schwarzachpost
Erscheinungsort: Verlagspostamt 6858 Schwarzach Zugestellt durch post.at Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Nr. 3 – März 2008 Gemeindeamt Schwarzach, Bez. Bregenz Vorarlberg, Tel. 0 55 72 / 5 81 15-0, Fax 0 55 72 / 5 81 15-22, E-mail: gemeinde@schwarzach.at
Ostern
Ich wünsche Dir: daß die Auferstehungshoffnung Dein Leben prägt; daß aus manchem dürren Zweig Deiner Enttäuschungen neues Leben bricht; daß das Feuer der Begeisterung Deine Nacht erleuchtet; daß die Leuchtspur der Auferstehung Deinen Kreuzweg erhellt; daß Du Menschen findest, die das Brot mit Dir teilen; daß Du spürst: der Auferstandene lebt mitten unter uns. Ich wünsche Dir Lebensfreude und Lebenslust, weil Ostern dem Leben Aussicht gibt, weil Du keinen Tod fürchten mußt, weil Gott auf der Seite des Lebens steht, weil Jesus auferstanden ist.
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Der Bürgermeister informiert…
Projekt Hochwasserschutz-Wald wird erstmals bei der Schwarzach erstmals durchgeführt
• Verbesserung des Hochwasserschutzes • Verringerung der Verklausungsgefahr und Rutschgefährdung • Erhöhung der Wasserdurchflusskapazität • Mobilisierung von Holzreserven aus schwer zugänglichen Lagen • Zusammenarbeit zwischen Landesforst und Waldverband als Servicepaket für die Organisation und den Holzverkauf. So fanden im Spätherbst letzten Jahres bereits die Bachbegehung und Dokumentation des Gefahrenpotentials statt. Dem Ersuchen unserer Gemeinde, die Hochwassergefahr, insbesondere bei der Schwarzach, durch vorbeugende Maßnahmen mittels Wildholzentfernung zu entschärfen, hat die Forstabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz Rechnung getragen und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Dafür sind wir dem Leiter der Forstabteilung Herrn Dipl.-Ing. Feuersinger, bzw. Frau Buhmann sehr dankbar, denn gerade auch beim letzten Hochwasserereignis war die WildholzProblematik einmal mehr sehr offenkundig. Zunächst wurde der Rechen beim großen Rückhaltebecken (ehemals Hefel’s Schliefe) im Schwarzach Tobel, unterhalb des Kreuzfelsens, durch Wildholz verstopft und hat in der Folge davon einen gewaltigen Wassersowie Wildholz- und Geröllrückstau bewirkt. Nach Füllung des Riesen-Beckens gelangten nachfolgend dann aber auch die Holzstämme wieder in den Unterlauf des Schwarzachbaches und bewirkten damit bei den Brückenbauwerken eine große Verklausungsgefahr. Mit dem von der Forstabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz ausgearbeitenden Konzept zur Bewirtschaftung von Wäldern im Einzugsgebiet von Bächen für den klein strukturierten Privatwald, sollen folgende Ziele erreicht werden: In der Zwischenzeit wurden von Seiten der Bezirkshauptmannschaft eine Grundstruktur für die Durchführung erarbeitet, sodass im Sommer mit der Umsetzung des auf drei Abschnitte unterteilten Projektes begonnen werden kann. So darf ich mich im vorhinein bei den betroffenen Waldbesitzern, aber auch bei den Bürgermeisterkollegen von Alberschwende, Bildstein und Dorn-
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birn für deren Bereitschaft, sich beim Projekt zu beteiligen, insbesondere aber auch bei allen weiter betroffenen Amtsstellen, der Bezirkshauptmannschaft, dem Waldverband, der Wildbach- und Lawinenverbauung für deren Mithilfe und Unterstützung herzlich bedanken.
Dank aussprechen möchte ich aber auch unserem Waldaufseher, Herrn Thomas Böhler, welcher auch bei der Minderach – nach einer vorangegangen Begehung – mit dem Vertreter der Wildbachverbauung und unserem Bauhofleiter Elmar Winder und mir die Entfernung des Wildholzes im Bereich des Minderachtobels für die kommende Frühjahrszeit zugesagt hat.
Hochwasserschäden an der Minderach werden behoben
Die Minderach, deren Gesamteinzugsgebiet sich über eine Fläche von 3,9 km2 an den Abhängen von Bildstein und Schwarzach verteilt, hat gerade nach den Unwettern im letzten Jahr wieder ihre Gefährlichkeit als echter Wildbach gezeigt. Nur dank der früheren Hochwasserschutz-Baumaßnahmen und insbesondere der Schaffung und Räumung des großen Überlaufbeckens im Eulentobel war es zu verdanken, dass diese gewaltigen Unwetter im Vorjahr nicht zu Überflutungen im Ortsgebiet geführt haben. Seit Anfang Februar werden von der Wildbach- und Lawinenverbauung unter der Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Thomas Frandl, die beim Hochwasser unter- bzw. weggespülten Uferbereiche saniert und die beiden Schotterfänge wieder ausgeräumt, wobei die großen Steine wieder als Uferbefestigung eingebaut werden können. Zugleich müssen aber auch verschiedene Sohlschwellen bzw. Fundamente von Mauerwerken verstärkt bzw. ergänzt werden.
REK (räumliches Entwicklungskonzept) wird weiterbearbeitet
Bei der Erarbeitung des räumlichen Entwicklungskonzeptes nahmen zuletzt die Beratungen zum Thema „neue Bebauungsrichtlinien“ breiten Raum ein, wie Sie dies unter anderem aus dem Protokoll der letzten Gemeindevertretungssitzung aus der Schwarzach Post entnehmen konnten. Für die noch verfügbaren größeren Bauflächen besteht starkes Interesse von Siedlungsgesellschaften, welche Objekte in verdichteter Bauweise planen. Diese Verdichtung wird nicht nur zum sparsamen Umgang mit vorhandenem Grund und Boden vom Land im Rahmen der Wohnbauförderung verstärkt gefördert, sondern auch aus energietechnischer Sicht forciert. Dieser Druck zur Verdichtung auf die noch freien Siedlungsräume (auch in) unserer Gemeinde verlangte eine neue Regelung mit dem Ziel der Schaffung von „Qualität“. Prämisse war daher in erster Linie die Erzielung von Wohnqualität, Quartiersqualität und Lebensqualität als Vorgabe für die neuen Richtlinien. Die neu beschlossenen Bebauungsrichtlinien stellen eine interne verbindliche Richtlinie dar und verteilen sich auf drei Zonen: „Betriebsgebiete“, „Wohngebiete/Hang“, sowie Siedlungsgebiet/Talboden mit den Teilräumen Siedlungsrand, Wohngebiet und Ortskern. Für alle Zonen wurden jeweils bestimmte Vorgaben definiert. Wichtig wird künftig auch sein, dass Bauwerber bereits frühzeitig – vor Planungsbeginn – mit der Gemeinde bzgl. eines geplanten Bauvorhabens in Kontakt treten, um rechtzeitig zu erfahren, welche Vorgaben bei der Planung von Seiten der Gemeinde zu berücksichtigen sind. Mit berücksichtigt ist aber auch die regionale Kooperation mit den Hofsteig-Gemeinden bzw. Rheintalvision. So kam uns dabei die große Erfahrung der Firma stadtland zugute, welche für mehrere Gemeinden unseres Landes Flächenwidmungspläne sowie Räumliche Entwicklungskonzepte entwickelt hat. Neben einem hochwertigen Wohnbau sind zudem attraktive, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, ein ansprechendes Ortsbild sowie eine zukunftsträchtige Verkehrskonzeption mit kurzen Wegen für Fußgänger und Radfahrer Ziele dieses wichtigen Planungsinstrumentes, welches auch Grundlage für die Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes ist. In der nun weiter anstehenden Etappe zur Erarbeitung des Entwicklungskon-
zeptes wird der Gemeindeplanungsund Entwicklungsausschuss in Kooperation mit der Planungsfirma stadtland die weiteren Planungsziele bzw. Gebietsbereiche, insbesondere Betriebsgebiete, bearbeiten, um das Konzept zu vervollständigen. Im Rahmen einer Präsentation soll noch vor der Beschlussfassung ein Entwurf zum Räumlichen Entwicklungskonzept den GemeindebürgerInnen vorgestellt werden.
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Riesiger Andrang beim Faschingsfinale
Besonders intensiv hat unsere Schliefer Fasnatzunft – unterstützt von zahlreichen Vereinen und weiteren Helferinnen und Helfern – die Vorbereitung und Organisation zum Faschingdienstag, aber auch zum Funkensamstag getroffen. Die Zuschauer und Teilnehmer wurden mit einigen Innovationen überrascht. So gab es bei der traditionellen Bürgermeisterabsetzung am Faschingsdienstag – erstmals am neuen Dorfplatz – statt der Büttenreden einen „fairen“, heiteren Wettbewerb, bei dem natürlich die Zunft gewinnen musste. Das Funkenfest brachte für Schwarzach u. a. mit einem ferngesteuerten Feuerwerks-Hubschrauber völlig neue Attraktionen. Das so gute Echo und die große Beteiligung durch die Bevölkerung haben die viele Mühe und Arbeit entschädigt und die Hauptverantwortlichen mit Zunftmeister Rene Winkel zugleich auch ermutigt schon wieder mit neuem Schwung und Ideen über die nächsten Faschingsaktivitäten nachzudenken. So wird dabei unter anderem auch ein Terminarrangement mit Haselstauden ins Auge gefasst, welches die gegenseitige Umzugskonkurrenzierung am Faschingdienstagnachmittag lösen soll.
