Lingenau

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Dokumente aus Lingenau

LWL-Falter02-2010
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Veranstaltungskalender ... Februar/März 2010 Amtliche Mitteilung! Zugestellt durch Post.at Do 11. Februar 2010, 14:00 Uhr Faschingskränzle im Landgasthof Alpenblick Mo 15. Februar 2010, 20:00 Uhr Faschingsball im Wäldersaal Fr 19. Februar 2010, 20:00 Uhr W-Clubbing in der Schwärzlerhalle Seniorenbund Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Februar 2010 Musikverein WanderführerIn gesucht! Sa 20. Februar 2010, 20:00 Uhr Vortragskabarett mit Barbara Balldini – Heart-core…SEXtra – LUSTig im Wäldersaal Sa 27. Februar 2010 Vereinsrennen in Schetteregg Sa 27. Februar 2010, 20:00 Uhr Ehrungsabend der Gemeinde Lingenau im Wäldersaal So 07. März 2010, 20:00 Uhr Berg-Film-Abend und Buchpräsentation Bildband Naturpark Nagelfluhkette im Gemeindesaal in Hittisau „Unter Null“ – Winterbergsteigen in den Allgäuer Alpen. „Auf der Spur der runden Steine“ – Unterwegs in den Allgäuer Nagelfluhbergen Infos zu den Filmen unter: www.allgaeufilm.de Fr 19. März 2010, 20:00 Uhr W-Clubbing in der Schwärzlerhalle Sa 20. März 2010, 20:00 Uhr Unsere Lieblinge – Tomorrow never knows in der Aula der Hauptschule Lingenau Sie sind spontan, haben eine besondere Liebe zum Wald und der Natur, mögen den Umgang mit Menschen, haben vielleicht noch pädagogische Fähigkeiten, dann melden Sie sich als WanderführerIn. Voraussichtlich Ende Mai sollte das Projekt RotenbergWald Lingenau (Waldlehrpfad) umgesetzt sein und deshalb suchen wir WanderführerInnen, die mit interessierten Gästen, Einheimischen, Schülern usw. den Rotenberg erkunden. In einem zweitägigen Workshop mit verschiedenen Fachreferenten erfahren Sie alles Wesentliche, um dieser Aufgabe gewachsen zu sein. Weitere Informationen erhalten Sie im Gemeindeamt Lingenau, bei Maria Hagspiel, Tel. 6464-15. Schiclub Blutspendeaktion Die Lingenauer Bevölkerung hat sich sehr engagiert und Dank der Spendenfreudigkeit konnten 99 Blutkonserven gefüllt werden. Dies bedeutet wiederum eine große Hilfe für kranke Mitmenschen. Die Gemeinde Lingenau und der Blutspendedienst des Roten Kreuzes danken allen Spendern für ihre Bereitschaft und den Mitarbeitern der Rotkreuz Abteilung Egg für ihre Mithilfe. Asphaltierungsarbeiten Ende April werden im Auftrag der Gemeinde Asphaltierungsarbeiten in Lingenau vorgenommen. Sollte jemand Bedarf an einer Asphaltierung haben, so bitten wir um Anmeldung bei der Gemeinde Lingenau mit Angabe der zu asphaltierenden Flächen. Anmeldung bei: Gemeinde Lingenau, Tel. 05513/6464 Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Impressum: Lebenswert leben-Kernteam der Gemeinde Lingenau __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Lebenswert leben Hüttengaudi – Dirndl, Tracht und Lederhose … … heißt es am Faschingsmontag, den 15. Februar 2010 um 20:00 Uhr im Wäldersaal Lingenau. Für die musikalische Unterhaltung sorgt das „Riedberg Quintett“. Die größte, einheitlich vollkostümierte Gruppe gewinnt eine Besichtigung der Imkerei & Schaubrennerei Gebrüder Bentele inklusive Degustation. Ein Candel Light Dinner kann vom originellsten und schönsten Trachtenpaar gewonnen werden. Außerdem haben wir amüsante Einlagen für Sie vorbereitet. Wie in den Vorjahren gibt es auch in diesem Jahr eine große Tombola mit den folgenden 15 Preisen: - Reisegutschein im Wert von € 250,--; Reisebüro Beate & Werner Hagspiel Hittisau - Tischgrill im Wert von € 222,--; Herburger Werkzeuge Andelsbuch - Gutschein im Wert von € 150,--; Reifen WEMA Lingenau - Skihandschuh mit regulierbarer Heizung im Wert von € 150,--; Sport Gotthard Hittisau - Scott SDM 60 Radio mit CD/MP3/USB im Wert von € 109,--; Elektro Dünser Walter Lingenau - Sennkurs für 2 Personen bei Ingo Metzler im Wert von € 100,--; Käsestrasse Bregenzerwald - Dekolaterne im Wert von € 100,--; Blumenstube Drissner Maria Lingenau - Hemd Langarm „HUGO BOSS“ Gr. M im Wert von € 99,--; Kaufmann Mode Bezau - Gutschein für einen Bungy Jump über 106 m im Wert von € 90,--; High 5 outdoor GmbH Lingenau - Gutschein für Rafting inklusive Barbecue für 1 Person im Wert von € 90,--; High 5 outdoor GmbH Lingenau - 2 Tageskarten im Wert von € 82,--; Bergbahnen Damüls - Gutschein im Wert von € 80,--; Gasthof Löwen Lingenau - Gutschein im Wert von € 80,--; Käsekeller Lingenau - Gutschein im Wert von € 70,--; Dorfkiosk Nußbaumer Maria Lingenau - Gutschein im Wert von € 70,--; Bäckerei Natter Klaus Lingenau _________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Um die Tombola noch attraktiver zu gestalten, können zusätzlich „Edelweiß-Preise“ gewonnen werden. Ein herzliches Dankeschön gilt den oben angeführten Tombolapreis-Sponsoren, sowie den Edelweißpreis-Sponsoren Wälder Optik und Hörgeräte Lingenau, Fuchs Silvia Lingenau, Garzon Herrenmode Dornbirn, Musikhaus Lange Ravensburg, Musik Hinteregger Wolfurt, Tankstelle Kobras Edwin Lingenau und eraffe.at Schwarzach. Auf Ihr zahlreiches maskiertes oder unmaskiertes Kommen freuen sich DIE MUSIKANTINNEN UND MUSIKANTEN DES MUSIKVEREIN LINGENAU Heart-Core...SEXtra - LUSTig – Vortragskabarett Samstag, 20. Februar 2010 Beginn: 20:00 Uhr (Saaleinlass: 19:00 Uhr) im Wäldersaal Lingenau Barbara Balldini`s "Heart-Core...SEXtra - LUSTig" ist eine Reise in die erotischen Möglichkeiten und Praktiken des 21.Jahrhunderts. Ein Aufklärungsprogramm, wie es in dieser Form garantiert noch nie gezeigt wurde. Offen, freizügig und - wie immer bei Balldini - aus dem puren Leben gegriffen. Im Laufe des Programms lädt sich Balldini als Moderatorin 5 Gäste ein (alle Charaktere von ihr selbst gespielt), die fröhlich aus dem Nähkästchen plaudern und sich so gut wie kein Blatt vor den Mund nehmen. Ein Programm, das Tabus anspricht, ohne zu bewerten. Das möglicherweise dazu beiträgt, falsche Scham und Schuldgefühle abzulegen. Das Neues präsentiert und garantiert Lust macht zum Ausprobieren. Ordinationszeiten der Ärzte am Wochenende Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Bereich Vorderer Bregenzerwald – Ordinationszeiten von 10 – 11 Uhr und 17 – 18 Uhr 13. Feb. 7 h – 15. Feb. 7 h Sonntag Dr. Isenberg, Langen 20. Feb. 7 h – 22. Feb. 7 h Sonntag Dr. Bilgeri, Hittisau 27. Feb. 7 h – 01. März 7 h Sonntag Dr. Lampl, Sulzberg 06. März 7 h – 08. März 7 h Sonntag Dr. Grimm, Lingenau 13. März 7 h – 15. März 7 h Sonntag Dr. Oswald, Krumbach 20. März 7 h – 22. März 7 h Sonntag Dr. Bilgeri, Hittisau 27. März 7 h – 29. März 7 h Sonntag Dr. Isenberg, Langen Dr. Bilgeri, Hittisau (30001) Dr. Grimm, Lingenau (41020) Dr. Isenberg, Langen (05575/4660) Dr. Oswald, Krumbach (8120) Dr. Lampl, Sulzberg (05516/2031) _____________________________________________________________________________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau


LWL-Falter01-2010
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Veranstaltungskalender ... Jänner 2010 Fr 1. Jänner 2010, 20:00 Uhr Neujahrswanderung, Treffpunkt: Dorfplatz Di 5. Jänner 2010, 20:15 Uhr Jahreshauptversammlung im Kulturraum Mi 6. Jänner 2010 15:00 Uhr – Kindervorstellung im Wäldersaal 20:15 Uhr – Spiel & Musik im Wäldersaal Sa 9. Jänner 2010, 20:15 Uhr Spiel & Musik im Wäldersaal Fr 15. Jänner 2010 20:00 Uhr – W-Clubbing in der Schwärzlerhalle 20:15 Uhr – Spiel & Musik im Wäldersaal Sa 16. Jänner 2010, 20:00 Uhr Kameradschaftsbund-Abend mit Ehrungen im Kulturraum So 17. Jänner 2010 Zunfttag mit Jahreshauptversammlung Rotenbergcup, Haldenlifte Schwarzenberg 20:15 Uhr – Spiel & Musik im Wäldersaal Di 19. Jänner 2010, 8:30 Uhr Frauenfrühstück im Gasthof Löwen Fr 22. Jänner 2009, 20:00 Uhr Jahreshauptversammlung im Alpenblick Sa 23. Jänner 2010 20:15 Uhr – Spiel & Musik im Wäldersaal 09:00 Uhr – Zithertag an der Musikhauptschule Lingenau mit Abschlusskonzert um 18:00 Uhr im Wäldersaal Di 26. Jänner 2010, 18:30 – 21:00 Uhr Blutspendeaktion im Wäldersaal Fr 29. Jänner 2010 Generalversammlung Handwerkerzunft Schiclub Theaterverein Frauenbewegung Musikverein Theaterverein Tourismusverein Feuerwehr Theaterverein Theaterverein Theaterverein Amtliche Mitteilung! Zugestellt durch Post.at Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Jänner 2010 Blutspendeaktion Dienstag, 26. Jänner 2010 von 18:30 bis 21:00 Uhr, im Wäldersaal Die Bereitschaft Blut zu spenden, ist die Grundlage dafür, dass die Krankenhäuser des Landes Vorarlberg mit genügend Blutprodukten versorgt werden können. Jeder Blutspender erhält einen Blutspendeausweis mit der Blutgruppe, Rhesusfaktor und Kellfaktor. Jede Blutkonserve wird auf HIV, Hepatitis A, B und C, Syphilis, Neopterin und Parvovirus B19 getestet. Fahrtauglichkeit: Frühestens 30 min nach der Blutspende. Jeder Blutspender füllt einen Fragebogen aus und der Abnahmearzt stellt die Spendentauglichkeit fest. Erstspender müssen einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen. Wer kann Blut spenden? • Jeder Gesunde ab dem vollendeten 18. Lebensjahr. • ErstspenderInnen dürfen nicht älter als 60 Jahre sein. • Das Körpergewicht muss über 50 kg liegen. • Die letzte Blutspende muss 2 Monate zurückliegen. • Es sollten nicht mehr als 5 Blutspenden pro Jahr erfolgen. Wann scheiden Sie als Blutspender aus? Ein Ausschluss zur Blutspende erfolgt dann, wenn Sie z.B.: • an einer akuten oder chronischen Organerkrankung oder Infektionskrankheit leiden • an einer bösartigen Erkrankung leiden oder gelitten haben • an Epilepsie oder anderen neurologischen Erkrankungen leiden • Syphilis haben oder hatten • sich in den letzten 4 Monaten Ohrstechen, piercen oder tätowieren haben lassen • in den letzten 12 Monaten wegen Eisenmangels behandelt wurden • in den letzten 6 Monaten in tropischen Ländern waren (Malaria!) • Frauen während der Schwangerschaft und grundsätzlich 6 Monate nach der Geburt bzw. Stillperiode • AIDS-Kranke, HIV-Positive, HIV-Risikogruppen und Intimpartner HIV-Infizierter __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Theaterverein Rotes Kreuz Viehzuchtverein Sa 30. Jänner 2010, 20:15 Uhr Zum letzten Mal in der Pfarrkirche – Musikalische Leckerbissen So 31. Jänner 2010 20:00 Uhr – Preisjassen im Alpenblick Bäuerinnen Rotenbergcup, Haldenlifte Schwarzenberg Schiclub Impressum: Lebenswert leben-Kernteam der Gemeinde Lingenau Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Lebenswert leben Musikhauptschule Lingenau Informationsabend Alle Eltern, die sich für eine Ausbildung an der Musikhauptschule Lingenau interessieren, sind herzlich zu einem Informationsabend eingeladen, bei dem die Möglichkeit geboten wird, sich ein genaueres Bild über Inhalte und Ziele der Ausbildung an der Musikhauptschule Lingenau zu machen. Weiters werden Sie über organisatorische Angelegenheiten ebenso informiert wie über die Feststellung der musikalischen Eignung. Wo? Musikhauptschule, Musiksaal Wann? Donnerstag, 7. Jänner 2010, 20:00 Uhr Vorwahl zur Gemeindevertretungswahl Zur Gewinnung von Kandidaten für die Gemeindevertretungswahl am 14. März 2010 einschließlich Bürgermeisterkandidat findet eine allgemeine und für jede Person offene Vorwahl statt, wie dies bereits in den letzten Jahrzehnten praktiziert wurde. Alle Wahlberechtigten von Lingenau erhalten in der 1. Kalenderwoche bzw. bis am 09.01.2010 einen Vorwahlstimmzettel mit Informationsschreiben sowie ein Verzeichnis aller wahlberechtigten Personen im Ort. Wir bitten aus dem Verzeichnis Junge und Erfahrene, Frauen und Männer, VertreterInnen aus verschiedenen Berufsgruppen und Parzellen auszuwählen, die Ihr Vertrauen haben. Die Stimmzettel können Samstag, den 16. Jänner 2010 von 09:00 bis 11:00 Uhr Samstag, den 16. Jänner 2010 von 19:00 bis 21:00 Uhr Sonntag, den 17. Jänner 2010 von 07:30 bis 12:30 Uhr im Gemeindehaus, Sitzungssaal abgegeben werden. Die Kandidatenreihung für die Hauptwahl (Gemeindevertretungswahl am Sonntag, den 14. März 2010) ergibt sich aus der Vorwahl, soweit die gewählte Person bereit ist, eine Kandidatur anzunehmen. Wir machen darauf aufmerksam, dass bei der Hauptwahl den Kandidierenden nur mehr Vorzugsstimmen vergeben werden können und Streichungen und Reihungen nicht mehr möglich sind. Bereits jetzt ergeht an die Wahlberechtigten von Lingenau die Bitte „wählen zu gehen“!! Lingenauer Bürgerliste Der Theaterverein Lingenau lädt zu einem unterhaltsamen Theaterabend – dramatisch bis heiter – mit stimmungsvoller Unterhaltung zwischen den Einaktern durch die Zemmatgwürflata. Termine: Mittwoch, 06.01.2010 Samstag, 09.01.2010 Freitag, 15.01.2010 Sonntag, 17.01.2010 Samstag, 23.01.2010 jeweils um 20:15 Uhr im Wäldersaal Lingenau. Kindervorstellung: Mittwoch, 06.01.2010, 15 Uhr Kartenvorverkauf in der Raiffeisenbank Lingenau. Reservierung unter 05513/6121-436, Mail: markus.nenning@raiba.at Vorarlberger Zithertag am 23. Jänner 2010 in der Musikhauptschule Lingenau Von 09:00 bis 18:00 Uhr stellen Zitherbauer Horst Wünsche und Ulrike Meinel aus Markneukirchen, sowie Peter Mürnseer aus Kitzbühel ihre Instrumente aus. Kleinere Reparaturen sind auch vor Ort möglich. Das Abschlusskonzert findet um 18:00 Uhr im Wäldersaal statt. Ordinationszeiten der Ärzte am Wochenende Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Bereich Vorderer Bregenzerwald – Ordinationszeiten von 10 – 11 Uhr und 17 – 18 Uhr 05.01. 18 h – 07.01. 7 h Mi Grimm, Lingenau 09.01. 7 h – 11.01. 7 h So Bilgeri, Hittisau 16.01. 7 h – 18.01. 7 h So Isenberg, Langen 23.01. 7 h – 25.01. 7 h So Lampl, Sulzberg 30.01. 7 h – 01.02. 7 h So Oswald, Krumbach Dr. Bilgeri, Hittisau (30001) Dr. Grimm, Lingenau (41020) Dr. Isenberg, Langen (05575/4660) Dr. Oswald, Krumbach (8120) Dr. Lampl, Sulzberg (05516/2031) _____________________________________________________________________________________________________________________________________ _________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau


LWL-Falter03-2010
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Veranstaltungskalender ... März 2010 So 07. März 2010, 20:00 Uhr Berg-Film-Abend und Buchpräsentation Bildband Naturpark Nagelfluhkette im Gemeindesaal in Hittisau Sa 13. März 2010 Schitag in Mellau-Damüls 09:00 Uhr: Treffpunkt am Dorfplatz, Bildung von Fahrgemeinschaften, 13:00 Uhr: Bergstation Gipfelbahn – Erläuterung des neuen Schigebietes durch GF Anton Fink/Bergbahnen Mellau Marathon von Bregenz nach Lingenau Mi 17. März 2010, 20:15 Uhr Generalversammlung im Quellengarten Fr 19. März 2010 20:00 Uhr – W-Clubbing in der Schwärzlerhalle Sa 20. März 2010 13:30 Uhr – Niederstamm-Baumschnittkurs Obst- - und Gartenbauverein 20:00 Uhr – Musikkabarett “Unsere Lieblinge – Tomorrow never knows” in der Aula der Hauptschule Lingenau So 21. März 2010, 10:00 Uhr Pfarrkaffee im Kulturraum Di 23. März 2010, 20:15 Uhr Generalversammlung Sa 27. März 2010, 20:00 Uhr Theaterproduktion „Siebtens: stiehl ein bisschen weniger“ im Wäldersaal Di 30. März 2010, 20:15 Uhr Jahreshauptversammlung mit den Referenten Egon Schelling und Ing. Peter Nenning im Gasthof Löwen Amtliche Mitteilung! Zugestellt durch Post.at Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau März 2010 Gemeindevertretungswahl am 14. März 2010 Bäuerinnen/ Bauernbund LSG Vorarlberg Bei uns findet eine Listenwahl ohne Direktwahl des Bürgermeisters statt. Der Bürgermeister ist daher wie bei den vergangenen Wahlen von der Gemeindevertretung aus ihrer Mitte zu wählen. Dem Wahlinformationsschreiben (das jeder Wähler direkt per Post erhält) angeschlossen sind der amtliche Stimmzettel und der Wahlausweis, die am Wahltag in das Wahllokal mitzubringen sind. Dadurch, dass der Stimmzettel zu Hause ausgefüllt werden kann, ist es ohne Zeitdruck und vor allem in Ruhe möglich zu überlegen, ob und welchem Kandidaten Vorzugsstimmen gegeben werden sollen. Der Wähler kann den Stimmzettel aber auch in der Wahlzelle ausfüllen. Im Wahllokal liegen Stimmzettel für den Fall auf, dass dem Wähler beim Ausfüllen ein Fehler unterlaufen ist. Der Wähler hat die Möglichkeit: ♦ die Lingenauer Bürgerliste anzukreuzen (Siehe Listenpunkte) ♦ einzelnen Kandidaten Vorzugsstimmen zu geben (max. 5 Vorzugsstimmen sind insgesamt möglich, auf einen Wahlwerber können höchsten 2 Vorzugsstimmen vereint werden) (Siehe Vorzugspunkte) ♦ einen freien Wahlwerber, der in die Gemeindevertretung kommen soll, beizufügen Die Reihung der Gemeindevertreter erfolgt auf Grund der Wahlpunkte, die die Wahlwerber durch die Wahl der Liste bzw. Vergabe von Vorzugsstimmen erhalten. Listenpunkte: Der auf der veröffentlichten Lingenauer Bürgerliste an erster Stelle angeführte Wahlwerber erhält für jede gültige Stimme der Liste doppelt so viele Listenpunkte, wie Mandate in der betreffenden Gemeinde zu vergeben sind. (15 Mandate = 30 Wahlpunkte) Der auf der veröffentlichten Liste an zweiter Stelle angeführte Wahlwerber erhält einen Punkt weniger, der an dritter Stelle angeführte erhält zwei Punkte weniger und so fort. Freie Wahlwerber erhalten keine Listenpunkte! Sie können nur Vorzugspunkte erhalten. Vorzugspunkte: Für jede Vorzugsstimme erhält der Wahlwerber 20 Vorzugspunkte. Dem freien Wahlwerber ist daher mind. eine Vorzugsstimme zu geben, damit er Wahlpunkte erhält. Obst- und Gartenbauverein Tourismusverein Gymnasium Bauernbund Impressum: Lebenswert leben-Kernteam der Gemeinde Lingenau __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Lebenswert leben Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Wozu sind Christen zu gebrauchen? – Was ist das eigentliche Kerngeschäft der Kirche?“ Vortragsabend im Wäldersaal mit Br. Paulus und Br. Hans Donnerstag, 11. März 2010 um 20.15 Uhr Bruder Paulus Terwitte ist einer der bekanntesten Mönche in Deutschland. In Sat1 und N24 tritt er immer wieder in Talkshows auf. Er moderiert sogar eine eigene Sendung. Ein paar Jahre lang verfasste er Kommentare zur täglichen Schlagzeile der Bild- Br. Paulus Terwitte Zeitung. „Ich bin ein Kind des Marktes“, sagt er über sich. Seine Eltern haben im Münsterland auf Märkten Obst und Gemüse verkauft. Er ist sozusagen hinter der Ladentheke aufgewachsen, die Öffentlichkeit ist sein Lebensraum. Im Rahmen der Glaubenstage möchte uns Bruder Paulus Terwitte, mit Fragen konfrontieren, unser Denken anregen, uns aufrütteln… Begleitet wird er von Br. Hans Pruckner, Religionslehrer und Br. Hans Pruckner Marathonläufer, aus Feldkirch. Sind diese beiden Männer wirklich so beeindruckend? Wird es ihnen gelingen, meinen Glauben zu festigen? Werden sie möglicherweise etwas in mir ins Wanken bringen? Kann das wirklich sein, dass sie sogar Jugendliche begeistern können? Lass dich darauf ein! Komm auch du! Ob jung oder alt – auch dir möchten sie etwas sagen! Der Pfarrgemeinderat „Das Chorfenster 2010“ 9 Bregenzerwälder Chöre singen Samstag, 06. März 2010, 20.15 Uhr Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg Saaleinlass: 19.30 Uhr Eine Veranstaltung von Mitgliedschören des Chorforums Bregenzerwald Sie hören einen bunten Querschnitt durch die Chorliteratur Mitwirkende und Leitung: • Chor der Musikhauptschule Lingenau: Roland Beer • Crazy Voices: Gerda Hammerer • Jugendchor „lautstark“ Bregenzerwald: Roland Beer • Kirchenchor Lingenau: Manfred Bischof • kisi – Kinderchor - Musikschule Bregenzerwald: Mirja Bär-Meusburger, Manfred Bischof, Christiane Lingg, Gertrud Moosbrugger • LIEDERmännerChor Alberschwende: Paul Burtscher • Primo Pandfries: Pascal Rüf • Singgemeinschaft Langen: Michael Mätzler • Wälder Chorgemeinschaft Egg: Elisabeth Marxgut Moderation: Renate Bilgeri Kartenvorverkauf: Chorforum Bregenzerwald, Telefon: 0664 4814 178 jeweils von 16.00 – 19.00 Uhr an folgenden Tagen: Montag, 22.02. bis Freitag 26.02.2010 Montag, 01.03. bis Freitag 05.03.2010 Die Abendkassa im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg am Samstag, 06.03.2010 ist ab 19.00 Uhr geöffnet. Bestellte Platzkarten bitte bis spätestens 19.45 Uhr dort abholen! Restkarten ebenfalls an der Abendkassa. Wir laden Sie herzlichst zu dieser bereits traditionellen Veranstaltung der Bregenzerwälder Chöre ein und freuen uns auf Ihr Kommen! DAS CHORFORUM BREGENZERWALD Glaubenstage vom 11. bis 14. März Donnerstag, 11.März 2010 08.00 Uhr Messfeier mit der Pfarrgemeinde mit Br. Paulus (Kulturraum) 20.15 Uhr „Wozu sind Christen zu gebrauchen?“ mit Br. Paulus u. Br. Hans (Wäldersaal), Vortragsabend Freitag, 12. März 2010 08.00 Uhr Messfeier mit den Volksschülern und allen, die mitfeiern möchten mit Br. Paulus (Kulturraum) 14.30 Uhr Messfeier für die Senioren mit der Möglichkeit die Krankensalbung zu empfangen mit Br. Paulus (Kulturraum) Sonntag, 14. März 2010 09.00 Uhr Messfeier mit der Pfarrgemeinde mit Br. Paulus als Hauptzelebrant u. Prediger, Mitgestaltung durch den Kirchenchor _________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Ordinationszeiten der Ärzte am Wochenende Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Bereich Vorderer Bregenzerwald – Ordinationszeiten von 10 – 11 Uhr und 17 – 18 Uhr 06. März 7 h – 08. März 7 h Sonntag Dr. Grimm, Lingenau 13. März 7 h – 15. März 7 h Sonntag Dr. Oswald, Krumbach 20. März 7 h – 22. März 7 h Sonntag Dr. Bilgeri, Hittisau 27. März 7 h – 29. März 7 h Sonntag Dr. Isenberg, Langen Dr. Bilgeri, Hittisau (30001) Dr. Grimm, Lingenau (41020) Dr. Isenberg, Langen (05575/4660) Dr. Oswald, Krumbach (8120) Dr. Lampl, Sulzberg (05516/2031) _____________________________________________________________________________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau


LWL-Falter10-2010
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Veranstaltungskalender ... Oktober 2010 Fr 1. Oktober 2010, 19:00 Uhr Opening Dinner „Wilde Wochen“ im Gasthof Alpenblick Sa 2. Oktober 2010, 20:00 Uhr Kleoborar Bahnteifl im Wäldersaal So 3. Oktober 2010, 13:30 Uhr Eröffnung RotenbergWALD, Treffpunkt auf dem Dorplatz Fr 8. Oktober 2010, 20:00 Uhr MusiComedy & Käse im Gasthof Wälderhof Fr 8. Oktober 2010, 20:15 Uhr Sahara – Leben in der Wüste/Diavortrag zugunsten der Kirchenrenovierung im Kulturraum Sa 9. Oktober 2010, 20:00 Uhr Jahreshauptversammlung in Gasthof Löwen Fr 15. Oktober 2010, 20:00 Uhr Heartcore mit Barbara Baldini im Wäldersaal Sa 16. Oktober 2010, 20:00 Uhr Heartcore mit Barbara Baldini im Wäldersaal Sa 16. Oktober 2010, 10:00 Uhr Viehausstellung auf der Wiese bei Schwarz Hermann Do 21. Oktober 2010, 14:00 Uhr Gemeinsames Singen im Gasthof Hoch Hädrich Fr 22. Oktober 2010, 20:00 Uhr Bauernball im Wäldersaal Amtliche Mitteilung! Zugestellt durch Post.at Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Kirchenchor Oktober 2010 RotenbergWALD Lingenau Einladung zur Eröffnung des Projektes am Sonntag, 3. Oktober 2010, 13:30 Uhr Treffpunkt: Lingenau, Dorfplatz Es erwarten Sie: • eine Wanderung auf der kleinen Runde mit unseren RotenbergWALD Guides (Wanderausrüstung erforderlich. Gehzeit ca. 4 Stunden) • Naturcollagen und LandArt entlang des Weges • Projektvorstellung Rotenberg WALD um 15:15 Uhr am Waldzimmer • RotenbergWALD Sketch • Urkundenverleihung an die RotenbergWALD Guides • Waldmärchenführung zum Bruggmoos – bis ca. 18:00 Uhr • Forstfachführung – bis ca. 17:00 Uhr • Wald-Spezial zum Eröffnungstag bei den Wirten in Lingenau Wir freuen uns über Ihr Kommen! Die Bürgermeisterin und die Projektgruppe RotenbergWALD Kirchenchor Viehzuchtverein Testaktion für Elektrofahrzeuge Viehzuchtverein Ein Elektro-Auto und 5 Elektro-Fahrräder stehen im Oktober zum Ausleihen bereit. Bei Interesse melde dich bitte beim Gemeindeamt Lingenau, Tel. 05513/6464. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr E-Auto: max. ganztägig und max. für 100 km Vorlage des Führerscheins Ausleihgebühr: € 49,--/Tag, € 12,--/Stunde, € 79,--/Wochenende E-Fahrräder: max. ganztägig Vorlage eines Ausweises Ausleihgebühr: € 18,--/Tag, € 10,--/Halbtag, € 25,--/Wochenende Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Sa 23. Oktober 2010, ab 14:00 Uhr und So 24. Oktober, ab 10:00 Uhr Bergkäse-Preisjassen im Gasthof Löwen Kameradschaftsbund So 31. Oktober 2010, 10:00 Uhr Pfarrkaffee im Kulturraum Impressum: Lebenswert leben-Kernteam der Gemeinde Lingenau Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau SAHARA – Leben in der Wüste Foto-Vortrag von Dr. Anja Fischer Freitag 08. Oktober 2010, 20.15 Uhr Lingenau, Kulturraum Eintritt: 7 Euro (zugunsten Kirchenrenovierung) SENNEREI LINGENAU – GOLD bei der Heumilchkäseprämierung 2010 Am Donnerstag den 16. September 2010 fand in Schwarzenberg die 2. Heumilchkäseprämierung statt. Unser Sennenteam, angeführt von Meistersenn Woflgang Schwarz, konnte in der Kategorie Bergkäse 6 – 9 Monate gereift eine Goldmedaille mit der Höchstpunktezahl sowie den Kategoriesieg (Sennereien) für sich verbuchen. Die Milchlieferanten der Sennerei Lingenau gratulieren Wolfgang Schwarz und seinem Team herzlich zu diesem ausgezeichneten Erfolg. Den Siegerkäse (Bergkäse mittel) erhalten Sie natürlich in unserem Sennereiladen, der von MO bis SA von 8.00 – 12.00 Uhr und MO bis FR von 17.00 – 18.00 Uhr geöffnet ist. Unsere Verkäuferinnen freuen sich, Sie in unserem Laden begrüßen zu dürfen. Auch Klaus Kohler, Alpe Höfle in Balderschwang war erfolgreich und erhielt die Bronzemedaille in der Kategorie Alpkäse 2010 jung. Die Gemeinde Lingenau gratuliert den Preisträgern ganz herzlich und wünscht auch weiterhin viel Erfolg. der Wie lebt man in der Zentral-Sahara, einem der extremsten Lebensräume dieser Erde? Dr. Anja Fischer, Ethnologin und Architektin, hat während ihren mehrmonatigen Forschungsaufenthalten das Leben von ImuharNomaden (Tuareg) in der größten Wüste der Erde erkunden können. ImuharNomaden züchten Dromedare, Ziegen und Schafe in einer Landschaft aus Sanddünen, bizarren Felsformationen und Vulkangebirgen. Die karge Vegetation, die extremen klimatischen Bedingungen und die giftigen Wildtiere nehmen Einfluss auf den Alltag der Menschen. Im Vortrag wird das (Über-)Leben in einer beeindruckenden Landschaft anhand von zahlreichen Bildern aufgezeigt. Tosendes Schweigen – ein Gedichtband für unsere Pfarrkirche Seit ungefähr einem halben Jahr sind wir mit der Erstellung eines Gedichtbandes mit dem Titel „Tosendes Schweigen“ beschäftigt. Über 80 Gedichte verschiedenster Autorinnen und Autoren haben wir ausgewählt und sie in acht unterschiedlichen Kapiteln positioniert: Glaube, Geburt – Taufe, Kirche, Beziehung, Krise – Krankheit, Jahreswechsel, Tod und Auferstehung benennen Bereiche aus unserem täglichen Leben, die uns begleiten, herausfordern, sprachlos machen, Freude schenken,… Das Buch wird hochwertig im Vierfarbendruck hergestellt und erhält durch die Bilder und graphische Gestaltung der Lingenauer Künstlerin Maria Meusburger-Bereuter eine zusätzliche besondere Note. Der Erlös aus dem Verkauf geht zum Großteil an die Renovierung und Umgestaltung unserer Pfarrkirche und im Sinne des Teilens auch an Bischof Erwin Kräutler in Brasilien. Wir freuen uns darauf, den Lingenauerinnen und Lingenauern unseren Gedichtband am 31. Oktober im Gottesdienst um 9.00 Uhr vorstellen zu dürfen. Ab diesem Zeitpunkt werden wir „Tosendes Schweigen“ als eine Möglichkeit, sich selbst und anderen Menschen eine Freude zu bereiten, zum Preis von € 15,-- zum Verkauf anbieten. Wir hoffen, dass viele die Neugestaltung unserer Pfarrkirche mit dem Kauf dieses Buches unterstützen. Ruth und Thomas Berger-Holzknecht, Beatrix Schwärzler und Margit Willi _________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Dar Mätsch 4 – das nü Programm! schräg * schrill * frech * bahnteiflisch – Samstag, 2. Oktober – 20:00 Uhr – Wäldersaal Lingenau Keine Frage, sie gehen einen neuen Weg in der Unterhaltungsszene. Ihr Kennzeichen sind Eigenkompositionen und die bahnteiflische Bearbeitung bekannter und auch (noch) unbekannter Lieder! Gönnen Sie sich einen unvergesslichen Abend! Kartenvorverkauf in allen Raiffeisenbanken. Auf Ihr Kommen freut sich der Kirchenchor Lingenau Ordinationszeiten der Ärzte am Wochenende Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Bereich Vorderer Bregenzerwald – Ordinationszeiten von 10 – 11 Uhr und 17 – 18 Uhr 02. Okt. 7 h 04. Okt. 7h Sonntag Dr. Lampl, Sulzberg 09. Okt 7 h 11. Okt. 7h Sonntag Dr. Oswald, Krumbach 16. Okt. 7 h 18. Okt. 7h Sonntag Dr. Bilgeri, Hittisau 23. Okt. 7 h 25. Okt. 7h Sonntag Dr. Grimm, Lingenau 25. Okt. 18 h 27. Okt. 7h Feiertag Dr. Isenberg, Langen 30. Okt. 7 h 31. Okt. 18 h Sonntag Dr. Bilgeri Hittisau 31. Okt. 18 h 02. Nov. 7h Feiertag Dr. Oswald, Krumbach Dr. Bilgeri, Hittisau (30001) Dr. Grimm, Lingenau (41020) Dr. Isenberg, Langen (05575/4660) Dr. Oswald, Krumbach (8120) Dr. Lampl, Sulzberg (05516/2031) _____________________________________________________________________________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau


LWL-Falter04-2010
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Veranstaltungskalender ... April 2010 Mi 07. April 2010, 8:30 Uhr Mutter-Kind-Frühstück im Kulturraum Fr 09. April 2010, 20:00 Uhr Jahreshauptversammlung im Gasthof Alpenblick Sa 10. April 2010, 20:00 Uhr Junge Kammermusik in der Aula der Hauptschule Lingenau Fr 16. April 2010 Jinshinjyutsu mit Karin Meusburger im Kulturraum Sa 17. April 2010 Jinshinjyutsu mit Karin Meusburger im Kulturraum Sa 17. April 2010, 15:00 Uhr Kraftfahrerpreisjassen im Alpenblick Sa 17. April 2010, 20:00 Uhr W-Clubbing in der Schwärzlerhalle Sa 24. April 2010 Jinshinjyutsu mit Karin Meusburger im Kulturraum Sa 24. April 2010, 15:00 Uhr Jahreshauptversammlung im Gasthof Wälderhof So 25. April 2010, 10:00 Uhr Pfarrkaffee im Kulturraum Do 29. April 2010, 20:00 Uhr Jahreshauptversammlung im Gasthof Alpenblick Amtliche Mitteilung! Zugestellt durch Post.at Kneipp Aktiv Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau April 2010 Imkerverein Konstituierende Sitzung Die konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung Lingenau findet am Montag, den 5. April 2010, 20:00 Uhr im Kulturraum statt. In dieser Sitzung werden Bürgermeister, Vizebürgermeister und Gemeindevorstand durch die Gemeindevertreter gewählt. Die genaue Tagesordnung ist an der Anschlagtafel kundgemacht. Die gesamte Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Wir würden uns freuen, wenn viele politikinteressierte Bürger an der Sitzung teilnehmen und im Anschluss daran zusammen mit dem Musikverein die neu gewählten Gemeindeorgane und Gemeindevertreter begrüßen würden. Kneipp-Aktiv-Club Lingenau Krankenpflegeverein Mutter-Kind Frühstück wir laden alle Mütter und Kinder von 0-4 Jahren zu einem Frühstück ein. Hier können neue Freundschaften geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden. Termin: Mittwoch den 07. April von 08:30 bis 11:00 Uhr im Kulturraum Lingenau Anmeldung und Info mbilgeri7@hotmail.com bei Elisabeth unter Tel. 05513/2537 oder Frauenbewegung Impressum: Lebenswert leben-Kernteam der Gemeinde Lingenau Auf Euer Kommen freuen sich KARIN UND ELISABETH MIT KINDERN __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Lebenswert leben Tanzeinladung Der Tanz spricht den ganzen Menschen an, den Körper, den Verstand und die Sinne. Es steht nicht die Leistung im Vordergrund, sondern Leidenschaft und Lebensgefühl. Und wir können uns in der Gruppe so richtig fallen lassen. Dann werden wir sogar getanzt. Wir tanzen mit Melitta Fehr (STÖ-TL) Line Dance, temperamentvolle, fröhliche und auch ruhige Kreistänze aus verschiedenen Kulturen. jeweils Montag, den 9. 4., 26. 4., 3. 5. und 10. 5. 2010 Beginn um 20.00 Uhr im Kulturraum Lingenau Neu: Für jene mit wenig Tanzerfahrung gibt es jeweils schon ab 19.15 Uhr eine Einführung in die verschiedenen Tänze. Für die Tanzeinführung bitte bei Elfriede anmelden (Tel. 6587) Melitta, Elfriede und Katharina Junge Kammermusik Samstag, 10. April 2010 – 20.00 Uhr / Aula der Hauptschule Lingenau Alex Ladstätter (Klarinette), Johanna Gröbner (Klavier), Thoma Grandpierre (Violoncello) Gespielt werden Werke von: Johannes Brahms, Alexander Zemlinsky, L.v.Beethoven u.a.m. Das Trio wurde gegründet, um neben solistischen Tätigkeiten bzw Orchesterverpflichtungen auch die Kammermusik zu pflegen. Das Repertoir für diese Besetzung ist groß und reicht von Beethoven über Brahms und Zemlinsky bis zu Dünser. Neben ihrer Liebe zur Kammermusik zeichnet die jungen Künstler eine rege Konzerttätigkeit aus. Johanna Gröbner, eine junge Pianistin die schon auf Augenhöhe mit den Großen ihrer Zunft zu spielen weiß. Thoma Grandpierre spielt derzeit bei den Niederösterreichischen Tonkünstlern und Alex Ladstätter war Mitglied bei renommierten Jugendorchestern wie dem Gustav Mahler Orchester oder dem Schleswig Holstein Festival Orchester. Wer Freude an der Bewegung zur Musik und am gemeinsamen Tanzen hat, ist herzlich eingeladen. Ausstellung in Dresden dicht.rosa.tief – 2 österreichische Künstler in Dresden Roswitha Buhmann – Malerei Hanno Metzler – Bildhauerei, Lingenau, Grüner Baum Einführung: Dr. Phil. Birgit Feierl, Österreich-Lektorin, Palacky Universität Olmütz Vernissage: 23. April 2010, 19 Uhr Ausstellungsdauer: 24. April – 19. Juni 2010 Kunstgalerie am Weißen Hirsch, Luboldtstraße 12, Ecke Stangestraße, 01324 Dresden, www.galerie-weisserhirsch.de, Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag 10 – 12 Uhr und nach Vereinbarung Wir freuen uns über das künstlerische Engagement von Hanno Metzler und wünschen viele Besucher und einen tollen Erfolg. _________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Ordinationszeiten der Ärzte am Wochenende Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Bereich Vorderer Bregenzerwald – Ordinationszeiten von 10 – 11 Uhr und 17 – 18 Uhr 03. April 7 h 04. April 18 h 04. April 18 h 06. April 7h 10. April 7 h 12. April 7h 17. April 7 h 19. April 7h 24. April 7 h 26. April 7h 01. Mai 7 h 03. Mai 7h 08. Mai 7 h 10. Mai 7h Dr. Bilgeri, Hittisau (30001) Dr. Isenberg, Langen (05575/4660) Dr. Lampl, Sulzberg (05516/2031) Lebenswert leben Sonntag Dr. Lampl, Sulzberg Feiertag Dr. Oswald, Krumbach Sonntag Dr. Bilgeri, Hittisau Sonntag Dr. Grimm, Hittisau Sonntag Dr. Isenberg, Langen Sonntag Dr. Oswald, Krumbach Sonntag Dr. Lampl, Sulzberg Dr. Grimm, Lingenau (41020) Dr. Oswald, Krumbach (8120) _____________________________________________________________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau


LWL-Falter05-2010
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Veranstaltungskalender ... Mai/Juni 2010 Mi 05. Mai 2010, 20:30 Uhr Vollversammlung im Gasthof Adler Do 06. Mai 2010, 20:15 Uhr Heimatabend mit der Trachtengruppe und den Wälderschmelga im Hotel & Landgasthof Alpenblick Do 13. Mai 2010, 10:00 – ca. 12:00 Uhr Frühschoppen auf dem Schulplatz / bei Schlechtwetter im Wäldersaal Sa 15. Mai 2010, 20:00 Uhr „Livin`Life“ in der Aula der Hauptschule Lingenau Fr 28. Mai 2010, 15:00 – 17:00 Uhr „Einfach Leben“ – gesellige Impulsveranstaltung im Gasthof Löwen So 30. Mai 2010, 10:00 Uhr Pfarrkaffee im Kulturraum So 30. Mai 2010, 15:00 Uhr Jungmusikkonzert im Wäldersaal Fr 11. Juni 2010, 20:00 Uhr Konzert mit „Stimmbänd“ aus Lingenau „Winn d`Liob arwacht“ im Kulturraum So 20. Juni 2010, 9:00 Uhr Patrozinium mit anschließendem Frühschoppen mit der Buromusig im Wäldersaal/auf dem Schulplatz Fr 25. Juni 2010, 15:00 – 17:00 Uhr „Einfach Leben“ – gesellige Impulsveranstaltung im Gasthof Löwen Fr 25. Juni 2010, 14:30 Uhr Jahreshauptversammlung mit Landesobmann Gottfried Feurstein im Gasthof Adler So 27. Juni 2010, 11:00 Uhr Bergmesse mit der Buromusig bei Fehr Friedl – Balderschwang Jungmusik Jagdgenossenschaft Amtliche Mitteilung! Zugestellt durch Post.at Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Mai 2010 Tourismusverein Musikverein Gemeinde Lingenau Frühschoppen am Donnerstag, 13. Mai 2010 (Christi Himmelfahrt) nach der Feiertagsmesse bis ca. 12 Uhr auf dem Schulplatz (bei Schlechtwetter im Wäldersaal) Die Gemeinde Lingenau freut sich, im Rahmen eines Frühschoppens, gestaltet durch den Musikverein Lingenau, dem langjährigen Bürgermeister Peter Bereuter und den ausscheidenden Gemeindevertretern für den großartigen und über viele Jahre geleisteten Einsatz zu danken. Gleichzeitig begrüßen wir die neu gewählte Gemeindevertretung. Ablauf: 09:00 Uhr: Gemeinsamer Besuch der Feiertagsmesse im Wäldersaal. Im Anschluss findet der Frühschoppen mit dem Musikverein bis ca. 12:00 Uhr statt. Seniorenbund Lingenau Zu diesem Anlass ist die gesamte Dorfbevölkerung herzlich eingeladen. Wir freuen uns, wenn viele Trachtenträgerinnen dabei sind. DIE BÜRGERMEISTERIN Bäuerinnen Impressum: Lebenswert leben-Kernteam der Gemeinde Lingenau Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Sprechstunde in Lingenau Führen Sie ein persönliches Gespräch mit Landtagsvizepräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer am Donnerstag, 6 Mai 2010, von 17:00 bis 18:00 Uhr im Gemeindeamt Lingenau. Landtagsvizepräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer will im Rahmen ihrer Tätigkeit vor allem mit der Bevölkerung direkt in Kontakt treten. Wenn Sie also Fragen, Bitten, Ideen, Beschwerden oder auch persönliche Anregungen haben, nutzen Sie diese Gelegenheit. Bei der Sprechstunde können der Landtagsvizepräsidentin aber auch alle allgemeinen und persönlichen Probleme unterbreitet werden. Natürlich können Sie Frau Dr. Nußbaumer auch telefonisch kontaktieren. Sie steht Ihnen gerne für Ihre Anliegen zur Verfügung: 0043/664/2318744. Oder senden Sie eine E-Mail: gabriele.nussbaumer@landtag.cnv.at. Jede Anfrage wird umgehend beantwortet werden. "LIVIN`LIFE" Samstag, 15. Mai 2010 20.00 Uhr Aula der Hauptschule Lingenau Christian Dozzler - Klavier / USA Robin Bank$ - Gesang / CANADA ROBIN BANK$ ist eine der aufregendsten weiblichen Bluesentertainerinnen Amerikas. Eine Sängerin mit internationalem Ruf und zahlreichen Auszeichnungen. Die gebürtige Kanadierin kann seit dem Beginn ihrer Karriere auf weit mehr als 200 Konzerte jährlich verweisen, und ist für ihre faszinierenden und emotionsgeladenen Interpretationen von R&B und Jazz bekannt geworden. CHRISTIAN DOZZLER gebürtig aus Wien zählt zu den anerkanntesten und vielseitigsten Bluesmusikern Europas. Er ist seit nunmehr über 30 Jahren im Zeichen des Blues unterwegs, und ist auf mehr als drei Dutzend internationalen Bluesproduktionen zu hören. Im Jahr 2000 folgte er einem Angebot in die USA und lebt nun in Dallas, Texas. Pianoblues war der Anfang und bildet bis heute den Schwerpunkt seiner Arbeit. Christian Dozzler konzertierte in den letzten Jahren hauptsächlich als Solist auf beiden Seiten des Atlantiks. Er ist aber auch als einfühlsamer Begleiter und Bandmusiker gefragt, und tourt regelmäßig mit den Bands der texanischen Blueslegenden Anson Funderburgh und Mike Morgan. FAHR RAD Wettbewerb 2010 Mach mit und radle bis September 100 km und mehr! 1. Anmelden: unter http://www.fahrradwettbewerb.at oder bei der Gemeinde Lingenau, Tel. 05513/6464 2. Kilometerstand erfassen: am besten über Kilometerzähler und einem Eintrag ins Internet im Internet oder beim Gemeindeamt Lingenau, Tel. 05513/6464 oder e-mail: gemeinde@lingenau.at Ordinationszeiten der Ärzte am Wochenende Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Bereich Vorderer Bregenzerwald – Ordinationszeiten von 10 – 11 Uhr und 17 – 18 Uhr 08. Mai 7 h 10. Mai 7h 12. Mai 18 h 14. Mai 7h 15. Mai 7 h 17. Mai 7h 22. Mai 7 h 23. Mai 18 h 23. Mai 18 h 25. Mai 7h 29. Mai 7 h 31. Mai 7h 02. Juni 18 h 04. Juni 7h 05. Juni 7 h 07. Juni 7h Dr. Bilgeri, Hittisau (30001) Dr. Isenberg, Langen (05575/4660) Dr. Lampl, Sulzberg (05516/2031) Lebenswert leben 3. Schlussstand bekannt geben: Sonntag Dr. Lampl, Sulzberg Feiertag Dr. Grimm, Lingenau Sonntag Dr. Bilgeri, Hittisau Sonntag Dr. Isenberg, Langen Feiertag Dr. Lampl, Sulzberg Sonntag Dr. Oswald, Krumbach Feiertag Dr. Grimm, Lingenau Sonntag Dr. Bilgeri, Hittisau Dr. Grimm, Lingenau (41020) Dr. Oswald, Krumbach (8120) ... was tut sich in Lingenau _________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau _____________________________________________________________________________________________________________________________________


LWL-Falter07-2010
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Seminar "Rauchfrei in fünf Stunden" in Lustenau Die "Plattform rauchfreie Gemeinde" bietet am Samstag 10. Juli 2010 und am Samstag 25. September um 9.00 Uhr in der Wohlfühlpraxis Werner Niksic, Am Böhler 28a, 6890 Lustenau ein Seminar "Rauchfrei in 5 Stunden - ohne Entzugserscheinungen oder Gewichtsprobleme“. Seminarleitung: Werner Niksic. Das Seminar ist für alle Jugendlichen (bis zum 18. Lebensjahr), für werdende und stillende Mütter kostenlos. Anmeldung, weitere Termine und Info unter: Telefon 0800-210023 kostenfrei Amtliche Mitteilung! Zugestellt durch Post.at Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Juli 2010 Veranstaltungskalender ... Juli 2010 Sa 3. Juli 2010, 18:00 Uhr Wurstfest – unsere neue Kirche ist uns nicht Wurst! im Wäldersaal bzw. auf dem Schulplatz So 4. Juli 2010, 11:00 Uhr Bergmesse am Hoch Hädrich mit der Buromusig Mo 5. Juli 2010, 19:00 Uhr Jassabend und Spiele-Treff im Gasthof Wälderhof Fr 9. Juli 2010, 20:15 Uhr Heimatabend mit der Trachtengruppe und den Wälderschmelga im Gasthof Löwen Do 15. Juli 2010, 20:00 Uhr Gemeinsames Singen im GH Hoch Hädrich Sa 17. Juli 2010, 20:00 Uhr Platzkonzert auf dem Dorfplatz So 25. Juli 2010, 10:00 Uhr Pfarrcafé im Kulturraum Di 27. Juli 2010, 20:00 Uhr Platzkonzert auf dem Dorfplatz Fr 30. Juli 2010, 15:00 – 17:00 Uhr Gesellige Impulsveranstaltung „Einfach Leben“ im Gasthof Löwen Impressum: Lebenswert leben-Kernteam der Gemeinde Lingenau Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Pfarrcafé Musikverein Bäuerinnen Seniorenbund am Sonntag, 25. Juli 2010 nach der Messfeier im Kulturraum Organisiert wird das Pfarrcafé durch den Imkerverein Lingenau-Langenegg. Die weiteren Informationen werden zeitgerecht bekanntgegeben. Die gesamte Dorfbevölkerung ist herzlich zu diesem Pfarrcafé eingeladen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher DER IMKERVEREIN LINGENAU-LANGENEGG Tourismusverein Musikverein Siegerin beim Bundeslehrlingswettbewerb Musikverein Wir gratulieren ganz herzlich Theresia Moosbrugger zu ihrem tollen Erfolg beim Bundeslehrlingswettbewerb der österreichischen Floristen in Wien. Die beste Jungfloristin Österreichs 2010 kommt aus dem Lehrbetrieb von Maria Drissner. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Freude in deinem Beruf. Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Durchführung von Instandsetzungsmaßnahmen an der L29 (Großdorferstraße) In der Zeit von voraussichtlich 12.07. bis 16.07.2010 kommt es auf der L29 im Bereich Reihenhausanlage Gschwend in Lingenau bis Ortsbeginn Großdorf zu Verkehrsbehinderungen. Voraussichtlich am 13.07.2010 wird dieser Abschnitt für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Asphaltierungsarbeiten werden unter einer Totalsperre für den gesamten Verkehr von 7:00 bis 6:00 Uhr des darauffolgenden Tages durchgeführt. Der Verkehr wird über die Landesstraße L205 über Müselbach und weiter über die Landesstraße L200 über Egg umgeleitet. Die Umleitung der Linienbusse wird ebenfalls über die Umleitungsstrecke vorgenommen. Während der anderen Tage werden die Arbeiten unter der Sperre eines Fahrstreifens durchgeführt. Voraussetzung für die Durchführung der Asphaltierungsarbeiten ist eine entsprechende Witterung. Wir bitten während der gesamten Instandsetzungsmaßnahmen diesen Abschnitt zu meiden und auf die Umleitung auszuweichen. Durchführung von Instandsetzungsmaßnahmen an der L205 (Hittisauerstraße) Voraussichtlich ab 19.07.2010, 7:00 Uhr wird die L205 für den Durchzugsverkehr gesperrt. Hier werden Asphaltierungsarbeiten im Bereich zwischen ehem. Gasthof Hirschen und Einfahrt Güterweg Bühl durchgeführt. Der Verkehr wird über die Landesstraße L205 über Hittisau und weiter über die Landesstraße L6 über Krumbach umgeleitet. Die Linienbusse des ÖPNV werden ebenfalls über diese Landesstraßen umgeleitet. Die Busse werden bis ca. 7:30 Uhr noch über die Baustelle geführt. Für die Fräs- und Asphaltierungsarbeiten sind voraussichtlich 3 Arbeitstage erforderlich. Voraussetzung für die Durchführung ist jedoch eine entsprechende Witterung. Die Fräsarbeiten werden unter Aufrechterhaltung des Anrainerverkehrs durchgeführt. Ordinationszeiten der Ärzte am Wochenende Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Bereich Vorderer Bregenzerwald – Ordinationszeiten von 10 – 11 Uhr und 17 – 18 Uhr 03. Juli 7 h 05. Juli 7h Sonntag Dr. Grimm, Lingenau 10. Juli 7 h 12. Juli 7h Sonntag Dr. Bigleri, Hittisau 17. Juli 7 h 19. Juli 7h Sonntag Dr. Isenberg, Langen 24. Juli 7 h 26. Juli 7h Sonntag Dr. Oswald, Krumbach 31. Juli 7 h 02. Aug. 7h Sonntag Dr. Lampl, Sulzberg Dr. Bilgeri, Hittisau (30001) Dr. Grimm, Lingenau (41020) Dr. Isenberg, Langen (05575/4660) Dr. Oswald, Krumbach (8120) Dr. Lampl, Sulzberg (05516/2031) _________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau _____________________________________________________________________________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau


