März 2009 Nr. 35
D i e a k t u e l l e I n f o r m a t i o n s s c h r i f t d e r M a r k t g e m e i n d e L a u t er a c h
Dokumentation der Kulturlandschaft Lauterach (S. 18 – 21)
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Wegkreuz
15 Pflege im Gespräch
24 Turnerschaft
28 dötgsi Schiverein
Zeitungsversand P.b.b. Verlagspostamt A-6923 Lauterach Zulassungsnummer 02 Z 031382 M
Inhalt
EDITORIAL
Dokumentation der Kulturlandschaft Lauterach Mit der März-Ausgabe des Lauterachfensters beginnen wir – wie angekündigt – mit einer Serie über die Kulturlandschaft Lauterach. Verschiedene Themen über die Entwicklung unseres Dorfes werden dabei gestreift. Gestartet wird mit der Siedlungsentwicklung unserer Gemeinde. Luftbildaufnahmen von früher – verglichen mit heute sollen ihnen verdeutlichen – wie sich das Dorf entwickelt bzw. verändert hat. Das Ganze wird mit dem Fachkommentar unseres Autos DI Peer – natürlich auch subjektiv – erläutert. Ein zweiter Teil beschäftigt sich mit der „Lerchenauerstraße“. Eine „alte“ Wegverbindung vom Dorfzentrum westwärts entlang unseres Namensgebers, dem Lauterach-Bach. Die Häuser an dieser Straße können viele Geschichten über unsere dörfliche Entwicklung erzählen. Es ist vielleicht ein Zufall, aber auch über einen aktuellen Baubericht „Lerchenauerstraße“ informieren wir Sie in dieser Ausgabe. Der Bereich zwischen der Weingartstraße und der Mühlestraße wird umgestaltet. Die Baumaßnahmen erfordern wiederum, dass es zu einer eingeschränkten Befahrung kommt. Ich bitte schon vorab dafür um Verständnis. Auch eine Umleitung des gesamten Individualverkehrs über die Bachgasse wird nicht möglich sein. Diese Straße ist für ein solches Verkehrsaufkommen nicht konzipiert. Zudem befindet sich dort der Kindergarten Bachgasse. Wichtig ist das Ergebnis der Umbaumaßnahmen: ein gesicherter Gehsteig entlang der Straße und ein verbesserter Übergang vom Schlossweg in den Mühleggerweg. Über die abgeschlossene Reparatur bzw. Wiederaufstellung des Wegkreuzes im Rosenweg berichten wir ebenfalls. Auch die Sanierung weiterer Wegkreuze ist Thema eines Beitrages in der März-Ausgabe. Die Informationen von umsichtigen Spaziergängern helfen uns immer wieder, dass wir diese wichtigen Kleinode instandhalten können. Es ist uns auch bekannt, dass einzelne Personen oder Vereine, natürlich auch die Kirche, seit vielen Jahren diese Wegkreuze betreuten. Dafür ein herzliches Dankeschön von meiner Seite.
Aus der Gemeinde Heizkostenzuschuss, Straßenbeleuchtungen Hundekot Immer wieder ein Problem Radfrühling Eröffnung der neuen Radbrücke Nistkästen Bunte Nistkästen für die Vögel Borg Münchenfahrt, Kurse und Wettbewerbe Kindergarten Unterfeld Schneegeschichten Pflege im Gespräch Humor im Pflegealltag Dokumentation der Kulturlandschaft Lauterach Aus den Lauteracher Vereinen 00 Seiten Vereinsberichte Zweimal dötgsi Schiverein und Seniorenball
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Ihr Bürgermeister Elmar Rhomberg Titelbild Dokumentation der Kulturlandschaft Lauterach
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Aus dem Rathaus · März 2009
Umstellung der Straßenbeleuchtung
Die Marktgemeinde Lauterach stellt die Straßenbeleuchtung, wie auch schon viele andere Kommunen, auf gelbes Licht um. Gelb deshalb, weil nunmehr statt Quecksilberdampf- Natriumdampfhochdrucklampen verwendet werden. Diese benötigen bei gleicher Lichtleistung um ca. 30% weniger Strom als die bestehende Beleuchtung. Zudem ist die Lebensdauer der Leuchtmittel erheblich länger als bei den bisherigen Lampen. Grundlage für die Umstellung der Leuchtmittel war der Gedanke, Einsparungsmöglichkeiten im Stromverbrauch für die öffentliche Beleuchtung zu nutzen. Durch die Umrüstung können die Stromkosten erheblich verringert werden. So betragen diese mit derzeitigem Tarif für eine Leuchte bei einer durchschnittlichen Brenndauer von 4.000h/Jahr ca. € 56 und mehr. Für eine Leuchte mit der neuen energiesparenden Technik belaufen sich die Kosten auf lediglich ca. € 35 – 9 je nach Stärke. Gesamtkosten Straßenbeleuchtung pro Jahr derzeit ca. € 84.000,– Gesamtkosten mit der neuen Technik/Jahr ca. € 59.000,– Somit jährliche Einsparung ca. € 25.000,– In diesem Jahr ist vorgesehen, die Leuchten im Bereich Weidachstraße, Altweg, Grenzweg sowie im Bereich Achsiedlung, Dammstraße und Inselstraße gegen die energiesparenden Lampen auszutauschen. In diesen Ortsteilen stehen zum Teil die ältesten Lampen der Gemeinde. Ebenso werden die Lerchenauerstraße und die angrenzenden Straßen wie: obere Pariserstraße, Quellengasse, Kapellenstraße usw. in diesem Jahr ausgetauscht. Im gesamten Gemeindegebiet von Lauterach sind ca. 1.500 Leuchten aufgestellt. In den nächsten Jahren sollen schrittweise jährlich ca. 250 Leuchten umgerüstet werden. Mittelfristig werden sich mit den neuen Lampen nicht nur die Energiekosten, sondern auch die Wartungskosten reduzieren. Zum Einsatz kommen Leuchten des Typs Koffer2 der Fa. Philips. Diese wurden in einem Auswahlverfahren unter allen Anbietern als jene mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis ausgewählt.
Aufstellung – Auszahlung Heizkostenzuschuss MG Lauterach
€ 80.000,00 € 60.000,00 € 40.000,00 € 20.000,00 € 0,00 2008/09 2007/08 2006/07 2005/06 2004/05 Auszahlungsbetrag gesamt
Jahr / Heizperiode Zuschuss pro Haushalt Ansuchende Personen/ Haushalte Auszahlungsbetrag
2008/2009 € 250,00
2007/2008 € 208,00
2006/2007 € 208,00
2005/2006 € 176,00
2004/2005 € 150,00
261 € 65.250,00
131 € 27.248,00
135 € 28.080,00
115 € 20.240,00
96 € 14.400,00
Die höhere Zahl der ansuchenden Personen bzw. Haushalte sowie der Auszahlungsbetrag ist auf die Erhöhung des Zuschusses bzw. auf die neuen Einkommensgrenzen zurückzuführen.
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März 2009 · Aus
dem Rathaus
Lerchenauerstraße Bauteil I
Anfang März wird nun mit den Bauarbeiten an der Lerchenauerstraße im Bereich Weingartstraße bis Mühlestraße begonnen. Diese Bauetappe wird voraussichtlich bis Anfang Mai dauern. In diesem Bereich soll nordseitig ein Gehsteig errichtet und der Fußgängerübergang vom Schlossweg in den Mühleggerweg verbessert werden.
Von Anfang März bis voraussichtlich Anfang Mai ist die Lerchenauerstraße im Bereich Weingartstraße bis Mühlestraße komplett für den Straßenverkehr gesperrt. Von dieser Sperre ausgenommen ist der Linienbus 18 b. Die Marktgemeinde Lauterach ist bestrebt, den Busverkehr je nach Baufortschritt und anstehender Arbeit
möglichst aufrecht zu erhalten. Den unmittelbaren Anrainern ist die Zufahrt eingeschränkt möglich. Ab der Mühlestraße müssen die Anrainer über Hard zufahren. Wir bitten um Ihr Verständnis und werden uns bemühen, diese Behinderungen so gering wie möglich zu halten.
Vorinformation bezüglich Vermessungsarbeiten in unserem Gemeindegebiet Auch dieses Jahr werden in unserem Gemeindegebiet, im Zuge der jährlichen GIS- Nachführung, wieder div. Neubauten, Zubauten und Veränderungen bei Gebäuden vermessen. Früher wurden diese Vermessungsarbeiten von den VKW durchgeführt. Auf Wunsch der Vorarlberger Landesregierung werden die Vermessungsarbeiten an Privatunternehmen mittels Ausschreibung vergeben. Voraussichtlich wird in der Zeit zwischen April – Mai mit den Arbeiten begonnen. Wir bitten die Bevölkerung um Unterstützung und Verständnis, da meistens auf Privatgrund Zutritt gewährt werden muss.
Auf Grund zahlreicher mutwilliger Zerstörungen der Beleuchtung in der Unterführung bei der BayWa wurden von der Marktgemeinde Lauterach besser geschützte Lampen montiert. Somit soll sichergestellt werden, dass das leichtfertige Zerstören dieser Lampen erschwert wird. Die Erneuerung der zerstörten Lampen ist mit beträchtlichen Kosten und erheblichem Arbeitsaufwand für die Gemeinde verbunden.
