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Inhaltsverzeichnis
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1. Informationen aus der Gemeinde
Auf die Sohlen, fertig, los! Naturpark „Nagelfluhkette“ Gemeinsam gegen hohe Heizkosten Heimat Lingenau Mit dem Feuerbrand leben Kindergarten Lingenau Initiative Gentechnikfreie Bodenseeregion Sportplatzanlage Volks-, Haupt- und Musikhauptschule Nationalratswahl Pilze sammeln – aber wie? Abfallvermeidung – immer und überall Bodenaushub Ohne Auto mobil Exkursionen 2008 - Inatura Ankündigung: Shakespeare Theater Florian Leitner Outdoortrophy 2008 Wer hat dieses Foto? 4 6 10 12 14 18 26 29 30 32 35 37 38 40 42 44 46 49
2. Statistisches aus der Gemeinde
Geburten Sterbefälle Eheschließungen Baugenehmigungen Gewerbliche Bauvorhaben Flächenwidmungen Hausnummernvergabe Ausgabe 29 2 50 50 50 51 52 52 52 September 2008
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3. Auszeichnungen, Ehrungen, Jubiläen etc.
Award Best Web 08 in Bronze Land Vorarlberg vergibt ÖKOPROFIT®-Zertifikate
4. Informationen aus dem
Tourismusbüro
Gästeehrungen ab letzter Blickpunkausgabe Christbaum für den Dorfplatz 57 58
5. In den Vereinen geschieht etwas
Imkerverein Lingenau-Langenegg Kranken- und Altenpflegeverein Biomasseheizkraftwerk Obst- und Gartenbauverein Musikverein Lingenau 59 61 63 65 68
7. Aus der Gemeindestube
Protokolle der Gemeindevertretungssitzungen 83
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1. Informationen aus der Gemeinde
Auf die Sohlen, fertig, los! „schoolwalker – auf Kinderfüßen um die Welt“ Am 24.04.2008 wurde im Wäldersaal der Abschluss des schoolwalker-Projektes gefeiert. Mit der Übergabe der neuen gelben T-Shirts und der Urkunden wurden die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Volksschule Lingenau für ihre fleißig zurückgelegten Kilometer belohnt. Die Abschlussfeier wurde durch die Schulklassen selbst durch Gesang und Tanz gestaltet. Insgesamt zurückgelegt haben die 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 1.233 km 740 km 239 km 793 km 3.505 km
Diese 3505 km entsprechen der Distanz ca. 6 Mal Wien – Lingenau. Nicht nur, dass es den Kindern gut tut, auch der Verkehr verringert sich dadurch. Immer mehr Kinder im Volksschulalter legen einen größer werdenden Anteil ihrer Wege als Mitfahrer in einem PKW zurück – auch auf dem Schulweg. Die Vorteile, wenn Kinder ihren Schulweg zu Fuß zurücklegen: - Kinder lernen selbständig mobil zu sein - mehr Alltagsbewegung - dem Bewegungsdrang von Kindern wird entsprochen - Stressabbau durch Bewegung Ausgabe 29 4 September 2008
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gemeinsam mit anderen Kindern zur Schule gehen, fördert soziale Kontakte bewussteres Wahrnehmen des Schulwegs mehr Sicherheit durch weniger Verkehr im Umfeld der Schule auf dem Schulweg richtig wach werden durch Aufnahme frischer Luft die Konzentration stärken sich auch abreagieren können
Liebe Eltern helft mit, den Kindern zu erklären und zu vermitteln, wie schön, erlebnisreich und wohltuend der Schulweg zu Fuß sein kann.
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Naturpark „Nagelfluhkette“
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Am 21. Mai 2008 fand die feierliche Eröffnung des Naturpark „Nagelfluhkette“ in Oberstaufen auf dem Hochgrat statt. Der Naturpark Nagelfluhkette vereint 14 Gemeinden aus dem Vorderen Bregenzerwald und dem südlichen Allgäu. Er ist somit der erste grenzüberschreitende Naturpark zwischen Österreich und Bayern. Das Übereinkommen der Vorderwälder Gemeinden und des Landes Vorarlberg erläutert den Zweck des Naturparks: (1) Zweck der Errichtung des Naturparks „Nagelfluhkette“ ist es, die Natur und Landschaft der Nagelfluhkette in ihrer hohen Wertigkeit auf Dauer zu bewahren und als wichtiges Kapital für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu nutzen. (2) Im Naturpark wird die Kulturlandschaft mit ihren vielfältigen Lebensräumen von Tieren und Pflanzen, mit den Zeugnissen alter bäuerlicher Kultur und mit ihrem typiAusgabe 29 6 September 2008
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schen Landschaftsbild durch eine naturnahe land- und forstwirtschaftliche Nutzung im Rahmen leistungsfähiger landwirtschaftlicher Betriebe und in Zusammenarbeit mit den Grundbesitzern erhalten. (3) Die besonders landschaftsprägenden Moore und Schluchtstrecken werden in ihrem Ausmaß und Zustand erhalten.... Die unterzeichnete Übereinkommens-Urkunde auf Vorarlberger Seite:
Wo ist der Naturpark Nagelfluh? Auf bayrischer Seite sind sechs Gemeinden beteiligt. Insgesamt umfasst der Naturpark 401 Quadratkilometer. Mit 246,7 Quadratkilometern stellt Bayern 61,5 Prozent der NaturparkAusgabe 29 7 September 2008
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fläche. Den größten Anteil hat dabei Oberstaufen mit 78,7 km², gefolgt von Blaichach (44,6 km²). Balderschwang (41,8 km²), Immenstadt (35,2 km²), Obermaiselstein (21,3 km²) und Bolsterlang (16,1 km²). Nur Balderschwang liegt mit dem gesamten Gemeindegebiet im Naturpark. Die acht Vorderwälder Gemeinden liegen genauso jeweils mit ihren gesamten Flächen im Naturpark: Hittisau (46,7 km²), Sibratsgfäll (29,3 km²), Sulzberg (23,1 km²), Riefensberg (14,9 km²), Doren (14,2 km²), Langenegg (10,5 km²), Krumbach (8,7 km²) und Lingenau (6,9 km²).
Was ist Nagelfluh? Nagelfluh – im Allgäu auch „Herrgottsbeton“ genannt – ist ein betonartig festes Gestein, das im Naturpark weit verbreitet ist. Es besteht aus größeren und kleineren rundlichen Geröllen (Flusskieseln), die auf natürliche Weise verkittet worden sind und somit einen meist sehr festen Stein bilden. Die Entstehung des Nagelfluhs begann vor etwa 30 Millionen Jahren, in der Tertiärzeit. Damals gab es bereits die Alpen, aber die hoAusgabe 29 8 September 2008
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hen Berge lagen – im Verglich zu heute – deutlich weiter im Süden. Im Alpenvorland breitete sich ein großes, dicht bewaldetes Tiefland aus, das sich am Rand der Alpen bis über die Donau hinaus nach Norden erstreckte. Rasch fließende Alpenflüsse brachten Schlamm, Sand und rundgerollte Steine von Süden her aus den Bergen mit. Das gröbste Material blieb am Fuß der Berge liegen, wo nach und nach riesige nach Norden abfallende Kiesfächer entstanden.
Mit der Zeit verkittete der im Grundwasser liegende Flusskies, bis er schließlich betonartig fest war. Als die Alpen in Laufe von Jahrmillionen immer weiter nach Norden vorrückten, wurden diese alten Flussablagerungen zunehmend eingeengt, schließlich gefaltet und kräftig angehoben. Flüsse, wie z.B. die Konstanzer Ach und die Weissach, haben diese Gesteine im Laufe der Zeit stark abgetragen. Die zwischen den Nagelfluhbänken eingelagerten feinen Sandschichten, die schneller auswittern, bilden die charakteristische Rippenstruktur der Nagelfluhgebiete. Fehlende Frostbeständigkeit und geringe Verwitterungsresistenz verhindern weitgehend eine technische Nutzung. Der Regionalname des Konglomerates (lat. conglomerare „zusammenballen“) nimmt Bezug auf die nagekopfartig aus der Fluh (Felswand) herausschauenden Gerölle. Im Bereich des Naturparks spiegelt die Nagelfuhkette mit dem Hochgrat als höchsten Berg (1834 ü NN) dieses gewaltige Naturereignis wieder. Ausgabe 29 9 September 2008
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Gemeinsam gegen hohe Heizkosten
Dornbirn. Über 500 Bürger nahmen an der Thermografieaktion im Naturpark Nagelfluhkette teil. Mittels Wärmebildkamera wurden energetische Schwachstellen an den Gebäuden lokalisiert. Jetzt können von den Eigentümern Maßnahmen gegen den Energieverlust ergriffen werden. Unterstützung dabei bietet eine vom Land Vorarlberg geförderte umfassende Sanierungsberatung. Betreut wurde die Aktion vom e5 Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden. Sie war die erste Aktion im Naturpark Nagelfluhkette. Insgesamt waren 14 Gemeinden aus Vorarlberg und dem benachbarten Allgäu beteiligt.
