Schwarzach

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Dokumente aus Schwarzach

Schwarzach Post 20060601
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 06 – Juni 2006 Gemeindeamt Schwarzach, Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at, www.schwarzach.at Die Bürgermusik Schwarzach im Jubiläumsjahr 2006 Juni 06 Der Bürgermeister informiert… Dorfzentrum: Tiefgarage ist bald benützbar! Mit der anstehenden Fertigstellung und Benutzbarkeit der Tiefgarage ist die Entwicklung unseres neuen Dorfzentrums um ein wertvolles Stück weitergekommen. Dieses Großbauwerk bietet unterirdische Abstellplätze für 53 Pkw mit Aufgängen zu Dorfplatz und Hofsteiger, aber auch zu den weiteren beiden Gebäuden, welche von der Bauträgerfirma Schertler-Alge errichtet und verkauft werden. Die Skizze rechts zeigt die Tiefgarage, am linken Rand die Ein- und Ausfahrt. Hofsteiger Ein- und Ausfahrt PPP – Privatwirtschaft und öffentliche Hand Der Fachbegriff ist erklärungsbedürftig: PPP ist die Abkürzung für den englischen Begriff „Private Public Partnership“, also die Partnerschaft zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Hand. In Schwarzach ist diese Partnerschaft Voraussetzung dafür gewesen, das neue Dorfzentrum in der jetzt bald fertiggestellten großzügigen Form zu verwirklichen. In Zeiten überall enger werdender finanzieller Spielräume wäre die Gemeinde überfordert gewesen, das gesamte Dorfzentrumsprojekt für Schwarzachs Zukunft allein zu finanzieren und auch umzusetzen. Der Brocken war für uns etwa zu groß – trotz vergleichweise guter Finanzstärke der Gemeinde Schwarzach. In enger Kooperation mit der Firma Schertler-Alge wurden daher verschiedene Grundstücke in unserem Ortszentrum erworben bzw. abgetauscht. In fünf verschiedenen Vertragswerken mussten die Optionsrechte, Dienstbarkeiten, Gesellschaftsrechte und Pflichten, gemeinsame Aufteilung der Kosten im Zusammenhang mit der Tiefgarage etc. geregelt und paktiert werden. bzw. eine Starthilfe für die gewünschte und notwendige Belebung unseres Zentrums. Die Firma Schertler-Alge verstärkt nun die Werbung für diese Geschäftsflächen. Sollten Sie darüber umfassende Informationen wünschen, so wenden Sie sich bitte an die Firma Schertler-Alge, Herrn Wiener, Telefon 05574/6888-144. Helmut Leite, Bürgermeister Mitspracherecht der Gemeinde ist gesichert Zuletzt wurden auch der Erwerb der Geschäftsflächen sowie deren Verwendung vertraglich geregelt. Das sichert der Gemeinde das wichtige Mitspracherecht für die Vergabe der Geschäftslokale. Andererseits leistet die Gemeinde auf diese Weise aber auch einen Anschub Dorfplatz Aufgrund technischer Probleme bei der Dorfplatzausschreibung gab es leider eine Terminverzögerung, sodass sich die Baufertigstellung bis in den September verschieben wird. 2 schwarzachpost Juni 06 In Schwarzach wird in wenigen Wochen wieder das traditionelle Hofsteigerbier ausgeschenkt! Die neuen Pächter des Hofsteiger, Markus Dorner und Andreas Giedl, haben eine Brauerei beauftragt, das einst in Schwarzach selbst gebraute Bier in traditioneller Rezeptur wieder aufleben zu lassen. Durch das gesundheitsbedingte Ausscheiden von Hanspeter Tauber war die Gemeinde gezwungen, den Hofsteiger neu zu verpachten. Mit Andreas Giedl und Markus Dorner konnte ein engagiertes Gastronomieduo gefunden werden. Im Bräukeller soll es zünftig zugehen, bayerische Weißwürste, Gulasch oder Schweinsbraten und dazu bald wieder das traditionelle Hofsteigerbier. Neue Pächter: Das Hofsteigerbier kommt wieder! In enger Kooperation mit Frau Christine Tauber und ihrem Team war ein nahtloser Übergang gesichert. Die neuen Pächter nehmen die neue Aufgabe mit viel Ambition in Angriff. Zugleich stärken sie das gastronomische Angebot, welches zweifellos die Wohnqualität unseres Ortes weiter heben und stärken wird. fen so viel Ware wie möglich gezielt in Schwarzach und Umgebung ein.“ Markus Dorner ruft auch Produzenten aus der Nähe dazu auf, Angebote zu machen: „Wir wollen gerade die heimische Landwirtschaft einbeziehen.“ Markus Dorner: „Bei der regionalen Küche setzen wir sowohl auf Klassiker als auch auf neue Kreationen. Wir sind nicht auf Hauben aus, wir wollen zufriedene Gäste.“ Traditionelles Hofsteigerbier Die neuen Pächter des Hofsteiger machen sich mit viel Einsatz an die Herausforderung. „Wir setzen stark auf ein regionales Angebot und haben einiges vor“, berichtet Markus Dorner. Ebenso wie sein Kollege Andreas Giedl ist er begeisterter und erfahrener Gastronom. „Wir werden beispielsweise in wenigen Wochen das früher so beliebte Hofsteigerbier wieder ausschenken, ganz nach traditioneller Zusammensetzung.“ Die Vorbereitungen in einer Brauerei laufen auf Hochtouren. Der Bräukeller bleibt ein uriges Lokal, die Speisekarte ist darauf ausgerichtet. „Im Restaurant liegt der Schwerpunkt auf regionaler Küche, wir kau- Bodega im Gewölbe Im Gewölbe im Untergeschoß soll eine Bodega mit südlichem Flair entstehen, ebenso sind gezielte Angebote für die Jugend geplant. Musikfest 23. bis 25. Juni Das Jubiläum 150 Jahre Bürgermusik Schwarzach ist Anlass für das Bezirksmusikfest vom 23. bis 25. Juni in unserer Gemeinde. Ich wünsche den Musikanten dazu viel Erfolg und allen Musikfreunden beste Unterhaltung bei einem abwechslungsreichen Programm. Aktive Vereine sind wesentlicher Garant für eine gute Dorfgemeinschaft und die Bürgermusik trägt bereits seit 150 Jahren dazu bei. Ich lade deshalb die Schwarzacherinnen und Schwarzacher dazu ein, beim Jubiläumsfest, organisiert vom tüchtigen Komitee unter Führung von Festobmann GR Dr. Norbert Greber und Vereinsobmann Mag. Elmar Wittwer, fleißig mitzufeiern! Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 Juni 06 Auszug aus dem Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Dienstag, dem 21.03.2006 mit Beginn 19.30 Uhr im kleinen Saal des „Hofsteiger“ Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite (Vorsitzender) sowie 16 Mitglieder der Gemeindevertretung und 6 Ersatzleute, 3 Auskunftspersonen zu verschiedenen Tagesordnungspunkten. Der Vorsitzende Bürgermeister Helmut Leite eröffnet um 19.30 Uhr die Sitzung der Gemeindevertretung. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, Auskunftspersonen, Zuhörer und gibt die Namen der entschuldigten Gemeindevertreter und Ersatzleute bekannt. Die Einladung samt Tagesordnung zur heutigen Sitzung ist allen Mitgliedern der Gemeindevertretung ordnungsgemäß und zeitgerecht zugegangen. Die Beschlussfähigkeit im Sinne des § 43 GG ist daher gegeben. Land- und Forstwirtschaft, Umweltund Wasserwirtschaft zu unserer Resolution gegenüber dem geplanten Atommülllager in der Schweiz – Raum Schaffhausen zur Kenntnis. In diesem Schreiben erklärt der Bundesminister unter anderem, dass der Bau eines Lagers für abgebrannte Brennelemente, hochaktive und langlebige mittelaktive Abfälle derzeit noch nicht aktuell ist, sondern es um das Erbringen des vom schweizerischen Bundesrat geforderten Entsorgungsnachweises, das heißt des Nachweises, dass die dauernde und sichere Beseitigung dieser Abfälle in der Schweiz grundsätzlich als technisch realisierbar angesehen werden kann. Damit ist noch keine Standortauswahl verbunden. Weiters teilt der Bundesminister mit, dass in der Zeit vom 13.09. bis 12.12.2005 ein Bürgerbeteiligungsverfahren zum Entsorgungsnachweis in der Schweiz stattgefunden hat. In dieser Zeit konnte auch die österreichische Öffentlichkeit auf Basis des bilateralen „Nuklearinformationsabkommens“ zum Entsorgungsnachweis für ein schweizerisches Endlager Stellung nehmen. Darüber hinaus wurde das Umweltbundesamt mit der Erstellung eines Fachgutachtens beauftragt. Dieses Fachgutachten wurde am 29.09.2005 veröffentlicht und den schweizerischen Behörden am 02.12.2005 offiziell übergeben. Auf Basis dieses Gutachtens findet auf Expertenebene eine konkrete technische Konsultation mit der Schweiz statt – in engem Einvernehmen mit dem Land Vorarlberg. Über die Anerkennung dieses grundsätzlichen Entsorgungsnachweises wird der Schweizerische Bundesrat erst nach Abschluss des Bürgerbeteiligungsverfahren, voraussichtlich im Laufe 2006, entscheiden. Mit einer endgültigen Standortentscheidung ist nicht vor dem Jahre 2010, mit einer allfälligen Inbetriebnahme eines Endlagers ist nicht vor 2040 zu rechnen. Die Niederschrift der Sitzung des Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschusses vom 06.02.2006 wird in dieser Sitzung an die Gemeindevertreter verteilt. Die Niederschrift der Sitzung des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses vom 10.01.2006 wird mit dem Protokoll über die heutige Sitzung versendet. Seitens des Gemeindeverbandes wurde ein Beschluss zum Thema Schulerhaltungsbeiträge gefasst. Diesbezüglich hatte die Gemeinde eine Petition an den Landtag zur Änderung des dementsprechenden Gesetzes eingebracht. In dieser Angelegenheit gibt es nun einen Teilerfolg für die Bemühungen der Gemeinde, auch künftig die besten Schüler aufnehmen zu können, zu vermelden. Die Umsetzung des jetzigen Beschlusses des Gemeindeverbandes ist zwar vorerst nur auf ein Jahr befristet, jedoch wird die Gemeinde weiterhin in dieser Sache – auch via Presse – aktiv bleiben, um das Land zu ersuchen hier eine kontinuierliche Fortführung zu beschließen. Mitteilungen Meldeund Baustatistik per 31.12.2005 für Schwarzach: Die Gemeinde weist mit vergangenem Jahresende – also zum 31.12.2005 – 3.490 Einwohner auf, hiervon 423 mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft. Mittlerweilen hat Schwarzach die Einwohnergrenze von 3.500 überschritten. Im Jahr 2005 hatte Schwarzach 38 Geburten – vergleichsweise 5 weniger als im Jahr 2004, 15 Sterbefälle – im Vergleich auch 6 weniger als im Jahr 2004, und 13 Eheschließungen – im Jahr 2004 waren es noch 16 – zu verzeichnen. An Bautätigkeit war im vergangen Jahr zu verzeichnen: 4 Einfamilienhäuser, 2 Mehrfamilienhäuser, 1 Wohnanlage, 1 Garage, 6 An- bzw. Um- und Zubauten, sonstige Bauten, 3 landwirtschaftliche Bauten und 1 Objektabbruch. Der Vorsitzende bringt ein Antwortschreiben des Bundesministers für Beratungs- und Beschlussthemen: Plattenbelag Dorfplatz / Empfehlung für die Auftragsvergabe an die GIG Der Vorsitzende weist auf die Bedeutung der Auswahl des Bodenbelages aus optischen und funktionellen Gründen für den Dorfplatz hin. Zur Vermeidung von unnötigen Folgekosten im Zusammenhang mit der Erhaltung des Dorfplatzes sind die Faktoren Material- 4 schwarzachpost Juni 06 auswahl, Verlegungsart, Nutzungsmöglichkeiten und die zu erwartenden Temperatur- und Belastungsspannungen zu beachten. Bei der am Montag, 20.03.2006 unter der Leitung von DI Hermann Kaufmann stattgefunden Exkursion – der Vorsitzende bedankt sich bei den Teilnehmern die trotz ungünstigem Termin sich die Zeit genommen haben – nach Vaduz und Dornbirn, konnten nicht nur wichtige ergänzende Erkenntnisse gewonnen, sondern auf Empfehlung des zuständigen Vaduzer Baumeisters auch ein Kontakt zu einem anerkannten Züricher Experten auf diesem Gebiet aufgenommen werden. Die Vorgaben an das Architektenteam den Dorfplatz mit Natursteinen zu verlegen wurde bereits in der Sitzung vom 28.11.2005 beschlossen, ebenso wurde das Augenmerk auf Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Folgekosten gelenkt, was schließlich dazu führte die Teilfläche für den Gastronomiebereich vor dem Hofsteiger nicht mit Holz zu belegen. Auch die in anderen Gemeinden auftretenden negativen Erscheinungen (z.B. Plattenbrüche) sind bei der Materialauswahl zu berücksichtigen. Zwischenzeitlich wurde auch angeregt die Möglichkeit von Busparkplätzen im Einfahrtsbereich des Dorfplatzes zu prüfen. DI Hermann Kaufmann zeigt zur Einleitung eine Computeranimation die den Schattenverlauf auf dem Dorfplatz zu verschiedenen Stichtagen und Uhrzeiten in den Monaten Mai, Juni und August darstellt. In weiterer Folge werden anhand von Fotos die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten durch unterschiedliche Formate am Beispiel der Fußgängerzone in Vaduz gezeigt, wobei hier Platten zum Einsatz kamen die dem „Serizzio“ entsprechen. Auch sind die wie am Schwarzacher Dorfplatz zur Entwässerung geplanten Schlitzrinnen erkennbar, wie auch die eher an Beton- steinplatten erinnernde Optik wenn die Platten auf größerer Fläche sehr regelmäßig verlegt werden. Die auch im Rahmen dieser Besichtigung erhaltenen technischen Informationen werden am Mittwoch dem 29.03.2006 mit dem angesprochenen Züricher Spezialisten diskutiert, wie auch die Empfehlung möglichst wenige Kanalschächte auf dem Platz vorzusehen um Probleme bei Überfahrten mit Fahrzeugen zu vermeiden. Auch ist die Frage zu klären, ob die Fugen eingesandet, mit Abstandhalter versehen oder fix mit Mörtel verfugt bzw. befestigt werden sollen. DI Hermann Kaufmann gibt dann die Erkenntnisse die bei der Besichtigung des beim Panoramahaus in Dornbirn verlegten Natursteines „Dorato“ wieder. Hier wurde eine andere Verlegeart angewandt. Auch die Stärke der Platten ist aufgrund der nicht sehr hohen Belastungen in diesem Bereich geringer als am Dorfplatz. Die Optik des verwendeten Materials hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen, was auch unter den Exkursionsteilnehmen dazu führte, im Vergleich mit dem in Vaduz verlegten Steinmuster, den „Dorato“ zu favorisieren. In der weiteren Ausführung zeigt DI Hermann Kaufmann wiederum anhand einer Computersimulation eine 3-D Ansicht des Dorfplatzes und des vorgesehenen Brunnens. Das Muster der Plattenverlegung wird anhand eine Übersichtsplanes ersichtlich, genau so wie die Nichtverwendung von Holzelementen vor dem Hofsteiger. Bei der Auswahl der Platten sei das Verhältnis Länge zu Breite auch für die Dauerhaftigkeit entscheidend. Zur Hofsteigstraße hin wäre maximal ein Parkplatz realisierbar, hätte aber eine Verlegung des Gehsteiges und eine nicht optimale Gesamtgestaltung zur Folge. Die jetzige Planung sieht dem gegenüber einen geradlinigen Verlauf des Gehsteiges vor, welcher für den Fußgängerverkehr, auch zum Dorfplatz hin, besser geeignet erscheint. Die Aussparung am nördlichen Eck des „Haus B“ zur Hofsteigstraße wird in der Form verbreitet, dass die Fassade in einer schrägen und offenen Form zur Bildsteinerstraße erfolgt. Der Durchgang am anderen südlichen Eck zum Dorfplatz hin bleibt in einer Durchgangsbreite von 0,70 m, da hier auch über den Dorfplatz ausgewichen werden könne. In weiterer Folge zeigt DI Hermann Kaufmann Ansichten aus verschiedenen Richtungen des Dorfplatzes per Computersimulation. Bei der dargestellten Angebotsaufstellung aufgrund der durchgeführten Ausschreibung wurden bei der Vorgabe einer 16t Achslast – der Unterbau wurde den Anbietern überlassen – die Natursteinplatten mit unterschiedlichen Stärken angeboten. So würde bei der Variante „Dorato“ der Einsatz einer 8 cm starken Platte gegenüber der angebotenen 6 cm starken Platte sich mit einem Mehrpreis von e 36.000,00 zu Buche stehen und der kalkulierte Gesamtpreis für den Dorfplatz würde bei e 534.000,00 liegen. Im Vergleich dazu würde bei Verwendung des „Serizzio“ mit 10 cm starken Platten der Gesamtpreis bei e 496,000,00 liegen. In diesem Gesamtpreis wurde jeweils bereits Baumeisterarbeiten im Bereich Stützweg, Natursteinarbeiten, Sitzbank, Sonnenschirme, Brunnen, Gärtnerarbeiten incl. Bäume, gesamte Technik incl. Beleuchtung und Elektroinstallation, Brunnentechnik und Sandstrahlen der Wand berücksichtigt. Die ursprüngliche Kostenschätzung lag bei e 514.000,00. An die Planungsvorstellung reihen sich einzelne Fragen der Gemeindevertreter/innen, die sogleich beantwortet werden. Unklarheiten bezüglich des in Vaduz besichtigten Steines, der den Namen „Royal Gray“ trägt, entgegnete DI Hermann Kaufmann, dass für die Namensgebung einzig die Herkunft relevant ist. Die unterschiedlichen Stein- schwarzachpost 5 Juni 06 stärken der verschiedenen Arten selber sind für die Vergleichbarkeit nicht unbedingt ausschlaggebend, da hier aufgrund der unterschiedlichen Steinstrukturen als einzig gültiger Maßstab die mögliche Belastung gelten sollte. Um eine Vergabe durch die GIG durchführen zu können sind neben dem exakten Preis auch die Qualifikation und Kenntnisse über die Herkunft des Materials – entsprechender Stein in der gewählten Stärke sollte aufliegen – notwendig. Nach Reduzierung auf die zwei besprochenen Steinvarianten wird aufgrund der vorliegenden Angebote der „Serizzio“– sollte der Preis hier die entscheidende Rolle spielen – zu bevorzugen sein. Eine für den Dorfplatz notwendige Gewichtsbeschränkung liegt im Ermessen der Gemeinde bzw. in den bautechnischen Beschränkungen aufgrund der darunter liegenden Tiefgarage. Interessant wäre hierbei noch die Art des Unterbaues zu kennen, wobei die baulichen Anforderungen wie z.B. Frostbeständigkeit sicher in den Griff zu bekommen ist. Die im Zusammenhang mit den technischen Belangen und der Funktionalität der Steinplatten entstehenden Fragen sind noch entscheidende Komponenten in der Auswahl. Auch hierüber wird die Besprechung am 29.03.2006 Klarheit verschaffen, genauso wie die einzelnen Ausführungsvarianten an diesem Termin geprüft werden um einen entsprechenden Vorschlag zur Auftragsvergabe an die Gemeinde zu unterbreiten. Dieser Vorschlag wird, gemeinsam mit einer Fachexpertise, Teil eines Berichtes sein, welcher der Gemeinde als Entscheidungsgrundlage dienen wird. Plattenbelag Schule / Kirche, Projektvorstellung und Empfehlung für Ausschreibung / Vergabe Zu Beginn gibt der Vorsitzende nochmals einen kurzen Überblick über das in der Gemeindevertretungssitzung vom 28.11.2005 diskutierte Freiraumkonzeptes im Bereich Schule / Kirche und deren Gestaltung. Die von DI Barbara Bacher präsentierten Vorstellungen, welche großflächige aufgeraute Betonplatten – zum Teil mit verschiedenen Symbolen versehen – die bis direkt an die Kirchenfassade herangehen vorsieht. In dieser Präsentation wurden auch ihre Gedanken zur Umsetzung einer langen Sitzbank als Schutz vor der Böschung im Bereich der östlichen Gebäudefront, die Bodenbepflanzung Immergrün und Farn, die Gestaltung des Schuleingangbereiches und die Umsetzung eines Parks vor dem Kindergarten als Kleingrünanlage dargelegt. Die damalige Kostenschätzung von gesamt e 415.000,00 – ohne diverse Nebenpositionen – ließe eine etwaige Umsetzung nur in Etappen zu, da es bereits beim Schulprojekt zu Kostenüberschreitung gekommen ist und etwaige Bedarfszuweisungen durch das Land bzw. Landesförderungen nur für den unmittelbaren Bereich der Schulerweiterung und –umbau zu erwarten sind, und hier die Gestaltung des Kirchplatzes und des Bereiches vor dem Kindergarten und andere Wünsche vom Land nicht berücksichtigt werden. Die geplante Gestaltung der Hofsteigstraße gilt es ebenso bereits in dieser Phase zu berücksichtigten. Darüber hinaus ist eher keine Akzeptanz durch die Bevölkerung zu erwarten wenn der Kirchplatz eine solche Veränderung erfährt, auch in Hinblick auf die bereits durchgeführte neue Gestaltung des Pfarrplatzes. Weiters sollten die großen Oberflächenwurzeln der Linden in diesem Bereich nicht verletzt bzw. unterdrückt werden, damit keine Gefährdung dieser Bäume entsteht. Das Architektenteam wurde angehalten aufgrund der vorhandenen Kostensituation einen Vorschlag für eine Gesamtlösung auszuarbeiten. DI Hermann Kaufmann führt aus, dass die ursprünglich präsentierte Wunsch- variante aufgrund des vorgegebenen Kostenrahmens und dem Umstand, dass es sich hier um eine Fläche von insgesamt 2.300 m2 handelt, wegen Kostenüberschreitung nicht realistisch sein dürfte. Die entsprechende Aufstellung weist Kosten im Ausmaß von e 326.000,00 aus. Im Vergleich hierzu wurde im Förderungsantrag für die Außenanlage ein Betrag von e 230.000,00 genannt. Die Kosten für die Gestaltung des Bereiches vor dem Kindergarten betragen nochmals e 77.000,00 und die entsprechende Planung wird den Gemeindevertreter vorgestellt. Das Architektenteam regt an, den Bereich vor dem Kindergarten aus Kostengründen in einer ersten Etappe nicht zu verändern und den Schul- und Kirchplatz zu asphaltieren. Dies stellt zweifelsohne die kostengünstigste Variante dar und die entsprechende Kostenschätzung beläuft sich auf e 184.000,00 und deckt den gesamten Platz, den Abbruch, die Bodenverbesserungen, den Lichthof und dazugehörige Bäume, die Holzbänke, den Unterbau und die Asphaltierung des Seitenbereiches des Schule zur Turnhalle hin ab. Aufgrund der Einsparungen könnte sich DI Hermann Kaufmann dadurch vorstellen den Bereich vor dem Kindergarten doch noch zu realisieren oder die freigewordenen Mittel im Dorfplatzbereich einzusetzen. Zur gesamtgestalterischen und finanziellen Situation ergeben sich verschiedene Fragen. Unklarheiten bestehen darüber ob eine Asphaltierung bis ganz an das Kirchengebäude heran entsprechend gestaltet werden kann. Vor Allem sollten die budgetären Vorgaben für die gewählte Variante und deren Gestaltung unbedingt maßgeblich sein, da eine Realisierung in Betonplatten oder in Granitpflaster dem nicht entsprechen würde. Die Umsetzung des Bereiches vor dem Kindergarten samt Versetzung des Kriegerdenkmales wird als nicht ganz so dringlich angese- 6 schwarzachpost Juni 06 hen und könnte auch erst in einer weiteren Bauetappe erfolgen. Entsprechende Vorgaben an das Architektenteam wurden bereits vom Gemeindevorstand in der Sitzung vom 08.03.2006 herangetragen. DI Hermann Kaufmann weist auf die Kostengegenüberstellung für die Oberfläche des Platzes hin, die für die Verlegung mit Granitpflaster e 65,00 je m2, für Betonplatten im Ausmaß 200 x 200 cm zwischen e 40,00 und e 68,00 je m2 und für den Asphalt e 25,00 je m2 jeweils ohne Unterbau ausweist. Offen bleibt in diesem Zusammenhang die Frage, ob in der jetzige Phase vorerst nur die notwendigsten Arbeiten gemacht werden sollen, oder ob diese gleich bis zu Straße hin zu erfolgen haben, nachdem der Bedarf für die Neugestaltung des Kirchenvorplatzes als eher gering angesehen wird und die Kosten für die Gestaltung des Bereiches vor dem Kindergarten zu beachten sind. Aus diesen Gründen heraus dürfte die Ausführung des Oberflächenbelages mit Asphalt jene sein, die am ehesten zu realisieren sein wird. Jedoch sollen die gestalterischen Möglichkeiten – z.B. durch eine eventuelle Auflockerung der asphaltierten Fläche mit Pflastersteinen – geprüft werden, da sich um die Kirche herum bereits jetzt Flächen befinden die mit Kopfsteinpflaster ausgelegt sind. Das Architektenteam wird ersucht entsprechende Vorschläge zur Realisierbarkeit unter Bedachtnahme der Einhaltung der finanziellen Vorgaben auszuarbeiten. neun Firmen an dieser Ausschreibung beteiligt. Die Vergabe der notwendigen Baumeisterarbeiter wurde unter den vorliegenden Bedingungen einstimmig an die Firma Schertler-Alge als Billigsbieter vergeben. ausschusses und der eingeholten Angebote an das Raumplanungsbüro „Stadtland“, Hohenems, mehrheitlich (Abstimmungsergebnis 19:4) vergeben. Vorlage Protokoll vom 22.12.2005 Auftragsvergabe für REK (Räumliches Entwicklungs-Konzept) Der Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschuss hat sich in seiner Sitzung vom 06.02.2006 über das Thema „Räumliches Entwicklung Konzept“ beraten. Diese hat für die räumliche, funktionale und bauliche Entwicklung der Gemeinde Ziele zu formulieren, welche auch als Grundlage für die Bearbeitung des Flächenwidmungsplanes dienen. Für die Behandlung von anstehenden Projekten soll dieses Konzept als Entscheidungsgrundlage dienen. Die Abstellung des Flächenwidmungsplanes auf ein räumliches Entwicklungskonzept wurde unter anderem auch von den Nachbargemeinden Dornbirn, Wolfurt, Lauterach, Hard und Bildstein vorgenommen. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker als Obmann des Planungsund Gemeindeentwicklungsausschusses weist auf den § 11 des Raumplanungsgesetzes hin, nach welchem die Gemeindevertretung unter Mitwirkung der Bevölkerung als Grundlage für die Flächenwidmungsplanung und die Bebauungsplanung ein räumliches Entwicklungskonzept für die Gemeinde erstellen soll. Diese ist mit den entsprechenden Planungen der Nachbargemeinden abzustimmen. Im Voranschlag für das Jahr 2006 sind e 20.000,00 vorgesehen und für das Jahr 2007 wären nochmals e 20.000,00 zu budgetieren. Der Auftrag für die Erstellung eines „räumlichen Entwicklungskonzeptes“ wird aufgrund der Empfehlung des Planungs- und Gemeindeentwicklungs- Seitens verschiedener Mitglieder der Gemeindevertretung werden Einwendungen zum TOP 2.5. – Widmung Betriebsgebiet Pfeller – erhoben. Hier wird vor allem eine Ergänzung zu den in der Diskussion erwähnten möglicherweise auf die Gemeinde zukommenden Millionenklagen, zu dem Thema Amtshaftung und zu dem Hinweis auf eine angeblich namentliche Abstimmung erwünscht. Weiters wird seitens eines Gemeindevertreters eine umfangreichere Ausführung der einzelnen Wortmeldungen aufgrund der Brisanz des Thema als erforderlich angesehen, welche auch zu einer besseren Darstellung des Sitzungsverlaufes beitragen soll und auch die Veröffentlichung von Auszügen des Protokolls in der „Schwarzach Post“ vor Genehmigung dieser durch die Gemeindevertreter hinterfragt. Das Protokoll der Sitzung vom 22.12.2005 wird nach Prüfung der angeführten Punkte zum TOP 2.5. entsprechend abgeändert und zur einfacheren Darstellung der gesamte TOP 2.5. nochmals angeführt: Zu diesem Tagesordnungspunkt, zu welchem auch als Rechtsexperte Dr. Michael Kaufmann begrüßt wird, gibt es eine intensive Vorgeschichte, welche der Vorsitzende chronologisch ab dem Zeitpunkt der Beschlussfassung der Gemeindevertretung vom 5.10.2005 nochmals näher erläutert. In dieser Sitzung wurde für das südlich der Linie zwischen den Gst-Nr. 555/1 und 636/1, je GB Schwarzach gelegene, als Betriebsgebiet Kategorie I gewidmete Gebiet zwischen ÖBB-Bahnli- Auftragsvergabe für Straßenbau im Bereich Dorfzentrum / Dorfplatz Für die notwendigen Baumeisterarbeiten in Zusammenhang mit dem Umbau um den Dorfplatz – Hofsteigerstraße / Bildsteinerstraße / Im Bühel – wurde seitens des Bauamtes in Zusammenarbeit mit DI G. Moser eine Ausschreibung durchgeführt. Insgesamt haben sich schwarzachpost 7 Juni 06 nie Bludenz – Bregenz, Gemeindegrenze zur Stadt Dornbirn und Hofsteigstraße L3 eine Bausperre erlassen. Weiters wurde in dieser Sitzung beschlossen ein Verfahren zur Umwidmung des Betriebsgebietes Pfeller als Betriebsgebiet Kategorie I – Zone einzuleiten. Dieser Beschluss wurde, wie im Raumplanungsgesetz vorgesehen, den betroffenen Grundstückseigentümern zur Stellungnahme übermittelt. Die Fa. Revital und die Fa. Sutterlüty haben auf eigenen Wunsch hin ihr Anliegen gegenüber dem Gemeindevorstand Anfang November dargelegt und ersuchen von einer Zonierung des betroffenen Gebietes Abstand zu nehmen. Firmenvertreter der Fa. Offset und des Medienhauses waren bei dieser Besprechung ebenfalls anwesend und solidarisierten sich mit der Fa. Revital. Mit den Erkenntnissen dieser Besprechung beschäftigte sich der Gemeindevorstand dann am 30.11.2005 unter Begutachtung einer Studie der Fa. Besch die durch die Standortverlegung der Fa. Sutterlüty eine Verkehrserhöhung von ca. +2% bis +3% für die L3 Richtung Dornbirn erwartet. Aufgrund der anstehenden Rechtsfragen wurde Rechtsanwalt Dr. Michael Kaufmann zur Klärung beigezogen. Weiters wurde das Land Vorarlberg u.a. um eine verbindliche Stellungnahme gebeten hinsichtlich des von der Firma Revital gegenüber dem Land aufgekündigten Vertrages bezüglich der neuen Anbindungsspange L3 / L200 im Pfeller wegen angeblicher Nichterfüllung des Vertrages durch das Land. Diese Stellungnahme wurde ebenso verlesen, wie ein Schreiben der Landesraumplanungsstelle, welche beide jedoch Zweifel im Falle einer Klage bezüglich Haftungsansprüche gegenüber der Gemeinde bei einer eventuellen Zonen-Widmung nicht gänzlich ausräumen konnten. Von der Fa. Revital wurde zudem ein Standortuntersuchungsgutachten für die Verlegung des Geschäftslokals der Fa. Sutterlüty und allfälligen Auswirkungen für die Nahversorgung in Auftrag gegeben, welches der Gemeinde übergeben wurde. Der Vorsitzende bringt die entsprechende Zusammenfassung und abschließende Bewertung dieses Gutachtens der Gemeindevertretung zur Kenntnis. In den Stellungnahmen weiterer betroffener Grundstückseigentümer, welche vom Vorsitzenden ebenfalls vorgelesen werden, erheben diese allesamt ebenfalls Einspruch gegen die geplante Zonierung. Weiters werden in dieser Angelegenheit beträchtliche Schadensersatzforderungen gegenüber der Gemeinde für den Fall der geplanten Umwidmung des Gebietes angedroht, da dies nach deren Aussagen eine erhebliche Abwertung der Grundstücke darstelle. Der Vizebürgermeister und Obmann des Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschusses, Ing. Christoph Unterpirker, stellt fest, dass es grundsätzlich richtig gewesen sei, das Umwidmungsverfahren einzuleiten und eine Bausperre zu erlassen. Dadurch habe man notwendige Zeit gewonnen, um sich mit den möglichen Auswirkungen einer Ansiedlung von Einzelhandelsbetrieben im Pfeller eingehend auseinanderzusetzen. Die zwischenzeitlich durchgeführten Untersuchungen, die vorliegenden Stellungnahmen der Grundeigentümer und die intensiven Beratungen lasse die Angelegenheit nun in einem anderen Licht erscheinen. Auch die bisherigen Versuche im Gebiet Pfeller Produktionsbetriebe anzusiedeln bzw. das Projekt Gewerbezeile umzusetzen zeigten sich leider als äußerst schwierig und waren nicht erfolgreich. Ein Vergleich mit anderen Gemeinden zeigt, dass auch dort Produktionsbetriebe großteils nur dann entstehen wenn gemeindeeigene Grundstücke zu äußerst günstigen und attraktiven Konditionen (Baurechtsvergabe) angeboten werden können. Die im Gebiet Pfeller vorhan- dene Preisstruktur ist hiefür aufgrund von ausschließlich privaten Eigentümern nicht förderlich. So habe schlussendlich die Abwägung der Vor- und Nachteile ergeben, dass die negativen Auswirkungen der ursprünglich beabsichtigten Umwidmung die Vorteile überwiegen. Er spricht sich dafür aus, das Umwidmungsverfahren einzustellen und die Bausperre aufzuheben. Als Gründe für diese Vorgangsweise werden im Zuge der weiteren Diskussion angeführt: Die Einschränkung der Nutzungsmöglichkeiten durch eine Umwidmung würde zweifelsohne eine Wertminderung der betroffenen Grundstücke bedeuten und damit eine Beeinträchtigung der Vermögensverhältnisse der entsprechenden Betriebe. Dies wiederum hätte nachteilige Konsequenzen für deren Bonität und Rating. Dies alles wären völlig unerwünschte Nebeneffekte der ursprünglich beabsichtigten Umwidmung und es ist keinesfalls im Interesse der Gemeinde gelegen, die ortsansässigen Betriebe finanziell zu schädigen. Nichtdurchführung der beabsichtigten Umwidmung und Aufhebung der Bausperre bedeute, dass am Ortsrand der Gemeinde Einzelhandelsflächen in einer Größenordung von insgesamt bis zu 1.500 m2 entstehen können und Sutterlüty höchstwahrscheinlich seinen Standort vom Außerdorf in den Pfeller verlagern wird. Durch diese Verlagerung wäre zwar die Nahversorgung des nördlichen Gemeindegebietes nicht mehr im bisherigen Umfange gegeben, andererseits würde jedoch die Versorgung des südlichen Gemeindegebietes und damit auch der ca. 600 im Betriebsgebiet arbeitenden Personen verbessert, was wiederum die Attraktivität der Arbeitsplätze steigere und damit auch für die örtlichen Betriebe von Nutzen ist. Laut der vorliegenden Studie des Büros Besch würde sich 8 schwarzachpost Juni 06 durch eine solche Standortverlegung das Verkehrsaufkommen nur ganz geringfügig verändern, zumal bereits jetzt 90% der Einkäufe bei Sutterlüty mit einem Kraftfahrzeug durchgeführt werden. Hinzukomme, dass der Standort von Sutterlüty im Außerdorf längerfristig ohnedies nicht gesichert ist. Gründe dafür sind ein befristeter Mietvertrag hinsichtlich des Geschäftslokales, die problematische Parkplatzsituation sowie die durch die neue Straßenverbindung in den Bregenzerwald bedingte Veränderung der Verkehrströme. Bei Auflösung des derzeit bestehenden Lebensmittelmarktes im Außerdorf wird sich Sutterlüty laut schriftlicher Zusage dafür einsetzen, dass an diesem Standort ein Drogeriemarkt angesiedelt wird, wodurch die Nahversorgung der Gemeinde ausgebaut würde. Weiters hätte die Auflassung des Sutterlüty-Standortes Helbernstraße zufolge, dass der Spar-Lebensmittelmarkt im Dorfzentrum wirtschaftlich gestärkt und damit dessen Existenz längerfristig gesichert würde. Wie aus dem Gutachten der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung hervorgehe, stünden die im Pfeller angesiedelten Geschäfte nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu den Geschäften im Dorf, da diese auf ein anderes Käufersegment abzielen. Die Errichtung von Einzelhandelsgeschäften im Pfeller bremse nicht nur den Kaufkraftabfluss aus der Gemeinde Schwarzach, sondern bewirke gleichzeitig einen Kaufkraftzufluss aus dem Raume Dornbirn, dem Bregenzerwald und dem Tourismus. Dadurch werden nicht nur die bisherigen Arbeitsplätze bei Sutterlüty gesichert, sondern zusätzlich neue Arbeitsplätze geschaffen, was sich auch auf das Kommunalsteueraufkommen positiv auswirkt. Zu Bedenken gelte es in diesem Zusammenhang auch, dass durch die neue L200, welche im Bereich Pfeller prak- tisch auf der Grenze zwischen Dornbirn und Schwarzach verläuft, sich die Situation in diesem Gebiet mittel- bis längerfristig grundlegend ändern wird. Tatsache sei, dass die Stadt Dornbirn bereits jetzt südlich der L200 Betriebsgebiet gewidmet hat und sich entlang dieser Straße mit Sicherheit Betriebe und Geschäfte ansiedeln werden. Würden also die im Pfeller geplanten Geschäfte südseitig der L200 errichtet, so hätte dies praktisch dieselben Auswirkungen auf die Gemeinde Schwarzach, nur mit dem Unterschied, dass die Gemeinde darauf praktisch keinen Einfluss hätte und keine zusätzlichen Steuereinnahmen lukrieren könnte. Selbst wenn das Risiko, dass die Gemeinde bei Durchführung der beabsichtigen Umwidmung schadenersatzpflichtig würde, relativ gering sei, so erscheine es in Anbetracht der Gesamtsituation unverantwortlich, die Gemeinde einer solchen Gefahr auszusetzen. Eine Reihe von Gemeindevertretern spricht sich für das Festhalten am ursprünglichen Umwidmungsvorhaben aus und werden dafür folgende Gründe genannt: Für die Aufhebung der in der Sitzung vom 05.10.2005 aufgrund eines einstimmigen gefassten Beschlusses erlassenen Bausperre sollten schwerwiegende Gründe vorliegen. Weiters wird kritisiert, dass zur Argumentation für die Aufhebung der Bausperre Zitate aus den von den Projektbetreibern in Auftrag gegebenen Gutachten verwendet werden. Die Einsprüche der Grundbesitzer gegen die geplante Zonierung des Betriebsgebietes seien zwar legitim, doch gelte es hier das Interesse der Gemeinde Schwarzach und deren Bürger zu wahren. Es wird nochmals festgehalten, dass ein einstimmiger Beschluss der Ge- meindevertretung zur Erlassung der Bausperre und zur geplanten Zonierung geführt hat. Aufgrund des ausgeübten massiven Druckes auf die Gemeinde und quasi auf einzelne Gemeindemandatare stellt dies eine sehr schwerwiegende Situation für die Gemeinde dar. Hierfür wird eine Bedenkzeit von einigen Tagen gewünscht um sich eine entsprechende Meinung zu bilden. Den von den Projektbetreibern vorgelegten Gutachten hätte die Gemeinde praktisch nichts Vergleichbares entgegen zu halten. Das erarbeitete Leitbild für die Gemeinde sei ein klares Bekenntnis zur Belebung des Dorfzentrums und zur Situierung von Produktionsbetrieben im Gebiet Pfeller. Die Gemeinde habe zur Wahrung des öffentlichen Interesses mit der geplanten Zonierung und der Erlassung der Bausperre richtig gehandelt, um Handelsbetriebe im Betriebsgebiet Pfeller zu verhindern. Das Risiko einer Schadensersatzforderung sei als relativ gering einzustufen. Wie auch Teile der vorgelegten Gutachten bestätigen, dass durch die neue L200 und die damit verbundene verbesserte Verkehrsanbindung eine Aufwertung der betroffenen Grundstücke ohnehin stattfinden würde. Die geplanten Handelsbetriebe werden darüber hinaus mehr Verkehr anziehen und bei einer Realisierung des „Sutterlüty“ am neuen Standort und Auflassung des jetzigen Standortes sei mit einem entsprechenden Sütterlüty-Markt in Wolfurt zu rechnen. Ein gemäß einer vorgelegten Studie „dezentraler Autokundenorientierter Betrieb“ im Bereich Pfeller laufe auch den Bestrebungen der Gemeinde bezüglich Umweltschutz entgegen. Auch andere Inhalte der vorgelegten Studien sind zu hinterfragen, so z.B. die Aussage, dass durch den neuen Einzelhandelsstandort keine Stärkung der Bemühungen der Gemeinde zur Errichtung eines echten wahren Ortskernes gesehen werde. Die mögliche Umsetzung einer Kantine am neuen Standort würde auch die ortsansässi- schwarzachpost 9 Juni 06 gen Wirte konkurrenzieren. Weiters wird darauf hingewiesen, dass sich die Verkehrswege für die Schwarzacher Bevölkerung erhöhen werde und die Aufhebung der Bausperre überregionaler Bedeutung zukommt, da ein Abzug der Kaufkraft der Gemeinden des Bregenzer Waldes entlang der L200 zu erwarten sei. Das Raumplanungsgesetz sei schlussendlich auch zur Wahrung des öffentlichen Interesses gegenüber privaten Interessen da. Die von den Projektbetreibern vorgelegten Gutachten seien kritisch zu betrachten, da diese im Auftrag der Projektbetreiber erstellt worden sind. Eine Zonierung in diesem Gebiet würde nicht automatisch eine Betriebsfeindlichkeit bestätigen. Die angesprochenen möglichen Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe gegen die Gemeinde waren bereits ein Thema bei der Gemeindevertretungssitzung vom 05.10.2005 und trotzdem kam der einstimmige Beschluss aufgrund der eingeholten Rechtsmeinungen zu Stande. Unklarheit bestehe nicht nur darüber, welche Betriebe bzw. Geschäfte schlussendlich im Pfeller angesiedelt würden und inwieweit tatsächlich die Gefahr gegeben sei, dass die Gemeinde im Falle einer Umwidmung den betroffenen Grundeigentümern gegenüber schadenersatzpflichtig wird. Es sei daher im Wege einer Volksbefragung das Interesse der Schwarzacher Bevölkerung zu ermitteln und weiters ein Gutachten eines Verfassungsexperten einzuholen. Der Vorsitzende erklärt dazu, dass auf Grund der bevorstehenden Novelle zum Raumplanungsgesetz dringender Handlungsbedarf bestehe und daher die Entscheidung nicht aufgeschoben werden könne. Dr. Michael Kaufmann gibt einen Überblick über die gesetzlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen einer Umwidmung und erläutert § 23 Raumplanungsgesetz, welcher die Bedingungen für eine Änderung des Flächenwidmungsplanes regelt. Weiters bringt er die in § 2 Raumplanungsgesetz genannten Ziele der Raumplanung zur Kenntnis und weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass Umwidmungen nicht nach freiem Ermessen durchgeführt werden dürfen, sondern nur zur Erreichung der vom Gesetzgeber vorgegebenen Raumplanungsziele. So fände beispielsweise eine Umwidmung zu dem Zweck, eine Konkurrenzierung ortsansässiger Betriebe zu unterbinden, im Gesetz keine Deckung und wäre somit rechtswidrig. Was die Frage der in den Raum gestellten Amtshaftungsansprüche anlangt, so verweist Dr. Kaufmann auf die Ausführungen in seiner schriftlichen Stellungnahme vom 3.10.2005 und befürchtet, dass bei einer Zonierung des Betriebsgebietes diese als Anlassbezogen ausgelegt werden könnte. Bei einer Umwidmung und Aufrechterhaltung der Bausperre sei damit zu rechnen, dass gegenüber der Gemeinde hohe Schadensersatzforderungen geltend gemacht werden. Ob die Umwidmung rechtmäßig war, das heißt, ob die Voraussetzungen für eine Änderung des Flächenwidmungsplanes vorgelegen haben und ob die Umwidmung mit den Raumplanungszielen konform geht, entscheide schlussendlich das Gericht. Somit sei die Umwidmung mit einem gewissen Risiko behaftet und könne nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden, dass die Gemeinde tatsächlich schadenersatzpflichtig wird. Nach Unklarheiten darüber ob es sich um eine namentliche Abstimmung handelt – seitens eines Mitgliedes der Gemeindevertretung wurde ein entsprechendes Verlangen auf namentliche Abstimmung eingebracht welches jedoch nicht die ausreichende Unter- stützung auf deren Durchführung erlangt und die ergänzende Information, dass lediglich bei der manuellen Mitschrift über die Abstimmungsergebnisse die Namen der Gegenstimmen erfasst werden, sich diese aber in der Verhandlungsschrift nicht wieder finden – werden folgende Anträge zur Abstimmung (gemäß Gemeindegesetz § 47 Abs. (1) lit. f in Verbindung mit § 50 Abs. (1) lit. a stellt dies keine behördliche Angelegenheit dar und ist somit keine namentliche Abstimmung notwendig) gebracht: Zu TOP 5.): Allfälliges Hierzu wird auf Anfrage eines Gemeindevertreters die weitere Terminplanung für die Errichtung des neuen Bauhofes mitgeteilt. Ende der Sitzung: 22.00 Uhr. Der Bürgermeister 10 schwarzachpost Juni 06 Aktuelles aus der Gemeinde... Vandalismus – leider ein Dauerthema Nur die Mithilfe der Bevölkerung kann eindämmen! Die Gemeinden versuchen allseits, den Bewohnern und Gästen ein schönes Ambiente zu bieten, durch schöne öffentliche Plätze mit Blumenschmuck, durch zweckentsprechende Einrichtungen usw. Auch in Schwarzach sind Gemeindeverantwortliche und Gemeindeverwaltung immer wieder bemüht, diesem Thema verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. So konnte unsere Gemeinde in den letzten Jahren beispielsweise für Ortsbildgestaltung auch Auszeichnungen bei Landeswettbewerben erringen. Machtlos steht man dann Geschehnissen wie Vandalismus gegenüber und man hat eigentlich keine Erklärungen dafür, was für „Motivationen“ dahinter stecken, auf diese Weise vorsätzlich Schaden anzurichten. So sind vor allem Bushaltestellen sowie die Bereiche von Bahnhof und Schule immer wieder „heimgesuchte Problemplätze“, wo Beschädigungen und Verunstaltungen auftreten. Aber auch mit viel Mühe angelegte Blumenbeete wurden zertrampelt und zerstört. Die Gemeinde setzt insbesondere auf die Mitarbeit der Bevölkerung. Bitte schauen Sie nicht weg bei solchen Vorkommnissen, verständigen Sie sofort Gemeinde oder Polizei, damit diesem Unwesen Einhalt geboten werden kann. Mitteilungen werden natürlich streng vertraulich behandelt! Personalia Seit Anfang April 2006 ist die Stelle des Schulwartes neu besetzt. Für diese Aufgabe zeichnet nun Herr Manfred Dietrich, Flurgasse, verantwortlich. Wir wünschen Herrn Dietrich alles Gute und Freude in seinem neuen Arbeitsbereich. Seinem Vorgänger Dietmar Kasperl danken wir für seinen Einsatz. Lärmschutz – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! BITTE UM KOSTENBEITRAG FÜR DIE SCHWARZACH-POST Im März dieses Jahres haben wir erstmals um einen Kostenbeitrag für die Schwarzach-Post für das laufende Jahr gebeten. Wir dürfen an dieser Stelle unsere Bitte wiederholen und jene Leserinnen und Leser höflich um einen freiwilligen Beitrag ersuchen, die unserer erstem Ersuchen bisher nicht nachkommen konnten. Die Unkosten liegen jährlich bei etwa e 23,-- pro Haushalt; wir sind natürlich um jeden Spendenbeitrag froh. Bitte verwenden Sie den dieser Zeitung beigeschlossenen Erlagschein. Wir danken im voraus für Ihre freiwillige Spende! schwarzachpost 11 Juni 06 Aus dem Bauamt... Bäume und Sträucher an Straßen und Straßenkreuzungen.... … sind für Kraftfahrer oft mit Sichtbehinderungen verbunden. Gemeint sind insbesondere Hecken, Bäume an Straßenkreuzungen und Einmündungen. Die dadurch mangelnde Verkehrssicherheit beschwört oft schwierige Situationen herauf. Aber auch entlang gerader Straßenzüge kommt es zu Problemen, dann nämlich, wenn das Benützen der Gehsteige für Fußgänger beschwerlich ist wegen überhängender oder heraushängender Sträucher. Sie gehören auf die Grundstücksgrenze zurück geschnitten! Gemäß § 38 kann die Behörde an öffentlichen Straßen die Beseitigung oder das Zurückschneiden von Bäumen oder Sträuchern verfügen, wenn diese geeignet sind, die Benützung der Straße oder des Gehsteiges zu beeinträchtigen. Die Anwendung von Zwangsbefugnissen ohne vorausgehendes Verfahren ist zulässig. Ein Anspruch auf Entschädigung besteht nicht. Die Anrainer von Straßen werden daher inständig gebeten, schon im eigenen Interesse bzw. in eigener Verantwortung, solcherlei Gefahren umgehend zu beseitigen. Auf solche Gefahrenstellen wird die Gemeinde in Wahrnehmung des gesetzliches Auftrages Grundstückseigentümer künftighin schriftlich aufmerksam machen. Innerhalb angemessener Frist wird der Grundstücksbesitzer die Möglichkeit haben, auf seine Rechnung und Gefahr den gesetzmäßigen Zustand wieder herzustellen. Wird diesem Ersuchen innerhalb dieser Frist nicht Rechnung getragen, so erfolgt nach nochmaliger Fristgewährung eine Ersatzvornahme gemäß AVG (die Gemeinde beauftragt ein Fachunternehmen auf Rechnung und Gefahr des Grundstückseigentümers). Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat Juni Geburtstag feiern: Rosa Silvestri, Schlattweg 2b Gertrud Dorn, Bahnhofstraße 25 Hedwig Fussenegger, Hofsteigstraße 119 Katharina Böhler, Hofsteigstraße 25 09.06.1935 11.06.1920 14.06.1919 28.06.1923 Das Licht der Welt erblickt haben am: 18.04. SELINA BEREUTER Eltern: Silvia Bereuter und Harald Metzler, Bahngasse 29 21.04. PAULA HEIMBÖCK Eltern: DI Heide Heimböck und Norbert Mayer, Linzenberg 103 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Geheiratet haben am: 05.05. Dietmar Stuffer, Möggers und Christine Oberbacher, Hanggasse 7 Wir gratulieren... dem jungen Schwarzacher Mario Gründlinger, Schlattweg 24, zum erfolgreichen Studienabschluss zum Wir trauern um: Herr Helmut Mayer, Bildsteinerstraße 24 . . (06.05.2006) Herr Emil Gmeiner, Hofsteigstraße 4 . . . . . (12.05.2006) Frau Gertrud Devigili, früher Weidachstraße 4 (Pflegeheim Alberschwende) . . . . . . . . . . . (17.05.2006) Magister der Naturwissenschaft (Studienzweig Mikrobiologie, Wahlfach Molekularbiologie) an der Leopold-FranzensUniversität Innsbruck. Wir wünschen unserem erfolgreichen Mitbürger weiterhin viel Erfolg! 12 schwarzachpost Juni 06 VS-Direktor Emil Gmeiner zum Gedenken 40 Jahre war VS-Direktor Emil Gmeiner mit Leib und Seele Pädagoge an verschiedenen Schulen im Land, 35 Jahre davon in Schwarzach. Und er war auch ein „echter“ Schwarzacher, hat er doch unzähligen SchülerInnen in dieser Zeit viel Wissenswertes über seine Heimat und „seine“ Wohnsitzgemeinde Schwarzach vermittelt. Eine große Trauergemeinde hat ihn auf seinem letzten Weg begleitet, nachdem er überraschend einer heimtückischen Krankheit erlegen war. Bürgermeister Helmut Leite und Volksschuldirektor Werner Rudigier würdigten seine Verdienste als Lehrer und Leiter der Schwarzacher Volksschule. Stellvertretend für die LehrerInnen, die Alt-Schuldirektor Emil Gmeiner noch aus seiner aktiven Berufszeit kannten, nahmen die beiden vierten Klassen mit ihren Lehrerinnen Hannelore Pichler und Mag. Ingrid Schelling an den Trauerfeierlichkeiten teil. Mit besonderem Engagement betrieb der Verstorbene die Aufarbeitung der Heimatgeschichte. Auf diese Weise konnte Emil Gmeiner wertvolle Informationen für unsere Nachwelt sicherstellen. In seiner Freizeit beschäftigte sich der liebe Verstorbene über Jahrzehnte mit der Bienenzucht. Alt-Gemeindearzt Dr. Walter Hinteregger sprach ehrende Worte für den Bienenzuchtverein Schwarzach. Emil Gmeiner wurde 1928 in Schwarzach geboren. Nach dem Besuch der Volksschule setzte er seinen Bildungsweg an der Lehrerbildungsanstalt in Feldkirch fort. Im Alter von 20 Jahren trat er seine erste Lehrerstelle an der VS Bregenz-Rieden an, wechselte 1953 als provisorischer Schulleiter nach Reuthe im Bregenzerwald und kam dann im September 1953 als Lehrer an die damals 4-klassige Volksschule in unser Dorf. Damals - noch ohne eine eigene Hauptschule - wurden an der Volksschule 8 Schulstufen geführt. Emil Gmeiner unterrichtete vorwiegend die Kinder der 3. bis 6. Schulstufe. Nach der Pensionierung von VS-Direktor Ferdinand Schwärzler im Jahre 1975 übernahm er die Leitung der Schule, die er bis zu seinem Berufsende im Jahr 1988 inne hatte. Emil Gmeiner war auch maßgeblich am Aufbau der Hauptschule in Schwarzach beteiligt. Am Beginn der Gründung im Schuljahr 1982/1983 stand er dieser als provisorischer Leiter vor. Seine hervorragende Gabe der Wissensvermittlung machte den lieben Verstorbenen zu einer markanten Lehrer-, Erzieher- und Leiterpersönlichkeit. Seine gelebten Tugenden Gerechtigkeit, Geradlinigkeit und Ehrlichkeit unterstrichen seine Fähigkeiten, den Schülerinnen und Schülern wichtige Grundlagen für ihren weiteren Lebensweg mitzugeben. Auch für die zahlreichen Kolleginnen und Kollegen war Emil Gmeiner in seiner aktiven Zeit immer Vorbild und Berater, hilfsbereit und entgegen kommend. Als späterem Schulleiter galt besonders den Junglehrern seine besondere Unterstützung. In seiner Lehrerzeit zählte das Fach der „Heimatkunde“ zu seinen Lieblingssparten. Das Aufsuchen alter Parzellennamen auf der Ortskarte von Schwarzach, wie z. B. das „Gabelier“, gehörte zu gewohnten Übungen seiner Schüler. Das Vortragen des Lehrstoffes gestaltete er stets interessant, welches bei Schülern entsprechende Aufmerksamkeit hervor rief. Seine pädagogischen Fähigkeiten waren sehr breit gestreut. So lud er noch in den 60-iger Jahren – klar bei strengeren Wintern und weniger Straßenverkehr – die Schulklassen im Rahmen des Sportunterrichtes zu Rodelpartien an den Linzenberg ein... Ein bevorzugtes Thema von Emil Gmeiner war heimatkundliche Recherche mit zahlreichen Beiträgen und Publikationen. Der Schule stellte er nicht nur eine Sammlung zur Verfügung, auch vermittelte er sein geschichtliches Wissen nach seiner Pensionierung den SchülerInnen durch Besuche in den Schulklassen. Das Schwarzacher Heimatbuch und das Wetzsteinmuseum im Heimathaus wie auch das Schularchiv wurden durch seine Aktivitäten sehr bereichert. Sein über viele Jahre praktiziertes Freizeithobby der Bienenzucht lässt unzweifelhaft erahnen, dass dem ehemaligen Volksschuldirektor auch die „Naturgeschichte“, wie dieses Schulfach früher bezeichnet wurde, sehr am Herzen lag. Mit der Führung von Schulklassen zu seinen Bienenstöcken konnte er den SchülerInnen praxisnahen Naturkunde-Unterricht vermitteln. Anlässlich seiner Pensionierung wurde dem ehemaligen Lehrer und Schuldirektor durch Bürgermeister Helmut Leite entsprechende Anerkennung und Würdigung für seine zahlreichen Verdienste zuteil. Mit Alt-Schuldirektor Emil Gmeiner ist ein anerkannter Pädagoge von uns gegangen, dessen Lebenswerk wir in ehrender Erinnerung behalten werden! schwarzachpost 13 Juni 06 Soziales… Aktuelles zu „sozialen Pflegeleistungen“ Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Zur Entlastung der häuslichen Pflege durch Angehörige soll die Möglichkeit geschaffen werden, die Pflegeperson bis zu 6 Wochen pro Jahr in einem Pflegeheim unterzubringen. Voraussetzung: Es muss die Absicht bestehen, die pflegebedürftige Person wieder in die häusliche Pflege zu nehmen. Wo zu beantragen: Über das Wohnsitzgemeindeamt an die örtlich zuständige Bezirkshauptmannschaft, Abteilung Sozialhilfe Für die Dauer der Kurzzeitpflege ist einzusetzen: laufendes Einkommen (80 %), Pflegegeld, Barvermögen ab einem Betrag von e 15.000,--. Die Restkosten werden übernommen. Besonderheiten: gegenüber einer Daueraufnahme in einem Heim: Unbewegliches Vermögen wird freigelassen! Kein Kostenersatz durch unterhaltspflichtige Angehörige! Die selben Bedingungen gelten für eine Kurzzeitpflege als so genannte Übergangspflege (zum Aufbau der häuslichen Pflege durch Angehörige soll nach einer Akutbehandlung bzw. im Anschluss an eine medizinische Rehabilitation die Möglichkeit geschaffen werden, die Pflegeperson bis zu 4 Wochen in einem Pflegeheim unterzubringen). Die IFS-Sachwalterschaft informiert: Kurs über rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung als Anleitung für SachwalterInnen Wenn Sie vom Gericht zum Sachwalter, zur Sachwalterin, für einen Angehörigen bestellt worden sind oder in Ihrer Familie vielleicht eine solche Aufgabe notwendig ist, können diese Informationen sehr hilfreich sein. Termine für Herbst: Bregenz: 10 und 17. Oktober 2006 – Kursnummer 2006 BRBR 466050 Feldkirch: Donnerstag, 12. und 19. Oktober 2006 – Kursnr: FKFK 466050 Anmeldung: nur beim Bildungs-Center der AK Vorarlberg, T 05522 3551 Die nächsten Kurse sind im Frühjahr 2007. Fragen können das ganze Jahr über an das IFS-Sachwalterschaften (hauptberuflich) unter T 05522 75191, E-Mail ifs.sachwalterschaft@ifs.at gestellt werden. LANDES-HAUSSAMMLUNG FÜR DIE LEBENSHILFE VORARLBERG IM JUNI 2006 Ein großer Dank gilt den Schwarzacherinnen und Schwarzachern für die Spendenfreudigkeit im Jahr 2005. Auch heuer sind im Juni die SammlerInnen mit Lebenshilfe-Ausweisen unterwegs und bitten um Ihren Beitrag. Dieser wird eingesetzt für den Bau und Erhalt von Häusern zum Arbeiten und Wohnen für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, eine wichtige Grundlage für Lebensqualität. Für die Organisation der Haussammlung Rita Halmer Tel 05572 / 58057 14 schwarzachpost Juni 06 Kultur… Fr. 16. Juni 06 - 20.30 Uhr - Gewölbekeller im Hofsteiger, Schwarzach Info für unsere Jugend… Ein Kindertraum: Sport, Spiel und viel Spaß 17. – 21. Juli 06 und 24. – 28. Juli 06 Sport, Spiel und Spaß ist das Motto der Sport- und Erlebniswochen, die das Team von „kidsinmotion“ auch im heurigen Sommer wieder offeriert. Die Kinder erleben ein kunterbuntes Angebot an sportlichen Möglichkeiten (Fußball, Völkerball, Piratenfängi, Jonglieren, Akrobatik, Landhockey, Juxspiele, Kistenklettern, Tanzen u.v.m.) sowie kreativen Freiraum beim Basteln und Malen. Ziel ist es, den Kindern eine unvergessliche Ferienwoche zu bieten und ihre sozialen Fertigkeiten zu fördern. Ein weiteres Anliegen für „kidsinmotion“ ist die gesunde Ernährung der Kinder. Gemeinsam mit einer Diätologin wird ein spielerisches Ernährungsprogramm erarbeitet. Die Kinder erhalten ein warmes Mittagessen und auf eine gesunde Jause wird geachtet. Pro Woche werden ca. 70 Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren aufgenommen. Als Betreuer stehen erfahrene SportlehrerInnen, SportstudentInnen sowie Kindergartenpädagoginnen und StudentInnen der Pädak zur Verfügung. Es gibt im Laufe des Tages ca. fünf Programmeinheiten, bei denen die Kinder aus verschiedenen Sachgebieten selber auswählen dürfen. Am Ende der Woche gibt es für die Eltern eine Schlussveranstaltung, bei der die Kinder ihre Talente präsentieren können und zeigen, was sie in der Woche so alles gemacht haben. Dimitar Bodurov – Jazz Piano Dimitar Bodurov begann seine musikalische Laufbahn im Alter von sieben Jahren in Sofia und spielte schon früh mit den Größen der bulgarischen Musikszene. Er graduierte an der Hochschule für Musik in Sofia, bevor er nach Rotterdam (NL) ging, um seine Studien am Konservatorium für Musik mit Auszeichnung abzuschliessen. Förderungen in Form von Preisen, Stipendien und CD Aufnahmen ermöglichen ihm eine uneingeschränkte Entwicklung seiner musikalischen Laufbahn. Zur Zeit studiert Dimitar Bodurov Komposition am Konservatorium in Rotterdam. Dimitar Bodurov ist einer von 12 jungen Pianisten weltweit, der ausgesucht wurde, um 2005 beim Solo Piano Jazz Wettbewerb in Montreux teilzunehmen. Pressezitat: „Dimitar Bodurov, ein hochtalentierte Musiker – der Wunderknabe an den Tasten aus Bulgarien“ Alphirttag Pfingstmontag, 5. Juni 2006 (9.00 – 17.00 Uhr) Kunst im Rohnerhaus am Alten Markt in Lauterach Sonderausstellung: Alpen – Natur – Mensch und Tier im Wandel der Jahrszeit Bilderserie Alpauffahrt „Viehtrieb-Vähtreb“ von Martin Frommelt Veranstaltungsort: VS / HS Schwarzach Betreuungszeit: 8 bis 17.30 Uhr (e112,--) oder von 9 bis 16.30 Uhr (e 88,--) incl. Mittagessen. Anmeldung und Info: www.kidsinmotion.at Mag. Judith Schelling (Organisation) 0049 / 89 / 999 29 713 schwarzachpost 15 Juni 06 Ferienspaß Sommer 2006 Schwarzacher 4. 4. Schwarzacher Ferienspass Das detaillierte Programm und nähere Informationen erscheinen in der Juli-Ausgabe der Schwarzachpost. Monika Raid Obfrau Jugendausschuss Liebe Jugendliche und Kinder! Liebe Eltern! Die Gemeinde Schwarzach und der Jugendausschuss veranstalten auch dieses Jahr wieder den 4. SCHWARZACHER FERIENSPASS in der Zeit vom 28.8.2006 – 9.9.2006 Alle Kinder und Jugendliche unseres Dorfes sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen und aus dem von uns in Zusammenarbeit mit vielen Schwarzacher Vereinen erstellten, vielseitigen Freizeitprogramm auszuwählen. Alle Programmpunkte werden kostenlos angeboten. “aha“-Sommeröffnungszeiten Das “aha“-Tipps und Infos für Junge Leute kennt kein Sommerloch. Ganz im Gegenteil. Vom Juli bis zum August 2006 beantworten die MitarbeiterInnen des “aha“ durchgehend von 9 bis 15 Uhr alle Fragen von A wie Ausland bis Z wie Zeitvertreib. Neben Tipps zur richtigen Bewerbung, gibt die Broschüre eine genaue Auflistung von speziellen Jobbörsen für junge Menschen, sowie Servicestellen in diesem Bereich. Preise zum Träumen Schlafen wie ein Murmeltier und das preiswert, das funktioniert auch auf Reisen. Der Internationale Jugendherbergsausweis ist der Schlüssel zu rund 5.000 sicheren und günstigen Jugendherbergen in vielen Ländern der Welt. Alle Jugendlichen bis 18 erhalten den Jugendherbergsausweis gratis im “aha“. Ab 18 Jahren kostet er e 15,-. Festivals all over Die Sonne geht auf am Festivalhimmel. Zum Auftakt einer musikgewaltigen Saison im Freiluftgelände präsentiert der Festivalguide “sun & gatsch 06“ die angesagtesten Gigs in Europa auf einen Blick: FM4 Frequency, Southside, Open Air St. Gallen, Forestglade & Co. Der internationale Festivalguide 2006 ist kostenlos im “aha“ erhältlich. Tipps zum Ausfliegen Zuerst die gute Nachricht: Das Däumchendrehen hat ein Ende! Vorarlberg und Umgebung bieten abwechslungsreiches Programm, das selbst den größten Faulpelz aktiv werden lässt. Das Infoblatt “Tipps zum Ausfliegen“ gibt einen Überblick über aufregende Ausflugsziele in der Nähe. Die Ideen zur Freizeitgestaltung sind im “aha“ oder unter www.aha.or.at erhältlich. Wer suchet, der findet! Ferienjob gefällig? Für alle Jugendliche, die noch keinen Ferienjob gefunden haben, heißt es: Kopf nicht hängen lassen! Im “aha“ und unter www.aha.or.at haben Jugendliche die Möglichkeit den passenden Job für den Sommer zu finden. Daneben gibt es kostenlos die Broschüre “Ferien- und Nebenjobsuche“, die den Weg zu einem Ferienjob erleichtern soll. “aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute 6850 Dornbirn, Zollgasse 1 T 05572-52212, F 05572-12, aha@aha.or.at 6900 Bregenz, Belruptstraße 1 T 05574-52212, F 05574-52212-6000 aha.bregenz@aha.or.at Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 13 bis 18 Uhr www.aha.or.at 16 schwarzachpost Juni 06 Inlineskater-Kurs auf Samstag, 10. Juni 2006 verschoben! Der für 20. Mai angesetzte Inlineskater-Kurs musste aufgrund der unsicheren Witterung abgesagt werden. Dieser wird nun am Samstag, dem 10. Juni 2006, um 18.00 Uhr, selber Ort (Vorplatz ehemaliges MäserGebäude) abgehalten. Jene Personen, die sich angemeldet haben, werden eigens verständigt. Weitere Interessenten können sich bis 6. Juni bei Dietmar Hasenburger im Gemeindeamt (Tel. 58115-23, Handy 0699 15811511, Mail: dietmar.hasenburger@schwarzach.at) melden. Der Jugendausschuss der Gemeinde Schwarzach organisiert zusammen mit dem Jugendausschuss Bildstein diesen Trainingskurs für Inlineskater. Inhalte: Richtige Fahr-, Brems-, Kurven- und Falltechnik, persönliche Schutzausrichtung, rechtliche Situation, Pflege und Wartung der Ausrüstung etc. Teilnehmer: Am Kurs können Inlineskater ab 6 Jahren mitmachen. Nach oben gibt es keine Altersgrenze. Die Teilnehmerzahl liegt bei mindestes 12 bis maximal 25 Teilnehmern. Kursteams: Die Kurse werden von erfahrenen Kursteams aus der Region durchgeführt. Finanzierung: Der Selbstbehalt pro Teilnehmer beträgt e 8,--. Die Initiative Sichere Gemeinden übernimmt den Restbetrag und stellt die Kursunterlagen zur Verfügung. Mitzubringen: Komplette Schutzausrüstung (Handgelenkschützer, Ellenbogenschützer, Knie-Schützer) und Inlineskates. Ein Skate- oder Fahrradhelm ist Pflicht! Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei Herrn Prok. Alfred Schwendinger von der Offsetdruckerei, dass wir den Vorplatz des ehemaligen „Mäser-Gebäudes“ kostenlos benützen dürfen. Rund um die Uhr mobil mit dem „SL+“-Ticket des Verkehrsverbund Vorarlberg Freizeitticket gilt jetzt 24 Stunden – auch alle „dominos“ erhältlich SL+, das mobile Freizeitticket des Verkehrsverbund Vorarlberg, wird im Schuljahr 2006/2007 noch besser: Anstatt ab neun Uhr ist das neue „SL+“-Ticket rund um die Uhr sieben Tage die Woche gültig. Zusätzlich sind für Schülerinnen, Schüler und Lehrlinge auch wieder alle einzelnen „dominos“ erhältlich. Die Mobilitätsbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen sind dem Verkehrsverbund Vorarlberg ein Anliegen. „Kinder und Jugendliche sind mobiler als jede andere Bevölkerungsgruppe und in ihrem Bewegungsdrang doch sehr auf Eltern oder erwachsene Freunde angewiesen“, weiß Verkehrslandesrat Manfred Rein. Bereits im vergangenen Jahr hat vmobil deshalb das mobile Freizeit-Ticket „SL+“ für ganz Vorarlberg noch günstiger gemacht. Um nur 80 Euro können junge Menschen seither 13 Monate lang in ihrer Freizeit kreuz und quer durch das Land fahren. Das neue Schuljahr 2006/07 bringt Schülerinnen, Schülern und Lehrlingen noch mehr Vorteile: Das neue „SL+“-Ticket ist 24 Stunden lang an allen Wochentagen, am Wochenende und an Feiertagen gültig. Bislang galt das „SL+“-Ticket erst ab 9 Uhr morgens. Egal ob in Kombination mit der Schüler- und Lehrlingsfreifahrt oder als alleiniges Freizeitticket: Das „SL+“Ticket hat für alle Schülerinnen, Schüler und Lehrlinge denselben Preis. Neben dem günstigen „SL+“-maximo Ticket wurde auch das domino-Angebot für Jugendliche erweitert - jedes „domino“ in Vorarlberg ist kostengünstig zu haben. Keine zusätzlichen Kosten. Bereits ab 30 Euro ist man 13 Monate lang in der gewünschten Gemeinde unterwegs. Für eine Region gibt es das „regio“-Ticket. „Mit dem neuen „SL+“-Ticket wird nicht nur die Freizeitgestaltung einzelner junger Menschen flexibel und erschwinglich“, betont Landesrat Manfed Rein, „sondern auch Exkursionen oder Schulausflüge mit Bus und Bahn. Denn die kosten für „SL+“-Besitzer keinen Cent zu


Schwarzach Post 20071101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 11 – November 2007 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Auszeichnungen für Innovation + Blumenschmuck Angelobung der Soldaten auf unserem Dorfplatz November 07 Der Bürgermeister informiert… Armin Stadlhofer und Olga Cegnar haben sich um den Blumenschmuck große Verdienste erworben. Ebenso gilt der Dank Herlinde Schwerzler (Bild auf Seite 1) und insbesondere Wolfgang Mölgg. Herma Schmidt und Elfriede Ritschel haben gemeinsam mit Vizebürgermeister Christoph Unterpirker erreicht, dass im Frühjahr alle Interessierten günstige Pflanzen erhielten und so wurde dank dem Einsatz der Gartenfreunde und der Tipps der Fachleute unsere Gemeinde noch schöner. Blumenschmuck: Dank an die Beteiligten Unsere Gemeinde hat heuer wieder den 3. Platz im landesweiten Blumenschmuck-Wettbewerrb erreicht. Dafür haben sich eine Reihe von Leuten mit großem Einsatz verdient gemacht. Mit dem Motto „Schwarzach soll blühen“ lud der Obst- und Gartenbauverein Schwarzach im Frühjahr alle Blumen- und Gartenfreunde zu einer besonderen Aktion. Einmal gab es Sonderkonditionen beim Ankauf von Pflanzen, Blumenkisten und -töpfen sowie von Blumenerde. Damit der Garten aber besonders prächtig wird, wurde allen Interessierten eine kostenlose Beratung zur Gestaltung des Blumenschmuckes im Garten und am Haus angeboten. Natürlich hat sich auch die Gemeinde mit der Pflege der öffentlichen Grünund Parkanlagen beteiligt, wofür besonders Wolfgang Mölgg Dank gebührt. Zudem hat der Obst- und Gartenbauverein auch die Obstbaumaktion durchgeführt – nach den Schäden durch Feuerbrand eine wichtige Initiative für die „Wiederaufforstung“ mancher Kleingärten. Mit großer Freude durfte ich die Auszeichnung zum erfreulichen 3. Rang im Rahmen des heurigen Landes-Blumenschmuckwettbewerbes entgegennehmen. Der 2. Rang ging nach St. Gallenkirch, Bürgermeister Arno Salzmann nahm begleitet von einer Trachtenträgerin den Preis entgegen. 2 schwarzachpost November 07 Schwarzacher Sängerinnen Beim Abschlussabend des Landesblumen- und Gartenbewerbes 2007 in Feldkirch durfte ich stellvertretend für die vielen aktiven Frauen und Männer die Urkunde für den ausgezeichneten 3. Rang unter den Vorarlberger Gemeinden entgegennehmen. Der Abend wurde durch eine Reihe von Beiträgen aufgewertet. Viel Applaus bekamen die beiden Sängerinnen Heike und Heidi aus Schwarzach für ihre Mundart-Lieder. Die beiden hatten vor zwei Jahren noch mit einem Kinderchor an der Veranstaltung mitgewirkt, als Schwarzach ebenfalls den 3. Rang erreichen konnte. Inzwischen haben die beiden Musikantinnen und Sängerinnen bereits eigenen Nachwuchs und sich deshalb vom Chorgesang auf anderen Liedvortrag spezialisiert. Ehrung für innovative Gemeinde Schwarzach Schwarzach zählt zu den zehn innovativsten Gemeinden Österreichs. Beim österreichischen Gemeindetag in Klagenfurt konnte ich – gemeinsam mit Vizebürgermeister Christoph Unterpirker – die Urkunde für den bundesweit 7. Rang in diesem Bewerb entgegennehmen. Der Jury gehören Vertreter des Gemeindebundes ebenso an wie Vertreter der „Kommunal-Kredit“ sowie die Redaktion des „Wirtschaftsblattes“. Sie zeigten sich besonders beeindruckt von unseren Bemühungen um ein belebtes Dorfzentrum. Hier sind Kommunikation und Gastlichkeit möglich, die Nahversorgung unserer Gemeinde wurde wesentlich gestärkt. Das hat Schwarzach diese ehrenvolle Auszeichnung eingebracht. Noch viel wichtiger als jede Auszeichnung ist aber aus meiner Sicht, dass sich Dorfplatz und Hofsteiger bewähren, dass sich verschiedene Personen, Gruppen und Vereine finden, welche die neuen Möglichkeiten nutzen und auf dem Dorfplatz unterschiedliche Angebote machen. Das ist ein entscheidender Beitrag zur Stärkung unserer Dorfgemeinschaft, für den ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanke! Lob für Leitbildarbeit Die Jury hat sich Schwarzach genau angesehen. In der Beschreibung des Projektes heißt es unter anderem: „Schwarzach ist eingebunden in und abhängig von Entwicklungen seines Umlandes. Das lässt nicht viel Spielraum für eigene Visionen und Steuerungen, sondern fordert heraus, über die Gemeindegrenzen zu schauen und so viele Chancen wie möglich für das Dorf wahrzunehmen. Kurz nach der Jahrtausendwende erarbeitete die Bevölkerung ein Leitbild, das Zukunftsschwerpunkte setzte. Dabei erfasste die Schwarzacher Bevölkerung sehr kompakt, dass ein neues Dorfzentrum zu einer neuen Kommunikationsebene, einer neuen Identität verhelfen könnte.“ Übergabe der Urkunden für die innovativsten Gemeinden Österreichs im Rahmen des Gemeindetages 2007. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 November 07 Auszug aus dem Protokoll… … über die am Montag, dem 16. Juli 2007 im Saal des „Hofsteiger“ stattgefundene öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung – Beginn um 19.30 Uhr Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite (Vorsitzender) sowie 21 Mitglieder der Gemeindevertretung, davon 7 Ersatzmitglieder Aus Anlass der soeben zu Ende gegangenen Gymnaestrada würdigt Bürgermeister Helmut Leite diese Veranstaltung als bedeutungsvolles Ereignis für das Land aber auch für die Gemeinde selber. In diesem Zusammenhang bedankt er sich bei allen Vereinen und Personen und Mitarbeitern der Gemeinde welche zum Gelingen beigetragen haben. Zudem dankte er auch bei Frau Marianne Huber welche als Dolmetscherin tätig war. Lobende Worte der Anerkennung findet er vor allem auch für Frau Doris Rinke, welche innerhalb des OK der Gymnaestrada maßgeblich für die Pressearbeit verantwortlich zeichnete. Sie war auch die Initiatorin für die kürzlich stattgefundenen Sanierungsarbeiten bei der ÖBB-Haltestelle. Zum Empfang der in Schwarzach untergebrachten Teilnehmer auf dem Dorfplatz wird bemerkt, dass diese Veranstaltung eindeutig gezeigt habe, dass die Gastronomie des Hofsteigers und der Dorfplatz unweigerlich zusammen gehören und für das Gelingen einer Veranstaltung eine unabdingbare Voraussetzung sei. Der Gemeindevertretung wird vom Vorsitzenden ein Tätigkeitsbericht der GIG für das 1. Halbjahr 2007 präsentiert welches sich für den GIG-Beirat wieder arbeitsintensiv und von zahlreichen Entscheidungen begleitet war. Die wichtigsten Themen bezogen sich auf Auftragsvergaben in Verbindung mit der Neu- bzw. Umgestaltung des Schul- und Kirchplatzes und des neuen Bauhofes. Umfassender Beratungen bedurfte es auch zu Vorbereitungen für das neue Gemeindeamt, Abschluss des Geschäftsjahres 2006 und die komplexen Belange um die Pachtsituation des „Hofsteigers“. Den Mitgliedern der Gemeindevertretung wurden Protokolle aus verschiedenen Sitzungen von Unterausschüssen als Information übermittelt: Begrüßung Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um 19.30 Uhr im kleinen Saal des „Hofsteiger“ eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder sowie Ersatzmitglieder der Gemeindevertretung sowie den Schriftführer. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung sowie einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. Beratungs- und Beschlussthemen: Auftragsvergabe für Straßenteilstück neu Verbindungsspange L-3/ L-200 Medienhaus, als Ersatz für Gutenbergstraße Im Rahmen des Bauvorhabens „Verbindungsspange L200 – L3“ für die Verbindung der neuen L200 mit der bestehenden L3 im Zuge des Bauvorhabens Dornbirn Nord – Schwarzachtobel kam es durch das Amt der Vorarlberger Landesregierung zu einem Ausschreibungsverfahren. Hierin sind auch Leistungen enthalten, deren Kosten die Gemeinde zu übernehmen hat. Insbesondere sind dies der Gehund Radweg entlang der L3, die Gemeindestraße ab obere Zufahrt zum Medienhaus sowie die Leerverrohrung und die Fundamente der Beleuchtung. Die Einbindung des Landes war ursprünglich notwendig, da in diesem Bereich ein Umsteigeknoten des ÖPNV geplant war, welcher nun aber nicht zur Umsetzung kommt, da die Bahnhaltestelle aufgrund der Anbindung zur Bahn als Umsteigestelle gewählt wurde. Die nun vorgesehene Verlegung der Gutenberstraße war nur mit Zustimmung des Medienhauses möglich, welche seinerzeit ihre Zufahrtsstraße über die im Besitz der Offset-Druckerei befindlichen Grundstücke errichtet hat. Diese neue Zufahrtsstraße deren Mitteilungen Der Vorsitzende richtet einen Dank an die Fa. Hefel Textil welche aus Anlass ihres 100-jährigen Bestehens an die Gemeinde einen Spendenbeitrag in Höhe von Euro 2.500,00 geleistet hat. Dieser Betrag soll zweckgebunden für ein anstehendes Jugendprojekt verwendet werden. Der FC Schwarzach hat an die Gemeinde eine Spende in Höhe von Euro 1.000,00 getätigt. Dieser Betrag wurde im Rahmen des „2. Sponsorenlaufes“ am 17.6.2007 gesammelt und wird für soziale Zwecke zur Verfügung gestellt. Auch hier ergeht ein Dank des Vorsitzenden. 4 schwarzachpost November 07 Grundflächen vom Land bzw. von der Offset-Druckerei der Gemeinde kostenlos überlassen wurden kann bei Bedarf in Verlängerung auch den Bereich des Betriebsgebietes PfellerNord erschließen. Die Durchführung von Leistungen im Zusammenhang mit der Verlegung der Gutenbergstraße als obere Zufahrt des Medienhauses wie auch des Gehund Radweges entlang der L3 samt Leerverrohrung und Fundamentierung der Beleuchtung werden gemäß vorliegender Kostenaufstellung des Amtes der Vorarlberger Landesregierung vom 16.3.2007 einstimmig beschlossen. Richtlinien zur Übernahme von Privatstraßen durch die Gemeinde Der Verkehrs- und Mobilitätsausschuss hat in seiner Sitzung vom 19.6.2007 auch eine Empfehlung ausgesprochen die „Richtlinien zur Übernahme von Privatstraßen in das Gemeindestraßennetz der Gemeinde Schwarzach“ auf Basis der vorliegenden Richtlinie der Gemeinde Hörbranz für die Gemeinde Schwarzach auszuarbeiten und folgt somit selber einer Empfehlung des Planungsbüros DI Moser. Ziel dieser Richtlinien sind auch die Reduzierung von Sackgassen und die Umsetzung von zusammenhängenden Straßenzügen samt Gehwegen sowie der Aufbau eines Radwegenetzes. Dies wird als wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Raumplanung angesehen. Geregelt werden u.a. die Bedingungen zu welchen Konditionen und in welchem Zustand eine Straße ins öffentliche Gut übernommen werden kann wie auch in welcher Qualität die Straße errichtet wird. Der Antrag die Gemeindevertretung möge grundsätzlich die vorliegenden Richtlinien zur Übernahme von Privatstraßen in das Gemeindestraßennetz der Gemeinde Schwarzach beschließen – wobei die endgültige Fassung in der nächsten Gemeindevertretungssitzung beschlossen werden soll – wird einstimmig angenommen. Errichtung des 1,5 m breiten Gehsteiges wird von der Gemeinde übernommen. Weiters gewährt die Fa. Rhomberg der Gemeinde als Fortführung des Gehsteiges ein öffentliches Gehrecht in derselben Breite. Zur Wahrung der notwendigen Sicherheit sei dieser Gehsteig in diesem Bereich sehr wichtig und rechtfertige seine Umsetzung. Der Antrag, die für die Errichtung eines Gehsteiges notwendige Fläche über eine Breite von 1,5 m entlang der neu geplanten Wohnanlage in der Baumgartstraße gemäß vorgestellter Planung kostenlos von der Fa. Rhomberg in das öffentliche Gut zu übernehmen wird einstimmig angenommen. Gebrauchserlaubnis für die Errichtung von Zufahrten zu Gemeindestraßen Zu diesem Tagesordnungspunkt wie auch zum Tagesordnungspunkt 5. begrüßt der Vorsitzende Herrn Ing. Ernst Nußbaumer vom Bauamt der Gemeinde Hörbranz. Der Verkehrs- und Mobilitätsausschuss hat in seiner Sitzung vom 19.6.2007 eine Empfehlung ausgesprochen eine „Gebrauchserlaubnis für die Errichtung einer Zufahrt zur Gemeindestraße“ auf Basis der vorliegenden Richtlinie der Gemeinde Hörbranz für die Gemeinde Schwarzach auszuarbeiten und folgt somit selber einer Empfehlung des Planungsbüros DI Moser. Hierbei handelt es sich um eine Regelung welche sich mit verschiedenen Problemstellungen im Zuge der Errichtung oder Adaptierung von Zufahrten zu einer Gemeindestraße befasst. Der Antrag an die Gemeindevertretung einen Grundsatzbeschluss über die Einführung einer „Gebrauchserlaubnis für die Errichtung einer Zufahrt zur Gemeindestraße“ nach Adaptierung auf die Bedürfnisse der Gemeinde vorzunehmen wird einstimmig angenommen. Vorlage Gemeinde-Jahresrechnung (RAB 2006) Die Unterlagen für den Rechnungsabschluss 2006 der Gemeinde Schwarzach wurden den Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Sitzungsvorbereitung übermittelt. Weiters die Niederschriften der Prüfungsausschüsse vom 28.06. und 03.07.2006. Der Vorsitzende erläutert zusammengefasst den über 109 Seiten umfassenden Rechnungsabschluss 2006, welcher Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben von e 7,049.453,91 aufweist. Mehrausgaben in Höhe von e 824.131,61 stehen Mehreinnahmen von 956.938,25 gegenüber. Minderausgaben in Höhe von e 1,282.161,09 stehen Mindereinnahmen von e 1.422.297,64 gegenüber. Die wichtigsten Positionen der Minderausgaben sind die GIG-Beteiligung mit e 534.086,00 – hängt mit dem Baufortschritt im Bereich Schule zusammen, Ausgaben in Höhe von e 16.962,00 für den Kanalkataster – welcher erst heuer erstellt werden könne, Ausgaben im Bereich Schwarzachbach in Höhe von e 60.388,00, Ausgaben für ÖBB-Lärmschutzmaßnahmen in Höhe von e 71.314,00 – Kostenlose Grundinanspruchnahme für Gehsteigerstellung Baumgartstraße Die für die Errichtung eines befahrbaren Gehsteiges notwendige Fläche im Bereich der geplanten Wohnanlage in der Baumgartstraße wurde der Gemeinde von der Fa. Rhomberg, Bregenz, kostenlos zur Übernahme angeboten. Hierüber wurde auch im Gemeindevorstand vom 20.3.2007 ein entsprechender Beschluss gefasst. Die schwarzachpost 5 November 07 wo die Endabrechnung noch fehlt und Ausgaben für die Frischwasserversorgung in Höhe von 57.212,00 welche mit dem Baufortschritt der Anbindungsspange L200 zusammenhängt. Die Mindereinnahmen betreffen zum Großteil niedrigere Bedarfszuweisungen im Zusammenhang mit den noch nicht abgeschlossenen Baumaßnahmen im Schul- und Kanalbereich in Höhe von gesamt e 548.000,00. Bei den Mehrausgaben ist die Kostenverschiebung bei Neubau der Bildsteinerstraße im Zusammenhang mit dem Dorfzentrum in Höhe von e 242.958 die Hauptposition. Die Mehreinnahmen der Kommunalsteuer mit e 141.000,00 (entspricht einer Steigerung von 5%) wirke sich positiv aus, wie auch die Erhöhung der Ertragsanteile um e 87.075,00, erhöhte Mittel aus dem Finanzausgleich mit e 63.000,00 und Förderungen für die Radwegbrücke mit e 60.032,00. Der Schuldenstand der Gemeinde (ohne GIG) konnte auf e 3,240.960,22 gesenkt werden, was einer Pro-KopfVerschuldung von e 913,46 – minus 7,69% – per 31.12.2006 entspricht. Unter Einrechnung der GIG beträgt die Pro-Kopf-Verschuldung per 31.12.2006 e 3.007,68. In diesem Zusammenhang müssen jedoch die entsprechenden Werte- und Vermögenszuwächse gesehen werden. Die Finanzzuweisungen weisen Einnahmen von e 1,036.777,97 und Ausgaben von e 943.937,16 aus. Bei den Ausgaben bildet der Beitrag an das Land nach dem Sozialhilfegesetz mit e 515.000,00 und die Landesumlage mit e 355.505,00 die Hauptpositionen. Der Bürgermeister dankt allen Steuerzahlern, insbesondere den Betrieben innerhalb der Gemeinde welche diese positive Bilanz mit ihren Abgabeleistungen ermöglicht haben und verweist auf eine gute und solide Entwicklung der Gemeinde in welcher auch langfristige Sachwerte geschaffen wurden. Er dankt dem Gemein- dekämmerer Hubert Meusburger für die Erstellung und fristgerechte Vorlage des Rechnungsabschlusses 2006 sowie den anderen Mitarbeitern der Gemeinde für deren Einsatz. Hierzu wird seitens eines Mandatares bemerkt, dass der Schuldenstand des von der Gemeindevertretung bewilligten Rechnungsabschlusses zum 31.12.2005 gegenüber dem Anfangsbestand zum 1.1.2006 des nun vorliegenden Rechnungsabschlusses 2006 eine Differenz des Gesamtschuldenstand incl. GIG von Euro 2 Mio. aufweise. Dies würde somit für den Rechnungsabschluss 2005 eine nachträglich erhöhte Schuldensteigerungsrate ergeben. Die Infomation, es habe sich um eine nach Beschlussfassung der Gemeindevertretung durch die Kontrollabteilung des Landes durchgeführte Korrektur aufgrund eines Darlehens der GIG und somit um eine Formalangelegenheit gehandelt, hätte wünschenswerterweise der Gemeindevertretung mitgeteilt werden sollen. Bericht Prüfungsausschuss Die Protokolle zu den Sitzungen des Prüfungsausschusses vom 28.6. und 3.7.2007 sind den Mitgliedern der Gemeindevertretung übermittelt worden. Vom Obmann des Prüfungsausschusses GV Martin Bertschler wird der Bericht in kurzen Zügen erläutert und er erklärt die Aufgaben des Prüfungsausschusses gem. Gemeindegesetz die Gebarung ihrer ziffernmäßigen Richtigkeit und vorschriftsmäßige Haushaltsführung, ferner auf Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit zu überprüfen. Ein Schwerpunkt der Prüfung bildet die Prüfung der Kassaführung, des Vermögensnachweises, der Rechnung- sowie Belegprüfung samt Bankbelege welche sachlich richtig und vollzählig vorhanden sind. Zusätzlich Prüfungsschwerpunkte wurden festgelegt und entsprechende Unterlagen und Stellungnahmen von der Gemeindeverwaltung eingefordert. Diese betrafen die Gründung der Gesellschaft „AM HOFSTEIG Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH“, die Situation zum bevorstehenden Pächterwechsel des „Hofsteiger“, die Rechtsberatungskosten der Gemeinde bzw. GIG, Gründung einer Gesellschaft gemäß § 71 und § 91 Gemeindegesetz, Ankauf „Gemeindeamt Neu“, Personalsituation Gemeindeamt und die Richtlinien zur Gewährung von Heizkostenzuschüssen sowie Rechnungsabschluss 2006 samt ausgewiesenem Schuldenstand, welcher derzeit zwar zu bewältigen sei, jedoch verstärkte Aufmerksamkeit verlange. Der Rechnungsabschluss 2006 wurde termingerecht erstellt und den Mitgliedern des Prüfungsausschusses übermittelt. Aufgrund der durchgeführten Kassaprüfungen wird die Kassaführung für in Ordnung befunden. Es wird darauf verwiesen, dass seitens der Gemeindeaufsicht keine Prüfung im Jahr 2006 durchgeführt wurde. Die gestellten Anfragen an die Gemeindeverwaltung wurden ausführlich und umfassend beantwortet. Auch die Gemeinde Immobilien Verwaltungsgesellschaft (GIG) wurde einer Prüfung unterzogen, wie auch diverse Abweichungen in einzelnen Konten. Es wird festgestellt, dass der Buchwert aufgrund der getätigten Investitionen im Jahr 2006 bei e 9,996.855,33 liegt. Auf die Notwendigkeit von entsprechenden Pachteinnahmen durch die Verpachtung des „Hofsteiger“ wird hingewiesen. Die Einbindung der Gemeindemitarbeiter in den Planungsprozess des neuen Gemeindeamtes wird hervorgehoben. Herr Bertschler dankt dem Gemeindekämmerer Herrn Hubert Meusburger für die korrekte und qualitative Arbeit. Bürgermeister Helmut Leite dankt Herrn Martin Bertschler wie auch dem 6 schwarzachpost November 07 Prüfungsausschuss für die umfassende und exakte Prüfung des Rechnungsabschlusses. Auch würden die jeweiligen Anregungen des Prüfungsausschusses einen wichtigen Dienst im Sinne der Aufgabenerledigungen darstellen. Er verweist in diesem Zusammenhang auch auf die vielschichtigen und stetig steigenden Aufgaben der Gemeinde. nehmigung erteilt – wird bis zur nächsten Gemeindevertretungssitzung zurückgestellt. Der Antrag den Rechnungsabschluss 2006 mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von e 7.049.453,91 sowie einer Entnahme von e 293.314,46 aus der Haushaltsausgleichsrücklage zu genehmigen – wird ebenfalls zurückgestellt. Allfälliges Zu diesem TO-Punkt erfolgen verschiedene Anregungen, welche in Vormerk genommen werden. Weiters ergeht im Namen des Jugendausschusses ebenso ein Dankeschön für eine Spende zugunsten der Jugendarbeit. Genehmigung der Kreditüberschreitungen / Rechnungsabschluss 2006 Vorlage Protokoll vom 12.6.2007 Der Antrag für jene Ausgabepositionen, welche über den Voranschlagssätzen 2006 liegen und für welche noch kein Kreditüberschreitungsbeschluss gefasst wurde, wird die GeDie Niederschrift zur Sitzung der Gemeindevertretung vom 12.6.2007 wird einstimmig genehmigt. Ende der Sitzung: 22.20 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite Aktuell… Hohe Auszeichnung für Architekt Hermann Kaufmann! Global Award for sustainable architeture In der Villa Savoye, Poissy, wurde am 24. September 2007 der erste „Global Award for Sustainable Architecture 2007“ an DI Hermann Kaufmann vergeben. Der Preis hat zum Ziel, das Verständnis für nachhaltiges Architektur weltweit zu fördern. Fachleuten und Bevölkerung wird dadurch nachhaltiges Agieren vermittelt, die Beispielwirkung erzeugt einen kulturellen Multiplikator. Die Auszeichnung des Vorarlberger Architekten und Professors der TU München, Hermann Kaufmann, der ja bekanntlich in Schwarzach wohnt und auch sein Architekturbüro unterhält, bestätigt einmal mehr die derzeitige Vorreiterstellung Vorarlbergs in Sachen Ökologie und Technologie in der europäischen, wenn nicht globalen Architekturlandschaft. Die erstmalige Verleihung des Preises für nachhaltige Architektur an Hermann Kaufmann in diesem internationalen Auswahlverfahren bescheinigt seinem architektonischen Schaffen eine hohe Auszeichnung. Wir gratulieren zu dieser hohen Auszeichnung recht herzlich! schwarzachpost 7 November 07 Aus der Gemeinde… Rekrutenangelobung am Dorfplatz Der neue Schwarzacher Dorfplatz findet vielseitige Verwendung und Anerkennung: Erstmals erlebte die Schwarzacher Bevölkerung eine Rekruten-Angelobung. Und wieder lachte die Sonne. Das Interesse war groß, das Publikum scharte sich zu Hunderten rund um den Dorfplatz, als am 5. Oktober nachmittags 155 Grundwehrdiener aus den Garnisonen Bregenz, Bludesch, Landeck und Lienz angelobt wurden. In manchem Zuschauer wurden Erinnerungen an seine Bundesheer-Zeit wach, für viele andere war diese überaus würdige Feier eine neue Erfahrung. Schon eine Stunde vor Beginn der Zeremonie spielte die Militärmusikkapelle mit ihren rund 50 Mann unter Leitung von Karl Gamper schmissige Musik und lockte die Passanten an. Dazu gesellten sich die Rekruten in Reih und Glied sowie zahlreiche Prominenz aus Vorarlbergs Politik und Sicherheitsbehörden, unter ihnen Landesrat Erich Schwärzler, Militärkommandant Gottfried Schröckenfuchs, zahlreiche hohe Chargen des Jägerbataillons 23, Sicherheitsdirektor Elmar Marent, Militärpfarrer Otto Krepper, Nachbar-Bürgermeister Egon Troy aus Bildstein, Schwarzachs Gemeindemandatare mit Bürgermeister Helmut Leite, der – neben der Begrüßung – die Angelobungsformel sprach, Pfarrer Peter Trong Tran sowie Fahnenabordnungen unserer Bürgermusik und des Männergesangsvereines. Die Ansprachen von Landesrat, Militärkommandant und Militärseelsorger drehten sich um die vielfältigen Rollen der Milizsoldaten für Sicherung der Neutralität, der EU-Grenzen, Friedenseinsätze, Katastrophenhilfe und andere Dienste für die Bevölkerung. Erhebend waren Szenen wie das Hissen der österreichischen Fahne und die Angelobung mit dem Eid. Die Vorbereitungen zur Angelobungsfeier 8 schwarzachpost November 07 hatte Presseoffizier Günter Wieser zusammen mit der Gemeinde und der Hofsteiger-Gastronomie getroffen. Die Architektur und Atmosphäre des neuen Dorfzentrums fand bei den Gästen große Anerkennung, der Scherz von einer Verlegung des Kommandos nach Schwarzach machte rasch die Runde! Bei einem Empfang für die rund 50 Ehrengäste war anschließend in der neuen Cantina Corte alla Flora im Hofsteiger Gelegenheit zu vielfältigen Gesprächen. Hofsteig-Parlament tagte im Bildsteiner Pfarr- und Pilgersaal Powerpointpräsentation stellte DI Martin Assmann als Projektleiter von „Vision Rheintal“ den offenen Beteiligungsprozess „Vision Rheintal“ vor und nahm ausführlich Bezug auf das Leitbild, welches sich in sechs Themenbereiche gliedert. • Siedlung und Mobilität • Freiraum und Landschaft • Wirtschaftsstandort • Einrichtungen des Gemeinbedarfs • Regionale Kooperationen • Sozio-kulturelle Entwicklung Die Bürgermeister nahmen sodann zu verschiedenen Themen Stellung wie Standort an der Grenze zum Rheintal, Mobilitätsmanagement, Firmenvernetzung, Beispiel Gemeindekooperationen, Beispiel Wirtschaftsstandort, Siedlung und Mobilität am Beispiel Hofsteigader, Freiraum und Landschaft sowie „Vision Rheintal“ aus Sicht einer Kleingemeinde. In der offenen Diskussion fanden auch heikle Themen wie Raumplanung und Betreuung betagter Bürger Platz. Anschließend wurde von den jeweiligen Gemeindevertretungen – mit Ausnahme von Hard, wo bereits ein positiver Beschluss vorlag und Buch – auf Antrag der Rheintalkontrakt einstimmig gebilligt. Der beschlossene Regionale Kontrakt Rheintal lautet wie folgt: Art. 1: Land und Gemeinden führen gemeinsam das Projekt „Vision Rheintal“ weiter. Art. 2: Das erarbeitete Leitbild ist „Richtschnur“ des Handelns. Art. 3: In der räumlichen Entwicklung und in der Gemeindezusammenarbeit ist das Rheintal eine lernende Region. Art: 4: Das Land und die Gemeinden streben offene, in der Beteiligung nicht ausschließende Prozesse an. Art. 5: Die Rheintalkonferenz betreibt die Zusammenarbeit. Die Regeln werden gemeinsam entwickelt. Bildstein war am 24. September 2007 Treffpunkt für die 2. gemeinsame Sitzung des Hofsteig-Parlamentes der Gemeinden Bildstein, Buch, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt . Inhalt bei dieser gemeinsamen Tagung war das Thema „Vision Rheintal – Schwerpunkte in der Region Hofsteig“. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde der RheintalKontrakt vorgestellt und von den jeweiligen Gemeindevertretungen beschlossen. Die Hofsteiggemeinde Buch ist bisher dem Projekt „Vision Rheintal“ nicht beigetreten und wird nach den Statements des Bürgermeisters Franz MARTIN auch in Hinkunft nicht in diesem Verbund sein. Mittels schwarzachpost 9 November 07 Kultur… Kulturherbst Mit der Präsentation des Hofsteig-Lesebuchs am 7. November, dem Kabarett-Nachwuchswettbewerb um den Schwarzacher Wetzstein, einem Gastspiel des PappkopfKabaretts und einem Konzert mit Stemmeisen & Zündschnur geht der Kulturherbst „z’Schwarzaah“ in die zweite Runde. Für viele wird etwas dabei sein in der zweiten Runde des Kulturherbstes z’Schwarzaah. Nach dem außergewöhnlichen Orgelkonzert mit Bruno Oberhammer und Anna Mika als Rezitatorin im September, dem viel beachteten Konzert mit „triage modern music“, einer Uraufführung von Murat Üstün und der Lesung des österreichisch-bulgarischen Erfolgsautors Dimitré Dinev Mitte Oktober wird am meinden und Raiffeisen am Bodensee und am Hofsteig haben sich zusammengetan, um das Buch zu finanzieren. Es ist also ein echtes Gemeinschaftswerk mit dem Untertitel „Ein literarischer Rundgang durch Hard, Lauterach, Wolfurt, Schwarzach, Bildstein und Buch.“ Da geht es in 110 kurzweiligen Beiträgen um Ortsbilder der Hofsteiggemeinden, und natürlich ist auch Historisches aus Schwarzach mit dabei, u. a. die Schwarzacher Wetzsteinschleifer oder der sagenhafte Pfellarpfiefar. Zudem ziert der historische Hofsteiger Bräukeller das Buchcover. Die Bevölkerung von Schwarzach ist zur Buchpräsentation eingeladen, erwartet werden offizielle Delegationen aus den Hofsteiggemeinden. Es spielt das Trio „Fool & Flissig“ (Rolf Aberer, Ulrich Gabriel, Herbert van Smuer). Mittwoch, 7. November, das „Hofsteig Lesebuch“ vorgestellt (19.30 Uhr, HofsteigerSaal). In der erfolgreichen Reihe der bisherigen Lesebücher aus Ulrich „Gaul“ Gabriels unartproduktion ist es das erste regionale Lesebuch. Dietmar Tschaikner sammelte Geschichten aus den Hofsteiggemeinden. Land, Ge- „Schwarzacher Wetzstein“ und Pappkopf-Kabarett Es ist ein erstmaliger Versuch, Vorarlbergs KabarettTalente auf die Bühne zu bitten: Der Wettbewerb um den „Schwarzacher Wetzstein“. Am Donnerstag, 15. November, 19.00 Uhr, findet der öffentliche Wettbewerb im Hofsteiger statt. Es ist eine kleine, aber bunte und unterhaltsame Mischung kabarettistischer Darbietungen zu erwarten. Eine Fachjury wird den Sieger küren, der dann am Samstag, 17. November, 19.30 Uhr im Hofsteiger-Saal nach der Preisverteilung seinen Beitrag zeigen wird. Anschließend gastiert das Pappkopf-Kabarett, das sich geistreich-ironisch mit Vorarlberger politischen und gesellschaftlichen Ereignissen der letzten Zeit auseinandersetzt und schon bei seinen Auftritten im Oktober in Götzis vor jeweils ausverkauftem Saal die Lacher auf seiner Seite hatte. Mit dabei sind auch zwei Schwarzacher: Angelika und Hans Baur, aus deren Werkstatt Puppen, Texte und Sprecherpartien kommen. ® Vorverkauf der Kombi- und Einzelkarten ab 8. November vormittags im Gemeindeamt bei Herlinde Rieder; freie Platzwahl) 10 schwarzachpost November 07 Stemmeisen & Zündschnur kommen! Am Samstag, 1. Dezember, gastieren „Stemmeisen&Zündschnur“ um 20.00 Uhr im Hofsteiger-Saal ® Kartenvorverkauf bei allen Raiffeisenbanken, e 15,- Clubmitglieder e 14.-; freie Platzwahl. Hermann Stadelmann und Ulrich Troy sind mit ihrer 1976 gegründeten Gruppe Wegbereiter des Vorarlberger Mundart-Pop. „Reiseachtele“, „Vernissage“ oder der „Beißerle“-Song sind längst zu Evergreens des Wälder-Rock geworden. „Wäldar Fise“ und „Allad no a Fise“ sind einige der Erfolgsproduktionen, auch auf Tonträgern. Zwölf- bzw. zehnjährige Pausen unterbrachen die bisher in diesem Genre beispiellose Karriere. Nach dem Hochwasser-Benefizkonzert 2005 in Wolfurt setzten die Dialektbarden mit erweiterter Besetzung ihre öffentlichen Auftritte fort und schlossen mit stets vollen Sälen an ihre Erfolge von früher an. „Stemmeisen & Zündschnur“ treten in dieser Besetzung auf: Hermann Stadelmann, Ulli Troy, Rolf Aberer, Evelyn Fink-Mennel, Isabella Fink und Michael Moosbrugger. Und dann: Advent z’ Schwarzaah _ Auch der Dezember in Schwarzach wird ein dichtes Programm an Veranstaltungen aufweisen mit einem Adventkonzert der Bürgermusik in der Pfarrkirche (2. Dezember), dem Schwarzacher Adventmarkt der Dorfmusikanten bei der Kirche (8./9. Dezember), einem KinderAdvent am neuen Dorfplatz und dem Adventkonzert im HofsteigerSaal (16. Dezember). Auch dieses Jahr machte das Heimathaus bei der Langen Nacht der Museen mit Schon zum dritten Mal war das Heimathaus am Linzenberg „Gastgeber“ im Rahmen der Langen Nacht der Museen am ersten Oktober-Samstag. Von 18.00 bis 01.00 Uhr wurden 119 Besucher registriert, darunter auch Schwarzacherinnen und Schwarzacher, aber auch Interessierte aus weiter entfernt gelegenen Talschaften. Das Besucherinteresse lag damit etwa im Bereich des letzten Jahres. Und wieder waren Einige dabei, denen der Übername der „Schwarzacher Schlifar“ bislang gar nicht oder zum Beispiel nur vom eher bekannten SchlifarLied geläufig war. Bürgermeister Helmut Leite, Kulturobfrau Doris Rinke und Dietmar Hasenburger sowie Otto Steurer führten durch das Haus, wo es Interessantes über die Wetzstein-Dokumentation und Heugeschirrwerkstatt zu sehen und zu hören gab. Anschließend wurden die Gäste in der gemütlichen Wohnstube von Brunhilde, Claudia und Thomas Steurer in gewohnt gastfreundlicher Art mit einer guten Jause versorgt. Ernst Rohner sorgte wiederum für einen reibungslosen ShuttleBus-Dienst von der Haltestelle Kirchplatz bis zum Heimathaus und retour. Das auch beim dritten Mal im Rahmen der Langen Nacht der Mu- seen immer noch rege Besucherinteresse lässt darauf schließen, dass gerade durch die landesweite Museeumskarte an diesem Abend – einmal im Jahr – so manch einer ins Schwarzacher Heimathaus strömt, dem ansonsten unsere Gemeinde nicht so geläufig ist und der eher nicht in der unmittelbaren Umgebung wohnt. Die besondere Behaglichkeit in der gemütlichen Heimathaus-Stube sowie die nette gastfreundliche Aufwartung fanden wiederum viel Lob. schwarzachpost 11 November 07 Soziales… Ihr kompetenter Ansprechpartner in betreuerischen Dienstleistungen wie: Zukünftig neues Angebot für intensive Betreuungssituationen Mit 1. Oktober 2007 hat der neu gegründete Vorarlberger Betreuungspool seine Arbeit aufgenommen. In einem ersten Schritt aquiriert und unterstützt er qualifizierte, selbstständige PersonenbetreuerInnen. Diese vermittelt er überregional vorwiegend über lokale Einrichtungen wie Krankenpflegeverein, Mobile Hilfsdienste, Sozialsprengel, u a. in ganz Vorarlberg. Neben dem Angebot der genannten Einrichtungen erweitert er damit im ambulanten Bereich das Betreuungsangebot. Dieses legale Angebot richtet sich an umfangreichere Betreuungssituationen daheim. Beim Betreuungspool entstehen keine Vermittlungskosten. Die Initiative geht auf die Arbeitsgemeinschaft Mobiler Hilfsdienste und des Landesverbandes des Vorarlberger Krankenpflegevereins zurück.Träger sind das Land Vorarlberg und der Gemeindeverband. Der Poolstart ist für Mitte November geplant. Näheres in der nächsten Schwarzach-Post-Ausgabe. ®Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach ®Essen auf Rädern ®Familienhilfe ®Babysitter ®Tagesmütter Kontaktieren Sie bitte unsere Sozialabteilung im Gemeindeamt (58115-23 oder 58115-10). Wir stehen gerne zur Verfügung! Babysitter in Schwarzach gesucht! Suchen Babysitter für 3 1/2- und 10-Jährige, regelmäßig Montag Nachmittag (wöchentlich oder zweiwöchentlich) jeweils von 13.45 bis 18 Uhr. Sowohl Jugendliche als auch „Omas“ willkommen! Info und Kontakt: Tel. 0650 910 5414 Vortrag für pflegende Angehörige bei den Sozialdiensten Wolfurt Am 20. November 2007 findet im Seniorenheim Wolfurt von 19.30 bis 21.30 Uhr ein Vortrag statt zum Thema „Hautveränderungen im Alter und deren Behandlung“. Dabei gibt es Wissenswertes über die Ansprüche der alternden Haut, häufige Erkrankungen und wie man Hautkrebs frühzeitig erkennen und behandeln kann – Eintritt e 8,--. GEMEINDE SCHWARZACH Broschüre über Sachwalterschaft... Freier Platz in der Seniorenwohnung In unserer Seniorenwohnung ist derzeit ein freier Platz. Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in kleiner familiärer Atmosphäre bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Herrn Dietmar Hasenburger (58115-23) oder Frau Herlinde Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Wenn Sie unsere Seniorenwohnung besichtigen wollen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit der Leiterin, Frau Maria P e t e r unter T 05572 58874. Wissenswertes für Betroffene, Angehörige und Interessierte gibt es darin zu lesen – holen Sie sich dieses informative Heft im Gemeindeamt / Abteilung Soziales. Spende Die Gemeinde Schwarzach erhielt von der Trauerfamilie Reindel, Bahnhofstraße, E 600,-- für bedürftige Familien. Wir möchten uns für diesen Beitrag, welcher im Sinne der Widmung verwendet wird, recht herzlich bedanken! 12 schwarzachpost November 07 Heizkostenzuschuss Für Personen, die das nachstehende Haushaltseinkommen nicht überschreiten, besteht auch für diese Heizperiode die Möglichkeit eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Anträge auf Gewährung eines Heizkostenzuschusses können ab sofort bis längstens Freitag, den 01. Februar 2008 beim Gemeindeamt – Meldeamt, Hr. Günter Raidel – gestellt werden. schwarzachpost 13 November 07 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat NOVEMBER Geburtstag feiern: Maria Berchtold, Staudachstraße 8 Maria Lusser, Feldweg 2 Heinrich Gasser, Unterdorf 4 Stefanie Eiler, Gebh.Schwärzlerstraße 33 Franz Mitgutsch, Gsellenbündt 8 Germana Kohler, Im Weingarten 8 Werner Waltner, Helbernstraße 10 11.11.1927 12.11.1921 25.11.1931 27.11.1929 27.11.1935 30.11.1922 01.11.1936 Das Licht der Welt erblickt haben am: 01.10. MELINA MENGHIN Eltern: Harald und Heike Menghin, Mühleweg 9 11.10. LEO FELIX MOHR Eltern: Klaus und Mag. Judith Mohr, Wiesenweg 4 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. WIR GRATULIEREN... Thomas Geiger, Linzenberg 139, hat an der Fachhochschule Vorarlberg den Titel eines Dipl.-Ing. (FH) in Information and Communication Engeneering erlangt. Herzlichen Glückwunsch! Wir trauern um: Herrn Xaver Bechter, Staudachstraße 6 . . . (25.09.2007) Herrn Edwin Brüstle, Bahngasse 19 . . . . . . (15.10.2007) Alt-Vizebürgermeister Fritz Reindel zum Gedenken Ein allseits beliebter Bürger unserer Gemeinde wurde nach längerem Leiden von dieser Welt abberufen. Ganze 28 Jahre stand Fritz Reindel im Dienste der Gemeinde, zuletzt von 1995 bis 2003 als Vizebürgermeister. Zuvor war er in verschiedenen Unterausschüssen wie Finanz, Fremdenverkehr, Kultur und Soziales, tätig. Viele Jahre wohnte Fritz Reindel auch den Sitzungen des Krankenpflegevereines bei, als kooptiertes Vorstandsmitglied und Bindeglied zur Gemeinde. Die ihm obliegenden Aufgaben nahm er mit großem Engagement und Gewissenhaftigkeit wahr. Seine Interessen galten neben seiner Familie auch stets dem Allgemeinwohl. Wie kaum ein anderer besuchte Fritz regelmäßig Veranstaltungen verschiedenster Art. Auf diese Weise hatte der Gemeindemandatar auch viele Kontakte zu unseren Ortsvereinen. Gerne wohnte er auch geselligen Anlässen bei. Zu seinen besonderen Stärken zählte der Kontakt mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern im Sinne einer guten Dorfgemeinschaft. Auf diese Weise brachte er die Interessen der Bevölkerung auch erfolgreich in die Gemeindearbeit ein. Fritz Reindel war ein Mitbürger, der sich mit vielen Themen beschäftigte. Ein guter Familien- und Gemeinschaftssinn gehörte jedoch zu den zentralen Werten seiner Lebensauffassung. Bei seiner Verabschiedungsfeier vom Gemeindedienst vor vier Jahren nannte der liebe Verstorbene sein Engagement in der Gemeinde als einen bedeutenden Teil seines Lebensweges. Nicht weniger bedeutsam für uns war der wertvolle Beitrag, den Fritz Reindel während dieser nahezu drei Jahrzehnte für das Gemeinwohl in vielfältiger Weise eingebracht hat. So ist ein Lebensweg eines sehr ideell gesinnten Mitbürgers zu Ende gegangen, dessen Wirken unvergessen bleiben wird. Mit Christian Riepl, Kurt Grabher, Helmut Silvestri und Josef Raidel sind in den letzten Monaten Mitbürger verstorben, die in früheren Jahren zum Teil als Gemeinderäte in verschiedenen Gremien der Gemeinde tätig waren. Wir werden die lieben Verstorbenen ebenfalls dankbar in Erinnerung behalten. 14 schwarzachpost November 07 Umwelt… Erstes Kinderzügle „geht“ in Schwarzach los s’ nd Ki erzügle Ganz neu in Schwarzach und abseits aller Schienen: Mit dem Kinderzügle gehen Kindergartenkinder gemeinsam und in Begleitung Erwachsener in den Kindergarten. Früh übt sich, wer sicher unterwegs und fit sein will. Gemeinsam mit den Kindergärten Dorf und Minderach, mit zahlreichen Eltern und dem regionalen Mobilitätsmanagement plan-b hat die Gemeinde Schwarzach die Aktion „Kinderzügle“ ins Leben gerufen. Was Hänschen nicht geht, läuft Hans nimmermehr. Unter diesem Motto animiert das neue „Kinderzügle“ in Schwarzach Kindergartenkinder zum täglichen Gehen. Gemeinsam mit anderen Kindern geht’s ab sofort zu Fuß zum Kindergarten, in Begleitung Erwachsener, versteht sich. Fast wie Zugfahren, nur „gerollt“ wird mit den eigenen Füßen. Sogar richtige Kinderzügle-Haltestellen haben die jungen Passagiere im Kindergarten gebastelt. An diesen Stationen kommt im ganzen Ort nun täglich das „Kinderzügle“ vorbei, angeführt von Mamas und Papas. Dann heißt’s Zügleausweis herzeigen, einsteigen und mitgehen. Beim Kindergarten ist Endstation. Sicher unterwegs „Wege zum Kindergarten sind für Kinder die ideale Gelegenheit, das richtige Verhalten im Straßenverkehr zu lernen und gleichzeitig frische Luft zu schnappen“, so die Schwarzacher Kindergartenleiterinnen Sonja Trebo und Irene Mayer über die Beweggründe der Aktion. „Und ganz nebenbei reduziert das Kinderzügle natürlich den Begleitverkehr rund um die Kindergärten“, erklären sie weiter. Damit die Kinder sicher ankommen, gibt’s Tipps aus erster Hand. Elisabeth Hagspiel von der Polizeiinspektion Wolfurt verrät den Zügle-Gehern vorab schon die wichtigsten Regeln im Straßenverkehr. Auch leuchtende Warnwesten für alle Kinder sind natürlich mit an Bord. Spaß für Groß und Klein „Bei der Aktion „Kinderzügle“ ziehen alle an einem Strang. Gemeinde, Kindergärten, Exekutive, Eltern und natürlich die Kinder – alle sind voll dabei“, freut sich Gemeinderat Raimund Glatter-Götz über die gelungene Zusammenarbeit. Und was motiviert die Eltern zu dieser Aktion? „Das Kinderzügle macht Sinn – nicht nur für die Kinder. Auch uns Erwachsenen tut frische Luft gut und der Kontakt mit anderen Eltern und den Kindern macht Spaß“, so die frisch gebackenen Zügle-Führer. Das „Kinderzügle“ läuft vorerst vier Wochen. Bei Erfolg könnte aus der Aktion durchaus eine Dauereinrichtung werden, die auch in anderen plan-b Gemeinden Fuß fasst. schwarzachpost 15 November 07 Auf die Sohlen, fertig, los! Aktion „Schulwegausweis“ startet mit Neuzuwachs in die dritte Runde Es heißt wieder „Gehen was der Schulweg hält“. Bereits zum dritten Mal sammeln VolksschülerInnen der plan-b Gemeinden vier Wochen lang zu Fuß gegangene Schulwege. Das macht Spaß, hält fit und spart Verkehr. Viele Kinder kommen täglich mit Taxi „Mama“ oder Shuttle „Papa“ zur Schule. Dabei ist Bewegung an der frischen Luft wichtig. Besonders nach dem Schulbankdrücken. Zu Fuß gegangene Schulwege tun Kindern gut und reduzieren ganz nebenbei den Autoverkehr. acht teilnehmenden Schulen sind elf geworden. Neu dabei sind drei Volksschulen aus Bregenz. Ingesamt sind damit 2.500 fleißige schoolwalker unterwegs. Die SchülerInnen der Hofsteiggemeinden sammeln bereits seit 24. September zu Fuß gegangene Schulwege. In Bregenz heißt es spätestens ab 1. Oktober „Auf die Sohlen, fertig, los!“ Facts Schulwegausweis • Rund 2.500 VolksschülerInnen aus den sechs plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt werden zum Gehen motiviert. • Die 11 teilnehmenden Volksschulen: VS Bregenz Rieden, VS Bregenz Schendlingen, Musikvolksschule Bregenz Stadt, VS Hard Markt, VS Hard Mittelweiherburg, VS Lauterach Dorf, VS Lauterach Unterfeld, VS Kennelbach, VS Schwarzach, VS Wolfurt Bütze, VS Wolfurt Mähdle; • Partner: plan-b Gemeinden und Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin (aks), Land Vorarlberg, Landesschulrat Vorarlberg, Klimabündnis Vorarlberg. • Projektdauer: 4 Wochen plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die sechs plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen Mobilitätsmanagement-Projekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für bewusste Mobilität zu schaffen. Gehen, sammeln, gewinnen: So funktioniert „schoolWie man Kindern Lust aufs Gehen walker“ macht, bewiesen die Hofsteiggemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt bereits zwei Mal mit der Aktion „Schulwegausweis“. In insgesamt acht Aktionswochen umrundeten die VolksschülerInnen sinnbildlich zwei Mal die Welt und sparten etliche Autokilometer. Das gemeinsame Projekt vom regionalen Mobilitätsmanagement plan-b und der aks Gesundheitsvorsorge GmbH geht – mit Neuzuwachs – weiter. Aus Kinder dokumentieren ihre gegangenen Schulwege in einem Schulwegausweis. Den Weg zur Schule zeichnen die LehrerInnen ab, die Wege von der Schule nach Hause bestätigen die Eltern. Da nicht jeder Schulweg gleich lang ist, werden die Wohngebiete in drei Zonen eingeteilt. Alle VolksschülerInnen, die innerhalb der Projektzeit eine gewisse Anzahl von Wegen gegangen sind, werden am Ende mit kleinen Preisen belohnt. 16 schwarzachpost November 07 Gut unterwegs mit Bus und Bahn – Wann steigen Sie um? unterwegs zu sein. Mit einem „Antistresspaket“ halfen VertreterInnen aus allen sechs plan-b Gemeinden gemeinsam mit Land Vorarlberg, Verkehrsverbund Vorarlberg, ÖBB und ASFINAG dem Mobiltitäts-Umstieg auf die Sprünge. Bereits um sieben Uhr in der Früh im Einsatz, informierten sie AutofahrerInnen in Bregenz, Hard und Lauterach über die Herbstaktionen von Bus und Bahn: Zusätzliche Zug- und Busverbindungen während der Citytunnel-Sperre, etwa die Linie 21a in Wolfurt und Lauterach oder die Halbpreis-Aktion des Verkehrsverbund Vorarlberg. Zwischen 1. September und 30. November gibt’s Monatskarten um 50 % ermäßigt. Schon ab 9 Euro im Monat heißt es dann stressfrei unterwegs sein. Für alle, die dennoch nicht aufs Auto verzichten können, gab’s vorab schon Energieriegel und Getränke…als Nervennahrung…man weiß ja nie. Informationen zu den stangeboten finden www.vmobil.at und bei stellen der Stadt-, Landse sowie der ÖBB. ÖPNV-HerbSie unter den Serviceund Ortsbus- Energieriegel, Getränke und viele gute Gründe für Bus und Bahn. Das gab’s für AutofahrerInnen zum Auftakt der Citytunnelsperre. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern setzten die plan-b Gemeinden ein weiteres Zeichen für stress- und staufreies Vorankommen. Die Sperre des Citytunnels vom 24. September bis 15. November: Kein Grund zur Hektik, sondern ein guter Anlass, um mit Bus und Bahn besser Schwarzacher Brennholzbörse Folgende Schwarzacher Waldbesitzer bieten Brennholz an: BRÜSTLE Edwin . . . . . . . . Tel. 41680 FELDKIRCHER Hubert . . . . Tel. 58356 FISCHER Johann . . . . . . . . Tel. 58413 (nur Holzbriketts) GREBER Norbert . . . . . . . Tel. 58770 HINTEREGGER Herbert . . . Tel. 58483 HINTEREGGER Friedrich. . Tel. 58341 LENZ Emil . . . . . . . . . . . . . . Tel. 58143 WINDER Elmar . . . . . . . . . Tel. 58575 OBERHAUSER Bernhard . . Tel. 0664/8213380 Wenn sie Brennholz benötigen, wenden sie sich direkt an die oben angeführten „Brennholzverkäufer“. Neben der umweltfreundlichen Heizung leistet auch die Nahversorgung einen Beitrag zum Umweltschutz. Die aktuellen Richtpreise für trockenes Brennholz erfahren sie auf unserer Homepage www.schwarzach.at oder persönlich bei Herrn Wagner, Tel. 58115-18 im Gemeindeamt Schwarzach. schwarzachpost 17 November 07 arzac zur 1. Schw r-T ip p E n e r g ie s p a is t e r s c h a f t ro m s p a r m e St her Mit allen Wassern gewaschen Wussten Sie schon, dass… … durch den effizienten Einsatz der Waschmaschine bis zu ca. 33% des Stromverbrauchs und ca. 41% des Wasserverbrauchs eingespart werden könnten? … Schonwaschgänge viermal mehr Strom und die fünffache Wassermenge verbrauchen? Waschen Sie bei möglichst niedrigen Temperaturen! • Der Kochwaschgang bei 95°C benötigt gegenüber einem 60°C Waschgang um die Hälfte mehr Energie. Energie und Kosten sparen: • Verwenden Sie den Energiesparmodus. Der Stromverbrauch kann um bis zu 40% gesenkt werden. • Die Waschmaschine sollte voll beladen werden. Nur halb gefüllt verbraucht sie fast gleich viel Strom und Wasser wie eine Volle. • Weniger Waschtage sparen Arbeitszeit und Strom. • Hartnäckige Flecken einweichen und Fleckenlöser verwenden ist sinnvoller als die Vorwäsche. Der Stromverbrauch sinkt um rund 30 Prozent. Sparmaßnahme Schleuderzahl • Ihre neue Waschmaschine sollte mit einem hohen Schleudervermögen ausgestattet sein. Gut geschleuderte Wäsche verkürzt den energieintensiven Trockenvorgang. Je höher die Schleuderzahl, umso rascher geht das Trocknen und umso weniger Strom brauchen Sie bei der Verwendung des Trockners dafür. Die Stromsparmeisterschaft wird unterstützt von: 18 schwarzachpost November 07 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ® Samstag, 17. November 2007 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ® Samstag, 03. November 2007 Altspeisefett-Sammlung ® Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Altkleider-Sammlung ® Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ® Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn schwarzachpost 19 November 07 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Österreich liest nicht nur Bücher sondern auch Weintrauben! Vom Klassenzimmer zum Atelier Eine Veranstaltung ganz anderer Art organisierte und unterstützte das Team der Bücherei für die Viertklässler der Volksschule Schwarzach. Nach einer Einführung in die Kunst der abstrakten Acrylmalerei anhand verschiedener Bücher und unter der Anleitung der Malerin Agi Huber hatten 38 Mädchen und Buben wunderbare Bilder in Eigenarbeit geschaffen. Die Begeisterung der Schüler war groß. Sie konnten ihre Werke bei der Schuleröffnung in den Gängen der Volksschule ausstellen, die Bilder von Agi Huber wurden in der Hauptschule präsentiert. Am 17. Oktober 2007 veranstalteten wir einen ganz besonderen Abend in unserer Bücherei. Marcel Böhler von der Weinkellerei Böhler in Dornbirn verkostete herrliche Weine. Wir reisten mit ihm nach Niederösterreich, ins Kamptal und zum Weingut Allram in Straß. Als Gegensatz dazu stellte er uns einen Viognier aus der Region Languedoc-Roussillon vor. Doris Rinke erzählte uns von ihrer „Reise“ rund um die Literatur zum Thema Wein, unterhielt uns mit wunderbaren Weingeschichten, lustigen Trinksprüchen und Schüttelreimen für Weinfreunde, Sprüchen und Anekdoten von Rudolf Knoll, heiteren Weinbeschreibungen und Bildern aus dem Buch „Weinfestival“von Oskar Weiss. Allen „Gästen“ danken wir für ihr Kommen und hoffen, dass es auch ihnen an diesem Abend ganz besonders gefallen hat in unserer Bücherei. 20 schwarzachpost November 07 Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 bis 17.30 Uhr Während den Öffnungszeiten erreichen Sie uns unter der Telefon-Nr. 05572 / 58355-5 oder per E-Mail unter buecherei_schwarzach@gmx.at Besuchen Sie uns doch in unserer Bücherei. Stöbern Sie in unseren Regalen. Wir sind bemüht, unseren Bestand an neuen Büchern, CDs und DVDs laufend zu aktualisieren. Wir freuen uns ganz besonders auf Sie! Das Team der Bücherei Schwarzach Elternverein der Volksschule Schwarzach Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 10.10.07 wurden folgende Vorstandsmitglieder neu gewählt: Obfrau Stellvertreterin Schriftführerin Kassier Kassenprüfer Daniela Lenz Cornelia Dünser Helga Oberhofer Gabriele Herburger Urs Hinteregger und Bernhard Lenz Weihnachtszeit – Stille Zeit Unter diesem Motto wollen wir heuer erstmals dies auch so gestalten. Dieses Fest steht heuer ganz im Zeichen der Kinder von Schwarzach. Am 24.11.2007 um 18:15 schalten wir unsere diesjährige neu gestaltete Beleuchtung ein. Der Nikolaus besucht uns und bringt für die Kinder eine kleine Überraschung. Wir wollen heuer bewusst in der heutigen hektischen Zeit die Bevölkerung einladen, zusammen zu stehen und die Adventstimmung auf sich einwirken zu lassen, deshalb haben wir uns dazu entschlossen heuer keinen Ausschank zu tätigen. Nehmen Sie sich Zeit und genießen Sie bewusst ein paar ruhige Minuten. Wir bedanken uns bei den Mitgliedern des bisherigen Vorstands für die hervorragende Arbeit, bei den Eltern für die tatkräftige Unterstützung und bei den Lehrern für die gute Zusammenarbeit. Besonders danken möchten wir den Sponsoren des letzten Jahres, Metalldesign David Wegrzyn, Raiffeisenbank am Hofsteig, Gemeinde Schwarzach und allen, die nicht namentlich erwähnt werden möchten. Wir haben das neue Schuljahr mit einer Apfeljause für alle Schüler und Kürbis-Schnitzen für die 1. und 2. Klassen eröffnet. Am 26.10.07 werden wir anlässlich des „Tag der offenen Tür“ gemeinsam mit dem Elternverein der Hauptschule Schwarzach die Bewirtung übernehmen. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern und den Lehrern und bitten um Unterstützung bei den Aktivitäten, die wir zum Wohl der Kinder unternehmen. Für Anregungen, Mithilfe oder Ähnliches sind wir jederzeit offen. Merken Sie also bitte vor: z Besinnliches Advent-Treffen mit Start der neugestalteten Weihnachtsbeleuchtung: Samstag, 24. November 2007, 18.15 Uhr, Kreuzung BahnhofstraßeKapellenstraße Das Weihnachts-Beleuchtungs-Team von der Kappellenstraße schwarzachpost 21 November 07 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Mit dem Monat November dieses Jahres schließt unser Gedenkenbuch (hinter den Bänken in der Kirche, rechts) seinen Kreis ab. Wir haben es im November vergangenes Jahres angefangen. Auf der linken Seite kann man die kurze Geschichte einiger Heiligen, deren Fest die Kirche an diesem Tag feiert, lesen. Auf der rechten Seite stehen die Namen unserer lieben Pfarrangehörige, die an diesem Tag von uns weggegangen sind. Die Verbindung von beiden Seiten ist das Gebet. Es lautet: „Gott, wir danken Dir für Deine Heiligen. In Wort und Tat haben sie Deine Liebe bezeugt und weitergegeben. Ihr Ringen um Heiligkeit und ihr Glaubenszeugnis geben uns immer neu die Kraft, selber nach Vollkommenheit in unserem Leben und nach der Fülle des Heiles zu streben. Durch ihr heiliges Leben und ihre Fürsprache gibst du uns Hoffnung und Zuversicht. In diesem Vertrauen sind uns die Verstorbenen vorausgegangen. Vergib ihnen ihr Versagen und lohne ihr Mühen! Und wenn unser eigener Weg einmal zu Ende geht, nimm auch uns auf in die Gemeinschaft der Heiligen, um glücklich zu sein bei dir zusammen mit unseren Angehörigen in alle Ewigkeit.“ Dieses Gebet verdeutlicht den Grund, warum wir dieses Gedenkenbuch in der Kirche aufstellen und das ist auch der Inhalt von den Festen Allerheiligen und Allerseelen, die wir mit der ganzen Kirche jedes Jahr am Anfang November feiern, die Zusammenkunftsfeste, die uns mit den Heiligen und mit unseren Verstorbenen verbinden. Wir sind wie die Brücke : Erwarten wir Hilfe und Fürsprache von den Heiligen, sollen wir für unsere lieben Verstorbenen beten und Opfer bringen, nicht nur für unsere eigenen Verwandten, sondern auch für ALLE Pfarrangehörige, nicht nur an Festen wie Allerheiligen und Allerseelen, sondern JEDEN Tag. So, bitte ich euch ganz höflich UNSEREM Gedenkenbuch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Lesen wir die Lebensgeschichte und die Beispiele der Heiligen, besonders des/der eigenen Namenspatrons/patronin. Schauen wir die Namen der verstorbenen Pfarrangehörige an und beten das beigelegte Gebet. Seitdem ich das treu (fast) jeden Tag getan habe, werden mein Glauben an die Auferstehung, meine Hoffnung auf ein Wiedersehen und meine Liebe, die ich für die Verstorbenen im Herzen bewahre, gestärkt und vertieft. Recht herzlich lade ich euch alle zu unseren Gottesdiensten an Allerheiligen, Allerseelen, so wie am Seelensonntag, am 4. November, ein. Möge die Brücke des Gebets uns mit den Heiligen und den Verstorbenen mehr und tiefer verbinden. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstzeiten im November 2007: Do 01.11. 9.30 Allerheiligen: Festmesse mit dem Kirchenchor. 14.00 Wortgottesdienst in der Kirche mit anschließender Gräbersegnung auf dem Friedhof. 19.00 Rosenkranz für alle Verstorbenen in der Kirche und in den Familien. Fr 02.11. 19.00 Allerseelen: Gedenkmesse für die Verstorbenen des Jahres. Für jeden Verstorbenen wird eine Kerze entzündet, die anschließend von den Angehörigen mitgenommen werden sollte. So 04.11. 9.30 Seelensonntag: Sonntagsmesse mit der Bürgermusik und dem Männergesangsverein. Anschließend Ansprache des Hr. Bürgermeisters und Kranzniederlegung beim Denkmal aller Opfer von Kriegen und Gewalt. Mi 07.11. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für den 2006 verstorbenen Hans Georg Schmuck und alle im November Verstorbenen. Fr 09.11. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher wieder zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 11.11. 9.30 32. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse mit dem Männergesangsverein Sa 17.11. 19.00 Vorabendmesse mit Vorstellgottesdienst der Firmlinge. So 18.11. 9.30 33. Sonntag im Jahreskreis: Lk 21,5-19 Familiengottesdienst gestaltet vom Arbeitskreis Ehe&Familie. So 25.11. 9.30 Christkönigsfest / Letzter So. i. Jahreskr. Festmesse mit dem Kirchenchor 19.00 Taizé-Gebet in der Unterkirche Vorausschauend auf Dezember machen wir aufmerksam: Sa 01.12. 19.00 Vorabendmesse mit Adventkranz-Weihe So 02.12. 9.30 1. Adventsonntag: Mt 24,29-44 17.00 Adventkonzert der Bürgermusik in der Kirche. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. 22 schwarzachpost November 07 Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Rosenkranz: Jeden Mittwoch um 18.30 vor der Abendmesse in der Unterkirche und jeden Sonntag um 19.00 in der Lourdeskapelle. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. KIRCHENBLATTAKTION Zwei Kirchenblattständer sind vor der Kirche beim Zebrastreifen aufgestellt. Sie können gerne ein Kirchenblatt jede Woche um e 1.00 entnehmen. Das Pfarrbüro AK Ehe und Familie Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Herr Bechter Xaver, † 25.09.2007 Herr Bereuter Egon, † 18.10.2007 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) FAMILIENGOTTESDIENST 18.11.2007, 9.30 Uhr, Wir laden wieder alle Familien samt Oma und Opa ganz herzlich dazu ein. Musikalisch gestaltet wird die Messe von Eres Ivana (Musikschule Wolfurt) mit ihren Schüler/innen. Wir freuen uns auf zahlreiche Kinder! ACHTUNG TERMINVORSCHAU Folgende Termine bitte im Kalender notieren: Adventbesinnung 11.12.2007 – 20.00 Uhr – Pfarrsaal in der Unterkirche Hirtenspiel 23.12.2007 – 16.00 Uhr – Unterkirche Kindermette 24.12.2007 – 16.00 Uhr – Kirche Trommelworkshop 8.1.2008 – 20.00 bis 22.00 Uhr – Jugendhaus 5 Abende, wöchentlich jeweils Dienstag Kosten: 50,-- Euro, Leihtrommeln stehen gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung (bei Anmeldung bitte sagen) Mindestteilnehmer: 10 Personen Anmeldung ab sofort im Pfarrbüro Hallo Kinder ! Am Samstag, den 10. November, laden wir euch zur Martinsfeier ein. Wir treffen uns um 17.00 Uhr in der Unterkirche. Bitte bringt eure Laternen mit… Auf Euch freuen sich: Sonja, Barbara und Renate schwarzachpost 23 November 07 Pfarrcafé – Termin Am Sonntag, 25.11.2007 nach dem 9:30 Uhr Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam Offenes Singen Wir möchten alle Sangesfreudigen zu unserem offenen Singen einladen. Termin: Montag, 19.11. um 14.30 Uhr im Pfarrhaus GESUCHT für Bücher- und Spieleflohmarkt Für den heurigen Weihnachtsbasar können Sie gut erhaltene Bücher und vollständige Spiele im Pfarrhaus zu den Bürozeiten (jeden Vormittag 8.00 Uhr – 12.00 Uhr und Mittwoch von 17.00 Uhr – 19.00 Uhr) abgeben. Vielen Dank! BASAR Das Basarteam benötigt noch helfende Hände zum Adventkränze binden. Wer gerne bereit ist mitzuhelfen, möge am Montag, 26.11. oder am Dienstag, 27.11. ab 14.00 Uhr durchgehend bis ca. 22.00 Uhr in das Jugendheim kommen. Während dieser Zeit werden möglichst viele schöne Adventkränze gebunden. Die Adventkränze werden am 02. Dezember in der Vorabendmesse geweiht. FIRMUNG 2008 Für alle Jugendlichen, die die 3.Klasse Hauptschule oder die 3. Klasse Gymnasium besuchen, besteht die Möglichkeit, sich das Sakrament der Firmung spenden zu lassen. Wir bitten darum, dass sich die Eltern im Pfarrbüro schriftlich bis spätestens 7. November anmelden, damit alle Firmkandidaten rechtzeitig erfasst werden können. Alle Firmlinge aus Schwarzach wurden bereits persönlich informiert! Wichtige Termine der Firmvorbereitung: • Die Firmlinge werden sich bei der Vorabendmesse am Sa. 17.11. vorstellen. • Der 1. Elternabend ist am Donnerstag, 8.11. um 20.00 Uhr im Pfarrsaal. • Der Firmtermin ist am Samstag, 10.5.2008 in der Pfarrkirche Schwarzach um 18.00 Uhr. WEIHNACHTSBASAR am 02.Dezember 2006 von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Gemeindesaal Schwarzach Wie immer werden Adventkränze und Gestecke, wunderschöne Handarbeiten, köstliche Leckereien, verschiedene Bastelsachen und ein Bücher- und Spieleflohmarkt angeboten. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch! Das Basarteam Änderung im Ministranten-Betreuerteam: Gute Idee für Kinder! Brauchen Sie noch ein kleines Geschenk? Oder eine liebe Überraschung? Im Pfarrbüro gibt es vom Familienverband kleine Bildbände zum Preis von e 7.00. • Der Heilige Nikolaus Geschichten, Lieder, Rezepte, Historische Tatsachen und Brauchtum. Ein kleiner Beitrag für Ihre Nikolausfeier. • Kindergebete Morgengebete, Tischgebete, Abendgebete, Gottesdienstgebete. Es wurden bewusst Gebete ausgesucht, die schon unsere Eltern und Großeltern gebetet haben, es ist reichhaltig illustriert. Jolanda Bechter muss aus persönlichen Gründen eine Auszeit nehmen und kann daher derzeit die Ministranten nicht mehr mitbetreuen. Es ist ihr ein Anliegen allen Ministranten und deren Eltern zu danken, dass sie so verlässlich den Dienst am Altar gemacht haben. Wir danken Jolanda für ihren jahrelangen selbstlosen Einsatz und hoffen, dass sie später wieder zu uns zurückkommen kann! Erfreulicherweise hat sich Frau Dünser Cornelia spontan bereit erklärt, Christa zu unterstützen und mitzuhelfen, vielen Dank! Bitte Anfragen in Zukunft an Christa Fuchs, Tel. 58617. 24 schwarzachpost November 07 Gut gefallen hat uns, dass… ☺ ... das Erntedankfest, das die Ortsbäuerinnen mit viel Liebe und Engagement organisiert haben. ☺ ... die Bürgermusik beim Erntedank musikalisch mitgeholfen haben, dass der Gottesdienst und danach die Agape sehr viele berührt hat. ☺ ... die Frauen vom Sozialkreis wieder jeden Herz-JesuFreitag die Messbesucher danach mit einem Frühstück im Pfarrhaus verwöhnen. EHE-JUBILÄUMSMESSE 2007 Unter dem Motto „Regenbogen“ stand heuer erstmals ein Ehe-Jubiläumsgottesdienst, zu dem sich 3 Ehepaare angemeldet hatten. Sie feiern heuer ihren 30-, 35- und 40-jährigen Ehebund. In einer Zeit, in der so vieles aus den Fugen gerät, in der die Liebe so wenig von Dauer ist, geben uns die Jubelpaare ein sichtbares Zeichen, dass Ehe doch gelingen kann. Dazu gratulieren wir allen noch einmal ganz herzlich! Der Chor „Namlos“ gestaltete mit einfühlsamen Liebesliedern musikalisch die Messe. Anschließend lud der AK Ehe und Familie die Jubelpaare zu einem gemütlichen Beisammensein in den Pfarrsaal ein. An dieser Stelle ein Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, dass dieser Abend ein so schönes Fest wurde. Nächstes Jahr wird ganz bestimmt wieder gefeiert. Folgende Spenden sind eingegangen: Anlässlich der Taufe von Grabic Antonio Cvitko für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Anlässlich der Taufe von Blum Alina für Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 20.00 Zum Gedenken an