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Aus dem Rathaus · März 2009
Hundekot – immer wieder ein Problem
Bitte Hundekot einsammeln und im Hausmüll oder Abfallkorb entsorgen
Hunde sind liebgewonnene Weggefährten des Menschen. Hundekot auf Straßen, Plätzen, Grünanlagen und Wiesen ist allerdings ein großes Ärgernis. Niemand, auch kein Hundebesitzer freut sich über Hundekot auf Gehwegen. Herumtollende Kinder, Fußgänger, Kinderwagen, Rollstuhlfahrer tappen oder fahren in diese „Fallen“, dies muss aber nicht sein. Auch der Hundekot auf den Wiesen und Feldern, die landwirtschaftlich genutzt werden, stellt ein massives Problem dar. Das Vieh weigert sich, das Gras rund um einen Hundehaufen zu fressen. Wird die Wiese abgemäht und das Futter in Ballen zusammengepresst, kann ein dabei aufgelesener Hundehaufen den ganzen Ballen nutzlos machen. Die Kühe rühren dieses Futter mitunter nicht mehr an. Zudem bedeuten eventuell im Hundekot vorhandene Krankheitserreger eine gesundheitliche Gefahr für Mensch und Tier, denn die Exkremente sind Nährboden für Bakterien und Würmer. Deshalb sollte es für verantwortungsbewusste Hundehalter selbstverständlich sein, den Hundekot zu entfernen. Um dies zu erleichtern, gibt es in Lauterach mehrere Hundekot-Stationen. Bei Bedarf kann dort ein geruchs- und
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wasserdichter Beutel entnommen werden und wie ein Handschuh über die Hand gezogen werden. Mit der geschützten Hand wird das Kothäufchen hygienisch aufgenommen. Wer sich partout nicht vorstellen kann, den Kot seines Hundes mit einer Plastiktüte aufzunehmen, kann auch einen speziellen Greifer oder eine mitgeführte kleine Schaufel benutzen. Nähere Informationen dazu gibt es im Fachhandel für Hundebedarf. Anschließend den Beutel einfach umstülpen und zuknoten und entweder im Hausmüll oder einem Abfallkorb der Hundekot-Stationen:
Gemeinde entsorgen. Hundekot-Säckchen gibt es auch kostenlos im Bürgerservice des Rathauses. Noch ein Tipp! Damit Sie den Plastiksack bei Ihrem nächsten Spaziergang nicht zu Hause vergessen, binden Sie ihn doch einfach um die Leine. Sie setzen damit auch ein Zeichen, dass sie verantwortungsvoll sind und die „Hinterlassenschaft“ Ihres Lieblings keinem Spaziergänger, keinem Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer zumuten möchten.
Bahnhofstraße (bei der Unterführung zur Fellentorstraße), Sportanlage Ried, Kindergarten Weißenbild, Flurweg (Einmündung Thaläckerstraße), Rotachstraße, Im Steinach (Nähe Kinderspielplatz), Riedstraße (Nähe Jannersee), Montfortplatz (Fußweg bei der Hauptschule Richtung Antoniusstraße), Antoniusbild, Lindenweg, Tschutterplatz Hubertusweg, Entenbach (Parkplatz Bachgasse), Achspielplatz, Wasserweg §§ „Das Verunreinigen von Straßen, öffentlich zugänglichen Erholungsflächen, Parkund Grünanlagen sowie Spielplätzen ist verboten. Hundehalter und Hunde führende Personen sind verpflichtet, die durch ihren Hund verursachten Verunreinigungen (Hundekot) von öffentlich zugänglichen Park- und Erholungsanlagen, Spiel- und Sportplätzen sowie von land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen und Naturschutzgebieten unverzüglich zu entsorgen.“
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März 2009 · Aus
dem Rathaus
FUNDAMT LAUTERACH
Neue VVV Jugendkarte<26: Ganz Vorarlberg um 0,53 €/Tag
Verloren – Gefunden (10.11.08 – 10.2.09)
Diverses 1 Ford Autoschlüssel (Lauterach, Bushaltestelle-Montfortplatz) 2 Schlüssel mit grauem Halsband (Lauterach, Buchenweg) 2 Schlüssel mit Schildkrötenanhänger (Lauterach, Weißenbildstraße) 1 Schlüssel (Lauterach, Altweg) 3 Schlüssel (Lauterach, Parkplatz bei Sparkasse) 1 silbernes Samsung Klapphandy (Lauterach, Bundesstraße vor Kiosk) 1 blau-oranges Nokia Handy (Lauterach, Montfortplatz) 1 Goldring mit einem kleinen Stein (Lauterach) 1 Brille in einer blauen Brillenbox (Lauterach, Bahnhof) 1 Brille (Lauterach) 1 olivfarbener Rucksack (Lauterach, s`Cafe) Fahrräder Jugendcitybike, Marke: KTM Country Star, Farbe: blau (Gemeindegrenze Lauterach-Hard) Herrenfahrrad, Marke: Scirocco Elegance, Farbe: schwarz-silber (Lauterach, Staufnerweg) Jugendfahrrad, Marke: KTM Live Trail, Farbe: türkis (Lauterach, Industriestraße) Kindermountainbike, Marke: Mistral Rock Pro, Farbe: gelb-schwarz (Lauterach, Scheibenstraße) Kindermountainbike, Marke: Mistral, Farbe: silber-blau (Lauterach, Scheibenstraße) Mountainbike, Marke: KTM Ultra Sport, Farbe: rot (Lauterach)
ÖBB-VORTEILScard <26 inklusive – Bahnfahren zum halben Preis
Das neue Jahr bringt für junge Menschen in Vorarlberg einen mobilen Qualitätssprung: Ab dem 1. Jänner 2009 gibt es die VVV Jugendkarte<26. Sie vereinigt die Vorteile eines VVV-maximo-Tickets, mit dem alle Busse und Züge in Verbundraum Vorarlberg genutzt werden können, mit der ÖBB-VORTEILScard<26. Das neue Ticket gilt bis zum 26. Lebensjahr, es kostet 192 Euro pro Jahr oder umgerechnet knapp 53 Cent pro Tag. Sichere, komfortable, umweltbewusste und leistbare Mobilität gehört zur Lebensqualität einfach dazu. Die neue VVV Jugendkarte<26 trägt dem ab 1.1. 2009 Rechnung: Sie ermöglicht für alle bis zum 26. Lebensjahr die uneingeschränkte Nutzung von Bus und Bahn im Verkehrsverbund Vorarlberg zum Preis von 192 Euro pro Jahr. Die VVV-Jugendkarte<26 wird als nicht übertragbare Jahreskarte ausgegeben und ist beim MOBILPUNKT in Feldkirch und in den Servicebüros der Land-, Stadt- und Ortsbusse erhältlich. Doppelte Ersparnis: ÖBB-VORTEILScard<26 ist inkludiert Zusätzlich ist bei der VVV Jugendkarte die ÖBB-VORTEILScard<26 inkludiert, mit der Tickets für die Bahnverbindungen in Österreich um bis zu 50% günstiger werden. Sie kostet ansonsten 19,90 Euro. „Junge Menschen sind mit der neuen Jugendkarte sicher, komfortabel und umweltbewusst mit Bus und Bahn in ganz Vorarlberg und mit der Bahn in ganz Österreich unterwegs – und das zu konkurrenzlos günstigen Preisen“, fasst Ing. Christian Österle, Geschäftsführer des Verkehrsverbund Vorarlberg, die Vorteile zusammen. 192 Euro pro Jahr: Attraktives Angebot für große und wichtige Zielgruppe. Potenzielle Kunden für die neue VVV Jugendkarte<26 gibt es viele: Rund 33.000 SchülerInnen und Lehrlinge sind derzeit mit dem SL+ Ticket unterwegs. 16.000 davon zahlen maximal 80 Euro pro Jahr dazu und nutzen so das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel je nach Wunsch auch in der Freizeit. Etwa 3.200 Jugendliche zwischen 15 und 19 und rund 12.500 im Alter von 19 bis 26 Jahren verfügen in Vorarlberg über die ÖBB VORTEILScard Jugend <26. Führerscheinneulinge: VVV-Jugendkarte<26 zum halben Preis Einen ganz speziellen Vorteil haben junge Menschen nach der bestandenen Führerscheinprüfung. Für sie gibt es ein Jahr lang nach Führerschein-Ausstellung die VVV Jugendkarte<26 zum halben Preis, also um 96 Euro. „Bus und Bahn sollen speziell dann eine leistbare und attraktive Alternative sein, wenn der Führerschein ganz frisch und das eigene Auto besonders interessant ist“, lädt Österle zu einem breiten persönlichen Mobilitätsangebot ein. Mehr Informationen gibt es beim MOBILPUNKT Tel: 05522/83951 in Feldkirch, an den Verkaufsstellen der Land- und Stadtbusse, an allen Bahnhöfen oder im Internet unter www.vmobil.at.
