schwarzachpost
Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 01 – Jänner 2007 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at
Das Redaktions-Team der Schwarzach Post wünscht allen LeserInnen ein gutes Neues Jahr 2007 !
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Zum Jahreswechsel…
Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher!
Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns – für viele überraschend schnell. „Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.“ (George Orwell) Sind wir wirklich schneller und mit größerer Eile unterwegs? Oder sind wir Getriebene? Wenn ja, von wem getrieben? Die Sehnsucht nach Zeit wird besonders zum Jahreswechsel deutlich. Das Thema mag etwas abgestumpft klingen, doch es muss viele Menschen bewegen, sonst wäre es nicht zum oft zitierten Neujahrswunsch geworden. Zum Begriff der Zeit habe ich unlängst gelesen: „Große Ideen, Lebensentwürfe, schöpferische Perspektiven für die Zukunft brauchen eine Reifezeit, wenn daraus etwas werden soll. Reifen heißt, warten können, Zeit haben, wachsen lassen. Was gedeihen soll, braucht Pflege. Wer etwas pflegen, bebauen, aufbauen, kultivieren will, legt viel von seinen eigenen körperlichen und seelischen Kräften in sein Werk … Deshalb gehören zur Arbeit die Muße, zum Ziel gerichteten Handeln das Loslassen, zum Besprechen und Bereden das Schweigen und die Stille.“ In der Gemeindearbeit ist dies nicht anders. Die Erfüllung von Wünschen, die Realisierung von Projekten, aber auch das Erreichen von Zielen brauchen ihre Reifezeiten. Oft hat man aber den Eindruck, dass viele von uns die Geduld des Abwartens, des Reifens nicht mehr haben. Viel Kraft, Einsatz und Geduld benötigten wir auch bei den beiden Großprojekten „Umbau und Generalsanierung Schultrakt“ und für das „Dorfzentrum mit Dorfplatz“. Beidseits werden wir im neuen Jahr die Fertigstellung feiern können. Die Vorbereitungen dazu sind bereits im Gange. Ein Konzept zur Belebung des Dorfzentrums und Kulturlebens in unserer Gemeinde wird für das Ziel, unser neues Dorfzentrum zu einer Stätte der Begegnung werden zu lassen, sehr hilfreich sein und nachhaltige Akzente und Impulse setzen. Spontane Bereitschaft für die Belebung des Dorfplatzes zeigte sich auch beim VereinsobleuteTreffen im November. Natürlich sind Sie alle, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, herzlichst eingeladen sich einzubringen, sei es durch Ihren Besuch der Veranstaltungen oder in Organisations- und Helferfunktionen. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam auch in diesem Sinne Einiges weiterbringen werden und damit in Zukunft das harmonische MITEINANDER fördern. Dass das Dorf zusammenhält und Großartiges leistet, zeigte sich beim Jubiläum der Bürgermusik im letzten Sommer. Nehmen wir den Jahreswechsel zum Anlass darüber nachzudenken, welche Beiträge ein Jeder persönlich für unsere Gesellschaft leisten kann, in der Familie, beim Nachbarn, am Arbeitsplatz, in Verein und Gemeinde. Ich möchte am Ende des Jahres Allen danken, die in vielfältiger Weise vor oder hinter den Kulissen mitgedacht, mitgestaltet und mitgearbeitet haben, denn für ein lebenswertes Dorf braucht es viele Hände und Köpfe, die bereit sind, etwas für das MITEINANDER zu tun. So wünsche ich Ihnen für das kommende Jahr Erfolg sowie Kraft und Mut, Neues anzupacken und ein wenig Zeit für das Gemeinsame zu haben. Vor allem aber wünsche ich Ihnen Gesundheit und ein friedliches Miteinander. Euer Bürgermeister
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Aus der Gemeinde…
Weihnachtsbaum aus Schwarzach schmückt Landhaus
Seit Beginn der Adventzeit breitet er seine Äste vor dem Landhaus in Bregenz aus: Der Weihnachtsbaum, eine 15 m hohe Fichte aus unserer Gemeinde. Am Donnerstagabend, dem 30. November 2006, wurde der Weihnachtsbaum von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber und unserem Bürgermeister Helmut Leite illuminiert. Nach Götzis (2001), Lustenau (2002), Rankweil (2003), Wolfurt (2004) und Lech (2005) ziert nun heuer ein wunderschöner Weihnachtsbaum aus unserem Ort den Vorplatz vor dem Landhaus. Der Einladung zu dieser stimmungsvollen Feier waren, – neben zahlreichen Abgeordneten von Bund und Land mit Bundesrat Jürgen Weiss, NR Norbert Sieber, Landtagspräsident Gebhard Halder an der Spitze – auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landhauses gefolgt. Des Weiteren war auch eine größere Abordnung aus unserer Gemeinde zu-
Auch Frau Katharina Böhler durfte sich über das Lob des Herrn Landeshauptmannes über diesen wunderschönen Weihnachtsbaum mitfreuen. gegen, unter anderem Gemeindevorstandsmitglieder, Herr Pfarrer Trong Tran sowie Pfarrgemeinderatsvorsitzender Walter Böhler und weitere Begleitpersonen aus unserer Gemeinde. Ebenso eine Delegation der Bürgermusik, welche die musikalische Umrahmung bzw. Einstimmung dieses Festaktes besorgte. An der Spitze der Volksschulklasse, welche im Rahmen eines kleinen Wettbewerbes ein Weihnachtsbild auf der Titelseite der Landhauseinladung gefertigt hatte, waren zudem auch Schuldirektor Werner Rudigier und die Klassenlehrerinnen Maria Raos sowie Edith Hefel-Berchtold zur Illuminierung gekommen. Tobias Heinzle wurde als Sieger des Christbaum-Malwettbewerbs ausgezeichnet. LH Dr. Herbert Sausgruber ging in seiner Ansprache auf den Beginn der Vorweihnachtszeit ein und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass „diese Zeit nicht von Hektik, dafür aber mehr von Besinnlichkeit geprägt ist“ und dankte unserer Gemeinde für die Bereitstellung dieses wunderschönen Weihnachtsbaumes. Bürgermeister Helmut Leite überbrachte die Grüße der Gemeinde und bezeichnete den gespendeten Baum als Zeichen des Dankes an das Land für die großzügige Unterstützung bei Projekten wie Dorfzentrum, Sanierung der Volks- und Hauptschule sowie der neuen Umfahrungsstraße. Er führte des Weiteren aus: „Vor allem wollen wir Schwarzacher dem Land danken für dessen Wohlwollen und stete Unterstützung bzw. gute Zusammenarbeit! Unser Weihnachtsbaum ist keine ältere Fichte aus dem Wald – sie stand ganz am Rande der Minderach und ihr guter Boden begünstigte ein schnelles aber auch schönes Wachstum. Ähnliches ist in unserer Gemeindeentwicklung festzustellen: Auch Schwarzach ist für viele ein guter, ja begehrter Boden. Das bestätigt sich durch das starke und schnelle Bevölkerungswachstum, aber auch in der
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anhaltend starken Nachfrage an Bauplätzen und Wohnungen in unserem Ort. Dementsprechend positioniert sind auch unsere kommunalen Hauptaufgaben, nämlich in der ständigen Verbesserung unserer Infrastruktur, für die das Land auch immer wieder beträchtliche Mittel zur Verfügung stellt.
Dafür dankte der Bürgermeister wie auch für die stets gute partnerschaftliche Zusammenarbeit und überreichte am Ende seiner Ausführungen dem Landeshauptmann ein kleines Präsent – das Buch über Alt Schwarzach, das ihm auch bildhaft die Entwicklung unserer Gemeinde in Stunden der Muße näher bringen soll.
