Dezember 2005
P. b . b . 6 8 2 4 S c h l i n s
Jahresrückblick 2005
Ein frohes und besinnliches W eihnachtsfest, friedvolle und erholsame Feiertage sowie alles Gute, insbesondere Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr
wünscht Bürgermeister Mag. Harald Sonderegger.
Der Jahreswechsel bietet auch Gelegenheit allen Mitgliedern und Ersatzmitgliedern der Gemeindevertretung, allen Obleuten und Ausschussmitgliedern sowie allen Privatpersonen, die sich
ehrenamtlich und in ihrer Freizeit für das Wohl unserer Gemeinde einsetzen herzlich zu danken. Mein besonderer Dank gilt allen Gemeindevorstandsmitgliedern für das gute und konstruktive Mitein-
ander zum Wohle unserer Gemeinde. Danken darf ich an dieser Stelle aber auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre im abgelaufenen Jahr für unsere Mitbürger erbrachten Leistungen.
Liebe Schlinserinnen und Schlinser!
Sie mir am 10. April wieder geschenkt haben. Das August-Hochwasser hat uns alle in seinen Bann gezogen und vielen von uns sind die schrecklichen Bilder aus unseren Nachbargemeinden sicherBgm. lich noch in bester Erinnerung. Harald Sonderegger Ein eigener Artikel informiert zu den Geschehnissen in Schlins und zum aktuellen Stand der Liebe Schlinserinnen und Dinge. Ich werde mich selbstSchlinser! verständlich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass unsere dringlichsten noch ausstehenden Ein arbeits- und ereignisreiches Hochwasserschutzvorhaben Jahr 2005 geht dem Ende zu. wie Vermülsbachsicherung und Traditionell wollen wir Ihnen mit Verbesserung der Tribulanbachdem Jahresrückblick einen Einableitung zügig weiterentwickelt druck darüber vermitteln, was und in den nächsten Jahren sich denn im abgelaufenen Jahr auch umgesetzt werden könnim Gemeinde- und Vereinsgenen. schehen so alles ereignet hat. Gleichzeitig bietet sich mir aber auch die Gelegenheit eine kurze Die Investitionen vergangener Ausschau auf die kommenden Jahre haben sich mehr als nur Vorhaben zu geben. bezahlt gemacht und in Schlins schlimmeres verhindert. Mein Dank gilt an dieser Stelle aber Ich danke dem bewährten auch allen Einsatzkräften der Redaktionsteam und allen, die Feuerwehr, den Bauhofmit-armit ihren zeitgerecht abgegebebeitern, den beauftragten nen Beiträgen mitgeholfen haFirmen und allen Helferinnen ben, eine so umfangreiche und und Helfern sowie den Schlinser interessante Infoblattausgabe Landwirten, die mit ihren zu erstellen. Nach den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen am 10. April 2005 hat sich die Gemeindevertretung bereits am 22. April neu konstituiert. Am 23. Mai wurden die Ausschüsse neu bestellt und die Delegie-rungen vorgenommen. Seit der Konstituierung haben fünf Sitzungen der Gemeindevertretung, acht Vorstands- und diverse Ausschusssitzungen stattgefunden. Persönlich danke ich für das hohe Vertrauen, das Maschinen und Traktoren unermüdlich im Einsatz gestanden sind. Raumplanung und Flächenwidmung sind Themen, denen wir uns laufend zu stellen haben. Das Umlegungsverfahren für das Gebiet Balotta ist rechtskräftig abgeschlossen worden und derzeit läuft die Endvermessung zur Eintragung der neu zugewiesenen Flächen in das Grundbuch. Nächstes Jahr ist geplant, die Bewilligungsverfahren für den Wasser-, Kanal- und Straßenbau in die Wege zu leiten und gemeinsam mit den Grundeigentümern einen Teilbebauungsplan zu entwickeln, der eine möglichst für alle Seiten zufriedenstellende Bebauung der Balotta sicherstellen wird. Auf Wunsch der deutlichen Mehrheit der Grundeigentümer ist für das Gebiet "Untere Quadern" die Einleitung eines weiteren Umlegungsverfahrens vorgesehen. Ein erster konkreter Diskussionsentwurf soll zu Jahresbeginn den Grundeigentümern vorgestellt werden.
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des Gesamtwohles Zusammenhalt von allen Seiten erfordert. Die Arbeiten an der Fuß- und Radwegverbindung Rainweg zwischen Dorfsennerei und L 50 wurden gemeinsam mit den Arbeiten für die Querung der Walgaustraße, die das Land Vorarlberg veranlasst hatte, durchgeführt und im Herbst abgeschlossen. In erfolgreichen Verhandlungen ist es gelungen durchzusetzen, dass die Bauarbeiten für die Radwegverbindung nach Gais nächstes Jahr in Angriff genommen und nicht noch einmal hinausgeschoben werden. Ebenso sollten 2006 die Planungsarbeiten für den Radweg Bahnhofstraße
Für das gewerbliche Entwicklungsgebiet "Obere Au" konnte die verkehrsmäßige Anbindung an die Eichengasse sichergestellt werden und mit der Übernahme der Zufahrt zum Tennisplatzareal ins öffentliche Eigentum wurde Rechtssicherheit geschaffen. Im Frühjahr haben wir erfolgreich die Außensanierung des Gemeindeamtes und die neue Dorfplatzgestaltung abgeschlossen. Ich freue mich, dass das von Architekt Daniel Enzenhofer entwickelte Konzept auf so viel positiven Widerhall gestoßen ist. Die von Wolfgang Schnetzer gestaltete Marmorskulptur "Zusammenhalt" sym-
bolisiert mit ihren rauen und glatten Oberflächen trefflich die Arbeit in der Gemeinde, die auch nicht immer ganz konflikt-
und fraktionsfrei abläuft und dennoch immer wieder im Sinne
beginnen können, nachdem die Gemeinde die erforderlichen Grundflächen von der Agrargemeinschaft abgelöst hat. Durch den Erwerb der Grundstücke zwischen Kindergarten und Wiesenbach konnten wir
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das bestehende Fußwegrecht vom Kindergartengelände zum Wiesenbach verlegen. Der neue Wiesenbachfußweg wird bereits jetzt sehr gut angenommmen. Seine wirkliche Bedeutung wird er jedoch erst erlangen, wenn das Gebiet Balotta eines Tages dichter besiedelt ist. Die ehemalige Engstelle beim Fußweg Frommengärsch konnte durch einen flächengleichen Grundabtausch beseitigt und begradigt werden. Der Fußweg wurde in seiner tatsächlichen Breite neu geschütttet und erlaubt jetzt auch einen ordentlichen Winterdienst. In den Sommerferien wurde das Kindergartengebäude mit einem neuen Anstrich versehen und das Dach saniert. Auch die Nassräume der Spielkiste wurden neu ausgemalt und das gemeindeeigene Gebäude Hauptstraße 45 erhielt ebenfalls einen neuen Anstrich. munalfahrzeug Carraro gegen ein neues und stärker motorisiertes Gerät ausgetauscht. Kurz vor dem ersten Wintereinbruch wurden an diversen Gemeindestraßen As-phaltabsenkungen behoben und Schachtdeckel-anpassungen vorgenom-men. Weitere Verbesserungen und Kleinsanierungen sind auch im kommenden Jahr vorgesehen. Besonders stolz bin ich darauf, dass es in Schlins gelungen ist, die Postamtstüren offen zu halten und mit der aqua mühle Gmbh einen interessierten und engagierten Post.Partner zu finden. In langen und intensiven Verhandlungen ist es gelungen, dass die öffentlichen Busse im Walgau zwischen Feldkirch und Bludenz wieder durchgän-
Das neue Mannschaftstransportfahrzeug MTF der Feuerwehr wurde am 18. November ausgeliefert und mit einer kleinen Feier gebührend in Empfang genommen. Der alte, bereits ausgemusterte Ford wurde dem Feuerwehr-museum übertragen.
Im Frühjahr wurden am Rönsberg und an der Jagdbergstraße in Schlins die ersten Solarleuchten aufgestellt, um mit dieser neuen Technik praktische Erfahrung sammeln zu können. Aufgrund eines günstigen Angebotes wurde im Herbst relativ kurzfristig das alte Kom4
gig verkehren und die Verbindungen zwischen Nenzing, Schlins und den Hanggemeinden etwas ausgebaut werden konnten. Als spezielles Service und Einladung das Busangebot in Zeiten steigender Benzinund Dieselpreise verstärkt anzunehmen haben wir heuer erstmals einen übersichtlich gestalteten Schlinser Busfahrplan aufgelegt. Gemeindezusammenarbeit und bestmögliches Ausschöpfen von Synergiepotentialen waren auch im vergangenen Jahr keine bloßen Schlagworte. Neben Dünserberg und Röns sind heuer auch Schnifis und Düns der von Schlins betreuten gemeinsamen Personalverrechnung und -verwaltung beigetreten. Die RFI GmbH, die F o r s t b e t r i e b s g e m e i n s c h a ft Jagdberg, das Sozialzentrum Satteins-Jagdberg und unsere vielen anderen Gemeindezusammenschlüsse und Zweckverbände haben sich sich 2005 positiv entwickelt. Persönlich freue ich mich, dass ich im Sommer einstimmig wieder zum Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft Walgau, Bezirk Feldkirch und beim Gemeindetag im September ebenfalls einstimmig wieder zum Vizepräsident des Vor5
arlberger Gemeindeverbandes bestellt worden bin. Als Geschäftsführer der Elementa Walgau bleibt regionales Denken jedoch nicht auf den Bezirk Feldkirch beschränkt. In der Elementa haben alle Gemeinden des Walgaues eine Plattform gefunden, die Gemeindevernetzung und kulturellle Zusamenarbeit auf unterschiedlichsten Ebenen fordert und fördert. Die erfolgreichen 600 Jahr Feierlichkeiten zum Burgenbrandjubiläum waren ein besonderer Höhepunkt dieser Aktivitäten. Weitere werden folgen!