Freitag, 13. März 2009 Kegelabend des Jahrganges 1968
Um 19 Uhr im Intermezzo-Freizeitzentrum in Hard (neben der Sporthalle am See) Hallenschuhe sind erforderlich! Anmeldungen bis zum 7. März 2009 unter 0664/4461968 oder elisabeth.steger@utanet.at
Aus dem Rathaus · März 2009
Großes Interesse an Mietobjekten im Lerchenpark
Zahlreiche interessierte Lauteracher BürgerInnen besuchten die Veranstaltung zum Thema Lerchenpark
GR Barbara Draxler eröffnet die Veranstaltung
Infoabend im Hofsteigsaal wurde von Interessenten „gestürmt“
In der Karl-Höll Strasse wird ein Wohnprojekt, der sogenannte Lerchenpark, gebaut und darüber wurde auch schon mehrfach im Lauterach Fenster berichtet. Der Bau schreitet zügig voran und, zumindest von außen betrachtet, lässt sich eine baldige Fertigstellung erahnen. Daher gibt es in der Abt. III – Bürgerdienste (Meldeamt) neuerdings immer wieder Anfragen bezüglich Fertigstellungstermin und Vermietung der Wohnungen. Die Interessenten wurden dabei auf eine geplante Informationsveranstaltung verwiesen. Ende Jänner war es nun endlich soweit: Der Informationsabend über das Projekt
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Lerchenpark fand im Hofsteigsaal statt. Ein Rückgang der Nachfrage nach Mietobjekten aufgrund der Wir tschaftskrise konnte nicht festgestellt werden. Im Gegenteil, die Veranstaltung wurde buchstäblich gestürmt. 110 Besucher wurden er war tet, tatsächlich erschienen sind ca.170 Personen, sodass zusätzlich Stühle aufgestellt werden mussten. Ziel des Abends, zu dem Gemeinderätin Barbara Draxler alle Anwesenden begrüßte, war es, den interessierten Bürgern möglichst umfassende Informationen zum Objekt aus erster Hand zukommen zu lassen. So stellte Herr Dipl. BW Erich Mayer von der Wohnbauselbsthilfe die Möglichkeiten des Mietkaufes und den weiteren Verlauf bis zum Bezug der Wohnungen dar. Dabei bot sich selbstverständlich den Werbern die Gelegenheit, alle Pläne genau zu studieren. Herr Elmar Fessler vom Gemein-
deamt klärte über die Berechnung einer möglichen Wohnbeihilfe auf. 90 Wohnungswerber haben mittlerweile schriftlich ihr Interesse bekundet. Die zukünftigen Mieter werden schriftlich von der Gemeinde verständigt. Leider sind in Etappe 1 (Haus A und B) nur 40 von insgesamt 80 Wohnungen zu vergeben. Die weiteren 40 in Etappe 2 (Haus C und D) werden voraussichtlich im Herbst 2009 vergeben und im Frühjahr 2010 bezugsfertig sein. Gerne können Sie sich auf unserer Homepage unter: www.lauterach.at die einzelnen Wohnungspläne ansehen. Die Richtlinien zur Aufnahme in die Wohnungswerberliste sind ebenfalls auf der Homepage nachzulesen.
www.lauterach.at
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März 2009 · Aus
dem Rathaus
Wegkreuze im Rosenweg und in der Sackstraße
Wegkreuz Rosenweg
Der Bauhof der Marktgemeinde Lauterach reparierte das Wegkreuz im Rosenweg Wegkreuz Sackstraße
Bei der Volksschule Lauterach Dorf, im Rosenweg, wurde zu Halloween im Jahre 2007 dieses Wegkreuz mutwillig zerstört. Für die Marktgemeinde Lauterach war es ein großes Anliegen, das beschädigte Wegkreuz zu restaurieren. Leider war es der Gemeinde nicht mehr möglich, das Kreuz zu reparieren, da es zu stark beschädigt war. Das neue Kreuz kommt nun aus dem Bregenzerwald. In der ehemaligen Kunstschlosserei Steurer in Reuthe konnten einige ausgediente Kreuze besichtigt werden.
Beim ersten Besuch der ehemaligen Kunstschlosserei wurden Fotos von verschiedenen Kreuzen gemacht. Anhand dieser Fotos wurde ein Kreuz von einem Mitglied der Hausverwaltung der Wohnanlage Rosenweg 5 und unserem Bürgermeister ausgesucht. Das ausgediente Grabkreuz wurde von einem Bauhofmitarbeiter restauriert und mit einem Befestigungsschuh versehen. Somit konnte es auf dem schon bestehenden Betonsockel befestigt werden.
Auch das Wegkreuz an der Sackstrasse bedurfte einer Generalsanierung. Sonne, Wind und Regen hatten es unansehnlich gemacht. Besonders die Christusfigur aus Holz war stark beschädigt. Alle Teile, die aus Holz waren, wurden vom Maler Wallner abgelaugt, restauriert und neu imprägniert. Von den Mitarbeitern des Bauhofes wurden die restlichen Arbeiten am Wegkreuz fertiggestellt.
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Aus der Gemeinde · März 2009
Am 4. April feiern die RadfahrerInnen den Frühling
Im Rahmen einer Sternfahrt geht’s auf nach Wolfurt
Am 4. April findet die feierliche Eröffnung der neuen Radbrücke L3 statt
Feiern Sie mit! Alle RadlerInnen sind herzlich eingeladen, am 4. April 2009 im Rahmen einer Sternfahrt nach Wolfurt zu radeln. Beim Radfrühling, einem Fest, das gemeinsam von den sechs plan b-Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt veranstaltet wird, findet auch die feierliche Eröffnung der neuen Radbrücke L3 statt. Auf der und rund um die Brücke wird anschließend gefeiert. Zu Beginn des Radfrühlingsfestes wird die neue Radbrücke über die L3 eingeweiht, an der derzeit mit Hochdruck gearbeitet wird. Die Brücke ist ein wichtiger Lückenschluss im Radnetz der Region und ermöglicht es zukünftig, dass die RadlerInnen von Wolfurt nach Bregenz gelangen können, ohne die Landstrasse L3 queren zu müssen. Nach der Brückeneröffnung gibt es ein buntes und spannendes Programm für Jung und Alt, Neuigkeiten und Informationen rund um´s Radfahren stehen ebenso auf dem Programm, wie Unterhaltung für kleine und große RadlerInnen. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt sein! Fixpunkt ist auch eine Fahrradbörse, bei der gebrauchte Fahrräder ge10
und verkauft werden können (siehe auch Info im Kasten). Und: Der Startschuss zum diesjährigen „Fahr Rad Wettbewerb“ wird ebenfalls erfolgen. Die neue Radbrücke ist aber nur eines von zahlreichen Projekten der plan b-Gemeinden. Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt arbeiten im Rahmen des Mobilitätsmanagement-Projekts plan b daran, das Radfahren in und um ihre Gemeinden attraktiver, bequemer und sicherer zu machen. Apropos sicher: Vergessen Sie Ihren Radhelm nicht, wenn Sie an der Sternfahrt zum Radfrühling teilnehmen. Alle Details zu den Abfahrtszeiten in den einzelnen plan b-Gemeinden finden Sie demnächst auf www.mobilplanb.at. Radfrühling: Fahrradbörse Sie haben ein altes Fahrrad beim Frühjahrsputz gefunden? Oder wollen sich von Ihrem Drahtesel trennen, weil ein neuer Flitzer im Radkeller steht? Dann bringen Sie das gebrauchte Rad mit zum Radfrühling am 4. April 2009. Verraten Sie uns den Preis, den Sie für das Rad gerne hätten,
lassen Sie es bei uns stehen und holen Sie sich den Erlös im Falle des erfolgreichen Verkaufs ab, bevor Sie den Heimweg antreten. 10% des Verkaufserlöses werden auch heuer wieder einem guten Zweck zukommen. Aber nicht nur, wenn Sie ein Rad zu viel haben, sind Sie bei der Fahrradbörse richtig; wenn Ihnen eines fehlt, dann finden Sie vielleicht hier das passende Modell. Ob Verkäufer oder Schnäppchenjäger: Ein Besuch bei der Fahrradbörse lohnt sich in jedem Fall.
Radfrühling findet statt Am Samstag, den 4. April 2009 ab 11 Uhr. Ort: neue Radbrücke über die L3 in Wolfurt. Laufend aktuelle Informationen zum Programm des Radfrühlings finden Sie auf: www.mobilplanb.at, in Ihrem Gemeindeblatt, sowie bei Ihrem Gemeindeamt/Rathaus.
www.mobilplanb.at
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März 2009 · Aus
der Gemeinde
LEBENSHILFE
50 neue Nistkästen für Lauterach
Caro und Anna üben das Verbinden einer Kopfwunde Alwin Schönenberger, die „Künstler“ der Lebenshilfe, GR Werner Hagen Um die Hochwassersicherung entlang der Bregenzerach zu gewährleisten, mussten in diesem Bereich mehrere hochstämmige Bäume gefällt werden. Gerade diese Bäume sind laut Vogelkundler Alwin Schönenberger die natürlichen Brutstätten für Blau- und Kohlmeisen sowie von Staren. Um den Vögeln wieder ein „Nest“ zu bieten, hat der Sport- und Freizeitausschuss 50 bemalte Nistkästen bei der Lebenshilfe Lauterach in Auftrag gegeben. Für den Gemeinderat Werner Hagen erfüllt diese Aktion mehrere Zwecke. „Zum einen sichern wir so den heimischen Vogelbestand und zum anderen ist es für die Lebenshilfe Lauterach eine schöne Aufgabe, diese Nistkästen zu fertigen“. Eine Klasse der Hauptschule Lauterach wird im Rahmen einer Projektarbeit zusammen mit dem Vogelkundler Alwin Schönenberger die Nistkästen entlang der Bregenzerach anbringen. Nicht nur für die Tiere ist diese Aktion eine Bereicherung, auch für die Spaziergänger werden die Wege durch die bunt bemalten Nistkästen schöner und lebendiger. Menschen brauchen Menschen In Bregenz, Kaiser-Josef-Straße 3, wurden im Geschäft der Lebenshilfe „lebens.ART“ die Nistkästen kreativ, bunt und mit einfallsreichen Mustern bemalt. Wer ausgefallene Dekorationsartikel sucht, ein Geschenk benötigt oder einfach neugierig auf die Arbeit der „Künstler“ ist – ein Besuch lohnt sich!