LWL-Falter06-2010
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Fachchinesisch werden wir Ihnen viele neue Tipps für den Alltag zeigen, die Sie sofort umsetzen können. Vom Blutzucker messen, Bewegen und dem Nachmittagskaffee: Wir reden nicht nur darüber, wir probieren es auch gleich aus! Unser Team, bestehend aus einer speziell geschulten Ärztin, Diabetesberaterin und Diätologin freut sich schon auf Sie! Die aks Diabetes-Schulung wird vom Land Vorarlberg gefördert und ist für jede/n DiabetikerIn kostenlos. Um auf jede/n KursteilnehmerIn individuell eingehen zu können, ist der Kurs auf 12 TeilnehmerInnen begrenzt! Start: Di 15. Juni 2010, (gesamt 5 Termine – 1 x wöchentlich abgehalten) Zeit: 19:30 - 21:30 Uhr Wo: Feuerwehrhaus Großdorf Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung unter 05574 202-1056 oder unter www.aks.or.at/kurse Veranstalter: aks Gesundheitsvorsorge GmbH, Rheinstraße 61, 6900 Bregenz Amtliche Mitteilung! Zugestellt durch Post.at Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Juni 2010 Veranstaltungskalender ... Juni 2010 Mo 7. Juni 2010, 19:00 Uhr Jassabend und Spieletreff im Gasthof Löwen Fr 11. Juni 2010, 20:00 Uhr Konzert mit „Stimmbänd“ aus Lingenau „Winn d`Liob arwacht“ im Kulturraum So 13. Juni 2010, 20:30 Uhr Filmvorführung: Ireland von Moser Peter im Wäldersaal Do 17. Juni 2010, 14:00 Uhr Gemeinsames Singen im GH Hoch Hädrich So 20. Juni 2010, 9:00 Uhr Patrozinium mit anschließendem Frühschoppen mit der Buromusig im Wäldersaal/auf dem Schulplatz Fr 25. Juni 2010, 14:30 Uhr - Jahreshauptversammlung mit Landesobmann Gottfried Feurstein im Gasthof Adler 15:00 – 17:00 Uhr - „Einfach Leben“ – gesellige Impulsveranstaltung im Gasthof Löwen So 27. Juni 2010, 11:00 Uhr Bergmesse mit der Buromusig bei Fehr Friedl – Balderschwang Seniorenbund Fest des Patroziniums Hl. Johannes der Täufer Sonntag, 20. Juni 2010 7.00 Uhr 9.00 Uhr Messfeier Festliche Messfeier, mitgestaltet durch den Musikverein, Predigt: Msgr. Eugen Giselbrecht, Pfarrer i.R., Doren Danach lädt der Kirchenchor die Dorfbevölkerung ganz herzlich ein zum PFARR-Familien-FEST auf dem Schulplatz (bei Regenwetter im Wäldersaal). Dort wird unser Gaumen verwöhnt und ein unterhaltsames Programm angeboten. • Buromusig • Gegrilltes, Pizza – frisch aus dem Ofen, Kuchenbuffet • Bingo • Buntes Kinderprogramm ab 12.30 Uhr • Spiele-Rallye, Kinderschminken, Kasperltheater, … • Weindegustation von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr: Die beiden Sommelières Gerda Krämer und Helga Boch aus Doren stellen uns einige österreichische Weine vor. • Weinlaube • Kirchenführung um 15.00 Uhr Der Erlös dieses Festes kommt „UNSERER NEUEN KIRCHE“ zugute. Ihr alle seid herzlich willkommen! Wir freuen uns auf ganz viele Besucher. DER KIRCHENCHOR LINGENAU DANKE für die Unterstützung: Bäuerinnen __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Seniorenbund Impressum: Lebenswert leben-Kernteam der Gemeinde Lingenau Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Lebenswert leben Konzert „Winn d´ Liob´ arwachot“ Wir, der Chor Stimmbänd, setzen uns zusammen aus lauter derzeitigen, ehemaligen oder zukünftigen Lingenauerinnen (Maria Steurer, Claudia Fuchs, Carmen v.d. Thannen, Cornelia Sutterlüty, Anita Bereuter, Kornelia Büsel, Lisa Singer, Andrea Nenning, Julia Willi) und Karoline Brunn aus Krumbach. Unter der Leitung von Martina Lässer singen wir schon seit über zwei Jahren mit großer Freude zusammen. Kommenden Freitag, den 11. Juni um 20.00 Uhr, laden wir herzlich zu unserem Konzert im Kulturraum Lingenau ein. Zum Thema „Winn d´Liob´ arwachot“ besteht der erste Teil des Konzertes ausschließlich aus Wälderliedern. Im zweiten Teil des Konzertes singen wir Lieder quer durch die moderne Chorliteratur. Wir freuen uns über jeden Zuhörer und über viele Fans von Wälderliedern! DER CHOR STIMMBÄND Verantwortlich für Freund Hund… Selbst sonst wohlerzogene Hunde vergessen schon mal ihre „Kinderstube“, wenn sich z.B. ihr Jagdinstinkt meldet. Wer also freizügig entscheidet, seinen Hund im Wald oder auf einem Wiesenspaziergang von der Leine zulassen, sollte sich auch darüber im Klaren sein: Der Hund kann und wird die Verantwortung für die möglichen Konsequenzen solchen Tuns nicht übernehmen. Ob der treue Begleiter aus lauter Freude über seine Freiheit Rehwild durch den Wald hetzt bis zum Umfallen (Hund oder Reh?), oder ob er beim Herumtoben eine Schnepfenmutter von ihrem Gelege verscheucht – die Risiken abwägen und die Konsequenzen verantworten muss der Hundehalter. Wenn auch oft nur vor dem eigenen Gewissen. Wieviel Freiheit du deinem vierbeinigen Gefährten wo einräumst, das musst du für ihn entscheiden. Bitte berücksichtige dabei auch die anderen Tiere, lieber Tierfreund…. (Weitere Infos zu rechtlichen Regelungen siehe www.lingenau.at, Aktuelles) (Kampagne Respektiere deine Grenzen, Amt der Vorarlberger Landesregierung) Ordinationszeiten der Ärzte am Wochenende Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Bereich Vorderer Bregenzerwald – Ordinationszeiten von 10 – 11 Uhr und 17 – 18 Uhr 02. Juni 18 h 04. Juni 7h Feiertag Dr. Grimm, Lingenau 05. Juni 7 h 07. Juni 7h Sonntag Dr. Bilgeri, Hittisau 12. Juni 7 h 14. Juni 7h Sonntag Dr. Isenberg, Langen 19. Juni 7 h 21. Juni 7h Sonntag Dr. Lampl, Sulzberg 26. Juni 7 h 28. Juni 7h Sonntag Dr. Oswald, Krumbach Dr. Bilgeri, Hittisau (30001) Dr. Isenberg, Langen (05575/4660) Dr. Lampl, Sulzberg (05516/2031) Dr. Grimm, Lingenau (41020) Dr. Oswald, Krumbach (8120) „The making of IRELAND“ Seit kurzem ist der Film "IRELAND" als Lehrmittel für den Englischunterricht im Einsatz. Auf humorvolle Art sehen und hören Sie interessantes über die grüne Insel im Atlantik. Neben vielen Aufnahmen von Land und Leuten, beinhaltet der 60 min. Film folgende Themen: Die Hauptstadt Dublin, die irische Sekundarschule in Bray, die alten Klosteranlagen Glendalough und Monasterboice, Connemara und die Cliffs of Moher, Ring of Kerry, Blarney, Rock of Cashel, Newgrange und vieles mehr. (Freier Eintritt, freiwilliger Unkostenbeitrag) Sonntag, 13. Juni, 20 Uhr im Wäldersaal in Lingenau Videoproduktion Peter MOSER www.moservideo.at _________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau aks Diabetes-Schulung Typ 2 in Egg-Großdorf Unter dem Motto „Diabetes – Ich hab’s im Griff!“ erfahren Sie, wie Sie sich trotz Diabetes Typ 2 wieder wohl fühlen in Ihrer Haut. Denn Diabetes bedeutet nicht zwangsläufig Verzicht, sondern „Umdenken und auf sich achten“. In fünf interessanten Schulungsterminen lernen Sie, was Ihrem Körper gut tut, und wie Sie auf Ihren „Zucker“ positiv einwirken können. Praxisnah und ganz ohne _____________________________________________________________________________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau


LWL-Falter08-2010
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Veranstaltungskalender ... August 2010 Amtliche Mitteilung! Zugestellt durch Post.at Sa 7. August 2010, 20:00 Uhr Lingenauer Nahtstubat auf dem Schulplatz So 8. August 2010, 20:00 Uhr Platzkonzert in Großdorf Fr 13. August 2010, 20:00 Uhr Heimatabend mit der Trachtengruppe und den Wälderschmelga im Gasthof Löwen Sa 14. August 2010 Outdoortrophy und outdoor night auf dem High 5-Gelände So 15. August 2010, 20:00 Uhr Platzkonzert in Großdorf Do 19. August 2010, 20:15 Uhr Heimatabend mit der Trachtengruppe und den Wälderschmelga im Landgasthof Alpenblick Do 19. August 2010, 14:00 Uhr Gemeinsames Singen im Gasthof Hoch Hädrich Fr 20. August 2010, 20:00 Uhr Dämmerschoppen im Gasthof Wälderhof Fr 27. August 2010, 15:00 - 17:00 Uhr Gesellige Impulsveranstaltung „Einfach Leben“ im Gasthof Löwen So 29. August 2010, 10:00 Uhr Pfarrcafé im Kulturraum Ortsfeuerwehr Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau August 2010 Buramusig Tourismusverein Lingenauer Nahtstubat Buramusig Die Ortsfeuerwehr Lingenau lädt ein zur "Nahtstubat" am Samstag, den 07. August 2008 ab 20:00 Uhr auf den Schulplatz Lingenau Für beste Unterhaltung sorgen „Die Bergziegen“ und anschließend „DJ Oichl“ Die „Nahtstubat“ findet bei jeder Witterung statt (Überdacht bei Regen). Für Bewirtung ist gesorgt. Auf zahlreiches Kommen freut sich die Ortsfeuerwehr Lingenau Tourismusverein Buramusig Fahr Rad Wettbewerb 2010 Fahrradfahren lohnt sich! Mehr Gesundheit und Fitness! Mehr Lebensqualität im Wohnort! Unabhängigkeit von steigenden Benzinpreisen! Klimaschutz durch geringeren CO2-Ausstoß! Teilnahme am Wettbewerb auch jetzt noch möglich! Anmeldung und weitere Infos: im Internet: www.fahrradwettbewerb.at oder beim Gemeindeamt Lingenau, Carmen Steurer, Tel. 05513/6464 __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Impressum: Lebenswert leben-Kernteam der Gemeinde Lingenau __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Lebenswert leben Lebenswert leben Stolz jeder Bregenzerwälderin – die Juppe In den vergangen Jahren haben sich wieder vermehrt Frauen eine Juppe angeschafft. Damit das Tragen der Juppe nicht nur ein bloßes Lippenbekenntnis ist, sondern auch tatsächlich in die Tat umgesetzt wird, möchten wir alle Jüpplerinnen einladen am Feiertag Maria Himmelfahrt – 15. August, ihre Tracht bei der vormittägigen Messfeier zu tragen. Peter Moser würde sich sehr freuen, wenn er anlässlich dieses Tages die Jüpplerinnen auch filmen und fotografieren dürfte. Wir können zu recht stolz auf unsere Tracht sein und es wäre ein schöner Anlass zu Ehren der Muttergottes Maria in der Juppe zu erscheinen. Die Gemeinde freut sich auf zahlreiche Jüpplerinnen! outdoortrophy 2010 Samstag, 14.08.2010 Uhrzeit 10:00 Programm Start des Rennens auf dem Dorfplatz in Egg 12:00 - 18:00 Expo-Arena der Sponsoren 14:00 - 18:00 Kinderprogramm Malen, Basteln, Trommeln, Klettern, ... 14:00 - 18:00 Kinderschminken (www.colour-and-fun.at) 13.50 Ankunft des Siegerteams! 14:00 - 18:00 Kletterwettbewerb am Kletterturm, tolle Preise zu gewinnen! 16:00 Pressekonferenz mit den Siegerteams Profi, Amateur und Firmen! 18:00 Paragleit-Akrobatik Show und Base Jump mit Draco Volans 19:00 Siegerehrung mit LH Dr. Herbert Sausgruber und Gästen aus Politik, Wirtschaft und Sport 21:00 "outdoor night" Die legendäre Party am Samstag mit "Die Dicken Kinder". Die Big Band aus Deutschland wird heuer zum ersten Mal für beste Party Stimmung sorgen. Eintritt: Euro 10,- / Wettkämpfer gratis Vorverkauf: HYPO Landesbank Vorarlberg, Der Besuch der outdoortrophy am Tag ist frei. Bus Heimbringer: 02.00 und 04:00 Uhr ab Gewerbegebiet Lingenau nach Egg - Andelsbuch - Schwarzenberg Mellau. 02.00 und 03:30 Uhr ab Gewerbegebiet Lingenau nach Hittisau Krumbach - Doren - Langenegg. (Busunternehmen Beate & Werner) Anmeldung zum Rennen und weitere Infos unter: www.outdoortrophy.com Durchführung von Instandsetzungsmaßnahmen an der L205 (Hittisauerstraße) Ende August bzw. Anfang September wird die L205 für 3 Tage für den Durchzugsverkehr gesperrt. Hier werden Asphaltierungsarbeiten im Bereich zwischen ehem. Gasthof Hirschen und Einfahrt Güterweg Bühl durchgeführt. Der Verkehr wird über die Landesstraße L205 über Hittisau und weiter über die Landesstraße L6 über Krumbach umgeleitet. Die Linienbusse des ÖPNV werden ebenfalls über diese Landesstraßen umgeleitet. Voraussetzung für die Durchführung ist jedoch eine entsprechende Witterung. Die Fräsarbeiten werden unter Aufrechterhaltung des Anrainerverkehrs durchgeführt. Die ausführende Firma wird die Anrainer direkt informieren. Grünmüllsammlungen Mittwoch 04.08.2010 19:00 – 20:00 Uhr Samstag 21.08.2010 16:00 – 17:00 Uhr Mittwoch 01.09.2010 19:00 – 20:00 Uhr Samstag 18.09.2010 16:00 – 17:00 Uhr Mittwoch 29.09.2010 19:00 – 20:00 Uhr Bitte bereits bei der Anlieferung auf Trennung von Gartenabfällen und Strauchschnitt achten. Wurzelstöcke von Erde befreien. Bioabfall (Küchenabfall) wird nicht angenommen (gehört in die Biosäcke, die beim Gemeindeamt erhältlich sind). Das Abladen von Grünmüll außerhalb dieser Zeit ist VERBOTEN! Anlässlich der Grünmüllsammlungen kann auch der Öli abgegeben werden. _________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Ordinationszeiten der Ärzte am Wochenende Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Bereich Vorderer Bregenzerwald – Ordinationszeiten von 10 – 11 Uhr und 17 – 18 Uhr 07. Aug. 7 h 09. Aug. 7h 14. Aug. 7 h 16. Aug. 7h 21. Aug. 7 h 23. Aug. 7h 28. Aug. 7 h 30. Aug. 7h 04. Sep. 7 h 06. Sep. 7h Dr. Bilgeri, Hittisau (30001) Dr. Isenberg, Langen (05575/4660) Dr. Lampl, Sulzberg (05516/2031) Lebenswert leben Sonntag Dr. Grimm, Lingenau Sonntag Dr. Lampl, Sulzberg Sonntag Dr. Bilgeri, Hittisau Sonntag Dr. Grimm Lingenau Sonntag Dr. Isenberg, Langen Dr. Grimm, Lingenau (41020) Dr. Oswald, Krumbach (8120) ... was tut sich in Lingenau _____________________________________________________________________________________________________________________________________


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LWL-Falter09-2010
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Veranstaltungskalender ... September 2010 So 5. September 2010, 11:00 Uhr Polizeimesse auf dem Hochhäderich Mo 6. September 2010, 19:00 Uhr Jassabend und Spiele-Treff im Quellengarten Di 7. September 2010, 19:00 Uhr Yoga mit Verena Rottmar im Kulturraum Di 14. September 2010, 19:00 Uhr - Yoga mit Verena Rottmar im Kulturraum 20:00 Uhr - Heimatabend im Landgasthof Alpenblick Mi 15. September 2010, 19:00 Uhr Yoga im Kulturraum Do 16. September 2010, 14:00 Uhr Gemeinsames Singen im Gasthof Hoch Hädrich Sa 18. September 2010, 13:30 – 17:00 Uhr Großer Elektromobilitäts-T(F)esttag auf dem Schulplatz bzw. bei Schlechtwetter im Wäldersaal die Vorderwälder Gemeinden Di 21. September 2010, 19:00 Uhr Yoga mit Verena Rottmar im Kulturraum Mi 22. September 2010, 19:00 Uhr Yoga im Kulturraum Sa 25. September 2010, 9:00 – 20:00 Uhr Jinshinjyutsu mit Karin Meusburger im Kulturraum So 26. September 2010, 10:00 Uhr Pfarrcafé im Kulturraum Di 28. September 2010, 19:30 Uhr „Pflege im Gespräch“ – Pflegen ja – Burnout, nein danke! Vortrag im Kulturraum Mi 29. September 2010, 19:00 Uhr Yoga im Kulturraum Kneippverein Seniorenbund Amtliche Mitteilung! Zugestellt durch Post.at Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau September 2010 Tourismusverein Kneippverein Großer Elektromobilitäts-T(F)esttag Samstag, 18. September 2010 von 13:30 bis 17:00 Uhr auf dem Schulplatz in Lingenau bzw. bei Schlechtwetter im Wäldersaal • E-Auto, E-Moped, E-Fahrräder zum Testen – Elektrofahrzeug für ein Wochenende gewinnen! • FAHR RAD Wettbewerb Preisverlosung (16:30 Uhr) – Jeder anwesende Teilnehmer kann wertvolle Preise gewinnen! • Kinderprogramm • Infostand Landbus Bregenzerwald • Bewirtung und Musik, Radsternfahrt Am 18. September, 16:30 Uhr findet auch die Verlosung zum FAHR RAD Wettbewerb 2010 statt. Alle Teilnehmer werden gebeten bis spätestens Freitag, 17.09.2010, 12:00 Uhr ihren Fahrrad-Kilometerstand im Internet einzutragen bzw. beim Gemeindeamt zu melden, Tel. 05513/6464 und sich bei der Verlosung zu beteiligen. Wir freuen uns über Euer Kommen!! Sozialsprengel Vorderwald Kneippverein 1 Woche – ganz Vorarlberg – um 10 € mit dem VVV MOBILWOCHEN-Ticket Um 10 Euro stehen damit von 17. bis 23. September alle Busse und Züge im Verbundraum zur Verfügung – eine ideale Möglichkeit, sie als Teil der persönlichen Mobilität zu testen. Alle Jahreskarten gelten in dieser Woche als maximo. Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau Impressum: Lebenswert leben-Kernteam der Gemeinde Lingenau Lebenswert leben __________________________________________________________________________________ ... was tut sich in Lingenau „Pflege im Gespräch“ – Vorträge für pflegende Angehörige, Betreuungsdienste und Interessierte Im Rahmen der Informations- und Vortragsreihe "Pflege im Gespräch" veranstaltet der Sozialsprengel Vorderwald gemeinsam mit der connexia einen Vortrag zum Thema Einladung an alle Juppenträgerinnen Anlässlich von Maria Himmelfahrt wurde von verschiedenen Juppenträgerinnen angeregt, an den „Monatssonntag“ zu erinnern. Früher war es Brauch am 1. Sonntag im Monat zum Umgang während der Messfeier von Mai bis Heiligkreuztag (14.09.) die Juppe zu tragen. Zwar findet jetzt kein Umgang mehr statt, aber die Tradition des Tragens der Juppe an diesem Sonntag wollen wir wieder in Erinnerung rufen. Wir laden daher jede Juppenträgerin ein, insbesondere an diesem Tag ihre Tracht zur vormittägigen Messfeier zu tragen. In diesem Jahr wäre dies noch kommenden Sonntag, 05.09.2010. Wir würden uns sehr freuen. Übrigens: Wissenswertes zur Wäldertracht ist auch in unserem Heimatbuch „Heimat Lingenau“, Band 1 nachzulesen – erhältlich im Tourismusbüro Lingenau. Die Bürgermeisterin Pflegen ja - Burnout, nein danke! Eine nur auf Leistung ausgerichtete Lebensweise, die die anderen Lebensbereiche vernachlässigt, erhöht das Risiko, in ein Burnout zu geraten. Pflegende Angehörige stehen oft genau in diesem Spannungsfeld. Wichtig ist es, den persönlich unterschiedlich gewichteten Ausgleich zwischen den verschiedenen Bereichen zu finden. Gemeinsam wollen wir an diesem Abend darüber nachdenken und nach Möglichkeiten einer ausgeglichenen Lebensführung - trotz extremer Belastung - suchen. Referent Ort Termin Beitrag Johannes Christof Heil Diakon, Krankenhausseelsorge Bregenz, Bregenz Lingenau, Kulturraum, Feuerwehrhaus Dienstag, 28. September 2010 19.30 bis 21.30 Uhr 5€ Dar Mätsch 4 schräg * schrill * frech * bahnteiflisch Samstag, 2. Oktober 2010, 20:00 Uhr Wäldersaal Lingenau Seit 3 Jahren unterwegs, sind sie bereits ein Begriff in der Vorarlberger Kulturszene: Die „Kleaboror Bahnteifl“ und „dar Willibaldar“ alias Otto Hofer. Nach 3 erfolgreichen Tourneen vor meist ausverkauften Sälen präsentieren sie nun schon bereits das 4. Programm mit neuen Liedern und Anekdoten. Keine Frage, sie gehen einen neuen Weg in der Unterhaltungsszene. Ihr Kennzeichen sind Eigenkompositionen und die „bahnteiflische“ Bearbeitung bekannter und auch (noch) unbekannter Lieder. Dazu noch das Lustenauer Original Otto Hofer („dar Willibaldar“), der seine Erzählungen, Anekdoten und Witze in tiefstem Lustenauer Dialekt zum Besten gibt. Gönnen Sie sich einen unvergesslichen Abend! Kartenvorverkauf in allen Raiffeisenbanken. Der Kirchenchor Wenn ein Familienmitglied erkrankt und eine Pflege daheim ansteht, bedeutet das für alle Betroffenen eine massive Veränderung. Angehörige sind oft großen psychischen und physischen Belastungen ausgesetzt. Gleichzeitig sind pflegende Angehörige ein unverzichtbarer Baustein in der pflegerischen Versorgung im Land. Mit dieser Veranstaltung möchten wir Sie in Ihrem Alltag unterstützen und bieten Ihnen Informationen für ein besseres Verständnis der Krankheitsbilder der zu Betreuenden an. Es ist uns aber auch wichtig, dass Sie persönlich Hilfe für den Umgang mit belastenden Situationen erfahren und sich mit anderen Betroffenen austauschen können. Weitere Informationen zu Veranstaltung erhalten Sie bei Ingrid Oswald, T 05513 4101-15. dieser Ordinationszeiten der Ärzte am Wochenende Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Bereich Vorderer Bregenzerwald – Ordinationszeiten von 10 – 11 Uhr und 17 – 18 Uhr 04. Sep. 7 h 06. Sep. 7h Sonntag Dr. Isenberg, Langen 11. Sep. 7 h 13. Sep. 7h Sonntag Dr. Oswald, Krumbach 18. Sep. 7 h 20. Sep. 7h Sonntag Dr. Bilgeri, Hittisau 25. Sep. 7 h 27. Sep. 7h Sonntag Dr. Isenberg, Langen Dr. Bilgeri, Hittisau (30001) Dr. Grimm, Lingenau (41020) Dr. Isenberg, Langen (05575/4660) Dr. Oswald, Krumbach (8120) Dr. Lampl, Sulzberg (05516/2031) _____________________________________________________________________________________________________________________________________ Bitte beachten Sie die weiteren Veranstaltungen im Rahmen von „Pflege im Gespräch“ auf der Homepage unter www.connexia.at. _________________________________________________________________ Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau Lebenswert leben ... was tut sich in Lingenau


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Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV



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Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 32 1 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 32 2 August 2009 LINGENAUER Inhaltsverzeichnis BLICKPUNKT 3 1. Informationen aus der Gemeinde Wahl eines neuen Vizebürgermeisters Neuer Gemeindearzt für Lingenau Öffentliche Apotheke in Lingenau Heimat Lingenau – Der 2. Band ist bald da! Spurensuche Stellung des Jahrganges 1991 Landtagswahl 2009 Kleinwohnanlage Hof 10 Liebe Nachbarn, lasst uns feiern! Neuer Busfahrplan Pflegegeld Sonne richtig genießen Herbert Wachter – Verabschiedung in den Ruhestand Neue Direktorin der VS Lingenau Singen mit Begeisterung Lingenauer Musikhauptschüler begeisterten Schule einmal anders Basmusik „Lesanka“ präsentierte neue CD WEMA carwash Raritäten-Rallye Alte Batterien und Akkus sammeln RK Baby- und Kindernotfallkurs IFS Beratungsstelle Bregenzerwald Erfolgreiche aks Therapie an Sonderschulen Positive Bilanz: Rad, Bus und Bahn Bergmesse Trudi Sepp – Ein Buch 6 7 10 12 14 16 18 23 24 26 27 29 32 38 39 40 42 45 47 48 49 53 54 55 58 61 62 Ausgabe 32 3 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT 64 64 64 65 65 65 66 2. Statistisches aus der Gemeinde Geburten (ab letzter Ausgabe) Eheschließungen (ab letzter Ausgabe) Sterbefälle (ab letzter Ausgabe) Baugenehmigungen (April bis Juli 2009) Flächenwidmung (April bis Juli 2009) Hausnummernvergabe (April bis Juli 2009) Gewerbliche Bauvorhaben (April bis Juli 2009) 3. Auszeichnungen, Ehrungen, Jubiläen etc. Sponsion MMag. Emanuel Hagspiel Jubiläumsfest der Bauernkapelle Lingenau Musikhauptschüler siegt bei „Agent Economy“-Finale Auszeichnung der Jungmusik Lingenau Diamantene Hochzeit von Emma und Richard Fuchs Goldene Hochzeit von Katharina und Peter Faißt schoolwalker gewinnt Verkehrssicherheitspreis 67 68 70 71 74 75 76 4. Informationen aus dem Tourismusbüro Gästeehrungen - Auflistung Ehrungen für langjährige Treue Generalversammlung Tourismusverein 78 80 90 Ausgabe 32 4 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT 92 96 101 105 128 131 136 5. In den Vereinen geschieht etwas Imkerverein Lingenau-Langenegg Obst- und Gartenbauverein Lingenau Kneipp Aktiv Club Lingenau Jungmusik Lingenau Kranken- und Altenpflegeverein Lingenauer Seniorenbund Ortsfeuerwehr Lingenau 6. Aus der Gemeindestube Protokolle der Gemeindevertretungssitzungen 146 Ausgabe 32 5 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT 1. Informationen aus der Gemeinde Wahl eines neuen Vizebürgermeisters Nach 43 Jahren in der Gemeindevertretung (20 Jahre Ersatzmitglied und 23 Jahre als Gemeindevertreter) und davon 8 Jahre auch als Vizebürgermeister legte Gotthard Bischof seine Ämter per 31.12.2008 zurück. Gotthard hat sich in diesen vielen Jahren vor allem für die Erhaltung, die Erweiterung und den Ausbau des Wege- und Straßennetzes unserer Gemeinde eingesetzt. Auch die land- und forstwirtschaftlichen Belange lagen ihm sehr am Herzen. Viele Vereinbarungen und Verträge zeigen seine Unterschrift und für viele Gemeindeprojekte hat er unzählige Stunden ehrenamtlich im Dienst der Gemeinschaft gearbeitet. Wir danken ihm hiermit nochmals herzlich für seine Unterstützung, seinen Einsatz und sein Engagement. In der Sitzung der Gemeindevertretung am 05.05.2009 wurde nun Dr. Hubert Singer als neues Mitglied in den Gemeindevorstand und zum Vizebürgermeister gewählt. Die Angelobung fand am 03.06.2009 durch Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz statt. Hubert ist seit 1974 in der Gemeindevertretung tätig und steht der Gemeinde vor allem in finanziellen und juristischen Fragen stets zur Seite. Wir wünschen ihm in dieser neuen Funktion als Vizebürgermeister viel Elan und Freude. Vzbgm. Dr. Hubert Singer Ausgabe 32 6 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Neuer Gemeindearzt für Lingenau Am 3. Juni 2009 erhielten wir die erfreuliche Mitteilung von der Vorarlberger Gebietskrankenkasse, dass die Kasse im Einvernehmen mit der Ärztekammer für Vorarlberg, unter Zugrundelegung der Bewerbung von OA Dr. Klaus Grimm, beschlossen habe, die Kassenvertragsarztstelle für Allgemeinmedizin in Lingenau mit OA Dr. Klaus Grimm zu besetzen. Dr. Klaus Grimm ist gebürtiger Niederösterreicher, arbeitet derzeit als Oberarzt im Geriatrischen Krankenhaus "Haus der Barmherzigkeit" in Wien und ist mit einer Bregenzerin verheiratet. Er wird seine Ordination im Erdgeschoss des Hauses von Dr. Hubert Hagspiel (Hof 263) einrichten. Die Eröffnung der Ordination wird Ende September erfolgen. Wir freuen uns, mit Dr. Klaus Grimm einen kompetenten Nachfolger unseres langjährigen Gemeindearztes Dr. Hannes Stecher gefunden zu haben. Persönliche Daten geboren 1970 in Amstetten aufgewachsen in Marktgemeinde Ybbsitz/Niederösterreich Familienstand: verheiratet, 1 Tochter (2 Jahre) Interessen: Fliegenfischen, Mountain Bike, Tennis, Schifahren Ausgabe 32 7 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Bildungsweg 02/2009 ÖÄK-Diplom Geriatrie 02/2009 ÖÄK-Diplom Palliativmedizin 12/2008 ÖÄK-Diplom Akupunktur 06/2008 ÖÄK-Forbildungsdiplom 03/2008 ÖÄK-Diplom chinesische Diätetik und Arzneimitteltherapie 07/2007 Zertifizierter Qualitätsbeauftragter für Klein- und Mittelbetriebe (WIFI Wien) 11/2001 Ius practicandi in Allgemeinmedizin 06/2001 ÖÄK-Diplom Notfallmedizin 05/2001 ÖÄK-Diplom Allgemeinmedizin 10/1997 Promotion zum Doktor der allgemeinen Heilkunde 1989-1997 Medizinstudium an der Universität Wien 1988-1989 Schüleraustauschjahr in Maine, USA 1980-1988 Bundesrealgymnasium Waidhofen/Ybbs 1976-1980 Volksschule Ybbsitz Beruflicher Werdegang 10/2002-heute Stationsarzt im Geriatrischen Krankenhaus „Haus der Barmherzigkeit“, 1180 Wien, ab 2006 1220 Wien. Ab 072005 Oberarzt (interimistisch geschäftsführend), stellvertretende Bereichsleitung. Tätigkeiten: • Leitung und Führung einer geriatrischen Station • Hygienebeauftragter • Aufbau und Leitung des Notfallteams • Leitung der Qualitätssicherungskommission, Qualitätsbeauftragter Ausgabe 32 8 August 2009 LINGENAUER 07/2002-0972002 01/2002-06/2002 01/2002-06/2002 01-08/2002 06/1999-11/2001 01-06/2000 04/1998-05/1999 11/1997-04/1998 08/1996 03/1995-10/1997 07-08/1994 08/1993 07/1993 07/1992 BLICKPUNKT Notarzt im LKH Tulln (Leitstelle Purkersdorf) Wochentagsnachtdienstbereitschaft in Bezirk Tulln Notarzt im LKH Mödling (Leitstelle Schwechat) Vertretung von Dr, Christiane Klenk, Allgemeinmedizinerin, Eichengraben/NÖ Turnusausbildung im Landeskrankenhaus Tulln/NÖ Studie „Anwendung der MikroauriculoAkupunktur in der postoperativen Schmerzbehandlung“ (2. Autor) Interne Turnusausbildung im Haus der Barmherzigkeit, Vinzenzg. 2-6, 1180 Wien Turnusarzt in Lehrpraxis bei Dr. Beatrice Krüttner, 1080 Wien Famulatur am Doctor-Sarjito-Hospital, Yogjakarta/Indonesien Ordinationshilfe bei Dr. Beatrice Krüttner, 1080 Wien Heimpfleger bei Caritas Wien Famulatur an der chirurgischen Abteilung des KH Waidhofen/Ybbs Famulatur an der 1. Chirurgischen Universitätsklinik Wien Famulatur an der chirurgischen Abteilung des KH Waidhofen/Ybbs Ausgabe 32 9 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Öffentliche Apotheke in Lingenau Warum eine öffentliche Apotheke für Lingenau? Mit 01.10.2009 ist unser verdienter Gemeindearzt Dr. Hannes Stecher in Pension gegangen. Mit ihm hat die Gemeinde Lingenau nicht nur den einzigen Allgemeinmediziner in unserem Ort verloren, sondern auch die Hausapotheke. Aufgrund der Nähe zur nächsten öffentlichen Apotheke in Egg (ca. 4 km) ist es für Dr. Klaus Grimm nicht möglich eine Hausapotheke zu betreiben. Nach Bemühungen der Gemeinde Lingenau hat Herr Mag. pharm. Hubert Knauseder um die Erteilung der Konzession für eine neu zu errichtende öffentliche Apotheke in Lingenau angesucht. Die Verlautbarung erfolgte im Amtsblatt für das Land Vorarlberg am 7. Februar wie folgt: Verlautbarung Errichtung einer öffentlichen Apotheke Gemäß § 48 Apothekengesetz, RGBl.Nr. 5/1907 in der geltenden Fassung, wird verlautbart, dass Mag. pharm. Hubert Knauseder, wohnhaft in Schwarzenberg, Hof 875, um die Erteilung der Konzession zur Errichtung und zum Betrieb einer neuen öffentlichen Apotheke in Lingenau, Hof 272 (neu zu errichtendes Gebäude) angesucht hat. Als Standort ist das Gemeindegebiet von Lingenau vorgesehen. Die Inhaber öffentlicher Apotheken sowie gemäß § 29 Abs. 3 und 4 Apothekengesetz betroffene Ärzte können etwaige Einsprüche gegen die Neuerrichtung der Apotheke innerhalb längstens sechs Wochen vom Tage der Verlautbarung an gerechnet bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz geltend ma- Ausgabe 32 10 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT chen. Später einlangende Einsprüche können nicht in Betracht gezogen werden. DER BEZIRKSHAUPTMANN Dr. Elmar Zech Zwischenzeitlich sind verschiedene Einsprüche und Stellungnahmen (positive und negative) eingelangt. Viele gute Argumente sprechen für eine öffentliche Apotheke in Lingenau und wir hoffen sehr, dass wir auch diesen großen Wunsch unseres neuen Gemeindearztes in Erfüllung bringen können. Ausgabe 32 11 August 2009 LINGENAUER HEIMAT-LINGENAU Der 2. Band ist bald da! BLICKPUNKT Mit diesem 2. Buch wird wieder ein Fenster zur Lingenauer Geschichte geöffnet. Fesselnd wie das 1. Buch vermittelt auch dieser, in jahrelanger Arbeit entstandene 2. Band, Interessantes und Wissenswertes aus der dörflichen Vergangenheit. Erst beim Lesen werden wir gewahr: Die Vergangenheit lebt und wie im Film ziehen Begebenheiten und Ereignisse, die wir schon längst vergessen glaubten, an uns vorbei. Auf einmal entdecken wir: Wir waren zum Teil sogar dabei; wir waren Zeitzeugen. Die Beiträge führen uns aber auch in eine ferne Vergangenheit zurück, als Lingenau noch ein Gerichtsort war und der Grenzstein auf dem hohen Ifen stand. Ja, und innert weniger Jahrhunderte wurde aus dem ehemaligen Großhof des Klosters Mehrerau dieses Dorf, das wir HEIMAT-LINGENAU nennen dürfen. Unglaublich und unglaubhaft erscheint uns das, was im alten Gericht Lingenau alles geschah. Was an öffentlichen Einrichtungen allein in den letzten gut 100 Jahren geschaffen wurde, versetzt uns in Staunen. Eine ebenso rasante Entwicklung zeigt uns das Kapitel Verkehrswesen.Dass alles eben seine Zeit hat, führt uns das Kapitel über die Propstei Lingenau vor Augen, wo sich sogar der Papst im fernen Rom um die Lingenauer Güter kümmerte. Die Ausgabe 32 12 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT „Kirche im Dorf lassen“ ist ein gern gebrauchtes Sprichwort. Wie das umfangreiche Kapitel Kirche zeigt, war und ist die Kirche lebendiger Mittelpunkt im Dorfgeschehen von Lingenau. Nur aus der Zeit heraus sind die Geschehnisse der beiden großen Weltkriege zu verstehen, die in viele Lingenauer Familien Angst, Tod und Trauer trugen. Das Andenken an die vielen Opfer muss uns gegenwärtig bleiben. Am anderen Ende der Erzählungen finden wir aber viel Versöhnliches und Erheiterndes, wenn wir das breit gefächerte Vereinswesen betrachten. Ein Kapitel, an dem alle Lingenauer, ob groß oder klein mitschrieben, ist das Schulwesen. Ja, da werden wieder tausende von Erinnerungen wach und Hand aufs Herz: … waren wir wirklich die braveren Lausbuben? Vor dem Vergessen bewahren will dieses Buch die zahlreichen Persönlichkeiten aus unserem Dorf, die einen Teil ihrer Lebenszeit zum Wohl des Dorfes einsetzten. Hier begegnen uns Lehrer, Priester, Ordensleute, Ehrenbürger und Träger des Lingenauer Ehrenzeichens. In der Tat: Die Leserinnen und Leser erwartet wieder ein hochinteressantes Buch, das Licht in vergangene Zeiten bringt. Mit diesem kleinen Einblick glauben wir, die Neugier vieler am Dorfgeschehen interessierten Zeitgenossen zu wecken. Daher nicht vergessen: Am Freitag, den 27. November 2009 um 20:00 Uhr findet die Präsentation dieses neuen Buches im Wäldersaal statt. Ausgabe 32 13 August 2009 LINGENAUER SPURENSUCHE. BLICKPUNKT Damit Geschichte nicht verlorengeht. Sie interessieren sich für die Geschichte ihrer Familie, ihres Ortes oder des Bregenzerwaldes? Sie möchten sich mit Gleichgesinnten treffen? Ihnen ist die Überlieferung von historischen Dokumenten, Bildern und mündlichem Wissen ein Anliegen? Das seit Herbst 2008 von der Regionalentwicklung Bregenzerwald geführte Bregenzerwaldarchiv verwahrt die von Werner Vogt aufgebaute Sammlung des Heimatpflegevereins. Es soll in Zukunft auch die älteren Akten der Gemeindeverwaltungen übernehmen, zu deren Erhalt jede Gemeinde gesetzlich verpflichtet ist. Zu diesem Zweck wird am Standort Egg in den nächsten Jahren ein zentraler Archivbau errichtet. Das Bregenzerwaldarchiv versteht sich aber nicht nur als Archiv für die Verwaltung, sondern als Gedächtnis der Region und der hier lebenden Menschen. Als Archivarin ist es mir daher ein Anliegen, möglichst umfassend geschichtlich relevantes Material zu sammeln, im Archiv dauerhaft zu bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ich möchte Sie einladen, mich dabei zu unterstützen. Das Archiv sucht Ansprechpartner in jeder Gemeinde, die bei der Suche nach historischen Dokumenten helfen können und eventuell zu weiterer Mitarbeit bereit sind. Das Archiv möchte darüber hinaus für all jene, die sich mit der Geschichte ihrer Familie, ihres Ortes oder des Bregenzerwaldes beschäftigen, ein Treffpunkt zum Erfahrungsaustausch werden und dadurch dazu beitragen, dass gesammeltes Wissen nicht verloren geht. Wer Interesse am Erfahrungsaustausch hat oder bereit ist beim Aufbau der Sammlung mitzuhelfen, ist herzlich zu einem Ausgabe 32 14 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT ersten „Treffpunkt Geschichte“ eingeladen. Der Treffpunkt wird in der Folge monatlich stattfinden. Erstes Treffen: Kontakt: Dienstag, 27.10.2009, 19:30 Uhr im Gemeindeamt Egg Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mag. Katrin Netter, MA (Archivarin Bregenzerwaldarchiv, T 0664 3916 946) Archivalien im Bregenzerwaldarchiv Ausgabe 32 15 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Stellung des Jahrganges 1991 Am 27. und 28. April 2009 fand die Stellung des Jahrganges 1991 in Innsbruck statt. 9 Musterer aus unserer Gemeinde wurden in diesen beiden Tagen auf Herz und Nieren getestet. v.l.n.r. kniend: Bechter Dominik, Herburger Lukas stehend: Bgm. Peter Bereuter, Nußbaumer Kilian, Willam Joachim, Orschulik Michael, Nußbaumer Martin, Ritter Ramon, Bitschnau Thomas Mit dabei waren auch wieder die Bürgermeister der Vorderwälder Gemeinden Hittisau, Krumbach, Riefensberg, Sibratsgfäll und Lingenau. Während die jungen Burschen der Musterung unterzogen wurden, fand für die Bürgermeister ein eigenes Programm statt. Wie jedes Jahr hatte auch in diesem Jahr Ausgabe 32 16 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Dr. Lothar Müller ein abwechslungsreiches und interessantes Programm zusammengestellt. Am Vormittag ging es nach Kematen, wo Bgm. Horst Unterpertinger seine Gemeinde vorstellte und einen Einblick in die Infrastruktur des Ortes gewährte. Danach stand die Besichtigung des Kinderzentrums der Klinik in Innsbruck auf dem Programm. Abteilungsvorstand Mag. Gerhard Mayer und Pflegedirektorin Dr. Christine Schaubmayr hoben bei dieser Besichtigung die Bedeutung des Kinderzentrums auch für die Versorgung der Vorarlberger PatientInnen hervor. Zum Mittagessen ging es in den Speisesaal des TILAK (Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH), wo die Bürgermeister von Vorstand Mag. Stefan Deflorian weitere Informationen zur Kinderklinik erhielten. Die TILAK und deren Universitätsklinik Innsbruck sind auch für Vorarlberg wesentliche „Gesundheitspartner“. In ihrem Bereich arbeiten auch zahlreiche VorarlbergerInnen in Medizin und Pflege, wovon sich die Bürgermeister persönlich überzeugen konnten. Am Nachmittag stand der Besuch des Landestheaters mit Führung durch Martina Natter auf dem Programm. Dort durfte ein Blick hinter die Kulissen geworfen und auch einmal ein Bühnenkostüm anprobiert werden. Den Abend verbrachten die Bürgermeister zuerst bei einem gemeinsamen Essen mit den „Gemusterten“ und später, in kleinerer Runde, zusammen mit Dipl. Ing. Pius Lässer vom Unternehmen ILF Beratende Ingenieure ZT GmbH (ein ehemaliger Hittisauer). Ein ganz herzlicher Dank gilt Dr. Lothar Müller für die jährliche Gestaltung des Bürgermeisterprogramms anlässlich der Stellung. Das Programm ist stets sehr abwechslungsreich und hoch informativ. Ausgabe 32 17 August 2009 LINGENAUER Landtagswahl 2009 BLICKPUNKT Am 20. September 2009 finden die Wahlen zum Vorarlberger Landtag statt. Aufgaben des Vorarlberger Landtags Der Vorarlberger Landtag übt die Gesetzgebung des Landes Vorarlberg aus. Er ist unter anderem zuständig für Soziales (Sozialhilfe, Pflegeheime, Hilfe für Menschen mit Behinderung), Gesundheit (Spitäler), Bildung (Pflichtschulen, Kindergärten), Umweltschutz (Naturschutz, Abwasserbeseitigung) und Bauwesen (Raumordnung, Baurecht, Wohnbauförderung). Mit der Genehmigung des Landesbudgets bestimmt der Landtag, wofür die Landesregierung die finanziellen Mittel des Landes einsetzen darf. Er setzt damit die Leitlinien der Landespolitik. Die vom Landtag gewählte Landesregierung ist diesem verantwortlich. Er kontrolliert die Landesregierung. Der Landtag wählt zudem den Landesvolksanwalt sowie den Direktor des Landes-Rechnungshofes. Zusammensetzung des Vorarlberger Landtags Der Landtag wird auf eine Funktionsperiode von fünf Jahren gewählt. Er setzt sich gemäß Art. 15 Abs. 2 der Vorarlberger Landesverfassung aus 36 Landtagsabgeordneten zusammen und wählt aus seiner Mitte einen Präsidenten und zwei Vizepräsidenten. Derzeit ist der XXVIII. Landtag im Amt, der am 19. September 2004 gewählt wurde. Ihm stehen Landtagspräsident Gebhard Halder, die 1. Landtagsvizepräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer sowie die 2. Landtagsvizepräsidentin Dr. Bernadette Mennel vor. Ausgabe 32 18 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Wählen ohne Wahlkarte • Stimmabgabe am Wahltag in jenem Sprengelwahllokal der Heimatgemeinde, in deren Wählerverzeichnis die wahlberechtigte Person eingetragen ist. Alle Wahlberechtigten mit Hauptwohnsitz in einer Vorarlberger Gemeinde erhalten die Stimmzettel gemeinsam mit einer Wahlinformation einige Tage vor dem Wahltag nach Hause zugesendet. Weiters liegen auch Stimmzettel in den Wahlzellen auf. • Stimmabgabe durch Menschen mit Körperbehinderung oder schwerer Sehbehinderung: Menschen mit einer Körperbehinderung oder einer schweren Sehbehinderung, denen eine selbständige Stimmabgabe nicht oder nur erschwert möglich ist, können sich von einer Vertrauensperson unterstützen lassen. Die Vertrauensperson darf die betroffene Person in die Wahlzelle begleiten und bei der Stimmabgabe unterstützend mitwirken. Wählen mit Wahlkarte • Stimmabgabe am Wahltag in jenem Sprengelwahllokal der Heimatgemeinde, in deren Wählerverzeichnis die wahlberechtigte Person eingetragen ist. • Stimmabgabe am Wahltag in einem Wahllokal für Wahlkartenwähler in einer Gemeinde in Vorarlberg • Stimmabgabe vor der Wahlkommission für Gehunfähige (mobile Wahlkommission): o Stimmabgabe durch gehunfähige Personen am Wahltag: Personen, die das Wahllokal aus krankheitsbedingten Gründen oder wegen Gehunfähigkeit nicht aufsuchen können, haben die Möglichkeit, den Besuch einer mobilen Wahlkommission zu beantragen und vor dieser mittels Wahlkarte zu wählen. Ausgabe 32 19 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT • o Stimmabgabe durch anwesende gehfähige Personen: Diese Möglichkeit der Stimmabgabe ist neu; es können nun erstmals auch Personen vor der Wahlkommission für Gehunfähige wählen, die bei einer gehunfähigen Person anwesend sind. Dies betrifft im Besonderen pflegende Angehörige oder Spitalsbesucher und gilt auch für Personen aus einer anderen Gemeinde bzw. aus einem anderen Wahlbezirk, die im Besitz einer Wahlkarte sind. Stimmabgabe durch BRIEFWAHL. Mit der Möglichkeit der Stimmabgabe im Wege der Briefwahl sind die Wahlberechtigten nicht mehr an das persönliche Erscheinen im Wahllokal am Wahltag gebunden. Die Wahlkarte samt ausgefülltem Stimmzettel kann sofort nach Erhalt an die Gemeinde übermittelt werden. Es ist darauf zu achten, dass der amtliche Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausgefüllt und die Wahlkarte samt inliegendem Stimmzettel und Wahlkuvert bis zum Schließen des letzten Wahllokals im Land Vorarlberg verschlossen wurde. Dieser Zeitpunkt wird in einem der Wahlkarte beigefügten Informationsblatt bekanntgegeben. Auf der Rückseite der Wahlkarte befindet sich eine Anleitung zur ordnungsgemäßen Durchführung der Stimmabgabe im Wege der Briefwahl. Für die „briefliche“ Übermittlung der Wahlkarte bestehen verschiedene Möglichkeiten: o Übermittlung durch die Post oder durch einen anderen Postdienstleister; o Abgabe im Gemeindeamt entweder persönlich oder per Boten (z. B. Eltern oder Geschwister); Ausgabe 32 20 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT o Einwurf der Wahlkarte in den Briefkasten des Gemeindeamtes. Die ausgefüllte und verschlossene Wahlkarte muss bis spätestens 14.00 Uhr am achten Tag nach dem Wahltag (dies ist der 28. September 2009) beim zuständigen Gemeindeamt einlangen. Eine Abgabe der ausgefüllten und verschlossenen Wahlkarte am Wahltag bei der Sprengelwahlbehörde ist nicht zulässig. Hinweise: Im Falle der postalischen Übermittlung der Wahlkarte entfällt das Frankieren. Die Portogebühren trägt bei der Landtagswahl 2009 das Land Vorarlberg. In allen diesen Fällen ist die Stimmabgabe nur zulässig, wenn die wahlberechtigte Person über eine Wahlkarte verfügt. Fristen: • Ein mündlicher Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte kann spätestens bis zum Freitag vor dem Wahltag, das ist der 18. September 2009, 12.00 Uhr, beim Gemeindeamt gestellt werden. • Ein schriftlicher Antrag muss dagegen spätestens am Mittwoch vor dem Wahltag, das ist der 16. September 2009, beim Gemeindeamt einlangen. • Wird die Wahlkarte persönlich (z.B. durch eine bevollmächtigte Person) im Gemeindeamt in Empfang genommen, so genügt es, wenn der schriftliche Antrag bis Freitag vor dem Wahltag, 12.00 Uhr, einlangt. Ausfüllen des Stimmzettels (Information speziell für Erstwählerinnen uns Erstwähler) Vorauszuschicken ist, dass die Stimmabgabe stets persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst geschehen muss. Ausgabe 32 21 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Schritte bei der Stimmabgabe: Die zu wählende Partei ist auf dem Stimmzettel durch ein Kreuz oder ein sonstiges unmissverständliches Zeichen, aus dem der Wählerwille eindeutig hervorgeht, zu bezeichnen. Weiters besteht die Möglichkeit wahlwerberbenden Personen der gewählten Partei bis zu drei Vorzugsstimmen zu geben. Zwei davon können derselben Person gegeben werden. Die Vergabe der Vorzugsstimmen erfolgt durch Eintragung eines Kreuzes oder eines ähnlichen Zeichens in die auf dem Stimmzettel hiefür vorgesehenen Kästchen neben dem Namen der wahlwerbenden Personen. einen nicht im Wahlvorschlag der gewählten Partei enthaltenen Namen beizufügen (freier Wahlwerber). Diese Person darf nicht identisch sein mit einer auf dem Wahlvorschlag einer anderen Partei enthaltenen Wahlwerberin oder einem solchen Wahlwerber. Sie muss überdies so klar bezeichnet werden, dass eine Verwechslung mit einer anderen wählbaren Person ausgeschlossen ist. Appell an alle Wahlberechtigten Nutze Dein Wahlrecht! Geh zur Wahl und gib DEINE Stimme ab! Eine vollzählige Wahlbeteiligung eröffnet die Chance einer guten Zukunft. Ausgabe 32 22 August 2009 LINGENAUER Kleinwohnanlage Hof 10 BLICKPUNKT Das Unternehmen wohn-form.at errichtet am ehemaligen Standort des Hauses Hof 10 eine Kleinwohnanlage mit 8 Wohneinheiten. Die Fertigstellung des Gebäudes ist im Frühjahr 2010 geplant. Jede der Wohnungen ist behindertengerecht und durch einen Lift erreichbar. Die gesamte Wohnanlage wird nach den Grundsätzen des ökologischen Wohnbaues als Öko 3 – Haus ausgeführt. Die Größe der Wohnungen reicht von ca. 55 bis 104 m², alle ausgestattet mit einem Tiefgaragenplatz, Kellerabteil und einer Terrasse bzw. einer Loggia. Für Gäste stehen zusätzliche Parkplätze im Freien zur Verfügung. Die zentrale Lage machen das Wohnen in dieser Kleinwohnanlage besonders attraktiv. Ausgabe 32 23 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT „Liebe Nachbarn, lasst uns feiern!