Radwegverbindung unterhalb der Bahn erhielt Beleuchtung
Auf sehr positives Echo gestoßen ist die weitere Verbesserung (nach der Neuasphaltierung im Herbst) des überregionalen Radweges unterhalb der Bahn. Besonderer Dank gebührt den Mitarbeitern unseres Bauhofs für die Ausführung und dem Initiator dieser Qualitätsverbesserungen, dem zuständigen Radwegebeauftragten im Landhaus, Herrn Peter Moosbrugger. Dieser wird sich in der Folge auch bei unseren Nachbarngemeinden Dornbirn und Wolfurt für die Fortführung dieser Vervollkommnung in deren Radwegenetz einsetzen, was den Benützern, die ihre Wege zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit umweltfreundlich mit dem Rad zurücklegen, zugute kommt. Darüber hinaus sieht das Hofsteigader-Konzept Verbesserungen für Radfahrer auf der L3 vor, u. a. bessere Querungsmöglichkeiten und mehr Sicherheit durch optische Neugestaltung. Damit soll eine Gleichwertigkeit aller Verkehrsteilnehmer erreicht und so der Umstieg auf sanfte Verkehrsmittel erleichtert werden. Sehr erfreulich ist auch, dass das Land diese überörtlichen Initiativen und Maßnahmen finanziell großzügig unterstützt. Helmut Leite, Bürgermeister
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Aktuelles aus der Gemeinde…
Neujahresempfang der WIGE Schwarzach, Wolfurt: „Gemeinsam sind wir stark“
Wirtschaft und Unterhaltung standen im Mittelpunkt des Neujahrsempfanges, zu dem die Wirtschaftstreibenden von Schwarzach und Wolfurt gemeinsam in den Hofsteiger geladen hatten. Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen ist angesagt, das Kirchturmdenken habe ausgedient. Darauf wurde bei der Veranstaltung immer wieder verwiesen. „Nur gemeinsam sind wir stark, haben wir Erfolg“, wie Mag. Alfred Steinlechner und GR Manfred Schrattentaler, die beiden Obmänner der Wirtschaftsgemeinschaften von Schwarzach und von Wolfurt, ausführten. In beiden Gemeinden gibt es das Problem der Abwanderung von Kaufkraft, Wolfurt und Schwarzach unternehmen aber einiges, diesem Trend entgegenzuwirken. Attraktive Ortszentren und vor allem auch aktive Wirtschaftsgemeinschaften sind dafür ebenso Voraussetzungen wie die Zusammenarbeit. Dafür setzen sich auch die beiden Stellvertreter in der Leitung der WIGE ein, Hubert Feldkircher für Schwarzach und Harald Moosbrugger für Wolfurt, ebenso weitere Funktionäre und Mitglieder der beiden Wirtschaftsgemeinschaften. Bürgermeister Helmut Leite ging in seinem Beitrag kurz auf die Geschichte des Hofsteig ein. Im Jahr 1809, als das Gericht Hofsteig aufgelöst wurde, zählten die sechs Gemeinden insgesamt gerade einmal 4.400 Einwohner, inzwischen sind es bereits über 40.000. Schwarzach lag mit 281 Einwohnern nur knapp vor Schlusslicht Buch (241), Wolfurt war hingegen mit 1.143 Einwohnern die größte Ortschaft im Hofsteig, Hard zählte 880, Lauterach 790 und Bildstein 831 Personen.
Gelebte Zusammenarbeit
Industrialisierung und das wachsende Verkehrsaufkommen bewirkten den Aufschwung, aus landwirtschaftlich geprägten Dörfern wurden aufstrebende Gemeinden. Die früher gepflogene Zusammenarbeit innerhalb des Hofsteig wird in jüngster Zeit gerade auch von den Wirtschaftstreibenden vermehrt angesprochen, so Helmut Leite, der als Beispiel auf die gemeinsam gestalteten Modenschauen im Kubus in Wolfurt verwies. Sein Dank galt den Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft und besonders auch den aktiven Nahversorgern in beiden Gemeinden.
Spaß mit Zauberer „Magic Paul”.
Im Hofsteiger ging es beim Neujahrsempfang natürlich nicht nur um Wirtschaftsthemen, es kamen auch Unterhaltung und der Genuss nicht zu kurz. Zauberer „Magic Paul” und der junge Kabarettist Yannik Amadeus DagotLamarque unterhielten die Gäste bestens, das bestens ausgestattete Buffet der Hofsteiger-Gastronomie sorgte für den Verwöhn-Faktor.
KR Walter Eberle, Wirtschaftsbund, mit Bgm. Helmut Leite und dem Wolfurter Vizbürgermeister Christian Natter im Bild links, rechts Mag. Alfred Steinlechner, Harald Moosbrugger, Hubert Feldkircher und GR Manfred Schrattenthaler.
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Rekordbesuch und beste Stimmung beim Faschingskränzle…
Bereits die tolle Einstimmung zum diesjährigen Faschingskränzle für unsere Seniorinnen und Senioren verriet wiederum ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Höhepunkten zur Freude der so zahlreich erschienenen BesucherInnen, die fast den allerletzten Platz hübsch dekorierten Gemeindesaal füllten.
Nach musikalischer Eröffnung durch die Bregenzerwälder Dorfmusikanten begann das bereits traditionelle Faschingskränzchen der Gemeinde mit einem schwungvollen Auftritt unseres Bürgermeisters Helmut Leite im originellen Schiedsrichterdress für die EURO 2008. Unser Gemeindechef nahm sogleich in närrischer Art und Weise die Begrüßung vor. Unser Herr Pfarrer Mag. Peter Trong Tran und Renate Geiger als Vertreterin der Dornbirner Sparkasse ließen es sich nicht nehmen, bei dieser lustigen Faschingsveranstaltung wiederum dabei zu sein. Unter den Gästen waren natürlich auch lang gediente Gemeindemandatare sowie Vereinsobleute. Ein besonderer Gruß galt natürlich den dorfältesten TeilnehmerInnen, von denen Ilga Dür und Johann Hopfner von Bürgermeister Helmut Leite eine Sektflasche überreicht erhielten. Besonders begrüßt wurden auch die – wie alle Jahre – zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die sich sehr um eine gute Versorgung unserer älteren Gemeindebewohner bemühten. Die Damenriege, die Kaffee und Kuchen servierte (Bürgermeisters-Gattin
Imelda, Margit Mayr, Monika Hinteregger, Brunhilde Gunz, Eva Ladinek, Erika Dietrich, Monika Kügler, Liesl Zauner und Sarah Giarolo), die fleißigen Hände, die schon vom frühen Morgen weg mit Vorbereitungen beschäftigt waren: Herlinde Rieder, die Gattin unseres Vize Monika Unterpirker sowie Friedl Hinteregger und
seine Mitarbeiter vom Bauhof der Gemeinde wie auch Brigitte Hasenburger, die Fotos machte und sich für den abendlichen Taxidienst zur Verfügung stellte. Nicht zuletzt natürlich Herlinde und Mena, die Chefinnen der Küche. Viel Freude bereiten gerade in dieser Jahreszeit auch wieder die Blumen, die von der Gärtnerei Außer-
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brunner zu einem „Sonderpreis“ erstanden und hernach den Helferinnen und Helfern sowie den kranken Mitmenschen in unserer Gemeinde zur Verfügung gestellt wurden. Im vielseitigen Nachmittagsprogramm gab es zahlreiche Höhepunkte. Einen originellen Auftritt unseres Star-Tenors Peppo Giacomuzzi, begeisternde Gedichtvorträge von Frau Maria Stadelmann aus Wolfurt (mit ihren 97 Jahren!), ein tollen Sketch des Theatervereins (mit Hans Wüschner, Ulrike Heimböck, Beate Hopfer und Karl Wagner) und schließlich einen Besuch durch die Garde der SchlifarFasnatzunft mit ihrem neuen Obmann Rene Winkel. Sie verteilten eifrig „Anti-Grippin“, ein nachhaltiges Stär-
kungsmittel gerade jetzt in der grippeintensiven Jahreszeit und machten Werbung für das große Faschingsspektakel am Faschingdienstag. Für ausgezeichnete Stimmung zwischen den Programmpunkten sorgten die legendären Bregenzerwälder Dorfmusikanten mit Ludwig und Klaus Bertel. Es wurde ausgiebig gefeiert und getanzt. So ging ein sehr unterhaltsamer Faschingsnachmittag einmal mehr all zu schnell vorbei. Wolfgang Mayr als ehemaliger Gemeinderat bedankte sich im Namen der Schwarzacher Senioren abschließend für diese schöne Faschingsveranstaltung der Gemeinde.