Bildnachweis: Energieinstitut Vorarlberg
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Facts: - Gemeinden unterstützten Aufnahmen von 500 Gebäuden - Bürger bezahlen lediglich geringen Selbstbehalt - Das Land unterstützt eine umfassende Sanierungsberatung mit EUR 600,- Infos unter www.energieinstitut.at/?sID=2899 - Teilnehmende Gemeinden in Vorarlberg: Doren, Hittisau, Krumbach, Langenegg, Lingenau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Sulzberg Infos unter www.naturpark-nagelfluhkette.at In der Gemeinde Lingenau wurden insgesamt 21 Wohnhäuser „unter die Lupe“ genommen.
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Heimat Lingenau
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Was lange währt – wird endlich gut.
In jahrelanger Arbeit hat eine kleine Arbeitsgruppe Wissenswertes aus unserem Dorf zusammengetragen. Aus der Fülle von Beiträgen und Bildern haben wir Interessantes und Erzählenswertes über die Lingenauer Alpen mit ihren Menschen, über das Brauchtum im Jahreskreis sowie über Vergessenes aus der kleinen Welt der Lingenauer Handwerker festgehalten. Im am 28. November erscheinenden 1. Band erfahren wir über: • frühe bäuerliche Strukturen, • Situation der Lingenauer Bauern um die Jahrhundertwende, • die Vereinödung vor 240 Jahren, • die Entstehung der Lingenauer Sennereien, • den Alpsommer im Vorderwald, • die Lingenauer Alpen und deren Geschichte, • die unaufhaltsamen Veränderungen während der letzten 50 Jahre und noch vieles mehr. Wir hören von reichhaltigem Brauchtum innerhalb des Jahreskreises • von Gewohnheiten und Bräuchen, die weit, weit in die heidnische Zeit zurückreichen, • von Glaube und Aberglaube, Ausgabe 29 12 September 2008
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von 100 Dingen zwischen Neujahr und Silvester, die unser Leben bewusst oder unbewusst beeinflussen.
Staunend vernimmt der Leser von • des Handwerks goldenem Boden und • von den Redensarten über: o den Brotkorb, o Hopfen und Malz, o dem Hut in der Hand, o was dem Fass den Boden ausschlägt, o wenn die Felle davon schwimmen, o wo das Mühlrad einst klapperte, o warum es zum Himmel stinkt, o wo Bartle den Most holte, o von Nägeln mit Köpfen, o warum Kleider Leute machen, o dem Schuster, der bei seinen Leisten bleiben soll, o was sich hinter dem Wort „Aufgabeln“ versteckt und o dass mit der Zeit gehen und mit der Zeit gehen halt doch nicht das gleiche ist. Diese kleine Auswahl von Beiträgen aus dem 1. Band soll – so hoffen wir – „die Neugier“ der Lingenauer in Nah und Fern wecken. Und nicht vergessen! Am Freitag, den 28. November 2008, um 20:00 Uhr ist die Buchpräsentation im Wäldersaal. DAS AUTORENTEAM
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Mit dem Feuerbrand leben Feuerbrand Bekämpfungsstrategie 2008 angepasst
Nach dem wetterbedingt sehr starken, fast alle nicht-alpinen Gemeinden Vorarlbergs betreffenden Befall mit Feuerbrand im Jahr 2007, ist die Phase der Ausbreitung der Pflanzenkrankheit in Vorarlberg praktisch beendet. Die Landesregierung reagiert auf die veränderte Situation mit einer Anpassung der Bekämpfungsstrategie für das Jahr 2008. Der Feuerbrand, der 1993 erstmals in Vorarlberg auftrat, bewirkte in den letzten Jahren vielfach punktuelle Befallsherde, die die große Zahl gesunder Bäume bedrohten. Deshalb wurden, wie bei anderen Seuchen auch, diese Befallsherde rigoros bekämpft. Der Erfolg war besonders in den Jahren 2005 und 2006 sichtbar, als die Zahl der befallenen Bäume und Pflanzen von über 20.000 im Jahr 2004 schrittweise auf ca. 5.000 gesenkt werden konnte. Das letzte Jahr brachte mit seiner extremen Witterung in der Blütezeit allerdings einen immensen Infektionsdruck, der in Vorarlberg und weiten Teilen Österreichs und der Schweiz auch in bis dahin wenig befallenen Gebieten fast flächendeckenden Befall brachte. Diese Ausgangssituation hat für 2008 zu folgenden Überlegungen geführt: - Der Feuerbrand ist nicht mehr in Ausbreitung begriffen, sondern etabliert. Eine landesweite Tilgung des Feuerbrandes ist derzeit nicht möglich.
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Daraus folgt: Es ist mit dem Feuerbrand zu leben und möglichst zu versuchen, landschaftsprägende Obstbäume zu erhalten. Die Gemeinden sind zu entlasten. Es ist stattdessen die Eigeninitiative der Eigentümer anzukurbeln, z.B. durch verstärkte Unterstützung und durch Beratung.
Daraus resultiert folgende Bekämpfungsstrategie für das Jahr 2008: 1. Die flächendeckende Bekämpfung im Land wird fortgesetzt. Das Infektionspotenzial des Erregers sollte nach Möglichkeit reduziert werden. Die Meldepflicht für Verdachtsfälle bleibt. 2. Hauptsächliche Maßnahme wird der Ausschnitt von Befallsstellen. Rodungen werden nur noch bei Zierpflanzen bzw. stark befallenen Obstbäumen durchgeführt. 3. Im Nahbereich von Erwerbsobstanlagen sind diese Bekämpfungsmaßnahmen besonders intensiv zu betreiben. 4. Die Gemeinden binden die Eigentümer der Obstbäume nach Möglichkeit in die Bekämpfungsmaßnahmen ein, vor allem bei Ausschnittarbeiten. Sie agieren als "Erhaltungsberater" und sollen weniger Ausschnittarbeiten personell selbst durchführen. Dadurch wird eine Entlastung der Gemeinden erreicht. 5. Erster Ansprechpartner für Fragen zum Feuerbrand ist die jeweilige Gemeinde.
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Konkret wird folgende Vorgangsweise empfohlen (dabei oberste Priorität legen auf die Umgebung von Erwerbsobstanlagen.): 1. Jetzt umgehend die frischen Befälle an Trieben bei kleinen Apfel-, Birnen- und Quittenbäumen ausbrechen, mit ca. 1020 cm gesundem Holz. 2. Danach größere Triebbefälle bei den übrigen Bäumen ausschneiden, wo möglich. 3. Danach stark befallene Bäume, die bereits große abgestorbene Bereiche aufweisen oder aber in der Nähe von Erwerbsobstanlagen stehen, sowie befallene Zierpflanzen roden. 4. Große Apfelbäume, die nur Blütenbefälle, ähnlich einem Monilia-Befall, aufweisen, die aber nicht weiter in den Baum gehen, können vorerst unbehandelt bleiben. Inzwischen ist auch das vom Land Vorarlberg initiierte Interreg IV-Projekt zur Intensivierung und Bündelung der Forschungsanstrengungen in allen Bodenseeanrainer-Ländern ins Laufen gekommen. Erste Alternativmittel wurden in der Blütezeit getestet, genaue Ergebnisse werden in der nächsten Zeit erwartet. DI (FH) Ulrich Höfert
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Auch heuer hat es starken Befall an Apfel gegeben, wie hier in Amerlügen.
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Kindergarten Lingenau
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BIENEN waren der Schwerpunkt des Kindergartenjahres 2007/08 und somit war auch der Name „Bienengruppe“ entstanden. Mit Geschichten, Märchen, Klanggeschichten, Reimen, Fingerspielen, Gesprächen, Liedern, Bewegungsspielen, kreativem Tun, Film …. wurde das ganze Jahr gemeinsam mit den Kindern viel Wissenswertes über das Leben der Bienen erarbeitet. Am 5.3.2008 konnten die Kinder den Werkstoff Bienenwachs kennen lernen und mit Hilfe von Imkerin Elfriede Hagspiel wurden fleißig Kerzen gezogen.
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Beim Ausflug am 27.5.2008 stand unter anderem ein Besuch im neuen Bienenhaus von Elfriede und Josef Hagspiel im Tobel auf dem Programm. Von Elfriede wurden die verschiedenen Gerätschaften und Utensilien, welche zum Imkern benötigt werden, erklärt. Total interessiert folgten die Kinder den Ausführungen.
Der krönende Abschluss war sicher das BIENENFEST am 20.6.2008, wobei die Kinder von den Eltern begleitet wurden. Treffpunkt war auf der Hehl (44) am Beginn des Tobelblickweges. Zu Beginn wurde die Klanggeschichte „Der Bär auf der Suche nach Honig“ aufgeführt.
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Auf der anschließenden Wanderung zum Bienenhaus konnten Quizfragen gesammelt werden, welche an 4 Stationen von den Eltern vorgelesen und von den Kindern beantwortet wurden.
Beim Bienenhaus angekommen durften sich alle mit leckeren Bäckereien, Honig und Getränken stärken. Wer wollte konnte das Bienenhaus und die Bienen im offenen Volk und auf der Wabe besichtigen. Bei der anschließenden Preisverteilung vom Quiz gab es natürlich nur Sieger und jedes Kind hat eine Medaille aus Bienenwaben und das selbstgebastelte Buch über Bienen erhalten. Elfriede hat allen Kindern zum Abschluss ein kleines Gläschen Honig geschenkt.