“ Geförderte Straßenfeste unterstützen eine gute Nachbarschaft Nebenstraßen waren in früheren Zeiten natürliche Orte der Begegnung. Die Straße war alles in einem: Verkehrsfläche, Spielraum für Kinder und Treffpunkt der Nachbarschaft. Im Laufe der Zeit wurde die Nutzung durch den Verkehr immer dominanter: Spiel- und Begegnungsräume werden heute immer mehr auf die Privatgärten der einzelnen Wohnhäuser reduziert. Das soll sich ändern. Gemeinde Lingenau fördert Straßen-Nachbarschaftsfeste Mit dem Kinder-Familien-Straßenfest unterstützt die Gemeinde Lingenau eine Gemeinschaftsinitiative von „Kinder in die Mitte“ und „Vorarlberg MOBIL“. Ziel ist die zumindest kurzfristige Rückgewinnung des Straßenraums als Begegnungszone für die gesamte Nachbarschaft sowie als Spielraum für Kinder. Foto Peter Niedermair/Repro Stadtarchiv Dornbirn, Sign. 21310 Ausgabe 32 24 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT „Kinder in die Mitte“ leistet einen Beitrag zum Festbudget! € 333,-- gibt es für die Miete von Kinderspielgeräten (Gemeinschaftsspiele, Pedalos...) oder auch für die Miete von Bankgarnituren, Zelten und so weiter. € 111,-- gibt es zusätzlich, wenn speziell auf Umweltschutz (z. B. Mehrweggeschirr) beziehungsweise auf gesunde und regionale Ernährung geachtet wird. Was sind die Voraussetzungen für ein Kinder-FamilienStraßenfest? • Organisation durch Eigeninitiative einer StraßenNachbarschaft • Einbeziehung des Straßenraums (Nebenstraßen) als Platz der Begegnung oder als Spielfläche für Kinder • kinder- und familienfreundliches Fest • Thematisierung von „bewusstem Mobilitätsverhalten" (Festbesuch ohne Auto) Unterstützung durch die Gemeinde Lingenau • Organisation einer Straßensperre (nur Nebenstraßen) für den Festzeitraum • Bereitstellung von Tischen und Stühlen • Verleih von Mehrweggeschirr und Abfalleimern • Kostenlose Kopie von Einladungsblättern im Gemeindeamt Ja, lasst uns feiern! Sie können sich vorstellen, ein Kinder-Familien-Straßenfest zu organisieren? Gewiss gibt es Nachbarn, die ebenfalls mit Feuereifer dabei sind. Ein kleines Organisationskomitee und schon kann es losgehen – mit gelebter Nachbarschaftspflege, die Spaß macht und einander zusammenrücken lässt. Mehr Informationen erhalten Sie bei: Ansprechpartner: Gemeinde Lingenau, Carmen Steurer, T: 05513/6464 Email: gemeinde@lingenau.at Ausgabe 32 25 August 2009 LINGENAUER Neuer Busfahrplan BLICKPUNKT Ein Netz voller Möglichkeiten Der Bregenzerwald geht neue Wege. Dank vieler Verbesserungen wird Busfahren attraktiver denn je. Die gute Nachricht für Pendler und andere Fahrgäste gleich vorweg: Verbindungen wurden verbessert, Anschlüsse aufeinander abgestimmt. So sparst du Zeit, Geld und Nerven. Genieße entspanntes Ankommen in den modernen Bussen des Landbus Bregenzerwald. Schneller ins Rheintal und zurück Viele Wege führen in den Bregenzerwald und wieder hinaus. Neu ist, dass der Landbus Bregenzerwald im Halbstundentakt nach Dornbirn, Bregenz und zurück fährt. Am Wochenende fahren die Busse im Stundentakt. Der ganze Wald im neuen Takt Und innerhalb des Bregenzerwaldes? Da bist du teilweise sogar im Halbstundentakt mobil. An jedem Werktag von Montag bis Freitag. Für das Wochenende gelten die Stunden- bzw. Zweistundentakte. Bessere Anschlüsse – weniger Wartezeiten Ein Ziel, viele Möglichkeiten: kürzere Wartezeiten und mehr Anschlussmöglichkeiten führen dich auf schnellstem Weg an dein Ziel. www.bregenzerwald.vmobil.at Ausgabe 32 26 August 2009 LINGENAUER Pflegegeld BLICKPUNKT Bundespflegegeld: Wird bei der pensionsauszahlenden Stelle beantragt. Landespflegegeld: Wer pflegebedürftig ist und keinen Anspruch auf ein Bundespflegegeld hat, kann das Landespflegegeld beantragen. Die Leistungen sind bei beiden Pflegegeldern gleich hoch. Das Landespflegegeld wird beim zuständigen Wohnsitzgemeindeamt beantragt. Der Antrag wird zur Bearbeitung an die zuständige Bezirkshauptmannschaft, Abteilung Sozialhilfe, weitergeleitet. Voraussetzungen: u.a. Pflegebedürftigkeit im Ausmaß von mindestens 6 Monaten Begutachtung: Der Hausbesuch des Arztes muss schriftlich in einem angemessenen Zeitraum angemeldet werden. Gilt für Bundes- und Landespflegegeld. Grundlage: Gutachten des Arztes, worin ein Pflegebedarf von mindestens mehr als 50 Stunden monatlich festgestellt wird. Es ist gesetzlich möglich, bei der Begutachtung eine Vertrauensperson bei zu ziehen. Dies kann z.B. die Hauskrankenpflege sein, wenn sie in die Betreuung und Pflege mit eingebunden ist. Wie lange: Solange die Pflegebedürftigkeit gegeben ist. Während eines Krankenhaus- oder Kuraufenthaltes ruht das Pflegegeld. Das Pflegegeld ist kein "Pensionszuschlag", sondern eine für den Pflegeaufwand zweckgewidmete Geldleistung. Die Auszahlung des Bundespflegegeldes erfolgt über die pensionsauszahlende Stelle. Das Landespflegegeld wird über die örtlich zuständige Bezirkshauptmannschaft ausgezahlt. Ausgabe 32 27 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Wie hoch: Staffelung nach monatlichem Betreuungsaufwand. Stufe I mtl. € 154,20 mehr als 50 Stunden Stufe II mtl. € 284,30 mehr als 75 Stunden Stufe III mtl. € 442,90 mehr als 120 Stunden, schwere Sehbehinderung, oder Rollstuhl Stufe IV mtl. € 664,30 mehr als 160 Stunden, Blindheit, Rollstuhl oder mit Inkontinenz Stufe V mtl. € 902,30 mehr als 180 Stunden, Dauerbereitschaft, oder Taubblindheit, Rollstuhl mit Ausfall der Armfunktion, außergewöhnlicher Pflegeaufwand Stufe VI mtl. € 1.242,00 mehr als 180 Stunden, oder Tag und Nacht Verfügbarkeit Stufe VII mtl. € 1.655,80 mehr als 180 Stunden, keine zielgerichtete Bewegungen aller Extremitäten Auskünfte: Erhalten Sie bei den Sozialhilfeabteilungen der Bezirkshauptmannschaften, Gemeinden und jeweiligen Pensionsversicherungsanstalten. Ausgabe 32 28 August 2009 LINGENAUER Sonne richtig genießen Risiko Sonnenbrand: Tipps für gesunde Bräune BLICKPUNKT Die schönen Sonnentage werden immer häufiger und dadurch die Lust an schöner Bräune. Um die Sonne richtig zu genießen, müssen Sie allerdings einige wichtige Punkte beachten, weiß Arbeitsmedizinerin und amecoGeschäftsführerin Dr. Christine Klien. „Wer die Sonne gesund genießen möchte, sollte einen Sonnenbrand vermeiden und reichlich Sonnenschutzmittel mit dem passenden Lichtschutzfaktor wählen. Die Haut wird es Ihnen danken“, weiß Klien. Die Arbeitsmedizinerin rät zum richtigen Umgang mit der Sonne. Sonnenschutzmittel Sonnenschutzmittel sollen einen ausreichenden Licht- und Breitbandschutz (UVA-UVB-Filter) haben. Sie sollen schweißund wasserfest sein, gute Hitzebeständigkeit und lange Stabilität aufweisen und gut hautverträglich sein. „Tragen Sie Sonnenschutzmittel großzügig schon vor dem Sonnen auf und cremen Sie immer wieder nach, um den Lichtschutz aufrecht zu erhalten, insbesondere nach dem Wasser“, rät die Arbeitsmedizinerin. Lichtschutzfaktor Dennoch darf nicht vergessen werden, dass auch Sonnenschutzmittel mit hohen Lichtschutzfaktoren keinen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen bieten. Für Babys und Kleinkinder ist es deshalb wichtig, zusätzlich zu Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF größer als 25) auch schützende Ausgabe 32 29 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Kleidung anzuziehen. Kinderhaut ist besonders empfindlich gegenüber UV-Licht. Sonnenbrand Nicht nur das Sonnenschutzmittel sondern auch der Hauttyp (hell, dunkel) ist entscheidend für das Sonnenbrand-Risiko. Sonnenbrand entsteht durch zu lange Sonneneinstrahlung auf die Haut oder wenn der Sonnenschutz zu schwach ist. Man unterscheidet 3 Grade der Ausprägung. Das beginnt mit Rötung, Brennen und Juckreiz bei Grad 1. Bei Grad 2 kommt Blasenbildung hinzu. Bei einem Grad 3-Sonnenbrand kommt es zu einer Zerstörung der Oberhaut, flächige Ablösung, hier kann dann sogar eine Hauttransplantation notwendig sein. „Ist der Sonnenbrand schon passiert, sollten Sie die betroffene Haut nicht mehr der Sonne aussetzen bis sie abgeheilt ist. Bei Grad 1 sind kühlende Umschläge ausreichend. Bei Blasen und Verbrennungen ist ärztliche Versorgung unbedingt notwendig“, erklärt Klien. Sonnenstich Wer zu lange in der Sonne bleibt, riskiert nicht nur rote Haut, sondern auch einen Sonnenstich. Ein Sonnenstich ist eine Reizung der Hirnhäute, die Symptome sind ähnlich wie bei einer Hirnhautentzündung: Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühl, steifer Nacken, Fieber, dazu hochroter, heißer Kopf. „Bei Verdacht auf Sonnenstich, sollten Sie unbedingt ärztliche Hilfe einholen, denn es kann Lebensgefahr bestehen“, empfiehlt Klien. Person in den Schatten legen, den Kopf beim Liegen erhöht lagern und Kopf und Nacken mit feuchten Tüchern kühlen. Keine Eisbeutel direkt auf den Kopf legen. Ausgabe 32 30 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Hauttypen Typ 1: rotblondes Haar, helle Augen, Sommersprossen. Diese Menschen bekommen ungeschützt schon nach 3-10 min. einen Sonnenbrand, das heißt ihre Eigenschutzzeit ohne Sonnenschutz ist nur wenige Minuten Typ 2: blondes Haar, helle Augen, heller Teint, 10-20 min. Eigenschutzzeit Typ 3: dunkelblondes bis braunes Haar, mittlerer Teint, helle oder dunkle Augen, selten Sonnenbrand, 20-30 min. Sonne verursachen noch keinen Sonnenbrand Typ 4: dunkelbraunes oder schwarzes Haar, dunkler Teint, dunkle Augen, fast nie Sonnenbrand, Schädigung erst nach ca. 45 min. Tipps zum Sonnenschutz - Sonnenbrand meiden - keine Mittagssonne - reichlich Sonnenschutzmittel, passender LSF - Babys und Kleinkinder vor direkter Sonneneinstrahlung schützen - Sonnenbrille - Sonnenhut - Schatten Richtiger Schutz und Sie können die Sonne genießen (Foto: Imagesource) Ausgabe 32 31 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Herbert Wachter 38 Jahre Lehrer, davon 26 Jahre Leiter an der VS Lingenau Im Rahmen eines Bunten Abends wurde Direktor Herbert Wachter am 04.07.2009 in den Ruhestand verabschiedet. Eröffnet wurde das Programm von der 1. Klasse mit dem Lied „Das arme Dorfschulmeisterlein“. Unter der Leitung von Kornelia Büsel spielte die 2. Klasse „Wetten dass…“, wobei Direktor Wachter körperlich und geistig gefordert wurde. Albert Bechter führte mit der 4. Klasse das Stück: „Der neue Lehrer“ auf. Es beinhaltete die Fähigkeiten unseres Direktors als Junglehrer. Mit der 3. Klasse hatte Melanie Nenning die Pensionenshow einstudiert. Herbert Wachter schaffte es dabei bravourös den Hauptpreis, seine Pensionierung, zu gewinnen! In einem Videofilm, zusammengestellt von Brigitte Wolf und Peter Moser, wurde die 38-jährige Lehrtätigkeit von Herbert Wachter in Lingenau präsentiert. Speziell für diesen besonderen Anlass geschriebene Gedichte und Lieder wurden nicht nur von den Schülern, sondern auch von den Lehrern vorgetragen. Ein reichhaltiges Buffet, das von den Eltern vorbereitet worden war, lud anschließend noch zum gemütlichen Beisammensein ein. Nach Dankesworten von Pfr. Manfred Fink sprach Bürgermeister Peter Bereuter seitens der Gemeinde einen Dank aus und überreichte ein Ehrengeschenk. Direktor Herbert Wachter dankte für die gute Zusammenarbeit und für die schöne gemeinsame Zeit. Ausgabe 32 32 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Eine erfüllte Pension bei Gesundheit und Zufriedenheit, weiterhin alles Gute und Gottes Segen sei unserem langjährigen Volksschuldirektor von Herzen gegönnt! Brigitte Wolf Ausgabe 32 33 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 32 34 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 32 35 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 32 36 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 32 37 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Neue Direktorin der Volksschule Lingenau Ab Herbst 2009 steht unsere Volksschule unter einer neuen Führung. Nach Herbert Wachter wird Volksschuloberlehrerin Brigitte Wolf nun diese Funktion übernehmen. Brigitte ist seit 1989 an der Volksschule Lingenau tätig. Davor war sie Lehrerin an den Volksschulen Bezau und Riefensberg. Ihr eigener Ausbildungsweg führte sie von der Volksschule und Hauptschule Lingenau über das Bundesoberstufenrealgymnasium Egg zur Pädagogischen Akademie in Feldkirch. „Der Lehrberuf war seit meiner eigenen Volksschulzeit immer schon mein einziger Berufswunsch. Es erfüllt mich mit Freude, jungen Menschen nicht nur das Rechnen, Lesen und Schreiben beizubringen, sondern meine Hauptaufgabe sehe ich darin, ihnen zu helfen, ihr Selbstvertrauen zu stärken, ihnen zu zeigen, wie wichtig es ist, Gemeinschaft zu leben, einander zu respektieren, die Meinung anderer zu akzeptieren und überlegt zu handeln.“ Wir wünschen Brigitte viel Freude und Erfolg in ihrer neuen Position und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Die neue Volksschuldirektorin Brigitte Wolf. Ausgabe 32 38 August 2009 LINGENAUER Singen mit Begeisterung BLICKPUNKT Unter dem Motto „Da berühren sich Himmel und Erde“ stand das Konzert des Volksschulchors Lingenau unter der Leitung von Brigitte Wolf. Der Chor setzt sich aus 38 Kindern von der ersten bis zur vierten Klasse zusammen. Die kleinen Sänger stellten dem Publikum 16 verschiedene Lieder vor. Am Ende konnten die Besucher über jenen Titel entscheiden, der ins „Davidino“-Liederbuch aufgenommen wird. Das Lied „Du bist da“ ging als Sieger der Wahl hervor. Text und Melodie des Songs stammen aus der Feder der Chorleiterin Brigitte Wolf. Das begeisterte Publikum bedankte sich beim Volksschulchor für die gelungene Präsentation mit großem Applaus. Ausgabe 32 39 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Lingenauer Musikhauptschüler begeisterten Nach den Stars der Schubertiade brillierten 130 Schülerinnen und Schüler der Musikhauptschule Lingenau am Freitag, 03.07.2009 auf der Bühne des voll besetzten AngelikaKauffmann-Saals in Schwarzenberg. Im ersten Programmteil überzeugte die schuleigene Blasmusik unter der Leitung von Martin Bröll mit Ohrwürmern aus der Blasmusikliteratur. Eine Talentprobe lieferte der Klassenchor der 1a, der seinen ersten großen Auftritt mit Bravour meisterte. Mit sauberem Chorklang und differenzierter Dynamik begeisterte der Schulchor. Ein glänzendes Fagottquartett, das Ensemble „Rondo Veneziano“ in Originalkostümen sowie Marius Lingg mit seinem beeindruckenden Saxophonsolo rundeten den ersten Teil ab. Um Kampf, List und Leidenschaft dreht sich das Musical „Tod dem Minotaurus“. Ausgabe 32 40 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Als Prinz Theseus und Prinzessin Ariadne brillierten Julian und Theresa Meusburger in den Hauptrollen. Für die Einstudierung der Gesangsparts zeichneten Roland Beer, Isabella Blaser und Ingrid Held verantwortlich. Regie und Gesamtleitung der ausgezeichneten Produktion lag in den Händen von Elisabeth Mahringer und Direktor Herbert Steurer. Neben der geschlossenen Ensembleleistung trugen auch das Bühnenbild, Kostüme sowie die Tontechnik von Martin Bröll zur gelungenen Umsetzung des Abends bei. Ausgabe 32 41 August 2009 LINGENAUER Schule einmal anders BLICKPUNKT Voll auf ihre Kosten kamen die Schülerinnen und Schüler der 3a Klasse der Musikhauptschule Lingenau bei ihrem Ausflug in den Waldseilgarten Damüls. Zwischen lebenden Bäumen galt es in einer Höhe von 2 bis 10 Metern die unterschiedlichsten Hindernisse zu bewältigen. Thomas Schäfer und sein Team sorgten für einen reibungslosen und unfallfreien Ablauf der Veranstaltung. Auch die Schülermütter Bernarda Haag und Veronika Felder trugen wesentlich zum guten Gelingen der Aktion bei. Ausgabe 32 42 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 32 43 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Ideenwettbewerb Der Tag im Klettergarten wurde von der KäseStrasse Bregenzerwald für den Sieg beim Ideenwettbewerb zur Verfügung gestellt. Der 3a Schüler Johannes Hammerer hatte mit seiner Einreichung beim Wettbewerb „Landschaft und Genuss“ den ersten Platz in der Kategorie Hauptschule gewonnen. GF Michael Moosbrugger bedankte sich für die Teilnahme und das große Engagement der Klasse am Ideenwettbewerb. Ausgabe 32 44 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Blasmusik „Lesanka“ präsentierte neue CD Vor einem begeisterten Publikum zog die Blasmusik „Lesanka“ im Wäldersaal alle Register ihres Könnens. Die 17 Musikantinnen und Musikanten unter der Leitung von Kapellmeister Wolfgang Österle haben sich mit Leib und Seele der böhmisch-mährischen Blasmusik verschrieben. Unter dem Titel „Auf ein Neues“ beinhaltet die neue CD mit zwölf flotten Märschen und Polkas richtige Ohrwürmer. „Lesanka“ setzt sich hauptsächlich aus Bregenzerwälder Musikanten zusammen. Weiters sind Musiker aus dem Ländle, sowie Deutschland und der Schweiz mit von der Partie. Zur Instrumentalbesetzung von Lesanka zählen Trompete, Flügelhorn, Posaune, Tenorhorn, Bariton, Tuba, Klarinette und Schlagzeug. Mit Humor führte Moderator Josef Schneider durch die CD-Präsentation. Für Aufnahme, Mix und Mastering der neuen CD zeichnet Martin Bröll verantwortlich. Ausgabe 32 45 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT (Foto: Anton Bader) Obmann Klaus Österle konnte unter den vielen Blasmusikfreunden LR Erich Schwärzler, Vizebürgermeister Dr. Hubert Singer, Primiziant Peter Moosbrugger, die CD-Paten Elmar Rützler und Lisa Sutr (Der Bau) sowie Sponsor Luis Weidinger (Brauerei Egg) begrüßen. Vom flotten Sound zeigten sich auch Christian Geser (Sparkasse Egg), Rudolf und Marliese Rüf (Wäldergarage), Friedrich und Gabi Vögel, Hartwig Feuerstein (Meister Maler), Kapellmeister Magnus Lässer, Elfriede und Josef Hagspiel und Leo Rehm (Innwälder) begeistert. Für beste Bewirtung sorgten Otmar Bilgeri und sein Team. Ausgabe 32 46 August 2009 LINGENAUER Für alle, die ihr Auto am liebsten selber waschen, steht ab sofort im Gewerbegebiet Zeihenbühl eine moderne PKW -SB-Waschanlage mit 3 Plätzen bereit. BLICKPUNKT Der Umwelt zuliebe: • Waschen mit gefiltertem Regenwasser bei bis zu 10x geringerem Wasserverbrauch als bei der Autowäsche zuhause. • Umweltverträgliche Reinigungsmittel • Das Wasser wird vorschriftsmäßig entsorgt • Solarkollektoren erzeugen die Energie für das Heißwasser und die Bodenheizung Ein abgerundetes Waschprogramm sowie einfache Bedienung ermöglichen gründliche und schnelle Reinigung. Für Innen bringen der Turbosauger und preisgünstige Reinigungsmittel Spaß an der Pflege und Freude am perfekten Ergebnis! • Hochdrucklanze • Waschbürste mit Aktivschaum • Heißwachs • Glanzspülen • Münz-Wäsche € 1.