Schwarzach

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Dokumente aus Schwarzach

Schwarzach Post 20070701
Don, 29. September 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 07 – Juli 2007 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Ein tolles Dorffest zur Weihe unseres neuen Dorfplatzes Juli 07 Der Bürgermeister informiert… Dorfplatz – ein Fest für uns und unsere Nachbarn Die Schwarzacherinnen und Schwarzacher haben ihren neuen Dorfplatz mit einem eindrucksvollen und fröhlichen Fest gefeiert. Besonders erfreut waren wir auch, dass unsere Nachbarn mitgefeiert und uns gratuliert haben. Die Beteiligung von gleich 18 Ortsvereinen mit 90 freiwilligen Helfern hat gezeigt, dass die Belebung unseres Dorfzentrums ein gemeinsames Anliegen ist. Die Mithilfe bei der Bewirtung der zahlreichen Gäste, die kurzen Auftritte bei der Vorstellung sowie weitere Aktivitäten, insbesondere der Bürgermusik Schwarzach sowie der Schwarzacher Dorfmusikanten, trugen wesentlich zum Gelingen des Festes bei. Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber verwies in seiner launigen Festansprache auf die große Bedeutung belebter Dorfzentren. Die Landespolitik, so Dr. Sausgruber, darf solche Themen nicht nur in Sonntagsreden anschneiden, sie muss auch wirksam dazu stehen. Wie ich selbst in einem kurzen Abriss über den Werdegang unseres Dorfplatzes ausführen konnte, war uns die wirkungsvolle Unterstützung durch unseren Landeshauptmann im Vorfeld immer gewiss. Dafür konnte ich ihm erneut herzlich Danke sagen. Danken konnte ich auch den Bürgerinnen und Bürgern, die am Leitbild für das Dorfzentrum mitgewirkt haben, den Planern vom Büro Arch. Hermann Kaufmann sowie besonders dem Bauunternehmen Schertler-Alge. Die hervorragende Zusammenarbeit hat schließlich zu einer Lösung geführt, wie sie zu Beginn des Verfahrens kaum zu erwarten gewesen war. Viel Lob für die gelungene Belebung des Dorfzentrums gab es von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber, der sich auch für entsprechende Unterstützung des Projektes durch das Land sehr eingesetzt hatte. Nach dem feierlichen Gottesdienst in unserer Pfarrkirche zogen die Festteilnehmer bei herrlichem Wetter zum Dorfplatz. Unser Pfarrer Peter Trong Tran bei der Segnung des neuen Brunnens, den die Kinder sofort für sich entdeckten (Fotos unten). Helmut Leite, Bürgermeister 2 schwarzachpost Juli 07 Bürgermeister aus Rankweil, Buch, Hard, Dornbirn, Wolfurt, Lauterach, Götzis und Bildstein mit dem hervorragenden Moderator Markus Klement (Mitte). Zahlreiche Helferinnen und Helfer der Vereine beim Fest. Die Hauptschülerinnen mit Raisa Meusburger boten zum Eröffnungsfest eine tolle Tanzeinlage. Unten die Bürgermeister Jahrgang 1947 mit einer originellen Torte. schwarzachpost 3 Juli 07 Links die begeistert begrüßte Nixe am neuen Dorfplatzbrunnen, rechts die Schwarzacher Dorfmusikanten. Jazz am Dorfplatz (links) freut auch Dietmar Hasenburger und Doris Rinke, gemeinsam mit Vinicio Fionarelli und Monika Raid verantwortlich für die Organisation des Festes. Und niemand musste Hunger leiden . . . Großes Interesse an der Dorfplatzeröffnung bei allen Altersgruppen. Rechts unten Geschenkübergabe durch Bürgermeister Johann Wenninger, Schwarzach/Niederbayern, und Vizebürgermeister Andreas Haitzer, Schwarzach/Pongau. 4 schwarzachpost Juli 07 Durchbruch beim Achraintunnel Nach genau 888 Tagen im Berg sprengten sich die Mineure der ARGE Achraintunnel zum Tageslicht frei. Dieser historische Anlass wurde gebührend gefeiert. Bürgermeister Helmut Leite verglich das Ereignis bei der Begrüßung der Gäste mit der Errichtung der Schwarzachtobelstraße vor 170 Jahren. Damals ging es allerdings darum, mehr Verkehr und damit Arbeit und Verdienstmöglichkeiten nach Schwarzach zu bekommen, heute ist es die zu erwartende Verkehrsentlastung, die Lebensqualität bedeutet. Auf diesen Aspekt ging auch Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber in seiner Festrede ein. Der Tunnelbau sei zudem auch eine Frage der Sicherheit, ergänzte der Landeshauptmann und und erinnerte an die schwierigen Finanzierungsverhandlungen mit dem Bund. Landesrat Manfred Rein verwies auf die künftigen Vorteile für die gesamte Region Bregenzerwald und die gesamte Wirtschaft,, aber auch die Verkehrsentlastung für die bisher vom Durchzugsverkehr geplagten Anrainergemeinden. Zahlreiche Bürgermeister und Mandatare der Nachbargemeinden ließen sich das Ereignis nicht entgehen, ebenso Mitarbeiter der am Projekt beteiligten Abteilungen des Landes. Pfarrer Peter Trong Tran erteilte den Segen und die Bürgermusik sorgte für den musikalischen Rahmen. Zum Abschluss der Feiern gab es die ersten Exemplare der Durchschlagsmedaillen. Alle Festredner erinnerten an Ingo Almer, der beim einzig nennenswerten Unfall schwer verletzt wurde. Inzwischen ist der Verunglückte wieder völlig hergestellt und bei einem anderen Tunnelbau im Einsatz. Tag und Nacht gearbeitet Die Ausbrucharbeiten dauerten gerade nur 2,5 Jahre, es wurde Tag und Nacht gearbeitet, betonte der ARGE Geschäftsführer DI Helmut Westermeier stellvertretend für die drei Baufirmen Beton- und Monierbau Innsbruck, Alpine Mayreder (Salzburg) und Jäger (Schruns). „Wir sind im Zeitplan, eher sogar etwas voraus”, so lobte der erfahrene Bauleiter Tunnelbaumeister Wolfgang Schönherr, der bei seinem 7. Tunnel im Einsatz ist. Bis zur Gesamtfertigstellung der L200 neu werden – wie vorgesehen – noch rund 1,5 Jahre vergehen. Diese Zeit ist auch deshalb erforderlich, weil auf der Strecke vom Tunnelportal bis Dornbirn Nord (L 190) die langwierigen Setzungen abgewartet werden müssen, damit die neue Straße nicht buchstäblich im Torf versinkt. Durchschlagsmedaillen für Tunnelpatin Imelda Leite und LH Dr. Herbert Sausgruber. Auch der Innenausbau des Tunnels benötigt noch seine Zeit und bis zur Verkehrsfreigabe muss auch der Sondierstollen, welcher ja als Fluchttunnel dienen wird, noch saniert und fertiggestellt werden. Zahlreiche Festgäste bei der Feier im Achraintunnel. schwarzachpost 5 Juli 07 Hochwasserschutz hat sich einmal mehr bewährt Einmal mehr haben sich am 4. Juni die Maßnahmen bewährt, die von der Gemeinden Schwarzach und der Wildbach- und Lawinenverbauung zum Schutz vor Hochwasser gesetzt worden sind. Gewaltige und seit langem nicht mehr dagewesene Niederschlagsmengen im Einzugsgebiet der Minderach und der Schwarzach haben diese beiden Wasserläufe am Montag, dem 4. Juni, innerhalb kurzer Zeit auf ein gewaltiges Hoch anschwellen lassen. Die Minderach verwandelte sich diesmal in einen reißenden Wildbach und füllte innerhalb kurzer Zeit sämtliche Rückhaltebecken, welche zuvor ausgeräumt worden waren. Die Fluten rissen zudem auch zahlreiche Bäume sowie Bewehrungssteine mit. Nachdem die Rückhaltebecken überfüllt waren, ergab sich eine gefährliche Verklausung bei der Brücke am Mühleweg. Von der Gebietsbauleitung der Wildbach wurde nach Absprache mit der Gemeinde angeordnet, dass sämtliche Rückhaltebecken sofort geräumt wer- Gewaltige Schlammmassen füllten das Rückhaltebecken der Minderach innert kürzester Zeit auf. Das Material wurde vorsorglich gleich wieder entfernt, um für mögliche weitere Hochwasserereignisse gerüstet zu sein. Im Bild unten das noch aufgefüllte Rückhaltebecken. den müssen, was dann durch die Fa. Rohner umgehend erfolgte. Die Hochwassergefahr bei einem abermaligen Gewitter wäre groß gewesen und hätte sich dann auch im Siedlungsgebiet nachhaltig ausgewirkt. Ebenso war es beim Schwarzachbach, wo das große Überlaufbecken unterhalb des Kreuzfelsen (ehemalige Hefels Schliefe – wie schon in beiden Vorjahren – allerbeste Wirkung tat. Dennoch wurde der Rückstauraum und der Rechen gefüllt, sodass das überströmende Wildholz dennoch eine akute Gefahr für die Brückenbauwerke im Ortsgebiet darstellte. Ein großes Lob möchte ich in diesem Zusammenhang unserer Ortsfeuerwehr und dem Kommandanten Herrn Dietmar Dünser aussprechen, welcher sofort bei diesen latenten Gefahrenstellen Feuerwehrleute postiert hatte und vorsorglich einen Bagger dazu beorderte. Auch beim Schwarzachbach wurden vom Landeswasserbauamt die Unwetterschäden gemeinsam mit unserem Bauamt unmittelbar nach den Ereignissen begutachtet und zur raschen Erledigung vorgemerkt. Helmut Leite, Bürgermeister 6 schwarzachpost Juli 07 Aktuelles aus der Gemeinde… Norwegen und Island Gymnaestrada-Gäste Auch in Schwarzach wehen Gymnaestrada-Fahnen: Unsere Gemeinde ist zusammen mit Wolfurt und Kennelbach von 8. bis 14. Juli Weltgymnaestrada-Nationendorf der Norweger, dazu wird unsere Gemeinde noch das isländische Team beherbergen. 18 Klassen der Volks- und Hauptschule Schwarzach stehen für die Nächtigungen von ca. 200 Turn-Gästen aus dem europäischen Norden bereit. Wenn sich nichts mehr ändert, werden 44 junge Isländerinnen, 136 Norwegerinnen und 18 Norweger zumindest morgens und abends das Bild von Schwarzach mitbestimmen. Die Schwarzacher Vereine zeigten sich sehr kooperativ und hilfsbereit: Die Frühstücksbetreuung erfolgt durch zwölf Damen des Kneippvereins Schwarzach unter Leitung von Erna Faißt und durch den Männergesangsverein unter Obmann Werner Flatz. Die Schulaufsicht obliegt Schulwart Manfred Dietrich. Die Nachtbewachung übernimmt die freiwillige Feuerwehr unter Kommandant Dietmar Dünser. Beim Herrichten und Ausräumen der Klassen helfen die Faustballer Schwarzach unter Obmann Stefan Lenz. Die Gesamtkoordination hat Dietmar Hasenburger von Doris Rinke übernommen. Marianne Huber, gebürtige Norwegerin und seit über 20 Jahren in Schwarzach verheiratet, und ihre Tochter Maria stellen sich als muttersprachliche Ansprechpartner zur Verfügung. Es wäre schön, wenn auch die Schwarzacher Bevölkerung an diesem Abend die Weltgymnaestrada-Gäste kennenlernen würde! Trolle begrüßen in der Schule In Norwegen und Island spielen Trolle und Elfen eine große Rolle in der reichen Legendenwelt. Daher bastelt die Hauptschule Schwarzach „Trolle“ und schmückt mit ihnen das Schulfoyer. Was ist die Weltgymnaestrada? Ein Fest des Turnsports, der friedlichen Begegnung und Freundschaft ohne Wettkampf. Das Weltturnfest führt alle vier Jahre über 20.000 Menschen jeden Alters aus der ganzen Welt zusammen. Gezeigt werden ausschließlich choreografierte GruppenTurnvorführungen in großer turnerischer Vielfalt. (www.wg2007.com) Empfang auf dem Dorfplatz Die Gemeinde Schwarzach bereitet, wie alle 25 Vorarlberger Nationendörfer, den Gästen am Tag der Eröffnung, am 8. Juli, einen abendlichen Empfang am neuen Dorfplatz. Die Bürgermusik Schwarzach wird musizieren, Bürgermeister Helmut Leite wird die Gäste begrüßen. Außenbühnenvorführungen in Wolfurt In unserer Nachbargemeinde Wolfurt wird es auf der Außenbühne (mit Festzelt) in der Weberstraße, zwischen Volksschule Mähdle und Güterbahnhof, hoch hergehen. Die Schwarzacher Bevölkerung ist herzlich zu den Vorführungen am Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeweils von 15 bis 20 Uhr sowie zu den Unterhaltungsveranstaltungen eingeladen. Dort gastieren insgesamt 45 Turngruppen. Dazu gibt es Rahmenveranstaltungen: ® Mittwoch, 11. Juli: im Anschluss an die Gruppenvorführungen ist das Festzelt bis 22 Uhr bewirtschaftet ® Donnerstag, 12. Juli, ab 20 Uhr großer Festabend für Einheimische und Gäste mit der Liveband Supreme bis 1 Uhr Ein Teil des Schwarzacher Nationendorf-Organisationsteams: v.l.n.r. Stefan Lenz (Turnerschaft/Faustballer), Dietmar Hasenburger (Gemeinde), Ingrid Schelling (Volksschule), Schulwart Manfred Dietrich, Kneipp-Obfrau Erna Faißt, Feuerwehrkommandant Dietmar Dünser und Doris Rinke. ® Freitag, 13. Juli, 14 bis 19 Uhr Bauernmarkt auf dem gesamten Festgelände; 20 bis max. 4 Uhr Abschlussparty mit den Livebands „Monroes“ und „Partyjäger“ schwarzachpost 7 Juli 07 Bahnhof Schwarzach „runderneuert“ Rechtzeitig vor der Weltgymnaestrada erfuhr auch die ÖBB-Haltestelle Schwarzach eine Rundum-Erneuerung. Nicht weniger als 8.500,-- Euro wurden von der Gemeinde und den ÖBB investiert, um • • • • • • die alten Holzbänke durch moderne Sitzgelegenheiten zu ersetzen, die aktuelle ÖBB-Beschilderung anzubringen, neue Papierkörbe aufzuhängen, die Graffiti zu entfernen und die Wände neu zu malen. Dazu kommen neue Informationsschilder, eine Bahnsteigreinigung und der Ersatz von drei zerstörten Glasscheiben. Ein Dank gilt dem ÖBBVerantwortlichen Herrn Vögele und den Mitarbeitern des Bauamts und Bauhofs der Gemeinde für die pünktliche Erledigung der umfangreichen Arbeiten. Der Schwarzacher Bahnhof ist somit ein Mobilitätsschmuckstück geworden, das von seinen Benützern pfleglich behandelt werden sollte! Die Gemeinde ist vertraglich für die Erhaltung und Pflege des Bahnhofs verantwortlich. Der Respekt vor diesem wertvollen Allgemeingut sollte vor allem für junge Leute selbstverständlich sein. Mutwillige Zerstörungen werden angezeigt, die Kosten für Schadensbehebungen werden den Verursachern verrechnet. Warnwesten-Aktion für Kindergartenkinder Über Initiative von Gemeindevertreterin Doris Rinke hat das Kuratorium für Verkehrssicherheit der Gemeinde Schwarzach Warnwesten für Kindergarten-Kinder zur Verfügung gestellt. Die auffälligen, Licht reflektierenden Schutzwesten dienen der Erhöhung der Verkehrssicherheit und sind für jene Kinder vorgesehen, welche im Zuge des Weges zum bzw. vom Kindergarten die Hofsteigstraße L 3 – im Bereich des Sutterlüty-Marktes, Einfahrt Helbernstraße – queren müssen. Wir möchten uns auf diesem Wege beim Kuratorium für Verkehrssicherheit, Herrn Mag. Martin Pfanner, für die kostenlose Bereitstellung dieser Schutzbekleidung bedanken. 8 schwarzachpost Juli 07 Angebot der Dogstations und Abfalleimer erweitert! Im Sinne eines sauberen Dorfes wurden von Mitarbeitern des Bauhofes in den letzten Tagen wiederum Dogstations und Abfalleimer aufgestellt. Damit kann erfreulicher Weise auf eine weitere Verbesserung der örtlichen Infrastruktur zur sauberen Entsorgung von Hundekot verwiesen werden. Ebenso bemerkenswert ist die merklich zunehmende Bewusstseinshaltung der Hundebesitzer, die Exkremente ihrer Lieblinge ordnungsgemäß zu beseitigen und die Verunreinigung von Gehsteigen und angrenzenden Felder zu vermeiden. Dafür möchte sich die Gemeinde bei allen umweltbewussten BewohnerInnen bedanken! An nachfolgenden Standorten wurden neue Dogstations aufgestellt: Kreuzung Dammstraße / Bahngasse (unterhalb der kleinen Unterführung), Achrainweg, Kreuzung Bildsteinerstraße / An der Minderach, Kreuzung Helbernstraße / Kellaweg. Die bisherige Dog-Station an der Dammstraße im Ried wurde zur Steinernen Brücke hin verlegt. In nächster Zeit soll eine solche Einrichtung auch noch im Verlauf der Linzenbergstraße angebracht werden. Auch die Anzahl der Abfalleimer wurde im gesamten Ortsgebiet erhöht. Kurze Wege zur nächsten Entsorgungsstelle sollen dazu verhelfen, Straßen, Gehsteige, Wiesen und Felder von Unrat möglichst frei zu halten. Von den Bemühungen für ein sauberes SCHWARZACH können letztlich alle Bewohner wie Gäste profitieren! ...die Roby-Dogs werden erfreulicherweise immer mehr angenommen.... Aktuelles für den Sommer… Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr, nicht nach 19.00 Uhr abends und schon gar nicht am Sonntag ! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! schwarzachpost 9 Juli 07 LÄRM und VANDALISMUS... gehören speziell in den Sommermonaten zu den häufigsten NegativMeldungen, mit welchen eine Gemeindeverwaltung immer wieder konfrontiert wird. Versteht sich, dass Anrainer, aber auch Mitarbeiter im Gemeindeamt teilweise sehr erbost sind und mitunter auch sehr heftig reklamieren bzw. reagieren. Immer wiederkehrende Beschwerden können in der Bevölkerung den Eindruck erwecken, wonach „die Gemeinde“ als „verantwortliche“ Institution mit zu wenig Nachdruck agiere und diesem Thema nicht die notwendige Aufmerksamkeit schenke. Die Gemeinde hat sich in einer Sitzung im April d. J. eingehend mit dieser Thematik befasst. Unter Beizug von Fachleuten verschiedener Institutionen wurden Ratschläge eingeholt, wie diese wirklich unbefriedigende Situation verbessert werden kann. Als erste Konsequenz wurde auf Beschluss des Gemeindevorstandes die Begleitung von Jugendlichen in unserer Gemeinde durch einen Jugendarbeiter in Form der Person von Pierre Bösch ausgeweitet. Pierre wird sich daher verstärkt um die Belange der Jugendlichen kümmern. Zum Thema „Vandalismus“ muss angemerkt werden, dass in solchen Fällen die Unterstützung der Bevölkerung unverzichtbar ist. Wenn beispielsweise im Morgengrauen in mutwilliger Weise Straßenlaternen demoliert werden, wie kürzlich geschehen – zu einer Zeit, in der es ansonsten wirklich ruhig ist – so müssen wir auf die Bereitschaft der aktiven Mitarbeit der Anrainer zählen! Wir sind auf Wahrnehmungen von Anrainern oder beobachtenden Personen angewiesen, die gebeten werden, in solchen Fällen unverzüglich die Wir bitten aber um Verständnis, dass Wahrnehmungen, die nachträglich mitgeteilt werden, in der Regel leider nicht zum Erfolg führen und daher auch kaum bei der Aufklärung dienlich sind. Zudem ist die Gemeinde kein Exekutivorgan. Wir können also auch „nur“ eine Anzeige machen. Durch stete Unterredungen mit Jugendlichen versuchen wir, diesen Missständen nach Kräften zu begegnen und diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Es ist aber kaum möglich, alle Jugendlichen zu erfassen. Durch die heutige Mobilität wird auch eine bislang ungewohnte Zuwanderung registriert, welche an sich ja durchaus positiv wäre. Leider gibt es aber immer wieder Einzelne – egal welcher Herkunft, die sich nicht an gute Sitten von Ruhe und Ordnung halten. Wie anlässlich einer kürzlich stattgefundenen Zusammenkunft von Mitarbeitern aus verschiedenen Gemeinden im Bereich der Jugendarbeit festgestellt wurde, sind offensichtlich alle Gemeinden mehr oder weniger mit diesen Problemen konfrontiert. Die Situation soll aber keineswegs beschwichtigt werden. Wir müssen aber – nochmals erwähnt – auf die Mitarbeit der Bevölkerung bauen! Bei einigen Straßenlaternen wurden die Klarsichtgläser mutwillig zerschlagen.... gendliche in Form von gemeinnütziger Arbeit innerhalb unseres Gemeindegebietes einigen Arbeitseinsatz geleistet. Gemeinnützige Arbeit bedeutet, dass Jugendliche, welchen Sachbeschädigungen nachgewiesen wurden, über den Verein „Neuanfang“ verpflichtet werden, bei Instandsetzungsarbeiten oder sonstigen öffentlichen mitzuwirken im Sinne einer außergerichtlichen Kompensation. Wir hoffen sehr, dass damit auch ein Bewusstsein geschaffen wird, Anlagen und Einrichtungen von Beschädigungen und Verschmutzungen zu verschonen. Polizei Wolfurt unter dem So besorgniserregend unNotruf 133 ser Aufruf auch ist, wir könzu verständigen. Die Anzeige wird selbstverständlich vertraulich behandelt. nen Gott sei Dank auch Erfreuliches berichten. In jüngster Zeit haben Ju- Auch bei der Instandsetzung des Bahnhaltestellengebäudes wurden Jugendliche eingesetzt im Rahmen der Erbringung gemeinnütziger Arbeit. 10 schwarzachpost Juli 07 Fahrraddiebstahl Unsere Fahrräder werden immer wertvoller, die Neuanschaffung immer teurer. Trotzdem wird Fahrraddiebstahl bei vielen noch als „Kavaliersdelikt“ angesehen. Fahrraddiebstahl ist gerichtlich strafbar! Wird bei einem Fahrrad auch noch das Schloss „geknackt“, so ist diese Tat sogar als Einbruchsdiebstahl zu werten. TIPPS: ® Sichern Sie Ihr Fahrrad immer mit einem stabilen Bügelschloss. ® Notieren Sie sich die Rahmennummer Ihres Fahrrades (ist meist unten auf dem Tretlager-Gehäuse eingraviert). ® Bewahren Sie den beim Kauf erhaltenen „Fahrradpass“ oder die Rechnung auf (dort stehen wichtige Daten wie Marke, Type, Nummer, usw). ® Lassen Sie Ihr Fahrrad codieren: Die Polizei führt immer wieder Aktionen durch, bei denen ein individueller Code in den Rahmen des Fahrrades gefräst wird. Die Termine für die Codieraktionen erfahren Sie aus dem Gemeindeblatt. Auch andere Organisationen bieten Fahrradregistrierungen an (VN, Arbö, Gemeinden,….) Wir sind auf Ihre Mithilfe angewiesen: Verständigen Sie die Gemeinde oder die Exekutive, wenn Sie irgendwo längere Zeit ein herrenloses Fahrrad stehen/liegen sehen oder Angaben zu einem Fahrraddiebstahl machen können. POLIZEIINSPEKTION WOLFURT · UNTERLINDEN 12 · 6922 WOLFURT TEL +43-59133-8137-100 · FAX +43-59133-8137-109 pi-v-wolfurt@polizei.gv.at Eulentobler Spielplatz soll eine Stätte für Kinder sein! Aus aktuellem Anlass weisen wir daraufhin, dass für den Kinderspielplatz „Eulentobel“ per Verordnung der Gemeindevertretung vom 16. 7. 2001 Benützungsregelungen erlassen wurden. Demnach sind folgende Handlungen und Unterlassungen, die für sich allein oder im Zusammenwirken mit anderen Handlungen oder Unterlassungen geeignet sind als störender Missstand den Zweck des Kinderspielplatzes zu beeinträchtigen, untersagt:  das Verunreinigen des Spielplatzes einschließlich der darauf befindlichen Anlagen und Spielgeräte (insbesondere auch das Zerschlagen von Flaschen, wodurch das Leben oder die Gesundheit von Menschen gefährdet werden kann)  der Konsum alkoholischer Getränke, außer im Rahmen von der Gemeinde bewilligten Veranstaltungen  das Abbrennen von Lagerfeuern  das Abhalten von Grillfesten, ausgenommen von der Gemeinde genehmigten Veranstaltungen  das Betreten lassen durch Hunde oder anderer Haustiere  das zweckwidrige Verwenden des Spielplatzes und der dort vorhandenen Spielanlagen bzw. Spielgeräte im allgemeinen Der Spiel- und Badebetrieb ist im dortigen Bereich von 8.00 bis 21.00 Uhr erlaubt. Der Bürgermeister schwarzachpost 11 Juli 07 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat Juli Geburtstag feiern: Mag. Rita Hinteregger, Gsellenbündt 2 Erika Gasser, Linzenberg 11 Ludwig Mangeng, Ingrüne 11 Herlinde Mayr, Gebh. Schwärzlerstraße 17 Annalies Hinteregger, Kapellenstraße 10 Xaver Bechter, Staudachstraße 6 Hilda Erhart, Bahngasse 28 Elfried Kresser, Hofsteigstraße 53 06.07.1922 07.07.1931 09.07.1933 10.07.1926 16.07.1929 19.07.1912 22.07.1925 22.07.1931 Das Licht der Welt erblickt haben am: 21.05. IREM KAVAS Eltern: Selim und Seyhan Kavas, Altriedweg 1 25.05. KEIRA HINTEREGGER Eltern: Eduard Hinteregger und Raisa Ojeda Jauregui, Gsellenbündt 2 25.05. ENIS ÖCAL Eltern: Haci Osman und Feride Öcal, Hofsteigstraße 12 02.06. MELINA SCHWARZBAUER Eltern: Michael und Birgit Schwarzbauer, Schwarzach-Tobelstraße 6 10.06. EMMA KATHARINA KOHLER Eltern: DI Alexander und Ulrike Kohler, Gebhard-Schwärzlerstraße 25 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Kunigunde Flatz, Rebsteig 1 . . . . . . . . . (26.05.2007) Herr Franz Vonach, Staudachstgraße 15. . . . (04.06.2007) Geheiratet haben am: 08.06. Andreas Hämmerle und Mag. Doris Schelling, Tellenhang 5 20.06. DI Stefan Böhler, Hofsteigstaße 35 und Angelika Bechter, Hittisau FUNDANZEIGE Autoschlüssel „JEEP“, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel, Uhr silber „Ascot“, Handy Siemens SL 65 schwarz, Scooter silber, Autoschlüssel „Skoda“, Handy „Nokia“silber/weiß, VW Schlüssel, Handy „Nokia“, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“; Fahrradhelm, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“; Damenfahrräder: KTM EUROSTAR braun, BRENNABOR blau, KTM Happy Country, DRIVE HIGH lila; Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, HERKULES SHARTING weiss, SHIMANO rot, MISTRAL rot/schwarz, BEFASTAR blau, NAKITA 2650S weinrot, KTM mit Kofferaufsatz, schwarz, TORRATH, silber; VERADA CANCUN schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, NAKAMURA dkl.blau, KTM zig zag; 12 schwarzachpost Juli 07 Kultur… Musikalische Miniaturen mit „Weana Gmüat“ Die Wiener Symphonia Schrammeln gastieren am 4. Juli in Schwarzach Fahrbach wird auch die aus langer Verbundenheit der Wiener Symphoniker mit unserer Nachbargemeinde Bildstein komponierte „Bildstein-Mazur“ von Georg Böhler/Peter Hirschfeld aufgeführt. Interpretation von „Wiener Musik“ auf höchstem Niveau in Verbindung mit dem gewissen Etwas – manche nennen es Wiener Schmäh – ist das Ziel des 1996 gegründeten Ensembles, deren Mitglieder großteils den Wiener Symphonikern, unserem Festspielorchester, angehören. Es wird in der original Schrammelbesetzung gespielt: 2 Violinen (Konzertmeister Prof. Stefan Plott, Helmut Lackinger mit den original Wiener Volksinstrumenten, der Altwiener Kontragitarre (Peter Hirschfeld) und der Altwiener Knopfharmonika (Prof. Rudolf Malat), sowie alternativ mit der G-Klarinette, dem „picksüßen Hölzl“ (Kurt Franz Schmid). Mit humorvolle Wiener Geschichten führt Peter Hirschfeld durchs Programm. Fernsehsendungen, eine Konzertserie im Rahmen des musikalischen Sommers in Wien und Gastspiele in Spanien, Japan und bei den Bregenzer Festspielen stehen auf der Erfolgsliste des Ensembles. „Weana Gmüat“ heißt nicht nur eine der CDs der Wiener Symphonia Schrammeln, sondern genau dieses vermitteln die fünf Musiker, die am Mittwoch, dem 4. Juli, um 19.30 Uhr im Hofsteiger-Saal Schwarzach unter dem Motto „Musikalische Miniaturen“ konzertieren. Neben bekannten Stücken vor allem von Johann Schrammel und Philipp Eintritt: e 12,-- (Abendkasse) bzw. e 10,-- im Kartenvorverkauf (Gemeindeamt Schwarzach bei Herlinde Rieder, Mo bis Fr vormittags). Freie Platzwahl! Aus dem Bauamt... Bäume und Sträucher an Straßen und Straßenkreuzungen.... … sind für Kraftfahrer oft mit Sichtbehinderungen verbunden. Gemeint sind insbesondere Hecken, Bäume an Straßenkreuzungen und Einmündungen. Die dadurch mangelnde Verkehrssicherheit beschwört oft schwierige Situationen herauf. Aber auch entlang gerader Straßenzüge kommt es zu Problemen, dann nämlich, wenn das Benützen der Gehsteige für Fußgänger beschwerlich ist wegen überhängender oder heraushängender Sträucher. Sie gehören auf die Grundstücksgrenze zurück geschnitten! Gemäß § 38 kann die Behörde an öffentlichen Straßen die Beseitigung oder das Zurückschneiden von Bäumen oder Sträuchern verfügen, wenn diese geeignet sind, die Benützung der Straße oder des Gehsteiges zu beeinträchtigen. Die Anwendung von Zwangsbefugnissen ohne vorausgehendes Verfahren ist zulässig. Ein Anspruch auf Entschädigung besteht nicht. Die Anrainer von Straßen werden daher inständig gebeten, schon im eigenen Interesse bzw. in eigener Verantwortung, solcherlei Gefahren umgehend zu beseitigen. Auf solche Gefahrenstellen wird die Gemeinde in Wahrnehmung des gesetzliches Auftrages Grundstückseigentümer künftighin schriftlich aufmerksam machen. Innerhalb angemessener Frist wird der Grundstücksbesitzer die Möglichkeit haben, auf seine Rechnung und Gefahr den gesetzmäßigen Zustand wieder herzustellen. Wird diesem Ersuchen innerhalb dieser Frist nicht Rechnung getragen, so erfolgt nach nochmaliger Fristgewährung eine Ersatzvornahme gemäß AVG (die Gemeinde beauftragt ein Fachunternehmen auf Rechnung und Gefahr des Grundstückseigentümers). schwarzachpost 13 Juli 07 Soziales… Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! Soeben sind folgende Broschüren erschienen... • IM GLEICHGEWICHT BLEIBEN (von der Initiative „Sichere Gemeinden“) Sturzprävention – Sicherung der Lebensqualität bis ins hohe Alter Fit für den Alltag (Selbsttest) Sicher stehen und gehen (Sturz- und Stolperfallen im Lebensraum, Regeln für das Badezimmer, Praktische Hilfsmittel) Mit allen Sinnen (medizinische Begleitung) oder H H H H H H Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege • ANDERS LEBEN (Orientierung für Eltern von Kindern mit Behinderung) Überblick für Hilfsangebote bis zum 3. Lebensjahr (praktischer Rat, konkrete Dienste, Infos zu finanziellen und materiellen Hilfen, Möglichkeit des Austausches mit Eltern) Herausgeber: Familienverband Vorarlberg Fragen Sie an unter 58115-23 oder 58115-10 wir können diese Unterlagen für Sie besorgen! Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung (58115-23 oder 58115-10). GEMEINDE SCHWARZACH Freier Platz in der Seniorenwohnung In unserer Seniorenwohnung ist derzeit ein freier Platz. Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in kleiner familiärer Atmosphäre bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Herrn Dietmar Hasenburger (58115-23) oder Frau Herlinde Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Wenn Sie unsere Seniorenwohnung besichtigen wollen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit der Leiterin, Frau Maria P e t e r unter T 05572 58874. 14 schwarzachpost Juli 07 Aus der Umweltabteilung… Energiespar-Tipp zur 1. Schwarzacher Stromsparmeisterschaft Gemeinsam mit diesem ersten Stromspartipp wollen wir noch einmal an die Möglichkeit erinnern, sich zur „1. Schwarzacher Stromsparmeisterschaft“ anzumelden. Helfen sie mit, die Umwelt zu schonen und sparen sie dabei auch noch bares Geld. Die Möglichkeit, sich zur Meisterschaft anzumelden, haben alle Haushalte in einem Bürgermeisterbrief und Folder erhalten. Weitere Folder und Informationen sind im Gemeindeamt und auf unserer Homepage www.schwarzach.at erhältlich. Anmeldeschluss: 31. Juli 2007 sp Energie a r- T i p p Auf jeden Topf der passende Deckel“ Wussten Sie schon, dass… … man zum Kochen von 1,5 Liter Suppe ohne Deckel, DREI MAL so viel Energie als mit Deckel verbraucht? … ein normaler Kochtopf DOPPELT so viel Strom verbraucht als ein Druckkochtopf? … ein Wasserkocher nur HALB so viel Strom für das Kochen des Wassers wie in einem Topf verbraucht? Verwenden sie Deckel, Druckkochtöpfe und Wasserkocher. Zu kleine Kochtöpfe auf großen Platten verschwenden kostbare elektrische Energie. Ein passender Deckel verringert den Energieaufwand drastisch. Für das Garen von vielen Speisen kann der Dampfdruck-Kochtopf verwendet werden – das ist nicht nur energiesparender, sondern auch noch viel schneller. Um Wasser heiß zu machen empfehlen sich Wasserkocher, für die Eier ein Eierkocher. Frühzeitiges Abschalten und Nutzung der Restwärme vermindert ebenfalls den Stromverbrauch. Denk daran: mehr so mobil sein wirst, dann du mal älter oder vielleicht nicht Wenn ung LEBENSQUALITÄT ! bedeutet eine gute Nahversorg durch deinen Einkauf r die ÖRTLICHEN GESCHÄFTE Unterstütze dahe bereits HEUTE und MORGEN ! schwarzachpost 15 Juli 07 ÖKOSTAFFEL 2007 – Zieletappe in Vorarlberg mit Abschluss in Schwarzach Die drohende Klimakatastrophe auf der Erde ist weltweit mittlerweile vorrangigstes Thema geworden. Allgemein wird erkannt, dass viele Maßnahmen gesetzt werden müssen, damit Klimaschutz greift! Fairer Handel ist wirkungsvolle Armutsbekämpfung. KonsumentInnen können, wie bei kontrollierten Bioprodukten, mit Ihrer Kaufentscheidung vieles bewirken! Die umweltfreundliche Thementour wird jeden Sommer von Österreichs Klimabündnisgemeinden getragen! Gemeinsam mit KLIMABÜNDNIS und FAIRTRADE werden von 8. bis 28. Juli an die 150 Gemeinden in allen neun Bundesländern mit einigen tausend Menschen eine Staffel bilden. „Gemeinsam sportlich unterwegs!“ Von Ort zu Ort wird mit ausschließlich umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel, meist per Fahrräder, die Botschaft der engagierten Regionen transportiert! Bei der Ökostaffel 2007 werden konkrete Maßnahmen aus den Regionen im Vordergrund stehen. Vorbildprojekte in den Gemeinden, z. B. im Bereich der erneuerbaren Energien, Projekte für Verkehrsberuhigung oder Engagement für Armutsbekämpfung vor Ort, werden vorgestellt, FAIRTRADE-Produkte von den TeilnehmerInnen verkostet, oder Bio-Produkte heimischer Betriebe präsentiert! Wie jedes Jahr wird auch heuer wieder ein Botschaftsbuch die Tour begleiten und Maßnahmen zum Klimaschutz und fairen Handel dokumentieren. Auch unsere Gemeinde macht mit: Schwarzach, seit kurzem selbst Klimabündnisgemeinde, ist die Zielgemeinde der heurigen Ökostaffel und so findet das Abschluss- und Sommerfest am 28. Juli 2007, ab 17:00 Uhr auf dem Dorfplatz statt. Es erwartet Sie: ® ® ® ® ® ® ein Buffet mit regionalen Bio-Produkten ® Getränke nach Belieben musikalische Begleitung – „Staffelmusik“ ® Live-Band am Abend Postbus mit Informationen über fairen Handel und Projekte Mobilitätsspielzeug für Kinder zum ausprobieren Hüpfburg ® Kinderbetreuung ® Kinderschminken Informations- und Verkaufsstand „Weltladen Wolfurt“ Im Zuge des Klimagipfels im April 2008 wird der österreichischen Bundesregierung das Buch übergeben und über die unterschiedlichsten Aktivitäten der Gemeinden informiert. Ganz sportliche Radfahrer sind eingeladen, bereits am 27. Juli gemeinsam mit dem Zug nach Landeck zu fahren und dann den Staffelrucksack über die Silvretta nach Vorarlberg zu begleiten. Anmeldungen dringend erbeten: vorarlberg@klimabuendnis.at oder 0664 11 31 590 Die Tour ist sportlich aber familiär, nicht die Geschwindigkeit sondern der faire olympische Gedanke zählt! Beteiligen auch Sie sich am Weitertransport des „Staffelholzes“. www.oekostaffel.at Alle aktiven Radfahrer sind eingeladen, der Gruppe entgegenzufahren und sie nach Schwarzach zu begleiten. Treffpunkt: 17:00 Uhr beim Dorfplatz Abfahrt in Dornbirn, Marktplatz, 18:00 Uhr 16 schwarzachpost Juli 07 Kontakt Vorarlberg: Regionalstelle Gabriele Greußing: Kutzenau 14 6841 Mäder 0664 11 31 590 vorarlberg@klimabuendnis.at Vorläufige Tourenplanung Vorarlberg: 27. Juli 07 gemeinsame Zugfahrt nach Landeck für alle sportlichen TeilnehmerInnen Landeck, Bahnhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.00 Uhr Schruns, Bahnhof Montafonerbahn . . . . . . . . . . . . . . . . 15.00 – 16.00 Uhr Bludenz, Remise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Uhr Nenzing, Dorfplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Uhr 28. Juli Nenzing, Dorplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9.30 Frastanz, Pizzeria . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.00 Feldkirch, Weltladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.30 Mauren, Mittagsrast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11.30 Röthis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13.30 Koblach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14.00 Montlingen, Station an der Grenze . . . . . . . . . . . . . . . . 14.15 Altach, Riedmann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.30 Uhr Uhr – 11.00 – 12.30 Uhr Uhr – 15.00 – 16.30 Uhr Uhr Uhr Uhr Dornbirn, Marktplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17.30 – 18.00 Uhr Schwarzach mit großem Abschlussfest . . . . . . . . . . . . . . 18.30 Uhr schwarzachpost 17 Juli 07 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ® ® ® ® Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, 21. 18. 15. 29. Juli 2007 August 2007 September 2007 September 2007 ® Samstag, 07. Juli 2007 ® Samstag, 04. August 2007 ® Samstag, 01. September 2007 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Altpapier-Sammlung ® Samstag, 07. Juli 2007 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altspeisefett-Sammlung ® Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Problemstoff-Sammlung ® Samstag, 15. September 2007 08.30 Uhr – 11.30 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Altkleider-Sammlung ® Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ® Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn SCHONE DIE UMWELT UND FAHR RAD! 18 schwarzachpost Juli 07 Info für unsere Jugend… 5. Schwarzacher Ferienspass Liebe Kinder und Jugendliche! Liebe Eltern! Ein herzliches Dankeschön allen Vereinen und Privatpersonen, die es uns auch dieses Jahr wieder ermöglicht haben, ein tolles und umfangreiches Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche anzubieten. Der bekannte Ferienspaß-Folder mit den Anmeldekarten liegt NUR dieser Schwarzachpost bei. (Der Folder wird nicht mehr, wie in den Jahren zuvor, in der Schule verteilt!) Alle Programmpunkte werden kostenlos angeboten. Der Anmeldeschluss ist am Montag, 20. August 2007. Alle Kinder und Jugendliche unseres Dorfes sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. lder liegt NUR Der Ferienspaß-Fo st bei ! dieser Schwarzachpo rteilt) der Schule ve (Wird nicht mehr in Wir freuen uns über viele Anmeldungen. Monika Raid, Obfrau Jugendausschuss Einmal rund um den Bodensee Sporties aufgepasst! Wer im Sommer einen Fahrrad-Trip rund ums „Schwäbische Meer“ plant, findet auf dem Infoblatt „Rund um den Bodensee“ allerlei Wissenswertes zum beliebtesten Radweg Europas: Adressen von Jugendherbergen und Fremdenverkehrsämtern am Bodensee, Infos zu Schiff und Fähren und Internetadressen zu Radrouten und Ausflugszielen. Tipps zum Ausfliegen - Rodeln im Sommer, ein Berg auf dem nur Affen hausen, Großraumaquarium und Filmstadt? Vorarlberg und seine Umgebung trumpfen mit Kuriositäten auf, die selbst die größten Faulpelze aktiv werden lassen. Unzählige Möglichkeiten laden nicht nur an sonnigen Tagen zu Aktivitäten ein, sondern lassen auch bei Schlechtwetter keine Langeweile aufkommen: Adrenalinschübe im Europapark, Naturerlebnisse beim Schluchtenwandern oder Kulturevents bei den Bregenzer Festspielen. Klick für Klick ins Ausland - Die Länderinfo-Blätter von Europa und Übersee liefern nützliche Links und allerlei Wissenswertes auf einen Blick. Mit unzähligen Internet-Links zu Low-Budget-Unterkünften, Tr a n s p o r t möglichk e i t e n , Sehenswürdigkeiten, Events und Veranstaltungen können sich Reiselustige schon vorab per Mausklick auf ihr Reiseziel einstimmen. Die Infoblätter sind kostenlos im "aha" erhältlich. ® schwarzachpost 19 Juli 07 Festivals mit Heimvorteil - Woodrock Festival, Szene OpenAir oder poolbar Festival – namhafte Festivals mit Top-Acts gewinnen auch hierzulande Land. Damit Musikbegeisterte kein Konzert verpassen, verschafft das aktuelle Infoblatt „Festivals & Open Airs in Vorarlberg und Umgebung“ einen Überblick. Mit Kurzinfos zu Terminen, Veranstaltungsorten und Bandnamen zu den angesagtesten Festivals im Dreiländereck. Kostenlos im "aha" erhältlich. "aha" im Sommer - In den Ferien ticken die Uhren etwas anders. Auch die "aha"-Öffnungszeiten ändern sich: • Vom 7. bis 13. Juli beweisen nicht nur die SportlerInnen rund um die Gymnastrada Ausdauer, sondern auch das "aha" in Dornbirn und Bregenz: durchgehende Öffnungszeiten von 9 bis 18 Uhr (auch samstags und sonntags). • Vom 16. bis 20. Juli bleibt das "aha" Dornbirn wegen Umräumarbeiten geschlossen. • Vom 23. Juli bis 31. August startet das "aha" mit den Sommeröffnungszeiten durch: Von Montag bis Freitag sind wir von 9 bis 15 Uhr durchgehend für alle Fragen da! Wegen Umbauarbeiten im "aha" Dornbirn empfangen wir unsere BesucherInnen in dieser Zeit im Ausweichlokal ums Eck, Eingang "aha"-Parkplatz. "aha" – Tipps und Infos für Junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Gemeinde hatte zum Inlineskater-Kurs geladen 13 Personen, darunter auch 2 Erwachsene und 3 SchülerInnen aus Bildstein, haben vom Angebot der Gemeinde Schwarzach Gebrauch gemacht, einen Inlineskater-Kurs zu absolvieren unter Anweisung kundiger Schulungsexperten. Gerade noch hatte das unsichere Wetter an diesem Abend eine Durchführung ermöglicht. Wie im vergangenen Jahr läuft dieses Schulungsprogramm über die Initiative „Sichere Gemeinde“. Mit einem geringen Selbstkostenbeitrag konnten Interessierte das richtige Fortbewegen auf Inlineskatern, Fahr-, Brems-, Kurven- und Fahrtechnik erlernen. Mit vorgeschriebener Schutzausrüstung ausgestattet, gab es auch wichtige praktische und theoretische Hinweise zu diesem beliebten Freizeitsport. Überdies gab es rechtliche Informationen sowie punkto Wartung und Pflege zu Ausrüstung und Teilen davon. Die Abwicklung eines Inlineskater-Kurses gehört mittlerweile schon zum fixen Jahreskalender des Jugendprogramms in unserer Gemeinde. Natürlich ist es sehr erfreulich, wenn sich auch Erwachsene für solche sportliche Aktivitäten interessieren. So konnte Jugendobfrau Monika Raid alle vor angemeldeten Teilnehmer zu diesem Kurs begrüßen, der somit wiederum erfolgreich durchgeführt werden konnte. Unser Dank gilt wiederum der Initiative „Sichere Gemeinde“, Herrn Mag. Johannes Peterlunger sowie Herrn Armand vom Projekt „Sichere Gemeinde“. Die Offsetdruckerei Schwarzach hat der Gemeinde dankenswerter Weise wiederum den hiefür idealen Vorplatz beim ehemaligen „Mäser-Gebäude“ zur Verfügung gestellt, wofür wir ebenfalls danken. 20 schwarzachpost Juli 07 Kindergarten… Kindergarten An der Minderach Unsere Kindernacht – ein würdiger Abschluss Ein weiteres Kindergartenjahr neigt sich dem Ende zu. Viel haben wir unternommen, viele tolle Feste gefeiert, viele wunderschöne Stunden miteinander verbracht und viele außergewöhnliche Dinge erlebt. Ein solches Jahr gehörte natürlich gebührend gefeiert und so übernachteten wir im Juni alle gemeinsam im Kindergarten. Zuerst gab es ein vorzügliches Abendessen, bei dem alle kräftig zulangten. Pizza für alle! Danach überraschten uns die Eltern mit einer Theateraufführung, die geheim g e p l a n t wurde. Bühne frei! Natürlich durften Spiele und Tänze nicht fehlen! Und was wäre eine Übernachtung ohne die gruselige Geisterstunde. Wir zogen vom Kindi zur Hangverbauung und geisterten durch die Straßen. HUUUUU! Nach einer Gute-NachtGeschichte und einem kleinen Betthupferl war der Abend zu Ende und wir gingen alle zusammen schlafen. Schließlich waren wir doch sehr müde geworden, nach all der Action. Im Turnsaal fand jedes Kind einen Platz zum Schlafen und bald war Ruhe. Am nächsten Morgen brachten uns die Eltern ein feudales Frühstück, das wir sehr genossen. Schließlich gingen wir alle nach Hause, manch einer direkt ins eigene Bett. Ein riesengroßes Dankeschön an die Eltern! Mit eurer Hilfe wurde die Übernachtung ein unvergessliches Erlebnis. Nun endet das Kindergartenjahr 2006/2007. Wir wünschen euch erholsame Sommerferien und freuen uns schon auf das kommende neue Kindergartenjahr. Das Kindergartenteam Minderach schwarzachpost 21 Juli 07 Hauptschule… EC-Projekt am Bödele vom 4. 6. – 6. 6.07 Auch in ihrem letzten Jahr an der Hauptschule verbrachte die Sprachgruppe der vierten Klassen wieder drei Tage auf der Schwarzacher Schihütte. In unserem Projekt „Fantasy Island“ gründeten die SchülerInnen in kleinen Gruppen mehrere Inseln, beschrieben die Landschaft, die Vegetation und das dort herrschende Klima, die Bewohner, ihre Bauten, Touristenattraktionen und vieles mehr. Gefragt waren vor allem Kreativität und der Einsatz aller erlernten sprachlichen Fähigkeiten. Die entstandenen Projektbücher waren deutlicher Ausdruck dafür. Die Mädchen und Burschen haben die Eindrücke dieser Tage so zusammengefasst: F antasy Island was the topic of our English project. A t about 9 o’clock we arrived on the Bödele by bus. N obody was bad-tempered. T he project was a great experience. A fter doing different tasks we always had some free time. S ome topics were rather difficult. Y es, everybody had fun. I t was hard - we had to speak English all the time. S ing Star in the evening was really cool. L aughing was also on the agenda. A ll of us had a good time. N obody was bored. D ays passed very quickly. Wir möchten uns bei Herrn Gebhard Gruber von der Rheintal-Buchhandlung Lustenau für seine großzügige finanzielle Unterstützung unseres Projekts bedanken! Christine Schuler und Barbara Wechner Vorarlbergwoche 3abc in Bregenz Am Montagmorgen, 21.05.2007, trafen wir uns vor dem Gemeindesaal um gemeinsam eine Woche lang Vorarlberg zu erkunden. Karin, Harald, Ursula und Johanna verluden unsere Koffer und Taschen. Mit unseren Begleitpersonen Hr. Hopfner, Hr. Hartmann, Hr. Keller, Fr. Ellensohn und Fr. Wagner gingen wir zum Bahnhof. Mit dem Zug fuhren wir dann zu unserem Heim nach Bregenz. Dort warteten schon Fr. Köb, Fr. Bischof (die coolste Studentin), Johanna und Ursula mit dem Gepäck. Als Erstes wollten wir unsere Zimmer beziehen. Jede Zimmergruppe bekam ihren Schlüssel. Wir (Ivona, Anna, Sarina, Verena, Judith, Melanie) bekamen z.B. Zimmer 203. Als wir dann damit fertig waren, fuhren wir mit der Seilbahn zum Pfänder. Dort oben schauten wir uns die Greifvogelschau an. Anschließend gab es Spaghetti im Bergrestaurant „Pfänder“. Am Nachmittag hatte eine Gruppe Stadtführung mit einem ausgebildeten Führer. Die andere Gruppe ging ins Landhaus. Am Abend gingen wir ins Kino und schauten „Born to be wild“ an. Der Film war sehr lustig und cool. Am Dienstag gingen wir am Vormittag ins Rheinschauen – Museum nach Lustenau. Wir fuhren mit dem Bähnle „Heidi“. Die Fahrt war sehr langsam und holprig. Am Nachmittag ging eine Gruppe ins Theater „KOSMOS“. Die anderen gingen Bogenschießen nach Hard. Dort betreute uns Annas Kusine Stefanie (kurz Ste). Wir durften als Erstes üben und dann machten wir einen Wettbewerb. Anna gewann mit 53 von 60 möglichen Punkten. Wieder im Heim gingen manche ins Strandbad. Die anderen blieben im 22 schwarzachpost Juli 07 Fr. Köb und Hr. Hartman schon das Lagerfeuer gemacht und die Würste hergerichtet. Wir durften beckentief ins Wasser des Bodensees gehen, Ball spielen („Leabara“), grillen usw. Kurz vor halb zehn saßen wir alle beisammen um das Lagerfeuer und sangen Lieder. Hr. Hopfner begleitet mit Gitarre und Fr. Bischof half uns bei den Stellen, wo wir nicht mehr weiter wussten. Um zehn war dann leider Nachtruhe und wir mussten ins Heim zurück. Und dann kam schon der letzte Tag. Als Abschluss machten wir eine Stadtrallye durch Bregenz bei der wir Interessantes über unsere Landeshauptstadt erfuhren. Um 11:00 Uhr trafen wir uns beim Fahnenrodell. Von dort marschierten wir zum Heim, holten unsere Sachen, verluden die wieder bei Johanna, Karin, Harald, Ursula und liefen dann zum Bahnhof. Mit dem Zug fuhren wir wieder zurück nach Schwarzach. Vor dem Gemeindesaal wurden wir von unseren Eltern abgeholt und nach Hause gebracht. Heim. Nach dem Abendessen nahmen einige am Sprachencafe teil, die anderen gingen am See spazieren, Eis essen, Fußball spielen… Der Mittwoch war ein cooler Tag. Am Morgen fuhren wir mit dem Bus Herburger nach Konstanz ins „Sealife“. Dort machten wir einen Rundgang und lernten vieles über Haie, Seepferdchen, Fische…usw. Als wir fertig waren durften wir uns im Souvenirshop etwas kaufen. Vor dem „Sealife“ aßen wir dann unser mitgebrachtes Mittagessen. Später fuhren wir nach Kreuzlingen ins Planetarium. Wir erlebten eine wunderschöne Reise ins Weltall. Am Abend schauten die Fußballfans das Champions Finale AC Milan – FC Liverpool an. Noch an diesem Tag stand die Entscheidung fest. AC Milan gewann. Die andere Gruppe ging mit Fr. Ellensohn und Fr. Wagner am See spazieren. Dort passierten viele lustige Sachen. Am Donnerstag stand am Vormittag das Kraftwerk KOPS 1 in Schruns auf dem Programm. Am Anfang war es interessant, aber dann wurde es immer langweiliger. Es wäre vom Stoff sicher ziemlich interessant, doch der Führer erzählte es langweilig und er hatte wenig Blickkontakt mit uns. Am Schluss bekamen wir noch eine kleine Jause und Limo. Doch dies war nicht genug. Deshalb durften wir uns im Sutterlüty Schruns eine Jause im Wert von 2,-- bis 4,-- e kaufen. Nachmittags wurde es dann um vieles interessanter. Wir besuchten die Waldschule Silbertal. Unser Führer hieß Thomas und er war sehr nett. Wir durften zu Beginn etwas finden und dann erklären, was es ist. Als wir dann in der „Waldschule“ ankamen, durften wir eine Jause essen. Danach machten wir ein cooles Pantomime-Spiel. Später liefen wir wieder zur Kristbergbahn, mit der wir auch hinunter fuhren. Donnerstagabend war sehr schön und romantisch. Wir gingen zu Fuß nach Neu Amerika. Dort hatten Fr. Bischof, Bericht von Ivona Andrijevic schwarzachpost 23 Juli 07 Volksschule… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Besuch der 3b-Klasse beim Imker Nachdem wir in der Schule einiges über Bienen gelernt haben, machten wir einen Lehrausgang zum Bienenstand des Imkers Lothar Malin. Herr Malin erklärte uns einiges über die Lebensweise der Bienen und zeigte uns Waben voll mit Honig. Wir durften sogar zuschauen, wie die Waben in der Honigschleuder geschleudert wurden und so der Honig gewonnen wurde. Begeistert waren wir von den Drohnen, die wir vorsichtig in unsere Hände nehmen durften, da diese keinen Stachel besitzen. Zum Schluss verwöhnte uns Frau Heidemarie Malin mit Honigzopfbrot und Saft, außerdem bekam jedes Kind eine kleine Honigkostprobe mit nach Hause. Der Lehrausgang war für uns sehr informativ und interessant und wir möchten uns bei Frau und Herrn Malin herzlich bedanken. 3b Klasse der VS Schwarzach mit Lehrerin Birgit Winder Zum Schulschluss Donnerstag, 5. Juli 2007 (Schulschluss; wie bereits bekannt wegen der Gymnastrada einen Tag früher!) 08.50 Uhr: Treffpunkt in den jeweiligen Klassen 09.15 Uhr: Dankgottesdienst in der Pfarrkirche für Schüler/innen und Eltern anschließend Zeugnisverteilung (Nicht-kath. SchülerInnen kommen direkt um ca. 10 Uhr in ihre Klassen) Wir bedanken uns bei Ihnen, liebe Eltern, für die gute Zusammenarbeit während des vergangenen Schuljahres. Ein besonderer Dank gilt allen Klassenelternvertretern und -stellvertretern sowie dem Team des Elternvereins für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und die wohlwollende Unterstützung bei vielen großen und kleinen Aktivitäten. Auch der Gemeinde Schwarzach, insbesondere Herrn Bürgermeister Helmut Leite, sowie dem Schulausschuss einen herzlichen Dank für die immer sehr schulfreundliche Unterstützung in allen schulischen Belangen. Allen wünschen wir eine schöne und erholsame Ferienzeit! Informationen für das Schuljahr 2007/2008 Schulbeginn: Montag, 10. September 2007 Genaue Informationen finden Sie in der SeptemberAusgabe der Schwarzach-Post. Für Auskünfte, Anfragen, etc. während der Ferienzeit ist die Direktion (in dringenden Fällen) erreichbar unter: Telefonhotline: Fax: Email: 0650 / 420 9220 05572 / 58355-4 direktion@vssw.snv.at Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier 24 schwarzachpost Juli 07 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Liebe LeserInnen! „Das Großereignis“ im Juli, die 13. World Gymnaestrada 2007 in Dornbirn, ist auch für Schwarzach etwas Besonderes. Sind wir doch Gastgeber für Turner und Turnerinnen aus Norwegen und Island. Zu diesen beiden Ländern finden sie bei uns einen Büchertisch. Lesen Sie über Land und Leute. Staunen sie über Norwegen mit seinen Fjorden, den Rentierherden, und der Welt größten Off-Shore-Bohrinseln, lesen sie über Wikinger, die den Abenteuergeist dem Rest der Welt zeigten oder über den zweitgrößten Inselstaat Europas, Island, die größte Vulkaninsel der Welt, knapp südlich des nördlichen Polarkreises. „Berühmt“ sind auch die Krimiautoren aus den skandinavischen Ländern. Sie finden eine Vielzahl von Romanen und speziell Krimis norwegischer und isländischer Autoren in unserer Bücherei. gszeiten Bitte beachten sie unsere Öffnun im Juli und August Uhr bis 20.00 Uhr Montag und Freitag von 18.00 t Die Bücherei bleibt in dieser Zei geschlossen! am Dienstagnachmittag Während den Öffnungszeiten erreichen sie uns unter der Telefonnummer 05572/583555 oder per Email unter buecherei_schwarzach@gmx.at Wir freuen uns besonderes auf Ihren Besuch! Das Team der Bücherei Schwarzach schwarzachpost 25 Juli 07 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! UnterWEGs bleiben.... Wie schauen deine Sommerpläne aus? Willst du nichts wie WEG? WEG von der Arbeit? WEG vom Schulstress? Suchst du verWEGene Abenteuer? Mit wem kreuzen sich deine WEGe? Wer sind deine WEGgefährten? Wo findest du WEGweiser? Welchen WEG gehst du? Den WEG des geringsten Widerstandes? Den WEG der Vernunft? Den JakobsWEG? Deinen eigenen WEG? Die WEGe des Herrn? Gottesdienstzeiten im Juli 2007: So 01.07. 9.30 13. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse mit dem Kirchenchor und Ministrantenaufnahme-Feier. Danach Pfarrcafé im Pfarrhaus. Di 03.07. 17.00 Abschluss-Gottesdienst für alle Klassen der Hauptschule. Mi 04.07. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für 2006 verstorben: Christian Riepl 2005 verstorben: Annelies Bröll Do 05.07. Fr 06.07. 9.15 Abschluss-Gottesdienst für alle Klassen der Volksschule. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Das Frühstück im Pfarrhaus entfällt während der Ferienzeit. So 08.07. 9.30 14. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsgottesdienst. So 15.07. 9.30 15. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsgottesdienst. So 22.07. 9.30 16. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsgottesdienst. Christophorus-Aktion Sammlung für MIVA. Anlässlich des Christophorus-Sonntags findet nach der Hl. Messe die Fahrzeugweihe statt. Bitte die Fahrzeuge auf dem Kirchplatz abstellen. So 29.07. 9.30 17. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsgottesdienst. Vo r s c h a u : Mi 01.08. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für 2006 verstorben: Sophie Stiebinger Alfred Devigili 2005 verstorben: Martha Böhler Hanny Piffer. Fr 03.08. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: „Ich bin der WEG, die Wahrheit und das Leben“, sagt Jesus (Joh 14,6). Insofern ist der WEG das Ziel. Und nirgendwo lässt sich das schöner erleben, als wenn wir selbst unterWEGs sind – zu Fuß, mit dem Fahrrad, Motorrad, mit der Bahn, dem Auto oder per Flugzeug. Reisende sind der Lebendigkeit und damit Gott in besonderer Weise nahe. So ist der Sommer als Urlaubsund Reisezeit fast so etwas wie eine heilige Zeit. Bleib unterWEGs! Im Namen des Pfarrteams wünsche ich, dass euch dieser Segen durch den Sommer begleitet und ihr eine gute Zeit der Erholung und des Auftankens erleben könnt. Euer Pfarrer Peter Trong Tran So 05.08. 9.30 18. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsgottesdienst. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind bis 06. Juli jeweils: Dienstag Mittwoch Freitag 7.50 Uhr 19.00 Uhr 7.50 Uhr 26 schwarzachpost Juli 07 Während des Urlaubs unseres Hr. Pfarrers vom 10. Juli bis 12. August übernehmen die Priester vom „Werk der Frohbotschaft“ die Gottesdienste: • an jedem Mittwoch um 19.00 Uhr • am Herz-Jesu-Freitag, 03. August um 7.50 Uhr • sowie alle Samstag- und Sonntags-Gottesdienste. Das heißt: die Dienstags- u. die übrigen Freitagsmessen entfallen. Rosenkranz Jeden Mittwoch um 18.30 vor der Abendmesse in der Unterkirche. Jeden Sonntag um 19.00 in der Lourdeskapelle. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Die jeweiligen Messintentionen können ebenfalls aus diesem Falter ersehen werden und werden nicht mehr in den Gottesdiensten verkündigt. Durch das Sakrament der Taufe wurde in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 02. 06. 2007 Schneider Joel, Sohn der Schneider-Fürstler Simone und des Ing. Schneider Tobias Wir wünschen Joel sowie seinen Eltern viel Glück und Gottes Segen auf seinem weiteren Lebensweg. Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Herr Forster Sebastian, Frau Flatz Kunigunde, Herr Vonach Franz, † 14.05.2007 † 26.05.2007 † 04.06.2007 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) Ministrantenaufnahme Am Sonntag, 1. Juli 2007 feiern wir mit der Pfarrgemeinde im Gottesdienst um 9:30 Uhr die Aufnahme von 13 Kindern in den Ministrantendienst. Einige Gedanken über die Bedeutung des Ministrantendienstes: • • • • • • In einer besonderen Form Gott dienen Ein aktives Glaubensbekenntnis Aktive Teilnahme am Gemeindeleben Vertretung des Volkes am Altar In einer Gruppe Glauben leben Auseinandersetzung mit Gott Folgende Spenden sind eingegangen: Zum Gedenken an Herrn Heinz Haag von Fam. Böhler Klemens und Elly für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Zum Gedenken an Herrn Heinz Haag von der Trauerfamilie für Hl. Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 für Pfarrhaussanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 200.00 für Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Zum Gedenken an Flatz Kunigunde von der Trauerfamilie für Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e für Hl. Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e für Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . e für Blindenheim. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 200.00 100.00 50.00 50.00 Wir laden die Pfarrangehörigen zum Mitfeiern herzlich ein. Der Kirchenchor wir die Messfeier musikalisch mitgestalten. Anschließend sind alle recht herzlich zum Pfarrcafe eingeladen. Anlässlich der Taufe von Schneider Joel für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Fa. Hefel Textil GmbH, anlässlich des 100jährigen Firmenjubiläums für Jugendarbeit der Pfarre . . . . . . . . . . . . . . . e 1.000.00 Den Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott! schwarzachpost 27 Juli 07 Offenes Singen Musikanten, Sängerinnen und Sänger treffen sich am Montag, den Konzertreise nach Österreich zum Jubiläum des Kirchenchores Birk (125 Jahre) und des Philharmonischen Kammerchor Dresden (40Jahre). Der Kirchenchor Birk und der Philharmonische Kammerchor Dresden machen in diesem Jahr im Juli eine gemeinsame Reise nach Österreich. Im Zuge dieser Reise wird der Philharmonische Kammerchor einige Konzerte in verschiedene Kirchen geben. Das Auswahlensemble des großen Chores widmet sich neben dem chorsinfonischen Bereich vornehmlich der A-capella-Musik aller Stilepochen: Bach und Schütz finden sich in den Programmen ebenso wie Brahms, Mendelssohn und Schuhmann, aber auch Werke von Reger, Distler, Mauersbacher oder Penderecki werden aufgeführt. Konzertreisen führten den Kammerchor in viele Städte Deutschlands, nach Italien, Frankreich, Spanien, Malta und in die Niederlande - und in diesem Jahr nach Österreich. 9. Juli 2007 um 17 h wie alljährlich im Subirarhof zu einem fröhlichen Heurigenabend. Bitte vormerken und nicht vergessen ! 28 schwarzachpost Juli 07 Der Pfarrkirchenrat (PKR) informiert: In der gemeinsamen Sitzung von PKR und GIG (Gebäudeimmobiliengesellschaft der Gemeinde Schwarzach) vom 14.06.2007 wurde nach umfangreichen Diskussionen, Planungsänderungen und Besprechungen der Kirchenvorplatzsanierung gemäß dem Planungsentwurf von Herrn Dipl. Arch. Christoph Kalb vom Architekturbüro Hermann Kaufmann zugestimmt. Aufgrund der Schulsanierung und den damit verbundenen Maßnahmen zum Hochwasserschutz wurde das Niveau zwischen Kirche und Schule deutlich angehoben. Dies bedingte eine Anpassung auch im Bereich des Anschlusses zur Kirche und des Vorplatzes. Durch den Wegfall der Rabatte konnte die bisherige Kirchenbeleuchtung nicht mehr verwendet werden, hier setzt eine zeitgemäße und energiesparende Beleuchtung die Kirche zukünftig „ins rechte Licht“. Diese Investitionen übersteigen bei weitem die Finanzierungsmöglichkeiten der Pfarre und werden von der GIG übernommen, wobei wir auch auf eine Unterstützung von der Diözese hoffen. Seitens des PKR und der gesamten Pfarrgemeinde ein „Dankeschön“ an die Mitglieder der GIG, die dieser Situationsverbesserung rund um unsere schöne Pfarrkirche zugestimmt haben. stv. PKR-Vorsitzender Walter Böhler Aus den Vereinen… KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Termine: Jassnachmittag der Senioren/Innnen: Montag den 9. Juli um 14.00 Uhr in der Schwarzachstube. Pflegeberatung: Dienstag den 3. Juli von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr im KPV-Büro am Dorfplatz 1, durch DGK-Pfleger Gerfried Leitner. Wir möchten an dieser Stelle einmal allen Spenderinnen und Spendern herzlich danken, die hier nicht namentlich genannt wurden. Besten Dank auch allen, die Ihren Mitgliedsbeitrag überwiesen haben! 100 Jahre Firma Hefel Textil Die Firma Hefel Textil GmbH hat am 15. Juni ihr 100 jähriges Bestehen gefeiert. Aus diesem Anlass erhielt der Krankenpflegeverein eine Spende von e 2500,- überreicht. Wir bedanken uns bei der Firma Hefel Textil für dieses Jubiläumsgeschenk auch im Namen unser kranken und pflegebedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ganz herzlich! Für die weitere Zukunft wünschen wir der Firma Hefel Textil alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Spendenausweis: Wir erhielten zum Gedenken an Herrn Heinz Haag, Riedstraße 21, von den Trauerfamilien Haag und König . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 330,Frau Kunigunde Flatz, Rebsteig 1, von der Trauerfamilie Sabine Gutgsell. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 200,Für eure Zuwendungen ein herzliches Vergelt`s Gott! Für den Krankenpflegeverein Hubert Oberhauser, Obmann schwarzachpost 29 Juli 07 Kulturkreis Schwarzach Kreative Woche für Kinder: ® Bastelgruppe für 8- bis 15-Jährige, „Frau und Herr Pirat“, lustige Figuren aus Holz und anderen Materialien; Betreuer: Andreas Jäger, gelernter Tischler, Dipl.Pädagoge und Werklehrer am SPZ Götzis. ® NEU: Schnuppergruppe für 5- bis 8-Jährige – jeden Tag neue spannende Abenteuer und Entdeckungsreisen zu den anderen Piraten: „Pi-Ba-Ko-Ti-Ex“ – Piratentag, Bastel-Werk-Tag, Koch-Back-Tag, Tiere-Tag, Experimentiertag, Betreuerinnen: Sabine Prock und Sandra Pfanner. Bitte mitbrin


Schwarzach Post 20090501
Son, 20. Feber 2011 |

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 5 – Mai 2009 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Die Schliefer Fasnatzunft lädt die Bevölkerung von Schwarzach und Umgebung herzlich ein zum Maibaumfest in Schwarzach Freitag, 1. Mai 2009, Dorfplatz Ab 10.00 Uhr – Musik und Bewirtung 10.30 Uhr – Aufstellen des geschmückten Maibaums Musik, Tanz, (Kinder-) Unterhaltung bis zum frühen Abend zu familienfreundlichen Preisen. Bei ausgesprochenem Schlechtwetter findet die MaibaumUnterhaltung nach dem Aufstellen im Hofsteiger-Saal statt. Mai 09 Der Bürgermeister informiert… Die Wohnbauförderung 2009 / 2010 macht sanieren so attraktiv wie nie. Wer saniert – profitiert! Wer ein altes Gebäude saniert, spart Energie und schützt die Umwelt. Das Land hat daher auch im Zusammenhang mit einer wichtigen Impulsgebung für die Bauwirtschaft und das Baunebengewerbe, die Förderungen für Altbausanierungen noch attraktiver gestaltet. Altbaudarlehen die heuer und nächstes Jahr gewährt werden, sind für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren zinsfrei! Besondere Anreize bietet aber auch die Direktzuschuss-Finanzierungsvariante (bis maximal 50 %). Gefördert werden Privatpersonen (Eigentümer oder Mieter) wobei das zu sanierende Gebäude mindestens 20 Jahre alt sein muss. Die Höhe des Darlehens bzw. Direktzuschusses ist vom anerkannten Sanierungsaufwand des Hauses abhängig. Umgekehrt heißt es, dass Sie mit einer Totalrenovierung am meisten Heizkosten einsparen können. Sehr hilfreich könnte für Sie in dieser Überlegung die vom Land gleichfalls bis zu 1.200 e geförderte Sanierungsberatung sein. Diese beinhaltet eine sanierungsbedingte Bestandsaufnahme des Gebäudes (Foto) und die Ausarbeitung von Sanierungsvarianten und Einsparungspotentialen in Form eines Geamtsanierungskonzepts, das natürlich auch in Teilen umgesetzt werden kann. Informationen zur Sanierungsberatung und Förderung gibt es im Internet unter www.energieinstitut.at und natürlich bei der Energieberatungsstelle Hofsteig. Die Energieberatung Hofsteig befindet sich im Untergeschoss vom Arzthaus, Kirchstraße 43, Wolfurt, direkt beim Marktplatz und hat jeden Mittwoch von 18:00 – 20:00 Uhr geöffnet. Die Berater sind aber auch telefonisch unter der Nummer 05574 / 76580 oder unter E-Mail: energieberatung@aon.at für Sie erreichbar. Weitere Informationsstellen: Wohnbauförderung, Römerstraße 15, 6901 Bregenz, Tel. 05574 / 511 – 8080 www.vorarlberg.at/vorarlberg/ bauen_wohnen Die Gemeindevertretung hat mit Beschluss vom 18. Dezember 2008 die Förderung von Biomasse-Heizungen beschlossen. Ebenso werden weiterhin Solaranlagen mit 25% von der gewährten Landesförderung von unserer Gemeinde gefördert. Ein gut saniertes Haus – behaglich unabhaengig zukunftsorientiert Fotos: Kilian Tschabrun / Montage: Energieinstitut Vorarlberg 2 schwarzachpost Mai 09 Weniger, doch immer noch genug: 760 kg Abfall bei Flurreinigung entsorgt Die Schwarzacher halten viel auf Sauberkeit: Rund 80 Personen, vorwiegend Vereinsmitglieder und Jugendliche, beteiligten sich an der Flurreinigung der Gemeinde am Samstag, 18. April. Insgesamt wurden 760 kg Abfall und Müll gesammelt. Dazu kamen die Reinigungsaktionen von Fußballclub im eigenen Sportgelände sowie der Volks- und Hauptschule in Teilen des Schwarzacher Zentrums. lung, Maurerkelle und Pinsel usw. gefüllt. Der „Teilnehmerrekord“ ging an die Feuerwehr mit der Jugend mit 24, gefolgt vom Judoclub mit 14 eifrigen Sammlern. Auch rund ein Drittel der Gemeindemandatare war mit von der Sammlerpartie, Bauhof und Rhombergs Klein-Lkws fuhren die gefüllten Säcke zur Müllmulde am Bauhof. Dort gab es eine Jause für alle Beteiligten. (DOR) Kaum Abfälle in den Siedlungsbereichen und auf Gehsteigen, dafür umso mehr neben den viel begangenen oder -befahrenen Freizeitwegen und im baustellenreichen Industriegebiet Pfeller – das ist die Bilanz der Flurreinigung 2009. „Es ist viel weniger als früher“, stellte Judo-Senior Albert Lecker fest. Unisono gilt ein Lob Peter Raid vom Gemeinde-Bauhof, der rund ums Jahr unermüdlich die Gehsteige und Gemeinschaftsflächen von Schwarzach sauber hält. Und wenn man bei der Flurreinigung bewusst nach jedem Papierfetzen sucht, fällt besonders auf, wie gepflegt Gärten und Vorplätze der Schwarzacher Häuser sind! Dennoch: die Liste der leichtfertig weggeworfenen und illegal entsorgten Gegenstände ist breit und teils kurios. Rekordhalter sind leere Kunststoffflaschen und Aludosen, aber die Säcke wurden auch mit Zigarettenstummeln, Dämmstoffen, Papierfetzen, Plastiksäcken, Radkappen und ganzen Reifen, einem Wäscheständer, einem – leeren – Sechserträger Bier, einer ÖBB-Wagenordnung, Feuerwerk-Relikten, einer fragmentarischen Badezimmereinrichtung, Wirthausund Bautafeln, einer Jutesacksamm- Organisiert hatte die Flurreinigung wiederum der Leiter der GemeindeUmweltabteilung, Dietmar Wagner, zusammen mit Friedrich Hinteregger, Herlinde Rieder und ihrer Nachfolgerin Carmen Broger. Ich möchte mich bei allen Freiwilligen, bei Jung und Alt, Vereinsvertretern oder sonstigen umweltbewussten und idealistisch eingestellten Personen herzlichst bedanken für Ihr Mitmachen für ein SCHÖNES SCHWARZACH! Ein Dank auch an Gerhard Moosbrugger, Obertellenmoos, für die kostenlose Bereitstellung der Arbeitshandschuhe! Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 Mai 09 Aktuelles aus der Gemeinde… Hofsteiger Bräukeller und Dorfplatz: Kommunikation für unsere Bevölkerung Für den Bräukeller in der HofsteigerGastronomie gibt es ein neues gastronomisches Konzept: unter der Leitung des versierten Wirts Johannes Winder wurde die kulinarische Linie in Richtung gehobener regionaler und leichter italienischer Küche mit frischen Fleisch- und Fischspezialitäten geändert und wird der kommunikative Charakter des einstigen Schwarzacher Treffpunkts unterstrichen. Als neuer Koch verstärkt der international erfahrene Thomas Fischer, Gatte der Schwarzacherin Kerstin geb. Lenz, das Team. U. a. gibt es Wurstsalat und Gulasch mit Polenta als Snackgerichte besonders im Hinblick auf ein gemütliches Beisammensein nach Sitzungen, Proben und Training. Warme Küche wird bis 23 Uhr angeboten. Man kann aber auch einfach auf ein Bier vorbeikommen. Als Getränkespezialität gibt es italienische Spitzenweine. Der Bräukeller ist von Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr, die Bar ab 17 Uhr geöffnet. Der schmucke Saal moderner Architektur wird von Johannes Winder verstärkt für Firmenveranstaltungen und Familienfeste vermarktet. Die Schwarzacher Bevölkerung und vor allem die Vereine sind herzlich eingeladen, sich von der neuen Qualität des „Bräukellers“ zu überzeugen. Immer wieder wird von auswärtigen Besuchern die Einbindung der alten Bausubstanz der ehemaligen „Sonne“ in die neue Hofsteiger Gastronomie als ringsum einzigartig gelobt. Die Schwarzacher haben mit diesen historischen Gasträumen ein wahres gastronomisches Kleinod, wird der Gemeinde immer wieder versichert. Thomas Fischer und Johannes Winder im Hofsteiger-Bräukeller Dorfplatz flexibel möbliert Auch für den Dorfplatz wurde, nach den vorjährigen Irritierungen, mit dem erfolgreichen Pächter Vinicio Fioranelli eine Lösung gefunden: wie jeder Passant sicher schon bemerkt hat, wurde die Möblierung des südlichelegant anmutenden und im Vorjahr ausgezeichnet angenommenen Gastgartens so gestaltet, dass sie bei Veranstaltungen am Dorfplatz binnen kurzer Zeit ausreichend reduziert werden kann. Für heuer sind bereits drei Dorfplatz-Festivitäten in Planung: das Maibaumaufstellen mit ganztägigem Fest am 1. Mai, das Dorffest „Wir Schwarzacher“ am 21. Juni und ein Fest mit Dämmerschoppen einer „Blindenmusik“, Spaßsportwettbewerb und Markt im September. Auch Vereine können Veranstaltungen am Dorfplatz durchführen! Die Gemeinde hofft, dass das neue Schmuckstück „Dorfzentrum“, das als modernes architektonisches Ensemble bereits bis nach Frankreich Aufsehen erregt (wie uns der Besuch von Jungarchitekten bestätigt), bei der eigenen Bevölkerung weiterhin geschätzt und genutzt wird als zeitgemäßes Kommunikations-, kulinarisches und Veranstaltungszentrum! 4 schwarzachpost Mai 09 Dorffest „Wir Schwarzacher“ am 21. Juni Schon längere Zeit wird im Sozial- und Kulturausschuss von Schwarzach überlegt, wie die vielen neu zugezogenen Bürger unserer Gemeinde gebührend begrüßt, über die Angebote in der Gemeinde informiert und in die bestehende Dorfgemeinschaft aktiv eingebunden werden können. Ein Weg dazu ist, wie in einigen anderen Gemeinden, ein gemeinsames Fest am Dorfplatz. Es findet am Sonntag, 21. Juni, unter dem Motto „Wir Schwarzacher – Schwarzach begrüßt die neu zugezogenen Mitbürger“. In den letzten fünf Jahren ist Schwarzachs Bevölkerung sprunghaft angewachsen: Nahezu 300 neu gegründete Haushalte bzw. fast 800 Neubürger sorgten dafür, dass die Gemeinde derzeit rund 3.700 Einwohner zählt. Und in den nächsten Monaten, wenn mehrere Wohnblöcke privater Baugesellschaften bezogen werden, werden es schnell noch mehr. Das Dorffest ist zweigeteilt: am Samstag, 20. Juni, findet abends im Hofsteiger Saal auf persönliche Einladung ein kleiner Empfang mit einer Gemeinde-Präsentation für die Schwarzacher Neubürger statt. Am Sonntag, 21. Juni, steigt dann nach der Messe ab 11.00 Uhr am Dorfplatz das große Fest, in dessen Mittelpunkt die Vorstellung unserer „Stützen des Gesellschaftslebens“, der Schwarzacher Vereine, steht. Diese abwechslungsreichen Präsentationen werden verbunden durch multikulturelle Shows der kroatischen Musikgruppe „Tamburizza“ und einer türkischen Folklore-Gruppe sowie von Musik unserer dörflichen Kapellen. Für die Verpflegung sorgen die Schwarzacher Vereine und die Gastronomen rund um den Dorfplatz, für Kinder gibt es Unterhaltungs- und Spielmöglichkeiten. Die Gemeinde und die Schwarzacher Vereine sind in bewährter Zusammenarbeit um ein schönes und unterhaltsames Dorffest bemüht. Liebe Schwarzacher und vor allem liebe Neubürger: bitte notiert Euch den 20./21. Juni für „Euer“ Dorffest! AKTUELLES FÜR DIE WARME JAHRESZEIT... Gegenseitige Rücksichtnahme bei Lärm erzeugenden Tätigkeiten trägt zu einer guten Nachbarschaft bei! Starten Sie bitte daher den Rasenmäher nicht während der Mittagspause von 12.00 bis 13.30 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends und natürlich schon gar nicht am Sonntag! Danke – im Sinne eines guten Miteinanders! schwarzachpost 5 Mai 09 Umbildung des Gemeindevorstandes In der letzten Sitzung der Gemeindevertretung wurde die Neubesetzung für die aus dem Gemeindevorstand ausscheidenden Mitglieder beschlossen. Für die langjährige Gemeinderätin Dr. Irmgard Oberhauser folgt Gemeindevertreterin Monika Raid und für den ebenfalls viele Jahre wirkenden Gemeinderat Raimund Glatter-Götz tritt Gemeindevertreter DI Andreas Zambanini die Nachfolge an. Steinbruch Schwarzachtobel Im Schwarzachtobel ist auf Bildsteiner Gemeindegebiet ein Steinbruch geplant, die behördlichen Verfahren laufen derzeit noch. Die Gemeinde Schwarzach hat, basierend auf einer Empfehlung des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses und auf einem Beschluss des Gemeindevorstandes, sich gegenüber der zuständigen Behörde nachdrücklich gegen Transportfahrten vom und zum Steinbruch über die Schwarzachtobelstraße und durch das Dorf ausgesprochen: Es ist nicht Sinn des kostspieligen Achraintunnels, dann doch einen Teil des Schwerverkehrs auf die Tobelstraße zu zwingen und damit die Gemeinde zur Leidtragenden zu machen, weshalb nach entsprechenden verkehrstechnischen Lösungen gesucht werden soll. Laut einer Aussage des RheintalsteinGeschäftsführers in den „VN“ sei es selbstverständlich, den SteinbruchSchwerverkehr durch den Tunnel zu führen. Die Gemeinde wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass die durch den Tunnel neu gewonnene Qualität im Dorf erhalten bleibt. Neue bzw. scheidende Gemeindevorstandsmitglieder von links nach rechts: Monika Raid (neu), Dr. Irmgard Oberhauser (Rücktritt), Bgm. Helmut Leite, DI Andreas Zambanini (neu), Raimund Glatter-Götz (Rücktritt). Seit 15.04.2009 arbeitet Frau Carmen Broger in der Gemeindeverwaltung im Bereich des Bürgerservice des neuen Gemeindehauses. Sie wird künftig die Aufgaben von Frau Herlinde Rieder übernehmen (Pensionsantritt). Als gebürtiger Schwarzacherin dürfte sie bereits vielen Bürgern und Bürgerinnen unserer Gemeinde bekannt sein. Frau Broger war bislang langjährig bei der Dornbirner Sparkasse beschäftigt. Wir wünschen unserer neuen Mitarbeiterin viel Freude und Erfolg an der neuen Wirkungsstätte. 6 schwarzachpost Mai 09 Auszug aus dem Protokoll… … am Dienstag, 24. März 2009 mit Beginn um 19.30 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindehauses. Anwesend: Helmut Leite, Bürgermeister (Vorsitzender) sowie 15 Mitglieder der Gemeindevertretung wie auch 4 Ersatzmitglieder. Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um Uhr 19.30 im Sitzungszimmer des Gemeindehauses eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, den Gemeindekämmerer Hubert Meusburger sowie den Schriftführer Peter Pitscheider. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung und die einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 Gemeindegesetz fest. In Abänderung zur Einladung wird der Tagesordnungspunkt 3.4 „KIKI-Förderung” einstimmig zurückgestellt da im Rahmen von „Plan b” an einer überregionalen Lösung gearbeitet wird. Die Baustatistik der Gemeinde für das Jahr 2008 weist 16 Neubauten, 7 Zuund Umbauten, 4 Abbruchsbescheide, 8 Verhandlungen durch die Bezirkshauptmannschaft und 10 sonstige Bewilligungsverfahren auf. Der Bericht der Betriebsleitung zum Jahresabschluss 2007 der ARA wird vom Vorsitzenden verlesen. Hierbei beträgt der Abwasseranteil der Gemeinde 3,33 %. Der Vorsitzende verweist hierbei auf die umsichtige Betriebsleitung durch Herrn Ing. Harald Dünser und trägt dessen Arbeitsbericht vor. Mit großer Verwunderung hat die Gemeinde die beabsichtigte Schließung des Postamtes in Schwarzach zur Kenntnis genommen. Von solchen Schließungen durch die Post sind noch andere Gemeinden des Landes betroffen. Das diesbezügliche Schreiben der Postverwaltung ist jedoch erst nach entsprechender Berichterstattung in den Medien bei der Gemeinde eingegangen. Von der Gemeinde selber wurden hierauf unmittelbar die entsprechenden Wirtschaftsdaten unseres Postamtes eingefordert, um gemeinsam mit dem Land und anderen betroffenen Gemeinden sich weitere Schritte vorzubehalten. Die Postverwaltung selber will im Dorf künftig mit privaten Partnern zusammenarbeiten. musikfest“. Der Festauftakt am Donnerstag den 25. Juni steht unter dem Motto „80 Jahre Hofsteiger Musikvereinigung“. Als Gastgeschenk ist vorgesehen eine eigene Erinnerungstafeln mit dem Gemeindewappen von 8 Gemeinden zu überreichen. Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung vom 21.01.2009 hierzu eine positive Empfehlung ausgesprochen hat. Die Gemeindevertretung beschließt auf Antrag vom 27.1.2009 dem Musikverein Alberschwende die Führung des Gemeindewappens gemäß § 50 Gemeindegesetz für die Benützung im Rahmen des „44. Bregenzerwälder Bezirksmusikfestes“ – einstimmig. Auftragsvergabe Kanalkataster Teil 1 Für die Ortskanalisation wurden Prüfungsmaßnahmen ausgeschrieben. Der Leistungsumfang beinhaltet ca. 12.000 lfm Regen-, Schmutz-und Mischwasserkanäle mit ca. 35 Schächten. Die Ausschreibung selber beinhaltet folgende Leistungen: Kanaldichtheitsprüfungen und Kanalfernsehaufnahmen sowie die Kanalreinigung und Schachtdatenerhebung. Im Rahmen der vom Büro Adler und Partner vorgenommenen Ausschreibung haben insgesamt 4 Firmen ihre Angebote abgegeben. Hieraus ergeht die Firma Häusle-Helbok, Lustenau, als Billigstbieter. Dieser Betrag liegt über der ursprünglichen Kostenschätzung. Diese Kostenerhöhung wird damit begründet, dass sich eine allgemeine Preiserhöhung seit der Kostenschätzung in Höhe von circa 13 % ergeben habe. Die restliche Kostenerhöhung ergibt sich aus einer Änderung des Leistungsumfanges (zusätzliche Schachtdatenerfassung und Leitungsmehrlängen gegenüber den ursprünglichen Grund- Mitteilungen Zur Einstimmung wird eine Präsentation über die Gemeinde, aufbereitet von Günther Schmidt, gezeigt, welche im Rahmen der Preisverteilung für den Blumenschmuckwettbewerb 2008 vorgetragen wurde. Mit Schreiben vom 12.01.2009 liegt nun vom Land Vorarlberg die Förderungszusage für den Ankauf des Tanklöschfahrzeuges für die Ortsfeuerwehr vor. Die Einwohnerzahl der Gemeinde hat sich zum Stichtag 31.12.2008 gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf 3578 erhöht. Zu verzeichnen waren 35 Geburten, 5 Eheschließungen und 6 Sterbefälle. Beratungs- und Beschlußthemen Bewillligung zur Verwendung des Gemeindewappens Der Musikverein Alberschwende veranstaltet aus Anlass deren 200-jährigen Bestehens vom 25.06.2009 bis 28. 06. 2009 das „44. Bregenzerwälder Bezirks- schwarzachpost 7 Mai 09 lagen aus dem GIS). Die gegenständliche Auftragsvergabe betrifft den 1. Teil der notwendigen Überprüfung der Ortskanalisation. Der Gemeindevertretung werden gemäß vorliegender Skizze die drei einzelnen Teilbereiche für die Überprüfungen präsentiert. Die Gemeindevertretung folgt dem Vergabevorschlag des Büros Adler und Partner und vergibt die ausgeschriebenen Leistungen an den Best- und Billigstbieter, die Firma Häusle-Helbok GmbH, Lustanau, zu vorliegenden Bedingungen – einstimmig. ARA Dornbirn – Neubestellung Aufsichtsrat Für die ARA Dornbirn ist der Aufsichtsrat neu zu bestellen. Die Funktionsperiode läuft jeweils 5 Jahre und ist somit im laufenden Jahr nach zu besetzen. Derzeit wird die Gemeinde durch Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker vertreten. Seitens des Gemeindevorstandes wird empfohlen auch weiterhin Herrn Ing. Unterpirker für diese Funktion zu entsenden. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig den Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker in den Aufsichtsrat der ARA Dornbirn zu entsenden. Empfehlung für Ankauf Kioskflächen durch GIG, Gst. 171 und Bp 342 Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 18.12.2008 den Ankauf des der Kioskflächen durch die Gemeinde beschlossen. Betroffen hiervon sind die Grundstücke Gst 171 und Bp 342. Genutzt werden könnte diese Fläche für Parkplätze inklusive Behindertenparkplatz wie auch für Fahrrad-Abstellplatz, für den Schul- und Kindergartenbereich. Nachdem hier noch eine Gesamtarrondierung notwendig ist und auch angrenzende Flächen hiervon betroffen sind, soll der Grundstücksankauf durch die Gemeinde Immobiliengesellschaft erfolgen. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig die Kioskflächen (Grundstück 171 und Grundstück Bp 342) durch die GIG erwerben zu lassen und spricht eine entsprechende Empfehlung aus – einstimmig. Änderung Flächenwidmungsplan Gst. 293/4, Am Konradsgraben Für das Grundstück 239/4, Am Konradsgraben, wird vom Eigentümer eine Umwidmung in Bauland beantragt. Nachdem sich dieses Grundstück in der Landesgrünzone befindet, war eine Umwidmung bisher nicht möglich. Über die bereits jetzt parzellierte Straße in diesem Bereich ist die Erschließung bereits gewährleistet. Sollte die Gemeinde nun eine Umwidmung unterstützen, ist es notwendig die Landesraumplanung damit zu betrauen. Dieser Umwidmungsantrag wurde bereits im Planungsausschuss behandelt. Eine Umwidmung wird aus sozialen Gründen unterstützt. Aufgrund der Beratung beschließt die Gemeindevertretung einstimmig einen Antrag beim Land Vorarlberg einzubringen dieses Grundstück aus der Landesgrünzone herauszunehmen. Dadurch wäre erst eine Umwidmung durch die Gemeinde möglich. Beantragt wird eine Änderung der Landesgrünzone in Bezug auf das Gst. 239/4 mit 700 m2 zum Zwecke der Umwidmung in „Baufläche Wohngebiet”. Änderung Flächenwidmungsplan Gst. 640/1, Pfeller Aufgrund noch zu klärender Einzelheiten mit der Landesraumplanungsstelle – entsprechende Unterlagen sind bis zur heutigen Sitzung noch nicht vorliegend – wird die weitere Beratung und allenfalls Beschlussfassung zurückgestellt. Parkierungskonzept der Gemeinde – Variantenbeschluß Im letzten Jahr wurde das Planungsbüro Besch und Partner von der Gemeinde mit der Ausarbeitung eines Parkierungs- konzeptes beauftragt. Der Entwurf zu diesem Konzept wurde erstmals im Verkehrsausschuss am 13.10.2008 vorgestellt. Mit gleichem Datum wurde damals auch die Wirtschaftsgemeinschaft (WIGE) der Gemeinde hierüber informiert, welche zwischenzeitlich auch eine entsprechende Stellungnahme hierzu abgegeben hat. Unter anderem wünscht die WIGE keine kostenpflichtigen Parkplätze im Kerngebiet. In der Sitzung des Verkehrsausschusses vom 04.03.2009 wurde dieses Thema nochmals beraten. Hieraus ergeht die Empfehlung im Ortskern gebührenfreie Kurzparkzonen einzurichten. Weiters soll die Tiefgarage eingeschränkt bewirtschaftet werden um Dauerparker zu vermeiden. Die kernzonenfernen Parkplätze, wie z.B. jener des Gemeindesaals, sollen Dauerparkern zur Verfügung gestellt werden. Die Kurzparkzonen und Tiefgaragenzeiten sollen bedarfsgerecht gestaffelt angesetzt werden. Auch dem Wunsch der WIGE, dass entlang der L3 keine Dauerparkplätze eingerichtet werden und sich die Anzahl der Parkplätze nicht verringern sollte könne entsprochen werden. Die WIGE soll nach Möglichkeit bei der Gestaltung der jeweiligen Zeitobergrenzen eingebunden werden. Aufbauend auf der Empfehlung des Verkehrsausschusses fasst die Gemeindevertretung einen einstimmigen Beschluss, dass im Ortsgebiet der Gemeinde (Kerngebiet) das vom Planungsbüro Besch und Partner ausgearbeitete Parkierungskonzept realisiert wird. Hierbei soll die in diesem Konzept enthaltene „Variante 7“ in leicht abgeänderter bedarfsgerechter Form umgesetzt werden. Auf dieser Basis hat nun die weitere Detailausarbeitung stattzufinden. Fremdwährungsmanagement – weitere Vorgehensweise In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 11.03.2008 wurde beschlossen, dass die Gemeindeimmobiliengesellschaft ein benötigtes Darlehen als Fremdwährungskredit aufnimmt und 8 schwarzachpost Mai 09 durch die Firma Gerin managen zu lassen. Nachdem sich die Kursentwicklung des Schweizer Franken im letzten Jahr sehr ungünstig gestaltet hat, wurde bereits in der Gemeindevertretersitzung vom 18.12.2008 hierüber beraten, ob dieses Fremdwährungsmanagement aufrecht gehalten werden soll. Auch der Gemeindeverband hat die ungünstige Kursentwicklung seit Aufnahme des Fremdwährungsdarlehens bestätigt und bemerkt, dass Kursschwankungen nur sehr schwer vorherzusagen seien. Vom Gemeindekämmerer Hubert Meusburger werden entsprechende Berechnungen präsentiert, die zeigen, wie sich das Zinsaufkommen der Fremdwährungsdarlehen in den Jahren 2004 bis 2008 entwickelt hat. Durch die Aufnahme von Fremdwährungsdarlehen hätte sich in diesem Zeitraum allein eine Ersparnis von ca. Euro 255.000 gegenüber einem herkömmlichen Eurodarlehen gegeben. Die im Zusammenhang mit dem Fremdwährungsmanagement der Firma Gerin verbuchten Verluste würden daher resultieren, dass vertraglich vereinbart wurde, dass bei Kursschwankungen von 3 % jeweils aus der Fremdwährung in den Euro zu switchen ist und daher Verluste realisiert wurden. Wäre ein solcher Währungswechsel nicht vorgenommen worden, hätte ein Großteil der Verluste durch die Kursentwicklung des Schweizer Franken wieder kompensiert werden können. Nachdem die betroffenen Darlehen für die Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen wurden bestünde die Möglichkeit, dass die Firma Gerin hier in Zukunft auch wieder Kursgewinne erwirtschaften würde. Eine Eigenverwaltung der Fremdwährungsdarlehen durch die Gemeinde wäre ebenfalls eine Option. Hierfür wäre es jedoch notwendig entsprechende Richtlinien durch die GIG ausarbeiten zu lassen wie mit diesen künftig umzugehen sein wird. Aus der anschließenden Diskussion wird erkennbar, dass es nicht Angelegenheit der Gemeinde sei mit Fremdwährungen zu spekulieren. Vielmehr sei es notwen- dig eine solide und langfristige Finanzgebarung zu gewähren. Rückblickend betrachtet werden jedoch die niedrigen Zinsen bei einem Schweizer Frankenkredit als sehr attraktiv bewertet. Auch die Möglichkeit einer Fixzinsvereinbarung über mehrere Jahre hinweg sollte in die künftigen Überlegungen eingebunden werden. Festgehalten wird jedoch, dass die bisher mit Fremdwährungsdarlehen erzielten Zinsgewinne gegenüber den bisherigen Kursverlusten überwiegen. Die Gemeindevertretung empfiehlt der GIG einstimmig aus dem bestehenden Fremdwährungsmanagementvertrag mit der Firma Gerin umgehend auszusteigen. In weiterer Folge soll ein bestmöglicher Fixzinssatz auf einen möglichst langen Zeitraum hinaus ausgehandelt werden, wobei jedoch auf die Möglichkeit bestehen sollte künftig so genannte Switches vornehmen zu können. Bestellung von zwei Vertrauenspersonen als Stimmenzähler für die nachfolgende Neuwahl eines Gemeindevorstandes Für die nachfolgende Wahl eines Gemeindevorstandes werden Frau Gerlinde Winkel und Herr Johannes Kaufmann als Vertrauenspersonen für die Stimmzählung vorgeschlagen und bestimmt – einstimmig. Neuwahl eines Mitgliedes des Gemeindevorstandes Für die anschließende Wahl zur Nachbesetzung eines Gemeinderates gemäß § 58 Abs. 3 Gemeindegesetz wird von der UWG über schriftlichen Vorschlag gemäß § 56 Abs. 2 Gemeindegesetz Frau Monika Raid für diese Nachbesetzung vorgeschlagen. Diese Nachbesetzung ist notwendig nachdem die bisherige Gemeinderätin Frau Dr. Irmgard Oberhauser aus privaten Gründen ihren Rücktritt erklärt hat. Der Vorsitzende verliest vorab ein Schreiben von Frau Dr. Oberhauser wel- ches an die Mitglieder der Gemeindevertretung gerichtet ist. Hierbei dankte sie allen für die konstruktive Zusammenarbeit in den verschiedenen Gemeindegremien, wie auch den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Gemeinde. Bürgermeister Helmut Leite dankt Frau Dr. Oberhauser für ihr verdienstvolles Werken und Schaffen im Dienste der Gemeinde. Sie hat sie ihr Wissen und Können in all den Jahren mit großer Gewissenhaftigkeit und Intensität eingebracht. So war sie anfänglich als sehr engagierte Jugendausschussobfrau tätig und kümmerte sich um die Anliegen der Jugend in der Gemeinde. Anschließend übernahm sie den Sozialausschuss indem sie ebenfalls sehr beherzt tätig war. Darüber hinaus war sie weiterhin Mitglied im Jugendausschuss wie auch im Finanzausschuss und konnte ihre besonderen Erfahrungen mit einbringen. Hervorzuheben gelte jedoch ihr Engagement im Gemeindevorstand als erste Gemeinderätin des Ortes. Dort war sie mit ihrem Engagement und ihrem weiblichen Charme mitverantwortlich für das gute Klima innerhalb der verschiedenen Gemeindegremien. Sie hat sich in ihrem politischen Wirken äußerst sachbezogen und von ganzem Herzen zum Wohl der Gemeinde eingesetzt. Der Bürgermeister würdigt die jahrelange Mitarbeit in der Gemeindepolitik und die Bereitschaft in besonderem Maße Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Er wünscht ihr für die bevorstehenden Aufgaben in der Familie das Allerbeste, viel Freude und Gesundheit. Die Überreichung eines kleinen Erinnerungsgeschenkes wird er aufgrund ihrer heutigen Abwesenheit zu gegebenem Anlass nachholen. Nachfolgend stellt der Vorsitzende den politischen Werdegang von Frau Monika Raid vor. Hervorzuheben wird diesbezüglich ihre momentane Tätigkeit als Obfrau des Jugendausschusses. Auch wird sie künftig den Sozialausschuss übernehmen. schwarzachpost 9 Mai 09 Nachdem die Stimmzettel durch die Vertrauenspersonen ausgeteilt und eingesammelt wurden wird von diesen das Wahlergebnis festgestellt. Der Bürgermeister verkündet anschließend, dass aufgrund der 19 abgegebenen Stimmzettel – ein Mitglied der Gemeindevertretung befangen – der Vorschlag mit dem Abstimmungsergebnis von 19:0 angenommen wird. Der Vorsitzende gratulierte Frau Monika RAID zur Wahl als neue Gemeinderätin und er wünscht ihr für die bevorstehenden Aufgaben viel Freude und Erfolg, sowie bedankt sich bei den beiden Vertrauenspersonen für die Tätigkeit. Frau Monika Raid bedankt sich abschließend für das in ihr gesetzte Vertrauen der Gemeindevertretung und nimmt die Wahl an. Nachbesetzung diverser Gemeindegremien Durch den Verzicht von Frau Dr. Irmgard Oberhauser (Unabhängige Wählergemeinschaft) sind verschiedene Nachund Umbesetzungen notwendig: - Ordentliches Mitglied der Gemeindevertretung: Gebhard Kohler - Ordentliches Mitglied des Finanz- und Wirtschaftsausschuss: Wilfried Übelher - Stellvertreter des Jugendausschuss: Martin Pfanner - Ordentliches Mitglied des Jugendausschuss: Gasser Armin - Ersatzmitglied des Jugendausschuss: Franz Josef Winsauer - Obfrau des Sozialausschuss: Monika Raid Den vorgenannten Nach- und Umbesetzungen wird in der vorliegenden Form von der Gemeindevertretung die einstimmige Zustimmung erteilt. Weiters wird die Gemeindevertretung zur Eröffnung des der neuen Radbrücke über dieL3 in Wolfurt am 04.04.2009 eingeladen. Hierbei findet eine Radsternfahrt vom Dorfplatz in Richtung Wolfurt statt. Auf Initiative von „Plan b“ findet heuer wieder ein Fahrradwettbewerb landesweit statt. Ziel des Wettbewerbes ist das bewusste Radfahren auch im Alltag. Das Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung und das Frauennetzwerk Vorarlberg starten ein umfangreiches Projekt mit dem Ziel, mehr Frauen für die Arbeit in der Gemeindepolitik zu begeistern. Hierzu finden verschiedene Veranstaltungen in einzelnen Gemeinden – u.a. auch in Wolfurt – statt. Eine Wortmeldung bezieht sich auf die gesunkene Verkehrsfrequenz auf der Schwarzach-Tobel-Straße aufgrund der Öffnung des neuen Achrain-Tunnels. Vorlage Protokoll vom 18.12.2008 Die Niederschrift zur Sitzung der Gemeindevertretung vom 18.12.2008 wird einstimmig genehmigt. Allfälliges Die Obfrau des Kulturausschusses Frau Doris Rinke weist auf verschiedene Kulturveranstaltungen in naher Zukunft hin (Maibaumfest 1. Mai, Ausstellungseröffnung „Kunst am Hofsteig“ 8. Mai sowie Dorffest 21.6.2009). An dieser Stelle richtet der Vorsitzende einen Dank an Frau Doris Rinke für deren diesbezüglichen Engagements und die Zusammenarbeit in kulturellen Angelegenheiten mit den umliegenden Gemeinden. Der Bürgermeister Helmut Leite FUNDANZEIGE Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Handy „Nokia“, Skateboard (Adler SUPER schwarz/weiss), Lesebrille; Damenfahrräder: MARS rot, SOBIM schwarz; SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün; Herrenfahrräder: IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670,DIGGER HAWK rot; Jugend- u. Kinderfahrräder PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, SIGA „Großglockner“, MILES schwarz/rot, AISTON rot/silber; 10 schwarzachpost Mai 09 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MAI Geburtstag feiern: Wilhelm Hofer, Bildsteinerstraße 76 Alwin Immler, Staudachstraße 16 Hildegard Reichl, Kellaweg 8/16 Anna Wegscheider, Untertellenmoos 7 Othmar Schedler, Apfelgasse 11 Katharina Faisst, Weidachstraße 4 Adelheid Tripolt, Schw.Tobelstraße 16 Josef Dür, Unterdorf 10 Norbert Mathis, Untertellenmoos 9 01.05.1936 02.05.1923 11.05.1937 12.05.1928 17.05.1939 21.05.1919 22.05.1925 23.05.1930 31.05.1934 Das Licht der Welt erblickt haben am: 28.02. JONAS PLATZER Eltern: Barbara Platzer und Stefan Stradner, Webergasse 6 05.04. NOELIA MARIA BISCHOF Eltern: Christiane und Klaus Bischof, Staudachstraße 22 Wir gratulieren… Patrick Wesonig, Hofsteigstraße, wurde nach dem erfolgreichen Abschluss des Diplomstudiums Psychologie der akademische Grad Magister der Naturwissenschaften verliehen. Wir gratulieren dazu recht herzlich! All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Ilga Dür, Engliwiesen 2 . . . . . . . . . . . (04.04.2009) Herrn Klemens Böhler, Bahnhofstr. 17 . . . (20.04.2009) Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Fam. Hikmet Akyildiz, Schw. Tobelstraße 20 Stephanie Fink u. Thomas Flatz, Bildsteinerstraße 13 Dr. Mag. Wolfram Auer, Weidachstraße Melanie Ceric, Gebh. Schwärzlerstraße 2 Peter Fink, Kellaweg 8/3 Doris Strasser, Gebh. Schwärzlerstraße 19 Mario Waibel, Schw. Tobelstraße 16 Bernhard Wallner u. Alexandra Fetz, Im Weingarten 12 Verena Fink, Hofsteigstraße 53 Renate Bauer, Hofsteigstraße 37b Ferhat u. Ilknur Dinc, Schw. Tobelstgraße 20 Manuela Mischitz, Im Weingarten 28 Reinhold Vögele u. Anita Setz, Ingrüne 30 Astrid Döwa, Rosenweg 2 Susanne u. Caroline Glatzel, Tellenhang 3 Mag. Thomas Mathis u. Mag. Anja Fussenegger-Mathis, Rosenweg 16 Dragutin u. Vukosava Krajnjona, Weidachstraße 5 Andreas Markowitz, Linzenberg 116 David Madeloff, Eulentobel 1 Cornelia Mozarski, Bildsteinerstraße 13 Sandra Stijakovic, Bahngasse 28 schwarzachpost 11 Mai 09 GOLDENE HOCHZEIT VON OTTO UND ROSEMARIE WITTWER; INGRÜNE Das Ehepaar Otto und Rosmarie Wittwer, welches seit 1964 in seinem Eigenheim in der Ingrüne wohnt, konnte kürzlich das Fest der Goldenen Hochzeit feiern! Zu diesem Anlass stellte sich Bürgermeister Helmut Leite mit Glückwünschen ein und übergab dem Jubelpaar namens der Gemeinde einen Geschenkskorb sowie im Auftrag unseres Herrn Landeshauptmannes eine Ehrengabe des Landes. Jubilar Otto stammt aus Bregenz und machte nach seiner Pflichtschulzeit eine Ausbildung als Polsterer und Tapezierer. Er war als ausgezeichnete Fachkraft in verschiedenen namhaften Firmen des Landes tätig. Seine Gattin Rosmarie ist eine gebürtige Dornbirnerin und arbeitete nach ihrer Schulzeit bei der Textilfirma Hämmerle. Der Ehe entstammen 5 Kinder. Und mittlerweile dürfen sich Otto und Rosmarie auch an 14 Enkelkindern erfreuen. Wir wünschen dem Jubelpaar auf diesem Weg weiterhin viele schöne Jahre im trauten Familienkreis, viel Freude bei ihren breit gestreuten Freizeitaktivitäten und vor allem Gesundheit! Öffentlicher Dank! Am 31. März 09 feierten wir mit unseren 5 Kindern und 14 Enkelkindern das Fest der Goldenen Hochzeit. Wir möchten uns für die vielen Glückwünsche und das Geschenk der Gemeinde Schwarzach, überreicht durch Bürgermeister Helmut Leite, recht herzlich bedanken. Rosmarie und Otto Wittwer Soziales… INFORMATIONS-FLYER ÜBER S O Z I A L E D I E N S T E Bereits im letzten Jahr wollten wir einen Flyer über soziale Dienste herausgeben. Es hat sich aber noch die Einrichtung „Eltern-Kind-Treff„Würmle“ abgezeichnet, sodass wir dies noch abwarten wollten. Der Flyer steht nun kurz vor dem Druck und wird rechtzeitig zum Dorffest als weitere gemeindliche Information unseren Bewohnern zur Verfügung stehen. Jede Einrichtung, die im vergangenen Jahr ihren Beitrag für diesen Flyer übermittelt hat, wird bis zum 15. Mai nochmals einen Rohtext bekommen, um die Einschaltung auf deren Richtigkeit und Aktualität hin überprüfen zu können. Wenn jemand bis zu diesem Termin keine Nachricht erhält, so bitten wir um Rückmeldung an die Gemeinde. Sollten in den letzten Monaten noch uns unbekannte Dienstleistungen im Sozialbereich entstanden sein, so wird um umgehende Information an die Gemeinde (Dietmar Hasenburger 58115-114) gebeten. Redaktionsschluss ist ebenfalls der 15. Mai 2009. Für die Mitarbeit bedanken wir uns. Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 12 schwarzachpost Mai 09 In unserer Seniorenwohnung ist noch ein Platz frei... … für mitunter auch alleinstehende Menschen, die noch selbständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen. Frau Maria P e t e r bemüht sich sehr um das leibliche Wohl in einer guten und heimeligen Atmosphäre. In der unmittelbaren Nachbarschaft steht eine gute Infrastruktur zur Verfügung wie Gastlokale, Post, Arzt, Apotheke oder Gemeindehaus. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einfach Herrn Dietmar Hasenburger (T 58115-114). Für eine unverbindliche Besichtigung können Sie selbstverständlich gerne mit Frau Maria Peter einen Termin vereinbaren (T 58874). Achtung: Mädchen und Burschen um die 14 – der nächste Babysitterkurs findet voraussichtlich im Oktober statt! Kürzlich sind bei uns 2 Vormerkungen für einen Babysitterkurs eingelangt. Nach Rücksprache mit den Sozialdiensten Wolfurt werden wir voraussichtlich im Oktober 2009 den nächsten Kurs starten. Anmeldungen bitte an Dietmar Hasenburger, Gemeindehaus (T 58115-114). Würmle – der Eltern-Kind Treff in Schwarzach Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. Wann: Dienstag, 12. Mai von 9 – 11 Uhr Dienstag, 26. Mai von 9 – 11 Uhr Jugendheim der Pfarre in Schwarzach, Gebhard-Schwärzler-Straße 2 (blaues Haus, Nähe Bücherei / neue Turnhalle) Kinästhetik-Kurs in Wolfurt Unsere Damen vom Mobilen Hilfsdienst Schwarzach dürfen derzeit mit ihren Kolleginnen aus Wolfurt an einem Kinästhetik-Kurs teilnehmen. Dieser Wunsch konnte dank des Entgegenkommens von Frau Barbara Moser-Natter von den Sozialdiensten Wolfurt umgesetzt werden. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die Sozialdienste Wolfurt, Herrn Mag. Erich Gruber sowie an Frau Barbara Moser-Natter für die immer wieder sehr gedeihliche Zusammenarbeit! Wo: Wir freuen uns auf gemütliche Vormittage. Anmeldung nicht erforderlich. Rückfragen bei Bettina Wittwer Tel. 0664 2208682. schwarzachpost 13 Mai 09 Kultur… Singend in den Frühling mit „GIOIA“ Chorkonzert mit dem GIOIA-Chor aus Bludenz am 17. Mai im Hofsteiger-Saal Bludenzer Gesangsensemble mit anfangs 12 Sängerinnen und Sängern trat damals hauptsächlich in seinem Heimatstädtle und dessen Umgebung auf. Uns ist „GIOIA“ auf der Dornbirner Messe 2008 im Rahmen der großen Bludenz-Präsenz aufgefallen: die zwei Konzertstunden wurden begeistert aufgenommen. Und so hoffen wir auch in Schwarzach auf einen vollen Saal von Freunden frischer Chormusik. Unter dem Motto „Singend in den Frühling“ hören wir im ersten Teil Chorliteratur zum Thema „Lebenslust und Sehnsucht“, nach der Pause gibt es Lieder rund um „Liebe und Melancholie“. Der sangesfreudige Chor ist in den 18 Jahren seines Bestehens langsam und stetig gewachsen. Seit fünf Jahren steht GIOIA mit den zur Zeit 34 Aktiven unter der Leitung von Paul Burtscher, der auch den LiedermännerChor in Alberschwende leitet. Vor internationalem Publikum in Lech, anlässlich von Bludenzer Kulturtagen und -nächten, mit Messgestaltungen und bei Friedenskonzerten feierte GIOIA Erfolge. 2008 nahm der Chor in der Kategorie B – mittelschwere Chorliteratur – „mit ausgezeichnetem Erfolg“ am Wertungssingen in Feldkirch teil, im selben Jahr erreichten die Bludenzer ein Vorzüglich beim schweizerischen Wertungssingen in Weinfelden. Auf Grund der jüngsten Leistungen wurde dem Chor über den Chorverband Vorarlberg die Ehre zu Teil, in diesem Jahr unser Bundesland bei der „Alpenländischen Chorweihnacht“ in Garsten/Oberösterreich zu vertreten. Kartenvorverkauf bei der Raiffeisenbank am Hofsteig in Schwarzach und im Bürgerservice im Gemeindehaus, e 10.-, Abendkasse e 12.-. Freie Platzwahl! „Singen verändert, ist lebensbejahend, öffnet, stärkt und baut auf. Singen schafft eine kommunizierende, positive Stimmung.“ Daran glaubt der jugendlich-frische Chor „GIOIA“ aus Bludenz, der unter der Leitung von Paul Burtscher am Sonntag, 17. Mai, im Hofsteiger-Saal zu Schwarzach ein Konzert gibt. „GIOIA“ heißt Freude, und so gestaltet der Dirigent mit seinem Chor auch das Programm. Das 1991 gegründete Erstmals gemeinsame Hofsteiger Kunstausstellung Als erste Gemeinschaftsveranstaltung von Kunst im Rohnerhaus in Lauterach und den sieben HofsteigGemeinden findet von 8. Mai bis 19. September die Ausstellung „KUNST IM HOFSTEIG – Raum, Landschaft, Natur“ statt. Rund 40 Werke von 30 Künstlerinnen und Künstlern aus allen Hofsteiggemeinden wurden von Alwin Rohner ausgewählt, um der Bevölkerung ganz unterschiedliche künstlerische Zugänge zum Lebensraum Hofsteig zu eröffnen – eine spannende Ausstellung mit vielen, auch überraschenden Aspekten! KUNST IM HOFSTEIG – Raum, Landschaft, Natur. Ausstellung im Rohnerhaus, Kirchstraße 14 (beim Alten Markt), Lauterach, Tel. 05574/72923, www.rohnerhaus.at Eröffnung: Freitag, 8. Mai, 18 Uhr (Dr. Rudolf Sagmeister, Bürgermeister Elmar Rhomberg, Alwin Rohner) Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, 11 bis 17 Uhr, Freitag bis 20 Uhr, im Mai zusätzlich an Sonntagen. Führungen auf Anfrage. Dank der Übernahme der Ausfallshaftung durch die Gemeinden im Monat Mai ist der Eintritt in dieser Zeit GRATIS! 14 schwarzachpost Mai 09 Aus Schwarzach sind Werke folgender Künstler zu sehen: Albert Bechtold, Johannes Kaufmann, Edgar Leissing, Hans Strobl, Franzi Strobl, Gabriele Ulmer und Yvette Heller, Rudolf Zündel. Prominente Künstler aus den anderen Gemeinden sind u. a. Alois Schwärzler (Bildstein), Markus Peschek (Buch), Walter Kölbl (Hard), Ilga Feuerstein und Marion Mathà (Kennelbach, sie hat ihr Atelier neuerdings in Schwarzach), Ulli Knall-Glaser (Lauterach), Herbert Albrecht, Alois Letsch, Armin Mangele und Rainer Wolf (Wolfurt). Sieben Gemeinden – acht Kirchtürme, über die in der „Hofsteiger Kunst“ hinweg gesehen wird: das Titelblatt von Gert Menia aus Hard Volles Haus im Hofsteig-Kultursaal beim Referat von Professor Baldur Preiml „Wir müssen zu uns zurückfinden, in uns selber muss es Ostern werden – die Krise von heute ist die Chance von morgen“ Ereignissen wie Wirtschafts- und Finanzkrise nicht halt. Der heutige moderne Zivilisations-Mensch ist fixiert auch auf Fortschritt, Wachstum und Wohlstand. Trotz gigantischer Errungenschaften stehen wir nicht vor dem vermeintlichen Paradies, sondern in der Nähe des Abgrundes unserer Existenz auf Erden, ökologisch, sozial, körperlich und seelisch. „Dort wo die Katastrophe am größten ist, wird das Licht geboren!“ Probleme, Krankheitssymptome, Krisen, ja Katastrophen gilt es nicht zu bekämpfen, sondern zu durchschauen als Freunde und Botschafter, die zum Umdenken und Umkehren aufrufen. Wir alle, als „verlorene Söhne und Töchter“, stehen heute an einem solchen Umkehrpunkt. Nicht Erfolg um jeden Preis, sondern anders, aus einem neuen „Menschsein-Gefühl“ mit Versöhnen, gegenseitig Helfen und Unterstützen (wir sitzen alle „in einem Boot“), echtem Mitgefühl und Miteinander, Herzlichkeit, Gewissen und Sinnhaftigkeit. „Was man sät, wird man ernten.“ Mensch, werde wieder wesentlich: Heraus demnach aus Leistungswahn und Burnout, hin zu einer positiven, konstruktiven Leistungskultur, in der Erfolge aus Freude und Begeisterung in unserem Tun, auch in unserer Berufs-Arbeit, zum Wohle der Allgemeinheit und zum eigenen Segen, erwachsen. „Einer für alle, alle für einen! Wenn jeder „vor der eigenen Tür kehrt, ist überall gekehrt“. Nicht die Welt außen verbessern wollen, bei sich selber anfangen. Der Schlüssel zur Lösung aller persönlichen und Welt-Probleme liegt in der Anwendung der Goldenen Regel: „Alles was dir die Anderen – und das Leben allgemein – tun sollen, das tue ihnen zuerst!“ Ist jemals ein(e) Sportler/in zu größten Erfolgen aufgestiegen, ohne vorher alles dafür von sich gegeben zu haben? Nicht nur der Christ der Zukunft, sondern der Mensch im Allgemeinen muss ein Mystiker werden, oder er wird nicht mehr sein (Karl Rahner). Im heute überall aufkeimenden religiösen Bedürfnis, durch innere Erfahrungen mit Selbstbeobachtung, Entschleunigung, Schweigen, Stille, Meditation, intensivem Naturkontakt werden „Worthülsen“ wie ganzheitlich denken und handeln zunehmend mit echtem Leben erfüllt. „Wie außen, so innen!“ ➤ Professor Baldur Preiml weiß wovon er spricht, denn er hat seine Theorien wie kaum ein Anderer in der Praxis durchgespielt. Der Vater der österreichischen Schiadler und Trainer vieler Weltmeister und Olympiasieger machte vor 25 Jahren das mentale Training salonfähig. Im Mittelpunkt des Abends stand das Bewusstmachen der inneren Kräfte des Menschen und der daraus resultierende verantwortliche Umgang mit sich selber und der Umwelt. Mit Bibelzitaten und vielen Weisheiten in denen höhere geistige Lebens-Grundgesetze greifbar werden, zog er die zahlreichen Zuhörer – der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt – in seinen Bann. Bei den Ausführungen über Gott und die Welt, machte er auch vor aktuellen schwarzachpost 15 Mai 09 Der Winter muss sterben, damit es Frühjahr werden kann. Anscheinend gab es vor uns noch nie eine derart kritische Phase unserer Evolution, wo wir aufgerufen werden den „alten Adam“ in uns, d.h. viele krankmachende Gewohnheiten in uns sterben zu lassen, damit rettende, neue heil- und segenbringende Lebensgewohnheiten in uns aufkeimen können. Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung wird für uns alle, wo immer wir im Leben stehen, zum obersten Lebensziel. So ist auch die Osterzeit für uns immer wieder ein Appell des Großen Lebens, es unserem größten Gesundheits- und Lebenslehrers Jesus Christus gleichzutun, das „Kreuz der Gegenwart“auf uns zu nehmen, damit es in und um uns im wahrsten Sinne des Wortes Ostern werden kann. Aus der Umweltabteilung… FAHR RAD Wettbewerb 2009 Mitmachen und Gewinnen! Mit über 5000 teilnehmenden Personen und 3,2 Millionen Fahrradkilometer war der FAHR RAD Wettbewerb im Jahr 2008 ein großer Erfolg. An diesen Erfolg soll heuer angeknüpft werden. Radfahren lohnt sich Wer bei kurzen und mittleren Wegen verstärkt zum Fahrrad greift, tut sich und Umwelt etwas Gutes: Tägliches Fahrradfahren fördert die Gesundheit, schützt das Klima und leistet einen Beitrag zur Lösung von Verkehrsproblemen. Teilnehmen ist ganz einfach: 1. Anmelden ➤ unter www.fahrradwettbewerb.at oder im Gemeindeamt bei Dietmar Wagner (Tel. 58115-101) 2. Kilometerstand erfassen ➤ mit Kilometerzähler oder Fahrtenbuch 3. Schlussstand bekanntgeben ➤ im Intranet, telefonisch oder per Mail FAHR RAD ALL TAG Mit dem Motto FAHR RAD ALL TAG soll Lust gemacht werden, „all’ Tag“ das Fahrrad zu verwenden. Ziel ist es, dass insbesondere die Alltags-Wege statt mit dem Auto verstärkt mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Kilometererfassung leicht gemacht Um die Erfassung der geradelten Kilometer besonders einfach zu machen, unterstützt die Gemeinde die Anschaffung eines Fahrradcomputers beim regionalen plan-b-Radhändler mit einem Gutschein im Wert von 5 Euro. Gutscheine liegen bei den regionalen plan-b-Radhändlern auf bzw. können beim Gemeindeamt abgeholt werden. Dabei sein ist alles! Im Zentrum des Wettbewerbs steht nicht sportliche Höchstleistung sondern breite Beteiligung. Alle, die im Wettbewerbszeitraum (4. April bis 14. September) mehr als 100 km geradelt sind, nehmen an der Verlosung von attraktiven Preisen teil. Weitere Infos: www.fahrradwettbewerb.at oder beim Bürgerservice der Gemeinde. 16 schwarzachpost Mai 09 Plan-b rollt roten Teppich für RadfahrerInnen aus Großes Radfrühlingsfest an neuer Brücke Den sechs plan-b Gemeinden ist es ernst mit dem roten Teppich für die RadfahrerInnen: Gemeinsam mit dem Land und dem Österreichischen Klima- und Energiefonds laden sie ein, mehr mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Und viele Menschen nehmen die Einladung gern an – so auch beim plan-b Radfrühling am Samstag, den 04.04.2009 in Wolfurt. Bei idealem Radwetter feierten weit über eintausend Menschen die Eröffnung der neuen Radbrücke an der L3 und schöpften neue Motivation für die Radsaison 2009. Brückeneröffnung mit Geschicklichkeitsparcours, Kinderpolizei, Einradfahrertruppe, Helmeinstellung, Sturztraining, Fahrradbörse, kostenloser Radcodierung und stimmungsvoller Unterhaltung im Zelt und im Freien. Viele nutzten auch gleich die Möglichkeit, sich zum FAHR RAD Wettbewerb anzumelden oder ihr Rad einem fachmännischen Service unterziehen zu lassen. Auf großes Interesse stießen auch die neuen Radmodelle der Händler und das elektrounterstützte LANDRAD, mit denen ausgiebig Probe gefahren wurde. Hunderte Menschen bei der Radsternfahrt aus den sechs plan-b Gemeinden zur neuen Radbrücke in Wolfurt, weit über tausend beim Festplatz selbst, beste Stimmung und viel Spaß machten den Samstag in der Hofsteigregion zum tatsächlichen Rad-Frühlingsbeginn. Besonders groß war natürlich die Freude, als u.a. Bgm. Erwin Mohr, Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker, LR Mag. Karlheinz Rüdisser, Landtagsvizepräsidentin Dr. Bernadette Mennel und Bgm. DI Markus Linhart als Vertreter der plan-b Gemeinden die neue Radbrücke an der L3 den Nutzern offiziell übergeben konnten. Viele von ihnen haben schon in den Tagen zuvor das neue Brückenwerk passiert und sich über die geringe Steigung und den großartigen Ausblick gefreut. Sternfahrt mit Blaulichteskorte zum bunten Radfrühling Mit Blaulichteskorte auf der Hauptstraße per Fahrrad – dieses besondere Gefühl genossen rund 40 SchwarzacherInnen sowie hunderte RadlerInnen aus den plan-b Gemeinden bei der Sternfahrt nach Wolfurt. Informativ, unterhaltsam und bunt dann auch das Programm nach der feierlichen Roter Teppich für das Rad in echt und symbolisch Die neue Radbrücke entlang der Autobahn schafft ganz neue Qualitäten – einen roten Teppich für das Rad sozusagen. RadfahrerInnen sind in Augenhöhe mit Nutzern der Autobahn komfortabel und sicher über anderen Straßen und Flächen unterwegs. Dass der Vorrangbereich unter der Autobahnbrücke tatsächlich rot markiert ist, ist sympathischer Zufall. Die Brückenbreite von 3,50 Meter macht ➤ schwarzachpost 17 Mai 09 ein Miteinander der sanften Mobilitätsformen möglich. Die gesamte Anlage ist steigungsarm, behindertengerecht und sicher ausgeführt. Erste massive Radwegbrücke Vorarlbergs aus Hochleistungsbeton Aus technischer Sicht ist das neue Bauwerk an der L3 die erste massive Radwegbrücke aus Hochleistungsbeton in Vorarlberg. Damit fallen Brückenabdichtung und Fahrbahnbe- lag weg, die Erhaltungskosten reduzieren sich. Die Brückenkonstruktion besteht aus elf vorgespannten Trogelementen mit einer Länge von bis zu 20 Meter, die im Werk vorgefertigt wurden. Das schwerste Teil wiegt 42 Tonnen, für die spektakuläre Montage war ein 200to-Mobilkran erforderlich. Das Pilotprojekt wird von der Gemeinde Wolfurt finanziert und im Rahmen von plan-b aus Mitteln des Landes und des Österreichischen Klima- und Energiefonds gefördert. Die neue Radbrücke ist aber nur eines von zahlreichen Projekten der plan b-Gemeinden. Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt arbeiten im Rahmen des Mobilitätsmanagement-Projekts plan b weiterhin intensiv daran, das Radfahren in der Region attraktiver, bequemer und sicherer zu machen. Weitere Informationen im Rathaus/Gemeindeamt oder auf www.mobilplanb.at. plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die sechs plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen Mobilitätsmanagement-Projekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für bewusste Mobilität zu schaffen. www.mobilplanb.at Ansprechpartner Gerhard Schmid oder Alois Mätzler, >mprove< Team für Kommunikation, Andelsbuch 0664/8554788 oder 0664/1165482; M gs@mprove.at/am@mprove.at Ostern für Radler/innen • Osterei verschönert Regentag • Danke an Allwetter-Radler/innen Es war ein regnerischer Morgen an dem man sich zweimal überlegt, ob man auf´s Rad steigt. Viele, die es in den plan b-Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt am vergangenen Freitag, den 27. März 2009 taten, wurden für Ihr Radfahr-Engagement belohnt. Die Radler/innen bekamen an neun Verteilerpunkten in den sechs plan b Gemeinden ein Osterei überreicht. Verbunden mit einem „Dankeschön“ für´s Radeln im Alltag und einer Einladung zum plan b Radfrühling, der am 4. April 2009 in Wolfurt gefeiert wird. Von 7.00 Uhr morgens bis ca. 8.30 Uhr wurden die Radler/innen abgepasst und beschenkt. Die Aktion stand unter dem Motto „vorbei ist der DornRÄDCHENschlaf“. 18 schwarzachpost Mai 09 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte Gartenabfall-Abgabemöglichkeiten ➤ Samstag, 19. September ➤ Samstag, 17. Oktober 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ➤ oder nach tel. Vereinbarung: 58115-240 ➤ Samstag, 9. Mai ➤ Samstag, 6. Juni ➤ Samstag, 4. Juli 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 –17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen beim Bauhof „Maggiareal“, Gleisweg Altpapier-Sammlung ➤ Samstag, 4. Juli Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen eintauschen. NEU Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im neuen Gemeindehaus erhältlich! Abfluss verstopft ? Rohrreinigungs-Service reinigt Ihre Abflüsse (Küche, Bad, WC usw.) – Tel. 06 64 / 91 55 323 Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Änderungen bei der Abgabe von Grünmüll, Öli, Bio- und Restmüll Neben den fixen Abgabemöglichkeiten können wir nunmehr auch anbieten, den Grünmüll gegen telefonische Voranmeldung (58115-240) beim Bauhof abzugeben. Die Öli-Sammlung findet seit Jahresbeginn beim Bauhof, Gleisweg 8 statt und nicht mehr beim alten Gemeindeamt. Leider hat sich der „Fehlerteufel“ beim Müllkalender eingeschlichen. Die Bio- und Restmüllsammlung vom 05.05.2009 findet einen Tag später (06.05.2009) statt. Auch im Juni verschiebt sich die Bio- und Restmüllsammlung um einen Tag nach hinten, nämlich vom 03.06.2009 auf den 04.06.2009. Bitte also folgende Änderungen zum aktuellen Müllkalender für Bio- und Restmüllsammlungen berücksichtigen: 6. Mai 09 und 4. Juni 09 schwarzachpost 19 Mai 09 GARTENABFALLSAMMLUNG Es besteht wieder die Möglichkeit Grünmüll bei der Abgabestelle beim Bauhof im Unterdorf (Maggi-Areal) anzuliefern. MOBILER HÄCKSELDIENST Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2009 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum-, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. Die Öffnungszeiten sind: ➤ Samstag, 09. Mai 2009 ➤ Samstag, 06. Juni 2009 ➤ Samstag, 04. Juni 2009 von 8.00 bis 12.00 Uhr. Oder nach telefonischer Vereinbarung unter der Telefonnummer 58115-240 Alternativen: • mobiler Häckseldienst • 80-l-Gartenabfallsack • Direktanlieferung bei der Firma Häusle in Lustenau oder Firma Loacker in Götzis Gebühr: Für 1 m3 angelieferte lose Gartenabfälle werden E 7,40 Entsorgungsbeitrag (Barzahlung) eingehoben. Es dürfen ausschließlich folgende Grünabfälle abgegeben werden: ✔ ✔ ✔ ✔ Grasschnitt Laub Strauch-, Hecken-, und Baumschnitt Pflanzenschnitt Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke können nicht gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. Kosten: Pro angefangene Viertelstunde E 17,00 Die Grünabfälle müssen frei von Fremdstoffen sein. Grünabfälle, wenn möglich lose, nicht gebündelt anliefern. Bitte keine Schnüre aus Kunststoff oder Draht verwenden. Säcke oder sonstige Behältnisse müssen wieder mitgenommen werden. Nicht angenommen werden z. B.: ✖ Bioabfälle (Obst- und Gemüseabfälle) ✖ Holzabfälle ✖ Mist Hinweis: Das Ablagern von Grünabfällen außerhalb des Depots und der Öffnungszeiten ist bei Strafe verboten! Für Auskünfte stehen Ihnen Herr Breier (Tel. 58115-240) oder Herr Wagner (Tel. 58115-101) gerne zur Verfügung. Hinweis: Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef 05572 / 58234 0664 / 2601233 20 schwarzachpost Mai 09 Info für unsere Jugend… Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus DELUXE Flurreinigung Sun is shining… der Sommer Die Jugendlichen des Jugendhauses ist nicht mehr weit! DELUXE wanderten, wie so manch andere SchwarzacherInnen, am 18. April durch das Dorf um an der jährlichen Flurreinigung teilzunehmen. In kürzester Zeit füllten sich die Säcke und die Jugendlichen konnten sich über eine kleine Jause am Bauhof freuen! Danke an alle, die mitgemacht haben: Max, Jürgen, Joachim, Ivan K. und Ivan M.! Die Bänke und Tische für das Sommercafé sind fertig. Danke an die Daniel Feistenauer und Marcel Patscheider für die großartige Hilfe! Bei Schönwetter kann man jetzt zu den gewohnten Öffnungszeiten auch vor dem DELUXE die Sonne genießen! Das Projekt JUVENTAS – JUgend VEreiNt Toleranz Alltag & GemeinSchaft hat begonnen. Interessierte können sich telefonisch während der Bürozeiten am Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr direkt im Jugendhaus oder per E-Mail anmelden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage. Öffnungszeiten Mittwoch: 14.00 bis 16.00 17.00 bis 20.00 Freitag: 17.00 bis 20.00 Büro Café Café Café Samstag: 14.30 bis 18.00 Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63 6858 Schwarzach Mail: info@oja-schwarzach.at Internet: www.oja-schwarzach.at Tel.: 0699 / 15811 501 schwarzachpost 21 Mai 09 FrageRaum Politik Frag nach, bevor du wählst! Stell die Fragen, die du schon immer stellen wolltest und sprich über Themen, die dir wichtig sind. Du stellst Fragen. PolitikerInnen antworten. Beim „FrageRaum Politik“ haben Jugendliche am 29. Mai 2009 in Bregenz (shed8/Theater Kosmos) die Möglichkeit, heimische Spitzen-PolitikerInnen hautnah und ganz persönlich kennen zu lernen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des aha-Projektes „Jugend & Politik“ statt. Weitere Angebote dazu sind unter www.aha.or.at abrufbar. sekasse! Als Schlüssel zu über 4.000 Jugendherbergen in 90 Ländern verhilft der Ausweis zu Ermäßigungen bei Reisen, Unterhaltung, Kultur und Shopping. Für Jugendliche bis 18 Jahre ist der Ausweis gratis. Ab 18 Jahren kostet er e 15,-. 18- bis 20-jährige 360-InhaberInnen erhalten den Ausweis um e 10,-. Gültig ist ein Jugendherbergsausweis jeweils bis zum Ende des laufenden Kalenderjahres. EisverkäuferIn im Stadtpark? LagerarbeiterIn in einer Fabrik? PostbotIn per Fahrrad? Oder BademeisterIn im Strandbad? Ferienjobs gibt’s viele – nur, wie findet man sie? Die ahaFerienjobbörse unterstützt Jugendliche bei der Suche. Unter www.aha.or.at sind die im aha gemeldeten Ferienjobs abrufbar. Weitere Tipps zum Thema Ferienjobs liefert die Broschüre „Ferien- und Nebenjobsuche“, die kostenlos im aha erhältlich ist. Ferienjobs wanted! Sicherheit & Action mit der 360 Die 360 startet im Monat Mai eine Sicherheitsaktion, bei der Themen wie Sport, Verkehr und Sexualität eine große Rolle spielen. Für Action ist mit der 360 Skate & Shoot Aktion ebenfalls gesorgt. 360-InhaberInnen können dabei Einblicke in die Welt der Action-Fotografie erleben. Mehr dazu unter www.360card.at Jugendherbergsausweis im aha Im Urlaub preiswert übernachten? Mit dem Internationalen Jugendherbergsausweis schonen Jugendliche ihre Rei- aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Volksschule… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Die „schoolwalker“ sind wieder unterwegs Es macht Spaß zu Fuß zur Schule zu gehen. Die Bewegung an der frischen Luft ist gesund, mit den Mitschülern können die Neuigkeiten schon am Schulweg ausgetauscht werden, und jede eingesparte Autofahrt des „Eltern-Taxis“ freut die Umwelt. Das Projekt „schoolwalker“, läuft von 14. April bis 15. Mai 2009 wieder an 10 Volksschulen in den plan-b Gemein- den. Auch die Schüler der Volksschule Schwarzach beteiligen sich wie in den letzten Jahren wieder engagiert an diesem Projekt. Jedes Kind hat einen eigenen Schulwegausweis, er dient zum Sammeln der zu Fuß zurückgelegten Wege und motiviert die Schüler. Gemeinsam mit der Polizei und der Gemeinde motivieren die Volksschulen ihre Schüler dazu, so oft wie möglich zu Fuß ihren Schulweg zu gehen. Dabei spielt das Thema Kindersicherheit im Straßenverkehr eine wichtige Rolle. Die Kinder kommen erfrischt und entspannt in die Schule, den morgendliche Spazierweg zur Schule genießen sie zusammen mit ihren Freunden. Was gibt es aber auch schöneres als die frische Morgenluft und die ersten Sonnenstrahlen genießen. Und dieses Erlebnis wird nun zusätzlich zur Verkehrsreduktion auch den Kindern bewusst gemacht. 22 schwarzachpost Mai 09 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Entspannen im eigenen Garten, relaxen auf der stimmungsvoll bepflanzten Terrasse, Kraft schöpfen auf dem eigenen Balkon umgeben von bunt bepflanzten Gefäßen – wer braucht das nicht? Gäste einladen, wohnen à la française oder im Country Style, die Schönheiten rund um den Bodensee genießen – der Frühling macht uns neugierig auf Neues, motiviert und macht Mut für Veränderungen. Sehnen wir uns nicht alle danach? Herrliche neue Bildbände zu diesen Themen finden Sie auf dem Büchertisch im Monat Mai. ✿ Bodengut ✿ Oasen für die Seele ✿ Zu Gast in meinem Garten ✿ Kreativ gestalten ✿ Die geheimen Gärten von London ✿ Tischdekorationen im Garten ✿ Meine Sommernachtsträume ✿ Sommertage ✿ Gartenspaß für Kinder ✿ Meine Gartenküche ✿ Lavendelduft und Bienenwachs ✿ Bodensee – Country Style ✿ La vie en Rose Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese „neuesten Bücher“ nur für 3 Wochen entlehnt werden, damit möglichst viele unserer Leser in den Genuss kommen. Wir haben auch wieder eine Auswahl an neuen Romanen eingestellt. • Suter, Martin „Das B


Schwarzach Post 20051201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 12 – Dezember 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Hofsteiger wird bereits begeistert angenommen Ausstellung Rudolf Zündel Großer Andrang bei der Eröffnung am Nationalfeiertag Dezember 05 Hofsteiger-Eröffnung… Ein Fest für Schwarzach und die Hofsteigregion Zu einem Freudenfest für alle Schwarzacherinnen und Schwarzacher wurde die Eröffnung des neuen „Hofsteiger“ am Nationalfeiertag, 26. Oktober. Aber auch viele Gratulanten aus den Hofsteiggemeinden und andere Nachbarn fanden sich dazu ein. Zur Eröffnung der Hofsteiger-Gastronomie hat sich gezeigt, dass ein Treffpunkt, eine Stätte der Begegnung für eine Gemeinde wichtig ist. Der Hofsteiger bietet mit Kultursaal, Bräukeller, Restaurant sowie den Räumen im Untergeschoß im „Gwölb“ zahlreiche Möglichkeiten auch für künftige Jugendaktivitäten. Die große Chance, die sich durch den Ankauf der alten Sonne sowie angrenzender Grundstücke ergab, hat Schwarzach optimal genutzt. Vor dem „Hofsteiger“ entsteht der Dorfplatz, Geschäftslokale werden unser Zentrum weiter beleben. Erfreulich ist auch, dass die Kosten für das Vorhaben im Rahmen bleiben. Großer Andrang zum Eröffnungsfest mit Bürgermusik, Dorfmusikanten, Kirchenchor, Männerchor und Schliefar Buaba. Die Gäste zeigen sich auch beeindruckt vom Ausblick nach Bildstein, der sich im neuen Kultursaal bietet (oben). Getränkenachschub zum Eröffnungsfest per Oldtimer. Rechts die guten Geister vom Service des Hofsteiger. 2 schwarzachpost Dezember 05 Auch die jüngsten Besucher hatten viel Spaß im Hofsteiger, ob beim Schminken oder mit den Kasperlvorführungen. Fröhliche Gesänge und Anekdoten aus der Vergangenheit. Rechts unser Pfarrer bei der kirchlichen Weihe. Am Vorabend, 25. Oktober, waren Nachbarn und Anrainer sowie die Mitarbeiter der beteiligten Unternehmer zur internen Feier geladen. Dabei galt der Dank der sorgfältigen Arbeit sowie dem guten Zusammenwirken der Planer und Handwerker. Ebenso wurde den Anrainern für die Geduld gedankt, die sie beim bisherigen Baubetrieb bewiesen haben. Hanspeter Tauber, der Wirt des „Hofsteiger“, nahm die Glückwünsche zahlreicher Besucher entgegen, die Mohrenbrauerei stellte sich mit einem historischen Bierlastwagen samt etlicher Bierfässer ein. Und die vielen Besucherinnen und Besucher fühlten sich sichtlich wohl im restaurierten Bräukeller ebenso wie im Neubau. Helmut Leite, Bürgermeister A’zapft ischt! schwarzachpost 3 Dezember 05 Der Bürgermeister informiert… Großes Interesse für die Eröffnung der Ausstellung von Prof. Rudolf Zündel im Hofsteiger. Erfolgreiche Ausstellung R. Zündel im Hofsteiger Einen beeindruckenden Beweis seiner Fähigkeiten bot der Schwarzacher Künstler Prof. Rudolf Zündel mit der Ausstellung von Werken der letzten Jahre. Gleichzeitig bestand der Saal des Hofsteiger die Feuertaufe als optimaler Rahmen für Kulturpräsentationen. Die Grafiken von Rudolf Zündel beeindrucken, ebenso die kritische Beobachtung der laufenden Ereignisse, die künstlerisch verarbeitet wird. Ob „erotische“ Früchtchen oder ein skeptischer Kommentar zu modernen Kreuzzügen – Rudolf Zündel überrascht mit seiner Sicht der Dinge. Die künstlerische Entwicklung von Rudolf Zündel zeichnete bei der Vernissage am 28. Oktober Kurt Greußing, bis 13. November nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Ausstellung im neuen Kultursaal zu bewundern. Dabei ernteten sowohl der Künstler als auch die Möglichkeiten des Hofsteiger viel Lob und Anerkennung. Landesrat Ing. Erich Schwärzler im Gespräch mit Rudolf Zündel. Erfreuliche Einstimmung auf Weihnachten In der Adventszeit ist es üblich, zu Gemeinsamkeit und gegenseitigem Verständnis aufzufordern. Ich darf mit Freude feststellen, dass dieses Miteinander in unserer Gemeinde bereits vorhanden ist. Eine erfreulich große Zahl an wertvollen Initiativen zeigt das auf, immer wieder finden sich Einzelpersonen und Gruppen, die sich für andere einsetzen. Da ist einmal das privat organisierte Fest zur Eröffnung der Weihnachtsbeleuchtung der Familien Feurstein, Flatz, Linger und Winkel. Mit den Einnahmen aus diesem auch heuer sehr gut besuchten Fest wird unser Krankenpflegeverein unterstützt, wofür ich mich herzlich bedanken möchte. Dass auch unsere Weihnachtsbeleuchtung sehr gut ankommt, freut die Initiatoren von WIGE und Gemeinde. Eine weitere wertvolle Initiative steht uns noch bevor, der bereits traditionelle Weihnachtsmarkt der Dorfmusikanten am 11. Dezember. Er hat wegen des ausgesuchten Angebots bereits über Schwarzach hinaus einen herausragenden Ruf und stimmt uns bestens auf die Weihnachtszeit ein. Was mich besonders freut, ist auch die hohe Akzeptanz des gerade eröffneten Hofsteiger. Bereits bei der Eröffnungsfeier am Nationalfeiertag war das Interesse beeindruckend. Die hohe Besucherfrequenz seither zeigt deutlich, wie sehr Schwarzach einen Treffpunkt benötigt. Bis nach Neujahr werden wohl auch provisorische Parkplätze zur Verfügung stehen, in der Zwischenzeit kann abends der Schwanenplatz beim Gemeindeamt genutzt werden. Ich möchte allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern eine besinnliche Adventszeit sowie ein schönes Weihnachtsfest wünschen. Helmut Leite, Bürgermeister 4 schwarzachpost Dezember 05 Neuer Gemeindesekretär Mit 1. Dezember 2005 gibt es innerhalb unserer Gemeindeverwaltung eine personelle Veränderung. Peter Pitscheider aus Dornbirn, 39 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern, übernimmt die Stelle des Gemeindesekretärs. Er bringt Erfahrung sowohl aus dem Kommunalbereich mit von seiner Tätigkeit in den Städten Hohenems und Dornbirn wie auch in Organisation und Führung aus seiner Tätigkeit der Privatwirtschaft. Der Gemeindesekretär ist als Amtsleiter Chef der internen Verwaltung einer Gemeinde. Wir wünschen Peter Pitscheider viel Erfolg in Schwarzach und eine gute Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie mit den Kolleginnen und Kollegen im Gemeindedienst. Dietmar Has e n b u r g e r, unser bisheriger Gemeind e s e k re t ä r, kann sich jetzt in erforderlichem Umfang jenen Aufgaben widmen, die er neben seiner Aufgabe als Sekretär bereits bisher betreut hat und die auch in Schwarzach immer mehr Bedeutung erlangen. Das ist einmal der Sozialbereich mit der Kinder-, Jugend- und Altenbetreuung mit all den sonstigen Aufgaben, die mit diesen Themen in Verbindung stehen. Aber auch die wichtigen Kontakte zu den aktiven Vereinen unserer Gemeinde sollen künftig gerade auch im Hinblick auf vermehrte kulturelle Aktivitäten in unserem neuen Dorfzentrum verstärkt werden. Ein wichtiger Punkt ist weiters die Koordination zur Belebung unseres neuen Dorfzentrums auf breiter Basis. Es gibt bereits erfreuliche Initiativen und Angebote, wie der Kultursaal, die Räume im Untergeschoß und ab dem kommenden Jahr soll dann auch der Dorfplatz mit Leben erfüllt werden. Wir wissen, dass Dietmar mit seiner sozialen Ader und seinem Organisationstalent hier viel bewegen kann. Für all diese Belange wird er in Zukunft Ansprechperson sein. Glückwunsch-Enthebungskarten Seit vielen Jahren führt die Gemeinde die Aktion der NeujahrswunschEnthebungskarte durch. Damit kann die Bevölkerung ihre Glückwünsche zum Jahreswechsel entbieten. Der Erlös kommt dem Sozialkonto der Gemeinde und damit direkt Bedürftigen aus unserer Gemeinde zugute. Bislang haben wir diese Aktion stets mit einer schriftlichen Information, insbesondere an die örtliche Unternehmerschaft, angekündigt. Wir möchten ab dem heurigen Jahr insofern eine Änderung vornehmen, als wir die Bekanntmachung der Enthebungskarte in der Schwarzach-Post veröffentlichen. Auf diese Weise soll allen Schwarzacherinnen und Schwarzacher Gelegenheit zur Beteiligung an dieser sozialen Aktion geboten werden. Die Neujahrswunsch-Enthebungskarten können ab sofort täglich von Montag bis Freitag, 08.00 bis 12.00 Uhr sowie Montag Nachmittag von 14.00 bis 17.00 Uhr bei Herrn Dietmar Wagner, bezogen werden. Die Bevölkerung ist freundlich eingeladen, von diesem Angebot Gebrauch zu machen. Die Namen der Erwerber dieser Karten (e 20,--) werden im Gemeindeblatt (Jänner bzw. Februar 2006) veröffentlicht. Der Bürgermeister schwarzachpost 5 Dezember 05 Auszug aus dem Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Anwesend: Helmut Leite, Bürgermeister (Vorsitzender) sowie 11 Mitglieder der Gemeindevertretung und 9 Ersatzleute Bürgermeister Helmut Leite eröffnet um 19.30 Uhr die Sitzung und begrüßt in seiner Funktion als Vorsitzender die Mitglieder der Gemeindevertretung. Die an der Sitzung nicht teilnehmenden Mandatare werden bekannt gegeben ebenso wie die Namen der Ersatzmitglieder. Begrüßt werden des weiteren Arch. DI Christoph Kalb, BAL Ing. Mario Longhi sowie Kämmerer Hubert Meusburger als Auskunftspersonen. Die Zustellung über die Ladung ist ordnungemäß erfolgt; die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG wird vom Vorsitzenden festgestellt. bandes Schwarzach-Rickenbach sowie den Fischereipächtern fanden am 6. sowie 19. September 2005 Begehungen im Bereich der Verbandsstrecke des Schwarzach-Baches sowie im Schwarzachtobel statt zur Feststellung von Hochwasserschäden sowie Beseitigung diverser Gefahrenstellen. Der Sanierungsaufwand für die heuer entstandenen Schäden am Schwarzach-Bach wird auf ca. e 70.000,-- geschätzt, wovon für den Teil der Verbandsstrecke Kostenbeteiligungen von Bund (55 %) und Land (35 %) sowie Wasserverband (10%) erfolgen. Die Brücke bei der der Bahnhofstraße über die Schwarzach entpuppt sich immer wieder als Nadelöhr. Es wird daher vorgeschlagen, vor der Brücke in Richtung Westen (Höhe Risch-Lau bzw. Objekt Fam. Meusburger)) eine trichterförmige Uferverbauung und auf Höhe der Revital-Objekte eine straßenseitige Mauererhöhung zur Dammstraße hin zu errichten. Auch soll für eine Tieferlegung des Bachbettes das Gefälle des Baches in diesem Bereich geprüft werden. Ein weiterer Problempunkt stellt sich – der Gefahrenzonenplan weist bereits darauf hin - bei der Brücke Dammstraße Verbindung Richtung Staudachstraße (oberhalb Elektro Schelling), da die Wasserdurchflussmenge zu gering ist. Es wurde vorgeschlagen, diese Brücke abzureißen und anstelle dieser eine neue Bogenbrücke für Radfahrer und Fußgänger etwas weiter östlich mit direkter Anbindung an den Kanalweg bzw. die Kapellenstraße / Dammstraße zu erstellen. Für die Beseitigung der „roten Zone“ (Gefahrenzonenplan) im Bereich des Schulgebäudes soll das Gestaltungskonzept „Bacher“ abgewartet werden, ehe konkrete Hochwasserschutzmaßnahmen getroffen werden. Im Bereich „Am Konradsgraben“ gab es Probleme bei der Oberflächenwasserableitung (ebenfalls zu geringer Ablaufquerschnitt bei Sammelleitung mit Straßenwässer). Als Sofortmaßnahme wurde die Böschung abgemäht. Die unzureichende Infrastruktur bezüglich der Ableitung von Oberflächenwässer im Bereich Mühleweg / Kreiennest wurde bereits in einer der letzten Vorstandssitzungen erörtert; eine vermehrte Wässerableitung im Bereich Weidach- / Staudachstraße in Richtung Kiesfänger – statt wie bislang – Mühle / Minderach ist hier wohl unabdinglich. Hier bedarf es – wie mit dem Landeswasserbauamt besprochen – einer Gesamtstudie in Berücksichtigung der aktuellen Abflussmengen. Im Schwarzachtobel – im östlichen Bereich des neuen Rückhaltebeckens auf Dornbirner bzw. Bildsteiner Gemeindegebiet wurden die Ufer der Schwarzach zwischenzeitlich entholzt; auch dort wurden Fundamente unterspült bzw. Fundamente beschädigt. Grundlegend sollten – nach Meinung des Gemeindevorstandes - alle Haushalte Unterstützung erhalten, welche bei Schlagwettern Nachteile zu erleiden hatten, indem im Rahmen der Sperrmüllentsorgung von Hochwasser beschädigte Einrichtungen oder sonstige Materialen von der Entsorgungsgebühr befreit werden. • In der Zusammenkunft mir Architekt DI Hermann Kaufmann sowie dem Farbspezialisten Herrn Egender und den Mitgliedern des GIG-Beirates wurde am 13. Oktober d. J. eine Übereinkunft im Farbkonzept der Sanierung bzw. des Umbaues des Schultraktes erzielt. Unter dem Motto „die Farben sind die Freuden und Leiden des Lichtes“. Diesem Leitspruch wurde vor allen in den Innenräumen entsprochen. Die domi- Mitteilungen: • Bürgermeister Helmut Leite kann die Gemeindevertretung über eine sehr erfreuliche Entwicklung bei der Stromtarif-Optimierung informieren. Der Energiebezug konnte von Mai 2004 bis Juni 2005 von 534.055 kWh auf 461.549 kWh gesenkt werden. Die Stromkosten für die Gemeinde reduzierten sich in diesem Zeitraum von e 64.219,-- auf e 56.468,--; dies entspricht einer Kostenvergünstigung von e 7.751,--. Bei der Straßenbeleuchtung wurde der Energiebedarf weiter um 8,9 % gesenkt; der reduzierte Einsatz der Wärmepumpe in der Schule erbrachte einen geringeren Energiebedarf von 22,7 % für diesen Bereich. • Die Gemeindevertretung wird vom Bürgermeister umfassend über die hochwasserbedingten Sanierungsmaßnahmen innerhalb des Ortsgebietes in Kenntnis gesetzt. Zusammen mit Vertretern des Wasserver- 6 schwarzachpost Dezember 05 nante Farbe für das Geschoss der Volksschule wird ein erfrischendes Grün mit komplementär gesetzten roten Türen sein. Alternierend dazu werden die Gänge im Hauptschulgeschoss mit oranger Farbe versehen und die Türen mit einem Grünton versehen. Das Kellergeschoss wird in Anthrazitfarbe gestaltet. Die gewählten Farbtöne stehen für ein Bekenntnis zur Farbe als wichtiger Teil der Wahrnehmung von Räumen. Für die Fassadenfarbe steht ein charaktervolles Grau mit einem charmant unterlegten Grünton, der sich im Bereich der Fensterlaibungen etwas heller gibt und noch eine Nuance heller abgestuft sich bei den Fensterrahmen fortsetzt. Diese Farbgebung orientiert sich einerseits an den umliegenden Ensemblebauten (Kirche, Kindergarten und vorgesehener Betonplatz) sowie auch an dem geologisch-farblichen Bezug zum Sandstein als ein Identifikationsmerkmal der Gemeinde Schwarzach. • Bürgermeister Helmut Leite übermittelt einen Quartalsbericht über die Aktivitäten der GIG – (Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH & Co KEG). Von Juli bis Oktober d. J. fanden zwei Sitzungen statt. • Mit Schreiben vom 11. Oktober d. J. werden der Gemeinde Schwarzach vom Amt der Vorarlberger Landesregierung nachstehend angeführte Förderungen gewährt: Für die Sanierung bzw. Erweiterung der Volks- und Hauptschule Schwarzach für den Kostenanteil von 74,49 % der Hauptschule besondere Bedarfszuweisungen in der Höhe von e 1,342.000,-- auf Grundlage einer Kostenschätzung; für an Anteil der Volksschule von 25,51 % eine Förderung in Höhe von e 246.800,-- sowie bezüglich des Investitionsfinanzierungsanteiles der Gemeinde Bild- stein eine Strukturförderung von 20 %, maximal e 200.000,--. Beratungs-/Beschlussthemen: • Darlehensaufnahme und Haftungsübernahme für Darlehen (Investitionen Schulgebäudesanierung und Umbau, Bauhof, Tiefgarage / Dorfplatz) - Empfehlung an die GIG Architekt DI Christoph Kalb gibt einen Überblick über eine aktuelle Prognose zur Gesamt-Kostenübersicht zum Neubau des Dorfzentrums Schwarzach. Demnach belaufen sich die bisherigen Gesamtkosten – inklusive der genehmigten Mehrkosten - für dieses Projekt auf e 3,095.000,-- , wobei die Budgetüberschreibung bei ca. e 70.000,-- oder 2,3 % der veranschlagten Baukosten liegt. Berücksichtigt man noch die möglichen Skontoabzüge, so liegen die Gesamtkosten unter jenen des veranschlagten Budgets. Die Netto-Einrichtungskosten belaufen sich auf e 448.735,--, wobei ein Teil dieser Einrichtungen durch den Pächter finanziert wird. Der bisherige Kostenaufwand für den Umbau bzw. die Erweiterung des VS-/HS-Schultraktes liegt um ca. e 450.000,-- über den veranschlagten Kosten von 4,2 Mio. e (+ 11 %). Arch. DI Kalb gibt zu verstehen, dass Kostenkalkulationen bei Umbauten naturgemäß mit Vorbehalten zu bewerten sind, da zusätzliche unvorhersehbare Aufwendungen eintreten können (im konkreten Fall machen die Baumeisterarbeiten – Abbruch sowie Abdichtungsarbeiten - mehr aus als ursprünglich angenommen). Berücksichtigt sind allerdings keine Skontoabzüge sowie Kostenreserven. In diesem Kostenvoranschlag sind die Positionen Außenanlagen, Hochwasserschutz, Sportplatz und Fahrrad-Unterstellbereiche nicht enthalten. Zur Beratung über die Darlehensaufnahme bringt Bürgermeister und Fi- nanzreferent Helmut Leite Beispiele und Erfahrungen aus früheren Finanzierungen infrastruktureller Einrichtungen ein. Die Gemeinde Schwarzach hat beispielsweise mit dem seinerzeitigen Ankauf der Flächen für die Sportanlage im „Kella“ Grundstücke erworben, die heute um ein Vielfaches teurer wären bzw. eine beträchtliche Vermögenssteigerung ausmachen. Dasselbe trifft beim Erwerb des Gemeindesaales zu. Mit einer frühzeitigen Inangriffnahme des Kanalausbaues unter Aufnahme zinsbegünstiger Darlehen ist das Kanalnetz heute weitestgehend ausgebaut. Bei verschiedensten Projekten wie bei der Errichtung des Feuerwehrhauses, der Kircheninnenrenovierung, dem Heimathaus, dem Umbau des Kindergartens „Dorf“, beim Bau des Sporthauses (Clubgebäude) sowie bei der Neuerrichtung des Kindergartens „An der Minderach“ wurden jeweils Kostenvorteile genutzt, die sich infolge zurückhaltender Baukonjunkturen ergeben hatten. Nach entsprechenden „Verschnaufpausen“ machten die notwendigen Ankäufe des Schwanen-Areals, des Sonne-Bräukeller-Areals und die Friedhofserweiterung dennoch beträchtliche Finanzmittel notwendig. Auch die Klosterwies-Fläche, die im weiteren Verlauf an private Grundstücksinteressenten veräußert wurde, machte eine Zwischenfinanzierung durch die Gemeinde notwendig. Trotzdem ist es infolge einer umsichtigen Finanzpolitik mit vorzeitiger Schuldentilgung und Rücklagenbildung sowie Ansiedelung und Erhaltung von Großbetrieben heute möglich, die beiden Großprojekte „Dorfzentrum“ und „Umbau/Erweiterung Schulgebäude“ zu finanzieren in einer keineswegs schwierigeren Finanzlage, als dies bei früheren, vorgenannten größeren Investitionen der Fall war. Anhand von Aufzeichnungen wird ergänzend zu den umfassenden Informationen der aktuelle Finanzierungsrahmenplan mit Ersichtlichmachung schwarzachpost 7 Dezember 05 der frei verfüglichen Mittel dargestellt. Der Vorsitzende verweist weiters auf den Verlust des früheren „Engel-Zentrum“ und die Schließung der „Sonne“ vor etlichen Jahren. „Der Verlust dieser beiden traditionellen Gaststätten und Kommunikations-plätzen konnte nie wirklich wettgemacht werden. Auch der Gemeindesaal war immer als – wenn auch wichtiges - Provisorium zu betrachten, musste doch eine früher als Weberei genutzte Räumlichkeit an die gastronomische Logistik angepasst werden, was aber wegen bereits bestehender Gegebenheiten nur begrenzt möglich war. Umso wertvoller wird nun die Infrastruktur des neuen Dorfzentrums für das gesellschaftlich-kulturelle Leben in Schwarzach sein und auch unsere Jugend kann stolz sein auf das neue Dorfzentrum mit den Gastro-Lokalitäten“, so die Worte von Bürgermeister und Finanzreferent Helmut Leite. Für die Investitionsplanung mit der Aufnahme von insgesamt 8,13 Mio. e an Fremdmitteln für die Bauvorhaben Schule/Dorfzentrum sowie Bauhof gelangen heute nun in der zweiten Tranche 4 Mio. e zur Aufnahme. Hiefür liegt ein Preisspiegel über die Ergebnisse der öffentlichen Ausschreibung sowie eine Empfehlung des Gemeindeverbandes vor. Hinsichtlich der Aufnahme eines Fremdwährungskredites wird auf Anfrage mitgeteilt, dass hiefür aus Risikogründen eine Begrenzung der Höhe im Verhältnis zur Gesamtdarlehenssumme nach den Richtlinien des Landes vorgegeben ist. Es wird folgender Antrag gestellt: 1. Die Gemeindevertretung empfiehlt der Gemeindeimmobiliengesellschaft, dem Vergabevorschlag des Gemeindeverbandes zu folgen und die Darlehensaufnahme von insgesamt e 4 Mio. wie folgt zu splitten: - 1,8 Mio. e als variables CHF-Fremdwährungsdarlehen (Variante III) bei der Bank Austria - 2,2 Mio. e als EURO-Fixzinsdarlehen (Variante II) mit einer Laufzeit von 20 Jahren bei der Kommunalkredit Austria AG 2. Die Gemeinde Schwarzach übernimmt die Haftung für die aufzunehmenden Darlehen. Dieser Antrag wird von der Gemeindevertretung einstimmig (21:0 Stimmen) angenommen. • Zum Protokoll aus der Sitzung vom 5. Oktober d. J. langen keine Anträge auf Änderungen ein, sodass dasselbe als genehmigt gilt. • Zum TO-Punkt „Allfälliges“ erfolgen einige Terminankündigungen für Sitzungen von Gemeindegremien. Ende der Sitzung: 20.35 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite Heizkostenzuschuss Für Personen, die das nachstehende Haushaltseinkommen nicht überschreiten, besteht auch für diese Heizperiode die Möglichkeit, eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Aus Mitteln des Landes wird ein einmaliger Betrag in Höhe von Euro 176,-- gewährt. Das durch entsprechende Unterlagen (z.B. aktueller Pensionsabschnitt, Gehaltszettel) nachzuweisende Haushaltseinkommen darf nicht höher sein als jenes, das dem ASVG-Ausgleichszulagenrichtsatz für das Jahr 2005 entspricht. Dieser Richtsatz liegt bei Alleinstehenden bei Euro 630,17 netto, bei Ehepaaren/Lebensgemeinschaften bei Euro 979,23 netto und bei jeder weiteren Person im Haushalt zusätzlich Euro 67,07 netto. Zu diesen Einkommensgrenzen ist der Wohnungsaufwand (Miete oder monatliche Rate für Wohnraumbeschaffungsdarlehen) in der nachgewiesenen Höhe, höchstens jedoch bis zu Euro 180,-- bei einer allein stehenden Person und zusätzlich je Euro 37,-- für jede weitere Person hinzuzurechnen. Anträge auf Gewährung eines Heizkostenzuschusses können bis längstens Freitag, 27. Jänner 2006, beim Gemeindeamt – Hr. Günter Raidel – gestellt werden. 8 schwarzachpost Dezember 05 Aktuelles aus der Gemeinde… „LANGE NACHT DER MUSEEN“ IM SCHWARZACHER HEIMATHAUS WAR GROSSER ERFOLG! Zum ersten Mal in der sechs jährigen Geschichte der „Langen Nacht der Museen“ hat sich das Heimathaus Schwarzach beteiligt und gleich von der besten Seite präsentiert. Gezählte 150 Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit genutzt, die Einrichtungen des Schliefer Museums, der Heugeschirrmacherei sowie der Most- und Schnapserzeugung zu besichtigen. Nach fachkundiger Führung durch den Pächter Otto Steurer wurden die „Museumsbummler“ von Gattin Brunhilde und Tochter Claudia eingeladen, in der gemütlichen Stube Platz zu nehmen und sich an einer deftigen Gerstensuppe zu stärken, die von Johannes Kaufmann (Obmann Kulturausschuss) eigens zubereitet wurde. Ernst Rohner hatte freundlicherweise für einen reibungslosen Shuttledienst von der Bushaltestelle zum Linzenberg und wieder retour gesorgt, denn die meisten Besucher waren landesweit mit Bussen unterwegs, um die verschiedenen Museen zu besichtigen. Allen, die zu dieser geglückten Premiere mit beigetragen haben, gebührt besonderer Dank, insbesondere natürlich auch der Gastgeberfamilie Steurer. Für einen gemütlichen Ausklang hat unser geschätzter Herr Bürgermeister Helmut Leite gesorgt mit Gesang und Gitarrenspiel. Es war eine tolle Nacht. Die Bemühungen haben sich gelohnt. Ein klarer Auftrag, sich auch an der siebten „Langen Nacht der Museen“ zu beteiligen, zu der speziell auch die SchwarzacherInnen bereits heute recht herzlich eingeladen sind. DIA-VORTRAG: DRUCKKOSTENBEITRAG FÜR SCHWARZACH-POST Zum Abschluss dieses Jahres ersuchen wir die Bevölkerung und speziell unsere verehrten Leserinnen und Leser der Schwarzach-Post wiederum um einen Unterstützungsbeitrag für 2005. Die Gemeinde bietet – wie keine andere in vergleichbarer Größenordnung – mit ihrer monatlich erscheinenden Zeitung Informationen über kommunales Geschehen, über Aktivitäten der Schulen, Vereine und Pfarre etc. Mit dem neuen Dorfplatz werden auch die kulturellen Aktivitäten intensiviert. Wir sind also laufend bemüht, unsere Information auch neuen Gegebenheiten anzupassen. Information kostet aber auch Geld. So belaufen sich die jährlichen Kosten für die Schwarzach-Post doch auf über e 21,-- pro Haushalt. Die Portokosten sind dabei nicht mit ein gerechnet. Wir freuen uns daher über jeden Unterstützungsbeitrag! Bitte bedienen Sie sich des beigeschlossenen Erlagscheines, sollten Sie dem ersten Spendenaufruf im Frühjahr noch nicht gefolgt sein und danken für Ihre Unterstützung, die wir als Zeichen der Wertschätzung für unsere monatliche „Gemeindeinformation“ betrachten. „DIE JAHRESZEIT IN DEN BERGEN“ Wir laden die Bevölkerung herzlich zu einem interessanten Dia-Vortrag ein, gestaltet von unserem Naturund Bergfreund Herbert Flatz von der Baumgartstraße. Wann und Wo: Mittwoch, dem 7. Dezember 2005, Beginn 20.00 Uhr im „Hofsteiger“ bei freiem Eintritt. Der Kulturausschuss der Gemeinde schwarzachpost 9 Dezember 05 Bildstöckle am Tellenhang eingeweiht In einem schlichten Festakt wurde kürzlich das neue Bildstöckle am Tellenhang seiner Bestimmung übergeben. Die Gemeinde hatte zu diesem erfreulichen Anlass die Bevölkerung eingeladen. Über Initiative von Herrn Andreas Müller, Geschäftsführer der Lehrlingsbaustelle Schwarzach und der Initiative marketing ges.m.b.h. ist dieses Kleinod entstanden, womit von ihm ein Versprechen eingelöst wurde, nämlich als Dank für das gute Gelingen des österreichweiten Pionierprojektes der Lehrlingsbaustelle. Der Errichter des modernen Bildstöckle begrüßte einleitend die Besucher der Veranstaltung, insbesondere Herrn Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker, Herrn Heiner Repolusk sowie Herrn Pfarrer Mag. Peter Trong Tran. Andreas Müller verwies auf seine Überlegungen, wie es letztlich zur Errichtung dieses sakralen Bauwerkes gekommen ist. Herr Müller bedankte sich bei den Familien Hefel für die Bereitstellung des Rohmaterials aus ihrem Steinbruch im Schwarzach-Tobel und Herrn Heiner Repolusk, der als Steinhauer den Sandstein formte, wie sich dieser nun beim Bildstöckle präsentiert. Er dankte weiters dem Architektenbüro DI Hermann Kaufmann für die Planung des Bauwerks und Frau Brigitte Moosmann und Mitbesitzer, auf deren Grund das moderne Bauwerk nunmehr steht. Vizebürgermeister Unterpirker, der anstelle des verhinderten Bürgermeisters Helmut Leite der Feier beiwohnte, erwähnte den historischen Hintergrund als gedankliche Verbindung zum heutigen Bildstöckle, denn am alten Weg von Helbern nach Tellenmoos stand früher eine Kapelle, die Gebhard Böhler, ein Vetter des früheren Bauern vom Obertellenmoos, errichtet hatte. Er war beim Kirschen pflücken in Not geraten, nachdem die Leiter abrutschte und er sich nur an einem Ast festhalten konnte, aber unverletzt zu Boden kam. Er bedankte sich mit dem Bau einer Kapelle zu Ehren der Rosenkranzkönigin. Vizebürgermeister Unterpirker verwies u. a. auch auf die frühere Bedeutung von Kapellen und Bildstöckle, die früher oftmals markante Treffpunkte und Wegweiser waren. Ein wenig unterhalb des jetzigen Bildstöckle befand sich übrigens ein Wegkreuz. Er bedankte sich im Namen der Gemeinde Schwarzach beim Initiator sowie bei allen Firmen und Personen, die für die Umsetzung dieser netten Geste verantwortlich waren. Die Worte von Heiner Repolusk richteten sich auf die künstlerische Gestalttung und den Sinnspruch „werd’ wieder Mensch, oh Mensch“, welcher in den Stein gemeißelt ist. Anlässlich einer Wallfahrt nach Maria Bildstein waren diese Worte entstanden. Die kirchliche Segnung des Bildstöckle nahm Pfarrer Mag. Peter Trong Tran vor; die kleine Feier wurde von einem Ensemble der Musikschule WolfurtLauterach mit sehr passenden modernen Musikdarbietungen musikalisch umrahmt. Zum Abschluss der Zeremonie wurden an die Besucher gratis Kastanien sowie Süßmost gereicht. 10 schwarzachpost Dezember 05 VERKEHR UND MOBILITÄT Fahren mit Bus und Bahn III ber 2005 bis 8. Januar 2006 täglich (außer an Neujahr), während der Semesterferien und Osterferien ebenfalls täglich sowie an allen Samstagen bis Ostern. Auf Wunsch der Jugend wird er also nicht mehr am Sonntag, sondern samstags fahren. Der Skiblitz Bregenzerwald hält an den Schwarzacher Bushaltestellen: Abfahrt (Im Schlatt/Außerdorf/Kirche/Hefel) 08.35 Uhr. Er kommt aus dem Leiblachtal bzw. von den Rheindeltagemeinden und fährt bis Damüls und Warth mit Halt bei den Bergbahnen des Bregenzerwaldes bzw. Umsteigemöglichkeit in Egg nach Schetteregg. Der Fahrpreis beträgt einheitlich 5 e, wobei die Bergbahnen des Bregenzerwaldes 3 e auf die Tageskarte zurückerstatten. Es gibt auch eine Saisonkarte zu 19 e. Natürlich können auch die Wälderbus-Linien als Skibusse genutzt werden. Auskünfte online: www.vmobil.at, www.winterbergbahnen.at Skispaß mit Skizug und Skibus Es dauert nicht mehr lang, und der Betrieb in unseren herrlichen Skigebieten ist wieder voll im Gang. Wer Stau, das Fahren auf Bergstraßen und Parkplatzsorgen vermeiden möchte, vertraut sich dem Skizug und den Skibussen an, die nicht nur eine bequeme An- und Abreise, sondern auch Preisvorteile für Tagesbesucher bieten. Jeder Zug ist ein Skizug Seit 15 Jahren bewährt sich das Vorarlberger Skizug-Modell unter dem Motto „Jeder Zug ist ein Skizug“. Es ist eine Kooperation von Verkehrsträgern, den Vorarlberger Winterbergbahnen und Land Vorarlberg. Am Bahnschalter oder beim Schaffner erhalten Skiausflügler, die eine gültige Fahrkarte haben oder lösen, den so genannten „Liftgutschein“. Diesen geben sie an der Liftkasse ab und erhalten 10 % Ermäßigung auf die Ski-Tageskarte. Die Verbundtarife gelten für Bahn und Busse. Laut Mitteilung des Verkehrsverbundes Vorarlberg verkehrt der „Montafoner Skizug“, der von Lindau bis Schruns fährt und mit die Skigebiete des Montafons besonders schnell und bequem erreichbar sind, ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2005 täglich und nicht mehr nur am Wochenende wie bisher. Die Fahrzeiten werden im neuen Zugsfahrplan ab Dezember angegeben. Landbus: Keine Änderungen im Dezember Im Dezember wird sich am Fahrplan des Landbus Unterland (Linien 13 und 20 durch Schwarzach) nichts ändern, die derzeitigen Fahrpläne gelten also auch für 2006. Im Dezember 2006 gibt es wieder Anpassungen und Verbesserungen. Geeignete Vorschläge aus der Schwarzacher Bevölkerung werden gerne entgegen genommen und dem Verkehrsverbund Unterland unterbreitet. Schriftlich bitte an Raimund Glatter-Götz, Verkehrsausschuss, Gemeindeamt, 6858 Schwarzach; e-Mail: raimund.glatter@gmx.at oder doris.rinke@vts.at Gratis-Fahrpläne Landbus Unterland Gemeindeamt beim Eingang auf. liegen im Skiblitz Bregenzerwald fährt samstags Der „Skiblitz“ des Hittisauer Busunternehmens Hagspiel fährt auch im kommenden Winter wieder von 25. Dezem- FUNDANZEIGE Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel Damenfahrräder: EPLE rosa, KTM EUROSTAR braun, VERADA CITYSTAR rot, SURSEE TIGRA blau, KTM Sport hellblau Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, UNIVEGA 500 alpina, HERKULES SHARTING weiss, SHIMANO rot, MERIDA DAKAR blau, BALANCE blau/silber, WINORA blau Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, TITANIC rot, PUCH weiss, CARRARO silber/schwarz, FITNESS silbergrau schwarzachpost 11 Dezember 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat DEZEMBER Geburtstag feiern: Lothar Rüdisser, Hofsteigstraße 117 Magnus Lenz, Rosenweg 18 Norbert Kohler, Webergasse 4 Elmar Fink, Hofsteigstraße 18a Elmar Kilga, Hofsteigstraße 38 Elfriede Fiedler, Hofsteigstraße 6 04.12.1931 10.12.1924 12.12.1920 14.12.1933 21.12.1922 24.12.1928 Das Licht der Welt erblickt haben am: 21.10. SEMA BAYKAL Eltern: Ekrem und Günay Baykal, Hofsteigstraße 65 01.11. ANNA LENA MOHR Eltern: Klaus und Mag. Judith Mohr, Wiesenweg 4 06.11. ALEYNA NAZLI PAMUK Eltern: Harutyun und Gönül Pamuk, Schw. Tobelstraße 20 13.11. ANNA LENZ Eltern: Stefan und Elke Lenz, Staudachstraße 1b All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Elsa Gmeiner, zuletzt Eulentobel 7. . . (14.10.2005) Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Fam. Dr. Maria Föger, Am Konradsgraben 3 Marcel Gächter u. Elke Moosbrugger, Weidachstraße 6 Tina Hämmerle, Bildsteinerstraße 7 Markus Klemm, Linzenberg 121 Monika Nagel, Linzenberg 121 Fam. Birgit Oberhuber, Kellaweg 37 Mei Lei Li, Weidachstraße Christina Mohr, Bahnhofstraße 2 Angelina Nigsch, Weidachstraße 4 Stephanie Pagliaro, Achrainweg 1 Yupin Puangsom, Schw. Tobelstraße 34 Fam. Bettina Waldner-Barnay, Hofsteigstraße 39a Fam. Ignazio Bernardoni, Gebh. Schwärzlerstraße 29 Nicole Krobath, Rosenweg 2 DI Oliver Lenker und Daniela Stefanovic, Ingrüne 4 Alfred Sieder, Bahngasse 29 Dr. Maria Türtscher, Weidachstraße 2 Alfons und Marianne Bereuter, Bildsteinerstraße 74 Ilga Gunz, Weidachstraße 4 Christian Kotterer, Horchenweg 6 Darko und Andreja Kovacic, Gebh.Schwärzlerstraße 2 Danijel Krsmanovic und Patricia Leitner, Sonnengasse 13 Michaela Rohrer, Bahngasse 32 Nina Vonach, Hofsteigstraße 67 Mag. Agnes Zeiner, Untere Staudachstraße 6a 12 schwarzachpost Dezember 05 Aus dem Bauamt... Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss auch wiederum mit einem unerwartet schnellen Kälteeinbruch und mitunter auch mit Schneefall gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salzund Kiesstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: q Straßen, Ausweichstellen und Gehsteige dürfen nicht mit Autos verstellt werden. Dies gilt insbesondere für Bergstraßen in Kurvenbereichen (auf einzelnen Bergstraßen besteht ohnehin ein Halte- und Parkverbot). q Hausbesitzer ist es nicht erlaubt, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, wieder auf die Straße zurück zu schaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an eine öffentliche Straße grenzenden Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abschließenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Split oder auf die Straße gestreutes Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nichts. q Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!) q Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Autofahrer selbst und andere Mitmenschen in große Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!). Vorgangsweise des Schneeräum- und Streudienstes: Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Auf Wanderwegen erfolgt generell kein Winterdienst. Dies bedeutet, dass die Benützung dieser Wege auf eigene Gefahr erfolgt. F R O S T G E FA H R – b i t t e d e n k e n S i e d a r a n , d a s s … q die Wasseruhr vor Frost geschützt ist (eine eventuelle zusätzliche behelfsmäßige Isolation kann nur von Nutzen sein) q Wasserleitungen, die vom Haus in den Garten führen, müssen abgedreht und entleert sein! q auch Bauwasseranschlüsse eines Schutzes bedürfen! Sollten Leitungen eingefroren sein, so rufen Sie umgehend einen befugten Installationsbetrieb! Eine solche Reparatur fällt nicht in den Aufgabenbereich des Wassermeisters der Gemeinde. Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung findet am Mittwoch, dem 14. Dezember mit Beginn um 18.30 Uhr im Hofsteiger/Kleiner Saal statt. Behandelt werden u. a. die Themen Abgaben/Gebühren und der Haushaltsvoranschlag 2006. schwarzachpost 13 Dezember 05 Jagdgenossenschaft Schwarzach EINLADUNG: zur Vollversammlung 2 0 0 5 der Jagdgenossenschaft Schwarzach am Montag 12. Dezember 2005, 20.00 Uhr, im Sitzungszimmer des Gemeindeamtes Schwarzach mit nachfolgender Tagesordnung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Eröffnung und Begrüßung sowie Feststellung der Beschlußfähigkeit Mitteilungen des Vorsitzenden Genehmigung des Protokolls der letzten Vollversammlung Vorlage der Jahresrechnung und Entlastung der Verwaltung - Bildung einer Rücklage Beschlußfassung über den Auszahlungsmodus des Jagdpachtschillings für das Jagdjahr 2005/2006 Wahl von 2 Rechnungsprüfern Allfälliges Hinweis: Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlußfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde bei unveränderter Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf die Mitglieder entfallenden Stimmen beschlußfähig. Der Obmann Aus der Umweltabteilung… Impulsveranstaltung „Nahwärmenetz Schwarzach“ Heizen mit Holz ist ein Beitrag zum Klimaschutz und vermindert die Abhängigkeit von Öl und Gas. Zusätzlich ist in letzter Zeit die Nutzung der heimischen „Biomasse“ durch die steigenden Energiepreise noch attraktiver geworden – speziell in Biomasse-Nahwärmeanlagen, wie sie beispielsweise in Rankweil, Bildstein, Wolfurt oder Lech errichtet worden sind. Um abzuklären, ob und unter welchen Gesichtspunkten sich auch in Schwarzach ein solches Nahwärmenetz errichten lassen könnte, haben die Gemeinde Schwarzach und das e5-Team die Erstellung einer Machbarkeitsstudie (Grobstudie) in Auftrag gegeben. Die genaue Leitungsführung steht zum jetztigen Zeitpunkt natürlich noch nicht fest. Haushalte im Nahbereich des Dorfzentrums haben aber eine zusätzliche direkte Einladung erhalten. Darüber hinaus sind aber alle interessierten BürgerInnen recht herzlich zum Informationsabend, am 02. Dezember 2005 um 20:00 Uhr im „Hofsteiger“ eingeladen. Sie erhalten von unseren Referenten • DI Stephen Kaltheier, Planungsteam E-Plus • Egon Troy, Bürgermeister von Bildstein detaillierte Informationen zu Errichtung, Betrieb und Förderungen von Biomasse-Nahwärmenetzen sowie über die genauen Inhalte der Machbarkeitsstudie. 14 schwarzachpost Dezember 05 Feuerbrand-Bilanz 2005 in Schwarzach Die Hofsteiggemeinden wurden heuer wieder sehr stark vom Feuerbrand heimgesucht. Das Jahr ist mittlerweile fast zu Ende und man kann jetzt Bilanz ziehen. Im Vorjahr ist der Feuerbrand an insgesamt 721 Obstbäumen in unserem Gemeindegebiet aufgetreten, darüber hinaus waren auch noch einige Zierhölzer betroffen. Heuer wurden in Schwarzach 1.279 Obstbäume vom Feuerbrand befallen und bekämpft. So musste eine ganze Birnbaumkultur (800 Bäume) komplett gerodet werden. Sieht man von diesem Einzelfall ab, so fällt die Bilanz für heuer etwas günstiger als noch vor einem Jahr aus. Um den 1. Mai herum meldeten alle Wetterstationen im Rheintal an einem bis drei Tagen Blüteninfektionsbedingungen, d. h. eine plötzliche Wärmeperiode um die 20 Grad Celsius. Bei dieser Temperatur und bei feuchtschwülem Wetter kann sich das Feuerbrandbakterium verbreiten. Danach brachte ein Wetterumschwung ca. 3 Wochen lang kühles Wetter ohne Infektionsbedingungen. Erst nach dem 20. Mai waren wieder Blüteninfektionen möglich. Zum Glück war zu diesem Zeitpunkt die Blüte bei den hochanfälligen Birnbäumen bereits abgeblüht und die größte Verbreitungsgefahr, nämlich die Infektion durch Insekten, Wind und Regen über die Blüte, war dadurch nicht mehr so groß wie im Vorjahr. Die konsequente Bekämpfung durch Rodung, zurückschneiden und sorgfältige Desinfektionsmaßnahmen unseres Feuerbrandbeauftragen Josef Böhler hat sicher dazu beigetragen, dass sich die Feuerbrandbilanz verbessert hat. Im Herbst zieht sich das Bakterium zurück und überwintert unter der Rinde in den Ästen oder im Stamm. Aus diesen Stellen, den so genannten „Cankern“, kommt es im Frühjahr zur neuerlichen Schleimbildung und Neuinfektion. Das Laub von Feuerbrand befallener Äste fällt auch im Winter nicht ab. Wer also feststellt, dass sich braun oder schwarz gefärbte Blätter hartnäckig am Ast halten, bitte dies unserem Feuerbrandbeauftragten Josef Böhler unter der Telefonnummer 0664/2601233 melden. Feuerbrand ist meldepflichtig! Anzahl Obstsorte Apfel Birne Quitte Summe davon Hochstämme geschnitten davon Hochstämme gerodet 2004 93 617 11 721 509 156 2005 15 1.264 0 1.279 372 123 schwarzachpost 15 Dezember 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten erscheint mit lender 2006 rzach Post. Der Müllka hwa c usgabe der S der Jänner-A Die neuen Müllter mine (Problemstoffe, Sper rmüll, Altpapier etc.) werden zusätzlic h rechtzeitig in der Schwarzach Po st bekanntgegeben Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt. Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Wichtig: " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Grünmüll-Abgabemöglichkeit Die Grünmüll-Abgabestelle bleibt bis auf weiteres geschlossen. Christbaumverkauf z An der Hofsteigstraße, wie letztes Jahr z Abzweigung Baumgartstraße (Minderachbrücke) ➜ Geschenke Frisch geschnittene Christbäume von Nordmannstannen, Tannen und Fichten sowie Schnittgrün von Nordmannstannen und Tannen werden von Herbert Böhler an nachstehenden Tagen verkauft: Freitag, 16. 12. bis Samstag, 17. 12. 2005 von 9.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr Montag, 19. 12. bis Freitag, 23. 12. 2005 von 9.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr aus dem Sack Schenken Sie im Weihnachtssack oder schmücken Sie Ihre Überraschungen mit einer Schleife. Verzichten Sie auf unnötige Verpackungen. So vermeiden Sie Abfall. Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren Gemeindeabfallberater 16 schwarzachpost Dezember 05 Volksschule, Hauptschule… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Elternverein der Volksschule Schwarzach Bei der am 15.11.05 abgehaltenen Jahreshauptversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt: Obfrau: Obfrau Stellvertreter: Schriftführerin: Schriftführerin Stellvertreter: Kassierin: Kassierin Stellvertreter: Simone Gsellmann Andrea Amann Heike Mittringer Dagmar Ebnicher Rigmor Denz Anita Ludescher Wir möchten uns noch beim Herrn Bürgermeister, den Lehrpersonen und den Eltern für die Teilnahme bedanken! Am 10.11.05 hat das Laternenfest stattgefunden. Ein Danke nochmals an Gabi und Thomas Hofer, Firma Hofer GmbH, für die Übernahme der Kosten des Tees, Glühweins und Lebkuchen! Beim Elternsprechtag am Freitag, den 02.12.05 werden die Kinder ihre selbstgebastelten Weihnachtskarten verkaufen! Ebenfalls wird Frau Mag. Eva-Maria Volgger, von der Buchhandlung Ananas, beim Elternsprechtag verschiedene Bücher für alle Altersstufen der Volksschüler anbieten. VORANKÜNDIGUNG Bei dem Weihnachtsmarkt, der am Sonntag, den 11.12.05 in Schwarzach am Kirchplatz stattfindet, haben wir vom Elternverein einen Verkaufsstand. Wir werden dort selbstgebastelte Weihnachtskarten und kleine Geschenke sowie selbstgebackene Kekse verkaufen. Der Erlös wird für Aktivitäten unserer Kinder in den verschiedenen Klassen verwendet. Wir freuen uns auf ihren Besuch und ihre Unterstützung! Der Elternverein Ebenfalls wurde auf der Jahreshauptversammlung ein Rückblick der Aktivitäten des vergangenen Jahres gehalten und zugleich die heurigen, geplanten Aktivitäten vorgestellt: ➤ Schwimmkurs für Anfänger und wenn Interesse besteht für Fortgeschrittene ➤ Vortrag für Eltern mit dem Thema „Aggressionen in der Schule“ ➤ Erste Hilfe Kurs für 4. Klässler ➤ Verschiene Jauseaktionen uvm. CROSS-COUNTRY – Landesmeisterschaft für Schüler in Hard Am 19.10.2005 waren die Landesmeisterschaften im Crosslauf in Hard. Die Hauptschule Schwarzach startete mit zwei Mannschaften. In der ersten Mannschaft, mit den Jahrgängen 92 / 93 / 94, starteten Lukas Mayer, Raphael Kaosuratana, Simon Winder, Simon Gassner, Alexander Fitz. Die fünf Burschen mussten eine Strecke von ca. 3.300 Metern absolvieren. Dabei haben sie sich gut geschlagen und wurden in ihrem Teilnehmerfeld Fünfte. Sie ließen sogar Sporthauptschulen hinter sich. Die zweite Mannschaft mit Patrik Lekudere, Serkan Toy, Marc Waldner, Sandro Gmeiner und Alexander Natter (Jahrgänge 89 / 90 / 91), mussten sich gegen sieben Mannschaften durchsetzen. Sie verkauften sich ganz gut, wurden schließlich Drittplazierte und konnten mit Stolz eine Medaille und Brezeln entgegen nehmen. Nach dem Crosslauf waren wir sehr froh, dass sich Schüler in ihrer Freizeit Zeit nehmen, um Sport zu machen. Die Ergebnisse wären sicher ausbaufähig. schwarzachpost 17 Dezember 05 Einladung zur vorweihnachtlichen Feier der HS Schwarzach Mittwoch, 14. 12. 2005, 19.00 Uhr – (Foyer bereits ab 18.00 Uhr bewirtet) Die Theatergruppe präsentiert „Tierisches“ und „Königliches“, das Stück „Rio Dezembro“ führt uns außerdem auf eine Urlaubsreise nach Rio. Die Spielmusikgruppe umrahmt den Abend mit stimmungsvoller Musik. Das „tierische“ Theater: Das „königliche“ Theater: Die Könige und ihre Probleme mit der Polizei Wie die Tiere Weihnachten feiern wollten Die Könige werden bestohlen und wenden sich ans Polizeikommissariat. Doch die Hüter des Gesetzes glauben ihnen nicht, im Gegenteil, … Das „Urlaubstheater“: Rio Dezembro Bei den Menschen scheint es ein Fest zu geben, an dem sie besonders freundlich zueinander sind. Für den König der Tiere ist das eine tolle Idee und er lässt deshalb eine Versammlung einberufen. Zwei Freundinnen verbringen ihren Urlaub in Rio de Janeiro. Sie sind beeindruckt von der Sonnenseite Brasiliens und genießen Sonne, Sand und Meer, bis … Bücherei… Der Bratapfel Volksgut aus Bayern Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet! Hört, wie`s knallt und zischt. Bald wird er aufgetischt, der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel, der Kapfel, der gelbrote Apfel. Kinder, lauft schneller, holt einen Teller, holt eine Gabel! Sperrt auf den Schnabel. Für den Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den gelbroten Apfel. Sie pusten und prusten, sie gucken und schlucken, die schnalzen und schmecken, sie lecken und schlecken, den Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den knusprigen Apfel. 18 schwarzachpost Dezember 05 Öffentliche Bücherei Schwarzach Hallo liebe LeserInnen! Während den Öffnungszeiten erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 05572/58355-5. Unsere E-Mail-Adresse für Verlängerungen, Anregungen und Wünsche: buecherei_schwarzach@gmx.at Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Start ins Neue Jahr und viel Zeit und Liebe zum Lesen! Das Team der Bücherei Schwarzach Raureif… Der Winter steht vor der Tür. Jetzt kommen die langen Abende – gemütlich in den bequemen Sessel gekuschelt, die Lieblings-CD eingelegt und endlich Zeit für den neuen Roman. Zeit für stimmungsvolle Abende bei prasselndem Feuer und warmem Kerzenschein. Auftanken und Kraft schöpfen – dazu ist die Weihnachtszeit wie geschaffen. Es duftet nach Nelken und Zimt, nach frisch geschnittenen Tannenzweigen, nach Bratäpfeln und Glühwein. Freuen Sie sich auf den Winter und die Weihnachtszeit und entdecken Sie in der Bücherei den ganz besonderen Büchertisch zum Thema Backen, Kochen, Dekorieren, Basteln, Weihnachtsgeschichten zum selber Lesen oder Vorlesen, kurz gesagt, es gibt eine Vielfalt an Büchern speziell für Sie, liebe LeserInnen! Außerdem haben wir wieder eine große Auswahl an neuen DVDs angekauft. Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr Di 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr Bratäpfel… Bratäpfel duften verlockend und schmecken köstlich – zum Dessert oder als kleine abendliche Schleckerei ein herrliches Wintervergnügen! Es gibt unzählige Varianten von Bratapfelrezepten – dabei sind die einfachsten meist auch die besten! Zutaten: ter für die Form Pro Person 1-2 Äpfel, etwas But iselbeerkompott und Johannisbeergelee oder Pre r Vanilleeis sowie Vanillesoße mit Sahne ode häuse mit dem  Äpfel waschen und das Kernge Apfelstecher ausstechen. ausstreichen  Eine feuerfeste Form mit Butter und die Äpfel hineinsetzen. höhlung füllen.  Gelee oder Kompott in die Aus °C je nach  Die Äpfel im Backofen bei 200 ken. Apfelsorte 20 – 30 Minuten bac n die Schale aufplatzt  Die Äpfel sind fertig, wen aus quillt. und das köstliche Apfelinnere her el Vanilleeis  Äpfel herausnehmen, eine Kug Sahne dazu oder eine feine Vanillesoße mit servieren. Am Montag, den 26. 12. 2005, und am Freitag, den 6. 1. 2006, bleibt unsere Bücherei geschlossen. schwarzachpost 19 Dezember 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! Gottesdienstordnung im Dezember 2005: Fr 02.12. 6.00 Rorate: Mit dem Schwarzacher Doppelquartett. Anschl. Frühstück im Pfarrhaus. G ott will in der welt sein unaufdringlich zärtlich unscheinbar ein kind unter mächtigen machern ein mensch für die menschen rettung heilung anfang durch jesus kommt gott zur welt die herbergesuche ist nicht abgeschlossen gott will noch immer bei uns wohnen unaufdringlich zärtlich unscheinbar bietet er sich an unser leben zu verwandeln erscheinung gottes geschieht auch heute ganz menschlich wo er ankommen kann ereignet sich menschwerdung seine und unsere liebe die konkret wird bei uns durch uns unter uns geben wir ihm raum in unserem leben So 04.12. 9.30 2. Adventsonntag Mk 1,1-8 Sonntagsmesse mit der Bürgermusik 15.00 Barbara-Messe für die Bergleute vom Tunnelbau beim Tunnelportal. Di 06.12. 6.00 Rorate Mi 07.12. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: 2004: Mali Immler, Anton Cegnar, Franz Andreas Schwerzler, Margarete Wüschner u. Ludwig Troll. 2003: Josef Amann, Kurt Salvatori und Elisabeth Strößenreuter Do 08.12. 9.30 Mariä Empfängnis: Lk 1,26-38 Fr 09.12. 6.00 Rorate, anschl. Frühstück im Pfarrhaus. Dieses Gedicht eines unbekannten Autors gibt Impuls für meine Meditation in dieser Zeit des Advents und Weihnachten mit der Frage: Warum kam Gott zu uns in einem Kind? Weiteres Thema ist die Herbergesuche. Ja „Gott will noch immer bei uns wohnen“. Wie können wir ihm eine Herberge anbieten in unserem Herzen, in unserem Leben? Damit wir ihm einen Raum vorbereiten können, wünsche ich euch mit den Gedanken von Jörg Zink: So 11.12. 9.30 3. Adventsonntag Joh 1,6-8.19-28 Sonntagsmesse mit Kollekte für „Bruder u. Schwester in Not“. Musikal. gestaltet vom MännerGesangsverein. Danach Weihnachtsmarkt mit den Dorfmusikanten. Di Fr 13.12. 16.12. 6.00 Rorate 6.00 Rorate: Mit den Frauen vom Kirchenchor, anschl. Frühstück im Pfarrhaus. Sa 17.12. 19.00 Vorstellgottesdienst der Firmlinge unter Mitgestaltung eines Gitarrentrios mit Davidliedern. So 18.12. 9.30 4. Adventsonntag Lk 1,26-38 Musikalisch mitgestaltet vom Chor „Namlos“. Anschl. Pfarrcafé im Pfarrhaus. Di 20.12. 6.00 Rorate 14.30 Wortgottesdienst in der Unterkirche. Anschl. Adventfeier im Pfarrsaal, der Sozialkreis lädt ein. G eh deinen inneren Weg durch die Tage des Advents. Bewahre dir, wenn es möglich ist, Zeit, in der der Atem ruhig geht, in der nicht gehetzt und gerannt wird. Es soll ja etwas in dir selbst geschehen. Richte deine Gedanken und Erwartungen auf das, was sich lohnt. Einen besinnlichen Advent und gesegnete Weihnachten wünsche ich euch und euren Familien vom ganzen Herzen. Mi 21.12. 19.00 Versöhnungsfeier: Mit dem Symbol des Schlüssels. Fr 23.12. 6.00 Rorate 16.30 Weihnachtliches Hirtenspiel mit dem AK Ehe und Familie für die Kleinsten in der Unterkirche. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 20 schwarzachpost Dezember 05 Sa 24.12. Hl. Abend: Nikolausaktion Der Nikolaus wird heuer 4. - 6.12.2005 besuchen. die Haushalte vom 16.00 „Kindermette“ mit dem AK Ehe & Familie u. der Spielmusik der Hauptschule unter Leitung von Hr. Hopfner. Die Feuerwehr-Jugend verteilt anschl. das Friedenslicht. Bitte Laternen mitbringen. 22.30 Christmette: Festmesse mit dem Kirchenchor. Eine Kerze mit dem Friedenslicht wird bereitgestellt, um den GD-Besuchern die Mitnahme des Friedenslichtes in die Familien zu ermöglichen. Bitte Laternen nicht vergessen! So 25.12. 9.30 Weihnachtsfest: Joh 1,1-18 Festgottesdienst mit Volksgesang. Mo 26.12. 9.30 Hl. Stephanus: Mt 10,17-22 Festmesse mit den Schwarzacher Dorfmusikanten. Mi 28.12. 19.00 Unschuldige Kinder: Abendmesse mit Kindersegnung. Fr 30.12. 7.50 Werktagsmesse – Fest der Hl. Familie Anmeldungen werden am Donnerstag, den 01.12.2005 in der Zeit von 18.00 – 19.30 Uhr im Pfarramt unter der Nummer 0 55 72 / 5 82 78 entgegengenommen. Da wir die Besuchstermine entsprechend koordinieren müssen, bitten wir Sie, sich an diese Anmeldezeit zu halten. Adventkalender Hallo Kinder! Im Advent zünden wir oft Kerzen an. Sie machen hell und warm. Auch ihr könnt für andere Menschen Wärme und Licht sein. Heuer gibt es in der Kirche einen Adventkalender für euch. An den Bänken sind die Zahlen von 1 bis 24 befestigt. Die Ministranten haben Kerzen ausgesägt. Jedes Kind darf eine Kerze anmalen und den Namen hinten drauf schreiben. Diese Kerze dürft ihr jeden Tag – oder jedes Mal, wenn ihr in der Kirche seid - weiter nach vorne hängen. Am 1. Adventsonntag starten wir den Adventkalender. Wenn jemand am ersten Adventsonntag nicht in die Kirche gehen kann: Hinten in der Kirche sind noch Kerzen und Stifte vorbereitet. Ihr dürft gerne mitmachen. Wir freuen uns, wenn ganz viele Kinder mitmachen! Das Team des Kindergottesdienstes Sa 31.12. 19.00 VA-Messe – Silvester: Jahres-Dankgottesdienst Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Wenn oben nichts anderes vermerkt ist, sind die Werktagsgottesdienste jeweils: Dienstag, 07.50 Uhr; Mittwoch, 19.00 Uhr; Freitag, 07.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 Uhr vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel.: 5 82 78). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. LOURDESKAPELLE Bitte beachten sie, dass bis Anfang April 2006 in der Lourdeskapelle KEIN Rosenkranz gebetet wird! Offenes Singen Wir möchten alle Sangesfreudigen zu unserem offenen Singen ins Pfarrhaus einladen! Termin: 19. Dezember ab 14.30 Uhr schwarzachpost 21 Dezember 05 Pfarrcafé – Sonntag, 18.12.05 Der Chor Namlos gestaltet musikalisch den Gottesdienst um 9.30 Uhr und anschließend verwöhnen wir vom Pfarrcafé alle Besucher gerne im Pfarrhaus mit Kaffee, Kuchen, Brötle, Wein und anderen Getränken. Wir freuen uns, wenn viele unser Angebot annehmen und sich Zeit für eine gemütliche halbe Stunde gönnen. Das Pfarrcafé-Team Das Sakrament der Taufe erhielten Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 30.10.2005 Hinteregger Franziska Ursula, Tochter der Beate Franziska und des Ludwig Hinteregger, Altach, Sandholzerstr. 10 am 05.11.2005 Feurstein Elena, Tochter der Simone und des Michael Feurstein, Im Weingarten 20 am 12.11.2005 Hopfner Miriam Theresia, Tochter der Beate Simone und des Dietmar Gottfried, Rosenweg 12 am 12.11.2005 Sonnweber Sebastian Noel, Sohn der Sarah Rebecca Sonnweber und des Florian Mayr, Hofsteigstrasse 97 Wir wünschen Franziska Ursula, Elena, Miriam Theresia und Franziska Ursula sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Firmung – 2006 Liebe Firmkandidaten, Eltern und Paten! Die Möglichkeit, sich das Sakrament der Firmung spenden zu lassen, besteht für alle Jugendlichen, die die 3. Klasse Hauptschule oder die 3. Klasse Gymnasium besuchen. Der Vorstellgottesdienst der Firmlinge ist am 17. 12. bei der Vorabendmesse um 19.00 Uhr Wir bitten darum, dass sich die Eltern der auswärtigen Schüler im Pfarrbüro persönlich melden, damit wir alle Firmkandidaten rechtzeitig erfassen können. Wir wünschen uns, dass die Firmbegleiter/innen aus den Reihen der Eltern und Paten kommen, die den Wunsch verspüren, sich an der Firmvorbereitung zu beteiligen. Firmtermin ist am Samstag, 03. 06. 2006 in der Pfarrkirche Schwarzach um 18.00 Uhr. Wir danken für ihre Bereitschaft! Pfarrer Peter Trong Tran und sein Firmteam Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Feurstein Elena Für Kirche Anlässlich der Taufe von Sonnweber Sebastian Noel Für Kirche Spende von Reinhold Sohm Für Kirche Für Caritas Spende von Annemarie Lässer Für Pfarrhaussanierung Spende von Memo’s Kebap Für Kerzen E 15,00 E 20,00 Einladung zum vorweihnachtlichen Nachmittag Termin: Dienstag, 20.12.2005 um 14.30 Uhr Wir beginnen um 14.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst in der Unterkirche, anschließend genießen wir besinnliche Stunden im Pfarrsaal. Der Sozialkreis freut sich auf euer Kommen! E 30,00 E 30,00 E 15,00 E 50,00 Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott! 22 schwarzachpost Dezember 05 Sternsingeraktion 2006: Aufbruch in eine bessere Zukunft Mariannridge/Südafrika. Ein großer Teil der nichtweißen Bevölkerung in der südafrikanischen Provinz KwaZulu Natal im Osten des Landes zählt zur armen Bevölkerungsschicht und ist von Arbeitslosigkeit, Gewalt und Kriminalität und in besonders schlimmem Ausmaß von HIV/AIDS betroffen. Die zahlreichen sozialen Probleme wirken sich besonders dramatisch auf die Kinder und Jugendlichen aus. auf dem Weg zur Krippe Hallo liebe Kinder! Am Freitag, 23. Dezember, um 16.30 möchten wir euch zu unserem Uhr KRIPPENSPIEL einladen. Wir machen uns gemeinsam auf den Weg zum „Stall nach Bethlehem“ (Treffpunkt: Oberkirche). Am Samstag, Die „Hilfe unter gutem Stern“ unterstützt diese Menschen im alltäglichen Leben und beim Aufbau einer besseren Zukunft: • Psychosoziale Betreuung der Kinder in den Schulen • Ausbildung für Jugendliche • Ganzheitliche Betreuung von HIV/AIDS-Betroffenen und unheilbar Kranken Die Sternsinger sind wieder im Auftrag der Nächstenliebe unterwegs. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, die in Schwarzach gerne mitmachen wollen, sind herzlich eingeladen, sich im Pfarrbüro zu melden! Über die Besuchszeiten der Sternsingergruppen werden wir noch rechtzeitig informieren. 24. Dezember, um 16.00 Uhr feiern wir die KINDERMETTE in der Kirche. Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen und wünschen euch eine besinnliche Adventszeit. Bitte unterstützen Sie die Sternsingeraktion mit Ihrer Spende. DANKE! Bitte beachten: geänderte Zeiten!!! AK Ehe und Familie Bettina, Barbara und Cordula Dagmar und Gaby Dank an den Kirchenchor für die gute Auswahl der Lieder und für die gelungene Darbietung an Allerheiligen. Johanna Paterno schwarzachpost 23 Dezember 05 Aus den Vereinen… Schwarzacher Dorfmusikanten 3. Schwarzacher Weihnachtsmarkt mit großer Krippenausstellung und Adventsblasen Programm: ➤ Samstag, den 10.12.2005 ab 17.00 Uhr Krippenausstellung und ab19.30 Adventsblasen ➤ Sonntag, den 11.12.2005 ab 10.30 Uhr Weihnachtsmarkt Krippenausstellung In der Aula der Hauptschule Schwarzach werden als besondere Attraktion über 30 Krippen ausgestellt. Die Arbeiten des Krippenbauvereins Hard geben einen Überblick über die verschiedensten Stilrichtungen im Krippenbau. Der junge, dynamische Verein durfte seine kleinen Kunstwerke schon im gesamten Alpenraum bei Ausstellungen präsentieren. Adventsblasen Erstmals im Rahmen des Weihnachtsmarktes erfolgt am Samstag Abend beim Kirchplatz ein Adventsblasen. Mitglieder der Schwarzacher Dorfmusikanten werden Sie mit weihnachtlichen Klängen unterhalten. Selbstverständlich ist für Bewirtung gesorgt. Weihnachtsmarkt Nach dem großen Erfolg der vergangenen Weihnachtsmärkte findet der diesjährige Weihnachtsmarkt am Sonntag, den 11.12.2005, zwischen 10.30 und 18.00 Uhr in der Umgebung der Pfarrkirche Schwarzach statt. 25 Standbetreiber bieten ihre tollen Produkte zum Verkauf an! Benötigen Sie noch kleinere oder größere Weihnachtsgeschenke? Unter dem vielfältigen Angebot werden Sie sicherlich ein passendes Präsent finden! Ein umfangreiches Rahmenprogramm bietet allen Besuchern, ob jung oder alt, Abwechslung und gute Unterhaltung! Für die Kleinen gibt es ein Kinderkarussell, für Musikliebhaber weihnachtliche Blechbläserklänge, für Hungrige Verpflegungsstände. Für die stimmungsvolle musikalische Umrahmung sorgen: 10.30 bis 11.00 Uhr: Blechbläsergruppe der Musikschule Dornbirn 11.30 bis 12.00 Uhr: Blechbläsergruppe der Musikschule Wolfurt 13.00 bis 13.30 Uhr: Quartett der Schwarzacher Dorfmusikanten 14.00 bis 14.30 Uhr: Alphorntrio Bergecho 15.00 bis 15.30 Uhr: Musikgruppe der Hauptschule Schwarzach 16.30 bis 17.00 Uhr: Quartett der Schwarzacher Dorfmusikanten Besuchen Sie den Schwarzacher Weihnachtsmarkt, wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen! Eure Schwarzacher Dorfmusikanten 24 schwarzachpost Dezember 05 VORANZEIGE Unsere weiteren Termine ➤ Sonntag 4. Dezember 2005 – Weihnachtsmarkt Friedrichshafen – 18.00 Uhr ➤ Samstag 10. Dezember 2005 – Krippenausstellung – Aula Hauptschule – 17.00 – 20.30 Uhr ➤ Samstag 10. Dezember 2005 – Adventblasen – Kirchplatz 19.30 – 21.00 Uhr ➤ Sonntag 11. Dezember 2005 – WEIHNACHTSMARKT, Kirchplatz 10.30 – 18.00 Uhr Krippenausstellung – Aula Hauptschule ➤ Montag 26. Dezember 2005 – Messgestaltung Stephanstag – Kirche – 9.30 Uhr Wir gestalten die Messe mit Weihnachtsliedern und laden euch zu diesem stimmungsvollen Gottesdienst recht herzlich ein. ➤ Freitag 30. Dezember 2005 – Silvesterblasen Auch dieses Jahr spielen wir bei entsprechender Witterung am Vortag von Silvester, an verschiedenen Stellen in Schwarzach ein kurzes Neujahrsständchen. HALLO !!! – HAST DU INTERESSE, BEI UNS MITZUSPIELEN ? ➤ Bist DU vielleicht gerade in Schwarzach zugezogen ➤ ➤ ➤ und suchst Anschluss bei einem Verein. Hast DU Interesse ein Instrument zu erlernen, oder beherrscht schon eines und möchtest bei einem aktiven Verein dabei sein, dann melde dich bei den Dorfmusikanten. DU hast die Möglichkeit, uns bei einer Probe an jedem Donnerstag um 20.15 Uhr, (Probelokal unter dem Kindergarten Dorf) kennen zu lernen. Wir freuen uns. Wir stellen das Instrument und sorgen für die Ausbildung. Wer Interesse hat, meldet sich bei Jugendwart Florian Tel. 0650 6027247, weiters Obmann Wolfgang 34395 oder Kapellmeister Luggi 58204 WEIHNACHTS- UND NEUJAHRSWUNSCH Die Schwarzacher Dorfmusikanten wünschen der Bevölkerung von Schwarzach, unseren Freunden und Gönnern eine besinnliche Adventzeit, schöne Weihnachtsfeiertage und ein mit Gesundheit gesegnetes neues Jahr Zum Jahresende möchten wir uns für den Besuch unserer Veranstaltungen, die Unterstützung und erhaltenen Spenden recht herzlich bedanken. PROSI