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Kolb Matthias mit der „Medaille“ bei der Preisverteilung
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v.l.n.r.: Kindergartenteam: Rita Erath, Leiterin Regina Dür, Astrid Milasin Dank der „Kindergartentanten, die immer tolle Ideen haben, der kulinarischen Kreationen der Eltern und der Imkerin Elfriede Hagspiel war es ein gelungenes Bienenfest.
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Neu im Kindergarten
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Da unsere Kindergärtnerin Astrid in Kürze selbst Mama wird und derzeit in Karenz ist, sind wir sehr froh, in Margit Feichtinger eine neue Kindergärtnerin gefunden zu haben. Margit ist in Langenegg zuhause, kommt aber ursprünglich aus Silbertal. Sie ist diplomierte Kindergärtnerin und hat mehrere Jahre Berufserfahrung. Wir wünschen ihr ganz viel Freude und Spaß mit ihren Schützlingen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.
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INITIATIVE GENTECHNIKFREIE BODENSEEREGION
• • • Für den absoluten Schutz des Saatgutes und den Erhalt der biologischen Vielfalt Für gesunde Lebensmittel und eine eigenständige, mit der Natur arbeitende Landwirtschaft Für Wert-bewusste Einkaufsentscheidungen und echte Wertschöpfungskreisläufe
Stärkung der gentechnikfreien Landwirtschaft Initiative „gentechnikfreie Anbauregion Bodensee“ begrüßt die Verankerung im neuen Bodenseeleitbild der IBK
Im Rahmen des Anhörungsverfahrens zum neuen Bodenseeleitbild der Internationalen Bodensee Konferenz - IBK haben im März/April 2008 über 13.000 Menschen und Organisationen aus dem ganzen Bodenseeraum und dem benachbarten Allgäu die Petition für eine „Gentechnikfreie Anbauregion Bodensee“ unterzeichnet. Zentrales Anliegen dieser Initiative ist es, den Schutz des Saatgutes, den Erhalt der biologischen Vielfalt und die Sicherstellung einer gentechnikfreien Landwirtschaft als Grundlage für die Nahrungs- und Futtermittelproduktion im Bodenseeleitbild zu verankern. Die IBK hat diese Anliegen nun aufgegriffen und misst im neuen Bodenseeleitbild „der biologischen Vielfalt sowie der regionalen und naturgerechten Erzeugung von Nahrungsmitteln besondere Bedeutung zu“. Erklärtes Ziel ist „die Sicherung der natürlichen Produktionsgrundlagen“. „Die Förderung der standortangepassten Landwirtschaft im Sinne einer boden- und gewässerschonenden Bewirtschaftung und der Biodiversität sowie die Verbesserung der Voraussetzungen für die biologische und gentechnik-
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freie Produktion von Nahrungsmitteln und Saatgut“ sind deklarierte erste Umsetzungsmaßnahmen. Dem Empfehlungscharakter des Bodenseeleitbildes entsprechend rufen die Regierungschefs der IBK „ ...die kommunal, regional und national Verantwortlichen auf, die Umsetzung des IBK-Leitbildes für den Bodenseeraum zu unterstützen und dieses bei ihren Planungen und Entscheidungen zu berücksichtigen." Ein wichtiger Schritt, für den sich auch namhafte Persönlichkeiten eingesetzt haben – so z.B.: der Vbg. Agrar- und Umweltlandesrat Erich Schwärzler, die Landräte Gebhard Kaiser und Johann Fleschhut aus dem Allgäu, die OB Volkmar Weber und Horst Frank - Überlingen bzw. Konstanz, Gräfin Bettina Bernadotte von der Insel Mainau, Brauerei Gottfried Härle sowie zahlreiche Wirtschaftsunternehmen und –verbände (Landwirtschaft, Lebensmittel- Tourismus- und Gesundheitsunternehmen), die Mitträger des Schweizer Gentechnikfrei-Moratoriums, der WWF St.Gallen, das Saatgutunternehmen Rheinau und viele Andere. IBK Vorsitzender Regierungsrat Erhard Meister, Kanton Schaffhausen: „Die Politik muss die Anliegen der Landwirte und den Mehrheitswillen der Bevölkerung ernst nehmen. Die natürlichen Lebensgrundlagen und die vielfältige Natur und Landschaft können durch eine naturnahe Landwirtschaft, welche auf die Anliegen der KonsumentInnen und der Einwohner eingeht, am besten erhalten werden. Wir haben uns deshalb in der IBK ernsthaft mit dieser Petition befasst und sind erfreulicherweise zu diesem von allen Mitgliederländern akzeptierten Ergebnis gekommen.“ Um die "Wertschöpfungsaspekte einer gentechnikfreien Landwirtschaft im Bodenseeraum" deutlicher herauszustellen und das Bewusstsein bei den Kunden und allen beteiligten Gruppen zu schärfen, wird derzeit von der Initiativgemeinschaft ein InterregIV-Projekt vorbereitet.
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Landesrat Erich Schwärzler, Vorarlberger Landesregierung: „Mit dem Verzicht auf die „Grüne Gentechnik“ schützen wir die biologische Vielfalt und sichern die regionalen Standortvorteile. Da braucht es noch viel mehr Wissen um die Zusammenhänge und ein verantwortliches Mittragen aller System-PartnerInnen, bis hin zu bewusst getroffenen Investitions- und Einkaufsentscheidungen!“ Kontakt: Ernst Schwald, Koordinationsstelle der Initiative gentechnikfreie Bodenseeregion Bodensee Akademie, 6850 Dornbirn, Steinebach 18, Tel: 0043 (0)5572 / 33064 office@bodenseeakademie.at www.gentechnikfreie-bodenseeregion.org
Delegierte aus allen Ländern des Bodenseeraumes und des benachbarten Allgäu übergeben Ende April 08 dem Vorsitzenden der IBK, Dr. Erhard Meister (links) im alten Rathaus in Konstanz die 13.000 Unterschriften für eine gentechnikfreie Anbauregion Bodensee.
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Sportplatzanlage Volks-, Haupt- und Musikhauptschule Lingenau
Die Baufortschritte der neuen Sportplatzanlage erfolgen plangemäß.
Erfreulicherweise kann die Anlage termingerecht zum Schulbeginn benützt werden.
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Nationalratswahl am 28.09.2008
Wer darf wählen? Alle österreichischen Staatsbürger, die spätestens am 28. September 2008 (dem Wahltag) ihren 16. Geburtstag feiern, dürfen bei der heuer stattfindenden Nationalratswahl ihre Stimme abgeben. Was wird gewählt? Spätestens alle fünf Jahre, so lange kann eine Gesetzgebungsperiode des österreichischen Nationalrates ab der kommenden Wahl dauern, finden Nationalratswahlen in Österreich statt. Dabei werden alle 183 Abgeordneten des Österreichischen Nationalrates gewählt. Wie wird gewählt? Bei Nationalratswahlen in Österreich werden Parteien gewählt. Durch das Ankreuzen auf dem Wahlzettel gibt man einer dieser wahlwerbenden Parteien seine Stimme. Es besteht weiters die Möglichkeit, unter oder neben dem Kreuzchen für die Partei den Namen eines Kandidaten dieser Partei in das dafür vorgesehene Feld einzutragen. Mit dieser so genannten „Vorzugsstimme“ unterstützt man nicht nur die Partei, sondern auch die Kandidatur einer konkreten Person und erhöht damit die Chancen, dass diese Person im nächsten Nationalrat arbeiten wird. Als Wahlberechtigter ist man im Wählerevidenzverzeichnis seiner Heimatgemeinde erfasst. Das bedeutet, dass man grundsätzlich sein Wahlrecht auch dort auszuüben hat. Für den Fall, dass dies am Wahltag nicht möglich ist, kann man sein Wahlrecht mittels einer so genannten Wahlkarte ausüben. Diese Wahlkarte ist in der Gemeinde, in der der WahlAusgabe 29 30 September 2008
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BLICKPUNKT
berechtigte im Wählerverzeichnis eingetragen ist, erhältlich. Man kann die Wahlkarte beginnend mit dem Tag der Wahlausschreibung beantragen, spätestens jedoch bis 24.09.2008 (schriftlich), bzw. bis 26.09.2008, 12 Uhr (mündlich). Wie funktioniert die Briefwahl? Seit der Wahlrechtsreform 2007 besteht die Möglichkeit, das Wahlrecht im In- und Ausland auch mittels Briefwahl auszuüben. Dafür benötigt man eine Wahlkarte. Seine Stimme per Briefwahl kann man abgeben, indem man • der Wahlkarte den amtlichen Stimmzettel sowie das gummierte Wahlkuvert entnimmt, • den amtlichen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausfüllt, • den ausgefüllten amtlichen Stimmzettel in das Wahlkuvert legen, dieses verschließt und in die Wahlkarte zurücklegt, • anschließend durch Unterschrift auf der Wahlkarte eidesstattlich erklärt, dass man den amtlichen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausgefüllt hat, und • die Wahlkarte schließlich zuklebt und diese zur Post bringt. Es ist möglich, die Stimme sofort nach Erhalt der Wahlkarte abzugeben, man muss nicht bis zum Wahltag warten. Die Wahlkarte muss auf dem Postweg an die zuständige Bezirkswahlbehörde übermittelt werden. Sie muss spätestens am 06.10.2008 bis 14:00 Uhr dort einlangen. Eine persönliche Überbringung der Wahlkarte ist unzulässig. Welche Möglichkeiten haben Menschen, die nicht gehfähig sind, Ihr Wahlrecht auszuüben? Wer das Wahllokal aus Krankheit-, Alters- oder sonstigen Gründen nicht erreichen kann, aber dennoch vor einer WahlAusgabe 29 31 September 2008
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BLICKPUNKT
behörde wählen möchte, kann bei der Gemeinde beantragen, dass er von einer besonderen Wahlbehörde zu Hause besucht wird. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit mittels Briefwahl die Stimme abzugeben (siehe oben „Wie funktioniert die Briefwahl?“). Alle Wahlberechtigten erhalten vor der Wahl ihren Wahlausweis sowie die Wahlinformation, in der Näheres beschrieben ist, per Post zugesendet. Bei Fragen zur Nationalratswahl 2008 wenden sie sich bitte an das Gemeindeamt, Carmen Steurer, Tel. 05513/6464.
