgermeister Helmut Leite mit der modernen „Goldenen Rose” für die schönste Gemeinde des Landes. schwarzachpost 5 November 08 Großes Interesse an der 1. Schwarzacher Stromsparmeisterschaft Stromsparmeister sind echte Gewinner! Die Stromsparmeisterschaft zeigte auf, wie man Strom und Geld sparen und – mit ein wenig Glück – auch noch tolle Preise gewinnen kann. Der Stromverbrauch der privaten Haushalte steigt von Jahr zu Jahr so an, dass wir gezwungen sind, in Vorarlberg Strom aus Gas- und Kohlekraftwerken zuzukaufen. Dies führt zu einer zunehmenden Auslandsabhängigkeit und zu einer erheblichen Umweltbelastung. abschnitt mit statistischer Datenabfrage) und die Bewerbung in den Medien wurden alle Haushalte der Gemeinde motiviert und eingeladen, sich an der Stromsparmeisterschaft zu beteiligen. Die Teilnehmer erhielten eine persönliche Rückmeldung durch die VKW, eine Auswertung des Stromverbrauchs der letzten Jahre und eine Benchmarkanalyse, um sich mit anderen Haushalten vergleichen zu können. Als zusätzliche Motivation erhielt jeder Teilnehmer auf einer Startveranstaltung eine Gratis-Energiesparlampe. Durch monatliche Einschaltung in den lokalen Medien wurde die Bevölkerung fortlaufend informiert, beraten und sensibilisiert. Zusätzlich wurden kostenlose Energieberatungen angeboten und Strommessgeräte zum Selbermessen zur Verfügung gestellt. Am Ende der Aktion bekam jeder Haushalt eine weitere Auswertung des Stromverbrauches / der Entwicklung. Krönenden Abschluss bildete eine Veranstaltung, auf welcher tolle Sach- Wie alles begann Lösungen zur Reduktion sind hinlänglich bekannt, werden aber nicht oder nur sehr zögerlich angenommen. Deshalb wurden Überlegungen angestellt, was unternommen werden kann, um dieser Problematik entgegenzuwirken. Die Betreuer des e5-Programmes haben zusammen mit der e5-Gemeinde Schwarzach und den Vorarlberger Kraftwerken ein bereits bestehendes Konzept verbessert und umgesetzt. Durch einen Bürgermeisterbrief, einen informativen Folder (Anmelde- preise verlost und die besten Einsparer geehrt wurden. Dazu gab es eine weitere Gratis-Energiesparlampe. Über 45 Personen nahmen teil. Was herausgekommen ist Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Nahezu 100 Haushalte haben teilgenommen, 30 Haushalte konnten ihren Stromverbrauch um 23.000 kWh senken! Bürgermeister Helmut Leite begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Abschlussveranstaltung der Stromsparmeisterschaft. Mag. (FH) Michael Schnetzer, Energieinstitut, und Ing. Martin Schönach, VKW, boten weitere Informationen. Umfassende Informationen über die Möglichkeiten, Energie zu sparen, wurden gerne genutzt. 6 schwarzachpost November 08 Steffi Eiler gewann bei der Verlosung den Hauptpreis, eine Tiefkühltruhe im Wert von € 800,--. Der 2. Preis, ein Wellness-Wochenende im Wert von € 300,-- ging an Edeltraud Winder, den 3. Preis, ein Sparbuch um € 250,-- gewann Monika Brüstle. Rechts weitere ausgezeichnete Stromsparer. Die Einsparung dieser Haushalte entspricht in etwa dem Stromverbrauch von fünf Haushalten oder einer Reduktion von 3.800 kg CO2. Einer Waldfläche von 191 m2 müsste in 20 Jahren nachwachsen, um diesen Verbrauch zu kompensieren. Zu diesem erfreulichen Ergebnis trugen sicher die 13 VorortStromsparberatungen bei. Über € 500,- pro Jahr einsparen . . . Es sind vermeintliche Kleinigkeiten, mit denen sich im Haushalt das ganze Jahr über wirkungsvoll Energie einsparen lässt. Die VKW haben folgende Tipps zusammengestellt: Stand-by Unterhaltungselektronik senken Stand-by Personal Computer senken Stand-by Kaffeemaschine senken Energiesparlampen verwenden Das Fassungsvermögen Waschmaschine und Spülmaschine ausnutzen Wasserkocher und Dampfkochtopf verwenden Auf Sparduschköpfe umsteigen Günstigen Nachtstrom nutzen Jährliche Einsparmöglichkeiten in Summe 21 bis 29 bis 6 bis 28 bis 22 16 81 12 bis bis bis bis 61 Euro 82 Euro 39 Euro 42 Euro 31 Euro 38 Euro 218 Euro 14 Euro Zum Abschluss Bei der Meisterschaft wurde nicht die größte Einsparung belohnt, sondern der Wille zur Bereitschaft, sich mit dem persönlichen Verbrauchsverhalten auseinanderzusetzen und im Rahmen seiner Möglichkeiten Aktionen zu setzen. Gewonnen hat also jeder. 215 bis 525 Euro Bis zu € 100,- für Ihren alten Kühlschrank Wer seinen alten Kühlschrank oder die Tiefkühltruhe bis 31. Dezember 2008 gegen ein modernes Gerät eintauscht, spart doppelt. Einmal gibt es für den Umtausch von den VKW einen Gutschein für bis zu € 100,- Prämie. Das neue Gerät wird also um diesen Betrag preiswerter. Zudem benötigen Geräte der Energieeffizienzklasse A+ und A++ erheblich weniger Strom als ältere Geräte. Mit einem modernen Gefriergerät können pro Jahr bis zu 300 kWh eingespart werden, also ca. 6 % des Verbrauchs in einem Durch- schnittshaushalt. Umgerechnet ergibt dies bis zu € 43,- pro Jahr. Gutschein anfordern Gutscheinanforderung für VKW Kunden mit dem Online-Formular im Internet, www.vkw.at, per E-Mail: kundenservice@vkw.at oder telefonisch im Kundenservice unter 05574/9000. Der Gutschein wird Ihnen zugesendet. schwarzachpost 7 November 08 Luigi Negrelli und Schwarzach Jubiläen rund um den Planer der Schwarzachtobelstraße – Sehenswerte Ausstellung mit Raritäten im Hofsteiger-Saal Ein besonderes Kapitel der Schwarzacher und Vorarlberger Wirtschafts- und Verkehrsgeschichte schlägt die Gemeinde Schwarzach anlässlich mehrerer „runder“ Jahrestage auf: Von 21. bis 30. November widmet sich eine Projektwoche Luigi Negrelli. Ruhm der Planung ab, organisierte die risikoreiche Finanzierung und realisierte den Kanalbau. Negrelli versank in Vergessenheit, erst über ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod wurde Negrelli und seinem Schaffen späte Ehre zuteil, französische Gerichte sprachen ihm die Planung des Suezkanals offiziell zu. Seither spielt sein Andenken in der Geschichtsforschung wieder eine Rolle. Sein Nachlass wird im Technischen Museum Wien aufbewahrt. In Vorarlberg erschien 1997 die Aufarbeitung seines sechsjährigen Wirkens im Land in Buchform (Peter Bussjäger, Josef Concin, Karl Gerstgrasser). Schwarzacher Ausstellung gewonnen. Das Technische Museum Wien stellte Original-Tagebücher von Luigi Negrelli, die Dankurkunde der Schweizer Eidgenossenschaft und die vor 150 Jahren geschaffene Marmorbüste zur Verfügung. Aus der Sammlung von Wendelin Hammerer (Egg) sind Dokumente aus der Bauzeit der Schwarzachtobelstraße zu sehen. Die Bilder der Ausstellung sind hochwertige Reproduktionen der Originaldokumente und -bilder aus dem Technischen Museum, dem Staatsarchiv Zürich, der Zentralbibliothek Zürich und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Innsbruck. Und, eine Sensation für Vorarlberg: es ist kürzlich der Original-Plan der Schwarzachtobelstraße in Privatbesitz aufgetaucht, von dem eine Reproduktion ausgestellt wird. Leica Heerbrugg fertigte eigens für die Ausstellung ein aktuelles Luftbild an, das großformatig reproduziert wurde. Eine Tiefbauklasse der HTL Rankweil stellte im letzten Schuljahr ein Schichtenmodell des Schwarzachtobels samt Markierung der Straßen und des Tunnels her, das bei der Ausstellungseröffnung am 21. November von Landesrat Ing. Erich Schwärzler enthüllt wird. Bei der Eröffnung wird eine prominente direkte Nachkommin Luigi Negrellis, ORF-Chefredakteurin Dr. Marion Flatz, erstmals in Vorarlberg u. a. über die Familie Negrelli sprechen. Mehrere Veranstaltungen führen unterhaltsam in dieses Geschichtskapitel ein. Die Schwarzacher Bevölkerung ist herzlich eingeladen, die Ausstellung und die Veranstaltungen zu besuchen, der Eintritt ist frei. Der aus Fiera di Primiero im Trentino gebürtige Ingenieur Luigi Negrelli (1799 – 1858) war ein weitsichtiges Genie der Technik im 19. Jahrhundert. In Vorarlberg hat er während seiner sechsjährigen Tätigkeit als k. k. Kreisingenieursadjunkt und vorher zahlreiche Wasserbau-, Verkehrs- und Hochbauprojekte geplant und realisiert. U. a. stammen die Pläne zur Schwarzachtobelstraße von Luigi Negrelli, sein Bruder Francesco hatte diesen Hauptzubringer in den Bregenzerwald vermessen. Luigi Negrelli (1799 bis 1858) lebte und wirkte in einer Zeit technischer Umbrüche und Erfindungen. Die Industrialisierung in Europa strebte ihrem ersten Höhepunkt zu und verlangte nach neuen, guten Verkehrswegen. Er war ein Pionier des Wasser-, Straßenund Eisenbahnbaues in der damaligen österreichischen Monarchie, in der Schweiz und in Deutschland. Viele Verkehrswege, die uns heute selbstverständlich sind, kamen aus seinem reichen Planungsschatz. Jubiläumsdaten 2008/09 Der Anlässe für die Schwarzacher Projektwoche 2008/2009 sind mehrere: • die Eröffnung des Achraintunnels im Winter 2009 wird ein neues Kapitel in der Verkehrsgeschichte zwischen Bregenzerwald und Rheintal aufschlagen • Im Januar 1838, vor 170 Jahren, wurde die Schwarzachtobelstraße nach – später umgearbeiteten – Plänen von Alois Negrelli eröffnet • Am 25. Januar 2009 jährt sich sein Geburtstag zum 210. Mal • 1. Oktober 2008: 150. Todestag Luigi Negrellis • 25. April 1859: Spatenstich zum Suezkanal (vor 150 Jahren) • 18. März 1869: Eröffnung des Suezkanals (vor 140 Jahren) Spektakulär: Der Suezkanal Negrellis bedeutendste Planung war die des Suezkanals, eines wirtschaftlich und politisch revolutionären, aber auch technisch und finanziell schwierigen Bauwerks. Sein Tod kam zu früh, er erlebte den Bau des „Kanals zweier Meere“ nicht mehr. Ferdinand Lesseps, umtriebiger französischer Diplomat, nahm ihm Pläne, Gründeraktien und den Außergewöhnliche Exponate Für die von Dr. Gerda Leipold-Schneider konzipierte Ausstellung wurden – neben informativen Bild- und Texttafeln – wertvolle Leihgaben für die 8 schwarzachpost Programm Projektwoche „VOM SCHWARZACHTOBEL ZUM SUEZKANAL – LUIGI NEGRELLI“ 21. – 30. November 2008, Hofsteiger-Saal Schwarzach Ausstellung 22. bis 30. November täglich von 14 bis 19 Uhr und während der Abenderanstaltungen. Sonderführungen auf Voranmeldung (0664/2824604). Themen: Schwarzachtobelstraße, projektiert von Luigi Negrelli 1827, eröffnet 1838; Negrelli in Vorarlberg; Vermessungswesen zu dieser Zeit mit Präsentation von Geräten; Weitere Projekte Negrellis in Vorarlberg und der Ostschweiz, Negrelli als Pionier des Eisenbahnbaues; sein Suezkanalprojekt. Wissenschaftliche Betreuung: Dr. Gerda Leipold-Schneider; Organisation: Gemeinde Schwarzach; Grafik: Prof. Rudolf Zündel/Schwarzach, digital media lounge Roger Guiboud/Dornbirn, Hoferprint Schwarzach Kooperation bzw. Leihgaben: Landesstraßenbauamt Vorarlberg, Museen LOCORAMA Romanshorn und Rhein-Schauen Lustenau, Vorarlberger Landesmuseum und Landesarchiv, Dr. Josef Concin, Tiroler Landesmuseum, Technisches Museum Wien, Wendelin Hammerer/Egg-Großdorf, Jürg Dedual, Gais/AI, HTL Rankweil, DI Roland Dünser, VKW Realisierung: Gemeinde Schwarzach, Land Vorarlberg/Abt. Kultur und Straßenbau, Jäger-Bau Freitag, 21. November, 19.00 Uhr: Eröffnung mit Landesrat Ing. Erich Schwärzler, Dr. Gerda Leipold-Schneider, ORF-Chefred. Dr. Marion Flatz (Nachkommin Luigi Negrellis), Musikschul-Ensemble „eOn“ ua. Sonntag, 23. November, 19.30 Uhr: Filmabend „Der Mann von Suez“. Ausschnitte aus dem vierteiligen Fernsehfilm (D/F 1986) über Ferdinand de Lesseps und den Bau des Suezkanals, mit Guy Marchand, Horst Frank u. a, Regie: Christian-Jacques Mittwoch, 26. November, 17.00 Uhr: Führung durch den Achraintunnel, Unkostenbeitrag für Bus: e 5.-, Treffpunkt Dorfplatz. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung unbedingt erforderlich bis 20.11.: Tel. 0664 2824604 oder doris.rinke@vts.at Freitag, 28. November, 19.30 bis 20.30 Uhr, Kurzreferate: Dr. Josef Concin, Bludenz, „Alois Negrelli, seine Zeit in Vorarlberg und deren Rezeption“; DI Bernhard Braza, Abteilung Straßenbau und Projektleiter Achraintunnel: „Der Bau des Achraintunnels“ Sonntag, 30. November: 11 Uhr: Finissage-Matinee: Kurt Sternik liest aus den Tagebüchern von Luigi Negrelli und Kreishauptmann Ebner mit Schilderungen aus Schwarzach und Vorarlberg vor 170 Jahren. Brunch mit Speisen aus der Zeit (e 10.-). Anmeldung erforderlich bis 27. November unter Tel. 0664 2824604 oder doris.rinke@vts.at Der Eintritt zu allen Veranstaltungen im Hofsteiger ist frei! Samstag, 29. November: Tunnel-Event (Veranstalter: Conrad Sohm entertainments) KOSHEEN live 1000 m im Berg, support: Golden Reef; FM 4 DJ Davidek; www.tunnelevent.at Shuttle-Zubringer; Ticketvorverkauf: e 17,50 bei S-Sparkassen (Spark 7) November 08 „Einmal zum Mond und wieder zurück“ plan-b Radgala: Fahrradfahrer in Feierlaune Einen glanzvollen Abschluss des „Fahr Rad Wettbewerbs“ bildete am DonnerstagAbend, den 25.09.2008 im Cubus in Wolfurt die große plan-b Radgala. Staunen über Radakrobatik, Spannung und gute Laune waren der gemeinsame Nenner der über 300 Besucher. 950 TeilnehmerInnen des Fahr Rad Wettbewerbes aus der planb Region hatten seit April 2008 über 734.155,47 Rad-Kilometer gesammelt – also fast die Strecke bis zum Mond und wieder zurück beziehungsweise 18,35 Mal rund um die Welt. Fröhliche SiegerInnen Die FahrradfahrerInnen wurden von den plan-b Gemeinden in drei Kategorien mittels Stichzahl preisgekrönt. Die glücklichen Sieger der Kategorien freuten sich über Bahnreisegutscheine im Wert von 500 e. Mit 370 km kam Bruno Bildstein (Wolfurt) der niedrigen Stichzahl am nächsten, Manfred Tamegger (Hard) gewann mit 963 gefahrenen Kilometern in der mittleren Kategorie. Werner Kühr (Hard) brachten seine 4.751 gefahrenen km den Sieg Klasse über 1000 km während des Wertungszeitraumes. In Summe wurden über 30 Preise an die eifrigen Radler/innen vergeben, die zum Teil von den Radhändlern der Region zur Verfügung gestellt wurden. Gewonnen hat in jedem Fall aber auch die Umwelt, sie profitiert von jedem einzelnen km, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird. Im Falle der 734.155,47 Rad-km in der plan-b Region bedeutet das eine Ersparnis von 122 Tonnen CO2. Teilgenommen am Wettbewerb haben Kinder ebenso wie 80-Jährige. Und gerade die ältere Generation hat bei den gefahrenen km die Nase vorne. Die 90 Teilnehmer/innen im Alter von 61 bis 70 Jahren haben im Schnitt von April bis September den Spitzenwert von 1.319,48 km in den Wadeln. Und auch die Kleinsten (bis 10 Jahre) kommen auf einen Durchschnittswert von stolzen 557,91 km. Fleisch aus Schwarzach mit 6.315 km seit April die meisten Rad-km in den Beinen. Schon vor einigen Jahren hat sie sich vorgenommen, innerhalb eines Jahres für jeden Höhenmeter des Mount Everest (8848 m) einen km mit dem Rad zu fahren. Und sie hat es damals schon geschafft. Bei den 430 teilnehmenden Herren ist Leo Schachner aus Bregenz mit 6.695 Rad-km am weitesten gefahren. Schachner (Jahrgang 1934) betreibt das Radfahren nach mehreren Operationen als „Bewegungstherapie“ und radelt täglich zum Essen nach Hard, wo er besonders gerne in die Pedale tritt. Wenn er mit dem Fahrrad zu seinem Sohn nach Lustenau unterwegs ist, macht er immer wieder einen Umweg, etwa übers Ried. Und generell ist Leo Schachner, wenn er seine zahlreichen Bekannten besucht, mit dem Fahrrad unterwegs. Seine täglichen Touren im Großraum Bregenz betragen etwa 50 km. Pro Jahr so viele Kilometer, wie der Mount Everest hoch ist Geehrt wurden aber auch der und die Radler/in, die im Laufe des Wettbewerbs die meisten km gesammelt haben. Bei den Damen (in Summe 311 Teilnehmerinnen) hat Frau Helene 10 schwarzachpost November 08 Gute Unterhaltung Die Bauernkapelle Wolfurt sorgte bei der Radgala für musikalische Unterhaltung. Begeistert waren die Besucher/innen aber auch vom Kunstradverein Höchst. Unter ihnen der Bürgermeister von Wolfurt Erwin Mohr, aus Kennelbach Bürgermeister Reinhard Hagspiel und Vizebürgermeister Hans Bertsch, sowie Bürgermeister Elmar Rhomberg aus Lauterach. Aus Hard kam Gemeinderat Peter Bildstein, auch Vizebürgermeister Gernot Kiermayr aus Bregenz war mit dabei, ebenso wie der Schwarzacher Gemeinderat Mag. Martin Pfanner. Durch den glanzvollen Abend führte Christoph Heinzle alias NaNo. Der Wettbewerb, der von den Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt im Rahmen des regionalen Mobilitätsmanagement „plan b“ veranstaltet wurde, ist Teil der Bemühungen der teilnehmenden Gemeinden mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für bewusste Mobilität zu schaffen. Statistik Fahr Rad Wettbewerb in der plan-b Region (Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt) TeilnehmerInnen gesamt in plan-b rd. 950 Davon TeilnehmerInnen mit jeweils mehr als 100 km: . . . . . . . . . . 741 (430 Männer, 311 Frauen) Durchschnittlich gefahrene km . . . . . 990,76 (alle) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Männer: 1.056,28 km; Frauen: 900,18 km Nach Alter: Alter 0-10 Jahre . . . . . . . . . . . . . . . . . 557,91 km Alter 11-20 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 472,12 km Alter 21-30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 795,12 km Alter 31-40 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 990,5 km Alter 41-50 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.068,39 km Alter 51-60 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.248,25 km Alter 61-70 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.319,48 km Alter 71-80 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.220,44 km (48 Teilnehmer/innen) (67 Teilnehmer/innen) (67 Teilnehmer/innen) (195 Teilnehmer/innen) (171 Teilnehmer/innen) (78 Teilnehmer/innen) (90 Teilnehmer/innen) (25 Teilnehmer/innen) plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die sechs plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen Mobilitätsmanagement-Projekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für bewusste Mobilität zu schaffen. www.mobilplanb.at Ansprechpartner Gerhard Schmid, >mprove< Team für Kommunikation, 6866 Andelsbuch T 0664/8554788; M gs@mprove.at Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim alten Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im neuen Gemeindehaus erhältlich! • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte ➤ Samstag, 08. November 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn schwarzachpost 11 November 08 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat NOVEMBER Geburtstag feiern: Werner Waltner, Helbernstraße 10 Maria Berchtold, Staudachstraße 8 Maria Lusser, Feldweg 2 Erika Anselmi, Bildsteinerstraße 18 Heinrich Gasser, Unterdorf 4 Stefanie Eiler, Gebh.Schwärzlerstraße 33 Franz Mitgutsch, Gsellenbündt 8 Germana Kohler, Im Weingarten 8 01.11.1936 11.11.1927 12.11.1921 17.11.1938 25.11.1931 27.11.1929 27.11.1935 30.11.1922 Das Licht der Welt erblickt haben am: 27.09. FABIAN FILIPOVIC Eltern: Ivo und Manuela Filipovic, Schw. Tobelstraße 20 13.10. FIONA SCRINZI Eltern: Werner und Elisabeth Scrinzi, Linzenberg 19 FUNDANZEIGE Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“; Damenfahrräder: KTM Happy Country, DRIVE HIGH lila, SENI silber, KÄSTLE blau, SCIROCCO rosa/blau, MARS rot, SOBIM schwarz; SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün; Herrenfahrräder: EPPLE hell blau, ARISTON silber, LEGNANO weiß, IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670, DIGGER HAWK rot; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, SIGA „Großglockner“, MILES schwarz/rot, AISTON rot/silber; All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Hasan Cimen, Hofsteigstraße 5 . . . . . (03.10.2008) Geheiratet haben am: 19.09. Jürgen Bösch und Andrea Villotti, Unterdorf 7a Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Christoph Heinz u. Sabrina Wohlgenannt, Bahnhofstr. 48 Helmut Klauser, Gebh. Schwärzlerstraße 10 Karl Larger, Staudachstraße 23 Fam. Stipo Palinic, Hofsteigstraße 75 Josip Rukavina, Weidachsraße 24 Fam. Sergio Both, Baumgartstraße 14 Melitta Dejanovic, Hofsteigstraße 30 Mag. Tanja Fuchs, Bahngasse 29 Silvana Fink, Rosenweg 2 Gerald Hrust u. Nicole Verschnig, Mühleweg 5 Clemens Hiebler, Hofsteigstraße 30 Carmen Netzer, Im Weingarten 28 Claudia Neuhauser, Tellenhang 1 Fam. Thomas u. Manuela Kernle, Bahnhofstraße 31 Alexander Schlichting, Linzenberg 123a Alois Wolf, Rosenweg 2 Karsten Fiedler, Im Wiesengrund 1 Mag. Monique Grethel, Bildsteinerstraße 13 Mag. Armin Häusle, Im Weingarten 28 Dirk Kramer, Bildsteinerstraße 13 Sarah Kunert, Bildsteinerstraße 13 Mag. Simon Nussbaumer, Bildsteinerstraße 13 Beate Seiter, Hofsteigstraße 16 Tanja Springer, Roßfäng 10/8 Monique Schulz, Gsellenbündt 10 Dragutin Vaupotic, Weidachstraße 5 Erich Eder u. Petra Bechter, Hofsteigstraße 39b Patrick Lenz u. Bettina Kapp, Tellenhang 1 Eva-Maria Reiter, Rebsteig 5 Stephanie Schmuck, Hofsteigstraße 36 Horst u. Margarethe Zein, Bildsteinerstraße 13 Kai Ziegler u. Katja Lichtenfels, Hofsteigstr. 30 12 schwarzachpost November 08 Folgende Ehepaare konnten kürzlich Goldene Hochzeit feiern ! Fritz und Hildegard Resch, Am Konradsgraben Ende September durfte unser Bürgermeister Helmut Leite das Ehepaar Fritz und Hildegard Resch zu einem besonderen Anlass Glückwünsche überbringen, nämlich zum Jubelfest der GOLDENEN HOCHZEIT. Die Jubilarin wurde im schönen Kärntnerland geboren. Nach der Schulzeit führte ihr beruflicher Weg ins Ländle und sodann vorübergehend in die Schweiz, ehe sie wieder nach Vorarlberg zurückkehrte. Nach der Heirat widmete sie sich zunächst ihrer Familie und trat dann in die Dienste der Firma Benedikt Mäser in Dornbirn. Jubilar Fritz, ein Niederösterreicher, kam 1951 nach Absolvierung einer Tischlerlehre nach Vorarlberg. Er arbeitete bei verschiedenen Unternehmen, u. a. bei der Tischlerei Böhler in Schwarzach und zuletzt – bis zu seiner Pensionierung – bei der VOGEWOSI. Der Ehe entstammt Sohn Herbert. Dem Familienkreis gehören heute weiters die 2 Enkelkinder Dominique und Nadine sowie Urenkel Fabienne an. Bürgermeister Helmut Leite übermittelte zu diesem Jubiläum die besten Glückwünsche der Gemeinde mit einem Geschenkskorb und der Ehrengabe des Landes. Wir wünschen dem Jubelpaar weiterhin schöne Stunden im trauten Familienkreis bei guter Gesundheit! Othmar und Herlinde Gasser, Untertellenmoos Und so war unserem Bürgermeister innerhalb weniger Tage einmal mehr die Ehre beschieden, einem Schwarzacher Ehepaar zum Goldenen Hochzeitsjubiläum zu gratulieren. Herlinde kam schon im Kleinkindalter mit ihren Eltern nach Schwarzach, wo sie ihre Kinder- und Jugendzeit verbrachte. Sie arbeitete nach der Schulzeit bei der Wäschenäherei Schnetzer. Die Wiege von Othmar stand in Bildstein. Die Familie übersiedelte alsbald nach Wolfurt, wo er mit vier Geschwistern aufwuchs. Nach der Schulausbildung erlernte er den Beruf als Schreiner bei der Schwarzacher Tischlerei Breuss. Sein weiterer beruflicher Weg führte ihn ins Gallusstift als Möbeltischler und dann zum Schwarzacher Unternehmen Rieger-Orgelbau, wo er bis zu seiner Pensionierung als Arbeitsvorbereiter tätig war. Aus dieser Ehe gingen die fünf Kinder Werner, Birgit, Beate, Christine und Bernd hervor, die sich – zusammen mit den 11 Enkeln – als Gratulantenschar zu diesem besonderen Fest einfanden. Unserem Bürgermeister war die Freude vorbehalten, die Glückwünsche der Gemeinde mit einem Geschenkskorb samt der Ehrengabe des Landes zu überbringen. Auch von der Redaktion die besten Glückwünsche, verbunden mit weiterhin schönen gemeinsamen Stunden in Wohlergehen! Aktuelles aus dem Bauamt... FROSTGEFAHR – bitte denken Sie daran, dass… ❄ die Wasseruhr vor Frost geschützt ist (eine eventuelle zusätzliche behelfsmäßige Isolation kann nur von Nutzen sein) ❄ Wasserleitungen, die vom Haus in den Garten führen, müssen abgedreht und entleert sein! ❄ auch Bauwasseranschlüsse eines Schutzes bedürfen! Sollten Leitungen eingefroren sein, so rufen Sie umgehend einen befugten Installationsbetrieb! Eine solche Reparatur fällt nicht in den Aufgabenbereich des Wassermeisters der Gemeinde. schwarzachpost 13 November 08 Kultur… „Ich bin so unmusikalisch“ Heiteres und Sinnliches aus Wien und Berlin am 16. November im Hofsteiger-Saal Heiter und unbeschwert soll er werden und musikalische Buntheit in einen grauen Herbst bringen: Der Liederabend am Sonntag, 16. November, im Schwarzacher Hofsteiger-Saal, der das Motto „Ich bin so unmusikalisch“ sicher Lügen strafen wird. Denn das schon im Vorjahr vor vollem Haus bejubelte Trio Judith Bechter (Sopran), Peter Cavall (Tenor) und Ivan Karpati (Piano) wird sich wieder von seiner heiteren Seite zeigen. geszug antraten, Musikcafés, Revuen und Kabaretts überfüllt waren. Frauen schockierten mit neuer, kesser Kleidung, die Röcke wurden kürzer und kurz, die lange Zigarettenspitze gehörte zum Alltag, Gigolos und Eintänzer hatten Hochsaison. Die Großstädte Berlin und Wien waren, mit Paris, Metropolen der neuen musikalischen Formen und Tänze. In dieser Zeit wurden freche Schlager geboren und Jahrzehnte lang gesungen, viele Melodien sind heute noch ungeachtet der Generation präsent, ein Max Raabe tourt erfolgreich im Stil der Comedian Harmonists durch die Lande. Aus diesem unerschöpflichen Repertoire haben die drei Musikerkollegen ein exklusives Programm an Soli und Duetten für Schwarzach zusammengestellt, in welchen auch das schauspielerische Talent von Frau Bechter und Herrn Cavall gebührenden Platz einnimmt. Operettenlieder, Couplets (die kabarettistische Wiener Liedform, in der man sich über Politik und Alltag ungestraft lustig machen konnte), Schlager geben Heiteres und Sinnliches wieder, Zoologisches („Mein Gorilla hat 'ne Villa“, „So ein Regenwurm hat’s gut“) wird ebenso thematisiert wie die Liebe („Eine Frau wird erst schön durch die Liebe“, „Kann denn Liebe Sünde sein“). Peter Kreuder, Oscar Straus, Robert Stolz sind bekannte Komponisten im Programm. Sonntag, 16. November, 19.30 Uhr, Hofsteiger-Saal. Kartenvorverkauf in der Raiffeisenbank Schwarzach und im Gemeindehaus-Bürgerserivce (vormittags). Vorverkauf Euro 10.-, Abendkassa Euro 12.-. Freie Platzwahl! Auf dem Programm stehen bekannte Lieder und Couplets aus den zwanziger und dreißiger Jahren aus Wien und Berlin. Es war jene Zeit, in der sich nach dem Ende des 1. Weltkrieges die Sehnsucht nach Leichtigkeit und Unterhaltung breit machte, die „Globalisierung“ der Musik durch Einflüsse aus Amerika begann, in der Film, Radio, Grammophon und Shellaks ihren Sie- M U LT I V I S I O N S S H O W s o w i e B I L D B A N D P R Ä S E N TAT I O N T O S C A N A mit Bildern von Dietmar Wanko und Texten von Martin G. Wanko. Montag, 10. November 2008, 19.30 Uhr im Hofsteiger Saal in Schwarzach Grußworte: Bürgermeister Helmut Leite Freier Eintritt! Mit jedem verkauften Bildband unterstützt der Buchverlag Wanko mit einem bestimmten Betrag den Krankenpflegeverein Schwarzach. Als kleine Aufmerksamkeit für Ihr Kommen erlaubt sich Loacker Tours Reisegutscheine zu verlosen. Im Anschluss an die Veranstaltung verwöhnt Sie die Privatkellerei Pfanner & Gutmann Lauterach mit Toskana-Weinen. 14 schwarzachpost November 08 Gut besuchte Lange Nacht der Museen im Heimathaus Die Gemeinde Schwarzach und das Heimathaus beteiligten sich auch heuer wieder an der Langen Nacht der Museen des ORF. Mit 117 Besuchern konnte an das Interesse des Museumspublikums der letzten vier Jahre angeschlossen werden, die Besucherzahlen hatten jeweils zwischen 90 und 120 gelegen. Die Gäste kamen aus allen Teilen des Landes, für die meisten ist die Wetzsteingeschichte in Schwarzach ein unbekannter Teil Vorarlberger Wirtschaftsgeschichte. Auch dieses Jahr wurden von Dietmar Hasenburger und Doris Rinke Führungen durch die Wetzsteindokumentation und den original erhaltenen Wohnteil des Hermann-Dür-Hauses angeboten, Pächter Otto Steurer und Sohn Thomas zeigten die Heugeschirrsammlung, und Brunhilde Steurer sorgte für einen erfrischenden Trunk selbstgepressten Süßmosts. Besonderen Anklang fand die Zitherspielerin Annelies Fessler mit ihren abwechslungsreichen Weisen. Damit wurde jede Besichtigung bei einem kurzen Hock in der gemütlichen Heimathaus-Stube abgeschlossen. Ein Dank gebührt auch Ernst Rohner, der wieder den Shuttledienst zwischen den Museums-Landbussen und dem Heimathaus besorgte. Zauberhafter Abend mit Querflöte und Gitarre von den Sehnsuchtsklängen des frühbarocken Engländers John Dowland und solchen von Franz Schubert über spanische Musik von Maurice Ravel (dessen Mutter aus dem Baskenland stammte) und Manuel de Falla sowie über die Gitarrenklänge eines Fernando Sor hin zu den kunstvoll-lasziven Tangokompositionen von Astor Piazzolla. Die Werke erklangen entweder im Duo oder mit Gitarre oder Flöte jeweils solistisch. Es zeugt von der Qualität der Musikschule Wolfurt-Lauterach-Schwarzach, dass dort Lehrer unterrichten, die ein so qualitätvolles Konzert zu geben vermögen. Unter den HörerInnen waren auch mehrere Musikschüler und deren Familien, Kollegen der Ausführenden und Musikschuldirektor André Meusburger mit Sabine Moosmann. Giovanni Fanti, Querflöte, und Aurelia Weiser, Gitarre, Instrumentalpädagogen an unserer Musikschule, überzeugten am 19. Oktober bei ihrem Konzert im Hofsteiger-Saal. Es war ein Konzert, bei dem zauberhafte Klangfarben, Leichtigkeit und Lebendigkeit in vielen Facetten das Publikum erfreuten. Das Programm war denkbar weit gespannt. Es führte schwarzachpost 15 November 08 Soziales… In unserer Seniorenwohnung... HEIZKOSTENZUSCHUSS Kann noch bis 30. Jänner 2009 im Gemeindehaus / Bürgerservice beantragt werden. Richtlinien siehe Schwarzach-Post Oktober-Ausgabe 2008. Auskünfte im Gemeindehaus bei Herrn Raidel. PFLEGEGELD sind ältere Leute, die noch selbständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, gut aufgehoben. Frau Maria P e t e r bemüht sich sehr um das leibliche Wohl in einer guten und heimeligen Atmosphäre. In der unmittelbaren Nachbarschaft steht eine gute Infrastruktur zur Verfügung wie Gastlokale, Post, Arzt, Apotheke oder Gemeindehaus. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einfach Herrn Dietmar Hasenburger (T 58115-114) oder Frau Herlinde Rieder (T 58115-102). Für eine unverbindliche Besichtigung können Sie selbstverständlich gerne mit Frau Maria Peter einen Termin vereinbaren (T 58874). Pflegegeld wird gewährt, wenn Pflegebedürftigkeit vorliegt und der ständige Betreuungs- und Pflegeaufwand voraussichtlich mindestens 6 Monate andauern wird oder würde. Es wird ohne Berücksichtigung des Einkommens in sieben Stufen (je nach Pflegeaufwand in Stunden) bewilligt und gebührt zwölfmal jährlich. Grundlage der Einstufung ist ein ärztliches Gutachten. Das Pflegegeld wird grundsätzlich an den Pflegebedürftigen ausbezahlt, der somit in die Lage versetzt wird, seine Betreuung und Hilfe selbst zu bestimmen, zu organisieren und zu finanzieren. Das Pflegegeld ist kein „Pensionszuschlag“, sondern eine für den Pflegeaufwand gewidmete Geldleistung. Landes- und Bundespflegegeld sind in Höhe und Anspruchsvoraussetzungen gleich. Die BezieherInnen einer Pension oder Rente erhalten das Pflegegeld von ihrer Pensionsversicherungs-anstalt. Pflegebedürftige ohne eigene Pension oder Rente erhalten das Pflegegeld vom Land Vorarlberg. Jeder Pflegebedürftige, der die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt, hat einen Rechtsanspruch auf Pflegegeld. Einspruchsmöglichkeiten, z. B. gegen die Einstufung, sind beim Arbeits- und Sozialgericht möglich. Das ärztliche Gutachten, welches die Grundlage für die Einstufung darstellt, wird von Vertrauensärzten/Ärztinnen erstellt. Dazu findet in der Regel ein Hausbesuch des Vertrauensarztes/der Vertrauensärztin statt. Es ist gesetzlich möglich, zu diesem Hausbesuch eine Vertrauensperson beizuziehen. Dies kann z. B. die Hauskrankenschwester sein, wenn die Hauskrankenpflege in die Betreuung und Pflege miteingebunden ist. Im Falle einer Anspruchsvoraussetzung wird das Pflegegeld im Allgemeinen im nächstfolgenden Monat auf die Antragsstellung hin fällig (Ausnahmeregelungen sind im Gesetz detailliert angeführt). Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 16 schwarzachpost November 08 Schwarzacher WIGE-Betriebe Die Serie unserer Hauptschüler in der Schwarzach-Post startete zu Beginn des Schuljahrs 2008/09 in die zweite Runde. Unsere diesjährigen ViertklässlerInnen lösten die ausgeschulten ab: Sie übernahmen es, weitere Schwarzacher Mitgliedsbetriebe der WIGE zu besuchen und eine interessante Seite für die Schwarzach Post zusammenzustellen. Gegen Ende der 3. Klasse wagten sie sich, diesmal unterstützt von Susanne Flatz, Trainerin für Erlebnispädagogik und Projektbegleiterin, an diese Aufgabe. Dieser besondere Blick in die Arbeitswelt vertiefte einen wichtigen Unterrichtsschwerpunkt auf der 7. und 8. Schulstufe: die Berufsorientierung Die Wirtschaftsgemeinschaft unter Obmann Hubert Feldkircher sponsert wieder die Einschaltungen, Frau Sabine Kollmann von Hoferprint ist für die Seitengestaltung verantwortlich. Jakob Hermann und Johannes Jamnig, Gruppe D8I – HS Schwarzach: Wir, die ehemaligen Drittklässler der Deutschgruppe LG I, wählten zuerst eine Schwarzacher Firma aus, stellten einen Fragebogen zusammen und gingen damit in die Betriebe. Frau Susanne Flatz half uns bei der Kontaktaufnahme und begleitete uns zu den Interviews. Wir mussten auch fotografieren. Dann schrieben wir unsere Informationen in Interview- oder in Berichtform auf. Heuer bearbeiteten wir im Deutsch-Unterricht unsere Präsentationen und hielten in der Klasse ein Referat über unsere Betriebe. Wir hoffen, dass unsere Berichte informativ sind und dass Sie die WIGE-Seiten gerne lesen! schwarzachpost 17 November 08 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Eine Initiative der WIGE Schwarzach Josef Steurer OG, Aus der Firmengeschichte Tobelstraße 26 1885 gründete Caspar Steurer den Holz- und Landesproduktehandel. Daher steht im Firmenlogo „C. Steurer“. Derzeit wird das Unternehmen in dritter und vierter Generation von Josef und Judith Steurer geführt. 1937 wurde die Lochsäge mit Wasserradantrieb gekauft. Es erfolgte damals ein Neubau der Lochsägemühle. Weiters fanden, der Zeit und Wirtschaft angepasst, laufende Erweiterungen statt, um auf dem heutigen Markt konkurrenzfähig zu sein: • • • • • • • Erweiterung des Rundholzplatzes mit einer Rundholz-Entrindungs-Sortieranlage; Bau eines Blockbandsägewerkes Bau von Trockenkammern und des Heizhauses Bau einer Schnittholz-Sortier-Stapelungs-/Entstapelungsanlage Bau einer eigenen Werkstatt mit Holzlager Bau einer neuen Sägehalle mit Büro- und Aufenthaltsräumen für die Mitarbeiter Inbetriebnahme einer neuen Kreissägen- und Besäumanlage mit Schnittholzvorsortierung Zurzeit sind 20 Mitarbeiter beschäftigt. Lehrlingsausbildung Es besteht die Möglichkeit, die Lehre als Holz- u Sägetechniker zu machen. Die Berufsschule ist in Kuchl. Der Jugendliche sollte Interesse am Naturprodukt Holz zeigen und sich für Technik interessieren. Im Sägewerk Steurer werden auch Schnupperlehrlinge gerne und gut betreut. Holzverarbeitung und Holzbewertung Im Sägewerk werden verschiedene Holzarten eingeschnitten, großteils heimisches Fichten- und Tannen-Rundholz, weiters Lärchen-/Buchen-/Ahorn-/Eschen und Eichen-Rundholz. Der Großteil des Holzes kommt aus einem Umkreis von etwa 250 km. Aus dem Rundholz werden kundenMarco Mische und Marco Gasperi bezogen Kanthölzer, Latten, Dielen und Bretter eingeschnitten, der Vorschnitt wird auf dem Vollgatter (Massenware) oder auf der Blockbandsäge (Qualitätsware) gemacht. Die Model werden anschließend auf der Nachschnittkreissägenanlage zu Kantholz, Brettern oder Latten retourgeschnitten. Danach wird das Schnittholz sortiert nach Längen und Qualität. Qualitätsmerkmale können sein: die Farbe des Holzes (Farbfehler durch Wurm- oder Käferbefahl), die Anzahl und Größe der Äste, der Abstand der Jahresringe auf der Schnittholzsortierung). Wenn das Schnittholz getrocknet werden muss, werden noch Latten eingelegt und anschließend in den Trockenkammern getrocknet. Danke für den lehrreichen Rundgang, die vielen Informationen und die abschließende Überarbeitung unseres Berichts an Josef und Judith Steurer! Nebenprodukte des Sägewerks Rinde, Sägespäne und Hackgut werden verwendet in der Papierindustrie, in der Spanplattenindustrie, für die Pelletsherstellung und als Heizmaterial für Biomasseheizwerke. Die Fa. Steurer selbst verfügt ebenfalls über ein eigenes Heizwerk zur Schnittholztrocknung, in dem die Holznebenprodukte sinnvoll verwertet werden. Wussten Sie schon, … dass 500 bis 1000 Stück Baumstämme pro Tag durch die Rundholzsortier- und die Entrindungsanlage geschleust werden? … dass täglich ca. zwischen 200 – 300 Fm (Festmeter) Rundholz verarbeitet werden? Dies sind 6 – 9 LKW-Züge! … dass derzeit Eichen-Rundholz in der Parkett- und Möbelindustrie sehr gefragt und daher recht teuer ist? … dass das Alter eines Nadelrundholzes an den vorhandenen Jahresringen abgezählt werden kann? … dass das Hartholz (= Laubholz) teurer ist als das Weichholz (= Nadelholz)? 18 schwarzachpost November 08 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Eine Initiative der WIGE Schwarzach Walter Fink Installationen, Bildsteinerstraße 16 Im Juli besuchten wir die Firma Walter Fink GmbH, Heizung, Sanitär, Solar. Die Firma hat ihren Sitz in der Bildsteinerstraße 16 in Schwarzach. Folgende Fragen durften wir an den Firmenchef selbst, Herrn Walter Fink, richten: Welches sind die wichtigsten Eckpunkte in Ihrer Firmengeschichte? Walter Fink: Ich stamme aus Schwarzenberg, wo ich mich bereits in jungen Jahren selbständig gemacht habe. Im Jahr 1972 habe ich Wohnsitz und Betrieb nach Schwarzach verlegt. Die Auftragslage war von Anfang an außerordentlich gut, was für mich einen 15-Stunden Arbeitstag zur Regel machte. Von meinen Mitarbeitern und meiner Frau wurde ich stets tatkräftigst unterstützt. Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie? Walter Fink: Bis vor wenigen Jahren haben wir durchgehend etwa 18 Leute beschäftigt. Da ich aber in den nächsten Jahren meine Pension antreten werde, haben wir die Mitarbeiterzahl verringert. Einige, wie z.B. unser Techniker Vonach Norbert, arbeiten schon über 35 Jahre bei uns. Nach wie vor gilt bei uns die Devise „Qualität vor Quantität“. Würden Sie Lehrlinge aufnehmen, und welche Voraussetzungen müssten Interessierte mitbringen? Walter Fink: Wir nehmen auch gerne Lehrlinge auf. Die Ausbildung zum Sanitär- und Heizungsbauer dauert vier Jahre. Interesse am Beruf, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit sind uns bei Lehrlingen besonders wichtig. In welchen Bereichen werden Lehrlinge eingesetzt? Walter Fink: Bei der Rohinstallation und Endmontage am Bau als auch bei Sanierungen in bereits bestehenden Häusern. Wie kommt man zu einer Lehrstelle in Ihrem Betrieb? Walter Fink: Nach persönlicher Vorstellung kommt man zum Schnuppern. Passt es für beide Seiten erfolgt die Einstellung. Die Probezeit beträgt drei Monate. Welche Dienstleistungen bieten Sie an? Walter Fink: Alles, was Heizung und Sanitäres anbelangt. Wir sind Profis für alle Heizungsarten (Wärmepumpen, Pellets, Stückholz, Gas, Öl) und Solaranlagen. Wir verlegen unter anderem div. techn. Leitungen wie z.B. Öl- und Pressluftleitungen für Betriebe und erledigen natürlich auch Reparaturen aller Art. Woher kommen Ihre Kunden? Walter Fink: Unsere Kunden kommen vorwiegend aus dem Rheintal und dem Bregenzerwald. Finden Sie, dass es heute schwierig ist, gute Mitarbeiter zu finden? Walter Fink: Sehr schwierig, denn kaum einer will mehr am Bau arbeiten Wann glauben Sie, dass die Leute auf Solarenergie umsteigen werden? Walter Fink: Das geschieht jetzt schon permanent. Aufgrund der schlechten Energiespeicherung dient sie aber nur als Warmwasserunterstützung. Können durch defekte Heizungen Brände ausgelöst werden? Walter Fink: Das kann passieren. Es kommt aber zum Glück kaum vor, da die Sicherheitsvorkehrungen laufend verstärkt worden sind. Wie viele Heizungen montieren Sie im Monat? Walter Fink: Durchschnittlich drei. Für den spannenden Einblick in die Firma Fink bedanken sich Daniel Broger und Fabian Franz Wussten Sie, … dass eine Wärmepumpe am sparsamsten ist? … dass Biomasseheizungen ganze Dörfer mit heimischem Holz heizen können? … dass viel Wärme durch das Dach entweicht? Eine gute Isolierung macht 3/4 der Energieersparnis aus! schwarzachpost 19 November 08 Info für unsere Jugend… Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Ab November startet das Jugendhaus Deluxe den offenen Betrieb. Im Moment wird aber noch kräftig gebohrt, geräumt und gepinselt. Ein herzliches Dankeschön der Firma Hefel Textil AG für die Kostenübernahme der Küche! Ab dem 5. November 2008 gelten folgende Öffnungszeiten für den Jugendraum Deluxe: Mittwoch: . . . . . . . . . . . 14.00 bis 16.00 . . . . . . . . . Büro 17.00 bis 20.00 . . . . . . . . . Café Donnerstag: . . . . . . . . . 18.00 bis 20.30 . . . . . . . . . Mädchenabend – im November: 6.11.08 und 20.11.08 Freitag: . . . . . . . . . . . . . 17.00 bis 20.00 . . . . . . . . . Café 19.00 bis 22.00 . . . . . . . . . Disco – im November: 28.11.08 (Gemeindesaal) Samstag: . . . . . . . . . . . . 14.30 bis 18.00 . . . . . . . . . Café Während der Bürozeit am Mittwoch stehen die JugendarbeiterInnen für Anregungen, Wünsche, Fragen oder Gespräche bereit. Der Cafébetrieb von Mittwoch bis Samstag ermöglicht allen Jugendlichen ein gemütliches Zusammensein ohne Konsumzwang. Alle 2 Wochen am Donnerstag gehört der Jugendraum nur den Mädchen und die Disco findet ein Mal im Monat als einzige Veranstaltung nicht im Jugendraum Deluxe sondern im Gemeindesaal statt. Die genauen Termine für Mädchenabende und Discos werden ausgehängt. Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63 6858 Schwarzach Mail: info@oja-schwarzach.at Tel.: 0699/ 15811501 Am Freitag, den 14. November sind alle SchwarzacherInnen und alle Interessierten zur offiziellen Eröffnung der Jugendräumlichkeiten ins Deluxe eingeladen. Ab 15.00 Uhr heißt es OPEN DOOR und jede/r kann sich im Jugendraum umsehen oder sich bei den JugendarbeiterInnen über die verschiedenen Aktivitäten informieren. Um 18.30 Uhr beginnt der Eröffnungsakt. 20 schwarzachpost November 08 Ein neuer Versuch: ElektronikFlohmarkt Eine Neuheit für Schwarzach boten die Gemeinde und die LAN-Party-Veranstalter „Blackriver Project“ mit dem 1. Elektronik- und Spielzeug-Flohmarkt am 4. Oktober im Hofsteiger-Saal. Insgesamt neun Anbieter brachten gebrauchte Computer- und andere Elektronikprodukte zum Verkauf und Tausch. Vor allem aber wollten sich einige Kinder und Jugendliche von gut erhaltenem, aber nicht mehr gebrauchtem Spielzeug trennen. Der Besucherandrang hielt sich zwar sehr in Grenzen, aber einen Versuch war es Wert. – Gerne nimmt die Redaktion der Schwarzachpost Vorschläge aus der Bevölkerung für interessante weitere Themenmärkte entgegen! Militär- oder Zivildienst? Ab welchem Alter muss ein junger Mann zur Stellung? Kann sich jeder für den Zivildienst melden? Und was ist ein so genannter „Auslandsdienst“? Das aha hat die wichtigsten Infos und Adressen von Beratungsstellen in einem Info-Folder zusammengestellt! Der Folder ist kostenlos im aha erhältlich oder auf der aha-Website unter www.aha.or.at/arbeit/zivilumilitaer abrufbar. ropäischen Freiwilligen und AustauschstudentInnen betrachtet Europaspiel Internationale Kostproben Präsentation von Projekten (Europäischer Freiwilligendienst und Jugendbegegnung) TeilnehmerInnen an europäischen Projekten berichten Infomaterial zu Auslandsaufenthalten Zivildienst, Stipendien oder ein soziales Jahr informieren. Das aha wird ebenfalls vor Ort sein und Auskunft über Auslandsmöglichkeiten geben. Das genaue Programm ist unter www.check-it-out.at abrufbar. Start der 360-Winteraktion Auch dieses Jahr gibt es mit der 360 wieder ermäßigte Schisaisonkarten. In den kommenden Wochen wird der 360-Winterflyer mit dem Gutschein für die vergünstigten Saisonkarten an alle Vorarlberger Jugendlichen im Alter von 13 bis 20 Jahren versendet. Ermäßigungen gibt es für die Regionen Arlberg, Montafon, Brandnertal, Laterns, 3TälerPass und Sonnenkopf. Die Wintersaisonkarten sind bis zum 31. Dezember 2008 (bzw. für das Brandnertal bis zum 30. November, der 3TälerPass bis zum 14. Dezember 2008) bei den jeweiligen Vorverkaufsstellen erhältlich. Nähere Infos unter www.360card.at. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at www.aha.or.at Check it out! 25. November, 9 bis 17 Uhr, Campus der FH Dornbirn Nach der Matura stehen Jugendlichen viele Wege offen. Beim „Check it out“-Bildungstag informieren und beraten RepräsentantInnen verschiedenster Universitäten und Hochschulen. Außerdem können sich Jugendliche über ein Auslandsjahr, das Bundesheer, den Europäische Jugendwoche Am 6. November findet im aha Dornbirn unter dem Motto „Das geht ab!“ das Hauptevent zur diesjährigen Europäischen Jugendwoche statt. Ein spannendes Programm erwartet die BesucherInnen von 9 bis 18 Uhr: Interkultureller Workshop Foto-Ausstellung: Vorarlberg – aus der Perspektive von jungen eu- schwarzachpost 21 November 08 Mittelschule… DIE VORARLBERGER MITTEL SCHULE lernen. wachsen. leben. Mittelschule Schwarzach – der Start ist gelungen! Die beiden 1. Klassen haben den Start der neuen Schulform gut bewältigt. Das Zurechtfinden in der neuen Schule und das Einleben in die Klassengemeinschaft standen in den ersten Schultagen im Mittelpunkt. Inzwischen haben die SchülerInnen auch ihre ersten Erfahrungen mit offenen Unterrichtsformen, z.B. in Biologie und Englisch, gemacht. Ziel dabei ist unter anderem, die SchülerInnen zu selbst entdeckendem und zu selbständigem Lernen zu führen. Auch die Kooperation mit dem BRG Schoren geht von der Planungsphase in die Umsetzung. Nach einem weiteren sehr konstruktivem Koordinations- und Planungsgespräch finden nun im November Projekthalbtage mit zwei 1. Klassen vom BRG Schoren statt. Beim 1. Termin (Do, 13.11.) wird unsere 1a (KV: Horst Staffa) mit der 1r1 im Gymnasium einen Halbtag verbringen, während die 1b (KV: Karin Winder) die 1r4 vom Schoren bei uns zu Gast hat. Das Programm des Projekthalbtages ist vor allem abgestimmt auf die Bereiche Gemeinschaft, Spiel und Sport. Beim 2. Projekthalbtag (Mi, 26.11.) erfolgt ein Gegenbesuch mit neuen Zielsetzungen. Die LehrerInnenteams und die Schüler freuen sich auf jeden Fall schon auf diese neue Form der Kooperation zwischen den beiden Schulen. Offene Lernphasen im Englischunterricht 22 schwarzachpost November 08 Mittelschultag am Mittwoch, 19.11.08 Einblick in das Tun unserer 1. Klassen Mittelschule und auch in die Zusatzangebote der Schwerpunktbereiche Natur und Technik bzw. Sprache erhalten die SchülerInnen und Eltern der 4. VS-Klassen am Mittwoch, den 19.11. 2008 Ablauf unseres Mittelschultages Vormittag 7.45 Uhr – ca. 10.45 Uhr Alle Kinder und Lehrpersonen der 4. Klassen der VS Schwarzach und der VS Bildstein und auf Wunsch auch die Eltern werden in den Unterricht unserer 1. Klassen eingeladen. Mit einer gesunden Jause schließt der Vormittagsbesuch ab. Nachmittag 14.00 Uhr – ca. 16.00 Uhr Interessierte SchülerInnen und deren Eltern sind herzlich eingeladen bei uns in die Schwerpunkte Natur und Technik bzw. Sprachen hineinzuschnuppern. Wir bitten um Anmeldung, da die Kinder und Eltern in Kleingruppen (je nach Interessensgebiet) eingeteilt werden. Die Anmeldung der Schwarzacher und Bildsteiner Kinder kann über die Klassenlehrerin der 4. Klassen erfolgen. Selbstverständlich erhalten Sie auf Wunsch auch in der Direktion unserer Schule weitere Informationen. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Für das Team der Mittelschule Schwarzach Dir. Walter Bösch (Tel.: 58757, E-Mail: direktion@hssw.snv.at) Volksschule… Apfeltag in der 2a Klasse der Volksschule Schwarzach Dass ein Apfel auf verschiedene Art und Weise zubereitet werden kann, durften die Kinder der 2.a Klasse mit ihrer Lehrerin Frau Ingrid Köb erleben. An einem Dienstag Nachmittag wurde der normale Unterricht in einen Erlebnisunterricht umgewandelt. Es gab Äpfel mit Zimt, Apfelmuffins und getrocknete Apfelscheiben. Die Kinder bereiteten die verschiedenen Gerichte zusammen mit ihrer Lehrerin und einigen helfenden Mamas eigenhändig zu. Der Duft der Apfelmuffins verbreitete sich schnell im ganzen Schulhaus. Ein tolles Erlebnis für alle Schüler und Schülerinnen. Und geschmeckt hat es auch. Üben für die bevorstehende Fahrradprüfung Die 4. Klassen sind fleißig am Üben für die Fahrradprüfung. Diese besteht aus zwei Bereichen: • einem theoretischen Teil, indem Kinder Fragen bzgl. Regeln beim Fahrrad fahren, Verkehrszeichen, Vorrang auf der Straße usw. richtig beantworten müssen • einem praktischen Teil, bei dem die Kinder das richtige Fahren auf der Straße zeigen müssen. Und so wird in der Volksschule das verantwortungsvolle Fahren auf Schwarzacher Straßen geübt. schwarzachpost 23 November 08 Elternverein der Volksschule Schwarzach Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 08.10.08 wurden die bestehenden Vorstandsmitglieder auf ein weiteres Jahr wie folgt bestätigt: Obfrau: Stellvertreterin: Schriftführerin: Kassier: Daniela Lenz Cornelia Dünser Helga Oberhofer Gabriele Herburger unsere Kinder in Schwarzach profitieren werden. Das neue Schuljahr haben wir mit einer Apfeljause gestartet und werden im Laufe des Schuljahres drei weitere „gesunde Jausen“ durchführen. Wir möchten uns ganz herzlich bei all den Eltern, die im Hintergrund tatkräftig mitgewirkt haben, sowie bei den Lehrpersonen der Volksschule und all den Sponsoren wie Raiffeisenbank am Hofsteig, Gemeinde Schwarzach, Gemeinde Bildstein, David Wegrzyn, Edelbert Immler, Lukas Installationen, Schneider Installationen, Edelbert Lenz, Stefan Lenz für ihre großartige Unterstützung bedanken. Natürlich hoffen wir, auch im neuen Schuljahr wieder auf die bewährte Zusammenarbeit mit den Eltern, Lehrpersonen und Sponsoren zählen zu können und bitten um Unterstützung und Engagement für unsere Bemühungen, von denen Bis auf den letzten Apfel Zahlreiche Aktivitäten haben die Volksschüler alles wie Schwimmkurs, Erste verzehrt. Hilfe Kurs, Buch-Aktion, Kinoabend, Nikolaus-Besuch, Faschingsumzug - Beteiligung, Mozartensemble, Libardi, Sportfest etc. sind auch heuer wieder geplant. Wer Anregungen, neue Ideen hat oder seine Mithilfe anbieten möchte, kann sich gerne unter der Tel.Nr. 05572 / 41717 melden. Der Elternverein Einladung zur 10. Jahresfeier Weihnachtsbeleuchtung Kapellenstrasse. Unter dem Motto Schwarzacher helfen Schwarzachern möchten wir alle recht herzlich zu dieser besonderen Feier einladen. Der Erlös vom Kartenverkauf des Oldie Balles bzw. Weinachtsbeleuchtung kommt unserem Krankenpflegeverein Schwarzach zugute!!!! Das Programm sieht wie folgt aus Wo: Wann: Ab 17.00.Uhr 18.00 Uhr 18.15 Uhr 18.30 Uhr 18.45 Uhr Kapellenstrasse-Riedstrasse Samstag, 22.11.08 bei jeder Witterung!! ist für Verpflegung zu familienfreundlichen Preisen gesorgt. Begrüßung und kurzer Rückblick wie alles begann. Begrüßung Bürgermeister Helmut Leite Einschalten der einzelnen Beleuchtungselemente Besuch vom Nikolaus, der Geschenke für die kleinsten Besucher mitbringt. Die musikalische Umrahmung übernimmt dankenswerterweise unsere Bürgermusik Schwarzach. Das Organisationskomitte Flatz / Winkel 24 schwarzachpost November 08 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Wie jeden Monat können wir Ihnen wieder neue Bücher vorstellen. Den Schwerpunkt bilden Bücher für unsere jungen Leser. Auch in der Kinder- und Jugendliteratur gibt es laufend Neuerscheinungen. Es gibt spannende, witzige, phantastische, abenteuerliche Bücher. Sie finden Bücher, mit denen sich selbst lesefaule Mädchen und Buben stundenlang im Zimmer vergraben – und sogar Erwachsene! Frey, Jana . . . . . . . . . . . Ich, die Andere Meyer, Kai . . . . . . . . . . . Seide und Schwert Boyne, John . . . . . . . . . Der Junge im gestreiften Pyjama Boie, Kirsten . . . . . . . . . Alhambra Freund, Wieland . . . . . . Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts Pressler, Mirjam. . . . . . . Malka Mai Ebenberger, Elisabeth . . Omas wundervolle Reise Black, Holly . . . . . . . . . . Die Spiderwick Geheimnisse Aber nicht nur Neues ist aufregend und spannend. Viele Bücher, die schon seit längerer Zeit in den Regalen stehen, sind es wert, gelesen zu werden. Unser Angebot ist bunt. Sie finden auch besondere neue Sachbücher! Anniks göttliche Kuchen von Annik Wecker „In ihren Kuchen ist Musik drin. Sie ist für mich der Rossini unter den Bäckern“ schwärmt Ehemann Konstantin Wecker. Hausschuhe stricken & filzen Schnell gestrickt und in der Waschmaschine verfilzt Ideenbuch Landart 500 Inspirationen für Naturgestaltungen rund ums Jahr Drachenläufer (ab 12 Jahren) Aus dem Bestseller von Khaled Hosseini wurde einer der meistgefeierten Filme des Jahres. Schönheit und Brutalität, Poesie und Grausamkeit halten sich in Drachenläufer faszinierend die Waage. Once (ab 12 Jahren) Wie oft im Leben findet man die wahre Liebe? Ein Film, der die Welt überraschte. Mitreißend, echt und voller Songs für die Ewigkeit. Ein Filmjuwel aus Irland macht sich auf, zum Musikfilm einer Generation zu werden. Backfest im November In vielen Familien wird die Tradition der Adventsbäckerei noch gepflegt. In einer großen Runde macht es besonders viel Spaß. Backen Sie mit Inge Rainer Das Team der Bücherei Schwarzach freut sich über einen Backabend mit Inge


Schwarzach Post 20050801
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 8 – August 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Sparkasse strahlt im neuen Glanz Die Filiale Schwarzach der Sparkasse Dornbirn strahlt wieder. Der renovierte Bau ist jetzt ein Teil des neu gestalteten Dorfkerns. August 05 Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung vom Montag, den 27. 06. 2005 mit Beginn um 19:30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales Mitteilungen Der Vorsitzende Bürgermeister Helmut Leite eröffnet um 19:30 Uhr die Sitzung und stellt die gesetzmäßige Beschlussfähigkeit fest. Die Ladung ist ordnungsgemäß erfolgt. Zwei Protokolle der Unterausschüsse Jugend und Kultur (wozu noch verschiedene Anfragen erfolgen) sowie das Gemeindevertretungsprotokoll vom 04.05.2005 wurden den betroffenen Ausschussmitgliedern bzw. der Gemeindevertretung zugesandt. Suche nach Grillplätzen – aktueller Stand: Da sich in letzter Zeit die Anfragen nach Grillstandplätzen und sogar auch noch Open Air Konzertstandplätzen häuften, ist diese Sache wieder aktuell geworden. Auf Grund der Bautätigkeit sind derzeit die Turnhalle und die Schulküche nicht benutzbar. Deshalb wurde ausschließlich den Schülern der Schwarzacher Schulen die Erlaubnis erteilt, am Kiesfänger zu Grillen. Für die Allgemeinheit werden Lösungen gesucht, zumal von Anrainerseite bereits Reklamationen über Lärmbelästigungen eingelangt sind. Bei der letzten Vorstandssitzung wurde aber auch mit einem Grundstückseigentümer das Anliegen Funkenplatz/Grillplatz besprochen. Termin für die offizielle Eröffnung der Bräukellergastronomie mit geladenen Gästen ist der Freitag, 14. Oktober 2005. Dieser soll mit Beiträgen der Musikschule Wolfurt-Lauterach sowie den „Schliefar Buba“ umrahmt werden. Mit einem Tag der offenen Tür soll tags darauf, also Samstag, den 15. Oktober 2005 die gesamte Bevölkerung bzw. Besucher unter Mitwirkung der örtlichen Kulturvereine, Schulen und Kindergärten die Räumlichkeiten in „Besitz“ nehmen. Vorschlag für die Dorfplatzeröffnung wäre Sonntag, 14. Mai 2006. den vom Land zur Verfügung gestellt. Somit ist gewährleistet, dass die technischen und sprachlichen Schwerpunkte weitergeführt werden können. Die Eröffnung einer dritten Klasse ist nur dann möglich, wenn die Anzahl der Bildsteiner und Schwarzacher Schüler die Zahl überschreitet die von der gesetzlichen Bestimmung her eine Aufnahme sprengelfremder Kinder ermöglicht. Führt dies jedoch zu einer Klassenteilung ist es verboten. Die freien Plätze in den zwei Klassen sollte vornehmlich mit SchülerInnen aufgefüllt werden, mit deren Heimatgemeinden eine Vereinbarung zur Übernahme der Schulerhalterbeiträge für die gesamte Schulzeit getroffen wurde. Auch wird den Eltern, deren Gemeinden für ihre SchülerInnen ab der zweiten Klasse kein Schulerhaltergeld übernehmen, ebenfalls keines vorgeschrieben. Es muss noch mit den Gemeinden Dornbirn und Wolfurt verhandelt werden. Jedoch gibt es eine Bereitschaft vieler Eltern zur freiwilligen Übernahme der Schulerhaltungsbeiträge. Eine Harmonisierung der vorhandenen Schulsysteme sollte dringend umgesetzt werden. In Vorarlberg gibt es zwei Schwerpunktschulen die vom Land anerkannt werden. • musisch und • sportlich Jeder dieser Schwerpunktschulen hat automatisch einen größeren Sprengelbereich und die Schulerhaltungsbeiträge müssen von den Gemeinden übernommen werden. Hier liegt die große Diskrepanz. Besser wäre, es würde einen offenen Wettbewerb zwischen den Hauptschulen geben. Die Anstrengungen bzw. Anträge die Hauptschule Schwarzach in die „Sprengelsonderlösung“ aufzunehmen, wurden vom Land Beratungs- und Beschlussthemen: Schulerhaltungsbeiträge: Da dieses Thema in der letzten Zeit sehr stark an Bedeutung in der Öffentlichkeit gewonnen hat, ist eine gemeinsame Vorgehensweise abzustimmen. Eine rasche Regelung muss gefunden werden, ist doch die Hauptschule Schwarzach, mit technischen und sprachlichen Schwerpunkten, ebenfalls betroffen. Diese Materie wurde bereits schon mehrmals im Gemeindevorstand behandelt, auch mit betroffenen Bürgermeistern und dem Gemeindeverband wurden Gespräche geführt. Auch der Volksanwalt wurde zwischenzeitlich von Eltern eingeschaltet. Der Großteil der sprengelfremden Schüler kommt aus Dornbirn. Ob Dornbirn weiterhin bereit ist, die Kosten freiwillig zu übernehmen wird eher nicht der Fall sein, da sie einen Großteil der bisher (ermäßigten) Schulerhalterbeiträge nicht mehr an die Eltern weiterverrechnen dürfen. Insgesamt besuchen die Hauptschule 266, davon 86 sprengelfremde. Der Standort und die Qualität der Hauptschule muss aufrechterhalten werden. Damit die Schwerpunkte überhaupt geführt werden können, ist es notwendig nicht nur 2 Klassen zu führen sondern möglichst viel Werteinheiten, d. h. Unterrichtsstunden vom Land zur Verfügung gestellt bekommen. Umso mehr Schüler in einer Klasse sind, desto mehr Stunden wer- 2 schwarzachpost August 05 bislang schon zweimal abgewiesen. Laut PISA-Studie sollte jedoch vermehrt auf sprach- und technische Schwerpunkte wert gelegt werden. Es wird vorgebracht, dass jeder Pflichtschüler die Möglichkeit haben sollte, neben den Sprengelschulen auch jede sprengelfremde Hauptschule unabhängig der Art der Schwerpunkte (Künstlerisch, Technisch, Sprachlich, etc.) zu besuchen. Hauptschuldirektor Walter Bösch bedankt sich bei der Gemeindevertretung für die Qualität der Diskussionsbeiträge, für die Zusage der Weiterführung von 2 Klassen für das Schuljahr 2005/2006 und die wertolle Unterstützung. Stellungnahme zu Schreiben vom Volksanwalt Zum Schreiben vom Landesvolksanwalte wird folgende Stellungnahme abgegeben: Die gesetzliche Lage ist für