Schwarzach Post 20040301
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 3 – März 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at FrühlingsBlumengruß März 04 Der Bürgermeister informiert . . . Startschuss für unseren neuen Dorfplatz Mit dem Abbruch von Gäste- bzw. Bräuhaus ist die reine Planungsphase beendet, die konkreten Arbeiten für die Umsetzung des Leitbildes für unser Dorfzentrum haben begonnen. Den Startschuss dazu gab, wie bereits in der Schwarzach Post berichtet, der Beschluss der Gemeindevertretung. Seit die ersten Altbauten dem Erdboden gleichgemacht worden sind, ist die großzügige Form des künftigen Dorfplatzes mit der vorgesehenen Verlegung der Bildsteinerstraße bereits ersichtlich. Über Vermittlung von Edwin Brüstle konnte ein Großteil des Inventars, wie Heizkörper, Lampen, Waschbecken, WC-Schalen, Türen, Gasherd, Parkettböden, Kästen, Betten, Nachttische, Bettwäsche, Spiegel, Elektrokasten, Waschtische, Armaturen usw. einem guten Zweck, der Rumänienhilfe, zugeführt und bereits an den Bestimmungsort abtransportiert werden. Derzeit laufen auch über Auftrag der Bauträgerfirma i+R Schertler-Alge, Lauterach, die Planungsarbeiten für die Gebäude 2 und 3 (laut Lageplan unten), in denen Geschäftslokale, Büros und Wohnungen zur Ausführung gelangen sollen. Die Bewerbung und Verkauf bzw. Verwertung dieser beiden Bauobjekte wird nachfolgend beginnen. Interessenten können sich aber bereits bei der Bauträgerfirma i+R Schertler-Alge vormerken lassen, um allfällige individuelle Planungswünsche bereits in der ersten Phase berücksichtigen zu können. Bekanntlich hat die Firma i+R Schertler-Alge im Dezember von der Familie Böhler die Option für die Bebauung der ihr gehörenden Liegenschaft erhalten, auf welcher die Ein- bzw. Ausfahrt für die Tiefgarage vorgesehen ist (siehe Lageplan unten). Die Baueingabe ist dementsprechend bei der Bezirkshauptmannschaft eingereicht worden. Nach Erhalt des Baubescheides und Vergabe der ersten Baumaßnahmen für die erste Etappe des Dorfzentrums wird der Gastronomie-Bauteil in Angriff genommen. Jugend und Sänger Das alte Gewölbe unter dem Bräukeller, der einstige Eiskeller, wird künftig von der Jugend, dem Männergesangsverein und dem Kirchenchor gemeinsam genutzt. Das ist das Ergebnis einer erfolgreichen Besprechung mit Vertretern des Jugendausschusses und der beiden Vereine. Ebenso soll der großzügige Raum nach der Fertigstellung für diverse Kleinkunstveranstaltungen zur Verfügung stehen. Nutzungskonzept erstellen Auf einer der nächsten Sitzungen hat die Gemeindevertretung noch über das Nutzungskonzept für den Kultursaal und die Gastronomie zu beraten. Das ist dann Grundlage für die Ausschreibung für den künftigen Pächter. G rt T fah us -/A Ein Konzept Dorfplatz Das mit 1 markierte Objekt zeigt den künftigen Kultursaal mit BräukellerGastronomie, die Objekte 2 und 3, errichtet durch einen Bauträger, sollen Geschäftslokale, Dienstleister und Wohnungen aufnehmen. Die geplante Tiefgarage mit 49 Abstellplätzen unter dem Dorfplatz ist rot gestrichelt im ungefähren Verlauf eingezeichnet, die Ein- und Ausfahrt befindet sich hinter dem Objekt 3. Die strichlierte Linie quer über den Dorfplatz zeigt den jetzigen Verlauf der Bildsteiner Straße. Ho e fst u e ne raß St ner stei Bild 3 ße tra igs Hofsteigs traße 2 Dorfplatz 1 2 schwarzachpost März 04 Das gesamte Areal des künftigen Schwarzacher Dorfplatzes im Überblick. Wo jetzt das Bräuhaus abgebrochen wurde, mündet künftig die Bildsteiner Straße in die Hofsteigstraße, der Pfeil links markiert die Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage unter dem Dorfplatz. Die Gebäude rechts werden bis auf den Kern, den Bräukeller, abgetragen. Hier entstehen der Kultursaal sowie die neue Bräukeller-Gastronomie. In späterer Folge soll der Platz durch ein weiteres Büro- und Geschäftsgebäude links der jetzigen Einmündung der Bildsteiner Straße abgeschlossen werden. Schule wird zur Ferienzeit in Etappen saniert „Unsere Hauptschule hat entscheidende Bedeutung für das dörfliche Leben. Sie gehört deshalb unbedingt erhalten und unterstützt.“ Getreu diesem Grundsatz aus dem Leitbild für das Dorfzentrum wird die Sanierung des Schulgebäudes vorbereitet. Die für das Vorhaben festgelegte Obergrenze für diese Maßnahme wäre aber durch das im ersten Durchgang vorgestellte Projekt deutlich überschritten worden. Ursache sind die aufwändigen Maßnahmen, die für die energietechnische Sanierung des Schulhauses erforderlich sind. Damit besonders auch in der Hauptschule weiterhin ein zeitgemäßer, attraktiver Unterricht stattfinden kann, sind mehr Klassenräume erforderlich. Immerhin besuchen in dem einst für 180 Schüler errichteten Gebäude inzwischen 266 Schülerinnen und Schüler die Hauptschule, 120 davon aus Nachbargemeinden. Ebenso ist die Sanierung der Turnhalle dringend und die Heizzentrale muss von Grund auf saniert werden. wie Labor usw. eingerichtet werden. Zuvor gilt es allerdings, den gesamten Fußboden zu isolieren und Mauern entsprechend zu versetzen. © Start im Sommer 2005 Deshalb wurde im Einvernehmen mit der Schulleitung und dem Schulausschuss festgelegt, dass die Sanierung der Schule in zwei bis drei Etappen vorgenommen wird, und zwar jeweils während der Sommerferien. Dadurch soll der Unterricht möglichst störungsfrei ablaufen können. Dieser enge zeitliche Rahmen und die Maßnahmen zur Wärmedämmung und Reduzierung des Energieverbrauchs (e5-Gemeinde) setzen eine exakte Planung voraus. Deshalb wird die erste Etappe der Sanierung im Sommer 2005 gestartet. Im Zusammenhang mit der Sanierung des Untergeschosses können dort zusätzliche Räume für den Werkunterricht sowie Spezialräume Hervorragenden Ruf sichern Mit den beschriebenen Maßnahmen ist es möglich, die Voraussetzungen für die Erhaltung des herausragenden Rufes unserer Hauptschule langfristig zu sichern. An dem Vorhaben beteiligt sich in guter Nachbarschaft auch die Gemeinde Bildstein, für die Schwarzach Hauptschulstandort ist. Mit Bildstein und dem Land wird über einen Vertrag verhandelt, der diese Schulgemeinschaft langfristig gewährleisten soll. Für die ersten beiden Bauetappen sind – wie in der mittelfristigen Finanzplanung bereits berücksichtigt – € 3,63 Mio. (50 Mio. ATS) vorgesehen. schwarzachpost 3 März 04 Voranschlag 2004 mit Großinvestitionen Die Gemeindevertretung hat den Voranschlag für das Jahr 2004 einstimmig beschlossen. Das Budget beinhaltet in diesem Jahr – den Unternehmensplan der Gemeinde-Immobiliengesellschaft mit einbezogen – mit 10,259 Millionen Euro Rekordrahmen. Die darin enthaltenen enormen Investitionen sind Voraussetzungen für eine entscheidende Verbesserung der Infrastruktur bzw. unserer Wohnqualität. Sie bilden auch einen sehr wertvollen Beitrag für die Wirtschaft, und tragen so dazu bei, Arbeitsplätze zu sichern. Die verschiedenen Investitionen finden sich rechts in der Auflistung. Die Finanzierung der sogenannten GIG-Projekte erfolgt durch Auflösung von Rücklagen = Eigenmittel der Gemeinde, Landesförderung sowie Darlehensaufnahmen. Als Gesellschafterzuschuss werden von der Gemeinde € 725.000,-- in die GIG eingebracht. Neben den oben aufgelisteten Großinvestitionen, welche über die Gemeinde-Immobiliengesellschaft ausgeführt und finanziert werden, stehen noch weitere beträchtliche Budgetausgaben für das neue Jahr zu Buche (Tabelle oben). Die Großinvestitionen im Voranschlag 2004 gliedern sich wie folgt: Bräukeller Gastronomieteil Dorfplatz und Anteil Tiefgaragenplätze Sanierung, Erweiterung der Volks- und Hauptschule Erweiterung des Bauhofes (ist mit der Auslagerung von der Schule verbunden) € 975.000,€ 290.000,€ 430.000,€ 1,635.000,€ 425.000,- Größere Aufwendungen, die nicht über die GIG finanziert werden: Anschaffung eines neuen Feuerwehreinsatzfahrzeuges Neu- und Ausbau von Gemeindestraßen Beitrag für Lärmschutzwände Neu- und Erweiterungsbau Rohrnetz Kanal € € € € 257.600,144.000,148.000,151.000,- Ansparen zahlt sich aus Natürlich können solche budgetäre Kraftakte nicht jedes Jahr gesetzt werden. Uns kommt jetzt besonders zu Gute, dass wir in den vergangenen Jahren eine sehr zielorientierte und sparsame Budgetpolitik betrieben haben und mitverbunden auf die Großvorhaben Rücklagen ansparen konnten. welche auch im laufenden Haushaltsjahr wieder € 1,450.000,- an Kommunalsteuern erwarten lassen. Dafür werden wir allerdings vom Land im Gegenzug als finanzstarke Gemeinde eingestuft und zu entsprechend hohen Beitragsleistungen verpflichtet. Beispielsweise leistet Schwarzach € 453.700,- Beitrag an den Sozialfonds, € 40.800,- Beiträge nach dem Landespflegegesetz, € 348.300,- für Landesumlagen, € 360.000,- an den Krankenhausfonds sowie ein Beitrag von € 80.000,- zum öffentlichen Personen-Nahverkehr. Allerdings ist aber auch die Gesamtsumme von € 727.500,- beträchtlich, welche das Land an Förderungen für unseren Schulumbau, das Dorfzentrum, die Wasserbeseitigung sowie zur Anschaffung des Feuerwehrfahrzeuges leistet. Im Vergleich zu diesen Landeszuschüssen betragen die Zuschüsse des Bundes an unsere Gemeinde erheblich weniger – gesamt € 80.500,- für Annuitätenzuschüsse für Kanalbaudarlehen sowie einen Beitrag an den öffentlichen Personen-Nahverkehr. Erfreuliche Steuerleistung unserer Betriebe Vor allem aber verdanken wir unsere gute wirtschaftliche Situation den guten Steuerleistungen unserer Betriebe, Dorfzentrum samt Tiefgarage schlagen bei den Investitionen für das Jahr 2004 deutlich zu Buche. Mit den Abbrucharbei ten wurde ein erster Schritt gesetzt. 4 schwarzachpost März 04 Die Grafik zeigt deutlich, daß das Verhältnis Schuldendienst und Investitionen trotz der Großinvestitionen (Dorfzentrum, Schule etc.) in Summe unverändert bleibt. Dagegen nehmen die Aufwendungen für Pflichtbeiträge, in erster Linie Sozialkosten und Spitalsbeiträge, stark zu. Dennoch kann Schwarzach wegen der vorausschauenden Finanzpolitik auch künftig investieren. Erfolgreiche Initiative „Sichere Gemeinden“ – Schwarzach ist dabei In Vorarlberg ist die Initiative „Sichere Gemeinden“ seit zehn Jahren erfolgreich darum bemüht, vorbeugend gegen Unfälle im Straßenverkehr, im Haushalt und während der Freizeitgestaltung zu wirken. Vom Start im Jahr 1994 an beteiligte sich Schwarzach an dieser wichtigen Initiative. Laufende Informationen über die Schwarzach Post, eigene Informationsbroschüren sowie vor allem Aktivitäten haben das Bewusstsein ge- Große Beteiligung am Sicherheitstraining für Skater und Rollerblader, das sogar bei der WHO auf Interesse stieß. schärft. Ein Beispiel ist etwa der Skaterkurs, um die Unfallgefahr bei dieser sinnvollen Freizeitbeschäftigung zu reduzieren. Das stieß selbst bei einer Abgesandten der Weltgesundheitsorganisation WHO auf Interesse. Seit dem Start der Initiative Sichere Gemeinden gibt es auch konkret messbare Ergebnisse im Zeitraum zwischen 1993 und 2001 ist die Zahl der tödlichen Unfälle im Vergleich zum Zeitraum davor um 81 zurückgegangen, in Vorarlberg wurden 24.100 Spitalstage weniger gezählt. Das ist mit ein Verdienst der Initiative. Es konnte viel menschliches Leid vermieden werden, ebenso kosten natürlich jede Verletzung und ihre Behandlung viel Geld. Inzwischen ist Vorarlberg in diesem Gebiet Vorbild für andere Bundesländer. Schwarzach wird sich gemeinsam mit der Initiative weiterhin darum bemühen, den Alltag für alle Altersgruppen möglichst sicher zu gestalten. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 5 März 04 Aktuelles . . . Unsere Ortsvereine – wichtig für das Dorfleben Einen besonders wertvollen Beitrag zu unserem Dorfleben leisten die zahlreichen aktiven Ortsvereine. Erfreulich ist zudem die gute Zusammenarbeit, die sich bei vielen Veranstaltungen zeigt. Damit Terminkollisionen vermieden werden, lädt Koordination der Termine sowie Informationen über die Gemeinde jähr- aktuelle Vorhaben waren Schwerpunkte der lich zu einer Bespre- Besprechung der Vereinsobleute mit der Gemeinde. chung. Dabei unterstrich Bürgermeister Helmut Leite er- tungen zum Sozialkonzept. Nach Abneut die Wertschätzung der Gemein- schluss der beiden Großprojekte Dorfzentrum und Schule stehen bede für die Leistungen der Vereine. reits die Dorfstraßengestaltung sowie An der Besprechung im Chinarestau- das Gemeindeamt an. rant H&D nahmen auch Obleute von Ausschüssen der Gemeinde teil, Die Vereine wurden eingeladen, zur ebenso natürlich Saalpächter Hans Ehrung von Sportlern und verdienten Peter Tauber und Saalwart Friedrich Funktionären im Juni Meldungen abHinteregger sowie Herlinder Rieder, zugeben. Eine neue Chance zur ÖfGemeindeamt, und Vizebürgermei- fentlichkeitsarbeit bietet die Homepage der Gemeinde www.schwarzach.at, ster Ing. Christoph Unterpirker. wie Gemeindesekretär Dietmar Bürgermeister Leite informierte die Hasenburger erläuterte. Alle Vereine Vereinsobleute auch über anstehende haben die Möglichkeit, auf dieser wichtige Vorhaben in Schwarzach. Internetseite der Gemeinde einen Das neue Dorfzentrum mit Dorfplatz Hinweis auf ihre eigene Homepage zu und Kultursaal bietet den Vereinen platzieren. künftig neue Möglichkeiten. Ebenso informierte er über die Sanierung des Zum Abschluss wurden die Obleute Schulgebäudes sowie über die Bera- zum Abendessen eingeladen. Ilse Thaler, Kirchenchor, mit Herlinde Rieder, Gemeindeamt (links). Rechts Eva Krainer, Volksschule, und Dr. Irmgard Oberhauser, Jugendausschuss Günter Winder, Faschingszunft, und Wolfgang Mölgg, Kommandant der Ortsfeuerwehr Volker Mayr vom Theaterverein mit Mag. Wolfgang Gmeiner, Dorfmusik (oben). Links Harald Gasperi, Schiverein Stefan Lenz, Turnerschaft, Anton Schwendinger, Union Tennisclub, und Johannes Kaufmann, Kulturausschuss Werner Flatz, Männergesangsverein, mit Peter Meusburger, Seniorenbund 6 schwarzachpost März 04 Seemannslieder von Peppo und Helmut und Tanz zu den Klängen der Bregenzerwälder Dorfmusikanten. Seniorenkränzle: Beste Stimmung Ausgelassene Faschingsstimmung bewiesen unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger beim Seniorenkränzle. 160 Teilnehmer bedeuteten gleichzeitig auch neuen Besucherrekord. Zu diesem Erfolg trugen sicher die Bregenzerwälder Dorfmusikanten mit Ludwig Bertel wesentlich bei, die für beste Stimmung sorgten. Für die Saaldekoration hatten Herlinde Rieder und Friedrich Hinteregger gesorgt, Brunhilde Gunz, Brigitte Hasenburger, Maria Behmann, Lisi Gründlinger, Herlinde Rieder und Imelda Leite kümmerten sich um die vielen Gäste, für die gute Verpflegung waren Herlinde Immler und Philomena Knapp zuständig und die Garderobe besorgten Peter Raid und Friedrich Hinteregger. Für die älteste Teilnehmerin, die über 95jährige Anna Metzler, sowie für den 88jährigen Johann Hopfner gab es eine Flasche Sekt, ebenso für das Geburtstagskind Emil Höfle. Eine Flasche Sekt für die älteste Besucherin. Viel Applaus erntete die Kindergarde für ihren Auftritt. Ein buntes Programm gestaltete den Nachmittag abwechslungsreich. Die Kindergarde unter Leitung von Barbara Von der Thannen bot einen bezaubernden Auftritt, Cornelia Dünser und Hans Wüstner vom Theaterverein ernteten mit ihrer Generalbeichte Lacherfolge. Viele Gäste summten die Operettenmelodien mit, die Peppo Giacomuzzi, am Klavier begleitet von Prof. Neunteufel, zum Besten gab. Peppo ließ es sich auch nicht nehmen, in die Seemannslieder einzustimmen, mit denen Bürgermeister Helmut Leite die Kränzlebesucher unterhielt. Auch hier stimmten viele in den Gesang ein. Unterstützt worden war das Schwarzacher Seniorenkränzle durch die Raiffeisenbank am Hofsteig und die Dornbirner Sparkasse, günstigen Blumenschmuck stellte Elkes Blumenecke zur Verfügung. Die Blumen wurden älteren Mitbürgern überbracht, die am Kränzle nicht hatten teilnehmen können. Gewinnspiel Zahlreiche richtige Lösungen für die Frage zu unserem Gewinnspiel in der Februar-Ausgabe der Schwarzach Post sind im Gemeindeamt eingelangt. „Helft und sammelt Altpapier, Hadern, Knochen“ war auf dem Plakat von 1947 zu lesen. Damals ging es noch nicht um Umweltschutz. Altpapier, Hadern (=Lumpen) und Knochen wurden wiederverwertet, weil in den Jahren nach dem Krieg sowohl an Papier als an Stoff und an Leim (aus Knochen gekocht!) Mangel herrschte. Aus den Einsendungen wurden Herlinde Lecker und Johannes Repnik als Gewinner eines Bildbandes „Schwarzach in alten Bildern“ gezogen. schwarzachpost 7 März 04 PROTOKOLL zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Dienstag, dem 17. Februar 2004 mit Beginn um 18.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet in seiner Funktion als Vorsitzender die Sitzung der Gemeindevertretung und begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, den Schriftführer und Kämmerer sowie Redakteur Hermann Thüringer. Die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG wird festgestellt. Der Tagesordnungspunkt II./8. wird von der Tagesordnung abgesetzt, da diesbezüglich noch Gespräche mit den Grundeigentümern geführt werden. Es ergehen folgende Mitteilungen: An Bauwerken wurden im letzten Jahr errichtet: 4 Mehrfamilienhäuser, 2 Wohnanlagen, 10 Wohnhäuser, 1 Doppelwohnhaus, 6 Garagen, 6 An-, Um- oder Zubauten und 5 Geräteschuppen. Weiters wurden 4 Betriebserweiterungen vorgenommen. •Zur heutigen Sitzung liegt das Protokoll zur Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses vom 12. 1. 2004 vor. Beratungs-/Beschlussthemen •Mit Schreiben vom 19.12.2003 ist durch die Bezirkshauptmannschaft Bregenz die Bewilligung nach dem Gesetz über Naturschutz und Landschaftsentwicklung, die Bewilligung nach dem Wasserrechtsgesetz und jene nach dem Forstgesetz ergangen hinsichtlich der Realisierung des Verbauungsprojektes 2002 der Wildbach und Lawinenverbauung im Schwarzach-Tobel. Laut DI Schmid wird mit dem Projekt in allernächster Zeit begonnen. •Vom Amt der Vorarlberger Landesregierung erfolgte eine Beihilfenzusage für den Ankauf eines Löschfahrzeuges mit Bergeausrüstung für die örtliche Feuerwehr mit Schreiben vom 17.12.2003 (25 % der Gesamtkosten über voraussichtlich e 254.190,--). •Die Statistik für 2003 weist für unsere Gemeinde per 31.12.2003 eine Einwohnerzahl von 3.421 auf, hievon sind 424 Personen mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft. Im vergangenen Jahr waren 31 Geburten, 11 Sterbefälle und 16 Eheschließungen zu verzeichnen. •Nach sehr umfangreichen und intensiven Vorbereitungen und Beratungen kann der Vorsitzende den Haushaltsvoranschlag 2004 heute zur Beratung und Beschlussfassung vorlegen. Die intensive und zeitaufwändige Bearbeitung des Zahlenwerkes bezieht sich insbesondere auch auf die Mittelfristige Finanzplanung, welche in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung ausführlich vorgestellt wurde. An der Erstellung des Haushaltsvoranschlages haben neben der Hauptarbeit des Gemeindekämmerers auch die Obleute der Unterausschüsse, die Mitglieder des Finanz- und Wirtschaftsausschusses und jene des Gemeindevorstandes mitgewirkt. Zugleich wurde auch der Unternehmensplan 2004 für die GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungsgesellschaft erstellt. Die Beratungen ergaben eine einmütige Empfehlung zur Beschlussfassung der vorgenannten Vorlagen durch die Gemeindevertretung; lediglich ein Mitglied konnte die Zustimmung zur Untergruppe 9 (betreffend Errichtung Dorfplatz) nicht geben. Die Gesamteinnahmen und -ausgaben belaufen sich für das heurige Budget auf e 6,511.900,--. Der Haushaltsrahmen liegt geringfügig, nämlich um 1 % unter jenem des Vorjahres, wobei der Bürgermeister das diesjährige Budget als besonders investitionsintensiv bezeichnet. Im Bereich der einmaligen Ausgaben sind vor allem der Gesellschafterbeitrag von e 1,092.000,-- an die GIG, weiters die Anschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges (e 257.000,--) sowie die Ausgaben für den Kanalbereich (e 151.000,--), Lärmschutzwände (e 148.000,--) wie auch die Position „Neu- u. Ausbau von Gemeindestraßen“ (e 144.000,--) hervorzuheben. Im Unternehmensplan für die GIG sind insgesamt e 3.648.000,-vorgesehen. Der Gesamtkostenrahmen vom Budget beträgt unter Hinzurechnung des Unternehmensplanes der GIG e 10,259.000,--. Mit diesen umfangreichen Investitionen leistet die Gemeinde auch einen wichtigen Beitrag für die heimische Wirtschaft resp. Arbeitsplätze, so der Vorsitzende Bürgermeister und Finanzreferent Helmut Leite. Im Folgenden wird der Haushaltsvoranschlag vom Vorsitzenden gruppenweise erläutert. In seinen umfangreichen Erläuterungen lobt Bürgermeister Helmut Leite im speziellen die Arbeitsleistung der Feuerwehr und deren zukunftsorientierte Arbeit, gepaart mit viel Engagement, was bei der kürzlich abgehaltenen JHV erfreulicherweise festgestellt werden konnte. Bei der Gruppe 2 wird angemerkt, dass die Zahlen für den geplanten Um- und Zubau des Schultraktes aus der mittelfristigen Finanzplanung stammen und es schon rein betriebsbedingt einer entsprechenden Planung und Koordinierung dieser Aufgabe bedarf, der man sich demnächst widmen wird. Weitere Informationen zum Budget 2004 beziehen sich auf den Schuldenstand, der sich gegenüber dem 8 schwarzachpost März 04 Vorjahr nur ganz geringfügig, nämlich um 4,03 % erhöhen wird. Die Finanzkraft gemäß § 73 Abs. 3 GG wird mit e 3,617.600,-- festgestellt. Anschließend erfolgt über Antrag eine haushaltsgruppenbezogene Abstimmung zum Haushaltsplan 2004, wobei hinsichtlich der Gruppe 9 fünf ÖVP-Gemeindevertreter wegen der im Budget berücksichtigten Zahlen bezüglich des Sonne-Bräukeller-Projektes keine Zustimmung erteilen (Abstimmungsergebnis 15:5) – sie hatten bereits zum Baubeschluss in der Sitzung vom 18.12.2003 eine Gegenstimme abgegeben. Über weiteren Antrag wird dem vorliegenden Budgetentwurf 2004 gesamthaft die Zustimmung erteilt – einstimmig. Über weiteren Antrag wird dem vorliegenden Budgetentwurf 2004 gesamthaft die Zustimmung erteilt – einstimmig. •Der Dienstpostenplan für 2004 für die Hoheits- und Nichthoheitsverwaltung der Gemeinde Schwarzach wird in der vorliegenden Form über Antrag einstimmig genehmigt. •Auf Antrag wird die Verordnung vom 30.6.1998 über den Monatsbezug des Bürgermeisters und die Entschädigung der Mitglieder sonstiger Gemeindeorgane wie folgt geändert: § 3 Reisegebühren – Dem Bürgermeister sowie Vizebürgermeister und Mitglieder sonstiger Gemeindeorgane gebühren Reisegebühren im Sinne der Gemeindereisengebührenverordnung. § 4 Entschädigung der Mitglieder der sonstigen Gemeindeorgane: (1) Dem Vizebürgermeister gebührt eine monatliche Entschädigung von e 310,-- (14 x jährlich). Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 1. Jänner 2004 in Kraft und §§ 3 und 4 (1) der Verordnung über die Entschädigung des Bürgermeisters und der sonstigen Gemeindeorgane vom 30.6.1998 treten mit Inkrafttreten dieser Verordnung außer Kraft. Der Antrag wird einstimmig angenommen (1 Mandatar wegen Befangenheit nicht anwesend). Durch das Ausscheiden der Mandatare Fritz Reindel und Wilfried Hackenberg sind in verschiedenen Gemeindegremien und überörtlichen Gremien Nachbesetzungen erforderlich. Von den Fraktionen werden folgende Änderungen bekannt gegeben: UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft Helmut Leite Liste): Gemeindevertretung: Hanno Ulmer (wurde von der Gemeindewahlbehörde bereits genehmigt) Finanzausschuss-Stellvertreter: Hanno Ulmer Mitglied im Finanzausschuss: Richard Lenz Ersatzmitglied im Finanzausschuss: Ing. Christoph Unterpirker Kulturausschuss-Stellvertreter: Hanno Ulmer Mitglied im Kulturausschuss: Mag. Martin Pfanner, Ernst Rohner Ersatzmitglied im Kulturausschuss: Willi Haag Sozialausschuss-Stellvertreterin: Christine Sinz Mitglied Sozialausschuss: Hermann Mathis Ersatzmitglied Sozialausschuss: Ernst Rohner Vertreter der Gemeinde im Krankenpflegeverein: Wilfried Übelher In folgenden überörtlichen Gremien übernimmt Ing. Christoph Unterpirker die Nachfolge von Fritz Reindel: Im Aufsichtsrat der ARA DornbirnSchwarzach Im Rheintal-Wasserverband (Stellvertreter des Bürgermeisters) Im Wasserverband SchwarzachRickenbach (Stellvertreter des Bürgermeisters) Im Bodensee-Tourismus-Verband Als Vertreter der Gemeinde in der Vorarlberger Erdgas (Stellvertreter des Bürgermeisters) Als Urkundenfertiger Und in die GIG bereits gewählt als Beirats-Vorsitzender (hier wurde Gebhard Kohler in das Gremiun nach nominiert) Von der SPÖ und Parteifreie Schwarzach wurden folgende Änderungen bekannt gegeben: Mitglied der Gemeindevertretung: Gerhard Brüstle für Wilfried Hackenberg (wurde von der Gemeindewahlbehörde bereits genehmigt) Ersatzmitglied in der Gemeindevertretung: Rosi Flatz Kulturausschuss – Zuhörerrecht: Gerhard Brüstle Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschuss – Zuhörerrecht: Gerhard Brüstle Ersatzmitglied im Prüfungsausschuss: Peter Liedauer Mitglied im Sozialausschuss: Rosi Flatz Mitglied in der Berufungskommission: Gerhard Brüstle REGIO BODENSEE: Beisitzer Gerhard Brüstle. Zuhörerrecht in der GIG: Peter Liedauer. Den vorgenannten Nach- und Umbesetzungen wird in der vorliegenden Form die Zustimmung erteilt – einstimmig (die jeweilig betroffenen anwesenden Personen nehmen an der Abstimmung nicht teil). Mit Schreiben vom 24. Juli 2003 hat die Stadt Dornbirn ein schriftliches Ersuchen zwecks Mitfinanzierung des Erweiterungsbaues der Rettungszentrale in der Höchsterstraße gerichtet. Die dort schon einige Jahre vorherrschende prekäre Raumsituation erfordert für zeitgemäße Rettungseinsätze eine dringende Sanierung der Räumlichkeiten und Erweiterung des bestehenden Objektes. Wasserund Bergrettung werden künftig schwarzachpost 9 März 04 ebenso dort gemeinsam untergebracht, da diese im Einsatzfall im öfter zum gemeinsamen Handeln gefordert sind. Die Kosten werden gemäß vorläufiger Gesamtherstellungskosten unter Anwendung des Einwohnerschlüssels im Versorgungssprengel (Dornbirn, Schwarzach, Bildstein) auf Basis der Volkszählung 2001 aufgeteilt, wobei einer Vereinbarung gemäß der Kostenaufwand für unsere Gemeinde mit e 55.000,-- gedeckelt wird. Auf Antrag wird der Kostenbeteiligung durch die Gemeinde Schwarzach an der Sanierung bzw. Erweiterung des Rettungsheimes Dornbirn gemäß einem schriftlichen Vereinbarungsvorschlag der Stadt Dornbirn vom 3.12.2003 die Zustimmung erteilt – einstimmig. Im vergangenen Jahr erfolgte die Ausschreibung für die Erneuerung der Steuerungs- und Überwachungsanlage sowie der elektronischen Ausrüstung in der örtlichen Wasserversorgung. Das Ergebnis der Ausschreibung wird den Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Ebenso wurden entsprechende Referenzen eingeholt. Auf Antrag wird beschlossen, den Auftrag für die Erneuerung der Steuerungs- und Überwachungsanlage sowie der elektrischen Ausrüstung an den Billigstbieter, die Firma Schubert Elektroanlagen, 3200 Ober-Grafendorf, gemäß vorliegenden Angebotsbedingungen zu vergeben – einstimmig. Die Anwendung des ÖKO-Leitfadens für die Bereiche Büro und Bau und die Teilnahme am ÖKO-Beschaffungsservice Vorarlberg waren Beratungsgegenstand in der Sitzung des Umweltausschusses vom 6.11.2003, in welcher eine Beschlussfassung durch das zuständige Gremium angeregt wurde. Im Bericht vom Obmann für Umweltbelange werden insbesondere zwei Kriterien genannt, welche eine Beteiligung am ÖKO-Beschaffungsservice Vorarlberg als Dienstleistungsangebot vom Umweltverband vorteilhaft und bedeutsam erscheinen lassen. Einerseits aus ökologischen Überlegungen – Schwarzach ist mittlerweile ja auch e5-Gemeinde – und andererseits haben die Gemeinden heute auch die aufwändigeren Vorschriften nach dem Vergabegesetz zu berücksichtigen. Zur näheren Erläuterung werden die Ziele und Grundsätze dieser Einrichtung zur Verlesung gebracht. Im übrigen beteiligt sich die Gemeinde Schwarzach bereits seit Bestehen dieser Einrichtung an Ausschreibungen, z. B. bei Bestellungen von Computern oder Kopiergeräten. In der Gemeindeverwaltung ist überdies ein zentrales Bestellservice eingerichtet für die Beschaffung von ÖKO-Produkten. Im Anschluss an die Beratung werden zwei Grundsatzbeschlüsse zur Anwendung des ÖKO-Leitfadens Büro und Ökoleitfadens Bau gefasst, die wie folgt lauten: Zur Teilnahme am ÖKO-Beschaffungsservice Vorarlberg: 1. Die Gemeinde Schwarzach unterstützt den Betrieb des ÖKO-Beschaffungsservice Vorarlberg beim Umweltverband 2. Eine Unterstützung in Form von konkreter Mitarbeit bei der Erarbeitung von Grundlagen (z. B. die Erstellung von Ausschreibungen) wird in Aussicht gestellt 3. Die Teilnahme an gemeinsamen Ausschreibungen des Umweltverbandes ist grundsätzlich beabsichtigt, wird aber von Fall zu Fall geprüft. 4. Ziel ist es, der vom Umweltverband erarbeitete Ökoleitfaden „Büro“ als Richtlinie einzusetzen. Zum ÖKO-Leitfaden „Bau“: 1. Ziel ist es, der vom Umweltverband erarbeitete Ökoleitfäden Bau als Richtlinie für den kommunalen Bau einzusetzen. 2. Die Einhaltung dieser Kriterien wäre durch das e-5-Team zu begleiten und allenfalls bei Abweichungen zu begründen. Die Anträge erhalten einhellige Zustimmung. Im Zuge eines Umwidmungsansuchens im Bereich der Riedstraße (Gst 596/1, 599/1)wurde von der zuständigen Stelle im Amt der Vorarlberger Landesregierung auf erforderliche Widmungsberichtigungen nach dem Flächenwidmungsplan im umliegenden Bereich aufmerksam gemacht mit der Auflage, gleichzeitig eine Planstraße vorzusehen, welche eine Anbindung an bestehende Straßenerschließungen ermöglicht. Dem Planvorschlag wird insofern stattgegeben, als Widmungsänderungen wie folgt beschlossen werden: Gst 593/3 und Bp 336 – von derzeit Bauerwartungsfläche-Mischgebiet in Baufläche-Mischgebiet; Teilfläche Gst 611 bis zur nördl. Grenze Wasserschutzzone III von derzeit Bauerwartungsfläche-Mischgebiet in Baufläche-Mischgebiet; Teilfläche Gst 610 bis zur nördl. Grenze Wasserschutzzone III von derzeit Baufläche-Mischgebiet in Verkehrsfläche; Gst 562/3 – von Baufläche-Mischgebiet in Verkehrsfläche; Gst 1292 – von teilweise BauflächeMischgebiet in Verkehrsfläche. Einstimmige Antragsannahme. Der vorliegende Entwurf für eine Planstraße im Bereich „Im Weingarten – Binzaweg“ wird auf Antrag dem Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschuss sowie Straßen- und Verkehrausschuss zur Beratung zugewiesen – einstimmig Antragsannahme. Vorlage Sitzungsprotokoll vom 18.12.2003: Zum diesem Protokoll erfolgt eine Berichtigung. Im Punkt II./5. muss es 10 schwarzachpost März 04 richtig heissen „Tiefgaragenplatz“ (anstatt Tiefgarage). Ansonsten wird das Protokoll in der vorliegenden Form genehmigt. TO-Punkt „Allfälliges“ Der Obmann des Umweltausschusses berichtet aus dem e5-Team und der im November des vergangenen Jahres in Laterns abgehaltenen Klausurtagung, in welcher verschiedene Projektideen entstanden sind und von diversen Personen in dieser Gruppe verfolgt werden. Dazu gibt es Situationsberichte zu den Themen „Biomasse und Biogasanlage“ sowie Intensivierung von Solaranlagen in unserer Gemeinde. Letzteres Thema wird derzeit detailliert aufbereitet und es wird bereits demnächst eine umfassende Information an die Bevölkerung ergehen. Nach der offiziellen Beendigung der Sitzung um 20.05 Uhr wird Bürgermeister Helmut Leite von der Bürgermusik Schwarzach mit musikali- schen Klängen begrüßt. Anlass ist sein 25jähriges Dienstjubiläum als Bürgermeister unserer Gemeinde. An das musikalische Ständchen schließt sich eine Laudatio von Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker an, der die großen Verdienste von Bürgermeister Helmut Leite für die Gemeinde Schwarzach in den vergangenen 25 Jahren hervorhebt. An diesem Festakt wirken auch die vier Vizebürgermeister während der bisherigen Amtszeit von Bürgermeister Leite mit, nämlich Hermann Fink, Hans Hefel, Dr. Michael Kaufmann und Fritz Reindel. Als symbolischer Akt des Dankes und der Wertschätzung wird Bürgermeister Helmut Leite eine Fotocollage über verschiedene gesellschaftliche Ereignisse im Zusammenhang mit seinem Wirken als langjähriger Bürgermeister von Schwarzach überreicht. Bürgermeister Helmut Leite bedankt sich ob solch großer Dankerweisung bei den Mandataren, auch bei jenen, die in früheren Zeiten hilfreich und unterstützend mitgewirkt haben, insbesondere natürlich auch bei den anwesenden ehemaligen Herrn Vizebürgermeistern, die während seiner Dienstzeit fungiert haben. Er betrachtet die 25jährige Dienstzeit als Bürgermeister rückblickend als große Herausforderung und wünscht sich für die Zukunft eine weitere positive und vorwärts strebende Entwicklung unserer Gemeinde, deren Wohnqualität sehr geschätzt wird. Sehr wichtig erscheint ihm das gute Miteinander auch in Hinkunft zu pflegen, denn mit einer positiven Atmosphäre innerhalb der Gemeinde wird die bevorstehende Zeit auch erfolgreich gemeistert werden können. Abschließend an die Worte des Bürgermeisters ist die Gemeindevertretung zu einem Festessen in den Natterhof geladen. Der Bürgermeister S p o r t l e r e h r u n g Die Gemeinde Schwarzach beabsichtigt, im Rahmen eines festlichen Abends am Samstag, dem 19. Juni 2004 im Sporthaus der Sport- und Erholungsanlage „Kella“ die erfolgreichen Sportler der letzten fünf Jahre auszuzeichnen. Alle Schwarzacher Sportler, die seit der letzten Ehrung im März 2000 • einen Landesmeistertitel • eine Staatsmeisterschaftsplatzierung bis Rang 5 • eine Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften und / oder bei einer Olympiade • eine Ernennung als Auswahlspieler einer österr. oder Vorarlberger Auswahl • Siege bei internationalen Wettbewerben • einen Vorarlberger Landesrekord 2004 erringen bzw. verzeichnen konnten, werden von der Gemeinde Schwarzach für ihre besonderen sportlichen Leistungen entsprechend geehrt. Die örtlichen Sportvereine werden gebeten, die nach den vorgenannten Kriterien zu ehrenden Sportler bis spätestens 31. März 2004 im Gemeindeamt bei Frau Rieder (herlinde.rieder@schwarzach.at) oder Herrn Hasenburger (dietmar.hasenburger@schwarzach.at) möglichst schriftlich, zu melden. Unser Aufruf geht vor allem an jene SportlerInnen und Sportler, welche insbesondere in Einzeldisziplinen oder auswärtigen Teams auf solche Erfolge verweisen können, da die örtlichen Sportvereine bereits angeschrieben wurden! schwarzachpost 11 März 04 25 Jahre Bürgermeister Helmut Leite Am 10. Jänner 1979 wurde Bürgermeister Helmut Leite zum Bürgermeister von Schwarzach gewählt. Seit 25 Jahren bekleidet er nun diese überaus verantwortungsvolle Position ununterbrochen, was Gemeindebedienstete und Gemeindevertretung zu einer schlichten Dankabstattung veranlasste. Im Anschluss an die letzte Sitzung der Gemeindevertretung hielt Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker deshalb eine Laudatio. In Anwesenheit von Hermann Fink (Ehrenzeichenträger), Hans Hefel (Ehrenringträger), Dr. Michael Kaufmann und Fritz Reindel, die während der Bürgermeisterzeit von Helmut Leite als Vizebürgermeister fungierten, wurden die vielen Verdienste von Bürgermeister Helmut Leite für unsere Heimatgemeinde Schwarzach in feierlicher Form gewürdigt. Zuvor wartete die Bürgermusik Schwarzach mit einem musikalischen Ständchen auf. Gemeinde bewältigt. Viele Projekte sind durch langfristige Planung inzwischen umgesetzt worden. Vom Vizebürgermeister werden einige Eckpfeiler der bewältigten Aufgaben in den letzten 25 Jahren genannt. Einmal die Hauptschule – mit technischer Ausrichtung – hat heute landesweite Anerkennung, etwa 100 Schüler aus auswärtigen Gemeinden besuchen diese Einrichtung. Das Maggi-Areal samt Bauhof wurde erworben ebenso wie das Böhler-Areal, auf dem sich der Gemeindesaal befindet. Ein großzügiges naturnahes Sport- und Erholungszentrum mit Tennisanlage – welche angeblich die schönste im Land sein soll – wurde gebaut. Ein neues Feuerwehrhaus wurde errichtet, ein Kindergarten adaptiert und ein neuer Kindergarten „An der Minderach“ geschaffen. Ein wunderschöner Kinderspielplatz findet sich heute im „Eulentobel“. Dass der Öffentlichkeit ein Heimathaus mit Schliefar-Museum zur Verfügung steht, ist alleine dem Bürgermeister zu verdanken; mit dem Heimatbuch wurde die Geschichte Schwarzachs in einem Bildband festgehalten. Ein besonderes Anliegen war und ist dem Gemeindechef die Förderung der Vereine und des Gemeinschaftslebens. Arbeitsplätze sind entscheidend für eine gute Gemeindeentwicklung Eh und je ein wichtiges Anliegen war Helmut Leite der Erhalt und die weitere Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Erhaltung gut florierender Betriebe, eine gemischte Struktur von Klein- und Mittelbetrieben, Handwerksbetrieben, aber auch von alt eingesessenen Betrieben. Auch die Ansiedlung namhafter Betriebe wie das Vorarlberger Medienhaus war gelungen durch entsprechende Weitsichtigkeit bei der Grundbeschaffung. Es hat auch damals etwas Mut gebraucht. Nicht umsonst ist Schwarzach als wirtschaftsfreundlichste Gemeinde Österreichs ausgezeichnet worden. Sie verfügt überdies über eine erfreuliche Finanzlage. Wasserversorgung und Kanalerschließung Große Investitionen wurden auch in die „unterirdische Infrastruktur“ investiert. So verfügt Schwarzach heute über eine beinahe 100%ige Kanalerschließung. Auch der Wasserversorgung galt und gilt ein besonderes Augenmerk; so konnte u. a. die erforderlichen Flächen für das Wasserschutzgebiet sichergestellt werden. Helmut Leite ist der drittlängst dienende Bürgermeister in Vorarlberg „In den statistisch 9.131 Tagen sind nicht nur die Werktage, sondern auch die Tage an den Wochenenden mit berücksichtigt, die für einen Bürgermeister oftmals mit Terminverpflichtungen verbunden sind. Zusätzlich fallen etliche weitere Abende an, an denen die Teilnahme bei Sitzungen erforderlich ist“, so Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker. So stellt die Aufgabe als Bürgermeister mehr als ein Beruf, nämlich eine Berufung dar und so wurde „unser Helmut“ Anfang Jänner 1979 zum Bürgermeister von Schwarzach „berufen“, als damals jüngster Bürgermeister unseres Landes. Schwarzach trägt in vielen Bereichen die Handschrift von Bürgermeister Leite Mit Stolz kann Bürgermeister Helmut Leite zurück blicken auf 25 Jahre Bürgermeistertätigkeit und Schwarzach trotz der Umsetzung vieler Vorhaben und Großprojekte finanziell noch sehr gut da steht. Die so erfolgreiche Bewältigung der mannigfaltigen Gemeindeaufgaben hat sehr viel Energie gekostet, Kraft und Anstrengung, sehr viel Verhandlungsgeschick und Mut sowie einen entsprechenden Blick in die Zukunft. Vzbgm. Christoph Unterpirker richtet an Bürgermeister Helmut Leite die Bitte, weiterhin diesen Weitblick in die Zukunft zu richten, nachdem wiederum Großprojekte zur Umsetzung anstehen. „Die Sicherung von Grundstücken vor Jahren machte es möglich, dass wir nun einen Dorfplatz errichten können. Die Bevölkerung wurde miteinbezogen und ich glaube, die Bevölkerung steht dahinter; diese zähen Verhandlungen, die notwendig waren, sind nun weitestgehend abgeschlossen; die neue L 200 ist auf gutem Wege für eine Zusammenarbeit mit der Pfarre – ein besonderes Anliegen des Bürgermeisters Eine funktionierende Zusammenarbeit mit der Pfarre war und ist unserem Bürgermeister ein wichtiges Anliegen. Sowohl bei der Innenrenovierung wie auch bei deren Außenrenovierung der Pfarrkirche hat sich die Gemeinde finanziell maßgeblich beteiligt. Die sehr sensible Aufgabe der Friedhofserweiterung wurde erfolgreich abgeschlossen ebenso wie die Gestaltung des Vorplatzes für den Pfarrhof im vergangenen Jahr. „Helmut ist es gelungen, Schwarzach in den letzten 25 Jahren zu einer fortschrittlichen Gemeinde zu machen, eine Gemeinde mit hoher Lebens- und Wohnqualität, nicht von ungefähr ist Schwarzach in diesen Jahren mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht worden“, so die Worte von Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker. Bürgermeister Leite genießt hohe Anerkennung in der Bevölkerung Dass er sehr große Anerkennung genießt in der Bevölkerung hat die letzte Wahl gezeigt, die 82 % an persönlichen Stimmen für ihn gebracht hat. Im Jahr 1979 sind sehr viele Probleme angestanden und so hat er in den letzten 25 Jahren sehr viele Aufgaben innerhalb der 12 schwarzachpost März 04 Umsetzung, diese Straße wird Schwarzach noch ein Stück weiter bringen hinsichtlich der Wohn- und Lebensqualität. Die Sanierung und der Ausbau der Hauptschule ist nun ein finanzielles Großprojekt; man hört auch das Thema „Sozialzentrum“ – auch darüber wird es notwendig sein, nachzudenken und die Realisierung des Gemeindeamtes in irgendeiner Form wird auch noch einmal umgesetzt werden. Dann wird Schwarzach die attraktive Vorzeigegemeinde in unserem Land sein“, so der Vizebürgermeister. Er gratuliert Helmut Leite abschließend ganz herzlich zu seinem 25jährigen Jubiläum als Bürgermeister, auch im Namen der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstandes und der hier Anwesenden, aber auch im Namen der Schwarzacher Bevölkerung, dankend für sein unentwegtes Engagement um „seine“ Gemeinde. Letztlich soll die Bevölkerung Nutznießer all dieser Aktivitäten sein. Er wünscht dem „Jubilar“ noch gute fruchtbringende Jahre als Bürgermeister, Freude an der Arbeit, Gesundheit, Zufriedenheit und auch ein bisschen Glück! Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker übergibt Bürgermeister Helmut Leite abschließend eine Fotocollage, auf welcher vor allem gesellschaftliche Anlässe aus seinem Wirken „25 Jahre Bürgermeister“ bildlich festgehalten sind. Schlichte Feier mit der Belegschaft Bereits Mitte Jänner hatten die Gemeindebediensteten und andere MitarbeiterInnen sowie einige Personen, die in den letzten Jahren in den Ruhestand übergetreten sind, ihren beliebten Chef zu einer schlichten Feier eingeladen. Nahezu die komplette Belegschaft hatte sich zu dieser netten Feierstunde in der Bar des Gemeindesaales eingefunden. Unter den Gratulanten fanden sich weiters Ex-Vizebürgermeister Fritz Reindel, Pfarrer Mag. Peter Trong Tran und überraschend auch „NachbarBürgermeiser Egon Troy“. Der Ansprache durch unseren Vizebürgermeister folgte ein lustiges Gedicht, bei dem die MitarbeiterInnen dem Bürgermeister kleine Geschenke überreichten. Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker überreichte der Gattin des Bürgermeisters Imelda einen Blumenstrauß. Die Gemeindebediensteten gratulieren „ihrem Chef“ auf diesem Wege nochmals zu seinem Dienstjubiläum und wünschen ihm für die weiteren Berufsjahre noch viel Kraft und Gesundheit! schwarzachpost 13 März 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MÄRZ Geburtstag feiern: Helene Hinteregger, Kapellenstraße 10 Dr. Rosa Wilhelmy, Hofsteigstraße 115 Alfons Bechter, Staudachstaße 6 Ilse Thaler, Wuhrstraße 7 Fritz Fiedler, Hofsteigstraße 6 Edmund Sima, Untertellenmoos 1 Lybia Schmidt, Unterdorf 13 Irma Geiger, Linzenberg 54 02.03.1926 05.03.1926 06.03.1915 07.03.1925 10.03.1930 16.03.1934 20.03.1909 20.03.1924 Geheiratet haben am: 20.02. Christian Gierner und Jasmin Mehlsack, Rosenweg 2 Das Licht der Welt erblickt hat am: 18.01. MARCO GISELBRECHT Eltern: Walter und Maria Giselbrecht, Sportplatzweg 5 25.01. ELENA ANNA KRITSCH Eltern: Michael Fesenmeier und Sabine Kritsch, Kreiennest 1 29.01. ELIAS STROLZ Eltern: Markus Metzler und Angelique Strolz, Baumgartstraße 8 02.02. PHILIP GRÄTZNER Eltern: Robert und Sabine Grätzner, Mittelfeldstraße 3 09.02. HANNAH SWOZILEK Eltern: Mag. Peter Swozilek und Katharina Wiesflecker, Bahnhofstraße 7 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Paula Kaufmann, Bahnhofstraße 41 . . . . . . . . . . . . . . . (23.01.2004) Frau Maria Reiter, Unterdorf 8 . . . . . . (01.02.2004) Unsere neuen Mitbürger – Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben! Reiner Degold, Schw.Tobelstraße 2 Ing. Claudio Festini, Linzenberg 29 Fam. DI Wolfgang Folie, Untertellenmoos 28 Christian Hammerle, Hofsteigstraße 54 Natalie Köppel, Schw. Tobelstraße 3 Michaela Mosser, Schw. Tobelstraße 3 Wolfgang Sprenger, Linzenberg 123 Markus Wirth, Untertellenmoos 3 Ralph-Stephan Braun, Linzenberg 19 Harutyn Pamuk und Gönül Bayram, Schw.Tobelstraße 20 Andrea Bereuter, Schw.Tobelstraße 5 Christian Breuss, Webergasse 8 Susanne Chemelli, Schlattweg 24 Erna und Anita Dietrich, Hofsteigstraße 20 Dipl.Arch. Florian Eberle u. Mag. Sabine Summer, Webergasse 8 Karin Fessler, Webergasse 8 Markus und Nicole Fuchs, Webergasse 8 Christian Gierner, Rosenweg 2 Reinhard Gundermann und Brigitte Petek, Nussfeld 6 Martina Goripow, Webergasse 8 Helmut u. Karoline Hopfer, Klosterwiesweg 19 Mag. Roland Hinteregger, Webergasse 8 Bettina Immler u. Kinder Lucas u. Johannes, Weidachstrasse 18b Kutsal Imirgi, Bahnhofstraße 32 Heinz Kosak, Hofsteigstraße 53 Michael Lauterer, Eulentobel 7 Andrea Langer und Markus Wäger, Webergasse 8 Andreas Mäser, Linzenberg 11 Berthold Martan, Hofsteigstraße 82 Carmen Meusburger, Rosenweg 1 Markus Merlin, Hofsteigstsaße 39c Ute Parzmair, Kellaweg 38 Stephanie Pagliaro, Hofsteigstraße 53 Verni Luiza Roos, Baumgartstraße 17 Gerald u. Christine Skrobanek, Weidachstsr. 6 Simone Stiefler, Untere Staudachstraße 10 Leila Tribus, Webergasse 8 Mark-Peter Zelewitz, Engliwiesen 6 Elisabeth Fischer, Hofsteigstraße 39c Timur Feurstein u. Simone Maier, Helbrnstraße 19 Mag. Saskia Günther, Webergasse 8 Iris Höfler, Staudachstraße 23 Christian Häfele, Roßfäng 10/4 Sandra Langer, Webergasse 8 Ing. Regina Klammler u. Mag. Martin Kozak, Hofsteigstr. 53 Franz u. Ana Peter, Weidachstrasse 5 Yvonne Schiffer, Sonnengasse 15 Dipl.Ing. Martin Schäfer, Kreinenest 5 Marko Topalovic, Tobelstraße 20 Maria Vargovic, Weidachstrasse 5 Bertram Waldner, Schlattweg 24 Mag. Judith Zeiner, Wiesenweg 4 14 schwarzachpost März 04 Pensions-Volksbegehren Verlautbarung über das Eintragungsverfahren Aufgrund der im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ vom 15. Oktober 2003 veröffentlichten Entscheidung des Bundesministerium für Inneres, mit der dem Antrag auf Einleitung des Verfahrens für ein Volksbegehren mit der Kurzbezeichnung „Pensions-Volksbegehren“ stattgegeben wurde, wird verlautbart: Die Stimmberechtigten können innerhalb des vom Bundesminister für Inneres gemäß § 5 Abs. 2 des Volksbegehrungsgesetzes 1973, BGBL. Nr. 344, idF des Bundesgesetzes, BGBL. Nr. 90/2003, festgesetzten Eintragungszeitraum, das ist Heizkostenzuschuss 2004 In der Heizperiode 2003/2004 können Personen – wenn die nachstehend angeführten Einkommensgrenzen nicht überschritten werden – eine einmalige Hilfe zum Aufwand für die Beheizung erhalten. Antragstellung: im Gemeindeamt bei Herrn Raidel Folgende Einkommensgrenzen sind zu beachten: • Alleinstehende e 653,19 brutto bzw. e 624,78 netto, • Ehepaare/Lebensgemeinschaften e 1.015,-- brutto bzw. e 970,85 netto und • Jede weitere Person im Haushalt zusätzlich e 69,52 brutto bzw. e 66,50 netto. Zu diesen Einkommensgrenzen ist der Wohnungsaufwand (Miete oder monatliche Rate für Wohnraumbeschaffungsdarlehen) in der nachgewiesenen Höhe, höchstens jedoch bis zu e 180,-- bei einer allein stehenden Person und zusätzlich je Euro 37,-- für jede weitere Person hinzuzurechnen. Höhe des Zuschusses: e 150,-- pro Haushalt. Antragsformulare sind beim Gemeindeamt erhältlich. Der Antrag kann vom 23. 2. bis längstens Freitag, 26. März 2004 gestellt werden. Nähere Auskünfte erhalten Sie im Gemeindeamt (Meldeamt) unter Tel. 58115-12. von Montag, dem 22. März 2004, bis (einschließlich) Montag, dem 29. März 2004, in den Text des Volksbegehrens Einsicht nehmen und ihre Zustimmung zu dem beantragten Volksbegehren durch einmalige eigenhändige Eintragung ihrer Unterschrift in die Eintragungsliste erklären. Die Eintragung hat außerdem den Familien- und Vornamen sowie das Geburtsdatum des (der) Stimmberechtigten zu enthalten. Eintragungsberechtigt sind alle Männer und Frauen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, in einer Gemeinde des Bundesgebietes den Hauptwohnsitz haben, mit Ablauf des letzten Tages des Eintragungszeitraums (29. März 2004) das 18. Lebensjahr vollendet haben und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind. Stimmberechtigte, die ihren Hauptwohnsitz nicht in dieser Gemeinde haben, benötigen zur Ausübung ihres Stimmrechts eine Stimmkarte. Die Eintragungslisten liegen während des Eintragungszeitraumes an folgender Adresse auf: M e l d e a m t. Eintragungen können an nachstehend angeführten Tagen und zu folgenden Zeiten vorgenommen werden: Montag, dem 22. März 2004, von . . . Dienstag, dem 23. März 2004, von . . Mittwoch, dem 24. März 2004, von . . Donnerstag, dem 25. März 2004, von Freitag, dem 26. März 2004, von. . . . Samstag, dem 27. März 2004, von. . . Sonntag, dem 28. März 2004, von . . . Montag, dem 29. März 2004, von . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.00 08.00 08.00 08.00 08.00 08.00 08.00 08.00 bis bis bis bis bis bis bis bis 20.00 16.00 16.00 20.00 16.00 12.00 12.00 16.00 Uhr, Uhr, Uhr, Uhr, Uhr, Uhr, Uhr, Uhr. Der Bürgermeister schwarzachpost 15 März 04 Meldepflicht für Hunde Laut Finanzausgleichsgesetz, Bundesgesetzblatt und Hundeabgabe-Verordnung der Gemeinde Schwarzach sind die Hundebesitzer verpflichtet, Hundeabgabe zu entrichten. Jedoch versäumen es leider manche ihr Haustier anzumelden bzw. registrieren zu lassen. Hundeabgabe-Verordnung § 1: Wer im Gemeindegebiet von Schwarzach einen über 3 Monate alten Hund hält, hat an die Gemeinde Schwarzach eine Hundeabgabe zu entrichten. Abgabepflichtig ist der jeweilige Halter des Hundes. Es ergeht der Appell an alle Hundebesitzer, die ihren Gefährten noch nicht angemeldet haben, dies umgehend nachzuholen. (Gemeindeamt Steuerabteilung 1. OG) Für nachstehend angeführte Adressen wurden uns Hunde gemeldet: Anschrift. . . . . . . Anzahl Achrainweg 4 . . . . . . . . 1 Achrainweg 12. . . . . . . . 1 Am Bach 7. . . . . . . . . . . 1 Apfelgasse 9 . . . . . . . . . 1 Apfelgasse 13 . . . . . . . . 1 Bahngasse 21 . . . . . . . . 1 Bahngasse 26 . . . . . . . . 1 Bahnhofstraße 9 . . . . . . 1 Bahnhofstraße 15 . . . . . 1 Bahnhofstraße 17 . . . . . 1 Bahnhofstraße 47 . . . . . 1 Bahnhofstraße 68 . . . . . 1 Baumgartstraße 8 . . . . . 4 Baumgartstraße 14a . . . 1 Baumgartstraße 17 . . . . 1 Bildsteinerstraße 14 . . . . 2 Bildsteinerstraße 15 . . . . 1 Bildsteinerstraße 16 . . . . 1 Bildsteinerstraße 20 . . . . 1 Bildsteinerstraße 24 . . . . 1 Bildsteinerstraße 28 . . . . 1 Bildsteinerstraße 30 . . . . 1 Bildsteinerstraße 32 . . . . 1 Bildsteinerstraße 33 . . . . 1 Bildsteinerstraße 39 . . . . 1 Bildsteinerstraße 48 . . . . 1 Bildsteinerstraße 56 . . . . 2 Bildsteinerstraße 58 . . . . 1 Bildsteinerstraße 62 . . . . 1 Binzaweg 5 . . . . . . . . . . 1 Anschrift. . . . . . . Anzahl Buchenweg 2. . . . . . . . . 1 Buchenweg 11. . . . . . . . 5 Dammstraße 9. . . . . . . . 1 Engliwiesen 5 . . . . . . . . 1 Engliwiesen 6 . . . . . . . . 1 Eulentobel 11 . . . . . . . . 1 Fabrikstraße 8 . . . . . . . . 1 Gebh.-Schw.-Straße 5 . . 1 Gebh.-Schw.-Straße 8 . . 1 Gleisweg 5 . . . . . . . . . . 1 Gleisweg 7 . . . . . . . . . . 1 Gsellenbündt 8 . . . . . . . 1 Gsellenbündt 10 . . . . . . 3 Hanggasse 4 . . . . . . . . . 1 Hanggasse 5 . . . . . . . . . 1 Helbernstraße 9. . . . . . . 1 Helbernstraße 10. . . . . . 1 Hofsteigstraße 11 . . . . . 1 Hofsteigstraße 18a . . . . 1 Hofsteigstraße 26 . . . . . 1 Hofsteigstraße 27a . . . . 1 Hofsteigstraße 36 . . . . . 1 Hofsteigstraße 37a . . . . 1 Hofsteigstraße 40 . . . . . 1 Hofsteigstraße 54 . . . . . 1 Hofsteigstraße 115 . . . . 1 Hofsteigstraße 119 . . . . 1 Horchenweg 2 . . . . . . . . 1 Horchenweg 6 . . . . . . . . 1 Im Wiesengrund 9 . . . . . 1 Anschrift. . . . . . . Anzahl Im Wiesengrund 15 . . . . 1 Ingrüne 29. . . . . . . . . . . 1 Kellaweg 11. . . . . . . . . . 1 Kellaweg 25. . . . . . . . . . 2 Kellaweg 26. . . . . . . . . . 1 Kellaweg 30. . . . . . . . . . 1 Kellaweg 42. . . . . . . . . . 1 Kellaweg 48. . . . . . . . . . 1 Kellaweg 54. . . . . . . . . . 1 Klosterwiesweg 22. . . . . 1 Kreiennest 2 . . . . . . . . . 1 Kreiennest 4 . . . . . . . . . 1 Kreiennest 13 . . . . . . . . 1 Linzenberg 11 . . . . . . . . 1 Linzenberg 14 . . . . . . . . 1 Linzenberg 20 . . . . . . . . 1 Linzenberg 50 . . . . . . . . 1 Linzenberg 55 . . . . . . . . 1 Linzenberg 101 . . . . . . . 1 Linzenberg 121 . . . . . . . 1 Mittelfeldstraße 2 . . . . . 1 Mittelfeldstraße 3 . . . . . 1 Rebsteig 5 . . . . . . . . . . . 1 Riedstraße 7 . . . . . . . . . 1 Riedstraße 11 . . . . . . . . 1 Riedstraße 21 . . . . . . . . 1 Rosenweg 5. . . . . . . . . . 1 Roßfäng 4 . . . . . . . . . . . 1 Roßfäng 12/1 . . . . . . . . 1 Roßfäng 18 . . . . . . . . . . 2 Anschrift. . . . . . . Anzahl Schlattweg 3 . . . . . . . . . 1 Schlattweg 14 . . . . . . . . 1 Schlattweg 16 . . . . . . . . 3 Schwarzach-Tobelstr. 11. . . 1 Schwarzach-Tobelstr. 29. . . 1 Schwarzach-Tobelstr. 34. . . 1 Schwarzach-Tobelstr. 39. . . 1 Schwarzach-Tobelstr. 46. . . 1 Sonnengasse 8 . . . . . . . 1 Sportplatzweg 5 . . . . . . 1 Staudachstraße 4 . . . . . . 1 Staudachstraße 6 . . . . . . 1 Tellenhang 5 . . . . . . . . . 1 Tellenhang 6/7. . . . . . . . 1 Unterdorf 5 . . . . . . . . . . 1 Unterdorf 8 . . . . . . . . . . 1 Unterdorf 14 . . . . . . . . . 1 Untere Staudachstr. 1. . . 1 Untertellenmoos 2a . . . . 1 Untertellenmoos 14 . . . . 1 Untertellenmoos 17 . . . . 1 Untertellenmoos 19 . . . . 1 Untertellenmoos 28 . . . . 1 Weidachstraße 2 . . . . . . 1 Weidachstraße 3 . . . . . . 1 Weidachstraße 4 . . . . . . 2 Weidachstraße 21 . . . . . 1 16 schwarzachpost März 04 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß;Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; Kindergarten Dorf In der Vorweihnachtszeit stand bei uns, den Schmetterlings und Marienkäferkinder, das Thema „Licht sein“ im Mittelpunkt. Gemeinsam erlebten wir das Laternenfest, den Besuch des Nikolaus und die Adventszeit. Durch verschiedene Erlebnisse (Geschichten, Gespräche…) kam den Kindern der Gedanke, dass auch sie „Licht für andere“ sein könnten. Gemeinsam mit der Raiffeisenbank Schwarzach kamen wir auf die Idee, Weihnachtsschmuck zu basteln und diesen für einen guten Zweck zu verkaufen. So hatten die Kindergartenkinder in der nächsten Zeit alle Hände voll zu tun. Mit viel Eifer schmückten wir dann den Weihnachtsbaum auf der Bank. Wie freuten wir uns als wir einige Tage später, bei einer Bankführung sahen, wie viel von unserem gebastelten Schmuck schon verkauft war. Somit „verdienten“ wir Euro 256,60. Dieses Geld gaben wir gerne an unser Kindergartenkind Rukiye weiter, deren Schwester schon seit längerer Zeit schwer krank ist. Bedanken möchten wir uns bei der Raiffeisenbank am Hofsteig, Bankstelle Schwarzach, die uns diese Aktion ermöglicht und uns bei der Umsetzung geholfen hat. Danke sagen wir auch der Firma Flatz für die Styroporkugeln und allen die uns durch ihren Kauf unterstützt haben. Das Kindergartenteam Dorf Elke, Sonja, Lotte, Stefanie schwarzachpost 17 März 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Ihr werdet euch in der Fastenzeit dieses Jahres sicher wundern, wenn ihr in unserer Pfarrkirche neben dem Weihwasserbecken einen Behälter mit Asche findet. Es ist ein alter Brauch, der leider fast ganz in Vergessenheit geraten ist, sich nicht nur am Aschermittwoch, sondern in der gesamten Fastenzeit durch das Bekreuzigen mit Asche an die Aufforderung zur Umkehr und zur Buße zu erinnern. Die Asche als Zeichen für die Vergänglichkeit des Menschen und als Zeichen der Läuterung ist ein Symbol: Sich „Asche auf's Haupt streuen“ ist ein Klagegestus, der sehr früh in die offizielle Liturgie der Kirche übernommen wurde. In den Tagen der Fastenzeit will die Asche statt des Weihwassers zum Kreuzzeichen gerade durch die Unterbrechung des Gewohnten zum Innehalten einladen, zum Nachdenken über uns und unser Leben, zur Umkehr und zur Buße. Und es mag sein, dass wir gerade dadurch das Geschenk des Wassers des Lebens, wenn in der Osternacht das Wasser geweiht wird, ganz neu und anders erleben können. Wir wünschen euch und uns in den kommenden Tagen eine solche Erinnerung und Neubesinnung auf das, was wirklich zählt in unseren Leben. (Nach Andrea Schwarz) Euer Pfarrer Peter Trong Tran und das Liturgieteam Gottesdienstordnung im März 2004: Mi 03.03. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Irma Knisel und Josef Stadelmann. Do 04.03. 8.00 Bußgottesdienst für die HS. Fr 06.03. 7.50 Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 07.03. 9.30 2. Fastensonntag: Lk 9,28b-36 Während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. So 14.03. 9.30 3. Fastensonntag: Lk 13,1-9 Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt Fr 19.03. 7.50 Josefitag: Hl. Messe zu Ehren des Hl. Josef – Landespatron. So 21.03. 9.30 4. Fastensonntag: Lk 15,1-3.11-32 Dein Bruder war tot und lebt wieder Di 23.03. 14.30 Hl. Messe mit Bußandacht für die Senioren. Anschließend lädt der Sozialkreis alle Gottesdienstbesucher zu Kaffee und Kuchen ins Pfarrhaus ein. So 28.03. 9.30 5. Fastensonntag: Joh 8,1-11 Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Fam und Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunikanten. Di 30.03. Achtung! Die Hl. Messe um 7.50 Uhr entfällt. Mi 31.03. 19.00 Bußfeier: zum Symbol Holzscheit. Während der Fastenzeit... ... wird, um die Beonderheit der Vorbereitungszeit auf das Osterfest hervorzuheben, der Kirchenschmuck auf ein Minimum reduziert und auch das Orgelspiel zu Beginn und am Ende der Gottesdienste eingeschränkt. ... befindet sich aus dem gleichen Grund neben den Weihwasserbecken beim Haupteingang der Kirche eine Schale mit geweihter Asche. Durch das Kreuzzeichen, das wir uns beim betreten der Kirche mit geweihter Asche auf die Stirn zeichnen, soll uns bewusst werden, dass dies eine Zeit zur Abkehr von unseren negativen Gewohnheiten und zur Umkehr im Geist des Evangeliums werden soll. ... werden in den Sonntagsmessen vor dem Evangelium jeweils beide Lesungen (aus dem AT und dem NT) vorgetragen. ... wird jeden Freitag im Anschluss an die Hl. Messe das Allerheiligste bis 9.00 Uhr in der Unterkirche zur Eucharistischen Anbetung ausgesetzt. ... finden die Kreuzwegandachten in kurzer Form jeweils am Beginn der Mittwochabendmesse statt. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. 18 schwarzachpost März 04 Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Achtung! Am Dienstag 30. 03. entfällt die Hl. Messe. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen notwendige Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der wöchentliche Gottesdienstordnung entnommen werden, die jeweils in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt. in der Unterkirche Bußfeier am Mittwoch, 31. März sind alle Pfarrangehörigen herzlich eingeladen! An Hand des Symbols eines Holzscheites wollen wir uns besinnen auf unsere Fehler und Unzulänglichkeiten, aber auch auf unsere guten Seiten und Talente, die wir leider nur all zu oft nicht zur Geltung lassen kommen. Wir wollen alles niederlegen vor Gott und uns bemühen, mit seiner Gnade und Barmherzigkeit umzukehren und einen neuen Anfang zu machen. Zur Hallo liebe Kinder! Am 2. Fastensonntag, den 07. März 04 lautet unser Thema: „Die zerbrochene Teetasse“ oder „Was tun mit alten und kranken Menschen?“ Entdeckt mit uns den neuen Sinn einer zerbrochenen Teetasse und seht mit uns das wundervolle Ergebnis. Kommt und staunt mit uns. Wir freuen uns auf Euch: Doris und Gaby AK Ehe und Familie Ostervorbereitungen in der Familie Ostern ist das älteste und bedeutendste christliche Fest. Und Feste feiern ist immer auch mit Vorbereitungen und Einstimmungen auf das Fest verbunden. Geben wir unseren Kindern die Chance mit uns gemeinsam in die Feier unseres Glaubens hineinzuwachsen. Viele Anregungen, Impulse, Geschichten, Bastelvorschläge und Dekorationsideen dazu erhalten Eltern und Interessierte Auf Ostern zu..... Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Oma’s und Opa’s! Wir laden euch recht herzlich zum nächsten Familiengottesdienst ein: Die Erstkommunikanten werden ihr Taufgelübde erneuern. Und wir werden mit ihnen mitfeiern. Wir freuen uns auf euch! AK EHE und FAMILIE 28.3.2004, 9.30 Uhr am Montag, den 29. März 2004 um 20.00 Uhr im Pfarrsaal. Wir freuen uns schon auf Euer Kommen. AK EHE und FAMILIE schwarzachpost 19 März 04 Spenden anlässlich des Todesfalles Kaufmannn: Lourdes-Kapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . Blindenheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pfarrhausrenovierung . . . . . . . . . . . . . Kirche-Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . von Frau Paula . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e 150.100.100.100.- CARITAS-HAUSSAMMLUNG 2004 Im März findet in unserer Pfarre wieder die jährliche Haussammlung der Caritas statt. Seit über 50 Jahren sind Ehrenamtliche für die Caritas unterwegs, um für Menschen in Not in Vorarlberg zu sammeln. Denken Sie bitte an die vielen Menschen in unserem Land, denen die Kirche über die Einrichtungen der Caritas helfen kann. Das diesjährigen Motto „Unterwegs zum Menschen“ möchte darauf aufmerksam machen, dass auch Sie durch die Sammlerinnen und Sammler unterwegs zum Menschen in Not sind. Mit dem Erlös der Haussammlung finanziert die Caritas ausschließlich Aufgaben, um Menschen in Vorarlberg rasch und unbürokratisch aus ihrer Not helfen zu können. Für Ihren Beitrag und die freundliche Aufnahme der Sammlerinnen und Sammler danken wir im Namen der Hilfe suchenden und in Not geratenen Mitmenschen mit einem herzlichen Vergelt's Gott. Einladung zum Cursillo... ein Kurs auch für Dich?! Wir haben einen Cursillo besucht. Wir haben nicht gewußt, was in dem Kurs passieren wird. Wir waren aber alle neugierig und haben es nicht bereut, daran teilzunehmen. Cursillo heißt nichts anderes als „kleiner Kurs“. Er dauert drei Tage und wird von einem Team von Priestern und Laien gehalten. Der Kurs vollzieht sich in einer Atmosphäre herzlicher Gemeinschaft. Im


Schwarzach Post 20100501
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 5 – Mai 2010 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Die konstituierende Sitzung der neuen Gemeindevertretung fand am 8. April 2010 im Hofsteiger Saal statt. Nach 31 Jahren Dienstzeit übergab Bürgermeister Helmut Leite an den neuen Amtschef Mag. Manfred Flatz. Der Bürgermeister informiert Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher! Sie haben am 14. März einen neuen Bürgermeister und eine neue Gemeindevertretung gewählt. Für ihr Vertrauen möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Dieses Wahlergebnis ist für mich ein großer Vertrauensvorschuss. Zusammen mit allen Mandataren, die durchwegs sehr engagierte Mitbürger sind, werde ich in den nächsten 5 Jahren die Zukunft von Schwarzach gestalten. Wir werden uns in den Gemeindegremien überwiegend mit Fragen des täglichen Lebens beschäftigen. Themen wie Kinder- und Jugendförderung, Sicherheit, Alten- und Krankenpflege, Verkehr und Umwelt werden im Vordergrund stehen. Es wird um Baugenehmigungen, Industrieansiedlungen, sowie um die Ausbildung und Arbeitsplätze vor Ort gehen. Und natürlich wird auch die Finanzierung unseres Gemeinwesens einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Meine Jahrzehnte lange Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, als Familienvater, Gemeinderat und Lehrer, hat mich gelehrt, dass es vor allem darum geht, gemeinsam ein Verständnis für das Machbare zu entwickeln und dieses verlässlich, transparent und berechenbar umzusetzen. Wenn wir einander respektieren und im offenen Gespräch das Gemeinsame, das Verbindende suchen, werden wir immer Wege für gute Lösungen finden. Schwarzach soll eine Gemeinde zum Wohlfühlen sein, ein Ort, in dem unsere Jugend eine Basis für eine gute Zukunft vorfindet, ein Dorf, in dem wir keine Angst vor dem Morgen haben. Gemeinsam, mit den neuen und erfahrenen Mandataren und den MitarbeiterInnen in der Gemeindeverwaltung, möchte ich als Bürgermeister erreichen, dass sich Schwarzach weiter positiv entwickelt, dass unsere Gemeinde noch lebens- und liebenswerter wird. Ihr Bürgermeister Manfred Flatz Auszug aus dem Protokoll … … der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, 8.4.2010 mit Beginn um 18.30 Uhr im Saal des Hofsteigers. Das Protokoll dieser öffentlichen Sitzung finden Sie unter www.schwarzach.at. Anwesend: Gemeindewahlleiter Bgm. Helmut Leite sowie der neu gewählte künftige Bürgermeister Mag. Manfred Flatz und weitere 22 Gemeindevertreter wie auch 1 Ersatzmitglied. Gemeindewahlleiter Bgm. Helmut Leite eröffnet um 18.30 Uhr die konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung. Er begrüßt die Mitglieder der neuen Gemeindevertretung sowie die anwesenden Zuschauer recht herzlich. Die Einladung samt Tagesordnung zur heutigen Sitzung ist allen Mitgliedern der Gemeindevertretung ordnungsgemäß und zeitgerecht zugegangen. Die Beschlussfähigkeit im Sinne des § 43 Gemeindegesetz ist daher gegeben. in der konstituierenden Sitzung vor dem Gemeindewahlleiter das Gelöbnis abzulegen. Auf Verlesung des diesbezüglichen Wortlautes legen die Gemeindevertreter das Gelöbnis vor dem Gemeindewahlleiter ab. Der Vorsitzende verweist in diesem Zusammenhang, dass die Angelobung des Bürgermeisters wie auch des Vizebürgermeisters am Montag den 12.4.2010 bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz stattfindet und, dass Gelöbnis der Gemeindevertreter Gemäß § 37 Abs. 1 des Gemeindegesetzes haben die Gemeindevertreter 2 Mai 2010 schwarzachpost Der Bürgermeister informiert die Angelobung der Ersatzmitglieder zur Gemeindevertretung bei der nächsten Gemeindevertretungssitzung durchgeführt wird. Bevor der Gemeindewahlleiter Bgm. Helmut Leite den Vorsitz dieser Gemeindevertretungssitzung an den im Rahmen der am 14.3.2010 stattgefunden Bürgermeisterwahlen direkt gewählten neuen Bürgermeister Mag. Manfred Flatz übergibt, verabschiedet sich der bisherige Bürgermeister Helmut Leite mit einer Zusammenfassung der Entwicklung der Gemeinde während seiner Amtszeit von der Gemeindevertretung. Bestimmung von zwei Vertrauenspersonen als Stimmzähler für die nachfolgenden Wahlen Es wird der Antrag gestellt, Frau Rosi Flatz und Herrn Dr. Markus Baldessari für die nachfolgenden Wahlen der Mitglieder des Gemeindevorstandes sowie des Vizebürgermeisters als Stimmzähler zu nominieren – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Der Vorsitzende beglückwünscht alle neu gewählten Mitglieder des Gemeindevorstandes, welche auch die Wahl annehmen und bedankt sich bei den beiden Stimmzählern. Wahl des Vizebürgermeisters Über den vom Vorsitzenden namens der Fraktion „Wählerinitiative Manfred Flatz (ÖVP)“ eingebrachten Antrag wird Ing. Mag. (FH) Tobias Vonach zum Vizebürgermeister gewählt. Wahl der Mitglieder des Gemeindevorstandes Gemäß § 56 Abs. 1 des Gemeindegesetzes sind die Mitglieder des Gemeindevorstandes einzeln aus der Mitte der Gemeindevertreter auf die Funktionsdauer der Gemeindevertretung durch Stimmzettel zu wählen. Über die von den beiden Fraktionen „Wählerinitiative Manfred Flatz (ÖVP)“ und „UWG Unabhängige Wählergemeinschaft – Liste Horst Fertschnig“ schriftlich eingebrachten Wahlvorschläge werden in den Gemeindevorstand berufen: • Zur 1. Gemeinderätin über Vorschlag der ÖVP-Fraktion: Rigmor Denz. • Zur 2. Gemeinderätin über Vorschlag der UWG-Fraktion: Monika Raid. • Zum 3. Gemeinderat über Vorschlag der ÖVP-Fraktion: Ing. Mag. (FH) Tobias Vonach. • Zum 4. Gemeinderat über Vorschlag der UWG-Fraktion: Mag. Martin Pfanner • Zum 5. Gemeinderat über Vorschlag der ÖVP-Fraktion: Harald Gasperi • Zum 6. Gemeinderat über Vorschlag der UWG-Fraktion: Ing. Bmst. Helmut Stadler Bestellung eines Schriftführers Amtsleiter Peter Pitscheider wird auf Antrag des Vorsitzenden einstimmig zum Schriftführer bei Sitzungen der Gemeindevertretung bestellt. Genehmigung Protokoll der Sitzung vom 17.12.2009 Die Niederschrift zur Sitzung der Gemeindevertretung vom 17.12.2009 wird einstimmig genehmigt. Allfälliges Der neu gewählte Bürgermeister Mag. Manfred Flatz bedankt sich bei allen Mandataren für die Bereitschaft sich in den Dienst der Gemeinde zu stellen und ladet die Anwesenden im Anschluss an die musikalische Umrahmung der Bürgermusik in den Bräukeller des Hofsteigers ein. Es folgen weitere Wortmeldungen von Mandataren der einzelnen Fraktionen. Festsetzung der Zahl der Mitglieder des Gemeindevorstandes Gemäß § 55 GG hat die Zahl der Mitglieder des Gemeindevorstandes mindestens drei zu betragen, darf aber den vierten Teil der Zahl der Gemeindevertreter nicht übersteigen. Bei 24 Gemeindevertretern sind daher mindestens drei und höchstens sechs Gemeinderäte zu wählen. Aufgrund der stattgefundenen Vorgespräche stellt der Vorsitzende den Antrag, die Zahl der Mitglieder des Gemeindevorstandes für die kommende Funktionsperiode mit sechs festzusetzen. Dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Ende der Sitzung: 19.50 Uhr. Der Bürgermeister Mag. Manfred Flatz SPRECHSTUNDE Frau LR Andrea Kaufmann hält am Donnerstag, 6. Mai 2010, von 17.00 bis 18.00 Uhr eine Sprechstunde im Schwarzacher Gemeindehaus. schwarzachpost Mai 2010 3 Aktuelles aus der Gemeinde Tiefgarage „Am Dorfplatz“ – Parkplatzbewirtschaftung in Betrieb genommen Die Tiefgarage „Am Dorfplatz“ stellt mit ihren 53 Abstellplätzen einen wichtigen Bestandteil der Infrastruktur im Dorfzentrum dar. Im Rahmen des ausgearbeiteten Parkierungskonzeptes wurde in der Gemeindevertretung beschlossen, eine Parkplatzbewirtschaftung mit äußerst kundenfreundlichen Tarifen für die Tiefgarage umzusetzen, welche in Folge noch von bedarfsgerechten Kurzparkzonen entlang der Hofsteigstraße und im Zentrumsbereich begleitet wird. Diese Kurzparkzonen sollen sicherstellen, dass ausreichend Parkplätze für die Kunden unserer Gewerbebetriebe im Zentrum sowie für Kurzzeitparker oberirdisch zur Verfügung stehen. Zudem sollen Parkplätze im Bereich des Gemeindesaales auch künftig uneingeschränkt nutzbar bleiben. Die Benützung der Tiefgarage am Dorfplatz ist zu folgenden Gebühren möglich: Einfahrt: von Hofsteigstraße gegenüber „Spar Albrecht“ • 10 Stunden kostenlos – täglich zwischen 6.00 und 2.00 Uhr Folgetag. • anschließend 0,50 e je angefangener Stunde. • täglich von 2.00 bis 6.00 Uhr 0,50 e je angefangener Stunde. • maximale 3,00 e. Tagesgebühr beträgt K u n d m a c h u n g Auflage des Entwurfs für eine Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über die Zulässigkeitserklärung der Widmung einer besonderen Fläche für ein Einkaufszentrum in Lauterach. Der von der Vorarlberger Landesregierung am 13.04.2010 beschlossene Entwurf für eine Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über die Zulässigkeitserklärung der Widmung einer besonderen Fläche für ein Einkaufszentrum im Bereich der Liegenschaften GST-NRN .204, .782, 851/3, 1127/9, 1127/10, 1130 und 1135, GB Lauterach, wird gemäß § 6 Abs 5 des Raumplanungs-gesetzes, LGBl Nr 39/1996 in der Fassung LGBl Nr 43/1999 und LGBl Nr 33/2005, vom 23.04.2010 bis einschließlich 25.05.2010 zur allgemeinen Einsicht in den Gemeinden Lauterach, Bregenz, Hard, Wolfurt, Kennelbach, Dornbirn und Schwarzach aufgelegt. Während der Auflagefrist kann jede Person zum Entwurf schriftliche Änderungsvorschläge beim Gemeindeamt erstatten. Der Bürgermeister: Mag. Manfred Flatz 4 Mai 2010 schwarzachpost Umwelt Ein Groß-LKW voll Müll Ein gepflegter Dorfkern, saubere Gehsteige und Straßen, aber mit rund 7 Kubikmeter oder 800 Kilo doch noch reichlich Müll vor allem an Spazierwegen und in Bachgerinnen: Das ist die Bilanz der Flurreinigung 2010 in Schwarzach. 86 TeilnehmerInnen aus 16 Schwarzacher Vereinen nahmen am 10. April 2010 an der Flurreinigungsaktion teil. Unser neuer Bürgermeister Mag. Manfred Flatz und Carmen Broger teilten die einzelnen Gebiete den Vereinen zu. Mit einer Menge von Müllsäcken durchkämmten die SammlerInnen Schwarzach nach Weggeworfenem. Die meisten Sammler stellte die Feuerwehr mit 20 Mitgliedern, davon die Hälfte deren Jungmannschaft, gefolgt vom Judoclub, der Bürgermusik und vielen anderen Vereinen. Die Schwarzacher Schulen werden später noch Teile des Dorfzentrums, der Hangstraßen und den Spielplatz Eulentobel räumen. Dass unsere „Müllwelt“ von Plastik regiert wird, ist auch in Schwarzachs wilden Flaschen- und Sackdeponien ersichtlich. Erstaunlich war aber, was aus Tobeln, Bachgerinnen und Wäldern Kurioses an Unrat zum Vorschein kam und bei unseren tüchtigen Bauhofmitarbeitern abgeladen wurde: leere und volle Zigarettenschachteln, leere und volle Schnapsflaschen und -fläschchen, Getränkedosen jede Menge, Radkappen, Regenschirme, Eisenstangen, ein Teddybärkopf, Schneeschaufel, ein Computerbildschirm, ein Paar Ski, ein paar Quadratmeter Spannteppich, Dachpappe, Stacheldraht, Schuhe und ein Fotoapparat. Auffallend viele Hundekotsäckle zeugen von einer verbesserten Disziplin der Hundebesitzer. Weniger von dieser Tugend herrscht rund um Müllinseln, Papierkörbe, im Bahnhofs- und Sportgelände. Schließlich waren 7 Ku- bikmeter sprich 800 kg Müll gesammelt, was einer ansehnlichen LkwLadung entspricht. Der Bauhoftransporter und auch Rhombergs Klein-Lkw fuhren die gefüllten Säcke zum Müllkontainer beim Bauhof. Dort gab es für die eifrigen TeilnehmerInnen eine zünftige Jause. Organisiert wurde die Flurreinigung von Carmen Broger zusammen mit Friedrich Hinteregger. Bei der Jausenausgabe waren Friedrich Hinteregger, Wolfgang Mölgg, Herlinde Rieder, Carmen und Günter Broger beteiligt. Ich bedanke mich bei allen TeilnehmerInnen für Ihren wertvollen Beitrag an der Flurreinigung und ihr Engagement für ein sauberes schönes Dorfbild. Mag. Manfred Flatz Bürgermeister schwarzachpost Mai 2010 5 Umwelt Bunter plan-b Radfrühling in Kennelbach – auch Schwarzach war dabei! Groß und Klein feierten Radfrühling in Kennelbach: Trotz des frischen Wetters waren am 10. April hunderte Menschen bei der Sternfahrt und beim bunten Programm am Kennelbacher Fussballplatz mit dabei – und begeistert. Die sechs plan-b Gemeinden setzten damit ihren gemeinsamen Impuls zugunsten der Wege auf zwei Rädern. Hunderte RadfahrerInnen aus den sechs plan-b Gemeinden und aus der Nachbarschaft feierten in Kennelbach den großen plan-b Radfrühling. Nach der schon traditionellen Sternfahrt sorgte ein umfangreiches und buntes Programm am Fußballplatz für Stimmung und Begeisterung. Verkehrskindergarten, Stuntman für richtiges Stürzen oder die Kinderpolizei mit echtem Motorrad waren natürlich speziell für die jüngere Generation von Interesse. Ein Profi verriet im Skaterparcours Tricks und Tipps zum richtigen Skaten, der Fahrrad-Geschicklichkeitsparcours hielt die TeilnehmerInnen auf Trab. Wer erst ein Fahrrad benötigte, konnte bei der Radbörse beim Radfrühling das eine oder andere Schnäppchen machen. Schwerpunktthemen waren auch das „Einkaufen mit dem Rad“ und Elektroräder, Radhändler und Experten standen mit Tipps und vielen Testmodellen zur Verfügung. lisch fein unterhalten wurden, ist für die Kennelbacher Gastfreundschaft selbstverständlich. Auf großes Interesse stieß auch das Spiel- und Erlebnisangebot, mit dem die BregenzerachAnrainergemeinden unter dem Motto „5 Gemeinden – ein Fluss“ auf den Erholungswert des Gebietes aufmerksam machten. Bilder zum Radfrühling gibt´s natürlich auch im Internet unter www.mobilplanb.at. on fit für die neue Saison gemacht wurden. Auftakt zum Fahr Rad Wettbewerb Mit dem Radfrühling setzen die sechs Gemeinden auch den Startschuss für den heurigen Fahr Rad Wettbewerb. Hier kann jeder mitradeln, der bereit ist, seine gefahrenen Rad-km zu notieren. Anmeldungen dazu sind auch jetzt möglich unter www.mobilplanb.at oder bei Dietmar Wagner im Gemeindeamt/Bürgerservice. Rad fahren – aber sicher! Am Computersimulator des Kuratoriums für Verkehrssicherheit zeigten viele TeilnehmerInnen, wie souverän sie mit Gefahrensituationen beim Radfahren umgehen. Die Initiative Sichere Gemeinden versorgte Interessierte mit Infos rund um Sicherheit und passte Radhelme an, während die Räder selbst bei Fahrrad-Check und Putzakti- Gastfreundschaft, Stimmung und Spiel Dass für Speis und Trank bestens gesorgt war und die Gäste auch musika- Radfahren für sich und für einen guten Zweck Beim Radfrühling konnten die BesucherInnen auch ein „Erlebnisrad“ ausprobieren. Bei diesem speziellen Rad können zwei Personen gemeinsam radeln (siehe Bild). Dieses Erlebnisrad ist besonders für ältere Menschen oder für Menschen mit Handicap eine Bgm. Elmar Rhomberg (Lauterach); Bgm. Mag. Manfred Flatz (Schwarzach); Bgm. Christian Natter (Wolfurt); Bgm. Harald Köhlmeier (Hard); Bgm. Hans Bertsch (Kennelbach); Bgm. DI Markus Linhart (Bregenz) 6 Mai 2010 schwarzachpost Umwelt Chance auf Radfahr-Vergnügen. Denn der/die Betreuer/in kann mitradeln, so ist das Radfahren trotz Handicap kein Problem. 8.500 Euro kostet die Anschaffung eines solchen Rades – und die plan b Gemeinden haben sich in den Dienst der guten Sache gestellt. Für jede/n Teilnehmer/in am plan b Fahrradwettbewerb wird von den Gemeinden 1 E für das Erlebnisfahrrad gespendet. Radeln Sie also mit beim Fahr Rad Wettbewerb und tun Sie somit Gutes! Denn wenn bis September über 1 Million Rad-km gesammelt werden, so kommen der Lebenshilfe in der Region Hofsteig / Bregenz weitere 1000 E zu. Das neue Erlebnisfahrrad wird allen LebenshilfeEinrichtungen in der Region, den BewohnerInnen der Seniorenheime der Gemeinden sowie allen interessierten BürgerInnen zur Verfügung gestellt. Gemeindeservice Umwelttipp – Haushalt aktiv ABGABEMÖGLICHKEIT FÜR GARTENABFALL, SPERRMÜLL, BAUSCHUTT (KLEINMENGEN), ELEKTRO-ALTGERÄTE, ALTSPEISEFETT (ÖLI) • Samstag, 08. Mai • Samstag, 05. Juni • Samstag, 03. Juli 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ZUSÄTZLICHE GARTENABFALL- UND ALTSPEISEFETT (ÖLI)-ABGABEMÖGLICHKEIT • Samstag, 22. Mai 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg oder nach tel. Vereinbarung: 58115-240 ALTPAPIER-SAMMLUNG • Samstag, 12. Juni Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen. Salz hilft gegen Rotweinflecken Stimmt nicht. Salzkristalle haben scharfe Kanten und können das Gewebe zerstören. Besser: Wäsche sofort in sogenannter Waschlauge – also in Wasser aufgelöstem Waschmittel – einweichen. Ist das Wäschestück farbecht, hilft ein leichtes Bleichmittel. Putzen mit dem Mond Frühjahrsputz 2010: So geht es leichter Haushalt.aktiv weiß, wie Waschen und Spülen leichter von der Hand gehen. Nicht nur die richtigen Wasch- und Reinigungsmittel entscheiden über den Erfolg. Auch der Mond nimmt Einfluss auf unsere Putzergebnisse. Unsere Tipps • Hausarbeiten sind bei abnehmendem Mond besonders effektiv. • Bei abnehmendem Mond wird die Wäsche besonders sauber. Auch hartnäckige Flecken haben keine Chance. • Wenn Sie Ihre Matratzen bei abnehmendem Mond an Luft- oder Feuertagen lüften, dann bleibt keine Feuchtigkeit zurück. • Die ungünstigste Zeit für Hausarbeiten sind die Tage kurz vor Vollmond. Aktuelles für die warme Jahreszeit… Gegenseitige Rücksichtnahme bei Lärm erzeugenden Tätigkeiten trägt zu einer guten Nachbarschaft bei! Starten Sie bitte daher den Rasenmäher nicht während der Mittagspause von 12.00 bis 13.30 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends und natürlich schon gar nicht am Sonntag! Danke – im Sinne eines guten Miteinanders! schwarzachpost Mai 2010 7 Soziales Elternberatung connexia Die Elternberatung findet jeden 2. und 4. Donnerstag des Monats von 14.00 – 15.30 Uhr im Kindergarten an der Minderach statt. Wir bieten Ihnen fachliche Beratung bei: • Pflege des gesunden und kranken Kindes • Stillen und Stillproblemen • Ernährungsfragen • Zahnprophylaxe • Entwicklung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr • Babymassage-Kurse • Telefonische Beratung Betreut werden Sie und Ihr Baby von Dipl. Kinderkrankenschwester Hildegard Flatz und Andrea Vögel. T 05572 / 58911 oder 0650 / 4878738 Nächster Termin: 27. Mai Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst ❍ Essen auf Rädern Familienhilfe ❍ Babysitter ❍ Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. T 58115-114 oder 58115-102 Würmle – Eltern-Kind-Treff Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. 11. und 25. Mai von 9 – 11 Uhr, Jugendheim der Pfarre, Gebhard-SchwärzlerStraße 2 Anmeldung nicht erforderlich, Info: Bettina Wittwer, T 0664 2208682. Seniorenwohnung – es ist noch ein Zimmer frei! Ideal für Personen, denen die Arbeit zu Hause zu viel wird und /oder alleinstehende, die aber noch selbstständig sind, sich von der Küche verwöhnen lassen und auch sonst gut umsorgt werden wollen. Aufnahme bis sozial-medizinische Pflegestufe 3 möglich. Anfragen im Gemeindehaus unter T 58115-114. Selbstverständlich ist eine Besichtigung gegen vorige Vereinbarung mit Frau Bischof (T 58874) möglich. Meldeamt FUNDANZEIGE Fundgegenstände aus dem Jahre 2010 1 Brille mit braunem Rahmen, 1 Armbanduhr Marke „Hirsch“ mit schwarzem Leder-band, 1 Schlüssel „Silca Nr. 360/475?55“, 1 Schlüssel „Winkhaus VS6“ Nr. 24676V mit Chip und silbernem Anhänger mit der Aufschrift A3, Leki Wanderstöcke (Makalu), silber-rot-schwarz, Uhr Marke „Boccia“ mit Lederband Damenfahrräder: MARS rot, SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün – bes. Merkmal: Aufkleber: Sport „Heidegger“, CALIFORNIA lila-türkis, TORINO rot, FIRST LADY BY KALKHOFF, lila, PUCH Elegance, dunkelrot Herrenfahrräder: KTM Happy Country, gelb-lila, KTM grün-violett (Rennrad – 14 Gang), LEGNANO weiß, AKTIV türkis, BALANCE silber-rot, 24 Gang, bes. Merkmal: “blaues Kettenschloß”, MERIDA Dakar 670, DIGGER HAWK rot, VELO Star silver/schwarz, DURANGO silver-rot-blau, PARKPRE GELB, STEYR schwarz, TREK schwarz-rot-gold, Merida schwarz, Citybike Matrix Rot Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, MILES schwarz, Gabel vorne rot, AISTON rot/silber, BALANCE silber/rot, MISTRAL blau-rot, MILES schwarz/rot, CHALLENGE PERFORMANCE VIPER, silber Folgenden Personen über „70“ gratulieren wir im Mai zum Geburtstag: Heinrich Troy, Schlattweg 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 01.05.1931 Wilhelm Hofer, Bildsteinerstraße 76 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 01.05.1936 Alwin Immler, Staudachstraße 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 02.05.1923 Hildegard Reichl, Kellaweg 8/16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11.05.1937 Anna Wegscheider, Untertellenmoos 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12.05.1928 Helga Barnay, Weidachstraße 6/8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12.05.1934 Elmar PETER, Weidachstraße 4/23 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12.05.1938 Othmar Schedler, Apfelgasse 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17.05.1939 Katharina Faisst, Weidachstraße 4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21.05.1919 Adelheid Tripolt, Schw.Tobelstraße 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22.05.1925 Josef Dür, Unterdorf 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23.05.1930 Norbert Mathis, Untertellenmoos 9. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31.05.1934 Geheiratet haben am: 10.04. Ivan Jurisic und Iva Jurisic, Bahngasse 29 Wir trauern um: Herrn Walter Stadelmann, Hofsteigstraße 74 . . . . . . . . . . . . . (07.03.2010) Frau Franziska Vogel, Riedstraße 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (11.03.2010) 8 Mai 2010 schwarzachpost Kultur „Fluhmania“ in Schwarzach 10 Jahre Fluher Chörle – Jubiläumskonzert am 29. Mai im Hofsteiger-Saal der Name ist geblieben. Grund genug, ein „Jubiläumskonzert“ auf die Bühne zu bringen. Erleben Sie mit dem Chor einen lustigen Abend mit ein paar Highlights aus den letzten zehn Jahren und genießen Sie ein Programm mit Liedern, die dem Ensemble am Herzen liegen. Für musikalische Abwechslung sorgt das swingende Bläserensemble des Musikvereins Fluh. Termine: • Freitag, 28. Mai 2010, 20.00 Uhr, Landesbibliothek in Bregenz • Samstag, 29. Mai 2010, 20.00 Uhr, Hofsteiger-Saal in Schwarzach Infos: www.fluher-choerle.at So hat alles angefangen: Im Jahr 2000 beschließt im kleinen Ortsteil Fluh oberhalb von Bregenz eine Handvoll sangesfreudiger Frauen und Männer, sich unter dem Namen „Fluher Chörle“ einmal wöchentlich zur Probe zu treffen, um hin und wieder in der Kirche oder kleinere Konzerte zu singen. Inzwischen sind 10 Jahre vergangen – der Verein hat sich zu einem sehr aktiven Gospel- und Popchor entwickelt, „Göttliche Interventionen“ mit warmem Mezzo „Natürlich und humorvoll – die Mezzosopranistin Aglaïa Maria Mika unterhielt das Publikum mit barocker Musik und mythologischen Erzählungen aus der Alten Welt hervorragend“. Wenn die Vorarlberger „Kulturzeitschrift“-Kritikerin Silvia Thurner sich zu solch einer Einleitung bekennt, dann ist gewiss: Dieses Konzert kam an! Musikfreunde waren so neugierig gewesen: die in Schwarzach aufgewachsene Aglaïa Maria Mika, Tochter von Anna Mika, der Musikpublizistin und Konzertkuratorin z’Schwarzaah, hat ihre Gesangsausbildung in London genossen und macht sich bereits als Interpretin alter Musik in Europa einen Namen. Wie wird ihr erstes Solokonzert in ihrem Heimatdorf aufgenommen? Grandios – noch Tage danach sprach man nicht nur in Schwarzach von diesem Konzert! „Unter dem Motto „Göttliche Interventionen“ konzipierte die Mezzosopranistin Aglaïa Maria Mika ein Erzählkonzert, das im voll besetzten Hofsteiger-Saal in Schwarzach begeisterte Zustimmung gefunden hat“, schreibt Silvia Thurner. Innig und spannend erzählte griechische Göttergeschichten mischten sich zwischen Renaissanceliedern und Arien aus barocken Opern von John Dowland, Claudio Monteverdi, Christoph Willibald Gluck und Georg Friedrich Händel. Zart und etwas zurückhaltend am Beginn des Konzerts, schließlich mitgerissen von der Dramatik und Schmerz mythologischer Frauenschicksale, zeigte die Mezzosopranistin stimmliche Flexibilität, nuancenreichen Gesang und viel Sympathie in der persönlichen Bühnenpräsenz. Die Begleitung durch Robert Aldwinckle auf dem von Domorganist Johannes Hämmerle bereitgestellten wertvollen Cembalo sowie durch den vielseitigen Flötisten Alfred Dünser brachte so manche musikalische Überraschung und nutzte die Saalakustik beeindruckend aus. Ihre Heimatgemeinde wünscht Aglaïa weiteren Erfolg in ihrer künstlerischen Karriere und dankt für diesen außergewöhnlichen Konzertabend! (DOR) (Konzertkritik von Silvia Thurner auf http://kulturzeitschrift.at/kritiken/ musik-konzert) 10 Mai 2010 schwarzachpost Inserate Jahrgang 1935 Wir treffen uns am Freitag 7. Mai 2010 um 19.30 Uhr im Natterhof. In gemütlicher Runde besprechen wir den diesjährigen Ausflug. Auf rege Teilnahme freut sich Martha. schwarzachpost Mai 2010 11 Mittelschule DIE VORARLBERGER Mittelschule Schwarzach MITTEL SCHULE lernen. wachsen. leben. Englandwoche der Sprachgruppen, der 3./4.Klassen – (21.03. – 27.03.10) Am Sonntag, den 21.3.2010 trafen wir uns um 7.45 Uhr am Flughafen Friedrichshafen. Wir waren alle schon sehr aufgeregt. Um 10 Uhr ging es dann ab in die Lüfte. Bei unserem ersten Aufenthalt in London besuchten wir den Tower of London. Als wir am Abend in Eastbourne ankamen, wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt und verbrachten den ersten Abend bei ihnen. Am Dienstag, Mittwoch und Freitag hatten wir Unterricht. Mit unserem Lehrer Salim hatten wir viel Spaß. Am Dienstagnachmittag hatten wir unser Town Quiz über Eastbourne. Der Höhepunkt unserer Reise war am Mittwoch. Wir verbrachten den ganzen Tag in London. Wir fuhren mit dem Zug nach London und dann ging es gleich zum Buckingham Palace. Am Mittag besuchten wir das Wachsfigurenkabinett „Madame Tussaud’s“ und am Nachmittag machten wir eine „SIGHTSEEING TOUR“ auf einem „Double Decker“ Bus. Wir sahen alle berühmten Sehenswürdigkeiten, die wir bis dahin nur von Fotos kannten. Am späteren Nachmittag besuchten wir noch „Covent Garden“ bevor es wieder Richtung Eastbourne ging. Am Donnerstagnachmittag besuchten wir das Bowling centre. Dort spielten wir Laserquest und Bowling. Das war sehr lustig. Am Samstagmorgen ging es dann zurück nach Vorarlberg. ENGLAND England war einfach cool!! Die Familie einfach nett, ein zu kleines Bett. Das Essen ist okay, die Sights yuppie yeh! Von der Sprache waren wir begeistert die Schule haben wir gut gemeistert. Viel haben wir gelernt, am Samstag uns von England entfernt. Viel Spaß hatten wir am Pier. Überall in England meilenweit hatten wir eine schöne Zeit. (Pia und Natalie) „Die Englandwoche hat uns sehr gut gefallen. Das Laserquest war sehr lustig und London war sehr beeindruckend.“ (Maria, Christina) „In England war es sehr toll. Wir hatten eine sehr tolle und nette Familie. Das Essen war ausgezeichnet.“ (Lenz und Luka) „Besonders gefallen hat uns das „Geldrauswerfen“ am Pier und in der Stadt. Es war einfach eine tolle Woche mit unserer Gruppe und wir haben es sehr genossen.“ (Alex, Nadja) Wir bedanken uns recht herzlich bei der Dornbirner Sparkasse (Zweigstelle Schwarzach), die die Englandprojektwoche mit dem beachtlichen Betrag von e 500.- unterstützt hat. Christine Schuler und Barbara Wechner 12 Mai 2010 schwarzachpost Musikschule Musikschule am Hofsteig Veranstaltungen im Mai 2010 Vorspielstunde Klasse: Günter Jenny, Gitarre + E-Gitarre Mi, 05.05. – 19.00 Uhr, Aula der MS-Wolfurt Muttertagskonzert Motto: „Unsere Kleinen“ Do, 06.05. – 19.00 Uhr, VS-Unterfeld Lauterach Vorspielstunde Klasse: Clemens Tschallener, Akkordeon Di, 11.05. – 18.30 Uhr, Aula der MS-Wolfurt Gemischte Vorspielstunde Mi, 12.05. – 18.30 Uhr, Aula der MS-Wolfurt Brass & Percussion Thomas Jäger, Trp + Flgh; Markus Lässer, Schlagzeug Mi, 12.05. – 19.00 Uhr, Probelokal der BM-Lauterach Instrumentenpräsentation „hören – sehen – fühlen“ Informieren Sie sich über unser Angebot Sa, 15.05. – 14.00 – 16.00 Uhr, Musikschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Jürgen Müller, Saxofon; Christina Drobez, Gitarre Fr, 21.5. – 18.30 Uhr, Aula der MS-Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Kathrin Nußbaumer-Hofer, Klavier Di, 25.05. – 18.30 Uhr, Aula der MS-Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Christian Bilgeri, Gitarre + E-Gitarre Mi, 26.05. – 19.00 Uhr, Aula der MS-Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Ivana Eres, EMP + Gitarre + Spielkreis Do, 27.05. – 18.30 Uhr, Aula der MS-Wolfurt NEUEINSCHREIBUNG für das Schuljahr 2010/2011 EINSCHREIBUNGSTERMINE Montag, 17. Mai 2010, von 18.00 – 19.00 Uhr in der Hauptschule Schwarzach, Hofsteigstraße 68 Dienstag, 18. Mai 2010, von 9.00 –11.00 und 17.00 –19.00 Uhr in der Musikschule Lauterach, Sekretariat, Bahnhofstr. 3 Mittwoch, 19. Mai 2010 von 09.00 –11.00 und 17.00 –19.00 Uhr in der Musikschule Wolfurt, Sekretariat, Unterhub 6 Die Anmeldung muss schriftlich erfolgen. Eine Einschreibung zu Schulbeginn ist nur bei Vorhandensein von freien Plätzen möglich. Elternverein VS Schwarzach Am Faschingsdienstag konnte der Elternverein der Volksschule Schwarzach einen Stand am Dorfplatz bewirtschaften. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Firma Dieter Schneider für die Übernahme der Standgebühr und bei der Faschingszunft die für alle Mäschgerle der Volksschule, die sich am Umzug beteiligten, gratis Limo und einen Hotdog spendierte. Elternverein HMS Schwarzach Der Elternverein der Haupt- und Mittelschule Schwarzach lädt alle Eltern und Lehrer zur JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG am Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 19.30 Uhr ins Gasthof Natter ein. Anschließend werden wir den Abend bei einer gemütlichen Kegelpartie ausklingen lassen. schwarzachpost Mai 2010 13 Jugend Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus DELUXE Klipp & Klar statt Bienchen & Blümchen ÖFFNUNGSZEITEN Büro: Mittwoch, 14.00 bis 16.00 Uhr Café: Mittwoch bis Freitag 17.00 bis 20.00 Uhr Samstag 14.00 bis 18.00 Uhr KONTAKT Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63, 6858 Schwarzach M info@oja-schwarzach.at T 0699/15811501 Die beiden Sexualpädagogen Paky und Michaela besuchten am 1. April das Jugendhaus und beantworteten den Jugendlichen alle Fragen zum Thema Liebe, Sex und Verhütung. In den 2 Workshopgruppen (Mädchen- und Jungengruppe) ergaben sich interessante und lustige Diskussionen zum Thema. Durch die von Paky und Michaela mitgebrachten Anschauungsgegenstände war dieser Workshop alles andere als eine trockene Aufklärungsstunde und die Jugendlichen hatten großen Spaß. Vorankündigung: Trash Test Dummies Im Rahmen der Weltumweltwoche veranstaltet das Jugendhaus Deluxe am Freitag, 4. Juni, 14.00 bis 20.00 Uhr eine Olympiade der besonderen Art. Ganz im Zeichen der Umwelt haben alle Teilnehmer/innen die Möglichkeit ihr Können und ihr Geschick in verschiedenen Disziplinen unter Beweis zu stellen. Dem/der Gewinner/in winkt ein Gutschein nach Wahl in der Höhe von 50 e. Wir hoffen auf eine große Beteiligung ganz nach dem olympischen Motto: Dabei sein ist alles! ials unter: Weitere Spec h w a rz w w w.o ja -s c a c h .a t mehr … sie alle kommen im Sommer nach Vorarlberg! Tickets zu folgenden Festivals gibt’s im aha: poolbar-Festival, Woodrockfestival, Szene Open Air Lustenau und FREAKWAVE. Für 360InhaberInnen mit Ermäßigung! Berufsberatung im aha Dornbirn Die Profis vom BIFO kommen persönlich ins aha und beraten Jugendliche in Sachen Ausbildung und Beruf. Alle, die sich für eine Bildungs- und Berufsberatung interessieren, können sich direkt im aha, per E-Mail (aha@aha.or.at) oder unter Tel 05572-52212 anmelden. Das Angebot ist kostenlos! Die nächsten Bifo vor Ort Termine: • aha Dornbirn: Mittwoch, 5. Mai, 13.30 bis 17.30 Uhr • aha Bregenz: Donnerstag, 6. Mai, 13.30 bis 17.30 Uhr Einen Überblick über die Festivals in Vorarlberg und Umgebung liefert der Info-Folder „Festivals“. Gratis im aha erhältlich. SOS Ferienjob Unter http://ferienjob.aha.or.at geht’s auf die Ferien- und Nebenjobbörse. Reinschauen lohnt sich! Grafik-Workshop für Jugendliche Am 8. und 9. Mai veranstaltet die 360 im Kunsthaus Bregenz (Werkstatt) einen Grafik-Workshop. Thomas und Martin Poschauko zeigen, dass man nicht unbedingt gut zeichnen können muss, um tolle Ergebnisse zu erzielen. Mitmachen können Jugendliche von 16 bis 20 Jahren. Für 360-InhaberInnen ist die Teilnahme gratis. Anmeldungen unter office@360card.at oder Tel 0660-6036060 (begrenzte Teilnehmerzahl!). aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Festivaltickets im aha Wir sind Helden, Adam Green, Shout Out Louds, Papa Roach und viele 14 Mai 2010 schwarzachpost Bücherei Öffentliche Bücherei Schwarzach Neues von Cocolino Im Mittelpunkt der Neuanschaffungen der Öffentlichen Bücherei Schwarzach stehen derzeit Kinderbücher und Führer für Bodensee-Liebhaber. Die Bücher von Cocolino sind bei Kindern ab 6 Jahren sehr beliebt. Wir haben die Reihe erweitert: • Kochen mit Cocolino, Ferientagebuch, Marti Oskar • Kochen mit Cocolino, Das Dessertbuch, Marti Oskar • Kochen mit Cocolino, Das Abenteuerbuch, Marti Oskar Die Sommerzeit ist besonders prädestiniert für Ausflüge in den Bodenseeraum mit seiner Jahrtausende alten Kultur, mit Rad- und Wanderwegen. • • • • Trends und Lifestyle Bodensee Bodensee Freizeit mit Kindern Familienreiseführer Bodensee Bikeline Bodensee-Radweg Drei unserer Mitarbeiterinnen, Birgit Gasser-Troll, Brigitte Klocker und Luzia Kothgasser, starteten im April den 3teiligen Ausbildungslehrgang für ehrenamtliche Bibliothekare. Diese Fortbildung garantiert unseren Lesern eine weitere Qualifizierung in der Beratung. Auf Ihren Besuch freut sich das Team der Bücherei Schwarzach! Öffnungszeiten: Mo + Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 bis 17.30 Uhr 6858 Schwarzach, Hofsteigstraße 68, T 05572 / 58355-5 (während den Öffnungszeiten) oder T 0650 / 5814800 E buecherei_schwarzach@gmx.at www.hsschwarzach.at/schulalltag/buecherei.html Kindergarten Kindergarten Dorf Im Kindergarten Dorf stand der März in der Sonnengruppe unter to „Indianer“ zum Jahresthema Einige Wochen beschäftigten wir Monat dem Mot„Reise um die Welt“. uns mit dem Aussehen und der Lebensweise dieses interessanten Volkes und besuchten dabei auch die Kletterhalle Dornbirn, damit die Kinder auch selbst erfahren konnten, wie schwer es ist, geschmeidig zu klettern wie ein Indianer. Wir bastelten Trommeln und übten Trommelrhythmen ein, wir stellten einen Kopfschmuck her und studierten ein spannendes Indianer-Theaterstück ein. Zum Abschluss luden wir die Eltern zu einer Aufführung und anschließend ins IndianerCafé zu Kuchen und Kaffee ein. Ein tolles Projekt ging zu Ende und sowohl Kinder als auch Eltern hatten sichtlich ihren Spaß! Danke allen Helfern für ihre Unterstützung! Am 29. April wurden die Eltern in der Marienkäfergruppe zum Abschlussfest des Projektes „Hexe Milli“ geladen, auf das die Kinder wochenlang mit allerhand Zaubereien, Geschichten und anderen tollen Angeboten hingearbeitet hatten. Es war ein tolles Fest, das zugleich auch einen traurigen Anlass hatte, da es gleichzeitig das Abschiedsfest der Kindergärtnerin Nicole Dahl wurde. Sie hatte nach knapp einem Jahr in unserem Kindergarten Heimweh nach Deutschland und den dort üblichen Strukturen im Kindergarten und verließ uns zum 30. April auf eigenen Wunsch. Wir danken ihr ganz herzlich für ihre wertvolle Arbeit! Gleichzeitig dürfen wir zum 3. Mai ihre Nachfolgerin, Frau Sabine Hosp begrüßen, die nach vielen Jahren in Wien wieder in ihrer Heimat Vorarlberg leben und arbeiten möchte und ab Mai die Marienkäfergruppe leitet. Wir freuen uns auf eine vielseitige und engagierte Mitarbeiterin und begrüßen sie recht herzlich in unserem Team! schwarzachpost Mai 2010 15 Pfarre LIEBE PFARRGEMEINDE! Vom 31. Mai bis 6. Juni findet die Woche für das Leben 2010 statt. Zu diesem Anlass verfassten die österreichischen Bischöfe einen Hirtenbrief mit der Aufforderung zum Mut zu Ehe und Kindern. In dieser Hinsicht habe ich euch etwas Fröhliches von unserer Pfarre zu berichten. Heuer sind schon 6 Trauungen in unserer Kirche vorgemerkt – so viele wie noch nie. Zum anderen, mit den Kindern habe ich in der Karwoche und Ostern viele Freude erlebt: Beim Kinderkreuzweg, bei der Lichtfeier und sogar beim Gottesdienst am Ostersonntag haben viele Kinder – auch die kleinsten – teilgenommen. An dieser Stelle möchte ich meinen herzlichsten Dank an das Ehe- und Familie-Liturgieteam so wie an die Eltern wiederholen und noch einmal betonen: Liebe Eltern, die besten und wertvollen Geschenke, die ihr euren Kindern geben könnt sind: das Geschenk des Lebens und des Glaubens. So habt Mut zu Ehe und Kindern! Habt Mut, euren Glauben an eure Kinder weiterzugeben! Der Monat Mai ist Marien Monat. Möge unsere Mutter Maria unsere Familien weiterhin segnen, behüten und begleiten. Das sind die Anliegen, die wir bei unseren Maiandachten (in unserer Pfarrkirche, in der LinzenbergKapelle und im Blindenheim Ingrüne) und bei unserer Pfarrwallfahrt nach Partenen zu Maria bringen möchten, zu denen ich euch auch herzlichst einladen möchte. Hallo Kinder! Am Sonntag, den 16.Mai feiern wir wieder einen Kindergottesdienst. Wir treffen uns wie immer um 9.30 Uhr in der Unterkirche. Wir freuen uns schon auf euch! Renate, Elly und Barbara Seelsorge Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: 27.03.2010: Lins Ronja, Tochter von BA Lins Tamara und MA BSc Schedler Reinhard, Rankweil 10.04.2010: Rabanser Livia, Tochter von Rabanser Ursula und Heim Stefan, Webergasse 8 Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Frau Pircher Hildegard, † 24.03.2010 Frau Erhart Hilda, † 31.03.2010 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) Eurer Pfarrer Peter Trong Tran Spenden Anonym, für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50,-Zum Gedenken an Herrn Stadelmann Walter Von der Trauerfamilie Für Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50,-Für Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 350,-Hl. Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 105,-Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ allen Spendern! AK EHE UND FAMILIE IM MAI Unsere nächste Familienmesse ist am Veranstaltungen Offenes Singen Alle Sangesfreudigen sind herzlichst eingeladen. Montag, 17.05.2010 um 14.30 Uhr im Pfarrhaus. Bibelrunden Die nächste Bibelrunde im Pfarrsaal, geleitet von Pfr. Eugen Giselbrecht, ist am Mittwoch, 19.05. um 19.45 Uhr Weiterer Termin: 16.06.2010 Maiandachten: Dienstag 04.05. und 18.05, 19.00 Uhr, Pfarrkirche Muttertag, 9.5.2010, 9.30 Uhr Wir laden ganz speziell euch Mütter und Frauen samt Familien recht herzlich dazu ein. Musikalische Gestaltung: Heidi Tirler mit Tochter Lena Für die Wohnung im Pfarrhaus (68,34 m2) mit Garage wird ruhige/r Mieter/in gesucht. Anfragen schriftlich an das Pfarrbüro erbeten 16 Mai 2010 schwarzachpost Pfarre Jeden Donnerstag, 19.00 Uhr, Kapelle Linzenberg ausgenommen Feiertag! Jeden Donnerstag, Sonn- und Feiertag, 19.30 Uhr Blindenheim Ingrüne Pfarrreise 2010 nach Assissi Samstag 09. 10. bis Freitag 15. 10. 2010 mit Hr. Pfarrer Ferdinand Hiller. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung ab sofort im Pfarrbüro, Tel. 05572-41676. E-Mail: pfarramt.schwarzach@vol.at. PFARRWALLFAHRT Unsere diesjährige Pfarrwallfahrt führt uns nach Partenen ins schöne Montafon. Dienstag, 25. Mai 2010. Abfahrt: 13.00 Uhr ab Kirchplatz. Ca. 19.00 Uhr Ankunft Schwarzach. Die Fahrtkosten von Euro 12.-- samt Besichtigung des Geburtshauses von Bischof Franz Josef Rudigier, sind bei der Anmeldung im Pfarrbüro zu bezahlen. Anmeldung bis Dienstag, 18. Mai 2010. Auf viele Teilnehmer freut sich der Sozialkreis. Pfarrcafé 16. 5. 2010 im Pfarrhaus. Selbstgebastelte Sachen der Firmlinge zu Gunsten ihres Sozialprojektes: Brückenbau in Vietnam. Die Firmlinge freuen sich auf Euren Besuch! So 16. 05. Gottesdienstzeiten im MAI 2010: Sa 01. 05. 19.00 1. Mai: Vorabendmesse mit den Fürbitten zum Fest „Josef d. Arbeiter“ in der Unterkirche. So 02. 05. Di 9.30 5. Sonntag der Osterzeit: Sonntagsmesse. 04. 05. 19.00 Maiandacht in der Pfarrkirche Mi 05. 05. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten für alle 2008 Verstorbenen und die 2009 verstorbenen: Dr. Peter Fässler und Ilga Gunz. Do 06. 05. 19.00 Maiandacht Kapelle Linzenberg Fr 07. 05. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Anschließend sind die Gottesdienst-Besucher wieder zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. 9.30 6. Sonntag d. Osterzeit / Muttertag: Familienmesse m. dem AK Ehe&Fam. 7.00 Bittprozession von der Pfarrkirche nach Bildstein: Wir beten dabei den Rosenkranz und nehmen anschließend in Bildstein an der Abendmesse teil. Alle Pfarrangehörigen und Gäste sind eingeladen, daran teilzunehmen. Christi Himmelfahrt: 9.00 Ösch-Prozession mit 4 Stationen vom Gasthaus Natterhof über Baumgartstrasse zum Feuerwehrhaus und zur Kirche. Anschließend Festmesse in der Kirche. Die Prozession findet nur bei Schönwetter statt. Bei unsicherer Witterung werden die Prozessionstexte vor der Festmesse um 9.00 Uhr in der Kirche vorgetragen. 9.30 7. Sonntag der Osterzeit: Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Danach Pfarrcafé mit den Firmlingen: Der Erlös ist für das Brückenprojekt in Vietnam bestimmt So 09. 05. Di 11. 05. Mi 12. 05. 19.00 Werktag-Abendmesse (keine Vorabendmesse! Do 13. 05. Das Fest des Brückenbauers 40 Jahre Seelsorger Peter Trong Tran Sonntag, 27. 6. 2010 Für Musik, leibliches Wohl sowie kirchliche u. weltliche Überraschungen ist gesorgt! Landes-Wallfahrt nach Einsiedeln Samstag, 5. Juni 2010. Anmeldung direkt bei Bischof Reisen, Wolfurt, Tel. 05574-73644 oder Pfarramt Bildstein. Der Erlös vom Suppen-Tag für das neue Digital-Piano in der Unterkirche beträgt e 906,--. Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind! Danke an alle, die geholfen haben! Gemeinsam sind wir stark! Stabgymnastik mit Herrn Pfarrer Beginn: am Freitag, 7. 5. um 18.00 Uhr. Einladung zum Diavortrag im Pfarrsaal Am Mittwoch, 05.05.2010, 20.00 Uhr, seid ihr herzlich zum Diavortrag: „Reise durch Vietnam und Kambodscha“ mit Günther und Herma Schmid eingeladen! Freiwillige Spenden sind für das Projekt „Brücken in Vietnam“. Di 18. 05. 19.00 Maiandacht in der Pfarrkirche Do 20. 05. 19.00 Maiandacht Kapelle Linzenberg Sa 22. 05. 17.00 Firmgottesdienst mit Monsignore Pfr. Anton Bereuter. So 23. 05. Mo 24. 05. So 30. 05. 9.30 Pfingstsonntag: Festmesse. 9.30 Pfingstmontag: Feiertagsmesse. 9.30 Dreifaltigkeitssonntag: Festmesse. Do 27. 05. 19.00 Maiandacht Kapelle Linzenberg Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert, die bis auf Weiteres in der Unterkirche stattfindet. Bei besonderer Gestaltung der Vorabendmesse findet diese jedoch in der Kirche statt. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor dem Abendgottesdienst ein Rosenkranz gebetet. Beichtgespräche sind jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278) möglich. Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Die jeweiligen Messintentionen können ebenfalls aus diesem Falter ersehen werden. schwarzachpost Mai 2010 17 Vereine FC Schwarzach www.fcschwarzach.com 1. Mannschaft Saison 2009/2010: Seniorenbund Schwarzach Einladung zum Informationsvormittag Der Auftakt ist geglückt. In den ersten beiden Partien konnte „Gib Einbrechern keine Chance“ die junge Mannschaft vier Punkte holen. Da aber leider die Mitkonkurrenten ebenfalls gepunktet haben, liegt unsere Mannschaft immer noch auf einem Abstiegsplatz. Wir wünschen der Mannschaft und Trainer Günter Paulak weiterhin viel Glück und den Zuschauern spannende Spiele. Berichte über die Spiele können Sie auf unserer Homepage nachlesen. Meisterschaftsspiele im Mai: Tag Sonntag Samstag Mittwoch Sonntag Samstag Sonntag Datum 02.05.10 08.05.10 12.05.10 16.05.10 22.05.10 30.05.10 Zeit 10:30 Uhr 16:00 Uhr 18:30 Uhr 16:30 Uhr 15:00 Uhr 16:00 Uhr Gegner Hella DSV FC Höchst Austria Láu Amat. FC Wolfurt FC Mäder FC Andelsbuch Spielort Schwarzach Höchst Schwarzach Wolfurt Schwarzach Andelsbuch Die Kriminalpolizei, technische Experten und die Vlbg. Landesversicherung führen diese Veranstaltung am Dienstag, den 4. Mai 2010 um 9 h 30 im Gemeindesaal Schwarzach – mit Geschenk und Imbiss – durch. Theaterverein Wolfurt Am Freitag, den 7. Mai 2010 um 20 h wollen wir die lustige Aufführung „Pension Schöller“ im Vereinshaus Wolfurt besuchen. Mitfahrgelegenheit wird organisiert. Anschließend gemütlicher Hock im „Loacker“. Anmeldungen bei Gerda, Tel. 5 88 13 Gemütliche Maiwanderung mit Othmar Othmar lädt euch herzlich zu einer gemütlichen Maiwanderung ein. Gewandert wird von Langen-Dorf bis zur Parzelle Stollen. Termin: Donnerstag, den 20. Mai 2010 Gehzeit: ca. 1 1/4 Stunden (hin und zurück) Abfahrt: Schwarzach Kirche um 10 h 19 mit der Linie 20 Im sehr gemütlichen und freundlich geführten Gasthaus „Stollen“ werden wir schöne Stunden verbringen. Auch die Kapelle am Stollen ist sehenswert und lädt zum Verweilen ein. Für Nicht-Geher, die sich diesen schönen Tag nicht entgehen lassen wollen, stellt sich unser Mitglied Alfons Bereuter als „Taxi-Fahrer“ gerne zur Verfügung. Jene Personen, die diesen Wunsch haben, werden von der Haltestelle Langen-Dorf direkt zur Parzelle Stollen gefahren. Heimkehr nach Schwarzach um ca. 16 h 30. Jeder wandert auf eigene Gefahr! 1 b Mannschaft – 3. Landesklasse: Auch hier wurden aus den beiden ersten Spielen vier Punkte erkämpft, wobei in der ersten Runde der Tabellenführer ST. Gallenkirch klar geschlagen wurde. Wir wünschen auch dieser Mannschaft und dem Trainer Dietmar Hochmayr weiterhin viel Erfolg. Meisterschaftsspiele im Mai: Tag Samstag Samstag Dienstag Samstag Samstag Freitag Datum 01.05.10 08.05.10 11.05.10 15.05.10 22.05.10 28.05.10 Zeit 16:00 Uhr 16:00 Uhr 18:30 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 19:30 Uhr Gegner Hella DSV 1b FC Hittisau Austria L´au 1b FC Wolfurt 1b SPG Bizau/Bezau 1b VFB Hohenems 1b Spielort Schwarzach Hittisau Schwarzach Wolfurt Schwarzach Hohenems Nachwuchs: Auch die Mannschaften im Nachwuchs haben seit 17.04.2010 wieder die Meisterschaft aufgenommen. Anspielzeiten und Ergebnisse: www.fcschwarzach.com Jahresausflug nach Galtür Am Donnerstag, den 17. Juni 2010 machen wir einen Tagesausflug nach Galtür. Wir besuchen dort das „ALPINARIUM“ (Mythos Lawine). Nach dem gemeinsamen Mittagessen fahren wir nach Kops. Die Kaffeepause halten wir beim Silvrettasee. Kosten für Fahrt, Maut, Eintritt und Führung betragen E 22,-Achtung: Die Einzahlung bis spätestens 4. Juni 2010 ist gleichzeitig die Anmeldung! Raiba am Hofsteig (BLZ 37 482) Konto 24 54 924 Abfahrt: 7 h 45 Kirchplatz Heimkehr: ca. 18 h 30 Fair-Play Turnier: Am Pfingstmontag, den 24.05.2010 wird das schon traditionelle Nachwuchsturnier für U-17 Mannschaften in Schwarzach nachgeholt. Es werden 10 Mannschaften in zwei Gruppen spielen. Die teilnehmenden Mannschaften kommen aus Vorarlberg, Deutschland und der Schweiz. Die Spieler freuen sich über regen Besuch. Der FC SCHWARZACH 18 Mai 2010 schwarzachpost Vereine Ortsfeuerwehr Schwarzach ww w.f eu erw eh r-s chw arz ach 7. Black-River-Duck-Race Hier wieder die wichtigsten Informationen für das 7. Black-River-Duck-Race, am Sonntag, dem 30. Mai 2010 mit Massenstart um 14.00 Uhr. Ab sofort können Sie bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, Bäckerei Mittelberger, Böhler Forst- und Gartentechnik, Raiffeisenbank Schwarzach und Wolfurt, Memo’s Kebap Imbiss, HairArt Dagmar Bohle, ESSO Gutmann, Spar Albrecht, Filiale Schwanenbäckerei Rickenbach und Bäckerei Mangold, wieder Ihre persönliche Rennente zum Preis von 4,- Euro erwerben. Auch die Etiketten und Startkupons für Recyclingenten werden bei diesen Vorverkaufsstellen aufliegen. Am Renntag können ab 13:00 Uhr auch Rennenten beim Start gekauft werden. Als Hauptpreise gibt es dieses Jahr eine 2-Tages-Erlebnisreise in die Eisriesenwelt Werfen für 2 Personen, einen Rundflug in Hohenems für 2 Personen, eine Fahrt für zwei Personen in den Europapark sowie eine Ausflugsfahrt. Außerdem warten wieder viele weitere attraktive Sachpreise auf die schnellsten Enten. Ein Teil der Einnahmen aus diesem Rennen werden wieder einem guten Zweck zur Verfügung gestellt. Dieses Jahr unterstützen wir die CliniClowns Vorarlberg. Auf Ihr Kommen freut sich die Feuerwehrjugend! Jahreshauptversammlung .at Die 132. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Schwarzach wurde am 20. März 2010 um 19:30 Uhr im Feuerwehrhaus abgehalten. Aus dem Jahresbericht des Kommandanten konnte man entnehmen, dass die Ortsfeuerwehr Schwarzach im Jahr 2009 zu 29 Einsätzen ausrücken musste. Dabei handelte es sich um 7 Brandeinsätze und 22 technische Einsätze. Bei den Brandeinsätzen handelte es sich zum Großteil um Fehlbzw. Täuschungsalarme der Brandmeldeanlagen der Schwarzacher Betriebe. Bei den technischen Einsätzen handelte es sich um Verkehrsunfälle vor allem auf der Schwarzachtobelstraße. Insgesamt waren dies 250 Einsatzstunden. Um im Ernstfall effiziente Hilfe leisten zu können, muss natürlich viel geübt und geprobt werden. Insgesamt wurden 3548 Stunden für Schulungen und Übungen aufgewendet. Weiters waren 31 Mitglieder bei 15 Kursen an der Feuerwehrschule in Feldkirch und bildeten sich weiter. Insgesamt waren die Wehrmänner 10424 Stunden im Einsatz für den Nächsten! Bei der alle 3 Jahre stattfindenden Wahl des Kommandanten wurde Dünser Dietmar im Amt bestätigt. Auch keine Änderung gab es bei den Dienstposten der Feuerwehr Schwarzach. Die Feuerwehrmänner Tröster Benjamin und Vonach Tobias wurden bei der Jahreshauptversammlung in das Dienstgradteam aufgenommen. Dünser Dietmar dankte am Ende der Versammlung allen Wehrkameraden für die geleistete Arbeit und schloss die Jahreshauptversammlung um 22:10 Uhr mit dem Wahlspruch der Feuerwehr: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“. Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Radausflug !!! Wann: Start: Pfingstmontag 24. Mai 2010 nach Hohenweiler. Hin- und Rückfahrt: ca. 46 km 13.30 Uhr ab Postplatz Gehzeit: tobel wandern wir über den Hirschberg nach Langen. Auf der Alpe Hirschberg werden wir Rast machen. (Mittagessen) ca. 4,5 Stunden Mit dem Bus Linie 25 fahren wir am Nachmittag von Langen nach Bregenz, weiter mit Linie 20 nach Schwarzach. Für diese Wanderung ist etwas zum Trinken mitzunehmen, sowie Wanderschuhe und Regenschutz zu empfehlen. Bei zweifelhafter Witterung zu den oben genannten Veranstaltungen (Radausflug u. Wandertag) geben Maria und Franz Böhler gerne Auskunft. Tel. 58544 Wir freuen uns auf rege Teilnahme von Mitgliedern und Freunde. Wandertag !!! Franz Böhler hat auch heuer wieder für uns eine tolle Route ausgesucht. Wann: Wohin: Abfahrt: Samstag 05. Juni 2010 Schwarzach – Langen Wirtatobel – Hirschberg – Langen b. Bregenz. 9.19 Uhr mit Bus Linie 20, ab Schwarzach Kirche nach Bregenz-Bahnhof, weiter mit Linie 25 um 9.48 Uhr. Von Langen-Wirta- Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme an jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. schwarzachpost Mai 2010 19 Vereine Krankenpflegeverein Schwarzach Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2010 Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher, liebe Vereinsmitglieder! Wie in den vergangenen Jahren dürfen wir Sie wieder um Ihren Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2010 bzw. um Ihre Spende bitten. Entsprechende Post ist an Sie unterwegs. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 25,- Euro pro Haushalt. Damit haben wir im Vergleich zu anderen Krankenpflegevereinen immer noch einen sehr niedrigen Mitgliedsbeitrag. Im vergangenen Jahr haben wir 1357 Haushalte angeschrieben und um Ihren Beitrag bzw. um Ihre Spende gebeten und konnten 613 bezahlte Mitgliedsbeiträge verbuchen. Wir sind auch dankbar, wenn z.B. junge Familien nur einen Teilbetrag einzahlen. Es gab auch Mitglieder, die einen größeren Betrag überwiesen haben. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Zeigt dies doch die große Wertschätzung für den Krankenpflegeverein. Dafür allen ein herzlicher Dank! Im letzten Jahr gab es in der Schwarzacher Hauskrankenpflege einen Personalwechsel. DGK-Pfleger Gerfried Leitner hat beruflich eine neue Herausforderung angenommen. Damit wir in der Betreuung der Patienten etwas flexibler werden, haben wir in Teilzeit die DGK-Schwestern Susanne Vonach und Marianne Huber eingestellt. Beide wohnen in Schwarzach und werden von ihren Patienten sehr geschätzt. Sie sind unter der KPV-Tel. Nr. 0664-97 57 436 von Montag bis Freitag erreichbar. Von unserem Pflegeteam wurden im vergangenen Jahr 49 Hauskranke betreut. Dafür war unser Pflegeteam 1996 Stunden im Einsatz. Auch dafür besten Dank! Ein besonderer Dank auch an alle pflegenden Angehörigen, denn ohne sie wäre Hauskrankenpflege nicht möglich. Der Krankenpflegeverein hat in seinem Bestand 14 Pflegebetten und andere Pflegebehelfe, die wir unseren Hauskranken zur Verfügung stellen können und die auch gerne angenommen werden. Das KPV-Büro am Dorfplatz 1 und das Gerätelager in der Tiefgarage haben sich inzwischen sehr gut bewährt und wir sind froh, dass wir dort einen geeigneten Raum für alle Gerätschaften haben. Danken möchten wir auch allen Spenderinnen und Spendern für Ihre Zuwendungen zum Gedenken an Ihre verstorbenen Angehörigen und für die Spenden bei länger andauernder Pflegehilfe, so wie für alle ungenannten Zuwendungen. An dieser Stelle möchten wir auch der Gemeinde Schwarzach, dem Land Vorarlberg und der Vlbg. Gebietskrankenkasse für die beachtlichen Förderungen danken, die es uns ermöglichen, für unsere Mitglieder folgende Leistungen kostenlos anzubieten: • Pflegehilfe durch unser Pflegeteam • Pflegebetten und Pflegegeräte aus unserem Bestand • Pflegeberatung Mit der Einzahlung des Mitgliedsbeitrages sind Sie Mitglied beim Krankenpflegeverein Schwarzach. Sie und die in Ihrem Haushalt lebenden Angehörigen sind damit berechtigt, die Leistungen des Krankenpflegevereins in Anspruch zu nehmen. Pflegehilfe können grundsätzlich alle Bewohner/innen von Schwarzach in Anspruch nehmen. Wer nicht Mitglied ist und Pflegehilfe benötigt, muss lt. Statuten Mitglied werden und als erstmaligen Beitrag e 100,- bezahlen. So bitten wir Sie im Sinne des Solidaritätsgedankens „Gesunde helfen Kranken“ um Ihren Beitrag bzw. um Ihre Spende. Für den Vereinsvorstand Hubert Oberhauser, Obmann Termine: Jassnachmittag: Am Montag den 10. Mai um 14.00 Uhr, Schwarzachstube. Pflegeberatung: Wenn Sie Pflegeberatung wünschen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unseren DGK-Schwestern, Susanne Vonach oder Marianne Huber, unter der KPV-Tel. Nr. 066497 57 436 Gymnastikstunde: Jeden Mittwoch von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Gemeindesaal. Spenden Wir erhielten zum ehrenden Gedenken an Herrn Walter Stadelmann von Frau Heinrike Stadelmann und den Trauerfamilien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 500,Für Eure Zuwendung, ein herzliches Vergelt`s Gott! Kulturkreis Schwarzach Kreative Woche für Kinder: „Kolumbus“ Die Kreative Woche für Kinder von 6 bis 15 Jahren, veranstaltet vom Kulturkreis Schwarzach, findet von 23. bis 27. August 2010 statt. Dieses Jahr dreht sich alles um „Kolumbus, den Entdecker Amerikas“. Die Kreativgruppen sind wieder: Theater, Basteln, Kochen und Schnuppergruppe für die Kleinsten. Die Einladung mit allen Details wird noch vor den Sommerferien wieder über die Schulen und Kindergärten verteilt. 20 Mai 2010 schwarzachpost Vereine Schwarzacher Dorfmusikanten VORANZEIGE Hallo !!! – Hast du Interesse, bei uns mitzuspielen? ➤ Wir stellen kostenlos das Instrument und leisten den Eltern beträchtliche Unterstützung für die Ausbildung in der Musikschule. Kontakt: Jugendreferentin Ursula T 0650 / 8308260, M ursula_reiter@gmx.net bei Obmann Wolfgang, T 05572 / 34395 oder Kapellmeister Luggi, T 05572 / 58204 FRÜHSCHOPPENKONZERT Datum: Zeit: Ort: Sonntag 30. Mai 2010 10.30 Uhr Gemeindesaal Schwarzach Wir studieren ein unterhaltsames Programm ein und freuen uns auf zahlreichen Besuch! TERMINE Sa 1. Mai 2010 Sa 22.Mai 2010 So 30. Mai 2010 So 13. Juni 2010 So 27. Juni 2010 Tag der Blasmusik Firmung Frühschoppenkonzert Gemeindesaal Musikfest Wolfurt Musikfest Haselstauden Eure Schwarzacher Dorfmusikanten Schiverein Schwarzach Vereinsmeisterschaft 2010 Zahlreiche Schifahrer kämpften am 13. März 2010 bei der diesjährigen alpinen Vereinsmeisterschaft um die heiß begehrten Titel und Pokale. Bei herrlichem Wetter und guten Pistenverhältnissen wurde um jede hundertstel Sekunde gekämpft. Das Rennen als Schülermeisterin beenden konnte Maria Bazanella, Schülermeister bei den Burschen wurde Felix Greber. Den Titel der Vereinsmeisterin holte sich Martina Hinteregger souverän mit der Bestzeit in der Damenklasse. Und Langzeit-Dominator Willi Greber konnte den Titel als Vereinsmeister auch in diesem Jahr wieder erfolgreich verteidigen. Bei der Siegerehrung wurden die zahlreichen Teilnehmenden von Obmann Ronald Niederacher ausgezeichnet. Der gesamte Vorstand des Schivereins bedankt sich für die Teilnahme, den tollen Tag am Bödele und die gelungene Veranstaltung! Rheintalmeisterschaft am Bödele Am Sonntag, 7. März 2010 veranstaltete der SV Dornbirn die Rheintal- und RSG Dornbirn Meisterschaft am Bödele. Unser Nachwuchs-Team war mit 5 Startern vertreten. Martina Hinteregger hat dabei den herausragenden 2. Platz in der Gesamtwertung und Christof Hinteregger den ausgezeichneten 4. Platz erreicht. Wir gratulieren recht herzlich! Saisonrückblick Der Schiverein blickt auf eine erfolgreiche und tolle Saison zurück. Wir möchten uns daher ganz speziell beim Vorstand, allen Mitgliedern und vor allem bei allen Helfern, die durch ihren Einsatz dazu beigetragen haben, bedanken. Wir wünschen allen einen schönen Sommer und freuen uns auf die nächste Schisaison mit vielen Veranstaltungen. Euer Schiverein Schwarzach schwarzachpost Mai 2010 21 Vereine Union Judo-Club Schwarzach Mit Unterstützung der Flurreinigung Schwarzach Auch wir vom UJC Schwarzach beteiligten uns am Samstag, den April 2010 an dieser Aktion. Nach dem die Straßen, Gräber und Wiesen von uns gereinigt wurde, trafen sich alle beim Bauhof Schwarzach. Hier wurde von der Gemeinde Schwarzach eine Jause für alle fleißigen Helfer spendiert. Danke. ww w.j ud o-s chw arz ach .at Landesmeisterschaft U17 + Herren Am Sonntag, dem 21.03.2010 fand die Landesmeisterschaft U17 u. Herren in Dornbirn, VS Edlach statt. Es konnten sich einige wieder in den vorderen Rängen platzieren. Die Schwarzacher Judokas erreichten drei Landesmeister, ein Vizelandesmeister und einen dritten Rang. U17 1. Rang 45 66 73 50 50 60 kg kg kg kg kg kg Dohr Lukas Arsanov Emir Böhler Laurin Bibulatov Imam Dadaev Abdula Shagirev Andi DAN-Prüfung Am 27. Februar 2010 trat Simon Dohr zur Prüfung zum 1. Dan an. Er konnte alle verlangten Anforderungen hervorragend erfüllen. Es zeigte sich, dass die 1-jährige Vorbereitungszeit nicht umsonst war und somit durfte er sich am Ende Simon Dohr (stehend zweiter von der Prüfung über sei- links) nen schwarzen Gürtel freuen. 2. Rang 3. Rang 4. Rang Herren 3. Rang - 65 kg Dohr Simon Internationales Rankingturnier Rohrbach im Mühlkreis OÖ Mit 5 Kämpfern fuhr der UJC Schwarzach in diesem Jahr am 27.3.2010 zum Int. Rankingturnier Rohrbach/OÖ. Es war ein sehr stark besetztes Turnier und umso größer war unsere Freude, dass alle Schwarzacher Judokas mit Platzierungen der Stocke-rlplätze aufwarten konnten. 1. 2. 2. 3. 3. Rang Rang Rang Rang Rang U15 U13 U13 U13 U17 66 30 36 40 66 kg kg kg kg kg ARSANOV Emir ISAJEW Abdurachman ISAJEW Turpal ARSANOV Taha BÖHLER Laurin UTC Tennisclub Schwarzach 18. Internationales Osterpokalturnier der Stadt Kufstein Mit 5 Kämpfern fuhr der UJC Schwarzach in diesem Jahr zum traditionellen Int. Osterpokalturnier in Kufstein. Bei dem Turnier am 5. April 2010, waren auch heuer 595 Judoka aus 90 Vereinen und 9 Nationen am Start. In der Vereinswertung lag der UJC Schwarzach an 16. Stelle. Unsere Judokas belegten in ihren Gewichtsklassen folgende Platzierungen: 1. Rang U15 - 66 kg ARSANOV Emir 1. Rang U13 - 30 kg ISAJEW Abdurachman 3. Rang U13 - 36 kg ISAJEW Turpal 5. Rang U13 - 40 kg ARSANOV Taha 3. Rang U17 - 66 kg BÖHLER Laurin Herzliche Gratulation! 10.00 – 12.00 Uhr Abschlussveranstaltung des Schulprojektes der Volksschule Schwarzach ab 14.00 Uhr Eröffnungsturnier für alle Mitglieder des UTC Interessierte sind herzlich willkommen! i Ersatztermin be Schlechtwetter: 2. Mai 22 Mai 2010 schwarzachpost i 2010 erscheint am: Dienstag, 1. Jun Die nächste Schwarzachpost Mai Annahmeschluss: Dienstag, 18. Terminkalender Mai 2010 Gymnastikstunden Krankenpflegeverein. . . . . . jeden Mittwoch . . . . . . . . . . 15.00 – 16.00 Uhr im Gemeindesaal Gymnastikstunden, Kneipp Verein . . . . . . . . . . . jeden Montag . . . . . . . . . . . . Gymnastikraum HS Schwarzach Herren von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Damen von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr Vormittagswanderung, Kneipp Verein. . . . . . . . jeden Dienstag . . . . . . . . . . . Treffpunkt: 9.00 Uhr, Postplatz 01. . . . . . . 2. Maibaumfest, Schliefer Zunft (Programm: Rückseite Schwarzach-Post) . . ab 10.30 Uhr, Dorfplatz 06. . . . . . Sprechstunde mit Frau LR Andrea Kaufmann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17.00 bis 18.00 Uhr, Gemeindehaus 08. . . . . . Gartenabfall / Sperrmüll / Elektro-Altgeräte / Bauschutt / Altspeisefett - Abgabemöglichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.00 – 12.00 Uhr, Bauhof Gleisweg 10. . . . . . Unternehmerfrühling der Wige Schwarzach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19.00 Uhr, Hofsteiger-Saal 10. . . . . . Jassnachmittag, Krankenpflegeverein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14.00 Uhr, Schwarzach Stuba 11. . . . . . Eltern-Kind-Treff „Würmle“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 09.00 – 11.00 Uhr, Jugendheim der Pfarre 22. . . . . . Firmung, Pfarre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17.00 Uhr, Pfarrkirche 22. . . . . . Altspeisefettsammlung / . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.00 – 12.00 Uhr, beim Bauhof Gleisweg Zusätzliche Gartenabfall-Abgabemöglichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.00 – 12.00 Uhr, Bauhof Gleisweg 24. . . . . . Pfingstradfahren, Kneipp Verein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13.30 Uhr, ab Postplatz 25. . . . . . Eltern-Kind-Treff „Würmle“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 09.00 – 11.00 Uhr, Jugendheim der Pfarre 27. . . . . . Elternberatung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14.00 – 15.30 Uhr, Kindergarten Minderach 2