Pilze sammeln – aber wie?
Das Sammeln von Speisepilzen begeistert immer mehr Naturfreunde. Damit dieses Vergnügen ungetrübt bleibt, sind einige wichtige Hinweise zu beachten:
Bild: Steinpilz
Gesetzliche Grundlagen • In Vorarlberg ist das Sammeln von Pilzen – sofern der Waldeigentümer keine gegenteilige Verfügung trifft – in der Zeit zwischen 8:00 und 17:00 Uhr täglich gestattet. • Pro Person und Tag dürfen maximal 2 kg Pilze (Frischgewicht) gesammelt werden. Ausgabe 29 32 September 2008
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BLICKPUNKT
Es dürfen ausschließlich Pilze gesammelt werden, die eindeutig als Speisepilze erkannt wurden. Verhalten im Wald • Nicht in großen Gruppen ganze Waldbereiche durchkämmen, die im Boden wachsenden Pilzfäden (Mycelien) können dadurch Schaden nehmen. • Übermäßigen Lärm vermeiden, um die Wildtiere nicht zu beunruhigen. • Keine Abfälle entsorgen, der Wald ist so zu verlassen, wie er vorgefunden wurde. Pilze aufsammeln • Nur Pilze entnehmen, die zuvor bereits mit einiger Sicherheit als Speisepilz erkannt wurden. • Unbekannte Pilze und Giftpilze dürfen nicht gesammelt werden. • Pilze vorsichtig aus dem Boden drehen oder mit Messer abschneiden. Keine Löcher im Waldboden hinterlassen. • Die Pilze vor Ort auf Beschaffenheit und Madenbefall prüfen und sofort reinigen. Transport des Sammelgutes • Pilze nur in luftigen Körben transportieren. In Plastiktaschen unter Luftverschluss werden die besten Speisepilze in kurzer Zeit ungenießbar. • Pilze rasch an einen kühlen Ort bringen, nicht im überhitzen Auto liegenlassen. Zubereitung der Pilze • Die meisten Pilze sind roh giftig, also niemals rohe Pilze essen. • Die Pilze klein schneiden, das Aroma entfaltet sich so am besten. • Die Pilze 10 Minuten bei mehr als 80 Grad garen, damit sie bekömmlich werden. Ausgabe 29 33 September 2008
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BLICKPUNKT
Nicht Unmengen von Pilzen auf einmal essen, denn sie sind schwer verdaulich. • Zur Zubereitung und Konservierung von Pilzen ist einiges Fachwissen nötig, gute Pilz-Küchbücher liefern wertvolle Tipps dazu. Was tun bei Verdacht auf Pilzvergiftung? • Ruhe bewahren! • Pilzabfälle, Mahlzeitreste oder auch Erbrochenes sicherstellen. • Möglichst rasch einen Arzt konsultieren oder das Krankenhaus aufsuchen. • Nicht versuchen, durch Trinken von Milch oder anderem ein Erbrechen zu bewirken. • Ohne ärztlichen Rat keine Medikamente einnehmen.
(Information des Amtes der Vorarlberger Landesregierung)
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Abfallvermeidung – immer und überall
Das kam bei der diesjährigen Flurreingiung der Initiative „Saubere Alpen – Saubere Gewässer“ alles an Müll in unserer Gemeinde zusammen. Insgesamt ca. 10 Säcke voll Müll haben die freiwilligen Helfer an nur einem einzigen Vormittag in Lingenau zusammengetragen. Der Österreichische Alpenschutzverband führt seit vielen Jahren in allen Teilen der österreichischen Alpen die Aktion „Saubere Alpen – Saubere Gewässer“ durch. Hier einige Fakten: • Über 510 LKW-Ladungen (rd. 2,56 Mio. Liter Abfälle, darunter auch Problemstoffe und Gewerbemüll) wurden bisher
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aus den österreichischen Berggebieten herausgeholt und der Wiederverwertung und Entsorgung zugeführt. Rd. 380 Berggebiete erfasst und über 35.000 km Wanderwege gesäubert. Dazu kommen zahlreiche Seeufer- und Gewässersäuberungen im Gebirge. Viele wilde Mülldeponien in ökologisch sensiblen Berggebieten entdeckt und beseitigt. Bis heute über 1000 Jugendliche, Studenten und Arbeitslose österreichweit im Rahmen dieses Umweltprogramms beschäftigt. Hinzu kommen viele tausende Stunden ehrenamtlicher Einsätze. Mehrmalige Vergabe des Alpenschutzpreises „Saubere Landschaft“.
Abfallvermeidung – immer und überall, ...das heißt in Haushalten, in Industrie und Gewerbe, im Handel, im Tourismus, auf Berghütten und in der freien Natur! Abfallvermeidung ist die effektivste Methode, die anfallenden Abfallmengen gezielt zu reduzieren. Denn Abfälle, die erst gar nicht entstehen, müssen nicht aufwendig und kostenintensiv verwertet bzw. entsorgt werden.
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Bodenaushub
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Seit 01.03.2008 ist die neue Deponieverordnung in Kraft. Diese hat auch maßgeblichen Einfluss auf die Entsorgung von Bodenaushub. Entscheidend dabei ist, dass nur noch Bodenaushubmaterial entsorgt werden darf, für welches eine „grundlegende Charakterisierung“ vorliegt. Die grundlegende Charakterisierung ist durch eine befugte Fachanstalt oder Fachperson zu erstellen. Neben allgemeinen Informationen, wie z.B. Beschreibung des Abfalls, Name und Adresse des Abfallbesitzers, Herkunftsort etc, hat die grundlegende Charakterisierung einen analytischen Teil zu beinhalten. Pro 7.500 t Bodenaushub ist eine grundlegende Charakterisierung zu erstellen, wenn die analytische Untersuchung des Bodens vor dem Aushub erfolgt. Erfolgt die analytische Untersuchung des Bodens nach dem Ausheben, sinkt die genannte Mengenschwelle auf 1.500 t.
Ausnahme von der analytischen Untersuchung: Wenn nachfolgende Punkte zutreffen, kann die grundlegende Charakterisierung in Form einer Abfallinformation ohne analytische Untersuchung erfolgen: - Das gesamte als Abfall anfallende Bodenaushubmaterial eines Bauvorhabens beträgt nicht mehr als 2.000 t. - Auf Grund der Vornutzung und lokalen Belastungssituation liegen keine Hinweise auf Verunreinigungen vor. - Das den Aushub vornehmende Unternehmen bestätigt, dass beim Ausheben des Materials keine Verunreinigungen wahrgenommen wurden. Wir empfehlen jedem Bauherren sich rechtzeitig Gedanken über die Entsorgung des Bodenaushubs zu machen und zu klären, ob eine oder mehrere analytische Untersuchungen erforderlich sind, oder ob eine Abfallinformation mit den entsprechenden Bestätigungen ausreicht.