In unserer Gemeinde wäre vieles nicht möglich, wenn es nicht eine große Zahl ehrenamtlich tätiger Menschen gäbe, die sich in unterschiedlichsten Vereinen und bei den vielfältigsten Angeboten engagieren. Der Jahresrückblick bietet deshalb unseren Vereinen eine gebührende Plattform, sich und ihre Aktivitäten darzustellen. Herzlichen Dank Euch allen für Euer Engagement und Gratulation an alle zu den erlangten Erfolgen und erreichten Zielen. Schlins wäre ohne Euch um vieles ärmer! Deshalb hat die Gemeinde für Vereinsanliegen auch immer ein offenes Ohr und gewährt so gut als möglich auch finanzielle Unterstützung. Der Berufungsbescheid für das Sportareal in der "Unteren Au" ist inzwischen ergangen und das Bauvorhaben wurde vom UVS rechtskräftig bewilligt. Damit werden 2006 die Bauarbeiten aller Voraussicht nach beginnen können und wir hoffen, die neue Sportanlage 2007 in Betrieb nehmen zu können.
Skizze: Sportareal in der "Unteren Au"
Vor einigen Wochen wurde in der Gemeindevertretung einstimmig der Grundsatzbeschluss gefasst, das Vorhaben der Errichtung eines regionalen Turnsportzentrums Vorarlberg Süd in Schlins zu unterstützen. Jetzt gilt es, dieses Projekt in den nächsten ca. eineinhalb Jahren zu entwickeln, die Finanzierung sicherzustelllen und dann das Vorhaben bis voraussichtlich nach der WeltGymnaestrada 2007 umzusetzen. In unserer Heimatgemeinde ist
2005 vieles geschehen. Auch für 2006 und die kommenden Jahre ist einiges geplant. Eine solide Finanzpolitik gepaart mit stabilen Rahmenbedingungen ist Grundlage dafür, dass die verantwortungsbewusst gesetzten Ziele auch umgesetzt werden können. Mit unseren Steuern und Abgaben tragen wir alle, Arbeitnehmer und Unternehmer, dazu bei, dass die Gemeinden auch weiterhin der größte öffentliche Auftraggeber und Arbeitgeber sein können. Die Mittel werden zum Wohle aller, zum Erhalt und zum Aus-
bau unserer Infrastruktur, zum Erhalt unserer sozialen Einrichtungen, Schulen und Kindergärten und zum Erhalt unserer dörflichen Lebensqualität eingesetzt. Ich wünsche Ihnen allen frohe Weihnachten, Glück, Gesundheit und Erfolg im Neuen Jahr und selbstverständlich viel Spaß und Freude beim Lesen unseres Gemeindeinfoblattes. Euer Bürgermeister Mag. Harald Sonderegger
Mitarbeiterwechsel in der Volksschule
Abschied in die Pension
me stets sauber präsentierten; sie war mit ihrer ruhigen und umgänglichen Art ganz einfach die Seele des Hauses und von Schülern, Lehrern und Gemeindemitarbeitern gleichermaßen geschätzt. Im Rahmen einer kleinen Abschiedsfeier bedankten sich Bürgermeister Sonderegger und die Mitarbeiter für die gute Zusammenarbeit und wünschten Annelies Glück, Gesundheit und noch viele schöne Jahre im Ruhestand. Mit Ende August 2005 verabschiedete sich unsere langjährige Schulwärtin Annelies Kaufmann in den wohlverdienten Ruhestand. Annelies hat ihre Tätigkeit an der Volksschule Schlins am 3. November 1982 aufgenommen und diese in den vergangenen 22 Jahren und 10 Monaten zur vollsten Zufriedenheit von Gemeinde und Lehrerschaft ausgeübt. Annelies hat nicht nur zuverlässig dafür gesorgt, dass sich unsere Schul- und Klassenräu-
Neue Reinigungskraft in der Volksschule
Mit Edith Rauch aus Schlins, EWerkstraße 10, ist es gelungen, eine bestens geeignete Nachfolgerin für Annelies Kaufmann zu finden. Edith war schon in der Vergangenheit Mitarbeiterin im Schlinser Kindergarten. Als Helferin kümmerte sie sich um die ihr anvertrauten Kinder und war für die Reinigung zuständig. Zusätzlich hat sie damals auch immer wieder aushilfsweise die
Reinigungsarbeiten im Gemeindeamt übernommen. Edith hat in den Sommermonaten im Rahmen der Grundreinigungsarbeiten bei der Volksschule bereits ordentlich in ihr neues Arbeitsfeld “hineinschnuppern” können und sich seit Schulbeginn bereits bestens eingearbeitet. Wir heißen Edith ganz herzlich willkommen im Team und wünschen ihr viel Freude in ihrem neuen Aufgabenfeld.
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Volksschule Schlins - Jahresrückblick
Gedanken zum Jahresrückblick 2005 Wenn du nicht irrst, kommst du nicht zu Verstand. Willst du entstehn, entsteh auf eigne Hand. Die Volksschule als erste und Mephistopheles, Goethe, >>FaustII<<
gemeinsame Schule ist Lernort und Lebensraum für die Schülerschaft unserer Gemeinde. Jede Schule ist ein Teil der Gesellschaft, ist Gesellschaft im Kleinen, und sie bereitet die Kinder auf die Gesellschaft vor. Insgesamt 162 Kinder werden in jeweils zwei Klassen pro Jahrgang von unseren Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Ihr Auftrag ist dabei, nicht nur Wissen sondern auch Selbstwertgefühl, Eigenverantwortung zu vermitteln und zu helfen, eine bejahende Lebenseinstellung aufzubauen. Alle Kinder wollen und sollen lernen, die eigene Person und die Person des anderen anzunehmen. Soziales Lernen als Fundament für das Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft ist angesagt. Anerkennung und Ermutigung durch Lehrer und Eltern fördern die Zufriedenheit mit dem eigenen Können und schaffen so einen angstfreien Zugang zu neuem Lernen und kreativem Erproben eigener Lösungswege. Umwege und Fehler können wichtige Zwischenschritte im Lernprozess sein. Der Unterricht gibt Gelegenheit nicht nur in den Zentralfächern wie Religion, Deutsch, Lesen, Sprechen, Mathematik, Sachunterricht, Bildnerischer Erziehung, Textilem- und Technischem Werken, Leibesübungen selbstständig zu arbeiten und neue Lernwege, in Freiarbeit, Gruppen- und Individualunterricht und differenzierten Lehrund Lernformen zu erproben, sondern darüber hinaus gibt es 7
an unserer Volksschule ein vielfältiges Angebot an "Unverbindlichen Übungen": o English for fun in allen Klassen o Chorgesang o Spielmusik o Musikalisches Gestalten o Bildnerisches Gestalten Schulspiele und Theateraufführungen werden in jedem Jahr einstudiert, erarbeitet und auch öffentlich vorgeführt: Stärken stärken ist dabei unser Motto! So arbeitet die VS gedeihlich zusammen mit den Elternvertretern und Eltern, der Pfarre, der Gemeinde, mit örtlichen Vereinen und den Behörden. Alle Lehrpersonen sind engagiert unterwegs und setzen stets neue Impulse, wie die zahlreichen Aufführungen und schulbezogenen Veranstaltungen zeigen.
Die Herausforderungen der Zeit, die geprägt ist von großer Uneinheitlichkeit in Bezug auf familiäre, soziale und ethnische Herkunft, annehmen zu können und zu ihrer Bewältigung beitragen, ist Aufgabe aller. Im Bemühen die Lust am Lernen zu bewahren und zu fördern oder neu zu schaffen, danke ich jenen, die sich dafür engagieren. Frohe Festtage! Franz Metzler, Schulleiter
Gemeindevertretung neu konstituiert
Am 22. April 2005 wurde im Wiesenbachsaal die konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung in feierlichem Rahmen und unter reger Teilnahme der Bevölkerung und verschiedenster Vereinsvertreter abgehalten. Da der Bürgermeister bereits am 10. April direkt vom Volk gewählt worden war, galt es auf der konstituierenden Sitzung die Gemeindevorstände und den Vizebürgermeister zu wählen. Die Anzahl der Vorstandsmitglieder wurde mehrheitlich wie bisher mit 4 beschlossen. Aufgrund des Wahlergebnisses vom 10. April stand es der Liste ÖVP und Parteifreie zu, drei Vorstandsmitglieder zur Wahl zu nominieren. Die Liste SPÖ und Parteifreie konnte 1 Vorstandsmitglied zur Wahl vorschlagen. Bei einer Vergrößerung des Vorstandes auf 5 Mitglieder wäre der SPÖ ein weiteres Vorstandsmandat zugestanden. Um alle in der Gemeindevertretung vertretenen Fraktionen auch im Vorstand vertreten zu haben, verzichtete die ÖVP auf ein ihr zustehendes Vorstandsmandat und nominierte auf den 4. Vorstandsplatz den Vertreter der FPÖ und Parteifreien. In der Folge wurden auf Vorschlag der ÖVP Reinold Begle, Kathrin Keckeis und Hans Amann sowie auf Vorschlag der SPÖ Werner Kirchner in den Gemeindevorstand gewählt. In der Wahl zum Vizebürgermeister setzte sich auf Vorschlag der ÖVP der bisherige Vizebürgermeister Reinold Begle gegen Werner Kirchner mit 14:7 Stimmen durch. Bürgermeister Sonderegger gratulierte den neu gewählten Gemeinderäten und dem Vizebürgermeister zu ihrer Wahl, dankte den ausgeschiedenen Mandataren und gab der Hoffnung Ausdruck, dass die künftige Zusammenarbeit in den Schlinser Gemeindegremien wie in der Vergangenheit eine gute und gemeinschaftliche werden möge. Die Gemeindemusik gratulierte mit einem Ständchen und zum Abschluss des feierlichen Anlasses gab es einen kleinen Umtrunk im Foyer.