Schwarzach Post 20040501
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 5 – Mai 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at 16. INTERNATIONALES BODENSEEFESTIVAL 2004 Mai 04 Aus dem Gemeindegeschehen… Information über Lärmschutzprojekt der Bahn Am Freitag, dem 2. April 2004, konnte sich die Bevölkerung im Gemeindesaal über das Lärmschutzprojekt der ÖBB informieren. Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker durfte dazu den Projektleiter der ÖBB Innsbruck, Herrn DI Harald Mair von der Abteilung Infrastruktur - Planung und Engineering – Projektmanagement sowie eine Reihe von interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger begrüßen, insbesondere aus jenem Personenkreis, deren Objekte direkt oder im näheren Bereich der Bahnlinie stehen. 10 db, abhängig von der Lage des Objektes und Geschosshöhe, erreicht werden. Nach den Erfahrung in anderen Gemeinden ist davon auszugehen, dass Anrainer der Bahnlinie und der näheren Umgebung doch mit einer spürbaren Lärmdämmung und damit auch mit einer Verbesserung der Wohnqualität rechnen dürfen. Kein Vorteil ohne Nachteil: Die Lärmschutzwände verursachen ortsbildnerisch eine Trennlinie und erzeugen im unmittelbaren Bereich auch eine Schattenwirkung. Von der Gemeinde war außerdem der Leiter des Bauamtes, Ing. Mario Longhi zugegen. Im Rahmen einer umfassenden Powerpoint-Präsentation referierte DI Mair über die Wirkung des Lärms und seine Folgen. Grundsätzlich ist Lärm immer eine subjektive Wahrnehmung und wird deshalb von den Menschen auch unterschiedlich aufgenommen. Bereits die Reduzierung einer Schallpegelveränderung um 10 db bedeutet jedoch empfindungsmäßig eine Halbierung. Mit diesem Schallschutzprojekt soll eine Lärmreduktion bis zu In der anschließenden Diskussion kamen die unterschiedlichen Interessenslagen auch zum Ausdruck, wenngleich ablehnende Haltungen unter den Besuchern nur vereinzelt zu vernehmen waren. Einem Vorschlag Rechnung tragend, die Lärmschutzwände im Bereich der Haltestelle vermehrt zu öffnen, hätte für die unmittelbar in diesem Bereich wohnenden Anrainer eine spürbare Verstärkung der Lärmquelle zur Folge und wäre daher mit dem erheblichen Nachteil für diese Bewohner verbunden, dass ihre Wohnqualität sich im Verhältnis zur derzeitigen Situation noch verschlechtern würde. Neben den Lärmschutzwänden werden noch zusätzlich objektbezogene Schallschutzmaßnahmen angeboten (Lärmschutzfenster), allerdings nur für Objekte, welche vor dem 1. Jänner 1993 errichtet wurden und wo die Lärmpegelgrenze überschritten wird. Nachdem die Information an die Bevölkerung nunmehr erfolgt ist, muss sich die Gemeindevertretung nächstens mit der Projektentscheidung befassen. Für Schwarzach wäre die Realisierung der Lärmschutzwände im nächsten Jahr vorgesehen, nachdem sich bislang bereits verschiedene Gemeinden an der Bahnlinie (nämlich alle 12 von Nenzing bis Dornbirn) für die Anbringung von Lärmschutzwänden entschieden hatten. Laut Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker wird die Gemeinde den nach Bundes- und Landesbeiträgen noch offenen Betrag (=20%) beisteuern. Einer positiven Entscheidung für die Projektdurchführung würde im kommenden Herbst die Entscheidung über die Materialart der Lärmschutzwände folgen. Zwischenzeitlich wäre vorgesehen, noch neueste Erkundungen in Bezug auf soeben fertig gestellte Projekte einzuholen. Zum Abschluss dieser recht informativen Veranstaltung bedankte sich Vzbgm. Unterpirker bei Herrn Mair für seine informativen Darstellungen und bei den Besuchern für ihr reges Interesse. 2 schwarzachpost Mai 04 Flurreinigung Herzlichen Dank an alle Mithelfer/innen Auch heuer waren, wie bereits im letzten Jahr – an die 100 freiwillige Schwarzacher/innen unterwegs, um die Bachläufe, Wegränder und Fluren von Unrat und Abfall zu säubern! Besonders erfreulich, auch Freiwillige, die nicht bei einem Verein organisiert sind, haben sich an der Aktion beteiligt. Allen Mithelfern und Mithelferinnen gebührt ein herzliches Dankeschön. Trotz der eher unsicheren Wetterlage und des Kälteeinbruches beteiligten sich rund 100 Personen (davon sehr viele Jugendliche) – an der Flurreini- gung und durchkämpften ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken das Gebiet von Schwarzach. Sie sammelten dabei unter anderem Autoreifen, Fernseher, Plastiksäcke, Windeln etc., sowie Rückstände, welche einige Mitbürger auf unkonventionelle Art entsorgt haben zusammen. Schlussendlich wurden am Ende des Einsatzes durch die Mitarbeiter unseres Bauhofes rund 400 kg Unrat mit den Fahrzeugen abtransportiert. Unverständlich ist es für die engagierten freiwilligen „Reiniger“ immer wieder, dass gerade auch Abfälle, welche kostenlos abgegeben werden könnten, wie beispielsweise Haushaltsschrott und Problemstoffe, in größeren Mengen aus unseren Bachläufen insbesondere aber auch im Schwarzach-Tobel bzw. Uferbereich geräumt werden müssen. Einige Vertreter der Vereine betonten, dass die Beteiligungen bei solchen Aktionen im Eigenen, wie auch im öffentlichen Interesse als Beitrag für einen sauberen und gesunden Naherholungsraum selbstverständlich sei. Im Namen aller Schwarzacher/innen sei ihnen dafür gedankt. Der Judoklub stellte auch heuer wieder neben der Feuerwehr das größte Kontingent für die Flurreinigungsaktion. Zum Abschluss fand die Aktion – wie jedes Jahr – im Feuerwehrhaus bei einer Jause einen gemütlichen Ausklang. Vorarlberger Kraftwerke – Information und Dank Zur Verstärkung der Stromversorgung im Bereich Wolfensberg, Ingrüne werden die VKW die bestehende jedoch an verschiedenen Stellen schadhaft gewordene 10-KV-Leitung beginnend ab der Trafostation am Linzenberg über das Eulentobel Wolfensberg bis Ingrüne durch eine neue 20-KVLeitung ergänzen. Dazu sind in nächster Zeit umfangreiche Erdarbeiten notwendig. Bei der Verlegung wird es zeitweise auch zu Behinderungen kommen. Die VKW danken den Betroffenen im Voraus, insbesondere aber auch den Grundstückseigentümern für deren Verständnis bzw. Einwilligung zur Verlegung! Dasselbe gilt auch für die in den letzten Wochen verlegte Stromerschließungsleitung für den Neubau des „Hafner“-Schwerzler Aussiedlerhofes im Ried, wo die Gemeinde gleichzeitig auch ihre Wasserleitung mitverlegen konnte. schwarzachpost 3 Mai 04 Sprechstunde Notar Der nächste Amtstag des Notars Dr. Kurt Zimmermann findet am Mittwoch, den 10. Mai von 18.00 – 19.00 Uhr im Gemeindeamt, Meldeamtsbüro, statt. Themen: Übergabe Schenkung Kauf Grunderwerbssteuer Schenkungssteuer Geh- und Fahrrecht Grundbuch Testament Erbschaftssteuer Folgen des Heimaufenthaltes Lebensgemeinschaft Uneheliches Kind Scheidungsvereinbarung 16. INTERNATIONALES BODENSEEFESTIVAL 2004 SCHWARZACH Pfarrkirche St. Sebastian Samstag, 22. Mai 2004, 230 Uhr JOHANN SEBASTIAN BACH IN DER DEUTSCHEN ROMANTIK Vokalensemble Capella Stella Feldkirch Helmut Sonderegger Leitung Bruno Oberhammer Orgel Im Mittelpunkt des 16. Internationalen Bodenseefestivals 2004, das vom 30. April bis 31. Mai an 43 Veranstaltungsorten rund um den Bodensee stattfindet, steht das Thema „Romantik“. Das Internationale Bodenseefestival 2004 hat sich dabei zum Ziel gesetzt, „Romantik“ in allen Schattierungen vorzustellen: „Romantik“ als Lebensgefühl – und als bewussten Kontrast zu einem Realismus, der – gerade in unserer Zeit – kaum mehr Raum für Visionen lässt. Das zehnköpfige Vorarlberger Vokalensemble „Capella Stella Feldkirch“ hat im Verlaufe seiner mehrjährigen internationalen Konzerttätigkeit ungewöhnliche Intonationssicherheit und Gesangskultur bewiesen. Der Leiter des Ensembles, Helmut Sonderegger, studierte in Innsbruck und ist heute Professor am Landeskonservatorium Feldkirch. Auch Bruno Oberhammer ist Professor in Feldkirch und hat sich internationale Anerkennung als Orgelsolist erworben. Für Information: Johannes Kaufmann Obmann des Kulturausschusses Gemeinde Schwarzach Tel.: 05572/58777 e-mail: kaufmann.johannes@utanet.at Die Rechtsauskünfte zu notariellen Themen sind kostenlos und verstehen sich als Bürgerservice. Wir laden Sie ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury schwarz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; Wir gratulieren Frau Mariette Dür, Unterdorf 10 welche an der FernUniversität Hagen Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften ihr Studium abgeschlossen hat, zur Verleihung des Titels Magistra Artium (M.A.) und wünschen für die Zukunft alles Gute! 4 schwarzachpost Mai 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MAI Geburtstag feiern: Alwin Immler, Staudachstraße 16 Lydia Rohner, Baumgartstraße 14 Anna Wegscheider, Untertellenmoos 7 Katharina Faisst, Weidachstraße 4 Adelheid Tripolt, Schw.Tobelstraße 16 Josef Dür, Unterdorf 10 Norbert Mathis, Untertellenmoos 9 02.05.1923 09.05.1929 12.05.1928 21.05.1919 22.05.1925 23.05.1930 31.05.1934 Das Licht der Welt erblickt haben am: 23.03. VIVIENNE GALIJASEVIC Eltern: Mujo und Melita Galijasevic, Bildsteinerstraße 7 01.04. LEA ANNA MENNEL Eltern: Mag. Peter und Mag. Heike Mennel, Sportplatzweg 9 10.04. SANDRO TOPALOVIC Eltern: Josip und Natasa Topalovic, Schw. Tobelstraße 20 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Erwin Kalb, An der Minderach 3 . . . . . . . . . . . . . (25.03.2004) Herr Josef Bereuter, An der Minderach 5 . . . . . . . . . . . . . (27.03.2004) Geheiratet haben am: 26.03. Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 und Christine Missias, Wien 23.04. Thomas Steinberger und Daniela Renner, Im Weingarten 12 KUNDMACHUNG über die Eintragungssprengel, die Eintragungsräume, die Eintragungsfrist und die Eintragungsstunden anlässlich der Durchführung des Volksbegehrens für einen kompetenteren und kostengünstigeren Landtag. Auf Grund des § 12 Abs. 1 des Landes-Volksabstimmungsgesetzes, LGBL. Nr. 60/1987, wird kundgemacht: 1. Das gesamte Gebiet dieser Gemeinde bildet für die Durchführung des Volksbegehrens einen einzigen Eintragungssprengel. Das Eintragungslokal befindet sich im Gemeindeamt - M e l d e a m t. 2. Die Stimmberechtigten können in dem für sie in Betracht kommenden Eintragungslokal innerhalb der von der Landeswahlbehörde festgesetzten Eintragungsfrist, das ist vom 24. Mai 2004 bis (einschließlich) 7. Juni 2004, in den Text des Volksbegehrens Einsicht nehmen und dort – nach Angabe ihres Vor- und Familiennamens, des Geburtsdatums und der Wohnanschrift – durch die Leistung ihrer Unterschrift in die Eintragungsliste das Volksbegehren stellen.Der Text des Volksbegehrens und die Eintragungslisten liegen an den nachstehend angeführten Tagen zu folgenden Zeiten auf: Wochentag am Montag, dem 24. Mai 2004 am Dienstag, dem 25. Mai 2004 am Mittwoch, dem 26. Mai 2004 Von … bis … Uhr 08.00 bis 12.00 und 14.00 bis 20.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr am Donnerstag, dem 27. Mai 2004 08.00 bis 12.00 Uhr am Freitag, dem 28. Mai 2004 am Sonntag, dem 30. Mai 2004 am Montag, dem 31. Mai 2004 am Dienstag, dem 1. Juni 2004 am Mittwoch, dem 2. Juni 2004 am Donnerstag, dem 3. Juni 2004 am Freitag, dem 4. Juni 2004 am Montag, dem 7. Juni 2004 Der Bürgermeister 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 10.00 Uhr 08.00 bis 12.00 und 14.00 bis 16.30 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr schwarzachpost 5 Mai 04 Wienfahrt der 4ab Vom 7. März bis zum 13. März erlebten wir eine schöne und interessante Wienwoche, obwohl sie ziemlich verschneit war … Wir trafen uns am Sonntag schon am frühen Morgen am Bahnhof in Dornbirn. Die meisten sahen noch etwas müde aus, aber alle freuten sich auf die bevorstehende Woche. Auf dem Weg nach Wien machten wir einen Zwischenstopp und besichtigten in Mauthausen das ehemalige Konzentrationslager. Wir erfuhren vieles über die Nazizeit und wie grausam und unmenschlich die Häftlinge behandelt wurden. „Ich persönlich empfand den Umgang mit diesen Menschen als sehr schlimm“ (Fabienne). Der Abend brachte einen ersten Eindruck von U-Bahn und Innenstadt, zudem erlebten wir im Schneegestöber, wie vor dem Rathaus die diesjährige Eislaufsaison abgeschlossen wurde. Am Montag stand im Rahmen der Stadtrundfahrt „das verrückte Hundertwasserhaus auf dem Programm. In diesem Haus gibt es keine einzige gerade Linie und der Boden ist eher wellig“ (Jacqueline). In Schönbrunn besichtigten wir das Schloss, „welches durch die prunkvollen Säle mit den alten Gemälden besonders beeindruckend war“ (Sonja). „Im Zoo waren wir auch, aber weil es schneite, waren die meisten mit einem Kakao im Kaiserpavillon aufzufinden. Am Abend dirigierten wir ein Orchester im Haus der Musik“ (Patricia). Nach dem mittelalterlichen Wien im Schnee lernten wir am Dienstag das Internationale Zentrum Wien kennen. Anja und Fabienne schwärmen heute noch vom Charme des Führers aus Afrika. Solche Männer müsste es auch bei uns geben! Der kulturelle Höhepunkt erwartete uns aber noch: „Am Abend hatten wir den großen Ausgang“ (Florian). „Wir waren alle hingerissen, als wir uns das Musical „Elisabeth“ im Theater an der Wien ansahen„ (Sonja). Um die Kosten für die MusicalKarten zu senken, erhielten wir einen Beitrag aus der Paulina Schwärzlerschen Schulstiftung, wofür wir uns noch einmal herzlich bedanken. Am Mittwoch wurden wir von Anna Franz durch die Räumlichkeiten des Parlaments geführt. „Sie erklärte uns auch viel über die politische Arbeit in Österreich“ (Florian). Zudem wurde uns die Sitzordnung im Nationalrat gezeigt: „Einige waren überrascht, wo sie saßen“ (Sonja). „Wir hatten die Ehre, selbst Politiker zu spielen. Dafür froren wir am Nachmittag in der Karlskirche und wärmten uns im Schloss Belvedere wieder auf (Patricia). Eigentlich wollte uns die Führerin nur die Unterschiede zwischen Klimt und Schiele verständlich machen ….. Am Donnerstag warfen wir einen Blick hinter die Kulissen des ORF und bekamen dadurch einen Einblick in das Medienwesen. Im Völkerkundemuseum ließen wir uns erklären, wie sich die Samurai selbst umbrachten. Wegen der lustigen Art des Führers war sogar dieses an sich traurige Kapitel zum Lachen. Martina musste wegen ihres übergroßen Interesse am Thema allerdings mit einem Frageverbot belegt werden! Am Abend wollten wir im Tichy Eis essen. Es blieb beim Wollen, die Saisoneröffnung fand nämlich erst einen Tag später statt. Mit den Erfindungen und den Gräueltaten der letzten Jahrhunderte beschäftigten wir uns am Freitag im Technischen Museum und im Kriminalmuseum, ehe wir die Wienwoche mit einem Einkaufsbummel in der Mariahilferstraße oder einem Praterbesuch ausklingen ließen. Mit vielen neuen Eindrücken kamen wir schließlich am Samstag müde und teilweise unausgeschlafen in Dornbirn an, wo wir wieder von unseren Eltern in Empfang genommen wurden. Übrigens hatte sich während unserer Abwesenheit in Vorarlberg der Frühling durchgesetzt! Musik aus Lateinamerika Schülerkommentare zur Schulveranstaltung Am Dienstag, dem 23. März, war die Gruppe Latino Americanto bei uns zu Besuch. Man konnte mitmachen. Ich war ganz aus dem Häuschen, als ich sie hörte. Wir waren uns alle einig, dass sie supercool war – zirka eine Stunde „Megaspaß“. Die Musiker kommen aus Peru in Südamerika. Sie weihten uns in die südamerikanische Musik ein. Ein Instrument bestand aus Schafshufen. Mir hat gefallen, dass sie uns verschiedene Instrumente gezeigt haben. Am besten gefiel mir die „kleine Gitarre“ Der Charango- 6 schwarzachpost Mai 04 klangkörper wurde früher aus dem Panzer eines Gürteltieres gemacht. Es war toll, dass sie uns live vorgesungen und vorgespielt haben. Mir hat gefallen, dass wir mitklatschen durften und dass ein paar Mitschüler versuchen durften auf den verschiedenen Instrumenten zu spielen. (Patrick Kasperl) Am besten hat mir das Bombos (eine große Trommel) gefallen, auch das Charango war sehr cool. Ich habe gelernt, dass es sehr viele verschiedene Instrumente gibt. Das Blöde war, dass ich nicht sehr viel gesehen habe, weil Stefanie vor mir saß. (Alexander Sinz) Mir hat gefallen, dass wir auch auf den mitgebrachten Instrumenten spielen durften. Ich würde sie gern noch einmal hören. Sie erzählten uns, dass Peru (ihr Heimatland) fünfzehn Mal größer als Österreich sei. Ich fand sie „Sehr gut“! (Julia Schwarz) Mir hat die Show gut gefallen. Am besten hat mir das Lied „La Bamba“ gefallen. Mich hat das schnelle Spiel auf der Gitarre und dem Charango fasziniert. Einer von denen hat so cool dazu getanzt. (Lara Dünser) Es war toll, denn wir konnten mitmachen: klatschen, Instrumente spie- eindruckte uns. Auf den eher ungewöhnlichen Instrumenten – Panflöten und Saiteninstrumenten – spielten und sangen sie gekonnt und erhielten dafür einen begeisterten Applaus. Zum Schluss zeigten uns die Männer einen Tanz aus ihrem Heimatland. Freiwillige Schüler meldeten sich zum Mitmachen, wir Zuschauer klatschten und sangen fleißig mit. Uns Hauptschüler und unsere Lehrer hat der ungewöhnliche Besuch sehr gefreut und wir haben viel dazu gelernt! Michael Baumann, 3b-Klasse len, singen und tanzen. Die Panflöte, dieses Instrument aus Bambus, und das Lied „La Bamba“ haben mir am besten gefallen. Am Ende schrien wir laut „Zugabe“! (Kevin Mayr) Latino Americanto an der Hauptschule Vor kurzem war für die Hauptschüler eine besondere Veranstaltung geplant: Zwei Mitglieder der Gruppe „Latino Americanto“ besuchten uns in Schwarzach und gaben für die SchülerInnen und Lehrpersonen ein Konzert. Beide Sänger kommen aus Peru (Arekipa). Arekipa ist die zweitwichtigste Stadt in Peru. Österreich ist 16mal kleiner als Peru. Die schöne rhythmische Musik der beiden Künstler be- Ob Michael einmal nach Peru reisen wird? Flurreinigung im Rahmen des Biologieseminars Am Dienstag den 30.3.04 veranstaltete Frau Schwaighofer Adelheid mit unserer Biologie Seminargruppe aus der 2a Klasse eine Flurreinigung. Die Klasse wurde in zwei Gruppen geteilt und startete. Unsere Aufgabe war es, die Abfälle im Bereich der Schule bis zur Post und beim Gemeindesaal einzusammeln. Es ist schon erschreckend, was die Leute alles wegwerfen und liegen lassen. Wir entdeckten sogar einen Haufen voller Dreckwäsche. Als ich den Haufen genauer untersuchte, sah ich sogar eine kleine Maus. Aber als die mich sah, flüchtete sie gleich in ein Abwasserrohr. Um ca. 15.20 Uhr gingen wir zurück zur Schule und aßen Wurstsemmel und Limo, die wir von der Gemeinde spendiert bekamen. Wenn jeder seine Abfälle ordentlich entsorgen würde, müssten wir solche Veranstaltungen in Zukunft nicht mehr machen! Verena Einsle schwarzachpost 7 Mai 04 Kreuzweg er – leben Am Freitag den 2. April 2004 fand der Kreuzweg der HSSchwarzach statt. Die Schüler haben gut und gerne mitgearbeitet, was verwunderlich ist, da die Jugend von heute kaum mehr etwas von der Kirche wissen will. Man konnte mit allen fünf Sinnen (riechen, sehen, fühlen, hören, basteln) dabei sein. Wir hatten den Eindruck, dass es allen Schülern und auch den Lehrern sehr gut gefallen hat. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Bäckerei Mittelberger für das Brot, bei der Blumen Elke für die 50 schönen Tulpen und natürlich auch bei Frau Schneider, da sie alles organisiert hat. Wir möchten auch den Viertklässlern für die tollen Führungen danken. Wir hoffen, dass auch die nächsten Schüler dieses Ereignis miterleben dürfen. Stephanie Schiemer (4b) und Cornelia Lampert (4b) Am Freitag den 2.4.2004 fand der Kreuzweg der HSSchwarzach statt. Jede Klasse, wurde in zwei Gruppen aufgeteilt und im Fünf - Minuten - Takt abgeholt. Alle Bericht aus den VN vom 19. 04 2004 Schüler arbeiteten gut mit, was uns erstaunte, weil man heutzutage kaum mehr Jugendliche in der Kirche zu sehen bekommt. Es gab jedenfalls keine negativen Eindrücke. Bei den verschiedenen Stationen wurden alle Sinne angesprochen. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Bäckerei Mittelberger, Elke´s Blumenladen und Sparmarkt Albrecht für die gespendeten Geschenke. Es war ein super Er-lebnis. Christof Brunner; Thomas Hinteregger (4B) „Mein Obstbaum“ als Unterrichtsthema Symbolische Pflanzaktion mit Schulkindern beim Schwarzacher Heimathaus Schwarzach (VN-stp) Projektunterricht in der erwachenden Natur war in der Hauptschule Schwarzach angesagt, wo Günter Hopfner gemeinsam mit der Gemeinde eine Hochstamm-Pflanzaktion im Rahmen der „VN“-Initiative „Mein Obstbaum“organisiert hatte. Hunderte Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, denen der Erhalt der landschaftsprägenden Obstbaumbündt ein Anliegen ist, haben im Rahmen von „Mein Obstbaum“ ein Signal für die Zukunft der Streuobstwiesen gesetzt. Mehr als ausgeglichen Dank fachkundiger Unterstützung durch die Landwirtschaftskammer, die Baumwärter und die ehrenamtlichen Funktionäre der Obst- und Gartenbauvereine sowie der finanziellen Patenschaft der Sponsoren Mohren-Bräu und Rauch-Fruchtsäfte ist es gelungen, in zwei landesweiten Pflanzaktionen mehr Streuobstbäume zu pflanzen, als durch Feuerbrand gerodet werden mussten. Die Ausfälle durch die Baumseuche wurden von „Mein Obstbaum“ damit mehr als ausgeglichen. Erhalt der Obstbündt Der riesige Erfolg der Aktion geht aber weit über diese erfreulichen Zahlen hinaus. „Es ist mit der Aktion gelungen“, freut sich Agrarlandesrat Erich Schwärzler, „die Bevölkerung für das wichtige Thema Streuobstwiesen zu sensibilisieren und viele zu animieren, einen Beitrag zum Erhalt der landschaftsprägenden Obstbündt zu leisten.“ Initialzündung Es sei erfreulich, dass die Aktion wie eine Initialzündung wirkte und jetzt von Gemeinden und Initiativen eigene Unter fachkundiger Anleitung gestaltete Lehrer Günter Hopfner die Pflanzaktion zum hautnahen Biounterricht. (Foto:Günter Hopfner) Aktionen gestartet würden, so Schwärzler. Jüngstes Beispiel Schwarzach, wo in einer kurzfristigen Aktion mehr als drei Dutzend Bäume gepflanzt wurden. Drei davon in einer symbolträchtigen Aktion beim Heimathaus, wo eine Schulklasse gemeinsam mit dem Verwalterehepaar Brunhilde und Otto Steurer, Bürgermeister Helmut Leite, dessen neuen Vize Christoph Unterpirker und Baumwart Albert Lecker den Obstbaumbestand beim lebendigen Heimatmuseum ergänzte. 8 schwarzachpost Mai 04 VOLKSSCHULE SCHWARZACH Schülereinschreibung für das Schuljahr 2004/2005 Mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 1. September 1997 bis 31. August 1998 geboren sind. Die Schülereinschreibung für diese Kinder findet in der Zeit vom 10. Mai bis 28. Mai 2004 in der Volksschule Schwarzach (Direktion, I. Stock) statt. Dazu erhalten alle Eltern zeitgerecht entsprechende Informationen einschließlich einer persönlichen Einladung mit dem für sie innerhalb des obigen Zeitraumes zutreffenden Termin. Schulpflicht und Schulreife Laut Schulpflichtgesetz sind alle Kinder berechtigt, die erste Stufe (1. Klasse) einer Volksschule zu besuchen, die schulpflichtig und schulreif sind. Schulreif ist ein Kind dann, wenn angenonmmen werden kann, dass es dem Unterricht auf der ersten Schulstufe zu folgen vermag, ohne körperlich oder geistig überfordert zu sein. Regelung des Schuleingangsbereiches Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 trat eine gesetzliche Neuregelung im Schuleingangsbereich im Rahmen der „Grundstufe I neu“ in Kraft. Ein wesentliches Merkmal dieser Neuerung ist, dass alle schulpflichtigen Schüler in die Schule aufzunehmen sind – auch solche, die noch nicht schulreif sind: Entweder in eine allfällige Vorschulklasse – wenn mindestens 10 Kinder dafür in Betracht kommen – oder sie werden in die erste Schulstufe integriert und entsprechend gefördert. Ein wesentliche Neuerung ist auch, dass jeder Schulanfänger bis zu drei Schuljahre Zeit hat, die Grundstufe I (allfällige Vorschulstufe, 1./2. Schulstufe) zu absolvieren. Ein Wechsel der Schulstufe in die nächst-höhere oder nächstniedrigere ist jederzeit (auch während des Schuljahres) in Absprache mit Klassenlehrer und Eltern möglich. Im kommenden Schuljahr 2004/2005 werden an unserer Schule voraussichtlich (ca.) 33 Kinder neu eingeschult. Allfällige nicht-schulreife Kinder werden als „Kinder mit Vorschulstatus“ („Vorschulkinder“) in die erste Schulstufe (1. Klasse) integriert. Sie werden individuell und bei Bedarf nach dem Lehrplan der Vorschulstufe unterrichtet sowie entsprechend ihrer Persönlichkeit und Fähigkeiten betreut und gefördert. Dabei ist je nach Entwicklungsstand und Leistungs- fortschritt ein Wechsel der Schulstufe (auch während des Schuljahres) innerhalb oder außerhalb des Klassenverbandes möglich. Detaillierte Informationen erhalten alle Eltern im Rahmen der Schülereinschreibung. Vorzeitige Aufnahme in die Volksschule Darüber hinaus können Kinder gemäß Schulpflichtgesetz, die in der Zeit vom 1. September 1998 bis 31. Dezember 1998 geboren sind, vorzeitig in die erste Klasse (1. Stufe) der Volksschule aufgenommen werden, a) wenn sie für schulreif erklärt werden und b) angenommen werden kann, dass sie dem Unterricht in der ersten Klasse zu folgen vermögen, ohne geistig und körperlich überfordert zu sein und c) die Klassenschülerzahl nicht übermäßig hoch ist. Um vorzeitige Aufnahme ist von den Erziehungsberechtigten ein schriftliches Ansuchen bzw. ein ärztliches Attest innerhalb der Einschreibungsfrist vorzulegen. Diesbezüglich wird auch um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten. Eventuelle Auskünfte/Anfragen bezüglich der Schülereinschreibung: Telefon: 05572 / 58355-3 bzw. 0664 / 283 02 17 Fax: 05572 / 58355-4 Email: direktion@vsblack.com Internet: www.vsblack.com Termine im Mai 2004 FR 07.05.2004 : ELTERNSPRECHTAG (nachmittags von 14 bis 17 Uhr) Dazu sind alle Eltern recht herzlich eingeladen. Eine detaillierte Einladung erfolgt noch zeitgerecht. schulautonomer Tag (schulfrei) Fr 21.05.2004: Sa 29.05. bis einschl. Di 01.06.2004: PFINGSTFERIEN Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier schwarzachpost 9 Mai 04 KINDERGARTEN SCHWARZACH Einschreibung für das Kindergartenjahr 2004 / 2005 • Zum halbtägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 1999 und 31. August 2000 Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt am: MITTWOCH, DEN 12. MAI 2004 Aufgenommen werden: • Zum ganztägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 1998 und 31. August 1999 Die Anmeldung erfolgt nach Sprengel. Genaue Informationen zur Sprengeleinteilung erhalten Sie durch ein separates Schreiben. Wir bitten Sie, diesen Termin verlässlich wahrzunehmen. Im Verhinderungsfall bitte frühzeitig im Kindergarten anrufen. Kindergarten Dorf: Kindergarten Minderach: Tel.: 5 88 85 - 6 Elke Gmeiner Tel.: 4 17 31 Andrea Stradner Aktuelles… Wirtschaftsgemeinschaft Schwarzach Die WIGE Schwarzach veranstaltete am Ostermontag einen Frühschoppen im Gemeindesaal, der ein großer Erfolg war. Alleinunterhalter Ingo sorgte mit seiner Musik für beste Stimmung im Saal. Auch der Theaterverein Schwarzach trug mit einem Sketch zu unserem Programm bei. In der Bar konnten unsere Kids bei fetziger Disco-Musik abtanzen. Der Höhepunkt unserer Veranstaltung war wieder eine Tombola, die Dank der Großzügigkeit unserer Sponsoren alle Erwartungen übertraf. Der erste Preis – ein Rasentraktor, gesponsert von Böhler Forst- und Gartentechnik, der Raiffeisenbank am Hofsteig und von Sägewerk Steurer – ging nach Dornbirn. Der zweite Preis – eine Saeco Kaffeemaschine, gesponsert von den Friseursalons Gasser, Reiter und Hair Art – ging an eine glückliche Gewinnerin nach Hard. Der dritte Preis – ein Kinderfahrrad – blieb bei einer Gewinnerin in Schwarzach. Wir danken allen Mitwirkenden und Sponsoren, vor allem aber allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern, die durch ihr zahlreiches Kommen unsere Veranstaltung unterstützten. Der Erlös des Osterfrühschoppens wird für die Weihnachtsbeleuchtung, die heuer in der Hofsteigstraße verwirklicht wird, verwendet. WIGE Schwarzach – Der Vorstand 10 schwarzachpost Mai 04 Kunst aus Schwarzach in Barcelona chen Ausstellungen in namhaften Galerien und Museen im In- und Ausland zu sehen, unter anderem in Wien, Linz, Salzburg, Miami, Santiago de Chile, Ulm, Memmingen, Aalen, Prag und New York. Im vergangenen Jahr war New York mit seinen Leuchtfassaden auch das Thema einer Ausstellung in der Galerie Hollenstein in Lustenau. Eine weitere Arbeit für das Frauenmuseum in Hittisau befasst sich mit der Bregenzerwälder Tracht, der Juppe. Als Mitglieder der Berufsvereinigung der bildenden Künstler stellten Heller und Ulmer mehrere Arbeiten aus Zeitungspapier, Leinwand und Wachs im Jänner im Künstlerhaus in Bregenz aus. Im Mai sind Werke in der Galerie MX Espai in Barcelona zu sehen.Heuer stehen auch noch La Massana (Andorra) und Olten (Schweiz) im Terminkalender. Wer jetzt neugierig geworden ist, schaut einmal in die Homepage www.hellerulmer.com oder noch besser gleich im Atelier in der Brühlstraße in Wolfurt vorbei. Yvette Heller und Gabriele Ulmer bei der Arbeit zum Thema „Tracht“ für das Frauenmuseum Hittisau 2003 Die Schwarzacher Künstlerin Gabriele Ulmer und ihre Kollegin Yvette Heller arbeiten seit 1998 zusammen. Es entstehen neben Bildern, Skulpturen und Installationen vorwiegend „Wachsbildobjekte“ in einer eigenen Technik. Bearbeitete und genähte Leinwand sowie Wachs sind bereits zum Markenzeichen des Künstlerduos geworden. Die von vier Händen gefertigten Kunstwerke waren schon in zahlrei- Exponate, welche auch beim Kugelfest-Kirchenjubiläum zu sehen waren. Exponate, welche auch beim Kugelfest-Kirchenjubiläum zu sehen waren. schwarzachpost 11 Mai 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Ist Christus nicht auferstanden, so ist unser Glaube leer. So lesen wir im 1. Korinther 15,17. Ostern, Auferstehung, Neubeginn, das ist das zentrale Thema unseres Glaubens. Ich denke, diese Botschaft verdient es, im Rückblick nochmals überdacht zu werden. Es begann mit dem Einzug Jesu in Jerusalem. Wir haben das mit unserer Palmprozession nachempfunden, soweit das in diesem bescheidenen Rahmen möglich ist. Was voranging war Einsatz von Firmhelfern und vor allem den Firmlingen. Sie banden die Palmen, die dann vor der Prozession geweiht wurden. Dann der eindruckvolle Gottesdienst in der Kirche mit der Mitgestaltung von den Erstkommunikanten war wie eine Einladung zur Mitfeier der Karwoche. Anschließend war der Suppentag – wieder Bereitschaft, Einsatz auf allen Seiten, besonders von der Aktionsgruppe. Dann folgten die Gottesdienste der Karwoche am Gründonnerstag, Karfreitag, Osternacht und anschließend Ostersonntag. Diese Feier wurden mit viel Liebe und Sorgfalt vorbereitet unter Einsatz der Firmlinge, der Ministranten und vieler Helfer, nicht zuletzt der verschiedenen Choren, die Zeit und persönliches Engagement gezeigt haben. Die Gottesdienste, die alle gut besucht waren, haben uns im Herzen berührt. In allem war ein guter Geist, der Geist der Freude, des Miteinander spürbar. An dieser Stelle ein großes Danke allen, die zum guten Gelingen des Suppentages und der Gottesdienste beigetragen haben. Das ist Ostern, unser Glaube ist nicht leer. Christus ist wirklich auferstanden. Er lebt unter uns und in uns.. Wir können in seinem Geist hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Diese Zukunft wollen wir gerade im Monat Mai unter den Schutz Mariens stellen. Sie ist die Mutter unserer Kirche. Mit ihr in der Mitte wollen wir auf das Pfingstfest und mit den Firmlingen auf die Firmung vorbereiten. Möge der Heilige Geist, der Geist der Erleuchtung und der Liebe, uns eint und unsere Pfarrgemeinde zur einer Gemeinschaft der Glaubenden und der Liebenden führt. Eurer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstordnung im Mai 2004: Die Maiandachten finden jeweils am Mittwoch in der Pfarrkirche im Rahmen der Abendmesse um 19.00 Uhr und jeden Donnerstag um 19.30 Uhr in der Kapelle am Linzenberg statt. Sa 01.05. 19.00 Erster Mai / Josef der Arbeiter: Vorabend-Messe: mit Fürbitten zu „Josef dem Arbeiter.“ So 02.05. 9.30 4. Sonntag der Osterzeit: Joh 10,27-30 Ich gebe meinen Schafen ewiges Leben Mi 05.05. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Hubert Masal, Helmut Feurstein und Frieda Zechner. Fr 07.05. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Sa 08.05. 19.00 Vorabendmesse, Musikalische Mitgestaltung: Männerchor Schwarzach So 09.05. 9.30 5. So. d. Osterzeit / Muttertag: Joh 13,31-33a.34-35 Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Fam. und Doris Glattergötz mit den „Flautinis“. So 16.05. 9.30 6. Sonntag der Osterzeit: Joh 14,23-29 Dankgottesdienst der Erstkommunikanten mit Segnung der Kreuze, Rosenkränze, etc. Musikal. Mitgestaltung: Chor „Namlos“. Di 18.05. 19.00 Bittprozession von der Pfarrkirche nach Bildstein: Wir beten dabei den Rosenkranz und nehmen anschließend in Bildstein an der Abendmesse teil. Alle Pfarrangehörigen sind dazu herzlich eingeladen. von 8.30 – 12.00 Exerzitien für die Firmlinge mit anschl. Beichte. 19.00 Vorabend-Messe. Christi Himmelfahrt: 9.00 Bittprozession: Ausgehend vom Gasthaus Natterhof zur Kirche. Anschl. Festgottesdienst. Lk 24,46-53 Während er sie segnete, wurde er zum Himmel erhoben Mi 19.05. Do 20.05. So 23.05. 9.30 7. Sonntag der Osterzeit: Joh 17,20-26 Sie sollen eins sein, wie wir eins sind; sie sollen vollendet sein in der Einheit Musikalische Mitgestaltung: Musikschule Wolfurt So 30.05. 9.30 Pfingstsonntag: Joh 20,19-23 Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch: Empfangt den Heiligen Geist Festmesse mit dem Kirchenchor. Mo 31.05. 9.30 Pfingstmontag: Joh 3,16-21 Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird 12 schwarzachpost Mai 04 Firmfeier mit Generalvikar Dr. Elmar Fischer, Kirchenchor und Schwarzacher Doppelquartett. !Achtung! Die Bittprozession an Christi Himmelfahrt beginnt bei gutem Wetter bereits um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz des Gasthauses Natterhof. Wir gehen über Helbernstrasse, an der Minderach, Bildsteinerstrasse, Weidachstrasse, Feuerwehr, Webergasse, Fabrikstrasse zur Kirche, wo dann anschließend die Festmesse gefeiert wird. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen notwendige Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der wöchentliche Gottesdienstordnung entnommen werden, die jeweils in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt. AK Ehe und Familie Unser nächster Familiengottesdienst ist am MUTTERTAG, 9. 5. 2004, 9.30 Uhr. Frau Doris Glatter-Götz mit Schülerinnen wird die Messe musikalisch mitgestalten. Ganz besonders herzlich laden wir alle Frauen und Mütter mit ihren Familien ein. Wir freuen uns auf euch! Folgende Spenden sind im April eingegangen: Zum Gedenken Herrn Bereuter Josef Für Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Kirchenchor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Hl. Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Pfarrhausrenovierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e Glockenreparatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 15,00 150.00 160.00 75.00 500.00 Pfarrwallfahrt Unsere diesjährige Pfarrwallfahrt führt uns zur Pfarr- und Wallfahrtskirche in Bartholomäberg. Die Barockkirche in Bartholomäberg ist eine der sehenswertesten Kirchen in Vorarlberg. Nach der allgemeinen Überlieferung war Bartholomäberg schon im 11. Jahrhundert eine eigene Pfarrei. Am 26. Mai 1729 legte Pfarrer Marent den Grundstein zur neuen Barockkirche. Die Kirchenrenovierung ist seit 1999 abgeschlossen. Wir fahren wieder mit dem Bus der Fa. Bischof am Dienstag, 25. Mai 2004. Abfahrt: Dienstag, 25. Mai 2004, 13.00 Uhr ab Kirchplatz Nach einer Führung durch die Kirche feiern wir mit unserem Herrn Pfarrer eine Andacht. Anschließend treffen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein im „Berger-Hof“ ein. Bis ca. 19.00 Uhr werden wir wieder in Schwarzach ankommen. Die Fahrtkosten von e 12,-- sind bei der Anmeldung im Pfarrbüro zu bezahlen. Anmeldung bis spätestens Dienstag, 18. Mai 2002. Auf viele Teilnehmer freut sich der Sozialkreis. Die Firmlinge haben am Palmsonntag Palmzweige verteilt und dabei e 169.50 an Spenden erhalten. Diesen Betrag haben sie der Pfarre zur Reparatur der Glocke zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Die Caritas-Haussammlung ergab die schöne Summe von e 4406.40. Wir danken nochmals allen Spendern und den fleissigen Sammlerinnen, ohne die ein solches Ergebnis nicht möglich geworden wäre! A RKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind drei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 13 Mai 04 Einladung zur vietnamesischen Stabgymnastik mit Pfarrer Peter Trong Tran Ziel der Übungen: Durch gezielte Atmung und Bewegungen wird die Regulierung der Organfunktionen im Körper unterstützt, der Körper im Gleichgewicht gehalten, vorzeitige Alterung abgewendet. Art der Übungen: 12 Bewegungen des LanglebigkeitsStabes in 4 Untergruppen, wovon jede 3 Bewegungen enthält. Diese Gymnastik ist für alle Altersstufen geeignet, besonders für ältere Menschen. Kosten: keine. Wenn durch den Kurs bei den Teilnehmern Positives Denken und damit eine gesunde Lebenseinstellung erzielt wird, hat sich der Kurs gelohnt. Die Gymnastik-Gruppe mit Pfarrer Peter Trong Tran in Übersaxen Zweck der Gymnastik: Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Schutz unserer Gesundheit. Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie jung und gesund bleiben? Dann kommen Sie zum Informations- und Demonstrationsabend am Freitag, 7. Mai, 19.00 Uhr zum Pfarrhaus. Wir treffen uns im Pfarrsaal. Dort erhalten Sie alle Infos, die für Sie wichtig sind. Anmeldung zum Kurs: Beim Info-Abend. Unser heuriges Wohnviertel-Betreuer-Treffen ist am 11. Mai. Wir treffen uns um 13.30 Uhr am Kirchplatz und wandern nach Bildstein. Dort ist um 14.30 Uhr eine kurze Andacht in der Kirche, anschließend gemütliches Beisammensein im Gasthaus Ochsen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme! Der Sozialkreis Aus den Vereinen… Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund Sehr geehrte Damen und Herren! Die Maiandachten des Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenbundes in der Georgskapelle werden auch dieses Jahr wieder im Monat Mai an jedem Donnerstag, sowie an Sonn- und Feiertagen um 19.30 Uhr abgehalten. Die Bevölkerung von Schwarzach und Umgebung ist dazu recht herzlich eingeladen. Mit freundlichen Grüßen – Arnold Berger Eltern-Kind-Treff Hoppa-ReitaSchwarzach Der diesjährige Informations- und Anmeldenachmittag für die Spielgruppe Hoppa Reita findet am Mittwoch, 26.Mai 2004 von 14.00 bis 16.00 Uhr im Spielgruppenraum, Kindergarten an der Minderach statt. Unsere Frühstückstermine sind am: Freitag, 14. Mai 2004 Freitag, 11. Juni 2004 (09.00 Uhr, Kindergarten Minderach) 14 schwarzachpost Mai 04 TS Schwarzach Zum Gedenken an Kalb Erwin Erwin war zeit seines Lebens mit der Turnerschaft eng verbunden. Er war jahrelang ein begeisterter Faustballer und Leichtathlet. Er war auch im Alter bei Altersturnfesten in seiner Altersklasse kaum zu schlagen und er holte sehr viele Siege. Beim Faustballspiel spielte er hauptsächlich an der Schlagposition, er hatte einen scharfen Schlag und sicherte so für seine Mannschaft viele Punkte. Allerdings war er durch seinen Ehrgeiz für seine Mitspieler ein nicht immer leichter Partner, doch am Spielende raufte man sich bei einem Gläschen immer wieder zusammen und so spielte „seine“ Mannschaft bei zahlreichen Turnieren und bei der Vlbg. Meisterschaft jahrelang zusammen. Erwin war von 1964 bis 1966 Sektionsleiter der Faustballer, sonst hatte er für solche Posten aber keine Vorliebe. Nun ist Erwin nicht mehr unter uns und wir haben einen weiteren Turnkameraden der alten Garde verloren. Wir werden Erwin ein ehrendes Andenken bewahren. Die Spieltermine im Frühling sind: • Sonntag, 2.5. Lauterach Hauptschulplatz, Beginn 14.00 Uhr • Sonntag, 16.5. Schwarzach Sportzentrum, Beginn 14.00 Uhr • Samstag, 5.6. Schwarzach Sportzentrum, Finale, Beginn 14.00 Uhr Nachwuchs: Wir laden alle Jugendlichen von Schwarzach und Umgebung ein, es einmal mit dem Faustballsport zu probieren. Das Faustballspiel ist auf dem Rasen, an frischer Luft eine sehr schöne Sportart und verlangt sehr viel Geschick und körperlichen Einsatz, aber durch die vielen Tricks und Finten ist auch der Geist sehr gefordert. Wir beteiligen uns an der Vorarlberger Verbandsmeisterschaft, an der Vlbg. Schulmeisterschaft und nehmen auch an internationalen Turnieren teil. Unsere Trainingstermine auf dem Faustballplatz im Sportzentrum sind: U12 U14 jeden Dienstag und Freitag jeden Dienstag und Mittwoch 15.45 – 17.30 Uhr 18.30 – 20.30 Uhr 15.45 – 17.30 Uhr Termine im Mai: So, 2.5. U14 in Schwarzach, Beginn 14.00 Uhr Sa, 8.5. U12 in Schwarazch, Beginn 14.00 Uhr So, 16.5. VL Männer und U14 in Schwarzach, Beginn 14.00 Uhr So, 23.5. Österreich Pokal in Seekirchen mit Vlbg. Auswahlmannschaften Mo, 31.5. Nachwuchsturnier in Wilen / CH Sektion Faustball Vlbg. Männermeisterschaft: Nach dem Sieg in der Hallenmeisterschaft ist dies für unsere 1. Mannschaft auch das Ziel im Feld. Dafür trainieren unsere Spieler schon fleißig. schwarzachpost 15 Mai 04 Schwarzacher Dorfmusikanten EINLADUNG zum FRÜHSCHOPPENKONZERT Datum: Sonntag, dem 16. Mai 2004 Zeit: 10.30 Uhr Ort: Gemeindesaal Schwarzach Wir haben mit unserem Kapellmeister Luggi ein sehr buntes Programm für Euch ausgesucht und einstudiert. Es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Die Nachwuchsbläser Tamara Bereiter, Damian Böhler, Harald Böhler und Christof Zambanini geben ihr Debüt und wir wünschen ihnen dazu viel Erfolg. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt und wir werden uns bemühen, Euch bestens zu bewirten. Somit steht einem gemütlichen und unterhaltsamen Vormittag mit den Dorfmusikanten nichts mehr im Wege. Also Termin nicht vergessen: Frü Sonntag, 16. Mai 2004 hschoppenkonzert – 10.30 Uhr Wir hoffen auf einen zahlreichen Besuch und freuen uns, Euch im Gemeindesaal begrüßen zu können. Bis dann Eure Schwarzacher Dorfmusikanten Musikschule Wolfurt-Lauterach Termine im Mai 2004 Muttertagskonzert Motto: „Unsere Kleinen“ Fr, 07.05.04, 19.00 Uhr - Gemeindesaal Schwarzach Vorspielstunde Klasse: Bernhard Eggarter, Trompete + Flügelhorn Basilius Ludescher, Klavier + E-Piano Mo, 10.05.04, 19.00 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Robert Bernhard, Saxophon Christian Bilgeri, Gitarre + E-Gitarre Di, 11.05.04, 18.30 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: André Meusburger, Querflöte Mi, 12.05.04, 19.00 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Erzsebet Helyes, Klavier Fr, 14.05.04, 18.30 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Instrumentenpräsentation - „sehen, hören, fühlen“ Sa, 15.05.04, 14.00 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Verena Moser, Querflöte Mo, 24.05.04, 18.30 Uhr - Aula der Hauptschule Wolfurt ➨ NEUEINSCHREIBUNG in Schwarzach Di, 25.05.04, 17.00 - 19.00 Uhr Hauptschule Schwarzach ➨NEUEINSCHREIBUNG in Lauterach Mi, 26.05.04, 09.00 - 11.00 und 17.00 - 19.00 Uhr Musikschule Lauterach, Unterhub 6 ➨NEUEINSCHREIBUNG in Wolfurt Do, 27.05.04, 09.00 - 11.00 und 17.00 - 19.00 Uhr Musikschule Wolfurt, Unterhub 6 16 schwarzachpost Mai 04 UTC Tennisclub Schwarzach Saisonstart mit Eröffnungsturnier am 1. Mai Mitte April fand die Frühjahrsinstandsetzung der Plätze statt und Dank unserem eifrigen Platzwart Willi Lörenz präsentiert sich die Anlage in einem tadellosen Zustand. Zum Auftakt findet am Samstag, dem 1. Mai ein Mix-DoppelTurnier statt, zu dem alle Mitglieder, aber auch Freunde und Interessenten, herzlich eingeladen sind. Die Anmeldung kann am Platz erfolgen, die Paarungen werden jeweils zusammengelost. Beginn ist um 13.00 Uhr. Bereits ab 10 Uhr findet ein Eröffnungsturnier für Kinder statt. Auf Grund der vielen Mannschaften werden jedes Wochenende 4 – 5 Heimspiele auf unserer Anlage stattfinden. Wir bitten die anderen Spieler um Verständnis, wenn der Spielbetrieb dadurch manchmal etwas eingeschränkt ist. Vielleicht könnten sie jedoch als Zuschauer unsere Mannschaften unterstützen. Ehrung für Ex-Obmann Bei der Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Tennisverbandes am 17. April 2004 wurde unserem früheren Obmann Bernhard Schertler das Goldene Ehrenzeichen des Verbandes für besondere Verdienste für den Tennissport in Vorarlberg verliehen. Damit wurde die 30-jährige Funktionärstätigkeit und insbesondere die 14-jährige Obmannschaft von Bernhard Schertler gewürdigt, der bei der Jahreshauptversammlung im November 2003 das Amt in jüngere Hände übergeben hat. Mannschaftsmeisterschaft beginnt Am Wochenende 8./9. Mai beginnt die Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft, an der sich der UTC Schwarzach mit 13 Mannschaften beteiligt. 91 Spieler wurden in den Kadern gemeldet und werden für unseren Verein um Punkte kämpfen. Besonders erfreulich ist, dass auch 23 Jugendliche in 4 Schülermannschaften (2 x U10, 2 x U14) an der Meisterschaft teilnehmen. Eine Folge der kontinuierlichen Jugendarbeit der letzten Jahre. Besuchen Sie uns im Internet Der UTC Schwarzach ist bereits seit 4 Jahren, als einer der ersten Vereine im Land, im Internet präsent. Es würde uns freuen, wenn Sie uns einmal auf unserer Homepage besuchen. Hier erfahren Sie alles über den Verein und werden auch über aktuelle Ereignisse informiert. Adresse: www.utc-schwarzach.at schwarzachpost 17 Mai 04 Bürgermusik Schwarzach Jahreshauptversammlung Die Schwerpunkte der Jahreshauptversammlung über das abgelaufene Vereinsjahr waren die Jugendausbildung, die Änderungen der Neuwahlen des Vereinsvorstandes und die Vorbereitung für das Bezirks- und 150-jährige Jubiläumsfest der Bürgermusik Schwarzach 2006. Obmann Mag. Elmar Wittwer und Kapellmeister Albrecht Piazza berichteten über die erfolgreichen Auftritte im Jahre 2003, allen voran das traditionelle Frühjahrskonzert. Mit einem schwierigem Programm und einer soliden Leistung der Mitwirkenden konnte die Musik wiederum das Publikum überzeugen. Weitere Höhepunkte waren die Unterhaltungskonzerte beim Kugelfest und Feuerwehrfest im vergangenen Herbst, bei denen wir für ausgezeichnete Stimmung sorgen konnten. 24 Ausrückungen, 61 Vollproben, diverse Teilproben, Jugendproben, Sitzungen, Teilnahme von Abordnungen bei Ausrückungen der gesamten „Hofsteigermusik“ Ausrückungen der SchwaBuBi, verschiedene Jugendveranstaltungen, sowie diverse Verbandssitzungen und Tagungen füllten den Terminkalender des Vereins. Dank der hervorragenden Jugendarbeit der Jugendreferentin Heike Klopfer hat die Bürgermusik mit 46 Lehrlingen einen Rekordhöchststand erreicht. Davon spielen bereits 17 Jungmusikanten/innen bei der Jugendmusik SchwaBuBi. Vorspielabende, Orchesterseminar, Ausflug zu den Bregenzer Festspielen etc. wurden für die jüngsten organisiert. 5 Konzerte, davon 2 im benachbarten Deutschland und die Jungmusig-Ralley standen auf dem Programm der SchwaBuBi. Aufgrund der großen Lehrlingsanzahl, mussten laut Zeugwart Rudi Netzer 8 neue Instrumente angeschafft werden. Mit 3 Klarinetten wurde der zum Teil aus den 50er Jahren stammende Bestand erneuert. Die Trachten wurden ebenfalls erneuert, abgeändert und auf den aktuellsten Stand gebracht. Dies waren auch die größten Posten der Ausgabenseite der Finanzverwaltung. Kassier Roland Immler konnte trotz diesen beträchtlichen Investitionen, dank der Förderung der Gemeinde und der großzügigen Überweisungen unserer Förderer, einen positiven Kassastand vorweisen. Gemäß Statuten können Jugendliche unter 13 Jahren nicht als ordentliches Vereinsmitglied in den Verein aufgenommen werden, und so wurden die bereits aktiven Jungmusikanten/innen Jennifer Gal, Julia Rüdisser, Maria Hinteregger und Elias Hinteregger auf ein Probejahr zum Verein genommen. Erfreulicherweise gab es im abgelaufenen Vereinsjahr keine Abmeldungen, sodass die Bürgermusik zur Zeit 49 Aktive zählt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Änderung der Neuwahlen des Vereinsvorstandes. Auf Beschluss der Jahreshauptversammlung soll der Ausschuss nicht mehr wie bisher jährlich, sondern künftig für zwei Jahre gewählt werden. Der Ausschuss für die Vereinsjahre 2004 und 2005 setzen sich wie folgt zusammen: Obmann . . . . . . . . . . Obmann-Stv.. . . . . . . Schriftführerin . . . . . . Kassier . . . . . . . . . . . Jugendreferentin. . . . Jugendreferentin-Stv. Zeugwart . . . . . . . . . Notenwart. . . . . . . . . Chronist . . . . . . . . . . Beiräte . . . . . . . . . . . ................. ................. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mag. Elmar Wittwer Peter Schwärzler Elke Lenz Roland Immler Heike Klopfer Melanie Kritzer Rudolf Netzer Thomas Knapp Konrad Dür Birgit Kaufmann Thomas Dür Christian Treffer Die Betreuung der Homepage hat Christian Treffer übernommen. Unter www.bmschwarzach.at erfahren sie jederzeit das Neueste von der Bürgermusik. Unter Allfälligem nahm die Diskussion über die Strukturen des Organisationsteams sowie die personellen Besetzung für das Musikfest 2006 breiten Raum ein. Bürgermeister Helmut Leite sprach der Bürgermusik aufgrund der überzeugenden Jahresbilanz und des ausgezeichneten Klimas innerhalb des Vereins seine Wertschätzung aus. Er lobte den Einsatz der Musikantinnen und Musikanten und hob die Leistung der überaus tüchtigen Funktionäre und deren kreativen Geist heraus. Ein spezielles Lob richtete er an die Jugendreferentin Heike Klopfer. Mit ihrem Engagement verstehe sie es, die Jugend zur Musik zu begeistern. Zusammen mit der Bürgermusik erbringe sie einen großen sozialen Beitrag zur gesamten Jugendarbeit in der Gemeinde, so Bgm. Helmut Leite. Weiters erwähnenswert bezeichnet er die 18 schwarzachpost Mai 04 wirtschaftliche und sparsame Kassagebarung und tolle finanzielle Basis. Dies sei auch mit ein Grund, dass die Gemeinde den Verein gerne unterstütze und es zeige, dass diese finanziellen Mittel bei der Bürgermusik gut angelegt sind. Die Bürgermusik zähle doch zum größten Träger der Gemeindekultur. Der Bürgermeister stellt kurz das neue Gemeindezentrum vor und weist auf die zukünftigen diversen Möglichkeiten im musikalischen und kulturellen Bereich hin. Zum Schluss dankt er allen und gibt zum Ausdruck, dass er stolz auf die Bürgermusik sei. Obmann Mag. Elmar Wittwer dankt dem Bürgermeister für seine motivierenden Ausführungen. Er dankt der Gemeindevertretung sowie allen Förderern und Gönnern für die alljährliche finanzielle und ideelle Unterstützung und bemerkt, dass dies ein weiterer Auftrag zur verstärkten Vereinsarbeit sei. Weiters dankt er allen Mitgliedern für den guten Zusammenhalt im abgelaufenen Vereinsjahr und ist zuversichtlich, die bevorstehenden Herausforderungen mit verstärktem Teamgeist und Mitarbeit, zum Wohle aller, zu meistern. Die Bürgermusik Schwarzach D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach Auftritte, Auftritte, Autritte... Bei unserer Jungmusig Schwabubi ist in nächster Zeit einiges los. Jede Woche wird für die verschiedensten Veranstaltungen fleißig geprobt! Hier sehen sie unsere nächsten Termine: 08. Mai 2004 Muttertagskonzert in Bildstein 06. Juni 2004 Jungbürgerfeier in Bildstein 03. Juli 2004 Musikfest Doren November 2004 Musigständle in Buch Vorspielnachmittag der Jungmusikanten So wie die Jahre zuvor, findet auch heuer zu Schulschluss wieder der Vorspielnachmittag unserer Jungmusikanten statt. Jeder Jungmusikant hat an diesem Abend die Möglichkeit sein Können unter Beweis zu stellen. Mit Grillwurst und einem kühlen Getränk laden wir anschließend alle Besucher zu einem gemütlichen Hock ein. Termin: Freitag, 25. Juni 2004 Vorstellung unserer Jungmusikanten NAME. . . . . . . . . . . . . . Maria Hinteregger, 14 Jahre WOHNORT. . . . . . . . . . Schwarzach INSTRUMENT. . . . . . . . Klarinette Seit wann spielst du Klarinette? Seit 4 Jahren Was genau gefällt dir an der Bürgermusik Schwarzach bzw. an der Jungmusig? ☺ dabei sein ist alles! ☺ ganz besonders gefallen mir aber die Ausrückungen und das Frühjahrskonzert! Was hast du sonst noch für Hobbies? Radfahren, Baden gehen, Klarinette spielen Danke für das Gespräch! schwarzachpost 19 Mai 04 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: In der Meisterschaft sind nun schon mehrere Frühjahrsrunden gespielt und unsere Mannschaft liegt zu diesem Zeitpunkt auf dem sehr guten 3. Tabellenrang und spielt voll um den Aufstieg mit. derzeit den 2. Tabellenrang (1 Punkt vor Schwarzach) einnimmt. FC Schwarzach gegen SC Meiningen 2 : 0 (0 : 0) Auch in diesem Heimspiel fehlten von der Stammelf 6 Spieler durch Verletzungen und wiederum Gelb-Sperren. Aber man sah auch, daß die eingesetzten Spieler unbedingt gewinnen wollten und dies schlußendlich auch erreicht haben. Nach dem 0 : 0 in der Pause erziehlte Markus Krall in der 51. Minute die 1 : 0 Führung für Schwarzach. Nach mehreren Chancen konnte in der 91. Minute Tuncay Hotaman auf den Endstand von 2 : 0 erhöhen. Schlußendlich sah man einen etwas glücklichen Heimsieg des FC Schwarzach, da Meiningen zu keinem Zeitpunkt aufgab und auch mehrere Chancen ungenützt ließ oder von unserem Torhüter zu nichte gemacht wurden. Man kann gespannt sein, wie die weiteren Spiele ausgehen. Doch die verletzten Spieler kommen jetzt langsam wieder zurück in die Mannschaft und so glauben wir fest daran, daß wir es schaffen können weiterhin um den Aufstieg in die Vorarlberg-Liga mitzuspielen. Spielberichte: FC Schwarzach gegen SC Hatlerdorf 7 : 1 (3 : 0) Im 1. Frühjahrsspiel sah man gleich, daß unsere Mannschaft sehr viel trainiert hatte und auch mehrere Einheiten auf dem Rasen bereits absolvieren konnte. Hatlerdorf hatte keinen Funken einer Chance und so fielen die Tore zwangsweise. Bis zur Pause führte unser Team durch 2 Tore von Emanuel Stocker und 1 Tor von Rene Krall bereits sicher mit 3 : 0. Nach Wiederbeginn schossen die weiteren Treffer Hämmerle Marc, Wagenhaus Andreas, und 2 x Prantl Philipp. Der Sieg war auch in dieser Höhe verdient. Meisterschaftsspiele im Mai: FC Schwarzach gegen FC Mäder 2 : 0 (2 : 0) Im 2. Heimspiel in Folge war Mäder der erwartete schwere Gegner und unsere Mannschaft tat sich anfangs recht schwer, obwohl schon in der 2. Minute durch ein Freistoßtor von Emanuel Stocker das 1 : 0 erziehlt wurde. In der Folge war das Spiel recht ausgeglichen und auf beiden Seiten etliche Chancen. In der 37. Minute konnte Markus Krall auf 2 : 0 erhöhen. In der 2. Hälfte tat sich nicht mehr viel und so wurde das Ergebnis sicher nach Hause gespielt. Tag Sonntag Sonntag Samstag Sonntag Freitag Datum 02.05.04 09.05.04 15.05.04 23.05.04 28.05.04 Gegner SC Röthis FC Egg SC Göfis SC Fussach SK Brederis Spielort Röthis Schwarzach Göfis Schwarzach Brederis Beginnzeit 17:00 Uhr 10:30 Uhr 17:00 Uhr 10:30 Uhr 18:30 Uhr Nachwuchs: Der FC Schwarzach präsentiert seinen Nachwuchs! Saisonbericht der U10 Mannschaft des FC Schwarzach Zu Beginn der Herbstsaison 2003 organisierte unser Nachwuchsleiter Bo ein U10 Vorbereitungsturnier in Schwarzach. Mit tollen Spielen und viel Spaß am Fußball konnten wir dieses Heimturnier gewinnen. Die weitere Meisterschafts - Herbstsaison verlief für unsere Mannschaft hervorragend. Wir mussten uns nur SW Bregenz geschlagen geben, und gegen Höchst spielten wir un- SV Lochau gegen FC Schwarzach 2 : 0 (0 : 0) Im Spitzenspiel der Runde, 3. gegen 2. konnte unsere Mannschaft die 1. Hälfte recht gut mithalten. Auf Grund von 6 Ausfällen durch Verletzungen und Gelb – Sperren stand die Verteidigung jedoch recht sicher und so ging es mit einem gerechten 0 : 0 in die Pause. Nach dem Wechsel agierte Lochau etwas Zielstrebiger und machte aus der 1. Chance gleich das 1 : 0. Jetzt kamen doch die sechs Ausfälle unsererseits zum Tragen und es konnte nicht mehr zugesetzt werden. Das 2 : 0 von Lochau war nur noch eine Draufgabe. Es muß gesagt werde, daß der SV Lochau zu einem ernst zu nehmenden Gegner für den Aufstieg geworden ist und 20 schwarzachpost Mai 04 entschieden. Die restlichen Spiele konnten wir alle gewinnen. Zum Abschluss spazierten wir zu Fuß nach Bildstein, wo wir bei einer zünftigen Schnitzelpartie im Ochsen die tolle Herbstsaison ausklingen ließen. Im Winter spielten wir bei zwei Turnieren mit. In Wolfurt spielten wir als U10 Mannschaft beim U11 - 2 Turnier, wo wir von 10 Mannschaften den 3 Platz erreichten. Das zweite Hallenturnier bestritten wir beim FC Lustenau. Nach den Vorspielen gegen FC Lustenau, Austria Lustenau, FC Höchst und Casino Bregenz belegten wir den ersten Platz. Nach einem spannenden Finalspiel gegen Austria Lustenau ( 1 : 1 ), konnten wir dieses nach dem Sieben-Meterschießen für uns entscheiden und gewannen damit das Turnier. Jetzt sind wir wieder mit viel Spaß und tollem Training in die Frühjahrsaison gestartet. Leider verlief das erste Meisterschaftsspiel gegen Hard nicht so toll. Wir verloren das Spiel auswärts mit 3 : 1. Im Winter hörten leider zwei meiner Spieler auf. Wir hatten schon im Herbst wenig Spieler. Dank Willi, dem U9 Trainer, durfte ich zwei Spieler vom U-9 zu mir ins U-10 hochnehmen. Mit viel Fleiß und Training wollen wir versuchen, die weiteren Spiele besser zu meistern. Ich möchte mich bei Armin für seine Unterstützung beim Wintercamp am Bödele, und während meines Nachwuchstrainerkurses fürs trainieren bedanken. Weiters bedanke ich mich beim Verein für die Möglichkeit, den Nachwuchstrainerschein beim Vfv zu machen. Der Trainer Dür Alex Veranstaltung: Der FC Schwarzach wird in der Sommerpause eine neue Veranstaltung ins Leben rufen und veranstaltet die 1. Schwarzacher Seilziehmeisterschaft mit Herren – u. Damenmannschaften Termin: Beginn: Samstag, den 26. Juni 2004 im Sportzentrum Schwarzach 13:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr Pro Mannschaft ziehen 6 Personen. Anmeldungen sind noch möglich bei Emil Lenz – Tel. 05572/58143 Es können Familien, Private, Firmen, Vereine usw eine Mannschaft bilden und mitmachen. Meldet Euch an – Es wird sicher ein lustiger Nachmittag! KeinNenngeld! Der Vorstand des FC SCHWARZACH A-6858 Schwarzach, Riedstr. 22 Handy 06 64 / 392 78 88 Vorankündigung: Die Jahreshauptversammlung des FC Schwarzach findet am Freitag, den 07.05.2004 um 19:30 Uhr im Clubheim des FC Schwarzach statt. Es sind alle Fans, Sponsoren und Freunde des Fußballs dazu recht herzlich eingeladen. Ihr Spezialist für Erdbewegungen aller Art in Schwarzach. 21 schwarzachpost Mai 04 Ortsfeuerwehr Schwarzach Erste Frau stürmt Männerbastion Mit dem Erreichen des 16. Lebensjahres ist für Birgit Schrittwieser die Zeit gekommen, in der sie als erste Frau in den Aktivstand der Ortsfeuerwehr Schwarzach aufgenommen wurde und somit einer langen Ära das Ende bereitete. Birgit wurde am 16. April von einer Abordnung der Ortsfeuerwehr Schwarzach im Aktivstand Willkommen geheißen und vom Kommandant Wolfgang Mölgg und Kommandant Stellvertreter Franz Schwärzler der Alarmpager sowie die Uniform überreicht. Birgit trat bereits im Dezember 1999 der Feuerwehrjugend bei und hat somit schon vier Jahre Ausbildung und Jugendfeuerwehr-Erfahrung hinter sich gebracht. Wir möchten Birgit hiermit nochmals recht herzlich Willkommen heißen und sind sicher, dass sie auch im Aktivstand ihren Mann stellen wird. Voranzeige: Feuerlöscherüberprüfung + Erwerbsmöglichkeit von Wohnungsbrandmeldern Am Samstag, den 05. Juni 2004, von 8.00 bis 12.00 Uhr, findet im Gerätehaus die alljährliche Feuerlöscherüberprüfung statt. Die gesetzlich, alle zwei Jahre, vorgeschriebene Feuerlöscherüberprüfung ist ein wichtiger Bestandteil, um im Ernstfall Klein- und Entstehungsbrände zu löschen und somit einen größeren Schaden zu verhindern. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zum richtigen Umgang mit Feuerlöschern. All jene, die sich bei der vor zwei Jahren durchgeführten Feuerlöscherüberprüfung registrieren lassen haben, wird noch eine gesonderte Mitteilung über die erneut anstehende Überprüfung zugeschickt. Natürlich bieten wir diesen Service auch heuer wieder an. meisten Brände, durch die Menschen zu Schaden kommen, in der Nacht zwischen 22 und 6 Uhr entstehen, werden die Personen meist im Schlaf überrascht. Die Brandopfer kommen dabei selten durch die Flammen, sondern meistens durch den giftigen Brandrauch ums Leben. Die größte Gefahr geht hierbei vom Kohlenmonoxid aus. Kohlenmonoxid ist ein farb-, geruch- und geschmackloses Gas und führt zu verminderter Sauerstoffaufnahme, Bewusstlosigkeit und schließlich zum Tod. Wir empfehlen deshalb, die Installation von Rauchmeldern. Ein Brandmelder gibt frühzeitig Alarm und kann somit zum Lebensretter werden. Wenn Sie Fragen zur Anbringung bzw. zum Umgang mit Rauchmeldern haben, werden wir diese gerne beantworten. Es besteht auch die Möglichkeit zum Erwerb von Rauchmeldern. Rauchmelder: Bei jedem Wohnungsbrand entsteht giftiger Brandrauch, der sich rasch in der ganzen Wohnung ausbreitet. Da die Besuchen Sie uns auf unserer Homepage: www.feuerwehr.schwarzach.at 22 schwarzachpost Mai 04 Bald ist es nun so weit: In etwas mehr als 2 Wochen, am 16.05. um 14.00 Uhr stürzen sich wieder bis zu 1000 Rennenten in die Fluten der Schwarzach im Kampf um den Sieg im 2. Black-River-Duck-Race. Und mit etwas Glück und den richtigen Trainingsmethoden kann die Siegerente Ihre sein. Und so geht’s: Ab zu den Vorverkaufsstellen und für 4.- Euro eine original Black-River-Duck-Race Rennente kaufen bevor es zu spät ist. Und am Renntag gibt’s dann viel Spaß, Spannung, attraktive Preise und nach dem Rennen noch eine angemessene Siegerparty im Zielbereich, bei der auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt! Wer dann noch überschüssige Energie hat kann diese in der Hüpfburg loswerden. Und für alle anderen gibt’s Wasserspiele vorgeführt von Gebhard Böhler (bekannt unter anderem durch das Klangfeuerwerk bei der Schi-WM in St. Anton). Und hier sind noch einmal die Vorverkaufsstellen: Raiffeisenbank Schwarzach, Frisör Hair Art, Elke’s Blumenecke, Böhler Josef Forst- und Gartentec


Schwarzach Post 20071001
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 10 – Oktober 2007 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Bunte Schule Bunte Eröffnung VS und HS Schwarzach feiern am 25./26. Oktober den lang ersehnten Abschluss des umfangreichen Schulumbaus. Oktober07 Der Bürgermeister informiert… Investition in die Zukunft unserer Kinder Die Erweiterung und Generalsanierung von Volks- und Hauptschule sind abgeschlossen. Mit dem Betrag von rund 5 Millionen Euro hat unsere Gemeinde ein weiteres Mal enorme Mittel zur Schaffung zeitgemäßer Rahmenbedingungen für die Ausbildung unserer Jugend aufgebracht. Ich sehe das als entscheidende Investition für die Zukunft unserer Kinder. Eine gute und umfassende Ausbildung ist das allerbeste Startkapital für das Leben, denn mit guter Schuldbildung steigen die Chancen für gute Jobs. Hier schon in jungen Jahren die richtige Entscheidung zu treffen kann also das ganze Leben beeinflussen und bestimmen. Unsere Hauptschule hat sich einen sehr guten Namen als Schwerpunkthauptschule für wirtschaftliche Fähigkeiten mit EDV Kenntnissen sowie Fremdsprachen erworben. Zusammengehörigkeitsgefühl und die Identifizerung mit dem Heimatort. Das ist auch die Basis dafür, dass sich Menschen später in verschiedensten Formen für die Gemeinschaft engagieren. Das komplett erneuerte Schulgebäude möge künftig ein wesentlicher Teil des Gemeinschaftslebens unseres Orts sein. An Schuldirektion und Lehrern wird es liegen, auch die neuen Möglichkeiten in einladender und freundlicher Atmosphäre mit zeitgemäßer Ausstattung bestmöglich zu nützen. Aber auch für unsere Vereine, für die Bücherei sowie die Musikschulexpositur bringen die neuen Rahmenbedingungen viele Vorteile. Mein Dank gilt allen am Bau beteiligten Personen und Firmen und ebenso auch den Direktionen und dem Lehrkörper sowie allen Schülern, die einige Monate nicht einfacher Umbauzeit in Kauf genommen haben. Vor allem möchte ich aber auch dem Land, der Gemeinde Bildstein und unseren beteiligten Gemeindegremien bzw. Personen für die Beistellung der beträchtlichen Finanzmittel danken. Die Zahl der Schüler geht derzeit in allen Schulformen zurück. Es geht also künftig nicht mehr darum, noch mehr Schulraum zu schaffen. Bürgermeister Vielmehr sind alle Helmut Leite Anstrengungen erforderlich, Unterricht möglichst guter Qualität zu bieten. Gefordert sind dabei keineswegs nur die Lehrpersonen, den Eltern wird durch die Schule keineswegs jede Verantwortung für die Zukunft ihrer Kinder abgenommen. Herausragende Unterrichtsqualität und gelebte Schulpartnerschaft werden den guten Ruf unserer Schulen fortführen. Einladung zur Eröffnung Unsere Ortsbewohner darf ich herzlich einladen, bei den Festlichkeiten am 25. und 26. Oktober sich ein Bild von dem neu Geschaffenen zu machen. Im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen musste ja zugleich auch das Bild von außen – gemeinsam mit den Vorplätzen rund um die Kirche in Abstimmung mit der Pfarre – verändert werden. Zusammenhalt fördern Unsere beiden Schule sind aber auch ein Ort der Begegnung: Freundschaften werden geschlossen, Kontakte gepflegt und damit wertvolle Erfahrungen für das Leben gesammelt. Gute Ausbildung im Ort fördert auch das Ob Pausenhof (links) oder freundlich gestaltete Gänge und Klassen – unsere Schule kann sich sehen lassen. 2 schwarzachpost Oktober07 Auch die Turnhalle und die Garderobenbereiche entsprechen aktuellen Anforderungen. Investition der Gemeinde – ein Bekenntnis zur gemeinsamen Schule im Dorf Allen Witterungswidrigkeiten und anderen Kapriolen zum Trotz ist es nun endlich so weit. Unsere Schule erstrahlt in vielerlei bunten Farben und wir Lehrpersonen strahlen, weil wir jetzt optimale Bedingungen für einen zeitgemäßen Unterricht vorfinden. Mit Beamer ausgestattete Klassenräume, zwei Informatikräume mit jeweils 25 Computerarbeitsplätzen, eine moderne Sporthalle, großzügig erweiterte Räume für technisches und textiles Werken sind einige der Neuerungen, die als besonders wertvoll herauszustreichen sind. Nun sind wir ausstattungsmäßig in vielerlei Hinsicht für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet. Die Gemeinde Schwarzach hat durch ihre großzügige Investition gleichzeitig auch ein wichtiges Bekenntnis zur gemeinsamen Schule im Dir. Werner Dorf im AllgemeiRudigier nen, aber auch zur Stärkung der Hauptschule im Speziellen, beigetragen. Dafür möchten wir uns im Namen aller im Gebäude Arbeitenden und Lernenden herzlich bedanken. Die Schule im Dorf soll sich tatsächlich auch für das Dorf als Lern- und Sportstätte anbieten. Diese Gelegenheiten werden bereits von den Kultur- und Sportvereinen der Gemeinde, aber auch von der Musikschule Wolfurt zahlreich genutzt. Besonders erfreulich ist auch die Erweiterung Dir. Walter der Bücherei, deren Bösch Angebot auch von den beiden Schulen genützt werden kann. Sicherlich wurden die Nerven von SchülerInnen und LehrerInnen während der Bauzeit einer harten Bewährungsprobe ausgesetzt – manchmal war es uns wirklich schon fast zu bunt – aber jetzt können und wollen wir voller Elan und Freude die neuen Räumlichkeiten der Schule nutzen. schwarzachpost 3 Oktober07 R äume und Gebäude haben immer eine Wirkung auf den Menschen. Besonders im Bildungsbereich sind gut adaptierte Räumlichkeiten ein Mosaikstein zum Erfolg: ein positives Umfeld unterstützt Lernklima, Entfaltung und Kreativität und ermöglicht somit Freude am Lernen und an der Weiterentwicklung für die gesamte Schulgemeinschaft. Durch beachtliche Investitionen wurde die Neurenovierung des Schulgebäudes in Schwarzach ermöglicht und da- Auch für den Werkunterricht steht jetzt wesentlich mehr Platz zur Verfügung. Neue Räume als Mosaikstein zum Erfolg mit hervorragende Bedingungen für ein soziales und kreatives Miteinander geschaffen. Weitblick haben Gemeinde und Schulleitung nicht nur im baulichen Bereich sondern auch in der Vielfalt der schulischen Ausbildung bewiesen, denn mit dem Motto „eine offene Schule für alle“ und den Wahlmöglichkeiten im Bildungsangebot werden individuelle Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt gestellt. Vor allem mit dem Schwerpunkt „Mensch, Natur, Technik“ hat die Schulleitung bereits zu Beginn der 90er Jahre auf die geänderten wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der heutigen Zeit reagiert. Besonders im naturwissenschaftlichen und technischen Unterricht wird das grundlegende Wissen vermittelt, das der Schlüssel zum Verständnis der Welt ist. Ein solides Erfassen der naturwissenschaftlichen Zusammenhänge bietet darüber hinaus die Basis für ein erfolgreiches wirtschaftliches Gesamtkonzept, das ein innovatives und flexibles Handeln auf veränderte Bedingungen und Anforderungen ermöglicht. Neben einer soliden Hauptschulausbildung erfahren die Jugendlichen somit die Nähe der Arbeitswelt und das Bewusstsein einer Mehrfachqualifikation. Ich gratuliere der Gemeinde Schwarzach zur gelungenen Renovierung, die nicht nur für die Schulgemeinschaft sondern auch innerhalb des Dorfkerns eine infrastrukturelle und optische Aufwertung bedeutet. Mag. Siegi Stemer Schullandesrat Ein guter Start ins Leben Die Wahrung der hohen Qualität unserer Volks- und Hauptschule ist uns ein besonderes Anliegen. Die Kinder sollen eine bestmögliche Ausbildung genießen, um auf die Anforderungen der Arbeitswelt gut vorbereitet zu sein. Für eine erfolgreiche und optimale Förderung unserer Kinder benötigt man nicht nur bestens ausgebildete und motivierte LehrerInnen, sondern auch eine entsprechende Infrastruktur. In den letzten Jahren haben sich die Unterrichtsformen deutlich verändert. Gruppenarbeit, Werkstättenuntericht, offene Lernformen und Freiarbeit gehören im heutigen Schulbetrieb zum Standard. Durch die Sanierung der Schule wurden neue Räumlichkeiten geschaffen, die diesen Anforderungen gerecht werden. Die errichteten Sonderunterrichtsräume sollen neben der Nutzung durch die Schülerinnen und Schüler auch in der Erwachsenenbildung eingesetzt werden. Ich wünsche mir, dass sich die SchülerInnen und LehrerInnen im neu gestalteten Schulgebäude wohl fühlen und weiterhin zum guten Ruf der Schule beitragen. Mag. Manfred Flatz, Obmann Schul- und Kindergartenausschuss 4 schwarzachpost Oktober07 Schwarzach mobil Eine Reihe von Aktivitäten machten in unserer Gemeinde auf die Vorarlberg MOBIL Woche vom 17. bis 23. September aufmerksam. Besonders gut besucht war das Abschlussfest zum europaweiten autofreien Tag am Samstag, 22. September bei unserem neuen Bauhof. Den Auftakt gestalteten die Schwarzacher Hauptschüler mit einer Dankeschön-Aktion: Wer zu Fuß, per Fahrrad, Bus oder Skater unterwegs war, erhielt ein „Klima-Gipfele” in Form eines Butterkipferls. Günstige Fahrscheine für Bus und Bahn sowie Gratisfahrten am 22. und 23. September fanden viel Zustimmung. Der Samstag begann dann bereits mit einem Frühstück im Gemeindesaal, bevor eine Radrunde mit Gemeinderat Dr. Norbert Greber durch das Ried startete. Sie führte zur Fahrradbrücke Dammstraße-Kanalweg, die durch Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker eröffnet und durch Pfarrer Peter Trong Tran geweiht wurde, musikalisch begleitet von der Bürgermusik. Um 12:30 Uhr begann schließlich das Abschlussfest beim Bauhof, wo die Bauhof-Mitarbeiter samt Gattinnen für das leibliche Wohl sorgten. Viele Besucher nutzten auch die Möglichkeit, den neuen Bauhof zu besichtigen. Dazu bot der ÖAMTC einen Fahrradcheck, die Polizei Wolfurt codierte auf Wunsch Fahrräder. Infos zum sicheren Radfahren boten das Kuratorium für Verkehrssicherheit und die AUVA. Natürlich gab es auch Infos zu Bus und Bahn und die VKW gaben Tipps zum Stromsparen. Im Hamsterrad konnten alle selbst Strom produzieren. „Klima-Gipfele” von den Hauptschülern. Nach der Radrunde gab es ein gemeinsames Frühstück. Eröffnung Fahrradbrücke. Beim Bauhof wurde gegrillt (links), später wurden Fahrradhelme genau justiert, die Polizei codierte Fahrräder. Links die Hauptschüler beim Start ihrer „Gipfele-Aktion”, rechts Besucher bei der Brückeneinweihung. schwarzachpost 5 Oktober07 Vereinefest mit Markt und Einen wahren Fest-Marathon haben die Schwarzacher Vereine hinter sich, feierten sie doch am ersten Septemberwochenende auf Initiative von FC-Obmann Vinicio Fioranelli und mit tatkräftiger Unterstützung der Gemeinde und vieler ihrer Mitarbeiter, vor allem von Dietmar Hasenburger, das 1. Schwarzacher Vereinefest auf dem neuen Dorfplatz. Rund 140 Freiwillige aus 20 Vereinen folgten dem Aufruf des FC und der Gemeinde, bereiteten das Dorffest vor und bewirteten zusammen mit Fioranelllis künftiger Hofsteiger-Crew die an den beiden Fest-Tagen zahlreich erschienene Bevölkerung aus Schwarzach und Umgebung mit allerlei kulinarischen Leckerbissen. Günter Moosmann führte an beiden Tagen sachkundig durch das Programm. Freitagabend ging es los mit der Eröffnung durch Vizebürgermeister Christoph Unterpirker und einem musikalischen Abend mit der Bürgermusik unter Kapellmeister Albrecht Piazza und den Schwarzacher Dorfmusikanten unter Ludwig Faißt. Trotz des herbstfrischen Abends hielten zahlreiche Besucher bis in die Nacht hinein am Dorfplatz aus. Vinicio löste das Problem dann am Samstag durch die Aufstellung zahlreicher Gas-Heizstrahler, die den Platz in angenehme Temperatur tauchten. ausschließlich Schwarzacher Landwirte, Handel- und Gewerbetreibender: bäuerliche Produkte von Käse über Schnäpse bis zu Speck und Wurstwaren, frische Zwetschken und Dörrobst, Kunsthandwerk, Sockenvielfalt und Kinder-Gartengeräte, Gesundheitsprodukte und modische Accessoires wurden feilgeboten. Gotthard Wirthensohn aus Lauterach demonstrierte seine selbstgebaute Dengelmaschine, was einige zum Anlass nahmen, ihre Sensen fachgerecht überholen zu lassen. Viel Spaß für Kinder Den ganzen Tag über gab es unter dem von Kindern in der FerienspaßWoche angefertigten Riesen-Transparent Unterhaltungen für Kinder: Leckers Streichelzoo, die Hüpfburg von Familie Steinberger, Kinderspiele mit Spielpädagogin Maria Keckeisen, Kinderschminken mit Andrea. Zahlreiche Kinder und Jugendliche zeigten nachmittags, was sie in der Ferienspaß-Woche an Tanz und Jonglage eingeübt hatten. Für 85 Kinder ging der vom Jugendausschuss unter Obfrau Monika Raid organisierte Ferienspaß mit den örtlichen Vereinen zu Ende. Gemeinderätin Irmgard Oberhauser dankte dafür, ebenso wie Bürgermeister Helmut Leite, allen Mitwirkenden, vor allem Betreuerin Eva Maria Köchle. Larissa Böhler, Michaele Mölgg und Daniela Knapp hatten die Dekoration für das Vereinefest gebastelt und T-Shirts bemalt. Bei einem 1. Schwarzacher Dorfmarkt Der Samstag brachte den „1. Schwarzacher Dorfmarkt“ mit neun Ständen 6 schwarzachpost Oktober07 „Bühelsprint“ Gewinnspiel mit Dagmar Winkel und Silvia Gasser war ein Tisch voller Sponsoren-Preise der Dornbirner Sparkasse, der Raiffeisenbank und des Vorarlberger Medienhauses zu gewinnen. Abschließend durften die Kinder 400 Luftballons steigen lassen. Die Schwarzacher Jungen betreuten mit Pierre Bösch einen eigenen Stand und stellten den Jugenddrink „Troppi“ vor, der erstmals in den neuen Bechern um 1 Euro ausgeschenkt wurde. Wie überhaupt unter dem Dach der Aktion „Mehr Spaß mit Maß“ auf den Verkauf alkoholfreier Getränke für Jugendliche geachtet wurde. Die Schwarzacher Gastronomie bietet den schmackhaften Mangomixdrink um 1,99 Euro pro 0,4 l an. bestens, und die Spannung stieg, nicht zuletzt dank der humorvollen Moderation Rudolf „Qualle“ Breuß, von als der zuletzt gestartete Bühelsprinter Bestzeit lief: 11,4 Sekunden von Christoph Vonach waren in dieser Deutlichkeit der nicht erwartete Vorsprung vor Peter Schwendinger (12,0) und Matthias Kalb (12,2). Bei den Damen siegte Musikantin Simone Fritsche (18,0), in der Spaß-Kategorie Harry Gasperi auf Skiern. Nahezu alle Sportvereine hatten ihre Spitzenläufer aufgeboten. Heiterer, sportlicher Bühel-Sprint Der Höhepunkt am Samstag war der von Emil Lenz initiierte und organisierte „1. Schwarzacher Bühelsprint“ auf einer 50 m langen Steilstrecke über dem Dorfplatz. 38 Teilnehmer und drei Teilnehmerinnen stürmten unter Anfeuerungsrufen und dem Jubel von rund 200 Zuschauern den Bühel, der einem grünen Ganslernhang glich, und warfen sich mit Hechtrollen über die Ziellinie hoch über dem Dorf. Sportlicher Ehrgeiz wurde durch heitere Einlagen – ein Berglauf mit Fohlen, Skiern und ein Schlauch-Staffellauf der Feuerwehr Schwarzach in historischen Uniformen – angereichert. Die händische Zeitnehmung der Faustballer unter Zuhilfenahme von Handy-Kommunikation klappte Musikunterhaltung am Abend Abends gab’s Musik: Disco für die Jugend im Hofsteiger Saal, Evergreens mit dem „Spontan-Quartett“ aus Schliefer Buaba und Saxophonist Gerhard Gabriel in der Gewölbebar, Unterhaltung und Tanz mit „Come together“ auf dem Dorfplatz. Das fulminante Klangfeuerwerk von Wolfgang Balling zwischen Dorfplatz und Linzenberg war noch lange nicht der Abschluss – das Dorf feierte weiter bis nach Mitternacht. Und war doch am nächsten Tag fit für sportliche und Kopfleistungen bei „Oho Vorarlberg“, wobei Matthias Kalb und Peter Schwendinger als zwei der „4 Muskeltiere“ des UTC ihre Stockerlplätze vom Vortag wiederholten. Fotos: Werner Flatz, Doris Rinke schwarzachpost 7 Oktober07 Seniorenausflug nach Nofels Eine sehr reizvolle Ausfahrt in einen – bei vielen Ausflugsteilnehmern wenig bekannten Winkel unseres Landes (Koblach, Mäder, Meiningen, Giesingen, Nofels) erlebten an die hundert älteren MitbürgerInnen beim diesjährigen Seniorenausflug. An einem strahlenden sonnigen Herbsttag standen zwei Busse der Firma Bischof pünktlich zur Ausfahrt durchs Rheinvorland bis nach Nofels bereit. Die Gemeinde unter der Führung von Bürgermeister Helmut Leite hatte zu diesem geselligen Treffen geladen. Die jährliche Einladung zum Ausflug aller MitbürgerInnen ab 70 Jahren ist ein Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit der Gemeinde, aber auch willkommene Abwechslung für den Alltag, wie Bürgermeister Helmut Leite bei seiner Begrüßung unter anderem ausführte. Besonders begrüßt wurden die ältesten TeilnehmerInnen Ida Meusburger, Annelies Rinke und Ilga Dür, sowie Wilfried Meusburger und Erwin Maccani. Dieses Jahr war erstmals der Jahrgang 1937 mit dabei und durch die Mitbürgerinnen Resi Schwendinger, Johanna De Martin, Marlies Hofer, Herlinde Gasser, Berta Chemelli, sowie Walter Zechner und Heinz Huber vertreten. An der Spitze der Ehrengäste durfte unser Herr Pfarrer Peter Trong Tran und Altgemeindearzt Dr. Walter Hinteregger begrüßt werden. Erwin Maccani und Didi beim Gesang Die gemütliche Atmosphäre im Gasthof Hotel Löwen bot für unsere AuflugsteilnehmerInnen äußerst angenehme Aufenthaltsbedingungen. Nach dem schmackhaften Mittagessen nützte ein großer Teil der AusflugsteilnehmerInnen die günstige Gelegenheit für einen Spaziergang zur nah gelegenen Kirche bzw. Wanderweges entlang der Ill bis zur Auch die Unterhaltung und der kulinarische Mündung in den Rhein. In die- Genuss kamen nicht zu kurz ser wunderschönen Naturlandschaft liegt ja auch das künftige Am Nachmittag wurde den TeilWasserschutzreservegebiet Matschels nehmerInnen Kaffee und Kuchen serfür den Rheintal-Wasserverband, viert. welcher auch für die Frischwasserversorgung unserer Gemeinde beste Mit Didi aus Göfis unterhielt ein ausDienste leistet. gezeichneter Allroundmusikant sehr gefühlvoll die Ausflugsrunde. Bei verschiedenen Musikstücken wurde Didi von Erwin Maccani begleitet, welcher als Draufgabe zudem noch zwei Gedichte von Armin Diem vortrug. Beiden ein herzliches Dankeschön, ebenso wie dem Wirtshausteam für die Gastfreundschaft und gute Bewirtung, sowie auch den beiden Buschauffeuren der Firma Bischof Reisen, welche unsere Reisegruppe gegen Abend wieder gut nach Schwarzach zurück brachten. Die Ausflugsschar vor ihrer Heimatfahrt 8 schwarzachpost Oktober07 Aus dem Meldeamt... Das Licht der Welt erblickt haben am: 21.08. PAULA ANDRIJEVIC Eltern: Ilija und Ruzica Andrijevic, Klosterwiesweg 18 28.08. ELISA KOTHGASSER Eltern: Andreas und Luzia Kothgasser, Hofsteigstaße 16 05.09. TONY STRBAC Eltern: Dejan und Sanja Strbac, Mühleweg 5 06.09. LUCAS JOSHUA MULEC Eltern: Andreas und Sonja Mulec, Staudachstraße 24 Folgende Personen über „70“ können im Monat OKTOBER Geburtstag feiern: Maria Kohler, Webergasse 4 Ludwig Mohr, Wiesenweg 4 Otto Wittwer, Ingrüne 6 Theresia Vogl, Achrainweg 10 Anna Mairhofer, Engliwiesen 3 Herbert Sprickler, Unterdorf 14 Gerhart Bayer, Klosterwiesweg 24 Ilga Kohler, Hofsteigstraße 60 Rosa Mair, Schw.Tobelstraße 34 Hugo Fink, Gebh. Schwärzlerstraße 19 Herta Stinig, Bildsteinerstraße 54 Ilse Flatz, Gebh.Schwärzlerstraße 11 Walter De Martin, Kellaweg 14 Rosa Bernroider, Hofsteigstraße 22 Rita Tremmel, Tellenhang 6/5 Johann Suta, Hofsteigstraße 57 Reinhard Müller, Klosterwiesweg 18 Emerenz Mohr, Wiesenweg 4 Philomena Hinteregger, Bahnhofstraße 28 03.10.1922 06.10.1937 10.10.1934 12.10.1923 12.10.1914 12.10.1927 12.10.1934 13.10.1927 15.10.1919 15.10.1928 16.10.1929 17.10.1926 18.10.1936 19.10.1910 22.10.1937 23.10.1936 25.10.1936 26.10.1937 30.10.1920 Wir trauern um: Herrn Josef Raidel, Bildsteinerstraße 7. . . . (27.08.2007) Herrn Fritz Reindel, Bahnhofstraße 43 . . . . (07.09.2007) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Soziales… Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! GEMEINDE SCHWARZACH Freier Platz in der Seniorenwohnung In unserer Seniorenwohnung ist derzeit ein freier Platz. Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in kleiner familiärer Atmosphäre bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Herrn Dietmar Hasenburger (58115-23) oder Frau Herlinde Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Wenn Sie unsere Seniorenwohnung besichtigen wollen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit der Leiterin, Frau Maria P e t e r unter T 05572 58874. H H H H H H Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung (58115-23 oder 58115-10). schwarzachpost 9 Oktober07 Kultur… Migration – Literatur und Musik ohne Grenzen Eine Uraufführung von Murat Üstün und der Erfolgsautor Dimitré Dinev im Hofsteiger Am Sonntag, den 21. Oktober erwartet das Publikum der „Schwarzacher Konzerte“ ein ganz besonderer Abend. Der österreichisch-bulgarische Erfolgsautor Dimitré Dinev ist zu Gast im Hofsteiger Saal, dazu spielt das Vorarlberger Ensemble „triage modern music“ Neue Musik aus Vorarlberg und dem Südosten Europas im weiten Sinn. Die beispiellose Biografie von Dimitré Dinev hat Ensembleleiter Uwe Martin und Kuratorin Anna Mika zu diesem Programm inspiriert. Geboren 1968 in Bulgarien, kam Dinev 1990 als Flüchtling nach Österreich, studierte in Wien und landete schließlich mit seinem in deutscher Sprache verfassten Roman „Engelszungen“ einen großen Erfolg. Die FAZ schrieb über Dinev: „Die literarische Neuentdeckung der letzten Jahre Dimitré Dinev schafft, was nur die wirklich Großen können – das Schöne und das Schreckliche nebeneinander bestehen zu lassen.“ So wie Dinev seine Leser herausfordert, so wird es auch die Musik tun, die das Ensemble „Triage modern music“ nach Schwarzach mitbringen wird, und so wie er Grenzen überschreitet und damit Kulturen verbindet, wird sie es tun. Im Mittelpunkt der Darbietungen steht ein eigens für Schwarzach geschaffenes Stück des in Dornbirn lebenden türkischen Komponisten Murat Üstün mit dem Titel „Coque au vin“, weiters erklingt Üstüns „Ege“ („Ägäis“), das schon bei den Bregenzer Festspielen zu hören war. Neben den Werken Üstüns gibt es als europäische Erstaufführung „Das starre Lächeln“ des aserbeidschanischen Komponisten Ferhang Huseynoav und schließlich – als Verbindung in unsere Breiten – ein Stück von Lukas Vinzenz Dietrich sowie je eines der Vorarlberger Komponisten Franz Kikel und Gerold Amann. Das Ensemble „triage modern music“ wird in der Besetzung Uwe Martin, Kontrabass, Christoph Indrist, Perkussion, Frank Steckeler, Saxophon, sowie Uli Bienetsch, Posaune ein ganzheitliches klangsinnliches Erlebnis bieten. Buchhändler Peter Ladstätter wird in Zusammenarbeit mit der Bücherei Schwarzach einen Büchertisch mit Werken von Dimitré Dinev und Bulgarien- und Musikbüchern präsentieren. Sonntag, 21. Oktober 19.30 Uhr Hofsteiger Saal Karten zu E 10,-- im Vorverkauf in der Gemeinde bei Frau Herlinde Rieder und zu E 12,-- an der Abendkassa. 10 schwarzachpost Oktober07 Lange Nacht der Museen im Schwarzacher Heimathaus Auch heuer veranstaltet der ORF wieder die „Lange Nacht der Museen“, an der in Vorarlberg nicht weniger als 76 Museen, Galerien und Sammlungen die halbe Nacht geöffnet sein werden. Die Museums-Tour findet am Samstag, dem 6. Oktober, von 18.00 bis 1 Uhr statt. Auch das Schwarzacher Heimathaus am Linzenberg mit seiner bäuerlichen Gerätesammlung und der Wetzstein-Schliefer-Dokumentation ist wieder mit dabei. In den letzten Jahren besuchten zu diesem kulturellen Anlass jeweils um die 120 Interessierte das HermannDür-Haus. Für auswärtige Besucher ist es oft der erste Kontakt mit einem wichtigen Stück Schwarzacher Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte, für die Bewohner unserer Gemeinde ein Anlass, sich in der gemütlichen Stube zu treffen. Auch heuer bereitet Brunhilde Steurer mit ihrer Familie einen gastlichen Abend mit Informationen und Brettljause vor. Ernst Rohner fährt einen Shuttledienst mit seinem Van zwischen der Haltestelle Kirche und dem Heimathaus. Der Fußweg beträgt 15 bis 20 Minuten. Konzert „Orgel – Harfe – Poesie“ überregional beachtet Das Konzert „Orgel – Harfe – Poesie“, das am 26. August an der allseits gelobten Rieger-Orgel unserer Pfarrkirche stattfand, erregte überregionales Aufsehen. Nicht nur die aparte Besetzung mit der Deutschen Julia Pritz an der Harfe und dem aus Feldkirch stammenden Jürgen Natter an der Orgel sowie der Rezitatorin Barbara Camenzind interessierte, sondern auch die österreichische Erstaufführung des Werkes Zwiegespräche von Michael Floredo, das zuvor nur einmal erklang, und zwar an der historischen Liszt-Orgel in Denstedt bei Weimar. Die Vorarlberger Nachrichten widmeten dem Schwarzacher Konzert einen ausführlichen Artikel, in dem Dr.Silvia Thurner schrieb: „Die durchdachte Programmgestaltung führte die Konzertbesucher von allseits Bekanntem zu Neuem von Michael Floredo. Dieser schrieb die Zwiegespräche für Orgel und Harfe den beiden Musikern auf den Leib und komponierte ein Werk, das in mehrerer Hinsicht Beachtung verdient.“ Über Jürgen Natters Orgelspiel schreibt sie weiter: „ Er spielte mit einer ungestümen, jedoch stets präzisen Leidenschaft, indem er sich auch individuelle Freiräume für die Tempowahl vorbehielt. Der Artikel in der NEUEN Vorarlberger Tageszeitung hob weitere Programmpunkte hervor, wie die Tondichtung Orpheus für Orgel und Harfe von Franz Liszt oder die berühmte OrgelToccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach. Trotz Ferienzeit und Schönwetter fand sich zahlreiches Publikum ein, das durchaus prominent durch- setzt war. Neben dem Komponisten Michael Floredo sah man den Domorganisten von Feldkirch, Professor Walfried Kraher, den Cellisten und Dirigenten Stefan Susana und den weltberühmten Autor Robert Schneider, der in diesen Tagen seinen neuen Musikerroman „Die Offenbarung“ vorlegt. schwarzachpost 11 Oktober07 Aktuelles aus der Gemeinde… Umsteigen lohnt sich! Immer mehr Autos, immer mehr Flächen für Straßen und Parkplätze – es ist Zeit, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten. Ein wichtiger Schritt dazu ist der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs des Verkehrsverbundes Vorarlberg bzw. Rheintal. Hier ist unter Federführung von KarlHeinz Winkler in den letzten Jahren ein sehr attraktives Angebot geschaffen worden, welches die Lebensqualität in unserer Gemeinde und in der Region erhalten bzw. fördern soll. Die Gymnaestrada bot die hervorragende Gelegenheit, in der Praxis zu testen, ob der künftig wachsende Bedarf zu bewältigen ist. Dieser Test ist hervorragend gelungen. Moderne klimatisierte Fahrzeuge, freundliche Menschen, attraktive Tarife und ein dichter Fahrplan bieten sich an, um auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen und zugleich Kosten und Nerven zu sparen. Schlussendlich wird es aber an uns allen liegen, die bisherigen Bemühungen auch zu einem Erfolg werden zu lassen. Denn nur eine konsequente Benützung von Bus und Bahn hilft mit, die Umwelt zu schonen und Verkehrsentlastung zu erreichen. Die beigelegte Broschüre vom Verkehrsverbund „Umsteigen lohnt sich“ bringt Ihnen nähere Informationen zum aktuellen Angebot. Rekrutenangelobung am Dorfplatz am 5. Oktober Der neue Schwarzacher Dorfplatz sieht einer weiteren bedeutenden Veranstaltung entgegen, die in der Öffentlichkeit stets großer Aufmerksamkeit begegnet: Die Angelobung der Rekruten, die im September eingerückt sind, findet am Freitag, 5. Oktober, nachmittags statt. Unsere Gemeinde erwartet dazu die rund 100 neuen Grundwehrdiener, ihre Angehörigen, Spitzen des Militärkommandos Vorarlberg und der Vorarlberger Landesregierung sowie zahlreiche Prominenz. Ab 14 Uhr gibt die Militärmusikkapelle Vorarlberg unter der Leitung von Major Karl Gamper ein Platzkonzert. Um 15 Uhr findet die Angelobungszeremonie statt mit der Begrüßung durch Bürgermeister Helmut Leite, Flaggenparade, Ansprachen des Militärkommandanten Gottfried Schröckenfuchs und von Landesrat Erich Schwärzler sowie dem feierlichen Gelöbnis. Die Schwarzacher Bevölkerung ist zu diesem erstmaligen Ereignis herzlich als Zuschauer eingeladen! Auszeichnung für Ehrenamtliche Im Rahmen einer EhrenamtsVeranstaltung in Hörbranz wurde eine Reihe von Schwarzacher Personen für ihr außergewöhnliches und zum Teil langjähriges Engagement für Gemeinde bzw. Vereine von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber ausgezeichnet. Aus Schwarzach waren dies: Monika Raid, Doris Rinke, Herlinde und Albert Lecker, sowie Edwin Mehlsack Wir gratulieren den Geehrten und danken für ihren Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit! Sprechstunde Notar Die nächste Sprechstunde von Notar Dr. Richard Huter, Bregenz, findet am Montag, dem 8. Oktober 2007 in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr im Meldeamt (Zi.Nr. 1) statt. Die Rechtsauskünfte zu notariellen Themen sind kostenlos und verstehen sich als Bürgerservice. Wir laden Sie ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Ihr Helmut Leite 12 schwarzachpost Oktober07 Aus der Umweltabteilung… Energiespar-Tipp zur 1. Schwarzacher Stromsparmeisterschaft Tappen Sie nicht im Dunkeln Wussten Sie schon, dass… … in Österreichs Haushalten rund die Hälfte der Energie für die Beleuchtung eingespart werden könnte? … eine herkömmliche Glühbirne etwa 95% der Energie in Wärme und nur 5% tatsächlich in Licht umwandelt? … Energiesparlampen in unterschiedlicher Form und Größe erhältlich sind? … die Lichtfarbe wählbar und besser an das menschliche Auge angepasst ist? … Energiesparlampen fast überall eingesetzt werden können? … Energiesparlampen auch durch häufiges Ein- und Ausschalten nicht kaputt gehen (500.000 Schaltzyklen – dies entspricht pro Lebensdauer ca. 80 x Ein- und Ausschalten täglich)? Ersetzen Sie herkömmliche Glühbirnen durch Energiesparlampen. Der höhere Preis rechnet sich bald – denn die Sparlampen verbrauchen bei gleicher Lichtleistung bis zu 80% weniger Strom und haben eine bis zu 10x längere Lebensdauer. Sparlampen lohnen sich! Energie und Kosten sparen: Die Einsparungen durch eine Energiesparlampe (10.000 h) gegenüber einer 60 Watt Glühbirne sind ca. e 70,- / ca. 490 kWh Licht aus: Nicht vergessen! Drehen Sie das Licht aus, wenn Sie einen Raum verlassen. So einfach lassen sich ein paar Strom-Euro sparen. Lampenwahl: Vorsicht bei Halogenlampen! Als Deckenfluter sind sie echte Stromfresser. Übrigens: Alle, die bei der Stromsparmeisterschaft mitmachen, haben die Möglichkeit, beim Gemeindeamt ein Strommessgerät auszuleihen. Jene Haushalte, welche einen hohen Stromverbrauch aufweisen (ersichtlich im Infopaket der VKW – siehe „Ihr Stromverbrauch im Vergleich“) profitieren besonders von einer kostenlosen Energieberatung durch die VKW. Sie kann rund um die Uhr unter der Servicehotline +43 05574 / 9000 anmeldet werden. Zusätzlich steht unter derselben Nummer ein Beratungsservice zur Verfügung. schwarzachpost 13 Oktober07 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ® Samstag, 20. Oktober 2007 ® Samstag, 17. November 2007 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ® Samstag, 06. Oktober 2007 ® Samstag, 03. November 2007 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Altpapier-Sammlung ® Samstag, 06. Oktober 2007 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altspeisefett-Sammlung ® Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Altkleider-Sammlung ® Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ® Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn FAHR NICHT FORT - KAUF IM ORT ! DER EINKAUF IM ORT UNTERSTÜTZT IHRE LEBENSQUALITÄT 14 schwarzachpost Oktober07 Info für unsere Jugend… 5. SCHWARZACHER FERIENSPASS Heuer fand bereits der 5. Schwarzacher Ferienspass statt. Die beiden letzten Ferienwochen nutzten erfreulicherweise 95 Kinder und Jugendliche aus Schwarzach um an den 21 angebotenen Programmpunkten teilzunehmen. Zu den bereits bewährten Aktivitäten wurden wieder neue Angebote ins Programm aufgenommen, die ebenfalls sehr gut angenommen wurden. Diese abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe war wiederum nur möglich, weil sich wie in den vergangen Jahren so viele Schwarzacher Vereine, Privatpersonen und freiwillige Helfer zur Verfügung gestellt haben und mit ihrem Engagement den Kindern und Jugendlichen ein tolles Programm bieten konnten. An dieser Stelle möchte sich der Jugendausschuss Schwarzach ganz herzlich bei allen Personen bedanken. Auf Grund des 1. Schwarzacher Vereinefestes wurde das Ferienspassabschlußfest auf Samstag, den 1.9.07 vorverlegt. In Vertretung der Obfrau des Jugendausschusses führte Frau Dr. Irmgard Oberhauser dankenswerter Weise durch das Programm und durfte neben Herrn Bürgermeister Leite und Vertretern der Gemeinde vor allem viele Kinder mit ihren Eltern begrüßen. Es folgten das Tanzen und das Jonglieren auf der Bühne und ebenso toll war auch die Dekoration für das Vereinefest. Das Kinderschminken, die vielen Spiele der Spielachse und die tollen Preise, die wie immer reißenden Absatz fanden, rundeten das Abschlußfestle ab. Ein Dank an die Sponsoren, die auch heuer wieder tolle Preise zur Verfügung gestellt haben. Es sind dies: die Raiffeisenbank Schwarzach, die Dornbirner Sparkasse und das Vorarlberger Medienhaus. An dieser Stelle auch ein Dankeschön den Mitgliedern des Jugendausschusses, die diverse Aufgaben übernommen hatten (Moderation, Ausschank des Jugenddrinks TROPPI, Preisverteilung.). Bei Eva Maria Köchle möchte sich der Jugendausschuss ebenso bedanken. Sie begleitete die Programmpunkte und fotografierte alle Aktivitäten. Die Fotos können auf der Homepage der Gemeinde Schwarzach unter der Rubrik Fotogalerie besichtigt und heruntergeladen werden. www.schwarzach.at Ein ganz besonderer Dank geht an die Gemeinde Schwarzach, die wiederum alle angefallenen Kosten übernommen hat. Der Jugendausschuss Schwarzach plant, auch nächstes Jahr den 6. Schwarzacher Ferienspass zu organisieren und hofft auf wiederum gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Für den Jugendausschuss Schwarzach Obfrau Monika Raid schwarzachpost 15 Oktober07 Feiern und gewinnen! Das aha wird 15 Jahre alt. Das muss gefeiert werden! Die aha-Geburtstagsparty findet am 19. Oktober 2007 von 9 bis 18 Uhr im aha in Dornbirn statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen! Das steht auf dem Programm: großes Gewinnspiel, Finger-Food, Buttons, Tattoos, Musik, Infos von A bis Z u.v.m. Nach dem großen Erfolg im vorigen Jahr in Lauterach, starten wir eine Neuauflage vom BENEFIZKONZERT mit Künstlern aus dem Caritas Projekt Kostenlose Infostunden zu Auslandsthemen: • Schuljahr im Ausland 1. Oktober 2007, 18 Uhr, aha Dornbirn 15. Oktober 2007, 18 Uhr, aha Bludenz Eine Schule im Ausland besuchen und Land und Leute kennen lernen – Die Schüleraustausch-Organisation INTO informiert über die einzelnen Schritte zu einem Austauschjahr. Alle Termine sind unter www.aha.or.at abrufbar! zugunsten der Fam. Friedl und dem Sozialprojekt „Startbahn“. schenkt Freude“ am Donnerstag, 25.10.2007 und am Freitag, 16.11.2007 jeweils um 20:00 Uhr im Kultursaal des GH „Hofsteiger“ in Schwarzach „Musik Weiterbildung im Herbst Bildungslücken aufgepasst! Geistreiches beseitigt Unwissenheit. Unter www.pfiffikus.at sind alle Weiterbildungsangebote in Vorarlberg zu finden – von Freizeit bis hin zu Schule und Beruf. Die Fülle an Kursen ist auch in Broschürenform erhältlich und liegt kostenlos im aha auf. 360-Freizeittipps für die Herbstferien Damit auch an trüben Herbsttagen keine Langeweile aufkommt, werden für 360-InhaberInnen abwechslungsreiche Workshops angeboten. Beim 360-Schreibworkshop am 27. Oktober 2007 berichtet die Journalistin Bettina Scherer von ihren Erfahrungen in der Medienwelt und gibt den TeilnehmerInnen wertvolle Tipps rund um das Thema Journalismus. Jugendliche, die ein Faible für leckere Speisen haben, sind beim Kochkurs am 29. Oktober 2007 genau richtig: Unter der fachkundigen Anleitung von Profikoch Roland Meyer wird ein abwechslungsreiches Herbstmenu auf den Tisch gezaubert. Für Bewegung ist beim HipHop-Kurs am 2. November gesorgt. Einen Nachmittag lang zeigt ein ausgebildeter Tanzlehrer von „move4style“ den 360-InhaberInnen die neusten Choreographien. Eine eigene Fotostory entwerfen und in der Amazone Greenbox durch die Lüfte schweben, das steht beim Multi & Media Workshop mit Barbara Österle auf dem Programm. Infos unter www.360card.at aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Mitwirkende: Musikgruppen aus dem Projekt „Musik schenkt Freude“ und Mundartdichter Werner Hagen Eintritt: Freiw. Spenden Wegen beengter Platzverhältnisse bitten wir um Anmeldung bei G. Weingärtner unter 0664/37 53 007 bis 15. Oktober 2007 Keine Platznummerierung ! Eine Veranstaltung der Gruppe „Saitenmix“ und der Caritas. 16 schwarzachpost Oktober07 Hauptschule… W enn wir daran denken, wie gewaltig die Menge an Arbeit ist, die wir zu erledigen haben, könnten wir in Panik geraten und gar nichts mehr zustande bringen. Gestärkt von der Kraft der Ferientage und vom Gedanken, dass schrittweise so vieles zu schaffen ist, wünschen wir unseren SchülerInnen und Eltern ein erfolgreiches Schuljahr 2007/08. W enn wir jedoch gelassen daran herangehen, wird sich zeigen, dass selbst ein Berg von Arbeit Tag für Tag weniger wird und schließlich erledigt ist. (Mahatma Gandhi) Neue Schülerinnen und Schüler Im heurigen Schuljahr bilden 24 SchülerInnen die 1a, 23 SchülerInnen die 1b und 18 SchülerInnen die 4d (Klasse zur Erlangung des HS-Abschlusses). Wir wünschen unseren neuen und natürlich auch allen anderen SchülerInnen einen guten Start in die erste Etappe des neuen Schuljahres. Unsere 10 Klassen Schüler- und Klassenverteilung Klasse Klassenvorstand 1a Hadzic Lejla 1b Schuler Christine 2a Flatz Reinhard 2b Wagner Barbara 3a Knittel Thomas 3b Fetzel Gabriele 4a Hopfner Günter 4b Hartmann Michael 4c Keller Günther 4d Raid Elisabeth GESAMT Knaben 14 12 14 15 13 14 12 11 10 10 125 Mädchen 10 11 12 11 11 10 11 11 10 8 105 Gesamt 24 23 26 26 24 24 23 22 20 18 230 Unsere neuen Klassen 1b Klassenvorstand: Schuler Christine 4d Klassenvorstand: Raid Elisabeth 1a Klassenvorstand: Hadzic Lejla schwarzachpost 17 Oktober07 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Die beiden im Moment wohl aktuellsten Bücher der Vorarlberger Autoren Michael Köhlmeier und Arno Geiger sind natürlich auch in unserer Bücherei eingestellt. Neben diesen beiden Neuerscheinungen haben wir auch eine große Auswahl an neuer Belletristik, erschienen in diesem Frühjahr, zur Entlehnung bereit: • Reine Nervensache (ab 12) • Die Rotkäppchen Verschwörung (ab 6) • Der tierisch verrückte Bauernhof (ab 6) Österreich liest. Treffpunkt Bücherei 15. bis 21. Oktober 2007 Unter diesem Motto startet auch heuer die größte Kampagne für das Lesen und die Bibliotheken des Büchereiverbandes Österreich. Auch wir werden uns mit einer Veranstaltung anschließen und Sie, liebe SchwarzacherInnen, ganz herzlich in unsere Bücherei einladen! Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 bis 17.30 Uhr Während den Öffnungszeiten erreichen Sie uns per Telefon unter der Nummer 05572 / 58355-5 oder per E-Mail buecherei_schwarzach@gmx.at Wir freuen uns ganz besonders auf Ihr Kommen! Das Team der Bücherei Schwarzach • Abendland, von Michael Köhlmeier • Anna nicht vergessen, von Arno Geiger • Die italienischen Schuhe, von Henning Mankell Eine Auswahl neuer DVD’s sind ebenfalls in unserer Bücherei zur Entlehnung bereit: • Babel (ab 16) • Blood Diamond (ab 16) • Born to be Wild (ab 12) Wein-Lesen Wein Weinlese Wer Wein trinkt, schläft gut. Wer gut schläft, sündigt nicht. Wer also Wein trinkt, wird selig. Shakespeare Gute Weine verkosten, lustige Weingeschichten oder besondere Trinksprüche, Literatur zum Thema Wein, und natürlich Kulinarisches für Ihren Gaumen Dazu laden wir Sie am Mittwoch, den 17. Oktober 2007, ab 20.00 Uhr in die Räumlichkeiten unserer Bücherei ganz herzlich ein. Kommen Sie, genießen Sie die besonderen Weine der Weinkellerei Böhler aus Dornbirn, hören Sie lustige Geschichten und lassen Sie sich rundum verwöhnen. A N M E L D U N G E N bitte bis 15. Oktober 2007 in der Bücherei, per Email buecherei_schwarzach@gmx.at oder unter Telefon 0650 / 5814800. Unkostenbeitrag e 5,-- 18 schwarzachpost Oktober07 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Für den Monat Oktober möchte ich euch alle herzlichst einladen, folgende Feste und Glaubensprozesse mitzuerleben und mitzufeiern: • Am 7. Oktober feiern wir Erntedank. Es ist nicht nur ein Fest der Landwirte, die in diesen Tagen auf den Feldern, in den Weinbergen und Obstgärten ernten, sondern ein Fest für uns alle. Auch wenn wir nicht selber Landwirte sind oder einen Garten haben, sollen auch wir für ganz verschiedene Früchte danken. Jede und jeder von uns kann bei diesem Fest für die eigenen kleinen und großen Erfolge im Leben, am Arbeitsplatz danken. Denn nicht alles was man bekommt, hat man immer selbst verdient. In einem Lied heißt es: „Denn im Dank da liegt Segen“ Diesen Segen Gottes brauchen wir und dafür danken wir. • Wir wollen noch einen Schritt weiter miteinander gehen. Es wird gesagt : „Wer denkt, der dankt und wer dankt, der teilt“. Dazu gibt uns der Sonntag der Weltkirche am 21. Oktober eine gute Gelegenheit. Wir alle leiden unter der Globalisierung und Klimaänderung. Die Menschen im Süden leiden mehr darunter. Der Sonntag der Weltkirche ist der größte Solidaritätstag der gesamten Kirche. Auf der ganzen Welt – in den armen genauso wie in den wohlhabenden Ländern – wird für die Grundbedürfnisse der Ortskirchen gesammelt und das Geld dann unter den ärmsten Diözesen gerecht aufgeteilt. • Dazwischen, am Samstag 13. Oktober, feiern wir eine Festmesse für Ehe-Jubilare als Beweis und Zeugnis dafür, dass eine gute, dauerhafte Ehe in unserer schnelllebigen Zeit doch möglich ist, durch Vertrauen, Liebe, Geduld, Standhaftigkeit, Glauben und vor allem Gottes Segen. • Anlässlich des Rosenkranzmonats werden wir zum ersten Mal als eine Einladung zu Rosenkranz-Meditation und -Gebete in unserer Pfarrkirche einen Marien - Altar aufstellen. Der große Theologe Romano Guardini sagt: „ Das Rosenkranzgebet bedeutet das Verweilen in der Lebenssphäre Mariens, deren Inhalt Christus war. Und durch das Schauen und Verweilen, Preisen und Bitten in der Nähe des Mariendaseins rührt dich das Geheimnis des Christendaseins. Es wird gerufen, atmet, wächst, entfaltet sich in dir.“ So kommt bitte, erlebt, feiert und wächst im Glauben mit, dadurch wird unser Christsein mehr Früchte hervorbringen, die unser Zusammenleben mit unseren Mitmenschen schöner, harmonischer und glücklicher machen. Eurer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstzeiten im Oktober 2007: Mi 03.10. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten bes. für alle im Oktober Verstorbenen. Fr 05.10. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher wieder zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 07.10. 9.30 27. Sonntag im Jahreskreis Feierlicher Gottesdienst zum Erntedanksonntag mit festlichem Kirchenschmuck und Mitgestaltung von den Schwarzacher Bäuerinnen. Die musikal. Gestaltung hat die Bürgermusik übernommen. Anschließend spielt die Bürgermusik zur Agape am Kirchplatz, zu der die Gottesdienstbesucher herzlich eingeladen sind. Sa 13. 10.19.00 Festmesse für Ehe-Jubilare, gestaltet vom AK Ehe&Fam. Anschl. Bewirtung der Jubilare im Pfarrsaal. So 14.10. 9.30 28. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. Kindergottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Anschl. Pfarrcafé im Pfarrsaal. So 21.10. 9.30 29. Sonntag im Jahreskreis / Sonntag der Weltkirche. Festmesse mit Pater Hermann Gutwenger, JosefsMissionar von Mill Hill. Di 23.10. 14.30 Gottesdienst mit Krankensalbung Danach Kaffee im Pfarrhaus 7.50 Uhr keine Messe! Fr 26.10. 7.50 Messfeier zum Nationalfeiertag. So 28. 10. 9.30 30. Sonntag im Jahreskreis: Lk 18,9-14 Sonntagsmesse. Vorausschauend auf November machen wir aufmerksam: Do 01.11. 9.30 Allerheiligen – Festmesse mit dem Kirchenchor. 14.00 Wortgottesdienst in der Kirche mit anschl. Gräbersegnung auf dem Friedhof. 19.00 Rosenkranz für die Verstorbenen in der Kirche und in den Familien. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. schwarzachpost 19 Oktober07 Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Rosenkranzgebet im Oktober: • Jeden Mittwoch • Jeden Donnerstag • Jeden Sonntag 18.30 Uhr vor der Abendmesse 19.00 Uhr Kapelle Linzenberg 19.00 Uhr Lourdeskapelle Am Sonntag, den 7. Oktober um 9.30 Uhr feiern wir das Fest des Erntedankes Alle Kinder sind herzlich eingeladen, Körbe mit Obst und Gemüse aus Feld und Garten mitzubringen. Gemeinsam ziehen wir als kleine Prozession in die Kirche ein und legen unsere Früchte zu Segnung auf den Altarstufen nieder. Nach dem DANKEN wollen wir bei der gemeinsamen Agape TEILEN. Bei Süßmost, leckeren Brötchen und Kuchen spielt uns die Bürgermusik, welche auch die Messe musikalisch mitgestaltet, noch einige Ständchen auf dem Kirchplatz. Die Ortsbäuerinnen freuen sich auf Euer Kommen. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Pfarrcafé – Termin Am Sonntag, 14.10.2007 nach dem 9:30 Uhr Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam Offenes Singen Wir möchten alle Sangesfreudigen zu unserem offenen Singen einladen. Termin: Montag, 15.10. um 14.30 Uhr im Pfarrhaus 20 schwarzachpost Oktober07 AK Ehe und Familie Bibel- und Glaubensgespräche von Oktober 2007 bis Juni 2008 Im Arbeitsjahr 2007/08 lädt der Priesteramtskandidat Markus W. E. Peters, der in unserer Pfarre für 1 Jahr tätig ist, sehr herzlich zu folgenden Gesprächskreisen ein: 1. Bibelrunden: EHE-JUBILÄUMSMESSE 13.10.2007, 19.00 Uhr, Eingeladen sind alle Jubelpaare die heuer 20, 25, 30, 35, 40, etc. Jahre verheiratet sind. Um 19.00 Uhr ist ein Dankgottesdienst in der Kirche, musikalisch gestaltet vom Chor Namlos. Anschließend laden wir diese Paare zu einem kleinen Imbiss und einem gemütlichen Abend in den Pfarrsaal ein. Anmeldungen und Info im Pfarrbüro (58278) oder bei Caroline (41217) bis 7.10.2007. Meldet euch zahlreich an. Wir freuen uns auf euch!!! Auch alle anderen Ehepaare (die keinen „runden” Hochzeitstag feiern) sind eingeladen, diesen speziellen Ehe-Dankgottesdienst mitzufeiern. hier werden ausgewählte Stellen aus der Heiligen Schrift besprochen, zumeist Lesungen zum jeweils kommenden Sonntag oder auch zu nahegelegenen sonstigen kirchlichen (Hoch-) Festen. Diese Bibellesungen werden zudem, soweit sinnvoll und möglich, in einen Zusammenhang gestellt mit dem jeweiligen Fest oder Heiligengedenktag. So wollen wir die Schrift nie isoliert als „irgendeine“ Textstelle lesen, sondern im Zusammenhang des Feierns und Gedenkens, im Kontext des liturgischen Kalenders der römisch-katholischen Kirche. 2. Glaubensgesprächskreis: dabei geht es in erster Linie um Gesprächsrunden zu verschiedenen Glaubensfragen, die anhand des Katechismus', der Lehrtraditionen der katholischen Kirche und der Heiligen Schrift besprochen werden. Das können aktuelle Themen sein wie etwa frisch erschienene Dokumente und Stellungnahmen des Heiligen Stuhles, es können aber auch ebenso Themen sein, die sich als „Dauerbrenner“ erweisen (Sakramente, Kommunionempfang, Lehramt, Ökumeneproblematik u.s.w.). Hier wäre es besonders schön, eine bunte Gruppe von unterschiedlichsten Meinungen zusammenzubekommen, die lebhafte und – im Geiste der Liebe und Offenheit – kontroverse Diskussionen und Gespräche ermöglicht. Beide Gesprächsabende werden abwechselnd, und zwar jeweils im Zweiwochenabstand, angeboten, so daß (fast) JEDEN Freitag eine der beiden Runden stattfinden wird, ausgenommen Feiertage, Brückentage und Ferienwochen. Im Oktober jeweils freitags um 19 Uhr im Pfarrsaal: • 12.Oktober 2007 • 19. Oktober 2007 Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung findet am Die weiteren Termine werden jeweils bei den Treffen bekannt gegeben. Samstag, den 06. Oktober 2007 von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr zu Gunsten der Pfarre statt. Bitte stellen Sie das Altpapier gebündelt oder in Schachteln rechtzeitig an den Straßenrand oder bringen Sie es direkt zum Gemeindesaal! Freiwillige Helfer werden auch dieses Jahr nicht abgewiesen und können sich gerne vorher im Pfarrhaus oder am Samstag beim Gemeindesaal melden!! Jugendheim – Revitalisierung Unter dem Motto: „Ein Herz zu haben für die Kinder und Jugendlichen“ wollen wir nun ab Oktober das „Jugendheim“ wieder für eine sinnvolle Nutzung freigeben. Es wurde ein eigenes Konzept erstellt, um die Räumlichkeiten besonders für pfarrliche Gruppen gut zu nutzen. Aber es soll auch für andere Gruppen gegen eine Miete vergeben werden können. Das Konzept liegt im Pfarrhaus als Folder auf und kann dort in den Bürostunden eingesehen bzw. abgeholt werden. Pfarrer Peter Trong Tran, PGR, PKR schwarzachpost 21 Oktober07 Durch das Sakrament der Taufe wurde in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 01.09.2007 Suppan Pia Marie, Tochter der Silvia und des Ing. Andreas Suppan, Mühleweg 6b am 08.09.2007 Kohler Emma Katharina, Tochter der Ulrike Maria und des Dipl.Ing. Alexander Kohler, Gebhard-Schw. Strasse 25 Wir wünschen Pia Marie und Emma Katharina sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf ihrem weiteren Lebensweg. Gut gefallen hat uns, dass… ☺ ... die Eröffnungsgottesdienste zum neuen Schuljahr für die Volks- und Hauptschule gut gestaltet waren und besonders die Hauptschüler beim Gottesdienst ganz still waren ☺ ... die Familiengottesdienste und Wortgottesdienste in der Unterkirche für die Kleinsten so ansprechend gestaltet werden und von den Familien so gut angenommen werden. ☺ ... sich Frau Sonja Heimpel und Frau Renate Wittwer bereit erklärt haben, im Team für den Wortgottesdienst der Kleinen in der Unterkirche mitzuarbeiten, danke! ☺ ... die neue Kirchenbeleuchtung so schön geworden ist – empfehlenswert einmal abends anzuschauen. ☺ ... die Bergmesse heuer bei herrlichem Wetter soviele Familien mit Kindern mitgefeiert haben. Rosenkranzgebet im Oktober: Jeden Mittwoch 18.30 Uhr vor der Abendmesse Jeden Donnerstag 19.00 Uhr Kapelle Linzenberg Jeden Sonntag 19.00 Uhr Lourdeskapelle Die Geheimnisse des Rosenkranzes sind die Zusammenfassungen der Heilsereignisse in der Bibel und der Feste, die wir immer wieder in der Liturgie feiern. Zusammen versuchen wir durch das Beten des Rosenkranzes diese Geheimnisse zu verinnerlichen. Nach dem Beispiel von Mutter Teresa versuchen wir außerdem diese vier wichtigen Schritte zu machen: Gebet, Glaube, Liebe, Tun. ☺ ... die Schwarzacher Dorfmusikanten die Bergmesse so feierlich gestaltet haben. in der Unterkirche Handarbeitsrunde der Frauen Ab Oktober arbeitet die Handarbeitsrunde wieder jeden Donnerstag (außer jeden 3. Donnerstag im Monat) von 14 – 17 Uhr im Pfarrsaal, bei der Handarbeiten aller Art angefertigt werden. Eine Kaffeepause gibt es selbstverständlich auch. Neueinsteigerinnen sind herzlich willkommen. Außerdem können auch Handarbeiten nach Maß bestellt werden. Informationen unter der Tel.Nr. 05572/41308. Hallo Kinder ! Unser nächster Kindergottesdienst zum Thema „Taufe” findet am 14. Oktober um 9.30 Uhr in der Unterkirche statt. Wir freuen uns schon jetzt, wenn wieder viele von euch zu uns in die Unterkirche kommen. Christina Obereder Auf euer Kommen freuen sich: Gabi, Katharina, Gabi 22 schwarzachpost Oktober07 Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Hinteregger Maia Delia für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 30.00 Anlässlich der Taufe von Suppan Pia Marie . . . . . . . . . . für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 40.00 Anlässlich der Taufe von Kohler Emma für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 60.00 Anlässlich der Trauung von Breuss Christian und Martina, für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Zum Gedenken an Frau Lydia Rohner von der Trauerfamilie für Kirche . . . . . . . . . . . e 20.00 für Hl. Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 90.00 für Sr. Servita . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 200.00 Zum Gedenken an Frau Maria Böhler von der Trauerfamilie, für Kirche . . . . . . . . . . . e für Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e für Requiemchor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e für Jugendprojekt/Pfarre . . . . . . . . . . . . . . . . . e 30.00 15.00 60.00 30.00 Zum Gedenken an Herrn Josef Raidel von der Trauerfamilie, für Kirche. . . . . . . . . . . e 100.00 für Requiemchor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 für Schulheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 10.00 für Caritas. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 25.00 Von der Familie „Memo´s Kebap für Kirche und Blumen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Anonyme Spende für Pfarrhaussanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 500.00 Den Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott! schwarzachpost 23 Oktober07 Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund Louis Braille Gedächtnisfeier Alljährlich am ersten Sonntag im September erinnert der Vorarlberger Blindenbund im Rahmen einer Feierstunde beim Blindenheim Ingrüne Schwarzach an den Erfinder der Blindenschrift, Louis Braille. Anlässlich dieses Festaktes werden vom Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenverband/VBSV) immer wieder Menschen geehrt, die sich durch ihr Engagement zugunsten sehbehinderter und blinder Personen ausgezeichnet haben. Heuer erhielt Dipl.-Ing. Karl Schmid von den ÖBB auf Grund seines großen Bemühens und der Umsetzung von barrierefreien baulichen Maßnahmen in vielen Bahnhöfen das Ehrenzeichen in Gold und die Ehrenmitgliedschaft im Verein. Ein weiterer Höhepunkt war die Segnung und Übergabe des neuen Verbandsbusses, der ausschließlich durch Werbeflächen von 25 Vorarlberger Unternehmen (darunter auch aus Schwarzach), finanziert wurde. Landtagspräsident Gebhard Halder würdigte in seinen Grußworten die Verdienste des Vorarlberger Blindenbundes bzw. des heuer Geehrten, wie dies nachfolgend auch von Bürgermeister Helmut Leite von Seiten der Gemeinde geschah. Aus den Vereinen… TS Schwarzach Turngruppen: Im Herbst bieten wir wieder unser Turnprogramm für groß und klein an. Anbei sind die einzelnen Termine und Gruppen zusammengefasst: ELKI-TURNEN: Gruppe bis 2 Jahre (Mini-Eltern-Kind-Turnen): ® Donnerstag 9.30 – 10.20 Uhr Gruppe bis 4 Jahre (Eltern-Kind-Turnen): ® Donnerstag 8.30 – 9.20 Uhr beide Gruppen im Gymnastikraum der Schule, Beginn 4. Oktober mit Sabine Ehrle, Anmeldung und Auskunft über Tel. 0664/116 56 68 (Abends) FAUSTBALL-GRUPPEN: Gruppe 8 – 11 Jahre ® Mittwoch 15:45 – 18:00 Uhr und Freitag 15.45 – 17.30 Uhr, hat schon begonnen Gruppe neu 11 – 14 Jahre ® Dienstag 17:00 – 19:00 Uhr, Beginn 2. Oktober Für beide Gruppen gilt: Bei Schönwetter am Faustballplatz im Sportzentrum Kella, bei Regen in der Schulturnhalle. Bei zweifelhaftem Wetter Anruf 30 Min. vorher bei Mag. Helmut Pfanner, Tel. 41676 Gruppe Frauen ® Dienstag 19:15 – 21:15 in der Schulturnhalle, Beginn 16. Oktober und Freitag 20:00 – 22:00 in der Landessportschule Dornbirn, KINDER-TURNEN: 4 – 6 Jahre ® Donnerstag 16.00 – 16.50 Uhr in der Schulturnhalle, Beginn 4. Oktober mit Karin Groiss, Anmeldung und Auskunft über Tel. 58780 (Abends) Beginn 19. Oktober, weitere Info bei Mag. Helmut Pfanner 24 schwarzachpost Oktober07 Gruppe Männer ® Donnerstag 19:00 – 21:00 Uhr in der Lauteracher HS Halle, weitere Info bei Stefan Lenz, Tel. 58134 FRAUENGRUPPE: ® jeden Dienstag 20.00 Uhr mit Inge Bayer, Tel. 41285 im Gymnastikraum der Schule, Beginn war bereits am 12. September. Sektion Faustball Faustball – eine interessante Sportart im Freien und in der Halle – Wir laden dich ein. Faustball ist eine sehr schöne, interessante Sportart, die den gesamten Körper fordert, die wenig verletztungsanfällig ist und die auch die Intelligenz nicht zu kurz kommen läßt. Außerdem lernt man mit dieser Sportart etliche Länder und Orte kennen – wir spielen österreichweit, auf Turnieren und Meisterschaften in der Schweiz und in Deutschland. Und die Erfolge unserer Mannschaften lassen sich durchaus sehen. Wir bieten dir an, zu uns aufs Training zu kommen und zu schauen, wie dir dieser Sport gefällt. Wir sind immer wieder an Jugendlichen ab 8 Jahren interessiert. Komm also einfach vorbei oder rufe an unter ® Tel. 41676. Jugend – Zelterlebnis der Jüngsten Am Freitag 21.9. stellten unsere jüngsten FaustballerInnen nach dem Training am Faustballplatz ihre Zelte auf und erlebten einen erlebnisreichen, schönen Zeltabend im Freien. Am Samstag rumorte es schon um 5:30 wieder in den Zelten und der Tag wurde früh begonnen. Nach einem gemütlichen Frühstück im Clubheim gab es am Vormittag noch einige Wettkämpfe bis am Mittag die Zelte wieder abgebrochen wurden. schwarzachpost 25 Oktober07 Badminton Club 77 Schwarzach Servicewechsel – es wird wieder Badminton gespielt! Beim BC77 fliegen einem im wahrsten Sinn des Wortes die Bälle um die Ohren. Das Training hat bereits begonnen und einmal die Woche am Mittwoch statt. Vorbeischauen lohnt sich auf alle Fälle! Die Trainingszeiten im Detail: Kindertraining: Mittwoch, 18.30 Uhr – 20.00 Uhr, Turnhalle Volksschule Schwarzach Erwachsenentraining: Mittwoch, 20.00 Uhr – 22.00 Uhr, Turnhalle Volksschule Schwarzach Übrigens noch nicht ganz „spruchreif“ aber es wird daran gearbeitet: für alle neugierigen und badmintoninteressierten Jugendlichen und Erwachsenen aus Schwarzach und Umgebung plant der Verein ein „Schnuppertraining“. Bei entsprechendem Interesse soll sich daraus dann ein „Anfängerkurs“ entwickeln. Mehr darüber weiß Charly Feierle. einfach melden unter k.feierle@identecsolutions.at oder 05577 / 87387-72 Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Unsere Gymnastikstunden finden jeden Montag Herren Damen von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr Seniorenbund Schwarzach Am Donnerstag, den 18. Oktober, machen wir einen Ausflug mit Böhler Reisen nach Bezau. Bei einem Besuch im Heimatmuseum wird uns Frau Anneliese Meusburger über die Lebensverhältnisse und Gepflogenheiten der Menschen von früher berichten. Anschließend besichtigen wir die Kirche und den Friedhof und auf dem Weg zum Gasthof Sonne wird sie uns auf Kleinode der Gemeinde aufmerksam machen. Im Gasthof Sonne laden wir alle zu Kaffee und Kuchen ein. Abfahrt: um 13.15 Uhr bei der Kirche in Schwarzach. um ca. 19 Uhr in Schwarzach. e 5,Alles Weitere übernimmt der Seniorenbund. bis Sonntag, 14. Oktober, bei Paula Brüstle, Tel. 58720 oder Peter Meusburger, Tel. 58812 im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Es besteht auch die Möglichkeit jeden Dienstag bei den Vormittagswanderungen, ca. 1,5 Stunden, teilzunehmen. Treffpunkt: 9.00 Uhr Postplatz Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. Rückkehr: Unkostenbeitrag: Anmeldung: 26 schwarzachpost Oktober07 Kulturkreis Schwarzach „Schwarzacher Piratenabenteuer“ bei der Kreativen Woche 76 Kinder beteiligten sich auch heuer wieder an der Kreativen Woche des Kulturkreises Schwarzach, die von 20. bis 24. August im Gemeindesaal und der Schule stattfand. Das Thema drehte sich heuer – auf Wunsch der Kinder – um „Piratenabenteuer“. Rund 30 Kinder erarbeiteten mit Andreas Neusser und Manuela Schlosser ein phantasievolles Theaterstück, das sie beim Abschlussfest im Gemeindesaal den zahlreichen Angehörigen und Freunden vorführten. In der Bastelgruppe, die erstmals von Andreas Jäger aus Hohenems geleitet wurde, wurden aus Holz überdimensionale Piratenfiguren angefertigt. Wie schon seit vielen Jahren koch- te Dorothea Ebner-Müller mit 15 Kindern jeden Tag neue Köstlichkeiten und bot feine Schmankerl bei Abschlussfest an. Mit einem neuen Konzept waren Sabine Prock und Sandra Pfanner erfolgreich: die „Schnuppergruppe“ mit den Kleinsten unternahm täglich etwas Anderes: „Pi-Ba-Ko-Ti-Ex“ bedeutete nämlich, auf Entdeckungsreise zu den Piraten, zum Backen, Kochen, zu Tieren zu gehen und schließlich noch zu experimentieren. Erstmals wurde die Kreative Woche auf Bildern festgehalten und als Power-Point-Präsentation beim Abschlussabend vorgeführt. Bürgermeister Helmut Leite persönlich dankte dem Team für die Arbeit und den Kindern fürs Mitmachen. Der Kulturkreis dankt der Gemeinde, der Landesregierung, der Pauline-Schwärzler-Stiftung und der Raiffeisenbank am Hofsteig sowie Dietmar Hasenburger von der Gemeinde und Schulwart Manfred Dietrich für die Unterstützung. Fotos: Werner Flatz schwarzachpost 27 Oktober07 Schiverein Schwarzach Schlachtpartie 12. bis 14. Oktober Wir laden alle Vereinsmitglieder und Freunde des Schivereins zu unserer Schlachtpartie im Schiheim am Bödele von Freitag 12. bis Sonntag 14. Oktober (ca.14 Uhr) recht herzlich ein. Hüttenwart Herbert mit seinem Team wird uns wieder mit seiner bekannt guten Küche verwöhnen. Alle Vereinsmitglieder, Gönner und Freunde sind dazu herzlich eingeladen – wir freuen uns auf Euer kommen. Gletscher in Tirol ist wieder für Ende Oktober geplant. Vor allem für unser Jugendteam ist das Training am Gletscher ein optimaler Saisonstart. Schiheim – Zentrale Anlaufstelle für Hüttenvergabe Vor einem Jahr haben wir sehr erfolgreich mit der Hüttenvermietung durch die professionelle Unterstützung von Call-Consult aus Schwarzach begonnen. Die dadurch für unsere Vereinsmitglieder entstandenen Vorteile sind: • 6 Tage in der Woche erreichbar (außer Sonntag) • Einfache und klare Koordination der Schlüsselübergabe, etc. • fix reservierte Termine bei Anmeldung und • Vorreservierte „Black days“ d.h. an diesen Tagen ist keine Reservierung möglich. Da für Vereinsmitglieder und Schivereins-Veranstaltungen reserviert. Kontakt Schiverein Schwarzach Hofsteigstraße 112 6858 Schwarzach Telefon: 0 5572 / 37226225 E-Mail: schiverein-schwarzach@call-consult.at Biketour mit SV-Jugendteam Im Sommer haben wir mit unserem Jugendteam eine Biketour ins Firstgebiet gemacht. Dabei konnten die Jungen das für sie ungew