Die vorweihnachtliche Stimmung vor dem Landhaus fand mit Weihnachtsliedern durch einen Kinderchor aus Kapstadt einen weiteren Höhepunkt und Abschluss.
WEIHNACHTSBELEUCHTUNGFEST
Unter dem Motto „Ma Hilft“ mit Unterstützung der Vorarlberger Nachrichten fand auch heuer wieder das Weihnachtsstraßenfest statt. Die Familien Flatz, Feurstein, Linger und Winkel möchten sich auf diesem Weg bei allen Freunden und Gästen für den zahlreichen Besuch bedanken. Mit Liebe zum Detail und einer Vielzahl von Arbeitsstunden konnte wieder eine wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung angebracht werden. Ein Straßenfest, wie dieses ist sicherlich etwas Besonderes. Nachtbarschaftshilfe für einen guten Zweck ist immer ein gutes Zeichen um sozial schwächeren Mitbürger, etwas Gutes zu tun. Die ORGANISATOREN wollen damit einen Akzent setzen und mit gutem Beispiel vorangehen. Die diesjährigen Gesamteinnahmen von Euro
1.846,30 wurden zur Gänze zwei bedürftigen Familien in Schwarzach
Für weihnachtliches Flair sorgt auch die Familie Gunz an der Bahnhofstraße mit dieser tollen Krippe im Freien, die in den Wochen um die Weihnachtszeit vor deren Haus bewundert werden kann. Die Aufnahme stammt von Anton Repnik.
übergeben. Auf diesen Wege möchten wir uns bei Bürgermeister Helmut Leite für den Ehrenschutz und bei der Schwarzacher Bürgermusik unter der Leitung von Kapellmeister Albrecht Piazza und Obmann Elmar Wittwer bedanken. Weiters bei Leo Stadelmann und Gattin für die Bereitstellung der Getränkeautomaten und der Bewirtung, bei Andreas Wagenhaus für das Gegrillte, bei Karl August Flatz für die Holzschnitzereien, bei den Damen für das köstliche Kuchenbuffet und auch bei den zahlreichen Spendern und Helfern. Wir bedanken uns nochmals bei allen Freunden und Gästen und wünschen allen ein gesundes und glückliches Jahr 2007.
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Vision Rheintal: 29 Gemeinden, ein Lebensraum
4. Rheintalkonferenz; neue Phase begonnen – Umsetzung der Erkenntnisse in konkreten Projekten
Rund 40 Bürgermeister, Landtagsabgeordnete und Regierungsmitglieder erörterten Ende November im Rahmen der 4. Rheintalkonferenz im Bregenzer Festspielhaus die weiteren Schritte zu Vision Rheintal. Dabei wurden die Ergebnisse einer Status QuoBefragung über das Projekt „Vision Rheintal“ präsentiert. Ein weiterer Schwerpunkt bildete die Umsetzung der Erkenntnisse aus dem zweijährigen Leitbildprozess in konkreten Projekten. „In einer dynamischen und zusammengewachsenen Region können und sollen viele Aufgaben im Verbund von Gemeinden besser gelöst werden, als von einer einzelnen Gemeinde“, sagte LH Sausgruber. Ganz besonders gelte es, die regionale raumplanerische Zusammenarbeit zu stärken – der Landeshauptmann verwies auf laufende Projekte im Raum Vorderland-Feldkirch, am Kummenberg und im Bezirk Dornbirn. Ein weiteres Beispiel für ein Projekt aus „Vision Rheintal“ stellt die verstärkte Zusammenarbeit der Gemeinden Dornbirn und Wolfurt bei Betriebansiedelungen dar. Ein unnötiger Wettbewerb soll dadurch vermieden werden. Es gibt eine ganze Reihe an hervorragenden Initiativen und Ideen, die aus Vision Rheintal entstanden sind. Nun heißt es, diese umzusetzen und dabei zu zeigen, dass eine Zusammenarbeit im Rheintal funktionieren kann. Im Zeitraum von Oktober bis Anfang November 2006 wurden insgesamt 43 Mitglieder der Rheintalkonferenz persönlich befragt. Hauptergebnis: „Vision Rheintal“ muss unbedingt weiter geführt werden. Kernelemente der Befragung bildeten ein Rückblick (Was wurde erreicht, welche Koopera-
tionen sind entstanden, Schlüsselerlebnisse) und Fragen nach der zukünftigen Entwicklung von „Vision Rheintal“. Auf die Frage „Was wurde mit Vision Rheintal erreicht?“ lauteten die wichtigsten Ergebnisse: • Mit Vision Rheintal wurde eine umfangreiche Ist-Stand- Erfassung erstellt, in einer Dichte, die es noch nie gegeben hat. • Vision Rheintal wird als wichtiger Denk- und Planungsprozess mit dem Bewusstsein für die überkommunale Sicht („Weg vom Kirchturmdenken“) beschrieben. • Ortskernentwicklung wurde in einigen Gemeinden verstärkt. • Die Bereitschaft zu Kooperationen ist in den Gemeinden stark gestiegen, vor allem bei Bürgermeistern. „Es ist offener geworden, man redet miteinander“. • Kooperationen zwischen Gemeinden gibt es schon länger, mit Vision
Rheintal kommen jedoch neue Aspekte und neuer Schwung hinein. • In vielen Gemeinden hat sich die Kooperation auf Verwaltungsebene verstärkt. Als Ziele bzw. künftige Entwicklung wurden unter anderem genannt: • Fortsetzung von Vision Rheintal • Vertiefte Auseinandersetzung mit den (Zwischen-) Ergebnissen auf Gemeindeebene • Verbesserung der Information der Gemeindemandatare und der Bevölkerung • Unterstützung bestehender Kooperationen und Projekte • Stärkere Einbeziehung des Schweizer Rheintals • Verstärkte Einbeziehung der Jugend. Die zweite Phase von Vision Rheintal soll bis zum Sommer 2007 abgeschlossen sein.
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Kultur…
Stimmungsvolles Adventkonzert
Das Adventkonzert in der neuen „Schwarzacher Konzertreihe“ am 10. Dezember im Hofsteiger-Saal war fast ausverkauft. Der Bregenzer Viergesang, die Zupf-Dreh-Pfeiffer, das Bläserensemble der Bürgermusik Schwarzach und Mundartdichter Adolf Vallaster wurden vom aufmerksamen, begeisterten Publikum bejubelt. Wenn es möglich ist, knüpft die „Schwarzacher Konzertreihe“ eine Verbindung zur Hofsteiggemeinde. Diese war, wie Bürgermeister Helmut Leite in seiner Begrüßung versicherte, durch Gertrud Kaufmann im Bregenzer Viergesang und die jungen Blechbläser aus der Bürgermusik garantiert. Ebenso garantiert waren ein hohes Niveau an musikalischem Können, eine festlich-andächtige Stimmung und viel Abwechslung im Programm. Der Bregenzer Viergesang (Gertrud M. Kaufmann, Rosi Forster, Verena Gillard und Josef Stadelmann) sang weihnachtliche Volkslieder aus dem Alpenraum, die bekannten klaren und doch zarten Stimmen wurden von der guten Akustik des Hofsteiger Saals getragen. Sonja Bühler-Schuler und ihr Mann Stefan warteten mit ungewohnten Klangkombinationen auf originalen Instrumenten auf: der Zauber der Harfe, das Singen der selbst gebauten Drehleier, die Frische der Okarina brachten vielen Besuchern ein neues, außergewöhnliches Klangerlebnis. Mit Spielfreude und großem Können überraschte das Bläsersextett der Bürgermusik Schwarzach mit Stefan Höfel/Trompete, Thomas Knapp/ Trompete, Birgit Kaufmann/ Trompete, Dominik Thaler/Horn, Reinold Knapp/ Posaune und Mario König/Tuba. Von Renaissance über Barock bis zu bekannten Weihnachtsmelodien, einige von Stefan Höfel interessant arrangiert, reichte das stimmungsvolle Repertoire. Eine Premiere im Vorarlberger Unterland erlebten die Geschichten aus der Kriegs- und Nachkriegszeit von Adolf Vallaster. Wie er als kleiner Junge Entbehrungen, Ängste und Besatzung erlebte, schildert er in seiner schlichten und trotz ernster Inhalte mit feinem Humor durchsetzten Texten. Das dankbare Publikum aus Schwarzach und umliegenden Gemeinden – vor allem aus Wolfurt – erklatschte von jedem Ensemble eine musikalische Zugabe und von Adolf Vallaster ein heiteres Adventgedicht.