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Wahlergebnis vom 10. 04. 2005
Bürgermeisterwahl: Mag. Harald Sonderegger 78,29 % Gemeindevertretung: ÖVP SPÖ FPÖ 54,20 % 31,83 % 13,97 % 11 Mandate 7 Mandate 3 Mandate
Bgm. Sonderegger dankte Karin Matt für 10 Jahre aktive Mitarbeit …
Die neuen GemeindevertreterInnen: ÖVP: Mag. Harald Sonderegger, Reinold Begle, Kathrin Keckeis, Alfons Matt, Kurt Bitschnau, Gabi Mähr, Herwig Sonderegger, Mag. Monika Erne, DI Dieter Stähele, Mag. Arno Dörn, Mag. Johannes Michaeler
… und Arnold Maier für 5 Jahre konstruktive Mitarbeit im Gemeindevorstand.
SPÖ: Werner Kirchner, DI-FH Klaus Galehr, Wolfgang Madlener, Othmar Einwallner, Ing. Guntram Schuster, Ing. Gerd Gritzner, Manuela Mähr FPÖ: Ing. Hans Amann, Ing. Udo Voppichler, Arnold Maier
… Manfred Fischer für 5 Jahre als Gemeindevertretungsmitglied.
Vorankündigung
“Herbst-Markt”
im
Oktober 2006
Die neuen Mitglieder des Ausschusses für Soziales planen die Abhaltung eines Herbstmarktes auf dem Gemeindevorplatz. Schlinser Landwirte, Bastler, Betriebe, Vereine, Künstler, usw. können an Verkaufsständen ihre Erzeugnisse vorstellen. Eine entsprechende Aussendung mit Voranmeldemöglichkeit erfolgt im Frühjahr!
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Die Schlinser Bevölkerungsentwicklung 2005
Die Statistik gibt uns Auskunft über die Anzahl der Schlinser Einwohner, über ihre Zusammensetzung nach Staatsangehörigkeit sowie über die Zahl der Geburten und Todesfälle im abgelaufenen Jahr. Weiters sind die seit dem letzten Stichtag bis zum 23.11.2005 neu Geborenen und die seither Verstorbenen aufgelistet. Heuer hat sich das Schlinser Bevölkerungswachstum gegenüber der letzten Jahre und besonders gegenüber 2004 deutlich verflacht. So hat die Anzahl der Einwohner lediglich um 4 Personen auf insgesamt 2348 zugenommen. Die Anzahl der österreichischen Staatsbürger hat sich sogar um 7 Personen reduziert. Die Zahl der ausländischen Mitbürger ist in diesem Zeitraum um 11 Personen auf nunmehr 336 angestiegen. Diese Zunahme ist durch den starken Zuzug aus den EU-Ländern (+24), davon alleine 14 aus Deutschland, begründet. Insgesamt sind zum Stichtag 2237 Personen mit Hauptwohnsitz und 111 Personen mit weiterem Wohnsitz in Schlins gemeldet. Die Anzahl der Todesfälle hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht von 10 auf 8 Personen reduziert. Allen Angehörigen und Hinterbliebenen sei an dieser Stelle nochmals das Mitgefühl ausgesprochen. Die Geburtenzahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls etwas reduziert. Und zwar von 28 auf 23 Kinder. Wir freuen uns mit den Eltern der 12 Buben und 11 Mädchen und gratulieren von dieser Stelle sehr herzlich!
Bevölkerungsstatistik per 29. 11. 2004
Österr. Staatsbürger Unionsbürger Deutschland Italien Frankreich Großbritannien Irland Niederlande Dänemark Griechenland Tschechische Republik Slowenien Portugal Polen Schweiz Liechtenstein Kroatien Ungarn Bosnien-Herzegowina Serbien-Montenegro Türkei Rumänien Russische Föderation Tschetschenien Dagestan Amerika Philippinen Thailand Übriges Asien Afrika Neuseeland EU Ausland gesamt Einwohner gesamt 16 8 10 1 6 1 4 1 252 2348 54 5 6 2 2 3 3 3 1 3 1 1 5 9 6 1 76 17 86 5 24 2012 84
Neugeborene seit November 2004
Familienname Uzun Löschner Dörn Täubl Kolb Schmidle Fritsch Gabriel Alimchanov Leiter Zangerl Magomedov Weissensteiner Sonderegger Gavric Yilmaz Kaufmann Kalb Schneider Ammann Reisch Schneider Hearne Vorname Sevval Luis Linda Simon Hannah Dominique Mathias David Islam Levi Paulina Uma Selina Julian Boško Azra Melanie Alexander Sarah Benedikt Elias Lea Sean Geburtsdatum 20.11.2004 18.12.2004 03.01.2005 04.01.2005 24.01.2005 08.02.2005 14.03.2005 16.03.2005 10.04.2005 16.05.2005 04.06.2005 14.06.2005 22.06.2005 01.07.2005 06.07.2005 10.07.2005 03.08.2005 11.08.2005 22.08.2005 15.09.2005 18.09.2005 16.10.2005 15.11.2005 Anschrift Töbelegasse 1 Jagdbergstraße 40 Hauptstraße 22 Jagdbergstraße 44/1 Walgaustraße 18 Walgaustraße 81a Römerweg 6 Baling 5/10 Gaisbühel 192 Walgaustraße 77c Quadernstraße 14 Talsperre 1/1 Eichengasse 11a St.Loi-Gasse 7 Bahnhofstraße 12b/13 Walgaustraße 73 Walgaustraße 75/6 Eichengasse 14 Am Vermülsbach 8 Hauptstraße 38 Walgaustraße 75/4 Steinwiesen 4/18 Landstraße 59a
Sterbefälle 2005
Familienname Buder Königshofer Müller Hackhofer Müller Lampert Kainbacher Jussel
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Vorname Josefine Walter Jakob Reinhilde Maria Anna Anna Elisabeth Helmut Herta
Anschrift Winkelweg 6 Landstraße 49 Gurtgasse 7 Dafens 2 Jagdbergstraße 4 Obdorfweg 9 Hauptstraße 6 Hauptstraße 70
Geboren 17.03.1913 23.06.1932 08.08.1941 08.12.1921 10.06.1917 11.01.1927 15.12.1958 24.12.1928
Gestorben 26.01.2005 24.06.2005 02.07.2005 12.07.2005 26.07.2005 31.08.2005 14.10.2005 18.10.2005
Der Walgau brennt 600 Jahre Burgenbrand im Walgau Am St. Michaelsabend, dem 28. September 1605, stürmte die Walgauer Bevölkerung - ermutigt von den Erfolgen der Appenzeller gegen das Haus Habsburg - zeitgleich vier Walgauer Burgen und setzte sie nach erfolgter Plünderung in Brand. Betroffen waren die Burgen Wälsch Ramschwag, Jagdberg, Blumenegg und Rosenegg. Dieses historische Ereignis nahmen die in der Elementa Walgau zusammengeschlossenen Gemeinden des Walgaues zum Anlass, eine Veranstaltungsreihe zu initiieren, die his-
torische und künstlerische Elemente umfasst. Mit den einzelnen Aktivitäten und Veranstaltungen sollten einerseits die wichtigen historischen Ereignisse in Erinnerung gebracht, aufgearbeitet und gewürdigt werden. Andererseits sollten diese Aktivitäten zur Bildung eines stärkeren Walgau-Bewusstseins und einer neuen Art von Walgau-Identität beitragen. Mit der Vortragsreihe, den Burgenführungen, den Erzählabenden, der Herausgabe einer eigenen Briefmarke und der Abfüllung von eigenem Burgenwein und Burgenbier wurde auf die Höhepunkte dieser Veranstaltungsserie rund um den St.