Schwarzach Post 20100801
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 8 – August 2010 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at ...war ein tolles Fest und eine ebenso schöne Reverenz der Pfarrgemeinde an unseren beliebten Pfarrherrn Peter Trong Tran anlässlich seines 40-jährigen Priesterjubiläums. Fotos u. Bildcollage: Brigitte Hasenburger Der Bürgermeister berichtet Unterausschüsse gemäß § 51 Gemeindegesetz und deren Organisation in unserer Gemeinde Die Gemeindevertretung kann nach Bedarf auf Dauer oder fallweise Ausschüsse bestellen, denen mindestens 5 Mitglieder angehören. Ausschüssen obliegt primär die Aufgabe, Themen für die Gemeindevertretung oder für den Gemeindevorstand vorzubereiten. Die Sitzungen der Ausschüsse sind nicht öffentlich und vertraulich. Es können nur Mitglieder und beigezogene Sachverständige teilnehmen. Daneben gibt es noch überwachende (kontrollierende) Ausschüsse und Kommissionen bzw. solche, die direkt per Gesetz eingerichtet sind, wie z. B. Prüfungsausschuss, Abgabenkommission, Ortsverkehrsgrundkommission, Berufungskommission. Ausschüsse können – mit Ausnahme von Berufungs- und Abgabenkommission – keine nach außen verbindlichen Beschlüsse fassen. Das Recht, Auskünfte einzuholen, ist auf den Obmann / die Obfrau beschränkt. Nachstehend eine Zusammenfassung aktueller Ausschüsse, deren wichtigste Aufgaben und Obleute: Finanz- und Wirtschaftsausschuss Bau/Planung- und Gemeindeentwicklung Planung der Finanzgebarung Betriebsentwicklungen, Wirtschaftsförderungen Begutachtung von Bauansuchen, Werbeanlagen, Agenden der Wasserund Kanalversorgung, Fließgewässer, Bebauungsplan, räumliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmung Sicherstellung der erforderlichen baulichen Infrastruktur und deren Ausstattung sowie Erhaltung, Kindergartenpersonal, Angelegenheiten der Kinderbetreuung (enge Kooperation mit dem Verein) Enge Zusammenarbeit mit dem Jugendverein und dem Personal für die Jugendbetreuung, Bereitstellung der Räumlichkeiten für den Jugendbetrieb, Vernetzung mit externen Einrichtungen der Jugendarbeit Verkehrsplanung, verkehrsrechtliche Angelegenheiten, Instandhaltung und Betreuung von Straßen und Wegen, Fuhr- und Maschinenpark, Vertretung der Gemeinde in Interessen des öffentlichen Nahverkehrs Erhaltung und Ausbau der sozialen Infrastruktur, Vernetzung sozialer Dienstleistungen (auch mit externen Einrichtungen), Hilfestellung in Notsituationen Forcierung allgemein umweltfreundlicher Aktivitäten, Agenden der Mülltrennung und -entsorgung, Natur- und Landschaftsschutz, Ortsbildgestaltung, Agenden der Land- und Forstwirschaft Kulturelle Aktivtäten (auch zur Belebung des Dorfzentrums), Zusammenarbeit und Unterstützung der Kulturvereine im Ort, Musikschulwesen, Erhaltung von Brauchtum und Geschichte (Heimathaus) Bgm. Mag. Manfred Flatz Vzbgm. Ing. Mag. (FH) Tobias Vonach Schul- und Kindergartenausschuss GR Harald Gasperi Jugendausschuss GR Monika Raid Verkehrs- und Mobilitätsausschuss GV DI Andreas Zambanini Sozialausschuss GV Christine Sinz Umweltausschuss GR Mag. Martin Pfanner Kulturausschuss GR Rigmor Denz 2 August 2010 schwarzachpost Der Bürgermeister informiert Sportausschuss Betreuung und Instandhaltung von öffentlichen Sportanlagen, Kooperation und Unterstützung der örtlichen Sportvereine GV Horst Fertschnig Einrichtung gemäß § 52 Gemeindegesetz: Prüfungsausschuss Kontrolle der Gemeindegebarung GV Christine Golderer Kommissionen: Berufungskommission Behandlung von bescheidmäßigen Berufungen Behandlung abgabenrechtlicher Angelegenheiten GV Mag. Ernst Thurnher Abgabenkommission Vzbgm. Ing. Mag. (FH) Tobias Vonach OrtsgrundverkehrsKommission Angelegenheiten nach dem Grundverkehrsgesetz Bgm. Mag. Manfred Flatz Richtlinien für Bürgeranfragen in der Gemeindevertretung (laut Beschluss der Gemeindevertretung vom 21. 7. 2010) R i c h t l i n i e n: I. Die Bürgerfragestunde findet vor Beginn der Gemeindevertretersitzung statt. Die Zeitdauer beträgt maximal 30 Minuten. Jede/r Bürger/in unserer Gemeinde hat die Möglichkeit über maximal 3 Minuten eine Frage an den Bürgermeister, die Gemeinderäte und die Mitglieder der Gemeindevertretung zu stellen. Tagesordnungspunkte der aktuellen Gemeindevertretungssitzung können nicht behandelt werden. II. Die Anmeldung erfolgt kurz vor der Fragestunde beim Bürgermeister. Sollte jemand aus Zeitgründen nicht berücksichtigt werden können, wird er bei der nächsten Fragestunde vorgereiht. Wer bei der vorhergegangenen Fragestunde zu Wort gekommen ist, wird automatisch an die letzte Stelle gereiht. III. Wortmeldungen können auch schriftlich bis Montag vor der jeweiligen Gemeindevertretungssitzung eingebracht werden. Dies gilt vor allem für Anfragen, zu deren Beantwortung der zuständige Referent Unterlagen benötigt. Nur dadurch ist eine zufriedenstellende Antwort gewährleistet. IV. Antworten gibt nur der Angesprochene bzw. der zuständige Obmann. Bei der Beantwortung der Anfragen ist auf die Wahrung des Amtsgeheimnisses zu achten. Nicht zulässig sind Fragen und Antworten zu Personalangelegenheiten, zu Themen, die den Datenschutz und das Steuergeheimnis, oder die Privatsphäre Dritter betreffen. V. Technischer Ablauf: Sollte eine Frage nicht genau oder nicht im zeitlichen Rahmen beantwortet werden können, erfolgt je nach Wunsch entweder eine schriftliche Antwort oder eine Antwort bei der Bürgerfragestunde vor der nächsten Gemeindevertretungssitzung. Mag. Manfred Flatz, Bürgermeister schwarzachpost August 2010 3 Aktuelles aus der Gemeinde Postpartnerstelle Schwarzach wurde feierlich eröffnet Das soziale Integrationsunternehmen INTEGRA hat am 12.07. die Poststelle Schwarzach übernommen. INTEGRA wickelt nun als sogenannter Postpartner den Postservice in vollem Umfang ab. Bei der Übergabefeier drückten Egon Weiß, Verkaufsleiter Filialnetz der Post AG, Gemeinderätin Rigmor Denz und Gemeindesekretär Peter Pitscheider, der Regionalstellenleiter des AMS Bregenz Günter Riedmann, sowie Stefan Koch, Geschäftsführer der INTEGRA GmbH, ihre Freude über die gelungene Postpartnerschaft aus. Einerseits wird die Nahversorgung mit wichtigen Dienstleistungen des täglichen Bedarfs gesichert, andererseits geht es um die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Stefan Koch, INTEGRA Geschäftsführer, betont, dass ein gemeinnütziger und sozialer Zweck verfolgt wird, da die neuen Stellen für die Theorie- und Praxisqualifizierung von Arbeit suchenden Menschen zur Verfügung stehen. Insbesondere ältere Arbeitsuchende und Wiedereinsteigerinnen können so hochwertige und sinnvolle Arbeitsplätze mit guten Vermittlungschancen vorfinden. Die Mitarbeiter/innen werden intensiv vorbereitet, sind gut betreut und angeleitet. Für das Arbeitsprojekt werden bevorzugt Bürger aus Wolfurt und Umgebung geschult und eingesetzt. Die neue Postpartnerstelle dient ab nun zudem auch als Verkaufsshop für INTEGRA Produkte, wie Dekoideen und Geschenkartikel. INTEGRA kümmert sich mit einem vielfältigen Angebot um Menschen, die längere Zeit auf Arbeitsuche sind. Um die Selbsthilfepotenziale und fördern und zu aktivieren, bietet die gemeinnützige Arbeitsinitiative Beschäftigungsmöglichkeiten in acht Arbeitsbereichen (Holz, Metall, Umwelt, Reinigung, Textil, Handel, Manufaktur und Personalservice). Das Programm beinhaltet auch begleitende Weiterbildungsmaßnahmen, Beratung bei sozialen und persönlichen Fragestellungen und Vermittlungsunterstützung. INTEGRA verbindet Wirtschaftliches und Soziales. Diese Integrationsarbeit im Interesse aller wird von AMS, Land Vorarlberg und dem Europäischen Sozialfonds unterstützt. Die neuen Postpartnerstellen in Lochau, Schwarzach und Wolfurt sind in den bereits bestehenden Kompetenzbereich Handel integriert und ergänzen das Angebot sehr sinnvoll. Öffnungszeiten Mo – Fr, 08:30 bis 12:15 und 14:30 bis 17:15 Uhr Kontakt INTEGRA gemGmbH, Stefan Koch Konrad-Doppelmayr-Str. 13 6922 Wolfurt T 05574 / 54 2 54 – 12 F 05574 / 54 2 54 – 15 M 0664 / 420 67 95 E stefan.koch@integra.or.at H www.integra.or.at „Schwarzach – Dokumentation der Kulturlandschaft“ In über 500 Bildern und aufschlussreichen Texten hat der Architekt, Autor und Fotograf Johann Peer Landschaft, Ortsbild und Gebäude unserer Gemeinde festgehalten und so eine wertvolle Bestandsaufnahme von Schwarzach geschaffen. Vorzugspreis: e 20.-, erhältlich beim Bürgerservice im Gemeindehaus. Vorzüglich geeignet als Geschenk, für die Hausbücherei und für alle, die sich gerne mit der Geschichte und dem aktuellen Bild von Schwarzach auseinandersetzen. 4 August 2010 schwarzachpost Aktuelles aus der Gemeinde 8. Schwarzacher Ferienspaß in der Zeit vom 30. August 2010 bis 11. September 2010 Liebe Kinder und Jugendliche! Liebe Eltern! Alle Kinder und Jugendliche unseres Dorfes, unabhängig davon, ob sie bei einem Verein Mitglied sind oder nicht, sind herzlich eingeladen, am Ferienspaß teilzunehmen und aus dem von uns in Zusammenarbeit mit vielen Schwarzacher Vereinen erstellten, vielseitigen Freizeitprogramm auszuwählen. Der beliebte Ferienspaßfolder mit Anmelde-Karten und detailliertem Programm ist im Innenteil dieser Schwarzachpost zum Herausnehmen. Alle Programmpunkte werden kostenlos angeboten. Ein herzliches Dankeschön allen Vereinen und Privatpersonen, die es uns auch dieses Jahr wieder ermöglichen, ein tolles und umfangreiches Ferienprogramm für die Schwarzacher Kinder und Jugendlichen anzubieten. Der Anmeldeschluss ist am Freitag, 20. August 2010. Wir freuen uns über viele Anmeldungen. 8. So m mer 2 0 1 0 Monika Raid – Obfrau Jugendausschuss Herzlichen Glückwunsch zur Goldenen Hochzeit an Hans und Resi H E F E L, Hofsteigstraße 85 Bürgermeister Mag. Manfred Flatz konnte zu diesem besonderen Anlass auch die Glückwünsche der Gemeinde und des Landes überbringen. Der Jubilar ist Ehrenringträger unserer Gemeinde und war über viele Jahre hinweg in verschiedenen Diensten der Gemeinde tätig. Als Vizebürgermeister, Gemeinderat und Gemeindevertreter, als Verantwortlicher für die Straßenmeisterei und als Obmann des Schul- und Kindergartenausschusses. Für das Buch „Schwarzach in alten Bildern“ stellte Hans Hefel der Gemeinde eine wertvolle Bilder-Sammlung zur Verfügung. Darüber hinaus hat er sich auch bei verschiedenen Projekten der Pfarre verdienstvoll eingebracht. Wir wünschen dem Ehepaar Hefel weiterhin eine schöne gemeinsame Zeit und noch viele Jahre in Gesundheit und Wohlergehen. schwarzachpost August 2010 5 Aktuelles aus der Gemeinde PLAN-B RADSOMMER 2010 – ERLEBNIS UND SPASS PER RAD Die Gemeinden Bregenz, Hard, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt und Kennelbach laden ein, die Besonderheiten der Region mit dem Rad neu zu entdecken. Herzlich willkommen im Kloster, in der Obstbaumkultur oder doch lieber auf einer geschichtlichen Fahrt? Vieles ist möglich beim plan-b Radsommer. An Sommerwochenenden laden die sechs plan-b Gemeinden zum Erleben, Erfahren und Genießen mit dem Fahrrad ein. Im Mittelpunkt stehen die heimische Region und der Spaß am Radfahren unter kundiger Führung. Die Aktivitäten an der frischen Luft fördern Gesundheit und Umwelt. Fahrradbegeisterte und all jene, die es noch werden wollen, sind herzlich eingeladen, bei der Veranstaltungsreihe des plan-b Radsommers mitzumachen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos und erfolgt auf eigene Gefahr, die Aktionen finden bei jeder Witterung statt. Wir laden herzlich ein, mit Helm sicherer unterwegs zu sein! Mehr Informationen dazu erhalten Sie gern in Ihrem Rathaus, unter www.mobilplanb.at oder www.schwarzach.at Die nächsten Termine: Samstag, 07. August, 13:30 Uhr: „Obstbäume – Gestalter unserer Landschaft“ – Eine Einführung in die regionale Obstbaumkultur. DI Richard Dietrich führt mit dem Rad durch die Vielfalt der Vorarlberger Obstbäume. Treffpunkt: Rathaus, Lauterach Samstag, 14. August, 14:00 Uhr: „Auf den Spuren der Römer“ – Unter kundiger Führung von Mag. Thomas Klagian machen sich die RadlerInnen auf den Weg durch die Stadt Brigantium. Treffpunkt: Leutbühel, Bregenz Samstag, 28. August, 14:00 Uhr: „Wald hautnah – vom Nutzwald zum Auwald“ – mit Waldaufseher Lukas Müller erleben die TeilnehmerInnen die Vielfalt der Wälder entlang der Bregenzerach. Treffpunkt: Gemeindeamt Kennelbach Samstag, 04. September, 13:30 Uhr: „Kloster-Tour“ – Pater Vinzenz vom Kloster Mehrerau führt bei seiner Fahrradtour Interessierte durch das Bregenzer Klosterleben. Treffpunkt: Leutbühel, Bregenz Plan-b Radsommerveranstaltung Im Rahmen der plan-b Initiative „mit dem Rad erleben, erfahren, genießen“ organisierte Martin Pfanner eine Radtour durch das Schwarzacher Ried. Die Rundfahrt wurde unter sehr kundiger Führung durchgeführt. Seppi Böhler brachte den Teilnehmern die verschiedenen Obstbaumkulturen näher und schilderte den Verlauf bzw. die Besonderheiten des Feuerbrandes. Die Tour endete beim Bauernhof von Willi Haag, der die Radler in die „Kunst des Schnapsbrennens“ einführte. Eine Verkostung der edlen Tropfen durfte natürlich nicht fehlen. Vielen Dank an alle – für ihr Interesse bzw. die fachmännischen und kurzweiligen Führungen. 6 August 2010 schwarzachpost Aktuelles aus der Gemeinde Optimal rad-parken – Veranstalter (auch Vereine!) gefragt • Mobile Abstellanlage für bis zu 240 Fahrräder inklusive Leitsystem und Werbeelementen • Im ersten Jahr lediglich Transportund Betreuungskosten, falls der Veranstalter diese Aufgaben nicht selbst übernimmt • Kaution: 200 Euro, wird bei schadenfreier Rückgabe zur Gänze rückerstattet • Zu buchen über: INTEGRA gem. GmbH Ansprechpartner: Herr Harald Thaler, Konrad-Doppelmayrstr. 13, 6922 Wolfurt T 05574 54254-50 E harald.thaler@integra.or.at Der neue plan-b radpark hat seine Feuertaufe in den letzten Monaten bestens bestanden: Die Besucher z.B. des Harder Wochenmarktes oder des Bregenzer See- und Hafenfestes haben das innovative Angebot an mobilen Radabstellmöglichkeiten gern genutzt. Die Radbügel samt Werbeanlagen werden von den plan-b Gemeinden für Veranstaltungen in der Region kostenlos zur Verfügung gestellt, lediglich allfällige Aufwände für Transport und Betreuung sind vom Veranstalter zu tragen. Bgm. Manfred Flatz: „Wir laden Veranstalter herzlich ein: Nutzen Sie bei kleineren und größeren Anlässen den plan-b radpark!“ Der Einsatz ist völlig unkompliziert, wie die letzten Einsätze gezeigt haben. Umwelt | Gemeindeservice ABGABEMÖGLICHKEIT FÜR GARTENABFALL, SPERRMÜLL, BAUSCHUTT (KLEINMENGEN), ELEKTRO-ALTGERÄTE, ALTSPEISEFETT (ÖLI) • Samstag, 4. September • Samstag, 2. Oktober 08.00 – 12.00 Uhr, Bauhof Gleisweg ALTSPEISEFETT (ÖLI)-ABGABEMÖGLICHKEIT • Donnerstag, 12. August 14.30 – 16.30 Uhr, Bauhof Gleisweg PROBLEMSTOFF-SAMMLUNG • Samstag, 18. September 08.30 Uhr – 11.30 Uhr, Bauhof Gleisweg ZUSÄTZLICHE GARTENABFALL- UND ALTSPEISEFETT (ÖLI)-ABGABEMÖGLICHKEIT • Samstag, 18. September • Samstag, 16. Oktober 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg oder nach tel. Vereinbarung: 58115-240 ALTPAPIER-SAMMLUNG • Samstag, 9. Oktober Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen. schwarzachpost August 2010 7 Meldeamt Folgenden Personen über „70“ gratulieren wir im August zum Geburtstag: Armin Fink, Linzenberg 10. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 04.08.1938 Anna Stadlhofer, Rosenweg 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 07.08.1924 Anna Rinke, Kellaweg 8/13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13.08.1917 Erwin Maccani, Sonnengasse 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14.08.1919 Hildegard Fessler, Weidachstraße 2/7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18.08.1936 Lotte Kilga, Hofsteigstraße 38. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18.08.1927 Erika Thaler, Untere Staudachstraße 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22.08.1936 Erich Braunhofer, Weidachstraße 4/12 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24.08.1931 Hedwig Flatz, Baumgartstraße 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26.08.1923 August Mangeng, Horchenweg 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27.08.1930 FUNDANZEIGE 2 SCHILDKRÖTEN gefunden (Bereich Bahngasse). Besitzer bitte unter 0699 19466652 oder 0680 2323193 melden! Fundgegenstände 2010: 1 beige Jacke; 1 blaue Strickjacke und 1 weißes Top bei Dr. Hinteregger liegen gelassen; 1 Handy, Marke hTC, schwarz/silber; 1 Schlüssel A 76639 mit silberner Kette; Fahrradschlüssel mit Anhänger „2-Rad-Feurstein“; 1 Schlüssel EVVA; 1 Brille mit schwarz/grüner Fassung; 1 Brille mit braunem Rahmen; 1 Armbanduhr Marke „Hirsch“ mit schwarzem Lederband, 1 Schlüssel „Silca Nr. 360/475?55“; 1 Schlüssel „Winkhaus VS6“ Nr. 24676V mit Chip und silbernem Anhänger mit der Aufschrift A3; Leki Wanderstöcke (Makalu), silber-rot-schwarz; Uhr Marke „Boccia“ mit Lederband Fundgegenstände 2009: Schlüsselbund mit Anhänger „“Baywa“, Schlüsselbund mit Billa-Bong Anhänger, Kinderwagenabdeckung aus Plastik (Regenschutz), Plüschhase, Brille (in der Apotheke in Schwarzach liegen geblieben), PerlOhrstecker, Halskette (Anhänger aus Metall und Stein), Armband (Kette), Ford-Autoschlüssel sowie Türschlüssel mit der Aufschrift „WINK HAUS V56“ und blauem, Plastik Anhänger, Ring silber (ca. 1 cm breit) mit der Zahl 925 innen, Ring silber mit 1 Steinchen, Schließfachschlüssel GG MRT, Lesebrille, Sturzhelm mit der Aufschrift „Shark“, Farbe: schwarz/weiß, Skateboard mit einem Adler und der Aufschrift „Super“), Farbe schwarz/weiß, Handy „Nokia“ mit der Aufschrift T-Mobile Fundgegenstände 2008: Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Autostartgerät Fundgegenstände 2007: Ehering, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr silber „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, schwarz, Fahrradhelm gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“. Schwarz, Schlüsselbund schwarz mit Anhänger, Fahrradhelm blau, Schlüssel mit Anhänger, Autoschlüssel VW Damenfahrräder: Simplon, lila; LADY BY KALKHOFF, lila; PUCH Elegance, dunkelrot; Staiger California, grün; Herrenfahrräder: Mistral, blau-weiss-rot; Winoba-Playground, schwarz; Nakamura-Shadow, blau; KTM Scirocco Life Comfort, blau-grau; Merida schwarz; VELO Star silber/schwarz; DURANGO silber-rot-blau; BALANCE silber-rot, PARKPRE GELB; DIGGER HAWK rot; Jugend- u. Kinderfahrräder: Ariston, Sport & Fun, Farbe, weinrot; GW Mountainbike, Farbe orange; Trek Series, rotweiss; Attention – Epple, blau; Kinderfahrrad (ohne Marke) – Farbe Rot; Buffalo Bill – California, schwarz -rot; KTM Wildcat, schwarz, gelbe Gabel vorne; Mistral Thunder, gelb; CHALLENGE PERFORMANCE VIPER, silber; Citybike Matrix Rot; MILES schwarz/rot; Das Licht der Welt erblickt haben am: 12.05. 17.06. 19.06. 30.06. 30.06. Luka LEIMEGGER Eltern: Melanie Leimegger und Christoph Schertler, Dammstraße 21 Matias PETROVIC Eltern: Dragana und Mikica Petrovic, Rosenweg 1/6 Fabio WINDER Eltern: Bianka und Patrick Winder, Untere Staudachstraße 14 Noah FINKLER Eltern: Joana und Jorge Antonio Finkler, Schwarzach-Tobelstr. 22/3 Noelle LÄSSER Eltern: Simone und Thomas Lässer, Hofsteigstraße 26/2 Geheiratet haben am: 02.07. 03.07. 16.07. Wilhelm Haag und Beate Schwartz, Riedstraße 21 Michael Fichtinger und Nicole Hoffer, Sonnengasse 15 Josef Böhler und Lena Rosiarova, Linzenberg 52 Wir trauern um: Herrn Wilhelm Hardegger (Jg. 1936), Weidachstraße 2 . . . . . . . . (16.6.2010) Herrn Richard Steininger (Jg. 1923), ehemals Unterdorf . . . . . . . . (14.7.2010) Gratulation! Die Technische Universität Graz hat den von Herrn KR DI Franzjörg SCHELLING nach Abschluss des Diplomstudiums des Wirtschaftsingenieurwesens erworbenen Akademischen Grad Diplomingenieur anlässlich der 50. Wiederkehr des Tages der Verleihung aufgrund seines hervorragenden beruflichen Wirkens erneuert. Herr Schelling war damals der jüngste Diplomingenieur Österreichs! Herrn Philipp Klemens BÖHLER zum erfolgreichen Studienabschluss Master of European Law (LL M) am College of Europe in Brügge / Belgien und seinem Bruder Herrn Andreas BÖHLER zum erfolgreichen Studienabschluss zum Magister der Rechtswissenschaften an der Uni Innsbruck! 8 August 2010 schwarzachpost Kultur SONNTAG, 1. AUGUST 2010 – 11.00 UHR IM SCHWARZACHER GEMEINDESAAL Frühschoppenkonzert mit den Innbrügglern Die „Innbrüggler“ sind eine 6-Mann Tanzlmusi aus Hall in Tirol unter der Leitung von Franz Posch. Das Repertoire umfasst Volksweisen, Blasmusikmärsche, Inntaler Stücke und „Selberg'strickte“. Die Gruppe hat zwar schon 1991 unter dem gleichen Namen und mit fast den gleichen Musikanten eine CD aufgenommen, tritt aber erst seit 2003 öffentlich auf. Spielanlässe sind Tanzveranstaltungen, Kirchtage, Hochzeiten etc. im ganzen Alpenland, aber auch Engagements in Italien, Holland, Dubai, sowie im ORF Fernsehen (Mei liabste Weis, Frühschoppen) können die „Innbrüggler“ vorweisen. Die Musiker sind: Franz Posch (Flügelhorn und Trompete), Roland Klingler Flügelhorn), Harald Seiwald (Posaune), Georg Nolf (Basstuba und Bassgeige), Hannes Höpperger (Harfe), Stefan Peer (Steir. Harmonika) Kartenvorverkauf: Gemeindehaus Schwarzach, Dornbirner Sparkasse, Zweigstelle Schwarzach, GH Ochsen Bildstein e 10,--, Tageskasse e 12,-Veranstalter: Hanspeter Tauber, GH Ochsen, Bildstein Soziales Elternberatung connexia Die Elternberatung findet jeden 2. und 4. Donnerstag des Monats von 14.00 – 15.30 Uhr im Kindergarten an der Minderach statt. Wir bieten fachliche Beratung bei: • Pflege des gesunden und kranken Kindes • Stillen und Stillproblemen • Ernährungsfragen • Zahnprophylaxe • Entwicklung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr • Babymassage-Kurse • Telefonische Beratung Betreut werden Sie und Ihr Baby von Dipl. Kinderkrankenschwester Hildegard Flatz und Andrea Vögel. T 05572 / 58911 oder 0650 / 4878738 Nächste Termine: 12. 8. und 26. 8. (Urlaubsvertretung) Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. T 58115-114 oder 58115-102 Würmle – Eltern-Kind-Treff Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. Im Sommer ist Pause. Nächster Termin: 28. 9. von 9 – 11 Uhr, Jugendheim der Pfarre, Webergasse 2 Anmeldung nicht erforderlich, Info: Bettina Wittwer, T 0664 2208682. Suche günstige Wohnung für 2 Erwachsene, Nichtraucher, Miete bis Euro 500,00 plus Betriebskosten. T 0699 10781229 10 August 2010 schwarzachpost Inserate schwarzachpost August 2010 11 Kindergarten Kindergarten Dorf Der Kindergarten Dorf hat heuer ein ereignisreiches Jahr verbracht. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Eltern für Ihre Flexibilität im Bezug auf Veränderungen in den Gruppen und bei der Durchführung von Projekten sowie ihre tatkräftige Mitarbeit bedanken. Die Arbeit mit euch hat viel Spaß gemacht! Zusammen konnten wir im Mai einen angenehmen Neueinstieg für die Kindergartenpädagogin Sabine Hosp in der Marienkäfergruppe gestalten und in der Sonnengruppe Projekte wie die Waldwoche im Juni ermöglichen. Die Kinder beider Gruppen können somit auf lehrreiche und spannende Tage zurückblicken. Es war ein schönes Jahr für uns alle! Wir wünschen nun den angehenden Schülern einen tollen Start in die Schule und allen Kindern und Eltern erholsame Ferien. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im September! Bücherei Öffentliche Bücherei Schwarzach Die Buntheit macht’s! Leichte Sommerlektüren, berührende Bücher über besondere Schicksale und entspannende Meditationsliteratur sind in unserer Bücherei neu eingestellt. Und für die nicht so heißen Tage finden Sie Anregungen zum Radeln, Wandern und Entdecken von unserem „schönen Ländle“ für die ganze Familie. • • • • • • • • • • • • • • Heldt, Dora – Urlaub mit Papa Borel, Kathryn – Papa, der Wein korkt Schütze, Silke – Schwimmende Väter Lenz, Siegfried – Wasserwelten Ingemarsson, Kajsa – Das Glück kommt nie allein Saramago, Jose – Die Reise des Elefanten Pachl-Eberhart, Barbara – Vier minus drei Prinzessin Märtha Louise – Schutzengel begleiten dich Sattel-Fest – Die besten Rad-Geschichten Wege in die Vergangenheit in Vorarlberg Wege in die Natur in Vorarlberg Wege in die Vergangenheit im Alpenrheintal Das Vorarlberger-Vier-Jahreszeiten-Wanderbuch Erlebnis Wandern! Vorarlberg. Mit Kindern unterwegs • Vorarlberg! Sagen und Mythen entdecken • Vorarlberg Öffnungszeiten im August: Mo + Fr von 18.00 bis 20.0 Uhr 6858 Schwarzach, Hofsteigstraße 68, T 05572/58355-5 oder 0650/5814800 E buecherei_schwarzach@gmx.at www.hsschwarzach.at/schulalltag/buecherei.html Im ersten Halbjahr 2010 konnten wir bereits über 12 000 Entlehnungen verzeichnen. Das zeigt uns, dass das Angebot in unserer Bücherei Ihren Erwartungen und Bedürfnissen entspricht. Wir freuen uns über Ihre Treue und sind stets bemüht, Ihre Wünsche und Erwartungen an eine zeitgemäße Bibliothek zu erfüllen. Ein herzliches Dankeschön an unsere vielen Leser! Das Büchereiteam. 12 August 2010 schwarzachpost Volksschule | Elternverein Volksschule Schwarzach Schulschluss in der Volksschule Schwarzach „Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück. Alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei.” Getreu diesem Motto haben wir versucht das vergangene Schuljahr zu gestalten. Viele verschiedene Projekte haben wir mit unseren SchülerInnen umgesetzt. Wir waren bemüht im Team zu arbeiten, um den Unterricht für unsere Kinder möglichst vielseitig zu gestalten. Wichtig ist für uns der klassen- und fächerübergreifende Werkstattunterricht geworden. Außerdem durften wir die Eltern wieder zu Weihnachten und zum Schulschluss mit einem wunderbaren Musical überraschen. Wir freuen uns, dass über 60 Kinder beim Musical „Mats und die Wundersteine” zum Schulschluss mitgemacht haben. Ein aktives Schuljahr ist zu Ende und die Volksschule Schwarzach schließt über den Sommer ihre Pforten. Wir bedanken uns bei allen Eltern für die gute Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank gilt allen Klassenelternvertretern und -stellvertretern sowie dem Team des Elternvereins für die Zusammenarbeit und die Unterstützung bei vielen großen und kleinen Aktivitäten. Auch der Gemeinde Schwarzach, insbesondere Herrn Bürgermeister Manfred Flatz, sowie dem Schulausschuss einen herzlichen Dank für die Wertschätzung uns und unseren Schülern gegenüber und die immer sehr großzügige Unterstützung in allen schulischen Bereichen Allen wünschen wir eine schöne und erholsame Ferienzeit! Dir. Ursula Fulterer und das Lehrerteam der VS Schwarzach Elternverein der Volksschule Schwarzach Ein Elternvereinsjahr geht zu Ende … Das waren die Höhepunkte der letzten Schulwochen: • Silvretta Ausflug der 4. Klassen • Erste Hilfe Kurs für die 4. Klassen – Vielen Dank an Herrn Wirtitsch! • Kinonachmittag für alle Kinder • Pausen Jause mit viel leckerem Gemüse • Musical „Mats“ bei dem der Elternverein die Bewirtung übernommen hat und • am Zeugnistag das große Luftballonfliegen …. Ein großes Dankeschön der Raiffeisenbank für die Übernahme der Buskosten für die 4. Klassen zum Silvretta Stausee und für die Luftballons am Schulschluss, die hoffentlich weit weggeflogen sind! Wir freuen uns schon auf ein abwechslungsreiches neues Schuljahr und wünschen allen bis dahin schöööne Ferien. Das Team vom Elternverein schwarzachpost August 2010 13 Mittelschule | Kindergarten DIE VORARLBERGER Mittelschule Schwarzach MITTEL SCHULE lernen. wachsen. leben. Projekt: Seidenpapiercollage Acht Schülerinnen der scheidenden 4b-Klasse haben dazu beigetragen, dass unsere Schule schöner wird. In stundenlanger Arbeit wurden von ihnen unter der Leitung ihres Klassenvorstandes Monika Jochum und der Mithilfe von Sabine Schatz in ihrer Freizeit (ca. 15 Stunden) acht Seidenpapiercollagen hergestellt. Die Werke sind auf der Homepage und ab Herbst im Direktionstrakt zu bewundern. Die Künstlerinnen: Pia Lenz, Jana Milivojevic, Alexandra Müller, Raphaela Passler, Nadine Schroll, Luisa Stark, Nadja Sutterlüti, Natalie Wäger bisschen Zeit zum Bummeln in der Getreidegasse. In der Getreidegasse sahen wir auch das Geburtshaus Mozarts. Er bewohnte mit seiner Familie das 2. Stockwerk. Am Nachmittag besuchten wir die Wasserspiele in Hellbrunn. Die meisten wurden sehr nass, was bei dem schönen Wetter aber sehr angenehm war. Bevor es auf die Heimreise ging, gab es noch köstliche Speisen vom Grill. Wir sind uns alle einig, dass diese Woche ein unvergessliches Erlebnis war. Salzburgwoche Die 3. Klassen der MS Schwarzach hielten sich vom 14. 6. – 18. 6. 2010 in St. Johann im Pongau/Salzburg auf. Nach unserer Ankunft am frühen Nachmittag im Jugendhotel Weitenmoos bezogen wir unsere Zimmer. Anschließend erkundeten wir die Umgebung. Wir besuchten einen Hochseilgarten in Flachau. Für viele war das klettern eine große Mutprobe. In der Eisriesenwelt, der größten Eishöhle der Welt war es sehr kalt und wir mussten viele Treppen hinauf- und hinunter steigen. In der Burg Hohenwerfen wurden uns viele mittelalterliche Bräuche gezeigt. Am meisten begeisterte uns die Folterkammer. Aber auch der Glockenturm war sehr beeindruckend. Im Salzbergwerk in Dürrnberg verwandelten wir uns alle in Schlümpfe. Die weißen Anzüge, die man tragen musste, sahen bei fast allen total lustig aus. An unserem letzten Tag fuhren wir in die Stadt Salzburg. Ein Führer zeigte uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Salzburgs. Wir hatten auch noch ein Kindergarten An der Minderach Mittagstisch für Kindergartenkinder Mit Beginn des kommenden Kindergartenjahres ist am Montag, Dienstag und Donnerstag ein Mittagstisch eingeplant. Einzelne Eltern haben im März Bedarf angemeldet, in zwei Fällen aber leider wieder storniert. Wir haben daher noch einzelne Plätze frei und bieten diese daher anderen Kindern an. Das Essen ist nach Aussagen von Eltern ausgezeichnet und wird in der Seniorenwohnung frisch zubereitet zu einem sehr moderaten Preis. Bei geringeren Haushaltseinkommen gibt es noch zusätzliche Ermäßigungen. Anmeldungen bitte ehestens bei Dietmar Hasenburger im Gemeindehaus – T 58115-114. 14 August 2010 schwarzachpost Liebe Kinder und Jugendliche! Liebe Eltern! Die Gemeinde Schwarzach und der Jugendausschuss veranstalten auch dieses Jahr wieder den „8. Schwarzacher Ferienspaß“ in der Zeit vom 30. August 2010 bis 11. September 2010. 8. So m mer 2 0 1 0 Alle Kinder und Jugendliche unseres Dorfes, unabhängig davon, ob sie bei einem Verein Mitglied sind oder nicht, sind herzlich eingeladen, am Ferienspaß teilzunehmen. Die Kinder und Jugendlichen können aus dem von uns in Zusammenarbeit mit vielen Schwarzacher Vereinen erstellten, vielseitigen Freizeitprogramm auswählen und verschiedene Aktivitäten kennen lernen und ausprobieren. Alle Programmpunkte werden kostenlos angeboten. Wer gerne beim Ferienspaß mitmachen möchte, soll sich bis spätestens Freitag, 20. August 2010 mit der abgebildeten Postkarte beim neuen Gemeindehaus am Dorfplatz anmelden. Sollten Sie Fragen zu den einzelnen Aktivitäten haben, so erhalten Sie im neuen Gemeindehaus unter der Nummer 58115-102 gerne Auskunft. An dieser Stelle sagen wir auch ein herzliches Dankeschön an alle Vereine und Privatpersonen, die sich zur Mitarbeit bereiterklärt haben. Wir hoffen, durch unser Angebot zahlreiche Kinder und Jugendliche anzusprechen und zu einer abwechslungs- und erlebnisreichen Feriengestaltung beizutragen. Wir laden schon heute alle Kinder, Jugendliche, Eltern und alle beteiligten Personen zum Abschlussfest beim Fußballplatz am Samstag, den 11.9.2010 um 17:00 Uhr zu einem gemütlichen Beisammensein mit Kinderschminken, Spielen, Preisen und Vorführungen ein. Wir freuen uns über Eure Teilnahme. Monika Raid Obfrau Jugendausschuss Datum Alter 3–5J Turnbekleidung Interesse Turnmatte od. Decke, Turnkleidung und Wasserflasche ab 6 J 8 – 12 J 6 – 12 J 4–7J 8 – 14 J 6 – 14 J 5 – 15 J 5 – 15 J 7 – 12 J ab 9 J 8 – 14 J Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse Gemeindehaus Schwarzach Kindergarten an der Minderach Feuerwehrhaus TS Schwarzach Faustball Elternverein VS Schwarzach Heidi Tirler FC Schwarzach Sportzentrum Kella Gemeindehaus Schule - Eingang Webergasse 16 Uhr Fußballplatz Kella ab 9 J ab 6 J und interessierte Erwachsene 6 – 15 J ab 8 J 7 – 12 J ab 6 J 5 – 12 J 4 – 12 J Turnbekleidung und Trinkflasche Turnbekleidung und Trinkflasche Spaß am Kartenspiel Spaß an der Musik Turnbekleidung TS Schwarzach Kirchenchor St. Sebastian Rigmor Denz Dipl. Yogalehrerin Schwarzacher Dorfmusikanten Jugendausschuss Jugendausschuss Jugendausschuss Bürgermusik Schwarzach Tanz Capoeiraverein Schwarzach TS Schwarzach Faustball Jugendausschuss UTC Schwarzach Jugendausschuss Jugendausschuss Union Judoclub Feuerwehrjugend der Ortsfeuerwehr Schwarzach Sportzentrum Kella Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse Tennisplatz Kella Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse Probelokal rückwärts Parkplatz beim Gemeindesaal Uhrzeit Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse Kirche Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse Kirche Probelokal Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse Schule - Eingang Webergasse Veranstaltung Veranstalter Treffpunkt Kleidung – Mitzubringen Mo: 30.08.2010 09:00 – 11:00 „Kinderturnen“ Mo: 30.08.2010 14:00 – 16:00 „Glockenturm und Orgel“ Besichtigung des Glockenturmes, der Orgel und der Kirche August Di: 31.08.2010 09:30 – 11:30 „Yoga mit Kindern“ Bewegung mit kontrollierter Atmung und Entspannung Di: 31.08.2010 17:00 – 19:00 „Dorfmusikanten“ – Kennenlernen des Vereins und der Musikinstrumente. Verpflegung vorhanden Mi: 01.09.2010 09:00 – 10:30 „Tanzen mit Lesley“ Mi: 01.09.2010 10:30 – 12:00 „Tanzen mit Lesley“ Mi: 01.09.2010 17:00 – 19:00 „Jassen und Kartentricks“ Lernen und Spielen Do: 02.09.2010 09:30 – 11:00 „Bürgermusik” – Basteln und Musikgewinnspiel Do: 02.09.2010 17:00 – 18:00 „Capoeira“ – Brasilianischer Kampfsport mit akrobatischen Bewegungen Fr: 03.09.2010 10:00 – 12:00 „Faustball“ – Schau vorbei und lerne diesen wunderschönen Sport im Freien kennen Sportschuhe, Turnhose, langärmliges T-Shirt. Bei Regenwetter in der Schule – Eingang Webergasse Fr: 03.09.2010 18:00 – 20:00 „Breakdance für Jungs und Mädels“ Bequeme Kleidung Turnschuhe, Sportbekleidung und Trinkflasche Bequeme Kleidung Bequeme Kleidung Lange Turnbekleidung Bequeme Kleidung, Turnschuhe mit Thomas – Staatsmeister 2003 Sa: 04.09.2010 09:00 – 11:00 „Tennis“ – Wir laden euch ein, in den Tennissport hineinzuschnuppern Sa: 04.09.2010 18:00 – 20:00 „Breakdance für Jungs und Mädels“ mit Thomas – Staatsmeister 2003 Mo: 06.09.2010 14:00 – 17:00 September Di: 07.09.2010 09:30 – 11:00 Nachmittagswanderung mit unserem Bürgermeister Manfred Flatz „Judo“ mit Spiel und Spaß für Mädchen und Buben Di: 07.09.2010 18:00 – 20:00 „Feuerwehr“ – Lerne die Feuerwehr kennen: Wasser spritzen, Feuerwehrauto fahren, Wettkampfbahn der Feuerwehrjugend Mi: 08.09.2010 10:00 – 12:00 „Faustball“ – Schau vorbei und lerne diesen wunderschönen Sport im Freien kennen Sportschuhe, Turnhose, langärmliges T-Shirt. Bei Regenwetter in der Schule – Eingang Webergasse Mi: 08.09.2010 14:00 – 17:00 „Wanderung nach Bildstein“ mit Eisessen Freizeitbekleidung, gutes Schuhwerk, Trinkflasche und Regenjacke Spaß am Singen Trainingskleidung, Turnschuhe (Fußballschuhe) Do: 09.09.2010 09:30 – 10:30 „Gemeinsames Singen“ – bekannte gern gesungene Lieder in Deutsch und Englisch mit Gitarrenbegleitung Fr: 10.09.2010 16:30 – 17:30 „Fußballtraining“ Sa: 11.09.2010 17:00 – 19:00 „Abschlussfest beim Fußballplatz“ mit Kinderschminken, Spielen, Preisen und Vorführungen. Alle sind herzlich willkommen. ✂ Anmeldekarte Bitte im Gemeindehaus abgeben oder in den Briefkasten werfen! 8. Schwarzacher Ferienspaß 2010 Gewünschte Veranstaltungen in der umseitigen Liste ankreuzen! Anmeldekarte Gewünschte Veranstaltungen in der umseitigen Liste ankreuzen! Bitte im Gemeindehaus 8. Schwarzacher Ferienspaß 2010 abgeben oder in den Briefkasten werfen! Vor - und Nachname Vor - und Nachname Telefon Telefon Alter Adresse An die Gemeinde Schwarzach 6858 Schwarzach Alter Adresse An die Gemeinde Schwarzach 6858 Schwarzach ✂ Meldet euch bitte bei den einzelnen Freizeitaktivitäten mit der Anmeldekarte an. Macht euch im Terminkalender ein Zeichen, damit ihr noch wisst, zu welchem Programmpunkt ihr euch angemeldet habt. Anmeldeschluss: Freitag, 20. August 2010 Bitte die Bekleidungshinweise beachten. Den Terminkalender gut aufbewahren! Unterschrift des Erziehungsberechtigten Unterschrift des Erziehungsberechtigten Anmeldekarte So m mer 2 0 1 0 Gewünschte Veranstaltungen in der umseitigen Liste ankreuzen! Bitte im Gemeindehaus 8. Schwarzacher Ferienspaß 2010 abgeben oder in den Briefkasten werfen! Wasserflasche nicht vergessen! 8. Vor - und Nachname Telefon Wir wünschen euch schöne Ferien und viel Freude mit dem 8. Schwarzacher Ferienspaß! Alter Achtung: Adresse An die Gemeinde Schwarzach 6858 Schwarzach ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ Unterschrift des Erziehungsberechtigten ✂ Mo: 30.08.2010 „Kinderturnen“ Mo: 30.08.2010 „Glockenturm und Orgel“ Di: 31.08.2010 „Yoga mit Kindern“ Di: 31.08.2010 „Dorfmusikanten“ Mi: 01.09.2010 „Tanzen mit Lesley“ 4 – 7 J Mi: 01.09.2010 „Tanzen mit Lesley“ 8 – 14 J Mi: 01.09.2010 „Jassen und Kartentricks“ Do: 02.09.2010 „Bürgermusik” Do: 02.09.2010 „Capoeira“ Mi: 08.09.2010 „Faustball“ Mi: 08.09.2010 „Wanderung nach Bildstein“ Do: 09.09.2010 „Gemeinsames Singen“ Fr: 10.09.2010 „Fußballtraining“ Sa: 11.09.2010 „Abschlussfest beim Fußballplatz“ Di: 07.09.2010 „Feuerwehr“ Di: 07.09.2010 „Judo“ Mo: 06.09.2010 Nachmittagswanderung mit BM Manfred Flatz Sa: 04.09.2010 „Breakdance für Jungs und Mädels“ Sa: 4.09.2010 „Tennis“ Mo: 30.08.2010 „Kinderturnen“ Sa: 4.09.2010 „Tennis“ Mo: 30.08.2010 „Glockenturm und Orgel“ Sa: 04.09.2010 „Breakdance für Jungs und Mädels“ Di: 31.08.2010 „Yoga mit Kindern“ Mo: 06.09.2010 Nachmittagswanderung mit BM Manfred Flatz Di: 31.08.2010 „Dorfmusikanten“ Di: 07.09.2010 „Judo“ Mi: 01.09.2010 „Tanzen mit Lesley“ 4 – 7 J Di: 07.09.2010 „Feuerwehr“ Mi: 01.09.2010 „Tanzen mit Lesley“ 8 – 14 J Mi: 08.09.2010 „Faustball“ Mi: 01.09.2010 „Jassen und Kartentricks“ Mi: 08.09.2010 „Wanderung nach Bildstein“ Do: 02.09.2010 „Bürgermusik” Do: 09.09.2010 „Gemeinsames Singen“ Do: 02.09.2010 „Capoeira“ Fr: 10.09.2010 „Fußballtraining“ Fr: 03.09.2010 „Faustball“ Fr: 03.09.2010 „Breakdance für Jungs und Mädels“ Sa: 11.09.2010 „Abschlussfest beim Fußballplatz“ 8. So m mer 2 0 1 0 Fr: 03.09.2010 „Breakdance für Jungs und Mädels“ Fr: 03.09.2010 „Faustball“ 8. So m mer 2 0 1 0 ✂ Mo: 30.08.2010 „Kinderturnen“ Sa: 4.09.2010 „Tennis“ Mo: 30.08.2010 „Glockenturm und Orgel“ Sa: 04.09.2010 „Breakdance für Jungs und Mädels“ Di: 31.08.2010 „Yoga mit Kindern“ Mo: 06.09.2010 Nachmittagswanderung mit BM Manfred Flatz Di: 31.08.2010 „Dorfmusikanten“ Di: 07.09.2010 „Judo“ Mi: 01.09.2010 „Tanzen mit Lesley“ 4 – 7 J Di: 07.09.2010 „Feuerwehr“ Mi: 01.09.2010 „Tanzen mit Lesley“ 8 – 14 J Mi: 08.09.2010 „Faustball“ Mi: 01.09.2010 „Jassen und Kartentricks“ Mi: 08.09.2010 „Wanderung nach Bildstein“ Do: 02.09.2010 „Bürgermusik” Do: 09.09.2010 „Gemeinsames Singen“ Do: 02.09.2010 „Capoeira“ Fr: 10.09.2010 „Fußballtraining“ Fr: 03.09.2010 „Faustball“ Fr: 03.09.2010 „Breakdance für Jungs und Mädels“ Sa: 11.09.2010 „Abschlussfest beim Fußballplatz“ 8. So m mer 2 0 1 0 www.hoferprint.com Jugend Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus DELUXE 1. HOFSTEIG FUSSBALLTURNIER Am Samstag, den 10. Juli war es so weit. Passend zur WM veranstaltete das Jugendhaus Deluxe, Schwarzach und der Jugend- & Kulturverein [’wa’wa], Wolfurt das 1. Hofsteig Fußballturnier. Teilnahmeberechtigt waren alle leidenschaftlichen Fußballer/innen zwischen 12 und 20 Jahren. Es war ein sehr spannendes, aber vor allem sehr faires Turnier. An dieser Stelle ein herzliches „Danke“ an alle der 14 beteiligten Teams. Wir gratulieren den „Balkanieros Deluxe“ zum Turniersieg, dem Team „Circle of Destruction“ zum 2. Platz und dem Team „FC Leverage“ zum 3. Platz beim Hofsteig Fußballturnier. Der „Fair Play“ Preis, welcher von den Schiedsrichtern vergeben wurde, ging an das Team „FC Leverage“. Die dürfen sich neben einem weiteren Pokal über einen 75 e Gutschein nach Wahl freuen. Wir gratulieren recht herzlich. Weiters bedanken wir uns bei den zwei Schiedsrichtern, welche trotz der hohen Temperaturen stets einen kühlen Kopf bewahrt haben. URLAUB Wir haben Urlaub! Deswegen bleibt das Jugendhaus Deluxe vom 02. bis zum 22. August geschlossen. Ab Mittwoch, 25. Augsut starten wir dann mit unseren gewohnten Öffnungszeiten in die 3. Deluxe Saison. Büro: Mittwoch 14.00 bis 16.00 Uhr Café: Mittwoch bis Freitag 17.00 bis 20.00 Uhr Samstag 14.00 bis 18.00 Uhr KONTAKT Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63, 6858 Schwarzach T 0699/ 15811501 E info@oja-schwarzach.at www.oja-schwarzach.at Danke ... … an den FC Schwarzach, speziell an Vinicio Fioranelli, Dieter Schneider und dem Platzwart Harald Pacher, für die große Unterstützung. … an die Gemeinde Schwarzach, für die Unterstützung und das Sponsoring des „Wander“- und „Fair Play Pokals“. … an den Uhlsport Wolfurt, für das Sponsoring der Spielbälle und div. Sachpreisen. Wir danken allen Beteiligten für einen reibungslosen Ablauf und freuen uns schon auf das nächste Jahr und das 2. Hofsteig Fußballturnier. Fotos und weitere Infos unter www.oja-schwarzach.at schwarzachpost August 2010 19 Pfarre LIEBE PFARRGEMEINDE! Veranstaltungen Pfarrreise 2010 nach Assissi Samstag 09.10. bis Freitag 15.10.2010 mit Hr. Pfarrer Ferdinand Hiller. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung ab sofort im Pfarrbüro. T 05572-41676. E: pfarramt.schwarzach@vol.at. Psalm zum Urlaub Mein Gott, wenigstens einmal im Jahr möchte ich die Wohnungstür hinter mir abschließen, um fort zu fahren; möchte aufstehen, wenn es mir behagt, in der Sonne liegen, im Wasser plantschen, den Sand durch die Finger rieseln lassen. Ich muss einmal heraus, mich durchlüften lassen und Zeit haben. Ich will heraus aus dem Trott, ich will auch einmal wieder deine Worte lauter hören in der Stille, in der Ruhe. Mein Gott, ich möchte einmal wieder richtig Vater/Mutter sein, mit meiner/m Frau/Mann spazieren gehen, mit meinen Kindern spielen, ich möchte ein Buch lesen, das keine Pflichtlektüre ist. Dann werde ich vielleicht auch deine Liebe zu mir besser verstehen. Dann kann ich vielleicht auch wieder besser beten. Dann werde ich spüren, dass du immer Zeit für uns hast, immer nahe bist; dass ich nicht nur Sonne und Wind brauche, sondern vor allem die Sonne und den Hauch deiner Liebe. Gottesdienstzeiten im August 2010: Während des Urlaubs unseres Herrn Pfarrers vom 09. August bis 05. September übernehmen Pfarrer Ferdinand Hiller, Patres des Franziskanerklosters Dornbirn bzw. Salvatorianer-Patres vertretungsweise die Gottesdienste am Mittwoch, die Samstag- und Sonntagsgottesdienste sowie die Feiertagsmesse an Maria Himmelfahrt. Die Werktagsmessen an den Dienstagen und Freitagen entfallen in dieser Zeit. So 01. 08. 9.30 18. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. Mi 04. 08. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: 2009 verstorben: Elisabeth Baur, Anna Mölgg und 2008 verstorben: Anselm Thaler und Resi Gasser. 06. 08. 7.50 9.30 Herz-Jesu-Freitag-Messe: 19. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. Werktagsmesse mit Pfr. F. Hiller Vorabendmesse: Franzisk. Dornbirn Maria Himmelfahrt: Feiertagsmesse: Franzisk. Dornbirn Werktagsmesse mit Pfr. F. Hiller Vorabendmesse mit P. Salvatorianer 21. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse mit P. Salvatorianer Werktagsmesse mit P. Salvatorianer Vorabendmesse mit P. Salvatorianer 22. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse mit P. Salvatorianer Fr So 08. 08. Mi 11. 08. 19.00 Sa 14. 08. 19.00 So 15. 08. 9.30 Mi 18. 08. 19.00 Sa 21. 08. 19.00 So 22. 08. 9.30 Mi 25. 08. 19.00 Sa 28. 08. 19.00 So 29. 08. 9.30 Paul Roth Euer Pfarrer Peter Trong Tran Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert, die bis auf Weiteres in der Unterkirche stattfindet. Bei besonderer Gestaltung der Vorabendmesse findet diese jedoch in der Kirche statt. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Während des Urlaubs unseres Hr. Pfarrers findet nur die MittwochAbendmesse statt! Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor dem Abendgottesdienst ein Rosenkranz gebetet. Beichtgespräche sind jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278) möglich. Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche in den Info-Boxen zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Die jeweiligen Messintentionen können ebenfalls aus diesem Falter ersehen werden. Wegen Urlaub vom 12.07. bis 06.08.2010 ist das Pfarrbüro geschlossen! Urlaubsvertretung Jeden Dienstag und Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr Spenden Spende anlässlich Taufe Mathis Alina Ministrantenkassa. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 10.00 Ein herzliches „Vergelt´s Gott“! 20 August 2010 schwarzachpost Pfarre Das Fest des Brückenbauers Am 27. Juni traf man sich in Schwarzach den ganzen Tag über, vor, in und um die Kirche. Aus Anlass des 40. jährigen Priesterjubiläums fand unter makellos blauem Himmel das Fest zu Ehren unseres Pfarrers Peter Trong Tran statt. Schon am Vorabend entführte sein Freund Hua die Anwesenden im Pfarrsaal mittels wunderbarer Bilder in die Heimat unseres Pfarrers: Vietnam. Er und seine BegleiterInnen erläuterten uns die unsagbaren Schönheiten der Natur, Kultur und auch Architektur in diesem fernen Land, sodass rasch die Idee aufkam, eine Pfarrreise dorthin zu planen. Mal schauen, was die Zukunft diesbezüglich bringen wird. Die fast letzten Vorbereitungen auf dem Festplatz waren getätigt. Am nächsten Morgen um 7. 00 Uhr begann der Feinschliff durch zahlreiche Helfer – alles dankbare Freunde unseres Peters. Emsig wurden die Tische dekoriert. Ob des schönen Wetters kamen aus der Bevölkerung auch noch einige Sonnenschirme dazu. Die Verpflegungsstation mit Hansi Jamnig und Edwin Mehlsack begann mit ihren Vorbereitungen. Dann, um halb zehn begann es wirklich. Aus der von Andrea Vögel festlich geschmückten Tür des Pfarrhauses trat Peter ins Sonnenlicht und wurde von den Dorfmusikanten mit feierlicher Blasmusik in Empfang genommen. Diese begleiteten ihn auch über die Brücke in die Kirche, wo er von der ganzen versammelten Gemeinde freundlichst empfangen wurde, um gemeinsam das zu begehen, was seinen Lebensmittelpunkt ausmacht. Eine Messfeier voller Erinnerungen, dankbarer Gedanken und liebevoller Worte für Peter, der in seinem Leben so viele Brücken gebaut hat. Brücken vor allem zwischen Menschen an vielen Orten dieser Erde. Die Festpredigt hielt Pfarrer Hiller aus Egg. Die Schwarzacher Chöre umrahmten diese Messe musikalisch und so wurde daraus eine Messfeier für die ganze Gemeinde, die sicherlich vielen im Gedächtnis bleiben wird. Um 11 Uhr – emsige Helfer hatten in der Zwischenzeit die Brücke als Symbol des Festes umgestellt – wurde Peter erneut unter den Klängen der Dorfmusikanten auf dem Festgelände um die Kirche herum empfangen. In vollem Ornat, unter der heißen Sonne, dirigierte er perfekt ein Stück, bevor er sich dann diskret verabschiedete, um etwas gemütlichere Kleidung anzulegen. Nun tummelten sich auf dem Platz Groß und Klein. Ehrengäste und das normale Volk genossen das Beisammensein unter dem Zeichen der Brücke. Die Kinder spielten auf der Wiese, alle anderen suchten irgendeinen Platz – wenn möglich im Schatten – um sich dem Programm hinzugeben. Der noch junge Bürgermeister Schwarzachs, Manfred Flatz, hielt eine – angesichts der Temperaturen – dankenswert kurze Rede zu Ehren und zum Dank an Peter Trong Tran. Andere Ehrengäste (s. später) hielten sich nicht daran. Auch Altbürgermeister Helmut Leite ehrte den Jubilar mit seiner Anwesenheit. Es wurde gegessen, getrunken, geredet, gedankt, gefeiert und gelacht, dass es eine Freude für alle um die Kirche herum, als auch für den lieben Herrn im Himmel gewesen sein muss. Das geplante Glockenkonzert entfiel leider aufgrund einer Erkrankung des Künstlers. Es wurde heiß und heißer. Das Mineralwasser war schon um 13.00 Uhr leer. Martin Albrecht vom Spar des Dorfes half den Organisatoren aus der Patsche und so konnte weiterhin jeder Durst gelöscht werden. Dann, gegen 13.07 Uhr – eine plötzliche Welle der Begeisterung durchschwappte die Festgäste. Der Papst im Papamobil. Nach der Begrüßung redete er uns allen ins Gewissen und vor allem wurde der schon lang erwartete Prozess der evtl. Seligsprechung in allen Facetten und mit all seinen Schwierigkeiten – aber auch Möglichkeiten – erläutert. Sehr zum Gaudium des gesamten Publikums. Nach diesem „Höhepunkt” wurde auf der Brücke eine große Waage aufgestellt und unser Pfarrer Peter buchstäblich in Gold aufgewogen. Als Dank für all das, was er durch seine beständige und geduldige Arbeit hier in Schwarzach wieder angestoßen hat. Sicher ein mühsames Geschäft – gerade in Zeiten wie diesen. Großartige Preise wurden gewonnen (auch mit der Tombola), Freude gegeben und es konnte auch ein schöner Betrag (e 6.252,50 incl. der Geld-Spenden für den Jubilar) für Peters Brückenprojekt in Vietnam zusammengebracht werden. Zum Schluss ein Gedanke für Peter, ein Gedicht von Hilde Domin: Nicht müde werden sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten In diesem Sinne Danke Peter Gerlinde Obernosterer, Caroline Stadler, Werner Flatz, Hans-Albrecht Christern u.v.a.m schwarzachpost August 2010 21 Vereine UTC Tennisclub Schwarzach 31. RHEINDELTA- UND HOFSTEIGTURNIER auf der Anlage des Tennisclubs Schwarzach Nicht, dass der Wanderpokal, um den es bei diesem Turnier geht, besonders schön wäre … aber gewinnen würden wir ihn schon auch gerne wiedereinmal! Aber auch dieses Jahr waren die Seeufergemeinden wieder zu stark für uns und der Pokal wanderte von Hard nach Höchst. Immer konnten wir uns als Dritte platzieren und einige sehr schöne Teilerfolge erzielen: So siegten im gemischten Doppel erwartungsgemäß und unangefochten die unwiderstehlichen: Caroline und Marvin Medlock. Unser Herrendoppel, Marvin Medlock und Ulrich Kemmler, erreichte das Finale und traf dort auf die Sieger der letzten Jahre aus Höchst. Zwar konnten sie den ersten Satz gewinnen, waren aber schlussendlich den Druck ihrer Gegner nicht gewachsen. Sehr spannend ging es bei den 40+ Damen zu. Erst im dritten Satz gewann Angela Pretzl aus Schwarzach die Oberhand und fegte ihre Gegnerin aus Hard schließlich überzeugend vom Platz. 34. INTERNATIONALES JUGENDTURNIER: 7. – 12. August auf der Anlage des UTC Schwarzach. Wirtschafts-Gemeinschaft Schwarzach Kurzprotokoll zur Sitzung am 12.7.2010: • Plan b: 230 abgegebene Punktekarten • Kennenlernen von Yvonne Böhler (neue Wirtschaftsbeauftragte der Gemeinde Wolfurt) • Kennenlernen von Manfred Schrattenthaler (früherer Wirtschaftsbeauftragter der Gemeinde Wolfurt) • Gemeinsamer Gutschein mit Wolfurt ab Dezember hängt noch von strukturellen Entscheidungen der Wolfurter ab, wird aber von diesen grundsätzlich befürwortet • VN Heimat: Ab Herbst mehr Ausgaben für Regionen (9x) statt wie bisher für Bezirke • - 20 % Rabatt ab der Septemberausgabe der Schwarzachpost für Wige Mitglieder, wenn ein Wige Logo auf dem Inserat aufgedruckt wird. Diesbezüglich folgen noch genauere Informationen per e-mail an die Mitglieder • Hofsteiger: Aktueller Stand – Info durch Christoph Lenz • Nächster Stammtisch = Hauptversammlung in der Orangerie des Loackers 13. Sept. 19.00. Für die Wige: Hubert Feldkircher 22 August 2010 schwarzachpost Vereine Schwarzacher Dorfmusikanten 8. Schwarzacher Ferienspaß Hallo !!! – Hast du Interesse, bei uns mitzuspielen? ➤ Wir stellen kostenlos das Instrument und leisten den Eltern beträchtliche Unterstützung für die Ausbildung in der Musikschule. Kontakt: Jugendreferentin Ursula T 0650 / 8308260, M ursula_reiter@gmx.net bei Obmann Wolfgang, T 05572 / 34395 oder Kapellmeister Luggi, T 05572 / 58204 FERIENSPASS BEI DEN DORFMUSIKANTEN „Musik und Spiel“ Am Dienstag 31. August 2010 veranstalten wir von 17.00 bis ca. 19.00 Uhr den Ferienspaß bei den Dorfmusikanten im Probelokal unterm Kindergarten Dorf. Wir hoffen, dass wir wieder so viele Kinder wie im vergangenen Jahr begrüßen können. Neben einem kleinen Wettbewerb werden wir euch die unterschiedlichen Musikinstrumente vorstellen. Ihr könnt diese auch ausprobieren und wir stehen für Fragen zur Verfügung, Unsere Jüngsten werden auch vorspielen. Wer ein Instrument erlernen will, kann sich gleich anmelden und erhält die näheren Einzelheiten. Das Instrument wird von uns kostenlos zur Verfügung gestellt und wir leisten den Eltern beträchtliche finanzielle Unterstützung für die Ausbildung in der Musikschule. Musik macht Freude, Musik macht Spaß. Am Schluss gibt es für alle Teilnehmer zur Stärkung eine Jause mit Limo und einen Preis. Erlebt also einige unterhaltsame Stunden bei einem kleinen, sehr aktiven und erfolgreichen Verein. Wir freuen uns. Bis dann !!!! TERMINE Fr 3. Sept. 2010 So 12. Sept. 2010 So 12. Sept. 2010 So 19. Sept. 2010 Konzert Schruns Pavillon 20.00 Uhr Konzert Lech, 10.30 Uhr Konzert beim Musikfest der BM Schwarzach, 14.00 bis 16.00 Uhr Bergmesse Brüggelekopf, 11.00 Uhr Eure Schwarzacher Dorfmusikanten schwarzachpost August 2010 23 Vereine Funkenzünzlar Schwarzach 3. Seifenkistenrennen & Tret-Gokart-Rennen Schwarzach Union Judo-Club Schwarzach Mit Unterstützung der ww w.j ud o-s chw arz ach .at 3. Platz beim 12. Int. Creativ Graz Judoturnier in Frohnleiten am 03. Juli 2010 für Laurin Böhler Ein toller Erfolg für Laurin bei einem großen internationalen Turnier (21 Nationen, 153 Vereine, 1287 Starter, 8 Matten). Er kämpfe zum zweiten Mal in der nächsthöheren Gewichtsklasse -73 kg in der Kategorie U17 bei einem internationalen Turnier. Mit einer starken Vorstellung in den ersten zwei Kämpfen gegen seine Gegner aus Österreich konnte er sich klar durchsetzen. Den dritten Kampf verlor er gegen den späteren Sieger in seiner Gewichtsklasse aus Rumänien und so blieb die Trostrunde. Im Kampf um die Bronzemedaille zeigte er wiederum sein Können und war gegen einen Judoka aus Polen siegreich und erreichte somit den verdienten Stockerlplatz, herzliche Gratulation. Wann: Wo: Beginn: Samstag, 04. September 2010 Gebhard Schwärzler Straße Rennbeginn 13:30 Uhr Anmeldeschluss: bis Samstag, den 04. September 2010 um 12:00 Uhr Startnummernausgabe um 13.00 Uhr Nenngeld: pro Teilnehmer 5,00 e Das originellste Gefährt bekommt einen Sonderpreis! Teilnahmebedingungen: • Seifenkisten ohne mechanische Anfahrtshilfen (keine Pedale, keine Motoren!) • Technische Abnahme vor Ort • Gokarts mit Pedalen ohne Motorisierung • Bobby-Cars • Ganz wichtig sind funktionstüchtige Bremsen! • Start auf eigene Gefahr Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Um rege Teilnahme wird gebeten! Kinderunterhaltung: Hüpfburg, Kinderschminken Anmeldungen telefonisch bei: Manfred Ausserbrunner 0664 / 2621301 Niki Gasser 0664 / 3425882 Links Laurin Böhler UJC Schwarzach, rechts Michael Greiter LZ Vorarlberg 24 August 2010 schwarzachpost Vereine TS Schwarzach Sektion Faustball Vorarlberger Jugendmeisterschaft – Siege für Schwarzach Am Samstag, 3. 7., fand am Vormittag in Schwarzach die internationale Vlbg. Jugendmeisterschaft statt. Bei der Gruppe U12 konnten sich unsere beiden Mannschaften in der Vorrunde durchsetzen, spielten gegeneinander unentschieden und trafen dann im Finale nochmals aufeinander. Und auch diesmal gab es ein spannendes Spiel, das erst im 3. Satz entschieden werden konnte. Diesmal waren die Mädchen etwas besser als die Knaben. 1. 2. 3. 4. 5. Schwarzach Mädchen Schwarzach Knaben Montlingen Höchst Lindau Österreichischer Frauen-Cup mit den besten österr. Frauenmannschaften in Schwarzach Termin: Samstag 14. 8., Beginn etwa 12:00 Uhr. Die besten Bundesländervertreter werden am Start sein und auch Schwarzach wird mit einer Frauenmannschaft mit dabei sein. Die Trauben gegen die Bundesligamannschaften werden zwar sehr hoch hängen, aber das Mitspielen ist eine Herausforderung für unsere Frauen. Es wird bewirtet und es würde uns freuen, wenn einige Schwarzacher vorbeischauen würden. Termine: Das Training für die verschiedensten Mannschaften beginnt wieder Anfang August: Männer . . . 5. 8. 19:00 h Frauen . . . . 9. 8. 19:00 h Jugend . . . 10. 8. 17:00 h Sa 14. 8. So 15. 8. Österreich Cup der Frauen in Schwarzach, Beginn ca 12:00 Uhr Internationales Spitzenturnier in Widnau Bei den Jugendlichen U16 traten leider nur Friedrichshafen und Schwarzach an. Sie spielten 3 Spiele auf je 2 gewonnene Sätze. Alle 3 Spiele konnte Schwarzach gewinnen. schwarzachpost August 2010 25 Vereine Männergesangverein Schwarzach Eine ganz besondere Einlage war das Singen um den Pool, dirigiert von unserem Chorleiter Franz, der dabei im Wasser war. Hildegard und die eingeladenen Nachbarinnen versüßten uns den späteren Abend mit ausgezeichneten Kuchen. Herzlichen Dank an Hildegard und Bernhard für die perfekte Vorbereitung und Durchführung des einmaligen Abends. Werner bedankte sich bei allen Sängern für den selbstlosen Probeneinsatz im Verein, für die gelungenen und gelobten Aufführungen bei verschiedenen Anlässen in unserer Gemeinde und wünscht allen eine erholsame Ferienzeit. Am Mittwoch den 15. September beginnen wir wieder unsere Probenarbeit und freuen uns schon sehr auf unser gemeinsames Singen. Interessierte Sänger sind dazu herzlich willkommen. Am Freitag, den 9. Juli 2010 zelebrierten wir Sänger wieder die so genannte „letzte Probe“ vor den verdienten Sommerferien. Schertler Bernhard stellte dazu seinen wunderschönen Garten zur Verfügung. Traditionsgemäß laden wir dazu auch die unmittelbaren Nachbarn und unsere Passiv-Mitglieder ein und so konnten wir diesmal auch Herr Pfarrer Peter Tran in unserer geselligen Runde begrüßen. Nach einem sehr guten Essen mit frischen Salaten und kühlem Bier sangen wir neben unseren neuen auch viele wunderschöne Lieder aus unserem alten Repertoire. Krankenpflegeverein Schwarzach ww w.k pv -sc hw arz ach .at .nr kpv.sc hw arz ach @a on. at Spende Zum ehrenden Gedenken an Herrn Ludwig Eiler erhielten wir von den Trauerfamilien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 200,Für Euere Zuwendung ein herzliches Vergelt`s Gott ! Termine: Jassnachmittag: Das Team der Schwarzachstube macht Betriebsurlaub. Unser nächster Jassnachmittag ist daher wieder am Montag den 13. September. Den Wirtsleuten wünschen wir schöne Ferien. Die Gymnastikstunden beginnen wieder am Mittwoch den 15. September. Pflegeberatung: Wenn Sie Pflegeberatung wünschen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unseren DGK-Schwestern, Marianne Huber oder Susanne Vonach, unter der T 0664-9757436 Herzlichen Dank! Wir möchten an dieser Stelle allen Spenderinnen und Spendern, die hier nicht namentlich genannt wurden, herzlich danken! Besten Dank auch allen die ihren Mitgliedsbeitrag überwiesen haben! Wir wünschen allen, besonders unseren Patienten, noch schöne und angenehme Spätsommertage. 26 August 2010 schwarzachpost Vereine Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Vereinsausflug zum Kaiserstuhl !!! Am Freitag 01. Oktober und Samstag 02. Oktober 2010 Der Kaiserstuhl ist die sonnenreichste deutsche Landschaft und ist ein Erlebnis ganz eigener Art. Wer könnte sich der Stimmung dieser Landschaft entziehen, in der Heiteres, Gelöstes und Erhabenes sich auf einzigartige Weise verbindet? Hier sind der Hast der Zeit sichere Grenzen gesetzt! Kosten: E 110,00 (Fahrt mit Bus, Mittagessen am Freitag, Umtrunk in den Weinbergen, Abendessen am Freitag, Musikunterhaltung, Nächtigung im Doppelzimmer, Frühstücksbüffet) Anmeldung und Bezahlung: nimmt Ilga Waldner, Horchenweg 6 bis 31. August 2010 gerne entgegen. Tel. 05572 / 58342 Freitag 01. Oktober 2010: Abfahrt um 7.00 Uhr ab Gemeindesaal-Parkplatz, über Lochau, dem Bodensee entlang zur Raststätte Hegau, (Jause vom Kneippverein) über Donaueschingen – Höllental – Merdingen. Mittagessen und Zimmerbezug. Nachmittags Kaiserstuhl-Tunibergfahrt durch die Weinberge mit kleinem Umtrunk. Abendessen und danach Musikunterhaltung. Samstag 02. Oktober 2010: Frühstücksbuffet. Heute Vormittag gibt es eine Markgräfler Rundfahrt. Wir besuchen das Faust-Städtchen Staufen. Überragt von seiner Burg und eingebettet von den Weinbergen des Markgräflerlandes liegt das mittelalterliche Städtchen. Hier hat Goethes Dr. Faust als Alchimist gearbeitet und mit dem Teufel einen Pakt geschlossen. Wir streifen noch die Städtchen Mühlheim und Badenweiler und danach geht es dann auf derselben Strecke zurück nach Schwarzach. Wir laden unsere Mitglieder, Freunde und Bekannte zu diesem Ausflug recht herzlich ein u. wünschen allen Teilnehmern eine schöne Fahrt und viel Vergnügen. Seniorenbund Schwarzach Landeswandertag am Golm Termin: Abfahrt: Anmeldeschluss: 26. August 2010 Schwarzach Kirche, 7 h 15 Don. 12. August bei Othmar T 41484 oder bei Resi T 58841 30 min. Gehzeit 1 1/2 Stunden 2 Stunden Gemütliche Runde: Wanderroute 1: Wanderroute 2: 8 – 9 Uhr 9 h 20 9 h 30 10 h 15 ab 11 h 15 Auffahrt / Golmerbahn ab Vandans zur Bergstation Grüneck Grußworte der Ehrengäste Bergmesse auf der Terrasse / Bergstation Pfarrer Tinkhauser Beginn der Wanderungen Unterhaltung und Bewirtung in Latschau Alle unsere Mitglieder sind herzlich eingeladen! Liftkarte 9,50 e. Jeder wandert auf eigene Gefahr! „Land des Lächelns“ Operettenaufführg. Kulturbühne am Bach/Götzis Termin: 9. Oktober 2010, 19 h 30 Karten um 20 e oder 25 e Anmeldungen bitte bis 30. August 2010 bei Gerda, T 58813 Landes-Radsternfahrt nach Koblach Termin: Don. 2. September 2010 Treffpunkt: 9 h Postplatz Schwarzach Für gute Bewirtung ist gesorgt. Jeder radelt auf eigene Gefahr! Inserat Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme beim oben genannten Ausflug erfolgt auf eigene Gefahr. Abfluss verst


Schwarzach Post 20091001
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 10 – Oktober 2009 Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 10 – Oktober 2009 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Bereits zum 33. Mal fand auf der schönen Tennisanlage des UTC Schwarzach das internationale Jugendturnier statt. (Näheres dazu im Vereinsbericht dieser Ausgabe) Oktober 09 Der Bürgermeister informiert… Bauhof Schwarzach: Bereitschaft rund um die Uhr Der Bauhof unserer Gemeinde ist seit zwei Jahren am ehemaligen Maggi-Areal im Nussfeld untergebracht. Dadurch konnten nun alle diesbezüglichen Arbeitsbereiche, die früher teilweise dezentral organisiert werden mussten, an e i n e m Platz zusammengeführt werden. Bestehendes ist gut integriert, sowohl der alte Maggi-Stadel als auch eine ehemalige Produktionshalle leisten gute Dienste. Die sechs Mitarbeiter des Bauhofes sind in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen aktiv. „Viel von der Arbeit, die wir leisten, sehen die Bürger nicht. Das würde erst auffallen, wenn es nicht rechtzeitig erledigt wird.“ Andreas Breier, seit einem Jahr Leiter des Bauhofes, hat einmal versucht, sämtliche Aufgaben des Bauhofes aufzulisten. „Das hat zwei Seiten im Format A4 gefüllt. Ob Instandhaltung der Gemeindestraßen, der Spielplätze und Wanderwege, Pflege von Grünflächen, Hecken und Bäumen bis zum Wasserwerk, der Abfallentsorgung und natürlich der Winterdienst – alle Mitarbeiter müssen sich hier auskennen, weil bei Bedarf jeder für den anderen einspringen muss.“ Andreas Breier: „Wenn am Wochenende ein Kanal verstopft oder eine Wasserleitung bricht, dann können wir nicht bis Montag mit der Reparatur warten. Deshalb hat immer ein Mitarbeiter Bereitschaft.“ Andreas Breier: „Kaum ist im Frühjahr der Schnee weg, gehören sämtliche Wanderwege instand gesetzt. Hier ist die Gemeinde haftbar, deshalb muss jedes Geländer kontrolliert und bei Bedarf repariert werden.“ Auch die Straßenbeleuchtung muss funktionieren, Schlaglöcher auf Gemeindestraßen gehören ausgebessert. Der Dornbirner Andreas Breier, früher als Bauleiter tätig, hat sich vor einem Jahr in Schwarzach als Nachfolger des langjährigen Bauhofleiters Elmar Winder beworben, weil die Arbeit am Bauhof so vielfältig ist. „Kein Tag ist wie der andere, ich bin im Dorf unterwegs und arbeite im Büro. Zudem ist Schwarzach eine schöne, übersichtliche Gemeinde.“ Laub entfernen In Kürze steht für den Bauhof wieder das Lauben an, Straßen und Plätze gehören von abfallendem Laub gereinigt. Weiters müssen die vielen Blumentröge unter Dach, die während der warmen Jahreszeit zum Blumenschmuck der Gemeinde beitragen. „Und ein Mann ist täglich damit beschäftigt, Müllkübel zu leeren und all die Abfälle aufzusammeln, die manche Leute einfach irgendwo liegen lassen.“ Ohne diesen Einsatz wäre Schwarzach kaum eine derart saubere Gemeinde. Tag der offenen Tür am 16.10. Die Schwarzacherinnen und Schwarzach sind herzlich eingeladen, den neuen Bauhof zu besichtigen. Dazu findet am Freitag, 16. Oktober, von 14 bis 17 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Sicherheit geht vor Ein entscheidender Punkt der Arbeit für das Bauhofteam ist die Sichrheit. Das Schwarzacher Bauhofteam mit Norbert Berkmann, Peter Raid, Leiter Andreas Breier, Armin Stadlhofer, Refik Öztürk und Wolfgang Mölgg (von links). 2 schwarzachpost Oktober 09 Der neue Bauhof der Gemeinde Schwarzach mit dem „Maggi-Stadel“. Der 1916 errichtete „Maggi-Stadel“ ist in sehr gutem Zustand. Maggi-Areal Wo sich heute der Bauhof unserer Gemeinde befindet, erwarb die Firma Maggi 1916 ein Grundstück und errichtete darauf einen Stadel zur Lagerung verschiedener Rohstoffe. Der eigentlich geplante Gleisanschluss wurde hingegen nie verwirklicht. Im Dezember 1979 beschloss die Schwarzacher Gemeindevertretung, das insgesamt 15.119 m2 große Grundstück vom Nestlé-Konzern zu kaufen. Ein Großteil wurde 1983 zum günstigen Preis von ATS 700,- (e 51,) an Bauwerber verkauft. Der Gemeinde entstanden deshalb keinerlei Kosten. Weil der Bauhof dringenden Platzbedarf hatte, gab es Gespräche mit Wolfurt für einen gemeinsamen Bauhof an der Gemeindegrenze. Leider konnte sich Wolfurt nicht dazu entschließen. Vor zwei Jahren entstand deshalb der neue Bauhof auf dem Maggi-Areal. Dabei konnte von der Gemeinde auch eine Produktionshalle bzw. Garage der Firma Zargen Bösch besonders kostengünstig erworben und mitge- nutzt werden. Der Um- und Neubau für die Bauhofzwecke erfolgte selbstverständlich nach ökologischen Kriterien besonders energiebewusst. Jetzt stehen Garagen für drei Fahrzeuge zur Verfügung, Büro, Teeküche, Dusche und Garderobe wurden neu geschaffen. Der vor über 90 Jahren erbaute Maggi-Stadel leistet nach wie vor beste Dienste als Lagerraum, etwa für das Salz für den Winterdienst. Dazu wurde er entsprechend adaptiert und wird auch für die Problemstoffentsorgung genutzt. Weiter auf Seite 4 schwarzachpost 3 Oktober 09 Allen Bauhof-Mitarbeitern gebührt für deren Einsatz meine Anerkennung. Ihre Arbeit ist ein entscheidender Beitrag für ein schönes und sauberes Schwarzach! Viele dieser Dienstleistungen gehen im Sog des Alltags verständlicherweise unter, weil man sich an eine saubere Umgebung gut gewöhnen kann. „Ohne eine entsprechende Arbeitsmoral und auch viele Überstunden wäre der Arbeitsaufwand aber nicht zu bewältigen.“ Ob es um die funktionierernde Wasserversorgung geht oder um den Winterdienst – die Aufgaben werden von den Bediensteten im Bauhof ganz selbstverständlich erledigt. Die Pflege von Grünflächen, Blumenschmuck, Hecken und Bäumen beschäftigt zwischen Frühjahr und Herbst zwei Mitarbeiter. Anerkennung für Leistungen des Bauhof-Teams Manche der Arbeiten allerdings erledigt die Truppe nicht ganz so gerne, nämlich die Reparaturen nach Vandalenakten. Bauhofleiter Andreas Breier: „Es ist wirklich unverständlich, dass einige wenige Leute ihren Spaß daran haben, öffentliche Einrichtungen zu demolieren.“ So mussten die schönen Bänke beim Funkenplatz durch massive Konstruktionen aus Schaltafeln und Betonsockeln ersetzt werden. „Die anderen teuren Bänke wurden einfach verheizt. Was wir aufstellen, das muss besonders robust sein und am besten einbetoniert.“ Ob es um die Beleuchtung bei Fahrradständern geht, um Telefonzellen oder andere Einrichtungen – der Zerstörungswut sind offenbar kaum Grenzen gesetzt. „Wenn irgendwo ein Fest war, dann zieht sich oft eine Spur an Schäden entlang einer Strecke, die eine Truppe Betrunkener zurückgelegt hat.“ zum Schneeräumen. Wir fangen früh am Morgen an und arbeiten bis in die Abendstunden. Aber überall können wir nicht um 6 Uhr in der Früh sein.“ Dafür ersucht der Bauhofleiter um Verständnis. Auch dafür, dass beim Schneeräumen manche Hauszufahrt wieder mit Schnee zugeschüttet wird. „Im vergangenen Winter haben sich etliche Leute beklagt. Kaum jemand von den Kritikern weiß aber, dass für die Räumung von Gehsteigen vor dem eigenen Haus laut Straßenverkehrsordnung eigentlich die Grundbesitzer bzw. Bewohner zuständig sind. Es ist ein Entgegenkommen der Gemeinde, dass diese Bereiche geräumt werden.“ Kritik gibt es zur Winterzeit auch, wenn einmal eine Straße nicht bis auf den Asphalt geräumt wird. Offenbar möchten viele Autofahrer auch im tiefsten Winter mit ihren Sommerreifen sicher unterwegs sein. „Das schaffen wir aber einfach nicht, besonders dann, wenn es längere Zeit lang durchgehend schneit.“ Service für Radler Sehr gut genutzt wird der neue Service für Radfahrer beim Bauhof. Dort können Fahrräder gratis aufgepumpt werden, an Drahtseilen gut befestigtes Werkzeug hilft bei Reparaturen oder beim Verstellen des Radsattels. Die Mitarbeiter stellen fest, dass viele Schwarzacher extra zum Bauhof radeln, um die Fahrradreifen aufzupumpen. Wenig Verständnis im Winter Wachsenden Anforderungen sieht sich der Bauhof während der Winterzeit gegenüber. Andreas Breier: „Wir haben einen Unimog und zwei Kleintraktoren 4 schwarzachpost Oktober 09 Räumliches Entwicklungskonzept Schwarzach: Vorstellung und Diskussion am 10. Oktober Die Erstellung des Räumlichen Entwicklungskonzeptes (REK) für die Gemeinde Schwarzach sollte nach mehr als zweijähriger Bearbeitung noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Bereits seit Ende Juli wird der Entwurf zur Einsichtnahme und mit der Aufforderung an die Gemeindebürger um Stellungnahme bzw. Ergänzung am Dorfplatz präsentiert. Am Samstag, 10. Oktober am Dorfplatz wird der derzeit vorliegende Entwurf durch das ausführende Büro Stadtland (DI Alfred Eichberger) und die zuständigen Gemeindemandatare nochmals den Bürgern vorgestellt. Dazu sind alle interessierten Schwarzacherinnen und Schwarzacher eingeladen. Nützen sie die Möglichkeit, sich von Fachleuten informieren zu lassen und ihre Vorschläge bzw. gewünschten Änderungen einzubringen. Denn: Es geht um die künftige Gestaltung unserer Gemeinde! Das Räumliche Entwicklungskonzept soll nach Absegnung durch die Gemeindevertretung eine umfassende Entscheidungsgrundlage bzw. ein Leitfaden für die Entwicklung unserer Gemeinde sein! Die Präsentation des Räumlichen Entwicklungskonzeptes lässt sich vortrefflich mit einem Besuch des Schwarzacher Herbstmarktes am Dorfplatz verbinden. Schwarzacher Herbstmarkt Samstag, 10. Oktober 2009 10.00 bis 15.00 Uhr Schwarzacher Dorfplatz (bei Schlechtwetter Hofsteiger-Saal) Programm: 10.00 Uhr: ab 10.00 Uhr: Eröffnung Präsentation und Diskussion „Räumliches Entwicklungskonzept Schwarzach“ 10.00 bis 14.00 Uhr: Unterhaltungsmusik mit den bekannten „Bauernfängern“ Stände und Produkte Schwarzacher Bauern: Schwerzler, Brüstle, Hofer, Hämmerle Milch, Eier, Würste, Speck, Eingelegtes, Käse, Kosmetik, Schmuck, Dekorationsartikel, Liköre, Schnäpse Hämmerle/Neuhauser Honig, Taschen Elmar Winder Schnäpse, Kürbiskernöl, Bergkäse, Schwarzacher Most Brigitte Hasenburger und Carmen Kresser Schwarzacher Fotokarten, Trauerkarten Lebenshilfe Vorarlberg „Die blaue Kollektion“: Kissen, Tischsets, Dekorationsstücke; Holzspielzeug Käsestraße Bregenzerwald: KäseStrasse Bregenzerwald, Ingo Metzler-Produkte vom Bauern div. Käsesorten aus der Dorfsennerei Lingenau, Molkekosmetik aus Egg Bewirtung: Schwarzacher Bauern, Hofsteiger Gastronomie Grillen, Getränke schwarzachpost 5 Oktober 09 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat OKTOBER Geburtstag feiern: Prader Gerhard, Roßfäng 10 Maria Kohler, Webergasse 4 Ludwig Mohr, Wiesenweg 4 Otto Wittwer, Ingrüne 6 Theresia Vogl, Achrainweg 10 Herbert Sprickler, Unterdorf 14 Ilga Kohler, Hofsteigstraße 60 Hugo Fink, Gebh. Schwärzlerstraße 19 Herta Stinig, Bildsteinerstraße 54 Walter De Martin, Kellaweg 14 Frieda Kasperl, Bildsteinerstraße 29 Rita Tremmel, Tellenhang 6/5 Johann Suta, Hofsteigstgraße 57 Reinhard Müller, Klosterwiesweg 18 Emerenz Mohr, Wiesenweg 4 Philomena Hinteregger, Bahnhofstraße 28 01.10.1939 03.10.1922 06.10.1937 10.10.1934 12.10.1923 12.10.1927 13.10.1927 15.10.1928 16.10.1929 18.10.1936 18.10.1938 22.10.1937 23.10.1936 25.10.1936 26.10.1937 30.10.1920 Das Licht der Welt erblickt haben am: 11.09. METZLER MARA Eltern: Metzler Christa und Ortler Markus, Mühleweg 6b/3 15.09. DOBLHAMER JAKOB Eltern: Markus und Christine Doblhamer, Obertellenmoos 8/1 Wir trauern um: Frau Anna Mölgg, Staudachstraße 1 . . . . (19.08.2009) Frau Hedwig Fussenegger, Hofsteigstraße 119 . . . . . . . . . . . . . . . . . . (03.09.2009) Wir gratulieren… Frau Mag.rer.nat Verena Bischofberger und All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Herrn Mag.rer.nat. Hans-Jörg Schertler zum mit Auszeichnung bestandenen Studienabschluss in Psychologie an der Universität in Innsbruck. Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben . DI Dirk Czerwinski und Mag. Doris Forstner, Mühleweg 6a Fam. Gerhard Fischer, Rosenweg 2 Denise Netzer und Mag. Arno Rüf, Baumgartstraße 2a Ing. Dietmar Schranz und Irmgard Grosskopf, Baumgartstraße 2 Josef und Renate Flatschacher, Bildsteinerstraße 13a Fam. Markus Doblhamer, Obertellenmoos 8 Ingrid Wittwer, Schlattweg 24 Monika Hinteregger, Hofsteigstraße 54 Martin Wurm, Baumgartstraße 2a Thomas Nicolussi und Patrick Wieczorek, Bahnhofst. 2 Rosmarie Zeiner, Wiesenweg 4 Elena Nichita, Fabrikstraße 4 Fam. Mag. Manuel und Cornelia Rüf, Sonnengasse 9 Fam. Milica und Petko Kalajdzic, Weidengasse 1 Johannes und Kasilde Stockmaier, Bahngasse 28 David Moosbrugger und Juliane Vögel, Hofsteigstr. 39a Brigitte Mager, Bildsteinerstraße 13a Claudia Köppel, Schwarzach-Tobelstraße 5 Monika Obermair, Weidachstraße 4 Rosmarie Roshon, Dammstraße 9 Patrizia Ammann, Bildsteinerstraße 13a Sabine Milz, Rosenweg 2 Fam. Markus und Barbara Wagner, Am Konradsgraben 3 6 schwarzachpost Oktober 09 DIAMANTENE HOCHZEIT von WOLFGANG und HERLINDE MAYR, Gebhard-Schwärzlerstraße! Das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit konnte vor kurzem das Ehepaar Wolfgang und Herlinde Mayer in der Gebhard-Schwärzlerstraße in familiärer Runde feiern. „Zahllose junge Paare legen täglich das gleiche Gelöbnis ab, doch nur ganz wenigen ist es beschieden, auch den 60-sten Jahrestag Ihrer Hochzeit zufrieden und glücklich erleben zu dürfen!“ Dieser Satz findet sich in der Laudatio von Bürgermeister Helmut Leite, der als einer der Gratulanten bei diesem Jubiläumsfest zu gegen sein durfte. So war es auch für ihn eine ehrenwerte Aufgabe, im Namen der Gemeinde und des Landes, im Auftrag des Herrn Landeshauptmannes, Glückwünsche und Ehrengaben überbringen zu dürfen. Der Jubilar wurde als drittes Kind der als „Löwenwirts“ weitum bestens bekannten Eheleute Wolfgang und Rosa Mayr geboren. Nach Abschluss der Stella Matutina in Feldkirch musste er alsbald in den Kriegsdienst ziehen. Als junger Bordfunker konnte er zusammen mit seinen Kameraden einen Flugzeugabsturz schwer verletzt überstehen. In den folgenden Berufsjahren zählte Wolfgang Mayr in den Grossbetrieben der Textilwerke Schindler und F.M. Hämmerle zu den Stützen der Mitarbeiterschaft, aufgrund dessen er auch mit der Prokura ausgestattet wurde. Besondere Erwähnung verdient das jahrzehntelange Engagement von Wolfgang Mayr in den Gemeindegremien, viele Jahre als bewährtes Mitglied unserer Gemeindevertretung und des Gemeindevorstandes. Sein ganzer Einsatz galt vor allem dem sozialen Bereich, wo er lange Zeit den Ausschuss-Vorsitz innehatte. Sein reiches Wissen, gepaart mit viel Erfahrung und Hausverstand stellte er viele Jahre, auch als Obmann dem Krankenpflegeverein zur Verfügung. So war er in früheren Zeiten auch beim Schiverein als Obmann tätig. Seine Gattin Herlinde ist die Tochter der Eheleute Josef und Paula Kohler aus Dornbirn. Als hervorragende Hausfrau, Mutter, Oma und Uroma ist sie der gemütsvolle Mittelpunkt der Familie. Der harmonischen Ehe entstammen drei Kinder, die heute mit ihren Familienangehörigen teils wiederum als Gemeindevertreter, sowie Vereinsfunktionäre (Obmann Theaterverein, Feuerwehrkommandant etc), ihre Fähigkeiten der Dorfgemeinschaft in ideeller Weise zur Verfügung stellen. Mit großem Fleiß und Einsatz wurde in der GebhardSchwärzlerstraße mit einem Zubau ein gemütliches Zuhause geschaffen. So war dem lieben Jubilar aber auch die Pflege des „Rundherums“ – insbesondere der Obstplantagen – ein besonderes Anliegen. Einem Hobby, dem er heute noch mit großem Können und Begeisterung nachkommt. Zu den weiteren Lieblingsbeschäftigungen des Jubilars zählen aber auch das Schwammerlsuchen und Musizieren. Ebenso das Jassen, wo er sich – in beispielhafter Gemeinsamkeit – mit seinen Kollegen Manfred und Hermann regelmäßig trifft. So wünschen wir abschließend dem vitalen Jubelpaar auch für die kommenden Jahre das Allerbeste, viel Freude, Gesundheit und Wohlergehen. schwarzachpost 7 Oktober 09 Soziales… Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! Würmle – der Eltern-Kind Treff in Schwarzach Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. Wann: Wo: Dienstag, 13. 10. von 9 – 11 Uhr Jugendheim der Pfarre in Schwarzach, Gebhard-Schwärzler-Straße 2 (blaues Haus, Nähe Bücherei / neue Turnhalle) ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Wir freuen uns auf gemütliche Vormittage. Anmeldung nicht erforderlich. Rückfragen bei Bettina Wittwer Tel. 0664 2208682. Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 In unserer Seniorenwohnung ist noch ein Platz frei... … für mitunter auch alleinstehende Menschen, die noch selbständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen. Frau Marija P e t e r bemüht sich sehr um das leibliche Wohl in einer guten und heimeligen Atmosphäre. In der unmittelbaren Nachbarschaft steht eine gute Infrastruktur zur Verfügung wie Gastlokale, Post, Arzt, Apotheke oder Gemeindehaus. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einfach Herrn Dietmar Hasenburger (T 58115-114). Für eine unverbindliche Besichtigung können Sie selbstverständlich gerne mit Frau Marija Peter einen Termin vereinbaren (T 58874). Demenzsprechstunde im Tageszentrum der Psychosozialen Gesundheitsdienste in Bregenz Hier können sich Betroffene, pflegende Angehörige und Betreuende kostenlos von einer Fachärztin für Psychiatrie über die Krankheit Demenz informieren und beraten lassen. Allgemeine Fragen um die Krankheit können hier besprochen werden. Vorerst finden die Beratungen am • • • • 15. 5. 26. 3. Oktober 2009 November 2009 November 2009 Dezember 2009 von 15:00 – 17:00 Uhr im Tageszentrum der Psychosoziale Gesundheitsdienste Bregenz, Broßwaldengasse 12 statt. Weiters begann am 18. September ein Cafe-Treffpunkt mit einem kleinen Rahmenprogramm. Dieser findet ebenfalls 14-tägig statt und soll die Betroffenen und Angehörigen motivieren, trotz der Erkrankung dem öffentlichen Leben nicht zu entfliehen. Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Nummer 05574 / 48295. AA Anonyme Alkoholiker Es entspricht vieler Erfahrungen, zur Erkenntnis zu gelangen, Alkoholiker zu sein. Wenn Du zweifelst und Dir Sorgen über Dein Trinken machst, wenn Du jemals auch nur in Gedanken den Wunsch gehegt hast, Dir möge in dieser Hinsicht geholfen werden, dann bist Du hier richtig. Kontakt 19 – 22 Uhr T 0664 4888200 8 schwarzachpost Oktober 09 aks Dienstleistungen werden in Schwarzach genützt Statistik für das erste Halbjahr 2009 Die Gemeinden sind wichtige Partner der aks Sozialmedizin GmbH. Deshalb geben wir ab sofort zweimal pro Jahr Auskunft über die Anzahl der Menschen, die in jeder Gemeinde die Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH in Anspruch genommen haben. Bereich Kinderdienste Erwachsenendienste (SPD und ANR) Anzahl 29 13 • Auch bei der Fachkompetenz wurde mit 94 Prozent ein ähnlich hoher Wert erzielt. Eine wichtige Voraussetzung für KundInnenenzufriedenheit sind zufriedene MitarbeiterInnen, wie der 12. Platz beim Österreich weiten Arbeitgeber-Wettbewerb „Great Place to Work“ zeigt. Die KlientInnenbefragung für das Jahr 2009 wird im Jänner 2010 durchgeführt. Kontakt aks Sozialmedizin GmbH, Rheinstr 61, 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0, office@aks.or.at, www.aks.or.at Die Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH werden aus dem Sozialfonds des Landes finanziert. KundInnenbefragung Im Jänner 2009 befragte der aks mehr als 6.200 KlientInnen des Jahres 2008 nach ihrer Zufriedenheit mit den Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH. Fast 25 Prozent der befragten Personen beteiligten sich an der schriftlichen Umfrage und stellten dem aks ein hervorragendes Zeugnis aus: • 92 Prozent der KlientInnen der aks Sozialmedizin sind mit den Leistungen sehr zufrieden oder zufrieden. • 95 Prozent der KlientInnen der Kinderdienste, der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation und der Soziapsychialtrischen Dienste sind mit der Freundlichkeit der TherapeutInnen zufrieden oder sehr zufrieden. Die Dienstleistungen des aks werden in allen Vorarlberger Gemeinden genutzt. (Foto: MoMa) FUNDANZEIGE Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Handy „Nokia“, Skateboard (Adler SUPER schwarz/weiss), Sturzhelm Marke „Shark“, Lesebrille,Schließfachschlüssel GG MRT, Ring silber mit 1 Steinchen, Ring silber; Damenfahrräder: MARS rot, SOBIM schwarz; SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün, TORINO rot; Herrenfahrräder: IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670,DIGGER HAWK rot, VELO Star silver/schwarz, DURANGO silver, PARKPRE GELB, STEYR schwarz, TREK schwarz, SIMPLON blau; Citybike Matrix Rot, Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, MILES schwarz/rot, AISTON rot/silber, BALANCE silber/rot, WHELLER silber/ schwarz, MILES schwarz/rot; schwarzachpost 9 Oktober 09 Kultur… Orgelkonzert mit Alexander Moosbrugger Es ist schon eine schöne Tradition, dass wir in unserer Konzertreihe z’Schwarzaah am Ende des Sommers ein Orgelkonzert anbieten, ist doch die Rieger-Orgel in unserer Pfarrkirche ein vielgerühmtes Juwel. In diesem Jahr konnten wir für Sonntag, den 4.Oktober, um 19.30 eine spannende Künstlerpersönlichkeit gewinnen. Es ist Alexander Moosbrugger, der, aus Schoppernau stammend, nun hauptsächlich in Berlin lebt und sich sowohl als Organist als auch Komponist europaweit und in den USA einen Namen gemacht hat. Studiert hat der 1972 geborene Alexander Moosbrugger bei Günter Fetz am Landeskonservatorium in Feldkirch und an der Musikhochschule in Stuttgart. Er errang zahlreiche internationale Preise, zuletzt erhielt er 2008 das Kompositionsstipendium des Landes Vorarlberg. Seine Werke wurden aufgeführt vom Klangforum Wien, vom ensemble recherche, dem Arditti String Quartet, von Mitgliedern des Concerto Köln, des Münchner Kammerorchesters sowie der Wiener Symphoniker. Für das Orpheus Instituut Gent (Belgien) arbeitet er an einem Forschungsauftrag. Jahrelang war Moosbrugger künstlerischer Leiter der „reihe 0“ im Bregenzerwald, nun ist er Orgelkonzert mit Alexander Moosbrugger am Sonntag, 4. Oktober 2009, 19.30 Uhr, Pfarrkirche St. Sebastian Schwarzach. Karten in der Raiffeisenbank Schwarzach und im Gemeindehaus/Bürgerservice (Vorverkauf E 10,-) und an der Abendkasse (E 12,-) Kompositionen. So auch in Schwarzach, wo wir Werke von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn-Bartholdy hören werden, dazu ein Werk der 2007 verstorbenen Ruth Zechlin und Kompositionen und Improvisationen von Moosbrugger selbst. Kurator der weltweit beachteten „bludenzer tage zeitgemäßer musik“. Bei seinen Programmen, denen er sich auf der Orgel widmet, verquickt er gerne Alte Musik mit zeitgenössischen Reinhold Bilgeri liest in Schwarzach Am Sonntag, 18. Oktober, gastiert der bekannte Vorarlberger Sänger, Komponist, Schriftsteller und Regisseur Reinhold Bilgeri im Rahmen der österreichischen Buchwoche „Österreich liest 2009. Treffpunkt Bibliothek“ in Schwarzach mit einer Lesung aus seinem Roman „Der Atem des Himmels“. Es ist eine Veranstaltung der Bücherei mit Unterstützung der Gemeinde. Bilgeris Erfolgsroman, eine tragische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Lawinenkatastrophe 1954 im Großen Walsertal, wird derzeit verfilmt. Der Romanerstling des Pop-Professors ist Lokalchronik, Gesellschaftsstudie und Beziehungsroman zugleich. Und ganz nebenbei hat der Autor einen Teil seiner eigenen Familiengeschichte mit hinein verwoben. Bisher gab es über 120 sehr erfolgreiche Lesungen in ganz Österreich. Bilgeri verbindet den Leseabend mit gesungenen Liebesballaden aus den fünfziger Jahren. Aus der Erfolgsgeschichte des vielseitigen Vorarlberger Pop-Barden mit der kehligen Stimme: Ende der 60er Jahre begann er seine musikalische Karriere in verschiedenen Rockbands (Wanted, Clockwork) und tourte als Anheizer für Deep Purple, Whitesnake, Status Quo, Nazareth, Colosseum usw. durch ganz Europa. 1973 landete er seinen ersten großen Erfolg bei der ORF-Fernsehsendung „Showchance“ mit „Oho Vorarlberg“ gemeinsam mit Michael Köhlmeier – der Song wurde Nr. 1 der österreichischen Hitparade und wird 10 schwarzachpost Oktober 09 heute noch viel gespielt. 1981 hängte er seinen Lehrerjob an den Nagel und startete seine Solokarriere mit dem Hit „Video Life“, der weltweit verkauft wurde. 20 Charts-Erfolge machten Bilgeri vor allem in den 80er bis Mitte der 90er Jahre zum internationalen Aushängeschild der österreichischen Popmusik. Dazu schrieb er Songs für Jose Féliciano, Adamo, Alvin Lee und The Spotnicks, schrieb Hörspiele, Drehbücher, Kabarettprogramme. Zu den Preisen Bilgeris zählen u. a. der Film-Drehbuchpreis des ORF für „Gaudeamus igitur“ 1974, Popchampion 1988, Orpheus Award 1988, Euro Video Grand Prix 2006 mit „Silver Bell“ (Weihnachtslieder), Vorarlberger Literaturpreis 2008. Bilgeri verkaufte weltweit über drei Millionen Tonträger, erhielt 7 Goldbzw. Platin-Platten, landete mehr als 20 Tophits, davon fünf Nr.1-Hits, und war damit neben Falco der erfolgreichste Single-Hitlieferant der 80er und 90er Jahre in Österreich. Zuletzt schrieb Bilgeri mehrere Drehbücher („Elisabeth von Österreich“ zusam- men mit Michael Köhlmeier, „Die weiße Faust“, „The List“, „Kein Weg nach Eden“) und fungierte auch als Regisseur für seine TV-Shows, Filme und 25 Videoclips. Reinhold Bilgeri, Lesung und Lieder, Sonntag, 18. Oktober, 19 Uhr (!), Hofsteiger-Saal Schwarzach. Kartenvorverkauf: Raiffeisenbank Schwarzach, Bücherei Schwarzach und im Gemeindehaus/Bürgerservice. Eintritt E 8.- Blinde Musiker München am Dorfplatz Schwarzach Und wieder einmal hatte das Schwarzacher Konzertprogramm Außergewöhnliches zu bieten: das Dämmerschoppenkonzert der Blinden Musiker München, die anlässlich des Blindenbund-Jubiläums und der LouisBraille-Feier auf Ingrüne am zweiten Septemberwochenende in Schwarzach gastierten. Die rund 40 Zuhörer am Schwarzacher Dorfplatz, die den milden Herbstabend zum Besuch des Konzerts nutzten, waren erstaunt über die musikalische Vielfalt und Exaktheit, mit der die sieben Musiker unter der Leitung ihres Lehrers James Polivka überraschten. Barock- und klassische Musik, bayerische Volksmusikschmankerl und moderne anspruchsvolle Unterhaltungsmusik gehören zum umfangreichen Repertoire, aus dem in den zwei Stunden zahlreiche Musikstücke zu hören waren. Die Spielfreude der blinden Menschen mit dem absoluten Gehör war spürbar, der Applaus herzlich und dankbar. „Alter Prozessionsweg“ eingeweiht Die sieben Bildstöckle am „Alten Prozessionsweg“ von Schwarzach nach Bildstein wurden am 19. September von Pfarrer Peter Trong Tran geweiht. Eine ansehnliche Schar von Schwarzacher Pilgern wanderte mit und bewunderte die Bildstöckle von Willi Hofer, Johannes Kaufmann und Ernst Kögl. Bürgermeister Helmut Leite berichtete Interessantes aus der Geschichte des Prozessionsweges und dankte dem Kulturausschuss, den Künstlern, Handwerkern, dem Bauamt und Bauhof sowie den Grundbesitzern. Den Abschluss der Einweihungs-Wanderung bildete ein gemütlicher Hock im „Ochsen“-Garten zu Bildstein. Im Bild v. l. n. r. die Kulturausschussmitglieder Ernst Rohner und Doris Rinke, der Bildsteiner Bürgermeister Egon Troy (der mit seinem Vize Roman Immler und Kulturreferent Walter Moosbrugger gekommen war), Künstler Johannes Kaufmann, Bürgermeister Helmut Leite, Schnitzer Ernst Kögl und Pfarrer Peter Trong Tran. (Beide Bilder: Brigitte Hasenburger) schwarzachpost 11 Oktober 09 Umwelt… Radbrücke Bregenz-Hard bekommt Gesicht: Jury kürt Sieger im Gestaltungswettbewerb Die plan-b Gemeinden setzen einen nächsten großen Schritt für ein attraktives Radroutennetz. Bgm. Dipl.-Ing. Markus Linhart (Bregenz) und Vize-Bgm. Dr. Anton Weber (Hard) präsentierten in Bregenz das Ergebnis des Architektur-Wettbewerbs für eine neue Radbrücke über die Bregenzerach, das Kernstück einer leistungsfähigen und attraktiven Radverbindung zwischen den beiden Gemeinden. Das Projekt der ARGE Wörle/Sparowitz (Graz) und Arch. Christoph Müllauer (Salzburg) mit der Vor-Ort-Vertretung Gruppe Bau Dornbirn (GBD) hat die Jury überzeugt. Es sieht eine geschlossene helle Stahlkonstruktion mit Fischbauchprofil und konstanter Bauhöhe vor und punktet auch in Bezug auf Hoch- und Grundwasserschutz und Naturschutz. bewerbs für eine Radbrücke über die Bregenzerach vor. Der erste Preis wurde von der Jury der Arbeitsgemeinschaft Wörle/Sparowitz (Graz) und Arch. Christoph Müllauer (Salzburg) mit der Vor-Ort-Vertretung Gruppe Bau Dornbirn (GBD) zugesprochen. mayr, Feldkirch, als Vorsitzender, Univ.Prof. DI Lilli Licka, Wien, Univ.-Prof. DI Michael Flach, Innsbruck, DI Bruno Spagolla, Bludenz, und Vertreter der beiden Gemeinden und des Landes an. „Das Siegerprojekt bietet beste Voraussetzungen, bei hoher Rücksicht auf wichtige andere Interessen eine neue Qualität für das Radfahren in der Region zu schaffen“, fassen Linhart und Weber zusammen. Gerade in Bezug auf Hoch- und Grundwasserund auch Naturschutz bietet dieses Projekt wesentliche Vorteile. Die Herstellungskosten werden mit 1,9 Mio. netto ohne Mehrwertsteuer geschätzt. Das Land Vorarlberg und Ein attraktives regionales Radverkehrsangebot samt entsprechender Akzeptanz besteht aus vielen Details. Die plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt setzen hier einen nächsten Schritt: Der Bregenzer Bürgermeister Dipl.-Ing. Markus Linhart und der Harder Vizebürgermeister Dr. Anton Weber stellten gemeinsam mit der Projektgruppe und weiteren Experten das Siegerprojekt des Konstruktions- und Realisierungswett- Hochkarätige Jury wählt optimale Lösung Insgesamt 13 Entwürfe wurden zum Wettbewerb eingereicht, der vom Bregenzer Ziviltechnikerbüro Rudhardt und Gasser abgewickelt wurde. Der Jury gehörten Dipl.-Ing. Erich Stein- 12 schwarzachpost Oktober 09 der Klima- und Energiefonds des Bundes haben umfangreiche Förderungen zugesagt. In den kommenden Monaten werden die Anschlussstrecken weiter konkretisiert und mit anderen Interessen abgeglichen. Auch die Vorarbeiten für das Bewilligungsverfahren laufen weiter. dachte Details, gesamthaftes Denken und Handeln – so lässt sich erlebbare Qualität schaffen“, begründen Bgm. Dipl.-Ing. Markus Linhart und Vize-Bgm. Dr. Anton Weber das hohe Engagement der sechs Gemeinden im Radverkehr. Die neue Route zwischen Bregenz und Hard bietet speziell für AlltagsradfahrerInnen eine zusätzliche, schnelle und qualitativ hochwertige Verbindung. Erholungswert der Landschaft, Hochwasser- und Grundwasserschutz oder Schutz der Natur haben in Planung, Realisierung und Betrieb höchsten Stellenwert. Weitere Informationen gern bei • DI Bernhard Fink, Amt der Landeshauptstadt Bregenz, T 05574 / 410-1311 • DI Bernhard Kathrein, Rathaus Hard, 05574/69745 brücke in Betonkonstruktion mit Doppelstützen und Fahrbahnplatte weitergeführt und mündet wie auf der Bregenzer Seite im Dammprofil. So entsteht insgesamt, trotz des Material - und Systemwechsels, eine ausgewogene Gesamtstruktur, die einerseits dem Typus der Fahrradbrücke gerecht wird und andererseits als ruhige und klar lesbare Gestalt, weder überzeichnet noch mit understatement, in der Uferlandschaft vor dem Prospekt des Bodensees erscheint. Insgesamt ein Projekt mit stimmiger und überzeugender Gewichtung der Entwurfs- und Konstruktionsaspekte. Der Wartungsaufwand erscheint im Rahmen. Umfassende Vorarbeiten für Standortwahl und Wettbewerbs-Ausschreibung Im Vorfeld der Ausschreibung gab es umfangreiche Vorabstimmungen mit ExpertInnen, Sachverständigen, VertreterInnen der Gemeinden und des Landes und privater Interessen. Verschiedene Varianten für den Brückenstandort wurden u.a. auf ihre Wirkung auf Natur-, Hochwasser- und Grundwasserschutz, Erholungswert, Wirksamkeit im Radroutennetz, Eigentumsverhältnisse, Anbindung oder Landschaftsbild geprüft. Auf politischer Ebene begleitet die Arbeiten eine Lenkungsgruppe, der auf Bregenzer Seite Vize-Bgm. Dr. Gernot Kiermayr und Stadtrat Mag. Roland Frühstück und für Hard Bgm. Hugo Rogginer und Gemeinderat Ing. Peter Bildstein angehören. plan-b: Erfolgreiches regionales Mobilitätsmanagement plan-b: Erfolgreich und bewusst unterwegs mit Qualität und Stil Attraktive Radrouten sind einer der Arbeitsbereiche von plan-b, der Mobilitätsmanagement-Kooperation der sechs Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt. Gemeinsam ist es den Gemeinden in den letzten Jahren gelungen, bewussten Mobilitätsformen einen deutlich höheren Stellenwert zu geben. „Wir arbeiten nicht an einer Premiumklasse für das Fahrrad, sondern an einem neuen Selbstverständnis für die Vorteile bewusster Mobilität“, definieren die plan-b VertreterInnen ihr Ziel. Qualität, Komfort, Information, Bewusstsein und das gewisse Etwas braucht es für eine zeitgemäße Mobilität, sind die Gemeinden überzeugt und setzen damit österreichweit Maßstäbe. Beschreibung des Siegerprojekts durch die Jury Die über dem Fluss linear als Durchlaufträger konzipierte, zweimal abgestützte Brücke ist als geschlossene, hell gestrichene Stahlkonstruktion mit Fischbauchprofil und konstanter Bauhöhe konzipiert. Die relativ niedere Bauhöhe des Tragwerks, in dem die wechselnden Schnittkräfte stahlbautechnisch, konstruktiv logisch, im Tragwerksprofil bewältigt werden, wird optisch durch die Schrägstellung der Seitenflanke, die damit zusätzliches Licht von oben erhalt, sowie durch die durchlässige Geländerkonstruktion, die in derselben Flucht verläuft, verstärkt. Allenfalls zusätzlich notwendige Verstärkungen, beispielsweise zur Schwingungsdämpfung, wären in diesem Falle ebenfalls unsichtbar einbaubar. Auf der Harder Uferseite wird die Brücke als gekrümmte Steg- plan-b: Radfahrern mehr bieten Die plan-b Region will RadfahrerInnen einfach mehr bieten, sie positiv überraschen, Bewusstsein aufbauen. „Kurze, zügige Verbindungen, durch- schwarzachpost 13 Oktober 09 Radgipfel und Finale der „Wadel Mit!”-Tour von Umweltminister Niki Berlakovich „vom Neusiedlersee zum Bodensee” in Bregenz Vorarlberg ist Rad-Spitzenreiter in Österreich! v.l.n.r.: BM C. Natter (Wolfurt), GR M. Flatz (Schwarzach), Bundesminister N. Berlakovich, BM E. Rhomberg (Lauterach), GR P. Bildstein (Hard), BM M. Linhardt (Bregenz), LR K. Rüdisser v.l.n.r.: LR M. Rein, M. Linhardt (BM Bregenz), S. Oberrauch-Odar (AUVA), BM N. Berlakovich, LR K. Rüdisser Radgipfel in Bregenz: Vorarlberg mit Spitzenwerten bei den Radfahrern „Vorarlberg ist mit 15 Prozent Radverkehrsanteil absoluter Spitzenreiter in Österreich. Im Ländle hängen 1.100 Jobs am Fahrrad und die direkte Wertschöpfung aus der Radwirtschaft beträgt hier 53 Millionen Euro. Mit dem Radgipfel wollen wir das Radland Vorarlberg als Musterbeispiel für eine gelungene Radverkehrsförderung vorstellen und alle Österreicherinnen und Österreicher einladen, das Fahrrad als gesundes, umwelt- und klimafreundliches Verkehrsmittel auch im Alltag stärker zu nutzen.” Das erklärte Umweltminister Niki Berlakovich beim Radgipfel am 11. September 2009 im Hotel Mercure in Bregenz, mit Landesrat Mag. Karlheinz Rüdisser (Verkehrsreferent der Vorarlberger Landesregierung), Vizepräsident Erwin Mohr (Vorarlberger Gemeindeverband), Präsident Manfred Rein (Wirtschaftskammer Vorarlberg), Direktorin Dr. Susanne Oberrauch-Odar (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA, Landesstelle Salzburg) und Geschäftsführer Dr. Martin Hagen (Verein Offene Jugendarbeit Dornbirn). Im Landesmobilitätskonzept 2006 für Vorarlberg wurde die Erhöhung des Radverkehrsanteils auf 17 Prozent als Ziel definiert. Das Land verfügt über zwei Radverkehrsbeauftragte und die drei großen Städte Bregenz, Dornbirn und Feldkirch haben ebenfalls eigene Radbeauftragte installiert. Um auch kleineren Gemeinden Rad-Know-How zur Verfügung zu stellen, sollen nun weitere RadverkehrsspezialistInnen bei regionalen Gemeindeverbänden zur Verfügung stehen. Die Hofsteiggemeinden prüfen derzeit mit der Landeshauptstadt Bregenz eine solche gemeinsame Lösung. Gemeinde Schwarzach mit plan-b und für Eigeninitiative ausgezeichnet Im Rahmen des Radgipfels zeichnete Umweltminister Niki Berlakovich die Gemeinde Schwarzach gleich zweifach als klima:aktiv-Gemeinde aus: Einmal als aktive Partnergemeinde im regionalen Mobilitätsmanagement plan-b gemeinsam mit Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach und Wolfurt und zusätzlich für das neue Elektrofahrrad, mit dem die MitarbeiterInnen des Gemeindeamtes jetzt unterwegs sind. Dass aber auch die BürgerInnen der Region engagierte RadfahrerInnen sind, erlebte der Minister hautnah bei der Radfahrt von Bregenz nach Hard. Und wenn es einen weiteren Beweis braucht: 103 SchwarzacherInnen nehmen heuer am landesweiten Fahr Rad Wettbewerb teil und haben bis Mitte September in Summe über 74.000 Kilometer aufgezeichnet. 14 schwarzachpost Oktober 09 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte Gartenabfall-Abgabemöglichkeiten ➤ Samstag, 17. Oktober 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ➤ oder nach tel. Vereinbarung: 58115-240 ➤ Samstag, 3. Oktober 09 ➤ Samstag, 7. November 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 –17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen beim Altpapier-Sammlung ➤ Samstag, 10. Oktober Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Bauhof „Maggiareal“, Gleisweg eintauschen. NEU Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im neuen Gemeindehaus erhältlich! Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Feuerbrandplatz – illegale Ablagerungen Feuerbrand ist eine meldepflichtige, hochinfektiöse bakterielle Erkrankung verschiedener Obstarten und Ziergehölze. Wichtig ist, dass bei Rodung bzw. beim Ausschnitt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen entsprechend eingehalten werden, und das anfallende Astmaterial am Feuerbrandplatz entsorgt und verbrannt wird. Dieser Platz ist im Eigentum des Feuerbeauftragten der Gemeinde Herrn Josef Böhler, Forst- und Gartentechnik. Die Entsorgung auf diesem Feuerbrandplatz hat ausschließlich durch Herrn Böhler zu erfolgen. Sonstige Grünabfälle müssen entweder bei den Sammlungen im Bauhof der Gemeinde oder direkt bei einem Entsorger (Häusle, Loacker, etc.) abgegeben werden. In letzter Zeit muss jedoch wiederholt festgestellt werden, dass diverser Grünmüll und sogar anderweitiger Müll beim Feuerbrandplatz illegal abgelagert wurde und sogar mehrfach bereits der Grünmüll durch unbefugte Personen angezündet wurde. Hierbei möchte die Gemeinde darauf hinweisen, dass eine illegale Müllablagerung grundsätzlich bei Strafe verboten ist und dies künftig auch verstärkt überwacht und entsprechend rechtlich verfolgt wird. Bei Fragen zum Thema „Feuerbrand“ bitte mit Herrn Josef Böhler, Forst- und Gartentechnik in Kontakt treten. Tel. 05572 / 58234 schwarzachpost 15 Oktober 09 Info für unsere Jugend… Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus DELUXE Neues Logo, neue Homepage, ein neues Jahr DELUXE Nach der Sommerpause erscheint das DELUXE in neuem Glanz und wartet schon im Oktober mit diversen Highlights auf. Neben schon bekannten Veranstaltungen, wie der DELUXE Night finden auch neue Projekte wie KLAPPE oder CHECK IT OUT in diesem Monat ein Zuhause. Das Projekt JUVENTAS welches ab Mai 2009 besteht wird weitergeführt. Interessierte Gemeindemitglieder können sich wieder auf das Engagement der Schwarzacher Jugendlichen verlassen. Sollten also Arbeiten, wie Rasenmähen, Laub rechen oder Schnee schaufeln anstehen, melden Sie sich bei uns zu den Bürozeiten. Wie gewohnt ist die Arbeit der Jugendlichen ehrenamtlich und freiwillig und für Sie fallen keinerlei Kosten an. Ältere Mitbürger schätzen das Engagement der Schwarzacher Jugend: Jugendliche helfen beim Rasenmähen Specials im Oktober Donnerstag, 01. 10. von 17.00 bis 20.00 Uhr GIRLS ONLY – Mädchen lasst es krachen! Das DELUXE gehört an diesem Abend euch allein! Samstag, 03. 10. von 14.00 bis 18.00 Uhr CHECK IT OUT – Feuerwehrübung vor dem DELUXE in Zusammenarbeit mit der Jungfeuerwehr Schwarzach (bei Regen am 10.10.) Samstag, 23.10. ab 21.00 Uhr DELUXE NIGHT DIE Übernachtungsparty im DELUXE … ! Max. 10 TeilnehmerInnen! Anmeldung bis 17. Oktober möglich Freitag, 30.10. von 19.00 bis 22.00 Uhr KLAPPE.DIE ERSTE – Genauere Infos zum Abend gibt es nur im DELUXE Samstag, 31.10. von 17.00 bis 20.00 Uhr HALLOWEEN PARTY – Das gruseligste Kostüm gewinnt ÖFFNUNGSZEITEN Mittwoch: 14.00 bis 16.00 17.00 bis 20.00 Freitag: 17.00 bis 20.00 Samstag: 14.30 bis 18.00 KONTAKT Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63 6858 Schwarzach Mail: info@oja-schwarzach.at Internet: www.oja-schwarzach.at Tel.: 0699/ 15811501 Büro Café DELUXE Café DELUXE Café DELUXE 16 schwarzachpost Oktober 09 7. SCHWARZACHER FERIENSPASS Heuer fand bereits der 7. Schwarzacher Ferienspass statt. Die beiden letzten Ferienwochen nutzten erfreulicherweise 60 Kinder und Jugendliche aus Schwarzach um an den 18 angebotenen Programmpunkten teilzunehmen. Diese abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe war wiederum nur möglich, weil sich wie in den vergangen Jahren so viele Schwarzacher Vereine, Privatpersonen und freiwillige Helfer zur Verfügung gestellt haben und mit ihrem Engagement den Kindern und Jugendlichen ein tolles Programm bieten konnten. An dieser Stelle möchte sich der Jugendausschuss Schwarzach ganz herzlich bei all diesen Personen bedanken. Am Samstag, den 12. September 2009 fand dann traditionsgemäß das Abschlussfest am Fußballplatz statt. Dort fanden sich wieder viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern ein. Unser Vizebürgermeister Herr Ing. Christoph Unterpirker eröffnete das Abschlussfest mit Gruß- und Dankesworten an alle Anwesenden und übergab dann das Wort an die Obfrau des Jugendausschusses Frau Monika Raid. Im Anschluss daran wurden wieder Fotos von allen Aktivitäten gezeigt, dann gab es zwei tolle Tanzvorführungen, zuerst von den kleinen und dann von den größeren Ferienspass-Tänzerinnen, die dafür auch viel Applaus erhielten. Danach führten einige Mitglieder des Judoclubs Schwarzach dem staunenden Publikum eine schwungvolle Präsentation vor, wobei es wieder viel Applaus gab. Nach einer Stärkung mit Wienerle, Pommes und Limo konnten sich die Kinder beim Kinderschminken und den vielen Spielen der Spielachse vergnügen. Die tollen Preise fanden wie immer einen reißenden Absatz. Wie jedes Jahr freuten sich alle über das abwechslungsreiche und bunte Programm, das von 17.00 – 19.00 Uhr dauerte. Die Obfrau möchte sich besonders beim Team des Fußballplatzes für die reibungslose und zuvorkommende Abwicklung und die Bewirtung bedanken. Ein Dank geht an dieser Stelle an die Dornbirner Sparkasse und die Raiffeisenbank am Hofsteig, die auch heuer wieder schöne Preise zur Verfügung gestellt haben, an unseren Schulwart, Herrn Dietrich. Danke auch an Silvana Raid und an Eva-Maria Köchle für die übernommenen Aufgaben. (Fotos, Verteilung der Bons , Erstellen der Listen, Power-Point- Präsentation). Vielen Dank auch an unserem ObfrauStellvertreter vom Jugendausschuss Herrn Mag. Martin Pfanner für seinen Einsatz beim Abschlussfest. Ein ganz besonderer Dank geht an die Gemeinde Schwarzach, die wiederum alle angefallenen Kosten übernommen hat und somit immer wieder zeigt, dass die Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde gerne unterstützt werden. Bis zum nächsten Ferienspass. Für den Jugendausschuss Schwarzach Obfrau Monika Raid schwarzachpost 17 Oktober 09 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Bunt wie der Herbst ist die Vielfalt der neu eingestellten Medien in der Bücherei. Gefangene im Namen Gottes Als Minderjährige zwangsverheiratet, mittellos, ausgeliefert: In einem dramatischen Bericht schildert Carolyn Jessop ihren Leidensweg und ihre Befreiung aus den Fängen einer grausamen Polygamistensekte. Jossops mutiger und herzzerreißender Bericht zeigt, dass die Wahrheit manchmal unglaublicher sein kann als jede Fiktion. Bücher über besondere Frauenschicksale Neuerscheinungen Belletristik Sie tragen die Welt auf dem Kopf Die Frauen Simbabwes begegnen den widrigen Umständen in ihrem Land mit bewundernswerter Stärke und ungebrochenem Humor. Sie wissen: Nur wer lacht, überlebt! Katharina Morello erzählt von diesen Frauen. Man sieht sie vor sich, junge und alte. Sieht sie aufbrechen, scheitern – und wieder aufstehen. Ich war seine kleine Prinzessin Schon immer war Nelly Papas Liebling. Sie ist zwölf, als ihr Vater sie zu seiner kleinen Frau macht. Ihr Vater hat sie von ihren Geschwistern und ihrer Mutter so entfremdet, dass er sie sexuell missbrauchen kann, denn er weiß, dass Nelly schweigen wird. Kein Wort zu Mami Die erschütternde wahre Geschichte über die zerrüttete Kindheit eines kleinen Mädchens. Antoinette vertraute sich ihrer Mutter an, denn sie liebte sie und wusste, dass ihre Mutter sie auch liebte. Sie würde dafür sorgen, dass er aufhörte. Aber das tat sie nicht. Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek vom 19. bis 25. Oktober 2009 Michael Köhlmeier – Mitten auf der Straße Wolf Haas – Der Brenner und der liebe Gott Thomas Raab – Der Metzger geht fremd Francois Lelord – Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens Georg Haderer – Schäfers Qualen Alfred Komarek – Polt Joy Fielding – Im Koma Cecelia Ahern– Zeit deines Lebens Kochen und Backen mit Lieselotte ab 4 Jahren Mit Lieselotte kochen ist nicht schwer: Die abenteuerlustige Postkuh und der ganze Bauernhof präsentieren ihre Lieblingsrezepte mit kinderleichten Anleitungen. „Österreichs Bibliotheken verführen zum Lesen“ Lesung und Lieder von und mit Reinhold Bilgeri Anlässlich dieser Lesewoche gastiert Reinhold Bilgeri am Sonntag, den 18. Oktober, um 19.00 Uhr im Hofsteiger Saal. Der bekannte Vorarlberger Sänger, Komponist, Schriftsteller und Regisseur liest aus seinem Erfolgsroman „Der Atem des Himmels“, eine tragische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Lawinenkatastrophe 1954 im Großen Walsertal, die derzeit verfilmt wird. Reinhold Bilgeri verbindet den Leseabend mit dem Trailer zum Film sowie mit gesungenen Balladen aus den fünfziger Jahren. Kartenvorverkauf in der Bücherei Schwarzach, Raiffeisenbank Schwarzach und Gemeindehaus/Bürgerservice. Der Eintrittspreis beträgt e 8.--. 18 schwarzachpost Oktober 09 Erfolgreiche Kinofilme finden Sie als DVD in der Bücherei • Der Vorleser • Die Wilden Hühner und das Leben • Willkommen bei den Sch’tis • Die Perlmutterfarbe • Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin • Zufällig verheiratet • Glaubensfrage • 1 1/ 2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde • Despereaux Der kleine Mäuseheld • RockNRolla • Bolt – Ein Hund für alle Fälle • Stiefbrüder Unsere Öffnungszeiten Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr Adresse Telefon E-Mail Web 6858 Schwarzach, Hofsteigstraße 68, 05572/58355-5 (während den Öffnungszeiten) oder 0650/5814800 buecherei_schwarzach@gmx.at www.hsschwarzach.at/schulalltag/ buecherei.html Wir freuen uns sehr über ihren Besuch! Das Team der Bücherei Schwarzach Aktuelle Jugendinformationen gibt’s Links zu Berufsbeschreibungen, Schultypen und offenen Lehrstellen. Willst du persönliche Beratung? An folgenden Tagen kommt das Bifo ins aha und berät kostenlos über Bildung und Beruf. • aha Dornbirn: Mittwoch, 21. Oktober 2009, 13.30 Uhr • aha Bregenz: Donnerstag, 22. Oktober 2009, 13.30 Uhr Ecuador – die Auslandshilfe der Caritas setzt sich in verschiedenen Projekten für Menschen in Not ein. Wie du freiwillig mitarbeiten kannst, beschreibt Irene Kurz von der Auslandshilfe Caritas. Weitere Termine unter www.aha.or.at Die Qual der (Berufs-) Wahl GrafikerIn? SozialarbeiterIn? EDVTechnikerIn? ZaharzthelferIn? Welchen 360-Geocaching – das Abenteuer beginnt! Geocaching, die GPS-Schatzsuche! Mitmachen können alle InhaberInnen der 360 card. Es gibt Preise im Wert von über e 5.000,- zu gewinnen. Wie das 360-Geocaching funktioniert, erfährst du unter www.360card.at/geo Der erste Geocaching-Termin: 10. Oktober 2009 / Vorarlberger Kraftwerke AG Zu gewinnen gibt’s: 15 x Eintritt zum Waldseilpark-Golm 2 x 2 Mehrtagesschipässe fürs Skigebiet Golm aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Infostunden im aha Ab ins Ausland, aber wie? aha informiert kostenlos im Oktober: SCHULJAHR IM AUSLAND Montag, 5. Oktober, 18 Uhr, aha Dornbirn Lust, die Schulbank im Ausland zu drücken? Marie-Rose Cerha von „into“ informiert über ein halbes oder ganzes Schuljahr im Ausland. Bifo Beruf auch immer du ergreifst, er soll Spaß machen! Der Info-Folder „Welcher Beruf passt zu mir“ informiert über Institutionen, die dich bei deiner Entscheidung unterstützen. Dazu SOZIALE EINSÄTZE Montag, 19. Oktober, 18 Uhr, aha Bregenz Straßenkinderprojekt in Äthiopien, Kinderbetreuung in Mosambik oder Bildung für Kinder mit Behinderung in schwarzachpost 19 Oktober 09 Mittelschule… DIE VORARLBERGER MITTEL SCHULE Auf der Suche nach Antworten muss Schule ein Ort sein, an dem Schülerinnen und Schüler lernen, mit sich und mit anderen konstruktiv umzugehen. Sie dabei zu begleiten und zu unterstützen, ist eine wunderbare Aufgabe für jede engagierte Lehrperson. Wir wünschen allen ein erfolgreiches Schuljahr! Das Team der Mittelschule Schwarzach lernen. wachsen. leben. Antworten suchen Ich wanderte im Land umher und suchte Antworten auf Dinge, die ich nicht verstand. Warum findet man Muscheln und Abdrücke von Korallen und Pflanzen auf den Berggipfeln? Unsere 10 Klassen Schüler- und Klassenverteilung Klasse 1a 1b 2a 2b 3a 3b 3c 4a 4b Klassenvorstand Keller Günther Hopfner Günter Staffa Horst Winder Karin Hadzic Lejla Schuler Christine Fetzel Gabriele Flatz Reinhard Jochum Monika Raid Elisabeth Knaben Mädchen Gesamt 14 12 11 13 10 10 9 14 15 9 117 7 9 12 12 8 8 7 12 10 10 95 21 21 23 25 18 18 16 26 26 19 212 Warum wird der Blitz dem Auge unmittelbar nach dem Zeitpunkt seiner Erzeugung sichtbar, während der Donner hundertmal länger für seinen Weg braucht? Warum hält sich ein Vogel in der Luft? Diese Fragen und andere merkwürdigen Phänomene haben mein Denken während meines ganzen Lebens beschäftigt. Leonardo da Vinci 4c GESAMT Neue Lehrpersonen Vier Lehrpersonen unterrichten neu an unserer Schule. Es sind dies: Albrecht Barbara, Böhler Matthias, Menghin Rebecca und Schmid Tobias. Wir heißen sie im Team unserer Mittelschule herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg bei ihrer Arbeit. Neue Schülerinnen und Schüler Im heurigen Schuljahr bilden 21 SchülerInnen die 1a, 21 SchülerInnen die 1b und 19 SchülerInnen die 4c (Klasse zur Erlangung des HS-Abschlusses). Wir wünschen unseren neuen und natürlich auch allen anderen SchülerInnen einen guten Start in die erste Etappe des neuen Schuljahres. 20 schwarzachpost Oktober 09 e n K la s s e n U n s e re n e u 1a - Klassenvorstand: Keller Günther 1b - Klassenvorstand: Hopfner Günter 4c - Klassenvorstand: Raid Elisabeth schwarzachpost 21 Oktober 09 Volksschule… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Fit für den Schulbeginn Hurra, wir gehen wieder in die Schule! Die Volksschule Schwarzach ist erfüllt von Kinderstimmen und Kinderlachen. 155 Kinder, davon 40 neue Erstklässler, besuchen in diesem Schuljahr unsere Schule. Unser Lehrerteam besteht aus 15 ausgebildeten Pädagogen. Das Wohl unserer Kinder steht im Vordergrund, daher haben wir versucht, unser Angebot an zusätzlichen Freigegenständen ein wenig auszubauen. Wir bieten neben • Lebende Fremdsprache Englisch, • Bewegung und Sport auch • Kreatives Gestalten, • Chorgesang, • Bühnenwerkstatt, • Hausaufgabenbetreuung ,• Jazzdance u.v.m. an. Wir planen wieder Werkstattunterricht und fächerübergreifender Unterricht für die gesamte Schule. Unser Ziel ist es, in Teamarbeit abwechslungsreichen Unterricht für unsere Kinder zu planen. So können sie in angenehmer Atmosphäre sich in den verschiedensten Gebieten erproben und ihre Stärken weiter ausbauen. Wir möchten unsere Kinder stark machen! Gleich zu Beginn wurden unsere Erstklässler von der Raiffeisenbank im Dorf mit Sumsi Rucksäcken ausgestattet, damit die Kinder fit für den Schulbeginn sind. Wir möchten uns dafür herzlich bedanken und freuen uns auf ein schönes Schuljahr und auf weiterhin gute Zusammenarbeit mit all unseren Schulpartnern. Für die Volksschule Schwarzach Dir. Ursula Fulterer ELTERNVEREIN DER VOLKSSCHULE SCHWARZACH EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2009 Zur Jahreshauptversammlung des Elternvereines der Volksschule Schwarzach möchten wir alle Eltern recht herzlich einladen. WANN: WO: Dienstag, 13. Oktober 2009, 20.00 Uhr Volksschule Schwarzach, 1. Stock, Medienraum Es würde uns besonders freuen, wenn viele Eltern diesen Termin wahrnehmen würden und damit zum Ausdruck bringen, dass der Elternverein wichtig für unsere Kinder ist. Denn nur dank Mithilfe engagierter Eltern kann sich unser Verein aktiv für unsere Kinder einsetzen und all die geplanten Aktivitäten auch umsetzen. TAGESORDNUNG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Begrüßung Bericht des vergangenen Jahres Kassabericht Entlastung des Kassiers Neuwahlen Vorschau auf das kommende Jahr Allfälliges Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen! Der Elternverein 22 schwarzachpost Oktober 09 SCHONE DIE UMWELT UND FAHR RAD ! Der Einkauf im Ort L e be n s q u a l i tä t ! schwarzachpost unterstützt Ihre 23 Oktober 09 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Als ich diese Zeilen schrieb, hat das neue Arbeitsjahr 2009/2010 gerade angefangen. Die zwei bedeutungsvollen Eröffnungsgottesdienste von der Volks- und Hauptschule haben mir selbst viel Ermutigung und Kraft gegeben, um den Anfang anzupacken. Wenn ich auf den Kalender schaue, stellt der Bischofsbesuch, der am 24. Januar 2010 stattfinden wird, ein wichtiges Ereignis in unserer Pfarre dar. Wie Herr Pfarrer Wilfried Blum von Rankweil schrieb: „Visitationen sind in der katholischen Kirche ein normaler Vorgang, Ziel einer Visitation ist es nicht zuerst, alles und jeden zu kontrollieren und „auf Linie zu bringen“, es geht vielmehr um Begegnung und Ermutigung, um Zuhören und Voneinanderlernen. Die Gespräche dienen der Kontaktpflege und der Verbindung zwischen Diözesanleitung und den Pfarrgemeinden. So ergibt sich ein besserer Einblick in die Gemeinden und lokalen Gegebenheiten. Bei den Besuchen stehen vorwiegend Gespräche auf dem Programm.“ Für die Vorbereitung auf den Bischofsbesuch würde ich folgendes vorschlagen: 1. Es soll ein Tag der Begegnung sein, wo wir dem Bischof und einander begegnen im Dialog, um gemeinsam Wege zu finden, wie wir den Auftrag Jesu in unserem Alltag erfüllen können, nämlich Gottes Reich zu leben und verbreiten. Gottes Reich ist mehr, größer und umfangreicher als die Kirche. Es geht um Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ( das Wort „Herz“ steht in der Mitte), Menschlichkeit und Solidarität, Liebe und Friede. 2. Wir sollen diese Gelegenheit wahrnehmen, um uns wieder einmal über das Christsein mit verschiedenen Fragen auseinander zu setzen. Als Getaufte und Gefirmte, was habe ich bis jetzt getan, um dazu beizutragen, dass meine Umwelt – die Natur und die Menschen reiner und schöner, gerechter, menschlicher und glücklicher wird? Diese Beiträge kann man nicht unbedingt im Rahmen der Feier ( Liturgie und Gottesdienste) und Tätigkeiten (Caritas, sozial, Jugendarbeit, Betreuung der Senioren, Bedürftigen und Trauender etc..) der Pfarre verwirklichen. Alle anderen Einsätze in den verschiedenen Vereinen und Organisationen sollen nicht zum Selbstzweck dienen, sondern das sind meine Beiträge zum Allgemeinwohl als die Samen auf die Erde gelegt, damit das Reich Gottes wächst. In diesem Sinne wünsche ich euch allen von Herzen ein glückliches erfolgreiches und gesegnetes neues Arbeitsjahr 2009-2010. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstzeiten im Oktober 2009 : Fr 02.10. 7.50 Herz-Jesu-Freitag – Messe mit anschl. Frühstück im Pfarrsaal. So 04.10. 9.30 27. Sonntag im Jahreskreis / Sonntagsmesse. Erntedank mit den Ortbäuerinnen und dem Chor Namlos. Anschl. Agape am Kirchplatz. 19.30 Orgelkonzert in der Pfarrkirche mit Alexander Moosbrugger. Mi 0710. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für die 2008 verstorben: Maria Sutter 2007 verstorben: Egon Bereuter. Sa 10.10. 19.00 Ehe-Jubiläum Dankgottesdienst Gestaltet vom AK Ehe und Familie Anschließend sind die Jubelpaare zu einem kleinen Imbiss ins Pfarrhaus eingeladen So 11.10. 9.30 28. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. So 18.10. 9.30 29. Sonntag im Jahreskreis: Weltmissionssonntag / Sonntagsmesse mit Pater Hermann Gutwenger. Anschl. Pfarrcafé im Pfarrhaus Di 20.10. 14.30 Gottesdienst mit Krankensalbung, danach Kaffee im Pfarrhaus Um 7.50 Uhr keine Messe! So 25.10. 9.30 30. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. So 01.11. 9.30 Allerheiligen: Festmesse mit dem Kirchenchor 14.00 Wortgottesdienst in der Kirche mit anschließender Gräbersegnung auf dem Friedhof. 19.00 Rosenkranz für alle Verstorbenen in der Kirche und in den Familien. Mo 02.11. 19.00 Allerseelen: Gedenkmesse für die Verstorbenen des Jahres. Für jeden Verstorbenen wird eine Kerze entzündet, die anschließend von den Angehörigen mitgenommen werden sollte. Mi 04.11. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse in der Unterkirche gefeiert. 24 schwarzachpost Oktober 09 Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor dem Abendgottesdienst ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche in den Info-Boxen zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Vorabendmesse in der Unterkirche Wir halten die Vorabend-Messen am 03.10., 10.10., 17.10., 24.10. und 31.10. in der Unterkirche ab. Unsere Unterkirche bietet sich geradezu an, gemeinsam in einer angenehmen Atmosphäre den Gottesdienst zu feiern. Erntedank Wir laden alle ein, mit uns dieses Fest des Dankes am 4. Oktober bei der Sonntagsmesse um 9.30 Uhr zu feiern. Kinder mit ihren Eltern sind eingeladen, Körbe mit Obst und Gemüse aus der eigenen Ernte mitzubringen und zur Segnung auf den Altarstufen abzustellen. Nach dem Danken wollen wir bei der gemeinsamen Agape teilen. Bibelrunden Die nächste Bibelrunde im Pfarrsaal, geleitet von Pfr. Eugen Giselbrecht, ist am Mittwoch, 21. Oktober 2009, Beginn: 20.00 Uhr Die Ortsbäuerinnen Pfarrcafé Am Sonntag, 18. Oktober 2009 nach dem 9:30 Uhr Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam Rosenkranzgebet im Oktober: Jeden Mittwoch Jeden Donnerstag Jeden Sonntag 18.30 Uhr vor der Abendmesse 19.00 Uhr Kapelle Linzenberg 19.00 Uhr Lourdeskapelle Die Geheimnisse des Rosenkranzes sind die Zusammenfassungen der Heilsereignisse in der Bibel und der Feste, die wir immer wieder in der Liturgie feiern. Zusammen versuchen wir durch das Beten des Rosenkranzes diese Geheimnisse zu verinnerlichen. Nach dem Beispiel von Mutter Teresa versuchen wir außerdem diese vier wichtigen Schritte zu machen: Gebet, Glaube, Liebe, Tun. schwarzachpost 25 Oktober 09 Offenes Singen Alle Sangesfreudigen sind herzlichst zu unserem offenen Singen eingeladen. Termin: Montag, 19.10.2009 um 14.30 Uhr im Pfarrhaus Besuch und Krankenkommunion Unser Herr Pfarrer möchte gerne unsere kranken, gehbehinderten Pfarrangehörige jeden Monat am HerzJesu-Freitag besuchen und ihnen die Hl. Kommunion bringen. Bitte rufen Sie uns an, wenn dies von Ihnen gewünscht wird, danke! Sie erreichen uns im Pfarrbüro Tel. 58278 täglich von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und zusätzlich Mittwoch von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Vorankündigung Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung findet am Samstag, den 10. Oktober 2009 von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr zu Gunsten der Pfarre statt. Bitte stellen Sie das Altpapier gebündelt oder in Schachteln rechtzeitig an den Straßenrand oder bringen Sie es direkt zum Gemeindesaal! Freiwillige Helfer können sich gerne vorher im Pfarrbüro melden!! Durch das Sakrament der Taufe wurde in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 06.09.2009 Dür Valentin, Sohn der Daniela und des Mathias Dür, Linzenberg 27 am 12.09.2009 Böhler Lina, Tochter der Sandra Maria Böhler und des Simon Seisl, Mühleweg 6b am 12.09.2009 Breuß Luca Elias, Sohn der Martina und des Christian Breuß, Webergasse 8/3 EHE-JUBILÄUMSMESSE Feiert ihr heuer euren 20., 25., 30., 35., 40., etc. Hochzeitstag??? am 26.09.2009 Grabic´ Nico, Sohn der Marijana und des Mile Grabic´, Lauterach, Harderstrasse 39a Wir wünschen Valentin, Lina, Luca Elias und Nico sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Dann feiert doch mit uns am 10.10.2009 um 19.00 Uhr einen Dankgottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend laden wir die Jubelpaare zu einem gemütlichen Abend mit kleinem Imbiss in den Pfarrsaal ein. Anmeldungen bis 5.10. im Pfarrbüro (58278) oder bei Caroline (41217) erbeten. Auch alle anderen Paare sind willkommen, diesen Dankgottesdienst mitzufeiern. Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Frau Mölgg Anna, † 19.08.2009 Frau Fussenegger Hedwig, † 03.09.2009 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) 26 schwarzachpost Oktober 09 Folgende Spenden sind eingegangen: Zum Gedenken an Meusburger Laura von den Trauerfamilien für Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 15.00 Zum Gedenken an Fussenegger Hedwig von den Trauerfamilien für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 150.00 für Requiemchor. .


Schwarzach Post 20050501
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 5 – Mai 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at 25 Jahre Feuerwehrjugend Fahrzeugweihe LFB-A Sonntag, 22. Mai Festprogramm siehe Seite 38. Mai 05 Der Bürgermeister informiert . . . Tiefgarage samt Dorfplatz nimmt Gestalt an Was mit dem Spatenstich am 18. März begonnen worden ist, hat sich inzwischen zur riesigen Baugrube im Dorfzentrum entwickelt: Die Arbeiten am neuen Schwarzacher Dorfplatz und an der Tiefgarage darunter laufen auf Hochtouren. Bevor die Tiefgarage betoniert werden kann, sind Fundierungsarbeiten erforderlich. Sobald die Garage dann abgedeckt ist, kann die Bildsteiner Straße auf die neue Trasse verlegt werden. So entsteht vor dem Bräukeller ein entsprechend großer Platz – der neue Schwarzacher Dorfplatz. Ebenso ist erforderlich, die Abwasserkanäle um die Tiefgarage zu verlegen, auch die Fundierung der beiden Wohn- und Geschäftshäuser steht an, die gleichfalls vom Bauträger Schertler-Alge errichtet werden. Bis zum Oktober dieses Jahres sollen Tiefgarage, neuer Straßenverlauf und Dorfplatz fertig sein, der Platz vorerst geschottert. Seinen endgültigen Belag erhält er erst, wenn die Baumaßnahmen am Rand abgeschlossen und keine Beschädigungen mehr zu befürchten sind. In der Tiefgarage entstehen 49 Abstellplätze für Pkw, etwa die Hälfte können öffentlich genutzt werden. Darüber entstehen der Dorfplatz, die neue Bildsteiner Straße sowie zwei Wohn- und Geschäftshäuser. 49 Parkplätze In der Tiefgarage unter unserem neuen Dorfplatz entstehen 49 Autoabstellplätze. Ein Teil davon ist für Bewohner und Geschäfte in den neuen Bauten reserviert, etwa die Hälfte steht der Gemeinde und damit der öffentlichen Nutzung zur Verfügung. So ist gewährleistet, dass unser neues Dorfzentrum nicht nur zu einem großen Autoabstellplatz wird; Kunden und Besucher finden aber trotzdem ausreichend Parkplätze vor. Helmut Leite, Bürgermeister So präsentiert sich unser Dorfplatz nach der Verlegung der Bildsteiner Straße und dem Bau der Wohn- und Geschäftshäuser durch den Bauträger. 2 schwarzachpost Mai 05 Flurreinigungsaktion 2005 – vielen Dank für die Mitarbeit! Bei der heurigen Flurreinigungsaktion am 2. April war wiederum eine erfreuliche Beteiligung festzustellen. An die 80 Personen aus Vereinen und private HelferInnen haben es sich nicht nehmen lassen, dem Aufruf der Gemeinde um Unterstützung zu folgen! Das Wetter machte dabei ausgezeichnet mit und es konnte wieder einiger Unrat eingesammelt werden. Wenn auch die „wilde Entsorgungsmoral“ doch wesentlich besser geworden ist als in vergangenen Jahren, so muss doch immer wieder an die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Menschen appelliert werden, Abfälle dort zu deponieren, wo diese wirklich hin gehören wie z. B. in den Restmüllsack oder zuteilbaren Behältnissen bei den Wertstoffsammelstellen. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern recht herzlich für ihr freiwilliges Engagement bedanken, bei den Vereinsobleuten oder Mitgliedern für die Organisation, bei den Jugendlichen und Kindern wie auch bei jenen Personen, die uns schon viele Jahre – teilweise auch im organisatorischen Bereich – helfen, die Veranstaltung erfolgreich abzuwickeln! Um Schwarzach noch sauberer zu machen... werden weitere Abfalleimer angebracht und zwar beim Sportplatzweg, an der Wuhrstraße, Weidachstrasse sowie bei der Abzweigung Bahnhofstraße / Riedstraße. Auch dies soll ein weiterer Beitrag sein, in unserer schönen Gemeinde eine saubere Umwelt zu erhalten und damit unser Dorf noch lebenswerter zu machen! Unser Bürgermeister bei der Begrüßung der TeilnehmerInnen mit Dankabstattung und Information über den Ablauf der Flurreinigungsaktion. Helfen Sie bitte mit, den Vandalismus zu verhindern bzw. einzudämmen! Während eine erfreulich große Zahl an idealistisch Gesinnten – darunter sehr viele Jugendliche – mithalfen, unsere Umwelt zu säubern, ziehen es „andere“ vor, Allgemeingut zu beschädigen oder gar zu zerstören. Da fragt es sich wirklich: Muss das sein? Geschieht das immer nur im Dunkeln der Nacht oder schauen wir allzu oft weg anstatt hin? Die Gesellschaft muss vermehrt deutliche Zeichen setzen, dass sie Auswüchse dieser Art nicht will und auch nicht bereit ist, sie zu tolerieren. Hier bitten wir alle um Mithilfe. Bisherige Fälle zeigten nämlich, dass eine Wiedergutmachung durch die Verursacher das beste Vorbeugemittel ist, dass sich solche Vandalenakte nicht wiederholen! Zweckdienliche Mitteilungen machen sie bitte deshalb an unseren Liegenschaftsverwalter Friedrich Hinteregger: Telefon: 05572 / 58115-15 Fax: 05572 / 58115-22 friedrich.hinteregger@schwarzach.at Brückengeländer Minderach Unterstände Sportplatz Kinderspielplatz Eulentobel schwarzachpost 3 Mai 05 Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl am 10. April 2005 in der Gemeinde Schwarzach 1.611 Schwarzacherinnen und Schwarzacher haben am Wahlsonntag den 10.4. bei der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl ihre Stimme abgegeben. Mit 66,9 % lag die Wahlbeteiligung über dem Landesdurchschnitt. Bgm. Helmut Leite wurde bei der Bürgermeister-Direktwahl mit 85,3 % bestätigt. Die Ergebnisse sind auch im Internet unter www.schwarzach.at abrufbar. Wahl in die Gemeindevertretung Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 10. April 2005 entfallen auf Unabhängige Wählergemeinschaft UWG, Bgm. Helmut Leite Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Mandate Schwarzacher Volkspartei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Mandate Die Grünen Schwarzach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Mandate SPÖ + Parteifreie Schwarzach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Mandate Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 10. April 2005 sind gewählt: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte Unabhängige Wählergemeinschaft UWG, Bgm. Helmut Leite Liste als Gemeindevertreter: 1. Leite Helmut . . . . . . . . . . . 2. Ing. Unterpirker Christoph . 3. Dr. Greber Norbert . . . . . . 4. Dr. Oberhauser Irmgard. . . 5. Ulmer Hanno. . . . . . . . . . . 6. Mag. Pfanner Martin . . . . . 7. Kaufmann Johannes . . . . . 8. Raid Monika . . . . . . . . . . . 9. Schwendinger Anton . . . . . 10. Übelher Wilfried . . . . . . . . 11. Knapp Johannes . . . . . . . . 12. Sinz Christine . . . . . . . . . . 13. Ing. Gabriel Gerhard . . . . . 14. Alge Klaus. . . . . . . . . . . . . 15. Stadler Helmut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1947 1942 1963 1973 1957 1963 1962 1957 1963 1947 1974 1955 1962 1946 1961 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bürgermeister . . . . . . . . . . . Eulentobel 6 . . . . . . . . . . 642 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 67 . . . . . 107 Tierarzt . . . . . . . . . . . . . . . . Achrainweg 4 . . . . . . . . . 114 BHS Lehrerin . . . . . . . . . . . . Im Weingarten 8 . . . . . . . . 72 Prokurist . . . . . . . . . . . . . . . Kreiennest 4 . . . . . . . . . . . 75 Marketingleiter . . . . . . . . . . Baumgartstraße 12 . . . . . . 70 Freischaffender Künstler. . . . Gebh.-Schw.-Str. 29 . . . . . . 72 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Schlattweg 4 . . . . . . . . . . . 35 Betriebsökonom . . . . . . . . . Im Wiesengrund 8 . . . . . . . 42 Druckereileiter . . . . . . . . . . . Sonnengasse 11 . . . . . . . . 45 Angestellter . . . . . . . . . . . . . Flurstraße 7 . . . . . . . . . . . . 66 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Kreiennest 15 . . . . . . . . . . 26 Techn. Angestellter . . . . . . . Kreiennest 11 . . . . . . . . . . . 8 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bahngasse 9 . . . . . . . . . . . 24 Bautechniker . . . . . . . . . . . . Linzenberg 86 . . . . . . . . . . 38 . . . 56280 . . . 44675 . . . 43910 . . . 42165 . . . 41320 . . . 40315 . . . 39450 . . . 37805 . . . 37040 . . . 36195 . . . 35710 . . . 34005 . . . 32740 . . . 32155 . . . 31530 4 schwarzachpost Mai 05 Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte als Ersatzmitglieder: 1. Moosbrugger Isabel . . . . . 2. Rinke Doris . . . . . . . . . . . . 3. Mayr Volker . . . . . . . . . . . . 4. Mag. Winsauer Franz Josef 5. Lenz Richard . . . . . . . . . . . 6. Kohler Gebhard. . . . . . . . . 7. Hammerer Elmar . . . . . . . . 8. Mag. Bechter Christian . . . 9. Mayr Markus . . . . . . . . . . . 10. Schaffgotsch Georg. . . . . . 11. Ing. Klocker Thomas . . . . . 12. DI Fussenegger Klaus . . . . 13. Rohner Ernst . . . . . . . . . . . 14. Erath Bernhard . . . . . . . . . 15. Huber Peter . . . . . . . . . . . 16. Meusburger Siegfried . . . . 17. Vonach Thomas. . . . . . . . . 18. Feldkircher Hubert. . . . . . . 19. Mathis Hermann . . . . . . . . 20. Böhler Astrid . . . . . . . . . . . 21. Gasser Armin . . . . . . . . . . 22. Meusburger Bianca . . . . . . 23. Feurstein Wolfgang . . . . . . 24. Haag Wilhelm . . . . . . . . . . 25. Lau Ingrid . . . . . . . . . . . . . 26. Rhomberg Günter . . . . . . . 27. Winder Regina . . . . . . . . . 28. Gstöhl Martin . . . . . . . . . . 29. Fertschnig Rudolf . . . . . . . 30. Greber Willi. . . . . . . . . . . . 31. Böhler Johannes . . . . . . . . 32. Dr. Marterer Gerald . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1976 1947 1950 1958 1960 1954 1942 1970 1965 1968 1963 1966 1947 1971 1973 1935 1972 1972 1940 1960 1963 1985 1966 1972 1958 1941 1953 1968 1929 1966 1967 1959 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sekretärin . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 19 . . . . . . . . . . 24 . Pensionistin . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 8/13 . . . . . . . . . . 24 . Buchhalter . . . . . . . . . . . . . . Rosenweg 2 . . . . . . . . . . . . 5 . Direktor der LBS . . . . . . . . . Bahngasse 27 . . . . . . . . . . . 9 . Verkaufsleiter . . . . . . . . . . . . Rosenweg 18. . . . . . . . . . . 45 . Monteur. . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 17. . . . . . . . 13 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 26. . . . . . . . 18 . Betriebswirt . . . . . . . . . . . . . Sportplatzweg 7 . . . . . . . . . 9 . Landesangestellter. . . . . . . . Roßfäng 8 . . . . . . . . . . . . . 15 . Angestellter . . . . . . . . . . . . . Weidachstraße 16 . . . . . . . 20 . Techn. Einkäufer. . . . . . . . . . Roßfäng 14a . . . . . . . . . . . 18 . Bauingenieur . . . . . . . . . . . . Weidachstraße 18 . . . . . . . . 5 . Kaufmann . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 39 . . . . . . 19 . Lawinensprengtechniker. . . . Hanggase 4. . . . . . . . . . . . . 8 . Kfm. Angestellter . . . . . . . . . Mühleweg 1 . . . . . . . . . . . 10 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 35 . . . . . . . . . . . . 4 . Inneneinrichter. . . . . . . . . . . Bahngasse 28 . . . . . . . . . . . 6 . Schreinermeister . . . . . . . . . Weidachstraße 25 . . . . . . . 26 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 26. . . . . . . 4 . Angestellte . . . . . . . . . . . . . Im Wiesengrund 6 . . . . . . . 15 . Elektrotechniker . . . . . . . . . . Altriedweg 8 . . . . . . . . . . . 17 . Angestellte . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 45 . . . . . . . 18 . Landesbeamter . . . . . . . . . . Hanggasse 9 . . . . . . . . . . . 10 . Landwirt. . . . . . . . . . . . . . . . Riedstraße 21 . . . . . . . . . . 31 . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 11. . . . . . . . . . . . 19 . Unternehmer . . . . . . . . . . . . Eulentobel 1 . . . . . . . . . . . 53 . Dipl. Krankenschwester . . . . Rosenweg 12. . . . . . . . . . . 10 . Textiltechniker . . . . . . . . . . . Schw.-Tobelstraße 20. . . . . . 8 . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 59 . . . . . . . . . . . 6 . Installateur . . . . . . . . . . . . . . Achrainweg 40 . . . . . . . . . . 3 . Bankangestellter . . . . . . . . . Obertellenmoos 6 . . . . . . . . 2 . Zahnarzt. . . . . . . . . . . . . . . . Sportplatzweg 13 . . . . . . . . 2 . . . 30345 . . . 29440 . . . 28155 . . . 27330 . . . 27145 . . . 25600 . . . 24795 . . . 23710 . . . 22925 . . . 22120 . . . 21175 . . . 20010 . . . 19385 . . . 18260 . . . 17395 . . . 16370 . . . 15505 . . . 15000 . . . 13655 . . . 12970 . . . 12105 . . . 11220 . . . 10155 . . . . 9670 . . . . 8525 . . . . 8300 . . . . 6535 . . . . 5590 . . . . 4645 . . . . . . 60 . . . . . . 40 . . . . . . 40 Schwarzacher Volkspartei als Gemeindevertreter: 1. Mag. Flatz Manfred . . . 2. DI Zambanini Andreas . 3. Bertschler Martin . . . . . 4. Klopfer Inge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1953 1956 1972 1951 . . . . . . . . . . . . AHS Lehrer . . . . . Forstwirt . . . . . . . Einrichtungsleiter . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Eichenweg 3 . . . . . . . . . . 102 Schw.-Tobelstraße 36. . . . . 76 Schlattweg 10 . . . . . . . . . . 45 Gsellenbündt 5 . . . . . . . . . 35 . . . . . . . . . 15670 . 15440 . 14240 . 13750 als Ersatzmitglieder: 1. Flatz Werner . . . . . . . . . . 2. Böhler Hermann . . . . . . . 3. Janner Ilonka. . . . . . . . . . 4. Mag. Hinteregger Saskia . 5. Hämmerle Christine. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1950 1970 1945 1975 1949 . . . . . . . . . . . . . . . Elektrotechniker . . . Baumeister . . . . . . Pharm. Assistentin . Wohnhausleiterin . . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Feldweg 5 . . . . . . . . . . . . . 39 Ingrüne 10. . . . . . . . . . . . . 21 Bildsteinerstraße 65 . . . . . . 14 Webergasse 8 . . . . . . . . . . . 9 Sonnengasse 13 . . . . . . . . . 8 . . . . . . . 13540 . . 12890 . . 12460 . . 12070 . . 11760 schwarzachpost 5 Mai 05 Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. Faisst Erna. . . . . . . . . . . . . Lukas Gerd . . . . . . . . . . . . Dipl.-Bw (FH) Hutle Ditmar Böhler Walter . . . . . . . . . . Hämmerle Josef . . . . . . . . Schertler Bernhard. . . . . . . DI Brunner Thomas . . . . . . Meusburger Peter . . . . . . . Mag. Thurnher Ernst . . . . . Breuss Rudolf . . . . . . . . . . Breuss Josef . . . . . . . . . . . Flatz Herbert . . . . . . . . . . . Mair Alfred . . . . . . . . . . . . Durakovic Ekrem . . . . . . . . Christern Stefanie . . . . . . . Mag. Dr. Gmeiner Egon . . Lukas Josef . . . . . . . . . . . . Janc Andreas . . . . . . . . . . Hohn Alfred . . . . . . . . . . . Vögel Josef . . . . . . . . . . . . Höfle Emil . . . . . . . . . . . . . Crane Marc . . . . . . . . . . . . Lau Niko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1941 1969 1950 1944 1945 1948 1965 1930 1963 1957 1947 1948 1946 1937 1929 1944 1944 1938 1940 1943 1926 1983 1981 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pensionistin . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 36 . . . . . . . 10 Selbständig . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 41. . . . . . . . . . . . 21 Verwaltungsangestellter . . . . Rosenweg 4a. . . . . . . . . . . . 5 Unternehmer . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 14a. . . . . . . 36 Techn. Angestellter . . . . . . . Sonnengasse 13 . . . . . . . . . 6 Angestellter . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 62 . . . . . . . 15 Projektmanager . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 14 . . . . . . . 10 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 64 . . . . . . . . 8 Geschäftsführer . . . . . . . . . . Helbernstraße 11c . . . . . . . 16 Verkäufer . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 14. . . . . . . . . 4 Tischlermeister. . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 83 . . . . . . . . 9 Bankangestellter . . . . . . . . . Baumgartstraße 5a . . . . . . . 8 Vertreter . . . . . . . . . . . . . . . Schw.-Tobelstraße 34. . . . . . 1 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Klosterwiesweg 18. . . . . . . . 1 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Gebh.-Schw.-Str. 11 . . . . . . . 3 Landesbeamter . . . . . . . . . . Apfelgasse 9 . . . . . . . . . . . 13 Installateur . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 41 . . . . . . . . . . . . 4 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Mittelfeldstraße 16 . . . . . . . 2 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Buchenweg 5 . . . . . . . . . . . 3 Beamter. . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 33. . . . . . . . . 1 Pensionist . . . . . . . . . . . . . . Untertellenmoos 4 . . . . . . . . 4 Student . . . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 28. . . . . . . 6 Fahrzeugfertiger . . . . . . . . . Kellaweg 11 . . . . . . . . . . . . 2 . . . 11510 . . . 11440 . . . 10830 . . . 10580 . . . 10560 . . . 10450 . . . . 9770 . . . . 9440 . . . . 9310 . . . . 8780 . . . . 8590 . . . . 8280 . . . . 7850 . . . . 7560 . . . . 7310 . . . . 7220 . . . . 6750 . . . . 6420 . . . . 6150 . . . . 5820 . . . . 5590 . . . . . 120 . . . . . . 40 Die Grünen Schwarzach als Gemeindevertreter 1. Glatter-Götz Raimund . . . . . . . 1948 . . . Orgelbauer . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 97 . . . . . . . . . 141 . . . 12372 2. Hechenberger Maria . . . . . . . . 1949 . . . Dipl.Fam. Gruppenarbeiterin . . . Kellaweg 66. . . . . . . . . . . . 26 . . . . 9873 3. Halmer Rita . . . . . . . . . . . . . . . 1949 . . . Dipl. Sozialarbeiterin . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . 32 . . . . 9794 als Ersatzmitglieder 1. Dr. Baldessari Markus . . . . . 2. Wiesflecker Katharina . . . . . 3. Holzknecht Brigitte . . . . . . . 4. Dr. Halmer Heinrich . . . . . . . 5. Mehlsack Edwin . . . . . . . . . 6. Halmer Christoph . . . . . . . . 7. Dipl.Päd. Mennel Sabine . . . 8. Meusburger Kriemhild . . . . . 9. Lecker Michael . . . . . . . . . . 10. Dr. Christern Hans Albrecht . 11. Christern Kristin. . . . . . . . . . 12. Baldessari-Lanker Christine . 13. Mag. Dr. Böhler Ingrid. . . . . 14. Mag. Dür Mariette. . . . . . . . 15. Mag. Thaler Irmentraud. . . . 16. Hechenberger Franz Josef. . 17. Grabher Sebastian. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1962 1964 1962 1938 1955 1981 1977 1947 1981 1960 1965 1965 1964 1965 1953 1950 1977 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Arzt für Allgemeinmedizin . . Bahngasse 28 . . . . . . . . . . 17 Supervisorin. . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 7 . . . . . . . . 43 Dipl.Sozialarbeiterin . . . . . . . Linzenberg 91 . . . . . . . . . . 22 Psychotherapeut . . . . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . 15 Elektromechaniker . . . . . . . . Gleisweg 6 . . . . . . . . . . . . 20 Student . . . . . . . . . . . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . 29 VS Lehrerin . . . . . . . . . . . . . Mühleweg 5 . . . . . . . . . . . 15 Verkäuferin. . . . . . . . . . . . . . Bühel 2 . . . . . . . . . . . . . . . 15 Produktionsmechaniker . . . . Hanggasse 1 . . . . . . . . . . . 18 Arzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gebh.-Schw.-Str. 9 . . . . . . . 29 Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . Gebh.-Schw.-Str. 9 . . . . . . . 19 Soz. Arbeiterin . . . . . . . . . . . Bahngasse 28 . . . . . . . . . . 11 Universitätsassistentin . . . . . Obertellenmoos 5 . . . . . . . 15 Hauptschullehrerin . . . . . . . . Unterdorf 10 . . . . . . . . . . . 16 AHS Lehrerin . . . . . . . . . . . . Wuhrstraße 7. . . . . . . . . . . . 6 BHS Lehrer . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 66 . . . . . . . . . . . . 2 Großhandelskaufmann . . . . . Hanggasse 14 . . . . . . . . . . . 4 . . . . 9295 . . . . 9218 . . . . 9196 . . . . 8857 . . . . 8559 . . . . 8341 . . . . 8260 . . . . 7862 . . . . 7723 . . . . 7545 . . . . 7544 . . . . 6986 . . . . 6867 . . . . 6688 . . . . 6289 . . . . 6010 . . . . . . 80 6 schwarzachpost Mai 05 Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte SPÖ + Parteifreie Schwarzach als Gemeindevertreter 1. Brüstle Gerhard . . . . . . . . . . . . 1964 . . . Finanzbeamter . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 7. . . . . . . 90 . . . . 8184 2. Brüstle Roland . . . . . . . . . . . . . 1967 . . . Gendarmeriebeamter. . . . . . Schw.-Tobelstraße 46. . . . . 69 . . . . 7498 als Ersatzmitglieder 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Flatz Rosi. . . . . . . Winkel Gerlinde . Liedauer Peter. . . Rieder Christof . . Winkel Dagmar . . Winder Günter . . Mairhofer Walter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1965 1944 1965 1979 1970 1957 1954 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dipl. Sozialarbeiterin Pensionistin . . . . . . . Selbständig . . . . . . . Justizbeamter . . . . . Angestellte . . . . . . . Kfm. Angestellter . . . Offsetdrucker. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Am Bach 4. . . . . . . . . . . . . 40 Bahnhofstraße 29 . . . . . . . 19 Klosterwiesweg 32. . . . . . . 10 Helbernstraße 23. . . . . . . . 11 Bahnhofstraße 29 . . . . . . . . 4 Wuhrstraße 11. . . . . . . . . . . 9 Engliwiesen 7 . . . . . . . . . . 12 .... .... .... .... .... .... .... 7051 6365 6052 5806 5799 5633 5560 Bürgermeisterdirektwahl: Auf Grund des Ergebnisses der Wahl des Bürgermeisters am 10. April 2005 ist der Wahlwerber Helmut Leite zum Bürgermeister der Gemeinde Schwarzach gewählt. Für die Gemeindewahlbehörde Der Gemeindewahlleiter i.A. Günter Raidel Einladung: Die konstituierende Sitzung der neu gewählten Gemeindevertretung mit Wahl des Vizebürgermeisters und der Gemeinderäte bzw. Gemeinderätin findet am Mittwoch, dem 4. Mai 2005 (Vorabend von Christi Himmelfahrt) mit Beginn um 18.00 Uhr im Gemeindesaal statt. Zugleich werden in dieser Sitzung die Unterausschüsse und Kommissionen besetzt, sowie die Delegierten nominiert. Anschließend an die Sitzung wird die Bürgermusik traditionsgemäß ein Ständchen geben, wozu auch die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Der Bürgermeister schwarzachpost 7 Mai 05 Aktuelles aus der Gemeinde… Weitere Aktivitäten zur sauberen Gemeinde – Neue Dog-Stations und zusätzliche Abfalleimer Die im vergangenen Sommer neu eingerichteten Hundetoiletten (Dog stations) werden um neue Einrichtungen erweitert. So werden diese künftighin auch im Bereich Mühleweg, Bildsteinerstraße (Höhe Blindenheim), Staudachstraße (bei der Wertstoffsammelstelle) sowie an der Dammstraße beim Subirer-Hof zu finden sein. Damit verbunden ist die unablässige Bitte an die Hundehalter, Hundekot auf Straßen, Gehwegen und Wiesen absolut zu vermeiden und die Abfälle mittels Plasticksäckchen in die Hundetoiletten / Abfalleimer zu geben. In Verbindung mit der Hundehaltung möchten wir auch wieder einmal in Erinnerung rufen, dass Hundehaltern, die mit ihrem Hund eine Hundeschule besuchen, die Hundesteuer gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises im darauffolgenden Jahr erlassen wird! Ein sauberes Dorf kommt allen zugute. Verantwortungsvolle Hundehalter verwenden deshalb dog-stations und Abfalleimer. 8 schwarzachpost Mai 05 Errichtung von Schallschutzwänden an der Bahn Bis zur Fertigstellung der Bauarbeiten, welcher mit 06. Oktober 2005 festgesetzt wurde, möchten wir sie über die wesentlichen Arbeiten informieren. Geplante Schallschutzwände: Insgesamt werden in Schwarzach, unter Kostenbeteiligung des Bundes (50 %), des Landes Vorarlberg (30 %) und der Gemeinde Schwarzach (20 %) mit einem Kostenaufwand von rd. e 885.000,-- Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 1.850 m entlang des Siedlungsgebietes errichtet. In nachstehendem Übersichtslageplan sind die zur Errichtung vorgesehenen Schallschutzwandabschnitte dargestellt. Bauablauf: Mit 18. April starteten die Bauarbeiten für die Errichtung von Schallschutzwänden in Schwarzach und in der Nachbargemeinde Wolfurt. Die Errichtung der Schallschutzwände beginnt in Wolfurt und endet in Schwarzach nach der Wohnbebauung entlang des Gleisweges. Hauptarbeiten im Mai: In diesen Monat findet das Rammen von bis zu 4,5 m langen Stahlrohren für die im Übersichtsplan mit LSW 1 bezeichnete Schallschutzwand und die Vorbereitungsarbeiten, (wie Roden, Aushubarbeiten, etc.) für die übrigen geplanten Schallschutzwände statt. Lärmbelästigung durch die Bauarbeiten: In der Zeit vom 09. bis 25. Mai kommt es durch das Einschlagen der Stahlrohre für die Schallschutzwand LSW 1 zu Lärmbelästigungen von Wolfurt bis auf Höhe der Fa. Schelling. Kontakt: Wir ersuchen um Verständnis für eventuelle Unannehmlichkeiten während der Bauarbeiten. Bei Anfragen oder Beschwerden steht ihnen von den Österreichischen Bundesbahnen Herr DI. Harald Mair Tel.: 0664 / 61 70 895 E- Mail: harald.mair@pe.oebb.at zur Verfügung. schwarzachpost 9 Mai 05 Die Gendarmerie informiert: In den Hofsteiggemeinden werden jährlich sehr viele Fahrrad-Diebstahlsanzeigen erstattet. Viele Straftäter könnten jedoch von solchen Diebstählen abgehalten werden, wenn die Fahrräder codiert wären. Die Veranstalter von diversen Festen und Veranstaltungen – wo reger Zulauf durch Radfahrer zu erwarten sein wird – werden deshalb informiert, dass durch die Gendarmerie die Möglichkeit besteht, Fahrräder zu codieren. Diese Fahrrad-Codiermöglichkeit könnte bereits auf den Werbeträgern angeführt werden. Aufgrund dieser Fahrrad-Codierung besteht bei einer Kontrolle durch Gendarmeriebeamte die Möglichkeit einer sofortigen Zuordnung des Fahrrades. Das Landesgendarmeriekommando bietet FR-Codierungen durch den kriminalpolizeilichen Beratungsdienst, ChefInsp Humpeler, unter Tel 059133 / 803333 an. Das Bezirksgendarmeriekommando Bregenz ist zwischenzeitlich ebenfalls im Besitz eines Codiergerätes. Da mögliche Termine koordiniert werden müssen, wird eine Terminvereinbarung für Veranstalter jederzeit auch vom GP Wolfurt übernommen (Tel. 059133 / 8137-100). SeniorInnenerholung Caritas Seniorenerholung – Gemeinschaft statt Einsamkeit Die Caritas Vorarlberg informiert über die Aktivität, ältere Menschen aktiv ins Gemeinschaftsleben einzubinden. Ein sehr erfolgreicher Impuls gegen die drohende Vereinsamung sind die Seniorenwochen der Caritas, die von den TeilnehmerInnen sehr geschätzt werden. Ziel ist, durch das Erleben von Gemeindschaft und eine einfühlsame Programmgestaltung die positiven Seiten des Älterwerdens zu betonen und Mut zu neuen sozialen Kontakten zu machen. Für den 1. und 4. Turnus sind noch Plätze frei (1. Turnus: 18. bis 26. Juni in St. Gallenkirch – Montafon, 4. Turnus 3. bis 10. Oktober 2005 in Eriskirch am Bodensee). Beide Turnusse beschäftigen sich vor allem mit Wandern. Anmeldung und Information bei: Gertrud Hefel, Caritas Seniorenarbeit, Tel. 0664 / 8240115, Mo und Do 09.00 bis 11.30 Uhr. Anmeldung ist bis 10. Mai möglich. Aus Sicherheitsgründen: Bus-Treff soll vom Feuerwehrhaus auf den Gemeindesaal-Vorplatz umorganisiert werden! Die stetige Zunahme von Bus-Treffpunkten in den letzten Jahren vor dem Feuerwehrhaus ist inzwischen leider zu einem Sicherheitsrisiko geworden. Die stetige Freihaltung der Feuerwehrausfahrt ist wichtig ebenso wie das Offenhalten der Zufahrtsstraße. Die dort zur Verfügung stehenden Parkplätze dienen den Feuerwehrleuten im Einsatzfall um ihre Fahrzeuge abzustellen. Daher werden Schulen wie Vereine oder sonstige Organisatoren von Fahrten etc. ab sofort gebeten, als Treffpunkt für den ankommenden Bus den Vorplatz des Gemeindesaales zu wählen. Wir danken für die Mitarbeit im Sinne der Sicherheit! 10 schwarzachpost Mai 05 ABWASSERREINIGUNG REGION DORNBIRN-SCHWARZACH GES.M.B.H. VORANKÜNDIGUNG TAGE DER OFFENEN TÜR 11. und 12. Juni 2005 Die Abwasserreinigung Region Dornbirn-Schwarzach Ges.m.b.H. investierte in den vergangenen Jahren erhebliche Mittel zur Anpassung an den Stand der Technik. Für den nunmehr auch gesetzlich vorgeschriebenen zusätzlichen Stickstoffabbau war eine geänderte Betriebsweise und Verfahrenstechnik erforderlich. Aufgrund der gesunkenen Auslastung erfolgte gleichzeitig ein Rückbau der Anlage. Die Um- und Zubauten sind fertiggestellt, die Betriebsergebnisse liegen erfreulich über den Erwartungen. Sand- und Straßenkehricht (Streusplitt) kann nunmehr gewaschen und wieder verwendet werden. Neue Fein- und Siebrechenanlagen sind in Betrieb, Grob- und Schwimmstoffe werden jetzt gereinigt und gepresst. Am 11. und 12. Juni 2005 sind Sie herzlich eingeladen, all dies zu besichtigen und im Detail kennen zu lernen. Das ARA-Team freut sich auf Ihren Besuch. Ein interessantes zusätzliches Programm erwartet Sie: • Rotes Kreuz K-Zug – Trinkwasseraufbereitung • Umwelt- und Industrietaucher im Einsatz • Roboter- Kanalbestandsaufnahme • Kanalsanierung • Sand- und Kieswäsche • Hochdruck-Beckenreinigung Nutzen Sie die Gelegenheit, unsere weitergehende Schlammbehandlung – die Trocknung – in Augenschein zu nehmen. Über Anwendung und Wirkung von Trockengranulat als organisch-mineralischer Langzeitdünger liegen ausführliche Produktinformationen auf. Wuchserfolge der vergleichenden Energieholzpflanzung aus dem Projekt „Klärschlammvererdung“ können Sie im ARA-Wald sehen. Der Musikverein Rohrbach unterhält und bewirtet Sie im Festzelt. Bitte benützen Sie aufgrund des beschränkten Parkplatzangebotes öffentliche Verkehrsmittel. Sprechstunde Notar Der nächste Amtstag des Notars Dr. Richard Huter findet am Donnerstag, dem 19. Mai 2005, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Gemeindeamt, Büro Meldeamt statt. Die Rechtsauskünfte zu notariellen Themen sind kostenlos und verstehen sich als Bürgerservice. Wir laden Sie ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. schwarzachpost 11 Mai 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MAI Geburtstag feiern: Alwin Immler, Staudachstraße 16 Theresia Gasser, Kellaweg 60 Lydia Rohner, Baumgartstraße 14 Anna Wegscheider, Untertellenmoos 7 Katharina Faisst, Weidachstraße 4 Adelheid Tripolt, Schw.Tobelstraße 16 Josef Dür, Unterdorf 10 Norbert Mathis, Untertellenmoos 9 02.05.1923 03.05.1925 09.05.1929 12.05.1928 21.05.1919 22.05.1925 23.05.1930 31.05.1934 Das Licht der Welt erblickt haben am: 20.03. AURELIA MARIA HAUSER Mutter: Karin Hauser, Weidachstrasse 3 29.03. MONA HEFEL Eltern: Mag. Wolfgang u. Petra Hefel, Kellaweg 38 05.04. DAVID KOTHGASSER Eltern: Andreas u. Luzia Kothgasser, Hofsteigstraße 16 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Geheiratet haben am: 15.04. Mikica Petrovic u. Dragana Porkarinovic, Schw. Tobelstraße 20 Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Dursun u. Sevilay Atav, Rosenweg 1 Carmen Bereuter, Linzenberg 17 Simone Bezlay u. Gerhard Bilgeri, Mühleweg 9 Michaela Dirnberger, Hofsteigstraße 53 Dipl.-Bw. Walter Herz, Mühleweg 9 DI Heide Heimböck, Linzenberg 103 Rene u. Claudia Katter, Mühleweg 7a Mag. Robert Kilga u. Natalie Kalcher, Mühleweg 7c Manuel Lettenbichler, Mühleweg 7 Christiane Madlener, Staudachstraße 22 Harald Metzler, Mühlegasse 9 Werner Moosmann, Schw. Tobelstraße 5 Reinhard Pollner, Weidachstraße 6 Dragana Petrovic, Schw. Tobelstraße 20 DI Ervin u. Mag. Krisztina Rummel, Klosterwiesweg 17 Mario u. Manuela Rusch, Schw. Tobelstraße 3 Fam. Ing. Michael Seidl, Mühleweg 9 Nadja Simeoni, Schw. Tobelstraße 5 Hannes Springer, Achrainweg 9 Dipl.Germ. Sonja Schlingensiepen, Bildsteinerstraße 30 Simon Schwarz, Mühleweg 9 Michael Schwarzbauer, Schw. Tobelstraße 6 Christoph Stadelmann u. Heidi Weber, Staudachstraße 23 Fam. Ulrike Thonhauser, Rosenweg 2 Herbert Vogel, Bahnhofstraße 2 Fam. Susanne Vonach, Weidengasse 5a Manfred Zwerger, Mittelfeldstraße 3a Andrea Eiler, Schw. Tobelstraße 5 Melitta Greibl, Horchenweg 6 Fam. Katharina Gunz, Schw. Tobelstraße 16 Monika Hotz, Kellaweg 8/11 Errol Klatzer, Linzenberg 121 Fam. Harald Maierhofer, Staudachstraße 1 Thomas Meusburger, Mühleweg 9 Fam. Günter Rensi, Linzenberg 7 Christian Zawrel, Schw. Tobelstraße 5 Pascal Baldreich, Bahnhofstraße 2 Markus Casanova, Dammstraße 9 Alexander Dölle, Hofsteigstraße 39c Andreas Fessler, Weidachstraße 2 Anita Fegg, Weidachstrasse 6 Benjamin Rohner, Rebsteig 8 Sabrina Smolnik, Schlattweg 24 Cornelia Stefan, Hofsteigstraße 39c Andreas Wagenhaus, Wuhrstraße 11 Mag. Franz Josef Winsauer, Bahngasse 27 12 schwarzachpost Mai 05 Infos für unsere Jugend… schwarzachpost 13 Mai 05 Aktivferien: Nix für Langweiler Keine Lust, im Sommer auf der faulen Haut zu liegen? Wenn du deine Ferien aktiv gestalten willst, kannst du aus einem vielseitigen Angebot an Aktivferien wählen: Wer die Freizeit am liebsten am Bildschirm verbringt, findet beim Computer-Camp Gleichgesinnte, beim Sommerfussballcamp dreht sich alles ums runde Leder, Outdoor und Wildnis stehen bei der Abenteuerwoche im Mittelpunkt, einmal Künstler sein in einem Atelier beim Kreativcamp – diese und andere Camps für Kinder und Jugendliche werden auch im Sommer 2005 in Österreich und speziell auch in Vorarlberg veranstaltet. Neugierig geworden? Unter www.aha.or.at findest du unter Camps 2005 die verschiedenen Angebote in Vorarlberg sowie Links zu vielen Veranstaltern. Adressen und Informationen über Jugendherbergen auf der ganzen Welt sind in den Jugendherbergs-Verzeichnissen zusammengefasst, die ebenfalls im „aha“ erhältlich sind. ISIC – Vergünstigungen rund um den Globus Mit dem Internationalen Schüler- und Studentenausweis – kurz ISIC genannt – kommen SchülerInnen und StudentInnen im Ausland billig(er) davon! Der ISIC bietet eine Menge an Einsatzmöglichkeiten und Leistungen und öffnet dir Tür und Tor zu über 28.000 Vergünstigungen rund um den Globus (z.B. Vergünstigungen bei Fahrscheinen, Konzert- und Theatertickets, Eintrittspreise bei kulturellen Veranstaltungen, historischen Sehenswürdigkeiten u.v.m.). Erhältlich ist der ISIC 2005 im „aha“. Alles, was du dazu benötigst, sind ein gültiger österreichischer Schüler- oder Studentenausweis und ein aktuelles Passfoto sowie e 10,-. nach einem Ferienjob bist, hilft dir vielleicht unsere Ferialjobbörse weiter. Die freien Stellen, die im „aha“ gemeldet sind, sind unter www.aha.or.at abrufbar. Die Ferialjobliste wird laufend aktualisiert – öfter reinschauen lohnt sich also! „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr Sprachreisen – das „aha“ informiert dich! Reisen, Leute aus anderen Ländern treffen und gleichzeitig dabei eine Sprache lernen – klingt verlockend! Sprachreisen sind gerade bei Jugendlichen eine beliebte Variante, Spaß mit Lernen zu kombinieren. Sprachreisen haben den Vorteil, dass das gelernte Wissen sofort praktisch umgesetzt wird. Ebenso besteht die Gelegenheit, einen tieferen Einblick in das Gastland zu bekommen, die Menschen und deren Kultur kennen zu lernen und zu verstehen. Informationen über Sprachreisen, Adressen von verschiedenen Veranstaltern sowie Sprachschulen im Ausland gibt es im „aha“. Wenn eineR eine Reise tut… …dann stehen Urlaubsvorbereitungen an. Heiße Tipps für die Ferienzeit und jede Menge nützliche Infos für die Reiseplanung findest du im „aha“! Keine Kohle für`s Hotel? Für alle, die gerne auf Reisen gehen und dabei Geld beim Übernachten sparen möchten, ist der Internationale Jugendherbergsausweis (JHA) ein Muss. Erhältlich ist der JHA im „aha“ in Dornbirn und Bregenz. Für Jugendliche bis inkl. 17 Jahre ist der Ausweis gratis. Ab 18 Jahren kostet er e 15,-. 18- bis 20-jährige 360-InhaberInnen erhalten den Ausweis um e 10,-. Ferialjob gesucht? Du möchtest die Sommerferien nutzen, um dein Taschengeld aufzubessern? Wenn du auf der Suche 14 schwarzachpost Mai 05 Aus der Umweltabteilung… Althaussanierung: e5-Aktion „Traumhaus – Althaus“ Die Sanierung eines alten Hauses lohnt sich mehrfach: Heizkosten sinken, der Wohnkomfort steigt und die Umwelt wird entlastet. Mit der e5-Aktion „Traumhaus - Althaus“ möchte die Gemeinde Schwarzach in diesem Jahr allen sanierungswilligen Schwarzachern aber noch einen zusätzlichen Anreiz bieten, ihr Eigenheim einer Generalüberholung zu unterziehen! Beratung und Begleitung durch Energieberater Im Rahmen dieser zeitlich bis zum 31. Dezember 2005 befristeten Aktion übernimmt die Gemeinde 75% der Kosten (max. jedoch 300 Euro) für die Erstellung eines detaillierten Sanierungskonzepts sowie einer tiefergehenden Bauherrenbegleitung durch einen Energieberater. Neben einer klassischen Energieanalyse informiert der Energieberater auch, ob und wie man in Genuss der Landesförderungen kommen kann, macht konkrete Sanierungsvorschläge und hilft beim Einholen von Angeboten für Bau- und Planungsleistungen. Günstige Finanzierung durch heimische Banken Zusätzlich zur Landesförderung bieten die heimischen Bankinstitute, die Raiffeisenbank am Hofsteig und die Dornbirner Sparkasse, für die Dauer der Aktion günstige Bankdarlehen an, die eine Sanierung noch zusätzlich interessant machen. Darum sollten sie sich bis spätestens 30. Juli 2005 beim Gemeindeamt, Hr. Wagner, anmelden, damit sie noch in den Genuss der Förderung kommen. Wichtig: Förderung gilt nur für Gebäude in Schwarzach, die Baujahr 1985 oder älter sind! Luftreinhaltung beim Verbrennen von Stoffen außerhalb von Anlagen! Das Verbrennen von Stoffen außerhalb von stationären und mobilen Anlagen ist eine Angelegenheit, die in Gesetzgebung und Vollziehung Bundessache und im Rahmen der mittelbaren Bundesverwaltung im eigenen Wirkungsbereich der Gemeinde zu vollziehen ist. Hinsichtlich der gesetzlichen Regelung zerfällt diese Verwaltungsmaterie in zwei Bereiche, ➤ das Verbrennen biogener Stoffe außerhalb von Anlagen, das sind naturbelassene Materialien pflanzlicher Herkunft wie Stroh, Holz, Rebholz, Schilf, Baumschnitt, Gasschnitt und Laub. ➤ das Verbrennen anderer Stoffe (nicht biogener Materialien) außerhalb von Anlagen, das sind beschichtetes, verleimtes, lackiertes oder imprägniertes Holz, Kartonagen, Papier, Kunststoffe, Gummi, Kleidungsstoffe u. dgl. Es wird mitgeteilt, dass das Verbrennen von anderen Stoffen (nicht biogener Materialien) außerhalb von Anlagen ganzjährig verboten ist. ➤ Das Verbrennen biogener Stoffe außerhalb von Anlagen (punktuelles Verbrennen) ist für Materialien aus Hausgärten oder landwirtschaftlich nicht intensiv genutztem Haus- und Hofbereich ganzjährig verboten! (Ausnahme: Verbrennen von schädlingsbefallenen biogenen Materialien auf Grund des Kulturpflanzenschutzgesetzes.✱) ➤ Materialien von sonstigen Flächen (Wald, Wein-, Obst-, Garten-, Ackerbau, Intensivwiesen,- weiden) ist in der Zeit vom 01.05. bis 15.09. verboten. ➤ Ganzjährig erlaubt sind Lager-, Grill- und Brauchtumsfeuer✱, Räuchern in Obst- und Weingärten ✱ Die Ausnahmen gelten nicht in Zeiten von Ozon- und Smogwarnung oder -alarm!!!!!! Das flächenhafte Verbrennen ist ganzjährig verboten! (Ausnahme: Verbrennen von schädlingsbefallenen biogenen Materialien auf Grund des Kulturpflanzenschutzgesetzes.) Verwaltungsübertretungen werden von der Bezirkshauptmannschaft mit einer Geldstrafe bis zu EUR 2.180,--bestraft. schwarzachpost 15 Mai 05 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten… Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 02. Juli 2005 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Grünmüll-Abgabemöglichkeit Termine: ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, ➤ Samstag, 07. 21. 04. 02. Mai 2005 Mai 2005 Juni 2005 Juli 2005 Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Wichtig: " Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. " In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Von 08.00 - 12.00 Uhr beim Bauhof Maggiareal Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2005 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den HÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht 16 schwarzachpost Mai 05 Kindergarten… Kindergarten Schwarzach Einschreibung für das Kindergartenjahr 2005/2006 Die Anmeldung erfolgt nach Sprengel. Genaue Informationen zur Sprengeleinteilung erhalten SIe durch ein separates Schreiben. Wir bitten Sie, diesen Termin verlässlich wahrzunehmen. Im Verhinderungsfall bitte frühzeitig im Kindergarten anrufen. Kdg. Dorf: 5 88 85 - 6 Kdg. Minderach: 4 17 31 Für den Kindergarten Dorf: Sonja Bezler Für den Kindergarten Minderach: Andrea Stradner Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt am: ➭ Mittwoch, dem 11. Mai 2005 Aufgenommen werden: Zum ganztägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 1999 und 31. August 2000 Zum halbtägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 2000 und 31. August 2001 schwarzachpost 17 Mai 05 Schulen… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Schülereinschreibung für das Schuljahr 2005/2006 Mit Beginn des Schuljahres 2005/2006 werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 1. September 1998 bis 31. August 1999 geboren sind. Die Schülereinschreibung für diese Kinder findet in der Zeit vom 9. Mai bis 31. Mai 2005 in der Volksschule Schwarzach (Direktion, I. Stock) statt. Dazu erhalten alle Eltern zeitgerecht entsprechende Informationen einschließlich einer persönlichen Einladung mit dem für sie innerhalb des obigen Zeitraumes zutreffenden Termin. Vorschulstatus“ („Vorschulkinder“) in die erste Schulstufe (1. Klasse) integriert. Sie werden individuell (und bei Bedarf nach dem Lehrplan der Vorschulstufe) unterrichtet sowie entsprechend ihrer Persönlichkeit und Fähigkeiten betreut und gefördert. Dabei ist je nach Entwicklungsstand und Leistungsfortschritt ein Wechsel der Schulstufe (auch während des Schuljahres) innerhalb oder außerhalb des Klassenverbandes möglich. Detaillierte Informationen erhalten alle Eltern im Rahmen der Schülereinschreibung. Vorzeitige Aufnahme in die Volksschule Darüber hinaus können Kinder gemäß Schulpflichtgesetz, die in der Zeit vom 1. September 1999 bis 31. Dezember 1999 geboren sind, vorzeitig in die erste Klasse (1. Stufe) der Volksschule aufgenommen werden, a) wenn sie für schulreif erklärt werden und b) angenommen werden kann, dass sie dem Unterricht in der ersten Klasse zu folgen vermögen, ohne geistig und körperlich überfordert zu sein und c) die Klassenschülerzahl nicht übermäßig hoch ist. Um vorzeitige Aufnahme ist von den Erziehungsberechtigten ein schriftliches Ansuchen bzw. ein ärztliches Attest innerhalb der Einschreibungsfrist vorzulegen. Diesbezüglich wird auch um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten. Schulpflicht und Schulreife Laut Schulpflichtgesetz sind alle Kinder berechtigt, die erste Stufe (1. Klasse) einer Volksschule zu besuchen, die schulpflichtig und schulreif sind. Schulreif ist ein Kind dann, wenn angenonmmen werden kann, dass es dem Unterricht auf der ersten Schulstufe zu folgen vermag, ohne körperlich oder geistig überfordert zu sein. Regelung des Schuleingangsbereiches Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 trat eine gesetzliche Neuregelung im Schuleingangsbereich im Rahmen der „Grundstufe I neu“ in Kraft. Ein wesentliches Merkmal dieser Neuerung ist, dass alle schulpflichtigen Schüler in die Schule aufzunehmen sind – auch solche, die noch nicht schulreif sind: Entweder in eine allfällige Vorschulklasse – wenn mindestens 10 Kinder dafür in Betracht kommen – oder sie werden in die erste Schulstufe integriert und entsprechend gefördert. Ein wesentliche Neuerung ist auch, dass jeder Schulanfänger bis zu drei Schuljahre Zeit hat, die Grundstufe I (allfällige Vorschulstufe, 1. / 2. Schulstufe) zu absolvieren. Ein Wechsel der Schulstufe in die nächst-höhere oder nächst-niedrigere ist jederzeit (auch während des Schuljahres) in Absprache mit Klassenlehrer und Eltern möglich. Im kommenden Schuljahr 2005/2006 werden an unserer Schule voraussichtlich 36 Kinder neu eingeschult. Allfällige nicht-schulreife Kinder werden als „Kinder mit Eventuelle Auskünfte/Anfragen bezüglich der Schülereinschreibung: Telefon: Fax: Email: Internet: 05572 / 58355-3 bzw. 0664 / 106 12 85 05572 / 58355-4 direktion@vsblack.com www.vsblack.com Termine im Mai 2005 DO 05.05. bis SO 08.05.2005: schulfrei (Christi Himmelfahrt; autonomer Tag) SA 14.05. bis MO 16.05.2005: Pfingsten (Achtung: Dienstag, 17.05.05 = Unterricht!) DO 26.05. bis SO 29.05.2005: schulfrei (Fronleichnam; autonomer Tag) Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier 18 schwarzachpost Mai 05 Schulsieger beim Wirtschaftsquiz „agenteconomy“ stehen fest Beim ersten landesweiten Wirtschaftsquiz sucht der Landeschulrat gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft die besten Wirtschaftsagenten und -agentinnen. Rund 200 SchülerInnen unserer Schule haben sich in den letzten Wochen intensiv mit diesem Wissensquiz beschäftigt und in einer harten Ausscheidung vorerst ein Team der Klassenbesten und schlussendlich die SchulstufensiegerInnen ermittelt. Diese werden nun die HS Schwarzach in den Agenten-Playoffs vertreten und versuchen, den Einzug ins große Live-Finale zu schaffen. Allen SchülerInnen, die sich an diesem Quiz beteiligt haben, gilt ein dickes Lob für ihren Einsatz und besonders zu gratulieren ist natürlich den Schulstufensiegern. So sehen SiegerInnen aus: Sieger der 1. Klassen: Simon Winder Siegerteam 1. Klasse Sieger der 2. Klassen: Alexander Natter Aus diesen Klassenteams wurden die SchulstufensiegerInnen ermittelt: Siegerteam 2. Klasse Siegerin der 4. Klassen: Tamara Bereiter Die ganze Schule wünscht unseren Wirtschaftsfachleuten jetzt natürlich viel Glück, dass sie die letzte Hürde auch noch schaffen. Siegerteam 4. Klasse schwarzachpost 19 Mai 05 Unsere Bewerbungsmappe Heuer gestalteten wir Viertklässler im Fach Deutsch eine Mappe mit unseren Bewerbungsunterlagen. In unserer Gruppe durfte jeder zuerst eine eigene Mappe aussuchen. Verschiedene Formen und Farben standen zur Auswahl. Auf dem Titelblatt stellte sich jeder „Bewerber“ mit einem großen Foto, Namen, Adresse und Telefonnummer vor. Auf der nächsten Seite folgte eine Probebewerbung um eine Lehrstelle, und zwar nach einer Vorlage am Computer gestaltet. Im Anschluss daran fügten wir ein richtig adressiertes Musterkuvert ein. Auf der darauf folgenden Seite verfassten wir einen Lebenslauf in Tabellenform, ebenfalls am C o m p u t e r. Dieser Lebenslauf berichtet über die Familie, die Schulausbildung und unsere Freizeitaktivitäten. Ein handgeschriebener Lebenslauf, der aufsatzartig abgefasst werden musste, komplettiert unsere Bewerbungsunterlagen. Da wir auf eine besonders ansprechende Form achten mussten, kamen bei diesem Projekt richtig schöne „Produkte“ heraus, die wir beim Bewerbungsseminar in Wolfurt auch vorlegen durften. Durch diese Bewerbungsmappe haben wir gelernt, mit welchen Formalitäten man sich um eine Lehr- oder Arbeitsstelle bewirbt. Christoph Rehm, 4bI Unser Bewerbungsseminar Im April waren freiwillige Schüler und Schülerinnen der vierten Klassen von der Raiffeisenbank am Hofsteig zu einem Bewerbungsseminar mit Herrn Andreas Müller von PROVIEL in Schwarzach eingeladen. Zuerst wurden wir in der RaiKa Wolfurt herzlich begrüßt, und im Sitzungssaal kam man gleich zum Thema: Wir sprachen über unsere Berufsvorstellungen, und Andreas Müller gab uns wichtige Tipps zur Gesprächsführung. Nach einer kurzen Pause befassten wir uns mit wichtigen Teilbereichen der Bewerbung, zB: Bezugsquellen, Fragen an mich, das Nachfassen, die Absage u.s.w. In der Mittagspause stärkten wir uns mit gefülltem Brezel und Saft. Das Nachmittagsprogramm war für weitere Tipps und Rollenspiele reserviert. In einem „Bewerbungsgespräch“ konnten wir unser Geschick als Bewerber und als „Chef“ unter Beweis stellen. Der Trainer gab uns gute Hinweise mit. Die Zeit verging wie im Flug. Elisabeth Erhart und Kerstin Fischer stellten uns noch den Raiffeisen-Club vor. Wir bedankten uns beim Trainer Andreas Müller und bei der großzügigen Raiffeisenkasse mit einem Applaus für diesen besonderen „Schultag“, von dem keine einzige Minute umsonst war! Michael Baumann, 4b 20 schwarzachpost Mai 05 Albanien-Projekt an der Hauptschule 10 Jahre „Schüler helfen Schülern“ Zum zehnjährigen Jubiläum der Albanien-Hilfsaktion kann sich die bisherige Bilanz der Vorarlberger Schulen und ihrer Sponsoren wirklich sehen lassen! So wurden im Laufe dieser zehn Jahre im Bezirk Mirdita ... • 10 Schulen und 5 Kindergärten gebaut bzw. renoviert • über 20 Transporte mit Schulmöbeln, Schulmaterial und Kleidung ausgeliefert • Schulbücher und Lehrmittel gekauft • Lehrpersonen eingeschult • Schulbüchereien mit über 5000 Büchern und 50 Bücherregalen eingerichtet • 49.000 kg Mehl an bedürftigen Familien der Schulkinder ausgegeben • über 20 Betreuungs- und Kontrollbesuche durchgeführt Zu ihrem großartigen Engagement gratulieren wir den Organisatoren – allen voran Herrn Dir. Paul Wohlgenannt. Inzwischen ist die Aktion „Schüler helfen Schülern", an der auch unsere Hauptschule beteiligt ist, ein wichtiger Garant für eine wirkungsvolle Schulhilfe in einer der ärmsten Regionen Albaniens geworden: Viele Familien haben durch die Chance auf Bildung eine Basis für ein besseres Leben bekommen. Mit Stolz dürfen wir berichten, dass wir vor kurzem wieder einen schönen Beitrag geleistet haben: Zahlreiche Spenden in Form von Kleidung, Schulsachen und Spielzeug kamen aus den Familien unserer SchülerInnen. Das alles wurde von unserem bestens eingespielten Helfer-Team sortiert, eingepackt und zum Abtransport vorbereitet. Es war eine Freude, wie großzügig uns schönes Material zur Verfügung gestellt wurde! Dafür und für die gute Sortierung und Beschriftung möchten wir uns ausdrücklich bedanken. Das hat unsere Arbeit spürbar erleichtert. Einen herzliches Dankeschön sagen wir • Anja Mlasko, Sarah Gutgsell, Stefan Pfanner, Merve Buyar, Neslihan Topduman, und Mathias Außerbrunner, unserem Helferteam • Frau Elke Außerbrunner für die Bereitstellung des Busses und den Transport der Kartons und Säcke nach Wolfurt Reinhard Flatz, Elisabeth Raid ES GIBT NICHTS GUTES – AUSSER MAN TUT ES! Kreuzweg Erleben 2005 In Religion haben wir heuer zu Ostern zum zweiten Mal rund um die Kirche einen lebendigen Kreuzweg Jesu Christi gestaltet. In 8 Stationen erlebten und spürten 240 Schüler und Lehrer die letzten Tage Jesu Christi. Es wurde Theater gespielt, gebastelt, getrunken, gegessen, meditiert und eine Fußwaschung durchgeführt. Kommentare der Schüler: - Eine sehr gute Idee! - Uns hat es supergut gefallen! - Das ERLEBEN – DÜRFEN war sehr spannend und ergreifend. - Auch uns, den nicht-katholischen Schülern, hat es voll Spaß gemacht! Ein besonderer Dank gilt der Bäckerei Mittelberger für die gespendeten Brote und der Gärtnerei Elke´s Blumenecke für die vielen gespendeten Blumen. Für das Team der 3b Patrick Sablatscher schwarzachpost 21 Mai 05 ENGLANDWOCHE der Sprachgruppen, der 3. / 4. Klasse (14. 03. – 20. 03. 05) Am Montag Morgen um 6.50 Uhr trafen wir uns alle am Bahnhof in St. Margrethen. Wir waren alle schon sehr aufgeregt, denn einige von uns flogen sogar zum ersten Mal. Wir fuhren zuerst mit dem Zug nach Zürich. Um 11.00 Uhr ging es dann ab in die Lüfte. Angekommen in Eastbourne wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt und verbrachten auch gleich den ganzen restlichen Tag bei ihnen. Die Woche in Eastbourne hatte verschiedene Teile: • Unterricht • Ausflug nach London • Wanderung nach Beachy Head • Ausflug nach Canterbury Am Dienstag, Mittwoch und Freitag hatten wir Unterricht. Unsere Lehrer hießen Tony und Nikky, bei denen wir viel Neues lernten. Am Dienstag Nachmittag hatten wir eine Stadtführung durch Eastbourne. Unser zugeteilter Leiter hat uns sehr viel über die Stadt erzählen können. Am Mittwoch Nachmittag machten wir einen Ausflug nach Beachy Head zu den Klippen. Die Wanderung hat uns gefallen, aber es war sehr windig und kalt. Am Donnerstag war der Höhepunkt der Woche. Unser Ausflug nach London. Wir fuhren mit dem Zug nach London und dann ging es gleich zum Buckingham Palace. Dort schauten wir die Wachablöse an. Am Mittag besuchten wir das Wachsfigurenkabinett „Madame Tussaud’s“ und am Nachmittag machten wir eine „Sightseeing tour“ auf einem „Double Decker“ Bus. Wir sahen alle berühmten Sehenswürdigkeiten, die wir bis dahin nur von Photos kannten. Zum Abschied von Eastbourne machten wir ein Town Quiz. Wir mussten mit einem Plan bis zum Pier finden und verschiedene Fragen beantworten. Am Samstag hatten wir nochmals einen Ganztagesausflug nach Canterbury. Dort durften wir den ganzen Tag einkaufen gehen. „Das Essen in Eastbourne war sehr gut, besonders gut geschmeckt hat uns ,Fish and Chips’. Bei unserem Ausflug nach Canterbury durften wir den ganzen Tag einkaufen gehen.“ (Carmen, Jana, Andrea, Jenny, Lukas) „Unsere Gastfamilie war sehr nett und hat uns überall hingefahren. Der Tagesausflug nach London hat uns am besten gefallen.“ (Nina, Lisa, Theresa, Nicole) „Die Englandwoche war sehr interessant, und wir hatten sehr viel Spaß. Am besten gefallen hat uns der Tagesausflug nach London. Es war sehr beeindruckend alle Sehenswürdigkeiten in Wirklichkeit zu sehen.“ (Martina, Janine, Julia, Tamara) Sprachgruppe 3. Klasse 22 schwarzachpost Mai 05 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! In dem Geleitwort seines Buches mit dem Titel „Maria, Gestalt des Glaubens“ schrieb der Autor Theo Schmidkonz folgendes (bitte, 2x Mal lesen !!!): „Meine Texte und Gebete sollen einladen zum Mitgehen: So war es doch von Anfang an. Niemand wurde gezwungen. Niemandem wurde eine Lehre aufgenötigt. Es erging ein Ruf, eine Einladung, fast so nebenbei, meist unerwartet. Und einfache Menschen gehen mit, verlassen alles, lassen sich ein auf ein Abenteuer. Dieses Abenteuer heißt – Jesus. Es begann mit Maria. Irgendwo in Nazaret. Sie hört ein Wort, fühlt sich betroffen, kommt nicht mehr los. Sie sagt Ja zu einem Weg, der ihr völlig dunkel erscheint. Es bleibt ihr nichts erspart. Aber – sie glaubt. Durch alle Missverständnisse und alles Nichtverstehen hindurch hält sie zu ihrem Sohn. Sie hält fest an Gott – bis unter das Kreuz. Maria, ein Mensch wie wir alle. Eine Gerufene und Erwählte, die ringen muss um ihren Glauben, auf die aber immer Verlass ist. Sie wird zum Maß, an dem wir uns prüfen sollten. Was die Heiligen Schriften von ihr sagen, reicht in unser Verhalten, geht unsere Entscheidungen an, die wir täglich zu treffen haben.“ Mit diesen Gedanken lade ich euch alle herzlichst ein, an den Maiandachten in unserer Pfarrkirche, an jedem Dienstag des Monats Mai, um 19 Uhr (am 3. Mai, wegen der Bittprozession nach Bildstein um 18.30 Uhr) teilzunehmen. Der Versuch, diese Maiandachten einzuführen, ist verursacht und ermutigt von vielen Anfragen jedes Jahr im Mai und von den immer zunehmenden MitbeterInnen des Rosenkranzes an jedem Mittwoch vor der heiligen Messe. Durch diese Maiandachten möge Maria, Gestalt des Glaubens, uns Vorbild und Begleiterin sein, auf unserem Weg, dem „Abenteuer Jesus“ zu folgen. Gottesdienstordnung im Mai 2005: So 01.05. 9.30 6. Sonntag der Osterzeit: Joh 14,15-21 Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand senden. Di 03.05. 18.30 Maiandacht: Gestaltet von und mit den Firmlingen und Chor Namlos. 19.00 Bittprozession von der Pfarrkirche nach Bildstein: Wir beten dabei den Rosenkranz und nehmen anschließend in Bildstein an der Abendmesse teil. Alle Pfarrangehörigen und Gäste sind dazu herzlich eingeladen. Mi 04.05. 19.00 Abendmesse und Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Josef Raid und Dieter Oberbacher. Vor 2 Jahren: Hubert Masal, Helmut Feurstein und Frieda Zechner. Do 05.05. Christi Himmelfahrt: Mt 28,16-20 Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde 9.00 Prozession vom Untertellenmoos zur Kirche. Anschl. Festgottesdienst mit dem Kirchenchor. 7.50 Herz-Jesu-Freitagmesse: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Fr 06.05. So 08.05. 9.30 7. Sonntag der Osterzeit / Muttertag: Joh 17,1-11a Vater, verherrliche deinen Sohn Familiengottesdienst mit dem AK Ehe&Fam. Musikalisch umrahmt von der Musikschule Wolfurt. Anschließend sind alle herzlich ins Pfarr-Café im Pfarrsaal eingeladen. Di 10.05. 19.00 Maiandacht: Mit dem Schwarzacher Doppelquartett. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Sa 14.05. 18.00 Firmung: Generalvikar Dr. E. Fischer spendet 62 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Anschl. Agape am Kirchplatz. 24 schwarzachpost Mai 05 So 15.05. 9.30 Pfingstsonntag: Joh 20,19-23 So wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch: Empangt den Heiligen Geist Festmesse mit dem Kirchenchor. Mo 16.05. 9.30 Pfingstmontag: Joh 15,26-16,3.12-15 Der Geist wird Zeugnis für mich ablegen, und auch ihr sollt Zeugnis ablegen Di 17.05. Die 7.50 Uhr Messe entfällt. 19.00 Maiandacht: Mit den Sonntagssängern, gestaltet von den Schwarzacher Bäuerinnen. 7.45 Schülermesse der Volksschule (4. Kl.) Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Maiandachten Pfarrkirche: Jeden Dienstag um 19.00 Uhr (Gestaltung siehe Gottesdienstordnung) Linzenberg Kapelle: Donnerstag, 12. Mai u. 19. Mai um 19.00 Uhr Do 19.05. So 22.05. 9.00 Dreifaltigkeitssonntag: Joh 3,16-18 Gott hat seinen Sohn gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird Festgottesdienst zum Jubiläum der Feuerwehr mit Musik (Bürgermusik) und Segnung der Feuerwehrfahrzeuge. Di 24.05. 19.00 Maiandacht: Mit dem Kirchenchor. AK Ehe und Familie Do 26.05. 9.00 Fronleichnam: Joh 6,51-58 Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank Festmesse mit dem Kirchenchor. Anschl. Fronleichnamsprozession auf dem traditionellen Prozessionsweg. So 29.05. 9.30 9. Sonntag im Jahreskreis: Mt 7,21-27 Wer diese meine Worte hört und sie befolgt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Felsen baute Di 31.05. 19.00 Maiandacht Zu unserem nächsten Familiengottesdienst am Muttertag laden wir ganz besonders alle Mütter und Frauen mit ihren Angehörigen ein: 8.5.2005, 9.30 Uhr. Es ist eine große Freude für uns, dass Frau Eres Ivana mit ihren SchülerInnen der Musikschule Wolfurt (Schwarzach) diese Messe musikalisch gestalten wird. Wir hoffen auf eine recht „volle“ Kirche mit vielen Kindern und Jugendlichen und sehen uns danach noch im Pfarrcafe. Odr?? Dagmar und Caroline Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Telefon. Vereinbarung (Tel. 58 278). ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 25 Mai 05 Pfarrcafé am Muttertag Sonntag, 8. Mai 2005 Zu unserem Muttertags-Pfarrcafé – geöffnet ab 10.30 Uhr – heißen wir alle herzlich willkommen. Vielleicht lassen sich die Mütter von ihren Kindern zu einem Frühschoppen-Achtele oder zu einer Tasse Kaffee bei einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal einladen? Einladung zur vietnamesischen Stabgymnastik Mit Pfarrer Peter Trong Tran Zweck der Gymnastik: Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Schutz unserer Gesundheit. Ziel der Übungen: Durch gezielte Atmung und Bewegungen wird die Regulierung der Organfunktionen im Körper unterstützt, der Körper im Gleichgewicht gehalten, vorzeitige Alterung abgewendet. Art der Übungen: 12 Bewegungen des Langlebigkeits-Stabes in 4 Untergruppen, wovon jede 3 Bewegungen enthält. Diese Gymnastik ist für alle Altersstufen geeignet, besonders für ältere Menschen. Kosten: keine Wenn durch den Kurs bei den Teilnehmern Positives Denken und damit eine gesunde Lebenseinstellung erzielt wird, hat sich der Kurs gelohnt. Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie gesund und jung bleiben? Dann kommen Sie am Freitag, 6. Mai 05, um 18 Uhr zur Wiese hinter dem Pfarrhaus mit leichter sportlicher Kleidung und einem Stab in Körpergröße. Natürlich sind auch die Kursteilnehmer des letzten Jahres wieder herzlich eingeladen. Suppentag Beim Suppentag am 20. März 2005 wurde ein Erlös von E 1.183,25 erzielt, welcher zur Gänze den Opfern der Flutkatastrophe zugute kommt. Wir möchten uns bei allen HelferInnen sowie bei allen KuchenbäckerInnen für ihre tatkräftige Unterstützung recht herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie nächstes Jahr alle wiede