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SCHWARZACH präsentiert sich als e5-Gemeinde auf der Dornbirner Frühjahrsmesse 2008
SCHWARZACH ist vom 3. – 6. April auf der Dornbirner Frühjahrsmesse. In der Halle 7 präsentieren wir Ihnen im Rahmen der Sonderschau „Energiezukunft Vorarlberg“ die nachhaltigen Maßnahmen unseres e5-Programms. Schwarzach ist im Rahmen der Sonderschau „Energiezukunft Vorarlberg“ mit einem Gemeinde-Stammtisch auf der Dornbirner Frühjahrsmesse vertreten. Die Gemeinde Schwarzach beteiligt sich seit 2003 am e5-Programm. Das e5-Programms ist klar definiert: Schwarzach leistet im Rahmen der Möglichkeiten einen aktiven Beitrag für eine nachhaltige und klimafreundliche Energieversorgung. „Wir stellen bei der Sonderschau unsere Maßnahmen vor. Ich lade alle SchwarzacherInnen ein, unseren Gemeinde-Stammtisch zu besuzehnten Geburtstag. „Kommen Sie also auf die Messe und feiern Sie mit uns an diesem Freitag. Wir freuen uns auf Sie“, lädt Bürgermeister Helmut Leite alle Schwarzacherinnen und Schwarzacher ein.
Klimaschutz fängt zu Hause an
Die Sonderschau der Dornbirner Frühjahrsmesse zur Energiezukunft in Vorarlberg macht das Thema Energie greifbar. Mit einem bunten Mix aus Information und Unterhaltung klärt das Energieinstitut Vorarlberg auf, wie einfach es ist Energie effizient einzusetzen. Am plakativsten gelingt die Sensibilisierung dem Entertainer Markus Linder, der täglich in vier Shows einen pfiffigen Professor mimt. Bei einem Weltrekordversuch kann außerdem jede Besucherin und jeder Besucher Teil einer neuen Weltbestleistung werSorgen aktiv für den Klimaschutz im Land: v.l. Karl-Heinz den und selbst erKaspar, LR Erich Schwärzler, Adi Groß und Josef fahren, wie schwer Burtscher. Bildquelle: Arno Meusburger es ist Energie zu erzeugen. Auch für chen. Gerne erklären wir Ihnen unsere Kinder gibt es bei der Sonderschau Energie-Philosophie“ so Bürgermeister viel zu erleben: Im Rahmen eines EnerHelmut Leite. Unser Messestand befin- gie-Parcours lernen die Kinder spieledet sich etwa in der Mitte der Halle 7. risch mit Energie sorgfältig umzugeFür alle SchwarzacherInnen gibt es hen. „Wer sich aktiv mit dem noch einen weiteren Anreiz die Früh- Klimaschutz befassen will, besucht die jahrsmesse zu besuchen: Am Freitag, Sonderschau „Energiezukunft Vorarlden 4. April 2008 feiert Schwarzach mit berg“ auf der Dornbirner Frühden anderen 25 e5-Gemeinden den jahrsmesse 2008“, so Adi Groß, Ge-
Aktiv auf der Sonderschau: Werden Sie Weltrekordhalter und erleben Sie die Energie-Show von und mit Markus Linder. Bildquelle: weissengruber.biz
schäftsführer des Energieinstituts Vorarlberg.
e5 – Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden
Als e5-Gemeinde sorgen die Bürgerinnen und Bürger aktiv für Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energieträger in Schwarzach. Dabei werden die unterschiedlichen Möglichkeiten einer Gemeinde genutzt: Angefangen bei den Gemeindebauten und anlagen über die Energieversorgung bis zur Unterstützung des einzelnen Bürgers und der angesiedelten Betriebe. Zu den e5-Gemeinden zählen Altach, Bürs, Dornbirn, Feldkirch, Frastanz, Götzis, Hörbranz, Krumbach, Langenegg, Lochau, Ludesch, Lustenau, Mäder, Nenzing, Nüziders, Rankweil, Schwarzach, Thüringen, Wolfurt und Zwischenwasser sowie die Gemeinden des Großen Walsertals.
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Landeshauptmann besucht Schwarzacher Betriebe
Am 8. Jänner 2008 stattete Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber den Betrieben im ehemaligen Mäser Gebäude einen Besuch ab. In Begleitung von Bgm. Helmut Leite und GV Dipl. Ing. Andreas Zambanini sowie den Firmenchefs der Offsetdruckerei Alfred Schwendinger und Ing. Fischer konnte sich der Herr Landeshauptmann direkt vor Ort vom Engagement der einzelnen Firmen überzeugen. Dieser „Gewerbepark“ im Eigentum der Offsetdruckerei beherbergt etwa zehn Firmen. Der Landeshauptmann war beeindruckt von den Leistungen, die die unterschiedlichen Gewerbe erbringen. Geschicklichkeit, Innovation, Freundlichkeit und Perfektion werden geboten. Im Gespräch mit den Firmenchefs und Mitarbeitern konnte der Landeshauptmann eine sehr positive Stimmung erfahren. Die Offsetdruckerei hat hier durch zukunftsweisendes Denken und faires Verhalten gegenüber den eingemieteten Betrieben ein Bespiel guter Zusammenarbeit geschaffen, das auch der Gemeinde zugute kommt. Im Anschluss kam der Landeshauptmann einer Einladung von Memo in sein Kebablokal nach, wo der engagierte und seit kurzem auch stolze Neo-Schwarzacher Memo seine gastronomischen Künste darbot. Der Landeshauptmann zeigte sich hocherfreut über das Engagement von Memo und den Schwarzacher Betrieben. Denn diese engagierten kleinen Gewerbebetriebe sind ein stabiler Garant für unseren Wirtschaftsstandort, auch wenn sie nicht immer wie die Großen im Rampenlicht stehen.
Firmen im ehem. Mäsergebäude: • Jochum Druckerei • Call Consult - Telefon und Marketing • HOFERPRINT Grafik Grossprint • Aquagast • P.O.S. Verpackungen • RESE Reinigung • Integra Manufaktur Unterland • Glassic Kaffeautomatenservice • Offsetdruckerei
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In eigener Sache – Druckkostenbeitrag SchwarzachPost
Die Schwarzach-Post ist doch eine nützliche Information... und eine einmalige Sache in einer Gemeinde unserer Größenordnung... Auch wenn es sich nicht um ein bestelltes Abonnement handelt, so haben Sie doch stets eine aktuelle Gemeinde-Information in Händen, die natürlich auch Geld kostet! So bitten wir Sie auch 2008 wiederum um einen freiwilligen Druckkostenbeitrag. Immer wieder werden wir auch gefragt, was die Zeitung denn wirklich kostet: E 23,-- pro Jahr und Haushalt machen alle diesbezüglichen Aufwendungen aus, inklusive Portokosten. Wir freuen uns über möglichst viele und jede Unterstützung und bitten, dass Sie sich des innen liegenden Erlagscheines bedienen wollen!
Kindergarten…
Einschreibung für das Kindergartenjahr 2008 / 2009
Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt am ¢ Montag, den 10. März 2008 von 13.30 bis 15.30 Uhr Aufgenommen werden ¢ zum ganztägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 2002 und 31. August 2003 ¢ zum halbtägigen Besuch: Geburtsdatum zwischen 1. September 2003 und 31. August 2004
Detaillierte Informationen erhalten Sie in einem separaten Schreiben. Die genaue Sprengel- sowie Gruppeneinteilung erfolgt erst nach der Anmeldung! Wir bitten Sie, diesen Termin verlässlich wahrzunehmen!
Für den Kindergarten Dorf Sonja Trebo
Für den Kindergarten Minderach Irene Mayer
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Aus dem Meldeamt...
Folgende Personen über „70“ können im Monat MÄRZ Geburtstag feiern:
Helene Hinteregger, Kapellenstraße 10 Heinz Huber, Gebh.Schwärzlerstraße 13 Albertina Troll, Am Bach 8 Ilse Thaler, Wuhrstraße 7 Stefanie Gunz, Linzenberg 107 Fritz Fiedler, Hofsteigstraße 6 Edmund Sima, Untertellenmoos 1 Marko Jurcevic, Untertellenmoos 15 Emine Cimen, Hofsteigstraße 5 Katharina Wäger, Hanggasse 6 02.03.1926 05.03.1937 06.03.1936 07.03.1925 08.03.1936 10.03.1930 16.03.1934 24.03.1936 24.03.1937 26.03.1938
Das Licht der Welt erblickt haben am:
21.1. ELENA BISCHOF Eltern: Manuela Bischof und Markus Merlin, Ingrüne 4a LUKAS GASSER Eltern: Dr. Gernot und Birgit Gasser, Am Bach 8
11.2.
WIR GRATULIEREN... Roland Schelling, Klosterwiesweg 7
hat an der Leopold Franzens Universität Innsbruck den Titel des Magister der Rechtswissenschaften erlangt. Herzlichen Glückwunsch!