Michaelsabend aufmerksam gemacht. Mit dem Besuch des Südtiroler Mittelaltervereines "Gesellschaft der Elefanten" wurde mittelalterliches Leben insbesondere für unsere Kinder hautnah erleb- und erfahrbar. Eine eigene Ausstellung, die sich dem Leben im Mittelalter und den historischen Hintergründen widmete, wurde am 28. September eröffnet. Gleichzeitig wurde dabei das Buch "Das Land im Walgau - 600 Jahre Appenzellerkrieg im südlichen Walgau" präsentiert und die Ruine Jagdberg erstmals mit Scheinwerfern beleuchtet. Am St. Michaelstag eröffnete Bgm. Sonderegger einen durch Anja Rhomberg eigens gestalteten Lehrpfad entlang des Weges zur Ruine. Der Walgauer Autorenverein Klopfzeichen hielt eine Lesung und als Überraschung ließen Arnold Maier und Helmut Amann die Ruine Jagdberg symbolisch im Rahmen eines Feuerwerks noch einmal niederbrennen. Am 30. September war in Schlins mit dem Open Air und einem Feuertanzworkshop der Tag der Jugend angesagt. In Schnifis und Düns symbolisch errichtete Holzburgen brannten lichterloh. In Nenzing wurde der neu geschaffene Lehrpfad zur
Burgenführung
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Klopfzeichen: “Mit Goga oga und Wieber schriebn
Burgenführung
Ruine Ramschwag eröffnet und in Nüziders bot sich der Bevölkerung ein prächtiges Klangfeuerwerk. Am 1. Oktober erreichten die Feierlichkeiten mit dem erst-
bar läuft und dennoch seinen Adressaten errreicht. Dieses Bild, diese Idee von Gerold Amann stand Pate für das In-ternet-Kulturfest. Aus 3 Aufnah-mestudios wurden in vier Säle im Walgau zeitgleich und verborgen Beiträge von Künstlern, Gruppen, Musikkapellen, Chö-ren usw. in Bild und Ton ausgestrahlt. Über 700 Personen und ca. 50 Computer- und Tontech-niker, Kameraleute, Moderato-ren, Regieassistenten und Saaltechniker haben dabei zusammengespielt, um den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm, unterbrochen von Live-Auftritten, zu bieten. Ohne die großzügige Unterstützung der Telekom Austria wäre diese technische Meisterleistung nicht möglich gewesen. Nochmals herzlichen Dank an alle, die bei diesem Großevent mitgemacht
haben und danke auch allen, die sich diese sicher einmalige Erfahrung nicht entgehen ließen und live dabei waren! Im Internet kann ein Zusammenschnitt des vernetzten Kulturfestes unter der Adresse http://streaming.telekom.at angesehen und angehört werden. Die Veranstaltungsreihe "Der Walgau brennt" war laut Landesarchiv seit der Landeausstellung die größte Veranstaltung zu einem historischen Thema in Vorarlberg. Weit über 7000 Menschen aus dem Walgau und dem ganzen Land haben unsere Veranstaltungen besucht und es ist sicherlich gelungen das Walgaubewusstsein ein Stück weit zu wecken. Weitere Veranstaltungen sind 2006 geplant. Der Schwerpunkt wird dieses Mal im südlichen Walgau liegen und sich der Geschichte des Fahrrads in Vorarlberg und der historisch höchst bedeutsamen und interesssanten Persönlichkeit "Seeger an der Lutz" widmen.
Charmante Moderation
mals in Europa in einer solchen Dimension durchgeführten Internet-Kulturfest ihren Höhepunkt. Vor 600 Jahren musste die Bevölkerung im Verborgenen und versteckt mit einfachsten Mitteln miteinander kommmunizieren, um die Burgenerstürmung zur gleichen Zeit zu erreichen. Heute ist das Internet ein nicht mehr wegzudenkendes Medium über das Kommunikation ebenfalls für uns verschlüsselt und nicht wahrnehm13
Prominenter Besuch
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Postservice in Schlins
Postservice in Schlins bleibt gesichert! Seitdem die Pläne der Österreichischen Post bekannt wurden, dass auch das Postamt Schlins dem Sparkurs der Postfüchse zum Opfer fällt, hat man sich bei der Gemeinde dagegen gewehrt. Die Schließung des Postamtes hätte nämlich gerade jene hart getroffen, die nicht mobil sind: Menschen ohne Auto, Senioren und Gehbehinderte, für die es nicht so einfach ist, für die Dienstleistungen der Post schnell nach Satteins, Frastanz oder Nenzing zu fahren. "Die aus meiner Sicht unverständliche Schließung der Dienststelle der Post AG konnten wir zwar nicht verhindern, dafür aber einen gleichwertigen Ersatz finden", freute sich Bürgermeister Mag. Harald Sonderegger anlässlich der feierlichen Eröffnung der Postpartnerstelle am 3. Oktober, bei der er viele Festgäste begrüßen konnte. Die gemeinnützige GmbH "aqua mühle frastanz" bietet seither in den gewohnten Räumlichkeiten den Schlinsern als Post.Partner das nahezu komplette Angebot der Post-Dienstleistungen an.
Zusätzlich wurde auch eine Annahmestelle für die Wäscherei von "aqua mühle frastanz" eingerichtet: Wäsche kann zum Bügeln, Waschen, Reinigen oder gar Flicken beim Postpartner abgegeben und nach Erledigung auch wieder abgeholt werden. Arbeitssuchende aus der Region finden in diesem viel beachteten Beschäftigungsprojekt vorübergehend Arbeit und damit Hoffnung.
darauf, dass man deswegen im Land Vorarlberg - bei aller Notwendigkeit betriebswirtschaftlichen Handelns - gewissse Versorgungsbereiche - siehe VKW und Illwerke - nicht gänzlich aus der Hand geben werde. Pfarrer Theo Fritsch segnete die Räumlichkeiten und im Anschluss daran lud der neue Postpartner "aqua mühle frastanz" die Festgäste zu einer herzhaften Jause mit Süßmost. "Ich wünsche dem neuen Postpartner und seinen Mitarbeiterinnen viel Freude und Glück und hoffe, dass alle Schlinserinnen und Schlinser, insbesondere auch die ortsansässigen Betriebe die Dienstleistungen des neuen Postpartners gerne annehmen und damit ganz wesentlich dazu beitragen, den Weiterbestand dieses Serviceangebotes langfristig abzusichern", so Sonderegger abschließend. Geöffnet ist das neue "Postamt" vormittags von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 11 Uhr und nachmittags von Montag bis Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und am Freitag von 16 bis 18.30 Uhr.
Auch Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber freute sich über die auf Initiative von AltLandstagsvizepräsident Günter Lampert und Bürgermeister Sonderegger zustande gekommene Lösung. Er fand aber auch kritische Worte zur Rationalisierungswelle der Post AG: Generell, so Landeshauptmann Sausgruber, ist "die Privatisierung kein Freund des ländlichen Raumes". Er verwies
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Jahrhunderthochwasser August 2005
Das Hochwasser vom 22. auf den 23. August 2005 ist auch in Schlins nicht spurlos vorübergegangen. Dank dem vorbildlichen Einsatz der Feuerwehr, der Bauhofmitarbeiter, von beauftragten Firmen und von freiwilligen Helfern sowie Dank der seit dem Hochwasser 1999 bereits getroffenen Verbesserungen im Hochwasserschutz haben sich die Schäden dieses Mal, obwohl noch um ein vielfaches mehr an Wasser zu bewältigen war, in Grenzen gehalten. Schwemmholz entfernt werden, um eine Verklausung zu verhindern. Kurzzeitig ist der Vermülsbach trotz aller Anstrengungen zwischen Bildstöckle und Brückenmauer über die Ufer getreten. Auch zwischen der Kreuzstraße und der Brücke zum Betriebsgelände Fetzel trat der Vermülsbach rechtsseitig über das Ufer und das Wasser floss über die L 74 in Richtung Satteinser Feld ohne besondere Schäden anzurichten. Bei der Brücke über die L 50 musste schutzprojekt zwischen Kreuzstraße und Walgaustraße soll dringend weiterverfolgt werden, wobei die Vergrößerung des Brückenquerschnittes dringend einzufordern ist. Das Bachbett des Wiesenbaches war zwar ordentlich voll. Er trat jedoch erst unterhalb des Siedlungsraumes im Mündungsbereich zum Gießenbach über die Ufer und verursachte dieses Mal kaum Schäden. Die Absperrung des Gießenbaches beim Dabalada und die Öffnung der Abflussschleuse sowie die Öffnung des Oberwasserkanals oberhalb des EWerkes Metzler wurden frühzeitig veranlasst und die Zusammenarbeit mit den Kraftwerksbetreibern hat bestens funktioniert. Das gerade erst im Oberlauf renaturierte Tribulanbächle machte im Abschnitt zwischen Einlauf in die Verrohrung und Quadern-straße seinem Namen wieder alle Ehre. Die Verrohrung konnte die Wassermassen nicht mehr aufnehmen und spülte den Privatweg zum Haus Gieselbrecht vollkommen weg. In weiterer Folge floss das Wasser über die Quadernstraße in Richtung Kreuzstraße, drang in einen Privatkeller ein und verlegte die gesamte Straßenkanalisation. Am tiefsten Punkt auf Höhe der Tischlerei Hartmann stand das Wasser in der Kreuzstraße über 30 cm hoch und füllte den Holzlagerkeller der Tischlerei. Aufgrund des Hochwasserschutzausbaues beim Jupi-
Sorgen bereitete Wiederum der Vermülsbach. Das Bachbett oberhalb der Furt im Bontatobel wurde mit Geschiebe verlegt und der Bach suchte sich in diesem Bereich einen neuen Lauf. Das Geschiebefangbecken war in kürzester Zeit voll und ein Großbagger und Traktoren waren rund um die Uhr damit beschäftigt, Material aus dem Bachbett abzuführen. Damit konnte verhindert werden, dass der Vermülsbach im Siedlungsgebiet über die Ufer trat. Bei der Brücke auf Höhe des Hauses Jamer musste laufend
schon wie gewohnt das Bachbett laufend ausgebaggert werden. Dennoch war das Brückenprofil zu klein und floss das Wasser zwischen zwei geschütteten Schotterdämmen über die Landesstraße ab. Die L 50 war deshalb für längere Zeit gesperrt. Oberhalb des Mündungsbereiches trat der Vermülsbach über die Ufer, da der Gießenbach die Wassermengen nicht mehr abführen konnte. Das Vermülsbach Hochwasser-
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Vermülsbach, Furt im Bontatobel
Vermülsbach beim Haus Jamer
Vermülsbach Walgaustraße
Wiesenbach oberhalb Kindergarten
Wiesenbach randvoll ...