Schwarzach Post 20060101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 01 – Jänner 2006 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Das Redaktionsteam der Schwarzach Post entbietet allen LeserInnen beste Neujahrswünsche! Jänner 06 An der Schwelle zum Neuen Jahr Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher! In diesen Tagen feiern wir den Beginn eines neuen Jahres. Dies ist Gelegenheit zurückzuschauen und, mit guten Vorsätzen ausgestattet, vorwärts zu blicken. Gute Wünsche für den persönlichen Bereich, die Familie, für das berufliche Fortkommen begleiten uns zur Jahreswende. Wir wissen, dass unser Dasein von Hoffnung und Freude, aber auch von Leid begleitet ist. Dann sollten wir trotzdem nicht verzagen. Für unsere Gemeinde dürfen wir für das zu Ende gehende Jahr dankbar sein: Wir sind von Katastrophen verschont geblieben und konnten manche Fortschritte für die Bürger erzielen. Unsere Gemeinde wird im Lauf des neuen Jahres die Einwohnerzahl von 3.500 erreichen. Ein Statistiker wird das wahrscheinlich kühl zur Kenntnis nehmen. Für uns, die wir täglich mit der Gemeindeentwicklung zu tun haben, liegen die Überlegungen tiefer. Ganz offensichtlich ist unsere Gemeinde attraktiv. Dazu tragen auch die Investitionen der Gemeinde und des Landes bei: Der Bau des Achraintunnels schreitet voran. Das Leitbild mit dem Hauptziel, das neue Dorfzentrum als Stätte der Begegnung ein gutes Stück Realität werden zu lassen, wird umgesetzt. Auch die zweite Priorität des Leitbildes, die Schaffung optimaler Bildungsvoraussetzungen in Volks- und Hauptschule mit gleichzeitiger energietechnischer Gebäudesanierung, wird realisiert. Mit viel Freude und Begeisterung haben zahlreiche Gemeindebürger und viele Festgäste aus der Region die „Hofsteiger“-Eröffnung mitgefeiert. Im neuen Jahr werden wir die Fertigstellung beider Großprojekte inklusive Tiefgarage und Dorfplatz feiern, wozu ich Sie heute schon einlade. Das neue Gemeindezentrum wird künftig ein Ort vielfältiger gemeinschaftsfördernder Aktivitäten und Veranstaltungen sein. Zu unserer Lebensqualität tragen jene vielen Mitbürgerinnen und Mitbürger bei, die sich in sozialen, kulturellen, sportlichen und weiteren gesellschaftlichen Belangen überwiegend ehrenamtlich für die Gemeinschaft einsetzen. Ihnen allen möchte ich herzlich danken im Wissen, dass viele Bereiche unserer Gesellschaft deshalb funktionieren, weil es Menschen gibt, die mehr tun als sie müssten. Ich möchte sie alle, liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher, zu Optimismus und Zuversicht ermuntern für ihre tägliche Arbeit in den Familien, in den Betrieben oder in den öffentlichen Einrichtungen. Und ich darf sie ersuchen, auch weiterhin ihren Teil zum Gelingen der Gemeinschaft Schwarzach beizutragen. Ich wünsche ihnen allen viel Glück, gute Gesundheit und Gottes Segen für 2006 und darüber hinaus. Ihr Bürgermeister 2 schwarzachpost Jänner 06 Der Bürgermeister informiert… Protestschreiben des österreichischen Gemeindebundes Gemeinden bereichern sich nicht an Gebühren! Empörte Reaktionen gab es in den vergangenen Wochen bei den österreichischen Kommunen und dem Gemeindebund, als eine Studie des Meinungsforschungsund Consultingsunternehmens Kreutzer Fischer & Partner (KEP) sie mit dem Vorwurf konfrontierte, sich „eine goldenen Nase zu verdienen”. In den vergangenen Wochen gingen die Wogen hoch. Bürgermeister Helmut Mödlhammer, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, spricht von „Dilettantismus” sowie „undurchsichtigen Zahlen”. Die KFP wirft den Gemeinden vor, sich durch Preisaufschläge bei Dienstleistungen zu bereichern. westlicher die Gemeinden gelegen sind, desto höher sind die Einnahmen, beziehungsweise Ausgaben. Falls überhaupt Überschüsse verbucht werden konnten, dann nur in den großen Ballungsräumen wie den Landeshauptstädten. bereits e 7,8 Mio. (deutlich über 100 Mio. S) investiert. Dennoch sind die Kanalgebühren seit Jahren kostendeckend. Eine Erhöhung ist auch im kommenden Jahr nicht erforderlich. Dies deshalb, weil die Gemeinde schon sehr frühzeitig begonnen hat, die Wasser- und Abwasserversorgung auszubauen. Daher sind viele der zinsgestützten Darlehen entweder bereits zurückbezahlt oder sie belasten das Gemeindebudget in nur geringem Umfang. Wassergebühren Auch die Wassergebühren sind schon seit 20 Jahren unverändert. Und dies, obwohl in den letzten beiden Jahren für die komplette Erneuerung der Steuerungsanlage bzw. der Pumpen Investitionen von über e 200.000,-notwendig waren. Im neuen Jahr sollen die Wassergebühren lediglich an die allgemeine Indexerhöhung angepasst werden. Günstige Sozialgebühren Sehr günstig sind in Schwarzach auch die verrechneten Sozialtarife, wie Essen auf Rädern, Logie Seniorenwohnung oder Inanspruchnahme von Familienhelferinnen etc. Auch bei den Kindergartengebühren liegen wir mit Sicherheit bei den familienfreundlichsten Gemeinden im Land. Um diese Stabilität bei den Gemeindegebühren zu erreichen, ist selbstverständlich eine vorausschauende Finanzpolitik erforderlich. Immer dann, wenn große finanzielle Anstrengungen erforderlich sind, konnte Schwarzach unter anderem auch auf angesparte Rücklagen zurückgreifen. Gemeindeeinnahmen und -ausgaben im Überblick Ein Blick über die Grenzen zeigt, dass die österreichischen Gemeinden überdurchschnittlich viel investieren. Allein in die Wasserver- und Abwasserentsorgung werden 2006 Investitionen von 1,1 Milliarden Euro fließen. Im Vorjahr betrugen die kommunalen Ausgaben 2.250 Euro pro Einwohner. Die österreichischen Gemeinden investierten am meisten in folgende Bereiche (Stand 2004): Dienstleistungen mit einem durchschnittliche Volumen von 765 Euro pro Einwohner; Unterricht, Erziehung, Sport und Wissenschaft mit 303 Euro pro Einwohner sowie die in die allgemeine Verwaltung mit 276 Euro pro Einwohner. Vergleicht man die kommunale Einnahmen- mit der Ausgabenseite wird deutlich, dass die Gemeinden weder die vorgeworfenen Gewinne machen, noch sich ein „Körbchengeld” dazu verdienen. Im internationalen Vergleich besitzen die österreichischen Kommunen Vorbildcharakter und sind Musterbeispiele, die den Bürger und seine Interessen klar in den Vordergrund stellen. Der Gemeindebund stellt klar: „Es kann keine Rede davon sein, dass sich die Gemeinden mit ihren Dienstleistungen eine goldene Nase verdienen - 95 Prozent der Gemeinden machen mit Wasser, Abwasser und Abfall ein Defizit”, stellt Mödlhammer klar. Dies kann mit statistischen Zahlen belegt werden. Die kommunale Einnahmen- und Ausgabenentwicklung für den Betrachtungszeitraum 2000 bis 2004 sieht folgendermaßen aus: Die Einnahmen der Gemeinden (ausgenommen Wien) gingen 2004 um 2,9 Prozent zurück. Seit 2000 stiegen die Ausgaben der österreichischen Gemeinden (ausgenommen Wien) um 9,6 Prozent – das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Erhöhung von 2,4 Prozent. Die drei Spitzenreiter der von den rückläufigen Einnahmen am stärksten betroffenen Bundesländer sind das Burgenland (-8,4 Prozent), sowie Tirol (-4,7 Prozent) und Kärnten (-3,5 Prozent). Bei der Einnahmen- sowie Ausgabenentwicklung ist das für Österreich typische Ost- Westgefälle erkennbar. Je Wie schaut nun der aktuelle Vergleich in unserer Gemeinde aus? Kanalgebühren – trotz hoher Investitionen keine Gebührenerhöhungen nötig Für die Kanalisation hat Schwarzach während der vergangenen 40 Jahre schwarzachpost 3 Jänner 06 Obleutebesprechung Vereine sind Träger unseres Gemeinschaftslebens. Es ist zu einer guten Übung der letzten Jahre geworden, deren Obleute gemeinsam mit weiteren, veransaltungsaktiven Institutionen wie Pfarre, Schulen sowie Saalpächter und Obleute von themenbezogenen Ausschüssen der Gemeinde zu einer gemeinsamen Besprechung zu laden. Schwerpunkt dieses Abends bildete die Abstimmung von Terminen für Veranstaltungen aller Art. Diese Gelegenheit diente aber auch dazu, die Obleute bzw. deren Vertreter über aktuelle Vorhaben in Verbindung mit organisatorischen Veränderungen innerhalb in der Gemeindeverwaltung zu informieren. So wird beispielsweise in Vorsehung auf die Belebung des neuen Dorfzentrums ein eigener Projektausschuss gebildet, für dessen Wirkungsbereich und Zielsetzungen Frau Doris Rinke bereits ein Vorkonzept erarbeitet hat. Als wichtiges Bindeglied zwischen Gemeinde und Vereinen, aber auch sonstigen Veranstaltern, wird künftighin Dietmar Hasenburger fungieren, dessen Organisationstalent mit der teilweise frei werdenden Arbeitskapazität durch den eingestellten Amtsleiter bestimmt sehr nützlich sein wird. Ausschussobfrau Monika Raid informierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Besprechung, welche diesmal in der Orangeria im Restaurant Loacker stattfand, über Aktivitäten im Zusammenhang mit der Aktion „Mehr Spaß mit Maß“, in welcher den Jugendlichen ein guter Umgang mit Alkohol nahe gelegt werden soll. Ihr Appell erging deshalb auch an die örtlichen Vereine, bei dieser Aktion mitzumachen. Gemeinderat Dr. Norbert Greber, welcher für das im kommenden Jahr in Schwarzach stattfindende Bezirksmusikfest als Festobmann bestellt wurde, informierte in einer sehr ansprechenden Powerpoint Präsentation über das Organisationskonzept und die Abhaltung dieses Festes und ersuchte um tatkräftige Mithilfe aller übrigen Vereine. Zum Abschluss dieses informativen Treffens waren die Sitzungsteilnehmer zu einem Abendessen geladen. Helmut Leite, Bürgermeister 4 schwarzachpost Jänner 06 Aktuelles aus der Gemeinde… Schwarzacher Klänge Anlässlich des Gemeinschaftskonzertes der Schwarzacher Chöre und Vokalgruppen im Frühsommer 2005 im Gemeindesaal entstand die Idee, diese Klänge auch einmal auf einer CD zu dokumentieren. Nun liegt das Produkt vor und auch uns überraschte die Vielfalt der dargebotenen Stücke. Vom Kindergesang mit recht anspruchsvollen Stücken über große und kleinere Chorgruppierungen wurde der vokale Bogen gespannt. Kirchenmusik, Volkslieder bis hin zu Folkbeiträgen und Swingendes ist zu hören. Auch die Flötengruppen um Doris Glatter-Götz, die sicher vielen bekannt sind aus diversen Veranstaltungen im kirchlichen und weltlichen Raum zeigen einen kleinen Einblick in ihr Schaffen. Den Abschluß bilden Aufnahmen der Schwarzacher Dorfmusikanten und last but not least der Bürgermusik als größte Gruppierung. Nicht der Anspruch an Vollkommenheit ist’s, der hier zählt sondern das gemeinsame Miteinander getreu dem Motto auf dem CD Label: Musik machen tut gut, Musik machen verbindet, Musik machen ist zeitlos, Musik machen ist Lust. Musik machen ist… Ein jeder selbst weiß, was Musik für ihn bedeutet. Damit dies auch für die Kinder erfahrbar bleibt, wie gut musizieren in jeder Form tut, wollen wir die Vereine diesbezüglich unterstützen. Der Erlös aus dem Verkauf der CDs (großzügig gesponsert von der RaiBa Hofsteig) soll dem musizierenden Schaffen der Schwarzacher Jugend zu Gute kommen. Alle sind eingeladen, Freunden, Verwandten aber auch Feinden und Nichtverwandten eine solche CD zu schenken. Vielleicht auch als Zeichen der Unterstützung für unsere Jugend, sprich unser aller Zukunft. Verkaufsstellen: • Hofsteiger • Raiba Schwarzach • Gemeinde Viel Freude wünschen Werner Flatz und Hans Albrecht Christern ! We i h n a c h t s b e l e u c h t u n g s f e s t Zweck ist immer ein gutes Zeichen um für sozial schwächere Mitbürger, die es leider auch in unserer Gemeinde gibt, etwas zu tun. Die Organisatoren wollen damit einen Akzent setzen und mit guten Beispiel vorangehen. Die diesjährigen Gesamteinnahmen werden zur Gänze dem Krankenpflegeverein zur Verfügung gestellt. Bedanken möchten wir uns bei den zahlreichen prominenten Gästen wie Hr. Bürgermeister Helmut Leite mit Gattin, der für diese Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen hat, bei Hr. Stadtrat Mäser, dem ÖGB Vorsitzenden Norbert Loacker mit Gattin sowie Hr. Erich Scheibelbauer mit Gattin von der Zeitschrift Motor Freizeit Trends. Ein weitereres Dankeschön an Hr. Leo Stadelmann und Gattin für die Bereitstellung der Getränkeautomaten und der Bewirtung, bei den zahlreichen Damen, welche für uns das köstliche Kuchenbuffet liebevoll angefertigt haben. Bei Hr. Karl-August Flatz für die Holzschnitzereien, die er in vielen Stunden liebevoll angefertigt hat, bei den zahlreichen Sachspendern und ganz besonders bei den Schwarzachern Dorfmusikanten unter der Leitung von Hr. Wolfgang Gmeiner die das Fest musikalisch umrahmt haben und natürlich bei den vielen hilfsbereiten Händen. Am 26.11.2005 konnten wir im Beisein des ORF, Hr. Bürgermeister Helmut Leite und dem Obmann des Krankenpflegevereins Hr. Hubert Oberhauser einen Scheck in der Höhe von 1521,-- e übergeben. Wir bedanken uns nochmals bei allen Freunden und Gästen und wünschen allen ein gesundes und glückliches Jahr 2006 ! Unter dem Motto „Schwarzacher helfen Schwarzachen“ fand auch heuer wieder das Weihnachtsstraßenfest statt. Die Familien Flatz, Feuerstein, Linger und Winkel möchten sich auf diesen Weg bei allen Freunden und Gästen für den zahlreichen Besuch bedanken. Mit Liebe zum Detail und einer Vielzahl von Arbeitsstunden konnte wieder eine wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung angebracht werden. Ein Straßenfest, wie dieses ist sicherlich etwas ganz besonderes. Nachbarschaftshilfe für einen guten schwarzachpost 5 Jänner 06 Auszug aus dem Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Montag, dem 28. November 2005 mit Beginn um 19.30 Uhr im Saal des Hofsteiger. Anwesend: Bgm. Helmut Leite (Vorsitzender) und 19 GemeindevertreterInnen sowie 5 Ersatzleute; Auskunftspersonen zu div. TO- Punkten: DI Hermann Kaufmann, DI Theo Lang, DI Karl Schwärzler, DI Christoph Kalb, DI Barbara Bacher, Ing. Mario Longhi Diese Leitung soll im Jahr 2006 erstellt werden. Gleichzeitig soll der bisherige Abgabeschacht erneuert und dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden. Die Gesamtkosten für die neue Leitungsverlegung belaufen sich auf eine veranschlagte Summe von e 930.000,-- , wobei der Gemeindeanteil von Schwarzach e 80.000,-ausmacht. Ebenso wurde in dieser Sitzung der Voranschlag 2006 genehmigt, der mit Einnahmen und Ausgaben von e 1,474.700 und einer Entnahme aus Kassabeständen von e 3.000,-- abschließt. Der Anteil für Schwarzach beträgt e 30.287,--, wird jedoch von der effektiven Wasserbezugsmenge berechnet. Die Gesellschafterversammlung der ARA Dornbirn – Schwarzach GesmbH fand am 6. Oktober 2006 statt. An dieser Sitzung hatte von der Gemeinde Schwarzach Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker teilgenommen. Gegenstand der Tagesordnung war u. a. der Jahresabschluss 2004 mit einer Bilanzsumme von e 20,036.433,58. Die Betriebsabrechnung ergab sich ein Guthaben für unsere Gemeinde von e 12.721,35. Bürgermeister Leite verweist auf die sich auch auf unsere Gemeinde positiv auswirkende Geschäftsführung und spricht dem technischen Leiter Ing. Harald Dünser für seine umsichtige Betriebsführung Dank aus. Der Vorsitzende bedankt sich bei allen Beteiligten für die sehr zufrieden stellende Abwicklung der Veranstaltung „Lange Nacht der Museen” am 9. Oktober 2005, allen voran beim Pächterehepaar Otto und Brunhilde Steurer für die gute Bewirtung, dem Obmann Kulturausschuss Herrn Johannes Kaufmann sowie Herrn Ernst Rohner für die Abwicklung des Shuttledienstes und dem ORF für die Berichterstattung. Ein Dank ergeht an die Mitorganisatoren bei der Eröffnung des „Hofsteiger”, allen vor an Herrn Dietmar Hasenburger sowie Frau Doris Rinke und Frau Monika Raid. Frau Rinke hat auch ein Basispapier erstellt für die Kulturinitiative Schwarzach, die u. a. auch die Belebung des Hofsteiger Saales und künftigen Dorfplatzes beinhaltet. Eine Reihe von Protokollen von Unterausschuss-Sitzungen sind an die Mitglieder der Gemeindevertretung als Information ergangen. Eine weitere Mitteilung ergeht in Bezug auf den für 2. Dezember 2005 angesetzten Informationsabend über das hochinteressante Thema „Biomasse-Nahwärmenetz” im inneren Ortsbereich von Schwarzach, der vom Obmann des Umweltausschusses GR Dr. Norbert Greber und der Gemeindeverwaltung initiiert wurde. Neben den Objekteigentümern im betreffenden Ortsbereich sind auch die Mitglieder der Gemeindevertretung zum Info-Abend herzlich eingeladen. Zu TOP 3.) Bürgermeister Helmut Leite begrüßt in seiner Funktion als Vorsitzender die Mitglieder der Gemeindevertretung, die Ersatzmitglieder, weiters Vertreter des Pfarrkirchenrates (sie wurden anlässlich der heutigen Präsentation des Freiraumkonzeptes Schule / Kirchplatz unter TO-Punkt 3.1. geladen) sowie die Architekten DI Hermann Kaufmann, Lang + Schwärzler (Präsentation „Dorfplatz”) sowie DI Barbara Bacher als Beauftragte für das Freiraumkonzept. Ferner ist BAL Ing. Mario Longhi mit anwesend. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung sowie einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. Mitteilungen Anlässlich der Mitgliederversammlung des Rheintalwasserverbandes wurde ein Baubeschluss hinsichtlich einer zweiten und neuen Zubringerleitung für Schwarzach gefasst, die im Zuge der neuen L200-Umfahrung errichtet wird. Damit wird Schwarzach eine zweite Wasserversorgungsleitung vom Pumpwerk Mäder erhalten. Im Bereich des Betriebsgebietes des Medienhauses wird ein neuer Übergabeschacht platziert. Beratungs- und Beschlußthemen: In der Sitzung des Beirates der GIG Gemeinde Schwarzach Immobiliengesellschaft mbH & Co KEG vom 11. Mai 2005 wurde die von Architekt DI Hermann Kaufmann empfohlene Architektin DI Barbara Bacher aus Linz mit der Erstellung einer Landschaftsplanung für den Bereich Schul- und Kirchplatz, inkludierend den Park vor dem Kindergarten, entlang der Fabrikstraße bis zum westlichen Ende der 6 schwarzachpost Jänner 06 Schulfassade einschließlich der Webergasse, inklusive Kostenschätzung betraut. Frau Bacher verfügt über eine naturwissenschaftliche Ausbildung und arbeitete an verschiedenen Universitäten, u. a. an der technischen und Uni für Bodenkultur in Wien. Für den Platz um die Kirche schlägt sie die Verlegung von großflächigen aufgerauten Platten, mit verschiedenen Symbolen versehen, vor, die wartungsfreier wären als die jetzigen kleinen Pflastersteine im Bereich der beiden vorderen Linden. Die Platten sollten direkt an die Kirchen- und Schulfassade anschließen. Die Abführung der Oberflächenwässer würde mit einer Schlitzrinne bewerkstelligt werden, fehlende Sitzgelegenheiten im dortigen Bereich mit Baumbänken kompensiert. Die Planung sähe im Bereich der östlichen Gebäudefront der Schule eine lange Sitzbank vor als Schutz vor der Böschung; als Bodenbepflanzung würden Immergrün und Farn dienen. Im näheren Bereich des Schuleinganges sollte auf dem Platz ein ovaler Tisch situiert werden quasi als Kommunikationspunkt. Aus Sicht der Architektin handelt es sich beim Park vor dem Kindergarten um eine Kleingrünanlage; sie schlägt dazu eine Bepflanzung vor, welche in allen Jahreszeiten auffällig erscheint sowie amorphe Hecken und diverse Sitzbänke. Die Gehflächen sollen mit einer verdichteten Kiesschicht überzogen werden. Für den Schulhof empfiehlt sie zwei Böschungselemente mit Efeu und Farn. Die westlichen und südlichen Randzonen der Schulanlage sollten als Wiese gestaltet werden. An die Planungsvorstellung reihen sich einzelne Fragen der Gemeindevertreter, die sogleich beantwortet werden. Für den Hochwasserschutz ist entlang der Fabrikstraße eine 50 cm hohe Mauer vorgesehen. In diesem Zusammenhang wird auf die Berücksichtigung der Fußgänger hinsichtlich der Breite der Fabrikstraße aufmerksam gemacht. Der nordseitige Fahr- radständer für die Schüler soll Platz für ca. 150 Fahrräder bieten, beim Kindergarten könnten etwa 10 Fahrräder Platz haben. Der große Tannenbaum im Park müsste gefällt werden (Problem Flachwurzler). Eine Buche und zwei Eschen befinden sich ihrer Ansicht nach in einem problematischen Zustand. Architektin Bacher erläutert anschließend die Kostenschätzung, die einen doch beachtlichen finanziellen Aufwand aufweist. Bürgermeister und Finanzreferent Helmut Leite macht darauf aufmerksam, dass beim Schulprojekt bereits eine Kostenüberschreitung gegeben sei und eine Umsetzung dieser Planung lediglich in Etappen möglich wäre, wobei eine Neugestaltung des Parks vor dem Kindergarten auch zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden könnte. Weiters wäre zu eruieren, was die Pfarre einzubringen bereit wäre für die ihr zugeordneten Flächen. Die Planung sollte jedenfalls auf eine finanziell leistbare Größenordnung hin überprüft werden. Die Möglichkeiten einer Landesförderung sind ebenfalls zu recherchieren. Die Planung wird zur weiteren detaillierten Prüfung dem Projektausschuss Schule zugewiesen- diese Vorgangsweise wird einhellig gut geheißen. Frau Arch. Bacher wird für ihre Ausführungen gedankt. Gestaltung Dorfplatz: In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 16.12.2004 wurde mehrheitlich beschlossen, den künftigen Dorfplatz mit Natursteinplatten zu verlegen. Damit war eine grundlegende Entscheidung gegeben, in welche Richtung nach weiteren Plattenmustern Ausschau gehalten wird. Die nennenswerten gestalterischen Aspekte werden sodann von DI Hermann Kaufmann erläutert. Im nördlichen Bereich zur Bildsteinerstraße hin schließt der Platz mit Sitzstufen ab. Der angrenzende Gehsteig erhält einen Asphaltbelag. Sowohl auf der Nord- wie auch auf der Ostseite werden Bäume gepflanzt; diese Bereiche erhalten auch zusätzlich Beleuchtungskörper. Etwa analog der Länge des Restaurants im Inneren wird für den Dorfplatz ein Holzrost vorgeschlagen, damit eine optische Trennung zum übrigen Platz gegeben ist. Hülsen für Sonnenschirme und Beleuchtungskörper werden vorgesehen. Die Treppe zur Tiefgarage wird behindertengerecht ausgeführt. Der Brunnen erfolgt in einer schlichten Ausführung aus Kupfer, Bronze und Stein mit geringfügiger Vertiefung und wird der Hofsteigstraße zugewandt platziert. Darunter befindet sich die Entlüftung der Tiefgarage. Im südwestlichen Bereich des Platzes soll eine Linde als dominanter Baum „am Platz” gepflanzt werden. Die vorliegende Kostenschätzung für den Neubau Dorfplatz inklusive Umgebungskosten wird von den Architekten bekannt gegeben. Zur gesamtgestalterischen Situation ergeben sich verschiedene Fragen. Insbesondere ist offen, ob das „mittlere” Gebäude (zwischen dem Restaurant und dem derzeit im Bau befindlichen Gebäude an der Nordgrenze des Dorfplatzes geplant) gebaut werden kann, nachdem die Verkaufsbemühungen des damit beauftragten Bauträges noch nicht den gewünschten Erfolg zeigen. Einer gestalterischen Fertigstellung des Dorfplatzes steht dieser Umstand laut Architekt nicht entgegen, auch wenn eine sofortige Errichtung dieses Objektes natürlich wünschenswert wäre. Wenn auch Meldungen über eine sogenannte „neue Situation” laut werden, so ersucht der Vorsitzende die Mandatare, hinter dem Gesamtkonzept zu stehen. In einer Wortmeldung wird auf die Bedachtnahme versenkbarer Leitungen (System Marktstände prüfen!) und Installation von Bodendosen im Platzbereich verwiesen. Der Verkehrsausschuss sollte sich deshalb demnächst schwarzachpost 7 Jänner 06 nochmals mit der Situation der künftigen Bushaltestelle beim Dorfplatz beschäftigen. Der gewünschte Kneippbrunnen an der Ostfassade des Platzes soll planerisch noch berücksichtigt werden. Beim beabsichtigten Holzrost wird für möglichst kleine Fugen plädiert. Die Ausschreibung der Platten ist auf Grundlage der vorgestellten Muster, die sich allesamt im veranschlagten Kostenrahmen befinden, voranzutreiben, um im Februar 2006 eine Entscheidung bzw. Empfehlung an die GIG herbei führen zu können. Der Ausführung des vorgestellten Dorfplatzkonzeptes wird grundlegend die Zustimmung erteilt – eine Gegenstimme. Bürgermeister Helmut Leite berichtet über den Beitritt der Gemeinde Bildstein zum Verkehrsverbund Unterland mit dem Anliegen um Kostenbeteiligung der Nachbargemeinden Wolfurt und Schwarzach. Mit Beginn der Semesterferien 2006 soll Bildstein einen Zweistundentakt unter Einbeziehung aller Berg-Ortsteile im Zweistundentakt erhalten, was für den Ortskern einen Stundentakt bedeutet. Die Linien 45 und 46 würden ab Schwarzach Kirche oder Bahnhof geführt mit Anschluss an Bus und Bahn; der Busfahrplan auch auf das Wochenende, allerdings mit geringerer Taktfrequenz, ausgeweitet. 2007 soll die Busflotte des ÖPNV ausgetauscht werden; es ist geplant, bedarfsmäßig auch kleinere Busse einzusetzen. Die Mitglieder der Gemeindevertretung sprechen sich einstimmig für eine finanzielle Beteiligung an diesem Projekt entsprechend der erwähnten Größenordnung aus, wobei die Förderungsbeteiligung vorläufig auf ein Jahr befristet wird und eine Evaluierung bis zur Fahrplanumstellung im Herbst 2006 erfolgt. Die Gemeindevertretung empfiehlt auf Antrag nachstehende Resolution zum geplanten Atommüllendlager in der Schweiz im Raume Schaffhausen zu beschließen: Über die Medien sind Pläne bekannt geworden, die Schweiz beabsichtige, im Raum Schaffhausen ein unterirdisches Atommüllendlager zu errichten. Die Gemeindevertretung von Schwarzach spricht sich vehement gegen die Realisierung dieses Atommülllagers durch die Schweiz aus. In der Sorge um unsere Bevölkerung bei möglichen und von Niemanden auszuschließenden Störfällen fordern wir die volle Unterstützung und Gegenwehr der Vorarlberger Landesregierung und der Österreichischen Bundesregierung, um das geplante Vorhaben zu verhindern. Die bekannt gewordenen Gesprächsergebnisse der Regierungsmitglieder Österreichs und der Schweiz, Österreich werde in das Bewilligungsverfahren voll mit einbezogen, stellt in Anbetracht der massiven Bedrohung keinen ausreichenden Akt der Gegenwehr dar. Wir fordern eine entschlossene Ablehnung durch die staatlichen Organe. Gleichzeitig fordern wir die Bodenseegemeinden auf, gezielt über den Verbund der Regio Bodensee, geschlossen gegen das geplante Atommülllager im Zusammenwirken mit ihren Regionalregierungen aufzutreten. Die Gemeinden des Landes Vorarlberg sollen gezielt und ohne Verzug über Schritte und Gesprächsergebnisse in diesem Zusammenhang informiert werden. Diesem Antrag wird einstimmig stattgegeben. Die Resolution soll an Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber ergehen, weiters an Landesrat Ing. Erich Schwärzler, an die Österreichische Bundesregierung mit Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel, Vizekanzler Hubert Gorbach, Umweltminister Dr. Josef Pröll – und zur Unterstützung an alle Gemeinden in Vorarlberg sowie an die Regio Bodensee mit Weiterleitung an die Gemeinden gerichtet werden. Sitzungsgelder für GIG-Sitzungen und Mandatare mit Zuhörerrecht – Die Beiräte der GIG Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH & Co KEG tagen seit Bestehen dieses Gremiums im Jahr 2002 in regelmäßigen Sitzungen. Inhalt dieser Beratungen sind bislang im wesentlichen die beiden Großprojekte Dorfplatz / Dorfzentrum sowie Schulumbau und Erweiterung. Die Bezahlung der Sitzungsgelder wurden analog der Sitzungen der Unterausschussgremien übernommen, nach Überprüfung der Sachlage fehlt bislang ein Formalbeschluss. Aufgrund des Anliegens eines Gemeindevertreters sollen auch die Sitzungsgelder für Mitglieder mit Zuhörerrechten geregelt werden. Es werden deshalb nachfolgende Anträge gestellt: die Parteienförderung gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 16.7.2001, Punkt III./6. wie folgt zu ergänzen: Die politischen Fraktionen erhalten Sitzungsgelder für die Teilnahme ihrer Beiräte an Sitzungen der GIG Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH & Co KEG (ausgenommen Bürgermeister und Vizebürgermeister) in Höhe von 0,24 % des Bürgermeisterbezuges nach § 1 Abs 1. der von der Gemeindevertretung am 30.6.1998 erlassenen Verordnung über den Monatsbezug des Bürgermeisters und die Entschädigung der Mitglieder sonstiger Gemeindeorgane, rückwirkend ab dem Gründungsbeginn der GIG (25.6.2002). Zusätzlich erhalten die politischen Fraktionen Sitzungsgelder für die Teilnahme ihrer Mitglieder an Sitzungen mit Zuhörerrecht in Höhe von 0,24 % des Bürgermeisterbezuges nach § 1 Abs. 1 der von der Gemeindevertre- 8 schwarzachpost Jänner 06 tung am 30.6.1998 erlassenen Verordnung über den Monatsbezug des Bürgermeisters und die Entschädigung der Mitglieder sonstiger Gemeindeorgane, rückwirkend ab dem 16.7.2001. Weiters wird gebeten, zwecks Vereinfachung der Abrechnung der nächsten Indexierung aller Sitzungsgelder ab 1.1.2006 zuzustimmen, da bisher der 1.7. eines Jahres Stichtag war, die verwaltungsmäßige Periode laut EDV-Programm jedoch mit dem Kalenderjahr einher geht (d. h. die nächste Indexanhebung wäre also am 1.1.2006). Diesen Anträgen wird einstimmig stattgegeben. Zum TO-Punkt „Allfälliges” erfolgt eine Wortmeldung, die zur Erledigung vorgemerkt wird. Ende der Sitzung: 22.00 Uhr. Vorlage Protokoll aus der Sitzung vom 24.10.2005 Da zu diesem Protokoll keine Wortmeldungen folgen, gilt dasselbe als genehmigt. Der Bürgermeister Aus dem Bauamt... Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss auch wiederum mit einem unerwartet schnellen Kälteeinbruch und mitunter auch mit Schneefall gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salzund Kiesstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: q Straßen, Ausweichstellen und Gehsteige dürfen nicht mit Autos verstellt werden. Dies gilt insbesondere für Bergstraßen in Kurvenbereichen (auf einzelnen Bergstraßen besteht ohnehin ein Halte- und Parkverbot). q Hausbesitzer ist es nicht erlaubt, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, wieder auf die Straße zurück zu schaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an eine öffentliche Straße grenzenden Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abschließenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Split oder auf die Straße gestreutes Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nichts. q Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!) q Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Autofahrer selbst und andere Mitmenschen in große Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!). Vorgangsweise des Schneeräum- und Streudienstes: Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Auf Wanderwegen erfolgt generell kein Winterdienst. Dies bedeutet, dass die Benützung dieser Wege auf eigene Gefahr erfolgt. Tipps und Infos zum Gebäudeschutz – Informationsfolder Im Broschürenständer – direkt beim Eingang des Gemeindeamtes – liegt eine aktuelle Info-Mappe auf, wie man durch bautechnische Eigenvorsorge Schaden minimieren oder gar verhindern kann! Die kostenlose Broschüre führt den Titel „Hochwasserschutz und Eigenvorsorge – Tipps und Infos zum Gebäudeschutz“. schwarzachpost 9 Jänner 06 V E R O R D N U N G Auf Grund des Beschlusses des Gemeindevorstandes vom 30.11.2005: In Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs. 1 StVO 1960 i. V. m. der Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGLB: 20/1970 i. d. F. Verordnung LGBL. 48/1970 sowie des § 67 Abs. 1 GG, LGBL. 40/1985 wird verordnet: Gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960 wird für die Gemeindestraße „Staudachstraße“, beginnend ab der Kreuzung mit der Bahnhofstraße rechtsseitig, auf eine Länge von ca. 30 m, ein Parkverbot erlassen. Diese Verordnung ist durch das Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. a Ziff. 13 a StVO „Parkverbot“ mit der Zusatztafel „Beginn“ bzw. „Ende“ kundzumachen; sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO mit der Anbringung dieses Verkehrszeichens in Kraft. Die Verordnung über ein beidseitiges Parkverbot bis zum Objekt „Staudachstraße 16“ vom 7.11.2001 wird aufgehoben. Der Bürgermeister Helmut Leite ÖFFENTLICHER DANK Das komplexe Kanalprojekt im Teilbereich Bildsteinerstraße / Dorfplatz / Weidachstraße konnte nunmehr fertig gestellt werden. Die Bewohner der Bildsteinerstraße mit ihren Nebenstraßen sowie am Linzenberg wurden dabei immer wieder um Rücksichtnahme und Verständnis gebeten. Aber auch die Anrainer an den Umleitungsrouten waren durch vermehrten Verkehr belastet. Wir möchten uns bei all diesen betroffenen Personen für ihr Verständnis bedanken und insbesondere bei Günther Rhomberg für die vorübergehende Benützung des Firmengeländes sowie bei Hubert und Ilga Waldner für die Benützung der Privatstraße Horchenweg als verkehrsmäßige Anbindung ins Eulentobel. Mit dieser Projektumsetzung war es möglich, den Kanalstrang auf technisch aktuellen Stand zu bringen. Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern: Angela Flatz, Kapellenstraße 1 Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angemair, Feldweg 1 Leonie Wüstner, Bahngasse 9 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Karl Gasser, Staudachstraße 4 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 Karl Thaler, Untere Staudachstraße 7 Maria Strolz, Baumgartstraße 8 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 03.01.1929 06.01.1932 08.01.1927 08.01.1920 10.01.1931 12.01.1935 17.01.1929 25.01.1934 28.01.1921 28.01.1929 31.01.1933 Das Licht der Welt erblickt haben am: 23.11. LINA MARIA HINTEREGGER Eltern: Mag. Ronald und Mag. Saskia Hinteregger, Webergasse 8 FUNDANZEIGE Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel Damenfahrräder: EPLE rosa, KTM EUROSTAR braun, VERADA CITYSTAR rot, SURSEE TIGRA blau, KTM Sport hellblau, Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, UNIVEGA 500 alpina, HERKULES SHARTING weiss, SHIMANO rot, MERIDA DAKAR blau, BALANCE blau/silber, WINORA blau Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, TITANIC rot, PUCH weiss, CARRARO silber/schwarz, FITNESS silbergrau All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. 10 schwarzachpost Jänner 06 Aus der Umweltabteilung… Für jedes funktionstüchtige Handy spendet RepaNet E 3,-- und für jedes unbrauchbare 50 Cent an Projekte von Caritas und Licht ins Dunkel für Menschen in Not. Seit 28. November nimmt die Berichterstattung über die ORF-Sozialaktion Licht ins Dunkel wieder eine zentrale Rolle im Ö3Weihnachtsprogramm ein. Unter anderem startete das Hitradio Ö3 eine karitative Handysammlung mit der Ö3-Wundertüte. In Österreich gibt es 6,9 Millionen HandybenutzerInnen. Rund die Hälfte will binnen 12 Monaten ihr Handy durch ein neueres Modell – etwa mit integrierter Kamera – ersetzen. Nach aktuellen Schätzungen des Instituts für Höhere Studien gibt es rund 6 Millionen Alt-Handys in Österreichs Haushalten. Hitradio Ö3 ruft ganz Österreich dazu auf, alte Handys mit der Ö3-Wundertüte zu sammeln und RepaNet übernimmt die Wiederinstandsetzung bzw. die umweltgerechte Entsorgung. Alle 3,4 Millionen österreichischen Haushalte erhielten zwischen dem 5. und 9. Dezember 2005 die Ö3Wundertüte per Post zugestellt. Die Sammlung von gebrauchten Handys erfolgt im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen Caritas, Verein RepaNet (Netzwerk von 40 sozialwirtschaftlichen Betrieben in Österreich), Hitradio Ö3, Post AG und T-Mobile. Die gesammelten Handys werden von zwei sozialwirtschaftlichen Betrieben (DRZ in Wien und INSIEME in Innsbruck) geprüft. Alle auf dem Handy bzw. der SIM-Karte gespeicherten Daten werden gelöscht und die funktionstüchtigen Handys werden weiter verkauft. Die unbrauchbaren Handys werden befugten Verwertungsunternehmen übergeben. Die Handys landen nicht mehr im Müll, somit spart jedes funktionstüchtige Handy Rohstoffe und Energie, weil es länger genutzt werden kann. RepaNet ist das einzige Handysammelsystem in Österreich, das ausschließlich von Sozialbetrieben getragen wird und keinerlei Profite an private Firmen oder Personen ausschüttet. Es werden dadurch neue Arbeitsplätze für benachteiligte Menschen geschaffen, somit profitieren Menschen wie Umwelt. Handy-Sammelboxen: Unbrauchbare Handys können auch im Gemeindeamt und in der Hauptschule über die aufgestellten Sammelboxen entsorgt werden. schwarzachpost 11 Jänner 06 Müllkalender 2006 – Was hat sich geändert? Dieser Ausgabe der Schwarzach-Post beigelegt ist der Müllkalender 2006 der Gemeinde Schwarzach. Am Prinzip der Müllentsorgung hat sich nichts geändert, jedoch bei den Serviceleistungen einiges: Von März bis November können sie jeden ersten Samstag im Monat q Gartenabfälle q Sperrmüll q Elektro-Altgeräte und neuerdings wieder q Bauschutt (in Kleinmengen) beim Bauhof „Maggiareal“ anliefern. Dies hat den Vorteil, dass sich die Entsorgungsintervalle wesentlich verkürzen, speziell beim Sperrmüll (bisher 2 x jährlich, künftig 8 x pro Jahr). Die Ausweitung der Abgabemöglichkeiten ist ein weiterer Schritt in den Bemühungen der Gemeinde Schwarzach zu einem besseren Bürgerservice. Dies soll auch dazu beitragen, dass künftig die WertstoffSammelstellen entlastet und „wilde Mülldeponien“ hintangehalten werden. Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Christbaum-Sammlung ➤ Samstag, 14. Jänner Bäume ab 08.00 Uhr an die Straße stellen (Route wie Müllabfuhr) Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Bitte verwenden sie nur mehr den Öli. In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. In den Öli darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Altpapier-Sammlung ➤ Samstag, 14. Jänner Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn 12 schwarzachpost Jänner 06 Fahren mit Bus und Bahn IV „Bildstein-Bus“: ÖPV-Meilenstein für die Region Eine für Schwarzachs Freizeitmobilität wertvolle Bereicherung wird ab Mitte Februar der neue „BildsteinBus“ sein: Unsere Nachbargemeinde, durch ihre exponierte Lage und das verzweigte Siedlungsgebiet stark Auto-abhängig, erhält einen täglichen Taktverkehr. Im September wurde, nach dem Beschluss in der Gemeindevertretung, die Wallfahrtsgemeinde einstimmig in den Verkehrsverbund Unterland aufgenommen. Die logische Folge: Bildstein erhält einen Bus-Taktverkehr, der vom Postbus und dem Wolfurter Busunternehmen Böhler gefahren wird. Und zwar an allen sieben Tagen die Woche im Stunden- bzw. Zwei-Stunden-Takt. Bildstein lässt sich diese neue Mobilität 20.000 Euro pro Jahr kosten, Wolfurt und Schwarzach bestreiten ihren Anteil an den erweiterten Haltestellenkosten. Die Gemeindevertretung Schwarzach hat ihren Beitrag von jährlich rund 5000.-- bis 6000,-- e einstimmig beschlossen. Linien 45 und 46 im Takt Der Bildstein-Bus wird von Montag bis Freitag zwischen 06.15 (ab Bildstein) und 18.25 (ab Schwarzach) im Stundentakt fahren. Samstag und Sonntag gibt es ab ca. 8 Uhr einen Zwei-Stunden-Takt. Tariflich hat Bildstein ein eigenes „Domino“, d. h. die einfache Fahrt zwischen Schwarzach und Bildstein kostet 1,60 e (Sparpreis 1,20), die Tageskarte 3.- (Sparpreis 2,10). Die Linien werden die Nummern 45 (mit ÖBB-Anschluss) und 46 haben und nicht mehr bis Dornbirn fahren, d. h. Schwarzach-Bahnhof/Kirche und Rickenbach sind die Umsteige-Haltestellen in die Landbusse 13 bzw. 20. Routen und Fahrplan werden rechtzeitig veröffentlicht. Nutzung ist gefordert! 2006 ist ein „Testjahr“ für den Bildstein-Bus. Begonnen wird in den Semesterferien im Februar. Anpassungen können im Dezember 2006 vorgenommen werden. Bitte, nutzen Sie den neuen Bildstein-Bus, denn gute Frequenzen rechtfertigen den Taktverkehr! Er ist eine Bereicherung für unsere ganze Region, ist umweltfreundlich, vor allem zum Wandern praktisch, und das „Bierle“ kann guten Gewissens genossen werden. Weniger Autos am Bildsteiner Kirchplatz nutzen zudem dem Dorfbild unserer schmucken Nachbargemeinde. Und überhaupt: Bus fahren ist sicher, kommunikativ und stressarm! „Wandern mit dem Bus“ Die Vorteile dieser neuen Taktverbindung für Schwarzach liegen auf der Hand: Die rund 30 Bildsteiner SchülerInnen, die von Montag bis Freitag in die Hauptschule Schwarzach und zurück fahren, können flexibler unterwegs sein und brauchen keine langen Wartezeiten mehr in Kauf zu nehmen. Für Bildsteiner wird es einfacher, in die Schwarzacher Geschäfte zum Einkauf oder zum Bahnhof zu kommen. Umgekehrt können Schwarzacher den umweltfreundlichen Bildstein-Bus für Ausflüge in die bekannte Bildsteiner Gastronomie, für Wanderungen oder Kirchenbesuche nutzen, ohne vom eigenen Auto abhängig zu sein. Denn der Bus wird auch am Wochenende fahren, allerdings in einer weniger dichten Frequenz. Aktueller Kulturtipp SONDERAUSSTELLUNG (bis 6. Februar 2006) Von Farnach bis Gitzen In den letzten Wochen wurden die Probefahrten durchgeführt, zum Jahreswechsel wird der verbindliche Fahrplan vorliegen. Die Busse fahren im Stunden-Takt auf der Route Schwarzach (Bahnhof, Zentrum) – Wolfurt-Rickenbach – Bildstein-Kirche. Dort teilen sich die Fahrtrouten, die Busse werden die nördlichen und südlichen Siedlungsgebiete bis Farnach bzw. Baumgarten/Gitzen jeweils im Zwei-Stunden-Takt befahren – ideal für alle, die das wunderschöne Wandergebiet rund um den Schneiderkopf schätzen und künftig den Landbus in die Wanderplanung einbeziehen können. MALERFAMILIE RHOMBERG Von der Romantik zur Gegenwart „Die Färber“ Zu sehen im ROHNERHAUS 6923 Lauterach, Kirchstraße Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 11– 17 Uhr Freitag 11 – 20 Uhr schwarzachpost 13 Jänner 06 Schiblitz Bregenzerwald Bereits in der letzten Ausgabe der Schwarzach-Post haben wir über den „Schiblitz Bregenzerwald“ berichtet, der dank der Unterstützung der Vorarlberger Landesregierung, verschiedenen Unterländer Gemeinden, darunter auch unsere Gemeinde, und der REGIO Bregenzerwald auch heuer wieder Schifahrer und Wintersportfans zu vergünstigen Fahrpreisen in die Schiregionen des Bregenzerwaldes bringt. Die Busse fahren an folgenden Tagen: bis 8. Jänner 2006:. . . . . . . . . täglich (mit Ausnahme 1.1.2006), Semesterferien: . . . . . . . . . . . täglich vom 11. bis 19. Februar 2006 Ansonsten jeden Samstag: . . . (14., 21. 28. Jänner, 4., 25. Februar und 4.März.2006) Abfahrt in Schwarzach: 8.35 8.36 8.38 8.40 Uhr. Uhr Uhr. Uhr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schlatt Außerdorf Kirche Firma Hefel Abfahrt aus den Schigebieten: 15.50 15.45 15.50 16.15 16.30 16.50 17.00 17.10 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Damüls Seilbahnen Warth Jägeralpe Schilifte Schröcken Schoppernau Diedamskopf Bergbahnen Mellau Andelsbuch Egg Postamt Alberschwende Fahrpreis: Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren . . . . hin und retour. . . . e 5,00 e 3,00 werden beim Kauf einer Tageskarte durch die jeweilige Liftgesellschaft rückerstattet. Saisonkarte – Bus: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 19,00 Effektiver Fahrpreis: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E 2,00 Skiblitz-Telefon: ➤ 05512 2365 Infocenter Bregenzerwald ➤ 05513/30006-0 Montag bis Freitag bis 18.00 Uhr REISEBÜRO Beate & Werner, 6952 Hittisau, Platz 352 www.beate-werner.at. Ankunft in den Schigebieten: 8.50 8.57 9.00 9.20 9.35 9.50 9.55 9.55 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Alberschwende Postamt Egg (umsteigen nach Schetteregg) Andelsbuch Bergbahnen Mellau Schoppernau Diedamskopf Schilifte Schröcken Warth Jägeralpe Damüls Seilbahnen (bei weniger als 10 Fahrgästen enden beide Linien in Mellau Soziales… Glückwunschenthebungskarten In der letzten Schwarzach-Post haben wir diese traditionelle Aktion um den Jahreswechsel bereits angekündigt. Damit kann die Bevölkerung ihre Glückwünsche zum Jahreswechsel entbieten. Der Erlös kommt dem Sozialkonto der Gemeinde und damit direkt Bedürftigen aus unserer Gemeinde zugute. Wir haben heuer die Spendefreudigen vom letzten Jahr nicht eigens angeschrieben, vermuten aber, dass unser allgemeiner Aufruf in der Schwarzach-Post in der vorweihnachtlichen Hektik eher untergegangen ist. Wir werden daher unsere altbewährte Vorgangsweise fortsetzen und mittels eigenem Brief auf diese gemeindliche Neujahrsaktion nochmals aufmerksam machen. Selbstverständlich ist eine Spende auch bei der Kassa des Gemeindeamtes (Bareinzahlung bei Herrn Dietmar Wagner) möglich. Sie erhalten dann eine schöne Widmung mit der winterlichen Linzenberg-Kapelle auf der Vorderseite der Glückwunsch-Enthebungskarte. Die Namen der Spender werden in der FebruarSchwarzach-Post veröffentlicht. Vielen Dank im voraus für Ihre Beteiligung an dieser Aktion zugunsten Benachteiligter in unserer Gemeinde! Heizkostenzuschuss Eine Antragstellung ist bis 27. Jänner 2006 im Gemeindeamt (Meldeamt / Hr. Raidel) möglich. Nähere Bedingungen über die Erlangung dieses Zuschusses entnehmen Sie bitte der letzten SchwarzachPost. Auskünfte erhalten Sie ebenfalls bei Herrn Raidel. 14 schwarzachpost Jänner 06 Aufruf Junge Schwarzacher Familie sucht gratis Brennholz ! Wenn Sie vielleicht Eigentümer eines Waldes sind, ist auch gerne Bereitschaft vorhanden, Alt- oder Schadholz aufzuarbeiten! Info bitte an Herrn Dietmar Hasenburger (58115-23). Rotes Kreuz Das Rote Kreuz bedankt sich bei 145 Blutspendern, die sich anlässlich der Aktion im November 2005 in Schwarzach freiwillig zur Verfügung gestellt haben! Wir geben diesen Dank gerne weiter und bedanken uns auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzach für die reibungslose Abwicklung dieser Blutspendeaktion! schwarzachpost 15 Jänner 06 Info für unsere Jugend… DurchblickInfoveranstaltungen Der „Durchblick“ bietet interessierten Jugendlichen die Möglichkeit, sich bei ExpertInnen detailliert zu informieren. Die Informationsveranstaltungen finden jeweils von 18 bis 19 Uhr statt. Nächste Termine: Jugend eine Welt-Entwicklungsarbeit Montag, 9. Jänner 2006, “aha” Dornbirn „Jugend eine Welt“ bietet Volontariatseinsätze bei Projekten in Indien, Sambia, Gabun, Ghana, Kenia, Edcuador, Mexico, Sambia und den Philippinen an. Die Möglichkeiten reichen von der Arbeit mit Straßenkindern bis zum Unterrichten in Schulen. SchülerInnen und StudentInnen, die gerne Nachhilfe geben möchten, sind im “aha” genau richtig! Besonders gefragt ist derzeit Mathematik-Nachhilfe für höhere Schulstufen. Wer also keine Probleme im Umgang mit Zahlen hat oder in sonst einem Fach „so richtig gut drauf“ ist, meldet sich einfach im “aha”. Die Adresse wird in eine Liste aufgenommen und an Nachhilfe-Suchende weitergegeben. ten dauern. Dagegen ist eine Au Pair Stelle in den USA ausschließlich für ein Jahr möglich. Einige AuPair Agenturen bieten auch Sommer-AuPair-Stellen an. Ein solcher Einsatz kann zwischen acht und zwölf Wochen dauern und ist auf die Monate Juni bis September beschränkt. Informationen zum Thema und Adressen von AuPair Agenturen erhalten Interessierte kostenlos im “aha”. NachhilfelehrerInnen gesucht! AuPair in Amerika Montag, 23. Jänner 2006, “aha” Bregenz Amerika wird oft „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ genannt. Dass dieser Titel besonders beim Thema AuPair zutrifft, dafür sorgt die Organisation FSTS. Isabella De Campo von FSTS informiert über die Möglichkeiten AuPair, AuPair Extraordinaire und Educare. Sport- und Abenteuerreisen – Infoblatt jetzt anfordern Der nächste Sommer kommt bestimmt! Wer jetzt schon Pläne für die Ferien schmieden möchte, erhält im “aha” Informationen zu Sport- und Abenteurereisen im Sommer 2006. Auf einem Infoblatt sind die Adressen verschiedener Camp-Veranstalter und Kurzbeschreibungen zum jeweiligen Reiseangebot zusammengefasst. Das Infoblatt kann kostenlos im “aha” angefordert werden. “aha” – Tipps und Infos für Junge Leute 6850 Dornbirn, Zollgasse 1, aha@aha.or.at T 05572-52212, F 05572-52212-12 Mo bis Fr 13 bis 18 Uhr 6900 Bregenz, Belruptstr. 1, aha.bregenz@aha.or.at T 05574-52212, F 05574-52212-6000 Mo bis Fr 13 bis 18 Uhr 6700 Bludenz, Wichnerstr. 2, aha.bludenz@aha.or.at T 05552-33033, F 05552-33033-4 Mo, Mi, Fr 13 bis 18 Uhr www.aha.or.at Grenzenlos – Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte Montag, 6. Februar 2006, “aha” Dornbirn Der Verein Grenzenlos entsendet jährlich eine Vielzahl von Jugendlichen mittels Programmen wie Freiwilligendienste, Workcamps, Sprachreisen oder Praktika ins Ausland. Christoph Mertl gibt eine Übersicht über die einzelnen Programme und beantwortet gerne alle Fragen. AuPair – Informationen im “aha” Besonders für Jugendliche, die gerne mit Kindern arbeiten, ist ein AuPair Aufenthalt eine attraktive Möglichkeit, ein Land kennen zu lernen, eine andere Kultur zu erleben, neue Freundschaften zu schließen, Sprachkenntnisse zu vertiefen und Erfahrungen zu sammeln. Das Wort „AuPair“ kommt aus dem Französischen und bedeutet „auf Gegenseitigkeit“. In diesem Fall ist gemeint, dass Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld und Familienanschluss gegen Kinderbetreuung und Mithilfe im Haushalt zur Verfügung gestellt werden. Ein Einsatz als AuPair kann in einem europäischen Land zwischen sechs und zwölf Mona- 16 schwarzachpost Jänner 06 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Liebe LeserInnen! Habt ihr schon unsere Englisch/Deutsch Bücher entdeckt? Eine gute Gelegenheit, die eigenen EnglischKenntnisse wieder einmal aufzufrischen oder mit unseren Englischbüchern für Leseanfänger spielerisch zu lernen. Aber auch eine Auswahl an CDs in Englisch haben wir in unserer Bücherei eingestellt. Dear readers, We would like to recommend two interesting books for children and teenagers of which we now give you a short review. Secondly, there is the series „Start me up” which tries to answer scientific questions. How much do you really know about the planet you live on? How has the Earth’s surface become so varied? This series deals with several topics such as „The Earth”, „The Universe” and „The Volcanos”. Are you curious? Let’s try to read a book in English. Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr Di 18.00 bis 20.00 h 15.45 bis 17.15 h Firstly, we would like to introduce you to the little wizard „Harry Potter”. Harry Potter thinks he is an ordinary boy – until he is rescued by a beetleeyed giant of a man, enrols at Hogwarts School of Witchcraft and Wizardry, learns to play Quidditch and does battle in a deadly duel. The reason … Harry Potter is a wizard. Während den Öffnungszeiten können Sie uns telefonisch unter der Telefon-Nummer 58355-5 erreichen oder uns ein Email senden. Unsere Adresse lautet: buecherei_schwarzach@gmx.at Das Team der Bücherei Schwarzach wünscht allen seinen Lesern nochmals nur das Beste für das Jahr 2006, Gesundheit, Glück und Wohlergehen – und wie könnte es anders sein – immer wieder Zeit zum Verweilen in unserer Bücherei und natürlich zum Lesen! Wir freuen uns auf Sie! Das Team der Bücherei Schwarzach schwarzachpost 17 Jänner 06 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! ei der Vorbereitung der Gottesdienste für das Jahresende und Neujahr fiel mir das Lied „Von guten Mächten“ ein. Seitdem singe ich dieses Lied mindestens 3 Mal am Tag. Der Text geht tief in meine Seele. Ich fühle sehr stark Gottes Gegenwart und seine Geborgenheit, sowie dass sein Segen mich stets begleitet. Ich möchte, dass auch ihr diese Worte, die Dietrich Bonnhöffer 1945 im Gestapo-Gefängnis in Berlin kurz vor seiner Ermordung geschrieben hat, in euch wirken lasset : „Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr. Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“ Gottesdienstzeiten im Jänner 2006: Sa 31.12. 19.00 VA-Messe – Silvester: Jahres-Dankgottesdienst. So 01.01. 9.30 Neujahr / Hochfest d. Gottesmutter Maria: Lk 2,16-21 Festgottesdienst. Mi 04.01. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: 2005: Strobl Franciska 2004: Paula Kaufmann Fr 06.01. 9.30 Erscheinung d. Herrn / Dreikönig: Mt 2,1-12 Festmesse: Musikalisch gestaltet vom Schwarzacher Doppelquartett unter Mitwirkung der Sternsinger. Missio-Sammlung für Priester-Ausbildung aus aller Welt. So 08.01. 9.30 Taufe des Herrn: Mk 1,7-11 Sonntagsmesse. So 15.01. 9.30 2. Sonntag im Jahreskreis: Joh 1,35-42 Sonntagsmesse So 22.01. 9.30 Patrozinium / 3. Sonntg. im Jahreskreis: (Mk 1,14-20) Festmesse mit dem Kirchenchor. So 29.01. 9.30 4. Sonntag im Jahreskreis: Mk 1,21-28 Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. B M ein Vorsatz für das Neujahr 2006 ist mit euch und für euch den Inhalt dieses Textes im Alltag umzusetzen. Ich möchte auch euch einladen, füreinander das gleiche zu tun, so dass wir in der Gemeinde miteinander das neue Jahr 2006 mit mehr Mut und Zuversicht beginnen und leben. Denn als Glaubende wissen wir, dass wir in jedem Moment „wunderbar umgeben, behütet, geborgen und getröstet sind von guten Mächten“, den Mächten des allmächtigen und liebenden Gottes. In diesem Sinne wünsche ich euch und allen euren Angehörigen ein gesegnetes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr 2006. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 18 schwarzachpost Jänner 06 Patrozinium Beim Patroziniumfest am 21./22.01.2006 feiern wir mit Herrn Pfarrer Anton Bereuter, welcher die Vorabendmesse und die Festmesse zu Ehren des Schutzpatrons St. Sebastian zelebriert und auch die Predigt halten wird. Der Kirchenchor übernimmt die musikalische, festliche Umrahmung dieser Messfeier. Anschließend an die Festmesse ist eine Agape am Kirchplatz. Wir laden Sie alle ein, an dieser besonderen Festlichkeit teilzunehmen. Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 27.11.2005 Bischof Noemi, Tochter der Bischof Manuela und des Merlin Markus, Hofsteigstrasse 39c am 03.12.2005 Martan Justin, Sohn der Corona Sandra und des Martan Berthold, Hofsteigstrasse 82 Wir wünschen Noemi und Justin sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Sternsinger bringen… Weihnachten: Die Sternsinger bringen die weihnachtliche Frohbotschaft in die Häuser und Wohnungen der Menschen. Hoffnung: Mit der „Hilfe unter gutem Stern“ bringen Caspar, Melchior und Balthasar über einer Million Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Segen: C + M + B – „Christus segne dieses Haus“ – schreiben die „Heiligen Drei“ über die Eingangstür und bringen damit Glück und Segenswünsche für das neue Jahr. Bitte unterstützen Sie die Sternsingeraktion mit Ihrer Spende! DANKE ! in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! Unser erster Kindergottesdienst im Neuen Jahr findet am 29. Jänner um 9.30 Uhr in der Unterkirche statt. Es wäre ganz toll, wenn auch im neuen Jahr wieder viele von euch mit ihren Eltern oder Großeltern kommen würden, um mit uns zu feiern, zu beten und zu basteln. In Schwarzach sind die Gruppen unterwegs: am Mittwoch, 4. Jänner 2006 ab 13.30 Uhr westlich der Hofsteigstraße (Kirchenseite) und Auf euer Kommen freuen sich: Gabi, Katharina und Gabi am Donnerstag, 5. Jänner 2006 ab 13.30 Uhr östlich der Hofsteigstraße (Friedhofseite) schwarzachpost 19 Jänner 06 Die Ministranten… bedanken sich ganz herzlich bei allen Gönnern. Durch ihre Spende von Preisen ist es uns möglich gewesen, beim Weihnachtsbasar am 26.November 2005 mit einer Tombola mitzumachen. Die Einnahmen aus dem LösleVerkauf kommen zum Teil der Pfarrhaussanierung und zum Teil Erdbebenopfern in Pakistan zugute. Danke an: Blumenstube Elke • Böhler Josef, Forst- und Gartentechnik • Doppelmayr Aufzüge, Wolfurt • Dornbirner Sparkasse • Fink Walter - Heizungen, Sanitär • Frisör Reiter • Frisörsalon Gasser • Gmeiner Egon, Imker • Hefel - Mode und Bett • Heilquellapotheke • Hypobank Bregenz • Karg – Blumen, Dornbirn • Kaufmann Johannes • Kiosk Feurstein • Lenz Emil • MEMO´S Kebap Imbiss • Metzgerei Prantl • Metzgerei Schelling, Dornbirn • Mittelberger Robert - Bäckerei • Raiffeisenbank (Hauptsponsor) • Schneider Dieter - Heizungen, Sanitär • SPAR, Familie Albrecht • Steurer Josef, Sägewerk • Sutterlüty Einkaufsmarkt • Tankstelle Köb • TECH IN TEX, Dornbirn • Tauber Hanspeter – Hofsteiger • Zündel Rudolf Prof. - Graphiker • Verschiedene Eltern Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Hinteregger Franziska Ursula für Projekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Anlässlich der Taufe von Martan Justin für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Spende von Frau Elly Böhler für Kirchenheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 200.00 Spende von ARGE Tunnelbau für neue Bankheizung (?) . . . . . . . . . . . . . . e 400.00 Spende von Frau Annemarie Lässer für Kirchenheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 10.00 Spende von Herrn Tobias Schuler für karitativen Zweck . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Allen Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott Besondere Freude herrschte bei den Gewinnern eines Aquarellgemäldes von Johannes Kaufmann und einer Lithographie der Schwarzacher Kirche von Prof. Rudolf Zündel. Offenes Singen Wir möchten alle Sangesfreudigen zu unserem offenen Singen ins Pfarrhaus einladen! Termin: 16. Jänner ab 14.30 Uhr Jahreshauptversammlung des Kirchenchores Am Freitag, den 18.11.2005 fand für das Vereinsjahr 2004/05 die Hauptversammlung statt. Die Obfrau Ilse Thaler konnte neben den beinahe vollzählig erschienenen SängerInnen Herrn Pfarrer Peter Trong Tran, Herrn Bürgermeister Helmut Leite, Ehrenmitglied Dina Vogel und Organist Wolfgang Thaler begrüßen. Aus dem umfangreichen Jahresbericht der Obfrau seien einige Aktivitäten erwähnt: Die Ergebnisse der intensiven Probentätigkeit mit unserem Chorleiter Ernst Bildstein kommen bei den Kirchenbesuchern gut an. So schrieb Frau Johanna Paterno folgendes in der Schwarzachpost: „Dank an den Kirchenchor für die gute Auswahl der Lieder und für die gelungene Darbietung an Allerheiligen.“ Für dieses Lob und diese Anerkennung möchten wir danken. Unser Ehrenmitglied Norbert feierte am 14. Dezember 2004 die diamantene Hochzeit. 20 schwarzachpost Jänner 06 Da Frau Ria Kohler aus Kärnten stammt, sangen wir die Katschthaler Messe. Am 8. März 2005 feierten wir den 80. Geburtstag unserer Obfrau. Als Anerkennung für ihre langjährige Tätigkeit erhielt sie Geschenke, sowohl vom Chor als auch vom Herrn Pfarrer und vom Herrn Bürgermeister. Alle zwei Jahre wird im Juli die Kirchenmusik-Werkwoche von der Diözese veranstaltet. Diese Fortbildungsmöglichkeit wird von den Sängerinnen und Sängern gerne genutzt und stand heuer unter dem Motto „Laudate dominum“ (Lobet den Herrn). Weiters wurde von der Diözese das Dekanatssingen durchgeführt. Aus diesem Anlass wurde von Alfred Dünser die Hohenweiler Messe komponiert und den Kirchenchören des Dekanates Bregenz gewidmet. Der Herr Bürgermeister bedankte sich für die Einladung, die er gerne wahrgenommen hat. Er lobte die Anstrengungen von Chorleiter Ernst Bildstein und der Obfrau Ilse Thaler sowie der Chorgemeinschaft. Er betonte mehrfach, dass die vorbildliche Gemeinschaft spürbar ist und diese den Bestand des Chores sichert. Traditionsgemäß hielten wir am 8. Dezember 2005 – an Maria Empfängnis – unsere Adventfeier, erstmals im schön geschmückten Saal im Hofsteiger. Der Frauenchor unter der Leitung von Reinold sang einige Lieder, die am Freitag, den 16.12. im Rorate ebenfalls zu hören waren. Eine Weihnachtsgeschichte von Peter Rosegger wurde von Thomas Amman vorgetragen. Sowohl die jährlich stattfindende Adventfeier als auch die monatlichen Einkehrabende sowie die verschiedenen Aktivitäten (Mitwirkung bei Gottesdiensten) fördern unsere Gemeinschaft, was für den Zusammenhalt und die Erfüllung unserer Aufgabe wichtig ist. Es würde uns freuen, wenn neue SängerInnen uns bei unserer wöchentlichen Probe besuchen würden. Diese findet im Musikzimmer der Hauptschule statt. Ab jetzt nicht mehr am Dienstag (wie bisher), sondern jeden Donnerstag von 20.00 – 22.00 Uhr. Erste Probe im neuen Jahr: Donnerstag, 12. 1. - 20.00 Uhr. Kontaktadressen: Ilse Thaler, Tel 58455 Hubert Oberhauser, Tel 41136 I. Thaler, Obfrau Aus den Vereinen… Musikschule Wolfurt-Lauterach Vorspielstunde Klassen: Anja Baldauf, Querflöte André Meusburger, Querflöte Martina Schabernig, Querflöte Arndt Rausch, Klavier Mo, 23.01.06, 19.00 Uhr, Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde Klasse: Arndt Rausch, Klavier Sa, 28.01.06, 17.00 Uhr, Aula der HS-Wolfurt Brass & Percussion Ltg.: Thomas Jäger Di, 31.01.06, 19.00 Uhr, Probelokal der BM Wolfurt Theater Verein Schwarzach Spanien Olè – leider ade Liebe Theaterfreunde, heute kommen wir mit keiner guten Nachricht. Die geplanten Aufführungen „Spanien Olè“ müssen wir aus gesundheitlichen Gründen leider absagen und auf einen späteren Zeitpunkt, vermutlich im Herbst verschieben. Wir hoffen, daß sie uns trotzdem die Treue halten und uns dann wiederum recht zahlreich besuchen. Die neuen Termine werden wir Ihnen rechtzeitig bekanntgeben. TheaterVerein Schwarzach Mayr Volker (Obmann) schwarzachpost 21 Jänner 06 Bürgermusik Schwarzach Messe am 2. Adventsonntag Die Sonntagsmesse am 2. Adventsonntag, von der


Schwarzach Post 20080701
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 7 – Juli 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Jubiläums-Musikfest „25 Jahre Schwarzacher Dorfmusikanten“ 5. und 6. Juli - Schulplatz Fest-Programm auf Seite 46 Juli 08 ,Gratulation den Schwarzachern!’ Glückwünsche für die Schwarzacherinnen und Schwarzacher gab es anlässlich der Eröffnung und Weihe unseres Gemeindehauses von den Ehrengästen. Sowohl der Feldkircher Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold als Präsident des Gemeindeverbandes als auch Landtagspräsident Gebhard Halder unterstrichen die Bedeutung der Gemeinde als Serviceeinrichtung für die Bürger. Der Regen vermochte die fröhlich Stimmung nicht zu trüben: Angeführt von der Bürgermusik zog die Schar der Ehrengäste am Freitag, 6. Juni, vom alten Gemeindeamt zum neuen Gemeindehaus, Bürgermeister Helmut Leite und Amtsleiter Peter Pitscheider führten dabei einen Handkarren voller Akten mit. Hausherr Helmut Leite begrüßte die Gäste und freute sich, dass auch etliche Bürgermeisterkollegen aus der Umgebung den Weg nach Schwarzach gefunden hatten. Erwin Mohr (Wolfurt), Egon Troy (Bildstein), Franz Martin (Buch), Reinhard Hagspiel (Kennelbach), Elmar Rhomberg (Lauterach) und Xaver Sinz (Lochau) sowie Vizebürgermeister Mag. Martin Ruepp aus Dornbirn. Auch Altbürgermeister Hubert Waibel (Wolfurt) fand sich ein, Altbürgermeister Ewald Hopfner kam zu Fuß von Buch nach Schwarzach. Das Land Vorarlberg wurde durch Landtagspräsident Gebhard Halder und Vizepräsidentin Dr. Bernadette Mennel vertreten, auch Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech nahm teil. Helmut Leite erinnerte an die wechselvolle Geschichte von Schwarzach seit 1808 und bedankte sich beim Land für die immer wieder bewiesene Unterstützung von Vorhaben. Sein Dank galt auch dem Bauträger für die hervorra- Festansprache von Bgm. Mag. Wilfried Berchtold, Präsident des Gemeindeverbandes: „Eine Gemeinde erfolgreich zu führen, bedeutet:: Visionen zu haben, an diese Visionen zu glauben ● und sie auch umzusetzen. – mit Bauch, mit Herz und mit Verstand. ● ● Pfarrer Peter Trong Trang segnet das neue Schwarzacher Gemeindehaus am Dorfplatz. gende Zusammenarbeit. Die Festrede hielt der Präsident des Gemeindeverbandes und Feldkircher Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold (Redentext rechts). Den Glückwünschen schloss sich Landtagspräsident Gebhard Halder an. Die Gemeindeparlamente, so Halder, sind besonders nahe am Bürger und werden geschätzt. Er bedankte sich besonders beim Schwarzacher Bürgermeister und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gemeindehaus. Die hervorragende Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schwarzach sei inzwischen Vorbild für weitere Gemeinden. Das berichtete DI Joachim Alge vom Bauträger Schertler-Alge. Es gebe aus Gemeinden vermehrt Anfragen für ähnliche Projekte. Pfarrer Mag. Peter Trong Trang segnete das Haus und erinnerte daran, dass der Segen in erster Linie den Menschen gilt, die hier arbeiten oder zu tun haben. Auf Weihwasser von außen verzichte er, da komme genug von oben. Bürgermeister Leite ist einer jener Bürgermeister unseres Landes, die genau dies verstehen und ich freue mich daher, dir, lieber Helmut, deinen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat, aber auch deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern heute zu einem weiteren Meilenstein für Schwarzach, zur Eröffnung des Gemeindehauses hier im neuen Dorfzentrum herzlich zu gratulieren. Als politisch Verantwortliche können wir eine Gemeinde nicht machen. Wir Gemeindeverbandspräsident Wilfried Berchtold bei seiner Festrede, rechts sein Stellvertreter Bgm. Erwin Mohr, Wolfurt. 2 schwarzachpost Juli 08 können aber einen Weg skizzieren und Weichen stellen, die eine positive Entwicklung ermöglichen. Schwarzach hat dies gemeinsam mit seiner Bevölkerung erreicht: ein Leitbild zeichnet den Weg Schwarzachs vor; einen Weg, der von Bürgerinnen und Bürgern, von Politik und Verwaltung, aber auch von der Wirtschaft gemeinsam gegangen wird. Dass sich Schwarzach nicht nur auf gutem, sondern auf hervorragendem Weg befindet, wird immer wieder von offizieller Seite bestätigt: sei es als wirtschaftsfreundlichste Gemeinde Österreichs, als energieeffiziente e5 Gemeinde, als eine der 10 innovativsten Gemeinden im Staat oder auch durch die Auszeichung mit dem Europäischen Dorferneuerungspreis 2006. In einer Welt zunehmender Globalisierung, wachsender Mobilität und steigender Anonymität gewinnen Gemeinden zunehmend an Wert. Denn immer mehr Menschen haben den Wunsch, sich dort, wo sie wohnen, auch zuhause zu fühlen. In der Gemeinde ein Stück weit „Heimat“ zu schaffen bzw. zu sichern, ist daher Auftrag an die Kommunalpolitik. Ein Auftrag, den Schwarzach ernst nimmt! Ein Gemeinde-Zentrum ist im letzten Jahr Mittelpunkt dieses Stücks lebendiger Heimat hier in Schwarzach geworden. Hier spielt sich gesellschaftliches Zusammentreffen, kulturelles Leben ab, hier entsteht Kommunikation und dadurch auch Miteinander. Woran viele andere Gemeinden noch arbeiten, hat Schwarzach bereits geschafft: ein neues Zentrum, das Vorbildwirkung nicht nur in seiner baulichen Gestaltung hat, sondern vor allem auch in seiner Funktionalität. Ein Aushängeschild das Raum für die weitere Entwicklung der Gemeinde bietet. Dass nun auch das Gemeindehaus seinen Platz hier gefunden hat, kann man als gelungene Lösung bezeichnen. Ich behaupte: es ist eine Notwendigkeit! Gemeindeverwaltungen gehören heute so nah wie nur möglich zu den Bürgerinnen und Bürgern. Denn die DI Joachim Alge, Bgm. Mag. Wilfried Berchtold, Bgm. Aufgaben einer Ge- Helmut Leite und Landtagspräsident Gebhard Halder meindeverwaltung haben sich in den letzten 100 Jahren Dafür müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Politik und Verwaltung fast revolutionär gewandelt. aber ● die Bereitschaft zur Änderung Noch um die Jahrhundertwende waren 80 Prozent der Aufgaben in einem Ge- ● den Willen zum Einsatz, meindeamt reines Verwalten und Voll- ● und den Mut zu einer anderen Politik mitbringen. ziehen von Gesetzen. Nur 20 Prozent der wahrgenommenen Aufgaben galten Dienstleistungen oder Gestaltungsaufgaben. Heute haben sich diese Zahlen praktisch umgedreht: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu 2/3 für Dienstleistungen im Einsatz. Bürger als Antragssteller, die zu Ämtern kommen, sollte es nicht mehr geben. Denn wir Gemeinden bedienen heute Kunden. Und unsere Kunden erwarten sich bekanntlich 3 Dinge: Erstens Service, zweites Service. und drittens Service. Für die Arbeit im Gemeindehaus heißt dies: ● Entscheidungsabläufe transparent zu machen, ● Problemlösung fexibel zu gestalten ● und gemeinsam mit der Bevölkerung zu planen. Das Gemeindehaus, das wir heute eröffnen, macht deutlich, dass diese Haltung in Schwarzach gelebt wird. Das neue Gemeindehaus bietet alle Voraussetzungen für eine moderne Gemeindeverwaltung und damit zukunftsweisende Gemeindepolitik. Johann Wolfgang von Goethe hat einmal gemeint: „Drei Dinge sind an einem Gebäude zu beachten: dass es am rechten Fleck stehe, dass es wohlgegründet und dass es vollkommen ausgeführt sei.“ Ich meine: alle drei Dinge treffen auf das neue Schwarzacher Gemeindehaus zu. Ich wünsche Bürgermeister Leite und seinem Team alles Gute im neuen Gebäude und gratuliere allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern ganz herzlich: Ich freue mich mit Ihnen über das modernste Gemeindehaus Vorarlbergs!” schwarzachpost 3 Juli 08 Noch einige Aktenordner, Bauunterlagen und eine Rechenmaschine – viel galt es am 6. Juni nicht mehr zu übersiedeln ins neue Gemeindehaus. Herzliches Danke! Bürgermeister Helmut Leite konnte bei der Eröffnung zahlreichen am erfolgreichen Projekt Beteiligten danken. Planer und Bauträger wurden ebenso wenig vergessen wie das Land mit Landeshauptmann Sausgruber. Herzlich begrüßt wurden auch Vertreter der Vereine, der Schulen und Kindergärten von Schwarzach. Wesentlichen Anteil an der Umsetzung des Vorhabens hatte der Projektausschuss mit Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker. Dessen Initiative, so Bürgermeister Leite, ist es in erster Linie zu verdanken, dass die Chance genutzt werden konnte. Jetzt ist das neue Gemeindehaus am Dorfplatz bezogen. Damit stehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, besonders aber der Bevölkerung von Schwarzach endlich zeitgemäße Räume zur Verfügung. „Wir sind gerne für Sie da!” unterstreicht es Bürgermeister Leite im Informationsprospekt, der über das Angebot an Dienstleistungen für die Schwarzacherinnen und Schwarzacher informiert. Die Bürgermusik begleitete den Umzug vom Gemeindeamt ins neue Gemeindehaus und spielte zur Eröffnung auf. Unten die Mannschaft, die für den Service im Gemeindehaus bereit steht. 4 schwarzachpost Juli 08 Das Haus ist wirklich sehr schön geworden, mit hellen Räumen und modern eingerichtet. Ab und zu kommen wir doch hierher. Vielleicht bald wegen dem geplanten Hausbau oder wegen unserer Trauung . . . Nicole Hoffer und Michael Fichtinger Sehr gut, dass sich in der Sache endlich etwas getan hat. Das ist ja kein Vergleich mit der alten „Hütte”, die man besser abbrechen sollte. Das neue Gemeindehaus ist g’hörig! Horst Baumgartner Das Schwarzacher Gemeindehaus ist wirklich sehr gut gelungen, es hat genau die richtige Größe – nicht übertrieben und nicht zu klein. Doris und Andreas Hämmerle Wenn man hier hereinkommt, spürt man das angenehme Klima. Es ist ganz toll geworden und mit viel Geschmack eingerichtet. Die Büros sind nicht zu groß, aber hell und zweckmäßig. Beatrix Tröster Viel Freude über das neue Gemeindehaus Obwohl auch der Samstag immer wieder etwas Regen brachte, entschlossen sich zahlreiche Schwarzacherinnen und Schwarzacher zu einem Besuch im Gemeindehaus. Der Tag der offenen Tür wurde genutzt, das Haus zu besichtigen und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Dabei war viel Lob zu hören und Freude über das gelungene Werk und die freundlichen und helle Räume (siehe Zitate oben!). Dem alten Gemeindeamt trauerte niemand nach. Bei Brot, Leberkäse und Bergkäse sowie Getränken wurde an manche Dorfgeschichte erinnert, bis der Nieselregen zum Heimgehen mahnte. Verpflegung am Tag der offenen Tür. Willi Schuster, ehemaliger Schisprung-Kollege des Bürgermeisters aus dem Kleinwalsertal mit seiner Handorgel, und viele weitere Gäste zu Besuch. schwarzachpost 5 Juli 08 Der Bürgermeister informiert . . . Schwarzach im Dreierpack Dreimal Schwarzach: Schwarzach in Vorarlberg, Schwarzach im Pongau und Schwarzach in Niederbayern haben eine Partnerschaft vereinbart, um „die freundschaftlichen, gesellschaftlichen, sportlichen und kulturellen Beziehungen zu fördern.“ Eine Partnerschaftsurkunde mit diesem Inhalt wurde vor kurzem in Schwarzach im Pongau unterzeichnet. Die Gemeindevertretung hatte dieses Vorhaben einstimmig gutgeheißen. Anlass war die Verabschiedung von Bürgermeister Hermann Steinlechner, welcher nach verdienstvollem Wirken seine Amtsgeschäfte in jüngere Hände legte. Zum Festakt wurden am Dorfplatz die Fahnen der neuen Partnergemeinden gehisst, wobei die Schützenkompanie und auch die Salzlecker Trachtenkapelle mitwirkten. Zahlreiche Prominenz mit der Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Abordnungen der jeweiligen Schwarzacher Partnerschaftsgemeinden aus Niederbayern und Vorarlberg nahmen teil. Unsere Abordnung wurde von Bürgermeister Helmut Leite, Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker sowie Gemeinderat Mag. Manfred Flatz gebildet. Auftakt war 1981 Im Zusammenhang mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde erinnerten die Bürgermeister an die Entstehungsgeschichte der Partnerschaft. Diese begann 1981 in Niederbayern, wo sich damals alle Orte aus dem deutschsprachigen Raum mit dem Namen Schwarzach – es waren neun in Deutschland und wir als Vertreter der österreichischen Schwarzacher – einfanden, um einander kennenzulernen. Die dort begonnene Freundschaft wurde bei manchen Gemeindeanlässen weiterentwickelt. Bei unserem Dorf- und Musikfest im Jahre 1999 war neben dem niederbayerischen Schwarzach dann erstmals auch das Salzburger Schwarzach mit dabei und zu Gast in unserem Ländle. Von den drei Bürgermeistern Hermann Steinlechner sowie Max Löw, dem Initiator dieses „Schwarzach-Treffens“, und mir selbst, wurde der Gedanke einer Partnerschaft angeregt. Die drei Schwarzach-Bürgermeister vor den Gemeindefahnen. Kontur nahm die Partnerschaft bei der 100 Jahr Feier von Schwarzach im Pongau im Jahr 2006 und auch bei der Einweihung unseres Gemeindezentrums im Jahre 2007 an. Die Verabschiedungsfeier von Bürgermeister Hermann Steinlechner war nun der gegebene Anlass, die Schwarzacher Gemeinsamkeit zu besiegeln. Viele Gemeinsamkeiten gibt es in der Zwischenzeit auch über die Vereine wie Bürgermusik, Feuerwehr etc. Ich konnte in meiner Ansprache u. a. auch daran erinnern, dass ein Feuerwehrmann aus dem Vorarlberger Schwarzach eine Salzburger Schwarzacherin ins Ländle gebracht und geheiratet hat. Alle drei Gemeinden führen im Wappen auch eine „schwarze Ache“ als Hinweis auf den Ursprung des Gemeindenamens. Mit der Unterzeichnung der Urkunde sind wir die 25. Gemeinde unseres Landes, die eine Gemeindepartnerschaft eingegangen sind. Wir wollen damit einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen über Grenzen hinweg zusammenfinden. Schwarzach-Partnerschaft zur Förderung der guten Beziehungen. 6 schwarzachpost Juli 08 Unsere Volksschüler haben beim Finale der Parkgestaltung bei Kirchplatz und Kindergarten mitgewirkt. Schwarzach blüht Lebendiges Grün und eine vielfältige Blumenpracht tragen wesentlich bei zu unserem attraktiven Ortsbild. Ein Schwerpunkt ist die Neugestaltung des Parks im Bereich von Kirche und Kindergarten. Hier hat die Gemeinde den Auftrag erteilt, nach den Maßnahmen zum Hochwasserschutz wieder einen besonderen Raum zu schaffen. Die ausführende Firma Amann aus Koblach hat in der Schlussphase die Kinder der 3. Volksschulklasse mit Gerold Kalb und Ingrid Schelling zum Mitmachen eingeladen (Bild oben). Ich konnte diesen Einsatz loben und an ähnliche Aktionen in der Vergangenheit erinnern. Insbesondere die Aufforstung in Schutzwaldgebieten hat damals auch wesentlich zu mehr Sicherheit beigetragen. Aber auch für unsere Jugend bedeutet aktive Beteiligung bei solchen Projekten immer wieder vermehrt Bezug zur Natur und zur eigenen Gemeinde. Wertvolle Leistungen für unser Ortsbild erbringen auch Mitglieder unseres Obst- und Gartenbauvereins. Frau Herma Schmid hat dankenswerterweise die Kooperation zwischen Gemeinde und privaten Haus- und Gartenbesitzern übernommen. Die Erfolge sind in zahlreichen toll gestalteten Hausgärten zu bewundern. Aber auch die Mitarbeiter im Bauhof, insbesondere Wolfgang Mölgg und Armin Stadelhofer, zeigen großes Engagement. Sie werden von Olga Cegnar unterstützt, die sich seit Jahren um den Blumenschmuck an den Brückengeländern kümmert. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 7 Juli 08 Aktuelles aus der Gemeinde… Vier Millionen fürs Radfahren: plan-b-Gemeinden unterzeichnen Fördervertrag Jetzt ist es beschlossene Sache in den sechs plan-b Gemeinden: Das mit dem Land Vorarlberg entwickelte Mehrjahresprogramm „rad plan-b“ wird umgesetzt und erhöht die Radfreundlichkeit der Region. Erste Elemente des Vier Millionen-EuroPakets sind bereits auf Schiene, weitere werden gemeinsam mit der Bevölkerung und Partnern in den nächsten Monaten entwickelt. In Hard unterzeichneten die Bürgermeister den Fördervertrag mit dem Klima- und Energiefonds. und Aufträge erteilt werden, die einen wesentlichen Beitrag für eine umweltfreundlichere und energieschonende Zukunft bringen. Zwei entscheidende Kriterien sind dabei die Effizienz und die Nachhaltigkeit. Auch das Land Vorarlberg hat eine finanzielle Unterstützung für „rad plan-b“ in Aussicht gestellt. Erste Elemente in „rad plan-b“ bereits auf Mehr Radfreundlichkeit über die Orts- fünf Jahren. Bestehende Angebote Schiene grenzen hinaus – das schaffen die plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt gemeinsam mit dem Land Vorarlberg und weiteren Partnern mit „rad plan-b“ in den nächsten Jahren. Dazu werden die teils bereits bestehenden, teils noch zu erstellenden Radverkehrskonzepte der einzelnen Gemeinden in einer regionalen Planung zusammengeführt. Lücken in Radwegverbindungen speziell für AlltagsradfahrerInnen können so erkannt und gezielt geschlossen werden. Bereits fixiert und geplant ist eine Radwegbrücke an der L3 in Wolfurt. Ebenfalls Bestandteil von „rad plan-b“ sind z.B. eine praktische Beschilderung der Radwege, neue Informationsinstrumente oder Werbeaktivitäten fürs Fahrrad wie etwa der gelungene planb Radfrühling im April 2008 in Lauterach. Die sechs Gemeinden planen gemeinsame Investitionen von über vier Millionen Euro in den nächsten wie z.B. der Fahrradwettbewerb des Landes oder Verkehrssicherheitsübungen werden in das Programm gezielt eingebunden. Die Marktgemeinde Hard arbeitet mit Hochdruck an ihrem örtlichen Radverkehrskonzept. Die Bevölkerung wird dabei breit eingebunden, das Ergebnis soll Grundlage für weit reichende Entscheidungen auch für überörtliche Verbindungen z.B. nach Bregenz sein. In Wolfurt sind die Planungen für die neue Radwegbrücke an der L3 bereits abgeschlossen. Mit den Bauarbeiten wird demnächst begonnen. Bestehende Aktivitäten wie beispielsweise die heutige Verkehrsübung an der Volksschule Hard Markt werden künftig gezielt in „rad plan-b“ eingebunden. Überhaupt ist die enge Zusammenarbeit eines der Erfolgsgeheimnisse im regionalen Mobilitätsmanagement plan-b, sind sich die Verantwortlichen sicher. Und dass plan-b erfolgreich ist, zeigen nicht nur die Ergebnisse in den Gemeinden, sondern auch immer wieder internationale und nationale Auszeichnungen. Unterstützung für „rad plan-b“ durch Klima- und Energiefonds und Land Vorarlberg Der Österreichische Klima- und Energiefonds unterstützt die plan-b Gemeinden bei ihrem Vorhaben mit 970.000 Euro. „rad plan-b“ ist österreichweit das erste Förderprojekt dieses von der Bundesregierung eingerichteten Fonds. Der Klima- und Energiefonds will eine nachhaltige Energieversorgung verwirklichen, die Treibhausgas-Emissionen reduzieren und die Forschungsquote steigern. Dafür stehen im Zeitraum 2007 bis 2010 bis zu 500 Millionen Euro an Förderungen zur Verfügung. Damit sollen innovative Projekte unterstützt werden 8 schwarzachpost Juli 08 Auf einen Blick plan-b ist eine gemeinsame Initiative der Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt. Die Gemeinden arbeiten in dieser Form seit 2004 und haben sich zum Ziel gesetzt, Schulen, Unternehmen und BürgerInnen in unterschiedlichen Lebensbreichen für bewusste Mobilität zu sensibilisieren und ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Besonderes Augenmerk liegt auf der effizienten, zielgruppennahen und gemeindeübergreifenden Umsetzung. Mehr auf www.mobilplanb.at. Der Klima- und Energiefonds präsentiert mit RAD plan-b österreichweit sein erstes Förderungsprojekt. Der Klima- und Energiefonds (www.klimafonds.gv.at) versteht sich als Impulsgeber und Innovationskraft für klimarelevante und nachhaltige Energietechnologien. Kontakt: Sonja Ammann, Öffentlichkeits- und Medienarbeit sonja.ammann@klimafonds.gv.at, T+43(1) 585 03 90, mobil:+43(0)676 – 400 8 123 Kids im Bus: plan-b Kindergartenkinder lernen Bus fahren. Auch die Kindergärten von Schwarzach waren mit dabei! Exekutive, Buslenker und Kasperl waren in Wolfurt für über 600 Kinder da. Kinder im Linienbus: Oft keine einfache Sache bei so viel Neuem, das zum Ausprobieren verlockt, bei kindlichem Überschwang und auch manchem Risiko. Damit hier Spaß und Freude auf Dauer im Vordergrund stehen, luden die plan-b Gemeinden über 600 Kindergartenkinder gemeinsam mit der ÖBBPostbus Gmbh, der Exekutive und weiteren Partnern zur Aktion „Kids im Bus“. Polizei, Buslenker und natürlich der Kasperl zeigten, wie auch die ganz Jungen bestens mit dem Bus unterwegs sind. Der Weg zur Haltestelle, das Warten, Einsteigen und Mitfahren – auch Bus fahren will gelernt sein. Die plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt gaben am 11.06.2008 über 600 Kindergartenkindern die Möglichkeit dazu. Linienbusse holten die Kindergartengruppen mit ihren Begleiterinnen an der den Kindergärten nächstgelegenen Haltestellen ab und brachten sie zur ÖBB-Postbus-Garage nach Wolfurt. Dort warteten schon Vertreter der Gemeinden und der Exekutive, ➤ schwarzachpost 9 Juli 08 weitere Linienbuslenker und der Kasperl auf die Kinder. In mehreren Stationen erfuhren die Kinder etwa, dass ausreichend Abstand zu den sich öffnenden Türen oder zu einem fahrenden Bus unbedingt wichtig ist. Die bei der Demonstration vom ausschwenkenden Bus umgestoßene Puppe blieb vielen im Gedächtnis und hilft so, Unfälle zu vermeiden. Kasperl und andere bekannte Figuren gaben zusätzliche Tipps, wie sich Kinder und Erwachsene im und rund um den Bus verhalten sollten. Eine feine Jause rundete das Erlebte ab, bevor die Kinder im Bus wieder zurückfuhren. le Hinweise – nicht nur zur Sicherheit, sondern auch zum generellen Umgang mit Mobilität“, stellt Bürgermeister Erwin Mohr stellvertretend für seine Kollegen aus den anderen plan-b Gemeinden die Aktion in den großen Gesamtkontext des regionalen Mobilitätsmanagements. „Wir alle brauchen dieses Mitdenken: Wie komme ich für mich und für meine Mitwelt am besten von A nach B?“ Auch für Kindergarteninspektorin Margot Thoma bringt die Aktion neben Verkehrserziehung und Sensibilisierung für die Umwelt weitere positive Aspekte. „Öffentliche Verkehrsmittel geben Kindern und Erwachsenen andere Einblicke als der Privat-Pkw, brauchen aber auch andere Verhaltensregeln.“ Die Kombination des praktischen Erfahrens und Lernens in der Gruppe und die vertiefte Elternformation gibt hier mehr persönliche Sicherheit. Gemeinsam geht´s leichter: Partner unterstützen Kids im Bus Kids im Bus ist eine gemeinsame Aktion der plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt, der ÖBBPostbus Gmbh, die die Kinder transportiert und auch Gastgeber ist, der Polizei. Unterstützt werden sie von den Sutterlüty-Märkten, die zur Jause beitragen, vom Kindergarteninspektorat beim Amt der Vorarlberger Landesregierung und von der Initiative Sichere Gemeinden. Kids im Bus: Verkehrssicherheit, Umweltbewusstsein, soziales Erleben „Kids im Bus gibt nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern und weiteren Personen im Umfeld wertvol- JUNGBÜRGERFEIER 2008 – Anmeldefrist verlängert bis 10. Juli 2008! Anfang Mai haben wir die JungbürgerInnen unserer Gemeinde für den 5. September 2008 zu einer Feier eingeladen. Das Programm soll mit einer interessanten Führung durch den neuen Achraintunnel und anschließendem italienischen Buffet im Hofsteiger kulinarisch was bieten und gemütlich ausklingen. Leider sind die bisher eingelangten Anmeldungen so spärlich, dass wir eine Durchführung dieser Veranstaltung ernsthaft überlegen müssen. Daher bieten wir nochmals die Möglichkeit einer Anmeldung bis spätestens 10. Juli 2008 über E-Mail bei Dietmar Hasenburger dietmar.hasenburger@schwarzach.at Diejenigen Personen, die sich angemeldet haben, erhalten dann eine Nachricht, ob die Jungbürgerfeier stattfindet. 10 schwarzachpost Juli 08 V E R O R D N U N G In Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs. 1 StVO 1960 i.V.m. der Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGBL. 30/1995 sowie des § 67 Abs. 1 GG, LGBL. 40/1985, wird gemäß Beschluß der Gemeindevertretung vom 20.5.2008, Tagesordnungspunkt 2.2, nachstehend verordnet: gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960, für die „Linzenbergstraße“ ab Kreuzung mit der Bildsteinerstraße bis zur Ortsgrenze Schwarzach Richtung Bildstein-Farnach ein „Fahrverbot in beiden Richtungen, ausgenommen Anrainer und Radfahrer“, täglich von Uhr 6.00 bis Uhr 8.00 und von Uhr 16.00 bis Uhr 19.00 gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960, für die „Bildsteinerstraße“ ab Kreuzung mit der Linzenbergstraße bis zur Ortsgrenze Schwarzach in Schwarzach-Ingrüne ein „Fahrverbot in beiden Richtungen, ausgenommen Anrainer und Radfahrer“, täglich von Uhr 6.00 bis Uhr 8.00 und von Uhr 16.00 bis Uhr 19.00 - Diese Verordnung ist durch die Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. a Ziff. 1 sowie einer Zusatztafel nach § 54 Abs. 1 StVO 1960 „täglich in der Zeit von Uhr 6.00 bis Uhr 8.00 und Uhr 16.00 bis Uhr 19.00 – ausgenommen Anrainer und Radfahrer“ kund zu machen. Sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung dieser Verkehrszeichen in Kraft. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Aktuelles für den Sommer… Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr, nicht nach 19.00 Uhr abends und schon gar nicht am Sonntag ! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Ver- ordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! schwarzachpost 11 Juli 08 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JULI Geburtstag feiern: Mag. Rita Hinteregger, Gsellenbündt 2 Erika Gasser, Linzenberg 11 Ludwig Mangeng, Ingrüne 11 Herlinde Mayr, Gebh.Schwärzlerstraße 17 Annalies Hinteregger, Kapellenstraße 10 Hilda Erhart, Bahngasse 28 Elfried Kresser, Hofsteigstraße 53 06.07.1922 07.07.1931 09.07.1933 10.07.1926 16.07.1929 22.07.1925 22.07.1931 Das Licht der Welt erblickt haben am: 31.5. MAJA DECHANT Eltern: Martin und Mag. Carmen Dechant, Rosenweg 1 LEO SCHNEIDER Eltern: Franco und Karin Schneider, Im Weingarten 10 05.6. 18.06. NIKLAS LENZ Eltern: Thomas und Michaela Lenz, Wiesenweg 2 15.06. Michelle Nigg Eltern: Claudia Nigg und Benjamin Lecher, Bahngasse 32 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Geheiratet haben am: 31.5. Thomas Meusburger und Ramona Ölz, Mühleweg 9 Unsere neuen Mitbürger FUNDANZEIGE Uhr silber „Ascot“, Handy Siemens SL 65 schwarz, Handy „Nokia“silber/weiß, VW Schlüssel, Handy „Nokia“, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, Fahrradhelm, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Autostartgerät; Damenfahrräder: KTM Happy Country, DRIVE HIGH lila, SENI silber, KÄSTLE blau, SCIROCCO rosa/blau, MARS rot, SOBIM schwarz, SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün; Herrenfahrräder: EPPLE hell blau, ANGELO grau, ARISTON silber, LEGNANO weiß, IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, SIGA „Großglockner“; Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Christina Arapovic-Klotz, Rosenweg 10 Markus Bilgeri u. Nicole Helbock, Hofsteigstraße 53 Andreas Plieschnig u.Germaine Gruber, Hofsteigstr. 53 Marion Heimu u. Andre Marieus Hoogendoorn, Linzenberg 89 Johannes Malz u. Angelique Lins, Weidachstraße 6 Elisabeth Schmidt, Hofsteigstraße 30 Edwin Auzinger, Achrainweg 1 Hubert Berkmann, Bahnhofstraße 11 Marko Jurschitsch, Hofsteigstraße 2 Anita Merc, Hofsteigstraße 39c Bernike Plank u. Sebastian Waldinger, Roßfäng 18 Thomas Ansperger, Hanggasse 8 Brigitte Deuring, Bildsteinerstraße 7a Fam. Audelio Delosantos, Schw. Tobelstraße 22 Sebastian Eichler, Bildsteinerstraße 5 Stefan Moosmann und Anita Maier, Helbernstraße 9b Rudolf Unterkircher, Bildsteinerstraße 7 Wilfried Gander undAnna Slana, Linzenberg 141 Roland Oberbucher und Anne Schörade, Bahnhofstr. 2 12 schwarzachpost Juli 08 Frei herumlaufende Hunde... sind ein Thema, welches die Gemeindeverwaltung immer wieder beschäftigt. Eigentlich müsste das nicht so sein. Im Gesetz über das Halten von Tieren heißt es: Tiere sind so zu beaufsichtigen oder zu verwahren, dass durch sie Personen weder gefährdet oder in unzumutbarer Weise belästigt werden. Darüber hinaus können sich für den Tierhalter Probleme ergeben, wenn beispielsweise andere Tiere zu Schaden kommen. Unlängst wurde in der Gemeindeverwaltung die Sorge kundgetan, dass weidende Schafe durch frei herumlaufende Hunde sich in Gefahr befänden. Wir appellieren daher wieder einmal mehr an die Verantwortung von Hundebesitzern, auch in ihrem eigenen Interesse, Hunde – den gesetzlichen Vorschriften entsprechend – so zu halten, dass Menschen weder gefährdet noch unzumutbar belästigt werden. Weiters liegt es im Interesse der Hundehalter, dafür zu sorgen, dass durch eine verantwortungsvolle Hundehaltung andere Tiere oder auch Sachen unversehrt bleiben. schwarzachpost 13 Juli 08 Soziales… Kinder-Familien-Straßenfest • kinder- und familienfreundliches Fest (Aktionen, die ein Miteinander der Generationen unterstützen) • Das Fest findet in der Zeit von Mai bis September 2008 statt • Thematisierung von „bewusstem Mobilitätsverhalten“ (Festbesuch ohne Auto) „Kinder in die Mitte“ leistet einen Beitrag zum Festbudget! • 333 Euro gibt es für die Miete von Kinderspielgeräten (Gemeinschaftsspiele, Pedalos...) oder auch für die Miete von Bankgarnituren, Zelten und so weiter. • 111 Euro gibt es zusätzlich, wenn speziell auf Umweltschutz (z. B. Mehrweggeschirr) beziehungsweise auf gesunde und regionale Ernährung geachtet wird. Wir – die Gemeinde – organisieren fü Sie eine zeitweilige Straßensperre und unterstützen Sie bei der Organisation. Nehmen Sie einfach Kontakt auf mit unserem Herrn Hasenburger unter T 58115-114. Nebenstraßen waren in früheren Zeiten natürliche Orte der Begegnung. Die Straße war alles in einem: Verkehrsfläche, Spielraum für Kinder und Treffpunkt der Nachbarschaft. Im Laufe der Zeit wurde die Nutzung durch den Verkehr immer dominanter: Spielund Begegnungsräume werden heute immer mehr auf die Privatgärten der einzelnen Wohnhäuser reduziert. Das soll sich ändern... Mitte“ und „Vorarlberg MOBIL“ gemeinsam eine Projektidee der Stadt Nürnberg aufgreifen. Ziel ist die zumindest temporäre „Rückgewinnung“ des Straßenraums als Begegnungszone der Generationen, der Nachbarschaft und als Spielraum für Kinder. Was sind die Voraussetzungen für ein KinderFamilien-Straßenfest? • Organisation durch Eigeninitiative einer Straßen-Nachbarschaft • Einbeziehung des Straßenraums (Nebenstraßen) als Festplatz oder als Spielfläche für Kinder Kinder-FamilienStraßenfeste Mit dem Kinder-Familien-Straßenfest möchten die Initiativen „Kinder in die Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ Mobiler Hilfsdienst ❍ Essen auf Rädern ❍ F a m i l i e n h i l f e ❍ B a b y s i t t e r ❍ Ta g e s m ü t t e r ❍ Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege ❍ B e t r e u u n g s m o d e l l Vo r a r l b e r g Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 14 schwarzachpost Juli 08 Kultur… Kärntner Sängerrunde St. Peter-Edling bereitete uns ein Wochenende mit gesanglichem Hochgenuss! Ende Mai war bei uns die Sängerrunde St. Peter/Edling zu Gast. Der Männerchor aus Spittal an der Drau gab am FreitagAbend im voll besetzten Hofsteiger Saal ein Konzert und begeisterte das Publikum mit einem breiten Repertoire an Kärntner Liedern, welche überwiegend ihre schöne Kärntner Heimat zum Inhalt hatten. Aber auch einige andere zu Herzen gehende Lieder, die zu bestimmten Anlässen wie z. B. Hochzeiten gesungen werden, fanden sich auf dem vielseitigen und abwechslungsreichen Konzertprogramm, das von Chorleiter Wilfried Gradnitzer in sehr sympathischer Art moderiert wurde. unser Vizebürgermeister die Gelegenheit wahr, unserer Kulturausschussobfrau Doris Rinke zur Landesauszeichnung – dem Ehrenzeichen für Verdienste um den Vorarlberger Sport in Silber – zu gratulieren. Dietmar Hasenburger bedankte sich bei der Sängerrunde im Namen unserer Gemeinde für den wunderschönen Konzertabend. Im Bräukeller gab’s dann mit etlichen Liedbeiträgen – auch von anderen Chormitgliedern – eine gesellige Fortsetzung bis weit in die Nacht hinein. Applaus wurde die Kärntner Sängerrunde nach den zahlreichen Zugaben verabschiedet. Während des Aufenthaltes in Schwarzach wurde auch noch die Umgebung bereist. So fand die Rappenlochschlucht bei unseren Gästen sehr großen Gefallen ebenso wie der Aussichtspunkt am Karren in Dornbirn. Unvergesslich schön die reizvolle Atmosphäre am vormittäglich ruhigen Staufensee bei wunderschönem Wetter mit dem Kärntner Lied: „s’ is scho still um‘n See“. Aber auch die Insel Mainau und die schöne Stadt Meersburg am Bodensee werden unseren netten und sympathischen Gästen aus dem südlichen Bundesland in eindrucksvoller Erinnerung bleiben. Bedanken möchte sich die Gemeinde als Veranstalter besonders bei Emil Lenz für das großzügige Sponsoring, beim Vorarlberger Blindenbund für den guten Service im Erholungsheim „Ingrüne“ sowie bei der Familie Doblhamer für das gute „Schnäpsle“, welches unseren Gästen bei deren Ankunft sehr mundete. Dank aber auch an Hanspeter Tauber, Herlinde Immler sowie Philomena Knapp für die Zubereitung des wohlschmeckenden Mittagessens, bevor es für unsere Gäste wieder zurück in ihre Heimat ging. Die Begrüßung nahm Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker vor, der ja aus Kärnten stammt. Als Zeichen der seit 1999 bestehenden freundschaftlichen Verbundenheit – damals war eine Schwarzacher Reisegruppe in Spittal zu Gast – wurden gegenseitig Geschenke überreicht. Zum Abschluss des Konzertes nahm Am Sonntag gestaltete die Sängerrunde die Sonntags-Messe in der Pfarrkirche, die unser Herr Pfarrer Mag. Peter Trong Tran zusammen mit Diakon Markus Peters zelebrierte. Für erfreulich viele Besucher waren die „Kärntner Messe“ und die hohe Chorqualität ein weiterer Ohrenschmaus. Mit entsprechend großem schwarzachpost 15 Juli 08 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ➤ Samstag, 19. Juli 2008 ➤ Samstag, 23. August 2008 ➤ Samstag, 20. September 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ➤ Samstag, 05. Juli 2008 ➤ Samstag, 02. August 2008 ➤ Samstag, 06. September 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Altpapier-Sammlung ➤ Samstag, 05. Juli 2008 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Problemstoff-Sammlung ➤ Samstag, 20. September 2008 08.30 Uhr – 11.30 Uhr Bauhof Gleisweg Der Einkauf im Ort L e be n s q u a l i tä t ! 16 unterstützt Ihre schwarzachpost Juli 08 Info für unsere Jugend… Reisemagazin für Jugendliche Das Magazin „a.WAY“ ist ein informativer Reisebegleiter, der Jugendlichen sowohl vor als auch während und nach der Reise hilfreich zur Seite steht. Neben bunten Reiseeindrücken von und für junge Menschen liefert das Magazin auch zahlreiche nützliche Tipps zu Themen wie Reiseorganisation, Schlafmöglichkeiten, Fortbewegungsmittel und Sicherheit beim Reisen. „a.WAY“ liegt im aha zur kostenlosen Mitnahme auf oder kann unter aha@aha.or.at angefordert werden. dentenausweis, ein aktuelles Passfoto und e 10,-. Unter www.isic.at kann das Internet nach den Vorteilen im jeweiligen Reiseland durchforstet werden. Spielboden Dornbirn, im Alten Kino in Rankweil und beim Filmfestival Alpinale sind 360-InhaberInnen ermäßigt mit von der Partie. Auch in Sachen Musik wird diesen Sommer im Ländle wieder einiges geboten: Beim Szene Openair Lustenau vom 31. Juli bis 2. August stehen Top-Bands wie „Wir sind Helden“, „shout out loads” oder “In flames” auf der Bühne. Beim poolbar-Festival vom 4. Juli bis 17. August sind neben Konzerten auch DJ’s, Design, Partys und Mode angesagt. Auch beim seelax-Festival in Bregenz (15. Juli bis 23. August), wo internationale KünstlerInnen ihre neusten Programme präsentieren werden, gibt es gegen Vorlage der 360 eine Ermäßigung. Natürlich ist für 360-BesitzerInnen auch heuer wieder der Eintritt in die Bäder verbilligt: Bei 30 Bädern – verteilt über das ganze Land – gibt es den 360-Tarif. Die genauen Eintrittspreise sind unter www.360card.at nachzulesen. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Sommeröffnungszeiten im aha In den Ferien ticken die Uhren etwas anders. Auch die Öffnungszeiten vom aha ändern sich: Im Juli und August ist die Jugendinfo von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr durchgehend für alle Fragen da! Rein in den Sommer! Nicht mehr lange und die von vielen SchülerInnen heiß ersehnten Ferien beginnen. Jugendliche, die eine Vorarlberger Jugendkarte besitzen, haben gleich doppelten Grund zur Freude, denn mit der 360 ist wieder einiges los – und das wie immer zu heißen Preisen! Internationale Film-Highlights unter freiem Himmel anschauen – das ist das ideale Programm für einen lauen Sommerabend. Bei den Open-Air-Kinos im ISIC – Internationaler Schülerund Studentenausweis Mit dem Internationalen Schüler- und Studentenausweis (ISIC) kommen Jugendliche auf Reisen günstiger davon. Der ISIC wird im aha ausgestellt. Alles, was dazu benötigt wird, sind ein gültiger österreichischer Schüler- oder Stu- Trainingskurs für Inlineskater Der Jugendausschuss der Gemeinde Schwarzach organisiert zusammen mit dem Jugendausschuss der Gemeinde Bildstein einen Trainingskurs für Inlineskater – genügend Interesse vorausgesetzt. Inhalte: Richtige Fahr-, Brems-, Kurven und Falltechnik, persönliche Schutzausrichtung, rechtliche Situation, Pflege und Wartung der Ausrüstung etc. Teilnehmer: Am Kurs können Inlineskater ab 6 Jahren mitmachen. Nach oben gibt es keine Altersgrenze. Die Teilnehmerzahl liegt bei mindestens 12 bis maximal 25 Teilnehmer. Kursteams: Die Kurse werden von erfahrenen Kursteams aus der Region durchgeführt. Ort, Zeit: Freitag, 11. Juli 2008, 19.00 bis ca. 21.00 Uhr, Vorplatz des ehemaligen Mäser-Gebäude im „Pfeller“ (bei Einfahrt Gutenbergstraße). Finanzierung: Der Selbstbehalt pro Teilnehmer beträgt e 8,--. Die Initiative Sichere Gemeinden übernimmt den Restbetrag und stellt die Kursunterlagen zur Verfügung. Mitzubringen: Komplette Schutzausrüstung (Handgelenkschützer, Ellbogenschützer, Knie-Schützer) und Inlineskates. Ein Skate- od. Fahrradhelm ist Pflicht! Anmeldung: bis spätestens 7. Juli 2008, 12.00 Uhr, im Gemeindeamt Schwarzach, Dietmar Hasenburger (T 58115-114 oder H 0699 158115-11) oder E-Mail: dietmar.hasenburger@schwarzach,at Über eine eventuelle Absage infolge schlechter Witterun können Sie sich g über die genannte Handy-Nummer erkundigen. Bedanken möchte sich die Gemeinde bei Herrn Prok. Alfred Schwendinger von der Offsetdruckerei für die Bereitstellung des Vorplatzes zur Abwicklung dieser Veranstaltung. schwarzachpost 17 Juli 08 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Eine Initiative der WIGE Schwarzach Bäckerei Mangold, Am Dorfplatz 1 Firmengeschichte Die Bäckerei Mangold ist bereits im Besitz der dritten Generation. Sie wurde vor ca. 100 Jahren vom Bäckermeister Luis Mangold im heutigen Gasthof Mangold in Lochau gegründet, wo sich auch das erste Verkaufslokal befand. in den Achtzigerjahren wurde die erste Filiale eröffnet, deren weitere nach und nach folgten. Ausbildung und Karriere Lehrlinge sind bei Mangold sehr willkommen. Hier bietet man ihnen eine gute Bäcker-, Konditor- oder Einzelhandelsausbildung. Etwa 8 Lehrlinge werden jährlich aufgenommen. Gearbeitet wird in zwei Schichten: Die Tagschicht beginnt um 6.00 Uhr früh, und die Nachtschicht beginnt um 20.00 Uhr abends. Selbstverständlich muss ein Lehrlingsanwärter gewisse Voraussetzungen mitbringen, z.B. Interesse am Fachgebiet, Teamfähigkeit, Freundlichkeit, Engagement und gute Umgangsformen! Ein guter Lehrling hat auch schnell Erfolg und wird bei Mangold sofort in der Praxis eingesetzt. Wir danken für die Informationen! Weitere Details Es gibt rund 10 Mangold-Filialen in Vorarlberg und etwa 10 Steinofenstände, in denen es die Produkte von Mangold zu kaufen gibt. An einem guten Geschäftstag kommen in einer Stadt rund 600 Kunden und auf dem Land rund 200 Kunden in die Bäckerei Mangold. Ein extra Service ist, dass das Geschäft auch am Sonntag geöffnet ist, und zwar von 7.30 bis 11.00 Uhr. Bei Mangold arbeiten mehrere Bäckermeister, z.B. Kurt Hintermeier und Lukas Günther. Die Produkte und ihre Qualität Die Firma Mangold liefert verschiedene Backwaren wie vielerlei Arten von Brot sowie Torten, Kuchen und Süßspeisen. Aber es gibt auch frische Snacks wie belegte Brötchen u.s.w. Mangold achtet auf eine gute Qualität und verwendet daher nur hochwertige Getreidesorten und täglich frische Waren. Recherchiert haben: Melanie Schroll, Sarah Gutgsell und Alexandra Mair (4c-Klasse) 18 schwarzachpost Juli 08 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Eine Initiative der WIGE Schwarzach Elke´s Blumenecke, Hofsteigstraße 54 Dieses Interview führten wir mit Frau Außerbrunner von Elke´s Blumenecke im Schwarzacher Dorfzentrum. Interviewerin: Frau Außerbrunner, was bietet Ihr Unternehmen? Frau Außerbrunner: Wir verkaufen Schnittblumen, Topfpflanzen und Setzlinge in unserer „Blumenecke“ und sind bekannt für unsere Hochzeitsfloristik und Trauerbinderei. Interviewerin: Sie als Chefin müssten es wissen: Ist es heutzutage schwierig, gute Mitarbeiter zu finden? Frau Außerbrunner: Ja. Man bildet nämlich nicht mehr so viele Floristen aus, und die heutigen Jugendlichen wollen keine Gärtner mehr sein, da man in diesem Beruf sehr dem Wetter ausgesetzt ist. Interviewerin: Wie viele Mitarbeiter haben Sie im Blumengeschäft? Frau Außerbrunner: In „Elke´s Blumenecke“ sind wir zu zweit. Interviewerin: Bilden Sie auch Lehrlinge aus? Frau Außerbrunner: Im Moment bilden wir leider keine Lehrlinge aus. Interviewerin: Haben die Jugendlichen eine schlechtere Einstellung zur Arbeit als die Erwachsenen? Frau Außerbrunner: Nein. Viele Jugendlichen arbeiten gern und fleißig. Aber natürlich nur, wenn sie den passenden Arbeitsplatz gefunden haben! Interviewerin: Kommen Ihre Kunden überwiegend aus Ivona Andrijevic, Anja Mlasko, 4a, Schwarzach? Kim und Sarah Kügler, 4a Frau Außerbrunner: Ins Blumengeschäft kommen viele Schwarzacher, aber auch Leute aus umliegenden Gemeinden, die auf Durchfahrt sind, kaufen bei uns ein. Interviewerinnen: Wir danken für das Gespräch! Wussten Sie, dass.... ✿ ... die teuerste Blume im Moment die Heliconie mit e 8.- ist? ✿ ... derzeit die Tulpe als billigste Blume 80 Cent kostet? ✿ ... sich Elke´s Blumenecke auf Topf- und Grünpflanzen spezialisiert hat? ✿ ... eine Frau, nämlich Frau Elke Außerbrunner, den Betrieb führt? schwarzachpost 19 Juli 08 Kindergärten… Kindergarten An der Minderach Wir hatten Spaß im Herbst sodann, feierten mit Pfarrer Peter Trong Tran ein Erntedankfest – wir spielten Theater – und dankten fürs Essen Gott unserm Vater. Unser Jahresrückblick Wieder geht ein Jahr zu Ende, traurig reichen wir uns die Hände. Was haben wir gelacht, gesungen, sind gesessen und gesprungen. Und es denkt so mancher „Wehe, wenn ich zurück zum Anfang sehe!“ Auch St. Martin war bald zur Stell, mit unsren Laternen wanderten wir schnell. Start beim Eulentobel, das war das Beste, beim Dorfplatz gabs ein rauschend Feste. Nach dem ganzen Weihnachtsrummel Kam das fröhliche Faschingsgetümmel. Mit Würstchen und Spielen feierten wir, die lustige Jahreszeit war ja nur kurz hier. Schon kam der Nikolaus von draußen her, er trug Geschenke im Sack soooo schwer. Nach einem Schattenspiel gespielt und gelesen, war der Sack schwer gewesen. Der Osterhase versteckte Nester, bei Regen im Kindi – unser Bester! Eiersuchen, Schoki essen, das Jahr war leider kurz bemessen. Denn schon gings nach Muttertag, Mamas kamen, weil man sie mag. Ein Theater spielten wir voller Glück, danach gabs Kuchen und Gemüse zum Frühstück. Und schon sind wir hier, das letzte Stück, von dieses Kindergartenjahres Glück. Was haben wir gespielt und ausgeheckt, haben gelesen und uns versteckt. Ein Jahr geht nun den Ferien nah – irgendwie freuen wir uns, denn danach sind wir wieder da! Das Kindergartenteam 20 schwarzachpost Juli 08 Einladung zur Ausstellung unserer eigener Bilderbücher Das Kindergartenjahr neigt sich langsam dem Ende zu. Zehn Monate haben wir die Welt der Bilderbücher kennen gelernt. Als Bücherraupen und Leselöwen schmökerten wir in den verschiedensten Werken, staunten, lachten, lebten mit und lauschten gespannt den Erzählungen. Wir hörten davon, wie das Buch erfunden wurde, lernten, wie ein Buch gemacht wird und besuchten die Schwarzacher Bücherei. Abschließend versuchten wir, unsere eigenen Ideen und Gedanken in Bilderbücher zu fassen. Die Kinder begannen fleißig und ohne zu zögern Bilder zu malen. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Nach und nach entstanden witzige, traurige, spannende, romantische, pfiffige und kuriose Geschichten. Neben den selbst ausgedachten Geschichten wuchsen stetig unsere Kindergartenbücher. Seite für Seite wurde mit Eindrücken, Aktionen und Erlebnissen gefüllt und bemalt. Nun ist es endlich so weit. Wir können unsere selbst ausgedachten und gemalten Bücher präsentieren. Deshalb laden wir Eltern, Familien, „ehemalige Kindergärtler“ und alle anderen Interessierten ganz herzlich zu uns in den Kindergarten Minderach ein. Am 3. Juli 2008 ab 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr ist die Ausstellung geöffnet. Wir freuen uns auf euer Kommen Die fleißigen Buchautoren und Illustratoren vom Kindergarten Minderach und das Kindergartenteam schwarzachpost 21 Juli 08 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Die Fußball Europameisterschaft ist vorbei, der Sieger gefeiert. Aber wer waren die Grossen des Vorarlberger Fußballs? • Von der Wiese nach Wembley Dieses Buch vom ORF-Journalist Adi Fischer macht so richtig Lust zum Nachlesen was den Vorarlberger Fußball in den vergangenen Jahren geprägt hat. Es beinhaltet berührende Geschichten von den Besten der Besten in den AllstarTeams und über 250 Fotos. Wir können auch von Aktivitäten in unserer Bücherei berichten: ✎ Am 27. Mai hatten wir das große Vergnügen, den deutschen Buchillustrator und Autor Manfred Schlüter in der Bücherei begrüßen zu können. Die ersten Klassen der Volksschule sowie der Hauptschule konnten sein zeichnerisches Können und seine besondere Art, seine Bücher vorzustellen, bewundern und genießen. Am 5. Juni besuchten uns auch die Kinder mit ihren Betreuerinnen vom Kindergarten „An der Minderach“. Nach einem „BilderbuchKino“ bei dem wir die Bücher „Das kleine Krokodil mit ziemlich viel Gefühl“ und „Paul ist weg“ vorgestellt haben, genossen alle das Stöbern in unseren Bilderbuchkisten. Es war auch für uns eine Freude, die Begeisterung der Kinder zu sehen. Bilder dieser beiden Veranstaltungen finden Sie auch im Internet unter www.hsschwarzach.at – Bücherei/Fotoalben ✎ Speziell für Frauen – oder vielleicht auch nicht nur für Frauen? Es gibt eine große Auswahl an richtig tollen Bildbänden über Gärten. Zwei ganz besondere Bücher haben wir eingestellt. • Frauen und ihre Gärten Hinter jedem der porträtierten Gärten steht eine ungewöhnliche Frau mit einer interessanten Geschichte. Charlotte Seeling hat sich einfühlsam und neugierig zugleich auf Spurensuche begeben und Frauen in verschiedenen Ländern Europas und Südafrikas nach der ureigenen Verknüpfung ihres Lebensweges mit dem Wunsch, einen eigenen Garten anlegen zu wollen befragt. Eines wird deutlich: Die Gärten sind so einmalig wie ihre Besitzerinnen. • Der Garten der Künstlerin In 33 Porträts gelingt eine sensible Annäherung an das besondere Verhältnis von Künstlerinnen und ihrem Garten. Dies sind Bücher in denen man sich verlieren kann, die berühren, inspirieren oder einfach die Schönheit der Natur zeigen. Unsere Öffnungszeiten Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Bitte beachten Sie, dass während der Schulferien die Bücherei am Dienstagnachmittag geschlossen bleibt. Während der Öffnungszeiten erreichen Sie uns telefonisch unter der Telefonnummer 58355-5 oder per Email buecherei_schwarzach@gmx.at. Wir wünschen allen schöne und erholsame Ferien und freuen uns natürlich sehr über ihren Besuch in unserer Bücherei! Das Team der Bücherei Schwarzach 22 schwarzachpost Juli 08 Volksschule… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Teilnahme der 4b Klasse (VS) beim „Fest der französischen Sprache“ Die Schüler der 4b Klasse der VS Schwarzach nahmen am Mittwoch, 4.6.08, am „Fête européenne de la langue francaise“ in Bregenz im Kornmarkttheater teil. Bei der Generalprobe am Vortag waren die 4.-Klässler noch etwas nervös, doch ihren richtigen Bühnenauftritt vor einem voll besetzten Theatersaal meisterten sie sehr souverän. Die Schüler sangen und tanzten zu dem bekannten Lied „Sur le pont d`Avignon“ und gaben anschließend das „Rapalphabet“ zum Besten. Für ihre Darbietung ernteten die Kinder großen Applaus und Lob von Bürgermeister Markus Linhart. Bei diesem Fest gaben rund 600 Schüler aller Altersklassen und Schultypen ihre Französisch-Kenntnisse in Form von Theaterstücken oder Liedern zum Besten. Umso mehr freuten sich die 4.-Klässler, dass sie als einzige Volksschulklasse teilnehmen durften. Im Rahmen eines Französisch-Freifaches, an dem die gesamte 4b Klasse während des ganzen Schuljahres teilgenommen hat, erlernten die Kinder spielerisch einen französischen Grundwortschatz. Mit großer Begeisterung probten die Schüler für diesen Auftritt, der für sie zu einem besonderen Erlebnis wurde. Winder Birgit, Klassenlehrerin 4b Afrika Projekt mit „Young Caritas“ in der 3b Klasse Wir machten mit Frau Margaritha Matt von „YOUNG CARITAS“ eine Reise nach Afrika. Jedes Kind erhielt eine Afrikakarte, auf der es die verschiedenen afrikanischen Länder suchen und bemalen musste. An Hand von Geschichten, Bildern, Musikinstrumenten, Alltagsgegenständen und Kleidungsstücken erfuhren die Kinder nicht nur Neues, sondern durften es auch ausprobieren. So lernten wir die Symbole für GEDULD TREUE GERECHTIGKEIT KRIEG UNVERGÄNGLICHKEIT UND WAFFEN kennen. Mit großen Stempeln konnten wir die Symbole zum jeweiligen Wort stempeln. Außerdem zogen einige Kinder farbenfrohe Festtagsgewänder und Kopfbedeckungen an. Die Schüler arbeiteten begeistert mit und trugen so sehr zum aktiven Geschehen bei. Abschließend zeigte uns Frau Matt einen Film, in dem es um das Thema „Wasser“ging. Ein Kind in einem afrikanischen Dorf erzählte, wie sparsam sie mit dem Gut „Wasser“ umgehen und wie wertvoll ein Brunnen für ein Dorf ist. In diesem Projekt wurde uns bewusst gemacht, dass weniger oft mehr sein kann und die Kinder in Afrika mit nichts vielleicht glücklicher und zufriedener leben als bei uns. Edith Hefel-Berchtold, 3b Klasse ➤ schwarzachpost 23 Juli 08 Besuch der dritten Klassen bei der Feuerwehr Schwarzach Die beiden dritten Klassen besuchten die Feuerwehr in Schwarzach. Der Jugendleiter Franz Schwärzler und sein Sohn Wolfgang zeigten den Kindern sehr anschaulich wie ein Feuerwehreinsatz abläuft und welche Aufgaben Feuerwehrleute zu erfüllen haben. Ganz besonders Spaß hat natürlich das Spritzen mit dem Feuerwehrschlauch sowie die Fahrt zurück zur Schule im Feuerwehrauto mit Blaulicht gemacht. Nochmals vielen Dank an Franz und Wolfgang Schwärzler. Wir hatten viel Spaß dabei! Edith Hefel-Berchtold Teilnahme der 3b Klasse am Nestle Austria Schullauf Nach intensivem Lauftraining im Stadion Birkenwiese und auf der Finnenbahn im Fitnessparcour in Dornbirn, nahm die 3b Klasse am Dienstag, 27. Mai 2008, am Nestle Austria Schullauf teil. Unser Schüler mussten 1200m im Casinostadion auf der Aschenbahn zurücklegen. Unser Ziel war, dass alle Mädchen und Buben diese Distanz schaffen, was uns auch gelang. Darauf sind wir sehr stolz. Einige der Mädchen und Buben haben sich sogar für das Finale in Schladming qualifiziert. Folgende Mädchen haben sich für das Finale qualifiziert: Lina Gasperi . . . . . . . . . 8. Rang . . . . . . Zeit: 5min24sec Kim Bäck . . . . . . . . . . . . 10. Rang . . . . . . Zeit: 5min37sec Angelina Flatz . . . . . . . . 13. Rang . . . . . . Zeit: 6min19sec Celina Folie. . . . . . . . . . 14. Rang . . . . . . Zeit: 6min23sec Folgende Buben haben sich für das Finale qualifiziert: Simon Scheffknecht . . . . 4. Rang . . . . . Zeit: 5min 15sec Jacob Mohr . . . . . . . . . . 6. Rang . . . . . Zeit: 5min 17sec Hasan Ansal . . . . . . . . . 10. Rang . . . . . Zeit: 5min 27sec Simon Neyer . . . . . . . . . 11. Rang . . . . . Zeit: 5min 31sec Sebastian Ebnicher . . . . 14. Rang . . . . . Zeit: 5min 50sec Da Schulen aus dem ganzen Land teilnahmen, dürfen wir zu Recht stolz auf unsere tollen Läufer sein. Wir haben auf jeden Fall einstimmig beschlossen, im nächsten Jahr wieder mitzumachen. Das Nenngeld für den Lauf spendierte uns großzügigerweise der Elternverein. Vielen Dank! Edith Hefel-Berchtold / 3b Klasse 24 schwarzachpost Juli 08 Ve r k e h r s e r z i e h u n g f ü r d i e d r i t t e n K l a s s e n Am 12. Juni 2008 fand im Rahmen des Unterrichts in Verkehrserziehung die Aktion „Hallo Auto“ für die dritten Klassen in unserem neuen Pausenhof statt. Die Schülerinnen und Schüler durften den Bremsweg auf zweierlei Art erfahren: 1. Durch Laufen und plötzliches Stehen bleiben beim Schwenken einer Fahne 2. Beim zweiten Mal durfte jeder Schüler einzeln in einem Auto mitfahren und sehen, wie wesentlich länger der Bremsweg eines Autos nach dem Schwenken der Fahne ist. Frau Manuela vom ÖAMTC erklärte alles geduldig den aufmerksam zuhorchenden SchülerInnen. Für die Volksschule Schwarzach Mag. Ingrid Schelling Elternverein der Volksschule Schwarzach – Gesunde Jause Am Mittwoch, dem 28.5.2008, wurde vom Elternverein der Volksschule Schwarzach bereits zum dritten Mal eine „Gesunde Jause“ organisiert, um das Bewußtsein der Schüler für gesunde Ernährung bereits im frühen Alter zu wecken bzw. zu fördern. Das im Pausenhof aufgestellte Buffet umfaßte die unterschiedlichsten Gemüsesorten in Form von mundgerechten Sticks und diversen belegten Brötchen mit gesundem Aufstrich und fand reißenden Absatz bei den Schülern. Dies bestätigte die engagierten Eltern, solche Aktionen auch in Zukunft fortzuführen. Der Elternverein der Volksschule Schwarzach möchte sich bei den Eltern für ihre Mithilfe sowie bei den Lehrern für ihre Unterstützung bedanken. schwarzachpost 25 Juli 08 Hauptschule… 1. Vorarlberger Schul-Website Award – Auszeichnung für unsere Schule Im Landhaus Bregenz wurden vor kurzem die besten Webseiten der Schulen Vorarlbergs mit dem Schul-Website Award ausgezeichnet. Von einer Fachjury wurden die „Homepages“ von rund 220 Schulen unter die Lupe genommen und nach verschiedensten Kriterien (Aktualität, Design, …) bewertet. In der Kategorie Hauptschulen / Polytechnische Schulen erreichte unsere Schulhomepage den ausgezeichneten 8. Platz. Seit Beginn ist für diese Arbeit vor allem unser Informatikexperte Werner Freitag verantwortlich. Als Motor motiviert er immer wieder auch die Lehrpersonen dazu, aktuelle Beiträge zu liefern. So gelingt es die Aktivitäten unserer Schule sehr aktuell für Interessierte zu transportieren. Klicken Sie doch unsere Homepage einfach einmal an und informieren Sie sich über das Geschehen an unserer Schule: www.hsschwarzach.at Ein etwas anderer „Star“ in der Hauptschule Schwarzach Am Dienstag, 27. Mai, besuchte uns der Illustrator und Buchautor Manfred Schlüter in der Bücherei. Wir mussten gleich lachen, weil er uns auf Plattdeutsch begrüßte und wir fast nichts verstanden. So waren wir froh, als er beschloss, ab jetzt Hochdeutsch zu sprechen. Während er auf der Flip-Chart seinen Schreibtisch zeichnete, erzählte er uns, dass er stolzer Besitzer mehrerer Bleistifte ist. Wir waren sehr beeindruckt, wie Herr Schlüter mit wenigen Strichen ein Meisterwerk zauberte, das alles zeigt, was er für seine Arbeit benötigt. Seine erste Arbeit als Buchillustrator war „Der Lindwurm und der Schmetterling“ von Michael Ende, das er nach über 20 Jahren nun zum zweiten Mal illustriert hat. Sogar Bilder kommen in die Jahre, und so zeigte er uns, wie er die Figuren für die Neufassung verändert hat. Sein erstes eigenes Buch „Reime Eimer“ enthält viele lustige Reime, Gedichte und Bilder. Herr Schlüter arbeitet an einem Buch ca. ein Jahr. Damit jede Klasse ein Bild mitnehmen konnte, zeichnete er sogar noch ein zweites. Die Zeit war wie im Flug vergangen und wir waren wirklich begeistert von seinem Können und seinem Humor. Die Kommentare der SchülerInnen zeigen, dass diese Stunde etwas ganz Besonderes war. Ein herzliches Danke möchten wir auch Evelyn Vonach sagen, die uns zu dieser Veranstaltung eingeladen hat. 26 schwarzachpost Juli 08 EC-Projekt am Bödele vom 19.05. – 21.05.08 In diesem Schuljahr verbrachte die Gruppe der 2. Klassen des sprachlichen Schwerpunktes der HS Schwarzach wieder drei Tage am Bödele auf der Schwarzacher Schihütte. Das Projekt lief unter dem Titel „Fantasy Island“. In diesem Projekt wurde vor allem die Kreativität der SchülerInnen gefördert. Jede Gruppe musste eine Insel gründen, sich mit dem Klima und der Vegetation der Insel auseinandersetzen, dort lebende Tiere beschreiben, Touristenattraktionen erfinden, eine Reisebroschüre erstellen, ihren Lieblingsstar einladen und mit ihm/ihr einen Tag auf der Insel verbringen,... u.v.m. Die Abende gestalteten wir mit einem Lagerfeuer und einem Spieleabend. Am Ende dieser drei Projekttage konnten die SchülerInnen nicht nur ihr Projektbuch, sondern hoffentlich auch viele Eindrücke und schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Christine Schuler „Hier auf dem Bödele hatten wir wie immer sehr viel Spaß. Während unserer Freizeit durften wir uns nach unseren Bedürfnissen die Zeit mit Spiel und Spaß vertreiben. An einem Abend machten wir ein Lagerfeuer und sangen Lieder.“ (Maria, Pia, Alexandra, Natalie) „Uns hat das Projekt sehr gut gefallen. Wir durften eine eigene Insel erfinden. Die Abende waren sehr lustig. Es war ein tolles Projekt.“ (Christina, Vanessa, Nadja) „Das Projekt „Fantasy Island” war ein tolles Projekt. Es hat uns sehr gut gefallen.“ (Luka und Lenz) Die Knaben der 2. Klasse gewinnen das Völkerball Landesfinale! Nach dem Gewinn der Bezirksmeisterschaft in Hard hatten sich unsere Knaben für das Landesfinale am 14. Juni in Dornbirn qualifiziert. Es galt in der Vorrunde gegen 4 Mannschaften aus verschiedensten Schulen zu bestehen. Alle Spiele wurden gewonnen, drei Spiele konnten sogar vor Ablauf der regulären Spielzeit beendet werden, weil alle Spieler der gegnerischen Mannschaft abgeschossen wurden. Dann kam das Finalspiel gegen die Mannschaft der Lions von der HS Dornbirn Baumgarten. Auch sie hatten in ihrer Gruppe alle Gegner hinter sich gelassen. Allerdings brauchte unsere Mannschaft auch hier nicht die volle Spieldauer von 7 Minuten um den Gegner zu bezwingen. Bereits vorzeitig konnte das Spiel beendet werden und unsere Mannschaft wurde Völkerball Landesmeister 2008. Gewonnen hat die Mannschaft einen Outdoortag im Ebnit! ➤ schwarzachpost 27 Juli 08 Folgende Spieler haben diesen großen Erfolg erreicht: Hannes Gasser als Kapitän, Lucas Bundschuh, Markus Krenmayr, Stefan Ludescher, Vincent Gunz, Pius Gasperi, Rafael Grätzner, Luka Kevric und Patrick Simma Das Betreuerteam: Ursula Gasser, Karin Gasperi, Hartmann Michel, Flatz Reinhard Herzlichst bedanken möchten sich die Schüler bei allen, welche ihnen ein Dress spendiert bzw. organisiert haben: Elternverein der Hauptschule, Reinhard Mittersteiner – Firma „arte viva“ und Firma Liedauer Peter – Folientechnik. Einsatz für die gute Sache.... Erste Hilfe-Grundkurs des ÖJRK erfolgreich abgeschlossen! Kürzlich fand in der Aula der Hauptschule die Übergabe der Erste Hilfe-Bescheinigungen (16-stündiger Grundkurs) an die stolzen Absolventen statt. Dir. Bösch freute sich über ihre freiwillige Zusatzleistung und gratulierte den erfolgreichen jungen Leuten. Das Lernen und Trainieren hat sich gelohnt: Der Helferschein hat nämlich EU-Gültigkeit und ist für alle Führerscheinklassen gültig! Als Lehrbeauftragte des Roten Kreuzes informierte Frau Ingeborg Heinzle die Jugendlichen über so wichtige Bereiche wie: Notfallcheck, Rettungskette, lebensrettende Sofortmaßnahmen, Autobergung, Notruf, Handhabung des Defibrillators, Schockbekämpfung, Beatmung und Herzdruckmassage, Verbinden, Verletzungsarten u. v. m. Natürlich kam die praktische Übung nicht zu kurz. Der Kurs wurde mit einer schriftlichen Prüfung samt Nachschulung abgeschlossen. Wir gratulieren unseren neuen ErsthelferInnen: 4a: Simone Kalb, Kevin Suntinger, Martin Flatz 4b: Wolfram Balling, Saskia Berchtold, Patrick Feurstein, Delia Kern 4c: Lisa Maria Böhler, Hanna Gunz, Lukas Wagner 4d: Caroline Hagspiel, Veronika Hämmerle, Richard Nachbaur, Pinar Köse 28 schwarzachpost Liebe Kinder und Jugendliche! Liebe Eltern! Die Gemeinde Schwarzach und der Jugendausschuss veranstalten auch dieses Jahr wieder den „6. Schwarzacher Ferienspaß“ in der Zeit vom 25. August bis 6. September 2008. Alle Kinder und Jugendliche unseres Dorfes, unabhängig davon, ob sie bei einem Verein Mitglied sind oder nicht, sind herzlich eingeladen, am Ferienspaß teilzunehmen. Die Kinder und Jugendlichen können aus dem von uns in Zusammenarbeit mit vielen Schwarzacher Vereinen erstellten, vielseitigen Freizeitprogramm a