Schwarzach Post 20070401
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 04 – April 2007 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Die Mitarbeit idealistisch gesinnter Mitmenschen ist für einen funktionierenden Lebensraum unverzichtbar. Auf diese Weise geschieht sehr viel Positives während eines Jahres, so auch in unserer Gemeinde. Wir ersuchen auch dieses Jahr wiederum Bewohner, Vereine, Schulen und andere Institutionen um die freiwillige Unterstützung bei der FLURREINIGUNGSAKTION 2007. Diese findet am Samstag, dem 14. April 2007, mit Treffpunkt um 13.00 Uhr beim Gemeindeamt statt. Anschließend treffen sich die freiwilligen HelferInnen beim neuen Bauhof am Gleisweg, unterhalb der Bahnlinie, zu einer gemütlichen Jause. April 07 Der Bürgermeister informiert… Gemeindearzt direkt beim neuen Dorfzentrum Am Dorfplatz 1 – das ist mit Anfang April die Adresse unseres neuen Gemeindearztes Dr. Lukas Hinteregger. Die Praxis ist in modernen, großzügigen Räumen untergebracht. Dr. Lukas Hinteregger (Bild) wirkte seit elf Jahren in Alberschwende als Allgemeinmediziner und als Arzt in der Notfallmedizin. Sein Onkel Dr. Walter Hinteregger war früher über viele Jahre ebenfalls ein sehr beliebter Gemeindearzt in Schwarzach. Ich möchte Dr. Lukas Hinteregger in unserer Gemeinde herzlich willkommen heißen und freue mich darüber, dass er sich für Schwarzach entschieden hat. Mein Dank gilt natürlich besonders auch unserer bisherigen Gemeindeärztin Dr. Ilse Erne. Sie hat für die Menschen in unserer Gemeinde sehr viel geleistet und tritt mit Anfang April ihren wohlverdienten Ruhestand an. Wir wünschen ihr dafür alles Gute! die Tatsache, dass eine renommierte Modekette wie ESPRIT unser neues Dorfzentrum als attraktiven Standort entdeckt hat. Gerade diese Wahl beweist uns, dass international tätige Handelsketten ihren Geschäftserfolg nicht nur in großen Einkaufszentren erwarten. Bei allen Vorgesprächen kam klar zum Ausdruck, dass insbesondere auch die gelungene Gestaltung des gesamten Ensembles die Standortwahl beeinflusst hat. Café und Mode Seit wenigen Wochen hat Schwarzach zwei neue attraktive Adressen. Das ist einmal die Bäckerei, Konditorei und Café Mangold. Der kleine Gastgarten hat sich während der sonnigen Frühlingstage bereits zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Die Bäckerei Mangold leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur weiteren Belebung unseres neuen Dorfzentrums. Für uns besonders erfreulich ist auch Gemeindeamt im Sommer In wenigen Monaten kann auch das Gemeindeamt an den Dorfplatz übersiedeln. Der Hofsteiger, die neue Arztpraxis, neue Geschäftslokale und das Dienstleistungsangebot der Gemeinde werten das neue Zentrum deutlich auf. Die helle Tiefgarage trägt dazu bei, dass all diese Angebote problemlos zu erreichen sind. Das Café der Bäckerei Mangold wurde rasch zum beliebten Treffpunkt. Flotte junge Mode bei ESPRIT. 2 schwarzachpost April 07 Großer Besucherandrang am Faschingdienstag Zum traditionellen Faschingsausklang am Faschingdienstag hatten sich zahlreiche Schaulustige eingefunden. Sie versammelten sich zunächst entlang der Route des Faschingsumzuges, hernach wurde auf dem neuen Dorfplatz ausgiebig gefeiert, auf dem verschiedene Ortsvereine die neuen Marktstände der Gemeinde platziert hatten. Die Fotoaufnahme gibt die tolle Belebung des Platzes wieder, der sich gerade auch nach solchen Großveranstaltungen als idealer Treffpunkt zeigt. Das ideale Wetter tat noch ein Übriges dazu. Eine solche Veranstaltung bedarf auch einer guten Organisation. Dank gebührt in diesem Zusammenhang vor allem dem veranstaltenden Verein, der Schliefer-Fasnatzunft unter Obmann Günter Winder, aber auch den Vereinsvertretern Tone Schwendinger wie auch Mag. Wolfgang Gmeiner und Edwin Mehlsack für ihre Ideen im Vorfeld der Organisation im Bereich des neuen Dorfplatzes. Die Beschallung des Dorfplatzes funktionierte ausgezeichnet; hier zeichneten Heinz Schratzer (Technik) und der Ansager Rudolf Breuss verantwortlich. Blumenschmuckaktion des Obst- und Gartenbauvereines Blumen sind seit jeher Ausdruck von Freude, Leben und Wachstum. Der Blumenschmuck in unserem Ort zeugt von Schönheitssinn vieler BewohnerInnen und dass man Wert legt auf den Schmuck der Wohnstätte, um sich dort so richtig wohl zu fühlen. Dankenswerter Weise hat sich unser Obst- und Gartenbauverein in diesem Jahr als Arbeitsschwerpunkt die Aktion „SCHWARZACH SOLL BLÜHEN“ zum Ziel gesetzt. Als Einführung zu diesem Thema diente ein Vortrag von Gärtnermeister Ing. Gebhard Bechter, der sich eines guten Besuches erfreuen konnte. Einige Interessierte haben bereits auch schon den Gutschein der kostenlosen Beratung zur Gestaltung ihres Blumenschmuckes in Anspruch genommen. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger ! Nützen auch Sie diese einmalige Gelegenheit für die Gratis-Fachberatung bei Ihnen zu Hause. Verwenden Sie dazu den Gutschein (auf Seite 30) zur Anmeldung bei Frau Herma Schmidt. Im Laufe des Monats wird eine Pflanzaktion durchgeführt. Dabei bietet sich die Gelegenheit, fachliche Beratung in Anspruch zu nehmen, aber auch gutes Pflanzmaterial (fertige Pflanzen) sowie Blumenkisten, -töpfe und auch Blumenerde zu Sonderkonditionen – mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde – zu erwerben. Damit will die Gemeinde einen Anreiz zu einer weiteren Ortsverschönerung geben, um möglichst viele Interessierte zum Mitmachen zu bewegen. Über genauere Details wird eine Information durch den örtlichen Obst- und Gartenbauverein ergehen. Erfolgreiche Obstbaumaktion Regen Gebrauch von der Initiative „Der Baum im Kleingarten“ machten unsere BewohnerInnen zur Freude von Josef Böhler, Obmann des Obst- und Gartenbauvereines, der sich um die organisatorische Abwicklung dieser Aktion bemüht hat. Ihm und seinen Mitarbeitern gilt auch Dank für die konsequente Bekämpfung des Feuerbrandes, dessen Eindämmung nach wie vor hohen und gewissenhaften Einsatz verlangt. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 April 07 Hofsteig-Ader Wolfurt-Schwarzach: Bürger planen mit 320 Bürgerinnen und Bürger aus Wolfurt und Schwarzach planen die Neugestaltung der Landesstraße 3 "Hofsteig-Ader" mit. Sie trafen sich zur Bürger-Planungswerkstatt am 19. März im Wolfurter cubus, um Visionen, Ideen und Vorschläge einzubringen. Ein Großteil der über 50 Personen zählenden Schwarzacher Bürgerabordnung war mit einem neuen Gelenksbus angereist, den der Verkehrsverbund Unterland bereitgestellt hatte. Bürgermeister Helmut Leite von Schwarzach begrüßte im Namen der beiden Gemeinden die Bevölkerung und hob die Chance einer neuen Qualität an der Hofsteig-Ader nach Fertigstellung des Achraintunnels hervor. Er schätzte die „konstruktive Atmosphäre, in der die Bürger ihre Anliegen und Visionen einbrachten.“ „Dies ist die derzeit größte mir bekannte Planungswerkstatt Vorarlbergs mit 40 Planungszellen, denn an 40 Tischen wurden wertvolle Vorschläge erarbeitet“, ist sein Wolfurter Kollege Erwin Mohr stolz auf das Vorarlberger Pilotprojekt, das in Realisierung der Intentionen von „Vision Rheintal“ die beiden Hofsteiger Nachbargemeinden zusammenbringt. Und was den technischen Projektbegleiter Fritz Kobi vom Berner Kantonalen Straßenbauamt auch als erfahrenen Schweizer Basisdemokraten faszinierte: „Es herrschte eine hohe Gesprächskultur unter den Bürgern und ein starkes Bewusstsein für eine vernünftige Mobilität, die funktionieren muss. Das ist eine gute Grundlage für das Projekt.“ verkehrsaufkommen ist in den letzten 20 Jahren um 50 % gestiegen, so Wolfgang Jenny von der Abteilung Landesstraßenbau. Die 20 % weniger Verkehr basieren allerdings auf der Voraussetzung, dass keine Maßnahmen auf der L3 getroffen werden. Genau solche Maßnahmen stehen aber in einer Absichtserklärung der Vorarlberger Landesergierung von 1992. Und Landesrat Manfred Rein setzt große Hoffnung auf dieses „vorzeigbare Projekt als Beispiel auch für andere Gemeinden mit verträglichem Verkehr, Qualität in den Orten, vor allem für die Menschen, die an den Straßen wohnen.“ Das Verkehrs-, Betriebs- und Gestaltungskonzept Hofsteig-Ader soll über reine Verkehrslösungen hinausgehen, der Verkehr als Bestandteil des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen 20 % weniger Verkehr durch Achraintunnel Wenn im Herbst 2008 der Achraintunnel in Betrieb geht, werden Schwarzach und Wolfurt mit einer derzeitigen täglichen Verkehrsfrequenz von 12.000 bis 13.700 Fahrzeugen mit einer Verkehrsentlastung von etwa 20 % rechnen können. Der hausgemachte Verkehr liegt bei 75 %, das Gesamt- 45 Minuten intensive Nachdenkarbeit der Bevölkerung von Wolfurt und Schwarzach brachte konstruktive Vorschläge, die von der Planungsfirma Metron in das Verkehrs-, Betriebs- und Gestaltungskonzept „Hofsteig-Ader“ eingearbeitet werden. Die verantwortlichen Landes- und Gemeindepolitiker, das Kernteam sowie die Begleiter des Projekts „Hofsteig-Ader“ 4 schwarzachpost April 07 Über 100 Einzelvorschläge aus der Bevölkerung Moderator Helmut Bechter führte die Bürgerinnen und Bürger zum Kern der Veranstaltung: zu Visionen einer Hofsteig-Ader im Jahr 2015 und zu konkreten Vorschlägen, welche Maßnahmen zum Idealbild einer Dörferstraße führen, die die Lebensqualität in den Gemeinden unterstützt. Über 100 Einzelvorschläge wurden erarbeitet, die jetzt vom beauftragten Planungsbüro Metron berücksichtigt werden sollen. Die Schwarzacher Vertreter schlugen u. a. vor: Kreisverkehr bei der Einmündung der Tobelstraße, farbliche Gestaltung der Verkehrsbereiche, Geschwindigkeitsreduktion bei Schule und im Zentrum, sichere Straßenquerung auch ohne Zebrastreifen, Zufahrtsmöglichkeiten für Anlieferungen, Tonnagebegrenzung für den Schwerverkehr, begleitende Verkehrserziehung, Erhaltung von Parkflächen, Grüngestaltung, und es darf keinen Ausweichverkehr über die Bahnhofstraße geben. ausgespielt werden, vielmehr ist Koexistenz erstrebenswert. Der Wunsch nach einer Straße als Aufenthaltsort besteht, Gestaltung soll Erkennbarkeit und Identität schaffen. Der Durchzugsverkehr soll reduziert werden. Fußgänger und Radfahrer müssen sichere Möglichkeiten ihrer Mobilität vorfinden. Ein Mobilitätsmanagement muss die ganze Region und die Nachbargemeinden einbeziehen. Der Dank von GR Hans Fetz galt dem Land, das die Hälfte der Projektkosten trägt, vor allem Landesrat Manfred Rein, Wolfgang Jenny und Johann Zengerle für die Unterstützung sowie Fritz Kobi und Helmut Bechter für die professionelle Führung durch das Projekt. Bürgermeister Helmut Leite bei der Begrüßung, am Tisch Landesrat Manfred Rein, Fritz Kobi und Hans Fetz Lebens muss weiterhin funktionieren. Durch Gestaltungsmaßnahmen können aber die Mobilität beeinflusst und die Straße in den Zentrumsbereichen zu Bereichen der Begegnung werden. Als gelungenes Beispiel präsentierte Johann Zengerle von der Abteilung Landesstraßenbau den 2003 umgestalteten Dorfkern von Lochau. Und aus der „Werkstatt“ von Fritz Kobi kamen die Beispiele aus der Schweiz, vor allem aus Könitz bei Bern, das mit seiner ausgedehnten funktionierenden Koexistenzzone zu einer Pilgerstätte auch für Vorarlberger Gemeinden geworden ist. Projektphase bis Januar 2008 Metron, Kern- und Begleitgruppe mit Interessensvertretern aus der Bevölkerung werden im nächsten halben Jahr Lösungsvorschläge erarbeiten, die am 13. November der Bevölkerung vorgestellt werden und dann nochmals überarbeitet werden können. Das Planungsprojekt Hofsteig-Ader soll spätestens Mitte Januar 2008 abgeschlossen sein, damit erste Maßnahmen rechtzeitig mit der Tunnelöffnung gesetzt werden können. Doris Rinke Handlungsbedarf wurde deutlich Fritz Kobi fasste diese Themenvielfalt zusammen: Die Meldungen zeigten den Handlungsbedarf, dem Land und Gemeinden nachkommen. Verkehr muss funktionieren. Die Verkehrsteilnehmer sollen nicht gegeneinander Denk daran: Wenn du mal älter oder vielleicht nicht mehr so mobil sein wirst, dann bedeutet eine gute Nahversorgung LEBENSQUALITÄT ! Unterstütze daher die ÖRTLICHEN GESCHÄFTE durch deinen Einkauf bereits HEUTE und MORGEN ! schwarzachpost 5 April 07 Auszug aus dem Protokoll… …über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, dem 8. Februar 2007 mit Beginn um 19.30 Uhr im Hofsteiger Saal. Anwesend: Bürgermeister Helmute Leite (Vorsitzender) mit 16 Gemeindemandataren sowie 5 Ersatzleuten Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um 19.30 Uhr im kleinen Saal des „Hofsteiger“ eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung sowie Herrn Hubert Meusburger und den Schriftführer sowie die erschienenen Zuhörer. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung sowie einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. burten, 14 Eheschließungen und 18 Sterbefälle verzeichnet. An Bautätigkeiten waren im Jahr 2006 zu verzeichnen: 18 Einfamilienhäuser, 2 Wohnanlagen, 9 Kleinbauvorhaben (z.B. Garagen), 6 Zu- und Umbauten, 4 Objektabbrüche und 7 sonstige Genehmigungen wie z.B. Solaranlagen. Im Zuständigkeitsbereich der Bezirkshauptmannschaft Bregenz wurden verschiedene Bautätigkeiten im Gewerbebereich genehmigt. Am 29.1.2007 fand im Landhaus eine Informationsveranstaltung unter dem Titel „Verkehrslösung Unteres Rheintal – Schweiz“ statt bei welcher die die Gemeinde durch Frau Doris Rinke vertreten wurde. Anlass war die Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes vom Juni 2006, welche die Trassenverordnung für die S18 als gesetzwidrig aufgehoben hat. Das Verkehrskonzept Vorarlberg 2006 sieht für den Fall, dass das Amtsprojekt der S18 aus rechtlichen Gründen nicht umsetzbar sein sollte, die Einleitung eines konsensorientierten Planungsverfahrens für eine Alternativlösung vor. Entsprechende Ergebnisse aus diesem Projekt heraus sollten bis Anfang 2009 vorliegen. Dieses Thema ist im Verkehrs- und Mobilitätsausschuss noch zu behandeln. Bezüglich des Verkehrs-, Betriebs- und Gestaltungskonzeptes für die L3 dankt der Vorsitzende dem sehr aktiven Projektteam in welchem seitens der Gemeinde Herr Raimund Glatter-Götz, Frau Doris Rinke und Herr DI Andreas Zambanini mitarbeiten und mit viel Zeit und Einsatz zum guten Gelingen maßgeblich beitragen. Hierbei verweist er auf ein stattgefundenes Treffen in Wolfurt in welchem die notwendigen Planungsarbeiten vergeben wurden. Das Land welches dieses Projekt mittlerweile als Vorzeigeprojekt einstuft hat durch Landesrat Manfred Rein seine Unterstützung in jener Form zugesagt, dass einerseits 50% dieser Planungskosten vom Land übernommen werden, andererseits auch die Verkehrsexperten Herrn DI Wolfgang Jenny – stellvertretende Herrn Johann Zengerle – als Projektmitglieder zur Verfügung gestellt werden. Weiters sei die Einbindung des Landes für das laufende Projekt sehr vorteilhaft und es ergeht ein Dank für deren Unterstützung. Die Aufteilung der Planungskosten, welche nicht vom Land übernommen werden, erfolgt im Verhältnis der Länge des Planungsabschnittes (27% Schwarzach, 73% Wolfurt) und ergeben somit für die Gemeinde Kosten in Höhe von e 11.356,10. Für den Termin der Bürgerversammlung im Cubus in Wolfurt am 19.3.2007 wurde mit Unterstützung des ÖPNV ein Gratisshuttledienst mit Abfahrt um 19.00 Uhr von der Schwarzacher Kirche eingerichtet. Mitteilungen Das Protokoll des Finanzausschusses vom 18.1.2007 ist an die Mitglieder der Gemeindevertretung ergangen. Der Vorsitzende berichtet über den Beschluss der Gesellschafterversammlung der ARA Dornbirn vom 18.12.2006, welcher für den Voranschlag 2007 Gesamteinnahmen und -ausgaben von jeweils e 3,167.000,00 vorsieht. Für die umsichtige Tätigkeit als GF ergeht ein Dank an Ing. Harald Dünser und dessen Team. Meldestatistik per 31.12.2006 für die Gemeinde Schwarzach: Die Gemeinde weist mit vergangenem Jahresende 3.653 Einwohner auf – Vergleich Land Vorarlberg gesamt 365.055 – hiervon 458 mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft. Im Jahr 2006 wurden 37 Ge- Beratungs- und Beschlussthemen: Finanzierung Ankauf Bürohaus „Am Dorfplatz 2“, „Haus B“ Der Vorsitzende berichtet über die stattgefundene Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses vom 18.1.2007 welche sich gemäß Gemeindevertretungsbeschluss vom 14.12.2006 auch mit der Finanzierung des Ankaufes des Bürohauses „Am Dorfplatz 2“ beschäftigte und empfiehlt vom einem Verkauf von gemeindeeigenen Grundstücken bis auf Weiteres abzusehen. Im Rahmen des räumlichen Entwicklungskonzeptes solle abgeklärt werden, welche Grund- 6 schwarzachpost April 07 stücke überhaupt für einen allfälligen Verkauf freigegeben werden könnten. Hierzu wird der Gemeindevertretung ein entsprechender Überblick über die im Besitz der Gemeinde befindlichen Grundstücke präsentiert wie auch verschiedene Kennzahlen zum Schuldenstand der Gemeinde. Ergänzend zu der vom Finanz- und Wirtschaftsausschuss empfohlenen Variante – welche ohne Grundstücksverkäufe auskommt – wurden weitere Alternativen ausgearbeitet und zur Vorbereitung auf diese Sitzung den Mitgliedern der Gemeindevertretung übermittelt: Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung vom 29.1.2007 den Unternehmensplan der GIG wie auch den Haushaltsvoranschlag für das Jahr 2007 mit der eingearbeiteten Variante „ohne Grundstücksverkäufe“ der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung empfohlen. In der anschließenden Beratung wird die Nachnutzung des bisherigen Gemeindeamtes hinterfragt welche, so der Bürgermeister, vom räumlichen Entwicklungskonzept wie auch vom Sozialkonzept abhänge. Als Übergangslösung könne jedoch auch eine Vermietung der Räumlichkeiten dienen. Die Finanzierung des Ankaufes ohne Grundstücksverkäufe wird durchgehend befürwortet, wie auch generell ein Verkauf der derzeit im Besitz der Gemeinde befindlichen Grundstücke so lange wie möglich vermieden werden sollte, wie auch die Verwertbarkeit zu beachten sei. ➤ Die Gemeindevertretung beschließt die Finanzierung des Ankaufes des Bürohauses „Am Dorfplatz 2“ in der heute empfohlenen Finanzierungsvariante, welche keine Grundstücksverkäufe vorsieht und unter Berücksichtung von entsprechenden Landesförderungen einen Zuschuss an Eigenmittel der Gemeinde in Form von Rücklagenauflösung und Darlehensaufnahmen gemäß vorliegender Empfehlung. Abstimmungsergebnis 19:3 (angenommen) GIG Unternehmensplan 2007 Eingehend werden nochmals die Überlegungen zur seinerzeitigen Installierung der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungsges.m.b.H. & CO. KEG erwähnt mit Bekanntgabe aktueller Unternehmenszahlen. ➤ Der Unternehmensplan 2007 der Gemeinde Immobilienverwaltungsges.m.b.H. & Co. KEG wird auf Antrag in der vorliegenden Form mit einem Abstimmungsergebnis von 19:3 genehmigt. Beschäftigungsrahmenplan 2007 Im vorliegenden Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2007 sind gegenüber dem Vorjahr zwei Änderungen in Nichthoheitsbereich vorgesehen: ➤ Der Beschäftigungsrahmenplan 2007 für die Gemeinde Schwarzach wird gemäß „Gemeindeangestelltengesetz 2005“ § 3 Abs. (1) in Verbindung mit dem „Gemeindebedienstetengesetz 1988“ § 3 Abs. (2) in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. Haushaltsvoranschlag 2007 Bürgermeister und Finanzreferent Helmut Leite hebt die Attraktivität und die hohe Lebens- und Wirtschaftsqualität der Gemeinde hervor welche sich auch in der steigenden Einwohnerzahl wiederfindet. Die beiden zukunftsorientierten Großprojekte Schulgesamtsanierung und Errichtung Dorfzentrum würden einen bedeutenden Anteil zur Verbesserung der Infrastruktur beitragen, hierfür waren und sind jedoch beträchtliche finanzielle Mittel notwendig. Bis zum Beschluss der Gemeindevertretung vom 14.12.2006 für den Ankauf eines neuen Gemeindeamtes konnte das Ziel – einen Haushaltvoranschlages 2007 ohne Neuverschuldungen zu erstellen – erreicht werden. Durch diesen Beschluss konnte der Haushaltsvoranschlag auch nicht mehr im alten Jahr beschlossen werden. Die vom Finanzund Wirtschaftsausschuss empfohlene Finanzierungsvariante des Ankaufes des Bürogebäudes „Am Dorfplatz 2“ wurde im vorliegenden Haushaltsvoranschlag – dieser wurden den Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Vorbereitung auf diese Sitzung übermittelt – eingearbeitet. Wie in den vergangen Jahren ist eine Steigerung des Budgets zu verzeichnen. Vor Allem die Großprojekte – welche sich im GIG Unternehmensplan mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,2 Mio. Euro wiederfinden – würden nicht nur die Gemeindefinanzen belasten, sondern lassen auch einen hohen Arbeitsumfang innerhalb der Gemeindeverwaltung ableiten. Um somit für künftige Projekte wie beispielsweise Neugestaltung der L3, Sozialkonzept, Ersatzbeschaffung Tanklöschfahrzeug oder Realisierung des Nahwärmeprojektes vorbereitet zu sein, sei es notwendig eine Investitionsverschnaufpause – welche sich bereits in der Vergangenheit nach entsprechenden Großinvestitionen sehr wirksam ausgewirkt habe – in den nächsten Jahren einzulegen, sowie auch wieder die mittelfristige Finanzplanung zu aktivieren sei. Der Vorsitzende weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ohne die Großinvestitionen der GIG welche in den letzten Jahren durchgeführt worden sind die Gemeinde zum heutigen Zeitpunkt praktisch schuldenfrei wäre, und dies trotz weiterer Investitionen der Gemeinde in den letzten Jahren wie z.B. Investitionen für den Hochwasserschutz, ÖBB-Lärmschutzwände, Sanierung von Notwohnungen, Pfarrhofvorplatz und Ankauf eines Grundstückes. Neben dem Unternehmensplan der GIG sieht auch der Haushaltsvoranschlag 2007 einmalige Ausgaben bzw. schwarzachpost 7 April 07 Investitionen vor, welche auch wieder der Wirtschaftsbelebung zu Gute kommen würde. Die Pro-Kopf-Verschuldung inkl. Darlehen der GIG beträgt e 3.473,79 und verzeichnet somit eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 5,32% entspricht. Ohne Einbezug der GIG vermindert sich die Pro-Kopf-Verschuldung auf e 892,59 was einer Reduktion gegenüber dem Jahr 2006 von 11,24% entspricht. Es sei jedoch auch zu beachten, dass durch die getätigten Investitionen entsprechende Vermögenswerte geschaffen worden seien. Eine wesentlich aussagekräftigere Darstellung für die Finanzstärke einer Gemeinde ist das Verhältnis der frei verfügbaren Mittel im Vergleich zum Schuldendienst, welcher derzeitig einen Wert von 33% ausweise und somit auch im interkommunalen Vergleich ein noch mehr als vertretbares Maß aufweise. Die Schuldentilgungsdauer – diese sagt aus, innerhalb welcher Zeitspanne (Jahre) die Gemeinde seine derzeitigen Schulden theoretisch bezahlen könnte – auf Basis des vorliegenden Voranschlages beträgt 8,7 Jahre. Die Bewertung der Gemeindebudgets werden u.a. auch nach den Maastricht Kriterien bewerten und tragen zu dem von Land zu erbringenden Überschuss bei. Abschließend dankt der Bürgermeister allen an der Aufbereitung des Voranschlages beteiligten Ausschüssen und Mitarbeitern der Gemeinde insbesondere dem Kämmerer Hubert Meusburger und den Steuerzahlern der Gemeinde welche mit Ihren Steuern die Umsetzung von solchen Großprojekten erst ermögliche. In der folgenden Beratung und Diskussion über den Haushaltsvoranschlag kommt auch die Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges für die Ortsfeuerwehr zur Sprache. Hierfür wäre noch im Jahr 2007 ein entsprechender Gemeindevertretungsbeschluss notwendig und die finanzielle Belastung budgetmäßig auf die Jahre 2008 und 2009 aufzuteilen. Auch wird nochmals deponiert, dass eine mittelfristige Finanzplanung als Entscheidungsgrundlage für künftige Investitionen wenn möglich auf das Jahr 2008 hin bereits notwendig sei. Auch die Entwicklung der Sozialhilfebeiträge des Landes – hierüber solle noch detailliert der Sozialausschuss informiert werden – wie auch der Betreuungsbedarf für stationäre Pflegefälle stellt für die Gemeinde ein Problem dar und würde die Notwendigkeit einer Sozialplanung verdeutlichen. ➤ Die Gemeindevertretung beschließt den Voranschlag der Gemeinde Schwarzach für das Jahr 2007 in der vorliegenden Form und stellt die Finanzkraft fest. Abstimmungsergebnis 19:3 (angenommen) Änderung Flächenwidmungsplan, Kindergarten an der Minderach, Korrektur der Widmung als Vorbehaltsfläche In der Gemeindevorstandssitzung vom 3.7.2006 wurde für den Kindergarten am Standort „An der Minderach“ kein künftiger Bedarf für eine Erweiterung gesehen. Somit kann die Vorbehaltsflächenwidmung in diesem Bereich korrigiert und der tatsächlichen Situation angepasst werden. ➤ Der Antrag an die Gemeindevertretung die bisherige Widmung als Vorbehaltsfläche im Bereich des Kindergartens „An der Minderach“ zu löschen und die Teilfläche der betroffenen Grundstücke laut vorliegendem Lageplan in „Baufläche Wohngebiet“ umzuwidmen, wird einstimmig angenommen. Förderrichtlinien für die Kinderbetreuung Der Schul- und Kindergartenausschuss hat in der Sitzung vom 25.4.2006 Förderrichtlinien für die Kinderbetreuung – diese wurden zur Vorbereitung auf die- se Sitzung den Gemeindevertretern übermittelt – zur Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung einstimmig empfohlen und würden bei einer Erweiterung des Regelkindergartens (ausgenommen Mittagessen) zur Anwendung kommen. Der Vorsitzenden dankt hierbei dem Obmann des Schulund Kindergartenausschusses Herrn Mag. Manfred Flatz für die Aufbereitung. Dem Sozialausschuss wurde diese Empfehlung in der Sitzung vom 25.10.2006 zur Kenntnis gebracht und von diesem ebenfalls zur Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung empfohlen. Der Antrag an die Gemeindevertretung die Förderrichtlinien für die Kinderbetreuung gemäß vorliegendem Entwurf zu beschließen wird einstimmig angenommen. Gemeindearztvertrag Aufgrund des Übertrittes in den Ruhestand von Frau Dr. Erne ist die Bestellung eines neuen Gemeindearztes ab 1.4.2007 notwendig. Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung vom 29.1.2007 hierüber beraten und empfiehlt der Gemeindevertretung die Bestellung von Dr. Lukas Hinteregger als Gemeindearzt. Das Gremium der Gemeindevertretung wird über einzelne Punkte der vertraglichen Vereinbarung informiert. ➤ Der Antrag an die Gemeindevertretung den vorliegenden Vertrag mit Dr. Lukas Hinteregger über die Bestellung zum Gemeindearzt ab 1.4.2007 zu genehmigen wird einstimmig angenommen. Pensionskassenregelung für die Bediensteten der Gemeinde – Erhöhung des Pensionskassenbeitrages Der Empfehlung des Vorarlberger Gemeindeverbandes zur Einführung eines Pensionskassenbeitrages für die Ge- 8 schwarzachpost April 07 meindebediensteten mit 1.1.2003 sind zwischenzeitlich mehr als 90 Gemeinden des Landes gefolgt. Darüber hinaus wurde die Pensionskassenregelung auch in einer Reihe von gemeindenahen Institutionen eingeführt. Im Rahmen der Gehaltsverhandlungen für die Landes- und Gemeindebediensteten zwischen dem Land Vorarlberg und dem Vorarlberger Gemeindeverband einerseits und der Personalvertretung der Landesbediensteten und der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten andererseits wurde für das Jahr 2007 neben einer Erhöhung der Gehälter um 2,35% eine Erhöhung des Pensionskassenbeitrages (Dienstgeberbeitrag) im Ausmaß von 0,1% auf nunmehr 0,85% vereinbart. Die Erhöhung des Gehaltes wird durch eine Verordnung der Landesregierung festgelegt, jedoch bedarf die Erhöhung des Pensionskassenbeitrages eines Beschlusses durch die Gemeindevertretung. ➤ Der Antrag an die Gemeindevertretung mit Wirkung vom 1.1.2007 den Pensionskassenbeitrag (Beitrag des Dienstgebers) gemäß § 4 Abs. (1) des Pensionskassenvertrages zwischen der Gemeinde Schwarzach und der VBV – Pensionskasse AG um 0,1% auf 0,85% zu erhöhen wird einstimmig angenommen. Vorlage Protokoll vom 14.12.2006 meint war die Infrastruktur des Feuerwehrhauses sei generell zu verbessern sondern, dass der Feuerwehr eine angepasste Infrastruktur im Interesse der Gemeinde zur Verfügung zu stellen sei, nachdem die Zahl der Gebäude in der Gemeinde laufend im Steigen begriffen ist. Allfälliges Die Niederschrift zur Gemeindevertretungssitzung vom 14.12.2006 wird mit nachfolgenden Änderungen einstimmig genehmigt: Zu TOP 1.): Mitteilungen Bei dem Kernteam des Projektes „Neugestaltung L3“ handelt es sich richtigerweise um Frau Doris Rinke, Herrn Raimund Glatter-Götz und um Herrn DI Andreas Zambanini sowie um Herrn Dr. Norbert Greber in stellvertretender Funktion. Zu TOP 4.): Allfälliges Hier ist zu protokollieren, dass nicht geUnter diesem TO-Punkt erfolgen Mitteilungen und Anregungen sowie Empfehlungen zu verschiedenen gemeindlichen Themen. Ende der Sitzung: 21.20 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Michael Alber, Webergasse 6 Mag. Ercan Ayaz, Rosenweg 2 Dietmar u. Andrea Anwander, Rosenweg 14 Jürgen Gorbach, Achrainweg 5a Alfred u. Angelika Glatthaar, Ingrüne 4b Fam. Mag. Günter Hagspiel, Im Weingarten 26 Evelin Hammerer, Im Weingarten 28 Sarah Prinz u. Michael Simmerle, Gebh.Schwärzlerstr.19 Fam. Wolfgang Spechtenhauser, Im Weingarten 26 Annemarie Wegner, Webergasse 6 Elke Dorrer, Achrainweg 1 Andreas Eichhübl und Karsten Kammer, Unt. Staudachstraße 9 Christian Flatz und Sabine Hammerschmidt, Rosenweg 2 Doris Hopfner, Sportplatzweg 7 Manuela Lohs, Im Weingarten 28 Nenad u.Radmila Markovic, Mühleweg 6a Juliane Moser u. Markus Wille, Webergasse 6 Zoran u. Lela Milivojevic, Bahngasse 28 Haci Öcal, Hofsteigstraße 12 Mag. Christian Vonach, Im Weingarten 26 DI Manfred Wolff, Untertellenmoos 32 schwarzachpost 9 April 07 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat APRIL Geburtstag feiern: Elsa Gründlinger, Schlattweg 24 Peter Theissl, Engliwiesen 5 Dr. Walter Hinteregger, Gsellenbündt 2 Gerlinde Gasser, Staudachstraße 4 Johann Fischer, Wolfensberg 1 16.04.1922 25.04.1928 28.04.1922 25.04.1937 30.04.1930 Das Licht der Welt erblickt haben am: 21.02. ANGELINA RÜF Eltern: Sandra Rüf und Thomas Reiner, Hofsteigstraße 3 01.03. JULIAN-ROBIN MAYRBÄURL Mutter: Sarah Mayrbäurl, Webergasse 6 01.03. MIRIAM SCHÄFER Eltern: Christine und Martin Schäfer, Kreiennest 5 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Geheiratet haben am: Wir trauern um: Herr Tobias Schuler, Gebh.Schwärzlerstr. 26 . . (13.03.2007) Herr Heinz Gal, Magazinstraße 6 . . . . . . . . . . (18.03.2007) 16.03. Michael Schwarzbauer und Birgit Kaufmann, Schw. Tobelstraße 6 Reisepässe laufen ab FUNDANZEIGE Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel, Uhr silber „Ascot“, Handy Siemens SL 65 schwarz, Scooter silber, Autoschlüssel „Skoda“, Handy „Nokia“silber/weiß, VW Schlüssel, Handy „Nokia“, Ehering, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“; Damenfahrräder: KTM EUROSTAR braun, BRENNABOR blau, KTM Happy Country, DRIVE HIGH lila; Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, HERKULES SHARTING weiss, SHIMANO rot, MISTRAL rot/schwarz, BEFA-STAR blau, MISTRAL rot-schwarz, NAKITA 2650S weinrot, KTM mit Kofferaufsatz, schwarz, VERADA CANUN schwarz, TORRATH silber; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, NAKAMURA dkl.blau, KTM zig zag, MISTRAL Hurricane; Wer im Sommer in den Urlaub durchstarten will und einen Reisepass benötigt, sollte sich rechtzeitig darum kümmern. In Vorarlberg verlieren heuer ca. 40.000 Reisepässe ihre Gültigkeit. Es wird empfohlen, die Papiere bereits im Frühjahr zu beantragen. Die Ausstellung in der österreichischen Staatsdruckerei dauert ca. 5 Werktage, dann werden die Sicherheitspässe mit der Post an eine Wunschadresse zugestellt. Bei viel Andrang kann die Wartezeit allerdings auch mehrere Wochen betragen. Der Antrag auf Ausstellung eines Reisedokumentes kann bei der Gemeinde erfolgen, oder direkt bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz. Gebrauchte Bildschirme 17“ bisher im Schulgebrauch, kostengünstig um e 20,-- pro Stück abzugeben. Interessenten melden sich bitte bei HS-Lehrer Werner Freitag unter 58757-0. 10 schwarzachpost April 07 Soziales… GEMEINDE SCHWARZACH Freier Platz in der Seniorenwohnung In unserer Seniorenwohnung ist derzeit ein freier Platz. Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in kleiner familiärer Atmosphäre bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Herrn Dietmar Hasenburger (58115-23) oder Frau Herlinde Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Wenn Sie unsere Seniorenwohnung besichtigen wollen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit der Leiterin, Frau Maria P e t e r unter T 05572 58874. Ihr kompetenter Ansprechpartner in betreuerischen Dienstleistungen wie: ➤ Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach ➤ Essen auf Rädern ➤ Familienhilfe ➤ Babysitter ➤ Tagesmütter Kontaktieren Sie bitte unsere Sozialabteilung im Gemeindeamt (58115-23 oder 58115-10). Wir stehen gerne zur Verfügung! HOLEN SIE SICH DIE BROSCHÜRE ÜBER DIE WICHTIGEN BESTIMMUNGEN 2007 AUS DEM ARBEITS-, SOZIAL- und STEUERRECHT – bei Ihrer Gemeinde! schwarzachpost 11 April 07 Kultur… Musical-Evergreens im Hofsteiger Saal Am 22. April wartet auf Musik- und Musical-Freunde ein besonderer Leckerbissen: Judith Bechter, Sopran, Peter Cavall, Tenor, und Iván Kárpáti, Piano, präsentieren unter dem Motto „Somebody loves me“ im Rahmen der Konzertreihe „z’ Schwarzaah“ einen Musicalund Songabend mit bekannten Melodien von George Gershwin, Irving Berlin und Cole Porter. „Ich bin ein großer Gershwin-Fan und wollte schon lange einen Musicalabend gestalten“ sagt Iván Kárpáti, in Schwarzach lebender Pianist, Musikpädagoge und Arrangeur. In Judith Bechter, der bekannten Vorarlberger Sopranistin, und dem Tenor Peter Cavall fand er begeisterte Partner für diese Idee. So entstand das exklusive Programm, das für dieses Künstlertrio, für Schwarzach und für 2007 eine Premiere ist. Dass die beiden Sänger ihre Partien auch schauspielerisch gestalten und Judith Bechter persönlich moderiert, wird den Abend zudem abwechslungsreich machen. Die drei Musikpädagogen-Kollegen sind u. a. an der Städtischen Musikschule unserer Nachbarstadt Dornbirn tätig. Judith Bechter lehrt auch am Vorarlberger Landeskonservatorium, sie und Peter Cavall sind nicht nur in Vorarlberg, sondern genauso im benachbarten Ausland als Sänger/in gefragt. 1937), starb vor 70 Jahren und hinterließ zahlreiche Musicals und Konzertstücke. Außer „Porgy and Bess“, das schon zweimal bei den Bregenzer Festspielen auf der Seebühne inszeniert wurde, werden seine Musicals kaum noch aufgeführt, doch die zahllosen Hits wurden zu Evergreens. „Somebody loves me“, Titel des Abends, z. B. stammt aus „George’s White Scandals“ von 1924. Judith Bechter und Peter Cavall werden, als Solisten und als Duo, im ersten Teil des Abends Songs wie „’s wonderful“, „I got Rhythm“, „Summertime“, „I’ve got plenty of money“ oder die Parodie „By Strauss“ singen. Iván Kárpáti begleitet am Klavier und spielt auch Klaviersoli. u. a. das bekannte Musical „Annie get your gun“ komponiert hat, sowie Cole Porter (1891-1964), aus dessen Musicals „Kiss me Kate“ und „Can Can“ Lieder, Duette und Medleys zu hören sein werden. Zeitlose Hits wie „There’s no business like show business“, „Cheek to cheek“, „C’est magnifique“ oder „I love Paris“ stehen auch auf dem ebenso populären wie attraktiven Programm. „Somebody loves me“ Musicalabend mit Judith Bechter, Sopran, Peter Cavall, Tenor, und Iván Kárpáti, Piano. Sonntag, 22. April 2007 19.30 Uhr, Hofsteiger-Saal, Schwarzach. Saaleinlass: 19.00 Uhr. Kartenpreise: E 12,(im Vorverkauf E 10,-, bei Herlinde Rieder, vormittags, im Gemeindeamt). Der Bräukeller ist bewirtschaftet. Cheek to Cheek … Der zweite Teil des Konzerts ist zwei weiteren berühmten Vertretern der amerikanischen Komponistenszene und Zeitgenossen von George Gershwin gewidmet: Irving Berlin (1888-1989), der über 1000 Songs und Somebody loves me … George Gershwin, einer der größten amerikanischen Komponisten (1898– Iván Kárpáti Iván Kárpáti Judith Bechter Judith Bechter Peter Cavall Peter Cavall 12 schwarzachpost April 07 100 Jakobsweg-Interessierte im Hofsteiger-Saal… 800 Kilometer zu Fuß von den Pyrenäen entlang dem Camino Frances, dem klassischen spanischen Jakobsweg, nach Santiago de Compostela, einem der wichtigsten Wallfahrtsorte der Christenheit: Der Dornbirner Franz Wehinger ist ihn gegangen und fing Landschaften, Natur, Sehenswürdigkeiten und Menschen unterwegs mit dem Fotoapparat ein. Am zweiten Märzsonntag erzählte er zu den Dias im fast ausverkauften Hofsteiger-Saal einem höchst interessierten Auditorium, das auch die heiteren Seiten einer Pilgerwanderung kennenlernte. Jakobswegpilger und solche, die es gerne noch werden, waren gekommen, aus Schwarzach, Wolfurt, Dornbirn und der weiteren Umgebung. Der Büchertisch unserer Bücherei (Bild), den Evelyne Vonach mit Pilgerführern und Jakobsweg-Belletristik von „Das Buch“ eingerichtet hatte, wurde eifrig studiert, und es gab Gelegenheit, sich beim Referenten und anderen Jakobswegpilgern über Vorbereitung, Anreise, Herbergen, Gepäck und anderes Wichtiges zu informieren. Ein ganz besonderer Dank gilt Frau Doris Rinke, die sich nicht nur mit der Organisation dieses Abends beschäftigte, sondern auch Tipps und Erfahrungen ihrer eigenen JakobswegReise einbrachte, und den Referenten Herrn Franz Wehinger sowie die Besucher mit einer eigens kreierten Jakobsweg-Torte verwöhnte. Inzwischen fand die neue Schwarzacher Kulturreihe auch in den großen Landesmedien prominenten Niederschlag: Die ORF-Landesrundschau, die VN und die Neue berichteten ausführlich über das neue Angebot, das mit weiteren Konzerten im April (MusicalKonzert am 22.), Mai (MusikschulVorspielabend am 15.) und Juli (Schrammelabend am 4.) fortgesetzt wird. Die nächste Kulturveranstaltung: ➤ Sonntag, 22. April 2007, 19.30 Uhr, Hofsteiger Saal „Somebody loves me“ – Musical-Evergreens mit Judith Bechter, Peter Cavall und Iván Kárpáti Kartenvorverkauf ab 12. April im Gemeindeamt bei Frau Herlinde Rieder (vormittags) um E 10,-- und Abendkassa E 12,-Wir freuen uns über Ihren Besuch ! schwarzachpost 13 April 07 Aus der Umweltabteilung… 1.700 Schulkinder laufen wieder Fortsetzung der ausgezeichneten Schulwegausweiskampagne Die Kinder der Volksschulen der Hofsteiggemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt laufen wieder. Seit 5. März sammeln die Schülerinnen und Schüler bis zum 13. April 2007 Fußwege. Bei der ersten Aktion im Herbst 2006 sind so rund 63.000 Meilen zusammengekommen. Die vom Klimabündnis Österreich ausgezeichnete Initiative fördert Gesundheit und Bewusstsein zum Thema „Sanfte Mobilität“ gleichermaßen. Die ausgezeichnete Schulwegausweiskampagne geht wegen des großen Erfolgs in die nächste Runde. Vom 5. März bis 13. April 2007 sammeln wieder 1.700 Schulkinder gelaufene Schulwege. Das gemeinsame Projekt „Schulwegausweis“, das vom regionalen Mobilitätsmanagement plan-b und der aks Gesundheitsvorsorge GmbH konzipiert wurde, überzeugt nach wie vor mit seiner nachhaltigen Wirkung. „Die Kinder laufen nicht wieder, sondern immer noch“, freut sich Stephan Schirmer von der aks Gesundheitsvorsorge GmbH. „Denn auch nach der Beendigung des ersten Kampagnenzeitraums sind die meisten Kinder weiter zu Fuß zur Schule gekommen.“ Die zweite Runde der Schulwegausweiskampagne soll nun den „Schulweg zu Fuß“ festigen: „Mit der zweiten Periode motivieren wir unsere Schülerinnen und Schüler nochmals. Wiederholen schärft außerdem das Verständnis für die Hintergründe der Aktion. Die Kinder selbst sind so Multiplikatoren“, gibt VS Kennelbach Direktor Martin Köb Einblick in das Konzept. schülerInnen, die innerhalb der Projektzeit eine gewisse Anzahl von Wegen gegangen sind, werden am Ende mit kleinen Preisen ausgezeichnet. Facts Schulwegausweis-Aktion der acht Hofsteiger Volksschulen • Rund 1.700 VolksschülerInnen aus den fünf plan-b Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt wurden zum Gehen motiviert. • Finanzierung: Plan-b Gemeinden und Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin • Projektdauer: 5. März 2007 bis 13. April 2007 plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die fünf plan-b Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen Mobilitätsmanagement-Projekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für sanfte Mobilität zu schaffen. Ansprechpartner Schulwegausweis: Mag. Gerhard Schmid >mprove< Team für Kommunikation, 6866 Andelsbuch T 05512/2398, M gs@mprove.at Ansprechpartner aks Gesundheitsvorsorge GmbH.: Dipl. Sportwiss. Stephan Schirmer Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin Rheinstr. 61, 6900 Bregenz T 05574 64570-1061 Pressekontakt: Martin Dechant ikp - Kommunikationsplanung und Öffentlichkeitsarbeit GmbH T +43 - 5572 - 398811 E martin.dechant@ikp.at Schulwegausweis – eine zusätzliche Motivation Als Motivationshilfe für die Kinder werden die gegangenen Schulwege in einem Schulwegausweis dokumentiert. Den Weg zur Schule zeichnen die LehrerInnen ab und die Wege von der Schule nach Hause bestätigen die Eltern. Da nicht jeder Schulweg gleich lang ist, werden die Wohngebiete in drei Zonen eingeteilt. Alle Volks- Auf los, geht’s los. 1.700 Kinder gehen wieder um die Wette. 14 schwarzachpost April 07 Klima Aufruf an die Jugend Unser Klima verändert sich. Wie man in den jüngsten Medienberichten und wie man es vielleicht auch hier und dort am eigenen Leib mitbekommen hat ist eine Mit-Verantwortung der Menschen nicht von der Hand zu weisen. Wir vom e5 Team Schwarzach wollen am 16. September zu diesem Thema ein „Sonnenfest“ am Schwarzacher Dorfplatz veranstalten. Wir denken, dass wir damit einen Bereich ansprechen, der vor allem die Zukunft unserer Jugendlichen betreffen wird. Aus diesem Grunde laden wir am Thema interessierte Jugendliche ein, bei Organisation und Planung dieser Veranstaltung mitzuarbeiten und vor allem eigene Ideen einzubringen. Wir glauben, dass vor allem Ihr und Eure Ideen von außerordentlicher Wichtigkeit seid, denn wir „Alten“ werden voraussichtlich schon dahingeschieden sein, wenn die Klimaveränderung schlagend wird. Bevorzugtes Alter wäre so zwischen 15 und 26,9 Jahren – oder auch ein anderes. Also bitte meldet euch am besten über e-mail (hans@christern.at) oder über das Handy (0664 5346305). Egon Gasser und Hans-Albrecht Christern Bitte Robidog-Säcke verwenden ! schwarzachpost 15 April 07 Radfrühling: Radfahren bringt´s! plan-b-Gemeinden laden zum Radfrühling in Bregenz am 5. Mai Auch nach einem Winter, der nicht immer einer war, kommt irgendwann der Frühling. Und damit der Anreiz, wieder verstärkt mit dem Fahrrad unterwegs zu sein: Sonne und Luft genießen, ohne Parkplatzsorgen zu sein, mehr Menschen zu treffen… Sogar vielleicht schneller ans Ziel zu kommen als mit dem Auto, auf jeden Fall mit gutem Gefühl durch mehr Bewegung und umweltfreundliches Vorwärtskommen. Den Plan b-Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt ist heuer das Radfahren besonders wichtig: Am 5. Mai gibt´s daher ein ganz besonders bewegtes Fest – den plan-b-Radfrühling im Zentrum von Bregenz. Viel Information, Aktion, Spiel und Spaß machen Lust auf das Radfahren. BesucherInnen an jeder Ecke ein spannendes Programm. Für Abenteuer ist jedenfalls gesorgt, ob bei einer geführten Radtour durch Bregenz, am Geschicklichkeitsparcours mit Wettbewerb oder beim Fitnesstest für alle. Mutige können ihr Talent auf Trickrädern beweisen. All jene, die sich einfach informieren wollen, finden in einer SchülerInnenausstellung mit Rahmenprogramm Gelegenheit dazu. Regionale Fahrradhändler bieten Neues rund ums Rad, auf der Fahrradbörse können BesucherInnen gebrauchte Räder verkaufen und erstehen. Sogar die Räder selbst kommen auf ihre Kosten: sie werden kostenlos codiert und gecheckt. Wie man sicher in den Frühling radelt, zeigt die Initiative Sichere Gemeinden mit spannenden Eier-Helmtests und Unfallbeispielen. Das detaillierte Programm gibt’s im Internet unter www.mobilplanb.at oder bei allen teilnehmenden Gemeinden. Die Eröffnung des Radfrühlings ist eine Aktion des regionalen Mobilitätsmanagements plan-b. Die Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt und die Stadt Bregenz setzen darin Zeichen für sanfte Mobilität. Denn Radfahren macht nicht nur Spaß: es fördert die Gesundheit und sorgt für saubere Luft. Alles dreht sich rund ums Rad Kräftig radeln heißt es schon am Vormittag für Groß und Klein. In jeder Hofsteiggemeinde treffen sich Fahrradbegeisterte und jene, die es werden wollen. Gemeinsam geht’s auf zwei Rädern durch den Ort und danach in Richtung Bregenz, wo ein Radlerkomitee die Gruppen schon am Stadtrand musikalisch empfängt. Rund um den Leutbühel erwartet die SCHONE DIE UMWELT UND FAHR RAD! 16 schwarzachpost April 07 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte ➤ Samstag, 05. Mai 2007 ➤ Samstag, 02. Juni 2007 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Altpapier-Sammlung zusätzliche Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ➤ Samstag, 17. März 2007 ➤ Samstag, 21. April 2007 ➤ Samstag, 19. Mai 2007 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ ➤ Samstag, 14. April 2007 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Problemstoff-Sammlung ➤ Samstag, 31. März 2007 08.30 Uhr – 11.30 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Abfluss verstopft ? Rohrreinigungs-Service reinigt Ihre Abflüsse (Küche, Bad, WC usw.) – Tel. 06 64 / 91 55 323 Flurreinigungsaktion 2007: Samstag, 14. April, Treffpunkt 13.00 Uhr Gemeindeamt! Wir bitten die Bevölkerung um Beteiligung und Unterstützung bei dieser jährlich stattfindenden Umwelt-Aktion! Bitte gutes Schuhwerk und Handschuhe mitbringen. Die Gemeinde schwarzachpost 17 April 07 Info für unsere Jugend… „TROPPI“ – seit März 2007 in Bildstein, Buch, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt Am 1. März 2007 präsentierten die Gemeinden Bildstein, Buch, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt den neuen alkoholfreien Jugenddrink „TROPPI“. Während der eineinhalbjährigen Vorbereitungsarbeit wurden die Wirte der Region kontaktiert und dahingehend motiviert, den Jugenddrink in möglichst vielen Gastronomiebetrieben zugänglich zu machen. Heute wissen wir, dass der Hofsteiger Jugenddrink „TROPPI“ viel Anklang findet und somit in fast allen Lokalen und Gasthäusern genossen werden kann. „TROPPI“ wird als Mango-Saft gespritzt (mit Leitungswasser) in 0,4 ltr. Gläsern angeboten. Der Preis beträgt E 1,99 . Im Rahmen eines Beteiligungsprojektes entschieden Jugendliche über Glas, Inhalt, Name und Logo unseres Jugenddrinks. „TROPPI“ soll in erster Linie ein Stück Alkoholprävention in unserer Region leisten und vor allem aber eine alkoholfreie Alternative bieten. Die Hofsteiggemeinden stellten den teilnehmenden Gastwirten spezielle „TROPPI“ - Gläser und Werbematerial (Tischsteher und Plexiglastafeln) zur Verfügung. Erfreulicherweise beteiligen sich in Schwarzach folgende Gastwirte an dieser jugendfreundlichen Aktion. Es sind dies: • • • • Gasthaus Schwarzach-Stuba Gasthaus Natterhof Cafe Restaurant Loacker Gastro-Center Hofsteiger • Gemeindesaal Schwarzach Die Gemeinde Schwarzach bedankt sich bei den vorgenannten Gastronomen für Ihr Mitwirken zum Wohle unserer Jugend ganz herzlich! Ein besonderer Dank ergeht an die Obfrau unseres Jugendausschusses, Frau Monika Raid, für ihr enormes Engagement ebenso wie an die Jugendkoordinatorin Manuela Preuss. Immerhin stecken 1 1/2 Jahre intensive Vorarbeit in diesem Projekt! 18 schwarzachpost April 07 Ländle goes Europe 2007 „Ländle goes Europe“ sind Jugendcamps mit jeder Menge Spaß, Sport, Kultur und Natur. Begegnungen mit Jugendlichen aus anderen europäischen Ländern inklusive! Wie in den letzten Jahren finden auch heuer wieder verschiedene Camps statt. Jugendliche, die Interesse haben, dabei zu sein, können sich bereits jetzt unverbindlich einen Platz reservieren: clemens.ruedisser@aha.or.at oder Tel. 05572-52212. Folgende Camps finden diesen Sommer für Jugendliche von 15 bis 18 Jahren statt: • River Deep – Mountain High (Großbritannien, Kent und Nord Wales) 30. Juli bis 12. August 2007 • Sports und Kultur 2007 (Luxemburg, Echternach) 23. Juli – 2. August 2007 • „Legenden und Mythen“ (Finnland, Kokkola) 29. Juli – 12. August 2007 • Europäisches Bürgerrecht (Dänemark, Ebeltoft) 9. bis 16. Juli 2007 von der Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer berät und unterstützt Jugendliche bei allen Fragen und Problemen rund ums Berufsleben. Die nächsten Termine: • „aha“ Bregenz: Montag, 16. April 2007, 16 bis 18 Uhr • „aha“ Dornbirn: Montag, 23. April 2007, 16 bis 18 Uhr Reisemagazin „a.WAY“ hebt wieder ab a.WAY, der druckfrische Reisebegleiter im Magazinformat liegt ab sofort wieder im „aha“ in Dornbirn, Bregenz und Bludenz auf. Vor, während und nach der Reise steht die zweite Ausgabe der Broschüre mit nützlichen Tipps, hilfreichen Informationen und zahlreichen Reiseerfahrungen junger Menschen allen Reisefreaks zur Seite. Die Broschüre ist kostenlos im „aha“ erhältlich und kann auch unter aha@aha.or.at angefordert werden. Sprachreisen zum 360-Tarif Reisen, Menschen aus allen möglichen Teilen der Welt treffen und dabei eine neue Sprache lernen? Sprachreisen machen’s möglich! Mit den 360-PartnerInnen EFA-Sprachreisen (www.efa.at) und FSTS-Studienreisen (www.fsts.at) erhalten Jugendliche neben allen Informationen bei Vorlage der 360 eine Ermäßigung auf den Kurs/Unterkunft bzw. auf die Platzierungsgebühr (FSTS). „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz www.aha.or.at, aha@aha.or.at „aha“-Infostunden: Fragen zur Arbeitswelt Was muss bei einem Ferienjob beachtet werden? Was ist ein Kollektivvertrag? Welche Regelungen gelten bei Überstunden? Michael Tinkhauser schwarzachpost 19 April 07 Hauptschule… AIDA – ein unvergessliches Erlebnis! Am 7. März war es soweit. Wir trafen uns am Bahnhof in Schwarzach, um mit dem Zug nach Bregenz zum Musicalbesuch zu fahren. Über siebzig SchülerInnen der 3. und 4. Klassen hatten sich freiwillig für dieses Musikereignis angemeldet. Sehr viele der teilnehmenden Schüler und Schülerinnen waren Mitwirkende der Schulband und der Schulspielgruppe. Sie erhielten aus dem „Kulturbudget“ (= Einnahmen aus Theatervorführung an Weihnachten) 15 Euros Unterstützung für den Kartenkauf. Im Festspielhaus eingetroffen, erlebten wir gleich eine tolle Überraschung. Wir wurden vom Rang auf Plätze ganz vorne an der Bühne umlogiert. So wurde dieses einmalige Musikereignis noch mehr aufgewertet. Voller Begeisterung folgten wir den sagenhaften Tanz-, Gesangs- und Theaterdarbietung der Darsteller. Die technischen Effekte, besonders die des Lichtes, begeisterten uns alle. Nach zweieinhalb Stunden Kulturgenuss pur kehrten wir wieder nach Schwarzach zurück. Danke allen, die uns den Besuch dieser Veranstaltung ermöglicht haben. Die Musicalbesucher der 3. und 4. Klassen Wir wünschen allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern ein frohes Osterfest ! oder W ü n s c h e m i ch … rden an ren B e s ch w e itte an Ih lungen b itergeben. Empfeh e enkreis w Bekannt r Memo Ih ✿ Döner Kebap ✿ Kalte griechische und türkische Spezialitäten ✿ Jeden Tag frische, hausgemachte Salate ✿ Putenschnitzel, gebratene Hühnerschenkel mit Pommes und Salat ✿ Alles auch zum Mitnehmen H o f s t e i g s t r a ß e 5 1 , 6 8 5 8 S c h w a r z a c h , Te l . 0 5 5 7 2 / 5 7 1 5 4 20 schwarzachpost April 07 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach ➤ Der Monat April stellt im JahresBücherreigen den Schwerpunkt dar, mit den beiden Höhepunkten: dem Andersentag am 2. April – alle empfohlenen Bücher dazu finden Sie in der Andersenkiste – und dem von der UNSCO zum Welttag des Buches erklärten 23. April. An diesem Tag erhalten alle während unserer Öffnungszeit eine kleine Überraschung! ➤ Speziell für unsere jungen Leser werden immer wieder neue Bücher angekauft! Neue Reihen: Drachenthal von Wolfgang Hohlbein Das Spiegelkabinett Die Zauberkugel Das Labyrinth Bartimäus von Stroud Jonathan Das Amulett von Samarkand Die Pforte des Magiers Das Auge des Golem Freche Mädchen – freche Bücher Liebe… ganz schön peinlich Herzklopfen auf Rezept Verküss dich nicht Liebe, Stress, Gitarrenständchen Schule, Ballett und erster Kuss ➤ Wir haben auch eine Vielzahl neuer DVDs eingestellt. Eine kleine Auswahl davon: Cars – Disney Zeichentrickfilm für die ganze Familie Dick und Jane – Filmkomödie ab 6 Jahre Borat – Die Komödie des Jahres 2006 Wer früher stirbt ist länger tot – Ausgezeichnet mit dem Bayrischen Filmpreis 2006 Der Teufel trägt Prada – Bissige Komödie mit Meryl Streep und Anne Hathaway The Road to Guantanamo – Ausgez. mit dem Silbernen Bären 2006 für beste Regie Rang de Bascanti – Die Farbe der Rebellion, ein indischer Film World Trade Center – lt. Amazon mit 99 % positiver Bewertungen Ab durch die Hecke – Ein großartiger Film für die ganze Familie Das Parfum – Tom Tykers bildgewaltige Verfilmung des Bestsellers Selbstverständlich haben wir auch eine Auswahl an neuer Belletristik für Sie eingestellt. Mehr dazu lesen Sie in der Mai Ausgabe der Schwarzachpost oder besser noch, Sie schauen bei uns in der Bücherei vorbei. Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten: Mo und Fr 18.00 bis 20.00 Uhr Di 15.30 bis 17.30 Uhr Während den Öffnungszeiten können Sie uns telefonisch unter der Telefon-Nummer 58355-5 erreichen oder uns eine Email senden. Unsere Adresse lautet: buecherei_schwarzach@gmx.at Wir freuen uns natürlich wieder ganz speziell auf Sie! Das Team der Bücherei Schwarzach schwarzachpost 21 April 07 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Noch nie verdichteten sich in Schwarzach die Sterbefälle so wie in den ersten zwei Monaten dieses Jahres. Durchschnittlich gibt es in unserem Dorf zwischen 20 bis 25 Beerdigungen im Jahr. Schon in den 6 ersten Wochen des Jahres 2007 mussten wir uns 11 Gemeindemitglieder verabschieden. In dieser Zeit, als ich vom Pfarrhaus auf dem Friedhof blickte, sah ich jede Woche die frischen Blumen auf den vielen Gräbern und viele in schwarz gekleidete Angehörige, die die Gräber ihrer verstorbenen Lieben besuchten. Bei der Begleitung und dem Mitgefühl ihrer Schmerzen und Trennung war ich auch sehr traurig und bedrückt. Deswegen fühlte ich mich nicht in der Stimmung, dem Faschingsumzug zu zuschauen. Ich suchte einen stillen Ort in der Natur. Bei dem herrlichen Blick auf dem Bodensee, von einem Hügel bei der St. Antonius Kapelle in der Nähe von Wasserburg, beschäftigte ich mich mit den Fragen über die Vergänglichkeit des Lebens, über Trennung und Schmerzen, über Leiden und Tod. Ich ließ die sanften Sonnenstrahlen auf mein Gesicht scheinen und den frischen Wind vom See meine Seele beruhigen und trösten, weil ich auf diese uralten Fragen keine Antworte finden konnte. Der Trost ging in die Tiefe, als ich bei der Vorbereitung der Karfreitagliturgie diese Gedanken gefunden habe: „Ein schwarzes Tuch breitet sich über unsere Erde. Ein Tuch des Leids und der Hoffnungslosigkeit, ein Tuch des Schmerzes und des Todes. Jesus hat das schwarze Tuch nicht einfach weggenommen, aber er hat es auf sich genommen. So wie viele Menschen leiden müssen, hat er auch gelitten. So wie wir alle sterben müssen, hat auch er den Tod auf sich genommen.“ Unser Glauben sagt uns, dass Gott Jesus nicht im Tod gelassen hat. Er hat ihn erweckt und dadurch uns die große Hoffnung gegeben: Das Leben unserer Verstorbenen und unser Leben enden nicht mit dem Tod, sondern durch den Tod hindurch zum ewigen Leben. So lade ich euch alle ein, heuer besonders alle Angehörige der im Jänner und Februar Verstorbenen die Liturgie der Karwoche am Gründonnertag, Karfreitag und Osternacht mitzufeiern. Wir feiern nicht nur den Tod, sondern die Auferstehung Jesu und hoffen auf unsere eigene Auferstehung. Vom Herzen wünsche ich euch und euren Familien eine besinnliche Karwoche und ein frohes Osterfest. Eurer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstzeiten im April 2007: So 01.04. Palmsonntag: 9.30 Segnung der Palmsträuße bei der Lourdeskapelle, Prozession zur Kirche. Anschl. Festmesse Lk 22,14-23,56 Familienmesse gestaltet von Caroline mit Kindern. Danach Suppentag im Gemeindesaal, org. vom Aktionskreis. Mi 04.04. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für die 2006 verstorbenen Hilda Flatz und Aloisia Huber Do 05.04. Gründonnerstag: Joh 13,1-15 16.00 Brotfeier für die Erstkommunikanten in der Unterkirche. 19.00 Hl. Messe mit Abendmahlfeier mit dem Kirchenchor unter Mitgestaltung der Firmlinge dieses Jahres. Kommunion in beiden eucharistischen Gestalten. Im Anschluss ist Gelegenheit zur stillen Anbetung des Allerheiligsten in der Unterkirche gegeben. Karfreitag: 7.00 Kreuzweg der Gemeinde nach Bildstein. 19.00 Karfreitagsliturgie: Wortgottesdienst mit Texten nach der Johannespassion (Joh 18,1-19,42), großen Fürbitten, Kreuzverehrung und Kommunionfeier. Fr 06.04. Sa 07.04. Karsamstag: 16.00 Lichtfeier für die Kleinsten in der Unterkirche. 17.00 Segnung der Osterspeisen. ca. 20.45 Feuerweihe und Bereitung der Osterkerze vor der Kirche. 21.00 Osternachtfeier: Einzug des Osterlichtes in die Kirche, feierliche Osternachtsliturgie und Eucharistiefeier, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor. Um das Osterlicht nachhause mitnehmen zu können, bitte Laterne mit Teelicht mitbringen. So 08.04. 9.30 Ostersonntag: Joh 20,1-9 Festmesse mit den Schwarzacher Dorfmusikanten. Mo 09.04. 9.30 Ostermontag: Lk 24,13-35 Feiertagsmesse mit Volksgesang. So 15.04. 9.30 Weißer Sonntag: Joh 20,19-31 Erstkommunionfeier für 31 Erstkommunikanten mit dem Volksschulchor Anschl. Agape auf dem Kirchplatz. Zum Einzug und zur musikal. Umrahmung spielt die Bürgermusik. So 22.04. 9.30 3. Sonntag der Osterzeit: Joh 21,1-19 Sonntagsmesse. 22 schwarzachpost April 07 So 29.04. 9.30 4. Sonntag der Osterzeit: Joh 10,27-30 Sonntagsmesse mit dem MännerDoppelquartett Höchst. Anschließend Pfarrcafé im Pfarrsaal. Mo 30.04. Di 01.05. Die Vorabend-Messe zum Feiertag am 1. Mai entfällt. Hl. Josef der Arbeiter / 1. Mai: 7.50 Hl. Messe zum Feiertag. Mt 13,54-58 19.00 Maiandacht in der Unterkirche. AK Ehe und Familie DANKE ... Bei unserem Zopfverkauf am 3.+ 4.3. 2007 ging eine wahre Vielfalt an leckeren Zöpfen über unseren „Ladentisch“ – 89 an der Zahl. stolzes Ergebnis: Euro 395,-Herzlichen Dank allen BäckerInnen und KäuferInnen für eure Unterstützung. Mit Ausnahme des Karsamstags 07. 04., wird jeden Samstag um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr (Ausnahme Karfreitag, 06. 04.) Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Die jeweiligen Messintentionen können ebenfalls aus diesem Falter ersehen werden und werden nicht mehr in den Gottesdiensten verkündigt. FAMILIENGOTTESDIENST Zu unserem nächsten Familiengottesdienst am Palmsonntag laden wir euch herzlich ein: 1.4.2007 ACHTUNG: Beginn und Ablauf siehe Gottesdienstordnung!! Ratschen statt Glockengeläut Nach alter Tradition läuten die Glocken beim Gloria der Abendmahlfeier zum letzten Mal und bleiben dann ebenso wie die Orgel stumm bis zum Gloria in der Osternachtfeier, welches die Auferstehung Jesu verkündet. Als Ersatz für die verstummten Glocken wurden seit dem 13. Jahrhundert hölzerne Ratschen verwendet. An vielen Orten gehen auch heute noch Kinder damit durch die Straßen und erinnern die Gläubigen an Gebet und Gottesdienst. Unsere Ministranten werden am Karfreitag und am Karsamstag mit selbst gebastelten Ratschen das Glockengeläute in Schwarzach ersetzen. Wer zu Hause noch eine Ratsche hat und mitmachen möchte, kann sich im Pfarrbüro melden. in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! Wir feiern am Karsamstag, den 7. April um 16.00 Uhr einen Kindergottesdienst. Es wäre ganz toll, wenn wieder viele von euch mit ihren Eltern oder Großeltern kommen würden, um mit uns das Osterfest zu feiern, zu beten und zu singen. Auf euer Kommen freuen sich: Katharina und Gabi schwarzachpost 23 Albrecht Frey Rocher Hase klein Frey Torrone Eili Frey Extra Eili Frey Rocher Hase 335 g 500 g 500 g 590 g 6,40 (per 100 g 1,91) 6,80 (per 100 g 1,36) 6,80 (per 100 g 1,36) 10,70 (per 100 g 1,81) Aktion! Aktion! Aktion! Aktion! Frey Lampi Hase braun oder weiss Frey Bunny Piccolo 145 g 88 g Frey Küken sortiert, 4er-Packung 100 g 2,Aktion! (per 100 g 1,38) 3,30 (per 100 g 3,75) 2,Aktion! Aktion! Frey Riesenhase Pasqualino Frey Ente Calimero Frey Osterfiguren braun oder weiss 440 g Frey Riesenhase dunkel, braun oder weiss 850 g 320 g 40 g 3,29 (per 100 g 0,75) 13,50 (per 100 g 1,59) 9,50 (per 100 g 2,97) 0,85 (per 100 g 2,13) Aktion! Aktion! Aktion! Aktion! Angebote gültig solange der Vorrat reicht. Preise inkl. Steuern, exkl. Flasche Hofsteigstraße 50 • Schwarzach • Tel.: 05572/58113 • Fax: 0557 Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 07.00 - 19.00 Uhr Samstag: 07.00 - 17.00 Uhr wünscht Original Schweizer Osterhasen von Chocolat Frey exklusiv bei SPAR Frey Bunny Spezial Frey Ostermischung 410 g 1.000 g 6,40 (per 100 g 1,56) 11,90 (per 100 g 1,19) Aktion! Aktion! Frey Hase groß 280 g 2,30 (per 100 g 0,82) Frey Giandor Eili Frey Pralinor & Giandor Eili Aktion! 500 g 500 g 6,80 (per 100 g 1,36) 6,80 (per 100 g 1,36) Aktion! Aktion! Frey Bunny Junior Frey Pralines Ei Frey Kleine Hasen 5 Stück Frey Crispy Eili 210 g 285 g 75 g 500 g


Schwarzach Post 20040401
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 4 – April 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Jesus Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ Joh. 11.25 Gesegnete Ostern! April 04 Der Bürgermeister informiert . . . Solaraktion des e5-Teams: Gemeindeförderung wird erhöht Die Sonne liefert uns ihre Energie frei Haus und bei den meisten Neubauten ist der Einbau einer Solaranlage deshalb selbstverständlich. Die Nutzung der Solarenergie ist aber auch bei bestehenden Gebäuden mit geringem Mehraufwand möglich. Im heurigen Jahr fördert die Gemeinde Schwarzach den nachträglichen Einbau von Solaranlagen verstärkt: Es wird ein Zuschuss von 40 % der Landesförderung gewährt, während bisher nur 25 % gefördert worden sind. Damit reduzieren sich die Kosten erheblich, dazu gibt es kostenlose Solarberatung sowie entsprechende technische Hilfestellung. Die Schwarzacher Geldinstitute Raiffeisenbank am Hofsteig und Dornbirner Sparkasse AG bieten darüber hinaus für diese Aktion einen Kredit unter 3 % Zins an. Außerdem bieten die örtlichen Installateure für diese Aktion einen Rabatt von 10 %. Über die Vorteile der Nutzung vonSolarenergie wurde am 23. März im Gemeindesaal informiert. Interessenten erhielten umfassende Auskunft über die Möglichkeiten, Sonnenenergie für die Zubereitung von Warmwasser zu nutzen bzw. in manchen Fällen auch als Entlastung für die Raumheizung während der Übergangszeit, an kühlen Sommerabenden oder an sonnigen Wintertagen. Die Förderung wird sowohl für Einfamilien- oder Reihenhäuser gewährt als auch für Wohnanlagen. Die Sonne scheint gratis Die Energiepreise steigen, die Sonne hingegen liefert ihre Energie auch in Zukunft völlig ohne Kosten frei Haus. Mit den derzeit gültigen durchschnittlichen Energiepreisen gerechnet, beträgt die Energieeinsparung über die Lebensadauer einer Solaranlage (25 Jahre) bei Strom ca. e 4.250,-, bei Heizöl ca. e 3.150,-. Wo ein Hausdach nicht direkt gegen Süden geneigt ist, lässt sich in den Der nachträgliche Einbau einer Solaranlage ist kein Problem. meisten Fällen doch ein sinnvoller Ertrag erzielen, bei reiner Westrichtung etwa rund 80 %. Beispiel für ein Einfamilienhaus mit 9 m2 Kollektorfläche: Investitionskosten € 5.900,-minus Landesförderung € 1.747,-minus erhöhte Gemeindeförderung € 698,80 (statt € 436,75) Tatsächliche Investitionskosten € 3.454,20 Bezahlen in Monatsraten: Wer diesen Restbetrag nicht auf einmal aufbringen kann oder will, kann die Kreditaktion mit dem Sonderzinssatz von unter 3 % nutzen. Ausführliche Informationen für Interessierte durch das e5-Energieteam Schwarzach gab es am 23. März im Gemeindesaal. 2 schwarzachpost April 04 Mit der wärmeren Jahreszeit dürfen wir uns auch wieder auf die herrliche Zeit der Obstbaumblüte freuen. Die große Zahl an Obstbäumen prägt unsere Landschaft, allerdings ist dieses Landschaftsbild in Gefahr. Feuerbrand, überalterter Bestand sowie leider oft auch Desinteresse an der Nutzung machen dem Bestand ebenso zu schaffen wie die rege Bautätigkeit. Umso wichtiger ist es, das Bewusstsein für den Wert der heimischen Streuobstkultur zu wecken. Rotes Kreuz: Beitrag zum Ausbau Die Rettungszentrale des Roten Kreuzes in Dornbirn muss dringend ausgebaut werden. Da auch Schwarzach von Dornbirn aus versorgt wird, beteiligt sich die Gemeinde an den Kosten des Ausbaus entsprechend dem Einwohnerschlüssel. Immer wieder leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettung auch in Schwarzach ihre wertvollen Einsätze bei Unfällen, Erkrankungen bzw. für Krankentransporte oder Schulungen. Deshalb war es für die Gemeinde selbstverständlich, den Beitrag von € 55.000,- beizusteuern. Ein entsprechender Antrag wurde von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen. Obstbaumaktion in Schwarzach Die Zahl der Hochstammbäume und auch der Halbhochstammbäume hat sich während der vergangenen Jahre auch in unserer Gemeinde drastisch verringert. Mit gemeinsamer Anstrengung ist es zwar gelungen, die Feuerbrandseuche einzudämmen, dennoch sind weitere Maßnahmen erforderlich, um die prägende Obstbaumkultur zu erhalten. Aus diesem Grund beteiligt sich die Gemeinde Schwarzach über Anregung des Umweltausschusses an der VNAktion „Mein Obstbaum“. Dank der Förderbeiträge sind Obstbäume zu geringen Kosten erhältlich, sie brauchen außer dem regelmäßigen Schnitt auch wenig Pflege. Wer einen Obstbaum pflanzen will, sollte sich aber nach Sorten erkundigen, die möglichst wenig anfällig gegen Feuerbrand sind. Immer stärker wird uns bewusst, wie wichtig die Ernährung für unser Wohlbefinden ist. Gerade heimisches Obst leistet einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheit. Die Bedeutung der Obstbäume geht weit über die Obstproduktion hinaus. Einmal wird das kleinräumige Klima beeinflusst, im Hochsommer spenden die mächtigen Bäume Schatten, sie vermindern die Wucht von Stürmen, sie tragen bei zur Produktion von Sauerstoff. Obstbäume sind aber auch Lebensräume für eine Vielzahl an Tieren. Wer im Frühjahr einen Obstbaum pflanzen will, kann sich an Josef Böhler vom Lagerhaus wenden. Er hat nicht nur große Verdienste bei der Bekämpfung des Feuerbrandes, er weiß auch Bescheid über robuste Apfel- und Birnsorten. Mit der Obstbaumaktion wird u. a. ein entscheidender Beitrag zur Erhaltung unseres Ortsbildes geleistet. Ich danke allen, die diese Initiative unterstützen. Pfarrkirche: Orgel und Vokalensemble Erstmals ist heuer auch Schwarzach – neben Birnau – Veranstaltungsort für ein Konzert im Rahmen des internationalen Bodenseefestivals, das heuer zum 16. Mal veranstaltet wird. Am Samstag, 22. Mai, 20 Uhr, findet in unserer Pfarrkirche ein Konzert statt, das im Zeichen der Romantik steht. Die Klänge dieser musikalischen Epoche, die von 1600 bis ins 20. Jahrhundert geschrieben worden sind, werden uns vom bekannten Vorarlberger Orgelvirtuosen Prof. Bruno Oberhammer und dem Vokalensemble Capella Stella Feldkirch nahe gebracht. Das Vokalensemble ist über die Grenzen des Landes für die Pflege der Romantik ebenso bekannt wie für intonationssicheren Vortrag des Gregorianischen Chorals. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 April 04 Winterdienst in Schwarzach In der abgelaufenen Wintersaison 2003/2004 haben die Mitarbeiter des Bauhofes in unserer Gemeinde wie auch ein in Bildstein ansässiges Unternehmen wiederum alles daran gesetzt, um die Widrigkeiten des Winters auf unseren Straßen innerhalb der Gemeindegemarkungen für unsere BewohnerInnen möglichst rasch zu beseitigen. So wurden insgesamt 46 Tonnen Splitt und 13 Tonnen Salz ausgebracht, wobei die Auftaumittel tunlichst sparsam verwendet wurden. Dafür wurden insgesamt auf E 3.200,-aufgewendet. Die Räumfahrzeuge waren dabei etwa 500 Stunden im Einsatz und haben etwa 1100 Straßenkilometer zurückgelegt. Die Arbeitsstunden der Bauhof-Mitarbeiter für die Schneeräumung insgesamt belaufen sich bis Ende Februar auf 620. Auch die auf Landesstraßen anfallenden Schneemassen müssen von der Gemeinde Schwarzach entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen abgeführt werden. Auch wenn natürlich nicht überall sofort geräumt werden kann, so ist die Gemeinde dennoch bemüht, ihren umfangreichen Räumdienst aufrecht zu erhalten und somit für die Sicherheit der Straßenbenützer Sorge zu tragen. EINLADUNG Die Österreichischen Bundesbahnen laden zusammen mit der Gemeinde zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Schallschutzprojekt ÖBB ein. Die ÖBB haben in den letzten Jahren bereits in verschiedenen Gemeinden Vorarlbergs, welche an Bahnlinien liegen, zum Schutz von in der Nähe oder im näheren Bereich liegenden Objekten Schallschutzprojekte umgesetzt. Dabei geht es um die Anbringung von Lärmschutzwänden entlang der Bahnlinie im Bereich von Wohngebieten wie auch um objektseitige Maßnahmen. Termin und Ort der Veranstaltung: Freitag, 2. April 2004, Beginn 20.00 Uhr, Gemeindesaal, Gebhard-Schwärzler-Straße Öffentlicher Dank! WIR GRATULIEREN... unserer jungen erfolgreichen Mitbürgerin Für die zahlreichen Glückwünsche zu meinem 25-jährigen Dienstjubiläum als Bürgermeister möchte ich mich auf diesem Wege herzlich bedanken! Sehr gefreut habe ich mich natürlich auch über die Klänge der Bürgermusik und dem netten Ausklang mit den Mitgliedern der Gemeindevertretung sowie über den spontanen Blumengruß inmitten der Sitzung der Gemeindevertretung von „Kebap-Spezialist“ Memo! Helmut Leite Eva Maria Schertler, Riedstraße 16, welche am 20. März die Sponsion zur MAGISTRA DER PHILOSOPHIE an der Innsbrucker Leopold Franzens UNI feiern konnte! 4 schwarzachpost April 04 Gratis-Fahrt zur Messe auch aus Schwarzach Rund fünfzig Prozent fahren gratis zur Messe – VN, VVV und Mohrenbräu sind Messe-Partner Rund 70.000 Besucher aus Süddeutschland, der Schweiz, aus Liechtenstein und Vorarlberg werden in Dornbirn zur 29. Frühjahrsmesse erwartet. Rund die Hälfte nutzt dabei die Gratis-Fahrt mit Bus und Bahn. Die Frühjahrsmesse wird am 1. April eröffnet, Schwerpunkte sind die Präsentation der Marktgemeinde Bezau, die Sonderschau „Traumhaus Althaus“ sowie die Angebote der 600 Aussteller. Österreichweit einmalig und viel beachtet ist die Aktion „Gratis-Fahrt“ der Dornbirner Messe, des Verkehrsverbundes sowie der Vorarlberger Nachrichten und des Messe-Partners Mohrenbräu. Auch aus Schwarzach kann jede Messebesucherin und jeder Messebesucher gratis mit jedem Bus und jedem Zug nach Dornbirn fahren. Beim Schaffner oder Buslenker ist die Messekarte erhältlich, die selbstverständlich auch für die Rückfahrt als GratisFahrschein dient. Wer schon eine Eintritts-, Dauer- oder Ausstellerkarte besitzt, fährt natürlich ebenfalls kostenlos und bequem in die Messestadt. Alle Informationen sind unter www.vmobil.at http://www.vmobil.at oder unter den Telefonnummern (05572) 31 300 und 32 300 erhältlich. Die Partner der Gratis-Fahrt zur 29. Frühjahrsmesse sind neben der Mohrenbrauerei, den ÖBB und der Montafonerbahn auch die Stadt- und Landbusse, der Verkehrsverbund Vorarlberg sowie das Land Vorarlberg. Als Partner der Gratis-Fahrt engagiert sich auch die Firma Schöller Eis. Jedes Kind von 6 bis 14 Jahre erhält bei Vorlage der Eintrittskarte beim Messe-Brunnen ein sommerliches Gratis-Eis. Wir wünschen allen Schwarzacherinnen und Schwarzachern ein frohes Zum Besuch meiner Ausstellung im Burgrestaurant Gebhardsberg, Bregenz möchte ich meine Freunde, Bekannte und Kunstinteressierte herzlichst einladen. Osterfest! AQUARELLE von HANNELIESE SCHMIDT Kellaweg 12 | A-6858 Schwarzach Am ersten Donnerstag eines jeden Monats werde ich von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr anwesend sein. Öffnungszeiten: täglich von Mittwoch bis Sonntag von 10.00 bis 24.00 Uhr. Dauer der Ausstellung: vom 1. April bis 29. August 2004 Ihr Team von Memo‘s Kebap Zur gleichen Zeit habe ich eine Jahresausstellung im Restaurant Traube in Bildstein. schwarzachpost 5 April 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat APRIL Geburtstag feiern: Laura Netzer, Bahnhofstraße 19 Elsa Gründlinger, Schlattweg 24 Peter Theissl, Engliwiesen 5 Dr. Walter Hinteregger, Gsellenbündt 2 08.04.1908 16.04.1922 25.04.1928 28.04.1922 Das Licht der Welt erblickt haben am: 04.03. REBECCA SYLVIA TRIBUS Eltern: Mario Vrabl und Leila Tribus, Webergasse 8 14.03. MELDA IMIRGI Eltern: Kutsal und Filiz Imirgi, Bahnhofstraße 32 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Zika Vasic, Hofsteigstraße 46 . . . (07.02.2004) Frau Olga Schwerzler, Bildsteinerstraße 14 . . . . . . . . . . . . . (28.02.2004) Herr Alois Bereuter, Schw. Tobelstraße 5 . . . . . . . . . . . . . (29.02.2004) Geheiratet haben am: 27.2. Jorge Finkler und Joana Schütz, Schw. Tobelstraße 22 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Geldtasche mit Inhalt, Autoschlüssel „JEEP“, Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Handy (Nokia), Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Handy „Nokia“ mit Schutzhülle; Garagentüröffner „Berner“, grün; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder Mountainbike AM 400 schwarz; Colorado Sious blau/lilla, „X-Cuse Reaktor“ silber; Information über die Antragstellung von Reisepässen und Personalausweisen: Für die Antragstellung eines neuen österreichischen EUReisepasses sind - bei Vorlage des alten (grünen) Reisepasses - k e i n e Unterlagen notwendig. Bei erstmaliger Ausstellung eines Passes bzw. eines Personalausweises sind Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis (Kinder ab dem 12. Lebensjahr benötigen einen eigenen Staatsbürgerschaftsnachweis) und allenfalls Heiratsurkunde erforderlich. Die alten (grünen) Reisepässe verlieren die Gültigkeit nicht und es können bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit alle Änderungen wie bisher durchgeführt werden. Zu den Unterlagen sind noch 2 Passfotos in der Größe von ca. 4 x 5 cm beizulegen. Der Reisepass kostet e 71.10, der Personalausweis e 58.10. Wichtig: Die Kindeseintragung im Pass oder Personalausweis ist nur bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres gültig! Für einen Grenzübertritt des Kindes ist ab dem 12. Lebensjahr ein eigener Reisepass oder Personalausweis notwendig. Bevor Sie eine Auslandsreise antreten bitte unbedingt die Gültigkeitsdauer des Reisedokumentes kontrollieren! 6 schwarzachpost April 04 K u n d m a c h u n g über die Ausstellung der Wahlkarten Am 25. April 2004 findet die Bundespräsidentenwahl statt. 1. An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren Namen im abgeschlossenen Wählerverzeichnis enthalten sind. Jede(r) Wahlberechtigte übt sein/ihr Wahlrecht grundsätzlich an dem Ort aus, in dessen Wählerverzeichnis er/sie eingetragen ist. Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht auch außerhalb von Schwarzach ausüben. 2. Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte, die sich voraussichtlich am Wahltag nicht am Ort ihrer Eintragung in das Wählerverzeichnis aufhalten werden und deshalb ihr Wahlrecht nicht ausüben könnten. Ferner haben jene Personen Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte für die Ausübung des Wahlrechts, denen der Besuch des Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder Geh-, Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Altersoder sonstigen Gründen unmöglich ist, und sie die Möglichkeit der Stimmabgabe vor einer besonderen Wahlbehörde in Anspruch nehmen wollen. 3. Vorgang bei der Antragstellung und Ausstellung einer Wahlkarte: Antragsort: die Gemeinde, von der der/die Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis eingetragen wurde. Im Ausland kann die Ausstellung und Ausfolgung der Wahlkarte auch im Weg einer österreichischen Botschaft, eines Generalkonsulates oder eines Konsulats beantragt werden. Antragsfrist: beginnend mit dem Tag der Wahlausschreibung (9. Februar 2004) bis spätestens am dritten Tag vor dem Wahltag (22. April 2004). Auch schriftlich gestellte Anträge müssen bis dahin eingelangt sein. Beginn der Ausstellung: nach Vorliegen der amtlichen Stimmzettel (ungefähr ab 10. April 2004). Antragsform: mündlich oder schriftlich (auch per Telefax (05572/58115-22) oder per E-mail (guenter.raidel@schwarzach.at) 4. Die Wahlkarte und ihre Verwendung: Die Wahlkarte ist ein weißer verschließbarer Briefumschlag. Von der Gemeinde wird in diese Wahlkarte der amtliche Stimmzettel und ein unbedrucktes, weißes, verschließbares Wahlkuvert sowie ein Informationsblatt für das Wählen im Ausland eingelegt und die Wahlkarte hierauf u n v e r s c h l o s s e n dem/der Antragsteller(in) ausgefolgt. Der/Die Wahlkarteninhaber(in) hat den Briefumschlag bis zur Stimmabgabe zu verwahren und am Wahltag dem/der Wahlleiter(in) zu überreichen. Vor der Wahlbehörde hat sich der/die Wahlkartenwähler(in), wie alle übrigen Wähler(innen), durch eine Urkunde oder sonstige amtliche Bescheinigung, aus der seine/ihre Identität ersichtlich ist, auszuweisen. Wähler(innen), die sich voraussichtlich am Wahltag im Ausland aufhalten werden, können dort ihr Wahlrecht, wenn sie im Besitz einer Wahlkarte sind, in der Form ausüben, dass sie die Wahlkarte unter Beachtung der auf dieser aufgedruckten Information für Wahlkartenwähler(innen) rechtzeitig an die zuständige Landeswahlbehörde, deren Anschrift auch auf der Wahlkarte abgedruckt ist, übermitteln. Wähler(innen, die sich voraussichtlich (auch) am Wahltag für einen allfälligen 2. Wahlgang im Ausland aufhalten werden, können gleichzeitig die Ausstellung einer Wahlkarte für den 2. Wahlgang beantragen. 5. Duplikate für abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten oder weitere amtliche Stimmzettel dürfen von der Gemeinde nicht ausgefolgt werden. Der Bürgermeister KOSTENBEITRAG SCHWARZACH-POST 2004 Auch im heurigen Jahr ersuchen wir unsere geschätzten Leserinnen und Leser der Schwarzach-Post um einen Spendenbeitrag. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie mit bei, die nicht unerheblichen Kosten für die laufende Gemeindeinformation zu senken. Die Unkosten für die monatliche Schwarzach-Post belaufen sich auf über e 20,-- jährlich pro Haushalt. Wir sind deshalb für jede Spende dankbar! Herzlichen Dank im voraus für Ihre Wertschätzung und Anerkennung! schwarzachpost 7 April 04 Unser Auftritt beim Bezirksjugendsingen Dieses Chortreffen fand am Freitag, dem 12.03.04, im Leiblachtalsaal in Hörbranz statt. Schon bei der Hinfahrt war ich ein bisschen nervös. Als wir bei der Aufführungsstätte ankamen, wurden wir von zwei Schülerinnen zum Saal begleitet. Wir setzten uns gleich in die ersten Reihen. Als ich mich gesetzt hatte, dachte ich mir, da oben werden wir auch bald singen. Die ersten vier Chöre trugen aus meiner Sicht ihre Lieder auch sehr schön vor. Kurz vor 10.00 Uhr führte man uns in einen Raum der Hauptschule. Dort gab uns Lehrer Hopfner die letzten Anweisungen („Zeigt euere Freude am Singen!“) und wir sangen uns ein. Danach mussten wir wieder zurück in den Saal. Aber dieses Mal führte man uns in einen anderen Gang mit einer Treppe, die wir hinauf gehen mussten. Als die Treppe zu Ende war, waren wir nur noch wenige Meter von der Bühne entfernt. Dort machte unser Dirigent Herr Hopfner ein paar Fotos von uns. Dann stellten wir uns in der richtigen Reihenfolge auf, dass wir dann auf der Bühne gleich richtig standen. Ich wurde immer nervöser. Der Chor vor uns hörte auf zu singen. Jetzt war der Moment gekommen, der Moment der Aufführung und wir betraten die Bühne, die mit hellen Scheinwerfern beleuchtet war. Herr Hopfner gab uns den Ton an und dann sangen wir unser erstes Lied mit dem Titel: „Samba lele“! Wir sangen voll fröhlich und klatschten rhythmisch dazu. Schüler der Spielmusik begleiteten uns. Jetzt fühlte ich mich schon wohler. Auch unser zweites Lied „Come on, lets sing a song“ wurde mit viel Applaus gelobt. Unser letzter Liedvortrag war der „Vitamine Cha-cha-cha“. Jetzt hatten wir es geschafft. Das Publikum, zu dem auch ein Teil unserer Mitschüler gehörte, spendete uns lauten und lange andauernden Applaus. Jetzt durften wir uns mit einem Krapfen und einer Limonade stärken. Locker setzten wir uns jetzt wieder in den Saal und genossen die weiteren Vorträge, die wir natürlich mit unserem Auftritt verglichen. Meiner Meinung nach waren wir ziemlich gut so im Vergleich. Um rechtzeitig wieder in Schwarzach zu sein, verließen wir den Leiblachtalsaal etwas vor Mittag. Es war für mich ein tolles Erlebnis. Jetzt weiß ich auch, wie schwer es ist, so auf der Bühne zu stehen. (Alexander Natter) „Jetzt kam der Augenblick. Wir kamen gleich dran. Schon als wir hinter der Bühne standen, zitterte ich am ganzen Leib. Ein paar Minuten später gingen wir auf die Bühne. Oh Schreck!“ (Vanessa Zellnig) „Als wir ankamen, hörten wir noch Volksschulchören zu. Da bekam ich schon ein Kribbeln im Bauch.“ (Nina Bereuter) „Dann zogen wir unsere Show professionell ab. Das Publikum war ganz begeistert von unseren Liedern“. (Lukas Lenz) „Dann gingen wir einen Krapfen essen und eine Limonade trinken.“ (David Böhler) Eindrücke von Zuhörern: „Das Busfahren war toll und ich war Zuschauer. Der Klassenchor der 1b und 1c hat schön gesungen. Ich war zufrieden mit meinen Mitschülern, und es war schön. Ihr habt wirklich schön gesungen.“ (Karin Rutishauser) „Ich selbst fand das ganze Bezirksjugendsingen sehr amüsant. Am allerbesten von dem, was ich gesehen und gehört habe, gefiel mir der Chor meiner Mitschüler - ganz ehrlich.“ (Yannick Krampl) „Es war einfach toll, wie sie gesungen haben. Ich war schon ganz aufgeregt und ich freute mich schon, bis sie gesungen haben.“ (Sonja Moosmann) „Das war ein echt guter Tag und ein guter Einstieg ins Wochenende. Sie sangen echt gut!“ (Alexander Ruppitsch) Eindrücke von Chormitgliedern: „Ganz nervös liefen wir die Treppe hinauf. Wir konnten die vielen Zuschauer wegen der blendenden Scheinwerfer nicht sehen!“ (Julian Läßer) „Ich war sehr aufgeregt und froh, als der Auftritt vorbei war.“ (Marcel Gunz) „Ich wurde sehr aufgeregt, denn es waren sehr viele Leute, die uns zusahen.“ (Patrik Waidacher) 8 schwarzachpost April 04 Leseabend der 1a an der HS Ronja Räubertochter, eine weitere starke Mädchenfigur von Astrid Lindgren, leitete diesen gemütlichen Abend ein. Dieses tolle Buch wurde in drei Schritten vorgestellt: Zunächst hörten die Kinder einen Lesevortrag, ein Teil wurde erzählt, und zu guter Letzt sahen wir uns einen Filmausschnitt an. Danach erfolgte die Verköstigung. Zur Wahl standen Gulaschsuppe oder Leberkäse mit Brötchen. Um den Abend ein wenig aufzulockern wurde anschließend eine Spielzeit eingeschoben. Auch die Kinder hatten Bücher mitgebracht, die sie den anderen vorstellten. Ein weiterer Programmpunkt war eine Detektivgeschichte. Die Gruppen, die den Täter errieten, wurden mit Preisen belohnt. Zum Abschluss wanderten wir durch den winterlichen Pfefferwald. Auch der Pfellerpfifar erschien uns, er lag in der Gestalt einer sterbenden Katze auf der Straße. Im Wald galt, je mehr Angst, desto lauter das Geschrei, aber das wird niemals jemand zugeben! Hallo, Wien! Keiner Lustig unserer 13 4c-ler fehlte am frühen Morgen des 28. April 2003, denn niemand wollte die Wienfahrt verpassen. Nach der Fahrt mit der Bim 71 von Simmering in die Innenstadt durften wir über die größte Einkaufsstraße, die Mariahilferstraße, bummeln. Riesig und voller Vorfreude fuhren wir los. Zuerst besichtigten wir in Mauthausen das ehemalige Konzentrationslager. Wir sahen, wie grausam die Häftlinge in der Nazizeit gelebt haben. fand ich, dass ich endlich das verrückte Hundertwasserhaus ansehen konnte. In diesem Haus gibt es keine einzige gerade Linie, denn Hundertwasser sagte: „Die gerade Linie ist gottlos. Sie ist ein Werk des Teufels!“ rem Innenstadtrundgang. Im Café Korb fotografierten Erdinc und ich den Kellner, fragten schnell nach einer Unterschrift und fingen dann unseren Fragebogen an. Als wir dann aus dem KZ kamen, gingen wir wieder zu unserem Bus und fuhren direkt nach Gablitz zu unserem Wohnsitz. freuten wir uns, endlich in die Traumstadt Wien zu kommen. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten wollten wir unbedingt kennen lernen. Ein Kaffeehausbesuch gehörte zu unse- Sicher dem der Abend im Raimundtheater nicht gefiel! Schön war es zu wissen, dass wir jetzt gleich in den Stephansdom gehen und auch die Katakomben anschauen würden: Da unten sahen wir den ältesten Friedhof von Wien und viele Urnen der Habsburger. Einige hatten sich schon auf den Zentralfriedhof gefreut. Wir hatten einen Führer namens Hans Gruber. Er erklärte uns alles, was wir wissen wollten, und zeigte uns verschiedene Gräber berühmter Komponisten, zB Mozart, Beethoven, Strauß und Schubert. Die Lueger-Kirche im Jugendstil gefiel allen. In einer Mittagspause marschierten wir auf den Naschmarkt. Dort entdeckten wir in einer Wanne lebendige Krebse. Zuerst zögerte ich ein bisschen, doch kurz bevor wir gehen mussten, holte ich kurz einen Krebs aus dem Wasser. Schönbrunn gefiel mir ausgezeichnet wegen dem Tierpark. Die Hauptattraktion waren natürlich die beiden Pandabären. In unserem Gasthof machten wir am letzten Abend noch eine Disko, die uns und unseren Innsbrucker Reisekollegen viel Spaß machte. Echt schade, dass wir schon am Freitag wieder heimreisen mussten! Aber im Bus hatten wir noch viele Quizfragen über Wien, und so verging die Zeit sehr schnell. Einmalig war der Film „Wilde Schimpansen“ im IMAX-Kino mit der größten Leinwand Europas: Man glaubte fast, man wäre selbst im Film! Natürlich kamen wir gut in Schwarzach an. Wir verabschiedeten uns von Herrn Postl, Frau Raid und vom Busfahrer Norbert, der uns noch als tolle Gruppe gelobt hatte. Michél Scharler / Desirée Nagel, 4c – HS Wir waren alle sehr begeistert vom Musical „Wake up“. Es gab keinen 4c-ler, schwarzachpost 9 April 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde! Seit Wochen singen schon wieder die verschiedenen Arten von Vögeln so schön in der Morgenfrühe. Viele von ihnen kommen aus den Winterquartieren von Südeuropa, Afrika oder Asien zurück. Sie sind Frühlingsboten. Sie verkünden: die kalten Wintertage sind nun zu Ende, nun beginnen die hellen Frühlingstage. Der Frühling bringt nicht nur die Wärme mit, sondern auch das neue Leben in der Natur und damit die Lebensfreude. Die Zeilen sollen auch die Frühlingsboten sein. Sie bringen die Einladung, die Lebensfreude, ja das Leben selbst mitzufeiern. Jedes Jahr feiern wir mit der Kirche in der Karwoche den Prozess von Dunkelheit zum Licht, vom Leid zur Freude, vom Tod zum Leben. Wir feiern den Lebensweg Jesu durch Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag zur Osternacht. Durch die Feier der Karwoche machen wir Jesu Lebensweg zu unserem, so dass mit dem Frühling unser Leben, unsere Beziehungen zu Gott, zueinander und zu der Welt sich umwandeln. In diesem Jahr spielen die Kinder, besonders die Erstkommunionkinder, die Firmlinge und die Ministranten bei der Karwochenliturgie eine besondere Rolle. Diese Kinder engagieren sich und werden die Feier der Karwoche aktiv mitgestalten. So lade ich euch alle ein, mit uns die Karwoche mitzufeiern, damit das fröhliche Lied „Halleluja“ auch in unseren Herzen erklingen kann, wie das Singen der Vögel in der Natur: nach dem kalten Winter kommt bestimmt der warme Frühling mit mehr Wärme, mehr Licht und mehr Freude. In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine sinnerfüllte Karwoche und ein segensreiches, fröhliches Osterfest. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 10 Gottesdienstordnung im April 2004: Fr 02.04. 8.00 Feierlicher Ostergottesdienst für die Hauptschule. Palmsonntag: Lk 22,14-23,56 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus 9.30 Palmweihe bei der Lourdeskapelle, Palmprozession, Festgottesdienst gestaltet mit Kindern. Bei Schlechtwetter Palmweihe in der Kirche. Anschließend Suppentag im Gemeindesaal, organisiert vom Aktionskreis. So 04.04. Mi 07.04. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für Helmut Lung, Traudl Faisst und Marlene Meusburger. Do 08.04. Gründonnerstag: Joh 13,1-15 Er erwies ihnen seine Liebe bis zur Vollendung 16.00 Brotfeier für die Erstkommunikanten. 19.00 Abendmahlfeier mit Kommunion in beiden eucharistischen Gestalten. Besonders eingeladen sind dazu die heurigen Firmlinge, die auch den Gottesdienst mitgestalten. Musikal. wird die Feier umrahmt vom Kirchenchor. Im Anschluss Gelegenheit zur stillen Anbetung des Allerheiligsten in der Unterkirche. Karfreitag: Joh 18,1-19,42 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus 7.00 Kreuzweg der Gemeinde nach Bildstein. 15.00 Kinderkreuzweg mit dem AK Ehe&Fam. 19.00 Karfreitagsliturgie: Wortgottesdienst zur Passion in acht Stationen, „große Fürbitten“, Kreuzverehrung und Kommunionfeier. Musikal. gestaltet vom Schwarzacher Doppelquartett. Karsamstag: 17.00 Segnung der Osterspeisen. 21.00 Osternachtfeier: Lk 24,1-12 Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? 20.45 vor der Kirche Feuerweihe u. Bereitung der Osterkerze, Einzug des Osterlichtes in die Kirche, feierliche Osternachtsliturgie und Eucharistiefeier, musikal. gestaltet vom Kirchenchor. Um das Osterlicht nachhause mitnehmen zu können, bitte Laterne mit Teelicht mitbringen. Fr 09.04. Sa 10.04. So 11.04. 9.30 Ostersonntag: Joh 20,1-9 Er sah und glaubte Festgottesdienst, musikal umrahmt von Fr. Doris Glatter-Götz mit Schülerin, Wolfgang Thaler Orgel. Mo 12.04. 9.30 Ostermontag: Lk 24,13-35 Sie erkannten ihn, als er das Brot brach Festmesse mit dem Chor „Namlos“. schwarzachpost April 04 So 18.04. 9.30 Weißer Sonntag: Joh 20,19-31 Acht Tage darauf kam Jesus und trat in ihre Mitte Erstkommunion mit Bürgermusik, Fr. Doris Glatter-Götz und Jugendchor aus Wolfurt. So 25.04. 9.30 3. Sonntag der Osterzeit: Joh 21,1-14 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. !Achtung! Anstelle der Herz-Jesu-Freitag-Messe am 02. 04. um 7.50 Uhr findet um 8.00 Uhr ein Ostergottesdienstes für die Hauptschule statt und am Di. 13. 04. entfällt die Werktagsmesse. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen notwendige Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der wöchentliche Gottesdienstordnung entnommen werden, die jeweils in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt. in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! Am 9. April ist Karfreitag. An diesem Tag treffen wir uns am Nachmittag, um 15.00 Uhr in der Kirche zum „Kinder-Kreuzweg” Im Mittelgang legen wir den Leidensweg von Jesus gemeinsam nach. Auf diese Weise können wir vielleicht etwas mit Jesus mitfühlen. Auf euer Kommen und Helfen freuen sich Doris und Gaby ACHTUNG: Bitte Beachten Sie, dass am Herz-JesuFreitag ein feierlicher Ostergottesdienst für die Hauptschule gefeiert wird und daher das Frühstück nach der Messe entfällt! AK Ehe und Familie Vorankündigung Pfarrwallfahrt Damit Sie den Termin reservieren können: Am Dienstag, 25. Mai 2004 machen wir unsere diesjährige Wallfahrt nach Bartholomäberg. Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens! Unser ZOPFVERKAUF war ein grosser Erfolg! 91 Zöpfe gingen sprichwörtlich „weg wie die warmen Semmeln”. Deshalb ein herzliches Dankeschön an alle BäckerInnen und Zopfkäufer. Durch eure großzügige Unterstützung habt ihr gezeigt, dass ihr unsere Arbeit in der Kinderliturgie (Unterkirche und FGD) sehr schätzt. AK EHE und FAMILIE Voraussichtliche Abfahrt 13.00 Uhr beim Kirchplatz. Nähere Informationen in der nächsten Schwarzachpost. Arkadenverkauf Auf dem Friedhof sind drei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 11 April 04 Spenden anlässlich des Todes von Herrn Bereuter Alois Für Pfarrhaussanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100,Spenden anlässlich des Todes von Frau Schwerzler Olga Für Kirchenrenovierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 150,- 20. April 2004 um 14.30 Uhr DIA – SCHAU im Pfarrsaal Lassen wir uns auf den Frühling einstimmen ! Herr Herbert Flatz, bekannter Natur- und Landschaftsfotograf aus unserer Gemeinde, wird uns wunderbare Dias von unserem schönen Ländle zeigen. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Vortrag viele Interessierte erfreuen und möchten anschließend alle wieder gerne verwöhnen. Auf euer Kommen freut sich das Sozialkreisteam . Suppentag: Der Aktionskreis lädt herzlich zum alljährlichen Suppentag ein. Am Palmsonntag, den 4.4.2004 werden zwischen 10:30 und 13:30 Uhr im Gemeindesaal neben verschiedenen Suppen auch Würstchen mit Brot und Leberkäse mit Kartoffelsalat sowie Kuchen und Kaffee angeboten. Damit niemand lange auf das Essen bzw. die Getränke warten muss, haben wir die Anzahl unserer Bedienungen und Küchengehilfen dieses Jahr deutlich erhöht und hoffen, dass Sie alle wieder so zahlreich kommen werden! Aus den Vereinen… Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Unsere Gymnastikstunden finden jeden Montag Herren: Damen: von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Sie haben auch die Möglichkeit jeden Dienstag bei unserer Vormittagswanderung 1 bis 1.5 Stunden, teilzunehmen. Treffpunkt: 9.00 Uhr, beim Postplatz Der Ausschuss vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Pfarrer Sebastian Kneipp lehrte einst das Beten, aber auch das Wassertreten. Hand und Beingüsse sind von Nutzen um die Venen durchzuputzen. Mit Gymnastik für den Rücken kann man sich wieder besser bücken. „Die fünf Tibeter“ werden sie genannt, womit Körper und Geist sich gut entspannt, und am Schluss der Kneipp-Passage gönnt man sich eine „Super-Massage“. So hält man sich bei uns fit, kommen Sie und „Kneippen“ Sie mit! 12 schwarzachpost April 04 UTC Tennisclub Schwarzach Schifahren der besonderen Art Ein voller Erfolg war der Schiausflug in die Silvretta, an dem sich über 40 Mitglieder unseres Vereines beteiligten. Trotz zweifelhafter Wettervorhersagen ließen sich die meisten nicht abschrecken und sie wurden dafür durch einen wunderschönen Schitag belohnt. Gestärkt durch ein Sektfrühstück im Bus schwebten wir mit der Vermuntbahn von Partenen in die Höhe und wurden anschließend von den abenteuerlichen Stollentaxis auf die Bielerhöhe gebracht. Nach einer kurzen Kaffeepause erfolgte die Abfahrt ins Paznauntal. Auf den flachen Streckenteilen nahm uns die Pistenraupe ins Schlepptau, wodurch wir ohne große Anstrengung das Schigebiet von Galtür erreichten. Bei besten Schneeverhältnissen konnten wir das tolle Schigebiet Wirl erkunden, wobei offensichtlich wurde, daß Tennisspieler auch gute Schifahrer sind. Besonderen Spaß machte es die Schülergruppe zu beobachten, die mit unserem Schilehrer Gebhard Rohner, der die ganze Tour führte, über die Pisten flitzte. Nach einer Stärkung in einer der gemütlichen Hütten und einem Abschiedsdrink im „Weiberhimmel“ ging es wieder auf die Heimfahrt. Von den Pistenbullys wurden wir zum Zeinisjoch gezogen um dann in einer langen Abfahrt durch das Ganifertal die 800 Höhenmeter nach Partenen zu überwinden. Bei der Mautstelle wurden wir von unserem Bus mit einer Stärkung erwartet. Mit dem abendlichen Ausklang endete ein ungewöhnlicher Schitag, der für alle ein besonderes Erlebnis war. Die Tennissaison steht vor der Tür Nach einer langen Winterpause können es die meisten kaum mehr erwarten, die ersten Bälle im Freien zu schlagen. Wenn das Wetter mitmacht soll es ab Ostern soweit sein. Am 1. Mai findet das traditionelle Eröffnungsturnier statt, zu dem wieder alle Mitglieder und auch solche die es werden wollen, herzlich eingeladen sind. Ein Jux-Doppel-Turnier, bei dem die Partner zusammen gelost werden, soll die Möglichkeit bieten, mit möglichst vielen an diesem Nachmittag die Schläger zu kreuzen. Wir hoffen auf eine große Beteiligung! schwarzachpost 13 April 04 Bürgermusik Schwarzach D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach Vorstellung unserer Jungmusikanten NAME. . . . . . . . . . . . . . Melanie Kritzer, 15 Jahre WOHNORT. . . . . . . . . . Schwarzach INSTRUMENT. . . . . . . . Querflöte Seit wann spielst du Querflöte? Seit 7 Jahren Wie bist du zu darauf gekommen gerade dieses Instrument zu lernen? Durch Eva Höfel. Eva spielt selber Querflöte und mein Vater ist selber auch beim Musikverein Gaißau. Somit bin ich eigentlich schon mit der Musik groß geworden. Was genau gefällt dir an der Bürgermusik Schwarzach bzw. an der Jungmusig? ☺ wir haben immer viel Spass zusammen ☺ gemeinsames Musizieren Du hast bereits schon das silberne Jungmusikerleistungsabzeichen, hast vor auch das goldene Abzeichen zu machen? Ja, aber später, das hat noch ein wenig Zeit! Hast du neben dem Querflöte spielen noch andere Hobbies? Snowboarden, Musik hören, Einkaufen gehen Danke für das Gespräch! FRÜHJAHRSKONZERT Samstag, 24. April 2004, 20.00 Uhr, Gemeindesaal wollen sie sich, unter ihrem Kpm. Wolfgang Flatz zum ersten Mal in Schwarzach vor einem großen Publikum vorstellen. Die anschließende Überreichung von 6 Jungbläserleistungsabzeichen ist ein weiterer Beweis der erfolgreichen Jugendarbeit unserer Jugendreferentin Heike Klopfer. Abzeichen erhalten: Bronze Jennifer Gal (Querflöte) Julia Rüdisser (Klarinette) Beate Madlener (Saxophon) Elias Hinteregger (Schlagzeug) Mit moderner Blasmusik und vor allem mit der Jugendmusik SchwaBuBi will die Bürgermusik beweisen, dass sie als ältester Verein Schwarzachs keinesfalls am „Altern“ ist. Das von Kapellmeister Albrecht Piazza ausgewählte Programm verspricht auch heuer wieder, spannend und interessant zu werden. Eröffnet wird das diesjährige Konzert von der Jugend, d`Jungmusig! SchwaBuBi. SchwaBuBi, die aus den Musikvereinen Schwarzach, Buch und Bildstein zusammengestellte Jugendmusik, konnte sich mit den erfolgreichen Auftritten im vergangenen Jahr in kurzer Zeit als beachtliche Jugendkapelle etablieren. Mit dem Eröffnungsmarsch zum diesjährigen Konzert und drei Stücken 14 schwarzachpost April 04 Silber Dominik Thaler (Horn) Gold: Eva Höfel (Querflöte) Die Bürgermusik beginnt ihr Konzert mit der Alpina Fanfare von Franco Cesarini. langsamen authentischen Blues. Darauf folgt ein schneller Blues im jazzigen Rockstil. So erklingt denn eine kleine Ode an die Vergangenheit, Sing the Blues. Nicht weniger unterhaltend als das Konzert ist sicher die Präsentation der Musikstücke von Birgit Kaufmann. Nach dem Konzert gibt es wieder Jazz pur mit der Gruppe „Ad Libitum“ In dieser Jazzformation spielen unser Trompeter Stefan Höfel am Piano, Markus Indrist, Saxophon, Johannes Bär, Trompete und am Schlagzeug Militärkapellmeister Major Karl Gamper. Wir hoffen, dass Sie sich genauso wie wir auf diesen unterhaltenden Konzertabend freuen und würden uns freuen, Sie am Samstagabend, 24. April begrüßen zu dürfen. Mit „Ross Roy“ und „Oregon“, vom holländischen Komponisten Jacob de Haan, hat Kpm. Albrecht Piazza anspruchsvolle, originale Blasmusikkompositionen aufs Programm gesetzt. „Ross Roy“ ist der Name einer monumentalen Villa aus dem 19. Jahrhundert, wo das „St. Peters Lutheran College“ gegründet wurde. Die Villa ist immer das Symbol für diese Schule geblieben. Der Komponist betrachtet das Monument „Ross Roy“ in dieser Komposition als eine Metapher für die Jahre, die man in der Schule verbringt. „Oregon“ eine „Fantasy for Band“ erzählt die Geschichte von Oregon. In einer Bahnfahrt über den Northern Pacific Railroad wird der Zuhörer musikalisch durch die faszinierende Landschaft Oregons geführt. „Der unglaubliche Flötist“ ist bei uns Eva Höfel. Mit diesem Solostück für Querflöte und Blasorchester zeigt Eva, dass sie die Note „ausgezeichneten Erfolg“ beim goldenen Leistungsabzeichen zurecht bekommen hat. Mit dem aufmunternden Titel „Die Sonne geht auf“, einem anspruchsvollen Konzertmarsch, beginnt die Bürgermusik den zweiten Konzertteil mit betont traditioneller Blasmusik, um sich dann voll dem Jazz zuzuwenden. Der Trompetensatz glänzt mit dem Solostück „Buglers Holiday“ von Leroy Anderson. In „All Time Favorits“ hat der zur Zeit erfolgreichste Blasmusikarrangeur Naohiro Iwai bekannte Musiktitel (Calendar Girl, The Loco-Motion, April Love, Land of a Thousand Dances) zu einem Medley zusammengestellt. Elvis lebt, zumindest in seinen Songs aus dem Zeichentrickfilm „Lilo & Stitch“ Sie hören nacheinander: Stuck on You , Suspicious Minds, Hound Dog, Heartbreak Hotel, You’re the Devil in Disguise, Can’t Help Falling in Love. Zum Schluss nochmals eine Komposition von Jacob de Haan „The Blues Factory“. Das Werk beginnt mit einem Wir danken unseren Notensponsoren: Böhler Manfred Dr.med. FA für Zahn- Mund- Kieferheilkunde, Bregenz Böhler Walter - Steuerungen, Schwarzach Der Kiosk, Dieter Feurstein, Schwarzach Dür Arno - Möbelwerkstatt, Schwarzach Flatz Verpackungen-Styropor, Lauterach Hinteregger Musik Ges.m.b.H., Wolfurt Köb Dietmar – Neu- und Gebrauchtwagen, Schwarzach Köb GmbH - Kfz. Fachwerkstatt, Schwarzach Lukas Ing. - Heizung-Sanitär-Lüftung, Wolfurt mbm – Maschinenbau Ges.m.b.H., Schwarzach Memo’s Kebap Imbiss, Schwarzach Ihre Bürgermusik Schwarzach schwarzachpost 15 April 04 Theater Verein Schwarzach Liebe Theaterfreunde! Am Samstag, den 03. April 2004 um 20.00 Uhr feiern wir Premiere mit dem Stück Tochter des Hauses absolut nicht den Erwartungen von Wilhelm entspricht, ist ein Gewitter vorauszusehen. Die fürsorgliche Nachbarin trägt dazu noch bei. Ob die als Ersatzsekretärin eingestellte Zeitarbeitskraft das Fass zum überlaufen bringt, oder ob bald wieder die Sonne in Hause Bendel scheint, zeigt sich am Ende dieses köstlichen Schwanks. Die weiteren Termine sind: Sonntag, Montag, Samstag, Sonntag, 11. 12. 17. 18. April April April April 2004 2004 2004 2004 20.00 20.00 20.00 18.00 Uhr Uhr Uhr Uhr „Alles in Butter“ ein Schwank von Werner Harsch. Willhelm Bendel produziert in seiner Firma Damen-Unterwäsche. Wilma, seine Frau, ist gleichzeitig auch seine Sekretärin. Am blauen Himmel der Familie ziehen sich kleine dunkle Wolken zusammen, als Wilma, die Mitglied in einem Sittlichkeitsverein ist, mit dem Vereinsausschuss eine Informationsreise nach Mallorca antreten wird. Die Wolken werden zusehends düsterer, als sich plötzlich eine Urlaubsbekanntschaft von Wilhelm meldet und ihren Besuch ansagt. Nachdem auch noch der Freund der Kartenvorverkauf Tel. 0 6 7 6 / 9 6 2 1 1 4 4 ab 01.03.2004: Montag bis Samstag von 11.00 – 14.00 Uhr und 17.00 – 20.00 Uhr. Wir würden uns sehr freuen, Euch bei unseren Aufführungen begrüßen zu dürfen und hoffen, Euch wiederum einen unterhaltsamen Theaterabend zu bereiten. Theaterverein Schwarzach Eltern-Kind-Treff Frühstück Hoppa-Reita-Spielgruppe Hoppa-ReitaSchwarzach Muttis, Vatis, Omas und Opas aufgepasst! Am Freitag, den 16. 04. 2004 um 9.00 Uhr treffen wir uns wieder zu einem gemütlichen Plausch mit Kuchen und Kaffee im Kindergarten an der Minderach (hinten beim Spielgruppeneingang). Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen von groß und klein – auch die ALLERKLEINSTEN sind willkommen! Sandra und Sabine 16 schwarzachpost April 04 SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Der nächste Fasching kommt bestimmt und beginnt schon wieder am 11.11.04 um 11:11 Uhr. Die kommende Saison ist recht kurz und endet bereits am 09.02.05 !!!! Bitte denkt schon jetzt daran, wenn es eine Faschingszeitung geben soll, Berichte zu sammeln und uns zukommen zu lassen. Ebenfalls suchen wir eine neue Gardeleiterin für unsere Kindergarde. Wenn jemand Lust und Liebe zum Tanz hat und mit Kindern arbeiten möchte, würden wir uns sehr freuen, wenn sie sich bei unserem Verein (obige Adresse) melden würden. Zunftwagen: Ebenfalls suchen wir immer noch einen geeigneten Unterstellplatz für unseren Faschingswagen. Wir würden auch einen auszuhandelnden Betrag uns vorstellen können, den wir bereit sind als Miete zu entrichten. Meldungen wie oben angeführt an Zunftmeister Günter Winder ➤ Vorankündigung: Aufruf: Wir sind immer bemüht neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Verein beizutreten. Sei es als aktives Mitglied oder auch als unterstützendes Mitglied. Wir suchen auch immer wieder Gardemädchen zwischen 5 u. 12 Jahren für die Kindergarde. Auskünfte bei: Zunftmeister Winder Günter Wuhrstr. 11 A-6858 Schwarzach Tel.Nr. P. 0676 / 3244893 Mail: g.winder@ehg.at Oder: schlieferzunft.schwarzach@A1.net Ein weiterer Brauchtum, der in Schwarzach bisher noch nie ausgerichtet wurde ist die die am Samstag, den 19.06.04 stattfindet. Wir sind bemüht an diesem Tage etwas zu organisieren und werden in der nächsten Ausgabe mehr darüber berichten. Mit einem närrischen Gruß Sonnwendfeier SCHLIEF ER– SCHLIEFER Pfeller –Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) Schwarzacher Dorfmusikanten 20 JAHRE! VORANZEIGE Wir haben ein unterhaltsames und breit gestreutes Programm zusammengestellt und denken, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Unser Kapellmeister Luggi und die MusikantenInnen sind schon fleißig am Proben. Bei diesem Konzert werden auch unsere Nachwuchsbläser zum ersten Mal einige Stücke mitspielen. Frühschoppenkonzert Datum: Sonntag, dem 16. Mai 2004 Zeit: 10.30 Uhr Ort: Gemeindesaal Schwarzach Also Terminvormerkung: Sonntag 16. Mai 2004 Frühschoppenkonzert Wir laden heute schon dazu herzlich ein. Eure Schwarzacher Dorfmusikanten schwarzachpost 17 April 04 Ortsfeuerwehr Schwarzach ➤ Wichtige Vorankündigung zum 2. BlackRiver-Duck-Race am Sonntag, 16.05.2004, um 14.00 Uhr, mit Massenstart beim Kiosk. (Ausweichtermin: 23.05.2004) 1.) Vorverkauf: Ab 12. April. werden unsere Vorverkaufsstellen Hair Art Dagmar Bohle, Josef Böhler Forst- und Gartentechnik, Bäckerei Mittelberger, Kiosk Schwarzach, Elkes Blumenecke und Raiffeisenbank Schwarzach mit Rennenten beliefert. Aber wenn Sie sich nicht mehr so lange gedulden können oder wollen, dann können Sie Ihre persön- liche Rennente ab sofort jeden Montag ab 20.00 Uhr, bzw. am Dienstag zwischen 17.45 und 18.00 Uhr im Feuerwehrhaus, zum Preis von 4,- Euro, erwerben. 2.) Preise: Für die Hauptpreise haben wir uns heuer wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Die schnellsten 3 Rennenten (bzw. deren Trainer) gewinnen einen Ländlerundflug für drei Personen (1. Platz 60 min., 2. Platz 45 min., 3. Platz 30 min.). Und auch sonst warten viele attraktive Sachpreise. 3.) Weitere Informationen: Wie bereits angekündigt, kommt ein Teil der Einnahmen dem Neubau der Lebenshilfe Wolfurt zugute. Wir unterstützen damit gemeinsam mit dem „Schwarzacher Jugendteam“ das Projekt „Die Schwarzacher Jugend FÜR die Lebenshilfe“. Wichtige Neuigkeiten können sie jeder Zeit im Internet unter www.feuerwehr.schwarzach.at nachlesen. Die Feuerwehrjugend freut sich auf Ihr Kommen. J a h re s h a u p t v e r s a m m l u n g 6931 Stunden für In Anwesenheit von Bürgermeister Helmut Leite, Gendarmeriepostenkommandant Johann Biedermann, Bezirksfeuerwehrinspektor Hubert Bilger, Abschnittsbrandinspektor Ulrich Vonach, Alfred Schwendinger Geschäftsführer der Firma Offsetdruckerei Schwarzach sowie den Ehrenmitgliedern der OF Schwarzach Ludwig Eiler, Hans Ladstätter, Karl Gasser, Heinrich Gasser, Hugo Fink und unserer Feuerwehrjugend zogen Kommandant Wolfgang Mölgg bei der 126. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Schwarzach Bilanz über das einsatzreiche und sehr arbeitsintensive abgelaufene Jahr: Im Jahr 2003 wurden wir zu 12 Brandeinsätzen und 20 technischen Einsätzen gerufen, von denen alle Kameraden wieder gesund und unbeschadet ins Gerätehaus einrücken konnten. Der Deckeneinsturz auf einer Baustelle, bei dem vier Arbeiter ca. 7 Meter abstürzten und teil- 2 0 0 3 I h r e Sicherheit weise verschüttet wurden sowie der Großbrand des ehem. Troll Hauses zählten sicher zu den heikelsten Einsätzen des abgelaufenen Jahres. Aber auch bei einem Zimmerbrand wurde sehr gute Arbeit geleistet und das Ausbreiten auf andere Zimmer und Gebäudeteile verhindert. In der Einsatzstatistik 2003 ist gegenüber 2002 eine Zunahme von sechs Einsätzen zu verzeichnen, wobei ein starkes Ansteigen der „Technischen Einsätze“ zu erkennen ist. Da auch die durchgeführten Ordnungs-, Absperrsowie Brandbereitschafsdienste, die alle ohne Zwischenfälle verliefen, konnte Kommandant Wolfgang Mölgg auch diesmal wieder von einem unfallfreien und erfolgreichen Jahr berichten. 6931 Stunden ist die stolze Summe, die von den Feuerwehrmitgliedern im abgelaufenen Jahr bei Einsätzen, Übungen, Schulungen, Lehrgängen an der Landesfeuer- 18 schwarzachpost April 04 wehrschule sowie Wartungs-, Instandhaltungs- und Verwaltungstätigkeiten unentgeltlich aufgewendet wurden. Um all diese Aufgaben zu erledigen, müsste ein einzelner Arbeiter bei einer 38,5 Stundenwoche und 48 Arbeitswochen ca. 3 1/2 Jahre beschäftigt werden. Kommandant Mölgg gratulierte auch nochmals Tobias Vonach zur erfolgreichen Teilnahme am Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Gold sowie Böhler Thomas zum Erfolg beim Funkleistungsabzeichen in Silber. Unsere Wettkampfgruppen absolvierten auch die Bewerbe in Lienz, Riefensberg und Schetteregg ertfolgreich. Der Herbst stand dann ganz im Zeichen des großen Festes zum 125-Jährigen Bestehen der Ortsfeuerwehr Schwarzach, welches trotz mustergültiger Vorbereitung und großem Einsatz aller Wehrkameraden nicht den gewünschten Erfolg einbrachte. In diesem Zusammenhang bedankte sich der Kommandant nochmals bei den Sponsoren. Besonderen Dank galt dabei der Fa. Offsetdruckerei Schwarzach und der Fa. Josef Steurer für deren Unterstützung. Bei der alle drei Jahre abzuhaltenden Kommandantenwahl übernahm Bürgermeister Helmut Leite die Funktion des Wahlleiters und konnte das überzeugende Wahlergebnis verkünden, bei dem bis auf zwei ungültige Stimmen alle auf Kdt. Mölgg entfielen und er somit für drei weitere Jahre zum Kommandanten bestimmt wurde. Feuerwehrjugend: Jugendbetreuer Franz Schwärzler berichtet, dass unsere Feuerwehrjugendmitglieder (4 Mädchen, 8 Burschen) bei insgesamt 57 Übungen und Schulungen 1302 Stunden ihrer Freizeit mit der Ausbildung zur Feuerwehrfrau/ Feuerwehrmann aufwendeten, um dann mit 16 Jahren der „aktiven Feuerwehr“ beizutreten. Am Landes-Feuerwehrjugend-Leistungsbewerb in Riefensberg nahm unsere Jugendgruppe teil und konnte diesen mit dem 9. Rang erfolgreich abschließen. Die erstmals in Bildstein abgehaltene Schlussübung der Jugendfeuerwehren des Löschkreises Hofsteig war ein voller Erfolg und wird nun jedes Jahr von einer anderen Feuerwehr veranstaltet. Natürlich wird bei der Feuerwehrjugend auch der Spaß großgeschrieben, so wurden unter anderem ein Schitag, ein Rodelabend sowie ein Canyoning-Ausflug veranstaltet. Das 1. Black-River-Duckrace war ein voller Erfolg und wird auch heuer wieder durchgeführt. Bezirksfeuerwehrinspektor Hubert Bilger lobte die enorme Jugendarbeit und die hervorragende Arbeitsleistung bei den diversen Einsätzen. Er dankte der gesamten Mannschaft für die erbrachten Leistungen mit den Worten: SCHNELL, KOMPETENT und ZUVERLÄSSIG. Gendarmeriepostenkommandant Johann Biedermann gratulierte Kommandant Mölgg zum Wahlergebnis und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung das ganze Jahr über. Alfred Schwendinger, Geschäftsführer der Fa. Offsetdruckerei Schwarzach, hob die Wichtigkeit einer gut funktionierenden Feuerwehr für die Betriebe in der Gemeinde hervor. Sie seien daher der Bitte um Unterstützung, anlässlich des Jubiläumsfestes, gerne nachgekommen. Dem Kommandanten gratulierte er noch zur Wiederwahl und wünschte ihm viel Glück für die kommenden Jahre. Bürgermeister Helmut Leite überbrachte den Dank der Gemeinde für die beinahe 7000 geleisteten Stunden und lobte den Auftritt beim bestens vorbereiteten Jubiläumsfest. Er wünschte noch alles Gute für den Dienst am Nächsten und ein unfallfreies Gelingen im Jahr 2004. Kommandant Wolfgang Mölgg bedankte sich bei allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit und die erbrachten Leistungen und wünschte allen ein unfallfreies Einsatzjahr 2004. Besuchen Sie unsere Homepage: www.feuerwehr.schwarzach.at Zur Information Die Ortsfeuerwehr Bildstein informiert zwecks Vermeidung von Terminüberschneidungen über die Abhaltung eines Feuerwehrfestes vom 29. bis 31. Juli 2005 anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der dortigen Wehr – Bitte um Vormerkung! schwarzachpost 19 April 04 Union Judo-Club Schwarzach ➤ Landesmeisterschaft U15 ➤ 29. Int. Rheintalerturnier U17 Gut vorbereitet, technisch und konditionell waren die Schwarzacher Judokas zur Vorarlberger Einzelmeisterschaft und Schülerliga U 15 am 07.03.04 nach Bregenz gekommen. Mit 11 Kämpfer/innen erreichte die kleine Schwarzacher Judogruppe 5 Landesmeister/innen, einen Vize – Landesmeister und einen 3., 4. Rang und zwei 5. Ränge! In der Mannschaftswertung sind die Schwarzacher und Dornbirner mit je 23 Punkten an 1. Stelle. weiblich: -28 kg 4. Platz -36 kg 1. Platz und Landesmeisterin -40 kg 1. Platz und Landesmeisterin +48 kg 1. Platz und Landesmeisterin Kaufmann Doris Baumgartner Annemarie Schwärzler Magdalena Oberegger Michaela männlich: -27 kg 1. Platz und Landesmeister -27 kg 3. Platz -34 kg 5. Platz -42 kg 5. Platz -46 kg 1. Platz und Landesmeister -46 kg 2. Platz Gunz Vincent Fink Roberto Leimegger Marian Suntinger Kevin Böhler Andreas Kaufmann Gernot Das 29. Internationale Rheintalerturnier ist eines der 6 Qualifikationsturniere in der Schweiz. Es waren über 750 Kämpfer/innen aus 5 Nationen nach Diepoldsau angereist, in den Kategorien U14, U17, U20 und Elite Jahrgang 84 und älter. In der Kategorie U17 kämpften die 2 Schwarzacherinnen Magdalena Schwärzler und Janine Karner. Magdalena wurde bis 40 kg 1. und Janine erreichte bis 44 kg den 3. Rang. Herzliche Gratulation ! Männergesangverein Schwarzach Chor- Matinee Hofsteig Der Männergesangverein Schwarzach war auch dieses Jahr eingeladen an der Chor-Matinee Hofsteig, im „Hofsteigsaal“ in Lauterach mitzuwirken. An der vom Männerchor Lauterach veranstalteten ChorMatinee nahmen außerdem der Frauenchor Hofsteig, die Singgemeinschaft Kennelbach, die Singgemeinschaft Hard und erstmals der Bildsteiner Chor und der LIEDERmännerChor Alberschwende teil. Es war eine hervorragende Gelegenheit, Gesang in seiner schönsten Form präsentiert zu bekommen und zu erleben. Die vorgetragenen Lieder des Männergesangverein Schwarzach (das Lied der Heimat, die Rose und FuniculiFunicula), erstmals unter Leitung von Ivan Karpati, wurden von den zahlreichen Besuchern gut aufgenommen. Zum Lied Funiculi-Funicula wurde der MGV am Klavier von Frau Erzsebet Helyes begleitet. Liebhaber der Chormusik sind bei diesem beeindruckenden Chorereignis voll auf ihre Kosten gekommen. Der MGV Schwarzach dankt dem Männergesangverein Lauterach für die Einladung zur Chor-Matinee. 20 schwarzachpost April 04 resse hast, be d mach mit. ➤ Wenn Du Inte aufs Training un komm einfach hen, i uns mitzumac TS Schwarzach Sektion Faustball Österreichische Meisterschaft U14 – 7. Rang für unsere Mannschaft Am 6./7. März fand in Laakirchen / OÖ die österr. Meisterschaft der männlichen U14 Mannschaften statt, wir starteten mit einer gemischten Mannschaft (3 Burschen, 4 Mädchen), da in diesem Alter zu wenig Burschen Faustball spielen und weil die Mädchen schon lange mit den Burschen mitspielen. Die Konkurrenz ist natürlich bei so einem Bewerb stärker als im eigenen Land. Unsere Mannschaft kämpfte brav und verlor einige Sätze nur sehr knapp (9:11 gegen den späteren Sieger Unterwaltersdorf, 13:14 gegen Villach), konnte aber nur den 2. Satz gegen Villach (15:11) gewinnen. Damit erreichte sie nur den 4. Gruppenrang. Im Kreuzspiel gegen den anderen Gruppendritten Seekirchen wieder dasselbe Bild, zu viele Unsicherheiten in Abwehr, Aufbau und Angriff, das Spiel wurde mit 9:14 / 7:15 deutlich verloren. Im Spiel um den 7. Rang dann aber Hochspannung, nachdem unsere SpielerInnen den 1. Satz sicher mit 11.9 gewinnen konnten, verloren sie den 2. Satz nach einem 4-Punktevorsprung noch überraschend mit 9:11. Nun musste ein Kurzsatz (Best of five) die Entscheidung bringen. Hier waren wir die Glücklicheren und siegten mit 3:0, was den 7. Rang einbrachte. gefällt. ob es Dir bei uns Probiere es aus, der auf dem Rasen. ft n im Frühljahr wie g. Schulmeisterscha Wir spiele s- und an der Vlb t. an der Vlbg. Verein terr. Meisterschaf Wir beteiligen uns wieder an der Ös ender Leistung und bei entsprech ENDSTAND 1. Union Unterwaltersdorf 2. SC Höhnhart 3. Askö Laakirchen 4. SC Laa/Thaya 5. 6. 7. 8. Askö Seekirchen Villacher TV TS Schwarzach FG Wien Für unsere Jugendlichen war es natürlich ein großer Nachteil, dass sie nicht in einer großen Turnhalle (40x20 m) trainieren können. Aber es war auf jeden Fall ein schönes Erlebnis und es konnte viel Spielerfahrung getankt werden. Es ist zu hoffen, dass sich dies schon bei der Feldstaatsmeisterschaft im Juni auswirken wird. Vlbg. Männermeisterschaft: Wir trainieren nun bald wieder auf dem Rasen des Faustballplatzes. Der Termin ist bei Lenz Stefan zu erfahren. Der 1. Meisterschaftstermin ist am Sonntag 2. Mai in Lauterach, Beginn 10.00 Uhr. Frauen und ältere Jugendliche: Wir trainieren am Dienstag Abend um 19.00 Uhr auf dem Faustballplatz, den 2. Termin müssen wir noch festlegen. Wenn Du Interesse hast, komm einfach vorbei und mach mit. Öffentliche Bücherei Schwarzach Wir möchten allen Besuchern und Förderern unserer Bücherei ein frohes Osterfest wünschen. Sicherlich machen Sie sich schon Gedanken und planen Ihren Urlaub. Sei es zu Hause im Garten, auf dem Balkon oder auf einer Insel irgendwo im Meer – Sie haben sich eine Erholungspause redlich verdient. In der Bücherei warten Reiseführer, Bildbände auf Ihr Interesse. Auch Ratgeber für coole Parties, Feste… Bastelvorschläge und Dekorationsideen… usw. Der Bestand an DVD´s und Unterhaltungsliteratur wird laufend erweitert. Auch die Jüngsten kommen dabei nicht zu kurz. Nutzen Sie unser Angebot, unser Team steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung! Unsere Öffnungszeiten: stehend v.l.n.r. Denise Tirler, Marc Schneider, Silvio Vögel, Christof Brunner sitzend v.l.n.r. Ramona Thaler, Eva Willam, Monika Nikolic Montag und Freitag . . . . . . 18.00 Uhr – 20.00 Uhr Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr – 17.15 Uhr. Das Büchereiteam freut sich auf Ihren Besuch. schwarzachpost 21 April 04 Schiverein Schwarzach Vereinsschirennen Am 28./29.2. fanden am Bödele die diesjährigen Vereinsmeisterschaften statt. Das Wetter war gut aber eisig kalt. Was die vielen Teilnehmer nicht im Mindesten davon abhielt auf der Loipe und auf der Piste ihr Bestes zu geben. Wir starteten am Samstag mit dem nordischen Bewerb. Es gingen 19 Langläuferinnen und Langläufer an den Start. Manuela Niederacher war der Pechvogel des Rennens, ging ihr doch kurz nach dem Start die Bindung kaputt. Für das nächste Rennen kauft sie sich eigene Langlaufschier. Alle anderen waren gut ausgerüstet und meisterten die Strecke mit Bravour. Bei den Herren durften wir dieses Jahr einem „neuen“ Sieger gratulieren, da Lokalmatador Andreas Janc nicht teilnehmen konnte. Wir bedanken uns bei Willi Greber, der uns die Schier fachmännisch präparierte. Ergebnisse: Jeweils die ersten drei: 1 Schuchter Carmen 2 Hämmerle Judith 3 Böhler Roswitha 1 Meusburger Raimund 2 Waldner Klaus 3 Greber Willi Kombination Damen Am Sonntag waren dann alle schon gespannt auf den Riesentorlauf. Am Samstag Abend wurde noch gewachst, was das Zeug hält. Es starteten 68 Teilnehmer. Nach zwei Durchgängen stand dann das Ergebnis fest. Der Vereinsmeistertitel wurde von Willi Auer knapp verteidigt. Bei den Damen wurde ebenfalls wie im Vorjahr Judith Hämmerle Vereinsmeisterin. Wir gratulieren unseren beiden Vereinsmeistern ganz herzlich. In der Gästeklasse starteten heuer drei Teilnehmer. Einer davon kam von wirklich weit her nämlich aus Australien. Hier die Ergebnisse: Schülerinnen I 1 Gmeiner Rebecca 2 Böhler Katharina 3 Greber Hanna 4 Böhler Franziska 5 Gasperi Anna Schüler weiblich alpin Damen Allgemein 1 Hämmerle Judith 2 Kaufmann Birgit 3 Zauser Tamara Schüler I 1 Schuchter Philipp 2 Gasser Simon 3 Mittersteiner Maximilian 4 Hefel Lukas 5 Schuchter Maximilian 6 Niederacher Martin 7 Flatz Martin Schüler II 1 Brüstle Daniel 2 Böhler Harald 3 Huber Daniel Damen AK 1 Schuchter Carmen 2 Flatz Carmen 3 Hefel Petra 8 9 10 11 12 13 14 Kurz Constantin Gasser Hannes Greber Felix Gasperi Pius Pfanner Gabriel Pfanner Sebastian Hefel Felix 22 schwarzachpost April 04 Kombination heißen dieses Jahr Judith Hämmerle und Willi Greber. Wir gratulieren auch ihnen. Die Ergebnisse: Damen 1 Hämmerle Judith 2 Schuchter Carmen 3 Böhler Roswitha Herren 1 Greber Willi 2 Meusburger Raimund 3 Waldner Klaus Kombination Herren Nach dem Rennen am Sonntag fand im Schiheim die Siegerehrung statt. Die Stimmung war großartig und so verwundert es nicht, daß viele noch lange ihre Erfolge feierten. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen wieder auf so viele Teilnehmer. Aktuelle Infos und alle Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft findet ihr auf unserer Homepage http://members.aon.at/sv-schwarzach Schiheim Vermietung Unser Schiheim eignet sich hervorragend für Schulschi-/ -landwochen, aber auch Vereine mieten vermehrt das Schiheim. Interessenten melden sich bitte bei unserem Hüttenwart Alex Gmeiner (Tel. 0699/10069929). An Wochenenden im Winter steht das Schiheim den Vereinsmitgliedern zur Verfügung. Musikschule Wolfurt-Lauterach Schüler männlich alpin Herren Allgemein 1 Schwendinger Michi 2 Moosbrugger Thomas 3 Brüstle Alexander Herren AK II 1 Auer Willi 2 Brüstle Eugen 3 Flatz Reinhard Gästeklasse 1 Simcic Arthur 2 Ian Flood 3 Hämmerle Ingo Aus den Ergebnissen von Langlauf und Riesentorlauf wurden auch noch die Kombinationssieger ermittelt, was natürlich besonders spannend war. Die Vereinsmeister Herren AK I 1 Schneider Patrick 2 Greber Willi 3 Vögel Peter Herren AK III 1 Vonach Norbert 2 Brüstle Jos 3 Pfanner Jodok Veranstaltungen im April 2004 ➢ Donnerstag, 01.04.2004 – Vorspielstunde Klasse: René Katter, Gitarre und E-Gitarre 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt ➢ Freitag, 02.04.2004 – Vorspielstunde verschiedener Instrumentenklassen 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt ➢ Donnerstag, 29.04.2004 – Vorspielstunde Klasse: Jürgen Müller, Saxophon 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt ➢ Freitag, 30.04.2004 – Vorspielstunde Klasse: Ivana Eres, Musikalische Früherziehung, Blockflöte, Ukulele, Mandoline, Gitarre, Spielkreis 18.30 Uhr, Aula der Hauptschule Wolfurt schwarzachpost 23 April 04 KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Geschätzte Vereinsmitglieder, die Einnahmen unseres Vereines zur Abdeckung der laufenden betrieblichen Aufwendungen resultieren bislang neben öffentlichen Förderungen und Spenden bei Todesfällen auch aus der jährlichen Haussammlung. Seit Bestehen des Vereines waren es unzählige Sammlerinnen und Sammler, die in Schwarzach an jede Haustüre geklopft und dabei eine Spende zu Gunsten unseres Vereines erbeten haben. In den letzten Jahren ist die Zahl dieser freiwilligen MitarbeiterInnen bei der Haussammlung immer mehr zurück gegangen. Diesem Umstand Rechnung tragend, hat der Vereinsvorstand bei der letzten Jahreshauptversammlung eine Empfehlung vorgelegt, welche künftighin die Einheb


Schwarzach Post 20090901
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 9 – September 2009 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Straßenfeste erfreuen sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit, so auch in unserer Gemeinde – zuletzt beim Rosenweg aber auch beim BaumgartstraßeJubiläumsfest. Sie bieten Gelegenheit zu gesellschaftlichen Kontakten in der Nachbarschaft, die in der schnelllebigen Zeit von heute eher zu kurz kommen. September 09 Aktuelles aus der Gemeinde… Schwarzach trat „Musikschule am Hofsteig“ bei Die Gemeinde Schwarzach ist – nach einstimmigem Beschluss der Gemeindevertretung – nun vertraglich der „Musikschule am Hofsteig“ beigetreten. Dies ist auch der neue Name der früheren Musikschule Wolfurt-Lauterach. „Die Musikschule stärkt damit ihre regionale Rolle in der Musikerziehung und ihre Anerkennung in der Öffentlichkeit. Weiters können durch die Zusammenarbeit der drei Gemeinden Synergieeffekte genutzt werden, die Vorteile für alle Beteiligten mit sich bringt.“ furt. Bei den PreisträgerInnen sind, ebenso wie unter den mittlerweile arrivierten Künstlerinnen und Künstlern, auch einige Schwarzacher. Zu den bekannten Absolventen gehören u. a. Roland und Wolfgang Lindenthal, Wolfgang Mischi, Martina Böhler-Gmeinder, Anja Baldauf, Lukas Rüdisser, Alex Ladstätter, Mathias Schmidt oder Theresia Natter. Musikschul-Vertragsunterzeichnung in Wolfurt, v. l. n. r. Bürgermeister Christian Natter und Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger (Wolfurt), Bürgermeister Helmut Leite und Kulturausschussvorsitzende Doris Rinke (Schwarzach), Musikschuldirektor André Meusburger, Vizebürgermeisterin Doris Rohner (Lauterach), Musikschulsekretärin Sabine Moosmann und Bürgermeister Elmar Rhomberg (Lauterach). Damit machten die drei Hofsteiggemeinden einen Schritt in eine neue Ära. Die Vertragsunterzeichnung durch die drei Bürgermeister Christian Natter, Elmar Rhomberg und Helmut Leite fand am 13. August statt. Alle drei Gemeindevertretungen hatten dem Beitritt und der Namensänderung einstimmig zugestimmt. Bürgermeister Helmut Leite: „Die Musikschule Wolfurt-Lauterach hat, besonders durch den Unterricht in unserer Gemeinde, einen starken Impuls für unser Musikwesen gesetzt, da war der ordentliche Beitritt nur eine Frage der Zeit. Die Schwarzacher SchülerInnen kommen ab dem Schuljahr 2009/2010 in den Genuss der Einheimischentarife, die Gemeinde übernimmt die Verwaltungskosten zur Gänze und entlastet damit die Eltern.“ Die Wolfurter Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger, noch in der Amtszeit von Erwin Mohr mit der Musikschulerweiterung beauftragt, sieht den überkommunalen Wert dieses Schritts: Die vor über 40 Jahren – im Schuljahr 1965/66 – gegründete Musikschule Wolfurt war 1988 um Lauterach erweitert worden. Vor sechs Jahren begann der Unterricht auch für Schwarzacher Kinder in der heimischen Hauptschule, was zu einer starken Zunahme der Schülerzahlen in Schwarzach führte. Heute werden über 140 Kinder von 15 Musikschullehrern in Schwarzach unterrichtet. Den 42 Lehrpersonen steht seit 1988 Musikschuldirektor André Meusburger vor. Er hofft vor allem, dass Schwarzach möglichst rasch ebenfalls eigene Musikschulräume zur Verfügung stellen kann, ist doch die Unterbringung in den Unterrichtsräumen der Hauptschule seit Beginn der engeren Zusammenarbeit ein Provisorium. Bürgermeister Leite: „Wir arbeiten daran, aus unseren verfügbaren Immobilien die am besten geeignete für die Musikschule bereit zu stellen.“ Die Musikschule am Hofsteig kann auf viele musikalische Erfolge ihrer Eleven verweisen. Allein heuer wurden 30 Kinder und Jugendliche im Landesbewerb Prima la Musica ausgezeichnet, acht von ihnen kamen zum Bundesbewerb nach Klagen- Musikschul-Vertragsunterzeichnung in Wolfurt, v. l. n. r. die Bürgermeister Elmar Rhomberg, Lauterach, Christian Natter, Wolfurt, und Helmut Leite, Schwarzach. Fotos: Raimund Dörler Musikschule am Hofsteig – Daten, Fakten • Schuljahr 1965/1966: Gründung der Musikschule Wolfurt • Seit 1977/78 Unterricht in der Hauptschule Lauterach für die dortigen Musikschüler • 22.4.1988: Lauterach tritt der Musikschule vertraglich bei, sie führt den Namen „Musikschule Wolfurt-Lauterach“ • Seit 2002/2003 Unterricht Schwarzacher Kinder in der Hauptschule Schwarzach; Kinder aus Buch, Bildstein und Kennelbach kommen nach Wolfurt zum Unterricht. • 13. August 2009: Vertragsunterzeichnung mit Schwarzach und Änderung in „Musikschule am Hofsteig“ • • • • • • • • Schülerzahl gesamt 2008/2009: 1112 davon in Wolfurt: 448 in Lauterach: 413 in Schwarzach: 146 (112 im Instrumentalunterricht, 34 im Basisunterricht) aus Kennelbach: 44 aus Bildstein: 11 aus Buch: 15 Auswärtige: 35 2 schwarzachpost September 09 Schwarzacher Straßenfeste 55 Jahre Siedlung Baumgartstraße setzungen der Initiative „Kinder in die Mitte“ für deren Unterstützung wir uns bedanken möchten. Abschließend möchten sich die Gäste bei den Organisatoren, allen voran Herbert Flatz und Walter Morent, für die perfekte Durchführung bedanken und alle freuen sich schon heute auf das nächste Fest in fünf Jahren, bei dem wir 60 Jahre Siedlung Baumgartstraße feiern werden. Werner Flatz Traditionell findet alle 5 Jahre in der Baumgartstraße ein Siedlerfest statt. Der diesjährige Anlass war die Errichtung der Siedlungshäuser und der Einzug in die Baumgartstraße vor 55 Jahren. Interessante Details zu den damaligen Bedingungen erfuhren wir von den anwesenden „Ur-Siedlern“ Hedwig Flatz, Johann und Reinelde Hopfner, Jodok mit Erna Pfanner, Selma Pfanner, Eugen Raid und Berta Winder. In einem vorgeführten Film vom 35. Siedlerfest (1989) sahen wir mehrere Siedler, die heuer nicht mehr unter uns weilen konnten. Am Samstag Nachmittag begann das gesellige Fest bei Kaffe und Kuchen, anschließend wurde bis in die frühen Morgenstunden erzählt, gelacht und gesungen. Für die tolle Unterhaltung sorgte auch das Jahrgangsduo Werner Mayr und Herbert Flatz. Die Kinder hatten viel Spaß mit einem von Susanne Flatz organisierten Spiel- und Unterhaltungsprogramm. Besonders gerne begrüßen durften wir drei neu zugezogene Nachbarn sowie unseren Bürgermeister Helmut Leite mit Gattin Imelda, der mit seinen Gesangs- und Unterhaltungseinlagen bis in die frühen Morgenstunden für gute Stimmung sorgte. Als eine der Letzten (ca. 4 Uhr morgens) wurde Frau Berta Winder vom Bürgermeister persönlich nach Hause begleitet. Am Sonntag Vormittag trafen sich die meisten wieder zu einem gemütlichen Frühschoppen bei Kaffee und Kuchen. Am Mittag wurde der Grill noch einmal in Betrieb genommen. Das Mittagessen dauerte bis in den frühen Nachmittag, als sich die fröhliche Runde nach und nach auflöste. Das große Interesse (vor allem bei den „ausgewanderten“ ehemaligen Siedlern) an diesem traditionellen Treffen beweist das gemütliche und freundschaftliche Zusammenleben in der Baumgartstraße. Frau Klara Marsik hat dies in einem Gedicht anlässlich des 30-jährigen Siedlerfestes (1984) treffend so beschrieben: Rosenwegfest am 01.08.09 Unter dem Motto „WIR LERNEN UNS KENNEN, WIR TREFFEN UNS WIEDER, WIR FEIERN ZUSAMMEN“ fand heuer nach einer Pause von 25 Jahren wieder ein Rosenwegfest statt. Unter den zirka 50 Besuchern waren die Anrainer des Rosenweges und solche, denen der Rosenweg viel bedeutet. Das Wetter war an diesem Sommertag atemberaubend und verleitete so manch einen zum Feiern bis in die frühen Morgenstunden. Für das leibliche Wohl war gesorgt, und die Bezahlung auf freiwilliger Basis funktionierte hervorragend. Wir danken BGM Helmut Leite, Anna Stadelhofer und ebenso allen weiteren, die durch ihre humorvollen und musikalischen Beiträge unser Fest bereicherten. Besonderer Dank gilt allen für das Mitbringen der köstlichen Salate und Kuchen und für das Bereitstellen der Bierbänke, der Kühlmöglichkeiten und der Musikanlage. Wir hoffen, dass das Straßenfest allen gefallen hat, und das diese Tradition erhalten bleibt. … Abr epas möcht´ i öu sägo, mir Siedler toand üs guat v´rträgo. Mir hend koan Hadr und koan Stritt, wo as des sus selto gitt. Des ischt des Schönste was as git, mir hoffand, dass as lang aso blibt… Als Begegnungszone der Generationen, der Nachbarschaft und als Spielraum für die Kinder erfüllten wir mit dieser Veranstaltung auch die Ziel- Das Organisationsteam: Hopfner, Klimmer, Winder, Zauner schwarzachpost 3 September 09 Landtagswahl 2009: Die Briefwahl macht vieles einfacher! Am 20. September geht es bei den Landtagswahlen um die Zukunft Vorarlbergs. Mit der Möglichkeit der Stimmabgabe im Wege der Briefwahl sind die Wahlberechtigten nicht mehr an das persönliche Erscheinen im Wahllokal am Wahltag gebunden. Wählen mittels Briefwahl – so einfach wie noch nie. Der Wahlvorgang wird dadurch wesentlich flexibler. Ob Sie am Wahltag im Ausland auf Urlaub sind, oder aus anderen Gründen verhindert sind, ist kein Problem mehr. Diesmal können Sie mittels Briefwahl schon Tage oder Wochen zuvor Ihre Stimme abgeben. Ganz, wie Sie wollen. Was ist bei der Briefwahl zu beachten? Es ist darauf zu achten, dass der amtliche Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausgefüllt und die Wahlkarte samt inliegendem Stimmzettel und Wahlkuvert bis zum Schließen des letzten Wahllokals im Land Vorarlberg verschlossen wurde. Dieser Zeitpunkt wird in einem der Wahlkarte beigefügten Informationsblatt bekanntgegeben. Auf der Rückseite der Wahlkarte befindet sich eine Anleitung zur ordnungsgemäßen Durchführung der Stimmabgabe im Wege der Briefwahl. Für die „briefliche“ Übermittlung der Wahlkarte bestehen verschiedene Möglichkeiten: • Übermittlung durch die Post oder durch einen anderen Postdienstleister; • Abgabe im Gemeindeamt entweder persönlich oder per Boten; • Einwurf der Wahlkarte in den Briefkasten des Gemeindeamtes. Die ausgefüllte und verschlossene Wahlkarte muss bis spätestens 14.00 Uhr am achten Tag nach dem Wahltag (dies ist der 28. September 2009) beim zuständigen Gemeindeamt einlangen. Eine Abgabe der ausgefüllten und verschlossenen Wahlkarte am Wahltag bei der Sprengelwahlbehörde ist nicht zulässig. Hinweise: Im Falle der postalischen Übermittlung der Wahlkarte entfällt das Frankieren. Die Portogebühren trägt bei der Landtagswahl 2009 das Land Vorarlberg. Weitere Informationen unter www.vorarlberg.at Neuer Obmann beim Wasserverband Schwarzach-Rickenbach Anlässlich der jüngsten Sitzung des Wasserverbandes Schwarzach-Rickenbach wurde Bgm. Christian Natter zum neuen Obmann gewählt, nachdem Erwin Mohr diese Funktion zurücklegte. Als stellvertretender Obmann fungiert weiterhin, wie bereits seit Jahrzehnten, der Schwarzacher Bürgermeister Helmut Leite. Der Wasserverband wurde im Jahre 1911 gegründet und hat die Aufgabe, die Verbandsstrecke der beiden Fließgewässer zu räumen, instand zu halten und erforderlichenfalls hochwassersicher auszubauen, um die Siedlungsgebiete von Schwarzach, Wolfurt und Dornbirn sowie die Anlagen der ÖBB, der ASFINAG und der Landesstraßen zu schützen. Die Mitglieder sind mit folgendem Schlüssel beteiligt und bezahlen alle anfallenden Kosten nach diesem Schlüssel: Marktgemeinde Wolfurt . . . . . 54,74% Gemeinde Schwarzach . . . . . . 14,93% Stadt Dornbirn . . . . . . . . . . . . . 7,46% Österr. Bundesbahnen . . . . . . 11,50% ASFINAG A14. . . . . . . . . . . . . . 6,60% Landesstraßenverwaltung L 190. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3,40% Landesstraßenverwaltung L 3 und L 41 . . . . . . . . . . . . . . . 1,37% Der Verband ist für die Schwarzach ab dem Staudachwehr in Schwarzach bis zur Einmündung in die Dornbirnerach im Naturschutzgebiet Birken sowie für den Rickenbach ab der Brücke Rickenbacherstraße (beim Haus Bohle) bis zur Einmündung in die Schwarzach bei der Betonbrücke an der Kesselstraße zuständig. Aufgrund der letzten großen Hochwasserereignisse wurde die Überarbeitung der Gefahrenzonenpläne von Schwarzach und Wolfurt vom Land in Auftrag gegeben, daraus könnten sich in Zukunft erforderliche weitere Ausbauund Sicherungserfordernisse ergeben. 4 schwarzachpost September 09 Auszug aus dem Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Mittwoch, 8.7.2009 mit Beginn um 19.30 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindehauses. Anwesend: Helmut Leite, Bürgermeister (Vorsitzender) sowie 18 Mitglieder der Gemeindevertretung wie auch 4 Ersatzmitglieder. Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um Uhr 19.30 im Sitzungszimmer des Gemeindehauses eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, den Gemeindekämmerer Hubert Meusburger und den Bauamtsleiter Ing. Mario Longhi sowie den Schriftführer. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung und die einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 Gemeindegesetz fest. Der Bürgermeister informiert mit Freude, dass sich der Gemeinschaftsgedanke „Hofsteig“ nun immer weiter im Praktischen durchsetzt und einige Hofsteiger Gemeinschaftsveranstaltungen stattgefunden haben. So war unter anderem beim Bezirksmusikfest in Alberschwende ein Festabend dem Thema „Hofsteiger Musikvereinigung” gewidmet. Weiters wurde im „Rohner Kunstmuseum“ in Lauterach erstmals eine Kunstausstellung durchgeführt, bei welcher 38 Künstler, hiervon 7 aus Schwarzach, aus den verschiedenen Hofsteigerorten ihre Kunstwerke ausgestellt haben. Im Wolfurter Cubus wurde vor kurzem die Generalversammlung der Hofsteiger Raiffeisenbank abgehalten. Hierbei ergeht ein Dank an die Raiffeisenbank für die sehr wohlwollende Unterstützung von Vereinen und gemeinnützigen Institutionen der Gemeinde. Weiters erwähnt der Vorsitzende die im Rahmen eines Festaktes vorgenommene Amtsübergabe des bisherigen Bürgermeisters der Marktgemeinde Wolfurt Herrn Erwin Mohr, welcher nach 24 Dienstjahren die Verantwortung an seinen Nachfolger Christian Natter übergeben hat. Bürgermeister Helmut Leite dankt seinem Amtskollegen Erwin Mohr für die in den vergangenen Jahren sehr gute Zusammenarbeit und geht davon aus, dass die künftigen und anstehenden Gemeinschaftsprojekte auch mit seinem Nachfolger Christian Natter in bester Kooperation umgesetzt werden. Abschließend dankt der Vorsitzende nochmals Herrn Erwin Mohr für sein großes Engagement und die gute Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus. Seit der letzten Sitzung der Gemeindevertretung wurden verschiedene Niederschriften von Unterausschüssen den Mitgliedern der Gemeindevertretung zugesandt. Einleitend wird von Bürgermeister Helmut Leite berichtet, dass sich seit der Auftragsvergabe für die Ausarbeitung eines „Räumlichen Entwicklungskonzeptes“ für die Gemeinde im Jahr 2006 verschiedene Gemeindegremien insbesondere der Planungs- und Entwicklungsausschuss mit der umfangreichen Erarbeitung dieses Konzeptes beschäftigt haben. Als Ergebnis dieser Beratungen wurde die Präsentation auf dem Dorfplatz in Form von sechs Plakaten gewählt, welche an einem Hexagon (Sechseck) angebracht werden. Dieses ist ca. 2,20 m hoch und hat 3,0 m im Durchmesser. Auf jedem dieser sechs Plakate wird dann ein Themenschwerpunkt in zusammenfassender Form präsentiert. Die Aufstellung wird am Montag den 20.07.2009 erfolgen und wird von begleitenden Informationen in der Schwarzachpost ergänzt. Die Aufstellung auf dem Dorfplatz bleibt bis zur geplanten Abschlussveranstaltung am 10.10.2009 erhalten. Auch ist auf diesen Plakaten eine Email-Adresse der Gemeinde angeführt, um der Bevölkerung die Möglichkeit zu bieten sich mit Vorschlägen oder Anfragen an die Gemeinde wenden zu können. Eventuell noch notwendige Anpassungen können dann in das Konzept eingearbeitet werden und soll dann anschließend in der Gemeindevertretung beschlossen werden. Auch wird darüber berichtet, dass die bereits beschlossenen Bebauungsrichtlinien der Gemeinde einen integrierten Bestandteil dieses Konzeptes darstellen und bereits bei der Beurteilung von gewünschten Bauvorhaben herangezogen wird. Der Gemeindevertretung werden die vorgesehenen Mitteilungen Anstelle des bisherigen Polizeikommandanten Herrn Johann Biedermaier, der in die Landessicherheitsdirektion wechselt, wird Herr Dietmar Sieber, bisherige Kommandantstellvertreter in Hard den Dienst als neuen Polizeikommandanten beim Polizeiposten Wolfurt aufnehmen. Der Vorsitzende stellt Herrn Sieber sowie seine Laufbahn in kurzen Zügen vor, welchem auch eine gute Kommunikation mit der Gemeinde und seinen Bürgern sehr wichtig ist. Der Bürgermeister legt den Tätigkeitsbericht des GIG-Beirates vor. Der Vorsitzende berichtet, dass die Abteilung Gebarungskontrolle des Amtes der Vorarlberger Landesregierung im heurigen Frühjahr eine Überprüfung der Gebarung der Gemeinde durchführte. schwarzachpost 5 September 09 Plakate präsentiert welche jeweils unterschiedliche Themen behandeln. So findet man hierauf weiterführende Informationen zu den Beweggründen für die Ausarbeitung dieses „Räumlichen Entwicklungskonzeptes“, welche Grundlagen hierfür erfasst wurden, welchen Beitrag die erlassenen Bebauungsrichtlinien für die Gemeinde leisten, wie ein ausgearbeitetes Wegekonzept zur Verbesserung der Verkehrssituation beitragen kann, Informationen zur „Dokumentation der Kulturlandschaft Schwarzach“ die sich mit dem Ortsbild und der Baugesinnung auseinandersetzt und welche Bedeutung Freiräume in und um Schwarzach für die Gemeinde künftig spielen. Bürgermeister Helmut Leite dankt allen die zum nun vorliegenden Konzeptentwurf einen Beitrag gleistet haben. Bei der „Verkehrsverbund Unterland”Versammlung am 7.7.2009 war die Gemeinde durch Frau Doris Rinke und durch Herrn DI Andreas Zambanini vertreten. Von diesen wird eingehend auf die ausgezeichnete Verkehrsfrequenz im Sinne einer vernünftigen und verträglichen Mobilität auch im ländlichen Raum hingewiesen. Die in den letzten Jahren in den 22 Gemeinden durchgeführten Qualitätsverbesserungen – 1/4 Stundentakt, zusätzliche Linien – haben dazu geführt, dass der öffentlichen Nahverkehr des Landes auch über die Grenzen hinweg anerkannt ist. Dies war jeweils nur mit großzügiger Unterstützung des Landes und mit Leistungen aus den Bundestöpfen möglich. Diese Förderungen waren auch dafür verantwortlich, dass sich der Finanzbedarf für die Gemeinden sehr stabil gestaltet hat. Nachdem vor allem die Leistungen des Bundes reduziert werden ist für das laufende Jahr wie auch für das kommende Jahr eine Erhöhung des Finanzbedarfs für die Gemeinden von ca. 30% notwendig. Diesbezüglich wird die entsprechende Budgetentwicklung für die Jahre 2006 bis 2010 präsentiert. Zusätzlich wurde im Rahmen der Versammlung von den Mitgliedergemeinden eine Evaluierung der Fahr- und Finanzstruktur eingefordert welche, als Grundlage für ein mögliche Anpassung der angebotenen Leistungen dienen und mögliche Sparpotentiale aufzeigen soll. Beratungs- und Beschlussthemen Schwarzachbach / Sanierung Ufermauer - Auftragsvergabe Aufgrund des Hochwasserereignisses 1999 und durch die Überarbeitung des Gefahrenzonenplanes hat sowohl das Regenüberlaufbecken im Schwarzachtobel wie auch die Schwachstelle oberhalb des Troll-Areals eine hohe Priorität im Rahmen des Hochwasserschutzes erhalten. Der betroffene Ufermauernbereich wird anhand eines Luftbildes präsentiert. Nun wurden über Vorgabe und Empfehlung des Landeswasserbauamtes diese Sanierungsarbeiten ausgeschrieben und im Voranschlag 2009 mit Euro 150.000,00 berücksichtigt. Gemäß vorliegender Empfehlung des Ingenieurbüros gbd ZT GmbH, Dornbirn, soll mit dem Auftrag der Billigstbieter die Fa. Strabag betraut werden. Die Gemeindevertretung beschließt den Auftrag für die Sanierung der Ufermauer oberhalb des Troll-Areals an die Fa. Strabag unter Bedingungen – einstimmig. wurde diese Angelegenheit im Gemeindevorstand beraten und die Empfehlung ausgesprochen ein generelles Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen auszusprechen. Auch in anderen Gemeinden, zum Beispiel Hard und Wolfurt, wurde ein solches Verbot verordnet und gewährleistet den Exekutivorganen zumindest die Möglichkeit bei Bedarf durchgreifen zu können. Die nun von diesem Verbot betroffenen öffentlichen Flächen werden planlich dargestellt. Dies sind: Schul- und Kirchplatz, Dorfzentrum, Sportanlage Kella, Kiesfänger, Feuerwehrvorplatz samt Sportplatz, Spielplatz Eulentobel, des Gemeindesaales und Kindergarten Minderach sowie das Schwanenareal. Betroffen hiervon sind jeweils die Außenbereiche, ausgenommen genehmigte Veranstaltungen oder gastgewerbliche Betriebe. Die entsprechende Verordnung wird von der Gemeindevertretung mehrheitlich (18:4 Stimmen, 1 Mitglied nicht anwesend) beschlossen. Bewilligung zur Verwendung des Gemeindewappens Die Gemeindevertretung beschließt auf Antrag vom 11.5.2009 der Gemeinde Schwarzach im Pongau die Führung des Gemeindewappens gem. § 50 Gemeindegesetz zur Anbringung bei einer Fußgängerbrücke zu gewähren – einstimmig. Erlassung eines Alkoholverbotes auf öffentlichen Flächen In der Vergangenheit waren immer wieder Vandalismusschäden auf öffentlichen Plätzen und an Gebäuden zu beklagen, welche teilweise auf alkoholisierte Jugendliche zurückzuführen waren. Zwar habe sich die Situation durch den Einsatz des Sicherheitsdienstes wie auch durch die Begleitung der Jugendarbeiter in einigen Bereichen verbessert, trotzdem seien auf Spielplätzen und auch bei der Sportanlage weiterhin Probleme aufgetreten. Hierauf Vorlage Gemeinde-Jahresrechnung (RAB 2008) Einleitend führt Bürgermeister Helmut Leite aus, dass der Jahresabschluss 2008 wie in den Vorjahren ein positives Bild zeige. Er dankte den Gemeindekämmerer Hubert Meusburger für die fristgerechte Fertigstellung, wie auch dem Obmann des Prüfungsausschusses Herrn Martin Bertschler der sich zusammen mit dem Prüfungsausschuss in gewohnt kompetenter Weise mit 6 schwarzachpost September 09 diesem Rechnungsabschluss auseinandergesetzt hat. Vorausschauend bemerkt der Vorsitzende, dass die Gemeindeausgaben seit der Wirtschaftskrise schneller steigen als die Gemeindeeinnahmen und es notwendig ist die Ausgaben der Gemeinde wenn möglich um 10 % zu drosseln. Auffallend sei die praktische zahlenmäßige Übereinstimmung zwischen den Vorschlag 2008 und deren diesbezüglichen Rechnungsabschluss. Trotzdem soll für künftige Voranschlagserstellungen eine mittelfristige Finanzplanung als wichtige Grundlage dienen. Erwähnt wird u.a. auch die seit Jahren stabile Gebührensituation (insbesondere Wasser-und Abwassergebühren), wo trotz Investitionen die jährlichen Steigerungen stets gering gehalten werden konnten. Aufgrund der in den vergangenen Jahren großen Investitionen - 16,5 Mio. Euro allein durch die Gemeinde Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG - sollen weitere Großinvestitionen erst nach Reduzierung des Schuldenstandes bzw. Bildung neuer Finanzreserven getätigt werden. Die Kosten für das neue Gemeindehaus ergaben für das abgeschlossene Rechnungsjahr nochmalige eine Steigerung der Verschuldung, nachdem die Gemeindevertretung eine Darlehensaufnahme gegenüber den möglichen Grundstücksverkäufen bevorzugt hat. Der dadurch eingeengte Finanzspielraum sei jedoch immer noch ausreichend um die neuen Anforderungen der Gesellschaft - zum Beispiel in der Kleinkinderbetreuung oder Jugendarbeit - bewältigen zu können. In diesem Zusammenhang wird auch auf den Vorteil der derzeitigen Mitnutzung des alten Gemeindeamtes hingewiesen. Des Weiteren verweist des Vorsitzende auf so genannte Pflichtausgaben und nennt als Beispiel bei den Umlagen an das Land die in den letzten Jahren wieder überproportional gestiegene Sozialhilfe, welche zum Teil auch mit dem neuen Modus der Pflegebetreuung zusammenhängt. Auch bei den Ausgaben für den öffentlichen Nahverkehr wird ein künftig steigender Finanzbedarf zu verzeichnen sein. Die stetig steigenden Anforderungen bezüglich Serviceleistungen an die Gemeinde würden bezüglich steigender Kostenentwicklungen im Bereich des Personalaufwandes zu beachten sein. Auch werden Zinssicherungsmaßnahmen für den Schuldendienst der Gemeinde vorteilhaft sein, nachdem zu erwarten ist, dass die Kreditzinsen wieder erheblich steigen werden, wenn nach überstandener Wirtschaftskrise das derzeitig bewusst niedrig gehaltene Zinsniveau wieder angehoben wird. Der in Kürze fertig gestellte Gefahrenzonenplan wird u. a. auch einen mittelfristigen Finanzbedarf der Gemeinde erwarten lassen. So finden sich auch bereits Ausgaben für den Hochwasserschutz in Höhe von Euro 104.850,00 im vorliegenden Rechnungsabschluss. In weiterer Folge berichtet der Vorsitzende von Mehrausgaben gegenüber den Vorschlag 2008 in Höhe von Euro 824.130,26. Erwähnenswert diesbezüglich sind die Ausgaben im Zusammenhang mit der Instandhaltung des Gemeindesaals, wo verschiedene Sicherheitsauflagen der Bezirkshauptmannschaft zu erfüllen waren. Weitere Überschreitungen entstanden durch notwendige Abfertigungszahlungen für nicht geplante Pensionierungen, Kanalumlegungen im Bereich der L200 sowie im Dorfzentrum, notwendiger Austausch einer Wasserleitung an der Minderach, notwendige Vorfinanzierung von Holzschlägerungen für das Wildholz Projekt und als größter Posten die Weitergabe von Landesförderungen in Höhe von Euro 193.000,00 an die GIG. Demgegenüber stehen Minderausgaben in Höhe von Euro 829.049,88 gegenüber. Die größten Positionen sind hier die Verschiebung des Kanal-Katasters mit Euro 112.783,37 auf das Jahr 2009 und die Nichtausführung der Sanierung der Bildsteinerstraße mit Euro 207.793,28. Bei den zum Teil beträchtlichen Mehreinnahmen im Jahr 2008 werden die Landesförderungen für das neue Gemeindehaus mit Euro 131.634,00 und für den Schulumbau mit Euro 144.396,80 erwähnt. Über den Voranschlag lagen auch die gestiegenen Einnahmen bei der Kommunalsteuer mit Euro 115.778,22 und auch die Ertragsanteile aufgrund des Bevölkerungsstandes mit Euro 155.553,00 fielen höher aus. Die Summen mäßig größte Abweichung mit Euro 904.637,10 betrifft die Mindereinnahmen. Ausständig ist hier noch die Förderung des Landes für die Errichtung der Tiefgarage, welche von einer Parkraumbewirtschaftung abhängig gemacht wurde, mit Euro 100.000,00 und nicht getätigter Grundstücksverkäufe mit Euro 596.260,00. Wären diese Grundstückverkäufe – Industriegebiet Pfeller und Teilfläche Böhler-Areal getätigt worden hätte in der Bilanz 2008 sogar auf die Entnahme von Rücklagen verzichtet werden können. Der Schuldenstand der Gemeinde beläuft sich zum 31.12.2008 auf Euro 2.813.527,73 (Vergleich 2007: Euro 3.025.270,91) was eine Pro-KopfVerschuldung von Euro 781,97 (Vergleich 2007: Euro 850,51) ergibt und einem Rückgang von 8 % entspricht. Der Gesamtschuldenstand inklusive der „Gemeinde Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG” (GIG) beträgt per 31.12.2008 Euro 12.449.089,13 was eine Pro-Kopf-Verschuldung von Euro 3.460,00 ergibt und einer Steigerung von 11,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies bedingt wie bereits erwähnt eine finanzielle Verschnaufpause um sich in den nächsten Jahren wieder konsolidieren zu können. Als Basis hierfür sollte die mittelfristige Finanzplanung dienen. Auf Anfrage wie sich die derzeitige Wirtschaftskrise auf die zu erwartenden Einnahmen aus der Kommunalsteuer schwarzachpost 7 September 09 auswirken würde erklärt der Vorsitzende, dass diese Situation relativ stabil sei und im Zuge der Erstellung des Vorschlages ohnehin sehr vorsichtig angesetzt wurde. Eine weitere Wortmeldung bekräftigt die Notwendigkeit eines generellen Sanierungskonzeptes für die Gemeindestraßen um notwendige Maßnahmen entsprechend beurteilen zu können. Der Bürgermeister dankt allen Mandataren und beteiligten Mitarbeitern der Gemeinde, vor allem dem Gemeindekämmerer Herrn Hubert Meusburger für die fristgerechte Erstellung des Rechnungsabschlusses 2008. Ein Dank gilt auch der Bevölkerung und insbesondere den Betrieben in der Gemeinde welche zu der guten Steuereinnahmesituation der Gemeinde beitragen. An Prüfungsschwerpunkten wurden bei der Gemeinde die Kostensituation im Kulturbereich wie auch bei der Schwarzachpost und das Fremdwährungsmanagement festgelegt. Bei der GIG galt das Hauptaugenmerk den Mieteinnahmen wie auch dem Pachtvertrag für den Hofsteiger Gastronomiekomplex. Ein weiterer Schwerpunkt der Prüfungstätigkeit bildete wie jedes Jahr die Überprüfung des Vermögensnachweises, der Kassaführung, der Buchführung und der einzelnen Zuständigkeiten. Zum Schuldenstand der Gemeinde bemerkt Herr Bertschler, dass dieser mittelfristig zu reduzieren wäre, nachdem die Schulden in den letzten Jahren bedingt die durch die GIG durchgeführten Großinvestitionen gestiegen sind. Trotzdem wird bemerkt, dass der Schuldendienst derzeit noch gut bewältigt werden kann. Bei der Prüfung der Kosten für den Kulturbereich wird die Einrechnung von Personalkosten empfohlen, um eine entsprechende Transparenz zu gewährleisten. Ein besonderes Augenmerk des Prüfungsausschusses galt aus aktuellem Anlass dem Fremdwährungsmanagement der Gemeinde nachdem in einer Aussendung einer Fraktion der Gemeinde der Eindruck entstanden ist, dass hier die Gemeinde öffentliche Gelder verspekuliert habe. Der Währungsverlust in Höhe von Euro 160.000,00 entspricht einem realisierten Kursverlust bei einem Fremdwährungsdarlehen welches zur Finanzierung von Bauprojekten der GIG noch vor der Wirtschaftskrise aufgenommen wurde. Dieses Darlehen wurde auch auf Empfehlung des Gemeindeverbandes und weiterer Experten nach vorheriger Beratung und Beschlussfassung in der Gemeindevertretung einem externen Kreditmanagement zur Verwaltung übergeben. Diesem realisierten Kursverlust steht den in den Jahren 2004 bis 2008 allein durch die Ausnützung des Zinsvorteiles bei chf-Fremdwährungs- darlehen der Gemeinde erzielte finanzielle Vorteil von ca. Euro 320.000,00 gegenüber. Seitens der Gemeindevertretung besteht hierzu der Wunsch, dass diese schiefe Optik von der „Verursacherfraktion“ auch wieder zurecht gerückt wird. Der Prüfungsausschuss empfiehlt auch bei der Kostensituation der Schwarzachpost Einsparungspotentiale zu prüfen. Erwähnt wird auch ein Rückgang bei den Finanzzuweisungen an die Landeskrankenanstalten, was eventuell auf weniger Krankenhausaufenthaltstage und auf verstärkte Zuweisung von Patienten in das Krankenhaus Dornbirn zurückzuführen ist. Positiv entwickelte hätten sich auch die Mieterträge des Hofsteigers, wobei erwähnt wird, dass aufgrund der fehlenden Transparenz die Betriebskostenabrechnungen künftig extern durchgeführt werden. Auch wurde die Gesamtkostensituation im Zuge des Ankaufs und der Adaptierungen für das neue Gemeindehaus geprüft und eine Überschreitung der Adaptierungskosten mit 6 % festgestellt. Herr Martin Bertschler dankt dem Gemeindekämmerer Herrn Hubert Meusburger, wie auch den Mitgliedern des Prüfungsausschusses für die gute Zusammenarbeit und gewissenhafte Arbeit. Der Vorsitzende dankt ebenfalls dem Gemeindekämmerer wie auch Herrn Martin Bertschler als Obmann des Prüfungsausschusses für dessen kompetentes Engagement. Bericht Prüfungausschuss Vom Obmann des Prüfungsausschusses Herrn Martin Bertschler werden die beiden Sitzungen des Prüfungsausschusses vom 17.06.2009 und 22.06.2009 zusammenfassend erläutert. Er verweist diesbezüglich auf die fristgerechte Erstellung des Rechnungsabschlusses 2008, wie auch darauf, dass im Jahr 2008 keine Prüfung durch die Gemeindeaufsicht durchgeführt wurde. Die eingeforderten Stellungnahmen der Gemeindeverwaltung wie auch die Jahresabschlüsse der „Am Hofsteig Immobilienverwaltungs GmbH” und der „Gemeinde Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KEG” (GIG) hat der Prüfungsausschuss erhalten. Zusätzlich wurde noch eine Stellungnahme seitens des Gemeindekämmerers zur aktuellen Situation bei den Fremdwährungsdarlehen eingeholt und weitere Unterlagen zu verschiedenen Sachthemen angefordert. Die „Am Hofsteig Immobilienverwaltungs GmbH” konnte geprüft werden nachdem sowohl die Gemeinde wie auch die Firma Schertler-Alge, Lauterach, diesem Ansuchen zugestimmt haben. Genehmigung der Kreditüberschreitungen Die Gemeindevertretung erteilt die Genehmigung für jene Ausgabepositionen welche über den Voranschlagssätzen 2008 liegen und für welche noch keine Kreditüberschreitungsbeschlüsse gefasst wurden – einstimmig. 8 schwarzachpost September 09 Genehmigung des Rechnungsabschlusses 2008 Die Gemeindevertretung genehmigt den Rechnungsabschluss 2008 mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von Euro 7,448.555,43 sowie der Entnahme von Euro 600.424,16 aus der Haushaltsausgleichsrücklage – einstimmig. Mitglieder der Gemeindevertretung und Gemeinderäte dahingehend abzuändern, dass alle Entschädigungen wie auch Sitzungsgelder von der Gemeinde direkt an die jeweiligen Personen ausbezahlt werden sollen. Weiterführend wäre somit auch die bisherige Praxis für die Berechnung der Parteienförderung neu festzusetzen und hierfür wieder die Mischkalkulation aus Sockelbetrag je Fraktion, Betrag je Fraktionsvorsitzenden und Betrag je Wählerstimme heranzuziehen. Weiters wurde im Jahr 2008 dem Vizebürgermeister für seinen Arbeitsaufwand in den vergangen Jahren im Zusammenhang mit verschiedenen Projekten im Dorfzentrum nach Beratung im Gemeindevorstand in Summe Euro 9.000,00 als Entschädigung angewiesen. Dieser Betrag stellt zudem jenen Differenzbetrag dar, der aufgrund der Reduzierung seiner Funktionsentschädigung gegenüber seinem Vorgänger als Nachzahlung angefallen wäre. Nach Ansicht der Gebarungskontrolle handelt es sich jedoch hierbei ebenfalls um Entschädigungen deren Festsetzung im Zuständigkeitsbereich der Gemeindevertretung liegt. Formal sind die angewiesenen Beträge aus dem Jahr 2008 mit der nun beantragten Entschädigung gegen zu verrechnen. Den Mitgliedern der Gemeindevertretung wird angeboten durch die Gemeinde eine Infoveranstaltung zur steuerlichen Situation unter Beiziehung eines Fachmannes zu organisieren, wie auch vorab entsprechendes Infomaterial zukommen zu lassen. Auf Antrag werden die Änderungen der „Verordnung über den Monatsbezug des Bürgermeisters und die Entschädigung der Mitglieder der sonstigen Gemeindeorgane“ einstimmig angenommen. Förderung Parteifraktionen Aufgrund der Beratungen und der Beschlüsse des vorangegangenen Tagesordnungspunktes 5. wird folgender Antrag einstimmig genehmigt: Den politischen Fraktionen gebührt jährlich eine Förderung in Höhe von Euro 140,72 als Sockelbetrag, Euro 140,72 pro Fraktionsvorsitzenden und zusätzlich Euro 1,41 je Wählerstimme. Diese Beträge wurden für das Jahr 2009 mit 2% indexiert. Verordnung über die Entschädigung der Mitglieder sonstiger Gemeindorgane – Abänderung Aufgrund des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 16.7.2001 wurden keine Entschädigungen für Mitglieder sonstiger Gemeindeorgane an die jeweiligen Personen, sondern als Parteiförderung an die entsprechenden Fraktionen ausbezahlt. Seitens der Finanzbehörde steht jedoch außer Zweifel, dass diese Entschädigungen den einzelnen Gemeindevertretern und Gemeindevertreterinnen zustehen und somit steuerlich zu behandeln sind. Bei solchen Entschädigungen handelt es sich Kraft Gesetz um nichtselbständige Einkünfte. Auch die Gebarungskontrolle des Landes hat bereits während ihrer Prüfung der Gemeinde hierauf hingewiesen und dies auch die Gemeinde bei der diesbezüglichen Abschlussbesprechung am 22.4.2009 auf diesen Missstand hingewiesen. Auch im nun vorliegenden Prüfbericht wird die Empfehlung ausgesprochen solche Entschädigungen den steuerlichen Vorgaben entsprechend auszuzahlen bzw. abzurechnen. Mit Schreiben vom 13.5.2009 hat das Betriebsstättenfinanzamt nun auch die Übermittlung von Lohnzettel aller Gemeindemandatare mit entsprechenden Ansprüchen für die Jahre 2004 bis 2008 eingefordert. Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung vom 27.5.2009 nun ebenfalls die einstimmige Empfehlung ausgesprochen, die Verordnung über die Entschädigung für Musikschule am Hofsteig – Genehmigung Vertrag Einleitend verweist der Vorsitzende auf die seit sechs Jahren sehr gute aber vertragslose Zusammenarbeit mit den Gemeinden Wolfurt und Lauterach über den Besuch von Schwarzacher Kindern in der Musikschule Wolfurt-Lauterach. Von diesen Gemeinden wird nun eine gemeinsame neue „Musikschule Am Hofsteiger” zusammen mit der Gemeinde Schwarzach angestrebt, berichtet die Obfrau des Kulturausschusses Frau Doris Rinke. Diese neue Konstellation hätte für die Eltern eine Reduzierung der Musikschultarife zur Auswirkung. Die sich dadurch ergebende Differenz müsste dann durch die Gemeinde beglichen werden, was zu einer einmaligen Erhöhung des Musikschulbudgets um ca. Euro 12.000,00 führen würde. Diese Budgeterhöhung könnte dann in den nächsten Jahren stabil gehalten werden und würde gewährleisten, dass der Musikschulunterricht weiterhin in der Gemeinde durchgeführt werden könnte. Derzeit schaut es so aus, dass die zurzeit verwendeten Räumlichkeiten im Schulgebäude aufgrund einer Konfliktsituation mit dem Schulbetrieb den dortigen Musikschulunterricht gefährden. Seitens der Musikschule wird der 2. Stock in der „Thurnher Villa” als geeignet angesehen, jedoch wären noch entsprechende Sanierungsmaßnahmen notwendig. Über diese Thematik hat der Gemeinde- schwarzachpost 9 September 09 vorstand in seiner Sitzung vom 27.05.2009 bereits beraten und eine Prüfung der „Thurnher Villa” auf deren Eignung beziehungsweise auf mögliche Alternativvarianten – z.B. im alten Gemeindeamt oder in anderen Schulräumlichkeiten - für notwendig erachtet und eingefordert. Notwendige Adaptierungen könnten dann je nach Budgetlage etappenweise und mit Aufnahme in die mittelfristige Finanzplanung umgesetzt werden, um dann die entsprechenden Räumlichkeiten für den Musikschulunterrichtet ab dem Schuljahr 2010/2011 anbieten zu können. Das vorliegende Vertragswerk wurde seitens der Gemeinde auch noch durch dessen Rechtsvertreter geprüft. Die Gemeindevertretung beschließt den Beitritt der Gemeinde Schwarzach zur „Musikschule am Hofsteig“; der Vertrag tritt mit Beginn des kommenden Schuljahres 2009/2010 in Kraft – einstimmig. Rahmenbedingungen geändert haben. Hierbei wird versucht in der Hofsteigregion eine einheitliche Tarifstruktur beizubehalten. In diesen Koordinationsgesprächen mit den anderen Gemeinden wird Schwarzach vom Obmann des Schul- und Kindergartenausschusses Herrn Mag. Manfred Flatz vertreten. So wurde vereinbart, dass abweichend zu den gesetzlichen Vorgaben der Kindergartenbesuch für 5-jährige nicht nur im Ausmaß von 20 Std. pro Woche, sondern jeweils der gesamte Vormittag innerhalb des Regelkindergartens kostenlos ist. Für alle anderen betragen die Kosten für den Regelkindergarten Euro 20,00 je Monat. Die Nachmittagsbetreuung ist als Modul angeboten und wird um pauschal Euro 5,00 je Monat angeboten, wobei sich ein Bedarf hierfür lediglich für die Tage Montag, Dienstag und Donnerstag ergeben hat. Auch die Möglichkeit der Nutzung von verlängerten Öffnungszeiten wird als Modul um Euro 5,00 je Monat angeboten. Die Tarife für eine Ganztagesbetreuung incl. Mittagessen wurden überarbeitet. So betragen diese für 1 Tag pro Woche (Ganztagesbetreuung incl. Regelkindergarten für jene Tage ohne Ganztagesbetreuung und incl. Mittagessen) Euro 50,00, für 2 Tage Euro 75,00, für 3 Tage Euro 100,00, für 4 Tage Euro 130,00 und 5 Tage Euro 160,00. Weiters wird auch noch auf die Möglichkeit der Familienermässigung hingewiesen. Diese kann ab dem 2. im gleichen Haushalt lebenden Kind in Anspruch genommen werden und beträgt für das 2. Kind 30%, für das 3. Kind 60% und für das 4. Kind 80%. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit einer weiteren Ermässigung gemäß der Sozialstaffelung der Förderrichtlinien für die Kinderbetreuung welche einkommensabhängig ist. Auf Anfrage wie erklärt, dass eine Familienermässigung nur dann zum Tragen kommt wenn 2 oder mehr Kinder gleichzeitig den Kindergarten besuchen, nach- dem hier die Kosten kumuliert werden. Diese Tarifänderungen werden von der Gemeindevertretung zur Kenntnis genommen. Nachbesetzung diverser Gemeindegremien Nachdem Herr Johannes Knapp den Rücktritt als Gemeindevertreter bekannt gegeben hat, werden verschiedene Nach- und Umbesetzungen einstimmig beschlossen. Vorlage Protokoll vom 24.3.2009 Die Niederschrift zur Sitzung der Gemeindevertretung vom 24.03.2009 wird einstimmig genehmigt. Allfälliges Zu diesem Tagesordnungspunkt erfolgen verschiedene Wortmeldungen. Rücklagenentnahme für GIG-Zuschuss zur Finanzierung des Ankaufes der Kioskflächen Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 24.03.2009 einstimmig beschlossen die Kioskfläche (Gst. Nr. 171 und BP .342) durch die Gemeinde Immobilienverwaltungs GmbH und Co. KEG (GIG) erwerben zu lassen. Nachdem im Unternehmensplan 2009 der GIG diese Ausgaben jedoch nicht vorgesehen sind, ist die diesbezügliche Finanzierung noch zu beschließen. Die Gesamtkosten sollen von der Gemeinde durch entsprechende Rücklagenentnahmen der GIG zur Verfügung gestellt werden. Diese Rücklagenentnahme wird von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen. Ende der Sitzung: 22.35 Uhr Der Bürgermeister Helmut Leite Kinderbetreuungstarife Hofsteiglösung Im Bereich der Kindergartentarife sind wiederum Anpassungen notwendig, nachdem sich auch die gesetzlichen 10 schwarzachpost September 09 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat SEPTEMBER Geburtstag feiern: Irma Raid, Gebh.Schwärzlerstraße 37 Wilfried Meusburger, Unterdorf 24 Albert Knisel, Kellaweg 8/6 Ingeborg Bayer, Klosterwiesweg 24 Maria Angermair, Feldweg 1 Siegfried Pfanner, Helbernstraße 4 16.09.1924 18.09.1918 18.09.1925 21.09.1937 27.09.1931 30.09.1935 Das Licht der Welt erblickt haben am: 15.07. CEYLIN ATAV Eltern: Sevilay und Dursun Atav, Rosenweg 1 22.07. ENYA FISCHER Eltern: Christina Fischer und Carsten John, Wiesenweg 3 20.07. DAVID HEIDEGGER Eltern: Andrea Heidegger und Niko Preus, Weidachstraße 6 02.08. FELIX EBERLE Eltern: Karin und Jürgen Eberle, Wuhrstraße 1/8 16.08. FELIX JAKOB BECHTER Eltern: Nadja und Mag. Christian Bechter, Sportplatzweg 7/2 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Frau Rosa Mair, Schw. Tobelstraße 34. . . . . (16.07.2009) Frau Franziska Brüstle, Bildsteinerstr. 14 . . . (05.08.2009) FUNDANZEIGE Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Handy „Nokia“, Skateboard (Adler SUPER schwarz/weiss), Sturzhelm Marke „Shark“, Lesebrille,Schließfachschlüssel GG MRT, Ring silber mit 1 Steinchen, Ring silber; Damenfahrräder: MARS rot, SOBIM schwarz; SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün,KTM schwarz, TORINO rot; Herrenfahrräder: IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670,DIGGER HAWK rot, VELO Star silver/schwarz, DURANGO silver, PARKPRE GELB, STEYR schwarz, TREK schwarz, SIMPLON blau; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, SIGA „Großglockner“, MILES schwarz/rot, AISTON rot/silber, BALANCE silber/rot, JUMPER blau/gelb, WHELLER silber/schwarz, MILES schwarz/rot; Geheiratet haben am: 07.08. Markus Wetzel und Eva Maria Gasser, Webergasse 8 08.08. Harald Schwerzler und Sandra Hämmerle, Riedstraße 24 schwarzachpost 11 September 09 Kultur… Außergewöhnliches Dämmerschoppenkonzert mit den Blinden Musikern München Am 12. September musiziert ein außergewöhnliches Ensemble zum Dämmerschoppen am Dorfplatz (bei Regen im Hofsteiger-Saal): Die „Blinden Musiker München“, die aus Anlass des 60-Jahr-Jubiläums des Vorarlberger Blindenbundes an diesem Wochenende in Schwarzach sind, spielen von 18 bis 20 Uhr zur abendlichen Unterhaltung. vom Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund gegründet und mitfinanziert. Jährlich bestreiten die derzeit acht Blinden Musiker München rund 300 Veranstaltungen. Die Musiker kommen aus Griechenland, Pakistan, Indien, Ungarn, dem Kosovo und aus Deutschland. „Die meisten von ihnen haben das absolute Gehör“, so Polifka. Daher bemüht er nicht die Blinden-Notenschrift, jene komplizierte Übertragung von Noten in Punktschrift, sondern „ich spiele, singe vor, jeweils vier Takte, fange bei der BassStimme an, gehe weiter zur nächsten“. Zweimal pro Woche wird geprobt, 250 bis 300 Stücke haben sie im Repertoire. „Wenn sie erst mal etwas verinnerlicht haben, so ist das wie in Stein gemeißelt“, sagt Polifka. Zum Repertoire gehören Dixieland, lateinamerikanische Musik, moderne Unterhaltungsmusik in Richtung Pop, aber auch Bläserintraden aus alter und neuer Zeit, Volksmusik und Jazz, Chormusik und Blockflötenstücke aus fünf Jahrhunderten. Es erwartet uns also ein buntes, unterhaltsames Programm, zu dem die Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Blindenbund und der Hofsteiger-Gastronomie einlädt. Dämmerschoppen-Konzert mit den Blinden Musikern München, Leitung James Polifka. Samstag, 12. September 2009, 18 bis 20 Uhr, Dorfplatz Schwarzach (bei Schlechtwetter im HofsteigerSaal). Eintritt frei. Die „Blinden Musiker München“ gibt es seit 13 Jahren. Unter der Leitung des 60-jährigen James Polifka gehen sie auf Tournee, gestalten regelmäßig den Neujahrsempfang des bayerischen Ministerpräsidenten, aber auch Veranstaltungen wie Gottesdienste oder öffentliche und private Feiern unterschiedlicher Art. Die Blinden Musiker sind ein Selbsthilfe-Ensemble, Kulturherbst in Schwarzach In den kommenden Herbstwochen werden in Schwarzach einige interessante Kulturveranstaltungen geboten. Die Bevölkerung ist eingeladen, diese Veranstaltungsreihe, die bereits weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus Interesse bei Kulturfreunden findet, zu besuchen. Am Samstag, 3. Oktober, ist das Heimathaus am Linzenberg wieder in die Österreich weite „Lange Nacht der Museen“ des ORF integriert. Neben Führungen durch die WetzsteinDokumentation, die Heugeschirrsammlung und die historischen Wohnräume gibt es Lesungen von Geschichten und Sagen aus der Hofsteigregion. Am Sonntag, 4. Oktober, gastiert der international tätige bekannte Bregenzerwälder Organist Alexander Moosbrugger um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Sebastian mit einem Konzert auf der Rieger-Orgel. Am Samstag, 17. Oktober, singen um 19.30 Uhr der Schwarzacher Männergesangs-Verein und ein Gastchor aus Velden/Kärnten im Gemeindesaal. Am Sonntag, 18. Oktober, ist um 19.30 Uhr im Hofsteiger-Saal „Rockprofessor“ und Buchautor Reinhold Bilgeri zu Gast. In der Veranstaltung der Bücherei und der Gemeinde aus Anlass der Buchwoche „Österreich liest“ sind Lieder zu hören sowie eine Lesung aus seinem Buch „Der Atem des Himmels“. Ein weiterer Höhepunkt im herbstlichen Kulturprogramm wird der 2. Nachwuchs-Kabarett-Wettbewerb um den Schwarzacher Wetzstein vom 29. bis 31. Oktober im HofsteigerSaal. 12 schwarzachpost September 09 „Alter Prozessionsweg“ Schwarzach-Bildstein revitalisiert Der historische Prozessionsweg von Schwarzach nach Bildstein über das Obertellenmoos wird von der Gemeinde revitalisiert. Die Einweihung findet am Samstag, 19. September, um 15 Uhr statt. Mehrere historische Pilgerwege führen von Schwarzach und Wolfurt zu einem der wichtigsten Wallfahrtsorte im Bodenseeraum, nach Maria Bildstein. Einer davon ist der Prozessionsweg vom Schwarzacher Kella zur Parzelle Obertellenmoos und durch den Wald zur Bildsteinerstraße. Durch Verbauung und die Auflassung von Wegstrecken ist dieser Prozessionsweg nicht mehr in seiner vollständigen Länge vorhanden, doch die bestehenden Teilstücke werden jetzt durch ein Projekt des Kulturausschusses der Gemeinde Schwarzach wieder zu einem spirituellen Wanderweg. Der Schwarzacher Künstler Johannes Kaufmann hat drei Aquarelle zu Motiven aus dem Rosenkranz geschaffen, Ernst Kögl steuerte ein geschnitztes Relief für ein sonnenbestrahltes Bildstöckle bei. Die Gemeinde ließ neue stabile Metallgehäuse herstellen und übernahm mit Bauamt und Bauhof die Ausarbeitung und Aufstellung. Die Bildstöckle ergänzen die bereits vor etwa einem halben Jahrzehnt von Willi Hofer und Eugen Immler aufgestellten drei Prozessionsstationen, so dass nun zwischen Wolfensberg/Bildsteinerstraße und der Gemeindegrenze zu Bildstein sieben sanierte bzw. neue Stationen stehen. Die Wegweiser des Vorarlberger Wanderwegekonzepts wurden durch Zusatzfolien „Alter Prozessionsweg“ ergänzt. Die Bilder von Willi Hofer sind Reproduktionen seiner Ikonen „Schwarze Madonna“, „Hl. Gregor“ und „Christus Pantokrator“. Johannes Kaufmann schuf die Rosenkranzmotive „Hl. Geist“, „Taufe im Jordan“ und „Bergpredigt“. Ernst Kögls Schnitzerei nennt sich „Christus der Erlöser“. Die Einweihung des Prozessionsweges mit Segnung aller Stationen findet am Samstag, 19. September (Treffpunkt 15 Uhr bei der Abzweigung Wolfensberg-Obertellenmoos an der Bildsteinerstraße), durch Pfarrer Peter Trong Tran statt. Die Bevölkerung ist herzlich zu der kleinen Pilgerwanderung und Feier auf dem historischen Weg nach Bildstein eingeladen. Nach der Einweihung trifft man sich im Ochsen zu Bildstein. Die drei neuen Aquarelle von Johannes Kaufmann, das Schnitzbild von Ernst Kögl und eine der Ikonen von Willi Hofer. Ausstellungen mit Schwarzach-Bezug Die erste gemeinsame Ausstellung der sieben Hofsteiggemeinden, „KUNST IM HOFSTEIG – Raum, Landschaft, Natur“, im Rohnerhaus Lauterach ist noch bis 19. September geöffnet. Zu sehen sind Werke von 38 Hofsteiger Künstlern mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert. Schwarzach ist durch Albert Bechtold, Johannes Kaufmann, Edgar Leissing, Hans Strobl, Franzi Strobl, Gabriele Ulmer/Yvette Heller und Rudolf Zündel vertreten. Kunst im Rohnerhaus, Kirchstraße 14 (beim Alten Markt in Lauterach), Tel. 05574/72923, www.rohnerhaus.at. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, 11 bis 17 Uhr, Freitag bis 20 Uhr. Noch bis 26. Oktober ist im Museum Rhein-Schauen in Lustenau die Ausstellung „Vom Rhein zum Suezkanal – Luigi Negrelli“ als Fortsetzung der Schwarzacher Negrelli-Ausstellung vom November 2008 zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwoch sowie Freitag bis Sonntag und an Feiertagen jeweils von 13.00 bis 17.00 Uhr. schwarzachpost 13 September 09 Soziales… Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! Würmle – der Eltern-Kind Treff in Schwarzach Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. Wann: Wo: Dienstag, 22. 9. von 9 – 11 Uhr Jugendheim der Pfarre in Schwarzach, Gebhard-Schwärzler-Straße 2 (blaues Haus, Nähe Bücherei / neue Turnhalle) ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Wir freuen uns auf gemütliche Vormittage. Anmeldung nicht erforderlich. Rückfragen bei Bettina Wittwer Tel. 0664 2208682. Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 In unserer Seniorenwohnung ist noch ein Platz frei... … für mitunter auch alleinstehende Menschen, die noch selbständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen. Frau Marija P e t e r bemüht sich sehr um das leibliche Wohl in einer guten und heimeligen Atmosphäre. In der unmittelbaren Nachbarschaft steht eine gute Infrastruktur zur Verfügung wie Gastlokale, Post, Arzt, Apotheke oder Gemeindehaus. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einfach Herrn Dietmar Hasenburger (T 58115-114). Für eine unverbindliche Besichtigung können Sie selbstverständlich gerne mit Frau Marija Peter einen Termin vereinbaren (T 58874). ➤ Neu ab 1. Juli 2009: wer einen Angehörigen ab Pflegestufe 3 betreut, hat die Möglichkeit, eine zeitlich unbegrenzte kostenlose Pensions- und Krankenversicherung zu beantragen. Informationen bei den Krankenkassen. RUFHILFE KANN LEBEN RETTEN Viele ältere Menschen möchten am liebsten in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Oft besteht jedoch eine große Sorge, im Notfall alleine und hilflos zu sein. Die Rufhilfe bringt Sicherheit, denn im Notfall eilt in kürzester Zeit Hilfe herbei und ist somit eine wertvolle Ergänzung und Unterstützung zur Hauskrankenpflege und zur häuslichen Betreuung. Die Kosten der Rufhilfe betragen monatlich e 35,00. Für Empfänger von Ausgleichszulagen (Nachweis erforderlich) beträgt die monatliche Miete nur e 10,00. Damit sind sämtliche Kosten bezüglich Gerät, Serviceleistungen und Einsätze des Roten Kreuzes gedeckt. Das Rote Kreuz ist gerne bereit, das System vorzustellen. Zwecks Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte Frau Marja Frick unter 05522 201-2020. AA Anonyme Alkoholiker Es entspricht vieler Erfahrungen, zur Erkenntnis zu gelangen, Alkoholiker zu sein. Wenn Du zweifelst und Dir Sorgen über Dein Trinken machst, wenn Du jemals auch nur in Gedanken den Wunsch gehegt hast, Dir möge in dieser Hinsicht geholfen werden, dann bist Du hier richtig. Kontakt 19 – 22 Uhr T 0664 4888200 14 schwarzachpost September 09 Umwelt… Finale im Fahr Rad Wettbewerb: Großes Radfest in Lauterach Am 24. September 2009 wird es spannend für die knapp 900 TeilnehmerInnen am Fahr Rad Wettbewerb: Die plan-b Gemeinden laden ab 19.00 Uhr zur AbschlussGala mit der Verlosung der Preise in den Hofsteigsaal nach Lauterach! Noch bis 14. September 2009 können die TeilnehmerInnen am Fahr Rad Wettbewerb 2009 Rad-km sammeln. Danach muss bis spätestens 16. September 2009 der persönliche Kilometerstand angegeben werden. Sie können Ihre gefahrenen Kilometer entweder direkt im Internet über ihren persönlichen Link oder unter www.fahrradwettbewerb.at angeben oder an Herrn Dietmar Wagner (Email: dietmar.wagner@schwarzach.at, Telefonnummer: 58115-101) melden. All jene RadlerInnen, die bis Mitte September mindestens 100 Rad-km vorweisen können, nehmen bei der großen Radgala in Lauterach an der Verlosung zahlreicher attraktiver Preise teil. Vor Ort werden die KilometerStichzahlen in drei Kategorien (gemütliche, ambitionierte und sportliche RadlerInnen) gezogen. Auf die GewinnerInnen in jeder Kategorie warten ein Gutschein für eine Bahnreise im Wert von 500 Euro, Lastenanhänger fürs Fahrrad, Gutscheine zum Einkauf beim Radhändler in der Region sowie weitere attraktive Sachpreise. Die 4 Hauptpreise je Kategorie gewinnen kann leider nur, wer bei der Gala anwesend ist oder sich vertreten lässt. Durch den Abend führt Eberhard Stimpel. Er wird musikalisch von den „Silberdisteln“ unterstützt. Selbstverständlich wird für Speisen und Getränke gesorgt, damit alle TeilnehmerInnen auch nach Ende des Wettbewerbs noch kräftig in die Pedale treten können. Die TeilnehmerInnen am Wettbewerb werden auch nochmals persönlich zur Radgala eingeladen. Große Radgala 2009 24. September 2008, 19:00 Uhr, Hofsteigsaal in Lauterach Regional Radfahren Der „Fahr Rad Wettbewerb“ wird im Rahmen von plan-b regionales Mobilitätsmanagement der Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt veranstaltet. Alle TeilnehmerInnen können seit April die von ihnen zurückgelegten Rad-km zählen und einmelden. Die 100 km, die für die Teilnahme am Gewinnspiel notwendig sind, erreicht man, wenn man seit April täglich knapp 700 Meter mit dem Fahrrad zurückgelegt hat. plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die sechs plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen Mobilitätsmanagement-Projekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für bewusste Mobilität zu schaffen. www.mobilplanb.at Ansprechpartner Gerhard Schmid, >mprove< Team für Kommunikation, 6866 Andelsbuch T 0664/8554788; M gs@mprove.at Links: www.mobilplanb.at www.fahrradwettbewerb.at Umweltfreundliche Anreise zur Radgala Wer am 24. September 2009 nicht mit dem Fahrrad nach Lauterach kommen kann, dem stehen für die Anreise zur Veranstaltung auch die Landbusse zur Verfügung. Ein Sonderfahrplan für die Heimreise nach der großen Radgala ist gerade in Ausarbeitung. Alle Informationen zur Radgala sowie zur Anreise finden Sie unter www.mobilplanb.at schwarzachpost 15 September 09 Drei Tipps für mehr Sicherheit auf dem Fahrrad Radfahren wird in der Freizeit und auch im Alltag immer beliebter. Es ist leicht zu erlernen und hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Mobilität auf zwei Rädern ist jedoch auch mit Gefahren verbunden. Mag. Martin Pfanner, Leiter des KfV-Vorarlberg, hat drei Tipps für Sie, damit Sie sicher unterwegs sind. • Immer an die Straßenverkehrsordnung halten und aufmerksam fahren Radfahrer zählen zu den so genannten „schwachen“ Verkehrsteilnehmern und bringen sich daher selbst am meisten in Gefahr. Daher immer Fahrgeschwindigkeit den Gegebenheiten und dem Fahrkönnen anpassen, deutliche Handzeichen geben, Vorrang anderer Verkehrsteilnehmer beachten! • Auf die Sicherheitsausstattung des Rades achten Dazu gehören: ✔ 2 voneinander unabhängig wirkende Bremsen ✔ Weiße Rückstrahler und weiße Scheinwerfer nach vorne und rote Rückstrahler und rotes Rücklicht nach hinten ✔ Jeweils 2 gelbe Katzenaugen an Vorder- und Hinterrad bzw. rückstrahlende Reifen ✔ Gelbe Pedalrückstrahler ✔ Helltönende Glocke • Kopf benutzen – Helm aufsetzen Eine häufige Folge von Stürzen oder Kollisionen sind Kopfverletzungen. Daher sollten vor allem Kinder unter 15 Jahren immer mit Helm aufs Rad. Aber auch Erwachsene sollten mit gutem Beispiel vorangehen und ihren Kopf eigenverantwortlich schützen. Pumpentauschaktion Hohes Einsparungspotential mit geringem Aufwand! Beinahe in jedem Gebäude versteckt sich ein großer Stromfresser: sie wirklich gebraucht werden. Das spart nicht nur Energie und Stromkosten, sondern mindert gleichzeitig den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Somit ergeben sich beim Umstieg auf eine Hocheffizienzpumpe folgende Vorteile: • Energieverbrauch und Kostensenkung von bis zu 100 e / Jahr • 100 e Förderung durch die VKW • Richtpreis von 300 e inkl. Mwst. für den gesamten Pumpentausch • Komfortgewinn durch Wegfall des Pumpengeräusches • aktiver Klimaschutz Weitere Informationen und die Förderanträge finden sie auf der Homepage der VKW unter www.vkw.at oder im Kundenservicecenter der VKW unter 05574 9000. Eine Aktion von: Die Heizungsumwälzpumpe. Die Heizungspumpe ist das Herz der Heizung. Nennen sie nun eine ältere Umwältzpumpe ihr eigen, entfallen rund zehn Prozent Ihres jährlichen Stromverbrauchs auf diesen betagten Stromfresser, meist mehr als Waschmaschine und Kühlschrank zusammen. Diese Pumpen sind meist ungeregelt und rotieren somit unnötiger Weise auch in den Sommermonaten mit gleicher Leistung weiter. Intelligente Hocheffizienzpumpen hingegen sind nur dann aktiv, wenn 16 schwarzachpost September 09 Clever einkaufen für die Schule schützt die Umwelt und die Gesundheit der Kinder Start der Schuleinkauf-Initiative 2009 des Lebensministeriums Mit dem Schulanfang im Herbst werden tausende Hefte, Stifte, Schultaschen und andere Schulartikel über die Ladentische wandern. Ein bewusster Schuleinkauf bedeutet hier einen großen ökologischen und gesundheitlichen Gewinn. Deshalb startet das Lebensministerium rechtzeitig vor Schulbeginn wieder die erfolgreiche Aktion „Clever einkaufen für die Schule“ gemeinsam mit dem Fachhandel. Um eine bewusste Auswahl der Schulsachen zu erleichtern, wurde eine Schuleinkaufsliste mit Qualitätsmerkmalen als Orientierungshilfe für Eltern, LehrerInnen und Händler erstellt, worauf bei den einzelnen Artikel zu achten ist. Relevant ist dabei zum Beispiel, aus welchem Holz die Blei- oder Farbstifte hergestellt sind, die Umweltfreundlichkeit ihrer Lackierung und ihre Verpackung, Nachfüllbarkeit von Schreibutensilien, Normentsprechung, Verwendung von Recyclingpapier, Zusammensetzung von Kunststoffen. Außerdem wurde mit http://www.schuleinkauf.at ein entsprechendes Internetportal eingerichtet und den LehrerInnen die „Clever einkaufen Schulbox“ als Unterrichtsbehelf zur Verfügung gestellt. Von mehreren hunderttausend SchülerInnen in Österreich erleben rund 80.000 „Taferlklassler“ im Herbst ihren allerersten Schultag und brauchen eine Grundausstattung für die kommenden Schuljahre. Insgesamt erzielt die Branche einen Umsatz von rund 230 Millionen Euro beim Schulgeschäft. Vor allem Eltern und LehrerInnen haben es beim Einkauf in der Hand, auf den Umweltbonus der benötigten Schulartikel zu achten. Im Rahmen der Initiative des Lebensministeriums „Clever einkaufen für die Schule“ werden ab sofort bis Mitte Oktober Partnerbetriebe der Aktion ihre umweltfreundlichen Schulartikel mit dem grünen „UmweltTipp!“ deutlich markieren. Neben 115 Fachhändlern beteiligen sich die großen Paperfachketten LIBRO, PAGRO Diskont und Thalia an dieser Aktion und helfen aktiv mit, Klima und Umwelt vor unnötigen Belastungen zu schützen und die Gesundheit der Kinder durch entsprechende Materialien sicherzustellen. 18 schwarzachpost September 09 Bewegte Kinder – schlaue Köpfe! Mit dem ersten Schultag beginnt ein neuer Lebensabschnitt Tipps der aks Gesundheitsvorsorge für einen guten Schulanfang Eltern können maßgeblich dazu beitragen, den Schulanfang ihres Kindes positiv zu gestalten. Die Expertinnen und Experten der aks Gesundheitsvorsorge informieren deshalb, wie Eltern den schulischen Erfolg ihrer Kinder unterstützen können. In Teil eins der aks Serie zum Schulanfang geht es um den ersten Schultag. Eltern möchten ihrem Kind den Schuleinstieg so angenehm wie möglich machen. Neben einer körpergerecht geformten Schultasche, neuem Schreibzeug und bequemer Bekleidung wird vielen Kindern der Einstieg in den neuen Lebensabschnitt mit einer prall gefüllten Schultüte versüßt. Auch Nützliches passt in die Schultüte. (Foto: Istockphoto) Auch Nützliches passt in die Schultüte Der fürs Auge so attraktive Inhalt vieler Schultüten schlägt so manchem Kind auf den Magen und schadet außerdem den Zähnen. Mit ein paar kreativen Ideen lässt sich jedoch auch viel Nützliches in die Schultüte packen. Beliebte Alternativen sind beispielsweise eine bunte Dose für die Pausenverpflegung, eine coole Trinkflasche, Lichtreflektoren für den Schulweg, ein Hüpfgummi für „bewegte Pausen“ oder ausgefallene Schreibwaren. „Studentenfutter mit Nüssen für starke Nerven und Pausenäpfel sind ebenfalls ideal zum Füllen der Schultüte. „Selbstverständlich dürfen auch ein paar ausgewählte Süßigkeiten, die Ihr Kind besonders gerne mag, nicht fehlen“, rät aks Ernährungswissenschafterin Mag. Angelika Stöckler. Sicherheit und Selbstvertrauen Der Schulanfang sollte nicht erst am ersten Schultag beginnen. „Besuchen Sie die Schule bereits vor dem Beginn einige Male. So kann Ihr Kind gemeinsam mit Ihnen die „unbekannte“ Schule schon einmal entdecken“, meint aks Psychologin Mag. Irene