... und über den Ufern
Quadernstraße
E-Werksbach Richtung Erne-Stall
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dentbach ist es mit größtem Einsatz der Hilfskräfte gelungen, die Ableitungskanäle freizuhalten und das über den Hallenbadweg in das Siedlungsgebiet abfließende Wasser über die dortige Straßenkanalisation abzuleiten. Aus dem Jupidenthang austretendes Quellwasser konnte nicht gefasst werden und ist über den Skaterplatz oberflächlich entlang dem Hangfuß in Richtung Sägacker abgeronnen. Im Sägacker machte der Grundwasseranstieg ab den Morgenstunden des 23. August größere Sorgen und führte auch in einigen Wohnhäusern zu Wassereintritten. Die Riedbächleableitung hat im neu ausgebauten Abschnitt funktioniert. Kurzzeitig war der Ableitungskanal in Richtung Wiesenbach auf Höhe des Wohnhauses Meyer überlastet und das Wasser ist über den Obdorfweg in Richtung Kirchstraße abgeflossen. Probleme sind mit dem Verbandssammler der ARA Walgau im Bereich Töbelegasse auf-
getreten. Wassereintritte aus dem Schnifner Ried führten zu einer Überlastung des Kanals und dadurch wiederum in einigen Hauskellern zu Überschwemmungen durch Rückstau bzw. große Mengen an oberflächlich abfließendem Wasser. Die Ill hat im Abschnitt Gemeindegrenze zu Bludesch bis oberhalb der Einmündung des Dabaladabaches die Autobahntrasse in weiten Teilen unterspült und drohte die Erdgashauptleitung zu zerstören. Entlang der gesamten Gemeindegrenze ist der Illdamm immer wieder beschädigt. Der Illdücker der ARA wurde durch das Hochwasser ebenfalls zerstört. Der Wasserstand der Ill reichte bis knapp unterhalb der Autobahnbrücke über den Dabaladabach. Das führte dazu, dass sich der Dabaladabach so hoch einstaute, dass er große Teile der Lagerflächen des Betonrohrwerkes überflutete. Die Sanierungsmaßnahmen im Bontatobel sind zwischenzeitlich größtenteils abgeschlossen. Das Geschiebefangbecken wurde frei gebaggert und das entnommene Material auf einer Deponie für Wegesanierungen gelagert. Die teilweise beschädigten Uferbefesti-gungen im Abschnitt Bont bis Brücke Fetzel werden im Laufe des Winters saniert. Das Bachbett des Vermülsbaches im Abschnitt Walgaustraße bis zur Mündung wurde ausgebaggert und mit dem Kies der Damm erhöht. Im Wiesenbach wurde der Geschiebefang oberhalb des Fischweihers ausgeräumt. Der Radweg entlang der Sennerei
wurde in Abänderung zum ursprünglichen Plan höher angelegt. Der Fußweg wurde ebenso erhöht und bis zum Parkplatz des Kindergartens verlängert. Das Büro Adler wurde beauftragt, einen Lösungsvorschlag zur Verbesserung der Tribulanbachableitung auszuarbeiten. Im Frühjahr wird das Riedbächlegerinne geräumt und im Zuge der in den nächsten Jahren anstehenden Asphalterneuerung in der Kirchstraße können auch dort Ableitungsverbesserungen berücksichtigt werden. Die ARA Walgau hat die Schächte, bei denen das Oberflächenwasser im Schnifner Ried eingedrungen ist, in der Zwischenzeit saniert. Beim Jupidentbach wurden die Schotterfänge und Einläufe ausgeräumt. Im Bereich E-Werkstraße wurden die Schäden ebenso bereits behoben. Über den Winter soll der Illdamm ausgeforstet werden. Der Forstbetriebsleiter ist mit den Erhebungen bzw. Ausschreibungen für diese Maßnahmen beauftragt worden. Die Straßenwasserkanäle, die durch den angeschwemmten Kies teilweise verstopft waren, wurden in der Zwischenzeit gespült. Die in Mitleidenschaft genommenen Waldwege im Bontatobel und zum Hochbehälter werden im Frühjahr saniert. An Sofortmaßnahmen sind Kosten in der Größenordnung von ca. 28.000,00 angefallen. Die Gesamtschadenssumme im Gemeindebereich wird bei ca. 50.000,00 zu liegen kommen, wobei in dieser Summe die Kosten für die Illsanierungen nicht berücksichtigt sind.
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Jupidentbächle
Schutzmaßnahmen in der Landstraße
Die Ill von der Brücke in Richtung Frastanz
Autobahnzubringer Schlins
Eisenbahnunterführung L74
Überflutetes Gewerbegebiet Nenzing
So voll war das Geschiebefangbecken beim Hochwasser ... ... und nach der Räumung so leer.
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Neuer Gemeindeplatz feierlich eröffnet
Im Frühjahr 2005 freuten sich insbesondere alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über den Abschluss der Sanierungsarbeiten. Normale Arbeitsbedingungen sind wieder eingekehrt und unser Gemeindeamt zeigt sich in neuem, nach heutigen Maßstäben isoliertem, Kleid und einladendem Eingangsbereich. Die Arbeiten im Außenbereich neigten sich ebenfalls ihrem Ende zu. Auch der "alte" Dorfplatzbrunnen wurde unter der Ägide von Mag. Hannes Rauch saniert. Nachdem die Jagdbergnarra mit einem Frühschoppen im Mai anlässlich ihres 15 jährigen Bestehens die Generalprobe auf dem neuen Platz erfolgreich abgehalten hatten, konnte getrost auch die offizielle Eröffnung mit Enthüllung der von Wolfgang Schnetzer geschaffenen Marmorskulptur vorgenommen werden. Am 18. Juni war es so weit. Die Gemeindemusik gestaltete den Dämmerschoppen und sorgte
für die Bewirtung. "Der gepflasterte Vorplatz, die neue Treppe zu den zusätzlich geschaffenen Parkplätzen, die Baumbepflanzung und die neue Platzbeleuchtung bilden ein homogenes, attraktives und einladendes Ganzes," meinte Bürgermeister Sonderegger erfreut. Er dankte Architekt Daniel Enzen-
Anschließend galt es, die von Wolfgang Schnetzer gestaltete Marmorskulptur mit dem Namen "Zusammenhalt" zu enthüllen und zu taufen. Wolfgang Schnetzer beendete seine erläuternden Ausführungen zur Skulptur und zum gewählten Material mit dem Wunsch, dass die Skulptur "Zusammenhalt" ihre Magie ausstrahle!
hofer für die gelungene Gestaltung und Ing. Gerhard Hartmann sowie allen ausführenden Firmen für die Bauleitung und die unfallfreie Abwicklung.
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VOGEWOSI übergibt neue Wohnanlage
Im Rahmen einer kleinen Feier wurde am 19. Mai 2005 der zweite Bauabschnitt der VOGEWOSI Wohnanlage an der Bahnhofstraße an die Mieter übergeben. VOGEWOSI-Geschäftsführer Dr. Hans-Peter Lorenz begrüßte die künftigen Mieter und Pfarrer Theo nahm die Segnung vor. Die Bürgermeister Sonderegger und Kohler (als Vertreter des Landes) überreichten anschließend an ihre Grußworte den künftigen Bewohnern die Wohnungsschlüssel und wünschten viel Freude mit ihrem neuen Heim. Das neue Gebäude Bahnhofstraße 12a mit insgesamt zehn Wohnungen wurde von Architekt Mag. Markus Koch entworfen und in einem Jahr Bauzeit realisiert. Dabei wurde besonderen Wert auf eine ökologisch nachhaltige Ausrichtung gelegt und auf hohe Wohnqualität und Komfort geachtet: So verfügt das Haus über ein dezentrales Heizsystem mit kontrollierter Be- und Entlüftung, das für ein angenehmes Raumklima und niedrige Heizkosten sorgt. Die Grundversorgung an Heizwärme und Warmwasser stellt ein zentraler Gasbrenner sicher, der zudem von einer leistungsfähigen Solaranlage am Dach unterstützt wird. Damit erreicht die Anlage als ÖKO 2-Projekt 158 Ökopunkte. Acht der insgesamt zehn Wohnungen wurden als familiengerechte Drei- bzw. Vierzimmerwohnungen ausgeführt. Alle Wohnungen bieten einen großzügigen Balkon oder eine Terrasse mit privatem Gartenanteil. Große Fensterfronten sorgen für helle, lichtdurchflutete Wohnräume und durch die praktischen Grundrisse wird jeder Quadrat-meter Wohnfläche ideal genutzt. Als besonderes Highlight fließt in Schlins echtes "Granderwasser" aus den Leitungen. Das neue Mehrwohnhaus ist zudem das erste geförderte VOGEWOSI-Projekt, das verpflichtend barrierefrei gestaltet wurde. Die VOGEWOSI hat jedoch schon vorher freiwillig einige ihrer Wohnanlagen barrierefrei errichtet oder ältere Häuser nachträglich umgebaut und übernahm damit eine wichtige Vorreiterrolle für den barrierefreien Wohnbau in Vorarlberg. Trotz der zahlreichen Zusatzeinrichtungen konnten die Nettobaukosten für den zweiten Bauabschnitt in Schlins mit ca. 1 Million Euro sehr niedrig gehalten werden, was sich direkt auf den Mietpreis auswirkt, der mit 4,21 EUR pro Quadratmeter überaus günstig ist.