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Vorarlberg MOBIL Woche, 22. – 28. September 2008 Europaweiter Autofreier Tag, 22. September 2008
OHNE AUTO MOBIL: Treibstoffkosten senken & Klima schützen! Steigende Treibstoffkosten sind kein unabwendbares Schicksal – verstärktes Einsteigen in Bus und Bahn und Aufsteigen aufs Fahrrad schont Geldbörse und schützt die Umwelt EINSTEIGEN IN BUS UND BAHN Mit Beginn der MOBILWoche bietet der Verkehrsverbund ein „Einsteiger“-Ticket an. Neukunden, die im Zeitraum vom 22. September bis 30. November ein Monatsticket erwerben und sich anschließend für den Kauf einer Jahreskarte entscheiden, erhalten diese „Einsteiger-Jahreskarte“ zum Preis von 7 statt wie üblich von 8 Monatskarten! UMSTEIGEN AUF FAHRGEMEINSCHAFTEN Wer auf das Auto angewiesen ist, kann durch die Bildung von Fahrgemeinschaften einen Beitrag leisten. Fahrgemeinschaften reduzieren Verkehr, vermeiden Staus und sparen Kosten. Ausgabe 29 38 September 2008
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Der Verkehrsverbund bietet seit heuer die Internetgestützte Fahrplatzvermittlung COMPANO an: (siehe www.vmobil.at ) FAHR NICHT FORT, KAUF IM ORT! „Einkaufen um die Ecke“ reduziert Verkehr, stärkt die lokale Wirtschaft und sichert die Nahversorgung in unserer Gemeinde. UMSTEIGEN AUF RAD UND FUSS 43% aller Autofahrten sind kürzer als 5 Kilometer und könnten oft problemlos zu Fuß oder mit dem Rad erledigt werden. Gerade das Fahrrad punktet innerorts durch Schnelligkeit, Umweltverträglichkeit, gesunde Bewegung und geringere Kosten. MOBILWOCHE = ANLASS ZUM UMSTEIGEN! Ziel der Vorarlberg MOBILWoche ist es, auf vorhandene Auswege aus der Spritpreisfalle aufmerksam zu machen. Bewusste Mobilität und vermehrtes „Umsteigen“ wirken sich positiv aus – Sowohl auf unser Weltklima genau wie auf das persönliche Haushaltsbudget. Viel Spaß beim Umsteigen wünscht DER BÜRGERMEISTER Peter Bereuter
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Exkursionen 2008 inatura – Erlebnis Naturschau
Gegen alles ist ein Kraut gewachsen... Holdamoos in Au Sonntag, 7. September 2008 Treffpunkt: 14:00 Uhr, Kirche Au-Rehmen (Ausweistermin: Sonntag, 14. September) Exkursionsleiterin: Annemarie Bär Gegen fast alles ist ein Kraut gewachsen, nur gegen unsere Unwissenheit nicht. Die Exkursion zu einem der schönsten Kräuterwanderwege unseres Landes, macht das vielfach verschollene Wissen unserer Ahnen wieder lebendig und zeigt auf, wozu welches Kräutlein von Nutzen sein kann. Geheimnisvolle und heilsame Pflanzenkräfte sowie deren Anwendung stehen bei dieser Wanderung im Mittelpunkt Experimentieren an der Quelle Quelltuff Lingenau Samstag, 4. Oktober 2008 Treffpunkt: 14:00 Uhr, Parkplatz beim Hallenbad Lingenau (Ausweichtermin: Samstag, 11. Oktober) Exkursionsleiterin: Mag. Beate Rüf Eine Rarität, die zum Staunen anregt, hat sich in Lingenau über lange Zeit entwickelt: Ein Quelltuff. Im Rahmen dieser Exkursion wird direkt an der Quelle geforscht. Für die Teilnehmer besteht die Möglichkeit, Quellbewohner vor Ort unter die Lupe zu nehmen sowie chemische und physikalische Parameter zu erheben. Naturschönheiten hautnah erleben, verstehen und untersuchen.
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Neue Wege – Nachhaltigkeit am Beispiel „Biosphärenpark Großes Walsertal“ inatura dornbirn Freitag, 14. November 2008 Zeit: 20:00 Uhr, in der inatura Dornbirn Vortragende: Ing. Albert Rinderer sowie ein Vertreter des Biosphärenpark-Managements Die Zukunft unserer Lebensräume wird entscheidend von der Art und Weise abhängen, wie wir künftig unsere Energie gewinnen. Der Biosphärenpark stellt in punkto Nachhaltigkeit in zahlreichen Bereichen ein „best practise“ – Beispiel dar, insbesondere in Sachen Energiegewinnung. Die Vortragenden werden den Interessierten unter anderem Sinn und Möglichkeiten alternativer Energieträger am Beispiel Biosphärenpark näher bringen. Wild im Winter inatura dornbirn Freitag, 12. Dezember 2008 Zeit: 20:00 Uhr, in der inatura Dornbirn Vortragender: DI Hubert Schatz Im Rahmen dieses Vortrages werden die Geheimnisse rund um die Wildbestände Vorarlbergs gelüftet. Der Vortragende – seines Zeichens Wildbiologe des Landes – referiert über Biologie, Schutz und Gefährdung unserer Wildbestände und geht dabei insbesondere auch auf die Situation der Tiere in der kalten Jahreszeit ein. Ein Geheimtipp für alle – besonders für die zahlreichen Wintersportler unter uns...
inatura Erlebnis Naturschau Dornbirn Info: 0664 3327132 Keine Anmeldungen erforderlich!
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Ankündigung: Shakespeare Theater
Am Samstag, 13. September 2008 um 20:00 Uhr findet die Aufführung vom Stück „Genie und Wahnsinn“ im Musiksaal der Hauptschule Lingenau statt. „Genie und Wahnsinn“ - Oskarpreisträger Peter Shaffer (Kinofilm „Amadeus“) trifft auf Kultautor Eric-Emmanuel Schmitt („Mein Leben mit Mozart“). Das 18 Jahrhundert auf das 21. Jahrhundert! Mozart – aus dem Blickwinkel der Gefühle die er damals wie auch heute auslöst, von Neid und Eifersucht, Psychosen und Stalking, Größenwahn bis zur Rettung aus Lebenüberdruß allgegenwärtig, nicht weg zu denken. Das Mozartjahr ist über uns gezogen, aber die Tiefe der Spannung, die ein Genie ohne Zweifel in das Leben der anderen – also uns – bringt hat es nur berührt. In dieser dramatischen Vereinigung zweier Sichtweisen wird die Frage nach der Position eines Genies in dieser Welt gestellt, ebenso wie die Frage der Wahrnehmung von Genialität. Das Erleben eines Musikstücks von Mozart löst in Salieri Eifersucht und Neid und einen imaginären Kampf mit Gott aus, weil ihm versagt, bleibt was jenem mühelos gelingt und er dazu verdammt ist, das als einziger seiner Zeit zu erkennen. Eric-Emmanuel Schmitt hingegen rettet der Besuch einer nicht gelungenen Probe zur Hochzeit des Figaro das Leben und seine Skepsis und kühle Agnostik weicht dem Gefühl des Autors mit Befreiung und ohne Scham aussprechen zu können: „Mozart, ich liebe dich.“ Und Mozart selbst, gehasst, geliebt, verehrt, benützt: „Ich bin doch ein netter Kerl, warum mögen die mich alle nicht?“
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Wie von Shakespeare, das Theater gewohnt, bespielen wir in der Nachfolge des Theaters für Vorarlberg das „Ländle“ mit professionellen Produktionen und reisen auch mit diesem Stück in die Bundesländer sowie in Süddeutschland und in die Ostschweiz. Es spielen Ernst Christian Marthon, Martin Sommerlechner und Karin Mommsen. Regie führt Renate Bauer, die sich mit ihrer sensiblen und richtungsweisenden Regie in „Oskar und die Dame in Rosa“ ein großes Publikum erobern konnte.