Schwarzach Post 20050401
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 4 – April 2005 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Der Spatenstich für unseren neuen Dorfplatz wurde zum kleinen Volksfest April 05 Der Bürgermeister informiert . . . S chwarzach hat ab Herbst einen neuen Treffpunkt, einen Platz der Begegnung für alle Generationen. Das große Interesse am Spatenstich, der bei bestem Frühlingswetter am 18. März stattfand, zeigt, dass unser neues Zentrum auf große Zustimmung stößt. Der Dorfplatz und die Bräukellergastronomie haben sich dabei zum ersten Mal als Ort der Begegnung für die Schwarzacherinnen und Schwarzacher bewährt. Bei diesem Anlass wurde nicht nur gefeiert, es gab auch ausführliche Informationen über das Gesamtprojekt. Im Herbst werden Dorfplatz und Gastronomie eröffnet, die beiden Wohn- und Geschäftshäuser des Bauträgers folgen. DI Joachim Alge, Bürgermeister Helmut Leite und Landesrat Ing. Erich Schwärzler bei der Spatenstichfeier. Dorfplatz wird zum Treffpunkt für Schwarzach „Kurze Ansprachen und lange Schüblinge“ – dieser Schwarzacher Grundregel kamen die drei Festredner bei der Spatenstichfeier für den Dorfplatz und die Tiefgarage nach. Bürgermeister Helmut Leite, DI Joachim Alge vom Bauträger Schertler-Alge und Landesrat Ing. Erich Schwärzler verwiesen auf die künftige Funktion des Dorfzentrums als Ort der Begegnung. Zusätzlich zu Gastronomie und Kultursaal werden künftig Geschäftslokale und Dienstleister das Schwarzacher Dorfzentrum beleben. Die Schwarzacher überzeugten sich in großer Zahl vom Baufortschritt beim künftigen Dorfplatz und den weiteren Schritten zur Verwirklichung. Im Leitbild vorbereitet Besonders betont wurde die Tatsache, dass Bürgerinnen und Bürger von Schwarzach im Rahmen der Arbeit am Leitbild für das Ortszentrum den Wunsch nach einem „Wohnzimmer“ der Gemeinde deponiert und entsprechende Vorschläge für die Umsetzung gemacht hatten. Im Rohbau der Bräukellergastronomie gab es zusätzlich zum kleinen Imbiss auch Skizzen und Pläne zu den weiteren Wohn- und Geschäftshäusern, die der Bauträger am Dorfplatz errichten wird. Für die Verpflegung sorgte der künftige Bräukellerwirt Hanspeter Tauber, unterstützt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde. Damit auch die jüngsten Teilnehmer am Spatenstich für Dorfplatz und Tiefgarage bestens ausgestattet sind, sorgt Landesrat Erich Schwärzler für den richtigen Sitz des Schutzhelmes. 2 schwarzachpost April 05 Eine große Schar interessierter Bürgerinnen und Bürger ließen sich den erfreulichen Anlass nicht entgehen. Bürgermeister Helmut Leite beim Einsatz mit dem Bagger (rechts). Die Bürgermusik Schwarzach sorgte für den musikalischen Rahmen, anschließend gab es einen kleinen Imbiss und ausführliche Informationen über Vergangenheit und Zukunft des Bräukellerareals. Dabei beeindruckten besonders die erhalten gebliebenen Gewölbe, in denen Jugendräume entstehen. schwarzachpost 3 April 05 Weniger Putzmittel, weniger Arbeit und Kosten Bewusster Einkauf von Reinigungsmitteln schont die Umwelt und hilft beim Sparen. Zudem erfordern diese intelligenten Produkte auch wesentlich weniger Arbeitseinsatz. Das zeigt sich am Beispiel unseres Schulgebäudes. Dort gibt es insgesamt 7.000 m2 an Bodenund Fensterflächen zu reinigen. Dafür wurden früher pro Monat 10 Liter Allzweckreiniger verbraucht. Seit die Gemeinde Schwarzach ihre Reinigungsmittel über den Ökologischen Beschaffungs Service ÖBS bezieht, ist diese Menge deutlich auf 4 Liter pro Monat reduziert worden. Der jetzt verwendete Reiniger ist höher konzentriert und preiswerter, vor allem aber besonders unweltverträglich. denpflege. Im Schulhaus werden die Linoleum, Terrazzo- und Parkettboden alle regelmäßig gewachst. Nach der alten Methode war zweimal pro jahr eine Generalreinigung erforderlich. Dabei wurden rund 500 l Antiwachs benötigt, um das alte Wachs zu entfernen, danach wurden 500 l frisches Wachs aufgebracht. Die neue Trockenreinigungsmaschine bringt eine erhebliche Einsparung an Arbeitsaufwand ebenso wie an Betriebsmitteln. Eine Generalreinigung ist nicht mehr zweimal jährlich nötig, sondern nur noch im Abstand von 4 Jahren einmal. Auf den Einsatz von Antiwachs wird völlig verzichtet, das Wachs wird durch die übliche Abnützung sowie die tägliche Unterhaltsreinigung abgetragen. Statt jährlich 1000 l an neuem Wachs müssen jetzt alle vier Jahre einmal 350 Liter neu aufgebracht werden, die jährliche Zwischenreinigung kommt mit je 24 l Wachs aus. Die neue Trockenreinigungsmaschine bringt das Wachs bei 400 Umdrehungen pro Minute im Sprühverfahren besonders sparsam auf. Mikrofasertücher Ebenfalls ein entscheidender Beitrag zum Umweltschutz und zur Arbeitserleichterung ist der gezielte Einsatz von Mikrofaser-Putztüchern in der Schulküche sowie in den Informatikräumen. Dank der hohe Reinigungskraft dieser Fasern müssen um gleich 90 % weniger Reinigungsmittel verwendet werden, beim Wasser reicht die Hälfte der zuvor notwendig gewesenen Menge. Zudem lassen sich diese Räume doppelt so rasch reinigen wie früher. Wachs eingespart Besonders deutlich wird die Wirksamkeit bewussten Einkaufs bei der Bo- Mikrofasertücher erleichtern die Arbeit und helfen sparen. Die neue Trockenreinigung (rechts) spart ebenfalls viel ein. 4 schwarzachpost April 05 Schulgebäude: Sanierung der Turnhalle beginnt Diesen Monat kann mit der Sanierung der Schulturnhalle sowie von Nebenräumen im Schulgebäude begonnen werden, bis Oktober ist die Halle wieder benützbar. Die Gemeindevertretung fasste diesen Beschluss einstimmig und vergab ebenso einstimmig auch die Aufträge dafür. Die Schule erhält im Zuge der Generalsanierung auch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage. Sie sorgt für guten Luftaustausch in den Klassenzimmern, was die Konzentration der Schulkinder fördert. Solche Anlagen sind immer wichtiger, weil Maßnahmen zur Gebäudeisolierung die Be- und Entlüftung erschweren. Die neue Anlage sorgt dafür, dass die Frischluft über Wärmerückgewinnung vorgewärmt wird und nicht kalt in die Klassen strömt. Die Schwarzacher Gemeindevertretung stimmte auch einer zweckmässi- Weil im Innenhof des Schultraktes neue Klassenräume entstehen, muss der überdachte Pausenhof für die Schüler neu gestaltet werden. Auch dafür gab die Gemeindevertretung Grünes Licht. gen Überdachung im Innenhof des Schultraktes zu. Weil für die Schule drei zusätzliche Klassenräume gebaut werden, muss die Überdachung verlegt werden. Das Prinzip hat sich aber sehr bewährt, weil Schulkinder auch bei Schlechtwetter während der Pause ins Freie können. Die überdachte Fläche ist auch für bestimmte Veranstaltungen nutzbar. Sonderaktion der Gemeinde „Traumhaus Althaus“ Schwarzach fördert gezielt die Sanierung von Althäusern. Am 21. April gibt es ausführliche Informationen über eine zeitlich begrenzte Sonderaktion. Während dieser Aktion übernimmt die Gemeinde 75 Prozent der Kosten, die für die Beratung durch einen Energieberater anfallen. Betragen die Beratungskosten also 400 Euro, so übernimmt die Gemeinde Schwarzach davon 300 Euro. In einem fachgerecht sanierten Altbau wohnt es sich hervorragend. Voraussetzung ist, dass die Arbeiten optimal vorbereitet worden sind und gerade oft vorhandene Mängel bei Heizung und Wärmedämmung genau analysiert werden. „Traumhaus Althaus“ ist eine zeitlich begrenzte Förderaktion. Die Sonderförderung von 75 Prozent der Beratungskosten wird nur an Personen ausbezahlt, die sich bis zum 30. Juni 2005 beim Gemeindeamt anmelden und das mit dem Energieberater ausgearbeitete Sanierungskonzept inkl. Energieausweis bis zum 31.Dezember 2005 vorlegen. kinstitute, die Raiffeisenbank am Hofsteig sowie die Dornbirner Sparkasse, für diese zeitlich begrenzte Aktion auch besonders günstige Bankdarlehen zur Verfügung, die eine Sanierung noch interessanter machen. Info am 28. April, 19:30 Uhr Das e5-Energieteam und die Gemeinde Schwarzach laden zum Auftakt am Donnerstag, 28. April, um 19:30 Uhr zum kostenlosen Informationsabend im Foyer des Gemeindesaales ein. Programm: Fachvortrag von DI. Josef Burtscher, Leiter der Energieberatungsabteilung des Vorarlberger Energieinstituts mit Auskünften über Finanzierung und Landesförderung. Günstige Finanzierung In vielen Fällen gibt es für die Althaussanierung Fördergelder des Landes. Zusätzlich stellen die heimischen Ban- schwarzachpost 5 April 05 Neuer Ortsplan wird versandt Alle Haushalte in Schwarzach erhalten diesen Monat den neuen Ortsplan von Schwarzach zugestellt. Die alten Pläne waren vergriffen, der neue ist an den aktuellen Stand angepasst. Zudem finden sich auf der Rückseite ein regionaler Überblick über die Buslinien des ÖPNV sowie eine Abbildung des Rad- und Wanderwegenetzes. Gratis Deutsch lernen Weil sie sich bei uns integrieren wollen, besuchen 13 ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger den GratisDeutschkurs im Jugendhaus. Die neue Büchereileiterin Evelyne Vonach hat den Kurs angeregt, den Corina Ramsauer leitet. Das Erlernen der Sprache des Gastlandes ist Grundvoraussetzung für die Integration. Das haben die 13 Kursteilnehmer festgestellt und bemühen sich an zehn Samstagen darum, mit dem für sie schwierigen Deutsch zurecht zu kommen. Die Kursunterlagen wurden vom Verein „Okay – zusammen leben“ gratis zur Verfügung gestellt, auch Corina Ramsauer, selbständige Trainerin interkultureller Kompetenzen, ist ehrenamtlich tätig. Die Gemeinde ist sehr erfreut über dieses Angebot, das Teilnehmer aus Russland, dem einstigen Jugoslawien, der Türkei und den USA besuchen. Bürgermeister Helmut Leite bedankte sich denn auch mit Blumensträußen bei der Initiatorin und bei der Kursleiterin. Lärmschutzwände entlang der Bahn Im Frühjahr beginnen die Arbeiten für die Lärmschutzwände entlang der Bahntrasse in Wolfurt/Schwarzach. Damit kann eine vom Land forcierte Maßnahme noch heuer umgesetzt werden, welche den Bahnanrainern einen deutlichen Zugewinn an Ruhe bringen wird. Die Kursteilnmehmer zeigen beim Erlernen der Grundlagen der deutschen Sprache erfreulichen Eifer. Blumen von Bürgermeister Helmut Leite für Initiatorin Evelyne Vonach (li.) und Kursleiterin Corina Ramsauer. Asylanten helfen im Haus und im Garten Wer im Haushalt oder im Garten Unterstützung benötigt, kann die Hilfe arbeitsfreudiger Asylanten in Anspruch nehmen. Weil Asylanten keine Arbeitsstelle annehmen dürfen, fühlen sich viele überflüssig und würden gerne mithelfen. Die Caritas vermittelt über die Aktion „Nachbarschaftshilfe“ diese Unterstützung, die kostenlos angeboten wird. Allerdings ersucht die Caritas um Spenden zur Finanzierung von Unterkunft und Verpflegung der Flüchtlinge in Vorarlberg. Informationen: Herlinde Rieder, Gemeindeamt Schwarzach, Tel. 58115 Neue Leiterin für unsere Bücherei Nach vielen erfolgreichen Jahren als Leiterin unserer Bücherei hat Carmen Pfanner ihre Funktion an Evelyne Vonach übergeben. Bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung dankte Bürgermeister Helmut Leite Carmen Pfanner und ihren Helferinnen und Helfern für den großartigen Einsatz, der die Bücherei inzwischen zu einer gefragten Bildungseinrichtung gemacht hat. Evelyn Vonach hat bereits bisher in der öffentlichen Bücherei mitgearbeitet. Ihr wünschte Bürgermeister Helmut Leite alles Gute. Pavel Kolesnick aus Russland war beim Schneeschaufeln im Einsatz. Er und anderes Asylanten sind froh, wenn sie bei Hilfsdiensten im Garten oder im Haushalt etwas gegen die Langeweile tun können. 6 schwarzachpost April 05 Sozialkonzept beschlossen Schwarzach verfügt über eine ausgezeichnete Sozialstruktur, es ist aber erforderlich, Vorsorge für die weitere Entwicklung zu treffen. Das ist eine wesentliche Aussage im Sozialkonzept, das von der Gemeindevertretung einstimmig genehmigt wurde. Das Konzept wurde bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung von Di.-Vw. Kaspar Pfister und Mag. Peter Swozilek erläutert, in zwei Zukunftswerkstätten hatten zahlreich engagierte Bürgerinnen und Bürger mitgewirkt. Mit Informationen aus dem Gemeindeverwaltungsbereich hatte Gsekr Dietmar Hasenburger aufgewartet, der auch für die organisatorischen Vorbereitungen mit verantwortlich zeichnete. Das Angebot von „Essen auf Rädern“ wird gern angenommen. Franz Brichac übt diesen Dienst für ältere Mitbürger seit vielen Jahren besonders verlässlich aus. Wie das Konzept aufzeigt, kann die künftige soziale Entwicklung der Gemeinde grundsätzlich gut auf bestehenden funktionierenden Strukturen aufbauen. Es ist allerdings erforderlich, die sich verändernde demographische Struktur zu berücksichtigen, weil auch in Schwarzach die Zahl älterer Menschen zunimmt. Ein Pflegeheim zur stationären Aufnahme ist derzeit allerdings nicht erforderlich, weil das Angebot an Wohnraum für Senioren und die funktionierenden mobilen Dienste den Bedarf gut abdecken. Die Anregung, einen Sozialkreis einzurichten, wurde von den Mandataren begrüßt und beschlossen. Einige der Wünsche aus dem Sozialkonzept können mit dem neuen Dorfzentrum bereits verwirklicht werden. Das gilt besonders für die angeregten Orte der Begegnung, wofür sich Dorfplatz, Kultursaal und Bräukellergastronomie bestens eignen. Auch zusätzliche Möglichkeiten für die Jugend werden geschaffen, weil im Untergeschoss des Bräukellers ein eigener Jugendraum zur Verfügung stehen wird. Helmut Leite, Bürgermeister Rückhaltebecken schützt gegen Hochwasser Die Hochwassersituationen in den Jahren 1999 und 2000 zeigten auf, dass die Schwarzach plötzlich zu einem reißenden Wildbach werden kann. Das Bachbett verkraftet die Wassermassen, allerdings besteht die Gefahr der Verklausung, wenn Baumstrünke, Wurzelstöcke oder Geschiebe die Durchlässe verstopfen. Bleibt solches Material unter Brücken hängen, staut sich davor das Wasser und kann über die Ufer treten. Um diese Gefahr zu bannen, hat die Wildbach- und Lawinenverbauung im Schwarzachtobel ein mächtiges Rückhaltebecken errichtet, der Bau wird in Kürze vollendet. Das bringt einer Reihe von Wohnhäusern entlag des Bettes der Schwarzach deutlich mehr Sicherheit. Das mächtige Rückhaltebecken hält bei Schlagwettern Baumstrünke, Wurzelstöcke oder Geschiebe im Tobel zurück. schwarzachpost 7 April 05 Auszug aus der Sitzung der Gemeindevertretung vom 10. März 2005 im Foyer des Gemeindesaales mit Beginn um 19.30 Uhr Anwesend: 21 Gemeindevertreter, davon 4 Ersatzleute. Bürgermeister Helmut Leite eröffnet in seiner Funktion als Vorsitzender die Sitzung der Gemeindevertretung, begrüßt die Gremiumsmitglieder, gibt die Namen der entschuldigten Personen sowie jene der Ersatzmitglieder bekannt und stellt die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. Als Informanten sind die Personen Arch. DI Christoph Kalb, BAL Ing. Mario Longhi sowie Fachplaner zu Gast. Auf Antrag wird die Aufnahme eines zusätzlichen Tagesordnungspunktes „Vergabe Baumeisterarbeiten Inkl. Rohrlieferung für Detailprojekt Kanalumlegung Dorfzentrum“ - einstimmig genehmigt. Ankauf Garage für Bauhof / Grundablöse (Beschluss gemäß § 60 Abs. 3 GG): Die GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH & Co KEG hat auf vorhergehende Empfehlung des Gemeindevorstandes in der Sitzung vom 26.1.2005 beschlossen, vom Angebot der Firma Zargen-Bösch, Riedstraße, Gebrauch zu machen zwecks Ankauf einer gebrauchten Garage als Bauhof-Lösung auf dem Maggi-Areal Gst 432/18 zu vorliegenden Angebotsbedingungen. Der Dringlichkeitsbeschluss des Gemeindevorstandes bezieht sich auf eine pauschale Grundablösevereinbarung zwischen der Firma Zargen Bösch und der Gemeinde für eine Flächenbereinigung im Bereich der Riedstraße. Erfreulich auch laut Mitteilung des Bürgermeisters, dass die Firma Zargen-Bösch nicht nur ihren Standort in Schwarzach bei behält, sondern durch eine Betriebserweiterung – es wird anstelle der von der Gemeinde angekauften Garage eine Halle für Beschichtungen errichtet – auch an die 20 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Damit kann der Engpass bezüglich der Bauhof-Infrastruktur behoben werden, nachdem die bisher in der Schule genutzten Räumlichkeiten wegen der Adaptierung und Erweiterung des Schultraktes in Kürze nicht mehr benutzt werden können. Bereits in der Sitzung vom 10. Oktober 2002 wurde in der Gemeindevertretung eine Grundsatzberatung zum Thema „Bauhof – Standort und Entwicklung“ durchgeführt, wobei damals vorgeschlagen wurde, noch weitere Details über den infrastrukturellen Bedarf im Gemeindevorstand abzuklären. Das Ergebnis der genauen Bedarfsanalyse – zusammen mit einem Planer – hat ergeben, dass mit dem Ankauf der Halle bei der Firma Zargen-Bösch für den Bauhof einige Jahre das Auslangen gefunden wird. Nichts desto trotz wurden mit der Nachbargemeinde Wolfurt schon Gespräche geführt über eine gemeinsame Bauhof-Lösung. Man wird dieses Thema beidseits im Auge behalten. Vorerst wird ein Projekt über eine gemeinsame Wertstoffsammelstelle verfolgt, wo gestern in Wolfurt in Anwesenheit von Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker (er berichtet darüber) und Gemeindebediensteten eine erste Besprechung stattgefunden hat. Kommunalsteuer Baustelle B 200: Mit Schreiben vom 15.12.2004 teilt die Stadt Dornbirn mit, das laut Beschluss der Stadtvertretung der bisherige Aufteilungsschlüssel dahin gehend geändert wurde, als die aus der Baustelle für die künftige L 200 (Achraintunnel) anfallende Kommunalsteuer zwischen der Stadt Dornbirn und der Gemeinde Schwarzach nunmehr im Verhältnis 50 : 50 (bisher 40: 60 zu Gunsten von Dornbirn) aufgeteilt wird. Aktion Weihnachtsbeleuchtung – Erlös zugunsten Schwarzacher Familien: Bürgermeister Helmut Leite berichtet, dass der Reinerlös von e 764,80 dieser von den Familien Flatz, Feuerstein, Linger und Winkel initiierten Veranstaltung Schwarzacher Flüchtlingsfamilien zur Verfügung gestellt wurde, was als sehr erfreulich zu werten ist. Die Übergabe der Spendenaktion erfolgte im Beisein des Herrn Pfarrers und der Obfrau des Pfarrgemeinderates, Frau Christine Obereder. Von der Gemeinde wurden auch Bemühungen unternommen, die Flüchtlingsfamilien in Form von Nachbarschaftshilfe zu beschäftigen und wurde die Pfarre gebeten, Adressen Mitteilungen Melde- und Baustatistik per 31.12.2004 für Schwarzach: Unsere Gemeinde weist mit vergangenem Jahresende 3.459 Einwohner auf, hievon 430 Personen mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft. 2004 hatte Schwarzach 43 Geburten, 21 Sterbefälle und 16 Eheschließungen zu verzeichnen. An Bautätigkeit war im vergangenen Jahr zu verzeichnen: 4 Einfamilienhäuser, 2 Mehrfamilienhäuser, 1 Wohnanlage, 1 Garage, 6 An-, Umund Zubauten, 4 Geräteschuppen, 6 betriebliche Bauten, 8 sonstige Bauten, 3 landwirtschaftliche Bauten, 1 Objektabbruch. Erwähnenswert auch die Sitzungsstatistik der Gemeindegremien: In der vergangenen Legislaturperiode wurden bislang 253 Sitzungen abgehalten, davon 57 Sitzungen des Gemeindevorstandes. 8 schwarzachpost April 05 ausfindig zu machen. Leider war das Ergebnis nicht erfolgreich, weshalb die Sache nun von der Gemeindeverwaltung über die Schwarzach-Post weiter betrieben wird. Verpachtung Sonne-BräukellerGastronomie: Der endgültigen Entscheidung durch die GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH & Co KEG in der Sitzung vom 15.2.2005 sind intensive Vorgespräche im Gemeindevorstand vorausgegangen. In einem umfassenden Hearing in Anwesenheit von TouristikBerater Mag. Metzler aus Alberschwende wurde in einer Gremiumssitzung zunächst der engere Bewerberkreis ausgelotet. Nach Klärung offener Punkte befanden die Mitglieder der GIG in der vorgenannten Sitzung einstimmig, den Gastronomen Hanspeter Tauber, Schwarzach, auf Grundlage der Pachtausschreibung vom November 2004 als Pächter für die Sonne-Bräukeller-Gastronomie zu bestellen. Die detaillierte Pacht- und Nutzungsvereinbarung wird dann in weiterer Folge noch ausgearbeitet. e-5-Aktion Althaussanierung: Auf Initiative von den e-5-Mitgliedern Egon Gasser und Hans-Jörg Dür wurde im Gemeindevorstand beschlossen, im heurigen Jahr eine Schwerpunktaktion „Althaussanierung“ – ähnlich der letztjährigen Solaraktion – zu starten. In diese Beratungsaktion fallen alle jene Objekte, welche über 20 Jahre alt. Die Beratungsgebühr – für „kleinere“ Beratungen werden e 150,--, für „größere“ e 300,-- anfallen, werden auf Beschluss des Gemeindevorstandes von der Gemeinde übernommen. Bereits für 21. April ist eine diesbezügliche Informationsveranstaltung vorgesehen. Protokolle von Unterausschüssen: Die Mitglieder der Gemeindevertretung erhielten Protokolle zu drei Unterausschuss-Sitzungen. Führungswechsel in der Bücherei: Mit Beginn dieses Jahres hat Frau Evelyne Vonach, Untertellenmoos, die Büchereileitung von der viele Jahre als Leiterin tätig gewesenen Frau Carmen Pfanner übernommen. Carmen hat diese Aufgabe mit sehr viel Liebe und Engagement – gemeinsam mit weiteren Helferinnen und Helfern – wahrgenommen und die Bücherei zu einer sehr gefragten Bildungseinrichtung unserer Gemeinde gemacht. Aufgrund ihrer nunmehrigen Tätigkeit als Pfarrsekretärin hat sie diese Aufgabe vor wenigen Wochen weiter gegeben. Evelyne ist ebenfalls bereits viele Jahre mit viel Einsatz in der Bücherei tätig. Ihre Hingabe zu dieser Aufgabe hat sie bereits durch die Initiierung eines Deutsch-Sprachkurses für ausländische MitbürgerInnen bestätigt. Bürgermeister Helmut Leite übermittelt Frau Carmen Pfanner den besten Dank für ihren großen Einsatz als Büchereileiterin, dankt auch Frau Evelyne Vonach für ihre bisherige engagierte Mitarbeit in dieser wichtigen Einrichtung und wünscht ihr für ihre weitere Aufgabe alles Gute. Sitzung Wahlausschuss: Der Vorsitzende berichtet über die Sitzung des Wahlausschusses, in welcher insgesamt von 4 Fraktionen Wahlanmeldungen vorgelegen sind (UWG Unabhängige Wählergemeinschaft Helmut Leite-Liste, Schwarzacher Volkspartei, Die Grünen Schwarzach, SPÖ und Parteifreie Schwarzach). Für die Position des Bürgermeisters liegt ein einziger Wahlvorschlag, lautend auf Helmut Leite, vor. Die werbungsfreie Plakatierungszone um das Wahllokal wurde in der Sitzung einhellig begrenzt mit Fabrikstraße, Webergasse, Gebhard-Schwärzler-Straße und Hofsteigstraße. Beratungs- und Beschlussthemen • Auftragsvergabe Projekt SonneBräukeller - Saal-Akustikboden Leider kann Referent und Schall- schutzspezialist Ing. Karl Brüstle krankheitsbedingt nicht anwesend sein. In der Sitzung der GIG vom 15.2.2005 hatte Brüstle eingehend für die Installierung eines Akustikbodens plädiert, da für die Zukunft keine Nutzung ausgeschlossen werden kann, welche heute nicht aktuell ist. Bei einer normalen Estrichboden-Verlegung wäre die Gefahr von Geräuschübertragungen (Tritt- und Luftschallgeräusche) nach außen und in andere Räumlichkeiten gegeben. Bei einem qualitätvollen Boden würden auch tiefe Töne absorbiert. Laut Ing. Brüstle wäre die Nichtberücksichtigung eines Akustikbodens im neuen Saal der Bräukeller-Sonne-Gastronomie eine unverzeihliche Unterlassung mit nicht wieder gut zu machenden Konsequenzen. In Zusammenhang mit dieser Thematik wird auch auf Probleme mit der Nutzung des Gemeindesaales verwiesen, wo mit einer einzigen Anrainerin seit Monaten Probleme wegen Lärmbelästigungen herrschen. Arch. Kalb stellt den Bodenaufbau für beide Varianten vor. Der finanzielle Mehraufwand gegenüber einem normalen Estrich-Boden beträgt e 19.551,-- exkl. Mst. In der anschließenden Diskussion nimmt der Planer Stellung zur ursprünglich beabsichtigten Nutzung der Räumlichkeit (wird sich im Vergleich dazu doch erweitern) in Verbindung mit den vorgenannten Mehrkosten. Letztere beschränken sich beim Gesamtprojekt laut Vorsitzendem insbesondere auf die Positionen Hangbefestigung sowie Keller Krankenpflegeverein (auf Wunsch wird eine Gesamtkostenaufstellung der bisherigen Investitionen übermittelt). An die Adresse des Planers wird kritisch angemerkt, Nutzungen im Vorfeld realistisch einzustufen und wichtige räumliche Belange bei der Planung nicht außer Acht zu lassen. Die Auffassung eines Gemeinderates, den finanziellen Aspekt beim Projekt im Auge zu be- schwarzachpost 9 April 05 halten, wird vom Bürgermeister und Finanzreferenten geteilt, jedoch spricht sich dieser für jene Vorgangsweise aus, zuerst Großprojekten die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken und in entsprechend guter Qualität umzusetzen und nicht bereits wieder andere Projekte aus wahltaktischen Gründen in den Vordergrund zu stellen. Eine weitere Wortmeldung bezieht sich auf die hauseigene Tonanlage in Verbindung mit der bescheidmäßigen Auflage des Saalbetriebes.. Es wird der Antrag gestellt, den künftigen Saal in der Bräukeller-Sonne-Gastronomie mit einem Akustikboden (Holzschwingboden) auszustatten und die entsprechende Ausschreibung vorzunehmen zu den bereits erwähnten Mehrkosten. Dieser Antrag wird mit 19:2 Stimmen angenommen. • Sanierung und Umbau Schultrakt: • Grundsatzbeschluss Schultrakt Umbau und Sanierung Der Vorsitzende informiert über die bisherigen Beratungen in der Sache „Sanierung, Umbau Schultrakt“, welche schon mehrmals Gegenstand der Tagesordnung im Gremium der Gemeindevertretung war. Auf Vorschlag des Projektausschusses wurde beschlossen, zwecks Erreichung eines vertretbaren Kosten-rahmens den Bauteil „A“ (Verwaltungstrakt) wegzulassen. Im Mai des vergangenen Jahres wurde die Generalplanung an die Architektengemeinschaft Kaufmann / Lenz gemäß dem vom Projektausschuss limitierten Kostenrahmen vergeben. Sodann wurde die baugesetzliche Kommissionierung eingeleitet und zur Umsetzung des Großprojektes das Einvernehmen mit der Pfarre hergestellt. Nach einem positiven Beschluss für den Baubeginn könnte mit der Projektumsetzung ab April 2005 mit der ersten Bauetappe gestartet werden. Laut Planer Arch. Kalb betrug die Kostenschätzung (+/- 10 %) ursprünglich e 3,719.938,--; auf Grund der Ausschreibungsergebnisse korrigiert sich dieser Betrag auf e 3,940.102,--. Berücksichtigt man einen Reservebetrag von e 200.000,-- und die sich aus Skontoabzügen resultierende Summe, so verbleibt noch eine relativ geringe Kostendifferenz im Vergleich zur seinerzeitigen Kostenschätzung. In den Gesamtkosten nicht enthalten sind die Positionen Einrichtung von fixen Gegenständen, Außenanlagen, Sportplatz und Hochwasserschutz. Die ebenfalls bislang nicht mit einbezogenen Themen Pausenhofüberdachung und automatische Be- und Entlüftungsanlage werden in dieser Sitzung noch Gegenstand von Beratungen sein. Außer Zweifel steht, dass das Schulgebäude energietechnisch dringend einer Sanierung bedarf und die Erweiterung aus schulorganisatorischen Überlegungen – unabhängig von künftigen anderen Schulformen, wie gerade beispielsweise aktuell in Verbindung mit der PISA-Studie diskutiert wird - notwendig ist. Die Schulgröße ist ausgerichtet auf die durchschnittliche Schülerzahl der letzten 10 Jahre. Es wird der Antrag gestellt, der GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GesmbH & Co KEG zu empfehlen, den Umbau und die Erweiterung des Schultraktes Volks- und Hauptschule auf Basis des Baueingabeplanes der Architekten Kaufmann/ Lenz, Schwarzach, vom 19.7.2004 sowie der bescheidmäßigen Bewilligung der BH Bregenz vom 19.1.2005 mit dem vorgenannten Kostenrahmen zu beschließen – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Es werden Anträge für nachfolgende Auftragsvergaben gestellt: Elektroarbeiten (Elektrotechnik, Beleuchtung, Blitzschutz): Firma Rist, 6960 Wolfurt; zu Bedingungen gemäß Angebot vom 14.1.2005; Baumeisterarbeiten: Firma Zimmermann Bau, 6900 Bregenz, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 14.1.2005; Zimmermannsarbeiten: Firma Kaspar Greber, 6870 Bezau, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 30.12.2004; Spengler-Schwarzdecker- und Dachdeckerarbeiten: Firma Jürgen Vonbank, 6971 Hard, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 4.1.2005; Gerüstarbeiten: Firma Jens Ellensohn, 6840 Götzis, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 10.1.2005; Wärmedämmung: Firma Werner Bösch, 6973 Höchst, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 17.2.2005; Sonnenschutz: Firma Starmann, 9020 Klagenfurt, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 16.2.2005 (Hersteller); Innenverputz: Firma Wolfgang Fritz, 6706 Bürs, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 14.2.2005; Trockenbauarbeiten: Firma Dietachmair, 6921 Kennelbach, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 14.2.2005; Sporthallenboden: Firma Hoppe Sportbodenbau, D-Holzgerlingen, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 16.2.2005; Haustechnik (Sanitär, Heizung): Bieter- • Auftragsvergaben (diverse Gewerke) für Umbau / Sanierung Schultrakt (Referent Arch. DI Christoph Kalb bzw. Fachplaner) 10 schwarzachpost April 05 gemeinschaft Lukas / Fink, Wolfurt/ Schwarzach, den den Bedingungen gemäß Angebot vom 13.1.2005; Lüftungsanlage (Turnhalle, Nasszellen / Kellerraum, Lüftungsanlage Gymnastikraum sowie für innenliegende Räumlichkeiten nach Vorgabe Arbeitsinspektorat): Firma Thurnher, Dornbirn, zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 13.1.2005 (inklusive qualitativer Variante); Die vorgenannten Auftragsvergaben werden einstimmig zur Beschlussfassung durch die GIG empfohlen (sofern diesbezüglich nicht bereits eine Vergabe vorbehaltlich der Genehmigung durch die Gemeindevertretung erfolgte). Kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage: Die jüngste Exkursion in verschiedene Schulen hat die Bedeutung einer solchen Anlage gerade bei neuen oder neu adaptierten Schulen an den Tag gebracht. Die Anlage dient dem Zweck, genügend Frischluft in die Klassenräume zu transportieren, um damit ein wesentlich besseres Raumklima und eine Erhöhung der Konzentration der Schüler zu erreichen. Je mehr man einen Baukörper isoliert, um so mehr ist eine kontrollierte Beund Entlüftung notwendig. Eine gute Gebäudeisolierung hat mitunter zur Folge, dass der Co2-Grenzwert in den Klassen auch überschritten wird. Die Kapazität der Anlage ist auf etwa 15 m3 Frischluft pro Person und Stunde ausgerichtet. Vorteil der Anlage ist, dass eine Absaugung über den Gangbereich erfolgt und über eine Wärmerückgewinnungsanlage wieder Frischluft zugeführt wird, was einer enormen Energiesparmaßnahme gleichkommt. Der Lehrkörper muss sich allerdings an die Anweisungen halten, Fenster geschlossen zu halten. Eine nachteilige Beeinträchtigung infolge Luftströmungen in der Klasse wird als subjektiv nicht empfindbar bewertet. Vorgeschlagen wird ein zentrales Lüftungsgerät, im Dachboden installiert, mit Luftzufuhr über Rohrleitungen, zentral erfasst. Mit einem sogenannten EIB-Bussystem könnte die Elektrosteuerung individuell betrieben werden. Zu überlegen wird auch noch sein, ob die Werkräume im Keller miterfasst werden sollen. Es wird der Antrag gestellt, der GIG zu empfehlen, die kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage auf Grundlage der vorliegenden Kostenschätzung auszuschreiben, jedoch getrennt ohne / mit BUS-System (dieser Antrag wird mit einer Gegenstimme angenommen. ser Antrag wird mit zwei Gegenstimmen angenommen. Holz-Alu-Fenster: Laut Architekt wird aufgrund der Entscheidung zur Installierung der kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage eine neue Ausschreibung notwendig sein. Das Ergebnis der bisherigen Ausschreibung wird der Gemeindevertretung bekannt gegeben. Es wird der Antrag gestellt, der GIG zu empfehlen, diesen Auftrag an den Billigstbieter entsprechend dem neuen Ausschreibungsergebnis zu vergeben – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Vordacherweiterung Innenhof Schultrakt: Arch. Kalb stellt eine neue Variante vor, in welcher die ursprüngliche Vordachtiefe von ca. 6,5 Meter Berücksichtigung findet. Die überdachte Fläche würde dann um 112 m2 erweitert (im Vergleich dazu betrug die „kleine“ Variante 64 m2). Zur Vermeidung der Lichtbeeinträchtigung sind 6 Lichtkuppeln vorgesehen. Damit wäre Platz gegeben für die Schüler, den Pauseninnenhof auch bei schlechtem Wetter benützen zu können. Eine Alternative mit Überdachung vor dem Schulgebäude (Platz zwischen Schule und Kirche) wird vom Planer aus architektonischen Gründen abgelehnt. Die neue Lösung bietet auch Möglichkeiten zur Abhaltung anderer Veranstaltungen. Eine Entscheidung zu einem späteren Zeitpunkt hätte den Nachteil, dass aus statischen Gründen Stützen eingebaut werden müssten. In der anschließenden Beratung ergibt sich eine umfassende Diskussion über weitere Alternativmöglichkeiten im Hinblick auf sinnvolle Pausenaufenthalte für Schüler. Es wird der Antrag gestellt, der GIG zu empfehlen, die Überdachung des Schulinnenhofes gemäß vorliegender Planvorlage (Variante neu) mit einem Mehrkostenaufwand laut vorliegendem Kostenrahmen auszuführen – die- • Umwidmung Gst 129/5, Weidachstraße, von derzeit (BW) in BW Eine Vorberatung dazu erfolgte in der Sitzung des Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschusses vom 1.3.2005. Diese Liegenschaft liegt inmitten bereits gewidmeter und zum Teil bebauter Flächen mit der Widmung „Baufläche Wohngebiet“. Die Erschließung ist gegeben. Eine Anrainer-Anhörung gemäß § 30 RPG Abs. 2 wird noch durchgeführt. Es wird der Antrag gestellt, das Gst 129/5 an der Weidachstrasse von derzeit „Baufläche Wohngebiet-Erwartung“ (BW) nach dem rechtsgültigen Flächenwidmungsplan in „Baufläche Wohngebiet“ –BW- umzuwidmen. Diesem Antrag wird einstimmig stattgegeben. • Benennung Objekte im Bereich Dorfplatz (§ 15 GG) Nachdem zur heutigen Sitzung lediglich ein Vorschlag für die Namensgebung „Am Dorfplatz“ vorliegt, wird empfohlen, diesen Tagesordnungspunkt zu vertagen, um weitere Ideen abzuwarten – der Antrag wird einstimmig angenommen. schwarzachpost 11 April 05 • Vorstellung Sozialkonzept (Referenten DIVw Kaspar Pfister - Firma Benevit und Mag. Peter Swozilek) Bürgermeister Helmut Leite verweist auf eine Anzahl von Beratungen, Sitzungen sowie Zusammenkünfte, bei denen auch die Bevölkerung zur Mitarbeit eingeladen wurde. Dank ergeht an Herrn Mag. Peter Swozilek sowie an die Firma Benevit, welche zahlreiche Interviews mit Personen zu verschiedenen Themenbereichen wie Kinder, Jugendliche und Behinderte gemacht sowie deren Stärken und Schwächen aufgezeigt haben. Gedankt wird vom Bürgermeister aber auch den Teilnehmern des Lenkungsausschusses sowie der Zukunftswerkstätten. Peter Swozilek hatte den ersten Teil des Auftrages übernommen, welche die Abhaltung von zwei „Zukunftswerkstätten“ zum Inhalt hatte. Darüber hinaus hatte er eine Gruppe von Lehrgangsteilnehmern gecoacht, die eine praktische Prüfungsarbeit für ihr Studium zu absolvieren hatten. Es wurde ein Lenkungsausschuss installiert und der Begriff „Soziales“ näher erörtert. Daraus ergab sich die Behandlung verschiedener Themen wie Familie/Kinder, Jugend, Sozialmanagement, Senioren/Menschen mit Behinderungen, soziales Dorfleben und Migrantinnen. Diese Bereiche wurden sodann in die Zukunftswerkstätten thematisiert unter Einbezug verschiedener Personen aus der Bevölkerung. In einer zweiten Zusammenkunft mit dem Lenkungsausschuss wurden spezielle Themenkreise unter die Lupe genommen, deren nähere Betrachtung wichtig erschien. Der Vorsitzende bedankt sich bei Mag. Peter Swozilek für seinen engagierten Einsatz bei der Begleitung dieser Arbeit. DI-Vw Kaspar Pfister stellt dann im weiteren das Ergebnis des über 100 Seiten umfassenden Nachschlage- werks vor. An Themenbereichen werden in der Sitzung insbesondere erläutert: Kinderbetreuung, kulturelles Angebot, Integration Gastarbeiterkinder, Grillplatz, Krankenpflege, Bevölkerungsstatistik, Bedarf Pflegeheimplätze (Kurzzeitpflege, Dauerpflege), Sozialzentrum (Beispiel bzgl. Finanzierung), Bürgerservice, ehrenamtliche Strukturen-Ausbau, regionale Vernetzung der Angebotsstruktur u. a. mehr. Grundsätzlich wird aus Sicht des Umfrageergebnisses festgehalten, dass in unserer Gemeinde im allgemeinen ein stimmende Sozialstruktur gegeben ist. Trotzdem wird aufgezeigt, Anregungen ernst zu nehmen bzw. bestehende Einrichtungen vorausschauend bedarfsgerecht zu erweitern und fehlende Einrichtungen in Etappen nach Maßgabe der vorhandenen Möglichkeiten zu schaffen. Herrn Pfister wird für seine umfassende Arbeit zum Thema „Sozialkonzept“ als absoluter Fachmann auf diesem Fachgebiet ein besonderer Dank ausgesprochen. Es wird der Antrag gestellt, das Sozialkonzept der Gemeinde in der vorliegenden Form zu genehmigen und – wie von den Autoren vorgeschlagen – einen Sozialkreis einzurichten mit Beizug je eines Vertreters der politischen Fraktionen zwecks Festlegung konkreter Umsetzungen mit Prioritätenreihung – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Projekt beginnend vom Eulentobel über die Bildsteinerstraße – neuer Dorfplatz bis zum Objekt Weidachstrasse 4, unterteilt in zwei Sektoren, wobei der zweite Abschnitt für das Jahr 2006 vorgesehen ist. Im Hinblick auf die anstehenden Arbeiten beim künftigen Dorfplatz ist für die Inangriffnahme des ersten Abschnitts Eile geboten. Es wird der Antrag gestellt, die Baumeisterarbeiten inklusive Lieferung von Rohrmaterial zu den Bedingungen gemäß Angebot vom 24.2.2005 - der Aufwand könnte sich aufgrund anderweitiger Grabarbeiten am Dorfplatz noch reduzieren – vorausgesetzt der Erlangung eines positiven Wasserrechtsbescheides der BH Bregenz sowie der Zusage der Förderungsgeber – an die Firma Jäger GmbH, 6780 Schruns, zu vergeben – einstimmige Annahme des Antrages. • Vorlage Protokoll vom 16.12.2004 Zum Protokoll der Sitzung vom 16. Dezember 2004 liegen keine Einwendungen vor, sodass dasselbe als genehmigt gilt. • Allfälliges Aus Anlass der letzten Sitzung der Legislaturperiode dankt Bürgermeister Helmut Leite nochmals allen Mandataren für all ihren Einsatz und die Unterstützung zum Wohle der Gemeinde. Die Arbeitsbilanz darf sich sehen lassen und es wurde vieles erreicht zum Wohle der Gemeinde und der Bevölkerung. Neben der täglichen Erbringung von kommunalen Dienstleistungen konnten viele Einzelvorhaben und Projekte in Angriff genommen und zum Teil bereits umgesetzt werden. Im Telegramm-Stil sind dies das Leitbild, Dorfzentrum – Stätte der Begegnung, damit waren enorme Anstrengungen verbunden, um eine langfristige Regelung mit Anrainer, • Vergabe Baumeisterarbeiten inkl. Rohrlieferung für Detailprojekt „Kanalumlegung Dorfzentrum“ Kurz vor der Sitzung ist die Gemeinde über das Ausschreibungsergebnis des Ingenieursbüro Riedmann & Partner zum Kanal-Detailprojekt „Kanalumlegung Dorfzentrum Schwarzach“ in Kenntnis gesetzt worden. Als Billigstbieter ist die Firma Jäger Bau, 6780 Schruns hervorgegangen. Der Ausschreibungsumfang beinhaltet das 12 schwarzachpost April 05 Bauträger zu treffen, auch intensive Verhandlungen mit dem Land zwecks Förderungen konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Verkehrsentlastung im Dorf und Erhöhung der Verkehrssicherheit (Teil im Bereich Friedhof – Pfarrhofvorplatz konnte schon abgeschlossen werden) – Bau des Achraintunnels sind wichtige Aspekte in der nachhaltig positiven Gemeindeentwicklung, diverse Bemühungen im Bereich Umwelt, Personennahverkehr, Investitionen im Bereich Mühleweg, Radwegunterführung, umweltfreundliche Straßenbeleuchtung, Lärmschutz (Mitte April erfolgende Umsetzung zur Errichtung der Lärmschutzwände zum Schutz der Anrainer an der Bahnlinie), Sozialkonzept, gute Ausrüstung der Kindergärten sowie Spielplätze, aktuelle EDV-Ausstattung der Schulen sowie neues räumliches Schulkonzept, wie heute beschlossen, Komplettierung des Sport- und Erholungszentrums durch Ansiedelung der Tennisanlagen mit lobenswerter Unterstützung des Tennisclubs durch Einbringung eigener Mittel mit der Errichtung des Clubheimes, Musikschulunterricht (gute Lösung im Verbund mit Wolfurt und Lauterach), Feuerwehr hat ein neues Löschfahrzeug mit Bergeeinrichtung erhalten, Wasserversorgung: Sicherstellung des Wasserschutzgebietes ist erfolgt, Steuerungsanlage in der Verwaltung sehr vorteilhaft, im Bereich der Wasserentsorgung wurde der Kanalstrang-Abschnitt „Pfeller-Industriegebiet“ umgesetzt, Hochwasserschutz Sägegraben und damit Schutz für Industrie- gebäude, naturnaher Ausbau Schlattgraben, Rückhaltebecken im Schwarzach-Tobel kurz vor der Fertigstellung; Bemühungen um die Dorfverschönerung wie Sanierung Notwohnungen, Malen der Friedhofsarkaden, Einrichtung der Weihnachtsbeleuchtung mit Unterstützung der WIGE, Blumenschmuck; beliebte Wohngemeinde kommt u. a. auch durch enorme Bautätigkeit zum Ausdruck, gute Weiterentwicklung der Betriebe und damit steigende Steuereinnahmen, Sicherstellung von Liegenschaften für langfristige kommunale Vorhaben (Bereiche Ortszentrum und Schule) aber auch aus raumplanerischer Sicht (Freihaltung unbebauter Grundstücke wie oberhalb Friedhof). Bürgermeister Helmut Leite gibt der Hoffnung Ausdruck, dass die gute Entwicklung für unsere Gemeinde sich fortsetzen möge. Eines der beachtenswertesten Dinge ist aber das Human-Kapital und der Zusammenhalt in der Gemeinde, mit dem vieles erreicht werden kann. Auch die Unterstützung durch die Vereine ist ein wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Gemeindearbeit. Das künftige Dorfzentrum wird als Kommunikationsstätte mit neuen Rahmenbedingungen das Miteinander innerhalb der Gemeindebevölkerung sicherlich noch mehr unterstützen. Der Bürgermeister dankt Allen nochmals herzlich für das gute sachliche Klima und die tatkräftige Unterstützung. Bemerkenswert, dass innerhalb der letzten 5 Jahre über 250 Sitzungen abgehalten wurden und damit einiges an Kommunalarbeit gemeistert werden konnte. Am meisten beteiligt war dabei das Gremium des Gemeindevorstandes sowie einzelne Unterausschüsse. Von einem Gemeindevertreter wird angeregt, bei Powerpoint-Präsentationen ein größeres Schriftbild anzuwenden. Sitzungen mit entsprechend langer Dauer wie heute sollten vermieden werden. Ein Gemeindevertreter richtet an den Vorsitzenden als Obmann der UWG Unabhängigen Bürgermeister Helmut Leite-Liste die Bitte zur Vermeidung persönlicher Anschuldigungen im Wahlkampf, wie dies 2000 geschehen ist. Laut Bürgermeister war damals eine Klarstellung zu verschiedenen Punkten notwendig, auch wenn die Wahl der Information nicht die glücklichste war. Von der Obfrau des Jugendausschusses ergeht eine herzliche Einladung an alle Mitglieder der Gemeindevertretung zur Jugendveranstaltung „Mehr Spaß mit Maß“, welche terminlich verschoben wurde und voraussichtlich im April d. J. stattfinden wird. Sie würde sich freuen, möglichst viele Schwarzacherinnen und Schwarzacher im Schindlersaal in Kennelbach antreffen zu können. Es wird noch eine eigene Einladung ergehen. Ende der Sitzung: 23:30 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite Frühjahrsmesse Dornbirn – 30. Frühjahrsmesse, 31. März bis 3. April 2005 Gratis-Fahrt zur Messe mit Bus und Bahn Jeder Zug und jeder Bus wird zum Messe-Express: Beim Kauf einer Messekarte ist die Fahrt mit Bus und Bahn im gesamten Verkehrsverbund Vorarlberg gratis! Karten sind bei jedem Schaffner und Buslenker sowie im Vorverkauf erhältlich. Tipp: Mit dem Regionalzug im Halbstunden-Takt zur Haltestelle Dornbirn-Schoren, mit Messebussen im 5-Minuten-Takt zum Messegelände und retour. schwarzachpost 13 April 05 Aktuelles aus der Gemeinde… Lehrlingsinitiative 2005 in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Unsere Gemeinde beteiligt sich ab sofort an einer Kooperation mit der Vorarlberger Wirtschaftskammer in Sachen „Lehrlingsbörse“. Wir machen dabei bei einer erst im letzten Jahr initiierten Aktion unter Teilnahme einzelner Gemeinden bzw. Regionen mit. Zwischen der Wirtschaftskammer und den ortsansässigen Betrieben betreibt die Gemeinde eine Art Stellenvermittlung, in dem offene Lehrstellen bei heimischen Unternehmen in Erfahrung gebracht und über die Schwarzach-Post veröffentlicht werden. Damit sollen den Jugendlichen wichtige Informationen über Lehrstellen einfacher zugänglich gemacht werden. Weiters erfolgt die Eintragung dieser Lehrstellen in der Lehrstellenbörse bei der Wirtschaftskammer; das Angebot der Lehrstellen ist für die Jugendlichen damit auf den gesamten Landesbereich ausgedehnt. Die Gemeinde möchte damit dokumentieren, dass ihr die Beschäftigung der Jugendlichen und insbesondere die Lehrlingsausbildung ein wichtiges Anliegen ist. Ausbildungsbetrieb Ansprechpartner Herr/Frau Doris Lenz Tel. FAX E-Mail Lehrberuf Verfügbar ab Offsetdruckerei 3808-85 3808-65 doris.lenz@ voffset.at Drucktechniker Verpackungstechniker Tischler 09/2005 Hubert Feldkircher Möbel/ Handwerk Sutterlüty Handels GesmbH Hubert Feldkircher 58356 58356 Sofort oder ab Sept. 05 Erna Mathis 58031-21 5803110 Supermarkt. Einzelhandel schwarzach (Lebensmittel) @sutterlüty.at +Fleischfachhandel 1.8 oder 1.9.2005 IGK-Vorträge für Pflegende Angehörige und Interessierte Wolfurt, Seniorenheim ➤ Du hast dich so verändert ➤ Pflegegeld ➤ Validation Eintritt: Jaenette Pamminger, Mag. Anna Maria Schweigkofler, Norbert Schnetzer, DO 12.5.2005, 19.30 Uhr MO 26.9.2005, 19.30 Uhr DI 8.11.2005, 19.30 Uhr e 9,-- pro Abend, e 4,50 für IGKMitglieder und UNIQA-Kunden WICHTIGE BESTIMMUNGEN AUS DEM ARBEITS-; SOZIAL- UND STEUERRECHT – Holen Sie die aktuelle Broschüre der AK Vorarlberg im Gemeindeamt (Regal im Windfang beim Eingangsbereich). 14 schwarzachpost April 05 Projekt Nachbarschaftshilfe – Asylwerber helfen Ihnen, Sie helfen Asylwerbern Brauchen Sie kleinere Hilfsdienste in Haushalt und Garten? Wenn ja, so rufen Sie die Nummer 05522/200-1222 (Caritas Flüchtlingshilfe), Jahnplatz 4. Für die Erledigung der privaten Arbeiten sind die Flüchtlinge durch die Caritas unfallversichert. Aus verschiedenen Gründen ist es notwendig, jede geleistete Hilfstätigkeit zu dokumentieren und die erforderlichen Daten in die Projektlisten einzutragen. Asylwerber haben keine Möglichkeit einer regulären Beschäftigung nachzugehen. Eine Bezahlung für die Tätigkeit ist nicht zulässig. Unterkunft und Verpflegung sind für die Asylwerber gegeben, oft muss auf Spenden zurückgegriffen werden. Jede Spende für Hilfstätigkeiten im Rahmen des Projekts kommt direkt den Asylwerbern und der CaritasFlüchtlingshilfe zugute. Die Caritas freut sich über Ihre Spende auf das Konto 12 355 100 012 bei der Hypo Bank Feldkirch, BLZ 58000. Holen Sie einen Info-Folder bei der Gemeinde! Tanzkurs für Seniorinnen und Senioren zum Auffrischen Das Seniorenreferat der Stadt Bregenz lädt Tanzbegeisterte und solche, die es noch werden wollen, zu einem Tanzkurs unter fachkundiger Leitung von Martin Schnell aus Lindau ein. Standardtänze können eingeübt oder aufgefrischt werden. Spezielle Tanzwünsche werden gerne berücksichtigt. Seniorinnen und Senioren, ob als Single oder als Paar, können an 6 Nachmittagen frohe Tanzstuben erleben. Leitung: Treffpunkt: Tanzschule Schnell, Lindau Freizeithaus der Städtischen Bediensteten, Meinradgasse (neben Eisschützen-Club) jeweils Dienstag, 3., 10. und 31. Mai sowie 7., 14. und 21. Juni 2005, jeweils von 17.00 bis 18.30 Uhr e 72,-- pro Person (Bezahlung vor Kursbeginn) Dienststelle Soziales-Senioren, Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574 410-1636 (Monika Meyer) oder 410-1652 (Beate Grasser) Datum: Kursbeitrag: Auskünfte/ Anmeldung: schwarzachpost 15 April 05 Jolanda-Rosa Bechter - Dipl. Legasthenietrainerin - Mühleweg 9 / TOP 16, Tel. 0664 2146944 Was ist das? Dyskalkulie, Dyslexie, Legasthenie, Teilleistungsschwäche Sind Sie Erwachsener und • ermüden Sie rasch beim Lesen und Erfassen von Schriftstücken • haben Sie eine Abneigung gegenüber Lesen, Schreiben und Rechnen • haben Sie Schwierigkeiten Briefe, Bewerbungen und ähnliches zu verfassen Haben Sie Schüler • die unkonzenteriert und leicht ablenkbar sind • die über oder unter der Zeile schreiben • die oft auf die Vorlage schauen • die Angst vor der Schule haben Haben Sie ein Kind, welches bei der • 5-Jahres-Untersuchung laut Kinderarzt mögliche „Schwächen“ aufzeigt • oder ist sein Sprech- und/oder Spielverhalten nicht altersentsprechend Dann • biete ich Ihnen ein kostenloses Informationsgespräch an • Abklärung und Diagnose nach den anerkannten Verfahren von KLL – EÖDL und SINDELAR Mit Ihrem Willen zur Veränderung und meinen individuellem Trainingsplan werden wir den dritten Schritt gemeinsam schaffen! ➤ Hurra, ich komme in die ERSTE Klasse! 2 Kursabende mit Unterlagen zum Thema „Wie kann ich mein Kind auf dem Weg in die Schule optimal vorbereiten?“ Kursdauer pro Abend 2 Stunden, jeweils Dienstag und Donnerstag von 20.00 bis 22.00 Uhr Kosten einschließlich Unterlagen pro Person e 20,--, für jeweilige Partner e 10,--. Anmeldungen – Adresse siehe oben! Infos für unsere Jugend… Infostunde: WWOOF – We are welcome on Organic Farms (Mitarbeit auf biologischen Höfen weltweit) Am Mittwoch, 13. April 2005 findet um 17 Uhr im „aha“ in Dornbirn eine Infoveranstaltung zum Thema „Wwoofen“ statt. Gertraud Grabher von WWOOF-Vorarlberg erklärt, wie WWOOF funktioniert und unter welchen Voraussetzungen man auf den Farmen im In- und Ausland mitarbeiten kann. Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Infostunde herzlich eingeladen. er wieder aufgerufen, freie Ferialstellen zu melden. Es genügt, das „aha“ anzurufen und die Stelle/n durchzugeben (0557252212). Broschüre „Ferien- und Nebenjobsuche 2005“ Diese Broschüre enthält nützliche Tipps für alle Ferialjob-Suchenden sowie Infos zu den wichtigsten arbeitsrechtlichen Bestimmungen. Gratis im „aha“ erhältlich. survival kit Einen Überblick über die wichtigsten Regelungen bezüglich Ferialjob liefert die Broschüre „survival kit“. Die aktuelle Ausgabe im handlichen Format beantwortet die wichtigsten Fragen, die sich in Zusammenhang mit dem Ferialjob ergeben. Die Broschüre kann kostenlos im „aha“ angefordert werden. AuPair Besonders für Jugendliche, die gerne mit Kindern arbeiten, ist ein AuPair Aufenthalt eine attraktive Möglichkeit, ein Land kennen zu lernen, eine andere Kultur zu erleben, neue Freundschaften zu schließen, Sprachkenntnisse zu vertiefen und Erfahrungen zu sammeln. Ein Einsatz als AuPair kann in einem eu- ropäischen Land zwischen sechs und zwölf Monaten dauern. Dagegen ist eine AuPair Stelle in den USA meist nur für ein Jahr möglich. Einige AuPair Agenturen bieten auch Sommer-AuPair-Stellen an. Ein solcher Einsatz kann zwischen acht und zwölf Wochen dauern und ist auf die Monate Juni bis September beschränkt. Wer vor hat, als AuPair ins Ausland zu gehen, sollte sich rechtzeitig informieren, denn generell sollte eine Bewerbung drei bis fünf Monate vor dem geplanten Antrittstermin bei einer Vermittlungsstelle eingehen! Adressen von verschiedenen AuPair Agenturen und weitere Informationen zum Thema erhalten Interessierte kostenlos im „aha“! „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel. 05574-52212, Fax 05574-52212-6000 E-Mail: aha.bregenz@aha.or.at www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr Ferialjobs 2005 Bis zu den Sommerferien sind es noch einige Wochen, doch der „große Run“ auf Ferialjobs ist bereits jetzt in vollem Gange. Um Jugendliche bei ihrer Suche zu unterstützen, startet das „aha“ auch heuer wieder gemeinsam mit dem Arbeitsmarktservice und dem ORF-Landesstudio Vorarlberg eine Ferialjobaktion. Freie Ferialstellen werden in eine Liste aufgenommen, die im „aha“ zur Ansicht aufliegt. Die Angebote können aber auch online über www.aha.or.at abgerufen werden. Alle Anbieter von Ferialjobs sind auch heu- 16 schwarzachpost April 05 10 Jahre „Sichere Gemeinden“ sind Geschichte Bewusstsein und Sensibilisierung ist nicht (nur) eine Frage der Zeit. Eine Menge Arbeit und vor allem Kontinuität und Ausdauer ist erforderlich, wenn sich Wissen und Verhalten in breiten Schichten der Bevölkerung verändern soll. Mit Unterstützung der Gemeinden war es auch im abgelaufenen „Jubiläumsjahr“ wieder möglich, eine große Zahl von Kindern, Jugendlichen, Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen von Aktionen, Kursen, Vorträgen oder Infotagen zu erreichen. Der bewusste Umgang mit unseren oft alltäglichen Risiken im Haushalt – Sport – oder Freizeitbereich wurde dabei auf attraktive Art nähergebracht. In vielen Fällen werden sofort umgesetzte Maßnahmen zu einer konkreten Verbesserung des Unfallrisikos des Einzelnen beitragen. Es ist sicher ein sehr wünschenswerter Nebeneffekt, dass dabei jeweils das Wahrnehmen der Eigenverantwortung stark in den Vordergrund tritt. Beispiele von Aktionen, bei denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene involviert waren: • Rad-Helm-Spiele-Fest (Kindi) • Mit dem Clown Unfallsituationen im Haushalt aufzeigen (Kindi) • Inline-Skate (Kurse für alle Aktersgruppen) • Snowboardcamps – Risiken und Verhalten abseits der Piste (Jugendliche) • Fußballfairnesspreis (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) • Sehen und gesehen werden (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) • Vitaler Wohnen (Senioren) Im Jahr 2004 wurden bei ca. 470 Veranstaltungen rund 40.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger konkret in die Aktion eingebunden. Die Initiative „Sichere Gemeinden“ bedankt sich auch bei der Gemeinde Schwarzach für ihre Unterstützung. KUNST IM ROHNERHAUS – Sammlung der Rohner Privatstiftung Kunstliebhaber Alwin Rohner hat mit dieser Stiftung eine interessante wie bedeutsame kulturelle Einrichtung in der Hofsteig-Region geschaffen. Die gewachsene Kulturregion Hofsteig ist für ihn schlichtweg ein Herzensanliegen. So wurden im Februar d. J. die sogenannten Hofsteigtage abgehalten, bei deren Eröffnung neben Vertretern anderer Gemeinden von Schwarzacher Seite Bürgermeister Helmut Leite mit Gattin Imelda und Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker mit Gattin Monika beiwohnten. „Bildende Kunst steht seit jeher in gesellschaftlichem Kontext und ihre Freiheit löst auch Kontroversen aus, die Diskussionen zum geistigen Standort geben. Die Region Hofsteig mit über 30.000 Einwohnern ist als Einheit in der Bevölkerung noch verwurzelt und wir bemühen uns, geschichtsträchtig dies zum Anlass zu nehmen, unser Museum bildender Kunst frei für zwei Sonntage für alle Mitbürger zu öffnen“, so die Worte von Alwin Rohner anlässlich der Eröffnung. „Wir glauben, mit unseren Zielsetzungen zur Erneuerung einer noch bestehenden Gemeindeverbindung und gewachsenen Kulturregion, einen Beitrag zu leisten. Es soll auch mit unserem Niveau zeigen, dass ein Landgemeindeverband mit wenig Mittel großartige Kunstgeschichten der bildenden Künste unseres Lebensraumes Vorarlberg zeigen kann“, lautet ein weiteres Bekenntnis dieses Kunstliebhabers zur Region und zu unserem Land. Die Sonderausstellung „Fritz Pfister“ – Wege zur Abstraktion – ist noch bis 23. April 2005 zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag: 11.00 bis 17.00 Uhr, Freitag: 11.00 bis 20.00 Uhr, Sonntag: Sonderöffnungszeiten beachten (Tel. 05574 72923), E-Mail: rohnerhaus@vlbg.at. Sicherheit für Kinder auf der Fabrikstraße Ein möglichst sicherer Schul- und Kindergartenweg für unsere Kinder ist uns Allen ein wichtiges Anliegen. Wir möchten daher wieder einmal darauf aufmerksam machen, dass das Befahren der Fabrikstraße – beginnend unterhalb des Kiosk (ab Höhe Kindergarten „Dorf“) bis zur Kreuzung mit der GebhardSchwärzler-Straße für mehrspurige Kraftfahrzeuge verboten ist. Ausgenommen sind Anrainer bzw. Zustelldienste betreffend das Fabriksgebäude „Fabrikstraße 6“. Auch die Musikanten, die zum Probelokal fahren, werden gebeten, über die Gebhard-SchwärzlerStraße anzufahren. Bitte dieses Verbot unbedingt beachten! schwarzachpost 17 April 05 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat APRIL Geburtstag feiern: Laura Netzer, Bahnhofstraße 19 Elsa Gründlinger, Schlattweg 24 Peter Theissl, Engliwiesen 5 Dr. Walter Hinteregger, Gsellenbündt 2 Johann Fischer, Wolfensberg 1 08.04.1908 16.04.1922 25.04.1928 28.04.1922 30.04.1930 Das Licht der Welt erblickt haben am: 01.02. AHMED FURKAN ERDOGAN Eltern: Derya und Osman Erdogan, Klosterwiesweg 16 18.02. JASON-ALEXANDER STEFAN Eltern: Cornelia Stefan und Alexander Dölle, Hofsteigstraße 39c 01.03. JULIA SCHMITZER Mutter: Gabriele Schmitzer, Bahngasse 27 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Peter Lusser, Untere Staudachstr. 10 . . (21.02.2005) Geheiratet haben am: 09.03. Mag. Ronald Hinteregger und Mag. Saskia Günther, Webergasse 8 23.03. Richard Maccani und Ancuta-Victorita Badanjak Rebrean, Sonnengasse 6 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel “JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“,Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr, Damenfahrräder: Speed, lilla/weiß, Puch Elegance, Jungherrn, grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb Jahrgang 1955 Achtung – unser Jubiläumsausflug findet am 4. /5. Juni 2005 statt – Anmeldeschluss: 20. April 2005. Nähere Informationen: Tel. 0664 5836710 oder 0664 5244088 (Ingrid bzw. Helga). 18 schwarzachpost April 05 Information zur Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl Am 10. April 2005 finden die Wahlen in die Gemeindevertretung statt. Bei dieser Wahl ist auch wieder die direkte Wahl des Bürgermeisters möglich. Bei den Gemeindevertretungswahlen gibt es einen amtlichen Stimmzettel. Der Stimmzettel besteht aus einem Teil für die Bürgermeisterwahl und aus einem Teil für die Wahl der Gemeindevertretung. Jeder Wähler hat die Möglichkeit, • seinen Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu wählen, • jene Partei zu wählen, deren Kandidaten in die Gemeindevertretung kommen sollen, • einzelnen Kandidaten Vorzugsstimmen zu geben, • einen freien Wahlwerber, der in die Gemeindevertretung kommen soll, beizufügen. Der Stimmzettel wird den Wählern nach Hause zugestellt. Dadurch ist es dem Wähler ohne Zeitdruck möglich, nicht nur seine Wahl für das Bürgermeisteramt und die Gemeindevertretung zu treffen, sondern vor allem auch in Ruhe zu überlegen, ob und welchen Kandidaten er Vorzugsstimmen geben und ob er einen freien Wahlwerber hinzufügen will. Der Wähler kann den Stimmzettel selbstverständlich auch in der Wahlzelle ausfüllen. Dort liegen auch Stimmzettel etwa für den Fall auf, dass dem Wähler beim Ausfüllen ein Fehler unterlaufen ist. Für eine gültige Stimme für die Wahl des Bürgermeisters als auch für die Wahl der Gemeindevertretung ist es erforderlich, dass auf dem Stimmzettel der gewählte Bürgermeisterkandidat bzw. die gewählte Partei durch Anbringen eines Kreuzes in dem Kreis, der sich neben dem Namen des Bürgermeisterkandidaten bzw. neben dem Parteinamen befindet, bezeichnet wird. Bei der Wahl in die Gemeindevertretung werden die Mandate auf die einzelnen wahlwerbenden Gruppen (Parteien) nach der Anzahl der auf sie entfallenen gültigen Stimmen aufgeteilt. Die Verteilung der Mandate auf die einzelnen Wahlwerber der wahlwerbenden Gruppen erfolgt in der Regel anhand von Wahlpunkten. Der Wahlwerber erhält zunächst auf Grund seiner Reihung auf der Parteiliste Wahlpunkte. Der auf der Parteiliste (und auf dem Stimmzettel) an erster Stelle gereihte Wahlwerber erhält doppelt so viele Wahlpunkte wie in der Gemeinde Mandate zu vergeben sind, der an die zweite Stelle Gereihte erhält einen Wahlpunkt weniger, der an die dritte Stelle Gereihte zwei Wahlpunkte weniger und so fort. Der Wähler kann nun die Zahl dieser Wahlpunkte dadurch beeinflussen, dass er den auf dem Stimmzettel angeführten Wahlwerbern Vorzugsstimmen gibt. Der Wähler kann Wahlwerbern jener Partei, die er wählt, bis zu fünf Vorzugsstimmen geben. Auf denselben Wahlwerber kann er aber höchstens zwei Vorzugsstimmen vereinen. Die Vergabe von Vorzugsstimmen erfolgt in der Weise, dass der Wähler in die auf dem Stimmzettel neben dem Namen aufscheinenden Kästchen ein X einträgt. Für jede Vorzugsstimme, die auf einen Wahlwerber entfällt, erhält er 20 Wahlpunkte. Wenn knapp mehr als 2,5 % der Wähler einer Partei einem Kandidaten je zwei Vorzugsstimmen geben, rückt dieser Wahlwerber - vorausgesetzt, dass der vorangehende Kandidat keine Vorzugsstimmen erhält in der Parteiliste um eine Stelle vor. Wenn auch der Vorgänger Vorzugsstimmen erhält, dann sind entsprechend mehr Vorzugsstimmen nötig. Der Wähler kann auf dem Stimmzettel auch einen freien Wahlwerber, d.i. eine nicht in einer veröffentlichten Parteiliste aufscheinende Person, die in der Gemeinde wählbar ist, beisetzen und ihr Vorzugsstimmen geben. Für die Gemeindevertretungs und Bürgermeisterwahl besteht erstmals keine Wahlpflicht mehr. Wahlkarten: Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte die infolge Krankheit oder aus ähnlichen Gründen gehunfähig sind und dies durch ein ärztliches Zeugnis belegen. Die Wahlberechtigten, die im Besitze einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht vor der Wahlkommission für Gehunfähige, die sie zum Zwecke der Stimmabgabe aufzusuchen hat, ausüben. Die Ausstellung einer Wahlkarte kann bis zum 3. Tage vor der Wahl bei der Gemeinde beantragt werden. Die Frist endet am Donnerstag, 07. April. Zweitausfertigungen von Wahlkarten dürfen nicht ausgefolgt werden. Unter keinen Umständen kann jedoch mit einer Wahlkarte in einer anderen Gemeinde das Wahlrecht ausgeübt werden. schwarzachpost 19 April 05 Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2005 Fahrtkostenersatz Schülern, Studenten und Lehrlingen, die zur Teilnahme an der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2005 von ihren in einem anderen Bundesland oder im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort an ihren Wohnort nach Vorarlberg fahren, werden aus Landesmitteln die Kosten ersetzt, die für die An- und Rückreisen anlässlich der Wahl am 10. April 2005 bei der Benützung des kostengünstigsten öffentlichen Verkehrsmittels unter Inanspruchnahme der möglichen Fahrpreisermäßigungen entstehen. Bei der Anreise von einem im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort ist der Ersatz überdies auf den Betrag beschränkt, der sich ergibt, wenn Wien als Studien- bzw. Ausbildungsort angenommen wird. Die Kosten von Fahrten mit dem eigenen PKW oder als Mitfahrer in einem anderen Privat-PKW werden nicht ersetzt. Desgleichen werden Fahrtkosten solcher Personen, die sich etwa nur zur Ausbildung in einem anderen Bundesland oder im Ausland aufhalten, während dieser Zeit aber ihr Gehalt weiter beziehen, nicht ersetzt. Präsenzdienern und Zivildienern gebührt kein Fahrtkostenersatz. Die Auszahlung der Fahrtkosten erfolgt nach Vorlage der Inskriptionsbzw. Arbeitsbestätigung und der Fahrkarte im Gemeindeamt – Meldeamt. Grundsteuerbefreiung Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuer


Schwarzach Post 20080501
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 05 – Mai 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Akteure und Angehörige Schwarzacher Bauernfamilien freuen sich auf die Abhaltung des 1. FRÜHJAHRS-BAUERNMARKTES auf dem Schwarzacher Dorfplatz am SAMSTAG, den 3. Mai 2008 von 09.00 bis 16.00 Uhr und laden - zusammen mit der WIGE SCHWARZACH - die Bevölkerung herzlich dazu ein! Mai 08 Der Bürgermeister informiert… Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher, die WIGE Schwarzach veranstaltet am 3. Mai 2008 von 9.00 bis 16.00 Uhr auf dem Dorfplatz den 1. Schwarzacher Frühjahrs-Bauernmarkt. Die letztjährige, im Rahmen des Vereinefestes 2007 abgehaltene Marktveranstaltung hat gezeigt, dass ein erfreulich breit gestreutes Produktangebot aus vorwiegend landwirtschaftlicher Eigenproduktion sehr guten Absatz gefunden und zahlreiche Besucher angelockt hat. Dafür scheint der neue Dorfplatz auch eine sehr geeignete Stätte zu sein. Marktveranstaltungen beinhalten außerdem noch wichtige gesellschaftliche Aspekte und stellen für das dörfliche Leben bedeutsame Treffpunkte dar. Sie vermitteln einerseits die Möglichkeit Waren ohne lange Anfahrtswege (Frachten) zu besorgen und umzuschauen, was im eigenen Dorf so alles produziert wird – man würde diese Vielfalt kaum für möglich halten – und zum Anderen sich zu treffen, miteinander zu reden, Gedanken auszutauschen und natürlich auch dort zu verweilen. Sehr erfreulich auch, dass auch der „Nachwuchs“ bei dieser Art von Dorfplatzbelebung schon zahlreich miteingebunden ist, wie auf den Fotos auf der Titelseite ersichtlich ist. So darf ich Euch alle, liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher, wie sonstige Besucher aus nah und fern gerne einladen und willkommen heißen zu diesem Schwarzacher Frühlings-Bauernmarkt und dazu animieren, vom vielseitigen Angebot regen Gebrauch zu machen. Bedanken möchte ich mich bei der WIGE Schwarzach für die gute Kooperation ebenso wie bei unserem Hofsteiger Pächter Vinicio Fioranelli und beim Hauptorganisator der Veranstaltung, Herrn Emil Lenz; nicht zuletzt aber auch bei allen Mitwirkenden für deren Vorbereitungen zum Gelingen dieser Veranstaltung. Aussteller/Innen und Produktangebote beim 1. Schwarzacher Frühlings-Bauernmarkt: (Stand bei Redaktionsschluss) Elke Außerbrunner Blumen (Frühjahrspflanzen), Zimmerpflanzen, Gartensetzlinge Willi Haag + Beate Schnäpse, Liköre, Marmeladen, Dörrobst, Kuchen, Kaffee Friedrich + Herbert Hinteregger diverse Wurst- und Speckprodukte Mario + Bettina König Bergkäse, Romadur, Ziegenkäse + Ziegenwürste, Aufstriche, Marmeladen Andrea Lenz Socken aller Art Harald Schwerzler + Sandra Dekorations- + Bastelarbeiten, div. Käse, Fleisch- + Wurstprodukte, Milch SPAR-Albrecht Gemüse (Stand am Vorplatz der Firma Albrecht) Elmar Winder Schnäpse, Kürbiskernöl Rekord-Teilnahme bei der Flurreinigung! Nie zuvor stellten sich so viele Freiwillige zur Mitarbeit bei der Flurreinigung ein wie dieses Jahr! An die 150 Personen folgten dem Aufruf der Gemeinde, Unrat an Straßenrändern, in Wiesen und Wäldern sowie an Bachrändern zu sammeln, um damit einen wertvollen Beitrag für eine saubere Gemeinde zu leisten. Auch dieses Jahr wiederum waren die allermeisten Ortsvereine dankenswerter Weise im Einsatz. Besonders hervorzuheben der Judo-Club und die Feuerwehr mit recht beachtlichen Delegationen. Auch unsere Schulen beteiligten sich, teils auch in eigenen Sammelaktionen, an dieser in unserer Gemeinde seit 1982 bestehenden Umweltaktion. Einmal mehr hervorzuheben die idealistische Einstellung von Frächter Günther Rhomberg, der – wie auf dem Foto ersichtlich – eines seiner Transportfahrzeuge zur Verfügung stellte und dies ohne Unterbrechung seit Beginn dieser Initiative vor über 25 Jahren! Aber auch zahlreiche Privatpersonen stellten sich in den Dienst dieser guten Sache. Dies zeugt von einem guten Gemein- 2 schwarzachpost Mai 08 schaftsgeist in unserer Gemeinde und ist ein erwähnenswertes Beispiel von mehreren nennenswerten Aktionen während des Jahres, bei welchen MitbewohnerInnen ihre gute Einstellung zur ideellen Mitarbeit immer wieder unter Beweis stellen. Zum gemütlichen Teil über ging es dann beim Abschluss, wo es im Bau- hof unterhalb der Bahn für alle TeilnehmerInnen eine gute Jause mit nettem Ausklang gab. Für die gute Organisation sorgten Herlinde Rieder und unsere neue Mitarbeiterin Waltraud Bayer aus der Gemeindeverwaltung sowie Norbert Berkmann und Friedl Hinteregger vom Bauhof. Ich möchte an dieser Stelle jedem einzelnen Freiwilligen für seinen Einsatz bei der Flurreinigungsaktion 2008 Dank übermitteln im Sinne einer sauberen und schönen Gemeinde! Ein spezieller Dank gebührt dem ORF, Landesstudio Vorarlberg, für den eigens durchgeführten Rundfunk-Aufruf am Vormittag des Veranstaltungstages! Dank für die vielen Umwelt-Aktionen Die letzten Wochen standen im Zeichen mehrerer erfreulichen UmweltAktivitäten. Das Titel-Bild der letzten Schwarzach-Post-Ausgabe war deshalb auch diesem Themen-Schwerpunkt gewidmet. Beim „e5-Gemeindetag“ am 4. April präsentierten sich die zahlreichen VertreterInnen aus den Gremien der Gemeindevertretung, des Gemeindevorstandes, des e5-Ausschusses der Gemeinde und sonstige Umwelt-Aktivisten von Schwarzach vorbildlich und nahmen am Fahrrad-Weltrekordversuch aktiv teil. Ebenso war eine Schwarzacher Delegation bei der Sternfahrt anlässlich des planb-Radfrühlings mit Gesundheitstag am 13. April in Lauterach präsent. Weiters durfte Schwarzach im Rahmen dieser Aktion eine internationale Auszeichnung fürs „Kinderzügle“ bei der IBK Bregenz einheimsen. Dieses große Engagement verdient ein ebenso großes DANKESCHÖN an Alle, die unentwegt für dieses lebenswichtige Thema einstehen, mobiliseren und stets auch die sonstigen notwendigen Vorbereitungen treffen. schwarzachpost 3 Mai 08 Gemeindevermittlungsamt – Möglichkeit außergerichtlicher Streitschlichtung Die jüngste Neuwahl der Vertrauenspersonen für dieses Gremium bietet sich an, auf diese altbewährte Einrichtung des so genannten Gemeindevermittlungsamtes hinzuweisen. Dieses Gremium ermöglicht eine Streitbeilegung in einem außergerichtlichen Verfahren, welches zudem kostenlos ist. All zu schnell wird vielfach zu Gericht gezogen; damit verbunden sind vielfach finanzielle Aufwendungen und womöglich bleibende zwischenmenschliche Probleme. Eine Vermittlungskommission wird dabei über Ersuchen einer klagenden oder beklagten Partei in einer Gemeinde tätig und versucht, in zivilrechtlichen Angelegenheiten, wie beispielsweise bei Grenz- und Dienstbarkeitsstreitigkeiten, in Grundbuchsachen oder Ehrenbeleidigungen, einvernehmliche Lösungen zu finden. Kürzlich wurden die Gemeindevermittlungsämter durch die BH Bregenz neu bestellt. Für das Gemeindevermittlungsamt Hofsteig, mit den Gemeinden Alberschwende, Lauterach, Wolfurt, Schwarzach, Buch und Bildstein, dem ich als Obmann angehöre, hat seinen Amtssitz in Schwarzach. Neue Mitarbeiterin in der Gemeindeverwaltung Seit 1. April 2008 arbeitet Frau Waltraud Bayer in der Gemeindeverwaltung als Sekretärin des Bürger meisters und Amtsleiters. Sie wird im neuen Gemeindehaus im 2. OG tätig sein. Als alteingesessene Schwarzacherin dürfte Sie bereits vielen BürgerInnen unserer Gemeinde bekannt sein. Frau Herlinde Rieder wird künftig im Bürgerservice tätig sein. Wir wünschen unserer neuen Mitarbeiterin viel Freude an der Arbeit! Bei Frau Sarah Giarolo, die aus der Gemeindeverwaltung ausgeschieden ist, möchten wir uns für Ihre Mitarbeit bedanken. Umzug in das neue Gemeindehaus Ende April wird die Gemeindeverwaltung in das neue Gemeindehaus am Dorfplatz umziehen. Die offizielle Eröffnung wird in einer schlichten Feier am Freitag, 6. Juni 2008 stattfinden. Tags darauf (Samstag, 7. Juni) veranstaltet die Gemeinde einen Tag der offenen Tür, bei dem die Bevölkerung herzlich eingeladen ist zur Besichtigung des neuen Verwaltungstraktes. Ich bitte Sie höflich um Beachtung der neuen Telefondurchwahlen ab Montag, dem 28. April 2008 (die Telefonnummer bleibt unverändert). Sollte es während der Startphase – der Umzug findet über das Wochenende statt – zu kurzen Unannehmlichkeiten kommen, wird um Verständnis gebeten. Wir werden jedenfalls um einen möglichst reibungslosen Ablauf bemüht sein. Ihr Bürgermeister Helmut Leite Bürgermeister . . . . . . . . . . . . . . . . . Helmut Leite . . . . . . . . . . . . . 58115-0 Amtsleiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Peter Pitscheider . . . . . . . . . . DW 122 Bürgerservice Leitung . . . . . . . . . . . Dietmar Wagner. . . . . . . . . . . DW 101 Bürgerservice Vermittlung. . . . . . . . Herlinde Rieder . . . . . . . . . . . DW 102 Bürgerservice . . . . . . . . . . . . . . . . . Günter Raidel. . . . . . . . . . . . . DW 103 Bauwesen Leitung. . . . . . . . . . . . . . Ing. Mario Longhi . . . . . . . . . DW 110 Bauwesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Friedrich Hinteregger. . . . . . . DW 112 Soziales + Kultur . . . . . . . . . . . . . . . Dietmar Hasenburger . . . . . . DW 114 Sekretariat Bürgermeister . . . . . . . . Waltraud Bayer . . . . . . . . . . . DW 121 Finanzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hubert Meusburger . . . . . . . . DW 123 Bauhof Leitung . . . . . . . . . . . . . . . . Elmar Winder . . . . . . . . . . . . . DW 240 FAX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DW 900 4 schwarzachpost Mai 08 Sprechstunde Waldaufseher: Herr Thomas Böhler hat ab sofort jeden 1. Freitag im Monat in der Zeit von Uhr 10.00 bis 11.00 Uhr seine Sprechstunde im Gemeindeamt. In dringenden Fällen ist er auch unter der Telefonnummer 0664 6255 617 erreichbar. GEMEINDE SCHWARZACH Es werden Reinigungskräfte für unser neues Gemeindehaus gesucht. (25 % Anstellungen). Interessenten wenden sich an Amtsleiter Peter Pitscheider unter Tel. 58115-122. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Sprechstunde Notar Die nächste Sprechstunde von Notar Dr. Ivo Fussenegger findet am Mittwoch, 14. Mai 2005, von 18:00 bis 19:00 Uhr im neuen Gemeindehaus, 3. Stock, Besprechungszimmer, statt. Die Rechtsauskünfte zu notariellen Themen sind kostenlos und verstehen sich als Bürgerservice. Wir laden Sie ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. L 200 wird für Achraintunnel saniert Mit 7. April haben umfassende Sanierungsmaßnahmen an der L 200 – neue Streckenführung während Bauarbeiten in Richtung Bregenzerwald – begonnen. Anfang 2009 wird der Achraintunnel zwischen Dornbirn und Alberschwende eröffnet. „Die Arbeiten laufen daher nicht nur in der Tunnelröhre auf Hochtouren. Auch das umliegende Straßennetz wird für die schnelle und sichere Hauptverbindung in Richtung Bregenzerwald fit gemacht“, erklärt Verkehrslandesrat Manfred Rein. Die Gesamtkosten für diese Baumaßnahmen belaufen sich auf zwölf Millionen Euro. Bis Ende Oktober 2008 wird daher der Straßenabschnitt der L 200 zwischen dem Ostportal des Achraintunnels und der Ortseinfahrt von Alberschwende umfassend saniert und gleichzeitig das Wildholz-Hochwasserschutzprojekt umgesetzt. Um die Baumaßnahmen so rasch wie möglich abzuschließen, wird an mehreren Stellen gleichzeitig gearbeitet. Die Straße ist während dieser Zeit in Richtung Rheintal nur einspurig befahrbar. Der PKWund LKW-Verkehr in Richtung Bregenzerwald wird über die Strecke Haselstauden-Achrain in Richtung Alberschwende umgeleitet. Sollte es die Bautätigkeit im Schwarzachtobel erfordern, wird nachts der gesamte Verkehr in beiden Richtungen über diese Ausweichroute geführt. Die Nachtsperren der Schwarzachtobelstraße werden rechtzeitig bekanntgegeben. Internetseite vom Verkehrsverbund Vorarlberg unter www.vmobil.at können sämtliche geänderten Fahrzeiten abgefragt werden. Verkehrsberuhigung für Schwarzach Durch den Achraintunnel wird eine wesentliche Verkehrsentlastung für die Strecke der L 3 zwischen Wolfurt, Schwarzach und Dornbirn erwartet. Um sicherzustellen, dass möglichst viele Autofahrer die neue Strecke und den Tunnel nützen, haben diese drei Ortschaften unter Beteiligung des Landes Vorarlberg das „HofsteigAder-Projekt„ ins Leben gerufen, über dessen konkrete Umsetzung bei der kommenden Sitzung der Gemeindevertretung am 20. Mai 2008 beraten wird. Öffentlicher Verkehr Auch die Bus-Fahrpläne wurden an diese Umleitungen angepasst. So starten während dieser Zeit die Busse der Linie 35 von Bregenz Bahnhof in Richtung Alberschwende zehn Minuten, der Schnellbus 16 Minuten früher. Die Abfahrtszeiten von Alberschwende weiter in den Bregenzerwald sowie in Richtung Rheintal bleiben unverändert. Da die Linie 35 wegen der Umleitung über den Achrain zwischen Alberschwende Zoll und dem Dorfplatz nicht verkehrt, wird empfohlen, auf die Linie 46 (Schwarzach über Bildstein-Farnach nach Alberschwende) umzusteigen. Für den Schülerverkehr von Alberschwende Zoll wurde ein Sonderkurs eingeführt. Über die elektronische Fahrplanauskunft auf der Nächste Sitzung der Gemeindevertretung: 20. Mai 2008, Beginn 19.30 Uhr im Hofsteiger Saal. Die Sitzung ist öffentlich. 5 schwarzachpost Mai 08 Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! Öffentliches WC beim neu adaptierten Schultrakt Einem langjährigen Wunsch nach einem öffentlichen WC konnte nun im Zuge des Umbaues bzw. der Adaptierung des Schultraktes entsprochen werden. Im Bereich des nordseitigen Schultraktes wurde ein WC installiert, welches zu bestimmten Zeiten für die Allgemeinheit zugänglich ist: Mo . . . . 7.30 Di . . . . . 7.30 Mi. . . . . 7.30 Do . . . . 7.30 Fr . . . . . 7.30 Sa . . . . . 7.30 So. . . . . 8.00 – – – – – – – 17.00 17.00 19.30 17.00 17.00 19.30 12.00 Grundsteuerbefreiung Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnraum, a)die nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1968, nach dem Wohnungsverbesserungsgesetz, nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1984, nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, nach dem Wohnbaufondsgesetz oder nach dem Wohnbauförderungsgesetz gefördert wurden und deren Nutzfläche nicht mehr als 130 m2, bei mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern nicht mehr als 150 m2, beträgt, oder b)deren neu geschaffene bzw. erneuerte Nutzfläche je Wohnung das Ausmaß der nach dem Wohnbauförderungsgesetz anrechenbaren Nutzfläche nicht übersteigt, sind nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes von der Grundsteuer befreit. Die Steuerbefreiung erstreckt sich nur auf den Gebäudewert: der Bodenwert ist weiterhin lt. Vorschreibung der Gemeinde zu entrichten. Die Steuerbefreiung ist beim Gemeindeamt schriftlich zu beantragen – unter Verwendung der amtlichen Vordrucke. Dem Antrag anzuschließen sind: • Baubewilligung • Schlussüberprüfung • Einheitswertbescheid des Finanzamtes (mit Auszug aus der Baubeschreibung) • Nachweis über die Gewährung der Förderung nach einem im a) genannten Gesetzes Die Steuerbefreiung wird mit Beginn des auf die Vollendung des Bauvorhabens folgenden Kalenderjahres wirksam, wenn der Antrag auf Steuerbefreiung innerhalb von zwei Jahren ab Vollendung des Bauvorhabens gestellt wird; in allen übrigen Fällen mit Beginn des Kalenderjahres, in dem der Antrag auf Steuerbefreiung bei der Gemeinde eingelangt ist. Die Steuerbefreiung wird für den Zeitraum von 20 Jahren gewährt. Das Bauvorhaben gilt an dem Tag als vollendet, an dem Die Betreuung der Stätte wird vom Team der Schulreinigung übernommen. Benützer werden gebeten, auf entsprechende Sauberhaltung zu achten. die Meldung der Vollendung des Bauvorhabens, einschließlich der erforderlichen Befunde, zur Schlussüberprüfung nach dem Baugesetz bei der Baubehörde eingelangt ist. Wenn das Gebäude oder ein Gebäudeteil früher benützt oder vermietet wird, so gilt das Bauvorhaben schon mit Beginn der Benützung oder Vermietung als vollendet. Z.B. für ein Gebäude, für das am 31.12.2007 eine Fertigstellungsmeldung bei der Gemeinde eingelangt ist, kann bis spätestens 31.12.2009 ein Antrag auf Steuerbefreiung gestellt werden. Würde der Antrag erst im Jahre 2010 gestellt werden, so verkürzt sich die Laufzeit der Steuerbefreiung von 20 auf 18 Jahre. Anträge auf Grundsteuerbefreiung können im Gemeindeamt Schwarzach (Dietmar Wagner) gestellt werden. Der Bürgermeister 6 schwarzachpost Mai 08 Alles rollte: Zweiter plan-b Radfrühling in Lauterach Es darf getreten werden. Unter diesem Motto eröffneten am Sonntag, dem 13.04.2008 die Hofsteiggemeinden und Bregenz die heurige Radsaison gemeinsam mit dem Gesundheitstag in Lauterach. Ein spannendes Programm machte hunderten begeisterten BesucherInnen Lust aufs Fahrradfahren. Sonntagvormittag und schon alles auf den Rädern: Zahlreiche TeilnehmerInnen radelten in einer Sternfahrt aus allen plan-b Gemeinden nach Lauterach in den heurigen Radfrühling. Auch Bürgermeister und Gemeindevertreter traten gerne in die Pedale. In Lauterach nahm Bürgermeister Elmar Rhomberg die Festgäste in Empfang – auf zwei Rädern versteht sich. Für musikalischen Rückenwind sorgten Musikanten aus Bregenz und den Hofsteiggemeinden gemeinsam. Buntes Programm in Lauterach Rund um den Hofsteigsaal lockten Trickräder, Musik und Kinderprogramm ebenso wie ein Geschicklichkeitsparcours, regionale Köstlichkeiten, eine Radbörse und spannende Aufführungen. Damit die BesucherInnen sicher in den Frühling starten, gab’s jede Menge Tipps und Informationen: Von der richtigen Helmeinstellung bis zum sicheren Radfahren. Mit einem bunten Informationsprogramm fand im Hofsteigsaal auch der erste Gesundheitstag der Gemeinde Lauterach statt. Zahlreiche Sozialeinrichtungen präsentierten ihr Angebot und die Gemeinde informierte über interessante Projekte wie das neue Sozialzentrum in Lauterach. Zwei Räder und viele Vorteile Mit dem plan-b Radfrühling eröffneten die Hofsteiggemeinden und Bre- genz gemeinsam die Radsaison und luden zu mehr Alltagswegen auf dem Fahrrad ein. Besonders auf kurzen Strecken zur Arbeit oder für Erledigungen macht der Umstieg vom Auto aufs Rad einfach Sinn. Gründe dafür gibt’s zuhauf: „Radfahren macht nicht nur Spaß. Es fördert die Gesundheit und sorgt für saubere Luft. Radfahrer kommen nicht nur entspannter sondern sogar schneller ans Ziel als so manches Auto“, ist auch Schwarzachs Bürgermeister – wie seine Amtskollegen – von den Vorteilen auf zwei Rädern überzeugt. Den zahlreichen kleinen und großen BesucherInnen machte der Rad® schwarzachpost 7 Mai 08 frühling jedenfalls sichtlich Spaß. Für die Organisatoren hat sich die Arbeit wieder einmal gelohnt. „Der Radfrühling war ein toller Start in die Fahrradsaison und damit ein wichtiger Impuls für mehr bewusste Mobilität in unserer Region“, freut sich der Lauteracher Bürgermeister Elmar Rhomberg mit seinen Bürgermeisterkollegen über den gemeinsamen Erfolg. Im Projekt „rad plan-b“ möchten die plan-b Gemeinden künftig noch attraktiver für RadfahrerInnen werden. In den nächsten vier Jahren sind neue Radverbindungen, die gemeinsame Arbeit an einem regionalen Radverkehrskonzept, Beschilderungen über die Gemeindegrenzen hinaus, umfassende Information und auch Bewusstseinsbildung für die Vorteile von zwei Rädern geplant. Was ist plan-b? • Der plan-b Radfrühling ist eine Aktion des regionalen Mobilitätsmanagements plan-b. Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt und die Landeshauptstadt Bregenz setzen darin gemeinsam Zeichen für bewusste Mobilität. • Weitere Informationen zu plan-b finden Sie unter www.mobilplanb.at Abfahren aufs Radfahren! FAHR RAD Wettbewerb 08 Bis jetzt haben sich bereits schon 39 BürgerInnen beim FAHR RAD Wettbewerb angemeldet. Eine beachtliche Zahl, die aber noch deutlich gesteigert werden kann. In der Freizeit steigen viele gerne aufs Fahrrad. Aber auch als Alltagsverkehrsmittel wäre das Fahrrad gut geeignet: Fast die Hälfte aller Autofahrten ist kürzer als 5 km – Fahrten, die man vielfach gut mit dem Fahrrad zurücklegen könnte. Geländewagen sondern auf dem Fahrradsattel zu finden sind. Teilnehmen ist ganz einfach: Anmelden ® im Internet: www.fahr radwettbewerb.at oder www.schwarzach.at ® mit dem Folder (liegt in den örtlichen Geschäften auf) ® oder direkt bei Hr. Dietmar Wagner, Tel. 58115-101 oder email: dietmar.wagner@schwarzach.at Jede(r) kann gewinnen Im Zentrum des Wettbewerbs steht nicht die sportliche Höchstleistungen sondern eine breite Beteiligung. Unter allen Teilnehmern, die im Wettbewerbszeitraum vom April bis zum 15. September mehr als 100 km geradelt sind, nehmen an der Verlosung von attraktiven Preisen teil. Fahrradfahren lohnt sich! Die Nutzung des Fahrrads für den täglichen Weg zur Arbeit, fürs schnelle Einkaufen im Ort oder die Fahrt zum Sportverein ist ein mehrfacher Gewinn: • persönliche Gesundheit und Fitness • Lebensqualität im Ort (Lärm, Abgase) • direkter Beitrag zum Klimaschutz • keine steigenden Benzinkosten Wir suchen die Helden der Straße Das Motto „Wir suchen die Helden der Straße“ soll auf humorvolle Art und Weise darauf aufmerksam machen, dass die „wahren Helden“ nicht (wie in der Autowerbung) in schweren 8 schwarzachpost Mai 08 Kilometerstand erfassen ® über Internet, Fahrtenbuch oder Kilometerzähler ® je nach Lust und Laune: täglich, wöchentlich, oder auch nur am Stichtag Schlussstand bekanntgeben ® Stichtag ist der 15. September ® im Intranet, telefonisch oder per email. Kilometererfassung leicht gemacht Um die Erfassung der geradelten Kilometer besonders einfach zu machen, unterstützt die Gemeinde die Anschaffung eines Fahrradcomputers bei einem der örtlichen Radhändler mit einem Gutschein im Wert von 5 Euro. Gutscheine können im Bürgerservice des Gemeindeamtes abgeholt werden. Weitere Informationen zum Fahrradwettbewerb: www.fahrradwettbewerb.at oder bei Dietmar Wagner, Tel. 58115-101 Radeln sie mit und melden sie sich noch heute an! Internationale Auszeichnung fürs Schwarzacher „Kinderzügle“ Das Schwarzacher „Kinderzügle“ motiviert Kindergartenkinder mit großem Erfolg, ihre Alltagswege zu Fuß, sicher und gesund zurückzulegen. Nun wurde es von der Internationalen Bodenseekonferenz (Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Österreich) als beispielhaftes Projekt im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention ausgezeichnet. Eine internationale Fachjury bewertete insgesamt 136 Einreichungen anhand der Kriterien Innovation, Aktualität, Methodik, Kosten-NutzenRelation und Nachhaltigkeit. 20 Projekte erhielten am 17. April in Bregenz schließlich eine Auszeichnung von der Internationalen Bodenseekonferenz. Mit dabei: S’Kinderzügle aus Schwarzach. Eltern, geschult von der Exekutive, begleiten Kinder zu Fuß zum Kindergarten. Fast wie Zugfahren, nur „gerollt“ wird mit den eigenen Füßen. Das gemeinsame Projekt der beiden Schwarzacher Kindergärten, der Gemeinde Schwarzach und dem regionalen Mobilitätsmanagement plan-b bringt mehr Bewegung und soziale Kontakte, sicheres Verhalten auf öffentlichen Wegen, weniger Verkehr und fördert so die Gesundheit von Kindern und Erwachsenen gesamthaft. Stellvertetend für die vielen Projektbeteiligten nahmen Dietmar Wagner (Gemeinde Schwarzach) und Gerhard Schmid (plan-b) den Preis von Landesstatthalter Markus Wallner entgegen. „Die Auszeichnung gebührt denjenigen, die s’Kinderzügle in Bewegung halten: vor allem den enga- ® schwarzachpost 9 Mai 08 gierten Kindergärten, Eltern und Kindern. Ihnen allen möchte ich im Namen der Gemeinde und plan-b für die ausgezeichnete Zusammenarbeit danken“, erklärt GR Raimund Glatter-Götz. Buntes Finale der großen schoolwalker-Ausstellung So bunt war das Landhaus wohl noch nie. Mit viel Begeisterung und Phantasie vermittelten SchülerInnen der plan-b Gemeinden ihre Erlebnisse als echte „schoolwalker“. Und weil zu Fuß unterwegs sein einfach Spaß macht, ging’s beim Abschluss der großen Ausstellung nochmals besonders bewegt her. öffnung am 1. April über die phantasievollen Beiträge. Mindestens genauso spannend ging die Ausstellung am 16. April zu Ende. Die Volkschulen aus Hard, Lauterach und Schwarzach gestalteten das AbschlussProgramm der Ausstellung. Neben zahlreichen Eltern und Kindern ließen sich auch Landesrat Siegi Stemer und viele GemeindevertreterInnen die Veranstaltung nicht entgehen. Als Höhepunkt der bewegten Finissage präsentierten alle Kinder gemeinsam das Lied „Let’s keep fit“. Ein Titel, der optimistisch in die Zukunft blicken lässt: „Unsere SchülerInnen sind auch nach der schoolwalker-Ausstellung sicher begeistert zu Fuß unterwegs. Das Schulwege-Sammeln macht Ihnen einfach Spaß. Es ist mittlerweile fester Bestandteil jedes Schuljahres“, freut sich Hubert Köb, Direktor der Volkschule Lauterach Unterfeld, mit seinen KollegInnen über den Erfolg der „schoolwalker“-Aktion. Dass so viele SchülerInnen im Rahmen von „schoolwalker“ immer wieder begeistert zu Fuß unterwegs sind, ist auch für die plan-b Ge- Eine über 200 m lange Schuhraupe spazierte durchs Landhaus, bunte Schuhe bahnten sich ihren Weg und die Welt trug Füßchen. Gemeinsam bereiteten Kinder und LehrerInnen der plan-b Gemeinden ihre „schoolwalker“-Erfahrungen auf und ergänzten sie mit Beiträgen von Schulen aus ganz Vorarlberg. Zahlreiche BesucherInnen staunten schon bei der Ausstellungser- 10 schwarzachpost Mai 08 meindevertreterInnen Grund zur Freude: „Bewegung tut Kindern rundum gut. Sie hält gesund, fit und fördert die Konzentration. Und ganz nebenbei reduzieren zu Fuß gegangene Wege den Verkehr in unserer Region“, so die Harder Schul- und Kindergartenreferentin Herlinde Kinz. Zur Ausstellungseröffnung und -Finissage kamen die SchülerInnen – begleitet von Bürgermeister Helmut Leite und GR Mag. Manfred Flatz (sie berichteten über die verkehrsmässigen Schutzeinrichtungen für Kinder) – ausnahmsweise nicht zu Fuß. Ganz bequem ging’s mit dem Bus zum Landhaus Bregenz. Die Fahrkarten stellte der Verkehrsverbund Vorarlberg zur Verfügung. Die 11 teilnehmenden Volksschulen aus den plan-b Gemeinden: VS Bregenz Rieden, VS Bregenz Schendlingen, Musikvolksschule Bregenz Stadt, VS Hard Markt, VS Hard Mittelweiherburg, VS Lauterach Dorf, VS Lauterach Unterfeld, VS Kennelbach, VS Schwarzach, VS Wolfurt Bütze, VS Wolfurt Mähdle; Partner: plan-b Gemeinden, aks Gesundheitsvorsorge GmbH, Land Vorarlberg, Landesschulrat Vorarlberg, Klimabündnis Vorarlberg. Projektdauer: jeweils 4 Wochen Was ist schoolwalker? Wie man Kindern Lust auf's Gehen macht, beweist „schoolwalker“ seit mehreren Jahren immer wieder: Begeisterte SchülerInnen sammeln gemeinsam zu Fuß gegangene Schulwege für Ihren Schulwegausweis. Was als Aktion des regionalen Mobilitätsmanagement plan-b und seinen Partnerschulen begonnen hat, macht mittlerweile als Angebot des aks Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozial- medizin und von Vorarlberg mobil landesweit Schule und vor allem Spaß. 6.440 Kinder legen so gemeinsam täglich ca. 6.500 km zurück – das entspricht ungefähr der Länge des Nils. Appell an Hundehalter: Entsorgung von Hundekot über Dog-Stations und Abfalleimer! In den letzten Jahren wurde einiges unternommen in unserer Gemeinde. Nicht nur an Hinweisen, dass der Hundekot nicht auf Straßen, Gehsteigen und natürlich auch nicht in Felder und Wiesen gehört. Es wurden auch Einrichtungen geschaffen, Dog-Stations und Abfalleimer angeschafft und im Ortsgebiet aufgestellt. Vieles ist seitdem besser geworden. Die Hundebesitzer haben vielfach Verständnis für eine ordnungsgemäße Entsorgung gezeigt, denn niemand will selbst in Hundekot steigen. Die Folgen sind für Nicht-Hundebesitzer und Hundebetreuer dieselben: In Hundekot zu tappen ist einfach Ekel erregend. Aber auch Ablagerungen in Wiesen können z. B. für Kühe empfindlich nachteilige Folgen nach sich ziehen! ® schwarzachpost 11 Mai 08 Wir appellieren daher erneut an ALLE Hundebesitzer, Hundekot über Abfalleimer und Dog-Stations zu entsorgen. Dafür stehen Säcklein an Dog-Stations zur Verfügung. In letzter Zeit haben sich verstärkt Verschmutzungen im Bereich des Mühleweges und entlang der Straße rund um das Schwarzacher Ried gezeigt. Die Gemeinde ist bemüht, die Entsorgungsstellen noch mehr zu verdichten. Wenn die nächste Entsorgungsstelle auch etwas entfernt liegt, entsorgen Sie das Säcklein bitte nicht einfach in der Wiese, sondern bei der nächsten Entsorgungsstation oder beim nächsten Abfalleimer oder auch zu Hause im Restmüll! Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei den verständnisvollen Hundebesitzern für ihre umweltfreundliche Haltung einmal mehr bedanken! Neu zugezogenen Hundehaltern soll unser Aufruf als Information und Anliegen dienen für ein sauberes Dorf zur Freude von uns Allen und unseren Gästen– Danke! Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MAI Geburtstag feiern: Wilhelm Hofer, Bildsteinerstraße 76 Alwin Immler, Staudachstraße 16 Theresia Gasser, Kellaweg 60 Hildegard Reichl, Kellaweg 8/16 Anna Wegscheider, Untertellenmoos 7 Hasan Cimen, Hofsteigstraße 5 Katharina Faisst, Weidachstraße 4 Adelheid Tripolt, Schw.Tobelstraße 16 Josef Dür, Unterdorf 10 Norbert Mathis, Untertellenmoos 9 01.05.1936 02.05.1923 03.05.1925 11.05.1937 12.05.1928 14.05.1938 21.05.1919 22.05.1925 23.05.1930 31.05.1934 Das Licht der Welt erblickt haben am: 29.03. ADRIAN LEANDER RUMMEL Eltern: DI Ervin und Mag. Krisztina Rummel, Klosterwiesweg 17 10.04. NOAH LEON ANWANDER Eltern: Dietmar und Andrea Anwander, Rosenweg 14 Wir trauern um: Frau Paula Gmeiner, Hofsteigstraße 7 . . . . (23.03.2008) Herr Gerhart Bayer, Klosterwiesweg 24 . . . (04.04.2008) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Anlässlich der Ernennung von Mag. Dr. Johannes Ekemezie Okoro zum Bischof der Altkatholischen Kirche Österreichs gab es einen Empfang bei Bundespräsident Dr. Heinz Fischer. Auch unser Gemeindevorstand hatte den neuen Bischof – gemeinsam mit seiner Gattin Edith – zu einem Empfang geladen. 12 schwarzachpost Mai 08 Soziales… Babysitterkurs erfolgreich abgeschlossen Jugendliche aus Schwarzach – 3 Mädchen und 1 Bursch – haben kürzlich einen Babysitterkurs in Wolfurt erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren dazu recht herzlich! Wenn Sie Bedarf an Babysittern haben, rufen Sie uns einfach an – wir vermitteln gerne! Gemeindehaus, T 58115-114 oder 58115-102. GEMEINDE SCHWARZACH Unsere nette Runde in der Seniorenwohnung wartet auf Zuwachs! Die erfolgreichen KursteilnehmerInnen aus Wolfurt und Schwarzach. ® Wird Ihnen die Arbeit in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung zu aufwendig? ® Wollen Sie sich ganz einfach verwöhnen lassen von der ausgezeichneten Küche unserer Seniorenheim-Leiterin? Dann schauen Sie ganz einfach und unverbindlich vorbei bei unserer netten und gemütlichen Seniorenrunde! Sie können auch „schnuppern“ oder einfach mal probieren, dort zu wohnen – ohne großen Aufwand! Ideal für ältere Personen, die noch selbständig sind oder nur kleinerer Hilfsdienste bedürfen! Sie haben alle wichtigen Einrichtungen wie Lebensmittelgeschäft, Arzt, Cafe-Restaurant, Postamt in unmittelbarer Nähe...und ein prima Haus-Service zu günstigen Preisen! Rufen Sie einfach unsere Frau Maria P e t e r unter 58874 an – sie wird Sie umfassend über alles informieren! Ihr kompetenter Ansprechpartner in betreuerischen Dienstleistungen wie: ® Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach ® Essen auf Rädern ® Familienhilfe ® Babysitter ® Tagesmütter Kontaktieren Sie bitte unsere Sozialabteilung im Gemeindeamt Tel. 58115-114 oder 58115-102. Wir stehen gerne zur Verfügung! schwarzachpost 13 Mai 08 Information über gemeindliche und private Familienangebote Die Gemeinde beabsichtigt nach dem Umzug in das neue Gemeindehaus am Dorfplatz einen Informationsfolder über Serviceangebote für Familien innerhalb der Gemeinde oder in der unmittelbaren Umgebung – falls es sich mangels Auslastung um „zusammengelegte“ Einrichtungen handelt – zu veröffentlichen. Das Spektrum reicht über Geburtsvorbereitung, Elternberatung, Familienhilfe (Gemeindinfos allgemein), Babysitterdienst, Kinderturnen, Tagesmütter, Spielgruppe, Kindergärten, Familie, Jugend, Elternvereine, Krankenpflegeverein, soziale Dienstleistungen der Gemeinde bis hin zur Pfarre. Sicher besitzen wir Kenntnis über die allermeisten privaten Einrichtungen. Es könnte aber trotzdem sein, dass einzelne solcher Angebote, die mitunter auch noch nicht lange bestehen, nicht bekannt sind. Wenn Sie eine solche Einrichtung betreiben, so melden Sie sich bitte bis Freitag, den 8. Mai 2008 bei Herrn Dietmar Hasenburger (58115-114 oder dietmar.hasenburger@schwarzach.at). Vielen Dank für die Mitarbeit! 18. Mai – Jubiläums- und Spielefest des Weltladen und der Spielothek Wolfurt – ab 11.00 vor dem Weltladen Wolfurt! Wer möchte meinen Hausgarten in der Gebhard-Schwärzlerstraße bewirtschaften? Interessenten melden sich bei Elmar Winder unter T 0699 158115-13. FUNDANZEIGE Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel, Uhr silber „Ascot“, Handy Siemens SL 65 schwarz, Scooter silber, Autoschlüssel „Skoda“, Handy „Nokia“silber/weiß, VW Schlüssel, Handy „Nokia“, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, Fahrradhelm, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Autostartgerät; Damenfahrräder: KTM EUROSTAR braun, BRENNABOR blau, KTM Happy Country, DRIVE HIGH lila, SENI silber, KÄSTLE blau, SCIROCCO rosa/blau, MARS rot, SOBIM schwarz; Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, MISTRAL rot/schwarz, BEFA-STAR blau, TORRATH silber, EPPLE hell blau, KTM grün-violett, ANGELO grau, ARISTON silber, LEGNANO weiß, IMPALA silber, MISTRAL blau/rot, KTM blau, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, KTM zig zag, SIGA „Großglockner“; 14 schwarzachpost Mai 08 eltern.chat bringt Eltern ins Gespräch Nach Dornbirn und Hohenems haben auch Eltern aus Schwarzach die Möglichkeit, Freunde, Bekannte, Nachbarn zu einem moderierten Erfahrungsaustausch einzuladen. Christine Baldessari aus Schwarzach hat mit fünf weiteren Frauen aus den Hofsteiggemeinden die Schulung zur eltern.chat Moderatorin absolviert. So funktioniert eltern.chat: Eltern (Gastgeber), die Interesse am Austausch mit Bekannten zu einem aktuellen Erziehungsthema haben, laden zu einem eltern.chat zu sich nach Hause ein. Die Moderatorin bringt Unterlagen oder einen Film zum Thema mit und sorgt für eine gute offene Gesprächsatmosphäre. Die GastgeberInnen erhalten als Dankeschön für´s Einladen und für die bereitgestellten Getränke einen Einkaufsgutschein der Gemeinde. Das Katholische Bildungswerk und Supro – Stiftung Maria Ebene haben mit eltern.chat die Möglichkeit geschaffen, Elternbildung in seiner natürlichsten Form zu erleben und damit möglichst viele Eltern zu erreichen. „Es ist uns ein besonders Anliegen“, so die Projektleiterin, „ auch Menschen mit nicht deutscher Muttersprache zu unterstützen“. Türkischstämmige Moderatorinnen aus Dornbirn, Bregenz und Hohenems ermöglichen auch in Schwarzach eltern.chats in ihrer Muttersprache. 3 der 6 Moderatorinnen aus den Hofsteiggemeinden mit Projektleiterin vl.n.r. Christine Baldessari , Mag. Wilma Loitz (Projektleiterin) Monika Gfall und Isabella Nenning interessieren und eine spannende Herausforderung suchen. Diese melden sich einfach bei Mag. Wilma Loitz, Katholisches Bildungswerk. Die Schulung in Dornbirn findet im Mai statt. Info Mag. Wilma Loitz Projektleitung eltern.chat T 05522-3485-7139 M 0664-2409215 E eltern.chat@kath-kirche-vorarlberg.at H www.elternbildung-vorarlberg.at ModeratorInnen gesucht Es gibt auch weiterhin die Möglichkeit sich als Moderator/in ausbilden zu lassen. Angesprochen sind Eltern die offen und kommunikativ sind, sich für Erziehungsfragen Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach Ansprechpartner: Dietmar Hasenburger – 58115-114 schwarzachpost 15 Mai 08 Kultur… Hofsteiger Kulturreferenten rücken zusammen Erstmals trafen sich die Kulturverantwortlichen der sieben Hofsteig-Parlamentsgemeinden zu einer Sitzung im Museum „Kunst im Rohnerhaus“ und starteten damit eine weitere Initiative zur Zusammenarbeit in der Region. Die Kulturarbeit der Gemeinden ist unterschiedlich strukturiert und organisiert, überall aber steht die Bedeutung der Vereine für das Kulturleben im Mittelpunkt. Es werden unterschiedliche Schwerpunkte in den Programmen gesetzt, auch stehen Veranstaltungsräumlichkeiten verschiedener Größen und Eignung zur Verfügung. So ergibt sich von Kabarett über Ausstellungen, Musik und Projekten bis zu internationalen Veranstaltungen auf diesem kleinen Raum von rund 40.000 Einwohnern während des ganzen Jahres ein umfangreiches und vielfältiges Kulturangebot. Dieses soll künftig der Bevölkerung aller Gemeinden besser bekannt gemacht werden. Beim Treffen wurde vereinbart, die Information untereinander zu intensivieren und zwei gemeinsame Projekte ins Auge zu fassen: zusammen mit Alwin Rohner Hofsteiger zeitgenössische Künstler zu präsentieren und eine Internet-Plattform für das Kulturgeschehen in der Hofsteigregion zu installieren. Künftig soll es jährlich ein solches Treffen der Kulturverantwortlichen geben. Die Sitzung wurde verbunden mit einer Führung von Alwin Rohner durch seine derzeitige Ausstellungen „Kindheit“, „Selbstbildnisse“, „Landschaften“. Die Kulturverantwortlichen in der Hofsteigregion (v. l. n. r.): • Lauterach – Christof Döring • Schwarzach – Doris Rinke • Kennelbach – Dietmar Grabher • Hard – Dieter Haertl und Bianca Markowitz • Wolfurt – Angelika Moosbrugger und Charly Lang • Buch – Werner Böhler • Bildstein – Walter Moosbrugger In der Mitte Museumsbesitzer Alwin Rohner. (Das Foto schoss Bürgermeister Egon Troy von Bildstein) Muttertagskonzert der Musikschule am 8. Mai Unter dem Motto „Unsere Kleinen“ bestreiten am Donnerstag, 8. Mai um 19 Uhr im Hofsteiger-Saal zu Schwarzach Kinder bis 12 Jahre – unter ihnen zahlreiche Schwarzacher Kinder – das Muttertagskonzert der Musikschule Wolfurt-Lauterach-Schwarzach. In Solo- und Ensemblestücken wird eine große Bandbreite an Instrumenten und Können präsentiert. Alle Mütter, Familien und Freunde sind herzlich eingeladen. Für die anwesenden Mütter gibt es zusätzlich eine kleine Überraschung. Die Gemeinde Schwarzach freut sich, dass die Musikschule nach ihrer erfolgreichen Vorstellung im Vorjahr mit einem ihrer Vorspiel-Höhepunkte im Hofsteiger-Saal zu Gast ist, besuchen doch mittlerweile rund 150 Schwarzacher Kinder diese regionale musische Bildungsstätte. 16 schwarzachpost Mai 08 Achtung – Freunde des Kärntner Liedes – Die Sängerrunde St. Peter-Edling kommt nach Schwarzach! meinde Spittal an der Drau, alljährlich einen Kärntner Abend im Innenhof des Schlosses Porcia, um das Kärntnerlied sowohl Einheimischen als auch Gästen nahe zu bringen. Der gesangliche Schwerpunkt wurde auf das Kärntner Lied, im Besonderen auf das alte Liedgut, gelegt. Bitte sichern Sie sich Ihre Karten rechtzeitig im Vorverkauf (ab 13. Mai im Gemeindeamt Schwarzach oder bei der Raiffeisenbank Am Hofsteig in Schwarzach). 1999 wurden zwischen Schwarzach und St. Peter-Edling in Kärnten die ersten Kontakte geknüpft: Eine privat organisierte Schwarzacher Reisegruppe war in Spittal an der Drau bei der mittlerweile auch durch Fernsehauftritte bekannten Kärntner Sängerrunde zu Gast und durfte dort ein unvergesslich schönes musikalisches und kulinarisches Wochenende verbringen. Nun macht sich der etwa 20-köpfige Männerchor auf die Reise zu uns nach Vorarlberg und wird im Hofsteiger Saal am Freitag, 23. Mai 2008, mit Beginn um 19.30 Uhr ein Konzert geben. Nach näherer Erkundung der Bodensee-Gegend am Samstag gibt es nochmals einen Leckerbissen. Am Sonntag, 25. Mai 2008, wird die Sängerrunde den Gottesdienst in unserer Pfarrkirche musikalisch gestalten (Beginn 9.30 Uhr). Die Sängerrunde St. Peter-Edling wurde im Jahre 1919 von neun sangesfreudigen Männern aus St. Peter (liegt wenige km außerhalb von Spittal an der Drau in Oberkärnten) und Umgebung gegründet. Seit dem Jahre 1970 gestaltet die Sängerrunde, als einer der wenigen Chöre der Stadtge- Freitag, 23. Mai 2008, 19.30 Uhr im Hofsteiger Saal – Liederabend mit der Sängerrunde St. Peter/Edling (Kärnten) Vorverkauf: e 10,-Abendkassa: e 12,-Sonntag, 25. Mai 2008, 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Schwarzach – musikalische Gestaltung der Sonntagsmesse (Kärntner Mundartmesse von Anton Schmid) ORF-Kabarettnacht mit Wetzstein-Teilnehmern Der Kleinkunst-Nachwuchspreis um den „Schwarzacher Wetzstein“, der im letzten November große Aufmerksamkeit in der Vorarlberger Kulturszene erntete, zieht Kreise: Bei der Kabarettnacht des ORF-Landesstudios Vorarlberg am Donnerstag, 29. Mai, treten nicht weniger als vier Wettbewerbsteilnehmer auf: Sieger Yannik Amadeus DagotLamarque aus Wolfurt, Martin Straßgschwandtner aus Lochau, „Die drei Friseure“, mittlerweile siegreich in mehreren österreichischen Kabarett-Wettbewerben, und „Die Riebelschwestern“. Special Guests sind „Die Spechte“ aus Rankweil. Die Kabarettnacht wird zudem auch live in Radio Vorarlberg übertragen. – Ehrensache für Schwarzacher Kabarett-Freunde, im Funkhaus als Gäste mit dabei zu sein! Dem ORF und seinem Kulturchef Manfred Welte gebührt schon jetzt Dank für die Veranstaltung! schwarzachpost 17 Mai 08 ABENDAKT Seit 1986 ist das Atelier des bekannten Bregenzer Künstlers Edgar Leissing „Heimat“ einer Aktzeichengruppe. Mit Leissings Atelierumzug nach Schwarzach vor knapp 2 Jahren ist auch der „Montagsakt” in die Gemeinde eingezogen. Mit der Ausstellung ABENDAKT möchten nun die Künstler sich und ihre Arbeit den Schwarzachern vorstellen. Mir dabei: Kurt Dornig, Hilda Egle-Keemink, Maria Gasser, Roman Gerster, Conny Giesinger, Markus Grabher, Lorenz Hinterauer, Edgar Leissing, Anne Meßmer-Steinmann, Bernhard Rüdisser, Heinz Vogel, Rainer Wolf. Zur Eröffnung am Donnerstag, den 29. Mai 2008, 20 Uhr, im Hofsteiger-Saal, spricht Mag. Albert Ruetz aus Feldkirch. Ebenso gibt es einen Tanzperformance mit dem Titel „Trust in me“ mit 7 Tänzerinnen von netzwerkTanz Vorarlberg unter der künstlerische Leitung von Aleksandra Vohl zu sehen. Dauer der Ausstellung: 30. Mai bis 8. Juni 2008 Mi Do Fr Sa So • 16 – 19 Uhr 18 schwarzachpost Mai 08 Country-Poesie mit Harry Marte & Co. Im Programm-Mix der Kulturveranstaltungen z’ Schwarzaah sprach der prominente Vorarlberger Sänger, Komponist und Texter Harry Marte mit seinen Songs unter dem Motto „Country-Poesie“ am 9. März im Hofsteiger-Saal ein großes und dankbares Publikum an. Abseits von Lagerfeuer-Romantik verpackt Harry Marte Lebenserfahrungen und -philosophien in intensive Musik, die er zusammen mit seinem langjährigen Partner Joel Reiff aus New York herausbringt und interpretiert. Die kongeniale Alex Suter mit ihrer souligen Stimme machte beim Schwarzacher Konzertabend das Ensemble zum tiefgründigen Trio. Charmantes, bejubeltes Barockkonzert Die Vielfalt der Barockmusik präsentierte der charmante Gesangsstar aus der Schwarzacher Nachbarschaft, die international gefragte Sopranistin Birgit Plankel aus Bildstein, am 6. April im hervorragend besuchten Hofsteiger-Saal. Gemeinsam mit ihrem Ensemble „L’Estate musicale“ (Dorit Wocher, Blockflöten, Johanna Degen, Barockcello, und Michael Wocher, Cembalo) brachte sie Originalwerke englischer, französischer und italienischer Barockkomponisten zu Gehör. Dazu vermittelten die beiden Damen Plankel und Wocher Wissenswertes rund um die Barockmusik. Begeisterter Applaus begleitete das Ensemble durch das Konzert. ORF-Frühschoppen aus Schwarzach... … stand am heurigen Ostersonntag im Sendeprogamm des Österreichischen Rundfunks, Radio Vorarlberg und so konnte die charmante Moderatorin Martina Rüscher unmittelbar vor dem Live-Einstieg einen voll besetzten Hofsteiger Saal begrüßen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Blasmusik „Allgäu 6“ und dem „Rudi Keller Trio“. Die beiden Musikgruppen sorgten für eine hervorragende Stimmung. Das vom Rudi Keller Trio vorgetragene Lied „Wir sind die Schliefar vom ® schwarzachpost 19 Mai 08 Schwarzach-Tobel“ wurde von Bürgermeister Helmut Leite gesanglich begleitet. Unser Gemeindechef begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, verwies im Folgenden u. a. auf das langjährige musikalische Mitwirken von Rudi Keller in der Musikgruppe der Schliefar-Buoba und überreichte ihm in Anerkennung dieser Verdienste einen Schwarzacher Wetzstein. Hofsteiger-Pächter Vinicio Fioranelli hieß die Besucher ebenso herzlich willkommen und informierte im Interview mit ORF-Moderatorin Martina Rüscher über seine Zukunftspläne im GastroBereich. Wir möchten uns auf diesem Wege beim gesamten ORF-Team herzlich bedanken für den reibungslosen technischen Ablauf der Sendung, aber natürlich auch bei Moderatorin Martina Rüscher für die nette Begleitung dieses unterhaltsamen Frühschoppens, mit Schwarzach ein weiteres Mal eine tolle Visitenkarte abgeben konnte. Info für unsere Jugend… geBALLte Infos im aha Auch im aha hinterlässt die Fußball-EM Spuren. Im Mai und Juni sind in der Jugendinfo in Dornbirn, Bregenz und Bludenz die Jugendlichen am BALL! Tipps können abgegeben werden, welches Land Europameister wird. Außerdem gibt’s beim Online-Gewinnspiel tolle Preise zu gewinnen. geBALLt sind auch die Infos, wenn’s darum geht, die teilnehmenden Länder kennen zu lernen: Im aha finden Reiselustige jede Menge touristische Informationen über die 16 Teilnehmerländer. Wer sich mit seinem Fußball-Star in seiner Landessprache unterhalten will, informiert sich über Sprachreisen. Und wer die BALLfreie Zone sucht, hat die Möglichkeit, sich über einen Auslandsaufenthalt außerhalb Europas zu informieren. Denn damit kann der Urlaub schon jetzt beginnen. „Wie soll ich reisen?“, „Wo werde ich übernachten?“ und „Wie sieht es mit Versicherungen und in Notfällen aus?“ „a.WAY“, das Magazin für Reisefreaks, gibt Antworten auf diese und andere Fragen. Kostenlos im aha erhältlich! gelegt und ist ab sofort kostenlos erhältlich. Das praktische Nachschlagewerk soll vor allem (Jugend-)Gruppen und Vereinen die Suche nach einer passenden Unterkunft erleichtern. In der Broschüre, die vom Vorarlberg Tourismus herausgegeben wird, sind Gruppenunterkünfte, Jugendgästehäuser, Hütten, Maisäß- und Ferienhäuser in ganz Vorarlberg angeführt. Neben Kontaktadressen sind im „Hüttenverzeichnis“ auch nähere Beschreibungen zu der jeweiligen Unterkunft zu finden. Die Broschüre liegt im aha zur kostenlosen Mitnahme auf oder kann unter aha@aha.or.at angefordert werden! Fahrradcheck Schnee und Kälte sind Geschichte, höchste Zeit, das Fahrrad aus dem Keller zu holen! Aber damit das Bike nach der langen Winterpause auch so richtig in Fahrt kommt, sollte es vorher noch einmal durchgecheckt werden. Bei HERVIS gibt es im Aktionsmonat Mai den Fahrradcheck mit der 360 um e 25,- statt e 35,-. Der Service reicht von Schaltung und Bremsen einstellen bis hin zu Laufräder zentrieren, Schraubenkontrolle, Ketten ölen und einer kompletten StVO-Kontrolle. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Hütten & Co Das Vorarlberger Hüttenverzeichnis „Urlaub mit Freunden“ wurde neu auf- „a.WAY“ für Urlaubsideen Diagnose: Urlaubsreif? Unser Rezept: „a.WAY“, das Magazin für Reisefreaks! 20 schwarzachpost Mai 08 Aus der Umweltabteilung… warzac p zur 1. Sch r-T ip E n e r g ie s p a rschaft s p a r m e is t e S t ro m her Eine klare Angelegenheit Wussten Sie schon, dass… … die Geschirrmenge eines vollbeladenen Spülers händisch zu reinigen um 50% mehr an Energie verbraucht als eine Geschirrspülmaschine ? Die Programmwahl ist entscheidend ! Für leicht bis normal verschmutztes Geschirr reicht in der Regel schon das Kurzprogramm völlig aus. Ein händisches Vorspülen ist nicht notwendig, das Entfernen der Speisereste mittels Serviette genügt. Achten Sie darauf, dass die Maschine immer voll beladen ist, denn die Sparfunktion bzw. das Kurzwaschprogramm reduziert zwar den Stromverbrauch, aber nicht um die Hälfte. Energie und Kosten sparen: Händisches Abwaschen: 30 – 50 Liter Wasser, 2 – 3 kWh. Geschirrspülmaschine: 15 – 18 Liter Wasser, 1,1 – 1,4 kWh. (Täglicher Verbrauch, Basis: 4-Personenhaushalt) Es ist sinnvoll den Geschirrspüler direkt an die Warmwasserleitung anzuschliessen. Hat das Gerät keinen Warm- und Kaltwasseranschluss kann ein entsprechendes Vorschaltgerät dazwischen geschaltet werden. Schalten Sie den Geschirrspüler pünktlich nach Ablauf des Programmes ab. Das spart Strom und schont die Maschine. ® Jene Haushalte, welche einen hohen Stromverbrauch aufweisen (ersichtlich im Infopaket der VKW – siehe „Ihr Stromverbrauch im Vergleich“) profitieren besonders von einer kostenlosen Energieberatung bei sich zu Hause durch die VKW. Diese kann unter der Nummer +43 05574 / 9000 der VKW anmeldet werden. ® Zusätzlich steht unter derselben Nummer ein Beratungsservice zur Verfügung. ® Alle, die bei der Stromsparmeisterschaft mitmachen, haben die Möglichkeit, beim Gemeindeamt ein Strommessgerät auszuleihen. Die Stromsparmeisterschaft wird unterstützt von: schwarzachpost 21 Mai 08 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ® ® ® ® Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, 17. 31. 21. 19. Mai 2008 Mai 2008 Juni 2008 Juli 2008 ® Samstag, 03. Mai 2008 ® Samstag, 07. Juni 2008 ® Samstag, 05. Juli 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Altspeisefett-Sammlung ® Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Altpapier-Sammlung ® Samstag, 05. Juli 2008 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ® Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ® Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Sicherheitstipp der Initiative Sichere Gemeinden FRÜHJAHRSCHECK AUCH FÜR DEN DRAHTESEL Das Auto wird gehegt und gepflegt. Das Fahrrad kaum. Und trotzdem soll es immer funktionieren. Tut es in den meisten Fällen auch. Doch allein schon aus Gründen der Sicherheit wäre es zweckmäßig, dem Drahtesel speziell im Frühjahr einen gründlichen Check zu gönnen. Denn Witterungseinflüsse und Abnützungserscheinungen setzen selbst dem besten Rad zu. Vor allem bewegliche Teile wie Steuersatz, Tretlager Naben, Bremsen, Schaltungen und Lichtanlage sollten regelmäßig überprüft, wenn nötig nachgestellt und natürlich gepflegt werden. Das gilt für Erwachsenen- und Kinderräder. Abgesehen davon müssen Räder schon von Gesetzes wegen entsprechend ausgerüstet sein. Dazu gehören zwei von einander unabhängige Bremens, Glocke oder Hupe, hell leuchtender weißer oder hellgelber Scheinwerfer und ein rotes Rücklicht, gelbe Pedal-Rückstrahler und vier gelbe Speichenreflektoren. Tagsüber muss zwar keine Beleuchtungsanlage mitgeführt werden. Aber: je sichtbarer Radfahrer für andere Verkehrsteilnehmer sind, desto sicherer sind sie unterwegs. Und wer viel radelt der weiß, wie schnell die Dämmerung hereinbrechen kann. Deshalb ist eine Lichtanlage an einem Fahrrad wahrlich kein Luxus. Auch deshalb, weil die Dynamos immer komfortabler werden. Mit Naben-, Speichen- und Walzendynamos lässt sich heutzutage bequem Licht erzeugen, wenn man es braucht. Ein wichtiger Beitrag zu mehr Sicherheit. Den leistet auch der Radhelm. Er sollte auf keinem Kopf mehr fehlen. Bei Kindern steigt die Tragequote erfreulicherweise. Erwachsene zieren sich noch eher. Trotzdem wichtig für Groß und Klein: ein Helm schützt nur, wenn er auch richtig passt. Eine Anprobe ist daher unerlässlich. Außerdem sollte auf Prüfsiegel geachtet werden. Sie garantieren ein Mindestmaß an Sicherheit. 22 schwarzachpost Mai 08 GARTENABFALLSAMMLUNG Es besteht die Möglichkeit, Grünmüll bei der Abgabestelle beim Bauhof im Unterdorf (Maggi-Areal) anzuliefern. MOBILER HÄCKSELDIENST Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2008 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum-, Strauchund Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. Die Öffnungszeiten sind: ® ® ® ® ® ® ® Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, 03. 17. 31. 07. 21. 05. 19. Mai Mai Mai Juni Juni Juli Juli Von 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Alternative: • mobiler Häckseldienst • 80-l-Gartenabfallsack • Direktanlieferung bei der Firma Häusle in Lustenau oder Firma Loacker in Götzis Gebühr: Für 1 m3 angelieferte lose Gartenabfälle werden E 7,40 Entsorgungsbeitrag (Barzahlung) eingehoben. Es dürfen ausschließlich folgende Grünabfälle abgegeben werden:     Grasschnitt Laub Strauch-, Hecken-, und Baumschnitt Pflanzenschnitt Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. Kosten: Pro angefangene Viertelstunde E 15,00 Hinweis: Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef 05572 / 58234 0664 / 2601233 Die Grünabfälle müssen frei von Fremdstoffen sein. Grünabfälle, wenn möglich lose, nicht gebündelt anliefern. Bitte keine Schnüre aus Kunststoff oder Draht verwenden. Säcke oder sonstige Behältnisse müssen wieder mitgenommen werden. Nicht angenommen werden z. B.:     Bauschutt Bioabfälle (Obst- und Gemüseabfälle) Holzabfälle Mist Hinweis: Das Ablagern von Grünabfällen außerhalb des Depots und der Öffnungszeiten ist bei Strafe verboten! Für Auskünfte stehen Ihnen Herr Winder (Tel. 58115-13) oder Herr Wagner (Tel. 58115-18) gerne zur Verfügung. schwarzachpost 23 Mai 08 Volksschule… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Schülereinschreibung (Teil 2) für das Schuljahr 2008/2009 Liebe Eltern unserer zukünftigen Erstklässler! Mit Beginn des Schuljahres 2008/2009 werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 1. September 2001 bis 31. August 2002 geboren sind. Die Schülereinschreibung Teil 2 (Feststellung der Schulreife) für diese Kinder findet in der Zeit vom 5. bis 14. Mai 2008 in der Volksschule Schwarzach (Schulgebäude 1. Stock) statt. Dazu erhalten alle Eltern zeitgerecht eine persönliche Einladung und entsprechende Informationen mit dem für sie zutreffenden Termin. Schulstufe ist gegebenenfalls auch während des Schuljahres in Absprache mit der Klassenlehrerin und den Eltern möglich. • Konkret gibt es im Schuljahr 2008/09 an unserer Schule zwei erste Klassen mit je ca. 19 Kindern, wobei die Kinder mit Vorschulstatus in diese beiden Klassen integriert werden. Vorzeitige Aufnahme in die Volksschule Darüber hinaus können Kinder gemäß Schulpflichtgesetz, die in der Zeit vom 1. September 2002 bis 28. Februar 2003 geboren sind, vorzeitig in die erste Klasse (1. Stufe) der Volksschule aufgenommen werden, a) wenn sie für schulreif erklärt werden, d.h. angenommen werden kann, dass sie dem Unterricht in der ersten Klasse zu folgen vermögen, ohne geistig und körperlich überfordert zu sein und b) die Klassenschülerzahl nicht übermäßig hoch ist. Für die vorzeitige Aufnahme sind von den Erziehungsberechtigten ein schriftliches Ansuchen und ein ärztliches Attest innerhalb der Einschreibungsfrist vorzulegen. Von Vorteil ist zusätzlich ein psychologisches Gutachten im Sinne aller Beteiligten. Diesbezüglich wird auch um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten. Eventuelle Auskünfte/Anfragen bezüglich der Schülereinschreibung Teil 2 während der normalen Unterrichtszeiten: Telefon: 05572 / 58355-0 Fax: 05572 / 58355-4 Email: direktion@vssw.snv.at Schulpflicht und Schulreife Laut Schulpflichtgesetz sind alle Kinder berechtigt, die erste Stufe (1. Klasse) einer Volksschule zu besuchen, die schulpflichtig und schulreif sind. Schulreif ist ein Kind dann, wenn angenommen werden kann, dass es dem Unterricht auf der ersten Schulstufe zu folgen vermag, ohne körperlich oder geistig überfordert zu sein. Allgemeine Regelung im Schuleingangsbereich (Grundstufe I) Alle schulpflichtigen Schüler werden in die Schule aufgenommen. Jene, die noch nicht schulreif sind, werden entweder • in eine Vorschulklasse – wenn mindestens 10 Kinder dafür in Betracht kommen – aufgenommen oder sie werden in die • erste Schulstufe (mit Vorschulstatus) integriert. Grundsätzlich hat jeder Schulanfänger bis zu drei Jahre Zeit, die Grundstufe I zu absolvieren (z.B. 1. Jahr: Vorschulstufe, 2. Jahr: 1. Schulstufe, 3. Jahr: 2 Schulstufe). Ein Wechsel in die nächst-höhere bzw. nächst-niedrigere Termine im Mai 2008 DO 01.05.2008: FR 02.05.2008: MO 12.05.2008: DI 13.05.2008 Feiertag (1. Mai) schulfrei (schulautonom) Pfingstmontag (unterrichtsfrei) Achtung: stundenplanmäßiger Unterricht Fronleichnam (unterrichtsfrei) schulfrei (schulautonom) DO 22.05.2008: FR 23.05.2008 Für die VS Schwarzach: Mag. Ingrid Schelling 24 schwarzachpost Mai 08 Gesunde Jause in der Volksschule Schwarzach Wieder einmal wurden die Schülerinnen und Schüler, aber auch der Lehrkörper der Volksschule Schwarzach in der großen Pause mit einer äußerst gesunden und noch dazu sehr schmackhaften Jause verwöhnt. Die Mütter des Elternvereins bereiteten an einem sonnigen Frühlingstag im März im Innenhof der Schule ein Buffet aus Kohlrabi-, Karotten-, Paprika- und Gurkensticks und liebvoll angerichteten Brötchen mit diversen vegetarischen Aufstrichen. Allen mundete es ausgezeichnet, insgesamt 20 Baguette-Brote wurden aufgegessen! Schön, dass der scheidende Leiter der Volksschule, Dir. Werner B. Rudigier, auch noch mit uns genießen konnte. Für die Volksschule Schwarzach, die sich im Namen der SchülerInnen und des Lehrkörpers ganz herzlich beim Elternverein für diese gelungene Aktion bedanken möchte Mag. Ingrid Schelling Besuch beim Bürgermeister nach führte er uns ins Meldeamt, wo wir unseren Namen, die Adresse und das Geburtsdatum am Computer lesen konnten. Ich fand den Besuch im Gemeindeamt interessant. Angelina Flatz Wir bekamen eine kleine Jause. Dann zeigte er uns drei Büros. Wir waren im Sitzungszimmer. Ich habe dem Bürgermeister gesagt, dass ich gerne einen Zebrastreifen in der Nähe meines Hauses hätte. Außerdem hat er gewusst, wo ich wohne. Catarina Lingg Am 25. 4. 2008 waren wir beim Bürgermeister. Er hat uns das ganze Gemeindeamt gezeigt. Dann haben wir ihn befragt. Ich fand es gut, dass er alle Fragen beantworten konnte. Es hat uns sehr gut gefallen, weil es sehr interessant war. Elisa Keßler und Kim Bäck Uns hat sehr gut gefallen, dass es beim Bürgermeister im Sitzungszimmer frische Gipfel und Laugen gab. Celina hat die Runde durch das Gemeindeamt gut gefallen und ® Am Dienstag, den 25. März 2008, besuchten die beiden dritten Klassen den Bürgermeister Helmut Leite im Gemeindeamt. Am 25. März waren wir beim Bürgermeister Helmut Leite im Gemeindeamt zu Besuch. Im Sitzungszimmer konnten wir unsere Fragen und unsere Kritik vorbringen. Es gab auch eine kleine Jause, die uns sehr gut schmeckte. Da- schwarzachpost 25 Mai 08 Christina sagte dem Bürgermeister, dass die Jugendlichen besser betreut werden sollten. Celina Folie und Christina Guldenschuh Wir haben den Bürgermeister besucht und haben Fragen gestellt. Sebastian hat den Bürgermeister gefragt, ob man bei der Unterführung zum Ried einen Plastikpolizisten aufstellen kann. Es gab auch Gipfel und Salzstängel. Der Herr Raidel hat alle Namen von den Schwarzachern gekannt. Jacob hat brav zugehört und die Brötchen haben ihm geschmeckt. Sebastian Ebnicher und Jacob Mohr Am Dienstag, den 25. März besuchte unsere Klasse den Herrn Bürgermeister Helmut Leite im Gemeindeamt. Zuerst führte er uns ins Sitzungszimmer. An den Wänden hingen Bilder von allen früheren Bürgermeistern. Wir sprachen mit dem Bürgermeister über Schwarzach: Was uns gefällt, was uns fehlt. Es war gemütlich. Alle bekamen eine Jause. Im Meldeamt konnte jeder von uns im Computer seine Adresse und das Geburtsdatum lesen. Der Besuch im Gemeindeamt hat mir sehr gut gefallen. Lina Gasperi Als erstes führte er uns ins Sitzungszimmer. Er zeigte uns die älteren Gemälde von Bürgermeistern. Wir hatten Wünsche, Lob, Beschwerden und Kritik. Simon Scheffknecht fragte, ob es noch Edle von Schwarzach gibt. Dann bekamen wir eine gute Jause. Als letztes gingen wir in einen Raum, wo ein Computer war, in dem alle gespeichert waren. Es hat uns sehr gefallen. Simon Gutgsell und Simon Scheffknecht „


Schwarzach Post 20041101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 11 – November 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Im November gedenken wir der Verstorbenen und stehen den Zurückgebliebenen bei. Wir ehren die gefallenen Soldaten und setzen uns für den Frieden ein. November 04 Der Bürgermeister informiert . . . Zusammenarbeit in der Region Die anstehenden Herausforderungen stellen gerade kleinere Gemeinden zum Teil vor große Probleme. Deshalb ist eine Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen ein Gebot der Stunde. Regionale Zusammenarbeit hat sich im Kulturbereich mit der Musikschule bereits bestens bewährt, sie bietet sich auch im Sozial-, Umwelt-, und Verkehrsbereich an. Entsprechende Kontakte mit Wolfurt gibt es seit längerem. Die jetzt dort angebotene Seniorentagesbetreuung ist deshalb auch für den gesamten Bereich Hofsteig offen, Interessenten können sich melden. Selbstverständlich wird auch im Zusammenhang mit dem Sozialkonzept für Schwarzach über die Gemeindegrenzen gedacht, insbesondere in Fragen der Betreuung von Senioren und auch der Kinder. gebäudes werden nach der anstehenden Sanierung schulisch genutzt. Es gibt Überlegungen, bestimmte Bereiche der Leistungen eines Bauhofes mit Wolfurt abzustimmen. Diese regionale Lösung könnte insbesondere bei der Sammlung von Wertstoffen und Problemabfällen auch für die Bevölkerung eine deutliche Verbesserung bringen, wenn kundenfreundliche Öffnungszeiten möglich sind. Ein gemeinsamer Ausschuss, in dem Schwarzach mit Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker vertreten ist, berät die anstehenden Fragen. WIGE Schwarzach: Start mit der Weihnachtsbeleuchtung Erstmals wird in Schwarzach in der Dorfmitte während der Advent- und Weihnachtszeit eine Weihnachtsbeleuchtung für festliche Stimmung sorgen. Die WIGE hat sich mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde um diese gestalterische Bereicherung bemüht. Die Einweihung erfolgt am 27. November um 19.30 Uhr im Anschluss an die Samstag-AbendMesse auf dem Kirchplatz. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt, die Weihe selbst erfolgt durch unseren Pfarrer Peter Trong Tran. An der feierlichen Gestaltung werden auch die Bürgermusik, der Männergesangsverein, eine Delegation der Feuerwehr und die Kindergärtler mit einem Laternenmarsch mitwirken. Der Nikolaus verteilt Gaben bei diesem Anlass an die Kleinen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Näheres über diese Veranstaltung finden Sie im Innenteil der Schwarzach-Post. Wirtschaftsgemeinschaft Ein weiteres Feld zur Zusammenarbeit bieten die Wirtschaftsgemeinschaften. Nur gemeinsam besteht eine Chance, sich gegen die übermächtigen Einkaufszentren zu behaupten. Die kürzlich durchgeführte Hofsteiger Modenschau in Wolfurt mit Beteiligung auch aus Lauterach und Schwarzach war ein erfreulicher Auftakt zu diesem Bemühen. Gemeinsamer Bauhof? In Schwarzach besteht auch Handlungsbedarf in Sachen Bauhof. Derzeit genutzte Räume im Keller des Schul- Zwei tolle Privatinitiativen Um eine private Initiative in Sachen Weihnachtsbeleuchtung handelt es sich bei den Familien Flatz, Linger, Feuerstein und Winkel in der Kapellenstraße / Kreuzung Bahnhofstraße. Ein Fest feiern und dabei gleichzeitig „Christkind“ spielen – diese Möglichkeit bietet sich bei dieser „Weihnachtsbeleuchtungsfeier“ am Samstag, dem 20. November. Die vorgenannten Familien laden ab 19.00 Uhr bei jedem Wetter in der Kapellenstraße (Bereich Kreuzung Bahnhofstraße) zu einem Fest unter dem Motto „Schwarzacher helfen Schwarzachern“, dessen Reinerlös ausschließlich bedürftigen Familien in Schwarzach zugute kommt. Höhepunkt ist schließlich ab 19:45 Uhr das Einschalten der einzelnen Beleuchtungselemente. Für Bewirtung ist gesorgt. Bereits im letzten Jahr wurde diesem lobenswerten ideellen Beitrag zur Advents- und Vorweihnachtszeit in der NEUEN Vorarlberger Tageszeitung ein ausführlicher Bericht gewidmet. Erfolgreiches Kuhfest Eine weitere Veranstaltung, welche auf Privatinitiative gründet, ist kürzlich auf dem Fußballplatz erfolgreich abgewickelt worden. Bereits zum zweiten Mal hat Emil Lenz gezeigt, dass eig- ene Tatkraft wertvolle Unterstützung für das Vereinsleben sein kann. Das von ihm organisierte 2. Kuhlotto bedeutet für den örtlichen Fußballclub eine erhebliche Finanzspritze, die vor allem der Nachwuchsförderung der Fußballer zugute kommt. Zudem konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch heuer wieder über ein besonders gemütliches Volksfest mit zahlreichen Socken-Preisen freuen. Emil Lenz und den vielen hilfreichen Mitarbeitern gebührt für die Durchführung des Festes ein herzlicher Dank! 2 schwarzachpost November 04 Hauptschule nützt Jugendheim der Pfarre Seit wenigen Wochen nützt die Hauptschule Schwarzach das Pfarrjugendheim an der Gebhard-Schwärzlerstraße. Die Räume wurden auf Kosten der Gemeinde saniert, dafür verzichtet die Pfarrei auf Mieteinnahmen. Der erweiterte Platzbedarf hat einen erfreulichen Hintergrund: Wegen des guten Rufes unserer Hauptschule musste auch heuer eine zusätzliche 1. Klasse eingerichtet werden. Qualitativer Unterricht erfordert aber in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch die Aufteilung der Klassen in Gruppen. Dieser Gruppenunterricht findet jetzt teilweise in den zwei Räumen im Jugendheim statt. „Diese neue Möglichkeit ist für uns eine wirksame Entlastung“, betont dazu Direktor Walter Bösch. „Die beiden Räume sind jeden Vormittag für den Gruppenunterricht voll ausgelastet.“ Der kurze Weg von der Schule zum Jugendheim ist für den Ablauf des Unterrichts kein Problem. Direktor Walter Bösch: „Vorher mussten wir ab und zu mit Unterrichtsgruppen in den Gang ausweichen. Die neue Regelung ist da deutlich besser.“ Die Generalsanierung der Schule in den beiden kommenden Jahren verbessert die Raumsituation der Hauptschule weiter. Das sanierte Jugendheim kann danach in Absprache zwischen Pfarrei und Gemeinde für die Jugendarbeit genutzt werden. Die „Black River Girls“ bei ihrem Auftritt im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Blumenschmuckwettbewerbes in der Montforthalle Feldkirch (links). Rechts im Bild der nach dem Feuerbrandbefall gerodete Hang, den Frau Elfi Ritschel liebevoll und mit großem Sachwissen neu bepflanzt hat. Sie erhielt dafür einen Sonderpreis. Auszeichnung für „schönste Gemeinde“ Schwarzach hat sich beim landesweiten Wettbewerb für die schönste Gemeinde auch heuer bestens geschlagen und seinen Spitzenplatz verteidigt. Zusätzlich zu den Bemühungen der Gemeinde um einen attraktiven Blumenschmuck sind es vor allem die vielen Garten- und Hausbesitzer, deren Anstrengungen zum guten Abschneiden beitragen. Von diesem erfolgreichen Bemühen zeugt auch der Sonderpreis für Elfi Ritschel, die mit viel Liebe und Anstrengung ihren zuvor vom Feuerbrand geschädigten Hang (ca. 100 m2) neu bepflanzt hat. Bei der Abschlussveranstaltung des Blumenschmuckwettbewerbs erhielten unse- re „Black River Girls“ für ihren Beitrag viel Applaus. Die Gemeinde unterstützt die Teilnahme am Blumenschmuckwettbewerb besonders auch deshalb, weil im Rahmen der Bewertung durch die Fachjury jeweils auch gute Tipps für mögliche Verbesserungen gegeben werden. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 November 04 Protokoll… zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Dienstag, dem 19. Oktober 2004 mit Beginn um 19.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales. Die Sitzung wird um 19.30 Uhr von Bürgermeister Helmut Leite eröffnet. Er begrüßt neben den Mitgliedern der Gemeindevertretung Zuhörer sowie die Architekten DI Lang/Schwärzler, Bregenz (Auskunftspersonen zu TOPunkt II./1.). Auf Antrag des Vorsitzenden wird ein TO-Punkt II/5. aufgenommen – „Umwidmung laut Flächenwidmungsplan: Gst 125/2, Bp 43/2, von derzeit VB Vorbehaltsfläche „TG“ in BK Baufläche Kerngebiet. Der Antrag wird einstimmig angenommen. beim Land um die Verlegung der heutigen Anbindungsstraße zu den „VN“ bemüht und zwar südlich des bisherigen Mäser-Objektes. Die Verlängerung dieser Straße soll dann als künftige Verbindungsspange zur neuen L 200 dienen (etwa ident mit der bereits in früherer Zeit angepeilten „kurzen“ Anbindungsspange). Das Land ist bereit, die Grundabtretung für die Ersatzanbindung des Medienhauses mit gleichzeitiger Installierung einer Bushaltestelle mit Umkehrplatz (Umsteigemöglichkeit Wälderbus / Landbus) bis zur jetzigen Erschließungsstraße (bis Gst 642/1) durchzuführen, wenn die Gemeinde in Kooperation mit dem ÖPNV die Kosten für die Straßenerrichtung trägt (das Land übernimmt die Durchführung und Finanzierung der Vorbelastung der Straßenfläche). Darüber hinaus bringen neben dem Land auch Offset und „VN“ für diese Trasse unentgeltlich Restflächen ein. Die Offset hat sich bereit erklärt, für eine künftighin notwendige Erschließung von Betriebsgebiet in nördlicher Richtung (Verlängerung der Anbindungsspange in Richtung Norden mit Erschließung Gst 640/1 u.a.) den hiefür erforderlichen Grund kostenlos an die Gemeinde abzutreten. Bezüglich der Kostentragung der Bushaltestelle bzw. dem Umkehrplatz sowie mitverbundenen Straßenflächen, welche überwiegend dem überregionalen Interesse dienen, fand kürzlich eine Verhandlung mit dem Vertreter des ÖPNV statt. Dem Verhandlungsergebnis nach ist davon auszugehen, dass sich der ÖPNV zum überwiegenden Teil an diesen Aufwendungen beteiligen wird. GR DI Andreas Zambanini hatte in seiner Funktion als Obmann des Straßenund Verkehrsausschusses bei zwei diesbezüglichen Sitzungen im Amt der Landesregierung, zusammen mit dem Bürgermeister, teilgenommen, für dessen Teilnahme und Unterstützung sich der Vorsitzende bedankt. Mitteilungen Der Nachtragsvoranschlag 2004 mit Mehrausgaben und Mehreinnahmen in der Höhe von e 250.000,--, beschlossen von der Gemeindevertretung am 12. Mai 2004, wurde vom Amt der Landesregierung am 13. Juli 2004 genehmigt. Folgende Lehrpersonen unterrichten ab diesem Schuljahr neu an der örtlichen Hauptschule: Claudia Ellensohn, Götzis, Thomas Knittel, Feldkirch, Barbara Wagner, Rapottenstein. Sie ersetzen die Lehrpersonen Bettina Miltner-Gerbis, Beate Schwarzmann und Daniela Halbeisen. Das von Bundesminister Dr. Martin Bartenstein übermittelte Schreiben vom 16.7.2004 in der Sache „Petition ÖKO-Stromgesetz“ wird vom Vorsitzenden zur Verlesung gebracht. Verlegung Anbindungsspange L 200 neu / VN / Offset: Nachdem die Offsetdruckerei Schwarzach das angrenzende Areal bzw. Firmengebäude der ehemaligen Firma Mäser ankaufen konnte, hat sich das Unternehmen Zweite Versorgungsleitung Rheintal-Wasserverband Im Zuge der Errichtung der L 200 neu muss die bestehende Anschlussleitung des Wasserverbandes Rheintal im Bereich der L3 von Haselstauden kommend, vom Land auf dessen Rechnung in Form einer Ringleitung verlegt werden. Vom Rheintalwasserverband kommt ein zweiter Versorgungsstrang aus dem neuen Industriegebiet, Dornbirn, sodass unsere Gemeinde künftighin über eine zweite Einspeismöglichkeit verfügen wird. Die im Bereich der „VN“ liegende Wasserleitung soll auch eine neue Übergabestation erhalten (die im Auftrag des Wasserverbandes vom Bürgermeister ausgehandelten Bedingungen bezüglich der Grundablöse mit den „VN“ wurden vom Verband bereits akzeptiert), sodass es möglich sein wird, über eine relativ kurze Entfernung – dieser Erschließungsteil zu finanzieren ist Sache der Gemeinde eine Verbindung zur neuen Einspeisemöglichkeit her zu stellen und damit die Wasserversorgung in Hinkunft über zwei Schienen abzusichern. Bürgermeister Helmut Leite berichtet über den aktuellen Stand in der Sache „L 200 neu“. Seit dem offiziellen Bagger-Spatenstich im August laufen die Arbeiten im Bereich der künftigen Anbindungsspange und Tunnelportal auf Hochtouren. Die Vorarbeiten für’s Tunnelportal sind von nicht unerhebli- 4 schwarzachpost November 04 chem Umfang. Die gesamte Trasse der Unterführungsbauwerke muss pilotiert werden und erfordert eine Hangsicherung; alsdann erfolgte die hangseitige Verlegung der Straße. Der Tunnelanstich ist für den 4. Dezember d. J. geplant, der Tag des Schutzpatrones für Bergarbeiter und Tunnelbauer. Das Ausbruchmaterial des Tunnels wird alsdann zur Vorbelastung der Verbindungsspange ab dem Autobahnanschluss Dornbirn-Nord zur Verfügung stehen. Die etwa für 50 Mitarbeiter der ARGE anfallende Kommunalsteuer wird unserer Gemeinde wie auch der Stadt Dornbirn zugute kommen; die Verhandlungen über einen neuen Aufteilungsschlüssel mit Dornbirn sind derzeit neben anderen Verhandlungspunkten im Gang. Die Gemeinde arrangiert sich mit der Pfarre hinsichtlich einer Mitnutzung des Jugendheimes an der Gebhard-Schwärzlerstraße. Hintergrund einer Vereinbarung ist die Einrichtung einer 3. Klasse im heurigen Lehrgang und das Erfordernis einer vorübergehenden Ausweichmöglichkeit für Teile des Hauptschulbetriebes auf Grund der Sanierung derselben für die Dauer der nächsten zwei Jahre. Nachdem notwendige bautechnische Investitionen im Jugendheim von der Pfarre nicht finanziert werden können, wird die Gemeinde diese Aufwendungen tragen. Als Kompensation hiefür wird eine gemeinsame Nutzung des Jugendheimes für Pfarre und Gemeinde auf die Dauer von weiteren acht Jahren vereinbart zur Forcierung der Jugendarbeit. Eine verstärkte Jugendarbeit ist Teil des in nächster Zeit präsentierten Sozialkonzeptes und es erscheint eine diesbezügliche intensivere Koordination zwischen Pfarre und Jugendausschuss der Gemeinde sinnvoll. Die Obfrau des Jugendausschusses, Frau Dr. Irmgard Oberhauser, macht auf die vom Land initiierte Kampagne „Spaß mit Maß“, die zum Inhalt hat, Jugendlichen den Umgang mit Alkohol bewusst zu machen. Dabei werden auch andere Personengruppen angesprochen wie z. B. der Handel und die Gastronomie, an Jugendliche unter 16 Jahren keinen Alkohol auszuschenken. Zu diesem Thema fanden im regionalen Verbund bereits mehrere Zusammenkünfte statt, an welcher sich auch die Gemeinden Kennelbach, Lauterach, Wolfurt, Buch und Bildstein beteiligen. Sie lädt bereits heute alle Mitglieder der Gemeindevertretung zu einer Auftaktveranstaltung zu diesem Thema im März des kommenden Jahres ein. Es wird versucht, Herrn Prof. Haller als Referent zu diesem Thema zu gewinnen. Zu dieser Veranstaltung wird eine breite Basis von Personen, die beruflich und in der Freizeit mit Jugendlichen zu tun haben, sozusagen als Multiplikatoren geladen wie z. B. Lehrer, Vereinsvertreter etc. Die Obfrau wünscht sich eine möglichst vollzählige Teilnahme der Gemeindevertretung. Beratungs- und Beschlussthemen Im Vorfeld zur Präsentation der aktuellen Plangrundlagen, die neue Dorfplatz-Bebauung betreffend, hat bereits vor einer Woche mit den Mitgliedern des Projektausschusses, des Bau-, Planungs- und Dorfentwicklungsausschusses sowie den Mitgliedern des GIG-Beirates und Fraktionsobleuten eine gemeinsame Sitzung stattgefunden. Neben der Vorstellung der Planunterlagen wurden dabei auch die Vereinbarungen mit allen Beteiligten für die rechtlichen Grundlagen betreffend die Errichtung der Bauwerke durch den Bauträger, wie Kostenaufteilung, Dienstbarkeiten usw. von RA Dr. Michael Kaufmann erläutert. Die beiden Bauträger-Objekte, die nördlich des Bräukellers zum Straßenraum der Hofsteigstraße hin zu stehen kommen werden, werden von Arch. DI Theo Lang vorgestellt. Der erste Baukörper in Quaderform, auf dem Dorfplatz stehend, weist 4 Geschosse auf und ist unwesentlich höher als der nebenliegende Bräukeller. Im EG sind Geschäftsflächen zur Belebung des Platzes vorgesehen. Die übrigen Geschosse könnten Platz für Büroräume bieten (Nutzfläche pro Geschoss ca. 100 m2). Die Außenfassade soll sich in Schindelform präsentieren; östlich dieses Hauses befinden sich Parkplätze. Das nördlichste Objekt in diesem Ensemble ist ein rechteckiges, von West nach Ost verlaufend. Im Erdgeschoss sind wiederum Geschäftsflächen geplant mit südseitigem Laubengang (Gebäudeauskragung). Vor dem Laubengang befinden sich Parkflächen. Die zwei Obergeschosse könnten mit Wohnungen und Büros einer Mischnutzung zugeführt werden. Die beiden Objekte sind – wie der Dorfplatz selbst - über die Tiefgarage erreichbar; diese verfügt über zwei Fahrspuren (Ein- und Ausfahrt) mit Möglichkeit für eine Ampel- und Schrankenregelung. Die vorliegende Planung beinhaltet etwa 55 Stellplätze inklusive Behindertenparkplätze und Lift. Im südöstlichen Bereich der Tiefgarage ist das neue Bettenlager des Krankenpflegevereines angebunden. Arch. DI Hermann Kaufmann stellt den Dorfplatz vor, der insgesamt eine Größe von etwa 1000 m2 aufweist. Nach Osten hin ist er begrenzt durch eine Wand mit integrierter Sitzbank als Mauerabgrenzung, welche idealerweise das gleiche Material (ev. Steinbelag) wie der Dorfplatz aufweist. Nordseits entsteht eine stufenmäßige Abgrenzung (Höhenunterschied) zu den Parkplätzen oberhalb des quaderförmigen Objekts. Der nahezu ebene Dorfplatz (minimaler Niveauunterschied im Hinblick auf die Ober- schwarzachpost 5 November 04 flächenwässerentsorgung) soll sich als beruhigte Verweilzone mit Bestückung durch mobile Einrichtungsgegenstände (u. a. Gastgarten mit Schankanlage) mit Brunnen als leichte Geräuschkulisse und Lärmfilter zum Straßenraum präsentieren. Zum heutigen Metzgerei-Gebäude hin soll ein Baum die Dorfplatzkulisse begrenzen. Zu verschiedenen Punkten erfolgen in der anschließenden Diskussion Empfehlungen bzw. Hinweise. Insbesondere stößt die vom Verkehrssachverständigen empfohlene Platzierung der Bushaltestelle (vis a vis einer Straßeneinfahrt) auf Kritik und soll dies gleichermaßen nochmals geprüft werden wie der Kreuzungsbereich der verlegten Bildsteinerstraße mit der L 3. Überdies wird die Überlegung hinsichtlich der Installierung einer Nahwärmeversorgungsstation (rechtzeitige Berücksichtigung der erforderlichen Leitungsverlegungen) angeregt. Auf Antrag wird die Gesamtplanung „Dorfplatz“ auf Grundlage der präsentierten und vorliegenden Planung der Architektengemeinschaft Kaufmann / Lang / Schwärzler unter nochmaliger Überprüfung der vorgenannten Optimierungen (Kreuzungsbereich L 3 – Bildsteinerstraße, Busbucht, Möglichkeit für Nahwärmeinfrastruktur) mit zwei Gegenstimmen angenommen. Die Architekten werden abschließend vom Vorsitzenden mit einem Dank für die Präsentation der neuesten Planunterlagen verabschiedet. • Kaufvertrag, abgeschlossen zwischen Helene Böhler, SchertlerAlge GmbH und Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG • Dienstbarkeitsvertrag, abgeschlossen zwischen der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG; der Firma Schertler-Alge GmbH und der Gemeinde Schwarzach • Vereinbarung über Kostenaufteilung, abgeschlossen zwischen der Gemeinde Schwarzach Immobilien-Verwaltungs GesmbH & Co KEG; der Firma Schertler-Alge GmbH und der Gemeinde Schwarzach • Vorvertrag betreffend die Einräumung von Dienstbarkeiten an Tiefgaragenplätzen, abgeschlossen zwischen der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG und der Firma Schertler-Alge GmbH • Optionsvertrag, abgeschlossen zwischen der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH 6 Co: KEG und der Firma SchertlerAlge GmbH • Vorvertrag betreffend die Einräumung einer Dienstbarkeit, angeschlossen zwischen der Firma Schertler-Alge GmbH und der Gemeinde Schwarzach Die wesentlichen Vertragspunkte der vorgenannten Vereinbarungen werden vom Rechtsanwalt – im Falle von Dienstbarkeitseinräumungen mit entsprechenden Planunterlagen - im Detail erläutert. Die Bedingungen, welche auch auf Rechtsnachfolger überbunden sind, wurden zuvor im Einvernehmen mit der Firma Schertler-Alge GmbH festgelegt. Bürgermeister Helmut Leite bedankt sich bei dieser Gelegenheit bei dem bei der Sitzung anwesenden Firmenchef DI Joachim Alge für die angenehme und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Letzterer hebt die sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit, welche mit der Gemeinde Schwarzach schon lange Zeit besteht, hervor und bedankt sich bei Bürgermeister Helmut Leite sowie bei Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker wie auch bei RA Dr. Michael Kaufmann für die kooperativen Verhandlungen. Die Firma Schertler-Alge wird sich bemühen, dass das Dorfplatz-Projekt in Schwarzach eine schöne Sache wird. Auf Antrag werden die sämtliche Vertragswerke in der vorliegenden Form mehrheitlich genehmigt (die Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG betreffenden Verträge bzw. Vereinbarungen werden dort zur Beschlussfassung empfohlen) – zwei Gegenstimmen. Ein Dank ergeht abschließend an RA Dr. Michael Kaufmann für die Erstellung dieser komplexen Vertragsunterlagen. Rechtliche Vertragswerke für Umsetzung Bauwerke mit Bauträger RA Dr. Michael Kaufmann stellt insgesamt sechs Vertragswerke vor, welche notwendig sind, um für die Errichtung der Bauwerke durch den Bauträger die notwendigen rechtlichen Grundlagen unter den Beteiligten zu schaffen. Es sind dies folgende Vereinbarungen: Das Ausschreibungsergebnis für die Baumeisterarbeiten betreffend den nächsten Bauabschnitt „Tiefgarage Dofplatz Schwarzach“ liegen vor. Über die Details informiert Bauleiter Gerold Hämmerle vom Architektenbüro DI Hermann Kaufmann die Gemeindevertretung. Als Best- und Billigstbieter ging die Firma Schertler-Alge GmbH, Lauterach, hervor. Die Arbeiten werden voraussichtlich zu Beginn 2005 beginnen; zuvor bedarf es noch der behördlichen Genehmigung der zwischenzeitlich erfolgten Umplanungen und eines Konzeptes zwecks notwendiger Kanalumlegung. Die Tiefgarage wird in zwei Abschnitten gebaut, damit eine durchgehende Benützung der Bildsteinerstraße gesichert ist. Der Antrag, der GIG Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KEG die Beschlussfassung bezüglich der Auf- 6 schwarzachpost November 04 tragsvergabe der Baumeisterarbeiten für die Tiefgarage Dorfplatz Schwarzach an die Firma Schertler-Alge GmbH, 6923 Lauterach, zu vorliegenden Bedingungen gemäß Angebot vom 16.3.2004 zu empfehlen, wird mehrheitlich mit zwei Gegenstimmen angenommen. Umwidmungen laut rechtsgültigem Flächenwidmungsplan Im rechtsgültigen Flächenwidmungsplan ist derzeit die Bildsteinerstraße im Bereich des künftigen Dorfplatzes sowohl als neue Planstraße wie auch in der jetzigen, in der Natur verlaufenden Straßenführung enthalten. Da zur Errichtung der vorgesehenen Baulichkeiten eine sachlich richtige Widmung erforderlich ist, ist im Bereich der jetzigen Straßenführung eine Umwidmung der Straßenfläche in „BK“ (Baufläche Kerngebiet) erforderlich. Der Antrag zur Umwidmung eines Teilbereiches des Gst 1308/3 (derzeit Straßenfläche Bildsteinerstraße) laut vorliegender Plangrundlage in BK „Baufläche Kerngebiet“ wird mit einer Gegenstimme angenommen 284/2 mit einer Gesamtfläche von 2,5 ha sollen als einheitliches Gesamtbild einer landwirtschaftlichen Nutzung in Erscheinung treten. Es liegt im besonderen Interesse der Gemeinde, dass dieses Denkmalobjekt im eigenen Ort verbleibt und somit auf diese Weise für die Nachwelt erhalten werden kann. Es wird der Antrag gestellt, das Gst 232/2 im Ausmaß von 643 m2 von derzeit FL „Freifläche Landwirtschaft“ in FS MU Freifläche Sondergebiet Museum umzuwidmen – der Antrag wird mit drei Gegenstimmen mehrheitlich angenommen. Für die geplante Bebauung gemäß dem Gesamtkonzept „Dorfplatz“ bedarf es der Umwidmung der Gst 125/2 und Bp 43/2 von derzeit VB Vorbehaltsfläche „TG“ (Tiefgarage) in „BK“ (Baufläche Kerngebiet) laut rechtsgültigem Flächenwidmungsplan. Es wird der Antrag gestellt, das Gst 125/2 und die Bauparzelle 43/2 KG Schwarzach von derzeit Vorbehaltsfläche „TG“ (Tiefgarage) in BK (Baufläche Kerngebiet) umzuwidmen – der Antrag wird einstimmig angenommen. eines oder des Museums das Fahrzeug an die Gemeinde zurückfällt. Das Entlehnen des Fahrzeuges für besondere Anlässe ist in Absprache mit dem Geschenknehmer möglich. Es wird der Antrag gestellt, die Schenkung des Feuerwehrfahrzeuges „Jimmy“, Fabrikmarke Steyr Type 370, auf Grundlage des vorliegenden Schenkungsvertrages zu genehmigen – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Vorlage Protokoll vom 15.7.2004 Zum Protokoll vom 15.7.2004 wird kein Einwand erhoben, sodass dasselbe als genehmigt gilt. TO-Punkt „Allfälliges“. Es werden verschiedene Hinweise und Empfehlungen sowie Anliegen eingebracht. Ende der Sitzung: 22.35 Uhr Der Bürgermeister Ein Miteigentümer der Liegenschaft 232/2 hat von der Gemeinde ein Denkmalobjekt aus dem 17. Jahrhundert, welches bislang im Bereich des künftigen Dorfplatzes stand, übernommen. Das Objekt wird dort originalgetreu wieder aufgebaut in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt. Das Objekt wird nicht bewohnt. Hiefür ist eine Umwidmung von FL – Freifläche Landwirtschaft in FS MU (Freifläche Sondergebiet Museum) erforderlich. Mit dem angrenzenden Laufstall möchte der Miteigentümer eine Landwirtschaft betreiben. Das Objekt, der Laufstall und ein Hausgarten sowie die angrenzenden Liegenschaften 292/2, 287/3 und Oldtimer-Steyr-Feuerwehrfahrzeug „Jimmy“ wird an Landesfeuerwehrmuseum abgegeben Mit dem neuen Feuerwehrlöschfahrzeug LFB, welches soeben vom steirischen Fahrzeughersteller ausgeliefert wurde, ist für das geschichtsträchtige Feuerwehrfahrzeug „Jimmy“ in der Halle des Feuerwehrhauses kein Platz mehr. Schon länger wurde der Vorschlag laut, dieses Fahrzeug dem Verein für Brandschutz und Feuerwehrgeschichte Vorarlberg auf Basis einer Schenkung zu überlassen. In der Vereinbarung ist festgehalten, dass das Fahrzeug nicht ohne Einverständnis der Gemeinde Schwarzach verkauft oder verschenkt werden darf und im Falle einer Auflösung des Ver- SENIORENWOHNUNG Wir haben noch Platz in der Seniorenwohnung! Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in einer kleinen Familiengemeinschaft bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Gsekr Dietmar Hasenburger (58115-11) oder Frau Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. schwarzachpost 7 November 04 Weihnachtsaktion zugunsten bedürftiger Mitmenschen Die Familien Flatz, Linger, Feuerstein und Winkel in der Kapellenstraße haben im letzten Jahr mit einer schönen Weihnachtsbeleuchtung in ihrem Wohnbereich in der Kapellenstraße eine lobenswerte Privatinitiative gestartet. Dieser festlichen Beleuchtung wurde auch ein ausführlicher Beitrag in der Vorarlberger Neuen Tageszeitung gewidmet. Diese Familien laden nun zu einer Eröffnungsfeier der diesjährigen Weihnachtsbeleuchtung ein. Die gesamte Bevölkerung von Schwarzach ist dazu herzlich eingeladen, um für einen guten Zweck freiwillig zu spenden. Wann: Samstag, den 20. November 2004, Beginn 19.00 Uhr, bei jeder Witterung Kapellenstraße (bei der Kreuzung Bahnhofstr.) Wo: Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Helmut Leite werden die einzelnen Beleuchtungselemente eingeschaltet. Für Verpflegung und Getränke ist gesorgt! Die Einnahmen fließen zur Gänze dem Sozialfonds der Gemeinde Schwarzach zu. Auf zahlreichen Besuch freuen sich die Familien Flatz, Linger, Feuerstein und Winkel Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat NOVEMBER Geburtstag feiern: Maria Berchtold, Staudachstraße 8 Maria Lusser, Feldweg 2 Anna Lumetzberger, Weidachstrasse 4 Heinrich Gasser, Unterdorf 4 Stefanie Eiler, Gebh. Schwärzlerstraße 33 Germana Kohler, Im Weingarten 8 11.11.1927 12.11.1921 15.11.1923 25.11.1931 27.11.1929 30.11.1922 Geheiratet haben am: 14.10. Edmund Sima und Herlinde Holzer, Untertellenmoos 1 Das Licht der Welt erblickt hat am: 04.10. DANIEL JOSEF FERDINAND UNTERER Eltern: Wolfgang Feurstein und Eleonore Unterer, Hanggasse 9 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis", Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung" blau, Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini", Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner", grün, Lesebrille, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband, loser Geldbetrag, Damenarmbanduhr; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau, Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß, Cancun Veraola schwarz, Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder: BMX gelb; 8 schwarzachpost November 04 Amtstag von Notar Dr. E. Michel im Gemeindeamt Es gibt Auskünfte insbesondere zu den Themen ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Übergabe Grunderwerbssteuer Grundbuch Lebensgemeinschaft Folgen des Heimaufenthaltes ❍ ❍ ❍ ❍ Schenkung Schenkungssteuer Testament Uneheliches Kind ❍ ❍ ❍ ❍ Kauf Geh- und Fahrrecht Erbschaftssteuer Scheidungsvereinbarung Dienstag, 30. November 2004, 18.00 bis 20.00 Uhr, Gemeindeamt Schwarzach - Meldeamt (Erdgeschoß) Kindergarten Dorf Bei uns im Kindergarten stand der „Autofreie Tag“ nicht nur am 22. September im Mittelpunkt. Das Thema Verkehr begleitete uns zwei Wochen lang. Durch verschiedene Bildungsangebote (Geschichten, Fingerspiele, Gespräche, Ausgänge…) wurden die Kinder auf Gefahrensituationen, denen sie täglich begegnen, aufmerksam gemacht. Zur Vertiefung fuhren wir gemeinsam mit dem Bus und entdeckten als Fußgänger bekannte und unbekannte Verkehrsschilder. Viele Erlebnisse wurden mit dem Verkehrsteppich in der Bauecke aufgearbeitet. Wir bekamen Besuch von Kasperl und seinem Freund Seppl, die uns Tipps für richtiges Verhalten im Straßenverkehr gaben. Auch Dunja vom Kuratorium für Verkehrssicherheit kam zu uns in den Kindergarten. Von ihr lernten wir, wie wichtig richtiges Anschnallen mit Kindersitz ist, wenn man doch Auto fährt. Beim Spaziergang am „Autofreien Tag“ selbst, erlebten wir wie ruhig und „stinkefrei“ unser Dorf ohne den vielen Verkehr sein kann. Danke sagen möchten wir noch dem ÖAMTC, der uns für unsere Sicherheit auf weiteren Spaziergängen Reflektorbuttons spendiert hat! Das Kindergartenteam Dorf schwarzachpost 9 November 04 VOLKSSCHULE SCHWARZACH Bei der Siegerehrung in einem riesigen Zelt kam dann die Belohnung : Alle Teilnehmer bekamen alle eine Medaille, Leckeres zum Knabbern und eine witzige Hand aus Karton. Für alle war es ein Riesenspaß! Die Teilnehmer : Katharina Böhler Florentina Lang Hannah Greber Steve Gsellmann Golub Kiricic Fridolin Fink Teilnahme der 4b-Klasse am Kinder-Mini-Marathon Am Samstag, dem 2.10.2004 fand im Bregenzer Casinostadion der Minimarathon für Kinder statt. Auch unsere Klasse, die 4b, war dabei. Wir trafen uns am Bahnhof Schwarzach und fuhren alle zusammen nach Bregenz. Dort angekommen waren wir so aufgeregt, dass wir alle ins Casinostadion rannten. Gleich bekamen wir Startnummern und T-Shirts, und schon begann ein cooles Aufwärmtraining mit Clemens‘ Mama, natürlich zu Musik. Um 14 Uhr begann der erste Lauf. Zuerst starteten die Mädchen des Jahrgangs 1995, dann die Buben. Die Distanz, die sie zu bewältigen hatten, waren 600 Meter. Die Läufer des Jahrgangs 1994 mussten dann schon 1200 Meter rennen ! Hannah Greber musste sogar als einziges Mädchen unserer Klasse bei den 95-ern mitlaufen. Alle Läufer rannen am Schluss durch eine Schleuse allein ins Ziel und wurden vom Organisator des großen Bodenseemarathons, Jan Schreiber, mit der Hand begrüßt. Wir kamen alle durch ! Marie-Christine Häfele Fridolin Schapmann Claudia Gabriel Johannes Jamnig Clemens Dür 10 schwarzachpost November 04 SCHULSTATISTIK 2004/2005 Im heurigen Schuljahr besuchen 174 Schülerinnen und Schüler unsere Volksschule in insgesamt neun Klassen. Die Aufschlüsselung der Schülerzahlen auf die einzelnen Klassen ergibt folgendes Bild: Klasse Klassenlehrer K M Gesamt davon Kinder mit nichtdeutscher Mutterspr. 4 5 4 3 6 5 5 6 6 44 davon Kinder mit Vorschulstatus 3 3 2 davon Kinder mit sonderp. Förderbedarf 1a 1b 2a 2b 2c 3a 3b 4a 4b Birgit Winder Eva Krainer Ingrid Köb Dietmar Kalb Gerhard Klocker Hannelore Pichler Ingrid Schelling Evelyn Grimm Edith Hefel-B. / Maria Raos Gesamt 9 5 11 8 11 11 11 14 13 93 8 12 6 9 7 9 9 9 12 81 17 17 17 17 18 20 20 23 25 174 1 6 3 * Durch die Neuregelung im Schuleingangsbereich (Grundstufe I) werden in den beiden ersten Klassen 6 Kinder mit Vorschulstatus (Vorschulstufe) gemeinsam mit den Kindern der 1. Schulstufe unterrichtet. Außerdem unterrichten noch: Textiles Werken: Rita Fischer, Ingrid Köb Katholische Religion: Gabriele Staudacher, Mayer Genoveva, Birgit Winder, Dir. Werner B. Rudigier Islamische Religion: Hayri B. Serbisch-orthodoxe Religion: Dara Todic Muttersprachl. Unterricht in Türkisch: Attila Zorlij Sprachheilunterricht: Monika Schwärzler Staatsbürgerschaft: Kinder Österreich: BRD: CH: Türkei: Kroatien: Bosnien: Serbien u. Montenegro: Andere: 134 6 1 16 5 2 7 3 Knaben/Mädchen (70K, 64M) (6K) (1K) (7K, 9M) (4K, 1M) (1K, 1M) (2K, 5M) (2K, 1M) Die einzelnen Klassen werden wir in den nächsten Ausgaben mit Text und Bild ausführlich vorstellen. Muttersprache: Kinder Knaben/ Mädchen deutsch: 130 (72K, 58M) davon nehmen am Muttersprachl. Unterricht teil: Religionszugehörigkeit: Kinder Knaben/ Mädchen Kinder röm.katholisch: evangelisch: islamisch: orthodox: andere: 134 1 25 10 4 Knaben/ Mädchen (1K) (12K, 13M) (5K, 5M) (2K, 2M) türkisch: kroatisch: serbisch: bosnisch: andere: 21 8 8 4 3 (8K, 13M) (5K, 3M) (3K, 5M) (3K, 1M) (2K, 1M) in Türkisch: in Kroatisch: 18 4 (7K,11M) (2K,2M) schwarzachpost 11 November 04 Teilnahme an Unverbindlichen Übungen: Kinder Interessen- und Begabtenförderung: Englisch (2. Klassen) Lehrerin: Eva Krainer 15 Interessen- und Begabtenförderung: Englisch (3./4.Klassen) Lehrerin: Edith Hefel-Berchtold 35 Bildnerisches Gestalten (1.-4. Klassen) Lehrerin: Evelyn Grimm 18 Musikalisches Gestalten (1.-4. Klassen) Lehrerin: Birgit Winder 15 Leibesübungen (2.-4. Klassen) Lehrer: Dietmar Kalb 20 Knaben/ Mädchen Deutsch-Förderunterricht: Kinder für Schüler/innen mit nichtdeutscher Muttersprache: 33 Knaben/ Mädchen (14K, 19M) (10K, 5M) Legasthenikerbetreuung: Kinder (20K, 15M) (1K, 17M) (6K, 9M) (18K, 2M) 2 Gruppen: Lehrer: Krainer Eva, Klocker Gerhard Knaben/ Mädchen 6 (4K, 2M) Sprachheilunterricht: je nach Bedarf: Lehrerin: Monika Schwärzler SCHULPARTNERSCHAFT unter dem Motto „Gemeinsam geht's besser“! In den vergangenen Wochen wurden in allen Klassen die Klassenelternvertreter sowie die Stellvertreter gewählt. Wir gratulieren den gewählten Vertretern und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit im Sinne einer konstruktiven Schulpartnerschaft. Kl 1a 1b 2a 2b 2c 3a 3b 4a 4b Klassenlehrer Birgit Winder Eva Krainer Ingrid Köb Dietmar Kalb Gerhard Klocker Hannelore Pichler Ingrid Schelling Evelyn Grimm Edith Hefel-B. / Maria Raos Klassenelternvertreter Sonja Dür Doris Pacher Rigmor Denz Simone Gsellmann Heidi Greber Anita Ludescher Sonja Dür Elke Dohr Birgitta Dür Klassenelternstellvertreter Sabine Fink Tanja Gmeiner A. Fioranelli-Stiebinger Dagmar Böhler Sandra Brüstle Andrea Primus Judith Stark Heike Mittringer Ilga Wegrzyn Elternverein der VS Schwarzach: z.Hd. Herrn Mag. Emmerich Schneider, Obmann, Linzenberg 26a, Tel. 41755 12 schwarzachpost November 04 Überblick über die wichtigsten geplanten Aktivitäten in diesem Schuljahr: November 2004 DO 11.11.2004 FR 26.11.2004 MO 6.12.2004 Advent 2004 DO 23.12.2004 Jänner 2005 Jänner/Februar 2005 D 8.2.2005 MI 9.2.2005 April 2005 FR 29.4.2005 Mai 2005 Juni 2005 Juni 2005 Juni 2005 Schuluntersuchung in allen Klassen durch unsere Schulärztin Frau Dr. Ilse Erne Martinsfeier mit allen Klassen Elternsprechtag (14-17 Uhr) Nikolaus Adventbesinnungen (Klassen/Aula) (interne) Weihnachtsfeier Schullaufbahnberatung für die 4. Klassen Schitag mit den 3./4. Klassen "Faschingdienstag" in allen Klassen Aschermittwoch: gemeinsamer Gottesdienst Theaterveranstaltung Elternsprechtag (14-17 Uhr) Schülereinschreibung musikalische Veranstaltung Frühjahrswandertag in allen Klassen Schulfest / Spielefest Weitere geplante Veranstaltungen/Aktivitäten/Projekte ohne Gewähr auf Vollständigkeit u.a.: • • • • • Aktivitäten im Rahmen des klassen- bzw. stufenbezogenen Unterrichts Lehrausgänge/Exkursionen Aktivitäten zur Zahngesundheits- und Verkehrserziehung Aktivitäten im Rahmen der Unverbindlichen Übungen schulbezogene Veranstaltungen INFORMATIONEN Nachfolgend im Überblick die schulfreien Tage bzw. Ferientage sowie die schulautonomen Tage im laufenden Schuljahr. Letztere wurden in den gemeinsamen Schulforen der VS und HS Schwarzach beschlossen. SA 23.10. bis DI 2.11.2004: FR 24.12.2004 bis SO 9.1.2005: SA 12.2. bis SO 20.2.2005: SA 19.3. bis MO 28.3.2005: DO 5.5. bis SO 8.5.2005: Herbstferien Weihnachtsferien Semesterferien Osterferien Christi Himmelfahrt; schulfreier/autonomer Tag Pfingstferien Fronleichnam; schulfreier/autonomer Tag Schulschluss (Zeugnisverteilung) Für telefonische/schriftliche Anfragen erreichen Sie uns wie folgt: Direktion: . . . . . . . . . . (05572) 58355 - 3 in dringenden Fällen:. . . 0664 / 100 39 21 Lehrerzimmer: . . . . . . . . 58355 - 2 Fax: . . . . . . . . . . . . . . . . 58355 - 4 Bücherei: . . . . . . . . . . . . 58355 - 5 Schulwart: . . . . . . . . . . . 58355 - 0 Email-Adresse:. . . . . . . . direktion@vsblack.com Unsere Homepage wird derzeit neu gestaltet und aktualisiert. Adresse: www.vsblack.com Wir bemühen uns um Aktualität. Wir freuen uns auf ein schönes und erfolgreiches Schuljahr sowie auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit allen an der Schule beteiligten Personen. Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier SA 14.5. bis MO 16.5.2005: DO 26.5. bis SO 29.5.2005: FR 8.7.2005: schwarzachpost 13 November 04 22. September 2004: Autofreier Tag ! Auch wir, die 1a Klasse der Volksschule Schwarzach, haben beim autofreien Tag mitgemacht. Wir sind alle zu Fuß in die Schule gekommen und haben dafür bei der Tombola einen Preis bekommen. Nach der Tombola sind wir durchs Dorf marschiert und haben die Autofahrer mit selbstgemachten Plakaten darauf aufmerksam gemacht, dass autofreier Tag ist. Bei unserem Rundgang durch Schwarzach zeigten uns einige Kinder, wo sie wohnen. Ein paar Mamas haben uns sogar Saft und Kuchen angeboten. Wir möchten uns bei folgenden Mamas dafür herzlich bedanken: Bettina König, Heike Mennel-Kopf und Annemarie Graber. Das war ein Toller Tag für uns ! Birgit Winder, Lehrerin 1a Der autofreie Aktionstag an der HS Schwarzach Kürzlich fand in Schwarzach der autofreie Aktionstag statt. Zuerst trafen wir uns in der Klasse. Mit dem Klassenvorstand gingen wir ins Freie. Bei der ersten Station mussten wir unsere Geschicklichkeit auf dem Fahrrad beweisen. Von unserer Klasse probierten das Conny, Manuela, Martina und Zaklina. Anschließend spazierten wir zum ÖAMTC-Stand, wo man das Fahrrad kontrollieren und reparieren lassen konnte. Aber von der 4c hatte leider niemand das Fahrrad dabei. Also gingen wir zu Herrn Hartmann in die 2a-Klasse, und er erklärte uns, wie man sich auf der Straße verhalten sollte. Er betonte, dass man hinter dem Bus nicht vorrennen darf. „Seid bitte den Kleinen immer ein Vorbild!“, mahnte er uns. Frau Heinzle demonstrierte uns, wie man eine Unfallstelle sichern muss und wie man die verunglückte Person in Sicherheit bringen kann. Sie meinte: „Man sollte dem Verletzten immer gut zureden.“ Frau Wechner zeigte uns noch einen Erste HilfeFilm. Zuletzt stellte sie uns ein paar Fragen. Zur Jause bekamen wir ein Brötchen und einen Apfel zu essen und Süßmost zu trinken. Nach der Jause wanderten wir zur autofreien Gebhard Schwärzlerstraße hinüber. Dort konnten die Schüler malen oder Federball, Hockey, Basketball und Tischfußball spielen, jonglieren, radeln oder skaten. Zaklina schrieb ganz groß „4c“ auf die Straße. Am Kiesfänger warteten schon Herr Postl und Herr Flatz auf uns. Da musste man ein Fahrradtrial bewältigen, das war gut! Der Aktionstag machte uns allen Spaß! Cornelia Bruckschlegl, Manuela Kaufmann, 4c HS 14 schwarzachpost November 04 Impressionen vom autofreien Tag… schwarzachpost 15 November 04 Wildparkspiel und Stadtrallye in Feldkirch Am 05. Oktober 2004 hatten die 2b und 2c Klasse der Hauptschule Schwarzach den Wandertag. In Feldkirch liefen wir auf den Ardetzenberg, auf dem sich der Wildpark befindet. In Gruppen wanderten wir durch den Wildpark. Unsere Aufgabe war bestimmte Tiere zu finden. Indem wir die wichtigsten Informationen von den Tafeln abschrieben, sammelten wir Punkte. Als unsere Zeit abgelaufen war, trafen wir uns beim Spielplatz im Wildpark. Danach liefen wir die „Himmelstreppe“ hinunter. In der Fußgängerzone angekommen, starteten wir die Stadtrallye vom Domplatz aus. Wir mussten an Denkmälern der Stadt Feldkirch vorbei, zum Beispiel Katzenturm, Wasserturm, Pulverturm,… . Nach der Stadtrallye trafen wir uns beim St. Nikolaus Domplatz. Als wir alle Aufgaben gelöst hatten, durften wir eine Jause kaufen gehen. Dann gingen wir zurück zum Bahnhof nach Feldkirch und fuhren zurück nach Schwarzach. Eine Woche später fand dann die Preisverteilung durch die Klassenvorstände statt. Krampl Yannick und Läßer Julian (2c) Projekttag „Sicherheit im Straßenverkehr“ 2004 an der Hauptschule Schwarzach Am Mittwoch, den 22.9.2004 fand auch an unserer Schule ein „Aktionstag zur Sicherheit im Straßenverkehr“ statt. Daher kamen wir gleich mit dem Fahrrad, mit Rollerblades oder zu Fuß zur Schule. Sogar unsere Lehrer verzichteten an diesem Tag auf das Auto. Für uns hatten die Lehrpersonen verschiedene Stationen vorbereitet, die alle Klassen in Begleitung ihrer Klassenvorstände aufsuchen mussten. Wer mit dem Fahrrad gekommen war, begab sich zuerst zum Stand des ÖAMTC, wo sein Fahrrad von einem Fachmann kontrolliert bzw. repariert wurde. Außerdem gab es zwei Geschicklichkeitsparcours auf dem Schulplatz, die von Frau Köb-Gisinger und Herrn Staffa betreut wurden. Hier bestand natürlich Helmpflicht. Einigen gelang ein fehlerfreier Durchgang. Herr Hartmann gab uns wichtige Hinweise zum Verhalten im Straßenverkehr und gegenüber den Schülerlotsen. In der Wiese hinter der Schule demonstrierte uns Frau Heinzle, wie man ein Unfallopfer richtig birgt. Das übten wir gleich selber. Einen aufklärenden Videofilm über Erste Hilfe zeigte uns später Frau Wechner. Er ging auf die Details einer Verletztenbergung genau ein. Endlich gab es eine Jause: Mit Genuss verzehrten wir das Brötchen und den Apfel. Die Durstigen tranken frischen Süßmost. Alles hatte uns die Gemeinde spendiert. Gestärkt spazierten wir zur Gebhard Schwärzlerstraße hinüber, die extra für uns gesperrt worden war. Hier lautete das Motto „Kreativität, Spiel und Spaß“. Jeder suchte sich einen passenden Zeitvertreib aus, die Auswahl war sehr groß: Bladen, Jonglieren, Diabolo, Tischfußball, Basketball, Federball oder Hockey. Man bemalte ein Straßenstück mit Kreide oder alberte mit seinen Klassenkameraden herum. Zur letzten Station des Tages marschierten wir Viertklässler gemeinsam zum Kiesfänger an der Schwarzach, wo Herr Postl und Herr Flatz bereits drei Radtrials mit ihren Schikanen ausgetüftelt hatten. Diesmal gelang es nur wenigen, die verschieden schwierigen Bahnen fehlerfrei zu bewältigen. Gegen Mittag kehrten wir zur Schule zurück. Für uns war es ein lustiger „schulfreier“ Vormittag. Den Lehrern ist die Organisation gut gelungen, finden wir. Leider fuhren sehr viele Benzinkutschen an diesem Tag durch unser Dorf. Es wäre schön, wenn sich mehr Leute am autofreien Aktionstag beteiligen würden! Ko-Produktion 4b-Klasse der HS 16 schwarzachpost November 04 Aus der Pfarre… Kirchenchor Jahreshauptversammlung Am Freitag den 15.10.2004 fand die diesjährige Hauptversammlung statt. Die Obfrau Ilse Thaler durfte neben den vollzählig erschienen Sängerinnen und Sänger den Herrn Pfarrer Peter Trong Tran, den Herrn Bürgermeister Helmut Leite, Ehrenmitglieder Dina Vogel und Norbert Kohler begrüßen. Pfarrer Trong Tran eröffnete mit den Gedanken zum Bund der Liebe, Bund der Treue, Bund mit Gott, Bund des Lebens und Wirkens in Gemeinschaft. Mit einer Gedenkminute erinnerten wir uns an unseren Sangesbruder Otto Holzknecht, der uns am 27.11.2003 verlassen hat. Aus dem umfangreichen Jahresbericht der Obfrau seien einige Aktivitäten erwähnt. Nachdem Reinold Sohm nach 37 Jahren die Chorleitertätigkeit zurücklegte, begann die Suche nach einem Chorleiter. Nach intensiven Bemühungen konnte Ernst Bildstein als Chorleiter gewonnen werden. Schon nach einigen Proben und Aufführungen wußten wir dass Ernst der richtig Leiter für unseren Chor ist. Aus Anlass 100 Jahre Pfarre St. Sebastian fand am 11. Oktober 2003 ein Gemeinschaftskonzert statt. Bei diesem Konzert wurde der Kirchenführer präsentiert. Es war ein langgehegter Wunsch unseres Herrn Bürgermeister unsere schöne und sehenswerte Kirche zu dokumentieren. Die Finanzierung erfolgte zur Hauptsache aus der Pauline Schwärzler Stiftung. In Erinnerung an den am 18. Oktober 1904 erstmals gehaltenen Gottesdienst gestalteten wir mit dem Kirchenchor Alberschwende die Festmesse und sangen die Messe von Charles Gounod. Am 19.Mai 2004 war das schon lange geplante Fest für Reinold. Für seine langjährige Tätigkeit als Chorleiter wurde ihm eine goldene Stimmgabel und ein nennenswerter Obolus als Präsent überreicht. Der offizielle Abschied von Reinold fand am Sonntag, den 13. Juni 2004 mit einem Gottesdienst statt. Von der Diözese hielt Herr Joachim Pfefferkorn die Laudatio und übergab eine Urkunde und als Zugabe Eintrittskarten für die Schubertiade. Seitens der Gemeinde lobte der Herr Bürgermeister die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit von Reinold und übergab eine Ehrenmedaille. Zum Abschluß des Arbeitsjahres waren alle zum Ausflug geladen. Dieser führte uns nach Tettnang ins Hopfenmuseum. Bei einer Führung erhielten wir Einblick über die zahlreichen Arbeitsgänge welche erforderlich sind bis der Hopfen im Sudkessel zu Bier wird. Der Ausflug wurde bei einem guten Essen in der Krone in Hörbranz abgeschlossen. Der Chorleiter Ernst Bildstein bekräftigt seinen Entschluss, sich für unseren Chor zur Verfügung zu stellen. Zur Weiterbildung nahm er an der Werkwoche für Kirchenmusik in Salzburg teil, von wo er zwei wichtige Zitate mitbrachte: Das wertvollste Instrument in der Musik ist der Mensch, er ist Instrument und zugleich Spieler, er ist Instrument Gottes... und ..singt dem Herrn ein Lied. Der Herr Bürgermeister bedankte sich für die Einladung, die er mit Freuden wahrgenommen hat. Er lobte die Leistungen vom neuen Chorleiter Ernst Bildstein und der Obfrau Ilse Thaler und der ganzen Chorgemeinschaft. Er betonte mehrfach, dass die vorbildliche Gemeinschaft spürbar ist und dadurch den Bestand des Chores sichert. Schließlich wurde Reinold dank seiner Verdienste zum Ehrenchorleiter mittels Urkunde ernannt. Obfrau Ilse Thaler wurde für ihren wackeren Einsatz im Kampf um einen neuen Chorleiter mit einem Blumenstrauß und Eintrittskarten für ein Konzert belohnt. Mit einem „happy birthday“ für unsere langjährige Sängerin Isolde Rottensteiner – sie feierte den 80sten – wurde der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung beendet.. Wir möchten in Erinnerung bringen, dass wir uns über jede(n) neuen Sänger(in) freuen und laden zu einem Probesingen jeweils am Dienstag um 20.00 Uhr im Musikzimmer der Hauptschule ein. Kontaktadressen: Ilse Thaler, Tel 5 8455 und Hubert Oberhauser Tel 41136 I. Thaler, Obfrau schwarzachpost 17 November 04 Liebe Pfarrgemeinde ! Bei einer Tagung hörte ich folgenden Satz: „In unserer Zeit beginnt die pastorale Arbeit auf dem Friedhof.“ Diese Worte ließen mich nicht mehr los und ich bin heute der Überzeugung, dass es so ist. Nicht nur, dass wir bei den Trauergottesdiensten und Beerdigungen mehr Leute ansprechen als bei den Sonntagsgottesdiensten, sondern weil die Trauernden beim Verlust eines lieben Menschen sehr verletzt, hilflos und verloren sind und Menschen brauchen, die sie beim Heilungsprozess ihres Seelenschmerzes begleiten. November ist der Monat, in dem wir unserer lieben Verstorbenen ganz besonders gedenken. Wir besuchen und schmücken ihre Gräber. Wir beten für ihre ewige Ruhe und für ihren immerwährenden Frieden bei Gott. Mir als Seelsorger ist es ein starkes Bedürfnis und ich sehe das als meine Aufgabe, die trauernden Angehörigen der Verstorbenen zu begleiten. Ich weiß ganz genau, dass die Begleitung der Trauernden sehr komplex, sehr vielseitig ist und dass ich diese Aufgabe nicht allein bewältigen kann. Aus diesen Gründen bitte ich diejenigen, die sich angesprochen oder berufen fühlen, mit mir im Team zu arbeiten, sich mit mir in Verbindung zu setzen. So hoffe ich, dass es mir gelingt in naher Zukunft Menschen zu finden, die mit mir diese wichtige, christliche Aufgabe übernehmen. In diesem Monat wird eine Broschüre mit dem Titel „Handreichung im Trauerfall“ angeboten. Sie finden darin Hinweise, was Sie bei einem Sterbefall in der Familie tun können. Zum Schluss, für diejenigen, die um einen lieben Menschen trauern, noch ein Gedanke von Jörg Zink : „Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber. Hinüber, dorthin, wohin der andere ging. Und zurück, dorthin, wo man mit ihm war, alle die Jahre des gemeinsamen Lebens.“ Gottesdienstordnung im November 2004: Mo 01.11. 9.30 Allerheiligen: Mt 5,1-12a Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein Festmesse mit dem Kirchenchor. 14.00 Wortgottesdienst in der Pfarrkirche, anschl. Gräbersegnung am Friedhof. 19.00 Rosenkranz für die Verstorbenenen der Pfarrkirche. Währenddessen läuten die Kirchenglocken zum Gebet in den Familien. Di 02.11. 19.00 Allerseelen: Gedenkmesse für die Verstorbenen des Jahres. Für jedes Verstorbene wird eine Kerze entzündet, um am Schluss des Gottesdienstes von den Angehörigen mitgenommen zu werden. Der Werktagsgottesdienst um 7.50 Uhr entfällt. Mi 03.11. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor einem Jahr: Friederike Ganner, Ursula Bilgeri, Otto Holzknecht und Maria Magdalena Flatz. Vor zwei Jahren: Franz Eberhard, Johann Schwendinger, Emma Aloisia Rusch, Edwin Troll, Irma Reinelde Böhler. Fr 05.11. 7.50 Herz-Jesu-Freitag - Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 07.11. 9.30 32. Sonntag im Jahreskreis / Seelensonntag: Lk 20,27-38 Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden Sonntagsmesse mit anschließendem Gedenken der Opfer aller Kriege beim Kriegerdenkmal. Do 11.11. 17.00 Hl. Martin: Laternenzug der Kinder der VS zur Kirche. - Ansprache des Hr. Pfarrers und anschl. Verteilung der Martinibrezel an die Kinder. So 14.11. 9.30 33. Sonntag im Jahreskreis: Lk 21,5-19 Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen Sonntagsmesse mit Fr. Glattergötz (Flöte) und Fr. Motazed (Harfe). So 21.11. 9.30 Christkönigsfest /Cäciliensonntg: Lk 23,35-43 Jesus, denk an mich, wenn du in deiner Macht als König kommst Festmesse mit dem Kirchenchor, anschl. Pfarr-Café im Pfarrsaal. Sa 27.11. 9.00 bis 17.00 Advent- bzw. Weihnachtsbasar im Gemeindesaal. 19.00 Vorabendmesse mit Segnung der Adventkränze. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 18 schwarzachpost November 04 So 28.11. 9.30 1. Adventsonntag: Mt 24,29-44 Sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit kommen sehen. – Seid wachsam, und haltet euch bereit! Familiengottesdienst mit Segnung der Adventkränze. Gestalung vom AK Ehe & Fam. Di 30.11. 6.00 Rorate: Erste Rorate-Messe im heurigen Advent. AK Ehe und Familie Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind: Bis 28. Nov. jeweils Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Während des Advent (ab 30. 11.) werden die Dienstags- und Freitagsmessen jeweils um 6.00 Uhr als Roratemessen, teils mit besonderer Gestaltung gefeiert. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die als Folder in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. 28.11.2004, 9.30 Uhr laden wir euch alle recht herzlich zum Familiengottesdienst ein. Auch heuer wollen wir wieder einen „Adventweg“ für Kinder und Erwachsene anbieten. Näheres erfahrt ihr in der Messe. Bitte bringt doch eure Adventskränze zur Segnung mit. Wir freuen uns auf euer Mitfeiern. Dagmar und Caroline Am 1. Adventsonntag - Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 9. 10. 2004 Valentin Franz Anton, des Wilhelm Jörg Haag und der Beate Schwartz, Riedstrasse 21 Wir wünschen Valentin Franz Anton und seinen Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Damit Advent und Weihnachten nicht acht- und spurlos an uns vorbei eilen, ist es nötig, den gewohnten Rhythmus zu unterbrechen. Um sich auf das Fest vorzubereiten, muss man im Gewohnten Platz schaffen für das Ungewöhnliche. Darum laden wir alle Frauen und Männer recht herzlich zu einer ADVENTBESINNUNG mit Diakon Gerold Hinteregger aus Wolfurt ein. Anschließend gemütliches Beisammensein bei Tee und Gebäck. Dienstag, 30.11.2004 20.00 Uhr, Pfarrsaal Folgende Spenden sind im Oktober eingegangen: Zum Gedenken an Frau Haag Herta. Von der Trauerfamilie Haag: Lourdeskapelle . . . . . . Kapelle Linzenberg . . . Renovierung Pfarrhaus . Für Hl. Messen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e 25.00 30.00 100.00 30.00 Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Bichlmair Zora Marija, † 8.9.2004 Haag Herta, † 14.9.2004 Schelling Ida Maria, † 26.9.2004 Gosch Walter Richard, † 8.10.2004 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) Vielen Dank für diese Spenden ! schwarzachpost 19 November 04 Nikolausaktion Der Nikolaus wird heuer die Haushalte vom 4. – 6. 12. 2004 besuchen. Anmeldungen werden am Mittwoch, den 1. 12. 2004 in der Zeit von 18.00 – 19.30 Uhr unter der Nummer 0664 / 53 113 16 (Winder Claudia) bzw. 0664 / 500 05 32 (Wohlgenannt Ulrike) entgegengenommen. Da wir die Besuchstermine entsprechend koordinieren müssen, bitten wir Sie, sich an diese Anmeldezeit zu halten. YOU – Die katholische Jugendzeitschrift. Die Pfarrgemeinde möchte im kommenden Jahr den Schwerpunkt auf die Jugendarbeit setzen. Aus diesem Grunde könnt ihr ab sofort in der Kirche beim Schriftenstand die erscheinende katholische Jugendzeitschrift YOU um e 2.00 abholen. Sie erscheint alle 2 Monate. Bitte macht regen Gebrauch davon, sollten keine Zeitschriften mehr dort sein, meldet dies bitte im Pfarrbüro. Lektoren Gesucht ! Wir suchen Frauen, Männer oder Jugendliche, die gerne vorlesen und zwar bei den Gottesdiensten am Wochenende (Samstag 19.00 Uhr, Sonntag 9.30 Uhr), oder an bestimmten Feiertagen. Ein bis zwei Mal im Monat (oder nach Wunsch) kann man mit diesem freiwilligen Dienst den Herrn Pfarrer bei der Messgestaltung unterstützen. ALTPAPIERSAMMLUNG DER PFARRE Namens der Pfarre bedanke ich mich bei Helfern und Fahrern der diesjährigen Sammlung für ihren Einsatz und das Stellen der Fahrzeuge. Ein „DANKE“ allen, die auch heuer wieder das Papier gesammelt und zur Verfügung gestellt haben. Durch Ihre Bereitschaft werden die Kosten der Papiercontainer der Gemeinde reduziert und die Pfarre erhält den dringend notwendigen Erlös von E 681,60 für den Pfarrhaushalt. Die gesammelte Menge von zwei Containern entspricht in etwa dem Vorjahresergebnis. Die nächste Sammlung zu Gunsten der Pfarre findet dann wieder in einem Jahr statt. Pfarrer Peter Trong Tran ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Basar Das Basarteam benötigt noch helfende Hände zum Adventkränze binden. Wer gerne bereit ist mitzuhelfen, möge am Dienstag 23.11. oder am Mittwoch 24.11. ab 14.00 Uhr durchgehend bis ca. 22.00 Uhr in das Foyer des Gemeindesaales kommen. Während dieser Zeit werden möglichst viele schöne Adventkränze gebunden. Die Adventkränze werden am 27. November in der Vorabendmesse geweiht. Wie immer werden Adventkränze und Gestecke, wunderschöne Handarbeiten, köstliche Leckereien, verschiedene Bastelsachen und ein Bücherflohmarkt angeboten. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Auch die Ministranten sind beim Basar wieder präsent. An ihrem Stand gibt es zu kaufen: • Kerzen für das Friedenslicht • Schokopralinen aus fairem Handel zugunsten konkreter Projekte in Thailand, in Peru und in El Salvador • Ofenfrische Anisbrötle Wir freuen uns, wenn uns recht viele an unserem Stand besuchen werden. Das Basarteam WEIHNACHTSBASAR am 28.November 2004 von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Gemeindesaal Schwarzach 20 schwarzachpost November 04 Vorankündigung der Firmvorbereitung Liebe Firmkandidaten, Eltern und Paten! Die Möglichkeit, sich das Sakrament der Firmung spenden zu lassen, besteht für alle Jugendlichen, die die 3. Klasse Hauptschule oder die 3. Klasse Gymnasium besuchen. Wir wünschen uns, dass die Firmbegleiter/innen aus den Reihen der Eltern und Paten kommen, die den Wunsch verspüren, sich an der Firmvorbereitung zu beteiligen. Der 1. Elternabend findet am 16.11. um 20.00 Uhr im Pfarrsaal statt. Wir bitten darum, dass sich die Eltern der auswärtigen Schüler im Pfarrbüro telefonisch oder persönlich melden, damit wir alle Firmkandidaten rechtzeitig erfassen können. Firmtermin ist am Samstag, 14. 5. 2005 in der Pfarrkirche Schwarzach um 18.00 Uhr. Wir danken für ihre Bereitschaft! Pfarrer Peter Trong Tran und sein Firmteam Aus den Vereinen… Öffentliche Bücherei Schwarzach BASTELN UND BACKEN Denkt jetzt schon daran, für das Laternenfest selber eine Laterne zu basteln, der Advent ist auch nicht mehr weit und die Überlegungen, Lebkuchen, Kekse oder andere Leckereien selber zu backen ist jetzt gerade recht. Wir haben für euch viele Anregungen und Bastelhilfen, Rezeptbücher etc., welche nur darauf warten, von euch geholt und verwendet zu werden. NEUE DVD KINOHITS: • Van Helsing • Und dann kam Polly • Welcome to the Jungle • Mona Lisas Lächeln • The Italian Job • Day after Tomorrow Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Unsere Gymnastikstunden finden jeden Montag Herren: von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Damen: von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Sie haben auch die Möglichkeit jeden Dienstag bei unserer Vormittagswanderung ca. 1,5 Stunden teilzunehmen. Treffpunkt: • • • • • Starsky und Hutch Troya Was das Herz begehrt Monster 50 erste Dates 9.00 Uhr, beim Postplatz Wir freuen uns auf rege Teilnahme Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. Das Büchereiteam freut sich auf euren Besuch! Unsere Öffnungszeiten: Montag und Freitag . . . . . . 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr. schwarzachpost 21 November 04 Männergesangverein Schwarzach Sängerausflug nach Stuttgart Am Sonntag, dem 10. Oktober 2004 versammelten sich in den frühen Morgenstunden 21 Sänger mit Gattinnen vor dem Feuerwehrhaus zur Abfahrt nach Stuttgart. Gut gelaunt ging es zur Frühstückspause in der Hundertwasser-Raststätte Illertal-Ost. Nach der Ankunft in Stuttgart stand eine Stadtführung auf dem Programm. Veronika, unsere Stadtführerin, verstand es mit Witz und Charme uns ihre Stadt und die Mentalität der Schwaben vertraut zu machen. Sie vermittelte mit einem historischen Rundblick Stuttgart (Stutengarten) bis in die heutige Zeit. Ebenso die Geschichte und Größe des Landes BadenWürttemberg. Nachdem Veronika uns die Vorzüge der Akustik im Hof des Alten Schlosses erklärt hatte, wurde zur Freude der Stadtführerin und der anderen Besucher einige Lieder unter dem neuen Chorleiter Franz Canaval vorgetragen, was von den Besucher mit viel Applaus bedankt wurde. Nachdem die Zeit der Stadtführung schnell verflogen war und der Hunger sich meldete wurde die Fahrt nach Stuttgart-Uhlbach fortgesetzt wo in der „Goldenen Krone“ Bestes aus Küche und Keller aufgetragen wurde. Weiter ging es ins Weinbaumuseum Uhlbach wo nicht nur der Weg von der Traube bis zum Wein verfolgt, sondern auch das Produkt selbst gekostet werden konnte, was auch ausgiebig genützt wurde. Bei guter Stimmung kam auch der Gesang nicht zu kurz. Viel zu schnell verging die Zeit und der Aufbruch zur Schifffahrt auf dem Neckar war gekommen. Nach diesem interessanten Ausflug mit Blick auf das Weinbaugebiet dieser Region, links und rechts des Neckkar’s, ging es wieder Richtung Heimat, wo zum Abschluss des schönen Tages im Gasthaus „Max & Moritz“ das Abendessen eingenommen und noch einige Zeit gefeiert wurde, bevor es wieder nach Schwarzach ging. Es war ein sehr interessanter und humorvoller Ausflug der in angenehmer Erinnerung bleiben wird. Ein Dank an den Fahrer von Beate & Werner Hagspiel, Hannes, der uns gekonnt und sicher, angenehm und freundlich durch diesen Tag kutschierte. Dem Vereinsvorstand ein großes Dankeschön für den schönen Tag. 22 schwarzachpost November 04 Schiverein Schwarzach Jahreshauptversammlung Am Freitag, den 19.11.2004, findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des Schiverein statt. Wir treffen uns um 20.00 Uhr im FC-Klubheim Sportzentrum. Tagesordnung: Begrüßung, Berichte der Funktionäre, Hüttengebarung, Veranstaltungen, Allfälliges. Über ein zahlreiches Erscheinen freuen wir uns. Fitnesstraining Jeden Donnerstag von 18.30 bis 20.00 Uhr findet im Gymnastikraum der Schule das bewährte Fitnesstraining (Dehnung – Beweglichkeit – Spiel) mit Erwin Tschofen statt, das sich vor allem auch als Trockentraining für den Schiwinter eignet. Stangentraining wöchentlich Samstag ab 10.00 Uhr Ab Dezember erfolgt Samstags ab 10.00 Uhr beim LankSessellift auf der rechten Seite ein Stangentraining. Das Training bezieht sich auf alle Rennbegeisterte Erwachsene und Kinder. Als Trainer konnten wir unser langjähriges, rennerfahrenes Mitglied Patrick Schneider gewinnen. Für Kinder besteht Helmpflicht. Der Verein und der Trainer übernehmen keine Haftung jeglicher Art. Bei unsicheren Schnee- bzw. Witterungsverhältnissen wendet euch bitte Samstags von 8.00 bis 9.00 Uhr an Patrick Schneider – Tel. 0664 / 1104414. Auf reges Interesse freuen wir uns. Wanderung auf alten Wegen auf´s Bödele am 8. Dezember 2004 – Treffpunkt 9.00 Uhr Tankstelle Tobelstraße Auf den Spuren unserer Väter, die den Marsch früher auf sich nahmen, um am Bödele Schi zu fahren: über Achrainweg - Hauatwalt – Ammenegg und Fohramoos aufs Böde- le mit dem Ziel Schiheim. Die Wanderung hat in den vergangenen Jahren großen Anklang gefunden. Mittags bei der R