Schwarzach Post 20100101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 01 – Jänner 2010 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Das Redaktions-Team der Schwarzach Post wünscht allen LeserInnen ein gutes Neues Jahr 2010! Jänner 10 Der Bürgermeister informiert… Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher! Das alte Jahr ist zu Ende und mit seinem Abtritt sind die vergangenen 365 Tage Geschichte. Wir nehmen damit immer Abschied von etwas Gewohntem, vertraut Gewordenem und Erlebtem, was uns doch ein wenig wehmütig stimmt. Jeder Einzelne von uns wird das abgelaufene Jahr in einem anderen Licht sehen. Er oder sie wird es nach seinen Erfahrungen, seinen Erlebnissen und dem Geschehenen beurteilen, wird entweder Freude und Zufriedenheit ausstrahlen oder große Enttäuschung oder Verbitterung zeigen. Oft hörten wir im vergangenen Jahr Meldungen über die Wirtschafts- und Finanzkrise, die die ganze Welt erfasst hat. Das chinesische Schriftzeichen für die Krise – setzt sich aus zwei Teilen zusammen: der erste bedeutet „Gefahr“ und der zweite hingegen „Chance“. Die momentane Krisensituation macht viele Gefahren sichtbar, deckt auf, was für uns alle gefährlich ist. Horrorzahlen über die Finanzspritzen für Banken und Autokonzerne übersteigen unser Vorstellungsvermögen. Dazu gibt es laufend Meldungen von Arbeitszeitverkürzung und Entlassungen. Was das für Einzelne bedeutet, erfahren wir in unserer täglichen Arbeit. Aber musste das alles nicht einmal so kommen? Unsere Wirtschaft und wir selbst sind dem „Wachstumsfieber“ verfallen. Es muss immer mehr sein: Das Geld, der Besitz, das Sich-etwasleisten-können, auch die Produkte und Angebote. Jetzt werden wir auf den Boden heruntergeholt und die Ethik ist wieder gefragt. Wenn beispielsweise ein Manager eine Abfertigung in Millionenhöhe bekommt, dann ist das einfach unmoralisch. Aber nicht nur die „oben“ sind zu kritisieren, sondern auch wir „unten“ als gewöhnliche Menschen müssten uns öfters fragen, ob das gut und recht ist, wie wir leben. Die gegenwärtige Krise bewirkt aber auch Chancen. Nämlich, dass wir lernen, in manchem bescheidener zu werden, einfacher zu leben und daran zu glauben, dass wir vieles verändern und verbessern können. Es geht allerdings nicht automatisch, da müssen wir selber auch etwas tun z.B. versöhnlich bleiben, gelassener reagieren, positiv denken, konstruktiv streiten und vor allem teilen. Und nicht zu vergessen: loslassen. Das Vergangene loslassen, alte Fehler loslassen, Illusionen loslassen, Laster und Gier loslassen, sich selber loslassen. Loszulassen gilt es im Jahr 2010 auch für mich selbst. Nach 31 Jahren als Bürgermeister der Gemeinde Schwarzach trete ich im kommenden März nicht mehr zu den Wahlen an. Ich lege die Verantwortung für unsere Heimatgemeinde in jüngere Hände und hoffe, dass Sie eine gute Wahl treffen. In den vergangenen drei Jahrzehnten konnten wir gemeinsam erfreulich viel für Schwarzach erreichen. Mein Blick zurück fällt deshalb sehr positiv aus. Ob im Bereich der Jugend oder der Familien, ob bei Angeboten für unsere ältere Generation oder der Unterstützung der Vereine sowie eines wirtschaftsfreundlichen Klimas – wir Schwarzacher dürfen stolz sein auf das Erreichte. Solche Leistungen sind nie von einer Person allein zu erzielen. Deshalb bin ich dankbar dafür, dass ich immer wieder Unterstützung erhalten habe, dass es auch kritische Fragen gab und so verschiedene Projekte noch reifen durften. Ich übe derzeit, loszulassen und freue mich auf eine Zeit mit weniger großer Verantwortung. Und ich hoffe darauf, dass ich bei meinem Übertritt in den Ruhestand auf keine Person vergesse, die Dank verdient hat. Die Mandatare in der Gemeindestube, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde, die Aktiven in den Vereinen und in der Pfarrei, die Pädagogen in Kindergärten und Schulen – ihnen gilt es zu danken. Ebenso den Unternehmern, die Arbeitsplätze geschaffen haben sowie den zahlreichen Frauen, Männern und Jugendlichen, die sich einfach eingebracht haben im Interesse des Nächsten. Danke auch allen, die immer wieder ein gutes Wort finden und so zu einem Klima des Miteinander in unserer Gemeinde beitragen. Zum letzten Mal wünsche ich Ihnen allen in meiner Eigenschaft als Bürgermeister ein gutes und glückliches neues Jahr, das Ihnen Erfolg und Segen bringen soll und auch die Kraft, einen möglichen Rückschlag durchzustehen. Ganz im Sinne der chinesischen Schriftzeichen für „Krise“, die ja zur Gefahr immer auch die Chance stellen. Alles Gute für 2010! Ihr Helmut Leite Bürgermeister 2 schwarzachpost Jänner 10 Fünf Jahre Vision Rheintal – Projekt wird fortgesetzt Vision Rheintal, als Projekt zwischen dem Land Vorarlberg und den 29 Vorarlberger Rheintalgemeinden, geht auch nach dem Ende der dritten Projektphase 2010 weiter. Darüber herrschte auf der 9. Rheintalkonferenz breiter Konsens. Die anwesenden 35 Bürgermeisterinnen, Mitglieder der Vorarlberger Landesregierung und des Landtags einigten sich zudem darauf, den Themenbereich Jugend und Migration als weiteren Schwerpunkt im Rahmen von Vision Rheintal zu behandeln. Die Planung des Vorarlberger Rheintals über die Gemeindegrenzen hinaus zu einem gemeinsamen Anliegen zu machen, ist das Hauptziel von Vision Rheintal. So werde etwa die Verantwortung für den gemeinsamen Lebensraum Rheintal in den Gemeinden verstärkt wahrgenommen. „Viele Projekte konnten zum Beispiel in der Kinderbetreuung und in der Pflege und Betreuung von älteren Menschen gestartet werden oder sind gerade im Entstehen“, resümiert der Projektleiter von Vision Rheintal Martin Assmann. Auch die Umsetzung des Leitbildes finde sukzessive statt. Flächenbedarf steht fest Erstmals liegt eine konkrete Abschätzung der zukünftigen Bedarfsflächen für Betriebsgebiete vor. Demnach beträgt der tatsächliche Flächenbedarf für Betriebsgebiete im Rheintal bis zum Jahr 2021 neun bis 17 Hektar pro Jahr. Vision Rheintal hat gemeinsam mit zahlreichen Expertinnen und Experten bereits Areale mit optimalen Standortkriterien für Betriebsgebiete herausgearbeitet. Als nächster Schritt sollen die Flächen definiert werden, die innerhalb dieser Areale bzw. auch unserer Gemeinde im Verbund mit dem Dornbirner Pfeller-Industriegebiet für eine betriebliche Nutzung in Frage kommen. Vision Rheintal wird auch nach dem Ende der dritten Projektphase 2010 weitergehen. Das beschlossen die Bürgermeisterinnen, Mitglieder der Landesregierung und des Landtags bei der 9. Rheintalkonferenz in Rankweil. Foto: Vision Rheintal/Dietmar Mathis Kommune einen so großen Bedarf haben, der es rechtfertigte, isoliert ein neues Heim zu bauen. Der nächste logische Schritt werden also gemeindeübergreifende Kooperationen sein. Künftiger Pflegebedarf ist höher als angenommen Konkrete Ergebnisse gibt beim Thema Kooperation in der Pflege und Betreuung älterer Menschen. Ursprünglich wurde angenommen, dass der Pflegebedarf zwischen 2003 und 2020 um 38 Prozent zunimmt Nach der Aktualisierung dieser Studie geht man eher von 50 Prozent aus. Vor allem der Anteil älterer und hochbetagter Menschen mit Pflegebedarf wird stark ansteigen. Am stärksten zunehmen wird der Bedarf an Mobilen Diensten und zwar um 102 Prozent zwischen 2008 und 2020. Bei der Hauskrankenpflege rechnet man im selben Zeitraum mit einem Bedarfszuwachs von 43 Prozent, bei den Pflege- und Altersheimen um 47 Prozent. Außer den großen Gemeinden werde in den nächsten fünf bis sechs Jahren keine Regionale Betriebsgebiete und Kinderbetreuung Konkretisiert wurden auch die Handlungsempfehlungen für Kinderbetreuung. Vom Land wird, ein Auftrag zur Abschätzung des künftigen Bedarfs an regionalen Betriebsgebieten vergeben. Mitte März folgt eine Ausschreibung für ein Projekt, das mögliche Standorte für neue Betriebsgebiete ermitteln soll. Eine weitere Studie soll bereits funktionierende Gemeindekooperationen in der Kinderbetreuung untersuchen. Ziel dieser Analyse ist es, die Faktoren einer erfolgreichen Kooperation herauszufiltern und konkrete Empfehlungen zu erarbeiten. Die Ergebnisse werden Ende März erwartet. Über Vision Rheintal „Vision Rheintal“ ist ein Projekt des Landes Vorarlberg und der 29 Vorarlberger Rheintalgemeinden. Das Projek unterstützt konkrete Kooperationsbemühungen und Lebens- und Planungsraum gestärkt werden. Zwei Mal pro Jahr treffen sich die Bürgermeisterinnen und Landtagsabgeordneten des Rheintals sowie Landesregierung und erweitertes Landtagspräsidium zur Rheintalkonferenz, um über die gemeinsame Zukunft zu entscheiden. Ganzjährig arbeiten Experten, Politiker und interessierte Bürger themenbezogen an der Umsetzung von Projekten. Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 Jänner 10 Aktuelles… Dank an die Dornbirner Sparkasse für Weihnachtsspende Zum Weihnachtsfest 2009 wurden der Gemeinde von der Dornbirner Sparkasse auch heuer wiederum ein Spendenbeitrag über E 1.400,00 für bedürftige Familien und Einzelpersonen in unserer Gemeinde überbracht. Die Übergabe erfolgte durch den Geschäftsstellenleiter in Schwarzach, Herrn Christian Breuß an Bürgermeister Helmut Leite und den für Soziales zuständigen Mitarbeiter Dietmar Hasenburger. Wir möchten uns auf diesem Wege bei der Geschäftsleitung der Dornbirner Sparkasse für diese soziale Widmung sehr herzlich bedanken! Jahreswechsel – Silvesterknallerei... Ein Aufruf des Amtes der Vorarlberger Landesregierung Aufrufe wie „Brot statt Böller“ verpuffen offensichtlich fruchtlos. Vielleicht kann die drohende Wirtschaftskrise den Trend, das Geld in den Himmel zu schießen, doch etwas eindämmen. Tiere, aber auch alte Menschen, leiden unter dieser Knallerei ganz besonders. Die Bevölkerung wird daher aufgerufen, dass sich diese Aktivitäten deshalb wirklich auf die Stunden rund um den Jahrswechsel konzentrieren! Leider werden Knallkörper schon Tage davor und die Restbestände auch noch Tage nach Silvester gezündet. Auch die Gemeinde ersucht daher dringend im Sinne der vorigen Zeilen, die Knallerei wirklich auf den Silvesterabend zu beschränken! Neujahrsglückwunschenthebungskarten Auch heuer wieder hat die Gemeinde zu einer Spendenaktion aufgerufen. Wir möchten uns an dieser Stelle für die wiederum zahlreiche Beteiligung der Schwarzacherinnen und Schwarzach sowie bei heimischen Unternehmen bedanken. Wirtschaftlich schwierigere Zeiten gehen an der Gemeinde nicht spurlos vorbei. Und so ist doch spürbar, dass da oder dort vermehrt finanzielle Hilfe erforderlich ist. Die Spenderliste werden wir gerne in der nächsten Ausgabe der Schwarzach-Post veröffentlichen. schwarzachpost 5 Jänner 10 Schwarzach ein wichtiger Wirtschaftsstandort LTP Mennel von positiver Entwicklung der Gemeinde beeindruckt Das Sägewerk Steurer und die Firma Zargen Bösch standen am Dienstag, 24. November 2009 beim Gemeindebesuch in Schwarzach auf dem Besuchsprogramm von Landtagspräsidentin Bernadette Mennel. Neben einer Sprechstunde für die Bevölkerung stand Frau Dr. Mennel auch den Mitgliedern des Gemeindevorstandes zu einer Aussprache zur Verfügung. Schwarzach konnte die vergangenen Jahre einige wichtige Projekte umsetzen. So wurde das neue Dorfzentrum mit dem neuen Dorfplatz, die gelungenen Revitalisierung des „Hofsteiger“ und das neue Gemeindehaus vorbildlich umgesetzt. Investiert wurde aber auch in den Hochwasserschutz, die Bauhof-Erweiterung und Schulsanierung. Allein die vergangenen fünf Jahre wurden für die Verbesserung der Infrastruktur von der Gemeinde 15 Millionen Euro in die Hand genommen. Mit seinen knapp 3.600 Einwohnern und einer Fläche von 4,91 km2 gehört Schwarzach zu den mittleren bis kleineren Gemeinden des Landes. Wegen ihrer Lage als Eingangstor zum Bregenzerwald und der guten Verkehrserschließung konnte sich die Gemeinde als prosperierender Wirtschaftsstandort etablieren. Bereits in der vierten Generation geführt Betriebsbesuch bei Zargen-Bösch (von links): Bgm. wird das Sägewerk Helmut Leite, die GF Michael Rhomberg und Remo Steurer, gegründet Bösch sowie LTP Bernadette Mennel. Fotos: Jürgen Dür 1885. Durch laufende Modernisierung konnte sich das Tore verschiedenster Anwendungen, Unternehmen auch gegen den harten automatische Türanlagen, GebäudeKonkurrenzdruck, entstanden durch und Grundstückssicherungen und den Bau großer Sägewerke im be- Schrankenanlagen. Dabei wird auf einachbarten Deutschland und der Ost- ne schlagfertige und auf Flexibilität schweiz behaupten. Steurer beschäf- ausgerichtete Produktion gesetzt, was tigt heute 20 Mitarbeiter und bildet auch Sonderkonstruktionen und maßauch Lehrlinge zu Holz- und Säge- geschneiderte Lösungen für Kundentechnikern aus. wünsche ermöglicht. Zu den Produktneuheiten zählt bei Zargen-Bösch das Zargen-Bösch fertigt seit 25 Jahren Schnelllauf-Turbo-Rolltor, das zurzeit am Standort Schwarzach Stahlzargen, weltweit schnellste Hochleistungstor für häufig frequentierte Durchgänge. Landtagspräsidentin Mennel zeigt sich beeindruckt vom effizienten Ablauf in den Betrieben als auch der hohen Innovationskraft und der Produktvielfalt. So konnte etwa Zargen-Bösch einen großen Auftrag der UNO-City in Wien ausführen. Nach einer Sprechstunde für die Schwarzacher Bürgerinnen und Bürger informierte sich LTP Mennel bei einem Gespräch mit dem Gemeindevorstand über aktuelle Anliegen. Die Landtagspräsidentin hob dabei das hohe Engagement von Bürgermeister Helmut Leite und seinem Team hervor. Besichtigung des Sägewerks Steurer (von links): Judith Steurer, LT-Präsidentin Bernadette Mennel, Bürgermeister Helmut Leite, Josef Steurer und Lisa-Marie Steurer. 6 schwarzachpost Jänner 10 Auszug aus dem Protokoll… … am Mittwoch, 4.11.2009 mit Beginn um 19.30 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindehauses Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um Uhr 19.30 im Sitzungszimmer des Gemeindehauses eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, den Gemeindekämmerer Hubert Meusburger sowie den Schriftführer. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung und die einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 Gemeindegesetz fest. Euro 900.000,00 und der Abgabeschacht Schwarzach mit Euro 280.000,00. Erwartet werden für den Abgabeschacht Schwarzach ein Förderung des Landes von 32% und des Bundes 15% der Gesamtkosten von ca. 1 Mio. Euro. Hierbei ergeht ein Dank an den umsichtigen Betriebsleiter DI Bruno Fußenegger. Der Voranschlag weist gemäß Kostenaufteilung Ausgaben für die Gemeinde in Höhe von 37.530,00 aus. Mit der „Musikschule am Hofsteig“ wurde noch eine Nebenvereinbarung getroffen nach welcher geeignete Räumlichkeiten spätestens mit Beginn des Schuljahres 2011/2012 zur Verfügung gestellt werden müssen. Der ursprüngliche Vertrag sah hierfür bereits Ende 2010 vor. Seit der letzten Sitzung der Gemeindevertretung wurden verschiedene Niederschriften von Unterausschüssen den Mitgliedern der Gemeindevertretung zugesandt. Der Vorsitzende berichtet über den am 25.10.2009 in der Partnergemeinde Schwarzach im Pongau stattgefundenen Empfang aus Anlass der Einweihung eines Brückensteges. Bereits am Vorabend hat die Bürgermusik Schwarzach beim Festabend für beste musikalische Unterhaltung wofür seitens des Vorsitzenden ein Dank ergeht. Für alle Partnergemeinden ist die Gemeindepartnerschaft ein wichtiger Bestandteil geworden, der entsprechend weiter zu pflegen wäre. Das nun vorliegende Parkierungskonzept der Gemeinde wurde zusammen mit dem Planungsbüro Besch & Partner ausgearbeitet. Vorangegangen ist nach entsprechenden Vorberatungen ein Beschluss der Gemeindevertretung vom 24.3.2009 wonach im Kernbereich (ab Brücke über Schwarzach bis zum Dorfzentrum) der Gemeinde eine gebührenfreie Kurzparkzone – zur Vermeidung von Dauerparkern – umgesetzt, wie auch die Tiefgarage bewirtschaftet werden soll. Der Verkehrsausschuss hat dann in seiner Sitzung vom 25.5.2009 eine weitere Detaillierung vorgenommen welche dann im Gemeindevorstand in den Sitzungen vom 29.5.2009 und 27.9.2009 nochmals behandelt wurde. Die Gemeindevertretung beschließt mehrheitlich (22:1 Stimmen) folgendes Parkierungskonzept: - Kurzparkzone im Bereich Hofsteigstraße und Gemeindezentrum (ohne Tiefgarage und Bereich Schwanenareal/Altes Gemeindeamt) ab der Brücke über die Schwarzach bis zum Dorfzentrum jeweils Montag bis Samstag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Montag bis Freitag von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr – maximal 90 Minuten. - Kurzparkzone Schwanenareal/Altes Gemeindeamt jeweils Montag bis Samstag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Montag bis Freitag von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr – maximal 180 Minuten. - Dauerparkplätze im Bereich Gemeindesaal und Webergasse - gebührenpflichtige Parkplätze im Bereich der Tiefgarage: täglich von 6.00 Uhr bis 2.00 Uhr Folgetag bis zur 10. Stunde gebührenfrei, ab der 10. Stunde Euro 0,50 je Stunde Mitteilungen Mit Schreiben vom Land Vorarlberg vom 21.10.2009 liegt eine Förderungszusage für die Investitionskosten in Folge der Adaptierung eines Bereiches des alten Gemeindeamtes für die Kinderbetreuung vor. Von der Postverwaltung wurde die Gemeinde in Kenntnis gesetzt, dass die Postfiliale in Schwarzach ab 9.11.2009 nur noch Montag bis Freitag jeweils vormittags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet hat. Die Jahresrechnung 2008 des Trinkwasserverbandes Rheintal, samt entsprechendem Bericht, liegt vor. Aufgrund der ausgiebigen Wasserentnahme von 271.363 m3 liegt der Einheitspreis pro m3 bei Euro 0,1335 und ist somit der günstigste im Verband. Auch liegt der Voranschlag 2010 für den Trinkwasserverband vor. Hier sind Einnahmen und Ausgaben in Höhe von Euro 1.993.000,00 vorgesehen. Größere Investitionen betreffen einen 2. Abgabeschacht und Zubringerleitung nach Lustenau mit Beratungs- und Beschlussthemen Parkierungskonzept der Gemeinde, Beschluss und Empfehlung an die GIG wegen Tiefgarage schwarzachpost 7 Jänner 10 täglich von 2.00 Uhr bis 6.00 Uhr Euro 0,50 je Stunde maximale Tagesgebühr für den Zeitraum von 2.00 Uhr bis 2.00 Uhr Folgetag Euro 3,00. Für die gebührenpflichtige Bewirtschaftung der Tiefgarage ergeht somit eine Empfehlung zur Festlegung der Gebühren an die Gemeinde Schwarzach Immobiliengesellschaft mbH & Co. KEG. Zinsabsicherungsmaßnahmen für Darlehen der GIG In der Gemeindevertretungssitzung vom 24.3.2009 wurde der GIG empfohlen für ihre Darlehen bestmögliche Fixzinssätze auszuverhandeln. So hat die GIG in ihrer Sitzung vom 15.7.2009 hierüber beraten und auch einen Fachexperten hierzu eingeladen. Dieser sieht derzeit für die Schweizer Franken Darlehen keinen Anlass für einen Ausstieg, nachdem erwartet wird, dass sich der Kurs zum Euro bis Mitte des Jahres 2010 zwischen 1,50 und 1,60 stabil bewegen würde. Ein neutraler Ausstieg aus den Schweizer Franken Darlehen wäre rechnerisch zu einem Kurs von 1,533 möglich, jedoch spricht das niedrige Zinsniveau ebenfalls gegen einen Ausstieg, welcher seitens der GIG ohnehin jederzeit möglich ist. In dieser Sitzung der GIG wurde auch die Variante der Absicherung mittels Zinscap ausgewählt. Aufgrund der durchgeführten Ausschreibung liegt nun auch ein entsprechender Vergabevorschlag vor. Hierbei ergeht auch ein Dank an die Stadt Dornbirn, Hr. Guntram Mathis und Hr. Peter Johler, für die Unterstützung. Nachdem die Stadt Dornbirn erst kürzlich eine ähnliche Zinsabsicherung durchgeführt hat, konnte die gewonnenen Erfahrungen hieraus in der Ausschreibung berücksichtigt werden. Der Gemeindekämmerer Herr Hubert Meusburger erklärt nochmals die verschiedenen Varianten einer möglichen Zinsabsicherung. Bei einem Zinscap von z.B. 4% werden Zinszahlungen über diesem Satz durch den Zinscap abgefangen, jedoch ist bei einem niedrigeren Zinssatz als 4% nur dieser fällig. Somit kann der finanzielle Aufwand der Gemeinde während der Laufzeit des Zinscaps maximal bei 4% liegen. Für den Erwerb eines Zinscaps ist eine sogenannte Prämie fällig. Die Kosten für einen Zinscap würden ca. Euro 90.000,00 betragen und würden das Zinsrisiko in den nächsten 8 Jahren sehr stark minimieren. Weiters wird von Herrn Meusburger noch die alternative Zinsswap-Variante erklärt und dargestellt. Dieser ist an den Euribor gebunden und hier findet de facto ein Zinstausch mit der Bank statt. Beispielhaft hierfür wäre es bei einem Euribor von 1% und einer indikativen Prämie von 3,49% in jener Form, dass der Zinsaufwand der Gemeinde für die vereinbarte Laufzeit die aufgrund der Prämienhöhe von 3,49% abzgl. 1% (6-Monats-euribor) und somit effektiv 2,49% beträgt. Kauf- und Dienstbarkeitsvertrag Troll-Areal Im Zuge der Errichtung einer Wohnanlage auf dem „Troll-Areal“ soll es zu einem Flächenabtausch mit dem Bauwerber kommen. Im Zuge der stattgefundenen Vorgespräche wurden für die geplante Verbauung auch entsprechende Auflagen im Interesse der Gemeinde aufgetragen. So soll es auch zu einem öffentlichen Gehrecht entlang des Schwarzachbaches Richtung Rebsteig kommen. Die vom Flächenabtausch betroffenen Flächen werden dargestellt. In der heutigen Beratung gehe es lediglich um diese Flächen, nicht jedoch um Details der Verbauung, da dies Gegenstand eines eigenen Verfahrens ist. Bezüglich eventueller Gefahrensituationen durch den angrenzenden Schwarzachbach wird es noch zu weiteren Auflagen kommen. Für die im Anschluss an den Friedhof entstehenden öffentlichen Parkplätze soll noch geprüft werden, ob diese künftig ebenfalls in das Parkkonzept einzubinden sind, wie auch künftig bei ähnlich großen Bauvorhaben die Einbindung des Verkehrsausschusses wünschenswert sei. Gemäß der Empfehlung des Gemeindevorstandes genehmigt die Gemeindevertretung den vorliegenden Kaufund Dienstbarkeitsvertrag mit den Firmen Hinteregger Bau- und Projektentwicklung, Bregenz, und Wohnbauselbsthilfe Vorarlberger gemeinnützige reg GenmbH, Bregenz – mehrheitlich angenommen (22:1 Stimmen) . Dem stehen allein im Jahr 2009 Zinseinsparungen durch Fremdwährungskredite gegenüber dem Voranschlag in Höhe von Euro 150.000,00 gegenüber. Die Gemeindevertretung empfiehlt einstimmig der Gemeinde Schwarzach Immobiliengesellschaft mbH & Co. KEG ein Zinssicherungsgeschäft gemäß Bedingungen und aufgrund der durchgeführten Ausschreibung abzuschließen. Der Vorsitzende dankt abschließend Herrn Meusburger für die Aufbereitung der Zahlen wie auch für die laufenden Vorarbeiten für den Voranschlag 2010. Bericht über die Einschau in die Gebarung der Gemeinde durch die KA des Landes Nachdem der Prüfbericht der Gebarungskontrolle des Landes bereits an die jeweiligen Fraktionsvorsitzenden wie auch an alle Mitglieder des Gemein- 8 schwarzachpost Jänner 10 devorstandes ergangen ist, wurde nun auch der Bericht der Gemeinde zum Prüfbericht allen Mitgliedern der Gemeindevertretung zugesandt und von diesen zusammen mit dem Prüfbericht zur Kenntnis genommen. Auf Wunsch ergeht der Prüfbericht der Gebarungskontrolle nochmals per Mail an alle Mitglieder der Gemeindevertreter. Gst-Nr. 921/5 – Linzenberg – Schmidinger Gudrun, Höchst – von (BW) in BW Die Gemeindevertretung beschließt das Gst. 921/5, welches derzeit für Teilflächen sowohl eine Widmung als Baufläche Wohngebiet BW wie auch Baufläche Wohngebiet-Erwartung (BW) aufweist, eine vollständige Widmung als Baufläche Wohngebiet BW – einstimmig. Gst-Nr. 239/4 – Am Konradsgraben – Bacher Alois – von FL in BW – Landesgrünzone Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig folgende Anträge: - Die Landesgrünzone soll derart abgeändert werden, sodass die Grundstücke 239/1 und 239/4 für zukünftige Siedlungsentwicklung bei entsprechend öffentlichem Interesse zur Verfügung stehen. - Das Grundstück 239/4, derzeit Freifläche Landwirtschaft, soll bereits aufgrund der heutigen Einbettung im Bauland sowie der bestehenden Erschließung in Baufläche Wohngebiet umgewidmet werden. KIKI- und Lastenanhänger-Förderung samt Festlegung der Kriterien Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig folgende Richtlinien für die Anschaffung von KIKI und Lastenanhänger: - Kiki mit 50% des Anschaffungswertes maximal Euro 150,00 und - Lastenanhänger mit 50% des Anschaffungswertes maximal Euro 100,00, Unter folgenden Bedingungen gefördert werden: Es werden nur neue Anhänger gefördert. Die Förderungen sind an einen Wohnsitz in Schwarzach gebunden, bei Kiki-Förderung ist diese auch an den Wohnsitz des Kindes in Schwarzach gebunden. Pro Haushalt werden maximal ein Kiki und ein Lastenanhänger gefördert. Kiki und Lastenhänger haben der Fahrradverordnung zu entsprechen. Die geänderten Förderrichtlinien und Fördersätze gelten ab 1.1.2010 Berechtigung zur Bargeldannahme gem. § 79 Abs 3 GG Aufgrund der personellen Änderungen sind nunmehr folgende Personen gemäß § 79 Abs. 3 Gemeindegesetz zu ermächtigen, Bargeldzahlungen an die Gemeinde entgegen nehmen zu dürfen: Für die Gemeindekassa: Angeli Roland, Broger Carmen, Hasenburger Dietmar, Meusburger Hubert, Wagner Dietmar und für den Bauhof: Breier Andreas - - Änderungen Flächenwidmungsplan Gst-Nr. 806/2 – Schwarzach-Tobelstraße 39 – Motorradclub Black Soul – von BW in FS Gaststätte Die Gemeindevertretung beschließt die Umwidmung des Gst. 806/2 von derzeit Baufläche Wohngebiet in Freifläche Sondergebiet Gaststätte – einstimmig. Gst-Nr. 829/2 und 821/1 – Schwarzach-Tobelstraße – Motorradclub Black Soul – von Wald teilweise in FF Die Gemeindevertretung beschließt die nicht bewaldeten Flächen der Gst. 829/2 und 821/1 von der Waldflächenausweisung auszunehmen, damit in diesen Teilbereichen die Unterlagswidmung Freifläche Freihaltegebiet wieder sichtbar wird – einstimmig. Vorlage Protokoll vom 8.7.2009 Resolution „Österreich – Raus aus EURATOM“ Nachdem das Land bereits im Jahr 2007 eine solche Resolution beschlossen hat, beschließt auch die Gemeindevertretung einen entsprechenden Resolutionsantrag abzugeben in welchem die zuständigen Mitglieder der Bundesregierung aufgefordert werden, im Sinne einer aktiven, glaubwürdigen Antiatompolitik den Austritt Österreichs aus EURATOM, der europäischen Atomgemeinschaft, umgehend und konsequent zu betreiben. Mehrheitlich angenommen (Stimmen 22:1) Das Protokoll zur Sitzung vom 8.7.2009 wird mit folgender Änderung einer Textpassage zu TOP 4.1. genehmigt: „Seitens der Gemeindevertretung besteht hierzu der Wunsch, dass diese schiefe Optik von der ‚Verursacherfraktion‘ auch wieder zurechtgerückt wird.“ wird ersetzt durch: „„Seitens der Gemeindevertretung besteht hierzu der Wunsch, dass diese schiefe Optik auch wieder zurechtgerückt wird.“ Ende der Sitzung: 22.15 Uhr. Der Bürgermeister Helmut Leite schwarzachpost 9 Jänner 10 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern: Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angermair, Feldweg 1 Horst Baumgartner, Helbernstraße 15 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Karl Gasser, Staudachstraße 4 Dr. Paul Schwärzler, Kellaweg 52 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 Dr.Mag. Heinrich Halmer, Nußfeld 18 Hans Golob, Kellaweg 54 Anton Repnik, Feldweg 11 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 06.01.1932 08.01.1927 09.01.1939 10.01.1931 12.01.1935 16.01.1939 17.01.1929 19.01.1938 20.01.1939 22.01.1939 28.01.1929 31.01.1933 Das Licht der Welt erblickt hat am: 23.11. TAPAR Melissa Eltern: Hatice und Fatih Tapar, Gebhard-Schwärzler-Straße 30/3 Wir gratulieren… Herrn Mag.rer.nat. Hans-Jörg Schertler zum mit Auszeichnung bestandenen Studienabschluss in Philosophie an der Universität in Innsbruck Herrn Christoph Hutle, zu dem mit Auszeichnung abgeschlossenen All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Bachelorstudium Mathematik in den Computerwissenschaften an der TU Wien! „Aufgrund der zu erwartenden Nachfrage an Reisepässen (im Jahr 2010 verlieren 1,2 Millionen Reisepässe ihre Gültigkeit) bitten wir um frühzeitige Antragstellung beim Gemeindeamt Schwarzach oder der BH Bregenz. Norbert und Maria Kohler, Webergasse, feierten das seltene Fest der Eisernen Hochzeit! 65-jähriges Ehejubiläum – auf eine wahrlich lange gemeinsame glückliche Zeit kann das Ehepaar Norbert und Maria Kohler zurückblicken. Zu diesem besonderen Anlass stellte sich unser Bürgermeister Helmut Leite mit einem Geschenkskorb ein sowie einer Ehrengabe des Landes Vorarlberg in Vertretung unseres Landeshauptmannes und beglückwünschte das Jubelpaar. Die Jubilarin stammt aus Kärnten und verfügt über hervorragende Fähigkeiten im hauswirtschaftlichen Bereich. So ist Frau Kohler ihrem Gatten noch heute eine gute und treue Stütze und konnten die 5 Kinder in einer wohlbehüteten Umgebung aufwachsen. Der Jubilar entstammt einer bekannten Schwarzacher Bürgerfamilie, deren Dienste als Unternehmer und Gemeindeverantwortliche vielen Bewohnern unseres Ortes und darüber hinaus zugute kamen. Auch Norbert Kohler stellte sich viele Jahre in den Dienst der Öffentlichkeit. So war er 20 Jahre Gemeindevertreter und während 3 Funktionsperioden im Gemeinderat. Mit besonderer Hingabe und Verlässlichkeit übte er über viele Jahre die ehrenamtliche Tätigkeit als Verwalter der sogenannten Paulina Schwärzler‘schen Schulstiftung aus. Als ausgezeichneter Sänger wirkte er über einen langen Zeitraum im Männergesangsverein und im Kirchenchor als aktives Mitglied mit und erhielt Herr Kohler in diesen Vereinen auch die Ehrenmitgliedschaft. Für all diese wertvollen Dienste durfte der Jubilar bereits in früherer Zeit öffentliche Ehrungen erfahren. Sein verdienstvolles Wirken und der Lebenslauf des Jubelpaares fanden bereits anlässlich der Diamantenen Hochzeit entsprechende Würdigung. Wir wünschen dem „Eisernen Ehepaar“ weiterhin alles Gute, noch viele gemeinsame Jahre in Gesundheit und Wohlergehen! 10 schwarzachpost Jänner 10 schwarzachpost 11 Jänner 10 Soziales… Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! Neue Leiterin in der Seniorenwohnung Monika Bischof (48) aus Dornbirn übernimmt ab 1. Jänner 2010 die Leitung unserer Seniorenwohnung. Wir heißen Frau Bischof auch auf diesem Weg herzlich willkommen. Sie übernimmt die Nachfolge von Frau Marija Peter, die mit 31. Dezember in den verdienten Ruhestand wechselt. Frau Bischof wird sich also künftighin um das Wohl unserer Insassen in der Seniorenwohnung kümmern. Sie hat bereits sehr gute Dienste im SOSKinderdorf in Dornbirn geleistet. Wir wünschen Frau Bischof alles Gute und viel Freude bei der Bewältigung ihrer Aufgabe. Bei Frau Peter möchten wir uns für ihren besonderen Einsatz bedanken. Unsere BewohnerInnen fühlten sich sehr wohl und lobten stets die ausgezeichnete Küche „ihrer Marija“. ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 Würmle – der Eltern-Kind Treff in Schwarzach Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. Wann: Dienstag, 12. 1. von 9 – 11 Uhr Dienstag, 26. 1. von 9 – 11 Uhr Jugendheim der Pfarre in Schwarzach, Gebhard-Schwärzler-Straße 2 (blaues Haus, Nähe Bücherei / neue Turnhalle) RUFHILFE ROTES KREUZ Dienstleistung Rufhilfe (Notrufsysteme zur Sicherung der Eigenständigkeit älterer Menschen und rasche Hilfe bei Notfällen auf Knopfdruck), Behindertenfahrdienst, Kurse für pflegende Angehörige (Krankenhilfekurse, Altenhilfekurse, Hilfe für Helferinnen). Konditionen: Unterschiedlich ja nach Dienstleistung. Kontakt: Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Vorarlberg, Industriepark Runa, Beim Gräble 10, 6800 Feldkirch, Tel. 05522 77000, E-Mail: kurs@v.roteskreuz.at. Krankentransporte: Rettungs- und Feuerwehrleitdienststelle, Tel. 05522 3500. Wo: Wir freuen uns auf gemütliche Vormittage. Anmeldung nicht erforderlich. Rückfragen bei Bettina Wittwer Tel. 0664 2208682. Heizkostenzuschuss – kann noch bis 12. Februar 2010 im EG des Gemeindehauses (Herr Wagner) beantragt werden. Voraussetzungen siehe SchwarzachPost November 2009 bzw. erhalten Sie Infos bei Herrn Dietmar Wagner unter T 58115-101 Reinigungskraft für Privathaushalt gesucht: täglich von Mo – Fr, 1 Stunde, Tageszeit wählbar. Auskünfte: Gemeinde Schwarzach, T. 58115-114 12 schwarzachpost Jänner 10 Kultur… Gemeinde lädt zum Jahresausklang auf den Dorfplatz! Am 31. Dezember gibt es aus Anlass des Jahreswechsels ab 16.30 Uhr auf dem Dorfplatz wieder einen Silvesterempfang durch die Gemeinde. Bis 18.00 Uhr werden durch die Hofsteiger Gastronomie Gratis-Getränke ausgeschenkt. Unsere Bürgermusik sorgt traditionell für den musikalischen Rahmen. Ich darf Sie im Namen der Gemeinde am letzten Tag des alten Jahres herzlich dazu einladen. Helmut Leite, Bürgermeister „Adventengel“ im Mittelpunkt des Kinderadvents Zum dritten Mal veranstaltete die Gemeinde einen „Kinderadevent“ am Dorfplatz. Zahlreiche Kinder und Eltern kamen am 7. Dezember, um gemeinsam eine besinnliche Stunde miteinander zu verbringen. Das Besondere: Ein „Adventengel“ brachte den Kindern einen Obstkorb und setzte damit einen silberweißen Kontrapunkt zur roten Weihnachtsmann-Welle in unserer vorweihnachtlichen Konsumgesellschaft. Mit bunten Kugeln, gefertigt von Kindergarten- und Spielgruppenkindern sowie Schülern der Volksschule, wurde der Christbaum am Dorfplatz geschmückt. Die Adventfeier wurde durch Lieder, Gedichte und Musik bereichert. Die Volksschulklassen 2b und 4b unter der Leitung von Eva Schedler und Gabi Staudacher sowie die Jugendmusikkapelle „SchwaBuBi“ unter Leitung von Wolfgang Bilgeri brachten eigens einstudierte weihnachtliche Musik zum Besten und erntete viel Applaus. Höhepunkt war das Erscheinen des „Adventengels“, der sehr schnell von den Kindern umringt und bestaunt wurde. Der Obst- und Nuss-Korb war im Nu geleert, und dann durften sich die Kleinen mit Kinderpunsch aufwärmen. Ein herzlicher Dank gilt Dietmar Hasenburger für die Vorbereitung, Doris Rinke für die zauberhafte Moderation, GR Monika Raid und Manuela Pfanner, die den perfekten Adventengel zur Überraschung des Abend machten, den mitwirkenden Schulkindern und Nachwuchs-Musikanten der Bürgermusik, der Gemeinde für die Bereitstellung der Gratis-Jause für die Kinder und der Hofsteiger-Gastronomie für die Bewirtung. schwarzachpost 13 Jänner 10 Info für unsere Jugend… Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus DELUXE Was war los im Dezember? • DJ Workshop Die Teilnehmer des DJ Workshops hatten ein weiters Mal die Möglichkeit in die Welt eines DJs zu schnuppern. Auch der Aufbau einer professionellen Musikanlage wurde erklärt und in die Praxis umgesetzt. • Disco Deluxe Partytime im Gemeindesaal. • Girls Only Die Girls im Deluxe zeigten sich kreativ und gestalteten, passend zur Jahreszeit, Schmuck und Weihnachtskarten der besonderen Art. • Gentlemen Lounge – Männer allein zu Haus! ÖFFNUNGSZEITEN Mittwoch: 14.00 bis 16.00 17.00 bis 20.00 Freitag: 17.00 bis 20.00 Samstag: 14.30 bis 18.00 Büro Café DELUXE Café DELUXE Café DELUXE Das Deluxe wünscht allen ein gutes neues Jahr 2010 Specials im Jänner unter www.oja-schwarzach.at KONTAKT Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63 6858 Schwarzach Mail: info@oja-schwarzach.at Internet: www.oja-schwarzach.at Tel.: 0699/ 15811501 1. Jahreshauptversammlung des Jugendvereins Schwarzach Der noch junge Verein, welcher 2008 gegründet wurde, hielt am 24. November in den Jugendräumlichkeiten die erste Jahreshauptversammlung ab. Obmann Julian Golderer konnte von einem guten Beginn mit sehr aktiver Vereinsarbeit berichten. Dies dank des Engagements der beiden Mitarbeiter Theresa Kalb und Pierre Bösch. Die Bedeutung einer funktionierenden Jugendarbeit in der heutigen Zeit ist wohl außer Zweifel zu stellen. Zahlreiche junge Schwarzacher Burschen und Mädchen finden dort in ihrer Freizeit ein tolles zu Hause mit allerlei Gestaltungsmöglichkeiten. Darüber hinaus finden spezielle Projekte statt, wie beispielsweise das Juventas-Projekt, welches Unterstützung für ältere Mitbewohner zum Inhalt hat. Gleichzeitig können sich Jung und Alt dabei näher kennenlernen. Kassier Dietmar Hasenburger informiert über die finanzielle Gebarung des Vereins. Haupteinnahmen sind Förderungen von Gemeinde und Land Vorarlberg. Auch erwähnt er nochmals die großzügige Spende der Küche durch die Firma Hefel Textil AG in der neuen Jugendbetreuungseinrichtung. Die Hauptposition an Aufwendungen betrifft natürlich die Dienstleistung durch das Betreuungspersonal. Rechnungsprüfer Mag. Martin Pfanner bestätigt dem Kassier eine tadellose Kassaführung. Auf Antrag werden Kassier und Vorstand einstimmig entlastet. 14 schwarzachpost Jänner 10 Die Wahl des Vorstandes erbringt folgende Zusammensetzung: Obfrau: Marianne Huber Obfrau-Stv.: Susanne Vonach Kassier: Dietmar Hasenburger Schriftführerin: Ursula Gasser Zu Rechnungsprüfern werden bestellt: Mag. Martin Pfanner (2008 bereits auf 2 Jahre gewählt) und Mag. Christian Bechter. Monika Raid als zuständige Gemeinde-Referentin bedankt sich bei den Jugend-Sozialarbeitern für ihre gute fachliche Arbeit. Sie verweist auf die Notwendigkeit einer professionellen Jugendarbeit in unserer Gemeinde und bedankt sich bei Obmann Julian Golderer für die anfängliche Aufgabe als Obmann des Jugendvereins Schwarzach. Da Julian den Wohnsitz außerhalb unserer Gemeinde verlegt hat, übernimmt ab sofort Marianne Huber den Vereinsvorsitz. Frau Huber hat sich schon während des Jahres als Obmann-Stellvertreterin um verschiedene Vereins-Belange gekümmert. Unter Allfälliges erfolgen einzelne Wortmeldungen. Anschließend wird die Sitzung geschlossen. Öko-Einsätze und Workcamps Workcamps bieten Jugendlichen die Möglichkeit, einige Wochen im Ausland zu verbringen, internationale Jugendliche kennen zu lernen und in den Bereichen Umwelt, Soziales, Bildung und Kultur mitzuarbeiten. Das aha informiert und geht speziell auf Einsatzmöglichkeiten für die Umwelt ein. Termin: Montag, 11. Jänner 2010, 18 Uhr, aha Dornbirn besondere Zugabe gibt es ein Snowboard- & Freeride-ABC, eine kleine Lawinenkunde, Pistenregeln, Kleidungstipps ganz ohne Worte, Winterfilme und -games sowie Infos zu Skiund Snowboardkursen. Der Festivalguide ist kostenlos im aha (aha@aha.or.at) erhältlich. Sicher auf die Piste Rein in die Boots, ab auf die Piste! Bei der Safety-Camp-Tour 2009/10 gibt dir Snowboard-Coach und Freerider Tom Kuster mit seinem Team wertvolle Tipps in Sachen Lawinensicherheit. In den verschiedensten Regionen Vorarlbergs und bei den unterschiedlichsten Camps habt ihr die Möglichkeit, durch Theorie und Praxis das richtige Bewegen im Backcountry zu üben und zu genießen. Die nächsten Termine 8. und 10. Jänner 2010: Bregenz/Diedamskopf („basic camp“) 29. und 31. Jänner 2010, Bludenz/Lech-Zürs („basic camp“) Alle Termine unter www.360card.at/category/events/ 360-Ermäßigung: „basic“: e 13,statt e 18,- (inkl. Schikarte) Festivalstimmung auch bei Null Grad Celsius Mit Open-Air-Acts, Contests, Camps und speziellen Events locken die Wintersportgebiete die ganze Saison über. „snow & matsch“, der Winterfestivalguide der Österreichischen Jugendinfos, informiert Jugendliche, welche Snowboard- und FreeskiEvents sie nicht verpassen sollten. Als BuzZzty Wolff/Youthmedia.eu Anmeldung: In allen Vorarlberger Hypo-Banken. Mindestalter für die Camps: 14 Jahre. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, schnell anmelden! schwarzachpost 15 Jänner 10 Kindergärten… Kindergarten Dorf Herbst 2009 im Kindergarten Dorf Die ersten Monate im Kindergarten sind wie im Flug vergangen und wir haben miteinander viel gelernt. Unser Hauptziel lag in den ersten Wochen darin, als Gemeinschaft mit verschiedenen Altersgruppen von 3 bis 6 Jahren zusammen zu finden und den Kindern das Ablösen von zu Hause zu erleichtern. Die Höhepunkte im Jahr 2009 waren folgende: • Verkehrserziehung mit den Eltern am 8.10.09 • Laternenzug mit Feier in der Kirche am 10.11.09. Ein Fest für die ganze Familie mit anschl. Umtrunk vom Elternrat organisiert. An dieser Stelle dem Elternrat herzlichen Dank dafür! • Bus-Ausflug der Sonnengruppe nach Bregenz mit „Verschicken“ einer Flaschenpost im Bodensee • Nikolausbesuch im Kindergarten am 9.12.09 • Christbaum schmücken: Der Erlös vom Christbaumschmuck-Verkauf kommt einem sozialen Zwecke zugute!! • Weihnachtsfeier der Marienkäfergruppe am 18.12.09 In die wochenlangen Vorbereitungen für Feste und Ausflüge konnten folgende Bildungsziele einbezogen werden: • · · · · · · · · · · · Soziale Kompetenz entwickeln beim Erlernen von: Gegenseitiger Rücksichtnahme Kontaktfähigkeit erleben Mitverantwortung für die Gruppe tragen Ängsten abbauen (Laternenzug im Dunkeln) Gemeinschaftssinn entwickeln (Gruppenübergreifende Feste) Zurechtkommen mit neuen Abläufen/Schauplätzen Einander helfen Miteinander teilen Familienmitglieder in den KIGA-Ablauf miteinbeziehen können Freude gemeinsam erleben können Begeisterung ausleben können 16 schwarzachpost Jänner 10 • Sachwissen erweitern über Religion/Brauchtum in Österreich • Wahrnehmungsschulung (Einstudieren von Abläufen) • Musikalische und rhythmische Erziehung (Erlernen von Liedern, Gedichten, Tänzen) • Merkfähigkeit trainieren und Sprachschulung (Lied-, Gedicht-Texte, Abläufe lernen) • Lern- und Leistungsfähigkeit schulen (viele Wiederholungen, durchhalten lernen, abwarten können) • Kreativität entwickeln (Raum-Schmuck, ChristbaumSchmuck, Nikoläuse uvm. basteln) • Umweltverständnis erlernen (sachgerechter Umgang mit Materialien, Verkehrserziehung, Orientierung in der Umwelt,…) • uvm. Wir konnten mit euren Kindern ganz viele tolle Erlebnisse teilen und freuen uns auf ein hoffentlich genauso spannendes Neues Jahr 2010! Umwelt… Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Christbaum -Sammlung ➤ Samstag, 09. Jänner 2010 Bäume ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen. (Route wie Müllabfuhr) itte den Beachten Sie b alender iegenden Müllk beil für 2010 ! Altspeisefett-Sammlung Altpapier-Sammlung ➤ Samstag, 20. 02. 2010 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 –17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen beim Bauhof „Maggiareal“, Gleisweg eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindehaus erhältlich! Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Abfluss verstopft ? Rohrreinigungs-Service reinigt Ihre Abflüsse (Küche, Bad, WC usw.) – Tel. 06 64 / 91 55 323 schwarzachpost 17 Jänner 10 Volksschule… Surfen Sie schon auf unserer Seite? Gemeinsam haben die Kinder der Volksschule das neue Logo entworfen – und es ist toll geworden! Gleichzeitig mit einem neuen Logo haben wir auch eine neue Homepage! Nach dem Motto: Neuer Look – neuer Style! Sie können nun alle unsere Neuigkeiten, Projekte und Aktivitäten im Internet über www.vsschwarzach.at erfahren. Lesen Sie unsere News, stöbern Sie in den Informationen für Eltern oder erfreuen Sie sich ganz einfach an unserem Fotoalbum mit Fotos von all unseren Aktivitäten in und außerhalb der Volksschule Schwarzach. Zur Erklärung des neuen Schullogos: Entworfen wurde das Logo von unseren Kindern. Die Fische finden sich im Schwarzacher Wappen wieder. Jeder Fisch wurde in einer anderen Technik bemalt. Die erste Klasse malte mit Buntstiften, die zweite Klasse mit Filzstiften, die dritte Klasse mit Wachsmalstiften und die vierte Klasse mit Wasserfarben. Vier Fische für unsere vier Schulstufen – vier Techniken für die ständige Entwicklung unserer Kinder. Volksschule Schwarzach wurde in Wellenform geschrieben als Bezug zur „Schwarzach“. Ein wirklich gelungenes Logo für unsere Volksschule. gestattet waren, viel früher gesehen wurden. Eine tolle Aktion, bei der die Kinder selbst erlebten, wie gefährlich Fußgänger ohne Reflektoren leben. Nikolaus besucht die Volksschüler Am Donnerstag, 4. Dezember, war die Aufregung in der Volksschule sehr groß, da der Nikolaus mit seinem Gehilfen Knecht Ruprecht die Klassen besuchte. Mit Feuereifer wurden Gedichte aufgesagt und Lieder gesungen. Er las aus seinem Buch vor – lobte und tadelte und erzählte die Geschichte des Heiligen Nikolaus. Bevor er in die nächste Klasse weiterzog, gab es für jedes Kind einen feinen Nikolaussack. Organisiert wurde dies wieder von unserem engagierten neuen Elternverein. Die Mandarinen sind von der Firma Sutterlütty gesponsert worden. Und jedes Kind bekam dank der Firma Shu:z in Bregenz einen Brotnikolaus. Vielen Dank! Aktion: Sehen und gesehen werden Reflektoren können Leben retten! Auch heuer nahmen die dritten und vierten Klassen wieder an der Aktion „Sehen und gesehen werden“ teil. Bei einer abendlichen Busfahrt zum Jannersee waren Schüler, Eltern und Lehrer eingeladen, gefährliche Situationen in der Dunkelheit zu erleben und daraus zu lernen. Dabei wurde demonstriert, dass ein Autofahrer keine Chance hat, einen dunkel gekleideten Fußgänger rechtzeitig zu sehen. Erst aus ca. 30 Metern Distanz ist ein Erkennen möglich. Die Kinder konnten mit eigenen Augen sehen, dass Eltern, die hell gekleidet oder mit Reflektoren aus- 18 schwarzachpost Jänner 10 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Die Weihnachtszeit und mit ihr der Jahreswechsel sind vorüber und das Jahr 2010 hat Einzug gehalten. Wissen Sie, dass schon der erste Tag im neuen Jahr dem Weltfrieden gewidmet ist? Er wurde erst 1967 durch Papst Paul VI eingeführt. Frieden: der wichtigste Wunsch zu Beginn des neuen Jahres für alle Menschen. Wenn wir über „Küche und Köche/Innen“ lesen ist auffallend, dass diese früher doch weibliche Domäne immer mehr in Männerhand übergeht. Namen wie Ewald Plachutta, Alfons Schubeck, Johann Lafer, Horst Lichter, Jamie Oliver sind aktuell und überall zu finden. Sind Sarah Wiener oder Johanna Maier als Frau schon eine Ausnahme? Wie ist es bei Ihnen zu Hause – kocht Mann oder Frau? Alles Fisch! Kochen mit Inge Rainer für emanzipierte Männer und starke Frauen Liebe Männer und Frauen, lassen Sie sich von „unserer Köchin“ Inge Rainer inspirieren und in die Fischküche einführen. Wann Wo am Dienstag, 19. Jänner 2010, um 19.00 Uhr in der Schulküche der Hauptschule Selektissima 2010 Das Leseprojekt der besonderen Art. Die Auswahl der vorgeschlagenen Bücher in der Kinder- und Jugendliteratur für die Volksschule bzw. HS/Mittelschule findet ihr bei uns in der Bücherei. Ausschließlich SchülerInnen wie du entscheiden, welches Buch gewinnt. Bis 1. Mai 2010 könnt ihr Fragen im Internet beantworten und online für das beste Buch voten mit der Chance auf tolle Sachpreise. Mitzubringen sind neben purer Freude und Lust am Kochen und am Essen eine Schürze und ein Geschirrtuch. Anmeldungen bitte in der Bücherei oder unter Telefon 0650 / 5814800. Unsere Öffnungszeiten Die Walleczek-Methode für Ihr Kind Viele konnten mit der Walleczek-Methode ihre Ernährung umstellen und ein neues und gesünderes Leben beginnen. Und nun hat die bekannteste Ernährungsberaterin Österreichs ihre Methode für Kinder weiterentwickelt. Sasha Walleczek erklärt, wie Eltern die Ernährung für ihre Kinder optimal zusammenstellen sollen, worauf Eltern achten müssen, und gibt zahlreiche praxisnahe und erprobte Tipps für den Alltag. Außerdem in diesem Buch: 40 neue Rezepte, die Kindern sicher schmecken. Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr Adresse Telefon E-Mail Web 6858 Schwarzach, Hofsteigstraße 68, 05572/58355-5 (während den Öffnungszeiten) oder 0650/5814800 buecherei_schwarzach@gmx.at www.hsschwarzach.at/schulalltag/ buecherei.html Besuchen Sie uns in der Bücherei. Wir freuen uns darauf. Das Team der Bücherei Schwarzach schwarzachpost 19 Jänner 10 Mittelschule… DIE VORARLBERGER MITTEL SCHULE lernen. wachsen. leben. Impressionen vom Mittelschultag am 26.11.09 Bei unserem Mittelschultag waren neben den vielen SchülerInnen und Eltern auch sehr prominente Gäste bei uns an der Schule. Es war uns eine Ehre u.a. unseren Schullandesrat Sigi Stemer, die Schulinspektoren Fritz Mattweber, Karin Engstler und Christian Kompatscher, die höchsten Schulvertreter aus Liechtenstein, die Elternvertreter des Landes sowie die beiden Bürgermeister Helmut Leite und Egon Troy und die beiden Direktorinnen Ursula Fulterer und Angelika Bauer begrüßen zu dürfen. Unsere Gäste erlebten unsere Schule in einem ganz speziellen Ambiente. So hatten sich unsere beiden Lehrerinnen Sabine Schatz und Beate Schwarzmann mit den Viertklässlern ein besonderes Menü ausgedacht, welches den Gästen in der vornehm dekorierten Schulküche zu Mittag serviert wurde. Nach dem vorzüglichen Mittagessen bestaunten unsere BesucherInnen dann das „Opening“ in den Nachmittag, nämlich eine von Karin Gasperi und Reinhard Flatz perfekt choreografierte Einradshow unserer Einrad-KünstlerInnen. Danach konnten die vielen anwesenden Volksschulkinder und deren Eltern in einem Stationenbetrieb das Unterrichten in unseren Schwerpunktgruppen kennen lernen. Im sprachlichen Bereich konnten sie ein Englischtheater und Französischdialoge bestaunen und im Bereich Natur und Technik war ein Hineinschnuppern in das technische Werken, in die Naturseminare Biologie und Physik sowie in den Bereich Informationstechnologie möglich. Besonderen Anklang fand auch das gemütliche Elterncafe, in dem Eltern unserer Schule die zukünftigen Eltern informieren konnten. Den engagierten Eltern des Elternvereins möchte ich dafür noch einen ganz besonderen Dank aussprechen. Auch die SchülerInnen wurden am Ende des Nachmittags noch mit je einer kleinen Pizza und einem Getränk verwöhnt. Nicht zuletzt gehört ein großes Danke an alle Lehrpersonen, die sich an diesem Tag und das ganze Schuljahr über sehr engagiert um unsere SchülerInnen bemühen. Direktor Walter Bösch 20 schwarzachpost Jänner 10 schwarzachpost 21 Jänner 10 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Als ich diese Zeilen geschrieben habe, fand gerade der Klimagipfel in Kopenhagen statt. Mit großer Aufmerksamkeit, aber auch mit großen Sorgen und tiefen Ängsten habe ich die Mitteilungen der Ergebnisse vieler wissenschaftlichen Forschungen verfolgt. Mit Sorgen und Ängsten, weil meine Heimat Vietnam und Saigon (Ho Chi Minh City), die Stadt, wo ich herangewachsen bin, zu den Ländern und Grosstädten gehören, die am meisten gefährdet werden. Wer macht sich schon keine Sorge für die nächsten Generationen, wenn man die bedrohlichen Folgen des Klimawandels wahrnimmt. In dieser schwerwiegenden Stimmung fällt mir ein Text ein, der lautet : Das Lachen (vom Lächeln bis zum Gelächter) ist ein Phänomen mit tausend Gesichtern. Recht hat, wer gesagt hat: „Lachen, das ist der Geist, der niest“: (Lewis) Recht hat, wer gesagt hat: „Lachen heißt: schadenfroh sein, aber mit guten Gewissen (Nietzsche) Recht hat, wer gesagt hat: „Lachen ist der Schluckauf des Narren“. (Ray) Vielleicht trifft aber am besten, wer gesagt hat: „ Lachen ist der Tonfall des Geistes“: (Goncourt). Oder „ Eine Welt, wo viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein“. (F.T. von Vischler). Ja, lasst uns die vielen schwierigen Probleme und Konflikte, mit denen wir und unsere Welt momentan konfrontiert werden, unseren Mut zum Leben am Beginn des Neues Jahres 2010 nicht verlieren. Wir müssen die Probleme, eigene und globale, wahr und erst nehmen und überlegen, was Einzelne von uns tun können, um einen Beitrag zur Beseitigung oder mindestens zur Minderung der schweren Folgen von Finanzkrisen und Klimaveränderung zu leisten. Aber die Freude am Leben und an der Natur, besonders den Humor, dürfen wir nicht vernachlässigen. Humor hat der, der trotzdem noch lachen kann. Als Christen haben wir feste Gründe dafür mit der Überzeugung: Gott liebt uns. Gott liebt seine Schöpfung. So möchte ich meine Grußworte für das Neue Jahr 2010 mit einem Segen schließen: Gottesdienstzeiten im Jänner 2010 : Fr 01.01. 9.30 Hochfest der Gottesmutter Maria / Neujahr: Festmesse. So 03.01. 9.30 2. Sonntag nach Weihnachten: Sonntagsmesse. Mi 06.01. 9.30 Erscheinung des Herrn / Dreikönig: Festmesse unter Mitwirkung einer Sternsingergruppe. Fr 08.01. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Anschließend sind die Gottesdienstbesucher wieder zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 10.01. 9.30 Taufe des Herrn: Sonntagsmesse. Mi 13.01. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für verstorben 2009 Gmeiner August verstorben 2008 Karl Thaler und Alfons Bechter So 17.01. 9.30 2. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse. So 24.01. 9.30 Patrozinium / 3. So. im Jahreskreis: Festmesse mit Bischof Elmar Fischer und dem Kirchenchor. Sa 30.01. 19.00 Vorstellgottesdienst der Firmlinge So 31.01. 9.30 4. Sonntag im Jahrekreis: Vorstellgottesdienst der Erstkommunikanten Bei der Abendmesse mit Gedenken am Mi den13. 01., bei der VA-Messe am Sa 16. 01. und am So 17. 01. wird der Hr. Pfarrer von einer Aushilfe vertreten. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. „Ich wünsche euch ein gesegnetes Jahr, Zeiten, in denen ihr erfüllende und bereichernde Erfahrungen macht, Augenblicke des Glücks, die eure Seele aufjauchzen lassen vor Freude, weil euch ein Stern vom Himmel fällt und die verborgenen Träume der Nacht am Tage zum Leben erwachen“. (Christa Spilling-Nöker) Euer Pfarrer Peter Trong Tran 22 schwarzachpost Jänner 10 Vorabendmesse in der Unterkirche Wir halten die Vorabend-Messen am 02.01., 09.12., 16.12. und 23.01. in der Unterkirche ab. Unsere Unterkirche bietet sich geradezu an, gemeinsam in einer angenehmen Atmosphäre den Gottesdienst zu feiern. Bischof Elmar besucht Schwarzach Es gehört zu den Pflichten eines Bischofs, etwa alle 5 Jahre jede Pfarrgemeinde in der Diözese zu visitieren. Ziel eines Pastoralbesuches ist es nicht zuerst, alles und jeden zu kontrollieren, sondern vielmehr um Begegnung und Ermutigung, um Zuhören und Voneinanderlernen. So ergibt sich ein besserer Einblick in die Gemeinden und lokalen Gegebenheiten. Am Freitag, 22.01.2010 trifft sich unser Bischof um 15.30 Uhr mit dem Pfarrer, Pfarrkirchenrat, Pfarrgemeinderat, Religionslehrerinnen, anschließend ist ein Zusammentreffen um ca. 16.30 Uhr mit dem Bürgermeister und Vertretern der Gemeinde geplant. Als Abschluss des Pastoralbesuches feiert der Bischof am Sonntag, 24.01.2010, mit unserer Pfarrgemeinde das Patrozinium mit einer Festmesse um 9.30 Uhr. Anschließend sind alle herzlich zu einer Agape am Kirchplatz eingeladen. Alle Bewohner von Schwarzach sind zu diesem festlichen Anlass herzlichst willkommen! Bibelrunden Die nächste Bibelrunde im Pfarrsaal, geleitet von Pfr. Eugen Giselbrecht, ist am Mittwoch, 13.01.2010 Beginn: 19.45 Uhr. Die weiteren Termine: 10.02., 10.03., 07.04., 19.05., 16.06.2010 Besuch und Krankenkommunion Unser Herr Pfarrer möchte gerne unsere kranken, gehbehinderten Pfarrangehörige jeden Monat am HerzJesu-Freitag besuchen und ihnen die Hl. Kommunion bringen. Bitte rufen Sie uns an, wenn dies von Ihnen gewünscht wird, danke! Sie erreichen uns im Pfarrbüro täglich von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und zusätzlich Mittwoch von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Vereinbarung (Tel. 58278-11) Ein herzliches Dankeschön an Alle, die bei der Einstimmung in den Advent durch Ihre Hilfe, Beiträge und Einsatz zum guten Gelingen beigetragen haben! Es konnte wieder eine beträchtliche Summe erwirtschaftet werden! Offenes Singen Alle Sangesfreudigen sind herzlichst zu unserem offenen Singen eingeladen. Termin: Montag, 18.01.2010 um 14.30 Uhr im Pfarrhaus Folgende Spenden sind eingegangen: Zum Gedenken an Bichlmair Günther von Frau Bichlmair Margot Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 200.00 Zum Gedenken an Böhler Anita von den Trauerfamilien Hl. Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Durch das Sakrament der Taufe wurde in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: 12.12. 2009: Bechter Felix Jakob, Sohn der Nadja und des Mag. Christian Bechter Sportplatzweg 7 schwarzachpost 23 Jänner 10 Das geschieht mit den SternsingerSpenden Sternsingen hilft! In rund 500 Projekten in Afrika, Lateinamerika und Asien, wo oft große Armut und Ungerechtigkeit herrschen, setzen sich Menschen gemeinsam für eine bessere Zukunft ein. Die Sternsinger-Spenden helfen ihnen dabei. Wie das konkret geschieht, zeigen zwei Beispiele aus Indien: Gesundheit und Ernährung sichern! Im Norden Indiens holzen Unternehmen Wälder ab und verschmutzen Flüsse. Die Adivasi, das sind die Ureinwohner/innen der Region, leiden stark darunter: Es gibt nicht genug zu essen, viele sind krank, oft müssen auch Kinder schwer arbeiten. Sternsinger/innen sammeln Spenden für die Ureinwohner/innen. Diese lernen biologische Landwirtschaft, das steigert die Ernte, und sie haben mehr zu Essen. Sie legen Gärten mit Heilpflanzen an und sorgen für sauberes Trinkwasser. Sie kämpfen gegen die Zerstörung der Natur und gegen die Kinderarbeit. Mit Bildung das Leben verbessern! In Maddur Mandal, das liegt im Südosten Indiens, fällt zu wenig Regen, deswegen gibt es auch zu wenig Wasser zum Trinken und zum Bewässern der Felder. Besonders schlimm ist die Situation für Mädchen: Viele von ihnen müssen auf den Feldern der großen Firmen Baumwolle ernten. Die schwere Arbeit und die chemischen Stoffe für die Insektenvernichtung richten gesundheitliche Schäden an. Sie dürfen auch nicht zur Schule gehen, um dort etwas zu lernen. Sternsinger/innen sammeln Spenden für diese Mädchen: Sie gehen zur Schule und lernen Lesen, Schreiben, Rechnen und andere wichtige Dinge. Sie erfahren, wie sie sich gegen Krankheiten schützen können. Es wird viel getan, damit ihre Kinderrechte auf Gesundheit und Schulbesuch verbessert werden. Pfarrreise 2010 nach Assisi mit Hr. Pfarrer Ferdinand Hiller mit spirituellem und bibl. geschichtlichen Hintergrund. • Termin: Samstag 09.10. bis Freitag 15.10.2010 • Ort: Assisi und Umgebung • Kosten: ca. e 550.00 (inkl. Busfahrt, 2x ein Tagesausfahrten in die Umgebung, Vollpension, Doppelzimmer – Einzelzimmerzuschlag ca. e 56.00 für die Woche) • Die Teilnehmer sollten gut zu Fuß sein (man kann nicht überall direkt hinfahren, oft 1/2 Std. Fußmarsch) bzw. mit Begleitung mitgehen und/oder bereit sein, dann selber ein Taxi zu nehmen. Diese stehen ausreichend zur Verfügung. • Quartier für 40 Personen ist schon reserviert • Vormerkung ab sofort im Pfarrbüro., tägl. 8.00 – 12.00 Uhr und Mittwoch von 17.00 – 19.00 Uhr, Tel. 05572-41676. E-Mail: pfarramt.schwarzach@vol.at. Ich freu mich auf den Purzelbaum! Eltern-Kind-Gruppe wird in Schwarzach fortgesetzt. Am Mittwoch, 13. Jänner oder Freitag, 15. Jänner 2010, startet ein neuer Turnus mit 10 Einheiten 1x wöchentlich. Bei Spiel und Spaß, malend, erzählend, tanzend, rennend, jubelnd, diskutierend, treffen sich Mütter oder Väter mit ihren Kleinkindern zehn Mal am Vormittag. Im Pfarrsaal Schwarzach, Freitag, wöchentlich 2 Stunden 9.00 – 11.00 Uhr Infos und Anmeldung noch möglich: • Pfarrbüro T 05572-58278 (vormittags und Mittwoch 17.00 – 19.00 Uhr), E-Mail: pfarramt.schwarzach@vol.at • Gruppenleiterinnen – Blank Karin, Tel. 0699-11611266 Sutterlüty- Sampl Monika, Tel. 0664-4427926 Näheres zum Purzelbaum unter www.elternbildung-vorarlberg.at Bitte unterstützen auch Sie die Sternsingeraktion mit Ihrer Spende! In unserer Gemeinde sind die Gruppen unterwegs: am Montag, 4. Jänner 2010 ab 13:30 Uhr westlich der Hofsteigstraße (Kirchenseite) und am Dienstag, 5. Jänner 2010 ab 13:30 Uhr östlich der Hofsteigstraße (Friedhofseite). 24 schwarzachpost Jänner 10 „Sanftes Hildegardfasten als Heilmittel” – Vortrag von Brigitte Pregenzer Fasten hat eine lange Tradition und bedeutet mehr als nichts essen. Fasten ist ein Reinigungsprozess und findet nicht nur auf der körperlichen, sondern auch auf der seelischen und geistigen Ebene statt. Es ist eine freiwillige Reduzierung, die belohnt wird durch Wohlbefinden und neuen Schwung. Hildegard von Bingen hat das Fasten in unterschiedlicher Form als Heilmittel empfohlen. Das „Hildegard-Fasten“ ist von jedem praktizierbar, denn es gibt neben dem Saft-Fasten auch die „sanften“ Formen, wie das so genannte Reduktionsfasten, oder das Brotfasten. Brigitte Pregenzer geht in ihrem Vortrag aus ganzheitlicher Sicht auf das Thema Fasten ein. Hintergrundinfor- mationen, praktische Anleitungen und zahlreiche Tipps sorgen dafür, dass Fasten Freude macht und nachhaltig wirkt. Fasten wird auf diese Art zu einem aufschlussreichen und spannenden Prozess, bei dem wir unsere Wahrnehmung schärfen, unser Körpergefühl sensibilisieren und Ballast – auch in übertragenem Sinne – loswerden. Der Vortrag findet statt: Am Montag, 22. 02. 2010 um 20.00 Uhr im Pfarrsaal. Eintritt E 5.00 Vom 08.03. bis 13.03.2010 ist dann eine begleitete Fastenwoche geplant, die Teilnehmerzahl ist mit 16 Personen begrenzt. Vor dieser Woche findet am Donnerstag 04.03.2010 ein Einführungsvortrag statt. Anmeldungen für den Vortrag (wegen Platzmangel), bzw. für die Fastenwoche sind im Pfarrbüro erwünscht. schwarzachpost 25 Jänner 10 Aus den Vereinen… Union Judo-Club Schwarzach Funkenzünzlar Schwarzach Christbaumsammlung Die Christbäume werden 2010 durch die Funkenzünzlar gesammelt. Dies wird am Samstag, den 09. Jänner 2010 erfolgen. Route wie Mullabfuhr. Es wird nur einmal gefahren!!!!! Beginn der Sammlung ab 8.00 Uhr. Sollten Sie Material für den Funken haben, setzen Sie sich bitte mit Niki Gasser (0664/3425882) oder Manfred Ausserbrunner (0664/2621301) in Verbindung. Mit Unterstützung der 15. Int. Nikolausturnier Dieses Jahr fand das 15. Int. Nikolausturnier in Schwarzach am 29. November 2009 statt. Insgesamt 107 Teilnehmer von 9 Vereinen starteten an diesem Wochenende. Gut durchorganisiert lief das Turnier ohne Probleme ab. An dieser Stelle danke an alle HelferInnen. FUNKENZÜNZLAR SCHWARZACH Musikschule am Hofsteig Termine im Jänner 2010


Schwarzach Post 20081201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 12 – Dezember 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Willkommen zum Schwarzacher Advent! z 29. November, 11 - 17 Uhr, Gemeindesaal, Einstimmung; 17 Uhr, Kirche, Konzert der Bürgermusik; 18 Uhr, Dorfplatz, Weihnachtsbeleuchtung (WIGE) z 4. Dezember, 19.30 Uhr, Hofsteiger-Saal, Jazzkonzert „JuzzFlirtin” z 7. Dezember, ab 16.30 Uhr, Kinderadvent am Dorfplatz z 11. Dezember, 14.30 Uhr, Adventfeier Seniorenbund im Gemeindesaal z 13. Dezember, 18 Uhr, Kirchplatz und Schule, Adventblasen und Eröffnung Weihnachtsmarkt mit Krippenausstellung z 14. Dezember, ab 10.30 Uhr, Kirchplatz, Weihnachtsmarkt der Dorfmusikanten z 15. Dezember, 20 Uhr, Gemeindesaal, Adventfeier Kneipp Aktiv z 17. Dezember, 18 Uhr, Gemeindesaal, Vorweihnachtliche Feier der Hauptschule. Dezember 08 Akutelles aus der Gemeinde… Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Am 14. November fand die offizielle Eröffnungsfeier des neuen Jugendraumes DELUXE im alten Gemeindeamt statt. Die feierliche Eröffnungsrede der Jugendarbeiter wurde durch Statements und Dankesworte von Bürgermeister Helmut Leite und Monika Raid, Obfrau des Jugendausschusses ergänzt. wältigt haben und die Arbeit des Jugendausschusses und dessen engagierten Obfrau Monika Raid Früchte trägt. Ich setze große Hoffnung in die Jugendbetreuer und vor allem auch in die Jugend, dass das positive und tolle Angebot hier im alten Gemeindehaus genützt wird. In diesem Zusammenhang ein Dankeschön an die Funkenzünsler und alle Einrichtungen und Personen, die um unsere Jugend bemüht sind und diese unterstützen. In diesem Sinne – alles Gute für die Zukunft, viel Freude und ein gutes Einvernehmen mit den Nachbarn. Das als Eröffnungsgeschenk überreichte Bild soll symbolisch in der Jugendarbeit ein neues Feuer entfachen.“ Bürgermeister Helmut Leite: „Ich freue mich sehr, dass zur Eröffnungsveranstaltung so viele Interessierte gekommen sind und somit Ihre Verbundenheit mit der Jugend dokumentierten. Ein besonderer Dank gilt dem Jugendausschuss und dem Jugendverein der Gemeinde Schwarzach für Ihr Engagement zu Gunsten unserer Jugend. Danke auch an die Betreuer Theresa und Pierre und ganz besonders auch an die ehrenamtlich tätigen Jugendlichen, welche selbst Hand angelegt haben und zu diesen Rahmenbedingungen beigetragen haben. Der von den Jugendlichen ausgesuchte Name für die neuen Räumlichkeiten DELUXE soll auch als ein Begriff für qualitativ hochwertige Jugendarbeit in unserer Gemeinde stehen. Wir von der Gemeinde sind froh, dass wir die Probleme der Ortsbewohner, die zu einer eher negativen Einstellung gegenüber den Jugendlichen geführt haben, aktiv beMonika Raid über die neuen Jugendräumlichkeiten: „ Ich freue mich sehr, dass nach 2 1/2 jähriger Vorbereitung und Aufbauarbeit die Jugendräumlichkeiten DELUXE eröffnet werden konnten. Die Zeit war reif dafür, dass auch die Jugendlichen aus Schwarzach ein „FREIZEITZUHAUSE“ haben. Vor zwei Jahren kam Pierre Bösch als Jugendarbeiter in unsere Gemeinde und hat bereits eine sehr gute Basisarbeit geleistet. Nun wird das DELUXE von Theresa Kalb und Pierre Bösch geführt und betreut. Die beiden sind ein sehr motiviertes und engagiertes Team und die Jugendlichen sind voll mit dabei. Einen herzlichen Dank an Theresa und Pierre. An dieser Stelle gebührt auch ein Dank dem Land Vorarlberg, welches Jugendräumlichkeiten, Jugendarbeiter und Jugendprojekte mit beachtlichen Förderungen unterstützt. Mein ganz besonderer Dank gilt der Gemeinde Schwarzach insbesondere Herrn Bürgermeister Helmut Leite, dem Gemeindevorstand, den Mitgliedern der Gemeindevertretung, die das Projekt JUGENDRÄUMLICHKEITEN in SCHWARZACH einstimmig angenommen haben. Ein Danke der Gemeindevertretung für das zahlreiche Erscheinen am Eröffnungs-Abend. 2 schwarzachpost Dezember 08 Es freut mich sehr, dass die Jugendlichen so toll am Aufbau und Einrichten des DELUXE mitgearbeitet haben und die Räumlichkeiten so gut frequentiert werden. Es ist wichtig, den Jugendlichen unserer Gemeinde RAUM, PLATZ und MÖGLICHKEITEN in Schwarzach zu bieten.“ Der neue Jugendraum ist eine große Bereicherung für die Jugendlichen aus Schwarzach und wird von ihnen, wie die Besucherzahlen der ersten Wochen (pro Abend durchschnittlich 30 BesucherInnen) unterstreichen, sehr gerne genützt. Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Gemeinde Schwarzach, besonders bei Bürgermeister Helmut die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre, an Herrn Feldkircher, an Manfred Dietrich und ganz besonders an alle Jugendlichen der Gemeinde. Leite, bei Monika Raid Obfrau des Jugendausschusses, bei Friedrich Hinteregger, bei Dietmar Wagner und bei Dietmar Hasenburger. Ein weiterer Dank geht an den Jugendverein Schwarzach, die KOJE, die Firma Hefel Textil für die Kostenübernahme des Küchenblocks, an Uwe Fenkart, Fenkart Automaten Wolfurt für Informationen zu unserem Programm, zu den Öffnungszeiten, sowie Fotos der letzten Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage: www.oja-schwarzach.at Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63 6858 Schwarzach Mail: info@oja-schwarzach.at Tel.: 0699/15811501 Glückwunsch-Enthebungskarten zum Neujahr Zum Jahreswechsel besteht für die Bevölkerung wiederum Gelegenheit, an der Aktion „Neujahrs-Glückwunsch-Enthebungskarte“ teilzunehmen. Viele Schwarzacherinnen und Schwarzacher haben in den vergangenen Jahren auf diese Weise Geldbeträge für soziale Belange zur Verfügung gestellt, die unverschuldet in Not Geratenen innerhalb der Gemeinde zur Linderung ihrer Lage zugute kommen. Die Gemeinde Schwarzach gestattet sich höflich, auch heuer wiederum Firmen oder auch Privatpersonen anzuschreiben, die bislang in dieser Form ihre Glückwünsche zum Neuen Jahr bekunden wollten. Selbstverständlich ist ein Jeder freundlich eingeladen, eine solche Glückwunschkarte zu beheben, die es während der Öffnungszeiten des Gemeindehauses im Büro von Frau Herlinde Rieder gibt. Die Erwerber dieser Karten werden in der Schwarzach-Post veröffentlicht. schwarzachpost 3 Dezember 08 Ehrung für Herrn Norbert Kohler für 52 Jahre ehrenamtliche Verwaltung der Paulina Schwärzler’schen Privat-Mädchenschulstiftung Schwarzach Die Stiftung der Paulina Schwärzler’schen Privat-Mädchenschule geht auf den Stiftsbrief vom 8. Mai 1909 zurück. Ihr Zweck war die Führung einer zweiklassigen Privat-Mädchenschule in Schwarzach. Paulina Schwärzler hatte über Veranlassung ihres Schwagers Johann Kohler eine Stiftung zur Errichtung einer PrivatMädchenschule verfügt. Diese Schule mit Schwesternwohnung wurde 1904 gebaut und ein Kapital zur Erhaltung durch die barmherzigen Schwestern in Innsbruck angelegt. Durch die notwendige Schul-Erweiterung Ender der 60er Jahre wurde mit der Gemeinde, dem Mutterhaus und dem Bischöflichen Ordinariat Verhandlungen aufgenommen, welche dazu geführt hatten, das „SchwesternHaus“ abzubrechen, das Grundstück der Gemeinde zu übereignen und der Stiftung im neuen Schulgebäude ein Fruchtgenussrecht einzuräumen. „Zweck der Stiftung ist die Förderung und Unterstützung von Schwarzachs Volks- und Hauptschulen in erzieherischen und kulturellen Anliegen, Unterstützung von gemeinnützigen Zwecken, soweit diese die Jugend des Wohnraumes Schwarzach berühren“, so ist im Stiftsbrief u. a. zu lesen. Norbert Kohler, der die Stiftsverwaltung von seinem Vater Ignaz Kohler am 1. Jänner 1956 übernommen hatte, legte nach über fünf Jahrzehnten Anfang März dieses Jahres seine langjährige verdienstvolle Tätigkeit als Stiftsverwalter altersbedingt zurück und gab sie an seinen Sohn Hans Paul weiter. Manche schulischen und kulturellen Veranstaltungen haben in der Auf dem Bild von links nach rechts: Bürgermeister Helmut Leite, Hans Paul Kohler, Norbert Kohler mit Gattin Maria, Pfarrer Mag. Peter Trong Tran. Vergangenheit von dieser Einrichtung profitiert und somit gereichte diese Stiftung für viele Schwarzacher Kinder zum Nutzen. Ein klassisches Beispiel ist die seit vielen Jahren bestehende „Kreative Woche“ des Kulturkreises Schwarzach, welche eben u. a. auch von dieser Stiftung finanziell mitgefördert wird. Anlässlich einer offiziellen Dankabstattung von Herrn Norbert Kohler hob Bürgermeister Helmut Leite die stets konstruktive Zusammenarbeit des Stiftsverwalters hervor, übergab ihm eine Ehrenurkunde sowie ein Bild mit dem Motiv der Schwarzacher Pfarrkirche für seine langjährige Tätigkeit in der „Paulina Schwärzler’schen Privat Mädchenschulstiftung in Schwarzach. Seine Gattin Maria erhielt einen Blumenstrauß. Die Gemeinde Schwarzach möchte sich auf diesem Wege nochmals bei Herrn Norbert Kohler, der jahrelang auch als Gemeinderat tätig war, für sein verdienstvolles Wirken bedanken und freut sich auf eine ebenso angenehme Zusammenarbeit mit seinem Sohn Hans Paul. Die Verwaltung der Stiftung erfolgt übrigens durch ein Kuratorium, dem der jeweilige Pfarrer, der jeweilige Bürgermeister von Schwarzach und eben der Stiftsverwalter angehören. 4 schwarzachpost Dezember 08 Landesfachtagung der Leitenden Gemeindebediensteten Vorarlbergs, FLGÖ Vorarlberg fand im Hofsteiger Saal statt! Etwa 60 leitende Gemeindebedienstete aus dem ganzen Land und eine Reihe hochrangiger Ehrengäste sind am Donnerstagnachmittag, 13. 11. 2008 zur diesjährigen Landesfachtagung des FLGÖ Vorarlberg in den Hofsteiger nach Schwarzach gekommen. Im Verlaufe dieser Fachtagung wurde „Aktuelles ins Rampenlicht“ gerückt. Zu ausgewählten Themen des Gemeindegeschehens wurde in Kurzvorträgen kompetent und interessant informiert. Die vier Vorträge betrafen die „Entwicklungen in der stationären Langzeitpflege“, die „Konzeption des Feuerwehrwesens“, das Pilotprojekt „Dokumentenmanagementsystem für die Gemeinden“ und die „Auswirkungen der Finanzkrise auf die Gemeinden“. Landesobmann GSekr. Helmut Burger konnte neben dem Hausherrn Bgm. Helmut Leite aus Schwarzach, Landtagspräsident Gebhard Halder, den Präsidenten des Vorarlberger Gmd.Verbandes, Bgm. Mag. Wilfried Berchtold, sowie den stellvertretenden Bezirkshauptmann des Bezirkes Bregenz Dr. Edmund Kräutler begrüßen. Unter den interessierten Zuhörern waren u.a. Dr. Otmar Müller (GF Gemeindeverband), Mag. Ulrich Lenz (GF Gemeindeinformatik), Dr. Marion Plaickner (Leiterin Verwaltungsakademie) und Wolfgang Stoppel (Obmann Gewerkschaft der Gemeindebediensteten). ********* Ebenso war der Hofsteiger Saal kürzlich Tagungsort der BürgermeisterKonferenz des Bezirks Bregenz mit Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech an der Spitze. Die Bürgermeister zeigten sich vom neuen Dorfzentrum sehr angetan. Landtagspräsident Gebhard Halder mit FLGÖ-Obmann Helmut Burger und Bürgermeister Helmut Leite Unser Hofsteiger Saal war diesmal Ort der FLGÖSitzung in Anwesenheit zahlreicher Prominenz Am 20. Oktober 08 war eine Abordnung der Gemeinde Breitenwang in Tirol unter der Führung von Bürgermeister Hanspeter Wagner zu Gast im Gemeindehaus. Die Gemeinde Breitenwang beabsichtigt die Errichtung eines neuen Gemeindeamtes und hat sich über unser neues Gemeindehaus verschiedene Informationen zu baulichen und organisatorischen Themen eingeholt. Bürgermeister Helmut Leite mit seinem Amtskollegen Hanspeter Wagner aus Breitenwang / Tirol Die Gemeindedelegation aus dem Tiroler Außerfern zu Gast in unserem Gemeindehaus schwarzachpost 5 Dezember 08 plan b im Finale des alpenweiten Klimawettbewerbs „Ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz“ Unter den Finalisten des Wettbewerb cc.alps der internationalen Alpenschutzkommission (CIPRA) Anfang November in Bern mit dabei: Das regionale Mobilitätsmanagementprojekt „plan b“ der Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt. Im Wettbewerb werden Projekte mit „vorbildlichem Klimaschutz“ im Alpenraum ausgezeichnet. Von der international besetzten, hochkarätigen Jury des alpenweiten Wettbewerbs cc.alps wird „plan b“ als „gut durchdachtes Mobilitätskonzept auf regionaler Ebene“ gelobt. Dem Projekt wird attestiert, einen „wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz“ zu leisten. Denn die plan-b Gemeinden haben ehrgeizige Ziele. Sie ermöglichen es den Menschen, bewusst und sanft mobil zu sein – und motivieren sie dazu. Ein umfangreiches Bündel an Maßnahmen etwa wird die Attraktivität des Radfahrens in der Region in den nächsten Jahren deutlich heben. gelingt, „Klimaschutz, Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft miteinander in Einklang zu bringen“. derung des Klimawandels bestmöglich mit dem Prinzip der nachhaltigen Entwicklung im Einklang stehen. Die „Klimafreundlichkeit“ des Mobilitätsprojekts plan b wurde mit dem Einzug ins Finale des Wettbewerbs von kompetenter Stelle neuerlich bestätigt. Weitere Informationen zu cc.alps: http://www.cipra.org/de/cc.alps Weitere Informationen zum Projekt plan-b: www.mobilplanb.at Internationale Alpenschutzkommission arbeitet für nachhaltige Entwicklung in den Alpen Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation (NGO) mit nationalen Vertretungen in den einzelnen Alpenländern. In Summe werden über 100 Verbände und Organisationen aus sieben Alpenstaaten (Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Slowenien und Schweiz) vertreten. CIPRA trägt Sorge für eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich für die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, für die Erhaltung der regionalen Vielfalt, als auch für Lösungen grenzüberschreitender Probleme im Alpenraum ein. Mit dem Projekt cc.alps bemüht sich die CIPRA dazu beizutragen, dass zahlreichen Maßnahmen zur Vermin- plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die sechs plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen Mobilitätsmanagement-Projekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für bewusste Mobilität zu schaffen. www.mobilplanb.at Ansprechpartner Gerhard Schmid, >mprove< Team für Kommunikation, 6866 Andelsbuch T 0664/8554788; M gs@mprove.at Plan-b unter den besten 13 Projekten im ganzen Alpenraum Der Einzug ins Finale betont die herausragende Bewertung der Jury für das Projekt, das aus den rund 160 eingereichten Projekten hervorsticht. Nur 13 davon – unter ihnen plan b – erreichten das Finale. Sieben Projekte teilen sich den Förderpreis in Summe von 100.000 Euro. Die Jury betont, dass es im Rahmen der Projekte Denk daran: Wenn du mal älter oder vielleicht nicht mehr so mobil sein wirst, dann bedeutet eine gute Nahversorgung LEBENSQUALITÄT ! Unterstütze daher die ÖRTLICHEN GESCHÄFTE durch deinen Einkauf bereits HEUTE und MORGEN ! 6 schwarzachpost Dezember 08 Schwarzach als Klimaschutzgemeinde 2008: Ist eine der Gemeinden mit Vorbildwirkung! „Österreichs Gemeinden zählen beim Klimaschutz zu den wichtigsten Vorbildern. Sie zeigen, wie man im Kleinen, mit kleinen und großen Investitionen, durch Bewusstseinsbildung und durch die Nutzung nachwachsender Energieträger, das Klima schützen und dabei auch noch Energie und Geld sparen kann“, sagte Umweltminister Josef Pröll bei der Abschlussgala des bundesweiten Wettbewerbes „Klimaschutzgemeinde 2008“ im Wiener Konzerthaus. Mehr als 80 Gemeinden hatten Ihre Klimaschutzprojekte eingereicht. Eine 8-köpfige Jury, der u.a. Josef Pröll, die ehemalige GRÜNE Nationalratsabgeordnete Monika Langtaler und Krone – Chefredakteur Christoph Dichant, angehörten, wählte die Sieger aus 3 Kategorien aus. Als energieeffizienteste Gemeinde wurde Großschönau im Waldviertel ausgezeichnet, die burgenländische Stadtgemeinde Güssing konnte in der Kategorie „erneuerbare Energie“ überzeugen. Bei „Bewusstseinsbildung“ und „Vorbildwirkung“ entschied die Innviertler Gemeinde Munderfing den Wettbewerb für sich. Schwarzach wurde als einzige Gemeinde von Vorarlberg für ihre besonderen Bemühungen im Zusammenhang mit dem Neubau des Bauhofes (Pellets-Heizung, Verwendung umweltfreundlicher Materialien etc.) mit einer Urkunde ausgezeichnet, welche Bürgermeister Helmut Leite aus den Händen des österreichischen Gemeindebundpräsidenten Bgm. Kollege Helmut Mödlhammer in Empfang nehmen durfte. Neuheit für RadfahrerInnen Es kann sehr schnell passieren, dass beim Fahrrad plötzlich kleinere Defekte (lockere Schrauben, schlecht eingestellte Schaltungen, etc.) entstehen. Diese könnten – im schlimmsten Falle – auch zu Unfällen führen. Deshalb stellt die Gemeinde Schwarzach eine FAHRRADSERVICESTATION beim Bauhof zur Behebung kleinerer Fahrraddefekte zur Verfügung. Neben den meist gebrauchten Imbusschlüsseln und Schraubenschlüsseln gibt es auch eine Pumpstation. Denken Sie jedoch daran: Keine noch so durchdachte Servicestation kann die regelmässig notwendige Wartung durch eine autorisierte Fahrradwerkstätte ersetzen! Christbaumverkauf Wegen Verbauung des bisherigen Verkaufsplatzes an der Baumgartstraße wechsle ich nach WolfurtWeberstraße neben Lebenshilfe Werkstätte (Mähdleschule). Frisch geschnittene Vorarlberger Christbäume von Nordmannstannen, Tannen und Fichten sowie Schnittgrün von Nordmannstannen und Tannen werden an nachstehenden Tagen von Herbert Böhler verkauft: • Samstag, 13. 12. 2008, • Montag, 15. 12. 2008 von 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.30 Uhr • Montag, 22. 12. 2008, • Dienstag, 23. 12. 2008 von 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.30 Uhr schwarzachpost 7 Dezember 08 Landesberufsschule übergibt zwei Kindergarten-Häuschen In Rahmen eines kleinen Festaktes übergab die Landesberufsschule Dornbirn 1 zwei Kindergarten-Häuschen an die Gemeinde. In Anwesenheit von Direktor Mag. Franz Josef Winsauer und zur Freude der anwesenden Kinder konnten diese übernommen werden und sollen im Frühjahr bei den Kinderbetreuungseinrichtungen der Gemeinde aufgestellt werden. Lehrlinge haben in Zusammenarbeit mit ihren Lehrern diese Häuschen geplant, gezeichnet, in Holzbauweise erstellt, mit Gipsplatten beplankt, angemalt und mit einem wasserdichten Dach versehen. Die anwesenden Kinder des Kindergarten Minderach waren sichtlich erfreut und wurden anschließend noch von Direktor Winsauer persönlich durch die kürzlich sanierten und sehr gut ausgestatteten Räumlichkeiten der Berufsschule geführt. Die Gemeinde Schwarzach bedankt sich herzlichst bei der Schüler- und Lehrerschaft für dieses Geschenk. Briefträger Walter Kaufmann verabschiedet sich in den Ruhestand! DRUCKKOSTENBEITRAG FÜR SCHWARZACH-POST Geschätzte Leserinnen und Leser, vorerst möchten wir uns bei jenen Personen bedanken, von denen während des Jahres entweder zu den Aufrufen über unsere Informationszeitung „Schwarzach-Post“ oder auf sonstigem Wege Unterstützungsbeiträge eingegangen sind zur Minderung des finanziellen Aufwandes für unsere kommunale Informationszeitung. Wir sind stets bemüht, mit Informationen und Hinweisen aktuell zu sein. Schulen, Vereine, Pfarre und andere Institutionen können auf diese Weise auch über ihre Aktivitäten innerhalb der Gemeinde berichten. Der langjährige Postbriefträger Walter Kaufmann aus Wolfurt wird per 31. Dezember 2008 seine verdiente Pension antreten. Walter war seit 1984 beim Postamt Wolfurt tätig und bediente die Bereiche Linzenberg, Bildsteinerstraße und Ingrüne sowie einen Teil des Kellaweges mit der Postzustellung. Sommer wie Winter, bei jeder Witterung, konnten sich die Postkunden auf ihn verlassen. Wir wünschen Walter Kaufmann viel Freude in seinem Ruhestand und bedanken uns für seine prompten Dienstleistungen! An jene Leserinnen und Leser, denen es im Laufe des heurigen Jahres noch nicht möglich war, für 2008 einen Kostenbeitrag zu leisten, treten wir mit der höflichen Bitte heran, im Dezember noch eine Überweisung zu tätigen. Der finanzielle Aufwand für ein Jahresabonnement beträgt doch etwa E 25,-- pro Haushalt. Jeder freiwillige Kostenbeitrag bedeutet für uns auch eine Wertschätzung für die nicht unerhebliche Arbeit, welche mit der Fertigung der SchwarzachPost verbunden ist. Für die Überweisung liegt dieser Zeitung ein Erlagschein bei, welchen Sie bitte verwenden wollen. Für Ihre Mühe herzlichen Dank! 8 schwarzachpost Dezember 08 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat DEZEMBER Geburtstag feiern: Lothar Rüdisser, Hofsteigstraße 117 Norbert Kohler, Webergasse 4 Stjepan Bracun, Am Bach 4 Elmar Kilga, Hofsteigstraße 38 Elfriede Fiedler, Hofsteigstraße 6 Rudolf Böhler, Hofsteigstraße 67 04.12.1931 12.12.1920 16.12.1937 21.12.1922 24.12.1928 22.12.1936 Das Licht der Welt erblickt hat am: 03.11. ALEXANDER EMANUEL WILHELM Eltern: Hubert und Melanie Wilhelm, Hofsteigstraße 115 Geheiratet haben am: 31.10. Daniela Hämmerle und Alexander Gorga, Linzenberg 7 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. WIR GRATULIEREN... Herrn Mag. Roland Schelling, Klosterwiesweg 7, zu seiner zweiten Sponsion zum Magister für Wirtschaftsrecht, nachdem er bereits im März dieses Jahres das Studium zum Magister der Rechtswissenschaften erfolgreich abgeschlossen hat! Herzlichen Glückwunsch Jagdgenossenschaft Schwarzach E I N L A D U N G zur Vollversammlung 2008 der Jagdgenossenschaft Schwarzach am Dienstag, 9. Dezember 2008, 20.00 Uhr, im Sitzungszimmer des Gemeindeamtes Schwarzach mit nachfolgender Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung sowie Feststellung der Beschlußfähigkeit 2. Mitteilungen des Vorsitzenden 3. Genehmigung des Protokolls der letzten Vollversammlung 4. Vorlage der Jahresrechnung und Entlastung der Verwaltung - Bildung einer Rücklage 5. Beschlußfassung über den Auszahlungsmodus des Jagdpachteuro für das Jagdjahr 2008/2009 7. Wahl von 2 Rechnungsprüfern 8. Allfälliges HEIZKOSTENZUSCHUSS Kann noch bis 30. Jänner 2009 im Gemeindehaus / Bürgerservice beantragt werden. Richtlinien siehe Schwarzach-Post Oktober-Ausgabe 2008. Auskünfte im Gemeindehaus bei Herrn Raidel. FUNDANZEIGE Uhr silber Ascot, Handy Siemens SL 65 schwarz, Handy Nokiasilber/weiß, VW Schlüssel, Handy Nokia, Schlüssel mit Anhänger Heineken, Damenarmbanduhr Fossil, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat Olympus, gelb/silber, Fotoapparat Yashica, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger GREENDAY; Damenfahrräder: SENI silber, SCIROCCO rosa/blau, MARS rot, SOBIM schwarz; SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün; Herrenfahrräder: IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670,DIGGER HAWK rot, Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, SIGA Großglockner, MILES schwarz/rot, AISTON rot/silber; Hinweis: Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlußfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde bei unveränderter Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf die Mitglieder entfallenden Stimmen beschlußfähig. Der Obmann schwarzachpost 9 Dezember 08 Der neue Familienpass 2009 Liebe Familien! Mitte Dezember wird der neue Vorarlberger Familienpass kostenlos an die bereits im Gemeindehaus registrierten Familien per Post zugestellt. Nachstehend einige Informationen zum neuen Familienpass. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Freude bei gemeinsamen Unternehmungen! Herzliche Grüße Helmut Leite, Bürgermeister Wer bekommt den Familienpass? Alle in Vorarlberg wohnhaften Familien, natürlich auch Alleinerziehende und Lebensgemeinschaften, mit Kindern unter 18 Jahren können den Familienpass beantragen. Wenn gewünscht, erhalten beide Elternteile bzw. Partner einen Familienpass. So können auch Besuchseltern im Familienpass eingetragen werden, auch wenn ihre Kinder nicht an der gleichen Adresse wohnen. schickt, bis Ihr Anspruch auf den Familienpass endet. Wo ist der Familienpass gültig? Mit dem Familienpass haben Sie Anspruch auf die Familientarife in Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen in Vorarlberg. Die vielfältigen Angebote reichen von Skitagen und anderen Sportmöglichkeiten bis hin zu Theater- und Museumsbesuchen sowie Familienaktionen und Veranstaltungen. Außerdem berechtigt der Familienpass zu preisgünstigen Fahrten mit Bus, Bahn und Schiff. ländern gültig und bringt dort ähnliche Vorteile. Genauere Auskünfte finden Sie auf den Familienpassseiten auf www.vorarlberg.at/familie. Wie erhalte ich die Ermäßigungen? Am besten, Sie tragen den Familienpass immer bei sich, wenn Sie gemeinsam mit Ihren Kindern unterwegs sind. Ob in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Freizeiteinrichtungen, zeigen Sie Ihren Familienpass gemeinsam mit einem gültigen Lichtbildausweis einfach an der Kassa vor, um die aktuellen Ermäßigungen zu erhalten. Wo erhalte ich den Familienpass? Antragsformulare für den Familienpass finden Sie auf allen Gemeindeämtern. Bei einem Erstantrag können Sie den Familienpass direkt beim Gemeindeamt anfordern und gleich mitnehmen. In den Folgejahren wird Ihr Familienpass automatisch verlängert und einmal pro Jahr zugeschickt. Bei Änderung Ihrer Daten oder bei der Geburt eines weiteren Kindes melden Sie diese Änderungen bitte Ihrem Gemeindeamt. Partnerbetriebe Eine aktuelle Liste der Partnerbetriebe finden Sie hinten im Familienkalender. Bei Ausflügen achten Sie auf die mit dem Familienpass-Sticker gekennzeichneten Betriebe, sie bieten besonders familienfreundliche Tarife an. Es lohnt sich aber auch, bei anderen Unternehmen Ihren Familienpass zu zeigen und nach einem Familientarif zu fragen. Das Angebot an Partnerbetrieben wird laufend ausgebaut. Weitere Informationen erhalten Sie im Gemeindehaus Tel. 58115-102, im Familienreferat der Vlbg. Landesregierung Tel. 05574 / 511-24115 oder auf www.vorarlberg.at/familie Wie lange ist der Familienpass gültig? Ihr Familienpass ist jeweils für ein Kalenderjahr (Anfang Januar bis Ende Dezember) gültig. Ein neuer Pass wird Ihnen jedes Jahr automatisch zuge- Reisen in Österreich mit dem Familienpass Der Vorarlberger Familienpass ist auch in anderen österreichischen Bundes- 10 schwarzachpost Dezember 08 GOLDENE HOCHZEIT VON JOSEF UND ANTONIA SIMCIC, BUCHENWEG im eigenen Tischlereibetrieb kam er nach Vorarlberg und war u. a. im grenznahen Ausland und bei der Firma Rieger Orgelbau als Schreinermeister beschäftigt, wo er sein handwerkliches Geschick bestens unter Beweis stellte. Die liebe Jubilarin, die aus der Ukraine (seinerzeit Ostpolen) stammt, verbrachte ihre Kinder- und Jugendzeit in Dornbirn. Zu Zeiten, in welchen es in Schwarzach noch zahlreiche Privatvermieter gab, war sie auch für den Verkehrs- und Verschönerungsverein Schwarzach als Reisevermittlerin tätig. Mit viel Fleiß und besonderer handwerklicher Fähigkeiten des Bauherren errichtete die Familie Simcic im Buchenweg ein Eigenheim. Der Ehe entstammen drei Kinder. Mittlerweile darf sich das Jubelpaar auch an vier Enkeln erfreuen. Bürgermeister Helmut Leite gratulierte dem Jubelpaar Simcic zur Goldenen Hochzeit und überbrachte namens der Gemeinde einen Geschenkskorb sowie die Ehrengabe des Landes. Wir wünschen zu diesem Jubiläum nachträglich alles Gute und noch viele gemeinsame Jahre in Gesundheit und Wohlergehen! 50 Jahre in ehelicher Gemeinschaft – dieses Jubiläum konnte das Ehepaar Josef und Antonia Simcic im Buchenweg vor wenigen Wochen begehen. Jubilar Josef wurde 1927 in Untereichwald in Kärnten geboren. Nach seiner Schulzeit und einer Lehre Großes Interesse für Negrelli-Ausstellung Außerordentlichem Interesse begegnete die Eröffnung der Ausstellung und Projektwoche „Vom Schwarzachtobel zum Suezkanal – Luigi Negrelli“ am 21. November im Hofsteiger-Saal. Landesrat Ing. Erich Schwärzler sprach der Gemeinde Schwarzach für diese Initiative zur Aufarbeitung einer lokalhistorisch wichtigen Epoche sein Lob aus. Im Mittelpunkt des Interesses der von Dr. Gerda Leipold-Schneider kuratierten Ausstellung steht das Schichtenmodell des Schwarzachtobels, das die 4. Tiefbauklasse der HTL Rankweil gebaut hat. Erstmals zu sehen sind Dokumente über den Bau der Schwarzachtobelstraße aus dem Archiv von Wendelin Hammerer und aus dem Vorarlberger Landesarchiv, die Marmorbüste und Original-Tagebücher von Luigi Negrelli aus dem Technischen Museum Wien, eine Reproduktion des Schwarzachtobelstraßen-Plans von Negrelli und das aktuellste Leica-Luftbild vom „Tobel“. Zur Eröffnung begrüßte Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker u. a. den Negrelli-Forscher Dr. Josef Concin, ORF-Chefredakteurin Dr. Marion Flatz-Mäser als direkte Nachkommin Negrellis, HTL-Direktor DI Wim- mer mit Lehrern und Schülern, Pfarrer Peter Trong Tran und mehrere GemeindevertreterInnen. Er bedankte sich bei Kuratorin Dr. Gerda LeipoldSchneider sowie bei unserer Kulturreferentin Doris Rinke für die aufwändige Vorbereitung dieser Ausstellung mit einem Blumenstrauß. Die bereits am ersten Wochenende sehr gut besuchte Ausstellung ist noch bis inkl. 30. November täglich von 14 bis 19 Uhr geöffnet. schwarzachpost 11 Dezember 08 Soziales… Würmle – der neue Eltern-Kind Treff in Schwarzach Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag ab Jänner. Die Kinder dürfen bei uns singen, spielen, malen und sich auch mal so richtig austoben...! Bei einem gemütlichen Frühstück können Erfahrungen ausgetauscht und Freundschaften geschlossen werden. Gemütlich plaudern und Zeit für sich und die Kinder genießen – der neue Eltern-Kind-Treff machts möglich. Wann: Dienstag, 13. Jänner 2009 von 9 – 11 Uhr Dienstag, 27. Jänner 2009 von 9 – 11 Uhr Jugendheim der Pfarre in Schwarzach, Gebhard-Schwärzler-Straße 2 (blaues Haus, Nähe Bücherei/neue Turnhalle) Wo: Wir freuen uns auf gemütliche Vormittage. Anmeldung nicht erforderlich. Rückfragen bei Bettina Wittwer Tel. 0664 2208682. In unserer Seniorenwohnung... sind ältere Leute, die noch selbständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, gut aufgehoben. Frau Maria Peter bemüht sich sehr um das leibliche Wohl in einer guten und heimeligen Atmosphäre. In der unmittelbaren Nachbarschaft steht eine gute Infrastruktur zur Verfügung wie Gastlokale, Post, Arzt, Apotheke oder Gemeindehaus. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einfach Herrn Dietmar Hasenburger (T 58115-114) oder Frau Herlinde Rieder (T 58115-102). Für eine unverbindliche Besichtigung können Sie selbstverständlich gerne mit Frau Maria Peter einen Termin vereinbaren (T 58874). AKS – Arbeitskreis für Vorsorge und Sozialmedizin Der aks bietet verschiedene Angebote, die auch für pflegende Angehörige hilfreich sind. Dazu gehören unter anderem Ernährungsberatung, Inkontinenzberatung und Ambulante Neurologische Rehabilitation. Darüber hinaus bietet die aks Gesundheitsvorsorge zahlreiche Programme an, von denen Angehörige profitieren können, beispielsweise NichtraucherInnen-Kurse, Kochkurse, Bewerbungsangebote und Feldenkrais-Kurse. Speziell auf pflegende Angehörige ausgerichtet sind außerdem die Angehörigen-Gruppen, die insbesondere die Ambulante Neurologische Rehabilitation des aks regelmäßig anbietet. Aks-Aussenstellen finden Sie in unserer Umgebung in Bregenz, Dornbirn und Lustenenau. Bei Dienstleistungen sind teilweise Selbstbehalte vorgesehen. Information: aks, Rheinstraße 61, 6900 Bregenz Tel. 05574 202-0, E-Mail: office@aks.or.at, www.aks.or.at Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ Mobiler Hilfsdienst ❍ Essen auf Rädern ❍ Familienhilfe ❍ B a b y s i t t e r ❍ Ta g e s m ü t t e r ❍ K u r z z e i t p f l e g e – U r l a u b v o n d e r P f l e g e ❍ B e t r e u u n g s m o d e l l Vo r a r l b e r g Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 12 schwarzachpost Dezember 08 Aus dem Bauamt... Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss auch wiederum mit einem unerwartet schnellen Kälteeinbruch und mitunter auch mit Schneefall gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salz- und Kiesstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: • Straßen, Ausweichstellen und Gehsteige dürfen nicht mit Autos verstellt werden. Dies gilt insbesondere für Bergstraßen in Kurvenbereichen (auf einzelnen Bergstraßen besteht ohnehin ein Halte- und Parkverbot). • Hausbesitzer ist es nicht erlaubt, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, wieder auf die Straße zurück zu schaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an eine öffentliche Straße grenzenden Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abschließenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Split oder auf die Straße gestreutes Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nichts. • Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!) • Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Autofahrer selbst und andere Mitmenschen in große Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!). Vorgangsweise des Schneeräum- und Streudienstes: Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Auf Wanderwegen erfolgt generell kein Winterdienst. Dies bedeutet, dass die Benützung dieser Wege auf eigene Gefahr erfolgt. Verbringen von Schneemassen in Bäche verboten! Oberflächlich betrachtet bietet sich das Verbringen von „übrigen“ Schneemassen für Anrainer an Bächen oder Gerinnen vielleicht an, doch birgt dieser Vorgang erhebliche Gefahren in sich! Der mitunter fest gefrorene Schnee kann bei entsprechenden Niederschlägen zu Verklausungen führen! Daher eine dringende Bitte an Anrainer von Gewässern: keine Schneeverfrachtungen in Bäche, Gerinne und dergleichen! FROSTGEFAHR – bitte denken Sie daran, dass… ❄ die Wasseruhr vor Frost geschützt ist (eine eventuelle zusätzliche behelfsmäßige Isolation kann nur von Nutzen sein) ❄ Wasserleitungen, die vom Haus in den Garten führen, müssen abgedreht und entleert sein! ❄ auch Bauwasseranschlüsse eines Schutzes bedürfen! Sollten Leitungen eingefroren sein, so rufen Sie umgehend einen befugten Installationsbetrieb! Eine solche Reparatur fällt nicht in den Aufgabenbereich des Wassermeisters der Gemeinde. schwarzachpost 13 Dezember 08 Kultur… Jazz-Ereignis in Schwarzach „JuzzFlirtin“ von Dirk Balthaus am 4. Dezember im Hofsteiger Saal Ein außergewöhnliches Gastspiel bietet die Gemeinde im Rahmen ihres abwechslungsreichen Konzertprogramms z’Schwarzaah am Donnerstag, 4. Dezember, um 19.30 Uhr im Hofsteiger Saal: die internationale Band „JuzzFlirtin“ des deutschen Pianisten und Komponisten Dirk Balthaus und der Sängerin und Textdichterin Léah Kline gastiert mit Jazz, Funk-groovers, lateinamerikanischen und brasilianischen Stilen – ein Leckerbissen für Jazzfreunde! percussion und Sebastiaan Kaptein – drums. Sie vermitteln in unvergleichlicher Art eine Welt aus fröhlichen, provozierenden, aber auch manchmal melancholischen Geschichten über das Leben. Die dynamische Bühnenpräsenz und der crossover sound sprechen ein breites, vor allem jugendliches Publikum an. JuzzFlirtin tritt in ganz Europa auf, in Konzertsälen der Metropolen ebenso wie in Clubs. Die Formation begegnet bei Fachleuten großer Begeisterung: „Dirk Balthaus … schaffte es, mit dem Programm eine große Bandbreite aufzuzeigen. Seine Kompositionen flirteten mit den Zuhörern und mit den verschiedenen Stilrichtungen.“ Oder: „Der Star im Rampenlicht war die Sängerin Léah Kline. Die Amerikanerin machte mit ihrer Ausstrahlung und der Perfektion in Ausdruck und Stimme den Abend zu einem Genuss.“ „Mit ihrer außergewöhnlichen lasziven, sinnlichen Stimme verführte Léah Kline die Besucher …“ „Songs mit viel Gefühl.“ Und auch für Schwarzach gilt: „Solch hochwertige internationale Livemusik gibt es nicht alle Tage vor der Haustür.“ Donnerstag, 4. Dezember, 19.30 Uhr, Hofsteiger-Saal. Kartenvorverkauf in der Raiffeisenbank Schwarzach und im GemeindehausBürgerserivce (vormittags). Vorverkauf E 10.-, Abendkassa E 12.-. Freie Platzwahl. Die niederländische Band ist zu fünft und gastiert zwischen dem Jazztone in Lörrach und Walhalla Wiesbaden in Schwarzach. Die Besetzung: Cord Heineking – bass, Léah Kline – vocals, Dirk Balthaus – piano, Yuchi Córdoba – Gudrun Foerster liest aus ihrem neuen „Kultbuch“ Kennen Sie die Hintertupfing Hill? Bis jetzt vielleicht nicht, aber am 10. Dezember können Sie sie um 19.00Uhr im Café Loacker bei Gudrun Foerster kennenlernen. Die Hintertupfing Hill ist blond, trägt High und andere Heels, jettet um die Welt, vernascht jede Menge Lovers, jeder liebt sie. Sie verkörpert all das, was die Yellow Press oder Promi-Talker im Privatfernsehen glauben, ihren Konsumenten als lebenswichtig vermitteln zu müssen. Fräulein Hill ist eine Mischung aus allem, was auf den Gesellschaftsseiten zu finden ist, fast erwartet man von ihr die Versicherung, dass Sie hier geholfen werden ... Denn in die Nähe von Verona vor ihrer Hochzeit kommt sie, die Hintertupfing. Warum sie so heißt und wie sie sich durchs Leben kultet, ob ihr Schokolade wichtiger ist als Sex, wer sich im Glanz ihrer Prominenz sonnt und wie sie sich für die Umwelt engagiert, erfahren Sie von der Autorin des Buchs selbst. „Memoiren der Hintertupfing Hill“ – Kultbuch mit Blondfaktor 100, lockere Unterhaltung, viel Ironie, „dämlichdümmlich-dreistes Geplauder“, wie es der Klappentext verspricht. 14 schwarzachpost Dezember 08 Kinderadvent am Dorfplatz mit Fußballstar Ailton! Mit großer Begeisterung schmückten im vorigen Dezember die Schwarzacher Kinder am Dorfplatz einen Christbaum und ließen sich vom hl. Nikolaus beschenken. Heuer gibt es eine Neuauflage des „Kinderadvent am Dorfplatz“: am Sonntag, 7. Dezember, ab 16.30 Uhr. Programm: 16.30 Uhr: 16.40 bis 17.00 Uhr: 17.00 bis 17.10 Uhr: 17.10 bis 18.00 Uhr: 18.00 Uhr Musikalische Begrüßung durch eine Abordnung der Bürgermusik Schwarzach mit einem Weihnachtslied; Lied der Kindergruppe Kinder schmücken den Christbaum am Dorfplatz; die Kindergärten und die Volksschule stellen die Christbaumkugeln her. Musik mit der Bürgermusik und der Kindergruppe Der Nikolaus kommt mit Fußballstar Ailton und beschenkt die Kinder Abschiedsständchen der Musik- und Gesangsgruppe Für ausreichende Verköstigung wird selbstverständlich gesorgt – es gibt Glühwein, Kinderpunsch, Wurst zu günstigen Preisen. Veranstalter sind die Gemeinde und Hofsteiger-Pächter Vinicio Fioranelli. Den Musikanten/Innen der Bürgermusik sowie der Kindergruppe schon jetzt herzlichen Dank fürs Mitmachen! Sie sind so hochmusikalisch… nem vollen Erfolg: der Hofsteiger Saal wollte schier aus den Nähten platzen, als es hieß „Ich bin so unmusikalisch“. Was natürlich einer der vielen musikalischen Scherze des Abends war, denn alle drei Künstler sprühten vor Musikalität. Auf dem eigens für Schwarzach zusammengestellten Programm standen Lieder und Couplets aus Wien und Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre. Georg Kreisler, Robert Stolz, Walter Jurmann, Peter Kreuder, Peter Igelhoff, Theodor Mackeben, Oscar Straus und wie die Komponisten alle hießen, welche die Gassenhauer aus unserer Großeltern Jugend komponierten, wurden in Duetten und Soli schwungvoll, verschmitzt und mit hoher gesanglicher Qualität interpretiert. Peter Cavall fühlte sich vor allem im komödiantischen Fach wohl, Judith Bechter erklomm mühelos die Sopranhöhen, Ivan Karpati war ein einfühlsamer Pianist, der auch Scherze mitmachte. Der Applaus forderte die drei Künstler zu drei Zugaben heraus, die dankbar aufgenommen wurden. Der heitere Liederabend mit Judith Bechter (Sopran), Peter Cavall (Tenor) und Ivan Karpati (Piano) am 16. November, ein weiteres Konzert der Gemeinde „z’Schwarzaah“, wurde zu ei- schwarzachpost 15 Dezember 08 Info für unsere Jugend… Infoveranstaltung: Au-pair in Europa „Au-pair“ heißt die Möglichkeit, sich in eine fremde Kultur einzufügen und eine Zeit lang in einer Gastfamilie mitzuleben. Als Au-pair unterstützen Jugendliche bei der Kinderbetreuung und helfen im Haushalt mit. Im Gegenzug erhalten sie freie Unterkunft und Verpflegung sowie ein kleines Taschengeld. Magdalena Holzer vom aha gibt genaue Infos. Termin: Montag, 15. Dezember 08, 18 Uhr Ort: aha Dornbirn Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! beim Workshop „Act it out“ Gelegenheit dazu! Unter professioneller Anleitung wird zwei Stunden lang Improvisationstheater gespielt. Termin: Freitag, 9. Jänner 2009 16 bis 18 Uhr Ort: Benger Areal, Bregenz 360-Special: exklusiv für 360-InhaberInnen Anmeldung: office@360card.at Workshop „Jugend & Gesetz“ 360-Winter-Gewinnspiel Auf www.360card.at werden Woche für Woche tolle Preise verlost: Einfach reinklicken, Frage beantworten und Preise abstauben! Zu gewinnen gibt es zum Beispiel Ravensburger-SpielePakete, Eintrittskarten für das Snowboard-Festival „Air & Style“ in Innsbruck, Rückenprotektoren (gesponsert von der Initiative Sichere Gemeinden) und ein Lawinenpiepser (gesponsert von der Hypo Vorarlberg). Brauche ich zum Übernachten außer Haus das Einverständnis meiner Eltern? Wie lange darf ich um die Häuser ziehen? Und wie sieht es eigentlich mit Alkoholkonsum aus? Beim Workshop „ich will Recht haben“ wird diesen Fragen auf den Grund gegangen. Gemeinsam mit ExpertInnen erlernen Jugendliche, wie nach zuverlässigen Informationsquellen gesucht wird und wie diese genutzt werden können. Termin: Mittwoch, 10. Dezember 08 Uhrzeit: 18 Uhr Ort: aha Dornbirn Anmeldung und weitere Infos unter aha@aha.or.at oder Tel 05572-522120. Maturaball-Planer Zeit, das Tanzbein zu schwingen! Der Info-Folder „Maturabälle in Vorarlberg“ verschafft dir einen Überblick, wo und wann die heurigen Ballevents stattfinden. Erhältlich direkt im aha oder unter www.aha.or.at. „Act it out!“ – Theaterworkshop für 360-InhaberInnen Jugendliche, die einmal ausprobieren möchten, wie es ist, in andere Rollen und Situationen zu schlüpfen, haben aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Öffnungszeiten Jugendhaus Deluxe Schwarzach Mittwoch . . . . . 14.00 bis 16.00 . . . . Büro 17.00 bis 20.00 . . . . Café Donnerstag . . . 18.00 bis 20.30 . . . . Mädchenabend im Dezember: 4.12.08 und 18.12.08 Freitag. . . . . . . 17.00 bis 20.00 . . . . Café Samstag. . . . . . 14.30 bis 18.00 . . . . Café 16 schwarzachpost Dezember 08 Mittelschule… DIE VORARLBERGER MITTEL SCHULE lernen. wachsen. leben. Einladung zur vorweihnachtlichen Feier der Vorarlberger Mittelschule Schwarzach Mittwoch, 17.12.2008, 19.00 Uhr (ab 18.00 Uhr und nach der Vorstellung: Süßes und Feines für einen gemütlichen Hock im Foyer) Der Weihnachtsmann verlor ein Ohr Auf eigenartige Weise hat der Weihnachtsmann sein rechtes Ohr verloren. Das ist besonders schlimm, weil er mit diesem Ohr das Gute der Menschen hört. Sein Ohr kann er jedoch nur wiederbekommen, wenn sich ein Kind findet, das noch an den Weihnachtsmann glaubt. Ob das gelingt? Die Schultheatergruppe spielt höllisch Himmlisches und witzig Nachdenkliches… Im Himmel ist die Hölle los Engelchen verliebt sich in Teufelchen – das gibt es doch gar nicht, oder vielleicht doch? Wo aber sollen die Verliebten denn nur leben? Ein Happyend kann es für sie nur auf Erden geben, denn dort leben ihresgleichen, steckt doch in jedem von uns ein Engel und ein Teufel. Die Schulband ergänzt die Theater inhaltlich mit stimmungsvoller Musik und umrahmt den Abend mit weiteren weihnachtlichen Musikbeiträgen. schwarzachpost 17 Dezember 08 Kindergärten… Kindergarten An der Minderach Die wohlbekannten Bremer Stadtmusikanten Ein musikalisches Theaterstück Es waren einmal zwei Kindergartengruppen, die Feuer fingen an einem Märchen und seinen vier Hauptfiguren… Als wir im September unseren Kindern das Märchen der Bremer Stadtmusikanten erzählten, steckte „nur“ unser Thema „Ein musikalisches Kindergartenjahr“ dahinter. Wir wollten ihnen ein Märchen erzählen und was passt besser zu diesem Thema als die wunderbare Geschichte der Gebrüder Grimm? Dass daraus so eine schöne Erfahrung für die Kinder, so viel Spaß und Ideenvielfalt entstehen würde, ahnten wir zu dieser Zeit noch nicht. Denn geplant waren vorerst noch der Besuch des Polizisten und das Erntedankfest mit Pfarrer Peter Trong Tran. Doch während der Freispielzeit geisterten immer wieder die Bremer Stadtmusikanten durch den Raum (mit Spielfiguren, Rollenspielen, Zeichnungen, etc.). Dies veranlasste uns dazu, doch näher auf das Märchen einzugehen und es wurde ein Projekt daraus. Als weitere Vertiefung sangen wir das Lied „Die Bremer Stadtmusikanten“ und spielten die Geschichte mit den Kindern nach. Jedes Kind machte ein eigenes Bild von den vier Musikanten und zwei Tage standen ganz unter dem Thema „Räuber“ (mit Stoppelbart, Räubergulasch und Schatzsuche). Ein Räuberlied durfte da nicht fehlen und damit es zu den Stadtmusikanten passte, wurde es von Verena umgedichtet. Nun hatten wir alle Bausteine, um ein musikalisches Theaterstück aufzuführen. Die einfache Kulisse (Bäume für den Wald) konnten wir in den Herbstferien mit den Kindern gestalten. Die übrigen Utensilien fanden wir in unseren Schränken und Verkleidungskisten. Doch erst einmal stand das Laternenfest auf dem Programm – eine willkommene Abwechslung. Bei der Martinslegende konnten die Kinder ein weiteres Mal Schauspielluft schnuppern. Und dann ging es ans Eingemachte. Das Drehbuch war schnell geschrieben, mit Rollen und Instrumenten für 37 theaterbegeisterte Kindergärtler. Die Kinder durften sich ihre Aufgabe selbst aussuchen. Das war natürlich eine Aufregung. Sie mussten sich über viele Dinge im Klaren sein. Will ich vor so vielen Leuten laut sprechen? Kann ich das Instrument spielen? Will ich als Baum so lange still auf einem Stuhl sitzen? Es dauerte einige Zeit bis jeder seinen Platz gefunden hatte. Manch eine Rolle musste sogar nachträglich noch getauscht werden. Doch geprobt wurde jetzt fast jeden Tag. Beide Gruppen verbrachten zusammen lustige Stunden im Turnsaal, wo geübt, gelacht und gesungen wurde. Bei der Generalprobe luden wir die Kinder der Spielgruppe ein. Endlich war der große Tag gekommen. Schon am Nachmittag hörten wir die Lieder und Textausschnitte – wir waren alle aufgeregt. Am Abend füllte sich dann der Turnsaal mit Mamas, Papas, Geschwister, Omas, Opas, Verwandten und Bekannten der jungen Schauspieltalente und Musiker. Die Zuschauer waren begeistert und für die tolle Leistung erhielt jedes Kind eine goldene Medaille der Bremer Stadtmusikanten. 18 schwarzachpost Dezember 08 In diesem Projekt wurden viele Bildungsbereiche der Kindergartenarbeit angesprochen: • Das Sozialverhalten – genaues Zuhören, Abwarten bis man an der Reihe ist, Stärken des „Wir-Bewusstseins“ durch gruppenübergreifendes Zusammenarbeiten und Kontakte knüpfen • Der große Bereich Emotionen – sich für etwas begeistern können, die Selbsteinschätzung bei der Auswahl der Rollen, Erfahrungen mit Gut und Böse gewinnen, einmal jemand anderes sein, das Erfahren von Applaus für die eigene Leistung, Platz geben für Spaß und Humor • Die Sprache – Mut zum Sprechen, Schriftsprache, Sprechrhythmus beim Singen • Der rhythmisch-musikalische Bereich – Handhabung und Einsatz der Instrumente, Singen der Lieder, Freude am gemeinsamen Musizieren • Die Merkfähigkeit – lernen der Texte • Die Kreativität – Malen der Musikantenbilder, Gestalten der Kulisse • Die Ausdauer • Die Aufmerksamkeit und Konzentration Ganz werden uns die Bremer Stadtmusikanten nun noch länger begleiten. Die Kinder basteln Tiermasken nach, erzählen sich von den Eindrücken und vielleicht ergibt sich auch die Möglichkeit die Aufführung noch einmal zu erleben, denn einige Eltern haben gefilmt… …und wer das zuletzt erzählt hat, dem ist der Mund noch warm! Umwelt… Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 –17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim alten Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im neuen Gemeindehaus erhältlich! Der Müllkalender 2009 be erscheint mit der Jänner-Ausga der Schwarzach Post. Die neuen Mülltermine (Prob lemstoffe, Sperrmüll, Altpapier etc.) werden zusätzlich rechtzeitig in der Schwarzach Post bekanntgegeb en Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Die Abgabestelle für • Gartenabfall • Sperrmüll • Bauschutt • Elektro-Altgeräte bleibt bis inkl. Februar 2009 geschlossen!!! schwarzachpost 19 Dezember 08 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Nimm dir Zeit… • Carlos Ruiz Zafón – Das Spiel des Engels • Gerritsen, Tess – Leichenraub • Mayall, Felicitas – Hundszeiten Unsere Veranstaltungen anlässlich der Woche „Österreich liest“ MundArt-KäsArt-MoschtArt und Ritter Rüdiger waren sicherlich nicht nur für uns, sondern auch für unsere Gäste etwas ganz Besonderes. Aktuelle Bilder dazu finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.hsschwarzach.at/schulalltag/buecherei.html Auch neue DVDs sind eingestellt! Am 4. Dezember eh in den Garten am Barbaratag. Gehe zum kahlen Kirschbaum und sag: urz ist der Tag, grau ist die Zeit. Der Winter beginnt, der Frühling ist weit. G Pilgern auf Französisch K Doch in drei Wochen, da wird es geschehn: Wir feiern ein Fest, wie der Frühling so schön. Baum, einen Zweig gib mir von dir. Ist er auch kahl, ich nehm’ ihn mit mir. Und er wird blühen in leuchtender Pracht. Mitten im Winter in der Heiligen Nacht. Josef Gugenmoos Josef Gugenmoos Clara, Claude und Pierre sind entsetzt: Das Erbe ihrer Mutter wird erst ausbezahlt, wenn sich alle drei zusammen als Pilger auf den Weg nach Santiago de Compostela machen. Schlimmeres können sich die drei kaum vorstellen, denn erstens können sie sich nicht ausstehen, und zweitens ist Wandern eine Strafe für sie. Doch das Geld können alle gut gebrauchen, und so schließen sie sich widerwillig einer illustren Wandergruppe an. Der Weg nach Santiago de Compostela ist lang, und die Reise dahin voller überraschender Einsichten – Eine wunderbare, tiefsinnige Komödie über das Leben. Im Advent und an Weihnachten machen wir es uns zu Hause gerne so richtig gemütlich. Mit dieser Zeit verbinden sich Erinnerungen an die Kindheit, an den Duft von Tannenreisig und Keksen, Orangen und Bratäpfeln. Nie wird das Jahr über so viel in der Wohnung dekoriert wie in diesen Tagen. In vielen Büchern finden Sie tolle Anregungen zum Basteln, Beispiele wie Sie das Haus stimmungsvoll schmücken können, Rezepte für Ihre Weihnachtsbäckerei oder für Ihr Weihnachtsmenü. • Advent mit Imke Johannson • Weihnachtszauber (Gestalten-Dekorieren-Wohlfühlen) • Winterlich • Weihnachten zu Hause Unser Angebot wird laufend erweitert und aktualisiert. Es gibt nicht nur für unsere jungen Leser tolle neue Bücher sondern auch für Erwachsene. • Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha • Die Piratenschule – Geisterschiff voraus • Die Piratenschule – Der Fluch der Schlangeninsel 20 schwarzachpost Dezember 08 Wir wünschen Ihnen allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und viel Zeit und Ruhe zum Lesen! Das Team der Bücherei Schwarzach Einen ganz tollen Abend erlebten all jene Frauen, die bei unserem „Backfest im November“ dabei waren. Inge Rainer, die Kochbuchautorin aus Bregenz, gab nicht nur viele Trick und Tipps aus ihrer Küche an alle weiter, sie zauberte mit uns auch ihre berühmte Kardinalschnitte und einige Sorten leckerer Kekse. Bei einem Glas Wein, dem Kosten des Gebäcks, einiger besinnlicher Geschichten zur Weihnachtszeit und als Abschluss noch einer Kostprobe ihres marinierten Lachses, fand der Abend einen gemütlichen Ausklang. Die Bücher von Inge Rainer sind auch bei uns eingestellt! Unsere Öffnungszeiten Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 bis 17.30 Uhr Während der Öffnungszeiten erreichen Sie uns telefonisch unter der Nummer 58355-5 oder per Email buecherei_schwarzach@gmx.at. schwarzachpost 21 Dezember 08 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Überall in der Welt, dort, wo eine katholische Kirche einen Turm mit Glocke hat, wird die Glocke jeden Tag drei Mal geläutet. Die meisten wissen nicht mehr warum. Die wenigen, die wissen, dass es um das „Angelusläuten“ geht, beten: „ Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft“ aber sie nehmen die Kernbotschaft dieses Gebets nicht wahr. Dank eines Vortrags im Rahmen des Alpha-Kurs, bin ich wieder aufmerksam mit der „Berührung“ Gottes. Wenn ich jetzt das Angelusgebet bete, berührt mich am tiefsten die Kernbotschaft dieses Gebetes: „Und das Wort ist Fleisch geworden, und hat unter uns gewohnt“. Ja, das Wort ist Fleisch geworden: Gott ist Mensch , der Schöpfer ist Geschöpf geworden, und hat unter uns – in dir und in mir- gewohnt. Ist das nicht fantastisch? Wie viele habe ich vor einigen Wochen die Wahlkämpfe und das Ergebnis der Präsidentenwahl in Amerika verfolgt. Abgesehen von allen Begeisterungen, Spannungen und Emotionen, die im Fernsehen gezeigt wurden, dass Barack Obama zum ersten farbigen Präsident der vereinigten Staaten geworden ist, hat mir am besten das Lachen der Familie Obamas gefallen, besonders von den beiden Töchtern. Sie strahlen die Gefühle von übermäßigem Glück, tiefer Zufriedenheit und großer Freude aus, vielleicht auch ein wenig Stolz, nicht nur für sich selbst, sondern auch für alle, die sie vertreten. Ist das nicht fantastisch, Präsident von einem mächtigsten Land zu sein ? Ist das nicht fantastisch, das Kind von einer der einflussreichsten, wichtigsten Person zu sein ? Vielleicht können wir uns – Christinnen und Christen – etwas von ihrem Lachen anstecken lassen, jedes Mal, wenn wir das Angelusgebet beten, besonders wenn wir die Kernbotschaft dieses Gebets mit einem Brustschlag vertiefen. Ja, Gott wird Mensch, damit wir Menschen an seiner Gottheit Anteil haben dürfen. Ist das nicht fantastisch? Ist das nicht mehr wert, als Kinder von irgendjemand zu sein ? Ich glaube - Ja. Deswegen feiern wir jedes Jahr Weihnacht, eine Nacht, die geweiht ist, eine Nacht, die zur Erinnerung ruft an diese wunderbare, glückliche Berührung, die Himmel und Erde verbindet, die Gott und Menschen vereint. In diesem Sinne lade ich euch alle herzlichst ein, die Weihnachten zusammen zu feiern. Für jung und alt, für Erwachsene, Jugendliche und Kinder bieten wir verschiedene Gottesdienste an. Kommt und lacht mit uns, denn das Wort ist Fleisch geworden. Er hat das Leben von uns allen berührt. Frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich euch allen von Herzen. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstzeiten im Dezember 2008 : Di 02.12. 6.00 Rorate Mi 03.12. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für den 2006 verstorbenen Kurt Grabher. Fr 05.12. 6.00 Rorate mit Doris Glatter-Götz und dem Doppelquartett. Anschließend Frühstück vom Sozialkreis im Pfarrsaal. So 07.12. 9.30 2. Adventsonntag: Sonntagsmesse. Mo 08.12. 9.30 Mariä Empfängnis: Festmesse. Di 09.12. 6.00 Rorate mit Doris Glatter-Götz und dem Dreigesang. Anstatt der Abendmesse Versöhnungsfeier mit dem Thema: „Am roten Faden“ Mi 10. 12. 19.00 Fr 12.12. 6.00 Kinder-Rorate mit dem AK Ehe&Fam. und Heidi Tirler mit dem Kinderchor. Anschließend Frühstück im Pfarrsaal. So 14.12. 9.30 3. Adventsonntag: Sonntagsmesse mit dem Männergesangsverein Advent-Sammlung für Bruder und Schwester in Not. Anschließend Pfarrcafé im Pfarrhaus Di 16.12. 6.00 Rorate mit dem Kirchenchor. 14.30 Adventfeier in der Unterkirche für die Senioren 6.00 Rorate. Danach Frühstück vom Sozialkreis im Pfarrsaal. Fr 19.12. Sa 20.12. 19.00 VA-Messe mit Heidi Tirler und dem Kinderchor und Kindern der Volksschule So 21.12. 9.30 4. Adventsonntag: Sonntagsmesse. Di 23.12. 6.00 7.45 11.00 16.00 Rorate: Wortgottesdienst der Volksschule. Weihnachtsfeier der Hauptschule. Hirtenspiel für die Kleinsten in der Unterkirche. Mi 24.12. Hl. Abend 16.00 Kindermette mit der Schulband der Hauptschule und dem AK Ehe&Fam. Am Schluss wird das Friedenslicht durch die Feuerwehrjugend verteilt. Sie können Friedenslichter kaufen oder Laternen nicht vergessen! 21.30 Christmette: Mit dem Kirchenchor Eine Kerze mit dem Friedenslicht auf der Treppe zum Altar gibt den GottesdienstBesuchern die Möglichkeit, das Friedenslicht am Schluss der Mette mit nach Hause 22 schwarzachpost Dezember 08 zu nehmen. Sie können Friedenslichter kaufen oder Laternen nicht vergessen! Do 25.12. 9.30 Hochfest der Geburt des Herrn: Festmesse mit Volksgesang Fr 26.12. 9.30 Hl. Stephanus: Festmesse mit den Schwarzacher Dorfmusikanten Sa 27.12. Die VA-Messe auf Sonntag entfällt! So 28.12. 9.30 Fest der Heiligen Familie Festmesse mit Kindersegnung Mi 31.12. 19.00 Silvester: Jahres-Dankgottesdienst Di 01.01. 9.30 Neujahr Hochfest der Gottesmutter Maria Festmesse Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert (Ausnahme 27. 12.). Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag Rorate 6.00 Mittwoch 19.00 Freitag Rorate 6.00 Rosenkranz: Jeden Mittwoch um 18.30 vor der Abendmesse in der Unterkirche. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. in der Unterkirche Hallo Kinder ! Am Dienstag, den 23.12.08, möchten wir die Kleinsten ganz herzlich zu einer Weihnachtsfeier einladen. Wir treffen uns um 16.00 Uhr in der Unterkirche. Die beste Weihnachtsdekoration ist vielleicht, von lächelnden Gesichtern umgeben zu sein. Wir freuen uns auf euch! Gabi, Katharina und Gabi AK Ehe und Familie Adventopfersammlung am 3. Adventsonntag 13./14. Dezember 2008 Schüler und Jugend-Rorate 12.12.2008, 6.00 Uhr Yin und Yang in mir Wir laden Schüler und Jugendliche ein, • die sich Zeit für eine persönliche Vorbereitung auf Weihnachten nehmen wollen • die die Kirche manchmal kritisch sehen Wir bieten, • einen Gottesdienst, der anders ist • Frühstück im Pfarrsaal im Zwei-Schicht Betrieb erst die Schüler und Jugendlichen, die dann zur Schule gehen, anschließend die Erwachsenen, die dann auch noch Zeit haben Wir freuen uns auf euch! Bruder und Schwester in Not www.bruderundschwesterinnot.at Wo Armut ist, fehlen Menschenwürde und Gerechtigkeit Wo Armut ist, kommt es oft zu Konflikten Wer arm ist und um das Überleben kämpft, für den kann der Schutz seiner Umwelt nicht Priorität haben Wer arm ist, der braucht unsere Unterstützung schwarzachpost 23 Dezember 08 Wir laden ein zu unserer Offenes Singen Wir möchten alle Sangesfreudigen zu unserem offenen Singen einladen. Termin: Montag, 15.12.2008 Versöhnungsfeier im Advent am Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19:00 Uhr in der Unterkirche. um 14.30 Uhr im Pfarrhaus Thema „Am roten Faden“ An Hand des „roten Fadens“ wollen wir ein Stück unseres Lebens zurückgehen. Wenn wir vertrauensvoll und achtsam sind, spüren wir, dass wir liebevoll geführt sind, dass ein „roter Faden“ unser Leben durchzieht. Weihnachtsmusical 2008: „Himmlische Aufregung“ Große Aufregung im Himmel! Der berühmte Engelschor hat sich zu einer besonderen Probe zusammen gefunden. Doch noch wissen die Engel nicht, wofür sie proben. Erst der Erzengel Gabriel lüftet das Geheimnis: Der von den Engeln so geliebte Sohn Gottes wird auf Erden als Baby geboren werden. „Warum verlässt er diesen wundervollen Ort, um hinunter auf die Erde zu gehen?“ Und: „Wie soll unser großer, allmächtiger Gott jemals in so ein winziges Baby passen?“ Als dann Gabriel den Engeln erklärt, dass Gottes Sohn den Menschen zuliebe sogar den Tod erleiden wird, sind sie ziemlich ratlos: „Junge, Junge, Gott muss die Menschen ganz schön lieb haben“. Schon seit mehreren Monaten proben über 40 Kinder aus ganz Vorarlberg für die große Aufführung. Die KISI Kids laden alle kleinen und großen Musikbegeisterten zur Aufführung am 21.12.08 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Schwarzach ein. Wir freuen uns auf euch! Einladung zur Adventfeier für unsere Senioren am Dienstag 16. 12. 2008 Wir beginnen um 14.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst in der Unterkirche und genießen anschließend besinnliche Stunden im Pfarrsaal. Der Sozialkreis freut sich auf euer Kommen! Nikolausaktion Der Nikolaus wird heuer die Haushalte vom 4. – 6. 12. 2008 besuchen. Anmeldungen werden am Montag, den 1.12.2008 in der Zeit von 18:00 – 19:30 Uhr im Pfarramt unter der Nummer 05572 / 58278 entgegengenommen. Da wir die Besuchstermine entsprechend koordinieren müssen, bitten wir Sie, sich an diese Anmeldezeit zu halten. Pfarrcafé Am Sonntag, 14. Dezember 2008 nach dem Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam 24 schwarzachpost Dezember 08 Sternsingen: Hilfe unter gutem Stern! Afrika, Lateinamerika, Asien – unsere Sternsingergrupen singen für eine gerechte Welt. Über 500 Hilfsprojekte in den Entwicklungsländern des Südens werden mit den Spenden an die Heiligen Drei Könige unterstützt. Beispiel Uganda: Koloniale Ausbeutung sowie Jahrzehnte der Diktatur und des Bürgerkriegs haben in dem afrikanischen Land furchtbare Wunden hinterlassen. Familien sind zerrissen, die Landwirtschaft liegt danieder. Hier setzt die „Hilfe unter gutem Stern“ an: • Sternsinger-Spenden helfen mit, die Erträge von Kleinbauernfamilien zu verbessern. • Ausreichend zu Essen, medizinische Versorgung und die Chance in die Schule zu gehen, Straßenkindern ein besseres Leben zu ermöglichen. SternsingerInnen mischen sich ein! Ob Straßenkinder in Uganda, landlose Kleinbauern in Nicaragua – unsere SternsingerInnen stellen sich mit ihrem Einsatz auf die Seite der Verlierer der Globalisierung. Jeder Spenden-Euro ist ein Baustein für eine gerechtere Welt! In unserer Gemeinde sind die Gruppen unterwegs: Folgende Spenden sind eingegangen: Spende anonym Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Spende anonym Für Kirchenheizung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 200.00 Anlässlich Geburtstag von Frau Schweizer Maria Für Kirche . . . . . . . . .