Fit für‘s Mopedfahren
Unter dem Motto „Fit für‘s Mopedfahren“ veranstaltete der Vorarlberger Familienbund zusammen mit dem Österreichischen Roten Kreuz Ende Jänner 2009 einen vierstündigen Erste-Hilfe-Kurs im Bregenzer Rettungsheim. Referent Andreas Ganahl erklärte den elf anwesenden Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren richtiges Verhalten bei : • Mopedunfall (Helmabnahme, stabile Seitenlagerung, Notruf....) • Alkohol-, Medikamente- und Drogenvergiftungen • Wo lauern sonst noch Gefahren? In der Disco oder am Lagerfeuer usw.? In lockerer Atmosphäre wurden Situationen nachgestellt, die Jugendlichen waren mit Interesse bei der Sache. Erfreulich war die Tatsache, dass alleine aus Lauterach neun Jugendliche an diesem Kurs teilnahmen. Da Erste Hilfe nicht nur für Jugendliche wichtig und interessant ist, bietet der Vorarlberger Familienbund jährlich einen Auffrischungsabend für Erwachsene in erster Hilfe an. Der nächste Abend zur ersten Hilfe Auffrischung findet im März statt. Die Themen: Notfallcheck, beurteilen einer Notlage, lebensrettende Sofortmaßnahmen, Wunden, Verbrennungen, Stürze, Verschlucken, Vergiftung… Am Dienstag, den 10. März 2009, von 19 – 22 Uhr, in der Rotkreuzstelle Bregenz, Arlbergstr. 109 Kosten für diesen Abend: € 7 für Mitglieder des Vorarlberger Familienbundes, € 10 für Nichtmitglieder. Anmeldungen bei: Barbara Fessler Tel. 0650/ 410 93 60 Anmeldeschluss: Mittwoch, 4. März 2009
Aus der Gemeinde · März 2009
BORG – Münchenfahrt 6. Klassen Kurse und Wettbewerbe
Historische Automodelle im Münchner Verkehrsmuseum
Richard Jähner hilft den Schülern beim Einbetten der gefärbten Pflanzenschnitte
Vanessa Schobel, Amy King und Alexandra Hietz (v.l.n.r.) vertreten Vorarlberg beim bundesweiten Geographie-Wettbewerb
Münchner Verkehrsmuseum Die 6. Klassen des Borg Lauterach besuchten Anfang Februar verschiedene Museen in München und Umgebung. Während die Schüler des musischen Zweiges die Instrumentensammlung des Stadtmuseums begutachteten, wurde für die Schüler des bildnerischen Zweiges ein Besuch in der Pinakotek der Moderne organisiert. Die naturwissenschaftliche 6c-Klasse besichtigte das Verkehrsmuseum in München sowie das Flugmuseum in Oberschleißheim. Besonders die dort ausgestellten Düsenflugzeuge und Helikopter begeisterten die Teilnehmer.
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Mikrofärbekurs Für die naturwissenschaftlichen 7. und 8. Klassen organisierte Professor Rouven Schipflinger wieder ein Mikrofärbekurs mit Richard Jähner von der inatura. Die Schüler beschäftigten sich dabei mit Kannenpflanzen. Diese fangen Insekten ein, zersetzen diese und bessern damit die eigene Mineralstoffbilanz auf. Die Anordnung des Gewebes dieser Pflanzen lieferte auch neue Anregungen für die Technik. Zur besseren Ansicht wurden die Kannenpflanzen aufgeschnitten, in Kunstharz eingebettet und im Mikroskop genauer untersucht.
Erfolgreicher Geographie-Wettbewerb Drei Schülerinnen des Borg Lauterach qualifizierten sich beim Wettbewerb „Beste Geographie- und Wirtschaftskundeschüler an AHS in Österreich“ als Vorarlberg-Sieger für die nächste Runde. Dort werden sie mit rund 30 Schülern aus ganz Österreich um den Einzug ins Finale wetteifern. Beim von der Wirtschaftskammer und der Arbeitsgemeinschaft der Geographielehrer veranstalteten Wettbewerb mussten möglichst viele Fragen aus dem Stoff der 5. und 6. Klassen richtig beantwortet werden.
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März 2009 · Aus
der Gemeinde
S E N I O R E N B E R AT U N G
Beratungsscheck
Dipl. Sozialarbeiterin Edith Ploss In der Pfänderbahn: Nikolina, André, Aurelia, Katharina, Sefa, Muhammed, Ensar, Rana Die Marktgemeinde Lauterach unterstützt das Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der Vlbg. Landesregierung, den kostenlosen Beratungsscheck. Dipl. Sozialarbeiterin Edith Ploss der „mobilen Seniorenberatung“ kommt zu Ihnen nach Hause und bespricht mit Ihnen alle offenen Fragen wie z.B.: • Pflegegeldfragen • Finanzielle Befreiungen, Unterstützungen u. Förderungen • Entlastungsmöglichkeiten für den Alltag • Sozialversicherungsfragen für Angehörige, Pflege- und Betreuungspersonen • Umzug ins Pflegeheim, Urlaubsbett… • Hilfestellung bei Formularen und Anträgen, Wie komme ich zum Beratungsscheck? • Schwestern des Krankenpflegevereins • Hausärzte von Lauterach • Büro für gesellschaftliche Dienste King Annette, Tel. 6802-16, Mo – Do, 8 – 12 Uhr, Bei tel. Anfrage kann der Scheck auch zugesandt werden. Infos unter: www.mobile-seniorenberatung.at
Beim Spielen im Schnee: Angelika, Jana, Sefa, Antonia
Mit der Pfänderbahn dem Winter entgegen
Die Kinder vom Kindergarten Unterfeld suchen den Schnee
Nachdem der Schnee nicht zu uns kam, machten wir uns auf die Suche nach ihm. Ausgestattet mit Schneekleidung und Rucksack mit leckerer Jause konnte unser Ausflug beginnen. Mit dem Bus ging es von Lauterach Unterfeld nach Bregenz zum Hafen. Von dort mussten wir noch den leichten Anstieg zur Pfänderbahn hinter uns bringen. Aber das Erlebnis, in die Lüfte zu entschweben, war die Mühe mehr als wert. Am Pfänder angekommen, machten wir uns auf den Weg zur Pfänderdohle, wo uns Marc und Oliver vom Kinderdorf erwarteten. Die beiden hatten schon einiges für uns vorbereitet. Spiele im Schnee sind lustig, aber auch ganz schön anstrengend. Dabei haben wir gelernt, dass man bei verschiedenen Spielen nur gewinnen kann, wenn man gemeinsam versucht die gestellten Aufgaben zu lösen. Nach einer gemeinsamen Jause im Schnee durften wir mit Bobs und Tellerrodeln den Hang hinuntersausen. Das war ein tolles Erlebnis und der Wind blies uns ganz schön um die Nase. Stundenlang hätte das noch so weiter gehen können, aber wir mussten ja noch unseren Heimweg bewältigen, denn unsere Mamas warteten auf uns beim Kindergarten. Schade, dass der Winter erst bei 1200 Höhenmetern beginnt, gefunden haben wir ihn trotzdem!
Kindermeditation für Kinder ab 7 Jahren
Hat ihr Kind Probleme in der Schule? Ist es unkonzentriert, ängstlich, unsicher nervös oder unruhig? In der Meditation lernen die Kinder auch Wut und Stress abzubauen. Termin: 28. März von 9.30 – 16.30 Uhr. Anmeldung: Heidi Nguyen Tel: 0650/580 6882
Aus der Gemeinde · März 2009
Mobiler Hilfsdienst – Lebensqualität ist unser Anliegen
Renate Rosskopf, verheiratet, drei Kinder, Hausfrau und Mutter, Mobile Helferin seit 2000
Sabine Maier, ledig 7-jähriger Sohn, Kaufmännische Angestellte, Mobile Helferin seit Juni 2007 Gerne verwechseln wir Lebensqualität mit Lebensstandard. Während der Lebensstandard materialistisch orientiert ist und mit Begriffen wie Wohlstand, Wellness, Komfort, sich verwöhnen lassen, sich alles leisten können bewertet ist, verspüren die Menschen, spätestens in schwierigeren Zeiten, dass dieser letztendlich nicht sinngebend ist und das Lebensglück nicht bestimmt. Lebensqualität ist etwas ganz anderes als Lebensstandard. Lebensqualität wird durch menschliche Wärme, Vertrautheit, Halt in schwierigen Phasen des Lebens bekommen, aber auch helfen und Verantwortung für andere Menschen übernehmen geprägt. Lebensqualität ist Sinngebung und Voraussetzung für ein glückliches und erfülltes Leben. Die Unterstützung einer verbesserten Lebensqualität ist unser primäres Anliegen. Dies ist für die Betreuung unserer Mitmenschen die wichtigste Motivation und der tägliche Ansporn des Mohi uns für ein vertrautes und lebenswertes Leben zu engagieren. Sabine Maier Motivation für die Mitarbeit beim Mohi? Ich mag den Umgang mit alten Menschen. Erzählungen und Lebenserfahrungen. Auf diesem Wege finde ich ein tiefes Verständnis und empfinde eine hohe Wertschätzung für die einzelnen Personen.
Was soll verbessert werden? Die Familienangehörigen, die teilweise sehr stark belastet sind, sollen mehr Verständnis und Wer tschätzung von der Umgebung erfahren. Was ist mein Anliegen? Ich mache den Vergleich zwischen meinem Sohn, der jung ist und noch viel lernen muß und alten Menschen, die in ihrem Leben schon viel geleistet haben. Jetzt sollen sie es in ihrem Lebensabend einfach nur schön haben. Dazu möchte ich gerne meinen Beitrag leisten.
Renate Rosskopf Motivation für die Mitarbeit beim Mohi? Ich habe schon immer gerne Zeit mit alten Menschen verbracht. Weil die Oma so weit weg wohnte, habe ich mir im Stillen gedacht, wieso nicht anderen alten Menschen helfen?