All den JubilarInnen noch weiterhin frohe und gesunde Stunden im Kreise ihrer Angehörigen.
Wir trauern um:
Herr Miroslav Nikolic, Schlattweg 26. . . . . . . . . . . (24.01.2008) Frau Margarethe Troll, Gebh.Schwärzlerstr. 10. . . (19.02.2008)
Unsere neuen Mitbürger
Ein herzliches „Grüß Gott“ möchten wir allen neuen Mitbürgern sagen, die ihren Wohnsitz in unsere Heimatgemeinde verlegt haben. Bianka Eggel, Untere Staudachstraße 14 Marion Gollner, Bahngasse 29 Gabriela Klein, Bildsteinerstraße 7 Christoph Kohl, Mühleweg 6b Simone Haslwanter u. Thomas Lässer, Hofsteigstr. 26 Roberto Marinkovic, Schw. Tobelstraße 20 Sandra Mathis, Am Dorfplatz 1 Giuseppe Rodino, Bildsteinerstraße 5 Sergio Simoni, Bildsteinerstraße 5 Thomas Schmid, Bahngasse 29 Ali u.Ösme Yildiz, Dammstraße 9 Fam. Mehmet Islekoglu, Hofsteigstraße 18a Ing. Mario u. Heike Longhi, Kellaweg 20 Winfrid u. Martina Ortmann, Ingrüne 4 Ute Rohde, Webergasse 6 Ing. Marco Rusch, Eulentobel 4 Marc Stöckl, Mühleweg 6a Yvonne Van Vlekken, Bahngasse 28 Carsten John u. Christina Fischer, Wiesenweg 3 Josef Mathis, Bildsteinerstraße 70 Sasa u. Milena Popovic, Weidachstraße 2 Ilija u. Brankica Popovic, Weidachstraße 2 Hasan Sulu, Klosterwiesweg 16 Hannelore Zineder, Hofsteigstraße 39c Dr. Hermann Bereuter, Bildsteinerstraße 74 Karmen u. Deborah Bule, Weidachstraße 4 Fam. DI Norbert Heinzle, Linzenberg 84 Dinah Mühlbacher, Eulentobel 5 Steffen Niemann, Untere Staudachstraße 3 Susanne u. Brandon Schindler, Mühleweg 6a
FUNDANZEIGE
Autoschlüssel JEEP, Ring, Armbanduhr „Ennio Santini“, Handy Siemens M 50, Garagentüröffner „Berner“, grün, Lesebrille, Uhr mit Metallband, Schlüssel mit Taschenmesser, Damenarmbanduhr, Schlüsselbund, kleine Ledergeldtasche mit 1 Schlüssel, Uhr silber „Ascot“, Handy Siemens SL 65 schwarz, Scooter silber, Autoschlüssel „Skoda“, Handy „Nokia“silber/weiß, VW Schlüssel, Handy „Nokia“, Schlüssel mit Anhänger „Heineken“, Damenarmbanduhr „Fossil“, Schlüssel mit Schlüsseltasche, Lesebrille, schwarz, Fotoapparat „Olympus“; Fahrradhelm, gelb/silber, Fotoapparat „Yashica“; Autoschlüssel mit Haustürschlüssel, Brille mit grünem Etui, Autoschlüssel BMW, kl. Schlüssel mit Anhänger „GREENDAY“ Damenfahrräder: KTM EUROSTAR braun, BRENNABOR blau, KTM Happy Country, DRIVE HIGH lila, SENI silber, KÄSTLE blau; Herrenfahrräder: BANCHI schwarz/grün, MISTRAL rot/schwarz, BEFA-STAR blau, TORRATH silber; VERADA CANCUN schwarz, EPPLE hell blau, KTM grün-violett, ANGELO grau, ARISTON silber, LEGNANO weiß, IMPALA silber; Jugend- u. Kinderfahrräder: PEGASUS silber, PUCH weiss, FITNESS silbergrau, NAKAMURA dkl.blau, KTM zig zag;
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Grundsteuerbefreiung
Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnraum, a) die nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1968, nach dem Wohnungsverbesserungsgesetz, nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1984, nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, nach dem Wohnbaufondsgesetz oder nach dem Wohnbauförderungsgesetz gefördert wurden und deren Nutzfläche nicht mehr als 130m2, bei mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern nicht mehr als 150 m2, beträgt, oder b) deren neu geschaffene bzw. erneuerte Nutzfläche je Wohnung das Ausmaß der nach dem Wohnbauförderungsgesetz anrechenbaren Nutzfläche nicht übersteigt, sind nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes von der Grundsteuer befreit. Die Steuerbefreiung erstreckt sich nur auf den Gebäudewert: der Bodenwert ist weiterhin lt. Vorschreibung der Gemeinde zu entrichten. Die Steuerbefreiung ist beim Gemeindeamt schriftlich zu beantragen – unter Verwendung der amtlichen Vordrucke. Dem Antrag anzuschließen sind: • Baubewilligung • Schlussüberprüfung
• Einheitswertbescheid des Finanzamtes (mit Auszug aus der Baubeschreibung) • Nachweis über die Gewährung der Förderung nach einem im a) genannten Gesetzes Die Steuerbefreiung wird mit Beginn des auf die Vollendung des Bauvorhabens folgenden Kalenderjahres wirksam, wenn der Antrag auf Steuerbefreiung innerhalb von zwei Jahren ab Vollendung des Bauvorhabens gestellt wird; in allen übrigen Fällen mit Beginn des Kalenderjahres, in dem der Antrag auf Steuerbefreiung bei der Gemeinde eingelangt ist. Die Steuerbefreiung wird für den Zeitraum von 20 Jahren gewährt. Das Bauvorhaben gilt an dem Tag als vollendet, an dem die Meldung der Vollendung des Bauvorhabens, einschließlich der erforderlichen Befunde, zur Schlussüberprüfung nach dem Baugesetz bei der Baubehörde eingelangt ist. Wenn das Gebäude oder ein Gebäudeteil früher benützt oder vermietet wird, so gilt das Bauvorhaben schon mit Beginn der Benützung oder Vermietung als vollendet. Z.B. für ein Gebäude, für das am 31.12.2005 eine Fertigstellungsmeldung bei der Gemeinde eingelangt ist, kann bis spätestens 31.12.2007 ein Antrag auf Steuerbefreiung gestellt werden. Würde der Antrag erst im Jahre 2008 gestellt werden, so verkürzt sich die Laufzeit der Steuerbefreiung von 20 auf 18 Jahre. Anträge auf Grundsteuerbefreiung können im Gemeindeamt Schwarzach (Dietmar Wagner) gestellt werden. Der Bürgermeister
Sprechstunde Waldaufseher:
Herr Thomas Böhler hat ab sofort jeden 1. Freitag im Monat in der Zeit von Uhr 10.00 bis 11.00 Uhr seine Sprechstunde im Gemeindeamt. In dringenden Fällen ist er auch unter der Telefonnummer 0664 6255 617 erreichbar.
Skiblitz
Der Skiblitz fährt noch am: • jeden Samstag / Sonntag 1. / 2. März 2008 Fahrpreis e 5,20 (Rückerstattung beim Kauf einer Tageskarte e 3,00), Saisonkarte Skiblitz e 21,00. Der Skiblitz Bregenzerwald hält an den Schwarzacher Bushaltestellen: Im Schlatt, Außerdorf, Kirche und Hefel. Er fährt bis Damüls und Warth mit Halt bei den Bergbahnen des Bregenzerwaldes bzw. Umsteigemöglichkeit in Egg nach Schetteregg.
Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung
findet am Dienstag, dem 4. März 2008 mit Beginn um 19.30 Uhr im Hofsteiger Saal statt. Die Sitzung ist öffentlich.
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Soziales…
Ihr kompetenter Ansprechpartner in betreuerischen Dienstleistungen wie: ® Mobiler Hilfsdienst der Gemeinde Schwarzach ® Essen auf Rädern ® Familienhilfe ® Babysitter ® Tagesmütter Kontaktieren Sie bitte unsere Sozialabteilung im Gemeindeamt (58115-23 oder 58115-10). Wir stehen gerne zur Verfügung!
GEMEINDE SCHWARZACH
Freier Platz in der Seniorenwohnung
In unserer Seniorenwohnung ist derzeit ein freier Platz. Ideal für ältere Personen, die noch selbstständig sind bzw. nur geringer Hilfsdienste bedürfen, in kleiner familiärer Atmosphäre bei ausgezeichneter Verpflegung und in zentraler Lage zu wohnen! Auskünfte bei Herrn Dietmar Hasenburger (58115-23) oder Frau Herlinde Rieder (58115-10) im Gemeindeamt. Wenn Sie unsere Seniorenwohnung besichtigen wollen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit der Leiterin, Frau Maria P e t e r unter T 05572 58874.
Babysitterkurs
Ich werde Babysitter!