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Barbarafeier im Achraintunnel
Am Ende der Gesteinsausbruchstelle – sie liegt mittlerweile fast 3 km tief im Berginneren – hatten die Mitarbeiter der ARGE einen großen Felsbrocken mit Ta n n e n r e i s i g und diversen Werkzeugen zu einem Altar verziert, über dem ein riesiges Lichterkreuz strahlte. Neben dem gesamten ARGE-Firmenund Mitarbeiterteam waren dieser Feier auch zahlreiche Gäste – unter ihnen Landesrat Manfred Rein und Bürgermeister Helmut Leite – gefolgt, um mit unserem Pfarrer Peter Trong Tran den Gottesdienst – von einer Wolfurter Bläsergruppe würdevoll umrahmt – zu feiern. In den Fürbitten wurde der Schutzpatronin Dank ausgesprochen für den bisherigen Schutz und auch für den verbleibenden Teil bis zur Tunnelfertigstellung um deren Behütung der Baustelle gebetet. Bislang war Gott sei Dank nur ein einziger Unfall mit glimpflichem Ausgang zu verzeichnen. Tunnelpatin Imelda Leite war es am Ende des feierlichen Festaktes vorbehalten – gemeinsam mit dem Sprengmeister – den so genannten „Barbaraschuss“ vorzunehmen, ehe nachfolgend im Werksgebäude der ARGE dieses Fest mit dem ganzen Team und Tunnelbaumeister Ing. Wolfgang Schönherr an der Spitze einen gemütlichen Abschluss fand.
Ganz hoch in Ehren gehalten wird von den Bergleuten der Namenstag ihrer Schutzpatronin, der heiligen Barbara. So auch dieses Jahr wieder im Achraintunnel am 04. Dezember, am Namenstag dieser Heiligen.
WEIHNACHTS- UND NEUJAHRSGLÜCKWUNSCHENTHEBUNGSAKTION 2006/2007
Bis 14.12.2006 wurden zu Gunsten des Sozialkontos der Gemeinde Schwarzach von nachstehend genannten Firmen und Privatpersonen Weihnachts- und Neujahrs-Glückwunsch-Enthebungskarten eingelöst: Dr. Werner Deschmann, Linzenberg Firma Robert Hofer GmbH & Co, Bahnhofstraße Raiffeisenbank Am Hofsteig regGenmbH, Hofsteigstraße Fam. Arno Dür, Tischlerei, Unterdorf Familie Mehmet Islekoglu, Hofsteigstraße Fam. Günther Rhomberg, Handel und Transporte, Eulentobel Hofer GmbH, Grafik Großprint, Hofsteigstraße Dornbirner Sparkasse Bank AG, Hofsteigstraße Offsetdruckerei Schwarzach GesmbH, Hofsteigstraße Fam. Walter Böhler, Steuerungen, Fabrikstraße Hefel Textil AG, Inlettweberei, Tobelstraße Fam. Franz Schwärzler, Kaminkehrer, Nußfeld Dr. med. Friedbert Köb, Im Weingarten Fam. Hans Hefel, Hofsteigstraße Fam. Peter Schelling, Elektro, Dammstraße Fam. Walter Fink GmbH, Installationen, Bildsteinerstraße Firma Konrad Fink GmbH & Co KG; Kapellenstraße Firma Albrecht GmbH & Co KG, Hofsteigstraße Firma Dieter Schneider GmbH, Hofsteigstraße Firma Herbert Krall, Fliesenleger, Untertellenmoos Heilquell-Apotheke, Mag. Alfred u. Irmgard Steinlechner, Hofsteigstraße Familie Vinicio Fioranelli, Im Wiesengrund Firma Josef Steurer OHG, Im Wiesengrund Firma Gasser Frisörsalon OEG, Altriedweg
Die Gemeinde Schwarzach bedankt sich bei allen Spendern recht herzlich und versichert gleichzeitig, dass diese Spenden widmungsgerecht eingesetzt werden. Später einlangende Spenden (nach Redaktionsschluss) werden in der Februar-Ausgabe der Schwarzach-Post veröffentlicht.
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Soziales…
AKTION „HILFE FÜR DIE HELFENDEN“
Ein Angebot des Landes Vorarlberg, der AK Vorarlberg, der Vorarlberger Gebietskrankenkasse und der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Pflegende Angehörige haben die Möglichkeit, an einem kostenlosen Erholungsaufenthalt im Kurhotel Rossbad in Krumbach teilzunehmen. Das Angebot umfasst den Aufenthalt auf Basis Vollpension im Einzel- bzw. Doppel-Zimmer (je nach Verfügbarkeit), die Teilnahme an einer Weiterbildungsmaßnahme, die insbesondere auch eine Hilfestellung für die pflegerische Arbeit und den Umgang mit der psychischen Belastung bietet, sowie die Inanspruchnahme von Anwendungen im Kneippkurhaus nach freier Wahl. Voraussetzungen für die Teilnahme: • Sie pflegen seit mindestens einem halben Jahr eine Verwandte Person der Pflegestufe 3 oder höher. • Sie selbst sind VGKK-versichert oder bei der SVA der gewerblichen Wirtschaft versichert, bzw. sind bei der VGKK oder SVA als anspruchberechtigtes Angehöriges mitversichert. • Sie sind mit der zu pflegenden Person verwandt. Dazu zählen neben Verwandtschaft in gerader Linie Ehegatten Lebensgefährten, Wahl-, Stief- und Pflegekinder, Geschwister, Schwager und Schwägerinnen sowie Schwiegerkinder und Schwiegereltern. • Sie sind bereit, einen Selbstkostenbeitrag von 50 Euro zu leisten – erst die Einzahlung des Selbstbehaltes gilt als fixe Anmeldung. Für die Zeit des Erholungsaufenthaltes wird in vielen Fällen die Organisation eines Pflegeersatzes notwendig sein. Hier besteht die Möglichkeit der Unterbringung in einem „Urlaubsbett.“ Termine für Aufenthalte 2007: 18.2.–24.2. 25.2.–3.3. 18.3.–24.3. 15.4.–21.4. 22.4.–28.4. 3.6.–9.6. 24.6.–30.6. 1.7.–7.7. 12.8.–18.8. 16.9.–22.9. 23.9.–29.9. 14.10.–20.10. AK Vorarlberg, Frau Jenny, Tel. 05522 306-4216. Das Bundessozialamt übernimmt unter bestimmten Bedingungen eine finanzielle Unterstützung für die Kosten eines Pflegeersatzes: • Antrag durch Hauptpflegeperson • Naher Angehöriger • Pflege mind. 1 Jahr, Pflegestufe 4 – 7 (nur Bundespflegegeld) • Mindestens 7 Tage, max. 4 Wochen • Ausstellung der Rechnung für Ersatzpflege an Hauptpflegeperson Weitere Auskünfte: • Bundessozialamt, 6900 Bregenz, T 05 9988-7235 oder • Gemeindeamt Schwarzach, Dietmar Hasenburger T 58115-23.