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Ehrenringträger Florian Leitner und seine Buchtipps
Der Weg zurück zur Natur! Wie der Autor diesen vorgezeichneten Weg seit einem halben Jahrhundert exakt und diszipliniert geht, wie er körperlich und seelisch gesundete und erstarkte, beschreibt er in seinem ersten Buch „Plan und Ablauf der Schöpfung“. Weitere erschienene Werke sind: „Die Demokratisierung der Kirchen“, „Das neue Weltund Menschenbild“ sowie „Das notwendige Wissen“. Alle Bücher sind im Friesling-Verlag in Berlin erschienen. Auch im Gemeindeamt Lingenau sind die Bücher erhältlich. Florian Leitner wurde am 28.08.1920 in Ebbs bei Kufstein geboren. Mit 4 Jahren wurde er Vollwaise. Von den Großeltern aufgenommen, konnte er die Zeit der Volksschule und des Gymnasiums dort verbringen. Seitens der Erziehungsberechtigten sollte er Priester werden. Einer inneren Stimme folgend bekam er in einer Gärtnerei den 1. Arbeitsplatz und zwar nur 3 Jahre. Er musste bald den Soldatenrock tragen. Nach dem Arbeitsdienst Ausgabe 29 44 September 2008
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erfolgte die Einberufung nach Norwegen und Kriegseinsatz gegen Russland. Spitalsaufenthalt in Finnland. Ein kurzer Heimaturlaub, dann an den Frontabschnitt in Italien. Nach unbeschreiblichen Strapazen des Rückzuges erfolgte schließlich eine Heimkehr im Juni 1945. Er begann die Ausbildung zum Zimmermann. Nach der Heirat mit Katharina Steurer im Jahre 1948 wohnte und wirkte er bis 1983 ihn Lingenau, Oberbuch 147 (Gämsle). Eine außergewöhnlich schwere gesundheitliche Krise musste er 1953 durchmachen. „Es gibt keine Rettung mehr“, war im Krankenhaus Dornbirn mehrmals die Aussage. Er bekam die entsprechenden Hinweise zu einer natürlichen Lebensform und genau diese Hinweise waren schlussendlich lebensrettend. Die außergewöhnliche Wirkung basiert auf einer auf Gesundheit ausgerichteten Ernährungs- und Trinkgewohnheit mit der Grundlage von biologisch gezogenen Produkten. Der eingeschlagene Weg ließ ihn nicht nur gesunden, sondern auch zu großartigen Erfolgen führen. In verschiedenen Disziplinen der Leichtathletik wurde Florian 3 x Europameister, 2 x Weltmeister und in zahlreichen Bewerben wurde er mit Bronze und Silber ausgezeichnet. 1972 wurde er in Vorarlberg zum Sportler des Jahres gewählt. Die herausragenden, langjährigen sportlichen Leistungen wurden von der Gemeindevertretung Lingenau mit der Verleihung des Ehrenringes verdienstvoll gewürdigt. Florian Leitner war auch Mitbegründer des örtlichen Schiclubs im Jahre 1949. Der weltweit anerkannte Spitzensportler, Reformer und Buchautor wohnt jetzt Uedorf in Deutschland (Bornheimerstrasse 30). Er freut sich über jedes Zeichen aus seiner geliebten Heimat Lingenau. Ausgabe 29 45 September 2008
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Bei der Outdoortrophy in Lingenau war die Extremsport-Elite zu Gast
Strahlende Gesichter gab es bei Rennleiter Chris Alge und Organisator Dieter Wohlgenannt bei der Siegerehrung der siebten Outdoortrophy in Lingenau. 250 Athleten, darunter Welt- und Europameister, waren am 16. August in den Bregenzerwald nach Lingenau gekommen und sorgten für spektakuläre sportliche Leistungen. Den extremen Teamwettkampf mit den Sportarten Berglauf, Paragleiten, Wildwasserkajak und Mountainbike entschied wie im Vorjahr das Team „Heron Robotunits“ mit Gerd Frick, Markus Prantl, Manuel Filzwieser und Hannes Pallhuber für sich. In der Damenwertung dominierte das heimische „Vorarlberger Volksbank Team“ mit Barbara Gruber, Andrea Tiefenthaler, Julia Prechtl und Ruth Hagen. Unter den hunderten Besuchern entlang der Wettkampfstrecke sowie bei der Siegerehrung zeigten sich die Landesräte Erich Schwärzler und Dieter Egger, AK-Präsident Hubert Hämmerle, Generalmajor Manfred Bliem, KR Walter Eberle (Wirschaftskammer) sowie die Bürgermeister Peter Bereuter (Lingenau) und Norbert Fink (Egg) von den Leistungen begeistert. Ebenfalls beeindruckt waren die Sportmediziner Dr. Reinhard Spöttl und Dr. Rudolf Rüscher mit Gattin Ingrid, Heinz Huber (Mohrenbrauerei), Jeff Geiger, die Hypo-Banker Karlheinz Rossmann und Peter Fitz sowie Stefan Jäger (Ender Werbung). Die überreichten Trophäen aus Holz und Stein stammen aus dem Atelier von Holzbildhauer Wendelin Hammerer. Nach dem Motto „Extremer Wettkampf – extreme Party“ feierten Sportler und Besucher im Anschluss an die Siegerehrung die bereits legendär gewordenen „Outdoortrophy-Night“ am alten Bahnhof Lingenau. Ausgabe 29 46 September 2008
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Gesucht wird dieses Foto der Volksschule Lingenau von 1960
Wer eine Originalaufnahme besitzt wird gebeten, sich mit dem Gemeindeamt Lingenau (05513/6464) In Verbindung zu setzten. Die Arbeitsgruppe Heimatbuch hofft sehr von Schülern oder Eltern aus der Zeit von 1960 ein gutes Foto, evt. auch von der Ostseite des Schulgebäudes zu bekommen. Im voraus ein Dank fürs Nachschauen!
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Geburten (ab letzter Ausgabe)
Name Nora Valeria Anton Emanuel
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3. Statistisches aus der Gemeinde
Name und Anschrift der Eltern Ort Datum Bereuter Maria und Reinhard, Wi- Dornbirn 13.04.2008 dum 430, 6951 Lingenau Bereuter Regina, Schachen 156, Bregenz 16.04.2008 6951 Lingenau Fuchs Julia und Alexander, Hof Dornbirn 26.04.2008 26, 6951 Lingenau Natter Daniela und Klaus, Hof 24, Dornbirn 06.08.2008 6951 Lingenau Sterbedatum 14.04.2008 10.06.2008 21.06.2008 14.07.2008 16.07.2008 31.07.2008
Sterbefälle (ab letzter Ausgabe)
Name der/des Verstorbenen Anschrift Dorner Theresia Floriana Kuttner Anna Josefina Nußbaumer Josef Michael Bereuter Christina Brunhilde Fitz Josef Stöckler Kilian Hof 250 Kleimath 78 Moos 174 Rain 54 Hof 21 Moos 175 Alter 93 J. 67 J. 23 J. 76 J. 87 J. 4 J.
Eheschließungen (ab letzter Ausg.)
Name und Anschrift Schwarz Gerda und Berkmann Dietmar, Hof 42, 6951 Lingenau Tantscher Markus, Schachen 337, 6951 Lingenau und Meusburger Sonja, Rain 705, 6863 Egg Wild Markus, Fehren 344, 6951 Lingenau und Spielmann Nina, Quellengasse 9, 6858 Schwarzach Datum 19.04.2008 25.04.2008 25.04.2008
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Lipburger Andrea und Hagen Stefan, Hof 241, 6951 Lin- 02.05.2008 genau King Daniela und Natter Klaus, Hof 24, 6951 Lingenau 09.05.2008 Schwärzler Josef, Eschach 3, Lingenau und Steurer 24.05.2008 Claudia, Linzenberg 129, Schwarzach Schwärzler Barbara, Eschach 3, Lingenau und Maurer 24.05.2008 Klaus, Hermannsberg 50, Sulzberg Fetz Anita und Bereuter Konrad, Haidach 179, 6951 Lin- 12.07.2008 genau Matt Hildegard und Gmeiner Marc Jürgen, Hof 229, 6951 06.06.2008 Lingenau Fehr Christiane und Sutterlüty Reinhard, Branden 105, 14.08.2008 6951 Lingenau
Baugenehmigungen von März bis Juli 2008:
Kühne Erika und Florian, Hof 244 Lebenshilfe Vorarlberg, 6840 Götzis, Gartenstraße 2 Ing. Schwärzler Anton Friehs Willi, Schachen 374 Lässer Egon, Hof 352 Berkmann Angelina, Hof 37 Berger Friedrich, Hof 287 Greber Josef, Reute 135 Herburger Rosa und Josef, Am See 355 Nußbaumer Johann, Hof 300 Nußbaumer Dieter, DITHANEVENT, 6952 Hittisau, Kirchenbühl 508 Neubau eines Einfamilienhauses in Hofhalden Dachgeschoßausbau im Wohnheim Hof 225 Errichtung einer Solaranlage Errichtung einer Gartenmauer Ausbau von 4 Wohnungen in Hof 4 (ehemaliger „Engel“) Ausbau der Dachgeschoßwohnung in Hof 37 Errichtung eines Gewächshauses Einbau einer Schiebehebetüre Neu- bzw. Umbau des Wirtschaftsgebäudes in Halden 198 Neubau Carport Anbau eines Zeltes an das Betriebsgebäude Schwärzler OHG aus Anlass des Musikantenfesti-
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Hagen Andrea und Stefan, Hof 241 Winder Georg, Steig 299 Ing. Schwärzler Erich, Hof 11
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vals Umbau einer best. Wohnung Überdachung für Lagerung von Brennholz Renovierung der Fensterläden
Gewerbliche Bauvorhaben von März bis Juli 2008: Alge Christian, Bahnhof 248 Planänderungen bei der ehem. Lingenauer Bahnhofrestauration Gemeinde Lingenau Immobi- Änderungen bei den Sportlienverwaltungs GmbH & Co und Freiflächen des SchulKEG komplexes Flächenwidmungen von März bis Juli 2008: Antragsteller Widmung Mätzler Simone und Alexander, Bauwohnfläche 6863 Egg-Großdorf, Augsten 314a Röm. Kath. Pfarrpfründestiftung Bauerwartungsund Dünser Michael fläche Meusburger Jakob, Häusle Ma- Baumischgebiet ria-Katharina, Kofler Maria-Anna Parzelle Branden Bochern Hof
Hausnummervergabe von März bis Juli 2008: Eigentümer Parzelle Hausnummer Schweizer Alexandra und Zude- Oberkurzen 442 rell Oliver Mätzler Simone und Alexander Branden 443
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4. Auszeichnungen, Ehrungen, Jubiläen, etc.
Award Best Web 08 in Bronze
Am Dienstag, dem 29.04.2008 wurden von Landesrat Mag. Siegi Stemer im Montfortsaal im Landhaus die „1. Vorarlberger Schul-Website-Awards“ verliehen. Wir freuen uns ganz besonders, dass die Website der Haupt- und Musikhauptschule Lingenau in der Kategorie „Hauptschulen/PTS“ den „Web Award 08 in Bronze“ errang.