Kurs für Mädchen und Burschen ab 14 Jahren, die als Babysitter zum Einsatz kommen wollen. An sechs Abenden werden grundlegende Kenntnisse für diesen Dienst vermittelt. Inhalte sind u. a. Bedürfnisse des Kindes, Schlafstörungen und Säuglingspflege. Anmeldung bei Herrn Dietmar Hasenburger Tel. 05572 58115-23 oder 699 158115-11 14. März 2008 max. 10 25.3. / 27.3. /3.4. / 8.4. / 10.4. und 15.4. 08 18.00 bis ca. 20.30 Uhr Alter Schwanen, Wolfurt e 22,- -/ e 18,-- (three sixty) Familiengerechte Gemeinde
Anmeldeschluss: Teilnehmerzahl: Termine: Zeit: Ort: Kurskosten: Veranstalter:
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Kultur…
Country-Poesie mit Harry Marte und Alex Sutter: Konzert am 9. März im Hofsteiger-Saal
die Musik hat in New York studiert, gelernt und gespielt. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er auch in der Schweiz. Die bekannte, vielseitige Vorarlberger Sängerin Alex Sutter komplettiert das Duo mit ihrer typischen Blues-Stimme und sorgt auch musikalisch für Atmosphäre: ein „Special Guest“ der Extraklasse kommt nach Schwarzach. Einfühlsam und stilsicher entführt die Vokalistin und Gitarristin das Publikum in ein sehr persönliches emotionales Klanguniversum, wo sich mit feinem musikalischem Witz der Dialog zwischen Stimme und Instrumenten in eine gekonnt gespielte Partie verwandelt.
Freunde von Country, Blues und Soul werden am 9. März um 19.30 Uhr in Schwarzach auf ihre Rechnung kommen: Harry Marte gastiert zusammen mit Joel Reiff und Alex Sutter mit seinem Programm „Close my Eyes“ im Hofsteiger-Saal. Das Kulturprogramm der Gemeinde Schwarzach spricht damit erstmals Freunde gefühlvoller, hochklassiger CountryKompositonen an.
„Close my Eyes“, Country songs von und mit Harry Marte, Alex Sutter und Joel Reiff. Sonntag, 9. März 2008, 19.30 Uhr, Hofsteiger-Saal Schwarzach. Kartenvorverkauf: Gemeindeamt Schwarzach (vormittags), Raiffeisenbank Schwarzach (e 10.-); Abendkassa e 12.-).
HOFSTEIGTAG 2008
Sonntag, 2. März 2008 • 10 – 17 Uhr
Das Museum Kunst im Rohnerhaus ist für alle Bewohner der Hofsteiggemeinden Bildstein, Buch, Hard, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt und Kennelbach und deren Freunde bei freiem Eintritt geöffnet. 10 – 17 Uhr: zu jeder 1/2 Stunde Kurzführungen durch die Sonderaustellung Kindheit 10 – 17 Uhr: Weinverköstigung Sonntag, 2. März 2008 • 10 – 17 Uhr durchgehend • Freier Eintritt! • Kurzführungen • Weinverköstigung
Augen zu und das Leben spüren
Close my Eyes heißt das Programm von Harry Marte. 25 Songs, bei denen der Staub von Nashville, Tennesse, in der Nase kitzelt. Songs, die den Country-Style zelebrieren, grooven und bluesen. Harry Marte ist ein lyrischer Poet, süchtig nach Freiheit, Frieden und innerer Ruhe. Diese Sehn-Sucht ist der Motor seiner Lieder. Sie handeln von zwischenmenschlichen Beziehungen und seinen innersten Gefühlen. Close my Eyes entstand zusammen mit Joel Reiff. Der aus Manhattan stammende Bassist mit Leib, Seele und Herz für
Sonderausstellung: KINDHEIT
Die aktuelle Ausstellung im Rohnerhaus beschäftigt sich mit Kindheit und Kind-Sein, gespiegelt in den Werken der bildenden Kunst. Eine unbeschwerte Kindheit ist das größte Geschenk, das wir unseren Kindern machen können. Es kann nicht sein, dass die Kinder in vorgegebene Bahnen gezwängt werden, vielmehr geht es darum, sie ihren Weg finden zu lassen – und wer weiß, vielleicht führt dieser Weg sie unter anderem zur Kunst. Die Ausstellung zeigt Werke von über 30 Künstlern.
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schwarzachpost
GRAF – die ADRESSE wenn es um Fenster und Türen geht!
GRAF FENSTER neu angesiedelt im Fm-Hämmerle Areal in Dornbirn. Nach Stilllegung der Abteilung Fensterbau bei der Fa. Fussenegger letzten Jahres wollte ich weiterhin im Fenster und Türengeschäft tätig sein. 20 Jahre Erfahrung, Know How, Marktkenntnisse, hervorragende Qualität und eine gute Mannschaft sprechen dafür. Die Firma GRAF FENSTER ist ein junges, dynamisches und motiviertes Team welches alte Kunden behalten und neue gewinnen will. Die gute Zusammenarbeit verschiedenster Architekten und Bauträger werden wir nützen und weiter ausbauen. GRAF FENSTER ist Vertriebspartner der Firma JOSKO Fenster und Türen GmbH und in folgenden Bereichen tätig: Einfamilienhaus – Althaussanierung – Objektbau Produkte die wir anbieten: - Fenster aus Holz, Kunststoff, Alu - Fixverglasungs-Systeme - Sonnenschutz - Haustüren, Innentüren, Schiebetüren - Reparatur,- Servicearbeiten und Montagen
Kommen Sie unverbindlich vorbei, Herr Graf und Herr Eberle werden Sie ausführlich beraten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Hubert Graf
Geschäftsführer Fon 05572.890276.20 mobil 0664.304 47 29 hubert.graf@graf-fenster.at
Edgar Eberle
Verkauf, Technik Fon 05572.890276.30 mobil 0664.304 48 27 edgar.eberle@graf-fenster.at
GRAF FENSTER Steinebach 16 6850 Dornbirn Fon 05572.890 276 Fax 05572.890 276 40 office@graf-fenster.at www.graf-fenster.at
März 08
Aus der Umweltabteilung…
warzac p zur 1. Sch r-T ip E n e r g ie s p a is t e r s c h a f t t ro m s p a r m e S her
Wussten Sie schon, dass…
… der Stand-by-Verbrauch eines Haushaltes inzwischen 10% und mehr des gesamten Stromverbrauches ausmacht? … zur Erzeugung der Stand-by-Energie in Österreich ein halbes Donaukraftwerk benötigt wird?
Schalten Sie alle Geräte ganz aus,
die Sie nicht verwenden! Der Stand-by-Betrieb ist praktisch, aber teuer. Geräte mit Transformatoren (Fernseher, Sat-Receiver, DVD-Recorder, Stereoanlagen, PC’s + Drucker, Kaffeemaschinen,…) verbrauchen in den meisten Fällen bereits Strom, wenn sie eingesteckt sind – dies lässt sich durch schaltbare Steckerleisten oder ganz bequem durch Zeitschaltuhren verhindern. Informieren Sie sich beim Kauf von Neugeräten genau über die Stand-by-Verluste.
Energie und Kosten sparen:
Jedes unnötig verbrauchte Watt verursacht Stromkosten von etwa 1 Euro / Jahr. Das bedeutet, dass durchschnittlich e 50,- und mehr pro Jahr nur durch den Stand-by-Betrieb anfallen. Sie können den Stromverbrauch auch ganz leicht mit einem Strommessgerät überprüfen. Diese Geräte sind kostenlos bei der Gemeinde abholbar.
® Jene Haushalte, welche einen hohen Stromverbrauch aufweisen (ersichtlich im Infopaket der VKW – siehe „Ihr Stromverbrauch im Vergleich“) profitieren besonders von einer kostenlosen Energieberatung bei sich zu Hause durch die VKW. Diese kann unter der Nummer +43 05574 / 9000 der VKW anmeldet werden. ® Zusätzlich steht unter derselben Nummer ein Beratungsservice zur Verfügung. ® Alle, die bei der Stromsparmeisterschaft mitmachen, haben die Möglichkeit, beim Gemeindeamt ein Strommessgerät auszuleihen.
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März 08
Mülltermine und Entsorgungsmöglichkeiten
Abgabemöglichkeit für: zusätzliche
• • • •
Gartenabfall Sperrmüll Bauschutt (Kleinmengen) Elektro-Altgeräte
Gartenabfall-Abgabemöglichkeit
® ® ® ® Samstag, 15. März 2008 Samstag, 19. April 2008 Samstag, 17. Mai 2008 Samstag, 31. Mai 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg
® Samstag, 01. März 2008 ® Samstag, 05. April 2008 ® Samstag, 03. Mai 2008 08.00 – 12.00 Uhr Bauhof Gleisweg
Altspeisefett-Sammlung
® Jeden 1. Donnerstag im Monat, von 15.00 – 17.00 Uhr können sie Ihren Öli gegen einen leeren, sauberen (beim Gemeindeamt) eintauschen.
Fällt der 1. Donnerstag auf einen Feiertag, so findet die Sammlung am darauffolgenden Donnerstag statt.
Ölis sind kostenlos im Gemeindeamt erhältlich!