Vorarlberger Familienpass Alle bisherigen Inhaber eines Familienpasses haben in den vergangenen Tagen einen neuen Pass für 2007 erhalten. Informationen über Familien-Vergünstigungen oder neue Pässe erhalten Sie weiters am Schriftenstand in der Gemeindeverwaltung bzw. neue Pässe im Meldeamt bei Herrn Günter Raidel (T 58115-12).
Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach
Ansprechpartner: Dietmar Hasenburger – 58115-23
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Heizkostenzuschuss
Für Personen, die das nachstehende Haushaltseinkommen nicht überschreiten, besteht auch für diese Heizperiode die Möglichkeit eine finanzielle Hilfe zu erhalten.
Hilfe zum Aufwand für Beheizung 2006/2007 Übersicht über das monatliche Nettoeinkommen sowie den höchstens zu berücksichtigenden monatlichen Wohnungsaufwand
Das monatliche Nettoeinkommen bei einer alleinstehenden Person beträgt höchstens 655,84 Euro, bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder zwei sonst in einem gemeinsamen Haushalt lebenden erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen 1.003,72 Euro und jeder weiteren Person im Haushalt je 68,74 Euro. Zu diesem Betrag hinzu kommt allenfalls ein Wohnungsaufwand in der nachgewiesenen Höhe, höchstens jedoch bis zu einem Betrag von 200,-- Euro bei einer alleinstehenden Person und je weiteren 40,-- Euro für jede weitere Person im Haushalt. In der nachstehenden Übersicht sind die voraussichtlich häufigsten Fälle aufgelistet:
1
Anzahl Erwachsene (Alleinstehend, Ehepaar, Lebensgemeinschaft oder sonst max 2 E)
2
Anzahl Kinder bzw weitere erwachsene Person im Haushalt
3
Mtl. Nettoeinkommen bis höchstens Euro
4
3+ 10 % in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen (Härtefall)
5
Mtl Wohnungsaufwand (Miete oder Rate für Darlehen) in der nachgewiesenen Höhe bis höchstens Euro
6
3+5
7
4+5
1 2 1 1 1 1 1 2 2 2 2 2
1 2 3 4 5 1 2 3 4 5
655,84 1.003,72 724,58 793,32 862,06 930,80 999,54 1.072,46 1.141,20 1.209,94 1.278,68 1.347,42
721,42 1.104,09 797,03 872,65 948,26 1.023,88 1.099,49 1.179,70 1.255,32 1.330,93 1.406,54 1.482,16
200,-240,-240,-280.-320,-360,-400,-280,-320,-360,-400,-440,--
855,84 1.243,72 964,58 1.073,32 1.182,06 1.290,80 1.399,54 1.352,46 1.461,20 1.569,94 1.678,68 1.787,42
921,42 1.344,09 1.037,03 1.152,65 1.268,26 1.383,88 1.499,49 1.459,70 1.575,32 1.690,93 1.806,54 1.922,16
Jede Person mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde bzw jeder Haushalt erhält auf Antrag, sofern die jeweilige Einkommensgrenze nicht überschritten wird, kein verwertbares Vermögen und auch keine „leistungsfähigen“ Unterhaltspflichtigen vorhanden sind, einmalig 208 Euro.
Anträge auf Gewährung eines Heizkostenzuschusses können ab sofort bis längstens Freitag, den 02. Februar 2007 beim Gemeindeamt – Meldeamt, Hr. Günter Raidel – gestellt werden.
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Gemeindeabgaben 2007
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Bei allen umsatzsteuerpflichtigen Gebühren ist der entsprechende Umsatzsteuersatz angeführt, die restlichen unterliegen nicht der Umsatzsteuer. Grundsteuer A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500% Grundsteuer B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 480% Getränkesteuer alkoholische Getränke Getränkesteuer nicht alkoholische Getränke Vergnügungssteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Gästetaxe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 Wasseranschlussgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beitragssatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21,45 . . . . 10% Wasserbezugsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,48 . . . . 10% Wasserzählermiete je Quartal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,70 . . . . 10% Bauwasser bis 500 m3 umbauten Raum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 m3 Bauwasser je weitere 500 m3 umbauten Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 m3 Kanalbenützungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,70 . . . . 10% Kanalanschlussbeitrag je lfm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310,00 . . . . 10% (=Bemessungsgrundlage – davon 9 % Beitragssatz =. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 27,90 lt. Verordnung der Gemeindevertretung vom 21.7.87)
MWSt
Müllgebühren
Müllsäcke 8 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 15 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . Müllsäcke 40 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Müllsäcke 60 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gartenabfallsack 80 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,64 1,09 2,45 3,64 5,27 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 10% 10% 10% 10%
Biotonne 80 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,45 . . . . 10% Biotonne 120 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,18 . . . . 10% Biotonne 240 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,73 . . . . 10% Sperrmüllgebühr pro 0,5 Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,64 . . . . 10% Grünmüllgebühr pro Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,73 . . . . 10% Müllgrundgebühr pro Person und Jahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,36 . . . . 10% Hundesteuer männlich/weiblich je Hund. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45,00 Blindenhunde u. 1 Hofhund für hauptberufliche Landwirte Plakatierungsgebühr für Einheimische. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,17 . . . . 20% Plakatierungsgebühr für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,67 . . . . 20% Pachte für Gemeindegründe je Ar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,17 . . . . 20% jährliche Verwaltungsgebühr für Pachtgründe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,25 . . . . 20%
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MWSt
Elternbeitrag Kindergarten halbtags (4-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,18 . . . . 10% Elternbeitrag Kindergarten ganztags (5-jährige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14,00 . . . . 10% Elternbeitrag Kindergarten Ferienbetreuung, pro Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,09 . . . . 10% Gebühren für die Aufstellung von Zeitungsständern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12,50 . . . . 20%
Seniorenheim Monatspreise
Normaltarif für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 935,45 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.003,64 für Doppelzimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.533,64 leichte Pflegefälle für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.217,27 für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.300,91 für Doppelzimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.997,27 Leerbettensatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Tag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17,27 . . . . 10% . . . . 10% . . . . 10% . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 10% 10% 10%
Essen auf Rädern
EAR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,70 EAR für Ausgleichszulagebez.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,60
Amb. Haushilfedienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,50
Zuschlag Samstag: 25 %, Zuschlag Sonn-/Feiertag: 50 %
Gemeindesaal
Saalmiete Schwarzacher Vereine und Firmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225,84 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete auswärtige Vereine, Firmen und Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400,00 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . 20% Saalmiete Totenmahl, Schwarzacher Familienfeiern (ohne Hochzeit) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% zusätzlich: Gemeindesaal-Café/Foyer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% Bar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145,84 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . 20% Die Saalreinigung und Sachbeschädigungen gehen zu Lasten des Mieters. In besonderen Fällen wird eine Sicherstellung (Kaution) verlangt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 725,00
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schwarzachpost
Jänner 07
(D) Familienhelferin – Tarifstaffelung pro Tag und Einsatz – 2007
Familiennetto- Personenzahl im Haushaltseinkommen bis bis bis bis über E E E E E 727,00. 1.091,00 . 1.454,00 . 2.181,00 . 2.181,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 2 Personen . . . E 21,90 . . . . . . E 28,00 . . . . . . E 41,80 . . . . . . E 63,30 . . . . . . E 89,60 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bis 4 Personen ab 5 Personen . . . E 17,00 . . . . . . . . . . . . . . . E 9,90 . . . E 24,20 . . . . . . . . . . . . . . . E 12,60 . . . E 35,20 . . . . . . . . . . . . . . . E 22,00 . . . E 50,60 . . . . . . . . . . . . . . . E 31,30 . . . E 73,10 . . . . . . . . . . . . . . . E 47,90
MWSt
Familiennettoeinkommen pro Monat ohne Familienbeihilfe In begründeten Sonderfällen können Gebührennachlässe - ganz oder teilweise gewährt werden. Für Einsätze in Form von Urlaubsvertretungen wird der Höchstbetrag unter Anwendung der Einkommensstaffelung verrechnet. Pro Einsatz wird zumindest 50 % des Tagessatzes verrechnet.
