September 2009 Nr. 40
D i e a k t u e l l e I n f o r m a t i o n s s c h r i f t d e r M a r k t g e m e i n d e L a u t er a c h
100 Jahre Viehzuchtverein
10 Musikschule
17 SpiSpaSpo
44 Feuerwehr
56 Dötgsi Wirtschaftsverein
Zeitungsversand P.b.b. Verlagspostamt A-6923 Lauterach Zulassungsnummer 02 Z 031382 M
TURNERSCHAFT LAUTERACH
Sportprogramm 2009/2010
KINDERTURNEN
Purzelturnen für 1 bis 2 Jährige (10 Einheiten) Dienstag, 9 - 10 oder 10 – 11 Uhr, Beginn 22.9.2009 Anmeldung unter Tel. 0664/4496738 Leiterin: Claudia Teichtmeister Eltern-Kind-Turnen für 2 bis 4 Jährige Montag, 10.00 bis 11.00 Uhr Beginn 21.9.2009 Anmeldung unter Tel. 0664/4496738 Leiterin: Claudia Teichtmeister Eltern-Kind-Turnen für 2 bis 4 Jährige Mittwoch, 9 bis 10 Uhr, Beginn 23.9.2009 Anmeldung erforderlich unter Tel. 0664/4530905 Leiterin: Simone Romanin Donnerstag, 9.30 bis 10.30 Uhr, Beginn 1.10.2009 Anmeldung erforderlich unter Tel. 05574/75964 Leiterin: Heike Wilms Kleinkinderturnen 4 bis 6 Jährige Mittwoch, 15 bis 16 Uhr, Schnupperstunde am 23.9.2009 Leiterin: Claudia Teichtmeister
Vereinsturnhalle, Bundesstraße 103
Leichtathletik - Freiluftsaison: Sportanlage der Hauptschule (ca. bis Oktober)
ERWACHSENE UND SENIOREN
Frauengymnastik Montag, 8.30 bis 9.30 Uhr ab 7.9.2009 Leiterin: Christine Kaufmann „Frauen-Power“ Frauengymnastik Mittwoch, 20.00 bis 21.00 Uhr ab 16.9.2009 Leiterin: Margit Maier Männerturnen Montag, 19.30 bis 21.30 Uhr ab 7.9.2009 Leiter: Klaus Wendner Seniorengymnastik Dienstag, 14.30 bis 15.30 Uhr (ab 9.9.08) Leiterin: Christine Valentinotti Fitness, Kondition, Leichtathletik für Frauen und Männer Donnerstag, 18.30 bis 20.00 Uhr Sportanlage Hauptschule ab 31.8.2009 Wintertraining ab 22.10. – 19.45 bis 21.15 Uhr in der Turnhalle Leiterin: Silvia Nußbaumer Tel. 0650/7010708 Info bei Rudi Weingärtner Tel. 0664/73876861
GERÄTETURNEN WEIBLICH „TURN 10“
Geräteturnen weiblich ab 6 Jahren Mittwoch, 17.00 – 19.00 Uhr ab 23.9.2009 Leiterinnen: Maja Lanz, Sanne Adam, Marion Spindler Tel. Maja Lanz 0699/10960606
FAUSTBALL
Sommer: weibl. und männl. alle Klassen Sportanlage „Kella“ Schwarzach Donnerstag, 19 bis 21:30 Uhr (ab Mitte August) Winter: Hauptschule Lauterach - Sporthalle Donnerstag,20.00 – 22.00 Uhr (ab Ende Oktober) Leiter: Erich Dunst, Wälderstraße 11, Lauterach Tel. 0676/83773428
RHYTHMISCHE SPORTGYMNASTIK MIT 6 JAHREN
Freitag, 15.00 – 17.00 Uhr ab 21.9.2009 Leiterinnen: Jessica Blum, Janine Vonach Tel. Jessica Blum 0664/1409399
LEICHTATHLETIK SCHÜLER/INNEN, JUGEND
Leichtathletik ab 6 Jahren: Donnerstag, 17.30 bis 19.30 Uhr ab 14.9.2009 Leiterinnen: Edith Kiene, Simone Fleischanderl Leichtathletik ab 14 Jahren, weibl. und männl. Jugend: Montag und Donnerstag, ab 17.30 Uhr, Bodenseestadion Bregenz Wintertraining ab 12.10.2009 Freitag, 18.00 – 20.00 Uhr Turnhalle Lauterach, Leiter: Jan und Martin Schreiber
AUSKUNFT
Informationen immer vor Beginn der Trainingsstunden bei den Riegenleiterinnen und Riegenleitern Schriftführer Rudi Weingärtner, Frauenfeld 8, 6850 Dornbirn Tel. 05572/394044, e-mail: r.weingaertner@aon.at Obmann: Karl-Heinz Rossmann, Blütenweg 13, Lauterach Tel. 05574/79598 Bankverbindung: Raiba BLZ 37431 – Konto Nr. 2.430.650 oder Hypo BLZ 58000 – Konto Nr. 10326278012
Termine Vereinsturnhalle 2009/2010 · Wochenübersicht