Was ist mein Anliegen? Es ist mir wichtig, dass bekannt wird, dass Mohi – Helferinnen auch Haushaltshilfe (Staub wischen, Staub saugen, Böden wischen, Wäschepflege, Betten machen und überziehen, lüften, Küche aufräumen usw.) leisten. Wir gehen nicht nur spazieren.
Mohi Tel: 05574/6802-16 von Mo – Do, 8 - 12 Uhr
Wir suchen Helferinnen und Helfer!
Wenn Sie gerne beim Mobilen Hilfsdienst Lauterach arbeiten wollen, melden Sie sich bei uns im Rathaus unter der Telefonnummer: 05574/6802-16 (Mo – Do, 8 - 12 Uhr). Sie werden als Gemeindeangestellte geringfügig angestellt. Eine Teilzeitanstellung ist möglich.
Was mache ich besonders gerne? Ich führe gerne Gespräche mit alten Menschen und interessiere mich für deren
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Was mache ich besonders gerne? Ich begleite die alten Menschen gerne beim Einkaufen, erfreue mich bei den Gesprächen und besonders, wenn wir eine Aufgabe gemeinsam lösen können.
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März 2009 · Aus
der Gemeinde
KRANKENPFLEGEVEREIN
Krankenpflegeverein Lauterach
Wir ermöglichen notwendige medizinischen Pflege und ganzheitliche Betreuung zuhause. Hier ein kurzer Einblick in unsere Serviceleistungen: Manchmal haben Sie beim Duschen oder Baden Angst, Sie könnten fallen oder nicht mehr aus der Wanne kommen…. Wir helfen Ihnen dabei, zeigen ihnen welche Sicherheitsmaßnahmen notwendig sind, verbinden Wunden, messen Ihren Blutdruck oder Blutzucker. Sie müssen jeden Tag eine Menge Medikamente einnehmen, viele Namen, Formen, Farben. Manchmal haben Sie auch schon die eine oder andere Tablette vergessen…. Wir helfen Ihnen gerne beim Richten der Medikamente, zeigen Ihnen versch. Hilfsmittel (Dispensor). Wir schauen auch gleich nach, wie lange die Medikamente noch reichen, oder schon das nächste Rezept fällig ist. Sie betreuen schon seit langer Zeit ihre Mutter, Vater, Großeltern, Tante. Oft fühlen Sie sich überlastet und wissen nicht mehr weiter…. wir unterstützen und entlasten sie gerne, zeigen Ihnen Tipps und Tricks und leiten Sie für verschiedene pflegerische Tätigkeiten gerne an. Wir helfen bei der Erstellung eines Pflegeplanes und stellen Kontakte zu weiteren, für Sie entlastenden Institutionen wie Mobiler Hilfsdienst, Betreuungspool, mobile Sozialarbeiterin etc. her. Es gibt eine Reihe von Pflegebehelfen und Pflegeartikeln, die wir Ihnen gerne zeigen oder organisieren. Unsere Pflege versteht sich grundsätzlich als „Hilfe zur Selbsthilfe“. Sie und Ihre Angehörigen werden unterstützt und angeleitet. Wir sind für Sie erreichbar: Montag – Freitag, 7.30 – 12.00 Tel: 82880 Besuchen Sie auch unsere Homepage: http://members.aon.at/ krankenpflegeverein-lauterach Einladung zur Jahreshauptversammlung am 9. März 2009 um 19 Uhr im Hofsteigsaal Lauterach
Pflege im Gespräch
Im Rahmen der Vortragsreihe Pflege im Gespräch – Vorträge für pflegende Angehörige und Interessierte - veranstaltet die Marktgemeinde Lauterach gemeinsam mit der connexia – Gesellschaft für Gesundheit und Pflege einen Vortrag zum Thema: Humor im Pflegealltag Viele Leute, die in Pflegeberufen arbeiten, spüren ein Bedürfnis und die Notwendigkeit, dem Humor im Pflegealltag Raum zu geben. Humor in der Pflege ist erwiesenermaßen auch ein wichtiger Aspekt für den Heilungser folg der Patienten. Es gibt immer mehr Projekte und Aktivitäten, die zum Ziel haben, Lachen, Humor und Heiterkeit in die Arbeit zu integrieren (CliniClowns in den Krankenhäusern und auch in den Alten- und Pflegeheimen). Bei einem solchen Projekt im Wohnheim Resch in Liechtenstein hat die Referentin 2 Jahre lang mitgemacht. Dieser Nachmittag soll auch Sie als pflegende Angehörige dazu anregen, dem Humor in Ihrem Pflegealltag einen höheren Stellenwert zu geben und die Heilkraft des Humors zu spüren. Pflegende Angehörige sind in ihrer wertvollen Tätigkeit einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Wir möchten Sie mit dieser Veranstaltung im Pflegealltag unterstützen und bieten Ihnen Informationen für ein besseres Verständnis der Krankheitsbilder der zu Betreuenden an. Es ist uns aber auch wichtig, dass Sie persönlich Hilfe für den Umgang mit belastenden Situationen erfahren. Bitte beachten Sie die weiteren Veranstaltungen im Rahmen von „Pflege im Gespräch“ auf unserer Homepage unter www.connexia.at. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie bei: Annette King, Tel: 05574 6802-16.
Referentin Elke Maria Riedmann, Schauspielerin und Clownfrau, Dornbirn Ort: Seniorenheim SeneCura, am Mittwoch, 4. März 2009 von 15 bis 17 Uhr, Eintritt: 8 €
Aus der Gemeinde · März 2009
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Ore Ore Türbolar
1 | v.l.n.r. Christof Döring, GR Werner Hagen, Walter Pfanner, Stefan Germann 2 | Lutaracher Schalmaien 3 | Heiß ging es her im Kindergarten Weißenbild 4 | Kindergarde Lauterach 5 | Alle meine Entchen des Kindergartens Bachgasse 6 | Der Clown David 7 | Kimi und Linus 8 | Abordnung der Zunft Buch, Buachar Lumpa 9 | Bateria di Samba 10 | Mäschgerle der Volksschule Dorf 11 | Ore, Ore vor dem Alten Sternen 12 | Die Fußballer des 8 FC Lauterach 13 | Ein Indianer 14 | Zwei Frischlinge aus Alberschwende 15 | Fanfarenzug des Bregenzer Prinzenpaares Unterländer Karnikel
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Dokumentation der Kulturlandschaft Lauterach · März 2009
Dokumentation der Kulturlandschaft Lauterach
Mit dieser Ausgabe des Lauterachfensters beginnen wir mit einer Serie über die Dokumentation der Kulturlandschaft von Lauterach. Geplant sind verschiedene Themen über die Entwicklung unseres Dorfes. In dieser Ausgabe beginnen wir mit der Siedlungsentwicklung unserer Gemeinde und mit der Geschichte der Lerchenauerstraße. Autor dieser Serie ist Dipl. Ing. Johann Peer. Dipl. Ing. Johann Peer studierte an der Universität Innsbruck Architektur und arbeitete zunächst in Architekturbüros in Wien. Angezogen von den Spuren der Vergangenheit und der Kunstgeschichte nahm er an archäologischen Grabungen in Salzburg, Ägypten und im Iran teil und war für mehrere Jahre Grabungsleiter in Graubünden. Durch die Mitarbeit am Dehio-Vorarlberg und die Beschäftigung mit präkolumbianischer Architektur vertiefte Johann Peer sein Wissen um kultur- und kunsthistorische Zusammenhänge und deren Abbildung in der Baukunst. Die Tätigkeit als Assistent am Institut für Städtebau an der Akademie für bildende Künste in Wien und die spätere Mitarbeit beim Bundesdenkmalamt in Wien, Innsbruck und Bregenz machten Johann Peer zu einem Experten für die Beurteilung architektonischer und städtebaulicher Zusammenhänge. Von 1991 bis 2006 leitete Johann Peer die Abteilung Stadtplanung im Amt der Stadt Feldkirch. Mit seinem umfangreichen Wissen über Kunstgeschichte, Architektur und die Wirkung baulicher Veränderungen auf die Wirkung von Landschaft bildet Johann Peer die Ortschaften Vorarlbergs als Kulturlandschaften ab. Er gibt in seinen Werken nützliche Hinweise für geplante Veränderungen an bestehenden Objekten, ohne jedoch der zwanghaften Revitalisierung oder Romantisierung unbrauchbar gewordener Bauwerke das Wort zu reden. • 1949 in Steinach am Brenner geboren, • nach dem Architekturstudium an der Universität Innsbruck 4 Jahre Praxis in Architekturbüros in Wien, nebenbei Teilnahme an archäologischen Ausgrabungen in Salzburg, Ägypten und im Iran sowie Beschäftigung mit präkolumbianischer Architektur in Mexiko,
Dipl. Ing. Johann Peer • von 1979 – 1983 Grabungsleiter im Kloster St. Johann in Müstair, Ktn. Graubünden, nebenbei Mitarbeit am Dehio-Vorarlberg, • von 1983 – 1987 Univ. Ass. am Institut für Städtebau der Akademie der bildenden Künste in Wien, • von 1987 – 1991 Mitarbeit im Bundesdenkmalamt (Wien, Innsbruck, Bregenz), • von 1991 – 2006 Leiter der Abteilung Stadtplanung im Amt der Stadt Feldkirch.