Stundensätze 2006
für für für für Facharbeiter (einheimische) . Hilfsarbeiter (einheimische) . Facharbeiter (auswärtige). . . Hilfsarbeiter (auswärtige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31,25 25,25 44,00 39,00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20%
Material . . . . . . . . . Baggermiete . . . . . Kompressor . . . . . . Unimog . . . . . . . . . Verdichtungsgeräte
lt. Listenpreis (jedoch mind. 25 % Spanne) Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21,75 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 16,25 Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21,75 Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . 11,00
... ... ... ...
Inserate Schwarzach-Post 2006
(inkl. 5 % Anzeigenabgabe, zuzüglich 20 % Mehrwertsteuer) Kleininserate bis drei Zeilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,08 1/16 Seite. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13,67 1/8 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26,42 1/6 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33,75 1/4 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47,33 1/3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60,08 1/2 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79,33 2/3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105,67 1/1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132,08 Rabatt: bei fünf- und mehrmaliger Einschaltung . . . . . . . 5% . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20% 20%
Friedhofsgebühren 2006
Grabstättengebühren: (Erstmalige Gebühr für die Einräumung des Benützungsrechtes 15 Jahre) Urnennische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Erdurnengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reihengrab. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einfachgrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Familiengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120,00 210,00 249,00 267,00 447,00
Einmalgebühren: Sammelurne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46,00
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Jänner 07
Verlängerungsgebühren (für 10 Jahre): Höhe der Grabstättengebühr, ausgenommen Reihengrab (keine Verlängerungsmöglichkeit) Enterdigungsgebühren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tatsächlich anfallende Kosten Aufbahrungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50,00 . . . . 20%
Tarife für die Benützung von öffentlichen Räumen
Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schul-Turnhalle bzw.Gemeindesaal . . . . . 21,00 Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gymnastikraum (Schule) . . . . . . . . . . . . . 15,75 Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bewegungsraum (Kindergarten) . . . . . . . 10,50 . . . . 20%
Tarife für die Bereitstellung von Fahrradboxen (beim Bahnhof)
Benützungsentgelt pro Jahr und Fahrrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23,00 Kaution für Schlüssel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00
Aus dem Meldeamt...
Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern:
Angela Flatz, Kapellenstraße 1 Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angemair, Feldweg 1 Leonie Wüstner, Bahngasse 9 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Karl Gasser, Staudachstraße 4 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 Karl Thaler, Untere Staudachstraße 7 Maria Strolz, Baumgartstraße 8 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 03.01.1929 06.01.1932 08.01.1927 08.01.1920 10.01.1931 12.01.1935 17.01.1929 25.01.1934 28.01.1921 28.01.1929 31.01.1933
FUNDANZEIGE
Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr Ennio Santini, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner Berner, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel, Uhr silber Ascot, Handy Siemens SL 65 schwarz, Sonnenbrille GUCCI, Scooter silber, Autoschlüssel Skoda, Handy Nokia silber/weiß; VW Schlüssel, Handy Nokia; Damenfahrräder: KTM EUROSTAR braun, KALKHOFF grün, BRENNABOR blau; Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, HERKULES SHARTING weiss, SHIMANO rot, MISTRAL rot/schwarz , BEFA-STAR blau, MISTRAL rot-schwarz, NAKITA 2650S weinrot, KTM mit Kofferaufsatz, schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau;
All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen.
Das Licht der Welt erblickt haben am:
08.11. HÜSEYIN und HASAN CIMEN Eltern: Ali Riza und Nihal Cimen, Hofsteigstraße 5
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Jänner 07
Aus dem Bauamt...
Schneeräumung und Streudienst
Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss auch wiederum mit einem unerwartet schnellen Kälteeinbruch und mitunter auch mit Schneefall gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salzund Kiesstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: ● Straßen, Ausweichstellen und Gehsteige dürfen nicht mit Autos verstellt werden. Dies gilt insbesondere für Bergstraßen in Kurvenbereichen (auf einzelnen Bergstraßen besteht ohnehin ein Halte- und Parkverbot). ● Hausbesitzer ist es nicht erlaubt, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, wieder auf die Straße zurück zu schaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an eine öffentliche Straße grenzenden Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abschließenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Split oder auf die Straße gestreutes Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nichts. ● Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!) ● Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Autofahrer selbst und andere Mitmenschen in große Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!).
Vorgangsweise des Schneeräum- und Streudienstes:
Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Auf Wanderwegen erfolgt generell kein Winterdienst. Dies bedeutet, dass die Benützung dieser Wege auf eigene Gefahr erfolgt.
Verbringen von Schneemassen in Bäche verboten!
Oberflächlich betrachtet bietet sich das Verbringen von „übrigen“ Schneemassen für Anrainer an Bächen oder Gerinnen vielleicht an, doch birgt dieser Vorgang erhebliche Gefahren in sich! Der mitunter fest gefrorene Schnee kann bei entsprechenden Niederschlägen zu Verklausungen führen! Daher eine dringende Bitte an Anrainer von Gewässern: keine Schneeverfrachtungen in Bäche, Gerinne und dergleichen!
FROSTGEFAHR – bitte denken Sie daran, dass…
❄ die Wasseruhr vor Frost geschützt ist
(eine eventuelle zusätzliche behelfsmäßige Isolation kann nur von Nutzen sein)
❄ Wasserleitungen, die vom Haus in den Garten führen, müssen abgedreht und entleert sein! ❄ auch Bauwasseranschlüsse eines Schutzes bedürfen!
Sollten Leitungen eingefroren sein, so rufen Sie umgehend einen befugten Installationsbetrieb! Eine solche Reparatur fällt nicht in den Aufgabenbereich des Wassermeisters der Gemeinde.
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Jänner 07
Aus der Umweltabteilung…
Energieverbrauch in Vorarlberg ist in den letzten 10 Jahren um 23% gestiegen.
Der mengenmäßig bedeutendste Energieträger ist mit 27% nun der elektrische Strom. Hier findet neben dem Sektor der Kleinverbrauchern vor allem in der Industrie ein starker Anstieg statt. Die Ursachen liegen auch im Wechsel von anderen Energieträgern – vor allem Öl – hin zu Strom. Die Treibstoffe (Benzin, Diesel,…) haben mit 25% den zweit größten Anteil. Bedingt durch das Wachstum des motorisierten Verkehrs steigt auch dieser Verbrauch stetig weiter an. Erdgas hat inzwischen dem Heizöl den Rang abgelaufen und belegt mit rund 23% bereits den dritten Platz. Der nachwachsende und klimafreundliche Energieträger Holz bringt es trotz jährlich steigender Nutzung auf gerade einmal auf 7 % an der Gesamt-Energieversorgung.