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Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg
5 Jahre Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg - ein erfolgreiches Projekt Die Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg setzt sich aus den Gemeinden Schnifis, Schlins, Satteins und Düns sowie den Agrargemeinschaften Schnifis, Röns, Dünserberg und Schnifisberg zusammen und besteht bereits das fünfte Jahr. Die Gesamtwaldfläche umfasst 720 Hektar und setzt sich zu 60 % aus Schutzwäldern und zu 40 % aus Wirtschaftswäldern zusammen. Der Betriebsleiter Mag. Walter Amann zieht ein erfolgreiches Resümee und berichtet über eine Vielzahl von abgeschlossenen Maßnahmen und Tätigkeiten: In der FBG wurden in den ersten 4 Jahren über 17.000 standortangepasste Pflanzen unterschiedlichster Arten gesetzt. Auf über 95 Hektar der Waldfläche fanden Pflegeeingriffe statt, welche die stabile und qualitativ hochwertige Zukunft der heimatlichen Wälder bilden sollen.
Durchforstungseingriffe mit einem Volumen von mehr als 8.000 Festmeter Holzanfall solllen ebenfalls das Ziel einer erfolgreichen Waldzukunft garantieren. Weiters wurden in den letzten vier Jahren aus alten bzw. überalterten Beständen über 12.000 Festmeter Holz entnommen und erfolgreich vermarktet. Die Schadholzmenge belief sich auf 5.500 Festmeter, wobei der Großteil auf Borkenkäferbefall zurückzuführen war. Neben den rein forstlichen Tätigkeiten wurde ein moderner
Wirtschaftsplan erstellt, welcher eine perfektere Planung und eine einfachere Verwaltung ermöglicht. Ebenso wurden Forststraßen und Schlepperwege neu errichtet und saniert, Begehungssteige erstellt, Querfällungen zur Hanstabilisierung durchgeführt sowie forstbiologische Maßnahmen verwirklicht. Auch auf wirtschaftlicher Seite kann man, trotz des massiv schlechten Holzpreises und der hohen Lohnkosten, positiv resümieren. Betrachtet man die Waldungen der Gemeinde Schlins, welche mit einer Größe von 32,51 ha (4,51 % der Gesamtfläche der FBG Jagdberg) zugleich den kleinsten Betriebsteil der F o r s t b e t r i e b s g e m e i n s c h a ft Jagdberg bilden, kann man ebenso positiv berichten: Seit der Betriebsgründung 2001 bis heute wurden 1.339 fm Holz geschlagen und über 11 ha Waldfläche durch Kultur-, Jungwuchs-, Dickungspflege sowie durch Erstdurchfor-
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stungseingriffe behandelt und auf Vordermann gebracht. Etwa 30 % des Einschlages stammen aus der Vornutzung, ca. 50 % aus Endnutzung und 20 % waren Schadholz. Da das Ziel der natürlichen Waldverjüngung auf Grund der zufriedenstellenden Bejagung größtenteils erreicht werden kann, mussten in den vergangen fünf Jahren nur 255 Pflanzen gesetzt werden. Die finanzielle Seite stellt sich ebenfalls recht positiv dar. So wurden seit der Gründung der F o r s t b e t r i e b s g e m e i n s c h a ft Jagdberg im Gemeindewald von Schlins durch Holzerlöse und Förderungseinnahmen über 65.800,00 erwirtschaftet. Dem gegenüber stehen Ausgaben von 35.700,00 welche sich vor allem aus Holzerntekosten, Holztransportkosten und Ausgaben für die Forstpflege zusammensetzen. Daraus errechnet sich ein durchschnittlicher jährlicher Deckungsbeitrag I von über 6.000,00! Im laufenden Jahr 2005 wurden bisher 314 fm Holz, vor allem aus der Nutzung im Bontatobel (Holz am Stockverkauf), vermarktet. Südlich des Vermülsbaches und im Bereich Hasenboden wurde auf 15 Ar Forstpflege durchgeführt. Zur Zeit wird im Galscherlend Käferholz aufgearbeitet und es werden krankhafte und qualitativ schlechte Weißtannen entnommen, die an die Wildbachund Lawinenverbauung für den Bau von Krainerwänden verkauft werden. Im September wurde die Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg von Umweltminister Pröll mit dem Staatspreis für beispielhafte Waldwirtschaft ausgezeichnet.
In der Ehrung wurde vor allem die beispielhafte Harmonie, welche als Mitgrund für das äußerst erfolgreiche Funktionieren der F o r s t b e t r i e b s g e m e i n s c h a ft Jagdberg gilt, hervorgehoben. Die Bildung dieser Gemeinschaft hat nachweislich zu einer Verbesserung der Waldbewirtschaftung und zugleich zur
Verbesserung des Images der Forstwirtschaft in unserer Region geführt. Wir gratulieren allen Mitgliedern und Mitarbeitern der FBG Jagdberg ganz herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung und zum erfolgreichen fünfjährigen Bestehen!
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RFI - über 100 Partner-Betriebe
In über 100 Partner-Betrieben können Sie Ihre RFI-Gutscheine bereits einlösen: Bludesch: Partylite Herlinde Frei, Blumen Akzente, KFZHandel Bickel, Cafe Schnägg, Elektro Pfaff, Hämmerle Kaffee, Goggobello Geschenke-Shop, GH Krone, Praxis für angewandte Kinesiologie Anne Mathes, Tischlerei Pfefferkorn, Turbo Stüble-Gais, WalgauBäckerei Stuchly, Tischlerei Kurt Burtscher, Tischlerei Harald Hartmann, Weinbau Windisch, Haar-Studio Roland, RFI BüroLädile, Sutterlüty Gais, Hofer KG, BIPA Ludesch: Forever Living Products Elfriede Bachmann, Bäckerei Nah&Frisch Paul Ammann, Wohnen im Licht Günter Mangeng, Gärtnerei Metzler, Habi d´ere Bar, Handelsagentur Amway-Geschäftspartner Walter Metzler, Unternehmensberatung Mag. Walter Steurer, Wucher Helicopter, Wucher Baustoffe, Caros Hair Shop, Expresstischlerei Schrottenbaum, Portraitstudio Waltraud Ganahl, JobiHandelsunternehmen, Trockenund Innenausbau Koch, Gartenbaumschule Dünser, Pizzeria Dolce Vita, Sport Noldi, Cafe Ornella, Sutterlüty, Beschützende Werkstätte, Wandl Anhänger, Bofel-Stuba, Jausenstation Ludescherberg Nenzing: Schuhhaus Haag, Raumgestaltung Schedler, Sonnenstudio Karin, Malerbetrieb Pfaff, Walgau-Tennishalle, Walgau-Tennisschule, Restaurant Palermo, Busunternehmen Peter Stoß, Busunternehmen Bickel, Bischof WintergartenFenster-Türen, Pizzeria Schlinserhof, Tagescafe Village, GH Hecht, Metzgerei Egger, Rala Reinigungsprodukte, Trafik weitere: OMV TankstelleThüringen, Köö Billard-DartCafe-Bludenz, Seilbahnen Schnifis RFI-Gutscheine erhalten Sie im RFI-Büro in Bludesch, bei den Gemeinden Ludesch und Nenzing, bei den Raiffeisenbanken Ludesch, Bludesch, Nenzing, Schlins, Sonntag und Thüringen sowie bei den Sparkassen in Nenzing und Thüringen. RFI-Regionale Freizeit- und Infrastruktur GmbH, Haupt-strasse. 28, 6719 Bludesch, Tel. 05550/22690, Fax 05550/22691, Mobil 0664/4118604, Email: info@rfi.at, Internet: www.rfi.at
Friedl Borg, OMV Tankstelle, Friseur Summer, Annelies Mehr als Mode, Salon Tschann, ZackZack Grill, Alpengasthof Gamperdona, Tischlerei Markus Jussel, Skilift Kreiner (Tschardund), Gärtnerei Huber, Gänseblume, Dorfcafe, J. Ammann Bauges.m.b.H., Schischule Gurtis, Brunella Stüble Gurtis, Walgaubad, Gurtiser Lädele, GH Kreuz, Trafik Sonntag: Walser-Garage, Seilbahnen Sonntag-Stein, Erlebnissennerei, Österr. Post AG, ADEG-Markt, Hotel GH Kreuz, Café Pension Jäger, PartnomHüsli, GH Krone, GH Löwen Schlins: Blumen Wanger, Amann Elektrotechnik, SparMarkt Unterthurner, Feeling Handelsges.m.b.H., Frisiersalon Knecht, Dorfsennerei, Wirtschaftsberatung Walter Ströhle, Subaru Scheidbach, Autohaus
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RFI Jahresrückblick