Problemstoff-Sammlung
® Samstag, 15. März 2008 08.30 Uhr – 11.30 Uhr Bauhof Gleisweg
Altpapier-Sammlung
® Samstag, 12. April 2008
Papier gebündelt oder in Kartons ab 08.00 Uhr am Straßenrand bereitstellen
Altkleider-Sammlung
® Altkleidercontainer beim Gemeindeamt ® Ganzjährige Abgabemöglichkeit:
• Firma Rupert Hofer, 6890 Lustenau • Carla Textil, Caritas Laden, Dornbirn
Flurreinigungs-Aktion
® Samstag, 12. April 2008
Denk daran: Wenn du mal älter oder vielleicht nicht mehr so mobil sein wirst, dann bedeutet eine gute Nahversorgung LEBENSQUALITÄT ! Unterstütze daher die ÖRTLICHEN GESCHÄFTE durch deinen Einkauf bereits HEUTE und MORGEN ! schwarzachpost
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März 08
Bücherei…
Öffentliche Bücherei Schwarzach
Viele Eltern fragen sich, wie sie ihr Kind optimal in seiner Entwicklung fördern können. In unserer Bücherei finden Sie eine Auswahl an Sachbüchern ganz besonders zu diesen Themen. Aber nicht nur Sachbücher, sondern auch spezielle Hörbücher, CDs und Pappbücher mit Liedern für die Kleinsten, Fingerspiele, Reime und Verse etc. sind neu eingestellt. • Essen und trinken im Säuglingsalter • Rezepte und Tipps für Babys Beikost • Es geht auch ohne Windeln • Sanfte Hände Zwei ganz besondere DVDs sind neu in unserer Bücherei: Ratatouille Die kleine Ratte Remy träumt davon, ein berühmter Chefkoch zu werden. Als das Schicksal Remy nach Paris verschlägt und er ausgerechnet im Restaurant von Starkoch Auguste Gusteau – seinem großen Idol – landet, erfährt er 'am eigenen Fell', welche Gefahren die Haute Cuisine für einen kleinen Nager mit sich bringt. „Herzerwärmender und spannender Animationsfilm, der einer kochenden Ratte eine Seele verleiht.“
Emmas Glück Die Geschichte von Emma, die allein als Schweinezüchterin auf dem heruntergekommenen und hoffungslos verschuldeten Hof ihrer Familie lebt und von dem kranken Autoverkäufer Max, der auf Emmas Hof landet…. „Eie Film über Liebe und Tod, der ganz viel über die Lust am Leben erzählt und dabei mächtig unter die Haut geht“ (ZDF Heute Journal) Das Buch zu diesem Film und das Hörbuch finden sie ebenfalls in unserer Bücherei.
Natürlich finden Sie auch eine Vielzahl an Büchern zum Osterfest, Dekorationsanregungen für das Frühjahr, Anregungen für die Bewirtschaftung ihres Gartens etc. in unserer Bücherei. Der im Februar 2008 neu erschienene Roman von Martin Suter: Der letzte Weynfeldt Ein wohlhabender Junggeselle, der sich von der Liebe nichts mehr verspricht. Eine schöne junge Frau mit schillernder Vergangenheit. Ein Bild und sein Preis. Eine Auktion, die die Kunstszene in Aufruhr versetzt und einige Zukurzgekommene, die teilhaben wollen am großen Geld. Unsere Öffnungszeiten: Mo und Fr von 18.00 bis 20.00 Uhr Di von 15.30 bis 17.30 Uhr Bitte beachten Sie, dass unsere Bücherei in der Karwoche am Dienstagnachmittag geschlossen ist! Während den Öffnungszeiten erreichen Sie uns unter Telefon Nr. 05572 / 58355-5 oder per E-Mail unter buecherei_schwarzach@gmx.at Wir freuen uns ganz besonders auf Ihren Besuch! Das Team der Bücherei Schwarzach
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März 08
Info für unsere Jugend…
Öko-Wochen im aha
Im aha dreht sich im Frühling alles um das Thema Umwelt! • Workshop: „Der lange Weg meiner Jeans“ 5. März, 18 Uhr, aha Dornbirn Woher kommt deine Kleidung? Wie kannst du fairen Handel unterstützen? Hier gibt es Antworten auf deine Fragen. Anschließend erzählt Martin, wie er beim Europäischen Freiwilligendienst Wasserschildkröten rettete. Bei Snacks und gemütlichem Sound bekommst du weitere Infos zu Öko-Jobs. Die Teilnahme ist kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich. • Filzworkshop: „Design aus Filz“ Entwirf Taschen, Figuren oder Hüte selbst und stelle sie aus Filz her. Bei diesem Workshop bekommst du die Möglichkeit dazu. Termin: 18. März, 12.30 Uhr, Lustenau, Industriegebiet Nord, e 35,- (mit 360-Er mäßigung e 10,-). Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl! Weitere Infos unter www.aha.or.at und www.360card.at. • Öko-Quiz: Zeig uns, dass „Umwelt“ für dich kein Fremdwort ist und gewinne Preise. Online-Quiz unter www.aha.or.at.
Jugendgesetz neu!
Das Vorarlberger Jugendgesetz wurde geändert. Wusstest du zum Beispiel, dass das Trinken von Alkopops, die gebrannten Alkohol – wie Schnaps, Wodka oder Tequila enthalten – jetzt erst ab 18 Jahren erlaubt ist? Bist du unter 18, machst du dich auch schon mit dem Kauf und Besitz solcher Getränke strafbar. Im aha bekommst du das neue Jugendgesetz im praktischen Flyerformat.
Sichere dir deinen Ferienjob
Damit das Finden deines nächsten Ferienjobs keine Glückssache wird, bekommst du im aha Tipps für die Suche. Die Broschüre "Ferienjob- & Nebenjobsuche" informiert über Jobbörsen, Bewerbungen und Rechtliches. Außerdem liegt im aha eine Liste mit Vorarlberger Unternehmen auf, die Ferienjobs anbieten – komm vorbei und hol dir Ideen, wo du dich bewerben kannst. aha – Tipps & Infos für junge Leute Bregenz, Dornbirn, Bludenz aha@aha.or.at, www.aha.or.at
Schachclub Wolfurt
Schachkurs für Anfänger: (im Alter von 6-14 Jahren) Kursdauer: Kurskosten: Kursort: Veranstalter: Kursleiter: jeweils Freitags von 28. März 2008 bis 27. Juni 2008, 16.30 – 17.45 Uhr (kein Kurs in den Osterferien) e 30,00 inkl. Kursunterlagen Schachclub Wolfurt, Hintereingang Gemeindeamt Wolfurt Schachclub Wolfurt – Infos und Anmeldung bei Notegger Peter unter: p.notegger@gmx.at oder telefonisch unter 0660/5207053) Ladenhauf Gideon
Der Schachclub hat wieder Kapazitäten um einen Schachgrundkurs durchzuführen. Wir freuen uns, den Teilnehmern das „Spiel der Spiele“ näher zu bringen. Schach fördert die Konzentration und das strategische Denken. Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss des Kurses ein Diplom.
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März 08
Hauptschule…
HS Schwarzach meet’s WIGE Schwarzach
Endlich Ferien…! Der Schulstress ist vorbei, denken sich wahrscheinlich die meisten Schüler. Doch dem ist nicht so. Es gibt ein paar Hauptschüler, die sich den Ferien widersetzen müssen; Viertklässler der Hauptschule Schwarzach, die fleißig bei einem tollen Projekt mitwirken. So läuft unser Projekt im Rahmen der Berufsorientierung: Zwei bis drei Schüler/innen besuchen mindestens einen der über 30 WIGEBetriebe und stellen diesen dann in der Schwarzachpost vor. Ab jetzt werden Sie jeden Monat mindestens einen Bericht der Hauptschüler in der Schwarzachpost entdecken. Wir hoffen, es ist für alle Leser etwas Wissenswertes dabei. Beim Designen hilft uns Frau Sabine Kollmann von der Firma Hoferprint Grafik Großprint, für deren Anleitung und Mithilfe wir sehr dankbar sind. Im Weiteren danken wir auch dem Geschäftsführer Thomas Hofer, ohne den dieses Projekt gar nicht möglich wäre. Auch dem Chef der WIGE Schwarzach, Herrn Hubert Feldkircher, der uns ebenfalls tatkräftig unterstützt, sind wir zu großem Dank verpflichtet. Das Projekt im Rahmen der Berufsorientierung nützt uns Schülern sehr viel. So können wir Schüler die verschiedensten Betriebe selbst besichtigen und sie aus nächster Nähe kennen lernen.