Energieberatung Hofsteig
für die Gemeinden Alberschwende, Bildstein, Buch, Kennelbach, Langen, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt:
Ökowerkstatt Wolfurt
Unterlinden 12, Tel. 05574/76580 jeden Mittwoch, von 18.00 bis 20.00 Uhr In der Weihnachtszeit bleibt die Beratungsstelle vom 21. Dezember bis einschließlich 09. Jänner geschlossen. Letzte Sprechstunde: Mittwoch, 20. Dezember Erste Sprechstunde im neuen Jahr 2007: Mittwoch, 10. Jänner Eine Dienstleistung Ihrer Gemeinde und des
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schwarzachpost
Jänner 07
Gleich zwei Auszeichnungen für Sanfte Mobilität beim Mitwelt- und Solarpreis des Landes Vorarlberg
volle Auszeichnungen für Mobilitätsprojekte aus den Händen von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber und LR Ing. Erich Schwärzler entgegen nehmen. Die Bürgermusik Wolfurt wurde für ihr gemeinsam mit Plan b sanft mobil gestaltetes Bezirksmusikfest 2006 mit einem Hauptpreis bedacht. Besonders die neu entwickelte Fahrradgarderobe fand großes Interesse bei der Jury. Einen Anerkennungspreis teilen sich die vielen aktiven Menschen und Institutionen in Plan b für ihre Anstrengungen rund um die Sanfte Mobilität bei Kindern. Die Liste der umgesetzten Ideen ist lang: Workshops „Sichere Wege für unsere Kinder“, schoolwalker, Kids im Bus, Schulwegausweis, Infoabend für PädagogInnen, Vorträge, Grüne Meilen-Kampagne, Unterrichtseinheiten usw. Insgesamt sind mehrere Tausend Kinder in den letzten Jahren auf wirksame Weise mit dem Thema vertraut gemacht worden. Viele Partner haben das gemeinsam mit den Plan b-Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt und dem Land Vorarlberg möglich gemacht: aks Arbeitskreis für Vorsorgeund Sozialmedizin, die Initiative Sichere Gemeinden, Landesschulrat und Kindergarteninspektorat, die ÖBBPostbus Gmbh oder verschiedene andere Unternehmen, Ämter und Verwaltungseinheiten. Vor allem aber: DirektorInnen und PädagogInnen von Kindergärten und Volksschulen, Eltern und SchülerInnen. Ein Beispiel für den Erfolg der Maßnahmen: Reiht man alle im vergangenen Oktober von den Volksschülern der Plan b-Region sanft mobil zurückgelegten Wege aneinander, so sind die Kinder einmal um den Globus gegangen.
Das Land Vorarlberg hat über Empfehlung einer hochkarätigen Jury heuer erstmals auch an Mobilitätsprojekte den Mitwelt- und Solarpreis verliehen. Die Bürgermusik Wolfurt erhielt für die vielen Ideen zur sanften Mobilität beim Bezirksmusikfest 2006 einen Hauptpreis. Zusätzlich wurde das gesamte plan b-Netzwerk mit einem Anerkennungspreis bedacht. Die Freude bei den plan-b Gemeinden und ihren vielen Partnern war groß: Gemeinsam konnten sie am 5. Dezember 2006 gleich zwei wert-
Werte Leserinnen und Leser der Schwarzach-Post
Dieser ersten Ausgabe im neuen Jahr liegt neben dem bewährten Müll-Kalender erstmals auch ein Veranstaltungskalender bei. In terminlicher Abfolge sind auf diesem Kalender innerhalb der Gemeinde stattfindende Kultur- oder Sportveranstaltungen von Gemeinde, Vereinen oder sonstigen Institutionen im 1. Halbjahr 2007 angeführt, soweit diese bei der Vereinssitzung bekanntgegeben wurden. Für das 2. Halbjahr 2007 gibt es bereits eine Vorschau. Dieser Veranstaltungskalender eignet sich zum Aufhängen an einem frequentierten Platz zu Hause, denn er soll Sie laufend an diese Termine erinnern. Jeder Veranstalter freut sich über einen guten Besuch und mit dem neuen Dorfzentrum bemüht sich die Gemeinde auch um ein qualitativ gutes Angebot.
➤ Nächste Veranstaltung: Sonntag, 21. Jänner 2007 – 17.00 Uhr im Hofsteiger Saal:
Spitzen-Musik-Clowns aus der Schweiz – es gibt garantiert Einiges für die Lachmuskeln!
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Jänner 07
Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten
Christbaumsammlung
➤ 13. Jänner 2007
Bäume ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen. (Route wie Müllabfuhr)
Beachten Sie bitte den beiliegenden Müllkalender für 2007 Altspeisefett-Sammlung
Altpapier-Sammlung
➤ 20. Jänner 2007
Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen
➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen.
Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich!
Altkleider-Sammlung
➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit:
• Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn
Abfluss verstopft ?
Rohrreinigungs-Service reinigt Ihre Abflüsse (Küche, Bad, WC usw.) – Tel. 06 64 / 91 55 323
Winterzeit – Einbruchszeit…
Mit der Jahreszeit, in der es früh dunkel ist, beginnt auch wieder die Gefahr der so genannten Dämmerungseinbrecher. Diese nutzen die Zeit ab ca. 16 Uhr, wenn es schon dunkel ist und die Hausbewohner noch bei der Arbeit oder beim Einkauf sind, um in die Objekte einzubrechen. Eine wirksame Maßnahme, um sich gegen solche Einbrüche zu schützen ist, irgendwo im Haus mittels Zeitschaltuhr ein Licht einzuschalten. Dies erweckt den Eindruck, dass jemand zu Hause ist und der Einbrecher wird abgeschreckt. Während der Weihnachtszeit sind jedoch nicht nur die Einbrecher aktiv, auch die Taschendiebe haben es leicht, in der Menge, ihrem Gewerbe nach zu gehen. Daher wird empfohlen, seine Wertsachen besonders gut zu verwahren. Eine frohe Weihnachtszeit wünschen allen Lesern Die Beamten der Polizei Wolfurt
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Jänner 07
Hauptschule…
Impressionen vom Hauptschultag…
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Jänner 07
Bücherei…
Öffentliche Bücherei Schwarzach