Machen Sie sich fit für den Frühling
von Sportwissenschafter Stephan Schirmer
Noch ist es Winter, aber der Frühling steht schon vor der Tür und wird bald den Schnee mit warmen Sonnenstrahlen vertreiben. Nutzen Sie diese Wochen, um sich auf die ersten Frühjahrsaktivitäten vorzubereiten. Mit unseren Tipps starten Sie ohne Muskelkater dafür mit viel Spaß in die neue Saison. Die Treppe ist das beste Fitnessstudio: Nehmen Sie die Stufen nach oben richtig flott und mit Schwung, nutzen Sie dafür jeden Weg. Das verbrennt Kalorien, fördert die Konzentration, regt Ihr Herz-Kreislaufsystem an und kräftigt zudem die Muskulatur. Das ist Ihnen zu langweilig? Dann nehmen Sie doch zwei Stufen auf einmal und immer eine zurück, damit kommt auch der Kopf ins Schwitzen!
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Für das Training des Gleichgewichts stellen Sie sich neben einer Wand auf ein Bein, so können Sie sich im Fall der Fälle einfach abstützen. Wenn Ihnen das zu leicht erscheint, heben Sie langsam Ihre Ferse vom Boden ab! Auch Ihre Sportgeräte sollten Sie auf Vordermann bringen. Prüfen Sie Ihr Fahrrad, vor allem der Gummi der Reifen wird über den Winter häufig spröde und auch den Bremsen sollten sie einen kritischen Blick zuwerfen. Sie Joggen gerne? Ihr Schuh sollte den Fuß dämpfen, stützen und führen können. Sehen Sie sich Ihre Laufschuhe einmal genauer an, vor allem auch von unten. Wenn Sie Zweifel über die Haltbarkeit Ihrer Schuhe haben, lassen Sie sich lieber vom Fachhändler beraten. Solchermaßen gerüstet sollte dem Spaß im Freien nichts mehr im Wege stehen.
Eine Treppe ist das beste Fitnessstudio
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Zum Sammeln einfach herausnehmen!
März 2009 · Dokumentation
der Kulturlandschaft Lauterach
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Dokumentation der Kulturlandschaft Lauterach · März 2009
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Dokumentation der Kulturlandschaft Lauterach · März 2009
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März 2009 · Aus
den Vereinen
N AT U R F R E U N D E
Naturfreunde Adventfeier
Vor Weihnachten trafen sich die Naturfreunde zur Adventfeier in der Wohnanlage Kirchfeld.
v.l.n.r. Vize-Präsident des ÖKB Helmut Seewald, Präsident des SKC Lauterach Peter Karg, Sportlandesrat Mag. Siegi Stemer
Im Bild re. Natalie El Kanfoud
weba Champions Cup 2009 – Medaillen für Natalie und Andreas
Einen perfekten Start in die neue Saison erwischte das Aushängeschild vom Shotokan Karate Club Lauterach Natalie El Kanfoud beim hochklassig besetzen weba Champions Cup 2009 in der Sporthalle am See in Hard. Mit Siegen in der Kumite -61 kg Klasse und im Kumite Team holte sie 2 x Gold. „Mein Ziel war es hier wieder zu gewinnen. Gleich der erste Bewerb ist mir gut gelungen, den zweiten fand ich schwer, aber am Ende hat es wieder gepasst.“ Die österreichische Staatsmeisterin 2008 möchte sich in den nächsten Wochen für die Europameisterschaft im Mai in Zagreb qualifizieren. Mit Andreas Mörth konnte sich auch ein zweiter Sportler des Shotokan Karate Club Lauterach in die Medaillenränge eintragen. In der Klasse Kumite Kadetten – 70 kg verlor er zwar in der Vorrunde, konnte sich jedoch über die Trostrunde den 3. Platz sichern. Beide Sportler starteten für das Karate Leistungszentrum Vorarlberg 1. Ehren-DAN für Peter Karg. Im Zug der Siegerehrungen beim weba Champions Cup 2009 im Sportzentrum in Hard, wurde unserem langjährigen Vereinspräsident Peter Karg der auch Vizepräsident des Karate Landesfachverbandes Vorarlberg ist, eine große Ehre zu teil. Ihm wurde für die besonderen Verdienste um den Österreichischen und auch den Vorarlberger Karatesport vom Vorstand des Österreichischen Karatebundes der 1. Ehren – DAN verliehen. Diese Ehre wurde auch unserem Landesrat Mag. Siegi Stemer zu Teil. Auch Siegi bekam vom Vorstand des ÖKB den 1. Ehren – Dan verliehen. Die Ehrungen wurden von den beiden Vizepräsidenten des Österreichischen Karatebundes, Erhard Kellner und Helmut Seewald durchgeführt.
Es konnten auch Mitglieder der OG Hard und der OG Kennelbach begrüßt werden. Mit Musik und Gesang verbrachten wir gemeinsam den Nachmittag. Mit Kaffee und selbstgebackenen Köstlichkeiten wurde für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
Bühne 68 lädt zum Probenbesuch
In diesem Frühjahr führen wir „Der Weltuntergang“, ein satirisch-kabarettistisches Bühnenwerk von Jura Soyfer, auf. Wer einmal einen Probenabend miterleben möchte, ist herzlich eingeladen uns am Montag, dem 30. März auf der Galerie im alten Vereinshaus zu besuchen. Interesse? Probenbeginn ist um 20 Uhr. Wir freuen uns!
Aus den Vereinen · März 2009
Johanna Horner – Aktiv turnen mit 90 Jahren
Mit 90 Jahren immer noch aktive Turnerin (Bildmitte). Rechts neben ihr die Trainerin Christine Valentinotti
Johanna Horner (im Vordergrund mit dem gelben Ball) im Kreise einiger ihrer Mitturnerinnen
Die wohl älteste aktive Turnerin kommt aus Lauterach
Kürzlich ist Johanna Horner 90 Jahre alt geworden. Sie ist damit die älteste Turnerin Lauterachs und wohl auch die älteste aktive Turnerin in Vorarlberg. Denn Johanna besucht jede Woche regelmäßig die Turnstunde in der Vereinsturnhalle der Turnerschaft Lauterach. „Fit zu bleiben und für den Körper etwas tun, das war für mich immer schon wichtig“, sagt Johanna anlässlich ihres Geburtstagesfestes mit der Turnerschaftsfamilie. „Aus diesem Grund haben ein paar Frauen
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nach dem 2. Weltkrieg bei der Neugründung der Turnerschaft im Jahr 1947 mitgemacht und eine Frauenriege gegründet und da war ich dabei“, erzählt Johanna aus ihrer langen aktiven Zeit. Johanna oder Hanni, wie sie von ihren Freundinnen und Freunden genannt wird, ist wegen ihres Engagements schon vor Jahren zum Ehrenmitglied der Turnerschaft ernannt worden. „Vielen Frauen und Männern fehlt gerade im Pensionsalter die Bewegung, dabei gibt es genug Angebote für jedes Alter auch bei der Turnerschaft“, meint Hanni Horner und will damit die über Sechzigjährigen auffordern, etwas für die Gesundheit zu tun. Studien beweisen, dass die Rückbildung der Muskulatur ab dem 60. Lebensjahr rapi-
de zunimmt. Daher ist es gerade in diesem Alter äußerst wichtig, Sport zu betreiben. Ab 60 muss man doppelt so viel Sport betreiben wie davor, um die persönliche Fitness zu behalten. „Die Seniorengymnastik der Turnerschaft ist dafür genau das Richtige“, meint die Leiterin Christine Valentinotti und lädt die SeniorInnen Lauterachs ein, einmal in Ihre Turnstunde jeden Dienstag um 14.30 unverbindlich hinein zu schnuppern. Es sind noch Plätze frei.
Seniorenturnen der Turnerschaft Dienstag 14.30 Uhr Vereinsturnhalle, Bundesstraße 103 Leiterin: Christine Valentinotti
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März 2009 · Aus
den Vereinen
Tectum HC Bodensee Die Handball-WM in Kroatien
Maximilian Eiler mit Weltmeister Joel Abati
Zum Bersten gefüllt mit Fans: die Handball-Arena in Zagreb
Ricardo Mager, Sandra Steurer, Ivan Cupic (kroatischer Handballstar), Maximilian Eiler Trotz, Trauer und Stolz. Der Pate des Tectum HC Bodensee, Ivano Balic, war nach dem WM-Finale vollkommen enttäuscht. Er nahm die Silbermedaille missmutig entgegen und ließ sie sich nicht umhängen. Dann schenkte er sie seinem siebenjährigen Sohn. Aber schließlich feierte auch er mit zehntausend Fans im Zentrum von Zagreb. Der emotionale Wandel vom kroatischen Handball-Star binnen kurzer Zeit vom traurigen Finalverlierer bei der HeimWM zum stolzen Silbermedaillen-Gewinner spiegelte die Gefühlslage der kroatischen Fans wider. Das ganze Land hatte von seinem Nationalteam nichts anderes als Gold erwartet. Aber dieses Edelmetall schnappte ihnen Frankreich weg. Und dennoch waren die Kroaten die großen Sieger. Denn die WM war nicht nur von der Medienpräsenz (wurde in 150 Länder übertragen) sensationell, sondern auch was die Stimmung anbelangte. Vor allem die Halbfinalspiele und das Finale ließen die Handballherzen höher schlagen. Die neue und supermoderne Arena in Zagreb war mit 16.000 Fans zum Bersten gefüllt. Und diese sangen, hupten, trompeteten, trommelten und schrieen unermüdlich. Ein fantastisches Erlebnis. „Diese Stimmung war einfach unglaublich! So etwas werden wir die nächsten 20 Jahre nicht mehr erleben, denn solche Fans gibt es wirklich nur einmal“, meinte die Delegation des Tectum HC Bodensee, die den Spielen in Kroatien beiwohnte. Auch wir wurden in den totalen Bann gezogen und fühlten uns wie Einheimische. „Da schwimmt man einfach in der Euphoriewelle mit. Und dies ist ein herrliches Gefühl!“ Am Tag vor dem Finale trafen sich die HCB’ler mit ihren Idolen und Freunden in deren Hotel. Da waren die Nationalteams von Kroatien, Frankreich und Dänemark versammelt. „Wir hatten da echt Spaß zusammen und alle waren noch locker drauf. Es ist immer wieder schön zu erleben, wie die Spieler der verschiedenen Nationen miteinander auskommen und umgehen.“ Neben vielen Autogrammen und Fotos gab es auch Grüße der Stars an die Jungs vom Tectum HC Bodensee. Und der eine oder andere Star wird sich da sicher noch in Lauterach sehen lassen.