Schwarzach Post 20040901
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 9 – September 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Mit dem kürzlich erfolgten Spatenstich für die Verbindungsspange L 200 durch LH Dr. Herbert Sausgruber sowie Lsth. Dieter Egger geht ein für unsere Gemeinde bzw. Region wesentliches Projekt in die entscheidende Umsetzungsphase. Nach Fertigstellung dieses Straßenteilstückes und des Achraintunnels ab Sommer 2008 wird der Großteil des derzeit über unser Dorf geführten Verkehrs direkt von der Autobahn bzw. B 190 über die neue L 200 in den Bregenzerwald geleitet. September 04 Der Bürgermeister informiert . . . In Schwarzach rührt sich was . . . Schwarzach verfügt über eine starke Anziehungskraft. Hoher Wohnwert, kombiniert mit hohem Freizeitwert und attraktiven Arbeitsplätzen machen uns seit vielen Jahren zum begehrten Wohnort in der Region. Immer mehr drängen auch Baugesellschaften auf angebotene Grundstücke. Ein besonderer Bauboom entwickelte sich derzeit auf den Flächen des „Mühle-Areals“, wo von den Firmen Atlantis bzw. Revital Wohnanlagen erstellt wurden. Die Firma AlgeSchertler plant weiters im Bereich Mühleweg in nächster Zeit ein Wohnbauprojekt, ebenso wie die Firma Atrium im Gebiet Weingarten. Der Wunsch vieler Auswärtiger, sich in Schwarzach niederzulassen, ist Auszeichnung aber auch Verpflichtung für die Gemeinschaft. Das starke Bevölkerungswachstum bedeutet auch Anstrengungen zum Ausbau und der Erhaltung von Infrastruktur. serung anstrebt bzw. mit der Bildung eines kleinen Gewerbeparkes mit branchengleichen Kleinunternehmen zahlreiche neue Arbeitsplätze schafft. Schlussendlich hat die Offsetdruckerei aber auch die Möglichkeit, firmenintern weiter zu expandieren. Auch das Vorarlberger Medienhaus hat mit der Vergrößerung seiner Versandanlage der guten Auftragslage Rechnung getragen. Die gute Entwicklung der Firma Zargen Bösch wird ebenfalls durch Erweiterung der Betriebsanlage und Installierung einer Beschichtungsanlage bestätigt. Durch einen grundlegenden Umbau bzw. Erweiterung hat auch die Firma Steurer Sägewerk den Erfordernissen der Zukunft Rechnung getragen. Florierende Betriebe Die Erfüllung solcher Pflichtaufgaben bedarf auch entsprechender Einnahmen. So bin ich sehr froh, dass auch unsere Betriebe trotz der schwierigen Wirtschaftslage eine besonders erfreuliche Entwicklung aufzuweisen haben. Angefangen bei der Firma Schelling Maschinenbau, welche seit der Übernahme der Vorarlberger Eigentümer – wie auch kürzlich aus der Presse zu entnehmen war – eine sehr erfreuliche Aufwärtsentwicklung nimmt. Dasselbe gilt für die Offsetdruckerei, welche mit Übernahme des Mäser-Lagergebäudes und dessen Umbau neben der optischen Neugestaltung auch eine funktionale entscheidende Verbes- Vorbereitung auf die Musterung Seit über 10 Jahren müssen unsere Jungmänner zur Tauglichkeitsuntersuchung zwei Tage nach Innsbruck einrücken und werden dort einer umfassenden Untersuchung unterzogen. In Vorbereitung dazu organisiert die Gemeinde Schwarzach in Zusammenarbeit mit dem Ergänzungskommando jeweils einen Informationsabend. Dabei werden die Jungmänner durch Bundesheeroffiziere über die Untersuchung und über die Anforderungen und Möglichkeiten beim Bundesheer informiert. Seit einigen Jahren nützen auch die Jungmänner der Gemeinden Bildstein und Buch diese günstige Gelegenheit. Vor kurzem konnte ich gemeinsam mit den Bürgermeisterkollegen aus Buch und Bildstein, Franz Martin und Egon Troy, die Stellungspflichtigen in die Orangerie des Cafe Loacker einladen. Oberstleutnant Reinhold Mähr vom Ergänzungskommando informierte die jungen Männer (siehe Foto). Gleichzeitig wurde auch die Gemeinschaftspflege für den Bereich Hofsteig gefördert. Die jungen Bildsteiner besuchten ja auch die Schule in Schwarzach. Die drei Gemeinden luden die Teilnehmer zu einem Essen und Getränken ein. Das gute Echo von den Jungmännern ist Auftrag, diese zur Tradition gewordene Veranstaltung fortzusetzen. Helmut Leite, Bürgermeister 2 schwarzachpost September 04 Der Vertrag mit der Pächterfamilie Steurer für unser Heimathaus konnte um drei Jahre verlängert werden. Im Bild interessierte Kinder bei einer Führung durch das Heimathaus. Hundehalter zeigen Verständnis Auf ein erfreulich gutes Echo sind die Appelle der Gemeinde an die Schwarzacher Hundebesitzer gestoßen. In der letzten Ausgabe der Schwarzach Post wurden die Hundetoiletten als Beitrag für ein sauberes Dorf vorgestellt. Inzwischen hat Frau Monika Raid, selbst Hundebesitzerin, wie angekündigt die meisten Hundebesitzer in Schwarzach persönlich besucht und ersucht, von dem Service Gebrauch zu machen. Die allermeisten zeigten sich sehr angetan. Ich möchte mich bei Monika Raid für ihren engagierten Einsatz herzlich bedanken. Ebenso danke ich den Hundehaltern für ihr Verständnis. Bei den Besuchen gab es die Anregung, das Angebot an Hundetoiletten (dog stations) und Abfalleimern zu erweitern. Dieser Anregung kommt die Gemeinde Schwarzach gern nach und bemüht sich um einen möglichst flächendeckenden Ausbau. Wiederholen möchte ich das Ersuchen an die Hundehalter, auf die Bedenken vieler Bürger vor frei laufenden Hunden Rücksicht zu nehmen. Die meisten haben Verständnis dafür, dass andere Menschen ängstlich sind. Sie vermögen nicht abzuschätzen, ob ein Hund tatsächlich so friedlich ist, wie die Besitzer beteuern. In Einzelfällen gibt es aber noch Probleme. Frei laufende Hunde setzen ihren Kot oft auch außerhalb des Blickfeldes ihrer Besitzer ab. Im Interesse eines guten Gemeindeklimas wiederhole ich deshalb die Bitte um gegenseitige Rücksichtnahme. Heimathaus ist in guten Händen Bei der Pächterfamilie Otto und Brunhilde Steurer ist unser Heimathaus deutlich sichtbar in guten Händen. Deshalb hat die Gemeinde den Pachtvertrag um drei Jahre verlängert. Unser Heimathaus bietet Einblick in die Landwirtschaftsgeschichte ebenso wie in die einst blühende Wetzsteinerzeugung. Immer wieder informieren sich Besucher über die Schlifar-Tradition, über die Herstellung von Heugeschirr, die Mosterzeugung oder die Herstellung hölzerner Wasserleitungen. Dabei werden sie von Familienmitgliedern bestens betreut. Aber auch der Zustand von Haus und Umgebung erntet immer wieder Lob. Besuchstermin vereinbaren Wer dem Heimathaus am Linzenberg einen Besuch abstatten möchte, kann unter Telefon 58507 bzw. 0664/ 6461219 einen Termin vereinbaren. Eine massiven Verbauung im Schwarzachtobel verringert die Hochwassergefahr für unsere Gemeinde. Nach den Hochwasserereignissen vor 5 Jahren wurde beschlossen, unterhalb des Kreuzfelsens ein Rückhaltebecken zu errichten. Es fasst bis zu 25.000 m3 Geschiebe, die bei Schlagwettern sonst Durchlässe und Brücken verstopfen könnten. Im Herbst wird das Projekt durch die Wildbach- und Lawinenverbauung abgeschlossen. Den Großteil der Kosten übernehmen Bund und Land, Schwarzach hat 20 % beizusteuern. schwarzachpost 3 September 04 GEMEINDE SCHWARZACH Ab November 2004 wird im Kindergarten „Dorf“ eine Stelle als LÄRMSCHUTZ – aufeinander Rücksicht nehmen – dann funktioniert es besser! Lärm ist eine Umweltverschmutzung! Es stört uns, obwohl wir ihn selbst erzeugen. Dabei ginge vieles auch weniger laut und geräuschvolle Arbeiten lassen sich auf bestimmte Zeiten einschränken. Denken Sie deshalb nicht nur an sich selbst! Spätestens, wenn Sie den Lärm selbst als störend empfinden, wird Ihnen dies vielleicht bewusst. Mehr Rücksicht aufeinander bedeutet mehr Lebensqualität! ➤ Deshalb: Starten Sie den Rasenmäher nicht während der Mittagspause zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr und auch nicht nach 19.00 Uhr abends! Bei Grillfesten nehmen Sie bitte Rücksicht auf Anrainer! Ihre Nachbarn sind sicherlich dankbar, wenn sie in Ruhe einen erholsamen Frühlings- oder Sommerabend genießen können. Umgekehrt würden Sie sich sicherlich auch ärgern. Eine Lärmschutzverordnung alleine hilft nicht, da sich nicht alles mit Verordnungen und Gesetzen regeln lässt. Manchmal genügt ein wenig Hausverstand und die Bereitschaft, auch an die Anderen zu denken. Helfen Sie mit – miteinander geht es besser! KindergärtnerIn (Karenzstelle) Teilzeitarbeit, ca. 86 % frei. Schriftliche Bewerbungen samt Zeugnisunterlagen richten Sie bis 16. September 2004 an das Gemeindeamt Schwarzach, Hofsteigstraße 63, 6858 Schwarzach. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Neues online-Bürgerservice ! Das Internet steht für rasche Information und zeitlich unabhängigen Service. Die Gemeinde Schwarzach nutzt diese Möglichkeiten: Ab sofort können Sie verschiedene Verwaltungsvorgänge über gem24.at, die Verwaltungsplattform der Vorarlberger Gemeinden, per Internet erledigen – ähnlich wie Bankgeschäfte über Telebanking. Wasserzählerstand eingeben, Vorschreibungen online erhalten (voraussichtlich ab Herbst 2004 auch begleichen von Rechnungen), Kontostände abfragen – das sind die ersten einer Reihe von geplanten bzw. bereits in Entwicklung stehenden Services, die Ihnen jetzt zur Verfügung stehen. Mehr Informationen zu Ihrem persönlichen Zugang erhalten Sie auf www.gem24.at oder im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner ( 5 81 15 - 18). Sie können auch über unsere Homepage unter www.schwarzach.at zu www.gem24.at gelangen. 4 schwarzachpost September 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat SEPTEMBER Geburtstag feiern: Helmut Häusle, Kellaweg 28 Bernhard Schwärzler, Apfelgasse 12 Irma Raid, Gebh.Schwärzlerstraße 37 Wilfried Meusburger, Unterdorf 24 Albert Knisel, Kellaweg 8/6 Maria Angermair, Feldweg 1 Ilga Gunz, Bildsteinerstraße 55 07.09.1932 14.09.1926 16.09.1924 18.09.1918 18.09.1925 27.09.1931 30.09.1920 Das Licht der Welt erblickt haben am: 12.07. VALENTIN FRANZ ANTON SCHWARTZ Eltern: Wilhelm Haag und Beate Schwartz, Riedstraße 21 14.07. ALENA ROHNER Eltern: Jörg und Nicole Rohner, Bahnhofstraße 15 21.07. JULIAN JOHANNES HEFEL Eltern: Hansjörg und Ute Hefel, Hofsteigstraße 85 17.08. LEA ERATH Eltern: Bernhard und Gabriele Erath Hanggasse 4 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Josef Schmid, Eulentobel 4 (15.07.2004) Geheiratet haben am: 06.08. Horst Fertschnig und Angelika Resch, Linzenberg 60 20.08. Alexander Stöckler, Thüringen und Maria Rumpold 20.08. Herbert Greinix und Marion Erne, Bahngasse 28 UNSERE NEUEN MITBÜRGER Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben . Hildegard und Josef Fessler, Weidachstraße 2 Peter Huber und Michaela Kofler, Mühleweg 1 Markus Mathis, Klosterwiesweg 18 Fam. Goran Milinovic, Mühleweg 5 Nicole und Lara Pratter, Mühleweg 5 Peter und Marilyn Rohner, Wuhrstraße 1 Monika Repnik, Feldweg 11 Beate Wehinger, Hofsteigstraße4 39c Manfred Bilgeri, Hofsteigstraße 39b Eva Maria Baur u. Sohn Ruben, Wuhrstraße 1 Jürgen Eberle und Karin Immler, Wuhrstraße 1 Christian Ebner, Achrainweg 9 Michaela Fertschnig, Tobelstr. 20 Veronika und Othmar Giesinger, Staudachstraße 16 Giovanni Neumayr, Tobelstraße 5 Philipp Schmidinger und Sonja Grabher, Wuhrstraße 1 Dr. Michael Grabher, Wuhrstraße 1 Klaudia Künzler, Bahnhofstraße 19 Sascha Kucher, Bahngasse 29 Angela und Julia Moser, Klosterwiesweg 18 Choon und Anes Myung, Hofsteigstraße 64 Werner Riedmann, Hofsteigstraße 53 Roswitha Safron, Wuhrstraße 1 Nicole Schneider, Bahngasse 29 Fam.Robert Schuster, Wuhrstraße 1 Marc Scharmann, Staudachstraße 23 Maria Zürcher, Bildsteinerstraße 19 Cornelia Jochum, Mühleweg 5 Fam. Vladimir Resetar, Mühleweg 5 schwarzachpost 5 September 04 LANDTAGSWAHL am 19. September 2004 Wahllokal: Volks- u. Hauptschule Schwarzach, Hofsteigstraße 68 07.00 bis 13.00 Uhr Fahrtkostenersatz Schülern, Studenten und Lehrlingen, die zur Teilnahme an der Landtagswahl 2004 von ihrem in einem anderen Bundesland oder im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort nach Vorarlberg fahren, werden aus Landesmitteln die Kosten der Benützung von Verkehrsmitteln für die Hin- und Rückreise ersetzt, und zwar a) die Kosten der Benützung des kostengünstigsten öffentlichen Verkehrsmittels, die bei Inanspruchnahme der möglichen Fahrpreisermäßigungen entstehen, oder b) die Kosten der Benützung von Mietwagen im Sinne des Gelegenheitsverkehrsgesetzes, jedoch nur bis zu dem Betrag, der sich bei der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels im Sinne der lit. a) ergäbe. Bei der Anreise von einem im Ausland gelegenen Studienbzw. Ausbildungsort ist der Ersatz überdies auf den Betrag beschränkt, der sich ergibt, wenn Wien als Studienbzw. Ausbildungsort angenommen wird. Die Kosten von Fahrten mit dem eigenen PKW oder als Mitfahrer in einem anderen Privat-PKW werden nicht ersetzt. Desgleichen werden Fahrtkosten solcher Personen, die sich etwa nur zur Ausbildung in einem anderen Bundesland oder im Ausland aufhalten, während dieser Zeit aber ihr Gehalt weiter beziehen, nicht ersetzt. Wahlzeit: Wahlkarten 1. An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren Namen im abgeschlossenen Wählerverzeichnis enthalten sind. Jede(r) Wahlberechtigte übt sein/ihr Wahlrecht grundsätzlich an dem Ort aus, in dessen Wählerverzeichnis er/sie eingetragen ist. Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht auch außerhalb von Schwarzach ausüben. 2. Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte, die sich voraussichtlich am Wahltag nicht am Ort ihrer Eintragung in das Wählerverzeichnis aufhalten werden und deshalb ihr Wahlrecht nicht ausüben könnten. Ferner haben jene Personen Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte für die Ausübung des Wahlrechts, denen der Besuch des Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder Geh-, Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Altersoder sonstigen Gründen unmöglich ist, und sie die Möglichkeit der Stimmabgabe vor einer besonderen Wahlbehörde in Anspruch nehmen wollen. 3. Vorgang bei der Antragstellung und Ausstellung einer Wahlkarte: Antragsort: die Gemeinde, von der der/die Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis eingetragen wurde. Antragsfrist: Die Ausstellung einer Wahlkarte ist spätestens am dritten Tag vor dem Wahltag schriftlich oder mündlich zu beantragen. Die Ausstellung von Gleichstücken für abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten ist unzulässig. Der Bürgermeister 6 schwarzachpost September 04 Kindergarten Dorf Liebe Eltern! Der Kindergarten öffnet seine Türe am Dienstag, dem 14. September 2004, für ein neues Kindergartenjahr. Die Gruppeneinteilung: Marienkäfergruppe: Kindergärtnerin: Sonja Bezler Helferin: Lotte Immler Brunner Clemens Celik Abdul Flatz Angelina Gutgsell Simon Heinzle Martin Keßler Elisa Meusburger Luca Mohr Jacob Sahin Rukiye Beu Laura Cenik Devran Dünser Marcel Fritsche Loraine Herburger Daniel Kessler Laura Klimmer Tatjana Steinberger David Wild Luca Schmetterlingsgruppe: Kindergärtnerin: Elke Gmeiner Helferin: Stefanie Haller Bäck Kimberly Ebnicher Sebastian Folie Celina Gasperi Lina Guldenschuh Christina Lingg Catarina Neyer Simon Prvulovic Marcel Stojanovic Anja Wolsegger Alina Andrijevic Leona Burak Kilic Gunz Dominik Immler Lucas Ritter Lukas Schaffgotsch Anna Sommer Lisa-Sophie Watzdorf Pia Gerne laden wir Sie zu unserem „Kennenlernabend“ am 8. September 2004 ein. Wir vom Kindergartenteam freuen uns auf Ihr Kommen und auf ein schönes Kindergartenjahr! Für den Kindergarten Dorf - Elke Gmeiner Kindergarten An der Minderach Wir beginnen das Kindergartenjahr 2004/05 am Dienstag, 14. September 2004. Bei der Einschreibung im Mai diesen Jahres wurden 36 Kinder angemeldet. Diese Kinder werden alle aufgenommen, wobei die Vierjährigen halbtägig (vormittags) und die Fünfjährigen ganztägig den Kindergarten besuchen können. Nähere Informationen erhalten Sie bei unserem Elternabend am Donnerstag, 9. September, zu dem Sie noch eine persönliche Einladung erhalten werden. Gruppe A „Rapunzel-Gruppe“ Gruppe B „Schneewittchen-Gruppe“ Kindergärtnerin: Andrea Stradner Helferin: Christa Resch Amann Natalie Angerer Hannes Böhler Katharina Diem Lena-Marie Fasching André Fink Nancy Hammerer Jana Hammerer Lara Hefel Felix Kaufmann Felix König Elena Krassnitzer Benjamin Leite Sebastian Maccani Bianca Medlock Kilian Oberhofer Marco Özcan Aysenur Rhomberg Markus Schwarzkogler Larissa Wachter Emilio Kindergärtnerin: Irene Mayer Helferin: Simone Staudacher Erdogan Beyza Böhler Sarah Fischer Julian Hinteregger Felicitas Illic Aleksandar Jappel Verena Lenz Hannah Lukas Katja Milovanovic Diana Niederstetter Elena Perle Pascal Peter Lorena Schneider Johannes Stadler Paul Sussitz Dominik Wirtitsch Paul schwarzachpost 7 September 04 VOLKSSCHULE SCHWARZACH BEGINN DES SCHULJAHRES 2004/2005 Das Schuljahr 2004/2005 beginnt am Montag, dem 13. September 2004 um 8.30 Uhr mit einem Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche. Dazu sind auch alle Eltern recht herzlich eingeladen. Treffpunkt ist für alle katholischen Schüler um 8.15 Uhr vor der Schule. Nichtkatholische Schüler finden sich um 9.00 Uhr bei ihrer jeweiligen Klasse ein. Nach dem Gottesdienst erfolgt die Einweisung in die einzelnen Klassen mit der Bekanntgabe von wichtigen Informationen. Dauer bis ca. 9.45 Uhr. Schultaschen sind am Montag noch nicht erforderlich. Im kommenden Schuljahr wird an unserer Schule keine eigene Vorschulklasse geführt. Die Kinder mit „Vorschulstatus“ werden in den zwei ersten Klassen integriert, wobei es zu einem gemeinsamen Unterrichtsangebot von Vorschulstufe zusammen mit der ersten Schulstufe kommt. Alle Eltern der beiden ersten Klassen werden im Laufe der ersten Schulwochen in einem eigenen Elternabend über die genauen Details, die Organisation sowie den pädagogischen Unterrichtsablauf ausführlich informiert. KLASSENEINTEILUNG In diesem Schuljahr werden an unserer Schule neun Klassen geführt. In die zwei ersten Klassen (1a, 1b) werden 33 Kinder (13 Knaben, 20 Mädchen) eingeschult, davon sind 6 Kinder mit „Vorschulstatus“: 1a-Klasse: 16 Kinder KL: Winder Birgit Dür Tobias Himmer Pius Husic Kenan Kaufmann Clemens König Sebastian Krizanac Marijo Pfanner Gabriel Rumpold Niklas Cenik Dilara Csuk Michelle Fink Carla Graber Vanessa Grabher Anna Katharina Mennel Sophia Niederstetter Marie-Therese Radosavljevic Violeta 1b-Klasse 17 Kinder KL: Krainer Eva Baykal Tufan Herburger Klaus Markovic Maksimilijan Ritter Markus Werle Benedikt Bazzanella Maria Buyar Melike Gasser Vanessa Gmeiner Alina Häckel Julia Hofer Julia Karabulut Merve Ludescher Tanja Pacher Iris Petek Natalie Radosavljevic Natascha Straunig Denise Regelung im Schuleingangsbereich (1./2. Klassen) Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 trat eine gesetzliche Neuregelung im Schuleingangsbereich im Bereich der „Grundstufe I“ (Vorschulstufe/1./2.Schulstufe) in Kraft. Die wichtigsten Neuerungen sind: • Alle schulpflichtigen Kinder werden in die Grundstufe I aufgenommen; eine Rückstellung vom Schulbesuch (z.B. in den Kindergarten) ist nicht mehr möglich. • Die bestmögliche Förderung der individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse kann mittels Führung einer eigenen Vorschulklasse (wenn mindestens 10 Kinder zur Verfügung stehen), oder der Führung der Vorschulstufe gemeinsam mit der ersten bzw. ersten und zweiten Schulstufe realisiert werden. • Zur Bewältigung der Grundstufe I stehen den Kindern bis zu drei Jahre zur Verfügung. • Ein Wechsel in die nächst höhere bzw. nächst niedrigere Schulstufe liegt im Entscheidungsbereich der Eltern und der Klassenlehrer/innen und bietet mehr Freiraum für schülerbezogenes Handeln und ist auch während eines Schuljahres möglich. • Zusätzliche Förderstunden in der Grundstufe I für nicht schulreife Kinder (Vorschulkinder) unterstützen und sichern die pädagogische Qualität des Unterrichtsangebotes. BITTE UNBEDINGT BEACHTEN: Sollten Sie zu obiger Klassenaufteilung noch Änderungswünsche haben (soweit es aus schulischer Sicht möglich ist), so melden Sie sich bitte unbedingt in der Woche VOR SCHULBEGINN (siehe Sprechzeiten!) persönlich oder telefonisch in der Direktion (Tel. 05572 / 58355-3 oder 0664 / 283 02 17). Eine Änderung zu Schulbeginn, am Montag, 13.9.2004 ist NICHT mehr möglich! 8 schwarzachpost September 04 In den einzelnen Klassen unterrichten nachstehende Lehrpersonen: 1.a-Klasse: 1.b-Klasse: 2.a-Klasse: 2.b-Klasse: 2.c-Klasse: 3.a-Klasse: 3.b-Klasse: 4.a-Klasse: 4.b-Klasse: Winder Birgit Krainer Eva Köb Ingrid Kalb Dietmar Klocker Gerhard Pichler Hannelore Mag. Schelling Ingrid Grimm Evelyn Hefel-Berchtold Edith / Raos Maria b) Unterrichtszeiten Der Unterricht beginnt morgens gemeinsam mit der Hauptschule um 7.45 Uhr; nachmittags um 14.00 Uhr. Bitte achten Sie darauf, dass die Kinder nicht zu früh da sind: morgens frühestens um 7.30 Uhr, nachmittags frühestens um 13.50 Uhr. Zu diesen Zeiten beginnt die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen; sind die Kinder früher da, ist keine Aufsicht gewährleistet! c) Stundenplan Jede Klasse wird nach ihrer eigenen Stundentafel bzw. ihrem Stundenplan unterrichtet. Die Wochen-Stundenanzahl beträgt ohne „Unverbindliche Übungen“: • für die ersten und zweiten Klassen: 22 - 23 Unterrichtsstunden (ohne/mit Förderunterricht) • für die dritten und vierten Klassen: 23 - 24 Unterrichtsstunden (ohne/mit Förderunterricht) (1 Unterrichtsstunde = 50 Min.) Laut einem Beschluss des Schulforums vom Juli 1996 ist gemäß § 4, Abs. 1 des Vlbg. Pflichtschulzeitgesetzes der Samstag schulfrei. Es gilt somit die „5-Tage-Woche“. Die entsprechenden Unterrichtsstunden werden auf die Tage von Montag bis Freitag aufgeteilt. Der endgültige und definitive Stundenplan wird im Klassenforum besprochen und beschlossen. Weiters unterrichten: Katholische Religion: u.a. Frau Gabriele Staudacher, Genoveva Mayer, Dir. Werner B. Rudigier Bei Bedarf werden auch angeboten: Evangelischer-, Islamischer-, sowie Serbisch-Orthodoxer Religionsunterricht (Bitte beachten: Evtl. Abmeldungen vom Religionsunterricht müssen in den ersten 10 Tagen ab Schulbeginn schriftlich in der Direktion erfolgen!) Textiles Werken: Rita Fischer Sprachtherapie: Monika Schwärzler In beiden ersten Klassen wird im Rahmen der „Verbindlichen Übungen“ auch „Integratives Englisch“ angeboten. Dies erfolgt hauptsächlich in spielerischer Form, wobei die entsprechenden Unterrichtseinheiten in den Gesamtunterricht integriert sind. Außerdem wird auf Grund unseres Kontaktes mit unserer englischen Partnerschule im Rahmen der Unverbindlichen Übung „Interessen- und Begabtenförderung“ zusätzlich zum Regelunterricht eine Unterrichtsstunde „Englisch“ angeboten. Dafür ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Zum Stundenplan: Die Stundenpläne werden – soweit es möglich ist – bereits vor Schulbeginn gemacht, sodass die Kinder am Montag, 13.9.04 den (voraussichtlich) endgültigen Stundenplan erhalten, der dann auch bereits ab der ersten Schulwoche gilt. Kleine Änderungen kann es aber auch später noch geben. SCHULBETRIEB a) Schulsachen Vom Klassenlehrer Ihres Kindes erfahren Sie, welche Schulsachen Ihr Kind benötigt (Hefte, Schreibzeug, etc.). Bitte warten Sie die entsprechenden Informationen in den ersten Schultagen ab, bevor Sie Hefte oder Ähnliches einkaufen. Unbedingt notwendig sind jedoch gleich zu Schulbeginn Hausschuhe und Turnkleidung. Montag, 13.9.2004: 8.30 Uhr: Eröffnungsgottesdienst; anschließend Einweisung in die Klassen 1. Klassen: Unterrichtsende 9.45 Uhr 2./3./4.-Klassen: Unterrichtsende 10.35 Uhr (Schultaschen mitnehmen) Dienstag, 14.9.2004: 1.Klassen: Unterrichtende 10.35 Uhr (mit gr. Pause) 2./3./4.-Klassen: Unterrichtsende 11.30 Uhr Ab Mittwoch findet bereits der stundenplanmäßige Unterricht statt! schwarzachpost 9 September 04 d) Verbindliche Übungen sind verpflichtend vorgesehen in • den ersten und zweiten Klassen: Integratives Englisch • allen Klassen: Verkehrserziehung (im Rahmen des Sachunterrichts) • den dritten und vierten Klassen: Lebende Fremdsprache: Englisch (wöchentlich 2 mal 25 min. oder einmal 50 min.) Für diese „verbindlichen Übungen“ ist im Zeugnis ein Teilnahmevermerk vorgesehen; es erfolgt keine Benotung. e) Unverbindliche Übungen werden bei ausreichendem Interesse und bei Zustandekommen der Mindest-Teilnehmerzahl (15 Teilnehmer) freiwillig und zusätzlich zum Regelunterricht angeboten. Aus diesem Angebot soll/kann ein den Interessen und Fähigkeiten entsprechendes Projekt gewählt werden - unter Berücksichtigung der wöchentlichen zusätzlichen Stundenbelastung. Welche Übungen angeboten werden,sowie die entsprechenden Anmeldeformulare erhalten die Schüler in der ersten Schulwoche. Wichtig: Bei einer Anmeldung ist die Teilnahme während des ganzen Schuljahres verpflichtend. f) Unterricht für Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache wird in folgender Form zusätzlich (und bei Bedarf) zum Regelunterricht angeboten: • Deutsch-Förderunterricht • Muttersprachlicher Unterricht in der jeweiligen Muttersprache des Kindes (z.B. Türkisch, evtl. auch Kroatisch) g) Legasthenikerbetreuung und Sprachtherapie Für Kinder mit Lese- und/oder Rechtschreibschwächen bzw. Teilleistungsschwächen ist im Rahmen dieser Übung eine individuelle Therapie in einer Kleingruppe möglich. Sollte Ihr Kind dafür in Frage kommen, wird der Klassenlehrer mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Dasselbe gilt für Kinder mit Sprachschwierigkeiten. In Absprache mit den Klassenlehrern sowie mit den Eltern können dafür in Frage kommende Kinder von unserer Sprachtherapeutin, Frau Monika Schwärzler, gezielt und intensiv betreut werden. h) Klassenforen (Elternabende) finden in den ersten Schulwochen an einem Abend statt. Vom Klassenlehrer erhalten Sie zeitgerecht eine Einladung. Hier werden auch die Klassenelternvertreter und Stellvertreter gewählt. i) Ferienzeiten und autonome/schulfreie Tage in diesem Schuljahr: Erstmals gibt es im kommenden Schuljahr „Herbstferien“: 25.10. bis einschl. 2.11.2004. Hierfür wurden 2 schulautonome Tage, der Osterdienstag und der Pfingstdienstag verwendet. Vorbehaltlich des endültigen Beschlusses im Schulforum werden die restlichen drei schulautonomen Tage für die VS Schwarzach wie folgt festgelegt: • Freitag, 6.5.2005 (nach Christi Himmelfahrt) • Dienstag,17.5.2005 (ehemals Pfingstdienstag) • Freitag, 27.5.2005 (nach Fronleichnam) Weihnachtsferien: Semesterferien: Osterferien: Fr., 24.12.2004 bis So., 9.1.2005 Mo., 14.2.2005 bis einschl. Fr., 18.2.2005 Sa., 19.3.2005 bis einschl. Mo., 28.3.2005 (Di., 29.3.2005 UNTERRICHT!) Fr., 8.7.2005 Schulschluss: j) Fernbleiben vom Unterricht Für das Fernbleiben vom Unterricht gibt es genaue, gesetzlich geregelte Bestimmungen, welche im Detail im Klassenforum besprochen werden. Am einfachsten ist folgende Vorgangsweise: Wenn Ihr Kind krank ist, rufen Sie bitte unverzüglich in der Schule an und entschuldigen es beim Klassenlehrer (oder in der Direktion). Eine schriftliche Entschuldigung ist dann nicht notwendig. Wenn Ihr Kind aus einem anderen, wichtigen Grund die Schule nicht besuchen kann, informieren Sie bitte vorher den Klassenlehrer (oder die Direktion). SPRECHZEITEN VOR SCHULBEGINN Wenn Sie irgendwelche Anliegen haben oder eine Auskunft benötigen, dann nützen Sie bitte die Sprechzeiten VOR SCHULBEGINN: Die Direktion ist zu folgenden Zeiten für persönliche oder telefonische Anfragen besetzt: Tel. 05572 /58355-3 oder 0664 / 283 02 17 Montag, 6.9. bis Freitag, 10.9.2004 jeweils von 9.30 bis 11.00 Uhr Außerhalb dieser Zeiten sind telefonische Auskünfte unter folgender Nummer möglich: Tel. 0664 / 283 02 17. 10 schwarzachpost September 04 Zum Schulbeginn können Sie Informationen (voraussichtlich) auch über Internet abrufen: Homepage: http://www.vsblack.com Email : direktion@vsblack.com Für das bevorstehende neue Schuljahr möchten wir allen Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit unseren Lehrern einen guten Start wünschen, vor allem viel Freude und Erfolg bei der täglichen Unterrichtsarbeit. Sie, liebe Eltern, dürfen wir einladen zu einer aktiven und konstruktiven Zusammenarbeit im Rahmen der Schulpartnerschaft zum Wohle der Kinder. Für die Volksschule Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier A u t o f r e i e r Ta g 2 0 0 4 : Mit Spiel und Spaß Alternativen zum Auto testen Auch Schwarzach ist mit spannenden Aktionen dabei Am 22. September ist es wieder soweit: Mehr Platz für FußgängerInnen, RadfahrerInnen, für den öffentlichen Verkehr und zum Testen alternativer Verkehrsmittel. Der fünfte europaweite Autofreie Tag zeigt mit vielen spannenden und lustigen Aktionen auch heuer wieder, dass sanfte Mobilität Spaß macht. Mit dabei ist auch Schwarzach. „Junge Wege – sichere Wege“ lautet das Motto des diesjährigen europaweiten Autofreien Tages. An einem ganz normalen Wochentag bleiben einige ausgewählte Straßen und Plätze allein nichtmotorisierten VerkehrsteilnehmerInnen vorbehalten: zum Testen und Erleben von nachhaltiger Mobilität, aber auch zum feiern und Spaß haben in der eigenen Gemeinde – ohne Lärm und frei von Abgasen. In Schwarzach sind folgende Aktionen und Veranstaltungen geplant: Ein kurzer Auszug: ❍ Kinder und Jugendliche sammeln grüne Meilen auf dem Weg von und zur Schule ❍ Kindergartenkinder lernen den Umgang mit dem Bus ❍ Malen auf der Straße ❍ Infoveranstaltungen bei Elternabenden ❍ u. n. v. m. Detaillierte Infos zum Autofreien Tag 2004 auch in SCHWARZACH gibt es ab September unter www.vorarlberg.at/zukunftsbuero. schwarzachpost 11 September 04 Informationen zum Schulbeginn 2004 / 05 Liebe Schülerinnen und Schüler, werte Eltern! Noch in bester Erinnerung sind uns Bilder der tollen Abschlussfeier der letztjährigen 4. Klassen. Neben der Zeugnisverteilung und den kreativen, sportlichen und witzigen Darbietungen der Schülerinnen und Schüler war der Rückblick in Bild und Ton, der professionell von Schülern und Lehrpersonen in stundenlanger Arbeit gestaltet wurde, ein Höhepunkt des Abends. Jedenfalls durften wir Lehrpersonen uns noch einmal zurück erinnern, dass wir mit 68 Schülerinnen und Schülern viel Aufregendes, höchst Erfreuliches, total Megacooles, absolut Nerviges, aber auch wunderbar Herzerfrischendes erlebt hatten. Schon bald werden in unserem Schulgebäude die Räume wieder „mit Leben“ gefüllt. Dafür sorgt auch eine große Anzahl neuer Schülerinnen und Schüler, mit denen wir am Montag, den 13. 9. 2004 ins Schuljahr starten. Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen treffen sich im Eingangsbereich und werden nach der Begrüßung durch den Direktor von den Klassenvorständen Ein Blick in die Zukunft – was wird sie wohl bringen? Stolze und kreative Hauptschul-AbgängerInnen 12 schwarzachpost September 04 in ihre Klassenräume begleitet. Die Klassenvorstände erfüllen als Ansprechpartner für „ihre“ Schülerinnen und Schüler und deren Eltern besonders wichtige Aufgaben. Auf einen guten Start und ein erfolgreiches neues Schuljahr freuen sich mit allen die Klassenvorstände Günter Hopfner (1a), Michael Hartmann (1b), Günther Keller (1c) und Elisabeth Raid (4c). Die Schülerinnen und Schüler der 2., 3. und 4. Klassen treffen sich mit ihren Klassenvorständen in den zugeteilten Klassenräumen. Unterricht in der 1. Schulwoche Das Erstellen eines Stundenplans ist gerade mit dem weit vernetzten System unseres Hauptschulbetriebs eine sehr komplexe Angelegenheit. Um gegebenenfalls noch Korrekturen durchführen zu können, wird der Stundenplan in der 1. Schulwoche den Schülerinnen und Schülern immer am Tag vorher bekannt gegeben. Zeitplan für die ersten drei Tage Montag, 13. 9. 2004 Unterrichtszeit: 7.45 – 9.30 Uhr Die Termine für die Wiederholungsprüfungen wurden den Betroffenen bekannt gegeben! Dienstag, 14. 9. 2004 Unterrichtszeit: 7.45 – 11.30 Uhr Besonderheit: 8.00 Uhr ➠ Eröffnungsgottesdienst Zu diesem Gottesdienst laden wir auch die Eltern recht herzlich ein! Mittwoch, 15. 9. 2004 Unterrichtszeit: 7.45 – 12.15 Uhr Das Kollegium der HS Schwarzach freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern und wünscht allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Schuljahr. schwarzachpost 13 September 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Vor zwei Jahren, als ich nach Schwarzach gekommen bin, habe ich mir gewünscht und darum gebeten, hier ein Stück Zuhause, ein Stück Heimat haben zu dürfen. Jetzt glaube ich, was ich mir damals gewünscht und darum gebeten habe, ist in Erfüllung gegangen. Dieses Gefühl ist mir in den Ferien sehr stark zum Bewusstsein gekommen. Natürlich habe ich mich über meinen Urlaub sehr gefreut und ihn in vollen Zügen genossen. Aber von Schwarzach wegzufahren tat mir ein wenig weh und mit großer Freude bin ich wieder nach „Hause“ zurückgekommen. Gott sei Dank, dass ich wieder gefunden haben, was ich in so langer Zeit vermisst habe: Ein Zuhause. Das habe ich auch euch zu danken. Denn ein Zuhause ist nicht nur ein Dach über dem Kopf und eine Heimat ist nicht nur Land, Gebirge und Gewässer, sondern dort leben die Menschen, die ich mit der Zeit kennen gelernt habe, die ich sehr schätze und mit denen ich in Freundschaft verbunden bin. Ich hoffe, dass ihr alle schöne Ferien gehabt habt, mit vielen Erlebnissen, Erfahrungen und sogar Abenteuern. Aber ich glaube, ihr müsst mir Recht geben: Zuhause ist es immer schöner. Ich hoffe auch, dass ihr genug neue Kräfte getankt habt, um mit mehr Mut und mehr Freude die Aufgaben, die jedem von uns zugeteilt werden, entweder in den Familien oder in der Schule und in der Gemeinde, besser zu erfüllen. Gemeinsam wollen wir unsere Familien glücklicher machen. Gemeinsam versuchen wir, unsere Pfarrgemeinde zu einer glaubenden und liebenden Gemeinschaft zu machen und zusammen wollen wir dazu beitragen, dass unsere Gemeinde harmonischer und fortschrittlicher wird, damit sich alle hier wohl und glücklich fühlen können und sich freuen, in Schwarzach ein Zuhause und eine Heimat haben zu dürfen. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstordnung im September 2004: Mi 01.09. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für alle im September Verstorbenen. Fr 03.09. 7.50 Herz-Jesu-Freitag - Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 05.09. 9.30 23. Sonntag im Jahreskreis: Lk 14,25-33 Keiner von euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet. (11.00) (Ausweichtermin für die eventuell am 29.08.04 ausgefallene Bergmesse am Bödele/Hochälpele). So 12.09. 9.30 24. Sonntag im Jahreskreis: Lk 15,1-32 Im Himmel herrscht Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt. Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Familie. Mo 13.09. 8.30 Eröffnungsgottesdienst zum neuen Schuljahr der VS. 8.00 Eröffnungsgottesdienst zum neuen Schuljahr der HS. Di 14.09. Do 16.09. 19.30 Patrozinium, Kapelle Linzenberg So 19.09. 9.30 25. Sonntag im Jahreskreis / Erntedankfest: LK 16,1-13 Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. So 26.09. 9.30 26. Sonntag im Jahreskreis: Lk 16,19-31 Lazarus wird jetzt getröstet, du aber mußt leiden. Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. ACHTUNG – GESUCHT Welche/r Frau/Mann hilft ehrenamtlich alle 6 Wochen 1 x ca. 3 Std. an einem Vormittag bei der Reinigung der Kirche? Bitte melde dich im Pfarrbüro, Tel. 58278 14 schwarzachpost September 04 SPENDEN: Am Christophorus-Sonntag 25.7.2004 wurde für das Projekt MIVA-Missionsfahrzeug die schöne Summe von E 495,64 gespendet. Am Sonntag, 15.8. war die Caritas-Sammlung „Meine Spende lebt!“ für die Aids-Waisen und Aids-Kranken in Afrika. Hier können wir die schöne Summe von E 822,85 weiterleiten. Wir danken herzlich allen Spendern! AK Ehe und Familie Nach einer längeren „Verschnaufpause“ melden wir uns wieder mit frischem Elan und beginnen mit einem Familiengottesdienst am 12. 9. 2004, 9.30 Uhr. Wir laden alle – ganz besonders aber Familien – herzlich dazu ein. folgende Termine  Bis Jahresende sind(bitte notieren): für die FGD geplant 17.10., 28.11. (1. Advent), 24.12. (Kindermette) Wir freuen uns auf dich/euch. Dagmar und Caroline ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. Aus den Vereinen… SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Faschingszeitung: Die Zeit rückt voran und bis Dato sind nur sehr wenige Berichte für die Faschingszeitung eingelangt. Wir appellieren nochmals an die Bevölkerung von Schwarzach, uns dringend Lustiges und Interessantes zukommen zu lassen. Da der Fasching im Jahre 2005 bereits am 09. 02. zu Ende ist, müssen wir bis Ende Oktober entscheiden, ob es eine Zeitung gibt oder nicht ! Aufruf: Wir sind immer bemüht, neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Verein beizutreten. Sei es als aktives oder auch als unterstützendes Mitglied. Wir suchen auch noch Gardemädchen zwischen 5 u. 12 Jahren für die Kindergarde. Auskünfte bei: Zunftmeister Winder Günter, Wuhrstr. 11 A-6858 Schwarzach Tel.Nr. P 06 76 / 324 48 93 Mail: g.winder@ehg.at Oder: schlieferzunft.schwarzach@A1.net Ebenfalls suchen wir eine neue Gardeleiterin für unsere Kindergarde. Wenn jemand Lust und Liebe zum Tanz hat und mit Kindern arbeiten möchte, würden wir uns sehr freuen, wenn sie sich bei unserem Verein (obige Adresse) melden würden. Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER SCHLIEFER PFELLER PFIEFER Günter Winder (Zunftmeister) schwarzachpost 15 September 04 Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund Torball – Weltcup in Feldkirch Am 3. und 4. Juli wurde im mittelalterlichen Feldkirch bei strahlendem Sonnenschein zum vierten Mal um den Torball - Weltcup gespielt. Die Erwartungen an die heimische Damenmannschaft hätten größer nicht sein können, immerhin stand das VBSC Damenteam letztes Jahr im Europacupfinale und sie waren die Siegerinnen des letzten Weltcupturniers. Für reges Publikums- und Medieninteresse war gesorgt. anstaltungen stark beansprucht waren und auf allen ein großer Erwartungsdruck lastete, konnten die Vorarlbergerinnen ungeschlagen den bereits zweiten Weltcupsieg in Folge feiern. Ein 4:2 gegen TuS Dortmund-Deusen im Finale reichte zur erfolgreichen Titelverteidigung. Überhaupt gelang es nur den Belgierinnen von Vige Mol den entfesselt aufspielenden Vorarlbergerinnen ein Unentschieden abzutrotzen. Weltcup 2004 - Damen 1 Vorarlberg 2 TuS Dortmund-Deusen 3 Vige Mol 4 VSK Graz 5 ASCCB Besancon 6 7 8 9 BSV München TCB Basel BSSG Bozen Vointa Club Erwartungen erfüllt Obwohl die beiden Stützen des VBSC-Teams, Belinda und Julia Schneider, durch die Organisation der Ver- Gloria Bern Weltcupsieger bei den Herren Bei den Herren kam es im Finale zum Duell der Kontinente. Fundacion Oftalmológ aus Argentinien traf auf Gloria Bern. Dabei gewannen die mit Bedacht aufspielenden Berner Oberhand über die heißblütigen Argentinier. Nach einer spannenden Partie hieß es am Ende 6:3 für Gloria Bern. Die Kuhglocken der Fans konnten nun ihr Freudengeläut erklingen lassen. Weltcup 2004 - Herren 1 Gloria Bern 2 Fundacion Oftalmolog 3 SG Mü-AÖ-LA Landshut 4 BSSG Bozen 5 Ha. Vi. 2 Brüssel 6 SSG Blista Marburg 7 8 9 10 11 VSKG Graz Vointa Club Vorarlberg ASCND Marseille BSC Zürich UNSICHTBAR – ein voller Erfolg In Zusammenarbeit mit der Jungen Wirtschaft Vorarlberg und den Wirtschaftsjunioren – Lindau/Westallgäu gelang es eine völlig verdunkelte Bar und eine eindrucksvolle Hilfsmittelausstellung zu organisieren. Viele Zuschauer nützten die Gelegenheit, die Erfahrung zu machen, welche Hürden ein fast alltäglicher Barbesuch so bereithält, wenn man auf den Sehsinn verzichten muss. Die UNSICHTBAR blieb noch zwei Tage über die Veranstaltung hinaus für die Schülerinnen und Schüler des BORG Feldkirch geöffnet. folgreichen Vorarlberger Kunstradfahrerinnen mit atemberaubenden, halsbrecherischen Vorführungen unterhalten. Promitreff Besonders am Finaltag gab sich die Prominenz ein Stelldichein. Nationalrat Karlheinz Kopf besuchte die Veranstaltung trotz seiner schweren Schulterverletzung. Auf eine Teilnahme beim Prominentenmatch musste er ebenso verzichten wie Pro7 „Freunde“ Star Leander Marxer. Zur Freude der jungen, weiblichen Fans kam auch er doch noch zu den Finalspielen. Im Prominentenmatch gewannen Erfolgsautor Stefan Vögel und sein Kabarettkollege Jörg Adlassnigg die Herzen des Publikums. Der Weltcup der Herren wurde vom Vorarlberger Land- Weltklasse Kunstradfahrerinnen Zwischen Finale und Siegerehrung wurde das Publikum blendend von den national und international überaus er- 16 schwarzachpost September 04 tag-Vizepräsident Fritz Amann überreicht. Die Damen konnten Die Siegertrophäe aus den Händen des Hauptsponsors Reinhard Metzler von Metzler-Werkzeuge/Maschinen in Empfang nehmen. Einladung zur Louis Braille Gedächtnisfeier Diese findet am Sonntag, dem 12. September auf Ingrüne statt (bei jeder Witterung), zu der die Bevölkerung von Schwarzach herzlich eingeladen ist. Programm: • 11.00 Uhr Begrüßung durch den Obmann • anschließend feiern wir die heilige Messe mit Herrn Dekan Erich Baldauf aus Dornbirn - umrahmt wird diese Feier von den Schwarzacher Dorfmusikanten • Ehrung einiger Krippenfreunde (Walter Marte, Franz Luger, Emil Bell, Arnold Willi) des Krippenbauvereines Götzis anlässlich 20 Jahre Krippenkurs für Blinde und hochgradig Sehbehinderte • Grußworte der Ehrengäste Mit freundlichen Grüßen, der Vorarlberger Blindenund Sehbehindertenbund, Obmann Manfred Schuler. VBSC setzt Maßstäbe bei der Organisation Von allen Seiten wurden die Organisatoren mit Lob überschüttet. Dies wiegt umso mehr, wenn man weiss, dass das OK ausnahmslos aus blinden oder schwerstsehbehinderten Personen bestand. Dem VBSC Obmann „Charly“ Ritter standen EDV- und Organisationsgenie Bruno Kühne, sowie die alten und die neuen Weltcupsiegerinnen Julia und Belinda Schneider zur Seite. Es gelang ihnen, ein Heer von über hundert freiwilligen Helfern zu mobilisieren. Besonders stolz können die Veranstalter darauf sein, dass sie so viele Jugendliche zur Mitarbeit gewinnen konnten. Blick in die Zukunft Trotz der Großzügigkeit des Hauptssponsor Metzler-Werkzeuge/Maschinen und der Unterstützung durch viele Firmen und Institutionen sind die Veranstalter mit dem Weltcup an die Grenzen des Finanzierbaren gelangt. Ebenso ist das OK durch die Doppelbelastung bis an die Grenzen der Belastbarkeit gegangen. Dank ihnen konnte eine unvergesslich schöne Veranstaltung abgehalten werden. Was in Zukunft folgen wird, steht noch in den Sternen. Union Judo-Club Schwarzach Judo Anfängerkurs Für Mädchen und Buben ab 6 Jahren mit viel Spielen, Spaß und Bewegung. 2 mal Gratis Schnuppertraining ! Wo: Im Kindergarten an der Minderach in Schwarzach Montag, 13. September 04 17.30 – 19.00 Uhr Wann: Zeit: Mitzubringen: lange Turnhose und Jacke Kontakt: Albert Lecker, Tel: 05572 / 41297 Mail: info@judo-schwarzach.at www.judo-schwarzach.at schwarzachpost 17 September 04 Männergesangverein Schwarzach Die traditionelle letzte Probe vor der Sommerpause durften wir heuer bei unserem Sänger Richard Fürstler abhalten. Bei vorzüglicher Bewirtung und geselligen Liedern erlebten wir einen harmonischen Abend. Bei dieser Gelegenheit bedankten wir uns bei Ivan Karpati, der sich spontan bereit erklärt hatte, bis zur Sommerpause die Aufgabe des Chorleiters zu übernehmen, nachdem Isolde Schmidt aus zeitlichen und beruflichen Gründen die musikalische Leitung im Dezember 2003 zurückgelegt hatte. Es hat uns sehr gefreut, dass Frau Erzsebeth Helyes, die Gattin unseres ehemaligen Chorleiters Zoltan Kövic der Einladung gefolgt ist. Wir dankten auch ihr für die freundschaftliche Beziehung und wünschten ihr alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt in Budapest. des Körpers stimuliert. In mehreren LangzeitUntersuchungen hat der Wissenschaftler Karl Adamek nachgewiesen, dass singende Menschen lebensfroher, ausgeglichener und zuversichtlicher seien als andere. Zudem verfügen sie über ein größeres Selbstvertrauen, hätten öfter gute Laune, verhielten sich sozial verantwortlicher und seien psychisch belastbarer. Ein lustig´ Lied aus voller Kehle, bläst allen Staub dir von der Seele Wir beginnen unser neues Probenjahr am Mittwoch, den 15.09.2004 um 20.00 Uhr im Musikzimmer der Hauptschule und freuen uns schon jetzt auf den neuen Chorleiter Herrn Franz Canaval aus Alberschwende, der als Musikpädagoge und als begehrter und hervorragender Klavierbegleiter von Chorkonzerten weitum bekannt ist. Während dem Vereinsjahr beabsichtigen wir einige Aufführungen von weltlicher und kirchlicher Chorliteratur in Schwarzach und Umgebung. Die Proben finden wöchentlich, jeweils am Mittwoch statt. Während der Schulferien (Weihnachts-, Semester-, Oster- und Sommerferien) entfallen die Proben. Bei persönlichen Mitgliederwerbungen hört man oft den Vorbehalt, dass man nicht singen könne. Das Vorurteil vieler Menschen, sie könnten gar nicht singen, ist nach Ansicht der Experten falsch. „In der Regel hat jeder gesunde Mensch ein gewisses musikalisches Talent“, sagte Klaus Peter Samson, Direktor der Hamburger „Sänger Akademie“. Also: Niemand sollte Angst haben, nach Herzenslust die Töne herauszuschmettern! Denn, so weiß Samson: „Man ist nie zu alt, das Singen zu lernen.“ Alle Chormitglieder würden sich sehr freuen, wenn du deine Hemmschwelle überwinden würdest, wenn auch du dein Immunsystem stärken willst, und du mit uns am neuen Abschnitt in unserer Vereinsgeschichte teilhaben würdest. Obmann Werner Flatz, Feldweg 5 Telefon: 05572/58614 Homepage: www.mgv-schwarzach.com Singen stärkt das Immunsystem Im Frühjahr 2004 hat die Universität Frankfurt (siehe Presseaussendung unten) auf Grund einer empirischen (wissenschaftlichen) Untersuchung festgestellt, dass Singen das Abwehrsystem stärkt und die Selbstheilungskräfte 18 schwarzachpost September 04 Seniorenbund Schwarzach Einladung zur Landessternfahrt 2004 nach Koblach am Mittwoch, den 15. September Wir treffen uns beim Postamt in Schwarzach um 9.30 Uhr Haltungsturnen mit Problemzonengymnastik (Bauch, Beine, Po) für Frauen und Männer Kursumfang: 12 Abende mit je 1,5 Stunden in wöchentlichem Abstand. Aufbau: nach einem lockeren Aufwärmteil Kräftigung und Mobilisation und Dehnung der gesamten Rumpfmuskulatur, Schultergürtel, Bauch, Beine und Po. telefonisch unter der Nummer 05572/41491 oder 0664/5347489 um 17.45 Uhr um 19.30 Uhr um 9.00 Uhr um 18.30 Uhr Anmeldung: Der Sportclub Koblach wird wie im letzten Jahr die Bewirtung übernehmen. Musik, Unterhaltung sowie eine Tombola runden den Tag für alle Radfreunde ab. Anmeldungen bitte bei Othmar Schedler, Tel. 41484 bis Montag, den 13. September Jeder fährt auf eigene Gefahr! 1. Kurs: 2. Kurs: 3. Kurs: 4. Kurs: Montag, den 13. September 2004 Dienstag, den 14. September 2004 Donnerstag, den 16. September 2004 Donnerstag, den 16. September 2004 Wo: Gemeindesaal Schwarzach Kosten: e 55,00 Mitzubringen: Decke oder Gymnastikmatte Für weitere Anfragen stehe ich unter o. a. Telefonnummer gerne zur Verfügung. Sport.med. Rückenschultrainer Dipl. Lehrwart Brigitte Kalb Betriebsbesichtigung der Großbäckerei Ölz in Dornbirn am Dienstag, den 21. September um 9.00 Uhr Die Teilnehmerzahl ist limitiert, einige Plätze sind noch frei. Interessierte bitte sofort anmelden bei Bereuter Resi, Tel. 58841 oder Meusburger Peter, Tel. 58812 Die Fahrmöglichkeit und die Hygienebestimmungen bei der Bäckerei Ölz werden wir allen Teilnehmern zeitgerecht übermitteln! Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Gymnastikbeginn !!! Ab 13. September 2004 finden wieder jeden Montag die wöchentlichen Gymnastikstunden im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Herren: 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Computerkurs Da immer wieder Anfragen bezüglich eines Computerkurses kommen, bitten wir alle interessierten Seniorinnen und Senioren von Schwarzach, sich bei Peter Meusburger bis 15. September zu melden. Bei genügend Interessenten starten wir einen Kurs in der Hauptschule Schwarzach mit Informatik-Lehrer Werner Freitag. Der Beginn wäre Ende September oder Anfang Oktober. Tel. 58812 Damen: 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr Außerdem haben sie ab 14. September 2004 wieder die Möglichkeit, jeden Dienstag bei einer Wanderung (ca.1,5 Stunden) teilzunehmen. Treffpunkt : 9.00 Uhr, beim Postplatz Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Der Ausschuss vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme an jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. schwarzachpost 19 September 04 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: Die Meisterschaft 2004 / 2005 läuft wieder seit dem 14. 08. 04 und es hat für unsere Mannschaft sehr gut begonnen. Gleich mit dem 1. Spiel in Göfis konnten wir uns an die Tabellenspitze setzen. FC Schwarzach gegen FC Schwarzenberg (H) 3 : 1 (2:1) Im 1. Heimspiel ging unsere Mannschaft bereits in der 5. Minute durch einen direkt verwandelten Eckball von Emanuel Stocker mit 1 : 0 in Führung. Danach fanden sich weitere Torchancen ein, doch Schwarzenberg konnte in der 27. Minute aus einem Konter den 1 : 1 Ausgleich erziehlen. Doch Schwarzach gab das Spiel nie aus der Hand und erziehlte in der 44. Minute die 2 : 1 Pausenführung durch Günter Stefani. Nach dem Seitenwechsel war Schwarzach immer spielbestimmend und erziehlte auch in der 88. Minute den verdienten 3 : 1 Endstand durch Philipp Prantl. Spielberichte: CUP – Spiel: SC Göfis gegen FC Schwarzach (A) 0 : 5 (0 : 3) Im Eröffnungsspiel der Meisterschaft konnte unsere Mannschaft gleich zeigen, was in ihr steckt. Es wurde sehr ruhig und clever gespielt, so dass der Gegner gerade einmal nur Eine einzige Torchance vorfand. Gleich in der 4. Minute konnte unser Neuerwerb Darko Medic seine Stürmerqualität nutzen und köpfte nach einem Eckball zur 1 : 0 Führung. In der 27. Minute ließ der selbe Spieler das 2 : 0 folgen. Noch kurz vor der Pause erhöhte Mathias Fertschnig auf 3 : 0. Nach der Pause gelang in der 68. Minute Günter Steffani das 4 : 0 und Darko Medic setzte in der 90. Minute den 5 : 0 Endstand noch drauf. Er erziehlte sein 3. Tor in diesem Spiel. Ein Pauschallob gilt der ganzen Mannschaft. Auch im Cup mußten wir gleich in der 1. Runde nach Göfis und konnten dieses Spiel nach einem ziemlich harten Kampf mit 3 : 2 für uns entscheiden. Die Torschützen waren Günter Steffani 2 x und Stocker Emanuel 1 x. In der 2. Runde bekamen wir es ebenfalls auswärts mit dem FC Thüringen zu tun und mußten leider mit einer 0 : 6 Schlappe nach Hause fahren. So geht’s meistens, wenn die Mannschaft nicht richtig bei der Sache ist und der Gegner wie ein Löwe kämpft, sowie wenn einige Stammspieler geschont werden. Damit sind wir im Cup ausgeschieden. Nachwuchs: Alle Mannschaften sind bereits im Training für die Mitte September beginnende Meisterschaft. Sollten Sie einen Buben haben, der gerne Fußballspielen würde setzen Sie sich bitte mit dem Trainer oder mit unserem Nachwuchsleiter Erich Brüstle (Tel. 0664 / 9366684) in Verbindung. Trainer: Mannschaft Vorname U-19 U-17 U-15 U-13 U-12 U-10 U-09 U-07 Reinhard Gerhard Josef Erich Alexander Willi Norbert Martin Name Fertschnig Wulschnig Brüstle Brüstle Dür Greber Adler Pfanner Trainingstage Mo, Mi. Do Mo, Mi. Do Mo, Do Di, Do Di, Do Mo, Mi Mi Fr Mi Fr Beginnzeit 19:00 19:00 17:30 17:15 17:30 17:30 17:00 16:00 17:00 16:00 Tel. Nr. 0664/5127390 0664/6345431 0650/5558720 0664/9366684 0676/6807336 0676/841566444 05572/41669 0664/911960 20 schwarzachpost September 04 Meisterschaftsspiele im September: Tag Freitag Samstag Sonntag Samstag Datum 03.09.04 11.09.04 19.09.04 25.09.04 Gegner SC Hatlerdorf FC Schruns TSV Altenstadt SC Brederis Spielort Schwarzach Schruns Schwarzach Brederis Beginnzeit 18:15 Uhr 16:00 Uhr 17:00 Uhr 16:00 Uhr Vorankündigung: Der FC Schwarzach veranstaltet das Dies findet am Sonntag, den 17.10.04 ab 15:00 Uhr auf dem Fußballplatz statt. Ersatztermin: Dienstag, den 26.10.04 1 Los kostet E 3,-Lose sind in der FC Kantine bei jedem Heimspiel und bei allen Funktionären, sowie Trainern u. Spielern erhältlich. Der Vorstand des FC SCHWARZACH 2. Kuhlotto. Jahrgang 1955 Am 4. 9. 2004 Wanderung nach Buch; Treffpunkt 13.00 Uhr Gasthaus Sternen in Wolfurt. Bei Schlechtwetter treffen wir uns ab 19.30 Uhr im Natterhof. Ingrid u. Helga Tai Chi Qi Gong Qi Gong hat in China eine Jahrtausende alte Tradition. Diese ganzheitliche Bewegungsart ist ein Weg durch eigenes Üben kerngesund zu bleiben, eines der großartigsten Dinge, die die chinesische Medizin in Sachen Gesundheitsvorsorge bietet. Durch die geistige Ruhe setzt automatisch eine ruhige Atmung ein, und der Körper entspannt sich von selbst. Mittels Qi Gong kann die Energie vermehrt und ausbalanciert werden. Kurstermin: Kosten: Trainerin: ab 21. September 04 wöchentlich von 9.15 h - 10.45 h im Pfarrhaus. 99.-- e Helga Maria Fesenmayr (Trainerin der chinesischen Bewegungs- und Ernährungslehre) Mühleweg, Schwarzach 2-, 3- und 4- Zimmerwohnungen mit großen Terrassen- und/oder Gartenanteilen in ruhiger und sonniger Wohngegend zu verkaufen! Weitere Informationen unter der Tel.Nr. 05574/77517 o.0699/10845389 E-mail Info@chuanwu.at Preis ab E 2.250,--/m2 Wnfl. Info/Beratung: Wolfgang Lick, Schertler - Alge GmbH, Tel.: 05574/6888, www.schertler-alge.at schwarzachpost 21 September 04 TS Schwarzach Turngruppen: Im Herbst bieten wir wieder unser Turnprogramm für groß und klein an. Die einzelnen Gruppen (außer Faustball) beginnen wieder Anfang Oktober, die Übungszeiten werden nach Schulbeginn festgelegt und in der Schwarzach-Post Oktober bekanntgemacht. ELKI-TURNEN: Gruppe bis 2 Jahre, Gruppe bis 4 Jahre mit Gabi Ritter und Sabine Zumtobel Anmeldung bei Carmen Pfanner, Tel. 41676, E-Mail: carmen7@vol.at K I N D E R - T U R N E N : 4 – 7 Jahre mit Karin Gasperi und Gabi Ritter Anmeldung bei Karin Gasperi Tel. 58449 SPIELEGRUPPE: 7 – 9 Jahre mit Karin Groiss Anmeldung bei Karin Groiss, Tel. 58780 FA U S T B A L L G R U P P E N : Nachwuchs: ab 9 Jahre mit Iris und Helmut Pfanner Die Gruppen sind derzeit schon am Trainieren (siehe unten) Anmeldung bei Helmut Pfanner jederzeit möglich, Tel. 41676, E-Mail: hellepfa@vol.at Männer: Frauen: Donnerstag 19.00 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr FRAUENGRUPPE: Beginn 21.9.2004 mit Inge Bayer jeden Dienstag 20.00 – 21.00 Anmeldung bei Inge Bayer Tel. 41285 Sektion Faustball: Fistball is action and fun - Komm und schau dir das an Wenn du bei uns mitmachen möchtest, komm einfach auf ein Training vorbei. Wir trainieren auf dem Faustballplatz im Sportzentrum derzeit Jugend U16: Montag und Dienstag 19.00 – 21.00 Jugend U13: Dienstag und Freitag 17.00 – 19.00 Es wird dir sicher Spaß machen, wir sind eine lustige Gruppe. Wir beteiligen uns auch am Schwarzacher Ferienspaß, dort kannst du ebenfalls bei uns mitmachen. 22 schwarzachpost September 04 Nachwuchs: Gute Spiele bei Turnier in Widnau Wir beteiligten uns am 15.8. mit einer U14 und einer U12 Mannschaft am internationalen Turnier in Widnau. Die U14 Mannschaft hatte zuerst wegen dem nassen Rasen Abwehrprobleme, spielte sonst aber recht ambitioniert. Es gab ein paar knappe Niederlagen, zuletzt wurde aber das Rangspiel gegen Flums doch noch gewonnen. Das ergab den 10. Rang von 11 sehr starken Gegnern. Unsere U12 Mannschaft spielte recht gut und wurde in einer 6er Gruppe Dritter. Das Spiel um den 5. Rang wurde dann ebenso gewonnen, was bei 12 Mannschaften eine sehr gute Platzierung darstellt. Die Jugendlichen hatten dabei auch die Gelegenheit, die besten Männermannschaften der Welt aus Deutschland, Schweiz, Österreich und sogar Brasiliens zu sehen, was natürlich sehr imponierte. die lange Trainingspause und so gab es nicht viele Erfolgserlebnisse. Es hat aber trotzdem Spaß gemacht, zuletzt schaute ein 7. Rang von 9 Mannschaften heraus. Die Männer trainieren immer am Mittwoch 19.00 Uhr auf dem Faustballplatz. Frauen: Auch hier gilt, einfach vorbeischauen und probieren. Wir bieten Training jeden Donnerstag um 19.00 Uhr an. ➢ Termine im September: Sa 11.9. Sa 18.9. Sa 25.9. So 26.9. Vlbg. Liga Männer in Höchst, 14.00 Uhr Internationale Vlbg. Seniorenmeisterschaft in Schwarzach, Nachmittag Nachwuchsturnier in Illertissen Erwachsenenturnier in Illertissen Männer: Senioren beim Turnier in Widnau im Einsatz Beim Turnier in Widnau spielt auch eine Seniorenkategorie. Unsere Senioren waren dabei, doch man merkte Die Nachwuchstermine werden noch festgelegt. Öffentliche Bücherei Schwarzach Wir hoffen, dass alle gut aus dem Urlaub nach Hause gekommen sind und viele schöne Erlebnisse mitnehmen konnten. Es ist wichtig, für das kommende Arbeitsjahr wieder den Geist und die Seele aufzutanken, um genügend Energie und Kraft für die von uns verlangten Aufgaben zu haben. Den Kindergärtlern und Schülern wünschen wir viel Freude beim Neueintritt, den anderen den nötigen Schwung, gleich wieder voll dabei zu sein! Wir möchten auch heuer wieder allen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen und freuen uns schon auf euren Besuch! Unsere Öffnungszeiten: Montag und Freitag . . . . . . . . 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr. Das Büchereiteam KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Spendenausweis Für Pflegehilfe erhielten wir von den Familien Netzer/ Böhler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100,-Wir bedanken uns für dieses Zuwendung. Te r m i n e Spielnachmittag der SeniorInnen Montag, 13. September 2004, 14:00 Uhr in der Schwarzach-Stube. Pflegeberatung Dienstag, 7. September 2004, von 15:00 bis 16:00 Uhr durch Dipl. Krankenpfleger Gerfried Leitner im Kindergarten an der Minderach. Gymnastikstunde Wir starten mit Schulbeginn (Mittwoch, 15. September 2004) mit unserer Gymnastikstunde jeweils an jedem Mittwoch von 16:00 bis 17:00 Uhr im Gymnastikraum der Schule. schwarzachpost 23 September 04 UTC Tennisclub Schwarzach 28. Int. Jugendturnier und 4. Speedtennis OPEN erfolgreich abgeschlossen In der Woche vom 14. – 19. August 2004 wurde von unserem Club bereits zum 28. Mal das Internationale Jugendturnier durchgeführt. Dabei war wieder die gesamte Nachwuchselite des Landes in Schwarzach versammelt. Verstärkt wurde das Teilnehmerfeld durch Spieler aus Innerösterreich und dem benachbarten Aus- land. Unter der bewährten Turnierleitung von Dr. Edelbert Meusburger, assistiert von Verena Troll und Elmar Gmeiner, wurde eine Woche lang hochklassiges Tennis auf unserer Anlage geboten. Am Montag wurde ein eigener Aufschlagwettbewerb durchgeführt, der vom Hauptsponsor, der Raiffeisenbank Am Hofsteig organisiert wurde und bei den Jugendlichen großen Anklang fand. Der Mittwoch gehörte wieder dem Speedtennis. 100 Jugendliche kämpften auf 24 Spielfeldern, die auf dem Sportplatz errichtet wurden um die Preise. Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, den Inserenten in unserer Turnierausschreibung und allen freiwilligen Helfern, die zum erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung beigetragen haben. Die Sieger des Speedtennis Open 2004 Die Sieger des 28. Int. Jugendturniers 4. Vorarlberger Speedtennis OPEN Siegerliste starter A 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 Klug Simon Breuss Patrick Kopf Julian Bundschuh Marcel Perc Rene Hadwiger Jessica Jenny Katharina Bundschuh Patricia Hadwiger Marcel Erhart Linus Wohlgenannt Felix Mathis Nadine Schuchter Philipp Schöch Kilian Diex Valentin Pressinger Lisa Fritsch Beat Lebeda Gerrit Kopf Florian Peletti Patrick Dornbirn Bregenz Vorderland Batschuns Bregenz Braz Frastanz Batschuns Braz Mäder Klaus Hohenems Schwarzach Klaus Hard Höchst Bregenz Rankweil Himberg Hard U12 B 1 2 3 4 4 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 Gisinger Nikolas Hefel Julian Schmid Manuel Burtscher Martin Klug Dominik Blum Michael Stockreiter Gregor Preiss Alexander Erhart Martin Weithaler Martin Fröhlich Timo Nenning Tobias Erhart Lisa Schatzmann Stefanie Strack Simon Zganec Julian Madlener Stefan Drexel Günter Gisinger Ralf Sala Alexander Schmid Dominik Fröhlich Sabrina Dornbirn Hard Hard Bludenz Dornbirn Koblach Bregenz Bregenz Hard Dornbirn Koblach Dornbirn Hard Schwarzach Dornbirn Feldkirch Dornbirn Hohenems Dornbirn Altenstadt Hard Schwarzach starter B U14 A U10 A U14 B U10 B U16 A U12 A U16 B 24 schwarzachpost September 04 Siegerliste 28. Int. Schwarzacher Jugendturnier Turnierleitung: Oberschiedsrichter: Name U10 m 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 Gut Ganahl Huber Gogov Mathis Stemmer Grabher Kulhaj Fritsch Kopf Schallert Gisinger Bösch Baensch Kopf Kier Weithaler Raid Erhart Wiora Vorname Geboren Julius Domnik Benjamin Georg Nadine Julia Julia Larissa Beat Florian Philipp Nikolas Sonja Laura Nadine Denise Martin Claudio Martin Tom 1995 1995 1994 1994 1994 1994 1997 1994 1992 1992 1992 1992 1992 1993 1994 1992 1991 1991 1990 1990 Verein TC Ravensburg TC Nenzing TC Hard TC Bludenz TC Hohenems TC Rankweil TC Dornbirn TC Mäder TC Bregenz UTC Himberg TC Dornbirn TC Dornbirn TC Nenzing TC Ravensburg TC Vorderland UTC Dornbirn TC Dornbirn UTC Langenegg TC Hard TC Ravensburg 14. – 20. 08. 2004 ÖTV Kat. IV / Nr. 13273 Dr. Edelbert Meusburger Heinz Thurnher, Dornbirn Name U14 w 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 1 2 3 3 Sutter Hammer Fehr Van Velzen Zganec Strack Madlener Sala Breuss Kremmel Nachbauer Stefanon Bildstein Rambach Rudics Flax Vorname Geboren Teresa Verena Anja Sabrina Julian Simon Stefan Alexander Julia Gina Ines Janine Stefan Markus Manuel Thomas 1990 1991 1991 1991 1989 1989 1990 1989 1990 1991 1989 1989 1985 1985 1986 1983 Verein TC Höchst TC Dornbirn TC Ravensburg TC Nenzing ESV Feldkirch UTC Dornbirn TC Dornbirn TC Altenstadt UTC Dornbirn TC Hohenems TC Hohenems TC Haselstauden TC Dornbirn TC Lustenau UTC Dornbirn UTC Dornbirn U10 w U16 m U12 m U16 w U12 w U22 U14 m 7. Platz beim Eurotrial für Günter Flatz und René Winkel Die beiden Schwarzacher Günter Flatz und René Winkel erreichten beim Eurotrial in Dornbirn ( 23. 07. – 25. 07.) den 7. Platz im Mannschaftsbewerb. Insgesamt waren 14 Nationen am Start. Der Europameisterschaft 2005 in Ungarn kamen sie durch einen weiteren 4. bzw. 12. Platz am 15. 8. 04 wieder ein großes Stück näher. Das letzte Rennen dieser Saison findet am 18. September in Dornbirn statt. Für die Auswahl in das österreichische Team benötigen sie hier eine Platzierung unter den ersten Vier. schwarzachpost 25 September 04 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Sperrmüll Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Abholung nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung. Gartenabfälle Abgabemöglichkeit: Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Kostenpflichtig Termine: ➤ Freitag, 5. November 2004


Schwarzach Post 20090101
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 1 – Jänner 2009 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Ein neues Zeitalter für Schwarzach Dank der Eröffnung des Achraintunnels am 29. Jänner 2009 bringt das neue Jahr für Schwarzach auch ein neues Zeitalter mit deutlich weniger Verkehr im Dorfzentrum. Jänner 09 Der Bürgermeister informiert . . . Schwarzach erhält seine Umfahrungsstraße Am 29. Jänner ist es soweit – unsere langersehnte Ortsumfahrung samt Achraintunnel geht in Betrieb und Schwarzach darf sich auf die lang erwartete Verkehrsentlastung freuen. Die von Alois Negrelli geplante und seit 1837 bestehende Verbindungsstraße durch das Schwarzachtobel war eine geradezu epochale Entwicklung für den Bregenzerwald und Schwarzach. Unser Ort wurde damals bis zum Bau der Bregenzerwaldbahn zum großen Handelsund Umschlagplatz des Unterlandes. Seither haben sich die Dinge aber doch wesentlich geändert. Nach und nach wurde mit der zunehmenden Mobilität unser Ort vom Durchzugsverkehr in Richtung Bregenzerwald und zurück überrollt. Auch die Nachbargemeinden Wolfurt sowie Dornbirn Haselstauden litten darunter. Die neue Umfahrungsstraße mit dem Achraintunnel löst dieses Problem wirksam und bringt somit den Bewohnern eine spürbare Verbesserung der Wohnqualität. Diese sehr guten Perspektiven wurden dank der hervorragenden Unterstützung von Bund und Land auch zum Nutzen der gesamten Wirtschafts- und Fremdenverkehrsregion des Bregenzerwald nun Wirklichkeit. Noch gibt es mitten in Schwarzach beinahe täglich Stau. Die Eröffnung der L 200 samt Achraintunnel wird die Situation erheblich entschärfen. fahrt Dornbirn-Nord durch einen leistungsfähigen Kreisverkehr ersetzt worden. Dessen Vorteile wurden bereits mit der Verkehrsfreigabe des ersten Teilstückes sichtbar. Industriegebiet Pfeller aufgewertet Von der Freigabe der Strecke zwischen Autobahnanschluss und Schwarzach profitieren bereits die Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten der Betriebe im Pfeller. Das erhält jetzt durch den Bau einer Tankstelle bzw. SutterlütyMarktes ein erweitertes Angebot . Bekanntlich war auf diesem Grundstück zwischen der Firma Rieger und dem ehemaligen Mäser-Gebäude (heute Offsetdruckerei mit Mehrfachnutzung durch verschiedene Betriebe) ein Gewerbepark geplant, der bereits kommissioniert wurde. Durch das Überangebot von bebauten und stillgelegten Betriebsflächen wurde dieses Projekt jedoch nicht umgesetzt – auch zum Leidwesen unserer Gemeinde. Im Abstimmungsergebnis für die notwendige Flächenumwidmung vor der Gemeindevertretung zeigte sich, dass die nunmehrige Ersatzlösung nicht so willkommen war. In diesem Zusammenhang wird öfter die Frage gestellt, ob Sutterlüty den Standort im Außerdorf trotz neuem Markt im Pfeller halten werde. Firmenchef Mag. Jürgen Sutterlüty beantwortete diese Frage vor der Gemeindevertretung wie folgt: „Ob der Markt im Außerdorf weiterhin wirtschaftlich geführt werden kann, hängt ganz von der entsprechenden Kundenfrequenz ab. Bleiben die Umsatzzahlen in der Gewinnzone, dann werden wir diesen Betriebsstandort auch weiterhin aufrechterhalten . . .“ Vorteile für Anrainer und für Verkehrsteilnehmer Neben den Straßenanrainern werden vor allem die Verkehrsteilnehmer in und aus dem Bregenzerwald Nutznießer dieser neuen Verkehrsverbindung sein, die an das hochrangige Verkehrsnetz von Autobahn und L 190 angeschlossen wird. Einmal bringt die begradigte Streckenführung Zeitersparnis, zudem ist auch die Ampelanlage bei der Autobahnab- 2 schwarzachpost Jänner 09 In wenigen Wochen rollt der Hauptverkehr aus Richtung Bregenzerwald und ins Tal hinein durch dieses Tunnelportal und damit nicht mehr auf der Hofsteigstraße mitten durch Schwarzach.. Einladung zur Verkehrsfreigabe Achraintunnel Die Fertigstellung der neugeschaffenen Umfahrung unseres Ortes ist mehr als nur eine „Straße mit Tunnel“, es ist ein Jahrhundertereignis. Das Bauwerk bringt einer großen Zahl von Bewohnern in Schwarzach, Wolfurt und Haselstauden eine wesentliche Entlastung und Hebung der Lebensqualität. Die L 200 neu ist zudem ein Meisterwerk des österreichischen hochtechnisierten Straßen- bzw. Tunnelbaues nach den neusten sicherheitstechnischen Erkenntnissen. Schon seit 1967 gab es den Wunsch der Regio Bregenzerwald nach Realisierung eines Autobahnanschlusses. Damals lag eine Planungsvariante vor, welche den Pfellerwald – mit Anbindung an die B-200 im Bereich Knieberg – völlig zerschnitten hätte. Nach vielen Interventionen durch unsere Gemeinde konnte 1985 erreicht werden, dass eine neue Variante mit Tunnellösung in das Bundesstraßenbauprogramm aufgenommen wurde. Der Baubeginn für den Achrain-Sondierstollen war dann erst im Jahre 2000 bzw. für den Tunnel 2004 ! Lange zuvor wurde die jetzt so umstrittene Kostenschätzung erstellt. Kritiker der Preisentwicklung ignorieren dabei völlig, dass der Tunnel um ca. 300 m länger gebaut wurde als für diese Kostenschätzung vorgesehen. Die geologisch ungünstige Ausstrittsstelle im Schwarzachtobel und die auf den heutigen Stand der Technik gebrachten Sicherheitsstandards erforderten ebenfalls nicht vorhersehbaren Mehraufwand. Erfreulich waren der Zusammenhalt und die Einsatzfreude aller am Großprojekt Beteiligten. Unsere Gemeinde durfte darüber hinaus von den beträchtlichen Kommunalsteuer-Abgaben dieses Bauwerks profitieren! So danke ich insbesondere allen am Bau tätigen Firmen mit Tunnelbaumeister Ing. Wolfgang Schönherr an der Spitze. Des weiteren allen betroffenen Grundstückseigentümern im Ried, wie auch allen vom Land beteiligten Beamten und selbstverständlich auch den Politikern von Bund und Land, allen voran unserem geschätzten Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber. Feier am 29. Jänner 2009 In seinem Namen darf ich Sie alle, liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher, zur Eröffnung des Achraintunnels am Donnerstag, den 29. Jänner 2009, um 11:00 Uhr herzlich einladen. Ein herzliches „Glück auf!“ an alle, die dieses Werk verwirklicht haben und jene, die es benützen werden. Ihr Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 Neujahrsgrußworte… Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher! Wir dürfen uns aufrichtig freuen auf das neue Jahr 2009. Immerhin bringt es unserer Gemeinde bereits im ersten Monat eine entscheidende Verbesserung der Lebensqualität. Mit der Eröffnung des Achraintunnels am 29. Jänner rollt ein Großteil des Schwerverkehrs aus dem Bregenzerwald und in das Tal nicht mehr durch unser Ortszentrum, auch zum Nutzen der viele Jahre lärmgeplagten Anrainer der Hofsteig- und Tobelstraße. Auch Pendler, Ausflügler und Urlauber werden die neue, deutlich raschere Straßenverbindung nützen. Da unsere Großprojekte inzwischen umgesetzt sind, können wir unser Hauptaugenmerk nun der menschenfreundlicheren Gestaltung der Durchzugstraße widmen. Ebenso auch der Vorausplanung einer zukunftsorientierten Infrastruktur im Sozialbereich. Die Entlastung der Hofsteigstraße trägt gewiss insgesamt für die Bevölkerung zu mehr Lebensqualität bei. Ich bin aber auch froh darüber, dass in unserer Gemeinde auch sonst viel Gemeinschaftsförderndes geschieht. Da ist etwa die erfreuliche Belebung von Dorfplatz und Hofsteiger samt dem Saal. Kulturelle und gastronomische Höhepunkte beleben den Gemeinschaftssinn. Mit der „Negrelli-Ausstellung“ Ende November – in Verbindung mit dem neuen Achrain-Tunnel – konnten Geschichte und Gegenwart in geradezu idealer Weise präsentiert werden. Die Veranstaltung fand landesweit große Beachtung. Erst jüngst haben sich Schwarzacher Besucherinnen und Besucher sehr positiv über die hervorragende Qualität anlässlich einer kulturellen Veranstaltung geäußert. Ich bin mir bewusst, dass Neues anzunehmen auch Zeit braucht. Unsere Gemeinde ist aber auf dem besten Weg einer fortschrittlichen Entwicklung. Ich freue mich aber auch über die große Bereitschaft unserer Jugend, ihren Beitrag zu leisten zur Ausgestaltung des Jugendraumes „Deluxe“. Die Übersiedlung der Gemeindeverwaltung hat damit eine Reihe positiver Effekte ausgelöst. Das neue Gemeindehaus am Dorfplatz findet viel Zustimmung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Haus können dank moderner Arbeitsplätze den Service für Bürgerinnen und Bürger weiter ausbauen. Ich gebe das Lob damit gerne weiter, welches ich von Besucherinnen und Besuchern immer wieder entgegen nehmen darf. Dank gemeinsamer Anstrengung hat Schwarzach im vergangenen Jahr den Titel der schönsten Blumengemeinde nach Schwarzach geholt. Ein wirklich toller Erfolg! Es gab im vergangenen Jahr auch einige Feste miteinander zu feiern, wobei ich besonders auch kleinere Begebenheiten erwähnen möchte. Nachdem es über Jahre ein Straßenfest einer aktiven Gruppe gegeben hat, wurden 2008 gleich vier solche Feste in verschiedenen Straßenzügen auf privater Ebene organisiert. Ich freue mich über diese bewusste Pflege guter Nachbarschaft. Liebe Schwarzacherinnen, liebe Schwarzacher! Ich bin zuversichtlich, dass sich die vielen positiven Erfahrungen in unserem Dorfleben auch heuer fortsetzen werden. Dazu möchte auch die Gemeinde gerne ihren Teil beitragen. Für den Frühsommer 2009 ist ein Dorffest mit einer speziellen Einladung an Neuzugezogene der letzten Jahre vorgesehen. Über ganz Vorarlberg gesehen ist Schwarzach die achte Gemeinde, die eine solche Initiative ins Leben ruft. Einander kennen lernen, aufeinander zugehen – so kann eine Gemeinschaft gut funktionieren. So lade ich Sie gerne erneut ein, an gesellschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen in unserer Gemeinde teilzunehmen. Eine Übersicht dieser Events gibt der dieser Schwarzach-PostAusgabe beigeschlossene Veranstaltungskalender. Ich wünsche Ihnen ein gesundes glückliches Jahr 2009 und – sollte es wider Erwarten einmal nicht „planmäßig“ laufen – dass der Zusammenhalt in Familie und Dorfgemeinschaft greifen möge. Ihr Helmut Leite, Bürgermeister Jänner 09 Aktuelles aus der Gemeinde… Silvesterempfang auf dem Dorfplatz Auch heuer lädt die Gemeinde – wiederum zusammen mit dem HofsteigerPächter – alle Schwarzacherinnen und Schwarzacher am Silvestertag 31.12.2008, ab 16.30 Uhr – zum Jahreswechsel auf den Dorfplatz. Unsere Bürgermusik sorgt traditonell für den musikalischen Rahmen. Ich darf Sie im Namen der Gemeinde am letzten Tag des alten Jahres herzlich dazu einladen. Helmut Leite, Bürgermeister 10 Jahre Weihnachtsbeleuchtung Schnee und jede Menge Zuschauer feierten mit uns unser 10jähriges Jubiläum.Der Nikolaus besuchte unsere kleinsten und für jeden war etwas dabei an diesem Abend. Als Ziel hatten wir uns gesetzt, dem Krankenpflegeverein Schwarzach ein neues Bett zu übergeben Mit Einahmen aus der Oldie Night bzw Zunfthock sowie unserer Weinachtsbeleuchtung konnten wir unser Ziel in die Tat umsetzen und so am 07.12.08 bei unserem Nikolaushock Herrn Hubert Oberhauser mit Gattin das Geld für die Anschaffung eines neuen Bettes übergeben. Ebenso konnten wir der VN Hilfsaktion Ma Hilft einen Betrag überweisen. Dank an alle die in irgendeiner Form daran beteiligt waren. Besonders danken wir den Hausfrauen die uns mit Kuchen versorgt haben. Der Bürgermusik Schwarzach die uns musikalisch unterstützte. Die Schliefar Fasnat Zunft die die Bewirtung übernahm. Herrn Bürgermeister Helmut Leite sowie der Gemeinde Schwarzach für ihre Unterstützung, ebenso dem Bauhof für die Bereitstellung der Absperrung. Einen Guten Rutsch sowie Gesundheit im Jahr 2009 wünschen die Familien Flatz - Winkel Im Namen der Gemeinde Schwarzach möchte ich mich bei den Organisatoren dieser inzwischen etablierten Veranstaltung mit gemeinnützigem Hintergrund herzlich bedanken für ihr beachtenswertes Engagement. Helmut Leite Bürgermeister Jahreswechsel – Silvesterknallerei... Ein Aufruf des Amtes der Vorarlberger Landesregierung Aufrufe wie „Brot statt Böller“ verpuffen offensichtlich fruchtlos. Vielleicht kann die drohende Wirtschaftskrise den Trend, das Geld in den Himmel zu schießen, doch etwas eindämmen. Tiere, aber auch alte Menschen, leiden unter dieser Knallerei ganz besonders. Die Bevölkerung wird daher aufgerufen, dass sich diese Aktivitäten deshalb wirklich auf die Stunden rund um den Jahrswechsel konzentrieren! Leider werden Knallkörper schon Tage davor und die Restbestände auch noch Tage nach Silvester gezündet. Auch die Gemeinde ersucht daher dringend im Sinne der vorigen Zeilen, die Knallerei wirklich auf den Silvesterabend zu beschränken! Weihnachts- und Neujahrsglückwunschenthebungskarten Auch heuer wieder hat die Gemeinde zu einer Spendenaktion aufgerufen. Wir möchten uns an dieser Stelle für die wiederum zahlreiche Beteiligung der Schwarzacherinnen und Schwarzach sowie bei heimischen Unternehmen bedanken. Wirtschaftlich schwierigere Zeiten gehen an der Gemeinde nicht spurlos vorbei. Und so ist doch spürbar, dass da oder dort vermehrt finanzielle Hilfe erforderlich ist. Die Spenderliste werden wir gerne in der nächsten Ausgabe der Schwarzach-Post veröffentlichen. schwarzachpost 5 Jänner 09 Internet ohne Hindernisse: Gemeinde Schwarzach geht mit barrierefreier Homepage online Manchmal sind es Kleinigkeiten, die den Menschen mit Behinderung das Leben zusätzlich erschweren. Die Fülle an Informationen im Internet ist beispielsweise nicht für alle Mitmenschen einfach zugänglich. Zu kleine Schriften, fehlende Kontraste und unübersichtliche Seiten stellen für Sehbehinderte, aber auch für ältere Menschen unüberwindbare Hindernisse dar. Daher wurde die Gemeindehomepage überarbeitet und präsentiert sich jetzt in barrierefreiem Glanz. Die Schriftgrößen können bequem verändert werden, klare Menustrukturen und höhere Farbkontraste machen die Homepage komfortabler und übersichtlicher. Auf die Internetseiten kann nun auch mit Hilfe von „ScreenReadern“ optimal zugegriffen werden. Diese speziellen Programme „lesen“ den Usern den Inhalt der jeweiligen Seite vor. Auch wurde mit der Umgestaltung der Homepage das neue „Corporate Design“ der Gemeinde eingearbeitet, welches nun sukzessive in allen Gemeindebereichen Einzug halten wird. Durch den neuen techni- www.schwa rzach.at schen Aufbau konnten Ladegeschwindigkeiten und die Kompatibilität mit verschiedenen Browsertypen verbessert werden. Wichtige Informationen aus Sicht der Gemeinde sind nun bereits beim Einstieg in die Homepage erkennbar. Der Internetauftritt der Gemeinde wird in nächster Zeit laufend mit den entsprechenden Inhalten erweitert, wie auch wie bisher für Vereine die Möglichkeit besteht über den OnlineVeranstaltungskalender über ihre laufenden Aktivitäten zu informieren. Offizielle Verabschiedung von Volksschuldirektor Werner B. Rudigier der EU und dem COMENIUS-Projekt war es möglich, mit Schulen aus England und Deutschland Partnerschaften zu schließen. Diese Kontakte waren für Schüler sowie Lehrerkollegium gleicher Maßen förderlich. Vermehrte gesundheitliche Beschwerden waren dafür verantwortlich, dass Direktor Werner Rudigier mit Ende dieses Schuljahres in den Ruhestand trat. Als Nachfolgerin wurde Frau Ursula Fulterer aus Lauterach bestellt. Im Namen der Gemeinde bedankte sich Bürgermeister Helmut Leite – zusammen mit dem Schulreferenten Mag. Manfred Flatz – bei Direktor Rudigier für sein verdienstvolles Wirken und übergab ihm als Präsent ein Erinnerungsgeschenk in Form eines Bildes von seiner langjährigen Wirkungsstätte. Für die Gattin des Schuldirektors gab es einen Geschenkskorb sowie Blumen. Wir wünschen dem VS-Direktor für die kommenden Jahre im Ruhestand alles Gute an der Seite seiner Gattin und im Kreise seiner Familie! Zwei Jahrzehnte ist er unserer Volksschule als Direktor vorgestanden und hatte damals die Nachfolge von Schuldirektor Emil Gmeiner angetreten. Werner B. Rudigier übernahm im Jahr 1988 die Leitung unserer Volksschule und hatte diese Führungsauf- gabe bis zum Ende des letzten Schuljahres inne. Neben dem Bildungsauftrag für unsere jungen Menschen engagierte sich Werner Rudigier auch beim Aufbau verschiedener internationaler Kontakte. Durch die finanzielle Unterstützung 6 schwarzachpost Jänner 09 Süßes DANKE für Winter-Radler Z u W i n t e r- R a d l e r n k a m d e r Nikolo bei plan-b schon einen Ta g f r ü h e r Freitag, 5. Dezember 2008 in der plan-b Region. Es ist früher Morgen, dunkel, 1°C. Und doch sind RadfahrerInnen unterwegs. Sie leisten einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Und dafür sagen die plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt denjenigen, die dem Schnee, der Kälte und dem Eis trotzen, am Tag vor dem Nikolo mit Lebkuchen DANKE. Im Rahmen des regionalen Mobilitätsmanagements „plan b“ wurden in den Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt am 5. Dezember 2008 insgesamt rund 600 Lebkuchen an diejenigen verteilt, die morgens trotz winterlicher Witterung mit dem Fahrrad unterwegs waren. Süßes gab es in Bregenz beim „Milchpilz“; in Hard bei der Achbrücke; in Kennelbach am Radweg in Richtung Bregenz; in Lauterach am Radweg bei der Eisenbahnbrücke und der Achbrücke; in Schwarzach am Radweg beim Bauhof; und in Wolfurt in der Achstraße. Der Nikolo-Lebkuchen war ein süßes Danke fürs engagierte Rad fahren. Gleichzeitig wurde damit auch die Information verteilt, dass sich die plan b-Gemeinden weiter für komfortables Rad fahren engagieren werden. „Noch sympathischer und praktischer“ wollen Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt für die RadlerInnen werden. Ein wesentlicher Beitrag dazu: Die neue Radbrücke über die L3 in Wolfurt. Die Brücke, die den Winter über gebaut wird, wird Anfang April feierlich eröffnet. Die rund 600 RadlerInnen freuten sich nicht nur über den Lebkuchen, sie können sich auch gleich den 4. April 2009 in ihrem Kalender notieren. Denn an diesem Tag wird die neue Radbrücke über die L3 feierlich eröffnet, und dazu wurden die winterfesten RadfahrerFür Sie unterwegs... Innen gleich herzlich eingeladen. Die plan b-Gemeinden setzen ihre ehrgeizigen Mobilitätsziele in Kooperation mit dem Land Vorarlberg und dem Österreichischen Klima- und Energiefonds um. Ein Bündel an Maßnahmen ist für die Jahre 2008 bis 2012 fix geplant und teilweise bereits in Umsetzung. Eines der ehrgeizigen Ziele ist dabei der Ausbau des Radwegnetzes, um so die Attraktivität des Radfahrens weiter steigern zu können. Weitere Informationen zum Projekt plan-b: www.mobilplanb.at plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die sechs plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen Mobilitätsmanagement-Projekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für bewusste Mobilität zu schaffen. www.mobilplanb.at Ansprechpartner: Gerhard Schmid, >mprove< Team für Kommunikation, 6866 Andelsbuch, T 0664/8554788; M gs@mprove.at Täglich ab 25. Dezember 08 bis 6. Jänner 09 (mit Ausnahme 1. Jänner 09) Samstag und Sonntag 10./11., 17./18., 24./25. Jänner, 31. Jänner/1. Februar, 21./22. Februar, 28. Februar/1. März, 7./8. März 2009 Fahrpreis (für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren) Hin und retour e 5,50 (e 3,00 werden beim Kauf einer Tageskarte durch die jeweilige Liftgesellschaft rückerstattet) E f f e k t i v e r F a h r p r e i s : . . . . . E 2,50 Saisonkarte Skiblitz: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 23,00 Fahrplan ab Schwarzach: 8.35 Uhr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schlatt 8.36 Uhr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Außerdorf 8.38 Uhr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kirche 8.40 Uhr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Firma Hefel Direkt in die Schigebiete Alberschwende, Schetteregg, Andelsbuch, Mellau, Schoppernau, Schröcken, Warth, Damüls. Bei weniger als 10 Fahrgästen endet der Bus in Mellau. Rückfahrten ab 15.50 Uhr bis 17.10 Uhr (je nach Schigebiet unterschiedlich).Die genauen Fahrpläne werden in den Gemeindeblättern und aktuellen Tagesmedien veröffentlicht und liegen auch im Gemeindehaus Schwarzach auf. schwarzachpost 7 Jänner 09 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Christbaumsammlung ➤ 10. Jänner 2009 Bäume ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen. (Route wie Müllabfuhr) itte den Beachten Sie b llkalender beiliegenden Mü für 2009! Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 –17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen beim Altpapier-Sammlung ➤ 17. Jänner 2009 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Bauhof „Maggiareal“, Gleisweg eintauschen. NEU Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im neuen Gemeindehaus erhältlich! Soziales… Würmle – der Eltern-Kind Treff in Schwarzach Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag ab Jänner. Wann: Dienstag, 13. Jänner 2009 von 9 – 11 Uhr Dienstag, 27. Jänner 2009 von 9 – 11 Uhr Dienstag, 24. Februar 2009 von 9 – 11 Uhr Jugendheim der Pfarre in Schwarzach, Gebhard-Schwärzler-Straße 2 (blaues Haus, Nähe Bücherei/neue Turnhalle) RUFHILFE ROTES KREUZ Dienstleistung Rufhilfe (Notrufsysteme zur Sicherung der Eigenständigkeit älterer Menschen und rasche Hilfe bei Notfällen auf Knopfdruck), Behindertenfahrdienst, Kurse für pflegende Angehörige (Krankenhilfekurse, Altenhilfekurse, Hilfe für Helferinnen). Konditionen: Unterschiedlich ja nach Dienstleistung. Kontakt: Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Vorarlberg, Industriepark Runa, Beim Gräble 10, 6800 Feldkirch, Tel. 05522 77000, E-Mail: kurs@v.roteskreuz.at. Krankentransporte: Rettungs- und Feuerwehrleitdienststelle, Tel. 05522 3500. Wo: HEIZKOSTENZUSCHUSS Kann noch bis 30. Jänner 2009 im Gemeindehaus / Bürgerservice beantragt werden. Richtlinien siehe Schwarzach-Post Oktober-Ausgabe 2008. Auskünfte im Gemeindehaus bei Herrn Raidel. Wir freuen uns auf gemütliche Vormittage. Anmeldung nicht erforderlich. Rückfragen bei Bettina Wittwer Tel. 0664 2208682. 8 schwarzachpost Jänner 09 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JÄNNER Geburtstag feiern: Anita Einsle, Untertellenmoos 19 Johann Angemair, Feldweg 1 Horst Baumgartner, Helbernstraße 15 Friedrich Resch, Am Konradsgraben 4 Karl Gasser, Staudachstraße 4 Dr. Paul Schwärzler, Kellaweg 52 Heinrich Zelewitz, Engliwiesen 6 Dr. Mag. Heinrich Halmer, Nußfeld 18 Hans Golob, Kellaweg 54 Anton Repnik, Feldweg 11 Maria Strolz, Baumgartstraße 8 Jodok Pfanner, Baumgartstraße 13 Otto Forstner, Schw. Tobelstraße 29 06.01.1932 08.01.1927 09.01.1939 10.01.1931 12.01.1935 16.01.1939 17.01.1929 19.01.1938 20.01.1939 22.01.1939 28.01.1921 28.01.1929 31.01.1933 Das Licht der Welt erblickt haben am: 26.11. LORENA SARINA MEUSBURGER Eltern: Thomas und Ramona Meusburger, Mühleweg 9 01.12. MARC WINDER Eltern: Stefan und Nicole Winder, Altrriedweg 7 Geheiratet haben am: 12.12. Sasa Paroski u. Dubravka Kolarevic, Sonnengasse 6 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. FUNDANZEIGE Uhr silber Ascot, Handy Siemens SL 65 schwarz, Handy Nokiasilber/weiß, VW Schlüssel, Handy Nokia, Schlüssel mit Anhänger Heineken, Damenarmbanduhr Fossil Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat Olympus, gelb/silber, Fotoapparat Yashica, Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger GREENDAY; Damenfahrräder: SENI silber, SCIROCCO rosa/blau, MARS rot, SOBIM schwarz; SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün, CALIFORNIA grün; Herrenfahrräder: IMPALA silber, AKTIV türkis, PRO CYELE, weiß, BALANCE silber-rot, MERIDA Dakar 670, DIGGER HAWK rot, Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, SIGA Großglockner, MILES schwarz/rot, AISTON rot/silber; Wir gratulieren… Andreas Lauterer, Kellaweg 48, zu seiner Sponsion zum Wirtschaftsingenieur an der FH Dornbirn! Herzlichen Glückwunsch zu diesem Studienerfolg! Philipp Gmeiner, Eulentobel 11, hat sein Architekturstudium an der Leopold-FranzensUniversität in Innsbruck sowie an der University of Texas at Arlington abgeschlossen. Bei der Sponsion am 13.12.2008 wurde ihm der akademische Grad des „Diplomingenieurs“ zuerkannt . Wir gratulieren dem jungen Schwarzacher herzlich und wünschen ihm viel Erfolg für seine kommende Arbeit auf Bali. Herrn Jörg Bayer, Linzenberg 71, zu seiner Sponsion zum Magister der Betriebswirtschaft und Magister der Volkswirtschaft. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Studienerfolg! schwarzachpost 9 Jänner 09 Kultur… „Humor ist weiblich“ – Clowneskes und Kabarettistisches Elke Maria Riedmann, ein längst gehobener Schatz der Vorarlberger Clown- und Kabarett-Szene. Michaela Dietl, internationale Musikkabarettistin aus München. Beide gastieren erstmals in Schwarzach – am Sonntag, 25. Januar 2009, um 19.30 Uhr im Hofsteiger-Saal. Kommt und lacht – der Fasching endet früh genug! Im dritten Jahr der Kulturveranstaltungen z’ Schwarzaah lädt die Gemeinde erneut zu einem Humor-Abend von Niveau ein. Heuer gastieren zwei Damen – beide treten erstmals in Schwarzach auf, beide zeigen ihre speziellen Variationen des Humors. Elke Maria Riedmann, die ihr ClownFach u. a. in der Scuola Teatro Dimitri und der Ecole Internationale de Théàtre Jacques Lecoq in Paris stuu. a. bekannt als „Frau Heimpl“, die Veranstaltungen mit Humor moderiert, als Cliniclownin, als heitere Lehrerin „Blombiene“ in Sachen Clownerie, Lachen und Alltagsthemen, als Schauspielerin in schrägen Rollen, u. a. in Stefan Vögels Volkstheater, in Aufführungen von Gerold Amann und in Kindertheater-Produktionen des Schwarzachers Andreas Neusser. 2007 gewann Elke Maria Riedmann mit „Treuer wie Feuer“ den „Freistädter Frischling“. Den zweiten Teil des Humor-Abends gestaltet die bayerische Musikkabarettistin Michaela Dietl, die Besuchern des Kammgarn-Kabarettfestivals Hard schon ein Begriff ist. Nach ihrem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie wandte sie sich dem heiteren Genre zu und walzte als Straßenmusikerin durch die Städte Europas. Sie entwickelte eine neue Akkordeon-Straßen-Tanz-Musik und erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge für Theaterstücke und Filme bekannter Autoren, u. a. Ernst Toller, Slavomir Mrozek, Eugène Ionesco, Uwe Janson, schuf später Musik zu den Bühnenauftritten von Marianne Sägebrecht, vertonte „Die Schatzinsel“ und trat in Soloprogrammen auf. Fernsehauftritte, Künstlerpreise und die Produktion zahlreicher CDs gehören zu ihrer Karriere. Die Presse schreibt über Michaela Dietl: „Es gibt keine musikalische Form, in der sie nicht zu Hause wäre, und dennoch ist sie unverwechselbar. Ihre Darstellungsart ist unkonventionell, eigenwillig und höchst differenziert. Ihr schauspielerisches Talent reicht von der Diva bis zum bayerischen Volksmusikhelden …“ dierte, tritt als Feuerwehrfrau „Brenda Feuerle“ auf und bringt Phantasie und Realität einer Feuerwehrübung im Theater ordentlich durcheinander – zum Gaudium der Zuschauer. Die vielseitige Comédienne aus Dornbirn ist Kartenvorverkauf bei der Raiffeisenbank am Hofsteig in Schwarzach und im Bürgerservice im Gemeindehaus, e 10.Abendkasse e 12.-. Freie Platzwahl! VERANSTALTUNGSKALENDER 2009 (Beilage Schwarzach-Post) Auch 2009 erwarten uns wieder interessante Kulturveranstaltungen im Hofsteiger-Saal sowie Feste und Unterhaltungen auf dem neuen Dorfplatz. Das Programm beginnt am 25. Januar mit einem DamenKabarett-Abend (Elke Maria Riedmann aus Vorarlberg und Michaela Dietl aus Bayern). Bitte, beachten Sie auch immer die aktuellen Vorschauen im Kulturteil der Schwarzachpost und im monatlichen Veranstaltungskalender. 10 schwarzachpost Jänner 09 Stimmungsvoller Kinderadvent Regen Besuch konnte auch heuer der zum zweiten Mal durchgeführte Kinderadvent am Dorfplatz verzeichnen. Der Heilige Nikolaus war mit Pferd und Kutsche – zusammen mit Knecht Rupprecht – angereist. Sie hatten den brasilianischen Fußballstar Ailton mitgebracht. Die Kinder schmückten den Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz. Die musikalische Umrahmung besorgten die Schwabubi der Bürgermusik Schwarzach unter Kapellmeister Eckhard Mayer, der stellvertretend für Wolfgang Bilgeri im Einsatz war, der die Einstudierung des Programms vorgenommen hatte. Großen Beifall erntete auch die Kindersinggruppe Black River Kids mit Heidi (Gitarre) und Elly (Hackbrett). Die Kinder sangen vorweihnachtliche Weisen. Pächter Vinicio Fioranelli hatte zusammen mit Mitgliedern des Fußballclubs die leibliche Versorgung übernommen. Ihm gebührt Dank für die Kooperation mit der Gemeinde wie auch den Helfern des Fußballclubs an den Ständen. Weiters den Musikgruppen für die tollen Liedbeiträge, den Kindergärten und der Volksschule wie den Kindern für die originelle Bemalung der Christbaumkugeln wie auch der Firma Flatz Kartonagen für die kostenlose Bereitstellung derselben. Ein Dankeschön aber auch an den Heiligen Nikolaus und an Knecht Ruprecht, die sich trotz vieler Kinderbesuche Zeit genommen hatten, die Kinder auf dem Dorfplatz zu beschenken. Danke auch an Stürmerstar Ailton vom Fußballclub Altach, der – übrigens über Vermittlung von Vinicio Fioranelli – die Veranstaltung durch seine Anwesenheit bereicherte. schwarzachpost 11 Jänner 09 Vom Schwarzachtobel zum Suezkanal 500 Besucher sahen Ausstellung im Hofsteiger-Saal – Starke mediale Beachtung Wieder einmal hatte Schwarzachs Kulturprogramm etwas Neues zu bieten – und es wurde ein Erfolg. „Vom Schwarzachtobel zum Suezkanal – Luigi Negrelli“ beschäftigte sich als Ausstellung und Projektwoche aus Anlass der Fertigstellung des Achraintunnels mit der Verkehrsgeschichte des Schwarzachtobels und dem Leben und Wirken des Technikgenies Luigi Negrelli, der von 1826 bis 1832 in Vorarlberg wirkte und Weichen für Verkehr, Wildwasserverbauung und Hochbau stellte. Der Hofsteiger-Saal war ein bestens geeigneter, vielseitiger Veranstaltungsort. Über 500 Zuschauer sahen die zehntägige Ausstellung „Vom Schwarzachtobel zum Suezkanal – Luigi Negrelli“ im Hofsteiger-Saal. Im Mittelpunkt der Ausstellung stand – aus Anlass der Achraintunneleröffnung – die Verkehrsgeschichte des Schwarzachtobels. Die Höchster Historikerin Dr. Gerda Leipold-Schneider hatte die Ausstellung zusammengestellt, die innerhalb von neun Tagen über 500 Besucher aus vielen Vorarlberger Regionen in den Hofsteiger lockte. Auffallend war das Interesse von vielen Bregenzerwälder, Hohenemser und Lustenauer Besuchern. Das ORF-Landesstudio, die Vorarlberger Nachrichten und die Neue brachten ausführliche Berichte. Luigi Negrelli, Planer der Schwarzachtobelstraße, zahlreicher Straßen und Eisenbahnen in Europa sowie des Suezkanals, ist in Vorarlberg nicht nur in der Fachwelt ein Begriff, sondern vor allem dank mehrerer Aufsätze und des Buchs „Alois Negrelli und seine Spuren in Vorarlberg“ von Peter Bussjäger/Josef Concin/Karl Gerstgrasser auch bei historisch interessierten Menschen. Die Aufarbeitung in Form dieser umfassenden Ausstellung allerdings war erstmalig. „Eine interessante Begegnung mit einem großen Ingenieur und Österreicher“ hieß es u. a. im Gästebuch, oder „Die Ausstellung hat uns sehr beeindruckt“, „wunderbar“, „großartig“, „eindrucksvoll“ sind erfreuliche Urteile. Die fünf Rahmenveranstaltungen wurden von insgesamt 200 Gästen besucht – angefangen von der Eröffnung mit prominenten Besuchern wie Landesrat Ing. Erich Schwärzler, HTLDirektor DI Gerhard Wimmer, Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker, Prof. Rudolf Zündel, Leihgeber Wendelin Hammerer und ORF-Chefredakteurin Marion Flatz-Mäser, Ur-Ur-Ur-Urenkelin von Luigi Negrelli, bis zur ausgebuchten Finissage mit Kurt Sternik, der aus Tagebüpchern Negrellis und Kreishauptmann Ebners las; dazu fanden sich auch Toni-Ruß-Preisträgerin Hildegard Breiner, Landestourismus- direktor i. R. Mag. Sieghard Baier und Bürgermeister Helmut Leite mit Tunnelpatin Imelda ein. Ausgebucht war auch die Führung durch den Achraintunnel mit DI Roland Ladner. 65 Gäste kamen zum Vortragsabend, an dem Dr. Josef Concin seine neue DVD über Negrelli in Vorarlberg vorstellte und Planungsleiter DI Bernhard Braza hochinteressante geologische und bautechnische Hintergründe über den Achraintunnel schilderte. Schließlich ließen sich rund 30 Besucher den unterhaltsamen Spielfilm „Der Mann von Suez“ über die Geschichte des Kanalbaus und das Leben von Ferdinand de Lesseps nicht entgehen. Erfreulicher Weise wurde das regionalhistorische Thema auch von der Schwarzacher Technischen Hauptschule aufgegriffen, mehrere Klassen ließen sich durch die Ausstellung führen und waren u. a. vom Schichten- 12 schwarzachpost Jänner 09 modell der HTL Rankweil, dem aktuellsten Luftbild, aufgenommen mit der modernsten digitalen Leica-Luftbildkamera, den historischen und modernen Vermessungsgeräten und der Geschichte des Suezkanal-Baues beeindruckt. Weitere Führungen durch Projektleiterin Doris Rinke wurden für die Mitarbeiter der Gemeinde, für einige Vorarlberger Fremdenführer und die Gemeindevertretung Bildstein durchgeführt. Ein Teil der Ausstellung wird von 26. Januar bis 6. Februar im LandhausFoyer in Bregenz sowie von Mai bis September mit dem Schwerpunkt „Wasserbau/Rheinregulierung“ im Museum Rhein-Schauen zu sehen sein. Die Gemeinde dankt allen Besuchern, der Ausstellungskuratorin Dr. Gerda Leipold-Schneider und Organisatorin Doris Rinke, dem Land Vorarlberg mit den Abteilungen Straßenbau und Kultur, dem Technischen Museum Wien, dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Wendelin Hammerer/EggGroßdorf, Jürg Dedual/Gais/AI, HTL Rankweil, DI Roland Dünser, den VKW, dem Landesstraßenbauamt, den Museen LOCORAMA Romanshorn und Rhein-Schauen Lustenau, dem Vorarlberger Landesarchiv, Dr. Josef Concin, Ing. Hans Fleisch, Prof. Rudolf Zündel, Sponsor Jäger-Bau von der ARGE Achraintunnel sowie den Teams vom Gemeindebauamt/Bauhof und der Cantina Corte alla Flora/Bräukeller. Dr. Gerda LeipoldSchneider gestaltete die viel beachtete und gelobte Ausstellung und informierte bei der Eröffnung über Luigi Negrelli und die wertvollen Exponate. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker bedankte sich bei der Eröffnung bei Ausstellungskuratorin Gerda Leipold-Schneider und Projektleiterin Doris Rinke mit Blumen. Schauspieler Kurt Sternik las zur Finissage aus den Tagebüchern von Luigi Negrelli und Kreishauptmann Ebner. Dazu ließen sich die 37 Gäste Speisen nach Rezepten von 1827 schmecken. Dr. Josef Concin und Ing. Hans Fleisch (rechts) stellten ihre neue DVD über Luigi Negrellis Wirken in Vorarlberg vor. Von links Gerlinde Concin, Dr. Gerda Leipold und Doris Rinke. Leihgeber Wendelin Hammerer mit Oberstleutnant Prof. Erwin Fitz Vier Klassen der Technischen Hauptschule Schwarzach besuchten die Ausstellung, Ausgebucht war die Führung durch den hier die Gruppe mit Lehrer Reinhard Flatz. Achraintunnel mit DI Roland Ladner. Ein Mittelpunkt der Ausstellung: das kunstvolle Schichtenmodell der HTL Rankweil. Interessiert beurteilen es (v.l.n.r.) Landesrat Ing. Erich Schwärzler, DI Roland Ladner vom Landesstraßenbauamt, HTL-Direktor DI Gerhard Wimmer und HTL-Lehrer DI Richard Bereuter. Das preisgekrönte Flötenensemble EON der Musikschule WolfurtLauterach-Schwarzach unter der Leitung von Anja Baldauf gestaltete die Eröffnung musikalisch. schwarzachpost 13 Jänner 09 Ein traumhafter Jazz-Abend im Hofsteiger Saal... Mit JuzzFlirtin gastierte kürzlich eine internationale Jazz-Formation im Hofsteiger in Schwarzach. Die Vielfalt der musikalischen Ausdrucksformen begeisterte in jeder Hinsicht und wurde der Ankündigung von einer Welt aus fröhlichen, provozierenden, aber auch manchmal melancholischen Geschichten über das Leben vollends gerecht. Die BesucherInnen waren letztlich voll des Lobes und staunten, welch hoch qualitatives Kulturangebot es in Schwarzach zu bestaunen gibt. Hier einige Statements von Besuchern: A n d re a s Z a m b a n i n i , S c h w a r zach: Dieser Abend war für mich eine tolle Erfahrung. Spitzen Musik, ausgezeichneter Gesang, alles richtig gemischt mit etwas Spass hat mich begeistert. Man konnte direkt sehen, dass die Akteure mit Freude musizieren. - Schade, dass nicht mehr Leute diese Gelegenheit, besonderen Jazz zu hören und sehen, genutzt haben. Heinrich / Rita Halmer, Schwarzach: Wer diese Art von Musik mag, hat gut gewählt, am 4.12. in den Hofsteiger zu gehen: Jazzmusik vom Feinsten. Eine Band, die das Publikum von den ersten Rhythmen an in seinen Bann zog, eine Sängerin mit hervorragender Stimme, Musikkünstler am Piano, am Bass, an den Drums, mit den Percussions, im sich steigernden Zusammenspiel, im Temperament, im Improvisieren, im Kontakt zu den Hörenden und Sehenden. Ein wirklich toller Abend, nicht in Zürich oder München, im Dorfzentrum von Schwarzach. Dank den OrganisatorInnen! Sabine Kollmann, Lauterach: Die leider etwas spärlich erschienenen Jazz-Freunde wurden an diesem Abend nicht enttäuscht: Die internationale Formation bot Jazz mit Funk- grooves, Pop und Brasilian. Ein Konzert dieser Klasse gibt es nicht alle Tage „vor der Haustür“. D i e t m a r K i l g a , S c h w a r zach: Eine tolle Veranstaltung mit einer ausgezeichneten Band. Zwei Stunden Musik- und Rythmusvergnügen der Sonderklasse. Schade, dass nicht mehr Besucher den Weg in den Hofsteigsaal gefunden haben. Diese Veranstaltung (und auch die Musikgruppe) hätte sich ein volles Haus verdient und wäre sicher für die allgemeine Stimmung gut gewesen. Hoffentlich gelingt es auch zukünftig, Kultur dieser Qualität nach Schwarzach zu bringen. Dietmar Hasenburger überreichte – in Vertretung der kurzfristig verhinderten Kulturobfrau Doris Rinke – zum Schluss dieses erlebnisreichen JazzAbends den Band-Mitgliedern einen kleinen Nikolo und bedankte sich für dieses unvergesslich schöne Gastspiel dieser holländischen Jazzband. Dies war ein wahrlich würdevoller Abschluss des heurigen Konzertjahres in Schwarzach, welches durch das große Engagement von Doris Rinke und Anna Mika wiederum einige kulturelle Höhepunkte zu bieten hatte. Wolfgang Troy, Kultur manager, Egg: Leah Kline, die amerikanische Sängerin überzeugte mit ihrer glasklaren und ausdruckstarken Stimme, ob ihrer beeindruckenden Präsenz auf der Bühne. Nicht minder überzeugend auch der Pianist Dirk Balthaus der die Konzertbesucher ob seinem genialen Spiel am Klavier immer wieder in großes Staunen versetzte. Die Herren an den Drums wie am Bass „flirteten“ und unterstützten vortrefflich. Juzz Flirtin – umsäuselte genial Aug und Ohr – eine Formation die man liebend gerne wieder hören möchte. 14 schwarzachpost Jänner 09 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Wir hoffen, Sie hatten schöne, besinnliche Weihnachten und Ruhe, um die letzten Tage des vergangenen Jahres noch so richtig zu genießen. Es kehrt nun wieder der Alltag ein, und somit auch wieder die Zeit, um in der Bücherei vorbei zu schauen. Sie finden wieder eine breite Palette an neuen Medien, jedoch so unterschiedlich, wie es unterschiedlicher nicht sein könnte. Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2008: Hundert Tage von Lukas Bärfuss Die Geschichte eines moralischen Irrtums, der in Ruanda eines der größten Verbrechen des Jahrhunderts ermöglichte. Der Roman zweier Menschen, die im Chaos ihrer Zeit um ihre Unschuld kämpfen. Ruanda, April 1994, in Kigali wütet der Mob! „Hotel Ruanda“ (DVD) Die Welt wandte sich ab. Doch er breitete seine Arme aus. Ein ergreifendes Drama vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Ruanda zwischen den regierenden HutuMilizen und den Rebellen der Tutsi. Nominiert mit 3 Oskars. Ernst W. Heine . . . . Das Halsband der Taube Anne Holt . . . . . . . . Der norwegische Gast Ramiro Pinilla . . . . . Der Feigenbaum Janice Deaner . . . . . Fünf Tage, fünf Nächte Barack Obama . . . . Ein amerikanischer Traum Ildiko von Kürthy . . . Schwerelos Heute bin ich blond von Sophie van der Stap Eine andere Frisur, ein anderer Mensch? Als man bei Sophie van der Stap mit einundzwanzig Jahren Krebs diagnostiziert, möchte sie sich am liebsten verwandeln. Sie erkennt sich selbst nicht wieder – bis sie neun verschiedene Perücken kauft. Wie Sophie mit ihrer Krankheit fertig wird, ist einzigartig: Nie zuvor hat jemand den Kampf gegen den Krebs derart freimütig, aber auch mit so viel Leichtigkeit beschrieben. Besser kann man die eigene Verletzlichkeit nicht zeigen. Das Hörbuch finden Sie ebenfalls in der Bücherei. Das wohl bedeutendste Werk von Otfried Preußler, ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis : Krabat (ab 12 Jahre) Drei Jahre verbringt Krabat beim teuflischen Meister in der Mühle im Koselbruch. Während seiner Lehrzeit als Müllerjunge lernt Krabat nicht nur das Müllern. Sein Meister ist ein böser Zauberer, aber durch die Liebe eines Mädchens kann Krabat sich und die anderen Müllerburschen aus den Fängen des Meisters retten und ihn unschädlich machen. Joanne K. Rowling . . . Die Märchen von Beedle, . . . . . . . . . . . . . . . . . . dem Barden Ulf Nilsson . . . . . . . . . . Als Oma seltsam wurde Hohler Franz . . . . . . . . Mayas Handtäschchen Timo Parvela . . . . . . . . Ella in der Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ella in der zweiten Klasse Die Auswahlbücher der „Selektissima 2008/2009” stehen natürlich auch schon zum Verleih bereit. Mehr dazu in der Schwapo im Februar 2009. Neue DVDs Kung Fu Panda . . . . . . . . . . . . . . . ab 6 Jahren Horton hört ein Hu! . . . . . . . . . . . . ab 6 Jahren Unsere Erde . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab 6 Jahren Love Vegas . . . . . . . . . . . . . . . . . . Spielfilm Verliebt in die Braut. . . . . . . . . . . . Spielfilm Sex and the City . . . . . . . . . . . . . . ab 12 Jahren Hancock. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab 12 Jahren Brügge sehen …und sterben? . . . ab 16 Jahren Ein einziger Augenblick. . . . . . . . . ab 16 Jahren Während der Öffnungszeiten erreichen Sie uns telefonisch unter der Nummer 58355-5 oder per Email buecherei_schwarzach@gmx.at. Sie finden uns auch auf unserer Homepage unter www.hsschwarzach.at/schulalltag/buecherei.html Wir freuen uns schon sehr auf Sie! Das Team der Bücherei Schwarzach schwarzachpost 15 Jänner 09 Info für unsere Jugend… Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus DELUXE Mädchenabend In den vergangenen Mädchenabenden wurde zum einen die Kreativität beim T-Shirt Workshop und beim Basteln von Weihnachtsgeschenken gefördert zum anderen war es ein gemütliches Zusammensein unter Frauen. Tanzen, Singen und Quatschen einmal ganz unter sich. Die nächsten Mädchenabende finden am 15. und am 29. Jänner statt. Ich freue mich schon auf euer Kommen! DJ Workshop Wie funktioniert ein DJ Pult? Welches Kabel kommt wohin und für was brauche ich die ganzen Knöpfe? Antworten auf diese Fragen bekamen interessierte Jugendliche beim DJ Workshop, der letzten Monat vor der Disco im Gemeindesaal stattfand. Einige neue DJ(ane) Talente wurden entdeckt. Auch diesen Monat haben alle Interessierten und zukünftigen DJ (ane)´s die Möglichkeit am Donnerstag, den 22. Jänner ab 18.00 Uhr im Gemeindesaal teilzunehmen. Bitte um frühzeitige Anmeldung direkt im Jugendhaus. Öffnungszeiten Mittwoch: 14.00 bis 16.00 17.00 bis 20.00 18.00 bis 20.30 Büro Café Mädchenabend im Jänner: 15.01.09 und 29.01.09 Café Disco im Jänner: 23.01.09 (Gemeindesaal) Café Donnerstag: Freitag: 17.00 bis 20.00 19.00 bis 22.00 Samstag: 14.30 bis 18.00 Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63 6858 Schwarzach Mail: info@oja-schwarzach.at Internet: www.oja-schwarzach.at Tel.: 0699/ 15811501 16 schwarzachpost Jänner 09 Infostunden im aha • Fragen zur Arbeitswelt Welche Rechte habe ich als Lehrling? Was muss ich bei einem Nebenjob beachten? Wer hilft, wenn ich bei meiner Lehrstelle Problem habe? Was ist ein Kollektivvertrag? Michael Tinkhauser von der Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer informiert zu Fragen rund um die Arbeitswelt. Termine: • Montag, 5. Jänner 2009, 16 bis 18 Uhr, aha Bregenz • Montag, 19. Jänner 2009, 16 bis 18 Uhr, aha Dornbirn Termine: • Montag, 12. Jänner 2009, 16 bis 18 Uhr, aha Dornbirn • Montag, 19. Jänner 2009, 16 bis 18 Uhr, aha Bregenz 360-InhaberInnen sind gefragt! Im Auftrag der Vorarlberger Winterbergbahnen führt die 360 – die Vorarlberger Jugendkarte – derzeit eine Studie zum Thema Jugendfreundlichkeit der Schigebiete durch. Ziel ist es, die Anforderungen der Vorarlberger Jugend an die Schigebiete sowie Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Mit einem Fragebogen sind Jugendliche derzeit in den Vorarlberger Schigebieten unterwegs und befragen ihre Altersgenossen nach ihrem Urteil. Parallel läuft zudem eine Online-Umfrage unter www.360card.at. Mitmachen können alle im Alter von 14 bis 20 Jahren. Unter den TeilnehmerInnen werden Tagesskipässe von den Winterbergbahnen verlost. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at • BIFO im aha Den Traumjob oder die passende Ausbildung zu finden, ist nicht immer einfach. Jugendliche, die sich über ihre berufliche Zukunft noch nicht im Klaren sind, können sich bei den BIFO-Sprechtagen im aha beraten lassen. Eine Bildungs- und Berufsberaterin wird den Ratsuchenden mit ihrem Fachwissen für Einzelberatungen zur Verfügung stehen. Alle, die sich für eine Bildungs- und Berufsberatung interessieren, können sich direkt im aha, per E-Mail (aha@aha.or.at) oder unter 05572/52212 anmelden. Das Angebot ist kostenlos! • Deine Rechte und Pflichten Termine: Der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch gibt rasche und unkomplizierte Hilfe zu Jugendschutz und Jugendgesetz – anonym und kostenlos. • Mittwoch, 21. Jänner 2009, ab 13.30 Uhr, aha Dornbirn • Donnerstag, 22. Jänner 2009, ab 13.30 Uhr, aha Bregenz Mittelschule… DIE VORARLBERGER MITTEL SCHULE lernen. wachsen. leben. Firmlinge sammeln für die Ärmsten! Wir, die Firmlinge und Hauptschüler von Schwarzach, haben im Rahmen unseres Firmweges ein soziales Projekt für Kamerun in Afrika unterstützt. Es geht um den Bau eines Spitals, einer Schule und einer Brunnenanlage. Wir haben gebastelt, gebacken und unsere Werkstücke in Dornbirn am Christkindlmarkt verkauft. Dabei konnten wir bis jetzt die Summe von 1200 Euros einnehmen. Wir danken allen Sponsoren und Helfern von Herzen. So wünschen wir euch allen ein frohes und glückliches Jahr. Pia und Alexandra 3b schwarzachpost 17 Jänner 09 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Eine Initiative der WIGE Schwarzach Dornbirner Sparkasse AG, Weidachstr. 2 Wir haben die Schwarzacher Filiale der Dornbirner Sparkasse im Dorfzentrum besucht. Herr Hanspeter Schweigebauer und die Filialleiterin Frau Renate Geiger empfingen uns, gaben uns Auskunft auf unsere Fragen und führten uns durch die Bankfiliale. Wir verfassten den folgenden Bericht: Firmengeschichte Zur Dornbirner Sparkasse gehören 16 Filialen. Eine davon ist in Schwarzach. Sie wurde am 31. März 1979 eröffnet. Die Renovierung der Filiale begann im Juli 2005. Heute zählt sie zu den modernsten Geschäftsstellen Vorarlbergs. Mitarbeiter Die Filialleiterin Renate Geiger führt die Filiale der Dornbirner Sparkasse in Schwarzach mit zwei weiteren Mitarbeiterinnen. Hanspeter Schweigebauer, welcher die Endverantwortung der Filialen im Dornbirner Oberdorf, in Dornbirn Haselstauden und in Schwarzach hat, erscheint jede Woche in Schwarzach zur Besprechung. Alles andere läuft über Mail und Telefon ab. Lehrlingsausbildung Mit einem speziellen Lehrlingsprogramm in Dornbirn werden die Lehrlinge im Lehrberuf Bankkaufmann /-frau ausgebildet. In Schwarzach gibt es derzeit keinen Lehrling. Der Tresor Der Tresor steht den Kunden der Sparkasse für die Verwahrung verschiedenster Wertgegenstände zur Verfügung. Frau Geiger erklärte uns, dass die Tresortür 35 cm dick ist. Wir erfuhren aber nichts Genaueres, da dies dem Bankgeheimnis unterliegt. Spark 7 So nennt sich die Marke des kostenlosen Taschengeld- und Jugendkontos. Ein spark7-Konto hat folgende Vorteile: ✔ kostenlose Kontoführung ✔ die spark7-BankCard ✔ keine Überziehungsmöglichkeit ✔ ermäßigte Eintrittskarten für verschiedene Events ✔ Unter www.spark7.com können gratis SMS versendet werden! ✔ Interessante Informationen gibt es unter www.spark7.com Wussten Sie schon, dass.... • • • • • ein Kilo Gold am 20.5.2008 noch 19.000 Euro wert war? sich der Goldpreis täglich ändert? ca. 400 Mitarbeiter in der Dornbirner Sparkasse arbeiten? die Sparkasse 65.600 Kunden betreut? (Private und Firmen) wir für unsere Betriebspräsentation in der Schule von der Sparkasse für jeden Mitschüler ein Überraschungssäckchen erhielten? Daniel Broger, Fabian Franz 18 schwarzachpost Jänner 09 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Eine Initiative der WIGE Schwarzach Hefel mode & bett, Hofsteigstr. 72 Die Abteilungen von Hefel mode & bett Das Geschäft an der Hofsteigstraße hat eine Kinderabteilung, eine Abteilung für Damenbekleidung und die Abteilung für Bettwaren und Bettwäsche. Bekannt sind die HEFEL-Produkte (Bettwaren und Bettwäsche) für ihre hochwertige Qualität. es gibt für jeden Schläfertyp das Richtige: Bettdecken, Kissen, Unterbetten, Kinderbettwaren und Bettwäsche. Hier wurden die verschiedensten Materialien verarbeitet: Baumwolle, Kaschmir, Kamelhaar, Schafwolle, Zirbe, Wildseide, Bambus und Lyocell. Markenbekleidung bei HEFEL! Bei HEFEL mode & bett finden Sie eine große Auswahl an Kinder- und Damenmode der folgenden Marken: Esprit, EDC, MEXX, GARCIA, AIRFIELD, S. Oliver, PASSPORT, OLSEN und KILLAH. Neu im Kindersortiment sind übrigens ab sofort Markenartikel von BILLABONG ! Gaby Eiler und ihre Mitarbeiterinnen Gaby Eiler hat vor nunmehr 13 Jahren das Geschäft übernommen und führt es seither. Zu ihren Aufgaben gehören der Einkauf von Kleidung und Bettwaren, die Mitarbeiterführung und die Lehrlingsausbildung. Natürlich arbeitet Frau Eiler auch selbst im Geschäft mit und beschäftigt drei Vollzeit-Mitarbeiterinnen sowie ein Lehrmädchen, das zur Einzelhandelskauffrau ausgebildet wird. Die Lehrzeit beträgt drei Jahre. Für den freundlichen Empfang, die ausführlichen Informationen und das coole Armband bedanken wir uns herzlich bei Frau Gaby Eiler! Stefanie Kaufmann, Beate Winder Wussten Sie, dass ... HEFEL eine Riesenauswahl an Kinderbekleidung hat? ... bei HEFEL mode & bett ausschließlich HEFELBettwaren verkauft werden? ... HEFEL ein großes Sortiment an Damenmode führt? schwarzachpost 19 Jänner 09 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Bald werden wir das neue Jahr 2009 begrüßen dürfen. Die formelhaften und die ehrlich gemeinten Glückwünsche zum neuen Jahr bekunden, dass wir das Glück oder die Hoffnung auf gute Zukunft so nötig haben wie das tägliche Brot. Auf der Suche nach einigen Impulsen, im neuen Kalenderjahr glücklich zu sein und andere glücklich machen zu können, und zugleich in meinem neuen Lebensjahr, habe ich einige gute Gedanken von Martin Descalzo gefunden und möchte sie euch gerne mitteilen. Unter dem Titel „Lernfach: Glücklich werden“, schreibt er: „Es gibt kein Rezept, um glücklich zu werden. Wenn es aber nicht das Rezept für das Glück gibt, so gibt es doch viele Wege, auf denen man mit Sicherheit ihm entgegenschreiten kann. Mir fallen jetzt folgende ein: 1. Die positiven Kräfte, die in uns liegen aufwerten und verstärken. Das Gute entdecken und genießen, das wir haben. 2. Die negativen Seiten oder die Mängel in unserer Existenz gelassen annehmen; nicht im eigenen Weh masochistisch verharren. 3. Unser Leben dem Nächsten öffnen. Überzeugt sein, dass es besser ist, dass man uns vier oder fünfmal im Leben betrügt, als dass wir das ganze Leben im Misstrauen zu den Menschen verbringen. 4. Unerschütterlich an das Gute glauben. Das Vertrauen behalten, dass das Gute auf lange Sicht sich durchsetzen wird. 5. In der Liebe mehr Sorge tragen zu lieben als geliebt zu werden. 6. Die Seele jung erhalten, und deshalb immer für neue Erlebnissen offen sein. 7. Unsere Wertskala ständig überprüfen. Sorge dafür tragen, dass das Geld unser Herz nicht in Besitz nimmt; wenn das Geld uns versklavt hat, werfen wir schwer sein Joch weg. 8. Die Freundschaft, die Schönheit der Natur, das Wohlgefallen an der Kunst sind unendlich rentablere Werte als jedes Profitstreben. 9. Entdecken, dass Gott fröhlich ist. Eine Religiosität, die droht oder einengt, ist nicht von Gott. 10. Sich bemühen, mit oder ohne Lust zu lächeln. Sicher sein, dass der Mensch mehr Schmerzen überwinden kann, als er selbst ahnt.“ Ich würde vorschlagen, dass wir uns in den freien Tagen zum neuen Jahr ein wenig Zeit nehmen und uns über diese Vorschläge Gedanken machen. Vielleicht kann uns die eine oder die andere Idee helfen, ein paar gute Vorsätze für das Jahr 2009 zu machen. Von Herzen wünsche ich euch und euren Familien ein glückliches und gesegnetes Neues Jahr. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstzeiten im Jänner 2009 : Do 01.01. 9.30 Hochfest der Gottesmutter Maria / Neujahr: Festmesse. So 04.01. 9.30 2. Sonntag nach Weihnachten: Sonntagsmesse Mo 05.01. Keine VA-Messe zum Feiertag! Di 06.01. 9.30 Erscheinung des Herrn / Dreikönig: Festmesse unter Mitwirkung einer Sternsingergruppe. Mi 07.01. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für 2008 verstorben Karl Thaler, Alfons Bechter 2007 verstorben Josef Brüstle, Gerhard Andreas Bohle, Charlotte Müller, Angela Flatz, Helmut Silvestri, Ida Gasser, Maria Barb-Flatz und Bernhard Schwärzler. Fr 09.01. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe Kein Frühstück! So 11.01. 9.30 Taufe des Herrn: Sonntagsmesse. Sa 17.01. 19.00 VA-Messe: Vorstellungs-Gottesdienst der Firmlinge dieses Jahres. So 18.01. 9.30 2. Sonntag im Jahreskreis: Sonntagsmesse mit Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Anschließend Pfarrcafé im Pfarrsaal. Sa 24.01. 19.00 VA-Messe: Vorstellungs-Gottesdienst der Erstkommunikanten dieses Jahres. So 25.01. 9.30 Patrozinium: Festmesse mit Pfr. Eugen Giselbrecht und mit dem Kirchenchor. So 01.02. 9.30 4. Sonntag im Jahrekreis: Sonntagsmesse. In der VA-Messe am Sa 31. 01. und am So 01. 02. wird der Hr. Pfarrer von einer Aushilfe vertreten. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). 20 schwarzachpost Jänner 09 Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Sternsingen ist… • Lebendiges Brauchtum: Verkündigung der Weihnachtsbotschaft verbunden mit konkretem Engagement für Menschen in der „Dritten Welt“. • Hilfe, getragen von Kindern: Über 85.000 Buben und Mädchen machen mit ihrem Einsatz Österreichs größte „Dritte-Welt“-Aktion erst möglich. • Ein Schritt zu einer gerechteren Welt: Die Dreikönigsaktion versucht auf bestehendes Unrecht aufmerksam zu machen und Anwalt derer zu sein, deren Stimme nicht gehört wird. • Hilfe zur Selbsthilfe: Die 500 Projekte im Süden unserer Welt werden von den zuverlässigen PartnerInnen der Dreikönigsaktion vor Ort geplant und durchgeführt. • Eine Chance für den Süden: Für über eine Million Menschen pro Jahr bedeuten die Spenden der Sternsingeraktion eine Verbesserung ihrer Situation und Hoffnung auf eine bessere Zukunft. • Ein Manifest der Nächstenliebe: Wir zeigen durch unsere großzügige Unterstützung der Sternsingeraktion, dass uns das Schicksal unserer Mitmenschen in der „Dritten Welt“ nicht gleichgültig ist. Vorabendmesse in der Unterkirche Wir starten in der kalten Jahreszeit einen Versuch und halten die Vorabend-Messen am 03.01., 10.01. und 31.01. in der Unterkirche ab. Im Winter bietet sich unsere Unterkirche geradezu an, gemeinsam in einer angenehmen Atmosphäre den Gottesdienst zu feiern. Die Vorabendmessen am 17.01. (Firmvorstellgottesdienst) und am 24.01. (Vorstellgottesdienst der Erstkommunikanten) finden in der Kirche statt. VORANKÜNDIGUNG – Bibelrunden Ab Februar 2009 werden ein Mal im Monat Bibelrunden im Pfarrsaal angeboten, geleitet von Pfr. Eugen Giselbrecht. Der genaue Zeitpunkt, d.h. Wochentag, Uhrzeit, Datum wird in der nächsten Schwarzach-Post bekannt gegeben! In Schwarzach sind die Gruppen unterwegs: ➤ am Sonntag, 4.Jänner 2009 ab 13:30 Uhr westlich der Hofsteigstraße (Kirchenseite) und ➤ am Montag, 5.Jänner 2009 ab 12:30 Uhr östlich der Hofsteigstraße (Friedhofseite). Pfarrcafé Am Sonntag, 18. Jänner 2009 nach dem Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam Offenes Singen Wir möchten alle Sangesfreudigen zu unserem offenen Singen einladen. Termin: Montag, 19.01.2009 um 14.30 Uhr im Pfarrhaus. schwarzachpost 21 Jänner 09 Nachlese zur „Einstimmung in den Advent“ Mit einem neuen Team in der Küche, dem KuchenbuffetTeam, den Handarbeitsfrauen, den Ministranten mit ihren Begleiterinnen, dem Kinderbetreuungsteam und den Zweigeverkäufern hielten wir am 29. November im Gemeindesaal die Veranstaltung „Einstimmung in den Advent“ – ehemals Bazar – ab. Die Zusammenarbeit war vorbildlich und das Bemühen war groß dank aller Helfer, die sich lobenswerterweise zur Verfügung gestellt haben. Um die Mittagszeit war beim Küchen- und Service-Team Großeinsatz gefordert, da alle Tische bis zum letzten Platz besetzt waren. Besonderen Beifall fanden auch alle musikalischen Beiträge angefangen mit Tommy und Jonas, einem Ensemble der Schwarzacher Dorfmusikanten und mit Theresa und Beatrix. Der genaue Erlös zu Gunsten der Pfarre Schwarzach wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Herzlichen Dank an alle, Ihr habt wunderbar geholfen. Möge allen die Hilfsbereitschaft zum Segen gereichen. Ein besonderer Dank ergeht auch an Franz und Josef Böhler, sowie Josef Lechner und Edwin Mehlsack, Urs Hinteregger und Josef Erath, die uns mit Tannenzweigen, Stechlaub, Misteln und verschiedenen grünen Zweigen versorgt haben. Wir alle freuen uns über die gelungene Veranstaltung und bedanken uns herzlich! Das Organisationsteam Folgende Spenden sind eingegangen: Spende anonym Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Spende anonym Für Kirchenheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 500.00 Anlässlich Krankenkommunion von Familie Theissl für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 20.00 von Mölgg Anna für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Den Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott! 22 schwarzachpost Jänner 09 Aus den Vereinen… Verein der Kinderspielgruppe Hoppa-Reita Schwarzach-Bildstein Jahrshauptversammlung der Spielgruppe Schwarzach-Bildstein Am 18. November 2008 fand die JHV der Spielgruppe Schwarzach-Bildstein statt. Obmann Dietmar Hasenburger konnte neben den allermeisten Mitgliedern des Vereinsvorstandes und Vereinsmitgliedern auch Bürgermeister Helmut Leite und den Referenten für Kinderbetreuung, Schul- und Kindergartenangelegenheiten Mag. Manfred Flatz begrüßen. Bürgermeister Egon Troy aus Bildstein musste sich leider entschuldigen. Kassierin Luzia Kothgasser konnte auf einen positiven Kassastand verweisen. Als nennenswerte Einnahmen stehen Kostenbeiträge von Eltern sowie Fördergelder von Gemeinde zu Land zu Buche. Hier erging ein spezieller Dank an die Gemeindeverantwortlichen für die großzügige Förderung des Vereins. Der Hauptteil der Ausgaben sind naturgemäß die Personalkosten. Seitens der Rechnungsprüfer wurden die buchhalterischen Unterlagen einer Prüfung unterzogen und für in Ordnung befunden. Auf Antrag erfolgt die einstimmige Entlastung des Kassiers und des Vereinsvorstandes. Anni Miessgang informiert über die wiederum nahezu vollständige Auslastung der Spielgruppe mit derzeit 27 Kinder. 3 Kinder davon sind aus Bildstein. Der Obmann spricht den Betreuerinnen Anni und Christine den verdienten Dank aus für ihre sehr gute Kinderbetreuung. Seit dem vergangenen Herbst gibt es von Land und Gemeinde eine spürbare finanzielle Unterstützung für 3-jährige Kinder mit Stichtag, womit das Tarifniveau mit dem Kindergarten ebenbürtig ist. Bei der Entscheidung der Eltern, ihre Kinder in die Spielgruppe oder in den Kindergarten zu schicken, sollte nicht ein finanzieller Aspekt im Vordergrund stehen. Im kommenden September wird in Schwarzach aller Wahrscheinlichkeit nach eine erweiterte Kinderbetreuung eingeführt, und zwar im Erdgeschoss des alten Gemeindeamtes. Das heißt, dass die Spielgruppe vom KG Minderach in das alte Gemeindeamt übersiedeln und in die gesamte Kinderbetreuung eingegliedert wird. Kinderbetreuungsreferent Mag. Manfred Flatz gibt dazu nähe Erläuterungen bekannt. Auch wird im Außenbereich ein Kinderspielplatz angelegt. Bürgermeister Helmut Leite sagt auf Anfrage des Obmannes die volle Unterstützung der Gemeinde zu, auch was die Durchführung der Adaptierungarbeiten durch das Bauamt der Gemeinde anlangt. Die Mindestöffnungszeiten werden 25 Stunden pro Woche betragen (von Mo bis Fr jeweils 5 Stunden am Vormittag). Einen eventuellen Betreuungsbetrieb an Nachmittagen wird eine Bedarfserhebung Anfang des kommenden Jahres klären. Neuwahlen: Die Wahl nachstehender Personen in den Vereinsvorstand erfolgt jeweils einstimmig: Dietmar Hasenburger (Obmann), Mag. Heidrun Koch-Längle (Obmann-Stv), Luzia Kothgasser (Kassier) sowie Andrea Gasser-Sohm (Schriftführer). Rechnungsprüfer: Markus Ortler und Beate Schwartz. Bürgermeister Helmut Leite bedankt sich am Schluss der JHV für die gute Arbeit des Vereinsvorstandes, vor allem aber auch bei den Kinderbetreuerinnen Anni und Christine für ihre ausgezeichnete Arbeit zum Wohle der Kinder und betont, dass es sich bei der Spielgruppe um eine sehr gute und mit viel Lob bedachte Einrichtung in Schwarzach handelt. Obmann Hasenburger übermittelt einen Dank an die Eltern für die Bereitstellung von Kuchen am Faschingdienstag, welchen der Verein immer als Präsentationsmöglichkeit nützt. Ein weiterer Dank ergeht an die Raiba Am Hofsteig für den kostenlosen Abschluss einer Unfallversicherung für die Spielgruppenkinder. schwarzachpost 23 Jänner 09 Ortsfeuerwehr Schwarzach Neues Tanklöschfahrzeug Am 5.12.2008 wurde das neue Tanklöschfahrzeug „TLFA 2000/400 CAFS“ durch den Fahrzeugausschuss von der Fa. Rosenbauer in Leonding (OÖ) nach Schwarzach überstellt. Das Fahrzeug wurde von der restlichen Mannschaft mit Partnern um 19:00 Uhr in Empfang genommen und gleich besichtigt. Fachvo


Schwarzach Post 20080301
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 3 – März 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Ostern Ich wünsche Dir: daß die Auferstehungshoffnung Dein Leben prägt; daß aus manchem dürren Zweig Deiner Enttäuschungen neues Leben bricht; daß das Feuer der Begeisterung Deine Nacht erleuchtet; daß die Leuchtspur der Auferstehung Deinen Kreuzweg erhellt; daß Du Menschen findest, die das Brot mit Dir teilen; daß Du spürst: der Auferstandene lebt mitten unter uns. Ich wünsche Dir Lebensfreude und Lebenslust, weil Ostern dem Leben Aussicht gibt, weil Du keinen Tod fürchten mußt, weil Gott auf der Seite des Lebens steht, weil Jesus auferstanden ist. März 08 Der Bürgermeister informiert… Projekt Hochwasserschutz-Wald wird erstmals bei der Schwarzach erstmals durchgeführt • Verbesserung des Hochwasserschutzes • Verringerung der Verklausungsgefahr und Rutschgefährdung • Erhöhung der Wasserdurchflusskapazität • Mobilisierung von Holzreserven aus schwer zugänglichen Lagen • Zusammenarbeit zwischen Landesforst und Waldverband als Servicepaket für die Organisation und den Holzverkauf. So fanden im Spätherbst letzten Jahres bereits die Bachbegehung und Dokumentation des Gefahrenpotentials statt. Dem Ersuchen unserer Gemeinde, die Hochwassergefahr, insbesondere bei der Schwarzach, durch vorbeugende Maßnahmen mittels Wildholzentfernung zu entschärfen, hat die Forstabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz Rechnung getragen und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Dafür sind wir dem Leiter der Forstabteilung Herrn Dipl.-Ing. Feuersinger, bzw. Frau Buhmann sehr dankbar, denn gerade auch beim letzten Hochwasserereignis war die WildholzProblematik einmal mehr sehr offenkundig. Zunächst wurde der Rechen beim großen Rückhaltebecken (ehemals Hefel’s Schliefe) im Schwarzach Tobel, unterhalb des Kreuzfelsens, durch Wildholz verstopft und hat in der Folge davon einen gewaltigen Wassersowie Wildholz- und Geröllrückstau bewirkt. Nach Füllung des Riesen-Beckens gelangten nachfolgend dann aber auch die Holzstämme wieder in den Unterlauf des Schwarzachbaches und bewirkten damit bei den Brückenbauwerken eine große Verklausungsgefahr. Mit dem von der Forstabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz ausgearbeitenden Konzept zur Bewirtschaftung von Wäldern im Einzugsgebiet von Bächen für den klein strukturierten Privatwald, sollen folgende Ziele erreicht werden: In der Zwischenzeit wurden von Seiten der Bezirkshauptmannschaft eine Grundstruktur für die Durchführung erarbeitet, sodass im Sommer mit der Umsetzung des auf drei Abschnitte unterteilten Projektes begonnen werden kann. So darf ich mich im vorhinein bei den betroffenen Waldbesitzern, aber auch bei den Bürgermeisterkollegen von Alberschwende, Bildstein und Dorn- 2 schwarzachpost März 08 birn für deren Bereitschaft, sich beim Projekt zu beteiligen, insbesondere aber auch bei allen weiter betroffenen Amtsstellen, der Bezirkshauptmannschaft, dem Waldverband, der Wildbach- und Lawinenverbauung für deren Mithilfe und Unterstützung herzlich bedanken. Dank aussprechen möchte ich aber auch unserem Waldaufseher, Herrn Thomas Böhler, welcher auch bei der Minderach – nach einer vorangegangen Begehung – mit dem Vertreter der Wildbachverbauung und unserem Bauhofleiter Elmar Winder und mir die Entfernung des Wildholzes im Bereich des Minderachtobels für die kommende Frühjahrszeit zugesagt hat. Hochwasserschäden an der Minderach werden behoben Die Minderach, deren Gesamteinzugsgebiet sich über eine Fläche von 3,9 km2 an den Abhängen von Bildstein und Schwarzach verteilt, hat gerade nach den Unwettern im letzten Jahr wieder ihre Gefährlichkeit als echter Wildbach gezeigt. Nur dank der früheren Hochwasserschutz-Baumaßnahmen und insbesondere der Schaffung und Räumung des großen Überlaufbeckens im Eulentobel war es zu verdanken, dass diese gewaltigen Unwetter im Vorjahr nicht zu Überflutungen im Ortsgebiet geführt haben. Seit Anfang Februar werden von der Wildbach- und Lawinenverbauung unter der Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Thomas Frandl, die beim Hochwasser unter- bzw. weggespülten Uferbereiche saniert und die beiden Schotterfänge wieder ausgeräumt, wobei die großen Steine wieder als Uferbefestigung eingebaut werden können. Zugleich müssen aber auch verschiedene Sohlschwellen bzw. Fundamente von Mauerwerken verstärkt bzw. ergänzt werden. REK (räumliches Entwicklungskonzept) wird weiterbearbeitet Bei der Erarbeitung des räumlichen Entwicklungskonzeptes nahmen zuletzt die Beratungen zum Thema „neue Bebauungsrichtlinien“ breiten Raum ein, wie Sie dies unter anderem aus dem Protokoll der letzten Gemeindevertretungssitzung aus der Schwarzach Post entnehmen konnten. Für die noch verfügbaren größeren Bauflächen besteht starkes Interesse von Siedlungsgesellschaften, welche Objekte in verdichteter Bauweise planen. Diese Verdichtung wird nicht nur zum sparsamen Umgang mit vorhandenem Grund und Boden vom Land im Rahmen der Wohnbauförderung verstärkt gefördert, sondern auch aus energietechnischer Sicht forciert. Dieser Druck zur Verdichtung auf die noch freien Siedlungsräume (auch in) unserer Gemeinde verlangte eine neue Regelung mit dem Ziel der Schaffung von „Qualität“. Prämisse war daher in erster Linie die Erzielung von Wohnqualität, Quartiersqualität und Lebensqualität als Vorgabe für die neuen Richtlinien. Die neu beschlossenen Bebauungsrichtlinien stellen eine interne verbindliche Richtlinie dar und verteilen sich auf drei Zonen: „Betriebsgebiete“, „Wohngebiete/Hang“, sowie Siedlungsgebiet/Talboden mit den Teilräumen Siedlungsrand, Wohngebiet und Ortskern. Für alle Zonen wurden jeweils bestimmte Vorgaben definiert. Wichtig wird künftig auch sein, dass Bauwerber bereits frühzeitig – vor Planungsbeginn – mit der Gemeinde bzgl. eines geplanten Bauvorhabens in Kontakt treten, um rechtzeitig zu erfahren, welche Vorgaben bei der Planung von Seiten der Gemeinde zu berücksichtigen sind. Mit berücksichtigt ist aber auch die regionale Kooperation mit den Hofsteig-Gemeinden bzw. Rheintalvision. So kam uns dabei die große Erfahrung der Firma stadtland zugute, welche für mehrere Gemeinden unseres Landes Flächenwidmungspläne sowie Räumliche Entwicklungskonzepte entwickelt hat. Neben einem hochwertigen Wohnbau sind zudem attraktive, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, ein ansprechendes Ortsbild sowie eine zukunftsträchtige Verkehrskonzeption mit kurzen Wegen für Fußgänger und Radfahrer Ziele dieses wichtigen Planungsinstrumentes, welches auch Grundlage für die Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes ist. In der nun weiter anstehenden Etappe zur Erarbeitung des Entwicklungskon- zeptes wird der Gemeindeplanungsund Entwicklungsausschuss in Kooperation mit der Planungsfirma stadtland die weiteren Planungsziele bzw. Gebietsbereiche, insbesondere Betriebsgebiete, bearbeiten, um das Konzept zu vervollständigen. Im Rahmen einer Präsentation soll noch vor der Beschlussfassung ein Entwurf zum Räumlichen Entwicklungskonzept den GemeindebürgerInnen vorgestellt werden. schwarzachpost 3 März 08 Riesiger Andrang beim Faschingsfinale Besonders intensiv hat unsere Schliefer Fasnatzunft – unterstützt von zahlreichen Vereinen und weiteren Helferinnen und Helfern – die Vorbereitung und Organisation zum Faschingdienstag, aber auch zum Funkensamstag getroffen. Die Zuschauer und Teilnehmer wurden mit einigen Innovationen überrascht. So gab es bei der traditionellen Bürgermeisterabsetzung am Faschingsdienstag – erstmals am neuen Dorfplatz – statt der Büttenreden einen „fairen“, heiteren Wettbewerb, bei dem natürlich die Zunft gewinnen musste. Das Funkenfest brachte für Schwarzach u. a. mit einem ferngesteuerten Feuerwerks-Hubschrauber völlig neue Attraktionen. Das so gute Echo und die große Beteiligung durch die Bevölkerung haben die viele Mühe und Arbeit entschädigt und die Hauptverantwortlichen mit Zunftmeister Rene Winkel zugleich auch ermutigt schon wieder mit neuem Schwung und Ideen über die nächsten Faschingsaktivitäten nachzudenken. So wird dabei unter anderem auch ein Terminarrangement mit Haselstauden ins Auge gefasst, welches die gegenseitige Umzugskonkurrenzierung am Faschingdienstagnachmittag lösen soll. Radwegverbindung unterhalb der Bahn erhielt Beleuchtung Auf sehr positives Echo gestoßen ist die weitere Verbesserung (nach der Neuasphaltierung im Herbst) des überregionalen Radweges unterhalb der Bahn. Besonderer Dank gebührt den Mitarbeitern unseres Bauhofs für die Ausführung und dem Initiator dieser Qualitätsverbesserungen, dem zuständigen Radwegebeauftragten im Landhaus, Herrn Peter Moosbrugger. Dieser wird sich in der Folge auch bei unseren Nachbarngemeinden Dornbirn und Wolfurt für die Fortführung dieser Vervollkommnung in deren Radwegenetz einsetzen, was den Benützern, die ihre Wege zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit umweltfreundlich mit dem Rad zurücklegen, zugute kommt. Darüber hinaus sieht das Hofsteigader-Konzept Verbesserungen für Radfahrer auf der L3 vor, u. a. bessere Querungsmöglichkeiten und mehr Sicherheit durch optische Neugestaltung. Damit soll eine Gleichwertigkeit aller Verkehrsteilnehmer erreicht und so der Umstieg auf sanfte Verkehrsmittel erleichtert werden. Sehr erfreulich ist auch, dass das Land diese überörtlichen Initiativen und Maßnahmen finanziell großzügig unterstützt. Helmut Leite, Bürgermeister 4 schwarzachpost März 08 Aktuelles aus der Gemeinde… Neujahresempfang der WIGE Schwarzach, Wolfurt: „Gemeinsam sind wir stark“ Wirtschaft und Unterhaltung standen im Mittelpunkt des Neujahrsempfanges, zu dem die Wirtschaftstreibenden von Schwarzach und Wolfurt gemeinsam in den Hofsteiger geladen hatten. Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen ist angesagt, das Kirchturmdenken habe ausgedient. Darauf wurde bei der Veranstaltung immer wieder verwiesen. „Nur gemeinsam sind wir stark, haben wir Erfolg“, wie Mag. Alfred Steinlechner und GR Manfred Schrattentaler, die beiden Obmänner der Wirtschaftsgemeinschaften von Schwarzach und von Wolfurt, ausführten. In beiden Gemeinden gibt es das Problem der Abwanderung von Kaufkraft, Wolfurt und Schwarzach unternehmen aber einiges, diesem Trend entgegenzuwirken. Attraktive Ortszentren und vor allem auch aktive Wirtschaftsgemeinschaften sind dafür ebenso Voraussetzungen wie die Zusammenarbeit. Dafür setzen sich auch die beiden Stellvertreter in der Leitung der WIGE ein, Hubert Feldkircher für Schwarzach und Harald Moosbrugger für Wolfurt, ebenso weitere Funktionäre und Mitglieder der beiden Wirtschaftsgemeinschaften. Bürgermeister Helmut Leite ging in seinem Beitrag kurz auf die Geschichte des Hofsteig ein. Im Jahr 1809, als das Gericht Hofsteig aufgelöst wurde, zählten die sechs Gemeinden insgesamt gerade einmal 4.400 Einwohner, inzwischen sind es bereits über 40.000. Schwarzach lag mit 281 Einwohnern nur knapp vor Schlusslicht Buch (241), Wolfurt war hingegen mit 1.143 Einwohnern die größte Ortschaft im Hofsteig, Hard zählte 880, Lauterach 790 und Bildstein 831 Personen. Gelebte Zusammenarbeit Industrialisierung und das wachsende Verkehrsaufkommen bewirkten den Aufschwung, aus landwirtschaftlich geprägten Dörfern wurden aufstrebende Gemeinden. Die früher gepflogene Zusammenarbeit innerhalb des Hofsteig wird in jüngster Zeit gerade auch von den Wirtschaftstreibenden vermehrt angesprochen, so Helmut Leite, der als Beispiel auf die gemeinsam gestalteten Modenschauen im Kubus in Wolfurt verwies. Sein Dank galt den Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft und besonders auch den aktiven Nahversorgern in beiden Gemeinden. Spaß mit Zauberer „Magic Paul”. Im Hofsteiger ging es beim Neujahrsempfang natürlich nicht nur um Wirtschaftsthemen, es kamen auch Unterhaltung und der Genuss nicht zu kurz. Zauberer „Magic Paul” und der junge Kabarettist Yannik Amadeus DagotLamarque unterhielten die Gäste bestens, das bestens ausgestattete Buffet der Hofsteiger-Gastronomie sorgte für den Verwöhn-Faktor. KR Walter Eberle, Wirtschaftsbund, mit Bgm. Helmut Leite und dem Wolfurter Vizbürgermeister Christian Natter im Bild links, rechts Mag. Alfred Steinlechner, Harald Moosbrugger, Hubert Feldkircher und GR Manfred Schrattenthaler. schwarzachpost 5 März 08 Rekordbesuch und beste Stimmung beim Faschingskränzle… Bereits die tolle Einstimmung zum diesjährigen Faschingskränzle für unsere Seniorinnen und Senioren verriet wiederum ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Höhepunkten zur Freude der so zahlreich erschienenen BesucherInnen, die fast den allerletzten Platz hübsch dekorierten Gemeindesaal füllten. Nach musikalischer Eröffnung durch die Bregenzerwälder Dorfmusikanten begann das bereits traditionelle Faschingskränzchen der Gemeinde mit einem schwungvollen Auftritt unseres Bürgermeisters Helmut Leite im originellen Schiedsrichterdress für die EURO 2008. Unser Gemeindechef nahm sogleich in närrischer Art und Weise die Begrüßung vor. Unser Herr Pfarrer Mag. Peter Trong Tran und Renate Geiger als Vertreterin der Dornbirner Sparkasse ließen es sich nicht nehmen, bei dieser lustigen Faschingsveranstaltung wiederum dabei zu sein. Unter den Gästen waren natürlich auch lang gediente Gemeindemandatare sowie Vereinsobleute. Ein besonderer Gruß galt natürlich den dorfältesten TeilnehmerInnen, von denen Ilga Dür und Johann Hopfner von Bürgermeister Helmut Leite eine Sektflasche überreicht erhielten. Besonders begrüßt wurden auch die – wie alle Jahre – zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die sich sehr um eine gute Versorgung unserer älteren Gemeindebewohner bemühten. Die Damenriege, die Kaffee und Kuchen servierte (Bürgermeisters-Gattin Imelda, Margit Mayr, Monika Hinteregger, Brunhilde Gunz, Eva Ladinek, Erika Dietrich, Monika Kügler, Liesl Zauner und Sarah Giarolo), die fleißigen Hände, die schon vom frühen Morgen weg mit Vorbereitungen beschäftigt waren: Herlinde Rieder, die Gattin unseres Vize Monika Unterpirker sowie Friedl Hinteregger und seine Mitarbeiter vom Bauhof der Gemeinde wie auch Brigitte Hasenburger, die Fotos machte und sich für den abendlichen Taxidienst zur Verfügung stellte. Nicht zuletzt natürlich Herlinde und Mena, die Chefinnen der Küche. Viel Freude bereiten gerade in dieser Jahreszeit auch wieder die Blumen, die von der Gärtnerei Außer- 6 schwarzachpost März 08 brunner zu einem „Sonderpreis“ erstanden und hernach den Helferinnen und Helfern sowie den kranken Mitmenschen in unserer Gemeinde zur Verfügung gestellt wurden. Im vielseitigen Nachmittagsprogramm gab es zahlreiche Höhepunkte. Einen originellen Auftritt unseres Star-Tenors Peppo Giacomuzzi, begeisternde Gedichtvorträge von Frau Maria Stadelmann aus Wolfurt (mit ihren 97 Jahren!), ein tollen Sketch des Theatervereins (mit Hans Wüschner, Ulrike Heimböck, Beate Hopfer und Karl Wagner) und schließlich einen Besuch durch die Garde der SchlifarFasnatzunft mit ihrem neuen Obmann Rene Winkel. Sie verteilten eifrig „Anti-Grippin“, ein nachhaltiges Stär- kungsmittel gerade jetzt in der grippeintensiven Jahreszeit und machten Werbung für das große Faschingsspektakel am Faschingdienstag. Für ausgezeichnete Stimmung zwischen den Programmpunkten sorgten die legendären Bregenzerwälder Dorfmusikanten mit Ludwig und Klaus Bertel. Es wurde ausgiebig gefeiert und getanzt. So ging ein sehr unterhaltsamer Faschingsnachmittag einmal mehr all zu schnell vorbei. Wolfgang Mayr als ehemaliger Gemeinderat bedankte sich im Namen der Schwarzacher Senioren abschließend für diese schöne Faschingsveranstaltung der Gemeinde. schwarzachpost 7 März 08 SCHWARZACH präsentiert sich als e5-Gemeinde auf der Dornbirner Frühjahrsmesse 2008 SCHWARZACH ist vom 3. – 6. April auf der Dornbirner Frühjahrsmesse. In der Halle 7 präsentieren wir Ihnen im Rahmen der Sonderschau „Energiezukunft Vorarlberg“ die nachhaltigen Maßnahmen unseres e5-Programms. Schwarzach ist im Rahmen der Sonderschau „Energiezukunft Vorarlberg“ mit einem Gemeinde-Stammtisch auf der Dornbirner Frühjahrsmesse vertreten. Die Gemeinde Schwarzach beteiligt sich seit 2003 am e5-Programm. Das e5-Programms ist klar definiert: Schwarzach leistet im Rahmen der Möglichkeiten einen aktiven Beitrag für eine nachhaltige und klimafreundliche Energieversorgung. „Wir stellen bei der Sonderschau unsere Maßnahmen vor. Ich lade alle SchwarzacherInnen ein, unseren Gemeinde-Stammtisch zu besuzehnten Geburtstag. „Kommen Sie also auf die Messe und feiern Sie mit uns an diesem Freitag. Wir freuen uns auf Sie“, lädt Bürgermeister Helmut Leite alle Schwarzacherinnen und Schwarzacher ein. Klimaschutz fängt zu Hause an Die Sonderschau der Dornbirner Frühjahrsmesse zur Energiezukunft in Vorarlberg macht das Thema Energie greifbar. Mit einem bunten Mix aus Information und Unterhaltung klärt das Energieinstitut Vorarlberg auf, wie einfach es ist Energie effizient einzusetzen. Am plakativsten gelingt die Sensibilisierung dem Entertainer Markus Linder, der täglich in vier Shows einen pfiffigen Professor mimt. Bei einem Weltrekordversuch kann außerdem jede Besucherin und jeder Besucher Teil einer neuen Weltbestleistung werSorgen aktiv für den Klimaschutz im Land: v.l. Karl-Heinz den und selbst erKaspar, LR Erich Schwärzler, Adi Groß und Josef fahren, wie schwer Burtscher. Bildquelle: Arno Meusburger es ist Energie zu erzeugen. Auch für chen. Gerne erklären wir Ihnen unsere Kinder gibt es bei der Sonderschau Energie-Philosophie“ so Bürgermeister viel zu erleben: Im Rahmen eines EnerHelmut Leite. Unser Messestand befin- gie-Parcours lernen die Kinder spieledet sich etwa in der Mitte der Halle 7. risch mit Energie sorgfältig umzugeFür alle SchwarzacherInnen gibt es hen. „Wer sich aktiv mit dem noch einen weiteren Anreiz die Früh- Klimaschutz befassen will, besucht die jahrsmesse zu besuchen: Am Freitag, Sonderschau „Energiezukunft Vorarlden 4. April 2008 feiert Schwarzach mit berg“ auf der Dornbirner Frühden anderen 25 e5-Gemeinden den jahrsmesse 2008“, so Adi Groß, Ge- Aktiv auf der Sonderschau: Werden Sie Weltrekordhalter und erleben Sie die Energie-Show von und mit Markus Linder. Bildquelle: weissengruber.biz schäftsführer des Energieinstituts Vorarlberg. e5 – Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden Als e5-Gemeinde sorgen die Bürgerinnen und Bürger aktiv für Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energieträger in Schwarzach. Dabei werden die unterschiedlichen Möglichkeiten einer Gemeinde genutzt: Angefangen bei den Gemeindebauten und anlagen über die Energieversorgung bis zur Unterstützung des einzelnen Bürgers und der angesiedelten Betriebe. Zu den e5-Gemeinden zählen Altach, Bürs, Dornbirn, Feldkirch, Frastanz, Götzis, Hörbranz, Krumbach, Langenegg, Lochau, Ludesch, Lustenau, Mäder, Nenzing, Nüziders, Rankweil, Schwarzach, Thüringen, Wolfurt und Zwischenwasser sowie die Gemeinden des Großen Walsertals. 8 schwarzachpost März 08 Landeshauptmann besucht Schwarzacher Betriebe Am 8. Jänner 2008 stattete Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber den Betrieben im ehemaligen Mäser Gebäude einen Besuch ab. In Begleitung von Bgm. Helmut Leite und GV Dipl. Ing. Andreas Zambanini sowie den Firmenchefs der Offsetdruckerei Alfred Schwendinger und Ing. Fischer konnte sich der Herr Landeshauptmann direkt vor Ort vom Engagement der einzelnen Firmen überzeugen. Dieser „Gewerbepark“ im Eigentum der Offsetdruckerei beherbergt etwa zehn Firmen. Der Landeshauptmann war beeindruckt von den Leistungen, die die unterschiedlichen Gewerbe erbringen. Geschicklichkeit, Innovation, Freundlichkeit und Perfektion werden geboten. Im Gespräch mit den Firmenchefs und Mitarbeitern konnte der Landeshauptmann eine sehr positive Stimmung erfahren. Die Offsetdruckerei hat hier durch zukunftsweisendes Denken und faires Verhalten gegenüber den eingemieteten Betrieben ein Bespiel guter Zusammenarbeit geschaffen, das auch der Gemeinde zugute kommt. Im Anschluss kam der Landeshauptmann einer Einladung von Memo in sein Kebablokal nach, wo der engagierte und seit kurzem auch stolze Neo-Schwarzacher Memo seine gastronomischen Künste darbot. Der Landeshauptmann zeigte sich hocherfreut über das Engagement von Memo und den Schwarzacher Betrieben. Denn diese engagierten kleinen Gewerbebetriebe sind ein stabiler Garant für unseren Wirtschaftsstandort, auch wenn sie nicht immer wie die Großen im Rampenlicht stehen. Firmen im ehem. Mäsergebäude: • Jochum Druckerei • Call Consult - Telefon und Marketing • HOFERPRINT Grafik Grossprint • Aquagast • P.O.S. Verpackungen • RESE Reinigung • Integra Manufaktur Unterland • Glassic Kaffeautomatenservice • Offsetdruckerei schwarzachpost 9 März 08 In eigener Sache – Druckkostenbeitrag SchwarzachPost Die Schwarzach-Post ist doch eine nützliche Information... und eine einmalige Sache in einer Gemeinde unserer Größenordnung... Auch wenn es sich nicht um ein bestelltes Abonnement handelt, so haben Sie doch stets eine aktuelle Gemeinde-Information in Händen, die natürlich auch Geld kostet! So bitten wir Sie auch 2008 wiederum um einen freiwilligen Druckkostenbeitrag. Immer wieder werden wir auch gefragt, was die Zeitung denn wirklich kostet: E 23,-- pro Jahr und Haushalt machen alle diesbezüglichen Aufwendungen aus, inklusive Portokosten. Wir freuen uns über möglichst viele und jede Unterstützung und bitten, dass Sie sich des innen liegenden Erlagscheines bedienen wollen! Kindergarten… Einschreibung für das Kindergartenjahr 2008 / 2009 Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt am ¢ Montag, den 10. März 2008 von 13.30 bis 15.30 Uhr Aufgenommen werden ¢ zum ganztägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 2002 und 31. August 2003 ¢ zum halbtägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 2003 und 31. August 2004 Detaillierte Informationen erhalten Sie in einem separaten Schreiben. Die genaue Sprengel- sowie Gruppeneinteilung erfolgt erst nach der Anmeldung! Wir bitten Sie, diesen Termin verlässlich wahrzunehmen! Für den Kindergarten Dorf Sonja Trebo Für den Kindergarten Minderach Irene Mayer 10 schwarzachpost März 08 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MÄRZ Geburtstag feiern: Helene Hinteregger, Kapellenstraße 10 Heinz Huber, Gebh.Schwärzlerstraße 13 Albertina Troll, Am Bach 8 Ilse Thaler, Wuhrstraße 7 Stefanie Gunz, Linzenberg 107 Fritz Fiedler, Hofsteigstraße 6 Edmund Sima, Untertellenmoos 1 Marko Jurcevic, Untertellenmoos 15 Emine Cimen, Hofsteigstraße 5 Katharina Wäger, Hanggasse 6 02.03.1926 05.03.1937 06.03.1936 07.03.1925 08.03.1936 10.03.1930 16.03.1934 24.03.1936 24.03.1937 26.03.1938 Das Licht der Welt erblickt haben am: 21.1. ELENA BISCHOF Eltern: Manuela Bischof und Markus Merlin, Ingrüne 4a LUKAS GASSER Eltern: Dr. Gernot und Birgit Gasser, Am Bach 8 11.2. WIR GRATULIEREN... Roland Schelling, Klosterwiesweg 7 hat an der Leopold Franzens Universität Innsbruck den Titel des Magister der Rechtswissenschaften erlangt. Herzlichen Glückwunsch! All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Miroslav Nikolic, Schlattweg 26. . . . . . . . . . . (24.01.2008) Frau Margarethe Troll, Gebh.Schwärzlerstr. 10. . . (19.02.2008) Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Bianka Eggel, Untere Staudachstraße 14 Marion Gollner, Bahngasse 29 Gabriela Klein, Bildsteinerstraße 7 Christoph Kohl, Mühleweg 6b Simone Haslwanter u. Thomas Lässer, Hofsteigstr. 26 Roberto Marinkovic, Schw. Tobelstraße 20 Sandra Mathis, Am Dorfplatz 1 Giuseppe Rodino, Bildsteinerstraße 5 Sergio Simoni, Bildsteinerstraße 5 Thomas Schmid, Bahngasse 29 Ali u.Ösme Yildiz, Dammstraße 9 Fam. Mehmet Islekoglu, Hofsteigstraße 18a Ing. Mario u. Heike Longhi, Kellaweg 20 Winfrid u. Martina Ortmann, Ingrüne 4 Ute Rohde, Webergasse 6 Ing. Marco Rusch, Eulentobel 4 Marc Stöckl, Mühleweg 6a Yvonne Van Vlekken, Bahngasse 28 Carsten John u. Christina Fischer, Wiesenweg 3 Josef Mathis, Bildsteinerstraße 70 Sasa u. Milena Popovic, Weidachstraße 2 Ilija u. Brankica Popovic, Weidachstraße 2 Hasan Sulu, Klosterwiesweg 16 Hannelore Zineder, Hofsteigstraße 39c Dr. Hermann Bereuter, Bildsteinerstraße 74 Karmen u. Deborah Bule, Weidachstraße 4 Fam. DI Norbert Heinzle, Linzenberg 84 Dinah Mühlbacher, Eulentobel 5 Steffen Niemann, Untere Staudachstraße 3 Susanne u. Brandon Schindler, Mühleweg 6a FUNDANZEIGE Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel, Uhr silber „Ascot“, Handy Siemens SL 65 schwarz, Scooter silber, Autoschlüssel „Skoda“, Handy „Nokia“silber/weiß, VW Schlüssel, Handy „Nokia“, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“; Fahrradhelm, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“; Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“ Damenfahrräder: KTM EUROSTAR braun, BRENNABOR blau, KTM Happy Country, DRIVE HIGH lila, SENI silber, KÄSTLE blau; Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, MISTRAL rot/schwarz, BEFA-STAR blau, TORRATH silber; VERADA CANCUN schwarz, EPPLE hell blau, KTM grün-violett, ANGELO grau, ARISTON silber, LEGNANO weiß, IMPALA silber; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, NAKAMURA dkl.blau, KTM zig zag; schwarzachpost 11 März 08 Grundsteuerbefreiung Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnraum, a) die nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1968, nach dem Wohnungsverbesserungsgesetz, nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1984, nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, nach dem Wohnbaufondsgesetz oder nach dem Wohnbauförderungsgesetz gefördert wurden und deren Nutzfläche nicht mehr als 130m2, bei mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern nicht mehr als 150 m2, beträgt, oder b) deren neu geschaffene bzw. erneuerte Nutzfläche je Wohnung das Ausmaß der nach dem Wohnbauförderungsgesetz anrechenbaren Nutzfläche nicht übersteigt, sind nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes von der Grundsteuer befreit. Die Steuerbefreiung erstreckt sich nur auf den Gebäudewert: der Bodenwert ist weiterhin lt. Vorschreibung der Gemeinde zu entrichten. Die Steuerbefreiung ist beim Gemeindeamt schriftlich zu beantragen – unter Verwendung der amtlichen Vordrucke. Dem Antrag anzuschließen sind: • Baubewilligung • Schlussüberprüfung • Einheitswertbescheid des Finanzamtes (mit Auszug aus der Baubeschreibung) • Nachweis über die Gewährung der Förderung nach einem im a) genannten Gesetzes Die Steuerbefreiung wird mit Beginn des auf die Vollendung des Bauvorhabens folgenden Kalenderjahres wirksam, wenn der Antrag auf Steuerbefreiung innerhalb von zwei Jahren ab Vollendung des Bauvorhabens gestellt wird; in allen übrigen Fällen mit Beginn des Kalenderjahres, in dem der Antrag auf Steuerbefreiung bei der Gemeinde eingelangt ist. Die Steuerbefreiung wird für den Zeitraum von 20 Jahren gewährt. Das Bauvorhaben gilt an dem Tag als vollendet, an dem die Meldung der Vollendung des Bauvorhabens, einschließlich der erforderlichen Befunde, zur Schlussüberprüfung nach dem Baugesetz bei der Baubehörde eingelangt ist. Wenn das Gebäude oder ein Gebäudeteil früher benützt oder vermietet wird, so gilt das Bauvorhaben schon mit Beginn der Benützung oder Vermietung als vollendet. Z.B. für ein Gebäude, für das am 31.12.2005 eine Fertigstellungsmeldung bei der Gemeinde eingelangt ist, kann bis spätestens 31.12.2007 ein Antrag auf Steuerbefreiung gestellt werden. Würde der Antrag erst im Jahre 2008 gestellt werden, so verkürzt sich die Laufzeit der Steuerbefreiung von 20 auf 18 Jahre. Anträge auf Grundsteuerbefreiung können im Gemeindeamt Schwarzach (Dietmar Wagner) gestellt werden. Der Bürgermeister Sprechstunde Waldaufseher: Herr Thomas Böhler hat ab sofort jeden 1. Freitag im Monat in der Zeit von Uhr 10.00 bis 11.00 Uhr seine Sprechstunde im Gemeindeamt. In dringenden Fällen ist er auch unter der Telefonnummer 0664 6255 617 erreichbar. Skiblitz Der Skiblitz fährt noch am: • jeden Samstag / Sonntag 1. / 2. März 2008 Fahrpreis e 5,20 (Rückerstattung beim Kauf einer Tageskarte e 3,00), Saisonkarte Skiblitz e 21,00. Der Skiblitz Bregenzerwald hält an den Schwarzacher Bushaltestellen: Im Schlatt, Außerdorf, Kirche und Hefel. Er fährt bis Damüls und Warth mit Halt bei den Bergbahnen des Bregenzerwaldes bzw. Umsteigemöglichkeit in Egg nach Schetteregg. Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung findet am Dienstag, dem 4. März 2008 mit Beginn um 19.30 Uhr im Hofsteiger Saal statt. Die Sitzung ist öffentlich. 12 schwarzachpost März 08 Soziales… Ihr kompetenter Ansprechpartner in betreuerischen Dienstleistungen wie: ® Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach ® Essen auf Rädern ® Familienhilfe ® Babysitter ® Tagesmütter Kontaktieren Sie bitte unsere Sozialabteilung im Gemeindeamt (58115-23 oder 58115-10). Wir stehen gerne zur Verfügung! GEMEINDE SCHWARZACH Freier Platz in der Seniorenwohnung In unserer Seniorenwohnung ist derzeit ein freier Platz. Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in kleiner familiärer Atmosphäre bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Herrn Dietmar Hasenburger (58115-23) oder Frau Herlinde Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Wenn Sie unsere Seniorenwohnung besichtigen wollen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit der Leiterin, Frau Maria P e t e r unter T 05572 58874. Babysitterkurs Ich werde Babysitter! Kurs für Mädchen und Burschen ab 14 Jahren, die als Babysitter zum Einsatz kommen wollen. An sechs Abenden werden grundlegende Kenntnisse für diesen Dienst vermittelt. Inhalte sind u. a. Bedürfnisse des Kindes, Schlafstörungen und Säuglingspflege. Anmeldung bei Herrn Dietmar Hasenburger Tel. 05572 58115-23 oder 699 158115-11 14. März 2008 max. 10 25.3. / 27.3. /3.4. / 8.4. / 10.4. und 15.4. 08 18.00 bis ca. 20.30 Uhr Alter Schwanen, Wolfurt e 22,- -/ e 18,-- (three sixty) Familiengerechte Gemeinde Anmeldeschluss: Teilnehmerzahl: Termine: Zeit: Ort: Kurskosten: Veranstalter: schwarzachpost 13 März 08 Kultur… Country-Poesie mit Harry Marte und Alex Sutter: Konzert am 9. März im Hofsteiger-Saal die Musik hat in New York studiert, gelernt und gespielt. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er auch in der Schweiz. Die bekannte, vielseitige Vorarlberger Sängerin Alex Sutter komplettiert das Duo mit ihrer typischen Blues-Stimme und sorgt auch musikalisch für Atmosphäre: ein „Special Guest“ der Extraklasse kommt nach Schwarzach. Einfühlsam und stilsicher entführt die Vokalistin und Gitarristin das Publikum in ein sehr persönliches emotionales Klanguniversum, wo sich mit feinem musikalischem Witz der Dialog zwischen Stimme und Instrumenten in eine gekonnt gespielte Partie verwandelt. Freunde von Country, Blues und Soul werden am 9. März um 19.30 Uhr in Schwarzach auf ihre Rechnung kommen: Harry Marte gastiert zusammen mit Joel Reiff und Alex Sutter mit seinem Programm „Close my Eyes“ im Hofsteiger-Saal. Das Kulturprogramm der Gemeinde Schwarzach spricht damit erstmals Freunde gefühlvoller, hochklassiger CountryKompositonen an. „Close my Eyes“, Country songs von und mit Harry Marte, Alex Sutter und Joel Reiff. Sonntag, 9. März 2008, 19.30 Uhr, Hofsteiger-Saal Schwarzach. Kartenvorverkauf: Gemeindeamt Schwarzach (vormittags), Raiffeisenbank Schwarzach (e 10.-); Abendkassa e 12.-). HOFSTEIGTAG 2008 Sonntag, 2. März 2008 • 10 – 17 Uhr Das Museum Kunst im Rohnerhaus ist für alle Bewohner der Hofsteiggemeinden Bildstein, Buch, Hard, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt und Kennelbach und deren Freunde bei freiem Eintritt geöffnet. 10 – 17 Uhr: zu jeder 1/2 Stunde Kurzführungen durch die Sonderaustellung Kindheit 10 – 17 Uhr: Weinverköstigung Sonntag, 2. März 2008 • 10 – 17 Uhr durchgehend • Freier Eintritt! • Kurzführungen • Weinverköstigung Augen zu und das Leben spüren Close my Eyes heißt das Programm von Harry Marte. 25 Songs, bei denen der Staub von Nashville, Tennesse, in der Nase kitzelt. Songs, die den Country-Style zelebrieren, grooven und bluesen. Harry Marte ist ein lyrischer Poet, süchtig nach Freiheit, Frieden und innerer Ruhe. Diese Sehn-Sucht ist der Motor seiner Lieder. Sie handeln von zwischenmenschlichen Beziehungen und seinen innersten Gefühlen. Close my Eyes entstand zusammen mit Joel Reiff. Der aus Manhattan stammende Bassist mit Leib, Seele und Herz für Sonderausstellung: KINDHEIT Die aktuelle Ausstellung im Rohnerhaus beschäftigt sich mit Kindheit und Kind-Sein, gespiegelt in den Werken der bildenden Kunst. Eine unbeschwerte Kindheit ist das größte Geschenk, das wir unseren Kindern machen können. Es kann nicht sein, dass die Kinder in vorgegebene Bahnen gezwängt werden, vielmehr geht es darum, sie ihren Weg finden zu lassen – und wer weiß, vielleicht führt dieser Weg sie unter anderem zur Kunst. Die Ausstellung zeigt Werke von über 30 Künstlern. 14 schwarzachpost GRAF – die ADRESSE wenn es um Fenster und Türen geht! GRAF FENSTER neu angesiedelt im Fm-Hämmerle Areal in Dornbirn. Nach Stilllegung der Abteilung Fensterbau bei der Fa. Fussenegger letzten Jahres wollte ich weiterhin im Fenster und Türengeschäft tätig sein. 20 Jahre Erfahrung, Know How, Marktkenntnisse, hervorragende Qualität und eine gute Mannschaft sprechen dafür. Die Firma GRAF FENSTER ist ein junges, dynamisches und motiviertes Team welches alte Kunden behalten und neue gewinnen will. Die gute Zusammenarbeit verschiedenster Architekten und Bauträger werden wir nützen und weiter ausbauen. GRAF FENSTER ist Vertriebspartner der Firma JOSKO Fenster und Türen GmbH und in folgenden Bereichen tätig: Einfamilienhaus – Althaussanierung – Objektbau Produkte die wir anbieten: - Fenster aus Holz, Kunststoff, Alu - Fixverglasungs-Systeme - Sonnenschutz - Haustüren, Innentüren, Schiebetüren - Reparatur,- Servicearbeiten und Montagen Kommen Sie unverbindlich vorbei, Herr Graf und Herr Eberle werden Sie ausführlich beraten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Hubert Graf Geschäftsführer Fon 05572.890276.20 mobil 0664.304 47 29 hubert.graf@graf-fenster.at Edgar Eberle Verkauf, Technik Fon 05572.890276.30 mobil 0664.304 48 27 edgar.eberle@graf-fenster.at GRAF FENSTER Steinebach 16 6850 Dornbirn Fon 05572.890 276 Fax 05572.890 276 40 office@graf-fenster.at www.graf-fenster.at März 08 Aus der Umweltabteilung… warzac p zur 1. Sch r-T ip E n e r g ie s p a is t e r s c h a f t t ro m s p a r m e S her Wussten Sie schon, dass… … der Stand-by-Verbrauch eines Haushaltes inzwischen 10% und mehr des gesamten Stromverbrauches ausmacht? … zur Erzeugung der Stand-by-Energie in Österreich ein halbes Donaukraftwerk benötigt wird? Schalten Sie alle Geräte ganz aus, die Sie nicht verwenden! Der Stand-by-Betrieb ist praktisch, aber teuer. Geräte mit Transformatoren (Fernseher, Sat-Receiver, DVD-Recorder, Stereoanlagen, PC’s + Drucker, Kaffeemaschinen,…) verbrauchen in den meisten Fällen bereits Strom, wenn sie eingesteckt sind – dies lässt sich durch schaltbare Steckerleisten oder ganz bequem durch Zeitschaltuhren verhindern. Informieren Sie sich beim Kauf von Neugeräten genau über die Stand-by-Verluste. Energie und Kosten sparen: Jedes unnötig verbrauchte Watt verursacht Stromkosten von etwa 1 Euro / Jahr. Das bedeutet, dass durchschnittlich e 50,- und mehr pro Jahr nur durch den Stand-by-Betrieb anfallen. Sie können den Stromverbrauch auch ganz leicht mit einem Strommessgerät überprüfen. Diese Geräte sind kostenlos bei der Gemeinde abholbar. ® Jene Haushalte, welche einen hohen Stromverbrauch aufweisen (ersichtlich im Infopaket der VKW – siehe „Ihr Stromverbrauch im Vergleich“) profitieren besonders von einer kostenlosen Energieberatung bei sich zu Hause durch die VKW. Diese kann unter der Nummer +43 05574 / 9000 der VKW anmeldet werden. ® Zusätzlich steht unter derselben Nummer ein Beratungsservice zur Verfügung. ® Alle, die bei der Stromsparmeisterschaft mitmachen, haben die Möglichkeit, beim Gemeindeamt ein Strommessgerät auszuleihen. 16 schwarzachpost März 08 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ® ® ® ® Samstag, 15. März 2008 Samstag, 19. April 2008 Samstag, 17. Mai 2008 Samstag, 31. Mai 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ® Samstag, 01. März 2008 ® Samstag, 05. April 2008 ® Samstag, 03. Mai 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Altspeisefett-Sammlung ® Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Problemstoff-Sammlung ® Samstag, 15. März 2008 08.30 Uhr – 11.30 Uhr Bauhof Gleisweg Altpapier-Sammlung ® Samstag, 12. April 2008 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ® Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ® Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Flurreinigungs-Aktion ® Samstag, 12. April 2008 Denk daran: Wenn du mal älter oder vielleicht nicht mehr so mobil sein wirst, dann bedeutet eine gute Nahversorgung LEBENSQUALITÄT ! Unterstütze daher die ÖRTLICHEN GESCHÄFTE durch deinen Einkauf bereits HEUTE und MORGEN ! schwarzachpost 17 März 08 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Viele Eltern fragen sich, wie sie ihr Kind optimal in seiner Entwicklung fördern können. In unserer Bücherei finden Sie eine Auswahl an Sachbüchern ganz besonders zu diesen Themen. Aber nicht nur Sachbücher, sondern auch spezielle Hörbücher, CDs und Pappbücher mit Liedern für die Kleinsten, Fingerspiele, Reime und Verse etc. sind neu eingestellt. • Essen und trinken im Säuglingsalter • Rezepte und Tipps für Babys Beikost • Es geht auch ohne Windeln • Sanfte Hände Zwei ganz besondere DVDs sind neu in unserer Bücherei: Ratatouille Die kleine Ratte Remy träumt davon, ein berühmter Chefkoch zu werden. Als das Schicksal Remy nach Paris verschlägt und er ausgerechnet im Restaurant von Starkoch Auguste Gusteau – seinem großen Idol – landet, erfährt er 'am eigenen Fell', welche Gefahren die Haute Cuisine für einen kleinen Nager mit sich bringt. „Herzerwärmender und spannender Animationsfilm, der einer kochenden Ratte eine Seele verleiht.“ Emmas Glück Die Geschichte von Emma, die allein als Schweinezüchterin auf dem heruntergekommenen und hoffungslos verschuldeten Hof ihrer Familie lebt und von dem kranken Autoverkäufer Max, der auf Emmas Hof landet…. „Eie Film über Liebe und Tod, der ganz viel über die Lust am Leben erzählt und dabei mächtig unter die Haut geht“ (ZDF Heute Journal) Das Buch zu diesem Film und das Hörbuch finden sie ebenfalls in unserer Bücherei. Natürlich finden Sie auch eine Vielzahl an Büchern zum Osterfest, Dekorationsanregungen für das Frühjahr, Anregungen für die Bewirtschaftung ihres Gartens etc. in unserer Bücherei. Der im Februar 2008 neu erschienene Roman von Martin Suter: Der letzte Weynfeldt Ein wohlhabender Junggeselle, der sich von der Liebe nichts mehr verspricht. Eine schöne junge Frau mit schillernder Vergangenheit. Ein Bild und sein Preis. Eine Auktion, die die Kunstszene in Aufruhr versetzt und einige Zukurzgekommene, die teilhaben wollen am großen Geld. Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 bis 17.30 Uhr Bitte beachten Sie, dass unsere Bücherei in der Karwoche am Dienstagnachmittag geschlossen ist! Während den Öffnungszeiten erreichen Sie uns unter Telefon Nr. 05572 / 58355-5 oder per E-Mail unter buecherei_schwarzach@gmx.at Wir freuen uns ganz besonders auf Ihren Besuch! Das Team der Bücherei Schwarzach 18 schwarzachpost März 08 Info für unsere Jugend… Öko-Wochen im aha Im aha dreht sich im Frühling alles um das Thema Umwelt! • Workshop: „Der lange Weg meiner Jeans“ 5. März, 18 Uhr, aha Dornbirn Woher kommt deine Kleidung? Wie kannst du fairen Handel unterstützen? Hier gibt es Antworten auf deine Fragen. Anschließend erzählt Martin, wie er beim Europäischen Freiwilligendienst Wasserschildkröten rettete. Bei Snacks und gemütlichem Sound bekommst du weitere Infos zu Öko-Jobs. Die Teilnahme ist kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich. • Filzworkshop: „Design aus Filz“ Entwirf Taschen, Figuren oder Hüte selbst und stelle sie aus Filz her. Bei diesem Workshop bekommst du die Möglichkeit dazu. Termin: 18. März, 12.30 Uhr, Lustenau, Industriegebiet Nord, e 35,- (mit 360-Er mäßigung e 10,-). Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl! Weitere Infos unter www.aha.or.at und www.360card.at. • Öko-Quiz: Zeig uns, dass „Umwelt“ für dich kein Fremdwort ist und gewinne Preise. Online-Quiz unter www.aha.or.at. Jugendgesetz neu! Das Vorarlberger Jugendgesetz wurde geändert. Wusstest du zum Beispiel, dass das Trinken von Alkopops, die gebrannten Alkohol – wie Schnaps, Wodka oder Tequila enthalten – jetzt erst ab 18 Jahren erlaubt ist? Bist du unter 18, machst du dich auch schon mit dem Kauf und Besitz solcher Getränke strafbar. Im aha bekommst du das neue Jugendgesetz im praktischen Flyerformat. Sichere dir deinen Ferienjob Damit das Finden deines nächsten Ferienjobs keine Glückssache wird, bekommst du im aha Tipps für die Suche. Die Broschüre "Ferienjob- & Nebenjobsuche" informiert über Jobbörsen, Bewerbungen und Rechtliches. Außerdem liegt im aha eine Liste mit Vorarlberger Unternehmen auf, die Ferienjobs anbieten – komm vorbei und hol dir Ideen, wo du dich bewerben kannst. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Schachclub Wolfurt Schachkurs für Anfänger: (im Alter von 6-14 Jahren) Kursdauer: Kurskosten: Kursort: Veranstalter: Kursleiter: jeweils Freitags von 28. März 2008 bis 27. Juni 2008, 16.30 – 17.45 Uhr (kein Kurs in den Osterferien) e 30,00 inkl. Kursunterlagen Schachclub Wolfurt, Hintereingang Gemeindeamt Wolfurt Schachclub Wolfurt – Infos und Anmeldung bei Notegger Peter unter: p.notegger@gmx.at oder telefonisch unter 0660/5207053) Ladenhauf Gideon Der Schachclub hat wieder Kapazitäten um einen Schachgrundkurs durchzuführen. Wir freuen uns, den Teilnehmern das „Spiel der Spiele“ näher zu bringen. Schach fördert die Konzentration und das strategische Denken. Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss des Kurses ein Diplom. schwarzachpost 19 März 08 Hauptschule… HS Schwarzach meet’s WIGE Schwarzach Endlich Ferien…! Der Schulstress ist vorbei, denken sich wahrscheinlich die meisten Schüler. Doch dem ist nicht so. Es gibt ein paar Hauptschüler, die sich den Ferien widersetzen müssen; Viertklässler der Hauptschule Schwarzach, die fleißig bei einem tollen Projekt mitwirken. So läuft unser Projekt im Rahmen der Berufsorientierung: Zwei bis drei Schüler/innen besuchen mindestens einen der über 30 WIGEBetriebe und stellen diesen dann in der Schwarzachpost vor. Ab jetzt werden Sie jeden Monat mindestens einen Bericht der Hauptschüler in der Schwarzachpost entdecken. Wir hoffen, es ist für alle Leser etwas Wissenswertes dabei. Beim Designen hilft uns Frau Sabine Kollmann von der Firma Hoferprint Grafik Großprint, für deren Anleitung und Mithilfe wir sehr dankbar sind. Im Weiteren danken wir auch dem Geschäftsführer Thomas Hofer, ohne den dieses Projekt gar nicht möglich wäre. Auch dem Chef der WIGE Schwarzach, Herrn Hubert Feldkircher, der uns ebenfalls tatkräftig unterstützt, sind wir zu großem Dank verpflichtet. Das Projekt im Rahmen der Berufsorientierung nützt uns Schülern sehr viel. So können wir Schüler die verschiedensten Betriebe selbst besichtigen und sie aus nächster Nähe kennen lernen. Lukas Wagner 4c Eine Initiative der WIGE Schwarzach 20 schwarzachpost März 08 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Memos Kebap „Döner macht schöner” Hofsteigstraße 51 Interviewer: Seit wann haben Sie den Kebap-Laden und wie lange wollen Sie ihn noch führen? Herr Isekoglu: 2002 habe ich hier in Schwarzach mein Geschäft eröffnet. Ich habe vor, so lange meinen „Kebap“ zu führen, bis ich in Pension gehe. Interviewer: Wer hat Sie unterstützt? Herr Isekoglu: Der Hausbesitzer Herr Böhler, der mittlerweile leider von uns gegangen ist. Außerdem meine Familie, die mich heute noch kräftig unterstützt. Und unser Bürgermeister und das Gemeindeamt. Interviewer: Welche Speisen kochen Sie? Herr Isekoglu: Wir kochen Döner, Dürüm und Lamacun. Es gibt aber auch frischen griechischen und türkischen Salat bei uns zu kaufen. Interviewer: Warum haben Sie diesen Beruf ausgewählt, bzw. wie sind Sie darauf gekommen? Herr Isekoglu: Ich liebe meinen Beruf. Ich habe einen Kochkurs gemacht und habe dort erkannt, dass ich das Kochen einfach liebe. So dachte ich mir, ich sollte das zu meinem Beruf machen. Jetzt habe ich meinen eigenen Kebap-Laden. Interviewer: Gibt es mehrere Filialen? Herr Isekoglu: Nein, aber das will ich auch so haben, denn so kann ich auf die Qualität achten. Ich sage immer: Besser nur einen sehr sauberen als viele, die nicht den Anforderungen entsprechen. Interviewer: Denken Sie, Döner ist gesund? Herr Isekoglu: Ja, ein Döner ist sehr gesund. Wir nehmen nämlich nur das beste Fleisch, 50% Kalb- und 50% Putenfleisch. Es ist auch viel Gemüse drin. Zum Beispiel Salat, Tomaten und Zwiebeln. Außerdem ist die Soße eine Joghurtsoße und hausgemacht. Die habe ich auch selbst erfunden. Interviewer: Danke für das Interview! Herr Isekoglu: Ich habe zu danken. Wussten Sie schon… … dass ein Kebap-Spieß zwischen 18 und 22 kg wiegt? … dass der „Döner mit allem und scharf“ bei Memo am meisten nachgefragt wird? … dass es bei MEMO einen Zwölferblock gibt, wobei der 12. Kebap gratis ist? Interview: Sarina Reinprecht, Dudu Kurt, Yasemin Isekoglu. Fotos: Simon Gasser schwarzachpost 21 Albrecht Frey Torrone Eili Frey Extra Eili Frey Rocher Hase 500 g 500 g 590 g 6,80 (per 100 g 1,36) 6,80 (per 100 g 1,36) 10,70 (per 100 g 1,81) Aktion! Aktion! Aktion! Frey Lampi Hase braun oder weiss Frey Chico Hase groß Frey Bunny Piccolo 440 g Frey Riesenhase dunkel, braun oder weiss 145 g 280 g 100 g 3,29 (per 100 g 0,75) 2,Aktion! (per 100 g 1,38) 4,50 (per 100 g 1,61) 2,Aktion! Aktion! Aktion! U ntag - Freitag: 7.00 - 19.30 Mo Frey Chico Baby Hase weiss Ab sofort noch läng Frey Osterfiguren braun oder weiss Frey Rocher Hase klein Frey Ente Calimero 335 g 100 g 320 g 40 g 6,40 (per 100 g 1,91) 1,85 Aktion! 9,50 (per 100 g 2,97) 0,85 (per 100 g 2,13) Aktion! Aktion! Aktion! Angebote gültig solange der Vorrat reicht. Preise inkl. Steuern, exkl. Flasche Hofsteigstraße 50 • Schwarzach • Tel.: 05572/58113 • Fax: 0557 wünscht Frey Bunny Spezial Frey Ostermischung 410 g 1.000 g 6,40 (per 100 g 1,56) 11,90 (per 100 g 1,19) Aktion! Aktion! Frey Hase groß Frey Giandor Eili Frey Pralinor & Giandor Eili 280 g 500 g 500 g 2,30 (per 100 g 0,82) 6,80 (per 100 g 1,36) 6,80 (per 100 g 1,36) Aktion! Aktion! Aktion! ere Öffnungszeiten! g Uhr Samstag: 7.00 - 18.00 Uhr Frey Bunny Junior Frey Halbei sortiert Frey Kleine Hasen 5 Stück Frey Crispy Eili 210 g 375 g 75 g 500 g 3,45 (per 100 g 1,64) 12,20 (per 100 g 3,25) 1,75 (per 100 g 2,33) 6,50 (per 100 g 1,30) Aktion! Aktion! Aktion! Aktion! eneinsatz. Abgabe nur in Haushaltsmengen. Druck- und Satzfehler vorbehalten. 72/58113-4 • E-Mail: spar@sparalbrecht.at • www.sparalbrecht.at März 08 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Weil sie liebt zerbricht sie die Flasche ihres kostbarsten Salböls, verschwendet den Duft an die Füße des Freundes. Weil er liebt, zerbricht er am Hass und an Rechthaberei, verschwendet sein Leben an Freund und Feind. Weil Gott liebt, zerbricht er das Grab und den Tod. Was als todsicher galt, ist nicht mehr Fessel, noch Grenze. Wer Jesus liebt, dem zerbricht er – wie Maria im Garten – das Bild, ihn halten zu müssen, um ihn lieben zu können. OSTERN und wieder nichts in der Hand. Nur die Ahnung im Herzen : Er lebt, er liebt, er umfängt uns, – unfassbar, nah – und befreit uns zum Lieben. (Hans Brunner) Gottesdienstzeiten im März 2008 : Sa 01.03. 19.00 VA-Messe: Jugendmesse mit Prof. Bohuslav Beretta und den Firmlingen So 02.03. 9.30 4. Fastensonntag Laetare-Sonntag Sonntagsmesse mit Davidliedern und dem Kirchenchor Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche mit dem AK Ehe und Familie. Anschl. Pfarrcafé im Pfarrhaus Di 04.03. 14.30 Versöhnungsfeier für die Senioren in der Unterkirche Mi 05.03. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für 2007 verstorben: Tobias Schuler und Heinz Gal Fr 07.03. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Anschließend sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 09.03. 9.30 5. Fastensonntag: Sonntagsmesse. Mi 12.03.19.00 statt der Abendmesse: Versöhnungsfeier zum Thema „Der Weg nach innen – Schneckenhaus“. Alles fängt mit dem Herzen, also mit der Liebe an. Denn nur Gott kann so lieben, dass Gott, der Vater, seinen einzigen Sohn am Kreuz „zerbrechen“ und Gott, der Sohn, am Kreuz sein Leben zerbrechen ließ. Deswegen kann man nur mit dem Herzen, also mit Liebe, die Ereignisse der Karwoche, der Osternacht und Ostersonntag begreifen. Alles ist für uns Menschen. Jedes Jahr sind wir eingeladen, nicht nur Zeugen dieser großer Liebeserklärung Gottes zu sein, sondern auch immer wieder „die Ahnung im Herzen“ tiefer ergreifen zu lassen, dass „er lebt, er liebt, er uns umfängt – unfassbar, nah“. Und dann aus dieser Überzeugung heraus uns „befreien lassen zur Liebe“. Jedes Jahr wächst die Natur in der Osterzeit, um diese Wunder mitzuerleben. Jedes Jahr singen die Vögel in der Osterzeit fröhlich, um dieses Lied der Liebe mitzusingen: Die Liebe ist stärker als der Tod. Vom ganzen Herzen lade ich euch alle ein, diesen Prozess mitzufeiern, vom Gründonnerstag durch Karfreitag zur Osternacht, als eine Übung für unser eigenes Leben selbst: Sterben um zu Leben, bis wir endgültig dieses Geheimnis erleben dürfen am Ende unseres irdischen Lebens. In diesem Sinne wünsche ich uns eine tief greifende Feier der Karwoche und des Osterfestes und auch in diesem Sinne FROHE OSTERN zu allen. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Sa 15.03. 19.00 VA-Messe mit Leidensgeschichte nach Mt 26,14-27,66 So 16.03. Palmsonntag: 9.30 Segnung der Palmsträuße bei der Lourdeskapelle und Prozession zur Kirche. Anschl.: Festmesse Familienmesse mit dem AK Ehe&Fam Danach: Suppentag im Gemeindesaal, organ. vom Aktionskreis. Gründonnerstag 16.00 Brotfeier für die Erstkommunikanten. 19.00 Hl. Messe mit Abendmahlfeier mit dem Kirchenchor unter Mitgestaltung der Firmlinge dieses Jahres. Kommunion in beiden eucharistischen Gestalten. Im Anschluss ist Gelegenheit zur stillen Anbetung des Allerheiligsten in der Unterkirche gegeben. Karfreitag 7.00 Kreuzwegprozession der Gemeinde nach Bildstein. 19.00 Karfreitagsliturgie: Leidensgeschichte nach Lukas- und Markus-Evangelien, großen Fürbitten, Kreuzverehrung und Kommunionfeier. Do 20.03. Fr 21.03. 24 schwarzachpost März 08 Sa 22.03. Karsamstag 16.00 Kindergottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. 17.00 Segnung der Osterspeisen. ca. 20.45 Feuerweihe und Bereitung der Osterkerze vor der Kirche. 21.00 Osternachtfeier: Einzug des Osterlichtes in die Kirche, feierliche Osternachtsliturgie und Eucharistiefeier, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor. Um das Osterlicht nach Hause mitnehmen zu können, bitte Laterne mitbringen. Osterlichter können vorher gekauft werden. in der Unterkirche So 23.03. 9.30 Ostersonntag Festmesse mit den Schwarzacher Dorfmusikanten Mo 24.03. 9.30 Ostermontag Feiertagsmesse mit Volksgesang. So 30.03. 9.30 2. Sonntag der Osterzeit Weißer Sonntag Sonntagsmesse. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr ein e Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor dem Abendgottesdienst ein Rosenkranz gebetet. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche in den Info-Boxen zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Hallo liebe Kinder! Unser nächster Kindergottesdienst findet am Sonntag, den 2. März um 9.30 Uhr statt. Wir freuen uns schon jetzt, wenn wieder viele von euch zu uns in die Unterkirche kommen. Auf euer Kommen freuen sich: Gabi, Katharina, Gabi AK Ehe und Familie Zum nächsten Familiengottesdienst am Palmsonntag, 16.3.2008 Ratschen statt Glockengeläut Unsere Ministranten werden am Karfreitag und am Karsamstag mit selbst gebastelten Ratschen das Glockengeläute in Schwarzach ersetzen. Alle anderen Kinder, die eine Ratsche zu Hause haben, sind eingeladen mitzumachen. Treffpunkt vor der Kirche am Karfreitag um 11:50 Uhr und um 17:50 Uhr und am Karsamstag um 11:50 Uhr. laden wir euch Kinder samt euren Eltern ganz herzlich ein. Beginn und Ablauf entnehmt ihr bitte der Gottesdienstordnung. Offenes Singen Wir möchten alle Sangesfreudigen zu unserem offenen Singen einladen. Termin: Montag, 17.03. um 14.30 Uhr im Pfarrhaus schwarzachpost 25 März 08 Durch das Sakrament der Taufe wurde in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 02.02.2008 Rumpold Christina Maria Reinelde, Tochter der Sabine und des Werner Rumpold, Hittisau Wir wünschen Christina Maria Reinelde sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf ihrem weiteren Lebensweg. Suppentag: Der Aktionskreis lädt herzlich zum alljährlichen Suppentag ein. Am Palmsonntag, den 16.03.2008 werden zwischen 10:30 und 13:30 Uhr im Gemeindesaal neben verschiedenen Suppen auch Würstchen mit Brot und Leberkäse mit Kartoffelsalat sowie Kuchen und Kaffee angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Wie jedes Jahr sind wir auch heuer wieder auf viele fleißigen Helfer angewiesen. Wer uns gerne unterstützend unter die Arme greifen will (vor allem Kuchen backen) soll sich bitte bei Beate Hopfner unter der Nummer 0650 / 467 36 36 melden. Danke! GESUCHT !!!!! Um Palmbuschen binden zu können, suchen die Ministranten brauchbares Schnittmaterial/ Zweige, wie z.B. Thuja, Liguster, Eibe, Lorbeer, etc… Vielleicht müssen Sie in Ihrem Garten die Büsche schneiden und können uns brauchbare Äste und Zweige zur Verfügung stellen. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro, Tel. 58278 vormittags und Mittwoch Abend 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Bibel- und Glaubensgespräche Im Februar sind jeweils freitags um 19 Uhr im Pfarrsaal: Bibelrunden: 07.03. 2008 28.03. 2008 Glaubensgespräche: 14.03. 2008 Eucharistische Anbetung Anbetung zwischen 18.30 Uhr und 18.55 Uhr. Jeweils vor den Bibel- und Glaubensgesprächen. In der Unterkirche. Pfarrcafé – Termin Am Sonntag, 02.03.2008 nach dem 9:30 Uhr Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam Folgende Spenden sind eingegangen: anlässlich der Taufe von Rumpold Christina Maria Reinelde für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 20.00 zum Gedenken an Hr. Thaler Karl von der Trauerfamilie für Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 zum Gedenken an Hr. Bechter Alfons von der Trauerfamilie für Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Den Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott! 26 schwarzachpost März 08 Pfarr-Rechnung 2007 Einnahmen: Wald – Zinsen - Miete. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Begräbnisse, Trauungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Kirchenopfer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Kerzenopfer, Schriftenstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR frei verfügbare Spenden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR zweckgebunden Einnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Zuschüsse der Finanzkammer für Personal. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Diverses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Kirchenbeitragsprämie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Verwaltungsentschädigung für Friedhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Rückvergütungen und div. DL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Jahresabhebungen von Sparbücher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR und Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Caritas Sammlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR übrige Diözesansammlungen (Sternsinger, Mission) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Bruder in Not . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Sonstige Einnahmen: Basarerlös, Seniorenhandarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Spenden für Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR und Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR EUR Kassastand 1.1.2007. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR EUR 1.487,78 4.084,00 10.445,41 3.370,80 3.579,20 5.892,02 6.782,76 912,08 21.441,98 72,67 20.044,51 61,00 101,88 6.794,03 9.042,31 1.868,95 8.997,73 680,00 390,00 106.049,11 16.382,14 122.431,25 33.412,21 1.580,11 13.589,09 5.029,29 25.245,58 651,61 429,50 158,25 315,80 2.560,85 340,76 6.794,03 9.042,31 1.868,95 1.349,14 545,84 393,18 103.306,50 19.124,85 122.431,35 Ausgaben: Barentlohnung (Personal, Sozialversicherung, Aushilfen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Sachaufwand Gottesdienst (Hostien, Kerzen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Seelsorge (Behelfe, Bücher, Jugend- u.Bildungsarbeit, kirchl. Feiern, Materialeinsatz Basar, Seniorenhandarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Sachaufwand für Kirche (Heizung, Beleuchtung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Sachaufwand für Kanzlei, Pfarrhaus, Jugendheim, Wald (Strom, Heizung, Betriebs -u.Verwaltungsaufwand, div.DL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Reparaturen und Anschaffungen in der Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR sowie Pfarrhaus (ohne Renovierung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Friedhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Steuern, Versicherungen uä. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Glocken und Kirchenuhr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Bankspesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR abgelieferte Sammlungen: Caritas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR übrige Diözesansammlungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Bruder in Not . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Jahreseinzahlungen auf Sparbücher. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Konto und Sparbuch Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR und Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR EUR Vortrag für 2008 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR EUR schwarzachpost 27 März 08 Aus den Vereinen… Union Judo-Club Schwarzach Am Sonntag den 27.01.08 fuhr der UJC Schwarzach mit 6 Kämpfern nach Ruggell. Nach sensationellen guten kämpfen erreichten unsere Judokas folgende Platzierungen: Rangliste Schüler C 1. Rang Hopfner Michael 2. Rang Gunz Fabian Rangliste Schüler B - 40 kg 2. Rang Gunz Vincent Mit Unterstützung der Rangliste Schüler A - 33 kg 1. Rang Dohr Lukas - 55 kg 1. Rang Böhler Laurin + 55 kg 3. Rang Suntinger Kevin Herzliche Gratulation zu einer guten Leistung! Obst + Gartenbauverein Einladung zum Marillenschnittkurs Datum: Freitag, 7. März 2008, 14.00 Uhr bei Herbert Doblhammer, Obertellenmoos 2. Kursleiter ist Helmut Cabonare. Geschnitten werden junge Marillenbäume, freistehende und Marillenbäume an der Hauswand. Vorankündigung: Weidenflechtkurs Datum: Montag, 17. März 2008, 19.30 Uhr im