Die Homepage wurde in Rahmen des Maturaprojektes von Sabine Bär, Jessica Gmeiner und Anita Fuchs erstellt. Wir gratulieren ganz herzlich! http://cms.vobs.at/mhs-lingenau/ Ausgabe 29 53 September 2008
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Land Vorarlberg vergibt ÖKOPROFIT -Zertifikate an 110 Vorarlberger Betriebe
98 Betriebe rezertifiziert, 12 Betriebe erstmals ausgezeichnet Rankweil, Bregenz. Das Land Vorarlberg hat am Donnerstag, den 17. April 2007 insgesamt 110 Betrieben das ÖKOPROFIT®Zertifikat verliehen. Davon wurden 12 Betriebe zum ersten Mal zertifiziert. Die Bürgermeister der Standortgemeinden und Landesrat Manfred Rein überreichten im Vinomnasaal in Rankweil die Zertifikate. Eine besondere Ehrung für 10 Jahre ÖKOPROFIT®Engagement erhielten die Firma Jung Energielogistik und das Amt der Vorarlberger Landesregierung von Landesrat Manfred Rein.
110 Vorarlberger Betriebe dürfen sich 2008 ÖKOPROFIT -zertifiziert nennen. 12 Betriebe haben das Basisprogramm erfolgreich absolviert und zum ersten Mal das ÖKOPROFIT®-Zertifikat erhalten, weitere 98 Betrie®
be erhielten eine Rezertifizierung. Rund 200 Gäste kamen zu der feierlichen Verleihung der Zertifikate in den Vinomnasaal nach Rankweil, die einmal mehr das immer wichtiger werdende Thema „Ressourcenschonung“ in den Mittelpunkt stellte: „Im Zuge der ÖKOPROFIT®Zertifizierung finden die Unternehmen neue Optimierungsmöglichkeiten im Betrieb, die sie dann Schritt für Schritt umsetzen können. Nachhaltigkeit und Effizienz gewinnen angesichts steigender Rohstoff- und Energiepreise klar an Bedeutung“, erklärt Landesrat Manfred Rein.
Ziel des ÖKOPROFIT -Programms ist der Aufbau eines prozessorientierten Umweltmanagements. Die Firmen erarbeiten in ihrem eigenen Um®
feld mit Unterstützung der ÖKOPROFIT®-Berater Verbesserungsmöglichkeiten und setzen diese um. Die größten Potenziale liegen zumeist in den Bereichen Energie, Abfall und in der innerbetrieblichen Organisation. Als besonderen Mehrwert sehen die TeilnehmerInnen die Synergien und den Erfahrungsaustausch innerhalb des ÖKOPROFIT®Netzwerks.
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Alle zertifizierten Betriebe 2008 auf einen Blick /Bildquelle: VLK, Mathis
Die Gemeinde Lingenau freut sich über die neue Zertifizierung der Firma Johann Meusburger GmbH, Transporte, Lingenau, Zeihenbühl und gratuliert zur erhaltenen Auszeichnung.
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5. Informationen aus dem Tourismusbüro
www.lingenau-tourismus.at
Gästeehrungen ab letzter Blickpunktausgabe
5 Jahre
Inge & Gert Schäfer D-72810 Gomaringen Margret & Gerhard Schwarze D-33659 Bielefeld Ilona & Albert Mullenders NL-6291 KC Vaals PENSION POST Fam. Meusburger PENSION BECHTER Annemarie und Armin Bechter CAMPING FEURSTEIN Fam. Feurstein
20 Jahre
Caroline & Leo Mullenders NL-6291 CL Vaals Fam. Maria & Eugen FISCHER
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Christbaum für den Dorfplatz
Seit vielen Jahren bemüht sich der Tourismusverein zusammen mit der Gemeinde um den Christbaum am Dorfplatz. Es wird immer schwieriger, entsprechende Bäume aufzutreiben. Aus diesem Grunde möchten wir frühzeitig wieder einen Aufruf starten. Vielleicht wäre wieder der eine oder andere Bürger froh, wenn eine zu groß gewordene Tanne entfernt werden könnte. Diese sollte bis Ende November mit dem LKW-Kran abholbar sein. Meldungen nehmen wir gerne im Tourismusbüro entgegen.
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6. In den Vereinen geschieht etwas
Vereinsausflug Am Sonntag, 8. Juni 2008 ging der Imkerverein LingenauLangenegg gemeinsam mit dem Bienenzuchtverein Hittisau auf die Reise. Die Fahrt mit dem – bis auf den letzten Platz gefüllten – Reisebus führte uns über Oberstaufen nach Oberstdorf. Mit einem Zügle fuhren wir vorbei an blühenden Wiesen zum Christlessee, wo wir im gleichnamigen Cafe/Restaurant zu Mittag aßen.
Nach dem Essen und dem mehr oder weniger langen Verdauungsspaziergang fuhren wir wieder zurück und besuchten die Imkerei der Frau Maria Hornik. Mit ihren 75 Jahren betreut diese Imkerin heute noch 120 Bienenvölker in drei Bienenhäusern, welche nicht weit von einander entfernt sind. Ausgabe 29 59 September 2008
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Die Imkerei Hornik besteht schon seit 100 Jahren und der Vater war ihr Lehrmeister genauso wie von anderen bekannten großen Imkern. Frau Hornik ist eine erfahrene Imkerin und sowohl sie als ihre Imkerei, welche sehr nostalgisch aber durchaus noch zeitgemäß ist, beeindruckte uns sehr. Nicht weniger beeindruckt waren wir vom Standort dieser Bienenhäuser und dem umliegenden Trachtangebot. Auf den einmähdigen Wiesen mit dem angrenzenden Moorgebiet finden die Bienen immer genügend Nahrung.
Nach dem Einkauf im Hoflädele fuhren wir weiter nach Obermaiselstein, wo wir im Rieder Wiesenstadl bei Tilly und Rudi Hickl einkehrten und den Tag ausklingen ließen, bevor wir die Heimreise antraten. Ausgabe 29 60 September 2008
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Mitteilungen vom Krankenund Altenpflegeverein
Unsere Mitglieder des Kranken- u. Altenpflegevereines Lingenau wurden in einer Aussendung über verschiedene aktuelle Neuerungen in unserem Verein informiert. Es ist uns aber ein Anliegen, dass auch die Nichtmitglieder Einblick erhalten über das Geschehen im Verein und zumindest die wichtigsten Informationen erhalten. In der letzten Generalversammlung vom 16.04.08 wurde u.a. Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr gehalten. Weiters kam es zu notwendigen, einstimmigen Beschlüssen durch die anwesenden Mitglieder. Rückblick: • Derzeitig unterstützen uns 265 Mitglieder • Kostenvorschreibung von Seiten des Sozialsprengels für die Leistungen der Krankenschwestern f. 2007 lag bei 14.114,45 €. • Die Schwestern waren 2007 bei 538 Hausbesuchen 563 Stunden im Einsatz • Die Helferinnen des MOHI betreuten unsere Mitmenschen im Jahre 2007 während 1.223 Stunden • Unser Verein erhielt im Jahre 2007 Spenden von 8.333,60 € (Ein großes DANKE an all die Spender!!) Trotz dieser großzügigen Spenden war der Vorstand auf Grund der angespannten finanziellen Lage gezwungen, rechtAusgabe 29 61 September 2008
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zeitig zu reagieren und so konnte ein Finanzierungspaket geschnürt werden, welches folgendes beinhaltet: Beschlüsse bei der Generalversammlung: • Mitgliedsbeitrag wurde auf 22,-- € (pro Jahr) gesetzt • Einführung eines Pflegebeitrages (Selbstbehalt) Weiters wird unser Verein durch die Gemeinde Lingenau unterstützt. Es wurde eine Beteiligung der Gemeinde von 10% an der jährlichen Vorschreibung des Sozialsprengels vereinbart. Wir möchten uns ganz herzlich bei all unseren Mitgliedern, welche unsere Vorschläge bei der Generalversammlung einstimmig genehmigt haben, bedanken. Auch ein DANKE an die Gemeinde Lingenau! Trotz dieser Maßnahmen sind wir auch weiterhin auf unsere Freunde und Gönner des Vereines angewiesen und dankbar für jede kleine oder auch größere Spende. Auch freuen wir uns über jedes neue Mitglied! Der Vorstand
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Biomasseheizkraftwerk Lingenau
Holzplatz HW Egg
Satzungsgemäß lud der Obmann Klaus Schwarz zur Generalversammlung in den GH Traube am 06.05.2008 ein. Das Interesse der Mitglieder bewies der gute Besuch. Von 252 Anteilen waren nur 15 Anteile nicht vertreten, oder 94 % anwesend. Der Obmann berichtete vom guten Betriebsablauf, über die Situation mit dem Stirlingmotor sowie über Kesselschwankungen bzw. Leistung und verband damit einen Dank an die Wärter Johannes Domig und Anton Bechter. Diese sind um stetige Optimierung der Heizanlage bemüht. Die Waldhackgutlieferungen nach Riefensberg und der dortige Heizbetrieb verlaufen zur beiderseitigen Zufriedenheit. 2715 srm (Schüttraummeter) Waldhackgut und 4.617 srm Industriematerial wurden gekauft. Der notwendige Cash Flow konnte erwirtschaftet werden. In den Ausführungen von Ing. Franz Fink wiederspiegelt sich der milde Winter 2007. 400.000 kWh Wärme wurden weniger abgegeben. Der Arbeitsaufwand der Wärter drückt sich in 900 Betreuungsstunden aus. Aufgetretene Netzschäden konnten als Garantiefälle abgewickelt und behoben werden.