RFI - Spaß mit regionalem Freizeitangebot
Zur Stärkung der regionalen Freizeiteinrichtungen und zur Verbesserung des Freizeitangebotes in der Region wurde vor drei Jahren die RFI Gesellschaft für Regionale Freizeit und Infrastruktur gegründet. Die Gemeinden Bludesch, Ludesch, Nenzing, Schlins und Sonntag bieten damit für ihre Bevölkerung ein lukratives Naherholungs- und Freizeitangebot. Mit dem RFI-Freizeitpass gibt es den Freizeitspaß für die ganze Familie zu besonders familienfreundlichen Preisen. Aber auch für Singles aller Altersgruppen - vom Schüler bis zum Senior - sind regionale Freizeiteinrichtungen, von der Tennishalle bis zum Hallenbad in Schlins, von den Seilbahnen Sonntag bis zum öffentlichen Nahverkehr im gesamten Walgau zu einem moderaten Freizeitpass-Preis kostengünstig, überwiegend sogar gratis zugänglich. Vor einem Jahr wurde mit Frau Mag. (FH) Sabine Riedesser die Geschäftsleitung neu besetzt. In diesem Jahr konnte die RFI mit der operativen Geschäftsführung des Walgaubades in Nenzing und der Seilbahnen in Sonntag bereits wirtschaftliche Synergien nutzen und durch gemeinsame Personalressourcen gab es dabei auch nicht unwesentliche Einsparungen. Diese schlagen sich schlussendlich für die Bevölkerung in den RFIGemeinden in einem verbesserten Angebot der ohnedies schon breit gefächerten Freizeitpalette nieder. Hier sei stellvertretend für andere das erste von der NWO zertifizierte Nordic Walking Zentrum in Ludesch erwähnt, das mit vier zertifizierten Laufstrecken und unterschiedlichem Leistungsanforderungsprofil landesweit einzigartig ist. Dass das Walgaubad Nenzing mit seinen Möglichkeiten und Dank familienfreundlicher Eintrittspreise - auch im nicht gerade badefreundlichen Sommer 2005 - dennoch als "FamilienFreibad" erfreulich gut besucht war, spricht ebenfalls für die Qualität der von der RFI betreuten Naherholungseinrichtungen. Auch für den kommenden Winter gibt es zusätzliche Angebote für Schifahrer und Nichtschifahrer. In Sonntag-Stein werden in diesem Winter Schneeschuhwanderungen mit qualifizierter Begleitung angeboten. Eislaufen für die ganze Familie ist auf den Kunsteisanlagen in Thüringen und in Nüziders möglich und wer sich einmal mit dem Hundeschlitten von Huskys chauffieren lassen möchte, hat in Bludesch dazu Gelegenheit. RFI steht auch für regionale Kaufkraft. In über 100 Partnerbetrieben in den RFI-Gemeinden werden RFI-Gutscheine als Zahlungsmittel angenommen. RFI-Gutscheine sind ganzjährig das ideale Geschenk für jeden Anlass. Schenken Sie nicht irgendetwas, schenken Sie RFIGutscheine. Richtig Schenken macht doppelte Freude. Die Bürgermeister der RFIMitgliedsgemeinden Paul Ammann, Erich Walter, Florian Kasseroler, Mag. Harald Sonderegger, Franz Ferdinand Türtscher und Geschäftsführerin Mag.(FH) Sabine Riedesser wünschen auch 2006 viel Spaß und Erholung mit der RFI und unserem Freizeitangebot im Naherholungsraum.
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ERNE FC Schlins im Jahr 2005
Der ERNE FC-Schlins bestreitet mit seinen ca. 180 aktiven und 130 unterstützenden Mitgliedern ein reges und interessantes Jahresprogramm. Um diese Aktionen positiv Abwickeln zu können, sind neben den teils unermüdlichen Einsätzen der Ausschussmitglieder auch viele Helfer und Gönner von Nöten. So findet an drei Wochenenden im Februar das schon traditionelle und allseits beliebte Spiegl Max Hallennachwuchsturnier statt. Das internationale Turnier ist Vorarlbergs Top Turnier im Nachwuchsbereich und über 100 teilnehmende Mannschaften beim allgemeinen Nachtuchsturnier zeigen eindrucksvoll, dass sich diese Veranstaltung einen "Namen" im heimischen NWFußball gemacht hat. essantes Veranstaltungsangebot zu liefern, das wesentlich zur Finanzierung der Vereinstätigkeiten beitragen muss.
So organisieren wir jährlich das Ortsvereinsturnier mit Rock im Zelt und das Hallenrockturnier. Das Preisjassen und die Altpapiersammlung helfen uns ebenfalls, die Vereinskassa etwas aufzupäppeln.
Der FC Schlins ist aber auch bemüht, bei Veranstaltungen anderer Vereine teilzunehmen wie etwa beim Kinderfaschingsumzug und gleichzeitig auch der Bevölkerung und den Ortsvereinen neben gutem Fußball auch ein interMit der FC-Fußballzeitung "Tschuterinfo" und mit unserer stets aktuellen Homepage unter www.fc-schlins.at wollen wir den Schlinserinnen und Schlinsern sowie dem interessierten Fußballfreund vermitteln, was denn so auf sportlicher und vereinsinterner Ebene alles so läuft beim ERNE FC Schlins. Und das kann sich durchaus sehen lassen: In einer Saison wickeln wir rund 160 Meisterschafts- und 80 Freundschaftsspiele mit unseren Mannschaften ab! Dafür sind von den Bambinis über die Nachwuchsmannschaften bis zur I. Kampfmannschaft und den Altherren insgesamt 870 Trainingseinheiten angefallen. 26
Dieser Einsatz hat sich in der vergangenen Saison auch sportlich ausgezahlt. Die I. Kampfmannschaft belegte in der Abschlusstabelle des Spieljahres 2004/05 den ausgezeichneten 3. Platz in der 2. Landesklasse und verfehlte den Aufstieg nur knapp. Die Herbstsaison konnten wir mit dem Herbstmeister abschließen und für kommendes Jahr ist der Aufstieg in die 1. Landesklasse erklärtes Ziel.
Vorstand Erne FC Schlins FC Schlins Arbeitseinsatz
Im Nachwuchs sind unsere Kicker ebenfalls sehr engagiert und erfolgreich unterwegs. Zusätzlich zum normalen Meisterschaftsbetrieb haben unsere Mannschaften bei den Turnieren in Riedisheim (Frankreich) und Munderkingen (Deutschland) teilgenommen und die U9 hat dem GC Zürich einen Besuch abgestattet. Im kommenden Jahr stehen Besuche in Blauenstein bei Ulm, in Munderkingen und über Ostern in Berlin auf dem Programm.
FC Schlins Altpapiersammlung
Große Hoffnung besteht, dass der Sportplatzneubau im Frühjahr 2006 gestartet werden kann, da vor kurzem der positive Bewilligungsbescheid des unabhängigen Verwaltungssenates als II. Instanz ergangen ist. Vielen Dank all unseren Besuchern, Helfern und treuen Fans! Ohne Euch wäre ein Fußballbetrieb nicht möglich. Wir bitten weiterhin um Eure Unterstützung.
at hlins. c-sc w w w. f
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FC Schlins U14
Internationales Hallenturnier
Vereinsjahr 2004/05 in Bildern
FC Schlins U9 FC Schlins U13
Ortsvereinsturnier Ortsvereinsturnier
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1. Kampfmannschaft Erne FC Schlins
Modellflugtag in Schlins
Der Wettergott war sicher auch einmal ein Modellflieger und so wurde der Flugtag beim Modellflugplatz in Schlins am 18. September zu einem tollen Erlebnis. Viele Piloten aus nah und fern sowie unzählige Besucher, wohnten diesem Spektakel bei. Eines der zahlreichen Highlights waren sicherlich die Kunstflugvorführungen der manntragenden Segelflieger, sowie die Überflüge eines Oldtimerseglers mit anschließenden Landungen am Modellflugplatz. Aber auch die Modellpiloten boten ein abwechslungsreiches, spannendes und spektakuläres Programm.
Ein herzliches Dankeschön übermittelt die Modellbaugruppe Bludenz an alle Piloten und Helfer, sowie dem Platzbesitzer, Herrn Otto Erne mit seiner Gattin, allen Anrainern und all den Zuschauern, die allesamt dazu beigetragen haben, dass dieser wunderschöne Flugtag zu einem vollen Erfolg wurde.