Schwarzach Post 20090201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 2 – Februar 2009 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Im neuen Outfit präsentiert sich die Schliefer-Fasnatzunft erstmals mit dem „Oberschlieferpaar“ Helmut und Imelda und lädt alle Begeisterten der „närrischen Zeit“ zu den verschiedenen Veranstaltungen ein. Höhepunkt in Schwarzach wird traditioneller Weise wiederum der große Umzug am Faschingdienstag sein. Februar 09 Der Bürgermeister informiert… Sportlerehrung Bereits zum 7. Mal fand in Schwarzach eine Sportlerehrung statt. Der Grundgedanke für die Einführung dieser Form der Auszeichnung resultiert aus den vielfältigen Aktivitäten der Schwarzacher BewohnerInnen. In über 20 Vereinen – davon einer ganz stattlichen Anzahl von Sportvereinen – wurden großartige Leistungen vollbracht. Erfolge, die in unserer so von Nachrichten, Neuigkeiten und Besonderheiten überfluteten Welt oft untergehen. Leistungen, die oft nur innerhalb der Vereine bekannt waren. Und genau darum ging es: Diese Leistungen heraus zu heben sowie einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Gleichzeitig aber mit entsprechender Transparenz nochmals aufleben zu lassen, Querverbindungen zu anderen Sportvereinen zu schaffen und eben dann auch seitens der Gemeinde zu gratulieren und Anerkennung zu zollen. Neben herausragenden Einzelleistungen gehörten erfreulicher Weise auch diesmal wieder erfolgreiche Mannschaften zu den Ausgezeichneten. Einerseits eine Jugend-Mannschaft des Fußballclubs und andererseits die Nachwuchs-Kampfmannschaften des Judoclubs. Eines der wichtigen Merkmale des Sports, nämlich gemeinsam nach Erfolgen zu streben und Teamerlebnisse zu pflegen. Eigenschaften, die im heutigen Leben sehr wertvoll sein können für die Entwicklung junger Menschen. Über 60 Aktiven konnte im Rahmen dieser Sportlerehrung eine Auszeichnung überreicht werden. Eine für Schwarzach bemerkenswerte, stolze Zahl. Sport ist keine Frage des Alters. Neben vielen jungen Sportlerinnen und Sportlern gibt es auch viele aktive Seniorinnen und Senioren, die sich mit Bewegung bis ins hohe Alter fit halten. Als Bürgermeister kann ich dieses Engagement nur begrüßen. Die Gemeinde unterstützt diese Aktivitäten indirekt durch Vereinsförderun- gen. Geldmittel an die Ortsvereine werden unter anderem an eine Jugendförderung zweckgebunden. Aber auch die Infrastruktur im großzügig gestalteten Sport- und Erholungszentrum sowie die Räumlichkeiten für die Körperertüchtigung im Schultrakt wie im Kindergarten Minderach etc.. erforderten schon bisher enorme Mittel. Ebenso die Erhaltung dieser Sportanlagen. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, nützen Sie dieses Angebot. Der Beitritt zu einem Sportverein wirkt motivierend, etwas für die eigene Gesundheit und Fitness zu tun. Nicht zuletzt ermöglicht die Zugehörigkeit zu einem Verein neue soziale Kontakte zu knüpfen. Gerade in einer Gemeinde wie Schwarzach mit starkem Zuzug ein wichtiger Aspekt. Sicherheitsverbesserung – Verkehrsreflektoren – Aktion Sichere Gemeinde mit Kuratorium für Verkehrssicherheit „Nachts sind alle Katzen grau“ – das ist ein altes Sprichwort. Es liegt tatsächlich in der Natur des Auges, dass wir in der Nacht Farben und Details schlechter erkennen. Das wirkt sich auch auf die Sicherheit im Straßenverkehr aus. Nachts haben Fußgänger und Radfahrer ein 3 x höheres Unfallrisiko als am Tag. Bei Regen, Schnee und Gegenlicht erhöht sich das Risiko sogar bis auf das 10 fache. Als Autofahrer haben wir es selbst sicherlich schon erlebt. Plötzlich taucht unvermutet ein Fußgänger oder Radfahrer vor uns auf. Eine der Situation angepasste Geschwindigkeit kann uns hier als Autofahrer helfen. Der Fußgänger oder Radfahrer ist jedoch sicherer, wenn er selbst noch Vorkehrungen für die bessere Sichtbarkeit trifft. Reflektierende Materialien können Leben retten! Dazu gehören vor allem Reflektoren, die es für viele verschiedene Anwen- 2 schwarzachpost Februar 09 dungsbereiche gibt. Ob für Kinder, Senioren, Sportler, Reiter, Fahrradfahrer oder Spaziergänger, die heutzutage angebotenen Arm- und Fußbinden können für alle Zwecke verwendet werden. Solche Reflektoren können Sie im Rahmen dieser Aktion bei uns im Gemeindehaus im Bürgerservice sehr kostengünstig erwerben. Ein Fußgänger, der mit Reflektoren unterwegs ist, kann vom Autofahrer bereits aus einer Entfernung von 130 bis 160 Metern gesehen werden. Im Gegensatz dazu wird ein Fußgänger mit dunkler Kleidung im Abblendlicht eines Fahrzeuges erst auf 25 Meter sichtbar. So sehr das Fahrradfahren auch gefördert gehört, muss kritisch angemerkt werden, dass sehr viele Radfahrer ohne funktionierende Beleuchtung am Fahrrad unterwegs sind. Andere zu sehen heißt noch lange nicht, dass auch sie als Radfahrer gesehen werden. Auch hier findet sich im Handel genügend Zubehör, womit eine bessere Sichtbarkeit erreicht wird. Machen Sie sich die Verwendung von Reflektoren zur Gewohnheit. Sie können nur gewinnen. Gönnen Sie sich mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit. Ab sofort können im Gemeindehaus Reflektorstreifen zum Sonderpreis von e 0,70 bezogen werden (Bürgerservice Dietmar Wagner). Die Gemeinde unterstützt jeden Kauf mit 50 % der Produktkosten. Schliefer Fasnatzunft sehr aktiv Mit sehr viel Engagement – unterstützt von zahlreichen Helferinnen und Helfern – setzt der neue Zunftmeister Rene Winkel neue Akzente innerhalb der Schlieferzunft! Angefangen von der erfolgreichen Mitgliederwerbung über die Intensivierung der Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen (durch solidarischen Besuch mit einer Abordnung bei deren Vereinsveranstaltungen, bisher etwa erstaunliche 20 an der Zahl!). Engere Kontakte werden aber insbesondere auch zu weiteren Faschingszünften in unserem Lande und darüber hinaus gesucht, um damit auch zur Teilnahme an unserem Faschingsumzug in Schwarzach einzuladen. Neben der geänderten BürgermeisterAbsetzungszeremonie – seit letztem Jahr auf dem Dorfplatz – wurde heuer auch die Installierung eines „Oberschlieferpaares“ eingeführt, welches die Aufgabe haben soll, zusammen mit deren Nachfolgerpaaren (werden jährlich neu bestellt) in naher Zukunft die Organisation eines Dorfballes auf die Beine zu stellen. Der dringenden Bitte der Zunftverantwortlichen als „Starthilfe“ für diese Aufgabe (und nicht im herkömmlichen Sinne als Prinzenpaar zu wirken) bin ich – zusammen mit meiner Frau – nachgekommen. Schliefer Fasnat Finale Eine besondere Jahreszeit – die sogenannte 5. Jahreszeit – ist im heurigen Jahr ausgedehnter und neigt sich erst in diesem Monat dem Ende zu! Die Tradition des Faschings geht zurück in die stark religiös geprägte Vorstellungswelt des Mittelalters. Fasnacht, Fasching (aus „vastschane“ Ausschank vor Fastenbeginn) und „Karneval“ (von „karnelevale“: Fleischentzug oder scherzhaft karne vale: „Fleisch lebe wohl“) haben zwar dieselben Wurzeln und standen ➤ schwarzachpost 3 Februar 09 zunächst für dasselbe Brauchphänomen. Doch ab 1820 etwa erhielt das, was wir heute unter Karneval verstehen, sein eigenes Gepräge. Der Faschingsumzug am Faschingdienstag wird wiederum tausende Zuseherinnen und Zuseher an den Straßen vereinen, um die aus Schwarzach wie auch aus vielen anderen Ort des Landes stammenden Fuß- und Wagengruppen zu bestaunen. Wir freuen uns jedes Jahr über das bunte Bild das geprägt wird durch geschmückte Wagen, originelle Gruppen und vor allem durch die vielen kleineren und größeren „Mäschgerle“. Der Fasnatumzug wird sich wie bisher nach Mittag im Bereich des Bahnhofes formieren. Um 14:00 Uhr ist dann Start des Umzuges durch die Bahnhofstraße und Hofsteigstraße zum Dorfplatz. Entlang der Landessstraße bzw. am Dorf- und Kirchplatz laden die bewirteten Stände der Schwarzacher Vereine ein. Die Schwarzacher Funkenzünzlar organisieren das Brauchtum des Funkenabbrennens als neuer eigenständiger Verein Am darauf folgenden Wochenende ist dann „Funkenabbrennen“. Nach ebenfalls altem alemannischem Brauch wird bereits am Funkensamstag, 28. Februar um 20.00 Uhr mit dem Funken auf dem bewährten Funkenplatz unterhalb der Bahn „der Winter ausgetrieben“. Der Funken mit seinem mittlerweile weitum Beachtung findenden Klangfeuerwerk ist ebenfalls Anziehungspunkt für viele Besucher mit Begeisterung für Brauchtum. Neu initiiert wird ein so genannter Kinderfunken, dessen Aufstellen an diesem Samstag Nachmittag um 15.00 Uhr beginnt, wo vor allem Kinder bei Gratis-Tee und Kinderpunsch eingeladen sind. Genießen wir also miteinander die Faschingszeit und deren Finale in den letzten Tagen und Wochen der „5. Jahreszeit“ unbeschwert und fröhlich! Ihr Bürgermeister Helmut Leite Silvester-Empfang der Gemeinde Bereits zum dritten Mal hatte die Gemeinde am 31. Dezember zur Verabschiedung des alten Jahres auf den Dorfplatz geladen. Bürgermeister Helmut Leite nahm die Begrüßung vor. Die Bürgermusik unter der Leitung von Kapellmeister Eckhard Mayer gab ein flottes Ständchen und die BesucherInnen wurden mit Gratis-Getränken und Brötchen versorgt. Um 18.00 Uhr gab es ein tolles Feuerwerk oberhalb des Dorfplatzes, in bewährter Manier durchgeführt von Wolfgang Balling. Ihm gebührt Dank, aber auch der Musikkapelle, dem Team um Vinicio für die Bewirtung wie für die teilweise Übernahme der Kosten für das Feuerwerk wie auch allen Personen, die zu diesem netten Jahresausklang mit einem Beitrag aufgewartet hatten. 4 schwarzachpost Februar 09 Sportler-Ehrung 2009 Medaillen und Nadeln für Verdienste um den Sport erhielten: Fußball: (F.C.Schwarzach U-16): Eugen Brüstle (Trainer), Daniel Brüstle, Metin Hulku, Maximilian Lang, Philipp Tollinger, Dominik Morscher, Alexander Rath, Thomas Brüstle, Fabian Adler, Hubert Willam, Niklas Greif, Mathias Brüstle, Pascal Landl, Daniel Huber, Stefan Sinz; Einzel-Landes-Auswahlspieler: Lukas Hagspiel, Lukas Hefel; Einzel-Bundes-Auswahlspieler: Andreas Simma. Judoclub Schwarzach: Albert Lecker, Michael Lecker, Martina Hämmerle, Isabella Schwärzler (alle Trainer), Joshua Bäck, Laurin Böhler, Lukas Dohr, Simon Dohr, Daniela Dünser, Christian Goller, Julia Goller, Fabian Gunz, Vincent Gunz, Michael Hopfner, Janine Karner, Michaela Oberegger, Eveline Schwärzler, Magdalena Schwärzler, Martina Schwärzler, Elisabeth Sohm, Lena-Maria Sohm, Kevin Suntinger, Natalie Wäger, Marian Leimegger, Kerim Buyar; ➤ schwarzachpost 5 Februar 09 Schiverein Schwarzach (nordisch): Felix Greber UTC Schwarzach: Gabriel Pfanner, Philipp Schuchter, Laura Schwendinger Crosslauf/Marathon/Triathlon/Duathlon: Arno Dür, Birgitta Dür, Dominik Dür Tischtennis: Daniel Primus, Lukas Mittringer, Lea Frank Rad: Christian Häfele Eis- und Stocksport: Rosa Schedler Schach: Elias Klocker, Samuel Klocker Special Olympics: Ingo Hasenburger Segelregatta: Helmut Lenz, DI Dietmar Lenz, Marc Zelewitz, Heinz Doppelmayr, Klaus Beinder, Andras Colle. Wegen Teilnahme an Übersee-Turnieren nicht dabei sein konnten unsere Sportasse Yvonne Meusburger (Tennis) sowie Yvonne van Vlerken und Thomas Vonach (Thriathlon, Ironman-Teilnehmer). Spannend war das Interview mit Yvonne Meusburger – zu dieser Zeit in Australien bei den Australien Open im Einsatz – per Telefonleitung in den Saal geliefert! 6 schwarzachpost Februar 09 Sportler-Ehrung 2009 Besonderer Dank für diesen wunderschönen Festabend gebührt: • allen Sportlerinnen und Sportlern, welche der Einladung zu diesem Festabend gefolgt sind • allen Familienangehörigen und Freunden, die unseren Sportlerinnen und Sportler durch ihre Anwesenheit die Referenz erwiesen haben • den Obleuten der Schwarzacher Sportvereine, die mit ihrer Anwesenheit die Verbundenheit zum Sport im Allgemeinen, zu den Sportlerinnen und Sportlern und zur Gemeinde zum Ausdruck gebracht haben • Bürgermeister Helmut Leite und Sportreferent Tone Schwendinger für die anerkennenden Worte an unsere Sportlerinnen und Sportler und die Vornahme der Auszeichnungen • Eberhard Stimpel von Guest-Event für die Moderation des Festabends in bewährter Manier • Saalpächter Hanspeter Tauber und seinem Team für das sehr schmackhafte Buffet • dem Verein Capoeira mit Obfrau Luciana Schwendinger für die tollen Darbietungen der brasilianischen Kampfsportart • dem Zauberer Robert Ganahl mit den gekonnten Vorführungen der Tischzauberei und dem begeisternden Show-Block am Ende der Veranstaltung • und allen weiteren Personen (u. a. auch Gebhard Böhler für die Technik), die zum Gelingen dieses Festabends einen Beitrag geleistet haben. Für Sie unterwegs... Samstag und Sonntag 1. Februar, 21./22. Februar, 28. Februar/1. März, 7./8. März 2009 Fahrpreis (für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren) Hin und retour e 5,50 (e 3,00 werden beim Kauf einer Tageskarte durch die jeweilige Liftgesellschaft rückerstattet) E f f e k t i v e r F a h r p r e i s : . . E 2,50 Saisonkarte Skiblitz: . . . . . . . . . . . . . . . e 23,00 Fahrplan ab Schwarzach: 8.35 Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schlatt 8.36 Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . Außerdorf 8.38 Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kirche 8.40 Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . Firma Hefel Direkt in die Schigebiete Alberschwende, Schetteregg, Andelsbuch, Mellau, Schoppernau, Schröcken, Warth, Damüls. Bei weniger als 10 Fahrgästen endet der Bus in Mellau. Rückfahrten ab 15.50 Uhr bis 17.10 Uhr (je nach Schigebiet unterschiedlich).Die genauen Fahrpläne werden in den Gemeindeblättern und aktuellen Tagesmedien veröffentlicht und liegen auch im Gemeindehaus Schwarzach auf. schwarzachpost 7 Februar 09 Mit Helmut Leite als Bürgermeister 30 Jahre Aufschwung für Schwarzach Schwarzach hat einen der längstdienenden Bürgermeister Österreichs. Als Helmut Leite Anfang 1979 antrat, war er mit seinen damals knapp 32 Jahren der jüngste Bürgermeister Vorarlbergs. Dieses Jubiläum war am 16. Jänner Anlass für eine kleine Feierstunde mit Gemeindemandataren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Familie und Bürgermeisterkollegen. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker stellte nach der Begrüßung die Frage nach der Ursache für diese anhaltende Beliebtheit eines Gemeindeoberhauptes. Immerhin erhielt Helmut Leite auch bei der letzten Wahl 85 % der Direktwahlstimmen. Die Gründe für diese in der Politik selten gewordene hohe Zustimmung sind vor allem: ● ● ● ● ● seine persönliche Kompetenz und Korrektheit Verhandlungsgeschick, Mut und entsprechender Weitblick immer bewiesene Menschlichkeit in den Entscheidungen viel Verständnis für die Belange des Bürgers (Beichtvater und Berater für alt und jung ) die sprichwörtliche Bürgernähe (singende und Gitarre spielende Bürgermeister sowie Gedichteschreiber bei verschiedenen Anlässen) stets mit großem Weitblick dafür eingesetzt, entscheidende Schritte zu setzen und war damit in vielen kommunalen Themen ein Vordenker. Nicht selten gegen den Widerstand mancher Skeptiker ließen sich so Projekte verwirklichen, die Schwarzach zu einer blühenden Gemeinde machten – bis hin zum Sieg beim Blumenschmuckwettbewerb im Vorjahr! Umsetzung und Finanzierung Mit großem Geschick und Ausdauer sicherte Helmut Leite der Gemeinde eine Reihe wertvoller Grundstücke, so etwa für das Sport- und Erholungszentrum im Kella, das einstige Maggiareal (heute Bauhof), Gemeindesaal, Schulund Schwanenareal und das Dorfzentrum. Auch kostspielige Vorhaben wurden mit Elan in Angriff genom- Vor allem aber hat der Bürgermeister mit Verstand, Herz und Humor Schwarzach auf einen Weg geführt, dessen Erfolge sich an zahlreichen Beispielen ablesen lassen. Schwarzach galt vor 30 Jahren als eine der eher finanzschwachen Gemeinden im Land. Helmut Leite hat die vorhandenen Möglichkeiten ausgelotet und sich Dorfzentrum mit Dorfplatz und Hofsteiger als ein Ergebnis aus der gemeinsamen Arbeit am Leitbild „Schwarzach attrAKTIV“ 8 schwarzachpost Februar 09 Bescheidene Feier im kleinen Rahmen zum Bürgermeister-Jubiläum. Anstoßen auf den Jubilar: Die Bürgermeisterkollegen Xaver Sinz, Lochau, Wolfgang Rümmele, Dornbirn, Hans Bertsch, Kennelbach (von links) und Elmar Rhomberg, Lauterach (rechts) mit Bürgermeister Helmut Leite und Vizebürgermeister Christoph Unterpirker. (Bgm. Hugo Rogginer, Hard, musste die Feier leider früher verlassen.) men. Dies war möglich, weil Bürgermeister Leite als Visionär nicht darauf vergaß, auch für die Finanzierung Sorge zu tragen. Die Gemeindeschulden reduzierten sich denn auch immer wieder, weil unter seiner Federführung eine Reihe von Wirtschaftsbetrieben neu angesiedelt bzw. erhalten und ausgebaut werden konnten. Als Beispiel soll hier das Vorarlberger Medienhaus dienen. Hohe Lebensqualität Dabei kam aber auch die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner nicht zu kurz. Der anhaltende Zuzug beweist, wie beliebt Schwarzach als Wohngemeinde ist. Neben zahlrei- chen Preisen und Auszeichnungen durch das Land und den Bund wird diese positive Entwicklung auch durch den europäischen Dorferneuerungspreis 2006 bestätigt, den eine internationale Jury Schwarzach zuerkannte. Weitblick bewiesen Um diese Ziele zu erreichen, war die Erschließung ein entscheidender Punkt. Auch in dieser Frage bewies Helmut Leite Weitblick. Er setzte sich erfolgreich ein für eine sinnvolle neue Zufahrt Richtung Bildstein, die gleichzeitig auch das Sportzentrum erschloss und das Entwässerungsproblem mitlöste. Und ohne sein anhaltendes Drängen wäre wohl auch die neue L 200 nicht gebaut worden. Sie entlastet unser Dorfzentrum vom Durchzugsverkehr, sie wertet zudem das Industriegebiet auf. Der Schwerlastverkehr zu den Unternehmen kann jetzt über leistungsfähige Straßen fern von bewohntem Gebiet erfolgen. Verständlich, dass Schwarzach bereits 1994 als „wirtschaftsfreundlichste Gemeinde Österreichs“ ausgezeichnet wurde. Ein Meilenstein für Schwarzach, die Sport- und Erholungsanlage im Kella. schwarzachpost 9 Februar 09 Unser Heimathaus Bau und später Sanierung der Hauptschule, unsere Kindergärten, Initiativen für Freiräume und Spielplätze, wirksamer Hochwasserschutz oder ein belebtes Dorfzentrum sind Meilensteine im Wirken von Helmut Leite. Das gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern erarbeitete Leitbild „Schwarzach attrAKTIV“ bot die Grundlage dafür. Einiges über den Charakter von Helmut Leite sagt auch das Heimathaus aus. Weil sich unser Bürgermeister uneigennützig für den früheren Besitzer Hermann Dür eingesetzt hatte, sollte er das Haus erben. Helmut Leite aber bat darum, das prachtvolle Haus der Gemeinde zu überlassen. So verfügen wir jetzt über ein Heimathaus mit Wetzsteinmuseum. Umwelt und Kultur Schwarzach ist aber auch Vorreiter in Sachen Umweltbewusstsein. Initiativen wie der Ausbau von Rad- und Fußwegen oder erfolgreiche Bemühungen um effiziente Energienutzung (e-5 Gemeinde) machen Schule. Und die neuen Veranstaltungsstätten führen auch zu einer erfreulichen kulturellen Belebung im Ort. Gemeinsam mit den zuständigen Referenten setzte sich Bürgermeister Helmut Leite stets mit Nachdruck und erfolgreich für eine optimale Ausbildung und Betreuung der Kinder in Schwarzach ein. Glückwünsche und Dank Vizebürgermeister Christoph Unterpirker dankte Helmut Leite im Namen von Gemeindevorstand, Gemeindevertretung und Mitarbeitern sowie der Bevölkerung für seinen unermüdlichen Einsatz. Sein Dank galt auch Imelda Leite und der ganzen Familie. Im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überbrachte Amtsleiter Peter Pitscheider Glückwünsche und Doris Rinke wusste gekonnt internationale Ereignisse vor 30 Jahren einzuflechten. Ihre Recherche ergab, dass in Österreich und Deutschland nur je ein Bürgermeister mit der gleich langen Dienstzeit wie Helmut Leite amtierte. DI Andreas Zambanini gratulierte Helmut Leite im Namen der ÖVP-Fraktion, Rosi Flatz für die SPÖ und Rita Halmer für die Grünen. Helmut Leite bedankte sich für die vielen guten Wünsche. Er dankte auch der Querflötengruppe der Musikschule WolfurtLauterach-Schwarzach für den musikalischen Rahmen, seiner Familie, seinen Bürgermeisterkollegen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Mandatarinnen und Mandataren für ihr Kommen und die Gestaltung der kleinen Feier. Querflötengruppe bei der kleinen Feier im neuen Gemeindehaus. 10 schwarzachpost Februar 09 Schwarzacher Fahrpläne gratis im Bürgerservice Seit Mitte Dezember gelten die neuen Fahrpläne für Bus und Bahn. Im Bürgerservice des Gemeindehauses liegen sowohl die „Regionalfahrpläne Landbus Unterland“ als auch die handlichen klenen Taschenfahrpläne „Schwarzach“ zur kostenlosen Entnahme auf. Für unsere Gemeinde ergeben sich nur geringfügige Änderungen. So fahren die Landbuslinien 13 und 20 gegenüber früher um einige Minuten zeitversetzt, viele Zugsanschlüsse in Dornbirn werden damit verbessert. Neu ist, dass der Bildstein-Bus der Linie 46 aufgelöst wurde, dafür fährt die Linie 45 im Stundentakt (am Wochenende im Zweistundentakt) von Schwarzach-Bahnhof durchs Dorf nach Bildstein und über Farnach nach Alberschwende, wo der Bus zur Linie 24 wird und weiter nach Buch und Wolfurt fährt. Auch Buch und der Ortsteil Fischbach/Alberschwende werden daher jetzt wochentags im Stundentakt mit „Sprintern“ bedient, was vor allem für Wanderungen im Schneiderkopfgebiet eine neue positive Qualität bedeutet. Zudem erreicht die Linie 45 jetzt am Bahnhof die Regionalzüge jeweils um .27 (Richtung Oberland) und .30 (Richtung Bregenz), so dass Schwarzach einschließlich der nördlichen Ortsteile im Stundentakt Zuganschluss hat. Die ÖBB haben die Regionalzugverbindungen am Wochenende verdichtet, großteils fahren die Züge auch Samstag/Sonntag im Halbstundentakt. Bei der Gemeinde Schwarzach gelangt folgende Stelle mit ehestmöglichem Eintritt zur Ausschreibung: MitarbeiterIn für den Bürgerservice (40 Std.) Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere: • Information und Beratung der Bürger/Kunden über die Verwaltungs- und Serviceleistungen der Gemeinde • Sachbearbeitung und Vertretung im Bereich Meldewesen • Sachbearbeitung und Vertretung im Buchhaltungsbereich • Betreuung der Telefonzentrale • Sonstige Verwaltungs- und Sekretariatstätigkeiten Voraussetzungen sind: • Abgeschlossene berufsbildende mittlere/höhere Schule oder entsprechende Berufsausbildung mit Praxis • Buchhaltungskenntnisse und entsprechend einschlägige Berufserfahrung • Gute EDV-Anwenderkenntnisse (z.B. MS-Office) • Freundliches und sicheres Auftreten • Kommunikations- und Teamfähigkeit • Bereitschaft für flexible Tätigkeitszuordnung • Belastbarkeit, Eigeninitiative und Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeit Für das Dienstverhältnis finden die Bestimmungen des Vbg. Gemeindeangestelltengesetz 2005 Anwendung. Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis spätestens 3. Februar 2009 an das Gemeindehaus Schwarzach, Am Dorfplatz 2, 6858 Schwarzach oder an peter.pitscheider@schwarzach.at Auskünfte erteilt Herr Peter Pitscheider (Tel. 05572 58115 DW 122). Der Bürgermeister Helmut Leite Fahrplan-Abfragen sind auch im Internet unter www.abfahrtszeiten.at möglich! schwarzachpost 11 Februar 09 Auszug aus dem Protokoll… …über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, 18. Dezember 2008, Beginn 18.00 Uhr im Hofsteiger Saal. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite (Vorsitzender) und 21 Mitglieder der Gemeindevertretung sowie zwei Ersatzleute. Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, den Gemeindekämmerer Hubert Meusburger sowie den Schriftführer Peter Pitscheider. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung und die einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 Gemeindegesetz fest. Auf Antrag wird folgender Tagesordnungspunkt einstimmig in die Tagesordnung zusätzlich aufgenommen: Neuwahl eines Mitgliedes des Gemeindevorstandes • Mitteilungen Der Vorsitzende präsentiert auszugsweise den Rechnungsabschluss 2007 des „Trinkwasserverbandes Rheintal. Der größte Teil der Investitionen betraf den neuen Abgabeschacht, welcher im Zusammenhang mit der neuen Leitung bzw. der neuen L200 erstellt wurde. Weiters wurden namhafte Aufwendungen für die Grundwassererkundung in Matschels – gemeinsam mit der Stadt Feldkirch – aufgewendet, um ein zweites Standbein bezüglich Wassersicherheit im Rheintal aufzubauen. In weiterer Folge wurden anhand verschiedener Unterlagen gemeindeübergreifende Vergleiche diverser Kennzahlen vorgenommen. Am 5.12.2008 wurde das neue Tanklöschfahrzeug „TLFA 2000/400 CAFS“ durch den Fahrzeugausschuss der Ortsfeuerwehr von der Fa. Rosenbauer in Leonding (OÖ) nach Schwarzach überstellt und von der Feuerwehrmannschaft der Gemeinde auch im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit an diesem Tag übernommen. Die offizielle Einweihung des Fahrzeuges ist für den 7.6.2009 vorgesehen. Die nächsten 2 Monate stehen bei der Ortsfeuerwehr ganz im Zeichen der Ausbildung und Schulung auf das neue Tanklöschfahrzeug. Seit der letzten Sitzung der Gemeindevertretung wurden 12 Niederschriften von Sitzungen der Unterausschüsse zur Kenntnisnahme versendet. schlagen. Der Vorsitzende verliest den entsprechenden Auszug aus dem Protokoll. Hierbei soll ein einmaliger Zuschuss in Höhe von e 500,00 gewährt werden, wenn eines der nachfolgenden Heizsysteme als Zentralheizung zum Einsatz kommt: - Stückholzheizung - Holzhackschnitzelanlagen - Pellets-Heizungen und - Kachelöfen. Grundvoraussetzung für die Gewährung dieses Zuschusses ist der Erhalt der entsprechenden Landesförderung. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig die Gewährung eines einmaligen Zuschusses für Biomassezentralheizungen in Höhe von e 500,00 unter den genannten Bedingungen. • Abgaben, Gebühren 2009 Die Gemeindeabgaben und Gemeindegebühren 2009 – die jeweiligen Unterlagen wurden den Mitgliedern der Gemeindevertreter zur Vorbereitung auf diese Sitzung hin übermittelt – wurden bereits sowohl im Finanzausschuss wie auch im Gemeindevorstand beraten und der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung empfohlen. Hierbei wurde Großteils nur eine indexmäßige Anpassung vorgenommen. Zu berücksichtigen gelte, dass die Erhöhung des Lebenshaltungskostenindex mit ca. 3,7% einen Höchststand in den letzten 10 Jahren erreicht hat, wie auch der Baukostenindex eine Steigerung von 6,88% und der Baupreisindex für den „Tiefbau“ eine Steigerung von 5,6% aufweist. Diese Steigerungen wirken sich auch auf die Wasser- und Kanalanschlussgebühren entsprechend aus. Zu beachten gelte auch, dass bei den jeweiligen Kalkulationen – die jeweiligen Gebühren sind gemäß den gesetzlichen Vorgaben kostendeckend zu kalkulieren – auch die Bezugsgebühren der Gemeinde selber Beratungs- und Beschlussthemen • Aufhebung Verordnung w/Fahrverbot Linzenberg- und Bildsteinerstraße In der Gemeindevertretungssitzung vom 20.5.2008 wurde ein teilweises Fahrverbot für die Linzenberg- und Bildsteinerstraße verordnet. Nachdem die Schwarzachtobelstraße wieder uneingeschränkt befahrbar ist, fällt auch der Ausweichverkehr – und somit auch die erhöhten Sicherheitsrisiken – auf diesen Gemeindestraßen wieder weg. Die Gemeindevertretung beschließt somit die in der Sitzung vom 20.5.2008 unter Tagesordnungspunkt 2.2. beschlossenen Verordnung über die Verkehrsbeschränkungen für die „Linzenbergstraße“ und für die „Bildsteinerstraße“ wieder aufzuheben – einstimmig. • Förderung von Biomasseheizungen In der Sitzung des Umwelt- und Landwirtschaftsausschusses vom 17.7.2008 wurde eine durch die Gemeinde zu gewährende Zusatzförderung für Biomasseheizungen beraten und vorge- 12 schwarzachpost Februar 09 angehoben werden mussten. Ein genereller Verzicht auf eine Gebührenerhöhung sei nicht zielführend, da in den Folgejahren dann ein sprunghafterer Anstieg zu befürchten sei. Auch vom Gemeindeverband sei eine Indexanpassung empfohlen worden. Im Anschluss werden die Abgaben und Gebühren im Einzelnen nochmals kurz beraten. Die Abgaben und Gebühren für das Jahr 2009 werden in der vorliegenden Form von der Gemeindevertretung einstimmig genehmigt. • GIG Unternehmensplan 2009 Der Unternehmensplan 2009 der Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgmbH & Co.KEG (GIG) wurde sowohl im Finanzausschuss wie auch im Gemeindevorstand beraten und der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung empfohlen. Bei Erlösen in Höhe von e 193.400,00 und Ausgaben in Höhe von e 1,029.900,00 ergibt das ein negatives Betriebsergebnis von e -835.500,00. Der Hauptanteil – e 822.000,00 – bei den Ausgaben entfällt auf die Tilgung und Zinszahlung für die Fremddarlehen welche für die Realisierung der verschiedenen Projekte aufgenommen wurden. Insgesamt weist der Unternehmensplan Gesamtinvestitionen der GIG in Höhe von e 15,5 Mio. auf. Der Schuldenstand selber beträgt gesamthaft noch e 9,7 Mio., wobei für die einzelnen Projekte auch Förderungen in Höhe von e 2,6 Mio. in Anspruch genommen werden konnten. Sollte das Nahwärmeheizkraftwerk doch noch 2009 realisiert werden können, sollten notwendige finanzielle Mittel nach Bedarf noch genehmigt werden. Der Unternehmensplan 2009 der „Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgmbH & Co.KEG“ wird in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. • Beschäftigungsrahmenplan 2009 Im vorliegenden Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2009 sind gegenüber dem Vorjahr lediglich Änderungen im Nichthoheitsbereich vorgesehen. Dies sind: - Anpassungen im Kindergartenbereich durch Verlängerung der Öffnungszeiten bzw. Erweiterungen des Betreuungsangebotes im Kindergartenbereich (+ 0,27%) und - Zusätzlich wurden bereits 2 Mitarbeiter/innen für eine im nächsten Jahr eventuell notwendige weitere Kindergartengruppe eingerechnet (+ 1,60%). Der Beschäftigungsrahmenplan 2009 für die Gemeinde Schwarzach wird gemäß dem „Gemeindeangestelltengesetz 2005“ § 3 Abs. (1) in Verbindung mit dem „Gemeindebedienstetengesetz 1988“ § 3 Abs. (2) in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. • Haushaltsvoranschlag 2009 Der Vorsitzende berichtet, dass nach intensiven Vorbereitungen insbesondere durch den Gemeindekämmerer Hubert Meusburger und der nachfolgenden Beratung sowohl im Finanzausschuss wie auch anschließend im Gemeindevorstand der Haushaltsvoranschlag 2009 der Gemeinde nun fristgerecht vorliegt. Dieser wurde den Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Vorbereitung auf diese Sitzung hin termingerecht zugestellt. Mit Einnahmen und Ausgaben von e 7,469.300,00 liegt dieser um e 20.000,00 unter jenem des Jahres 2008. Einen beträchtlichen Kostenrahmen stellen hier die einmaligen Ausgaben in Höhe von e 2,773.600,00 dar, denen ebensolche Einnahmen in Höhe von e 1,406.500,00 gegenüber stehen. Diese beiden Zahlen würden zusammen mit dem Schuldendienst am meisten über die frei verfügbaren Mittel aussagen. In diesen einmaligen Ausgaben ist auch die Abgangsdeckung für die „Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgmbH & Co.KEG“ (GIG) mit e 836.500,00 enthalten. So sind auch für den Abwasserbereich e 185.000,00, für den Bereich Hochwasserschutz – der auch vom Gefahrenzonenplan abhängig gemacht wird – e 180.000,00 und für den Grunderwerb der Kioskflächen entsprechende Mittel vorgesehen. Größere Budgetmittel sind auch für die 2. Jahresrate im Zuge des Ankaufes des neuen Tanklöschfahrzeuges für die Ortsfeuerwehr eingeplant. In weiterer Folge werden nun die laufenden Ausgaben der einzelnen Gruppen auszugsweise vorgestellt. So weist die Gruppe 0 „Vertretungskörper und allgemeine Verwaltung“ Kosten in Höhe von e 1,060.000,00 wobei für den Bereich „Gemeindeamt“ inklusive Lohnkosten gesamthaft e 545.400,00 ausgewiesen sind. In der Gruppe 1 „Öffentliche Ordnung und Sicherheit“ ist vor Allem das neue Tanklöschfahrzeug zu berücksichtigen. Bei der Gruppe 2 „Unterricht, Erziehung, Sport und Wissenschaft“ ist aufgrund einer intensivierten Arbeit in den verschiedenen Vereinen die Jugendförderung verdoppelt worden. Der Beitrag an das Land nach dem Sozialhilfegesetz hat sich in der Gruppe 4 „Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung“ sehr stark und zwar um 20% auf nunmehr e 644.900,00 erhöht, hier gelte es die Steigerung künftig nach Möglichkeit einzudämmen. Als gerechtfertigte Ausgaben werden auch die gestiegenen Ausgaben für die Jugendwohlfahrt angesehen. Hier ist die Jugendarbeit im alten Gemeindeamt mit ausgebildetem Personal entsprechend kostenwirksam. Nachdem die Beiträge zur Abgangsdeckung der Krankenanstalten im Land gegenüber dem Vorjahr rückgängig waren liegen die Ausgaben in der Gruppe 5 „Gesundheit“ mit e 394.500,00 sogar unter jenem Ansatz des Jahres 2008. Die Gruppe 6 „Straßen- und Wasserbau, Verkehr“ ist wie in den vergangen Jahren ein sehr kostenintensiver Bereich. Trotz kostenbewusster Budgetaufbereitung durch den zuständigen Unterausschuss liegen die Ausgaben im Bereich Straßenbau und Verkehr bei schwarzachpost 13 Februar 09 e 575.200,00. Auch wurden erhebliche finanzielle Mittel für den Ausbau des Schwarzachbaches für Schutzmaßnahme vorgesehen und betragen e150.000,00. Auch fällt in diese Gruppe der öffentlichen Personennahverkehr für welchen im Jahr 2009 e 87.600,00 vorgesehen sind. In der Gruppe 8 „Dienstleistungen“ sind auch die Wasserversorgung mit e 221.800,00; die Abwasserentsorgung mit e 502.600,00 und die Abfallentsorgung mit 147.100,00 berücksichtigt. Diesen Ausgaben stehen auch entsprechende Einnahmen in selber Höhe gegenüber nachdem die entsprechenden Gebührenkalkulationen auf kostendeckender Basis vorgenommen wurden. Erfreulich wirken sich in der Gruppe 9 „Finanzwirtschaft“ nicht nur die gestiegenen Ertragsanteile in Höhe von e 2,585.200,00 – vorteilhaft ist hier, dass das Bevölkerungswachstum nun direkt berücksichtigt wird – sondern auch erhöhte Einnahmen an Gemeindeabgaben und Gemeindesteuern von gesamt e 1,986.000,00 aus. Auf der Ausgabeseite in dieser Gruppe steht u.a. die Landesumlage mit e 413.900,00. Weiters ist auch eine Entnahme aus der Haushaltsrücklage mit e 525.00,00 vorgesehen. Jedoch kann davon ausgegangen werden, dass die ursprünglich für 2008 vorgesehene Haushaltsausgleichsrücklage in Höhe von e 579.100,00 nicht zur Anwendung kommen wird. Der Schuldenstand und Schuldendienst weist für die gemeindeeigenen Schulden bei einer ursprünglichen Darlehenshöhe von e 5,127.100,00 zum 31.12.2009 einen Stand von e 2,592.100,00 auf, was einer Pro-KopfVerschuldung von e 738,73 und somit einem Rückgang von -11,07% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bei Einbeziehung der offenen Darlehen der Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgmbH & Co.KEG in Höhe von e 9,276.000,00 betragen die Gesamtschulden der Gemeinde e 11,868.100,00. Dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von e 3.336,55 (-1,78% gegenüber dem Jahr 2008). Der Vorsitzende bemerkt, dass bisher aufgrund der großen Investitionen der letzten Jahre der Schuldenstand ständig gestiegen ist und im Jahr 2009 wieder rückläufig sei und bereits wieder Darlehenstilgungen in Höhe von e 715.000,00 zulasse und sich positiv für die frei verfügbaren Mittel auswirken würde. Im Jahr 2009 sind Fördermittel und Zuschüsse des Bundes in Höhe von e 97.400,00 und des Landes in Höhe von e 358.000,00 vorgesehen. Aufgrund der guten Wirtschaftslage ist die Gemeinde jedoch Nettozahler nachdem die Gemeinde insgesamt e 1,133.700,00 über diverse Beiträge an das Land und andere öffentliche Gebietskörperschaften abzuführen hat. Der Vorsitzende bemerkt, dass auch im Jahr 2009 wieder recht beachtliche Investitionen getätigt werden, trotzdem gelte es zur Stabilisierung der Finanzsituation eine entsprechende Verschnaufpause einzulegen. In weiterer Folge wird auf die ermittelte Finanzkraft für 2009 hingewiesen, welche e 4,211.600,00 beträgt und für die Festlegung der Zuständigkeiten des Gemeindevorstandes und des Bürgermeisters herangezogen wird, wie auch für die Beiträge nach dem Sozialhilfegesetz und für die Landesumlage. Beim landesweiten Vergleich der Pro-Kopf-Finanzkraft liegt die Gemeinde erfreulicherweise im vorderen Drittel. In der anschließenden Beratung werden aufgrund einer Anfrage die Kosten für die Dorfplatzbelebung und für die kulturellen Veranstaltungen eingehend erläutert. Von den veranschlagten e 40.000,00 fallen jeweils 50% auf die Dorfplatzbelebung selber und auf die geplanten kulturellen Veranstaltungen. Vom Vorsitzenden wird auch ergänzende erklärt, dass durch die Neugestaltung der L3 im Bereich Außerdorf Grundablösen von ca. 160 m 2 ausgabewirksam sind. Die aus Gemeindesicht gestiegenen Beiträge nach dem Sozialhilfegesetz seien ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Entwicklung und auch als Solida- ritätsbeitrag zu sehen. Im Bereich des Personennahverkehrs werden die Ausgaben im Voranschlag eher zu hoch angesetzt, eine detailliertere Abrechnung kann erst im Nachhinein vorgenommen werden. Auf Anfrage wieso im Voranschlag noch Ausgaben bei der Getränkesteuer ausgewiesen sind, wird damit erklärt, dass nach Abschluss eines noch offenen Verfahrens e 23.000,00 an Getränkesteuer an einen Handelsbetrieb zurück zu zahlen sind und damit das Thema „Getränkesteuer“ nun abgeschlossen sei. Eine Anfrage richtet sich auch dahingehend ob bezüglich Fremdwährungsmanagement der GIG ein Handlungsbedarf bestehe. Hier soll die Entwicklung genau beobachtet werden. Die derzeitige Zinsentwicklung würde einen längerfristigen Verbleib in einer Währung günstig erscheinen lassen. Zum Stichtag 31.12.2008 wird mit einer Erhöhung des betreffenden Schuldenstandes von e 170.000,00 ausgegangen, wobei dieses Negativergebnis durch die festgelegten Ausstiegsklauseln in Grenzen gehalten werden. Die notwendigen Informationen an die Gemeinde wurden vom Fremdwährungsmanager frühzeitig und umfassend durchgeführt. Auch wird informiert, dass bei dem derzeitigen Zinssatz von 0,65% ein Nachverhandeln nicht erfolgversprechend sei. Trotzdem wird angeregt, dass der Prüfungsausschuss der Gemeinde diese Angelegenheit eingehend prüfen soll, da es die diesbezügliche Entwicklung des Schuldenstandes zu hinterfragen gelte und bereits bei der damaligen Entscheidung pro Fremdwährungsmanagement eine quasi Spekulation mit öffentlichen Geldern kritisch betrachtet wurde. Entgegnet wird dieser Argumentation, dass die damalige Entscheidung Ergebnis einer Ausschreibung war und auch zu den damals besten Bedingungen vorgenommen wurde. Die Aufbereitung des Schuldenstandes samt den entsprechenden Darlehensaufstellungen wird als sehr detailliert qualifiziert. In der Angelegenheit „Fremdwährungsmanagement“ soll 14 schwarzachpost Februar 09 auch notfalls von den zuständigen Gremien der Mut aufgebracht werden notfalls lieber frühzeitig wieder auszusteigen. Hier soll die weitere Entwicklung genauestens beobachtet und eventuell notwendige Beschlüsse umgehend vorgenommen werden. Positiv wird vermerkt, dass nun die Aufwendungen für einen Sicherheitsdienst im Voranschlag aufgenommen wurden, wobei jedoch vermieden werden sollte diese notwendige Ausgabeposition direkt der Jugend zuzuteilen. Hingewiesen wird darauf, dass die Auslastung des Gemeindekämmerers im Herbst überdurchschnittlich gewesen sei und die vorgenommene personelle Unterstützung gerechtfertigt hätte. Dies soll auch für das kommende Jahr berücksichtigt werden. Abschließend richtet der Vorsitzende nochmals einen Dank an alle Steuerzahler sowie mitbeteiligten Gemeindegremien, aber auch an Hubert Meusburger für dessen Engagement zur fristgerechten Erstellung des Haushaltsvoranschlages 2009. Der Voranschlag der Gemeinde für das Jahr 2009 mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von e 7,469.300,00 wird in der vorliegenden Form einstimmig beschlossen – bei einer festgesetzten Finanzkraft gemäß § 73 Gemeindegesetz mit e 4,211.600,00. • Einleitung Umwidmungsverfahren Gst.Nr. 640/1, Betriebsgebiet Pfeller Das Gst.Nr. 640/1, im Bereich Betriebsgebiet Pfeller, ist derzeit als „Bauerwartungsfläche Mischgebiet“ (BM) gewidmet – die betroffene Fläche wird der Gemeindevertretung aufgezeigt – nur ein kleiner Teil ist bereits als „Baufläche Betriebsgebiet der Kategorie I“ BBI gewidmet. Um diese Flächen künftig für die Ansiedlung von Betrieben nützen zu können wäre eine Umwidmung notwendig. Diese Angelegenheit wurde bereits im Planungs- und Entwicklungsausschuss behandelt. Die Gemeindevertretung beschließt die Einleitung eines Umwidmungsver- fahrens für das Gst. 640/1 von derzeit (BM) „Bauerwartungsfläche Mischgebiet“ in BBI „Baufläche Betriebsgebiet der Kategorie I“ – Antrag angenommen (Abstimmungsergebnis 22:1). Gemeindevorstand beraten worden. Die betroffenen Flächen werden gemäß Übersichtsplan dargestellt. Für die mögliche Nachnutzung – z.B. als Kurzzeit- und Behindertenparkplätze – sind noch weiterführende gestaltungsplanerische Maßnahmen vorzunehmen. Die Gemeindevertretung beschließt den Ankauf der Gst. 171 und .342 (Kioskflächen) im Gesamtausmaß von 785 m2 gemäß vorliegender Bedingungen – einstimmig. • Nachbesetzung diverser Gemeindegremien Durch den schriftlichen Verzicht von Herrn Raimund Glatter Götz (Fraktion der „GRÜNEN“ ) auf die Funktion als Gemeinderat sind verschiedenen Nachund Umbesetzungen notwendig: - Ordentliches Mitglied der Gemeindevertretung: Markus Baldessari - Obmann des Verkehrs- und Mobilitätsausschuss: Andreas Zambanini - Stellvertreterin des Verkehrs- und Mobilitätsausschuss: Inge Klopfer - Ersatzmitglied im Verkehrs- und Mobilitätsausschuss: Erna Faisst - Zuhörerin im GIG-Beirat: Maria Hechenberger Weitere Nach- und Umbesetzungen sind durch den Wohnsitzwechsel von Herrn Klaus Alge (Unabhängige Wählergemeinschaft) vorzunehmen: - Ordentliches Mitglied der Gemeindevertretung: Franz Josef Winsauer - Ordentliches Mitglied im Sozialausschuss: Doris Rinke - Ersatzmitglied im Sozialausschuss: Ernst Rohner - Ordentliches Mitglied im Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss: Franz Josef Winsauer - Ordentliches Mitglied im Verkehrsund Mobilitätsausschuss: Markus Mayr - Delegierter im Umweltverband: Markus Mayr • Umwidmung Flächenwidmungsplan, Gst.Nr. 1208/9, Sonnengasse Das Gst. 1208/9 soll auf Wunsch der derzeitigen Eigentümer von der jetzigen Widmung als Bauerwartungsfläche (BW) in „Baufläche Wohngebiet“ BW umgewidmet werden. Das betroffene Grundstück wird gemäß Flächenwidmungsplan präsentiert. Die Erschließung des Grundstückes wäre aufgrund seiner Lage gewährleistet. Derzeit ist jedoch ein „Räumliches Entwicklungskonzept“ für die Gemeinde in Ausarbeitung. Die Fertigstellung dieses Konzeptes soll abgewartet werden, nachdem derzeit auch kein dringender Bauflächenbedarf in Schwarzach gesehen wird. Die Umwidmung des Gst. 1208/9 von derzeit „Bauerwartungsfläche Wohngebiet“ (BW) in „Baufläche Wohngebiet“ BW wird einstimmig abgelehnt. Nach Vorlage des „Räumlichen Entwicklungskonzeptes“ für die Gemeinde soll dieser Umwidmungswunsch nochmals behandelt werden. Abschließend wird von einem Mitglied der Gemeindevertretung noch auf die nicht vorhandene Durchfahrtsmöglichkeit bei der Sonnengasse hingewiesen. Obwohl dieser Bereich eine Privatstraße darstellt, könnte es in Notsituationen für Einsatzfahrzeuge zu unnötigen Erschwernissen führen. • Ankauf „Kioskflächen“, Gst.Nr. 171 und .342 Nachdem die Gst.Nr. 171 und 342 (Kioskfläche incl. Straßenbereich) mit einer Gesamtfläche von 785 m 2 der Gemeinde zum Kauf angeboten wurde, ist diese Angelegenheit mehrfach im schwarzachpost 15 Februar 09 Den vorgenannten Nach- und Umbesetzungen wird in der vorliegenden Form von der Gemeindevertretung die einstimmige Zustimmung erteilt. • Bestellung von zwei Vertrauenspersonen als Stimmzähler für die nachfolgende Neuwahl eines Gemeindevorstandes Durch den Rücktritt von Herrn Raimund Glatter Götz – entsprechendes Schreiben wird verlesen – ist ein neuer Gemeinderat zu bestimmen. Bürgermeister Helmut Leite bringt seine Betroffenheit über das Ausscheiden von Herrn Glatter Götz als Mitglied des Gemeindevorstandes zum Ausdruck, wie auch die Wertschätzung die Herr Glatter Götz in den letzten 14 Jahren auch als Gemeinderat genossen hat. Insbesondere in seiner Funktion als Obmann des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses war er auch maßgeblich zusammen mit Herrn Hans Fetz (Gemeinderat der Gemeinde Wolfurt) für das nunmehrige Projekt „Hofsteigader – Neugestaltung der L3“ verantwortlich. Vor allem die verstärkte Einbindung der Bevölkerung räumt diesem Entwicklungsprozess eine beispielhafte Vorgangsweise ein und wird auch vom Land selber als Vorzeigeprojekt im Zusammenhang mit der „Vision Rheintal“ gewertet. Dies trug schlussendlich auch zu den großzügigen Zuschüssen des Landes maßgeblich bei. Nachdem die Fraktion der „GRÜNEN“ auf die Funktion als Verkehrsausschussvorsitzenden verzichtet hat, wäre Herr DI Andreas Zambanini (ÖVP) als Nachfolgekandidat für dieses Amt prädestiniert, nachdem er auch als künftiger Obmann des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses und auch die Kontinuität im Projekt „Hofsteigader“ gewährleisten würde, nachdem er bereits Mitglied des diesbezüglichen Kernteams ist. So hat Herr Glatter Götz aber auch darüber hinaus zahlreiche weitere Initiativen gesetzt, welche in den jeweiligen Ausschüssen mit nachhaltiger Wirkung vorbereitet wurden. Teilweise mussten diese aus Gemeindesicht notwendigen Entscheidungen auch gegen die Interessen einzelner weniger Bürger umgesetzt werden, was leider auch zu entsprechenden Konfrontationen geführt habe. Hier wird vom Vorsitzenden auch bestätigt, dass das ehrenamtliche politische Engagement auch in anderen Gemeinden leider zu häufig nicht in einer entsprechend würdigen Form quittiert wird, wenn Entscheidungen gegen die Interessen Einzelner getroffen werden. Dies sei insbesondere auch schade, da Herr Glatter Götz aufgrund seiner positiven Grundhaltung auch immer wieder dazu beigetragen habe, dass frühere Spannungen zwischen den einzelnen Fraktionen neutralisiert werden konnten. Hierfür spricht der Bürgermeister einen besonderen Dank aus. Auch hat sich Herr Glatter Götz immer sehr zukunftsorientiert in die verschiedenen Großprojekte eingebracht und stark zu deren Umsetzungen beigetragen. Ganz besondere Hochachtung und Wertschätzung verdiene seine Bereitschaft sich für die Gemeindeangelegenheiten mit großem Zeiteinsatz gewidmet zu haben und sich vorwiegend immer in den Dienst der Sache über Parteiinteressen hinaus gestellt zu haben. Der Bürgermeister wünscht Herrn Glatter Götz für die Zukunft das Allerbeste und viel Gesundheit, wie auch für das Berufsleben weiterhin viel Erfolg und dankt ihm nochmals für das große Engagement zum Wohle der Gemeinde. Raimund Glatter Götz seinerseits dankt dem Vorsitzenden für die wohltuenden Worte. Er blickt nochmals auf die vergangenen 14 Jahre seiner politischen Laufbahn zurück und freut sich über die vielen Initiativen im Bereich des Klimaschutzes und den zahlreichen anderen entstandenen oder noch im Entstehen befindlicher Projekte. Er ergänzt, dass das Projekt „Hofsteigader“ ursprünglich vom Energieinstitut gekommen sei und sieht dessen Umsetzung in der Begleitung durch das Kernteam der Gemeinde bestens aufgehoben. Aus seiner Sicht wäre der Erfolgt des Projektes nicht ohne die Unterstützung der Gemeindevertretung und vor allem von Frau Doris Rinke möglich gewesen. Er dankt allen Mitgliedern des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses aller Fraktionen für deren ehrenamtliche Tätigkeit im Dienste der Gemeinde und drückt seinen Stolz aus diesem Gremium angehört zu haben. Auch weitere Wortmeldungen bestätigen, dass Herr Glatter Götz mitverantwortlich für die gute Atmosphäre in der Gemeindevertretung gewesen ist und seine Art, mit schwierigen Themen sachbezogen und zukunftsorientiert umzugehen, maßgeblich zum Gelingen vieler Projekte beigetragen hat. Für die nachfolgende Wahl eines Gemeindevorstandes werden Frau Inge Klopfer und Frau Rosi Flatz als Vertrauenspersonen für die Stimmzählung vorgeschlagen und einstimmig bestimmt. • Neuwahl eines Mitgliedes des Gemeindevorstandes An Stelle des zurückgetretenen Herrn Raimund Glatter Götz (Fraktion der „GRÜNEN“) gem. § 58 Abs. 2 liegt aus dem Kreis der gesamten Gemeindevertretung für die anschließende Wahl zur Nachbesetzung eines Gemeinderates gem. § 58 Abs. (3) in Verbindung mit § 56 Abs. (1) und Abs. (2) Herr DI Andreas Zambanini („ÖVP“) als einziger Vorschlag für die Neuwahl vor. Nachdem die Stimmzettel durch die Vertrauenspersonen ausgeteilt und eingesammelt wurden, wird von diesen das Wahlergebnis festgestellt. Der Bürgermeister verkündet anschließend, dass aufgrund der 23 abgegebenen Stimmzettel – 1 Gemeindevertreter befangen – der Vorschlag mit einem Abstimmungsergebnis von 23:0 angenommen wird. Der Vorsitzende gratuliert Herrn DI Andreas Zambanini zur Wahl als neuen Gemeinderat und 16 schwarzachpost Februar 09 wünscht ihm für die bevorstehenden Aufgaben viel Freude, Gesundheit, Kraft und Erfolg sowie bedankt sich bei den beiden Vertrauenspersonen für deren Tätigkeit. DI Andreas Zambanini bedankt sich abschließend für das in ihn gesetzte Vertrauen der Gemeindevertretung. • Vorlage Protokoll vom 7.8.2008 Die Niederschrift zur Sitzung der Gemeindevertretung vom 7.8.2008 wird einstimmig genehmigt. • Allfälliges Ein Dankschreiben des Jugendvereins für die Beteiligung an der Eröffnung der Jugendräumlichkeiten wird zur Verlesung gebracht. Weiters folgen noch einige Wortmeldungen zu diversen Themen. Im anschließenden Jahresrückblick dankt Bürgermeister Helmut Leite („UWG“ – Unabhängige Wählergemeinschaft) allen Mitgliedern der Gemeindevertretung, wie auch allen Mitgliedern der Unterausschüsse für ihre Arbeit im Dienst der Gemeinde. Im vergangen Jahr hätten wieder sehr viele Aufgaben mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung umgesetzt werden können. Den MitarbeiterInnen der Gemeinde gilt wie auch anderen Institutionen ein entsprechender Dank. Als Beispiel hierfür gelte auch die Fertigstellung des neuen Gemeindehauses welches optimale Voraussetzungen biete. Ebenso konnte die Nachnutzung des alten Gemeindeamtes durch den Jugendverein, die Spielgruppe und verschiedene Gewerbetreibende realisiert werden. Weitere wichtige Tätigkeiten werden vom Vorsitzenden zusammengefasst. Abgeschlossen werden konnte die Gestaltung des Schul- und Kirchplatzes samt Hochwasserschutz. Auch der 1. Abschnitt der WildholzEntfernung im Schwarzachtobel – hierbei ergeht ein Dank an DI Feuersinger von der BH Bregenz – konnte zusammen mit den Nachbargemeinden und betrof- fenen Waldbesitzer vorgenommen werden. Der 2. Abschnitt ist für das Jahr 2009 vorgesehen. Hierbei verweist der Bürgermeister auf die Hochwasserschutzmaßnahmen für welche allein in den letzten 9 Jahren e 945.000,00 aufgewendet und großzügig von Bund und Land mitgetragen wurden. Auch wurden die Bestrebungen der Gemeinde zur Verbesserung der Verkehrssicherheit – Mobilität und dem nachhaltigen Klimaschutz mit dem „Aquila“ honoriert und diese Auszeichnung reihe sich in die vielen weiteren Prämierungen welche die Gemeinde in den letzten Jahren auf verschiedenen Ebenen erreichen konnte. Auch konnte die Gemeinde heuer den 1. Preis für die schönste Blumenschmuckgemeinde erreichen und stellt ein Beispiel für konsequenten Einsatz dar. Beachtenswert sei auch wieder das vielfältige Kulturangebot gewesen welches vom Team um Frau Doris Rinke organisiert und durch die vielbeachtete NegrelliAusstellung gekrönt wurde. Für das engagierte Wirken von Frau Doris Rinke im kulturellen Bereich wie auch im Mobilitätsbereich überreicht Bürgermeister Helmut Leite an Frau Rinke ein kleines Präsent und ersucht um weiterhin gute Inanspruchnahme des Kulturangebotes. Weiters dankt er allen Vertretern in politischen Gremien, insbesondere Herrn Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker für dessen Einsatz. Weiters dankt er dem Obmann des Schul- und Kindergartenausschusses Herrn Mag. Manfred Flatz für seine Bemühungen im Bereich Kinderbetreuung im regionalen Verbund. Ein weiterer Dank ergeht an die Obfrau des Jugendausschusses Frau Monika Raid für die gelungen Umsetzung des Jugendprojektes. Als Schwerpunkte der vielschichtigen Gemeindeaktivitäten für das Jahr 2009 nennt der Vorsitzende die mittelfristige Finanzplanung, die Fertigstellung des räumlichen Entwicklungskonzeptes und auch die Einleitung des Projektes „Betreutes Wohnen“. Er dankt auch allen Vereinen und deren Funktionären, welche einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft erbringen. Er wünscht allen erholsame und besinnliche Feiertage und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit im neuen Jahr. Zum Abschluss spricht Bürgermeister Helmut Leite noch eine Einladung zum Silvesterempfang am Dorfplatz aus. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker hebt die Verdienste des Bürgermeisters um die Entwicklung der Gemeinde hervor. Er verweist auf die in der Gemeinde wie auch in der Gemeinde Schwarzach ImmobilienverwaltungsgmbH & Co.KEG große Arbeitsleistung welche dazu beigetragen habe, dass auch im Jahr 2008 wieder Vieles erreicht und umgesetzt werden konnte. Beispielhaft wird hier das neue Gemeindehaus genannt, wie auch die Auszeichnung im Rahmen des Blumenschmuckwettbewerbes. Auch sei der heutige einstimmige Beschluss des Haushaltsvoranschlages 2009 ein Zeichen für das gute und konstruktive Klima innerhalb der Gemeinde. Er dankt dem Bürgermeister nochmals für seinen Einsatz und wünscht ihm wie auch der gesamten Gemeindevertretung für das kommende Jahr viel Kraft und Gesundheit. DI Andreas Zambanini – Obmann der „ÖVP“ – blickt auf eine interessantes Jahr 2008 zurück, welches wiederum von vielen Aktivitäten und gemeinsamen politischen Beschlüssen im Dienste der Gemeinde geprägt war. Die vorzeigbaren Ergebnisse würden auch die Wichtigkeit unterstreichen an bestimmten Entscheidungen festzuhalten, jedoch sei auch die Einbindung der Bevölkerung in die Entscheidungsfindung – z.B. in verkehrsgestaltende Maßnahmen – ein wichtiger Beitrag. Herr DI Zambanini dankt der Gemeindevertretung nochmals für die Wahl in den Gemeindevorstand und für das in ihn gesetzte Vertrauen, auch im Bewusstsein, dass die mit entsprechendem Arbeitseinsatz schwarzachpost 17 Februar 09 verbunden ist. Die derzeitige Entwicklung würde ihn zuversichtlich in Zukunft schauen lassen und er freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit in den verschiedenen Gremien. Er dankt auch Herrn Raimund Glatter Götz – bisheriger Obmann des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses – für dessen sehr gute und langjährige Tätigkeit, insbesondere im laufenden Projekt „Hofsteigader – Neugestaltung L3“. Herr DI Zambanini dankt dem Bürgermeister für dessen Engagement, wie auch der Gemeindevertretung und den anderen politischen Gremien und wünscht frohe Festtage und viel Gesundheit im neuen Jahr. Rosi Flatz – Obfrau der „SPÖ“ und „Parteifreie Schwarzach“ – dankt allen für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr und blickt ebenfalls auf ein bewegtes Jahr 2008 zurück. Mit begleitenden besinnlichen Worten passend zur Adventszeit wünscht sie allen eine ruhige und schöne Weihnachtszeit und dankt dem Bürgermeister Helmut Leite für dessen geleistete Arbeit. Maria Hechenberger – Obfrau der „GRÜNEN – schließt sich den vorangegangen Worten an und freut sich auf eine weiterhin gute zielorientierte Zusammenarbeit in den verschiedenen Gemeindegremien auch über die Parteigrenzen hinaus. Sie wünscht allen schöne Weihnachten und besinnliche Feiertage. Ende der Sitzung: 21.15 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat FEBRUAR Geburtstag feiern: Andreas Janc, Mittelfeldstraße 16 Madeleine Lässer, Hofsteigstraße 3b Paula Gunz, Bahnhofstraße 9 Wolfgang Mayr, Gebh.Schwärzlerstr. 17 Johanna De Martin, Kellaweg 14 Laura Meusburger, Riedstraße 5 Marlies Hofer, Bildsteinerstraße 76 Erna Pfanner, Baumgartstraße 13 Anna Grabherr, Hofsteigstraße 43 Emil Höfle, Untertellenmoos 4 Werner Troll, Am Bach 8 Franziska Brüstle, Bahngasse 19 Mechtilde Schwendinger, Wuhrstaße 1 01.02.1938 02.02.1930 07.02.1931 08.02.1921 08.02.1937 10.02.1921 14.02.1937 15.02.1935 17.02.1935 19.02.1926 23.02.1931 23.02.1934 25.02.1935 Das Licht der Welt erblickt haben am: 30.12. SARAH HUBER Eltern: Kerstin Huber und Dieter Vögel, Mühleweg 6a 11.01. DIDEM TAPAR Eltern: Nermin und Muammer Tapar, Hofsteigstraße 76 Wir gratulieren… Dietmar Übelher, Sonnengasse 11 zum Abschluss seines Studiums an der Medizinischen Universität Graz. Bei der Promotion wurde ihm der Doktor der gesamten Heilkunde verliehen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Studienerfolg! All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Bettina Übelher, Sonnengasse 11 Wir trauern um: Frau Elfrieda Mair, Rosenweg 2a . . . . . . . (30.12.2008) zu ihrer Sponsion zur Magistra der Wirtschaftspädagogik an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Studienerfolg! 18 schwarzachpost Februar 09 Kultur… „Farbspiele“ der Musikschule Wolfurt-LauterachSchwarzach im Hofsteiger Saal „Farbspiele – ein Konzertprogramm mit marschierendem Blaukehlchen und blinder Kuh“ heißt das diesjährige Themenkonzert der Musikschule Wolfurt-Lauterach-Schwarzach. Es ist das erste Mal, dass das Themenkonzert in Schwarzach über die Bühne geht, und zwar im Hofsteiger Saal am Donnerstag, 5. Februar 2009. Schüler der Musikschule spielen in verschiedensten Besetzungen ein etwa einstündiges Programm, das sie selbst moderieren und das sich auf unterschiedlichste Art mit Farben beschäftigt. Gespielt wird auch mit der Tatsache, dass unser Kopf fortwährend Bilder und Farben assoziiert, mit denen auch bestimmte Stimmungen verknüpft sind. Die Jugendlichen setzen zu ihren Stücken unterschiedliche Beleuchtung ein, wie bei einer Uraufführung von fünf jungen Flötistinnen mit dem Titel „Regenwald“. Bildprojektionen schmücken die Vorstellung der Schüler zu manchen Musiken aus oder kommentieren sie. Dass auch die Verneinung einer Farbvorstellung niemals farblos bleiben kann, wird der Besucher des Konzerts bei „Blinde Kuh“ erleben, einem Notturno von Georges Bizet für Klavier zu vier Händen. Neue Musik von Peter Kütt, „Whispering bamboo“, erklingt, Blaukehlchen von Leos Janacek marschieren durch den Raum, und unter anderem erklingt eine „Geheimnisvolle Farbe“ auf zart saxophone Art – neben Werken für fünf Schlagzeuger oder drei Gitarren. Das Konzert am 5. Februar beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Autor Franz Kabelka bei einer Krimilesung mit Musik In unserem inzwischen weit über Schwarzachs Grenzen hinaus beachteten Kulturprogramm erleben wir am Sonntag, dem 1. März, um 19.30 im Saal des Hofsteiger einen Abend mit Literatur und Musik. Vor wenigen Monaten hat der bekannte Feldkircher Autor Franz Kabelka den dritten und letzten Roman aus seiner Krimiserie herausgebracht. „Dünne Haut“ führt den Inspektor Tone Hagen – der von seinem anstrengenden Job seelisch etwas mitgenommen ist – als Insassen in eine psychiatrische Klinik ins angrenzende Schwabenland. Dort erlebt er skurrile Patienten und Ärzte, die kaum von den Psychopatienten zu unterscheiden sind. Die ganze Welt ist eben ein Irrenhaus. Kabelka hat eine satte Portion kabarettistischen Humors genauso wie das Feingefühl, in die psychischen Abgründe einzutauchen. Helmuth Schönauer schrieb in der „Tiroler Gegenwartsliteratur“: „Dünne Haut ist ein verrückt guter Krimi über das hundsgewöhnliche Leben in der Provinz.“ Und Brigitte Kompatscher in der Neuen Vorarlberger Tageszeitung lobte: „Unprätentiös wird von den großen Dingen erzählt – in einer leisen und dafür vielleicht umso eindringlicheren Form“. Vor der Pause also werden wir diese Autorenlesung hören, nach der Pause dann entspannte Musik auf hohem Niveau. Denn der gebürtige Linzer Franz Kalbelka wird sich an diesem Abend in mehreren Rollen präsentieren, als Autor und ausstrahlungsstarker Vorleser, und dann als Saxophonist seiner Band „Steps to Heaven“, mit einer Musik, die sich am ehesten als eine „jazzig-bluesige Anverwandlung von internationalem Folk“ beschreiben lässt. Der Band gehören weiters an Helmut Klien, Wini Gerstgrasser und Werner Natter. Vor der Pause also werden wir eine Autorenlesung hören, nach der Pause dann entspannte Musik, beides auf besonderem Niveau. Wer will, kann Kabelkas Buch „Dünne Haut“ an einem eigens eingerichteten Büchertisch erwerben und vom Autor signieren lassen. schwarzachpost 19 Februar 09 Gemeindeabgaben 2009 (D) Bei allen umsatzsteuerpflichtigen Gebühren ist der entsprechende Umsatzsteuersatz angeführt, die restlichen unterliegen nicht der Umsatzsteuer.. . . . . . . . . . . . . . Grundsteuer A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500% Grundsteuer B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 490% Getränkesteuer alkoholische Getränke Getränkesteuer nicht alkoholische Getränke Vergnügungssteuer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Gästetaxe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 Wasseranschlussgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beitragssatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23,20. . . . . 10% Wasserbezugsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,51. . . . . 10% Wasserzählermiete je Quartal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,84. . . . . 10% Bauwasser bis 500 m3 umbauten Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 m3 Bauwasser je weitere 500 m3 umbauten Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 m3 Kanalbenützungsgebühr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,79. . . . . 10% Kanalanschlussbeitrag je lfm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335,00 . . . . . 10% (=Bemessungsgrundlage - davon 9 % Beitragssatz = ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30,15 lt. Verordnung der Gemeindevertretung vom 21.7.87) MWSt Müllgebühren Müllsäcke 8 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,64. . . . . 10% Müllsäcke 15 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,09. . . . . 10% M


Schwarzach Post 20041201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 12 – Dezember 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Tiefwinterliches Schwarzach im Winter 1980/1981 aus dem Bildband von Helmut Häusle „Vorarlberg, Landschaft und Berge“ Dezember 04 Der Bürgermeister informiert . . . Aufbruchstimmung in unserem Dorfzentrum Im Schwarzacher Dorfzentrum ist erfreulich viel Bewegung festzustellen. Der Rohbau von Kultursaal und Gastronomie ist fertiggestellt, die Verträge mit dem Bauträger zur Tiefgarage und den weiteren Baukörpern am Dorfplatz sind unter Dach und Fach. Auch beim historischen Bräukeller zeichnen sich die künftigen Konturen ab. Zudem setzen auch private Investoren entscheidende Akzente für die Aufwertung im Ortskern. Die Gemeindevertretung hat in großer Einmütigkeit die Verträge mit dem Bauträger beschlossen und damit den Weg freigemacht zur endgültigen Gestaltung des Dorfplatzes. Ebenso bestätigten die Mandatare den erforderlichen Grundstücksausgleich. Die Errichtung der Tiefgarage ist erst möglich, wenn die beiden Wohn- und Geschäftshäuser am Dorfplatz kommissioniert sind. Das wird in Kürze durch die zuständige Bezirkshauptmannschaft erfolgen. Danach erfolgt der Baubescheid und es kann der Untergrund entsprechend pilotiert werden. Die Bevölkerung von Schwarzach wird voraussichtlich Anfang 2005 zum Spatenstich im Dorfzentrum geladen. Der Verkehrsausschuss hat die wichtige Aufgabe, Möglichkeiten für die optimale Verkehrslösung im Zentrum auszuloten, etwa zum Standort Bushaltestelle oder Zebrastreifen. Ebenso sind die Gemeindemandatare noch zur Besichtigung von Dorfplatz-Belägen eingeladen, um die beste Lösung zu finden. gestartete Ausbau des Lebensmittelmarktes ist ein erfreulicher Beitrag zur Sicherung der Nahversorgung. Sparkasse saniert Ebenfalls einen Beitrag zur Belebung des Dorfzentrums leistet die Dornbirner Sparkasse. Ihr Bankstelle in Schwarzach sollte ursprünglich nur innen erneuert werden. Jetzt wurde mit der Gemeinde vereinbart, dass auch die Außenfassade entsprechend erneuert wird. Architektenkontakte Besonders zu begrüßen ist die Tatsache, dass die Planer der Umbauvorhaben des Lebensmittelmarktes sowie der Bankstelle ausführlich mit den Architekten der Dorfplatzgestaltung gesprochen haben. So konnten die drei Projekte optimal aufeinander abgestimmt werden und es entstehen nicht drei Baukörper, die nichts miteinander zu tun haben. Spar Albrecht erweitert Jürgen Albrecht hat sich dazu entschlossen, mit der Übernahme des Spar-Marktes seiner Eltern auch erheblich zu investieren. Wie in der letzten Schwarzach Post dargestellt, ist Jürgen Albrecht kürzlich zum „Kaufmann des Jahres“ gewählt worden. Der bereits Das Dorfzentrum von Schwarzach, wie es sich laut der von der Gemeindevertretung bestätigten Planung der Architektengemeinschaft in absehbarer Zeit präsentieren wird. 2 schwarzachpost Dezember 04 Gastronomie wird bald vergeben Die Ausschreibung der Gemeinde zur Verpachtung der Gastronomie im neuen Dorfzentrum samt dem original wieder hergestellten Bräukeller und dem Kultursaal ist auf erfreulich großes Interesse gestoßen. Nach Prüfung der eingelangten Angebote wird die Vergabe durch die Gremien der Gemeinde in absehbarer Zeit erfolgen. Neue Weihnachtsbeleuchtung Die vorweihnachtliche Stimmung in unserer Gemeinde wird durch die neue Weihnachtsbeleuchtung gewiss unterstrichen, die während der vergangenen Woche durch Bedienstete des Gemeindebauhofes montiert worden ist (Fotos rechts). Den Großteil der Kosten für diese Aktion hat die Gemeinde übernommen, die Wige trägt ebenfalls etwas dazu bei. Heuer wurde eine erste Etappe verwirklicht, sobald das neue Dorfzentrum fertiggestellt ist, können wir die Weihnachtsbeleuchtung noch um einige Girlanden ergänzen. Dann ist der gesamte Dorfkern weihnachtlich herausgeputzt. Advent – Weihnachtszeit Es fällt nicht immer leicht, sich passend einzustimmen auf die Zeit im Jahr, die als die stille gilt, die heilige. Täglich werden wir in den Fernsehnachrichten und der Tageszeitung mit Schreckensmeldungen konfrontiert, mit dem Elend zahlreicher Menschen und ganzer Völker. Wir können auch nicht die Augen verschließen vor manchen Problemen, manchem Unglück in unserem Land, in unserer Gemeinde. Es wäre aber fatal und völlig falsch, wollten wir über den negativen Meldungen darauf vergessen, dass sich sehr viel Positives tut. Da ist einmal die Hilfsbereitschaft und Güte, die wir in unserer Gemeinde immer wieder erleben dürfen, da gibt es eindeutige Fortschritte in der Belebung der Gemeinschaft. Ich möchte unbedingt auch die großartige Arbeit herausstreichen, die viele Bürgerinnen und Bürger mit der Arbeit für das Sozialkonzept unserer Gemeinde geleistet haben. Die Gemeindevertretung wird sich nach dem Jahreswechsel ausführlich damit befassen, wenn die zuständigen Ausschüsse informiert sind. Hier geht es in Ergänzung zur aktuellen Aufgabenstruktur in der sozialen Versorgung der Gemeinde um erweiterte künftige Ausrichtungen sozialer Belange (z.B. Kinderbetreuung, Jugend, Senioren), auch in Vernetzung mit regionalen Einrichtungen. Es wird also mit viel Elan an der vielfältigen Palette an Gemeindeaufgaben gearbeitet. Gemeinsam kann so Manches zum Wohle unseres Dorfes erreicht werden. Für mich gelebte Beispiele dafür, dass die Botschaft nach wie vor gilt: „Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind.“ Ihr Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 Dezember 04 Der Bürgermeister informiert . . . Neues Löschfahrzeug mit Bergeeinrichtung für die Feuerwehr Mit ihrem neuen LFB (Löschfahrzeug mit Bergeeinrichtung) ist unsere Ortsfeuewehr noch besser als bisher besonders für technische Einsätze gerüstet. Dem Ankauf des neuen Feuerwehrautos gingen eingehende Beratungen innerhalb der Feuerwehr aber auch der Gemeindevertretung voraus. Nach dem Beschlkuss für die Anschaffung steht dieses inzwischen unserer Feuerwehr zur Verfügung. Schon längst rückt unsere Feuerwehr nicht mehr „nur“ bei Bränden aus, sondern hat umfassende Sicherheitsaufgaben z. B. bei Verkehrsunfällen, technischen Einsätzen wie Hochwasser, Sturm, Personenbergungen, Einsätzen Betrieben etc. wahr zu nehmen. Die Ausrüstung mit modernem, dem Stand der Sicherheitstechnik entsprechenden Geräten ist deshalb ein „Muss“! In unserem Gerätehaus Platz machen musste deshalb unser legendäres Mannschaftsfahrzeug und Oldtimer „Jimmy“, welcher ans Landesfeuerwehrmuseum in Frastanz abgegeben wurde. Natürlich steht das historische Fahrzeug bei Bedarf auch künftig für Präsenzwecke unserer Ortsfeuerwehr zur Verfügung. Die Anschaffungskosten für das neue LFB Einsatzfahrzeug beliefen sich auf 2,54 Mio. Euro, wovon 25 % vom Land gefördert werden. Die Weihe des neuen Löschfahrzeuges soll im Mai nächsten Jahres in Verbindung mit einem kleinen Fest der Feuerwehr – gemeinsam mit der Ortsbevölkerung – erfolgen. Helmut Leite, Bürgermeister Nachdem der Feuerwehr-Oldtimer „Jimmy“ mit Zustimmung der Gemeinde an das künftige Vorarlberger Feuerwehrmuseum übergeben worden ist, bietet das neue LFB (Löschfahrzeug mit Bergeeinrichtung) beste Voraussetzungen für wirkungsvolle Einsätze unserer Ortsfeuerwehr. Neues online-Bürgerservice! Wasserzählerstandserfassung jetzt noch einfacher keine Registrierung mehr erforderlich! Ab sofort können Sie die Wasserzählerstände auf zwei Arten erfassen: ❍ Mit Registrierung über gem24.at (www.gem24.at). ❍ Ohne Registrierung zusätzlich über unsere Homepage schwarzach.at (www.schwarzach.at/wasserablesung) Ohne Registrierung: Wenn Sie bei der Zählerstandserfassung ihre E-Mail-Adresse angeben, erhalten Sie Ihre persönliche Wasserzählerablesekarte automatisch per E-Mail. Nach „Senden“ der Eingabe erhalten sie ein Kontrollformular mit den historischen Ständen, sowie ein Bestätigungsformular in Form einer PDF-Datei, die sie entweder in Papierform ausdrucken oder als Datei speichern. Bereits bei der Dezember-Zusendung der Wasserzählerablesekarte können sie schon Ihren Verbrauch über www.schwarzach.at/wasserablesung oder www.gem24.at erfassen. Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Dietmar Wagner (58115-18) zur Verfügung. 4 schwarzachpost Dezember 04 Wir gratulieren... Frau Anna Mairhofer, Engliwiesen, zur Vollendung des 90. Lebensjahres! Mitte Oktober konnte diese freundliche und bescheidene Mitbürgerin dieses hohe Geburtstagsfest im Kreise ihrer lieben Familie begehen. Die Jubilarin wurde am 12. Oktober 1914 in Schwarzenberg geboren und hat dort auch ihre Kindheit verbracht. Ihre erste Ehe wurde durch den Krieg, aus dem ihr Gatte leider nicht mehr zurück kam, all zu früh beendet und so musste die besorgte Mutter ihre vier Kinder in alleiniger Verantwortung aufziehen. Zudem war die damalige Zeit von Kargheit und Not geprägt. Aus der zweiten Ehe mit Herrn Hermann Mairhofer entstammen ebenfalls vier Kinder, auf deren Tüchtigkeit sie stolz sein darf. Sehr groß war die Freude, als nach viel Arbeit, Mühe und Fleiß im Jahr 1957 die Familie in das neu errichtete Haus in der Engliwiese einziehen konnte. Leider verstarb ihr Ehegatte bereits im Jahr 1963. Frau Mairhofer darf sich heute einer guten Gesundheit erfreuen. Sie freut sich auch immer wieder über Besuche des großen Familienkreises mit Enkeln und Urenkeln. Die Jubilarin war in früheren Zeiten auch hin und wieder auf Reisen und als lustige und gesellige Mitbürgerin allseits sehr beliebt. Bürgermeister Helmut Leite überbrachte der Jubilarin aus Anlass dieses runden Geburtstagsjubiläums die besten Glückwünsche der Gemeinde in Form eines Geschenkskorbes mit Jubiläumsglas. Wir wünschen Frau Mairhofer weiterhin alles Gute und noch viele schöne Tage im trauten Familienkreis bei guter Gesundheit! Frau Ida Meusburger, Am Bühel – ebenfalls eine rüstige 90-erin! Mit Frau Ida Meusburger, Am Bühel 1, konnte Bürgermeister Helmut Leite kürzlich einer engagierten, vitalen und rüstigen Mitbürgerin zum hohen Geburtstagsjubiläum gratulieren. Durch eine recht positive Lebensweise hat die Jubilarin zum Wohle ihrer Familie, aber auch zum Nutzen der Öffentlichkeit – vor allem auch an der Seite ihres Gatten Alt-Bürgermeister Franz Meusburger – manch wertvolle Beiträge eingebracht. Ihr Lebenslauf - sie wurde am 28. Oktober 1914 in Dalaas geboren - war gezeichnet von einem wahrlich bewegten Leben, geprägt durch so manch äußere Umstände wie Not, Armut und Kriegsjahre. Zuerst wohnte sie im Unterdorf. Mit der Heirat ihres Gatten Franz zog sie auf den bekannten Hof „Am Bühel“. Sie war stets darauf bedacht, den vier Kindern eine gute Erziehung und Ausbildung angedeihen zu lassen. Leider verstarb ihr Gatte all zu früh im Jahre 1965. Besonders hervorzuheben ist auch die ideelle Einstellung von Frau Meusburger. So war sie auch Aufgaben zugetan, welche eine gewisses Maß Uneigennützigkeit und Einsatzbereitschaft verlangt. So pflegte sie beispielsweise über Ersuchen der Gemeinde über Jahre hinweg die Grabstätte des Erblassers vom Heimathaus, Hermann Dür und besucht regelmäßig die Insassen unseres Seniorenheimes. Die Jubilarin zeigt heute noch am Dorfgeschehen allseits Interesse. Frau Meusburger ist eine leidenschaftliche „Jasserin“ und auch gerne Besucherin von geselligen und für das Ortsgesche- hen bedeutsamen Veranstaltungen. Anlässlich der Geburtstagsfeier überbrachte Bürgermeister Helmut Leite im Namen der Gemeinde einen Geschenkskorb sowie ein Jubiläumspräsent. Zu den Gratulanten zählten neben den Kindern natürlich auch die Enkel und Urenkel. Wir wünschen Frau Ida Meusburger noch viele weitere Jahre in Gesundheit und Wohlergehen und manch nette Erlebnisse im Familienkreis sowie in der Dorfgemeinschaft. schwarzachpost 5 Dezember 04 Goldene Hochzeit … von Josef und Herta Liesinger, Wuhrstraße Die Wiege der „goldenen Jubilarin“ s t a n d i n Schwarzach als eines von acht Kindern der Eheleute Johann und Katharina Schwendinger in der Wuhrstraße. Nach Absolvierung einer kaufmännischen Lehre in einem Bregenzer Geschäft arbeitete sie u. a. im Konsum in Schwarzach als Verkäuferin. Am 23. Oktober 1954 führte der Jubilar seine Braut zum Traualtar. Der Ehe entstammen drei Kinder, die alle eine gute berufliche Ausbildung erhielten. Mit viel Eigeninitiative wurde neben dem Elternhaus der Jubilarin ein nettes Eigenheim errichtet. Die geradezu universellen handwerklichen Fähigkeiten des Jubilars kamen diesem Vorhaben dabei doch sehr entgegen. Seine diesbezüglich besondere Begabung kam dann in Folge mehreren Leuten zugute; dabei ist vor allem seine ideelle Einstellung, mit welcher Einen besonderen Anlass konnten die Eheleute Josef und Herta Liesinger Ende Oktober begehen, nämlich das Jubelfest der Goldenen Hochzeit. Für Bürgermeister Helmut Leite war dies Gelegenheit, den Dank und die Glückwünsche der Gemeinde sowie die Ehrengabe des Landes zu übermitteln. Der Jubilar wurde am 7. Februar 1928 in Feistritz an der Drau / Kärnten geboren. Schon früh verlor er seine Eltern und verbrachte seine Kindheit bei Verwandten. Nach seiner Ausbildung zum Schlossergesellen folgte er Anfang der 50-er Jahre seinem Bruder Adolf ins Ländle, wo er dann seine spätere Frau Herta kennenlernte. er seine Arbeitskraft zur Verfügung stellte, hervor zu heben. Als vorzüglich bekannt sind seine Drechslerarbeiten, die er anlässlich von Hobbykünstlerausstellungen auch schon der Öffentlichkeit präsentierte. Seine Freizeit widmete er in den vergangenen Jahren außerdem dem Garten ums Haus und den Gemüsepflanzungen im Ried. Gerne bereist Pepe auch ferne Länder und lernt auf diese Weise auch fremde Kulturen kennen. Zu den Lieblingsbeschäftigungen von Herta Liesinger gehört das Handarbeiten. Sie hört auch gerne Musik und bevorzugt vor allem Operettenmelodien. Bürgermeister Helmut Leite überbrachte zum Goldenen Hochzeitsfest im Namen der Gemeinde einen Geschenkskorb sowie im Auftrag des Landeshauptmannes einen Golddukaten. Am nächsten Tag wurde dieses besondere Familienereignis mit einem flotten musikalischen Ständchen der Schwarzacher Dorfmusikanten abgerundet, ist doch Sohn Horst seit Bestehen dieses Musikvereines dort aktives Mitglied. Wir wünschen dem Ehepaar Liesinger noch viele schöne gemeinsame Stunden in Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlergehen! Ehrung von Schwarzachern vom Österreichischen Roten Kreuz, Landesstelle Vorarlberg Am 4. November 2004 fand im Speisesaal des Krankenhauses Dornbirn eine Ehrung eifriger Blutspender statt. Armin Gunz, Bildsteinerstraße und Dietmar Hasenburger, Helbernstraße erhielten dabei die Bronzene Verdienstmedaille des Österreichischen Roten Kreuzes in Anerkennung besonderer Verdienste um das Blutspendewesen. Der Vizepräsident des Vorarlberger Roten Kreuzes verwies dabei auf die Bedeutung der freiwilligen Blutspende als lebensrettende Maßnahme für viele Mitmenschen! Ende Oktober konnte ein Schwarzacher Mitbürger einen erfolgreichen Studienabschluss an der Fachhochschule Vorarlberg verbuchen. Daniel Fuchs, Am Konradsgraben 5 erhielt in einer akademischen Feierstunde das Diplom zur Sponsion des Studienganges BPPM (Betriebliches Prozess- und Projektmanagement) Wir gratulieren dem jungen Schwarzacher recht herzlich zu seinem Studienerfolg! 6 schwarzachpost Dezember 04 Zwei Schwarzacher für besonderes Bürgerengagement ausgezeichnet! Am Nationalfeiertag wurden von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber im Wolfurter Cubus zahlreiche Persönlichkeiten im Land geehrt, die sich in vergangener Zeit in sehr verdienter Weise dem Bürgerengagement verschrieben haben. Auf der Liste der Ausgezeichneten finden sich auch zwei Schwarzacher, nämlich Erna Faisst, Hofsteigstraße 36, die von 1986 bis 1992 Schriftführerin für die Landesleitung Vorarlberg des Österreichischen Kneippbundes war, zeitweise auch den Bereich der Bewegung in der Landesleitung betreute und viele Fortbildungskurse für die Gymnastikleiterinnen organisierte. Mit großem Engagement leitet sie die jährlich stattfindende „Winter-Erholungswochen in Bezau“. 1992 übernahm Frau Faißt die Tätigkeit als Kassierin. Gleichzeitig ist sie im örtlichen Kneippverein stark engagiert. 1981 bis 1995 war sie Obfrau-Stellvertreterin und 1995 wurde sie als Obfrau bestellt. Ihr Motto: „Kneipp-aktiv funktioniert in der Gemeinschaft einfach besser!“ Dem Schwarzacher Franz Höfel, Staudachstraße 6, wurde diese besondere Ehrung im Bereich des Sports durch das Land Vorarlberg zuteil! Er ist Gründer und langjähriger Obmann des Volleyclubs Wolfurt und dessen erstes und einziges Ehrenmitglied. Herr Höfel ist Finanzreferent, Vorstandsmitglied, Kadertrainer und Nachwuchsreferent im Vorarlberger Volleyballverband. Zudem ist er noch Landesreferent der Schülerliga Volleyball. Seit 26 Jahren ist der Schwarzacher Nachwuchstrainer und Organisator von Internationalen Nachwuchsturnieren beim VC Wolfurt und seit dieser Zeit ASKÖ-Landesreferenz für Volleyball. Er hat sich insgesamt große Verdienste als Funktionär und Pädagoge im Vorarlberger Volleyballsport erworben. Sein Motto: „Es sollte allen Jugendlichen möglich sein, Sport in Vereinen zu betreiben!“ Wir freuen uns natürlich über das „Schwarzacher Engagement“ besonders, gratulieren zu dieser Auszeichnung und danken den Beiden für ihren Einsatz zum Wohle zahlreicher Mitmenschen recht herzlich! KOSTENBEITRAG SCHWARZACH-POST FÜR 2004 Vor dem zu Ende gehenden Jahr ersuchen wir unsere geschätzten Leserinnen und Leser der Schwarzach-Post wiederum höflich um einen Spendenbeitrag. Unsere letzte Bitte um eine finanzielle Unterstützung unserer Informationszeitung erging im Frühjahr. Wenn Sie damals vielleicht nicht daran gedacht haben, so nutzen Sie bitte die Gelegenheit noch für einen freiwilligen Kostenbeitrag. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie mit, die nicht unerheblichen Kosten für die laufende Gemeindeinformation zu senken. Sie belaufen sich für die monatliche Schwarzach-Post auf über e 20,-- jährlich pro Haushalt. Wir sind deshalb für jede Spende dankbar! Mit Ihrem Beitrag vermitteln Sie uns ein Zeichen der Wertschätzung zum Informationsblatt „Schwarzach-Post“ – vielen Dank im voraus für Ihre Unterstützung! Personalveränderungen Mit Beginn November 2004 hat Frau Mariam Rath aus Dornbirn den Dienst als Kindergärtnerin am Kindergarten „Dorf“ angetreten. Sie nimmt die Karenzstelle der bisherigen langjährigen Kindergartenleiterin, Frau Elke Gmeiner (jetzt verheiratete Reiner) ein, die ihre Mutterschutzzeit angetreten hat. Die Kindergartenleitung in diesem Kindergarten wurde Frau Sonja Bezler, die bereits acht Jahre erfolgreich an unserem Kindergarten tätig ist, übertragen. Nach einem Jahr Unterbrechung ist im Kindergarten „An der Minderach“ die Kindergartenhelferin Frau Christa Resch in den Dienst zurückgekehrt. Seit Sommer bzw. Frühherbst arbeitet Frau Sophija Petrovic, Bahngasse, im Team der Schulreinigung. Im mobilen Hilfsdienst werden wir seit einigen Wochen von Frau Monika Kügler, Bahnhofstraße, verstärkt. Wir wünschen unseren neuen Mitarbeiterinnen viel Freude bei der Bewältigung ihrer Aufgaben und der bisherigen Kindergartenleiterin Elke Gmeiner viele Mutterfreuden! schwarzachpost 7 Dezember 04 Auszug aus dem Protokoll… zur Sitzung der GEMEINDEVERTRETUNG am Dienstag, dem 9. November 2004 mit Beginn um 19.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales. Anwesend: 23 Mitglieder inklusive Ersatzleute Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um 19.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, die Architekten DI Theo Lang und DI Christoph Kalb sowie Bauamtsleiter Ing. Mario Longhi als Auskunftspersonen zu den verschiedenen Punkten der Tagesordnung, in welcher es um verschiedene Detailthemen zum neuen HofsteigerBräukeller-Projekt sowie um die Dorfplatz- sowie Umgebungsgestaltung geht. Die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG wird festgestellt. Warmwasserbedarf der Küche und der Küchengeräte zu prüfen; als Entscheidungshilfe könnte eine Wirtschaftlichkeitsberechnung dienen. Die für die Schulsanierung und Erweiterung zu erwartende Energieeinsparung lässt auf Grundlage von Energiebilanzen (Bestand und Planung) eine Energieeinsparung von 64,8 (!) erwarten, was in Anbetracht der Zergliederung des Baukörpers als sehr gut bezeichnet wird. Es wird empfohlen, Überlegungen anzustellen, ob aus lufthygienischen Gründen für die Klassenzimmer ebenfalls Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung vorgesehen werden sollten; dies dient vor allem dem Wohlbefinden der SchülerInnen (die Lüftungsanlage für den Sportbereich wird mit Wärmerückgewinnung ausgelegt). Dazu bieten sich Einzelraumlüftungsgeräte an, womit aufwendige Rohrleitungen durch das ganze Haus entfallen würden. Der Umweltausschussobmann verweist auf die Beratungen im Gremium wie auch im e-5-Team im Hinblick auf eine begrüßenswerte Installierung einer Solaranlage im Bräukeller-Objekt für Küchengeräte, wobei von Architektenseite her zu prüfen ist, ob GastroSpülmaschinen mit einer Warmwassereinspeisung erhältlich sind. Auch eine transparente Visualisierung der Warmwassermenge wäre überlegenswert. Er unterstützt auch die Überlegungen der Architekten in Bezug auf eine auch wirtschaftlich entsprechende Lüftungsanlage im Schultrakt. Ein Schreiben des Vorarlberger Landesfeuerwehrverbandes vom 4. 11. 2004 wird verlesen, da auf Grund einer Reklamation anlässlich der letzten Sitzung der Gemeindevertretung zu einem „Wohnungsrauchmelder-Fehlalarm in Verbindung mit entstandenen Unkosten durch einen Einsatz der Gendarmerie“ von der Gemeindeverwaltung bei dieser Stelle interveniert wurde. Vom zuständigen Sachbearbeiter wurde zugesichert, diesen Vorfall bei einer nächsten Jahresbesprechung mit den einzelnen Sicherheitsdienststellen vorzutragen, allerdings müssen dazu nähere Informationen eingeholt über die Gerätemarke, das Anschaffungsdatum sowie eine Kopie der Rechnung zur Verfügung gestellt werden. Grundsätzlich wird vom Landesfeuerwehrverband empfohlen, in Alarmsituationen nicht die Gendarmerie, sondern die Feuerwehr zu rufen. In der nächsten Zeit wird nach Auskunft des Feuerwehrverbandes in der Presse auch eine Informationskampagne über die richtige Handhabung der Rauchmelder, speziell auch was den Batteriewechsel betrifft, gestartet. Bürgermeister Helmut Leite teilt mit, dass sich die Vorstellung der ÖBBLärmschutzwände hinsichtlich der Materialwahl noch verzögert, da eine Begutachtung bzw. Abstimmung mit der Nachbargemeinde Wolfurt erfolgen soll in Anwesenheit des Vertreters der ÖBB, Herrn DI Mayer. Mitteilungen Den Mitgliedern der Gemeindevertretung wurden fünf Protokolle zu verschiedenen Unter- und Fachausschüssen zur Information übermittelt. Zu den beiden Großbauvorhaben „Sonne-Bräukeller“ und „Umbau-Erweiterung Schultrakt“ liegt von der Firma 3-Liter-Haus I Performance Dr. Drössler KEG, Dornbirn als unabhängiges Fachinstitut eine umfassende Stellungnahme zur energietechnischen Konzeption vor. Dieses Schreiben wird vom Bürgermeister vollinhaltlich zur Verlesung gebracht. Von diesem auf Überprüfung von Energieoptimierung ausgerichteten Unternehmen wird beiden Baumaßnahmen vom energietechnischen Aspekt aus eine verantwortungsbewusste Planung auf aktuellem niedrigen Heizenergieniveau bescheinigt. Beim Sonne-Bräukeller-Projekt wäre lediglich eine Solaranlage für den Beratungsthemen / Beschlussfassungen Dieser heutigen Sitzung der Gemeindevertretung vorausgegangen ist ein Ortsaugenschein auf der aktuellen Baustelle beim Bräukeller-SonneProjekt. Die allermeisten Mandatare haben an der Besichtigung des alten Bräukellers teilgenommen und konnten sich so ein Bild an Ort und Stelle machen, wie sich die räumliche Situation mit dem alten Mobiliar aktuell zeigt. 8 schwarzachpost Dezember 04 Von Architektenseite wurde bei der Besichtigung für eine neue Einrichtung plädiert, insbesondere auch wegen der technischen Erfordernisse in Bezug auf eine Erneuerung von Heizung und Lüftung. Der Kulturausschuss hatte sich in der Sitzung vom 21.10.2004 für die Erhaltung des Bräukellers im OriginalZustand, auch unter Verwendung des alten Mobiliars, ausgesprochen. Der Kulturausschuss hatte die Meinung vertreten, dass eine neue Einrichtung – sie würde nach der vorliegenden Kostenaufstellung immerhin e 117.760,-- kosten – nicht dem Wunsch der Schwarzacher Bürger entspräche, weil auch stets die Erhaltung des Bräukellers im Original im Vordergrund stand. Der Bräukeller ist das letzte traditionelle Gasthaus und letztlich auch ein Stück Schwarzacher Geschichte. Es sollte verhindert werden, dass Tradition und zugleich auch Identifikation durch moderne Strömungen der Gegenwart zum Opfer fallen. Desolate Stellen sollen erneuert oder repariert werden, lediglich Decke und Wände mit deren aufgemalten Wappen und Schriften sollen restauriert werden. Der Kulturausschussobmann gibt in der Beratung ein umfassendes Plädoyer ab für den Erhalt des Bräukellers im Original-Zustand, also auch samt alten Mobiliar, und verweist auf den Abbruch wertvoller Bausubstanz in früheren Zeiten wie das GH „Wälderhof“, der GH „Engel“ oder der Bahnhof, die Zuschg, das alte Kriegerdenkmal; all diese traditionellen Bauwerke sind für Schwarzach unwiederbringlich verloren gegangen. Er sieht durch die Erhaltung des originellen Kellers auch einen idealen Kontext zwischen alt und neu. In weiteren Wortmeldungen wird ebenfalls für eine Erhaltung der Einrichtung (Parkettboden, Stühle, Täfer) des alten Bräukellers plädiert, zumal es sich um eine originelle Einrichtung handelt. Eine größere Diskussion ent- facht sich wegen der allenfalls zu erneuernden Heizung- und Lüftungseinrichtung. Es wird der Antrag gestellt, die alte Einrichtung im Bräukeller zu belassen (das Alte zu bewahren), wie sich diese zur Zeit darstellt. Die Lüftung soll über entsprechende Auslässe in der Decke bewerkstelligt werden (ohne Spiralrohr) mit Zugluft über der Bar; bezüglich der Heizung ist mit einem Installateur über mögliche technische Ausführungen Kontakt aufzunehmen – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Architekt Christoph Kalb setzt die Gemeindevertretung über die Möglichkeit des Anschlusses an die Quellfassung auf dem Gst 147/1 (ehemals Familie Schwerzler) in Kenntnis. Diese Wasserführung könnte geteilt werden und damit eine Einspeisung für den Dorfplatz-Brunnen (akustisches Wasserplätschern als Barriere zur Straße) als auch für das im östlichen Randbereich des Dorfplatzes vom Kneippverein angeregte Kneipp-Armbad bewerkstelligt werden. An dieser Stelle wird das Ansinnen eingebracht, den Dorfplatz ansonsten möglichst frei zu halten, um auch eine vielseitige Nutzung zu gewährleisten. Auf Antrag wird beschlossen, der vorgenannten Wassereinspeismöglichkeit – mit möglichst wenig Folgekosten – grundsätzlich die Zustimmung zu erteilen – einstimmig. Auf weiteren Antrag wird beschlossen, das Thema „Armbad“ im Sinne des Ansinnen des Kneippvereines und einer gestalterischen Lösung für den Dorfplatz, wie in der Beratung vorgestellt, weiter zu verfolgen – einstimmig. Vom Architekten wird auf Grund vorliegender Planunterlagen der räumliche Bereich des Plattenbelages für den künftigen Dorfplatz umrissen. Die Eingangsbereiche von SPAR und Sparkasse sollen gemäß bereits er- folgter Absprache ebenfalls mit dem gleichen Stein gepflastert werden, also straßenübergreifend gestaltet werden, mit uneinheitlichen Längen von 40/60 bis 60/60. Die Stärke der Platten muss auf eine Belastbarkeit von 16 Tonnen ausgelegt sein. Vom Architekten wird ein Muster eines eventuell in Frage kommenden Natursteines vorgestellt. In der Beratung werden Vorschläge eingebracht, sich von Künstlern oder Fachleuten über die gestalterische Komponente beraten zu lassen, nachdem der Platz auch einige bauliche Elemente (z. B. Stufen, Brunnen) beinhalten wird. Wichtig erscheint auch die Verwendung eines pflegeleichten Steines mit griffiger Oberfläche (Winter – Eisbildung!). Die Farbgebung sollte nicht zu dunkel sein. Die einzelnen Gewerke für den Neubau des Dorfplatzes werden vom Architekten vorgetragen. Im Rahmen der ersten Kostenschätzung wird sich der Gesamtaufwand für die Errichtungskosten auf etwa e 601.965,-belaufen, beinhaltend Erdarbeiten, Kanalisierung, Baumeisterarbeiten: Fundamente, Stützmauern, Gartenmauer. Weitere Positionen: Pflastererarbeiten; Asphaltarbeiten, Technik, Möblierung, Kunst, Bepflanzung sowie Honorare und Nebenkosten. Grundlegend wird als Basis für eine Entscheidungsfindung die Vorlage und Prüfung mehrerer Varianten samt Kostenschätzung für notwendig erachtet. Im Rahmen einer Exkursion sollten auch Beispiele bereits schön gestalteter Dorfplätze in ähnlicher Größenordnung besichtigt werden. Architekt Lang plädiert für eine schlichte und neutrale Platzgestaltung. Auf Antrag wird dieser Tagesordnungspunkt vertagt im Sinne der vorhin erwähnten Vorgangsweise (Variantenprüfung, Exkursion) – einstimmige Antragsannahme. Architekt Kalb informiert anhand von Planunterlagen über die dringend schwarzachpost 9 Dezember 04 notwendige Verlegung der Kanalleitung im Bereich des künftigen Dorfplatzes, weiterführend über die L3 und Weidachstrasse. In Folge sollen dann auch die Verlängerung der Weidachstrasse sowie die Bildsteinerstraße oberhalb des künftigen Dorfplatzes bis ins Eulentobel kanalmäßig auf Trennsystem umgestellt werden. Im Zuge der Errichtung des neuen Dorfplatzes wurde vom Vorsitzenden auch mit den benachbarten Betrieben SPAR-Markt Albrecht und Dornbirner Sparkasse zwecks gestalterischer Anpassung an den neuen Dorfplatz Kontakt aufgenommen. Diese Bemühungen waren beidseits sehr erfolgreich, nachdem die Familie Albrecht ihr Geschäft derzeit in sehr attraktiver Weise erweitert und auch die Dornbirner Sparkasse ihr Geschäftsobjekt samt Vorplatz an die neue Umgebung gestalterisch angepasst. Der Vorsitzende informiert über die Stellungnahme des Verkehrsamtssachverständigen zum Beratungspunkt „Verkehrslösung“ im Bereich der Hofsteigstraße L 3 auf Höhe des künftigen Dorfplatzes. Der Beurteilung der vorliegenden Empfehlung (keine Busbucht – hohe Verkehrsfrequenz mit Überholproblematik beim Zebrastreifen, Standort der Bushaltestelle – direkt am Dorfplatz notwendig (?), aber auch im Hinblick auf die Gegenrichtung, Kurvensituation, Annahme Zebrastreifen durch Fußgänger Im Kreuzungsbereich L 3 / Bildsteinerstraße, Einfahrradius L 3 / Bildsteinerstraße mit Gehsteigsituation, Geschäftsobjekt, Kreuzungsbereich Weidachstrasse etc., Linksabbiegespur Bildsteinerstraße) wird vom Gremium allerdings sehr kritisch begegnet, zumal eine zentrierte Anhäufung verkehrsproblematischer Aspekte nicht weg diskutiert werden kann. Aufgrund der sehr komplexen Aufgabenstellung wird der Vorschlag (als Antrag) eingebracht, einen Verkehrsoder Straßenplaner mit der verkehrs- technischen Planung für eine Optimierung der Verkehrssituation für den Bereich der L3 Dorfplatz zu beauftragen – wobei sich die Planung auf den gesamten Bereich der Hofsteigstraße erstrecken soll – und mit dem Planer innerhalb der nächsten zwei Wochen eine Sitzung anzuberaumen unter Einbindung des Verkehrsausschusses sowie der Architekten. Mitglieder der Gemeindevertretung, die Interesse bekunden an der Teilnahme dieser Sitzung, sind dazu eingeladen – dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Architekt Kalb informiert die Gemeindevertretung über die Überlegung zwecks Errichtung eines geänderten Bodenaufbaues (Hohlboden) zur Erreichung einer optimierten Akustik im Bereich des kleinen Saales (Absorbierung von tiefen Tönen) im neuen Bräukeller-Sonne-Projekt. Diesbezüglich wurde von den Architekten mit einem Spezialisten Kontakt aufgenommen. Zusätzlich würden Lüftungsschalldämpfer zur Vermeidung von Lärmimissionen vom angrenzenden Bräukeller vorgeschlagen ebenso wie ein anderes Bodenheizsystem mit einem Kostenaufwand von e 40.274,-an Gesamterrichtungskosten. Als zentrale Frage in der Diskussion stellt sich die Verwendung dieses Saales, wobei ursprünglich davon ausgegangen wurde, dass vornehmlich die Abhaltung von Familienfeiern vorgesehen ist und dieser eigentlich nicht als Konzertsaal dienen soll. Ein Gemeindevertreter fände es schade, wenn infolge einer unzureichenden Akustik die Verwendung des Saales in musikalischer Hinsicht nur einschränkend nutzbar wäre, andererseits wird auch darauf verwiesen, dass eine solche Investition als dauerhaft vorteilig betrachtet werden muss, zumal der Einbau eines solchen Bodens in späterer Zeit nicht möglich sein wird. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass ein Raum mit zumindest guter Akustik geschaffen werden soll (in Wände und Decken wurden jedoch bereits Zusatzmaßnahmen zur Verbesserung der Akustik berücksichtigt). Von der Größe des Saales her gesehen wird – im Hinblick auf dessen Verwendung – eine Investition dieser Größenordnung, also im optimalen Umfang, wie von der Gesamtkostengröße her genannt, als eher nicht sinnvoll erachtet. Es wird ein Antrag gestellt, den kleinen Saal im gesamten Umfang der vorliegenden Kostenaufstellung mit Akustikmaßnahmen auszustatten – dieser Antrag erhält lediglich 7 JaStimmen und nicht die erforderliche Mehrheit; Ein weiterer Antrag lautet, den kleinen Saal mit der Maßnahme „Lüftung (Lüftungsschalldämpfer), Kanalnetz Lüftung“ auszustatten; dieser Antrag wird einstimmig angenommen. Vorlage Protokoll zur Sitzung vom 19.10.2004 Zum Protokoll aus der Sitzung vom 19. Oktober liegen keine Einwendungen vor, sodass dasselbe als genehmigt gilt. TO-Punkt „Allfälliges“ Zu diesem TO-Punkt erfolgen Anmerkungen, Anfragen und Vorschläge, die entweder sogleich beantwortet oder für eine Erledigung vorgemerkt werden. Zum Abschluss der Sitzung gratuliert Vzbgm. Ing. Christoph Unterpirker unserem Bürgermeister Helmut Leite zur Verleihung des silbernen Ehrenzeichens des Landes Vorarlberg anlässlich einer netten Feierstunde im Landhaus in Bregenz am heurigen Nationalfeiertag als Dank und Anerkennung für sein 25-jähriges Wirken als Bürgermeister unserer Gemeinde. Er beglückwünscht den Vorsitzenden zu dieser Auszeichnung. 10 schwarzachpost Dezember 04 Der Vizebürgermeister übermittelt dem Vorsitzenden im Namen der Gemeindevertretung aber auch eine Beileidsbezeugung zum tragischen Verlust seines Sohnes Andreas. Der Bürgermeister SENIORENWOHNUNG Wir haben noch Platz in der Seniorenwohnung! Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in einer kleinen Familiengemeinschaft bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Gsekr Dietmar Hasenburger (58115-11) oder Frau Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Bürgermeister Helmut Leite erhielt das Silberne Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg! Feuerwehrhauses, die Adaptierung und der Neubau eines Kindergartens oder die Schaffung von Kinderspielplätzen. „Dass die Öffentlichkeit ein Heimathaus mit ‘Schliefar-Museum‘ zur Verfügung steht, ist alleine Bürgermeister Helmut Leite zu verdanken“, so die Worte des Landeshauptmannes. Mit der Herausgabe eines Heimatbuches wurde die Geschichte und Entwicklung von Schwarzach festgehalten. Als besonderes Anliegen des Bürgermeisters wurde in der Festrede die Förderung von Vereinen und des dörflichen Gemeinschaftslebens genannt. Auch die sehr sensible Aufgabe der Friedhofserweiterung zusammen mit der Vorplatzgestaltung des Pfarrhofes konnte erfolgreich abgeschlossen werden.Wichtige Eckpunkte waren und sind ihm die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Erhaltung einer gemischten Struktur von Klein- und Mittelbetrieben im Gemeindegebiet. Durch vorausschauende Grundbeschaffung ist es gelungen, namhafte Betriebe anzusiedeln. Nicht umsonst wurde Schwarzach als wirtschaftsfreundlichste Gemeinde Österreichs ausgezeichnet. Sehr lobenswert, dass mitverbunden Schwarzach auch über eine erfreuliche Finanzentwicklung verfügt. Große Investitionen konnten deshalb auch in die unterirdische Infrastruktur , vor allem in die Wasserversorgung und Kanalisation, getätigt werden. So beträgt die Kanalerschließung in Schwarzach heute nahezu 100 %. Landeshauptmann Dr. Sausgruber weiter: „Die Umsetzung vieler Vorhaben und Großprojekte hat sehr viel Verhandlungsgeschick, Mut und einen entsprechenden Weitblick in die Zukunft verlangt. Seine Beliebtheit in der Gemeinde basiert auf seinen Leistungen für die Allgemeinheit, seiner Bürgernähe und auch seiner Fähigkeit, Probleme anzusprechen, auf einer sachlichen Ebene zu diskutieren und nach Möglichkeit zu lösen.“ Das Dorfzentrumsprojekt ist als weiteres Großprojekt derzeit in Umsetzung. Dorfplatz sowie Adaptierung und Erweiterung der Hauptschule stehen bevor. Mit den Worten, dass Helmut Leite in den 25 Jahren seiner Amtsausübung stets ein umsichtiger und verständnisvoller Bürgermeister war, dem es in 2 1/2 Jahrzehnten gelang, Schwarzach zu einer fortschrittlichen Gemeinde mit sehr hoher Lebens- und Wohnqualität zu machen und dem Dank für seinen jahrzehntelangen Einsatz für „sein Schwarzach“ schloss der Landeshauptmann in seiner Festrede, die mit einem würdigen Applaus für unseren Bürgermeister endete. Am Nationalfeiertag konnte Bürgermeister Helmut Leite im Landhaus in Bregenz aus den Händen von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber das Silberne Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg in Empfang nehmen! Über 25 Jahre ist Helmut Leite bekanntlich Bürgermeister unserer Gemeinde Schwarzach. In seiner Laudatio verwies das Landesoberhaupt auf die Vielzahl kommunalpolitischer Vorhaben, welche in der Amtszeit von Bürgermeister Leite realisiert wurden. Als Beispiele erwähnt wurde die Errichtung einer eigenen Hauptschule, die heute mit technischem Schwerpunkt landesweite Anerkennung findet. Weiters der Erwerb von Liegenschaften für die Ansiedlung von Betrieben, die Errichtung eines großzügigen Sport- und Erholungszentrums im Kella mit Tennisanlage, der Bau eines neuen schwarzachpost 11 Dezember 04 Aus dem Bauamt... Schneeräumung und Streudienst Mit Beginn der kälteren Jahreszeit muss auch wiederum mit einem unerwartet schnellen Kälteeinbruch und mitunter auch mit Schneefall gerechnet werden. Zu einer möglichst reibungslosen Schneeräumung, Salzund Kiesstreuung bedarf es allerdings der Beachtung einiger Punkte: q Straßen, Ausweichstellen und Gehsteige dürfen nicht mit Autos verstellt werden. Dies gilt insbesondere für Bergstraßen in Kurvenbereichen (auf einzelnen Bergstraßen besteht ohnehin ein Halte- und Parkverbot). q Hausbesitzer ist es nicht erlaubt, den von Straßenflächen geräumten Schnee, speziell bei Hauszufahrten, wieder auf die Straße zurück zu schaufeln. Gemäß Straßengesetz haben die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an eine öffentliche Straße grenzenden Grundstücke zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. Die Tatsache, dass sich im abschließenden Niederschlagswasser und im abgeräumten Schnee der zur Glatteisbekämpfung auf die Straße gestreute Split oder auf die Straße gestreutes Salz befindet, ändert an der Duldungsverpflichtung des angrenzenden Grundeigentümers nichts. q Auf Bergstraßen besteht je nach Schneefall und Eisglätte Kettenpflicht (Gebotstafeln beachten!) q Wird eine solche Vorschrift ignoriert, bringen sich Autofahrer selbst und andere Mitmenschen in große Gefahrensituationen (Haftungsprobleme!). Vorgangsweise des Schneeräumund Streudienstes: Öffentliche Straßen werden zuerst schneefrei gemacht bzw. mit Streugut versorgt. Eine Streuung von Straßen und Gehsteigen erfolgt erst nach Nachlassen des Schneefalls, da die Streuung ansonsten wirkungslos ist! Auf Wanderwegen erfolgt generell kein Winterdienst. Dies bedeutet, dass die Benützung dieser Wege auf eigene Gefahr erfolgt. FROSTGEFAHR – bitte denken Sie daran, dass… q die Wasseruhr vor Frost geschützt ist (eine eventuelle zusätzliche behelfsmäßige Isolation kann nur von Nutzen sein) q Wasserleitungen, die vom Haus in den Garten führen, müssen abgedreht und entleert sein! q auch Bauwasseranschlüsse eines Schutzes bedürfen! Sollten Leitungen eingefroren sein, so rufen Sie umgehend einen befugten Installationsbetrieb! Eine solche Reparatur fällt nicht in den Aufgabenbereich des Wassermeisters der Gemeinde. Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung findet am Donnerstag, dem 16. Dezember mit Beginn um 18.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales statt. Behandelt werden u. a. die Themen Abgaben/Gebühren und der Haushaltsvoranschlag 2005. 12 schwarzachpost Dezember 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat DEZEMBER Geburtstag feiern: Lothar Rüdisser, Hofsteigstraße 117 Magnus Lenz, Rosenweg 18 Norbert Kohler, Webergasse 4 Elmar Fink, Hofsteigstraße 18a Elmar Kilga, Hofsteigstraße 38 Elfriede Fiedler, Hofsteigstraße 6 04.12.1931 10.12.1924 12.12.1920 14.12.1933 21.12.1922 24.12.1928 Das Licht der Welt erblickt hat am: 04.10. JESSICA-MARIE VOLODER Eltern: Stjepana Voloder, Klosterwiesweg 16 und Wolfgang Schier, Hohenems 28.10. NICO BOHLE Eltern: Marina Bohle, Bahngasse 28 und Raimund Maier, Lauterach 04.11. ELIAS MONSORNO Eltern: Martin und Anita Monsorno, Roßfäng 12/5 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herrn Andreas Leite, Eulentobel 6 Herrn Josef Spielmann, Quellengasse 9 (30.10.2004) (12.11.2004) Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Marco Albert, Sonnengasse 13 Fanny Bretschneider, Linzenberg 97 Thomas Fischer, Schlattweg 24 Karin-Maria Hauser, Weidachstrasse 3 Carmen Helbig, Bahngasse 28 Eneriko Jurkovic und Sabine Mennel, Mühleweg 5 Christine Kuchernig, Hofsteigstraße 53 Hüseyin u. Feride Kocaoglan, Hofsteigstraße 54 Dominik Lung, Bahngasse 28 Johann und Rosmarie Schwendinger, Bahngasse 27 Fam. Christian Sprang, Weidachstrasse 2 Antun und Kata Vinak, Wuhrstraße 1 Sabrina Zerlauth, Rosenweg 23 Mathias Braun, Linzenberg 19 Ayhan und Yasemin Canbaz, Mühleweg 1 Werner Eller u. Michaela Reiter, Unterdorf 8 Norbert Häfele mit Familie, Helbernstraße 32 Robert Hak, Hofsteigstraße 39a Ilona Leitner, Bahngasse 28 Mag. Christine Moosmann, Schlattweg 10 Ralf Niederhammer u. Christina Gohli, Hofsteigstraße 36 Nadine Reich, Weidachstrasse 3 Gülay Ates, Bahngasse 27 Christian Bennat und Gabriele Schmitzer, Bahngasse 27 Sefa und Selma Culha, Rosenweg 1 Susanne Dolliner, Hofsteigstraße 39c Josef Entstraßer, Helbernstraße 13 Christian Gmeiner, Mühleweg 1 Eva Gorbach, Mühleweg 1 Marco Winkler und Brigitte Hecht, Mittelfeldstraße 14 Fam. Kurt Knaus, Buchenweg 6 Bernt Kaufmann u. Edith Gunz, Bildsteinerstr. 60 Fam. Fahri Özirmali, Mühleweg 1 Daniela Petrovic, Mühleweg 1 Markus Satzinger, Mühleweg 1 Boris Steinlechner, Staudachstraße 26 Fam. Dipl.Ing. Thomas Stoll, Weidachstrasse 2 Hermann Thaler, Bahngasse 27 Christine Zelewitz, Engliwiesen 6 schwarzachpost 13 Dezember 04 Heizkostenzuschuss Für Personen, die das nachstehende Haushaltseinkommen nicht überschreiten, besteht auch für diese Heizperiode die Möglichkeit eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Aus Mitteln des Landes wird ein einmaliger Betrag in Höhe von e 150,-- gewährt. Das durch entsprechende Unterlagen (z.B. aktueller Pensionsabschnitt, Gehaltszettel) nachzuweisende Haushaltseinkommen darf nicht höher sein als jenes, das dem ASVG-Ausgleichszulagenrichtsatz für das Jahr 2004 entspricht. Dieser Richtsatz liegt bei Alleinstehenden bei e 624,78 netto bei Ehepaaren/Lebensgemeinschaften bei e 970,85 netto undbei jeder weiteren Person im Haushalt zusätzlich e 66,50 netto Zu diesen Einkommensgrenzen ist der Wohnungsaufwand (Miete oder monatliche Rate für Wohnraumbeschaffungsdarlehen) in der nachgewiesenen Höhe, höchstens jedoch bis zu e 180,-- bei einer allein stehenden Person und zusätzlich je e 37,-- für jede weitere Person hinzuzurechnen. Anträge auf Gewährung eines Heizkostenzuschusses können bis längstens Donnerstag, 23. Dezember 2004, beim Gemeindeamt – Büro 1 bei Günter Raidel – gestellt werden. Jagdgenossenschaft Schwarzach EINLADUNG: zur Vollversammlung 2 0 0 4 der Jagdgenossenschaft Schwarzach am Mittwoch, 15. Dezember 2004, 20.00 Uhr, im Sitzungszimmer des Gemeindeamtes Schwarzach mit nachfolgender Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung sowie Feststellung der Beschlußfähigkeit 2. Mitteilungen des Vorsitzenden 3. Genehmigung des Protokolls der letzten Vollversammlung 4. Vorlage der Jahresrechnung und Entlastung der Verwaltung - Bildung einer Rücklage 5. Beschlußfassung über den Auszahlungsmodus des Jagdpachtschillings für das Jagdjahr 2004/2005 6. Wahl von 2 Rechnungsprüfern 7. Allfälliges Hinweis: Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlußfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde bei unveränderter Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf die Mitglieder entfallenden Stimmen beschlußfähig. Der Obmann FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenarmbanduhr, Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb 14 schwarzachpost Dezember 04 Kindergarten An der Minderach Am 9. November feierten wir unser Martinsfest mit einem Laternentanz und anschließendem Laternenzug vom Eulentobel zum Kindergarten, wo es zum Aufwärmen dann Tee und Lebkuchen gab. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern für ihre freiwilligen Spenden. Das Kindergartenteam & Das ideale WeihnachtsGeschenk! Erhältlich beim Gemeindeamt Schwarzach, bei der Raiffeisenbank Schwarzach und der Dornbirner Sparkasse. schwarzachpost x x Hoch über uns die Sterne, & die strahlen durch die Nacht ! 15 Dezember 04 Faschingszunft versüßt die große Pause Der 11. November ist nicht nur für die Faschingszunft ein besonderer Tag. Auch die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen freuen sich an diesem Tag immer wieder auf die große Pause, denn diese wird ihnen von der Faschingszunft mit einem Faschingskrapfen ganz wunderbar versüßt. Die Schule möchte sich daher auf diesem Wege einmal ganz herzlich bei den Verantwortlichen der Zunft bedanken und natürlich freuen wir uns schon wieder auf den nächsten 11. November. Toller Erfolg beim ÖKO-FLOWERQUIZ 200 Klassen aus Österreich nahmen im Oktober an diesem spannenden Umweltquiz teil. Sensationell war dabei das Abschneiden unserer Schule. Mit den Plätzen 1 (1c-Klasse), 3 (2c-Klasse) und 9 (2a-Klasse) lagen drei Klassen nach der ersten Runde in den TOP-TEN. Diese Platzierungen ließen den Motivationsfaktor natürlich noch einmal in die Höhe schnellen. Fast jede frei Minute wurde online am Computer geübt, sogar der Direktionscomputer war fest in Schülerhand. Das Team der 1c beim Üben in der Direktion Am 20. Oktober ging es dann online um den Einzug ins Finale der besten vier Teams. Leider fehlte unseren Schülern ein bisschen das Glück. Ein um Zehntelsekunden verzögerter Mausklick konnte darüber entscheiden, ob das Team die Maximumpunkteanzahl erreichte oder nicht. 16 schwarzachpost Dezember 04 Auf jeden Fall sind wir stolz auf unsere Teams, die sich hervorragend geschlagen haben. Als Belohnung erhalten übrigens alle teilnehmenden SchülerInnen eine Tageskarte für öffentliche Verkehrsmittel, die nun beim nächsten Ausflug eingesetzt werden kann. Vielleicht noch erfreulicher ist, dass die erfolgreichen Teams auch noch mit einer Kinokarte belohnt werden. Erfreut zeigte sich auch Bürgermeister Helmut Leite, der sich vor Ort vom hervorragenden Leistungsstand unserer Teams überzeugen konnte. Auf solche Teams kann man wirklich stolz sein ! Einladung zur vorweihnachtlichen Feier der HS Schwarzach im Gemeindesaal Mittwoch, 15. 12. 2004, 19.00 Uhr (Foyer bereits ab 18.00 bewirtet) Die Theatergruppe präsentiert Weltliches und Himmlisches, die Spielmusikgruppe umrahmt den Abend mit stimmungsvoller Musik. Das weltliche Theater Das himmlische Theater Weihnachtsmann in Nöten Der Weihnachtsmann in Nöten? Das gibt es doch nicht! Oder vielleicht doch? Computerengel – himmlische Kids Revolution im Himmel: Die kleinen Engel wollen, dass die mühsame Organisation der Weihnachtsbescherung durch Computereinsatz erleichtert wird. Außerdem sollen Inliner die Flügel ersetzen und coole Kleidung die altmodischen Engelsgewänder. Petrus ist zwar skeptisch, erlaubt aber schließlich doch die Benutzung eines PC. Doch dann kommt die unerwartete Bescherung. schwarzachpost 17 Dezember 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Dezember – ein ganz besonderer Monat. Das zentrale Ereignis - Weihnachten. Auf kein anderes Fest des Jahres bereiten wir uns so lange und so gründlich vor. Ich lade euch ein, ein Rorate zu besuchen, um für kurze Zeit inne zu halten und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Ja, es soll für uns alle etwas Besonderes sein, dieses Weihnachtsfest. Doch bemühen wir uns, nicht in der Geschäftigkeit der Vorbereitungen hängen zu bleiben. Gönnen wir uns die Zeit, um - wie Maria und Josef und wie die Hirten - das Kleine zu sehen, das Leise zu hören, das Niedrige zu beachten und an die Veränderung zu glauben, dann wird es Weihnachten, damals wie heute. Zu Weihnachten feiern wir die Menschwerdung Gottes schlechthin: Gott wird Mensch, damit wir Menschen an seinem göttliches Leben teilnehmen. Das zweite wichtige Fest – der Jahreswechsel. Gehen wir in Gedanken zurück. Wie viel Schönes und Gutes haben wir im Laufe des Jahres erlebt? Haben wir alles egoistisch für uns behalten, oder haben wir mit unseren Mitmenschen geteilt? Schauen wir das weniger Schöne, das Belastende an. Hatten wir den Mut und die Stärke, uns den Herausforderungen zu stellen? Was wollen wir in das neue Jahr und damit in unsere ganz persönliche Zukunft mitnehmen? Was wollen wir, weil es für uns Ballast geworden ist, zurücklassen? Unseren Dank dafür und unsere Kraft dazu werden wir in unseren Gottesdiensten am Silvester und Neujahr zum Ausdruck bringen, zu denen ich euch und eure Familien herzlichst einlade. Für anstehende Entscheidungen wünsche ich euch viel Kraft und Gottes Führung. Ich möchte nicht versäumen, allen, die mir persönlich oder der ganzen Pfarrgemeinde einen Dienst erwiesen haben, von Herzen zu danken. Nun wünsche ich euch eine besinnliche Adventszeit, ein gelungenes Weihnachtsfest, und alles Gute, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen für das kommende Jahr 2005. Gottesdienstordnung im Dezember 2004: Mi 01.12. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders: Vor 1 Jahr: für Josef Amann, Elisabeth Strößenreuther. Vor 2 Jahren: Edwin Troll, Irma Reinelde Böhler. Fr 03.12. 6.00 Rorate: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 05.12. 9.30 2. Adventsonntag: Mt 3,1-12 Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Sonntagsmesse. Musikal. gestaltet von der Bürgermusik. Di 07.12. 6.00 Rorate: (Die VA-Messe zum Feiertag entfällt). Mi 08.12. 9.30 Mariä Empfängnis: Lk 1,26-38 Mir geschehe, was du gesagt hast. Festmesse mit dem Kirchenchor. Fr 10.12. 6.00 Rorate: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Sa 11.12. 19.00 VA-Messe: Vorstellungs-Gottesdienst der Firmlinge. Musikal. Mitgestaltung mit Hr. Hopfner und der Spielmusik-Gruppe der Hauptschule. So 12.12. 9.30 3. Adventsonntag: Mt 11,2-11 Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten. Sonntagsmesse mit Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Musikal. Mitgestaltung Frau Glatter-Götz mit Anna Tröster und Angelika Flatz, Flöte. Di 14.12. 6.00 Rorate: Mit den Kirchenchor-Frauen. Mi 15.12. 19.00 Bußfeier: Gestaltet vom AK Ehe&Fam unter dem Thema „Stroh“. Fr 17.12. 6.00 Rorate: Mit dem Doppelquartett. Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 19.12. 9.30 4. Adventsonntag: Mt 1,18-24 Jesus wird geboren werden von Maria, die verlobt ist mit Josef, dem Sohn Davids. Di 21.12. 6.00 Rorate: Mit Frau Glatter-Götz und ihren Kindern. Euer Pfarrer Peter Trong Tran 18 schwarzachpost Dezember 04 Do 23.12. 16.00 Krippenspiel für die Kleinsten in der Unterkirche. Fr 24.12. Hl. Abend: 17.00 Kindermette mit dem AK Ehe&Fam und der Spielmusik der Hauptschule unter Hr. FL Hopfner. Die Feuerwehr-Jugend verteilt anschließend das Friedenslicht. 22.30 Christmette: Festmesse mit dem Kirchenchor. Eine Kerze mit dem Friedenslicht wird bereitgestellt, um den GD-Besuchern die Mitnahme des Friedenslichtes in die Familien zu ermöglichen. Bitte Laternen nicht vergessen! Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 6.11.2004 – Julian Hefel Eltern: Hansjörg und Uta Margarethe Hefel, Hofsteigstr. 85 am 6.11.2004 – Lea Erath Eltern: Bernhard und Gabriele Erath, Hanggasse 4 Wir wünschen Lea, Julian und ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Sa 25.12. 9.30 Weihnachtsfest: Joh 1,1-18 Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. Festgottesdienst mit Volksgesang. So 26.12. 9.30 Fest der Hl. Familie: Mt 2,13-15.19-23 Nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten. Festgottesdienst mit Kindersegnung, musikal. gestaltet von den Schwarzacher Dorfmusikanten. Fr 31.12. 19.00 Silvester: Jahres-Dankgottesdienst. (Die 7.50 Uhr – Messe entfällt). Wir trauern und beten besonders für unseren Verstorbenen: Andreas Leite, † 30.10.2004 Josef Spielmann, † 12.11.2004 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) Heizung in der Kirche Nachdem nun der Winter, damit die kalten Temperaturen Einzug halten, appellieren wir an ihren guten Willen und ihr Verständnis. Die kalte Kirche, das immer wieder angesprochene Thema. Leider ist es uns nicht möglich, die Kirche besser als in den vergangenen Jahren zu heizen. Zu ihrem besseren Verständnis einige Zahlen: Vergangenen Winter hatten wir Heizkosten in Höhe von 2.997,– Euro. Dieser Betrag einspricht 20 durchschnittlichen Sonntagsopfern, wenn sie dann noch bedenken, daß verschiedene Opfer wie z.B. Epiphamie, Hochschulwerk, MIVA, Weltmission, Bruder und Schwester in Not und verschiedene mehr, zur Gänze abgeführt werden müssen, können sie unschwer erkennen, daß es zur Zeit keine andere Möglichkeit für uns gibt, als sich diesen Verhältnissen anzupassen. Darum nochmals unsere Bitte: Haben sie Verständnis, wir bemühen uns, die Situation so gut wie eben möglich zu verbessern. Mit bestem Dank für ihr Entgegenkommen. Der Pfarrkirchenrat Jeden Samstag (mit Ausnahme 25. 12.) wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste: Während des Advents (bis Di. 21. 12.) werden die Dienstagsund Freitagsmessen jeweils um 6.00 Uhr als Roratemessen, teils mit besonderer Gestaltung gefeiert. Ab Dienstag 28. 12. sind sie wieder jeweils um 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die als Folder in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. schwarzachpost 19 Dezember 04 Nikolausaktion Der Nikolaus wird heuer die Haushalte vom 4. – 6. 12. 2004 besuchen. Anmeldungen werden am Mittwoch, den 1. 12. 2004 in der Zeit von 18:00 – 19:30 Uhr unter der Nummer 0664 / 53 113 16 (Winder Claudia) bzw. 0664 / 500 05 32 (Wohlgenannt Ulrike) entgegengenommen. Da wir die Besuchstermine entsprechend koordinieren müssen, bitten wir Sie, sich an diese Anmeldezeit zu halten. Sternsingen: Hilfe unter gutem Stern 90.000 Sternsingerinnen und Sternsinger der Katholischen Jungschar bringen Segenswünsche für das neue Jahr und bitten gleichzeitig um Unterstützung für Menschen in Armut. Mit der Sternsingeraktion 2005 wird das Hilfsprojekt „Philippinen – neue Lebenschancen in den Slums“ unterstützt. K Einladung am 7.12.2004 zum K K Vorweihnachtlichen Nachmittag K K K K K K Wir beginnen um 14.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst in der Unterkirche und genießen anschließend besinnliche Stunden im Pfarrsaal. K Das Sozialkreisteam freut sich auf euer Kommen! Kindergottesdienst Auf dem Weg zur Krippe ... ... treffen wir uns am: 12.12. (3. Adventsonntag) um 09.30 Uhr Warten im Advent 23.12. (Donnerstag) um 16.00 Uhr Hirtenspiel in der Unterkirche Kindermette in der Kirche Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen und wünschen euch eine besinnliche Adventszeit. 24.12. (Hl. Abend) um 17.00 Uhr „In den Slums sind vor allem Frauen und Kinder die Leidtragenden der bitteren Armut“, erzählt Sr. Marianne Felisilda, Projektpartnerin der Dreikönigsaktion. "Ihre Rechte werden mit Füßen getreten, sie werden misshandelt und ausgebeutet." Die „Hilfe unter gutem Stern“ bewirkt, dass Frauen und Kinder aus der Spirale der Gewalt entkommen: • Rat und Tat bei Misshandlungen und gesundheitlichen Problemen • Notschlafstellen bei akuten familiären Krisen oder bei Ausstieg aus der Prostitution • Aufbau von Frauengruppen, die sich wirtschaftlich auf eigene Beine Stellen, z.B. mit dem Verkauf von selbst gekochten Speisen. Mit Ihrer Spende gestalten Frauen und Kinder aus den Slums eine bessere Zukunft. Gaby und Katharina AK Ehe und Familie Dagmar und Caroline ACHTUNG!!! Im Anschluß an die Kindermette am 24.12.04, um 17.00 Uhr verteilt die Feuerwehrjugend das Friedenslicht! Bitte Laternen oder Kerzen selber mitbringen! Auch unsere Pfarre möchte sich wieder an der Sternsingeraktion beteiligen. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, die gerne mitmachen wollen sind herzlich eingeladen, sich im Pfarrbüro zu melden. 20 schwarzachpost Dezember 04 Aus den Vereinen… Ortsfeuerwehr Schwarzach Fehlinterpretation Haussammlung Hiermit möchten wir klarstellen, dass sämtliche Fahrzeuge und Gerätschaften sowie alle sonstigen für den Feuerwehrdienst erforderlichen Mittel von der Gemeinde Schwarzach finanziert werden. Leider hat die „Ankündigung Haussammlung“ in der letzten Ausgabe der Schwarzachpost bei einigen den Eindruck erweckt, dass die Feuerwehr Schwarzach, die dafür erforderlichen Geldmittel, selbst aufzubringen hat. Mit den Geldern der Haussammlung werden unter anderem die Teilnahme an diversen Wettkämpfen und die Kameradschaftspflege finanziert. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns für Ihre Spendenfreundlichkeit recht herzlich bedanken. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht Ihnen die Ortsfeuerwehr Schwarzach www.feuerwehr.schwarzach.at feuerwehr.schwarzach@cable.vol.at Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach z W enn a ? en ht nac h Wei Wann ist Wenn keine Handys el ing kl n? mC hr i s tbau m Ke rzen brennen ? Einladung zur We nn w ir zuh a use sind ? tsach eihn Wenn der W ei ist ? Stress vorb Weihnachtsfeier Montag, 13. Dezember 2004 Gemeindesaal / Bar en ? z We nn S chneeflocken fallen ? z Wenn w d ir Frieden in uns fin Eingang hinten 20.00 Uhr We nn G eschenke ? verteilt werden z ? Wenn… ir…? Wenn w schwarzachpost 21 Dezember 04 Schiverein Schwarzach Wir starten die heurige Wintersaison wieder mit der Wanderung auf alten Wegen auf´s Bödele am 8. Dezember 2004 – Treffpunkt 9 Uhr Tankstelle Tobelstraße Auf den Spuren unserer Väter, die den Marsch früher auf sich nahmen, um am Bödele Schi zu fahren: über Achrainweg - Hauatwalt – Ammenegg und Fohramoos aufs Bödele mit dem Ziel Schiheim. Die Wanderung hat in den vergangenen Jahren großen Anklang gefunden. Mittags bei der Rast in der Schihütte verwöhnt uns Erwin Tschofen mit Kässpätzle. Fitnesstraining Jeden Donnerstag von 18.30 bis 20 Uhr findet im Gymnastikraum der Schule das bewährte Fitnesstraining (Dehnung – Beweglichkeit – Spiel) mit Erwin Tschofen statt, das sich vor allem auch als Trockentraining für den Schiwinter eignet. Stangentraining wöchentlich Samstag ab 10 Uhr Ab Dezember erfolgt Samstags ab 10 Uhr beim LankSessellift auf der rechten Seite ein Stangentraining. Das Training bezieht sich auf alle Rennbegeisterte Erwachsene und Kinder. Als Trainer konnten wir unser langjähriges, rennerfahrenes Mitglied Patrick Schneider gewinnen. Für Kinder besteht Helmpflicht. Der Verein und der Trainer übernehmen keine Haftung jeglicher Art. Bei unsicheren Schnee- bzw. Witterungsverhältnissen wendet euch bitte samstags von 8 bis 9 Uhr an Patrick Schneider Tel. 0664/1104414. Auf reges Interesse freuen wir uns. Es wird wieder der Busdienst eingerichtet. Abfahrt ist jeweils um 8.25 Uhr beim Parkplatz Feuerwehrhaus, Ankunft um ca. 16 Uhr, jedoch am letzten Tag wegen des Schirennens um ca. 17 Uhr. Der Kursbeitrag pro Kind beträgt E 65,- und beinhaltet Bus, Schiliftkarte, Schilehrer und Mittagessen mit Schiwasser. Bei Vorlage eines 3-Täler-Passes werden E 15,rückerstattet. Aus organisatorischen- und Kapazitätsgründen müssen sich die Snowboarder (Jahrgang 1994 und älter) telefonisch anmelden (Tel. Ronald Niederacher 05574/84594). Die Anmeldung erfolgt mittels Überweisung des Kursbeitrages auf folgendes Konto: • Raiffeisenbank am Hofsteig - Bankstelle Schwarzach BLZ 37482 - KontoNr. 2.450.633 Empfänger: Schiverein Schwarzach Verwendungszweck: Kinderschikurs 2004 Vorname/Nachname/Jahrgang/Adresse/Tel.Nr. Bitte unbedingt den Verwendungszweck vollständig bei der Überweisung anführen. Anmeldeschluss ist am 19. 12. 2004. Bei Absage wird der einbezahlte Betrag zurückerstattet. Hiermit nehmen Sie als Erziehungsberechtigter zur Kenntnis, dass der Schiverein Schwarzach für Unfälle der Teilnehmer bzw. an Drittpersonen keine Haftung übernimmt. Weiters bestätigen sie hiermit, dass die Schi- bzw. Snowboardausrüstung fachgerecht überprüft und eingestellt ist. Anmeldeformulare werden auch über die Schule und über die Schilehrer verteilt. Weitere Fragen bezüglich des Schikurses richten Sie bitte an Ronald Niederacher - Tel. Nr. 05574/84594. Wir freuen uns auf den Schikurs und hoffen auf rege Teilnahme wie in Vorjahren. Fassdaubenrennen am 8. Jänner 2005 Damals – 1925 – wurde der Schiverein Schwarzach gegründet. Das Jahr 2005 beginnen wir aus Anlass unseres 80jährigen Bestehens mit einem t


Schwarzach Post 20100201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 2 – Februar 2010 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Dem Schwarzacher Ehrenamt zur Ehre Zum dritten Mal lud die Gemeinde Schwarzach langjährige verdiente Vereinsfunktionäre zur Überreichung der Ehrenzeichen in Bronze, Silber und Gold. Die Feier am 8. Januar im Hofsteiger-Saal erhielt durch die Moderation und die humorvollen Darbietungen des bekannten Vorarlberger Entertainers und Musikkabarettisten Markus Linder eine besondere Note. Insgesamt wurden 31 verdiente Funktionärinnen und Funktionäre der Schwarzacher Vereine ausgezeichnet. Februar 10 Aus der Gemeinde… Dem Ehrenamt zur Ehre Auszeichnungen für 31 langjährige Schwarzacher Vereinsfunktionäre Zum dritten Mal lud die Gemeinde Schwarzach langjährige verdiente Vereinsfunktionäre zur Überreichung der Ehrenzeichen in Bronze, Silber und Gold. Die Feier am 8. Januar im Hofsteiger-Saal erhielt durch die Moderation und die humorvollen Darbietungen des bekannten Vorarlberger Entertainers und Musikkabarettisten Markus Linder eine besondere Note. Ausgezeichnet mit dem Ehrenzeichen in Gold … Bürgermeister Helmut Leite betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit des Ehrenamts, in der auf die Tätigkeit zum Wohl der Gemeindebevölkerung und das in Vorarlberg auf hohem Niveau stehende Sozialkapital nicht verzichtet werden könne. Dank initiativer Funktionäre blühe das Schwarzacher Vereinswesen, würden Kräfte entfaltet, die der Gemeinde dienen und nützen. Ob bei Feuerwehr oder Musik, bei Chören oder Amateurtheater, ob im Sport oder in sozialen Vereinen: Überall werde segensreich gearbeitet, viel Freizeit für die Allgemeinheit geopfert, sei man kreativ und zuverlässig. Die Überreichung der Ehrenzeichen und Urkunden durch Bürgermeister Leite wurde zu einem innigen Festakt, … in Silber … bei dem Moderator Markus Linder für jede und jeden Geehrten individuelle Worte über die Tätigkeit fand. Insgesamt wurden seit der Schaffung der Ehrenzeichen … und in Bronze. über 80 Schwarzacherinnen und Schwarzacher ausgezeichnet, diesmal waren es 31: 14 Mal gab es Bronze, neun Mal Silber und acht Mal Gold für Frauen und Männer, die teils jahrzehntelang in ihren Vereinen an führender Position aktiv waren. Den Rekord hält Ludwig Faißt, der auf insgesamt 41 Jahre Vereinstätigkeit zurückblicken kann. Der heutige künstlerische Leiter und Dirigent der Schwarzacher Dorfmusikanten war schon 1969 bei der Bürgermusik als Schriftführer tätig gewesen. Die Anwesenheit eines Teams von Ländle TV und der VN-Heimat bewies auch das öffentliche Interesse am ehrenamtlichen Engagement in Schwarzach. Eine willkommene Überraschung bereitete die Bürgermusik unter Leitung von Eckhard Mayer den rund 80 Vereinsvertretern, deren Angehörigen und einer großen Zahl von Schwarzacher Gemeindemandataren mit einem Ständchen, bei dem auch Albrecht Piazza nochmals den Taktstock führte, der für seine 17-jährige Kapellmeistertätigkeit ausgezeichnet wurde. „Abendessen und Kabarett“ war der 2. Teil des Ehrenamts-Abends übertitelt, in dem die Gastronomie des Hofsteigers und Kabarettist Markus Linder die Rund 80 Gäste – Vereinsvertreter, deren Partner und Gemeindemandatare kamen in den Hofsteiger-Saal zur dritten Ehrenamts-Gala. 2 schwarzachpost Februar 10 Hauptrolle spielten. Internationale Hits aus mehreren Jahrzehnten sollen immerhin ihren Ursprung in Schwarzacher Straßen und Parzellen haben, wusste Markus Linder dem lachenden Publikum weiszumachen. Dazu kamen Linder-Hits wie „An ghöriga Riebl“, die Fetzele-Safari oder der Mundart-Rap „Duri dadur“ und Ausschnitte aus seinem aktuellen Kabarett-Programm „Tasta la Vista“. Bis in die Nacht hinein genossen die rund 80 Gäste Programm und Beisammensein. Auszeichnungen: Rosina Salvatori, Theaterverein, Kassierin seit 1987 Ulrich Vonach, Freiwillige Feuerwehr, Ausbildungsbeauftragter seit 1989 Bronze: Albrecht Piazza, Bürgermusik, 17 Jahre Kapellmeister/künstlerischer Leiter Ilse Thaler, Kirchenchor, langjährige Obfrau Elisabeth Raid, Kirchenchor und Krankenpflegeverein, Kassierin, Chronistin, Schriftführerin Willi Greber, Schiverein, langjähriger Sportwart Ronald Niederacher, Schiverein, Obmann seit 2007, Obmannstellvertreter, Sportwart Herlinde Lecker, Judoclub, langjährige Kassierin Bruno Böhler, Obst- und Gartenbauverein, Kassier seit 1996 Elfi Ritschel, Obst- und Gartenbauverein, Schriftführerin seit Friedrich Hinteregger, Theaterverein, Obmann-Stellvertreter und Künstlerischer Leiter seit 1994 Emil Höfle, Seniorenbund, langjähriger Kassier Othmar Schedler, Seniorenbund, Wanderwart seit 1998 Roswitha Böhler, Kneippverein, Gymnastikleiterin seit 1998 Irma Hosp, Kneippverein, Kassierin seit 1998 Brigitte Schneider, Kneippverein, Schriftführerin seit 1998 Gold: Mag. Wolfgang Gmeiner, Schwarzacher Dorfmusikanten, Obmann seit 1983 Ludwig Faißt, Schwarzacher Dorfmusikanten, Schriftführer und künstlerischer Leiter seit 1983 Werner Flatz, Männergesangsverein, 28 Jahre Obmann Volker Mayr, Theaterverein, Obmann seit 1987 Peter Meusburger, Seniorenbund, Obmann, früher Obmann Tennisclub Norbert Vonach, Freiwillige Feuerwehr, langjähriger Kommandant und Schriftführer Dr. Egon Gmeiner, Obmann Bienenzuchtverein Josef Böhler, Obst- und Gartenbauverein, Obmann seit 1990 Bürgermeister Helmut Leite nahm die Ehrung der VereinsfunktionärInnen vor, Markus Linder sorgte für die Moderation und für ein vielbeklatschtes Kabarettprogramm. Silber: Martin Albrecht, Schwarzacher Dorfmusikanten, Obmann-Stellvertreter seit 1983 Günter Böhler, Schwarzacher Dorfmusikanten, Kassier seit 1983 Jakob Dünser, Männergesangsverein, früherer Obmann und Kassier Christian Huber, Schiverein, früherer Obmann, Stellvertreter und Sportwart Ulrich Steurer, Schiverein, Kassier seit 1989 Harald Gasperi, Schiverein, früherer Obmann, Stellvertreter und Schriftführer Albert Lecker, Judoclub, langjähriger Obmann Neujahrs-Glückwunschenthebungskarten Anlässlich des Jahreswechsels 2009/2010 wurden von zahlreichen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und Unternehmen Neujahrs-Glückwunschenthebungskarten eingelöst. Wir danken allen Spendern nochmals herzlich für ihre finanziellen Beiträge zum Wohle bedürftiger bzw. in Not geratener Mitbürgerinnen und Mitbürger: Fa. Walter Böhler, Steuerungen, Fabrikstraße Fa. Konrad Fink GmbH & Co KG, Kapellenstraße Fam. Bgm. Helmut Leite und Imelda, Eulentobel Fam. Sabine Riedl, Hofsteigstraße Dr. Friedbert Köb, Im Weingarten Dr. Pius Grabher, Hofsteigstraße Tischlerei Arno Dür, Unterdorf Fa. Walter Fink GmbH, Bildsteinerstraße Fa. Hoferprint GmbH, Hofsteigstraße Fa. Hefel Mode & Bett, Hofsteigstraße Raiffeisenbank Am Hofsteig, Hofsteigstr. Fa. Rhomberg Handels- u. Transport GmbH, Eulentobel Fam. Mehmet Islekoglu, Hofsteigstraße Dornbirner Sparkasse Bank AG, Weidachstraße Fa. Hefel Textil GmbH, Schw.-Tobelstraße RESE Reinigungsservice GmbH, Hofsteigstraße Fam. Peter Schelling, Dammstraße Fa. Albrecht GmbH & Co KG, Hofsteigstraße Christoph Bauer, Hofsteigstraße Heilquellapotheke, Hofsteigstraße Herbert Krall, Fliesenleger, Untertellenmoos Fa. Lenz Edelbert GmbH, Wiesenweg Fa. Robert Hofer GmbH, Bahnhofstraße Fa. Dieter Schneider GmbH, Hofsteigstraße Herr Mag. iur. Dr. iur. Werner Deschmann, Linzenberg Frisörsalon Gasser OEG, Altriedweg Herr Raidel Günter, Mesnergut, Dornbirn Fam. Vinicio und Annette Fioranelli, Im Wiesengrund schwarzachpost 3 Februar 10 Auszug aus dem Protokoll… … über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, 17. Dezember 2009, Beginn 18.30 im Hofsteiger-Saal. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite (Vorsitzender) und 16 Mitglieder der Gemeindevertretung sowie 4 Ersatzleute. Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung, den Gemeindekämmerer Hubert Meusburger sowie den Schriftführer. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung und die einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 Gemeindegesetz fest. Nachdem der bisherige Meldeamtsleiter Herr Günter Raidel mit 1.1.2010 aus dem aktiven Gemeindedienst ausscheiden wird, wurde Herr Roland Angeli mit den Aufgaben der Personenstands- und Staatsbürgerschaftsbehörde betraut. Er wird künftig von Herrn Dietmar Wagner in diesen Agenden vertreten. Seit der letzten Sitzung der Gemeindevertretung wurden 10 Niederschriften von Sitzungen der Unterausschüsse zur Kenntnisnahme versendet. lagen wurden den Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Vorbereitung auf diese Sitzung hin übermittelt – wurden bereits sowohl im Finanzausschuss wie auch im Gemeindevorstand beraten und der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung empfohlen. Großteils wurden nur geringfügige Erhöhungen vorgenommen, obwohl in einzelnen Bereichen die Gemeinde noch mehr Spielraum gehabt hätte. Ausgenommen hiervon sind die Wasseranschlussgebühr mit +5,17% und die Kanalanschlussgebühr mit +4,48% welche auf die stark gestiegenen allgemeinen Baukosten im Zusammenhang stehen. Auf Anfrage teilt der Vorsitzende mit, dass eine Erhöhung der „Grundsteuer B“ auf den möglichen Maximalbetrag aufgrund einer moderaten Kostenanhebung erst im Jahr 2011 umgesetzt werden sollte. Die Abgaben und Gebühren für das Jahr 2010 werden in der vorliegenden Form von der Gemeindevertretung einstimmig genehmigt. GIG Unternehmensplan 2010 Der Unternehmensplan 2010 der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG (GIG) – die jeweiligen Unterlagen wurden den Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Vorbereitung auf diese Sitzung hin übermittelt – wurden sowohl im Finanzausschuss wie auch im GIG-Beirat beraten und der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung empfohlen. Bei einem negativen Betriebsergebnis (ohne Afa) im Jahr 2010 von Euro 573.700,00 ist der notwendige Gesellschafterzuschuss der Gemeinde mit Euro 586.200,00 gegenüber dem Vorjahr (Euro 911.500,00) stark rückläufig. Insgesamt weist der Unternehmensplan bisherige Gesamtinvestitionen der GIG in Höhe von Euro Mio. 15,5 aus, wovon Beratungs- und Beschlussthemen Postamt Schwarzach Information über aktuelle Situation Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt der Vorsitzende Herrn Herbert Zimmermann von der Postverwaltung sowie Herrn Stefan Koch von der Fa. Integra. Im Zuge der bevorstehenden Schließung des Postamtes in der Gemeinde ist die Postverwaltung auf der Suche nach entsprechenden Postpartnern. Dieses Thema wurde bereits in der Sitzung des Gemeindevorstandes vom 14.10.2009 behandelt. Die Fa. Integra ist derzeit von der Postverwaltung der favorisierte künftige Partner für diesen Standort welche die Postdienstleistungen möglichst weiterhin im örtlichen Postamt anbieten möchte. Die Gemeindevertretung wird über das künftige Konzept informiert, wobei die Entscheidung mit welchem Interessenten eine Postpartnerschaft vereinbart wird einzig bei der Postverwaltung liegt. Bürgermeister Helmut Leite dankt sowohl Herrn Herbert Zimmermann von der Postverwaltung wie Herrn Stefan Koch von der Fa. Integra für deren Ausführungen. Abgaben, Gebühren 2010 Die Gemeindeabgaben und Gemeindegebühren 2010 – die jeweiligen Unter- Mitteilungen Aufgrund einer durchgeführten Bedarfserhebung hat Herr Walter Rüf ein Konzept für ein „Betreutes Wohnen“ in Schwarzach ausgearbeitet und sowohl dem Sozialausschuss wie auch dem Gemeindevorstand vorgestellt. Beide Gremien haben das vorliegende Konzept positiv zur Kenntnis genommen. Im Gemeindevorstand wurde dann beschlossen mit der Bildung eines Projektausschusses bis nach den Gemeindewahlen im März 2010 zuzuwarten. Mit Schreiben vom 16.12.2009 teilt die Bezirkshauptmannschaft Bregenz mit, dass Frau Mag. Bärbel Hellerschmid der Volksschule als Lehrerin anstelle der im Mutterschaftsurlaub befindlichen Klassenlehrerin Petra Dünser zugewiesen wurde. Der Bürgermeister legt den Tätigkeitsbereich des GIG-Beirates vor. Der Vorsitzende berichtet über den stattgefundenen Besuch von Frau Landtagspräsidentin Bernadette Mennel Ende November. 4 schwarzachpost Februar 10 Mio. 10,5 mit Fremdmittel finanziert wurden und dieser Schuldenstand zum 31.12.2010 noch Euro Mio. 8,5 betragen wird. Der Unternehmensplan 2010 der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG (GIG) wird in der vorliegenden Form von der Gemeindevertretung einstimmig genehmigt. Beschäftigungsrahmenplan 2010 Im vorliegenden Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2010 sind gegenüber dem Vorjahr folgenden Änderungen vorgesehen: im Hoheitsbereich: • Reduktion eines Beschäftigungsausmaßes im Bürgerservice aufgrund einer Neueinstellung und Umorganisation (- 0,10 Dienstposten) • Zusätzliche Sachbearbeiterstelle im Bereich Finanzen/Buchhaltung (+ 0,25 Dienstposten) im Nichthoheitsbereich: • Anpassungen im Kindergartenbereich durch Veränderung der Öffnungszeiten bzw. Erweiterungen des Betreuungsangebotes im Kindergartenbereich (+ 0,07 Dienstposten) • Weiters kommt es zu einer Reduktion im Kindergartenbereich, nachdem im Jahr 2009 mit einer zusätzlichen Kindergartengruppe gerechnet wurde, diese jedoch durch die Angebotserweiterung im Bereich Kinderbetreuung derzeit nicht umgesetzt werden musste ( - 1,60 Dienstposten ). Der Beschäftigungsrahmenplan 2010 für die Gemeinde Schwarzach wird gemäß „Gemeindeangestelltengesetz 2005“ § 3 Abs. (1) in Verbindung dem „Gemeindebedienstetengesetz 1988“ § 3 Abs. (2) in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. Haushaltsvoranschlag 2010 Bürgermeister Helmut Leite berichtet, dass nach intensiven Vorbereitungen insbesondere durch den Gemeindekäm- merer Hubert Meusburger und der nachfolgenden Beratung sowohl im Finanzausschuss wie auch anschließend im Gemeindevorstand der Haushaltvoranschlag 2010 der Gemeinde nun fristgerecht vorliegt. Dieser wurde den Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Vorbereitung auf diese Sitzung hin zugestellt. Einleitend weist der Vorsitzende darauf hin, dass aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Krisensituation und aufgrund der anhaltend negativen Prognosen des Finanzministeriums was die Ertragsanteile des Bundes anbelangt, bereits im Sommer 2009 die Gemeinde versucht hat die laufenden Ausgaben zu reduzieren. Als Vorgabe im Zuge der Ausarbeitung des Haushaltsvoranschlages 2010 wurden dann auch alle Unterausschüsse angewiesen die Budgetzahlen gegenüber dem Jahr 2009 um 5% zu reduzieren. Dies betraf vor allem die einmaligen Ausgaben, nachdem ein Großteil der Ausgaben sogenannte Pflichtausgaben bzw. vertragliche Leistungen der Gemeinde sind, welche der Gemeinde vorgegeben werden. Beispielhaft für diese Pflichtausgaben werden die Aufwendungen für die Sozialhilfe und das Pflegegeld genannt, welche zusammengerechnet eine Ausgabensteigerung von Euro 174.000,00 gegenüber dem Vorjahr ausmachen – eine entsprechende grafische Aufbereitung der Vergleichszahlen der letzten Jahre wird präsentiert. Auf der anderen Seite reduzieren sich aufgrund der Steuereinbrüche die Zuwendungen für die Gemeinde aus den Bundesertragsanteilen um Euro 316.000,00. Allein diese 3 Positionen ergeben einen Mindereinnahmenbetrag von Euro 490.000,00 welchen es für die Gemeinde zu berücksichtigen gelte. Durch die getroffenen Maßnahmen (sowohl Budgetkürzungen als auch -streichungen) konnte eine Reduzierung der Entnahme aus der Haushaltsausgleichsrücklage auf Euro 283.400,00 (Vergleich 2009 Euro 525.000,00) erzielt werden. So sind im Budget 2010 einmalige Ausgaben in Höhe von Euro Mio. 2,1 berücksichtigt. Im Vergleich dazu lagen diese im Jahr 2009 noch bei Euro Mio. 2,7. Im Voranschlag für das Jahr 2010 ist auch wieder ein Nettoschuldendienst in Höhe von Euro 960.100,00 vorgesehen und somit kann die Pro-Kopf-Verschuldung incl. GIG zum 31.12.2010 um 10,03% gesenkt werden. Dieser Schuldendienst würde sich bei aufrechter finanzieller „Verschnaufpause“ auch in den nächsten Jahren positiv auf den Gesamtschuldenstand auswirken und der Gemeinde bei der mittelfristigen Finanzplanung wieder mehr Spielraum einräumen. In weiterer Folge werden nun die laufenden Ausgaben der einzelnen Gruppen auszugsweise vorgestellt. So weist die Gruppe 0 „Vertretungskörper und allg. Verwaltung“ Kosten in Höhe von Euro 1,127.900 aus, wobei sich hier die Stellennachbesetzungen innerhalb der Gemeindeverwaltung bei gleichzeitig noch aufrechten Altersteilzeitvereinbarungen, welche im Jahr 2010 ablaufen, auswirken. Bei der Gruppe 1 „Öffentliche Ordnung und Sicherheit“ reduziert sich die Voranschlagsumme auf Euro 69.100,00 nachdem in den letzten beiden Jahren die Finanzierung des neuen Feuerwehrlöschfahrzeuges zu verzeichnen war. Im Bereich der Gruppe 2 „Unterricht, Erziehung, Sport und Wissenschaft“ weisen die Ausgaben einen Betrag von Euro 958.700,00. Hier wirken sich einerseits notwendige Anschaffungen für den Schulbetrieb wie die von der Gemeinde angebotene Kinderbetreuung entsprechend aus. In dieser Gruppe betragen die Einnahmen Euro 309.200,00 wovon der Beitrag des Landes mit Euro 174.500,00 den Hauptanteil ausmacht. Die Erhöhung der Ausgaben in der Gruppe 3 „Kunst, Kultur und Kultus“ hängt überwiegend mit der Anschaffung der Dokumentation über die „Kulturlandschaften in Schwarzach“ zusammen. Die massiv gestiegenen Beiträge an das Land nach dem Sozialhilfegesetz in Höhe von Euro 777.500,00 tragen dazu bei, dass die Gesamtausga- schwarzachpost 5 Februar 10 ben in der Gruppe 4 „Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung“ im Jahr 2010 bei Euro 1,187,500,00 liegen. Mit Euro 406.500,00 bleiben die Ausgaben in der Gruppe 5 „Gesundheit“ relativ konstant. Die Gruppe 6 „Straßen- und Wasserbau, Verkehr“ ist auch im Jahr 2010 mit Kosten in Höhe von Euro 996.800,00 wieder sehr kostenintensiv, wobei neben den Hauptpositionen – Gemeindestraßen, Bauhof – auch der Schutzwasserbau mit Euro 150.000,00 und der gestiegene Beitrag zum öffentlichen Personennahverkehr mit Euro 120.900,00 (Vergleich 2009: Euro 87.600,00) kostenmäßig zu berücksichtigen ist. In der Gruppe 7 „Wirtschaftsförderung“ sind Ausgaben von Euro 63.300,00 vorgesehen. Wie auch im Jahr 2009 stellt die Gruppe 8 „Dienstleistungen“ ausgabenseitig die größte Gruppe mit Euro 1,251.700,00 dar und beinhaltet neben der Wasserversorgung (Euro 232.900,00) u.a. auch die Abwasserentsorgung (Euro 630.400,00), die Abfallentsorgung (Euro 148,200,00) und die Straßenreinigung (Euro 47.700,00). Die hierzu stehenden Einnahmen in Höhe von Euro 1,521.000,00 resultieren vorwiegend aus der Wasserversorgung mit Euro 252.100,00, aus der Abwasserentsorgung mit Euro 630.400,00, der Abfallentsorgung mit Euro 150.100,00 und zusätzlich aus einem Liegenschaftsverkauf im Bereich Pfeller-Industriegebiet. Die größten Ausgabepositionen in der Gruppe 9 „Finanzwirtschaft“ sind die Beteiligung an der GIG, welche zwar mit Euro 586.200,00 gegenüber dem Vorjahr stark gesunken ist, sowie die Umlage an das Land mit Euro 370.300,00. Gesamthaft betragen die Ausgaben in dieser Gruppe Euro 960.800,00 und stehen Einnahmen in Höhe von Euro Mio. 4,7 gegenüber. Hierbei ist bei der Kommunalsteuer mit Euro Mio. 1,675 ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Trotzdem sieht der Vorsitzende hier noch Potentiale, vor allem im Betriebsgebiet Pfeller unterhalb der Bahn, was im Zuge der „Vision Rheintal“ mit dem Land abzustimmen ist. Weiters könnten auch oberhalb der Bahn Grundstücke auf Baurechtsbasis angebo- ten werden, wie auch die Fa. Offsetdruckerei Schwarzach größere Gewerbeflächen auf Mietbasis im ehemaligen Mäserareal zur Verfügung stellt, nachdem die bisher genutzt Flächen in den Firmenneubau verlegt werden können. Hier wird es notwendig sein, dass das gute Einvernehmen mit den verschiedenen anbietenden Firmen aufrecht gehalten wird, nachdem es im Interesse der Gemeinde liege, dass möglichst viele Arbeitsplätze dadurch geschaffen werden. Eine weitere Position einnahmenseitig sind u.a. die Ertragsanteile aufgrund des Bevölkerungsstandes mit Euro 2,111.500,00 (Vergleich 2009: Euro 2,427.500,00) und ergeben gesamthaft Einnahmen in diese Gruppe in Höhe von Euro 4,744.800,00 bei einer Entnahme aus der Haushaltsrücklage von Euro 283.400,00. Hieraus ergibt sich eine Finanzkraft der Gemeinde für das Jahr 2010 von Euro 4,572.400,00 – diese ist für die Festlegung der Zuständigkeiten sowohl für den Bürgermeister wie auch für den Gemeindevorstand maßgeblich. Im Nachweis über die Finanzzuweisungen, Zuschüsse oder Beiträge von und an Gebietskörperschaften ergeben sich Zuschüsse vom Bund in Höhe von Euro 121.300,00 und vom Land in Höhe von Euro 254.000,00. Dem gegenüber stehen jedoch Zahlungen der Gemeinde an das Land nach dem Sozialhilfegesetz in Höhe von Euro 777.500,00 und aus der Umlage an das Land von Euro 370.300,00, welche zu Gesamtausgaben in diesem Bereich von Euro 1,232.900,00 führen – somit liegt hier ein Ausgabenüberhang vor. Der Schuldenstand und Schuldendienst weist für die gemeindeeigenen Schulden zum 31.12.2010 einen Stand von Euro 2,295.200,00 aus, wobei hier die Investitionen im Bereich Kanalbereich den Hauptteil ausmachen. Dies ergibt eine Pro-Kopf-Verschuldung von Euro 637,91 und stellt gegenüber dem Jahr 2009 (Euro 728,73) einen Rückgang von 12,46% dar. Bei Einbeziehung der offenen Darlehen der Gemeinde Schwarzach Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG betragen die Gesamtschulden der Gemeinde Euro 10,801.000,00, was einer Pro-Kopf-Verschuldung von Euro 3.002,03 (-10,03% gegenüber dem Jahr 2009) entspricht. Hierbei weist der Vorsitzende nochmals auf die kürzlich getroffenen Zinsabsicherungsmaßnahmen hin. Diesem Schuldenstand stünden jedoch beträchtliche Vermögenswerte (entsprechend hochwertige Infrastruktur wie auch Grundstücke selber) entgegen und lassen der Gemeinde aufgrund der noch guten Reserven einen entsprechenden Handlungsspielraum zu. Der vorliegenden Haushaltsvoranschlag 2010 sei auf Grundlage der wirtschaftlichen Gesamtsituation entstanden, auch als Verpflichtung zur nachhaltig positiven Entwicklung der Gemeinde. In der anschließenden Beratung wird darauf hingewiesen, dass trotz vorgegebener Einsparungsmaßnahmen notwendige und sinnvolle Ausgaben z.B. für die Aufrechterhaltung des Winterdienstes (Ersatzanschaffung Unimog) nicht uneingeschränkt auf kommende Perioden verschoben werden könne. Auch sei ein Nutzungskonzept für die im Besitz der Gemeinde befindlichen Gebäude wünschenswert. Auf die Anfrage bezüglich möglicher Kosteneinsparungen bei der Schwarzachpost verweist der Vorsitzende auf die kürzlich im Gemeindevorstand beschlossenen Maßnahmen zur Begrenzung des Umfanges, welche in absehbarer Zeit zu einer geringen Seitenanzahl und somit zur geringeren Druckkosten führen sollten. Weiters wünscht die Gemeindevertretung eine umgehende Information über die vom Land festgestellten frei verfügbaren Mittel der Gemeinde – diese Kennzahl wird vom Land der Gemeinde im Zuge der Genehmigung des Haushaltsvoranschlages mitgeteilt. Abschließend richtet der Vorsitzende nochmals einen Dank an alle Mitglieder des Finanzausschusses für die konstruktive Mitarbeit im Zuge der Budgeterstel- 6 schwarzachpost Februar 10 lung. Einen besonderen Dank richtet er an den Gemeindekämmerer Hubert Meusburger für dessen Engagement zur fristgerechten Erstellung des Haushaltsvoranschlages 2010. Der Haushaltsvoranschlag der Gemeinde für das Jahr 2010 in der vorliegenden Form mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von Euro 7,224.600– bei einer festgesetzten Finanzkraft gem. § 73 Gemeindegesetz mit Euro 4,572.400,00 – wird von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen. Änderung Flächenwidmungsplan Gst. 640/1, Pfeller Das von der Umwidmung betroffene Grundstück 640/1 ist derzeit bereits zu einem Teil als Baufläche Betriebsgebiet I „BBI“ gewidmet und soll auch so bleiben. Jener Grundstücksanteil der derzeit als Bauerwartungsfläche Mischgebiet „(BM)“ und als Planstraße gewidmet ist soll aufgrund der geplanten Nutzung in Baufläche Mischgebiet umgewidmet werden. Die bestehende Planstraße von Osten kommend soll an der östlichen Grundgrenze enden und weiters soll an der nördlichen Grundgrenze eine 3,0 m breite Straße in Verlängerung der westlichen Planstraße (3,0 m) aufgrund des erwähnten Dienstbarkeitsvertrages vorgesehen werden. Die Umwidmung der betroffenen Grundstücksteile des Gst. 640/1 - welche nicht als Baufläche Betriebsgebiet I „BBI“ gewidmet sind in Baufläche Mischgebiet „BM“ unter Berücksichtigung der vereinbarten Straßen wird von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen. Vorlage Protokoll vom 4.11.2009 Die Niederschrift zur Sitzung der Gemeindevertretung vom 4.11.2009 wie einstimmig genehmigt. verfügbaren Mitteln dazu führen würde, dass künftige Projekte nur beschränkt umzusetzen seien, und dass Augenmerk in den nächsten Jahren darauf zu richten sei dies wieder zu verbessern. Im anschließenden Jahresrückblick dankt Bürgermeister Helmut Leite (UWG) allen Mitgliedern der Gemeindevertretung, wie auch allen Mitgliedern der Unterausschüsse für ihre Arbeit im Dienste der Gemeinde. Auch richtete er einen Dank an die Gemeindeverwaltung für die laufenden Umsetzungen im Rahmen der vielschichtigen Aufgabenstellungen. So habe nun auch die Eröffnung des Achraintunnels nicht nur zu einer spürbaren Wohnqualitätsverbesserung entlang der Hofsteigstraße geführt, sondern auch die Verkehrsanbindung der Gemeinde verbessert und das Industriegebiet im Pfeller besonders attraktiv gemacht. So setzt er große Hoffnungen in die vom Land im Zusammenhang mit dem Konzept „Vision Rheintal“ in Aussicht gestellte Erweiterung unterhalb der Bahn. Auch konnte das bestehende Radwegnetz in diesem Bereich verbessert werden. Die neu angesiedelten Betriebe in diesem Gebiet hätten diesem Bereich auch ein neues Gesicht gegeben, zu welchem auch der Erweiterungsbau der Fa. Offsetdruckerei Schwarzach beigetragen habe. Er verweist nochmals auf die kostengünstige Umsetzung des neuen Bauhofes unter der Bahn, was auch zu einem zeitgemäßen Angebot der Bauhofdienstleistungen beigetragen habe. Angrenzend an den bestehenden Schul- und Kindergartenbereich konnte im Jahr 2009 mit dem Ankauf der Kioskflächen weitere Flächen für eine dementsprechende Nutzung gesichert werden. Eine weitere sehr wichtige Infrastruktureinrichtung konnte mit dem neuen Rheintal Wasserübergabeschacht im Pfeller in Betrieb genommen werden, welcher zu einer äußerst kostengünstigen Versorgungssicherheit beigetragen habe. Erfreulich habe sich auch die nach Nachnutzung des alten Gemeindeamtes durch die Situierung eines Jugendlokals und einer zusätzlichen Kinderbetreuungseinrichtung entwickelt. Einen Dank richtet Bürgermeister Helmut Leite an die Forstabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz - allen voran Herrn DI Peter Feiersinger - für die Umsetzung des zweiten Abschnittes im Rahmen des Wildholzprojektes entlang der Schwarzach, welcher zur Erhaltung der Hochwasserschutzes einen wichtigen Beitrag darstelle. Ebenfalls einen großen Beitrag für die Sicherheit innerhalb des Ortes stellt das neue Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr dar, welches im Sommer eingeweiht werden konnte. Dem steigenden Bedarf Rechnung tragend konnte im Jahr 2009 zusammen mit den Gemeinden Wolfurt und Lauterach die gemeinsame „Musikschule am Hofsteig“ realisiert werden. Ein wichtiges Grundlageninstrument für die künftige Gemeindeentwicklung stellt das räumliche Entwicklungskonzept dar, welches nach dreijähriger Arbeit nun kurz vor dem Abschluss stehe. Durch das vorliegende Konzept von DI Walter Rüf zum Thema „Betreutes Wohnen in Schwarzach“ seien ebenfalls grundlegende Weichen bereits gestellt und ein nach dem Gemeinderatswahlen zu bildende Projektausschuss sollte diese bedeutungsvolle Aufgabe entsprechend weiterentwickelten. Einen wichtigen Beitrag zum Gemeindeleben stelle auch die Arbeit in den einzelnen Vereinen danach, welcher auch durch den großen Zuspruch beim heurigen Dorffest unterstrichen wurde. Die Vorausschau für das kommende Jahr beginnt Bürgermeister Helmut Leite damit, dass er nach 31 Jahren für das Amt als Bürgermeister bei den kommenden Gemeindewahlen nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Er wünscht sich, dass es auch seinem Nachfolger gelingen möge, in so guter, konstruktiver und sachlicher Arbeit wie auch konstruktivem Klima des Miteinanders, die Aufgaben der Gemeinde, wie diesen letzten Jahren geschehen ist, zu lösen. Er sieht für die kommenden Jahre weiterhin große Herausforderungen auf die Gemeinde Allfälliges Seitens eines Gemeindevertreters wird angemerkt, dass die Reduzierung der frei schwarzachpost 7 Februar 10 und für den künftigen Bürgermeister zum Wohle der Bürger zukommen. Bürgermeister Helmut Leite dankt allen die ihn während seiner langen Bürgermeistertätigkeit unterstützt haben, insbesondere den Mitgliedern des Gemeindevorstandes, der Gemeindevertretung, des GIG-Beirates aber auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde. Weiters dankt er allen Aktiven in den einzelnen Vereinen, in der Pfarrgemeinde, den Mitarbeiterinnen in den einzelnen Kinderbetreuungseinrichtungen sowie der Schule, aber auch allen Unternehmern der Gemeinde die mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen einen wichtigen Beitrag in der Gemeinde leisten. Er dankt aber auch allen anderen Bewohnern der Gemeinde die sich jeglicher Art in das Gemeindeleben eingebracht haben und zum positiven Klima des Miteinanders in der Gemeinde beigetragen hätten. Er wünscht allen erholsame und besinnliche Feiertage und die notwendige Kraft um die künftigen Aufgaben innerhalb der Gemeindearbeit bewältigen zu können. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker dankt dem Bürgermeister für dessen Einsatz auch im Namen der Schwarzach Bevölkerung, sowie im Namen der Gemeindevertretung. Er verweist auf die große Auszeichnung welche Herrn Bürgermeister Helmut Leite am vergangenen Nationalfeiertag durch die Verleihung des goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich zuteil geworden ist und bewertet dies als Wertschätzung seiner Tätigkeit als Bürgermeister weit über die Ortsgrenzen hinaus. Er verweist auf das vorliegende ausgeglichene Budget für das Jahr 2010 und drückte die Hoffnung aus, dass die kommende Gemeindewahl nicht von vorzeitigen Wahlversprechen geprägt wird. Im Sinne der Gemeinde hofft er auf eine baldige Besserung der allgemeinen Wirtschaftssituation, welche sich auch auf Gemeindefinanzen auswirken würde. Er dankt nochmals dem Bürgermeister für seinen Einsatz und wünscht ihm für die kommenden letzten Monate seiner Amtszeit viel Schwung und Gesundheit. Er dankt allen Mitgliedern der Gemeindevertretung für die Zusammenarbeit und wünscht allen für das kommende Jahr viel Kraft und Gesundheit. DI Andreas Zambanini - Obmann der „ÖVP“ - dankt dem Bürgermeister für die Bereitschaft dieses Amt über mittlerweile mehr als 30 Jahren hinweg auszuüben. Auch wenn die politische Arbeit teilweise von Meinungsunterschieden geprägt sei, so wünscht er sich doch das Anstreben von gleichen Zielen und Lösungen im Sinne der Gemeinde. Trotz der wirtschaftlich angespannten Zeit sei das vorliegende Budget 2010 ohne größere parteipolitische Auseinandersetzungen entstanden, was er auch den Oppositionsparteien zuspricht die einen wichtigen und konstruktiven Anteil daran hätten. Er bemerkt nochmals, dass in den letzten Jahren sehr viel Geld durch die Gemeinde investiert wurde und dies nicht nur zu einer hohen Pro-KopfVerschuldung geführt habe, sondern auch, dass dadurch die frei verfügbaren Mittel sehr stark geschrumpft sind. Er stellt fest, dass die Betriebe innerhalb der Gemeinde mit ihren Steuerzahlungen für die Gemeinde einen sehr wichtigen Beitrag leisten und es die Aufgabe der Gemeinde sei, entsprechende Grundlagen zu schaffen um ein gemeinsames Miteinander im Sinne der Gemeinde anzustreben. Er dankte allen Mitgliedern der Gemeindevertretung so wie den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Gemeinde für die Zusammenarbeit und wünscht sich ein entsprechendes Zusammengehörigkeitsgefühl im Rahmen des kommenden Silvesterempfangs. Dr. Markus Baldessari – von der Fraktion der „Grünen“ – dankt ebenfalls dem Bürgermeister sowie den einzelnen Fraktionen und Gemeindevertretern, sowie den Gemeindemitarbeitern für das gute Klima innerhalb der Gemeinde. Er sieht den Bedarf sich auch manchmal über den Tellerrand hinaus zu lehnen, wie auch das Projekt „Hofsteigader“ den vollen Einsatz aller verlangt um die Umsetzung rasch vorantreiben zu können. Nachdem hier die Gemeinde bisher bereits sehr viel Arbeit investiert hat könnte auch ein entsprechender Nachdruck beim Land ausgeübt werden. Aus Rücksicht auf unsere Kinder wünscht er sich bei der Umsetzung verschiedene Angelegenheiten nicht nur eine Betrachtung aus wirtschaftlicher Sicht, sondern auch die Vorgabe von Kriterien im Sinne des Klimaschutzes. Er drückte sein Bedauern über die Beendigung der Bürgermeistertätigkeit von Herrn Leite aus und dankt allen Gemeindevertretern für die gute Zusammenarbeit. Er beendet seine Worte mit einem Appell, dass jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag zu Gunsten des Klima- und Umweltschutzes leisten könne. Rosi Flatz - Obfrau der „SPÖ“ und „Parteifreie Schwarzach“ - dankt allen für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr, insbesondere Bürgermeister Helmut Leite für die vergangenen 30 Jahre als Bürgermeister. Sie richtete ihren Dank an jedes einzelne Mitglied der Gemeindevertretung und wünscht allen schöne Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Ende der Sitzung: 21.00 Uhr. Der Bürgermeister: Helmut Leite 8 schwarzachpost Februar 10 Gemeindeabgaben 2010 (D) Bei allen umsatzsteuerpflichtigen Gebühren ist der entsprechende Umsatzsteuersatz angeführt, die restlichen unterliegen nicht der Umsatzsteuer. Grundsteuer A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Messbetrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500% Grundsteuer B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Messbetrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 495% Getränkesteuer alkoholische Getränke Getränkesteuer nicht alkoholische Getränke Vergnügungssteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Gästetaxe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 Wasseranschlussgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beitragssatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24,40 . . . . . 10% Wasserbezugsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,52 . . . . . 10% Wasserzählermiete je Quartal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,88 . . . . . 10% Bauwasser bis 500 m3 umbauten Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 m3 Bauwasser je weitere 500 m3 umbauten Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 m3 Kanalbenützungsgebühr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,82 . . . . . 10% Kanalanschlussbeitrag je lfm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350,00 (=Bemessungsgrundlage - [davon 9 % Beitragssatz = e . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31,50 . . . . . 10% lt. Verordnung der Gemeindevertretung vom 21.7.87) Müllgebühren Müllsäcke 8 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,64 . . . . . 10% Müllsäcke 15 l Bio-Papiersack oder Bio-Plastiksack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,09 . . . . . 10% Müllsäcke 40 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,45 . . . . . 10% Müllsäcke 60 l Rest je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3,64 . . . . . 10% Gartenabfallsack 40 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,64 . . . . . 10% Gartenabfallsack 80 l je Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5,27 . . . . . 10% Biotonne 80 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,45 . . . . . 10% Biotonne 120 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,18 . . . . . 10% Biotonne 240 l mit Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16,73 . . . . . 10% Sperrmüllgebühr pro 0,5 Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,64 . . . . . 10% Grünmüllgebühr pro Kubikmeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,73 . . . . . 10% Müllgrundgebühr pro Person und Jahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17,27 . . . . . 10% Hundesteuer männlich/weiblich je Hund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48,00 Blindenhunde u. 1 Hofhund für hauptberufliche Landwirte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 Plakatierungsgebühr für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,25 . . . . . 20% Plakatierungsgebühr für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,83 . . . . . 20% Pachte für Gemeindegründe je Ar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,38 . . . . . 20% jährliche Verwaltungsgebühr für Pachtgründe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,58 . . . . . 20% Gebühren für die Aufstellung von Zeitungsständern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14,00 . . . . . 20% Kindergarten-Gebühren u. Kinderbetreuungstarife seit 08.07.2009 gültige Tarife aufgrund der gemeinsamen „Hofsteig-Lösung“ Regelkindergarten (3 - 6 Jährige Kinder) Vormittagsbetreuung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mo - Fr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18,18 . . . . . 10% (Gratis Kindergarten für 5-Jährige mit Stichtag) MWSt 10 schwarzachpost Februar 10 (D) MWSt zusätzlich Nachmittagsbetreuung: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mo, Die und/oder Do . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,54 . . . . . 10% Erweiterte Nachmittagsbetreuung: . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mi und/oder Fr *) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,54 . . . . . 10% Verlängerte Öffnungszeiten: Mo bis Fr: 07:00 - 07:30 und/oder 16.30 - 17.30 *) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,54 . . . . . 10% Ganztagesbetreuung (mit Mittagessen*) 5 Tage pro Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145,45 . . . . . 10% 4 Tage pro Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118,18 . . . . . 10% 3 Tage pro Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90,90 . . . . . 10% 2 Tage pro Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68,18 . . . . . 10% 1 Tag pro Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45,45 . . . . . 10% *) Betrieb bzw. Mittagessen wird nur bei entsprechendem Bedarf eingerichtet: Die Gebühr für den Gratis-Vormittags-Kindergarten bei 5-Jährigen mit Stichtag wird von dieser Gebühr abgezogen. Bei der Ganztagesbetreuung ist der Regelkindergarten für die übrigen Tage in der o.a. Gebühr inkludiert. Die Gebühr für die verlängerten Öffnungszeiten kommt jedoch hinzu, Familienermäßigung (exkl. Mittagessen = abzüglich 4,20 pro Mittagessen) Grundlage für die Berechnung ist 1. Kind = gleich ältestes Kind und dann weitere Kinder in der Altersreihenfolge Für das 2. im gleichen Haushalt lebende Kind Für das 3. im gleichen Haushalt lebende Kind Für das 4. im gleichen Haushalt lebende Kind Zusätzliche Ermäßigung: Sozialstaffellung gemäß Förderrichtlinien Kinderbetreuung Ferienbetreuung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,09 . . . . . 10% Seniorenheim Monatspreise: Normaltarif für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 998,18 . . . . . 10% für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.070,00 . . . . . 10% für Doppelzimmer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.636,00 . . . . . 10% leichte Pflegefälle für Einheimische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.300,91 . . . . . 10% für Auswärtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.387,27 . . . . . 10% für Doppelzimmer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.129,09 . . . . . 10% Leerbettensatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Tag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18,45 . . . . . 10% Essen auf Rädern: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,00 . . . . . 10% EAR für Ausgleichszulagebez. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,00 . . . . . 10% Amb. Haushilfedienst: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,00 Zuschlag Samstag: 25 % Zuschlag Sonn-/Feiertag: 50 % . . . Gemeindesaal Saalmiete Schwarzacher Vereine und Firmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225,84 . . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . . 20% Saalmiete auswärtige Vereine, Firmen und Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400,00 . . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56,25 . . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,09 . . . . . 20% Saalmiete Totenmahl, Schwarzacher Familienfeiern (ohne Hochzeit) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . . 20% zusätzlich: Gemeindesaal-Café/Foyer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72,92 . . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . . 20% schwarzachpost 11 Februar 10 (D) MWSt Bar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145,84 . . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (ohne Heizung). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19,17 . . . . . 20% Einrichtungsmiete, Betriebskosten (mit Heizung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38,34 . . . . . 20% Die Saalreinigung und Sachbeschädigungen gehen zu Lasten des Mieters. In besonderen Fällen wird eine Sicherstellung (Kaution) verlangt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 725,00 . . . . . 20% Stundensätze 2010 für für für für Facharbeiter (einheimische) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33,25 . . . . . . . . . . . . . . 20% Hilfsarbeiter (einheimische) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27,00 . . . . . . . . . . . . . . 20% Facharbeiter (auswärtige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46,75 . . . . . 20% Hilfsarbeiter (auswärtige) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41,50 . . . . . 20% Material . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lt. Listenpreis (jedoch mind. 25 % Spanne) Baggermiete . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23,50 . . . . . 20% Kompressor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . . . . 17,50 . . . . . 20% Unimog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Preis ohne Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23,50 . . . . . 20% Verdichtungsgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Preis ohne Bedienungspersonal . . . . . . . . . . 12,00 . . . . . 20% Inserate Schwarzach-Post - Voranschlag 2010: (inkl. 5 % Anzeigenabgabe, zuzüglich 20 % Mehrwertsteuer) Kleininserate bis drei Zeilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,67 . . . . . 20% 1/16 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14,55 . . . . . 20% 1/8 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28,18 . . . . . 20% 1/6 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35,91 . . . . . 20% 1/4 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50,45 . . . . . 20% 1/3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64,09 . . . . . 20% 1/2 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84,55 . . . . . 20% 2/3 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112,73 . . . . . 20% 1/1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140,91 . . . . . 20% Inserate Schwarzach-Post: Rabatt: bei fünf- und mehrmaliger Einschaltung (5%) Friedhofsgebühren 2010: Grabstättengebühren: (Erstmalige Gebühr für die Einräumung des Benützungsrechtes 15 Jahre) Urnennische. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127,50 Erdurnengrab. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225,00 Reihengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266,00 Einfachgrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285,00 Familiengrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 478,00 Einmalgebühren: Sammelurne. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49,50 Verlängerungsgebühren: (für 10 Jahre) Höhe der Grabstättengebühr, ausgenommen Reihengrab (keine Verlängerungsmöglichkeit) Enterdigungsgebühren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tatsächlich anfallende Kosten Aufbahrungsgebühr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53,33 . . . . . 20% Tarife für die Benützung von öffentlichen Räumen Benützungsentgelt pro Stunde Schul-Turnhalle bzw. Gemeindesaal. . . . . . . . . . . . 19,58 . . . . . . . . . . . . . . 20% Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gymnastikraum (Schule) . . . . . . . . . . . . . . . . 14,58 . . . . . 20% Benützungsentgelt pro Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bewegungsraum (Kindergarten) . . . . . . . . . . 11,67 . . . . . 20% Tarife für die Bereitstellung von Fahrradboxen (beim Bahnhof) Benützungsentgelt pro Jahr und Fahrrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50,00 Kaution für Schlüssel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15,00 anteilige Versicherungskosten (Diebstahl, Vandalismus) werden weiterverrechnet. 12 schwarzachpost Februar 10 Kultur… Kultur z’ Schwarzaah 2010 Im Februar startet das von der Gemeinde veranstaltete Kulturprogramm z’ Schwarzaah mit einem Familienkabarett. Bis in den Advent hinein geht es dann weiter mit qualitativ hochwertigen Veranstaltungen im Hofsteiger-Saal und in der Pfarrkirche. Das Konzertprogramm wird von der Musikpublizistin und Buchautorin Anna Mika und der Kulturausschussobfrau Doris Rinke kuratiert. Jahresvorschau: Sonntag, 7. Februar: Familienkabarett (siehe nachstehende Vorschau). Der für 7. März gemeinsam mit Wolfurt geplante Vortrag des „Weltreisenden zu Fuß“, Gregor Sieböck, wurde auf Dienstag, 9. März, 19.30 Uhr im Vereinshaus Wolfurt verschoben. Am Donnerstag, 18. März, gastiert die Vorarlberger Mundart-Band „Fleisch & Fleisch“ im HofsteigerSaal (20.00 Uhr). Die aus Schwarzach stammende Sängerin Aglaia Maria Mika präsentiert am Ostermontag, dem 5. April, ein Programm, das sie 2009 mit großem Erfolg in London gegeben hat. Die „Göttlichen Interventionen“ führen in die Welt der Antike, zu hören sind Lieder und Arien von Dowland, Monteverdi, Gluck und Händel. Mit dabei sind Robert Aldwinckle am Cembalo (Royal Academy of Music London) und Alfred Dünser (Feldkirch) mit der barocken Traversflöte. Berlin). Geplant sind vier Aufführungsabende. Am 20. Juni gastieren unter dem Motto „Zauber der Instrumente“ u. a. das kroatische Saiten-Ensemble „Tamburizza“, das voriges Jahr beim Dorffest begeisterte, und das OkarinaEnsemble Bludenz. Am 10. Oktober ist ein Bach-Konzert mit dem Kammerchor Feldkirch und dem Domorganisten Johannes Hämmerle in der Pfarrkirche geplant. Im Dezember gibt es als zweite Schwarzacher Eigenproduktion die „Heilige Nacht“ von Ludwig Thoma mit Musik von Max Eham; lesen wird Harald Petermichl, am Piano spielt Arndt Rausch, das Gesangsensemble leitet Birgit Plankel. Welturaufführung eines Tango-Theaters Im Juni (nicht wie vorgesehen im Mai!) erlebt Schwarzach die Welturaufführung des Tangotheaters „Die blaue Stunde“ von Adam Oliver. Der Regisseur Alexander Medem (Burgtheater Wien, Opern Antwerpen, Bregenzer Festspiele) ist begeistert vom Ambiente des Hofsteiger-Saals. Mit dabei sind u. a. Martin Birnbaumer und Claudia Grava-Birnbaumer (Hard) sowie Katharina Rößler (Feldkirch/- „Die Schurken“ und Kommissarin Flunke mit Musikkabarett Am Sonntag, 7. Februar, wird um 17 Uhr im HofsteigerSaal als Faschings-Familienkabarett ein Gastspiel des Ensembles „Die Schurken“ mit Kommissarin Flunke geboten. Musikkommissarin Flunke muss den heiklen musikalischen „Fall“ lösen, die Musikschurken Romero Calzone, Al Arrabiata, Mozzarella und Diavolo auf die heiße Spur richtigen Musizierens zu bringen. Es musizieren und spielen: Stefan Dünser (Trompete), Martin Schelling (Klarinette), Martin Deuring (Kontrabass), Goran Kovacevic (Akkordeon) und Lilian Genn (Kommissarin). Komposition: Murat Üstün, Konzept; Stefan Dünser, Liberetto: Theresita Colloredo. Karten: Erwachsene e 10,-, Kinder e 6.- im Vorverkauf (Raiffeisenbank Schwarzach, Gemeindehaus-Bürgerservice) bzw. e 12.- / e 8.- an der Abendkasse. schwarzachpost 13 Februar 10 Soziales… Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! Seniorenwohnung unter neuer Führung – es sind noch Zimmer frei! Frau Monika Bischof aus Dornbirn hat als neue Leiterin unserer Seniorenwohnung am 18. Jänner ihren Dienst aufgenommen. Derzeit sind 2 Zimmer frei. Ideal für Personen, denen die Arbeit zu Hause zu viel wird und /oder alleinstehend, aber noch selbstständig sind, sich von der Küche verwöhnen lassen und auch sonst gut umsorgt werden wollen. Aufnahme bis sozial-medizinischePflegestufe 3 möglich. Anfragen im Gemeindehaus unter T 58115-114. Selbstverständlich ist eine Besichtigung gegen vorige Vereinbarung mit Frau Bischof (T 58874) möglich. ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 Würmle – Eltern-Kind-Treff Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. Dienstag, 23. Februar von 9 – 11 Uhr, Jugendheim der Pfarre, Gebhard-Schwärzler-Straße 2 Anmeldung nicht erforderlich, Info: Bettina Wittwer Tel. 0664 2208682. Frau Marija Peter, die viele Jahre um das Wohl der Bewohner in der Seniorenwohnung bemüht war, wurde anlässlich der Weihnachtsfeier der Gemeindebediensteten von Bürgermeister Helmut Leite mit Dank und Applaus in den Ruhestand verabschiedet. Zuschuss zum Pflegegeld bei ambulanter Pflege Ab dem 1. Jänner 2010 gewährt die Vorarlberger Landesregierung zur Unterstützung der Pflege und Betreuung zu Hause zusätzlich zum Pflegegeld einen Zuschuss für zu betreuende Personen mit der Pflegestufe 5, 6 oder 7, unter der Voraussetzung, dass sie überwiegend zu Hause von Angehörigen oder Nachbarn gepflegt werden. Der Anspruch erlischt, wenn die pflegebedürftige Person im Pflegeheim betreut wird oder eine Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung in Anspruch nimmt. Der Zuschuss beträgt e 100,00 pro Monat (Auszahlung 12 e pro Jahr). Anträge können über die Gemeinde gestellt werden (T 58115-114). AA Anonyme Alkoholiker Es entspricht vieler Erfahrungen, zur Erkenntnis zu gelangen, Alkoholiker zu sein. Wenn Du zweifelst und Dir Sorgen über Dein Trinken machst, wenn Du jemals auch nur in Gedanken den Wunsch gehegt hast, Dir möge in dieser Hinsicht geholfen werden, dann bist Du hier richtig. Kontakt 19 – 22 Uhr T 0664 4888200 14 schwarzachpost Februar 10 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat FEBRUAR Geburtstag feiern: Andreas Janc, Mittelfeldstraße 16 . . . . . . . . . 01.02.1938 Madeleine Lässer, Hofsteigstraße 3b . . . . . . . 02.02.1930 Paula Gunz, Bahnhofstraße 9 . . . . . . . . . . . . . 07.02.1931 Heinz Tremmel, Tellenhang 6/5 . . . . . . . . . . . 07.02.1940 Wolfgang Mayr, Gebh.Schwärzlerstr. 17 . . . . . 08.02.1921 Johanna De Martin, Kellaweg 14 . . . . . . . . . . 08.02.1937 Karl Laschanzky, Kellaweg 40 . . . . . . . . . . . . . 12.02.1940 Marlies Hofer, Bildsteinerstraße 76 . . . . . . . . . 14.02.1937 Erna Pfanner, Baumgartstraße 13 . . . . . . . . . . 15.02.1935 Anna Grabherr, Hofsteigstraße 43 . . . . . . . . . 17.02.1935 Inge Müller, Klosterwiesweg 18 . . . . . . . . . . . 18.02.1940 Emil Höfle, Untertellenmoos 4 . . . . . . . . . . . . 19.02.1926 Werner Troll, Am Bach 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . 23.02.1931 Mechtilde Schwendinger, Wuhrstaße 1 . . . . . 25.02.1935 Christiane Meusburger, Kellaweg 35 . . . . . . . 29.02.1940 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. FUNDANZEIGE Fundgegenstände aus dem Jahre 2010 1 Schlüssel „Winkhaus VS6“ Nr. 24676V mit Chip und silbernem Anhänger mit der Aufschrift A3, Leki Wanderstöcke (Makalu), silber-rot-schwarz, Uhr Marke „Boccia“ mit Lederband Fundgegenstände aus dem Jahre 2009: Damenbrille „Gucci“, schwarz, Schlüsselbund mit Anhänger „“Baywa“, Schlüsselbund mit Billa-Bong Anhänger, Kinderwagenabdeckung aus Plastik (Regenschutz), Plüschhase, Brille (in der Apotheke in Schwarzach liegen geblieben), Perl-Ohrstecker, Halskette (Anhänger aus Metall und Stein), Armband (Kette), Ford-Autoschlüssel sowie Türschlüssel mit der Aufschrift „WINK HAUS V56“ und blauem, Plastik Anhänger, Ring silber (ca. 1 cm breit) mit der Zahl 925 innen, Ring silber mit 1 Steinchen, Schließfachschlüssel GG MRT, Lesebrille, Sturzhelm mit der Aufschrift „Shark“, Farbe: schwarz/weiß, Skateboard mit einem Adler und der Aufschrift „Super“), Farbe schwarz/weiß, Handy „Nokia“ mit der Aufschrift T-Mobile Fundgegenstände aus dem Jahre 2008 Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Autostartgerät Fundgegenstände aus dem Jahre 2007 Ehering, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr silber „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, schwarz, Fahrradhelm gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“. Schwarz, Schlüsselbund schwarz mit Anhänger, Fahrradhelm blau, Schlüssel mit Anhänger, Autoschlüssel VW Damenfahrräder: MARS rot, SOBIM schwarz, SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün – bes. Merkmal: Aufkleber: Sport „Heidegger“, CALIFORNIA lila-türkis, TORINO rot, FIRST LADY BY KALKHOFF, lila, PUCH Elegance, dunkelrot Herrenfahrräder: KTM Happy Country, gelb-lila, KTM grün-violett (Rennrad – 14 Gang), LEGNANO weiß, IMPALA silver, AKTIV türkis, BALANCE silber-rot, 24 Gang, bes. Merkmal: “blaues Kettenschloß”, MERIDA Dakar 670, DIGGER HAWK rot, VELO Star silver/schwarz, DURANGO silver-rot-blau, PARKPRE GELB, STEYR schwarz, TREK schwarz-rot-gold, Merida schwarz, Citybike Matrix Rot, Jugendu. Kinderfahrräder, PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, MILES schwarz, Gabel vorne rot, AISTON rot/silber, BALANCE silber/rot, MISTRAL blau-rot, WHELLER silber/schwarz, MILES schwarz/rot;, CHALLENGE PERFORMANCE VIPER, silber. Das Licht der Welt erblickt haben am: 27.12. Hämmerle Mila Eltern: Mag. Doris und Andreas Hämmerle, Tellenhang 5 Geheiratet haben am: 22.01. Edwin Schwarzgruber und Beatrix Szanka, Bildsteinerstraße 48 Wir trauern um: Herr Gebhard Faißt, Bildsteinerstr. 25 . . . (15.12.2009) Herr Willibald Adler, Feldweg 4 . . . . . . . . (17.12.2009) Hans Mayr, Tobelstraße 2, feierte die Vollendung des 95. Lebensjahres Zu einem besonderen Jubiläum durfte unser Bürgermeister Helmut Leite vor wenigen Wochen gratulieren: Hans Mayer in der Tobelstraße konnte in guter gesundheitlicher Verfassung und vitaler Frische das hohe Geburtstagsjubiläum von 95 Jahren begehen! Damit ist der Jubilar auch der dorfälteste Mitbürger in unserer Gemeinde. Hans Mayer entstammt der alteingesessenen Schwarzacher Familie von „Löwenwirts“. Aus seiner Ehe mit Gattin Mizzi, die leider all zu früh verstarb, entstammen 3 Kinder. Hans Mayr erfreut sich in unserer Gemeinde allseits großer Beliebtheit und ist auch heute noch am Dorfgeschehen sehr interessiert. Zu diesem besonderen Jubiläum erhielt Hans Mayr aus den Händen unseres Bürgermeisters einen Geschenkskorb sowie eine Ehrengabe. Wir wünschen Herrn Mayr weiterhin alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen! schwarzachpost 15 Februar 10 Stimmungsvoller ORF-Frühschoppen Einen unterhaltsamen Frühschoppen gab es am 20. Dezember 2009 im sehr gut besetzten Hofsteiger-Saal. Moderator und Stimmungsmacher Harry Prünster führte durch das Programm. Mit witzigen Einlagen verstand er es wieder ausgezeichnet, das Publikum so richtig mitzureißen, musikalisch begleitet von der hervorragenden Blaskapelle „Wellaweag“ und den legendären „Bargetz-Zwillingen.“ Die tollen Darbietungen wurden vom Publikum mit viel Applaus belohnt. Bürgermeister Helmut Leite gab ein interessantes Interview und übermittelte auch Grüße an unsere namensgleiche Nachbargemeinde in Salzburg, nachdem der Frühschoppen über den Rundfunk in ganz Österreich ausgestrahlt wurde. Die Veranstaltung war abermals eine gelungene Visitenkarte für unsere Gemeinde, in deren Rahmen unser