Vormittag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 08.30 – 09.30 Frauen-Gym 10.00 – 11.00 Eltern-Kind-Turnen 09.00 – 10.00 Purzelturnen 10.00 – 11.00 Purzelturnen 09.00 – 10.00 Eltern-Kind-Turnen 09.30 – 10.30 Eltern-Kind-Turnen 15.00 – 16.00 Kleinkinderturnen 17.00 – 19.00 Geräteturnen weibl. „Turn 10“ 17.30 – 19.30 Leichtathletik ab 6 J. 15.00 – 17.00 Rhythm. Sportgymnastik ab 18.00 Leichtathletik über 14 J. (Wintertraining) 20.00 – 21.00 Frauen-Power 19.45 – 21.15 LA Senioren Nachmittag 14.30 – 15.30 Senioren-Gym Abend 19.30 – 21.30 Männer
Inhalt
EDITORIAL
Sommer, Sonne und leider auch immer wieder Lärm… Der Sommer 2009 geht langsam aber sicher zu Ende. In dieser, für viele wohl schönsten Jahreszeit möchten die Menschen auch in unserer Gemeinde möglichst viel unternehmen – die Natur genießen, den eigenen Garten pflegen, Radfahren oder einfach mit Freunden und Nachbarn die warmen Sommerabende im Freien genießen. Was für den einen eine nette gesellige Runde bedeutet, kann für den anderen eine massive Lärmstörung bedeuten. In dieser Zeit häufen sich bei mir im Rathaus die Anrufe – oftmals betreffend einer Lärmstörung. Der Ruf nach einer Lärmverordnung wird jedes Jahr von zahlreichen Gemeindebürgern laut. Seit vielen Jahren verzichten wir auf eine derartige Verordnung – aus meiner Sicht aus gutem Grund – viele Gemeinden in Vorarlberg haben einfach schlechte Erfahrungen mit einer von der Gemeindevertretung beschlossenen Lärmverordnung gemacht – die Ruhezeiten am Mittag, in der Nacht und am Wochenende regeln soll. Die Betonung liegt auf dem Wort „soll“ – denn ruhiger ist es in diesen Gemeinden keineswegs. Die Bürgermeisterkollegen beklagen, dass eine Einhaltung dieser Verordnung ohne kommunale Sicherheitswache (die örtliche Polizeiinspektion ist hierfür nicht zuständig) kaum möglich ist. Und falls es doch zu einer Anzeige kommt, gibt es lange Verfahren mit Einsprüchen oder Berufungen. Die endgültige Entscheidung ob eine Lärmstörung vorliegt bzw. vorgelegen hat fällt meist erst Monate später. Ich denke, wenn wir alle ein wenig unseren Hausverstand einsetzen, vielleicht auch mal das persönliche Gespräch mit dem Nachbarn suchen – dann führt dies in den meisten Fällen viel rascher zum gewünschten Ziel als eine „Lärmverordnung“. Diese Erfahrung haben wir auch in Lauterach in den letzten Jahren mehrfach gemacht. Trotzdem appellieren wir auch in Zukunft an die Bürger, gegenseitig ein wenig Rücksicht zu nehmen. Die Nachbarschaft vorab zu informieren, wenn einmal eine private Feier stattfinden soll. Anders ist die Situation bei öffentlichen Veranstaltungen. Hier kann auf Antrag des Veranstalters, der Bürgermeister bzw. der Gemeindevorstand über das Veranstaltungsgesetz andere Zeiten per Bescheid festlegen. Hier versuchen wir jeweils eine vernünftige Lösung im Interesse des Veranstalters bzw. des Anrainers zu finden. Erfahrungswerte und Rückmeldungen aus der Bevölkerung aus den vergangenen Jahren helfen uns dabei bei einer Gesamtbeurteilung. Wir werden trotzdem auch in Zukunft unsere Empfehlungen für Ruhezeiten am Mittag, in der Nacht und am Wochenende im Lauterachfenster veröffentlichen. Abfalltrennung Aufruf zur richtigen Mülltrennung Musikschule am Hofsteig Schwarzach tritt der Musikschule Wolfurt-Lauterach bei SeneCura Sozialzentrum kurz vor Eröffnung - Anmeldungen sind bereits möglich Finale im Fahr Rad Wettbewerb Großes Radfest in Lauterach SpiSpaSpo Kindersommer Lauterach 2009 Des mach i des zoag i Anmeldung zu den Kreativtagen 100 Jahre Viehzuchtverein am Samstag, den 26. September Neuigkeiten aus dem Borg