Der Weihnachtsstress ist vorbei, das vergangene Jahr hoffentlich gut abgeschlossen und das Neue mit einem lauten Hallo von Ihnen willkommen geheißen. Es kehrt wieder Ruhe ein und Sie haben Zeit zum Lesen. Wir haben wieder eine große Auswahl an neuen Medien speziell für Jugendliche und Erwachsene in unserer Bücherei eingestellt. Einige unserer neuen Bücher: Tag und Nacht und auch im Sommer (+ Hörbuch) Frank McCourt, der Amerikaner mit der unglücklichen irischen-katholischen Kindheit erzählt, was er von seinen insgesamt zwölftausend Schülern gelernt hat – als Lehrer, als Geschichtenerzähler, als Schriftsteller. Ein „McCourt“, wie man ihn liebt, voll Witz und Charme, voll Verzweiflung, Ironie und Lebensweisheit. Sabine Kuegler Charlotte Link . Ugo Riccarelli. . Kate Furnivall. . Frank McCourt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ruf des Dschungels Das Echo der Schuld (+ Hörbuch) Der vollkommene Schmerz Die russische Konkubine Tag und Nacht und auch im Sommer (+ Hörbuch) Die Fliege und die Ewigkeit (+ Hörbuch) Jakobsweg Glitzernacht Lebenswege Feuer und Asche Spitzenunterhaltung für zu Hause – einige unserer neuen DVDs: Wie im Himmel Musik öffnet die Herzen der Menschen… Der schwedische Überraschungshit! Kaum jemand hätte geglaubt, dass das unbekannte Filmwerk aus dem hohen Norden, das nur in kleinen Kinos anlief, ein Millionenpublikum fesseln würde! Zu einem Geschenk des Himmels wurde Kay Pollaks bittersüßes Drama, sogar mit einer Oscar-Nominierung geadelt. Die zutiefst menschliche Botschaft des Films berührt die Zuschauer und trifft sie mitten ins Herz! Erleben Sie die Geschichte eines weltberühmten Dirigenten, der ausgebrannt in sein Heimatdorf zurückkehrt, dort einen Kirchenchor aufpäppelt und auf diese Weise zu sich selbst findet. Sophie Scholl Das preisgekrönte Geschichtsdrama über die letzten Tage der Widerstandskämpferin Sophie Scholl Die Wolke Herausragendes Drama über einen Supergau nach dem Millionen-Bestseller von Gudrun Pausewang Die Geisha Das Schicksal einer Japanerin, ein faszinierendes AsienEpos Das Leben der Anderen Der Film mit Ulrich Mühe über die Aufarbeitung der DDRGeschichte, 7fach ausgezeichnet beim Deutschen Filmpreis 2006 Oliver Twist Dickens Verfilmung unter der Regie von Roman Polanski Ice Age 2 Fortsetzung des vergnüglichen Eiszeit-Abenteuers Garfield 2 Eine „Kater-Strophe“ kommt selten allein Fluch der Karibik 2 Johnny Deep und Orlando Bloom in der Fortsetzung des Piratenabenteuers
Hakan Nesser . . . . . Reinhart Mandl De Shobhaa. . . Ketil Bjornstad . Anne Fine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Jänner 07
Schlafes Bruder Ein Film von Joseph Vilsmaier nach dem Buch von Robert Schneider Walk the line Die Lebensgeschichte des berühmten Country-Sängers Johnny Cash und dessen Ehefrau June Carter Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.45 bis 17.15 Uhr
Während den Öffnungszeiten erreichen Sie uns telefonisch unter der Nummer 05572/58355-5 oder per E-Mail unter buecherei_schwarzach@gmx.at Das Team der Bücherei Schwarzach wünscht allen seinen Lesern auf diesem Wege nochmals nur das Beste für das Jahr 2007, Gesundheit, Glück und Wohlergehen – und wie könnte es anders sein – immer wieder Zeit zum Verweilen in unserer neuen Bücherei und natürlich sehr viel Zeit zum Lesen! Wir freuen uns ganz besonders auf Sie!
Info für unsere Jugend…
Nachhhilfe-Börse online
Die „aha“-Aktion „SchülerInnen geben SchülerInnen Nachhilfe“ wendet sich schon seit Jahren an Jugendliche, die Unterstützung beim Lernen brauchen oder ihre Noten aufbessern wollen. Dabei werden sie an andere SchülerInnen oder StudentInnen vermittelt, die Nachhilfe geben – preiswert, unkompliziert und schnell. Jetzt wird die Suche nach einer passenden Nachhilfe zusätzlich erleichtert. Die „aha“-Nachhilfeaktion ist seit Kurzem unter www.aha.or.at abrufbar. Je nach Fach, Schulstufe und Wohnort kann nun selbständig nach den geeigneten NachhilfelehrerInnen gesucht werden. Auch Jugendliche, die Nachhilfe geben möchten, können sich unter www.aha.or.at eintragen.
Fragen an den Kinder- und Jugendanwalt
Michael Rauch, der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt, berät über Rechte und Pflichten von Jugendlichen und gibt rasche Hilfe – anonym, vertraulich und unkompliziert. Die nächsten Termine: Montag, 15. Jänner 2007, 16 bis 18 Uhr, „aha“ Dornbirn Montag, 22. Jänner 2007, 16 bis 18 Uhr, „aha“ Bregenz
Girlsnightout-Theaterspecial
„Girlsnightout“ heißt ein Stück von Gesine Danckwart, in dem es um drei junge Frauen in Aufbruchstimmung geht. Sie nehmen sich kein Blatt vor den Mund und reden über Männer, über die wilden Sachen im Kopf, über die Gefühle im Bauch… Speziell für 360-girls und 360-boys findet eine ganz besondere „night out“ statt: Auf dem Programm stehen eine kurze Einführung in das Stück, ein gemeinsames Pizzaessen, natürlich die Aufführung und eine Party auf der Probebühne mit sound-support durch Amazone-DJane. Termin: Freitag, 26. Jänner, 18 Uhr Ort: Probebühne Landestheater Bregenz Anmeldung: office@360card.at oder im „aha“ Bregenz, Dornbirn und Bludenz 360-Tarif: e 10,- inkl. Pizzaessen (Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl!) Der neue 360-Guide mit dem gesamten Angebot der Vorarlberger Jugendkarte erscheint und kann ab 27. Jänner 2007 kostenlos in allen Gemeindeämtern abgeholt werden! „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz www.aha.or.at, aha@aha.or.at
Durchblick-Veranstaltungen
Bei kostenlosen Infoveranstaltungen im „aha“ können sich Jugendliche im Gespräch mit ExpertInnen und anderen Jugendlichen austauschen. Die nächsten Termine: Au-pair USA: 15. Jänner 2007, 18 Uhr, „aha“ Bregenz Amerika wird oft als „das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ bezeichnet. Dass dieser Titel besonders beim Thema Au-pair zutrifft, dafür sorgt die Organisation FSTS. Stefanie Natter informiert über die verschiedenen Möglichkeiten, die Jugendliche als Au-pair in Amerika haben – Au-pair, Au-pair Extraordinare oder Educare. Grenzenlos – Internationale Austauschprogramme: 29. Jänner 2007, 18 Uhr, „aha“ Dornbirn Der Verein Grenzenlos entsendet jährlich eine Vielzahl von Jugendlichen mittels Programmen wie Freiwilligendienste, Workcamps oder Praktika ins Ausland. Elisabeth Gager gibt eine Übersicht über die einzelnen Programme und beantwortet gerne alle Fragen.
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Aus der Pfarre…
Liebe Pfarrgemeinde!