die Schüleraufnahme nicht mehr zeitgemäß. Für den Schulbesuch haben sich die Verschiedenheiten der Schultypen völlig geändert. Die momentane Regelung ist unbefriedigend. Damit werden gesunde, gewachsene Strukturen zerstört. Es wird für die Hauptschule Schwarzach der Status einer Sprengelschule verlangt oder es soll eine gesetzliche Regelung geschaffen werden, welche den Eltern eine freiwillige Bezahlung des Schulerhalterbeitrages ermöglicht. Seitens der betroffenen Eltern und Schülern wird für die derzeitige Situation überhaupt kein Verständnis aufgebracht. Der Beschluss, die Klassen für das Schuljahr 2005/2006 mit auswärtigen Schülern aufzufüllen, auch wenn die Schulerhaltungsbeiträge nicht eingefordert werden können, wird einstimmig angenommen. Der Beschluss, den Eltern für das kommende Schuljahr (2005/2006) keine Schulerhaltungsbeiträge direkt vorzuschreiben und bereits entrichtete Schulerhaltungsbeiträge für das laufende Schuljahr (2004/2005) zurückzuzahlen und die Petition an den Landtag zu beschließen, wird einstimmig angenommen. Petition an das Land Es wird der Gemeindevertretung die Petition zur Beschlussfassung vorgelegt, die den Vorarlberger Landtag ersucht, eine dringend gesetzliche Neuregelung der Rechtslage betreffend der Abgeltung der Schulerhaltungskosten im Zusammenhang mit der Aufnahme sprengelfremder Pflichtschüler in die Hauptschule, zu erlassen. Die Gemeindevertretung stimmt der Petition, welche in Abschrift auch an den Gemeindeverband zugesandt werden soll, einstimmig zu. Errichtung Dorfzentrum / Dorfplatz / Gastronomie: Gesamtkostenaufstellung Über den Antrag der Schwarzacher Volkspartei bzgl. Gesamtkostenaufstellung gibt Bauleiter Gerold Hämmerle folgende Stellungnahme ab: Sonne- / Bräukeller-Areal: Im Jahr 2003 wurde das Budget aufgrund der Kostenschätzung in Höhe von EUR 2.834.153,00 beschlossen (+/- 5 % Genauigkeit). Es kamen einige Zusatzwünsche dazu, wie die Erweiterung des Kellers, welcher vom Krankenpflegeverein als Bettenlager genutzt wird, Baugrubensicherung, Schallschutzmaßnahmen (laut Baubescheid der BH Bregenz), Brandmeldeanlage (war im Baubescheid und im Grundkonzept nicht vorgesehen.) Somit ist der Brandschutz des Sonne/ Bräukellers auf dem neuesten technischen Stand. Ausbau Bräukeller (Restaurierung Wappen und Beschriftung, neu verputzt, technische Erneuerungen - wie z.B. Notausgänge, etc.). Mehrkosten Akustik, Lüftungsschalldämpfer Saal, Schwingboden Saal, Kanalnetz. Dies alles ergibt ein Budgeterfordernis per Juni 2005 von EUR 3.095.582,00. Darin enthalten sind alle Bauleistungen aus den Kostenbereichen Aufschließung, Rohbau, Technik, Ausbau und Außenanlagen. Nach jetzigem Abrechnungsstand würde das Budget mit EUR 70.000,00 überschritten, das entspricht einem Ausgabenplus von ca. 2,3 %. Wird der Skonto berücksichtigt, dann gibt es eine geringfügige Unterschreitung des Budgets. Von einem Mandatar wird angefragt, warum die oben angeführten Mehrkosten nicht von Beginn an einkalkuliert bzw. berücksichtigt waren. Dies wird vom Bauleiter dahingehend beantwortet, dass diese einerseits durch eine Auflage im Baubescheid der BH Bregenz (erweiterter Schallschutz) bedingt und andererseits in der Installation einer Brandmeldeanlage nach dem heutigen Stand der Technik unumgänglich sei. Tiefgarage: Im Oktober 2004 wurde ein Budget von EUR 1.088.667,00 (+/- 5 %) beschlossen Der Budgetstand Juni 2005 beträgt EUR 1.240.563,00. Darin sind Zusatzkosten von EUR 151.896,00 enthalten. Diese setzen sich wie folgt zusammen: Es waren nicht vorhersehbare Maßnahmen, speziell beim Baugrund zu treffen. Durch den Beschluss einer Vergrößerung der Tiefgarage auf 53 Parkplätze (bisher 49) sowie mit separater Ein- und Ausfahrt, haben sich auch die Auflagen geändert. Ab 50 Parkplätze muss eine andere Brandmeldeanlage, eine CO-Anlage sowie eine mechanische Be- und Entlüftungsanlage installiert werden. Somit ist die Tiefgarage, würde beispielsweise der große Saal errichtet, jederzeit ohne neuerliche Auflagen erweiterbar. Dorfplatz: 2004 wurde ein Budgetrahmen von schwarzachpost 3 August 05 EUR 601.000,00 festgelegt. Bis dato sind noch keine Ausschreibungen erfolgt. Die Fertigstellung ist für das nächste Jahr avisiert. Die Gesamtsumme für den Ankauf aller Liegenschaften und Gebäude, Fahrrechtsverlegungen, etc., im Zusammenhang mit der Errichtung des neuen Dorfzentrums (Gasthauses sowie Dorfplatz, Tiefgarage, Geschäfts- und Wohnhäuser) belief sich auf EUR 2.498.657,00. Die Kosten für die Projektplanung, Leitbild, Fachberatungen sowie Wettbewerb Dorfzentrum betrugen EUR 154.245,96. Namensgebung für Dorfplatz Einleitend erklärt der Vorsitzende, eine gut durchdachte Namensgebung (Begriff und Orientierung) sei für die Zukunft sehr wichtig. Sollte doch der Dorfplatz über die Grenzen hinaus eine gewisse Magnetwirkung ausüben und ein Ort sein, an dem Kommunikation stattfindet, Geselligkeit gepflegt wird, Feste gefeiert werden und auch Kultur erlebt werden kann. Dieser Platz soll unserem Dorf Heimat vermitteln und Identität geben und nicht zuletzt ein Treffpunkt für unsere Jugend sein. Den Vorschlag „Schlifar“, der mehr mit dem Fasching zu tun habe, aber auch einen Bezug zur Wetzsteinindustrie herzustellen, sind nach Ansicht des Kulturausschusses sicherlich nicht die richtigen Varianten. Diesem Platz den Namen „Albert Bechtold Platz“ (Bildhauer – 1885 in Bregenz geboren, lebte 27 Jahre in Schwarzach und erstellte das vormalige Kriegerdenkmal) oder „Hofsteigpark“ zu geben, wird als sehr kritisch angesehen. Der Dorfplatz sollte das künftige Herz, das Zentrum, der Treffpunkt in Schwarzach sein. Die Empfehlung lautet daher „Dorfplatz“. Der Antrag der „Grünen“, den Platz mit „Albert Bechtold Platz“ zu benen- nen, wird mit 3:21 Stimmen abgelehnt. Zugestimmt wird mit 20:4 Stimmen dem Antrag den Dorfplatz mit „Dorfplatz“ zu benennen, sowie die umliegenden Gebäude sollen die Postadresse „Am Dorfplatz“ erhalten. Namensgebung für Gastronomie Da das Gasthaus mehrere Räumlichkeiten hat (Bräukeller, Kleinkunst, Saal und Restaurant), wäre es sinnvoll und zweckmäßig einen gemeinsamen signifikanten Namen für das gesamte Gebäude zu finden. Ist es doch auch ein geschichtlich-traditionelles Gebäude in Schwarzach. Durch die Erhaltung des originalen Bräukellers besitzt dieses Gasthaus die Einmaligkeit, weit über die Grenzen hinaus bekannt zu sein. Das neue Gebäude und die Originalität des Bräukellers sollen in der Zukunft für eine „Marke“ stehen, das die Moderne und die Nostalgie verbindet. Der Name „Sonne - Bräukeller“ wie das Gasthaus früher hieß, passt nicht mehr zu der jetzigen Architektur des Gebäudes. Auch unsere Jugend sollte sich mit dem Namen identifizieren können, darum sollte er kurz, frisch und modern sein. Somit wird der der Name „Hofsteiger“ favorisiert. Es werden Bedenken für diesen Namen geäußert, besteht doch eine Verwechslungsgefahr mit dem Lauteracher „Hofsteigsaal“. Um diese zu umgehen, könnte das Wort „Bräukeller“ hinzugefügt werden. Der Anregung, die Namensfindung zu vertagen und die Thematik zur nochmaligen Beratung dem Kulturausschuss zu übergeben, findet keine Zustimmung, da in diesem Gremium bereits schon mehrere Vorschläge erarbeitet wurden. Folgende Anträge werden gestellt: Der Antrag, der Gastronomie den Namen „Hofsteiger – Bräukeller“ zu geben, wird mit 8:16 Stimmen abgelehnt. Zugestimmt wird mit 14:10 Stimmen dem Antrag, der Gastronomie den Namen „Hofsteiger“ zu geben. Gesellschaftsgründung Eingangs erläutert der Vorsitzende, dass die am Dorfplatz entstehenden Geschäfte einen wesentlichen Beitrag zur Belebung des Dorfzentrums leisten sollen, wodurch auch die Wohn- und Lebensqualität in Schwarzach gesteigert würde. Außerdem hat eine im Jahre 2002 durchgeführte Studie zur Kaufkrafterhebung ergeben, dass drei Viertel der Kaufkraft von Schwarzach in andere Gemeinden abwandert. Ziel müsse es daher sein, durch interessante Geschäfte nicht nur Kaufkraftabfluss zu stoppen, sondern Kaufkraftzufluss zu erreichen. Nicht zuletzt ist die Tatsache von Bedeutung, dass die Gemeinde im Besitz des Gasthauses, der Tiefgarage, der Thurnher-Villa, des Schwärzler-Areals und des Dorfplatzes ist, weshalb es der Gemeinde nicht gleichgültig sein kann, was sich in Zukunft in den dort angesiedelten Geschäften abspielt, zumal es sich um den künftigen Ortskern von Schwarzach handelt. So ließen sich beispielsweise Geschäfte wie Wettbüro, Sex-Shop und dergleichen mit den Zielsetzungen der Gemeinde für das neue Ortszentrum nicht vereinbaren. Deshalb gelte es einen Weg zu finden, wie die Gemeinde maßgeblichen Einfluss auf die Auswahl der Geschäfte nehmen könnte. RA Dr. Michael Kaufmann erläutert in kurzen Zügen ein Konzept, wonach die Geschäftsflächen (insgesamt ca. 340 m2) von einer zu gründenden Immobiliengesellschaft zum Zwecke der Vermietung an Geschäftsbetreiber erworben werden sollen. Über eine Beteiligung an dieser Gesellschaft hätte die Gemeinde die Möglichkeit der Einflussnahme und zwar ohne große Investitionen zu tätigen bzw. wirtschaftliches Risiko auf sich zu nehmen. In diesem Zusammenhang wird festgestellt, dass es zwar bereits Kaufinteressenten gibt, die Fa. Schertler-Alge dieses Projekt aber bevorzugen würde und sich auch mit 50% an der 4 schwarzachpost August 05 Gesellschaft beteiligen würde. Allerdings sei dieses Modell nur ein Vorschlag, der zur Diskussion gestellt werden soll. Zum Einwand, die Betitelung des Tagesordnungspunktes sei nicht richtig gewählt, wird erklärt, dass es zunächst darum gehe, die Angelegenheit im Grundsätzlichen zu erörtern und Problemlösungen zu finden. Ein Gemeindevertreter bezweifelt die Richtigkeit der im Geschäftskonzept dargestellten Wirtschaftlichkeitsberechnung. Dem wird entgegnet, dass es sich hierbei um vorläufige Zahlen handelt, die zum Teil auf Erfahrungswerten beruhen, wobei die Annahmen eher vorsichtig getroffen wurden. Außerdem sei in der Wirtschaftlichkeitsberechnung die Wertsteigerung der Immobilien sowie auch inflationsbedingte Mieterhöhungen noch gar nicht berücksichtigt. Ein weiterer Gemeindemandatar äußert generelle Bedenken gegen eine privatwirtschaftliche Betätigung der Gemeinde; auch sei abzuklären, ob die Gemeindeverwaltung durch eine solche Beteiligung zusätzlich belastet würde. Es wird anregt, abzuklären, ob es in anderen Gemeinden bereits ähnliche Modelle gibt und wie diese funktionieren. GR Dr. Norbert Greber weist daraufhin, dass es primär um eine Klärung der Frage geht, ob die Gemeinde Einfluss auf die Art der Geschäfte am Dorfplatz nehmen will oder deren Entwicklung dem freien Markt überlassen soll. Die weitere Behandlung und Beschlussfassung wird auf die nächste Gemeindevertretungssitzung vertagt. Die Gemeindevertretung empfiehlt der GIG, das Projekt unter Einhaltung des „Öko-Leitfadens Bau“ weiter zu realisieren. Straßenbenennung / Mühleweg / Seitenstraße zum ehemaligen Tennisplatz-Areal Der Wunsch des Eigentümers die Straße „Frühlingsstraße“ zu benennen wird einstimmig angenommen. Vorlage Protokoll vom 30.03. und 04.05.2005 Zum Inhalt der Protokolle vom 30.03.2005 und 04.05.2005 gibt es keine Einwendungen, sodass dieselben als genehmigt gelten. Vorstellung Projekt Bauhof / Kostenaufstellung durch Arch. DI Rudolf Mages Der Ankauf der gebrauchten Lagerhalle von der Fa. Zargen-Bösch wurde bereits beschlossen. Durch die GIG wurde die Adaptierung dieser kostengünstigen Variante an Arch. DI Rudolf Mages in Auftrag gegeben. Herr DI Rudolf Mages erläutert das Projekt Bauhof im Maggiareal anhand der Pläne. Die NettoerrichtungsGesamtkosten (ohne Möblierung) belaufen sich nach der ÖNORM B1801 auf EUR 216.674,13. Allfälliges Keine Wortmeldungen. Ende der Sitzung: 23.10 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! schwarzachpost 5 August 05 Aus der Gemeinde… Goldenes Hochzeitsjubiläum von Reinhold und Stefanie Mittelberger Vor kurzem feierten die Eheleute Reinhold und Stefanie Mittelberger, Hofsteigstraße 59, das Fest der Goldenen Hochzeit. Dazu haben sich neben Bekannten und Nachbarn vor allem auch die große Familienschar sowie Bürgermeister Helmut Leite mit eingefunden. Die große Überraschung war aber zweifellos der feierliche Aufmarsch und folgende Umrahmung des Festaktes durch unsere Bürgermusik. In seiner Festansprache ging Bürgermeister Helmut Leite auf das große Lebens- und Schaffenswerk des Jubelpaares ein und überbrachte zum Goldenen Hochzeitsfest im Namen der Gemeinde einen Geschenkskorb sowie im Auftrag des Landeshauptmannes einen Golddukaten. Die Jubilarin, Frau Stefanie Mittelberger, kam 1951 aus ihrer Heimatgemeinde Judenburg nach Vorarlberg und arbeitete dann – wie der „Goldene Gatte Reinhold“ – bei der Bäckerei Marte in Götzis, wo sie sich kennen lernten. 1955 führte sie der liebe Jubilar vor den Traualtar. 1957 kam dann die erste Tochter Margit zur Welt, was dann mitverbunden auch Platzmangel verursachte. Als fleissiges Paar beteiligten sie sich dann am Bau der Häuser Rothenbücher und gründeten nachfolgend sogar auch eine eigene Bäckerei. Die Basis dafür legte ihr „Goldener Gatte“, welcher nach den Lehrjahren in Götzis bei der Bäckerei Mayer in Feldkirch mit erfolgreicher Ablegung der Meisterprüfung abschloss. Höhen und Tiefen erlebten sie bis ihre fünf Kinder groß waren, der Geschäftsaufbau war natürlich auch mit besonders viel Arbeit und Mühe verbunden. Als im Jahre 1993 sein Sohn Robert das Geschäft übernahm, kamen ein wenig leichtere Tage. Sohn Robert beschloss im Jahre 1995 die Bäckerei Pfanner in Schwarzach zu kaufen. Neben seiner lieben Gattin Brigitte unterstützt ihn aber auch das „Goldene Jubelpaar“ mit voller Kraft – und dies bis heute – in seinem Betrieb, welcher für uns Schwarzacher als Nahversorger mit seinem täglichen frischen Backwerk wertvollste Dienste leistet. Die immer noch wenige Freizeit nützt das Jubelpaar zur Gesundheitsertüchtigung mit Radfahren, Schifahren und auch Reisen. Der liebe Jubilar war früher ein erfolgreicher Ringer beim KSK Götzis, wo er die Kraft bzw. die Grundkondition für das Tragen der früheren schweren Mehlsäcke geholt hat. Die liebe Mutter und Jubilarin hat aber auch viel Freude bei der Pflege von Blumen und liebt aber auch das gesellige Beisammensein im Kreise ihrer Lieben und als Vorturnerin beim Krankenpflegeverein, bei welchem sie schon seit Jahren mit Begeisterung dabei ist. Wir wünschen dem Ehepaar Mittelberger noch viele schöne gemeinsame Stunden in Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlergehen. 6 schwarzachpost August 05 Großes Interesse bei der feierlichen Umbaueröffnung der Dornbirner Sparkasse im Dorfzentrum Dornbirner Sparkasse feierte gelungenen Umbau bzw. Generalsanierung und hatte dabei gleich „3 gute Gründe” zu feiern. Am 1. Juli gab es für die Filiale Schwarzach 3 gute Gründe zu feiern. Der erste Grund ist das 25-jährige Jubiläum der Dornbirner Sparkasse Bank AG in Schwarzach. Die erste Filiale wurde im Sutterlüty-Park eröffnet. Im Jahr 1983 fasste dann die Filiale Schwarzach am jetzigen Standort Fuß. Mit Zähigkeit und Feinfühligkeit hat der Leiter Fridolin Hagspiel mit seinem Team den langfristigen Aufbau der Filiale geschafft. Der zweite Grund zum Feiern ist die Umgestaltung der neuen/alten FilialRäumlichkeiten. Nach nunmehr 20 Jahren wurde eine Generalsanierung vorgenommen. Diese Investition in die Filiale Schwarzach ist ein klares Bekenntnis zum Standort Schwarzach und ein Bekenntnis zur Sicherung der Nahversorgung mit Bankdienstleistungen im Einzugsgebiet. Mit einer neuzeitlichen Architektur sollte die Filiale Schwarzach nach nunmehr 25 Jahren in neuem Glanz erscheinen. Durch die abgerundeten Leichtbauwände mit Oberlicht nach hinten sollte die Wand wie ein Faden durch die Schalterhalle fließen. Die Beratungszimmer sollen Kontakt in die Schalterhalle haben. Ziel des Projektes war es, eine großzügige Schalterhalle bei der alle Funktionen und Bereiche klar definiert sind. Der Grundriss sollte nach Außen hin in seiner ursprünglichen Form erhalten bleiben und an Deutlichkeit gewinnen. Durch die neu gestaltetet Fassade wurde eine lichtdurchflutete Schalterhalle und SB-Zone geschaffen. Heute präsentiert sich die Filiale hell und freundlich und bietet neben der g r o ß e n Selbstbedienungszone auch ausreichend Beratungsmöglichkeiten. Mag. Alois Aichbauer dankte besonders Architekt und Bauleiter Jürgen Hagspiel mit seinem Team sowie der Orga- Friedl Hagspiel stand zusammen mit seiner Gattin Gerlinde nisationsab- und Sohn Jürgen, welcher für die Arcitektur verantwortlich teilung allen zeichnete, im Mittelpunkt der großen Festfeier. voran Kurt Hämmerle, der für den gelungenen Wertschätzung an Filialleiter Friedl Hagspiel für dessen Engagement und Umbau verantwortlich zeigte. Aufbau dieser Nahversorgung bzw. Der dritte Grund, der Anlass gab zum Bankzweigstelle in unserem Ort. Feiern, ist der wohlverdiente Ruhestand des langjährigen Leiters der So aber auch für dessen stete UnterFiliale Schwarzach, Fridolin Hagspiel. stützung unserer Dorfgemeinschaft, (Er hat seit 1981 diese Filiale geleitet. insbesondere Schulen und Vereine. Seine Art auf Kunden und Mitarbeiter Großes Lob zollte unser Gemeindezuzugehen war eine sehr menschliche. oberhaupt des weiteren an die VerantHerr Hagspiel wird in Kürze den zwei- wortlichen der Dornbirner Sparkasse ten Teil seiner Altersteilzeit antreten für deren unternehmerischen Weitund die Dornbirner Sparkasse Bank blick mit architektonischer Anpassung AG, allen voran die beiden Vorstände an die Neugestaltung des DorfzenDr. Hubert Singer und Mag. Alois trums: Sie haben damit – wie zuvor die Aichbauer, dankten für seine Arbeit in Familie Albrecht durch moderne Schwarzach und wünschten ihm für Umgestaltung ihres Lebensmitteldie Zukunft alles Gute und viel Ge- marktes – die Attraktivität des Dorfzentrums sehr bereichert! sundheit im neuen Lebensabschnitt. Der persönlichen Einladung von Fridolin Hagspiel sind etliche Schwarzacherinnen und Schwarzacher gefolgt, unter anderem Bürgermeister Helmut Leite mit Gattin Imelda, der die Grußworte der Gemeinde Schwarzach überbrachte. Verbunden mit dem Dank und der Anschließend nahm Pfarrer Peter Trong Tran die kirchliche Einsegnung vor, ehe Friedl Hagspiel neben dem Rückblick auf die Bankentwicklung seinen Dank an alle Kunden und Mitunterstützer abstattete und zum gemütlichen Teil des Abends überleitete. schwarzachpost 7 August 05 3. Schwarzacher Ferienspaß Ferienspaß Sommer 2005 Schwarzacher 3. Der Jugendausschuss bietet im Rahmen des 3. Schwarzacher Ferienspaßes folgenden Programmpunkt auch für Erwachsene an: BIKEN mit Spitzentriathlet THOMAS J. VONACH und seiner Frau NICOLE mit anschließendem Vortrag, Filmvorfürung, Fotos, Reportage vom IRONMAN Hawaii 2OO4, Diskussionon und Information für JUGENDLICHE ab 14 Jahren und interessierte ERWACHSENE! Samstag, 27. 08. 2005, 16.00 Uhr Treffpunkt: Gemeindeamt Schwarzach (in Sportkleidung, mit Bike und Helm) Dauer: ca. 2 Stunden Bei unbeständigem oder Schlechtwetter ist die Alternative statt Biken: LAUFEN mit Thomas und Nicole. Bitte Laufschuhe (Turnschuhe) und entsprechende Kleidung mitnehmen. Duschmöglichkeiten sind vorhanden. ➤ Anmeldungen bitte mittels Anmeldekarte vom Programm „3. Schwarzacher Fereinspaß“ (Beilage Schwarzachpost). Wer beim sportlichen Teil nicht teilnimmt, hat trotzdem die Möglichkeit, den Vortrag, die Filmvorführung, die Fotos und die Reportage über den IRONMAN Hawaii 2OO4 von Spitzentriathlet THOMAS J. VONACH zu sehen. Für alle Interessierten: Samstag, 27.08.2005, 19.30 Uhr Gemeindesaal Thomas J. Vonach Eintritt frei ➤ Bitte um Anmeldung: Monika Raid Tel. 0664/5247638 oder 58627 Für den Jugendausschuss Monika Raid 12facher IRONMAN-Finisher, IRONMAN Japan 2005 AGEGROUP Champion 8 schwarzachpost August 05 SchülerInnen freuen sich über schoolwalker Preise: Der aks hat zusätzlich über 1.440 Schwimmbälle verteilt. Besonderer Dank gilt dem Land Vorarlberg, dem Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin und den Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Wolfurt und Schwarzach. Erwartungsvolle Gesichter bei der Preisverleihung Wir wünschen allen Kindern viel Spaß Die Freude in den Volksschule der bei den weiteren Fußwegen und ganz 5 plan-b Gemeinden ist groß: besondere Entdeckungen in der Natur! Als Belohnung für die vielen zurückgelegten Schritte gab es am Gemeindepolitiker nutzten die Kon28. 06. 2005 für 3 Klassen Abenteuer- takte zu SchülerInnen und LehrerInnen nachmittage und für 9 Klassen Ein- für Anliegen der jungen Bürger. tritte für Freizeiteinrichtungen. Trotz einiger technischer Probleme mit den Schrittzählern war die Begeisterung für das zu Fuß gehen ungebrochen. Das hat die Vertreter der Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Wolfurt und Schwarzach sehr gefreut. Preisträger „Abenteuernachmittage“ 1a Volksschule Schwarzach 2a Volksschule Wolfurt Bütze 1. Klasse der Volksschule Kennelbach Preisträger „Eintritte Freizeiteinrichtungen“ 2 b Volksschule Hard Markt MC Volksschule Mittelweiherburg 3a Volksschule Bütze, Vorschulklasse 3a Volksschule Mähdle 2b Volksschule Schwarzach 4b Volksschule Lauterach Unterfeld 4a Volksschule Lauterach Dorf 4. Klasse der Volksschule Kennelbach Joghurtdrinks und Äpfel haben die TeilnehmerInnen unter der Laufzeit weiter motiviert, möglichst sanft unterwegs zu sein. Auch die Eltern haben schoolwalker bei der Befragung ein gutes Zeugnis ausgestellt. Über 70 % der befragten Eltern haben angegeben, dass schoolwalker zur Laufbegeisterung ihres Kindes beigetragen hat. Die 2b freut sich über einen Besuch in der Inatura. Die 1a freut sich gemeinsam mit der Lehrerin über einen Abenteuernachmittag. Bürgermeister Helmut Leite, Hans Fetz (MG Wolfurt), Martin Scheuermaier (Land Vorarlberg) und Simone Sinz (aks) haben den Preis übergeben. schwarzachpost 9 August 05 GEMEINDE SCHWARZACH Ab dem kommenden Kindergartenjahr wird im Kindergarten „Dorf“ eine Stelle als Kindergartenhelfer/In frei. (Karenzstelle, ca. 57 %) Erfahrung in der gruppenorientierten Kinderbetreuung ist von Vorteil ebenso wie der Wohnort in Schwarzach oder näheren Umgebung. Die Anstellung erfolgt nach dem GAG (Gemeindeangestelltengesetz) 2005. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis 12. August 2005 an das Gemeindeamt Schwarzach, Hofsteigstr. 63, 6858 Schwarzach. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Amtsleitung - Gemeinde Schwarzach Anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgabe in der Gemeindeverwaltung Nachdem unser bisheriger Gemeindesekretär anderweitige bzw. neue Aufgabenbereiche übernehmen wird, suchen wir für die Leitung der Gemeindeverwaltung eine engagierte Persönlichkeit, deren zentrale Aufgabe es sein wird, eine servicefreundliche, bürgernahe und wirtschaftliche Verwaltung sicher zu stellen. Wir wenden uns an eine dynamische, flexible und verantwortungsbewusste Persönlichkeit mit fundierten kaufmännischen Qualifikationen sowie erprobter Team- und Führungskompetenz. Kandidaten mit entsprechender Erfahrung aus der Privatwirtschaft sind daher ebenso willkommen wie Bewerber mit nachweislicher Führungserfahrung aus dem öffentlichen Bereich. Die Position erfordert die Bearbeitung eines komplexen, vernetzten Aufgabenbereichs und setzt daher Sicherheit in allen organisatorischen, prozess- und entscheidungsrelevanten Belangen voraus. Neben einem hohen Maß an Initiative und Engagement sind Durchsetzungsvermögen, Loyalität, Sensivität im Umgang sowie gute kommunikative Fähigkeiten gefordert. Wenn Sie sich für diese außergewöhnlich vielseitige, breitgefächerte Aufgabe interessieren und ein langfristiges berufliches Engagement anstreben, bitten wir Sie um Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen mit tabellarischem Lebenslauf, Foto, Dienstzeugnissen an die von uns beauftragte Personalberatung Dr. Josef Ebner in 6845 Hohenems, Bahnhofstraße 3. Sie bürgt Ihnen für absolute Diskretion. Im Sinne des GBG richten wir unser Angebot an Damen und Herren. 10 schwarzachpost August 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat AUGUST Geburtstag feiern: Anna Stadlhofer, Rosenweg 4 07.08.1924 Erwin Maccani, Sonnengasse 6 14.08.1919 Josef Raidel, Bildsteinerstraße 7 14.08.1928 Rosa Raidel, Bildsteinerstraße 7 18.08.1922 Lotte Kilga, Hofsteigstraße 38 18.08.1927 Marianne Hinteregger, Bildsteinerstraße 7a 25.08.1919 Hedwig Flatz, Baumgartstraße 5 26.08.1923 Martha Böhler, Bahnhofstraße 12 27.08.1912 August Mangeng, Horchenweg 1 27.08.1930 Maria Mangeng, Horchenweg 1 31.08.1931 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Das Licht der Welt erblickt haben am: 21.06. JUSTIN CORONA Mutter: Sandra Corona, Hofsteigstraße 82 24.06. LINUS MARCUS ALEXANDER AMANN Eltern: Lothar und Andrea Amann, Linzenberg 22 28.06. LENA KOHLER Mutter: Andrea Kohler, Klosterwiesweg 16 02.07. MARIELLA NENNING Eltern: Klaus Peter und DI Jutta Nenning, Kellaweg 50 Wir trauern um: Frau Anna Elisabeth Bröll, Bildsteinerstr. 33. . . (15.07.2005) Geheiratet haben am: 01.07. Werner Eller und Michaela Reiter, Unterdorf 8 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau,Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“,Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, loser Geldbetrag, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, Schlüssel mit rotem Taschenmesser, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel; Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau, Eple „Boogie“, Begasus Velvet, KTM Eurostar de Luxe, KTM Austria; Herrenfahrräder: Head 321 grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß, Cancun Veraola schwarz, Banchi 837 Caurus, Balance dkl.blau/rot; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb, Titanic rot; Wir gratulieren... Kommerzialrat Dipl. Ing . Franzjörg Schelling zur Wahl des Incoming-Präsidenten im Rotary Club Vorarlberg! Rotary ist ein weltumspannender Serviceclub mit dem „Leitbild des Dienens“. Wie berichtet, verläuft die Schwarzacher Spendenaktion für die Flutaktion in Phuket / Thailand mit Rotarier Wolfgang Meusburger – als Garant für die Unterstützung besonders Hilfsbedürftiger – ganz vorbildlich. schwarzachpost 11 August 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, 06. 03. 17. 01. 15. 29. August 2005 September 2005 September 2005 Oktober 2005 Oktober 2005 Oktober 2005 Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Wichtig: Problemstoffe Sammlung Termin: ➤ Samstag, 24. September 2005 Von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr beim Bauhof Maggiareal, Gleisweg. Bitte außerhalb der angegebenen Zeiten und Termine keine Problemstoffe anliefern! ➤ Kühlmöbel – Bildschirme – Weißware (Waschmaschinen, Geschirrspüler etc.) Werden separat gesammelt. Auskunft über das Entsorgungssystem und anfallende Kosten können beim Gemeindeamt unter Tel. 5 81 15 - 18 eingeholt werden. " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Altkleidercontainer Für die Abgabe von Altkleidern standen zwei Standorte zur Verfügung, diese waren beim ❍ Bahnhof und ❍ Parkplatz beim Gemeindeamt. Auf Grund einiger weniger „Unbelehrbaren“ musste der Container beim Bahnhof abgezogen werden. Es kam vermehrt zu Fehlwürfen und illegalen Müllablagerungen im Container, bis hin zum Einwurf von beträchtlichen Mengen Fleischabfällen. Unter diesen Umständen musste der Container seitens der Caritas abgezogen werden. In Zukunft wird es daher nur noch einen Abgabeplatz – Gemeindeamt - für Altkleider geben. Wir bitte um Verständnis und um Beachtung nachstehender Punkte: Spenden Sie: ❍ Bekleidung ❍ Unterwäsche ❍ Tisch-, Bett- Haushaltswäsche ❍ Decken ❍ tragbare Schuhe (paarweise zusammenbinden) keinesfalls: Stoffreste, Teppiche, Lumpen, Matratzen Die Umweltabteilung Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 08. Oktober 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt. Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn 12 schwarzachpost August 05 Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2005 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den HÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht schwarzachpost 13 August 05 Aktuelles… Sommer-Gymnastik für Gesundheitsbewusste Seit nunmehr zehn Jahren veranstaltet die sportmedizinische Trainerin Brigitte Kalb Gymnastikkurse für gesundheitsbewusste Schwarzacher/innen. Ihre ganzheitliche Gymnastik mit der sinnvollen Einbindung verschiedener gymnastischer Richtungen fand im Lauf der Jahre immer mehr zufriedene Interessentinnen, so dass sie zuletzt bereits rund 150 gesundheitsbewusste Kunden, vorwiegend Frauen, an drei Abenden pro Woche betreut. Auch nach Dornbirn und Bregenz hat sie ihre Kurse schon ausgedehnt. Die Gemeinde stellt seit einigen Jahren freundlicherweise den Gemeindesaal zur Verfügung, sodass genügend Platz für die Kurse ist – dafür herzlichen Dank! Erstmals bietet Brigitte Kalb auf Wunsch vieler Kursteilnehmerinnen zur Überbrückung der langen Sommerferien auch einen „Sommerkurs“ an. Interessenten können im August mittwochs (also am 3., 10., 17., 24. und 31. August) jeweils um 19.30 Uhr gegen den üblichen Beitrag zu einem 90-MinutenGymnastikabend in den Gemeindesaal kommen. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Auskünfte: Tel. 0664/5347489. Immer noch um den Meistertitel mitfahren können Günter Flatz und Rene Winkel in der Österreichischen Trial-Saison 2005. Zur Hälfte der Saison liegen sie auf die hervorragenden Plätzen 3 und 4 mit nur sehr minimalen Rückstand auf die ersten zwei Plätze. Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund Sommerfest auf Ingrüne 8. Juli, Oder doch April? Das Wetter stellte diese Rätselfrage. Jedenfalls lud der Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenbund zum Sommerfest ein. Gegen 17:00 Uhr trafen sich eine zahlreiche Schar von Hausgästen, Mitgliedern, Freunden, Nachbarn und Bediensteten des Rathauses Dornbirn vor dem Eingang des Hauses Ingrüne und genossen mit sichtlicher Freude das Wiedersehen alter Bekannter und die ersten Sonnenstrahlen dieses Tages. Weil die Sonne nicht so recht wusste, ob sie bleiben oder gehen sollte, entschloss sich der Heimleiter, Herr Berger, das Grillfest im Mehrzwecksaal zu veranstalten. Der Weg dorthin war dieses Mal sehr leicht zu finden, weil der Grillmeister, der seine Arbeit neben dem Eingang vollführte, mit Würstchen und Steaks lockte. Alleinunterhalter Joe sorgte mit seiner Zieharmonika für gute Stimmung. Er brachte manch heisere Kehle zum klingen und einige Gäste verabsäumten es nicht, ihr Tanzbein zu schwingen. Man erzählt sich, dass der harte Kern die Mitternachtsschläge der Turmuhr vernommen hatten, ehe sie den Nach-Hause-Weg antraten. Schade, dass der Wettergott nicht mitmachte. Er vereitelte wieder einmal den erfrischenden Besuch im hauseigenen Pool. Silvia Habisch 14 schwarzachpost August 05 Hauptschule… Schülerlotsenausflug ins Aquaria Am Donnerstag, den 30. Juni fuhren wir mit 41 Schülerlotsen ins Aquaria. Um 8 Uhr düsten wir mit dem Bus nach Oberstaufen. Nach einer Stunde im Aquaria angekommen, checkten wir die Lage vom Schwimmbad. Es gab eine 100mRutsche, ein 3m- und 5m-Sprungbrett und man konnte ins Freie schwimmen. Die Jungs tauchten die Mädchen und die Mädchen tauchten die Jungs. Alle hatten großen Spaß. Nach 3 Stunden im Schwimmbad ging es wieder heimwärts. Im Bus sahen wir den Film „Ice Age“ an. Wir möchten uns bei den mitwirkenden Lehrpersonen recht herzlich bedanken. Infos für unsere Jugend… Xplore Europe Die neuen EU-Beitrittsländer sind beliebte Reiseziele für junge Leute aus der ganzen Welt, denn es gibt unheimlich viel zu entdecken! Die wichtigsten Infos finden Jugendliche in den kleinen, handlichen „Xplore Europe“-Foldern: Musik-Festivals, Sightseeing-Programm, ein Mini-Sprachführer, Einreisebestimmungen, Lokalszenetipps, traditionelles Kochrezept und Literatur-Tipp inklusive. Neben den neuen EU-Ländern gibt es einen zusätzlichen Österreich-Folder. Wusstest du zum Beispiel, dass… … in Österreich rund zwei Drittel der Landesfläche Alpen sind? … rund ein Viertel der Österreicher in der Hauptstadt Wien lebt? … im österreichischen EU-Beitrittsvertrag 23 österreichische Ausdrücke festgeschrieben und „geschützt“ wurden, z. B. Erdäpfelsalat, Paradeiser oder Marillen? Die handliche Broschüre ist zudem eine kleine Fundgrube für alle, die eine Österreich-Rundreise planen. Eine Auswahl an Sehenswertem in den einzelnen Bundesländern und Tipps zu Low-Budget-Reisen machen den Folder zum nützlichen Reisebegleiter. Anhand der zahlreichen Internet-Links, welche die Broschüre zu Unterkunftsmöglichkeiten, Festivals, Tourismusinfos etc. liefert, kann man sich schon vorab auf die Reise einstimmen. gefasst. Im internationalen Teil des Guides ist außerdem eine Auswahl von Festivals in ganz Europa zu finden. Die Broschüre ist kostenlos im „aha“ erhältlich. Wenn du wissen willst, was sonst im Sommer so los ist, dann wirf einen Blick in den Veranstaltungskalender vom „aha“. Unter www.aha.or.at kannst du dich schlau machen, was wann wo in Vorarlberg so abgeht. Rüstzeug für dein Studium Du startest im Herbst dein Studium, dir fehlt aber noch der richtige Durchblick? Infos und mehr finden angehende StudentInnen im „Studienleitfaden“. Die ÖH-Broschüre gibt insbesondere Tipps für die ersten Schritte an einer Universität und enthält nützliche Adressen. Wer noch auf der Suche nach einer Unterkunftsmöglichkeit am Studienort ist, findet in der Broschüre „Studieren und Wohnen“ Wissenswertes über Mietrecht, Förderungen und Tipps für die Wohnungssuche. Die Broschüren sind kostenlos im „aha“ erhältlich. Infoblatt Sommerförderkurse Wenn du über die Sommerferien auf eine Nachprüfung lernen musst oder einfach deine Zeugnisnoten auf Vordermann bringen willst, dann ist ein Sommerförderkurs vielleicht das Richtige für dich. Auf dem Infoblatt „Sommerförderkurse“ findest du Adressen diverser Veranstalter in Vorarlberg. Das Infoblatt ist kostenlos im „aha“ erhältlich. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Das solltest du nicht verpassen Festival-PilgerInnen aufgepasst! Wenn du die genialsten Open Airs und Konzerte in diesem Sommer live miterleben möchtest, solltest du dir unbedingt den Festivalguide im „aha“ holen, denn der Sommer in Österreich gibt in Sachen Open Airs jede Menge her! Alle bekannten und weniger bekannten Festivals in Österreich wurden auf ihre jeweiligen Besonderheiten überprüft und in der Broschüre zusammen- Sommeröffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 15 Uhr schwarzachpost 15 August 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! Irgendwann habe ich schon diese Geschichte erzählt, von einem kleinen Mädchen, das auf einem Campingplatz bei einer klaren Nacht die Sterne zählen wollte und mit dieser Feststellung aufgeben musste: „O Gott, ich habe nicht gewusst, dass es so viele Sterne gibt!“. Diese Erkenntnis gab ihrem Vater die Idee, alles Segensreiche in seinem Leben zu zählen, und kam zum gleichen Ergebnis wie seine Tochter: „O Gott, ich habe nicht gewusst, dass es so viel Segen gibt!“ Wenn ihr diese Zeilen lest, befinde ich mich in meiner Heimat, die ich im kommenden Jahr schon vor 40 Jahre verlassen habe. Damals, am 15. August 1966, habe ich nicht gewusst, dass ich von Zuhause so lange weg bleiben muss. Am 15. August, am Fest Maria Himmelfahrt, werde ich meine Verwandten einladen, um mit mir bei einer Eucharistiefeier die Segen zu zählen, die Gott mir in diesen Jahren gegeben hat. In all diesen Jahren habe ich mich nicht immer im Rosengarten befunden. Es ging – wie im Leben jedes Menschen – auf und ab. Aber ich fühlte oft sehr stark: Gott hat es immer gut mit mir gemeint. Er begleitete mich auf allen Wegen und – wie es in einer Geschichte heißt – er trägt mich in den schwierigsten Tagen meines Lebens. Die Gelegenheit, Gottes Segen zu zählen, habe ich schon kürzlich gehabt, als ich am 29. Juni mein 35. Priesterjubiläum in eurer Mitte sehr schön und berührend feiern durfte. Dabei habe ich Gott auch herzlichst gedankt, dass ich meinen priesterlichen Dienst schon 3 Jahre in Schwarzach ausgeübt habe und dass ich in dieser kurzen Zeit viele von euch kennen gelernt habe und Freundschaften knüpfen konnte, sowie die Unterstützung von vielen genießen durfte. Dies alles schätze ich sehr! Letztendlich, nach fast 40 Jahre „Wanderung“, wie die Juden im Alten Testament, habe ich in Schwarzach ein Zuhause, ein Stück Heimat gefunden, wo ich gerne nach meinem Heimaturlaub zurückkehren werde. Als ein österreichischer Staatsbürger brauche ich ein Visum zur Einreise in meine eigene Heimat, ich darf nicht länger bleiben – Vietnam ist nach wie vor ein kommunistisches Land - und muss wieder gehen, wenn das Visum abläuft. Ich denke an euch auch in den Ferien und bin immer mit euch in meinem täglichen Gebet verbunden. Ich wünsche euch allen auch schöne, erlebnis- und erholungsreiche Ferien und eine sichere Heimkehr. Auf Wiedersehen im September. Gottesdienstordnung im August 2005: Mi 03.08. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Adolf Liner Vor 2 Jahren: Peter Schwerzler, Konrad Fink, Armin Rhomberg und Emma Lenz Fr 05.08. 7.50 Herz-Jesu-Freitag - Messe So 07.08. 9.30 19. Sonntag im Jahreskreis: Mt 14,22-33 Herr, befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme So 14.08. 9.30 20. Sonntag im Jahreskreis: Mt 15,21-28 Frau, dein Glaube ist gross! Caritas-Hungersammlung Mo 15.08. 9.30 Mariä Himmelfahrt: Lk 1,39-56 Selig ist die, die geglaubt hat, was der Herr ihr sagen ließ Blumen- und Kräuterweihe Di 16.08. 7.50 Die Werktagsmesse entfällt. So 21.08. 9.30 21. Sonntag im Jahreskreis: Mt 16,13-20 Du bist Petrus; ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben So 28.08. 9.30 22. Sonntag im Jahreskreis: Mt 16,21-27 Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: • Dienstag, 07.50 Uhr • Mittwoch, 19.00 Uhr • Freitag, 07.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 Uhr vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 16 schwarzachpost August 05 35. Priesterjubiläum unseres Pfarrers Peter Trong Tran Das Doppelquartett rundete in der Kirche den Reigen der Gratulationen mit einem Jubiläumssong gekonnt ab. Vor der Hauptschule erwartete den Herrn Pfarrer nicht nur ein heftiger Platzregen, sondern auch die Bürgermusik Schwarzach, die ihm trotz Regen ein flottes Ständchen zu Gehör brachten. In der Aula des HS Schwarzach klang das Fest mit einer feinst hergerichteten Agape aus. Die Fröhlichkeit und die gelöste Stimmung zeigte wohl allen Anwesenden, wie schön es ist, menschliche Wärme und Zuneigung zu spüren. Wir wünschen unserem Pfarrer, dass er in Gottes Schutz seine Gesundheit behält und uns seine Fähigkeiten im Dienst der Kirche weiter verschenken kann. Zu einem gelungenen Fest wurde das 35. Priesterjubiläum unseres Pfarrers. In seiner Bescheidenheit wollte er am Mittwoch, dem 29. Juni die heilige Messe feiern und anschließend zu einer kleinen Agape einladen. Doch seitens der Pfarrgemeinde wollten wir unseren Pfarrer überraschen, und heimlich liefen Gespräche und zahlreiche Telefonate. Was sich dann daraus entwickelte, war für uns alle zusammen ein Geschenk. Während der Eucharistiefeier bat uns der Herr Pfarrer, in den Zeiten der personellen Veränderung besonders für den neuen Papst Benedikt XVI, den neuen Bischof von Feldkirch Elmar und nicht zuletzt für ihn selber zu beten, damit die Dienste im pastoralen Bereich für uns alle zum Segen werden. Die heilige Messe gestaltete musikalisch der Männerchor Schwarzach mit stimmungsvollen Gesängen, während einige Lieder im Volksgesang das Lob Gottes bekunden sollten. Ganz besonders gelungen war am Ende der Messe die Gratulation durch eine beträchtliche Schar von Firmlingen begleitet von Imma Schneider. Meinerseits sprach ich im Namen der gesamten Pfarrgemeinde mit einem Rosenstrauß einen herzlichen Dank aus mit dem Versprechen, auch in Zukunft nach unseren Möglichkeiten in der Pfarre mitzuwirken und Verantwortung zu tragen. Allen, die an diesem Fest mitgewirkt haben, sei von mir persönlich ein besonders herzlicher Dank ausgesprochen. Eure Christina Obereder (stv. Pfarrgemeinderatsvorsitzende) PS: Bürgermeister Helmut Leite hatte bereits am Vormittag die Glückwünsche der Gemeinde überbracht, nachdem sich der Festabendtermin mit einer Gemeindevorstandssitzung überkreuzt hatte. ACHTUNG!!! Das Pfarrbüro ist bis 5. August 2005 wegen Urlaub nur am DIENSTAG und DONNERSTAG von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. In dringenden Fällen erreichen Sie den Hr. Pfarrer unter Tel.Nr. 5 82 78 -11. schwarzachpost 17 August 05 Caritas Augustsammlung 2005: Ein Zuhause schenken Ein „Dach über dem Kopf“ zu haben, ist nicht selbstverständlich: Kinder auf der ganzen Welt sind dem Leben schutzlos ausgeliefert. Kriege und Konflikte, aber auch Naturkatastrophen wie der Tsunami in Südostasien haben sie und ihre Familien aus dem Nest geworfen, setzen sie Hitze, Regen und Kälte, Krankheiten und Seuchen aus. Über 100 Millionen Menschen haben UN-Angaben zufolge kein Zuhause. Über 200 Millionen sind jährlich von Katastrophen betroffen. Die diesjährige Augustsammlung der Caritas steht deshalb unter dem Motto „Dach über dem Kopf“: Neben Notunterkünften hilft die Caritas den Betroffenen, wenn sie wieder heimkönnen, auch mit dem Wiederaufbau ihrer Häuser. Wiederaufbau wird in der Caritas-Katastrophenhilfe aber viel weiter verstanden: Ein „Dach über dem Kopf“ heißt, eine Heimat zu haben, in der Menschen überleben und leben können, Infrastruktur wie Schulen und medizinische Versorgung, aber auch Einkommensmöglichkeiten zu schaffen, die Menschen ihre Existenz sichert. In ihren eigenen vier Wänden sollen die Betroffenen Kraft schöpfen und neue Lebensperspektiven entwickeln, um so die Chance auf eine bessere Zukunft zu bekommen. Damit die obdachlosen Familien wieder Wurzeln schlagen und zur Ruhe kommen können. Schenken Sie Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika ein Dach über dem Kopf. Damit ihre Heimat wieder Heimat werden kann. Ihre Spende lebt! Caritas-Spendenkontonummer: Raiffeisenbank Feldkirch 40 006, BLZ 37 422 Unsere Sammlung findet am 13. und 14. August 2005 statt. Herzlichen Dank für Ihre Spende! 18 schwarzachpost August 05 Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: Mona Hefel (am 02.07.2005) Tochter von Petra und Wolfgang Hefel, Kellaweg 38 Aurelia Maria Hauser (am 19.07.2005) Tochter von Karin Maria Hauser und Stefan Gunz, Weidachstrasse 3 Linus Marcus Alexander Amann (am 23.07.2005) Sohn von Andrea Gertrude und Lothar Amann, Linzenberg 22 Wir wünschen Mona, Aurelia Maria und Linus Marcus Alexander sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Mona Hefel Für Kirche E 80,00 Anlässlich der Taufe von Aurelia Maria Hauser Für Kirche E 80,00 Wir danken herzlichst für Ihre Spenden! ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Besondere Sonntagsmesse Manchmal werden die Kirchenbesucher auch von der Kirche durchaus positiv überrascht. So geschehen am 19.6.05, als Herr Werner Geiger mit seinem WolfurterKennelbacher Chörle wieder einmal unsere Sonntagsmesse musikalisch zu einem besonderen Gottesdienst werden ließ. Unser Hw. Herr Pfarrer Peter Trong Tran bat nach dem Segen Frau Caroline Stadler und Frau Dagmar Böhler zu sich in den Altarraum. Er dankte beiden sehr herzlich für ihre engagierte Mitarbeit und verabschiedete die einfallsreichen Organisatorinnen der Familiengottesdienste mit wunderschönen Blumen. Anschließend hatte auch noch unser beliebtes Pfarrcafe geöffnet. An Frau Christa Fuchs, Frau Gerlinde Obernoster und deren Kinder recht herzlichen Dank für den Kaffee, die feinen Torten und die damit verbundene, ehrenamtliche Mühe und Arbeit! So vielen Männern und Frauen liegt die Lebendigkeit in unserer Kirche am Herzen und sie tun etwas dafür – trotzdem besuchen so vielen Schwarzacher und Schwarzacherinnen am Sonntag den Gottesdienst in anderen Gemeinden!!! Sollten wir nicht alle am „Leben“ unserer Pfarre teilnehmen und unsere Kirche füllen? schwarzachpost 19 August 05 Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach !!! Vereinsausflug !!! Wann: Freitag, 02. September 2005, bei jeder Witterung Straußenfarm und Charlottenhöhle in Deutschland Dieses Gebiet gehört zu den wenigen Plätzen Deutschlands, welche an landschaftlicher Vielfalt und Schönheit kaum zu übertreffen ist, und immer „Neues“ zu entdecken bietet. 7.30 Uhr ab Parkplatz - Gemeindehaus E 30,00 (Fahrt mit Bus, Führung in der Straußenfarm und in der Charlottenhöhle) Straußenfarm: Im idyllisch gelegenen schwäbischen Donaumoos ist die Straußenfarm. Das ca. 80 Hektar große Gelände ist mit etwa 400-500 Küken und Jungstraußen, sowie 30 Zuchtstraußen eine der größten Straußenfarmen Deutschlands. Alle Strauße werden auf dem Hof geboren, in großzügig angelegten Gehegen und sauberen Stallungen aufgezogen. Während einer ca. 1-stündigen Führung erfahren wir viel Wissenswertes über den Strauß. Im Hofladen können Produkte des Straußes gekauft werden. Charlottenhöhle: Das Wasser war der große Baumeister dieser Region. So entstand auch vor 3 Millionen Jahren die Charlottenhöhle im Lonetal. Damals war sie ein mächtiger, unterirdischer Wasserlauf, heute ist sie mit ihren 587 Metern die längste Schauhöhle Deutschlands. Lassen Sie sich bei einer geführten Besichtigung von den faszinierenden Tropfsteinformationen in riesigen Sälen und verwinkelten Gängen verzaubern. Gehzeit: ca. 1 Stunde Wir laden unsere Mitglieder, Freunde und Bekannte zu diesem Ausflug recht herzlich ein. Wohin: Abfahrt: Kosten: Anmeldung: bis 13. August 2005 bei Ilga Waldner, Tel. 5 83 42 Wir fahren mit dem Bus Grenze Hörbranz-Ulm-Leipheim. Besichtigung der Straußenfarm. Anschließend Mittagessen, und am Nachmittag Fahrt nach Hürbingen zur Charlottenhöhle. Nachmittagseinkehr, und anschließend Rückfahrt Richtung Schwarzach. Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Personalausweis nicht vergessen! Die Teilnahme beim oben genannten Ausflug erfolgt auf eigene Gefahr. KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Termine: Da das Team der Schwarzachstube im August Betriebsurlaub macht, ist unser nächster Spielnachmittag wieder am Montag den 12. September um 14.00 Uhr in der Schwarzachstube. Wir wünschen den Wirtsleuten einen schönen Urlaub. Spendennachweis: Wir möchten einmal all jenen Spenderinnen und Spendern herzlich danken die an dieser Stelle nicht namentlich genannt wurden. Besten Dank auch allen, die Ihren Mitgliedsbeitrag eingezahlt haben. 20 schwarzachpost August 05 TS Schwarzach Sektion Faustball Nationalliga B: Aufstieg in die A-Liga praktisch gesichert Am 4. Spieltag gab es weitere 3 Siege, sodass der Vorsprung bereits auf 6 Punkte angewachsen ist. Damit kann am letzten Spieltag, der erst Anfang September stattfinden wird, mit einem Sieg der Aufstieg gesichert werden. Tabelle: Damen NLB, Feld 2005 Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Mannschaft TS Schwarzach (Ö) STV Oberentfelden TSV Jona II FG Rickenbach-Wilen BSV Ohringen FB Montlingen FBS Schlieren II TV Rebstein Spiele 11 11 11 11 11 11 11 11 Punkte 22 16 14 12 10 10 2 2 Sätze 22:2 17:9 14:9 14:13 13:12 11:13 04:20 04:21 Bälle 355:211 349:333 305:259 353:331 309:307 298:318 231:351 260:350 Unsere männliche Jugend U18 wurde leider nur Letzter. Es wäre mehr drinnen gewesen, aber es wurde vor allem im Angriff zu unsicher gespielt. Es wurden auch schöne Auflagen „verschlagen“. Da gibt es nur eines: Trainieren, trainieren, trainieren. Unsere männliche Jugend U14 schafften den 5. Rang vor dem heimischen Rivalen TS Höchst. In den Gruppenspielen gab es punktegleich mit dem Gruppenzweiten den 3. Rang. Ein paar Fehler weniger und man wäre Gruppenzweiter und damit unter den besten 4 gewesen. Aber gut, dann konnte die Aufgabe gut gelöst werden und durch 2 Siege, im letzten Spiel gegen Höchst, erreichte die Mannschaft den 5. Rang. Diese Mannschaft zeigt derzeit gute Ansätze und bei konsequentem Training könnte sie noch schöne Erfolge holen. Unsere weibliche Jugend U14 ist einfach selbst noch zu wenig sicher, dass sie gegen die 3 oberösterreichischen Mannschaften hätte siegen können. Doch im Spiel gegen den späteren Sieger Linz Urfahr war die Niederlage nur sehr knapp. Die Mannschaft wurde 4. vor der Mannschaft aus Seekirchen. Wir machen nun eine Sommerpause und beginnen das Training wieder Mitte August. Resultate: Damen NLB, Feld 2005 Runde: Sonntag 26. Juni 2005 Alpnach (Sportplatz Schulhaus), 10:00 TS Schwarzach (Ö) STV Oberentfelden BSV Ohringen TS Schwarzach (Ö) TS Schwarzach (Ö) TSV Jona II 4. Spieltag 2:1 (15:7/12:15/15:8) 0:2 (11:15/4:15) 2:0 (15:11/15:8) Termine im August: 13./14.8. Internationales Superturnier mit den besten Mannschaften der Welt, darunter auch Brasilianische Mannschaften. Wenn du Faustball der Spitzenklasse sehen möchtest, dann schau dir das an – Widnau Sportplatz Aegeten (wenn man von Diepoldsau kommt, am Dorfeingang links) Unsere Frauen spielen in Widnau beim B-Frauen-Turnier mit Jugend: Teilnahme an Österreichischer Meisterschaft 25./16.6.2005 – Seekirchen / Salzburg Mit 3 Mannschaften beteiligten wir uns heuer an der diesjährigen Österr. Meisterschaft. Es war eine sehr schöne Veranstaltung und für die Jugendlichen sehr interessant, sich mit anderen, starken Mannschaften zu messen. So 14.8. schwarzachpost 21 August 05 FC Schwarzach Neue Saison 2005/2006: Der FC Schwarzach nimmt in der 50 Jahr Jubiläumssaison mit folgenden Mannschaften an der Meisterschaft teil: Kampfmannschaften: ( 3 ) Kampfmannschaft. . . . . . . . . . Vlbg. Liga 1 b Mannschaft . . . . . . . . . . . 4. Landesklasse Reservemannschaft. . . . . . . . . Future League Gruppe 3 Nachwuchsmannschaften: ( 7 ) U – 17 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 1 U – 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 1 U – 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 1 U – 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 4 U – 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 3 U – 09 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe 5 U – 07 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Turnierform Wird die 2. Runde erreicht findet das Spiel am 16./17.08.05 statt. Entnehmen sie den genauen Termin aus der Presse. Die 1 b Mannschaft muß im Cup ein Vorrundenturnier bestreiten um in den Hauptbewerb zu gelangen. Es spielen 5 Mannschaften in einer Gruppe jeder gegen jeden. Spielzeit beträgt 1 x 25 Minuten. Die Gruppe wird in Schwarzach ausgespielt und findet am Samstag, den 06. 08. 2005 ab 15:00 Uhr statt. Teilnehmende Mannschaften: FC Schwarzach 1b, FC Hard 1b, FC Lauterach 1b SV Buch, FC Wolfurt 1b Der Sieger dieser Gruppe hat ein Heimspiel in der 1. Cup-Runde gegen den FC Götzis Zu diesem Turnier laden wird die sportbegeisterten Schwarzacher recht herzlich ein. Es finden 10 Spiele statt. Eintrittspreis: E 3,-- I. Kampfmannschaft: Die Sommerpause ist vorbei und die Mannschaft ist bereits mitten in der Vorbereitung auf die neue Vlbg. Liga. Der Kader der Mannschaft ist praktisch gleich geblieben. Es hat nur einen Abgang gegeben mit Braijovic Zelko, der seine Karriere in der 1. Mannschaft aus privaten Gründen beendet hat. Es werden auch dieses Jahr wieder junge Spieler aus dem eigenen Verein in die Kampfmannschaft integriert werden. In der Vorbereitung wurde bis jetzt ein Spiel gemacht gegen FC Bludenz und dieses wurde mit 6 : 5 Toren gewonnen. Torschützen Philipp Prantl 3x, Staffani Günter 2x und Sarc 1x. Weitere Vorbereitungsspiele im August: Sonntag, den 31.07.05 um 10:30 Uhr gegen SC Hatlerdorf in Schwarzach Dienstag, den 02.08.05 um 19:00 Uhr gegen RW Langen in Schwarzach Freitag, den 05.08.05 um 18:30 Uhr gegen FC Hörbranz in Schwarzach 1. Cup Runde: Dienstag, den 09.08.05 um 19:00 Uhr gegen RW Langen in Langen Für Ihren Besuch danken wir schon jetzt im Voraus. Für Bewirtung sowie Abendunterhaltung im Clubheim mit Coktailbar wird bestens gesorgt. Meisterschaftsspiel der Kampfmannschaft im August Tag Datum Spielzeit Gegner Spielort Sonntag 14.08.2005 Sonntag 21.08.2005 Sonntag 28.08.2005 ? FC Mäder Mäder 10:30 Uhr FC Höchst Schwarzach 16:00 Uhr FC Egg Egg Die Anstoßstoßzeiten der restlichen Mannschaften entnehmen sie bitte unserer Homepage www.fc-schwarzach.org aus dem Generalplan der rechtzeitig installiert sein wird oder der Tagespresse. 1 b Mannschaft: Diese Mannschaft ist identisch mit der letztjährigen Meistermannschaft der U – 19 und wird trainiert vom bisherigen Trainer Reinhard Fertschnig. Tel. 0664/5127390. Mail fam.fertschnig@aon 22 schwarzachpost August 05 Diese Mannschaft spielt in der 4. Landesklasse und wird als Kampfmannschaft geführt. sport, Beteiligung im Vereinsleben und das gesellschaftliche mögen. Wenden sie sich an einen der oben erwähnten Trainer oder den Nachwuchsleiter !!!!!! Reservemannschaft: Diese Mannschaft bietet all jenen zum Fußballspielen die Möglichkeit, die den Sprung in die 1. Mannschaft nicht ganz geschafft haben, aber wettkampfmäßig Fußballsport ausüben wollen. Trainer dieser Mannschaft ist Ronald Niederacher Tel. 0664/1521466 Mai ronald.niederacher@schelling.at 50 Jahr Jubiläum Veranstaltungen: Da der FC SCHWARZACH die


Schwarzach Post 20040501
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 5 – Mai 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at 16. INTERNATIONALES BODENSEEFESTIVAL 2004 Mai 04 Aus dem Gemeindegeschehen… Information über Lärmschutzprojekt der Bahn Am Freitag, dem 2. April 2004, konnte sich die Bevölkerung im Gemeindesaal über das Lärmschutzprojekt der ÖBB informieren. Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker durfte dazu den Projektleiter der ÖBB Innsbruck, Herrn DI Harald Mair von der Abteilung Infrastruktur - Planung und Engineering – Projektmanagement sowie eine Reihe von interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger begrüßen, insbesondere aus jenem Personenkreis, deren Objekte direkt oder im näheren Bereich der Bahnlinie stehen. 10 db, abhängig von der Lage des Objektes und Geschosshöhe, erreicht werden. Nach den Erfahrung in anderen Gemeinden ist davon auszugehen, dass Anrainer der Bahnlinie und der näheren Umgebung doch mit einer spürbaren Lärmdämmung und damit auch mit einer Verbesserung der Wohnqualität rechnen dürfen. Kein Vorteil ohne Nachteil: Die Lärmschutzwände verursachen ortsbildnerisch eine Trennlinie und erzeugen im unmittelbaren Bereich auch eine Schattenwirkung. Von der Gemeinde war außerdem der Leiter des Bauamtes, Ing. Mario Longhi zugegen. Im Rahmen einer umfassenden Powerpoint-Präsentation referierte DI Mair über die Wirkung des Lärms und seine Folgen. Grundsätzlich ist Lärm immer eine subjektive Wahrnehmung und wird deshalb von den Menschen auch unterschiedlich aufgenommen. Bereits die Reduzierung einer Schallpegelveränderung um 10 db bedeutet jedoch empfindungsmäßig eine Halbierung. Mit diesem Schallschutzprojekt soll eine Lärmreduktion bis zu In der anschließenden Diskussion kamen die unterschiedlichen Interessenslagen auch zum Ausdruck, wenngleich ablehnende Haltungen unter den Besuchern nur vereinzelt zu vernehmen waren. Einem Vorschlag Rechnung tragend, die Lärmschutzwände im Bereich der Haltestelle vermehrt zu öffnen, hätte für die unmittelbar in diesem Bereich wohnenden Anrainer eine spürbare Verstärkung der Lärmquelle zur Folge und wäre daher mit dem erheblichen Nachteil für diese Bewohner verbunden, dass ihre Wohnqualität sich im Verhältnis zur derzeitigen Situation noch verschlechtern würde. Neben den Lärmschutzwänden werden noch zusätzlich objektbezogene Schallschutzmaßnahmen angeboten (Lärmschutzfenster), allerdings nur für Objekte, welche vor dem 1. Jänner 1993 errichtet wurden und wo die Lärmpegelgrenze überschritten wird. Nachdem die Information an die Bevölkerung nunmehr erfolgt ist, muss sich die Gemeindevertretung nächstens mit der Projektentscheidung befassen. Für Schwarzach wäre die Realisierung der Lärmschutzwände im nächsten Jahr vorgesehen, nachdem sich bislang bereits verschiedene Gemeinden an der Bahnlinie (nämlich alle 12 von Nenzing bis Dornbirn) für die Anbringung von Lärmschutzwänden entschieden hatten. Laut Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker wird die Gemeinde den nach Bundes- und Landesbeiträgen noch offenen Betrag (=20%) beisteuern. Einer positiven Entscheidung für die Projektdurchführung würde im kommenden Herbst die Entscheidung über die Materialart der Lärmschutzwände folgen. Zwischenzeitlich wäre vorgesehen, noch neueste Erkundungen in Bezug auf soeben fertig gestellte Projekte einzuholen. Zum Abschluss dieser recht informativen Veranstaltung bedankte sich Vzbgm. Unterpirker bei Herrn Mair für seine informativen Darstellungen und bei den Besuchern für ihr reges Interesse. 