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Aus den Lauteracher Vereinen 15 Seiten Vereinsberichte
dreimal dötgsi 54 150 Jahre Handwerker- und Wirtschaftsverein Frauenchor Hofsteig „Una festa italiana“ Dr. Günter Ludescher „Aus dem Koma in die Antarktis“ Titelbild Jubiläumsausstellung am 26. September
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Ihr Bürgermeister Elmar Rhomberg
Aus dem Rathaus · September 2009
Plan der Wahlsprengel
Landtagswahlen 2009
Am Sonntag, den 20. September finden die Landtagswahlen statt. Als Schwerpunkte der Wahlrechtsnovellen sind die Senkung des aktiven Wahlalters auf das vollendete 16. Lebensjahr, das Wahlrecht für ehemalige Landesbürger/innen, sowie die Einführung der Briefwahl zu nennen. Mit dieser neuen Möglichkeit der Stimmabgabe sind die Wahlberechtigten nicht mehr an das persönliche Erscheinen im Wahllokal am Wahltag gebunden. Wer ist bei der Landtagswahl 2009 wahlberechtigt? Zur Stimmabgabe berechtigt ist, wer am Stichtag der Wahl (30. Juni 2009) LandesbürgerIn von Vorarlberg und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen ist, sowie spätestens am Wahltag (20. September 2009) das 16. Lebensjahr vollendet hat (also am 20. September 1993 oder früher geboren wurde). LandesbürgerInnen sind Personen, die in Vorarlberg ihren Hauptwohnsitz haben und die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen. Weiters aktiv wahlberechtigt sind österreichische StaatsbürgerInnen, die ihren Hauptwohnsitz unmittelbar von Vorarlberg aus ins Ausland verlegt haben (AuslandsvorarlbergerInnen) und einen Antrag in die sogenannte Wählerkartei gestellt haben. Wahllokale und Wahlzeit Gewählt wird in unserer Gemeinde in den bewährten 6 Wahlsprengeln in der Wahlzeit von 7.30 – 13 Uhr. Jedem(r) Wahlberechtigte(n) wird bis spätestens am vierten Tag vor dem
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Wahltag ein amtlicher Wahlausweis (je Sprengel verschiedenfarbig) zur leichteren Durchführung der Wahl zugestellt. Wahlsprengel Wahlsprengel Wahlsprengel Wahlsprengel Wahlsprengel 1 2 3 4 5 Rathaus Volksschule Dorf Zum Kreuz Kindergarten Unterfeld Kindergarten Hoheneggerstraße Alter Sternen
sen. Die Vertrauensperson darf die betroffene Person in die Wahlzelle begleiten und bei der Stimmabgabe unterstützend mitwirken. Wahlkarte. Wer kann eine Wahlkarte beantragen? Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte, die am Wahltag infolge Urlaub, sonstiger Ortsabwesenheit verhindert sind, ihre Stimme im für sie zuständigen Wahllokal abzugeben und Personen die infolge Krankheit oder aus ähnlichen Gründen gehunfähig sind. Wählen mit Wahlkarte Die Wahlkarte kann in jedem Wahllokal, dass Wahlkarten annehmen darf, in Vorarlberg abgegeben werden. Personen die am Wahltag das Wahllokal aus krankheitsbedingten Gründen oder wegen Gehunfähigkeit nicht aufsuchen können, haben die Möglichkeit, den Besuch einer mobilen Wahlkommission zu beantragen und vor dieser mittels Wahlkarte zu wählen. Stimmabgabe durch Briefwahl (Wahlkarte) WahlkartenwählerInnen einer anderen Gemeinde Vorarlbergs, können ihr Wahlrecht nur im Wahlsprengel I – Rathaus Lauterach ausüben. In allen diesen Fällen ist die Stimmabgabe nur zulässig, wenn die wahlberechtigte Person über eine Wahlkarte verfügt und diese mit sich führt.