Schwarzach Post 20041001
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 10 – Oktober 2004 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Oktober 04 Der Bürgermeister informiert . . . Die Arbeiten für unser neues Dorfzentrum laufen auf Hochdruck. Hangsicherung und Kellerdecke sind bereits fertiggestellt. Als nächster Bauabschnitt wird die Tiefgarage in Angriff genommen. Im Hintergrund die Hangsicherung. Dorfzentrumsprojekt nach Plan Die Arbeiten für unser künftiges Dorfzentrum liegen im Plan. Vor kurzem konnte die Kellerdecke der Bräukellergastronomie fertiggestellt werden, der Stallteil des „Hafnerhauses“ ist bereits abgebrochen. Entscheidend war auch eine ausreichende Hangsicherung, um den starken Wasserdruck aus Richtung Linzenberg in den Griff zu bekommen. Mit dem Hafnerhaus hat die Gemeinde auch die auf dem Grundstück vorhandene Quelle (Wasserrecht) erworben, aus der vermutlich künftig der Brunnen auf dem Dorfplatz gespeist wird. Im neuen Keller stehen unter anderem Lagerräume für den Krankenpflegeverein zur Verfügung, weil die bisher genutzten Flächen im Schulhaus für den Schulbetrieb benötigt werden. Die Sanierung des Schulhauses beginnt bekanntlich im Frühjahr 2005 mit Schwerpunkt in den Sommerferien und wird in zwei Jahresetappen durchgeführt, damit der Schulbetrieb möglichst wenig gestört wird. Derzeit wird die Detailplanung für die Geschäftsobjekte und die Tiefgarage erstellt, die beide durch den Bauträger errichtet werden. Sobald die Gemeindevertretung die entsprechende Nutzungsvereinbarung beschlossen hat, kann nachfolgend mit dem Bau der Tiefgarage begonnen werden. Damit bietet Schwarzach beste Voraussetzungen für die Ansiedlung weiterer Handels- und Dienstleistungsunternehmen im Zentrum, die sicher zur angestrebten Belebung beitragen werden. Für das kommende Jahr ist dann die Verlegung der Bildsteiner Straße vorgesehen, wodurch Raum für einen ausreichend großen Dorfplatz geschaffen wird. Damit setzt Schwarzach weitere Punkte aus dem gemeinsam erarbeiteten Leitbild für unser Dorfzentrum Schritt für Schritt um. Helmut Leite, Bürgermeister Abbruch des alten Stadels. Die Kellerdecke ist bereits betoniert. 2 schwarzachpost Oktober 04 Ferienspaß Sommer 2004 Erfreuliche Abwechslung brachte auch dieses Jahr wieder der 2. Schwarzacher Ferienspaß in den letzten beiden Ferienwochen. Ca. 90 Kinder und Jugendliche nutzten das umfangreiche Freizeitangebot, das in Zusammenarbeit mit vielen Schwarzacher Vereinen und Privatpersonen vom Team des Jugendausschuss organisiert wurde. Auch das Abschlussfestle am letzten Samstag mit einem großen Spielefest, Kinderschminken und der „sunshine drums group“ erfreute die kleinen wie auch die großen Besucher. Aufgrund des großen Interesses plant der Jugendausschuss auch im nächsten Jahr die dritte Auflage des Schwarzacher Ferienspaß. Schwarzacher 2. Dankeschön Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Vereinen und freiwilligen Helfern, besonders dem FC Schwarzach für die Bewirtung. Ein ganz besonderer Dank gilt auch unserem Ferienspaß-Fotograf Mario Gasser, der alle Veranstaltungen fotografiert und anschließend eine Präsentation erstellt hat. Das Team des Jugendausschuss schwarzachpost 3 Oktober 04 Unsere Senioren waren kürzlich auf Reise... anlässlich des traditionellen, einmal jährlich stattfindenden Ausfluges, welcher von der Gemeinde organisiert wird. Über 100 Personen haben an der Ausfahrt teilgenommen und das Reisziel war diesmal Silbertal im schönen Montafon. Die Busse wurden wiederum von der Firma Bischof in Wolfurt gestellt. Begrüßung Besonders erfreulich war für Bürgermeister Helmut Leite – an der Seite seiner Gattin Imelda – auch heuer wieder die große Teilnehmerzahl. Namens der Gemeinde begrüßte der Bürgermeister alle anwesenden Schwarzacherinnen und Schwarzacher über 70. Dieses Jahr war daher erstmals der Jahrgang 1934 mit dabei und durch die Mitbürgerinnen Erna Rotter, Liselotte Seeberger, Erika Müller, Paula Brüstle und Wilfried Hackenberg vertreten. Einer besonderen Begrüßung erfreuen durften sich auch die ältesten TeilnehmerInnen, nämlich Frau Ida Meusburger und Frau Anneliese Rinke bei den Damen sowie bei den Herren Jakob Böhler, Wilfried Meusburger und Erwin Maccani. Von den Ehrengästen waren unser allseits geschätzter Herr Pfarrer Trong Tran, Gemeindeärztin Frau Dr. Ilse Erne, die Leiterin der Seniorenwohnung, Frau Maria Peter und AltGemeindearzt und Ehrenzeichenträger Dr. Walter Hinteregger mit dabei. Gemütliche Atmosphäre Das Wirtshaus „Am Teich“ bot für einen Seniorenausflug äußerst angenehme Aufenthaltsbedingungen. Der Saal hatte für unsere Reisegruppe eine geradezu ideale Größe und die Architektur des Raumes mit der Holzkonstruktion vermittelte einen sehr ästhetischen und gemütlichen Eindruck. Dank und Anerkennung Inhalt des jährlich einmal stattfindenden Seniorenausfluges ist einerseits eine Reverenz und Wertschätzung der Gemeinde an ihre älteren verdienten Unterhaltsamer Nachmittag Nach einem sehr schmackhaften Mittagessen war Gelegenheit gegeben, die Kirche von Silbertal zu besichtigen. Es gibt hier eine Parallele zu Schwarzach, da die dortige Kirche vom selben Baumeister errichtet wurde. Diese Gemeinsamkeit ist an der Außenfassade der Kirche auch gut erkennbar. Anschließend wurde zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Mit Carlo aus Dornbirn war ein Profi-Musikant dabei, der sein musikalisches Können zum Besten gab. Bei einigen Musikstücken wurde Carlo vom Bürgermeister mit seiner Gitarre begleitet. 4 schwarzachpost Oktober 04 MitbürgerInnen. Zum Anderen soll ein solches Treffen eine willkommene Abwechslung im Alltag sein, welche Gelegenheit für einen Gedankenaustausch in fröhlicher Runde bietet . Ein Dank gebührt aber auch dem Wirthausteam unter der Führung von Frau Netzer für ihre großartige Gastfreundschaft sowie das mundige Essen wie auch den beiden Bus- chaffeuren der Firma Bischof-Reisen, Patrick und Drago, welche unsere Reisegruppe gegen Abend wieder gut nach Schwarzach zurück gebracht haben. Seniorenausflüge gibt es bereits seit 1968 Seit über 35 Jahren werden von unserer Gemeinde Seniorenausflüge organisiert. Versteht sich, dass Silbertal einer der letzten „weissen Flecken“ auf der Landkarte war, wo die Schwarzacher Senioren noch nicht zu Gast waren. Wir von der Gemeinde werden uns weiterhin um originelle Ideen von Reisezielen bemühen, wenngleich es denkbar ist, dass wir über kurz oder lang eine Stätte wählen, an der wir bereits in früheren Jahren gute Erfahrungen gemacht haben. Wir hoffen jedenfalls, dass der diesjährige Ausflug bei allen Teilnehmer(n)Innen Gefallen gefunden hat und freuen uns auf Ihre Teilnahme bereits im nächsten Jahr. schwarzachpost 5 Oktober 04 SPRECHSTUNDE mit Herrn Landesrat Rein Landesrat Manfred Rein hält am Dienstag, dem 12. Oktober 2004 um 16.30 Uhr im Gemeindeamt (Meldeamt / Erdgeschoss) eine öffentliche Sprechstunde ab zum Thema „Wohnbauförderung“. Zu diesem Thema Interessierte werden eingeladen, diese Möglichkeit der persönlichen Kontaktaufnahme mit Herrn Landesrat Manfred Rein zu nützen! SENIORENWOHNUNG Wir haben ab sofort noch Platz in der Seniorenwohnung! Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in einer kleinen Familiengemeinschaft bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Gsekr Dietmar Hasenburger (58115-11) oder Frau Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Amtstag von Notar Dr. E. Michel im Gemeindeamt Die erfolgreich gestarteten Amtstage der Notare im Gemeindeamt werden im Herbst fortgesetzt. Notar Dr. E. Michel aus Bregenz wird insbesondere über die Themen • • • • Übergabe Grunderwerbssteuer Testament Lebensgemeinschaft • • • • Schenkung Schenkungssteuer Erbschaftssteuer Uneheliches Kind • Kauf • Geh- und Fahrrecht • Folgen des Heimaufenthaltes • Scheidungsvereinbarung • Grundbuch informieren. Termin: Dienstag, 19. Oktober 2004, Weiterer Termin: 18.00 bis 20.00 Uhr Gemeindeamt (Meldeamt, Erdgeschoss) Dienstag, 30. November 2004, 18.00 bis 20.00 Uhr Lärmvermeidung bei Recycling-Stationen! Entsorgungen von Altglas bei Altstoffsammelstellen sind beispielsweise mit Lärmemissionen verbunden. Anrainer solcher Stationen haben mitunter unter diesem Lärm zu leiden. In der aktuellen Verordnung der Gemeindevertretung wird das Entsorgen von Altmaterial auf die Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr eingeschränkt. Besonders störend ist dieser Lärm an Sonn- und Feiertagen. Wir bitten die Bevölkerung daher, die Abfallentsorgung nur an Werktagen, also von Montag bis Samstag, vorzunehmen! Danke für das Verständnis! Vandalismus und Sachbeschädigungen – ein leidiges Thema Die Gemeinde bemüht sich fortan um ein schönes Erscheinungsbild! Auf der Titelseite dieser SchwarzachPost können sich die Leser ein Bild davon machen, wie sehr sich Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und freiwillige HelferInnen für diese lohnenswerte Arbeit einsetzen. Dann gibt es immer wieder Einzelne, die offensichtlich damit ihre Freude haben, diese Arbeit zunichte zu machen, in dem sie beispielsweise Blumenkisten in den Bach schmeißen oder Roby-Dogs beschädigen! Wir appellieren an diese Leute dringend, diesen Unsinn zu unterlassen und ihre überschüssigen Kräfte dort einzusetzen, wo es wirklich sinnvoll ist! Die Gendarmerie wurde wiederum gebeten, diesem Problem verstärktes Augenmerk zu schenken! Die Bevölkerung bitten wir ebenso um Mithilfe, Wahrnehmungen irgendwelcher Art an die Gemeinde oder an die Gendarmerie weiter zu leiten – eine vertrauliche Behandlung wird zugesichert! Leider hören wir aktuell auch wiederum von Beanstandungen im Bereich der Friedhofsanlage. So sollen bei den Urnengräbern von Unbefugten Vasen und Grabzubehör entwendet werden sein. Dies sind zweifellos verwerfliche Vorkommnisse, die jeder Ehrfurcht entbehren und welche von absoluter Pietätlosigkeit sind! Solche Untaten zwingen zu vermehrten Überwachungsmaßnahmen, die Gendarmerie wurde von uns ebenfalls benachrichtigt. Wir bitten aber auch die Bevölkerung um ihre Unterstützung! Werden Täter erwischt, drohen empfindliche Strafen! 6 schwarzachpost Oktober 04 Kunstbeiträge aus Schwarzach in Andorra Die Schwarzacher Künstlerin Gabriela Ulmer gab zusammen mit ihrer Künstlerkollegin Yvette Heller in der Stadt La Massana in Andorra eine Ausstellung über Zeitgenössische Kunst aus Österreich im Umfang von etwa 50 Exponaten verschiedenen Formats aus ca. 4 Jahren zum Themenkreis „Sinneswahrnehmungen“. Alle Arbeiten wurden von 4 Händen in der den Künstlerinnen eigenen Technik gefertigt. Gefaltete, genähte und teilweise bemalte bzw. bedruckte Leinwand bilden eine Struktur, darüber werden mehrere feine Schichten Wachs gelegt. Die Ausstellung in der Galerie „Sala de Exposiciónes“ erweckte großes Interesse bei Presse, Radio und Fernsehen in Andorra. Vernissage von Künstlerin Margaretha Mathis Wenn die Schwarzacher Künstlerin Margaretha Mathis zur Eröffnung einer Kunstausstellung lädt, so können Besucher versichert sein, einen wunderschönen Abend in illustrer Runde zu verbringen. So war es dann auch, als die bekannte Malerin Anfang September zu ihrer neuen Ausstellung in das Burgrestaurant auf den Gebhardsberg einlud. Dass Kunst zwischen Menschen verbindet, darauf verwies der Vernissageredner Hans Bösch, Flugpilot der Firma Wucher, und bezeichnete das künstlerische Schaffen der Schwarzacherin auch als Brückenbauerin. Ihren Aquarellen und Ölarbeiten verlieh er das Attribut der feinen Kunst. „Die starken, sinnlichen und klaren Farbtöne und die feinen Pinselstriche machen die Bilder zu Symbolen der Schönheit“, so lauteten u. a. die Worte von Festredner Hans Bösch. Der Veranstaltung wohnten zahlreiche Ehrengäste bei. Neben Bürgermeister Helmut Leite waren sein Stellvertreter Ing. Christoph Unterpirker zu Gast ebenso wie Gemeinderat Dr. Norbert Greber, der Schwarzacher Pfarrer Trong Tran, Gemeindevertreter Günther Rhomberg wie auch die Familie von Ex-Vizebürgermeister Fritz Reindel. Aber auch der Dornbirner Bezirkshauptmann Dr. Hans Mathis, Bildsteins Bürgermeister Egon Troy sowie Autohaus-Chef Heinz Nagel, FerrariKollege Salvatore Condito und Ferrari-Clubobmann Jürgen Kaufmann sowie Militär-Pfarrer Otto Krepper waren angetan von den Kunstwerken, welche Landschaften, Stilleben, Blumenbilder und Clowns zum Inhalt haben. Mit lobenswerter Unterstützung von Ehegatte Hermann und Tochter Birgit Spieß wurden den Ausstellungsräumen ein besonderer Charme in Form von Farben verpasst. Ein kulinarischer Höhepunkt war wohl das viergängige Menü „Romantik“ aus den Naturschätzen rund um den Bodensee, welches den tollen „künstlerischen Abend“ in geeigneter Form abrundete. Besuchen Sie unser Heimathaus am Linzenberg! Ob Sie privat eine Wanderung auf den Linzenberg unternehmen, ein Jahrgängertreffen organisieren oder einen Vereinsausflug planen: Otto und Brunhilde Steurer, unsere Mieter im Heimathaus am Linzenberg, erwarten gerne Ihren Besuch, zeigen Ihnen das Schliefar-Museum oder die Heumachergeschirrwerkstätte! Ideal für gesellige Stunden in gemütlichen Räumen! Voranmeldungen unter Tel. 58507 (ab 18.00 Uhr Abends). schwarzachpost 7 Oktober 04 Ihr Öl- oder Gaskessel braucht eine jährliche Wartung, wenn er zuverlässig funktionieren soll. Dann ist vorgesorgt, dass der Schadstoffausstoß gering gehalten wird und sie die gesamte Energie, die sie bezahlt haben, nützen können. Schade um jeden Euro, den sie in die Luft setzen! Der Energieberater hilft ihnen weiter Energieberatung Hofsteig Ökowerkstatt Wolfurt, Unterlinden 12 jeden Mittwoch, 18 – 20 Uhr Tel 05574/76580 Eine Dienstleistung Ihrer Gemeinde Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach Auskünfte bei Frau Herlinde Rieder: 5 81 15 -10 8 schwarzachpost Oktober 04 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat OKTOBER Geburtstag feiern: Franz Vonach, Staudachstgraße 15 Maria Kohler, Webergasse 4 Charlotte Müller, Hofsteigstraße 54 Otto Wittwer, Ingrüne 6 Theresia Vogl, Achrainweg 10 Anna Mairhofer, Engliwiesen 3 Herbert Sprickler, Unterdorf 14 Gerhart Bayer, Klosterwiesweg 24 Ilga Kohler, Hofsteigstraße 60 Rosa Mair, Schw.Tobelstraße 34 Hugo Fink, Gebh. Schwärzlerstraße 19 Herta Stinig, Bildsteinerstraße 54 Ilse Flatz, Gebh. Schwärzlerstraße 11 Rosa Bernroider, Hofsteigstraße 22 Jakob Böhler, Baumgartstraße 3 Philomena Hinteregger, Bahnhofstraße 28 01.10.1916 03.10.1922 05.10.1917 10.10.1934 12.10.1923 12.10.1914 12.10.1927 12.10.1934 13.10.1927 15.10.1919 15.10.1928 16.10.1929 17.10.1926 19.10.1910 21.10.1916 30.10.1920 FUNDANZEIGE div. Schlüssel, Taschenuhr mit braunem Etui, Schlüsseltasche, Uhr Marke „Renis“, Brille, Armbanduhr, Fahrradschloss, Kindergeldtasche, Herrenuhr, schwarze Geldtasche mit Inhalt, silberne Halskette, Handy Marke „Samsung“ blau; Herrenarmbanduhr mit Metallband; Brille mit Etui, Autoschlüssel „JEEP“, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille; Schlüsselbund mit Autoschlüssel, Lesebrille, Uhr mit Metallband; loser Geldbetrag; Damenfahrräder: Weltkrone lilla/weiß, Super Rider 18‚ Speed, lilla/weiß, Puch Elegance orange, Jungherrn grau; Herrenfahrräder: Marin silber/blau; Head 321 grün, Wheeler 5500 schwarz/grün, Mountainbike Mercury scharz, Simplon Camper grün/weiß, Simplon Rennrad rot, Power Pegasus blau, Rennrad Herkules weiß; Cancun Veraola schwarz; Shimano TY 20; Jugend- u. Kinderfahrräder BMX gelb, „Carraro grizzly“ hell-blau; All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Das Licht der Welt erblickt haben am: 10.08. DOMINIK REINHARD WILHELM Eltern: Reinhard Muther und Jasmin Wilhelm, Roßfäng 12/9 02.09. LEYLA HUSIC Eltern: Suvad und Emira Husic, Kapellenstraße 3 10.09. LUIS FRIEDRICH KNAPP Eltern: Johannes und Daniela Knapp, Flurstraße 7 Neues online-Bürgerservice! Das Internet steht für rasche Information und zeitlich unabhängigen Service. Die Gemeinde Schwarzach nutzt diese Möglichkeiten: Ab sofort können Sie verschiedene Verwaltungsvorgänge über gem24.at, die Verwaltungsplattform der Vorarlberger Gemeinden, per Internet erledigen – ähnlich wie Bankgeschäfte über Telebanking. Wasserzählerstand eingeben, Vorschreibungen online erhalten (voraussichtlich ab Herbst 2004 auch begleichen von Rechnungen), Kontostände abfragen – das sind die ersten einer Reihe von geplanten bzw. bereits in Entwicklung stehenden Services, die Ihnen jetzt zur Verfügung stehen. Geheiratet haben am: 16.9. Bernhard Wohlgenannt, Bahnhofstreaße 24, und Ulrike Winder, Lauterach Wir trauern um: Herr Adolf Liner, Bahnhofstraße 2 Frau Zora Bichlmair, Linzenberg 29 Frau Herta Hag, Schw. Tobelstraße 11 (30.08.2004) (08.09.2004) (14.09.2004) Mehr Informationen zu Ihrem persönlichen Zugang erhalten Sie auf www.gem24.at oder im Gemeindeamt bei Herrn Dietmar Wagner (5 81 15 - 18). Sie können auch über unsere Homepage unter www.schwarzach.at zu www.gem24.at gelangen. schwarzachpost 9 Oktober 04 Leitgedanken für das Schuljahr 2004 / 05 Lernen heißt entdecken, was mir möglich ist! (Rebeca Wild) Richtiges Lernen heißt auch, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden. Zu diesem Gedanken passt die folgende Überlegung der Eintagsfliege punktgenau: „Absurd”, sagte die Eintagsfliege, als sie zum ersten Mal das Wort „Woche“ hörte. Wenn wir mit einem Schmunzeln das Wesentliche aus diesem Satz herauslesen, haben wir uns bereits auf die richtige Entdeckungsreise begeben. In diesem Sinne wünschen wir uns allen ein spannendes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Schuljahr. Neues vom Lehrkörper unserer Schule Frau Bettina Miltner-Gerbis und Frau Beate Schwarzmann befinden sich im Elternkarenzjahr. Frau Daniela Halbeisen hat die Schule gewechselt und unterrichtet nun in der Nähe ihres Heimatortes an der HS Klaus. Wir wünschen allen viel Freude und Erfolg! Frau Inge Heinzle wird mit Anfang Oktober in den Ruhestand treten. Bei ihr bedanken wir uns ganz besonders für ihre fünfjährige Tätigkeit an unserer Schule und wünschen der „Neopensionärin“ eine schöne und abwechslungsreiche Zeit. Unsere 12 Klassen Klasse Klassenvorstand 1a Hopfner Günter 1b Hartmann Michael 1c Keller Günther 2a Ender Lothar 2b Diem Sabine 2c Schuler Christine 3a Punz Adelheid 3b Winder Karin 3c Mock Natalie 4a Dörler Christian 4b Fetzel Gabriele 4c Raid Elisabeth GESAMT Knaben Mädchen Gesamt 12 11 23 12 12 24 10 8 18 16 10 26 13 11 24 13 5 18 15 10 25 15 11 26 16 8 24 19 9 28 20 9 29 7 8 15 168 112 280 Neu an unsere Schule gekommen sind: ☺ Claudia Ellensohn mit den Fächern Englisch, Geschichte, Geografie und Maschinschreiben ☺ Thomas Knittel mit den Fächern Mathematik, Informatik, Physik, Technisches Werken und Leibesübungen ☺ Barbara Wagner mit den Fächern Mathematik, Geografie und Biologie Nach dem Elternkarenzjahr ist wieder an unserer Schule: ☺ Bettina Götz mit den Fächern Physik und Chemie Neue Schülerinnen und Schüler Gespannt und neugierig waren am 13. September vor allem unseren neuen Schülerinnen und Schüler. Ihnen gilt ein ganz besonderes Willkommen. 23 SchülerInnen bilden die 1a, 24 SchülerInnen die 1b, 18 SchülerInnen die 1c und 15 SchülerInnen die 4c (Klasse zur Erlangung des HS-Abschlusses). Weiters sind einige SchülerInnen neu nach Schwarzach gezogen und verstärken unsere bereits bestehenden Klassen. Eine besondere Herausforderung für alle sind dabei Kinder, die aus fremden Ländern zu uns 10 schwarzachpost Oktober 04 nach Österreich gezogen sind und kaum Deutsch sprechen können. In diesem Jahr ist es ein Mädchen aus Russland. Ihr wollen wir im ersten Lernjahr bei uns vor allem Grundkenntnisse in Deutsch vermitteln. 280 SchülerInnen – allerhöchster Stand seit Bestehen der Hauptschule Mit Beginn des neuen Schuljahres zählen wir an unserer Schule insgesamt 280 SchülerInnen. (Vergleich: 2001/02 # 205 SchülerInnen, 2002/03 # 238 SchülerInnen, 2003/04 #266 SchülerInnen). Es ist sehr erfreulich, dass eine hohe Anzahl von Schwarzacher SchülerInnen unsere Hauptschule besucht und sich für leistungsstarke SchülerInnen die beiden Schwerpunkte Technik und Sprache als attraktive Alternative zur AHS-Unterstufe etabliert haben. Da wir durch die sehr hohe Anzahl von Schülerinnen und Schüler in akute Raumnot geraten sind, stellen uns Pfarre und Gemeinde für dieses Schuljahr und für die Zeit des Umbaus das Jugendheim zur Verfügung. Dafür bedanken wir uns recht herzlich. Besonders freuen wir uns aber natürlich auf die Umsetzung der Schulsanierung und Schulerweiterung, welche im Frühjahr 2005 startet. Für das Kollegium der Hauptschule Dir. Walter Bösch Unsere neuen Klassen 1a 1b Klassenvorstand: Günter Hopfner Klassenvorstand: Michael Hartmann 1c 4c Klassenvorstand: Günther Keller Klassenvorstand: Elisabeth Raid schwarzachpost 11 Oktober 04 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! In den Sommerferien hat ein Freund mir ein Buch über Mutter Teresa mit dem Titel „Wo Liebe ist, kann Hoffnung wachsen“ gegeben. Was mich in diesem Buch am tiefsten beeindruckt, ist folgendes : Im Laufe ihrer vier Jahrzehnte dauernden Karriere als Rednerin sprach Mutter Teresa zu unzähligen Anlässen in mehr als hundert Ländern. Sie sprach zu Menschen aller gesellschaftlichen Schichten und aller Religionen. Mutter Teresas Reden hatten immer ein Ziel und eine Botschaft. Der Kern ihrer Botschaft war die Liebe zu Gott und allen Menschen. Wie erwirbt man diese Liebe? Manchmal legte Mutter Teresa ihren Briefen eine kleine gedruckte Karte bei, auf der zu lesen war: Ohne Gebet kein Glaube Ohne Glaube keine Liebe Ohne Liebe kein Dienst Ohne Dienst keine Freude, kein Frieden. In diesem Zusammenhang lässt das Buch mich noch eine Geschichte erfahren : Eines Tages fragte ein Geschäftsmann : „Mutter Teresa, haben Sie keine Visitenkarte?“ Sie dachte über die Frage dieses Mannes nach, und eines Nachts schrieb sie ihre eigene Visitenkarte in fünf Zeilen nieder : Die Frucht der Stille ist Gebet, Die Frucht des Gebetes ist Glauben, Die Frucht des Glaubens ist Liebe, Die Frucht der Liebe ist Dienst, Die Frucht des Dienstes ist Frieden. Mutter Teresa Gottesdienstordnung im Oktober 2004: Fr 01.10. 7.50 Herz-Jesu-Freitag - Messe: Im Anschluss an die Messfeier sind alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 03.10. 9.30 27. Sonntag im Jahreskreis: Lk 17,5-10 Wäre euer Glaube auch nur so groß wie ein Senfkorn Nach dem Gottesdienst Pfarr-Café im Pfarrsaal. Mi 06.10. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für alle im Oktober verstorbenen. So 10.10. 9.30 28. Sonntag im Jahreskreis: LK 17,11-19 Ist keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? So 17.10. 9.30 29. Sonntag im Jahreskreis: Lk 18,1-8 Sollte Gott seinen Auserwählten, die zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen? Familiengottesdienst mit dem AK Ehe & Familie. Di 19.10. 14.30 Gottesdienst mit Krankensalbung. So 24.10. 9.30 30. Sonntag im Jahreskreis / Sonntag der Weltkirche: Lk 18,9-14 Der Zöllner kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der Pharisäer nicht Die Spenden und Gebete dieses Gottesdienstes sollen unsere Verbundenheit mit den jungen Kirchen des Südens zum Ausdruck bringen. Di 26.10. 7.50 Gottesdienst zum Nationalfeiertag. So 31.10. 9.30 31. Sonntag im Jahreskreis: Lk 19,1-10 Denn der Menschensohn ist gekommen, um das Verlorene zu suchen und zu retten Sonnntagsmesse mit Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Den Oktoberrosenkranz beten wir jeweils: • jeden Mittwoch um 18.30 Uhr vor dem Abendmesse. • jeden Donnerstag um 19.00 Uhr am Linzenberg. • jeden Sonntag um 19.00 Uhr in der Lourdeskapelle. Sehr seltsam, dass auf einer Visitenkarte keine Adresse oder Telefonnummer stehen. Aber diese Zeilen fassen das Leben und Wirken von Mutter Teresa zusammen. Es gibt also vier wichtige Schritte – Gebet, Glaube, Liebe und Tun -, die zu innerer Freude beim einzelnen Menschen und zu Frieden in der Gesellschaft führen. Ich habe sehr lang darüber nachgedacht und möchte versuchen, diese Schritte zu gehen. Dazu lade ich euch alle ein, mit mir diesen Weg zu gehen. Wir fangen im Monat Oktober an, jeden Mittwoch um 18.30 Uhr vor der Abendmesse den Rosenkranz zu beten. Euer Pfarrer Peter Trong Tran Vorausblickend auf November weisen wir hin auf: Mo 01.11. 9.30 Allerheiligen: Mt 5,1-12a Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein Festmesse mit dem Kirchenchor. 12 schwarzachpost Oktober 04 14.00 Wortgottesdienst in der Kirche mit anschließender Gräbersegnung. 19.00 Rosenkranz für die Verstorbenen in der Pfarrkirche. 19.00 – 19.30 Geläute der Kirchenglocken zum Gebet für die Verstorbenen in den Familien. Di 02.11. 19.00 Allerseelen: Gedenkmesse für die Verstorbenen des Jahres. Für jeden Verstorbenen wird eine Kerze entzündet, um am Schluss des Gottesdienstes von den Angehörigen mitgenommen zu werden. Der Werktagsgottesdienst um 7.50 entfällt. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr, Mittwoch 19.00 Uhr, Freitag 7.50 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefon. Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten verkündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Einladung zum Chorkonzert Sonntag, 3. Oktober, 18.00 Uhr Pfarrkirche St. Sebastian, Schwarzach „Herr, auf dich traue ich“ Werke von J. Chr. Bach, Busto, Mendelssohn, Nicolai, Schubert, u. a. Mitwirkende: Karlheinz Blum – Continuo und Klavier Stefanie Gobber – Flöte Stefan Gisinger – Gesang Leitung – Iván Kárpáti Kammerchor Il Ponte Folgende Spenden sind im September eingegangen: Zum Gedenken an Frau Zora Bichlmair von Fam. Andorfer für Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . e 25.00 schwarzachpost 13 Oktober 04 Anregungen zum Rosenkranz Der Rosenkranz möge Dir zum Segen werden. Er sei Dir Wegweiser auf dem Weg zu Gott und schenke Dir die Gnade der totalen Entscheidung für Gott. Er lasse Christus in dir werden, so dass Christus durch Dich erkennbar wird. Er führe Dich zum Opfer hin, so dass Du Jesus den Menschen bringen kannst. Er gebe dir das Durchhalten auf Deinem Ölberg, das Standhalten unter den Schlägen der Nöte und die Geduld, wenn die Dornenkrone Dich drückt. Er begleite auch Dich auf Deinem Kreuzweg und stärke Dich bis zum letzten Atemzug. Er gebe Dir den Glauben an die Auferstehung, die Sehnsucht nach dem Ewigen, die Freude und den Frieden in Gott. Er führe Dich zur Fülle des Lebens und schenke Dir Die Vollendung in Christus Jesus, unserem Herrn. in der Unterkirche Hallo liebe Kinder! Wir laden Euch ein zu unserem nächsten Kindergottesdienst. Unser Thema für Sonntag, den 31. Oktober 04 (Zeitumstellung) mit dem Thema „Das alles hat Gott gemacht” Wir erzählen Euch die Schöpfungsgeschichte und Ihr dürft eine Sonnenblume basteln. YOU – Die katholische Jugendzeitschrift. Die Pfarrgemeinde möchte im kommenden Jahr den Schwerpunkt auf die Jugendarbeit setzen. Aus diesem Grunde könnt ihr ab sofort in der Kirche beim Schriftenstand die erscheinende katholische Jugendzeitschrift YOU um e 2.00 abholen. Sie erscheint alle 2 Monate. Bitte macht regen Gebrauch davon, sollten keine Zeitschriften mehr dort sein, meldet dies bitte im Pfarrbüro. Auf euch freuen sich: Katharina und Gaby In eigener Sache: Wir sind dankbar für helfende Eltern, die unser Vorbereitungsteam unterstützen. Bitte meldet Euch bei uns oder im Pfarrbüro. Vielen herzlichen Dank! AK Ehe und Familie Altpapiersammlung! Die nächste Altpapiersammlung findet am ➤ Samstag, den 16. Okober 2004 (Pfarre) statt! Freiwillige Helfer werden gesucht ! Zum nächsten Familiengottesdienst am 17. 10. 2004, 9.30 Uhr. laden wir euch alle recht herzlich ein. Wir freuen uns auf euer Mitfeiern. Dagmar und Caroline ARKADENVERKAUF Auf dem Friedhof sind nur noch zwei Arkaden zu verkaufen. Interessenten mögen sich bitte bei der Pfarre Schwarzach melden. 14 schwarzachpost Oktober 04 Aus den Vereinen… UTC Tennisclub Schwarzach Vereinsmeisterschaft Am letzten August-Wochenende wurde bei strahlendem Wetter die diesjährige Vereinsmeisterschaft im Einzel durchgeführt. Nach schönen und spannenden Spielen konnte Sportwart Carmen Flatz, die das Turnier ausgezeichnet organisiert hatte, am Sonntagabend die Siegerpreise an folgende Spieler übergeben: Herren: 1. Heingärtner Christoph 2. Madlener Michael 3. Hofer Thomas 4. Schuchter Carmen (spielte wegen ihrer Spielstärke bei den Herren mit) 1. Rein Hermann 2. Pfanner Berno 3. Gmeiner Wolfgang + Berger Wolfgang 1. 2. 3. 4. 1. 2. 3. 4. Kilga Dietmar Schertler Bernhard Raid Walter Klopfer Manfred Steger Verena Hämmerle Inge Arnold Irmgard Kalb Leda intensivem Tennistraining standen vor allem Spaß und Unterhaltung im Vordergrund. Eine Wanderung zur Lustenauerhütte und ein Ausflug zum Affenberg nach Salem fanden bei den Kindern großen Anklang. 2. Schwarzacher Ferienspaß Im Rahmen der von der Gemeinde organisierten Aktion verbrachten 23 Kinder, zum Teil mit ihren Eltern, einige Stunden am Tennisplatz um diesen schönen Sport kennen zu lernen. „Aller Anfang ist schwer“ mussten dabei viele feststellen. Trotzdem waren alle mit viel Freude und Einsatz dabei und konnten die Erfahrung machen, dass es mit ein bisschen Üben gleich viel besser geht. Jedenfalls wurden einige viel versprechende Talente gesichtet! Wir hoffen, dass alle Teilnehmer viel Spaß hatten und würden uns freuen, wenn sich viele nach dieser Schnupperstunde weiter für den Tennissport interessieren würden! Weitere Informationen und Bilder zu allen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.utc-schwarzach.at. Bitte besuchen Sie uns. Herren B: Herren 50+ Damen: Sommercamp für unsere Kinder Vom 30. August bis 2. September fand für unseren Tennisnachwuchs ein Abenteuercamp mit Sommerabschluss-Olympiade statt, das von unserem Partner, der Tennisschule „Tennisvision“ organisiert wurde. Neben Beste Laune bei den Teilnehmern des Sommercamp schwarzachpost 15 Oktober 04 Bürgermusik Schwarzach D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach AUSFLUG MIT SCHWABUBI Am 3. September 2004 machten wir mit unseren Jungmusikanten der Jungmusig Schwabubi den verdienten Ausflug. Mit Schlafsack und Zelt bewaffnet ging es am Freitag Abend ab nach Buch, wo wir zuerst auf den Schneiderkopf gelaufen sind. Während die Jungmusikanten ihre Zelte aufstellten, sorgte Stefan Geiger schon für unsere Feuer. Damit keine Langeweile aufkam, spielten wir in der Zwischenzeit Fußball. Wer gewonnen hat, wird nicht verraten. Nachdem wir dann hungrig waren ging’s ans „Würstle grillen“. Zu später Stunde hieß es dann für alle „SCHLAFENSZEIT“ – doch die dauerte nicht lange an, denn um kurz vor sieben waren schon die ersten Mädchen bereits am Zelte abbrechen. Wir genossen dann noch den wunderschönen Sonnenaufgang und spazierten nachher wieder ins Dorf. Dieses Wochenende war für alle Jungmusikanten ein besonderes Erlebnis, das sie sicherlich nicht vergessen werden. Bedanken möchten wir uns noch bei Stefan Geiger, der die Organisation für diesen Ausflug übernommen hat. Die Jugendreferentinnen der Bürgermusik Schwarzach Melanie Kritzer & Heike Klopfer ➤ Nächster Auftritt der Jungmusig Schwabubi 17. Oktober 2004 Musigständle in Buch Beginn: ca. 10:30 Uhr 16 schwarzachpost Oktober 04 Seniorenbund Schwarzach Einladung zu einem gemütlichen Nachmittag wann: wo: um: Donnerstag, den 21. Oktober 04 im Foyer des Gemeindesaales 14.30 Uhr Toni Lampert liest aus seinem „Kunterbunten Allerlei“, und erzählt Anecktoden und Geschichten aus seinem täglichen Leben. Auch das Liedgut soll nicht zu kurz kommen. Wir laden alle Seniorinnen und Senioren von Schwarzach und auch seine ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die er in der Volksschule Schwarzach unterrichtet hat, zu diesem Nachmittag ein. mit Prof. Toni Lampert aus Rankweil. Österreichischer Kneippbund Ortsverein Schwarzach Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Ausflug, am 3. + 4. September 2004, an den Pillersee Zu einem schönen Erlebnis gestaltete sich der 2-tägige Vereinsausflug nach St. Ulrich am Pillersee in Tirol. Eine erwartungsvolle Reisegruppe von 37 Personen bestieg am Freitagmorgen den Bus von Hehle-Reisen. Über den Arlberg ging die Fahrt Richtung Innsbruck über Kitzbühel und schließlich an unser Ausflugsziel St. Ulrich am Pillersee. Auf einer sonnigen Terrasse in Elmau machten wir Mittagspause. Nördlich von Kitzbühel führte uns die 7,5 km lange Panoramastraße auf das 1.996 m hohe Kitzbüheler Horn. Beim Alpenhaus (1.670 m) hatten wir Gelegenheit, die prachtvolle Bergwelt zu genießen. Die Kitzbüheler Alpen mit den grünen, sanften Almregionen und vielen Aussichtsbergen sind faszinierend und bleiben sicher unvergessen. Am späten Nachmittag bezogen wir unsere Zimmer im Pillerseehof. Mit einem gemütlichem Spaziergang am Pillersee lernten wir die herrliche Umgebung kennen. Nach einem deftigen Bauernbüfett folgten fröhliche Stunden bei Musik und Tanz. Ein neuer Tag stimmt neue Töne an, harmonisch, berührend… Am Samstag führte uns die Fahrt über Waidring, Kössen, Walchsee nach Ebbs im unteren Inntal. Nach dem Mittag- essen stand noch ein besonderes Highlight auf dem Programm: Die Gartenbauausstellung auf einem 2.000m2 großen Gelände. Wunderschöne Aufführungen bietet die Natur. Das ist Freude und Genuss zugleich. Eine kurze Kaffeepause auf einer Autobahnraststätte zwischen Imst und Landeck bildete einen netten Abschluss, bevor wir die Heimreise nach Schwarzach antraten. Ein besonderer Dank gilt unserer Reiseleiterin Ilga Waldner für das Organisieren dieses tollen Ausfluges, und dem Buslenker Martin von Hehle-Reisen. Unsere Gymnastikstunden finden jeden Montag Herren von 19,00 Uhr bis 20,00 Uhr Damen von 20,00 Uhr bis 21,00 Uhr im Gymnastikraum der Hauptschule Schwarzach statt. Sie haben auch die Möglichkeit, jeden Dienstag bei unserer Vormittagswanderung ca. 1,5 Stunden teilzunehmen. Treffpunkt: 9.00 Uhr beim Postplatz Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Der Ausschuss vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Die Teilnahme bei jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. schwarzachpost 17 Oktober 04 Badminton Club 77 Schwarzach Badminton Anfängerkurs für Erwachsene ➭ Termine Schülertraining Wir möchten nochmals auf die geänderten Schülertrainingzeiten hinweisen. Der Beginn ist um 18.30 Uhr, die Erwachsenen dürfen ab 19.30 Uhr den Schläger schwingen. AUSFLUG ZUM WINZERFEST NACH Für alle die Spaß am Spiel haben wollen, bietet der BC 77 Schwarzach im Herbst einen kostenlosen Badminton - Anfängerkurs für Erwachsene an. Das Ziel ist, grundlegende Kenntnisse des Badmintonsports zu beherrschen, um dann am Training und Spielbetrieb teilnehmen zu können. Kursbeginn: Ort: Dauer: Kursinhalt: 13. Okt. 2004 19. 30 Uhr Turnhalle Schwarzach 6 Abende á ca. 1,5 Std (jeweils Mittwoch um 19. 30 Uhr) etwas Theorie (Spielfeld, Zählweise, Regelkunde...), Schlag- und Lauftechnik, Taktik ... und vor Allem: Spielpraxis und Spaß Mitzubringen ist Sportbekleidung sowie Hallenschuhe. Die Schläger und die Bälle werden vom BC 77 Schwarzach leihweise zur Verfügung gestellt. MEERSBURG Am 3. Juli 2004 hieß es für die BC77ler „fest in die Pedale treten“. Eine kleine, aber feine Runde startete mit ihren Rädern in Schwarzach entlang dem Bodensee ihre Reise nach Meersburg. Nach einem zünftigen Mittagessen und mehreren „Achtele Pausen“ kamen wir schließlich am Abend in der Stadt am Bodensee an. Kurz unter die Dusche und schon ging es weiter mit dem Programm. Der Besuch des Winzerfestes war angesagt. Einige sehr gute Flaschen Weißherbst und ein paar Tanzeinlagen von Rudi & Veronika ließen die Stimmung immer mehr steigen. Schlussendlich fielen alle - die einen früher, die anderen etwas später - erschöpft, aber glücklich in ihre Betten. Am nächsten Morgen wurde es dann auch schon wieder Zeit für die Heimreise. Zur Freude von Markus' & Walter's „Allerwertestem“ ging es diesmal aber mit dem Schiff Richtung Bregenz. Dort angekommen, stiegen wir dann doch noch auf den Drahtesel und radelten über das Lauteracher Ried - natürlich mit Zwischenstopp am Jannerseekiosk - heimwärts nach Schwarzach. Wir möchten uns beim Vereinsvorstand noch einmal recht herzlich für diesen gelungen und schönen Ausflug bedanken. Ausrüstung: Anmeldungen oder Fragen bitte an: Michael Kaufmann, Tel. 051707 6 82 80 oder Mobil: 0664 213 45 07 18 schwarzachpost Oktober 04 Männergesangverein Schwarzach Wir haben wieder mit den Proben begonnen! Jeden Mittwoch, um 20:00 Uhr im Musikraum der Hauptschule. Neue Sänger mit Freude an der Chormusik sind bei uns herzlich willkommen! Öffentliche Bücherei Schwarzach Nun werden schon langsam die Tage wieder kürzer und damit die Abende wieder länger. Wir haben wieder Zeit, zu Hause zu basteln – z.B. Laternen, Kürbisse aushöhlen, Kastanien verarbeiten, Blätter trocknen, usw. Auch die Küche darf nicht zu kurz kommen: Gutes vom Kürbis, Diätkochen nach Weight-Watchers, Schlank mit der Kartoffel, Apfelrezepte, Einmachen und Einkochen… Anleitungen dazu findet ihr bei uns. Unsere Öffnungszeiten: Montag und Freitag, . . . . . . . . . 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Dienstag, . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr Das Büchereiteam KRANKENPFLEGEVEREIN SCHWARZACH Voranzeige Unsere Jahreshauptversammlung findet am Sonntag, dem 7. November 2004 mit Beginn um 16.30 Uhr im Foyer des Gemeindesaales statt. Laut Statuten müssen Anträge, die bei der Generalversammlung behandelt werden sollen, spätetens eine Woche vorher beim Obmann einlangen. Dietmar Hasenburger, Obmann Helbernstraße 3, Tel. 41255 Spielnachmittag der Senioren/Innen Montag, 11. Oktober 2004, 14.00 Uhr in der Schwarzach-Stube Ortsfeuerwehr Schwarzach Voranzeige: Blutspendeaktion: Am Mittwoch, den 03. November 2004, von 17.00 bis 20.00 Uhr, im Gemeindesaal Schwarzach. Weitere Details zur Blutspendeaktion werden wir in der nächsten Ausgabe der Schwarzachpost veröffentlichen. Haussammlung 2004: Wir, die Ortsfeuerwehr Schwarzach, stehen der Schwarzacher Bevölkerung 365 Tage, 24 Stunden pro Tag, unentgeltlich zur Verfügung. Wie in jedem anderen funktionierenden Verein fallen auch bei der Feuerwehr Kosten für Kameradschaftspflege, Ehrungen, usw. an. Wir waren die letzten Jahre immer bemüht, die dafür erforderlichen Mittel durch diverse Veranstaltungen aufzubringen. Da sich jedoch der Aufwand eines Flohmarktes, durch das landesweite Überangebot an diversen Flohmärkten, nicht mehr rechnet und auch unser Jubiläumsfest, 125 Jahre Feuerwehr Schwarzach, nicht gerade ein Erfolg war, werden wir im November erstmals, nach 25 Jahren, wieder eine Haussammlung durchführen. Weitere Details entnehmen Sie bitte ebenfalls der nächsten Ausgabe der Schwarzachpost. Pflegeberatung Im Kindergarten „An der Minderach“ am Dienstag, dem 5. Oktober 2004, von 15.00 bis 16.00 Uhr durch Dipl.Krankenpfleger Gerfried Leitner Gymnastikstunde Jeden Mittwoch von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gymnastikraum des Schultraktes! schwarzachpost 19 Oktober 04 Schwarzacher Dorfmusikanten DÄMMERSCHOPPEN Vor Beginn der Sommerferien veranstalteten wir unseren Dämmerschoppen mit Bewirtung im Schulhof. Auch dieses Jahr hatten wir wieder Wetterglück. Bei angenehmer Temperatur war es uns möglich, vor einer sehr beachtlichen Anzahl Zuhörer einen unterhaltsamen Dämmerschoppen zu spielen. Mit viel Elan nahmen unser Pfarrer Peter Trong Trang und Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker den Taktstock in die Hand und dirigierten sehr gekonnt einen Marsch. Den Besuchern hat es gefallen und einige unterhielten sich bis spät in die Nacht. Wir danken allen Besuchern und Helfern recht herzlich. Auch der Feuerwehr Schwarzach danken wir für ihr Entgegenkommen. Einige Impressionen zu unserem Dämmerschoppen: 20 schwarzachpost Oktober 04 SCHWARZACHER F E R I E N S PA S S 2 0 0 4 Beim diesjährigen von der Gemeinde veranstalteten Ferienspaß hat auch unser Verein teilgenommen und unter dem Titel „Musik-Spaß Olympiade“ ein Programm für die angemeldeten Kinder vorbereitet. 16 Mädchen und Buben haben daran teilgenommen. Als Aufgabe mussten sie den Blech- und Holzblasinstrumenten Töne entlocken, am Schlagzeug ihr Rhytmusgefühl zeigen und bei den Geschicklichkeitswettbewerben ihr Glück versuchen. Zum Schluss war ein Ton- und Kreuzworträtsel zu lösen. Alle haben dies bravourös gemeistert. Bei Würstle mit Brot und Limo konnten sich die Kinder dann wieder stärken. Als Höhepunkt stand die Preisverteilung an und alle konnten einen schönen Preis mitnehmen. Es gab nur Sieger – Punktebeste Vanessa Grabher vor den Geschwistern Melanie und Tamara Sieber. Uns hat es Spaß gemacht, den Kindern hat es gefallen. Vielleicht haben einige Talente Interesse bei unserem Verein ein Instrument zu erlernen. Wir würden uns freuen. Weiterer Termin Sonntag 3. Oktober 2004 – Konzert Schruns – Musikpavillon 10.00 Uhr Eure Schwarzacher Dorfmusikanten schwarzachpost 21 Oktober 04 TS Schwarzach Turngruppen: Im Herbst bieten wir wieder unser Turnprogramm für groß und klein an. Die einzelnen Gruppen (außer Faustball) beginnen wieder Anfang Oktober, die Übungszeiten sind unten ersichtlich. KINDER-TURNEN: 4 – 7 Jahre mit Sabine Zumtobel und Gabi Ritter, Tel. siehe oben, Turnhalle, Montag 16.15 – 17.15, Beginn 4.10. SPIELEGRUPPE: 7 – 9 Jahre mit Karin Groiss, Tel. 58780 Gymnastikraum, Donnerstag 16.40 – 17.40 Beginn 7.10. ELKI-TURNEN: Gruppe bis 2 Jahre, Leiterin Sabine Zumtobel, Tel. 35131 Gymnastikraum, Mittwoch 8.30 – 9.30, Beginn 6.10. Gruppe bis 4 Jahre, Leiterin Gabi Ritter, Tel. 58195 Gymnastikraum, Donnerstag 8.30 – 9.30, Beginn 7.10. FAUSTBALLGRUPPEN: siehe unter Faustball FRAUENGRUPPE: mit Inge Bayer, Tel. 41285 Gymnastikraum, Dienstag 20.00 – 21.00 Beginn 21.9. Sektion Faustball: Jugend: Etwa 40 Jugendliche trainieren wöchentlich am Faustballplatz Sehr erfreulich sind die momentanen Zahlen unserer JugendspielerInnen. So können wir zur Vlbg. Meisterschaft eine U12-, drei U14- und zwei U16-Mannschaften stellen. Die Jugendlichen trainieren mit großem Eifer 2-mal wöchentlich und nehmen neben der Meisterschaft auch an internationalen Turnieren teil. Bei der 1. Jugendherbstmeisterschaft am Sonntag 19. 9. in Höchst zeigten unsere U12 und U14 sehr schöne Leistungen und versuchten ihre Haut möglichst teuer zu verkaufen. Ende September werden wir dann mehr über den Herbsttabellenstand wissen. Wir haben nun neue Trainingszeiten: Jugend U12: Dienstag 16.30 und Freitag 15.45 Uhr Jugend U14: Montag 17.00 und Mittwoch 15.45 Uhr Jugend U16: Dienstag 18.15 Uhr und einmal beim Männer- bzw. Frauentraining Vorarlbergliga der Männer: Guter Start für unsere 1. Mannschaft Start der Faustballer in eine neue Saison. Am 11. September haben wir die erste Runde in der Feldmeisterschaft 2004/2005 durchgeführt. Der Austragungsort war in Höchst auf dem frisch hergerichteten Fußballplatz. Auch das Wetter ließ keine Wünsche offen und so konnten wir uns voll und ganz auf das Spiel konzentrieren. Auch in dieser Meisterschaft sind wieder 4 Mannschaften im Einsatz und wir spielen bei jeder Runde einmal jeder gegen jeden. Schwarzach hat wieder 2 teilnehmende Mannschaften und kann damit hoffentlich mindestens eine Mannschaft in das Finale bringen. Die Mannschaft Schwarzach1 konnte auch gleich am ersten Spieltag mit dem starken Gegner aus Lauterach mithalten und sich an die Spitze der Tabelle setzen. Getrennt sind diese beiden Mannschaften lediglich durch das bessere Ballverhältnis. Die zweite Mannschaft Schwarzach2 hatte noch etwas Startschwierigkeiten, die sich aber im Laufe der Meisterschaft vielleicht noch ausbessern lassen. fistball is action and fun Komm und schau bei uns vorbei. 22 schwarzachpost Oktober 04 Tabelle vom 19. 09. 2004 Rang 1. 2. 3. 4. Mannschaft Schwarzach 1 Lauterach Schwarzach 2 Höchst +Sätze5 :1 5 :1 1 :5 1 :5 +Bälle87 :62 85 :75 74 :87 74 :96 Punkte 5 5 1 1 Auch das Finale ging über 3 Sätze, doch nach dem 1. Satz für Lauterach (12:9) gewann Diepoldsau die beiden anderen Sätze klar (12:4, 12:8). 1. SVD Diepoldsau 2. TS Lauterach 3. TS Schwarzach 4. TSV Hinterforst 5. STV Widnau Die nächste Runde der Meisterschaft findet am 16. Oktober um 14.00 Uhr in Schwarzach statt. Männertraining: Frauentraining: Mittwoch 19.00 Uhr Donnerstag 18.30 Uhr ➢ Termine im Oktober: Sa/So 2./3.10. ARGE ALP Jugend-Cup in ZainenMaisenbach mit unseren Jugendlichen Übungsleiterkurs des Vlbg. Faustballverbandes in Schwarzach Vorarlberg Liga der Männer in Schwarzach, 14.00 Uhr Übungsleiterkurs des Vlbg. Faustballverbandes in Schwarzach Vorarlberg Liga der Männer Ersatztermin in Lauterach Hauptschulplatz, 14.00 Uhr Senioren: Bronzemedaille bei internationaler Vlbg. Meisterschaft Ein wunderbares Wetter und viele spannende Spiele bot die diesjährige Seniorenmeisterschaft. 3 Mannschaften aus der Schweiz, Lauterach und Schwarzach waren angetreten. In einer Vorrunde spielte jeder gegen jeden – Diepoldsau und Lauterach waren punktegleich Erster und Zweiter, Hinterforst und Schwarzach punktegleich Dritter und Vierter. Das kleine Finale war sehr spannend, ging über 3 Sätze und ließ Schwarzach nach einem 12:14 Rückstand im 3. Satz nur hauchdünn mit 15:14 gewinnen. Fr-So 8.-10.10. Sa 16.10. Sa 23.10. So 24.10. SchlieferFasnatzunft Saison 2005: Faschingszeitung: Die Zeit drängt und bis Dato sind nur sehr wenige Berichte für die Faschingszeitung eingelangt. Wir apellieren nochmals an die Bevölkerung von Schwarzach, uns dringend Lustiges und Interessantes zukommen zu lassen. Da der Fasching im Jahre 2005 bereits am 09.02.05 zu Ende ist, müssen wir bis Ende Oktober entscheiden, ob es eine Zeitung gibt oder nicht !!! Aufruf: Wir sind immer bemüht neue Mitglieder zu bekommen. Es wäre s u p e r wenn sich wieder einmal Schwarzacher melden würden, um unserem Verein beizutreten. Sei es als aktives Mitglied oder auch als unterstützendes Mitglied. Auskünfte bei: Zunftmeister Winder Günter, Wuhrstr. 11 A-6858 Schwarzach Tel.Nr. P. 0676 / 3244893 Mail: g.winder@ehg.at Oder: schlieferzunft.schwarzach@A1.net Vorankündigung: Wir laden alle Mitglieder, Sponsoren und Faschingsnarren zur 28. Jahreshauptversammlung der Schliefer – Fasnatzunft recht herzlich ein. am: Ort: Zeit: Freitag, den 08.10.04 Gasthof Natterhof 20:00 Uhr Mit einem närrischen Gruß SCHLIEFER - SCHLIEFER - Pfeller - Pfiefer Günter Winder (Zunftmeister) schwarzachpost 23 Oktober 04 FC Schwarzach 1. Kampfmannschaft: Bis jetzt läuft es unsrer Mannschaft sehr gut. Sie steht nach fünf Spielrunden als klarer Tabellenführer mit gleich vielen Siegen und dem Punktemaximum von 15 Punkten u. dem Torverhältnis von 15 : 2 an der Tabellenspitze der Landesliga. Doch im 6. Spiel wurde leider auch die 1. Niederlage bezogen. FC Schwarzach gegen SC Hatlerdorf (H) 4 : 1 (1 : 0) Das Spiel begann mit schnellen Kombinationen, enormer Laufbereitschaft und Kampfeswillen. Bereits in der 4. Minute erziehlte dadurch Günter Steffani die 1 : 0 Führung. Es wurden dann weiter gute Torchancen herausgespielt, die aber etwas leichtfertig vergeben wurden. In der 2. Hälfte war das Spiel nicht mehr so gut. Trotzdem hatte unsere Mannschaft den Gegner jederzeit im Griff. Die Tore fielen dann zwangsläufig durch Günter Steffani, Mathias Fertschnig und Michael Raid. Mit dieser sicheren 4 : 0 Führung tat auch der Foulelfmeter (den nur der Schieri sah) nicht mehr weh. Auch in diesem Spiel gebührt der ganzen Mannschaft ein Pauschallob. FC Schruns – FC Schwarzach (A) 1 : 3 (0 : 1) Der Aufsteiger entpuppte sich als erwartet schwerer Gegner. Von Beginn weg hatte Schruns 3 – 4 riesige Einschussmöglichkeiten, die aber entweder unser sehr guter Torhüter Mario Gmeiner oder die Ungeschicklichkeit der Schrunser zunichte machte. Gut und gerne hätten wir nach 20 Minute bereits mit 3 : 0 im Rückstand liegen können. Dann kam es wie meistens (bist du vorne in der Tabelle): Schruns schoss uns durch ein Eigentor in Führung. Ab diesem Zeitpunkt übernahm unsere Mannschaft klar das Kommando und selbst zu Torchancen. Nach der Pause setzte Schwarzach den Gegner gleich unter Druck und erzielte durch Emanuel Stocker das 2 : 0 und durch Martin Hammerer das 3 : 0. Danach ließ man nichts mehr anbrennen. In der 80. Minute kam Schruns noch zum verdienten 3 : 1 Anschlußtreffer, welcher auch gleichbedeutend mit dem Endergebnis war. Spielberichte: SC Rhötis gegen FC Schwarzach (A) 0 : 3 (0 : 1) Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt ein Schlagerspiel. Vor allem war hier Kampf Trumpf. Schwarzach versuchte von der 1. Minute an Linie in sein Spiel zu bekommen. Aus einer sicheren Abwehr wurden die Angriffe in Richtung Röthner Tor vorgetragen. So gelang dann unserer Mannschaft in der 14. Minute durch Mathias Fertschnig die 1 : 0 Führung. Nach der Führung versuchte Röthis wehement den Ausgleich zu erziehlen. Doch die Abwehr stand sehr sicher und ließ dem Gegner kaum Torchancen zu. Nach der Pause war unsere Mannschaft sehr aggressiv im Zweikampfverhalten und bekam das Spiel immer besser in den Griff. So war es auch nicht verwunderlich, daß in den letzten 10 Minuten noch die Tore zum 2 : 0 durch Marc Hämmerle und das 3 : 0 durch Rene Krall fielen. Nachwuchs: Alle Mannschaften sind bereits im Training auf die Mitte September beginnende Meisterschaft. Trainer: Mannschaft Vorname U U U U U U U 19 17 15 13 12 10 09 Reinhard Gerhard Josef Erich Alexander Willi Norbert Martin Name Fertschnig Wulschnig Brüstle Brüstle Dür Greber Adler Pfanner Trainingstage Beginnzeit Mo, Di. Do Mo, Mi. Do Mo, Do Di, Do Di, Do Mo, Mi Mi Fr Mi Fr 18:45 19:00 17:30 17:15 17:30 17:30 17:00 16:00 17:00 16:00 Tel. Nr. 0664/5127390 0664/6345431 0650/5558720 0664/9366684 0676/6807336 0676/841566444 05572/41669 0664/911960 Sollten Sie einen Buben haben, der gerne Fußball spielen würde setzen Sie sich bitte mit dem Trainer oder mit unserem Nachwuchsleiter Erich Brüstle (Tel. 0664 / 9366684) in Verbindung. U - 07 24 schwarzachpost Oktober 04 FC Schwarzach – TSV Altenstadt (H) 1 : 2 (0 : 1) Im 6. Spiel ist es wirklich passiert: Unsere Mannschaft mußte die 1. Niederlage hinnehmen. Speziell die Ausfälle im Sturm (Krall, Steffani, Medic) konnten nicht ersetzt werden. Trotz überlegenem Spiel wurde die erste Unachtsamkeit bestraft und Altenstadt ging mit 0 : 1 in Führung. Nach der Pause drückte Schwarzach. Aus einem Konter erhöhten die Altenstädter auf 0 : 2. Der Anschlußtreffer durch Mathias Fertschnig in der 69. Minute reichte nicht aus. Der Sieg von Altenstadt war nicht ganz unverdient. Meisterschaftsspiele im Oktober: Tag Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag Datum 03.10.04 10.10.04 17.10.04 24.10.04 31.10.04 Gegner SC Fussach FC Nüziders Rätia Bludenz FC Mäder FC Meiningen Spielort Schwarzach Nüziders Schwarzach Mäder Meiningen Beginnzeit 10:30 Uhr 16:00 Uhr 10:30 Uhr 14:30 Uhr 14:00 Uhr Abendessen suchten wir die nächstgelegene Bar auf, wo wir viel Spaß hatten. Der Ein oder Andere bereute dies am nächsten Tag, da wir bereits um 8:30 Uhr Frühstück hatten und anschließend eine strenge Trainingseinheit absolvierten. Am Nachmittag stand ein Zweikampftraining mit unserem Einsspieler Thomas Bischof auf dem Programm. Danke Thomas für dein tolles Training und dass Du für uns Deine Zeit geopfert hast !!!! In der hauseigenen Sauna und im Schwimmingpool konnten wir uns am Abend von den Strapazen erholen. Mit einem gemütlichen Mannschaftsabend und diversen Zimmerfesten ging ein anstrengender Tag zu Ende. Nach einem lockeren Training am Sonntagmorgen und einem zünftigen Mittagessen fuhren wir nach Egg zu unserem Abschlußspiel. Dort gelang uns als Krönung eines tollen Trainingslagers ein klarer 7 : 3 Sieg gegen die Mannschaft des FC Egg. Ein recht herzliches Dankeschön an Ludwig und Zita Sohm, Haus Schönblick für die tolle Unterbringung, Günther Strobel, Herta Hof für die ausgezeichnete Verpflegung und der Firma Call-Consult, Dornbirn für die finanzielle Unterstützung. Ein spezieller Dank gebührt natürlich auch unseren Trainern Reinhard und Horst Fertschnig für das super Trainingslager. Von Spielern beider Mannschaften Trainingslager: Die U-19 + U-17 Mannschaften absolvierten vom 20.08. bis 22.08. ein Trainingslager in Damüls. Am Freitag um 14:00 Uhr sind wir vom Schwarzacher Fußballplatz ins Trainingslager nach Damüls aufgebrochen. Nach einer kurzen Besichtigung unserer Unterkunft im Haus Schönblick gings um 16:00 Uhr auch schon mit der ersten Trainingseinheit los. Nach dem gemeinsamen Vorankündigung: Der FC Schwarzach veranstaltet das 2. Kuhlotto. Dies findet am Sonntag, den 17.10.04 ab 15:00 Uhr auf dem Fußballplatz statt. Ersatztermin: Dienstag, den 26.10.04 1 Los kostet E 3,-Lose sind in der FC Kantine bei jedem Heimspiel und bei allen Funktionären, sowie Trainern u. Spielern erhältlich. Der Vorstand des FC SCHWARZACH schwarzachpost 25 Oktober 04 Aktuelles… Sport- und Erlebniswoche 2004 KIDS IN MOTION Eine Woche Sport, Spiel und Spaß mit pädagogisch geschulten BetreuerInnen hat folgende Ziele: Bewegungsdrang ausleben - Geschicklichkeit, Beweglichkeit und Ausdauer entwickeln - Gleichgewicht und Reaktionsfähigkeit schulen - Fairness und Kameradschaftlichkeit üben, und an erster Stelle Freude und Lust am Herumtollen, Spielen, Entdecken und Ausprobieren! Ein Erlebnisbericht: Heuer war ich in Schwarzach in der Sportwoche. Das war echt cool! Da waren viele andere Kinder und super nette BetreuerInnen. Wir haben viel gelacht und ich hab auch eine neue Freundin kennen gelernt. Die BetreuerInnen haben sich jeden Tag ganz viele verschiedene Spiele für uns ausgedacht und wir durften selber aussuchen, was wir machen wollten. Ich spielte am liebsten Völkerball, Basketball, Tischtennis, Federball. Dann war ich auch bei Akrobatik, beim Minitrampolin springen, turnen und Rollerblade fahren. Wer Lust hatte, konnte auch zum Singen und Trommeln gehen, sich Märchen vorlesen lassen oder Theater spielen. Außerdem durfte sich jeder ein eigenes T-Shirt malen. Für meineMama habe ich Mandalas und andere Bilder gezeichnet. Und dann war auch noch ein Clown bei uns, der MO-X! Der brachte Einräder, Jongliergeräte und sogar Scherben von einem Fakier mit. Ein großer Bub traute sich, auf die Scherben zu stehen. Ich versuchte Einrad zu fahren und den Diavolo zu jonglieren. Jeder durfte dann noch einen Zaubertrick basteln. Wenn man weiß wie´s geht, ist er gar nicht schwierig. Am Abend hab ich ihn dem Papa vorgezaubert! Die Buben spielten mit Bernd gerne Fußball und Landhockey. Mir gefiel am Besten das Tanzen mit Katharina, weil wir das am Freitag unseren Eltern vorführen durften. Aber am allercoolsten war das Kistenklettern. Ich konnte 12 Kisten hochklettern! Zum Glück wurde ich gut von Anja gesichert! Die ganze Woche war Verzicht auf Süßigkeiten und süße Getränke angesagt, aber das machte nichts. Das Mittagessen war nämlich superlecker. Besonders meine Lieblingsspeise Spaghetti und Salat. Wer es schaffte, die ganze Woche eine gesunde Jause mitzubringen, bekam am Ende der Woche einen Preis dafür. Beim Kistenklettern war ich ja auch bei den Besten und so bekam ich zwei Preise! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf nächstes Jahr! Eva 26 schwarzachpost Oktober 04 Bitte reservieren Sie Ihre alten Zeitungen, Broschüren und Drucksorten für die quartalsmäßig stattfindende Altpapiersammlung! Sie unterstützen damit unsere Pfarre und den Faustballclub. Die nächste Altpapiersammlung findet am ➤ Samstag, den 16. Okober 2004 (Pfarre) statt! Bitte das Papier nach Möglichkeit zur Sammelstelle beim Gemeindesaal anliefern. Einen herzlichen Dank für Ihre Mühe im Voraus! schwarzachpost 27 Oktober 04 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Sperrmüll Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Abholung nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung. Gartenabfälle Abgabemöglichkeit: Anlieferung beim Bauhof Maggiareal zu den bekannt gegebenen Zeiten. Kostenpflichtig Termine: ➤ Freitag, 5. November 2004 von 13.00 bis 18.00 Uhr und ➤ Samstag, 6. November 2004 von 08.00 bis 12.00 Uhr Termine: ➤ ➤ ➤ ➤ Samstag, Freitag, Samstag, Freitag, 02. 15. 30. 12. Okt. Okt. Okt. Nov. 2004 2004 2004 2004 08.00 14.00 08.00 14.00 – – – – 12.00 17.30 12.00 17.30 Uhr Uhr Uhr Uhr Altpapier Sammlung Termine: ➤ Samstag, 16. Okober 2004 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen bzw. beim Gemeindesaal selbst anliefern! Mobiler Häckseldienst Anmeldung: Josef Böhler Tel. 0 66 4 / 26 01 233 oder Forst- und Garten-Technik Tel. 5 82 34 Der Mobilhäcksler steht das ganze Jahr über zur Verfügung! Er kann für Baumschnitt bis zu einem Durchmesser von max. 8 cm angefordert werden. Kostenpunkt: e 6,Kleinhäcksler e 15,großer Häcksler pro angefangene 1/4 h. Problemstoffe Sammlung Termine: ➤ die neuen Termine werden noch bekanntgegeben Von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr beim Bauhof Maggiareal, Gleisweg. Bitte außerhalb der angegebenen Zeiten und Termine keine Problemstoffe anliefern! ➤ Kühlmöbel – Bildschirme – Weißware (Waschmaschinen, Geschirrspüler etc.) Werden separat gesammelt. Auskunft über das Entsorgungssystem und anfallende Kosten können beim Gemeindeamt unter Tel. 5 81 15 - 18 eingeholt werden. Altspeisefett - Sammlung Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Altkleider Sammlung • Altkleidercontainer beim Gemeindeamt und Bahnhof Wichtig: $ Bitte verwenden sie in Zukunft nur mehr den . In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. $ In den darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn 28 schwarzachpost Oktober 04 Gartenabfallsammlung Es besteht wieder die Möglichkeit, Grünmüll bei der Abgabestelle beim Bauhof im Unterdorf (Maggi-Areal) anzuliefern. Mobiler Häckseldienst Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2004 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Die Öffnungszeiten sind: ➤ ➤ ➤ ➤ Samstag, Freitag, Samstag, Freitag, 02. 15. 30. 12. Okt. Okt. Okt. Nov. 2004 2004 2004 2004 08.00 14.00 08.00 14.00 – – – – 12.00 17.30 12.00 17.30 Uhr Uhr Uhr Uhr Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. ➤ Alternative: • mobiler Häckseldienst • 40-l oder 80-l-Gartenabfallsack • Direktanlieferung bei der Firma Häusle in Lustenau oder Firma Loacker in Götzis ➤ Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden - Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. • Für den KLEINHÄCKSLER sind pro angefangene Viertelstunde E • für den Gebühr: Für 1 m3 angelieferte lose Gartenabfälle werden e 7,00 Entsorgungsbeitrag (Barzahlung) eingehoben. Es dürfen ausschließlich folgende Grünabfälle abgegeben werden: • • • • Grasschnitt Laub Strauch-, Hecken-, und Baumschnitt Pflanzenschnitt 6,00 inkl. MWSt., Die Grünabfälle müssen frei von Fremdstoffen sein. Grünabfälle, wenn möglich lose, nicht gebündelt anliefern. Bitte keine Schnüre aus Kunststoff oder Draht verwenden. Säcke oder sonstige Behältnisse müssen wieder mitgenommen werden. Nicht angenommen werden z. B.: • • • • Bauschutt Bioabfälle (Obst- und Gemüseabfälle) Holzabfälle Mist GROßEN HÄCKSLER E 15,00 inkl. MWSt. zu entrichten. ➤ Hinweis: Mit dem Kleinhäcksler können pro Halbestunde ca. 5 - 6 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 5 - 6 cm. Der große Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Die Einsatzmöglichkeiten sind wie beim Kleinhäcksler, jedoch um vieles schneller. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef, Tel. 0 55 72 / 5 82 34, Mobil: 06 64 / 26 01 233 ➤ Hinweis: Das Ablagern von Grünabfällen außerhalb des Depots und der Öffnungszeiten ist bei Strafe verboten! Für Auskünfte stehen Ihnen Herr Winder, Tel. 5 81 15 - 13 oder Herr Wagner, Tel. 58115-18 gerne zur Verfügung. schwarzachpost 29 Oktober 04 Infos für unsere Jugend… Durchblick - und du weißt wo's lang geht Der Durchblick bietet allen Interessierten kostenlose Infostunden zu Jugendthemen, bei denen Expertinnen und Experten informieren und Fragen beantworten. Beginn ist jeweils um 17 Uhr. 07.10. („aha“ Bregenz) – Stipendium Du hast vor zu studieren, weißt aber nicht, ob du es dir leisten kannst? Dietmar Demarko von der Stipendienstelle Innsbruck weiß, was dazu nötig ist und hilft dir mit dem Stipendienantrag. Anträge für ein Stipendium sind im „aha“ erhältlich. 13.10. („aha“ Dornbirn) – Zivildienst Alles über den Zivildienst, worauf du besonders achten musst, wann Zivildienst möglich ist oder wie er aufgeschoben werden kann, erfährst du von Clemens Weiss, dem Zivildienstbeauftragten der Katholischen Jugend und Jungschar. 20.10. („aha“ Dornbirn) und 21.10. („aha“ Bregenz) – Au pair Amerika Monika Paterno informiert über die Voraussetzungen für einen Au-pair Aufenthalt in den USA. 27.10. („aha“ Dornbirn) - Freiwillige Einsätze der Caritas Vorarlberg Irene Kurz von der Caritas Vorarlberg informiert über die Freiwilligeneinsätze in Ecuador. den, Arbeitszeiten, Entlassung, Auflösung des Lehrverhältnisses u.v.m. Im „aha“ Dornbirn: 18.10. (16–18 Uhr) Im „aha“ Bregenz: 27.10. (16–18 Uhr) Iss was - wenn Essen zum Problem wird Deine Welt dreht sich ums Essen und Diäten. Deine Freundin verliert immer mehr an Gewicht. Du weißt nicht, was du tun sollst? Unterstützung, Information und Beratung findest du in der kostenlosen Sprechstunde am 13.10. von


Schwarzach Post 20091201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 12 – Dezember 2009 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Kinderadvent am Dorfplatz Montag, 7. Dezember, 16.30 bis ca. 18.00 Uhr c Wir schmücken zusammen den Weihnachtsbaum c Mitwirkende: Die Kleinsten aus der Kinderbetreuung und Kindergärten. Volksschulkinder singen und bringen Weihnachtswünsche c Musik mit „SchwaBuBi“ c Ein Adventengel bringt einen Gabenkorb c Kinderpunsch und Bewirtung für Eltern und Besucher (Hofsteiger-Gastronomie) Dezember 09 Der Bürgermeister informiert… Konzept für betreutes Wohnen vorgestellt So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben zu können, auch wenn Betreuung erforderlich ist – das ist erklärte Grundidee für das Wohnmodell zur Altenbetreuung, das Schwarzach umsetzen möchte. Zu diesem Zweck soll im Dorfzentrum eine Wohnanlage entstehen. Es ist kein Pflegeheim geplant, sondern eine Einrichtung für betreutes Wohnen in Kombination mit gemeinsamen Räumen, Platz für Kinderbetreuung, Stützpunkt MOHI usw. Die bestehende Seniorenwohnung in Schwarzach, die über Jahrzehnte gute Dienste geleistet hat, entspricht nicht mehr aktuellen Anforderungen. Zudem nimmt die Zahl älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Betreuungsbedarf zu. Auf diesem Hintergrund wurden bereits im Vorjahr sämtliche Schwarzacherinnen und Schwarzacher über 40 Jahre eingeladen, ihre Vorstellungen zum Thema „Betreutes Wohnen“ zu formulieren. Mit 504 zurückgesandten Fragenbogen (mehr als 27 %) war die Reaktion erfreulich gut. Auch bei der Arbeit am Leitbild zum Ortszentrum war das Thema der Seniorenbetreuung bereits von großer Bedeutung. Die Antworten waren eine der Grundlagen für die Erarbeitung eines Konzeptes durch Konsulent Ing. Walter Rüf. Dieses Konzept wurde im Sozialausschuss mit Obfrau GR Monika Raid und auch im Gemeindevorstand bereits vorgestellt und gutgeheißen. Anfang 2010 wird ein Projektausschuss mit der Umsetzung betraut. selbständig wohnen. Das entspricht auch den in der Befragung geäußerten Vorstellungen. Wohnungen ohne Barrieren, die auch für Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit geeignet sind, sollen im Zentrum von Schwarzach entstehen, über den Standort ist noch nicht entschieden. Wer Betreuung nötig hat, erhält diese genau im gewünschten Umfang über ein eng geknüpftes Netzwerk. Generationenhaus Zudem soll keine Wohnanlage nur für Betagte entstehen. „Wir setzen auf ein Generationenhaus, wie es das etwa auch in Frastanz gibt. Also kann beispielsweise im Erdgeschoss auch Platz sein für Kinderbetreuung, es können mit befristeten Mietverträgen auch jüngere Leute einziehen.“ Vor allem aber soll Platz sein für Menschen, die in einer nicht barrierefreien Wohnung oder einem Haus wohnen und deshalb im Alter umziehen möchten. Entsprechende Anfragen gibt es bereits. Kein Pflegeheim „Schwarzach benötigt auf absehbare Zeit kein reines Pflegeheim“, erläutert Bürgermeister Helmut Leite. „Auch in Zukunft ist die Gemeinde nicht groß genug für eine eigene solche Einrichtung. Ein gemeinsames Haus mit Wolfurt im Raum Rickenbach ist eine Option, es eilt aber nicht.“ Durch den vorgesehenen Ausbau ambulanter Dienste wie Krankenpflege und MOHI können mehr ältere Menschen länger Konzept-Ideen Vorgesehen ist ein Gebäude mit insgesamt drei Geschoßen, errichtet durch einen Bauträger ohne Baukosten für die Gemeinde. Im Untergeschoss sollen neben Garagenplätzen Gymnastik- oder Fitnessräume entstehen. Im Erdgeschoss können MOHI, Mehrzweckräume, Seniorencafé und Therapieräume Platz finden, ebenso weitere Räume für öffentliche Nutzung nach Bedarf. In den Obergeschossen sind etwa 20 Wohnungen geplant mit 2 oder 3 Zimmern, zwischen 48 und 75 m2. Die meisten Menschen wünschen sich, möglichst lange selbständig zu leben. 2 schwarzachpost Dezember 09 Am neuen Fußgängersteg über die Salzach in Schwarzach/Pongau ist auch unser Gemeindewappen mit jenem von Schwarzach in Niederbayern und dem der Pongauer Marktgemeinde Schwarzach angebracht. Brückenschlag in Schwarzach/Pongau Gerne kam eine Abordnung unserer Gemeinde der Einladung zu einem großen Fest unserer Partnergemeinde Schwarzach im Pongau/ Salzburg nach. Am 24. Oktober konnte dort ein generalsanierter Fußgängersteg über die Salzach eröffnet werden, das Geländer ist nunmehr auch mit unserem Gemeindewappen geschmückt. Ebenso mit jenem der Standortgemeinde und von Schwarzach in Niederbayern. Die drei Schwarzacher Bürgermeister besorgten miteinander die Enthüllung der Wappen. Bürgermeister Helmut Leite, der gemeinsam mit Vize-Bürgermeister Ing. Christoph Unterpirker und Gemeinderätin Monika Raid Gast in Salzburg war, bezog sich in seiner kurzen Ansprache auf die Brücke als Zeichen der Verbindung. Zur Vertiefung der Partnerschaft, die seit 27 jahren besteht, trugen auch die Musikantinnen und Musikanten unserer Bürgermusik bei. Am zweiten Tag der Feierlichkeiten konnte die Marktgemeinde Schwarzach das neue Vereinsheim seiner Bestimmung übergeben. Zahlreiche Ehrengäste mit Landeshauptfrau Gabi Burgstaller nahmen an diesem Festrakt teil. Den Abend in der Festhalle gestaltete unsere Bürgermusik und sorgte dabei für hervorragende Stimmung. Ich möchte mich bei unseren Gastgebern im Pongau für die Gastfreundschaft herzlich bedanken. Der Dank gilt selbstverständlich auch unseren Musikantinnen und Musikanten, die in Salzburg einen hervorragenden Eindruck hinterlassen haben. Helmut Leite, Bürgermeister Eröffnung des neuen Vereinsheimes in Schwarzach/Pongau. schwarzachpost 3 Dezember 09 Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich für Bürgermeister Helmut Leite Unser Bürgermeister Helmut Leite erhielt mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich eine ganz besondere Ehrung und Würdigung seiner Verdienste. Am Nationalfeiertag konnte er im Landhaus in Bregenz aus den Händen von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber diese hohe Auszeichnung in Empfang nehmen. Seit dem 10. Jänner 1979 ist Helmut Leite Bürgermeister von Schwarzach. Damals war er mit 31 Jahren der jüngste Bürgermeister von Vorarlberg, inzwischen ist er das dienstälteste Gemeindeoberhaupt im Land. In seiner Laudatio verwies der Landeshauptmann auf die Vielzahl von kommunalpolitischen Vorhaben, welche in diesen 30 Jahren der Amtszeit von Helmut Leite realisiert worden sind. Als Beispiel erwähnt wurde die Errichtung des großzügigen Sport- und Erholungszentrums, die Ansiedlung des Vorarlberger Medienhauses, Bau eines neuen Feuerwehrhauses, Adaptierung bzw. Neubau von Kindergärten und Schaffung von Kinderspielplätzen sowie der Hauptschule. Ebenso aufgezählt wurden die Schaffung von Bauhof und Gemeindesaal, Heimathaus, Errichtung des neuen Dorfzentrums samt Tiefgarage, Gastronomie und neuem Gemeindehaus. Nicht zu vergessen auch der komplette Ausbau der Kanalisierung, Straßenbeleuchtung, Wasserversorgung und der Bau von Gehsteigen sowie Geh- und Radwegen. Bürgermeister Helmut Leite ist es in vorzüglicher Weise gelungen, so Landeshauptmann Dr. Sausgruber in seiner Ansprache, den Ausgleich zu schaffen zwischen den Lebensbedürfnissen von Wohnen und Arbeit, verfügbarem Freiraum sowie sozialem und kulturel- Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber überreicht Bürgermeister Helmut Leite das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich. lem Umfeld. Damit wurde die Lebensqualität der Bevölkerung gefördert, gekrönt durch seinen unentwegten Einsatz für die Verkehrsentlastung durch die neue L200 mit Achraintunnel und Autobahnanschluss . Die Umsetzung so vieler Aktivitäten und Großprojekte hat sehr viel Verhandlungsgeschick, Mut und einen entsprechenden Blick in die Zukunft verlangt. Die Beliebtheit von Helmut Leite in der Gemeinde basiert auf seinen Leistungen für die Allgemeinheit, seiner Bürgernähe und Menschlichkeit. Aber auch seiner Fähigkeit, anstehende Aufgaben weniger als Problem, sondern als Herausforderung zu sehen. Diesen Herausforderungen wurde jeweils auch in Koordination mit den interessierten Bürgern mit Konsequenz und Ausdau- er gemeistert, wie etwa beim Leitbild zum Dorfzentrum. Neben einer Vielzahl von Preisen und Auszeichnungen durch das Land und den Bund wurde diese positive Entwicklung auch durch den europäischen Dorferneuerungspreis 2006 bestätigt, den eine internationale Jury Schwarzach zuerkannte. Helmut Leite war in den beinahe 31 Jahren seiner Amtsausübung stets ein umsichtiger, visionärer und verständnisvoller Bürgermeister, dem es gelungen ist, Schwarzach zu einer fortschrittlichen Gemeinde mit sehr hoher Lebens- und Wohnqualität zu entwickeln. Das Land Vorarlberg hat die Verdienste von Bürgermeister Helmut Leite bereits im Jahr 2004 mit dem Silbernen Ehrenzeichen des Landes gewürdigt. 4 schwarzachpost Dezember 09 Glückwunsch-Enthebungskarten zum Neujahr Zum Jahreswechsel besteht für die Bevölkerung wiederum Gelegenheit, an der Aktion „Neujahrs-Glückwunsch-Enthebungskarte“ teilzunehmen. Viele Schwarzacherinnen und Schwarzacher haben in den vergangenen Jahren auf diese Weise Geldbeträge für soziale Belange zur Verfügung gestellt, die unverschuldet in Not Geratenen innerhalb der Gemeinde zur Linderung ihrer Lage zugute kommen. Die Gemeinde Schwarzach gestattet sich höflich, auch heuer wiederum Firmen oder auch Privatpersonen anzuschreiben, die bislang in dieser Form ihre Glückwünsche zum Neuen Jahr bekunden wollten. Selbstverständlich ist ein Jeder freundlich eingeladen, eine solche Glückwunschkarte zu beheben, die es während der Öffnungszeiten des Gemeindehauses im Büro bei Carmen Broger gibt. Die Erwerber dieser Karten werden in der Schwarzach-Post veröffentlicht. DRUCKKOSTENBEITRAG FÜR SCHWARZACH-POST Geschätzte Leserinnen und Leser, vorerst möchten wir uns bei jenen Personen bedanken, von denen während des Jahres entweder zu den Aufrufen über unsere Informationszeitung „Schwarzach-Post“ oder auf sonstigem Wege Unterstützungsbeiträge eingegangen sind zur Minderung des finanziellen Aufwandes für unsere kommunale Informationszeitung. Wir sind stets bemüht, mit Informationen und Hinweisen aktuell zu sein. Schulen, Vereine, Pfarre und andere Institutionen können auf diese Weise auch über ihre Aktivitäten innerhalb der Gemeinde berichten. An jene Leserinnen und Leser, denen es im Laufe des heurigen Jahres noch nicht möglich war, für 2009 einen Kostenbeitrag zu leisten, treten wir mit der höflichen Bitte heran, im Dezember noch eine Überweisung zu tätigen. Der finanzielle Aufwand für ein Jahresabonnement beträgt doch etwa E 25,-- pro Haushalt. Jeder freiwillige Kostenbeitrag bedeutet für uns auch eine Wertschätzung für die nicht unerhebliche Arbeit, welche mit der Fertigung der Schwarzach-Post verbunden ist. Für die Überweisung liegt dieser Zeitung ein Erlagschein bei, welchen Sie bitte verwenden wollen. Für Ihre Mühe herzlichen Dank! schwarzachpost 5 Dezember 09 Aktuelles aus der Gemeinde… Bus- und Zugfahrplan: Neuerungen ab 13. Dezember 2009 Nachdem die Bus- und Zugverbindungen in Schwarzach in den letzten Jahren kaum Veränderungen bzw. Erweiterungen erfahren haben, wird sich mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 einiges ändern. Vor allem wird das Dorfzentrum durch zwei Buslinien (20, 21) des Landbus Unterland vier Mal pro Stunde bedient, womit das Hauptsiedlungsgebiet von Schwarzach nun auch vom Viertelstundentakt des Landbus Unterland profitiert. Die Siedlungsräume rund um den Bahnhof werden weiterhin durch die Linien 35 und 45 bedient. Regionalzüge 2 Minuten versetzt Die Regionalzüge fahren ab 13. Dezember in Schwarzach in beide Richtungen um je 2 Minuten versetzt: nach Dornbirn um .25 und .55, nach Bregenz um .33 und .03 bei Halbstundentakt, um .25 (nach Dornbirn) bzw. .33 (nach Bregenz) zu Stundentaktzeiten. 35 (Wälderbus stündlich) und 13A (halbstündlich) gefahren. UmsteigeHaltestelle von der Linie 21 zur 13A (2 Minuten Übergangszeit) ist Wolfurtcubus. Wälderbus NEU bewährt sich Der Wälderbusfahrplan, der seit vergangenem Juli gilt und im Bregenzerwald wesentlich verdichtet wurde, hat sich bewährt und bleibt, was Schwarzach betrifft, fast unverändert: Der Wälderbus der Linie 35 BregenzKennelbach-Bezau fährt täglich im Stundentakt über Schwarzach (Gebhard-Schwärzler-Straße)-Bahnhof, nur morgens mit zwei Kursen (für Schüler und Pendler in den Bregenzerwald) auch durchs Dorf. An Samstagen und Sonntagen ist der Stundentakt gegenüber dem Werktagsfahrplan um eine halbe Stunde verschoben, die Busse in den Bregenzerwald fahren dann nur durch das Dorf und nicht über den Bahnhof. Während die Linie 35 an Werktagen in Müselbach an den Bus 41 Richtung Lingenau-Sibratsgfäll Anschluss hat und bis Mellau fährt, sind die Wochenendkurse mit der Linie 40 in den Hinterbregenzerwald verknüpft, was dem Wander- und Skiverkehr entgegenkommt. Wer an Werktagen von Schwarzach direkt in den Hinterbregenzerwald fahren möchte, fährt mit der Linie 21 bis zur Haltestelle Rieger und hat dort Die Fahrpläne „Landbus Unterland“ und „Bregenzerwald“ liegen ab Anfang Dezember im Gemeindehaus zur freien Entnahme auf, das Kursbuch für ganz Vorarlberg ist wieder rechtzeitig erhältlich. Die neuen Fahrpläne aus anderen Regionen Vorarlbergs bekommen Sie an den Serviceschaltern in den Bahnhöfen Dornbirn und Bregenz. Internet: www.vmobil.at www.abfahrtszeiten.at (Echtzeit-Info auch auf Handy mit Internet-Zugang) www.oebb.at nach 10 Minuten Anschluss an die Linie 40 (Achraintunnel). Linie 21 statt Linie 13: jetzt durchs Dorf Die wichtigste Änderung im Busfahrplan betrifft die Linie 21, denn die bisherige Linie 13 wird aufgelassen und mit der Linie 21 verschmolzen. Sie verkehrt im Halbstundentakt zwischen Dornbirn und Bregenz über Schwarzach-Wolfurt-Lauterach. Man kommt also künftig ohne Umsteigen von Schwarzach nach Lauterach. Die Linie 21 fährt abwechselnd mit der Linie 20 auf der Hofsteigstraße. Damit werden die Hauptachse durch das Dorfzentrum bzw. nun auch die Haltestellen Kirche, Dorfplatz, Im Schlatt und Bildsteinerstraße mit einem versetzten Viertelstundentakt doppelt so dicht wie bisher bedient. Die Zeitabstände zwischen den Bussen betragen 10 und 20 Minuten. Die Haltestelle „Bahnhofstraße“ wird aufgelassen, künftig halten alle Busse vor der Kirche bzw. vor dem Friedhof. Die Verbindungen über Kennelbach nach Bregenz werden von den Linien Linie 20 soll pünktlicher werden Die Durchfahrtszeiten der Linie 20 bleiben in Schwarzach gleich, sie verlässt den Bahnhof Bregenz aber 2 Minuten früher (im Stundentakt um .18. und .48), was zur Pünktlichkeit beitragen sollte. Die Linie 20 von Dornbirn nach Bregenz passiert Schwarzach ebenfalls zu denselben Zeiten wie bisher, erreicht Bregenz-Bahnhof aber 2 Minuten später (.10 und .40). Die Linie 20 ist in Dornbirn-Bahnhof weiterhin mit der Linie 22 (aus/nach Götzis über Hohenems-Altach-Mäder) 6 schwarzachpost Dezember 09 Die Linie 21 wird ab 13. Dezember die Linie 13 ersetzen und die Strecke Dornbirn-Schwarzach/Hofsteigstraße-WolfurtLauterach-Bregenz befahren. durchgebunden. Die Linie 21 ist (wie früher die Linie 13) mit der Linie 50 durchgebunden, so dass man ohne Umsteigen ins Messegelände bzw. nach Lustenau und Höchst kommt. Die Linien 20 und 21 fahren abends sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen im Stundentakt. Die Linie 20 fährt freitags, samstags und vor Feiertagen Nachtkurse. Verkehrsverbund Vorarlberg: Familien haben Vorfahrt Ein neues Angebot des Verkehrsverbundes Vorarlberg bringt Familien deutliche Vorteile bei Bus- und Bahnfahrten. Nicht übertragbare Jahrestickets gelten in Kombination mit dem Vorarlberger Familienpass ohne Aufpreis zusätzlich für den zweiten Elternteil und die Kinder des Karteninhabers. Einzige Voraussetzung: Der oder die KarteninhaberIn selbst und zumindest ein Kind sind mit dabei. Damit sind Familien im Gültigkeitsbereich der Jahreskarte eines Elternteils das ganze Jahr – sieben Tage pro Woche – ohne extra Kosten unterwegs. Anpassungen beim Bildsteinerbus Nur um einige Minuten geändert wurde der Fahrplan des „Bildsteinerbus“ der Linie 45: sie fährt an Schultagen im Stundentakt durch Schwarzach (Bahnhofstraße) zum Bahnhof und erreicht dort die Regionalzüge von und nach Bregenz, wegen der Zugfahrplanumstellung aber nicht mehr aber jene von und nach Dornbirn. Dafür gibt es im Dorf Anschluss an die Linie 21 nach Dornbirn. An Wochenenden, Feiertagen, an schulfreien Tagen und in den Schulferien verkehrt die Linie 45 im ZweiStunden-Takt. Die Fahrtstrecke bleibt gleich und ist nicht nur für Schüler und Pendler, sondern auch für Wanderer interessant: Schwarzach-BildsteinKapf-Farnach-Alberschwende (Linie 24)-Fischbach-Buch-Wolfurt (cubus) und zurück. Das neue Angebot startete im September 2009 und ergänzt die im vergangenen Jahr eingeführten Partnerkarten. Zusätzlich zur VVV-VollpreisJahreskarte ist jetzt eine zweite – gleichwertige oder günstigere Jahreskarte – für den Partner erhältlich. Wer im gleichen Haushalt wohnt oder einen Vorarlberger Familienpass hat, spart dabei die Hälfte. Die Partnerkarte ist nicht übertragbar und gilt nur in Verbindung mit einem nicht übertragbaren Vollpreis-Jahresticket. Bei Bedarf können übertragbare Jahrestickets in nicht übertragbare Jahrestickets geändert werden. Auch mit einer JahresPartnerkarte fährt die Familie im Gültigkeitsbereich gratis mit! Informationen über das neue Familienangebot und die Partnerkarte erteilen die Servicestellen (Schalter Bus&Bahn in den Bahnhöfen Dornbirn und Bregenz, VVV in Feldkirch beim Katzenturm) und das Internet: www.vmobil.at schwarzachpost 7 Dezember 09 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat DEZEMBER Geburtstag feiern: Lothar Rüdisser, Hofsteigstraße 117 Norbert Kohler, Webergasse 4 Regina Winder, Roßfäng 20 Stjepan Bracun, Am Bach 4 Elmar Kilga, Hofsteigstraße 38 Elfriede Fiedler, Hofsteigstraße 6 Rudolf Böhler, Hofsteigstraße 67 04.12.1931 12.12.1920 15.12.1931 16.12.1937 21.12.1922 24.12.1928 22.12.1936 Das Licht der Welt erblickt haben am: 02.10. LLUGALIU Lenita Eltern: Sandra Hagspiel-Llugaliu und Bedri Llugaliu, Achrainweg 11 20.10. MOHR Theresa Eltern: Alexandra Mohr und Mathias Abram, Bahnhofstraße 2 21.10. RABANSER Livia Eltern: Ursula Rabanser und Stefan Heim, Webergasse 8 22.10. WAGNER Julia Eltern: Barbara und Markus Wagner, Am Konradsgraben 3 23.10. MATHIS Alina Eltern: Sandra Mathis und Arno Böhler, Am Dorfplatz 1 06.11. WITTWER Lorenz Eltern: Bettina und Reinhard Wittwer, Ingrüne 6 10.11. WALDNER Maximilian Eltern: Katharina Waldner, Hofsteigstr. 39a All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. FUNDANZEIGE Fundgegenstände aus dem Jahre 2007 Ehering, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr silber „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, schwarz, Fahrradhelm gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“. Schwarz, Schlüsselbund schwarz mit Anhänger, Fahrradhelm blau, Schlüssel mit Anhänger, Autoschlüssel VW Fundgegenstände aus dem Jahre 2008 Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Autostartgerät Fundgegenstände aus dem Jahre 2009: Schlüsselbund mit Billa-Bong Anhänger, Kinderwagenabdeckung aus Plastik (Regenschutz), Plüschhase, Brille (in der Apotheke in Schwarzach liegen geblieben), Perl-Ohrstecker, Halskette (Anhänger aus Metall und Stein), Armband (Kette), Ford-Autoschlüssel sowie Türschlüssel mit der Aufschrift „WINK HAUS V56“ und blauem, Plastik Anhänger, Ring silber (ca. 1 cm breit) mit der Zahl 925 innen, Ring silber mit 1 Steinchen, Schließfachschlüssel GG MRT, Lesebrille, Sturzhelm mit der Aufschrift „Shark“, Farbe: schwarz/weiß, Skateboard mit einem Adler und der Aufschrift „Super“), Farbe schwarz/weiß, Handy „Nokia“ mit der Aufschrift T-Mobile Damenfahrräder: MARS rot, SOBIM schwarz, SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün – bes. Merkmal: Aufkleber: Sport „Heidegger“, CALIFORNIA lila-türkis, TORINO rot, FIRST LADY BY KALKHOFF, lila Herrenfahrräder: KTM Happy Country, gelb-lila, KTM grün-violett (Rennrad – 14 Gang), LEGNANO weiß, IMPALA silver, AKTIV türkis, BALANCE silber-rot, 24 Gang, bes. Merkmal: “blaues Kettenschloß”, MERIDA Dakar 670, DIGGER HAWK rot, VELO Star silver/schwarz, DURANGO silver-rot-blau, PARKPRE GELB, STEYR schwarz, TREK schwarz-rot-gold, Merida schwarz, Citybike Matrix Rot Jugend- u. Kinderfahrräder PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, MILES schwarz, Gabel vorne rot, AISTON rot/silber, BALANCE silber/rot, MISTRAL blau-rot, WHELLER silber/schwarz, MILES schwarz/rot;, CHALLENGE PERFORMANCE VIPER, silber, Wichtiger Aufruf an die Bevölkerung von Schwarzach! In den vergangenen Herbstwochen wurden mehrere Male Beobachtungen gemacht, wonach sich eine bislang unbekannte Person während der Nachtzeit bei einer neuen Wohnanlage im Bereich Hofsteigstraße / Baumgartstraße an der Außenfront von Wohnungen zu schaffen macht und durch das Wegschieben von Sichtschutzelementen versucht, Einblick in das Wohnungsinnere zu verschaffen. Seitens der Polizei wurden daraufhin verstärkte Sicherheitskontrollen durchgeführt, ohne jedoch erfolgreich zu sein. Es ergeht daher der dringende Aufruf der Polizei, diesbezügliche , noch so kleine, verdächtige Wahrnehmungen s o f o r t und ohne Zeitverzögerung der Polizei zu melden! 8 schwarzachpost Dezember 09 Hohes Geburtstagsjubiläum von Frau Ida Meusburger, Am Bühel Kürzlich durfte unser Bürgermeister Helmut Leite zu einem ganz hohen Geburtstag gratulieren. Frau Ida Meusburger vom Bühel konnte die Vollendung des 95. Lebensjahres begehen! Frau Meusburger, deren Gatte während des 2. Weltkriegs Bürgermeister in Schwarzach war aber leider all zu früh verstarb, erfreut sich im betagten Alter einer recht guten Gesundheit. Heute darf die allseits beliebte Jubilarin auf ein recht erfülltes Leben zurückblicken und ihren Lebensabend im trauten Familienkreis auf dem Familienhof am Bühel verbringen. Zum Jubiläum überbrachte das Gemeindeoberhaupt Glückwünsche der Gemeinde und als Zeichen der Anerkennung einen Geschenkskorb samt Jubiläumsglas. Wir wünschen Frau Meusburger weiterhin alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit! Liebe Familien! Der Vorarlberger Familienpass ist eine tolle Gelegenheit, das Gemeinschaftserlebnis von Eltern und Kindern zu fördern. Ein spannender Ausflug in eines der vielen Museen, ein gemeinsamer Schitag oder ein Theaterbesuch, eine Rodelpartie mit dem Papa – Erlebnisse, die Kinder oft ein Leben lang in Erinnerung behalten. Im Laufe des Dezember bekommen alle BesitzerInnen des Familienpasses den Familienpass-Kalender 2010, den Familienpass-Winter-Newsletter und den Familienpass 2010 per Post zugestellt. Falls Sie diese kleine Karte mit den großen Vorteilen noch nicht haben, können Sie diesen auf unserem Gemeindeamt beantragen, wo wir Ihnen den Familienpass ohne viel Aufwand gleich ausstellen. Einige der vielen neuen Vorteile möchten wir Ihnen kurz vorstellen: Der Berg ruft Die Vorarlberger Bergbahnen haben auch heuer wieder gemeinsam mit dem Familienpass attraktive Angebote für Familien parat. Überzeugen Sie sich vom umfangreichen Angebot der Familienpasspartner unter www.vorarlberg.at/familienpass Am 10. Jänner 2010 findet der Familienschitag statt! Um 20 Euro kann eine Familie nach Vorlage des Familienpasses einen Tag lang in einem Schigebiet ihrer Wahl schifahren. Mehr Infos unter www.vorarlberg.at/bewegt Noch viele spannende Freizeitipps zu Museen, Eislaufplätze, Kinos, Kulturzeit für Kinder und die neuen Partnerbetriebe des Familienpasses mit den entsprechenden Ermäßigungen finden Sie im Kalender 2010, dem Winternewsletter, unter www.vorarlberg.at/familienpass. Günstig unterwegs mit Bus und Bahn Familien fahren günstiger mit Bus und Bahn. Ein Erwachsener zahlt, alle anderen im Familienpass eingetragenen Familienmitglieder fahren gratis mit. Dies gilt nicht nur wie bisher für Einzelfahrten und Tageskarten. Ab sofort können auch Familien von BesitzerInnen der Jahreskarten bei gemeinsamen Fahrten kostenlos mitfahren. Zusätzlich können auf dem Familienpass eingetragene PartnerInnen von JahreskartenbesitzerInnen eine ermäßigte PartnerJahreskarte beantragen (50 Prozent Ermäßigung). schwarzachpost 9 Dezember 09 Aus dem Bauamt... Winterdienst in Schwarzach Die Winterzeit liegt unmittelbar vor uns und die zu erwartenden Schneefälle, samt der damit verbundenen Vereisungsgefahr. All diese Umstände fordern die Räumkommandos unserer Gemeinde. Generell sind Liegenschaftseigentümer gesetzlich zu folgenden Maßnahmen verpflichtet: Gehsteige und Gehwege sind entlang ihrer gesamten Liegenschaft in der Zeit von 06.00 bis 22.00 Uhr von Schnee und Verunreinigungen zu räumen und bei Schnee und Glatteis zu bestreuen. Wenn kein Gehsteig (Gehweg) vorhanden ist, gilt diese Pflicht für den Straßenrand in der Breite von einem Meter (Anrainerpflichten gemäß § 93 StVO). Die fallweise Gehsteigräumung durch den Winterdienst der Gemeinde Schwarzach erfolgt nur zur Unterstützung der Anrainer, befreit die Grundstückseigentümer aber nicht von ihren Anrainerpflichten! Als Liegenschaftseigentümer müssen Sie auch dafür sorgen, dass Schneewächten oder Eisbildungen, von den an Straßen gelegenen Hausdächern, entfernt werden. Bitte beachten Sie, dass es nicht zulässig ist, Schnee vom Gehsteig auf der Straße oder auf Nachbargrundstücken zu deponieren. Für Unfälle, die durch die Verletzung von Anrainerpflichten verursacht werden, haftet der Grundstückseigentümer! Die Mitarbeiter der Gemeinde Schwarzach sind bemüht, möglichst schnell und möglichst überall zu sein. Priorität haben dabei jedoch die Hauptverkehrswege, Buslinien, Übergänge und Unterführungen sowie exponierte Gefahrenstellen. Es wird daher um Verständnis ersucht, dass nicht jeder Weg sofort geräumt werden kann. Gehsteige müssen vom Eigentümer des angrenzenden Grundstücks sicher und begehbar gemacht werden. An Gemeindestraßen befindliche Bauwerke, sonstige Anlagen aller Art (Zäune) und hoch wachsende Pflanzen müssen winterdiensttauglich sein. Falls sich diese nicht als solche herausstellen, müssen sie auf Kosten der Eigentümer entsprechend geschützt bzw. in der Winterdienstzeit entfernt werden. Die Eigentümer haben keinerlei Recht auf Geltendmachung von Ansprüchen, welche aus dem ordnungsgemäßen Bau, dem Betrieb, der Instandhaltung und der Erhaltung der Straße resultieren. Darunter fallen insbesondere nachbarrechtliche Einwirkungen durch Rauch, Abgase, Staub, Abwässer, Lärm, Geruch und Erschütterungen sowie Einwirkungen, welche durch den Winterdienst bedingt sind (z. B. Salz, Splitt, Schneematsch). Die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der an einer öffentlichen Straße grenzenden Grundstücke haben, soweit dadurch nicht andere Verkehrsanlagen beeinträchtigt werden, zu dulden, dass der von der Straße entlang ihrer Grundstücke abgeräumte Schnee auf ihren Grundstücken abgelagert wird. FROSTGEFAHR – bitte denken Sie daran, dass… ❄ die Wasseruhr vor Frost geschützt ist (eine eventuelle zusätzliche behelfsmäßige Isolation kann nur von Nutzen sein) ❄ Wasserleitungen, die vom Haus in den Garten führen, müssen abgedreht und entleert sein! Zunehmende Missachtung des Fahrverbots bei der „kleinen“ Bahnunterführung erfordert verstärkte Polizeikontrolle! In letzter Zeit soll es zu vermehrter Missachtung des Fahrverbots für mehrspurige Kraftfahrzeuge im Bereich der „kleinen“ Bahnunterführung im Bereich der Riedstraße gekommen sein. Die Polizei wurde daher beauftragt, verstärkt Kontrollen durchzuführen. ❄ auch Bauwasseranschlüsse eines Schutzes bedürfen! Sollten Leitungen eingefroren sein, so rufen Sie umgehend einen befugten Installationsbetrieb! Eine solche Reparatur fällt nicht in den Aufgabenbereich des Wassermeisters der Gemeinde. 10 schwarzachpost Dezember 09 Christbaumverkauf Am Verkaufsplatz in Wolfurt – Weberstraße neben Lebenshilfe Werkstätte (Mädleschule). Frisch geschnittene Vorarlberger Christbäume von Nordmannstannen, Tannen und Fichten sowie Schnittgrün von Nordmannstannen und Tannen werden an nachfolgenden Tagen von Böhler Herbert verkauft. ab Donnerstag 17. 12. 2009 bis Mittwoch 23. 12. 2009 (außer Sonntag) jeweils von 9.00 – 12.00 Uhr 14.00 – 17.30 Uhr Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 –17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen beim Der Müllkalender 2010 erscheint mit der Jänner-Ausgabe der Schwarzach Post. Bauhof „Maggiareal“, Gleisweg eintauschen. NEU Die neuen Mülltermine (Problemstoffe, Sperrmüll, Altpapier etc.) werden zusätzlich rechtzeitig in der Schwarzach Post bekanntgegeben Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im neuen Gemeindehaus erhältlich! Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Die Abgabestelle für • Gartenabfall • Sperrmüll • Bauschutt • Elektro-Altgeräte bleibt bis inkl. Februar 2010 geschlossen!!! schwarzachpost 11 Dezember 09 Soziales… Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ Mobiler Hilfsdienst ❍ Essen auf Rädern ❍ Familienhilfe ❍ Babysitter ❍ Tagesmütter ❍ Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege ❍ Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 Babysitterkurs erfolgreich abgeschlossen Einige Mädchen haben kürzlich eine Babysitter-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, womit wir auf diesem Weg herzlich gratulieren. Bedanken möchten wir uns in diesem Zusammenhang bei den Wolfurter Sozialdiensten, Frau Barbara Moser-Natter, welche eine Beteiligung der Schwarzacher Schülerinnen ermöglichte. Bei folgenden Personen kann für Babysitterdienste angefragt werden: Katharina Böhler, Roßfäng 10/12. . . . T 0664 1132720 Anna-Maria Filipovic, Tobelstraße 20 . . T 0699 11141715 Hanna Greber, Achrainweg 14 . . . . . T 0664 2607825 Lisa Greber, Achrainweg 4. . . . . . . . . T 0664 4403645 Sarah Kügler, Bahnhofstraße 45 . . . . T 0664 2398802 Anja Mlasko, Riedstraße 7 . . . . . . . . . T 0680 3172566 Denise Sussitz, Weidengasse 7 a. . . . T 0650 5432781 Janine Wirth, Hofsteigstraße 36 . . . . T 0676 6575406 Die terminliche Abstimmung der Einsätze sowie eine empfohlene Aufwandsvergütung erfolgen direkt zwischen den Babysitterinnen und den Klienten. Würmle – der Eltern-Kind Treff in Schwarzach Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. Wann: Wo: Dienstag, 22. 12. von 9 – 11 Uhr Jugendheim der Pfarre in Schwarzach, Gebhard-Schwärzler-Straße 2 (blaues Haus, Nähe Bücherei / neue Turnhalle) Wir freuen uns auf gemütliche Vormittage. Anmeldung nicht erforderlich. Rückfragen bei Bettina Wittwer Tel. 0664 2208682. In unserer Seniorenwohnung ist noch ein Platz frei... … für mitunter auch alleinstehende Menschen, die noch selbständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen. Frau Marija P e t e r bemüht sich sehr um das leibliche Wohl in einer guten und heimeligen Atmosphäre. In der unmittelbaren Nachbarschaft steht eine gute Infrastruktur zur Verfügung wie Gastlokale, Post, Arzt, Apotheke oder Gemeindehaus. Nach dem Tod unseres Vaters suchen wir für unsere sehr verlässliche und deutschsprachige Pflegerin einen neuen Platz für eine 24-Stunden-Betreuung. T 0664 7646330 oder 05572 41610 (Familie Balling) Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einfach Herrn Dietmar Hasenburger (T 58115-114). Für eine unverbindliche Besichtigung können Sie selbstverständlich gerne mit Frau Marija Peter einen Termin vereinbaren (T 58874). 12 schwarzachpost Dezember 09 HILFE FÜR DIE HELFENDEN Erholungsurlaub für pflegende Angehörige Pflegende Angehörige haben die Möglichkeit, an einem kostenlosen Erholungsaufenthalt im Kurhotel „RossbadOase“ in Krumbach teilzunehmen. Das Angebot umfasst: • Aufenthalt auf Basis Vollpension im Doppelzimmer Kategorie Rustika (Einzelzimmerzuschlag 24,00 bzw. 48,00 pro Woche) • Teilnahme an einer Weiterbildungsmaßnahme, die insbesondere auch eine Hilfestellung für die pflegerische Arbeit und den Umgang mit der psychischen Belastung bietet • Inanspruchnahme von Anwendungen im Kneippkurhaus nach freier Wahl im Ausmaß von 150,00. Voraussetzungen für die Teilnahme sind • Sie pflegen seit mindestens einem halben Jahr ein verwandte Person der Pflegestufe 3 oder höher • Sie selbst sind bei der Vorarlberger Gebietskrankenkasse (VGKK) oder bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) versichert bzw. sind bei der VGKK, SVA oder der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA) als anspruchsberechtigte/r Angehörige/r mitversichert. • Sie sind mit der zu pflegenden Person verwandt. Dazu zählen neben Verwandtschaft in gerader Linie Ehegatten, Lebensgefährten, Wahl-, Stief und Pflegekinder, Geschwister, Schwager und Schwägerinnen sowie Schwiegerkinder und Schwiegereltern. • Sie sind bereit, einen Selbstkostenbeitrag von 50,00 zu leisten – erst die Einzahlung des Selbstbehaltes gilt als fixe Anmeldung. • mindestens 1 Woche verhindert (wegen Krankheit, Urlaub oder aus sonstigen wichtigen Gründen) • Vorliegen einer sozialen Härte (Einkommensgrenze) Auskunft erteilen Herr Widtmann (05 9988 7235 oder Frau Böhler (05 9988 7223). Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, 6900 Bregenz, Rheinstraße 32. Anmeldung für die Erholungsaktion Die administrative Abwicklung der Erholungsaktion erfolgt über die AK Vorarlberg. Antragsformulare sind dort erhältlich bzw. können über das Internet unter www.akvorarlberg.at heruntergeladen werden. Nähere Auskünfte erteilt die Arbeiterkammer Feldkirch, Widnau 2, Frau Evelyne Kaufmann, T 050/258-4216, evi.kaufmann@ak-vorarlberg.at Dem Antrag ist beizulegen: Der letzte Bescheid über die Zuerkennung des Pflegegeldes (Kopie) Die Anträge werden nach Maßgabe der freien Plätze behandelt. Diese gemeinsame Aktion des Landes Vorarlberg, der AK Vorarlberg, der Vorarlberger Gebietskrankenkasse und der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft kann grundsätzlich nur einmal pro Jahr in Anspruch genommen werden. Falls ein Turnus überbucht ist, werden jene Teilnehmer berücksichtigt, die nicht schon 2 x während der letzten 5 Jahre teilgenommen haben. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung des kostenlosen Erholungsurlaubes. Flankierende Hilfestellung Wenn Sie für die Zeit des Erholungsaufenthaltes einen Pflegeersatz benötigen, ist die Gemeinde bei der Suche nach einem Pflegeplatz gerne behilflich. Auch hier gibt es Unterstützung für pflegende Angehörige – durch das Bundessozialamt – unter folgenden Voraussetzungen: • Pflege eines nahen Verwandten • Gepflegter ist Bezieher von Pflegegeld der Stufe 4 oder höher • Hauptpflegeperson seit mindestens 1 Jahr Termine für pflegende Angehörige: 17.01. 14.02. 07.03. 18.04. 30.05. bis bis bis bis bis 23.01. 20.02. 13.03. 24.04. 05.06. 27.06. bis 03.07. 04.07. bis 10.07. 05.09. bis 11.09. 12.09. bis 18.09. 10.10. bis 16.10. schwarzachpost 13 Dezember 09 Kultur… KINDERADVENT 2009 Auch dieses Jahr wiederum veranstaltet die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Hofsteiger Gastronomie einen Kinderadvent am Montag, 7. Dezember. Die Einstimmung zur Vorweihnacht beginnt um 16.30 Uhr mit dem Schmücken des Weihnachtsbaumes am Dorfplatz durch die Kinder. Dank der Mitarbeit der Kinderbetreuung, der Kindergärten und der Volksschule wurden mit den Kindern zusammen Christbaumkugeln bemalt. Volksschulkinder singen und bringen Weihnachtswünsche. Die „SchwaBuBi“ spielen dazu vorweihnachtliche Weisen. Ein Adventengel bringt einen Gabenkorb. Dazu gibt es Gratis-Kinderpunsch sowie eine Bewirtung durch die Hofsteiger-Gastronomie. Wir laden dazu die gesamte Bevölkerung, insbesondere natürlich auch die Eltern und deren Kinder, recht herzlich ein. Vorweihnachtliche Veranstaltungen in Schwarzach im Dezember: Montag, 7. 12. . . . . . . . . Kinderadvent . . . . . . . . . . . . . . . . Gemeinde . . . . . . . . . . . . . . . Dorfplatz, 16.30 Uhr Dienstag, 8. 12. . . . . . . . Adventkonzert . . . . . . . . . . . . . . . Musikschule am Hofsteig . . . Pfarrkirche, 19.00 Uhr Donnerstag, 10. 12. . . . . Adventfeier. . . . . . . . . . . . . . . . . . Seniorenbund . . . . . . . . . . . . Gemeindesaal, 14.30 Uhr Samstag, 12. 12. . . . . . . Adventblasen und . . . . . . . . . . . . Schwarzacher . . . . . . . . . . . . Kirchplatz und Schule, Eröffnung Weihnachtsmarkt . . . . Dorfmusikanten. . . . . . . . . . . 18.00 Uhr Sonntag, 13. 12.. . . . . . . Weihnachtsmarkt . . . . . . . . . . . . . Schwarzacher . . . . . . . . . . . . Kirchplatz, ab 10.30 Uhr Dorfmusikanten Montag, 14. 12. . . . . . . . Adventfeier. . . . . . . . . . . . . . . . . . Kneippverein Aktiv . . . . . . . . Gemeindesaal, 19.00 Uhr Silvestertag, 31. Dezember. . . . . . . . . Silvesterempfang . . . . . . . . . . . . . Gemeinde . . . . . . . . . . . . . . . Dorfplatz, 16.30 Uhr Gemeinde lädt zum Jahresausklang auf den Dorfplatz! Am 31. Dezember gibt es aus Anlass des Jahreswechsels ab 16.30 Uhr auf dem Dorfplatz wieder einen Silvesterempfang durch die Gemeinde. Bis 18.00 Uhr werden durch die Hofsteiger Gastronomie Gratis-Getränke ausgeschenkt. Unsere Bürgermusik sorgt traditionell für den musikalischen Rahmen. Ich darf Sie im Namen der Gemeinde am letzten Tag des alten Jahres herzlich dazu einladen. Helmut Leite, Bürgermeister 14 schwarzachpost Dezember 09 Schwarzacher Delegation besuchte die 90-Jahr-Feier der Sängerrunde St. Peter/Edling in Kärnten Im Mai des vergangenen Jahres gab die Sängerrunde St. Peter/Edling bei Spittal an der Drau ein tolles Konzert mit Kärntner Lieder im Hofsteiger Saal und umrahmte eine Messfeier in unserer Pfarrkirche. Das damalige Versprechen der Schwarzacher, bei der runden Jubiläumsfeier des Vereines in Kärnten dabei zu sein, wurde Ende September eingelöst. Dabei erwiesen sich unsere Freunde aus Oberkärnten als unschlagbare Gastgeber. Zum Stelldichein gab es schon tolle Kärntner Lieder, am Samstag eine unvergesslich schöne Fahrt ins Maltatal mit einer beeindruckenden Führung bei der Kölnbreinsperre (einem Wasserspeicher in 2000 m Seehöhe), auf der Rückfahrt eine Besichtigung der absolut sehenswerten zweit- ältesten Kärntner Stadt Gmünd und am Abend einen geselligen Hock im Heurigen beim Karl in St. Peter. Absoluter Höhepunkt war am Sonntag die 90-Jahr-Feier der Sängerrunde, an welcher 14 Kärntner Chöre sowie ein Chor aus Lassnitztal in der Steiermark teilnahmen und dabei wunderschöne Liedgesänge darbrachten. Dazwischen spielten die Innbrüggler mit ihrem aus dem TV bekannten Chef Franz Posch (im Bild mit Mama Tauber und Tochter Christine) auf. Die Feier war von einer ausgezeichneten Stimmung in einem ebenso prachtvollen Ambiente im sogenannten Spittel – eine als Veranstaltungssaal umgebaute ehemalige Kaserne – in der Draustadt begleitet. Am Schluss gesellten sich die Innbrüggler zu unserer Schwarzacher Gruppe und die Tiroler spielten so richtig auf. Reiseleiter Dietmar übergab dem Obmann des jubilierenden Vereins ein Geschenk und bedankte sich – auch im Namen der Gemeinde – bei den überaus gastfreundlichen Sängern. schwarzachpost 15 Dezember 09 Kabarettistischer „Wetzstein“ Dass die Schwarzacher Kulturveranstaltungen längst einen Ruf über die Dorfgrenzen hinaus erworben haben, erwies sich wieder beim Kabarett-Wettbewerb um den Schwarzacher Wetzstein, der am 30. Oktober zum 2. Mal (nach 2007) durchgeführt wurde. Die Teilnehmer am 2. Kabarett-Wettbewerb um den Schwarzacher Wetzstein, v.l.n.r. Christoph Gantner, Martin Straßgschwandtner (Sieger), Papa und Tochter Gonner, Wolfi Rainer, Moderatorin Elke Maria Riedmann und John Hesselaar. Sie machten den Schwarzacher Kabarett-Abend zu einem runden Humor-Erlebnis: Die „Spechte“ aus dem Vorderland mit ihrem spitzen politischen Kabarett „Heimat-Abend“. Der Hofsteiger-Saal war voll besetzt, als Clownfrau Elke-Maria Riedmann alias Frau Heimpl die Kabarett-Nacht als Moderatorin eröffnete. Im Nu hatte sie das Publikum auf Heiterkeit eingestimmt. Die fünf Bewerber um die von Johannes Kaufmann nach einem Entwurf von Prof. Rudolf Zündel gestaltete Trophäe mit echtem Wetzstein hatten sich gut auf Schwarzach vorbereitet, parodierten Szenen von der Baustelle, aus dem Campingurlaub in der Provence, vom Hometrainer, aus dem Leben eines Teens und aus der literarischen Welt von Schiller und Busch. Aus der Hand von Bürgermeister Helmut Leite nahm Martin Straßgschwandtner („Die Bürgschaft“) den von Johannes Kaufmann nach einem Entwurf von Prof. Rudolf Zündel geschaffenen Schwarzacher Wetzstein entgegen. Der Sieger-Kommentar: „Es ist so ein schöner Preis, ein besonderes Kunstwerk.“ Clownfrau Elke Maria Riedmann war eine humorvolle Moderatorin Die Jury (die Kulturchefs Christa Dietrich/VN, und Manfred Welte/ORF Vorarlberg, die „Erfinder“ des Bewerbs, Mona Egger und Johannes Kaufmann, sowie der Sieger von 2007, Yannik Amadeus Dagot-Lamarque aus 16 schwarzachpost Dezember 09 Wolfurt) entschied sich für Martin Straßgschwandtner aus Lochau als Sieger, der vor zwei Jahren ex aequo mit den Drei Friseuren Zweiter geworden war und dessen Bürgschafts-Parodie ein lustiges und schauspielerisch überzeugendes „Kuddelmuddel“ war. Auf Platz 2 landete das Jungtalent Christoph Gantner aus Koblach, 3. wurde Wolfgang Rainer aus Bregenz, gefolgt von Sarah und Gerhard Gonner (Dornbirn) und John Hesselaar (Hard). Ausgezeichnetes, ausgereiftes und teils bissiges politisches Kabarett zeig- ten im zweiten Teil des Abends „Die Spechte“ aus dem Vorderland. Die letzte Landtagswahl mit den Hauptprotagonisten Sausgruber und Egger stand im Mittelpunkt, das 40-minütige, dichte und vielseitige Programm riss das Publikum immer wieder zu Lachen und begeistertem Applaus hin. „Der Kabarettpreis Wetzstein wurde heuer zum zweiten Mal vergeben, wobei die Veranstaltung inzwischen zur tollen Show heranwächst, an der auch Moderatorin und Clownfrau Elka Maria Riedmann gewaltigen Anteil hat“, formulierte Christa Dietrich unter dem Titel „Wetzstein fürs Zwerchfell“ in den „Vorarlberger Nachrichten“. Und der ORF lädt die Besten zu seiner nächsten Kabarett-Nacht ein. Wenn das kein Renommee für Schwarzach ist! Den Abschluss machte Bürgermeister Helmut Leite mit der Siegerehrung, wobei der Dank auch Sponsor Schoellerbank mit Johannes Böhler sowie den Organisatoren Doris Rinke und Dietmar Hasenburger galt. epos:quartett würdigte Josph Haydn Wieder einmal wurde im HofsteigerSaal ein außergewöhnliches Musikerlebnis in der Konzertreihe „z’ Schwarzaah“ geboten: das epos-quartett mit Klaus Christa, dem Bereichsleiter Streichinstrumente am Landeskonservatorium hatte unsere Gemeinde zum Ort der „öffentlichen Generalprobe“ seiner Haydn-Nacht in der Feldkircher Serie „musik in der pforte“ gewählt und spielte vier Streichquartette aus verschiedenen Schaffensperioden des österreichischen Musik-Jahresregenten Joseph Haydn. Die hervorragenden Interpreten mit emotionalem Engagement für die authentische Interpretation der klassischen Vielfalt des Komponisten waren Christine Busch (1. Violine), Friedemann Wezel (Violine), Klaus Christa (Viola) und Brigitte Fatton (Violoncello). In kurzen Gesprächen führte die Schwarzacher Konzertkuratorin Anna Mika in interessante Hintergründe rund um den „Vater der Streichquartette“ ein. Das erlesene Publikum wusste die Darbietungen mit begeistertem Applaus zu bedanken. Besonders geschätzt wurde auch von diesem internationalen Kammerensemble die Akustik des Hofsteiger-Saals. schwarzachpost 17 Dezember 09 Info für unsere Jugend… Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus DELUXE Tag der offenen Tür – 14. November 2009 Am 14. November feierte das Jugendhaus DELUXE seinen ersten Geburtstag! Einen besonderen Dank ergeht an Herrn Bürgermeister Helmut Leite: „Das Jugendhaus ist für die Jugendlichen ein zweites Zuhause ein zweites Dach über dem Kopf.“ Symbolisch dafür überreichte er den Jugendarbeitern Regenschirme und das Buch „Die Natur zeigt uns den Weg. VISION des Machbaren“. Wir danken ebenfalls allen Gratulanten und Förderern herzlich für die Unterstützung. Weiters danken wir dem Jugendverein Schwarzach für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr: Julian Golderer, Marianne Huber, Monika Raid, Dietmar Hasenburger, Susanne Vonach und Ursula Gasser. Last but not least: DANKE an alle Jugendlichen für ihr Engagement. Wir freuen uns auf das nächste aufregende DELUXE-Jahr! Für alle, die sich genauer über die Aktivitäten des Jugendhauses im letzten Jahr informieren möchten: Der Jahresbericht ist auf unserer Homepage www.oja-schwarzach.at unter dem Menüpunkt „Jugendverein Schwarzach-Berichte“ abrufbar. Specials im Dezember ➤ Donnerstag, 03. 12. von 17.00 bis 19.30 Uhr „Girls Only“ ➤ Donnerstag, 10. 12. von 17.00 bis 20.00 Uhr „Gentlemen Lounge“ ➤ Mittwoch, 23. 12. von 17.00 bis 21.00 Uhr „deluX-MAS Party“ Vom 24. 12.2009 bis zum 03.01.2010 bleibt das DELUXE geschlossen. Wir wünschen allen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2010! ÖFFNUNGSZEITEN Mittwoch: 14.00 bis 16.00 17.00 bis 20.00 Freitag: 17.00 bis 20.00 Samstag: 14.30 bis 18.00 KONTAKT Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63 6858 Schwarzach Mail: info@oja-schwarzach.at Internet: www.oja-schwarzach.at Tel.: 0699/ 15811501 Büro Café DELUXE Café DELUXE Café DELUXE 18 schwarzachpost Dezember 09 Infostunden im aha • Fragen zur Arbeitswelt Welche Rechte habe ich als Lehrling? Was muss ich bei einem Nebenjob beachten? Wer hilft, wenn ich bei meiner Lehrstelle Problem habe? Was ist ein Kollektivvertrag? Michael Tinkhauser von der Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer informiert zu Fragen rund um die Arbeitswelt. Termine: Montag, 7. Dezember 2009, 16 bis 18 Uhr, aha Bregenz Montag, 21. Dezember 2009, 16 bis 18 Uhr, aha Dornbirn • Deine Rechte und Pflichten Der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch gibt rasche und unkomplizierte Hilfe zu Jugendschutz und Jugendgesetz – anonym und kostenlos. Termine: Montag, 7. Dezember 2009, 16 bis 18 Uhr, aha Dornbirn Montag, 14. Dezember 2009, 16 bis 18 Uhr, aha Bregenz Shutterstock Online-Adventskalender Ho, ho, ho! Um die Zeit auf Weihnachten zu verkürzen, gibt es unter www.aha.or.at und www.360card.at jeden Tag eine kleine Überraschung. Einfach einklicken und süße Naschereien gewinnen! für die Regionen Brandnertal, 3TälerPass, Sonnenkopf, Laterns, Montafon und Arlberg bei den jeweiligen Vorverkaufsstellen erhältlich. Mitzubringen sind eine gültige 360 sowie der Gutschein vom 360Winterflyer, der in den vergangenen Wochen an alle Vorarlberger Jugendlichen im Alter von 13 bis 20 Jahren versendet wurde. Eine Übersicht über die jeweiligen Ermäßigungen in den einzelnen Schigebieten ist unter www.360card.at zu finden. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Ermäßigte Schisaisonkarten Von Alpin-Schifahren bis Zipfelbobrennen gibt es in den Vorarlberger Schigebieten alles für die coolste Zeit des Jahres. Mit der 360 und den Vorarlberger Winterbergbahnen sind ab sofort ermäßigte Schisaisonkarten Unser Wald ist ein wichtiger Energiespender. Haltet ihn deshalb sauber. Der Wald ist keine Lagerstätte für Deponien aller Art, auch nicht für Äste und Gartenabfälle – diese gehören über die Grünmüllstation im Bauhof entsorgt. Auch Bachläufe müssen sauber gehalten werden – aus Umweltschutz- und Sicherheitsgründen! schwarzachpost 19 Dezember 09 Kindergärten… Kindergarten An der Minderach Martins Herz ist voller Liebe „Bei uns geht’s rund“ – Mit unserem neuen Jahresthema erleben die Kinder bewusst den Jahreskreislauf mit den Jahreszeiten, den Monaten und Wochentagen. Als Orientierungshilfe dient der große Geburtstagskalender an der Wand, bei dem die Jahreszeiten mit einfachen Symbolen gekennzeichnet sind und jedem Monat eine Farbe, bzw. ein bestimmtes Symbol zugeordnet ist. Nach dem Kennenlernen am Anfang des Kindergartenjahres haben wir uns intensiv mit dem richtigen Verhalten im Straßenverkehr auseinandergesetzt. Dabei hat uns eine Polizistin aus Wolfurt unterstützt. Zur kleinen Erntedankfeier besuchte uns dann Pfarrer Peter Trong Tran und schon waren wir mitten im Herbst – die passende Zeit für die Legende des Heiligen Martin, der trotz der Kälte mit einem armen Bettler den Mantel teilte. Martin war für viele Menschen ein Licht in der Dunkelheit. Deshalb tragen wir noch heute helle Laternen durch das dunkle Dorf, um die Menschen an den Heiligen Martin zu erinnern. Um die Wochentage besser zu lernen, haben wir (ganz neu in diesem Jahr) jedem Tag einen wichtigen Bildungsbereich zugeteilt anhand dessen und mit dem Thema „Martin’s Herz ist voller Liebe“ möchten wir euch einen kleinen Einblick in die vielen Bildungsbereiche unserer Kindergartenarbeit geben: Montag Sprachlicher Bereich: • Martinslegende erzählen • Martinsgedicht erlernen Einige Ziele der Sprachbildung: • Förderung der Sprechfreudigkeit • Zuhören können • Ein Erlebnis oder ein Sachverhalt verstehen und ausdrücken können,… Dienstag Bewegungstag: • Spaziergang durch den Wald (Blätter) • Turneinheiten Einige Ziele der Bewegungserziehung: • Bewegungserfahrungen sammeln • Erleben des eigenen Körpers • Freude an der Bewegung fördern • Gleichgewichtsschulung,… Mittwoch Kreativtag: • Laternen mit Shibori- Färbetechnik aus Japan gestalten. Bei dieser Technik wird das spezielle Papier zuerst klein zusammengefaltet und anschließend in Tusche getaucht. Einige Ziele im Kreativen Tun: • Förderung der Geschicklichkeit und Feinmotorik • Selbstständiges Tun • Grundfarben kennenlernen und Mischfarben entdecken Donnerstag Musikalischer Bereich: • Martinslieder singen • Laternentanz einüben Einige Ziele der musikalisch-rhythmischen Erziehung • Freude am Singen wecken • Eigene Stimme erleben • Koordination von Gesang und Bewegung üben Freitag Allerlei-Tag: • Martinsgänse backen (aus Quarkölteig) • Rollenspiel (Martinslegende nachspielen) 20 schwarzachpost Dezember 09 Einige Ziele • Vertiefung durch Verkleidungsspiel • Hauswirtschaftlicher Bereich: • Zutaten für Teig benennen; Arbeitsschritte kennenlernen; Kneten als Sinneserfahrung und Motorikschulung Folgende Bereiche wurden innerhalb unserer täglichen Kindergartenarbeit zusätzlich angesprochen: Emotionaler Bereich: Förderung der Gefühlsansprechbarkeit; Mitgefühl (mit dem Bettler) entwickeln Sozialverhalten: Entfaltung der Kontaktfähigkeit; Wir-Bewusstsein schaffen; Distanz halten können; Interesse und Verständnis für die Verschiedenartigkeit der Menschen; Vorurteile bezüglich des sozialen Status überwinden; Lebenssituation von Martin kennen lernen Lern- und Leistungsverhalten: Ausbildung von positivem Arbeitsverhalten; Förderung der Aufmerksamkeit und Konzentration; Schulung der Ausdauer Denkförderung: Förderung der Merkfähigkeit; Informationen aufnehmen, verstehen und einprägen; Erinnerungsvermögen aktivieren Religiös-christlicher Bereich Jesus und seine Botschaft kennen lernen und verwirklichen (Martin wollte auch ein Freund von Jesus sein und seinem Beispiel nachfolgen, indem er Menschen hilft) Endlich war es dann soweit. Mit unseren selbstgebastelten Laternen trafen wir uns zum Laternenfest. Nach dem Laternentanz auf der Wiese beim Spielplatz Eulentobel gab es einen langen Laternenzug zum Dorfplatz. Den Ausklang der Feier erlebten wir schließlich mit allen Sinnen. Die bunten Lichter der Laternen, das bekannte Kinderlied (Ich geh mit meiner Laterne), unseren beliebten Kindertee und die leckeren Lebkuchen – rundum ein gelungener Abschluss des Themas. Uns jedenfalls, wird Martin hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben, Martin, dessen Herz voller Liebe war. Das Kindergartenteam Minderach Volksschule… Elternverein der Volksschule Schwarzach Äpfel sind sooo gesund! Unter dieses Motto haben wir unsere 1. Apfeljause in diesem Schuljahr gestellt. 30 kg Äpfel und 24 Liter Süßmost waren im Nu gegessen und getrunken. Allen hat´s geschmeckt! Wir freuen uns schon auf die nächste Jause in dieser Art… Elli, Sonja, Barbara und Uschi schwarzachpost 21 Dezember 09 VOLKSSCHULE SCHWARZACH Fahrradprüfung der vierten Klassen …Herbstimpressionen Kindermarathon in Bregenz Einkaufen auf dem Bregenzer Markt mit anschließendem Kochen in der 3a Klasse 22 schwarzachpost Dezember 09 Kürbisschnitzen der 1b und 2b Klasse im Eulentobel schwarzachpost 23 Dezember 09 Mittelschule… DIE VORARLBERGER MITTEL SCHULE lernen. wachsen. leben. Einladung zur Achtung, Aufnahme! In einem Fernsehstudio soll die 723. Folge einer beliebten Familienfernsehserie gedreht werden. Die Schauspieler sollen den Weihnachtsabend spielen. Dies bedeutet für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Wie bei täglichen Sendungen so üblich, war für die Schauspieler auch kaum Zeit das Drehbuch zu lesen. Nichts klappt und die Szene muss mehrmals gedreht werden. Schlussendlich geht aber doch allen ein Licht auf. vorweihnachtlichen Feier der Vorarlberger Mittelschule Schwarzach Mittwoch, 16.12.2009, 19.00 Uhr, Gemeindesaal (Foyer bereits ab 18.00 Uhr bewirtet) Die Schultheatergruppe spielt ein heiteres Weihnachtstück über den Weihnachtsmann und die Weihnachtsmann-Räuber sowie ein chaotisches, aber doch tiefsinniges Stück aus einem Fernsehstudio. Weihnachtsmann-Räuber Weihnachtsmann Mini wird von einem Räuber entführt. Mit viel Geschick, Witz und Verstand gelingt es den zwei Mädchen Anna und Marie den Weihnachtsmann aus der Räuberhöhle zu befreien. Wie sie das anstellen? Das zeigen euch die jungen Theaterspielerinnen und Theaterspieler in diesem Stück. Die Schulband ergänzt die Theater inhaltlich mit stimmungsvoller Musik und umrahmt den Abend mit weiteren weihnachtlichen Musikbeiträgen. Vor und nach den Darbietungen der Schülerinnen und Schüler ist für ein entsprechendes Ambiente im Foyer gesorgt. Die Eltern bieten Süßes und Feines an. Nehmen Sie sich daher ein bisschen Zeit und lassen Sie es sich gut gehen. Auf einen gemütlichen Abend freuen sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern und Lehrpersonen. 24 schwarzachpost Dezember 09 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Möcht es geschehn, dass wir es sehn, im Glanz des Sterns unseren Weg weitergehn, dass wir – wenn auch fast blind, hoffend doch sind. (Hans Baumann) NEU in der Bücherei Auch wir wollen zeitgemäß und innovativ sein und haben für Sie unser Angebot erweitert. Wir bieten Ihnen nun eine Auswahl an verschiedensten Zeitschriften sowie der Jahreszeit entsprechende Sonderhefte zum Verleih an. Der Verleih ist in der Jahreskarte inkludiert. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir diese aktuellen Medien nur für 1 Woche entlehnen können. • Spotlight • Konsument • Geo • ORF Nachlese • Fit for Fun • Häuser • Landleben • Popcorn • Psychologie heute • Geolino • Living at Home • Kochen und Küche • Landlust und viele andere Advent – Zeit der Erwartungen und Kindersehnsüchte. Und, mal ganz ehrlich, selbst bei uns Erwachsenen hat die Zeit vor Weihnachten ihren Zauber nicht verloren. Nie wird das Jahr über so viel in der Wohnung dekoriert wie in diesen Tagen. Es duftet nach Nelken und Zimt, nach frischem Tannengrün, nach Bratäpfeln und Glühwein. Freuen Sie sich auf die Weihnachtszeit und entdecken Sie den Weihnachtszauber neu… Sie finden eine große Auswahl an Büchern speziell für Weihnachten in unserer Bücherei, sei es für Ihre Weihnachtsbäckerei oder das Weihnachtsmenü, für Anregungen zum Schmücken Ihrer Wohnung oder für selbst gebastelte Geschenke, Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen oder Hörbücher für Ihre Kinder, etc. • Wunder einer Winternacht (Buch/CD/DVD) • WohnStyling im Winter • Dekoträume – Liebevoll Genähtes für den Winter • Pauli, Fröhliche Weihnachten • Weihnachten mit dem kleinen Raben Socke Unsere Öffnungszeiten Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr Außer an den Feiertagen sind wir wie gewohnt für Sie da! Adresse Telefon 6858 Schwarzach, Hofsteigstraße 68, 05572/58355-5 (während den Öffnungszeiten) oder 0650/5814800 buecherei_schwarzach@gmx.at www.hsschwarzach.at/ schulalltag/buecherei.html E-Mail Web Wir wünschen allen von Herzen eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Liebe und Gute für das Neue Jahr! Ihr Büchereiteam schwarzachpost 25 Dezember 09 Aus der Pfarre… Kinder fragen nach dem Licht. Du fragst mich: was redet ihr vom licht, das die finsternis vertreibt? schaut euch doch um in der welt! so viel dunkel, so viel kälte, so viel hass, so viel leid! was soll ich dir antworten? lasst uns gehen! sagten die hirten. ihr weg führte nach betlehem. wohin führt unser weg? auf der suche nach dem licht den gesang der engel im ohr ehre sei gott im himmel und friede auf erden. auf der suche nach dem kind das keinen platz fand in der stadt! im dunkel – SEIN licht in der kälte – SEIN wärme in hass uns streit – SEIN friede in allem leid –SEINE liebe. ich frage dich: wollen wir uns auf den weg machen? du und ich gemeinsam das licht entdecken? Liebe Pfarrgemeinde ! Mit diesem Gedicht von Ulrich Walter lade ich euch herzlichst zum FEST DES LICHTES ein, nicht irgendein Licht, sondern das Licht, das damals, vor ca. 2.000 Jahren, in Betlehem aufging und seit dem immer noch leuchtet, ganz besonders zur Weihnachtszeit in den Augen der Kinder und in den Herzen vieler Menschen überall in der Welt. Zu Weihnachten brennen mehr Lichter als in den anderen Jahreszeiten, nicht nur in den Schaufenstern, auf den Strassen, vor den Häusern, sondern auch in vielen Wohnzimmern auf den Tannenbäumen , auf und in den Krippen. Licht bringt Freude und Wärme. Licht symbolisiert Geborgenheit und Liebe. Was ich mir und euch allen wünschen möchte zu Weihnachten in diesem Jahr ist: Mögen die äußerlichen Lichter unsere Herzen und Seelen erleuchten und uns zu DEM bringen, der Ursprung und Quelle aller Lichter ist, so dass wir bei seinem Geburtstag erfahren und erleben dürfen, was sein STERN in Betlehem uns bringen will: Orientierung, Liebe und Frieden. Vielleicht können wir all dies gemeinsam erfahren bei den Gottesdiensten in diesem Zeitraum, zu denen ich euch alle herzlich einlade. Bitte, kommt! Gemeinsam, du und ich, wollen wir das LICHT entdecken. In diesem Sinne wünsche ich euch und euren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, in dem ihr SEIN Licht, SEINE Wärme, SEINEN Frieden und SEINE Liebe tief im Herzen spürt und in das Neujahr 2010 hineinbringt. Euer Pfarrer Peter Trong Tran. Vorabendmesse in der Unterkirche Wir halten die Vorabend-Messen am 05.12., 12.12. und 19.12. in der Unterkirche ab. Unsere Unterkirche bietet sich geradezu an, gemeinsam in einer angenehmen Atmosphäre den Gottesdienst zu feiern. Besuch und Krankenkommunion Unser Herr Pfarrer möchte gerne unsere kranken, gehbehinderten Pfarrangehörige jeden Monat am HerzJesu-Freitag besuchen und ihnen die Hl. Kommunion bringen. Bitte rufen Sie uns an, wenn dies von Ihnen gewünscht wird, danke! Sie erreichen uns im Pfarrbüro täglich von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und zusätzlich Mittwoch von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach Vereinbarung (Tel. 58278-11) 26 schwarzachpost Dezember 09 Gottesdienstzeiten im DEZEMBER 2009 : Di 01.12. 6.00 Rorate: Orgel u. Volksgesang. Mi 02.12. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Fr 04.12. 6.00 Kinder- und Jugend-Rorate mit dem AK Ehe&Familie und dem Chor Namlos. Anschließend Frühstück im Pfarrsaal. 22.30 Christmette mit dem Kirchenchor. Eine Kerze mit dem Friedenslicht auf der Treppe zum Altar gibt den GottesdienstBesuchern die Möglichkeit, das Friedenslicht am Schluss der Mette mit Nachhause zu nehmen. (Laternen nicht vergessen!) Es werden auch wieder FriedenslichterKerzen vor der Kindermette und vor der Christmette zum Kauf angeboten. Fr 25.12. 9.30 Hochfest der Geburt des Herrn: Festmesse mit dem Männergesangsverein. Sa 26.12. 9.30 Hl. Stephanus: Festmesse mit den Dorfmusikanten. So 27.12. 9.30 Fest der Heiligen Familie: Festmesse mit Kindersegnung. Do 31.12. 19.00 Silvester: Jahres-Dankgottesdienst. Fr 01.01. 9.30 Neujahr: Festmesse zum Hochfest der Gottesmutter Maria. So 06.12. 9.30 2. Adventsonntag: Sonntagsmesse. Mo 07.12. Di 08.12. Keine VA-Messe zum Feiertag. 9.30 Maria Empfängnis: Festmesse. 19.00 Adventkonzert in der Kirche von der Musikschule am Hofsteig. 6.00 Rorate mit den Frauen vom Kirchenchor. Danach Frühstück im Pfarrsaal. Fr 11.12. So 13.12. 9.30 3. Adventsonntag: Adventopfer für „Bruder und Schwester in Not“ Sonntagsmesse mit dem Männergesangsverein. Anschl. Weihnachtsmarkt der Dorfmusik auf dem Kirchplatz. Di 15.12. 6.00 Rorate: Orgel und Volksgesang. 14.30 Adventfeier für unsere Senioren mit Hl. Messe in der Unterkirche. Anschließend besinnliche Stunden mit Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal Sa 02.01. 19.00 VA-Messe in der Unterkirche. So 03.01. 9.30 2. Sonntag nach Weihnachten: Sonntagsmesse. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert (Ausnahme 26. 12.). Die Werktagsgottesdienste im Dezember sind jeweils: Dienstag Rorate 6.00 Mittwoch 19.00 Freitag Rorate 6.00 Rosenkranz: Jeden Mittwoch um 18.30 vor der Abendmesse in der Unter-Kirche. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Mi 16.12. 19.00 Anstatt der Abendmesse Versöhnungsfeier in der Unterkirche Thema „Die Welt heller machen.“ Fr 18.12. 6.00 Rorate: Mit „S’ Doppelquartett“ (Doris Glatter-Götz). Danach Frühstück im Pfarrsaal. So 20.12. 9.30 4. Adventsonntag: Sonntagsmesse. Anschl. Pfarrcafe im Pfarrhaus Di 22.12. 6.00 Rorate: Mit dem „Dreigesang + 1.“ (Doris Glatter-Götz) 7.45 Wortgottesdienst für die Volksschule. 11.00 Wortgottesdienst für die Hauptschule 16.00 Hirtenspiel für die Kleinsten in der Unterkirche. 19.00 Mittwoch Abendmesse. Hl. Abend 16.00 Kindermette Der AK Ehe&Familie und die Schulband der Mittelschule Schwarzach unter der Leitung von Hr. Günter Hopfner werden die Mette gestalten. Am Schluss wird das Friedenslicht aus Bethlehem durch die Feuerwehrjugend verteilt. (Laternen nicht vergessen!) Mi 23.12. Do 24.12. Bibelrunden Die nächste Bibelrunde im Pfarrsaal, geleitet von Pfr. Eu