2 schwarzachpost Mai 04 Flurreinigung Herzlichen Dank an alle Mithelfer/innen Auch heuer waren, wie bereits im letzten Jahr – an die 100 freiwillige Schwarzacher/innen unterwegs, um die Bachläufe, Wegränder und Fluren von Unrat und Abfall zu säubern! Besonders erfreulich, auch Freiwillige, die nicht bei einem Verein organisiert sind, haben sich an der Aktion beteiligt. Allen Mithelfern und Mithelferinnen gebührt ein herzliches Dankeschön. Trotz der eher unsicheren Wetterlage und des Kälteeinbruches beteiligten sich rund 100 Personen (davon sehr viele Jugendliche) – an der Flurreini- gung und durchkämpften ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken das Gebiet von Schwarzach. Sie sammelten dabei unter anderem Autoreifen, Fernseher, Plastiksäcke, Windeln etc., sowie Rückstände, welche einige Mitbürger auf unkonventionelle Art entsorgt haben zusammen. Schlussendlich wurden am Ende des Einsatzes durch die Mitarbeiter unseres Bauhofes rund 400 kg Unrat mit den Fahrzeugen abtransportiert. Unverständlich ist es für die engagierten freiwilligen „Reiniger“ immer wieder, dass gerade auch Abfälle, welche kostenlos abgegeben werden könnten, wie beispielsweise Haushaltsschrott und Problemstoffe, in größeren Mengen aus unseren Bachläufen insbesondere aber auch im Schwarzach-Tobel bzw. Uferbereich geräumt werden müssen. Einige Vertreter der Vereine betonten, dass die Beteiligungen bei solchen Aktionen im Eigenen, wie auch im öffentlichen Interesse als Beitrag für einen sauberen und gesunden Naherholungsraum selbstverständlich sei. Im Namen aller Schwarzacher/innen sei ihnen dafür gedankt. Der Judoklub stellte auch heuer wieder neben der Feuerwehr das größte Kontingent für die Flurreinigungsaktion. Zum Abschluss fand die Aktion – wie jedes Jahr – im Feuerwehrhaus bei einer Jause einen gemütlichen Ausklang. Vorarlberger Kraftwerke – Information und Dank Zur Verstärkung der Stromversorgung im Bereich Wolfensberg, Ingrüne werden die VKW die bestehende jedoch an verschiedenen Stellen schadhaft gewordene 10-KV-Leitung beginnend ab der Trafostation am Linzenberg über das Eulentobel Wolfensberg bis Ingrüne durch eine neue 20-KVLeitung ergänzen. Dazu sind in nächster Zeit umfangreiche Erdarbeiten notwendig. Bei der Verlegung wird es zeitweise auch zu Behinderungen kommen. Die VKW danken den Betroffenen im Voraus, insbesondere aber auch den Grundstückseigentümern für deren Verständnis bzw. Einwilligung zur Verlegung! Dasselbe gilt auch für die in den letzten Wochen verlegte Stromerschließungsleitung für den Neubau des „Hafner“-Schwerzler Aussiedlerhofes im Ried, wo die Gemeinde gleichzeitig auch ihre Wasserleitung mitverlegen konnte. schwarzachpost 3 Mai 04 Sprechstunde Notar Der nächste Amtstag des Notars Dr. Kurt Zimmermann findet am Mittwoch, den 10. Mai von 18.00 – 19.00 Uhr im Gemeindeamt, Meldeamtsbüro, statt. Themen: Übergabe Schenkung Kauf Grunderwerbssteuer Schenkungssteuer Geh- und Fahrrecht Grundbuch Testament Erbschaftssteuer Folgen des Heimaufenthaltes Lebensgemeinschaft Uneheliches Kind Scheidungsvereinbarung 16. INTERNATIONALES BODENSEEFESTIVAL 2004 SCHWARZACH Pfarrkirche St. Sebastian Samstag, 22. Mai 2004, 230 Uhr JOHANN SEBASTIAN BACH IN DER DEUTSCHEN ROMANTIK Vokalensemble Capella Stella Feldkirch Helmut Sonderegger Leitung Bruno Oberhammer Orgel Im Mittelpunkt des 16. Internationalen Bodenseefestivals 2004, das vom 30. April bis 31. Mai an 43 Veranstaltungsorten rund um den Bodensee stattfindet, steht das Thema „Romantik“. Das Internationale Bodenseefestival 2004 hat sich dabei zum Ziel gesetzt, „Romantik“ in allen Schattierungen vorzustellen: „Romantik“ als Lebensgefühl – und als bewussten Kontrast zu einem Realismus, der – gerade in unserer Zeit – kaum mehr Raum für Visionen lässt. Das zehnköpfige Vorarlberger Vokalensemble „Capella Stella Feldkirch“ hat im Verlaufe seiner mehrjährigen internationalen Konzerttätigkeit ungewöhnliche Intonationssicherheit und Gesangskultur bewiesen. Der Leiter des Ensembles, Helmut Sonderegger, studierte in Innsbruck und ist heute Professor am Landeskonservatorium Feldkirch. Auch Bruno Oberhammer ist Professor in Feldkirch und hat sich internationale Anerkennung als Orgelsolist erworben. Für Information: Johannes Kaufmann Obmann des Kulturausschusses Gemeinde Schwarzach Tel.: 05572/58777 e-mail: kaufmann.johannes@utanet.at Die Rechtsauskünfte zu notariellen Themen sind kostenlos und verstehen sich als Bürgerservice. Wir laden Sie ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; Wir gratulieren Frau Mariette Dür, Unterdorf 10 welche an der FernUniversität Hagen Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften ihr Studium abgeschlossen hat, zur Verleihung des Titels Magistra Artium (M.A.) und wünschen für die Zukunft alles Gute! 4 schwarzachpost Mai 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MAI Geburtstag feiern: Alwin Immler, Staudachstraße 16 Lydia Rohner, Baumgartstraße 14 Anna Wegscheider, Untertellenmoos 7 Katharina Faisst, Weidachstraße 4 Adelheid Tripolt, Schw.Tobelstraße 16 Josef Dür, Unterdorf 10 Norbert Mathis, Untertellenmoos 9 02.05.1923 09.05.1929 12.05.1928 21.05.1919 22.05.1925 23.05.1930 31.05.1934 Das Licht der Welt erblickt haben am: 23.03. VIVIENNE GALIJASEVIC Eltern: Mujo und Melita Galijasevic, Bildsteinerstraße 7 01.04. LEA ANNA MENNEL Eltern: Mag. Peter und Mag. Heike Mennel, Sportplatzweg 9 10.04. SANDRO TOPALOVIC Eltern: Josip und Natasa Topalovic, Schw. Tobelstraße 20 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Erwin Kalb, An der Minderach 3 . . . . . . . . . . . . . (25.03.2004) Herr Josef Bereuter, An der Minderach 5 . . . . . . . . . . . . . (27.03.2004) Geheiratet haben am: 26.03. Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 und Christine Missias, Wien 23.04. Thomas Steinberger und Daniela Renner, Im Weingarten 12 KUNDMACHUNG über die Eintragungssprengel, die Eintragungsräume, die Eintragungsfrist und die Eintragungsstunden anlässlich der Durchführung des Volksbegehrens für einen kompetenteren und kostengünstigeren Landtag. Auf Grund des § 12 Abs. 1 des Landes-Volksabstimmungsgesetzes, LGBL. Nr. 60/1987, wird kundgemacht: 1. Das gesamte Gebiet dieser Gemeinde bildet für die Durchführung des Volksbegehrens einen einzigen Eintragungssprengel. Das Eintragungslokal befindet sich im Gemeindeamt - M e l d e a m t. 2. Die Stimmberechtigten können in dem für sie in Betracht kommenden Eintragungslokal innerhalb der von der Landeswahlbehörde festgesetzten Eintragungsfrist, das ist vom 24. Mai 2004 bis (einschließlich) 7. Juni 2004, in den Text des Volksbegehrens Einsicht nehmen und dort – nach Angabe ihres Vor- und Familiennamens, des Geburtsdatums und der Wohnanschrift – durch die Leistung ihrer Unterschrift in die Eintragungsliste das Volksbegehren stellen.Der Text des Volksbegehrens und die Eintragungslisten liegen an den nachstehend angeführten Tagen zu folgenden Zeiten auf: Wochentag am Montag, dem 24. Mai 2004 am Dienstag, dem 25. Mai 2004 am Mittwoch, dem 26. Mai 2004 Von … bis … Uhr 08.00 bis 12.00 und 14.00 bis 20.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr am Donnerstag, dem 27. Mai 2004 08.00 bis 12.00 Uhr am Freitag, dem 28. Mai 2004 am Sonntag, dem 30. Mai 2004 am Montag, dem 31. Mai 2004 am Dienstag, dem 1. Juni 2004 am Mittwoch, dem 2. Juni 2004 am Donnerstag, dem 3. Juni 2004 am Freitag, dem 4. Juni 2004 am Montag, dem 7. Juni 2004 Der Bürgermeister 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 10.00 Uhr 08.00 bis 12.00 und 14.00 bis 16.30 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr schwarzachpost 5 Mai 04 Wienfahrt der 4ab Vom 7. März bis zum 13. März erlebten wir eine schöne und interessante Wienwoche, obwohl sie ziemlich verschneit war … Wir trafen uns am Sonntag schon am frühen Morgen am Bahnhof in Dornbirn. Die meisten sahen noch etwas müde aus, aber alle freuten sich auf die bevorstehende Woche. Auf dem Weg nach Wien machten wir einen Zwischenstopp und besichtigten in Mauthausen das ehemalige Konzentrationslager. Wir erfuhren vieles über die Nazizeit und wie grausam und unmenschlich die Häftlinge behandelt wurden. „Ich persönlich empfand den Umgang mit diesen Menschen als sehr schlimm“ (Fabienne). Der Abend brachte einen ersten Eindruck von U-Bahn und Innenstadt, zudem erlebten wir im Schneegestöber, wie vor dem Rathaus die diesjährige Eislaufsaison abgeschlossen wurde. Am Montag stand im Rahmen der Stadtrundfahrt „das verrückte Hundertwasserhaus auf dem Programm. In diesem Haus gibt es keine einzige gerade Linie und der Boden ist eher wellig“ (Jacqueline). In Schönbrunn besichtigten wir das Schloss, „welches durch die prunkvollen Säle mit den alten Gemälden besonders beeindruckend war“ (Sonja). „Im Zoo waren wir auch, aber weil es schneite, waren die meisten mit einem Kakao im Kaiserpavillon aufzufinden. Am Abend dirigierten wir ein Orchester im Haus der Musik“ (Patricia). Nach dem mittelalterlichen Wien im Schnee lernten wir am Dienstag das Internationale Zentrum Wien kennen. Anja und Fabienne schwärmen heute noch vom Charme des Führers aus Afrika. Solche Männer müsste es auch bei uns geben! Der kulturelle Höhepunkt erwartete uns aber noch: „Am Abend hatten wir den großen Ausgang“ (Florian). „Wir waren alle hingerissen, als wir uns das Musical „Elisabeth“ im Theater an der Wien ansahen„ (Sonja). Um die Kosten für die MusicalKarten zu senken, erhielten wir einen Beitrag aus der Paulina Schwärzlerschen Schulstiftung, wofür wir uns noch einmal herzlich bedanken. Am Mittwoch wurden wir von Anna Franz durch die Räumlichkeiten des Parlaments geführt. „Sie erklärte uns auch viel über die politische Arbeit in Österreich“ (Florian). Zudem wurde uns die Sitzordnung im Nationalrat gezeigt: „Einige waren überrascht, wo sie saßen“ (Sonja). „Wir hatten die Ehre, selbst Politiker zu spielen. Dafür froren wir am Nachmittag in der Karlskirche und wärmten uns im Schloss Belvedere wieder auf (Patricia). Eigentlich wollte uns die Führerin nur die Unterschiede zwischen Klimt und Schiele verständlich machen ….. Am Donnerstag warfen wir einen Blick hinter die Kulissen des ORF und bekamen dadurch einen Einblick in das Medienwesen. Im Völkerkundemuseum ließen wir uns erklären, wie sich die Samurai selbst umbrachten. Wegen der lustigen Art des Führers war sogar dieses an sich traurige Kapitel zum Lachen. Martina musste wegen ihres übergroßen Interesse am Thema allerdings mit einem Frageverbot belegt werden! Am Abend wollten wir im Tichy Eis essen. Es blieb beim Wollen, die Saisoneröffnung fand nämlich erst einen Tag später statt. Mit den Erfindungen und den Gräueltaten der letzten Jahrhunderte beschäftigten wir uns am Freitag im Technischen Museum und im Kriminalmuseum, ehe wir die Wienwoche mit einem Einkaufsbummel in der Mariahilferstraße oder einem Praterbesuch ausklingen ließen. Mit vielen neuen Eindrücken kamen wir schließlich am Samstag müde und teilweise unausgeschlafen in Dornbirn an, wo wir wieder von unseren Eltern in Empfang genommen wurden. Übrigens hatte sich während unserer Abwesenheit in Vorarlberg der Frühling durchgesetzt! Musik aus Lateinamerika Schülerkommentare zur Schulveranstaltung Am Dienstag, dem 23. März, war die Gruppe Latino Americanto bei uns zu Besuch. Man konnte mitmachen. Ich war ganz aus dem Häuschen, als ich sie hörte. Wir waren uns alle einig, dass sie supercool war – zirka eine Stunde „Megaspaß“. Die Musiker kommen aus Peru in Südamerika. Sie weihten uns in die südamerikanische Musik ein. Ein Instrument bestand aus Schafshufen. Mir hat gefallen, dass sie uns verschiedene Instrumente gezeigt haben. Am besten gefiel mir die „kleine Gitarre“ Der Charango- 6 schwarzachpost Mai 04 klangkörper wurde früher aus dem Panzer eines Gürteltieres gemacht. Es war toll, dass sie uns live vorgesungen und vorgespielt haben. Mir hat gefallen, dass wir mitklatschen durften und dass ein paar Mitschüler versuchen durften auf den verschiedenen Instrumenten zu spielen. (Patrick Kasperl) Am besten hat mir das Bombos (eine große Trommel) gefallen, auch das Charango war sehr cool. Ich habe gelernt, dass es sehr viele verschiedene Instrumente gibt. Das Blöde war, dass ich nicht sehr viel gesehen habe, weil Stefanie vor mir saß. (Alexander Sinz) Mir hat gefallen, dass wir auch auf den mitgebrachten Instrumenten spielen durften. Ich würde sie gern noch einmal hören. Sie erzählten uns, dass Peru (ihr Heimatland) fünfzehn Mal größer als Österreich sei. Ich fand sie „Sehr gut“! (Julia Schwarz) Mir hat die Show gut gefallen. Am besten hat mir das Lied „La Bamba“ gefallen. Mich hat das schnelle Spiel auf der Gitarre und dem Charango fasziniert. Einer von denen hat so cool dazu getanzt. (Lara Dünser) Es war toll, denn wir konnten mitmachen: klatschen, Instrumente spie- eindruckte uns. Auf den eher ungewöhnlichen Instrumenten – Panflöten und Saiteninstrumenten – spielten und sangen sie gekonnt und erhielten dafür einen begeisterten Applaus. Zum Schluss zeigten uns die Männer einen Tanz aus ihrem Heimatland. Freiwillige Schüler meldeten sich zum Mitmachen, wir Zuschauer klatschten und sangen fleißig mit. Uns Hauptschüler und unsere Lehrer hat der ungewöhnliche Besuch sehr gefreut und wir haben viel dazu gelernt! Michael Baumann, 3b-Klasse len, singen und tanzen. Die Panflöte, dieses Instrument aus Bambus, und das Lied „La Bamba“ haben mir am besten gefallen. Am Ende schrien wir laut „Zugabe“! (Kevin Mayr) Latino Americanto an der Hauptschule Vor kurzem war für die Hauptschüler eine besondere Veranstaltung geplant: Zwei Mitglieder der Gruppe „Latino Americanto“ besuchten uns in Schwarzach und gaben für die SchülerInnen und Lehrpersonen ein Konzert. Beide Sänger kommen aus Peru (Arekipa). Arekipa ist die zweitwichtigste Stadt in Peru. Österreich ist 16mal kleiner als Peru. Die schöne rhythmische Musik der beiden Künstler be- Ob Michael einmal nach Peru reisen wird? Flurreinigung im Rahmen des Biologieseminars Am Dienstag den 30.3.04 veranstaltete Frau Schwaighofer Adelheid mit unserer Biologie Seminargruppe aus der 2a Klasse eine Flurreinigung. Die Klasse wurde in zwei Gruppen geteilt und startete. Unsere Aufgabe war es, die Abfälle im Bereich der Schule bis zur Post und beim Gemeindesaal einzusammeln. Es ist schon erschreckend, was die Leute alles wegwerfen und liegen lassen. Wir entdeckten sogar einen Haufen voller Dreckwäsche. Als ich den Haufen genauer untersuchte, sah ich sogar eine kleine Maus. Aber als die mich sah, flüchtete sie gleich in ein Abwasserrohr. Um ca. 15.20 Uhr gingen wir zurück zur Schule und aßen Wurstsemmel und Limo, die wir von der Gemeinde spendiert bekamen. Wenn jeder seine Abfälle ordentlich entsorgen würde, müssten wir solche Veranstaltungen in Zukunft nicht mehr machen! Verena Einsle schwarzachpost 7 Mai 04 Kreuzweg er – leben Am Freitag den 2. April 2004 fand der Kreuzweg der HSSchwarzach statt. Die Schüler haben gut und gerne mitgearbeitet, was verwunderlich ist, da die Jugend von heute kaum mehr etwas von der Kirche wissen will. Man konnte mit allen fünf Sinnen (riechen, sehen, fühlen, hören, basteln) dabei sein. Wir hatten den Eindruck, dass es allen Schülern und auch den Lehrern sehr gut gefallen hat. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Bäckerei Mittelberger für das Brot, bei der Blumen Elke für die 50 schönen Tulpen und natürlich auch bei Frau Schneider, da sie alles organisiert hat. Wir möchten auch den Viertklässlern für die tollen Führungen danken. Wir hoffen, dass auch die nächsten Schüler dieses Ereignis miterleben dürfen. Stephanie Schiemer (4b) und Cornelia Lampert (4b) Am Freitag den 2.4.2004 fand der Kreuzweg der HSSchwarzach statt. Jede Klasse, wurde in zwei Gruppen aufgeteilt und im Fünf - Minuten - Takt abgeholt. Alle Bericht aus den VN vom 19. 04 2004 Schüler arbeiteten gut mit, was uns erstaunte, weil man heutzutage kaum mehr Jugendliche in der Kirche zu sehen bekommt. Es gab jedenfalls keine negativen Eindrücke. Bei den verschiedenen Stationen wurden alle Sinne angesprochen. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Bäckerei Mittelberger, Elke´s Blumenladen und Sparmarkt Albrecht für die gespendeten Geschenke. Es war ein super Er-lebnis. Christof Brunner; Thomas Hinteregger (4B) „Mein Obstbaum“ als Unterrichtsthema Symbolische Pflanzaktion mit Schulkindern beim Schwarzacher Heimathaus Schwarzach (VN-stp) Projektunterricht in der erwachenden Natur war in der Hauptschule Schwarzach angesagt, wo Günter Hopfner gemeinsam mit der Gemeinde eine Hochstamm-Pflanzaktion im Rahmen der „VN“-Initiative „Mein Obstbaum“organisiert hatte. Hunderte Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, denen der Erhalt der landschaftsprägenden Obstbaumbündt ein Anliegen ist, haben im Rahmen von „Mein Obstbaum“ ein Signal für die Zukunft der Streuobstwiesen gesetzt. Mehr als ausgeglichen Dank fachkundiger Unterstützung durch die Landwirtschaftskammer, die Baumwärter und die ehrenamtlichen Funktionäre der Obst- und Gartenbauvereine sowie der finanziellen Patenschaft der Sponsoren Mohren-Bräu und Rauch-Fruchtsäfte ist es gelungen, in zwei landesweiten Pflanzaktionen mehr Streuobstbäume zu pflanzen, als durch Feuerbrand gerodet werden mussten. Die Ausfälle durch die Baumseuche wurden von „Mein Obstbaum“ damit mehr als ausgeglichen. Erhalt der Obstbündt Der riesige Erfolg der Aktion geht aber weit über diese erfreulichen Zahlen hinaus. „Es ist mit der Aktion gelungen“, freut sich Agrarlandesrat Erich Schwärzler, „die Bevölkerung für das wichtige Thema Streuobstwiesen zu sensibilisieren und viele zu animieren, einen Beitrag zum Erhalt der landschaftsprägenden Obstbündt zu leisten.“ Initialzündung Es sei erfreulich, dass die Aktion wie eine Initialzündung wirkte und jetzt von Gemeinden und Initiativen eigene Unter fachkundiger Anleitung gestaltete Lehrer Günter Hopfner die Pflanzaktion zum hautnahen Biounterricht. (Foto:Günter Hopfner) Aktionen gestartet würden, so Schwärzler. Jüngstes Beispiel Schwarzach, wo in einer kurzfristigen Aktion mehr als drei Dutzend Bäume gepflanzt wurden. Drei davon in einer symbolträchtigen Aktion beim Heimathaus, wo eine Schulklasse gemeinsam mit dem Verwalterehepaar Brunhilde und Otto Steurer, Bürgermeister Helmut Leite, dessen neuen Vize Christoph Unterpirker und Baumwart Albert Lecker den Obstbaumbestand beim lebendigen Heimatmuseum ergänzte. 8 schwarzachpost Mai 04 VOLKSSCHULE SCHWARZACH Schülereinschreibung für das Schuljahr 2004/2005 Mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 1. September 1997 bis 31. August 1998 geboren sind. Die Schülereinschreibung für diese Kinder findet in der Zeit vom 10. Mai bis 28. Mai 2004 in der Volksschule Schwarzach (Direktion, I. Stock) statt. Dazu erhalten alle Eltern zeitgerecht entsprechende Informationen einschließlich einer persönlichen Einladung mit dem für sie innerhalb des obigen Zeitraumes zutreffenden Termin. Schulpflicht und Schulreife Laut Schulpflichtgesetz sind alle Kinder berechtigt, die erste Stufe (1. Klasse) einer Volksschule zu besuchen, die schulpflichtig und schulreif sind. Schulreif ist ein Kind dann, wenn angenonmmen werden kann, dass es dem Unterricht auf der ersten Schulstufe zu folgen vermag, ohne körperlich oder geistig überfordert zu sein. Regelung des Schuleingangsbereiches Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 trat eine gesetzliche Neuregelung im Schuleingangsbereich im Rahmen der „Grundstufe I neu“ in Kraft. Ein wesentliches Merkmal dieser Neuerung ist, dass alle schulpflichtigen Schüler in die Schule aufzunehmen sind – auch solche, die noch nicht schulreif sind: Entweder in eine allfällige Vorschulklasse – wenn mindestens 10 Kinder dafür in Betracht kommen – oder sie werden in die erste Schulstufe integriert und entsprechend gefördert. Ein wesentliche Neuerung ist auch, dass jeder Schulanfänger bis zu drei Schuljahre Zeit hat, die Grundstufe I (allfällige Vorschulstufe, 1./2. Schulstufe) zu absolvieren. Ein Wechsel der Schulstufe in die nächst-höhere oder nächstniedrigere ist jederzeit (auch während des Schuljahres) in Absprache mit Klassenlehrer und Eltern möglich. Im kommenden Schuljahr 2004/2005 werden an unserer Schule voraussichtlich (ca.) 33 Kinder neu eingeschult. Allfällige nicht-schulreife Kinder werden als „Kinder mit Vorschulstatus“ („Vorschulkinder“) in die erste Schulstufe (1. Klasse) integriert. Sie werden individuell und bei Bedarf nach dem Lehrplan der Vorschulstufe unterrichtet sowie entsprechend ihrer Persönlichkeit und Fähigkeiten betreut und gefördert. Dabei ist je nach Entwicklungsstand und Leistungs- fortschritt ein Wechsel der Schulstufe (auch während des Schuljahres) innerhalb oder außerhalb des Klassenverbandes möglich. Detaillierte Informationen erhalten alle Eltern im Rahmen der Schülereinschreibung. Vorzeitige Aufnahme in die Volksschule Darüber hinaus können Kinder gemäß Schulpflichtgesetz, die in der Zeit vom 1. September 1998 bis 31. Dezember 1998 geboren sind, vorzeitig in die erste Klasse (1. Stufe) der Volksschule aufgenommen werden, a) wenn sie für schulreif erklärt werden und b) angenommen werden kann, dass sie dem Unterricht in der ersten Klasse zu folgen vermögen, ohne geistig und körperlich überfordert zu sein und c) die Klassenschülerzahl nicht übermäßig hoch ist. Um vorzeitige Aufnahme ist von den Erziehungsberechtigten ein schriftliches Ansuchen bzw. ein ärztliches Attest innerhalb der Einschreibungsfrist vorzulegen. Diesbezüglich wird auch um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten. Eventuelle Auskünfte/Anfragen bezüglich der Schülereinschreibung: Telefon: 05572 / 58355-3 bzw. 0664 / 283 02 17 Fax: 05572 / 58355-4 Email: direktion@vsblack.com Internet: www.vsblack.com Termine im Mai 2004 FR 07.05.2004 : ELTERNSPRECHTAG (nachmittags von 14 bis 17 Uhr) Dazu sind alle Eltern recht herzlich eingeladen. Eine detaillierte Einladung erfolgt noch zeitgerecht. schulautonomer Tag (schulfrei) Fr 21.05.2004: Sa 29.05. bis einschl. Di 01.06.2004: PFINGSTFERIEN Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier schwarzachpost 9 Mai 04 KINDERGARTEN SCHWARZACH Einschreibung für das Kindergartenjahr 2004 / 2005 • Zum halbtägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 1999 und 31. August 2000 Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt am: MITTWOCH, DEN 12. MAI 2004 Aufgenommen werden: • Zum ganztägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 1998 und 31. August 1999 Die Anmeldung erfolgt nach Sprengel. Genaue Informationen zur Sprengeleinteilung erhalten Sie durch ein separates Schreiben. Wir bitten Sie, diesen Termin verlässlich wahrzunehmen. Im Verhinderungsfall bitte frühzeitig im Kindergarten anrufen. Kindergarten Dorf: Kindergarten Minderach: Tel.: 5 88 85 - 6 Elke Gmeiner Tel.: 4 17 31 Andrea Stradner Aktuelles… Wirtschaftsgemeinschaft Schwarzach Die WIGE Schwarzach veranstaltete am Ostermontag einen Frühschoppen im Gemeindesaal, der ein großer Erfolg war. Alleinunterhalter Ingo sorgte mit seiner Musik für beste Stimmung im Saal. Auch der Theaterverein Schwarzach trug mit einem Sketch zu unserem Programm bei. In der Bar konnten unsere Kids bei fetziger Disco-Musik abtanzen. Der Höhepunkt unserer Veranstaltung war wieder eine Tombola, die Dank der Großzügigkeit unserer Sponsoren alle Erwartungen übertraf. Der erste Preis – ein Rasentraktor, gesponsert von Böhler Forst- und Gartentechnik, der Raiffeisenbank am Hofsteig und von Sägewerk Steurer – ging nach Dornbirn. Der zweite Preis – eine Saeco Kaffeemaschine, gesponsert von den Friseursalons Gasser, Reiter und Hair Art – ging an eine glückliche Gewinnerin nach Hard. Der dritte Preis – ein Kinderfahrrad – blieb bei einer Gewinnerin in Schwarzach. Wir danken allen Mitwirkenden und Sponsoren, vor allem aber allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern, die durch ihr zahlreiches Kommen unsere Veranstaltung unterstützten. Der Erlös des Osterfrühschoppens wird für die Weihnachtsbeleuchtung, die heuer in der Hofsteigstraße verwirklicht wird, verwendet. WIGE Schwarzach – Der Vorstand 10 schwarzachpost Mai 04 Kunst aus Schwarzach in Barcelona chen Ausstellungen in namhaften Galerien und Museen im In- und Ausland zu sehen, unter anderem in Wien, Linz, Salzburg, Miami, Santiago de Chile, Ulm, Memmingen, Aalen, Prag und New York. Im vergangenen Jahr war New York mit seinen Leuchtfassaden auch das Thema einer Ausstellung in der Galerie Hollenstein in Lustenau. Eine weitere Arbeit für das Frauenmuseum in Hittisau befasst sich mit der Bregenzerwälder Tracht, der Juppe. Als Mitglieder der Berufsvereinigung der bildenden Künstler stellten Heller und Ulmer mehrere Arbeiten aus Zeitungspapier, Leinwand und Wachs im Jänner im Künstlerhaus in Bregenz aus. Im Mai sind Werke in der Galerie MX Espai in Barcelona zu sehen.Heuer stehen auch noch La Massana (Andorra) und Olten (Schweiz) im Terminkalender. Wer jetzt neugierig geworden ist, schaut einmal in die Homepage www.hellerulmer.com oder noch besser gleich im Atelier in der Brühlstraße in Wolfurt vorbei. Yvette Heller und Gabriele Ulmer bei der Arbeit zum Thema „Tracht“ für das Frauenmuseum Hittisau 2003 Die Schwarzacher Künstlerin Gabriele Ulmer und ihre Kollegin Yvette Heller arbeiten seit 1998 zusammen. Es entstehen neben Bildern, Skulpturen und Installationen vorwiegend „Wachsbildobjekte“ in einer eigenen Technik. Bearbeitete und genähte Leinwand sowie Wachs sind bereits zum Markenzeichen des Künstlerduos geworden. Die von vier Händen gefertigten Kunstwerke waren schon in zahlrei- Exponate, welche auch beim Kugelfest-Kirchenjubiläum zu sehen waren. Exponate, welche auch beim Kugelfest-Kirchenjubiläum zu sehen waren. schwarzachpost 11 Mai 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Ist Christus nicht auferstanden, so ist unser Glaube leer. So lesen wir im 1. Korinther 15,17. Ostern, Auferstehung, Neubeginn, das ist das zentrale Thema unseres Glaubens. Ich denke, diese Botschaft verdient es, im Rückblick nochmals überdacht zu werden. Es begann mit dem Einzug Jesu in Jerusalem. Wir haben das mit unserer Palmprozession nachempfunden, soweit das in diesem bescheidenen Rahmen möglich ist. Was voranging war Einsatz von Firmhelfern und vor allem den Firmlingen. Sie banden die Palmen, die dann vor der Prozession geweiht wurden. Dann der eindruckvolle Gottesdienst in der Kirche mit der Mitgestaltung von den Erstkommunikanten war wie eine Einladung zur Mitfeier der Karwoche. Anschließend war der Suppentag – wieder Bereitschaft, Einsatz auf allen Seiten, besonders von der Aktionsgruppe. Dann folgten die Gottesdienste der Karwoche am Gründonnerstag, Karfreitag, Osternacht und anschließend Ostersonntag. Diese Feier wurden mit viel Liebe und Sorgfalt vorbereitet unter Einsatz der Firmlinge, der Ministranten und vieler Helfer, nicht zuletzt der verschiedenen Choren, die Zeit und persönliches Engagement gezeigt haben. Die Gottesdienste, die alle gut besucht waren, haben uns im Herzen berührt. In allem war ein guter Geist, der Geist der Freude, des Miteinander spürbar. An dieser Stelle ein großes Danke allen, die zum guten Gelingen des Suppentages und der Gottesdienste beigetragen haben. Das ist Ostern, unser Glaube ist nicht leer. Christus ist wirklich auferstanden. Er lebt unter uns und in uns.. Wir können in seinem Geist hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Diese Zukunft wollen wir gerade im Monat Mai unter den Schutz Mariens stellen. Sie ist die Mutter unserer Kirche. Mit ihr in der Mitte wollen wir auf das Pfingstfest und mit den Firmlingen auf die Firmung vorbereiten. Möge der Heilige Geist, der Geist der Erleuchtung und der Liebe, uns eint und unsere Pfarrgemeinde zur einer Gemeinschaft der Glaubenden und der Liebenden führt. Eurer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstordnung im Mai 2004: Die Maiandachten finden jeweils am Mittwoch in der Pfarrkirche im Rahmen der Abendmesse um 19.00 Uhr und jeden Donnerstag um 19.30 Uhr in der Kapelle am Linzenberg statt. Sa 01.05. 19.00 Erster Mai / Josef der Arbeiter: Vorabend-Messe: mit Fürbitten zu „Josef dem Arbeiter.“ So 02.05. 9.30 4. Sonntag der Osterzeit: Joh 10,27-30 Ich gebe meinen Schafen ewiges Leben Mi 05.05. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Hubert Masal, Helmut Feurstein und Frieda Zechner. Fr 07.05. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Sa 08.05. 19.00 Vorabendmesse, Musikalische Mitgestaltung: Männerchor Schwarzach So 09.05. 9.30 5. So. d. Osterzeit / Muttertag: Joh 13,31-33a.34-35 Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Fam. und Doris Glattergötz mit den „Flautinis“. So 16.05. 9.30 6. Sonntag der Osterzeit: Joh 14,23-29 Dankgottesdienst der Erstkommunikanten mit Segnung der Kreuze, Rosenkränze, etc. Musikal. Mitgestaltung: Chor „Namlos“. Di 18.05. 19.00 Bittprozession von der Pfarrkirche nach Bildstein: Wir beten dabei den Rosenkranz und nehmen anschließend in Bildstein an der Abendmesse teil. Alle Pfarrangehörigen sind dazu herzlich eingeladen. von 8.30 – 12.00 Exerzitien für die Firmlinge mit anschl. Beichte. 19.00 Vorabend-Messe. Christi Himmelfahrt: 9.00 Bittprozession: Ausgehend vom Gasthaus Natterhof zur Kirche. Anschl. Festgottesdienst. Lk 24,46-53 Während er sie segnete, wurde er zum Himmel erhoben Mi 19.05. Do 20.05. So 23.05. 9.30 7. Sonntag der Osterzeit: Joh 17,20-26 Sie sollen eins sein, wie wir eins sind; sie sollen vollendet sein in der Einheit Musikalische Mitgestaltung: Musikschule Wolfurt So 30.05. 9.30 Pfingstsonntag: Joh 20,19-23 Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch: Empfangt den Heiligen Geist Festmesse mit dem Kirchenchor. Mo 31.05. 9.30 Pfingstmontag: Joh 3,16-21 Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird 12 schwarzachpost Mai 04 Firmfeier mit Generalvikar Dr. Elmar Fischer, Kirchenchor und Schwarzacher Doppelquartett. !Achtung! Die Bittprozession an Christi Himmelfahrt beginnt bei gutem Wetter bereits um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz des Gasthauses Natterhof. Wir gehen über Helbernstrasse, an der Minderach, Bildsteinerstrasse, Weidachstrasse, Feuerwehr, Webergasse, Fabrikstrasse zur Kirche, wo dann anschließend die Festmesse gefeiert wird. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen notwendige Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der wöchentliche Gottesdienstordnung entnommen werden, die jeweils in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt. AK Ehe und Familie Unser nächster Familiengottesdienst ist am MUTTERTAG, 9. 5. 2004, 9.30 Uhr. Frau Doris Glatter-Götz mit Schülerinnen wird die Messe musikalisch mitgestalten. Ganz besonders herzlich laden wir alle Frauen und Mütter mit ihren Familien ein. Wir freuen uns auf euch! Folgende Spenden sind im April eingegangen: Zum Gedenken Herrn Bereuter Josef Für Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Kirchenchor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Hl. Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Pfarrhausrenovierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Glockenreparatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 15,00 150.00 160.00 75.00 500.00 Pfarrwallfahrt Unsere diesjährige Pfarrwallfahrt führt uns zur Pfarr- und Wallfahrtskirche in Bartholomäberg. Die Barockkirche in Bartholomäberg ist eine der sehenswertesten Kirchen in Vorarlberg. Nach der allgemeinen Überlieferung war Bartholomäberg schon im 11. Jahrhundert eine eigene Pfarrei. Am 26. Mai 1729 legte Pfarrer Marent den Grundstein zur neuen Barockkirche. Die Kirchenrenovierung ist seit 1999 abgeschlossen. Wir fahren wieder mit dem Bus der Fa. Bischof am Dienstag, 25. Mai 2004. Abfahrt: Dienstag, 25. Mai 2004, 13.00 Uhr ab Kirchplatz Nach einer Führung durch die Kirche feiern wir mit unserem Herrn Pfarrer eine Andacht. Anschließend treffen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein im „Berger-Hof“ ein. Bis ca. 19.00 Uhr werden wir wieder in Schwarzach ankommen. Die Fahrtkosten von e 12,-- sind bei der Anmeldung im Pfarrbüro zu bezahlen. Anmeldung bis spätestens Dienstag, 18. Mai 2002. Auf viele Teilnehmer freut sich der Sozialkreis. Die Firmlinge haben am Palmsonntag Palmzweige verteilt und dabei e 169.50 an Spenden erhalten. Diesen Betrag haben sie der Pfarre zur Reparatur der Glocke zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Die Caritas-Haussammlung ergab die schöne Summe von e 4406.40. Wir danken nochmals allen Spendern und den fleissigen Sammlerinnen, ohne die ein solches Ergebnis nicht möglich geworden wäre! A RKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind drei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 13 Mai 04 Einladung zur vietnamesischen Stabgymnastik mit Pfarrer Peter Trong Tran Ziel der Übungen: Durch gezielte Atmung und Bewegungen wird die Regulierung der Organfunktionen im Körper unterstützt, der Körper im Gleichgewicht gehalten, vorzeitige Alterung abgewendet. Art der Übungen: 12 Bewegungen des LanglebigkeitsStabes in 4 Untergruppen, wovon jede 3 Bewegungen enthält. Diese Gymnastik ist für alle Altersstufen geeignet, besonders für ältere Menschen. Kosten: keine. Wenn durch den Kurs bei den Teilnehmern Positives Denken und damit eine gesunde Lebenseinstellung erzielt wird, hat sich der Kurs gelohnt. Die Gymnastik-Gruppe mit Pfarrer Peter Trong Tran in Übersaxen Zweck der Gymnastik: Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Schutz unserer Gesundheit. Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie jung und gesund bleiben? Dann kommen Sie zum Informations- und Demonstrationsabend am Freitag, 7. Mai, 19.00 Uhr zum Pfarrhaus. Wir treffen uns im Pfarrsaal. Dort erhalten Sie alle Infos, die für Sie wichtig sind. Anmeldung zum Kurs: Beim Info-Abend. Unser heuriges Wohnviertel-Betreuer-Treffen ist am 11. Mai. Wir treffen uns um 13.30 Uhr am Kirchplatz und wandern nach Bildstein. Dort ist um 14.30 Uhr eine kurze Andacht in der Kirche, anschließend gemütliches Beisammensein im Gasthaus Ochsen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme! Der Sozialkreis Aus den Vereinen… Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund Sehr geehrte Damen und Herren! Die Maiandachten des Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenbundes in der Georgskapelle werden auch dieses Jahr wieder im Monat Mai an jedem Donnerstag, sowie an Sonn- und Feiertagen um 19.30 Uhr abgehalten. Die Bevölkerung von Schwarzach und Umgebung ist dazu recht herzlich eingeladen. Mit freundlichen Grüßen – Arnold Berger Eltern-Kind-Treff Hoppa-ReitaSchwarzach Der diesjährige Informations- und Anmeldenachmittag für die Spielgruppe Hoppa Reita findet am Mittwoch, 26.Mai 2004 von 14.00 bis 16.00 Uhr im Spielgruppenraum, Kindergarten an der Minderach statt. Unsere Frühstückstermine sind am: Freitag, 14. Mai 2004 Freitag, 11. Juni 2004 (09.00 Uhr, Kindergarten Minderach) 14 schwarzachpost Mai 04 TS Schwarzach Zum Gedenken an Kalb Erwin Erwin war zeit seines Lebens mit der Turnerschaft eng verbunden. Er war jahrelang ein begeisterter Faustballer und Leichtathlet. Er war auch im Alter bei Altersturnfesten in seiner Altersklasse kaum zu schlagen und er holte sehr viele Siege. Beim Faustballspiel spielte er hauptsächlich an der Schlagposition, er hatte einen scharfen Schlag und sicherte so für seine Mannschaft viele Punkte. Allerdings war er durch seinen Ehrgeiz für seine Mitspieler ein nicht immer leichter Partner, doch am Spielende raufte man sich bei einem Gläschen immer wieder zusammen und so spielte „seine“ Mannschaft bei zahlreichen Turnieren und bei der Vlbg. Meisterschaft jahrelang zusammen. Erwin war von 1964 bis 1966 Sektionsleiter der Faustballer, sonst hatte er für solche Posten aber keine Vorliebe. Nun ist Erwin nicht mehr unter uns und wir haben einen weiteren Turnkameraden der alten Garde verloren. Wir werden Erwin ein ehrendes Andenken bewahren. Die Spieltermine im Frühling sind: • Sonntag, 2.5. Lauterach Hauptschulplatz, Beginn 14.00 Uhr • Sonntag, 16.5. Schwarzach Sportzentrum, Beginn 14.00 Uhr • Samstag, 5.6. Schwarzach Sportzentrum, Finale, Beginn 14.00 Uhr Nachwuchs: Wir laden alle Jugendlichen von Schwarzach und Umgebung ein, es einmal mit dem Faustballsport zu probieren. Das Faustballspiel ist auf dem Rasen, an frischer Luft eine sehr schöne Sportart und verlangt sehr viel Geschick und körperlichen Einsatz, aber durch die vielen Tricks und Finten ist auch der Geist sehr gefordert. Wir beteiligen uns an der Vorarlberger Verbandsmeisterschaft, an der Vlbg. Schulmeisterschaft und nehmen auch an internationalen Turnieren teil. Unsere Trainingstermine auf dem Faustballplatz im Sportzentrum sind: U12 U14 jeden Dienstag und Freitag jeden Dienstag und Mittwoch 15.45 – 17.30 Uhr 18.30 – 20.30 Uhr 15.45 – 17.30 Uhr Termine im Mai: So, 2.5. U14 in Schwarzach, Beginn 14.00 Uhr Sa, 8.5. U12 in Schwarazch, Beginn 14.00 Uhr So, 16.5. VL Männer und U14 in Schwarzach, Beginn 14.00 Uhr So, 23.5. Österreich Pokal in Seekirchen mit Vlbg. Auswahlmannschaften Mo, 31.5. Nachwuchsturnier in Wilen / CH Sektion Faustball Vlbg. Männermeisterschaft: Nach dem Sieg in der Hallenmeisterschaft ist dies für unsere 1. Mannschaft auch das Ziel im Feld. Dafür trainieren unsere Spieler schon fleißig. schwarzachpost 15 Mai 04 Schwarzacher Dorfmusikanten EINLADUNG zum FRÜHSCHOPPENKONZERT Datum: Sonntag, dem 16. Mai 2004 Zeit: 10.30 Uhr Ort: Gemeindesaal Schwarzach Wir haben mit unserem Kapellmeister Luggi ein sehr buntes Programm für Euch ausgesucht und einstudiert. Es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Die Nachwuchsbläser Tamara Bereiter, Damian Böhler, Harald Böhler und Christof Zambanini geben ihr Debüt und wir wünschen ihnen dazu viel Erfolg. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt und wir werden uns bemühen, Euch bestens zu bewirten. Somit steht einem gemütlichen und unterhaltsamen Vormittag mit den Dorfmusikanten nichts mehr im Wege. Also Termin nicht vergessen: Frü Sonntag, 16. Mai 2004 hschoppenkonzert – 10.30 Uhr Wir hoffen auf einen zahlreichen Besuch und freuen uns, Euch im Gemeindesaal begrüßen zu können. Bis dann Eure Schwarzacher Dorfmusikanten Musikschule Wolfurt-Lauterach Termine im Mai 2004 Muttertagskonzert Motto: „Unsere Kleinen“ Fr, 07.05.04, 19.00 Uhr - Gemeindesaal Schwarzach Vorspielstunde Klasse: Bernhard Eggarter, Trompete + Flügelhorn Basilius Ludescher, Klavier + E-Piano Mo, 10.05.04, 19.00 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Robert Bernhard, Saxophon Christian Bilgeri, Gitarre + E-Gitarre Di, 11.05.04, 18.30 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: André Meusburger, Querflöte Mi, 12.05.04, 19.00 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Erzsebet Helyes, Klavier Fr, 14.05.04, 18.30 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Instrumentenpräsentation - „sehen, hören, fühlen“ Sa, 15.05.04, 14.00 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Verena Moser, Querflöte Mo, 24.05.04, 18.30 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt ➨ NEUEINSCHREIBUNG in Schwarzach Di, 25.05.04, 17.00 - 19.00 Uhr Hauptschule Schwarzach ➨NEUEINSCHREIBUNG in Lauterach Mi, 26.05.04, 09.00 - 11.00 und 17.00 - 19.00 Uhr Musikschule Lauterach, Unterhub 6 ➨NEUEINSCHREIBUNG in Wolfurt Do, 27.05.04, 09.00 - 11.00 und 17.00 - 19.00 Uhr Musikschule Wolfurt, Unterhub 6 16 schwarzachpost Mai 04 UTC Tennisclub Schwarzach Saisonstart mit Eröffnungsturnier am 1. Mai Mitte April fand die Frühjahrsinstandsetzung der Plätze statt und Dank unserem eifrigen Platzwart Willi Lörenz präsentiert sich die Anlage in einem tadellosen Zustand. Zum Auftakt findet am Samstag, dem 1. Mai ein Mix-DoppelTurnier statt, zu dem alle Mitglieder, aber auch Freunde und Interessenten, herzlich eingeladen sind. Die Anmeldung kann am Platz erfolgen, die Paarungen werden jeweils zusammengelost. Beginn ist um 13.00 Uhr. Bereits ab 10 Uhr findet ein Eröffnungsturnier für Kinder statt. Auf Grund der vielen Mannschaften werden jedes Wochenende 4 – 5 Heimspiele auf unserer Anlage stattfinden. Wir bitten die anderen Spieler um Verständnis, wenn der Spielbetrieb dadurch manchmal etwas eingeschränkt ist. Vielleicht könnten sie jedoch als Zuschauer unsere Mannschaften unterstützen. Ehrung für Ex-Obmann Bei der Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Tennisverbandes am 17. April 2004 wurde unserem früheren Obmann Bernhard Schertler das Goldene Ehrenzeichen des Verbandes für besondere Verdienste für den Tennissport in Vorarlberg verliehen. Damit wurde die 30-jährige Funktionärstätigkeit und insbesondere die 14-jährige Obmannschaft von Bernhard Schertler gewürdigt, der bei der Jahreshauptversammlung im November 2003 das Amt in jüngere Hände übergeben hat. Mannschaftsmeisterschaft beginnt Am Wochenende 8./9. Mai beginnt die Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft, an der sich der UTC Schwarzach mit 13 Mannschaften beteiligt. 91 Spieler wurden in den Kadern gemeldet und werden für unseren Verein um Punkte kämpfen. Besonders erfreulich ist, dass auch 23 Jugendliche in 4 Schülermannschaften (2 x U10, 2 x U14) an der Meisterschaft teilnehmen. Eine Folge der kontinuierlichen Jugendarbeit der letzten Jahre. Besuchen Sie uns im Internet Der UTC Schwarzach ist bereits seit 4 Jahren, als einer der ersten Vereine im Land, im Internet präsent. Es würde uns freuen, wenn Sie uns einmal auf unserer Homepage besuchen. Hier erfahren Sie alles über den Verein und werden auch über aktuelle Ereignisse informiert. Adresse: www.utc-schwarzach.at schwarzachpost 17 Mai 04 Bürgermusik Schwarzach Jahreshauptversammlung Die Schwerpunkte der Jahreshauptversammlung über das abgelaufene Vereinsjahr waren die Jugendausbildung, die Änderungen der Neuwahlen des Vereinsvorstandes und die Vorbereitung für das Bezirks- und 150-jährige Jubiläumsfest der Bürgermusik Schwarzach 2006. Obmann Mag. Elmar Wittwer und Kapellmeister Albrecht Piazza berichteten über die erfolgreichen Auftritte im Jahre 2003, allen voran das traditionelle Frühjahrskonzert. Mit einem schwierigem Programm und einer soliden Leistung der Mitwirkenden konnte die Musik wiederum das Publikum überzeugen. Weitere Höhepunkte waren die Unterhaltungskonzerte beim Kugelfest und Feuerwehrfest im vergangenen Herbst, bei denen wir für ausgezeichnete Stimmung sorgen konnten. 24 Ausrückungen, 61 Vollproben, diverse Teilproben, Jugendproben, Sitzungen, Teilnahme von Abordnungen bei Ausrückungen der gesamten „Hofsteigermusik“ Ausrückungen der SchwaBuBi, verschiedene Jugendveranstaltungen, sowie diverse Verbandssitzungen und Tagungen füllten den Terminkalender des Vereins. Dank der hervorragenden Jugendarbeit der Jugendreferentin Heike Klopfer hat die Bürgermusik mit 46 Lehrlingen einen Rekordhöchststand erreicht. Davon spielen bereits 17 Jungmusikanten/innen bei der Jugendmusik SchwaBuBi. Vorspielabende, Orchesterseminar, Ausflug zu den Bregenzer Festspielen etc. wurden für die jüngsten organisiert. 5 Konzerte, davon 2 im benachbarten Deutschland und die Jungmusig-Ralley standen auf dem Programm der SchwaBuBi. Aufgrund der großen Lehrlingsanzahl, mussten laut Zeugwart Rudi Netzer 8 neue Instrumente angeschafft werden. Mit 3 Klarinetten wurde der zum Teil aus den 50er Jahren stammende Bestand erneuert. Die Trachten wurden ebenfalls erneuert, abgeändert und auf den aktuellsten Stand gebracht. Dies waren auch die größten Posten der Ausgabenseite der Finanzverwaltung. Kassier Roland Immler konnte trotz diesen beträchtlichen Investitionen, dank der Förderung der Gemeinde und der großzügigen Überweisungen unserer Förderer, einen positiven Kassastand vorweisen. Gemäß Statuten können Jugendliche unter 13 Jahren nicht als ordentliches Vereinsmitglied in den Verein aufgenommen werden, und so wurden die bereits aktiven Jungmusikanten/innen Jennifer Gal, Julia Rüdisser, Maria Hinteregger und Elias Hinteregger auf ein Probejahr zum Verein genommen. Erfreulicherweise gab es im abgelaufenen Vereinsjahr keine Abmeldungen, sodass die Bürgermusik zur Zeit 49 Aktive zählt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Änderung der Neuwahlen des Vereinsvorstandes. Auf Beschluss der Jahreshauptversammlung soll der Ausschuss nicht mehr wie bisher jährlich, sondern künftig für zwei Jahre gewählt werden. Der Ausschuss für die Vereinsjahre 2004 und 2005 setzen sich wie folgt zusammen: Obmann . . . . . . . . . . Obmann-Stv.. . . . . . . Schriftführerin . . . . . . Kassier . . . . . . . . . . . Jugendreferentin. . . . Jugendreferentin-Stv. Zeugwart . . . . . . . . . Notenwart. . . . . . . . . Chronist . . . . . . . . . . Beiräte . . . . . . . . . . . ................. ................. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mag. Elmar Wittwer Peter Schwärzler Elke Lenz Roland Immler Heike Klopfer Melanie Kritzer Rudolf Netzer Thomas Knapp Konrad Dür Birgit Kaufmann Thomas Dür Christian Treffer Die Betreuung der Homepage hat Christian Treffer übernommen. Unter www.bmschwarzach.at erfahren sie jederzeit das Neueste von der Bürgermusik. Unter Allfälligem nahm die Diskussion über die Strukturen des Organisationsteams sowie die personellen Besetzung für das Musikfest 2006 breiten Raum ein. Bürgermeister Helmut Leite sprach der Bürgermusik aufgrund der überzeugenden Jahresbilanz und des ausgezeichneten Klimas innerhalb des Vereins seine Wertschätzung aus. Er lobte den Einsatz der Musikantinnen und Musikanten und hob die Leistung der überaus tüchtigen Funktionäre und deren kreativen Geist heraus. Ein spezielles Lob richtete er an die Jugendreferentin Heike Klopfer. Mit ihrem Engagement verstehe sie es, die Jugend zur Musik zu begeistern. Zusammen mit der Bürgermusik erbringe sie einen großen sozialen Beitrag zur gesamten Jugendarbeit in der Gemeinde, so Bgm. Helmut Leite. Weiters erwähnenswert bezeichnet er die 18 schwarzachpost Mai 04 wirtschaftliche und sparsame Kassagebarung und tolle finanzielle Basis. Dies sei auch mit ein Grund, dass die Gemeinde den Verein gerne unterstütze und es zeige, dass diese finanziellen Mittel bei der Bürgermusik gut angelegt sind. Die Bürgermusik zähle doch zum größten Träger der Gemeindekultur. Der Bürgermeister stellt kurz das neue Gemeindezentrum vor und weist auf die zukünftigen diversen Möglichkeiten im musikalischen und kulturellen Bereich hin. Zum Schluss dankt er allen und gibt zum Ausdruck, dass er stolz auf die Bürgermusik sei. Obmann Mag. Elmar Wittwer dankt dem Bürgermeister für seine motivierenden Ausführungen. Er dankt der Gemeindevertretung sowie allen Förderern und Gönnern für die alljährliche finanzielle und ideelle Unterstützung und bemerkt, dass dies ein weiterer Auftrag zur verstärkten Vereinsarbeit sei. Weiters dankt er allen Mitgliedern für den guten Zusammenhalt im abgelaufenen Vereinsjahr und ist zuversichtlich, die bevorstehenden Herausforderungen mit verstärktem Teamgeist und Mitarbeit, zum Wohle aller, zu meistern. Die Bürgermusik Schwarzach D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach Auftritte, Auftritte, Autritte... Bei unserer Jungmusig Schwabubi ist in nächster Zeit einiges los. Jede Woche wird für die verschiedensten Veranstaltungen fleißig geprobt! Hier sehen sie unsere nächsten Termine: 08. Mai 2004 Muttertagskonzert in Bildstein 06. Juni 2004 Jungbürgerfeier in Bildstein 03. Juli 2004 Musikfest Doren November 2004 Musigständle in Buch Vorspielnachmittag der Jungmusikanten So wie die Jahre zuvor, findet auch heuer zu Schulschluss wieder der Vorspielnachmittag unserer Jungmusikanten statt. Jeder Jungmusikant hat an diesem Abend die Möglichkeit sein Können unter Beweis zu stellen. Mit Grillwurst und einem kühlen Getränk laden wir anschließend alle Besucher zu einem gemütlichen Hock ein. Termin: Freitag, 25. Juni 2004 Vorstellung unserer Jungmusikanten NAME. . . . . . . . . . . . . . Maria Hinteregger, 14 Jahre WOHNORT. . . . . . . . . . Schwarzach INSTRUMENT. . . . . . . . Klarinette Seit wann spielst du Klarinette? Seit 4 Jahren Was genau gefällt dir an der Bürgermusik Schwarzach bzw. an der Jungmusig? ☺ dabei sein ist alles! ☺ ganz besonders gefallen mir aber die Ausrückungen und das Frühjahrskonzert! Was hast du sonst noch für Hobbies? Radfahren, Baden gehen, Klarinette spielen Danke für das Gespräch! schwarzachpost 19 Mai 04 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: In der Meisterschaft sind nun schon mehrere Frühjahrsrunden gespielt und unsere Mannschaft liegt zu diesem Zeitpunkt auf dem sehr guten 3. Tabellenrang und spielt voll um den Aufstieg mit. derzeit den 2. Tabellenrang (1 Punkt vor Schwarzach) einnimmt. FC Schwarzach gegen SC Meiningen 2 : 0 (0 : 0) Auch in diesem Heimspiel fehlten von der Stammelf 6 Spieler durch Verletzungen und wiederum Gelb-Sperren. Aber man sah auch, daß die eingesetzten Spieler unbedingt gewinnen wollten und dies schlußendlich auch erreicht haben. Nach dem 0 : 0 in der Pause erziehlte Markus Krall in der 51. Minute die 1 : 0 Führung für Schwarzach. Nach mehreren Chancen konnte in der 91. Minute Tuncay Hotaman auf den Endstand von 2 : 0 erhöhen. Schlußendlich sah man einen etwas glücklichen Heimsieg des FC Schwarzach, da Meiningen zu keinem Zeitpunkt aufgab und auch mehrere Chancen ungenützt ließ oder von unserem Torhüter zu nichte gemacht wurden. Man kann gespannt sein, wie die weiteren Spiele ausgehen. Doch die verletzten Spieler kommen jetzt langsam wieder zurück in die Mannschaft und so glauben wir fest daran, daß wir es schaffen können weiterhin um den Aufstieg in die Vorarlberg-Liga mitzuspielen. Spielberichte: FC Schwarzach gegen SC Hatlerdorf 7 : 1 (3 : 0) Im 1. Frühjahrsspiel sah man gleich, daß unsere Mannschaft sehr viel trainiert hatte und auch mehrere Einheiten auf dem Rasen bereits absolvieren konnte. Hatlerdorf hatte keinen Funken einer Chance und so fielen die Tore zwangsweise. Bis zur Pause führte unser Team durch 2 Tore von Emanuel Stocker und 1 Tor von Rene Krall bereits sicher mit 3 : 0. Nach Wiederbeginn schossen die weiteren Treffer Hämmerle Marc, Wagenhaus Andreas, und 2 x Prantl Philipp. Der Sieg war auch in dieser Höhe verdient. Meisterschaftsspiele im Mai: FC Schwarzach gegen FC Mäder 2 : 0 (2 : 0) Im 2. Heimspiel in Folge war Mäder der erwartete schwere Gegner und unsere Mannschaft tat sich anfangs recht schwer, obwohl schon in der 2. Minute durch ein Freistoßtor von Emanuel Stocker das 1 : 0 erziehlt wurde. In der Folge war das Spiel recht ausgeglichen und auf beiden Seiten etliche Chancen. In der 37. Minute konnte Markus Krall auf 2 : 0 erhöhen. In der 2. Hälfte tat sich nicht mehr viel und so wurde das Ergebnis sicher nach Hause gespielt. Tag Sonntag Sonntag Samstag Sonntag Freitag Datum 02.05.04 09.05.04 15.05.04 23.05.04 28.05.04 Gegner SC Röthis FC Egg SC Göfis SC Fussach SK Brederis Spielort Röthis Schwarzach Göfis Schwarzach Brederis Beginnzeit 17:00 Uhr 10:30 Uhr 17:00 Uhr 10:30 Uhr 18:30 Uhr Nachwuchs: Der FC Schwarzach präsentiert seinen Nachwuchs! Saisonbericht der U10 Mannschaft des FC Schwarzach Zu Beginn der Herbstsaison 2003 organisierte unser Nachwuchsleiter Bo ein U10 Vorbereitungsturnier in Schwarzach. Mit tollen Spielen und viel Spaß am Fußball konnten wir dieses Heimturnier gewinnen. Die weitere Meisterschafts - Herbstsaison verlief für unsere Mannschaft hervorragend. Wir mussten uns nur SW Bregenz geschlagen geben, und gegen Höchst spielten wir un- SV Lochau gegen FC Schwarzach 2 : 0 (0 : 0) Im Spitzenspiel der Runde, 3. gegen 2. konnte unsere Mannschaft die 1. Hälfte recht gut mithalten. Auf Grund von 6 Ausfällen durch Verletzungen und Gelb – Sperren stand die Verteidigung jedoch recht sicher und so ging es mit einem gerechten 0 : 0 in die Pause. Nach dem Wechsel agierte Lochau etwas Zielstrebiger und machte aus der 1. Chance gleich das 1 : 0. Jetzt kamen doch die sechs Ausfälle unsererseits zum Tragen und es konnte nicht mehr zugesetzt werden. Das 2 : 0 von Lochau war nur noch eine Draufgabe. Es muß gesagt werde, daß der SV Lochau zu einem ernst zu nehmenden Gegner für den Aufstieg geworden ist und 20 schwarzachpost Mai 04 entschieden. Die restlichen Spiele konnten wir alle gewinnen. Zum Abschluss spazierten wir zu Fuß nach Bildstein, wo wir bei einer zünftigen Schnitzelpartie im Ochsen die tolle Herbstsaison ausklingen ließen. Im Winter spielten wir bei zwei Turnieren mit. In Wolfurt spielten wir als U10 Mannschaft beim U11 - 2 Turnier, wo wir von 10 Mannschaften den 3 Platz erreichten. Das zweite Hallenturnier bestritten wir beim FC Lustenau. Nach den Vorspielen gegen FC Lustenau, Austria Lustenau, FC Höchst und Casino Bregenz belegten wir den ersten Platz. Nach einem spannenden Finalspiel gegen Austria Lustenau ( 1 : 1 ), konnten wir dieses nach dem Sieben-Meterschießen für uns entscheiden und gewannen damit das Turnier. Jetzt sind wir wieder mit viel Spaß und tollem Training in die Frühjahrsaison gestartet. Leider verlief das erste Meisterschaftsspiel gegen Hard nicht so toll. Wir verloren das Spiel auswärts mit 3 : 1. Im Winter hörten leider zwei meiner Spieler auf. Wir hatten schon im Herbst wenig Spieler. Dank Willi, dem U9 Trainer, durfte ich zwei Spieler vom U-9 zu mir ins U-10 hochnehmen. Mit viel Fleiß und Training wollen wir versuchen, die weiteren Spiele besser zu meistern. Ich möchte mich bei Armin für seine Unterstützung beim Wintercamp am Bödele, und während meines Nachwuchstrainerkurses fürs trainieren bedanken. Weiters bedanke ich mich beim Verein für die Möglichkeit, den Nachwuchstrainerschein beim Vfv zu machen. Der Trainer Dür Alex Veranstaltung: Der FC Schwarzach wird in der Sommerpause eine neue Veranstaltung ins Leben rufen und veranstaltet die 1. Schwarzacher Seilziehmeisterschaft mit Herren – u. Damenmannschaften Termin: Beginn: Samstag, den 26. Juni 2004 im Sportzentrum Schwarzach 13:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr Pro Mannschaft ziehen 6 Personen. Anmeldungen sind noch möglich bei Emil Lenz – Tel. 05572/58143 Es können Familien, Private, Firmen, Vereine usw eine Mannschaft bilden und mitmachen. Meldet Euch an – Es wird sicher ein lustiger Nachmittag! KeinNenngeld! Der Vorstand des FC SCHWARZACH A-6858 Schwarzach, Riedstr. 22 Handy 06 64 / 392 78 88 Vorankündigung: Die Jahreshauptversammlung des FC Schwarzach findet am Freitag, den 07.05.2004 um 19:30 Uhr im Clubheim des FC Schwarzach statt. Es sind alle Fans, Sponsoren und Freunde des Fußballs dazu recht herzlich eingeladen. Ihr Spezialist für Erdbewegungen aller Art in Schwarzach. 21 schwarzachpost Mai 04 Ortsfeuerwehr Schwarzach Erste Frau stürmt Männerbastion Mit dem Erreichen des 16. Lebensjahres ist für Birgit Schrittwieser die Zeit gekommen, in der sie als erste Frau in den Aktivstand der Ortsfeuerwehr Schwarzach aufgenommen wurde und somit einer langen Ära das Ende bereitete. Birgit wurde am 16. April von einer Abordnung der Ortsfeuerwehr Schwarzach im Aktivstand Willkommen geheißen und vom Kommandant Wolfgang Mölgg und Kommandant Stellvertreter Franz Schwärzler der Alarmpager sowie die Uniform überreicht. Birgit trat bereits im Dezember 1999 der Feuerwehrjugend bei und hat somit schon vier Jahre Ausbildung und Jugendfeuerwehr-Erfahrung hinter sich gebracht. Wir möchten Birgit hiermit nochmals recht herzlich Willkommen heißen und sind sicher, dass sie auch im Aktivstand ihren Mann stellen wird. Voranzeige: Feuerlöscherüberprüfung + Erwerbsmöglichkeit von Wohnungsbrandmeldern Am Samstag, den 05. Juni 2004, von 8.00 bis 12.00 Uhr, findet im Gerätehaus die alljährliche Feuerlöscherüberprüfung statt. Die gesetzlich, alle zwei Jahre, vorgeschriebene Feuerlöscherüberprüfung ist ein wichtiger Bestandteil, um im Ernstfall Klein- und Entstehungsbrände zu löschen und somit einen größeren Schaden zu verhindern. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zum richtigen Umgang mit Feuerlöschern. All jene, die sich bei der vor zwei Jahren durchgeführten Feuerlöscherüberprüfung registrieren lassen haben, wird noch eine gesonderte Mitteilung über die erneut anstehende Überprüfung zugeschickt. Natürlich bieten wir diesen Service auch heuer wieder an. meisten Brände, durch die Menschen zu Schaden kommen, in der Nacht zwischen 22 und 6 Uhr entstehen, werden die Personen meist im Schlaf überrascht. Die Brandopfer kommen dabei selten durch die Flammen, sondern meistens durch den giftigen Brandrauch ums Leben. Die größte Gefahr geht hierbei vom Kohlenmonoxid aus. Kohlenmonoxid ist ein farb-, geruch- und geschmackloses Gas und führt zu verminderter Sauerstoffaufnahme, Bewusstlosigkeit und schließlich zum Tod. Wir empfehlen deshalb, die Installation von Rauchmeldern. Ein Brandmelder gibt frühzeitig Alarm und kann somit zum Lebensretter werden. Wenn Sie Fragen zur Anbringung bzw. zum Umgang mit Rauchmeldern haben, werden wir diese gerne beantworten. Es besteht auch die Möglichkeit zum Erwerb von Rauchmeldern. Rauchmelder: Bei jedem Wohnungsbrand entsteht giftiger Brandrauch, der sich rasch in der ganzen Wohnung ausbreitet. Da die Besuchen Sie uns auf unserer Homepage: www.feuerwehr.schwarzach.at 22 schwarzachpost Mai 04 Bald ist es nun so weit: In etwas mehr als 2 Wochen, am 16.05. um 14.00 Uhr stürzen sich wieder bis zu 1000 Rennenten in die Fluten der Schwarzach im Kampf um den Sieg im 2. Black-River-Duck-Race. Und mit etwas Glück und den richtigen Trainingsmethoden kann die Siegerente Ihre sein. Und so geht’s: Ab zu den Vorverkaufsstellen und für 4.- Euro eine original Black-River-Duck-Race Rennente kaufen bevor es zu spät ist. Und am Renntag gibt’s dann viel Spaß, Spannung, attraktive Preise und nach dem Rennen noch eine angemessene Siegerparty im Zielbereich, bei der auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt! Wer dann noch überschüssige Energie hat kann diese in der Hüpfburg loswerden. Und für alle anderen gibt’s Wasserspiele vorgeführt von Gebhard Böhler (bekannt unter anderem durch das Klangfeuerwerk bei der Schi-WM in St. Anton). Und hier sind noch einmal die Vorverkaufsstellen: Raiffeisenbank Schwarzach, Frisör Hair Art, Elke’s Blumenecke, Böhler Josef Forst- und Gartentec


Schwarzach Post 20100301