Schwarzach Post 20040701
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 7 – Juli 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at emeinde mit G gezeichneter aus i e - E ff i z i e n z Energ Juli 04 Der Bürgermeister informiert… L200 und Achraintunnel: Baubeginn für Umfahrung Die Voraussetzungen für die Aufwertung unseres Dorfzentrums nehmen Gestalt an. Nach dem Start der Bauarbeiten für den Dorfplatz wird es jetzt auch mit der L200 und dem Achraintunnel ernst. Die Verbindungsstrecke zwischen dem Autobahnanschluss Dornbirn-Nord und dem Tunnelportal im Pfellerwald kommt in eine entscheidende Phase, ab Herbst beginnt auch der Tunnelausbruch. Im Jahr 2008 soll die Umfahrung fertiggestellt sein. Eine solche Teilschnittmaschine kommt beim Vortrieb des Achraintunnels ab Herbst 2004 zum Einsatz. Der 3,2 km lange Tunnel wird von der ARGE Jäger, Schruns, und Monierbau, Innsbruck, erstellt. Start am Pfellerwald Damit im Herbst mit dem Ausbruch des Achraintunnels begonnen werden kann, muss zuerst die Zufahrt funktionieren. Das Tunnelportal liegt neben dem des Richtstollens, einige Meter Richtung Dornbirn im Pfellerwald. Deshalb muss der jetzige Straßenverlauf der L3 etwas geändert werden – es gibt einen Bogen Richtung Hang. Ab Herbst ist die Tunnelzufahrt dann durch eine Überführung der L3 überdeckt. Der Achraintunnel wird dreispurig ausgeführt, mit einer Kriechspur für Schwerfahrzeuge. Die neue Straßenverbindung in den Bregenzerwald bringt für Schwarzach die lang erhoffte Entlastung der Orts- durchfahrt. Der Durchgangsverkehr nimmt derzeit laufend zu, das Überqueren der Fahrbahn ist für Fußgänger höchst problematisch. Aber auch bei den Einfahrten aus den Seitenstraßen gibt es vermehrte Probleme wegen der laufenden Steigerung der Verkehrsfrequenz auf der Hauptstraße. verkehr die neue Verbindung annimmt, obwohl die Durchfahrt selbstverständlich auch während der Umbauphase möglich bleiben muss. Einen Eindruck von der künftigen Dorfstraße bietet das neu geschaffene Ensemble im Bereich von Pfarrkirche und Pfarrhof. Bei großen Festanlässen (Fasching, Dorffeste usw.) ist künftig auch eine großräumige Umfahrung problemlos möglich. Die neue L200 bringt aber auch eine bessere Erschließung des Betriebsgebietes im Bereich Pfeller. Der von der Firma Revital geplante Pfellerpark für Gewerbe- und Handwerksbetriebe wird durch die neue Verbindungsspange aufgewertet. Dazu kommen während der Bauphase Kommunalsteuereinnahmen für die rund 50 Mitarbeiter der ARGE, die wohl auch in Schwarzach konsumieren werden. Neugestaltung im Zentrum Sofort nach der Eröffnung der neuen L200 können wir mit der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt beginnen. Die Bauarbeiten werden sicher ebenfalls dazu beitragen, dass der Durchgangs- Die Vorplätze von Pfarrhof und Kirche geben einen Eindruck, wie sich unsere Dorfstraße nach der Umgestaltung gesamthaft präsentieren wird. Bemühungen seit 20 Jahren Die seit 20 Jahren anhaltenden Bemühungen um den Bau der Ortsumfahrung tragen also bald Früchte, insbesondere für ein attraktives Dorfzentrum samt Dorfplatz. Ein weiterer Vorteil: Tunnelausbruchmaterial wird ab einer Menge von 10 m3 an Private gratis abgegeben. 2 schwarzachpost Juli 04 S chwarzach geht bewusst mit Energie um und setzt laufend Maßnahmen, den Energieverbrauch einzuschränken. Deshalb wurde unsere Gemeinde jetzt bereits bei der ersten Zertifizierung durch das Energieinstitut mit zwei „e“ ausgezeichnet. Dieser Erfolg ist in erster Linie dem hervorragenden Team um Dr. Norbert Greber zu verdanken. Immer wieder wurden von dieser engagierten Gruppe wirksame Maßnahmen vorgeschlagen und umgesetzt. Dazu kommt ein erfreulich breites Echo in der Bevölkerung. Diese Vorarbeit und natürlich die Auszeichnung sind Basis für weitere Aktivitäten. Erfreut und bereit zu weiteren Aktivitäten: Das Schwarzacher e5-Team bei der Überabe der Auszeichnung. Von links: Landesrat Erich Schwärzler, Bürgermeister Helmut Leite, Teamleiter Dr. Norbert Greber, Raimund Glatter-Götz, Mario Longhi, DI Andreas Zambanini, Friedrich Hinteregger, Egon Gasser, Energiekoordinator Dietmar Wagner und Landesrat Manfred Rein. e5-Auszeichnung dank hervorragendem Team Bereits ein Jahr nach dem Beitritt zum e5Programm hat Schwarzach so große Fortschritte erzielt, dass im ersten Anlauf zwei „e“ für Energieeffizienz verliehen worden sind. Gezielte Maßnahmen und eine gute Öffentlichkeitsarbeit haben zu diesem Erfolg wesentlich beigetragen. „Die beiden ,e’ sind ein achtbares Ergebnis für die erste Zertifizierung. Wir haben immerhin 45 % der möglichen Maßnahmen bereits umgesetzt und ab 50 % gibt es dann drei ,e’“, erläutert dazu Dr. Norbert Greber, der Leiter des Energieteams. „Diese drei ,e’ streben wir an und sie sind ganz sicher zu erreichen.“ Die gute Zusammenarbeit im Team sowie die ausgezeichnete Unterstützung durch Gemeindeverwaltung und Gemeindevertretung haben zum Erfolg wesentlich beigetragen. „Entscheidend war für uns auch die nachhaltige Unterstützung durch die Spezialisten vom Energieinstitut. Sie haben uns auch darauf aufmerksam gemacht, wo Schwarzach noch Nachholbedarf hat. Das ist besonders wichtig, weil uns ja Vergleichszahlen fehlen.“ „Autofreier Tag“ und das gut ausgebaute Netz an Fuß- und Radwegen wurden gelobt. Das Energieteam wird seine Bemühungen fortsetzen, wie Norbert Greber betont. „Dabei wären wir froh, wenn sich aus der Bevölkerung weitere Interessierte einbringen könnten.“ Die Bemühungen um Energieeffizienz tragen in erster Linie zur Hebung der Lebensqualität bei, weil ein geringerer Energieverbrauch auch einen Rückgang beim Schadstoffausstoß bedeutet. Aufgrund der ständig steigenden Kosten für Heizöl, Erdgas und Strom führen die Investitionen in diesem Bereich aber auch langfristig zu einer Entlastung des Gemeindebudgets. Ich möchte allen Mitgliedern im Energieteam für ihren großartigen Einsatz danken, ebenso auch allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern, die sich an der Solaraktion und an anderen Umweltaktivitäten beteiligen. Helmut Leite, Bürgermeister Energiebuchhaltung Entscheidende Unterlagen für die Maßnahmen in der Gemeinde liefert die exakte Energiebuchhaltung. Sie listet den Energieverbrauch sämtlicher öffentlicher Gebäude auf. Es stellt sich heraus, dass neue Gebäude wie etwa der Kindergarten Minderach hervorragende Werte aufweisen, das Schulgebäude hingegen oder das Gemeindeamt entsprechen aktuellen Anforderungen längst nicht mehr. Norbert Greber: „Allein die bevorstehende Sanierung des Schulgebäudekomplexes wird die Energiebilanz der Gemeinde entscheidend verbessern.“ Besonders berücksichtigt wurden bei der Beurteilung von Schwarzach die verstärkten Anstrengungen zur Nutzung von Solarenergie, ebenso die Umstellung auf eine energieeffiziente Straßenbeleuchtung. Aber auch die rege Beteiligung an der Aktion schwarzachpost 3 Juli 04 GEMEINDE SCHWARZACH Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! Wir suchen wir eine tüchtige und verlässliche REINIGUNGSKRAFT (Teilzeitarbeit, ca. 50 %, Montag bis Freitag) zur Mitarbeit in unserem Reinigungsteam für das Schulgebäude. Arbeitsbeginn: 9. August 2004 (bis Schulbeginn ganztägiger Reinigungseinsatz). Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis 9. Juli 2004 an das Gemeindeamt Schwarzach, Hofsteigstraße 63. Für allfällige Fragen steht Ihnen GSekr Dietmar Hasenburger gerne zur Verfügung " 58115-11. Ab sofort neues online-Bürgerservice ! Das Internet steht für rasche Information und zeitlich unabhängigen Service. Die Gemeinde Schwarzach nutzt diese Möglichkeiten: Ab sofort können Sie verschiedene Verwaltungsvorgänge über gem24.at, die Verwaltungsplattform der Vorarlberger Gemeinden, per Internet erledigen – ähnlich wie Bankgeschäfte über Telebanking. Wasserzählerstand eingeben, Vorschreibungen online erhalten (voraussichtlich ab Herbst 2004 auch begleichen von Rechnungen), Kontostände abfragen – das sind die ersten einer Reihe von geplanten bzw. bereits in Entwicklung stehenden Services, die Ihnen jetzt zur Verfügung stehen. Mehr Informationen zu Ihrem persönlichen Zugang erhalten Sie auf www.gem24.at oder im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner ( 5 81 15 - 18). Sie können auch über unsere Homepage unter www.schwarzach.at zu www.gem24.at gelangen. 4 schwarzachpost Juli 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JULI Geburtstag feiern: Anna Metzler, Weidachstraße 5 Josef Schmid, Eulentobel 4 Mag. Rita Hinteregger, Gsellenbündt 2 Erika Gasser, Linzenberg 11 Ludwig Mangeng, Ingrüne 11 Herlinde Mayr, Gebh.Schwärzlerstraße 17 Annalies Hinteregger, Kapellenstraße 10 Xaver Bechter, Staudachstraße 6 Hilda Erhart, Bahngasse 28 Elfried Kresser, Hofsteigstraße 53 05.07.1908 05.07.1926 06.07.1922 07.07.1931 09.07.1933 10.07.1926 16.07.1929 19.07.1912 22.07.1925 22.07.1931 Das Licht der Welt erblickt haben am: 06.04. ALIA SULU Eltern: Ali und Yadigar Sulu, Klosterwiesweg 16 18.05. LATIF GÜLTEN Eltern: Sener und Özge Gülten, Weidengasse 1 18.05. LUKA ZELJKO Eltern: Stefan Obexer, Lochau und Antonija Zeljko, Bildsteinerstraße 74 23.05. IVAN RADOS Eltern: Andrija und Grabrijela Rados, Gebh. Schwärzlerstraße 2 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Josef Raid, Gebh. Schwärzlerstraße 37 . . . . . . . . (21.05.2004) Herr Hans-Dieter Oberbacher, Hanggasse 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (23.05.2004) Herr Hermann Böhler, Bildsteinerstraße 7a . . . . . . . . . . . . . (08.06.2004) Geheiratet haben am: 18.06. Patrik Österle, Dornbirn und Nicole Kruzliak, Linzenberg 45 PERSONALIA Herr Martin Diem hat seine Lehre als Verwaltungsassistent erfolgreich abgeschlossen und leistet derzeit seinen Präsenzdienst beim Bundesheer ab, womit auch sein Dienstverhältnis mit der Gemeinde beendet wurde. Wir wünschen Martin alles Gute für seine weitere Berufslaufbahn! Seit 1. April 2004 ist Frau Sarah Giarolo (19) aus Hohenems, HAKAbsolventin, als Teilzeitkraft für verschiedene Aufgaben, u. a. im Buchhaltungsund Steuerbereich sowie Bauamt im Einsatz. FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün,Lesebrille; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb, „Carraro grizzly“ hell-blau; schwarzachpost 5 Juli 04 Kindergarten Dorf Wir vom Kindergarten Dorf haben im vergangenen Kindergartenjahr viel miteinander erlebt und freuen uns nun auf die Ferien. Ein bisschen traurig sind wir, weil wir uns von unseren „Großen“ verabschieden müssen. Ihnen wünschen wir viel Glück und Freude in der Schule. 6 schwarzachpost Juli 04 Bedanken möchten wir uns bei allen, die uns während des Jahres unterstützt haben, ganz besonders „Danke“ sagen wir unseren Mamas, die unsere Aktivitäten ideenreich mitgestaltet haben. Gemeinsam mit unseren „kleinen Großen“ freuen wir uns, im Herbst die neuen Kinder begrüßen zu dürfen. Ihr Kindergartenteam Elke, Sonja, Lotte, Stefanie schwarzachpost 7 Juli 04 Vorarlberger Schulklettercup, 19. Mai 2004, Kletterhalle Dornbirn die Höhe und wurde von den SchulkollegInnen angefeuert. Bei der Siegerehrung konnten wir stolz unsere Medaillen und den Pokal abholen. Auch bei der im Anschluss daran stattfindenden Verlosung der vielen Sachpreise gingen wir nicht leer aus. So traten wir gegen 15.30 Uhr „schwer bepackt“ und glücklich den Heimweg an. Ergebnisliste Schüler 1 (www.wettklettern.at): 1. GYS Feldkirch 2. HS Schwarzach: Köb Philipp, Köb Lukas, Brüstle Daniel, Hinteregger Elias, Karapekmez Elisa 3. BRG Schoren 4. SHS Nüziders 5. HS Götzis 6. HS Rheindorf Lustenau 7. HS Klostertal 8. HS Lustenauerstraße 9. HS Klostertal 10. HS Lustenauerstraße 11. HS Schwarzach: Schwaiger Luca, Landl Pascal, Feiner Matthias, Köb Jakob, Sablatscher Patrick Am diesjährigen Vorarlberger Schulklettercup nahmen 17 verschiedene Schulen mit insgesamt 32 Kletterteams teil. Jedes Team setzte sich aus fünf SchülerInnen zusammen, von denen alle jeweils zwei Routen im Schwierigkeitsgrad 6 der zwölfteiligen UIAA-Skala klettern mussten. Die dabei erreichte Höhe war ausschlaggebend, wie viele Punkte der einzelne Kletterer erhielt. Gewertet wurden die Punkte der vier Gruppenbesten. Je nach Anzahl der Top-Besteigungen (Erreichen des „Gipfels“ = Umlenkpunkt der Sicherung) durfte jedes Team einen oder zwei Kletterer in die schwierige, stark überhängende Finalroute schicken. Damit konnten nochmals wertvolle Punkte gesammelt werden, welche schlussendlich sehr zum Gesamterfolg beitrugen. Die beiden Teams unserer Hauptschule belegten nach zwei vorangegangenen Trainingseinheiten die Plätze 2 und 11 in der Klasse Schüler 1 (1. und 2. Klasse). Es war eine Freude, die SchülerInnen so leistungsmotiviert und teamorientiert zu erleben. Jeder von ihnen kämpfte sich Griff für Griff in Fußballturnier Am 12. Mai 2004 fand am Fußballplatz des FC-Schwarzach ein von Herrn Michael Hartmann und Günther Keller organisiertes Fußballturnier der 3. und 4. Klassen der Hauptschule Schwarzach statt. Man traf sich um 14.00 Uhr beim Fußballplatz und begann sofort mit dem ersten Spiel, das die 4a und die 4b bestritten. Die Leitung der Spiele übernahm Herr Hartmann, Herr Keller übernahm den organisatorischen Teil. Die Spiele wurden meist mit Fairness gespielt und geleitet. Die Mädchen standen den Burschen ihrer Klassen als treue, gute und lustige Fans zur Seite. Das galt vor allem für die Mädchen der 4b. Diese gewann das Turnier mit 10 Punkten und einem Torverhältnis von 14:2. Knapp dahinter lag die 4c, eben- falls mit 10 Punkten, doch mit einem Torverhältnis von 13:4. Die Ränge 3, 4 und 5 belegten die 3b, die 4a und die 3a. Es gab glücklicherweise keine Verletzten und so bekamen die Mannschaften ihre Urkunden und die 4b den heiß begehrten Pokal überreicht. Nediljko Jurisic 4b 8 schwarzachpost Juli 04 EC-Projekte Bödele 1. Klasse 11 SchülerInnen und 2 Begleitlehrerinnen des sprachlichen Zweiges der HS Schwarzach verbrachten am 18. und 19. Mai 2004 zwei Tage auf der Schwarzacher Schihütte. In diesem Projekt, unter dem Titel „British Food and Cooking“, befassten wir uns mit typisch englischen Essgewohnheiten und Gerichten, Kochen nach englischen Rezepten, Situationen bei Tisch und Rollenspielen in Restaurants. Die SchülerInnen konnten dabei im Unterricht Erlerntes anwenden und ihre sprachlichen Fähigkeiten zum Ausdruck bringen. Nur unter Einsatz eines Jokers durfte Deutsch gesprochen werden. Den Abend gestalteten wir mit Sketchen und Liedern am Lagerfeuer. Am Ende dieser zwei Projekttage konnten die SchülerInnen nicht nur ihr Projektbuch, sondern auch viele Eindrücke und schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. We arrive on May 18th and stay until May 19th. We get a project book. We have jacket potatoes for lunch at twelve o’clock. Then we have free time. Afterwards we build gobblin houses in the wood. We have tea at four o’clock: tea with milk and muffins. We learn and do games. For dinner we have perfect pasta. Later we sing songs around the campfire. Then it is bedtime. We all sleep very well. Breakfast is at eight o’clock and we have toast, cornflakes, butter and jam, tea with milk and orange juice. And now I write this report. Lunch is at twelve. Then we pack and go home. Julian 2. Klasse Am 8. und 9. Juni 2004 war dann die zweite Klasse an der Reihe. Das Projekt lief unter dem Titel „The Secret Garden“ von Frances Hodgson Burnett. Es handelt sich hier um einen englischen Klassiker, der als Buch- und Filmversion von den SchülerInnen nach eingehender Vorbereitung im Unterricht, analysiert wurde. Dabei ging es nicht nur um die eigentliche Handlung sondern auch um geografische, historische und soziokulturelle Hintergründe des 19. Jahrhunderts in England und Indien (ehemalige britische Kolonie). Ein anderer wichtiger Aspekt war die Analyse der Charaktere in ihrem physischen und mentalen Wandel im Verlauf der Geschichte. Die zwei Tage waren ausgefüllt mit zahlreichen Gruppenaktivitäten sowie gemeinsamer Arbeit mit den Lehrpersonen. Die Dokumentation der gesamten Veranstaltung spiegelt sich in einem umfangreichen Projektbuch wider. Mit Begeisterung erfolgte die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Entspannung fanden wir am Abend rund um das Lagerfeuer. „The EC-project was very good like all the other projects we have done so far. I think it was cool.“ Julia „The teachers were very nice. The food was good.“ Carmen „The EC-project was very good and interesting. We had a lot of work to do and a lot of fun. The food was good.“ Tamara „On our EC-project we had a lot of fun. The food was very good. We had a lot of work. We slept very well.“ Martina „I think the EC-project was super. I had a lot of fun with my friends. We also made a ‘Secret Garden’ in the woods. That was great!” Lisa Die Fotos beider Projekte sind im Internet auf unserer Homepage zu besichtigen. http://hsschwarzach.vol.at/ Da die Kosten für die Schwarzacher Schihütte für so kleine Gruppen enorm hoch sind, möchten wir uns ganz besonders für den finanziellen Beitrag von unserem Sponsor, Herrn Gruber von der Rheintalbuchhandlung in Lustenau, bedanken. Er hat unsere Projekte mit einem namhaften Beitrag unterstützt. Auch für uns waren die zwei Projekte jeweils erfolgreiche und erfreuliche Tage! Barbara Wechner und Christine Schuler schwarzachpost 9 Juli 04 Vlbg. Meistertitel unserer Faustballer bei Vlbg. Schulmeisterschaft Nach dem Gruppengewinn nach 3 Spielen sicherte sich unsere Unterstufe Knaben Mannschaft durch einen Sieg im Kreuzspiel den Einzug ins Finale. Dieses sollte dann sehr spannend werden, waren doch unsere schärfsten Konkurrenten die HS Höchst der Gegner. Nachdem wir den 1. Satz mit 12:11 knapp gewinnen konnten, lagen wir auch im 2. Satz leicht vorne, schenkten diesen Vorsprung jedoch her und verloren in der Verlängerung mit 13:14. Damit musste der 3. Satz die Entscheidung bringen. Hier begann die Mannschaft sehr konzentriert und zog gleich 4 Punkte davon. Das verunsicherte den Gegner und unsere Burschen siegten klar mit 15:10. Die Freude war natürlich riesengroß und der Erfolg noch höher zu bewerten, wenn man weiß, dass am 2. Spieltag die beiden Stefan (Nussbaumer und Pfanner) die auf Sportwoche weilenden Raffael Stock und Alexaner Salvato ersetzen mussten. Gesamte Mannschaft: Marc Schneider, Christof Brunner, Silvio Vögel, Alexander Salvato, Raffael Stock, Stefan Nussbaumer, Stefan Pfanner Die Mannschaft durfte daher an der Bundesschulmeisterschaft teilnehmen, die vom 14. bis 16. Juni in Linz stattfand. Um möglichst stark auftreten zu können, durfte hier auch noch Denise Tirler mit. Es war für die Jugendlichen ein sehr schönes Erlebnis und sie erreichten, obwohl nicht so alles klappte, den hervorragenden 4. Rang. Unsere Mannschaft der Unterstufe Mädchen war bei der Vlbg. Schulmeisterschaft in den Gruppenspielen Die siegreiche Unterstufe-KnabenMannschaft überragend, hatte aber am 2. Spieltag weniger Glück und verlor beide Spiele, damit wurde sie Vierter. Und die Jüngsten der Ministufe Mädchen konnten 2 Sätze gewinnen und das reichte zum 7. Rang von 8 Mannschaften. Gratulation an alle Mannschaften. Projekt „Schiff“ Die Technikergruppen der dritten Klassen der Hauptschule Schwarzach beteiligten sich im Physik Seminar an dem vom Vorarlberger Landesmuseum ausgeschriebenen Projekt „Schiff“. Die Schüler arbeiteten gut ein halbes Jahr mit ihrer Lehrerin Daniela Halbeisen an ihren Projekten. Nach dem Theorieteil – hier ging es u. a. um die Frage, warum Schiffe eigentlich schwimmen – fertigte die Gruppe der 3a ein Schiff aus Holz und die Gruppe der 3b ein Pfahlbauten-Modell an. Die Schüler waren mit viel Spaß und Freude an der Arbeit. Im Rahmen unserer Projektarbeit besuchten wir auch die Bodensee-Schifffahrt-Ausstellung im Vorarlberger Landesmuseum. Am 24. Juni fand im Vorarlberger Landesmuseum die Projektvorstellung mit anschließender Preisverleihung statt. Über das von den SchülerInnen mit Spannung erwartete Ergebnis berichten wir in der nächsten Ausgabe der Schwarzachpost. 10 schwarzachpost Juli 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Mit dem Monat Juli verbinden wir Sommer, Sonne, Wärme, Natur, Reise, Urlaub und endlich Ferien. Diese Zeit, Urlaub, Ferien ist sehr wichtig für uns alle, für jung und alt. Es ist schön und gut, fortzufahren um fremde Länder, fremde Kultur und vor allem Menschen kennen zu lernen. Dadurch erweitern wir unseren Blick. Im besten Fall gewinnen wir Verständnis für die Menschen, sowie Verhältnisse, die uns bis jetzt unerklärlich waren. Ich glaube aber : So wichtig und richtig das Fortgehen ist, ist das Ankommen, das Heimkehren. Sorgen wir dafür, dass wir in diesen Wochen Zeit haben für uns selber. Versuchen wir bei uns selber anzukommen. Lassen wir unsere Seele einmal baumeln, um wieder zu Kraft zu kommen. Nehmen wir uns Zeit für Stille, für Einkehr. Vielleicht erkennen wir neue Ziele, die es wert sind, angestrebt zu werden. So wünsche ich allen wunderschöne Ferien, mit unvergesslichen Erlebnissen, mit viel Freude und Sonne. Ich wünsche euch aber auch ein Ankommen bei sich selber, bei euren Familien, bei euren Freunden. Ich wünsche euch eine gute Heimkehr bei Menschen, die auf euch gewartet haben und die euch freudig empfangen. Und schließlich wünsche ich euch, dass es euch möglich ist, das Altbekannte, zum Beispiel das eigene Heim, die eigene Familie, die gewohnte Umgebung, mit neuen Augen ganz bewusst zu schätzen und zu erleben. Eurer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstordnung im Juli 2004: Fr 02.07. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 04.07. 9.30 14. Sonntag im Jahreskreis: Lk 10,1-12.17-20 Der Friede, den ihr dem Haus wünscht, wird auf ihm ruhen Doris Glatter-Götz mit Schülern – Flöte und Gitarre; Kirchenchor Mi 07.07. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Hermine Winder. Do 08.07. 17.00 Hauptschule Abschluss-Gottesdienst Fr 09.07 9.15 Volksschule Abschluss-Wortgottesdienst So 11.07. 9.30 15. Sonntag im Jahreskreis: Lk 10,25-37 Wer ist mein Nächster? So 18.07. 9.30 16. Sonntag im Jahreskreis: Lk 10,38-42 Marta nahm ihn freundlich auf. – Maria hat das Bessere gewählt. Aushilfspriester. So 25.07. 9.30 17. Sonntag im Jahreskreis: LK 11,1-13 Bittet, dann wird euch gegeben Anläßlich des Christopherus-Sonntags findet nach der Hl. Messe wieder die Fahrzeugsegnung statt. Bitte die Fahrzeuge auf dem Kirchplatz abstellen. Aushilfspriester. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Da sich unser Hr. Pfarrer Peter Trong Tran vom 12. 07. bis einschl. 01. 08. in Urlaub befindet werden alle Gottesdienste während dieser Zeit, auch an den Werktagen, aushilfsweise von auswertigen Priestern gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist wegen des Urlaubs unseres Hr. Pfarrers im Juli nur bis 11.07. gegeben, am Mittwoch, 07.07. um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche bis 07.07. jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. ACHTUNG! Das Pfarrbüro ist in der Zeit vom 12.7. bis 30.7. nur am Dienstag-Vormittag von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr besetzt. In besonders dringenden Anliegen wenden Sie sich bitte außerhalb dieser Zeit an Frau Lässer Annemarie, Tel. 41661. schwarzachpost 11 Juli 04 Folgende Spenden sind im Juni eingegangen: Zum Gedenken an Frau Margit Kohler Renovierung Pfarrhaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 120.00 Zum Gedenken an Herrn Josef Raid Requiemchorchor. . . . . . . . . . . . . . . . Glockenreparatur . . . . . . . . . . . . . . . . Pfarrhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . Pfarrcaritas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Bildsteiner Chor veranstaltet am Samstag, den 10. Juli, 11.00 Uhr eine Messe auf der Weissfluh, zelebriert von Pfarrer Anton Bereuter. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher aus Schwarzach ! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e e e e e 100.00 400.00 300.00 200.00 100.00 A RKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind drei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach !!! Vereinsausflug !!! Erleben Sie die schönsten Punkte des östlichen Nordtirols, die Region der Kitzbüheler Alpen, die Leonganger und Loferer Steinberge, den Kaiserwinkel und das Gebiet um den Zahmen Kaiser. Wann: Wohin: Abfahrt: Kosten: 3. u. 4. September 2004, bei jeder Witterung St. Ulrich am Pillersee / Tirol Freitag 3. September 2004, 7.00 Uhr beim Feuerwehrhaus/Schwarzach Euro 109,00 (Fahrt mit Bus, Bauernbuffet und Musik am Freitagabend, Übernachtung im Doppelzimmer und Frühstücksbuffet in einem sehr guten Hotel, Gartenbauausstellung am Samstag) büheler Grasbergen und den schroffen Zweitausendern der Loferer Steinberge. Am Nachmittag beziehen wir im 4-Sterne Hotel bereits unsere Zimmer. Danach haben wir Zeit, um den Pillersee zu wandern oder eine Kutschenfahrt zu unternehmen. Unser Hotel verwöhnt uns zum Tagesabschluss mit einem ausgezeichneten Bauernbuffet und hinterher mit angenehmer Musik bis in die Nachtstunden. Samstag 4. September 2004: Frühstücksbuffet. Über Waidring und das Kössener Achental erreichen wir den Tiroler Kaiserwinkel, der sich an Schönheit und Abwechslung kaum überbieten lässt. Im Talgrund sind die Wiesen und großen Hochmoore mit Seen und Tümpeln, im Hintergrund die hellen Felszacken des Zahmen Kaisers. Besonders auffallend sind die großen Bauernhöfe mit reicher Fassadenmalerei und üppigem Blumenschmuck. Wir durchfahren die Hauptorte Kössen und Walchsee und erreichen zum Mittagessen Ebbs im unteren Inntal. Am Nachmittag besuchen wir eine Gartenbauausstellung. Ein Blumengärtner hat auf einem 2.000 m2 großen Gelände eine wunderschöne Parklandschaft mit ständig wechselnden Ausstellungen geschaffen. Der September ist der Chrysanthemen-, Dahlien- und Kürbismonat. Längerer Aufenthalt und Einkaufsmöglichkeit. Danach fahren wir über das Inntal und den Arlbergpass zurück nach Schwarzach. Wir laden unsere Mitglieder, Freunde und Bekannte zu diesem Ausflug recht herzlich ein. Der Ausschuss vom Kneipp-Aktiv-Club , Schwarzach Die Teilnahme beim oben genannten Ausflug erfolgt auf eigene Gefahr. Anmeldung: bis 10. August 2004, bei Ilga Waldner, Tel. 58342 Freitag 3. September 2004: Abfahrt um 7.00 Uhr in Schwarzach/Feuerwehrhaus, über den Arlbergpass-Innsbruck-Wörgl-Brixental zum mondänen Ferienort Kitzbühel. Im Raum Kitzbühel nehmen wir das Mittagessen ein, danach geht es weiter über St. Johann Richtung Fieberbrunn und nach St. Ulrich am Pillersee, die bekannte Sommerfrische zwischen den Kitz- 12 schwarzachpost Juli 04 mende Schneider und der Strömer. So wird in gewissen Gewässerabschnitten die Angelfischerei nicht ausgeübt. Neugründung des Fischereivereines Schwarzach – Rickenbach Am 14. Jänner 2004 fand im Gasthaus Kreuz in Wolfurt die konstituierende Sitzung des Fischereivereines Schwarzach – Rickenbach statt. Zu Beginn der Sitzung berichtete der designierte Obmann Peter Mayrhofer über das abgelaufene Jahr und bedankte sich bei den sechs fischereiberechtigten Gemeinden für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Neuverpachtung des Fischereirevieres 39. Zu diesem Revier gehören die Schwarzach und der Rickenbach mit allen Nebengewässern. Aus fischereilicher Sicht war das Jahr durch den heißen Sommer und die damit verbundene geringe Wasserführung der Schwarzach und der Seitenbäche geprägt. Aufgrund von Wassertemperaturen bis zu 30 ° C musste der Bachforellenbestand im unteren Abschnitt mittels Elektrobefischung vor dem Verenden gerettet werden. Im Anschluss an den Bericht von Peter Mayrhofer wurde die Wahl des ersten Vorstandes des neu gegründeten Fischereivereines durchgeführt. Folgende Personen wurden einstimmig in den Vorstand gewählt: Peter Mayrhofer – Obmann, DI Franzjörg Schelling – ObmannStellvertreter, Armin Grubhofer – Schriftführer, Vitalis Strobl – SchriftführerStellvertreter und Werner Mayr – Kassier. Dr. Benno Wagner vom Amt der Vorarlberger Landesregierung, Josef Steurer und Arno Hagspiel als Vertreter der Jäger gratulierten allen anwesenden Mitgliedern zur Vereinsgründung. Zum Schluss der Jahreshauptversammlung bedankte sich der neue Obmann bei den Mitgliedern, die bei der Errichtung des Vereines mitgewirkt haben, und so konnte ein lang gehegter Wunsch der Fischergruppe Schwarzach verwirklicht werden. • Die Ergreifung und Unterstützung von Maßnahmen, die dem Schutz der Vorstand und Mitglieder beim Anfischen am 1. März an der Schwarzach Die Ziele des Fischereivereines sind: • Eine ökologisch nachhaltige Bewirtschaftung, die Beaufsichtigung und Pflege der gepachteten Gewässer. So werden zum Beispiel oberhalb des großen Wasserfalles in der Schwarzach keine Forellen aus Fischzuchten eingesetzt, damit der Wildfischbestand erhalten bleibt. • Eine nachhaltige fischereiliche Nutzung der Gewässer, d. h. jeder der 11 Mitglieder darf im Jahr nur eine bestimmte Anzahl von Fischen dem Gewässer entnehmen. Die Seitenbäche werden als Aufzuchtbäche genutzt. • Die Errichtung und Erhaltung von Laichplätzen und Fischereischongebieten. Der Schutz bedrohter Fischarten und Flusskrebsen sind uns ein besonderes Anliegen. In der Schwarzach oberhalb der Hohen Brücke leben zwei bedrohte Fischarten, nämlich der ganz selten vorkomGewässer und ihrer Fischbestände dienen. Der Fischereiverein führt jedes Jahr Uferreinigungen in den verschiedenen Gemeindegebieten durch und arbeitet bei Renaturierungs- und Instandsetzungsarbeiten mit. • Uns ist es auch ein Anliegen, die Bevölkerung über die Probleme (die Verschmutzung durch Müll, die freizeitliche Nutzung, den Fraßdruck durch Graureiher) zu informieren, um so gewisse Verbesserungen an den uns anvertrauten Gewässern zu erreichen. Der Obmann des Fischereivereins Peter Mayrhofer Anschrift des Fischereivereins Schwarzach – Rickenbach: Peter Mayrhofer Montfortstraße 25, 6922 Wolfurt 0 55 74 / 7 33 97 schwarzachpost 13 Juli 04 Seniorenbund Schwarzach Einladung zum Männergesangverein Schwarzach Dieter Oberbacher 24.01.1940 – 23.05.2004 Im letzten Monat erhielten wir überraschend die Nachricht, dass unser Sängerfreund Dieter verstorben ist. Wir Schwarzacher Sänger kannten Dieter schon sehr lange und mussten uns von ihm am Samstag den 23. Mai leider verabschieden. Dieter sang von 1958 bis 1961 im Kirchenchor und anschließend, von 1961 bis 1972 im Männergesangverein Schwarzach. Nach einer bedingten Pause durch Familiengründung, Hausbau und Beruf setzte er sein musikalisches Talent und seine Stimme von 1990 bis letzten Herbst wieder in unserer Gemeinschaft ein. Im Jahre 2001 durften wir Dieter für 25 jährige Sängertätigkeit ehren! Wir Sänger freuten uns immer, wenn er unseren Chor mit seiner wohltuenden, sicheren Tenorstimme verstärkte, oder für uns sogar ein Solo sang. Wir konnten uns auf ihn auch immer verlassen und er pflegte eine Abmachung mit: „Ja selbstverständlich!“ oder „Ja, sicher!“ zu bestätigen. Durch seine Arbeit als Orgelkonstrukteur gab er uns immer interessante, fachgerechte Erklärungen. Vor ein paar Jahren hat Dieter einen Weinberg angepflanzt und mit viel Liebe und Fachwissen seinen eigenen Wein daraus gemacht. Wir durften auch schon von den ersten Ergebnissen probieren. Aber sein größtes Hobby war die Fliegerei! So konnten wir viel von diesem faszinierenden Gebiet aus seiner kompetenten Sicht erfahren. Schon mancher Sänger durfte mit Dieter mitfliegen und unser schönes Ländle von oben herab aus einer ganz anderen Sicht sehen. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als wir im Sängerkreise zusammen aßen und ihm das Essen nicht mehr schmeckte. Da hat Dieter zum ersten mal gemerkt, dass etwas nicht mehr stimmt. Dann freuten wir uns mit ihm, als er nach den Therapien wieder mit neuem Lebensmut, Hoffnung und Freude zu uns zum Singen kam. Aber das Schicksal und Gott hatte einen anderen Plan mit ihm vor! Nach alter Sängertradition verabschiedeten wir uns von unserem lieben Dieter mit dem Bardenchor und begleiteten ihn auf seinem letzten Gang. Wir danken Dieter, dass wir mit ihm zusammen so viele, unvergessliche schöne Stunden erleben durften und werden ihn in ehrender Erinnerung behalten. Werner Flatz, Obmann 15. Landestreffen in Schruns am Freitag, den 2. Juli 2004, von 14.00 bis 17.00 Uhr EINTRITT FREI! Die Fahrtkosten übernimmt die Ortsgruppe und die Landesorganisation Abfahrt Rückfahrt Bahnhof Schwarzach, 11.25 Uhr von Schruns, ab 16.50 Uhr im Stundentakt Alle Angemeldeten treffen sich um 11.15 Uhr am Bahnhof Schwarzach Am Donnerstag, den 15. Juli 04 ladet der Wanderwart Othmar Schedler alle guten Geher zu einer Wanderung von Zürs übers Madloch zur Ravensburger Hütte ein. Gehzeit ca. 4 Stunden Anmeldung bei Othmar, Tel. 41484, damit Fahrgemeinschaften gebildet werden können. Jeder wandert auf eigene Gefahr! Lago Maggiore Die Firma FTT Ferdinand aus Glattbrugg in den Schweiz ladet uns anlässlich der Werbeveranstaltung im Natterhof zu einer viertägigen Fahrt an den Lago Maggiore ein. Reisetermin: 25. Oktober bis 28. Oktober 2004 Buchungspauschale: SFr. 99.-(inkl. obligatorische Stornogebühr) Das Leistungsangebot • An- und Abreise mit Fernreisecar • 3 Übernachtungen mit Frühstück im DZ • Betreuung durch die beliebte Reiseleitung Intressierte bitte sich sofort bei Peter Meusburger melden, Tel- 58812. Die Reiseausschreibung kann dann beim Obmann abgeholt werden. 14 schwarzachpost Juli 04 Kulturkreis Schwarzach Auch dieses Jahr lädt der Kulturkreis Schwarzach wieder zur in d e r K re a ti v w o c h e fü r K im A u g u s t Fluss zum Fischfang. Was noch alles in ein Pfahlbaudorf gehört, wirst du sicher auch noch herausfinden! Gruppe 3: K O C H E N und B A C K E N (Alter: 7 – 15 Jahre; Betreuerin: Dorothea Ebner mit Sarah Obernosterer, Angelika Flatz) THEMA: Kochen wie im Norden Afrikas. Wir machen Station in Ägypten, Tunesien, Marokko und kochen Köstlichkeiten dieser Region. Wir alle werden fleißig schneiden, rühren, garen. Natürlich genießen wir das auch! – Bitte mitbringen: Schreibzeug und Farbstifte, Schere, Kochschürze, Plastikgefäß mit Deckel Gruppe 4: F A S T W I E B E I A R T- AT TA C K (Halbtägig von 9.00 – 11.30 Uhr; Alter: 7 – 12 Jahre; Betreuerin: Sabine Prock) THEMA: Basteln, malen, formen, gestalten – kleine und große Künstler am Werk. Gruppe 5: SCHNUPPERN (Alter: 6 – 8 Jahre; Betreuerinnen: Andrea Gmeiner und Sandra Pfanner) THEMA: Wir haben Spaß. Wir erzählen, malen, singen, machen kleine Ausflüge und einfach alles, was Spaß macht. Jeden Tag sind wir bei einer anderen Gruppe zu Gast und dürfen bei ihnen „schnuppern“ Die Schwarzacher Kinder dieser Altersgruppen werden Anfang Juli mit persönlichem Brief eingeladen, der auch die Anmeldungs- und Zahlungsinformation enthält. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme! Kulturkreis Schwarzach – Karin und Julia Schertler Kreativwoche für Kinder von 23. bis 27. August im Schulzentrum Schwarzach ein. Karin und Julia Schertler haben ein engagiertes Team um sich versammelt, das den Kindern eine Woche lang kreative, aktive und unterhaltsame Betätigungen bietet. Theaterspiel, Basteln in und mit der Natur, Kochen und Backen sowie Freizeitspaß in der Schnupper- und Art-Attack-Gruppe stehen von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 11.30 sowie von 13.30 bis 16.00 Uhr auf dem Programm. Die Kurskosten betragen e 28,-- für jedes weitere Geschwister bzw. Kinder in den halbtägigen Gruppen je e 22,--. Gruppe 1: T H E AT E R (Alter: 9 – 15 Jahre; Betreuer: Andreas Neusser und Team) THEMA: Raub im Pharaonengrab. Der ägyptische Pharao stirbt, er wird einbalsamiert und in ein reich ausgestattetes und geschmücktes Grab gelegt. Aber er hat nicht lange Ruhe: Räuber kommen, öffnen das Gab und stehlen die Schätze des Pharaos … Gruppe 2: BASTELN (Alter: 8 – 15 Jahre; Betreuer: Hans Baur) THEMA: Das Dorf am Großen Fluss. Wir befinden uns im Jahr 4261 vor Christus. An einer seichten Stelle des „Großen Flusses“ entsteht ein steinzeitliches Pfahlbaudorf. Als Bewohner des Dorfes baust du dir eine eigene Hütte. Mit dem Auslegerboot befährst du den schwarzachpost 15 Juli 04 Badminton Club 77 Schwarzach Jahreshauptversammlung 2004 Am 16. Juni fand in Ottis Schwarzachstube die 27. Jahreshauptversammlung des BC 77 Schwarzach statt. Wichtigster Punkt der Versammlung war das Jugendtraining. Marie-Luise Madlener hört nach 8 Jahren mit ihrer Trainertätigkeit für die Schüler und Jugendlichen auf. Durch ihren Einsatz war es möglich, dass die Jugendlichen bald zu Turnieren gehen konnten. Sie hat viele Wochenenden investiert, war immer mit Herz und Seele dabei und hat es geschafft, dass die Schüler und Jugendlichen gerne JEDEN Mittwoch aufs Training gekommen sind. Schade, dass sie aufhört, wir müssen es akzeptieren, sie war den Schülern und Jugendlichen nicht nur trainingsmäßig sondern auch ganz speziell menschlich eine große Unterstützung. Mannschaftsmeisterschaft 03/04 Dieses Jahr spielten wir mit 2 Mannschaften in der B-Liga. Die 1. Mannschaft konnte sich etwa im Mittelfeld halten, die 2. Mannschaft hatte mit der Spielstärke der Liga zu kämpfen und wird im nächsten Jahr die C-Liga bereichern. UTC Tennisclub Schwarzach Mannschaftsmeisterschaft abgeschlossen. Zwei Meistertitel für UTC Schwarzach An der diesjährigen Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft, die in den Monaten Mai/Juni stattfand, nahm unser Verein mit 13 Mannschaften teil. Unsere Spieler waren im ganzen Land im Einsatz und an jedem Wochenende fanden bis zu 5 Heimspiele auf unserer Anlage statt. Dabei erhielten wir viel Lob und Anerkennung für unsere schöne Anlage und die Gastfreundschaft in Schwarzach. Einen Meistertitel erringen konnte unsere Herrenmannschaft, die damit den Aufstieg in die C-Klasse geschafft hat. Dabei wurden in beeindruckender Manier alle Partien gewonnen. Am stärksten vertreten ist unser Verein bei den Jungsenioren (35+), wo wir drei Mannschaften stellen. Die 1. Mannschaft spielt seit Jahren in der höchsten Spielklasse und konnte sich auch heuer wieder hervorragend schlagen. Das obere Play-off wurde zwar knapp verfehlt, im unteren Play-off jedoch der zweite Platz errungen. Die zweite und dritte Mannschaft spielen in C-Gruppen und belegten dort jeweils den 3. Rang. Den zweiten Meistertitel gewannen unsere Senioren 45+, die bisher im B spielten und ab dem nächsten Jahr unseren Verein in der höchsten Spielklasse vertreten. Bei den Senioren 55+ waren heuer erstmals 2 Mannschaften im Einsatz. Die erste Mannschaft konnte in ihrer Klasse (B1) den 2. Platz erreichen, die zweite Mannschaft, die krankheitsbedingt stark geschwächt war, wurde in B2 Fünfter. Knapp den Landesmeistertitel verfehlten unsere Damen 35+, die im letzten Jahr in die A-Klasse aufgestiegen waren und heuer bereits im Finale standen. Dort mussten sie sich dem TC Hohenems jedoch geschlagen geben. Die Damen 40+ verbesserten sich gegenüber dem Vorjahr und belegten in der Klasse B2 den 4. Rang. Für unsere 4 Jugendmannschaften sind die Meisterschaften noch nicht ganz abgeschlossen. Über die Ergebnisse werden wir in der nächsten Schwarzachpost berichten. Wir gratulieren allen Mannschaften und Spielern zu den gezeigten Leistungen und den erreichten Erfolgen! Weitere Informationen zur Mannschaftsmeisterschaft können Sie dem Internet entnehmen. Auf unserer Homepage (utc-schwarzach.at) sind alle Mannschaften vorgestellt. Über den Button „vmm“ gelangen Sie jeweils auf die Homepage der Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft, wo Detailergebnisse der jeweiligen Mannschaft angeschaut werden können. Sommercup Nach dem Abschluss der Mannschaftsmeisterschaft hat am 28. Juni wieder der vereinsinterne Sommercup begonnen, an dem sich alle Mitglieder beteiligen können. Details dazu sind beim Clubhaus ausgehängt. Anmeldungen sind noch möglich. Toller Erfolg für Yvonne Meusburger Beim 25.000 Dollar-Turnier in Vaduz konnte Yvonne bis ins Finale vordringen, wo sie der Russin Anastasia Rodinova nach hartem Kampf in 3 Sätzen unterlag. Mit diesem tollen Erfolg verbesserte sie sich in der Weltrangliste auf Rang 212 und ist damit hinter Barbara Schett und Sybille Bammer die drittbeste Österreicherin. Wir gratulieren und wünschen weiterhin viel Erfolg! 16 schwarzachpost Juli 04 Bürgermusik Schwarzach 47… aktive Musikantinnen und Musikanten der Bürgermusik spielten beim diesjährigen Frühjahrskonzert. Eine Mitgliederzahl die Freude macht. Aber trotz diesem Rekordstand fehlte es uns am „tiefen Blech“. Gerne hätten wir auch den Horn- und Posaunensatz voll besetzt. Bei der heutigen sinfonischen und modernen Blasmusikliteratur fast ein MUSS. Exmusikantinnen und Musikanten: Man muss nicht unbedingt Mann ➢ein Musikinstrument zu lernen. sein, um Es gibt Frauen, die den Männern gehörig den Marsch blasen, auch mit einem Musikinstrument. Es gibt auch Frauen, die ausgezeichnet Horn und Posaune spielen. Warum soll das in Schwarzach anders sein ? Selbstverständlich ist unser Kapellmeister Albrecht Piazza, Obmann Mag. Elmar Wittwer oder einfach einer von uns, jederzeit zu einem Gespräch bereit. Wir würden uns freuen. Übrigens: Instrumente stellt die Bürgermusik zur Verfügung. ➢ Wie wär’s mit einem Come back ? Wäre dieser Gedanke nicht eine Überlegung wert? Spätberufene: Man muss nicht unbedingt jung ➢ein Musikinstrument zu lernen. sein, um Man kann in späteren Jahren viel nachholen, wofür man in der Jugend keine Zeit oder vielleicht noch keine Freude hatte. ➢ Männer und Frauen, Buben und Mädchen aus Schwarzach, meldet euch Es lohnt sich, bei der Bürgermusik zu sein. Ihre Bürgermusik Schwarzach Vorstellung unserer Jungmusikanten Wir, die Bürgermusik Schwarzach, möchten ihnen auch mal unsere Jungmusikanten vorstellen. NAME . . . . . . . . Simone Fritsche, 11 Jahre WOHNORT . . . . Schwarzach INSTRUMENT . . Klarinette – bei der Jungmusig Schwabubi Seit wann spielst du Klarinette? Seit 2 Jahren Wie bist du darauf gekommen gerade dieses Instrument zu lernen? Mein Papa spielt schon lange bei der Bürgermusik Schwarzach. Dort habe ich dann auch das Instrument gesehen und es hat mir so gut gefallen dass ich es gleich erlernen wollte. Was genau gefällt dir an der Bürgermusik Schwarzach bzw. an der Jungmusig? Das gemeinsame Musizieren mit anderen Jungmusikanten. Die Prüfung zum bronzenen Jungmusikerleistungsabzeichen hast du noch vor dir? Was spornt dich dazu an für diese Prüfung zu lernen? Dass ich dann endlich bei der großen Musik mitspielen darf. Hast du neben dem Klarinette spielen noch andere Hobbies? Turnen, Turnen, Turnen,… Danke für das Gespräch! schwarzachpost 17 Juli 04 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: Die Meisterschaft ist zu Ende und leider hat es für unsere Kampfmannschaft nicht gereicht, um in die VorarlbergLiga aufzusteigen. Es wurden am Schluss zu viele Punkte verschenkt und auch gegen die beiden Aufsteiger kein Punkt gemacht. Ausschlaggebend war auch, dass im Frühjahr nie mit der gleichen Mannschaft gespielt werden konnte (Verletzungen, Gelbsperren usw.). und 56. Minute ging Schwarzach mit 3 : 0 in Führung. Doch danach schlich sich der Schlendrian ein und der Gegner konnte auf 3 : 2 verkürzen, ehe in der 73. Minute Andy Wagenhaus mit seinem 2. Tor das 4 : 2 erzielte. In der 86. Minute verkürzte Schwarzenberg nochmals auf 4 : 3, was auch mit dem Endstand gleichzustellen war. Torschützen für Schwarzach: Andy Wagenhaus 2x, Markus Krall, Marc Hämmerle FC Hörbranz gegen FC Schwarzach 3 : 3 (1 : 0) Im letzten Meisterschaftsspiel ging es nur noch bei Hörbranz um den Abstieg. So sah das Spiel dann auch aus. Hörbranz kämpfte bis zum Umfallen – Schwarzach wollte spielen. Hörbranz ging verdient in der 35. Minute in Führung und erhöhte dann in der 50. Minute auf 2 : 0. Bereits im Gegenzug gelang Emanuel Stocker der Anschlusstreffer und in der 65. Minute erzielte Emanuel Burger den Ausgleichtreffer. Weitere 6 Minuten später konnte Schwarzach sogar durch Philipp Prantl mit 2 : 3 in Führung gehen. Doch Sieg gab es zum Abschluss auch wieder keinen. Durch eine Unachtsamkeit konnte Hörbranz in den Schlussminuten noch auf 3 : 3 ausgleichen. Dies nützte aber den Hausherren nichts mehr und somit standen sie als Absteiger fest. Noch einige Daten zur Meisterschaft 2003 / 2004: Tabellenplatz Punkte: Siege: Unentschieden: Niederlagen: Erzielte Tore: Erhaltene Tore: Beste Torschützen: Marc Hämmerle Markus Krall Philipp Prantl Emanuel Stocker 4 45 13 6 6 63 40 12 11 10 9 Spielberichte: FC Schwarzach gegen SC Fussach 2 : 3 (0 : 2) In diesem Spiel war aus Sicht vom FC Schwarzach durch die Niederlage in Göfis bereits die Luft heraus. So konnte Fussach schon nach einer halben Stunde mit 0 : 2 in Führung gehen. Unsere Mannschaft vergab zudem noch einige große Torchancen. Nach der Pause konnte in der 64. Minute Marc Hämmerle auf 1 : 2 verkürzen. Doch in einer Drangperiode gelang Fussach das entscheidende 1 : 3. Der Anschlusstreffer durch Andy Wagenhaus in der 89. Minute kam zu spät und so wurde das 3. Spiel in Folge verloren. SK Brederis gegen FC Schwarzach 2 : 2 (2 : 0) Auch in diesem Spiel war unsere Mannschaft die 1. Spielhälfte nicht auf dem Platz und lag bis zur Pause mit 0 : 2 im Rückstand. Nach der Pause erzielten Philipp Prantl und Emanuel Stocker innerhalb von 20 Minuten den verdienten Ausgleich. Mehr gab es aber nicht. Der Siegtreffer wollte nicht mehr fallen und so kam es zu einem gerechten Unentschieden. SC Schwarzach gegen FC Schwarzenberg 4 : 3 (0 : 0) Vor Spielbeginn wurden drei Spieler unserer Mannschaft verabschiedet. Es werden den Verein verlassen: Ender Christian, Rhomberg Alexander und Andy Wagenhaus (er wird seine lange Laufbahn mit 39 Jahren beenden). Er bleibt aber beim FC Schwarzach und wird Co-Trainer bei der 1. Mannschaft. Die 1. Hälfte war gegen den um den Abstieg kämpfenden FC Schwarzenberg schnell zu vergessen. Schwarzenberg spielte mit 4 ehemaligen Spielern, die schon bei uns gespielt haben (Unterkirchner, Hopfner, Perl, Dichtl). In der 2. Hälfte ging es Schlag auf Schlag. Zwischen der 46. Spielminuten: Marc Hämmerle . . . . . . . Markus Krall . . . . . . . . . . Andreas Wagenhaus . . . . Mario Gmeiner . . . . . . . . 2250 2184 2092 2070 Minuten Minuten Minuten Minuten = = = = 86,54 84,00 80,46 79,62 % % % % Gelbe Karten gesamt: Gelb / Rote Karten gesamt: Rote Karten 66 2 0 18 schwarzachpost Juli 04 Saison 2004/2005: In der kommenden Saison ist das Ziel ganz klar der Aufstieg in die Vorarlberg-Liga, zumal der Verein im Jahre 2005 das 50 jährige Bestehen feiern kann. Um dies auch umzusetzen gibt es folgende Änderungen im Spielerkader: Neue Spieler: Günter Steffani Michael Mäser Darko Medic Martin Hammerer Posten: Stürmer Stürmer Stürmer Mittelfeld letzter Verein SC Fussach Hella DSV Rätia Bludenz FC Lauterach Liga Landesliga Vlbg. L. Vlbg. L. Vlbg. L. satz. Der Jüngste war gerade einmal 15 Jahre und der Älteste knapp 40 Jahre alt. In einigen Meisterschaftsspielen sank sogar der Altersdurchschnitt der kompletten Mannschaft unter 20 Jahre. Mit Abschluss der Saison 2003/04 übergibt Peter Schelling sein Traineramt an seinen Nachfolger Rene Gabriel. Rene wird der II. Kampfmannschaft als Spielertrainer zur Verfügung stehen. Er ist 28 Jahre alt, und spielte vor einigen Jahren mit BW Feldkirch in der Regionalliga West. Als scheidender Trainer möchte ich mich noch zum Schluss bei allen Spielern für ihren hundertprozentigen Einsatz bedanken, und wünsche ihnen viel Freude und Erfolg in der kommenden Saison. Peter Schelling Aus dem Nachwuchs fix im Kader: Erol Yurtluk Tormann Beni Schratzer Verteidigung Bernd Stadelmann Mittelfeld Christian Salvatori Mittelfeld Nachwuchs: Vorbereitung: Nach nur 2 kurzen Wochen beginnt bereits am 28.06.04 wieder die Vorbereitung auf die neue Saison. Vorbereitungsspiele im Juli: Tag Freitag Freitag Mittwoch Mittwoch Freitag Datum 02.07.04 09.07.04 15.07.04 28.07.04 30.07.04 Gegner FC Dornbirn Vikt. Bregenz Bremenmahd Admira D´birn FC Langen Spielort Birkenwiese Bregenz Dornbirn Schwarzach Schwarzach Beginnzeit 19:00 Uhr 19:00 Uhr 19:00 Uhr 18:00 Uhr 19:00 Uhr Der Vorstand des FC SCHWARZACH Über das abschneiden der Nachwuchsmannschaften werden wir in der kommenden Ausgabe berichten. KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Te r m i n e Spielnachmittag der Senioren/Innen Montag, 12. Juli 2004, 14.00 Uhr in der SchwarzachStube Pflegeberatung Im Kindergarten „An der Minderach“ am Dienstag, dem 6. Juli 2004, von 15.00 bis 16.00 Uhr durch Dipl.-Krankenpfleger Gerfried Leitner Gymnastikstunde In den Sommer-Schulferien machen wir Pause und freuen uns auf den Start mit Schulbeginn im kommenden Herbst! II. Mannschaft zur Saison 2003/2004: In der abgelaufenen Saison wurde wieder eine II. Kampfmannschaft installiert. Nach anfänglichen Aufstellungsschwierigkeiten lagen wir nach acht Runden mit nur drei Punkten an der letzten Stelle der Tabelle. Durch die Reaktivierung einiger AH Spieler sowie dem systematischen Einbau einiger U-17 und U-20 Spieler, erreichten wir aus den nachfolgenden 14 Spielrunden immerhin noch zusätzliche 31 Punkte und schlussendlich noch den ausgezeichneten fünften Tabellenrang. Mit diesem Lauf – mit nur einer Niederlage gegen den Meister SV Lochau – waren wir mit Abstand die beste Frühjahrsmannschaft in unserer Liga. Diese Saison kamen insgesamt 49 verschiedene Spieler bei Freundschafts- oder Meisterschaftsspielen zum Ein- schwarzachpost 19 Juli 04 Schwarzacher Dorfmusikanten GELUNGENES FRÜHSCHOPPENKONZERT Das im Mai im vollbesetzten Gemeindesaal abgehaltene Frühschoppenkonzert der Schwarzacher Dorfmusikanten unter der Leitung von Kapellmeister Ludwig Faißt vermochte einmal mehr die Besucher zu begeistern. Nach dem Belgano und Simson-Marsch als Auftakt, war es Obmann Mag. Wolfgang Gmeiner möglich die zahlreichen Besucher herzlichst zu begrüßen. Unter ihnen Pfarrer Peter Trong Trang, Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker, Fahnenpatin Gabi Renner, die Ehrenmitglieder Wilfried Haag mit Gattin und Kaspar Meusburger. Kapellmeister Luggi gelang es anschließend wieder mit seinen Musikantinnen und Musikanten ein buntes und unterhaltsames Programm zu bieten, das für jeden Blasmusikfreund etwas bereithielt. Der musikalische Bogen reichte von der konzertanten bis zur modernen Blasmusik. Hervorzuheben die Solisten Horst Liesinger und Franz Stradner mit dem ‚Stück zwei „alte“ Spezis (Tenorhornsolo) und Christof Rieder, Harald Böhler und Karl Böhler mit dem Stück Mexican Trumpets (Trompetensolo). Für ihren sauberen und gekonnten Vortrag ernteten sie lang anhaltenden Applaus. Im Stück Mallorca Party stellten unsere Schlagwerker ihr Können unter Beweis. In weiterer Folge waren dann u. a. im Programm die Ohrwürmer Disney’s Magical Marches, Somethin Stupid, the pink Panter, ein bisschen Spass, Tango Surprise und Dixie Mood. Ihr gelungenes Debüt bei diesem Konzert gaben Tamara Bereiter, Damian Böhler, Harald Böhler und Christoph Zambanini. Wir gratulieren. Es war für die Zuhörer ein unterhaltsames und schönes Frühschoppenkonzert.Das Publikum spendete herzlichen Applaus, für den sich die Dorfmusikanten mit mehreren Zugaben bedankten. Herzlichen Dank… … den zahlreichen Besuchern für die großzügigen Spenden … für den schönen Blumenschmuck … allen Helfern. 20 schwarzachpost Juli 04 EINLADUNG zum DÄMMERSCHOPPEN Datum: Zeit: Ort: Samstag, dem 3. Juli 2004 20.00 Uhr Schulhof SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Faschingszeitung: Bitte denkt schon jetzt daran, für die Faschingszeitung – falls es eine geben soll – Berichte zu sammeln und uns zukommen zu lassen. Aufruf: Wir sind immer bemüht neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Verein beizutreten. Sei es als aktives Mitglied oder auch als unterstützendes Mitglied. Wir suchen auch noch Gardemädchen zwischen 5 u. 12 Jahren für die Kindergarde. Auch dieses Jahr veranstalten wir einen Dämmerschoppen mit Bewirtung im Schulhof. Dabei hoffen wir auf einen solch stimmungsvollen Abend wie im vergangenen Jahr. Wir laden Euch dazu herzlich ein und freuen uns auf einen zahlreichen Besuch. Also Termin nicht vergessen. Dämmerschoppen Samstag 3. Juli 2004 um 20.00 Uhr. Auskünfte bei: Zunftmeister Winder Günter Wuhrstr. 11, A-6858 Schwarzach Tel.Nr. P. 0676 / 3244893 Mail: g.winder@ehg.at Oder: schlieferzunft.schwarzach@A1.net Ebenfalls suchen wir eine neue Gardeleiterin für unsere Kindergarde. Wenn jemand Lust und Liebe zum Tanz hat und mit Kindern arbeiten möchte, würden wir uns sehr freuen, wenn sie sich bei unserem Verein (obige Adresse) melden würden. Unsere weiteren Termine: • Freitag 3. September 2004 – Konzert Schruns • Sonntag 5. September 2004 – Konzert Lech • Donnerstag 9. Sptember 2004 – Schwarzacher Ferienspaß – Probelokal 17.00 – 19.00 Uhr • Freitag 17. September 2004 – Wolfurt Markt • Sonntag 3. Oktober 2004 –Konzert Schruns Sonnwendfeier: Leider spielte das Wetter an dem Wochenende nicht sonderlich mit und so fiel auch der Besuch der erstmals durchgeführten Sonnwendfeier recht bescheiden aus. Wir möchten uns auf diesem Wege aber bei allen, die doch gekommen sind recht herzlich bedanken. Einen besonderen Dank gilt Armin Vogel, der uns das Grundstück kostenlos zur Verfügung stellte, sowie Dago fürs Zelt. Dank auch allen Sponsoren und den Riedbesitzern. Mit einem närrischen Gruß Eure Schwarzacher Dorfmusikanten SCHLIEFER – SCHLIEFER Pfeller – Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) schwarzachpost 21 Juli 04 Union Judo-Club Schwarzach Der Judoclub Feldkirch veranstaltete am Sonntag, dem 13.06.04 in der Turnhalle Gisingen Oberau das 8. Internationale Montfort – Turnier Schüler U15. Einige Schwarzacher Judokas mischten mit guten kämpferischen Leistungen um die vorderen Platzierungen kräftig mit. - 28 kg - 32 kg +52 kg 2. Rang 2. Rang 1. Rang Vincent Gunz Marian Leimegger Michaela Oberegger 9. Int. Hofsteig – Sommerturnier 2004 Schüler U11, U15 in Schwarzach Das 9. Int. Hofsteig – Sommerturnier wurde am Sonntag den 20.06.04 vom Union Judo Club Schwarzach veranstaltet und in der Turnhalle der HS Schwarzach ausgetragen. Die über 200 Judokas aus 4 Nationen und 16 Vereinen wurden bestens vom Betreuungsteam versorgt. Auf drei Wettkampfflächen wurden die Kämpfe ausgetragen. Als Kampfrichter fungierten 7 Kampfrichter: Petra und Wolfgang Reis, Walter Marte aus Hohenems, Werner Schmid aus Bregenz und Manuel Meusburger, Kerim Buyar, Wolfgang Schwärzler und Wettkampfleiter Michael Lecker aus Schwarzach. Von den 6 Schwarzacher Judokas, die sich beim Turnier tolle Platzierungen erkämpften sind: Mädchen U11 -22kg 4. Rang Mädchen U15 -40kg 2. Rang Knaben U11 -27kg 1. Rang -27kg 2. Rang -30kg 5. Rang -38kg 1. Rang Herzliche Gratulation Eveline Schwärzler Annemarie Baumgartner Vincent Gunz Lukas Dohr Roberto Fink Laurin Böhler 22 schwarzachpost Juli 04 TS Schwarzach Sektion Faustball Vorarlbergliga der Männer – leider kein Titel Nachdem am 5.Juni die Finalrunde der Faustballer buchstäblich ins Wasser gefallen war, konnte am 19.Juni nun endlich bei angenehmen Bedingungen gespielt werden. Die Bronzene musste zwischen den Mannschaften Schwarzach1 und Höchst entschieden werden. Die Schwarzacher begannen gleich sehr gut und konnten den ersten Satz mit 15:9 ganz klar für sich entscheiden. Dann riss der Faden ein klein wenig ab und es gelang der Mannschaft nicht, noch einen Satz zu gewinnen. Alle 3 folgenden Sätze gingen mit 15:13 an die Mannschaft aus Höchst. Die Schwarzacher waren jedes Mal knapp davor, aber eben leider nur knapp. Unsere Jungen (2. Mannschaft), bei denen wir durch ihr geringes Durchschnittsalter und ihre fehlende Spielpraxis gar nicht mit mehr gerechnet hatten, holten viel Spielerfahrung, konnten aber keinen Satz mehr gewinnen und wurden Letzter. Die Abschlusstabelle: Rang 1. 2. 3. 4. 5. 6. Mannschaft TS Schwarzach 1 TS Höchst 2 TSV Lindau TS Höchst 1 TV Rebstein TS Schwarzach 2 Spiele 11 11 5 11 11 5 Bälle 348:248 329:289 157:121 278:311 261:299 93:191 Punkte/ Sätze 18: 4 13: 9 8: 2 8:14 7:15 0: 8 Dann kam das Finalspiel zwischen Schwarzach2 und Lauterach. Schwarzach2 hatte die ganze Meisterschaft hindurch gut gespielt und die Meisterschaft angeführt. An diesem Tag aber lief es überhaupt nicht und trotz dauerndem Kampf wollte es der Mannschaft nicht gelingen, einen Satz zu gewinnen. Erst im dritten Satz dann kamen sie knapp an die Lauteracher heran – aber es war schon zu spät. 3 Sätze mit 5:15 / 6:15 / 12:15 - dann ist das Spiel fertig. Tabelle VorarlbergLiga Feld 2004 1. 2. 3. 4. Lauterach Schwarzach2 Höchst Schwarzach1 Teilnahme an Österr. Meisterschaft in Grießkirchen / OÖ: Gleich mit 3 Mannschaften beteiligt sich die TS Schwarzach an der diesjährigen Feld-Staatsmeisterschaft, einer männlichen und weiblichen U14 und der U12 Mannschaft. Für alle Mannschaften wird es schwer werden, unter die ersten 4 zu kommen, aber wir werden ja sehen. Nachwuchs: Vlbg. Meistertitel für Jugend U12 Nicht gerade so gut lief es am letzten Spieltag, musste man sich doch Höchst 2 geschlagen geben und konnte gegen Lindau nur ein Unentschieden erreichen, nur das Spiel gegen Höchst 1 konnte klar gewonnen werden. Das schmälert den Erfolg aber keineswegs, denn man hatte ja schon vor der Runde einen respektablen Vorsprung. Als Belohnung darf die Mannschaft nun an der Österr. Meisterschaft in Grießkirchen/OÖ teilnehmen. Termine im Juli: Sa, 3.7. Beginn: Vereinsinternes Turnier im Sportzentrum, um 14.00 Uhr, nur bei guter Witterung. Freunde und Gäste sind herzlich Willkommen! Dann ist Sommerpause bis Anfang August. schwarzachpost 23 Juli 04 Öffentliche Bücherei Schwarzach Liebe Leser/Innen! Haben Sie Ihren Urlaub schon geplant und die Lektüre für Ihren Urlaubskoffer gewählt? In unserer Bücherei finden Sie laufend eine breite Palette neuer Bücher. Speziell für den Sommer haben wir wiederum einige neue Bücher angeschafft. Sollten Sie jedoch noch nicht sicher sein, wohin die Reise geht stehen in der Bücherei eine Auswahl an Reiseinformationen-/büchern zur Entlehnung bereit. Den Büchertisch für den Monat Juli haben wir speziell für alle zuhause gebliebenen gestaltet. Sie können sich auf ferne Länder einlesen oder einkochen. Sie finden vom Städteführer über die europäische Küche nicht alles, aber vieles. Außerdem haben wir natürlich eine reiche Auswahl an internationalen AutorenInnen die Ihnen die lauen Sommerabende zuhause nicht nur versüßen oder verkürzen sondern auch interessant und spannend machen. Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr 18.00 bis 20.00 Uhr Bitte beachten Sie, dass während den Monaten Juli und August die Bücherei am Dienstag Nachmittag geschlossen ist. Während den Öffnungszeiten erreichen Sie uns in der Bücherei unter der Tel. Nr. 58355-5. All unseren kleinen und großen Leser / Innen wünschen wir schöne und erholsame Ferien. Das Team der Bücherei Schwarzach Aktuelles… Johann Sebastian Bach in der deutschen Romantik Unter diesem Motto wurde in unserer Pfarrkirche St. Sebastian vom Bodenseefestival am 22.Mai 2004 ein Konzert veranstaltet. Die Mitwirkenden waren das Vokalensemble Capella Stella Feldkirch unter der Leitung von Helmut Sonderegger und Bruno Oberhammer, Orgel. Das zehnköpfige Vokalensemble Capella Stella Feldkirch widmet sich gezielt der Musik vor 1600 und der Chormusik des 20. Jahrhunderts sowie ausgewählter Musikliteratiur der Barockzeit. In seiner internationalen Konzerttätigkeit hat das Vokalensemble stets ungewöhnliche Intonationssicherheit und Gesangskultur unter Beweis gestellt. Helmut Sonderegger ist Gründer und Leiter des Vokalensemble Capella Stella Feldkirch. Die ausgewählten Musikstücke fanden bei den Zuhörern großen Anklang. Die von den Liedern ausgehende Harmonie war wohltuend spürbar und übertrug sich auf das Publikum. Professor Bruno Oberhammer kennen wir als Organist in verschiedenen Konzerten in unserer Kirche. Sein organistisches Repertoire erstreckt sich von den ersten mittelalterlichen Quellen der Orgelmusik bis zu den neuesten Kompositionen der Gegenwart und repräsentiert sämtliche Stile und Schulen der Orgelmusik – einschließlich der Improvisation . Auch in diesem Konzert hat er durch die Auswahl der Musikstücke sein hervorragendes Können unter Beweis gestellt., Ich möchte hier auf die von ihm eingespielte CD „Orgelmusik aus Schwarzach“ besonders hinweisen. Bei der Präsentation der CD wurde von Orgelexperten unsere Orgel als Kaiserin unter den Königinnen der Instrumente bezeichnet. Die Konzertbesucher waren höchst erfreut und dankten mit entsprechendem Applaus für die großartigen Darbietungen. I.Thaler 24 schwarzachpost Juli 04 50 Jahre Baumgartsiedlung! Am Samstag den 5. Juni wurden alle jetzigen und ehemaligen Bewohner der Baumgartstraße mit Kindern eingeladen, um miteinander das 50 jährige Bestehen der Baumgartsiedlung zu feiern! Wie wir aus dem vorgetragenen Gedicht von Klara Marsik zum 30. Bestehen entnehmen können, war sicher auch die schwierige Zei


Schwarzach Post 20080801
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 08 – August 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Der „Socken-Weltrekord“, welcher anlässlich des DorfmusikantenJubiläumsfestes aufgestellt bzw. „aufgehängt“ wurde, wird nun ins Guinness Buch der Rekorde eingetragen ! August 08 Der Bürgermeister berichtet … Vorarlberger Gemeindetag 2008 – Gemeindeverband feierte 60-Jahr-Jubiläum Am Tag unserer Gemeindehauseröffnung feierte unser Dachverband, der Vorarlberger Gemeindeverband, im Beisein zahlreicher Ehrengäste in der Kulturbühne AMBACH in Götzis das Jubiläum des 60jährigen Bestandes bzw. 200 Jahre Gemeindeorganisation in Vorarlberg 1808 – 2008. Im Mittelpunkt des Gemeindetages, an dem 71 BürgermeisterInnen teilnahmen, standen die Tätigkeitsberichte des Vorarlberger Gemeindepräsidenten Bgm. Mag. Wilfried Berchtold, und des Präsidenten des österreichischen Gemeindebundes, Bgm. Helmut Mödlhammer, zu aktuellen Themen aus dem Gemeindebund. Im Rahmen dieses Gemeindetages wurden mit dem Festakt „200 Jahre Gemeindeorganisation in Vorarlberg“ die bayerische Gemeindereform von 1808 und ihre Folgen und Auswirkungen bis zur Gegenwart vom bayrischen Staatssekretär Georg Fahrenschon in Erinnerung gerufen. Dr. Ulrich Nachbaur beleuchtete in einem viel beachteten Referat die Gemeindereform, insbesondere die erstmalige Einrichtung der Ortsgemeinde und der Einheitsgemeinde. Wie aus den Ausführungen der weiteren Festredner hervorging, übernehmen die Gemeinden die wichtige Rolle der kleinsten und bürgernächsten Gebietskörperschaft als größter öffentlicher Investor, als Identitätsstifter, als Motor für Lebensqualität und Heimatbewusstsein. Ohne starke und selbstbewusste Gemeinden würde es auch in Zukunft keine starken Regionen, keine starken Länder und keine starke Republik geben. Die Bedürfnisse der Menschen bestimmen die großen Aufgabenbereiche der Gemeinden: von den sozialen Aufgaben wie Gesundheit, Bildung, Kinderbetreuung, Pflichtschulen und Altenpflege bis zur Gesamtinfrastruktur wie Wasserbereitstellung und Abwasserentsorgung, Straßen oder öffentlicher Personennahverkehr. Und die Herausforderungen an die moderne Gemeinde wachsen täglich. Richtet man den Blick zurück auf die bewegten Jahre nach dem Ende des Krieges, so seien es zunächst vor allem die Gemeinden gewesen, die inmitten von Zerstörung und Mangel für ein einigermaßen geregeltes Leben gesorgt haben. Die Männer und Frauen in den Gemeinden hätten damals Großartiges geleistet. Sie hätten mit Mut, Fleiß, Sparsamkeit das Fundament gelegt, auf dem wir heute aufbauen können. Sie hätten unter heute unvorstellbaren Bedingungen vorgelebt und verwirklicht, was den Begriff Gemeinde ausmache: Menschen würden sich selbst organisieren, um in überschaubarem Raum jene Aufgaben und Probleme zu bewältigen, die sie selbst lösen können. Präsident Berchtold weiters wörtlich: „Wir haben allen Grund, jenen Frauen und Männern dankbar zu sein, die in den letzten sechs Jahrzehnten als Bürgermeister, Gemeindemandatare und Gemeindebedienstete Verantwortung für ihre Mitmenschen übernommen haben“. Die starke Position, die die Gemeinden Österreichs im Staatsgefüge heute einnehmen und um die man uns in vielen Staaten beneidet, musste hart erarbeitet, sehr oft auch gegen erhebliche Widerstände erkämpft werden. Bürgermeister und Rathäuser seien oft 2 schwarzachpost August 08 die Ansprechpartner in Notsituationen, Krisenmanager vor Ort und personifizierte Bürgerservicestellen. Zur Erhaltung leistungsfähiger und effizienter Strukturen müsse aber auch die Zusammenarbeit der Gemeinden verstärkt werden, wie Landeshauptmann Dr. Sausgruber betonte. Der viel zitierten Gemeindekooperation werde dabei große Bedeutung zukommen. Positive Beispiele, unter anderem auch das Hofsteigader-Projekt, zeigen uns bereits, welche Vorteile der Blick über den eigenen Tellerrand bringe. Die Gemeinden werden in vielen Aufgabengebieten noch enger zusammenrücken müssen und gemeinsam neue Ideen entwickeln, um unsere Ressourcen sinnvoll einzusetzen und auch mit Kooperationen die Unabhängigkeit der einzelnen Gemeinden zu sichern. Dorfmusikanten verbanden ihr Bestandsjubiläum mit einem sehr originellen Rahmen- bzw. Festprogramm die Dorfmusikanten am Samstag, 5. Juli, ihr zweitägiges 25-JahrJubiläum. Nicht weniger festlich ging’s am Sonntag weiter mit dem Festgottesdienst in unserer Pfarrkirche und einem ansprechenden Frühschoppen unserer Bürgermusik. Das Finale bildete ein Festumzug mit sechs Blasmusikmusikkapellen. Die nachfolgende Konzertunterhaltung fand den krönenden Abschluss durch die in Hochform aufspielende Stadtkapelle Dornbirn Haselstauden. Alles in allem war es ein Fest sehr zur Freude der vielen Besucher, welche die gute Stimmung und nahezu familiäre Atmosphäre sehr zu genießen wussten. Ein guter Beweis, was durch den Einsatz und positiven Geist zahlreicher Idealisten bewirkt werden kann. Der Austausch der T-Shirts zwischen mehreren Dorfmusikanten und Bürgermusik-Aktiven im Freudentaumel beim Musikfest in Bildstein dokumentierte recht deutlich das gute MITEINANDER. So darf ich auch namens der Gemeinde den Dorfmusikanten zum gelungenen Jubiläumsfest gratulieren und allen danken, welche zum guten Gelingen beigetragen haben. Mit einem unterhaltsamen Programm wie Fassanstich, LenzSocken-Weltrekord mit Eintragung ins Guinness-Buch der Rekorde (der Erlös kam einem Hilfsprojekt in Rumänien zugute), einem stimmungsvollen Festabend mit bayerischer Bierzeltatmosphäre starteten Einstellung Gastgartenbetrieb Cafe Loacker Dem vorgenannten positiven Beispiel des Jubiläumsfestes unserer Dorfmusikanten im Sinne gelebter Dorfgemeinschaft steht eine negative Begebenheit in unserer Gemeinde gegenüber, welche in einem Einspruch eines Nachbarn des beliebten Restaurantbetriebes Café Loacker seinen Ursprung hatte. Was war geschehen? Im Zuge eines Einspruches bei der zuständigen Behörde, der Bezirkshauptmannschaft, durch einen Mitbewohner einer Mehrwohnungsanlage stellte diese fest, dass für den Terrassenbereich bislang (auch bereits zurückgehend auf den Vorbesitzer Walter Loacker) keine Bewilligung vorlag. Somit musste wegen dieses Einspruchs der Gastgartenbetrieb eingestellt und eine Nachkommissionierung beantragt werden. Mittlerweile konnte dafür von den Antragstellern, der Familie Qiu, die Zustimmung aller Hausbewohner und Eigentümer (mit Ausnahme des Einspruchgegners) eingeholt werden. schwarzachpost 3 August 08 Parallel dazu wurde mir von Herrn Qiu und Elmar Kilga, der noch dazu einen Leserbrief verfasst hatte, ein Unterstützungsschreiben von über 450 Gästen übergeben. Ich habe diese Unterlagen in einem weiteren Schreiben an die Bezirkshauptmannschaft mit der klaren Stellungnahme der Gemeindevertretung und des Bürgermeisters und dem Wunsch um möglichst rasche Wiederaufnahme des Gastgartenbetriebes weitergeleitet. Ebenso habe ich zuvor die Anwesenheit des Herrn Bezirkshauptmannes anlässlich der Eröffnung unseres Gemeindehauses und einen Kurzbesuch unseres Herrn Landeshauptmannes genutzt, um die Einleitung eines schnellen Verfahrens zu erwirken. Von beiden wurden eine raschestmögliche Erledigung sowie eine wohlwollende Behandlung zugesagt. Zu Interventionen in Form von Leserbriefen möchte ich auch an dieser Stelle festhalten, dass diese Wahl der Problemübermittlung keineswegs die wirksamste und sinnvollste ist. Dies habe ich dem Verfasser des Leserbriefes (E. Kilga) bereits persönlich erklärt. Die Frage, wie denn die Gemeindevertretung bzw. der Bürgermeister zu diesem Problem stehe, erklärt sich allein mit meinem Statement in der Ausgabe der Schwarzach-Post vom Mai, wo ausführlich zu lesen war, dass ein belebtes Ortszentrum – und dazu zählt zweifelsohne auch der Gastgarten des Café Loacker als im Zentrum befindlicher Treffpunkt – natürlich sehr im Interesse der Gemeinde liegt. Daher sind Anfragen wesentlich effizienter und wirkungsvoller direkt beim Verursacher – eventuell aber auch bei der Gemeinde bzw. der zuständigen Behörde – in diesem Fall die BH Bregenz – platziert. Bei ohnehin schon sehr wenigen warmen Sommertagen und Abenden sollte es doch möglich sein, dass die Besucher unserer Gastronomiebetriebe in deren Vorgärten die WohlfühlAtmosphäre dieser Sommerabende genießen dürfen, natürlich auch mit entsprechender Rücksichtnahme auf Lärmschutz und Sperrzeiten, die für das Ruhebedürfnis der Nachbarn notwendig sind. Umgekehrt sollte es nicht sein, dass nur eine einzelne Person – wie in diesem Fall – durch Einspruch bei der Behörde eine bislang tadellose Betriebsführung unmöglich machen kann und sich damit den Unwillen von vielen Mitbewohnern und Besuchern zuzieht. Ohne Kommunikation und Treffpunkte ist ein soziales Zusammenleben in einer Gemeinde nicht möglich. So hoffen wir nun, zusammen mit dem überaus tüchtigen Wirtsehepaar Qiu und deren vielen Gästen, die sich erfreulicherweise in einer Vielzahl solidarisch erklärt haben, dass schon bald wieder in dem dann von der BH bewilligten Gastgarten schöne Stunden erlebt werden können. Urlaubszeit – Ferienzeit! Die Urlaubs- und Reisezeit hat wieder begonnen, Koffer und Taschen oder Rucksäcke sind gepackt. Urlaub ist aber mehr als reisen. Er bedeutet Loskommen vom Alltag, Terminen, Pflichterfüllung oder Überforderung. Urlaub heißt zu spüren, dass es auch Freiräume, Improvisation, Einklang mit sich selbst, seiner Familie, den Freunden gibt. In diesem Sinne wünsche ich allen MitbürgerInnen eine schöne Ferien- und Urlaubszeit mit guter Erholung. Ihr Helmut Leite Bürgermeister 4 schwarzachpost August 08 Auszug aus dem Protokoll… …über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Dienstag, dem 20.5.2008 um 19.30 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindehauses. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite und weitere 17 Mitglieder der Gemeindevertretung sowie vier Ersatzmitglieder. Weiters nimmt Herr DI Wolfgang Jenny als Fachexperte zum Thema „Hofsteigader” an der Sitzung teil. Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um 19.30 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindehauses eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung sowie DI Wolfgang Jenny, die erschienenen Zuhörer und den Schriftführer. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung und die einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. - Schul- und Kindergartenausschuss vom 2.4.2008 - Kulturausschuss vom 7.4.2008 Der Gemeindevertretung wird vom Vorsitzenden ein Tätigkeitsbericht der Gemeindeimmobilien Verwaltungsges.m.b.H. & Co. KEG (GIG) für das 1. Halbjahr 2008 präsentiert. Mit Schreiben vom 23.4.2008 erhebt das Amt der Vorarlberger Landesregierung gemäß § 74 Gemeindegesetz keine Einwendungen gegen den Voranschlag 2008 der Gemeinde. Bei der Beurteilung der Finanzlage wird seitens des Landes jedoch bestätigt, dass eine nunmehrige Verschnaufpause für Investitionen in der kommenden Zeit sicherlich sehr zielführend ist. Der bestehende Kastanienbaum vor der Wohnanlage Weidachstraße 2 hätte aufgrund der Bestrebungen des dortigen Hausverwalters gefällt werden sollen. Nach verschiedenen Interventionen der Gemeinde und unter Beiziehung weiterer Fachexperten konnte der Baum mit seiner überlebenswerten Substanz erhalten werden und eine Zurückstutzung des Baumes um das notwendige Ausmaß in Auftrag gegeben werden. Im heurigen Jahr jährt sich der 150. Todestag von Luigi Negrelli, der auch in unserer Region einige Bauwerke geplant hat, so z.B. die Schwarzachtobelstraße. Die Obfrau des Kulturausschusses Frau Doris Rinke präsentiert anschließend die Idee eine Wanderausstellung „Vom Schwarzachtobel zum Suezkanal“, welche auch vom Land entsprechend finanziell unterstützt wird. So ist unter anderem geplant, dass die HTL Rankweil ein Modell der Schwarzachtobelstraße fertigt und die Ausstellung zusammen mit anderen Ausstellungsstücken mit einem Rahmenprogramm am 21.11.2008 eröffnet werden soll. Im Voranschlag der Gemeinde sind hierfür die notwendigen Mittel vorzusehen. Der Vorsitzende dankt Frau Rinke abschließend für ihre Bemühungen. In der Sitzung des Gemeindevorstandes vom 30.4.2008 wurden die Rahmenbedingungen für die Vermietung des 1. Obergeschosses des alten Gemeindeamtes festgelegt. Hierbei sollen die entsprechenden Flächen vorerst befristet auf 2 Jahre zu einem Preis von Euro 4,00 netto je m2 zuzüglich Mwst. und Betriebskosten vermietet werden. Dies soll den Interessenten eine günstige Einstiegsvariante ermöglichen um dann nach diesen 2 Jahren den Mietpreis eventuell anheben zu können. Derzeit steht die Gemeinde in Verhandlungen mit verschiedenen Interessenten, wobei für alle Büroräumlichkeiten – mit Ausnahme eines Büros – bereits konkrete Angebote vorliegen. Die Gesamtfläche der bereits vergebenen Büroflächen beträgt somit ca. 100 m2. Der Vorsitzende berichtet über die Aussicht stehende längerfristige Lösung für den derzeitigen Funkenplatz. Vor den geplanten Aktivitäten / Investitionen durch die „Funkenzünslar“ müssen die gesamten Nutzungsbedingungen mit dem Eigentümer abgestimmt werden. Mitteilungen Der Vorsitzende berichtet, dass vom Land Förderungszusagen für das Projekt „Öffentlichkeitsarbeit Energieeffiziente Gemeinde“ in Höhe von Euro 447,00 und für das Projekt „Energieeffiziente Gemeinde“ in Höhe von Euro 2.266,00 vorliegen. Für den Ankauf und die Adaptierung des neuen Gemeindehauses liegt ebenfalls vom Amt der Vorarlberger Landesregierung eine Zusage einer Bedarfszuweisung in Höhe von Euro 211.634,00 vor. Seit der letzten Gemeindevertretungssitzung wurden folgende Protokolle von Unterausschüssen versandt: schwarzachpost 5 August 08 Für die Errichtung eines Eltern-KindTreffs, welcher alle 2 Wochen stattfinden soll, ist zu prüfen, ob das Pfarrund Jugendheim hierfür in Frage kommen könnte. Das „Schwarzacher Kinderzügle“ wurde im Rahmen eines Festaktes in Wien mit dem 1. Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ ausgezeichnet. Anwesend waren dort neben dem Bürgermeister u.a. auch der Vertreter des Landesverbandes Kuratorium für Verkehrssicherheit Herr Mag. Martin Pfanner sowie vom „Plan B“ Herr Gerald Schmid. Das Kinderzügle, für welches sich bereits einige Gemeinden und Institutionen interessieren, konnte sich unter zahlreichen eingereichten Projekten einen von lediglich 5 Preisen sichern. Der Bürgermeister richtet einen Dank an die beteiligten Eltern, die Bedienstete der Kindergärten und die Mitglieder des Verkehrsausschusses die für die Umsetzung verantwortlich waren. gungstellung von Herrn DI Jenny als Projektleiter aus, sondern auch durch eine Kostenbeteilung welche für die derzeitige Planungsphase bereits 50% beträgt. Für die Umsetzung selber wird ebenso eine Kostenbeteiligung des Landes in Aussicht gestellt wofür sich der Vorsitzende im Voraus nochmals bedankt. Hierbei ergeht auch ein Dank an Herrn DI Jenny welcher bisher bereits dieses Projekt sehr fachkundig begleitet hat. Der Obmann des Verkehrs- und Mobilitätsauschusses Herr Raimund GlatterGötz geht nochmals kurz auf das vorliegende Konzept der Fa. Metron sowie dessen Zielsetzung und Zeitplan ein. Die jeweiligen Umsetzungen würden nicht zuletzt auch von den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde abhängen. Der nun zur Diskussion stehende Finanzierungsschlüssel soll die Kostenbeteiligung zwischen dem Land und den Gemeinden Schwarzach und Wolfurt regeln. Anschließend beginnt DI Wolfgang Jenny mit seiner Präsentation – liegt diesem Protokoll auszugsweise bei – und hebt zu Beginn die Qualität und Professionalität des bisherigen Planungsprozesses hervor. Ein Rückblick auf den Planungsprozeß soll nochmals die Entwicklung des Prozesses in Erinnerung rufen: von der Begehung im November 2006, über die 4 Workshops (zwei davon mit starker Einbindung der Bevölkerung) im Laufe des Jahres 2007, Einrichtung einer Internetplattform durch die Fachhochschule Dornbirn, Vorlage des Betriebs- und Gestaltungskonzeptes der Fa. Metron im März 2008 welche auch ein terminliche Aufsplittung des Projektes vorsieht wie auch die Basis für die weitere Aufteilung der Kosten darstellt, bis zur Übergabeklausur am 8. und 9. 4. 2008 in Schwarzenberg wo das Projekt „Hofsteigader“ an die Gemeinde und das Land quasi übergeben worden ist. In dieser Klausur wurden auch Empfehlun- gen ausgearbeitet welche Maßnahmen in welchem zeitlichen Rahmen umgesetzt werden sollten, ohne dass hierfür bereits Detailplanungen vorliegen. In weiterer Folge berichtet Herr DI Jenny über den aktuellen Stand der vorliegenden Kostenschätzung. Die zu erwartenden Kosten liegen dann im Laufe der weiteren Planungen in detaillierter Form vor. Hierbei wurden die baulichen Maßnahmen in 4 Kategorien eingeteilt: 1. Wohnzonen, 2. Kreuzungsumbauten, 3. Kernzonen und 4. Kreisverkehre. So liegt z.B. für die „Tobelkreuzung“ ein Vorschlag für Sofortmaßnahmen im Zuge der Öffnung des neuen Achraintunnels vor und bedarf für die endgültige Umsetzung ein eigenes städtebauliches Konzept. Aufgrund dieses groben Planungstandes wurde nun versucht die Kosten zu ermitteln und einen Vorschlag für die Kostenteilung auszuarbeiten. Teilweise werden die Zuständigkeiten auch im Straßengesetz geregelt, so sind z.B. Gehsteigflächen in der Zuständigkeit der Gemeinden. Herr DI Jenny präsentiert eine Übersicht der geplanten Umsetzungsmaßnahmen samt deren jeweiligen Kostenschätzung. Diese weist für die im Gemeindegebiet von Schwarzach zu setzenden Maßnahmen Gesamtkosten von ca. Euro 1,3 Mio. aus, wobei der Anteil für die Gemeinde bei ca. Euro 550.000,00 liegt. Die terminliche Einordnung der Umsetzungen sieht vor, dass in den Jahren 2008/2009 Sofortmaßnahmen umgesetzt werden sollen (provisorischer Umbau Tobelkreuzung, Markierung Randlinien, Verlegung einer Bushaltestelle in Dorfzentrum, Adaptierung von Fußgängerübergängen sowie der Einmündung der Bahnhofstraße in die L3) welche von Verkehrszählungen begleitet werden. Für 2009/2010 sind Maßnahmen bei der Helbernstraße und im Gemeindezentrum vom Gemeindehaus bis zur Kirche incl. Umbau der Einmündung Bahnhofstraße vorgesehen, für den Zeitraum 2011 bis Beratungs- und Beschlussthemen Hofsteigader – Umsetzung mit DI Jenny (künftiger Projektleiter) Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt der Vorsitzende DI Wolfgang Jenny vom Amt der Vorarlberger Landesregierung. Rückblickend wird nochmals auf die Sitzung der Gemeindevertretung vom 11.3.2008 hingewiesen, in welcher das Betriebs- und Gestaltungskonzept „Hofsteigader L3“ vorgestellt wurde. Anschließend daran hat auch eine zweitägige Klausur in Schwarzenberg stattgefunden wo die Maßnahmen und Umsetzungsvorgaben der nächsten 5 Jahre beraten wurde. Seitens des Landes wird das Projekt stark unterstützt. Dies drückt sich nicht nur in der zur Verfü- 6 schwarzachpost August 08 2013 Wohnzone Außerdorf und der Bereich von der Kirche bis zur Tobelkreuzung und nach 2013 die Wohnzonen Hofsteigstraße Nord und Süd. Die weitere Vorgangsweise sieht nun vor die Fa. Metron mit den Gestaltungsplanungen zu beauftragen. Zusätzlich wurden für die Detailplanung des Straßenbereiches die entsprechenden Planungsleistungen ausgeschrieben. Abschließend präsentiert DI Jenny noch die während der Umsetzungsphase eingesetzte Organisationsstruktur samt Projektleitung. Der Vorsitzende dankt in diesem Zusammenhang allen beteiligten Personen und den betroffenen Unterausschüssen wie auch Herrn DI Jenny nicht nur für die Präsentation und Ausarbeitung sondern auch für die Bereitschaft künftig die Projektleitung zu übernehmen. Der Obmann des Verkehrsausschusses weist nochmals darauf hin, dass der Finanzierungsbedarf auf 5 Jahre verteilt wird, und dass der Finanzierungsschlüssel positiv bewertet würde. Die Sofortmaßnahmen bei der Bahnhofstraße betreffen vorerst den unmittelbaren Einmündungsbereich in die L3, wobei hier durch ein Durchziehen des Gehsteiges der Eindruck einer untergeordneten Einordnung entstehen soll und mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h begleitet wird. Ob auch auf Wolfurt Gemeindegebiet solche Sofortmaßnahmen umgesetzt werden gilt es noch zu klären. Die notwendigen Beschlüsse werden in den zuständigen Gemeindegremien je nach Umsetzungsstand dann zeitgerecht eingeholt. len, dass von verschiedenen Verkehrsteilnehmern nicht die ausgeschilderten Umleitungen über die Landesstraßen Richtung Bildstein und Dornbirn/Achrain genommen werden, sondern sich der Verkehr auch auf die Linzenberg- und teilweise auch Bildsteinerstraße verlagert hat. Seitens von Anrainern gehen diesbezüglich laufend Beschwerden ein welche auch auf das Gefahrenpotential dieser schmalen und gehsteiglosen Straßen hinweisen. Diese Straßen hätten auch vorwiegend den Charakter als Zubringerstraße für die dortigen Wohngebiete und seien nicht für eine derartige Frequenz ausgelegt. Die Zuständigkeit hierüber liegt bei der Gemeinde. Obwohl beide Straßen öffentlich sind zeigen die Beispiele anderer Gemeinden, dass in ähnlich gelagerten Fällen ebenfalls – auch teilweise temporäre – Verkehrsbeschränkungen durchgeführt wurden. So sollen auch in diesen Fällen lediglich zu Hauptverkehrszeiten aus Sicherheitsgründen – insbesondere für die Schul- und Kindergartenkinder – Beschränkungen vorgenommen werden. Die Gemeindevertretung beschließt somit mehrheitlich – Abstimmungsergebnis 21:1 – folgende Verkehrsbeschänkungen vorzunehmen: - gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960, für die „Linzenbergstraße“ ab Kreuzung mit der Bildsteinerstraße bis zur Ortsgrenze Schwarzach Richtung BildsteinFarnach ein „Fahrverbot in beiden Richtungen, ausgenommen Anrainer und Radfahrer“, täglich von Uhr 6.00 bis Uhr 8.00 und von Uhr 16.00 bis Uhr 19.00 - gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960, für die „Bildsteinerstraße“ ab Kreuzung mit der Linzen- bergstraße bis zur Ortsgrenze Schwarzach in Schwarzach-Ingrüne ein „Fahrverbot in beiden Richtungen, ausgenommen Anrainer und Radfahrer“, täglich von 6:00 Uhr bis 8:00 Uhr und von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die Radarbox in der Schwarzachtobelstraße fahrtrichtungsgerecht zu drehen sei. Auch wird festgestellt, dass trotz entsprechender Beschilderung immer wieder Verkehrsteilnehmer die Einbahnregelung missachten. Tarifgestaltung Kinderbetreuung – Hofsteigregion Zur Festlegung möglichst einheitlicher Tarifregelungen für die Kinderbetreuung innerhalb der Hofsteigregion fanden zwischenzeitlich verschiedene Gespräche statt. Eine einheitliche Lösung in allen betroffenen Gemeinden scheint derzeit nur sehr schwer umsetzbar. Der Obmann des Schul- und Kindergartenausschusses Herr Mag. Manfred Flatz berichtet, dass dies auf die sehr unterschiedlichen Auffassungen einzelner Gemeinden zurückzuführen sei. Auch in anderen Regionen – z. B. Vorderland – wird eine solche Tarifangleichung angestrebt, welche eine gemeindeübergreifende Nutzung diverser Betreuungseinrichtungen vereinfachen würde. Als Beispiele werden die Schülerbetreuung in den Ferien wie auch die Betreuung von Kleinstkindern angeführt – eine reine gemeindeinterne Lösung ist aufgrund der geringen Nachfrage kaum umsetzbar. So soll auch in der Gemeinde gemäß Empfehlung des Schul- und Kindergartenausschusses der Tarif für den Regelkindergarten von derzeit ca. Euro 14,00 auf Euro 25,00 angehoben werden, wobei eine soziale Unterstützung aufgrund der derzeitigen Richtlinien weiterhin mög- Linzenbergstraße – Verkehrsproblematik und Sicherheitsgefahren w / Umleitung Tobelstraße Aufgrund der Einbahnregelung der Schwarzachtobelstraße ist festzustel- schwarzachpost 7 August 08 lich ist. Auch gelte es das neue Kindergartengesetz, welches in Kürze vorliegen soll, abzuwarten. Die Gemeinevertretung beschließt dem Kindergarten-Ausschussobmann Mag. Manfred Flatz Kompetenz zu erteilen, mit den umliegenden Gemeinden Verhandlungen führen zu dürfen um eine regionale Tarifgestaltung für die Kinderbetreuungseinrichtungen auszuverhandeln – einstimmig. Gefahrenzone eines Zubringers des Schlattgrabens bzw. der Minderach befindet. Die Gemeindevertretung beschließt anhand der vorgestellten Planskizzen die Umwidmung der Gst. 1147 (716 m2), 1163/1 (749 m2) und 1163/2 (1.374 m2) von derzeit FL in BW – einstimmig. Liegenschaft Gst. 649/3, Gewerbezeile B200 Zur Vorbereitung auf die heutige Sitzung wurde den Mitgliedern der Gemeindevertretung ein Schreiben der „Gewerbezeile B200 Liegenschaftsverwertungs GmbH“ vom 30.4.2008 als Eigentümerin des Gst. 649/3 übermittelt. Mit diesem Schreiben wird für die Deckelung von Verkaufsflächen für Lebensmittel auf dem betroffenen Grundstück statt 120,00 m2 – wie in der Gemeindevertretung in der Sitzung vom 16.4.2008 beschlossen – 133,30 m2 urgiert und entsprechend begründet. Der Obmann des Planungs- und Entwicklungsausschusses Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker fasst in seinen Ausführungen nochmals die Sachlage zusammen, welche zum Beschluss der Gemeindevertretung in ihrer Sitzung vom 16.4.2008 geführt hat. Weiters wird eine Stellungnahme der Gemeindeverwaltung verlesen die sich mit dem Inhalt des Schreibens der „Gewerbezeile B200 Liegenschaftsverwertungs GmbH“ befasst. Hierfür wurden auch nochmals Erkundigungen eingeholt welche die von der Grundstückseigentümerin vor- gebrachte Argumentation nicht unterstützt. Die Gemeindevertretung bestätigt den Beschluss aus der Sitzung vom 16.4.2008 TOP 3.2. wonach für das Gst. 649/3 das zulässige Höchstausmaß von Verkaufsflächen für Lebensmittel mit 120 m2 gedeckelt wurde. Abstimmungsergebnis 20:1 (1 Mandatar wegen Befangenheit abwesend). Vorlage Protokoll vom 16.4.2008 Das Protokoll zur Sitzung der Gemeindevertretung vom 16.4.2008 wird einstimmig genehmigt. Umwidmungen Flächenwidmungsplan Obertellenmoos, 1163/1, 1163/2 und 1147 – Widmungsänderung Zur Änderung des Flächenwidmungsplanes außerhalb des Siedlungsgebietes im Obertellenmoos – bei der Gemeindevertretungssitzung vom 12.6.2007 einstimmig beschlossen – wurde vom Amt der Vorarlberger Landesregierung eine Umwelterheblichkeitsprüfung durchgeführt. Ergänzend zum seinerzeitigen Beschluss vom 12.6.2007 soll nach Rücksprache mit der Landesraumplanung nicht nur das Gst. 1163/1, sondern auch Teile der Gst. 1163/2 und 1147 von FL in BW umgewidmet werden. Entsprechende Pläne der hiervon betroffenen Grundstücke werden präsentiert. In Abänderung zum Beschluss vom 12.6.2007 ist jedoch ein Grundstücksstreifen zwischen den Gst. 1147 und 1163/1 von der Umwidmung ausgenommen, nachdem sich dieser schmale Streifen in der roten Allfälliges Zu diesem Tagesordnungspunkt erfolgen verschiedene Wortmeldungen. Im Anschluss an die Gemeindevertretungssitzung findet für die Mandatare durch Bürgermeister Helmut Leite und Amtsleiter Peter Pitscheider eine Führung durch das neue Gemeindehaus statt. Ende der Sitzung: 22.15 Uhr. Der Bürgermeister Die nächste Gemeindevorstandssitzung findet am Donnerstag, 7. August 2008 um 19:00 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindehauses statt! 8 schwarzachpost August 08 Aktuelles aus der Gemeinde… Jungbürgerfeier findet wie geplant statt Der nochmalige Aufruf an unsere Jungbürger der Jahrgänge 1987 / 1988 und 1989 hat erfreulicher Weise gefruchtet und es sind doch noch einige Anmeldungen hereingekommen. 31 Schwarzacherinnen und Schwarzacher haben nun Interesse an dieser Veranstaltung gezeigt. Einige Personen können aus Termingründen nicht teilnehmen. Etwa 10 Tage vor der Veranstaltung ergeht an alle TeilnehmerInnen nochmals eine Information. Die Feier findet am Freitag, 5. September, mit Beginn um 18.00 Uhr statt. Treffpunkt ist bei der Bauleitung „Achraintunnel“ (Nähe Medienhaus). An die Führung durch den neuen Achrain-Tunnel schließt sich eine Information durch unseren Bürgermeister Helmut Leite zum Thema „Wie ein Loch im Berg eine Gemeinde verändert“. Die Jungbürgerfeier findet dann Fortsetzung im Hofsteiger Saal. Mit einem italienischen Buffet soll die Feier gemütlich ausklingen. Voraviso Seniorenausflug 2008 Dieses Jahr führt uns der alljährliche Seniorenausflug der Gemeinde in die schöne Gemeinde „Sibratsgfäll“. Ausflugstag ist Dienstag, der 16. September 2008. Abfahrt beim Gemeindesaal um 10.30 Uhr. Unsere Reisegruppe ist im dortigen „Gasthof Hirschen“ zu Gast. Wir werden dort das Mittagessen einnehmen und einen geselligen Nachmittag mit einer sicherlich lustigen musikalischen Begleitung verbringen. Die Rückfahrt ist etwa gegen 17.00 Uhr vorgesehen. Wir laden dazu alle Schwarzacher Seniorinnen und Senioren ab 70 schon jetzt recht herzlich ein. Eine gesonderte Einladung dazu erfolgt noch zu einem späteren Zeitpunkt. Sportlerehrung Die Gemeinde Schwarzach beabsichtigt, im Rahmen eines festlichen Abends am Freitag, 9. Jänner 2009 die erfolgreichen Sportler seit der letzten Ehrung auszuzeichnen. Wir laden daher alle Schwarzacher Sportler, die seit dem Juni 2004 • einen Landesmeistertitel • eine Staatsmeisterschaftsplatzierung bis Rang 5 • eine Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften und /oder bei einer Olympiade • eine Ernennung als Auswahlspieler einer österreichischen oder Vorarlberger Auswahl • Siege bei internationalen Wettbewerben • einen Vorarlberger Landesrekord erringen bzw. verzeichnen konnten, zu dieser Festfeier recht herzlich ein. All diese Mitbürgerinnen und Mitbürger werden von der Gemeinde Schwarzach für ihre Leistungen entsprechend geehrt. Die örtlichen Sportvereine werden gebeten, die nach den vorgenannten Kriterien zu ehrenden Sportlerinnen und Sportler bis spätestens 12. September 2008 im Gemeindehaus bei Herrn Dietmar Hasenburger dietmar.hasenburger@schwarzach.at schriftlich zu melden mit Angabe der jeweiligen sportlichen Erfolge. Neben den Ortsvereinen gilt unser Aufruf auch allen Sportlerinnen und Sportlern, welche in Einzeldisziplinen oder in auswärtigen Teams auf solche Erfolge verweisen können. Auch hier bitten wir um Angaben bzw. entsprechende Unterlagen aller im Rahmen der vorgenannten Kriterien erreichten Platzierungen bzw. Erfolge. schwarzachpost 9 August 08 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat AUGUST Geburtstag feiern: Martina Böhler, Hofsteigstr. 67 Anna Stadlhofer, Rosenweg 4 Erwin Maccani, Sonnengasse 6 Hildegard Fessler, Weidachstr. 2 Lotte Kilga, Hofsteigstr. 38 Erika Thaler, Unt.Staudachstr. 7 Marianne Hinteregger, Weidachstr. 4 Hedwig Flatz, Baumgartstr. 5 Leopoldine Vogel, Hofsteigstr. 14 August Mangeng, Horchenweg 1 Maria Mangeng, Horchenweg 1 01.08.1937 07.08.1924 14.08.1919 18.08.1936 18.08.1927 22.08.1936 25.08.1919 26.08.1923 26.08.1928 27.08.1930 31.08.1931 Das Licht der Welt erblickt haben am: 03.07.2008 Olivia Wild Eltern: Markus und Nina Wild, Quellengasse 9 Emanuel Heinrich Slana Mutter: Anna Slana, Linzenberg 141 13.07.2008 Wir trauern um: Janos Gal, Magazinstr. 6. . . . . . . . . . . . . . . . . 07.07.2008 Geheiratet haben am: All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. 18.07.2008 Mathias Dür und Daniela Hutle, Linzenberg 27 Martin Locher und Kornelia Pickelmann, Weidachstr. 6 FUNDANZEIGE Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr Ennio Santini, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner Berner grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel, Uhr silber Ascot, Handy Siemens SL 65 schwarz, Scooter silber, Autoschlüssel Skoda, Handy Nokia silber/weiß, VW Schlüssel, Handy Nokia, Schlüssel mit Anhänger Heineken, Damenarmbanduhr Fossil, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille schwarz, Fotoapparat Olympus, Fahrradhelm gelb/silber, Fotoapparat Yashica, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger GREENDAY, Autostartgerät; Damenfahrräder: KTM Happy Country, DRIVE HIGH lila, SENI silber, KÄSTLE blau, SCIROCCO rosa/blau, MARS rot, SOBIM schwarz, SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün; Herrenfahrräder: EPPLE hell blau, ANGELO grau, ARISTON silber, LEGNANO weiß, IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYCLE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, SIGA Großglockner; 18.07.2008 Tipps für Pilzliebhaber! Pilze aufsammeln! • Nur Pilze entnehmen, die zuvor bereits mit einiger Sicherheit als Speisepilze erkannt wurden. • Unbekannte Pilz und Giftpilze dürfen nicht gesammelt werden. • Pilze vorsichtig aus dem Boden drehen oder mit Messer abschneiden. Keine Löcher im Waldboden hinterlassen. • Die Pilze vor Ort auf Beschaffenheit und Madenbefall prüfen und sofort reinigen. Was tun bei Verdacht auf Pilzvergiftung? • Ruhe bewahren! • Pilzabfälle, Mahlzeitreste oder auch Erbrochenes sicherstellen. • Möglichst rasch einen Arzt konsultieren oder das Krankenhaus aufsuchen. • Nicht versuchen, durch Trinken von Milch oder anderem ein Erbrechen zu bewirken. • Ohne ärztlichen Rat keine Medikamente einnehmen. 10 schwarzachpost August 08 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ➤ Samstag, 23. August 2008 ➤ Samstag, 20. September 2008 ➤ Samstag, 18. Oktober 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ➤ Samstag, 02. August 2008 ➤ Samstag, 06. September 2008 ➤ Samstag, 04. Oktober 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Altpapier-Sammlung ➤ Samstag, 11. Oktober 2008 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Problemstoff-Sammlung ➤ Samstag, 20. September 2008 08.30 Uhr – 11.30 Uhr Bauhof Gleisweg Der Einkauf im Ort L e be n s q u a l i tä t ! schwarzachpost unterstützt Ihre 11 August 08 Soziales… Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst ❍ Essen auf Rädern F a m i l i e n h i l f e ❍ B a b y s i t t e r ❍ Ta g e s m ü t t e r Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege B e t r e u u n g s m o d e l l Vo r a r l b e r g Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 Familienhilfe – rettende Engel im Familien-Notfall Mama liegt krank im Bett, Papa muss arbeiten. Oma und Opa wohnen weit weg. Wer spielt nun mit Lea und Lukas? Wer kümmert sich um den Wäscheberg und dass am Mittag ein Essen auf dem Tisch steht? Der Vorarlberger Familienverband versorgt mit dem Familienhilfepool Bregenz und Bodenseegemeinden 10 Gemeinden mit ausgebildeten Fachkräften. Sie alle haben die mehrjährige Ausbildung zur Familienhelferin abgeschlossen und sind größtenteils diplomierte Pflegehelferinnen. Familienhelferinnen kommen halb- oder ganztägig ins Haus wenn beispielsweise die Mama krank ist oder ins Krankenhaus muss. Einsatzgründe sind auch ein Kur- oder Erholungsaufenthalt, Weiterbildung oder die Entlastung von pflegenden Angehörigen. und sind die Ansprechpartnerinnen für die Familien, für Familienhelferinnen und Gemeinden. „Mit unseren Familienhelferinnen können wir Familien tatkräftig und spürbar entlasten“, erzählt die dreifache Mutter Idda Schrott. Ulla Lokan ergänzt: „Viele Mamas und Papas trauen sich nicht, die Familienhilfe ins Haus zu holen. Sie kämpfen sich so lange durch den Familienalltag, bis gar nichts mehr geht. Das muss nicht sein“, sagt die Mutter zweier Kinder. An den Kosten liegt es nicht - dank der finanzkräftigen Unterstützung der Gemeinden und des Landes kommt eine Familienhilfe-Stunde auf nur 2,bis 4,- Euro pro Stunde - abhängig von der Familiengröße. Einsatzleitung Familienhiflepool: Idda Schrott (l) und ihre Stellvertreterin Ulla Lokan (r) Foto: Vorarlberger Familienverband Familienhilfe in jeder Gemeinde Der Familienhilfepool des Familienverbandes ist für Familien aus Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Höchst, Kennelbach, Langen/B., Lauterach, Schwarzach und Wolfurt zuständig. Familienhelferinnen gibt es in ganz Vorarlberg. „Die Adresse der für Ihre Gemeinde zuständigen Einsatzleitung erfahren Sie in Ihrem Gemeindeamt oder bei uns, T 0650 / 771 77 40“, sagt Einsatzleiterin Schrott. Familienhilfepool des Vorarlberger Familienverbandes Idda Schrott und ihre Stellvertreterin Ulla Lokan managen den Pool. Die beiden Mütter kennen den Familienalltag aus eigenem Erleben bestens Kontakt, Info: Familienhilfepool Bregenz und Bodenseegemeinden, Vorarlberger Familienverband, Einsatzleitung Idda Schrott, T 0650 / 7717740 idda.schrott@familie.or.at www.familie.or.at 12 schwarzachpost August 08 Kultur… Kultur-Herbst in Schwarzach Abwechslungsreich und interessant wird der Schwarzacher Kulturherbst mit drei von Kuratorin Anna Mika vorbereiteten Konzerten und einer Projektwoche über den Planer der Schwarzachtobelstraße und des Suezkanals, Alois Negrelli. Den Auftakt des Kulturherbstes macht ein Orgel-Trompeten-Konzert am 21. September um 19.30 Uhr in unserer Pfarrkirche. Herbert Walser-Breuss zählt zu den vielseitigsten Musikern des Landes und war Vorarlberger Musiker des Jahres 2007 von Ö1. Günther Fetz, den international renommierten und tätigen ehemaligen Schwarzacher, der mit seinem Barockensemble im Oktober 2006 den Anfang des neuen Schwarzacher Kulturprogramms gemacht hatte, hören wir als Organisten. Thematisch widmen sich die beiden Musiker hauptsächlich der Barockmusik, es könnte aber zu Überraschungen kommen, da Herbert Walser-Breuss auch im Jazz zu Hause ist. Das Konzert am 19. Oktober im Hofsteiger-Saal gestalten die Gitarristin Aurelia Weiser und der Flötist Giovanni Fanti, beide Lehrkräfte an der Musikschule Wolfurt-Lauterach-Schwarzach. Musik von Villa-Lobos, Ravel, Milhaud, Feld, Bach, Sor und Piazolla wird erklingen. Die Gitarristin hatte großen Erfolg mit ihrer vor einem Jahr erschienenen Solo-CD, das Programm mit Giovanni Fanti präsentierte sie schon erfolgreich in Deutschland. Die Schwarzacher Publikumslieblinge von 2007, die Sopranistin Judith Bechter, der Tenor Peter Cavall und der in Schwarzach lebende Pianist und Musikpädagoge Ivan Karpati, bieten mit „Heiteren Noten aus Wien und Berlin“ am 16. November im Hofsteiger Saal ein attraktives Programm populärer Musik. Alois Negrelli plante die Schwarzachtobelstraße Am 21. November wird die Projektwoche „Vom Schwarzachtobel zum Suezkanal – Alois Negrelli“ im Hofsteiger Saal eröffnet. Der zu Lebzeiten verkannte geniale Techniker und Planer des Suezkanals, der als Kreisingenieuradjunkt von 1826 bis 1832 in Vorarlberg wirkte, verfasste u. a. die Pläne der Schwarzachtobelstraße, die vor genau 170 Jahren eröffnet wurde. Anlass zur Projektwoche in Schwarzach ist, neben einigen runden Jahrestagen, die Eröffnung des Achraintunnels voraussichtlich im Januar 2009. In einer Ausstellung – Kuratorin und wissenschaftliche Begleiterin des Projekts ist die Historikerin Dr. Gerda LeipoldSchneider – wird das vielfältige Wirken Negrellis gewürdigt. Außerdem gibt es Vortrags- und Filmabende, Führungen durch den Achraintunnel und eine unterhaltsame Finissage als Brunch mit Tagebuchlesungen am 30. November. Ein „Advent-Kontrastprogramm“ gibt es im Dezember: am Donnerstag, 4. Dezember, gastiert die die deutsch-amerikanische Formation „JazzFlirt“ mit einem breiten Repertoire von klassischem Jazz bis zu karibischen Hurricans. Sängerin Léah Kline gilt als Star der vielseitigen Band. Mit den Wiener Symphonia Schrammeln „draußt in Hernals“ Die Wiener Symphonia Schrammeln gastierten Ende Juni zum zweiten Mal in Schwarzach und brachten einem erlesenen Publikum im HofsteigerSaal musikalische Grüße aus Hernals: Dort, wo die legendären Brüder Schrammel daheim waren, wurde nicht nur musiziert, sondern auch Wein und Jause genossen. Rund um die auf Original Instrumenten gespielte Musik von bekannten Komponisten wie Hans Zajicek, Carl Michael Ziehrer, Johann Strauß oder Johann Schrammel ranken sich viele Anekdoten aus dem musikalischen und gesellschaftlichen Leben der guten alten Zeit, die Peter Hirschfeld (im Bild mit der Kontragitarre) humorvoll erzählte. Das Ensemble, das die Atmosphäre und die hervorragende Akustik im Hofsteiger-Saal besonders schätzt, wird auch 2009 die Wochen vor den Bregenzer Festspielen zu einer Konzerttournee durch Vorarlberg nutzen. schwarzachpost 13 August 08 Hauptschule… Projekt „Europa und Gemeinschaft“ Die 1b Klasse der HS Schwarzach verbrachte zum Ausklang des heurigen Schuljahres 11/2 Tage am Bödele. Die EM war Anlass für uns die Länder Europas gemeinsam kennen zu lernen. Topografie, Klima, Landschaften und Flaggen waren ebenso Thema wie die Hauptstädte mit ihren Sehenswürdigkeiten. Auf spielerische Weise begaben wir uns auf unsere Europareise. Damit auch der Spaß nicht zu kurz kam, maßen wir uns im Kopfball und Tischfußball und wir als begeisterte Fußballfans ließen uns das Match Frankreich gegen Italien natürlich nicht entgehen. CNP Abenteuer Camp (19.06. – 20.06.08) Wir starteten am Donnerstagmorgen um 9.00 Uhr unsere „Outdoor – Tage“ mit einer halbstündigen Wanderung zum Camp, das sich bei der Amannsbrücke in Dornbirn befindet. Dort angekommen informierten uns unsere vier Betreuer (Sigi, Egon, Roman und Lore) über den Ablauf der nächsten zwei Tage. Nach einer kurzen Führung durch das Camp und dem Einziehen in unser traumhaftes Schlafgemach, machten wir ein Feuer und grillten unser Mittagsessen. Am Nachmittag begannen wir mit den Aktivitäten. Wir wurden in zwei Gruppen mit jeweils elf Leuten eingeteilt. Die erste Gruppe begann mit Feuerkunde und später mit Spielen, während die andere Gruppe sich über eine Schlucht wagte. 14 schwarzachpost August 08 Später am Nachmittag kletterten wir die Felsen hoch und badeten am anliegenden Fluss. Es folgte das nächste Erlebnis; Die Gruppen wurden getauscht. Am Abend hatten wir ein gemütliches Zusammensitzen am Lagerfeuer mit Roman. Es wurden auch noch Feuerwachen eingeteilt, die aber meistens nicht eingehalten wurden. ☺ Am nächsten Tag wurden wir um 8.00 Uhr aus den „Betten“ geworfen. Es ging gleich los mit unserem Programm. Die erste Gruppe blieb beim Camp und machte Spiele mit Feuer und Seilen. Die zweite Gruppe raste eine Schlucht hinunter. Später wurden die Gruppen wieder getauscht. Nach dem Mittagessen mussten wir aufräumen. Leider war es dann auch schon vorbei und wir wanderten wieder nach Dornbirn zum Gasthaus Gütle, wo wir von den Betreuern verabschiedet wurden, die uns noch eine Urkunde überreichten. Es waren zwei schöne Tage, die uns zeigten, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und füreinander da zu sein. Christoph Kloos, Julia Dünser und Julia Brüstle Theaterabend der Sprachgruppe der 2. Klassen Am 19.06.08 veranstaltete meine Sprachgruppe und ich eine Theateraufführung im Rahmen eines Elternabends. Es handelte sich um den Klassiker der englischen Kinder und Jugendliteratur „The Railway Children.“ Roberta, Peter und Phyllis leben in einem noblen Haus mit Angestellten und ihren Eltern. Bis es eines Abends an der Tür klopft und ihr Vater auf mysteriösem Weg von zwei Männern mitgenommen wird. Die Mutter zieht mit den Kindern in ein kleines Haus aufs Land. Dort enthüllen sie schließlich das Geheimnis ihres verschwundenen Vaters. Es war ein sehr schöner Abend und ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei meiner Gruppe für die von ihnen tolle geleistete Arbeit bedanken. Ebenfalls ein großes Dankeschön an die Eltern meiner Gruppe, die mich immer sehr tatkräftig bei meinen Projekten und Veranstaltungen unterstützen. Vielen Dank! Christine Schuler schwarzachpost 15 August 08 Gemeinschaftstage der 1a am Bödele Der nächste Tag startete mit einer Kissenschlacht und einem guten Frühstücksbuffet. Danach spazierten wir gemeinsam zum Hochmoor „Fohramoos“, wo auch schon unser Führer auf uns wartete. Barfuss und teilweise „blind“ wateten wir durch die wunderbare Naturlandschaft, die wir mit allen Sinnen aufnehmen und genießen konnten. Wir freuten uns am meisten über ein kleines, abgelegenes Moorloch, das uns bis zu den Oberschenkeln einsinken ließ. Den Abschluss unserer Gemeinschaftstage krönte ein Mittagessen frisch vom Grill, strahlender Sonnenschein und eine Schnitzeljagd quer durch den Wald mit Schätzund Scherzfragen über unsere Schule. Wir verbrachten zwei schöne, abwechslungsreiche und lustige Tage abseits des Schulalltags. Nach einer gemütlichen Wanderung von Watzenegg aus erreichten wir nach ca. 2 Stunden unser Ziel: die Dornbirner Hütte. Dort erwartete uns schon ein gutes Mittagessen. Am Nachmittag konnten wir uns durch einen Workshop und verschiedene Gemeinschaftsspiele im Wald noch besser kennen lernen und uns mit dem Thema „Klassengemeinschaft“ auseinandersetzen. Den Abend ließen wir mit einer „Käsknöpflepartie“ und Ballspielen im Freien ausklingen. Lejla Hadzic, Claudia Hosp 16 schwarzachpost August 08 ÖJRK-Handysammelaktion 2008 – Dritter Platz für die HS Schwarzach! Kurz vor Schulschluss erreichte uns die Mitteilung, dass unsere Schule wie im letzten Jahr das drittbeste Sammelergebnis unter den Vorarlberger Schulen erzielt hat. Seitens des Jugendrotkreuzes wird betont, wie wichtig unser „Beitrag zum nachhaltigen, sorgsamen Umgang mit wertvollen Rohstoffen“ ist. Denn jedes gesammelte Handy wird fachgerecht entsorgt und hilft, dass das ÖJRJ seine Aufgaben im Sinne der humanitären Schülererziehung finanziell umsetzen kann. Generalsekretär Mag. Karl Zarhuber bittet in seinem Schreiben um unsere weitere Unterstützung der Aktion im kommenden Schuljahr. Klar, dass wir auch im Herbst wieder eine Sammelbox aufstellen werden. Wir freuen uns über jedes bei uns abgegebene alte / defekte / desolate / nicht mehr verwendete Handy, für jedes bekommt das Jugendrotkreuz einen Geldbetrag. Ein Dankeschön den Mitarbeitern der Gemeinde Schwarzach, die uns gleich ein ganzes Säckle voller Althandys gespendet haben: ein gutes Beispiel für alle großen und kleinen Schwarzacher Betriebe! Zur Belohnung erhielten unsere fleißigsten SpenderInnen je eine Luftmatratze in Handyform: 1b. . . Nina Menghin 2a. . . Hannes Gasser 4a. . . Kevin Suntinger (Rekordsammler !) 4b. . . Johannes Greisdorfer 4d. . . Meryem Oguzer, Nina Galehr, Christine Galehr, Veronika Hämmerle, Caroline Hagspiel Ich DANKE allen, die diese Aktion unterstützt haben und BITTE, auch im kommenden Schuljahr wieder mitzumachen! Für das ÖJRK an der HS Schwarzach Elisabeth Raid Elternverein der Hauptschule Schwarzach Am Mittwoch, den 25. Juni 2008, war es wieder so weit. Die Schüler und Schülerinnen der Hauptschule Schwarzach wurden vom Elternverein „gesund“ verwöhnt. Zum Abschluss unseres ersten erfolgreichen Vereinsjahrs bekamen sie und die Lehrer ein leckere Obstjause und einen kühlen Frimo Drink serviert. Wir möchten uns bei der Vorarlberg Milch für die Unterstützung bedanken. Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei Frau Albrecht vom Spar Albrecht in Schwarzach. Sie unterstützte uns bei jeder Veranstaltung hervorragend. Wir wünschen allen erholsame Sommerferien und würden uns freuen, wenn wir auch im kommenden Schuljahr wieder so toll mit allen Eltern, Lehrern, Sponsoren und der Gemeinde zusammen arbeiten können. Der Elternverein der HS Schwarzach schwarzachpost 17 August 08 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Den Büchertisch haben wir besonders für alle jene gestaltet, die an fernen Ländern, Kulturen und internationaler Küche besonders interessiert sind. Sprachlich durch den eigenen Dialekt und auch kulinarisch nimmt Vorarlberg geprägt durch seine alemannische Kultur in Österreich eine Sonderstellung ein. So gilt das Ländle als das Käseland „par excellence“ in Österreich. In diesem Buch findet man Lesenswertes über Tischsitten, Bräuche oder die Nationalgerichte „Riebel“ und „Kässpätzle“, Geschichten von prominenten Vorarlbergern und Erlesenes aus den besten Küchen des Landes und traditionelle Gerichte. Die Vorarlberger Küche präsentiert sich modern und hat den Anspruch kreativ, innovativ und sich ihrer Wurzeln bewusst zu sein. • Traumstraßen Seidenstraße und Jakobsweg, Highway No 1 und GardenRoute. Das sind nur vier von vielen klangvollen Namen einzigartiger Straßen, die es wert sind, befahren zu werden und die Fernweh wecken. Dieser opulente Bildband entführt zu einer faszinierenden Reise ohne Hektik rund um den Globus: Von Europa über Asien nach Afrika und Amerika bis ins ferne Australien und Ozeanien. So locken unter anderem die Route 66 durch Amerikas wilden Westen, die Panamericana quer von Nord- nach Südamerika oder auch die Via Appia in Italien, die die traumhaft schöne Amalfiküste streift. Alle Traumrouten und ihre wichtigsten Stationen sind anschaulich beschrieben und brillant bebildert. • Die Farben Afrikas Seit Jahrhunderten pflegen westafrikanische Frauen die Tradition der Hausmalerei. Alljährlich kommen sie zusammen um Lehmbauten auszubessern und zu bemalen. So entstehen wunderschöne Hausfassaden und Innenwände, die die Fotojournalistin Margaret Courtney-Clarke für sie festgehalten hat. • Das alte Wien Das Hörbuch führt mit einer akustischen Reise durch das alte Wien. Schriftsteller, Musiker, Maler und Architekten bereisten die Stadt an der Donau und hielten ihre Eindrücke und Erlebnisse in Romanen, Gedichten, Tagebüchern, Briefen und Reiseberichten fest. Umrahmt von einfühlsamen Kompositionen, eingespielt unter anderem. vom Heurigen-Quartett, erklingt ein musikalisch-literarisches Hör-Erlebnis ersten Ranges! Sprecher dieses Hörbuches ist kein geringerer als der international tätige Schauspieler und Regisseur Viktor Tremmel, Jhg. 1972, aufgewachsen im Tellenhang in Schwarzach. Sie finden eine große Auswahl an internationalen Kochbüchern in der Bücherei. Aber als Alternative dazu gibt es natürlich: • Das Vorarlberg-Kochbuch Lesenswertes und Erlesenes vom Arlberg bis zum Bodensee Das Vermächtnis des geheimen Buches Stürzen Sie sich gemeinsam mit Nicolas Cage in ein mitreißendes Abenteuer, eine weltumspannende Jagd mit vielen unvorhersehbaren Wendungen, die Sie im Wettlauf um die Entdeckung der verlorenen Goldenen Stadt in Atem halten wird! Mit dem Mord an Abraham Lincoln nimmt 18 schwarzachpost August 08 die Geschichte ihren Lauf bis in die Gegenwart. Ein spannungsgeladener Blockbuster mit Oscar-Preisträger Nicolas Cage. Bitte beachten Sie, dass während der Schulferien die Bücherei am Dienstagnachmittag geschlossen bleibt. Während der Öffnungszeiten erreichen Sie uns telefonisch unter der Telefonnummer 58355-5 oder per Email buecherei_schwarzach@gmx.at. Wir freuen uns natürlich sehr über ihren Besuch in unserer Bücherei! Wir haben aber auch eine große Auswahl an neuen aktuellen Romanen, Jugend- und Kinderbüchern sowie Hörbüchern und DVDs in der Bücherei eingestellt. Unsere Öffnungszeiten Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Das Team der Bücherei Schwarzach Info für unsere Jugend… Tipps zum Ausfliegen Rodeln im Sommer? Trekking mit Lamas? Größte Schlucht Mitteleuropas? Ein Berg auf dem nur Affen hausen? In Vorarlberg und Umgebung gibt es zahlreiche spektakuläre Ausflugsziele, die die Sommerferien zu Hause zu einem reinen Abenteuer werden lassen. Einen Überblick liefert die Infobroschüre „Tipps zum Ausfliegen“, die direkt im aha erhältlich ist oder unter aha@aha.or.at kostenlos angefordert werden kann. Jobben im Ausland Viele Jugendliche träumen davon, eine Zeit lang im Ausland Geld zu verdienen. Im Vorfeld gibt es allerdings einiges abzuklären: Wie findet man überhaupt einen Job im Ausland? Ist ein Visum oder eine Arbeitserlaubnis erforderlich? Und wie sieht es mit dem Versicherungsschutz aus? Das aha hat zu einzelnen Ländern (Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Australien und USA) die wichtigsten Infos zum Thema „Jobben im Ausland“ zusammengestellt. Die Infobroschüren sind kostenlos im aha erhältlich oder können unter aha@aha.or.at angefordert werden. Sommeröffnungszeiten im aha Den ganzen August noch ist die Jugendinfo von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr durchgehend für alle Fragen geöffnet! Sommerausklang mit der 360 Ferien-Zeit ist Festival-Zeit: Vom 31. Juli bis 2. August geht in Lustenau das Szene Openair 2008 über die Bühne. Top-Bands wie „Wir sind Helden“, oder „In Flames“ werden auf dem Festival-Gelände am Alten Rhein Gas geben. 360-InhaberInnen bekommen im Vorverkauf e 2,Ermäßigung. Auch beim Seelax-Festival, das noch bis 17. August in den Bregenzer Seeanlagen stattfindet, sind BesitzerInnen einer Jugendkarte ermäßigt mit von der Partie. Im Rahmen des Jugendkultursommers 2008 sind Jugendliche eingeladen, die Kunst- und Kulturinstitutionen von Bregenz gratis zu besuchen. Darunter ist das Kunsthaus Bregenz, das Vorarlberger Landesmuseum, das Magazin4 und das Palais Thurn und Taxis. Weitere Angebote und Events auf www.360card.at! OnlineNachhilfebörse Die Sommerferien sind nicht nur der perfekte Zeitpunkt, um vieles zu erleben, sondern auch, um schulische Versäumnisse nachzuholen. Jugendliche, die nach einer passenden Nachhilfe suchen, sind im aha an der richtigen Adresse. Unter http://nachhilfe.aha.or.at/ ist die Nachhilfe-Datenbank vom aha online abrufbar. Je nach Fach, Schulstufe und Wohnort kann übers Internet nach der geeigneten Nachhilfe gesucht werden. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at schwarzachpost 19 August 08 Aus der Pfarre… Gott, du Gärtner des Lebens Text: Margot Eder Ein Garten im Sonnenlicht, voll Leben, voll Harmonie, Kinder spielen darin, fröhlich und ohne Furcht. Ein Brunnen in der Mitte, lebendiges Wasser, Frieden wie im Paradies. Der Gärtner hat sich Zeit genommen. Er zeigt die Leichtigkeit des Schmetterlings dem kleinen Kind. Die Kinder, der Gärtner, sie sind ganz bei der Sache, ganz bei sich und doch selbstvergessen. Zu schön, um wahr zu sein. Gott, du bist wie ein Gärtner. Du liebst den Garten deiner Welt. Du segnest alles was lebt und wächst mit Wohlgefallen. (Ps. 104) Die Quelle des Gartens bist du, ein Brunnen lebendigen Wassers. Du kommst wie ein Geliebter in deinen Garten Und isst von den köstlichen Früchten. (Hohes Lied) Doch du kennst auch das Dunkel, die Nacht im Garten, im Garten Getsemani, in deinem Sohn Jesus Christus. Du offenbarst deine Macht – die Macht des Lebens – im Garten des Ostermorgens, im Gärtner, der Maria aus Magdala beim Namen ruft, Im Garten der Nacht, im Garten des Lichtes, DU – GOTT – immer nur DU: Gottesdienstzeiten im August 2008 : Fr 01.08. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Das Frühstück im Pfarrhaus entfällt während der Ferienzeit.. So 03.08. 9.30 18. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. Während des Urlaubs unseres Herrn Pfarrers vom 04. 08. bis 04. 09. übernehmen die Priester vom „Werk der Frohbotschaft“ bzw. Patres der Salvatorianer vertretungsweise die Gottesdienste am Mittwoch, die Feiertagsmesse an Maria Himmelfahrt, sowie alle Samstag- und Sonntagsgottesdienste. Die Dienstags- und die Freitagsmessen wie auch die Vorabendmesse zum Feiertag entfallen. Mi 06.08. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: 2007 verstorben: Josef Raidel und 2006 verstorben: Sophie Stiebinger und Alfred Devigili. So 10.08. 9.30 19. Sonnt. im Jk. (Caritas-Sammlung) Sonntagsmesse. Fr 15.08. 9.30 Maria Himmelfahrt: Festmesse zum Feiertag. So 17.08. 9.30 20. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. So 24.08. 9.30 21. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. So 31.08. 9.30 22. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. Mi 10.09. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: 2007 verstorben: Fritz Reindel, Xaver Bechter und 2006 verstorben: Maria Schwärzler und Wilfried Hackenberg. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Mittwoch 19.00 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor dem Abendgottesdienst ein Rosenkranz gebetet. Die Möglichkeit zu Beichtgesprächen entfällt im August. Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche in den Info-Boxen zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Ich wünsche Euch allen, dass Ihr das Geheimnis der Schöpfung voller Bewunderung in Euch aufnehmen und in Euren Herzen bewahren könnt. Noch erholsame Urlaubstage wünscht Euch Euer Pfarrer Peter Trong Tran 20 schwarzachpost Liebe Kinder und Jugendliche! Liebe Eltern! Die Gemeinde Schwarzach und der Jugendausschuss veranstalten auch dieses Jahr wieder den „6. Schwarzacher Ferienspaß“ in der Zeit vom 25. August bis 6. September 2008. Alle Kinder und Jugendliche unseres Dorfes, unabhängig davon, ob sie bei einem Verein Mitglied sind oder nicht, sind herzlich eingeladen, am Ferienspaß teilzunehmen. Die Kinder und Jugendlichen können aus dem von uns in Zusammenarbeit mit vielen Schwarzacher Vereinen erstellten, vielseitigen Freizeitprogramm auswählen und verschiedene Aktivitäten kennen lernen und ausprobieren. Wer gerne beim Ferienspaß mitmachen möchte, soll sich bis spätestens Montag, 18. August 2008 mit der abgebildeten Postkarte beim neuen Gemeindehaus am Dorfplatz anmelden. Alle Programmpunkte werden kostenlos angeboten. Sollten Sie Fragen zu den einzelnen Aktivitäten haben, so erhalten Sie im neuen Gemeindehaus unter der Nummer 58115-0 gerne Auskunft. An dieser Stelle sagen wir auch ein herzliches Dankeschön an alle Vereine und Privatpersonen, die sich zur Mitarbeit bereiterklärt haben. Wir hoffen, durch unser Angebot zahlreiche Kinder und Jugendliche anzusprechen und zu einer abwechslungs- und erlebnisreichen Feriengestaltung beizutragen. Wir laden schon heute alle Kinder, Jugendliche, Eltern und alle beteiligten Vereine zum Kinderfest am neuen Dorfplatz am Samstag, den 6.9.2008 zu einem gemütlichem Beisammensein mit Kinderschminken, Spielen, Preisen und Vorführungen ein. Die genaue Uhrzeit am Nachmittag wird den Kindern noch bekannt gegeben. Wir freuen uns über Eure Teilnahme. Helmut Leite Bürgermeister Monika Raid Obfrau Jugendausschuss Der beliebte, bunte Ferienspaßfolder erscheint auch in der August SchwarzachPost. Aber ihr könnt euch natürlich jetzt schon anmelden! Datum Alter 4–6J Turnbekleidung Turnbekleidung Spaß an der Musik Spaß am Kartenspiel Spaß am Singen Interesse Turnbekleidung ab 8 J 9 – 15 J ab 6 J und interessierte Erwachsene 6 – 13 J 5 – 10 J Beach Arena an der Ach in Wolfurt Kindergarten an der Minderach Feuerwehrhaus Sportzentrum Kella, bei Regen in der Schulturnhalle Uhrzeit Jugendausschuss Jugendausschuss Bürgermusik Schwarzach Probelokal rückwärts Parkplatz beim Gemeindesaal Veranstaltung Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse 6 – 12 J ab 6 J und interessierte Erwachsene 5 – 10 J ab 6 J 9 – 15 J 7 – 10 J Veranstalter Treffpunkt Kleidung – Mitzubringen Mo: 25.08.2008 09:30 – 10:30 „Tanzen” mit Caroline Mo: 25.08.2008 10:30 – 12:00 „Tanzen” mit Caroline Mo: 25.08.2008 Jugendausschuss Heidi Tirler Black–River-Girls Kirchenchor St. Sebastian Jugendausschuss TS Schwarzach Sportzentrum Kella, bei Regen in der Schulturnhalle 14:00 – 16:00 Schule - Eingang Webergasse Schule - Eingang Webergasse Kirche Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse „Musikinstrumente basteln – Musik-Rate-Gewinnspiel” Mo: 25.08.2008 17:00 – 19:00 „Jassen, Kartentricks”- lernen und spielen Di: 26.08.2008 10:00 - 11:00 „Gemeinsames Singen” - bekannte gern gesungene Lieder in Deutsch und Englisch mit Gitarrenbegleitung Di: 26.08.2008 14:00 – 16:00 „Glockenturm und Orgel” - Besichtigung des Glockenturmes, der Orgel und der Kirche Mi: 27.08.2008 10:00 – 12:00 „Jonglieren” mit Markus – Teil 1 Mi: 27.08.2008 Jugendausschuss Bürgermeister Helmut Leite, Jugendausschuss FC Schwarzach Schliefer Fasnatzunft Jugendausschuss Union Judoclub Fußballplatz Schule - Eingang Webergasse neues Gemeindehaus Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse 16:00 – 18:00 „Faustball”- Spiel und Spaß mit dem Faustballsport Komm und probiere! Sportkleidung, Turnschuhe, langärmliges Shirt, Tel. Auskunft ab 15:00 Uhr: 72/41676 August 2008 Do: 28.08.2008 10:00 – 12:00 „Jonglieren” mit Markus – Teil 2 (Fortsetzung) Turnbekleidung Gute Laune Sportbekleidung, Fußballoder Turnschuhe altes Häs 10 – 14 J ab 6 J ab 8 J ab 8 J Sportbekleidung, Trinkflasche Trainingsbekleidung (lange Hose und Oberteil) Bequeme Kleidung, Turnschuhe Sportkleidung, Turnschuhe, langärmliges Shirt, Tel. Auskunft ab 15:00 Uhr: 72/41676 Do: 28.08.2008 14:00 – 17:00 „Auf den Spuren der Schliefar” mit Ausklang im Heimathaus Fr: 29.08.2008 15:50 – 17:00 „Fußball”- mir macht’s Spaß Sa: 30.08.2008 10:00 – 12:00 „Neugestaltung der Zunftfahne” - welche am 11.11. aufgehängt wird Mo: 01.09.2008 16:00 – 18:00 „Beach Volleyball” - Kennen lernen mit geprüften Trainern Di: 02.09.2008 09:30 - 11:00 „Judo” - Schnuppertag mit vielen Spielen und Spaß für Mädchen und Buben 18:00 - 20:00 „Feuerwehr”- Lerne die Feuerwehr kennen mit Wasserspritzen, Di: 02.09.2008 Feuerwehrauto fahren, Wettkampfbahn der Feuerwehrjugend Feuerwehrjugend der OF Schwarzach TS Schwarzach UTC Schwarzach Tanz Capoeiraverein Schwarzach Schwarzacher Dorfmusikanten Elternverein VS Schwarzach Mi: 03.09.2008 16:00 – 18:00 „Faustball”- Spiel und Spaß mit dem Faustballsport Komm und probiere! Do: 04.09.2008 08:45 - 11:00 „Tennis” - Sport, Spiel und Spaß am Tennisplatz Tennisplatz Schule - Gymnastikraum Eingang Webergasse Probelokal unter dem Kindergarten Dorf neues Gemeindehaus ab 5 J 5 – 99 J ab 6 J ab 6 J Bequeme Kleidung, Turnschuhe Sportbekleidung gute Laune Freizeitbekleidung, gutes Schuhwerk Do: 04.09.2008 15:00 – 17:00 „Capoeira” - Brasilianischer Kampfsport mit akrobatischen Bewegungen Do: 04.09.2008 17:30 – 19:00 „Ferienspaß bei den Schwarzacher Dorfmusikanten” September 2008 Fr: 05.09.2008 13:30 – 16:30 „Wanderung nach Bildstein” - mit Eisessen Sa: 06.09.2008 Kinderfest am Dorfplatz - mit Kinderschminken, Spielen, Preisen und Vorführungen. Die genaue Uhrzeit am Nachmittag wird den Kindern noch mitgeteilt. ✂ Anmeldekarte