Schwarzach Post 20070201
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 2 – Februar 2007 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Die Schliefer-Fasnatzunft lädt zum diesjährigen Funkenabbrennen mit Klangfeuerwerk am Samstag, den 24. Februar 2007, 20.00 Uhr, auf den Funkenplatz – unterhalb der Bahn (Wiese Josef Steurer) – herzlich ein ! Februar 07 Der Bürgermeister informiert… Die „Schwarzacher Stube“ mit Leben erfüllt Der erste Schwarzacher Silvestertreff auf unserem neuen Dorfplatz wurde zum vollen Erfolg. Erfreulich viele Schwarzacherinnen und Schwarzacher folgten der Einladung, das Jahr 2006 gemeinsam ausklingen zu lassen und stießen mit Glühwein und Glühmost, die Kinder auch mit Kinderpusch, auf das neue Jahr an. Die Bürgermusik Schwarzach trug mit ihren musikalischen Beiträgen erheblich zur guten Stimmung bei. Bisher hat uns ein solcher Platz gefehlt, die Gemeinde kann aber jetzt guten Gewissens eine Einladung aussprechen, so wie ein Hausherr, sobald die gute Stube eingerichtet ist. Unsere „gute Stube“ ist das neue Dorfzentrum, das immer mehr belebt wird. Umso größer ist jetzt die Freude, dass die neuen Möglichkeiten auch genutzt werden. Zahlreiche Schwarzacherinnen und Schwarzacher folgten am letzten Tag des vergangenen Jahres der Einladung zu einem Umtrunk auf unserem neuen Dorfplatz, bei dem die Bürgermusik aufspielte. Lkw zu tragen, weil immer wieder Ware zugeliefert werden muss. Die erforderliche Neuausschreibung des Steinbelages brachte zwar eine Verzögerung, jetzt aber ist die Eignung des Dorfplatzbelages in allen Belangen gewährleistet. Ein extra Lob möchte ich an die Firma Pfister richten, welche mit besonderer Mühe und Exaktheit (ohne Mehrkosten) diese Platten verlegt hat und unseren Dorfplatz auch als Referenzanlage verwenden wird. Ich freue mich auch über das immer wieder zu hörende Lob über unsere besonders benutzerfreundliche und gut ausgeleuchtete Tiefgarage. Sie wird künftig den Besuchern des Gemeindeamtes ebenso nützen wie den Kunden bzw. Klienten in den Geschäften, Praxen und Büros rund um den Dorfplatz. Qualität gewährleistet Eigentlich wäre die Fertigstellung des Dorfplatzes bereits im Sommer vorgesehen gewesen. Verantwortungsbewusste Begleitung sämtlicher Ausschreibungen hat uns aber rechtzeitig gezeigt, dass der Steinbelag für den Platz ursprünglich nicht den Anforderungen entsprochen hätte. Die Granitplatten müssen u.a. ausreichend stark sein, auch die Last eines beladenen Faschingdienstag am Dorfplatz Das nächste Ereignis, das wir miteinander am Dorfplatz begehen, ist das bunte Treiben nach unserem traditionellen Umzug am Faschingdienstag, dem 20. Februar. Die Schliefar Fasnatzunft trifft mit Unterstützung eines kleinen Projektteams derzeit – zusammen mit den Vereinen – Vorbereitungen, um das Geschehen – insbesondere nach Ende des Faschingsumzuges – auf den Dorfplatz zu verlagern. Dem Fasnattreiben steht sodann nichts mehr im Wege und mit einem guten Getränke- und Speisenangebot werden die Besucher sowohl beim Umzug und hernach auf dem Dorfplatz verwöhnt werden. Ich möchte mich bei der Fasnatzunft wie auch bei allen Mithelfern schon jetzt dafür bedanken, dass der in Schwarzach traditionell gefeierte Faschingdienstag wieder zu einem besonderen Faschingshöhepunkt wird. Ebenfalls von der Fasnatzunft organisiert wird das Brauchtum des jährlichen Funkenabbrennens, welches des Einsatzes vieler Freiwilliger dieses Vereines bedarf. Helmut Leite, Bürgermeister 2 schwarzachpost Februar 07 Auszug aus dem Protokoll… über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung vom Donnerstag, den 14.12.2006 mit Beginn um 18:30 Uhr im kleinen Saal des „Hofsteiger“ Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um 18.30 Uhr im kleinen Saal des „Hofsteiger“ eröffnet. Er begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung sowie Herrn DI Manfred Türtscher zum Tagesordnungspunkt 2.5. sowie den Schriftführer und die erschienenen Zuhörer. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung sowie einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG fest. TOP 2.2.) Belebung Dorfzentrum und Dorfplatz – Konzeptvorstellung durch Der Vorsitzende dankt dem Kernteam des Frau Doris Rinke Gemeindeentwicklungsausschuss vom 21.11.2006. Projektes „Neugestaltung L3“ welches neben Vertretern der Gemeinde Wolfurt aus Doris Rinke, Raimund Glatter-Götz und Dr. Norbert Greber besteht und sich sehr aktiv mit der Umgestaltung der Dorfstraße befasst, welche nach Eröffnung des Achraintunnels entsprechend entlastet werden soll. Hierbei erfolgt eine konstruktive Zusammenarbeit mit Vertretern der Gemeinde Wolfurt sowie dem Land – hierbei ergeht ein Dank auch Herrn DI Wolfgang Jenny vom Landesstraßenbauamt für die Unterstützung. Zu diesem Thema findet auch am 19.3.2007 in Wolfurt ein Informationsabend für die Bevölkerung von Schwarzach und Wolfurt statt. Der Obmann des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses Raimund Glatter-Götz berichtet über die bisherigen Aktivitäten im Rahmen dieses Projektes und gibt eine Vorschau auf den zeitlichen Ablauf. Der Vorsitzende verweist auf bereits bestehende Bestrebungen zur Belebung des Dorfzentrums welche auch einen Schwerpunkt der Gemeindearbeit in nächster Zukunft darstellen sollen. Nach Fertigstellung des Dorfplatzes sind hierzu die Bildung von Organisationsstrukturen wie auch entsprechende Maßnahmen notwendig, für welche auch finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden sollten. Vorab dankt der Vorsitzende Frau Doris Rinke für die bisher bereits geleistete Arbeit und ihr starkes Engagement in diesem Bereich und ersucht sie um Präsentation des erarbeiteten Konzeptes „Belebung Dorfzentrum“. Frau Doris Rinke verweist hierbei auf die Erarbeitung eines „Basispapiers Kulturinitiative“ welches zusammen mit Herrn Johannes Kaufmann bereits im Jahr 2005 entstanden ist und welches als Voraussetzung die Fertigstellung des neue Gemeindezentrum samt Veranstaltungsräumen wie auch andere bestehende Plätze und Räumlichkeiten in Schwarzach beinhaltet. Das vorliegende Konzept „z’Schwarzaah“ /Belebung Dorfzentrum/ Kulturinitiative wurde im Vorfeld den jeweiligen Parteivorständen zum Studium zur Verfügung gestellt. Frau Rinke verweist hierbei auf eine sehr gute Zusammenarbeit mit Herrn Dietmar Hasenburger, welcher seitens der Gemeinde für die Veranstaltungs- und Vereinskoordination verantwortlich zeichnet. Im Anschluss an eine Kick-Off-Veranstaltung mit Institutionen und Vereinen der Gemeinde im März 2006 – hierbei konnten zahlreiche Ideen für Veranstaltungen im Bereich Kultur, Märkte, Sport und Soziales gesammelt werden – hat sich die Kreativgruppe Kul- TOP 1.) Mitteilungen Der Vorsitzende verliest ein Dankesschreiben des Österreichischen Roten Kreuzes für die rege Teilnahme der Bevölkerung an der heurigen Blutspendeaktion sowie bei Herrn Elmar Winder und Herrn Wolfgang Mölgg für die diesbezügliche Organisation. Der Gemeindevertretung wird vom Vorsitzenden ein Tätigkeitsbericht der GIG für das 2. Halbjahr 2006 präsentiert, welche in den letzten Monaten von zahlreichen Sitzungen begleitet war und sich dementsprechend arbeitsintensiv für den GIG-Beirat gestaltet hat. Den Mitgliedern der Gemeindevertretung wurden nachfolgende Protokolle als Information übersendet: Kulturausschuss vom 3.10. und 19.10., Jugendausschuss vom 17.10., Sozialausschuss vom 25.10., Verkehrs- und Mobilitätsausschuss vom 6.11., Schul- und Kindergartenausschuss vom 3.11., Sportausschuss vom 3.11., Bauausschuss vom 7.11., Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss vom 13.11. und Planungs- und TOP 2.) Beratungs- und Beschlussthemen TOP 2.1.) Nachbesetzung diverser Gemeindegremien Durch das Ausscheiden der Mandatare Gerhard Brüstle, Roland Brüstle sowie Peter Liedauer sind in verschiedene Gemeindegremien Nachbesetzungen erforderlich, welche entsprechend den jeweiligen Vorschlägen der beteiligten Fraktionen einstimmig vorgenommen wurden. Der Vorsitzende richtet in diesem Zusammenhang einen Dank an alle bisherigen wie auch an die neuen Ausschussmitglieder für deren Zusammenarbeit. schwarzachpost 3 Februar 07 tur unter Begleitung der Kuratorin Anna Mika bereits intensiv mit der Weiterführung und Planung beschäftigt. Zum jetzigen Zeitpunkt sind für das Jahr 2007 bereits 44 Veranstaltungen bekannt, wobei hiervon 17 Veranstaltungen von der Gemeinde organisiert werden. Der entsprechende Veranstaltungskalender für das 1. Halbjahr wurde erstellt und soll künftig halbjährlich auch als Info in der Schwarzach Post veröffentlicht werden. Die Veranstaltungen hätten sich auch an den finanziellen Möglichkeiten zu orientieren. Hierfür wären für das Jahr 2007 Euro 27.000,00 (incl. Dorfplatzeröffnung und Kabarettpreis) von der Gemeinde im Voranschlag zu berücksichtigen. Dies diene auch als Planungssicherheit für die konkretisierten Veranstaltungen und würde auch die Basis für eventuelle Förderungsmöglichkeiten seitens des Landes darstellen. Weiters gibt Frau Rinke einen Rückblick über die durchgeführten Veranstaltungen wie auch eine Vorschau auf die im 1. Halbjahr 2007 stattfindenden Termine incl. Dorfplatzeröffnung und Schwarzacher Vereinsfest – auf Initiative des FC Schwarzach – im Juni 2007. Auch die Einbindung der Wirtschaftstreibenden der Gemeinde wie auch der Gastronomie und der Banken wird als wichtig erachtet, wie auch die Erfahrungen anderen Gemeinden bei der Belebung von Dorfzentren zeigen, dass als Ansatz für eine sichtbare Identität ein Ortsmarketing notwendig sei. Diese könne durch ein einheitliches Bild samt Slogan geschehen, welches für die Bewerbung der Veranstaltungen in und um Schwarzach wie auch als Werbeträge nach außen genutzt werden soll. Hierfür liegt der Claim-Vorschlag „z’Schwarzaah“ von Prof. Rudolf Zündel sowohl in farbiger wie auch in schwarz/weiß-Ausführung vor, welcher auf eine alte Schreibweise „swarzah“ aus dem 12. Jahrhundert Bezug nimmt. Zur Umsetzung des Konzeptes sei die Übertragung von Kompetenzen an Frau Rinke notwendig, gemeinsam mit Herrn Dietmar Hasenburger, entsprechende Veranstaltungen auf Basis der kreativen Ressourcen der Gemeinde und unter Beiziehung externer Kulturschaffenden zu orga- nisieren. Frau Rinke wünscht sich für die Umsetzung einen entsprechenden Rückhalt und um Unterstützung sowie Vertrauen durch die verschiedenen Gremien der Gemeinde und um Vorschläge bzw. Ideen zur weiteren Gestaltung. Abschließend gibt sie noch einen Überblick über die Programmgestaltung für die Eröffnung des Dorfplatzes am 3.6.2007 welche aufgrund einer stattgefundenen Sitzung einer Arbeitsgruppe ausgearbeitet wurde. Der Vorsitzende dank nochmals Frau Doris Rinke für ihre Initiative zum umfassenden Konzept. Weitere Wortmeldungen unterstreichen die Wichtigkeit dieses Konzeptes für die Belebungen des Dorfzentrums, wie auch ein Kulturprogramm für eine Gemeinde wie Schwarzach als notwendig erachtet wird und die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden sollten. Die leitende Funktion von Frau Rinke diesbezüglich wird als sehr positiv beurteilt. Der Antrag das Konzept „Belebung Dorfzentrum – Kulturinitiative – z’Schwarzaah“ in der vorliegenden Form samt Kompetenzzuordnung an Frau Doris Rinke und die Berücksichtigung der notwendigen finanziellen Mittel im Voranschlag 2007 wird genehmigt – einstimmig. die Abgaben und Gebühren 2007 analog dem Beratungsergebnis des Finanzausschusses zu beschließen. Auf Anfrage eines Gemeindevertreters wird vom Vorsitzenden mitgeteilt, dass für die örtlichen Vereine die Benützung des Saales im Hofsteigers oder wahlweise von Gemeindesaalräumlichkeiten – analog der bisherigen Regelung – für insgesamt zwei Veranstaltungen pro Jahr kostenlos ist, eine eventuelle darüber hinaus gehende Regelung bezüglich Saalgebühr sei ausschließlich im Zuständigkeitsbereich des Pächters. Die Abgaben und Gebühren für das Jahr 2007 werden auf Antrag in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt. TOP 2.4.) „Thurnher Villa“, Bildsteinerstraße 5 – künftiger Verwendungszweck Der Vorsitzende erteilt dem Parteiobmann der GRÜNEN – Herrn Raimund Glatter-Götz – das Wort, welche um Aufnahme dieses Tagesordnungspunktes gebeten haben: Diese wünschen die „Thurnher Villa“ am Dorfplatz für soziale Belange der Gemeinde zu widmen. Hierbei wäre die Grundidee alle sozial relevanten Einrichtungen, Beratungsstellen und Organisationen (Mohi, Pflegeberatung, Mutterkind-Beratung, Hauskrankenpflege, usw.) unter einem Dach zu bündeln, da Informationen über mögliche Sozialleistungen verstärkt notwendig seien und die Nachfrage nach solchen Beratungen aufgrund der demographischen Entwicklung steigen würde. Eine solche Servicestelle sei notwendig, unabhängig von den einzelnen Strukturentwicklungen dieser sozialen Einrichtungen und sei in vielen anderen Gemeinden bereits eingeführt worden. Auszugsweise zitiert er das in der Gemeindevertretungssitzung vom 10.3.2005 beschlossene Sozialkonzept welches die Zielsetzung „Die Bürger finden unter einem Dach einen bedarfsori- TOP 2.3.) Abgaben, Gebühren 2007 Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt der Vorsitzende auch den Kämmerer der Gemeinde Hubert Meusburger und dankt ihm gleichzeitig für die mit viel Umsicht durchgeführte Erstellung des jeweiligen Voranschlages und somit auch den Abgaben und Gebühren in Zusammenarbeit mit dem Bauamtsleiter DI Marion Longhi. Die Abgaben und Gebühren für 2007, welche zur Vorbereitung auf diese Sitzung allen Mitgliedern der Gemeindevertretung übermittelt wurden, sind im Finanzausschuss 7.12.2006 beraten worden. In der Sitzung des Gemeindevorstandes vom 13.12.2006 wurde an die Gemeindevertretung die Empfehlung abgegeben, 4 schwarzachpost Februar 07 entierten Mix an sozialen und gesundheitlichen Dienstleistungen vor“ als kurzfristig umzusetzende Maßnahme charakterisiert hat. Hierbei sei es an der Zeit dies entsprechend umzusetzen, wofür dieser Standort am Dorfplatz als ideal angesehen würde, nicht nur zur weiteren Belebung des Dorfzentrums, sondern auch als Wertschätzung gegenüber den älteren Mitbürgern durch Situierung dieser Einrichtungen – wie z.B. Tagesbetreuung – im Dorfzentrum. Die bauliche Umsetzung selber solle in bedarfsgerechten Etappen durchgeführt werden, damit diese sozialen Betreuungen je nach Anforderungen entsprechend angeboten werden können. Hierfür seien auch entsprechende finanzielle Mittel notwendig und in einem ersten Schritt soll eine Adaptierung des unteren Stockwerkes durchgeführt werden, die auch eine behindertengerechte Ausführung zu sichern hat. Im Anschluss an verschiedene Wortmeldungen wird einstimmig beschlossen, dass die „Thurnher Villa“ als „Haus der Generationen für soziale Belange“ so lange reserviert wird, bis eine umgehende – jedenfalls im Jahr 2007 – Bedarfserhebung durchgeführt, ein Raumkonzept sowie eine Standortprüfung erstellt und Exkursionen zu vergleichbaren Einrichtungen durchgeführt wurden. Kauf angeboten wird. Weiters berichtet der Vorsitzende, dass dieses Schreiben in der Gemeindevorstandssitzung vom 15.11.2006 behandelt wurde und der einstimmige Beschluss gefasst wurde für die weitere Beratung in der Gemeindevertretungssitzung das Architekturbüro DI Manfred Türtscher mit den Vergleichsberechnung bezüglich Raumprogramm und Kostensituation zu beauftragen. Dies nachdem Herr Türtscher bereits vor dem Jahr 2000 als Planungsbeirat involviert war. Hierzu wird der vollinhaltliche Protokollauszug zu diesem Tagesordnungspunkt der Gemeindevorstandssitzung verlesen. Zwischenzeitlich, so der Vorsitzende, habe die Schwarzacher Volkspartei eine Aussendung in der Gemeinde verbreitert, deren Inhalt in vielen Belangen sachlich richtig zu stellen sei. Als Beispiel seien in dieser Aussendung Kosten für die Dorfplatzverbauung genannt worden, welche derzeit bei 7,6 Mio. Euro liegen und somit mehr als das Doppelte des ursprünglich hierfür vorgesehenen Kostenrahmens aufgrund einer Erststudie ausmachen würden. Hierzu wird vom Vorsitzenden bemerkt, dass das nunmehrige Projekt „Dorfzentrum“ in seiner Größe und Ausführung mit dem früheren Siegerprojekt gar nicht vergleichbar sei. So war im Erstprojekt beispielsweise weder die Tiefgarage noch der Ankauf der umliegenden Grundstücke (Schwerzler-Areal, Thurnher-Villa) enthalten. Weiters führt der Vorsitzende aus, dass für ihn bislang eine mögliche Verlegung des Gemeindeamtes ins Dorfzentrum erst spruchreif war, als für die beiden Großprojekte Schule bzw. Dorfzentrum die finanzielle Gesamtübersicht mit Verlässlichkeit vorlag, welche am 7.12.2006 im Rahmen der Budgetsitzung im Finanzund Wirtschaftsausschuss besprochen wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt – somit auch zum Zeitpunkt der Offertbesprechung mit der Fa. Schertler-Alge – sei er davon ausgegangen, dass für die Gemeinde eine Mehrverschuldung vermieden werden solle, wie auch im Voranschlag für das Jahr 2007 vorgesehen. Hierzu erinnert der Vorsitzende an seine Aussage bzw. Erklärung im Rahmen der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung vom 4.5.2005 welche auch in der Schwarzach-Post vollinhaltlich abgedruckt war und verliest hierzu den entsprechenden Auszug. Dies sei auch der Grund dafür gewesen, dass die Gegenfinanzierung durch einen eventuellen Verkauf des Schwanen-Areals zur Sprache kam, welche nur eine jener möglichen Varianten sei das neue Gemeindeamt ohne Neuverschuldung umsetzen zu können. Dies sei von der Schwarzacher Volkspartei falsch wiedergegeben worden. Weiters informiert der Vorsitzende über den aktuellen Finanzstand der Gemeinde welcher auf Informationen basiert, die zuletzt im Finanz- und Wirtschaftsausschuss im Zusammenhang mit der Budgetberatung 2007 diskutiert und einstimmig gutgeheißen worden sei. In diesem Budgetentwurf sind zur Ausfinanzierung der beiden Großvorhaben Dorfzentrum – Euro 200.000,00 – und Volks- und Hauptschule – Euro 1 Mio. – gesamt somit Euro 1,2 Mio. notwendig, welche auch in der mittelfristigen Finanzplanung vorgesehen seien. Für das Jahr 2007 sind Ausgaben (großteils Investitionen) in der Höhe von Euro 2,8 Mio. vorgesehen, trotzdem betragen die frei verfügbaren Mittel der Gemeinde derzeit noch ca. 46%. Mit diesen Investitionen sei eine Darlehensaufnahme von Euro 600.000,00 verbunden, welche jedoch aufgrund der bereits getätigten Tilgungen durch die GIG zu keiner Erhöhung des Gesamtschuldenstandes führen würde. Bei der Finanzierung der Projekte seien neben großzügigen Förderungen des Landes und entsprechenden Darlehensaufnahmen auch Eigenmittel in Form von Rücklagen eingebracht worden, wie dies auch wieder nach Empfehlung des Finanzausschusses im Voranschlag vorgesehen ist. Zum Jahresende 2006 würden die Rücklagen immer noch ca. Euro 1,7 Mio. betragen. Weiters berichtet der Vorsitzende, dass entgegen den Behauptungen in der Aus- TOP 2.5.) Bürohaus „Am Dorfplatz 2“, „Haus B“ – Verkaufsangebot von Fa. Schertler & Alge GmbH., Lauterach Der Vorsitzende begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Architekt DI Manfred Türtscher welcher bereits in seiner Funktion als ehemaliger Planungsbeirat wertvolle Dienste für die Gemeinde im Zuge des Wettbewerbes für das neue Dorfzentrum geleistet hat. Hierzu wird vorab das Schreiben der Firma Schertler-Alge GmbH, Lauterach, vom 8.11.2006 verlesen mit welchem der Gemeinde das „Haus B“ am Dorfplatz zum schwarzachpost 5 Februar 07 sendung der Schwarzacher Volkspartei fast alle Einheiten im neuen Wohn- und Geschäftshaus an der Bildsteinerstraße verkauft bzw. vermietet worden sind und die Geschäfte im Erdgeschoss Anfang Frühjahr 2007 eröffnet werden. Auch für das Bürohaus am Dorfplatz gebe es konkrete Käufer und Interessenten, mit denen bereits Verträge abgeschlossen worden sind. Deshalb müsse nun rasch gehandelt und entschieden werden, da ansonsten die Gefahr bestehe, dass die letzte Chance, das Gemeindeamt auf den Dorfplatz zu verlegen, verpasst wird. Anschließend ergehen verschiedene Wortmeldungen dazu, dass verschiedene Mitglieder der Gemeindevertretung den geplanten Ankauf erst aus den Medien erfahren hätten, wie auch das in den Medien erwähnte Kompensationsgeschäft mit dem Schwanen-Areal nicht Gegenstand des Gemeindevorstandsbeschlusses vom 15.11.2006 war, sondern lediglich die nun vorliegende Projektuntersuchung durch DI Manfred Türtscher beschlossen wurde. Hierzu verweist der Vorsitzende nochmals auf das Protokoll zu dieser Gemeindevorstandssitzung und verliest auszugsweise den angesprochen Text aus der Beilage „Heimat“ der Vorarlberger Nachrichten. Weiters wird seitens eines Mitgliedes der Gemeindevertretung bemerkt, dass die Aussendung der Schwarzacher Volkspartei und deren Inhalt als Ergebnis der Informationspolitik zu sehen sei, nachdem die letzte Sitzung der Gemeindevertretung mehr als fünf Monate zurückliege. Der Vorsitzende betont hierzu, dass dies nicht den in dieser Aussendung gewählten Stil und die Tonart entschuldigen würde. Andererseits, so eine Wortmeldung, seien Informationen auch jeweils als Holschuld anzusehen, nachdem die Gemeindevertretung sich mit beschlussfähigen Themen zu behandeln habe. Auch wird auf Besprechungen hingewiesen, in welchen zugesagt worden sei, dass das Gemeindeamt am jetzigen Standort verbleiben würde, worauf verwiesen wurde, dass diesbezüglich keine Beschlüsse gefasst worden seien. Der Vorsitzende begrüßt nochmals Architekt DI Manfred Türtscher und ersucht ihn um dessen Ausführen. DI Manfred Türtscher erwähnt, dass das Thema Gemeinde ihn bereits seit dem Jahre 1992 beschäftigt, was damals auch zu einem ersten Wettbewerbsprojekt für die Generalsanierung des derzeitigen Gemeindeamtes im Jahre 1994 geführt hat und verweist auf die neue Situation das zur Diskussion stehende Gebäude am Dorfplatz ankaufen zu können. In seinem Projektvergleich „Sanierung und Umbau des derzeitigen Gemeindeamtes“ bzw. „Verlegung des Gemeindeamtes in das ‚Haus B’ am neuen Dorfplatz“ wurden von ihm folgende Themenbereich näher untersucht: 1. Ist das aktuell erforderliche Raumprogramm für eine Gemeindeamtsnutzung im „Haus B“ räumlich und organisatorisch sinnvoll unterzubringen. 2. Welche Unterschiede zeigt ein Vergleich der Kosten zwischen den beiden Optionen. 3. Welche Vor- und Nachteile sind mit der Wahl des jeweiligen Standortes verbunden. Hierbei wurde für beiden Varianten die gleiche Ausstattungsqualität herangezogen, welche es galt auf Basis des aktuellen Raum- und Flächenbedarfes inklusive 2 zusätzlich Reservearbeitsplätzen gegenüber zu stellen. Weiters wurde bei der Variante „Sanierung altes Gemeindeamt“ der ursprünglich geplante große Sitzungssaal im Dachgeschoss nicht beachtet, nachdem dies auch im „Haus B“ aufgrund der Nähe zum „Hofsteiger“ und dessen Saal nicht berücksichtigt wurde. Sowohl räumlich wie auch organisatorisch wäre das Gemeindeamt im „Haus B“ realisierbar, nachdem das Flächenangebot hier mit einer Nutzfläche von 436,0 m2 grundsätzlich den jetzigen Flächenbedarf abdeckt und sogar rechnerisch noch einen dritten Reservearbeitsplatz zulassen würde. Im Vergleich mit den derzeitig sehr großzügig verwendeten Flächen für die Archivierung im jetzigen Gemeindeamt wäre im „Haus B“ – durch die begrenzte Fläche an Kellerräumlichkeiten – eine bedarfsgerechte Lösung notwendig, ließe sich jedoch auch eventuell mit einer ausgelagerten Langzeitarchivierung realisieren. Bereiche mit starker Besucherfrequenz sollten sich aufgrund der Viergeschossigkeit künftig im oder nahe des Erdgeschosses befinden. Als Vergleichsbasis für eine Kostenschätzung für eine Generalsanierung des derzeitigen Gemeindeamtes wurde von Herrn DI Türtscher die Kostenschätzung aus dem Jahre 1994 herangezogen, welche im Anschluss an den Wettbewerb 1992 durchgeführt wurde. Nachdem das seinerzeitige Raumprogramm im Wesentlichen noch den heutigen Anforderungen entspreche, könne diese damalige Bewertung auch heute noch als Vergleichsbasis herangezogen werden und wurde dem Baukostenindex entsprechend angepasst. Bei Nichtbeachtung des damals geplanten großen Sitzungszimmers würde die Sanierung des Gemeindeamtes – inklusive Ausstattung – Kosten von ca. Euro 1,760.000,00 netto verursachen. Im Vergleich dazu würden sich die Kosten für den Ankauf des „Haus B“ am Dorfplatz auf ca. Euro 1,475.000,00 netto belaufen. Bei diesen Kosten ist auch der Grundanteil des Gebäudes beinhaltet und ebenfalls die entsprechende Ausstattungsqualität berücksichtigt. Dies ergibt somit eine Differenz von ca. Euro 285.000,00 zugunsten eines Ankaufes des „Haus B“ am Dorfplatz. DI Manfred Türtscher bemerkt, dass eine Generalsanierung des bestehenden Gemeindeamtes, auch wenn für den jetzigen Vergleich nur Kostenschätzungen vorliegen, auf jeden Fall die kostenintensivere Variante sei. Im letzten Teil fasst DI Manfred Türtscher noch die einzelnen Vor- und Nachteile der beiden Vergleichsvarianten zusammen. Vorteile einer Generalsanierung des jetzigen Gemeindeamtes seien der gewohnte Standort, die Erhaltung historischer Bausubstanz, mit 814 m2 gegenüber 623 m2 (Haus B) ein großzügigeres oberirdisches Raumangebot, die 2-Geschoßigkeit, die einfachere Erweiterbar- 6 schwarzachpost Februar 07 keit aufgrund des umliegenden Flächenangebotes und das Angebot an oberirdischen Parkplätzen. Demgegenüber stehen die Nachteile der höheren Kosten im Vergleich mit dem Ankauf „Haus B“, die Notwendigkeit eines Provisoriums für das Gemeindeamt während des Umbaues im Zeitraum von ca. 1 Jahr, die längere Vorlaufzeit bis Bezugsfertigstellung, keine größeren Sitzungsräume in unmittelbarer Umgebung und die langfristige Besetzung des Schwanen-Areals welches somit nicht mehr verwertbar sei. Vorteilhaft für ein neues Gemeindeamt im „Haus B“ am Dorfplatz seien der attraktive Standort direkt im Dorfzentrum und an der L3 welches einer öffentlichen Nutzung durchaus angemessen sei, die zeitgemäße Architektur als adäquater Ausdruck einer bürgernahen Verwaltung, die Möglichkeit des Gemeindeamtes als Frequenzbringer für das Dorfzentrum selber, die Nähe zum „Hofsteiger“ mit seinem großen Saal, die im Vergleich mit einer Generalsanierung des jetzigen Gemeindeamtes niedrigeren Kosten, die relativ kurzfristige Beziehbarkeit noch im Jahr 2007, das gute Parkplatzangebot sowohl oberirdisch wie auch vor allem in der Tiefgarage und die Möglichkeit das Schwanen-Areal zu verwerten bzw. einer anderen Nutzung zuzuführen. Nachteilig hingegen sei für den neuen Standort, dass sich das vorhandene Flächenangebot mit dem Flächenbedarf inklusive 2 Reservearbeitsplätze fast deckt und somit größere räumliche Erweiterungen nur durch eine Aufstockung des Gebäudes realisieren lassen würden wie auch die 4-geschoßigkeit welche die Orientierung für Besucher erschweren könne und trotz vorhandenem Lift Erschwerungen im täglichen Ablauf nicht auszuschließen seien. Der Vorsitzende bedankt sich bei Architekt DI Manfred Türtscher für seine Ausführungen und Aufarbeitung der Vergleichsdaten. Auf Anfrage teilt Herr Türtscher mit, dass die bei der Generalsanierung berücksichtigte Gesamtnutzfläche von 500 m2 nur durch eine Erweiterung des bestehenden Gemeindeamtes in Richtung Hang hin ermöglicht wird. Weiters könnte bei Einrichtung einer sozialen Beratungsstelle außerhalb des Gemeindeamtes eventuell eine zusätzliche Reserve für einen Arbeitsplatz geschaffen werden. Ob bei Verbleib des Gemeindeamtes am jetzigen Standort zusätzlich ein Sozialzentrum eingebunden werden könne, hänge von der diesbezüglichen Bedarfserhebung ab. Weitere Wortmeldungen ergehen dazu, dass sich seit der durchgeführten Volksbefragung positive Erweiterungen und Veränderungen zum ursprünglichen Projekt aufgrund des Bürgerbeteiligungsverfahrens eingestellt hätten. Einerseits biete das nun errichtete Gebäude am Dorfplatz eine sehr gute Optik, die Mängel im Parkplatzangebot wurden durch die Errichtung der Tiefgarage saniert und das Raumangebot selber wurde durch das zusätzliche Geschoß verbessert und somit sollte das Auslangen gefunden werden nachdem keine größere Personalerweiterung zu erwarten seien. Den Energieverbrauch selber sollte bei ca. 60% gegenüber dem jetzigen Gemeindeamt liegen, was aber auch durch die Generalsanierung des jetzigen Gemeindeamtes erreicht werden könnte. Auch für die geplanten Veranstaltungen am Dorfplatz würde eine Übersiedlung an den Dorfplatz mehr Spielräume bieten. Weiters sei der Standort im Zentrum für die Art und Weise wie sich die Gemeinde nach außen präsentieren möchte positiv zu werten, was auch zu einer wachsenden Gemeinde passen würde. Auch wenn eventuell in früheren Aussagen am jetzigen Standort festgehalten worden ist, so sei einer Überprüfung und eine Änderung festgelegter Strategien für eine Gemeinde, wie auch für erfolgreiche Unternehmen, durchaus notwendig und es gelte zu bedenken, dass dies eine einmalige Chance für diesen Standort darstelle, weswegen ein Aufschub der Entscheidung auf mehrere Monate hinaus nicht vorstellbar ist. Dem gegenüber ergehen Wortmeldungen, dass auch bei der Sanierung des alten Gemeindeamtes ein Front-Office Be- reich realisiert werden könne. Auch wären die Kosten für einen kompletten Neubau am jetzigen Standort interessant und als Variante zu prüfen. Hierbei könnte nach den Vorgaben der Gemeinde bedarfsgerechter und eventuell auch kostengünstiger ein neues Amt errichtet werden, da auch kein Grunderwerb notwendig ist. Beim Kostenvergleich der beiden derzeitigen Varianten gelte es zu bedenken, dass aufgrund der größeren Nutzfläche des jetzigen Amtsgebäudes die Kosten je m2 im Vergleich zu setzen wären und auf dieser Basis als neutral zu bewerten seien. Auch sei es nicht zwingend notwendig, dass die Gemeinde im Dorfzentrum als Frequenzbringen auftreten müsse. Das ursprüngliche Konzept hätte mit Ausnahme des „Hofsteiger“-Gebäudes nur private Errichter und Betreiber am Dorfplatz vorgesehen, mittlerweile sei die Mehrheit der Gebäude oder Liegenschaften am Dorfplatz im Besitz der Gemeinde. Nachdem ursprünglich die Bevölkerung zu diesem Thema befragt wurde (Volksbefragung im Jahr 2000), solle über die jetzige Standortverlegung eine Volksabstimmung durchgeführt werden, und die Entscheidung der Bürger sei dann auch zu akzeptieren. Hierbei wird auch auf die Antrittsrede des Vorsitzenden – Bürgerbeteiligung – bei Beginn dieser Amtsperiode verwiesen. Hierzu ergeht eine Wortmeldung wonach die Gemeindevertretung als vom Bürger gewähltes Gremium durchaus befugt ist diese Entscheidung selber zu treffen. Auch wäre die Klarheit über die Art der Finanzierung vor Beschlussfassung über einen Ankauf notwendig, nachdem der Beschluss hierüber nicht nur aus wirtschaftlichen Aspekten zu treffen sei, sondern auch die Sicht der Gemeindeentwicklung einbezogen werden müsse. Die Finanzierung selber gilt es eingehend zu prüfen, jedoch solle von einem Kompensationsgeschäft mit dem SchwanenAreal Abstand genommen werden, nachdem sich für diese Liegenschaft aufgrund seiner zentralen Anbindung auch noch andere Verwendungszwecke anbieten könnten (z.B. betreute Seniorenwohnun- schwarzachpost 7 Februar 07 gen, Vereins- oder Probelokal). Diese ist im Detail im Finanzausschuss zu beraten und ist durch die Gemeindevertretung zu beschließen, wie auch die weiteren Verhandlungen mit der Firma Scherlter & Alge durch die Gemeindeimmobilienverwaltungs GmbH & Co KEG (GIG) – welche auch Eigentümerin des Gebäudes werden würde – aufgrund der Vorgaben durchzuführen, zu diskutieren und zu beschließen sei. Folgende Anträge werden eingebracht: Die Gemeindevertretung beauftragt die Gemeindeimmobilienverwaltungs GmbH & Co KEG (GIG) das von der Firma Schertler & Alge angebotene „Haus B“ zum Zweck der Verlegung des Gemeindeamtes zu den bestmöglichen und marktüblichen Konditionen anzukaufen. Hinsichtlich Finanzierung wird der Finanzausschuss beauftragt, verschiedene Alternativen auszuarbeiten über die bei der nächsten Gemeindevertretungssitzung zu entscheiden ist – wird mit 18:6 Stimmen mehrheitlich beschlossen. Es soll über die Verlagerung des Gemeindeamtes eine Volksabstimmung durchgeführt werden – findet mit 4:20 Stimmen nicht die erforderliche Mehrheit. Die Art der Finanzierung des Ankaufes ist zu klären bevor ein Beschluss über den Ankauf gefasst wird – findet mit 4:20 Stimmen nicht die erforderliche Mehrheit. Abschließend ergeht noch eine Wortmeldung zur Aussendung der Schwarzacher Volkspartei wonach zwar das öffentliche Kundtun einer politischen Meinung auch in polemischer und etwas grober Form kein Problem für Politiker darstellen dürfe, jedoch sei die hier gewählte Form als schlechter Stil einzustufen. Vor allem die in anonymer Weise vorgenommener Zitierung von wahllosen Bürgermeinungen und die Darstellung der Mehrzahl der Gemeindevertreter als „Idioten“ habe sich kein Mitglied dieses Gremiums, egal aus welcher politischen Fraktion, verdient. Mit der vorgenommenen anonymen Wiedergabe diverser Meinungen würde auch der Eindruck entstehen, dass man sich hierdurch aus der Verantwortung ziehen wolle. geführte Kritik auf und entschuldigt sich bei den Mitgliedern der Gemeindevertretung für die Bezeichnung „Idioten“. Der Vorsitzende ergänzt noch, dass wünschenswerterweise persönliche Verunglimpfungen künftig vermieden werden sollen. Zur besagten Ausgabe des „Schwarzacher“ bemerkt ein Mitglieder der Gemeindevertretung, dass die Untergriffigkeit und die gewählt Tonart in dieser Aussendung bisher in Schwarzach nicht gewohnt ist. Sehr bedauerlich sei die Verunglimpfung der Gemeindevertretung aber vor allem die persönliche Angriffe Bürgermeister Helmut Leite gegenüber der sich in den letzten beinahe 30 Jahren für die Gemeinde und deren Bürger/innen sehr verdient gemacht hat. Durch diese Aussendung wie auch durch die jüngsten Medienberichte in der „NEUE“-Tageszeitung werden nicht nur die Gemeindevertretung und der Bürgermeister, sondern auch die ganze Gemeinde über die Gemeindegrenzen hinaus schlecht gemacht. Am Ende der Sitzung wünscht der Vorsitzende, Bürgermeister Helmut Leite auch in seiner Funktion als Obmann der UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft) allen für das bevorstehende Weihnachtsfest erholsame und besinnliche Stunden und für das neue Jahr Gesundheit, Freude, Glück und Wohlergehen. Er vermittelt einen Tätigkeitsbericht über das zu Ende gehende Jahr in Kurzform unter Hinweis auf die „SchwarzachPost“ welche ein gutes Spiegelbild über das gesamte Geschehen und die Entwicklung in der Gemeinde wiedergibt. Er berichtet diesbezüglich, dass er immer wieder von Auswärtigen auf die „Schwarzach-Post“ angesprochen wird, welche für eine Gemeinde in unserer Größenordnung in dieser Form wohl einmalig sei, und deutlich für die in Schwarzach insgesamt geleistete Arbeit und Tätigkeiten sprechen würde. Dies sei der Verdienst von vielen, vor allem auch von den Unternehmen, welche uns Steuereinnahmen ermöglichen und Arbeitsplätze sichern. Die Auszeichnun- TOP 3.) Vorlage Protokolle vom 24.05.2006 und 18.07.2006 Die Niederschriften zu den Gemeindevertretungssitzungen vom 24.05.2006 und 18.07.2006 werden genehmigt – einstimmig. TOP 4.) Allfälliges Von einem Gemeindevertreter wird nach dem Stand bei der Ersatzbeschaffung des nunmehr doch 30 Jahre alten Tanklöschfahrzeuges nachgefragt, wie auch bemerkt, dass die Infrastruktur des Feuerwehrhauses zu verbessern sei, nachdem die Zahl der Gebäude in der Gemeinde laufend steigen. Hierauf bemerkt der Vorsitzende, dass dies im Zusammenhang mit dem kommenden Voranschlag zu betrachten sei. Bemängelt wird, dass entgegen dem einstimmigen Beschluss der Gemeindevertretungssitzung vom 17.05.2001 die jeweiligen Sitzungstermine – wenn möglich mit der Tagesordnung – nicht in der „Schwarzachpost“ veröffentlicht werden. Um interessierten Bürger die Teilnahme als Zuhörer an diesen Sitzungen zu ermöglich wäre dies sehr hilfreich. Auch sei man über die Reaktionen auf die letzte Ausgabe des „Schwarzacher“ nicht sehr glücklich, jedoch wird betont, dass die wiedergegeben Bürgermeinung authentisch seien, und schließlich auch im Sozialkonzept der Gemeinde Einzelmeinungen der Bevölkerung enthalten seien. Der Vorsitzende bemerkt hierzu, dass die Seriosität der Umfrage zu hinterfragen sei. Der Obmann der Schwarzacher Volkspartei, Andreas Zambanini, nimmt die durch- 8 schwarzachpost Februar 07 gen des Medienhauses aber auch von Jürgen Albrecht sind ein weiteres Spiegelbild für die Tüchtigkeit der vielen Schwarzacher Firmen. Besonders bedankt er sich bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürger welche sich in Vereinen, Institutionen, Nachbarschaftshilfe sowie sozialen Diensten zu Gunsten ihrer Mitmenschen einsetzen und so dazu beitragen, dass Schwarzach eine sehr gute und gefragte Lebens- und Wohnqualität zu bieten hat. Einen Dank ergeht seinerseits an alle Gemeindemandatare für deren Einsatz, aber auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, die in den vergangenen beiden Jahren – bedingt durch die beiden Großprojekte – Überdurchschnittliches zu leisten hatten. So ist es in gemeinsamer Anstrengung auch gelungen, Vieles zum Wohle der Gemeinde und deren Entwicklung auf sachlicher Basis zum größten Teil auch in konstruktiver Zusammenarbeit vorwärts zu bringen. Die Hauptarbeit lag – was die politischen Mandatare betrifft – wie bisher im Gremium des Gemeindevorstandes, der Unterausschüsse und vor allem was die Großvorhaben betrifft in der GIG deren Mitglieder namentlich erwähnt werden. Ein ganz besonderer Dank gilt seinerseits Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker für die tatkräftige Unterstützung, welche er besonders zu schätzen weiß. Ing. Christoph Unterpirker ist für ihn eine überaus wertvolle Unterstützung und auch wie zuletzt in extrem schwierigen Verhandlungen zeigt sich seine Qualität und seine Erfahrung. Das neue Ortszentrum der Gemeinde ist zum Großteil mit auch sein Verdienst und Produkt seines so umsichtigen unterstützenden Wirkens bzw. seiner Zielstrebigkeit. Zusätzlich hatte er aufgrund des Kuraufenthaltes des Bürgermeisters noch viel mehr Zeit für dessen Vertretung aufzuwenden. Er zitiert zum Engagement von Ing. Christoph Unterpirker „Die großen Dinge der Welt geschehen nur deshalb, weil einige mehr tun als sie müssten“. So wünscht der Bürgermeister dem Vizebürgermeister und allen Mandataren eine gute Erholung in den bevorstehenden Weihnachtsfeierta- gen, damit Kraft geschöpft werden kann für die Bewältigung der Aufgaben, welche im neuen Jahr auch in gleichfalls nicht geringem Umfang anstehen. Der Bürgermeister bemerkt, dass die erfolgreiche Arbeit im abgelaufenen Jahr und die erhaltenen Auszeichnungen – u.a. Europäischer Dorferneuerungspreis 2006 – uns darin beflügeln sollen und in den Zielen und Aufgabe bestärkt. Er hofft auf gelingen in gutem Miteinander. Polemische Parteiinformationen wie zuletzt im „Schwarzacher“ noch dazu in der Vorweihnachtszeit, sind seiner Meinung nach dazu absolut das Gegenteil und deshalb auch zu verurteilen. Er lobt die konstruktive Zusammenarbeit mit den GRÜNEN und auch mit der SPÖ und natürlich den Mitgliedern der UWG. Vielleicht gibt die völlig untergriffige Tonart und die Beispiele der letzten Zeit Gelegenheit darüber nachzudenken. Der Bürgermeister hofft jedenfalls, dass es auf solider Basis gelingt, die Aufgaben auch im neuen Jahr bestmöglich zu lösen, zum Wohle aller Bewohner von Schwarzach. Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker entschuldigt sich vorweg, dass er keinen Weihnachtsgruß in althergebrachter Form überbringt, und bezieht sich diesbezüglich auf die letzte Aussendung der Schwarzacher Volkspartei, welches seiner Meinung nach ein völlig niveauloses Blatt sei mit einer Aussage die jederzeit entwertet werden könne. Er verweist auf das Engagement des Bürgermeister und seinen Bemühungen zur Ansiedelung von Betrieben in der Gemeinde, dessen Steueraufkommen für die positive Entwicklung der Gemeinde notwendig ist. Andere Gemeinden würden wegen dieser Steuereinnahmen und wegen dem was in den letzten Jahren geschaffen wurde neidvoll auf Schwarzach schauen. Dies betrifft nicht nur das derzeitig in der Fertigstellung befindliche Dorfzentrum, sondern auch die Sportanlage, die Tennisanlage, den Friedhof und auch die Volksund Hauptschule. Eine persönliche Diffamierung des Bürgermeister wie in der erwähnten Aussendung der Volkspartei sei völlig fehl am Platz und er erwarte sich seinerseits eine persönliche Entschuldigung seitens der Schwarzacher Volkspartei bei Bürgermeister Helmut Leite. Er dankt im Namen der Bevölkerung und im Namen der Kolleginnen und Kollegen der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstand dem Bürgermeister für seine Bemühungen und überbringt die besten Weihnachtsgrüsse und wünscht ihm im Kreise seiner Familie friedvolle Weihnachten sowie Gesundheit und alles Gute für das Jahr 2007. Der Obmann der GRÜNEN, Raimund Glatter-Götz möchte das politische Jahr mit einem Zitat von Friedrich Schiller beenden „Der Worte sind genug gewechselt, jetzt lasst uns endlich Taten sehen“. In diesem Sinn wünscht er allen Kolleginnen und Kollegen ein schönes Weihnachtsfest. Die Obfrau der SPÖ, Rosi Flatz wünscht allen Kolleginnen und Kollegen ein schönes Weihnachtsfest und ruhige Weihnachtsfeiertage und hofft aufgrund der künftig anstehenden Ziele auf eine gute Zusammenarbeit. Der Obmann der ÖVP, DI Andreas Zambanini wünscht allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Trotz der, aufgrund der letzten Ausgaben des „Schwarzacher“, entstandenen Kontroverse – welche durch fehlende Informationen sehr emotional verfasst worden sei – hofft er, dass sich die Wogen wieder glätten. Er entschuldigt sich für die persönlichen Angriffe nachdem er heute die Höhe der bestehenden Rücklagen der Gemeinde erfuhr bei Bürgermeister Helmut Leite, welcher die Entschuldigung annimmt, und spricht seine Anerkennung für die geleistete Arbeit des Bürgermeisters aus. Ende der Sitzung: 21.45 Uhr. Der Bürgermeister schwarzachpost 9 Februar 07 Aktuelles aus der Gemeinde… Preisverleihung des 8. Landeswettbewerbs Menschengerechtes Bauen Gemeinde Schwarzach wiederholt unter den Preisträgern. Am 15. Dezember 2006 wurde der Landeswettbewerb Menschengerechtes Bauen mit einer Preisverleihung im Vorarlberger Landhaus abgeschlossen. Eine kompetente Fachjury wählte aus über 90 eingereichten Objekten die innovativsten und besten Lösungen menschengerechten Bauens im öffentlichen und privaten Bereich aus. Das Ziel des bereits zum 8. Mal durchgeführten Landeswettbewerbes des Institut für Sozialdienste in Kooperation mit der Redaktion der Vorarlberger Nachrichten liegt darin, öffentliches Bewusstsein für die Wichtigkeit des barrierefreien Bauens zu schaffen. Durch die Prämierung mit Plaketten und Urkunden sollen besonders positive Beispiele barrierefreien Bauens ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Abermals wurde die Gemeinde Schwarzach bei einem Wettbewerb zu diesem Thema mit einem Preis bedacht, diesmal mit dem Projekt des neuen Dorfzentrums Schwarzach. Der offiziellen Preisverleihung wohnten u. a. Landesrat Manfred Rein, IFS-Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer und VN-Chefredakteur Dr. Christian Ortner bei. Im Bild wird die Urkunde von Dr. Allgäuer an unseren Bürgermeister Helmut Leite über- reicht. Ebenfalls mit einer Urkunde bedacht wurde DI Hermann Kaufmann als planender Architekt dieses Projektes. (Die ebenfalls beteiligten Architekten Lang/Schwärzler fehlen auf diesem Bild.) V E R O R D N U N G In Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs. 1 StVO 1960 i.V.m. der Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGBL. 30/1995 sowie des § 67 Abs. 1 GG, LGBL. 40/1985, wird gemäß Gemeindevorstandbeschluss vom 15.11.2006, TOP 3. verordnet: Gemäß § 43 Abs. 1 lit. b. Straßenverkehrsordnung 1960, BGBL. 159/1960 für den Bereich der Baumgartstraße ab dem Kreuzungsbereich mit der Straße „An der Minderach“ in Richtung Baumgartstraße Haus Nr. 14 eine Gewichtsbeschränkung von 3,5 Tonnen Gesamtgewicht – mit Ausnahme von Einsatzfahrzeugen, sowie auf Höhe des Hauses Baumgartstraße Nr. 14 entlang der angrenzenden Stützmauer des Gst. 943/3 eine Straßeneinengung von 1,0 m – mit Ausnahme von Einsatzfahrzeugen. Diese Verordnung ist durch • Anbringen des Verbotszeichen „Fahrverbot für Fahrzeuge mit über 3,5 t Gesamtgewicht“ gem. StVo 1960 § 52 lit. a Ziff. 9c und der Zusatztafel „Ausgenommen Einsatzfahrzeuge“, • Anbringen des Gefahrenzeichen „Fahrbahnverengung“ gem. StVo 1960 § 50 Ziff. 8c und der Zusatztafel „Ausgenommen Einsatzfahrzeuge“ sowie • Anbringen des Gefahrenzeichen „Fahrbahnverengung“ gem. StVo 1960 § 50 Ziff. 8b und der Zusatztafel „Ausgenommen Einsatzfahrzeuge“ und • durch Anbringen einer Bodenmarkierung „Sperrfläche“ gem. StVo 1960 § 55 Abs. 4 zu kennzeichnen. Sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVo 1960 mit der Anbringung dieser Verkehrszeichen in Kraft. Helmut Leite, Bürgermeister 10 schwarzachpost Februar 07 Neue Impulse für Veranstaltungen in Schwarzach Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 16. Dezember 2006 das neue Veranstaltungskonzept für Schwarzach einstimmig verabschiedet. Kernpunkte sind die Belebung des Dorfzentrums und die „Schwarzacher Konzertreihe“. Damit werden neue Impulse für das Kultur- und Veranstaltungsangebot in Schwarzach gesetzt. Wer den neuen Veranstaltungskalender für das erste Halbjahr 2007 aufmerksam gelesen hat, konnte feststellen, dass es zahlreiche hochwertige Musik- und andere kulturelle Veranstaltungen vor allem im neuen Dorfzentrum, aber auch an anderen Schwarzacher Spielstätten geben wird. Die Auftaktveranstaltungen im Herbst 2006 – Barockkonzert, Adventkonzert, Hobbykünstlerausstellung – waren vielversprechend und brachten großes Besucherinteresse, das zur Fortsetzung dieser Reihe ermutigt. Die Veranstaltungsorte sind vielfältig und für die unterschiedlichsten Anlässe geeignet: Hofsteiger Saal, Kleinkunstkeller (Bodega), Dorfplatz, aber auch Gemeindesaal, Kirche usw. werden in das neue Konzept mit einbezogen. Als Kuratorin der „Schwarzacher Konzertreihe“ konnte die Musikpublizistin Anna Mika vom Linzenberg gewonnen werden. Die Programme werden in Abstimmung mit dem Kulturausschuss (Obmann Johannes Kaufmann) und einer kleinen Kreativgruppe erstellt. Für die Gemeinde sind Veranstaltungskoordinator Dietmar Hasenburger und Kulturdelegierte GV Doris Rinke verantwortlich. sollten sich von jenen in der näheren Umgebung abheben und so auch ein Publikum aus anderen Gemeinden anziehen. So stehen im ersten Halbjahr 2007 – nach dem Musikclown-Konzert am 21. Januar – ein Lichtbildervortrag von Franz Wehinger aus Dornbirn über den Jakobsweg im HofsteigerSaal, ein Passionskonzert mit dem Feldkircher Kammerchor in der Kirche, ein Musicalabend mit dem in Schwarzach lebenden Ivan Karpati (mit Judith Bechter und Peter Cavall), ein Vorspielabend der Musikschule WolfurtSchwarzach-Lauterach und ein Sommerabend mit den Wiener Philharmonia Schrammeln auf dem Programm. Für Herbst sind u. a. ein Orgelkonzert, eine Adventveranstaltung und ein Nachwuchskabarett-Wettbewerb um den Schwarzacher Wetzstein geplant. und hergestellte „Schwarzacher Marktstände“ haben ihre ersten Bewährungsproben bereits hinter sich. Dorfmarke „z’ Schwarzaah“ Im Zuge dieser neuen Veranstaltungsinitiative wurde auch die künftige „Dorfmarke“ für Schwarzacher Veranstaltungen verabschiedet. Der Entwurf der Wortbildmarke stammt vom Schwarzacher Künstler Prof. Rudolf Zündel. Er nimmt mit seinem Claim „z’ Schwarzaah“ Bezug auf die alte Schreibweise unseres Dorfes „swarzah“ aus dem 12. Jahrhundert. Das „… aah“ am Wortende ist verbaler Ausdruck für Wohlbefinden und Überraschung. Veranstaltungen der Gemeinde werden künftig unter diesem Titel geführt und sollen so zur Marke für ein attraktives Geschehen in unserer Hofsteiggemeinde werden. Dorfplatz als attraktiver Treffpunkt Auch der Dorfplatz zeigt schon seine Qualitäten als Treffpunkt der Schwarzacher: Eröffnung der Faschingssaison am 11.11.2006, Silvesterempfang, Faschingsdienstag-Treiben nach dem Umzug, die Eröffnung am 3. Juni, das vom FC initiierte Vereinefest am 16./17. Juni und der Weltgymnaestrada-Empfang am 8. Juli sind Beispiele. Auch das Thema „Märkte“ wird in Angriff genommen, zehn von den Schwarzacher Tischlern entworfene Vielfältiges Angebot 2007 Im ersten Halbjahr sind einige für Schwarzach neuartige Veranstaltungen im Angebot, wobei nach Möglichkeit bei Programmen oder Ensembles ein Bezug zu unserer Gemeinde gesucht wird. Die Konzerte entsprechen hohen Qualitätsanforderungen, Wir hoffen, dass viele Schwarzacher die neuen Veranstaltungsangebote annehmen und so die Bemühungen der Gemeinde um die Belebung des Dorfzentrums und der Dorfaktivitäten im Allgemeinen wertschätzen. Wer sich in Planungen und Veranstaltungen kreativ einbringen möchte, ist herzlich dazu eingeladen und kann sich jederzeit bei Dietmar Hasenburger im Gemeindeamt melden. schwarzachpost 11 Februar 07 Die Hofsteig-Ader Durch Umgestaltung der Dörferstrasse Chancen für neue Mobilitäts- und Lebensqualität. Mitwirkung der Bevölkerung Seit Sommer 2006 laufen die Vorbereitungen zu einem Vorhaben, an dessen Ende die Umgestaltung der Dörferstrasse L3 in Schwarzach und Wolfurt stehen wird. Erstmals arbeiten dabei zwei Nachbargemeinden zusammen, um sich des gemeinsamen Problems „Straßenverkehr“ anzunehmen. Anlass ist die Eröffnung des Achraintunnels 2008, in dessen Folge sich die Struktur des Verkehrs durch unsere Dörfer bedeutend verändern wird. Damit unsere Gemeinden aber tatsächlich den optimalen Nutzen aus dieser Veränderung ziehen können, ist es notwendig, städtebauliche Maßnahmen am Straßenraum in den Ortszentren zu setzen. Diese sollen bewirken, dass durch Verlangsamung des Verkehrs in Kernbereichen die Lebensqualität und Sicherheit erhöht, Belästigung durch Lärm und Abgase aber verringert werden. Ein Team, bestehend aus Vertretern von Schwarzach und Wolfurt, des Landesstraßenbauamtes und des Energieinstituts, hat nun die Struktur des gesamten Prozessablaufes und die Zusammensetzung der einzelnen Arbeitsgruppen festgelegt. Ein geeignetes Planungsbüro wird im Februar bestellt. Wie schon früher angekündigt, spielt bei diesem großen Vorhaben die Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen eine wesentliche Rolle: Es soll nur geplant und umgesetzt werden, was von der Bevölkerung gewünscht und mit ihr diskutiert wurde. Die verkehrsreiche „Hofsteig-Ader“ L3 soll nach der Eröffnung des Achraintunnels mit einer neuen Qualität für Anrainer und Verkehrsteilnehmer aufwarten. Lobenswerte Zusammenarbeit Das Projekt „HofsteigAder“ ist ganz im Sinn einer fortschrittlichen überkommunalen Zusammenarbeit und der „Vision Rheintal“. Deshalb wird die Erstellung eines Verkehrs-, Betriebsund Gestaltungskonzepts für die Landesstraße Nr. 3 in Schwarzach und Wolfurt auch von meinem Ressort in der Landesregierung begleitet und unterstützt. Erfreulich sind, neben dem Bemühen um neue Mobilitäts- und Verkehrslösungen, das ehrenamtliche Engagement und die Beteiligung der Bürger beider Gemeinden. Manfred Rein, Landesrat für Straßenmanagement und Raumplanung Jahrhundertchance nützen! Die Eröffnung des Achraintunnels in knapp zwei Jahren bringt für Schwarzach und Wolfurt eine Jahrhundertchance, die es nicht zu versäumen gilt. Die Verkehrsfrage ist für die Entwicklung von Schwarzach ein zentrales Thema. Die Hofsteigstraße kann auch nach Fertigstellung des Achraintunnels nicht zur Wohnstraße werden, da es noch immer etlichen Verkehr geben wird, aber es gibt sicher viele vernünftige Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation. Die verbesserte Lebensqualität an der Hofsteigstraße darf allerdings nicht zu einer Verlagerung von Verkehr in andere Ortsteile führen. Das Ortszentrum von Schwarzach an der Hofsteigstraße soll wieder für die Schwarzacher Bevölkerung attraktiv werden. Deshalb ist es mir ein Anliegen bei diesem anspruchsvollen Prozess mitzuarbeiten. DI Andreas Zambanini, Mitglied des L3-Kernteams 12 schwarzachpost Februar 07 Alle Schwarzacher und Wolfurter, die interessiert sind, ihre Meinung, Wünsche und Vorschläge einzubringen, sind eingeladen, an der Die Moderation obliegt Helmut Bechter, den wir von unserem Leitbild her bestens kennen. In den darauffolgenden Monaten werden dann kleinere Teams, denen auch Vertreter verschiedener Interessensgruppen (Wirtschaftsgemeinschaft, Elternverein, Anrainer usw.) angehören, zusammen mit dem beauftragten Planungsbüro Vorschläge und Lösungen erarbeiten. In einer zweiten Bürger-Ideenwerkstatt am 13. November werden diese der Bevölkerung vorgestellt und mit ihr diskutiert. Allfällige Anpassun- gen und Ergänzungen werden bis Ende des Jahres eingearbeitet und Anfang 2008 von den politischen Gremien beschlossen. Natürlich kann und soll nicht alles auf einmal gebaut werden. Eine sinnvolle Reihenfolge und ein Zeitplan für die nächsten Jahre müssen festgelegt werden. Wenn dann der Achraintunnel aufgeht, wird mit der Umsetzung der ersten Maßnahmen begonnen. BürgerIdeenwerkstatt am Montag, 19. März um 19.30 Uhr im cubus, Wolfurt teilzunehmen. Es wird ein LandbusZubringerbus angeboten. Bei dieser Veranstaltung werden alle Anregungen, Wünsche und Befürchtungen gesammelt und vorgestellt. Raimund Glatter-Götz, Ausschuss für Verkehr und Mobilität „Schwarzacher Klänge“ – ein CD Projekt zur Förderung der mitwirkenden Jugendlichen Gerda Gebhard für den CoverEntwurf, konnten wir den Betrag von 850,00 E an die Vertreter der Gruppen überreichen. Die Bürgermusik Schwarzach, die Dorfmusikanten, die Black River Girls und der Chor Namlos, sowie Fr. Doris Glatter Götz für ihre Schülerinnen, konnten je einen Anteil des Reinerlöses für ihre Jugendarbeit entgegennehmen. Sowohl der Männergesangsverein, als auch das Schwarzacher Doppelquartett verzichteten auf ihren Anteil. Es ist zwar kein sehr großer Betrag, der die Budgetnöte der Vereine und Gruppen tilgen könnte, aber für das eine oder andere Notenblatt wird es schon reichen. Vielleicht können damit viele Jugendliche angespornt werden, durch ihre Freude an der Musik auch neue Mädchen und Burschen zu werben, die dann ihren Chor oder Musikverein kräftig unterstützen (und hoffentlich lange Mitglied sind). Ziel dieses Projektes war es, ein wenig Aufmerksamkeit auf die Muse in unserem Dorf zu lenken. Als wichtiges Element in jedem Dorfleben lebt auch dies sehr stark von der Jugendarbeit – zum Wohle aller. Für das großartige Engagement sei diesen Vereinen und Einzelpersonen herzlich gedankt. Ihnen allen, die eine CD erworben haben, danken wir von Herzen. Vielleicht dürfen wir Sie, bei einem unserer nächsten Auftritte oder Konzerte, als Zuhörer oder vielleicht sogar als aktiver Mitmusikant begrüßen. „Wo man singt (oder musiziert) da lasst euch nieder – böse Menschen haben keine Lieder“ Werner Flatz und Hans-Albrecht Christern Bei schönstem Wetter (leider ohne den so heiß ersehnten Schnee) wurde beim Schwarzacher Weihnachtsmarkt der Reinerlös der CD „Schwarzacher Klänge“ den beteiligten Musikgruppen für ihre Jugendarbeit überreicht. Dank des Einsatzes der Musikgruppierungen, sowie der Unterstützung durch Reinhard Moosbrugger von der Raiffeisenbank am Hofsteig, Bankstelle Schwarzach, Gebhard Böhler für die Aufnahmen und CD- Erstellung, sowie schwarzachpost 13 Februar 07 Grundsteuerbefreiung Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnraum, a) die nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1968, nach dem Wohnungsverbesserungsgesetz, nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1984, nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, nach dem Wohnbaufondsgesetz oder nach dem Wohnbauförderungsgesetz gefördert wurden und deren Nutzfläche nicht mehr als 130 m2, bei mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern nicht mehr als 150 m2, beträgt, oder b) deren neu geschaffene bzw. erneuerte Nutzfläche je Wohnung das Ausmaß der nach dem Wohnbauförderungsgesetz anrechenbaren Nutzfläche nicht übersteigt, sind nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes von der Grundsteuer befreit. Die Steuerbefreiung erstreckt sich nur auf den Gebäudewert: der Bodenwert ist weiterhin lt. Vorschreibung der Gemeinde zu entrichten. Die Steuerbefreiung ist beim Gemeindeamt schriftlich zu beantragen – unter Verwendung der amtlichen Vordrucke. Dem Antrag anzuschließen sind: • Baubewilligung • Schlussüberprüfung • Einheitswertbescheid des Finanzamtes (mit Auszug aus der Baubeschreibung) • Nachweis über die Gewährung der Förderung nach einem im a) genannten Gesetzes Die Steuerbefreiung wird mit Beginn des auf die Vollendung des Bauvorhabens folgenden Kalenderjahres wirksam, wenn der Antrag auf Steuerbefreiung innerhalb von zwei Jahren ab Vollendung des Bauvorhabens gestellt wird; in allen übrigen Fällen mit Beginn des Kalenderjahres, in dem der Antrag auf Steuerbefreiung bei der Gemeinde eingelangt ist. Die Steuerbefreiung wird für den Zeitraum von 20 Jahren gewährt. Das Bauvorhaben gilt an dem Tag als vollendet, an dem die Meldung der Vollendung des Bauvorhabens, einschließlich der erforderlichen Befunde, zur Schlussüberprüfung nach dem Baugesetz bei der Baubehörde eingelangt ist. Wenn das Gebäude oder ein Gebäudeteil früher benützt oder vermietet wird, so gilt das Bauvorhaben schon mit Beginn der Benützung oder Vermietung als vollendet. Z.B. für ein Gebäude, für das am 31.12.2005 eine Fertigstellungsmeldung bei der Gemeinde eingelangt ist, kann bis spätestens 31.12.2007 ein Antrag auf Steuerbefreiung gestellt werden. Würde der Antrag erst im Jahre 2008 gestellt werden, so verkürzt sich die Laufzeit der Steuerbefreiung von 20 auf 18 Jahre. Anträge auf Grundsteuerbefreiung können im Gemeindeamt Schwarzach (Dietmar Wagner) gestellt werden. Der Bürgermeister Vandalismus – leider ein Dauerthema... weshalb wir die Bevölkerung immer wieder um Unterstützung bitten, nämlich allfällige Beobachtungen von solch mutwilligen Zerstörungen unverzüglich an die Polizeiinspektion Wolfurt weiterzuleiten. Da wurden kurz vor Weihnachten Verkehrtafeln beschädigt, Wegweiser demontiert, Fahrräder in den Schwarzach-Bach geworfen, Dogstationen zweckentfremdend verwendet, Neon-Röhren bei Bahnunterführungen beschädigt und einiges mehr. Damit verbunden ist ein nicht zu unterschätzender Aufwand für die Mitarbeiter des Bauhofes, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen, ganz zu schweigen vom finanziellen Aufwand, der durch diese völlig unsinnigen Aktionen entsteht und von der Allgemeinheit bezahlt werden muss. Was ebenfalls Bedenken hervorruft, ist die Tatsache, dass die im Bach gefundenen Fahrräder anscheinend niemandem abgehen. Es handelt sich um nahezu neuwertige Jugendräder (Marke NAKAMURA, Farbe dunkelblau, KTM zig zag, Farbe orange-grau, KTM Happy Country Farbe Gelb-Lila oder Mistral Hurricane, Farbe rot-weiß-blau). 14 schwarzachpost Februar 07 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat FEBRUAR Geburtstag feiern: Madeleine Lässer, Hofsteigstzraße 3b Paula Gunz, Bahnhofstraße 9 Wolfgang Mayr, Gebh.Schwärzlerstr. 17 Johanna De Martin, Kellaweg 14 Laura Meusburger, Riedstraße 5 Marlies Hofer, Bildsteinerstraße 76 Erna Pfanner, Baumgartstraße 13 Anna Grabherr, Hofsteigstraße 43 Emil Höfle, Untertellenmoos 4 Werner Troll, Am Bach 8 Franziska Brüstle, Bahngasse 19 Mechtilde Schwendinger, Wuhrstaße 1 02.02.1930 07.02.1931 08.02.1921 08.02.1937 10.02.1921 14.02.1937 15.02.1935 17.02.1935 19.02.1926 23.02.1931 23.02.1934 25.02.1935 Das Licht der Welt erblickt haben am: 25.12. SEMA CANBAZ Eltern: Ayhan und Yasemin Canbaz, Mühleweg 1 01.01. LINA EMMA LERCH Eltern: Annelies Lerch und Jürgen Winder, Gebh. Schwärzlerstraße 22 12.01. CHIARA LECHER Eltern: Martin und Carmen Lecher, Linzenberg 17 26.12. FILIPPO BRAUN Eltern: Marica Piazza und Mathias Braun, Linzenberg 19 All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir trauern um: Herr Kurt Grabher, Hofsteigstraße 10 . . . . (29.12.2007) Herr Gerhard Bohle, Kreiennest 12 . . . . . . (01.01.2007) Herr Josef Brüstle, Hofsteigstraße 32 . . . . (01.01.2007) Frau Charlotte Müller, Hofsteigstraße 54 . . (13.01.2007) Frau Angela Flatz, Kapellenstraße 1 . . . . . (17.01.2007) Herr Helmut Silvestri, Schlattweg 2b . . . . . (20.01.2007) FUNDANZEIGE Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr Ennio Santini, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner Berner, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel Uhr silber Ascot, Handy Siemens SL 65 schwarz; Scooter silber, Autoschlüssel Skoda, Handy Nokia silber/weiß; VW Schlüssel, Handy Nokia, MP3 Player, Samsung; Damenfahrräder: KTM EUROSTAR braun, KALKHOFF grün, BRENNABOR blau, KTM Happy Country; Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, HERKULES SHARTING weiss, SHIMANO rot, MISTRAL rot/schwarz, BEFASTAR blau, MISTRAL rot-schwarz; NAKITA 2650S weinrot, KTM mit Kofferaufsatz, schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, NAKAMURA dunkelblau, KTM zigzag, MISTRAL HURRICANE; Reisepässe laufen ab Wer im Sommer in den Urlaub durchstarten will und einen Reisepass benötigt, sollte sich rechtzeitig darum kümmern. In Vorarlberg verlieren heuer ca. 40.000 Reisepässe ihre Gültigkeit. Es wird empfohlen, die Papiere bereits im Frühjahr zu beantragen. Die Ausstellung in der österreichischen Staatsdruckerei dauert ca. 5 Werktage, dann werden die Sicherheitspässe mit der Post an eine Wunschadresse zugestellt. Bei viel Andrang kann die Wartezeit allerdings auch mehrere Wochen betragen. Der Antrag auf Ausstellung eines Reisedokumentes kann bei der Gemeinde erfolgen, oder direkt bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz. schwarzachpost 15 Februar 07 Unsere neuen Mitbürger Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Jennifer Auer, Hofsteigstraße 53 Desiree Bock, Bahngasse 28 Patricia Gollner, Sonnengasse 15 Anita Hartmann, Schw. Tobelstraße 5 Susanne Ladstätter, Helbernstraße 18a Radmila und Vitomir Markovic, Untere Staudachstraße 6a Silvia Meusburger, Mühleweg 6b John-Christoph Renner, Sonnengasse 15 Marica Piazza, Linzenberg 19 Remo Sieler, Mittelfeldstraße 14 Fam. Andrea und Reinhard Simma, Mühleweg 12 Fam:Leandro und Karina Simonelli, Unterdorf 12 Dr. Irene Priboth, Weidachstraße 3 Keramettin Sirin, Gebh. Schwärzlerstraße 30 Stefan Schulze, Riedstraße 4 Philipp Stangl, Schw. Tobelstraße 3 Dr. Oliver Tabarelli de Fatis, Sportplatzweg 1 DI Britta Wohlgenannt, Bildsteinerstraße 47 Sabine Winder, Am Dorfplatz 1 Jürgen Bösch u. Andrea Villotti, Unterdorf 7a Michael Fichtinger, Sonnengasse 15 Salim u. Dilek Chousein, Ingrüne 2 Andreas Girardelli, Linzenberg 20 Claudia Ha


Schwarzach Post 20080601
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 06 – Juni 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Herzlich illkommen W Das neue Gemeindehaus wird am Freitag, 6. Juni 2008 im Rahmen eines schlichten Festaktes offiziell seiner Bestimmung übergeben. Am Samstag, 7. Juni, findet von 9.00 bis 15.00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. An beiden Tagen ist die Bevölkerung herzlich zur Teilnahme eingeladen. Das Programm für den Festakt am Freitag ist auf der Rückseite dieser Schwarzach-Post abgedruckt. …im neuen Gemeindehaus ! Juni 08 Der Bürgermeister informiert… Kraftvoll die Zukunft gestaltet Dorfzentrum, Schulsanierung und Erweiterung, Hochwasserschutz, Bauhof, Gemeindehaus – die Gemeinde Schwarzach hat während der vergangenen Jahre besonders viel in die Zukunft investiert. Inklusive der Ankäufe von Grundstücken und Objekten geht es um eine Summe von über 15 Millionen Euro. Verschnaufpause nötig Jetzt hat sich Schwarzach eine finanzielle Verschnaufpause verdient. Wir wollen und dürfen unsere Finanzen nicht über Gebühr strapazieren, ebenso wäre die sparsame Verwaltung unserer kleinen Gemeinde überfordert, müsste sie andauernd auf Hochtouren laufen. Belebtes Dorfzentrum Bei der Erarbeitung des Leitbildes für das Schwarzacher Dorfzentrum wurde besonders deutlich der Wunsch nach einem Treffpunkt deponiert. Ein Platz der Begegnung sollte es werden, möglichst belebt. Jetzt steht uns dieser Treffpunkt zur Verfügung, erfreulich aufgewertet durch die Gastronomie, durch Handelsgeschäfte und Dienstleister und jetzt auch durch das Gemeindehaus. Der Schwarzacher Dorfplatz hat bereits einige schöne Feste gesehen, während der Sommermonate bietet er südliches Flair. GIG leistete sehr gute Arbeit Die umfangreichen Aufgaben im Immobilien- und Bauwesen der Gemeinde wurden über die vor vier Jahren gegründete Gemeinde Immobiliengesellschaft (GIG) abgewickelt, die jeweils eng mit der Gemeindevertretung zusammenarbeitet und deren Mandatare, die den Weitblick hatten, sich für das Projekt einzusetzen. Bauträgerfirma, Architekten und ausführende Firmen haben Lob verdient, ebenso die Grundbesitzer und Anrainer für ihr Entgegenkommen. Schließlich danke ich namens der Gemeinde auch allen weiteren Nachbarn und Anliegern der Großbaustelle im Dorfzentrum. Wir werden ihr Wohlwollen künftig gewiss nicht überstrapazieren und einen in Sachen Termine und Lautstärke klar geregelten Betrieb auf dem Dorfplatz sichern. Das Miteinander soll hierbei im Vordergrund stehen, weil ein Veranstaltungs- Aufträge entgegennimmt. Mein Dank gilt den Beiratsmitgliedern der GIG (Foto) mit ihrem Vorsitzenden Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker (GR Dr. Irmgard Oberhauser fehlt auf diesem Bild). Viel geleistet haben aber auch Bauamtsleiter Ing. Mario Longhi und Amtsleiter Peter Pitscheider, die für die Aufbereitung der jeweiligen Beschlüsse zuständig waren. ort immer Verständnis und Toleranz für die Gemeinschaft voraussetzt! Das jetzt komplette Schwarzacher Dorfzentrum wird sich weiter als Begegnungsort entwickeln, wo wir uns wohlfühlen und einander gern treffen. Es hat sich bereits bisher gezeigt, dass hier die Generationen aufeinander zugehen, dass die Dorfgemeinschaft profitiert. Denn noch wichtiger als Bauwerke sind für eine Gemeinde der Zusammenhalt und die Pflege der Gemeinschaft. Ich bin sehr froh darüber, dass sich verschiedene Personen, Initiativen und Vereine für dieses wichtige Ziel einsetzen. Stätte der Begegnung Unser neues Dorfzentrum kann anderen Gemeinden als Vorbild dienen, wie es Landeshauptmann Dr. Sausgruber bei der Eröffnung formuliert hat, es gibt viel Lob zu hören. Um das zu erreichen, war eine Reihe von „Vätern“ erforderlich, die mitwirkten. Deshalb möchte ich allen Danke sagen, die ihren Beitrag geleistet haben. Besonders zu erwähnen sind die 2 schwarzachpost Juni 08 Am Samstag, 7. Juni, sind alle Schwarzacherinnen und Schwarzacher von 9 bis 15 Uhr zur Besichtigung unseres neuen Gemeindehauses am Dorfplatz eingeladen. Einladung in unser neues Gemeindehaus Alle Schwarzacherinnen und Schwarzacher sind herzlich eingeladen zum Tag der offenen Tür in unserem neuen Gemeindehaus. Am Samstag, 7. Juni 2008, kann das Haus von 9 bis 15 Uhr besichtigt werden. Auf dem Dorfplatz wird zu familienfreundlichen Preisen für das leibliche Wohl gesorgt. Seit Anfang Mai hat die Gemeindeverwaltung den „Probebetrieb“ im neuen Gemeindehaus am Dorfplatz aufgenommen. Wer etwas zu erledigen hatte, konnte sich bereits von der zweckmäßigen Raumeinteilung und Einrichtung überzeugen. Es gelang auch, verschiedene Anfangsprobleme wie etwa mit der neuen und „störrischen” Telefonanlage in den Griff zu bekommen. Längst will eine Gemeinde nicht mehr nur verwaltet werden, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten vielmehr einen umfassenden Service an Dienstleistungen an. Das wird von den Schwarzacherinnen und Schwarzachern anerkannt und gern angenommen. Sowohl die Mitarbeiter im Gemeindeamt aber auch die Bürger haben zeitgemäße und freundliche Räume und Arbeitsplätze verdient. Das neue Haus ist zweckmäßig eingerichtet, auf überflüssigen Luxus wurde aber verzichtet. echtes Haus für die Bevölkerung wird, welches sie bei Bedarf gern besuchen und auf das sie auch stolz sein können. Allen Mandataren, der Bauträgerfirma Schertler-Alge mit ihren Planern, den Handwerkern und Lieferanten danke ich dafür, dass im Dorfzentrum ein echtes Dienstleistungszentrum für Bürgerservice entstanden ist. Danke auch allen Mitarbeitern der Gemeinde. Sie haben den Umzug sehr gut bewältigt und stehen für Sie in neuer Umgebung als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich am Tag der offenen Tür vom neuen Gemeindehaus ein Bild zu machen. Ich lade Sie alle dazu recht herzlich ein! Ein Haus für die Bürger Das Ziel war, eine moderne Verwaltung zu schaffen, in der offen, transparent und flexibel auf die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger reagiert werden kann. So hoffe ich, dass unser Schwarzacher Gemeindehaus ein Helmut Leite, Bürgermeister schwarzachpost 3 Juni 08 Auszug über das Protokoll… … aus der Sitzung der Gemeindevertretung am Mittwoch, den 16. April 2008, im Hofsteiger Saal mit Beginn um 19.30 Uhr. Anwesend: Bürgermeister Helmut Leite, Vorsitzender sowie 17 GemeindevertreterInnen wie auch 6 Ersatzleute. Auf Antrag wird die Tagesordnung einstimmig um den Tagesordnungspunkt 7.) „Rad Plan-b, Genehmigung des Projektes Radverkehr in den Plan-bGemeinden“ ergänzt und der Tagesordnungspunkt 6.) um den Wortlaut „… und die Gemeinderäte“ abgeändert. Die Sitzung wird von Bürgermeister Helmut Leite in seiner Funktion als Vorsitzender um 19.30 Uhr im Saal des Hofsteiger eröffnet. Er begrüßt die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung sowie den Schriftführer. Der Vorsitzende verliest die Namen der zur heutigen Sitzung verhinderten Mitglieder der Gemeindevertretung und die einberufenen Ersatzmitglieder und stellt die ordnungsgemäße Ladung zur heutigen Sitzung sowie deren Beschlußfähigkeit gemäß § 43 GG fest. se Angelegenheit in seiner Sitzung vom 26.3.2008 behandelt und sieht diese Erhebung auch als richtungsweisend an. So gelte es nun unter Einbeziehung von Fachexperten – als nächsten Schritt – die Entwicklung eines für die Gemeinde angepassten und den Bedürfnissen Rechnung tragenden Konzeptes auszuarbeiten. Vom Gemeindevorstand wird dem Sozialausschuss die Weiterverfolgung und Aufbereitung dieser Angelegenheit zugeordnet. Es ergeht ein Dank an den Sozialkreis und an alle an diesem Prozess beteiligten Personen. Im Gemeindevorstand wurde der Termin für die Gemeindehauseröffnung mit 6.6.2008 – Freitag Abend – fixiert. Hierbei wird gemäß dem Vorschlag von Frau Doris Rinke der „Umzug“ in origineller Form stattfinden und anschließend der offizielle Teil mit verschiedenen Ansprachen und Grußworten abgeschlossen. Am Samstag den 7.6.2008 wird im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ der Bevölkerung die Gelegenheit geboten, das neue Gemeindehaus zu besichtigen. In einer Broschüre wurden die wesentlichen Informationen zur Weiterführung von „Vision Rheintal“ zusammengefasst und diese den Mitgliedern der Gemeindevertretung zugesandt. Ziele und Strukturen sowie die Konzepte zur Prozessgestaltung sind darin in kompakter Form dargestellt. Grundlage war hierfür die Unterzeichnung des „Regionalen Kontraktes Rheintal“ der die weiterführende „Vision Rheintal“ vertraglich zwischen dem Land und den beteiligten Gemeinden regelt. Im Zuge der Neueröffnung der Autobahnanbindung für den Bregenzerwald (Ortsumfahrung) ist mit der Inbetriebnahme der diesbezüglichen Anbindungsspange eine Verlegung der Gutenbergstraße notwendig. Dies wird der Gemeindevertretung anhand einer Planskizze erläutert. Im Rahmen einer Klausur zum Thema „Hofsteigader“ wurden bereits diesbezügliche Anregungen vorgebracht. In der nächsten Gemeindevertretungssitzung am 20.5.2008 soll hierzu auch bereits näher eingegangen werden. Der Obmann des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses Herr Raimund Glatter-Götz berichtet ergänzend, dass aufbauend auf dem Gemeindevertretungsbeschluss das Projektteam „Hofsteigader“ eine 2-tägige Klausur abhielt, um die Umsetzung verschiedener Maßnahmen in den nächsten 5 Jahren festzulegen. Neben Herrn Glatter-Götz waren seitens der Gemeinde noch vom Projektteam Frau Doris Rinke und Herr DI Andreas Zambanini sowie Bauamtsleiter DI Marion Longhi und bei der Abschlussbesprechung Bürgermeister Helmut Leite anwesend. So sollen mit Eröffnung des Achraintunnels bereits verschiedene Sofortmaßnahmen umgesetzt werden. In den nächsten 5 Jahren fallen hierfür Gesamtkosten in Höhe von ca. 5 Mio. Euro an, hiervon auf unsere Gemeinde voraussichtlich ca. 1 Mio. Euro, wobei jedoch noch ein Zuschuss seitens des Landes erwartet wird. Die Planungsphase selbst werde nächstes Jahr auch noch durch eine Bürgerbeteiligung begleitet. Im Zusammenhang mit Hochwasserschutz-Massnahmen bzw. der Neugestaltung des Schul- und Kirchplatzes wurden der Gemeinde von der Diözese nun ein Kostenzuschuss von Euro 10.000,00 zugesichert. Von den Adaptierungsarbeiten war die Pfarre insbesondere bei den Pflasterungsarbeiten wie auch bei der Beleuchtung betroffen. Unter Berücksichtung der Auflagen des Hochwasserschutzes wurden die entsprechen- Mitteilungen Seit der letzten Gemeindevertretungssitzung wurde das Protokoll zur Sitzung des Jugendausschusses vom 27.2.2008 an die Mitglieder der Gemeindevertreter versandt. Weiters weist der Vorsitzende auf das Protokoll der 4. Sitzung des Sozialkreises vom 5.2.2008 hin. In dieser Sitzung wurde auch über das Ergebnis der Bedarfserhebung zum Thema „Betreutes Wohnen in Schwarzach“ berichtet. Die Rücklaufquote der Fragenbögen betrug 27% und wird als sehr hoch eingestuft. Der Gemeindevorstand hat die- 4 schwarzachpost Juni 08 den Beschlüsse für die Auftragsvergaben in Höhe von ca. e 370.000,00 letztes Jahr gefasst. Somit stellt der von der Diözese gewährte Zuschuss zwar nur einen kleinen Beitrag dar, dennoch zeige dies den guten Willen, nachdem man auch dort mit rückläufigen Finanzeinnahmen zu kämpfen habe. In diesem Zusammenhang wird auch noch berichtet, dass die GIG in der letzten Sitzung am 7.4.2008 einen Auftrag zur Gestaltung des Parkes vor dem Kindergarten Dorf vergeben hat. Hierbei soll eine parkähnliche Umsetzung insbesondere der vorgeschriebenen Hochwasserschutzdämme gewährleistet werden. Für das daneben liegende Gst. 649/3 liegt ebenfalls ein rechtsgültiger Baubescheid der Bezirkshauptmannschaft Bregenz für die Errichtung und den Betrieb eines Handelsobjektes vor. Hierbei wurden 400 m2 für einen Drogeriemarkt und 333 m2 für einen Textilmarkt festgelegt. Die Planungen für die Verbauung beider Grundstücke werden der Gemeindevertretung präsentiert. Durch die Novelle zum Raumplanungsgesetz ist nun eine Anpassung des Flächenwidmungsplanes betreffend Einkaufszentren notwendig. Betroffen hiervon sind alle Betriebe die eine Verkaufsfläche von mehr als 600 m2 aufweisen, wobei auch ein Höchstmaß – Deckelung – von Verkaufsflächen für Lebensmittel festgelegt werden kann. In dieser Novelle wurde u.a. auch eine Zusammenfassung der bisherigen 3 Warengruppen in künftig nur noch 2 Warengruppen vorgenommen. Nunmehr sind dies folgende Warengruppen: 1. Waren des nicht täglichen Bedarfs und 2. sonstige Waren. Mit Schreiben vom 28.2.2008 wird durch die Fa. „Sutterlüty“ ersucht für das Gst. 649/2 eine Umwidmung in jener Form vorzunehmen, hier ein Höchstmaß der Gesamtverkaufsfläche von 640,03 für sonstiges Waren gemäß § 15 Raumplanungsgesetz vorzusehen und ersucht von einer Deckelung von Verkaufsflächen für Lebensmittel abzusehen. Mit Schreiben vom 19.3.2008 weist auch die Fa. „Gewerbezeile B200 Liegenschaftsverwertungs GmbH“ die Gemeinde darauf hin für die Liegenschaft 649/3 eine Umwidmung in besondere Flächen für Einkaufszentren mit einem Höchstausmaß der Gesamtverkaufsfläche von 733,30 m2 vorzunehmen. Mit dieser Thematik hat sich auch der Planungs- und Entwicklungsausschuss in seiner letzten Sitzung auseinander gesetzt. Hieraus erging der Wunsch an die Landesraumplanung um eine schriftliche Stellungnahme. Auch die Fa. Stadtland wurde in beratender Funktion eingeladen um im Rahmen der Erstellung des räumlichen Entwicklungskonzeptes die möglichen Auswirkungen für die Entwicklung des Dorfzentrums auszuleuchten. Der Vorsitzende übergibt das Wort an Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker welcher sich kraft seiner Funktion als Obmann des Planungs- und Entwicklungsausschusses mit diesem Ansuchen intensiv befasst hat. Auch er fasst nochmals die Notwendigkeit zusammen, dass sich die Gemeindevertretung aufgrund der Novelle zum Raumplanungsgesetz nicht nur wegen bestehenden sondern auch wegen bereits bewilligten Einkaufszentren mit mehr als 600 m2 Verkaufsfläche hiermit zu befassen hat. Der Wunsch der Fa. Sutterlüty auf einen Verzicht einer Deckelung sei zwar durchaus nachvollziehbar, da aufgrund deren Konzept mehr Verkaufsflächen für Lebensmittel benötigt würde und verweist auf diesbezügliche Vorgespräche mit deren Rechtsvertreter, jedoch sei es im Interesse der Gemeinde eine Deckelung der Verkaufsfläche für Lebensmittel vorzunehmen (entspricht auch der mehrheitlichen Empfehlung des Planungs- und Entwicklungsausschusses). In der anschließenden Beratung werden verschiedene Aspekte hinsichtlich allfälliger Auswirkungen auf die Weiterentwicklung des Dorfzentrums moniert. U. a. wird der für die Nahversorgung wichtige Standort des Sutterlüty-Lebensmittelmarktes in der Helbernstraße als nicht gefährdet gesehen, solange sich die wirtschaftliche Situation als positiv darstelle. Generell sei eine Entscheidung aus Sicht der Gemeinde und zur Berücksichtigung deren Interessen zu treffen. Folgender Antrag wird mit einem Abstimmungsergebnis von 15:8 (1 Mandatar wegen Befangenheit abwesend) mehrheitlich angenommen: Beratungs/Beschlussthemen Raumplanungsangelegenheiten Liegenschaft Gst 649/2 – Firma Sutterlüty Einleitend berichtet der Vorsitzende, dass diesem Tagesordnungspunkt eine längere Vorgeschichte zugrunde liege und auf dem Beschluss der Gemeindevertretung vom 22.12.2005 basiere in welchem die Widmung von Flächen im Bereich Pfeller in ein Betriebsgebiet der Kategorie I vorgenommen wurde und als Grundlage für die mögliche Ansiedlung von Handelsbetrieben in diesem Gebiet dient. Zwischenzeitlich liegt für das Gst. 649/2 ein gültiger Baubescheid der Bezirkshauptmannschaft Bregenz zur Errichtung eines Lebensmittelmarktes vor. In diesem Bescheid wurde eine Fläche von 400 m2 für den Verkauf von Waren des täglichen Bedarfs insbesondere Lebensmittel und Verkaufsflächen im Ausmaß von 240 m2 für den Verkauf von sonstigen Waren des nicht täglichen Bedarfs festgelegt. schwarzachpost 5 Juni 08 Gemäß Raumplanungsnovelle § 59 Abs. 16, LGBl.Nr. 23/2006, wird das Gst. 649/2 im Sinne des § 15 Abs. 3 „als besondere Fläche für Einkaufszentren“ mit einem Höchstausmaß der Verkaufsfläche von 640,03 m2 für sonstige Waren gewidmet, wobei hiervon das zulässige Höchstausmaß für Lebensmittel mit 400 m2 unter Bezug auf den geltenden Baubescheid der BH Bregenz vom 10.12.2006, AZ BHBR-II-1301-2005/ 0243, beschränkt wird. Folgender Antrag wird einstimmig (1 Mandatar wegen Befangenheit abwesend) angenommen: Gemäß Raumplanungsnovelle § 59 Abs. 16, LGBl.Nr. 23/2006, wird das Gst. 649/3 im Sinne des § 15 Abs. 3 „als besondere Fläche für Einkaufszentren“ mit einem Höchstausmaß der Verkaufsfläche von 733,3 m2 für sonstige Waren gewidmet, wobei hiervon das zulässige Höchstausmaß für Lebensmittel mit 120 m2 unter Bezug auf den geltenden Baubescheid der BH Bregenz vom 10.12.2006, AZ BHBR-II-1301-2005/ 0244, beschränkt wird. Vom Vorsitzenden ergeht nochmals ein Dank an Vizebürgermeister Ing. Christoph Unterpirker und Bauamtsleiter DI Mario Longhi für deren umfangreiche Aufbereitung dieses Themas. Grundstücksankauf wegen Retentionsbecken im Schwarzach-Tobel – Vertragsabschluss Aufbauend auf dem Gemeindevertretungsbeschluss vom 21.10.2003 liegt nun der Vertrag für den Erwerb für Grundstücksflächen für das Retentionsbecken im Schwarzachtobel vor. Mittlerweile wurde das Becken bereits erstellt. Es hat auch schon wertvolle Dienste geleistet und die Gemeinde vor Hochwasserüberflutungen bewahrt. Zeitlich stark verzögert wurde die Ausarbeitung des Vertrages durch die säumigen Vermessungsarbeiten aufgrund eines Personalwechsels bei der Wildbachverbauung, welche für die Vermessung verantwortlich war. Die Gemeindevertretung genehmigt den vorliegenden Vertrag zum Erwerb von Grundflächen im Schwarzachtobel von den Familien Hefel zur Errichtung eines Retentionsbeckens zu vorliegenden Bedingungen – einstimmig. Liegenschaft Gst 649/3, Gewerbezeile B 200 Für das Gst. 649/3 liegt ein rechtsgültiger Baubescheid der Bezirkshauptmannschaft Bregenz betreffend die Errichtung und den Betrieb eines Handelsobjektes vor. Hierbei wurden 400 m2 für einen Drogeriemarkt und 333 m2 für einen Textilmarkt festgelegt. Obwohl derzeit nicht die Errichtung eines Lebensmittelmarktes vorgesehen ist, sollte eine Deckelung der Verkaufsflächen für Lebensmittel konsequenter weise vorgenommen werden. Denn sollte es aus irgendwelchen Gründen zu einem neuen Bauantrag durch Bauwerber kommen, steht zu befürchten, dass ohne einer jetzigen Deckelung hier theoretisch Verkaufsflächen für Lebensmittel im Ausmaß von 600 m2 genehmigt würden. Bei der Ermittlung einer zu definierenden Fläche für die Deckelung wurden verschiedene Auskünfte eingeholt. Aufgrund der der Gemeinde vorliegenden Informationen wird für einen Drogeriemarkt ein Anteil von 25% bis maximal 30% Verkaufsflächen für Lebensmittel von der Gesamtverkaufsfläche als realistisch genannt um die Einstufung als Drogeriemarkt nicht zu gefährden. Für einen Textilmarkt seien keine Verkaufsflächen für Lebensmittel auszuweisen. Dies ergibt somit eine Deckelung der Verkaufsflächen für Lebensmittel im Ausmaß von 120 m2 (=30% von 400 m2). Verkauf Gst 1274/1, Mühleweg (Restflächen) an Familie Josef Steurer Die Gemeinde hatte vor Jahren von der Familie Winkel Restflächen im Ausmaß von ca. 790 m2 entlang des Mühleweges erworben. Für einen ursprünglich geplanten Ausbau des Mühleweges selber wurde dann auch das Planungsbüro Moser mit der Detailplanung beauftragt. Herr Josef Steurer trat bereits mehrfach an die Gemeinde heran die an seinen Grundbesitz angrenzenden Restflächen im Ausmaß von 396 m2 an ihn zu veräußern. Andererseits wäre Herr Steurer bereit, das bislang als Funkenplatz genutzte Gst unterhalb der Bahn der Gemeinde weitere 10 Jahre unentgeltlich zur Verfügung zu stellen für diese Nutzung. Die Gemeindevertretung beschließt dem Grundstücksverkauf von Restflächen im Ausmaß von 396 m2 im Bereich des Mühleweges gemäß vorliegender Bedingungen zuzustimmen – einstimmig. Verordnung über die Entschädigung für den Vizebürgermeister und die Gemeinderäte Bei den Vorbesprechungen im Gemeindevorstand wurde die Gesamtsituation in der Gemeinde besprochen und festgestellt, dass die Fülle der nunmehrigen Aufgaben ohne dem neuen Amtsleiter und der neuen Aufgabenverteilung um Herrn Dietmar Hasenburger nicht mehr zu bewältigen ist. Auch haben sich die Aufgaben insbesondere jene der Mitglieder des Gemeindevorstandes in den letzten Jahren stark ausgeweitet und sind in der herkömmlichen Form – quasi ehrenamtlich – vor allem im Zusammenhang mit verschiedenen Großprojekten wie Dorfzentrum, Hofsteiger, Schulsanierung, Hofsteigader, Umweltbelange wie Plan b und e5-Gemeinden kaum mehr unterzubringen. Dies schlage sich auch auf die laufenden Sitzungs- und Repräsentationstermine nieder, welche 6 schwarzachpost Juni 08 sich von größeren Kommunen kaum mehr unterscheide. In den verschiedenen Projekten sei der volle Einsatz der verschiedenen Obmänner und Obfrauen der jeweiligen Unterausschüsse gefordert. Ob dies nur Verkehrsthemen wie z.B. „Hofsteigader“ sind, oder die Anforderungen im Bereich Schule und Kinderbetreuung wie auch anstehende Umweltthemen. Der Vizebürgermeister ist und war hingegen stark eingebunden in die Entwicklung des Dorfzentrums samt notwendigen Verhandlungen und die laufende Ausarbeitung des räumlichen Entwicklungskonzeptes. Auch ist in diesem Zusammenhang die starke Inanspruchnahme von Frau Rinke im Bereich Kultur zu erwähnen. Hier sei nun sicher eine neue Regelung für die Entschädigung der jeweiligen Mandatare notwendig, wie auch die Zuständigkeiten für die Zukunft auf eine neue Basis zu stellen sei. Erwartet wird, dass ab der neuen Legislaturperiode eine neue Aufteilung der einzelnen Ressorts erfolgen wird. Hier zeigen die Beispiele anderer Gemeinden, dass die vielschichtigen Aufgaben des Bürgermeisters teilweise an Vizebürgermeister bzw. Gemeindemandatare delegiert werden, damit dessen Hauptaufgaben entsprechend betreut werden können. Hier sei auch in Schwarzach ein Umdenken in Richtung Ressortverteilung und Anpassung der Entschädigung der Gemeinderäte notwendig und diese Anpassungen sollen in Verbindung mit den anstehenden Aufgaben bis zum Jahr 2010 vorgenommen werden. In der anschließenden Beratung wird nochmals die Bildung von Referaten sowie die Definition der Aufgaben und Kompetenzen als vordringlicher und begleitender Prozess bis zu Beginn der nächsten Legislaturperiode angesehen. Der Antrag, die „Verordnung über den Monatsbe- zug des Vize-Bürgermeisters und die Entschädigung der Mitglieder der sonstigen Gemeindeorgane“ wird wie folgt geändert: § 4 Entschädigung der Mitglieder der sonstigen Gemeindorgane (1) Dem Vizebürgermeister gebührt eine monatliche Entschädigung von 6,1% des Monatsbezuges gemäß § 1 Abs. 1 lit g des Bezügegesetzes 1998 (14 x jährlich). Wird einstimmig angenommen (1 Mandatar wegen Befangenheit abwesend) Radnetzes soll auch durch eine einheitliche Beschilderung ergänzt werden. Aufgrund eines Verteilungsschlüssels würde für die Gemeinde in den nächsten Jahren Kosten von jährlich ca. Euro 3.500,00 anfallen. Die Gemeindevertretung genehmigt das vorgestellte Projekt „Radverkehr im unteren Rheintal“ der Plan-b-Gemeinden mit Gesamtkosten für die Gemeinde in Höhe von Euro 17.902,00 aufgeteilt auf 5 Jahre – einstimmig. Vorlage Protokoll vom 11.3.2008 Der Antrag, die „Verordnung über den Monatsbezug des Vize-Bürgermeisters und die Entschädigung der Mitglieder der sonstigen Gemeindeorgane“ wird wie folgt geändert: § 4 Entschädigung der Mitglieder der sonstigen Gemeindorgane (1) Den Mitgliedern des Gemeindevorstandes, ausgenommen dem Bürgermeister und dem Vizebürgermeister, gebührt eine monatliche Entschädigung von 2,0% des Monatsbezuges gemäß § 1 Abs. 1 lit g des Bezügegesetzes 1998 (12 x jährlich). Wird einstimmig angenommen (4 Mandatare wegen Befangenheit abwesend) Das Protokoll zur Sitzung vom 11.3.2008 wird einstimmig genehmigt. Allfälliges Zu diesem TO-Punkt erfolgen verschiedene Wortmeldungen. Ende der Sitzung: 21.50 Uhr. Der Bürgermeister Rad Plan-b, Genehmigung des Projektes Radverkehr in den Plan-b-Gemeinden Der Obmann des Verkehrs- und Mobilitätsausschusses Herr Raimund GlatterGötz berichtet über ein Projekt der „Plan-b-Gemeinden“ welches den Ausbau des Radwegnetzes im unteren Rheintal zur Forcierung der sanften Mobilität zum Ziel hat. Die Erweiterung des schwarzachpost 7 Juni 08 Aus der Gemeinde… Auszeichnung für neue plan-b-Kindergarten-Initiative Österreichischer Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ fürs Schwarzacher Kinderzügle Zu Fuß gut und sicher in den Kindergarten unterwegs: Das in Schwarzach von den plan-b-Gemeinden neu entwickelte Kinderzügle macht´s möglich. Kinder und Erwachsene freuen sich gleichermaßen über die bereits zweite große Auszeichnung: Das Kuratorium für Verkehrssicherheit hat dem Kinderzügle den Österreichischen Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ 2008 verliehen. Verkehrssicherheitspreis soll zeigen, dass sich das gemeinsame Engagement für andere lohnt. Auch unser Kinderzügle wäre ohne die tatkräftige Unterstützung der Kindergärten, Eltern und der begeisterten Kindern nicht umsetzbar. Der Preis gebührt allen, die s’Kinderzügle täglich in Bewegung halten.“ Besonders erfreulich, dass „Aquila“ bereits die zweite Auszeichnung nach einer Nominierung durch die Internationale BodenseeKonferenz für den IBK Preis für Gesundheitsförderung und Prävention vor wenigen Wochen ist. Mit dem Kinderzügle gesund, umweltbewusst und mit Spaß unterwegs. S’Kinderzügle haben die beiden Schwarzacher Kindergärten gemeinsam mit der Gemeinde und dem regionalen Mobilitätsmanagement planb im Herbst 2007 initiiert. Es motiviert seitdem Kinder und Eltern dazu, Alltagswege zu Fuß zurück zu legen. Von der Exekutive geschulte und gern auch unterstützte Eltern begleiten ihre Kinder gemeinsam mit deren KindergartenkollegInnen aus der Nachbar- Gemeindebund-Präsident und Bürgermeister-Kollege Helmut Mödlhammer zählte zu den ersten Gratulanten. Besonders engagiert, nachhaltig und kreativ müssen die Siegerprojekte für den Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ sein. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit zeichnet so Institutionen und Teams aus, die einen wesentlichen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit leisten. Der Schwarzacher Bürgermeister Helmut Leite nahm vergangene Woche stellvertretend für die vielen Projektbeteiligten in Wien die Siegertrophäe in der Kategorie Kindergarten entgegen und bedankte sich bei allen Projektpartnern: „Der Österreichische Mag. Martin Pfanner (KfV), Abt.Insp. Klaus Wiedemann (Polizei) und Mag. Gerhard Schmid (Fa. mprove) freuen sich mit unserem Bürgermeister über die wertvolle Auszeichnung. 8 schwarzachpost Juni 08 schaft zu Fuß zum Kindergarten und holen sie wieder ab. Fast wie Zugfahren, nur „gerollt“ wird mit den eigenen Füßen. An selbstgebastelten Haltestellen kommt im ganzen Ort s’Kinderzügle vorbei. Dann heißt’s: Zügleausweis herzeigen, „einsteigen“ und mitgehen. Endstation ist beim Kindergarten oder wieder zuhause. Dieses Mehr an Alltagsbewegung wirkt sich auf vielen Gebieten positiv aus: Mehr Bewegung fördert die Gesundheit von Kindern und Erwachsenen, soziale Kontakte – auch zu MigrantInnen – werden gestärkt, die Verkehrssituation vor den Kindergärten wird stark verbessert und Kinder lernen ganz nebenbei, wie man sich auf Verkehrswegen richtig verhält. Die teilnehmenden Kindergärten: Kindergarten Schwarzach Dorf, Kindergarten Schwarzach Minderach Partner: Gemeinde Schwarzach, regionales Mobilitätsmanagement plan-b, Polizeiinspektion Wolfurt, Gemeindearzt Dr. Lukas Hinteregger plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die sechs plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen Mobilitätsmanagement-Projekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für bewusste Mobilität zu schaffen. Ansprechpartner: Gerhard Schmid, >mprove< Team für Kommunikation, 6866 Andelsbuch T 05512/2398 M gs@mprove.at DORIS RINKE erhielt kürzlich Landes-Ehrenzeichen! Mit dem Ehrenzeichen für Verdienste um den Vorarlberger Sport in Silber wurde kürzlich unsere Gemeindevertreterin und Obfrau des Kulturreferates Doris Rinke ausgezeichnet. Die äußerst agile und zielstrebige Gemeindemandatarin durfte diese verdiente Auszeichnung im Landhaus von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber und LR Mag. Siegi Stemer neben weiteren engagierten Persönlichkeiten im Land entgegen nehmen. Wer „unsere“ Doris kennt, weiß, dass sie stets „ganze Arbeit“ leistet und mit ihrem Einsatz bis an die Grenzen geht. Sie leitete das Pressezentrum anlässlich der Weltgymnaestrada im vergangenen Jahr und betreute 271 (!) Journalisten aus allen Kontinenten. Darüber hinaus ist sie seit 1994 ehrenamtlich für die Medienarbeit bei der Vorarlberger Turnerschaft tätig. Für Schwarzach war es ein absoluter Glücksfall, dass Doris für die Gemeindearbeit gewonnen werden konnte. Auch wenn es allgemein bekannt sein dürfte, so darf an dieser Stelle erwähnt werden, dass die kulturelle Aufbauar- beit in unserer Gemeinde – in Verbindung mit dem neuen Dorfzentrum – maßgeblich von ihrem Engagement geprägt ist. Dies ist ein nicht unerheblicher Teil der vielfältigen Entwicklung unserer Gemeinde, denn Schwarzach ist damit auf dem besten Weg, sich über unsere Gemeindegrenzen hinweg einen Namen zu machen. Wir sind durchaus stolz darauf, aus der näheren und auch ferneren Umgebung zu vernehmen, was sich in Schwarzach in jüngster Zeit so alles an Aktivitäten tut. Auch im Projekt HOFSTEIG-ADER, bekanntlich ein Straßenprojekt von Wolfurt und Schwarzach mit dem Ziel erhöhter Wohn- und Lebensqualität in Verbindung mit der neuen Umfahrung des Achrain-Tunnels, arbeitet Doris Rinke mit großem Elan mit. Wir gratulieren Doris auf diesem Wege zu dieser hohen Landesauszeichnung und danken ihr bei dieser Gelegenheit auch für das weit über den Durchschnitt hinaus gehende Engagement in der Gemeindearbeit. schwarzachpost 9 Juni 08 GEMEINDE SCHWARZACH Ab September 2008 (Beginn Kindergartenjahr) wird im Kindergarten „Dorf“ eine Stelle als Telefon-Durchwahlen im neuen Gemeindehaus: Bürgermeister Helmut Leite . . . . . . . 58115-0 Peter Pitscheider . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-122 Dietmar Wagner . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-101 Herlinde Rieder . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-102 Günter Raidel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-103 Ing. Mario Longhi . . . . . . . . . . . . . . . 58115-110 Friedrich Hinteregger . . . . . . . . . . . . 58115-112 Dietmar Hasenburger . . . . . . . . . . . . 58115-114 Waltraud Bayer . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-121 Hubert Meusburger . . . . . . . . . . . . . . 58115-123 Elmar Winder. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-240 FAX Gemeindehaus. . . . . . . . . . . . . . 58115-900 FAX Bauhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58115-940 Kindergartenpädagoge/In (Karenzstelle, 100%-Anstellung) frei. Schriftliche Bewerbungen samt Zeugnisunterlagen richten Sie bis 13. Juni 2008 an das Gemeindeamt Schwarzach, Am Dorfplatz 2, 6858 Schwarzach, z. Hd. Herrn Amtsleiter Peter Pitscheider, der auch nähere Auskünfte erteilt. Der Bürgermeister: Helmut L e i t e Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat JUNI Geburtstag feiern: Rosa Silvestri, Schlattweg 2b Gertrud Dorn, Bahnhofstraße 25 Hedwig Fussenegger, Hofsteigstraße 119 Katharina Böhler, Hofsteigstraße 25 09.06.1935 11.06.1920 14.06.1919 28.06.1923 Das Licht der Welt erblickt haben am: 22.4. IDA SOPIE FINK Eltern: Mag. Judith Fink und Marc-Michael Spitzar, Bildsteinerstraße 24 MARLON METZLER Eltern: Christa Metzler und Markus Ortler, Mühleweg 6b NINA LAUTERER Eltern: Katarina und Andreas Lauterer, Kellaweg 48 27.4. All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. 05.5. Geheiratet haben am: 25.4. Nina Spielmann, Quellengasse 9 und Markus Wild, Lingenau 10 schwarzachpost Juni 08 BITTE UM KOSTENBEITRAG FÜR DIE SCHWARZACH-POST Im März dieses Jahres haben wir erstmals um einen Kostenbeitrag für die Schwarzach-Post für das laufende Jahr gebeten. Wir dürfen an dieser Stelle unsere Bitte wiederholen und jene Leserinnen und Leser höflich um einen freiwilligen Beitrag ersuchen, die unserer erstem Ersuchen bisher nicht nachkommen konnten. Die Unkosten liegen jährlich bei etwa e 23,-- pro Haushalt; wir sind natürlich um jeden Spendenbeitrag froh. Bitte verwenden Sie den dieser Zeitung beigeschlossenen Erlagschein. Wir danken im voraus für Ihre freiwillige Spende! Aus dem Bauamt... Neuer Planungsbeirat Herr Mag.arch. Philip Lutz aus Lochau wurde zum neuen Planungsbeirat der Gemeinde Schwarzach bestellt. Architekt Lutz betreibt in Lochau ein eigenes Architekturbüro und arbeitet bereits seit einiger Zeit im Projekt „Vision Rheintal“ als Mitglied der Fachgruppe „Siedlung und Mobilität“. Er wird die Gemeinde bei den Themen Landschafts- und Ortsbild beraten und in städtebaulichen wie architektonischen Beurteilungen im Falle neuer Bauvorhaben unterstützen. Bislang war Arch. DI Hugo Dworzak viele Jahre Planungsbeirat in unserer Gemeinde. Für seine gute fachliche Begleitung möchten wir uns auf diesem Wege herzlich bedanken und ihm alles Gute wünschen! Bäume und Sträucher an Straßen und Straßenkreuzungen.... … sind für Kraftfahrer oft mit Sichtbehinderungen verbunden. Gemeint sind insbesondere Hecken, Bäume an Straßenkreuzungen und Einmündungen. Die dadurch mangelnde Verkehrssicherheit beschwört oft schwierige Situationen herauf. Aber auch entlang gerader Straßenzüge kommt es zu Problemen, dann nämlich, wenn das Benützen der Gehsteige für Fußgänger beschwerlich ist wegen überhängender oder heraushängender Sträucher. Sie gehören auf die Grundstücksgrenze zurück geschnitten! Gemäß § 38 kann die Behörde an öffentlichen Straßen die Beseitigung oder das Zurückschneiden von Bäumen oder Sträuchern verfügen, wenn diese geeignet sind, die Benützung der Straße oder des Gehsteiges zu beeinträchtigen. Die Anwendung von Zwangsbefugnissen ohne vorausgehendes Verfahren ist zulässig. Ein Anspruch auf Entschädigung besteht nicht. Die Anrainer von Straßen werden daher inständig gebeten, schon im eigenen Interesse bzw. in eigener Verantwortung, solcherlei Gefahren umgehend zu beseitigen. Auf solche Gefahrenstellen wird die Gemeinde in Wahrnehmung des gesetzliches Auftrages Grundstückseigentümer künftighin schriftlich aufmerksam machen. Innerhalb angemessener Frist wird der Grundstücksbesitzer die Möglichkeit haben, auf seine Rechnung und Gefahr den gesetzmäßigen Zustand wieder herzustellen. Wird diesem Ersuchen innerhalb dieser Frist nicht Rechnung getragen, so erfolgt nach nochmaliger Fristgewährung eine Ersatzvornahme gemäß AVG (die Gemeinde beauftragt ein Fachunternehmen auf Rechnung und Gefahr des Grundstückseigentümers). schwarzachpost 11 Juni 08 Soziales… Ihr kompetenter Ansprechpartner in betreuerischen Dienstleistungen wie: ➤ Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach ➤ Essen auf Rädern ➤ Familienhilfe ➤ Babysitter ➤ Tagesmütter ➤ Urlaub von der Pflege sowie Kurzzeitpflege Kontaktieren Sie bitte unsere Sozialabteilung im Gemeindeamt Tel. 58115-114 oder 58115-102. Wir stehen gerne zur Verfügung! GEMEINDE SCHWARZACH Unsere nette Runde in der Seniorenwohnung wartet auf Zuwachs! Information über gemeindliche und private Familienangebote Bereits in der Mai-Ausgabe der Schwarzach-Post haben wir darauf verwiesen, dass die Gemeinde einen Flyer über Serviceangebote für Familien in Schwarzach bzw. mangels Frequenz in nächster Umgebung, herausgeben wird. Wir möchten unseren Aufruf an dieser Stelle wiederholen, allenfalls private Einrichtungen wie z. B. Selbsthilfegruppen, zu nennen, damit diese in das Angebot aufgenommen werden können. Informationen bitte an Dietmar Hasenburger E-Mail: dietmar.hasenburger@schwarzach.at oder T 58115-114 ➤ Wird Ihnen die Arbeit in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung zu aufwändig? ➤ Wollen Sie sich ganz einfach verwöhnen lassen von der ausgezeichneten Küche unserer Seniorenheim-Leiterin? Dann schauen Sie ganz einfach und unverbindlich vorbei bei unserer netten und gemütlichen Seniorenrunde! Sie können auch „schnuppern“ oder einfach mal probieren, dort zu wohnen – ohne großen Aufwand! Ideal für ältere Personen, die noch selbständig sind oder nur kleinerer Hilfsdienste bedürfen! Sie haben alle wichtigen Einrichtungen wie Lebensmittelgeschäft, Arzt, Cafe-Restaurant, Postamt in unmittelbarer Nähe...und ein prima Haus-Service zu günstigen Preisen! Rufen Sie einfach unsere Frau Maria P e t e r unter 58874 an – sie wird Sie umfassend über alles informieren! 12 schwarzachpost Juni 08 Info für unsere Jugend… Open Airs Damit du einen Überblick über alle Freiluftkonzerte in Österreich und ganz Europa bekommst, gibt's „sun & gatsch“ – den praktischen Festivalguide. Hol dir dein kostenloses Exemplar entweder im aha oder bestelle es per E-Mail: aha@aha.or.at. Internationaler Jugendherbergsausweis Preise zum Träumen! Der internationale Jugendherbergsausweis ist der Schlüssel zu tausenden Jugendherbergen rund um den Globus. Du bekommst ihn im aha – schnell und unkompliziert. Bis 18 Jahre ist der Ausweis übrigens gratis, danach kostet er e 15,-. Mit der 360 bekommst du ihn um e 10,-. Mit der 360 zum Mopedführerschein Selber zur Schule oder Arbeitsstelle düsen, wer will das nicht? Mit der 360 erhältst du deine Lizenz zum Mopedfahren beim ÖAMTC ermäßigt: Wenn du den Mopedführerschein zum 15. Geburtstag haben möchtest, bezahlst du nur e 146,- statt e 166,- (8 Stunden Theorie und 7 Stunden Praxis). Falls du bereits 16 bist oder den Führerschein zum 16. Geburtstag haben möchtest, dann gibt´s den Führerschein um e 72,- statt e 92,- (8 Stunden Theorie). Die Lernunterlagen bekommst du um e 6,50 statt e 10,90. Die aktuellen Termine für den Theorieteil findest du auf www.360card.at. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Camps & more Sommerloch ade! Unter www.aha.or.at/ freizeit/jugendcamps findest du Sommercamps und Freizeitaktivitäten im Ländle. Ob Abenteuer-, Sport-, Sprach- oder Computercamps – jeder Geschmacksnerv wird getroffen. Eine Checkliste hilft dir bei der Auswahl des richtigen Feriencamps: www.aha.or.at/freizeit/jugendcamps/ anbieter. Sport- und Erlebniswoche für 6 – 12 Jährige! Vom 14.7. – 18.7.08 in der HS Schwarzach • Betreuungszeiten: • Montag bis Freitag jeweils von 9.00 – 16.30 Uhr • Kosten: e 90,-- incl. Mittagessen, Getränk und 1 T-Shirt. (Geschwister erhalten e 4,-- Reduktion) • Organisation: Mag. Judith Schelling, 0664/9489676; • Anmeldung unter: www.kidsinmotion.at oder kidsinmotion@gmx.at Das Konzept der Sport- und Erlebniswoche von Kids in Motion mit Sport, Spiel und Kreativität begeistert die Kinder seit über 10 Jahren. Bieten Sie Ihrem Kind eine Woche mit Sport, viel Spaß, Malen, Basteln, Theater spielen, singen u.v.m. und einer Abschlussaufführung. Das tolle Programm wird noch ergänzt, indem wir auf gesunde Jause achten, zum Mittagessen Salat anbieten und spielerisch Ernährungstipps geben. Eine Woche mit Sport, Spiel und Spaß unter Betreuung von SportlehrerInnen und SportstudentInnen begeistert alle Kinder. Die Photos unter: www.kidsinmotion.at sprechen Bände! Das Team freut sich auf dich und eine megacoole Ferienwoche! schwarzachpost 13 Juni 08 Kultur… Heiter-Musikalisches aus dem alten Wien: Die Symphonia Schrammeln kommen wieder nach Schwarzach ge lustige Geschichten aus dem alten Wien als Verbindung zu der Wiener Schrammelmusik. Die Wiener Symphonia Schrammeln spielen in der Besetzung 1. Violine: Prof. Stefan Plott, 2. Violine: Helmut Lackinger, G-Klarinette: Kurt Franz Schmid, Knopfharmonika: Prof. Rudolf Malat, Kontragitarre & Moderation: Peter Hirschfeld. Sie hatten im Vorjahr mit ihrem Konzert großen Erfolg im Schwarzacher Hofsteiger-Saal und kommen wieder: Die Wiener Symphonia-Schrammeln. Sie gastieren am Sonntag, dem 29. Juni, um 11 Uhr mit einer Matinee unter dem Motto „Draußt in Hernals“. Das war im alten Wien ein Vorort, wo die Wiener gerne hingepilgert sind, um guten Wein zu trinken und jede Menge Unterhaltung zu genießen, natürlich in erster Linie die „Schrammeln“. Heute ist Hernals der 17. Wiener Gemeindebezirk. Dort waren die Brüder Schrammel auch zu Hause. Daher gibt es beim Konzert wieder einiSonntag, 29. Juni, 11 Uhr Saal des Hofsteiger Schwarzach Kartenvorverkauf im Gemeindeamt Schwarzach (vormittags) und in der Raiffeisenbank Schwarzach Vorverkauf e 10.Tageskasse e 12.- Ausgezeichnete Schwarzacher Musikschüler Mehrere Schwarzacher Schülerinnen und Schüler der Musikschule Lauterach-Wolfurt-Schwarzach erspielten hervorragende Ergebnisse beim heurigen Landeswettbewerb „Prima la Musica“. Ihnen und ihren Mitschüler/ innen wurde im Rahmen einer Feier im Wolfurter Seniorenheim von Musikschuldirektor André Meusburger, der Wolfurter Kulturreferentin Angelika Moosbrugger und dem Lauteracher Vizebürgermeister Karl-Heinz Rüdisser mit einem Geschenk gedankt. Aus Schwarzach waren erfolgreich: Valentin Yashin – Klavier (Lehrer: Arndt Rausch, 2. Preis); Niklas Denz – Fagott (Lehrerin: Margarethe Schwärzler, 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb; Katharina Böhler und Patricia Urbaniec, (beide beim Ensemble „eOn“, Querflöte, Lehrerin: Anja Baldauf, 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb); Elias Hinteregger („Drum Fun“, Schlagzeug, Lehrer: Markus Lässer, Musik in kleinen Gruppen, Stufensie- ger in der Gruppe B mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb). Wir gratulieren herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg und Freude mit der Musik! 14 schwarzachpost Juni 08 Muttertagskonzert der Musikschule im Hofsteiger Der Hofsteiger Saal in Schwarzach wollte wieder einmal aus allen Nähten platzen – kein Wunder, präsentierten sich doch „Die Kleinen“ beim Muttertagskonzert der Musikschule Lauterach-Wolfurt-Schwarzach am 8. Mai von ihrer besten Seite. Ein buntes Programm quer durch die musikalischen Stile von Beethoven bis zu Gospels und Rock 'n Roll und quer durch die Vielfalt der Instrumente zeigten die Mädchen und Buben, was sie gelernt und geübt hatten. Auf Querflöten, Violinen, Klavier (sogar zu sechs Händen!), Keyboards, Gitarren, Hackbrett, Akkordeons und mit Gesang erfreute der begabte musikalische Nachwuchs die Mütter und viele Verwandte und Freunde, die sich diese Präsentation nicht entgehen ließen. Den Dank an Schüler/innen und Lehrkräfte vermittelten Musikschuldirektor André Meusburger sowie Doris Rinke im Namen der Gemeinde Schwarzach. Herzlichen Dank an die Musikschule, die Schwarzach in ihre Konzertveranstaltungen aufgenommen hat! schwarzachpost 15 Juni 08 Aus der Umweltabteilung… warzac p zur 1. Sch r-T ip E n e r g ie s p a rschaft s p a r m e is t e S t ro m her Nehmt die Wäsche an die Leine Und wer nicht ohne Wäschetrockner auskommt: Wussten Sie schon, dass… … beim Trockner die Beladung großen Einfluss auf den Energieverbrauch hat? Halbe Beladung bedeutet nicht etwa halbe Trockenzeit und schon gar nicht die Hälfte an Energieverbrauch. Entscheidend ist die richtige Beladung des Trockners. Wird die Wäsche nach Gewebearten sortiert, kann die Trockenzeit optimal eingestellt und damit Energie gespart werden. Die richtige Programmwahl bringt’s: Das Programm „bügeltrocken“ spart rund 15% Energie gegenüber dem Programm „schranktrocken“ und schont auch noch die Wäsche. Energie und Kosten sparen: Ablufttrockner benötigen ca. 15% weniger Energie als Kondensationstrockner. Wäschetrockner mit Wärmerückgewinnung (Wärmepumpe) sparen bis zu 30% Energie. Das bedeutet Stromeinsparungen von je 20 Euro pro Jahr ! ➤ Jene Haushalte, welche einen hohen Stromverbrauch aufweisen (ersichtlich im Infopaket der VKW – siehe „Ihr Stromverbrauch im Vergleich“) profitieren besonders von einer kostenlosen Energieberatung bei sich zu Hause durch die VKW. Diese kann unter der Nummer +43 05574 / 9000 der VKW anmeldet werden. ➤ Zusätzlich steht unter derselben Nummer ein Beratungsservice zur Verfügung. ➤ Alle, die bei der Stromsparmeisterschaft mitmachen, haben die Möglichkeit, beim Gemeindeamt ein Strommessgerät auszuleihen. Die Stromsparmeisterschaft wird unterstützt von: 16 schwarzachpost Juni 08 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: zusätzliche • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ➤ Samstag, 21. Juni 2008 ➤ Samstag, 19. Juli 2008 ➤ Samstag, 23. August 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg ➤ Samstag, 07. Juni 2008 ➤ Samstag, 05. Juli 2008 ➤ Samstag, 02. August 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Altpapier-Sammlung ➤ Samstag, 05. Juli 2008 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Bis 31. Oktober: Zusatzförderung für neuen Heizkessel Wer seinen alten Heizkessel bis 31. Oktober 2008 durch einen neuen Pellets-, Hackgut- oder Stückholzkessel ersetzt, bekommt zusätzlich zu den bestehenden Förderungen des Bundeslandes eine Förderung aus den Mitteln des Klima und Energiefonds. Für Pelletkessel werden e 800,-- Förderung ausbezahlt, für Stückholz und Hackgutkessel e 400,-Ein Förderzuschuss ist möglich wenn: ➤ sich ein privater Haushalt eine Holzzentralheizung mit einer maximalen Leistung von 50kW anschafft ➤ die Heizkessel die Emissionsvorschriften der Umweltzeichenrichtlinie für Holzheizungen erfüllen ➤ die Rechnung für den Heizkessel im Zeitraum zwischen 22. Februar und 31. Oktober 2008 ausgestellt ist und Fragen Sie jetzt Ihren Installateur oder informieren Sie sich im Internet unter www.public-consulting.at Nähere Informationen zu den Förderungen in Ihrem Bundesland und zum Heizen mit Pellets: ➤ Der Förderantrag zusammen mit der Rechnung und einem Zahlungsnachweis innerhalb von 3 Monate nach Rechnungsdatum eingereicht wird, spätestens jedoch bis 30. November 2008 bei der Kommunalkredit Public Consulting GmbH www.public-consulting.at eingereicht wird. www.propellets.at 17 schwarzachpost Juni 08 GARTENABFALLSAMMLUNG Es besteht die Möglichkeit, Grünmüll bei der Abgabestelle beim Bauhof im Unterdorf (Maggi-Areal) anzuliefern. MOBILER HÄCKSELDIENST Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2008 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum-, Strauchund Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. Die Öffnungszeiten sind: ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, 07. 21. 05. 19. 02. 23. Juni Juni Juli Juli August August Von 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Alternative: • mobiler Häckseldienst • 80-l-Gartenabfallsack • Direktanlieferung bei der Firma Häusle in Lustenau oder Firma Loacker in Götzis Gebühr: Für 1 m3 angelieferte lose Gartenabfälle werden E 7,40 Entsorgungsbeitrag (Barzahlung) eingehoben. Es dürfen ausschließlich folgende Grünabfälle abgegeben werden: ✔ ✔ ✔ ✔ Grasschnitt Laub Strauch-, Hecken-, und Baumschnitt Pflanzenschnitt Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. Kosten: Pro angefangene Viertelstunde E 15,00 Hinweis: Die Grünabfälle müssen frei von Fremdstoffen sein. Grünabfälle, wenn möglich lose, nicht gebündelt anliefern. Bitte keine Schnüre aus Kunststoff oder Draht verwenden. Säcke oder sonstige Behältnisse müssen wieder mitgenommen werden. Nicht angenommen werden z. B.: ✖ ✖ ✖ ✖ ✖ Bauschutt Bioabfälle (Obst- und Gemüseabfälle) Holzabfälle Mist Wurzelstöcke Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef 05572 / 58234 0664 / 2601233 Hinweis: Das Ablagern von Grünabfällen außerhalb des Depots und der Öffnungszeiten ist bei Strafe verboten! Für Auskünfte stehen Ihnen Herr Winder (Tel. 58115-240) oder Herr Wagner (Tel. 58115-101) gerne zur Verfügung. 18 schwarzachpost Juni 08 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Vom 7. bis 29. Juni 2008 wird viele von uns das ganz „große Fußballfieber“ packen, findet doch in Österreich und der Schweiz die Fußballeuropameisterschaft statt. Wir freuen uns natürlich besonders, wenn sie trotz dieser EM oder vielleicht gerade deswegen, sich Zeit nehmen und den Weg in die Bücherei finden. Wie immer können wir ihnen wieder eine Vielzahl an neuen Büchern, CDs und DVDs zur Entlehnung anbieten. Das Wissen und viele Geheimnisse aus der alten Zunft der „Kräuterhexen“ werden in vielen Büchern weitergegeben. Neu dazu in der Bücherei: • Mit Eva Aschenbrenner durchs Wildkräuterjahr • Was die Kräuterhexe noch wusste • Wildkräuter, Wildfrüchte bestimmen leicht gemacht Einige neue DVDs • Der Fälscher • Der Sternwanderer • Verwünscht • An ihrer Seite • Der goldene Kompass • Schwerter des Königs • Alvin und die Chipmunks • Bee Movie – das Honigkomplott • Elizabeth – das goldene Königreich Neu für unsere Kleinsten, für Kinder von 6 bis 10 Jahre und für Teenies • Der Lindwurm und der Schmetterling • Tranquilla Trampeltreu • Ich bin ich und wer bist du • Wasser, Wind und Williwitt • Nis Puk in der Luk • Keine Hosenträger für Oya • Ein Hund namens Grk • Dschinni und das Mädchen aus der Flasche • O.C., California – Ein schlafloser Sommer • O.C., California – Die Nacht der Nächte • O.C., California – Rivalen Unsere Öffnungszeiten Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 bis 17.30 Uhr Während der Öffnungszeiten erreichen Sie uns telefonisch unter der Telefonnummer 58355-5 oder per Email buecherei_schwarzach@gmx.at Wir freuen uns ganz speziell auf Ihren Besuch in unserer Bücherei! Das Team der Bücherei Schwarzach Neues für Erwachsene • Die Sirenen von Bagdad • Die Söhne Abrahams • Das Wochenende schwarzachpost 19 Juni 08 Kindergärten… Kindergarten An der Minderach Das Kindergartenjahr 2008/2009 beginnt am Dienstag, den 9. September 2008. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Elternabend (voraussichtlich am Donnerstag, den 4. September 2008), zu dem Sie noch eine persönliche Einladung erhalten werden. Die voraussichtliche Gruppeneinteilung: Die Gruppeneinteilung: Kindergarten Dorf Das Kindergartenjahr 2008/2009 beginnt am Dienstag, den 9. September 2008. Folgende Kinder werden dann den Kindergarten im Dorf besuchen: Fischlegruppe: Kindergärtnerin: Nina Schmidt Helferin: Edith Gunz Bohle Nico Düringer Jonas Fußenegger Pius Höfle Johanna Knapp Luis Masnikosa Nemanja Notegger Phil Schwartz Valentin Thoma Vinzent Winder Elena Delosantos Fernando Fuchs Julius Gosch Celestin Immler Johannes Lazic Rebecca Neyer Fabian Rohner Alena Tapar Faruk Topalovic Sandro Gruppe A: Singvögel Kindergärtnerin: Verena Schwärzler Helferin: Christa Resch Diem Minna Sophie Fioranelli Anna Valentina Gülten Latif Kaufmann Teresa Nikolic Dragan Plattner Annika Seidler Shirin Sulu Alia Tirler Paul Nikolai Fink Felicia Galijasevic Vivienne Heimpel Emily Mennel Lea Özirmali Ömer Seidl Florian Strolz Elias Thurnher Jakob Marienkäfergruppe: Kindergärtnerin: (Karenzstelle muss noch besetzt werden.) Helferin: Lotte Immler Berkmann Simon Flatz Leon Haslwanter Amelie Hopfner Chiara Lenz Klara Petek Torsten Scheffknecht Pia Sehovic Benjamin Tapar Yasin Watzdorf Laura Yashin Irina Änderungen vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie in einem separaten Schreiben vor Kindergartenbeginn. Wir vom Kindergartenteam freuen uns schon auf das bevorstehende Kindergartenjahr! Fesenmeier Elena Gasser Leonie Haslwanter Michelle Larger Niklas Moosbrugger Nico Rados Ivan Schneider Felix Sözer Hakan Tribus Rebecca Winder Sabrina Gruppe B: Rasselbande Kindergärtnerin: Irene Mayer Helferin: Simone Staudacher Aslantas Ibrahim Erath Lea Graber Tamara Kothgasser Jan Lauterer Rico Oberhuber Nicolas Pointner Julian Schwaiger Lea-Marie Weizenhofer Jeremy Änderungen vorbehalten. Wir freuen uns auf ein erlebnisreiches Kindergartenjahr! Das Kindergartenteam Minderach Bichlmair Luise Fasching Philip Grätzner Philip König Johanna Markovic Teodora Özirmali Irem Schierle Rosa Wäger Tobias 20 schwarzachpost Juni 08 Hauptschule… Projekt der Sprachgruppe der 1. Klasse 8 Schülerinnen des sprachlichen Zweiges der HS-Schwarzach verbrachten vom 28. bis 30. April 2008 zweieinhalb Tage auf der Schwarzacher Schihütte. Zum Thema „British Food and Cooking“ mussten die Mädchen zahlreiche Aufgaben erledigen und setzten sich intensiv mit typisch englischen Essgewohnheiten und Gerichten sowie mit Situationen bei Tisch und Rollenspielen in Restaurants auseinander. Dabei ging es nicht nur um die Theorie, sondern die Praxis in der Küche stand im Vordergrund. Kochen und Backen machte besonders Spaß. Die Abende wurden mit verschiedensten Aktivitäten wie einem Tischfußballwettbewerb gestaltet. Die Schülerinnen konnten sprach- sowie landesübliche Erfahrungen sammeln, arbeiteten an ihren Projektbüchern und konnten viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei unserem Sponsor, der Rheintal-Buchhandlung für die Unterstützung und den Müttern für den „Zubringerdienst“! Kommentare: Chiara: The weather wasn’t very nice, it even snowed. Elisabeth: It was very funny because we spoke only English. Serap, Daniela and Annalena: The project was very good because we cooked English meals. And we did a very good job, too! Elisa: Our room was very nice and we didn’t sleep until very late at night. Johanna: It was beautiful. We even had time to play. Kathrin: I liked the food, I liked the cooking, and I liked being together with the group! Barbara Wechner, Christine Schuler schwarzachpost 21 Juni 08 Unsere Hauptschule zum vierten Mal Sieger beim Wirtschaftsquiz AGENT ECONOMY Im nunmehr bereits zum vierten Mal durchgeführten Vorarlberger Wirtschaftsquiz bestätigten unsere WirtschaftsagentInnen die Spitzenstellung unserer Schule. Über 3000 SchülerInnen beteiligten sich wieder an diesem vom Landesschulrat und von der Vorarlberger Wirtschaft organisierten Online-Quiz. Von den 16 FinalistInnen – 4 in jeder Schulstufe – stellte unsere Schule 5 beim Life-Finale in Rankweil. Vor einer tollen Kulisse und unterstützt durch zahlreiche Fans aus Schwarzach gelang es unseren TOP-SchülerInnen vorerst beim Halbfinale jeweils unter die ersten Zwei der jeweiligen Schulstufe zu kommen. Somit war der Einzug ins Finale geschafft. In diesen Finalspielen war dann die Spannung fast greifbar und die Ergebnisse auch überaus knapp. Mit schließlich zwei 1. Plätzen und drei 2. Plätzen war unsere Schule nun zum 4. Mal in ununterbrochener Folge die weitaus erfolgreichste des Landes. Auf hohem Niveau wurden an unserer Schule auch die schulinternen Ausscheidungen gespielt. Neben den 5 Finalisten in Rankweil erreichten noch folgende Schüler herausragende Leistungen in den Play-Off-Spielen, die vor dem Finale abgehalten wurden: Stefan Mörth (1b), David Binder (2b) und Marco Heiss (3b). Insgesamt kann man den SchülerInnen und deren Lehrerinnen zu den erbrachten Leistungen nur herzlich gratulieren. Die Ergebnisse unserer TOP-SchülerInnen 1. Klasse 1. Platz und Landessiegerin: Johanna Hillinger (1a) 2. Klasse 2. Platz: Luca Kevric (2b) 3. Klasse 2. Platz: Daniel Broger (3a) 4. Klasse 1. Platz und Landessiegerin: Ivona Andrijevic (4a) 2. Platz: Kevin Suntinger (4a) Betreut wurden unsere WirtschafsexpertInnen vom Lehrerinnenteam Lejla Hadzic, Christine Schuler, Barbara Wagner, Caudia Hosp und Silvia Köb-Gisinger. 22 schwarzachpost Juni 08 Die Vergangenheit wach halten Auf Einladung der Stadt Dornbirn besuchten unsere 4. Klassen am Mittwoch, den 23. April 2008, den Vortrag von Weltfriedenspreisträger Ivar Buterfas im Kulturhaus Dornbirn. Ivar Buterfas wurde als Deutscher mit christlicher Mutter und jüdischem Vater 1933 in die Schreckensherrschaft der Nazis hinein geboren und hat diese grausame Zeit mit Glück überlebt. Herrn Buterfas und seiner Frau (sie begleitet ihn bei seinen Vorträgen) gelang es, die Schüler und Studenten im voll besetzten Kulturhaus zu fesseln. Seine Botschaft, sich mutig für die Freiheit des Einzelnen und der Gesellschaft einzusetzen, ist bei dieser Veranstaltung sicher in viele junge Menschen eingedrungen. Der Stadt Dornbirn sagen wir ein herzliches Dankeschön für die Einladung. Für die beiden Saras war die direkte Begegnung eine besondere Ehre. Veronika zeigte sich besonders interessiert und ließ sich noch ihr Buch signieren. Einladung zur ersten Jahreshauptversammlung des Elternvereins der HS Schwarzach Liebe Eltern und Lehrer der HS Schwarzach Nach unserm ersten Arbeitsjahr möchten wir Sie gerne zu unserer JHV einladen. Sie findet am Donnerstag, den 19. Juni 2008 um 20 Uhr im Gasthof Natterhof in Schwarzach statt. Tagesordnungspunkte: 1. Begrüßung 2. Bericht über das vergangene Jahr 3. Kassaprüfung 4. Neuwahl 5. Vorschau auf das kommende Schuljahr 6. Allfälliges, Anregungen und Vorschläge Auf Ihr Kommen freuen wir uns Für den Verein: Sonja Dür - Obfrau schwarzachpost 23 Juni 08 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Eine Initiative der WIGE Schwarzach Gasthof Ochsen, Bildstein, Dorf 1 Als Bildsteiner suchte ich mit meinem Klassenkameraden Lukas natürlich unseren Dorf-Gasthof „Ochsen“ auf. Wir wunderten uns nämlich, dass dieser auch auf der Mitgliederliste der Wirtschaftsgemeinschaft Schwarzach steht. Wir erfuhren, dass Herr Tauber auch den Schwarzacher Gemeindesaal bewirtschaftet. Unsere Fragen stellten wir dem Chef persönlich: Herrn Hans Peter Tauber S & L: H.P.T.: Welches sind die wichtigsten geschichtlichen Eckpunke Ihres Gasthofs? Diesen Gasthof gibt es schon seit ca. 60 Jahren. Früher war hier eine Bäckerei. Ich bin seit 10 Jahren Pächter des Gasthofs Ochsen. Alfons Gasser war der vorherige Besitzer, aber jetzt gehört das Gasthaus der Gemeinde Bildstein. Können Sie uns den Verlauf Ihrer Berufskarriere schildern? Ich absolvierte eine Koch- und Kellnerlehre im Hotel Post in Bezau. Nach dem Präsenzdienst war ich einige Saisonen in verschiedenen Gastgewerbebetrieben tätig. Zehn Jahre arbeitete ich im Gasthaus Krone in Hittisau, danach war ich 6 Jahre Chef des Gasthofs Krone in Kennelbach. Dann erfolgte die Übernahme dieses Gasthauses. Nun bin ich auch seit 15 Jahren Pächter des Gemeindesaals Schwarzach und betreibe als Nahversorger den Lebensmittelmarkt in Bildstein, der an den Gasthof angeschlossen ist. Wie viele Angestellte arbeiten bei Ihnen? Zehn Angestellte, davon fünf in Teilzeit. Werden oder wurden bei Ihnen Lehrlinge ausgebildet? In Kennelbach wurden Koch- und Servierlehrlinge ausgebildet. Davon arbeitet jetzt einer im Gasthof Ochsen. Bis dato kommen im Ochsen jährlich mehrere Praktikanten im Service und in der Küche zu Einsatz. Wie sind Sie mit dem Standort Bildstein zufrieden? Sehr zufrieden bin ich mit dem Gästezulauf an diesem Standort, denn Bildstein ist als Pilgerwallfahrtsort bekannt. Woher kommen Ihre Gäste hauptsächlich? Hauptsächlich aus Bildstein und den umliegenden Gemeinden. Von Ostern bis Oktober haben wir aber auch Gäste aus den angrenzenden Ländern Vorarlbergs bzw. Österreichs! Wie viele Gäste bedienen Sie täglich? Je nach Jahreszeit sind es täglich zwischen 60 und 70. Ist es heute nicht schwierig, gute Mitarbeiter in der Gastronomie zu bekommen? Wie in allen Sparten ist es nicht leicht, gute und qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen. Meiner Meinung nach kommt es aber immer auch auf die Betriebsführung an. Die drei wichtigsten Eigenschaften des perfekten Mitarbeiters sind für Sie: Ehrlichkeit, Sauberkeit, Gewissenhaftigkeit. S & L: H.P.T: S & L: H.P.T.: S & L: H.P.T.: S & L: H.P.T.: Wussten Sie, • dass Herr Tauber keine spezielle Lieblingsspeise hat, weil er alle Gerichte auf seiner Menükarte liebt? • dass unser Landeshauptmann Dr. Sausgruber des öfteren in diesem Gasthof speist? • dass die meisten Gäste, welche die Gemeinde Bildstein besuchen, sehr oft und gern im Gasthof Ochsen einkehren? S & L: H.P.T.: S & L: H.P.T: Lukas Wagner, 4c, Simon Winder, 4c S & L: H.P.T.: S & L: H.P.T.: Herzlichen Dank für das Interview! 24 schwarzachpost Juni 08 Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor… Eine Initiative der WIGE Schwarzach Sox Box, Staudachstraße 3 Betriebsgebäude Qualitätsprodukte von Lenz s´Lädele Interviewerin: Herr Lenz: Socken, so weit das Auge reicht Herr Lenz, was wird in Ihrem Geschäft alles angeboten? Der Hauptartikel sind Socken und Feinstrumpfhosen aller Art. Seit fünf Jahren befassen wir uns auch mit der Entwicklung und dem Vertrieb von hochwertiger Funktionsunterwäsche. Wo werden Ihre Socken hergestellt? In der Türkei, in Italien, Bulgarien und China. Liefern Sie auch ins Ausland? Ja, wir liefern in alle europäischen Staaten und nach Japan, Kanada, Israel, Russland und in viele andere Länder. Wie viel kostet im Moment Ihr teuerstes/ billigstes Paar Socken? Das teuerste Paar kostet 19 e und das billigste Paar ist um 50c zu erhalten. Mitarbeiterin Wussten Sie, dass… • die Firma SOXBOX 1987 als reiner Familienbetrieb gegründet wurde? • die Firma von Emil und Stefan Lenz geleitet wird und dass der Fabriksverkauf von Andrea Lenz geführt wird? • Lenz Socken mit Humanic, Skiny, Huber-Tricot, Stiefelkönig und Hervis zusammenarbeitet? Interviewerin: Herr Lenz: Interviewerin: Herr Lenz: Interviewerin: Herr Lenz: Anna Gasperi, 4a Ivona Andrijevic, 4a schwarzachpost 25 Juni 08 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Vor kurzer Zeit habe ich durch Herrn Bürgermeister Helmut Leite einig


Schwarzach Post 20070301
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 3 – März 2007 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at 100 Jahre Hefel Textil – EINE ERFOLGSGESCHICHTE Schwarzach in den 30er Jahren Firmengründer Josef Anton Hefel Weberei 1951 Johann Hefel Spulerei 1955 Urkundenüberreichung an Johann Hefel Schlichterei 1961 HEFEL Logo in den 50er Jahren Innovationen für besten Schlafkomfort Inlettweberei Schwarzach HEFEL Bettwäsche HEFEL Premium Bettwaren Programm Steppdeckenfabrik Kefermarkt Wir gratulieren unserem Traditionsunternehmen zum Firmenjubiläum und wünschen weiterhin einen erfolgreichen Weg in die Zukunft. März 07 Der Bürgermeister informiert… Rekordbudget mit frei verfügbaren Mitteln Die Gemeindevertretung hat für heuer das Rekordbudget von rund 7,6 Millionen Euro beschlossen. Damit können entscheidende Vorhaben wie die Gestaltung des Dorfzentrums, Neubau Bauhof sowie die Sanierung der Volks- und Hauptschule ausfinanziert werden. Fast die Hälfte des Budgets sind einmalige Ausgaben und Einnahmen (für Investitionen), ein beträchtlicher Teil davon sind frei verfügbar. Im Sinne einer vorausschauenden Finanzpolitik war bereits für heuer ein Budget ohne Neuverschuldung geplant. Dann kam das Angebot, das markante Gebäude am Dorfplatz als Gemeindeamt anzukaufen. Weil die vorhandenen Grundstücksreserven für künftige Aufgaben erhalten bleiben sollen, wird die Kaufsumme von rund € 1,5 Mio. zum Teil aus Rücklagen finanziert, ebenso ist ein Darlehen von € 850.000,- erforderlich. Das Land Vorarlberg fördert unser neues Gemeindeamt zudem mit € 225.000,-. wären vermutlich froh, könnten sie ihre Schulden ebenfalls in diesem Zeitrahmen völlig tilgen. So bewährt sich die Vorgangsweise, jeweils Rücklagen zu bilden, um bei Bedarf ausreichend Mittel zur Verfügung zu haben. Allein zwischen 2000 und 2004 konnte Schwarzach rund 3,5 Mio. Euro auf die hohe Kante legen. Bedachtsamer Umgang mit öffentlichen Mitteln und die erfreuliche Leistungsfähigkeit heimischer Unternehmen haben diese Vorgangsweise ermöglicht. Vor allem aber wurde das Geld in bleibende Werte investiert, etwa in die Verbesserung der Bildungschancen unserer Jugend und in die Stärkung der Dorfgemeinschaft. Ohne diese bedeutsamen Investitionen seit 2004 wäre Schwarzach inzwischen bereits völlig schuldenfrei (Grafik links). Wie wichtig vorausschauende Politik ist, zeigt sich u. a. bei unserem Sportzentrum: Die Gemeinde hätte keine Chance, die 1981 erworbenen Grundstücke zu heute aktuellen Preisen anzukaufen. Allein der Grundankauf würde die damaligen Gesamtkosten der großzügigen und bereits ausfinanzierten Anlage heute bei weitem übersteigen. Schuldenstand überschaubar Trotz dieses zusätzlichen Darlehens ist der Schuldenstand unserer Gemeinde überschaubar. Da die aktuellen großen Vorhaben mit Jahresende ausfinanziert sind, könnten die Darlehen in etwa 8,5 Jahren vollständig getilgt werden (bei einem generellen Investitionsstopp). Die meisten Häuslebauer 14,2 Mio. Euro Investitionen in den Jahren 2004 bis 2007 € 5,45 Mio. € 3,30 Mio. € 2,68 Mio. € 2,75 Mio. Verschnaufpause nötig Damit diese bewährte Finanzpolitik auch künftig fortgeschrieben werden kann, ist jetzt eine Verschnaufpause erforderlich. Es ist abzusehen, dass in einigen Jahren Bedarf im Sozialbereich besteht. Deshalb sollte dafür wieder rechtzeitig angespart werden. Sehr erfreulich, dass eine große Mehrheit bei der Gemeindevertretung diesen Zielen zugestimmt und den Voranschlag 2007 der Gemeinde Schwarzach mit nur drei Gegenstimmen beschlossen hat. 2004 2005 2006 2007 Über die gemeindeeigene Immobiliengesellschaft (GIG) investierte Schwarzach allein seit dem Jahr 2004 insgesamt 14,2 Millionen Euro (195,4 Mio. ATS!) in die Großprojekte Dorfzentrum (Bräu- keller, Saal, Grundkäufe, Dorfplatz, Tiefgarage), Sanierung Volks- und Hauptschule, Neubau Bauhof und in das neue Gemeindeamt. Ohne diese Investitionen wäre die Gemeinde heute schuldenfrei. 2 schwarzachpost März 07 € 2,263.000 Voranschlag 2007 Schwarzach Wichtige Budgetposten Gesamtsumme: € 7,6 Mio € 1,209.900 € 897.500 € 911.300 8 – Dienstleistungen 9 – Finanzwirtschaft 6 – Straßen, Verkehr, Wasser Viel Geld für Sozialbereich Erhebliche Mittel fließen auch heuer in unserer Gemeinde in die Bereiche Soziales und Gesundheit. Insgesamt wendet Schwarzach dafür heuer über € 1,2 Mio. auf. Werden Schwarzacher Bürger im Spital behandelt, so trägt die Gemeinde den Abgang mit – heuer werden das rund € 300.000,- sein. Für das Seniorenheim und soziale Dienste fallen € 173.600,- an, die Sozialhilfebeiträge kosten Schwarzach € 532.000,-. Schule, Kindergarten und Sport erfordern Aufwendungen von € 833.300,Auch Erhaltung und Neubau von Straßen kosten viel Geld, € 684.800,stehen dafür im Voranschlag für 2007 bereit, der Ausbau des Hochwasserschutzes belastet das Gemeindebudget heuer mit € 107.000,-. € 833.300 € 818.400 0 – Verwaltung 2 – Schule, KiGa, Sport 4 – Soziales € 388.800 5 – Gesundheit Wesentliche Punkte im Voranschlag 2007 unserer Gemeinde sind die Kosten für den Sozialbereich. Allein an Beiträgen für Krankenhausaufenthalte fallen rund € 300.000,- an, Sozialhilfebeiträge sind € 532.000,- zu bezahlen. An Grundsteuer nimmt Schwarzach € 223.600,- ein, die Kommunalsteuer beträgt € 1,600.000,-, an Ertragsanteilen sind € 2,142.000.- zu erwarten. Wasser und Abwasser Kosten verursacht aber auch die Wasserversorgung mit € 220.700,-, ebenso die Entsorgung des Abwassers, die € 540.400,- kostet. Allerdings sind in diesen beiden Bereichen auch Einnahmen zu verzeichnen. Landesumlage Schwarzach kann bei verschiedenen Vorhaben mit Landesförderung rechnen (gesamt € 925.000,-). Allerdings haben wir auch Landesumlage zu bezahlen, € 365.500,- sind es heuer. Erhebliche Bauvorhaben sind aus dem Gemeindebudget ausgegliedert und werden über unsere Gemeinde-Immobiliengesellschaft (GIG) abgewickelt. Natürlich sind aber die anfallenden Raten usw. aus dem Budget zu finanzieren. Das macht heuer die stolze Summe von immerhin € 1,796.00,(oder 24,7 Mio ATS) aus. Helmut Leite, Bürgermeister Ab Sommer ist das Gemeindeamt Schwarzach im Neubau an unserem Dorfplatz untergebracht. schwarzachpost 3 März 07 Aktuelles aus der Gemeinde… Gumpiger Donnerstag: Unsere Senioren waren in toller Faschingslaune! Wie jedes Jahr lud die Gemeinde zum Faschingshöhepunkt der Seniorinnen und Senioren am Gumpigen Donnerstag in den Gemeindesaal. Fröhlichkeit und ein paar heitere Stunden waren angesagt, allen voran die bewährten Stimmungsmacher der Bregenzerwälder Dorfmusikanten mit Ludwig und Klaus Bertel begeisterten das Publikum im gut besetzten Schwarzacher Gemeindesaal. Bürgermeister Helmut Leite hieß die Besucher der „Faschingsparty“ mit dem Reim: „Es ist so schön, ein Faschingsnarr zu sein“ – herzlich willkommen. Ein besonderer Gruß erging an unseren geschätzten Herrn Pfarrer Peter Trong Tran sowie an Gemeindeärztin Dr. Ilse Erne und Frau Renate Geiger als Filialleiterin der Dornbirner Sparkasse, Hubert Oberhauser als Obmann des örtlichen Krankenpfle- gevereines sowie Krankenpfleger Gerfried Leitner und Seniorenheimleiterin Maria Peter. Eine spezielle Begrüßung durch unser Gemeindeoberhaupt wurde den beiden ältesten Teilnehmern zuteil, nämlich Frau Ilga Dür und Herrn Gottlieb Pfanner mit dem Überreichen einer Flasche Sekt. Der unterhaltsame Nachmittag hatte vom Programmablauf einige Überraschungen parat. Originell der Auftritt der beiden Dornbirner „Putzfrauen“ Alexander Giesinger sowie Berndt Felder unter dem Motto „Abgschtoubt und Gfürbet“. Auch Volker Mayr & Co von der Theatergruppe gaben wie alle Jahre wiederum einen tollen Sketch zum Besten. Zum wiederum absoluten Höhepunkt poetischer Klasse zählten die originellen Gedichte von Frau Anna Stadlhofer. Bei dem absolut zutreffenden Prädikat „fernsehreif“ wurde unsere Anna bereits für eine Live-Aufnahme im ORF technisch mit einem entsprechenden Mikrophon ausgestattet! Einfach faszinierend, was diese Frau an historischen Inhalten, aber auch aktuellen Themen in Wort und Reim zu vermitteln vermag! Auf diese Weise vergingen die Stunden bei Kuchen und Kaffee all zu schnell. Auch die Tanzlustigen kamen bei dieser Musik voll auf ihre Rechnung. Dass die Bregenzerwälder Dorfmusikanten um Nachwuchs nicht bangen müssen, bestätigten die Musikbeiträge mit den Enkeln von Ludwig Bertel, Jessica und Sabrina. Frenetisch wurde die musikalische Unterhaltung gefeiert und das Mitwirken der Bregenzerwälder Dorfmusikanten beim nächstjährigen Senioren-Faschingskränzle vom Publikum bereits „eingefordert“. Ein solcher Faschingsnachmittag beruht auf dem Mitmachen von Sponsoren und zahlreichen freiwilligen Helfern. Dank gebührt deshalb einmal mehr der Raiba Schwarzach, der Dornbirner Sparkasse sowie Elke’s Blumenladen für ihre finanziellen bzw. Sachunterstützungen. Weiters dem Arbeitsteam in der Küche mit Herlinde und Philomena sowie Koordinator Friedl Hinteregger und dem BauhofTeam für die notwendigen Vorbereitungen im Gemeindesaal und alles, was zum netten Rahmen einer solchen Veranstaltung beiträgt. Mit Blickrichtung „Voraus“ darf man auf das nächste Senioren-Faschingskränzle 2008 bereits mit Freude gespannt sein! 4 schwarzachpost März 07 schwarzachpost 5 März 07 Aktuelles aus der Gemeinde… Einladung zur BürgerPlanungswerkstatt „HOFSTEIG-ADER“ Die Planungen für die Neugestaltung der Landesstraße Nr. 3, unserer „Hofsteig-Ader“ durch Schwarzach und Wolfurt, tritt in ein konkretes Stadium. Die beiden Nachbargemeinden und das Land Vorarlberg gehen gemeinsam vor und binden die Bürger in Informationen und Vorschläge mit ein. Das Projekt geht über reine Verkehrslösungen hinaus: die Menschen, die an der Straße wohnen und arbeiten, und jene, die sie zu Fuß, mit dem Fahrrad, Auto oder Bus benützen, sollen an und auf der Straße eine neue Qualität finden. Daher laden wir sowohl die Anrainer der Schwarzacher Hofsteigstraße und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zur Bürger-Planungswerkstatt „HOFSTEIG-ADER“ am Montag, 19. März, um 19.30 Uhr, im cubus Wolfurt Nehmt die Gelegenheit wahr, gemeinsam mit Wolfurt an der Jahrhundertchance mitzuwirken, die sich uns durch den neuen Achraintunnel bietet! Helmut Leite Bürgermeister Gratis-Bustransfer Für die Anfahrt aus Schwarzach und Rickenbach wird ein Gratis-Shuttle mit einem neuen Gelenksbus des Verkehrsverbundes Unterland angeboten: Ab Schwarzach-Kirche 19.00 Uhr, ab Außerdorf 19.02, ab Schlatt 19.04, ab Bildsteinerstraße 19.06, ab Rickenbach 19.08; Rückfahrt ab cubus 22.37 Uhr. In eigener Sache – Druckkostenbeitrag Schwarzach Post Die Schwarzach-Post ist doch eine nützliche Information... und eine einmalige Sache in einer Gemeinde unserer Größenordnung... Auch wenn es sich nicht um ein bestelltes Abonnement handelt, so haben Sie doch stets eine aktuelle Gemeinde-Information in Händen, die natürlich auch Geld kostet! So bitten wir Sie auch 2007 wiederum um einen freiwilligen Druckkostenbeitrag. Immer wieder werden wir auch gefragt, was die Zeitung denn wirklich kostet: E 23,-- pro Jahr und Haushalt machen alle diesbezüglichen Aufwendungen aus, inklusive Portokosten. Wir freuen uns über möglichst viele und jede Unterstützung und bitten, dass Sie sich des innen liegenden Erlagscheines bedienen wollen! 6 schwarzachpost März 07 Der SKIBLITZ BREGENZERWALD fährt am • Samstag und Sonntag 3. und 4. März 2007 Fahrpreis e 5,20 (Rückerstattung beim Kauf einer Tageskarte e 3,00). Der Skiblitz Bregenzerwald hält an den Schwarzacher Bushaltestellen (Abfahrt 8.35 Uhr). Er fährt bis Damüls und Warth mit Halt bei den Bergbahnen des Bregenzerwaldes bzw. Umsteigemöglichkeiten in Egg nach Schetteregg. Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MÄRZ Geburtstag feiern: Helene Hinteregger, Kapellenstraße 10 Dr. Rosa Wilhelmy, Hofsteigstraße 115 Heinz Huber, Gebh.Schwärzlerstraße 13 Alfons Bechter, Staudachstaße 6 Albertina Troll, Am Bach 8 Ilse Thaler, Wuhrstraße 7 Stefanie Gunz, Linzenberg 107 Fritz Fiedler, Hofsteigstraße 6 Edwin Brüstle, Bahngasse 19 Edmund Sima, Untertellenmoos 1 Marko Jurcevic, Untertellenmoos 15 Emine Cimen, Hofsteigstraße 5 02.03.1926 05.03.1926 05.03.1937 06.03.1915 06.03.1936 07.03.1925 08.03.1936 10.03.1930 15.03.1935 16.03.1934 24.03.1936 24.03.1937 Das Licht der Welt erblickt hat am: 06.02. ALINA CHIARA ÖLZ Eltern: Ramona Ölz und Thomas Meusburger, Mühleweg 9 Wir trauern um: Frau Ida Gasser, Altriedweg 5 . . . . . . . . . . (24.01.2007) Frau Emilie Gollner, Klosterwiesweg 34 . . . (25.01.2007) Herr Bernhard Schwärzler, Apfelgasse 12 . (26.01.2007) Frau Berta Fuchs, Weidachstraße 4 . . . . . . (01.02.2007) Frau Laura Netzer, Bahnhofstraße 19 . . . . . (07.02.2007) Herr Jakob Böhler, Baumgartstraße 3 . . . . (13.02.2007) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. NOTAR-SPRECHSTUNDE Die nächste Sprechstunde im Gemeindeamt Schwarzach hält Notar Dr. E. Michel aus Bregenz am Montag, dem 26. März 2007, von 18.00 bis 20.00 Uhr (Zimmer Nr. 1. Meldeamt). schwarzachpost 7 März 07 DIAMANTENE HOCHZEIT VON ELMAR UND LOTTE KILGA, HOFSTEIGSTRASSE Wohl eher selten gibt es in einer Gemeinde unserer Größenordnung ein solchen Anlass zu feiern und so war die Freude um so größer, als unser Bürgermeister Helmut Leite dem Ehepaar Lotte und Elmar Kilga kürzlich zum Fest der DIAMANTENEN HOCHZEIT gratulieren durfte. Mit einem Geschenkskorb und der Ehrengabe des Landes stellte sich unser Gemeindeoberhaupt bei den Jubilaren ein und überbrachte ehrende Worte zum 60. Hochzeitstag. Elmar Kilga ist seit 1935 in Schwarzach zu Hause und wurde nach seiner Schulzeit in den Kriegsdienst eingezogen. Von der Kriegsgefangenschaft im Jahre 1946 heimgekommen, arbeitete Elmar bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1982 bei der Maschinenfabrik Schelling. Als geborene Bludenzerin übersiedelte seine spätere Gattin Lotte 1945 nach Schwarzach. Auch sie war über Jahrzehnte treue Mitarbeiterin eines örtlichen Unternehmens, nämlich bei der Firma Rieger Orgelbau. Aus der Ehe waren zwei Kinder hervorgegangen. Beide Ehepartner hatten ein offenes Ohr, sich in ihrer Freizeit in die Dienste der Allgemeinheit zu stellen. Beson- ders hervorzuheben ist wohl der unvergessliche Einsatz von Elmar federführend beim Bau des neuen Schiheimes vom Skiverein Schwarzach am Bödele. Für dieses Engagement wurde der Jubilar vom Schwarzacher Sportverein mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Lotte hatte für diese uneigennützige Arbeit ihres Gatten nicht nur Verständnis, sie selbst bestellte 15 Jahre lang die Küche des Skivereins in diesem Skiheim und versorgte auf diese Weise an unzähligen Wochenenden viele Gäste und Besucher des Schwarzacher Skiheimes. Außer dieser Vereinstätigkeit war Elmar in früheren Jahren Gemeindemandatar in Schwarzach. So dürfen Lotte und Elmar auf einen erfüllten Lebensweg zurückblicken. Wir wünschen dem verdienten Jubelpaar auf diesem Wege noch weitere glückliche Jahre in Gemeinsamkeit und bei guter Gesundheit! FUNDANZEIGE Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr Ennio Santini, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner Berner, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel, Uhr silber Ascot, Handy Siemens SL 65 schwarz; Scooter silber, Autoschlüssel Skoda, Handy Nokiasilber/weiß; VW Schlüssel, Handy Nokia; Damenfahrräder: KTM EUROSTAR braun, KALKHOFF grün, BRENNABOR blau, KTM Happy Country; Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, HERKULES SHARTING weiss, SHIMANO rot, MISTRAL rot/schwarz, BEFASTAR blau, MISTRAL rot-schwarz; NAKITA 2650S weinrot, KTM mit Kofferaufsatz, schwarz; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau; NAKAMURA dkl.blau, KTM zig zag, MISTRAL Hurricane; 8 schwarzachpost März 07 Kultur… Faszination Pilgern: Auf dem Jakobsweg Der Dornbirner Franz Wehinger hält im Rahmen der „Kulturveranstaltungen z’ Schwarzaah“ am Sonntag, 11. März, um 19.30 Uhr im Hofsteiger-Saal einen Lichtbildervortrag über den Jakobsweg. Die Schwarzacher Bücherei gestaltet dazu einen Büchertisch mit Jakobsweg-Titeln. Europa ist von einem engmaschigen Netz von „Jakobswegen“ durchzogen, die letztlich in Spanien, südlich der Pyrenäen, in den klassischen Jakobsweg, den „Camino Frances“, münden, auf dem sich jährlich Tausende Pilger nach Santiago de Compostela begeben – zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Bus, Auto oder hoch zu Ross. Über 100.000 waren es 2006. Das Grab des Heiligen Apostels Jakobus ist seit über 1000 Jahren nach Jerusalem und Rom das wichtigste Pilgerziel der christlichen Welt. In den beiden letzten Jahrzehnten wurde nach Jahrhunderte langer Unterbrechung Pilgern auf dem Jakobsweg wieder modern. Geschichte, Legende, Kunst und Tourismus vermischten sich auf dem „Camino“, der durch die herben und vielfältigen nordspanischen Landschaften Pyrenäen, Navarra, Rioja, Kastilien, Leon und Galicien, durch berühmte Städte wie Pamplona, Burgos, Leon und Astorga führt. Paolo Coelho, Shirley McLaine und Hape Kerkeling brachten Erlebnisse, Eindrücke und Spiritualität des Jakobwegs auf die Buch-Bestsellerlisten. Der Referent Franz Wehinger (Jahrgang 1941) machte sich kurz nach seiner Pensionierung im Jahr 2001 auf den Jakobsweg vom Somport-Pass in den Pyrenäen nach Santiago de Compostela. Auf den 800 Kilometern gleichermaßen anstrengender wie erfüllender Pilgerroute hielt er Landschaften, Natur, Begegnungen, Kunstwerke auf Dias fest und fesselt sein Publikum mit seiner intensiven Erzählgabe („ich rede bei meinen Vorträgen in Mundart“). In Überblendtechnik zeigt er ca. 80 Minuten lang rund 200 Farbdias. Der Französische Weg war nicht die einzige Begegnung Franz Wehingers mit der Jakobsweg-Pilgerwelle. 2004 wanderte der ehemalige Leiter des Dornbirner Altersheims die weitaus weniger komfortable, rund 600 km lange „römische“ Via de la Plata von Merida bis Astorga. 2005 verbrachte er im Herbst drei Wochen als Herbergsvater im Österreichischen Pilgerhaus von Los Arcos bei Logroño, der Hauptstadt des Rioja. Eintritt: E 5.-. Kartenvorverkauf: Gemeindeamt bei Herlinde Rieder, vormittags, und an der Abendkasse. Der Bräukeller ist bewirtschaftet. Der Feldkircher Kammerchor zu Gast in der Pfarrkirche Schwarzach „Der Kammerchor Feldkirch unter Martin Lindenthal gilt heute als der führende Chor Vorarlbergs. Er hat sich einen guten Ruf mit Konzerten in ganz Österreich und im Ausland sowie mit CD Aufnahmen erworben.“ So schreibt das Liechtensteiner Volksblatt über den Chor, den wir für ein Konzert am Passionssonntag, dem 25. März um 17 Uhr verpflichten konnten. Das geistliche Programm hat seine Premiere am Passionssonntag in Schwarzach, und wird am Palmsonntag im Dom St. Nikolaus zu Feldkirch erklingen und am Karfreitag in der evangelischen Kirche von Altstätten/CH. Behutsam werden die ZuhörerInnen in die Leidensgeschichte Jesu eingeführt, denn mit Werken des europäischen Frühbarock wird zuerst der strahlende Christus gefeiert. Auch der zweite Teil, der neben der berühmten Motette „Warum toben die Heiden“ von Felix Mendelssohn ein sehr melodiöses Werk des zeitgenössischen Basken Javier Busto bringt, bewegt sich in dieser Ideenwelt. Dann erst taucht der Chor mit vier Werken zwischen Renaissance und Romantik in die Betrachtung von Jesu Leiden ein. Gegliedert werden die Chordarbietungen durch Orgelwerke, die Frau Professor Elisabeth Zawadke vom ➤ schwarzachpost 9 März 07 Landeskonservatorium Vorarlberg an unserer schönen Rieger-Orgel darbieten wird. Große A-cappella-Chormusik von einem so guten Chor zu hören, bedeutet musikalischen Genuss und geistige Erbauung zugleich. Gönnen Sie sich diese geistlich-musikalische Feierstunde als Einstimmung auf die österlichen Tage. Karten gibt es im Vorverkauf beim Gemeindeamt, Frau Herlinde Rieder zu Euro 10,-- und an der Abendkasse zu Euro 12,-- HOFSTEIGTAG 2007 Das Museum Kunst im Rohnerhaus ist für alle Bewohner der Hofsteiggemeinden Bildstein, Buch, Hard, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt und Kennelbach bei freiem Eintritt geöffnet. 11.30 bis 17.00: zu jeder halben Stunde Kurzführungen mit Alwin Rohner durch die Sonderausstellungen „Curt Scheiderbauer-Tendenzen“ und „Angelika Kauffmann – 200 Jahre Mythos“. Der Künstler Curt Scheiderbauer ist anwesend. Gerne laden wir Sie an diesem Tag zu einer Weinverköstigung ein. Sonntag, 4. März 2007 • 10 – 17 Uhr • durchgehend Freier Eintritt! Soziales… Ihr kompetenter Ansprechpartner in betreuerischen Dienstleistungen wie: ➤ Mobilen Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach ➤ Essen auf Rädern ➤ Familienhilfe ➤ Babysitter ➤ Tagesmütter Kontaktieren Sie bitte unsere Sozialabteilung im Gemeindeamt (58115-23 oder 58115-10). Wir stehen gerne zur Verfügung! 10 schwarzachpost März 07 Aus der Umweltabteilung… Ausgezeichnete Schulwegausweis-Aktion Hofsteiger Volksschulen gewinnen bundesweite Aktion von Klimabündnis Österreich Die fleißigen Volksschüler der plan-b Gemeinden freuen sich über die nationale Auszeichnung. Wolfurt. Die Volksschulen der Hofsteiggemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt sind am 22. Jänner vom Klimabündnis Österreich im Rahmen der bundesweiten Aktion „Grüne Meilen“ ausgezeichnet worden. Die Aktion wurde von den plan-b Gemeinden in Zusammenarbeit mit der aks Gesundheitsvorsorge GmbH konzipiert. Zu Ehren der Vorarlberger Gewinner fand die Preisverleihung dieses Mal in Wolfurt im Cubus statt. Große Ehre für die acht Volksschulen der Hofsteiggemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt: Das gemeinsame Projekt „Schulwegausweis“, das vom regionalen Mobilitätsmanagement plan-b und der aks Gesundheitsvorsorge GmbH konzipiert wurde, ist vom Klimabündnis Österreich als das bundesweite Siegerprojekt im Rahmen der Aktion „Grüne Meilen“ ausgezeichnet worden. Besonders gelobt wurden das Konzept und die professionelle Umsetzung der Aktion: als Anreiz für die rund 1.700 Kinder der acht Volksschulen wurde die Aktion in einen Wettbewerb verpackt. Die SchülerInnen konnten vom 25. September bis 25. Oktober 2006 Punkte sammeln, in dem sie zu Fuß zur Schule gingen. Die Nachhaltigkeit der Idee beeindruckte die Jury. Zusammen sind die Kinder in nur einem Monat einmal rund um die Erde gegangen. Als be- sondere Würdigung der Leistung der Hofsteiger Volksschüler, die zusammen insgesamt 63.000 Meilen zurücklegten, fand die Preisverleihung in Wolfurt im Cubus statt. Europaweite Kindermeilen-Kampagne regional erfolgreich gelebt Die Aktion „Grüne Meilen“ wird jährlich vom Klimabündnis Österreich durchgeführt. Ziel ist es, klimafreundliche Mobilität am Schulweg zu fördern und gleichzeitig den Schulweg für regelmäßige körperliche Bewegung zu nutzen. Neben den Vorarlberger Gewinnern sind auch noch die Volksschule Johannes-Messner I und II in Schwaz/Tirol sowie die Hauptschule Zurndorf aus dem Burgenland ausgezeichnet worden. „Die österreichische Aktion ist Teil einer europäischen Kindermeilen-Kampagne, an der mehr als 100.000 Kinder aus Österreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Schweden, Schweiz und der Türkei teilgenommen haben. Die Kinder sammelten gemeinsam 742.030 Grüne Meilen, fast 63.000 davon gehen auf das Konto der acht Volksschulen aus den Hofsteiggemeinden,“ macht der Wolfurter Bürgermeister Erwin Mohr, der wie seine Hofsteiger Bürgermeister-Kollegen der Veranstaltung ihre Referenz erwies, die Dimension der Leistung heimischen SchülerInnen und der gesamten Aktion klar. In plan-b bündeln die Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt sowie seit kurzem auch Bregenz ihre Aktivitäten für ein regionales Mobilitätsmanagement. ➤ schwarzachpost 11 März 07 Facts SchulwegausweisAktion der acht Hofsteiger Volksschulen • Rund 1.700 VolksschülerInnen aus den fünf plan-b Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt wurden zum Gehen motiviert. • Finanzierung: Plan-b Gemeinden und Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin • Projektdauer: 25.09.06 bis 25.10.06 plan-b: Bewusste Wege von A nach B Die fünf plan-b Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich mit dem gemeinsamen regionalen Mobilitätsmanagement-Projekt zum Ziel gesetzt, mehr Bewusstsein und mehr Möglichkeiten für sanfte Mobilität zu schaffen. Ansprechpartner Schulwegausweis: Mag. Gerhard Schmid >mprove< Team für Kommunikation, 6866 Andelsbuch T 05512/2398 M gs@mprove.at Ansprechpartner aks Gesundheitsvorsorge GmbH.: Dipl. Sportwiss. Stephan Schirmer Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin Rheinstr. 61, 6900 Bregenz T 05574 64570-1061 Pressekontakt: Martin Dechant ikp - Kommunikationsplanung und Öffentlichkeitsarbeit GmbH T +43 - 5572 - 398811 M martin.dechant@ikp.at Bald Biomasse-Nahwärmeversorgung in Schwarzach – Informationsveranstaltung Die Grobstudie über die Machbarkeit einer Biomasse-Nahwärmeversorgung in Schwarzach, die im Oktober 2005 vom Gemeindevorstand in Auftrag gegeben worden ist, wurde fertig gestellt. Die Studie zeigt ein großen Potential für das gesamte Ortszentrum entlang der Hofsteigstraße und entlang der Gebhard Schwärzler Straße bis hinunter zur Firma Schelling. Als Lieferant für die benötigte Wärme, nach derzeitigem Planungsstadium rund 3,7 MWh, ist das Sägewerk Steurer einem eigenen Heizwerk überlegen. Alle Interessenten, insbesondere die Anrainer der Straßenzüge Schwarzach-Tobelstraße, Hofsteigstraße von der Einmündung Schwarzach-Tobelstraße bis zum Dorfzentrum sowie Gebhard Schwärzler Straße, sind recht herzlich zur Vorstellung der Ergebnisse der Grobstudie eingeladen. Die Umsetzung des Projektes ist bis zum Beginn der Heizsaison 2008/2009 geplant. ! Terminverschiebung rz) (vom 9. auf den 14. Mä Achtung ! Ort: Datum, Zeit: Gasthaus „Hofsteiger“ Mittwoch, 14. März 2007 um 20:00 Uhr Referenten: Verfasser der Grobstudie: Steffen Kaltheier, Planungsteam E-PLUS Christian Vögel vom Amt der Vorarlberger Landesregierung Norbert Greber, e5-Obmann 12 schwarzachpost März 07 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte ➤ Samstag, 03. März 2007 ➤ Samstag, 31. März 2007 ➤ Samstag, 05. Mai 2007 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Altpapier-Sammlung zusätzliche Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ➤ Samstag, 17. März 2007 ➤ Samstag, 21. April 2007 ➤ Samstag, 19. Mai 2007 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ ➤ Samstag, 14. April 2007 Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Problemstoff-Sammlung ➤ Samstag, 31. März 2007 08.30 Uhr – 11.30 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Abfluss verstopft ? Rohrreinigungs-Service reinigt Ihre Abflüsse (Küche, Bad, WC usw.) – Tel. 06 64 / 91 55 323 Vo r a n k ü n d i g u n g Flurreinigungsaktion 2007: Samstag, 14. April, Treffpunkt 13.00 Uhr Gemeindeamt! Wir bitten die Bevölkerung um Beteiligung und Unterstützung bei dieser jährlich stattfindenden Umwelt-Aktion! Die Gemeinde schwarzachpost 13 März 07 Schwarzacher Sperrmüllsammlung jeden 1. Samstag im Monat von 08:00 bis 12:00 Uhr Abgabemöglichkeit beim Bauhof im Unterdorf (Maggi-Areal) ❍ Für 1/2 m3 Sperrmüll werden EUR 8,40 Entsorgungsbeitrag (Barzahlung) eingehoben. Außerdem nicht angenommen werden: ✘ Altreifen (Fa. Köb, Tankstelle, Tobelstr. 2); ✘ Textilien, Schuhe (Altkleidercontainer beim Gemein- ❍ Es kann eine max. Menge von 3 m3 Sperrmüll abgegeben werden. ❍ Personen die keine Transportmöglichkeit für ihr Sperrgut haben, können dies dem Abfallberater (Tel. 58115-18) mind. 3 Tage davor bekannt geben. Gegen Barzahlung (Fahrtkostenersatz von EUR 15,00 und Entsorgungsbeitrag) wird das stofflich getrennte und bereitgestellte Sperrgut am Freitag davor abgeholt. deamt und Bahnhof oder Altkleidersammlung Caritas u. Rotes Kreuz ✘ Flaschen (Bunt- und Weißglascontainer an den Sammelplätzen), ✘ Farben, Lacke, Altöle und dergleichen (Sondermüll ❍ Es werden nur Hausgegenstände (z.B. ausrangierte Öfen, alte Möbel, ausgediente Matratzen, kaputte Fahrräder und Mopeds, sperriges Holz, u.a.m) zur Abfuhr und Beseitigung übernommen. ➢ Abgabe bei den Problemstoffsammlungen); ✘ Verpackungsabfälle und Verbundstoffe die in den „gelben Sack“ passen. weil es sich dabei entweder um wieder verwertbares Altmaterial oder um Sonder- bzw. Problemmüll handelt! Für weiter Informationen und Fragen steht Ihnen der Abfallberater Herr Wagner (Tel. 58115-18) gerne zur Verfügung! ❍ Ebenfalls können auch Verpackungsabfälle (die nicht in den „gelben Sack“ passen, wie z.B: Kübel, Fässer udgl.) abgegeben werden. ❍ NEU: Auch Kleinmengen von Bauschutt können wieder angeliefert werden. ❍ Die sperrigen Altmetalle sind getrennt von dem sonstigen Sperrmüll anzuliefern. Elektro-Altgeräte: Seit der Inkrafttretung der Elektro-Altgeräte-Verordung am 13. August 2005, werden Elektrogroßgeräte, Kühlgeräte Bildschirme, Elektrokleingeräte und Gasentladungslampen kostenlos übernommen. ❍ Es wird kein Abfall übernommen, der mit der normalen Müllabfuhr abtransportiert werden kann! Sperrmüll sind nur solche Abfälle, die in den von der Gemeinde Schwarzach ausgegebenen Abfallsäcke nicht untergebracht werden können! ❍ Lose oder sonstige kleine Gegenstände, sowie Schuhe, leere Blumentöpfe und dergleichen sind kein Sperrmüll und werden daher nicht angenommen. 14 schwarzachpost März 07 GARTENABFALLSAMMLUNG Es besteht die Möglichkeit, Grünmüll bei der Abgabestelle beim Bauhof im Unterdorf (Maggi-Areal) anzuliefern. MOBILER HÄCKSELDIENST Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2007 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum-, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. Die Öffnungszeiten sind: ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, 03. 17. 31. 21. 05. 19. März 2007 März 2007 März 2007 April 2007 Mai 2007 Mai 2007 Von 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Alternative: • mobiler Häckseldienst • 80-l-Gartenabfallsack • Direktanlieferung bei der Firma Häusle in Lustenau oder Firma Loacker in Götzis Gebühr: Für 1 m3 angelieferte lose Gartenabfälle werden E 7,40 Entsorgungsbeitrag (Barzahlung) eingehoben. Es dürfen ausschließlich folgende Grünabfälle abgegeben werden: ✔ ✔ ✔ ✔ Grasschnitt Laub Strauch-, Hecken-, und Baumschnitt Pflanzenschnitt Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. Kosten: Pro angefangene Viertelstunde E 15,00 Hinweis: Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef 05572 / 58234 0664 / 2601233 Die Grünabfälle müssen frei von Fremdstoffen sein. Grünabfälle, wenn möglich lose, nicht gebündelt anliefern. Bitte keine Schnüre aus Kunststoff oder Draht verwenden. Säcke oder sonstige Behältnisse müssen wieder mitgenommen werden. Nicht angenommen werden z. B.: ✖ ✖ ✖ ✖ Bauschutt Bioabfälle (Obst- und Gemüseabfälle) Holzabfälle Mist Hinweis: Das Ablagern von Grünabfällen außerhalb des Depots und der Öffnungszeiten ist bei Strafe verboten! Für Auskünfte stehen Ihnen Herr Winder (Tel. 58115-13) oder Herr Wagner (Tel. 58115-18) gerne zur Verfügung. schwarzachpost 15 März 07 Abgabe von Altstoffen bei den Altstoffsammelstellen! Wie seit einiger Zeit immer wieder beobachtet wurde, werden bei den Sammelstellen Altstoffe zu jeder Tagesbzw. Nachtzeit und an Sonn- und Feiertagen abgegeben. Bedenkt man, dass durch den Einwurf von Altglas und das Zufahren mit dem PKW ein erheblicher Lärm entsteht und dadurch auch die Nerven der Anrainer besonders an den Sonn- und Feiertagen strapaziert werden. Dies kann auf Dauer nicht geduldet werden. Gönnen wir doch den Anrainern einer Sammelstelle auch das Wochenende und ihre Ruhezeiten. Anbei geben wir die gesetzliche Regelung der Einwurfszeiten und Benützung der Altstoffsammelstellen bekannt: Nach § 6, Abs. 5 der Abfallabfuhrverordnung der Gemeinde Schwarzach vom 02.10.1997 lautet es: ➣ Die Abgabe von Altstoffen bei den gemeindeeigenen Altstoffsammelstellen darf nur nach der Verordnung zur Hintanhaltung von Lärmstörungen bei Altstoffsammelzentren der Gemeinde Schwarzach vom 29.4.1992*) erfolgen. Außerhalb dieser Zeiten sowie an Sonn- und Feiertagen ist eine Abgabe nicht zulässig. Bei Überfüllung der bereitgestellten Behälter dürfen keine Altstoffe bei der Sammelstelle zurückgelassen werden. In die Sammelbehälter dürfen keine Fremdstoffe, insbesondere keine Hausabfälle, eingebracht werden. Jede Verunreinigung der Altstoffsammelstellen ist zu unterlassen. Verunreinigungen werden auf Kosten des Verursachers beseitigt. *) ➣ Zur Hintanhaltung von Lärmstörungen bei Altstoffsammelzentren wird gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 29.4.1992 in Verbindung mit dem Gesetz über Maßnahmen gegen Lärmstörungen LGBL. 1/1987, § 1 Abs. 2 die Entsorgungszeit zeitlich limitiert, und zwar von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Diese Verordnung wird für die örtlichen Altstoffsammelzentren erlassen. Zuwiderhandlungen werden gemäß § 6 Abs. 2 der Strafbestimmungen dieses Gesetzes von der Bezirkshauptmannschaft mit einer Geldstrafe geahndet. Wir ersuchen um Einhaltung der o. g. Verordnungen! 16 schwarzachpost März 07 Info für unsere Jugend… KICK OFF PARTY EINLADUNG zur Vorstellung des JUGENDDRINKS der Hofsteiggemeinden Bildstein, Buch, Kennelbach, Lauterach, Wolfurt und Schwarzach. ➢ Donnerstag 1. März 2007 – Schindlersaal Kennelbach – 19.00 Uhr Neben der Gratisverköstigung des neuen Jugenddrinks stehen noch weitere attraktive Show-Acts auf dem Programm. ➢ PRÄSENTATION JUGENDDRINK – Nach der Jugendbeteiligungsaktion werden nun Glas, Inhalt, Name und Logo präsentiert. ➢ PRÄMIERUNG DER GEWINNER ➢ SHOWACT – Hip Hop und Breakdance Performance ➢ REFLECT & ACT – Multimediale Erzählungen Jugendlicher ➢ BAND – THE ARTISTRY ➢ DJ-D ➢ JUGENDMODERATION ➢ ALKOHOLFREIE COCKTAILS ➢ FINGERFOOD Das solltet ihr nicht verpassen! Auch interessierte Erwachsene sind herzlich eingeladen. – Der Eintritt ist frei. Für den Jugendausschuss: Monika Raid, Obfrau Infoveranstaltung: Praktikum in Amerika Mit dem richtigen Know-How lässt sich ein mehrmonatiges Praktikum in den USA leicht realisieren. Die Organisation FSTS hilft Jugendlichen bei der Suche nach der geeigneten Stelle und bei der Beantragung des notwendigen Visums. Am Montag, dem 12. März 2007 informiert Isabella Da Campo von FSTS im „aha“ Dornbirn zu diesem Thema. Beginn der kostenlosen Infoveranstaltung ist um 18 Uhr. dem Studium Geld verdient wird. Die Broschüre kann kostenlos im „aha“ angefordert werden. Mit der „aha“ Ferien- und Nebenjobbörse sind Jugendliche ebenfalls gut bedient. Unter www.aha.or.at kann im Internet nach dem passenden Job gesucht werden! Hüttenverzeichnis Das Vorarlberger Hüttenverzeichnis „Urlaub mit Freunden“ wurde neu aufgelegt und ist ab sofort kostenlos erhältlich. Das praktische Nachschlagewerk soll vor allem (Jugend-)Gruppen und Vereinen die Suche nach einer passenden Unterkunft erleichtern. In der Broschüre, die vom Vorarlberg Tourismus herausgegeben wird, sind Gruppenunterkünfte, Jugendgästehäuser, Hütten, Maisäß- und Ferienhäuser in ganz Vorarlberg angeführt. Die Broschüre liegt im „aha“ zur kostenlosen Mitnahme auf oder kann unter aha@aha.or.at angefordert werden! Pflichttermin: Frühjahrsmesse Vom 29. März bis 1. April 2007 findet die Dornbirner Herbstmesse statt. Mit der 360 gibt’s für Jugendliche auch heuer wieder den Eintritt ermäßigt: Die Tageskarten sind um e 4,50 statt um e 6,- und die Dauerkarten um e 9,- statt e 12,- erhältlich. Natürlich ist auch die 360, die Vorarlberger Jugendkarte, in der Jungen Halle wieder vor Ort! „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz www.aha.or.at, aha@aha.or.at Die Ferienjob-Jagd ist eröffnet In der Broschüre „Ferien- und Nebenjobsuche“ finden Jugendliche wichtige Infos und Adressen, die bei der Suche nach einem Neben- oder einem Ferienjob nützlich sein können. Außerdem werden die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen erklärt, die gelten, wenn neben der Schule oder schwarzachpost 17 März 07 Kindergärten… Kindergarten An der Minderach Die Einnahmen aus dem Kalenderverkauf und unserem Laternenfest von 1000 E überreichten wir Ende Jänner den Eltern von Berfin, für ihre Delfintherapie. Ein herzliches Dankeschön allen, die uns mit dem Kauf und großzügigen Spenden unterstützt haben. Alle Masken sind schon da, alle Masken alle. Gelb und Rot und Grün und Blau, eine ganze Maskenschau. Alle Masken sind schon da, alle Masken alle. Am Faschingsdienstag feierten wir einen großen Maskenball in unserem Kindergarten mit selbst gebastelten Masken. Schliefer, Schliefer... Das Kindergartenteam Minderach Einschreibung für das Kindergartenjahr 2007/2008 Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt am ➣ Mittwoch, den 14. März 2007 von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr Aufgenommen werden ➣ ➣ zum ganztägigen Besuch: zum halbtägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 2001 und 31. August 2002 Geburtsdatum zwischen 1. September 2002 und 31. August 2003 Detaillierte Informationen erhalten Sie in einem separaten Schreiben. Die genaue Sprengel- sowie Gruppeneinteilung erfolgt erst nach der Anmeldung! Wir bitten Sie diesen Termin verlässlich wahrzunehmen! Für den Kindergarten Dorf Sonja Trebo Für den Kindergarten Minderach Irene Mayer 18 schwarzachpost März 07 Volksschule ELTERNVEREIN der VOLKSSCHULE Schwarzach Liebe Eltern! Geschätzte Lehrerinnen und Lehrer der Volksschule Schwarzach und Bildstein! Werte Lehrerinnen und Lehrer der Hauptschule Schwarzach! Alle Interessierten! Der Elternverein der Volksschule Schwarzach lädt euch zu einem besonders interessanten Vortrag zum Thema: Weihnachtsmarkt Wie bereits im letzten Jahr, waren wir auch im Dezember wieder beim Schwarzacher Weihnachtsmarkt vertreten. Ein herzliches Dankeschön gilt all den Müttern, die sehr fleißig Kekse gebacken haben und wir dadurch unsere Elternvereins-Kassa deutlich aufbessern konnten. Auch ein Danke an die Mütter, die uns beim Verkauf tatkräftig unterstützt haben. Wir möchten uns ganz herzlich bei folgenden Sponsoren für die großzügige Unterstützung beim Weihnachtsmarkt bedanken: • Schwarzacher Dorfmusikanten für die Bereitstellung des Standes • Firma Flatz Kartonagen in Lauterach für die Bereitstellung diverser Styroporkugeln Für die Nikolausfeier in der Schule wurden wir von der Firma David und Ilga Wegrzyn finanziell unterstützt. Ein Dank noch an private Spender die uns finanziell unterstütz haben, aber nicht namentlich erwähnt werden wollen. „Lernen lernen“ ein. • • • • Wie können wir unseren Kindern helfen, gut zu lernen? Unsere Aufgaben als Eltern und Lehrkräfte! Ihren Lerneifer und ihre Lernfreude fördern und erhalten! Welche Schwierigkeiten erlebt unser Kind im Lernort Schule und zu Hause? • Was fordert das von uns als Eltern, von den Lehrkräften! Als Experte zum Thema konnte ein international bekannter Referent gewonnen werden. Max Feigenwinter – Langjähriger Lehrer und Leiter der Lehrerbildungsstätte Sargans/Schweiz, bekannt durch zahlreiche Vorträge zu erzieherischen und Persönlichkeit bildenden Themen, Autor mehrerer Fachbücher für Lehrkräfte usw. Datum: Ort: Eintritt: Mittwoch, 14. März 2007, um 20.00 Uhr Gemeindesaal in Schwarzach 2,- Euro Ganz besonders möchten wir uns bei der Raiffeisenbank am Hofsteig für die großzügige, finanzielle Unterstützung bedanken. Ein wichtiges Thema im Alltag, das alle betrifft und jeden angeht! Wir freuen uns auf Euer kommen! Der Elternverein der Volksschule Schwarzach schwarzachpost 19 März 07 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Der Jakobsweg beginnt immer dort, wo ein Pilger aufbricht. Als Jakobsweg wird der uralte Pilgerweg zum vermeintlichen Grab des Hl. Jakobus des Älteren in Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens bezeichnet. Immer mehr Leute informieren sich über diesen Pilgerpfad und machen sich auf den Weg. Speziell zu diesem Thema haben wir im Monat März einen Büchertisch gestaltet. Lesen Sie sich ein und lassen sie sich inspirieren von den Geschichten, Erfahrungen, Berichten und Bildern zu diesem Pilgerweg! Ich bin dann mal weg von Hape Kerkeling Es ist ein sonniger Junimorgen, als Hape Kerkeling sich endgültig auf den Weg macht und in St.-JeanPied-de-Port aufbricht. Sechs Wochen liegen vor ihm, allein mit sich und seinem elf Kilo schweren Rucksack. Über die schneebedeckten Gipfel der Pyrenäen, durch das Baskenland, Navarra und Rioja bis nach Galicien zum Grab des heiligen Jakob, seit über tausend Jahren Ziel für Gläubige aus der ganzen Welt. Mit Charme, Witz und Blick für das Besondere erschließt Kerkeling sich die fremden Regionen, lernt die Einheimischen ebenso wie moderne Pilger und ihre Rituale kennen. Er erlebt Einsamkeit und Stille, Erschöpfung und Zweifel, aber auch Hilfsbereitschaft, Freundschaften und Belohnungen – und eine ganz eigene Nähe zu Gott. Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.45 bis 17.15 Uhr Während den Öffnungszeiten erreichen Sie uns telefonisch unter der Nummer 05572 / 58355-5 oder per E-Mail unter buecherei_schwarzach@gmx.at Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Das Team der Bücherei Schwarzach die Auswahl an Büchern zum Andersentag 2007 eingestellt! Drachenmädchen von Heinlein Sylvia – ab 8 Jahre Janne ist eigentlich fast ein ganz normales Mädchen und geht in die 4. Klasse. Aber wenn sie zornig ist – Frrchhrchhrrr – dann kann sie fürchterlich fauchen. Denn in Ihrer Fantasie ist sie ein echtes Drachenmädchen. Deshalb hat sie auch überhaupt keine Lust, mit den anderen Mädchen aus ihrer Klasse Prinzessin zu spielen. Viel lieber verkriecht sie sich allein in ihrer selbstgebauten Drachenhöhle in ihrem Zimmer. Aber dann taucht Bente auf… und mit ihr beginnt ein wunderbares Drachenabenteuer. Wenn ihr wissen wollt, was Janne alles erlebt und welche Geheimnisse es gibt, dann müsst ihr das Buch selber lesen! Vorgestellt von Iris Balling, 10 Jahre Eine große Auswahl an Büchern haben wir auch mit Schwerpunkt Frühling: • Bastelbücher mit Frühjahrs- und Osterdekorationen • Bastelbücher zur Erstkommunion – Einladungskarten, Tischdekorationen, Kerzen • Gartenbücher für ihren Obst- und Gemüsegarten sowie zum Gestalten von Terrassen, Wegen, Teichen, etc. Sie werden sicherlich fündig in unserem großen Angebot. Für unsere jungen Leser haben wir die Bücherauswahl von Selektissima III für die Volks- und Hauptschule sowie 20 schwarzachpost März 07 Neu eingetroffen: Gemüsepflanzen und Küchenkräuter schwarzachpost 21 März 07 Aus der Pfarre… Unsere Pfarre braucht Menschen, die mitdenken und die Zukunft mitgestalten. Liebe Pfarrgemeinde! Zukunft gestalten – dazu braucht es Menschen, • die sich für das Leben in der Pfarrgemeinde interessieren, • die ihre Ideen einbringen und Neues wagen, • denen es wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche in einer christlichen Gemeinschaft aufwachsen, • die ihre Erfahrungen und Fähigkeiten zur Verfügung stellen. Die Mitglieder des derzeitigen PGR haben sich bemüht, solche Leute zu finden. Auf dem Stimmzettel finden Sie die Namen jener, die zu einer Mitarbeit in der Pfarre dankenswerterweise „ja“ gesagt haben und sich für 5 Jahre zur Verfügung stellen, da einige vom derzeitigen PGR ausscheiden. Außerdem bitten wir die Pfarrbevölkerung weitere Männer, Frauen und Jugendliche auf dem Stimmzettel vorzuschlagen. Der Pfarrgemeinderat trägt die Mitverantwortung für die Gestaltung einer lebendigen Pfarrgemeinde. Er ist jenes Gremium, in dem gemeinsam mit dem Pfarrer • die pastoralen Fragen beraten, die vielfältigen Dienste in Liturgie (Gottesdienst), Verkündigung (Wort Gottes) und Diakonie (Sozialtätigkeit) zusammenlaufen und vernetzt werden, • nach Herausforderungen und Aufgaben für die Gemeinde gefragt wird. Durch eine demokratische Wahl überträgt die Pfarrgemeinde den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates das Mandat, Mitverantwortung für die Gestaltung der Pfarrgemeinde zu übernehmen. Am 17. März, Samstag, können Sie nach dem VA-Gottesdienst und am 18. März, Sonntag von 9 Uhr bis 11 Uhr 30 wählen. (Briefwahl möglich, siehe Rückseite Wahlzettel!) Stimmzettel erhalten Sie: • in der März Schwarzach-Post • im Pfarrbüro • am Schriftenstand Wir freuen und bedanken uns, wenn Sie zahlreich zur Wahl kommen! Euer Pfarrer Peter Trong Tran und das PGR-Wahlteam Christa Fuchs 55 Jahre alt Beruf: Hausfrau Familie: verheiratet mit Reinhold, 5 erwachsene Kinder Mein Motto: Gemeinschaft fördern Urs Othmar Hinteregger 43 Jahre alt Beruf: Planung und Verkauf Küchen Familie: verheiratet mit Marianne, 2 Kinder Mein Motto: Gott vertrauen, Gott vertrauen, Gott vertrauen… 22 schwarzachpost März 07 Gerlinde Obernosterer 42 Jahre alt Beruf: Hausfrau und kfm. Angestellte Familie: verheiratet, Mutter von 4 Kindern Mein Motto: Nüd lugg long (Nicht aufgeben) Gert Ludescher 42 Jahre alt Beruf: Kfm. Angestellter Familie: verheiratet mit Anita, 2 Kinder Mein Motto: Lieber kleine Dinge bewegen, als über Große nur reden! Christina Obereder 57 Jahre alt Beruf: Lehrerin Familie: verwitwet, 2 Töchter Mein Motto: Mit Liebe arbeiten Ilse Thaler 81 Jahre alt Beruf: Pensionistin Familie: 2 Kinder Mein Motto: Musik ist die beste Medizin Gottesdienstzeiten im März 2007: Fr 02.03. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 25.03. 9.30 5. Fastensonntag: Joh 8,1-11 Sonntagsmesse. 17.00 Passionskonzert mit Orgel und dem Kammerchor Feldkirch in der Kirche. Di Fr 27.03. 14.30 Bußfeier für die Senioren, anschl. Kaffee und Kuchen im Pfarrhaus 30.03. 9.00 „Kreuzweg erleben“ für die Schüler der Hauptschule (Stationen in Pfarrsaal, Unterkirche und Kirche). Sa 03.03. 19.00 Vorabend-Messe: Mit Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunikanten. So 04.03. 9.30 2. Fastensonntag: Lk 9,28b-36 Sonntagsmesse. Mi 07.03. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats: Wir beten besonders für alle im März Verstorbenen und die vor 2 Jahren verstorbene Eva Maria Strobl. Do 08.03. Fr 9.45 u. 10.40 Bußfeiern der VS 3a bzw. 4c Kl. Als Alternative zum Kreuzzeichen mit dem Weihwasser, das wir uns beim Betreten der Kirche gewöhnlich machen, sind während der Fastenzeit neben den Weihwasserschalen beim Hauttor wieder Schalen mit geweihter Asche aufgestellt. Die Asche soll uns in den vierzig Tagen vor Ostern vermehrt zu Besinnung und Umkehr auffordern. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Die jeweiligen Messintentionen können ebenfalls aus diesem Falter ersehen werden und werden nicht mehr in den Gottesdiensten verkündigt. 09.03. 10.40 u. 11.35 Bußfeiern der VS 4a bzw. 4b Kl. So 11.03. 9.30 3. Fastensonntag: Lk 13,1-9 Sonntagsmesse mit dem Kirchenchor u. Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche, anschließend Pfarrcafé im Pfarrsaal. 19.00 Taizé-Gebetsabend in der Unterkirche mit dem Chor Namlos, Sa 17.03. 19.00 VA-Messe / PGR-Wahl. So 18.03. 9.30 4. Fastensonntag: Kl 15,1-3.11-32 Familiengottesdienst mit dem AK Ehe&Fam / PGR-Wahl. Di 20.03. 7.50 Werktagsmesse zum Fest d. Hl. Josef. Mi 21.03. 19.00 Anstatt der Abendmesse Versöhnungsfeier in der Unterkirche zum Thema „Die kleinen Worte“ schwarzachpost 23 Herzlich willkommen bei Dinkel – von Natur au Dinkel ist nicht nur eines der eiweissreich viele Vitamine und Mineralstoffe. Das kraftvolle Korn enthält hochwertige Cholesterin. Sein hoher Ballaststoffgehal Ernährung für Figurbewusste und Sportle Dinkelkost steigert das Allgemeinbefinde wird Dinkel erfolgreich bei Lebensmittel gen eingesetzt. „Dinkel ist das beste Getreide, führt zu einem Blut, gibt ein fröhliches Gemüt und die Gab sinns“ (Hildegard von Bingen) NEU bei Albrecht : Hartu Weizen grieß, W nd einsteinpu lver Nocker lgr mit Krä ieß utern Zutaten milchsch okolade Zutaten: Vollmilch schokolad e, Mande lsplitter, D inkelmeh l, Rohrohrz ucker, pfla nzliches Öl, Salz Dinkel-K nusperwaffeln in Voll Zutaten: Hafer flocken, Weizenflocken , Gerstenflocken , Vollmilchschokolad e, Cornflakes, Zartbitte rschokolade, Pu ffreis Schokomüsli Zutaten: Dinkelmehl, Maismehl, pflanzliche Öle, Magermilchpulver, Hefe, Volleipulver, Gewürze, getrocknete Karotten Dinkelbackerbsen Dinkelb Bäckerei F „Das Ech mit 90% Stündlic „Backstu Hofsteigstraße 50 • Schwarzach • Tel.: 05572/58113 • Fax: 0557 Albrecht Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 07.00 - 19.00 Uhr Samstag: 07.00 - 17.00 Uhr hsten Getreide, sondern enthält auch us ein Öko-Getreide ungesättigte Fettsäuren – und kein t sättigt lange und ist die ideale er. en und die Leistungsfähigkeit. Ebenso allergien und allergischen Erkrankun- Fam. Weinhandl Kürbiskernmühle 8345 Straden/ Dirnbach SüdostSteiermark m rechten e des Froh- t brot des Monats Dinkelvollmehl Fitz, Wolfurt hte“ Dinkelvollkornbrot Dinkelkernen, 400 g . . . . E 2,20 tig mit Kleie, vollwer offen, mit allen Ballastst m absolut perfekt zu Brot backen ollkornDinkel-V chobst Schoko-Mis ) gefüllt nudeln i, tti ohne E lade (40% ch frisch gebacken – ube“ Dinkelbrot, 500 g. . . . E 2,99 Schoko Spaghe llfrüchten Dinkelvo mit Trocken 100%iges l-Produkt (60%) kornmeh rikosen, Zutaten: Ap pfel, DatPflaumen, Ä utter, Kakateln, Kakaob milchpulver, omasse, Voll Vanillin 72/58113-4 • E-Mail: spar@sparalbrecht.at • www.sparalbrecht.at März 07 AK Ehe und Familie Versöhnungsfeier zur Fastenzeit Am Mittwoch, 21.März 2007 gestalten wir anstelle des Abendgottesdienstes um 19.00 Uhr eine Versöhnungsfeier. Zum Thema ZOPFVERKAUF vor und nach der Abendmesse Schon fast traditionell bieten wir wieder ofenfrische, selbstgemachte Zöpfe (auch Nuss- und Mohnstrudel) an. Bitte kommt und kauft. Damit unterstützt ihr unsere Arbeit im AK Ehe/Familie. Restliche Zöpfe werden am Sonntag nach der Messe angeboten! ***** „Die kleinen Worte“ sind Sie eingeladen, mit uns gemeinsam einige Bereiche unseres Alltagslebens zu durchleuchten. Wir möchten Ihnen dazu Anregungen geben. 3.3.2007, Durch das Sakrament der Taufe wurde in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: am 03.02.2007 Mair Luca, Sohn der Corina Mair und des Josip Jurkovic am 03.02.2007 Menghin Sarah, Tochter der Heike und des Harald Menghin Wir wünschen Luca und Sarah sowie deren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf ihren weiteren Lebenswegen. Floristik-Meisterin Petra Gunz wird uns frühlingshafte Tischdekorationen zeigen (auch Kommunion/Ostern). Bei Interesse zeigt sie auch, wie man Haarkränzchen aus Buchs (Kommunion) selber macht. Eine Ecke mit Ideen für div. Tischkärtchen (samt Vorlagen) ist vorhanden. Unkostenbeitrag: € 3,Weitere Info bei: Caroline 41217 ***** 14.3.2007, 19.00 Uhr, Pfarrsaal. FRÜHLINGS-DEKO FAMILIENGOTTESDIENST Thema: Unsere Pfarrgemeinde - wir sitzen alle in einem Boot Ein Chor aus Kennelbach unter der Leitung von Geiger Werner wird die Messe musikalisch gestalten. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme an den div. Veranstaltungen. Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Frau Gasser, geb. Winder Ida † 24.01.2007 Frau Barp-Flatz Maria Josefine † 25.01.2007 Herr Schwärzler Bernhard † 26.01.2007 Frau Fuchs Berta Pia, geb. Neyer † 01.02.2007 Frau Netzer Laura, geb. Meusburger † 07.02.2007 Herr Böhler Jakob, † 13.02.2007 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) 18.3.2007, 9.30 Uhr. 26 schwarzachpost März 07 FIRMUNG EINLADUNG – am 21.03. Mittwoch zum Paten-Abend im Pfarrsaal, Beginn 20.00 Uhr Eingeladen sind die Firm-Paten, um sich Gedanken zu machen über die Bedeutung des Patenamtes in der heutigen Zeit. (Bei Interesse können auch gerne Eltern kommen!) Referentin: Elisabeth Böhler aus Wolfurt Folgende Spenden sind eingegangen: Zum Gedenken an Frau Ida Gasser von der Trauerfamilie für Pfarrhaussanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 40.00 für Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 10.00 Zum Gedenken an Frau Laura Netzer Von der Trauerfamilie Für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 für Hl. Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 für Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 für Pfarrhaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 400.00 Anlässlich der Taufe von Sarah Menghin für Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 20.00 Anlässlich der Taufe von Luca Mair für Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 25.00 Den Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott! PFARRCAFÉ Am Sonntag, 11.März 2007 nach dem Gottesdienst, den der Kirchenchor mitgestaltet, ist das Pfarrcafe geöffnet. Vielleicht interessiert es Sie, was mit dem Erlös aus dem Pfarrcafe geschieht? Aus den bisherigen Einnahmen haben wir 500 Euro in den „Schuldentopf Pfarrhaussanierung“ eingezahlt Den Erlös aus den folgenden Pfarrcafeangeboten (März, April, Mai, Juni) werden wir an Sr.Servita aus dem Orden Missionaries of Charity (Mutter Theresa) übergeben. Sr.Servita, die Schwester von Roswitha Böhler, ist in Äthiopien tätig und weilt im Frühsommer dieses Jahres auf Heimaturlaub. Wir freuen uns, wenn recht viele durch den Besuch im Pfarrcafe diese finanzielle Unterstützung ermöglichen. Das Pfarrcafeteam Gut gefallen hat uns, dass… ☺ die Erstkommunionkinder bei ihrem Vorstellgottesdienst mit Freude und Begeisterung mitgemacht haben. Diese Freude ist ansteckend! Herzlichen Dank an die Religionslehrerin Gabi Staudacher! ☺ der Wortgottesdienst für die Kleinsten mit dem Thema Fasching sehr großen Anklang fand. ☺ das Pfarrcafé in der letzten Zeit gut besucht wird und damit die Gemeinschaft fördert ☺ die Vorbereitung unserer Erstkommunikanten und Firmlinge so gut angelaufen ist. schwarzachpost 27 März 07 Suppentag: Der Aktionskreis lädt herzlich zum alljährlichen Suppentag ein. Am Palmsonntag, den 1.4.2007 werden zwischen 10:30 und 13:30 Uhr im Gemeindesaal neben verschiedenen Suppen auch Würstchen mit Brot und Leberkäse mit Kartoffelsalat sowie Kuchen und Kaffee angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Wie jedes Jahr sind wir auch heuer wieder auf viele fleißigen Helfer angewiesen. Wer uns gerne unterstützend unter die Arme greifen will (vor allem Kuchen backen) soll sich bitte bei Beate Hopfner unter der Nummer 0650 / 467 36 36 melden. Danke! Lieber Bezieher des Missionsboten der Pfarre Schwarzach! Sie haben vor einiger Zeit der Förderin Frau Maria Böhler den Beitrag für den Missionsboten gegeben und gar manche haben noch eine Spende dazugegeben. Ich möchte diese Gelegenheit benützen, um im Namen der Josefs-Missionare, allen ein aufrichtiges Vergelt´s Gott zu sagen für all die Unterstützung und bitte Sie um weitere Treue. Wir werden Sie bei der Hl. Messe und im Gebet besonders einschließen, dass Gott Sie begleite und vor allem Unheil bewahre. Gottes Segen und alles Gute wünscht Ihnen Missionär Hermann Gutwenger Wenn im Turm die Glocken läuten kann das vielerlei bedeuten. Erstens: dass ein Festtag ist. Dann: dass du geboren bist. Drittens: dass dich jemand liebt. Viertens: dass dich´s nicht mehr gibt. Kurz und gut, das Glockenläuten hat nur wenig zu bedeuten. Erich Kästner 28 schwarzachpost März 07 Pfarr-Rechnung 2006 Hiermit können wir Ihnen die Pfarr-Rechnung 2006 vorlegen. Falls sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Frau Roswitha Böhler, Tel. 58533. Einnahmen Wald – Zinsen – Miete . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Begräbnisse, Trauungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kirchenopfer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kerzenopfer, Schriftenstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . frei verfügbare Spenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . zweckgebunden Einnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschüsse der Finanzkammer für Personal . . . . . . . Diverses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kirchenbeitragsprämie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verwaltungsentschädigung für Friedhof . . . . . . . . . Rückvergütungen und div. DL. . . . . . . . . . . . . . . . . Jahresabhebungen von Sparbücher . . . . . . . . . . . . und Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Caritas Sammlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . übrige Diözesansammlungen (Sternsinger, Mission) Bruder in Not . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sonstige Einnahmen: (Basarerlös, Seniorenhandarbeit). . . . . . . . . . . . . . . Spenden für Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . und Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR 395,71 2.605,99 9.793,31 3.045,79 2.825,54 4.966,27 6.627,00 1.670,90 20.763,07 5.186,89 11.588,95 91,98 6.685,86 8.654,29 2.498,36 8.806,12 210,00 450,00 96.866,03 21.401,11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR EUR Kassastand 1.1.2006. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Ausgaben Barentlohnung (Personal, Sozialversicherung, Aushilfen) . . . . . Sachaufwand Gottesdienst (Hostien, Kerzen) . . . . . . . . . . . . . Seelsorge (Behelfe, Bücher, Jugend- u.Bildungsarbeit, kirchl. . Feiern, Materialeinsatz Basar, Seniorenhandarbeit. . . . . . . . . . Sachaufwand für Kirche (Heizung, Beleuchtung) . . . . . . . . . . . Sachaufwand für Kanzlei, Pfarrhaus, Jugendheim, Wald . . . . . (Strom, Heizung, Betriebs -u.Verwaltungsaufwand, div.DL) . . . Reparaturen und Anschaffungen in der Kirche . . . . . . . . . . . . sowie Pfarrhaus (ohne Renovierung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Friedhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Steuern, Versicherungen uä. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Glocken und Kirchenuhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bankspesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . abgelieferte Sammlungen: Caritas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . übrige Diözesansammlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bruder in Not . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Jahreseinzahlungen auf Sparbücher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Konto und Sparbuch Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . und Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .


Schwarzach Post 20100301
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 3 – März 2010 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15 - 900, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Vorstellung des neuen Buches „Schwarzach – Dokumentation der Kulturlandschaft“ Autor und Fotograf: DI Johann Peer Freitag, 5. März 2010, 19 Uhr, Hofsteiger-Saal Begrüßung und Würdigung durch Bürgermeister Helmut Leite – Präsentation durch den Autor – Umtrunk und Schliefergulasch – Vorzugspreis für Schwarzacher Bürger: e 20.- DIE BEVÖLKERUNG IST HERZLICH EINGELADEN! Der Bürgermeister informiert Tolles Faschingsfinale in unserer Gemeinde! Weil Bilder deutlich mehr aussagen können als 1.000 Worte, verweise ich gerne auf die tollen Aufnahmen vom Faschingsausklang. Schwarzach stand am Faschingsdienstag wieder einmal im Zentrum des närrischen Treibens. Mehr als 50 Gruppen und Wagen beteiligten sich am Schliefer Umzug und ließen den Fasching 2010 im gesamten Dorfzentrum fröhlich ausklingen. Besondere Freude hat mir dabei auch die tolle Gestaltung der letzten Bürgermeister-Absetzung meiner Amtszeit bereitet. Zunftmeister René Winkel und Edwin Mehlsack haben mit anderen Mitwirkenden die Programmpunkte bestens vorbereitet. Faschingszunft, Kindergärten und Vereine boten ein tolles Programm, auch die Gemeinderäte wirkten auf dem von Seppl Böhler wieder sehr originell gestalteten Faschingswagen humorvoll mit. Die Überraschung ist jedenfalls gelungen und ich bedanke mich herzlich für die Verbundenheit und Wertschätzung, welche ich daraus abgeleitet habe! Die Schlieferzunft wurde bei der Vorbereitung des Faschingshöhepunktes unterstützt von erfreulich vielen Vereinen und weiteren freiwilligen Helferinnen und Helfern. Erfreulich auch die erneute Teilnahme der Volksschule. Allen Beteiligten ein herzliches Danke! Für diese Initiative, die gute Laune mit einem guten Zweck verbindet, bedanke ich mich gerne! senheit der Funkenzünsler sind diese Jugendtreffen ohne Probleme. Das Freiluft-Angebot ist eine wertvolle Ergänzung zum Angebot mit dem Jugendhaus und den beiden Jugendbetreuern. Funken und Jugendarbeit Einen erfreulichen Beitrag zum traditionellen Geschehen in Schwarzach leisten Jahr für Jahr unsere Funkenzünsler. So fanden sich auch heuer wieder am Funkensamstag zahlreiche Interessierte zum Funkenabbrennen und zum Feuerwerk-Spektakel ein. Die Funkenzünsler tragen auch in einer weiteren Form zum Dorfleben bei. Sie sorgen ohne großes Aufsehen und mit Einfühlungsvermögen für einen geordneten Ablauf bei der Freizeitgestaltung der Jugend im Freien. Die Familie Steurer hat der Gemeinde wohlwollend ein Grundstück zur Nutzung überlassen, auf dem sich bei entsprechender Witterung gerne Jugendliche aufhalten. Dank der Anwe- Ein Danke zum Abschied Liebe Schwarzacherinnen und Schwarzacher! Zum letzten Mal nehme ich in dieser Ausgabe der Schwarzachpost meinen Auftrag zur Information der Bevölkerung wahr. Unsere Gemeindezeitung war durch viele Jahre ein wichtiges Medium zur sachlichen Information aus 1. Hand. Das gedruckte Wort hat auch im Zeitalter verstärkter Nutzung des Internet noch eine große Bedeutung. Ich danke allen interessierten Leserinnen und Lesern für die zahlreichen Reaktionen auf diese Beiträge und auf die gesamte Gestaltung unserer Schwarzachpost. Ball für einen guten Zweck Bereits am Rosenmontag gab es ein erfreuliches Faschingsereignis zu vermelden. Sieben Privatpersonen hatten einen Ball im Hofsteiger organisiert, der Reinerlös dieser ausverkauften Veranstaltung geht an unseren Krankenpflegeverein sowie an die Jugendarbeit der Gemeinde. Vom Kirchplatz weg führte der Zug in Richtung Dorfzentrum – hier die Kindergärtler mit dem Ententanz. 2 März 2010 schwarzachpost Der Bürgermeister informiert Buntes Faschingstreiben auf unserem Dorfplatz. Ein Platz der Begegnung Was mich im Rückblick auch besonders freut ist die Tatsache, wie sehr unser Dorfplatz als Stätte der Begegnung angenommen wird. Ob zuletzt an Silvester oder gerade wieder zum Faschingsausklang – unser Dorfzentrum erfüllt die Erwartungen, die bei der Planung geäußert worden sind. In Vorbereitung ist bereits eine weitere Verbesserung der Verkehrssituation rund um diesen Platz. Hier werden Erfahrungswerte berücksichtigt, auch der deutlich reduzierte Durchzugsverkehr ermöglicht Anpassungen. Natürlich ist für jede Lösung gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich. Das gilt im Straßenverkehr ebenso wie im täglichen Zusammenleben. wird die erforderliche Zusammenarbeit im Interesse unserer Gemeinde Schwarzach nach diesem Wahltag möglich sein. Während meiner langen Dienstzeit als Bürgermeister habe ich immer auf Zusammenarbeit gesetzt. Dabei konnte ich feststellen, dass sich die Mühe immer lohnt, auch wenn es manchmal dauert. Wenn möglichst viele gemeinsam an einem Strang ziehen, kommt dies der Dorfgemeinschaft zugute. auch den Mitgliedern der anderen Gruppierungen bzw. Parteien. Wir waren nicht immer gleich einer Meinung, wir haben aber immer wieder im Interesse unseres Dorfes zusammengefunden. Eine Gemeinde ist kein Ein-MannUnternehmen, es klappt nur, wenn möglichst viele mitwirken. Ich hoffe, dass in Schwarzach auch in Zukunft der Weg des Miteinander begangen wird. Daran muss gearbeitet werden, das ergibt sich nicht von selbst. Dieses Bemühen ist aber wichtig, damit Schwarzach die lebens- und liebenswerte Gemeinde bleibt, als die wir sie schätzen. Schließen möchte ich mit dem Aufruf, dass möglichst viele Wahlberechtigte am Sonntag, 14. März 2010, von ihrem Wahlrecht bei den Gemeindewahlen Gebrauch machen. Danke für das Vertrauen In diesem Bemühen wurde ich durch all die Jahre von einem erfreulich großen Vertrauen der Wählerinnen und Wähler getragen. Das war mir Ansporn, mich immer wieder neu einzusetzen für unsere Heimatgemeinde. Ich möchte mich deshalb auch zum Ende meiner Amtszeit nochmals herzlich für dieses wiederholte Vertrauen bedanken. Der Dank gilt auch den Mandatarinnen und Mandataren sowohl meiner eigenen Fraktion als Sachliche Wahlwerbung Erfreut stelle ich fest, dass die Werbung für die Gemeindewahlen am 14. März bisher meist sehr sachlich erfolgt. Es ist im Interesse aller Beteiligten zu hoffen, dass es so bleibt. So Euer Bürgermeister Helmut Leite schwarzachpost März 2010 3 Aus der Gemeinde Gemeinde-Faschingskränzle – ein Stimmungsgarant! Gaudi, Lachen und Fröhlichkeit waren angesagt beim Senioren-Faschingskränzchen 2010, traditionell am Gumpigen Donnerstag im Gemeindesaal auf dem örtlichen Faschingskalender. Die Eröffnung wie auch die musikalische Begleitung durch den Nachmittag gehörte den Muntermachern mit ihrem Boss Rudi Bartolini. Dabei kamen die Tanzlustigen voll auf ihre Rechnung! Begrüßt wurden die BesucherInnen in traditioneller humorvoller Weise von unserem Bürgermeister Helmut Leite, diesmal in der Person von Pfarrer Kneipp. Mit dabei waren auch Pfarrer Mag. Peter Trong Tran und die Chefs beider Banken, Reinhard Moosbrugger von der Raiba und Christian Breuß von der Dornbirner Sparkasse sowie einige lang gediente Gemeindemandatare und Vereinsobleute. Ein kleines Geschenk erhielten wiederum die ältesten Teilnehmer; Maria Schweizer und Johann Hopfner aus den Händen unseres Bürgermeisters. Den TeilnehmerInnen wurde am Nachmittag wieder Kuchen und Kaffee serviert, unterstützt durch fleißige Hände (Bürgermeister-Gattin Imelda, Monika Kügler, Waltraud Bayer, Brunhilde Gunz, Herlinde Rieder, Monika Hinteregger, Liesl Zauner, Erika Dietrich und Beate Hopfner). Am Abend gab es für alle Besucher Bratwürste mit Kartoffelsalat, die von einer Person, welche nicht genannt werden möchte, in dankenswerter Weise großzügig gesponsert wurden. Auch die schönen Primeln auf den Tischen verdienen es, erwähnt zu werden (kostenlos von der Fa. Ausserbrunner). Viel Abwechslung brachte das Unterhaltungsprogramm. Egon Moser aus Kehlegg verstand es , mit seinen Witzen die Lachmuskeln zu strapazieren. Erstmals hatte ein Trio aus der Gemeindeverwaltung (Dietmar Wagner, Friedl Hinteregger und Dietmar Hasenburger) einen recht originellen Auftritt, in dem es verschiedene aktuelle Themen in der Gemeinde in gekonnter Weise aufs Korn nahm. Sensationell und begeisternd war auch wieder ein tolles Gedicht über Politik und Politiker von Anna Stadlhofer, Schließlich gab es noch den Besuch durch eine Abordnung der Schliefar-Fasnatzunft mit Obmann Réne Winkel und dem Schallmeienzug. Am Ende dieser tollen Faschingsveranstaltung bedankte sich Wolfgang Mayr im Namen der Besucher bei der Gemeinde für deren Einladung und Initiative. Seit vielen Jahren nun lädt die Gemeinde ihre Senioren zum Faschingskränzchen. Das Team um Hanspeter Tauber (mit Mena und Herlinde) war wieder um das leibliche Wohl besorgt, Friedl Hinteregger und Wolfgang Mölgg für bautechnische Vorbereitungen im Einsatz und Waltraud Bayer für die Gesamtorganisation zuständig. 4 März 2010 schwarzachpost Aus der Gemeinde schwarzachpost März 2010 5 Aus der Gemeinde Neues Buch: Landschaft und Bauten in Schwarzach Am Freitag, dem 5. März 2010, wird um 19 Uhr im Hofsteiger-Saal Schwarzach das Buch „Schwarzach – Dokumentation der Kulturlandschaft“ der Bevölkerung vorgestellt. In über 500 Bildern und aufschlussreichen Texten hat der Architekt, Autor und Fotograf Johann Peer Landschaft, Ortsbild und Gebäude festgehalten und so eine wertvolle Bestandsaufnahme unserer Gemeinde geschaffen. Es ist bereits das 10. Buch in der schmucken KulturlandschaftenReihe. Seit Mitte des vorigen Jahrhunderts erlebte Schwarzach eine stürmische Entwicklung und Wandlung zu einer gefragten Wohn- und Wirtschaftsgemeinde. Der Wandel wird vor allem deutlich durch eine starke Bautätigkeit: Gewerbebauten, Einfamilienhäuser und Wohnanlangen haben das Dorfbild verändert. Innerhalb von nur 50 Jahren hat sich die Bevölkerung verdreifacht. Mit der Dokumentation der Schwarzacher Kulturlandschaft weist die Gemeinde, die 1000 Exemplare des Buchs angekauft und damit den Druck ermöglicht hat, die Bevölkerung auf die Schönheit, Vielfalt und die vielen Kleinode baulicher und landschaftlicher Art in unserem Heimatdorf hin. Es ist eine der großen Qualitäten der Arbeit von Johann Peer, viele Details im Bild festgehalten zu haben, an welchen wir oft achtlos vorüber gehen. Peer hat mit dem neuen Buch einen kompetenten Führer durch die Kulturlandschaft Schwarzachs geschaffen – einen Kulturführer, der Lust macht, Altbekanntes neu zu sehen, Unbekanntes zu entdecken und der neben vielen Einzelheiten auch generelle Strukturen, Entwicklungen und Modeerscheinungen aufzeigt. Dabei setzt sich Peer auch kritisch mit manchen Veränderungen auseinander und zeigt auf, wie mit Rücksicht und Nachhaltigkeit Wertvolles im Dorf für die Zukunft gesichert werden kann. Dabei geht es nicht allein um traditionelle und zeitgenössische Baukultur, sondern auch um Straßen und Wege, Wasser und Wegkreuze, zeichenhafte Objekte und markante Bauwerke, die dem über 800 Jahre alten Dorf einen neuen Charakter geben. Und: viele Schwarzacher Bürger werden ihr Haus in diesem Buch wieder finden, zusammen mit einer fundierten Beschreibung bauhistorischer Hintergründe und architektonischer sowie dekorativer Details. Die Bevölkerung ist zur Buchvorstellung herzlich eingeladen. Das Buch kann nach der Präsentation erworben werden, der Autor signiert. Vorzugspreis für Schwarzacher Bürger: e 20.-. Johann Peer, Schwarzach - Dokumentation der Kulturlandschaft. Gestaltung, Grafik, Layout und Satz: Norbert Fürst. Verlag: Norbert Fürst, Riefensberg, 2010. ISBN-13: 978-3-9502034-8-6 6 März 2010 schwarzachpost Aus der Gemeinde GEMEINDEWAHLEN am 14. MÄRZ 2010 – Informationen zur Stimmabgabe mittels Wahlkarte WAS IST DIE WAHLKARTE? Die Wahlkarte ist ein weißes, verschließbares Kuvert. In der Wahlkarte befinden sich der amtliche Stimmzettel sowie ein unbedrucktes, nicht verschließbares Wahlkuvert. WO UND AUF WELCHE WEISE KÖNNEN SIE MIT DER WAHLKARTE WÄHLEN? NEU: Bei diesen Gemeindewahlen können vor der Wahlkommission für Gehunfähige erstmals auch anwesende gehfähige Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, ihre Stimme abgeben. Voraussetzung ist, dass diese Personen auch im Wählerverzeichnis dieser Gemeinde eingetragen sind. amt abgegeben oder in dessen Briefkasten eingeworfen werden. Eine Frankierung der Wahlkarte ist nicht notwendig, die Portokosten werden von der Gemeinde getragen. 3. Wann muss die Wahlkarte spätestens beim Gemeindeamt eintreffen? Die Wahlkarte muss spätestens bis zum Schließen des letzten Wahllokals innerhalb der Gemeinde am Wahltag im zuständigen Gemeindeamt eintreffen. Das letzte Wahllokal in der Gemeinde Schwarzach schließt am Wahltag um PER BRIEFWAHL Sind Sie am Wahltag verhindert, ein Wahllokal aufzusuchen, können Sie auch im Wege der Briefwahl wählen. 1. Was ist bei der Briefwahl zu beachten? Mittels Wahlkarte können Sie sofort nach deren Erhalt wählen und müssen nicht bis zum Wahltag damit zuwarten. Die Stimmabgabe muss unbeobachtet, unbeeinflusst und persönlich erfolgen. Zum Ausfüllen von Stimmzettel und Wahlkarte beachten Sie bitte die Ausführungen auf der Wahlkarte. 2. Wie gelangt die Wahlkarte bei der Stimmabgabe durch Briefwahl an die zuständige Gemeindewahlbehörde? Die Wahlkarte kann im Postweg vom Inland aus oder aus dem Ausland an die zuständige Gemeindewahlbehörde übermittelt werden. Sie kann weiters auch persönlich oder per Boten beim Gemeinde- IN EINEM WAHLLOKAL IHRER GEMEINDE Mittels Wahlkarte können Sie in Ihrer Gemeinde in jedem Wahllokal wählen. Eine Stimmabgabe außerhalb Ihrer Gemeinde ist nicht zulässig. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei Ihrer Gemeinde über die Öffnungszeit jenes Wahllokals, in dem Sie Ihre Stimme abgeben möchten. Im Wahllokal übergeben Sie der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter Ihre Wahlkarte, der Sie zuvor das Wahlkuvert und den Stimmzettel entnommen haben, und weisen Ihre Identität – am Besten mit einem Lichtbildausweis – nach. Anschließend wählen Sie wie gewohnt in der Wahlzelle. 13:00 Uhr. Nach diesem Zeitpunkt einlangende Wahlkarten werden nicht mehr berücksichtigt. ALLGEMEINE HINWEISE: Wenn Sie eine Wahlkarte beantragt haben, dürfen Sie nur mehr mit dieser Ihre Stimme abgeben. Bitte bewahren Sie die Wahlkarte gut auf. Abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten können nicht ersetzt werden! Bei einer eventuell stattfindenden Stichwahl des Bürgermeisters Ihrer Gemeinde ist eine separate Wahlkarte anzufordern. VOR DER WAHLKOMMISSION FÜR GEHUNFÄHIGE Wenn Sie infolge Krankheit oder aus ähnlichen Gründen das Wahllokal am Wahltag nicht aufsuchen können, haben Sie die Möglichkeit, den Besuch einer mobilen Wahlkommission zu beantragen und vor dieser mittels Wahlkarte zu wählen. WEITERE AUSKÜNFTE ERTEILT: Gemeindeamt Schwarzach Telefon: +43 (0)5572-58115 101, Fax: +43 (0)5572-58115 900 E-Mail: dietmar.wagner@schwarzach.at, Internet: www.schwarzach.at Telefon: +43 (0)5574-511 21880, Fax: +43 (0)5574-511 21195 E-Mail: inneres@vorarlberg.at, Internet: www.vorarlberg.at Amt der Vorarlberger Landesregierung schwarzachpost März 2010 7 Aus der Gemeinde Sie fragen – die Politik antwortet Schwarzacher Politikerinnen und Politiker informieren & diskutieren „Nichts ist so beständig wie die Veränderung“ – dies gilt auch für die Schwarzacher Gemeindepolitik. Nach 31 Jahren geht unser verdienstvoller Bürgermeister Helmut Leite in Pension, zwei Kandidaten wollen sein Nachfolger werden. Im Vorfeld der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl stellen sich daher die vier Schwarzacher politischen Gruppierungen sowie die beiden Bürgermeister-Kandidaten der Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern: Standpunkte – Wahlprogramme – Kandidaten: Horst Fertschnig: Kandidat der UWG Unabhängigen Wählergemeinschaft – Liste Horst Fertschnig Mag. Manfred Flatz: Kandidat der Wählerinitiative Manfred Flatz (ÖVP) Die Grünen Schwarzach: Dr. Markus Baldessari SPÖ und Parteifreie Schwarzach: Rosi Flatz Diskussionsleitung: Günther Platter Samstag, 6. März 2010, 19.30 Uhr Hofsteiger-Saal Wir – die wahlwerbenden Parteien – laden Sie recht herzlich zum Informationsabend ein und bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Anliegen und Wünsche mit den Verantwortlichen der politischen Gruppierungen zu diskutieren. Meldeamt Goldene Hochzeit von Helmut und Karoline Hopfer, Webergasse Zum 50-jährigen Hochzeitsjubiläum von Helmut und Karoline Hopfer durfte unser Bürgermeister Helmut Leite die besten Glückwünsche sowie die Ehrengabe des Landes im Auftrag unseres Herrn Landeshauptmannes überbringen. Beide Jubilare stammen aus Oberösterreich, sind aber schon viele Jahre in Schwarzach zu Hause, mit einer kleinen Unterbrechung, wo sie in Mäder wohnten. Ehegattin Karoline geb. Schachinger war nach dem Pflichtschulbesuch im Gastgewerbe als Küchenhilfe tätig. Danach war sie viele Jahre als Raumpflegerin bei Schelling Maschinenbau in unserer Gemeinde sowie bei Mäser Verpackungen beschäftigt. Helmut Hopfer ist gelernter Maschinenschlosser und arbeitete 18 Jahre bei Schelling Maschinenbau. Dann wechselte er zu einem Lustenauer Unternehmen. Zuletzt war die Firma Alpla in Hard sein Arbeitgeber. Leider musste Helmut Hopfer aus gesundheitlichen Gründen in den vorzeitigen Ruhestand treten. Der ehelichen Gemeinschaft gingen 5 Kinder hervor und so darf sich das Jubelpaar heute an 9 Enkeln und 4 Urenkel erfreuen. Wir wünschen dem Ehepaar Hopfer noch viele schöne Jahre in trauter Gemeinsamkeit bei guter Gesundheit! 8 März 2010 schwarzachpost Meldeamt Helene Mathis feierte den 100. Geburtstag! Die dorfälteste Mitbürgerin, Frau Helene Mathis, konnte Ende Jänner im Kreise ihrer Familie den 100. Geburtstag begehen. Dieses besondere wie seltene Fest durfte Frau Mathis rüstig und in recht guter Gesundheit feiern. Sie wurde am 23. Jänner 1910 in Hohenems geboren und fand nach ihrer Pflichtschulzeit Arbeit bei der Stickerei Josef Fenkart. 1940 heiratete die Jubilarin Josef Mathis, der ebenfalls aus Hohenems stammte, aber vor einigen Jahren leider verstarb. Mit ihm bezog sie das neue Eigenheim im Schwarzacher Unterdorf. Der Ehe entstammt Tochter Ilona, die heute mit ihrem Gatten Egon in diesem Haus wohnt und von deren Familie sie umsorgt und betreut wird. Frau Helene Mathis darf sich mittlerweile an 2 Enkeln und 5 Urenkeln erfreuen. Für unseren Bürgermeister Helmut Leite bedeutete dieser „Hunderter“ den ersten in seiner langjährigen Amtszeit. Deshalb war dies wohl auch für ihn ein ganz besonderer Anlass, bei welchem er die Glückwünsche der Gemeinde in Form eines Geschenkskorbes überbrachte. Auch Pfarrer Peter Trong Tran würdigte durch seine Anwesenheit dieses besondere Jubiläum einer sehr beliebten Schwarzacherin. Wir wünschen Frau Mathis weiterhin einen schönen Lebensabend! FUNDANZEIGE Fundgegenstände 2010: 1 Schlüssel „Silca Nr. 360/475?55“, 1 Schlüssel „Winkhaus VS6“ Nr. 24676V mit Chip und silbernem Anhänger mit der Aufschrift A3, Leki Wanderstöcke (Makalu), silber-rot-schwarz, Uhr Marke „Boccia“ mit Lederband Fundgegenstände 2009: Damenbrille „Gucci“, schwarz, Schlüsselbund mit Anhänger „“Baywa“, Schlüsselbund mit Billa-Bong Anhänger, Kinderwagenabdeckung aus Plastik (Regenschutz), Plüschhase, Brille (in der Apotheke in Schwarzach liegen geblieben), PerlOhrstecker, Halskette (Anhänger aus Metall und Stein), Armband (Kette), Ford-Autoschlüssel sowie Türschlüssel mit der Aufschrift „WINK HAUS V56“ und blauem, Plastik Anhänger, Ring silber (ca. 1 cm breit) mit der Zahl 925 innen, Ring silber mit 1 Steinchen, Schließfachschlüssel GG MRT, Lesebrille, Sturzhelm mit der Aufschrift „Shark“, Farbe: schwarz/weiß, Skateboard mit einem Adler und der Aufschrift „Super“), Farbe schwarz/weiß, Handy „Nokia“ mit der Aufschrift T-Mobile Fundgegenstände 2008: Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“, Autostartgerät Fundgegenstände 2007: Ehering, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr silber „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“, schwarz, Fahrradhelm gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“. Schwarz, Schlüsselbund schwarz mit Anhänger, Fahrradhelm blau, Schlüssel mit Anhänger, Autoschlüssel VW Damenfahrräder: MARS rot, SOBIM schwarz, SUPERKLASSE rot, STANGER CALIFORNIA grün – bes. Merkmal: Aufkleber: Sport „Heidegger“, CALIFORNIA lila-türkis, TORINO rot, FIRST LADY BY KALKHOFF, lila, PUCH Elegance, dunkelrot Herrenfahrräder: KTM Happy Country, gelb-lila, KTM grünviolett (Rennrad – 14 Gang), LEGNANO weiß, IMPALA silver, AKTIV türkis, BALANCE silber-rot, 24 Gang, bes. Merkmal: “blaues Kettenschloß”, MERIDA Dakar 670, DIGGER HAWK rot, VELO Star silver/schwarz, DURANGO silver-rot-blau, PARKPRE GELB, STEYR schwarz, TREK schwarz-rot-gold, Merida schwarz, Citybike Matrix Rot, Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, MILES schwarz, Gabel vorne rot, AISTON rot/silber, BALANCE silber/rot, MISTRAL blau-rot, WHELLER silber/schwarz, MILES schwarz/rot;, CHALLENGE PERFORMANCE VIPER, silber. Folgenden Personen über „70“ gratulieren wir im März zum Geburtstag: Helene Hinteregger, Kapellenstraße 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 02.03.1926 Heinz Huber, Gebh.Schwärzlerstraße 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 05.03.1937 Albertina Troll, Am Bach 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 06.03.1936 Ilse Thaler, Wuhrstraße 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 07.03.1925 Stefanie Gunz, Linzenberg 107 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.03.1936 Fritz Fiedler, Hofsteigstraße 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.03.1930 Edmund Sima, Untertellenmoos 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16.03.1934 Marko Jurcevic, Untertellenmoos 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24.03.1936 Emine Cimen, Hofsteigstraße 5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24.03.1937 Katharina Wäger, Hanggasse 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26.03.1938 Das Licht der Welt erblickt hat am: 08.02. Longhi Valentina Eltern: Heike und Ing. Mario Longhi, Kellaweg 20/2 Geheiratet haben am: 12.02. Patrick Kernle und Barbara Preis, Bahnhofstraße 31 Wir trauern um: Frau Karin Feurstein, Fabrikstraße 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (23.01.2010) Herrn Robert Jurcevic, Untertellenmoos 15 . . . . . . . . . . . . . . (24.01.2010) Herrn Miroslav Vasic, Hofsteigstraße 76/2. . . . . . . . . . . . . . . . (03.02.2010) schwarzachpost März 2010 9 Soziales Haben Sie selbst oder im familiären Umfeld Bedarf an sozialen Dienstleistungen oder wollen Sie mal probeweise eines dieser Angebote testen, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ ❍ Mobiler Hilfsdienst Essen auf Rädern Familienhilfe Babysitter Tagesmütter Kurzzeitpflege – Urlaub von der Pflege Betreuungsmodell Vorarlberg Rufen Sie einfach unsere Sozialabteilung an. Tel. 58115-114 oder 58115-102 Elternberatung connexia Die Elternberatung findet jeden 2. und 4. Donnerstag des Monats von 14.00 – 15.30 Uhr im Kindergarten an der Minderach statt. Wir bieten Ihnen fachliche Beratung bei: • Pflege des gesunden und kranken Kindes • Stillen und Stillproblemen • Ernährungsfragen • Zahnprophylaxe • Entwicklung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr • Babymassage-Kurse • telefonische Beratung Betreut werden Sie und Ihr Baby von Dipl. Kinderkrankenschwester Hildegard Flatz und Andrea Vögel. Tel. 05572 / 58911 oder 0650 / 4878738 Nächste Termine: 11. und 25. März AA Anonyme Alkoholiker Es entspricht vieler Erfahrungen, zur Erkenntnis zu gelangen, Alkoholiker zu sein. Wenn Du zweifelst und Dir Sorgen über Dein Trinken machst, wenn Du jemals auch nur in Gedanken den Wunsch gehegt hast, Dir möge in dieser Hinsicht geholfen werden, dann bist Du hier richtig. Kontakt 19 – 22 Uhr T 0664 4888200 Würmle – Eltern-Kind-Treff Für Eltern mit Kindern von 0 – 4 Jahren. Jeden 2. und 4. Dienstag. 9. und 23. März von 9 – 11 Uhr, Jugendheim der Pfarre, GebhardSchwärzler-Straße 2 Anmeldung nicht erforderlich, Info: Bettina Wittwer, Tel. 0664 2208682. Babysitterkurs Ich werde Babysitter! Kurs für Mädchen und Burschen ab 14 Jahren, die als Babysitter zum Einsatz kommen wollen. An sechs Abenden werden grundlegende Kenntnisse für diesen Dienst vermittelt. Inhalte sind u. a. Bedürfnisse des Kindes, Schlafstörungen und Säuglingspflege. Anmeldung bei Frau Barbara Moser-Natter, Tel. 0664/8408744 oder 71326-610 Anmeldeschluss: 31. März 2010 Termine: 08./13./15./20./22. und 27. April 2010 Zeit: 18.00 bis ca. 20.30 Uhr Ort: Alter Schwanen Kurskosten: Euro 22,--/18,-- (three sixty) Veranstalter: Familiengerechte Gemeinde Wolfurt Auch Mädchen und Burschen auch Schwarzach sind dazu herzlich eingeladen! Suche eine 3-ZimmerWohnung mit ca. 70 m2 (Frau mit zwei Kindern) ab sofort, auch Altbau. Miete um ca. 500,00 Euro. Bitte melden Sie sich unter T 0699 10864843. Hotline „Stillen und Säuglingsernährung“ T: 0664 / 1512000 täglich von 8.00 – 20.00 Uhr (auch an den Wochenenden) Kostenlose Information und Beratung 10 März 2010 schwarzachpost Kultur Lichtbildervortrag „Weltenwanderer – Wegkreuzungen“ Die Kulturreferate der Gemeinden Schwarzach und Wolfurt organisieren erstmals eine Gemeinschaftsveranstaltung: Der Weltenwanderer Gregor Sieböck und der Schafhirte Michael Schwingshackl laden zu einem Abend mit Geschichten und Bildern aus der weiten Welt ein: am 9. März im Vereinshaus Wolfurt. Der umtriebige Weltenwanderer Gregor Sieböck füllt österreichweit Vortragssäle und ist auch in Vorarlberg schon erfolgreich aufgetreten. Europa, Amerika, Japan und Neuseeland hat er bereits zu Fuß durchquert, und nun ist Gregor Sieböck wieder tausende Kilometer gewandert: vom Wiener Stephansplatz entlang der Alpen nach Frankreich, auf den Spuren von Franz von Assisi durch Italien und von den malerischen Fjorden Südnorwegens in den hohen Norden. Unterwegs begegnete er dem Schafhirten Michael Schwingshackl, und gemeinsam berichten sie mit eindrucksvollen Bildern und bewegenden Geschichten von der Magie des Augenblicks. Der eine von Erkenntnissen am Wegesrand, den Begegnungen und Herausforderungen auf einer langen Wanderung, der andere von wertvoller Lebenszeit in höchster Qualität und einer zauberhaften Bergwelt. Ihr Lichtbildvortrag ist eine Hommage an das Leben und die Schönheit unserer Erde, die Wiederentdeckung der Einfachheit im Leben und des langsamen Reisens. Dienstag, 9. März 2010, 19.30 Uhr, Vereinshaus Wolfurt. Buslinie 21 ab Schwarzach-Kirche um 18.59 Uhr. Rückfahrt im Halbstundentakt bis 23.30 Uhr. Kartenvorverkauf: Raiffeisenbanken Wolfurt und Schwarzach E 10.-; Abendkasse E 12.-. Gregor Sieböck und Andre Schumacher unterwegs in den Schweizer Bergen (Piz Ela) - Sommer 2008 Fleisch und Fleisch: „moll-moll“-Tour in Schwarzach Das erfolgreiche Vorarlberger Liedermacherbrüderpaar Elgar und Gerald Fleisch präsentiert am Donnerstag, 18. März, um 20 Uhr im Hofsteiger-Saal sein 6. Album. Holen Sie rasch auf der Raiffeisenbank Ihre Eintrittskarten! Seit vielen Jahren sind die bekannten Brüder mit ihren Liedern der Vorarlberger Seele auf der Spur. In Hits wie „Kindsköpf“, „Liechtenstein“, „Hormönle“, „d’Ilse“, „Wüascht“, „Neabl“ oder „Hai Soßaiiti“ nehmen die beiden Musiker sich selbst und die Vorarlberger Mentalität aufs Korn. Das 6. Album trägt den alemannischen Titel „moll-moll“. Es enhält Humoriges, Seltsames, Romantisches, Schräges und Persönliches. Das bewährte Team mit Rolf Aberer, Benny Bilgeri und Andy begleitet die Konzerttournee. Titel wie „Nackige Hennele“, „D’Führwehr“, „Dorabira“, „Mine Moatla, mine Buaba und i“ lassen tief in die Seelen dieser beiden neugierigen Vorarlberger Liedermacher blicken, denen Sarkasmus ebenso vertraut ist wie Heimatverbundenheit. Konzert Fleisch und Fleisch, Donnerstag, 18. März, 20.00 Uhr, Hofsteiger-Saal Schwarzach. Kartenvorverkauf: alle Raiffeisenbanken, Restkarten im Gemeindehaus / Bürgerservice. Preis E 15.-, freie Platzwahl. Saalöffnung 19.45 Uhr. 12 März 2010 schwarzachpost Umwelt | Gemeindeservice Umwelttipp – Haushalt aktiv Bei niedriger Waschtemperatur wird die Wäsche nicht sauber Stimmt nicht. Moderne Waschmaschinen und MarkenWaschmittel waschen auch bei Temperaturen um 30°C schon sauber. Das Waschergebnis ist gerade bei leicht bis normal verschmutzter Wäsche genauso gut, aber die niedrigere Temperatur spart Energie. Und das nicht zu knapp. Bei 60°C verbrauchen wir drei Mal soviel Strom wie bei 30°C Waschtemperatur. Eine Waschtemperatur von 95°C verbraucht sogar zehn Mal soviel. Auch die Vorwäsche ist nicht notwendig. Achtung: Manche Waschmaschinen können muffig riechen, wenn immer nur mit niedriger Temperatur gewaschen wird. Die Lösung: dazwischen Bettwäsche oder Geschirrtücher mit 60°C waschen. ABGABEMÖGLICHKEIT FÜR GARTENABFALL, SPERRMÜLL, BAUSCHUTT (KLEINMENGEN), ELEKTRO-ALTGERÄTE, ALTSPEISEFETT (ÖLI) • Samstag, 06. März • Samstag, 10. April • Samstag, 06. Mai 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg PROBLEMSTOFF-SAMMLUNG • Samstag, 6. März 08.30 Uhr – 11.30 Uhr, Bauhof Gleisweg ZUSÄTZLICHE GARTENABFALL- UND ALTSPEISEFETT (ÖLI)-ABGABEMÖGLICHKEIT • Samstag, 24. April • Samstag, 22. Mai 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg oder nach tel. Vereinbarung: 58115-240 FLURREINIGUNGS-AKTION • Samstag, 10. April 13.00 Uhr, Treffpunkt beim Gemeindehaus DURAN Textilshop & Änderungsschneiderei Aykut DURAN · Gebhard-Schwärzlerstraße 2, 6858 Schwarzach Mobil: 0699 198 81304 ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Freitag 08.00 – 12.00 Uhr, 14.00 bis 18.00 Uhr Samstag 08.00 – 12.00 Uhr Winterschlussverkauf 10 (vom 8. 3. bis 20. 03. 20 ) Winter-Unterwäsche aus 75 % Schurwolle Herren Unterhose lang . . . . . . . . . . . . . statt 24,90 nur 12,45 Herren Unterhemd langarm . . . . . . . . . statt 19,90 nur 9,95 Herren Unterhemd kurzarm . . . . . . . . . statt 19,90 nur 9,95 Damen Unterhose lang . . . . . . . . . . . . . statt 24,90 nur 12,45 Damen Unterhemd langarm . . . . . . . . . statt 24,90 nur 12,45 Damen Unterhemd kurzarm . . . . . . . . . statt 22,90 nur 11,45 Damen Träger Unterhemd . . . . . . . . . . statt 19,90 nur 9,95 Damen Body langarm . . . . . . . . . . . . . statt 19,90 nur 9,95 Damen Body kurzarm . . . . . . . . . . . . . statt 18,90 nur 9,45 Damen Body Träger . . . . . . . . . . . . . . . statt 16,90 nur 8,45 Damen Miederhose in verschiedenen Formen und Farben zum halben Preis! 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Unser Schitag in Schetteregg von Nina Leonhard Als erstes sind wir die Piste ein Stück hinaufgetrippelt und hinuntergefahren. Danach hat uns der Mann beim Lift erlaubt, ohne Liftkarte mit dem Lift hinaufzufahren. Dann hat uns Frau Hefel in Gruppen eingeteilt und wir sind losgefahren. Am Vormittag war es sehr kalt, vor allem auf dem Sessellift. Dafür war es am Nachmittag wärmer. Das Essen war gut, aber leider zu wenig. Es gab Chicken Nuggets und Pommes und ein Glas Schiwasser. Das Augustland hat mir sehr gut gefallen, denn dort waren lauter Schanzen. Es war sehr schön, als wir Tiefschnee fuhren. Schitag von Andy Belcic Ich und meine Mama fuhren um 8:30 Uhr zum Gemeindesaal. Dort wartete die ganze Klasse auf den Bus. Wir fuhren nach Schetteregg. Dort angekommen holte die Lehrerin die Schikarten und ich, Marius und Mehmet gingen Schi ausleihen. Wir drei probierten es am Vormittag auf dem Förderband. Die erste Fahrt war noch schwierig, aber nach ein paar Mal konnte ich es. Am Mittag haben wir Pommes und Nuggets und einen Saft bekommen. Am Nachmittag sind wir dann schon mit dem Tellerlift gefahren. Nach 2 Stunden haben wir die Schi zurückgegeben und sind mit dem Bus wieder heim gefahren. Der Schitag war toll. Elternverein VS Schwarzach Kurz vor den Semesterferien konnten sich die Kinder mit leckeren Trinkjoghurts stärken. Der Elternverein der VS Schwarzach bedankt sich bei der Firma „Ländlemilch“. Wie man sieht hat´s geschmeckt! Musikschule am Hofsteig MUSICAL Gala Night – „Benefizveranstaltung“ Ltg. Mila Meusburger Di, 16.03.2010, 19.30 Uhr Einlass: 19.00 Uhr Hofsteigsaal Lauterach Freiwillige Spenden zugunsten eines sozialen Zwecks. Die Musikschule am Hofsteig präsentiert gemeinsam mit der City Dance Academy berühmte Lieder aus diversen Musicals. Genießen Sie diese Zeitreise mit Musik und Tanz! Vorspielstunde Klasse: René Katter, Gitarre + E-Gitarre Do, 25.03.2010, 18.30 Uhr Aula der HS-Wolfurt 14 März 2010 schwarzachpost Kindergarten | Kinderbetreuung | Volkshochschule Mittwoch, 10. März – Anmeldung für den Kindergarten und die Kinderbetreuung für das Jahr 2010/2011 Die Eltern von Kindergartenkindern und jene, deren Kinder die Kinderbetreuung besuchen könnten ab dem kommenden Herbst, wurden von der Gemeinde bereits schriftlich umfassend informiert über die notwendige Voranmeldung. Die Anmeldung erfolgt für ALLE Kinder im Kindergarten „Minderach“ am Mittwoch, 10. März 2010, und zwar: Für den Kindergarten . . . . . . von 14.00 bis 16.00 Uhr Für die Kinderbetreuung . . . von 15.00 bis 17.00 Uhr Bitte unbedingt um Wahrnehmung dieses Termins! Verein Kinderbetreuung Schwarzach-Bildstein Für 3-jährige Kinder besteht wieder die alternative Möglichkeit, entweder die Kinderbetreuung oder den Kindergarten zu besuchen. Verständlicher Weise sind die „Anforderungen“ für Kinder in der Kinderbetreuung geringer wie im Kindergarten (z. B. Anwesenheitspflicht). Der Tarif ist dank der Unterstützung von Land und Gemeinde bei Vormittagsbesuch für Kinder in der Kinderbetreuung gleich wie im Kindergarten (laut aktueller Meldung des Landes werden für all jene Kinder die Elterntarife gefördert, die am 31. August 2010 das dritte Lebensjahr vollendet haben.) Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung (Gemeindeamt, Dietmar Hasenburger, T 58115-114). Volkshochschulkurse jetzt auch in Schwarzach Zu einer erfreulichen Zusammenarbeit kommt es zwischen der Volkshochschule Bregenz und der Gemeinde Schwarzach: Dank der Initiative der Schwarzacherin Bettina Strobl, Schwiegertochter des unvergessenen Künstler-Ehepaars Hans und Franzi Strobl und Bereichsleiterin bei der Volkshochschule, werden im Frühjahr vier interessante Kurse angeboten. „Ich freue mich, dass diese Kooperation zustande kam und hoffe auf eifrige Teilnahme auch von Schwarzacher Interessierten. Die Mittelschule mit ihrer gut ausgestatteten Küche steht im Mittelpunkt des Angebots“, kündigt Bettina Strobl an. „Kochen flimmert derzeit täglich über die Bildschirme – bei den drei Volkshochschulabenden kann man auch live mitmachen“, freut sich Bürgermeister Helmut Leite. Die Kurse (jeweils maximal 8 bis 10 TeilnehmerInnen) • Samstag, 17. April, 10 Uhr (15 Stunden am Wochenende), „Jede Kette ein Unikat“ – selbstgefertigter Schmuck (Gisela Rother) • Mittwoch, 10. März, 19 Uhr (4 Stunden), „So gelingen Muscheln“ – das Frühjahr ist die beste Muschelzeit (Thomas Heinzle) • Freitag, 30. April, 19 Uhr (4 Stunden), „Kochen mit kleinem Aufwand und großer Wirkung“ – Tipps und Tricks von und mit Thomas Heinzle • Mittwoch, 19. Mai, 19 Uhr (4 Stunden), „Teufelsküche – Chili von wild bis mild“ – kulinarische Reise mit Thomas Heinzle Anmeldung erforderlich: Tel. 05574 / 525240 Werte Leserinnen und Leser, Kosten sparen ist in wirtschaftlich weniger guten Zeiten ein öfters zu vernehmender Appell. Dies gilt auch für die Schwarzach-Post, nicht zuletzt aufgrund der Empfehlung der Landesrevisionsstelle. Sie haben diesmal eine Zeitung vor sich mit einem veränderten Layout, welches u. a. dem Ziel vermehrter Kostenreduzierung Rechnung trägt. Dafür haben sich vor allem Gemeindevertreterin Doris Rinke (ehrenamtlich!), jahrelang als Journalistin tätig, in enger Kooperation mit Sabine Kollmann (Firma Hoferprint) verwendet. Für diesen intensiven Arbeitseinsatz gebührt beiden Damen ein ganz besonderes Dankeschön! Auch werden derzeit von diesen Personen Redaktionskurse abgehalten, von welchen Beitragsverfasser in unserer Gemeindezeitung profitieren können. schwarzachpost März 2010 15 Jugend Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus DELUXE ÖFFNUNGSZEITEN Mittwoch: 14.00 bis 16.00 17.00 bis 20.00 Donnerstag: 17.00 bis 20.00 Freitag: 17.00 bis 20.00 Samstag: 14.00 bis 18.00 Büro Café DELUXE B-side Café DELUXE Café DELUXE Tischfußballturnier Samstag, 13. Februar 2010. Um 15.00 Uhr fiel der Startschuss zum 2. Deluxe Tischfußballturnier. 12 Jugendliche kämpften drei Stunden an zwei Tischen um den Sieg. Nach der Gruppenphase schaffte es die Hälfte in die Finalrunde. Punktegleich standen sich dann im Finale Kevin und Refik gegenüber. In einem fairen Kampf gelang es Kevin, sich klar durchzusetzen. Er gewann mit 7:2 und ist somit der neue Deluxe Champion. Über den dritten Platz konnte sich Max freuen. Wir danken unseren Unterstützern: Uwe Fenkart (Fenkart Automaten) und Hems Hustla, Dornbirn. Specials im März unter: www.oja-schwarzach.at KONTAKT Offene Jugendarbeit Schwarzach Jugendhaus Deluxe Hofsteigstraße 63, 6858 Schwarzach Mail: info@oja-schwarzach.at Tel.: 0699/ 15811501 ➤ Am Donnerstag, 11. 03. stellen sich die beiden Bürgermeisterkandidaten Horst Fertschnig und Manfred Flatz den Fragen der Jugendlichen. Beginn: 18 Uhr im Jugendhaus Deluxe, Hofsteigstraße 63 (altes Gemeindeamt) – Jeder Interessierte ist herzlich willkommen! Das Jugendhaus Deluxe ist auf der Suche nach einer R e i n i g u n g s k r a f t ! Interessierte melden sich bitte mittwochs, zu den Bürozeiten unter der Nummer: 0699/15811501 Infoveranstaltungen ExpertInnen informieren zu folgenden Themen: PRAKTIKA BEIM ALPENVEREIN 22. März 2010, 18 Uhr, aha Bregenz FERIENJOBS UND ARBEITEN IN DER EU 29. März 2010, 18 Uhr, aha Dornbirn Weitere Termine unter www.aha.or.at/events läuft eine Wahl ab? Damit für JungwählerInnen keine Fragen offen bleiben, hat das aha den Wahlablauf im Info-Folder „Dein Recht zu wählen – Gemeindewahl 2010“ zusammengefasst. Den Info-Folder gibt es kostenlos im aha oder zum Download unter www.aha.or.at. weitere Infos rund um das Thema „Lehre“ sowie eine Übersicht über Anlaufstellen und Lehrstellenbörsen in Vorarlberg. Freeride-Safety-Camps: 360-Ermäßigung Im März 2010 finden zwei FreerideSafety-Camps in den Schigebieten Stuben (5. und 7. März) und Gargellen (24. und 27. März) statt. SnowboardCoach und Freerider Tom Kuster und sein Team bringen Jugendlichen die Faszination Freeriden näher und geben wertvolle Tipps in Sachen Lawinensicherheit. Mit der 360 kostet das Camp im Schigebiet Stuben (advanced variante) e 13,- statt e 18,-, das Camp in Gargellen (advanced classic) e 25,- statt e 35,-. Weitere Infos gibt es unter www.360card.at. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at Neue Lehrstellenbörse Das aha hat eine neue OnlineLehrstellenbörse eingerichtet. Unter http://lehrstelle.aha.or.at können Jugendliche nach Lehrstellen in Vorarlberg suchen, Betriebe können freie Ausbildungsplätze eintragen. N e b e n den aktuellen Jobangeboten finden sich auf der Online-Börse Bild: aha vom aha Gemeindewahl 2010 – Infos für JungwählerInnen Am 14. März 2010 findet die Gemeindewahl statt. Doch wer darf überhaupt wählen? Wer ist wählbar? Und wie 16 März 2010 schwarzachpost Bücherei Öffentliche Bücherei Schwarzach Wenn die Tage länger und die Temperaturen milder werden, hat der Körper manchmal Mühe, sich umzustellen. Eine Frühjahrskur kann helfen, ihn gegen die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit zu wappnen. Auf unserem Büchertisch im Monat März finden Sie eine Auswahl an Büchern zum Thema Fasten, Tipps von Hildegard von Bingen, Bücher über Kräuter und homöopathische Mittel usw. Neue DVDs • The Champ • Inglourious Basterds • Die Bienenhüterin • Beim Leben meiner Schwester • Coco Chanel • Hexe Lilli • Tinkerbell • Oben Öffnungszeiten: Mo + Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 bis 17.30 Uhr Bücherei Schwarzach, Hofsteigstraße 68, T 05572/58355-5 (während den Öffnungszeiten) oder T 0650/5814800 M buecherei_schwarzach@gmx.at www.hsschwarzach.at/schulalltag/buecherei.html Jin Shin Jyutsu, auch Strömen genannt, ist eine Heilkunst, die durch das Auflegen der Hände den Energiefluss im Körper harmonisiert und Körper und Seele ins Gleichgewicht bringt. Karin Meusburger, Jin Shin Jyutsu-Praktikerin und Selbsthilfelehrerin, zeigt Ihnen, wie Sie auf einfachste Art, überall und jederzeit Ihre Körperenergie aktivieren und Ihren Energiefluss in Schwung bringen können. Termin: Neue Belletristik • Alles über Sally • Meine Straße war die Welt • Der Koch • Alles Fleisch ist Gras • Das Matratzenhaus • Am Anfang war die Nachtmusik • Das Haus der sieben Frauen • Unendlichkeit in ihrer Hand Mittwoch, 10. März, 19.30 Uhr Bücherei Schwarzach Anmeldungen: T 0650 / 5814800 oder in der Bücherei. Kosten: e 5,-. Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen! schwarzachpost März 2010 17 Pfarre LIEBE PFARRGEMEINDE! Der Monat März steht ganz im Zeichen der Fastenzeit 2010. Auf der Suche nach Möglichkeiten, einige geistliche Übungen für meine Seele in dieser Gnadenzeit zu finden, stieß ich folgende Vorschläge: Statt Brot und Spiele: Echte Nahrung für die Seele. Statt von Macht zu profitieren: Da-Sein für andere. Satt Beziehungsspielchen: Achtung und Vertrauen. Statt Kreisen um sich selbst: Offenheit für Gott. Echte Nahrung für die Seele: Ich werde die Bibel intensiver und in die Tiefe lesen, wie ich dies bei den Bibelrunden mit Pfarrer Eugen Giselbrecht lernen kann. Da-Sein für andere: Ich versuche jeden Tag für eine Person, die mein Gebet braucht, Opfer zu bringen, oft an sie zu denken und sie in mein Gebet einzuschließen. Achtung und Vertrauen: Ich werde jeder Person, der ich begegne, mehr Aufmerksamkeit schenken, ihr genauer zuhören, mit ihr eins sein – mit ihren Freuden, Sorgen und Leiden. Offenheit für Gott, für seine Begegnungen, Berührungen und Gnade in jedem Augenblick, bei jedem Atmen. Ich hoffe, dass auch ihr eigene geistliche Übungen finden könnt. Dadurch können wir gemeinsam den Weg durch diese Fastenzeit, diese Gnadenzeit gehen, indem wir versuchen, statt um sich selbst und um unsere eigenen Interessen zu kreisen, mehr offen für andere, für ihre Bedürfnisse und Nöte und ganz offen für Gott zu sein. Möge Gott unsere Bemühungen segnen. Spenden Zum Gedenken an Herrn Robert Jurcevic von der Trauerfamilie für Kirche. . . . . . . . . . . . . . e 100.00 Zum Gedenken an Frau Karin Feurstein von den Trauerfamilien Feurstein, Fink, Gasser für Hl. Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 100.00 für Lourdeskapelle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Für Orgel in der Kirche von anonym. . . . . . . . . . e 50.00 Spende für Pfarrhaus von Cursillo . . . . . . . . . . . . e 150.00 Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ allen Spendern! St. Josefs Missionshaus in Absam „Sie haben in diesem Jahre wiederum der Förderin Frau Maria Böhler den Beitrag für den Missionsboten gegeben. Wohl einige von Ihnen haben erfreulicherweise noch eine gute Spende für die Mission dazugelegt. Dafür möchte ich Ihnen allen im Namen der Josefs-Missionare ein aufrichtiges Vergelt´s Gott sagen. Viele Grüße und Gottes Segen!“ Missionar Hermann Gutwenger, Rektor Absam 22.02.2010 Veranstaltungen Versöhnungsfeier in der Fastenzeit Mittwoch, 17. März, 19.00 Uhr, Unterkirche Thema: „Im Herzen spüren“ Wir dürfen in dieser Feier erfahren: Wo Schuld ausgelöscht wird, wo Menschen verziehen wird, da entsteht Frieden. Wir laden alle zu dieser Einstimmung auf das Fest der Auferstehung Christi ein. Offenes Singen Alle Sangesfreudigen sind herzlichst eingeladen. Montag, 15.03., 14.30 Uhr im Pfarrhaus. Pfarrcafé Sonntag, 14.3. im Pfarrhaus. Die Firmlinge laden herzlich ein: Sie werden Selbstgebasteltes für das Projekt „Brücken in Vietnam“ zum Verkauf anbieten. Bibelrunden Die nächste Bibelrunde im Pfarrsaal, geleitet von Pfr. Eugen Giselbrecht, ist am Mittwoch, 10.03.2, 19.45 Uhr. Weitere Termine: 07.04., 19.05., 16.06. VORTRAG „Die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung“ 22.03.2010, 20.00 Uhr, Pfarrsaal Das Spiel im weitesten Sinne ist die wichtigste Möglichkeit für die Entwicklung unserer Kinder. An diesem Abend wer- Euer Pfarrer Peter Trong Tran Seelsorge Durch das Sakrament der Taufe wurden in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen: 30.01.2010: Valentina Hildegard Nigsch, Tochter von Ulrike Nigsch und Markus Satzinger, Mühleweg 1 Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Karin Feurstein, † 23.01.2010 Robert Jurcevic, † 24.01.2010 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) 18 März 2010 schwarzachpost Pfarre den wir ganz praktischen Fragen nachgehen: Welche Spiele sind für mein Kind sinnvoll? Soll ich mein Kind gewinnen lassen? Was tue ich, wenn mein Kind nicht alleine spielt? Referentin: Elisabeth Sigg, Mutter von zwei Kindern, Kindergärtnerin, Montessoripädagogin, Elternbildnerin. Berufserfahrungen: Kindergarten, Kleinkinderbetreuung und Naturpädagogik. Pfarrreise 2010 nach Assissi Samstag 09. bis Freitag 15.10.2010, mit Hr. Pfarrer Ferdinand Hiller. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung ab sofort im Pfarrbüro: T 05572-41676, pfarramt.schwarzach@vol.at. Vorbereitungsabend zur Pfarrreise Mittwoch, 14. April, 20.00 Uhr, Pfarrsaal, mit Pfr. Hiller. AK EHE UND FAMILIE IM MÄRZ Gottesdienstzeiten im März 2010: Mi 03. 03. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: verstorben 2009: Emil Jiricka, Werner Böhler und verstorben 2008: Paula Gmeiner. Fr 05. 03. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Anschließend sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. 19.30 Konzert mit dem Chor „Joy“ in der Pfarrkirche 9.30 3. Sonntag der Fastenzeit: Sonntagsmesse 9.30 4. Sonntag der Fastenzeit: Sonntagsmesse, danach Pfarrcafé. So 07.03. So 14.03. Mi 17. 03. 19.00 Versöhnungsfeier in der Unterkirche Thema: „Im Herzen spüren.“ Fr 19. 03. So 21.03. 7.50 Werktagsmesse zum Fest des Hl. Josef – Landespatron. 9.30 5. Sonntag der Fastenzeit: Sonntagsmesse. Zu einem Kirchenkonzert der besonderen Art laden wir euch ganz herzlich ein: Chor Joy aus Hohenems unter der Leitung von Herrn Jürgen Waibel Di 23. 04. 14.30 Bußfeier für die Senioren. Anschl. Kaffee und Kuchen im Pfarrhaus Do 25. 03. 7.45 Schülergottesdienst für die Volksschule. Freitag, 5. 3. 2010, 19.30 Uhr Nach dem Konzert Bewirtung auf dem Kirchplatz bzw. im Pfarrsaal. Wir laden euch herzlich zu unserem nächsten Familiengottesdienst ein: Sa 27. 03. 19.00 VA-Messe mit Leidensgeschichte nach Lk 22,14 –23,56 So 28.03. Palmsonntag: 9.30 Segnung der Palmsträuße bei der Lourdeskapelle und Prozession zur Kirche. Anschl. Festmesse: Familienmesse mit dem AK Ehe&Fam. Danach: Suppentag im Gemeindesaal Palmsonntag – 28.3.2010 Beginn und den genauen Ablauf entnehmt bitte der Gottesdienstordnung. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor der Abendmesse ein Rosenkranz gebetet. Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. schwarzachpost März 2010 19 Vereine FC Schwarzach www.fcschwarzach.com 1. Mannschaft Saison 2009/2010: Der Kader steht nun endgültig und es hat sich doch einiges verändert. Es gab insgesamt 8 Abgänge und 5 Neuzugänge sowie aus der eigenen U-17 bzw. 1b Mannschaft noch 5 Spieler, die ebenfalls neu im Kader stehen. Einen Top-Transfer gab es noch mit dem vom FC Dornbirn ausgeliehenen Spieler Raliukonis Julius (Er hat bereits in der Litauischen Nationalmannschaft gespielt). Vorbereitungsspiele im März: Sa . . . . 06.03. . . . . . . . . . . . . . . Gegner wird noch gesucht (siehe Homepage) Sa . . . . 13.03.. . . . 16:00 Uhr . . gegen SC Hatlerdorf (Kunstrasenplatz) Sa/So . 19./20.03. . . . . . . . . . . . gegen FC Lauterach Spielort je nach Witterung in Schwarzach oder Lauterach (siehe Homepage) So. . . . 28.03.. . . . 10:30 Uhr . . gegen FC Bizau in Schwarzach Der Meisterschaftsbeginn ist am Karsamstag mit dem Heimspiel gegen RW Rankweil ! Seniorenbund Schwarzach Wer wandert mit? Othmar unternimmt wieder eine kleine Wanderung mit Einkehrschwung im Mostparadies unter der Bahn. Treffpunkt: 4. März 2010, 14 Uhr beim Postamt. Reiseeindrücke aus Äthiopien Georg Tuttner zeigt uns einen höchst interessanten Lichtbildervortrag von seiner ganz besonderen Reise nach Äthiopien. Termin: Donnerstag, 18. März 2010, 14.30 Uhr, „Natterhof“ Krankenpflegeverein Schwarzach Termine: Jassnachmittag Montag, den 8. März um 14.00 Uhr in der Schwarzachstube. 1 b Mannschaft – 3. Landesklasse: Diese Mannschaft steht ebenfalls bereits voll im Training auf die Frühjahrsmeisterschaft. Diese beginnt am Samstag, den 03.04.10 mit dem Heimspiel gegen St.Gallenkirch. Vorbereitungsspiele im März: Mo. . . 01.03.. . . . 20:00 Uhr . . gegen FC Bremenmahd (Kunstrasen Hatlerdorf) Sa. . . . 06.03.. . . . 14:00 Uhr . . gegen FC Lingenau 1 in Andelsbuch Sa. . . . 13.03.. . . . 11:00 Uhr . . gegen FC Kennelbach in Wolfurt (Kunstrasen) Sa. . . . 20.03.. . . . 16:00 Uhr . . gegen FC Hohenweiler in Hard (Kunstrasen) Sa. . . . 27.03.. . . . ? . . . . . . . . . gegen FC Fußach in Fußach Pflegeberatung Wenn Sie Pflegeberatung wünschen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unseren DGK-Schwestern Frau Susanne Vonach oder Frau Marianne Huber, unter der KPV-Tel. Nr. 0664-97 57 436 Gymnastikstunde Jeden Mittwoch von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Gemeindesaal. Folgende Spenden sind eingegangen: Wir erhielten zum ehrenden Gedenken an Herrn Willibald Adler, Feldweg 4 von den Trauerfamilien, Verwandten und Bekannten. . . . . . . . e 375,Herrn Robert Jurcevic von der Trauerfamilie Jurcevic, Untertellenmoos 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 150,Für Euere Zuwendungen ein herzliches Vergelt‘s Gott ! Aus der Nachwuchsabteilung: Auch die Nachwuchsmannschaften beginnen im März mit dem Training im Freien. Besuchen sie unsere Homepage unter www.fcschwarzach.com Hubert Oberhauser, Obmann 20 März 2010 schwarzachpost Vereine Union Judo-Club Schwarzach Mit Unterstützung der Schülerturnier Ruggell Am Sonntag, den 31. Jänner 2010 fuhren Hanna Hofer und Michael Hopfner vom UJC nach Ruggell. Bei den Mädchen - 36 kg erreichte Hanna H. den hervorragenden 2. Rang. Michael H. erkämpfte sich bei den Burschen - 33 kg den beachtlichen 3. Rang. Wir gratulieren zu euren Erfolgen. NEU! Seit Jänner 2010 hat der UJC Schwarzach eine neue Homepage. Besuchen sie uns auf unserer Homepage und erfahren dort alle Neuigkeiten. Wir freuen uns. ww w.j ud o-s chw arz ach .at www.judo-schwarzach.at Obst + Gartenbauverein Kirschbaum-Schnittkurs Am Samstag, den 23. 01. 2010 um 9.00 Uhr fand in Schwarzach, Gebh. Schwärzlerstr. bei Bruno Böhler und Elmar Winder ein Kirschbaum-Schnittkurs statt. Baumwart Albert Lecker begrüßte die vielen TeilnehmerInnen. Als Referent konnte Pomologe Toni Schiefer aus Götzis gewonnen werden. Thema des Kurses war „Kirschenbäume zielbewusst erziehen“. Der Kurs war fachlich äußerst interessant und lehrreich. Einen besonderen Dank der Familie Traudi und Elmar Winder für die tolle Bewirtung mit Glühmost und einer Jause. Bau von Nützlingshotels Nach einem Informationsabend betreff „Nützlingshotelbau“ war das Interesse aller Anwesenden sehr groß, ein solches zu bauen. Zur Befüllung des Nützlingshotels trafen sich alle am Samstag, dem 23. 01. 2010 in der Werkstätte bei Josef Breuß, Hofsteigstr. 83, in Schwarzach. Die Insektenkisten oder hohle Baumstammringe wurden mit verschiedenen Materialien wie Holunderholz, Moos, Rinde, Schilf, Stroh, gebrauchten Tonziegel usw. gefüllt. Als Kursleiter und Hilfe beim Bauen standen Toni Schiefer, Elmar Thurnher und Egon Gasser allen zur Seite. Einladung Rosenschnittkurs Freitag, 19. 3., 17.00 Uhr, Treffpunkt: Post Kursleiter: Rudi Waibel schwarzachpost März 2010 21 Vereine Bürgermusik Schwarzach Termine 11. April 24. April 13. Juni 27. Juni 11. Juli Weißer Sonntag Frühjahrskonzert 20.00 Uhr im Gemeindesaal Dorffest Bürgermusik Wolfurt Musikfest „160 Jahre Stadtkapelle Dornbirn Haselstauden“ 45. Bregenzerwälder Bezirksmusikfest Wir stellen uns vor: d‘ Jungmusig der Bürgermusik Schwarzach • Musizieren bei der Jungmusig SchwaBuBi • Vorspielnachmittage / Jungmusikantenmatineen • Ausflüge, Kino etc … Was bietet dir die Bürgermusik Schwarzach? • GRATIS zur Verfügung gestelltes Instrument • Begleitung während der Lernzeit bis zum Jungmusiker-Leistungsabzeichen • Musikalische Ausbildung durch fachlich geprüfte Musiklehrer der Musikschule Wolfurt-Lauterach • Finanzielle Unterstützung bei Musikschulbeiträgen durch die Gemeinde • Eingliederung in den Verein • Nach gut 1- bis 2 Jahren Lernzeit hast du dann die Möglichkeit, bei der Jungmusig SchwaBuBi mitzuspielen. Bei Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung. Am besten ab 18.00 Uhr unter 0664/5005478 us ik .a t w w w.d ie -b ue rg er m us ik .a t in fo @ di e- bu er ge rm Elmar Wittwer, Jugendreferent Wirtschafts-Gemeinschaft Schwarzach Stammtisch-Termine für 2010 jeweils im Hofsteiger um 19.00 Uhr: 8.3.; 19.4.; 10.5.; 14.6.; 12.7.; 13.9.; 11.10. (Jahreshauptversammlung, jedoch im Loacker), 15.11.; 13.12.2010. Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Schi und Wandertag Wann: Wohin: Treffpunkt: Dienstag, 2. März 2010 Schröcken Saloberkopf – Warth (Schifahrer) zum Körbersee (Wanderer) 8.30 Uhr, Parkplatz Bäckerei Mittelberger Der Vorstand vom Kneipp-Aktiv-Club Schwarzach Pensionistenverband Schwarzach Der nächste Tanznachmittag des Pensionistenverbandes Schwarzach findet am 10.3.2010 um 15:00 Uhr im Hofsteiger in Schwarzach statt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Tanzfreudigen recht herzlich eingeladen. Es spielen für Sie die Muntermacher Die Teilnahme an jeder Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. 22 März 2010 schwarzachpost Vereine TS Schwarzach Sektion Faustball Ostschweizer Seniorenmeisterschaft 09/10 - „Faustball Vorarlberg“ wieder Meister! Am Mittwoch, 27. Jänner, fand die letze Runde der Schweizer Seniorenmeisterschaft statt bei der sich die Vorarlberger Mannschaft, welche aus Spielern der Turnerschaft Schwarzach und Lauterach besteht, den Meistertitel sichern konnte. Vor allem das letzte Spiel gegen die starke Hinten: Franz Eiler, Erich Dunst, Mannschaft TSV St.OtReinhard Flatz. Vorne: Manfred mar SG war sehr ausFlatz, Dieter Pfanner. Nicht auf geglichen und spandem Foto: Werner Schwarzmann nend. Nachdem der Erste Satz klar gewonnen wurde, wurde der zweite leider verloren. So musste der Dritte Satz die Entscheidung bringen. Nach langem Hin und Her mit sensationellen Bällen war der Spielstand bald 10:10. Mit guten Nerven und 2 kuriosen Spielzügen konnten die Vorarlberger die Sache dann aber klar machen und den zweiten Meistertitel in Folge in der Halle einfahren. Schlussrangliste Rang Mannschaft Punkte 1 FB Vorarlberg 14 2 Faustball Widnau 10* 3 TSV St.Otmar SG 10* 4 SVD Diepoldsau 6 5 TSV Hinterforst 0 * Direkte Begegnungen massgebend (2 Siege Widnau). Vlbg. Jugendmeisterschaft: Mannschaft. Sie gewann alle Spiele überlegen und führt daher ebenso. Am 2. Spieltag spielen nochmals alle Mannschaften gegeneinander. Termine im März: Sa/So 6./7.3.10 Teilnahme unserer Jugendmannschaft U16 an der österr. Meisterschaft in Vöcklabruck Rückrunde der Vlbg. Jugendmeisterschaft in der Höchster Turnhalle, 9:30 Uhr U12 mit 2 Schwarzacher Mannschaften, 13:00 Uhr U14 mit einer Schwarzacher Mannschaft Sa 13.3. Schwarzacher Dorfmusikanten Termine So 4. April 2010 Sa 22.Mai 2010 So 30. Mai 2010 So 13. Juni 2010 So 27. Juni2010 So 11. Juli 2010 So 12. Sept. 2010 Messe Ostersonntag Kirche 9.30 Uhr Firmung Frühschoppenkonzert Gemeindesaal Musikfest Wolfurt Musikfest Haselstauden Musikfest St. Jakob (Tirol) Konzert in Lech Alle 3 Schwarzacher Mannschaften ach 1. Spieltag in Führung Am 23. Jänner wurden in der Höchster HS-Turnhalle die 1. Runde der Vlbg. Jugendmeisterschaft durchgeführt. Bei den U12 Jugendlichen gab es 2 Vierergruppen mit je einer Schwarzacher Mannschaft und beide Mannschaften liegen nach den Gruppenspielen in Führung. Am 2. Spieltag am 13. März wieder in Höchst gibt es noch die Kreuzspiele und dann die Rangspiele, ideal wäre natürlich ein Finalspiel Schwarzach gegen Schwarzach. Bei der Gruppe U14 (5 Mannschaften) beteiligte sich auch unsere eigentlich U16 Hallo !!! – Hast du Interesse, bei uns mitzuspielen? Kontakt: Jugendreferentin Ursula Tel. 0650 / 8308260, E-mail: ursula_reiter@gmx.net bei Obmann Wolfgang, Tel. 05572 / 34395 oder Kapellmeister Luggi, Tel. 05572 / 58204 schwarzachpost März 2010 23 Vereine Schiverein Schwarzach Alpine Vereinsmeisterschaften 2010 Wann: Wo: Start: Startgeld: Samstag, 13. März 2010 (Ersatztermin: Samstag, 20. März 2010) Bödele/Lanklift und Hütte des Schivereins 13:30 Uhr Schüler: e 0,00 Jugendliche: e 3,00 Erwachsene: e 5,00 Mannschaft erreichte in der Gesamtwertung den 5. Platz. In der Wertung der Altersklasse erreichten wir den 3. Rang, die Damen erzielten den 2. Rang und die Mannschaft in der Klasse Jugend/Allgemein erreichte den sensationellen 1. Rang. Am Vortag war unser Team zudem beim Tannenberg Riesentorlauf in Alberschwende am Start, wo Martina Hinteregger in der Damenklasse auf den 1. Platz fuhr. Im Nachwuchsbereich stellten wir beim 1. RSG Riesentorlauf am Riefensberg zwei Teilnehmende, wobei Martina Hinteregger zwei mal den 2. Rang erreichte. Unser Nachwuchs Team war am 6. Februar mit 3 Teilnehmern beim Vielfälltigkeitslauf des SV Hohenems vertreten. Dabei fuhr Christof Hinteregger auf den 2. Rang und Martina Hinteregger belegte den 4. Rang in der Damenklasse. Und Thomas Hinteregger war am 6. Februar zum ersten Mal beim Uniqa Masters Cup am Bürserberg dabei. Startnummernverlosung: findet traditionell am Donnerstag, 11. März 2010 um 19:30 Uhr in Ottis-Schwarzach Stuba statt. Bei Fragen wendet Euch bitte an Ronald Niederacher: 0664 /15 21 466. Die Preisverteilung findet im Anschluss an das Schirennen in unserem Schiheim statt. Bei Unfällen von Teilnehmern bzw. an Drittpersonen übernimmt der Schiverein keinerlei Haftung! Schiheim reserviert für Vereinsmitglieder An den Wochenenden im Winter, ist unser Schiheim für unsere Vereinsmitglieder als Treffpunkt und auch für Übernachtungen reserviert. Für eine warme Bewirtung ist an den Trainingstagen und bei Veranstaltungsterminen selbstverständlich gesorgt. Rennergebnisse 2010 Am 17. Februar 2010 fand das traditionelle Hofsteigrennen am Brüggelekopf in Alberschwende statt. Der Schiverein hat mit insgesamt 13 Startern teilgenommen. Unsere Euer Schiverein Schwarzach Männergesangverein Schwarzach Am 5. Februar 2010 konnten wir wieder erfolgreich den traditionellen Redouteball abhalten. Toll kostümierte Damen nutzten bis zur mitternächtlichen Demaskierung ausgiebig das Recht auf „Damenwahl“. Die Herren in Abendkleidung genossen dieses Tanzangebot und so war die Tanzfläche vom ersten Takt an voll besetzt. Danke an alle Helfer für die Organisation und vor allem den sehr geschätzten Besuchern für Ihr Kommen! Dank den Sponsoren für die Preise zur Maskenprämierung! Weitere Bilder auf www.mgv-schwarzach.com 24 März 2010 schwarzachpost Terminkalender März 2010 , 1. April 2010 int am: Donnerstag hwarzachpost ersche Die nächste Sc 2010 nnerstag, 18. März Annahmeschluss: Do Gymnastikstunde Krankenpflegeverein. . . . . . . . . jeden Mittwoch. . . . . . . . . . . . 15.00 – 16.00 Uhr im Gemeindesaal Gymnastikstunden, Kneipp Verein . . . . . . . . . . . jeden Montag . . . . . . . . . . . . Gymnastikraum HS Schwarzach Herren von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Damen von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr Vormittagswanderung, Kneipp Verein. . . . . . . . jeden Dienstag . . . . . . . . . . . Treffpunkt: 9.00 Uhr, Postplatz Schitraining, Schiverein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . jeden Donnerstag . . . . . . . . . 18.30 bis 20.00 Uhr, Gymnastikraum der VS 02. 05. 05. 06. 06. 08. 09. 09. 10. 11. 11. 13. 18. 19. 20. 23. 25. 27. 28. . . . . . Schi- u. Wandertag, Kneipp Verein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.30 Uhr, ab Parkplatz Bäckerei Mittelberger . . . . . Buchvorstellung „Schwarzach – Dokumentation der Kulturlandschaft“ . . . 19.00 Uhr, Hofsteiger-Saal . . . . . Kirchenkonzert mit Chor „Joy“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19.30 Uhr, Pfarrkirche Schwarzach . . . . . Gartenabfall / Sperrmüll / Elektro-Altgeräte / Bauschutt / Altspeisefett - Abgabemöglichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.00 – 12.00 Uhr, Bauhof Gleisweg . . . . . Problemstoffsammlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08.30 – 11.30 Uhr, Bauhof Gleisweg . . . . . Jassnachmittag, Krankenpflegeverein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14.00 Uhr, Schwarzach Stuba . . . . . Multimediavortrag „Weltenwanderer - Wegkreuzungen“ . . . . . . . . . . . 19.30 Uhr, Vereinshaus Wolfurt . . . . . Eltern-Kind-Treff „Würmle“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 09.00 – 11.00 Uhr, Jugendheim der Pfarre . . . . . Jin Shin Jyutsu (Strömen) mit Karin Meusburger. . . . . . . . . . . . . . . . . . 19.30 Uhr, Bücherei Schwarzach . . . . . Startnummernverlosung Vereinsmeisterschaft, Schiverein Schwarzach . . 19:30 Uhr, Ottis Schwarzach Stuba . . . . . Elternberatung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14.00 – 15.30 Uhr, Kindergarten Minderach . . . . . Alpine Vereinsmeisterschaften, Schiverein Schwarzach . . . . . . . . . . . . . 13.30 Uhr, Bödele Lanklift . . . . . Konzert mit „Fleisch&Fleisch“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20.00 Uhr, Hofsteiger-Saal


Schwarzach Post 20060501
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

schwarzachpost Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Postgebühr bar entrichtet Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 06 – Mai 2006 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at Besondere Ehrung durch die Feuerwehr Schwarzach: Ulrich und Norbert Vonach sowie Konrad Schedler erhielten für 40 jährige Feuerwehrzugehörigkeit die Verdienstmedaille des Landes Vorarlberg in Silber, Hans Ladstätter wurde für 60 Jahre Feuerwehrdienst ein Ehrengeschenk des Landesfeuerwehrverbandes überreicht. Im Bild werden die ausgezeichneten Jubilare von Bezirksfeuerwehrinspektor Hubert Bilger sowie Bürgermeister Helmut Leite (li) und Feuerwehrkommandant Wolfgang Mölgg sowie Stellvertreter Franz Schwärzler (re) flankiert. Mai 06 Der Bürgermeister informiert… Räumliches Entwicklungskonzept In der vergangenen Gemeindevertretungssitzung beschlossen die Mandatarinnen und Mandatare als wichtigen Themenschwerpunkt die Vergabe eines räumlichen Entwicklungskonzeptes (REK) für unsere Gemeinde. Der Auftrag wurde an die Firma „stadtland“ in Hohenems vergeben. Das Konzept soll die Entwicklung unserer Gemeinde in den Bereichen Siedlungsraum, Naturraum, Verkehr, öffentliche Einrichtungen und Infrastruktur im Sinne einer wünschens- und lebenswerten Zukunft unterstützen. Ein weiteres Ziel sind Antworten auf die Frage, wie wir die Lebensqualität unserer Gemeinde im Gesamten auch in Zukunft sicherstellen oder sogar verbessern können. Wie sich eine Gemeinde entwickelt, hängt von einer Reihe von Einflüssen ab, die sich direkt auf unseren Lebensraum auswirken. In sämtlichen Fragen, Themenstellungen, Möglichkeiten und Lösungsansätzen zur Weiterentwicklung unseres Lebensraumes kann das räumliche Entwicklungskonzept ein wichtiger Wegweiser sein. Zur Erarbeitung dieses sehr komplexen und umfangreichen Planungsinstrumentariums werden neben den Gemeindegremien – insbesondere dem Planungs- und Gemeindeentwicklungsausschuss – auch unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger eingeladen. Das räumliche Entwicklungskonzept ist nach Erarbeitung vorab Handlungsanleitung für Gemeindepolitik und Gemeindeverwaltung. Umgesetzt wird das Entwicklungsprogramm ganz konkret dann im Flächenwidmungsplan. Es ist aber auch Grundlage für Detailplanungen und Projekte sowie weiters zur Beurteilung von Ansuchen zu Umwidmungen im Flächenwidmungsplan. 1 2 Diese Flugaufnahme zeigt Schwarzach und die Nachbarschaft. 1 = Güterbahnhof, 2 = Autobahnanschluss. Das räumliche Entwicklungskonzept soll die Schwerpunkte zur Weiterentwicklung unserer Gemeinde abstecken. 2 schwarzachpost Mai 06 Maßnahmen zum Schutz vor Hochwasser In Absprache mit dem Landeswasserbauamt, dem Natur- und Landschaftsschutz aber auch den Fischereiberechtigten wurde in den letzten Wochen von den Mitarbeitern unseres Bauhofes linksseitig und von jenen des Wolfurter Bauhofes das rechtsseitige Ufer der Schwarzach durchgerodet. Diese Schutzmaßnahmen sollen die Durchflusskapazität erhöhen. Bei der vergangenen Sitzung des Gemeindevorstandes konnte zugleich aber auch die Auftragsvergabe für die Sanie- Aus dem Bachgerinne wird die im Lauf der Jahre angeschwemmte Erde ebenso entfernt wie die darauf gewachsenen Hölzer (Bild links), die den Durchfluss des Wassers behindern. rungsarbeiten an den vom Hochwasser beschädigten Mauerwerkteilen vergeben werden, welche somit bald erneuert werden können. Nachdem ein Teilbereich dieser Sanierungsarbeiten im Zuständigkeitsbereich des Wasserverbandes Schwarzach-Rickenbach liegt, werden die anteiligen Kosten auch dementsprechend aufgeteilt. setzungen eines solchen Konzeptes sind auf Seite 2 beschrieben. Helmut Leite, Bürgermeister Räumliches Entwicklungskonzept „Das räumliche Entwicklungskonzept ist ein wichtiges Planungsinstrument für jene Gemeinden, denen die Gestaltung der Siedlungsgebiete und die Erhaltung einer lebenswerten und fähigen Umwelt ein Anliegen sind und die Wert auf die Nachvollziehbarkeit von Planungen und Entwicklung legen.“ Ing. Christoph Unterpirker, Vizebürgermeister Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! „Die Zukunft hat schon begonnen“ heißt ein Buch von Robert Jungk aus dem Jahre 1954. Bereits im Titel seines Hauptwerkes bezog sich der bekannte Zukunftsforscher auf die Schnelllebigkeit in der modernen Gesellschaft, in der das Heute – kaum als solches wahrgenommen – bereits zum Gestern geworden ist. Jungk sah die Zukunft des Menschen aber nicht als Schicksal ohne die Chance einer gezielten Steuerung, oder anders formuliert: eine rasche und zielgerichtete Planung ist möglich und bleibt notwendig. Auf kommunalpolitischer Ebene bedeutet das, dass man der Zukunft eigentlich ständig einen Schritt voraus sein muss, so schwer dies auch sein mag. Nur so lässt sich eine sinnvolle Entwicklung des Gemeinwesens sichern, sei es beim Wohnbau, bei der Gestaltung des Grünraumes, bei der Bewältigung des ruhenden und fließenden Verkehr oder bei der Schaffung der erforderlichen sozialen Infrastruktur. Nicht Stückwerk ist gefragt, sondern eine gesamthafte Sichtweise. Wir nehmen diese notwendige Aufgabe mit dem räumlichen Entwicklungskonzept in Angriff. Die groben Ziel- schwarzachpost 3 I. Museumsrunde 2006 der Hofsteiggemeinden am Sonntag, 7. Mai 2006 von 9.00 – 18.00 Uhr Einladung zur (Fahrrad)ausfahrt zu den interessanten Stätten von Kultur – Spiel – Kunst – Freude im Hofsteig mit einer Eintrittskarte! ❍ Spielzeugmuseum, Wolfurt Besucher mit einer Eintrittskarte der Museumsrunde erhalten beim Besuch der Ausstellung „Hobby 06“ (7.5. bzw. 13. + 14.5.06) im Cubus Wolfurt ein Getränk. ❍ Heimatmuseum, Schwarzach Freier Shuttle zu jeder vollen Stunde ab Hofsteiger Bräukeller zum Aussichtspunkt über unser ganzes Hofsteig und retour – kleine Überraschung inklusive ❍ Kunst im Rohnerhaus, Lauterach Sonderausstellung: Martin Frommelt „Viehtrieb – Vähtreb“ kleine Überraschung des Handwerker- und Wirtschaftsvereins Lauterach ❍ Textilmuseum Mittelweiherburg, Hard Wir sorgen für die Erfrischung! Eintrittspreis pro Person E 4,-(Kinder bis 14 Jahre gratis) Die Hofsteigrunde findet bei jeder Witterung statt. Regenschutz nicht vergessen! Die Eintrittskarte kann beim ersten Museumsbesuch gekauft werden. Hofsteiger Museen kennenlernen ! r diese warzacherinnen und Schwarzache reulich, wenn möglichst viele Sch Es wäre sehr erf r, Spiel, Kunst, eressantesten Stätten von Kultu – hkeit der Radausfahrt, zu den int Möglic alle Besichtigungsmöglichkeiten – mit e i n e r Eintrittskarte für Freude im Hofsteig nützen würden. s Hofsteig msrunde des Gemeindeverbande ach. iative der 1. Hofsteiger Museu Diese Init treiber Alwin Rohner aus Lauter des rührigen Privatmuseums-Be entstammt einer Idee Hofsteiggemeinden laden mit dem Fahrrad zu Kultur und Freizeit Kennelbach Hl. Josef Buch Peter und Paul Bildstein Hl. Maria Schwarzach Heimatmuseum Schwarzach Freizeit Ippachwald Hl. Nikolaus Freizeit Hofsteigkeller Hl. Josef Wolfurt Freizeit Spielzeugmuseum Kapelle Rickenbach Hl. Sebastian Lauterach Hl. Georg Güterbahnhof B1 Lauteracher Ried Hochrieden Bregenzer Ache Museum Kunst im Rohnerhaus Freizeit Textilmuseum Mittelweiherburg Jannersee Harder Ried Betonstraße Hard St. Sebastian Seeanlage Harder Bucht Freizeit Rhein Mai 06 Aktuelles aus der Gemeinde... Schwarzach und Bildstein treffen sich am 21. Mai zum Frühschoppen Gemeinsame Veranstaltung beim Blindenheim „Ingrüne“ Die Gemeinden rücken in der Bewältigung der täglichen Aufgaben immer mehr zusammen. Schwarzach und Bildstein „proben“ diese Gemeinsamkeit nun auch bei einem ➤ Frühschoppen am Sonntag, dem 21. Mai 2006 beim Blindenheim Ingrüne. Dazu ist die gesamte Bevölkerung beider Gemeinden herzlich eingeladen! Anlässlich der Installierung einer Straßenbeleuchtung im Wald zwischen der Parzelle „Ingrüne“ und der Bildsteiner Gemeindegrenze wurde die Idee eingebracht, ein gemeinsames „Eröffnungsfest“ zu machen. Diese Idee soll nun umgesetzt werden. Nach der Sonntagsmesse in der Kirche Maria Bildstein (9.15 Uhr) marschiert der Musikverein Bildstein in Anwesenheit von HW Herrn Pfarrer August Hinteregger und den Bürgermeistern Helmut Leite und Egon Troy sowie mit den Festgästen in Richtung Ingrüne, wo durch den Herrn Pfarrer die Einweihung und Segnung der Straße und Beleuchtung stattfindet. Um 10.45 Uhr beginnt der Frühschoppen auf dem Vorplatz des Blindenheimes Ingrüne, umrahmt vom Musikverein Bildstein. Die Organisation für die Bewirtung übernimmt das Blindenheim. Bei schlechter Witterung findet der Frühschoppen im Saal des Blindenheimes statt. Die Veranstalter freuen sich auf eine rege Teilnahme der Bevölkerung! Umwelt... 6 schwarzachpost Mai 06 Wieder neue Dog-Stations und Abfalleimer! In jüngster Zeit haben die Mitarbeiter des Bauhofs weitere Dog-Stations installiert, um die richtige Entsorgung des Hundekots zu erleichtern. Neue Standorte sind Bahngasse (höhe Einfahrt Roßfäng), Gleisweg (Abzweigung Fahrradweg nach Dornbirn), Kellaweg (Höhe Trafostation) und Klosterwiesweg (Höhe Schlattgraben). Weitere bereits bestehende Standorte: Dammstraße (Bereich „Mostparadies“), Feuerwehrhaus (beim Schulsportplatz), Gemeindehaus, Kiesfänger (beim Parkplatz), Mittelried (Bereich der Äcker), Sportplatzweg (Fußweg beim Biotop), Staudachstraße (Höhe Entsorgungsstation) und Mühleweg (Kreuzungsbereich mit dem Untertellenmoos). Erfreulicherweise hat die ordnungsgemäße Beseitigung des Hundekots in den letzten Monaten zugenommen. Dafür danken wir den Hundebesitzern recht herzlich! Die Entsorgung ist ja bekanntlich nicht nur bei den Dog-Stations möglich, sondern auch bei Abfalleimern. Die Entsorgungssäcke sind bei den Dogstations g r a t i s zu entnehmen. Mit gemeinsamen Bemühungen schaffen wir ein sauberes Dorf zu erhalten, was letztlich jedem Gemeindebewohner zum Vorteil gereicht! Ein sauberes Dorf kommt allen zugute. Verantwortungsvolle Hundehalter verwenden deshalb dog-stations und Abfalleimer. schwarzachpost 7 Mai 06 Info für unsere Jugend… Ferienjob gesucht? Arbeiten in den Ferien ist für viele ein gern genutzter Schnupperkurs für das spätere Berufsleben und Verdienstmöglichkeit zugleich. Um Jugendliche bei ihrer Suche nach einem Ferienjob zu unterstützen, startet das „aha“ heuer die 10. Ferienjobbörse. Die freien Stellen, die im „aha“ gemeldet sind, können unter www.aha.or.at abgerufen werden. Die Ferienjobliste wird laufend aktualisiert – öfter reinschauen lohnt sich also! „Ländle goes Europe“-Reisen sind Jugendreisen und Camps in besonderen Ländern, mit außergewöhnlichem Programm und speziellen Menschen. Finnland, Großbritannien, Deutschland, Luxemburg, Tschechien, Belgien und Spanien sind die Ziele und international sind die Leute! Übrigens: 360-InhaberInnen erhalten e 20,- Ermäßigung auf alle „Ländle goes Europe“-Reisen. Infos und Anmeldung im „aha“ oder unter aha@aha.or.at! Bootfahren zum Spartarif Mit der 360, der Vorarlberger Jugendkarte, sind Jugendliche „volle Kraft voraus“. Das Seetaxi Bregenz bietet allen 360-InhaberInnen, die in See stechen wollen, 15% Ermäßigung auf den Verleih von Tret- und Motorbooten. Kinder- und Jugendanwalt im „aha“ Michael Rauch, der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt, berät über Rechte und Pflichten von Jugendlichen und gibt rasche Hilfe – anonym und unkompliziert. Montag, 8. Mai 2006, 16 bis 18 Uhr, „aha“ Dornbirn Montag, 15. Mai 2006, 16 bis 18 Uhr, „aha“ Bregenz Informationen zum Thema Essstörungen „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Eva Garmusch vom Sozialmedizinischen Dienst der Caritas informiert rund um das Thema Essstörungen und gibt hilfreiche Tipps zur richtigen Ernährung. Mittwoch, 3. Mai 2006, 15 bis 17 Uhr, „aha“ Dornbirn 6850 Dornbirn, Zollgasse 1, aha@aha.or.at T 05572-52212, F 05572-52212-12 6900 Bregenz, Belruptstr. 1, aha.bregenz@aha.or.at T 05574-52212, F 05574-52212-6000 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 13 bis 18 Uhr www.aha.or.at Ländle goes Europe Keine Pläne für den Sommer? Wer die Sommerferien einmal auf etwas andere Weise verbringen möchte, liegt mit den „Ländle goes Europe“-Reisen genau richtig. Denn Jugendtreff Wie berichtet, ist der Jugendtreff an Sonntagen zwischen 16.00 und 19.00 Uhr im Gewölbekeller des Hofsteiger erfolgreich angelaufen. Unter der Regie von Jugendobfrau Monika Raid wird 13 bis 16-Jährigen die Möglichkeiten zur Kommunikation geboten in einem adaptierten und sehr schönen Raum. Wir suchen noch erwachsene Personen, die bereit sind, ab und zu mal eine solche Veranstaltung mit zu begleiten und haben unsere Veranstaltung auch ins Internet gestellt (www.freiwilligenboerse.at). Wer mitmachen möchte, kann sich gerne auch mit Jugendobfrau Monika Raid unter Tel. 58627 in Verbindung setzen – Danke! 8 schwarzachpost Mai 06 Trainingskurs für Inlineskater Der Jugendausschuss der Gemeinde Schwarzach organisiert zusammen mit dem Jugendausschuss Bildstein einen Trainingskurs für Inlineskater, genügend Interesse vorausgesetzt. Inhalte: Richtige Fahr-, Brems-, Kurven- und Falltechnik, persönliche Schutzausrichtung, rechtliche Situation, Pflege und Wartung der Ausrüstung etc. Teilnehmer: Am Kurs können Inlineskater ab 6 Jahre mitmachen. Nach oben gibt es keine Altersgrenze. Die Teilnehmerzahl liegt bei mindestes 12 bis maximal 25 Teilnehmern. Kursteams: Die Kurse werden von erfahrenen Kursteams aus der Region durchgeführt. Ort, Dauer: Samstag, 20. Mai 2006, 18.00 Uhr, Vorplatz des ehemaligen Mäser-Gebäude im „Pfeller“ (Einfahrt Gutenbergstraße) Finanzierung: Der Selbstbehalt pro Teilnehmer beträgt e 8,--. Die Initiative Sichere Gemeinden übernimmt den Restbetrag und stellt die Kursunterlagen zur Verfügung. Mitzubringen: Komplette Schutzausrüstung (Handgelenkschützer, Ellenbogenschützer, Knie-Schützer) und Inlineskates. Ein Skate- oder Fahrradhelm ist Pflicht! Anmeldung: bis spätestens Freitag, 12. Mai 2006, 12.00 Uhr, im Gemeindeamt Schwarzach, Frau Herlinde Rieder (58115-10) E-Mail: herlinde.rieder@schwarzach.at Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei Herrn Prok. Alfred Schwendinger von der Offsetdruckerei, dass wir den Vorplatz des ehemaligen „Mäser-Gebäudes“ kostenlos benützen dürfen. Soziales… Wohnungssuche! Suchen in Schwarzach für allein stehende seriöse ältere Frau Babysitter Vereinzelt sind bei uns Anfragen über Babysitterkurse und Babysitterdienste eingegangen. Nachdem für die Abhaltung eines Kurses eine Mindestzahl von Teilnehmerinnen erforderlich ist, beabsichtigen wir, zusammen mit der Nachbargemeinde Wolfurt einen Babysitterkurs zu organisieren. Sobald Näheres bekannt ist, erfolgt eine Information in der Schwarzach-Post. Babysitter können aber auch über die Vorarlberger Familienverband, Aktion Frau Holle, angefordert werden, Tel. 0650 7717765, Frau Streitler (Montag und Mittwoch, 14.00 bis 16.00 Uhr, Tel. 52212 („aha“, Zollgasse 1, 6850 Dornbirn). Neubau-Wohnung oder Parterre-Wohnung zu mieten. Bitte melden Sie sich unter 58115-10. Verschiedenes Sehr gut erhaltene Sitzpolstergarnitur wegen Platzmangel zu verschenken! Interessenten melden sich unter Tel. 58115-10. Betreuer oder Betreuerin für kleineren Blumengarten mit Rasenfläche wird für Objekt in der Staudachstraße gesucht! Interessierte melden sich unter 58115-10. schwarzachpost 9 Mai 06 Aus dem Meldeamt... Folgende Personen über „70“ können im Monat MAI Geburtstag feiern: Wilhelm Hofer, Bildsteinerstraße 76 Alwin Immler, Staudachstraße 16 Theresia Gasser, Kellaweg 60 Lydia Rohner, Baumgartstraße 14 Anna Wegscheider, Untertellenmoos 7 Katharina Faisst, Weidachstraße 4 Adelheid Tripolt, Schw.Tobelstraße 16 Josef Dür, Unterdorf 10 Norbert Mathis, Untertellenmoos 9 01.05.1936 02.05.1923 03.05.1925 09.05.1929 12.05.1928 21.05.1919 22.05.1925 23.05.1930 31.05.1934 Das Licht der Welt erblickt haben am: 26.3. MATHIAS WINDER Eltern: Stefan und Nicole Winder, Altriedweg 7 15.04. JULIA DECHANT Eltern: Martin und Dr.Carmen Dechant, Rosenweg 1 Wir trauern um: Frau Hilda Flatz, Schw. Tobelstraße 14. . . . (04.04.2006) All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen. Wir gratulieren... Frau Sprechstunde Notar Die nächste Sprechstunde von Notar Dr. Klaus Ender, Bregenz, in den Gemeinden findet am Donnerstag, 18. Mai, 18.00 bis 19.00 Uhr in unserem Gemeindeamt, im Meldeamt (Parterre) statt. Diese Beratung ist kostenlos und versteht sich als Bürgerservice der Notare. Wir laden Sie ein, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Andrea Grabic, Bildsteinerstraße 7 zur Erlangung des Titels der Magistra der Rechtswissenschaften an der Franz-Leopold Universität Innsbruck. Wir wünschen der jungen Schwarzacherin weiterhin viel Erfolg auf ihrem Lebensweg! FUNDANZEIGE Herrenarmbanduhr mit Metallband, Brille mit Etui, Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr Ennio Santini, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner Berner, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel, Uhr silber Ascot. Damenfahrräder: EPLE rosa, KTM EUROSTAR braun, SURSEE TIGRA blau, KTM Sport hellblau, KALKHOFF grün, BRENNABOR blau Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, HERKULES SHARTING weiss, SHIMANO rot, MERIDA DAKAR blau, BALANCE blau/silber, WINORA blau, MISTRAL rot/schwarz Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, TITANIC rot, PUCH weiss, CARRARO silber/schwarz, FITNESS silbergrau 10 schwarzachpost Mai 06 Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten Abgabemöglichkeit für: Altspeisefett-Sammlung ➤ Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen. Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt. Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich! Bitte verwenden sie nur mehr den Öli. In Dosen und Flaschen gesammeltes Fett wird nicht mehr übernommen. In den Öli darf nur gebrauchtes Speiseöl und -fett. Mineral-, Motor- und Schmieröle sind gefährliche Abfälle und gehören zur Problemstoffsammlung! • • • • Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte ➤ Samstag, 06. Mai ➤ Samstag, 03. Juni ➤ Samstag, 01. Juli 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ zusätzliche Gartenabfall-Abgabemöglichkeit ➤ Samstag, 20. Mai ➤ Samstag, 17. Juni ➤ Samstag, 15. Juli 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Altkleider-Sammlung ➤ Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ➤ Ganzjährige Abgabemöglichkeit: • Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn Altpapier-Sammlung ➤ Samstag, 01. Juli Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen schwarzachpost 11 Mai 06 GARTENABFALLSAMMLUNG Es besteht wieder die Möglichkeit Grünmüll bei der Abgabestelle beim Bauhof im Unterdorf (Maggi-Areal) anzuliefern. MOBILER HÄCKSELDIENST Herr Josef Böhler führt wieder mit Unterstützung der Gemeinde Schwarzach das ganze Jahr 2006 einen mobilen Häckseldienst für sperrige Gartenabfälle (wie Baum-, Strauch- und Heckenschnitt) durch. Selbstkompostierern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre sperrigen Gartenabfälle an Ort und Stelle zerkleinern zu lassen und das Häckselgut als Mulchmaterial bzw. als Kompostzusatzstoff zu verwenden. Die Öffnungszeiten sind: ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, 06. 20. 03. 17. 01. 15. Mai Mai Juni Juni Juli Juli Von 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof „Maggiareal“ Alternative: • mobiler Häckseldienst • 80-l-Gartenabfallsack • Direktanlieferung bei der Firma Häusle in Lustenau oder Firma Loacker in Götzis Gebühr: Für 1 m3 angelieferte lose Gartenabfälle werden E 7,20 Entsorgungsbeitrag (Barzahlung) eingehoben. Es dürfen ausschließlich folgende Grünabfälle abgegeben werden: ✔ ✔ ✔ ✔ Grasschnitt Laub Strauch-, Hecken-, und Baumschnitt Pflanzenschnitt Organisation Häckseldienst: Das zu häckselnde Material ist gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück zu deponieren. Das Häckselgut muss geordnet bereitgestellt werden. (Ruten und Äste haben in einer Richtung zu liegen.) Dornige Sträucher müssen unbedingt separat bereitgestellt werden – Verletzungsgefahr. Das Häckselgut darf nicht mit Draht, Nylonschnüren o.ä., gebündelt werden. Wurzelstöcke, können nicht gehäckselt werden und müssen bei der Fa. Häusle, Lustenau oder bei der Grünmüllabgabestelle beim Bauhof abgegeben werden. Kosten: Pro angefangene Viertelstunde E 15,00 Hinweis: Der Häcksler ist mit einem Hammerwerk und einem 60 PS Dieselmotor ausgestattet. Weiters ist er nach allen Richtungen 360° drehbar und das Häckselgut läuft über ein Austragungsförderband. Pro Halbestunde können ca. 20 m3 loses Grüngut gehäckselt werden, max. Durchmesser 8 cm. Zu beachten ist, dass durch die Zerkleinerung des Häckselgutes eine Volumenverminderung um etwa 75 bis 80 % zu erwarten ist. Anmeldungen: Böhler Josef 05572 / 58234 0664 / 2601233 Die Grünabfälle müssen frei von Fremdstoffen sein. Grünabfälle, wenn möglich lose, nicht gebündelt anliefern. Bitte keine Schnüre aus Kunststoff oder Draht verwenden. Säcke oder sonstige Behältnisse müssen wieder mitgenommen werden. Nicht angenommen werden z. B.: ✖ ✖ ✖ ✖ Bauschutt Bioabfälle (Obst- und Gemüseabfälle) Holzabfälle Mist Hinweis: Das Ablagern von Grünabfällen außerhalb des Depots und der Öffnungszeiten ist bei Strafe verboten! Für Auskünfte stehen Ihnen Herr Winder (Tel. 58115-13) oder Herr Wagner (Tel. 58115-18) gerne zur Verfügung. 12 schwarzachpost Mai 06 Kindergärten… Einschreibung für das Kindergartenjahr 2006 /2007 Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt am ➤ Mittwoch, den 17. Mai 2006 (genauen Zeitpunkt entnehmen Sie bitte der Einladung) Aufgenommen werden zum ganztägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 2000 und 31. August 2001 zum halbtägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 2001 und 31. August 2002 Die Anmeldung erfolgt nach Sprengel. Genaue Informationen zur Sprengeleinteilung erhalten Sie durch ein separates Schreiben. Wir bitten Sie diesen Termin verlässlich wahrzunehmen! Für den Kindergarten Minderach Irene Mayer Für den Kindergarten Dorf Sonja Bezler Kindergarten An der Minderach Unser Osterbasar war ein voller Erfolg! Reinhilde Müller besuchte uns gleich nach den Osterferien im Kindergarten und zeigte uns noch weitere Fotos von den 10 Kindern und der Witwe Maria Lwampera in Busuubizi, Uganda. Voller Freude konnten wir ihr zu diesem Anlass die Einnahmen unseres Osterbasars in Höhe von e 706,15 übergeben. Mit diesem Geld kann sie nun jedem der neun Kinder der Familie, die noch zur Schule gehen, das Schulgeld für 4,5 Trimester bezahlen. Im Namen der notleidenden Familie und Frau Reinhilde Müller, bedanken wir uns ganz herzlich bei der Raiffeisenbank am Hofsteig in Wolfurt und bei allen fleißigen Helfern und den Besuchern des Basars, die zu diesem wunderbaren Ergebnis beigetragen haben. Das Kindergartenteam vom KG Minderach schwarzachpost 13 Mai 06 Volksschule… VOLKSSCHULE SCHWARZACH Schülereinschreibung für das Schuljahr 2006/2007 Mit Beginn des Schuljahres 2006/2007 werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 1. September 1999 bis 31. August 2000 geboren sind. Die Schülereinschreibung für diese Kinder findet in der Zeit vom 8. Mai bis 31. Mai 2006 in der Volksschule Schwarzach (Direktion, I. Stock) statt. Dazu erhalten alle Eltern zeitgerecht entsprechende Informationen einschließlich einer persönlichen Einladung mit dem für sie innerhalb des obigen Zeitraumes zutreffenden Termin. Allfällige nicht-schulreife Kinder werden als „Kinder mit Vorschulstatus“ („Vorschulkinder“) in die erste Schulstufe (1. Klasse) integriert. Sie werden individuell (und bei Bedarf nach dem Lehrplan der Vorschulstufe) unterrichtet sowie entsprechend ihrer Persönlichkeit und Fähigkeiten betreut und gefördert. Dabei ist je nach Entwicklungsstand und Leistungsfortschritt ein Wechsel der Schulstufe (auch während des Schuljahres) innerhalb oder außerhalb des Klassenverbandes möglich. Detaillierte Informationen erhalten alle Eltern im Rahmen der Schülereinschreibung. Vorzeitige Aufnahme in die Volksschule Darüber hinaus können Kinder gemäß Schulpflichtgesetz, die in der Zeit vom 1. September 2000 bis 31. Dezember 2000 geboren sind, vorzeitig in die erste Klasse (1. Stufe) der Volksschule aufgenommen werden, a) wenn sie für schulreif erklärt werden und b) angenommen werden kann, dass sie dem Unterricht in der ersten Klasse zu folgen vermögen, ohne geistig und körperlich überfordert zu sein und c) die Klassenschülerzahl nicht übermäßig hoch ist. Um vorzeitige Aufnahme ist von den Erziehungsberechtigten ein schriftliches Ansuchen bzw. ein ärztliches Attest innerhalb der Einschreibungsfrist vorzulegen. Diesbezüglich wird auch um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten. Eventuelle Auskünfte/Anfragen bezüglich der Schülereinschreibung: Telefon: 05572 / 58355-3 bzw. 0664 / 500 5990 Fax: 05572 / 58355-4 Email: direktion@vssw.snv.at Schulpflicht und Schulreife Laut Schulpflichtgesetz sind alle Kinder berechtigt, die erste Stufe (1. Klasse) einer Volksschule zu besuchen, die schulpflichtig und schulreif sind. Schulreif ist ein Kind dann, wenn angenonmmen werden kann, dass es dem Unterricht auf der ersten Schulstufe zu folgen vermag, ohne körperlich oder geistig überfordert zu sein. Regelung des Schuleingangsbereiches Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 trat eine gesetzliche Neuregelung im Schuleingangsbereich im Rahmen der „Grundstufe I neu“ in Kraft. Ein wesentliches Merkmal dieser Neuerung ist, dass alle schulpflichtigen Schüler in die Schule aufzunehmen sind – auch solche, die noch nicht schulreif sind: Entweder in eine allfällige Vorschulklasse – wenn mindestens 10 Kinder dafür in Betracht kommen – oder sie werden in die erste Schulstufe integriert und entsprechend gefördert. Ein wesentliche Neuerung ist auch, dass jeder Schulanfänger bis zu drei Schuljahre Zeit hat, die Grundstufe I (allfällige Vorschulstufe, 1./2. Schulstufe) zu absolvieren. Ein Wechsel der Schulstufe in die nächst-höhere oder nächst-niedrigere ist jederzeit (auch während des Schuljahres) in Absprache mit Klassenlehrer und Eltern möglich. Im kommenden Schuljahr 2006/2007 werden an unserer Schule voraussichtlich 40 Kinder neu eingeschult. Termine im Mai 2006 MO 01. 05. 2006 FR 05. 05. 2006 DO 25. 05. bis SO 28. 05. 2006: Feiertag (1. Mai) Elternsprechtag: 14.00 – 17.00 Uhr (VS-Obergeschoß) schulfrei (Christi Himmelfahrt; autonomer Tag) Für die VS Schwarzach: Dir. Werner B. Rudigier 14 schwarzachpost Mai 06 Impressionen vom Schi- und Rodeltag der dritten und vierten Klassen auf dem Bödele – März 2006 schwarzachpost 15 Mai 06 Schifahren und Rodeln am Bödele Wir gingen am Bödele Schifahren und rodeln. Wir fuhren mit 2 Bussen aufs Bödele. Ich rodelte mit Markus aus der 4. Klasse im Bob. Der Bob heißt „Ferrari-Roter Blitz“. Wir zogen den Bob den Berg hinauf, dann rodelten wir hinunter. Mitten auf dem Hügel purzelten Markus und ich aus dem Bob. Dieser fuhr weiter. Einmal banden wir alle Rodel zusammen. So hatten wir einen Neunerbob. Wir rodelten hinunter. Dann krachten wir zusammen. Aber niemand wurde verletzt! Es war wirklich ein schöner Tag. Von Mathias Unterweger „Danke“ sagen wir dem Elternverein … … für die Organisation und Durchführung des Schwimmkurs… Wir bedanken uns für die Unterstützung beim Schwimmkurs. Wir freuen uns, dass wir jetzt schwimmen können. Wir hatten viel Spaß. Tomislav und Markus, 3c Danke, dass ihr den Schwimmkurs organisiert habt. Wir haben Kraulen gelernt und auch einen Salto ins Wasser gemacht. Auch Rückenkraulen können wir jetzt. Anna-Lena, Nina, Rebecca, 3c Danke für den Schwimmkurs. Es ist schön und gut gewesen. Es hat mir gefallen. Jetzt kann ich schwimmen. Danke für das Schwimmkursgeld. Feyza und Selma, 3c Der Schwimmkurs war toll!! Wir haben sehr gut schwimmen gelernt! Das ist cool! Philipp und Büsra, 3c Am Dienstag, 21.März sind wir Schifahren gegangen. Zuerst sind wir mit dem Postbus aufs Bödele gefahren. Dann sind alle Klassen am Bödele angekommen. Die 3b und die 3c sind mit unserer Klasse zum Tellerlift gelaufen. Dann haben alle Kinder ihre Schier angezogen und Michael hat die Schikarten gekauft. Ich war bei Annette in der Gruppe. Nachher sind wir mit dem Hochälpelelift hinaufgefahren und anschließend zum Lank hinüber. Mittags sind wir zur Schwarzacher Hütte gefahren, wo der Elternverein für uns gekocht hat. Um 14.00 Uhr sind wir mit dem Bus wieder nach Schwarzach zurückgefahren. Der Tag war sehr schön. Das verdanke ich dem Herrn Direktor, den Lehrern und dem Elternverein. Von Pircan Sulu … für die finanzielle Unterstützung beim Besuch der „Zauberflöte“ … Am 7. Februar gingen wir, die 3c, nach Bregenz ins Landestheater, um das Schattenspiel „Die Zauberflöte“ anzuschauen. Uns hat es prima gefallen. Der Elternverein hat uns freundlicherweise die Hälfte des Eintrittes bezahlt. Vielen Dank! Tobias, Bernhard und Gregor,3c Am Dienstag, 21. März hatten die dritten und vierten Klassen Schitag. Man hat zwei Busse bestellt. Die brachten uns aufs Bödele. Dort angekommen fuhren wir Schi. Um halb 12 gingen wir in die Schwarzacher Schihütte um Gulasch zu essen. Als wir fertig mit Essen waren, fuhren wir noch eine Stunde Schi. Dann fuhren wir zurück. Das war ein schöner Schitag ! Von Niklas Denz Die Aufführung der Zauberflöte war toll. Danke an den Elternverein. Pia und Daniela,3c Danke, lieber Elternverein für die Gulaschsuppe in der Schwarzacher Hütte. Rigmor und Heidi haben gut gekocht. Es war ein toller Schitag mit vielen Schanzen. Von Johannes und Valentin Im Namen des gesamten Lehrerteams möchten wir uns bei unserem sehr engagierten Elternverein bedanken. Ohne eure tatkräftige und finanzielle Unterstützung wäre vieles nicht möglich. Edith Hefel-Berchtold und Ingrid Köb Es war ein toller Schitag. Die Gulaschsuppe und der Kuchen in der Schwarzacher Hütte hat uns allen sehr gut geschmeckt. Von Felix und Marco 16 schwarzachpost Mai 06 Hauptschule… Projekt Einrad fahren Eine tolle Initiative von unserer Elternvertreterin Gasperi Karin Seit einigen Wochen tummeln sich auf dem Vorplatz der Schule während der Pausen sehr eigenwillige RadfahrerInnen, deren Vehikel doch tatsächlich nur aus einem sich drehenden Rad bestehen. Nicht Sparmaßnahmen sind der Grund dafür, sondern vielmehr ist es das besondere Fahrgefühl, welches die Einräder zu etwas Besonderem machen. ten wir Frau Frau Gasperi Karin ein herzliches Dankeschön sagen. Sponsorenliste zum Einrad-Projekt der Hauptschule : Fahrrad Puchmayr, Wolfurt Herr Alfons Puchmayr Sichere Gemeinden Herr Franz Rein Fachgeschäft für Forst- und Gartentechnik Herr Josef Böhler Spar Albrecht Herr Martin Albrecht Wäschererzeugung / Sockenstüble Lenz Herr Emil Lenz Gemeinde Schwarzach Herr Bürgermeister Helmut Leite Raiffeisenbank Wolfurt/Schwarzach Herr Jürgen Adami Im Informationsschreiben von Frau Gasperi ist zu lesen: Einrad fahren trainiert hervorragend die Rückenmuskulatur, verbessert die Konzentration und schult das Gleichgewichtsgefühl. Auch der soziale Gedanke ist erwähnenswert ➤ Geübte helfen Anfängern, Große den Kleinen. Weiters wird die Fantasie angeregt, da Einrad fahren uneingeschränkt kombiniert und ergänzt werden kann, zum Beispiel mit jonglieren, Teller schwingen, Figuren fahren und Tricks lernen. All das wirkt sich positiv auf die SchülerInnen und den Unterricht aus. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren, die es ermöglicht haben gleich 7 Einräder anzuschaffen, die nun sehr geordnet im extra dafür vom Wolfurter Fahrradgeschäft Puchmayr errichteten Radständer im Eingangsbereich der Schule geparkt sind. Um gröberen Verletzungen vorzubeugen ist jedem Einrad auch ein Helm zugeordnet, das bedeutet, dass unsere Einradfahrer selbstverständlich mit Helm unterwegs sind. Die bewegte Pause auf Einrädern ist auf jeden Fall eine wunderbare und kreative Bereicherung unseres Schullebens. Für ihren Einsatz auf der Suche nach Sponsoren und für ihre Trainerinnentätigkeit in den großen Pausen möch- schwarzachpost 17 Mai 06 Bücherei… Öffentliche Bücherei Schwarzach Liebe LeserInnen, hallo Kids! Endlich – nach dem langen, kalten und sehr verregneten Frühjahr hoffen wir doch alle auf einen wunderschönen „Wonnemonat Mai“. Wir haben eine Auswahl an Büchern zur Gestaltung oder Pflege Ihres Gartens, Informationen über das Pflanzen von Obstbäumen, Gemüse oder exotischen Früchten, kompostieren, usw.. Schauen Sie doch einfach vorbei ob für Sie das richtige Gartenbuch dabei ist. Für ruhige Stunden haben wir eine Vielzahl neuer Unterhaltungsliteratur angekauft. Für Erwachsene Alfred Komarek Linda Quilt Hannah Green Anne Holt Marian Keyes Antia Shreve Jinks Catherine E. R. Frank Neue DVD’s Die weiße Massai Stolz und Vorurteil Fremdes Brot Paradise Now Elisabethtown Die Legende des Zoro Die Geisterschrift Ich bin Amerika Ein Höhepunkt im Monat April war der Besuch der bekannten deutschen Schriftstellerin Gudrun Pausewang in unserer Bücherei. Sie hat es hervorragend verstanden den Kindern der 2. Klasse Volksschule aus dem Buch „Das große Buch vom Räuber Grabsch“ vorzulesen, mit Ihnen zu reimen und zu singen. Den Schülern der 3. Klasse Hauptschule stellte sie ihr Buch „Die Wolke“ vor, welches sie im Jahre 1986 nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl geschrieben hat. Außerdem erzählte sie über den Film „Die Wolke“, der gerade in unseren Kinos angelaufen ist. Es war für alle ein besonderes Erlebnis Gudrun Pausewang persönlich kennen zu lernen! Unsere Öffnungszeiten Mo und Fr 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag 15.45 bis 17.15 Uhr Polterabend Schauderhafte Wunderkinder Ich hab’ dir nie einen Rosengarten versprochen Die Wahrheit dahinter Erdbeermond Stille über dem Schnee Für Kinder/Jugendliche Dagmar H. Müller Der Hüter der Drachensteine Jujja Wieslander Mama Muh und der Kletterbaum Max Kruse Urmel schlüpft aus dem Ei Dorothee Haentjes Emil Elefantenkind Ursel Scheffler Huhubert und das Schloss der 13 Geister Ian Ogiluy Miesel und der Kakerlakenzauber Douglas Rees Highschool der Vampire Christine Biernath Innen sieht es anders aus Für Verlängerungen, Anregungen oder Wünsche können Sie uns während den Öffnungszeiten unter der Telefon Nummer 05572/58355-5 erreichen, oder Sie senden uns eine Email. Unsere Adresse lautet: buecherei_schwarzach@gmx.at Wir freuen uns über Ihren Besuch! Das Team der Bücherei Schwarzach 18 schwarzachpost Mai 06 Aus der Pfarre… Liebe Pfarrgemeinde ! Du, Maria du ansprechbare Frau in der Anfrage Gottes, du überlegende Frau in deiner Entscheidung, du mutige Frau in den Zumutungen Gottes, du beharrliche Frau in dem, was dein Auftrag, du hoffende Frau im Dunkel des Leidens, du gelassene Frau in Bedrängnis und Flucht, du glaubende Frau, dass Gott sein Wort hält, du aufmerksame Frau im Blick auf die anderen, du erfinderische Frau, wo Hilfe gefordert, du vermittelnde Frau, dass es Wein gibt der Freude, du mitgehende Frau auf dem Weg deines Sohnes, du ausharrende Frau in Schmerzen und Trauer, du staunende Frau, als Jesus erstanden, du offene Frau, für das Wirken deines Gottes, du jubelnde Frau trotz aller Bedrängnis, du gotterfüllte Frau in der Gemeinschaft der Christen. Maria, eine Frau mit vielen Gesichtern, steht uns ganz nahe, besonders in dieser Zeit des Abbruchs des Glaubens. Sie kann uns Weggefährtin im Glauben sein. Aus diesem Bedürfnis heraus lade ich euch herzlichst ein, an den Maiandachten teilzunehmen: Jeden Dienstag um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche (außer am 23. Mai schon um 18.30 Uhr) und jeden Donnerstag ( außer am 25. Mai) um 19.00 Uhr in der Linzenberg Kapelle (nicht nur für die Linzenberger). Der Sozialkreis bietet am Dienstag, dem 9. Mai, eine Pfarrwallfahrt nach Aach in die Kirche Maria Schnee an, zu der ich euch auch herzlichst einlade, daran teilzunehmen. Unser Rosenkranzgebet jeden Mittwoch um 18.30 Uhr vor der Abendmesse zieht immer mehr MitbeterInnen an. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch Zeit nehmt, um mit uns mitzubeten, auch jeden Sonntag um 19.00 Uhr in der Lourdeskapelle. Es bringt viel Segen für unsere Familien, für die Kirche, ja für die ganze Welt. Gemeinsam wollen wir durch diese Maiandachten und Wallfahrt die Rolle Mariens in unserer Gemeinde sowie in unserem eigenen Leben wieder entdecken, mit der Bitte: Sie möge uns auf all unseren Lebenswegen und -situationen begleiten, unseren Glauben stärken und uns zu ihrem Sohn hinführen. Auf die Fürsprache Mariens möge Gott euch und eure Familien segnen und zusammenhalten! Euer Pfarrer Peter Trong Tran Gottesdienstzeiten im Mai 2006: Mo 01.05. 19.00 Hl. Josef d. Arbeiter / 1. Mai: Joh. 21 Feiertags-Abendmesse. Di 02.05. 19.00 Maiandacht: gestaltet von und mit dem Chor Namlos Mi 03.05. 19.00 Vorabendmesse und Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für: Vor 1 Jahr: Walter Gebhard Lässer u. Anna Bereiter. Vor 2 Jahren: Josef Raid und Dieter Oberbacher. Fr 05.05. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen. So 07.05. 9.30 4. Sonntag der Osterzeit: Joh 10,11-18 Sonntagsmesse. Di 09.05. 13.30 Pfarr-Wallfahrt nach Aach in Deutschland 19.00 Maiandacht: gestaltet von und mit den Firmlingen. So 14.05. 9.30 5. Sonntag der Osterzeit / Muttertag: Joh 15,1-8 Familienmesse mit dem AK Ehe&Fam. Musikal. mitgestaltet vom Schwarzacher Doppelquartett Di 16.05. 19.00 Maiandacht: Gestaltet von Frauen des Kirchenchores. So 21.05. 9.30 6. Sonntag der Osterzeit: Joh 15,9-17 Sonntagsmesse mit Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. Anschließend Pfarr-Café im Pfarrsaal. Di 23.05. 18.30 Maiandacht: gestaltet von und mit Maria Guldenschuh und Maria Ludescher 19.00 Bittprozession von der Pfarrkirche nach Bildstein: Wir beten dabei den Rosenkranz und nehmen anschließend in Bildstein an der Abendmesse teil. Alle Pfarrangehörigen und Gäste sind dazu herzlich eingeladen. Mi 24.05. 19.00 Vorabendmesse zum Feiertag. Do 25.05. Christi Himmelfahrt: Mk 16,15-20 9.00 Bittprozession vom Untertellenmoos zur Kirche. Anschließend Feiertagsmesse. Die Prozession findet nur bei Schönwetter statt. Bei unsicherer Witterung oder Regen werden die Prozessionstexte vor der Festmesse um 9.00 Uhr in der Kirche vorgetragen. schwarzachpost 19 Mai 06 So 28.05. 9.30 7. Sonntag der Osterzeit: Joh 17,6a.11b-19 Sonntagsmesse. Di 30.05. 19.00 Maiandacht: gestaltet von und mit den Bäuerinnen und dem Schwarzacher Doppelquartett AK Ehe und Familie Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Rosenkranz: Jeden Mittwoch um 18.30 vor der Abendmesse Jeden Sonntag um 19.00 Uhr in der Lourdeskapelle Beichtgelegenheit (Beichtgespräch) ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr vor der Abendmesse mit Gedenken. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden. Die jeweiligen Messintentionen können ebenfalls aus diesem Falter ersehen werden und werden nicht mehr in den Gottesdiensten verkündigt. Zu unserem Familiengottesdienst am MUTTERTAG laden wir ganz besonders alle Frauen und Mütter ein: Das Schwarzacher Doppelquartett wird die Messe musikalisch gestalten. 14. Mai.2006, 9.30 Uhr. Suppentag: Beim Suppentag am 9. April 2006 wurde ein Reinerlös von e 1.078,25 erzielt. Der Erlös des Suppentags (e 813,15) kommt dem Projekt „Safer Future – Jugendausbildung in Sierra Leone“ zugute. Den Erlös aus Kuchen und Kaffee (e 265,20) bekommt der Chor Namlos für die Beschaffung von Notenmaterial etc. Unser besonderer Dank gilt allen HelferInnen, die sich wie jedes Jahr unentgeltlich in den Dienst der guten Sache gestellt haben. Danken möchten wir auch allen KuchenbäckerInnen für die köstlichen Kuchen und Torten und natürlich allen, die durch ihr Dabeisein zum Erfolg des Suppentags beigetragen haben. Maiandachten Jeden Dienstag 19.00 Uhr Pfarrkirche Ausnahme: am 23.05 bereits um 18.30 Uhr Jeden Donnerstag 19.00 Uhr Linzenberg-Kapelle Ausnahme: am 25.05. Jeden Donnerstag, Sonn- und Feiertag 19.30 Uhr Kapelle Blindenheim Ingrüne. Ulrike Wohlgenannt und Claudia Winder Aktionskreis Schwarzach Folgende Spenden sind eingegangen: Zum Gedenken an Herrn Rotter Herbert für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Den Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott! 20 schwarzachpost Mai 06 Pfarrcafé Am Sonntag, 21.Mai 2006 nach dem 9:30 Uhr Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam Wir trauern und beten besonders für unsere Verstorbenen: Frau Flatz Hilda, geb. Fuchs, † 04.04.2006 Der Herr des Friedens schenke euch den Frieden. (2 Thess 3, 16) Offenes Singen Wir möchten alle Sangesfreudigen zu unserem offenen Singen am Montag, 15.05. ab 14.30 Uhr ins Pfarrhaus einladen! Einladung zur Vortragsreihe der Pfarrcaritas: Veränderungen im Alter Dienstag, 9. Mai, 19.30 Uhr Pfarrsaal Schwarzach Referent: Dr. Konrad Köhl, Referent für Altenseelsorge in Brixen Psychische Veränderungen im Alter Ältere Menschen besser verstehen lernen. Der Referent möchte uns mit seiner humorvollen Art gute Botschaften für das Älterwerden mitgeben. Dienstag, 6. Juni, 19.30 Uhr Pfarrsaal Schwarzach Referent: Elmar Simma, Cariatasseelsorger Sinn- und Glaubensfragen im Alter „Warum muss ich das alles tragen, warum gibt es so viel Elend auf der Welt?“ Solche Gedanken und Fragen beschäftigen uns oft. Sie sollen an diesem Abend zur Sprache kommen und miteinander suchen wir Antworten. Bitte melden Sie sich spätestens 2 Tage vor dem jeweiligen Termin bei der Pfarrcaritas an: Tel. 05522/200-1016, 05522/200-1005 E-Mail: pfarrcaritas@caritas.at Einladung zur Pfarrwallfahrt nach Aach in Deutschland am 9. Mai 2006 Der Sozialkreis lädt alle SchwarzacherInnen zu einer Wallfahrt nach Aach zur Wallfahrtskirche „Maria Schnee“ ein. Seit 300 Jahren pilgern Wallfahrer dorthin, um Geborgenheit und Hilfe bei Maria zu finden. Nach Ankunft mit dem Bus der Fa. Bischof feiern wir mit unserem Herrn Pfarrer eine Andacht zu Ehren der Mutter Gottes. Anschließend stärken wir uns im Gasthof Kreuz. Abfahrt: Dienstag, 9. Mai 2006, 13.30 Uhr ab Kirchplatz. Rückkehr ca. 18.00 Uhr. Anmeldungen bis Freitag, 5. Mai 2006. Die Fahrtkosten von e 9,-- sind bei der Anmeldung im Pfarrbüro zu bezahlen. Wir freuen uns wieder auf viele Teilnehmer. Sozialkreis Pfarre Schwarzach Herzlichen Dank! Einladung an alle Wohnviertelbetreuerinnen Am Donnerstag, 04.05. treffen wir uns um 14.00 Uhr am Kirchplatz zur gemeinsamen Wanderung nach Bildstein. Um 15.00 Uhr kurze Andacht in der Pfarrkirche Bildstein, anschließend gemütliches Beisammensein im Gasthaus Kreuz. An alle fleissigen Sammlerinnen bei der diesjährigen Frühjahrssammlung der Caritas! Ohne euren unermüdlichen Einsatz wäre es nicht möglich gewesen, den schönen Betrag von E 5.198.00 zusammen zu bringen! Ebenfalls ein herzliches Vergelt´s Gott an die Spender von kleineren und größeren Beträgen und für die freundliche Aufnahme unserer Sammlerinnen ! schwarzachpost 21 Herzlich willkommen bei 100 g 100 g Bregenzerwälder Bergkäse 45% F.i.T., mind. 6 Monate gereift per kg Frische Putenschnitzel aus Österreich, in Bedienung 0,99 TANN Burgunderschinken 0,99 Aktion! 6,99 Aktion! Aktion! Baileys frische Sahne und original irischer Whisky geben Baileys seinen weichen, unwiderstehlichen Geschmack 0,7 Liter Lieto Prosecco Blue IGT Italien, Venetien, der spritzige Prosecco ist einer der beliebtesten Schaumweine Österreichs 0,75 Liter Mengenvorteil ab 1 Flasche 2,49 2 Flaschen je per kg statt 13,99 0,99 Dole Bananen 9,99 (per Liter 14,27) 1,69 (per Liter 2,25) Aktion! 28% billiger! 32% billiger! Angebote gültig von Donnerstag, 04.05. bis Mittwoch, 17.05.2006. Solange der Vorrat reicht. Preise in Hofsteigstraße 50 • Schwarzach • Tel.: 05572/58113 • Fax: 0557 Albrecht Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 07.30 - 19.00 Uhr Samstag: 07.30 - 17.00 Uhr 6 x 1,5 Liter 6 x 1,5 Liter 3,5 4 1,5 0 DESPAR Eistee Pfirsich oder Zitrone 1,5 Liter Mengenvorteil ab 1 Packung 3,99 2 Packungen je DESPAR Natürl. Mineralwasser mit Kohlensäure oder mild 1,5 Liter im 6er-Tray je Fl. statt 0,79 im 6er-Tray je Fl. statt 0,29 0,59 (per Liter 0,39) 25% billiger! Zewa Moll Toilettenpapier 10er-Packung 1,99 1+1 Gratis! 6 x 1,5 Liter 0,25 (per Liter 0,17) 13% billiger! 3,5 4 SPAR American Cola/Limonaden versch. Sorten oder Cola Mix oder Almkräuter 1,5 Liter Milka Schokolade versch. Sorten, jetzt NEUE Sorten, nur für kurze Zeit: Erdbeer & Zitronengras, Maracuja & Hibiskusblüte, Limette & Grüner Tee 100-g-Tafel im 6er-Tray je Fl. statt 0,89 statt 0,89 Barilla ital. Teigwaren versch. Sorten (ausgenommen Vollkorn) 500 g 0,59 Aktion! 0,59 (per Liter 0,39) 0,69 (per kg 1,38) 4+2 Gratis! 22% billiger! kl. Steuern, exkl. Flascheneinsatz. Abgabe nur in Haushaltsmengen. Druck- und Satzfehler vorbehalten. 72/58113-4 • E-Mail: spar@sparalbrecht.at • www.sparalbrecht.at Mai 06 12. Bodensee-Kirchentag 2006 in St. Gallen St.Gallen liegt am Bodensee … Zum ersten Mal findet der Bodensee-Kirchentag in der Stadt St. Gallen statt. Sein Kloster hat die Geschichte des Bodenseeraumes über Jahrhunderte mitgeprägt. Am 12. Bodensee-Kirchentag in St. Gallen zeigen die Kirchen ihr vielfältiges Gesicht der heutigen Zeit. Sie prägen auch heute noch beträchtliche Teile der Gesellschaft und haben einen Auftrag auch in unserer Zeit. „In der Vielfalt zuhause“ heißt deshalb das Motto des Bodensee-Kirchentages. Wir alle müssen uns mitten in einer Vielfalt von kulturellen, religiösen und nationalen Ausprägungen des Lebens zu recht finden. Das kann uns auf der einen Seite bereichern, auf der anderen Seite manchmal auch irritieren, verunsichern, ja ängstigen. Damit wir uns in dieser Vielfalt wohlfühlen, darin zuhause sind, braucht es ein Nachdenken über uns selbst und unsere Wurzeln, braucht es Aufmerksamkeit und Respekt gegenüber dem Fremden, Gespräche, die Vertrauen schaffen. Vielfältige Gelegenheiten dazu und viel mehr bietet dieser Kirchentag. In rund 50 Workshops und Podien sollen Fragen zu Spiritualität, weltweiter Ökumene und Gesellschaft zur Sprache kommen. Zahlreiche kulturelle Anlässe, Stadtspaziergänge, eine Reihe von Gottesdiensten und Meditationen sowie eine Schlussfeier auf dem Klosterplatz laden zum Erkunden, Besinnen und Feiern ein. Ein Markt der Möglichkeiten gibt Einblick in das Wirken von 40 gemeinnützigen Organisationen. Für Familien mit Kindern und für Jugendliche werden spezielle Programme angeboten. Nutzen wir die Chance, uns aus dem reichhaltigen Programm Impulse mit in unseren Alltag zu nehmen. Im Namen aller, die diesen 12. Bodensee-Kirchentag über ein Jahr lang vorbereitet haben, heißen wir Sie in St. Gallen herzlich willkommen. Pfr. Lorenz Becker, Dekan der röm. kath. Kirche, St. Gallen Arne Engeli, Koordinator Bodensee-Kirchentag, Mitglied der evang. Synode Pfrn. Christa Frey, evang.-methodistische Kirche, St. Gallen Pfr. Ljubomir Kotarcic, serbisch-orthodoxe Gemeinde, St. Gallen Pfr. Adrian Suter, christkatholische Kirche, St. Gallen Ein vielfältiges Programm Freitag, 05. Mai 2006 Auftakt Samstag, 06. Mai 2006 Markt der Möglichkeiten Eröffnung Workshops nach Themenreihen geordnet Kirchen und Ökumene Gerechtigkeit, Frieden, Mitwelt Frauen und Männer Stadtspaziergänge und Singen Durchgehende Angebote Kirchen-Nacht Ausstellungen Sonntag, 07. Mai 2006 Matinées Gottesdienste Rendez-vous am Mittag Aufbruchfeier Kinder + Jugend Kinder- und Familienprogramm Jugendprogramm Allgemeines Anreise, Verpflegung, Übernachtung Trägerschaft und Dank Stadtplan mit Veranstaltungsorten Wir möchten noch darauf hinweisen, dass am Sonntag, 7. Mai ein Omnibus geführt wird, der um 9.30 Uhr bei der evangelischen Kirche abfährt, Zusteigemöglichkeit beim Bahnhof und der Kirche Mariahilf, Ankunft St. Gallen ca. 10.30 Uhr. Dieser Bus fährt nach der Aufbruchfeier um 17.00 Uhr wieder zurück, Ankunft Bregenz ca. 18.00 Uhr. Weitere Informationen zum Kirchentag erhalten Sie beim Katholischen Pfarramt St. Gallus, Bregenz, Kirchplatz 3, Tel. 05574 / 42 5 63 gertrud.wagner@bregenznet.at oder www.bodensee-kirchentag.ch 24 schwarzachpost Mai 06 Gut gefallen hat uns, dass… ☺ das Pfarrcafé-Team immer wieder für eine gute Bewirtung und eine gemütliche Atmosphäre sorgt. ☺ die Versöhnungsfeier in der Unterkirche so schön gestaltet und gut besucht wurde. ☺ beim Patenabend der Firmlinge wirklich viele gekommen sind. ☺ man die Begeisterung der Erstkommunikanten bei der Taufgelübdeerneuerung richtig spüren konnte. ☺ bei der Caritas-Haussammlung unsere fleißigen Sammlerinnen so gut aufgenommen wurden und die Spendenbereitschaft so groß war. ☺ der Suppentag so großen Anklang gefunden hat. ☺ unsere Ministranten und andere Jugendliche die Tradition des Ratschens am Karfreitag und Karsamstag wieder neu aufleben ließen. ☺ zahlreiche Jugendliche und Kinder bei den verschiedenen Feiern in der Karwoche und zu Ostern mitgefeiert haben. Aus den Vereinen… Musikschule Wolfurt-Lauterach Termine im Mai 2006 Vorspielstunde Anja Baldauf, Querflöte Do, 04.05., 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde Günter Jenny, Gitarre, E-Gitarre, E-Bass Sa, 06.05., 15.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde Christian Bilgeri, Gitarre, E-Gitarre Mi, 10.05., 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Muttertagskonzert Motto „Unsere Kleinen“ Fr, 12.05., 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde Jürgen Müller, Saxophon Do, 18.05., 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Instrumentenpräsentation „sehen, hören, fühlen“ Sa, 20.05., 14.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Vorspielstunde André Meusburger, Querflöte Di, 23.05., 19.00 Uhr Aula der HS-Wolfurt Einschreibungstermine für das Schuljahr 2006/07 • Mo, 22.05., 17.00 – 19.00 Uhr Hauptschule Schwarzach • Di, 23.05., 09.00 – 11.00 und 17.00 – 19.00 Uhr Musikschule Lauterach • Mi, 24.05., 09.00 – 11.00 und 17.00 – 19.00 Uhr Musikschule Wolfurt Die Anmeldung muss schriftlich erfolgen. Eine Einschreibung zu Schulbeginn ist nur bei Vorhandensein von freien Plätzen möglich. Vorspielstunde Stefan Halbeisen, Schlagzeug Fr, 19.05., 17.00 Uhr Probelokal der BM Lauterach schwarzachpost 25 Mai 06 UTC Tennisclub Schwarzach Vieles neu und manches anders… wird in der kommenden Saison des Tennisclub Schwarzach. Denn der Verein versteht sich nicht nur als Institution, die Tennisplätze für sportwillige Mitglieder zur Verfügung stellt, sondern möchte auch einen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben unserer Gemeinde leisten. Die offizielle Eröffnung ist wie immer am 1. Mai und wird mit Frühschoppen, Mixed Doppel und DJ Dieter um 10 Uhr gestartet. Sie ist, wie wir hoffen, der Beginn einer spielfreudigen und geselligen Tennissaison. Jahresübersicht 1.Mai Mai/Juni Mai/Juni 9. Juni - 7. Juli 24. - 30. Juni 1. Juli 29. 12. 26. 28. 30. Juli - 17. Aug Aug Aug - 1. Sept Aug - 9. Sept Saisoneröffnung Kinder/Jugend Training Wöchentliche Schnupperkurse Mannschaftsmeisterschaft Mixed Grill, jeden 2.Freitag Bezirksmeisterschaft U10-U16 Ranglisten-Champions-TiebreakTurnier Daheimgebliebenen Turnier 30. Int. Jugendturnier Family Cup Jugendcamp, Eltern-Kind Doppel Vereinsmeisterschaft Spielgruppe Hoppa-ReitaSchwarzach Anmeldungen für das Spielgruppenjahr 2006/2007 Die diesjährige Informations- und Anmeldemöglichkeit findet am So gibt es dieses Jahr, neben den traditionellen Meisterschaften, für Amateure, Jugendliche und Senioren eine Vielzahl von Angeboten und Aktivitäten: Wir bieten u.a. ein Kinder- und Jugendtraining an und wöchentliche Schnupperkurse für Neugierige. Jeden zweiten Freitag den „Mixed Grill“, bei dem aufs Geratewohl Spieler zum Doppel zusammengewürfelt werden. Anschließend Grillabend. Statt des Sommercups ein kleines Turnier für die, die nicht auf Urlaub fahren. Ein Jugendcamp mit Eltern-Kind Doppel als Abschluss. Das Clubheim wird von nun an von einem Mitglied alleine bewirtet und bietet eine kleine, aber ständige Speisekarte an. Anni Miessgang, Spielgruppenleiterin Mittwoch, 24. Mai 2006, von 14.00 bis 16.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Spielgruppe (Hintereingang Kindergarten „An der Minderach“) statt. Aufgenommen werden Kinder, die zwischen 1. 9. 2002 und 31. 8. 2003 geboren sind, aber auch jüngere bis Geburtsdatum 31. 12. 2003, in diesem Fall aber nach Reihung des Geburtsdatums und Maßgabe des vorhandenen Platzes. 26 schwarzachpost Mai 06 Schwarzacher Dorfmusikanten EINLADUNG zum FRÜHSCHOPPENKONZERT Hallo!!! – Hast du Interesse, bei uns mitzuspielen? ➤ Bist DU vielleicht gerade in Schwarzach zugezogen und suchst Anschluss bei einem Verein? ➤ Hast DU Interesse ein Instrument zu erlernen, oder beherrscht schon eines und möchtest bei einem aktiven Verein dabei sein? ➤ Dann melde dich bei den Dorfmusikanten! DU hast die Möglichkeit, uns bei einer Probe an jedem Donnerstag um 20.15 Uhr, (Probelokal unter dem Kindergarten Dorf) kennen zu lernen. Wir freuen uns. ➤ Wir stellen das Instrument und sorgen für die Ausbildung. Wer Interesse hat, meldet sich bei : Jugendreferentin Katharina, Tel. 0664/8159079 oder 0699/11179991 bei Obmann Wolfgang, Tel. 05572/34395 oder Kapellmeister Luggi, Tel. 05572/58204 Datum: Zeit: Ort: Eintritt: Sonntag, dem 7. Mai 2006 10.30 Uhr Gemeindesaal Schwarzach freiwillige Spenden VORSCHAU UNSERE WEITEREN TERMINE 7. Mai 2006 . . . . . . . 3. Juni 2006 . . . . . . . 25. Juni 2006 . . . . . . 9. Juli 2006 . . . . . . . 20. August 2006 . . . . 1. September 2006 . . 22. September 2006 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Frühschoppenkonzert Firmung Musikfest Schwarzach Musikfest Wolfurt Konzert Lech Konzert Schruns – Pavillon Konzert Schruns – Pavillon Unser Kapellmeister Luggi hat mit uns ein sehr buntes Programm für Euch ausgesucht und in mehrwöchiger Probenarbeit einstudiert. Es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Für das leibliche Wohl sorgt Saalwirt Hanspeter und sein Team. Somit steht einem gemütlichen und unterhaltsamen Vormittag mit den Dorfmusikanten nichts mehr im Wege. ➤ Also Termin nicht vergessen. Sonntag, 7. Mai 2006 Frühschoppenkonzert – 10.30 Uhr Wir hoffen auf einen zahlreichen Besuch und freuen uns, Euch im Gemeindesaal begrüßen zu können. Bis dann. Eure Schwarzacher Dorfmusikanten schwarzachpost 27 Mai 06 Männergesangverein Schwarzach Chor- Matinee Hofsteig Bürgermusik Schwarzach 150 Jahre Bürgermusik Schwarzach Festakt Nach dem Jubiläumskonzert folgt mit dem Festabend am 19. Mai 2006 der zweite Höhepunkt der Feiern im Jubiläumsjahr der Bürgermusik. Prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und vom Blasmusikverband werden zu unserer Geburtstagsfeier erwartet. Mit einem Festprogramm musikalisch, umrahmt von einer Gemeinschaftskapelle der Hofsteiger Musikvereinigung, soll das Jubiläum gebührend gefeiert werden. Für ihre außerordentlichen Verdienste um unseren Verein wurden bei der letzten Jahreshauptversammlung Elly und Klemens Böhler zu Ehrenmitgliedern der Bürgermusik Schwarzach ernannt. Im Rahmen des Festaktes werden wir die beiden entsprechend würdigen. Der Männergesangverein Schwarzach war auch dieses Jahr wieder eingeladen an der Chor-Matinee Hofsteig im „Hofsteigsaal“ in Lauterach am Sonntag, dem 26. März 2006 mitzuwirken. An der vom Kulturamt der Marktgemeinde Lauterach, im vollbesetzten „Hofsteig-Saal“, veranstalteten ChorMatinee nahmen der Kinderchor Lauterach, der Männerchor Lauterach, die SingGemeinschaft Kennelbach, der Eintracht Chor Lustenau, der Frauenchor Hofsteig und die Singgemeinschaft Hard teil. Durch das Programm führte mit viel Wissen und Humor Herr Mag. Herbert Motter. Es war wieder eine wunderbare Gelegenheit, Gesang in seiner schönsten Form genießen und erleben zu können. Der Genuss den Chören zuzuhören und die verschiedensten Arten der Chormusik auf sich wirken zu lassen war berauschend. Der Auftritt des Männergesangverein Schwarzach unter Leitung von Franz Canal mit den Liedern „Weit, weit weg“, „Am Amazonas“ und „Lady Sunshine“, wurde mit viel Applaus bedacht. „Am Amazonas“ wurde vom Chorleiter am Klavier und von Raphael Thaler mit Bongo, „Lady Sunshine“ von der jungen Lauteracher „River Duck Brass Gruppe“ begleitet. Liebhaber der Chormusik sind bei diesem beeindruckenden Chorereignis voll auf ihre Kosten gekommen. Der MGV Schwarzach dankt dem Kulturamt der Marktgemeinde Lauterach und dem Männergesangverein Lauterach für die Einladung zur Chor-Matinee. Buch über die Bürgermusik 28 schwarzachpost Mai 06 150 Jahre Geschichte eines Musikvereins ist gleichzeitig ein Teil der Dorfgeschichte. Dies wurde von der Bürgermusik, als ältester Verein Schwarzachs, zum Anlass genommen, die Vereinsgeschichte aufzuarbeiten und in einem Buch festzuhalten. Auf über 180 Seiten ist die Geschichte der „Schwarzacher Musig“ aufgearbeitet und mit 215 Abbildungen und Fotos illustriert. Ein eigenes Kapitel ist auch der Hofsteiger Musikvereinigung, deren Gründung auf Schwarzacher Initiative zurückgeht, gewidmet. Aktuelle Tabellen ergänzen die Informationen über den Verein. Das Buch mit dem Titel „Bürgermusik Schwarzach – 150 Jahre Bürger & Musik“ wird beim Festabend vorgestellt und ist ab dem 20. Mai bei Mitgliedern der Bürgermusik erhältlich. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Sponsoren die ungenannt bleiben wollen und bei der Raiffeisenbank am Hofsteig für die finanzielle Unterstützung recht herzlich bedanken. Programm Freitag ab 14:00 ab 20:00 17. Landestreffen des Vorarlberger Seniorenbundes Revival Party mit den „Original Brothers“ (Blues Brothers Revival Band), FSOP (Funk Soul Orchestra Project) mit den Schwarzachern Mathias Schmidt und Stefan Höfel als Vorgruppe Samstag ab 11:00 ab 12:00 ab 14:00 ab 18:00 ab 22:00 Auscheidungswettbewerb für die Mini-Play Back Tour Mittagstisch für die Schwarzacher Bevölkerung Marschmusikwettbewerb Vlado Kumpan und seine Musikanten Showprogramm mit den Midnight Ladies aus Bayern Bezirks - Musik - Fest 150 Jahre Bürger & Musik 23.– 25. Juni 2006 Sonntag 09:00 ab 10:00 ab 13:30 Festmesse mit der Festmusik Musikverein Bildstein Frühschoppen großer Festumzug mit Fahneneinzug und Konzerte der Gastkapellen S c h w a r z a c h Das Organisationsteam Info: Bürgermusik Schwarzach www.bmschwarzach.com Festobmann Dr. Norbert Greber, Tel. 05572 58770 norbert.greber@vol.at Obmann Mag. Elmar Wittwer, Tel. 0664 5005478 info@bmschwarzach.com Die Bürgermusik Schwarzach feiert 2006 das 150jährige Jubiläum. Das ist ein Grund zum Feiern! Vom 23. – 25. Juni 2006 findet das Bezirksmusikfest unter dem Motto „150 Jahre Bürger & Musik“ statt. Damit soll ausgedrückt werden, dass es sich nicht nur um ein Fest der Musik handelt, sondern auch um ein Fest der Bürger von Schwarzach. 150 Jahre Geschichte der Musik sind auch 150 Jahre Dorfgeschichte! Tipp: Es besteht bei allen Veranstaltungen (ausgenommen Landestreffen des Seniorenbundes) die Möglichkeit, Tischreservierungen mit Kartenvorverkauf vorzunehmen. Ihre Bürgermusik Schwarzach schwarzachpost 29 Mai 06 D’Jungmusig! Bürgermusik Schwarzach Schwabubi auf der Frühjahrsmesse Am Samstag, den 8. April hatte unsere Jungmusig „Schwabubi“ einen Auftritt in der „Jungen Halle“ auf der Dornbirner Frühjahrsmesse. 20 Minuten lang durften unsere jungen Musikanten präsentieren, was Dirigent Wolfgang Bilgeri mit ihnen in den letzten Proben einstudiert hat. Es war für alle ein besonderes Erlebnis und auch das Publikum war begeistert. Nächster Auftritt unserer Jungmusig Schwabubi bei der Jungmusikanten-Matinee in Bildstein am Donnerstag, den 25. Mai 2006 (Christi Himmelfahrt) 10.15 Uhr beim Schulplatz in Bildstein (bei Schlechtwetter in der Aula ) Mitwirkende: Jungmusig Schwabubi Jugendkapelle Fun by Klang Für´s leibliche Wohl ist auch gesorgt! Wer Freude an der Musik hat, wer gerne ein Instrument lernen will, und wer gerne mit jungen Leuten musizieren will, kann sich bei mir melden. Ich nehme auch Anrufe von Interessierten aller Jahrgänge entgegen. Brigitte, Tel. 0664/7678225 e-mail: gittehammerer@hotmail.com Anmeldeschluss für die Musikschule Wolfurt-Lauterach: Mitte Juni 2006 30 schwarzachpost Mai 06 FC Schwarzach I. Kampfmannschaft: FC Schwarzach gegen FC-Mäder(H) 0:4 (0:3) 150 Zuschauer sahen die ersten 30 Minuten kein berauschendes Spiel. Schwarzach hatte eine Großchance durch Fertschnig Mathias. Wie aus heiterem Himmel kam Mäder durch einen Elfmeter (den nur der Schiedsrichter sah) zur 0 : 1 Führung. Danach leistete sich Schwarzach grobe Schnitzer und so vielen auch die Tore zum 0 : 3 Pausenstand. Nach der Pause bemühte sich Schwarzach, konnte aber die wenigen Chancen nicht in Tore ummünzen. Schlussendlich aber ein verdienter Sieg von Mäder. Torschützen: 35. Minute 0:1 Srinski Kiwi (Foulelfmeter) 40. Minute 0:2 Eigentor 41. Minute 0:3 Aykildiz Seyket 60. Minute 0:4 Suicmez Senol mannschaft von Schwarzach nach einem Freistoß unachtsam und Egg konnte mit 0 : 1 in Führung gehen. Schwarzach versuchte alles um den Ausgleich zu erzielen. Doch wurden die Angriffe meist zu hektisch vorgetragen. In der Nachspielzeit hatte Egg noch viel Glück bei einem Eckball, als dem guten Torhüter von Egg ein Ball aus der Hand rutschte, aber leider über die Latte. Torschütze: 58. Minute 0:1 Meusburger Patrick FC Höchst gegen FC Schwarzach (A) 1:1 (0:0) Nach dem verpatzten Auftakt gegen Mäder wurde in Höchst eine vernünftige Leistung abgeliefert. Vor dem Spiel wären wir mit diesem Ergebnis zufrieden gewesen. Es ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Der FC Schwarzach hat über den Kampf versucht ins Spiel zu kommen. Es wurde in der zweiten Halbzeit etwas besser und so konnte das Spiel kontrolliert werden ohne selbst richtig aktiv zu werden. Leider ist der FC wieder in Rückstand geraten, darauf wurde aber gut reagiert und die Köpfe blieben oben, so wurde auch relativ schnell der Ausgleich erzielt. Nach diesem Ausgleich hat man gespürt, die Mannschaft glaubt sogar an einen Sieg. Diese Mentalität braucht die Mannschaft in den nächsten Spielen, damit wieder einmal ein Heimspiel gewonnen wird. Torfolge: 0 : 1 in der 74. Spielminute 1 : 1 in der 79. Spielminute durch Rene Krall Viktoria Bregenz gegen FC Schwarzach (A) 2:2 (2:0) Wieder begann der FC Schwarzach mit guten, schön herausgespielten Torchancen. In der Anfangsphase war der FC klar spielbestimmend und es wurde ihnen in der 33. Minute sogar ein reguläres Tor von Schiedsrichter Sturm wegen angeblichem Tormannfoul aberkannt. Der schwache Schiedsrichter trat wenig später wieder in den Mittelpunkt des Geschehens, als er völlig grundlos einen Elfmeter für die Viktoria pfiff. Praktisch mit dem Pausenpfiff erhöhten die Bregenzer zum gl


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