- + € 2.• Sauger ab Cent 50.• Waschmünzen für € 2.- (Wert €2,50) Unser Probierangebot: 5 Waschmünzen kaufen (€10.-) + 1 Münze GRATIS! Etwa 20% des gesamten Kraftstoffverbrauchs gehen auf das Konto der Reifen. Durch eine Reduzierung des Rollwiderstandes wird dieser Verbrauch und damit der Ausstoß des Treibhausgases CO2 erheblich gesenkt. Eine neue Generation „grüner Reifen“ reduziert deutlich den Rollwiderstand, verbraucht weniger Kraftstoff und glänzt mit außergewöhnlicher Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch der richtige Reifenfülldruck: nur der optimale Druck ermöglicht Kontrolle über das Fahrzeug, verhindert vorzeitige Abnutzung und senkt den Kraftstoffverbrauch. Richtige Reifenwahl, perfekte Montage und regelmäßige Kontrolle des Fülldrucks bringen sicheren Fahrkomfort und schonen Natur und Geldbeutel! www.reifen-wema.at Ausgabe 32 47 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT September 2009 ist es wieder soweit: Wie 2007 macht die Raritätenrallye eine kurze Rast bei uns in Lingenau. 95 tolle Oldtimer und Youngtimer halten für eine Wertungsprüfung auf ihrer Fahrt von Bregenz nach Brand. Für alle Autofans gibt es zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr am Samstag, den 26.09.09 die Gelegenheit, im Gewerbegebiet Zeihenbühl Autos und Fahrer hautnah zu erleben. Mehr Infos: www.raritaeten-rallye.at Ausgabe 32 48 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 32 49 August 2009 LINGENAUER Batteriesammelbox BLICKPUNKT Die Batteriensammelbox ist als Mehrwegsammelbox konzipiert und dient als Sammelgefäß für im Haushalt anfallende Klein-Batterien und Akkus. Die Sammelbox bringt etliche Vorteile: - Stabile und attraktive Mehrweg-Sammelbox mit allen wichtigen Informationen. - Erleichtert die Sammlung im Haushalt. - Steigerung der Batterien-Sammelmengen: Derzeit werden nur ca. 40% der Batterien separat gesammelt - Weniger Batterien und damit Problemstoffe im Restmüll und Umwelt - Bewusstsein schaffen für die Schonung von Ressourcen und der Umwelt Abgabemöglichkeiten Die Batteriesammelbox kann beim Gemeindeamt, anlässlich der Grünmüllsammlungen bei der Kläranlage Lingenau und den Problemstoffsammlungen abgegeben werden. Wir bitten die Terminhinweise im Gemeindeblatt und in den Postwürfen zu beachten. Tipps zum Umgang mit Batterien und Akkus Tipps für den Kauf: - Prüfen sie zunächst, ob der Batteriebetrieb wirklich notwendig ist. In vielen Fällen gibt es mechanische oder netzabhängige Alternativen. Diese sind oft billiger und fast immer umweltfreundlicher. Daneben bieten sich für einige Anwendungen (z.B. Uhren, Taschenrechner) Alternativen (z.B. Solarzellen) an. Ausgabe 32 50 August 2009 LINGENAUER - BLICKPUNKT - Achten sie beim Gerätekauf auf die mühelose Entfernung oder den Austausch von Akkus und Batterien. Kaufen Sie Batterien nur dort, wo auf die Rückgabepflicht hingewiesen wird und ein entsprechendes Sammelgefäß vorhanden ist. Bevorzugen sie bei häufig benutzten Geräten NikelMetallhydrid (NiMH)-Akkus oder Lithium-Ionen-Akkus – statt Nickel-Cadmium-Akkus, weil sie kein giftiges Cadmium enthalten, über eine höhere Kapazität verfügen und keinen Memory-Effekt aufweisen. Nickel-Cadmium-Akkus sollten nicht mehr gekauft werden. Die meisten Akku-Werkzeuge (Power Tools) werden noch mit Nickel-Cadmium-Akkus betrieben. Prüfen sie hier besonders, ob sie überhaupt einen Akkubetrieb benötigen. Fragen sie nach Geräten mit Nickel-Metallhydrid (NiMH)oder Lithium-Ionen-Akkus. Achten sie bei Akku-Werkzeug auf die korrekte Entsorgung. Nutzung von wieder aufladbaren Alkali-Mangan-Batterien: - Laden sie Alkali-Mangan-Batterien (unabhängig vom Entladezustand) öfter auf, das verlängert ihre Lebensdauer. Vermeiden sie eine vollständige Entladung. - Benutzen sie für wieder aufladbaren Alkali-ManganBatterien nur ein dafür geeignetes Ladegerät. Nutzung von Akkus: - Achten sie beim Gebrauch und beim Laden immer auf die richtige Polung. - Verwenden sie in einem Gerät nur Akkus gleicher Nennkapazität, die in Alter und Ladungszustand übereinstimmen und gemeinsam geladen wurden. Im Gegensatz zu Batterien ist bei den Akkus die Kapazität auf dem Akku in MilliAmpere-Stunden (mAh) angegeben. Ausgabe 32 51 August 2009 LINGENAUER - BLICKPUNKT Benutzen sie ein Ladegerät, das einen wirksamen Überladungsschutz hat und für das verwendete Batteriesystem geeignet ist. Die Auswahl wird ihnen zum Beispiel durch eine gute Beratung im Fachgeschäft erleichtert. - Entfernen Sie die Akkus aus dem Elektro- oder Elektronikgerät, wenn es längere Zeit nicht gebraucht wird. (Dies gilt nicht für fest eingebaute Akkus wie z.B. in elektrischen Zahnbürsten!) - Die Lagerung von Akkus sollte trocken und bei Zimmertemperatur erfolgen. Benutzen Sie akkubetriebene Geräte nur solange, bis sich erste Ermüdungserscheinungen zeigen. Ein zweiter Akkusatz kann dann die Funktion wieder voll übernehmen. Akkus nie völlig entleeren (keine Tiefenladung!). Entsorgung von Akkus und Batterien: - Sammeln sie alle unbrauchbar gewordenen Batterien und Akkus in ihrer Batteriesammelbox und bringen sie diese zu einer Batteriesammelstelle des Händlers oder der Gemeinde, sie werden dort kostenlos entgegen genommen. - Keine Batterie darf im Hausmüll entsorgt werden! - Entsorgen sie defekte und unbrauchbar gewordene Elektro- und Elektronikgeräte über die Sperrmüllsammlung der Gemeinde. Die Annahme ist kostenlos! - Werfen sie auf keinen Fall Geräte mit Batterien oder Akkus in den Hausmüll. Der Fachhandel berät sie gerne kompetent und verlässlich. Ein guter Partner im Ort: Elektro Dünser * Hof 350 * A-6951 Lingenau Tel.: 0043 (0)5513 /6292 * Fax. 0043 (0)5513 /6292-2 Mail: info@elektro-duenser.at * Web: www.elektro-duenser.at Ausgabe 32 52 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 32 53 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Institut für Sozialdienste (IfS) IfS Beratungsstelle Bregenzerwald Wir helfen WEITER. Unser Gesprächsangebot richtet sich an alle Menschen in Vorarlberg, die in ihren Erziehungsaufgaben, in ihrer Beziehungs- und Leistungsfähigkeit, in ihrer Alltagsbewältigung, ihrer Existenzsicherung oder in ihrer Gesundheit in eine Krise geraten sind. Kontakt Sie können einfach ohne vorherige Anmeldung persönlich oder telefonisch mit uns Kontakt aufnehmen: Montag bis Freitag von 9.00 – 11.00 Uhr (Die Öffnungszeiten der Beratungsstelle sind täglich von 8.00 – 12.00 Uhr; Termine ganztägig) IfS-Beratungsstelle Bregenzerwald Impulszentrum, Gerbe 1135, Egg T 05512/2079-0 F 05512/2079-18 E ifs.bregenzerwald@ifs.at www.ifs.at Ausgabe 32 54 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Erfolgreiche aks Therapie an Sonderschulen 259 Kinder wurden im Schuljahr 2008/09 betreut Seit dem Schuljahr 2007/08 bieten die aks Kinderdienste Therapie direkt an den Sonderpädagogischen Zentren (SPZ) und Sonderschulen an. Im Schuljahr 2008/09 konnte das Angebot weiter ausgebaut und so 259 Kinder an insgesamt 12 SPZs betreut werden. So können Kinder mit geistiger, körperlicher, Sinnes- und/oder Mehrfachbehinderung und/oder gravierender Entwicklungsstörung direkt an der Schule von den aks-TherapeutInnen betreut werden. „Dadurch können wir Eltern und Kindern wohnortnahe schulische und therapeutische Angebote ermöglichen, welche die entlasten. Gerade langjährige zusätzliche Therapietermine sind eine große Belastung für die betroffenen Kinder und deren Familien“, erklärt Isolde Haberleitner, Stellenleiterin für die SPZ-Therapie bei den aks Kinderdiensten. Therapie an 12 Schulen Derzeit arbeiten insgesamt 18 TherapeutInnen an den folgenden Schulen: HPSZ Vandans PFZ Feldkirch SPZ Götzis SPZ Lustenau SPZ Fussach ASO Langenegg SPZ Bludenz ASO Rankweil SPZ Hohenems SPZ Lochau SPZ Bregenz SPZ Lauterach Dabei kam die Therapie am SPZ Lauterach in diesem Schuljahr neu dazu, ebenso wie die Betreuung von basalen Kindern in einer Tagesstruktur, im Auftrag des Landes. Ausgabe 32 55 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Seit September 2008 werden mit diesem Angebot zehn Kinder am SPZ Bludenz über Mittag und teilweise Nachmittags von zwei Sozialbetreuerinnen begleitet. Für das kommende Schuljahr ist eine weitere Ausweitung des Therapieangebots geplant. „Wir freuen uns, dass wir ab September 2009 auch Therapie im Jupident anbieten können“, erklärt Haberleitner. Integration in den Schulalltag Die Therapie findet je nach Bedarf als Einzel- oder Gruppentherapie statt und ist nicht auf das Therapiezimmer begrenzt. „Der Vorteil von der Therapie direkt in der Schule ist, die Integration der Therapiearbeit in den schulischen Alltag der Kinder“, beschreibt Isolde Haberleitner die Synergieeffekte. Im Vordergrund steht dabei immer die Erreichung der größtmöglichen Selbständigkeit für jedes Kind. Neben der Arbeit im Klassenzimmer betrifft das beispielsweise auch die Teilnahme von Kindern aus dem SPZ an aks Therapiewochen und die Teilnahme von aks TherapeutInnen an Schulprojektwochen. Der Weg zur Therapie „Der Weg zur aks-Therapie ist in den SPZs genauso wie in einer Kinderdienst-Außenstelle“, erklärt aks Sozialmedizin Geschäftsführer Mag. Helmut Fornetran. „Viele der Kinder sind bereits vor Schulantritt beim aks in Betreuung. Die Therapie an der Schule ist hier die Weiterführung.“ Voraussetzung für eine Therapie ist immer die Einwilligung der Eltern. Am Beginn der Therapie steht dann die Zuweisung durch einen Arzt sowie die Abklärung beim ärztlichen Sprechtag des aks, denn die Voraussetzung für eine Therapie ist immer die medizinische Notwendigkeit. Deshalb ist auch eine jährliche Kontrolluntersuchung für jedes Therapiekind an Sonderschulen und SPZs vorgesehen. Ausgabe 32 56 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Der aks arbeitet jetzt auch an den Sonderpädagogischen Zentren. (Foto: Istockphoto) Kontakt: aks Sozialmedizin GmbH Kinderdienste Rheinstr. 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 57 August 2009 Ausgabe 32 LINGENAUER BLICKPUNKT Positive Bilanz: Rad, Bus und Bahn legen in Vorarlberg zu Verkehrsverbund präsentiert Jahresbilanz 2008 – neues Angebot für Familien Feldkirch (VLK) – „Feld und Nerven sparen. Öffis fahren“ – dieser Slogan des Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) hat sich bei den Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern offensichtlich herumgesprochen: Wege mit dem Rad oder mit Bus und Bahn verzeichneten im Jahr 2008 ein Plus von je drei Prozent, jene mit dem PKW haben um zwei Prozent abgenommen, zogen Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser und Gemeindeverbandspräsident Wilfried Berchtold eine positive Bilanz. „Insgesamt steig der Umsatz des Verkehrsverbund Vorarlberg um 6,4 Prozent auf 16,9 Millionen Euro. Sowohl mit den Bussen (+1,1 Prozent) als auch mit der Bahn (+6,1 Prozent) wurden mehr Linienkilometer gefahren“, fasst Landesrat Rüdisser die Bilanz 2008 zusammen. Für mehr Fahrgäste sorgten neue grenzüberschreitende Linien nach Liechtenstein und in die Schweiz sowie zahlreiche Kooperationen, u.a. mit dem WIFI und den Bregenzer Festspielen. Neues Angebot: Vorfahrt im VVV für Familien ab Herbst 2009 Ein neues Angebot bringt ab Herbst Familien deutliche Vorteile bei Bus- und Bahnfahrten. „Nicht übertragbare Jahrestickets gelten in Kombination mit dem Vorarlberger Familienpass ohne Aufpreis zusätzlich für den zweiten Elternteil und die Kinder des Karteninhabers. Einzige Voraussetzung: Der oder die Karteninhaber selbst und zumindest ein Kind sind mit dabei“, erläutert Bürgermeister Berchtold das Modell: „Damit sind Familien im Gültigkeitsbereich der Jahreskarte eines Elternteils das Ausgabe 32 58 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT ganze Jahr – sieben Tage pro Woche – ohne extra Kosten unterwegs“. Vorarlberger Verkehrsverbund in Zahlen (in Millionen) KONTIV-Mobilitätsstudie 2008: Vorarlberg auf gutem Weg Vergangenes Jahr gab die Vorarlberger Landesregierung zum zweiten Mal nach 2003 eine „Kontinuierliche Verkehrsverhaltensbefragung (KONTIV)“ in Auftrag. „Die Studie liefert wertvolle Informationen, wie sich das Vorarlberger Verkehrskonzept entwickelt“, so Landesrat Rüdisser: „Die Zwischenbilanz: Vorarlberg ist auf dem richtigen Weg.“ Für die KONTIVMobilitätsstudie befragte das Wiener Verkehrsplanungsbüro Herry landesweit 17.140 Haushalte. Die wichtigsten Ergebnisse: Ausgabe 32 59 August 2009 LINGENAUER - BLICKPUNKT - Derzeit besitzen 82 Prozent der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger ein eigenes Fahrrad, das sind vier Prozentpunkte mehr als im Jahr 2003. Im Vergleich zu 2003 ist der Radanteil, der auch damals mit 14 Prozent schon weit über dem österreichischen Durchschnitt lag, weiter leicht auf 15 Prozent gestiegen. Einen starken Anstieg gab es beim Besitz einer Zeitkarte für den Öffentlichen Verkehr. Lag dieser Anteil 2003 noch bei 16 Prozent, so besitzen im Jahr bereits 29 Prozent der Vorarlberger Bevölkerung eine Zeitkarte für den Öffentlichen Verkehr. Der Wegeanteil des Öffentlichen Verkehrs ist gegenüber 2003 von 11 Prozent auf 13 Prozent gestiegen. Der Anteil des motorisierten Individualverkehrs ist um 2 Prozent-Punkte zurückgegangen und beträgt im Jahr 2008 54 Prozent (44 Prozent Lenker und 10 Prozent Mitfahrer). vlnr.: Gemeindeverbandspräsident Wilfried Berchtold, LR Karl-Heinz Rüdisser und VVV-Geschäftsführer Christian Österle zogen eine positive Bilanz: „Die Verkehrsthematik bedeutet oftmals das Bohren dicker Bretter“ (Berchtold). (Foto: www.vmobil.at) Ausgabe 32 60 August 2009 LINGENAUER Bergmesse BLICKPUNKT Am Sonntag, 28. Juni 2009 fand bei schönem Sommerwetter eine Bergmesse auf der Alpe Stein in Sippersegg bei Claudia und Josef Schwärzler statt. Nach einem feierlichen Gottesdienst mit Pfarrer Mag. Manfred Fink sorgte die Frauenschaft Lingenau für beste Verpflegung und das Trio „Wäldersound“ für gute Unterhaltung. Der Reinerlös kam der Renovierung der Pfarrkirche zugute. Josef Schwärzler schilderte das Alpleben und die Geschichte der Alpe Stein und dankte für das Mitbeten und Mitfeiern. Ausgabe 32 61 August 2009 LINGENAUER TRUDI SEPP – Ein Buch BLICKPUNKT Anlässlich meines achtzigsten Geburtstages im Juli 2008 habe ich mein Buch zu Ende geschrieben, in dem ich aus meiner Jugendzeit als Tänzerin erzähle. Das Buch „Der Mond liebt mich, er kommt mit mir“ enthält außer dem Text auch 13 Abbildungen, 93 Fotos und 98 Kostümfigurinen, von mir selbst gemalt zwischen 1942 und 1952. Das Buch kann bestellt werden bei: Sarah und Paula Ranak Hof 5 6951 Lingenau Tel: 05513/6139 Lisa Metzler Grüner Baum 242 6951 Lingenau Tel: 05513/2661 Trudi und Lingenau – Blick zurück Im Sommer 1977 entdeckte ich den Bregenzerwald, ich war begeistert! Seit dem verbrachte ich meine Ferien nur noch in Lingenau. 1986 blieb ich ein ganzes Jahr, um alle Jahreszeiten mitzuerleben - dabei fing ich an, Ballettstunden zu geben. Ich inszenierte Aufführungen in Großdorf – Bezau – Hittisau – Alberschwende und Lingenau. Die Wäldermädchen waren mit großem Eifer und Begeisterung dabei, ich nannte sie „meine Goldstücke“. Kostüme für Alle, Trikots, Masken, Ballettschläppchen, sieben Scheinwerfer, Bühnenvorhänge, Mikrofon mit Batterieverstär- Ausgabe 32 62 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT ker sowie die vorbereiteten Musikstücke brachte ich aus Moncalieri mit, wo ich zuhause bin. 1989 entstand das „Lingenauer Sommerballett“. Es gab jedes Jahr eine oder zwei Vorstellungen, die letzte war im Juli 2003 im alten Wäldersaal. Inzwischen sind diese damals noch kleinen Mädchen herangewachsen und haben selber wieder Kinder. Ich freue mich jedes Mal, sie zu begrüßen, wenn ich einige Tage in Lingenau verbringe. Ausgabe 32 63 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT 2. Statistisches aus der Gemeinde Geburten (ab letzter Ausgabe) Name Theresa Johanna Albertina Erika Jonas Julien Naomi Name und Anschrift der Eltern Moosbrugger Sonja und Gerhard, Gschwend 52, 6951 Lingenau Bereuter Anita und Konrad, Haidach 179, 6951 Lingenau Rüf-Küer Elisabeth und Küer Christian, Hehl 276, 6951 Lingenau Sohm Sabine und Stefan, Moos 440, 6951 Lingenau Nagel Birgit und Dür Alexander, Oberbuch 147, 6951 Lingenau Gehrer Michaela und Gerhard, Bruderhof 115, 6951 Lingenau Ort Datum Dornbirn 17.04.2009 Bregenz 21.04.2009 Bregenz 28.06.2009 Dornbirn 13.07.2009 Dornbirn 16.07.2009 Bregenz 08.08.2009 Eheschließungen (ab letzter Ausgabe) Name und Anschrift Schwärzler Margarete, Eschach 3, Lingenau und Stadelmann Peter, Schönenbühl 187, Sulzberg Nußbaumer Daniela, Moos 232, Lingenau und Albrich Jürgen, Schützenstraße 10/4, Dornbirn Kobras Petra, Hof 270a, Lingenau und Mylonas Demetrius Philipp, Plattenweg 5, Feldkirch Schwärzler Andrea, Hof 11 und Nenning Klaus, Kurzen 88, Lingenau Lipburger Patricia und Rehm Patrick, Hehl 428, Lingenau Datum 17.04.2009 08.05.2009 10.07.2009 24.07.2009 07.08.2009 Sterbefälle (ab letzter Ausgabe) Name der/des Verstorbenen Schmelzinger Josef Gerhard Anschrift Gschwend 405/2 Sterbedatum 18.07.2009 Alter 72 J. Ausgabe 32 64 August 2009 LINGENAUER Antragsteller Meusburger Johann und Aloisia, Hof 272 Wild Gerda, Steig 161 Domig Klaus, Hohl 213 wohn-form.at, Wohnbau und Immobilien GmbH, 6866 Andelsbuch, Meisten 17 Perauer Karl-Heinz und Brigitte, Gschwend 405/5 Sohler Christian, Branden 433 Sohler Christian, Branden 433 Winder Hermann, Steig 323 Fehr Leopold, Eschach 264 Meusburger Erich und Vögel Manuela, Hof 20 BLICKPUNKT Bauvorhaben Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses Abbruch und Neubau des Wohnhauses Steig 162 Um- und Zubau des Mehrfamilienhauses Hohl 213 Errichtung einer Wohnanlage mit 8 Einheiten in Hof 10 Errichtung eines Edelstahlkamines Errichtung einer Solaranlage Errichtung einer Gartenmauer Einbau einer Terrassentüre und Änderung von Fenstern Errichtung einer Solaranlage Errichtung einer Solaranlage Baugenehmigungen von April 2009 bis Juli 2009: Flächenwidmung von April 2009 bis Juli 2009: Antragsteller Fehr Christian Wild Gerda Schwärzler OHG Fuchs Richard und Emma Widmung Freifläche Landwirtschaft Fläche Sondergebiet Gasthof Betriebsgebiet Kategorie II Bauwohngebiet Parzelle Zeihenbühl Steig Zeihenbühl Steiggründ Hausnummervergabe von April 2009 bis Juli 2009: Antragsteller Fuchs Florian und Schwärzler Margarethe Wild Markus und Nina Hagspiel Heike und Wolfgang Parzelle Steiggründ Fehren Hof Hausnummer 448 449 450 Ausgabe 32 65 August 2009 LINGENAUER Antragsteller WEMA Transport GmbH & Co KG, Zeihbühl 435 Schwärzler OHG, Zeihenbühl 422 Dünser Hermann und Sohler Klaus, Hohl 221 Sohler Klaus, Michael, Hohl 221 und Sohler Christian, Branden 433 BLICKPUNKT Gewerbliche Bauvorhaben von April 2009 bis Juli 2009: Bauvorhaben Neubau ein SB Waschanlage und Schaffung zusätzlicher Lagerfläche durch Adaptierung der bisherigen Waschhalle am Standort der Servicestation und Frächterei Errichtung und Betrieb eines Lager- und Umschlagplatzes Errichtung und Betrieb des bereits best. Lagerplatzes Errichtung eines Betriebsgebäudes in Zeihenbühl Ausgabe 32 66 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT 3. Auszeichnungen, Ehrungen, Jubiläen Sponsion MMag. Emanuel Hagspiel (Widum 334) hat an der Universität für Sozial und Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck seine Diplomstudien für Internationale Wirtschaftswissenschaften und Volkswirtschaft abgeschlossen. Am 11.07.2009 wurde ihm im Kongresshaus Innsbruck anlässlich der akademischen Feier die Sponsion zu den Magistern der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften verliehen. Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Glück, Erfolg und Freude für die Zukunft. Ausgabe 32 67 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT Jubiläumsfest der Bauernkapelle Lingenau Mit vielen Freunden und Gästen feierte die Bauernkapelle Lingenau im Wäldersaal ihr 50-jähriges Bestehen. Die zwölf Musikanten unter der musikalischen Leitung von Gottlieb Schedler haben sich mit Leib und Seele der Blasmusik verschrieben. Als einzige Frau in der Bauernkapelle sorgt Kornelia Büsel mit ihrer Harfe für die feinen Töne. Seit dem ersten Auftritt beim Sportball 1958 im Gasthof Löwen war die Formation bei unzähligen Veranstaltungen im In- und Ausland Garant für beste Unterhaltung. Am Jubiläumsfrühschoppen nahmen auch die Gründungsmitglieder Georg Gmeiner, Georg Bereuter, Hermann Mennel, Othmar Bereuter, Erich Meusburger und Edwin Kobras teil. Die beiden letzteren sind nach wie vor aktive Mitglieder der Bauernkapelle Lingenau. Obmann Egon Lässer konnte unter den vielen Blasmusikfreunden LR Erich Schwärzler, Pfarrer Mag. Manfred Fink, Bürgermeister Peter Bereuter, VizebürAusgabe 32 68 August 2009 LINGENAUER BLICKPUNKT germeister Dr. Hubert Singer, Kapellmeister Ludwig Bertl sowie Sponsor Fa. Jodok Fetz mit Gattin Waltraud begrüßen. Edwin Kobras u. Erich Meusburger Gottlieb Schedler u. Egon Lässer Von den schmissigen Klängen der Bauernkapellen Lingenau, Andelsbuch und Lauterach zeigten sich auch Rudolf und Marliese Rüf (Wäldergarage), die Kapellmeister Wolfgang Österle und Arthur Maldoner sowie Gastronom Manfred Fink begeistert. Friedrich Vögel und seine Familie zeich