www.hcbodensee.eu
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März 2009 · Aus
den Vereinen
Die Blasmusikjugend auf Vormarsch
Gefragt nach den Gründen, warum sie gerne in der Jugendkapelle mitspielen, sprudelt es förmlich aus ihnen heraus. Und Christina bringt es mit einem Satz auf den Punkt: Gemeinsam zu musizieren ist einfach lässig, und bei der Jugendkapelle spielen wir so coole Lieder! Vinzent und Marielle nicken zustimmend: Genauso ist es! Und außerdem machen wir ja auch noch so viele andere Sachen gemeinsam. Es macht ganz einfach Spaß! Mit derzeit insgesamt 57 Mitgliedern ist die Jugendkapelle Lauterach (kurz JKL) eine der größeren Jugendkapellen des Landes. Und eine der wenigen, die ihr eigenes Konzert bestreitet. Martin Wakolbinger, organisatorischer Leiter der jungen Horde, hat bereits jetzt alle Hände voll zu tun. Probewochenende, Teilnahme am Orchesterseminar und andere nichtmusikalische Aktivitäten wollen organisiert werden. Und geht es nach den Jungmusikanten, darf es auch gern ein wenig mehr sein. „In der letzten Zeit haben die Jungs und Mädels mehrfach den Wunsch geäußert, noch mehr Ausrückungen wie Musikfeste, Platzkonzerte oder Marsch-Ausrückungen machen zu dürfen. Außerdem würden sie gerne neben dem Musizieren noch mehr andere gemeinsame Freizeitaktivitäten starten. Mit Unterstützung der Vereinsleitung werden wir selbstverständlich versuchen, diesen Wünschen so gut wie möglich nachzukommen“, so der Jugendreferent. Marielle Rhomberg und Vinzent Ballweber spielen die Flöte, für Christina Jäger sollte es das Waldhorn sein. Doch warum haben sich die drei genau diese Instrumente für sich ausgesucht? Marielle findet den Klang der Querflöte schön und das Instrument an sich angenehm zu spielen. Auch Vinzent gefällt die Flöte so gut, ihm war von vornhinein klar, dass er sie spielen wollte. Christina hat sich anfangs für mehrere Instrumente interessiert; mit einem verschmitzten Lächeln verrät sie dann, dass sie bei der Entscheidung Papas Rat eingeholt hat. Doch ganz gleich welches Instrument sie auch spielen, eines verbindet alle Mitglieder der Jugendkapelle miteinander: der Spaß und die Freude am gemeinsamen Musizieren. Lust auf mehr? Nähere Infos über die Bürgermusik und Kontaktadressen gibt´s unter www.bm-lauterach.at. Christina Jäger, Vinzent Ballweber und Marielle Rhomberg sind VollblutJungmusikanten
www.bm-lauterach.at
Ob Tuba, Flöte oder Schlagzeug: Es macht einfach Spaß
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Schiverein Lauterach:
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Oldie Schiball
Bereits zum 7. Mal fand heuer der vom Schiverein Lauterach organisierte Oldie Schiball im Hofsteigsaal statt. Obmann Fritz Dietrich und Vizeobmann Norbert Kalb waren erfreut, zahlreiche treue Stammgäste willkommen zu heißen. Als Begrüßungsgetränk wurde moussierender Zider aus der Lauteracher Produktion von Richard Dietrich angeboten, der hervorragend mundete. Bei Musik der Band City Lights und Einlagen der Lauteracher Garde, einer FlamencoGruppe und Luigi Martelotti genossen die Gäste eine unterhaltsame Ballnacht bis in die frühen Morgenstunden.
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1 | Roland und Uli Hörmann, die jedes Jahr für die stilvolle Tischdekoration sorgt 2 | Das Organisationsteam: Thomas Schmedler, Dieter Gutmann, Norbert Kalb, Helga Frühwirth, Fritz Dietrich, Thomas Germann 3 | Sigi Mayer, Tochter Jutta, Sabine 11 4 | Marion und Herbert Roth 13 5 | Werner und Helene Diem 6 | Brunhilde Rettenbacher und Franz Fleischhacker 7 | Brigitte und Franz Klopfer 8 | Gabriele und Heinrich Ender 9 | Astrid und Bernd Doppler, Ingrid und Eberhard Stimpel 10 | Rudi und Hanni Weingärtner 11 | Pepi und Gabi Hirschbühl 12 | Anita Kalb, Manfred und Luitgard Staudinger 13 | Evelyne und Walter Leu, 15 Christine und Thomas Götze 14 | Peter und Isabella Sonnweber 15 | Günter und Katharina Pfanner 16 | Hanni und Walter Nussbaumer
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Seniorenball mit Neuerungen
Das Organisationsteam des Seniorenballes hat sich für den heurigen Seniorenball neben Bewährtem einige Neuerungen einfallen lassen: Die Gesamtorganisation lag ausschließlich in den Händen der Gemeinde. So führte Christof Döring, der sich für das unterhaltsame Programm verantwortlich zeigte, als Conferencier humorvoll durch das Ballprogramm. Neu war auch die Tanzkapelle „Trio Cornellis“, die bei den tanzfreudigen SeniorInnen besonders gut ankam. Ist ja auch nicht verwunderlich, ist sie doch oft Begleitband der Tanzschule Schnell. Auch die neue Positionierung der Tanzfläche wuss- 8 te zu gefallen. Das Programm war vielseitig ausgelegt und sorgte auch bei den weniger Tanzfreudigen für gute Unterhaltung. Wer dazu einen Beitrag geleistet hat, kann den Fotos entnommen werden.
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1 | Grußworte von Vizebürgermeisterin Doris Rohner 2 | Elmar Rhomberg begrüßte die zahlreichen Gäste des Seniorenballes 3 | Bgm. Elmar Rhomberg inmitten der Seniorentanzgruppe 4 | Christof Döring im Interview mit der Leiterin der Seniorentanzgruppe Gerda Staffa 5 | Die Musiker „Trio Cornellis“ aus Ravensburg 6 | Kartentricks für Bgm. Elmar Rhomberg und Vizebgm. Doris Rohner zeigte Magier Robert Ganahl aus Dornbirn 7 | Magier Robert Ganahl hat seinen Hals in der Guillotine 8 | Die Kindergarde mit der Leiterin Brigitte Krassnig, Christof Döring und Bgm. Elmar Rhomberg 9 | 10 | Schwungvoller Tanz der Alt-Garde 11 | Kunstradweltmeister ÖAMTCHohenems mit einer Akrobatikeinlage 12 | Bgm. Elmar Rhomberg verteilte weiße Rosen an die Mädchen 13 | 14 | Seniorentanzgruppe in russischer Tracht
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Veranstaltung & Chronik · März 2009
Infantibus – Treffpunkt für Menschen von 0 – 99 Jahren
März - Veranstaltungen
Do 05./12./19./26.3. FAMILIENFRÜHSTÜCK Wir beginnen den neuen Tag mit einem gemütlichen Frühstück. Hier können neue Freundschaften geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden. Eingeladen sind Kinder mit Eltern, Großeltern, Paten, Betreuungspersonen u.v.a. Jeweils am Donnerstag von 9 – 11 Uhr außer Ferien und Feiertagen, Auskünfte: Bianca Schmedler 0650/5200741 und Desirèe Neyer Fr 06./13./20.03. SHIATSU für Baby`s von 4 Wochen bis 2 Jahren An diesen drei Vormittagsstunden erlernen wir einfache Shiatsu-Techniken, die wir im täglichen Gebrauch mit Baby`s und Kleinkindern umsetzen können. Jeweils 8.30 – 9.30 Uhr, erste Gruppe: 1 – 2 Jahre, 10 – 11 Uhr, zweite Gruppe: 4 Wo – 12 Mo Kosten: € 10/Termin, Referentin: Manuela Meusburger, Anmeldung: Manuela Vogel, 0664/5115497 Fr 06.03. KINDER sind KÜNSTLER - SANDBILDER Die Kinder im Alter von 4 – 12 Jahren gestalten Bilder auf Holz mit Acrylfarben, buntem Sand und eigenen Schätzen. 15 – 17 Uhr, Kosten: € 11 (Kosten beinhalten Material und Jause), Leitung/Anmeldung: Petra Willam, 74/86099 Mi 11.03. KREATIVES MIT TANJA UND BIANCA DIE ERSTEN SPUREN für Kinder im Alter von 3-5 Jahren. Eine Spur zu ziehen ist ein Urtrieb des Menschen. Die Entdeckung der Spur findet meist im zweiten Lebensjahr statt und ist für das Kind ein Erlebnis. Es hat Lust auf weitere Spuren. 14.30 – 17 Uhr, Kosten: € 11, Leitung/Anmeldung: Tanja Baldauf, 0650/9218435 und Bianca Schmedler