Die weiteren Veranstaltungen der MBG- Bludenz in diesem Jahr waren: Einhornpokal 12.Juni Schlins: Traditioneller Segelflugwettbewerb bis 5kg Abfluggewicht Acro Cup 16.7.2005: Ein einfach gehaltener Wettbewerb für Einsteiger in die Modellfliegerei für Motor betriebene Modellflugzeuge bis 5kg Abfluggewicht Kinderbetreuungstag der Gemeinde Schlins 22. August 2005
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25 Jahre Union-Tennisclub Schlins
Es war am Freitag, dem 7. September 1979, als sich auf Initiative unseres heutigen Ehrenobmanns Roland Lässer fünf Herren (Herbert Nigsch, Gerhard Amann, Conny Walter, Hans Werner Klammer) im Gasthaus Hecht trafen, um einen Tennisclub aus der Taufe zu heben. Nachdem anfängliche Probleme aus dem Weg geräumt waren, erfolgte bereits am 17. Oktober desselben Jahres die Vereinsgründung und seit nunmehr 25 Jahren wird in Schlins aktiv Tennis gespielt. Das Vereinsjahr 2005 stand deshalb ganz im Zeichen dieses
Jubiläums. Eine besondere Freude war es uns Tennisclüblern dann auch, zu Beginn der Saison der Schlinser Bevölkerung unser neues Clubheim vorstellen zu können. Bei herrlichem Frühsommerwetter durften wir viele Schlinserinnen und Schlinser am Tag der offenen Tür durch unser neues Zuhause führen, das unsere Mitglieder in vielen Arbeitsstunden errichtet haben und in dem wir uns vom ersten Augenblick an wohl gefühlt haben. Ohne die finanziellle Unterstützung der Gemeinde wäre dieses Projekt niemals durchführbar gewesen, und wir möchten uns auch an dieser Stelle beim Bürgermeister und
der Gemeindevertretung bedanken, die immer ein offenes Ohr für uns hatten. Die erste große Bewährungsprobe bestand das Clubheim dann am 13. August beim Sommernachtsfest anlässlich unseres 25-jährigen Jubiläums: Unser langjähriges Mitglied Pfarrer Theo nahm die Weihe vor und konnte in einer sehr persönlich gestalteten Messe viele Gäste am Tennisplatz begrüßen. Seiner abschließenden Aufforderung, noch lange hier zu verweilen, kamen alle nach und konnten, wie wir hoffen, einen unterhaltsamen Abend genießen. Vor allem die Bilder aus
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dem "Familienalbum des UTC" und die nostalgische Modenschau werden vielen noch in bester Erinnerung sein. Auch in sportlicher Hinsicht kann der UTC auf ein ereignisund erfolgreiches Jahr zurükkblicken. Sowohl die Damenals auch die Herrenmannschaft konnten den Klassenerhalt in der zweithöchsten Liga in Vorarlberg sichern. Noch mehr Freude bereiteten uns wieder einmal die Jugendlichen: Als Lohn für das Training können wir auf drei Meistertitel bei den Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaften stolz sein; die U12, U14 und U16 beendeten die Saison an der Tabellenspitze. Dazu können wir nur gratulieren und den Mannschaftsführern und Eltern für ihren Einsatz danken. Als besonderes JubiläumsZuckerl konnten wir unseren Jugendlichen heuer in der ersten Ferienwoche ein Tenniscamp anbieten. Zwanzig Kinder
- mehr konnten wir einfach nicht aufnehmen - waren jeden Tag mit Begeisterung bei der Sache. Nach dem harten Training am Vormittag war das Mittagessen immer rasch "weggeputzt", am Nachmittag standen dann mehr Spiel und Spaß im Vordergrund, und dass beim Übernachten in den Zelten nicht alle sofort einschlafen wollten, wird man verstehen.
Inzwischen bereiten sich schon wieder viele Kinder und Jugendliche im Hallentraining auf heiße Matches im nächsten Frühjahr vor. Wir alle freuen uns schon auf die neue Saison und würden uns freuen, auch 2006 wieder viele Schlinserinnen und Schlinser - als Spieler oder als Gäste - am Tennisplatz begrüßen zu können.
Vorankündigung Gemeindemusik
Unser traditionelles
Dreikönigskonzert
findet am
Donnerstag, den 05. 01. 06, um 20.15 Uhr
im
Wiesenbachsaal
statt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.gm-schlins.at oder im in Kürze erscheinenden Musigblättle.
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Neues aus unserer Gemeindemusik Schlins
Neuer Kapellmeister bei der Gemeindemusik Seit September hat Artur Herrmann die musikalische Leitung der Gemeindemusik Schlins übernommen. Er löst damit den bisherigen Kapellmeister Roman Müller ab, welchem der Verein auf diesem Wege nochmals für seine aufopfernde Tätigkeit in den letzten Jahren danken möchte. Artur hat bereits die intensive Vorbereitung auf das Dreikönigskonzert in Angriff genommen. Im Rahmen dieses Konzertes wird dann auch die offizielle Taktstockübergabe stattfinden. Weitere Informationen sowie ein ausführliches Interview mit Artur Hermann werden im "Musig-blättle" zu finden sein.
immer wieder, dass in unseren Reihen nicht nur musikalisch sondern auch sportlich begabte Musikanten sitzen. Aber wie sieht es in anderen Disziplinen aus? Eine Möglichkeit dies festzustellen ergab sich, als die Bürgermusik Schwarzach alle Vorarlberger Blaskapellen am 17. September 2005 zu einem Staffellauf einlud. Ein Viermannteam unseres Vereins, welches aus allen Altersklassen bestand, machte sich an diesem Nachmittag auf den Weg ins Unterland. Im Gepäck befanden sich diesmal keine Instrumente und Noten, sondern Sportkleidung und Laufschuhe für den genannten Staffellauf in Schwarzach. Beim Warmlaufen konnten die Teilnehmer die Laufstrecke besichtigen, welche sich als leicht hügeliger Rundkurs von je ca. 1,3 km Länge zeigte. Der Platzsprecher erläuterte noch einmal die Regeln des Wettbewerbs und schon waren 13 Mannschaften bereit für den Wettkampf.
Jedes Team stellte als Startläufer ihren routiniertesten Teilnehmer, da dieser auch mit 4 Runden die längste Distanz zu absolvieren hatte. Aus diesem Grund eröffnete Siegfried Fröhle, der Älteste unseres Teams, welcher seit vielen Jahren die Laufszene in Vorarlberg mitbestimmt, für uns das Rennen. Er hatte sich gegenüber viel jüngeren Konkurrenten zu behaupten, teilte sich sein Rennen jedoch gut ein und lag nach 3 Runden noch an der Spitze. In seiner letzten Runde konnte er nur vom Startläufer des MV Dornbirn abgefangen werden und übergab als Zweiter an Manfred Jakob, welcher seit 3 Jahren auch schon an verschiedenen Laufveranstaltungen teilnimmt. Da diese beiden Teams gegenüber den anderen Mannschaften bereits einen größeren Respektabstand hatten, zeichnete sich in dieser Phase des Laufes ein Zweikampf um den Tagessieg ab. Nun lag es an Manfred, den Vorsprung des
Ein toller sportlicher Erfolg beim 1. Vorarlberger Musikantenlauf Die Erfolge in den dorfinternen Sportveranstaltungen, wie zum Beispiel beim Schifahren und beim Ortsvereinsturnier, zeigen
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Dornbirners zu eliminieren, was ihm auch bereits nach seiner ersten Runde gelang. Am Ende seiner 3 Runden hatte er für seine weiteren Kollegen einen beruhigenden Vorsprung erarbeitet und auch bereits einige andere Gruppen überrundet. Stefan Erath, welcher sich in seiner Freizeit mit Triathlon beschäftigt, übernahm die nächsten beiden Runden. Obwohl ihm ein lockerer Lauf gereicht hätte um die Führung zu behaupten, motivierte es ihn, die anderen Teams nach und nach zu überrunden. Schließlich kam er mit zwei tollen Rundenzeiten und mit mehr als einer Runde Vorsprung gegenüber der zweit platzierten Mannschaft zur letzten Übergabe. Auch Johannes Cip, der Schlussläufer der GM Schlins und Jüngste unserer Gruppe, war nicht zu bremsen und überrrundete in seinen 1,3 km noch weitere "Rivalen". Mit über 7 Minuten Vorsprung auf die nächsten beiden Musikteams und in einer fabelhaften Gesamtzeit von 0:50:58 gewannen unsere vier Läufer den Titel. Zu diesem beachtlichen sportlichen Erfolg gratuliert der Verein unseren Teilnehmern. Es zeigt sich, dass unsere
Mitglieder mit viel Willen auch in den verschiedensten Sportrichtungen "ihren Mann stellen" können. Für das nächste Jahr ist die Verteidigung des Titels angesagt.
lokal. Der Grund dafür: Das Musiklager 2005 in Furx. Alle Kinder und Jugendlichen wurden auf freiwillige Fahrer mit ihren Autos aufgeteilt und fuhren mit Freude im Gepäck ab. Nach ca. 20 Minuten waren alle bei der Hütte angekommen und die Betten konnten bezogen werden. Doch schon nach einer guten Stunde mussten alle Jungmusikanten bereit zur Vollprobe sein. Nach einer anstrengenden Probe wegen sehr hohen Temperaturen ging es mit einer Pause und anschließenden Teilproben weiter. Auf all die Anstrengungen folgten lustige Spiele und Grillwürstchen. Später am Abend, nachdem alle Kinder ins Bett gebracht wurden, feierten die Älteren noch ausgiebig. Als am nächsten Morgen um 8 Uhr " zum Frühsport geblasen" wurde, war die Müdigkeit rasch verflogen. Auch wenn sich einige anfangs noch sträubten, machten schlussendlich doch alle mit. Nach einer guten halben Stunde Sport stand bei der Rückkehr ein zum Verzehr bereites Frühstück auf den Tischen.
Jungmusiklager 2005
Dieses Jahr fand das Jungmusiklager der Gemeindemusik Schlins am 03. September statt. Die Jungmusikantin Eva Walter berichtet: Um 10:30 Uhr trafen sich die Jungmusikanten gemeinsam mit Begleitern vor dem Probe-
v.l.n.r. Johannes Cip, Stefan Erath, Manfred Jakob, Siegfried Fröhle
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Nun wurde noch einmal eine Vollprobe gestartet, doch die geplante 2-Stundenprobe musste wegen Übermüdung vorzeitig beendet werden. Jetzt stand " freies Verfügen" auf dem von den Betreuern aufgestellten Tagesplan. Die meisten nutzten diese Zeit für ein Vormittagsschläfchen, das bei manchen dringend notwendig war. Nach leckeren, selbst gekochten Spaghetti wurden noch Spiele gespielt. Doch dann ging es auch schon wieder an das große Aufräumen. Um 16 Uhr wurde der Weg nach Hause angetreten und die Erinnerungen an ein lustiges Woche