Blickpunkt 20090901
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

LINGENAUER Inhaltsverzeichnis BLICKPUNKT 2 1. Informationen aus der Gemeinde Auf die Sohlen, fertig, los! Naturpark „Nagelfluhkette“ Gemeinsam gegen hohe Heizkosten Heimat Lingenau Mit dem Feuerbrand leben Kindergarten Lingenau Initiative Gentechnikfreie Bodenseeregion Sportplatzanlage Volks-, Haupt- und Musikhauptschule Nationalratswahl Pilze sammeln – aber wie? Abfallvermeidung – immer und überall Bodenaushub Ohne Auto mobil Exkursionen 2008 - Inatura Ankündigung: Shakespeare Theater Florian Leitner Outdoortrophy 2008 Wer hat dieses Foto? 4 6 10 12 14 18 26 29 30 32 35 37 38 40 42 44 46 49 2. Statistisches aus der Gemeinde Geburten Sterbefälle Eheschließungen Baugenehmigungen Gewerbliche Bauvorhaben Flächenwidmungen Hausnummernvergabe Ausgabe 29 2 50 50 50 51 52 52 52 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT 53 55 3. Auszeichnungen, Ehrungen, Jubiläen etc. Award Best Web 08 in Bronze Land Vorarlberg vergibt ÖKOPROFIT®-Zertifikate 4. Informationen aus dem Tourismusbüro Gästeehrungen ab letzter Blickpunkausgabe Christbaum für den Dorfplatz 57 58 5. In den Vereinen geschieht etwas Imkerverein Lingenau-Langenegg Kranken- und Altenpflegeverein Biomasseheizkraftwerk Obst- und Gartenbauverein Musikverein Lingenau 59 61 63 65 68 7. Aus der Gemeindestube Protokolle der Gemeindevertretungssitzungen 83 Ausgabe 29 3 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT 1. Informationen aus der Gemeinde Auf die Sohlen, fertig, los! „schoolwalker – auf Kinderfüßen um die Welt“ Am 24.04.2008 wurde im Wäldersaal der Abschluss des schoolwalker-Projektes gefeiert. Mit der Übergabe der neuen gelben T-Shirts und der Urkunden wurden die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Volksschule Lingenau für ihre fleißig zurückgelegten Kilometer belohnt. Die Abschlussfeier wurde durch die Schulklassen selbst durch Gesang und Tanz gestaltet. Insgesamt zurückgelegt haben die 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 1.233 km 740 km 239 km 793 km 3.505 km Diese 3505 km entsprechen der Distanz ca. 6 Mal Wien – Lingenau. Nicht nur, dass es den Kindern gut tut, auch der Verkehr verringert sich dadurch. Immer mehr Kinder im Volksschulalter legen einen größer werdenden Anteil ihrer Wege als Mitfahrer in einem PKW zurück – auch auf dem Schulweg. Die Vorteile, wenn Kinder ihren Schulweg zu Fuß zurücklegen: - Kinder lernen selbständig mobil zu sein - mehr Alltagsbewegung - dem Bewegungsdrang von Kindern wird entsprochen - Stressabbau durch Bewegung Ausgabe 29 4 September 2008 LINGENAUER - BLICKPUNKT gemeinsam mit anderen Kindern zur Schule gehen, fördert soziale Kontakte bewussteres Wahrnehmen des Schulwegs mehr Sicherheit durch weniger Verkehr im Umfeld der Schule auf dem Schulweg richtig wach werden durch Aufnahme frischer Luft die Konzentration stärken sich auch abreagieren können Liebe Eltern helft mit, den Kindern zu erklären und zu vermitteln, wie schön, erlebnisreich und wohltuend der Schulweg zu Fuß sein kann. Ausgabe 29 5 September 2008 LINGENAUER Naturpark „Nagelfluhkette“ BLICKPUNKT Am 21. Mai 2008 fand die feierliche Eröffnung des Naturpark „Nagelfluhkette“ in Oberstaufen auf dem Hochgrat statt. Der Naturpark Nagelfluhkette vereint 14 Gemeinden aus dem Vorderen Bregenzerwald und dem südlichen Allgäu. Er ist somit der erste grenzüberschreitende Naturpark zwischen Österreich und Bayern. Das Übereinkommen der Vorderwälder Gemeinden und des Landes Vorarlberg erläutert den Zweck des Naturparks: (1) Zweck der Errichtung des Naturparks „Nagelfluhkette“ ist es, die Natur und Landschaft der Nagelfluhkette in ihrer hohen Wertigkeit auf Dauer zu bewahren und als wichtiges Kapital für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu nutzen. (2) Im Naturpark wird die Kulturlandschaft mit ihren vielfältigen Lebensräumen von Tieren und Pflanzen, mit den Zeugnissen alter bäuerlicher Kultur und mit ihrem typiAusgabe 29 6 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT schen Landschaftsbild durch eine naturnahe land- und forstwirtschaftliche Nutzung im Rahmen leistungsfähiger landwirtschaftlicher Betriebe und in Zusammenarbeit mit den Grundbesitzern erhalten. (3) Die besonders landschaftsprägenden Moore und Schluchtstrecken werden in ihrem Ausmaß und Zustand erhalten.... Die unterzeichnete Übereinkommens-Urkunde auf Vorarlberger Seite: Wo ist der Naturpark Nagelfluh? Auf bayrischer Seite sind sechs Gemeinden beteiligt. Insgesamt umfasst der Naturpark 401 Quadratkilometer. Mit 246,7 Quadratkilometern stellt Bayern 61,5 Prozent der NaturparkAusgabe 29 7 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT fläche. Den größten Anteil hat dabei Oberstaufen mit 78,7 km², gefolgt von Blaichach (44,6 km²). Balderschwang (41,8 km²), Immenstadt (35,2 km²), Obermaiselstein (21,3 km²) und Bolsterlang (16,1 km²). Nur Balderschwang liegt mit dem gesamten Gemeindegebiet im Naturpark. Die acht Vorderwälder Gemeinden liegen genauso jeweils mit ihren gesamten Flächen im Naturpark: Hittisau (46,7 km²), Sibratsgfäll (29,3 km²), Sulzberg (23,1 km²), Riefensberg (14,9 km²), Doren (14,2 km²), Langenegg (10,5 km²), Krumbach (8,7 km²) und Lingenau (6,9 km²). Was ist Nagelfluh? Nagelfluh – im Allgäu auch „Herrgottsbeton“ genannt – ist ein betonartig festes Gestein, das im Naturpark weit verbreitet ist. Es besteht aus größeren und kleineren rundlichen Geröllen (Flusskieseln), die auf natürliche Weise verkittet worden sind und somit einen meist sehr festen Stein bilden. Die Entstehung des Nagelfluhs begann vor etwa 30 Millionen Jahren, in der Tertiärzeit. Damals gab es bereits die Alpen, aber die hoAusgabe 29 8 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT hen Berge lagen – im Verglich zu heute – deutlich weiter im Süden. Im Alpenvorland breitete sich ein großes, dicht bewaldetes Tiefland aus, das sich am Rand der Alpen bis über die Donau hinaus nach Norden erstreckte. Rasch fließende Alpenflüsse brachten Schlamm, Sand und rundgerollte Steine von Süden her aus den Bergen mit. Das gröbste Material blieb am Fuß der Berge liegen, wo nach und nach riesige nach Norden abfallende Kiesfächer entstanden. Mit der Zeit verkittete der im Grundwasser liegende Flusskies, bis er schließlich betonartig fest war. Als die Alpen in Laufe von Jahrmillionen immer weiter nach Norden vorrückten, wurden diese alten Flussablagerungen zunehmend eingeengt, schließlich gefaltet und kräftig angehoben. Flüsse, wie z.B. die Konstanzer Ach und die Weissach, haben diese Gesteine im Laufe der Zeit stark abgetragen. Die zwischen den Nagelfluhbänken eingelagerten feinen Sandschichten, die schneller auswittern, bilden die charakteristische Rippenstruktur der Nagelfluhgebiete. Fehlende Frostbeständigkeit und geringe Verwitterungsresistenz verhindern weitgehend eine technische Nutzung. Der Regionalname des Konglomerates (lat. conglomerare „zusammenballen“) nimmt Bezug auf die nagekopfartig aus der Fluh (Felswand) herausschauenden Gerölle. Im Bereich des Naturparks spiegelt die Nagelfuhkette mit dem Hochgrat als höchsten Berg (1834 ü NN) dieses gewaltige Naturereignis wieder. Ausgabe 29 9 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Gemeinsam gegen hohe Heizkosten Dornbirn. Über 500 Bürger nahmen an der Thermografieaktion im Naturpark Nagelfluhkette teil. Mittels Wärmebildkamera wurden energetische Schwachstellen an den Gebäuden lokalisiert. Jetzt können von den Eigentümern Maßnahmen gegen den Energieverlust ergriffen werden. Unterstützung dabei bietet eine vom Land Vorarlberg geförderte umfassende Sanierungsberatung. Betreut wurde die Aktion vom e5 Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden. Sie war die erste Aktion im Naturpark Nagelfluhkette. Insgesamt waren 14 Gemeinden aus Vorarlberg und dem benachbarten Allgäu beteiligt. Bildnachweis: Energieinstitut Vorarlberg Ausgabe 29 10 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Facts: - Gemeinden unterstützten Aufnahmen von 500 Gebäuden - Bürger bezahlen lediglich geringen Selbstbehalt - Das Land unterstützt eine umfassende Sanierungsberatung mit EUR 600,- Infos unter www.energieinstitut.at/?sID=2899 - Teilnehmende Gemeinden in Vorarlberg: Doren, Hittisau, Krumbach, Langenegg, Lingenau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Sulzberg Infos unter www.naturpark-nagelfluhkette.at In der Gemeinde Lingenau wurden insgesamt 21 Wohnhäuser „unter die Lupe“ genommen. Ausgabe 29 11 September 2008 LINGENAUER Heimat Lingenau BLICKPUNKT Was lange währt – wird endlich gut. In jahrelanger Arbeit hat eine kleine Arbeitsgruppe Wissenswertes aus unserem Dorf zusammengetragen. Aus der Fülle von Beiträgen und Bildern haben wir Interessantes und Erzählenswertes über die Lingenauer Alpen mit ihren Menschen, über das Brauchtum im Jahreskreis sowie über Vergessenes aus der kleinen Welt der Lingenauer Handwerker festgehalten. Im am 28. November erscheinenden 1. Band erfahren wir über: • frühe bäuerliche Strukturen, • Situation der Lingenauer Bauern um die Jahrhundertwende, • die Vereinödung vor 240 Jahren, • die Entstehung der Lingenauer Sennereien, • den Alpsommer im Vorderwald, • die Lingenauer Alpen und deren Geschichte, • die unaufhaltsamen Veränderungen während der letzten 50 Jahre und noch vieles mehr. Wir hören von reichhaltigem Brauchtum innerhalb des Jahreskreises • von Gewohnheiten und Bräuchen, die weit, weit in die heidnische Zeit zurückreichen, • von Glaube und Aberglaube, Ausgabe 29 12 September 2008 LINGENAUER • BLICKPUNKT von 100 Dingen zwischen Neujahr und Silvester, die unser Leben bewusst oder unbewusst beeinflussen. Staunend vernimmt der Leser von • des Handwerks goldenem Boden und • von den Redensarten über: o den Brotkorb, o Hopfen und Malz, o dem Hut in der Hand, o was dem Fass den Boden ausschlägt, o wenn die Felle davon schwimmen, o wo das Mühlrad einst klapperte, o warum es zum Himmel stinkt, o wo Bartle den Most holte, o von Nägeln mit Köpfen, o warum Kleider Leute machen, o dem Schuster, der bei seinen Leisten bleiben soll, o was sich hinter dem Wort „Aufgabeln“ versteckt und o dass mit der Zeit gehen und mit der Zeit gehen halt doch nicht das gleiche ist. Diese kleine Auswahl von Beiträgen aus dem 1. Band soll – so hoffen wir – „die Neugier“ der Lingenauer in Nah und Fern wecken. Und nicht vergessen! Am Freitag, den 28. November 2008, um 20:00 Uhr ist die Buchpräsentation im Wäldersaal. DAS AUTORENTEAM Ausgabe 29 13 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Mit dem Feuerbrand leben Feuerbrand Bekämpfungsstrategie 2008 angepasst Nach dem wetterbedingt sehr starken, fast alle nicht-alpinen Gemeinden Vorarlbergs betreffenden Befall mit Feuerbrand im Jahr 2007, ist die Phase der Ausbreitung der Pflanzenkrankheit in Vorarlberg praktisch beendet. Die Landesregierung reagiert auf die veränderte Situation mit einer Anpassung der Bekämpfungsstrategie für das Jahr 2008. Der Feuerbrand, der 1993 erstmals in Vorarlberg auftrat, bewirkte in den letzten Jahren vielfach punktuelle Befallsherde, die die große Zahl gesunder Bäume bedrohten. Deshalb wurden, wie bei anderen Seuchen auch, diese Befallsherde rigoros bekämpft. Der Erfolg war besonders in den Jahren 2005 und 2006 sichtbar, als die Zahl der befallenen Bäume und Pflanzen von über 20.000 im Jahr 2004 schrittweise auf ca. 5.000 gesenkt werden konnte. Das letzte Jahr brachte mit seiner extremen Witterung in der Blütezeit allerdings einen immensen Infektionsdruck, der in Vorarlberg und weiten Teilen Österreichs und der Schweiz auch in bis dahin wenig befallenen Gebieten fast flächendeckenden Befall brachte. Diese Ausgangssituation hat für 2008 zu folgenden Überlegungen geführt: - Der Feuerbrand ist nicht mehr in Ausbreitung begriffen, sondern etabliert. Eine landesweite Tilgung des Feuerbrandes ist derzeit nicht möglich. Ausgabe 29 14 September 2008 LINGENAUER - BLICKPUNKT Daraus folgt: Es ist mit dem Feuerbrand zu leben und möglichst zu versuchen, landschaftsprägende Obstbäume zu erhalten. Die Gemeinden sind zu entlasten. Es ist stattdessen die Eigeninitiative der Eigentümer anzukurbeln, z.B. durch verstärkte Unterstützung und durch Beratung. Daraus resultiert folgende Bekämpfungsstrategie für das Jahr 2008: 1. Die flächendeckende Bekämpfung im Land wird fortgesetzt. Das Infektionspotenzial des Erregers sollte nach Möglichkeit reduziert werden. Die Meldepflicht für Verdachtsfälle bleibt. 2. Hauptsächliche Maßnahme wird der Ausschnitt von Befallsstellen. Rodungen werden nur noch bei Zierpflanzen bzw. stark befallenen Obstbäumen durchgeführt. 3. Im Nahbereich von Erwerbsobstanlagen sind diese Bekämpfungsmaßnahmen besonders intensiv zu betreiben. 4. Die Gemeinden binden die Eigentümer der Obstbäume nach Möglichkeit in die Bekämpfungsmaßnahmen ein, vor allem bei Ausschnittarbeiten. Sie agieren als "Erhaltungsberater" und sollen weniger Ausschnittarbeiten personell selbst durchführen. Dadurch wird eine Entlastung der Gemeinden erreicht. 5. Erster Ansprechpartner für Fragen zum Feuerbrand ist die jeweilige Gemeinde. Ausgabe 29 15 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Konkret wird folgende Vorgangsweise empfohlen (dabei oberste Priorität legen auf die Umgebung von Erwerbsobstanlagen.): 1. Jetzt umgehend die frischen Befälle an Trieben bei kleinen Apfel-, Birnen- und Quittenbäumen ausbrechen, mit ca. 1020 cm gesundem Holz. 2. Danach größere Triebbefälle bei den übrigen Bäumen ausschneiden, wo möglich. 3. Danach stark befallene Bäume, die bereits große abgestorbene Bereiche aufweisen oder aber in der Nähe von Erwerbsobstanlagen stehen, sowie befallene Zierpflanzen roden. 4. Große Apfelbäume, die nur Blütenbefälle, ähnlich einem Monilia-Befall, aufweisen, die aber nicht weiter in den Baum gehen, können vorerst unbehandelt bleiben. Inzwischen ist auch das vom Land Vorarlberg initiierte Interreg IV-Projekt zur Intensivierung und Bündelung der Forschungsanstrengungen in allen Bodenseeanrainer-Ländern ins Laufen gekommen. Erste Alternativmittel wurden in der Blütezeit getestet, genaue Ergebnisse werden in der nächsten Zeit erwartet. DI (FH) Ulrich Höfert Ausgabe 29 16 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Auch heuer hat es starken Befall an Apfel gegeben, wie hier in Amerlügen. Ausgabe 29 17 September 2008 LINGENAUER Kindergarten Lingenau BLICKPUNKT BIENEN waren der Schwerpunkt des Kindergartenjahres 2007/08 und somit war auch der Name „Bienengruppe“ entstanden. Mit Geschichten, Märchen, Klanggeschichten, Reimen, Fingerspielen, Gesprächen, Liedern, Bewegungsspielen, kreativem Tun, Film …. wurde das ganze Jahr gemeinsam mit den Kindern viel Wissenswertes über das Leben der Bienen erarbeitet. Am 5.3.2008 konnten die Kinder den Werkstoff Bienenwachs kennen lernen und mit Hilfe von Imkerin Elfriede Hagspiel wurden fleißig Kerzen gezogen. Ausgabe 29 18 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Beim Ausflug am 27.5.2008 stand unter anderem ein Besuch im neuen Bienenhaus von Elfriede und Josef Hagspiel im Tobel auf dem Programm. Von Elfriede wurden die verschiedenen Gerätschaften und Utensilien, welche zum Imkern benötigt werden, erklärt. Total interessiert folgten die Kinder den Ausführungen. Der krönende Abschluss war sicher das BIENENFEST am 20.6.2008, wobei die Kinder von den Eltern begleitet wurden. Treffpunkt war auf der Hehl (44) am Beginn des Tobelblickweges. Zu Beginn wurde die Klanggeschichte „Der Bär auf der Suche nach Honig“ aufgeführt. Ausgabe 29 19 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 29 20 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Auf der anschließenden Wanderung zum Bienenhaus konnten Quizfragen gesammelt werden, welche an 4 Stationen von den Eltern vorgelesen und von den Kindern beantwortet wurden. Beim Bienenhaus angekommen durften sich alle mit leckeren Bäckereien, Honig und Getränken stärken. Wer wollte konnte das Bienenhaus und die Bienen im offenen Volk und auf der Wabe besichtigen. Bei der anschließenden Preisverteilung vom Quiz gab es natürlich nur Sieger und jedes Kind hat eine Medaille aus Bienenwaben und das selbstgebastelte Buch über Bienen erhalten. Elfriede hat allen Kindern zum Abschluss ein kleines Gläschen Honig geschenkt. Ausgabe 29 21 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 29 22 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Kolb Matthias mit der „Medaille“ bei der Preisverteilung Ausgabe 29 23 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT v.l.n.r.: Kindergartenteam: Rita Erath, Leiterin Regina Dür, Astrid Milasin Dank der „Kindergartentanten, die immer tolle Ideen haben, der kulinarischen Kreationen der Eltern und der Imkerin Elfriede Hagspiel war es ein gelungenes Bienenfest. Ausgabe 29 24 September 2008 LINGENAUER Neu im Kindergarten BLICKPUNKT Da unsere Kindergärtnerin Astrid in Kürze selbst Mama wird und derzeit in Karenz ist, sind wir sehr froh, in Margit Feichtinger eine neue Kindergärtnerin gefunden zu haben. Margit ist in Langenegg zuhause, kommt aber ursprünglich aus Silbertal. Sie ist diplomierte Kindergärtnerin und hat mehrere Jahre Berufserfahrung. Wir wünschen ihr ganz viel Freude und Spaß mit ihren Schützlingen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Ausgabe 29 25 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT INITIATIVE GENTECHNIKFREIE BODENSEEREGION • • • Für den absoluten Schutz des Saatgutes und den Erhalt der biologischen Vielfalt Für gesunde Lebensmittel und eine eigenständige, mit der Natur arbeitende Landwirtschaft Für Wert-bewusste Einkaufsentscheidungen und echte Wertschöpfungskreisläufe Stärkung der gentechnikfreien Landwirtschaft Initiative „gentechnikfreie Anbauregion Bodensee“ begrüßt die Verankerung im neuen Bodenseeleitbild der IBK Im Rahmen des Anhörungsverfahrens zum neuen Bodenseeleitbild der Internationalen Bodensee Konferenz - IBK haben im März/April 2008 über 13.000 Menschen und Organisationen aus dem ganzen Bodenseeraum und dem benachbarten Allgäu die Petition für eine „Gentechnikfreie Anbauregion Bodensee“ unterzeichnet. Zentrales Anliegen dieser Initiative ist es, den Schutz des Saatgutes, den Erhalt der biologischen Vielfalt und die Sicherstellung einer gentechnikfreien Landwirtschaft als Grundlage für die Nahrungs- und Futtermittelproduktion im Bodenseeleitbild zu verankern. Die IBK hat diese Anliegen nun aufgegriffen und misst im neuen Bodenseeleitbild „der biologischen Vielfalt sowie der regionalen und naturgerechten Erzeugung von Nahrungsmitteln besondere Bedeutung zu“. Erklärtes Ziel ist „die Sicherung der natürlichen Produktionsgrundlagen“. „Die Förderung der standortangepassten Landwirtschaft im Sinne einer boden- und gewässerschonenden Bewirtschaftung und der Biodiversität sowie die Verbesserung der Voraussetzungen für die biologische und gentechnik- Ausgabe 29 26 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT freie Produktion von Nahrungsmitteln und Saatgut“ sind deklarierte erste Umsetzungsmaßnahmen. Dem Empfehlungscharakter des Bodenseeleitbildes entsprechend rufen die Regierungschefs der IBK „ ...die kommunal, regional und national Verantwortlichen auf, die Umsetzung des IBK-Leitbildes für den Bodenseeraum zu unterstützen und dieses bei ihren Planungen und Entscheidungen zu berücksichtigen." Ein wichtiger Schritt, für den sich auch namhafte Persönlichkeiten eingesetzt haben – so z.B.: der Vbg. Agrar- und Umweltlandesrat Erich Schwärzler, die Landräte Gebhard Kaiser und Johann Fleschhut aus dem Allgäu, die OB Volkmar Weber und Horst Frank - Überlingen bzw. Konstanz, Gräfin Bettina Bernadotte von der Insel Mainau, Brauerei Gottfried Härle sowie zahlreiche Wirtschaftsunternehmen und –verbände (Landwirtschaft, Lebensmittel- Tourismus- und Gesundheitsunternehmen), die Mitträger des Schweizer Gentechnikfrei-Moratoriums, der WWF St.Gallen, das Saatgutunternehmen Rheinau und viele Andere. IBK Vorsitzender Regierungsrat Erhard Meister, Kanton Schaffhausen: „Die Politik muss die Anliegen der Landwirte und den Mehrheitswillen der Bevölkerung ernst nehmen. Die natürlichen Lebensgrundlagen und die vielfältige Natur und Landschaft können durch eine naturnahe Landwirtschaft, welche auf die Anliegen der KonsumentInnen und der Einwohner eingeht, am besten erhalten werden. Wir haben uns deshalb in der IBK ernsthaft mit dieser Petition befasst und sind erfreulicherweise zu diesem von allen Mitgliederländern akzeptierten Ergebnis gekommen.“ Um die "Wertschöpfungsaspekte einer gentechnikfreien Landwirtschaft im Bodenseeraum" deutlicher herauszustellen und das Bewusstsein bei den Kunden und allen beteiligten Gruppen zu schärfen, wird derzeit von der Initiativgemeinschaft ein InterregIV-Projekt vorbereitet. Ausgabe 29 27 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Landesrat Erich Schwärzler, Vorarlberger Landesregierung: „Mit dem Verzicht auf die „Grüne Gentechnik“ schützen wir die biologische Vielfalt und sichern die regionalen Standortvorteile. Da braucht es noch viel mehr Wissen um die Zusammenhänge und ein verantwortliches Mittragen aller System-PartnerInnen, bis hin zu bewusst getroffenen Investitions- und Einkaufsentscheidungen!“ Kontakt: Ernst Schwald, Koordinationsstelle der Initiative gentechnikfreie Bodenseeregion Bodensee Akademie, 6850 Dornbirn, Steinebach 18, Tel: 0043 (0)5572 / 33064 office@bodenseeakademie.at www.gentechnikfreie-bodenseeregion.org Delegierte aus allen Ländern des Bodenseeraumes und des benachbarten Allgäu übergeben Ende April 08 dem Vorsitzenden der IBK, Dr. Erhard Meister (links) im alten Rathaus in Konstanz die 13.000 Unterschriften für eine gentechnikfreie Anbauregion Bodensee. Ausgabe 29 28 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Sportplatzanlage Volks-, Haupt- und Musikhauptschule Lingenau Die Baufortschritte der neuen Sportplatzanlage erfolgen plangemäß. Erfreulicherweise kann die Anlage termingerecht zum Schulbeginn benützt werden. Ausgabe 29 29 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Nationalratswahl am 28.09.2008 Wer darf wählen? Alle österreichischen Staatsbürger, die spätestens am 28. September 2008 (dem Wahltag) ihren 16. Geburtstag feiern, dürfen bei der heuer stattfindenden Nationalratswahl ihre Stimme abgeben. Was wird gewählt? Spätestens alle fünf Jahre, so lange kann eine Gesetzgebungsperiode des österreichischen Nationalrates ab der kommenden Wahl dauern, finden Nationalratswahlen in Österreich statt. Dabei werden alle 183 Abgeordneten des Österreichischen Nationalrates gewählt. Wie wird gewählt? Bei Nationalratswahlen in Österreich werden Parteien gewählt. Durch das Ankreuzen auf dem Wahlzettel gibt man einer dieser wahlwerbenden Parteien seine Stimme. Es besteht weiters die Möglichkeit, unter oder neben dem Kreuzchen für die Partei den Namen eines Kandidaten dieser Partei in das dafür vorgesehene Feld einzutragen. Mit dieser so genannten „Vorzugsstimme“ unterstützt man nicht nur die Partei, sondern auch die Kandidatur einer konkreten Person und erhöht damit die Chancen, dass diese Person im nächsten Nationalrat arbeiten wird. Als Wahlberechtigter ist man im Wählerevidenzverzeichnis seiner Heimatgemeinde erfasst. Das bedeutet, dass man grundsätzlich sein Wahlrecht auch dort auszuüben hat. Für den Fall, dass dies am Wahltag nicht möglich ist, kann man sein Wahlrecht mittels einer so genannten Wahlkarte ausüben. Diese Wahlkarte ist in der Gemeinde, in der der WahlAusgabe 29 30 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT berechtigte im Wählerverzeichnis eingetragen ist, erhältlich. Man kann die Wahlkarte beginnend mit dem Tag der Wahlausschreibung beantragen, spätestens jedoch bis 24.09.2008 (schriftlich), bzw. bis 26.09.2008, 12 Uhr (mündlich). Wie funktioniert die Briefwahl? Seit der Wahlrechtsreform 2007 besteht die Möglichkeit, das Wahlrecht im In- und Ausland auch mittels Briefwahl auszuüben. Dafür benötigt man eine Wahlkarte. Seine Stimme per Briefwahl kann man abgeben, indem man • der Wahlkarte den amtlichen Stimmzettel sowie das gummierte Wahlkuvert entnimmt, • den amtlichen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausfüllt, • den ausgefüllten amtlichen Stimmzettel in das Wahlkuvert legen, dieses verschließt und in die Wahlkarte zurücklegt, • anschließend durch Unterschrift auf der Wahlkarte eidesstattlich erklärt, dass man den amtlichen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausgefüllt hat, und • die Wahlkarte schließlich zuklebt und diese zur Post bringt. Es ist möglich, die Stimme sofort nach Erhalt der Wahlkarte abzugeben, man muss nicht bis zum Wahltag warten. Die Wahlkarte muss auf dem Postweg an die zuständige Bezirkswahlbehörde übermittelt werden. Sie muss spätestens am 06.10.2008 bis 14:00 Uhr dort einlangen. Eine persönliche Überbringung der Wahlkarte ist unzulässig. Welche Möglichkeiten haben Menschen, die nicht gehfähig sind, Ihr Wahlrecht auszuüben? Wer das Wahllokal aus Krankheit-, Alters- oder sonstigen Gründen nicht erreichen kann, aber dennoch vor einer WahlAusgabe 29 31 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT behörde wählen möchte, kann bei der Gemeinde beantragen, dass er von einer besonderen Wahlbehörde zu Hause besucht wird. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit mittels Briefwahl die Stimme abzugeben (siehe oben „Wie funktioniert die Briefwahl?“). Alle Wahlberechtigten erhalten vor der Wahl ihren Wahlausweis sowie die Wahlinformation, in der Näheres beschrieben ist, per Post zugesendet. Bei Fragen zur Nationalratswahl 2008 wenden sie sich bitte an das Gemeindeamt, Carmen Steurer, Tel. 05513/6464. Pilze sammeln – aber wie? Das Sammeln von Speisepilzen begeistert immer mehr Naturfreunde. Damit dieses Vergnügen ungetrübt bleibt, sind einige wichtige Hinweise zu beachten: Bild: Steinpilz Gesetzliche Grundlagen • In Vorarlberg ist das Sammeln von Pilzen – sofern der Waldeigentümer keine gegenteilige Verfügung trifft – in der Zeit zwischen 8:00 und 17:00 Uhr täglich gestattet. • Pro Person und Tag dürfen maximal 2 kg Pilze (Frischgewicht) gesammelt werden. Ausgabe 29 32 September 2008 LINGENAUER • BLICKPUNKT Es dürfen ausschließlich Pilze gesammelt werden, die eindeutig als Speisepilze erkannt wurden. Verhalten im Wald • Nicht in großen Gruppen ganze Waldbereiche durchkämmen, die im Boden wachsenden Pilzfäden (Mycelien) können dadurch Schaden nehmen. • Übermäßigen Lärm vermeiden, um die Wildtiere nicht zu beunruhigen. • Keine Abfälle entsorgen, der Wald ist so zu verlassen, wie er vorgefunden wurde. Pilze aufsammeln • Nur Pilze entnehmen, die zuvor bereits mit einiger Sicherheit als Speisepilz erkannt wurden. • Unbekannte Pilze und Giftpilze dürfen nicht gesammelt werden. • Pilze vorsichtig aus dem Boden drehen oder mit Messer abschneiden. Keine Löcher im Waldboden hinterlassen. • Die Pilze vor Ort auf Beschaffenheit und Madenbefall prüfen und sofort reinigen. Transport des Sammelgutes • Pilze nur in luftigen Körben transportieren. In Plastiktaschen unter Luftverschluss werden die besten Speisepilze in kurzer Zeit ungenießbar. • Pilze rasch an einen kühlen Ort bringen, nicht im überhitzen Auto liegenlassen. Zubereitung der Pilze • Die meisten Pilze sind roh giftig, also niemals rohe Pilze essen. • Die Pilze klein schneiden, das Aroma entfaltet sich so am besten. • Die Pilze 10 Minuten bei mehr als 80 Grad garen, damit sie bekömmlich werden. Ausgabe 29 33 September 2008 LINGENAUER • BLICKPUNKT Nicht Unmengen von Pilzen auf einmal essen, denn sie sind schwer verdaulich. • Zur Zubereitung und Konservierung von Pilzen ist einiges Fachwissen nötig, gute Pilz-Küchbücher liefern wertvolle Tipps dazu. Was tun bei Verdacht auf Pilzvergiftung? • Ruhe bewahren! • Pilzabfälle, Mahlzeitreste oder auch Erbrochenes sicherstellen. • Möglichst rasch einen Arzt konsultieren oder das Krankenhaus aufsuchen. • Nicht versuchen, durch Trinken von Milch oder anderem ein Erbrechen zu bewirken. • Ohne ärztlichen Rat keine Medikamente einnehmen. (Information des Amtes der Vorarlberger Landesregierung) Ausgabe 29 34 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Abfallvermeidung – immer und überall Das kam bei der diesjährigen Flurreingiung der Initiative „Saubere Alpen – Saubere Gewässer“ alles an Müll in unserer Gemeinde zusammen. Insgesamt ca. 10 Säcke voll Müll haben die freiwilligen Helfer an nur einem einzigen Vormittag in Lingenau zusammengetragen. Der Österreichische Alpenschutzverband führt seit vielen Jahren in allen Teilen der österreichischen Alpen die Aktion „Saubere Alpen – Saubere Gewässer“ durch. Hier einige Fakten: • Über 510 LKW-Ladungen (rd. 2,56 Mio. Liter Abfälle, darunter auch Problemstoffe und Gewerbemüll) wurden bisher Ausgabe 29 35 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT • • • • aus den österreichischen Berggebieten herausgeholt und der Wiederverwertung und Entsorgung zugeführt. Rd. 380 Berggebiete erfasst und über 35.000 km Wanderwege gesäubert. Dazu kommen zahlreiche Seeufer- und Gewässersäuberungen im Gebirge. Viele wilde Mülldeponien in ökologisch sensiblen Berggebieten entdeckt und beseitigt. Bis heute über 1000 Jugendliche, Studenten und Arbeitslose österreichweit im Rahmen dieses Umweltprogramms beschäftigt. Hinzu kommen viele tausende Stunden ehrenamtlicher Einsätze. Mehrmalige Vergabe des Alpenschutzpreises „Saubere Landschaft“. Abfallvermeidung – immer und überall, ...das heißt in Haushalten, in Industrie und Gewerbe, im Handel, im Tourismus, auf Berghütten und in der freien Natur! Abfallvermeidung ist die effektivste Methode, die anfallenden Abfallmengen gezielt zu reduzieren. Denn Abfälle, die erst gar nicht entstehen, müssen nicht aufwendig und kostenintensiv verwertet bzw. entsorgt werden. Ausgabe 29 36 September 2008 LINGENAUER Bodenaushub BLICKPUNKT Seit 01.03.2008 ist die neue Deponieverordnung in Kraft. Diese hat auch maßgeblichen Einfluss auf die Entsorgung von Bodenaushub. Entscheidend dabei ist, dass nur noch Bodenaushubmaterial entsorgt werden darf, für welches eine „grundlegende Charakterisierung“ vorliegt. Die grundlegende Charakterisierung ist durch eine befugte Fachanstalt oder Fachperson zu erstellen. Neben allgemeinen Informationen, wie z.B. Beschreibung des Abfalls, Name und Adresse des Abfallbesitzers, Herkunftsort etc, hat die grundlegende Charakterisierung einen analytischen Teil zu beinhalten. Pro 7.500 t Bodenaushub ist eine grundlegende Charakterisierung zu erstellen, wenn die analytische Untersuchung des Bodens vor dem Aushub erfolgt. Erfolgt die analytische Untersuchung des Bodens nach dem Ausheben, sinkt die genannte Mengenschwelle auf 1.500 t. Ausnahme von der analytischen Untersuchung: Wenn nachfolgende Punkte zutreffen, kann die grundlegende Charakterisierung in Form einer Abfallinformation ohne analytische Untersuchung erfolgen: - Das gesamte als Abfall anfallende Bodenaushubmaterial eines Bauvorhabens beträgt nicht mehr als 2.000 t. - Auf Grund der Vornutzung und lokalen Belastungssituation liegen keine Hinweise auf Verunreinigungen vor. - Das den Aushub vornehmende Unternehmen bestätigt, dass beim Ausheben des Materials keine Verunreinigungen wahrgenommen wurden. Wir empfehlen jedem Bauherren sich rechtzeitig Gedanken über die Entsorgung des Bodenaushubs zu machen und zu klären, ob eine oder mehrere analytische Untersuchungen erforderlich sind, oder ob eine Abfallinformation mit den entsprechenden Bestätigungen ausreicht. Ausgabe 29 37 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Vorarlberg MOBIL Woche, 22. – 28. September 2008 Europaweiter Autofreier Tag, 22. September 2008 OHNE AUTO MOBIL: Treibstoffkosten senken & Klima schützen! Steigende Treibstoffkosten sind kein unabwendbares Schicksal – verstärktes Einsteigen in Bus und Bahn und Aufsteigen aufs Fahrrad schont Geldbörse und schützt die Umwelt EINSTEIGEN IN