Lukas Wagner 4c
Eine Initiative der WIGE Schwarzach
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März 08
Hauptschüler stellen Schwarzacher Betriebe vor…
Memos Kebap „Döner macht schöner”
Hofsteigstraße 51
Interviewer: Seit wann haben Sie den Kebap-Laden und wie lange wollen Sie ihn noch führen? Herr Isekoglu: 2002 habe ich hier in Schwarzach mein Geschäft eröffnet. Ich habe vor, so lange meinen „Kebap“ zu führen, bis ich in Pension gehe. Interviewer: Wer hat Sie unterstützt? Herr Isekoglu: Der Hausbesitzer Herr Böhler, der mittlerweile leider von uns gegangen ist. Außerdem meine Familie, die mich heute noch kräftig unterstützt. Und unser Bürgermeister und das Gemeindeamt. Interviewer: Welche Speisen kochen Sie? Herr Isekoglu: Wir kochen Döner, Dürüm und Lamacun. Es gibt aber auch frischen griechischen und türkischen Salat bei uns zu kaufen. Interviewer: Warum haben Sie diesen Beruf ausgewählt, bzw. wie sind Sie darauf gekommen? Herr Isekoglu: Ich liebe meinen Beruf. Ich habe einen Kochkurs gemacht und habe dort erkannt, dass ich das Kochen einfach liebe. So dachte ich mir, ich sollte das zu meinem Beruf machen. Jetzt habe ich meinen eigenen Kebap-Laden. Interviewer: Gibt es mehrere Filialen? Herr Isekoglu: Nein, aber das will ich auch so haben, denn so kann ich auf die Qualität achten. Ich sage immer: Besser nur einen sehr sauberen als viele, die nicht den Anforderungen entsprechen. Interviewer: Denken Sie, Döner ist gesund? Herr Isekoglu: Ja, ein Döner ist sehr gesund. Wir nehmen nämlich nur das beste Fleisch, 50% Kalb- und 50% Putenfleisch. Es ist auch viel Gemüse drin. Zum Beispiel Salat, Tomaten und Zwiebeln. Außerdem ist die Soße eine Joghurtsoße und hausgemacht. Die habe ich auch selbst erfunden. Interviewer: Danke für das Interview! Herr Isekoglu: Ich habe zu danken. Wussten Sie schon… … dass ein Kebap-Spieß zwischen 18 und 22 kg wiegt? … dass der „Döner mit allem und scharf“ bei Memo am meisten nachgefragt wird? … dass es bei MEMO einen Zwölferblock gibt, wobei der 12. Kebap gratis ist?
Interview: Sarina Reinprecht, Dudu Kurt, Yasemin Isekoglu. Fotos: Simon Gasser
schwarzachpost
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Albrecht
Frey Torrone Eili Frey Extra Eili Frey Rocher Hase
500 g
500 g
590 g
6,80
(per 100 g 1,36)
6,80
(per 100 g 1,36)
10,70
(per 100 g 1,81)
Aktion!
Aktion!
Aktion!
Frey Lampi Hase braun oder weiss
Frey Chico Hase groß
Frey Bunny Piccolo
440 g
Frey Riesenhase dunkel, braun oder weiss
145 g
280 g
100 g
3,29
(per 100 g 0,75)
2,Aktion!
(per 100 g 1,38)
4,50
(per 100 g 1,61)
2,Aktion!
Aktion!
Aktion!
U ntag - Freitag: 7.00 - 19.30 Mo
Frey Chico Baby Hase weiss
Ab sofort noch läng
Frey Osterfiguren braun oder weiss
Frey Rocher Hase klein
Frey Ente Calimero
335 g
100 g
320 g
40 g
6,40
(per 100 g 1,91)
1,85
Aktion!
9,50
(per 100 g 2,97)
0,85
(per 100 g 2,13)
Aktion!
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Angebote gültig solange der Vorrat reicht. Preise inkl. Steuern, exkl. Flasche
Hofsteigstraße 50 • Schwarzach • Tel.: 05572/58113 • Fax: 0557
wünscht
Frey Bunny Spezial
Frey Ostermischung
410 g
1.000 g
6,40
(per 100 g 1,56)
11,90
(per 100 g 1,19)
Aktion!
Aktion!
Frey Hase groß
Frey Giandor Eili
Frey Pralinor & Giandor Eili
280 g
500 g
500 g
2,30
(per 100 g 0,82)
6,80
(per 100 g 1,36)
6,80
(per 100 g 1,36)
Aktion!
Aktion!
Aktion!
ere Öffnungszeiten! g
Uhr
Samstag: 7.00 - 18.00 Uhr
Frey Bunny Junior
Frey Halbei sortiert
Frey Kleine Hasen 5 Stück
Frey Crispy Eili
210 g
375 g
75 g
500 g
3,45
(per 100 g 1,64)
12,20
(per 100 g 3,25)
1,75
(per 100 g 2,33)
6,50
(per 100 g 1,30)
Aktion!
Aktion!
Aktion!
Aktion!
eneinsatz. Abgabe nur in Haushaltsmengen. Druck- und Satzfehler vorbehalten.
72/58113-4 • E-Mail: spar@sparalbrecht.at • www.sparalbrecht.at
März 08
Aus der Pfarre…
Liebe Pfarrgemeinde !
Weil sie liebt zerbricht sie die Flasche ihres kostbarsten Salböls, verschwendet den Duft an die Füße des Freundes. Weil er liebt, zerbricht er am Hass und an Rechthaberei, verschwendet sein Leben an Freund und Feind. Weil Gott liebt, zerbricht er das Grab und den Tod. Was als todsicher galt, ist nicht mehr Fessel, noch Grenze. Wer Jesus liebt, dem zerbricht er – wie Maria im Garten – das Bild, ihn halten zu müssen, um ihn lieben zu können. OSTERN und wieder nichts in der Hand. Nur die Ahnung im Herzen : Er lebt, er liebt, er umfängt uns, – unfassbar, nah – und befreit uns zum Lieben. (Hans Brunner)
Gottesdienstzeiten im März 2008 :
Sa 01.03. 19.00 VA-Messe: Jugendmesse mit Prof. Bohuslav Beretta und den Firmlingen So 02.03. 9.30 4. Fastensonntag Laetare-Sonntag Sonntagsmesse mit Davidliedern und dem Kirchenchor Wortgottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche mit dem AK Ehe und Familie. Anschl. Pfarrcafé im Pfarrhaus Di 04.03. 14.30 Versöhnungsfeier für die Senioren in der Unterkirche
Mi 05.03. 19.00 Abendmesse mit Gedenken für die Verstorbenen des Monats. Wir beten besonders für 2007 verstorben: Tobias Schuler und Heinz Gal Fr 07.03. 7.50 Herz-Jesu-Freitag-Messe: Anschließend sind die Gottesdienstbesucher zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen.
So 09.03. 9.30 5. Fastensonntag: Sonntagsmesse. Mi 12.03.19.00 statt der Abendmesse: Versöhnungsfeier zum Thema „Der Weg nach innen – Schneckenhaus“.
Alles fängt mit dem Herzen, also mit der Liebe an. Denn nur Gott kann so lieben, dass Gott, der Vater, seinen einzigen Sohn am Kreuz „zerbrechen“ und Gott, der Sohn, am Kreuz sein Leben zerbrechen ließ. Deswegen kann man nur mit dem Herzen, also mit Liebe, die Ereignisse der Karwoche, der Osternacht und Ostersonntag begreifen. Alles ist für uns Menschen. Jedes Jahr sind wir eingeladen, nicht nur Zeugen dieser großer Liebeserklärung Gottes zu sein, sondern auch immer wieder „die Ahnung im Herzen“ tiefer ergreifen zu lassen, dass „er lebt, er liebt, er uns umfängt – unfassbar, nah“. Und dann aus dieser Überzeugung heraus uns „befreien lassen zur Liebe“. Jedes Jahr wächst die Natur in der Osterzeit, um diese Wunder mitzuerleben. Jedes Jahr singen die Vögel in der Osterzeit fröhlich, um dieses Lied der Liebe mitzusingen: Die Liebe ist stärker als der Tod. Vom ganzen Herzen lade ich euch alle ein, diesen Prozess mitzufeiern, vom Gründonnerstag durch Karfreitag zur Osternacht, als eine Übung für unser eigenes Leben selbst: Sterben um zu Leben, bis wir endgültig dieses Geheimnis erleben dürfen am Ende unseres irdischen Lebens. In diesem Sinne wünsche ich uns eine tief greifende Feier der Karwoche und des Osterfestes und auch in diesem Sinne FROHE OSTERN zu allen. Euer Pfarrer Peter Trong Tran
Sa 15.03. 19.00 VA-Messe mit Leidensgeschichte nach Mt 26,14-27,66 So 16.03. Palmsonntag: 9.30 Segnung der Palmsträuße bei der Lourdeskapelle und Prozession zur Kirche. Anschl.: Festmesse Familienmesse mit dem AK Ehe&Fam Danach: Suppentag im Gemeindesaal, organ. vom Aktionskreis. Gründonnerstag 16.00 Brotfeier für die Erstkommunikanten. 19.00 Hl. Messe mit Abendmahlfeier mit dem Kirchenchor unter Mitgestaltung der Firmlinge dieses Jahres. Kommunion in beiden eucharistischen Gestalten. Im Anschluss ist Gelegenheit zur stillen Anbetung des Allerheiligsten in der Unterkirche gegeben. Karfreitag 7.00 Kreuzwegprozession der Gemeinde nach Bildstein. 19.00 Karfreitagsliturgie: Leidensgeschichte nach Lukas- und Markus-Evangelien, großen Fürbitten, Kreuzverehrung und Kommunionfeier.