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 3 – März 2010 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Vorstellung des neuen Buches „Schwarzach – Dokumentation der Kulturlandschaft“ Autor und Fotograf: DI Johann Peer Freitag, 5. März 2010, 19 Uhr, Hofsteiger-Saal Begrüßung und Würdigung durch Bürgermeister Helmut Leite – Präsentation durch den Autor – Umtrunk und Schliefergulasch – Vorzugspreis für Schwarzacher Bürger: e 20.- DIE BEVÖLKERUNG IST HERZLICH EINGELADEN! Der Bürgermeister informiert Tolles Faschingsfinale in unserer Gemeinde! Weil Bilder deutlich mehr aussagen können als 1.000 Worte, verweise ich gerne auf die tollen Aufnahmen vom Faschingsausklang. Schwarzach stand am Faschingsdienstag wieder einmal im Zentrum des närrischen Treibens. Mehr als 50 Gruppen und Wagen beteiligten sich am Schliefer Umzug und ließen den Fasching 2010 im gesamten Dorfzentrum fröhlich ausklingen. Besondere Freude hat mir dabei auch die tolle Gestaltung der letzten Bürgermeister-Absetzung meiner Amtszeit bereitet. Zunftmeister René Winkel und Edwin Mehlsack haben mit anderen Mitwirkenden die Programmpunkte bestens vorbereitet. Faschingszunft, Kindergärten und Vereine boten ein tolles Programm, auch die Gemeinderäte wirkten auf dem von Seppl Böhler wieder sehr originell gestalteten Faschingswagen humorvoll mit. Die Überraschung ist jedenfalls gelungen und ich bedanke mich herzlich für die Verbundenheit und Wertschätzung, welche ich daraus abgeleitet habe! Die Schlieferzunft wurde bei der Vorbereitung des Faschingshöhepunktes unterstützt von erfreulich vielen Vereinen und weiteren freiwilligen Helferinnen und Helfern. Erfreulich auch die erneute Teilnahme der Volksschule. Allen Beteiligten ein herzliches Danke! Für diese Initiative, die gute Laune mit einem guten Zweck verbindet, bedanke ich mich gerne! senheit der Funkenzünsler sind diese Jugendtreffen ohne Probleme. Das Freiluft-Angebot ist eine wertvolle Ergänzung zum Angebot mit dem Jugendhaus und den beiden Jugendbetreuern. Funken und Jugendarbeit Einen erfreulichen Beitrag zum traditionellen Geschehen in Schwarzach leisten Jahr für Jahr unsere Funkenzünsler. So fanden sich auch heuer wieder am Funkensamstag zahlreiche Interessierte zum Funkenabbrennen und zum Feuerwerk-Spektakel ein. Die Funkenzünsler tragen auch in einer weiteren Form zum Dorfleben bei. Sie sorgen ohne großes Aufsehen und mit Einfühlungsvermögen für einen geordneten Ablauf bei der Freizeitgestaltung der Jugend im Freien. Die Familie Steurer hat der Gemeinde wohlwollend ein Grundstück zur Nutzung überlassen, auf dem sich bei entsprechender Witterung gerne Jugendliche aufhalten. Dank der Anwe- Ein Danke zum Abschied Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher! Zum letzten Mal nehme ich in dieser Ausgabe der Schwarzachpost meinen Auftrag zur Information der Bevölkerung wahr. Unsere Gemeindezeitung war durch viele Jahre ein wichtiges Medium zur sachlichen Information aus 1. Hand. Das gedruckte Wort hat auch im Zeitalter verstärkter Nutzung des Internet noch eine große Bedeutung. Ich danke allen interessierten Leserinnen und Lesern für die zahlreichen Reaktionen auf diese Beiträge und auf die gesamte Gestaltung unserer Schwarzachpost. Ball für einen guten Zweck Bereits am Rosenmontag gab es ein erfreuliches Faschingsereignis zu vermelden. Sieben Privatpersonen hatten einen Ball im Hofsteiger organisiert, der Reinerlös dieser ausverkauften Veranstaltung geht an unseren Krankenpflegeverein sowie an die Jugendarbeit der Gemeinde. Vom Kirchplatz weg führte der Zug in Richtung Dorfzentrum – hier die Kindergärtler mit dem Ententanz. 2 März 2010 schwarzachpost Der Bürgermeister informiert Buntes Faschingstreiben auf unserem Dorfplatz. Ein Platz der Begegnung Was mich im Rückblick auch besonders freut ist die Tatsache, wie sehr unser Dorfplatz als Stätte der Begegnung angenommen wird. Ob zuletzt an Silvester oder gerade wieder zum Faschingsausklang – unser Dorfzentrum erfüllt die Erwartungen, die bei der Planung geäußert worden sind. In Vorbereitung ist bereits eine weitere Verbesserung der Verkehrssituation rund um diesen Platz. Hier werden Erfahrungswerte berücksichtigt, auch der deutlich reduzierte Durchzugsverkehr ermöglicht Anpassungen. Natürlich ist für jede Lösung gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich. Das gilt im Straßenverkehr ebenso wie im täglichen Zusammenleben. wird die erforderliche Zusammenarbeit im Interesse unserer Gemeinde Schwarzach nach diesem Wahltag möglich sein. Während meiner langen Dienstzeit als Bürgermeister habe ich immer auf Zusammenarbeit gesetzt. Dabei konnte ich feststellen, dass sich die Mühe immer lohnt, auch wenn es manchmal dauert. Wenn möglichst viele gemeinsam an einem Strang ziehen, kommt dies der Dorfgemeinschaft zugute. auch den Mitgliedern der anderen Gruppierungen bzw. Parteien. Wir waren nicht immer gleich einer Meinung, wir haben aber immer wieder im Interesse unseres Dorfes zusammengefunden. Eine Gemeinde ist kein Ein-MannUnternehmen, es klappt nur, wenn möglichst viele mitwirken. Ich hoffe, dass in Schwarzach auch in Zukunft der Weg des Miteinander begangen wird. Daran muss gearbeitet werden, das ergibt sich nicht von selbst. Dieses Bemühen ist aber wichtig, damit Schwarzach die lebens- und liebenswerte Gemeinde bleibt, als die wir sie schätzen. Schließen möchte ich mit dem Aufruf, dass möglichst viele Wahlberechtigte am Sonntag, 14. März 2010, von ihrem Wahlrecht bei den Gemeindewahlen Gebrauch machen. Danke für das Vertrauen In diesem Bemühen wurde ich durch all die Jahre von einem erfreulich großen Vertrauen der Wählerinnen und Wähler getragen. Das war mir Ansporn, mich immer wieder neu einzusetzen für unsere Heimatgemeinde. Ich möchte mich deshalb auch zum Ende meiner Amtszeit nochmals herzlich für dieses wiederholte Vertrauen bedanken. Der Dank gilt auch den Mandatarinnen und Mandataren sowohl meiner eigenen Fraktion als Sachliche Wahlwerbung Erfreut stelle ich fest, dass die Werbung für die Gemeindewahlen am 14. März bisher meist sehr sachlich erfolgt. Es ist im Interesse aller Beteiligten zu hoffen, dass es so bleibt. So Euer Bürgermeister Helmut Leite schwarzachpost März 2010 3 Aus der Gemeinde Gemeinde-Faschingskränzle – ein Stimmungsgarant! Gaudi, Lachen und Fröhlichkeit waren angesagt beim Senioren-Faschingskränzchen 2010, traditionell am Gumpigen Donnerstag im Gemeindesaal auf dem örtlichen Faschingskalender. Die Eröffnung wie auch die musikalische Begleitung durch den Nachmittag gehörte den Muntermachern mit ihrem Boss Rudi Bartolini. Dabei kamen die Tanzlustigen voll auf ihre Rechnung! Begrüßt wurden die BesucherInnen in traditioneller humorvoller Weise von unserem Bürgermeister Helmut Leite, diesmal in der Person von Pfarrer Kneipp. Mit dabei waren auch Pfarrer Mag. Peter Trong Tran und die Chefs beider Banken, Reinhard Moosbrugger von der Raiba und Christian Breuß von der Dornbirner Sparkasse sowie einige lang gediente Gemeindemandatare und Vereinsobleute. Ein kleines Geschenk erhielten wiederum die ältesten Teilnehmer; Maria Schweizer und Johann Hopfner aus den Händen unseres Bürgermeisters. Den TeilnehmerInnen wurde am Nachmittag wieder Kuchen und Kaffee serviert, unterstützt durch fleißige Hände (Bürgermeister-Gattin Imelda, Monika Kügler, Waltraud Bayer, Brunhilde Gunz, Herlinde Rieder, Monika Hinteregger, Liesl Zauner, Erika Dietrich und Beate Hopfner). Am Abend gab es für alle Besucher Bratwürste mit Kartoffelsalat, die von einer Person, welche nicht genannt werden möchte, in dankenswerter Weise großzügig gesponsert wurden. Auch die schönen Primeln auf den Tischen verdienen es, erwähnt zu werden (kostenlos von der Fa. Ausserbrunner). Viel Abwechslung brachte das Unterhaltungsprogramm. Egon Moser aus Kehlegg verstand es , mit seinen Witzen die Lachmuskeln zu strapazieren. Erstmals hatte ein Trio aus der Gemeindeverwaltung (Dietmar Wagner, Friedl Hinteregger und Dietmar Hasenburger) einen recht originellen Auftritt, in dem es verschiedene aktuelle Themen in der Gemeinde in gekonnter Weise aufs Korn nahm. Sensationell und begeisternd war auch wieder ein tolles Gedicht über Politik und Politiker von Anna Stadlhofer, Schließlich gab es noch den Besuch durch eine Abordnung der Schliefar-Fasnatzunft mit Obmann Réne Winkel und dem Schallmeienzug. Am Ende dieser tollen Faschingsveranstaltung bedankte sich Wolfgang Mayr im Namen der Besucher bei der Gemeinde für deren Einladung und Initiative. Seit vielen Jahren nun lädt die Gemeinde ihre Senioren zum Faschingskränzchen. Das Team um Hanspeter Tauber (mit Mena und Herlinde) war wieder um das leibliche Wohl besorgt, Friedl Hinteregger und Wolfgang Mölgg für bautechnische Vorbereitungen im Einsatz und Waltraud Bayer für die Gesamtorganisation zuständig. 4 März 2010 schwarzachpost Aus der Gemeinde schwarzachpost März 2010 5 Aus der Gemeinde Neues Buch: Landschaft und Bauten in Schwarzach Am Freitag, dem 5. März 2010, wird um 19 Uhr im Hofsteiger-Saal Schwarzach das Buch „Schwarzach – Dokumentation der Kulturlandschaft“ der Bevölkerung vorgestellt. In über 500 Bildern und aufschlussreichen Texten hat der Architekt, Autor und Fotograf Johann Peer Landschaft, Ortsbild und Gebäude festgehalten und so eine wertvolle Bestandsaufnahme unserer Gemeinde geschaffen. Es ist bereits das 10. Buch in der schmucken KulturlandschaftenReihe. Seit Mitte des vorigen Jahrhunderts erlebte Schwarzach eine stürmische Entwicklung und Wandlung zu einer gefragten Wohn- und Wirtschaftsgemeinde. Der Wandel wird vor allem deutlich durch eine starke Bautätigkeit: Gewerbebauten, Einfamilienhäuser und Wohnanlangen haben das Dorfbild verändert. Innerhalb von nur 50 Jahren hat sich die Bevölkerung verdreifacht. Mit der Dokumentation der Schwarzacher Kulturlandschaft weist die Gemeinde, die 1000 Exemplare des Buchs angekauft und damit den Druck ermöglicht hat, die Bevölkerung auf die Schönheit, Vielfalt und die vielen Kleinode baulicher und landschaftlicher Art in unserem Heimatdorf hin. Es ist eine der großen Qualitäten der Arbeit von Johann Peer, viele Details im Bild festgehalten zu haben, an welchen wir oft achtlos vorüber gehen. Peer hat mit dem neuen Buch einen kompetenten Führer durch die Kulturlandschaft Schwarzachs geschaffen – einen Kulturführer, der Lust macht, Altbekanntes neu zu sehen, Unbekanntes zu entdecken und der neben vielen Einzelheiten auch generelle Strukturen, Entwicklungen und Modeerscheinungen aufzeigt. Dabei setzt sich Peer auch kritisch mit manchen Veränderungen auseinander und zeigt auf, wie mit Rücksicht und Nachhaltigkeit Wertvolles im Dorf für die Zukunft gesichert werden kann. Dabei geht es nicht allein um traditionelle und zeitgenössische Baukultur, sondern auch um Straßen und Wege, Wasser und Wegkreuze, zeichenhafte Objekte und markante Bauwerke, die dem über 800 Jahre alten Dorf einen neuen Charakter geben. Und: viele Schwarzacher Bürger werden ihr Haus in diesem Buch wieder finden, zusammen mit einer fundierten Beschreibung bauhistorischer Hintergründe und architektonischer sowie dekorativer Details. Die Bevölkerung ist zur Buchvorstellung herzlich eingeladen. Das Buch kann nach der Präsentation erworben werden, der Autor signiert. Vorzugspreis für Schwarzacher Bürger: e 20.-. Johann Peer, Schwarzach - Dokumentation der Kulturlandschaft. Gestaltung, Grafik, Layout und Satz: Norbert Fürst. Verlag: Norbert Fürst, Riefensberg, 2010. ISBN-13: 978-3-9502034-8-6 6 März 2010 schwarzachpost Aus der Gemeinde GEMEINDEWAHLEN am 14. MÄRZ 2010 – Informationen zur Stimmabgabe mittels Wahlkarte WAS IST DIE WAHLKARTE? Die Wahlkarte ist ein weißes, verschließbares Kuvert. In der Wahlkarte befinden sich der amtliche Stimmzettel sowie ein unbedrucktes, nicht verschließbares Wahlkuvert. WO UND AUF WELCHE WEISE KÖNNEN SIE MIT DER WAHLKARTE WÄHLEN? NEU: Bei diesen Gemeindewahlen können vor der Wahlkommission für Gehunfähige erstmals auch anwesende gehfähige Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, ihre Stimme abgeben. Voraussetzung ist, dass diese Personen auch im Wählerverzeichnis dieser Gemeinde eingetragen sind. amt abgegeben oder in dessen Briefkasten eingeworfen werden. Eine Frankierung der Wahlkarte ist nicht notwendig, die Portokosten werden von der Gemeinde getragen. 3. Wann muss die Wahlkarte spätestens beim Gemeindeamt eintreffen? Die Wahlkarte muss spätestens bis zum Schließen des letzten Wahllokals innerhalb der Gemeinde am Wahltag im zuständigen Gemeindeamt eintreffen. Das letzte Wahllokal in der Gemeinde Schwarzach schließt am Wahltag um PER BRIEFWAHL Sind Sie am Wahltag verhindert, ein Wahllokal aufzusuchen, können Sie auch im Wege der Briefwahl wählen. 1. Was ist bei der Briefwahl zu beachten? Mittels Wahlkarte können Sie sofort nach deren Erhalt wählen und müssen nicht bis zum Wahltag damit zuwarten. Die Stimmabgabe muss unbeobachtet, unbeeinflusst und persönlich erfolgen. Zum Ausfüllen von Stimmzettel und Wahlkarte beachten Sie bitte die Ausführungen auf der Wahlkarte. 2. Wie gelangt die Wahlkarte bei der Stimmabgabe durch Briefwahl an die zuständige Gemeindewahlbehörde? Die Wahlkarte kann im Postweg vom Inland aus oder aus dem Ausland an die zuständige Gemeindewahlbehörde übermittelt werden. Sie kann weiters auch persönlich oder per Boten beim Gemeinde- IN EINEM WAHLLOKAL IHRER GEMEINDE Mittels Wahlkarte können Sie in Ihrer Gemeinde in jedem Wahllokal wählen. Eine Stimmabgabe außerhalb Ihrer Gemeinde ist nicht zulässig. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei Ihrer Gemeinde über die Öffnungszeit jenes Wahllokals, in dem Sie Ihre Stimme abgeben möchten. Im Wahllokal übergeben Sie der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter Ihre Wahlkarte, der Sie zuvor das Wahlkuvert und den Stimmzettel entnommen haben, und weisen Ihre Identität – am Besten mit einem Lichtbildausweis – nach. Anschließend wählen Sie wie gewohnt in der Wahlzelle. 13:00 Uhr. Nach diesem Zeitpunkt einlangende Wahlkarten werden nicht mehr berücksichtigt. ALLGEMEINE HINWEISE: Wenn Sie eine Wahlkarte beantragt haben, dürfen Sie nur mehr mit dieser Ihre Stimme abgeben. Bitte bewahren Sie die Wahlkarte gut auf. Abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten können nicht ersetzt werden! Bei einer eventuell stattfindenden Stichwahl des Bürgermeisters Ihrer Gemeinde ist eine separate Wahlkarte anzufordern. VOR DER WAHLKOMMISSION FÜR GEHUNFÄHIGE Wenn Sie infolge Krankheit oder aus ähnlichen Gründen das Wahllokal am Wahltag nicht aufsuchen können, haben Sie die Möglichkeit, den Besuch einer mobilen Wahlkommission zu beantragen und vor dieser mittels Wahlkarte zu wählen. WEITERE AUSKÜNFTE ERTEILT: Gemeindeamt Schwarzach Telefon: +43 (0)5572-58115 101, Fax: +43 (0)5572-58115 900 E-Mail: dietmar.wagner@schwarzach.at, Internet: www.schwarzach.at Telefon: +43 (0)5574-511 21880, Fax: +43 (0)5574-511 21195 E-Mail: inneres@vorarlberg.at, Internet: www.vorarlberg.at Amt der Vorarlberger Landesregierung schwarzachpost März 2010 7 Aus der Gemeinde Sie fragen – die Politik antwortet Schwarzacher Politikerinnen und Politiker informieren & diskutieren „Nichts ist so beständig wie die Veränderung“ – dies gilt auch für die Schwarzacher Gemeindepolitik. Nach 31 Jahren geht unser verdienstvoller Bürgermeister Helmut Leite in Pension, zwei Kandidaten wollen sein Nachfolger werden. Im Vorfeld der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl stellen sich daher die vier Schwarzacher politischen Gruppierungen sowie die beiden Bürgermeister-Kandidaten der Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern: Standpunkte – Wahlprogramme – Kandidaten: Horst Fertschnig: Kandidat der UWG Unabhängigen Wählergemeinschaft – Liste Horst Fertschnig Mag. Manfred Flatz: Kandidat der Wählerinitiative Manfred Flatz (ÖVP) Die Grünen Schwarzach: Dr. Markus Baldessari SPÖ und Parteifreie Schwarzach: Rosi Flatz Diskussionsleitung: Günther Platter Samstag, 6. März 2010, 19.30 Uhr Hofsteiger-Saal Wir – die wahlwerbenden Parteien – laden Sie recht herzlich zum Informationsabend ein und bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Anliegen und Wünsche mit den Verantwortlichen der politischen Gruppierungen zu diskutieren. Meldeamt Goldene Hochzeit von Helmut und Karoline Hopfer, Webergasse Zum 50-jährigen Hochzeitsjubiläum von Helmut und Karoline Hopfer durfte unser Bürgermeister Helmut Leite die besten Glückwünsche sowie die Ehrengabe des Landes im Auftrag unseres Herrn Landeshauptmannes überbringen. Beide Jubilare stammen aus Oberösterreich, sind aber schon viele Jahre in Schwarzach zu Hause, mit einer kleinen Unterbrechung, wo sie in Mäder wohnten. Ehegattin Karoline geb. Schachinger war nach dem Pflichtschulbesuch im Gastgewerbe als Küchenhilfe tätig. Danach war sie viele Jahre als Raumpflegerin bei Schelling Maschinenbau in unserer Gemeinde sowie bei Mäser Verpackungen beschäftigt. Helmut Hopfer ist gelernter Maschinenschlosser und arbeitete 18 Jahre bei Schelling Maschinenbau. Dann wechselte er zu einem Lustenauer Unternehmen. Zuletzt war die Firma Alpla in Hard sein Arbeitgeber. Leider musste Helmut Hopfer aus gesundheitlichen Gründen in den vorzeitigen Ruhestand treten. Der ehelichen Gemeinschaft gingen 5 Kinder hervor und so darf sich das Jubelpaar heute an 9 Enkeln und 4 Urenkel erfreuen. Wir wünschen dem Ehepaar Hopfer noch viele schöne Jahre in trauter Gemeinsamkeit bei guter Gesundheit! 8 März 2010 schwarzachpost Meldeamt Helene Mathis feierte den 100. Geburtstag! Die dorfälteste Mitbürgerin, Frau Helene Mathis, konnte Ende Jänner im Kreise ihrer Familie den 100. Geburtstag begehen. Dieses besondere wie seltene Fest durfte Frau Mathis rüstig und in recht guter Gesundheit feiern. Sie wurde am 23. Jänner 1910 in Hohenems geboren und fand nach ihrer Pflichtschulzeit Arbeit bei der Stickerei Josef Fenkart. 1940 heiratete die Jubilarin Josef Mathis, der ebenfalls aus Hohenems stammte, aber vor einigen Jahren leider verstarb. Mit ihm bezog sie das neue Eigenheim im Schwarzacher Unterdorf. Der Ehe entstammt Tochter Ilona, die heute mit ihrem Gatten Egon in diesem Haus wohnt und von deren Familie sie umsorgt und betreut wird. Frau Helene Mathis darf sich mittlerweile an 2 Enkeln und 5 Urenkeln erfreuen. Für unseren Bürgermeister Helmut Leite bedeutete dieser „Hunderter“ den ersten in seiner langjährigen Amtszeit. Deshalb war dies wohl auch für ihn ein ganz besonderer Anlass, bei welchem er die Glückwünsche der Gemeinde in Form eines Geschenkskorbes überbrachte. Auch Pfarrer Peter Trong Tran würdigte durch seine Anwesenheit dieses besondere Jubiläum einer sehr beliebten Schwarzacherin. Wir wünschen Frau Mathis weiterhin einen schönen Lebensabend! FUNDANZEIGE Fundgegenstände 2010: 1 Schlüssel „Silca Nr. 360/475?55“, 1 Schlüssel „Winkhaus VS6“ Nr. 24676V mit Chip und silbernem Anhänger mit der Aufschrift A3, Leki Wanderstöcke (Makalu), silber-rot-schwarz, Uhr Marke „Boccia“ mit Lederband Fundgegenstände 2009: Damenbrille „Gucci“, schwarz, Schlüsselbund mit Anhänger „“Baywa“, Schlüsselbund mit Billa-Bong Anhänger, Kinderwagenabdeckung aus Plastik (Regenschutz), Plüschhase, Brille (in der Apotheke in Schwarzach liegen geblieben), PerlOhrstecker, Halskette (Anhänger aus Metall und Stein), Armband (Kette), Ford-Autoschlüssel sowie Türschlüssel mit der Aufschrift „WINK HAUS V56“ und blauem, Plastik Anhänger, Ring silber (ca. 1 cm breit) mit der Zahl 925 innen, Ring silber mit 1 Steinchen, Schließfachschlüssel GG MRT, Lesebrille, Sturzhelm mit der Aufschrift „Shark“, Farbe: schwarz/weiß, Skateboard mit einem Adler und der Aufschrift „Super“), Farbe schwarz/weiß, Handy „Nokia“ mit der Aufschrift T-Mobile Fundgegenstände 2008: Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Autostartgerät Fundgegenstände 2007: Ehering, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr silber „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, schwarz, Fahrradhelm gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“. Schwarz, Schlüsselbund schwarz mit Anhänger, Fahrradhelm blau, Schlüssel mit Anhänger, Autoschlüssel VW Damenfahrräder: MARS rot, SOBIM schwarz, SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün – bes. Merkmal: Aufkleber: Sport „Heidegger“, CALIFORNIA lila-türkis, TORINO rot, FIRST LADY BY KALKHOFF, lila, PUCH Elegance, dunkelrot Herrenfahrräder: KTM Happy Country, gelb-lila, KTM grünviolett (Rennrad – 14 Gang), LEGNANO weiß, IMPALA silver, AKTIV türkis, BALANCE silber-rot, 24 Gang, bes. Merkmal: “blaues Kettenschloß”, MERIDA Dakar 670, DIGGER HAWK rot, VELO Star silver/schwarz, DURANGO silver-rot-blau, PARKPRE GELB, STEYR schwarz, TREK schwarz-rot-gold, Merida schwarz, Citybike Matrix Rot, Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, MILES schwarz, Gabel vorne rot, AISTON rot/silber, BALANCE silber/rot, MISTRAL blau-rot, WHELLER silber/schwarz, MILES schwarz/rot;, CHALLENGE PERFORMANCE VIPER, silber. Folgenden Personen über „70“ gratulieren wir im März zum Geburtstag: Helene Hinteregger, Kapellenstraße 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 02.03.1926 Heinz Huber, Gebh.Schwärzlerstraße 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 05.03.1937 Albertina Troll, Am Bach 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 06.03.1936 Ilse Thaler, Wuhrstraße 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 07.03.1925 Stefanie Gunz, Linzenberg 107 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.03.1936 Fritz Fiedler, Hofsteigstraße 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.03.1930 Edmund Sima, Untertellenmoos 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16.03.1934 Marko Jurcevic, Untertellenmoos 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24.03.1936 Emine Cimen, Hofsteigstraße 5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24.03.1937 Katharina Wäger, Hanggasse 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26.03.1938 Das Licht der Welt erblickt hat am: 08.02. Longhi Valentina Eltern: Heike und Ing. Mario Longhi, Kellaweg 20/2 Geheiratet haben am: 12.02. Patrick Kernle und Barbara Preis, Bahnhofstraße 31 Wir trauern um: Frau Karin Feurstein, Fabrikstraße 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (23.01.2010) Herrn Robert Jurcevic, Untertellenmoos 15 . . . . . . . . . . . . . . (24.01.2010) Herrn Miroslav Vasic, Hofsteigstraße 76/2. . . . . . . . . . . . . . . . (03.02.2010) schwarzachpost März 2010 9 Soziales Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 Elternberatung connexia Die Elternberatung findet jeden 2. und 4. Donnerstag des Monats von 14.00 – 15.30 Uhr im Kindergarten an der Minderach statt. Wir bieten Ihnen fachliche Beratung bei: • Pflege des gesunden und kranken Kindes • Stillen und Stillproblemen • Ernährungsfragen • Zahnprophylaxe • Entwicklung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr • Babymassage-Kurse • telefonische Beratung Betreut werden Sie und Ihr Baby von Dipl. Kinderkrankenschwester Hildegard Flatz und Andrea Vögel. Tel. 05572 / 58911 oder 0650 / 4878738 Nächste Termine: 11. und 25. März AA Anonyme Alkoholiker Es entspricht vieler Erfahrungen, zur Erkenntnis zu gelangen, Alkoholiker zu sein. Wenn Du zweifelst und Dir Sorgen über Dein Trinken machst, wenn Du jemals auch nur in Gedanken den Wunsch gehegt hast, Dir möge in dieser Hinsicht geholfen werden, dann bist Du hier richtig. Kontakt 19 – 22 Uhr T 0664 4888200 Würmle – Eltern-Kind-Treff Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. 9. und 23. März von 9 – 11 Uhr, Jugendheim der Pfarre, GebhardSchwärzler-Straße 2 Anmeldung nicht erforderlich, Info: Bettina Wittwer, Tel. 0664 2208682. Babysitterkurs Ich werde Babysitter! Kurs für Mädchen und Burschen ab 14 Jahren, die als Babysitter zum Einsatz kommen wollen. An sechs Abenden werden grundlegende Kenntnisse für diesen Dienst vermittelt. Inhalte sind u. a. Bedürfnisse des Kindes, Schlafstörungen und Säuglingspflege. Anmeldung bei Frau Barbara Moser-Natter, Tel. 0664/8408744 oder 71326-610 Anmeldeschluss: 31. März 2010 Termine: 08./13./15./20./22. und 27. April 2010 Zeit: 18.00 bis ca. 20.30 Uhr Ort: Alter Schwanen Kurskosten: Euro 22,--/18,-- (three sixty) Veranstalter: Familiengerechte Gemeinde Wolfurt Auch Mädchen und Burschen auch Schwarzach sind dazu herzlich eingeladen! Suche eine 3-ZimmerWohnung mit ca. 70 m2 (Frau mit zwei Kindern) ab sofort, auch Altbau. Miete um ca. 500,00 Euro. Bitte melden Sie sich unter T 0699 10864843. Hotline „Stillen und Säuglingsernährung“ T: 0664 / 1512000 täglich von 8.00 – 20.00 Uhr (auch an den Wochenenden) Kostenlose Information und Beratung 10 März 2010 schwarzachpost Kultur Lichtbildervortrag „Weltenwanderer – Wegkreuzungen“ Die Kulturreferate der Gemeinden Schwarzach und Wolfurt organisieren erstmals eine Gemeinschaftsveranstaltung: Der Weltenwanderer Gregor Sieböck und der Schafhirte Michael Schwingshackl laden zu einem Abend mit Geschichten und Bildern aus der weiten Welt ein: am 9. März im Vereinshaus Wolfurt. Der umtriebige Weltenwanderer Gregor Sieböck füllt österreichweit Vortragssäle und ist auch in Vorarlberg schon erfolgreich aufgetreten. Europa, Amerika, Japan und Neuseeland hat er bereits zu Fuß durchquert, und nun ist Gregor Sieböck wieder tausende Kilometer gewandert: vom Wiener Stephansplatz entlang der Alpen nach Frankreich, auf den Spuren von Franz von Assisi durch Italien und von den malerischen Fjorden Südnorwegens in den hohen Norden. Unterwegs begegnete er dem Schafhirten Michael Schwingshackl, und gemeinsam berichten sie mit eindrucksvollen Bildern und bewegenden Geschichten von der Magie des Augenblicks. Der eine von Erkenntnissen am Wegesrand, den Begegnungen und Herausforderungen auf einer langen Wanderung, der andere von wertvoller Lebenszeit in höchster Qualität und einer zauberhaften Bergwelt. Ihr Lichtbildvortrag ist eine Hommage an das Leben und die Schönheit unserer Erde, die Wiederentdeckung der Einfachheit im Leben und des langsamen Reisens. Dienstag, 9. März 2010, 19.30 Uhr, Vereinshaus Wolfurt. Buslinie 21 ab Schwarzach-Kirche um 18.59 Uhr. Rückfahrt im Halbstundentakt bis 23.30 Uhr. Kartenvorverkauf: Raiffeisenbanken Wolfurt und Schwarzach E 10.-; Abendkasse E 12.-. Gregor Sieböck und Andre Schumacher unterwegs in den Schweizer Bergen (Piz Ela) - Sommer 2008 Fleisch und Fleisch: „moll-moll“-Tour in Schwarzach Das erfolgreiche Vorarlberger Liedermacherbrüderpaar Elgar und Gerald Fleisch präsentiert am Donnerstag, 18. März, um 20 Uhr im Hofsteiger-Saal sein 6. Album. Holen Sie rasch auf der Raiffeisenbank Ihre Eintrittskarten! Seit vielen Jahren sind die bekannten Brüder mit ihren Liedern der Vorarlberger Seele auf der Spur. In Hits wie „Kindsköpf“, „Liechtenstein“, „Hormönle“, „d’Ilse“, „Wüascht“, „Neabl“ oder „Hai Soßaiiti“ nehmen die beiden Musiker sich selbst und die Vorarlberger Mentalität aufs Korn. Das 6. Album trägt den alemannischen Titel „moll-moll“. Es enhält Humoriges, Seltsames, Romantisches, Schräges und Persönliches. Das bewährte Team mit Rolf Aberer, Benny Bilgeri und Andy begleitet die Konzerttournee. Titel wie „Nackige Hennele“, „D’Führwehr“, „Dorabira“, „Mine Moatla, mine Buaba und i“ lassen tief in die Seelen dieser beiden neugierigen Vorarlberger Liedermacher blicken, denen Sarkasmus ebenso vertraut ist wie Heimatverbundenheit. Konzert Fleisch und Fleisch, Donnerstag, 18. März, 20.00 Uhr, Hofsteiger-Saal Schwarzach. Kartenvorverkauf: alle Raiffeisenbanken, Restkarten im Gemeindehaus / Bürgerservice. Preis E 15.-, freie Platzwahl. Saalöffnung 19.45 Uhr. 12 März 2010 schwarzachpost Umwelt | Gemeindeservice Umwelttipp – Haushalt aktiv Bei niedriger Waschtemperatur wird die Wäsche nicht sauber Stimmt nicht. Moderne Waschmaschinen und MarkenWaschmittel waschen auch bei Temperaturen um 30°C schon sauber. Das Waschergebnis ist gerade bei leicht bis normal verschmutzter Wäsche genauso gut, aber die niedrigere Temperatur spart Energie. Und das nicht zu knapp. Bei 60°C verbrauchen wir drei Mal soviel Strom wie bei 30°C Waschtemperatur. Eine Waschtemperatur von 95°C verbraucht sogar zehn Mal soviel. Auch die Vorwäsche ist nicht notwendig. Achtung: Manche Waschmaschinen können muffig riechen, wenn immer nur mit niedriger Temperatur gewaschen wird. Die Lösung: dazwischen Bettwäsche oder Geschirrtücher mit 60°C waschen. ABGABEMÖGLICHKEIT FÜR GARTENABFALL, SPERRMÜLL, BAUSCHUTT (KLEINMENGEN), ELEKTRO-ALTGERÄTE, ALTSPEISEFETT (ÖLI) • Samstag, 06. März • Samstag, 10. April • Samstag, 06. Mai 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg PROBLEMSTOFF-SAMMLUNG • Samstag, 6. März 08.30 Uhr – 11.30 Uhr, Bauhof Gleisweg ZUSÄTZLICHE GARTENABFALL- UND ALTSPEISEFETT (ÖLI)-ABGABEMÖGLICHKEIT • Samstag, 24. April • Samstag, 22. Mai 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg oder nach tel. Vereinbarung: 58115-240 FLURREINIGUNGS-AKTION • Samstag, 10. April 13.00 Uhr, Treffpunkt beim Gemeindehaus DURAN Textilshop & Änderungsschneiderei Aykut DURAN · Gebhard-Schwärzlerstraße 2, 6858 Schwarzach Mobil: 0699 198 81304 ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Freitag 08.00 – 12.00 Uhr, 14.00 bis 18.00 Uhr Samstag 08.00 – 12.00 Uhr Winterschlussverkauf 10 (vom 8. 3. bis 20. 03. 20 ) Winter-Unterwäsche aus 75 % Schurwolle Herren Unterhose lang . . . . . . . . . . . . . statt 24,90 nur 12,45 Herren Unterhemd langarm . . . . . . . . . statt 19,90 nur 9,95 Herren Unterhemd kurzarm . . . . . . . . . statt 19,90 nur 9,95 Damen Unterhose lang . . . . . . . . . . . . . statt 24,90 nur 12,45 Damen Unterhemd langarm . . . . . . . . . statt 24,90 nur 12,45 Damen Unterhemd kurzarm . . . . . . . . . statt 22,90 nur 11,45 Damen Träger Unterhemd . . . . . . . . . . statt 19,90 nur 9,95 Damen Body langarm . . . . . . . . . . . . . statt 19,90 nur 9,95 Damen Body kurzarm . . . . . . . . . . . . . statt 18,90 nur 9,45 Damen Body Träger . . . . . . . . . . . . . . . statt 16,90 nur 8,45 Damen Miederhose in verschiedenen Formen und Farben zum halben Preis! Kinderset Mütze, Handschuhe, Schal . . statt 14,90 nur 7,45 Handschuhe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . statt 5,90 nur 2,95 Hauspatschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . statt 4,90 nur 2,45 Doppel Kuscheldecke. . . . . . . . . . . . . . statt 40,00 nur 20,00 Einzel Kuscheldecke . . . . . . . . . . . . . . statt 35,00 nur 17,50 Kinder Kuscheldecke . . . . . . . . . . . . . . statt 19,90 nur 9,95 Babyartikel zum halben Preis! B es uc h! W ir fre ue n un s au f I hr en März 2010 13 schwarzachpost Volksschule | Musikschule Volksschule Schwarzach Schifahren mit Flocke Am Dienstag, den 2. Februar nahm die 3a Klasse an der Aktion der Landesregierung „Schifahren mit Flocke“ teil. Unsere Klasse wurde für das Schigebiet Schetteregg eingeteilt. Dort erhielten alle Kinder und Begleitpersonen eine Schikarte, sowie die Nichtschifahrer eine Schiausrüstung gratis zur Verfügung gestellt. Unser Schitag in Schetteregg von Nina Leonhard Als erstes sind wir die Piste ein Stück hinaufgetrippelt und hinuntergefahren. Danach hat uns der Mann beim Lift erlaubt, ohne Liftkarte mit dem Lift hinaufzufahren. Dann hat uns Frau Hefel in Gruppen eingeteilt und wir sind losgefahren. Am Vormittag war es sehr kalt, vor allem auf dem Sessellift. Dafür war es am Nachmittag wärmer. Das Essen war gut, aber leider zu wenig. Es gab Chicken Nuggets und Pommes und ein Glas Schiwasser. Das Augustland hat mir sehr gut gefallen, denn dort waren lauter Schanzen. Es war sehr schön, als wir Tiefschnee fuhren. Schitag von Andy Belcic Ich und meine Mama fuhren um 8:30 Uhr zum Gemeindesaal. Dort wartete die ganze Klasse auf den Bus. Wir fuhren nach Schetteregg. Dort angekommen holte die Lehrerin die Schikarten und ich, Marius und Mehmet gingen Schi ausleihen. Wir drei probierten es am Vormittag auf dem Förderband. Die erste Fahrt war noch schwierig, aber nach ein paar Mal konnte ich es. Am Mittag haben wir Pommes und Nuggets und einen Saft bekommen. Am Nachmittag sind wir dann schon mit dem Tellerlift gefahren. Nach 2 Stunden haben wir die Schi zurückgegeben und sind mit dem Bus wieder heim gefahren. Der Schitag war toll. Elternverein VS Schwarzach Kurz vor den Semesterferien konnten sich die Kinder mit leckeren Trinkjoghurts stärken. Der Elternverein der VS Schwarzach bedankt sich bei der Firma „Ländlemilch“. Wie man sieht hat´s geschmeckt! Musikschule am Hofsteig MUSICAL Gala Night – „Benefizveranstaltung“ Ltg. Mila Meusburger Di, 16.03.2010, 19.30 Uhr Einlass: 19.00 Uhr Hofsteigsaal Lauterach Freiwillige Spenden zugunsten eines sozialen Zwecks. Die Musikschule am Hofsteig präsentiert gemeinsam mit der City Dance Academy berühmte Lieder aus diversen Musicals. Genießen Sie diese Zeitreise mit Musik und Tanz! Vorspielstunde Klasse: René Katter, Gitarre + E-Gitarre Do, 25.03.2010, 18.30 Uhr Aula der HS-Wolfurt 14 März 2010 schwarzachpost Kindergarten | Kinderbetreuung | Volkshochschule Mittwoch, 10. März – Anmeldung für den Kindergarten und die Kinderbetreuung für das Jahr 2010/2011 Die Eltern von Kindergartenkindern und jene, deren Kinder die Kinderbetreuung besuchen könnten ab dem kommenden Herbst, wurden von der Gemeinde bereits schriftlich umfassend informiert über die notwendige Voranmeldung. Die Anmeldung erfolgt für ALLE Kinder im Kindergarten „Minderach“ am Mittwoch, 10. März 2010, und zwar: Für den Kindergarten . . . . . . von 14.00 bis 16.00 Uhr Für die Kinderbetreuung . . . von 15.00 bis 17.00 Uhr Bitte unbedingt um Wahrnehmung dieses Termins! Verein Kinderbetreuung Schwarzach-Bildstein Für 3-jährige Kinder besteht wieder die alternative Möglichkeit, entweder die Kinderbetreuung oder den Kindergarten zu besuchen. Verständlicher Weise sind die „Anforderungen“ für Kinder in der Kinderbetreuung geringer wie im Kindergarten (z. B. Anwesenheitspflicht). Der Tarif ist dank der Unterstützung von Land und Gemeinde bei Vormittagsbesuch für Kinder in der Kinderbetreuung gleich wie im Kindergarten (laut aktueller Meldung des Landes werden für all jene Kinder die Elterntarife gefördert, die am 31. August 2010 das dritte Lebensjahr vollendet haben.) Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung (Gemeindeamt, Dietmar Hasenburger, T 58115-114). Volkshochschulkurse jetzt auch in Schwarzach Zu einer erfreulichen Zusammenarbeit kommt es zwischen der Volkshochschule Bregenz und der Gemeinde Schwarzach: Dank der Initiative der Schwarzacherin Bettina Strobl, Schwiegertochter des unvergessenen Künstler-Ehepaars Hans und Franzi Strobl und Bereichsleiterin bei der Volkshochschule, werden im Frühjahr vier interessante Kurse angeboten. „Ich freue mich, dass diese Kooperation zustande kam und hoffe auf eifrige Teilnahme auch von Schwarzacher Interessierten. Die Mittelschule mit ihrer gut ausgestatteten Küche steht im Mittelpunkt des Angebots“, kündigt Bettina Strobl an. „Kochen flimmert derzeit täglich über die Bildschirme – bei den drei Volkshochschulabenden kann man auch live mitmachen“, freut sich Bürgermeister Helmut Leite. Die Kurse (jeweils maximal 8 bis 10 TeilnehmerInnen) • Samstag, 17. April, 10 Uhr (15 Stunden am Wochenende), „Jede Kette ein Unikat“ – selbstgefertigter Schmuck (Gisela Rother) • Mittwoch, 10. März, 19 Uhr (4 Stunden), „So gelingen Muscheln“ – das Frühjahr ist die beste Muschelzeit (Thomas Heinzle) • Freitag, 30. April, 19 Uhr (4 Stunden), „Kochen mit kleinem Aufwand und großer Wirkung“ – Tipps und Tricks von und mit Thomas Heinzle • Mittwoch, 19. Mai, 19 Uhr (4 Stunden), „Teufelsküche – Chili von wild bis mild“ – kulinarische Reise mit Thomas Heinzle Anmeldung erforderlich: Tel. 05574 / 525240 Werte Leserinnen und Leser, Kosten sparen ist in wirtschaftlich weniger guten Zeiten ein öfters zu vernehmender Appell. Dies gilt auch für die Schwarzach-Post, nicht zuletzt aufgrund der Empfehlung der Landesrevisionsstelle. Sie haben diesmal eine Zeitung vor sich mit einem veränderten Layout, welches u. a. dem Ziel vermehrter Kostenreduzierung Rechnung trägt. Dafür haben sich vor allem Gemeindevertreterin Doris Rinke (ehrenamtlich!), jahrelang als Journalistin tätig, in enger Kooperation mit Sabine Kollmann (Firma Hoferprint) verwendet. Für diesen intensiven Arbeitseinsatz gebührt beiden Damen ein ganz besonderes Dankeschön! Auch werden derzeit von diesen Personen Redaktionskurse abgehalten, von welchen Beitragsverfasser in unserer Gemeindezeitung profitieren können. schwarzachpost März 2010 15 Jugend Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus DELUXE ÖFFNUNGSZEITEN Mittwoch: 14.00 bis 16.00 17.00 bis 20.00 Donnerstag: 17.00 bis 20.00 Freitag: 17.00 bis 20.00 Samstag: 14.00 bis 18.00 Büro Café DELUXE B-side Café DELUXE Café DELUXE Tischfußballturnier Samstag, 13. Februar 2010. Um 15.00 Uhr fiel der Startschuss zum 2. Deluxe Tischfußballturnier. 12 Jugendliche kämpften drei Stunden an zwei Tischen um den Sieg. Nach der Gruppenphase schaffte es die Hälfte in die Finalrunde. Punktegleich standen sich dann im Finale Kevin und Refik gegenüber. In einem fairen Kampf gelang es Kevin, sich klar durchzusetzen. Er gewann mit 7:2 und ist somit der neue Deluxe Champion. Über den dritten Platz konnte sich Max freuen. Wir danken unseren Unterstützern: Uwe Fenkart (Fenkart Automaten) und Hems Hustla, Dornbirn. Specials im März unter: www.oja-schwarzach.at KONTAKT Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63, 6858 Schwarzach Mail: info@oja-schwarzach.at Tel.: 0699/ 15811501 ➤ Am Donnerstag, 11. 03. stellen sich die beiden Bürgermeisterkandidaten Horst Fertschnig und Manfred Flatz den Fragen der Jugendlichen. Beginn: 18 Uhr im Jugendhaus Deluxe, Hofsteigstraße 63 (altes Gemeindeamt) – Jeder Interessierte ist herzlich willkommen! Das Jugendhaus Deluxe ist auf der Suche nach einer R e i n i g u n g s k r a f t ! Interessierte melden sich bitte mittwochs, zu den Bürozeiten unter der Nummer: 0699/15811501 Infoveranstaltungen ExpertInnen informieren zu folgenden Themen: PRAKTIKA BEIM ALPENVEREIN 22. März 2010, 18 Uhr, aha Bregenz FERIENJOBS UND ARBEITEN IN DER EU 29. März 2010, 18 Uhr, aha Dornbirn Weitere Termine unter www.aha.or.at/events läuft eine Wahl ab? Damit für JungwählerInnen keine Fragen offen bleiben, hat das aha den Wahlablauf im Info-Folder „Dein Recht zu wählen – Gemeindewahl 2010“ zusammengefasst. Den Info-Folder gibt es kostenlos im aha oder zum Download unter www.aha.or.at. weitere Infos rund um das Thema „Lehre“ sowie eine Übersicht über Anlaufstellen und Lehrstellenbörsen in Vorarlberg. Freeride-Safety-Camps: 360-Ermäßigung Im März 2010 finden zwei FreerideSafety-Camps in den Schigebieten Stuben (5. und 7. März) und Gargellen (24. und 27. März) statt. SnowboardCoach und Freerider Tom Kuster und sein Team bringen Jugendlichen die Faszination Freeriden näher und geben wertvolle Tipps in Sachen Lawinensicherheit. Mit der 360 kostet das Camp im Schigebiet Stuben (advanced variante) e 13,- statt e 18,-, das Camp in Gargellen (advanced classic) e 25,- statt e 35,-. Weitere Infos gibt es unter www.360card.at. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Neue Lehrstellenbörse Das aha hat eine neue OnlineLehrstellenbörse eingerichtet. Unter http://lehrstelle.aha.or.at können Jugendliche nach Lehrstellen in Vorarlberg suchen, Betriebe können freie Ausbildungsplätze eintragen. N e b e n den aktuellen Jobangeboten finden sich auf der Online-Börse Bild: aha vom aha Gemeindewahl 2010 – Infos für JungwählerInnen Am 14. März 2010 findet die Gemeindewahl statt. Doch wer darf überhaupt wählen? Wer ist wählbar? Und wie 16 März 2010 schwarzachpost Bücherei Öffentliche Bücherei Schwarzach Wenn die Tage länger und die Temperaturen milder werden, hat der Körper manchmal Mühe, sich umzustellen. Eine Frühjahrskur kann helfen, ihn gegen die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit zu wappnen. Auf unserem Büchertisch im Monat März finden Sie eine Auswahl an Büchern zum Thema Fasten, Tipps von Hildegard von Bingen, Bücher über Kräuter und homöopathische Mittel usw. Neue DVDs • The Champ • Inglourious Basterds • Die Bienenhüterin • Beim Leben meiner Schwester • Coco Chanel • Hexe Lilli • Tinkerbell • Oben Öffnungszeiten: Mo + Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 bis 17.30 Uhr Bücherei Schwarzach, Hofsteigstraße 68, T 05572/58355-5 (während den Öffnungszeiten) oder T 0650/5814800 M buecherei_schwarzach@gmx.at www.hsschwarzach.at/schulalltag/buecherei.html Jin Shin Jyutsu, auch Strömen genannt, ist eine Heilkunst, die durch das Auflegen der Hände den Energiefluss im Körper harmonisiert und Körper und Seele ins Gleichgewicht bringt. Karin Meusburger, Jin Shin Jyutsu-Praktikerin und Selbsthilfelehrerin, zeigt Ihnen, wie Sie auf einfachste Art, überall und jederzeit Ihre Körperenergie aktivieren und Ihren Energiefluss in Schwung bringen können. Termin: Neue Belletristik • Alles über Sally • Meine Straße war die Welt • Der Koch • Alles Fleisch ist Gras • Das Matratzenhaus • Am Anfang war die Nachtmusik • Das Haus der sieben Frauen • Unendlichkeit in ihrer Hand Mittwoch, 10. März, 19.30 Uhr Bücherei Schwarzach Anmeldungen: T 0650 / 5814800 oder in der Bücherei. Kosten: e 5,-. Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen! schwarzachpost März 2010 17 Pfarre LIEBE PFARRGEMEINDE! Der Monat März steht ganz im Zeichen der Fastenzeit 2010. Auf der Suche nach Möglichkeiten, einige geistliche Übungen für meine Seele in dieser Gnadenzeit zu finden, stieß ich folgende Vorschläge: Statt Brot und Spiele: Echte Nahrung für die Seele. Statt von Macht zu profitieren: Da-Sein für andere. Satt Beziehungsspielchen: Achtung und Vertrauen. Statt Kreisen um sich selbst: Offenheit für Gott. Echte Nahrung für die Seele: Ich werde die Bibel intensiver und in die Tiefe lesen, wie ich dies bei den Bibelrunden mit Pfarrer Eugen Giselbrecht lernen kann. Da-Sein für andere: Ich versuche jeden Tag für eine Person, die mein Gebet braucht, Opfer zu bringen, oft an sie zu denken und sie in mein Gebet einzuschließen. Achtung und Vertrauen: Ich werde jeder Person, der ich begegne, mehr Aufmerksamkeit schenken, ihr genauer zuhören, mit ihr eins sein – mit ihren Freuden, Sorgen und Leiden. Offenheit für Gott, für seine Begegnungen, Berührungen und Gnade in jedem Augenblick, bei jedem Atmen. Ich hoffe, dass auch ihr eigene geistliche Übungen finden könnt. Dadurch können wir gemeinsam den Weg durch diese Fastenzeit, diese Gnadenzeit gehen, indem wir versuchen, statt um sich selbst und um unsere eigenen Interessen zu kreisen, mehr offen für andere, für ihre Bedürfnisse und Nöte und ganz offen für Gott zu sein. Möge Gott unsere Bemühungen segnen. Spenden Zum Gedenken an Herrn Robert Jurcevic von der Trauerfamilie für Kirche. . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Zum Gedenken an Frau Karin Feurstein von den Trauerfamilien Feurstein, Fink, Gasser für Hl. Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 für Lourdeskapelle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Für Orgel in der Kirche von anonym. . . . . . . . . . e 50.00 Spende für Pfarrhaus von Cursillo . . . . . . . . . . . . e 150.00 Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ allen Spendern! St. Josefs Missionshaus in Absam „Sie haben in diesem Jahre wiederum der Förderin Frau Maria Böhler den Beitrag für den Missionsboten gegeben. Wohl einige von Ihnen haben erfreulicherweise noch eine gute Spende für die Mission dazugelegt. Dafür möchte ich Ihnen allen im Namen der Josefs-Missionare ein aufrichtiges Vergelt´s Gott sagen. Viele Grüße und Gottes Segen!“ Missionar Hermann Gutwenger, Rektor Absam 22.02.2010 Veranstaltungen Versöhnungsfeier in der Fastenzeit Mittwoch, 17. März, 19.00 Uhr, Unterkirche Thema: „Im Herzen spüren“ Wir dürfen in dieser Feier erfahren: Wo Schuld ausgelöscht wird, wo Menschen verziehen wird, da entsteht Frieden. Wir laden alle zu dieser Einstimmung auf das Fest der Auferstehung Christi ein. Offenes Singen Alle Sangesfreudigen sind herzlichst eingeladen. Montag, 15.03., 14.30 Uhr im Pfarrhaus. Pfarrcafé Sonntag, 14.3. im Pfarrhaus. Die Firmlinge laden herzlich ein: Sie werden Selbstgebasteltes für das Projekt „Brücken in Vietnam“ zum Verkauf anbieten. Bibelrunden Die nächste Bibelrunde im Pfarrsaal, geleitet von Pfr. Eugen Giselbrecht, ist am Mittwoch, 10.03.2, 19.45 Uhr. Weitere Termine: 07.04., 19.05., 16.06. VORTRAG „Die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung“ 22.03.2010, 20.00 Uhr, Pfarrsaal Das Spiel im weitesten Sinne ist die wichtigste Möglichkeit für die Entwicklung unserer Kinder. An diesem Abend wer- Euer Pfarrer Peter Trong Tran Seelsorge Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: 30.01.2010: Valentina Hildegard Nigsch, Tochter von Ulrike Nigsch und Markus Satzinger, Mühleweg 1 Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Karin Feurstein, † 23.01.2010 Robert Jurcevic, † 24.01.2010 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) 18 März 2010 schwarzachpost Pfarre den wir ganz praktischen Fragen nachgehen: Welche Spiele sind für mein Kind sinnvoll? Soll ich mein Kind gewinnen lassen? Was tue ich, wenn mein Kind nicht alleine spielt? Referentin: Elisabeth Sigg, Mutter von zwei Kindern, Kindergärtnerin, Montessoripädagogin, Elternbildnerin. Berufserfahrungen: Kindergarten, Kleinkinderbetreuung und Naturpädagogik. Pfarrreise 2010 nach Assissi Samstag 09. bis Freitag 15.10.2010, mit Hr. Pfarrer Ferdinand Hiller. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung ab sofort im Pfarrbüro: T 05572-41676, pfarramt.schwarzach@vol.at. Vorbereitungsabend zur Pfarrreise Mittwoch, 14. April, 20.00 Uhr, Pfarrsaal, mit Pfr. Hiller. AK EHE UND FAMILIE IM MÄRZ Gottesdienstzeiten im März 2010: Mi 03. 03. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: verstorben 2009: Emil Jiricka, Werner Böhler und verstorben 2008: Paula Gmeiner. Fr 05. 03. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Anschließend sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. 19.30 Konzert mit dem Chor „Joy“ in der Pfarrkirche 9.30 3. Sonntag der Fastenzeit: Sonntagsmesse 9.30 4. Sonntag der Fastenzeit: Sonntagsmesse, danach Pfarrcafé. So 07.03. So 14.03. Mi 17. 03. 19.00 Versöhnungsfeier in der Unterkirche Thema: „Im Herzen spüren.“ Fr 19. 03. So 21.03. 7.50 Werktagsmesse zum Fest des Hl. Josef – Landespatron. 9.30 5. Sonntag der Fastenzeit: Sonntagsmesse. Zu einem Kirchenkonzert der besonderen Art laden wir euch ganz herzlich ein: Chor Joy aus Hohenems unter der Leitung von Herrn Jürgen Waibel Di 23. 04. 14.30 Bußfeier für die Senioren. Anschl. Kaffee und Kuchen im Pfarrhaus Do 25. 03. 7.45 Schülergottesdienst für die Volksschule. Freitag, 5. 3. 2010, 19.30 Uhr Nach dem Konzert Bewirtung auf dem Kirchplatz bzw. im Pfarrsaal. Wir laden euch herzlich zu unserem nächsten Familiengottesdienst ein: Sa 27. 03. 19.00 VA-Messe mit Leidensgeschichte nach Lk 22,14 –23,56 So 28.03. Palmsonntag: 9.30 Segnung der Palmsträuße bei der Lourdeskapelle und Prozession zur Kirche. Anschl. Festmesse: Familienmesse mit dem AK Ehe&Fam. Danach: Suppentag im Gemeindesaal Palmsonntag – 28.3.2010 Beginn und den genauen Ablauf entnehmt bitte der Gottesdienstordnung. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. schwarzachpost März 2010 19 Vereine FC Schwarzach www.fcschwarzach.com 1. Mannschaft Saison 2009/2010: Der Kader steht nun endgültig und es hat sich doch einiges verändert. Es gab insgesamt 8 Abgänge und 5 Neuzugänge sowie aus der eigenen U-17 bzw. 1b Mannschaft noch 5 Spieler, die ebenfalls neu im Kader stehen. Einen Top-Transfer gab es noch mit dem vom FC Dornbirn ausgeliehenen Spieler Raliukonis Julius (Er hat bereits in der Litauischen Nationalmannschaft gespielt). Vorbereitungsspiele im März: Sa . . . . 06.03. . . . . . . . . . . . . . . Gegner wird noch gesucht (siehe Homepage) Sa . . . . 13.03.. . . . 16:00 Uhr . . gegen SC Hatlerdorf (Kunstrasenplatz) Sa/So . 19./20.03. . . . . . . . . . . . gegen FC Lauterach Spielort je nach Witterung in Schwarzach oder Lauterach (siehe Homepage) So. . . . 28.03.. . . . 10:30 Uhr . . gegen FC Bizau in Schwarzach Der Meisterschaftsbeginn ist am Karsamstag mit dem Heimspiel gegen RW Rankweil ! Seniorenbund Schwarzach Wer wandert mit? Othmar unternimmt wieder eine kleine Wanderung mit Einkehrschwung im Mostparadies unter der Bahn. Treffpunkt: 4. März 2010, 14 Uhr beim Postamt. Reiseeindrücke aus Äthiopien Georg Tuttner zeigt uns einen höchst interessanten Lichtbildervortrag von seiner ganz besonderen Reise nach Äthiopien. Termin: Donnerstag, 18. März 2010, 14.30 Uhr, „Natterhof“ Krankenpflegeverein Schwarzach Termine: Jassnachmittag Montag, den 8. März um 14.00 Uhr in der Schwarzachstube. 1 b Mannschaft – 3. Landesklasse: Diese Mannschaft steht ebenfalls bereits voll im Training auf die Frühjahrsmeisterschaft. Diese beginnt am Samstag, den 03.04.10 mit dem Heimspiel gegen St.Gallenkirch. Vorbereitungsspiele im März: Mo. . . 01.03.. . . . 20:00 Uhr . . gegen FC Bremenmahd (Kunstrasen Hatlerdorf) Sa. . . . 06.03.. . . . 14:00 Uhr . . gegen FC Lingenau 1 in Andelsbuch Sa. . . . 13.03.. . . . 11:00 Uhr . . gegen FC Kennelbach in Wolfurt (Kunstrasen) Sa. . . . 20.03.. . . . 16:00 Uhr . . gegen FC Hohenweiler in Hard (Kunstrasen) Sa. . . . 27.03.. . . . ? . . . . . . . . . gegen FC Fußach in Fußach Pflegeberatung Wenn Sie Pflegeberatung wünschen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unseren DGK-Schwestern Frau Susanne Vonach oder Frau Marianne Huber, unter der KPV-Tel. Nr. 0664-97 57 436 Gymnastikstunde Jeden Mittwoch von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Gemeindesaal. Folgende Spenden sind eingegangen: Wir erhielten zum ehrenden Gedenken an Herrn Willibald Adler, Feldweg 4 von den Trauerfamilien, Verwandten und Bekannten. . . . . . . . e 375,Herrn Robert Jurcevic von der Trauerfamilie Jurcevic, Untertellenmoos 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 150,Für Euere Zuwendungen ein herzliches Vergelt‘s Gott ! Aus der Nachwuchsabteilung: Auch die Nachwuchsmannschaften beginnen im März mit dem Training im Freien. Besuchen sie unsere Homepage unter www.fcschwarzach.com Hubert Oberhauser, Obmann 20 März 2010 schwarzachpost Vereine Union Judo-Club Schwarzach Mit Unterstützung der Schülerturnier Ruggell Am Sonntag, den 31. Jänner 2010 fuhren Hanna Hofer und Michael Hopfner vom UJC nach Ruggell. Bei den Mädchen - 36 kg erreichte Hanna H. den hervorragenden 2. Rang. Michael H. erkämpfte sich bei den Burschen - 33 kg den beachtlichen 3. Rang. Wir gratulieren zu euren Erfolgen. NEU! Seit Jänner 2010 hat der UJC Schwarzach eine neue Homepage. Besuchen sie uns auf unserer Homepage und erfahren dort alle Neuigkeiten. Wir freuen uns. ww w.j ud o-s chw arz ach .at www.judo-schwarzach.at Obst + Gartenbauverein Kirschbaum-Schnittkurs Am Samstag, den 23. 01. 2010 um 9.00 Uhr fand in Schwarzach, Gebh. Schwärzlerstr. bei Bruno Böhler und Elmar Winder ein Kirschbaum-Schnittkurs statt. Baumwart Albert Lecker begrüßte die vielen TeilnehmerInnen. Als Referent konnte Pomologe Toni Schiefer aus Götzis gewonnen werden. Thema des Kurses war „Kirschenbäume zielbewusst erziehen“. Der Kurs war fachlich äußerst interessant und lehrreich. Einen besonderen Dank der Familie Traudi und Elmar Winder für die tolle Bewirtung mit Glühmost und einer Jause. Bau von Nützlingshotels Nach einem Informationsabend betreff „Nützlingshotelbau“ war das Interesse aller Anwesenden sehr groß, ein solches zu bauen. Zur Befüllung des Nützlingshotels trafen sich alle am Samstag, dem 23. 01. 2010 in der Werkstätte bei Josef Breuß, Hofsteigstr. 83, in Schwarzach. Die Insektenkisten oder hohle Baumstammringe wurden mit verschiedenen Materialien wie Holunderholz, Moos, Rinde, Schilf, Stroh, gebrauchten Tonziegel usw. gefüllt. Als Kursleiter und Hilfe beim Bauen standen Toni Schiefer, Elmar Thurnher und Egon Gasser allen zur Seite. Einladung Rosenschnittkurs Freitag, 19. 3., 17.00 Uhr, Treffpunkt: Post Kursleiter: Rudi Waibel schwarzachpost März 2010 21 Vereine Bürgermusik Schwarzach Termine 11. April 24. April 13. Juni 27. Juni 11. Juli Weißer Sonntag Frühjahrskonzert 20.00 Uhr im Gemeindesaal Dorffest Bürgermusik Wolfurt Musikfest „160 Jahre Stadtkapelle Dornbirn Haselstauden“ 45. Bregenzerwälder Bezirksmusikfest Wir stellen uns vor: d‘ Jungmusig der Bürgermusik Schwarzach • Musizieren bei der Jungmusig SchwaBuBi • Vorspielnachmittage / Jungmusikantenmatineen • Ausflüge, Kino etc … Was bietet dir die Bürgermusik Schwarzach? • GRATIS zur Verfügung gestelltes Instrument • Begleitung während der Lernzeit bis zum Jungmusiker-Leistungsabzeichen • Musikalische Ausbildung durch fachlich geprüfte Musiklehrer der Musikschule Wolfurt-Lauterach • Finanzielle Unterstützung bei Musikschulbeiträgen durch die Gemeinde • Eingliederung in den Verein • Nach gut 1- bis 2 Jahren Lernzeit hast du dann die Möglichkeit, bei der Jungmusig SchwaBuBi mitzuspielen. Bei Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung. Am besten ab 18.00 Uhr unter 0664/5005478 us ik .a t w w w.d ie -b ue rg er m us ik .a t in fo @ di e- bu er ge rm Elmar Wittwer, Jugendreferent Wirtschafts-Gemeinschaft Schwarzach Stammtisch-Termine für 2010 jeweils im Hofsteiger um 19.00 Uhr: 8.3.; 19.4.; 10.5.; 14.6.; 12.7.; 13.9.; 11.10. (Jahreshauptversammlung, jedoch im Loacker), 15.11.; 13.12.2010. Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Schi und Wandertag Wann: Wohin: Treffpunkt: Dienstag, 2. März 2010 Schröcken Saloberkopf – Warth (Schifahrer) zum Körbersee (Wanderer) 8.30 Uhr, Parkplatz Bäckerei Mittelberger Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Pensionistenverband Schwarzach Der nächste Tanznachmittag des Pensionistenverbandes Schwarzach findet am 10.3.2010 um 15:00 Uhr im Hofsteiger in Schwarzach statt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Tanzfreudigen recht herzlich eingeladen. Es spielen für Sie die Muntermacher Die Teilnahme an jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. 22 März 2010 schwarzachpost Vereine TS Schwarzach Sektion Faustball Ostschweizer Seniorenmeisterschaft 09/10 - „Faustball Vorarlberg“ wieder Meister! Am Mittwoch, 27. Jänner, fand die letze Runde der Schweizer Seniorenmeisterschaft statt bei der sich die Vorarlberger Mannschaft, welche aus Spielern der Turnerschaft Schwarzach und Lauterach besteht, den Meistertitel sichern konnte. Vor allem das letzte Spiel gegen die starke Hinten: Franz Eiler, Erich Dunst, Mannschaft TSV St.OtReinhard Flatz. Vorne: Manfred mar SG war sehr ausFlatz, Dieter Pfanner. Nicht auf geglichen und spandem Foto: Werner Schwarzmann nend. Nachdem der Erste Satz klar gewonnen wurde, wurde der zweite leider verloren. So musste der Dritte Satz die Entscheidung bringen. Nach langem Hin und Her mit sensationellen Bällen war der Spielstand bald 10:10. Mit guten Nerven und 2 kuriosen Spielzügen konnten die Vorarlberger die Sache dann aber klar machen und den zweiten Meistertitel in Folge in der Halle einfahren. Schlussrangliste Rang Mannschaft Punkte 1 FB Vorarlberg 14 2 Faustball Widnau 10* 3 TSV St.Otmar SG 10* 4 SVD Diepoldsau 6 5 TSV Hinterforst 0 * Direkte Begegnungen massgebend (2 Siege Widnau). Vlbg. Jugendmeisterschaft: Mannschaft. Sie gewann alle Spiele überlegen und führt daher ebenso. Am 2. Spieltag spielen nochmals alle Mannschaften gegeneinander. Termine im März: Sa/So 6./7.3.10 Teilnahme unserer Jugendmannschaft U16 an der österr. Meisterschaft in Vöcklabruck Rückrunde der Vlbg. Jugendmeisterschaft in der Höchster Turnhalle, 9:30 Uhr U12 mit 2 Schwarzacher Mannschaften, 13:00 Uhr U14 mit einer Schwarzacher Mannschaft Sa 13.3. Schwarzacher Dorfmusikanten Termine So 4. April 2010 Sa 22.Mai 2010 So 30. Mai 2010 So 13. Juni 2010 So 27. Juni2010 So 11. Juli 2010 So 12. Sept. 2010 Messe Ostersonntag Kirche 9.30 Uhr Firmung Frühschoppenkonzert Gemeindesaal Musikfest Wolfurt Musikfest Haselstauden Musikfest St. Jakob (Tirol) Konzert in Lech Alle 3 Schwarzacher Mannschaften ach 1. Spieltag in Führung Am 23. Jänner wurden in der Höchster HS-Turnhalle die 1. Runde der Vlbg. Jugendmeisterschaft durchgeführt. Bei den U12 Jugendlichen gab es 2 Vierergruppen mit je einer Schwarzacher Mannschaft und beide Mannschaften liegen nach den Gruppenspielen in Führung. Am 2. Spieltag am 13. März wieder in Höchst gibt es noch die Kreuzspiele und dann die Rangspiele, ideal wäre natürlich ein Finalspiel Schwarzach gegen Schwarzach. Bei der Gruppe U14 (5 Mannschaften) beteiligte sich auch unsere eigentlich U16 Hallo !!! – Hast du Interesse, bei uns mitzuspielen? Kontakt: Jugendreferentin Ursula Tel. 0650 / 8308260, E-mail: ursula_reiter@gmx.net bei Obmann Wolfgang, Tel. 05572 / 34395 oder Kapellmeister Luggi, Tel. 05572 / 58204 schwarzachpost März 2010 23 Vereine Schiverein Schwarzach Alpine Vereinsmeisterschaften 2010 Wann: Wo: Start: Startgeld: Samstag, 13. März 2010 (Ersatztermin: Samstag, 20. März 2010) Bödele/Lanklift und Hütte des Schivereins 13:30 Uhr Schüler: e 0,00 Jugendliche: e 3,00 Erwachsene: e 5,00 Mannschaft erreichte in der Gesamtwertung den 5. Platz. In der Wertung der Altersklasse erreichten wir den 3. Rang, die Damen erzielten den 2. Rang und die Mannschaft in der Klasse Jugend/Allgemein erreichte den sensationellen 1. Rang. Am Vortag war unser Team zudem beim Tannenberg Riesentorlauf in Alberschwende am Start, wo Martina Hinteregger in der Damenklasse auf den 1. Platz fuhr. Im Nachwuchsbereich stellten wir beim 1. RSG Riesentorlauf am Riefensberg zwei Teilnehmende, wobei Martina Hinteregger zwei mal den 2. Rang erreichte. Unser Nachwuchs Team war am 6. Februar mit 3 Teilnehmern beim Vielfälltigkeitslauf des SV Hohenems vertreten. Dabei fuhr Christof Hinteregger auf den 2. Rang und Martina Hinteregger belegte den 4. Rang in der Damenklasse. Und Thomas Hinteregger war am 6. Februar zum ersten Mal beim Uniqa Masters Cup am Bürserberg dabei. Startnummernverlosung: findet traditionell am Donnerstag, 11. März 2010 um 19:30 Uhr in Ottis-Schwarzach Stuba statt. Bei Fragen wendet Euch bitte an Ronald Niederacher: 0664 /15 21 466. Die Preisverteilung findet im Anschluss an das Schirennen in unserem Schiheim statt. Bei Unfällen von Teilnehmern bzw. an Drittpersonen übernimmt der Schiverein keinerlei Haftung! Schiheim reserviert für Vereinsmitglieder An den Wochenenden im Winter, ist unser Schiheim für unsere Vereinsmitglieder als Treffpunkt und auch für Übernachtungen reserviert. Für eine warme Bewirtung ist an den Trainingstagen und bei Veranstaltungsterminen selbstverständlich gesorgt. Rennergebnisse 2010 Am 17. Februar 2010 fand das traditionelle Hofsteigrennen am Brüggelekopf in Alberschwende statt. Der Schiverein hat mit insgesamt 13 Startern teilgenommen. Unsere Euer Schiverein Schwarzach Männergesangverein Schwarzach Am 5. Februar 2010 konnten wir wieder erfolgreich den traditionellen Redouteball abhalten. Toll kostümierte Damen nutzten bis zur mitternächtlichen Demaskierung ausgiebig das Recht auf „Damenwahl“. Die Herren in Abendkleidung genossen dieses Tanzangebot und so war die Tanzfläche vom ersten Takt an voll besetzt. Danke an alle Helfer für die Organisation und vor allem den sehr geschätzten Besuchern für Ihr Kommen! Dank den Sponsoren für die Preise zur Maskenprämierung! Weitere Bilder auf www.mgv-schwarzach.com 24 März 2010 schwarzachpost Terminkalender März 2010 , 1. April 2010 int am: Donnerstag hwarzachpost ersche Die nächste Sc 2010 nnerstag, 18. März Annahmeschluss: Do Gymnastikstunde Krankenpflegeverein. . . . . . . . . jeden Mittwoch. . . . . . . . . . . . 15.00 – 16.00 Uhr im Gemeindesaal Gymnastikstunden, Kneipp Verein . . . . . . . . . . . jeden Montag . . . . . . . . . . . . Gymnastikraum HS Schwarzach Herren von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Damen von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr Vormittagswanderung, Kneipp Verein. . . . . . . . jeden Dienstag . . . . . . . . . . . Treffpunkt: 9.00 Uhr, Postplatz Schitraining, Schiverein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . jeden Donnerstag . . . . . . . . . 18.30 bis 20.00 Uhr, Gymnastikraum der VS 02. 05. 05. 06. 06. 08. 09. 09. 10. 11. 11. 13. 18. 19. 20. 23. 25. 27. 28. . . . . . Schi- u. Wandertag, Kneipp Verein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.30 Uhr, ab Parkplatz Bäckerei Mittelberger . . . . . Buchvorstellung „Schwarzach – Dokumentation der Kulturlandschaft“ . . . 19.00 Uhr, Hofsteiger-Saal . . . . . Kirchenkonzert mit Chor „Joy“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19.30 Uhr, Pfarrkirche Schwarzach . . . . . Gartenabfall / Sperrmüll / Elektro-Altgeräte / Bauschutt / Altspeisefett - Abgabemöglichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.00 – 12.00 Uhr, Bauhof Gleisweg . . . . . Problemstoffsammlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.30 – 11.30 Uhr, Bauhof Gleisweg . . . . . Jassnachmittag, Krankenpflegeverein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14.00 Uhr, Schwarzach Stuba . . . . . Multimediavortrag „Weltenwanderer - Wegkreuzungen“ . . . . . . . . . . . 19.30 Uhr, Vereinshaus Wolfurt . . . . . Eltern-Kind-Treff „Würmle“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 09.00 – 11.00 Uhr, Jugendheim der Pfarre . . . . . Jin Shin Jyutsu (Strömen) mit Karin Meusburger. . . . . . . . . . . . . . . . . . 19.30 Uhr, Bücherei Schwarzach . . . . . Startnummernverlosung Vereinsmeisterschaft, Schiverein Schwarzach . . 19:30 Uhr, Ottis Schwarzach Stuba . . . . . Elternberatung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14.00 – 15.30 Uhr, Kindergarten Minderach . . . . . Alpine Vereinsmeisterschaften, Schiverein Schwarzach . . . . . . . . . . . . . 13.30 Uhr, Bödele Lanklift . . . . . Konzert mit „Fleisch&Fleisch“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20.00 Uhr, Hofsteiger-Saal


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