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Der Jahresbericht wies einen Bilanzverlust auf, aber einen zufriedenstellenden Betriebserfolg. Der Aufsichtsrat übte eine umfangreiche Kontrolltätigkeit aus. Beim Vorstand stellte er eine umsichtige und gewissenhafte Geschäftsführung fest. Den vorgetragenen Berichten und den gestellten Anträgen des Aufsichtsrates wurden die einmütige Zustimmung erteilt. Bei den fälligen Wahlen stellte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Kohler nicht mehr der Wiederwahl. An dessen Stelle wurde DI Peter Nenning, Egg (Lingenau), bestellt. Alle weiteren Funktionen wurden von den bisherigen Personen wieder übernommen. Unter Allfälligem wurde die zufriedenstellende Wärmelieferung an die Sennereigenossenschaft Lingenau und die Holzlieferungen an das Heizwerk besprochen. Abschließend bedankte sich der Obmann bei der Gemeinde Lingenau bzw. beim Bürgermeister Peter Bereuter, bei den Wärmekunden und bei seinen Mitarbeitern und schließt die informative Generalversammlung. Durch die Veredelung des heimischen, nachwachsenden Rohstoffes Holz zu hochwertiger Wärmeenergie wird die Ökobilanz in Lingenau wesentlich verbessert und der regionalen Wertschöpfung ein Beitrag geleistet. Ignaz Hiller
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Obst- und Gartenbauverein
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Unser dicht gedrängtes Programm im Frühjahr bescherte uns einen Kochkurs, der uns Einblick in die einfache und gesunde Küche gab, die bevorzugt mit schnellen und vitaminschonenden Garmethoden arbeitet, sowie Kräuter zum Einsatz bringt. Aufmerksam folgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (insgesamt 52) den Ausführungen von Christian Schwarz, besonders der gerade erst verstorbene Herr Josef Fitz, der mit seinen 88 Jahren der älteste Teilnehmer dieses Kurses war und eifrig Interessantes in seinem Heft notierte. Wir verabschieden uns auf diesem Weg von unserem langjährigen Vereinsmitglied. Aber auch junge (16 Jahre) Interessierte hat der Kurs angelockt – ein Zeichen dafür, dass „Vitaminreich und gesund“ für alle Altersgruppen ein Thema ist.
Gleich anschließend an den Kochkurs wurden an mehreren Abenden Dekorgegenstände aus Draht für Garten und Haus angefertigt.
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Doris hat die Kursabende sehr engagiert vorbereitet, sodass wir (ca. 20 Teilnehmerinnen) uns sofort in die doch aufwändige Arbeit stürzen konnten. Mit viel Geduld, Feingefühl und Bestimmtheit formten wir den Draht zu Blumen, Herzen, Kugeln, Kerzenständern, ...
Nach einer längeren Pause machten sich elf Gartenfreaks Ende Juli auf den Weg um den wunderbar angelegten und gepflegten Garten von Gertrud Kessler (Hof 312) zu erkunden. Neben dem, in traditioneller Kreuzform angelegten Gemüsegarten besticht besonders der Zier- bzw. Wohngarten. Hier überwiegt das Runde z. B. die zu Kugeln geschnittenen Buchsbäume, die geschwungenen Wege, die in Schlangenlinien angelegten Steinmauern und der oval gestaltete Sitzplatz. Ausgabe 29 66 September 2008
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Dort ließen wir uns nach einer einstündigen Führung durch Marianne, Gertrud und Herta gerne zu einer kleinen Erfrischung und zum Austausch nieder. Vielen Dank an Gertrud und Herta für ihre Gastfreundschaft.
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Musikverein Lingenau
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Bezirksmusikfest in Langen – 27.06.2008 - 29.06.2008 Als Festmusik des Bezirksmusikfestes in Langen durften wir am Freitag, den 27.06.2008 den Seniorennachmittag musikalisch mitgestalten. Weiters umrahmten wir am Sonntag um 9 Uhr den Festgottesdienst.
Nach dem traditionellen Umzug, welchen wir als erste Musikkapelle anführten, hatten wir die Ehre, den Marsch zum großen Fahneneinzug zu spielen. Ebenfalls ein einmaliges Erlebnis für uns war es, den Gesamtchor mit allen teilnehmenden Musikkapellen von der Bühne aus mitzuverfolgen.
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Ein besonderer Dank für dieses unvergessliche Wochenende geht an den MV Langen, welcher uns das Vertrauen schenkte, uns als Festmusik zu engagieren und uns vortrefflich bewirtete. Ebenso ein herzliches Dankeschön gilt unseren beiden Festdamen Birgit und Bettina Scherrer sowie unserem Festführer Manfred Baldauf. So eine vorzügliche Bewirtung wie Ihr uns geboten habt, haben wir selten erlebt.
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43. Bregenzerwälder Bezirksmusikfest in Hittisau 10.07.2008 – 13.07.2008 Nicht nur schöne Erinnerungen an das Fest, sondern auch einige Erfolge konnten wir vom Bezirksmusikfest in Hittisau mit nach Hause nehmen. Bereits am 18. Mai 2008 fand das Wertungsspiel im Ritter-von-Bergmann-Saal statt. Die internationale Jury bewertete das Pflichtstück „99er-Regimentsmarsch“ mit 86,38 Punkten und das Selbstwahlstück „Appalachian Ouverture“ mit 86,50 Punkten. Insgesamt erreichten wir den 3. Platz in der Gesamtwertung und wurden mit 86,44 Punkten Stufensieger in der Stufe C. BM‐Götzis 1824 91,56 Punkte Stufensieger D Stufe D Gewinner des MV‐Egg 88,75 Punkte Leo‐Weidinger‐Preises
(wird an die punktehöchste Wälder Musik überreicht)
MV‐Lingenau MV‐Müselbach MV‐Schnepfau
86,44 Punkte 86,06 Punkte 81,13 Punkte
Stufensieger C Stufensieger B Stufensieger A
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Am Samstagnachmittag versuchten die Musikvereine Hittisau und Sibratsgfäll den Weltrekord der großen Damenblaskapelle zu überbieten. Dieses Ziel wurde erreicht, auch Dank der 29 Musikantinnen des MV Lingenau.
Beim traditionellen Umzug wurden wir von den Festdamen Vanessa Wild und Lisa Steurer sowie dem Festführer Reinhold Wild begleitet und anschließend im Festzelt hervorragend bewirtet wofür wir uns herzlich bedanken.
Ausgabe 29
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September 2008
LINGENAUER
BLICKPUNKT
Erfolgreich beteiligten sich Carmen Bechter und Jasmin Kühne bei der Wahl zur Miss Blasmusik 2008. Die 14 angetretenen Kandidatinnen hatten verschiedene Durchgänge zu bewältigen. • Begrüßungsrunde • Rhythmische Übung (Walzertanz mit Musikkollegen) • Fragebogen • selbst gestalteter Beitrag Finalrunde der ersten Fünf: • Spiel auf dem eigenen Instrument • Wettlauf mit der Zeit (schlampig angezogene Musikanten richtig anziehen, Festlogo als Puzzle, Zielwerfen mit Tennisbällen, Sektflasche öffnen) Jasmin begeisterte das Publikum unter anderem mit einer a capella Version von „Eye of the tiger“ mit der sie es auf Platz 4 schaffte. Carmen sang sich mit „Let me entertain you“ und einer mitreißenden Show auf Platz 3.
Ausgabe 29
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LINGENAUER
BLICKPUNKT
Der Musikverein Lingenau bedankt sich bei Carmen und Jasmin für die Bereitschaft sich bei dieser Misswahl zu beteiligen. Ein Dank gilt allen, die im Vorfeld und auf der Bühne mitgeholfen haben sowie dem großen Fanclub.
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September 2008
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BLICKPUNKT
Jahresrückblick 2007/2008 der Jungmusik, Bambinis und Ramba-ZambaKids des MV Lingenau
Das Probenjahr 2007/2008 war für unsere Jugendgruppen ohne Frage wieder ein spannendes Jahr. Viele Auftritte, noch mehr Proben aber auch viel Spaß zeichneten es aus! Ganz am Anfang stand wie jedes Jahr für uns Jungmusikanten die Eröffnung des Konzertes der „großen“ Musik am 08.12.2007. Der erste Auftritt für uns Bambinis und Ramba-Zamba-Kids war die Faschingsfeier am 10. Februar. Dieses Jahr hatten wir das Motto „vergangene Zeit – Märchen“ gewählt. Wie jeden Fasching hatten die Bambinis (Leitung: Nicole) auch heuer geniale Verkleidungen (danke Mamas!), die von Schneewittchen bis zum gestiefelten Kater reichten. Nach einigen gespielten Stücken und einem Märchen war es so weit. Die Ramba-Zamba-Kids – erstmals unter der Leitung von Mechthild Stöckler – durften ihr Können unter Beweis stellen. Der Nachmittag wurde mit Krapfen und Limo in gemütlicher Runde abgeschlossen. Am 09. März 2008 veranstalteten wir den schon fast traditionellen Jungmusiksonntag. Die Messfeier um 9 Uhr wurde von uns Jungmusikanten mitgestaltet, danach marsch