Do 20.03.
Fr
21.03.
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März 08
Sa 22.03.
Karsamstag 16.00 Kindergottesdienst für die Kleinsten in der Unterkirche. 17.00 Segnung der Osterspeisen. ca. 20.45 Feuerweihe und Bereitung der Osterkerze vor der Kirche. 21.00 Osternachtfeier: Einzug des Osterlichtes in die Kirche, feierliche Osternachtsliturgie und Eucharistiefeier, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor. Um das Osterlicht nach Hause mitnehmen zu können, bitte Laterne mitbringen. Osterlichter können vorher gekauft werden.
in der Unterkirche
So 23.03. 9.30 Ostersonntag Festmesse mit den Schwarzacher Dorfmusikanten Mo 24.03. 9.30 Ostermontag Feiertagsmesse mit Volksgesang. So 30.03. 9.30 2. Sonntag der Osterzeit Weißer Sonntag Sonntagsmesse. Jeden Samstag wird um 19.00 Uhr ein e Vorabendmesse gefeiert. Die Werktagsgottesdienste sind jeweils: Dienstag 7.50 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr Freitag 7.50 Uhr Jeden Mittwoch wird um 18.30 vor dem Abendgottesdienst ein Rosenkranz gebetet. Beichtgespräche jederzeit nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 58278). Kurzfristig aus aktuellen Gründen mögliche Änderungen werden in den Sonntagsgottesdiensten angekündigt und können der Gottesdienstordnung, die im Schaukasten der Pfarre angeschlagen ist und die in der Kirche in den Info-Boxen zum Mitnehmen aufliegt, entnommen werden.
Hallo liebe Kinder!
Unser nächster Kindergottesdienst findet am Sonntag, den 2. März um 9.30 Uhr statt. Wir freuen uns schon jetzt, wenn wieder viele von euch zu uns in die Unterkirche kommen.
Auf euer Kommen freuen sich: Gabi, Katharina, Gabi
AK Ehe und Familie
Zum nächsten Familiengottesdienst am
Palmsonntag, 16.3.2008
Ratschen statt Glockengeläut
Unsere Ministranten werden am Karfreitag und am Karsamstag mit selbst gebastelten Ratschen das Glockengeläute in Schwarzach ersetzen. Alle anderen Kinder, die eine Ratsche zu Hause haben, sind eingeladen mitzumachen. Treffpunkt vor der Kirche am Karfreitag um 11:50 Uhr und um 17:50 Uhr und am Karsamstag um 11:50 Uhr.
laden wir euch Kinder samt euren Eltern ganz herzlich ein. Beginn und Ablauf entnehmt ihr bitte der Gottesdienstordnung.
Offenes Singen
Wir möchten alle Sangesfreudigen zu unserem offenen Singen einladen. Termin: Montag, 17.03. um 14.30 Uhr im Pfarrhaus
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März 08
Durch das Sakrament der Taufe wurde in unsere christliche Pfarrgemeinde aufgenommen:
am 02.02.2008 Rumpold Christina Maria Reinelde, Tochter der Sabine und des Werner Rumpold, Hittisau Wir wünschen Christina Maria Reinelde sowie ihren Eltern viel Glück und Gottes Segen auf ihrem weiteren Lebensweg.
Suppentag:
Der Aktionskreis lädt herzlich zum alljährlichen Suppentag ein. Am Palmsonntag, den 16.03.2008 werden zwischen 10:30 und 13:30 Uhr im Gemeindesaal neben verschiedenen Suppen auch Würstchen mit Brot und Leberkäse mit Kartoffelsalat sowie Kuchen und Kaffee angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Wie jedes Jahr sind wir auch heuer wieder auf viele fleißigen Helfer angewiesen. Wer uns gerne unterstützend unter die Arme greifen will (vor allem Kuchen backen) soll sich bitte bei Beate Hopfner unter der Nummer 0650 / 467 36 36 melden. Danke!
GESUCHT !!!!!
Um Palmbuschen binden zu können, suchen die Ministranten brauchbares Schnittmaterial/ Zweige, wie z.B. Thuja, Liguster, Eibe, Lorbeer, etc… Vielleicht müssen Sie in Ihrem Garten die Büsche schneiden und können uns brauchbare Äste und Zweige zur Verfügung stellen. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro, Tel. 58278 vormittags und Mittwoch Abend 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr.
Bibel- und Glaubensgespräche
Im Februar sind jeweils freitags um 19 Uhr im Pfarrsaal: Bibelrunden: 07.03. 2008 28.03. 2008 Glaubensgespräche: 14.03. 2008
Eucharistische Anbetung
Anbetung zwischen 18.30 Uhr und 18.55 Uhr. Jeweils vor den Bibel- und Glaubensgesprächen. In der Unterkirche.
Pfarrcafé – Termin
Am Sonntag, 02.03.2008 nach dem 9:30 Uhr Gottesdienst ist unser Pfarrcafe wieder offen. Wir freuen uns, wenn recht viele das Angebot zu einem gemütlichen Hock im Pfarrsaal annehmen. Das Pfarrcafeteam
Folgende Spenden sind eingegangen:
anlässlich der Taufe von Rumpold Christina Maria Reinelde für Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 20.00 zum Gedenken an Hr. Thaler Karl von der Trauerfamilie für Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 zum Gedenken an Hr. Bechter Alfons von der Trauerfamilie für Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e 50.00 Den Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott!
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März 08
Pfarr-Rechnung 2007
Einnahmen:
Wald – Zinsen - Miete. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Begräbnisse, Trauungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Kirchenopfer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Kerzenopfer, Schriftenstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR frei verfügbare Spenden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR zweckgebunden Einnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Zuschüsse der Finanzkammer für Personal. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Diverses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Kirchenbeitragsprämie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Verwaltungsentschädigung für Friedhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Rückvergütungen und div. DL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Jahresabhebungen von Sparbücher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR und Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Caritas Sammlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR übrige Diözesansammlungen (Sternsinger, Mission) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Bruder in Not . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Sonstige Einnahmen: Basarerlös, Seniorenhandarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Spenden für Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR und Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR EUR Kassastand 1.1.2007. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR EUR 1.487,78 4.084,00 10.445,41 3.370,80 3.579,20 5.892,02 6.782,76 912,08 21.441,98 72,67 20.044,51 61,00 101,88 6.794,03 9.042,31 1.868,95 8.997,73 680,00 390,00 106.049,11 16.382,14 122.431,25 33.412,21 1.580,11 13.589,09 5.029,29 25.245,58 651,61 429,50 158,25 315,80 2.560,85 340,76 6.794,03 9.042,31 1.868,95 1.349,14 545,84 393,18 103.306,50 19.124,85 122.431,35
Ausgaben:
Barentlohnung (Personal, Sozialversicherung, Aushilfen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Sachaufwand Gottesdienst (Hostien, Kerzen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Seelsorge (Behelfe, Bücher, Jugend- u.Bildungsarbeit, kirchl. Feiern, Materialeinsatz Basar, Seniorenhandarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Sachaufwand für Kirche (Heizung, Beleuchtung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Sachaufwand für Kanzlei, Pfarrhaus, Jugendheim, Wald (Strom, Heizung, Betriebs -u.Verwaltungsaufwand, div.DL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Reparaturen und Anschaffungen in der Kirche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR sowie Pfarrhaus (ohne Renovierung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Friedhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Steuern, Versicherungen uä. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Glocken und Kirchenuhr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Bankspesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR abgelieferte Sammlungen: Caritas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR übrige Diözesansammlungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Bruder in Not . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Jahreseinzahlungen auf Sparbücher. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR Konto und Sparbuch Lourdeskapelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR und Kapelle Linzenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR EUR Vortrag für 2008 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EUR EUR
schwarzachpost
27
März 08
Aus den Vereinen…
Union Judo-Club Schwarzach
Am Sonntag den 27.01.08 fuhr der UJC Schwarzach mit 6 Kämpfern nach Ruggell. Nach sensationellen guten kämpfen erreichten unsere Judokas folgende Platzierungen: Rangliste Schüler C 1. Rang Hopfner Michael 2. Rang Gunz Fabian Rangliste Schüler B - 40 kg 2. Rang Gunz Vincent Mit Unterstützung der
Rangliste Schüler A - 33 kg 1. Rang Dohr Lukas - 55 kg 1. Rang Böhler Laurin + 55 kg 3. Rang Suntinger Kevin Herzliche Gratulation zu einer guten Leistung!
Obst + Gartenbauverein
Einladung zum
Marillenschnittkurs
Datum: Freitag, 7. März 2008, 14.00 Uhr bei Herbert Doblhammer, Obertellenmoos 2. Kursleiter ist Helmut Cabonare. Geschnitten werden junge Marillenbäume, freistehende und Marillenbäume an der Hauswand. Vorankündigung:
Weidenflechtkurs
Datum: Montag, 17. März 2008, 19.30 Uhr im