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Do 12.03. „AUF DER SUCHE NACH DEM VERLORENEN GLÜCK“ – Vom Stress zur Stille Wir alle laufen dem Glück hinterher und meinen, wenn wir uns nur genug anstrengen, erreichen wir es. Ob durch zunehmenden Konsum, z.B. ein Mehr an Geld, ein Mehr an Kleidern, ein Mehr an Autos, ein Mehr an Sicherheit? Auch die Gier nach Anerkennung, Erfolg, Macht. Wir wollen schöner, besser, intelligenter, weiter als alle anderen sein. Und hinter all dem steht die Sehnsucht nach Liebe. Und selbst innere Ruhe scheint ein Gut zu sein, das man kaufen kann. Dieser Vortrag ist der Versuch, die Stelle des Augenblicks wahrzunehmen. 20 Uhr, Kosten: € 12, Referentin: Eva Gold, Infos: Manuela Vogel, 0664/5115497 Do 19.03. TÄNZE AUS ALLER WELT Tanzend dem Frühling begegnen, mit einfachen Kreistänzen den inneren Rhythmus wecken und ihm Ausdruck geben. In der Bewegung die innere Kraft spüren und gemeinsam Freude am Tanzen finden. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. 20 – 21.30 Uhr, Kosten: € 7, Leitung/Anmeldung: Bettina Gmeiner, 0650/7227755 und Susanne SchellingSchnitzer Mo 23.03. HOMÖOPATHIE – MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN Komplementärmedizinische Methoden wie die Homöopathie stellen eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Leben, Krankheit und Heil-Werden in den Vordergrund. Im Vortrag werden verschiedene therapeutische Wege aufgezeigt, sowie Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie erläutert. 20 Uhr, Kosten: € 10, Referent: Dr. Heinz Hammerschmidt, Anmeldung: Andrea Beer-Czurda, 0680/2035856 (nachmittags) Do 26.03. Frühling – Fastenzeit und Ostern. VERGEBEN KANN ICH SCHON, ABER NICHT VERGESSEN Verletzungen mit gebrochenem Herzen gehören zu unseren tiefsten leidvollen
Geschehnissen. Wege aus der christlichen Tradition zeigen uns, wie wir langsam doch sicheren Schrittes immer wieder 40 Tage lang durch unsere Wüsten wandern müssen, um in die Vergebung und den inneren Frieden zu kommen. 19 – 21.30 Uhr, Kosten: € 10 inkl. Getränke und kleine Jause, Referentin: Irmgard Heß, Auskünfte: Monika Greussing, 74/77346 keine Anmeldung erforderlich Sa 28.03. LEIB – ATEM – STIMME Mit praktischen Übungen erleben wir den Zusammenhang zwischen den Leib-, Atemund Vokalräumen. Dabei lernen wir, uns im Leib ganzheitlicher und bewusster zu spüren, unseren Atem zu vertiefen sowie über das Tönen der Vokale unsere Stimme zu bilden. 10 – 17.30 Uhr, Kosten: € 53, Referent: Gerhard M. Walch, Anmeldung: Christel Blass, 74/83303 Mo 30.03. HOMÖOPATHIE – INFEKTANFÄLLIGKEIT UND ABWEHRSCHWÄCHE Die Behandlung dieser Krankheitsbilder ist oft schwierig und erfordert eine vielschichtige Herangehensweise. Neben abwehrsteigernden Maßnahmen aus der Naturheilkunde, wird vor allem die Bedeutung der konstitutionellen homöopathischen Behandlung hervorgehoben, die in sehr tiefe Bereiche des gestörten Abwehrsystems vorbringen und die Selbstheilungskräfte anregen kann. 20 Uhr, Kosten: € 10, Referent: Dr. Heinz Hammerschmidt, Anmeldung: Andrea Beer, 0680/2035856
Treffpunkt für Menschen von 0 – 99 Jahren Alte Seifenfabrik, Bahnhofstraße 3, 6923 Lauterach Kontakt: Manuela Vogel, Tel. 0664/5115497 oder manuelavogel@gmx.at
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Veranstaltung & Chronik · März 2009
LÄNDLE METZG KLOPFER
Neueröffnung
Nach kurzer Umbauphase wird die Ländle Metzg Klopfer am Mittwoch, dem 25. März neu eröffnet. In Zukunft bietet die Metzgerei mit Tradition noch mehr Sitzplätze für das Mittagsmenü, zusätzliche Parkplätze und einen vergrößerten SB-Bereich mit selbst erzeugten regionalen Spezialitäten. Für den Genuss der Mittagsmenüs steht in der Ländle Metzg Klopfer nach dem Zubau die doppelte Zahl an Sitzplätzen zur Verfügung. Die Mittagsmenüs, die täglich frisch zubereitet werden, können wie gewohnt zwischen 11 und 13 Uhr entweder direkt im Restaurant genossen, aber auch mitgenommen werden. Im neuen Stehcafé wird zukünftig ein angenehmes Ambiente für den „Kaffee danach“ angeboten. Der ausgeweitete SB-Bereich bietet zusätzliche Produkte für den persönlichen Komfort: vakuumierte und dadurch länger haltbare Wurstwaren, Mittagsmenüs und weitere selbst erzeugte Spezialitäten. Während der Umbauphase ist der Verkauf ungestört möglich.
Dr. Foelix
Dr. Rainer F. Foelix, Die Sinnesorgane der Spinnen, Samstag 7. März, 20.00 Uhr, Gasthaus Krone, Lauterach
Die Sinnesorgane der Spinne
Wie viel sieht eigentlich eine Spinne mit ihren acht Augen? Wie riecht und schmeckt sie? Wie nimmt sie ihre Beute wahr? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, findet sie am Samstag dem 7. März im Gasthaus Krone in Lauterach, wo für alle Natur- und Tierfreunde ein besonderes Schmankerl stattfindet. So konnte der Vorarlberger Vogelspinnen- und Terraristikstammtisch den renommierten Wissenschaftler Dr. Rainer F. Foelix für einen sensationellen Vortrag zum Thema „Die Sinnesorgane der Spinnen“ gewinnen. Dr. Foelix ist Verfasser des mittlerweile leider vergriffenen Standardwerks „Die Biologie der Spinnen“ (biology of spiders). Der Vortrag ist einfach aufbereitet, so dass auch Laien den Ausführungen des Experten auf diesem Fachgebiet gespannt folgen können und wird mit zwei interessanten, ganz aktuellen Vogelspinnenthemen bereichert werden, an denen Dr. Foelix derzeit arbeitet. Mehr dazu wird aber erst am 7. März verraten. Alle Interessierten sind dazu recht herzlich eingeladen! Beginn ist um 20 Uhr, Eintritt freiwillige Spenden.
„Chor-Matinee Hofsteig“
Sonntag 15. März 2009 um 10.30 Uhr im Hofsteigsaal. Der Männerchor Lauterach veranstaltet bereits zum siebten Mal diese schon zur Tradition gewordene Matinee zusammen mit dem Kinderchor Lauterach, Frauenchor Hofsteig, Kirchenchor Wolfurt, Singgemeinschaft Kennelbach, Männerchor Götzis, s´Fluher Chörle und ca. 300 Sängerinnen und Sängern aus dem Hofsteiggebiet. Moderation: Markus Klement. Für Bewirtung ist gesorgt! Eintritt: freiwillige Spenden. Mehr unter: www.mc-lauterach.at
Seminar „Rauchfrei in fünf Stunden“
Die "Plattform rauchfreie Gemeinde" bietet am Samstag, 14. März 2009, um 9.55 Uhr im Hotel Rose, Hatlerstr. 31, 6850 Dornbirn ein Seminar „Rauchfrei in 5 Stunden ohne Entzugserscheinungen oder Gewichtsprobleme“ an. Seminarleitung: Naturheiltherapeut Werner Niksic. Das Seminar ist für alle Auszubildende sowie für alle Jugendlichen (bis zum 21. Lebensjahr), für werdende und stillende Mütter kostenlos. Anmeldung und Info unter: Telefon 0800 -21 00 23 kostenfrei
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Veranstaltung & Chronik · März 2009
Exerzitien im Alltag
Die geistigen Werke der Barmherzigkeit
Einander den rechten Weg weisen · Unwissende lehren · Zweifelnden recht raten · Betrübte trösten · Lästige geduldig ertragen · Beleidigern verzeihen · Für Lebende und Verstorbene beten
Exerzitien im Alltag sind eine intensive Form einen geistlichen Weg einzuüben, dem Wesentlichen auf die Spur zu kommen und das Leben in Achtsamkeit zu erfahren. Mit den diesjährigen Exerzitien, denen die „geistigen Werke der Barmherzigkeit“ als Leitfaden dienen, wird uns Raum geschenkt, das zwischenmenschliche Miteinander mit allen Mühen und Stolpersteinen dem gütigen Blick Gottes anzuvertrauen und so auch selbst in eine barmherzige Wahrnehmung hinein zu wachsen. Wir Schwestern des St. Josefklosters laden zu diesen Exerzitien ein. Menschen, die bereit sind, über vier Wochen diesen Übungsweg zu gehen, sind herzlich willkommen. Täglich eine halbe Stunde für sich und mit Gott und wöchentlich ein Gruppentreffen zur gegenseitigen Ermutigung und zum Erfahrungsaustausch bilden den Rahmen für den Exerzitienweg Exerzitien im Alltag im St. Josefskloster Lauterach: Jeweils freitags um 18 Uhr, am 6.3. / 13.3. / 20.3. / 27.3. / 3.4. Eingang Klosterpforte, jeweils montags um 9 Uhr, am 9.3. / 16.3. / 23.3. / 30.3