Schwarzach Post 20100401
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 4 – April 2010 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Bild: Brigitte Hasenburger Mit insgesamt 41 Kulturveranstaltungen z’Schwarzaah zwischen August 2006 und März 2010 sowie 25 Festen und anderen von der Gemeinde veranstalteten oder mit veranstalteten Events hat das Schwarzacher Kultur- und Gesellschaftsleben in den letzten vier Jahren kräftige Impulse auf einem hohen Qualitätsniveau erhalten. Unter den insgesamt über 4.500 Besuchern von Konzerten (Kuratorin: Anna Mika), Lesungen, Vorträgen, Kabaretts und Ausstellungen waren auch viele Auswärtige, die Schwarzachs Ruf als junges regionales Kulturzentrum über die Grenzen der Gemeinde hinaus trugen. Die gastierenden Künstler schätzen Organisation, Betreuung und vor allem den schönen Hofsteiger-Saal. Einer der Höhepunkte im Programm war am 18. März das Gastspiel der Vorarlberger Mundart-Kultband „Fleisch und Fleisch“, die vor ausverkauftem Saal musizierte, unterhielt und begeisterte. Aktuelles aus der Gemeinde Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl am 14. März 2010 in der Gemeinde Schwarzach 2 009 Schwarzacherinnen und Schwarzacher haben am Wahlsonntag den 14. März bei der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl ihre Stimme abgegeben. Mit 73,21 % lag die Wahlbeteiligung über dem Landesdurchschnitt. Bei dieser Wahl stellten sich zwei Kandidaten der Bürgermeister-Direktwahl. Mag. Manfred Flatz wurde mit 59,5 % (1.062 Stimmen) zum Bürgermeister gewählt. Die Ergebnisse sind auch im Internet unter www.schwarzach.at abrufbar. Wahl in die Gemeindevertretung Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 14. März 2010 entfallen auf UWG Unabhängige Wählergemeinschaft – Wählerinitiative Manfred Flatz (ÖVP). . . . Die Grünen Schwarzach. . . . . . . . . . . . . . SPÖ und Parteifreie Schwarzach . . . . . . . Liste . . . . . . . . . . . . Horst Fertschnig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Mandate 12 Mandate . 2 Mandate . 1 Mandat Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am 14. März 2010 sind gewählt: A. UWG Unabhängige Wählergemeinschaft – Liste Horst Fertschnig I. Gemeindevertreter: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 1. . . . Fertschnig Horst . . . . . . . . . . . . 1961 . . . . . . . . Lehrlingsausbildungsmeister . . . . . . Linzenberg 60 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 585 . . . . . . . 46.260 2. . . . Unterpirker Christoph Ing.. . . . . 1942 . . . . . . . . Geschäftsführer i.R. . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 67. . . . . . . . . . . . . . . 115 . . . . . . . 36.140 3. . . . Raid Monika. . . . . . . . . . . . . . . . 1957 . . . . . . . . Angestellte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schlattweg 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 . . . . . . . 35.600 4. . . . Pfanner Martin Mag. . . . . . . . . . 1963 . . . . . . . . Landesstellenleiter. . . . . . . . . . . . . . Baumgartstraße 13/2. . . . . . . . . . . . . . 138 . . . . . . . 35.160 5. . . . Stadler Helmut Ing. Bmst. . . . . . 1961 . . . . . . . . Projektleiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 86 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 . . . . . . . 33.140 6. . . . Strobl Bettina. . . . . . . . . . . . . . . 1965 . . . . . . . . Bereichsleiterin Volkshochschule. . . Achrainweg 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 . . . . . . . 31.980 7. . . . Kaufmann Johannes . . . . . . . . . 1962 . . . . . . . . freischaffender Künstler. . . . . . . . . . Weidachstraße 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 . . . . . . . 31.200 8. . . . Rotheneder Stefan. . . . . . . . . . . 1964 . . . . . . . . Versicherungsmakler . . . . . . . . . . . . Bahngasse 14 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 . . . . . . . 29.900 9. . . . Fertschnig Reinhard. . . . . . . . . . 1956 . . . . . . . . Verwaltungsangestellter . . . . . . . . . Linzenberg 69 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 . . . . . . . 29.620 II. Ersatzmitglieder: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 10. . . Rinke Doris. . . . . . . . . . . . . . . . . 1947 . . . . . . . . Pensionistin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 8/13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 . . . . . . . 29.360 11. . . Mittringer Günter. . . . . . . . . . . . 1968 . . . . . . . . Prokurist. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Weidengasse 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 . . . . . . . 28.580 12. . . Schindler Susanne . . . . . . . . . . . 1976 . . . . . . . . Angestellte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mühleweg 6 a/9 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . 27.060 13. . . Jenni Fredi . . . . . . . . . . . . . . . . . 1966 . . . . . . . . Unternehmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mühleweg 6 a/9 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 . . . . . . . 26.520 14. . . Gabriel Gerhard Ing. . . . . . . . . . 1962 . . . . . . . . technischer Angestellter . . . . . . . . . Kreiennest 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 . . . . . . . 25.360 15. . . Bazzanella Markus . . . . . . . . . . . 1968 . . . . . . . . Versicherungskaufmann. . . . . . . . . . Hofsteigstraße 101/2. . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . 24.780 16. . . Landl Herbert. . . . . . . . . . . . . . . 1963 . . . . . . . . Kraftfahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Klosterwiesweg 22 . . . . . . . . . . . . . . . . 10 . . . . . . . 23.960 17. . . Vonach Susanne. . . . . . . . . . . . . 1966 . . . . . . . . Dipl. Gesundheits- u. Krankenschwester. . Weidengasse 5 a . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 . . . . . . . 23.580 18. . . Stepany Peter Dipl. Ing. . . . . . . 1961 . . . . . . . . Unternehmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 28 b . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . 22.620 19. . . Übelher Wilfried . . . . . . . . . . . . 1947 . . . . . . . . Druckereileiter i.R. . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 11 c . . . . . . . . . . . . . . . . 34 . . . . . . . 22.280 20. . . Yücekaya Gazi . . . . . . . . . . . . . . 1982 . . . . . . . . Bankangestellter . . . . . . . . . . . . . . . Schwarzach-Tobelstr. 13/2 . . . . . . . . . . . 57 . . . . . . . 22.020 21. . . Bohle Andreas . . . . . . . . . . . . . . 1962 . . . . . . . . Angestellter/Revision . . . . . . . . . . . Kreiennest 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 . . . . . . . 20.300 22. . . Böhler Harald. . . . . . . . . . . . . . . 1991 . . . . . . . . Lehrling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 78 . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 . . . . . . . 20.100 23. . . Krall Rene MMag. . . . . . . . . . . . 1980 . . . . . . . . Firmenkunden-Betreuer . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 13 a/7 . . . . . . . . . . . . 30 . . . . . . . 19.320 24. . . Breuss Christian . . . . . . . . . . . . . 1979 . . . . . . . . Bank Filialleiter . . . . . . . . . . . . . . . . Webergasse 8/3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 . . . . . . . 18.360 25. . . Mayr Markus . . . . . . . . . . . . . . . 1965 . . . . . . . . Landesangestellter . . . . . . . . . . . . . Roßfäng 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . 17.500 26. . . Berchtold Isolde . . . . . . . . . . . . 1976 . . . . . . . . Angestellte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mittelfeldstraße 19/1. . . . . . . . . . . . . . . . 5 . . . . . . . 16.660 27. . . Schwendinger Anton . . . . . . . . . 1963 . . . . . . . . Logistik- und Produktionsleiter . . . . Im Wiesengrund 8. . . . . . . . . . . . . . . . . 22 . . . . . . . 16.280 28. . . Gasser Armin . . . . . . . . . . . . . . . 1963 . . . . . . . . Steuerungstechniker . . . . . . . . . . . . Altriedweg 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 . . . . . . . 15.320 29. . . Demirag Nese . . . . . . . . . . . . . . 1983 . . . . . . . . Frisörin. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schwarzach-Tobelstr. 20/19 . . . . . . . . . . 26 . . . . . . . 14.920 30. . . Oberhofer Manfred Ing. . . . . . . 1960 . . . . . . . . Geschäftsführender Gesellschafter . Holzbodenweg 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . . . . . 14.020 2 April 2010 schwarzachpost Aktuelles aus der Gemeinde 31. . . Willam Peter . . . . . . . . . . . . . . . 1989 32. . . Thaler Rafael . . . . . . . . . . . . . . . 1989 33. . . Bereiter Claudio. . . . . . . . . . . . . 1986 34. . . Morscher Andreas . . . . . . . . . . . 1980 35. . . Nußbaumer Ulrich . . . . . . . . . . . 1968 36. . . Lässer Emanuel . . . . . . . . . . . . . 1982 37. . . Meusburger Kurt . . . . . . . . . . . . 1947 38. . . Oberhauser Irmgard Mag. Dr. . . 1973 39. . . Mayr Volker . . . . . . . . . . . . . . . . 1950 40. . . Vonach Thomas . . . . . . . . . . . . . 1972 41. . . Lau Ingrid. . . . . . . . . . . . . . . . . . 1958 42. . . Kohler Gebhard . . . . . . . . . . . . . 1954 43. . . Behmann Andreas . . . . . . . . . . . 1949 44. . . Leite Helmut . . . . . . . . . . . . . . . 1947 45. . . Bayer Dieter. . . . . . . . . . . . . . . . 1955 46. . . Fink Irmgard . . . . . . . . . . . . . . . 1945 47. . . Hammerer Elmar . . . . . . . . . . . . 1942 . . . . . . . . Zerspannungstechniker . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 26 b . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 . . . . . . . 13.120 . . . . . . . . Aufbaulehrgang HTL . . . . . . . . . . . . Wuhrstraße 7/2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 . . . . . . . 12.380 . . . . . . . . Programmierer. . . . . . . . . . . . . . . . . Haldenweg 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 . . . . . . . 11.560 . . . . . . . . technischer Angestellter . . . . . . . . . Hofsteigstraße 2 a/3 . . . . . . . . . . . . . . . . 6 . . . . . . . 10.920 . . . . . . . . Bautechniker . . . . . . . . . . . . . . . . . . An der Minderach 4 . . . . . . . . . . . . . . . . 2 . . . . . . . 10.120 . . . . . . . . Master Black Belt. . . . . . . . . . . . . . . Flurstraße 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . . 9.580 . . . . . . . . techn. Angestellter i.R. . . . . . . . . . . Bühel 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . . . . . . 8.980 . . . . . . . . Professorin HTL . . . . . . . . . . . . . . . . Im Weingarten 8/4 . . . . . . . . . . . . . . . . 22 . . . . . . . . 8.360 . . . . . . . . Buchhalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rosenweg 2/5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 . . . . . . . . 7.240 . . . . . . . . Sportmanager, Coach . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 26/3. . . . . . . . . . . . . . . . 14 . . . . . . . . 6.760 . . . . . . . . Angestellte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kellaweg 11. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . 6.180 . . . . . . . . technischer Angestellter . . . . . . . . . Helbernstraße 17. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 . . . . . . . . 5.100 . . . . . . . . selbstständiger Versicherungsagent . Gebhard-Schwärzler-Str. 4 . . . . . . . . . . . 12 . . . . . . . . 4.560 . . . . . . . . Bürgermeister . . . . . . . . . . . . . . . . . Eulentobel 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 . . . . . . . . 4.080 . . . . . . . . Busfahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 71/4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 . . . . . . . . 3.740 . . . . . . . . Pensionistin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Weidengasse 9 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 . . . . . . . . 2.980 . . . . . . . . Prokurist i. R. . . . . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstrraße 26 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 . . . . . . . . 2.340 B. Wählerinitiative Manfred Flatz (ÖVP) I. Gemeindevertreter: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 1. . . . Flatz Manfred Mag. . . . . . . . . . . 1953 . . . . . . . . AHS-Lehrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Eichenweg 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 674 . . . . . . . 58.408 2. . . . Denz Rigmor . . . . . . . . . . . . . . . 1963 . . . . . . . . Hausfrau u. Fitnesstrainerin . . . . . . . Schlattweg 22 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 . . . . . . . 47.632 3. . . . Vonach Tobias Ing. Mag. (FH) . . 1982 . . . . . . . . Immobilienberater . . . . . . . . . . . . . . Sonnegasse 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 . . . . . . . 45.856 4. . . . Zambanini Andreas Dipl. Ing. . . 1956 . . . . . . . . stv. Landesforstdirektor . . . . . . . . . . Schwarzach-Tobelstr. 36 . . . . . . . . . . . . 88 . . . . . . . 43.880 5. . . . Gasperi Harald. . . . . . . . . . . . . . 1967 . . . . . . . . Leiter Controlling . . . . . . . . . . . . . . Am Bach 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 . . . . . . . 43.208 6. . . . Lenz Richard . . . . . . . . . . . . . . . 1960 . . . . . . . . Geschäftsstellenleiter . . . . . . . . . . . Rosenweg 18/1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 . . . . . . . 43.124 7. . . . Knapp Johannes . . . . . . . . . . . . 1974 . . . . . . . . Betriebsleiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . Flurstraße 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 . . . . . . . 40.380 8. . . . Sinz Christine . . . . . . . . . . . . . . . 1955 . . . . . . . . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kreiennest 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 . . . . . . . 40.012 9. . . . Ortler Markus. . . . . . . . . . . . . . . 1966 . . . . . . . . Geschäftsführer . . . . . . . . . . . . . . . . Mühleweg 6 b/3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 . . . . . . . 39.016 10. . . Thurnher Ernst Mag. . . . . . . . . . 1962 . . . . . . . . Geschäftsführer . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 21/1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 . . . . . . . 38.284 11. . . Wittwer Elmar Mag.. . . . . . . . . . 1971 . . . . . . . . Controller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Staudachstraße 15. . . . . . . . . . . . . . . . . 83 . . . . . . . 37.228 12. . . Gal Jennifer . . . . . . . . . . . . . . . . 1991 . . . . . . . . Schülerin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 7/5 . . . . . . . . . . . . . . . 65 . . . . . . . 35.932 II. Ersatzmitglieder: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 13. . . Kohler Alexander Dipl. Ing. . . . . 1971 . . . . . . . . Angestellter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gebhard-Schwärzler-Str. 25 . . . . . . . . . . 38 . . . . . . . 34.456 14. . . Rath Monika. . . . . . . . . . . . . . . . 1965 . . . . . . . . Friseurmeisterin . . . . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 39 b/7 . . . . . . . . . . . . . . 58 . . . . . . . 33.920 15. . . Breuss Rudolf. . . . . . . . . . . . . . . 1957 . . . . . . . . kfm. Angestellter . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 14. . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 . . . . . . . 32.444 16. . . Lenz Christoph. . . . . . . . . . . . . . 1977 . . . . . . . . selbst. Grafiker . . . . . . . . . . . . . . . . Frühlingsstraße 7/1 . . . . . . . . . . . . . . . . 46 . . . . . . . 31.808 17. . . Pacher Doris . . . . . . . . . . . . . . . 1969 . . . . . . . . Arztassistentin . . . . . . . . . . . . . . . . . Unterdorf 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 . . . . . . . 30.512 18. . . Wittwer Reinhard . . . . . . . . . . . . 1975 . . . . . . . . Moderator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ingrüne 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 . . . . . . . 29.516 19. . . Faißt Ludwig . . . . . . . . . . . . . . . 1945 . . . . . . . . Pensionist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . An der Minderach 2 . . . . . . . . . . . . . . . 26 . . . . . . . 28.600 20. . . Rhomberg Kurt . . . . . . . . . . . . . 1977 . . . . . . . . kfm. Angestellter . . . . . . . . . . . . . . . Buchenweg 13. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 . . . . . . . 28.148 21. . . Hagspiel Christine . . . . . . . . . . . 1964 . . . . . . . . Spielgruppenbetreuerin . . . . . . . . . Roßfäng 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 . . . . . . . 27.904 22. . . Haag Wilhelm . . . . . . . . . . . . . . 1972 . . . . . . . . Landwirt und Werkstättenleiter . . . . Riedstraße 21 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 . . . . . . . 26.272 23. . . Mittersteiner Reinhard . . . . . . . . 1958 . . . . . . . . Kaufmann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sonnengasse 10 a . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 . . . . . . . 24.656 24. . . Canbaz Yasemin. . . . . . . . . . . . . 1981 . . . . . . . . kfm. Angestellte . . . . . . . . . . . . . . . Mühleweg 1/17 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . 23.620 25. . . Ladstätter Peter . . . . . . . . . . . . . 1958 . . . . . . . . Verkäufer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 18 a/1 . . . . . . . . . . . . . . 42 . . . . . . . 23.304 26. . . Böhler Hermann . . . . . . . . . . . . 1970 . . . . . . . . Baumeister. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ingrüne 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 . . . . . . . 22.128 27. . . Notegger Claudia . . . . . . . . . . . 1972 . . . . . . . . Kinderbetreuerin . . . . . . . . . . . . . . . Roßfäng 12/11. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 . . . . . . . 21.032 28. . . Erath Bernhard. . . . . . . . . . . . . . 1971 . . . . . . . . Selbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hanggasse 4/3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 . . . . . . . 20.336 29. . . Böhler Walter. . . . . . . . . . . . . . . 1944 . . . . . . . . Unternehmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 14 a . . . . . . . . . . . . . . . . 24 . . . . . . . 19.200 30. . . Böhler Gabi . . . . . . . . . . . . . . . . 1959 . . . . . . . . Buchhalterin. . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 21/1. . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . 18.204 31. . . Blum Marcel Ing. . . . . . . . . . . . . 1972 . . . . . . . . Vertriebsingenieur . . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 39 b/7 . . . . . . . . . . . . . . 33 . . . . . . . 17.508 32. . . Steger Armin Mag. . . . . . . . . . . 1962 . . . . . . . . Unternehmensberater . . . . . . . . . . . Linzenberg 135/1 . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 . . . . . . . 16.292 33. . . Greber Heidi . . . . . . . . . . . . . . . 1966 . . . . . . . . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Achrainweg 14. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 . . . . . . . 15.016 34. . . Vögel Silvio . . . . . . . . . . . . . . . . 1989 . . . . . . . . Kältetechniker . . . . . . . . . . . . . . . . . Baumgartstraße 10 . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . 14.260 35. . . Schneider Karin . . . . . . . . . . . . . 1970 . . . . . . . . Angestellte u. Hausfrau . . . . . . . . . . Im Weingarten 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 . . . . . . . 13.664 36. . . Böhler Klemens Dr. Mag. . . . . . 1948 . . . . . . . . Wirtschaftsprüfer u. Steuerberater . Linzenberg 137 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . 12.588 37. . . Faisst Erna . . . . . . . . . . . . . . . . . 1941 . . . . . . . . Pensionistin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 36/1. . . . . . . . . . . . . . . . 12 . . . . . . . 11.472 38. . . Fußenegger Klaus Dipl. Ing. . . . 1966 . . . . . . . . Projektmanager . . . . . . . . . . . . . . . . Weidachstraße 18 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 . . . . . . . 10.416 39. . . Bichlmair Belinda . . . . . . . . . . . . 1973 . . . . . . . . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 29 a. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 . . . . . . . . 9.600 schwarzachpost April 2010 3 Aktuelles aus der Gemeinde 40. . . Plaickner Klaus Mag. (FH) . . . . . 1978 41. . . Janner Ilonka . . . . . . . . . . . . . . . 1945 42. . . Brunner Thomas Dipl. Ing. . . . . 1965 43. . . Klopfer Michael . . . . . . . . . . . . . 1973 44. . . Hämmerle Christine. . . . . . . . . . 1949 45. . . Schneider Emmerich Mag. . . . . 1961 46. . . Klopfer Inge. . . . . . . . . . . . . . . . 1951 47. . . Schertler Bernhard. . . . . . . . . . . 1948 . . . . . . . . Produktmanager . . . . . . . . . . . . . . . Im Weingarten 30/1 . . . . . . . . . . . . . . . 22 . . . . . . . . 8.864 . . . . . . . . Pharm Assistentin . . . . . . . . . . . . . . Bildsteinerstraße 65. . . . . . . . . . . . . . . . 18 . . . . . . . . 7.848 . . . . . . . . Geschäftsführer . . . . . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 14 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 . . . . . . . . 6.672 . . . . . . . . Bankangestellter . . . . . . . . . . . . . . . Gsellenbündt 1/1 . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 . . . . . . . . 6.096 . . . . . . . . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sonnengasse 13/1. . . . . . . . . . . . . . . . . 12 . . . . . . . . 4.920 . . . . . . . . Ltd. Bankangestellter . . . . . . . . . . . Linzenberg 26 a. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . . . . . . 4.084 . . . . . . . . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gsellenbündt 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . . 3.108 . . . . . . . . Personalleiter i.R.. . . . . . . . . . . . . . . Hofsteigstraße 62 . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 . . . . . . . . 2.672 C. Die Grünen Schwarzach I. Gemeindevertreter: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 1. . . . Baldessari Markus Dr. med. . . . . 1962 . . . . . . . . Arzt für Allgemeindmedizin. . . . . . . Linzenberg 26 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 . . . . . . . 11.060 2. . . . Golderer Christine . . . . . . . . . . . 1956 . . . . . . . . Bankangestellte . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 24 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 . . . . . . . . 9.425 II. Ersatzmitglieder: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 3. . . . Halmer Rita . . . . . . . . . . . . . . . . 1949 . . . . . . . . Dipl. Sozialarbeiterin . . . . . . . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 . . . . . . . . 9.310 4. . . . Wiesflecker Katharina . . . . . . . . 1964 . . . . . . . . Supervisorin, Landtagsabg.. . . . . . . Bahnhofstraße 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 . . . . . . . . 9.095 5. . . . Glatter-Götz Raimund . . . . . . . . 1948 . . . . . . . . Orgelbauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 97 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 . . . . . . . . 8.190 6. . . . Halmer Heinrich Mag.theol.Dr.phil. 1938 . . . . . . . . Psychotherapeut . . . . . . . . . . . . . . . Nußfeld 18 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 . . . . . . . . 8.080 7. . . . Holzknecht Brigitte . . . . . . . . . . 1962 . . . . . . . . Dipl. Sozialarbeiterin . . . . . . . . . . . . Linzenberg 91 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 . . . . . . . . 7.705 8. . . . Christern Hans Albrecht Dr. med. . 1960 . . . . . . . . FA für Innere Medizin . . . . . . . . . . . Gebhard-Schwärzler-Str. 9 . . . . . . . . . . . 28 . . . . . . . . 7.560 9. . . . Meusburger Krimhilde . . . . . . . . 1947 . . . . . . . . Pensionistin, Hausfrau . . . . . . . . . . . Bühel 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 . . . . . . . . 7.315 10. . . Dür Mariette Mag. . . . . . . . . . . . 1965 . . . . . . . . Hauptschullehrerin . . . . . . . . . . . . . Unterdorf 10/2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . 7.085 11. . . Swozilek Peter Mag. MSc . . . . . 1959 . . . . . . . . Organisationsentwickler, Supervisor . Bahnhofstraße 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . 7.070 12. . . Geiger Martin . . . . . . . . . . . . . . 1987 . . . . . . . . Schüler. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 139 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . 6.720 13. . . Unterer Eleonore . . . . . . . . . . . . 1972 . . . . . . . . Hausfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hanggasse 9/2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 . . . . . . . . 6.655 14. . . Baldessari-Lanker Christine . . . . 1965 . . . . . . . . Dipl. Sozialarbeiterin . . . . . . . . . . . . Linzenberg 26 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 . . . . . . . . 6.525 15. . . Meusburger Alois . . . . . . . . . . . 1970 . . . . . . . . Fahrlehrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 101 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 . . . . . . . . 6.070 16. . . Christern Kristin . . . . . . . . . . . . . 1965 . . . . . . . . Krankenschwester . . . . . . . . . . . . . . Gebhard-Schwärzler-Str. 9 . . . . . . . . . . . . 7 . . . . . . . . 5.915 17. . . Mayer Norbert . . . . . . . . . . . . . . 1958 . . . . . . . . Autor, Lehrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 103 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 . . . . . . . . 5.660 18. . . Karner Herlinde . . . . . . . . . . . . . 1960 . . . . . . . . Lehrerin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 99 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 . . . . . . . . 5.605 19. . . Karner Peter. . . . . . . . . . . . . . . . 1951 . . . . . . . . Lehrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linzenberg 99 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 . . . . . . . . 5.410 D. SPÖ und Parteifreie Schwarzach I. Gemeindevertreter: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 1. . . . Flatz Rosi . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1965 . . . . . . . . Diplomsozialarbeiterin. . . . . . . . . . . Am Bach 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 . . . . . . . . 7.104 II. Ersatzmitglieder: Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse Vorzugsstimmen Wahlpunkte 2. . . . Winder Günter. . . . . . . . . . . . . . 1957 . . . . . . . . Großhandelskaufmann . . . . . . . . . . Wuhrstraße 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 . . . . . . . . 5.646 3. . . . Winkel Gerlinde. . . . . . . . . . . . . 1944 . . . . . . . . Pensionistin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bahnhofstraße 29/3. . . . . . . . . . . . . . . . 33 . . . . . . . . 5.168 4. . . . Rieder Christof. . . . . . . . . . . . . . 1979 . . . . . . . . Beamter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 21. . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 . . . . . . . . 5.050 5. . . . Winkel Dagmar Maria . . . . . . . . 1970 . . . . . . . . Versicherungsangestellte. . . . . . . . . Bahnhofstraße 29/2. . . . . . . . . . . . . . . . 18 . . . . . . . . 4.672 6. . . . Rieder Hubert . . . . . . . . . . . . . . 1946 . . . . . . . . Geschäftsführer i.R. . . . . . . . . . . . . . Helbernstraße 23/1 . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 . . . . . . . . 4.374 Wahl des Bürgermeisters Auf Grund des Ergebnisses der Wahl des Bürgermeisters am 14. März 2010 ist der Wahlwerber Mag. Manfred Flatz zum Bürgermeister der Gemeinde Schwarzach gewählt. Für die Gemeindewahlbehörde Der Gemeindewahlleiter: Bgm. Helmut Leite Die konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung findet am Donnerstag, den 8. 4. 2010 um 18.30 Uhr im Saal des Hofsteigers statt. 4 April 2010 schwarzachpost Aktuelles aus der Gemeinde V E R O R D N U N G des Gemeindevorstandes der Gemeinde Schwarzach über Kurzparkzone im Gemeindezentrum In Anwendung der Bestimmungen des § 94 d Ziff 1b StVO 1960 und des § 60 Abs. 1 Gemeindegesetz, LGBL. 40/1985 in der Fassung LGBl. Nr. 58/2001 wird nachstehend verordnet: Aufgrund des Beschlusses des Gemeindevorstandes vom 3.2.2010 wird gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 StVO 1960: Entlang der Bildsteinerstraße ab Kreuzungsbereich mit der Hofsteigstraße bis zum Kreuzungsbereich mit der Straße „Linzenberg“ und für die Straße „Bühel“ wird das Parkieren an den Werktagen (Montag bis Freitag) in der Zeit von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 18.00 Uhr, samstags von 8.00 bis 12.00 Uhr, auf eine Parkzeit von 90 Min. zeitlich beschränkt. Diese Verordnung ist durch das Vorschriftszeichen nach § 52 Ziff. 13d und 13e StVO 1960 „Kurzparkzone“ und der Zusatztafel „werktags (Montag – Freitag) von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 18.00 Uhr, samstags von 8.00 bis 12.00 Uhr, Parkzeit 90 Minuten“ kundzumachen. Die Verordnung tritt gemäß § 44 Abs. 1 mit der Anbringung dieser Zeichen in Kraft. V E R O R D N U N G des Gemeindevorstandes der Gemeinde Schwarzach über Kurzparkzone entlang der Hofsteigstraße In Anwendung der Bestimmungen des § 94 d Ziff 1b StVO 1960 und des § 60 Abs. 1 Gemeindegesetz, LGBL. 40/1985 in der Fassung LGBl. Nr. 58/2001 wird nachstehend verordnet: Aufgrund des Beschlusses des Gemeindevorstandes vom 3.2.2010 wird gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 StVO 1960: Entlang der Hofsteigstraße, ab Kreuzungsbereich mit der Bildsteinerstraße bis zur Brücke über die Schwarzach, wird das Parkieren an den Werktagen (Montag bis Freitag) in der Zeit von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 18.00 Uhr, samstags von 8.00 bis 12.00 Uhr, auf eine Parkzeit von 90 Min. zeitlich beschränkt. Diese Verordnung ist durch das Vorschriftszeichen nach § 52 Ziff. 13d und 13e StVO 1960 „Kurzparkzone“ und der Zusatztafel „werktags (Montag – Freitag) von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 18.00 Uhr, samstags von 8.00 bis 12.00 Uhr, Parkzeit 90 Minuten“ kundzumachen. Die Verordnung tritt gemäß § 44 Abs. 1 mit der Anbringung dieser Zeichen in Kraft. VERORDNUNG eines Alkoholverbotes erlassen von der Gemeindevertretung der Gemeinde Schwarzach in der Sitzung vom 08. Juli 2009 Gemäß § 50 Abs. 1 lit.a Z 10 in Verbindung mit § 18 Gemeindegesetz, LGBl.Nr. 40/1985 wird unbeschadet bestehender Gesetze und Verordnungen des Bundes und des Landes Vorarlberg verordnet: §1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Verordnung erstreckt sich auf die Außenbereiche Schul- und Kirchplatz, Dorfzentrum, Sportanlage Kella, Kiesfänger, Feuerwehrplatz samt Sportplatz, Spielplatz Eulentobel, Gemeindesaal, Kindergarten Minderach und Schwanenareal – gemäß der planlichen Darstellung in der Anlage. §2 Verbote Folgende Handlungen oder Unterlassungen, sind auf den im § 1 erwähnten Flächen verboten: 1. Der Konsum von alkoholischen Getränken, ausgenommen im Rahmen von genehmigten Veranstaltungen oder gastgewerblichen Betrieben. 2. Das Verunreinigen und Beschädigen dieser Flächen einschließlich der darauf befindlichen Bauwerke und Einrichtungen. §3 Verwaltungsübertretung Übertretungen dieser Verordnung werden von der Bezirksverwaltungsbehörde als Verwaltungsübertretung bestraft. §4 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft. V E R O R D N U N G des Gemeindevorstandes der Gemeinde Schwarzach über Kurzparkzone Schwanenareal In Anwendung der Bestimmungen des § 94 d Ziff 1b StVO 1960 und des § 60 Abs. 1 Gemeindegesetz, LGBL. 40/1985 in der Fassung LGBl. Nr. 58/2001 wird nachstehend verordnet: Aufgrund des Beschlusses des Gemeindevorstandes vom 3.2.2010 wird gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 StVO 1960: Auf dem Parkplatz Schwanenareal beim alten Gemeindeamt wird das Parkieren an den Werktagen (Montag bis Freitag) in der Zeit von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 18.00 Uhr, samstags von 8.00 bis 12.00 Uhr, auf eine Parkzeit von 180 Min. zeitlich beschränkt. Diese Verordnung ist durch das Vorschriftszeichen nach § 52 Ziff. 13d und 13e StVO 1960 „Kurzparkzone“ und der Zusatztafel „werktags (Montag – Freitag) von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 18.00 Uhr, samstags von 8.00 bis 12.00 Uhr, Parkzeit 180 Minuten“ kundzumachen. Die Verordnung tritt gemäß § 44 Abs. 1 mit der Anbringung dieser Zeichen in Kraft. Der Bürgermeister: Helmut Leite schwarzachpost April 2010 5 Aktuelles aus der Gemeinde Samstag, 10. April 2010 – 13.00 Uhr beim Gemeindehaus – Treffpunkt zur diesjährigen Flurreinigungsaktion! Traditionell ist auch heuer wieder eine Flurreinigungsaktion im Kalender der vielseitigen Umweltaktivitäten. Wir bitten daher die Bevölkerung wiederum um zahlreiche Mitarbeit. Helfen Sie bitte mit, damit Schwarzach ein sauberes Dorf bleibt. Erforderliche Ausrüstung: Geeignete Kleidung, gutes Schuhwerk (Stiefel) und Handschuhe. Sammelsäcke und Sammelfahrzeuge werden von der Gemeinde gestellt. Zum Abschluss wartet auf die Teilnehmer eine zünftige Jause beim Bauhof im Gleisweg. Diese Umweltaktion findet bei jeder Witterung statt! Schwarzach als vorbildliche Energiegemeinde ausgezeichnet! schaftliche Lebensgrundlage der kommenden Generation zu sichern. Die hohe Auszeichnung ist für die Gemeinde Motivation, auch in den nächsten Jahren aktiv an einer sicheren und nachhaltigen Energieversorgung zu arbeiten. Dabei ist Schwarzach nicht allein: 29 Gemeinden in Vorarlberg nehmen am e5-Programm, so heißt der European Energy Award® in Österreich, teil. Fast 600 sind es in Europa. Die Bandbreite reicht von kleinen Gemeinden wie Fontanella oder Krumbach bis zu großen Städten wie Zürich oder Bremen. Alle werden im e5-Programm danach beurteilt, wie weit die Umsetzung ihrer Möglichkeiten im Energiebereich fortgeschritten ist. European Energy Award® (e5-Programm): - 10 Länder - ca. 600 Gemeinden (29 in Vlbg.) - 6,4 Mio. Einwohner (217.000 in Vlbg.) - Kleinste Gemeinde: Planken (FL), 350 EW - Größte Stadt: Bremen (D), 545.000 EW V.l.n.r.: Dr. Heimo Bürbaumer (GF e5-Österreich), Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich, Bürgermeister Helmut Leite, e5-Teamleiter Dr. Norbert Greber, Landesrat Ing. Erich Schwärzler Am 19. Februar ist Schwarzach als Vorbild in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz mit dem European Energy Award® ausgezeichnet worden. Die Urkunde wurde im Festspielhaus von Umweltminister Berlakovic an Bürgermeister Helmut Leite und e5-Teamleiter Dr. Norbert Greber überreicht. Seit 2003 engagiert sich Schwarzach als e5-Gemeinde im Klimaschutz. Zahlreiche Projekte wurden dabei umgesetzt, z.B. die Sanierung der Schule und Straßenbeleuchtung, Errichtung eines ökologischen Bauhofes, Verbesserung des Radwegenetzes uvm. Auch Bürger werden dabei unterstützt, selbst unabhängiger von steigenden Energiepreisen und Energieimporten zu werden. Informationsveranstaltungen, Aktionen wie die Solaraktion oder die Thermografieaktion, die Energieberatungsstelle und nicht zuletzt finanzielle Förderungen für Solaranlagen, Biomasseheizungen, etc. helfen dabei, aktiv das Klima zu schützen und die soziale und wirt- Änderung bei der Verrechnung der Wasserbezüge Zwecks Verwaltungsvereinfachung wird künftighin der aktuelle Zählerstand beim Wasserbezug nur mehr zweimal jährlich eingeholt. Die Abfrage wird jährlich jeweils etwa Mitte Juni und Mitte Dezember erfolgen. Die Vorschreibung der Wassermenge im ersten und dritten Quartal wird als geschätzte Bezugsmenge in Rechnung gestellt bzw. eingezogen und mit dem nachfolgenden effektiven Zählerstand abgestimmt. 6 April 2010 schwarzachpost Aktuelles aus der Gemeinde Rosenmontagsball – Spendenübergabe der „7 Narren“ Stolze 3.673,28 E Am 10. März 2010 erfolgte die feierliche Spendenübergabe mit einem Scheck in der Höhe von E 2.000,-- für den Krankenpflegeverein Schwarzach, an Obmann Hubert Oberhauser, sowie einem weiteren Scheck in Höhe von E 1.673,28 für die offene Jugendarbeit der Gemeinde Schwarzach, vertreten durch Obfrau Marianne Huber und Frau GR Monika Raid. Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals bei allen Besuchern des Rosenmontagsballes recht herzlich bedanken. Ein ganz besonderer Dank gilt aber unseren Sponsoren, ohne deren Hilfe diese stolze Summe nicht zu Stande gekommen wäre. DANKE an: Arte Viva, Liedauer Peter, Sparmarkt Albrecht, MBM Maschinenbau, Bäckerei Mittelberger, Moni`s Hair & Style, Spiegel Parkett, Dornbirner Sparkasse, Raiba am Hofsteig, Conny Nagelstudio, Minolta, Hörburger Luft- und Klimatechnik, pm Training & Partner, Porsche Dornbirn, Eurospar Sutterlüty. Auf Grund des tollen Erfolges haben wir beschlossen, den Rosenmontagsball auch im Jahr 2011 wieder zu veranstalten. Wir freuen uns schon jetzt auf Euer Kommen. Danke! Evi, Erich, Carmen, Marcel, Moni, Erich, Sigrid. Abenteuer Elternsein Elternsein ist eine echte Herausforderung. Wer öfters die Möglichkeit hat, mit anderen Eltern in ein offenes Gespräch zu kommen, erfährt Verständnis, Anregung und praktische Unterstützung. eltern.chat fördert diesen offenen Austausch durch attraktives Impulsmaterial und durch die Schulung von interessierten Müttern und Vätern zu eltern.chat Moderator/innen. Die Gemeinde unterstützt eltern.chat Treffen ab vier Personen mit einem Einkaufsgutschein. In Schwarzach gibt es jetzt wieder die Möglichkeit, eltern.chat Moderator/in zu werden. Die Tätigkeit wird vom Katholischen Bildungswerk, den Hofsteiggemeinden und vom Fonds Gesundes Österreich finanziell unterstützt. Termin: 7. und 21. April in Wolfurt. Zwei Plätze sind noch frei. Der erste Termin ist zum Schnuppern gedacht, die endgültige Entscheidung kann danach getroffen werden. Wir freuen uns auch über die Beteiligung von Müttern mit nichtdeutscher Muttersprache. Das Angebot ist kostenlos. Anmeldung und Info bei Mag. Wilma Loitz Tel: 0664/24092145 oder wilma.loitz@kath-kirche-vorarlberg.at www.elternbildung-vorarlberg.at Druckkostenbeitrag für Schwarzach-Post 2010 Geschätzte Leserinnen und Leser, Sie halten jetzt die vierte Ausgabe der Schwarzach-Post im laufenden Jahr in der Hand. Wie jedes Jahr bitten wir höflich um einen freiwilligen Druckkostenbeitrag für die monatliche Gemeindezeitung. Wie Sie ganz bestimmt vernommen haben, versuchen wir durch ein kostensparenderes Layout den finanziellen Aufwand zu reduzieren. Dennoch kostet eine solche dauerhafte Information nicht wenig Geld. Helfen Sie uns bitte mit Ihrem Beitrag den Aufwand zu lindern. Ein Jahres-Abo kostet derzeit etwa 25 Euro. Wir sind aber für jede Spende dankbar und haben zu diesem Zweck einen Erlagschein beigelegt. Für Ihre Bereitschaft zur finanziellen Unterstützung schon im Voraus ein herzliches Dankeschön! schwarzachpost April 2010 7 Aktuelles aus der Gemeinde Neues Schwarzach-Buch im Gemeindehaus erhältlich Am 5. März wurde im Hofsteiger-Saal das neue Buch „Schwarzach – Dokumentation der Kulturlandschaft“ vom Autor Johann Peer vorgestellt. Es ist für Schwarzacher Bürger zum Vorzugspreis von E 20,- im Gemeindehaus/Bürgerservice erhältlich. Bürgermeister Helmut Leite würdigte in seiner Begrüßung die fotografische und textliche Momentaufnahme und ihre Bedeutung für die Gestaltung des Ortsbildes: „Das Buch ist auch ein Spiegel unserer gesellschaftlichen Veränderungen und unseres Wohlstandes … Der Autor weist auf Veränderungen hin und kommentiert bestimmte Erscheinungen. Indem er aufzeigt und bewertet, schafft er eine Grundlage für die Diskussion über eine künftige Entwicklungsplanung. Dieses Werk soll Bewusstsein schaffen und zugleich unsere Sinne schärfen, dass Kulturlandschaft ein wertvolles Gut darstellt. Mit diesem Gut müssen wir respektvoll umgehen.“ Rund 70 interessierte Gäste nahmen an der Buchpräsentation teil, unter ihnen zahlreiche Gemeindemandatare, Volksschuldirektorin Ursula Fulterer, Hauptschul-Fachlehrerin Elisabeth Raid und Vertreterinnen der Kindergärten sowie der Bildsteiner Bürgermeister Egon Troy und die Wolfurter Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger. Johann Peer, Schwarzach – Dokumentation der Kulturlandschaft. Gestaltung, Grafik, Layout und Satz: Norbert Fürst. Verlag: Norbert Fürst, Riefensberg, 2010. ISBN-13: 978-39502034-8-6 Tolles Vogelschutzprojekt Viel Begeisterung, Zeit und Arbeit steckt hinter der Idee, Vogelnistkästen zu bauen und sie dann Schulkindern zu schenken. Eine Anzahl heimischer Betriebe hat diese Aktion unterstützt, indem sie die Patenschaft für einen oder mehrere Nistkästen übernahmen. Die Nistkästen wurden speziel für Blau-, Tannen- und Schwanzmeisen gebaut. Folgenden Firmen herzlichen Dank für die Unterstützung ! • • • • Hefel Textil GmbH Offsetdruckerei Schwarzach Spar Markt Albrecht Raiffeisenbank am Hofsteig • • • • • Zargen Bösch Hefel Mode&Bett Böhler Walter Steuerungen Mega Pulverbeschichtungen GmbH Heilquell Apotheke Mag. Steinlechner • • • • • Elektro Innovativ Willi Sutter Schneider Dieter Heizung Sanitär Rieger Orgelbau GmbH MBM Maschinenbau F.projekt Baum Dipl. Ing. K. Fussenegger 8 April 2010 schwarzachpost Meldeamt Zur Goldenen Hochzeit... gratulieren sowie Geschenke der Gemeinde und des Landes übergeben durfte Bürgermeister Helmut Leite dem Ehepaar Julius und Paula Gunz in der Bahnhofstraße. Die Jubilarin stammt aus einer kinderreichen Familie in Riefensberg, arbeitete nach ihrer Schulzeit in der Schweiz und anschließend bei der Firma Hämmerle. Ehegatte Julius ist ein „Ur-Schwarzacher“ und gelernter KFZ-Mechaniker. Er war bei NKG-Reisen als Busfahrer und Top-Servicemann beschäftigt. Das Ehepaar Gunz geht verschiedenen interessanten Freizeitbeschäftigungen nach. Bereits zur Tradition gehört die im Freien aufgestellte wunderschöne Krippe vor dem Eigenheim an der Bahnhofstraße, an welcher sich Fußgänger immer zur Weihnachtszeit erfreuen können. Wir wünschen dem Jubelpaar Gunz weiterhin alles Gute für einen schönen Lebensabend, vor allem Gesundheit! FUNDANZEIGE Fundgegenstände 2010 1 Brille mit braunem Rahmen, 1 Armbanduhr Marke „Hirsch“ mit schwarzem Lederband, 1 Schlüssel „Silca Nr. 360/475?55“, 1 Schlüssel „Winkhaus VS6“ Nr. 24676V mit Chip und silbernem Anhänger mit der Aufschrift A3, Leki Wanderstöcke (Makalu), silber-rot-schwarz, Uhr Marke „Boccia“ mit Lederband Fundgegenstände 2009: Damenbrille „Gucci“, schwarz, Schlüsselbund mit Anhänger „“Baywa“, Schlüsselbund mit Billa-Bong Anhänger, Kinderwagenabdeckung aus Plastik (Regenschutz), Plüschhase, Brille (in der Apotheke in Schwarzach liegen geblieben), Perl-Ohrstecker, Halskette (Anhänger aus Metall und Stein), Armband (Kette), Ford-Autoschlüssel sowie Türschlüssel mit der Aufschrift „WINK HAUS V56“ und blauem, Plastik Anhänger, Ring silber (ca. 1 cm breit) mit der Zahl 925 innen, Ring silber mit 1 Steinchen, Schließfachschlüssel GG MRT, Lesebrille, Sturzhelm mit der Aufschrift „Shark“, Farbe: schwarz/weiß, Skateboard mit einem Adler und der Aufschrift „Super“), Farbe schwarz/weiß, Handy „Nokia“ mit der Aufschrift T-Mobile Fundgegenstände 2008 Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Autostartgerät Fundgegenstände 2007 Ehering, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr silber „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, schwarz, Fahrradhelm gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“. Schwarz, Schlüsselbund schwarz mit Anhänger, Fahrradhelm blau, Schlüssel mit Anhänger, Autoschlüssel VW Damenfahrräder: MARS rot, SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün – bes. Merkmal: Aufkleber: Sport „Heidegger“, CALIFORNIA lilatürkis, TORINO rot, FIRST LADY BY KALKHOFF, lila, PUCH Elegance, dunkelrot Herrenfahrräder: KTM Happy Country, gelb-lila, KTM grünviolett (Rennrad – 14 Gang), LEGNANO weiß, AKTIV türkis, BALANCE silber-rot, 24 Gang, bes. Merkmal: “blaues Kettenschloß”, MERIDA Dakar 670, DIGGER HAWK rot, VELO Star silver/schwarz, DURANGO silver-rot-blau, PARKPRE GELB, STEYR schwarz, TREK schwarz-rot-gold, Merida schwarz, Citybike Matrix Rot Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, MILES schwarz, Gabel vorne rot, AISTON rot/silber, BALANCE silber/rot, MISTRAL blau-rot, MILES schwarz/rot;, CHALLENGE PERFORMANCE VIPER, silber Folgenden Personen über „70“ gratulieren wir im APRIL zum Geburtstag: Julius Gunz, Bahnhofstraße 9 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 01.04.1933 Elsa Gründlinger, Schlattweg 24 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16.04.1922 Waltraud Repnik, Feldweg 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22.04.1939 Gerlinde Gasser, Staudachstraße 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25.04.1937 Dr. Walter Hinteregger, Gsellenbündt 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28.04.1922 Johann Fischer, Wolfensberg 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30.04.1930 Das Licht der Welt erblickt haben am: 17.02. Pürmair Maximilian Eltern: Rebeca Solano Ramirez und DI Christoph Pürmair, Bahngasse 9 Lecher Jana Eltern: Carmen und Martin Lecher, Linzenberg 17 Klotz Dario Eltern: Christina Klotz, Rosenweg 10 Weber Martin Eltern: Elisabeth und Frank Weber, Bildsteinerstraße 13a 18.02. 11.03. 11.03. Geheiratet haben am: 05.03. Martin Rainer und Nicole Vögel, Mühleweg 9/11 Wir trauern um: Herrn Friedrich Metzler, New Jersey USA . . . . . . (10.03.2010) 103 Jahre!!! schwarzachpost April 2010 9 Kultur Kulturjahr z’ Schwarzaah erfolgreich gestartet Das Jahr ist kaum drei Monate alt, und schon kann auf vier erfolgreiche und gut besuchte Kulturveranstaltungen in Schwarzach zurückgeblickt werden, darunter auf die erste Veranstaltungs-Kooperation mit der Nachbargemeinde Wolfurt. Das Kulturjahr begann mit dem Familienkabarett im Fasching und brachte die preisgekrönte Produktion „Kommissarin Flunke und die Schurken“ nach Schwarzach. Musikkommissarin Flunke (Lilian Genn) musste den rauen Banditen Diavolo alias Goran Kovacevic, Romero alias Martin Deuring, Mozzarella alias Martin Schelling und All’Arabiata alias Stefan Dünser zum rechten Ton verhelfen. Dabei heizte sie auch dem Publikum ordentlich ein: mit gemeinsamem Atmen und einem türkischen Tanz mobilisierte die gestrenge und doch charmante Kommissarin Kinder und Erwachsene. So hat diese Produktion, die schon im ganzen deutschsprachigen Raum gezeigt wurde, auch in Schwarzach begeistert. Die Buchpräsentation „Schwarzach – Dokumentation der Kulturlandschaft“ von Johannes Peer Anfang März wurde von zahlreichen interessierten SchwarzacherInnen besucht (siehe Bericht im Gemeindeteil). Erstmals kooperierten die Gemeinden Wolfurt und Schwarzach für eine gemeinsame Kulturveranstaltung. Rund 80 Gäste aus beiden Gemeinden kamen am 9. März ins Wolfurter Vereinshaus zum Lichtbildervortrag des „Weltenwanderers“ Gregor Sieböck. Auch die Vizebürgermeister der beiden Gemeinden, Angelika Moosbrugger und Christoph Unterpirker, ließen sich die spannenden und erkenntnisreichen Berichte über 20.000 Kilometer Fußwanderungen in Süd- und Nordamerika, Asien, Neuseeland und Europa nicht entgehen. Herzlicher Dank gilt nicht nur dem munteren Referenten, sondern auch dem „interkommunalen“ Organisationsteam Manuela Bundschuh, Christian Hartmann, Dietmar Hasenburger, Angelika Moosbrugger und Doris Rinke sowie dem Theaterverein Wolfurt. Für das Konzert von „Fleisch und Fleisch“ am 18. März hätte der Hofsteiger Saal doppelt so groß sein können, so stark war die Kartennachfrage. Das erfolgreiche Ländle-Mundart-Duo Elgar und Gerald Fleisch mit seiner Band (Rolf Aberer, Benny Bilgeri und Andy) setzte seine „moll-moll-Tour“ in unserer Gemeinde fort und riss das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Faschingskabarett mit Kommissarin Flunke (links) und den musikalischen „Schurken“. (Fotos: Brigitte Hasenburger) Vizebgm. Angelika Moosbrugger, Gregor Sieböck, Vizebgm. Christoph Unterpirker und Doris Rinke beim Lichtbildervortrag in Wolfurt Tangotheater verschoben Anton Frommelt, 1895 – 1975 Pfarrer, Fotograf, Politiker und Maler Die Ausstellung im Rohnerhaus zeigt eine Auswahl der wichtigsten Gemälde, Zeichnungen, Originalfotografien, Zeitdokumente und persönliche Gegenstände. Eröffnung: Samstag, 24. April 2010 – 18 Uhr Dauer der Ausstellung: bis 2. Oktober 2010 Öffnungszeiten: Mi – Sa 11 – 17 Uhr, Freitag 11 – 20 Uhr Das für Juni angesetzte Tangotheater „Die blaue Stunde“ von Adam Oliver muss auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Grund ist der plötzliche Tod der für die Hauptrolle vorgesehenen jungen Schauspielerin. Der Respekt vor ihrem Schicksal und naheliegende organisatorische Gründe haben das Organisationsteam zu der Entscheidung veranlasst, die Produktion vorerst nicht wie geplant durchzuführen. 10 April 2010 schwarzachpost Kultur International tätige Schwarzacherin singt im Hofsteiger Die Linzenbergerin Aglaïa Maria Mika führt am Ostermontag mit Gesang und Wort in die Welt der griechischen Mythologie, begleitet vom prominenten Cembalisten Robert Aldwinckle. Auch Alfred Dünser mit der Barockflöte ist dabei. Geboren in Feldkirch und aufgewachsen in Schwarzach am Linzenberg, ist Aglaïa Maria Mika nun international tätig als Sängerin vorwiegend mittelalterlicher und barocker Musik. So ist sie Mitglied des Ensembles Ars Choralis Coeln und mit diesem auf mehreren Festivals in Österreich und Deutschland als Solistin aufgetreten. Nun präsentiert sie am Ostermontag in ihrem Heimatort ihr Programm „Göttliche Interventionen“, das sie schon in London mit großem Erfolg gegeben hat. In teils humorvoller, teils tiefsinniger Art, stets charmant und persönlich, erzählt sie die ewig jungen Geschichten zwischen den Göttern und den Menschen und singt dazu Lieder und Arien von John Dowland, Claudio Monteverdi, Christoph Willibald Gluck und Georg Friedrich Händel. Als Begleiter am Cembalo konnte sie den weltweit auf höchstem Niveau musizierenden Robert Aldwinckle gewinnen, der auch Solostücke auf einem flämischen Cembalo spielen wird, das der Feldkircher Domorganist Johannes Hämmerle zu Verfügung stellt. Als Special Guest wird der Vorarlberger Flötist Alfred Dünser mit dabei sein. Mit demselben Programm sind Aglaïa Maria Mika, Robert Aldwinckle und Alfred Dünser am 8. April in einem Hauskonzert in Feldkirch (Besuch gegen Anmeldung möglich) und am 10. April im Rosensaal des Freihofs Sulz zu hören. Konzert „Göttliche Interventionen“, Ostermontag, 5.April, 19.30 im Hofsteiger-Saal Schwarzach. Kartenvorverkauf (Euro 10,-) in der Raiffeisenbank und im Gemeindehaus-Bürgerservice, Abendkasse Euro 12,-. Musikschule am Hofsteig Vier SchwarzacherInnen beim Bundeswettbewerb Prima la musica Auch dieses Jahr kann die Musikschule am Hofsteig wieder mit ausgezeichneten Ergebnissen beim Landeswettbewerb „Prima la musica“ aufwarten. „Die Bemühungen der Schülerinnen und Schüler sowie unserer Lehrkräfte wurden belohnt, die solide Arbeit für den Musiknachwuchs an unserer Musikschule hat sich wieder einmal bestätigt“, freut sich Direktor André Meusburger. Unter den insgesamt 25 JungmusikerInnen, die teilnahmen und mit Preisen bedacht wurden, sind wiederum sieben Schwarzacherinnen und Schwarzacher, von denen vier zum Bundesbewerb entsandt werden. Kategorie Holzbläser-Kammermusik: Ensemble „eon“ mit Katharina Böhler, Patricia Urbaniec und Theresa Guldenschuh aus Schwarzach, Hannah Beck aus Wolfurt und Jovana Subic aus Lauterach (Klassen Anja Baldauf, André Meusburger): 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb Niklas Denz (Klasse M. Stadelmann): 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb Klavier: Irina und Valentin Yashin (KIasse A. Rausch), jeweils 1. Preis mit Auszeichnung Gitarre: Selena Graber (Klasse Aurelia Weiser), 1. Preis Wir gratulieren herzlich und wünschen den Qualifizierten viel Erfolg beim Österreich-Wettbewerb „Prima la Musica“, der von 13. bis 23. Mai in Feldkirch stattfindet. Veranstaltung der Musikschule im April Brass & Percussion Thomas Jäger, Trp + Flgh Markus Lässer, Schlagzeug Mi, 21.04.2010, 19.00 Uhr Probelokal der BM-Lauterach Eintritt: frei schwarzachpost April 2010 11 Soziales Elternberatung connexia Die Elternberatung findet jeden 2. und 4. Donnerstag des Monats von 14.00 – 15.30 Uhr im Kindergarten an der Minderach statt. Wir bieten Ihnen fachliche Beratung bei: • Pflege des gesunden und kranken Kindes • Stillen und Stillproblemen • Ernährungsfragen • Zahnprophylaxe • Entwicklung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr • Babymassage-Kurse • telefonische Beratung Betreut werden Sie und Ihr Baby von Dipl. Kinderkrankenschwester Hildegard Flatz und Andrea Vögel. T 05572 / 58911 oder 0650 / 4878738 Nächste Termine: 8. und 22. April Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. T 58115-114 oder 58115-102 Würmle – Eltern-Kind-Treff Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. 13. und 27. April von 9 – 11 Uhr, Jugendheim der Pfarre, GebhardSchwärzler-Straße 2 Anmeldung nicht erforderlich, Info: Bettina Wittwer, T 0664 2208682. Seniorenwohnung – es ist noch ein Zimmer frei! Ideal für Personen, denen die Arbeit zu Hause zu viel wird und /oder alleinstehende, die aber noch selbstständig sind, sich von der Küche verwöhnen lassen und auch sonst gut umsorgt werden wollen. Aufnahme bis sozial-medizinische Pflegestufe 3 möglich. Anfragen im Gemeindehaus unter T 58115-114. Selbstverständlich ist eine Besichtigung gegen vorige Vereinbarung mit Frau Bischof (T 58874) möglich. Hotline „Stillen und Säuglingsernährung“ T 0664 / 1512000 täglich von 8.00 – 20.00 Uhr (auch an den Wochenenden) Kostenlose Information und Beratung AMAZONE Mädchenzentrum girls only – workshop & sessions, Kirchstraße 39, 6900 Bregenz T 05574 45801, maedchenzentrum@amazone.or.at Mi, Do, Fr und Sa 15 – 19 Uhr, Fr 18 – 22 Uhr Amazone Bar Keine langfristigen Anmeldungen mehr! Einfach reinkommen und mitmachen. Ein weiterer Schritt, Hemmschwellen der Mädchen gegenüber Technik und Computer werden abgebaut. Themen wie Selbstwertstärkung bis Aufklärung zur Sprache zu bringen und Lust auf Neues zu machen. FAMILIENem-POWERment zur Rückenstärkung junger Familien Frau Theresia Sagmeister T 05574 4992 54 – E: t.sagmeister@voki.at Vorarlberger Kinderdorf, Präventiv-Fachbereich FamilienImpulse Beispiel:Eine neu zugezogene Familie ist isoliert und findet keinen Anschluss. Sie wünscht sich Hilfe für einen gelingenden Start 12 April 2010 schwarzachpost Umwelt | Gemeindeservice Umwelttipp – Haushalt aktiv ABGABEMÖGLICHKEIT FÜR GARTENABFALL, SPERRMÜLL, BAUSCHUTT (KLEINMENGEN), ELEKTRO-ALTGERÄTE, ALTSPEISEFETT (ÖLI) • Samstag, 10. April • Samstag, 08. Mai • Samstag, 05. Juni 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ZUSÄTZLICHE GARTENABFALL- UND ALTSPEISEFETT (ÖLI)-ABGABEMÖGLICHKEIT • Samstag, 24. April • Samstag, 22. Mai 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg oder nach tel. Vereinbarung: 58115-240 FLURREINIGUNGS-AKTION • Samstag, 10. April 13.00 Uhr, Treffpunkt beim Gemeindehaus ALTPAPIER-SAMMLUNG • Samstag, 12. Juni Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen. Seife / Schmierseife als Allheilmittel Stimmt nicht. Seife ist das älteste Waschmittel und wurde bereits von den Sumerern 2500 v. Chr. auf Keilschrifttafeln erwähnt. Seife besteht aus in Wasser löslichen Alkalisalzen, wie etwa Natriumlaurinat oder Natriumstearat. Als Wasch- und Reinigungsmittel ist Seife heute nicht mehr im Einsatz sondern wurde durch moderne Tenside (= waschaktive Substanzen) ersetzt. Denn Seife hat einen großen Nachteil: In hartem Wasser verbindet sie sich mit dem freischwebenden Kalk. Diese sogenannte Kalkseife hat keine Reinigungswirkung mehr und lagert sich als schmieriger Film auf Textilien, Oberflächen und in der Waschmaschine ab. Wäsche riecht eigenartig, wird grau und starr. Oberflächen bekommen einen schmierigen Film. Tenside dagegen sind wasserhärteunabhängig. GARTENABFALLSAMMLUNG Öffnungszeiten: Siehe Müllkalender und Information in der Schwarzach-Post Samstag, von 8.00 bis 12.00 Uhr. Telefonische Vereinbarung: 58115-240 Gebühr: Für 1 m3 angelieferte lose Gartenabfälle werden EUR 7,40 Entsorgungsbeitrag (Barzahlung) eingehoben. Es dürfen ausschließlich folgende Grünabfälle abgegeben werden: • Grasschnitt • Laub • Strauch-, Hecken-, und Baumschnitt • Pflanzenschnitt Die Grünabfälle müssen frei von Fremdstoffen sein. Wenn möglich lose, nicht gebündelt anliefern. Bitte keine Schnüre aus Kunststoff oder Draht verwenden. Säcke oder sonstige Behältnisse müssen wieder mitgenommen werden. Nicht angenommen werden z. B.: • Bioabfälle (Obst- und Gemüseabfälle) • Holzabfälle • Mist Hinweis: Das Ablagern von Grünabfällen außerhalb des Depots und der Öffnungszeiten ist bei Strafe verboten! Für Auskünfte stehen Ihnen Herr Breier (Tel. 58115-240) oder Herr Wagner (Tel. 58115-101) gerne zur Verfügung. MOBILER HÄCKSELDIENST Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2010 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum-, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. Kosten: pro angefangene Viertelstunde EUR 17,00. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 05572 / 58234, Mobil: 0664 / 2601233 schwarzachpost April 2010 13 Umwelt Radfrühling 2010: Rad und viel mehr am 10. April in Kennelbach Radeln Sie mit! Die sechs plan b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt feiern auch heuer wieder gemeinsam den Radfrühling. Die RadlerInnen treffen sich am 10. April nach der Sternfahrt aus ihrer Gemeinde in Kennelbach am Fußballplatz zu einem fröhlichen Fest. Radbörse, Fahr Rad-Wettbewerb, Spaß und Spiel versprechen einen bunten Tag. Der plan-b Radfrühling ist da! Am Fussballplatz in Kennelbach steht viel Nützliches und noch viel mehr Unterhaltendes auf dem Programm. Am meisten Spaß macht die Anreise zum Radfrühling natürlich wie schon gewohnt mit der Sternfahrt aus allen anderen plan-b Gemeinden. In Schwarzach ist die gemeinsame Abfahrt mit dem Rad beim Gemeindehaus um 10.00 Uhr, damit alle pünktlich zum Festbeginn um 11.00 Uhr in Kennelbach eintreffen. „5 Gemeinden – ein Fluss“, die beim Radfrühling auch über Ideen und Vorhaben informiert. Skater aufgepasst: Bringt Eure Ausrüstung mit und lernt Tipps und Tricks im Skaterparcours vom Skating-Trainer. Es wartet auf alle ein Rad-Geschicklichkeitsparcours, die große Fahrrad-Putzaktion, der Gratis-Fahrradcheck, die Helmanpassung mit der Initiative Sichere Gemeinde, das Test-Fahren mit Sonderrädern der Lebenshilfe Vorarlberg und vieles mehr. Selbstverständlich ist für Speis und Trank gesorgt, ebenso wie für musikalische Unterhaltung. Wer ohne Fahrrad zum Radfrühlingsfest kommt, kann bei der Fahrradbörse eines erwerben. Fahrradbörse: Radverkauf von 11.00 bis 14.00 Uhr (am Festplatz in Kennelbach) Sie haben ein Fahrrad zuviel? Dann bringen Sie es zwischen 9.00 und 11.00 Uhr zu unseren Händlern bei der Fahrradbörse. Wenn sich ein Käufer findet, wird es für sie verkauft! Sie haben ein Fahrrad zu wenig? Dann kommen Sie zwischen 11.00 und 14.00 Uhr zur Radfrühling-Fahrradbörse. Sie werden staunen, wie groß die Auswahl ist! 10% des Verkaufserlöses werden auch heuer wieder einem guten Zweck zukommen. Radfrühling: Das Wichtigste auf einen Blick Wann? Wo? 10. April 2010 ab 11.00 Uhr Kennelbach/Fußballplatz Volles Programm Der Radfrühling steht heuer unter dem Motto „Einkaufen mit dem Rad“ – dazu gibt es Tipps von Radhändlern und Experten. Wie Sie sicher im Straßenverkehr unterwegs sind, erfahren Sie im Fahrradsimulator. Für alle ab 10 Jahre gibt es ein Sturztraining mit einem professionellen Stuntman. Auf die Kinder wartet nicht nur der Verkehrskindergarten, sondern auch die Kinderpolizei mit vielen Infos und Überraschungen. Zu Spiel und Spaß am Fluss mit SpielpädagogInnen lädt die neue Gemeindekooperation Fahr Rad Wettbewerb Auch heuer laden die plan-b Gemeinden wieder zum landesweiten „Fahr Rad Wettbewerb“ ein. Der Startschuss zum Fahr Rad Wettbewerb 2010 fällt ebenfalls am 10. April! Mehr Infos zur Teilnahme und Anmeldung finden Sie auf der nächsten Seite, am plan-b Stand beim Radfrühling oder online unter www.mobilplanb.at. Treffpunkt Abfahrt: 10.00 Uhr beim Gemeindeamt plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die sechs plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen MobilitätsmanagementProjekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für bewusste Mobilität zu schaffen. www.mobilplanb.at 14 April 2010 schwarzachpost Umwelt Rad & Fahren & Wettbewerb Startschuss ist am 10. April, bis in den Herbst hinein können Rad-km gesammelt werden. Sie radeln öfter und wollten immer schon mal wissen, wie viel km Sie eigentlich mit dem Rad unterwegs sind? Dann ist es Zeit am Fahr Rad Wettbewerb teilzunehmen! Denn um beim Fahr Rad Wettbewerb dabei zu sein, müssen Sie nicht eine bestimmte Wegstrecke zurücklegen, sie radeln einfach weiter wie bisher – und führen darüber Buch! So einfach funktioniert es: Anmelden, gefahrene Rad-km notieren und zusammensammeln – Rad km einmelden – bei der großen Abschlussgala anwesend sein und: Gewinnen. Es geht nicht um Rekorde oder eine verpflichtende Wettfahrt, es geht um bewusstes Radfahren, jeden Tag, jede Woche oder einmal im Monat – wer radelt, gewinnt: Die Bewegung macht ✂ Freude, die Aktivität an der frischen Luft bringt Energie und die Umwelt profitiert vom Auto-stehen-lassen. Besonders für kürzere – etwa Einkaufsfahrten – ist das Fahrrad ideal. Und wenn man dabei auch noch tolle Preise gewinnen kann, dann macht das Rad fahren gleich doppelt so viel Spaß! Weitere Infos und Anmeldung unter: www.fahrradwettbewerb.at, im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner, Tel. 58115-101 oder melden Sie sich direkt beim Radfrühling in Kennelbach am 10. April an – ab diesem Tag läuft der Rad-km-Zähler. Hundekot gehört nicht auf Straßen, Straßenränder oder Wiesen! An Wegen mit viel FußgängerFrequenz sind nun da oder dort leider wieder vermehrt Verunreinigungen durch Hundekot festzustellen, wie zum Beispiel entlang des Mühleweges oder der beliebten Ried-Runde. Die Hundehalter werden daher wieder einmal dringend angehalten, die hiefür zur Verfügung stehenden Abfalleimer und Dog-Stations zu verwenden! schwarzachpost April 2010 15 Jugend Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus DELUXE ÖFFNUNGSZEITEN Mittwoch: 14.00 bis 16.00 17.00 bis 20.00 Donnerstag: 17.00 bis 20.00 Freitag: 17.00 bis 20.00 Samstag: 14.00 bis 18.00 Büro Café DELUXE B-side Café DELUXE Café DELUXE Wir sind wählerisch… Am Donnerstag, den 11. März stellten sich die Bürgermeisterkandidaten von Schwarzach, Manfred Flatz (Wählerinitiative Manfred Flatz, ÖVP) und Horst Fertschnig (Unabhängige Wählergemeinschaft, UWG) im Jugendhaus Deluxe den Fragen der Jugendlichen. Wichtigste Forderung der Jugendlichen waren der Ausbau von Jugendplätzen und die Erweiterung des Angebotes von Jugendveranstaltungen in Schwarzach. Beide Kandidaten präsentierten konkrete Vorstellungen und durchdachte Möglichkeiten zur positiven Weiterentwicklung. Die zukünftige Mitbestimmung der Jugendlichen bei Jugendthemen war beiden ein großes Anliegen. KONTAKT Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63, 6858 Schwarzach M info@oja-schwarzach.at T 0699/ 15811501 Specials im April unter: Wir DANKEN Wir


Schwarzach Post 20070101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 01 – Jänner 2007 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Das Redaktions-Team der Schwarzach Post wünscht allen LeserInnen ein gutes Neues Jahr 2007 ! Jänner 07 Zum Jahreswechsel… Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher! Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns – für viele überraschend schnell. „Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.“ (George Orwell) Sind wir wirklich schneller und mit größerer Eile unterwegs? Oder sind wir Getriebene? Wenn ja, von wem getrieben? Die Sehnsucht nach Zeit wird besonders zum Jahreswechsel deutlich. Das Thema mag etwas abgestumpft klingen, doch es muss viele Menschen bewegen, sonst wäre es nicht zum oft zitierten Neujahrswunsch geworden. Zum Begriff der Zeit habe ich unlängst gelesen: „Große Ideen, Lebensentwürfe, schöpferische Perspektiven für die Zukunft brauchen eine Reifezeit, wenn daraus etwas werden soll. Reifen heißt, warten können, Zeit haben, wachsen lassen. Was gedeihen soll, braucht Pflege. Wer etwas pflegen, bebauen, aufbauen, kultivieren will, legt viel von seinen eigenen körperlichen und seelischen Kräften in sein Werk … Deshalb gehören zur Arbeit die Muße, zum Ziel gerichteten Handeln das Loslassen, zum Besprechen und Bereden das Schweigen und die Stille.“ In der Gemeindearbeit ist dies nicht anders. Die Erfüllung von Wünschen, die Realisierung von Projekten, aber auch das Erreichen von Zielen brauchen ihre Reifezeiten. Oft hat man aber den Eindruck, dass viele von uns die Geduld des Abwartens, des Reifens nicht mehr haben. Viel Kraft, Einsatz und Geduld benötigten wir auch bei den beiden Großprojekten „Umbau und Generalsanierung Schultrakt“ und für das „Dorfzentrum mit Dorfplatz“. Beidseits werden wir im neuen Jahr die Fertigstellung feiern können. Die Vorbereitungen dazu sind bereits im Gange. Ein Konzept zur Belebung des Dorfzentrums und Kulturlebens in unserer Gemeinde wird für das Ziel, unser neues Dorfzentrum zu einer Stätte der Begegnung werden zu lassen, sehr hilfreich sein und nachhaltige Akzente und Impulse setzen. Spontane Bereitschaft für die Belebung des Dorfplatzes zeigte sich auch beim VereinsobleuteTreffen im November. Natürlich sind Sie alle, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, herzlichst eingeladen sich einzubringen, sei es durch Ihren Besuch der Veranstaltungen oder in Organisations- und Helferfunktionen. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam auch in diesem Sinne Einiges weiterbringen werden und damit in Zukunft das harmonische MITEINANDER fördern. Dass das Dorf zusammenhält und Großartiges leistet, zeigte sich beim Jubiläum der Bürgermusik im letzten Sommer. Nehmen wir den Jahreswechsel zum Anlass darüber nachzudenken, welche Beiträge ein Jeder persönlich für unsere Gesellschaft leisten kann, in der Familie, beim Nachbarn, am Arbeitsplatz, in Verein und Gemeinde. Ich möchte am Ende des Jahres Allen danken, die in vielfältiger Weise vor oder hinter den Kulissen mitgedacht, mitgestaltet und mitgearbeitet haben, denn für ein lebenswertes Dorf braucht es viele Hände und Köpfe, die bereit sind, etwas für das MITEINANDER zu tun. So wünsche ich Ihnen für das kommende Jahr Erfolg sowie Kraft und Mut, Neues anzupacken und ein wenig Zeit für das Gemeinsame zu haben. Vor allem aber wünsche ich Ihnen Gesundheit und ein friedliches Miteinander. Euer Bürgermeister 2 schwarzachpost Jänner 07 Aus der Gemeinde… Weihnachtsbaum aus Schwarzach schmückt Landhaus Seit Beginn der Adventzeit breitet er seine Äste vor dem Landhaus in Bregenz aus: Der Weihnachtsbaum, eine 15 m hohe Fichte aus unserer Gemeinde. Am Donnerstagabend, dem 30. November 2006, wurde der Weihnachtsbaum von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber und unserem Bürgermeister Helmut Leite illuminiert. Nach Götzis (2001), Lustenau (2002), Rankweil (2003), Wolfurt (2004) und Lech (2005) ziert nun heuer ein wunderschöner Weihnachtsbaum aus unserem Ort den Vorplatz vor dem Landhaus. Der Einladung zu dieser stimmungsvollen Feier waren, – neben zahlreichen Abgeordneten von Bund und Land mit Bundesrat Jürgen Weiss, NR Norbert Sieber, Landtagspräsident Gebhard Halder an der Spitze – auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landhauses gefolgt. Des Weiteren war auch eine größere Abordnung aus unserer Gemeinde zu- Auch Frau Katharina Böhler durfte sich über das Lob des Herrn Landeshauptmannes über diesen wunderschönen Weihnachtsbaum mitfreuen. gegen, unter anderem Gemeindevorstandsmitglieder, Herr Pfarrer Trong Tran sowie Pfarrgemeinderatsvorsitzender Walter Böhler und weitere Begleitpersonen aus unserer Gemeinde. Ebenso eine Delegation der Bürgermusik, welche die musikalische Umrahmung bzw. Einstimmung dieses Festaktes besorgte. An der Spitze der Volksschulklasse, welche im Rahmen eines kleinen Wettbewerbes ein Weihnachtsbild auf der Titelseite der Landhauseinladung gefertigt hatte, waren zudem auch Schuldirektor Werner Rudigier und die Klassenlehrerinnen Maria Raos sowie Edith Hefel-Berchtold zur Illuminierung gekommen. Tobias Heinzle wurde als Sieger des Christbaum-Malwettbewerbs ausgezeichnet. LH Dr. Herbert Sausgruber ging in seiner Ansprache auf den Beginn der Vorweihnachtszeit ein und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass „diese Zeit nicht von Hektik, dafür aber mehr von Besinnlichkeit geprägt ist“ und dankte unserer Gemeinde für die Bereitstellung dieses wunderschönen Weihnachtsbaumes. Bürgermeister Helmut Leite überbrachte die Grüße der Gemeinde und bezeichnete den gespendeten Baum als Zeichen des Dankes an das Land für die großzügige Unterstützung bei Projekten wie Dorfzentrum, Sanierung der Volks- und Hauptschule sowie der neuen Umfahrungsstraße. Er führte des Weiteren aus: „Vor allem wollen wir Schwarzacher dem Land danken für dessen Wohlwollen und stete Unterstützung bzw. gute Zusammenarbeit! Unser Weihnachtsbaum ist keine ältere Fichte aus dem Wald – sie stand ganz am Rande der Minderach und ihr guter Boden begünstigte ein schnelles aber auch schönes Wachstum. Ähnliches ist in unserer Gemeindeentwicklung festzustellen: Auch Schwarzach ist für viele ein guter, ja begehrter Boden. Das bestätigt sich durch das starke und schnelle Bevölkerungswachstum, aber auch in der 4 schwarzachpost Jänner 07 anhaltend starken Nachfrage an Bauplätzen und Wohnungen in unserem Ort. Dementsprechend positioniert sind auch unsere kommunalen Hauptaufgaben, nämlich in der ständigen Verbesserung unserer Infrastruktur, für die das Land auch immer wieder beträchtliche Mittel zur Verfügung stellt. Dafür dankte der Bürgermeister wie auch für die stets gute partnerschaftliche Zusammenarbeit und überreichte am Ende seiner Ausführungen dem Landeshauptmann ein kleines Präsent – das Buch über Alt Schwarzach, das ihm auch bildhaft die Entwicklung unserer Gemeinde in Stunden der Muße näher bringen soll. Die vorweihnachtliche Stimmung vor dem Landhaus fand mit Weihnachtsliedern durch einen Kinderchor aus Kapstadt einen weiteren Höhepunkt und Abschluss. WEIHNACHTSBELEUCHTUNGFEST Unter dem Motto „Ma Hilft“ mit Unterstützung der Vorarlberger Nachrichten fand auch heuer wieder das Weihnachtsstraßenfest statt. Die Familien Flatz, Feurstein, Linger und Winkel möchten sich auf diesem Weg bei allen Freunden und Gästen für den zahlreichen Besuch bedanken. Mit Liebe zum Detail und einer Vielzahl von Arbeitsstunden konnte wieder eine wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung angebracht werden. Ein Straßenfest, wie dieses ist sicherlich etwas Besonderes. Nachtbarschaftshilfe für einen guten Zweck ist immer ein gutes Zeichen um sozial schwächeren Mitbürger, etwas Gutes zu tun. Die ORGANISATOREN wollen damit einen Akzent setzen und mit gutem Beispiel vorangehen. Die diesjährigen Gesamteinnahmen von Euro 1.846,30 wurden zur Gänze zwei bedürftigen Familien in Schwarzach Für weihnachtliches Flair sorgt auch die Familie Gunz an der Bahnhofstraße mit dieser tollen Krippe im Freien, die in den Wochen um die Weihnachtszeit vor deren Haus bewundert werden kann. Die Aufnahme stammt von Anton Repnik. übergeben. Auf diesen Wege möchten wir uns bei Bürgermeister Helmut Leite für den Ehrenschutz und bei der Schwarzacher Bürgermusik unter der Leitung von Kapellmeister Albrecht Piazza und Obmann Elmar Wittwer bedanken. Weiters bei Leo Stadelmann und Gattin für die Bereitstellung der Getränkeautomaten und der Bewirtung, bei Andreas Wagenhaus für das Gegrillte, bei Karl August Flatz für die Holzschnitzereien, bei den Damen für das köstliche Kuchenbuffet und auch bei den zahlreichen Spendern und Helfern. Wir bedanken uns nochmals bei allen Freunden und Gästen und wünschen allen ein gesundes und glückliches Jahr 2007. schwarzachpost 5 Jänner 07 Vision Rheintal: 29 Gemeinden, ein Lebensraum 4. Rheintalkonferenz; neue Phase begonnen – Umsetzung der Erkenntnisse in konkreten Projekten Rund 40 Bürgermeister, Landtagsabgeordnete und Regierungsmitglieder erörterten Ende November im Rahmen der 4. Rheintalkonferenz im Bregenzer Festspielhaus die weiteren Schritte zu Vision Rheintal. Dabei wurden die Ergebnisse einer Status QuoBefragung über das Projekt „Vision Rheintal“ präsentiert. Ein weiterer Schwerpunkt bildete die Umsetzung der Erkenntnisse aus dem zweijährigen Leitbildprozess in konkreten Projekten. „In einer dynamischen und zusammengewachsenen Region können und sollen viele Aufgaben im Verbund von Gemeinden besser gelöst werden, als von einer einzelnen Gemeinde“, sagte LH Sausgruber. Ganz besonders gelte es, die regionale raumplanerische Zusammenarbeit zu stärken – der Landeshauptmann verwies auf laufende Projekte im Raum Vorderland-Feldkirch, am Kummenberg und im Bezirk Dornbirn. Ein weiteres Beispiel für ein Projekt aus „Vision Rheintal“ stellt die verstärkte Zusammenarbeit der Gemeinden Dornbirn und Wolfurt bei Betriebansiedelungen dar. Ein unnötiger Wettbewerb soll dadurch vermieden werden. Es gibt eine ganze Reihe an hervorragenden Initiativen und Ideen, die aus Vision Rheintal entstanden sind. Nun heißt es, diese umzusetzen und dabei zu zeigen, dass eine Zusammenarbeit im Rheintal funktionieren kann. Im Zeitraum von Oktober bis Anfang November 2006 wurden insgesamt 43 Mitglieder der Rheintalkonferenz persönlich befragt. Hauptergebnis: „Vision Rheintal“ muss unbedingt weiter geführt werden. Kernelemente der Befragung bildeten ein Rückblick (Was wurde erreicht, welche Koopera- tionen sind entstanden, Schlüsselerlebnisse) und Fragen nach der zukünftigen Entwicklung von „Vision Rheintal“. Auf die Frage „Was wurde mit Vision Rheintal erreicht?“ lauteten die wichtigsten Ergebnisse: • Mit Vision Rheintal wurde eine umfangreiche Ist-Stand- Erfassung erstellt, in einer Dichte, die es noch nie gegeben hat. • Vision Rheintal wird als wichtiger Denk- und Planungsprozess mit dem Bewusstsein für die überkommunale Sicht („Weg vom Kirchturmdenken“) beschrieben. • Ortskernentwicklung wurde in einigen Gemeinden verstärkt. • Die Bereitschaft zu Kooperationen ist in den Gemeinden stark gestiegen, vor allem bei Bürgermeistern. „Es ist offener geworden, man redet miteinander“. • Kooperationen zwischen Gemeinden gibt es schon länger, mit Vision Rheintal kommen jedoch neue Aspekte und neuer Schwung hinein. • In vielen Gemeinden hat sich die Kooperation auf Verwaltungsebene verstärkt. Als Ziele bzw. künftige Entwicklung wurden unter anderem genannt: • Fortsetzung von Vision Rheintal • Vertiefte Auseinandersetzung mit den (Zwischen-) Ergebnissen auf Gemeindeebene • Verbesserung der Information der Gemeindemandatare und der Bevölkerung • Unterstützung bestehender Kooperationen und Projekte • Stärkere Einbeziehung des Schweizer Rheintals • Verstärkte Einbeziehung der Jugend. Die zweite Phase von Vision Rheintal soll bis zum Sommer 2007 abgeschlossen sein. 6 schwarzachpost Jänner 07 Kultur… Stimmungsvolles Adventkonzert Das Adventkonzert in der neuen „Schwarzacher Konzertreihe“ am 10. Dezember im Hofsteiger-Saal war fast ausverkauft. Der Bregenzer Viergesang, die Zupf-Dreh-Pfeiffer, das Bläserensemble der Bürgermusik Schwarzach und Mundartdichter Adolf Vallaster wurden vom aufmerksamen, begeisterten Publikum bejubelt. Wenn es möglich ist, knüpft die „Schwarzacher Konzertreihe“ eine Verbindung zur Hofsteiggemeinde. Diese war, wie Bürgermeister Helmut Leite in seiner Begrüßung versicherte, durch Gertrud Kaufmann im Bregenzer Viergesang und die jungen Blechbläser aus der Bürgermusik garantiert. Ebenso garantiert waren ein hohes Niveau an musikalischem Können, eine festlich-andächtige Stimmung und viel Abwechslung im Programm. Der Bregenzer Viergesang (Gertrud M. Kaufmann, Rosi Forster, Verena Gillard und Josef Stadelmann) sang weihnachtliche Volkslieder aus dem Alpenraum, die bekannten klaren und doch zarten Stimmen wurden von der guten Akustik des Hofsteiger Saals getragen. Sonja Bühler-Schuler und ihr Mann Stefan warteten mit ungewohnten Klangkombinationen auf originalen Instrumenten auf: der Zauber der Harfe, das Singen der selbst gebauten Drehleier, die Frische der Okarina brachten vielen Besuchern ein neues, außergewöhnliches Klangerlebnis. Mit Spielfreude und großem Können überraschte das Bläsersextett der Bürgermusik Schwarzach mit Stefan Höfel/Trompete, Thomas Knapp/ Trompete, Birgit Kaufmann/ Trompete, Dominik Thaler/Horn, Reinold Knapp/ Posaune und Mario König/Tuba. Von Renaissance über Barock bis zu bekannten Weihnachtsmelodien, einige von Stefan Höfel interessant arrangiert, reichte das stimmungsvolle Repertoire. Eine Premiere im Vorarlberger Unterland erlebten die Geschichten aus der Kriegs- und Nachkriegszeit von Adolf Vallaster. Wie er als kleiner Junge Entbehrungen, Ängste und Besatzung erlebte, schildert er in seiner schlichten und trotz ernster Inhalte mit feinem Humor durchsetzten Texten. Das dankbare Publikum aus Schwarzach und umliegenden Gemeinden – vor allem aus Wolfurt – erklatschte von jedem Ensemble eine musikalische Zugabe und von Adolf Vallaster ein heiteres Adventgedicht. schwarzachpost 7 Jänner 07 Barbarafeier im Achraintunnel Am Ende der Gesteinsausbruchstelle – sie liegt mittlerweile fast 3 km tief im Berginneren – hatten die Mitarbeiter der ARGE einen großen Felsbrocken mit Ta n n e n r e i s i g und diversen Werkzeugen zu einem Altar verziert, über dem ein riesiges Lichterkreuz strahlte. Neben dem gesamten ARGE-Firmenund Mitarbeiterteam waren dieser Feier auch zahlreiche Gäste – unter ihnen Landesrat Manfred Rein und Bürgermeister Helmut Leite – gefolgt, um mit unserem Pfarrer Peter Trong Tran den Gottesdienst – von einer Wolfurter Bläsergruppe würdevoll umrahmt – zu feiern. In den Fürbitten wurde der Schutzpatronin Dank ausgesprochen für den bisherigen Schutz und auch für den verbleibenden Teil bis zur Tunnelfertigstellung um deren Behütung der Baustelle gebetet. Bislang war Gott sei Dank nur ein einziger Unfall mit glimpflichem Ausgang zu verzeichnen. Tunnelpatin Imelda Leite war es am Ende des feierlichen Festaktes vorbehalten – gemeinsam mit dem Sprengmeister – den so genannten „Barbaraschuss“ vorzunehmen, ehe nachfolgend im Werksgebäude der ARGE dieses Fest mit dem ganzen Team und Tunnelbaumeister Ing. Wolfgang Schönherr an der Spitze einen gemütlichen Abschluss fand. Ganz hoch in Ehren gehalten wird von den Bergleuten der Namenstag ihrer Schutzpatronin, der heiligen Barbara. So auch dieses Jahr wieder im Achraintunnel am 04. Dezember, am Namenstag dieser Heiligen. WEIHNACHTS- UND NEUJAHRSGLÜCKWUNSCHENTHEBUNGSAKTION 2006/2007 Bis 14.12.2006 wurden zu Gunsten des Sozialkontos der Gemeinde Schwarzach von nachstehend genannten Firmen und Privatpersonen Weihnachts- und Neujahrs-Glückwunsch-Enthebungskarten eingelöst: Dr. Werner Deschmann, Linzenberg Firma Robert Hofer GmbH & Co, Bahnhofstraße Raiffeisenbank Am Hofsteig regGenmbH, Hofsteigstraße Fam. Arno Dür, Tischlerei, Unterdorf Familie Mehmet Islekoglu, Hofsteigstraße Fam. Günther Rhomberg, Handel und Transporte, Eulentobel Hofer GmbH, Grafik Großprint, Hofsteigstraße Dornbirner Sparkasse Bank AG, Hofsteigstraße Offsetdruckerei Schwarzach GesmbH, Hofsteigstraße Fam. Walter Böhler, Steuerungen, Fabrikstraße Hefel Textil AG, Inlettweberei, Tobelstraße Fam. Franz Schwärzler, Kaminkehrer, Nußfeld Dr. med. Friedbert Köb, Im Weingarten Fam. Hans Hefel, Hofsteigstraße Fam. Peter Schelling, Elektro, Dammstraße Fam. Walter Fink GmbH, Installationen, Bildsteinerstraße Firma Konrad Fink GmbH & Co KG; Kapellenstraße Firma Albrecht GmbH & Co KG, Hofsteigstraße Firma Dieter Schneider GmbH, Hofsteigstraße Firma Herbert Krall, Fliesenleger, Untertellenmoos Heilquell-Apotheke, Mag. Alfred u. Irmgard Steinlechner, Hofsteigstraße Familie Vinicio Fioranelli, Im Wiesengrund Firma Josef Steurer OHG, Im Wiesengrund Firma Gasser Frisörsalon OEG, Altriedweg Die Gemeinde Schwarzach bedankt sich bei allen Spendern recht herzlich und versichert gleichzeitig, dass diese Spenden widmungsgerecht eingesetzt werden. Später einlangende Spenden (nach Redaktionsschluss) werden in der Februar-Ausgabe der Schwarzach-Post veröffentlicht. 8 schwarzachpost Jänner 07 Soziales… AKTION „HILFE FÜR DIE HELFENDEN“ Ein Angebot des Landes Vorarlberg, der AK Vorarlberg, der Vorarlberger Gebietskrankenkasse und der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Pflegende Angehörige haben die Möglichkeit, an einem kostenlosen Erholungsaufenthalt im Kurhotel Rossbad in Krumbach teilzunehmen. Das Angebot umfasst den Aufenthalt auf Basis Vollpension im Einzel- bzw. Doppel-Zimmer (je nach Verfügbarkeit), die Teilnahme an einer Weiterbildungsmaßnahme, die insbesondere auch eine Hilfestellung für die pflegerische Arbeit und den Umgang mit der psychischen Belastung bietet, sowie die Inanspruchnahme von Anwendungen im Kneippkurhaus nach freier Wahl. Voraussetzungen für die Teilnahme: • Sie pflegen seit mindestens einem halben Jahr eine Verwandte Person der Pflegestufe 3 oder höher. • Sie selbst sind VGKK-versichert oder bei der SVA der gewerblichen Wirtschaft versichert, bzw. sind bei der VGKK oder SVA als anspruchberechtigtes Angehöriges mitversichert. • Sie sind mit der zu pflegenden Person verwandt. Dazu zählen neben Verwandtschaft in gerader Linie Ehegatten Lebensgefährten, Wahl-, Stief- und Pflegekinder, Geschwister, Schwager und Schwägerinnen sowie Schwiegerkinder und Schwiegereltern. • Sie sind bereit, einen Selbstkostenbeitrag von 50 Euro zu leisten – erst die Einzahlung des Selbstbehaltes gilt als fixe Anmeldung. Für die Zeit des Erholungsaufenthaltes wird in vielen Fällen die Organisation eines Pflegeersatzes notwendig sein. Hier besteht die Möglichkeit der Unterbringung in einem „Urlaubsbett.“ Termine für Aufenthalte 2007: 18.2.–24.2. 25.2.–3.3. 18.3.–24.3. 15.4.–21.4. 22.4.–28.4. 3.6.–9.6. 24.6.–30.6. 1.7.–7.7. 12.8.–18.8. 16.9.–22.9. 23.9.–29.9. 14.10.–20.10. AK Vorarlberg, Frau Jenny, Tel. 05522 306-4216. Das Bundessozialamt übernimmt unter bestimmten Bedingungen eine finanzielle Unterstützung für die Kosten eines Pflegeersatzes: • Antrag durch Hauptpflegeperson • Naher Angehöriger • Pflege mind. 1 Jahr, Pflegestufe 4 – 7 (nur Bundespflegegeld) • Mindestens 7 Tage, max. 4 Wochen • Ausstellung der Rechnung für Ersatzpflege an Hauptpflegeperson Weitere Auskünfte: • Bundessozialamt, 6900 Bregenz, T 05 9988-7235 oder • Gemeindeamt Schwarzach, Dietmar Hasenburger T 58115-23. Vorarlberger Familienpass Alle bisherigen Inhaber eines Familienpasses haben in den vergangenen Tagen einen neuen Pass für 2007 erhalten. Informationen über Familien-Vergünstigungen oder neue Pässe erhalten Sie weiters am Schriftenstand in der Gemeindeverwaltung bzw. neue Pässe im Meldeamt bei Herrn Günter Raidel (T 58115-12). Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach Ansprechpartner: Dietmar Hasenburger – 58115-23 schwarzachpost 9 Jänner 07 Heizkostenzuschuss Für Personen, die das nachstehende Haushaltseinkommen nicht überschreiten, besteht auch für diese Heizperiode die Möglichkeit eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Hilfe zum Aufwand für Beheizung 2006/2007 Übersicht über das monatliche Nettoeinkommen sowie den höchstens zu berücksichtigenden monatlichen Wohnungsaufwand Das monatliche Nettoeinkommen bei einer alleinstehenden Person beträgt höchstens 655,84 Euro, bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder zwei sonst in einem gemeinsamen Haushalt lebenden erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen 1.003,72 Euro und jeder weiteren Person im Haushalt je 68,74 Euro. Zu diesem Betrag hinzu kommt allenfalls ein Wohnungsaufwand in der nachgewiesenen Höhe, höchstens jedoch bis zu einem Betrag von 200,-- Euro bei einer alleinstehenden Person und je weiteren 40,-- Euro für jede weitere Person im Haushalt. In der nachstehenden Übersicht sind die voraussichtlich häufigsten Fälle aufgelistet: 1 Anzahl Erwachsene (Alleinstehend, Ehepaar, Lebensgemeinschaft oder sonst max 2 E) 2 Anzahl Kinder bzw weitere erwachsene Person im Haushalt 3 Mtl. Nettoeinkommen bis höchstens Euro 4 3+ 10 % in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen (Härtefall) 5 Mtl Wohnungsaufwand (Miete oder Rate für Darlehen) in der nachgewiesenen Höhe bis höchstens Euro 6 3+5 7 4+5 1 2 1 1 1 1 1 2 2 2 2 2 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 655,84 1.003,72 724,58 793,32 862,06 930,80 999,54 1.072,46 1.141,20 1.209,94 1.278,68 1.347,42 721,42 1.104,09 797,03 872,65 948,26 1.023,88 1.099,49 1.179,70 1.255,32 1.330,93 1.406,54 1.482,16 200,-240,-240,-280.-320,-360,-400,-280,-320,-360,-400,-440,-- 855,84 1.243,72 964,58 1.073,32 1.182,06 1.290,80 1.399,54 1.352,46 1.461,20 1.569,94 1.678,68 1.787,42 921,42 1.344,09 1.037,03 1.152,65 1.268,26 1.383,88 1.499,49 1.459,70 1.575,32 1.690,93 1.806,54 1.922,16 Jede Person mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde bzw jeder Haushalt erhält auf Antrag, sofern die jeweilige Einkommensgrenze nicht überschritten wird, kein verwertbares Vermögen und auch keine „leistungsfähigen“ Unterhaltspflichtigen vorhanden sind, einmalig 208 Euro. Anträge auf Gewährung eines Heizkostenzuschusses können ab sofort bis längstens Freitag, den 02. Februar 2007 beim Gemeindeamt – Meldeamt, Hr. Günter Raidel – gestellt werden. 10 schwarzachpost Jänner 07 Gemeindeabgaben 2007 (D) Bei allen umsatzsteuerpflichtigen Gebühren ist der entsprechende Umsatzsteuersatz angeführt, die restlichen unterliegen nicht der Umsatzsteuer. Grundsteuer A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500% Grundsteuer B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 480% Getränkesteuer alkoholische Getränke Getränkesteuer nicht alkoholische Getränke Vergnügungssteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Gästetaxe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 Wasseranschlussgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beitragssatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21,45 . . . . 10% Wasserbezugsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,48 . . . . 10% Wasserzählermiete je Quartal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,70 . . . . 10% Bauwasser bis 500 m3 umbauten Raum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 m3 Bauwasser je weitere 500 m3 umbauten Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 m3 Kanalbenützungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,70 . . . . 10% Kanalanschlussbeitrag je lfm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310,00 . . . . 10% (=Bemessungsgrundlage – davon 9 % Beitragssatz =. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 27,90 lt. Verordnung der Gemeindevertretung vom 21.7.87) MWSt Müllgebühren Müllsäcke 8 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 15 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 40 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Müllsäcke 60 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gartenabfallsack 80 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,64 1,09 2,45 3,64 5,27 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 10% 10% 10% 10% Biotonne 80 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,45 . . . . 10% Biotonne 120 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,18 . . . . 10% Biotonne 240 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,73 . . . . 10% Sperrmüllgebühr pro 0,5 Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,64 . . . . 10% Grünmüllgebühr pro Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,73 . . . . 10% Müllgrundgebühr pro Person und Jahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,36 . . . . 10% Hundesteuer männlich/weiblich je Hund. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45,00 Blindenhunde u. 1 Hofhund für hauptberufliche Landwirte Plakatierungsgebühr für Einheimische. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,17 . . . . 20% Plakatierungsgebühr für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,67 . . . . 20% Pachte für Gemeindegründe je Ar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,17 . . . . 20% jährliche Verwaltungsgebühr für Pachtgründe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,25 . . . . 20% schwarzachpost 11 Jänner 07 (D) MWSt Elternbeitrag Kindergarten halbtags (4-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,18 . . . . 10% Elternbeitrag Kindergarten ganztags (5-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14,00 . . . . 10% Elternbeitrag Kindergarten Ferienbetreuung, pro Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,09 . . . . 10% Gebühren für die Aufstellung von Zeitungsständern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12,50 . . . . 20% Seniorenheim Monatspreise Normaltarif für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 935,45 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.003,64 für Doppelzimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.533,64 leichte Pflegefälle für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.217,27 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.300,91 für Doppelzimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.997,27 Leerbettensatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Tag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17,27 . . . . 10% . . . . 10% . . . . 10% . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 10% 10% 10% Essen auf Rädern EAR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,70 EAR für Ausgleichszulagebez.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,60 Amb. Haushilfedienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,50 Zuschlag Samstag: 25 %, Zuschlag Sonn-/Feiertag: 50 % Gemeindesaal Saalmiete Schwarzacher Vereine und Firmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225,84 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete auswärtige Vereine, Firmen und Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400,00 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete Totenmahl, Schwarzacher Familienfeiern (ohne Hochzeit) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% zusätzlich: Gemeindesaal-Café/Foyer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% Bar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145,84 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% Die Saalreinigung und Sachbeschädigungen gehen zu Lasten des Mieters. In besonderen Fällen wird eine Sicherstellung (Kaution) verlangt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 725,00 12 schwarzachpost Jänner 07 (D) Familienhelferin – Tarifstaffelung pro Tag und Einsatz – 2007 Familiennetto- Personenzahl im Haushaltseinkommen bis bis bis bis über E E E E E 727,00. 1.091,00 . 1.454,00 . 2.181,00 . 2.181,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 2 Personen . . . E 21,90 . . . . . . E 28,00 . . . . . . E 41,80 . . . . . . E 63,30 . . . . . . E 89,60 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 4 Personen ab 5 Personen . . . E 17,00 . . . . . . . . . . . . . . . E 9,90 . . . E 24,20 . . . . . . . . . . . . . . . E 12,60 . . . E 35,20 . . . . . . . . . . . . . . . E 22,00 . . . E 50,60 . . . . . . . . . . . . . . . E 31,30 . . . E 73,10 . . . . . . . . . . . . . . . E 47,90 MWSt Familiennettoeinkommen pro Monat ohne Familienbeihilfe In begründeten Sonderfällen können Gebührennachlässe - ganz oder teilweise gewährt werden. Für Einsätze in Form von Urlaubsvertretungen wird der Höchstbetrag unter Anwendung der Einkommensstaffelung verrechnet. Pro Einsatz wird zumindest 50 % des Tagessatzes verrechnet. Stundensätze 2006 für für für für Facharbeiter (einheimische) . Hilfsarbeiter (einheimische) . Facharbeiter (auswärtige). . . Hilfsarbeiter (auswärtige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31,25 25,25 44,00 39,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% Material . . . . . . . . . Baggermiete . . . . . Kompressor . . . . . . Unimog . . . . . . . . . Verdichtungsgeräte lt. Listenpreis (jedoch mind. 25 % Spanne) Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21,75 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 16,25 Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21,75 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 11,00 ... ... ... ... Inserate Schwarzach-Post 2006 (inkl. 5 % Anzeigenabgabe, zuzüglich 20 % Mehrwertsteuer) Kleininserate bis drei Zeilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,08 1/16 Seite. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13,67 1/8 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26,42 1/6 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33,75 1/4 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47,33 1/3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60,08 1/2 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79,33 2/3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105,67 1/1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132,08 Rabatt: bei fünf- und mehrmaliger Einschaltung . . . . . . . 5% . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% Friedhofsgebühren 2006 Grabstättengebühren: (Erstmalige Gebühr für die Einräumung des Benützungsrechtes 15 Jahre) Urnennische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Erdurnengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reihengrab. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einfachgrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Familiengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120,00 210,00 249,00 267,00 447,00 Einmalgebühren: Sammelurne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46,00 schwarzachpost 13 Jänner 07 Verlängerungsgebühren (für 10 Jahre): Höhe der Grabstättengebühr, ausgenommen Reihengrab (keine Verlängerungsmöglichkeit) Enterdigungsgebühren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tatsächlich anfallende Kosten Aufbahrungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50,00 . . . . 20% Tarife für die Benützung von öffentlichen Räumen Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schul-Turnhalle bzw.Gemeindesaal . . . . . 21,00 Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gymnastikraum (Schule) . . . . . . . . . . . . . 15,75 Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bewegungsraum (Kindergarten) . . . . . . . 10,50 . . . . 20% Tarife für die Bereitstellung von Fahrradboxen (beim Bahnhof) Benützungsentgelt pro Jahr und Fahrrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23,00 Kaution für Schlüssel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern: Angela Flatz, Kapellenstraße 1 Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angemair, Feldweg 1 Leonie Wüstner, Bahngasse 9 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Karl Gasser, Staudachstraße 4 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 Karl Thaler, Untere Staudachstraße 7 Maria Strolz, Baumgartstraße 8 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 03.01.1929 06.01.1932 08.01.1927 08.01.1920 10.01.1931 12.01.1935 17.01.1929 25.01.1934 28.01.1921 28.01.1929 31.01.1933 FUNDANZEIGE Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr Ennio Santini, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner Berner, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel, Uhr silber Ascot, Handy Siemens SL 65 schwarz, Sonnenbrille GUCCI, Scooter silber, Autoschlüssel Skoda, Handy Nokia silber/weiß; VW Schlüssel, Handy Nokia; Damenfahrräder: KTM EUROSTAR braun, KALKHOFF grün, BRENNABOR blau; Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, HERKULES SHARTING weiss, SHIMANO rot, MISTRAL rot/schwarz , BEFA-STAR blau, MISTRAL rot-schwarz, NAKITA 2650S weinrot, KTM mit Kofferaufsatz, schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau; All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Das Licht der Welt erblickt haben am: 08.11. HÜSEYIN und HASAN CIMEN Eltern: Ali Riza und Nihal Cimen, Hofsteigstraße 5 14 schwarzachpost Jänner 07 Aus dem Bauamt... Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss auch wiederum mit einem unerwartet schnellen Kälteeinbruch und mitunter auch mit Schneefall gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salzund Kiesstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: ● Straßen, Ausweichstellen und Gehsteige dürfen nicht mit Autos verstellt werden. Dies gilt insbesondere für Bergstraßen in Kurvenbereichen (auf einzelnen Bergstraßen besteht ohnehin ein Halte- und Parkverbot). ● Hausbesitzer ist es nicht erlaubt, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, wieder auf die Straße zurück zu schaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an eine öffentliche Straße grenzenden Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abschließenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Split oder auf die Straße gestreutes Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nichts. ● Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!) ● Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Autofahrer selbst und andere Mitmenschen in große Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!). Vorgangsweise des Schneeräum- und Streudienstes: Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Auf Wanderwegen erfolgt generell kein Winterdienst. Dies bedeutet, dass die Benützung dieser Wege auf eigene Gefahr erfolgt. Verbringen von Schneemassen in Bäche verboten! Oberflächlich betrachtet bietet sich das Verbringen von „übrigen“ Schneemassen für Anrainer an Bächen oder Gerinnen vielleicht an, doch birgt dieser Vorgang erhebliche Gefahren in sich! Der mitunter fest gefrorene Schnee kann bei entsprechenden Niederschlägen zu Verklausungen führen! Daher eine dringende Bitte an Anrainer von Gewässern: keine Schneeverfrachtungen in Bäche, Gerinne und dergleichen! FROSTGEFAHR – bitte denken Sie daran, dass… ❄ die Wasseruhr vor Frost geschützt ist (eine eventuelle zusätzliche behelfsmäßige Isolation kann nur von Nutzen sein) ❄ Wasserleitungen, die vom Haus in den Garten führen, müssen abgedreht und entleert sein! ❄ auch Bauwasseranschlüsse eines Schutzes bedürfen! Sollten Leitungen eingefroren sein, so rufen Sie umgehend einen befugten Installationsbetrieb! Eine solche Reparatur fällt nicht in den Aufgabenbereich des Wassermeisters der Gemeinde. schwarzachpost 15 Jänner 07 Aus der Umweltabteilung… Energieverbrauch in Vorarlberg ist in den letzten 10 Jahren um 23% gestiegen. Der mengenmäßig bedeutendste Energieträger ist mit 27% nun der elektrische Strom. Hier findet neben dem Sektor der Kleinverbrauchern vor allem in der Industrie ein starker Anstieg statt. Die Ursachen liegen auch im Wechsel von anderen Energieträgern – vor allem Öl – hin zu Strom. Die Treibstoffe (Benzin, Diesel,…) haben mit 25% den zweit größten Anteil. Bedingt durch das Wachstum des motorisierten Verkehrs steigt auch dieser Verbrauch stetig weiter an. Erdgas hat inzwischen dem Heizöl den Rang abgelaufen und belegt mit rund 23% bereits den dritten Platz. Der nachwachsende und klimafreundliche Energieträger Holz bringt es trotz jährlich steigender Nutzung auf gerade einmal auf 7 % an der Gesamt-Energieversorgung. Energieberatung Hofsteig für die Gemeinden Alberschwende, Bildstein, Buch, Kennelbach, Langen, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt: Ökowerkstatt Wolfurt Unterlinden 12, Tel. 05574/76580 jeden Mittwoch, von 18.00 bis 20.00 Uhr In der Weihnachtszeit bleibt die Beratungsstelle vom 21. Dezember bis einschließlich 09. Jänner geschlossen. Letzte Sprechstunde: Mittwoch, 20. Dezember Erste Sprechstunde im neuen Jahr 2007: Mittwoch, 10. Jänner Eine Dienstleistung Ihrer Gemeinde und des 16 schwarzachpost Jänner 07 Gleich zwei Auszeichnungen für Sanfte Mobilität beim Mitwelt- und Solarpreis des Landes Vorarlberg volle Auszeichnungen für Mobilitätsprojekte aus den Händen von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber und LR Ing. Erich Schwärzler entgegen nehmen. Die Bürgermusik Wolfurt wurde für ihr gemeinsam mit Plan b sanft mobil gestaltetes Bezirksmusikfest 2006 mit einem Hauptpreis bedacht. Besonders die neu entwickelte Fahrradgarderobe fand großes Interesse bei der Jury. Einen Anerkennungspreis teilen sich die vielen aktiven Menschen und Institutionen in Plan b für ihre Anstrengungen rund um die Sanfte Mobilität bei Kindern. Die Liste der umgesetzten Ideen ist lang: Workshops „Sichere Wege für unsere Kinder“, schoolwalker, Kids im Bus, Schulwegausweis, Infoabend für PädagogInnen, Vorträge, Grüne Meilen-Kampagne, Unterrichtseinheiten usw. Insgesamt sind mehrere Tausend Kinder in den letzten Jahren auf wirksame Weise mit dem Thema vertraut gemacht worden. Viele Partner haben das gemeinsam mit den Plan b-Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt und dem Land Vorarlberg möglich gemacht: aks Arbeitskreis für Vorsorgeund Sozialmedizin, die Initiative Sichere Gemeinden, Landesschulrat und Kindergarteninspektorat, die ÖBBPostbus Gmbh oder verschiedene andere Unternehmen, Ämter und Verwaltungseinheiten. Vor allem aber: DirektorInnen und PädagogInnen von Kindergärten und Volksschulen, Eltern und SchülerInnen. Ein Beispiel für den Erfolg der Maßnahmen: Reiht man alle im vergangenen Oktober von den Volksschülern der Plan b-Region sanft mobil zurückgelegten Wege aneinander, so sind die Kinder einmal um den Globus gegangen. Das Land Vorarlberg hat über Empfehlung einer hochkarätigen Jury heuer erstmals auch an Mobilitätsprojekte den Mitwelt- und Solarpreis verliehen. Die Bürgermusik Wolfurt erhielt für die vielen Ideen zur sanften Mobilität beim Bezirksmusikfest 2006 einen Hauptpreis. Zusätzlich wurde das gesamte plan b-Netzwerk mit einem Anerkennungspreis bedacht. Die Freude bei den plan-b Gemeinden und ihren vielen Partnern war groß: Gemeinsam konnten sie am 5. Dezember 2006 gleich zwei wert- Werte Leserinnen und Leser der Schwarzach-Post Dieser ersten Ausgabe im neuen Jahr liegt neben dem bewährten Müll-Kalender erstmals auch ein Veranstaltungskalender bei. In terminlicher Abfolge sind auf diesem Kalender innerhalb der Gemeinde stattfindende Kultur- oder Sportveranstaltungen von Gemeinde, Vereinen oder sonstigen Institutionen im 1. Halbjahr 2007 angeführt, soweit diese bei der Vereinssitzung bekanntgegeben wurden. Für das 2. Halbjahr 2007 gibt es bereits eine Vorschau. Dieser Veranstaltungskalender eignet sich zum Aufhängen an einem frequentierten Platz zu Hause, denn er soll Sie laufend an diese Termine erinnern. Jeder Veranstalter freut sich über einen guten Besuch und mit dem neuen Dorfzentrum bemüht sich die Gemeinde auch um ein qualitativ gutes Angebot. ➤ Nächste Veranstaltung: Sonntag, 21. Jänner 2007 – 17.00 Uhr im Hofsteiger Saal: Spitzen-Musik-Clowns aus der Schweiz – es gibt garantiert Einiges für die Lachmuskeln! schwarzachpost 17 Jänner 07 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Christbaumsammlung ➤ 13. Jänner 2007 Bäume ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen. (Route wie Müllabfuhr) Beachten Sie bitte den beiliegenden Müllkalender für 2007 Altspeisefett-Sammlung Altpapier-Sammlung ➤ 20. Jänner 2007 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Abfluss verstopft ? Rohrreinigungs-Service reinigt Ihre Abflüsse (Küche, Bad, WC usw.) – Tel. 06 64 / 91 55 323 Winterzeit – Einbruchszeit… Mit der Jahreszeit, in der es früh dunkel ist, beginnt auch wieder die Gefahr der so genannten Dämmerungseinbrecher. Diese nutzen die Zeit ab ca. 16 Uhr, wenn es schon dunkel ist und die Hausbewohner noch bei der Arbeit oder beim Einkauf sind, um in die Objekte einzubrechen. Eine wirksame Maßnahme, um sich gegen solche Einbrüche zu schützen ist, irgendwo im Haus mittels Zeitschaltuhr ein Licht einzuschalten. Dies erweckt den Eindruck, dass jemand zu Hause ist und der Einbrecher wird abgeschreckt. Während der Weihnachtszeit sind jedoch nicht nur die Einbrecher aktiv, auch die Taschendiebe haben es leicht, in der Menge, ihrem Gewerbe nach zu gehen. Daher wird empfohlen, seine Wertsachen besonders gut zu verwahren. Eine frohe Weihnachtszeit wünschen allen Lesern Die Beamten der Polizei Wolfurt 18 schwarzachpost Jänner 07 Hauptschule… Impressionen vom Hauptschultag… schwarzachpost 19 Jänner 07 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Der Weihnachtsstress ist vorbei, das vergangene Jahr hoffentlich gut abgeschlossen und das Neue mit einem lauten Hallo von Ihnen willkommen geheißen. Es kehrt wieder Ruhe ein und Sie haben Zeit zum Lesen. Wir haben wieder eine große Auswahl an neuen Medien speziell für Jugendliche und Erwachsene in unserer Bücherei eingestellt. Einige unserer neuen Bücher: Tag und Nacht und auch im Sommer (+ Hörbuch) Frank McCourt, der Amerikaner mit der unglücklichen irischen-katholischen Kindheit erzählt, was er von seinen insgesamt zwölftausend Schülern gelernt hat – als Lehrer, als Geschichtenerzähler, als Schriftsteller. Ein „McCourt“, wie man ihn liebt, voll Witz und Charme, voll Verzweiflung, Ironie und Lebensweisheit. Sabine Kuegler Charlotte Link . Ugo Riccarelli. . Kate Furnivall. . Frank McCourt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ruf des Dschungels Das Echo der Schuld (+ Hörbuch) Der vollkommene Schmerz Die russische Konkubine Tag und Nacht und auch im Sommer (+ Hörbuch) Die Fliege und die Ewigkeit (+ Hörbuch) Jakobsweg Glitzernacht Lebenswege Feuer und Asche Spitzenunterhaltung für zu Hause – einige unserer neuen DVDs: Wie im Himmel Musik öffnet die Herzen der Menschen… Der schwedische Überraschungshit! Kaum jemand hätte geglaubt, dass das unbekannte Filmwerk aus dem hohen Norden, das nur in kleinen Kinos anlief, ein Millionenpublikum fesseln würde! Zu einem Geschenk des Himmels wurde Kay Pollaks bittersüßes Drama, sogar mit einer Oscar-Nominierung geadelt. Die zutiefst menschliche Botschaft des Films berührt die Zuschauer und trifft sie mitten ins Herz! Erleben Sie die Geschichte eines weltberühmten Dirigenten, der ausgebrannt in sein Heimatdorf zurückkehrt, dort einen Kirchenchor aufpäppelt und auf diese Weise zu sich selbst findet. Sophie Scholl Das preisgekrönte Geschichtsdrama über die letzten Tage der Widerstandskämpferin Sophie Scholl Die Wolke Herausragendes Drama über einen Supergau nach dem Millionen-Bestseller von Gudrun Pausewang Die Geisha Das Schicksal einer Japanerin, ein faszinierendes AsienEpos Das Leben der Anderen Der Film mit Ulrich Mühe über die Aufarbeitung der DDRGeschichte, 7fach ausgezeichnet beim Deutschen Filmpreis 2006 Oliver Twist Dickens Verfilmung unter der Regie von Roman Polanski Ice Age 2 Fortsetzung des vergnüglichen Eiszeit-Abenteuers Garfield 2 Eine „Kater-Strophe“ kommt selten allein Fluch der Karibik 2 Johnny Deep und Orlando Bloom in der Fortsetzung des Piratenabenteuers Hakan Nesser . . . . . Reinhart Mandl De Shobhaa. . . Ketil Bjornstad . Anne Fine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 schwarzachpost Jänner 07 Schlafes Bruder Ein Film von Joseph Vilsmaier nach dem Buch von Robert Schneider Walk the line Die Lebensgeschichte des berühmten Country-Sängers Johnny Cash und dessen Ehefrau June Carter Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.45 bis 17.15 Uhr Während den Öffnungszeiten erreichen Sie uns telefonisch unter der Nummer 05572/58355-5 oder per E-Mail unter buecherei_schwarzach@gmx.at Das Team der Bücherei Schwarzach wünscht allen seinen Lesern auf diesem Wege nochmals nur das Beste für das Jahr 2007, Gesundheit, Glück und Wohlergehen – und wie könnte es anders sein – immer wieder Zeit zum Verweilen in unserer neuen Bücherei und natürlich sehr viel Zeit zum Lesen! Wir freuen uns ganz besonders auf Sie! Info für unsere Jugend… Nachhhilfe-Börse online Die „aha“-Aktion „SchülerInnen geben SchülerInnen Nachhilfe“ wendet sich schon seit Jahren an Jugendliche, die Unterstützung beim Lernen brauchen oder ihre Noten aufbessern wollen. Dabei werden sie an andere SchülerInnen oder StudentInnen vermittelt, die Nachhilfe geben – preiswert, unkompliziert und schnell. Jetzt wird die Suche nach einer passenden Nachhilfe zusätzlich erleichtert. Die „aha“-Nachhilfeaktion ist seit Kurzem unter www.aha.or.at abrufbar. Je nach Fach, Schulstufe und Wohnort kann nun selbständig nach den geeigneten NachhilfelehrerInnen gesucht werden. Auch Jugendliche, die Nachhilfe geben möchten, können sich unter www.aha.or.at eintragen. Fragen an den Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch, der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt, berät über Rechte und Pflichten von Jugendlichen und gibt rasche Hilfe – anonym, vertraulich und unkompliziert. Die nächsten Termine: Montag, 15. Jänner 2007, 16 bis 18 Uhr, „aha“ Dornbirn Montag, 22. Jänner 2007, 16 bis 18 Uhr, „aha“ Bregenz Girlsnightout-Theaterspecial „Girlsnightout“ heißt ein Stück von Gesine Danckwart, in dem es um drei junge Frauen in Aufbruchstimmung geht. Sie nehmen sich kein Blatt vor den Mund und reden über Männer, über die wilden Sachen im Kopf, über die Gefühle im Bauch… Speziell für 360-girls und 360-boys findet eine ganz besondere „night out“ statt: Auf dem Programm stehen eine kurze Einführung in das Stück, ein gemeinsames Pizzaessen, natürlich die Aufführung und eine Party auf der Probebühne mit sound-support durch Amazone-DJane. Termin: Freitag, 26. Jänner, 18 Uhr Ort: Probebühne Landestheater Bregenz Anmeldung: office@360card.at oder im „aha“ Bregenz, Dornbirn und Bludenz 360-Tarif: e 10,- inkl. Pizzaessen (Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl!) Der neue 360-Guide mit dem gesamten Angebot der Vorarlberger Jugendkarte erscheint und kann ab 27. Jänner 2007 kostenlos in allen Gemeindeämtern abgeholt werden! „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz www.aha.or.at, aha@aha.or.at Durchblick-Veranstaltungen Bei kostenlosen Infoveranstaltungen im „aha“ können sich Jugendliche im Gespräch mit ExpertInnen und anderen Jugendlichen austauschen. Die nächsten Termine: Au-pair USA: 15. Jänner 2007, 18 Uhr, „aha“ Bregenz Amerika wird oft als „das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ bezeichnet. Dass dieser Titel besonders beim Thema Au-pair zutrifft, dafür sorgt die Organisation FSTS. Stefanie Natter informiert über die verschiedenen Möglichkeiten, die Jugendliche als Au-pair in Amerika haben – Au-pair, Au-pair Extraordinare oder Educare. Grenzenlos – Internationale Austauschprogramme: 29. Jänner 2007, 18 Uhr, „aha“ Dornbirn Der Verein Grenzenlos entsendet jährlich eine Vielzahl von Jugendlichen mittels Programmen wie Freiwilligendienste, Workcamps oder Praktika ins Ausland. Elisabeth Gager gibt eine Übersicht über die einzelnen Programme und beantwortet gerne alle Fragen. schwarzachpost 21 Jänner 07 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! Ich habe die Gewohnheit, für jedes neues Jahr einen Spruch oder eine Weisheit zu suchen. Dieser Spruch hilft mir, meinen Mut zu stärken und auszugleichen, besonders wenn irgendwas passiert, das mich zum Boden drückt. Heuer, bei dem Suchen nach einem solchen Spruch fällt mir das Buch „Spuren zur Gelassenheit, frei für eine Lebensfreude“ von Rainer Haak zufällig in die Hände. Dabei gefällt mir am besten dieser Satz: „Ich mache regelmäßig eine Pause, um Zeit zu gewinnen.“ Darüber schreibt der Autor: „Zeit ist knapp. Zeit ist wertvoll. Zeit ist Geld. Und so versuche ich natürlich, die Zeit so gut wie möglich zu nutzen. Schließlich möchte ich meine Zeit nicht sinnlos vertun. Und dann sitze ich an einer anstrengenden Arbeit und möchte heute noch so viel wie möglich schaffen. Ich merke, wie meine Konzentration nachlässt und ich müde werde. Mein Rücken tut weh. Ich trinke einen Kaffe, während ich weiterarbeite. Doch es wird nicht besser, im Gegenteil! Ich komme nur langsam voran. Jetzt nur nicht aufhören, rede ich mir ein, keine Pause machen, das kann ich mir nicht leisten! Zum Glück habe ich es auch schon anders versucht: ich habe eine lange Pause gemacht, einen Mittagsschlaf, einen Spaziergang. Ich habe abgeschaltet und neue Kraft geschöpft. Und danach habe ich erfrischt weitergearbeitet. Durch eine Pause verliere ich nichts, sondern ich gewinne.“ Dazu fülle ich diese Pausen mit meinem Stundengebet, ein Gespräch mit Gott, ein Gesetzchen des Rosenkranzes. Das sind die Quellen meiner Kraft. Für das neue Jahr 2007 wünsche ich euch, dass ihr auch eine Weisheit finden und danach leben könnt. Dazu noch ein Segen von dem Buch Numeri 6, 24-26, übersetzt von Kurt Rommel: Der Herr segne dich in dem neuen Jahr, das vor dir liegt. Der Herr behüte dich bei deinen Vorhaben und deinen Plänen. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir, über deinen Wegen durch Tiefen und über Höhen. Der Herr sei dir gnädig bei deinem Tun und Lassen. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich, auf deine Wünsche und Hoffnungen. Der Herr gebe dir Frieden, innerlich und äußerlich, zeitlich und ewig. Eurer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstzeiten im Jänner 2007: So 31.12. 9.30 Fest der Hl. Familie: Lk 2,41-52 Festmesse mit Kindersegnung. 19.00 Silvester-Jahres-Dankgottesdienst: Mo 01.01. 9.30 Hochfest d. Gottesmutter Maria Neujahr: Lk 2,16-21 Festgottesdienst. Keine Werktagsmesse Di 02.01. Mi 03.01. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: vor 1 Jahr: Friedbert Schmid, Maria Fritsche, Walter Liedauer und vor 2 Jahren: Franciska Strobl. Fr 05.01. 19.00 VA-Messe zum Feiertag 9.30 Erscheinung d. Herrn / Dreikönig: Mt 2,1-12 Festmesse mit Weihe des Dreikönigswassers, Salz und Weihrauch. Mit Sternsingern und Opfer für die Priesterausbildung aus allen Völkern. 9.30 Taufe des Herrn: Lk 3,15-16.21-22 Sonntagsmesse. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Kein Frühstück! 9.30 2. Sonntag im Jahreskreis: Joh 2,1-11, Sonntagsmesse. Anschl. Pfarrcafé im Pfarrhaus. 9.30 Patrozinium / 3. Sonntg. im Jahreskr.: Lk 1,1-4;4,14-21 Festmesse mit dem Kirchenchor zum Thema PGR-Wahl. Anschließend Agape am Kirchplatz. 9.30 4. Sonntag im Jahreskreis: Lk 4,21-30, Sonntagsmesse. Sa 06.01. So 07.01. Fr 12.01. So 14.01. So 21.01. So 28.01. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). 22 schwarzachpost Jänner 07 Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Sternsingeraktion 2007 Von Tür zu Tür unterwegs, bringen die SternsingerInnen die Weihnachtsbotschaft in die Wohnungen und Häuser. Gleichzeitig ist ihr Einsatz lebendige Solidarität. Mit den gesammelten Spenden bewegen die Partnerorganisationen der Dreikönigsaktion unglaublich viel Positives. Über 500 Hilfsprojekte werden pro Jahr in Afrika, Lateinamerika und Asien finanziert, über eine Million Menschen direkt unterstützt. Einladung zum Taizégebet Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Gottsuche. Kurze stets wiederholte Gesänge schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens und der Gottesnähe. Nichts führt in innigere Gemeinschaft mit Gott als ein meditatives Gebet mit nicht endenden Gesängen, den kurzen Schriftlesungen und der intensiven Stille. Diese Erfahrung möchten wir in unserer Pfarre machen, und zwar am Sonntag, 21. Jänner, 19.00 Uhr, Pfarrkirche. Folgende Spenden sind eingegangen: Zum Gedenken an Hr. Hepp Eugen, Dornbirn Von Familie Böhler Klemens sen. Für Pfarrhaussanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Anlässlich der Taufe von Plattner Emilie Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 20.00 Diverse anonyme Spenden Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 290.00 Den Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott! In unserer Gemeinde sind die Gruppen am Donnerstag, 4. und Freitag, 5. Jänner 2007, am Nachmittag, unterwegs. Unterstützen Sie den Einsatz der Jugendlichen, indem sie diese freundlich aufnehmen. Nikolausaktion Der Nikolaus hat auch heuer wieder die Haushalte in der Zeit vom 4. – 6.12.2006 besucht. Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei allen bedanken, die uns jedes Jahr als Nikolaus und Knecht Ruprecht unterstützen und somit vielen Kindern Freude bereiten. Bedanken möchten wir uns auch bei allen Fahrern, die den Nikolaus sicher von Haus zu Haus bringen sowie bei allen, die uns bei der Organisation der Nikolausaktion unterstützt haben. Danke sagen möchten wir aber auch für die zum Teil äußerst großzügigen Spenden, die dafür verwendet werden um die Kostüme zu reinigen und für die Anschaffung neuer Perücken und Bärte. Wir hoffen nächstes Jahr wieder auf zahlreiche Anmeldungen und würden uns auch über neue Gesichter im Nikolaus-Team freuen. Claudia Winder, Michaela Winder und Ulrike Wohlgenannt für das Organisations-Team Pfarrcafé Am Sonntag, 14. Jänner 2007 nach dem 9:30 Uhr Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam Heizung in der Kirche In unserer Kirche wurde ein neues Heizprogramm installiert. Dadurch wurde das Raumklima erheblich verbessert. Wir laden euch alle ein, die Hl. Messen wieder zahlreich zu besuchen! Euer Pfarrer und der PKR schwarzachpost 23 Jänner 07 Durch das Sakrament der Taufe wurde in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 02.12.2006 Erath Anna, Tochter der Gabriele und des Bernhard Erath am 02.12. 2006 Plattner Emilie Rose, Tochter der Barbara Theresia und des Ing. René Erwin Plattner Am 09.12.2006 Wittwer Johanna, Tochter der Renate und des Mag. Elmar Wittwer Wir wünschen Anna, Emilie Rose und Johanna sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf ihren weiteren Lebenswegen. Kirchenchor Jahreshauptversammlung Am Dienstag, 21.November 2006 fand die Jahreshauptversammlung des Kirchenchores St.Sebastian statt. Die Obfrau Ilse Thaler konnte neben den Sängerinnen und Sängern Herrn Bürgermeister Leite, Herrn Pfarrer Trong Tran sowie den Chorleiter Ernst Bildstein und den Organisten Wolfgang Thaler begrüßen. Die anerkennenden Worte sowohl des Herrn Bürgermeister als auch des Herrn Pfarrer wurden von den Chormitgliedern mit Freude aufgenommen. Eine Wertschätzung der geleisteten Arbeit tut gut und spornt zum Weitermachen an. Die Obfrau brachte einen umfangreichen Bericht über die Aktivitäten des Chores und die Geschehnisse während des abgelaufenen Vereinsjahres zu Gehör. Höhepunkte waren zum Beispiel auf kirchenmusikalischer Ebene uns


Schwarzach Post 20081001
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 10 – Oktober 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Buchwoche „Österreich liest - Schwarzach liest“ Öffentliche Bücherei Schwarzach: Mittwoch, 22. Oktober 2008, 19.30 Uhr „MundArt KäsArt MoschtArt“ • Mundartdichtung aus dem Bregenzerwald und aus Lustenau mit Birgit Rietzler und Otto Wund • Mundartlieder • Käs- und Moschtverkostung Oktober 08 Der Bürgermeister informiert… Wertvolle Schützenscheiben zurück in Schwarzach Vier wertvolle Schützenscheiben sind in unsere Gemeinde zurückgekehrt. Sie ergänzen die Scheibe, die bereits in unserem Heimathaus hängt und sind Erinnerung an das Schützenwesen in Schwarzach. Die großen, kunstfertig bemalten Holzscheiben sind von Hans Kohler, dem ehemaligen Gemeindesekretär und späteren Raiffeisen-Verbandsanwalt, einst vor der Zerstörung bewahrt worden. Schießstände fanden sich einst in vielen Gemeinden des Landes, natürlich auch in Schwarzach. Dort trainierten die Standschützen für den Ernstfall der Vaterlandsverteidigung. Der letzte Schießstand in Schwarzach wurde 1973 im Eulentobel abgebrochen, dort, wo sich heute der Kinderspielplatz befindet. Natürlich ging es nicht nur militärisch zu auf den Schießständen. Zu manchen Festen und Anlässen wurden von Spendern kunstvoll gestaltete Schützenscheiben gewidmet, auf die dann gegen entsprechendes Entgelt geschossen werden konnte. Von den Schwarzacher Schützen war vermeintlich nur eine solche Scheibe übrig geblieben. Sie wurde anlässlich eines Festes am 4. September 1898 von E. Köb mit der alten Dorfsansicht bemalt. Diese Scheibe ist im Heimathaus Schwarzach ausgestellt. die Zeit u.a. damit, auf die alten Scheiben zu schießen. Gemeindesekretär Hans Kohler versteckte die Tafeln daraufhin auf dem Dachboden des Hauses, wo sie schließlich in Vergessenheit gerieten. Als das Haus abgebrochen wurde, weil der Platz für die Erweiterung der Volksschule benötigt wurde, barg die Familie Kohler die Schützenscheiben und legte sie zur Seite. Jetzt besann sich Hans Kohler jun. der wertvollen Erinnerungsstücke und brachte sie an ihren Ursprungsort nach Schwarzach zurück. Die vier farbenfroh gestalteten Schützenscheiben vom Ende des 19. bzw. vom Beginn des 20. Jahrhunderts geben Zeugnis von einer regen Schützentradition in Schwarzach. Sie dürfte nach der Rückkehr Vorarlbergs zu Österreich im Jahr 1814 begonnen haben, Aufzeichnungen darüber sind allerdings nicht aufzufinden. 1856 jedenfalls erhielten die Schützen eine Vereinsfahne. Das war 50 Jahre später Anlass, eine der Schützenscheiben zu widmen. Für private Feste wurden ebenso besondere Scheiben gefertigt wie etwa für ein Thronjubiläum von Kaiser Franz Joseph I. Vor Soldaten gerettet Von weiteren Scheiben war bis vor kurzem nichts bekannt. Jetzt überbrachte der frühere Bürgermeister von Rankweil Hans Kohler mir als seinem Jahrgänger vier weitere ebenfalls historisch interessante Schützenscheiben vom einstigen KleinkaliberSchießstand Schwarzach. Diese farbenfroh bemalten Scheiben hatte Hans Kohler sen. einst in Sicherheit gebracht. Nach dem Brand des Gemeindeamtes während der Kriegszeit war die Gemeindekanzlei für einige Zeit im sogenannten „Schwesternhaus” untergebracht, der ehemaligen „PaulineSchwärzlerschen Schulstiftung”. Nach Kriegsende vertrieben sich die marokkanischen Soldaten Schießstand abgebrochen Der Schießstand im Eulentobel wurde 1925 behördlich aufgelöst, Anfang der dreißiger Jahre wurde er aber offenbar wieder genutzt. Nach Kriegsende schließlich diente das Gebäude Josef Glatter-Götz und seiner Familie als erste Notunterkunft. Der Orgelbauer war aus dem Sudetenland nach Schwarzach gekommen und bewohnte das Gebäude bis 1964. Das Objekt musste schließlich im Jahr 1973 der Erstellung des Kinderspielplatzes Eulentobel weichen. Dieses Prachtexemplar aus dem Jahr 1898 mit der alten Schwarzacher Kirche ist im Heimathaus ausgestellt. 2 schwarzachpost Oktober 08 Die linke Scheibe wurde zum 50jährigen Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph I. im August 1898 gestiftet, die Scheibe rechts ist eine Stiftung von Emil Flatz, der 1908 in Wien eine Meisterschaft gewonnen hatte. 1856 hatten die Schwarzacher Schützen eine Fahne erhalten, 1906 wurde anlässlich dieses „Jubileums” die Scheibe links gestiftet. 60 Jahre, von 1850 bis 1910, war Jos. Ant. Künz Mitglied der Schützen. Das war für den Kleinkaliber Schießstand Schwarzach Anlass, 1910 die Scheibe rechts zu stiften. Für die Öffentlichkeit Nach meiner Überzeugung sollen die alten Schwarzacher Schützenscheiben ebenso wie die im Heimathaus präsentierte Scheibe der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine Möglichkeit besteht in der sogenannten „Schertler/Thurnher-Villa”. Darin sollen nach der geplanten Sanierung die Musikschule und weitere öffentliche Räume Platz finden. Dort könnten auch die vier Schützenscheiben präsentiert werden. Informationen gefragt Gleichzeitig ersuche ich die Schwarzacherinnen und Schwarzacher, daheim nachzuforschen, ob sich noch Erinne- rungsstücke zum Schützenwesen finden. Vielleicht gibt es Fotomaterial vom Schießstand oder sonstige Fundstücke, mit deren Hilfe manche Wissenslücke geschlossen werden kann. Hinweise bitte an das Gemeindeamt. schwarzachpost 3 Oktober 08 Räume im alten Gemeindeamt sind gefragt Markus Ortler betreut von seinem Büro im alten Gemeindeamt seine Webseite www.motornews.at Das Angebot der Gemeinde, Räumlichkeiten im alten Gemeindeamt zu günstigen Konditionen zu nützen, findet viel Zuspruch. Inzwischen sind bereits vier der fünf Büros vergeben, es gibt weitere Interessenten. Das Erdgeschoss im Objekt ist der Jugend vorbehalten. So hat der Ausbau des Jugendtreffs bereits begonnen, am Herbst 2009 werden vermutlich auch die Spielgruppe sowie die Kleinkindbetreuung im alten Gemeindeamt Platz finden. sehr froh über die Möglichkeiten, die von der Gemeinde eröffnet wurden”, erläutert Petra Hefel. Nach ihrer Ausbildung in der Schweiz und laufender Fortbildung bietet sie jetzt in Schwarzach nach Terminvereinbarung Beratung für Klienten, die unter Ängsten (Flug-, Prüfungs-, Platzangst . . .), Konzentrationsstörungen bzw. chronischen Schmerzen leiden oder ein Trauma zu verarbeiten haben. „Die Klienten werden sich unter Entspannungs-Hypnose der Ursachen bewusst, die zu ihren Symptomen führen und können sie somit lösen”, erläutert Petra Hefel. In den meisten Fällen reichen drei Sitzungen, um etwa Ängste in den Griff zu bekommen. Termine können unter Telefon 06642508155 ebenso vereinbart werden wie unter E-Mail petra.hefel@vol.at ist seit vier Jahren für Design und Produktmanagement des neuen ModeLabels Moya verantwortlich. Im Atelier in Schwarzach werden ebenfalls Modekollektionen für Kunden im In- und Ausland entstehen. „Gleichzeitig möchte ich an meiner eigenen Kollektion arbeiten”, so die Designerin. Für Daniela GsellmannMittersteiner ist die Möglichkeit ideal, in ihrer Wohngemeinde arbeiten zu können. Erfreut zeigt sie sich über die günstigen Konditionen für die Büromiete im alten Gemeindeamt. Motornews im Internet Einer der Mieter im alten Gemeindeamt ist Markus Ortler. Er redigiert seine Webseite www.motornews.at von Schwarzach aus, wo der gebürtige Tiroler auch wohnt. „Das Angebot, das die Gemeinde hier jungen Unternehmen macht, finde ich beeindruckend. Bei den Konditionen kommt die Gemeinde sehr entgegen und ich konnte sogar die Größe des Büros wählen.” Rheintalstein Als weiteres Unternehmen bezieht ABSW Rheintalstein ein Büro im alten Gemeindeamt. Die Firma will im Schwarzachtobel auf Bildsteiner Gemeindegebiet Gestein abbauen. Gesteinsabbau hat hier bekanntlich lange Tradition. D-sign-Atelier Im alten Gemeindeamt eröffnet auch Daniela Gsellmann-Mittersteiner ihre Designwerkstatt „D-sign-Atelier”. Die gelernte Modedesignerin entwarf in den letzten 20 Jahren Kollektionen für namhafte Firmen wie Huber (Skiny), Wolffwäsche, Palmers, Gede usw. und Lager für Sandsäcke Für mehr Sicherheit im Ort dient die Garage neben dem Gemeindeamt. Hier werden Geräte und Sandsäcke für den Hochwasserschutz gelagert. Hypnoseberatung Ebenfalls im alten Gemeindeamt zu finden ist die „Praxis für Hypnose” von Petra Hefel. „Dieses Angebot ist in Vorarlberg neu und deshalb bin ich Helmut Leite, Bürgermeister 4 schwarzachpost Oktober 08 Auszug aus dem Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung vom 7. August 2008 mit Beginn um 19.30 Uhr im Gemeindehaus. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite (Vorsitzender) sowie 15 Mitglieder der Gemeindevertretung sowie 4 Ersatzleute Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um 19.30 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindehauses eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, den Kämmerer Hubert Meusburger und den Schriftführer Peter Pitscheider. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Gremiumsmitglieder , die einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. der Gemeindeimmobilien Verwaltungs GmbH & Co. KEG (GIG) für das 2. Quartal 2008 präsentiert. Am 2.7.2008 wurde der neue „Jugendverein Schwarzach“ gegründet. Die Zusammenstellung des Vereinsvorstandes wird verlesen, wobei Herr Julian Golderer als Obmann fungiert. Die behördliche Genehmigung ist bereits durch die Bezirkshauptmannschaft Bregenz erfolgt. Der Verein hat bereits die Anstellung von Frau Theresia Kalb aus Götzis als Jugendsozialarbeiterin beschlossen, welche bei einem Beschäftigungsausmaß von 50% ihre Tätigkeit mit 01.09.2008 aufnehmen wird. Auch konnten die Adaptierungsarbeiten für den Jugendraum im alten Gemeindeamt zum Großteil bereits fertig gestellt werden. Nachdem am Funkenplatz den Jugendlichen eine Aufenthaltsmöglichkeit geschaffen wurde sollen noch einige Bänke zur Verfügung gestellt werden. Neben dem eingesetzten Sicherheitsdienst wird auch der neue Verein „Funkenzünslar“ die Situation vor Ort beobachten und bei Bedarf einen Kontakt zu den Jugendlichen herstellen um zu vermeiden, dass es zu Anrainerbeschwerden kommt. Weiter Maßnahmen finden auch in Abstimmung mit dem Verein „Funkenzünslar“ statt. Zu vermeiden gelte es jedoch den Eindruck, dass die Jugendlichen innerhalb der Gemeinde von Ort zu Ort geschickt werden. Vielmehr soll dieser Platz zusammen mit den neuen Jugendräumlichkeiten ein entsprechend positives Angebot für die Jugendlichen bilden. Der Platz beim Funkenplatz stellt jedoch auch in anderer Hinsicht eine Alternative für die Bevölkerung dar, da dieser als öffentlicher Grillplatz genutzt werden könne. Seit der letzten Gemeindevertretungssitzung wurden den Mitgliedern der Gemeindevertretung verschiedene Protokolle von Unterausschüssen übersendet. Der Vorsitzende berichtet über personelle Veränderungen in leitenden Funktionen innerhalb der Gemeinde. So wird Frau Ursula Fulterer als neue Direktorin der Volksschule der Gemeinde begrüßt, welche die Aufgaben von Herrn Direktor Werner Rudigier aufgrund seines Übertrittes in den Ruhestand übernehmen wird. Für den mit 31.7.2008 in den Ruhestand getretenen Elmar Winder folgt aufgrund der durchgeführten Stellenausschreibung Herr Andreas Breier als neuer Bauhofleiter, welcher seinen Dienst bereits am 1.9.2008 beginnen wird. An dieser Stelle wird ein Dank an Herrn Elmar Winder für seinen über 31-jährigen Einsatz im Dienste der Gemeinde ausgesprochen. Weiters wird Frau Birgit Gebhard als neue Leiterin im Kindergarten Dorf mit Beginn des neuen Kindergartenjahres ihre Tätigkeit aufnehmen, nachdem die bisherige Leiterin Frau Sonja Trebo sich seit Juli 2008 im Mutterschutzurlaub befindet. Der Vorsitzende richtet einen Dank an Frau Sonja Trebo für die geleistete Arbeit und ihr Engagement, verbunden mit den besten Wünschen für die kommenden neuen Aufgaben als Mutter. In der Gemeindevorstandssitzung vom 23.7.2008 wurde beschlossen, die gemäß Feuerpolizeiordnung alle Mitteilungen Mit Schreiben vom 14.07.2008 und 16.07.2008 vom Amt der Vorarlberger Landesregierung wurden die jeweiligen Kollaudierungsabschlüsse der Bauabschnitte VI und VII der Abwasserbeseitigungsanlage Schwarzach und die entsprechenden Schlussabrechnungen bezüglich Landesförderung der Gemeinde übermittelt. Diese betrafen jeweils sehr große Bauabschnitte, welche großteils ohne Mängel vom Land bereits abgenommen und somit auch genehmigt wurden. Ebenfalls wurde 14.07.2008 die Bauabschnittes sorgungsanlage schlossen. mit Schreiben vom Kollaudierung des IV der WasserverSchwarzach abge- Der Gemeindevertretung wird vom Vorsitzenden ein Tätigkeitsbericht schwarzachpost 5 Oktober 08 6 Jahre durchzuführende Feuerbeschau durch Herrn Walter Sutterlütti, Dornbirn, durchführen zu lassen. Herr Franz Schwärzler, welcher bisher diese Aufgaben übernommen hatte, steht künftig auf eigenen Wunsch hin zurzeit nicht mehr zur Verfügung. notwendig und beläuft sich auf Euro 20,00 je Monat bei 2 Wochentagen. Mag. Manfred Flatz legt nochmals die Hintergründe dar welche zu dieser regionale Lösung geführt haben. Einerseits wäre es dadurch leichter und nachvollziehbarer die angebotenen Leistungen zwischen den einzelnen Gemeinden vergleichen zu können. Wichtiger sei jedoch, dass hierdurch Kinder aus Schwarzach auch Betreuungsleistungen in anderen Gemeinden in Anspruch nehmen können, für welche es in der benötigten Form in Schwarzach aufgrund eines geringen Bedarfes derzeit gar kein Angebot gibt. Als Beispiel aus jüngster Vergangenheit führt er die Nutzung einer Kinderbetreuungseinrichtung in Wolfurt an – nachdem in Schwarzach kein passender Betreuungsplatz zur Verfügung gestanden ist. Die möglichen Auswirkungen eines derzeit erst diskutierten verpflichteten Kindergartenjahres gelte es noch abzuwarten, wie auch deren etwaigen gesetzlichen Vorgaben noch nicht bekannt sind. Ergänzend wird erwähnt, dass die Entwicklung der derzeitigen Spielgruppe hin zu einer Kinderbetreuungseinrichtung das Angebot für unter 3-jährige noch erweitern würde. Der Vorsitzende dankt Herrn Mag. Manfred Flatz für seinen Einsatz zur einheitlichen Gestaltung der Kinderbetreuungstarife in der Hofsteigregion. Die Gemeindevertretung beschließt die neuen Kindergarten- und Kinderbetreuungstarife analog der HofsteigSolidarlösung in der vorliegenden Form mit Wirkung ab 01.09.2009 – einstimmig. Jugendförderung Sportvereine Die Vereine FC Schwarzach, die Turnerschaft Schwarzach sowie der Union Tennisclub Schwarzach sollen wie in der vergangen Jahren finanzielle Mit- Beratungs- und Beschlussthemen Kinderbetreuungstarife (Hofsteig-Lösung) Mit den Anliegen einer „Hofsteiglösung“ in Sachen Kinderbetreuungstarife fanden mehrere Beratungsgespräche der Ausschussobleute der betroffenen Gemeinden in der Hofsteigregion statt zu welcher auch eine entsprechende Bürgermeisterkonferenz abgehalten wurde und nun auch zu einer einvernehmlichen Lösung geführt hat. Dieses Anliegen wurde anschließend bereits im Gemeindevorstand beraten welcher die neue Tarifgestaltung einheitlich begrüßt hat. Der Obmann des Schul- und Kindergartenausschusses Herr Mag. Manfred Flatz stellt die neue Tarifregelung eingehend vor. So ist vorgesehen, dass der Regelkindergarten künftig Euro 20,00 je Monat kosten soll und zusätzlich verschiedene Module (erweiterte Betreuungszeiten) um jeweils Euro 5,00 dazugebucht werden können. Auch sieht der Vorschlag eine Familienermässigung aufgrund der jeweiligen Kinderanzahl vor – im gleichen Haushalt lebende Kinder die einen Kindergarten besuchen. Für den Mittagstisch ist ein Tarif von Euro 12,70 vorgesehen und beinhaltet neben der Betreuung auch das Mittagsessen selber. Die Sommerbetreuung würde Euro 10,00 je Woche kosten. Eine zusätzliche Sozialstaffelung ist weiterhin wie bisher gemäß den Förderrichtlinien der Gemeinde möglich. Auch bei der Spielgruppe ist eine Tarifanpassung tel für eine spürbare Entlastung bei den vielfältigen Aufwendungen der aktiven Jugend- bzw. Nachwuchsarbeit erhalten. Die Gemeindevertretung beschließt dem FC Schwarzach, der Turnerschaft Schwarzach sowie dem Union Tennisclub Schwarzach für das Jahr 2008 eine Jugendförderung gemäß vorliegender Empfehlung zu gewähren – einstimmig. Haftungsrückvergütung an die Gem. Schwarzach ImmobilienverwaltungsgesmbH Aufgrund der Empfehlung von Steuerberater Mag. Lothar Blum hat der Beirat der Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgmbH & Co KEG in seiner letzten Sitzung vom 29.7.2008 über das Thema „Haftungsvergütung“ beraten und der Gemeindevertretung zur weiteren Beschlussfassung weitergeleitet. Der entsprechende Auszug aus dem Sitzungsprotokoll wird verlesen. Die Haftungsvergütung selber ist im Gesellschaftsvertrag der „Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG“ geregelt. Die Gemeindevertretung beschließt die Zahlung einer Haftungsvergütung in der vorliegenden Höhe an die „Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH“ und die Festsetzung der Haftungsrückvergütung ab dem Jahr 2007 – einstimmig. Gebarungsprüfung der Am Hofsteig ImmobilienverwaltungsverwaltungsgesmbH durch den Prüfungsausschuss der Gemeinde An der „Am Hofsteig ImmobilienverwaltungsgesmbH“ ist nicht nur die „Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG“ beteiligt sondern auch die Fa. Schertler-Alge, Lauterach. Der Obmann des Prüfungsausschusses Herrn Martin Bertschler erläutert aus seiner Sicht die Notwendigkeit die Gebarung dieser 6 schwarzachpost Oktober 08 Gesellschaft durch den Prüfungsausschuss gemäß § 52 Gemeindegesetz prüfen zu lassen. Der Vorsitzende vertritt ebenfalls die Meinung, dass aus Sicht der Gemeinde dem nichts entgegen stehen würde, es bedürfe jedoch der Zustimmung des Mitgesellschafters. Gemäß § 52 Gemeindegesetz bedarf es jedoch einer vertraglichen Vereinbarung sollte die Gebarung von solchen selbständigen Unternehmungen durch die Gemeinde geprüft werden dürfen. Eine solche Vereinbarung fehlt derzeit jedoch im entsprechenden Gesellschaftsvertrag. Die Gemeindevertretung empfiehlt dem Vorstand der „Am Hofsteig ImmobilienverwaltungsgesmbH“ dessen Gesellschaftsgebarung durch den Prüfungsausschuss der Gemeinde prüfen zu lassen und gleichzeitig den Gesellschaftsvertrag entsprechend abzuändern – einstimmig. auch weniger Förderungen zuerkannt wurden. Die Hauptposition bei den Mehreinnahmen von Euro 788.759,00 sind die Ertragsanteile aufgrund des Bevölkerungsstandes, welche nach den neuen Bestimmungen des Finanzausgleiches nunmehr anstatt nur alle 10 Jahre bereits jährlich der tatsächlichen Einwohnerzahl angepasst werden. Die gute Einnahmensituation hatte jedoch auch höhere Solidaritätsbeiträge zur Folge. So erhöhten sich nicht nur die Beiträge an das Land nach dem Sozialhilfegesetz auf Euro 538.651,00, sondern stieg auch die Landesumlage gegenüber dem Vorjahr um 9,8% auf Euro 390.421,00. Niedriger ausgefallen sind jedoch die Beiträge zur Abgangsdeckung der Krankenanstalten im Land mit Euro 257.827,00 was auf weniger Spitalsaufenthalte der Bürger und Bürgerinnen zurück zu führen ist. Hierbei ergeht ein Dank an die beiden in der Gemeinde niedergelassenen praktischen Ärzte, insbesondere dem neuen Gemeindearzt Dr. Lukas Hinteregger. Deutlich unter dem Voranschlag lagen die Aufwendungen bei der Gruppe 0 (Vertretungskörper und allgemeine Verwaltung) mit Euro 823.274,00. Der Gesamtaufwand bei der Gruppe 2 (Unterricht, Erziehung und Sport) betrug 897.587 e. Erfreulich sei gewesen, dass gegenüber dem Jahr 2007 auch beträchtliche Einnahmen in Höhe von 629.838 e (Investitionsförderungen Volks- und Hauptschule aber auch Vergütungen des Landes für den Kindergarten-Personalaufwand) zu verzeichnen waren. Im Bereich der Gruppe 6 (Straßen / Wasserbau / Hochwasserschutz und Verkehr) lagen die Ausgaben bei Euro 631.444,00, wobei die Einnahmen aus dem Katastrophenfond mit Euro 106.690,00 hier entlastungswirksam waren. Bei Gesamtkosten der Gruppe 6 (Dienstleistungen) von Euro 1.009.585,00 fiel ein Großteil auf die Abwasserentsorgung, die Wasserversorgung sowie die Abfallbeseitigung, konnte aber größtenteils wieder mit Landesförderungen und den Benützungs- und Anschlussgebühren in Höhe von Euro 817.119,00 abgedeckt werden. Die Gruppe 9 (Finanzwirtschaft) wird durch Einnahmen in Höhe von Euro 4.488.380,00 geprägt, hierbei sind die Hauptposten die Ertragsanteile des Bundes mit Euro 2.297.880,00, die Kommunalsteuer mit Euro 1.678.000,00 und die Grundsteuer mit Euro 229.000,00. Der Schuldenstand der Gemeinde beläuft sich somit auf Euro 3.025.270 was eine Pro-Kopf-Verschuldung von Euro 850,00 ergibt. Der Gesamtschuldenstand inklusive der „Gemeinde Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG“ (GIG) beträgt per 31.12.2007 Euro 10.998.469,00 und ergibt eine Pro-Kopf-Quote von Euro 3.092,00. Zu Erwähnen gelte es hier, dass der Schuldenstand der GIG noch Verbindlichkeiten von Euro 7.973.198,00 aufweise obwohl bereits ca. 13 Mio. Euro in verschiedene Projekte – Schulgebäude, Dorfzentrum, Bauhof usw. – investiert wurden. Somit konnten ca. ein Viertel der Gesamtinvestitionen durch Gesellschafterzuschüsse der Gemeinde sowie mit Landesförderungen beglichen werden. Die Überschussermittlung bei der „Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG“ für das Jahr 2007 ergibt einen Überschuss der Werbungskosten über die Einnahmen (Abgang) in Höhe von – Euro 228.975,00 und aus dem Anlagenverzeichnis für das Rechnungsjahr 2007 ergibt sich ein Anlagevermögen von Euro 10.774.939,00. Die Gewinn- und Verlustrechnung der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH weist 2007 einen Bilanzgewinn Vorlage Gemeinde - Jahresrechnung (RAB 2007) Einleitend führt der Vorsitzende aus, dass der Rechnungsabschluss 2007 wie in der vergangenen Jahren ein positives Bild zeige. Auffällig sei vor allem die Zuführung von Rücklagen in Höhe von Euro 492.820,00 entgegen der veranschlagten Rücklagenentnahme in Höhe von Euro 1.107.100,00. Somit konnten die Rücklagen auf Euro 2.469.797,00 erhöht werden. So liegen auch die Mehrausgaben mit Euro 937.217,00 deutlich unter den Minderausgaben in Höhe von 2.007.632,00. Bewirkt wurde dies durch eine zeitliche Verschieben bei Großinvestitionen, ebenso wie jene beim der Straßenanbindung des Industriegebietes Pfeller. Die Mindereinnahmen in Höhe von Euro 1.889.881,00 seien zusammenhängend mit den Minderausgaben zu sehen, da aufgrund der erwähnten nicht vorgenommenen Großinvestitionen schwarzachpost 7 Oktober 08 von Euro 2.942,00 aus. Deren Umlaufvermögen in Höhe von Euro 22.125,00 setzt sich zusammen aus Guthaben bei Kreditinstituten (Euro 19.500,00) bzw. Forderungen gegenüber der GmbH & Co KEG (Euro 2.625,00). Demgegenüber steht das Eigenkapital in Höhe von Euro 20.442,00 und eine Steuerrückstellung von Euro 1.683,00. Der Bürgermeister dankt allen Mandataren und beteiligten Mitarbeitern der Gemeinde, vor allem dem Gemeindekämmerer Herrn Hubert Meusburger, für die fristgerechte Erstellung des Rechnungsabschlusses. Ein Dank gilt auch der Bevölkerung und den Betrieben in der Gemeinde welche zu der guten Steuereinnahmensituation der Gemeinde beitragen. mäßige Haushaltsführung, wie auch auf Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit zu prüfen. Ein Schwerpunkt der Prüfungstätigkeit bildete wie jedes Jahr die Überprüfung des Vermögensnachweises, der Kassaführung, der Buchführung und der Zuständigkeiten. Weiters wird auch angeregt künftig die „Am Hofsteig Immobilien Verw. GmbH“ in gleicher Form prüfen zu dürfen wie die „Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG“. Angeregt wird auch die Inventarisierung künftig mittels EDV durchzuführen. Die Prüfung der Kassa wie auch verschiedener Belege wurde ebenso vorgenommen. Hierbei findet eine positive Erwähnung, dass die Abrechnung der Diensthandys in nachvollziehbarer und korrekter Form erfolgte. Im Jahr 2007 fanden keine Prüfungen durch die Vorarlberger Gebietskrankenkassa, des Finanzamtes und der Gemeindeaufsicht statt. Seitens des Prüfungsausschusses wurden als Ergebnis der ersten Sitzung verschiedene Anfragen an die Gemeindeverwaltung gestellt welche durch diese entsprechend umfangreich und detailliert beantwortet wurden und in die Protokolle eingeflossen sind. Ein Schwerpunkt dieser Anfragen war die gesamte Situation im Zusammenhang mit der Verpachtung des „Hofsteigers“ welche ebenfalls nachvollziehbar beantwortet werden konnte. Angeregt wird auch auf eine Erhöhung bei Abwasser- und Wassergebühren zu verzichten nachdem hier Gewinnmitnahmen vorgenommen werden konnten. Die Notwendigkeit einer mittelfristigen Finanzplanung wird deponiert, wie auch erwähnt wird, dass trotz Erhöhung der Pro-Kopf-Verschuldung der Schuldendienst gut bewältigt werden könne. Von der Gemeindeverwaltung wurden auch Stellungnahmen zum Schulumbau eingeholt. Seitens des Obmannes wird auch vorgeschlagen den derzeit personell knapp ausgestatteten Buch- haltungsbereich nach Möglichkeit zu optimieren bzw. zu überdenken. Geprüft wurde auch die Einhaltung der Wertgrenzen, wie auch positiv erwähnt werden kann, dass die Ausgaben für die stationären Aufenthalte der Bürger in den Krankenanstalten des Landes Euro 42.000,00 unter dem veranschlagten Ansatz lag. Auch beim Finanzausgleich des Bundes konnten Euro 154.000,00 an Mehreinnahmen verzeichnet werden. Einer Prüfung unterzogen wurde auch die „Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltung GmbH & Co KEG“ deren Jahresabschluss durch den GIG-Beirat bewilligt wurde und erfreulicherweise eine Steigerung bei den Mieteinnahmen aufweist. Für das nunmehr bezogene Gemeindehaus kann eine Prüfung erst im folgenden Jahr durchgeführt werden, nachdem der Abschluss der Bautätigkeit und die Abrechnung im Jahr 2008 erfolgt. Beim „Hofsteiger“ fand aufgrund der mit dem Vorpächter notwendigen Auflösung des Pachtverhältnisses und den damit verbundenen Unannehmlichkeiten für die Gemeinde eine verstärkte Überprüfung statt. Die Entwicklung des Gastbetriebes unter dem jetzigen Pächter stimme positiv, was sich auch in den Mieteinnahmen widerspiegle. Die Erhaltung des Bräukellers wird jedoch als wichtig angesehen. Für die Nutzung des Dorfplatzes wäre eine entsprechende Flexibilität gefordert und bedinge eine frühzeitige Absprache und Terminplanung zusammen mit den Ortsvereinen, auch müsse eine Lösung für die nicht zufriedenstellende Lüftungs- bzw. Kühlfunktion im Hofsteigersaal gefunden werden. Herr Martin Bertschler dankt dem Gemeindekämmerer Herrn Hubert Meusburger und der Gemeindeverwaltung für die korrekte und gewissenhafte Arbeit. Bürgermeister Helmut Leite dankt nochmals Herrn Martin Bertschler wie Bericht Prüfungsausschuss Zu Beginn dankt der Vorsitzende dem Obmann des Prüfungsausschusses Herrn Martin Bertschler für seine gewissenhaft Arbeit und die trotz Doppelbelastung wegen eines erfolgreichen Ausbildungsabschlusses termingerechte Übermittlung der Protokolle der beiden Sitzungen des Prüfungsausschusses vom 3.7.2008 und 9.7.2008. Vom Vorsitzenden werden auch die nächsten Ziele genannt, diese sind einerseits die Vorlage einer mittelfristigen Finanzplanung im Oktober 2008 und eine anschließend geplante Klausur mit dem Gemeindevorstand zusammen mit den Fraktionsobleuten und dem Finanzausschusses um die finanzielle Leistungsfähigkeit der nächsten Jahre zu analysieren. Von Herrn Martin Bertschler werden die beiden Sitzungen des Prüfungsausschusses in kurzen Zügen erläutert. Weiters erklärt er die Aufgaben des Prüfungsausschusses gemäß Gemeindegesetz die Gebarung ihrer ziffernmäßigen Richtigkeit und vorschrifts- 8 schwarzachpost Oktober 08 auch dem Prüfungsausschuss für die umfassende und exakte Prüfung der Gemeindegebarung und der Rechnungsabschlusses. Genehmigung des Rechnungsabschlusses 2007 Die Gemeindevertretung genehmigt den Rechnungsabschluss 2007 mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von e 6,508.584,45 sowie einer Zuführung von e 492.820,16 an die Haushaltsausgleichsrücklage – einstimmig. Allfälliges Es erfolgen verschiedene Wortmeldungen, die in Evidenz genommen werden. Genehmigung schreitungen der Kreditüber- Ende der Sitzung: 21.10 Uhr. Die Gemeindevertretung erteilt die Genehmigung für jene Ausgabepositionen, welche über den Voranschlagssätzen 2007 liegen und für welche noch keine Kreditüberschreitungsbeschlüsse gefasst wurden – einstimmig. Der Bürgermeister Vorlage Protokoll vom 20.5.2008 Das Protokoll zur Sitzung vom 20.5.2008 wird mit einer Änderung einstimmig genehmigt. Aktuelles… Bushaltestelle „Außerdorf“ wird „Dorfplatz“ Da das neue Dorfzentrum von Schwarzach bisher ohne Bushaltestelle war, wurde bereits vor geraumer Zeit in der Gemeinde beschlossen, die Haltestelle „Außerdorf“ zum Dorfplatz vor das neue Gemeindehaus zu verlegen. Sie wurde von der zuständigen Behörde kommissioniert und pünktlich zur VMOBILWoche installiert. Die neue Positionierung der Haltestelle entspricht auch dem Konzept der künftigen „Hofsteig-Ader“. Damit kommen die Benützer öffentlicher Verkehrsmittel – ebenso wie die Autofahrer zur Tiefgarage – jetzt direkt zum neuen Dorfzentrum mit seiner konzentrierten Infrastruktur wie Gemeindehaus, Geschäfte, Gastronomie- und Veranstaltungszentrum „Hofsteiger“, Arztpraxis etc. Die Haltestellenbezeichnung „Schwarzach Dorfplatz“ wird in den neuen Fahrplänen sowie auf den Anzeigen in den Bussen ab Anfang Dezember 2008 veröffentlicht. Am Dorfplatz halten die Buslinien 20 (Bregenz-Dornbirn), 45 (Bildsteinbus) und 35 (Wälderbus). Die Haltestelle Richtung Bregenz befindet sich unmittelbar vor dem Gemeindehaus, jene Richtung Dornbirn schräg gegenüber beim Haus Dietrich. Vorankündigung: 10 Jahre Weihnachtsbeleuchtung Kapellenstraße am 22. November 2008 Zum 10-jährigen Jubiläum der Weihnachtsbeleuchtung Kapellenstraße möchten wir die Bevölkerung recht herzlich einladen. Die Einnahmen aus dem Verkauf aus Speis und Trank kommen dem Krankenpflegeverein Schwarzach zu Gute. Genaueres erfahren Sie in der Novemberausgabe der Schwarzachpost. Auf Ihr Kommen freut sich im Namen der Organisatoren: Rene Winkel schwarzachpost 9 Oktober 08 Achraintunnel und kulinarischer Abend: Jungbürgerfeier 2008 in Schwarzach Rund 140 Jungbürger der Jahrgänge 1987/1988/1989 zählt Schwarzach heuer, 32 von ihnen folgten am 5. September der Einladung der Gemeinde zur Jungbürgerfeier, die durch eine Führung in den neuen Achraintunnel einen besonders aktuellen Anstrich bekam. Nach siebenjähriger Bauzeit wird Ende Januar 2009 der Achraintunnel, die direkte Verbindung zwischen dem Bregenzerwald und den Verkehrswegen im Rheintal, eröffnet. DI David Wurnitsch von der ARGE Achraintunnel führte mit Grafiken und Fotos aus der Bauzeit in die komplexe Problematik dieses – aus der Sicht von Schwarzach – Jahrhundertbaues ein. Geologische Besonderheiten, Wasserläufe, Tunnelbautechnik und imposante Zahlen sind die eine Seite, die Auswirkungen auf die Verkehrsströme in Schwarzach und den anderen Hofsteiggemeinden die andere. Mit dem Bischof-Bus ging es dann in den fast fertigen, dreispurigen, 3 km langen Tunnel und in der Mitte durch einen Querschlag in den Richtstollen, der als Fluchttunnel dienen wird. Sicherheit wird groß geschrieben, die aktuellen Auflagen werden penibel eingehalten. David Wurnitsch und Martin Pfanner von der ARGE Achraintunnel standen zahlreichen Fragen der interessierten jungen Schwarzacherinnen und Schwarzacher Rede und Antwort. Die Zukunft mit gestalten! Anschließend informierte Bürgermeister Helmut Leite nach einem Aperitif im Hofsteiger-Saal über die Auswirkungen des Achraintunnels auf die Gemeinde. Ein Großteil des Durchzugsverkehrs aus dem Bregenzerwald und vor allem des Schwerverkehrs soll künftig am Dorf vorbei direkt zur Autobahn A14 führen, was eine Verkehrsentlastung und Qualitätsverbesserung 10 schwarzachpost Oktober 08 in Schwarzach bedeutet. Unter diesem Aspekt erhält auch das neue Dorfzentrum vermehrte Bedeutung. Zudem wird das Industriegebiet im Pfeller besser an das hochrangige Straßennetz angebunden. Das Projekt „Hofsteig-Ader“ der Gemeinden Schwarzach und Wolfurt dient der langfristigen Sicherung dieser positiven Auswirkungen. Umgestaltungen der L3 werden u. a. mehr Sicherheit, eine Gleichwertigkeit aller Verkehrsteilnehmer und Begegnungsqualität für die beiden Gemeinden bringen. Bürgermeister Leite lud die jungen Menschen ein, ihre Verwurzelung im Dorf und die Dorfgemeinschaft hoch zu schätzen und ihre Zukunft in Schwarzach mit zu gestalten. Anschließend überreichten der Bürgermeister und JugendausschussVorsitzende Monika Raid allen JungbürgerInnen die „Vorarlberg Chronik“, ein repräsentatives Buch über die Geschichte Vorarlbergs, mit einer Widmung und Erinnerung an die Feier. Die Inhalte regten unmittelbar zu interessiertem Blättern an. In angenehmer Atmosphäre wurde schließlich dem ausgezeichneten italienischen Buffet zugesprochen, und man saß bis zum späten Abend bei- sammen, diskutierte und genoss das Wiedersehen unter ehemaligen Schulkollegen und die Unterhaltung mit den Vertretern der Gemeinde. Freude ausgelöst in der Gemeindestube hat die doch recht zahlreiche Teilnahme unserer Jungbürgerinnen und Jungbürger an einer solchen Veranstaltung. Mit Bürgermeister Helmut Leite und Monika Raid hatten sich auch Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker, Mag. Martin Pfanner, Werner Flatz sowie die Organisatoren der Jungbürgerfeier 2008, Doris Rinke und Dietmar Hasenburger, eingefunden. schwarzachpost 11 Oktober 08 Seniorenausflug nach Sibratsgfäll Die Bregenzerwälder Gemeinde an der Grenze zu Deutschland war das diesjährige Ziel des Seniorenausflugs. Insgesamt 108 Seniorinnen und Senioren nahmen an der Ausfahrt teil. Die Hinfahrt erfolgte durch die landschaftlich reizvolle Gegend des Vorderwaldes, vorbei an den Gemeinden Langen, Doren, Krumbach und Hittisau mit immer wieder neuen und verblüffenden Panoramablicken. Nicht zu übersehen natürlich die vielen blumengeschmückten Bauernhöfe. „Die Tradition mit der Einladung durch die Gemeinde zu einer jährlichen Ausfahrt soll sichtbares Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung an unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger über 70 Jahre sein“, wie Bürgermeister Helmut Leite in der Begrüßung im Hotel Hirschen ausführte. Diese Veranstaltung wurde heuer zum 40. Mal durchgeführt. Besondere Grußworte galten den ältesten Teilnehmern mit Rosa Mair, Gertrud Dorn und Bernadette Rüf bei den Damen und Wilfried Meusburger, Erwin Maccani sowie Wolfgang Mayr bei den männlichen Ausflugsteilnehmern. Ein weiterer Gruß gehörte den Die Senioren-Ausflugsrunde vor der Kirche in Sibratsgfäll Ehrengästen mit Pfarrer Mag. Peter Trong Tran an der Spitze und Gemeinde-Ehrenringträger Hans Hefel sowie den GemeindeEhrenzeichenträgern Hermann Fink und Altgemeindearzt Dr. Walter Hinteregger mit deren Gattinnen. Der pensionierte und allseits beliebte Mediziner war – ohne Ausnahme – bei allen Ausflügen mit dabei, früher als aktiver Gemeindearzt und später als Pensionist. Das erste Reiseziel im Jahr 1968 war Mellau und Sibratsgfäll nun 2008 einer der letzten „weißen Flecken“ auf der Landkarte, wo die Schwarzacher Senioren im Rahmen des Gemeindeausflugs noch nie zu Gast waren. Ein weiterer Gruß Eine kleinere Runde mit den älteren Teilnehmern im Beisein unseres Bürgermeisters und Pfarrers Geburtstagsjubilarin Irma erfreute sich sichtlich an dieser schönen Ausfahrt Für einen gemütlichen Plausch bietet ein solcher Ausflug immer Gelegenheit. 12 schwarzachpost Oktober 08 rei in Verbindung mit dem Großvater von Josef Steurer, Sägewerksbesitzer in unserer Gemeinde, zu lesen ist und von der Seniorchefin des Hotel Hirschen herum gereicht wurde. Herausragend war die sehr gemütliche Atmosphäre im Hotel Hirschen mit einer zudem ausgezeichneten Die „Zwei Bergziegen“brachten beste Stimmung Bewirtung. Nach dem in unsere Seniorenrunde. Mittagessen nutzte so mancher der Mitreierging an Alt-Gemeindeärztin Dr. Ilse senden die Gelegenheit zu einem kleiErne wie auch an den Obmann des nen Spaziergang mit Besichtigung der Krankenpflegevereines Hubert Ober- dortigen Kirche. Interessantes wusste hauser. auch der Bürgermeister von Sibratsgfäll, Herr Reinhold Walser, über Neben diesen Grußworten verwies „seine“ Gemeinde zu berichten, der unser Bürgermeister Helmut Leite u. a. die Besucher aus Schwarzach willkomauf ein von Hans Hefel verfasstes men hieß. Lustig ging es dann auch Buch, in welchem über die Holzflöße- bei Kaffee und Kuchen her, denn die „2 Bergziegen“, ein Bregenzerwälder Musik-Duo, wussten mit Volksmusik und Witzen bestens zu unterhalten. Während bei früheren Ausfahrten viele Privatfahrzeuge eine lange Kolonne bildeten, waren diesmal – wie schon seit vielen Jahren - wieder Busse von der Firma Bischof-Reisen, Wolfurt, für unsere Reisegruppe unterwegs. Die beiden Buschauffeure Patrick und Wilfried machten die Ausfahrt zum absoluten Vergnügen und bewiesen einmal mehr ihr ausgezeichnetes Fahrkönnen mit einem gerade für ältere Leute sehr einfühlsamen Fahrstil. Entsprechend kurzweilig gestalteten sich der Aufenthalt in Sibratsgfäll und der Ausflugstag allgemein. Man konnte nach der abendlichen Heimkehr in Schwarzach von einer wunderschönen und gelungenen Ausflugsreise in den Vorderwald hören, was die Organisatoren von der Gemeinde natürlich gerne anerkennend empfangen haben. Sportwoche mit Kids in Motion Das Konzept der Sport- und Erlebniswoche von Kids in Motion mit Sport, Spiel und Kreativität begeisterte auch heuer wieder viele Familien in Schwarzach. Die Kinder genossen eine Woche lang eine abwechslungsreiche Tagesbetreuung (9.00-16.30 Uhr) incl. Mittagessen. Die jungen Sportler erlebten die Vielfalt der Sportwelt und konnten sich bei Bedarf beim Malen und Basteln ausruhen. Die Kinder waren begeistert, weil sie sich den ganzen Tag bewegen und sich ihr Programm aus dem vielfältigen Angebot selber auswählen durften. Ausdauer, Kraft, Ehrgeiz und Fairness wurden entwickelt. Mit viel Freude und Elan kamen die Kinder jeden Morgen zur Sporthalle um dort wieder ihre Freunde zu treffen und neue und altbewährte Spiele auszuprobieren. Die Kinder und das Betreuerteam unter der Leitung von Mag. Judith Schelling hatten Spaß am Zusammensein und Sportbetreiben ! Wir danken den Eltern für die Hilfe beim schönen Wochenabschluss! Bei Interesse finden sie weitere Informationen unter: www.kidsinmotion.at schwarzachpost 13 Oktober 08 6. SCHWARZACHER FERIENSPASS Heuer fand bereits der 6. Schwarzacher Ferienspass statt. Die beiden letzten Ferienwochen nutzten erfreulicherweise 80 Kinder und Jugendliche aus Schwarzach um an den 20 angebotenen Programmpunkten teilzunehmen. Zu den bereits bewährten Aktivitäten wurden wieder neue Angebote ins Programm aufgenommen, die ebenfalls sehr gut angenommen wurden. Diese abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe war wiederum nur möglich, weil sich wie in den vergangen Jahren so viele Schwarzacher Vereine, Privatpersonen und freiwillige Helfer zur Verfügung gestellt haben und mit ihrem Engagement den Kindern und Jugendlichen ein tolles Programm bieten konnten. An dieser Stelle möchte sich der Jugendausschuss Schwarzach ganz herzlich bei allen Personen bedanken. Zum Abschlussfest am 6. 9. 08 am Fußballplatz fanden sich wieder sehr viele Kinder mit ihren Eltern ein. Nach den Dankes- und Grußworten von Herrn Bürgermeister Helmut Leite und der Obfrau des Jugendausschusses Monika Raid wurde eine PowerpointPräsentation gezeigt. Anschließend führten die Kinder verschiedene Aktivitäten vor wie z.B. Tanzen, Jonglieren und Capoeira. Nach einer Stärkung mit Wurst, Pommes und Limo konnten sich die Kinder beim Kinderschminken und den vielen Spielen der Spielachse vergnügen. Die tollen Preise fanden ebenso reißenden Absatz. Besonders möchte sich die Obfrau beim Team des Fußballplatzes für die reibungslose und zuvorkommende Abwicklung bedanken. Ein Dank an die Sponsoren, die auch heuer wieder tolle Preise zur Verfügung gestellt haben. Es sind dies: die Raiffeisenbank Schwarzach, die Dornbirner Sparkasse und das Vorarlberger Medienhaus. An dieser Stelle auch ein Dankeschön den Mitgliedern des Jugendausschusses, die diverse Aufgaben übernommen hatten. Bei Eva-Maria Köchle möchte sich der Jugendausschuss ebenso bedanken. Sie begleitete alle Programmpunkte, fotografierte die Aktivitäten und erstellte die Powerpoint-Präsentation. Die Fotos können auf der Homepage der Gemeinde Schwarzach unter der Rubrik Fotogalerie besichtigt und heruntergeladen werden. www.schwarzach.at Ein ganz besonderer Dank geht an die Gemeinde Schwarzach, die wiederum alle angefallenen Kosten übernommen hat. Der Jugendausschuss Schwarzach plant, auch nächstes Jahr den 7. Schwarzacher Ferienspass zu organisieren und hofft auf wiederum gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Für den Jugendausschuss Schwarzach Obfrau Monika Raid 14 schwarzachpost Oktober 08 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat OKTOBER Geburtstag feiern: Maria Kohler, Webergasse 4 Ludwig Mohr, Wiesenweg 4 Otto Wittwer, Ingrüne 6 Theresia Vogl, Achrainweg 10 Anna Mairhofer, Engliwiesen 3 Herbert Sprickler, Unterdorf 14 Ilga Kohler, Hofsteigstraße 60 Rosa Mair, Schw.Tobelstraße 34 Hugo Fink, Gebh. Schwärzlerstraße 19 Herta Stinig, Bildsteinerstraße 54 Ilse Flatz, Gebh.Schwärzlerstraße 11 Walter De Martin, Kellaweg 14 Frieda Kasperl, Bildsteinerstraße 29 Rosa Bernroider, Hofsteigstraße 22 Rita Tremmel, Tellenhang 6/5 Johann Suta, Hofsteigstgraße 57 Reinhard Müller, Klosterwiesweg 18 Emerenz Mohr, Wiesenweg 4 Philomena Hinteregger, Bahnhofstraße 28 03.10.1922 06.10.1937 10.10.1934 12.10.1923 12.10.1914 12.10.1927 13.10.1927 15.10.1919 15.10.1928 16.10.1929 17.10.1926 18.10.1936 18.10.1938 19.10.1910 22.10.1937 23.10.1936 25.10.1936 26.10.1937 30.10.1920 Geheiratet haben am: 13.09. Kazim Yilmaz, Roßfäng 12 / 7 u. Handan Demirkilic, Innsbruck FUNDANZEIGE Uhr silber „Ascot“, Handy Siemens SL 65 schwarz, Handy „Nokia“silber/weiß, VW Schlüssel, Handy „Nokia, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“; Damenfahrräder: KTM Happy Country, DRIVE HIGH lila, SENI silber, KÄSTLE blau, SCIROCCO rosa/blau, MARS rot, SOBIM schwarz; SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün; Herrenfahrräder: EPPLE hell blau, ARISTON silber, LEGNANO weiß, IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, SIGA „Großglockner“; All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Theresia Gasser, Kellaweg 60 . . . . . . . (29.08.2008) Frau Gretel Böhler, Linzenberg 50 . . . . . . . (08.09.2008) Jahrgang 1953 / 54 Wir treffen uns am 25.10.2008 um 11.00 Uhr beim Gemeindesaal zur gemeinsamen Abfahrt Richtung Karrenseilbahn. Vom Karren wandern wir über Schuttannen zu Pfarrers Älpele. Anmeldungen bis 19.10.2008 an Annemarie 0650/5861600 oder Roswitha 05572 / 58533 Jahrgang 1947 Schwarzach Unser Jahrgängertreffen findet am Samstag, 11. Oktober 2008, 20 Uhr im „Subirerhof Mostparadies“ statt. Wir freuen uns auf zahlreiches Kommen und ein gemütliches Beisammensein. Hallo Jahrgang 1936 ! Am Mittwoch, dem 8. 10. 2008 unternehmen wir einen Tagesausflug auf den Karren, den Hausberg von Dornbirn. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr an der Bushaltestelle bei der Kirche. Abfahrt um 10.13 Uhr. schwarzachpost 15 Oktober 08 Goldene Hochzeit von Karl und Gerlinde Gasser, Staudachstraße Karl und Gerlinde Gasser gaben sich im Juli 1958 das JaWort. Die Jubilarin stammt aus dem Sudetenland und musste nach dem 2. Weltkrieg mit ihren Eltern und ihrem Bruder ihre Heimat verlassen. Sie kamen 1947 nach Schwarzach, wo Gerlinde viele Jahre bei der Firma MäserElastisana beschäftigt war. Ehegatte Karl ist ein gebürtiger Schwarzacher und arbeitete nach seiner Schulzeit – also ab 1949 bis zu seiner Pensionierung – als Webermeister und Nähmaschinen-Mechaniker bei der Firma Hefel Textil. Seine Begeisterung in der Freizeit galt dem Sport. Karl war viele Jahre bei der Feuerwehr und wurde dort zum Ehrenmitglied ernannt. Der Ehe entstammen 4 Kinder, die das Jubelpaar zu stolzen Großeltern von 10 Enkeln machten. Bürgermeister Helmut Leite durfte mit einem Geschenkskorb die Glückwünsche der Gemeinde überbringen, zusammen mit der Ehrengabe des Landes. Mögen dem Jubelpaar noch viele weitere schöne Stunden in Gesundheit beschieden sein. Wilfried Meusburger, Unterdorf, feierte hohes Geburtstagsjubiläum! Kürzlich durfte Bürgermeister Helmut Leite einem sehr erfolgreichen Schwarzacher zu einem stattlichen Geburtstagsjubiläum gratulieren. Wilfried Meusburger im Unterdorf konnte bei bester Gesundheit seinen 90er begehen. Der Geburtstagsjubilar war jüngster Spross von insgesamt 10 Kindern der Bauernfamilie Meusburger „Am Bühel“. Kurz nach dem Ende des 1. Weltkriegs geboren, verbrachte er dort seine Jugendzeit. Nach der Volksschule besuchte er das Gymnasium. Seine Schulzeit wurde vorübergehend durch die Wirren des 2. Weltkriegs unterbrochen, die ihn als jungen Soldaten bis in den Hexenkessel von Stalingrad brachten. Durch einen glücklichen Zufall konnte er nach Hause zurückkehren und sein Studium in Deutschland fortsetzen. Jahrzehntelang hat Wilfried Meusburger dann in verantwortungsvoller Position als Direktor der örtlichen Maschinenfabrik Schelling dieses Unternehmen federführend gesteuert. Er zeichnete sich als Erfinder und Konstrukteur der verschiedensten Standart-Plattensägen für die Holzverarbeitung aus und war überdies ein umsichtiger und kostenbewusster Betriebsleiter. In dieser Zeit erlebte dieses traditionelle Schwarzacher Unternehmen auch einen enormen Aufschwung. Seinem unermüdlicher Experimentiergeist war es dann auch zuzuschreiben, dass er mit 61 Jahren noch eine eigene Firma gründete, die elektronisch gesteuerte Spezialbohrmaschinen mit erheblichen Rationalisierungseffekten auf den Markt brachte. Der überaus rüstige Jubilar hatte sich in seiner Jugendzeit auch sehr dem Sport verschrieben. Aber auch der Allgemeinheit und dem Vereinswesen stand er gerne zu Diensten. So bekleidete er u. a. auch die Position des Obmannes des Schwarzacher Skivereins und setzte sich tatkräftig für die Erweiterung des Schwarzacher Schiheimes ein. 1994 konnte Wilfried Meusburger mit seiner sehr geschätzten Gattin Else im Kreise seiner Familie, die sein „Ein und Alles“ ist, das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Leider verstarb seine Ehefrau einige Jahre später und auch sonst hatte unser allseits geachteter Mitbürger mit dem frühzeitigen Ableben einer seiner Töchter und eines Enkels weitere Schicksalsschläge zu verkraften. Trotz alle dem ließ sich der Jubilar niemals unterkriegen und stellt heute nach wie vor „seinen Mann“. Er ist viel auf dem Fahrrad und in der Natur zu sehen und besucht auch gerne hin und wieder kulturelle Veranstaltungen. Auch legt er besonderen Wert auf einen stets guten Kontakt innerhalb der „Meusburger-Sippe“. Wir gratulieren Herrn Wilfried Meusburger auf diesem Wege nochmals herzlich zu seinem hohen Geburtstagsjubiläum und wünschen ihm weiterhin einen schönen geruhsamen Lebensabend in Gesundheit und Wohlergehen. 16 schwarzachpost Oktober 08 Heizkostenzuschuss Für Personen, die das nachstehende Haushaltseinkommen nicht überschreiten, besteht auch für diese Heizperiode die Möglichkeit eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Anträge auf Gewährung eines Heizkostenzuschusses können ab sofort bis längstens Freitag, den 30. Jänner 2009 beim Gemeindeamt – Meldeamt, Hr. Günter Raidel – gestellt werden. schwarzachpost 17 Oktober 08 Soziales… In unserer Seniorenwohnung... Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ sind ältere Leute, die noch selbständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, gut aufgehoben. Frau Maria P e t e r bemüht sich sehr um das leibliche Wohl in einer guten und heimeligen Atmosphäre. In der unmittelbaren Nachbarschaft steht eine gute Infrastruktur zur Verfügung wie Gastlokale, Post, Arzt, Apotheke oder Gemeindehaus. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einfach Herrn Dietmar Hasenburger (T 58115-114) oder Frau Herlinde Rieder (T 58115-102). Für eine unverbindliche Besichtigung können Sie selbstverständlich gerne mit Frau Maria Peter einen Termin vereinbaren (T 58874). ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 Älterer Herr, aber noch berufstätig, mit Sohn (8) sucht idealer Weise älteren Hausteil oder Wohnung zu günstigen Konditionen zu mieten. Handwerklich begabt und sozial eingestellt (langjähriger Sanitäter). Ideal als Unterstützung für alleinstehende Personen. Interessierte wenden sich bitte an die Sozialabteilung des Gemeindehauses (T 58115-114). Pensionsversicherung für pflegende Angehörige Seit 1. Jänner 1998 besteht in bestimmten Fällen die Möglichkeit zur begünstigten Weiter-/Selbstversicherung der pflegenden Angehörigen in der Pensionsversicherung. Die Anspruchsvoraussetzungen dafür wurden in den letzten Jahren des Öfteren modifiziert. Ab 1. Jänner 2008 gilt folgendes: Wer Bezieher von Pflegegeld ab der Stufe 3 pflegt - und in einem Arbeitsverhältnis steht oder ohne Beschäftigung ist, kann sich mit einem Betrag von monatlich e 149,30 freiwillig selbst versichern. - und aus diesem Grund sein Arbeitsverhältnis gelöst hat, kann sich bei geringem Haushaltseinkommen zum begünstigten Satz von e 65,59 freiwillig weiterversichern. Bei Pflege eines nahen Angehörigen mit Pflegestufe 4 trägt der Bund für längstens 48 Kalendermonate 50% des Beitrages. Bei Pflege eines nahen Angehörigen mit Pflegestufe 5, 6 oder 7 trägt der Bund für längstens 48 Kalendermonate die Beiträge zur Gänze. Information: Zuständige Pensionsversicherungsanstalt des Angehörigen bzw. generell Pensionsversicherungsanstalt in Dornbirn, wenn vor der Pflege keine Versicherungszeiten erworben wurden. 18 schwarzachpost Oktober 08 Kultur… Lange Nacht der Museen im Heimathaus Schwarzach Der ORF veranstaltet auch heuer wieder am Samstag, 4. Oktober die „Lange Nacht der Museen“. Schwarzach bringt sich in diese seit Jahren erfolgreiche, österreichweite Veranstaltung mit einem „Offenen Heimathaus“ am Linzenberg ein. In den letzten Jahren besuchten jeweils rund 120 meist auswärtige Interessierte zu diesem Anlass das Heimathaus. Es wäre auch für Schwarzacher wieder einmal Gelegenheit, das museale Kleinod der Gemeinde zu besuchen, wo man sich in der gemütlichen Stube zwanglos bei Zithermusik und einem Glas Most treffen kann. Das Heimathaus ist am 4. Oktober von 18 Uhr abends bis 1 Uhr nachts geöffnet. Es finden laufend Führungen durch die Wetzstein-Dokumentation, die original erhaltenen und ausgestatteten Wohnräume und die Heugeschirr-Sammlung statt. In der Stube musiziert die Harder Zitherspielerin Annelies Fessler, Hausherrin Brunhilde Steurer sorgt für einen herbstlichen Erfrischungstrunk. Ernst Rohner besorgt wieder – ebenfalls von 18 bis 1 Uhr – den Shuttledienst zwischen Kirche (Bushaltestelle) und Heimathaus. DAS HEIMATHAUS SCHWARZACH MIT WETZSTEINDOKUMENTATION HEISST HERZLICH WILLKOMMEN ZUR LANGEN NACHT DER MUSEEN DES ORF AM 4. OKTOBER 2008 Flöte und Gitarre im Hofsteiger-Saal Zwei Musikpädagogen der Musikschule Wolfurt-Lauterach-Schwarzach sind im nächsten Konzert der Reihe „z’Schwarzaah“ zu erleben. Es findet am Sonntag, den 19. Oktober im Hofsteiger-Saal statt. Die beliebten Instrumente Gitarre und Querflöte erklingen an diesem Abend mit Musik von der Epoche des Frühbarock bis in die Gegenwart. Beliebte Lieder von John Dowland und Franz Schubert werden ebenso erklingen wie anspruchsvolle originale Stücke unter anderem von Fernando Sor, Maurice Ravel oder Hector Villa-Lobos. Den Abschluss bilden Tangos von Astor Piazolla. Wir werden die beiden Instrumente um Duo hören wie auch die Gitarre solistisch. Diese wird von der in München geborenen Aurelia Weiser gespielt. Sie studierte in Würzburg und Karlsruhe und ist neben ihrer Lehrtätigkeit an unserer Musikschule (Gitarre und Musiktheorie) auch als Musikberichterstatterin für den Sender Bayern4Klassik tätig. Ihr erste CD-Einspielung, die ausschließlich Werken von Fernando Sor gewidmet ist, fand breite Beachtung und ➤ schwarzachpost 19 Oktober 08 wurde mit ausführlichen Sendungen beim Österreichischen und Bayerischen Rundfunk bedacht. Aurelia Weiser konzertiert allein und in verschiedenen Duo-Formationen auf internationaler Ebene, so war sie heuer zu Gast beim renommierten Festival „Fränkischer Sommer“. Der Querflötist Giovanni Fanti stammt aus Sardinien und studierte am Konservatorium in Cagliari. Meisterkurse sowie so- listische Auftritte und solche in kammermusikalischen und orchestralen Verbänden führten ihn durch mehrere Länder Europas. Derzeit komplettiert er seine instrumentalen Fähigkeiten bei Professor Eugen Bertel Feldkirch und studiert zudem Chor- und Ensembleleitung bei Professor Markus Landerer am Konservatorium in Feldkirch. Er unterrichtet Querflöte an der Musikschule Wolfurt-Lauterach-Schwarz- ach und an der Sing- und Musikschule Ottobeuren. Sie erhalten die Karten für dieses Konzert zu 10 Euro im Vorverkauf im Gemeindehaus Schwarzach bei Frau Herlinde Rieder und bei der Raiffeisenkasse in Schwarzach sowie zu 12 Euro an der Abendkasse. Es gilt die freie Platzwahl. Einlass ist um 19 Uhr. Kulturprojekt „Luigi Negrelli“ im November Mit einer umfangreichen Projektwoche gedenkt die Gemeinde Schwarzach von 21. bis 30. November des berühmten österreichischen Ingenieurs Luigi Negrelli. Er erlangte nicht nur als tragisch verkannter Planer des Suezkanals Weltberühmtheit, sondern plante während seiner sechsjährigen Tätigkeit als Kreisingenieurs-Adjunkt in Vorarlberg u. a. die Schwarzachtobelstraße. Er war ein weitsichtiger Technik-Pionier seiner Zeit auf den Gebieten des Straßen-, Wasser- und Eisenbahnbaues. Der Anlässe für die Schwarzacher Projektwoche sind mehrere: die Eröffnung des Achraintunnels im Winter 2009 und die 170. Wiederkehr der Eröffnung der Schwarzachtobelstraße. Sie wurde von Francesco Negrelli vermessen, von seinem Bruder Luigi Negrelli technisch und finanziell geplant, unter Negrellis Nachfolger Martin Kink realisiert und 1838 eröffnet. Voraussichtlich Ende Januar 2009 wird der Achraintunnel – die moderne Dimension der Zufahrt in den Bregenzerwald – eröffnet werden. Zudem gibt es 2008/2009 mehrere Jahrestage rund um Luigi Negrelli: sein Geburtstag jährt sich zum 210., sein Todestag zum 150. Mal. Der Spatenstich zum Suezkanal, den sein Planer nicht mehr erlebt hat, fand vor 150 Jahren statt, die Eröffnung vor 140 Jahren. Achraintunnels (Dr. Josef Concin, DI Gerhard Schnitzer) • Publikumsführung durch den Achraintunnel • Finissage-Matinee mit Brunch, Musik und Lesung (mit Kurt Sternik) Die Projektwoche mit Ausstellung wird vom Land Vorarlberg und der Gemeinde Schwarzach finanziert und von der Baufirma Jäger gesponsert. Leihgaben kommen u. a. aus dem Technischen Museum Wien, das den Negrelli-Nachlass verwahrt, und aus mehreren Archiven, u. a. von Wendelin Hammerer aus Egg. Details in der November-Schwarzachpost. Folgende Veranstaltungen sind u. a. – jeweils im Hofsteiger-Saal – geplant: • Ausstellung „Vom Schwarzachtobel zum Suezkanal – Luigi Negrelli“ (Kuratorin Dr. Gerda LeipoldSchneider), vom 22. bis 29. November • Eröffnung der Projektwoche und Ausstellung am Freitag, 21. November, um 19.00 Uhr • Filmabend (Thema: Suezkanal und Ferdinand de Lesseps) • Referatabend über die Bedeutung Negrellis für Vorarlberg und den Bau des 20 schwarzachpost Oktober 08 Barocktrompete und Orgel in erhebenden Klangwelten Regen Zuspruch des Publikums fand unser Konzert mit Herbert WalserBreuß, Barocktrompete und Günther Fetz, Orgel. Musikfreunde und –freundinnen aus der ganzen Region strömten in unsere Pfarrkirche, auch aus Lindau und Schoppernau, wo Organist Günther Fetz jeweils eine besondere Fangemeinde hat. Sie erlebten zusammen mit unserem treuen Schwarzacher Publikum einen wahrhaft erhebenden Abend mit erfüllenden und überraschenden Klangwelten. Im Wechsel von Duostücken für Orgel und die so reizvoll tönende Barocktrompete sowie Werken für die Orgel allein spannte sich ein Bogen von der Barockzeit ins Heute. Denn zum Abschluss boten die beiden phänomenalen Musiker eine Improvisation, die gerade durch die Verschiedenheit der beiden Musikerpersönlichkeiten eine ungeheure Spannung hatte. Das Publikum erklatschte sich zwei Zugaben. Der figurierte Choral „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ sowie eine weitere Improvisation steckten noch einmal das breitgefächerte Können der beiden Interpreten ab. Wir danken Herrn Pfarrer Trong Trang, dass wir das Konzert in unserer Pfarrkirche abhalten durften und dass wir die wunderbare Riegerorgel einmal mehr unter meisterlichen Händen hören konnten. MULTIMEDIA-VORTRAG über GRÖNLAND von Jürgen und Klaus Sprickler Dienstag, 21. Oktober 2008, 20.00 Uhr im Hofsteiger Saal „Kalaallit Nunaat“ – Land der Menschen Mächtige Eisriesen, grüne Wiesen, Wikingererbe und eine grandiose Landschaft prägen die größte Insel der Erde. Der Reisende findet im „Land der Menschen“ - so die Übersetzung des grönländischen Landesnamens „Kalaallit Nunaat“ Natur pur, die sich auf vielfältige Weise entdecken lässt. Unterwegs mit Flugzeugen, Schiffen und dem Mountainbike erlebten wir zahlreiche Facetten dieses einmalig schönen Landes. Island bietet sich als Zwischenstation an und überrascht mit einer herrlichen Fjordlandschaft. Dauer ca. 80 – 85 Minuten Preis: 8,-- E Weitere Infos: www.hdav-shows.at schwarzachpost 21 Oktober 08 Info für unsere Jugend… Jugendverein Schwarzach Der Jugendverein Schwarzach wurde zur Unterstützung, Leitung und Kontrolle der offenen Jugendarbeit in Schwarzach gegründet. Der Vorstand setzt sich aus meiner Person als Obmann, der Obmann-Stellvertreterin Marianne Huber, Schriftführerin Ursula Gasser, Kassier Dietmar Hasenburger sowie der Beirätin Susanne Vonach zusammen. Die Vorsitzende des Gemeinde-Jugendausschusses Monika Raid ist als kooptiertes Mitglied berechtigt, an allen Sitzungen des Vereinsvorstandes teilzunehmen. Ein erstes Ziel des Jugendvereins ist die Einrichtung des Jugendraums im alten Gemeindehaus. Die Jugendsozialarbeiterin Theresa Kalb und der Jugendarbeiter Pierre Bösch bereiten die Inbetriebnahme vor, geplant sind verschiedene Projekte wie zum Beispiel Buben- und Mädchenabende und Kaffee-Nachmittage. Des Weiteren beabsichtigen wir, Jugenddiscos im Gemeindesaal zu veranstalten. Ich habe mich für die Funktion als Obmann entschieden, um die Interessen der Jugendlichen stärker im Vorstand vertreten zu können. Außerdem ist es mir wichtig, dem Projekt schnellstmöglich zu einem guten Start zu verhelfen. Wichtig ist mir auch weitere Angebote für Jugendliche schaffen, wie zum Beispiel die gezielte Förderung von musikalischen, schauspielerischen oder technischen Talenten. Meiner Ansicht nach sind derartige Angebote dringend notwendig. Dem Projekt „Jugendraum“ und den vielen beteiligten Jugendlichen sowie unseren Jugendarbeitern wünsche ich viel Glück und einen guten Start in eine neue Epoche der Jugendarbeit in Schwarzach. Julian Golderer, Obmann Offene Jugendarbeit Schwarzach – Jugendhaus Deluxe Nicht mehr lange und das neue Jugendhaus öffnet seine Pforten! und bei der letzten Vorstandssitzung vom Verein Offene Jugendarbeit Schwarzach einstimmig angenommen. Offene Jugendarbeit ... • hat das Ziel die Freizeit als echte freie Zeit zu gestalten. • setzt sich mit gesellschaftlichen Themen, wie Migration, Emanzipation, Religion, Umwelt, Generationskonflikt, Medien oder Konsum auseinander und arbeitet nach dem Prinzip den Menschen als Ganzes zu sehen. • hat eine wertschätzende und respektvolle Haltung gegenüber den Jugendlichen und arbeitet parteilich und vertraulich für sie. • begleitet und unterstützt Jugendliche in allen Phasen ihrer Entwick- In den vergangenen Wochen hat sich im neuen Jugendhaus einiges getan. Die baulichen sowie die Malerarbeiten sind Dank der Unterstützung der Gemeinde und dem Engagement der Jugendlichen abgeschlossen. Im Moment werden noch Einrichtungs- gegenstände wie Küche, Bar, Musikanlage, etc. aufgebaut und bis Ende Oktober sollte der Betrieb starten können. Der Namen für das Jugendhaus wurde von den Jugendlichen vorgeschlagen 22 schwarzachpost Oktober 08 • • • • • lung, geht auf Konflikte ein und sucht gemeinsam mit den Jugendlichen nach Lösungswegen. transportiert die Bedürfnisse und Themen der Jugendlichen an die entsprechenden Stellen weiter, bündelt Ressourcen, gewinnt Kooperationspartner und setzt projektbezogene Ideen um. aktiviert und motiviert die Jugendlichen ihre Themen selbst „in die Hand“ zu nehmen. ist ohne Konsumzwang offen für alle Jugendlichen der Gemeinde, die die Regeln der Einrichtung respektieren und akzeptieren. arbeitet transparent und ist auch Ansprechpartner für Eltern, LehrerInnen, BewohnerInnen, Gemeindemitglieder und alle Interessierten. setzt sich aus einem professionellen Team zusammen und hat reguläre Öffnungszeiten. Das neue Jugendhausteam: Pierre Bösch (22) aus Lustenau ist seit zwei Jahren in der Jugendarbeit in Schwarzach tätig. Er absolvierte den Studiendiplomlehrgang zum Jugendarbeiter in Bregenz und war zuvor drei Jahre in der offenen Jugendarbeit in Dornbirn tätig. „Eine sinnvolle Freizeitgestaltung mit den Jugendlichen liegt uns besonders am Herzen, wir möchten sie auf ihrem Weg begleiten und unterstützen.“ Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und zum Programm erfahren Sie in der nächsten Ausgabe! Dipl. päd. Theresa Kalb (27) aus Götzis übernimmt die Leitung des Jugendhauses. Sie unterrichtete drei Jahre an der Musikhauptschule in Götzis und war die letzten zwei Jahre in der offenen Jugendarbeit in Frastanz tätig. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene… 1. Schwarzacher Elektronik-, Buch- und SpielzeugFlohmarkt am 4. Oktober im Hofsteiger Saal Unter dem Motto „anbieten-kaufentauschen“ veranstalten Blackriver Project und die Gemeinde Schwarzach erstmals am Samstag, 4. Oktober, einen Elektronik-, Buch- und Spielzeug-Flohmarkt, der vor allem für Jugendliche, aber auch für Kinder und Erwachsene von Interesse ist. Im Hofsteiger Saal können private Anbieter aus Schwarzach und anderen Gemeinden kostenlos ihre gebrauchten (oder vielleicht neuen?) ElektronikProdukte zum Verkauf oder zum


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