Ich habe die Gewohnheit, für jedes neues Jahr einen Spruch oder eine Weisheit zu suchen. Dieser Spruch hilft mir, meinen Mut zu stärken und auszugleichen, besonders wenn irgendwas passiert, das mich zum Boden drückt. Heuer, bei dem Suchen nach einem solchen Spruch fällt mir das Buch „Spuren zur Gelassenheit, frei für eine Lebensfreude“ von Rainer Haak zufällig in die Hände. Dabei gefällt mir am besten dieser Satz: „Ich mache regelmäßig eine Pause, um Zeit zu gewinnen.“ Darüber schreibt der Autor: „Zeit ist knapp. Zeit ist wertvoll. Zeit ist Geld. Und so versuche ich natürlich, die Zeit so gut wie möglich zu nutzen. Schließlich möchte ich meine Zeit nicht sinnlos vertun. Und dann sitze ich an einer anstrengenden Arbeit und möchte heute noch so viel wie möglich schaffen. Ich merke, wie meine Konzentration nachlässt und ich müde werde. Mein Rücken tut weh. Ich trinke einen Kaffe, während ich weiterarbeite. Doch es wird nicht besser, im Gegenteil! Ich komme nur langsam voran. Jetzt nur nicht aufhören, rede ich mir ein, keine Pause machen, das kann ich mir nicht leisten! Zum Glück habe ich es auch schon anders versucht: ich habe eine lange Pause gemacht, einen Mittagsschlaf, einen Spaziergang. Ich habe abgeschaltet und neue Kraft geschöpft. Und danach habe ich erfrischt weitergearbeitet. Durch eine Pause verliere ich nichts, sondern ich gewinne.“ Dazu fülle ich diese Pausen mit meinem Stundengebet, ein Gespräch mit Gott, ein Gesetzchen des Rosenkranzes. Das sind die Quellen meiner Kraft. Für das neue Jahr 2007 wünsche ich euch, dass ihr auch eine Weisheit finden und danach leben könnt. Dazu noch ein Segen von dem Buch Numeri 6, 24-26, übersetzt von Kurt Rommel: Der Herr segne dich in dem neuen Jahr, das vor dir liegt. Der Herr behüte dich bei deinen Vorhaben und deinen Plänen. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir, über deinen Wegen durch Tiefen und über Höhen. Der Herr sei dir gnädig bei deinem Tun und Lassen. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich, auf deine Wünsche und Hoffnungen. Der Herr gebe dir Frieden, innerlich und äußerlich, zeitlich und ewig. Eurer Pfarrer Peter Trong Tran
Gottesdienstzeiten im Jänner 2007:
So 31.12. 9.30 Fest der Hl. Familie: Lk 2,41-52 Festmesse mit Kindersegnung. 19.00 Silvester-Jahres-Dankgottesdienst: Mo 01.01. 9.30 Hochfest d. Gottesmutter Maria Neujahr: Lk 2,16-21 Festgottesdienst. Keine Werktagsmesse
Di
02.01.
Mi 03.01. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: vor 1 Jahr: Friedbert Schmid, Maria Fritsche, Walter Liedauer und vor 2 Jahren: Franciska Strobl. Fr 05.01. 19.00 VA-Messe zum Feiertag 9.30 Erscheinung d. Herrn / Dreikönig: Mt 2,1-12 Festmesse mit Weihe des Dreikönigswassers, Salz und Weihrauch. Mit Sternsingern und Opfer für die Priesterausbildung aus allen Völkern. 9.30 Taufe des Herrn: Lk 3,15-16.21-22 Sonntagsmesse. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Kein Frühstück! 9.30 2. Sonntag im Jahreskreis: Joh 2,1-11, Sonntagsmesse. Anschl. Pfarrcafé im Pfarrhaus. 9.30 Patrozinium / 3. Sonntg. im Jahreskr.: Lk 1,1-4;4,14-21 Festmesse mit dem Kirchenchor zum Thema PGR-Wahl. Anschließend Agape am Kirchplatz. 9.30 4. Sonntag im Jahreskreis: Lk 4,21-30, Sonntagsmesse.
Sa 06.01.
So 07.01.
Fr
12.01.
So 14.01.
So 21.01.
So 28.01.
Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278).
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Jänner 07
Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden.
Sternsingeraktion 2007
Von Tür zu Tür unterwegs, bringen die SternsingerInnen die Weihnachtsbotschaft in die Wohnungen und Häuser. Gleichzeitig ist ihr Einsatz lebendige Solidarität. Mit den gesammelten Spenden bewegen die Partnerorganisationen der Dreikönigsaktion unglaublich viel Positives. Über 500 Hilfsprojekte werden pro Jahr in Afrika, Lateinamerika und Asien finanziert, über eine Million Menschen direkt unterstützt.
Einladung zum Taizégebet
Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Gottsuche. Kurze stets wiederholte Gesänge schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens und der Gottesnähe. Nichts führt in innigere Gemeinschaft mit Gott als ein meditatives Gebet mit nicht endenden Gesängen, den kurzen Schriftlesungen und der intensiven Stille. Diese Erfahrung möchten wir in unserer Pfarre machen, und zwar am Sonntag, 21. Jänner, 19.00 Uhr, Pfarrkirche.
Folgende Spenden sind eingegangen:
Zum Gedenken an Hr. Hepp Eugen, Dornbirn Von Familie Böhler Klemens sen. Für Pfarrhaussanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Anlässlich der Taufe von Plattner Emilie Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 20.00 Diverse anonyme Spenden Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 290.00 Den Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott!
In unserer Gemeinde sind die Gruppen
am Donnerstag, 4. und Freitag, 5. Jänner 2007, am Nachmittag, unterwegs.
Unterstützen Sie den Einsatz der Jugendlichen, indem sie diese freundlich aufnehmen.
Nikolausaktion
Der Nikolaus hat auch heuer wieder die Haushalte in der Zeit vom 4. – 6.12.2006 besucht. Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei allen bedanken, die uns jedes Jahr als Nikolaus und Knecht Ruprecht unterstützen und somit vielen Kindern Freude bereiten. Bedanken möchten wir uns auch bei allen Fahrern, die den Nikolaus sicher von Haus zu Haus bringen sowie bei allen, die uns bei der Organisation der Nikolausaktion unterstützt haben. Danke sagen möchten wir aber auch für die zum Teil äußerst großzügigen Spenden, die dafür verwendet werden um die Kostüme zu reinigen und für die Anschaffung neuer Perücken und Bärte. Wir hoffen nächstes Jahr wieder auf zahlreiche Anmeldungen und würden uns auch über neue Gesichter im Nikolaus-Team freuen. Claudia Winder, Michaela Winder und Ulrike Wohlgenannt für das Organisations-Team
Pfarrcafé
Am Sonntag, 14. Jänner 2007 nach dem 9:30 Uhr Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam
Heizung in der Kirche
In unserer Kirche wurde ein neues Heizprogramm installiert. Dadurch wurde das Raumklima erheblich verbessert. Wir laden euch alle ein, die Hl. Messen wieder zahlreich zu besuchen! Euer Pfarrer und der PKR
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Jänner 07
Durch das Sakrament der Taufe wurde in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen:
am 02.12.2006 Erath Anna, Tochter der Gabriele und des Bernhard Erath am 02.12. 2006 Plattner Emilie Rose, Tochter der Barbara Theresia und des Ing. René Erwin Plattner
Am 09.12.2006 Wittwer Johanna, Tochter der Renate und des Mag. Elmar Wittwer Wir wünschen Anna, Emilie Rose und Johanna sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf ihren weiteren Lebenswegen.
Kirchenchor Jahreshauptversammlung
Am Dienstag, 21.November 2006 fand die Jahreshauptversammlung des Kirchenchores St.Sebastian statt. Die Obfrau Ilse Thaler konnte neben den Sängerinnen und Sängern Herrn Bürgermeister Leite, Herrn Pfarrer Trong Tran sowie den Chorleiter Ernst Bildstein und den Organisten Wolfgang Thaler begrüßen. Die anerkennenden Worte sowohl des Herrn Bürgermeister als auch des Herrn Pfarrer wurden von den Chormitgliedern mit Freude aufgenommen. Eine Wertschätzung der geleisteten Arbeit tut gut und spornt zum Weitermachen an. Die Obfrau brachte einen umfangreichen Bericht über die Aktivitäten des Chores und die Geschehnisse während des abgelaufenen Vereinsjahres zu Gehör. Höhepunkte waren zum Beispiel auf kirchenmusikalischer Ebene uns