BUS UND BAHN Mit Beginn der MOBILWoche bietet der Verkehrsverbund ein „Einsteiger“-Ticket an. Neukunden, die im Zeitraum vom 22. September bis 30. November ein Monatsticket erwerben und sich anschließend für den Kauf einer Jahreskarte entscheiden, erhalten diese „Einsteiger-Jahreskarte“ zum Preis von 7 statt wie üblich von 8 Monatskarten! UMSTEIGEN AUF FAHRGEMEINSCHAFTEN Wer auf das Auto angewiesen ist, kann durch die Bildung von Fahrgemeinschaften einen Beitrag leisten. Fahrgemeinschaften reduzieren Verkehr, vermeiden Staus und sparen Kosten. Ausgabe 29 38 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Der Verkehrsverbund bietet seit heuer die Internetgestützte Fahrplatzvermittlung COMPANO an: (siehe www.vmobil.at ) FAHR NICHT FORT, KAUF IM ORT! „Einkaufen um die Ecke“ reduziert Verkehr, stärkt die lokale Wirtschaft und sichert die Nahversorgung in unserer Gemeinde. UMSTEIGEN AUF RAD UND FUSS 43% aller Autofahrten sind kürzer als 5 Kilometer und könnten oft problemlos zu Fuß oder mit dem Rad erledigt werden. Gerade das Fahrrad punktet innerorts durch Schnelligkeit, Umweltverträglichkeit, gesunde Bewegung und geringere Kosten. MOBILWOCHE = ANLASS ZUM UMSTEIGEN! Ziel der Vorarlberg MOBILWoche ist es, auf vorhandene Auswege aus der Spritpreisfalle aufmerksam zu machen. Bewusste Mobilität und vermehrtes „Umsteigen“ wirken sich positiv aus – Sowohl auf unser Weltklima genau wie auf das persönliche Haushaltsbudget. Viel Spaß beim Umsteigen wünscht DER BÜRGERMEISTER Peter Bereuter Ausgabe 29 39 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Exkursionen 2008 inatura – Erlebnis Naturschau Gegen alles ist ein Kraut gewachsen... Holdamoos in Au Sonntag, 7. September 2008 Treffpunkt: 14:00 Uhr, Kirche Au-Rehmen (Ausweistermin: Sonntag, 14. September) Exkursionsleiterin: Annemarie Bär Gegen fast alles ist ein Kraut gewachsen, nur gegen unsere Unwissenheit nicht. Die Exkursion zu einem der schönsten Kräuterwanderwege unseres Landes, macht das vielfach verschollene Wissen unserer Ahnen wieder lebendig und zeigt auf, wozu welches Kräutlein von Nutzen sein kann. Geheimnisvolle und heilsame Pflanzenkräfte sowie deren Anwendung stehen bei dieser Wanderung im Mittelpunkt Experimentieren an der Quelle Quelltuff Lingenau Samstag, 4. Oktober 2008 Treffpunkt: 14:00 Uhr, Parkplatz beim Hallenbad Lingenau (Ausweichtermin: Samstag, 11. Oktober) Exkursionsleiterin: Mag. Beate Rüf Eine Rarität, die zum Staunen anregt, hat sich in Lingenau über lange Zeit entwickelt: Ein Quelltuff. Im Rahmen dieser Exkursion wird direkt an der Quelle geforscht. Für die Teilnehmer besteht die Möglichkeit, Quellbewohner vor Ort unter die Lupe zu nehmen sowie chemische und physikalische Parameter zu erheben. Naturschönheiten hautnah erleben, verstehen und untersuchen. Ausgabe 29 40 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Neue Wege – Nachhaltigkeit am Beispiel „Biosphärenpark Großes Walsertal“ inatura dornbirn Freitag, 14. November 2008 Zeit: 20:00 Uhr, in der inatura Dornbirn Vortragende: Ing. Albert Rinderer sowie ein Vertreter des Biosphärenpark-Managements Die Zukunft unserer Lebensräume wird entscheidend von der Art und Weise abhängen, wie wir künftig unsere Energie gewinnen. Der Biosphärenpark stellt in punkto Nachhaltigkeit in zahlreichen Bereichen ein „best practise“ – Beispiel dar, insbesondere in Sachen Energiegewinnung. Die Vortragenden werden den Interessierten unter anderem Sinn und Möglichkeiten alternativer Energieträger am Beispiel Biosphärenpark näher bringen. Wild im Winter inatura dornbirn Freitag, 12. Dezember 2008 Zeit: 20:00 Uhr, in der inatura Dornbirn Vortragender: DI Hubert Schatz Im Rahmen dieses Vortrages werden die Geheimnisse rund um die Wildbestände Vorarlbergs gelüftet. Der Vortragende – seines Zeichens Wildbiologe des Landes – referiert über Biologie, Schutz und Gefährdung unserer Wildbestände und geht dabei insbesondere auch auf die Situation der Tiere in der kalten Jahreszeit ein. Ein Geheimtipp für alle – besonders für die zahlreichen Wintersportler unter uns... inatura Erlebnis Naturschau Dornbirn Info: 0664 3327132 Keine Anmeldungen erforderlich! Ausgabe 29 41 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Ankündigung: Shakespeare Theater Am Samstag, 13. September 2008 um 20:00 Uhr findet die Aufführung vom Stück „Genie und Wahnsinn“ im Musiksaal der Hauptschule Lingenau statt. „Genie und Wahnsinn“ - Oskarpreisträger Peter Shaffer (Kinofilm „Amadeus“) trifft auf Kultautor Eric-Emmanuel Schmitt („Mein Leben mit Mozart“). Das 18 Jahrhundert auf das 21. Jahrhundert! Mozart – aus dem Blickwinkel der Gefühle die er damals wie auch heute auslöst, von Neid und Eifersucht, Psychosen und Stalking, Größenwahn bis zur Rettung aus Lebenüberdruß allgegenwärtig, nicht weg zu denken. Das Mozartjahr ist über uns gezogen, aber die Tiefe der Spannung, die ein Genie ohne Zweifel in das Leben der anderen – also uns – bringt hat es nur berührt. In dieser dramatischen Vereinigung zweier Sichtweisen wird die Frage nach der Position eines Genies in dieser Welt gestellt, ebenso wie die Frage der Wahrnehmung von Genialität. Das Erleben eines Musikstücks von Mozart löst in Salieri Eifersucht und Neid und einen imaginären Kampf mit Gott aus, weil ihm versagt, bleibt was jenem mühelos gelingt und er dazu verdammt ist, das als einziger seiner Zeit zu erkennen. Eric-Emmanuel Schmitt hingegen rettet der Besuch einer nicht gelungenen Probe zur Hochzeit des Figaro das Leben und seine Skepsis und kühle Agnostik weicht dem Gefühl des Autors mit Befreiung und ohne Scham aussprechen zu können: „Mozart, ich liebe dich.“ Und Mozart selbst, gehasst, geliebt, verehrt, benützt: „Ich bin doch ein netter Kerl, warum mögen die mich alle nicht?“ Ausgabe 29 42 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Wie von Shakespeare, das Theater gewohnt, bespielen wir in der Nachfolge des Theaters für Vorarlberg das „Ländle“ mit professionellen Produktionen und reisen auch mit diesem Stück in die Bundesländer sowie in Süddeutschland und in die Ostschweiz. Es spielen Ernst Christian Marthon, Martin Sommerlechner und Karin Mommsen. Regie führt Renate Bauer, die sich mit ihrer sensiblen und richtungsweisenden Regie in „Oskar und die Dame in Rosa“ ein großes Publikum erobern konnte. Ausgabe 29 43 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Ehrenringträger Florian Leitner und seine Buchtipps Der Weg zurück zur Natur! Wie der Autor diesen vorgezeichneten Weg seit einem halben Jahrhundert exakt und diszipliniert geht, wie er körperlich und seelisch gesundete und erstarkte, beschreibt er in seinem ersten Buch „Plan und Ablauf der Schöpfung“. Weitere erschienene Werke sind: „Die Demokratisierung der Kirchen“, „Das neue Weltund Menschenbild“ sowie „Das notwendige Wissen“. Alle Bücher sind im Friesling-Verlag in Berlin erschienen. Auch im Gemeindeamt Lingenau sind die Bücher erhältlich. Florian Leitner wurde am 28.08.1920 in Ebbs bei Kufstein geboren. Mit 4 Jahren wurde er Vollwaise. Von den Großeltern aufgenommen, konnte er die Zeit der Volksschule und des Gymnasiums dort verbringen. Seitens der Erziehungsberechtigten sollte er Priester werden. Einer inneren Stimme folgend bekam er in einer Gärtnerei den 1. Arbeitsplatz und zwar nur 3 Jahre. Er musste bald den Soldatenrock tragen. Nach dem Arbeitsdienst Ausgabe 29 44 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT erfolgte die Einberufung nach Norwegen und Kriegseinsatz gegen Russland. Spitalsaufenthalt in Finnland. Ein kurzer Heimaturlaub, dann an den Frontabschnitt in Italien. Nach unbeschreiblichen Strapazen des Rückzuges erfolgte schließlich eine Heimkehr im Juni 1945. Er begann die Ausbildung zum Zimmermann. Nach der Heirat mit Katharina Steurer im Jahre 1948 wohnte und wirkte er bis 1983 ihn Lingenau, Oberbuch 147 (Gämsle). Eine außergewöhnlich schwere gesundheitliche Krise musste er 1953 durchmachen. „Es gibt keine Rettung mehr“, war im Krankenhaus Dornbirn mehrmals die Aussage. Er bekam die entsprechenden Hinweise zu einer natürlichen Lebensform und genau diese Hinweise waren schlussendlich lebensrettend. Die außergewöhnliche Wirkung basiert auf einer auf Gesundheit ausgerichteten Ernährungs- und Trinkgewohnheit mit der Grundlage von biologisch gezogenen Produkten. Der eingeschlagene Weg ließ ihn nicht nur gesunden, sondern auch zu großartigen Erfolgen führen. In verschiedenen Disziplinen der Leichtathletik wurde Florian 3 x Europameister, 2 x Weltmeister und in zahlreichen Bewerben wurde er mit Bronze und Silber ausgezeichnet. 1972 wurde er in Vorarlberg zum Sportler des Jahres gewählt. Die herausragenden, langjährigen sportlichen Leistungen wurden von der Gemeindevertretung Lingenau mit der Verleihung des Ehrenringes verdienstvoll gewürdigt. Florian Leitner war auch Mitbegründer des örtlichen Schiclubs im Jahre 1949. Der weltweit anerkannte Spitzensportler, Reformer und Buchautor wohnt jetzt Uedorf in Deutschland (Bornheimerstrasse 30). Er freut sich über jedes Zeichen aus seiner geliebten Heimat Lingenau. Ausgabe 29 45 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Bei der Outdoortrophy in Lingenau war die Extremsport-Elite zu Gast Strahlende Gesichter gab es bei Rennleiter Chris Alge und Organisator Dieter Wohlgenannt bei der Siegerehrung der siebten Outdoortrophy in Lingenau. 250 Athleten, darunter Welt- und Europameister, waren am 16. August in den Bregenzerwald nach Lingenau gekommen und sorgten für spektakuläre sportliche Leistungen. Den extremen Teamwettkampf mit den Sportarten Berglauf, Paragleiten, Wildwasserkajak und Mountainbike entschied wie im Vorjahr das Team „Heron Robotunits“ mit Gerd Frick, Markus Prantl, Manuel Filzwieser und Hannes Pallhuber für sich. In der Damenwertung dominierte das heimische „Vorarlberger Volksbank Team“ mit Barbara Gruber, Andrea Tiefenthaler, Julia Prechtl und Ruth Hagen. Unter den hunderten Besuchern entlang der Wettkampfstrecke sowie bei der Siegerehrung zeigten sich die Landesräte Erich Schwärzler und Dieter Egger, AK-Präsident Hubert Hämmerle, Generalmajor Manfred Bliem, KR Walter Eberle (Wirschaftskammer) sowie die Bürgermeister Peter Bereuter (Lingenau) und Norbert Fink (Egg) von den Leistungen begeistert. Ebenfalls beeindruckt waren die Sportmediziner Dr. Reinhard Spöttl und Dr. Rudolf Rüscher mit Gattin Ingrid, Heinz Huber (Mohrenbrauerei), Jeff Geiger, die Hypo-Banker Karlheinz Rossmann und Peter Fitz sowie Stefan Jäger (Ender Werbung). Die überreichten Trophäen aus Holz und Stein stammen aus dem Atelier von Holzbildhauer Wendelin Hammerer. Nach dem Motto „Extremer Wettkampf – extreme Party“ feierten Sportler und Besucher im Anschluss an die Siegerehrung die bereits legendär gewordenen „Outdoortrophy-Night“ am alten Bahnhof Lingenau. Ausgabe 29 46 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 29 47 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 29 48 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Gesucht wird dieses Foto der Volksschule Lingenau von 1960 Wer eine Originalaufnahme besitzt wird gebeten, sich mit dem Gemeindeamt Lingenau (05513/6464) In Verbindung zu setzten. Die Arbeitsgruppe Heimatbuch hofft sehr von Schülern oder Eltern aus der Zeit von 1960 ein gutes Foto, evt. auch von der Ostseite des Schulgebäudes zu bekommen. Im voraus ein Dank fürs Nachschauen! Ausgabe 29 49 September 2008 LINGENAUER Geburten (ab letzter Ausgabe) Name Nora Valeria Anton Emanuel BLICKPUNKT 3. Statistisches aus der Gemeinde Name und Anschrift der Eltern Ort Datum Bereuter Maria und Reinhard, Wi- Dornbirn 13.04.2008 dum 430, 6951 Lingenau Bereuter Regina, Schachen 156, Bregenz 16.04.2008 6951 Lingenau Fuchs Julia und Alexander, Hof Dornbirn 26.04.2008 26, 6951 Lingenau Natter Daniela und Klaus, Hof 24, Dornbirn 06.08.2008 6951 Lingenau Sterbedatum 14.04.2008 10.06.2008 21.06.2008 14.07.2008 16.07.2008 31.07.2008 Sterbefälle (ab letzter Ausgabe) Name der/des Verstorbenen Anschrift Dorner Theresia Floriana Kuttner Anna Josefina Nußbaumer Josef Michael Bereuter Christina Brunhilde Fitz Josef Stöckler Kilian Hof 250 Kleimath 78 Moos 174 Rain 54 Hof 21 Moos 175 Alter 93 J. 67 J. 23 J. 76 J. 87 J. 4 J. Eheschließungen (ab letzter Ausg.) Name und Anschrift Schwarz Gerda und Berkmann Dietmar, Hof 42, 6951 Lingenau Tantscher Markus, Schachen 337, 6951 Lingenau und Meusburger Sonja, Rain 705, 6863 Egg Wild Markus, Fehren 344, 6951 Lingenau und Spielmann Nina, Quellengasse 9, 6858 Schwarzach Datum 19.04.2008 25.04.2008 25.04.2008 Ausgabe 29 50 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Lipburger Andrea und Hagen Stefan, Hof 241, 6951 Lin- 02.05.2008 genau King Daniela und Natter Klaus, Hof 24, 6951 Lingenau 09.05.2008 Schwärzler Josef, Eschach 3, Lingenau und Steurer 24.05.2008 Claudia, Linzenberg 129, Schwarzach Schwärzler Barbara, Eschach 3, Lingenau und Maurer 24.05.2008 Klaus, Hermannsberg 50, Sulzberg Fetz Anita und Bereuter Konrad, Haidach 179, 6951 Lin- 12.07.2008 genau Matt Hildegard und Gmeiner Marc Jürgen, Hof 229, 6951 06.06.2008 Lingenau Fehr Christiane und Sutterlüty Reinhard, Branden 105, 14.08.2008 6951 Lingenau Baugenehmigungen von März bis Juli 2008: Kühne Erika und Florian, Hof 244 Lebenshilfe Vorarlberg, 6840 Götzis, Gartenstraße 2 Ing. Schwärzler Anton Friehs Willi, Schachen 374 Lässer Egon, Hof 352 Berkmann Angelina, Hof 37 Berger Friedrich, Hof 287 Greber Josef, Reute 135 Herburger Rosa und Josef, Am See 355 Nußbaumer Johann, Hof 300 Nußbaumer Dieter, DITHANEVENT, 6952 Hittisau, Kirchenbühl 508 Neubau eines Einfamilienhauses in Hofhalden Dachgeschoßausbau im Wohnheim Hof 225 Errichtung einer Solaranlage Errichtung einer Gartenmauer Ausbau von 4 Wohnungen in Hof 4 (ehemaliger „Engel“) Ausbau der Dachgeschoßwohnung in Hof 37 Errichtung eines Gewächshauses Einbau einer Schiebehebetüre Neu- bzw. Umbau des Wirtschaftsgebäudes in Halden 198 Neubau Carport Anbau eines Zeltes an das Betriebsgebäude Schwärzler OHG aus Anlass des Musikantenfesti- Ausgabe 29 51 September 2008 LINGENAUER Hagen Andrea und Stefan, Hof 241 Winder Georg, Steig 299 Ing. Schwärzler Erich, Hof 11 BLICKPUNKT vals Umbau einer best. Wohnung Überdachung für Lagerung von Brennholz Renovierung der Fensterläden Gewerbliche Bauvorhaben von März bis Juli 2008: Alge Christian, Bahnhof 248 Planänderungen bei der ehem. Lingenauer Bahnhofrestauration Gemeinde Lingenau Immobi- Änderungen bei den Sportlienverwaltungs GmbH & Co und Freiflächen des SchulKEG komplexes Flächenwidmungen von März bis Juli 2008: Antragsteller Widmung Mätzler Simone und Alexander, Bauwohnfläche 6863 Egg-Großdorf, Augsten 314a Röm. Kath. Pfarrpfründestiftung Bauerwartungsund Dünser Michael fläche Meusburger Jakob, Häusle Ma- Baumischgebiet ria-Katharina, Kofler Maria-Anna Parzelle Branden Bochern Hof Hausnummervergabe von März bis Juli 2008: Eigentümer Parzelle Hausnummer Schweizer Alexandra und Zude- Oberkurzen 442 rell Oliver Mätzler Simone und Alexander Branden 443 Ausgabe 29 52 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT 4. Auszeichnungen, Ehrungen, Jubiläen, etc. Award Best Web 08 in Bronze Am Dienstag, dem 29.04.2008 wurden von Landesrat Mag. Siegi Stemer im Montfortsaal im Landhaus die „1. Vorarlberger Schul-Website-Awards“ verliehen. Wir freuen uns ganz besonders, dass die Website der Haupt- und Musikhauptschule Lingenau in der Kategorie „Hauptschulen/PTS“ den „Web Award 08 in Bronze“ errang. Die Homepage wurde in Rahmen des Maturaprojektes von Sabine Bär, Jessica Gmeiner und Anita Fuchs erstellt. Wir gratulieren ganz herzlich! http://cms.vobs.at/mhs-lingenau/ Ausgabe 29 53 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Ausgabe 29 54 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT ® Land Vorarlberg vergibt ÖKOPROFIT -Zertifikate an 110 Vorarlberger Betriebe 98 Betriebe rezertifiziert, 12 Betriebe erstmals ausgezeichnet Rankweil, Bregenz. Das Land Vorarlberg hat am Donnerstag, den 17. April 2007 insgesamt 110 Betrieben das ÖKOPROFIT®Zertifikat verliehen. Davon wurden 12 Betriebe zum ersten Mal zertifiziert. Die Bürgermeister der Standortgemeinden und Landesrat Manfred Rein überreichten im Vinomnasaal in Rankweil die Zertifikate. Eine besondere Ehrung für 10 Jahre ÖKOPROFIT®Engagement erhielten die Firma Jung Energielogistik und das Amt der Vorarlberger Landesregierung von Landesrat Manfred Rein. 110 Vorarlberger Betriebe dürfen sich 2008 ÖKOPROFIT -zertifiziert nennen. 12 Betriebe haben das Basisprogramm erfolgreich absolviert und zum ersten Mal das ÖKOPROFIT®-Zertifikat erhalten, weitere 98 Betrie® be erhielten eine Rezertifizierung. Rund 200 Gäste kamen zu der feierlichen Verleihung der Zertifikate in den Vinomnasaal nach Rankweil, die einmal mehr das immer wichtiger werdende Thema „Ressourcenschonung“ in den Mittelpunkt stellte: „Im Zuge der ÖKOPROFIT®Zertifizierung finden die Unternehmen neue Optimierungsmöglichkeiten im Betrieb, die sie dann Schritt für Schritt umsetzen können. Nachhaltigkeit und Effizienz gewinnen angesichts steigender Rohstoff- und Energiepreise klar an Bedeutung“, erklärt Landesrat Manfred Rein. Ziel des ÖKOPROFIT -Programms ist der Aufbau eines prozessorientierten Umweltmanagements. Die Firmen erarbeiten in ihrem eigenen Um® feld mit Unterstützung der ÖKOPROFIT®-Berater Verbesserungsmöglichkeiten und setzen diese um. Die größten Potenziale liegen zumeist in den Bereichen Energie, Abfall und in der innerbetrieblichen Organisation. Als besonderen Mehrwert sehen die TeilnehmerInnen die Synergien und den Erfahrungsaustausch innerhalb des ÖKOPROFIT®Netzwerks. Ausgabe 29 55 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Alle zertifizierten Betriebe 2008 auf einen Blick /Bildquelle: VLK, Mathis Die Gemeinde Lingenau freut sich über die neue Zertifizierung der Firma Johann Meusburger GmbH, Transporte, Lingenau, Zeihenbühl und gratuliert zur erhaltenen Auszeichnung. Ausgabe 29 56 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT 5. Informationen aus dem Tourismusbüro www.lingenau-tourismus.at Gästeehrungen ab letzter Blickpunktausgabe 5 Jahre Inge & Gert Schäfer D-72810 Gomaringen Margret & Gerhard Schwarze D-33659 Bielefeld Ilona & Albert Mullenders NL-6291 KC Vaals PENSION POST Fam. Meusburger PENSION BECHTER Annemarie und Armin Bechter CAMPING FEURSTEIN Fam. Feurstein 20 Jahre Caroline & Leo Mullenders NL-6291 CL Vaals Fam. Maria & Eugen FISCHER Ausgabe 29 57 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Christbaum für den Dorfplatz Seit vielen Jahren bemüht sich der Tourismusverein zusammen mit der Gemeinde um den Christbaum am Dorfplatz. Es wird immer schwieriger, entsprechende Bäume aufzutreiben. Aus diesem Grunde möchten wir frühzeitig wieder einen Aufruf starten. Vielleicht wäre wieder der eine oder andere Bürger froh, wenn eine zu groß gewordene Tanne entfernt werden könnte. Diese sollte bis Ende November mit dem LKW-Kran abholbar sein. Meldungen nehmen wir gerne im Tourismusbüro entgegen. Ausgabe 29 58 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT 6. In den Vereinen geschieht etwas Vereinsausflug Am Sonntag, 8. Juni 2008 ging der Imkerverein LingenauLangenegg gemeinsam mit dem Bienenzuchtverein Hittisau auf die Reise. Die Fahrt mit dem – bis auf den letzten Platz gefüllten – Reisebus führte uns über Oberstaufen nach Oberstdorf. Mit einem Zügle fuhren wir vorbei an blühenden Wiesen zum Christlessee, wo wir im gleichnamigen Cafe/Restaurant zu Mittag aßen. Nach dem Essen und dem mehr oder weniger langen Verdauungsspaziergang fuhren wir wieder zurück und besuchten die Imkerei der Frau Maria Hornik. Mit ihren 75 Jahren betreut diese Imkerin heute noch 120 Bienenvölker in drei Bienenhäusern, welche nicht weit von einander entfernt sind. Ausgabe 29 59 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Die Imkerei Hornik besteht schon seit 100 Jahren und der Vater war ihr Lehrmeister genauso wie von anderen bekannten großen Imkern. Frau Hornik ist eine erfahrene Imkerin und sowohl sie als ihre Imkerei, welche sehr nostalgisch aber durchaus noch zeitgemäß ist, beeindruckte uns sehr. Nicht weniger beeindruckt waren wir vom Standort dieser Bienenhäuser und dem umliegenden Trachtangebot. Auf den einmähdigen Wiesen mit dem angrenzenden Moorgebiet finden die Bienen immer genügend Nahrung. Nach dem Einkauf im Hoflädele fuhren wir weiter nach Obermaiselstein, wo wir im Rieder Wiesenstadl bei Tilly und Rudi Hickl einkehrten und den Tag ausklingen ließen, bevor wir die Heimreise antraten. Ausgabe 29 60 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Mitteilungen vom Krankenund Altenpflegeverein Unsere Mitglieder des Kranken- u. Altenpflegevereines Lingenau wurden in einer Aussendung über verschiedene aktuelle Neuerungen in unserem Verein informiert. Es ist uns aber ein Anliegen, dass auch die Nichtmitglieder Einblick erhalten über das Geschehen im Verein und zumindest die wichtigsten Informationen erhalten. In der letzten Generalversammlung vom 16.04.08 wurde u.a. Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr gehalten. Weiters kam es zu notwendigen, einstimmigen Beschlüssen durch die anwesenden Mitglieder. Rückblick: • Derzeitig unterstützen uns 265 Mitglieder • Kostenvorschreibung von Seiten des Sozialsprengels für die Leistungen der Krankenschwestern f. 2007 lag bei 14.114,45 €. • Die Schwestern waren 2007 bei 538 Hausbesuchen 563 Stunden im Einsatz • Die Helferinnen des MOHI betreuten unsere Mitmenschen im Jahre 2007 während 1.223 Stunden • Unser Verein erhielt im Jahre 2007 Spenden von 8.333,60 € (Ein großes DANKE an all die Spender!!) Trotz dieser großzügigen Spenden war der Vorstand auf Grund der angespannten finanziellen Lage gezwungen, rechtAusgabe 29 61 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT zeitig zu reagieren und so konnte ein Finanzierungspaket geschnürt werden, welches folgendes beinhaltet: Beschlüsse bei der Generalversammlung: • Mitgliedsbeitrag wurde auf 22,-- € (pro Jahr) gesetzt • Einführung eines Pflegebeitrages (Selbstbehalt) Weiters wird unser Verein durch die Gemeinde Lingenau unterstützt. Es wurde eine Beteiligung der Gemeinde von 10% an der jährlichen Vorschreibung des Sozialsprengels vereinbart. Wir möchten uns ganz herzlich bei all unseren Mitgliedern, welche unsere Vorschläge bei der Generalversammlung einstimmig genehmigt haben, bedanken. Auch ein DANKE an die Gemeinde Lingenau! Trotz dieser Maßnahmen sind wir auch weiterhin auf unsere Freunde und Gönner des Vereines angewiesen und dankbar für jede kleine oder auch größere Spende. Auch freuen wir uns über jedes neue Mitglied! Der Vorstand Ausgabe 29 62 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Biomasseheizkraftwerk Lingenau Holzplatz HW Egg Satzungsgemäß lud der Obmann Klaus Schwarz zur Generalversammlung in den GH Traube am 06.05.2008 ein. Das Interesse der Mitglieder bewies der gute Besuch. Von 252 Anteilen waren nur 15 Anteile nicht vertreten, oder 94 % anwesend. Der Obmann berichtete vom guten Betriebsablauf, über die Situation mit dem Stirlingmotor sowie über Kesselschwankungen bzw. Leistung und verband damit einen Dank an die Wärter Johannes Domig und Anton Bechter. Diese sind um stetige Optimierung der Heizanlage bemüht. Die Waldhackgutlieferungen nach Riefensberg und der dortige Heizbetrieb verlaufen zur beiderseitigen Zufriedenheit. 2715 srm (Schüttraummeter) Waldhackgut und 4.617 srm Industriematerial wurden gekauft. Der notwendige Cash Flow konnte erwirtschaftet werden. In den Ausführungen von Ing. Franz Fink wiederspiegelt sich der milde Winter 2007. 400.000 kWh Wärme wurden weniger abgegeben. Der Arbeitsaufwand der Wärter drückt sich in 900 Betreuungsstunden aus. Aufgetretene Netzschäden konnten als Garantiefälle abgewickelt und behoben werden. Ausgabe 29 63 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Der Jahresbericht wies einen Bilanzverlust auf, aber einen zufriedenstellenden Betriebserfolg. Der Aufsichtsrat übte eine umfangreiche Kontrolltätigkeit aus. Beim Vorstand stellte er eine umsichtige und gewissenhafte Geschäftsführung fest. Den vorgetragenen Berichten und den gestellten Anträgen des Aufsichtsrates wurden die einmütige Zustimmung erteilt. Bei den fälligen Wahlen stellte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Kohler nicht mehr der Wiederwahl. An dessen Stelle wurde DI Peter Nenning, Egg (Lingenau), bestellt. Alle weiteren Funktionen wurden von den bisherigen Personen wieder übernommen. Unter Allfälligem wurde die zufriedenstellende Wärmelieferung an die Sennereigenossenschaft Lingenau und die Holzlieferungen an das Heizwerk besprochen. Abschließend bedankte sich der Obmann bei der Gemeinde Lingenau bzw. beim Bürgermeister Peter Bereuter, bei den Wärmekunden und bei seinen Mitarbeitern und schließt die informative Generalversammlung. Durch die Veredelung des heimischen, nachwachsenden Rohstoffes Holz zu hochwertiger Wärmeenergie wird die Ökobilanz in Lingenau wesentlich verbessert und der regionalen Wertschöpfung ein Beitrag geleistet. Ignaz Hiller Ausgabe 29 64 September 2008 LINGENAUER Obst- und Gartenbauverein BLICKPUNKT Unser dicht gedrängtes Programm im Frühjahr bescherte uns einen Kochkurs, der uns Einblick in die einfache und gesunde Küche gab, die bevorzugt mit schnellen und vitaminschonenden Garmethoden arbeitet, sowie Kräuter zum Einsatz bringt. Aufmerksam folgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (insgesamt 52) den Ausführungen von Christian Schwarz, besonders der gerade erst verstorbene Herr Josef Fitz, der mit seinen 88 Jahren der älteste Teilnehmer dieses Kurses war und eifrig Interessantes in seinem Heft notierte. Wir verabschieden uns auf diesem Weg von unserem langjährigen Vereinsmitglied. Aber auch junge (16 Jahre) Interessierte hat der Kurs angelockt – ein Zeichen dafür, dass „Vitaminreich und gesund“ für alle Altersgruppen ein Thema ist. Gleich anschließend an den Kochkurs wurden an mehreren Abenden Dekorgegenstände aus Draht für Garten und Haus angefertigt. Ausgabe 29 65 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Doris hat die Kursabende sehr engagiert vorbereitet, sodass wir (ca. 20 Teilnehmerinnen) uns sofort in die doch aufwändige Arbeit stürzen konnten. Mit viel Geduld, Feingefühl und Bestimmtheit formten wir den Draht zu Blumen, Herzen, Kugeln, Kerzenständern, ... Nach einer längeren Pause machten sich elf Gartenfreaks Ende Juli auf den Weg um den wunderbar angelegten und gepflegten Garten von Gertrud Kessler (Hof 312) zu erkunden. Neben dem, in traditioneller Kreuzform angelegten Gemüsegarten besticht besonders der Zier- bzw. Wohngarten. Hier überwiegt das Runde z. B. die zu Kugeln geschnittenen Buchsbäume, die geschwungenen Wege, die in Schlangenlinien angelegten Steinmauern und der oval gestaltete Sitzplatz. Ausgabe 29 66 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Dort ließen wir uns nach einer einstündigen Führung durch Marianne, Gertrud und Herta gerne zu einer kleinen Erfrischung und zum Austausch nieder. Vielen Dank an Gertrud und Herta für ihre Gastfreundschaft. Ausgabe 29 67 September 2008 LINGENAUER Musikverein Lingenau BLICKPUNKT Bezirksmusikfest in Langen – 27.06.2008 - 29.06.2008 Als Festmusik des Bezirksmusikfestes in Langen durften wir am Freitag, den 27.06.2008 den Seniorennachmittag musikalisch mitgestalten. Weiters umrahmten wir am Sonntag um 9 Uhr den Festgottesdienst. Nach dem traditionellen Umzug, welchen wir als erste Musikkapelle anführten, hatten wir die Ehre, den Marsch zum großen Fahneneinzug zu spielen. Ebenfalls ein einmaliges Erlebnis für uns war es, den Gesamtchor mit allen teilnehmenden Musikkapellen von der Bühne aus mitzuverfolgen. Ausgabe 29 68 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Ein besonderer Dank für dieses unvergessliche Wochenende geht an den MV Langen, welcher uns das Vertrauen schenkte, uns als Festmusik zu engagieren und uns vortrefflich bewirtete. Ebenso ein herzliches Dankeschön gilt unseren beiden Festdamen Birgit und Bettina Scherrer sowie unserem Festführer Manfred Baldauf. So eine vorzügliche Bewirtung wie Ihr uns geboten habt, haben wir selten erlebt. Ausgabe 29 69 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT 43. Bregenzerwälder Bezirksmusikfest in Hittisau 10.07.2008 – 13.07.2008 Nicht nur schöne Erinnerungen an das Fest, sondern auch einige Erfolge konnten wir vom Bezirksmusikfest in Hittisau mit nach Hause nehmen. Bereits am 18. Mai 2008 fand das Wertungsspiel im Ritter-von-Bergmann-Saal statt. Die internationale Jury bewertete das Pflichtstück „99er-Regimentsmarsch“ mit 86,38 Punkten und das Selbstwahlstück „Appalachian Ouverture“ mit 86,50 Punkten. Insgesamt erreichten wir den 3. Platz in der Gesamtwertung und wurden mit 86,44 Punkten Stufensieger in der Stufe C. BM‐Götzis 1824 91,56 Punkte Stufensieger D Stufe D Gewinner des MV‐Egg 88,75 Punkte Leo‐Weidinger‐Preises (wird an die punktehöchste Wälder Musik überreicht) MV‐Lingenau MV‐Müselbach MV‐Schnepfau 86,44 Punkte 86,06 Punkte 81,13 Punkte Stufensieger C Stufensieger B Stufensieger A Ausgabe 29 70 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Am Samstagnachmittag versuchten die Musikvereine Hittisau und Sibratsgfäll den Weltrekord der großen Damenblaskapelle zu überbieten. Dieses Ziel wurde erreicht, auch Dank der 29 Musikantinnen des MV Lingenau. Beim traditionellen Umzug wurden wir von den Festdamen Vanessa Wild und Lisa Steurer sowie dem Festführer Reinhold Wild begleitet und anschließend im Festzelt hervorragend bewirtet wofür wir uns herzlich bedanken. Ausgabe 29 71 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Erfolgreich beteiligten sich Carmen Bechter und Jasmin Kühne bei der Wahl zur Miss Blasmusik 2008. Die 14 angetretenen Kandidatinnen hatten verschiedene Durchgänge zu bewältigen. • Begrüßungsrunde • Rhythmische Übung (Walzertanz mit Musikkollegen) • Fragebogen • selbst gestalteter Beitrag Finalrunde der ersten Fünf: • Spiel auf dem eigenen Instrument • Wettlauf mit der Zeit (schlampig angezogene Musikanten richtig anziehen, Festlogo als Puzzle, Zielwerfen mit Tennisbällen, Sektflasche öffnen) Jasmin begeisterte das Publikum unter anderem mit einer a capella Version von „Eye of the tiger“ mit der sie es auf Platz 4 schaffte. Carmen sang sich mit „Let me entertain you“ und einer mitreißenden Show auf Platz 3. Ausgabe 29 72 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Der Musikverein Lingenau bedankt sich bei Carmen und Jasmin für die Bereitschaft sich bei dieser Misswahl zu beteiligen. Ein Dank gilt allen, die im Vorfeld und auf der Bühne mitgeholfen haben sowie dem großen Fanclub. Ausgabe 29 73 September 2008 LINGENAUER BLICKPUNKT Jahresrückblick 2007/2008 der Jungmusik, Bambinis und Ramba-ZambaKids des MV Lingenau Das Probenjahr 2007/2008 war für unsere Jugendgruppen ohne Frage wieder ein spannendes Jahr. Viele Auftritte, noch mehr Proben aber auch viel Spaß zeichneten es aus! Ganz am Anfang stand wie jedes Jahr für uns Jungmusikanten die Eröffnung des Konzertes der „großen“ Musik am 08.12.2007. Der erste Auftritt für uns Bambinis und Ramba-Zamba-Kids war die Faschingsfeier am 10. Februar. Dieses Jahr hatten wir das Motto „vergangene Zeit – Märchen“ gewählt. Wie jeden Fasching hatten die Bambinis (Leitung: Nicole) auch heuer geniale Verkleidungen (danke Mamas!), die von Schneewittchen bis zum gestiefelten Kater reichten. Nach einigen gespielten Stücken und einem Märchen war es so weit. Die Ramba-Zamba-Kids – erstmals unter der Leitung von Mechthild Stöckler – durften ihr Können unter Beweis stellen. Der Nachmittag wurde mit Krapfen und Limo in gemütlicher Runde abgeschlossen. Am 09. März 2008 veranstalteten wir den schon fast traditionellen Jungmusiksonntag. Die Messfeier um 9 Uhr wurde von uns Jungmusikanten mitgestaltet, danach marsch


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