Wahlsprengel 6
Wahlberechtigte in der Marktgemeinde Lauterach Frauen: 3.284 Männer: 3.136 Gesamt: 6.420 Wählen ohne Wahlkarte Stimmabgabe am Wahltag in jenem Sprengelwahllokal der Marktgemeinde Lauterach, in deren Wählerverzeichnis die wahlberechtigte Person eingetragen ist. Allen Wahlberechtigten, mit Hauptwohnsitz in der Marktgemeinde Lauterach, wird der Stimmzettel (gemeinsam mit Informationen zur Wahl und zum Ausfüllen des Stimmzettels) einige Tage vor dem Wahltag mit dem Wahlausweis nach Hause gesendet. Weiters liegen auch Stimmzettel in den Wahlzellen auf. Menschen mit einer Körperbehinderung oder einer schweren Sehbehinderung, denen eine selbstständige Stimmabgabe nicht oder nur erschwert möglich ist, können sich von einer Vertrauensperson unterstützen las-
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September 2009 · Aus
dem Rathaus
Wahlsprengel 1: Rathaus, Wahlsprengel 2: Volksschule Dorf, Wahlsprengel 3: Zum Kreuz
Wahlsprengel 5: Kindergarten Hoheneggerstraße
Wahlsprengel 4: Kindergarten Unterfeld
Wahlsprengel 6: Alter Sternen
Frist für die Beantragung einer Wahlkarte beim Gemeindeamt Ein mündlicher Antrag kann spätestens bis Freitag 18. September 2009, 12 Uhr gestellt werden. Ein schriftlicher Antrag muss dagegen bis spätestens am Mittwoch 16. September 2009, beim Gemeindeamt einlangen. Wird die Wahlkarte persönlich (z.B. durch eine bevollmächtigte Person) im Gemeindeamt in Empfang genommen, so genügt es, wenn der schriftliche Antrag bis Freitag vor dem Wahltag, 12 Uhr, einlangt. Wahlkarten können erst versendet werden, wenn nach Abschluss der Wahlvorschläge die amtlichen Stimmzettel angefertigt sind. Die Versendung beginnt somit gegen Ende August. Briefwahl Die Wahlkarte samt ausgefülltem Stimmzettel kann sofort nach Erhalt an das Marktgemeindeamt Lauterach übermittelt werden. Es ist darauf zu achten, dass der amtliche Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausgefüllt und die Wahlkarte samt innenliegendem Stimmzettel und Wahlkuvert bis zum Schließen des letzten Wahllokals im Land Vorarlberg verschlossen wurde. Dieser Zeitpunkt wird in einem der Wahlkarte beigefügten Informationsblatt bekannt gegeben. Auf der
Rückseite der Wahlkarte befindet sich eine Anleitung zur ordnungsgemäßen Durchführung der Stimmabgabe im Wege der Briefwahl. Für die „briefliche“ Übermittlung der Wahlkarte bestehen verschiedene Möglichkeiten: Übermittlung durch die Post oder durch einen anderen Postdienstleister, Abgabe im Marktgemeindeamt Lauterach entweder persönlich oder per Boten, Einwurf der Wahlkarte in den Briefkasten des Gemeindeamtes. Die ausgefüllte und verschlossene Wahlkarte muss bis spätestens 14 Uhr am achten Tag nach dem Wahltag (dies ist der 28. September 2009) beim zuständigen Gemeindeamt einlangen. Eine Abgabe der ausgefüllten und verschlossenen Wahlkarte am Wahltag bei der Sprengelwahlbehörde ist nicht zulässig. Hinweise: Im Falle der postalischen Übermittlung der Wahlkarte entfällt das Frankieren. Die Portogebühren trägt bei der Landtagswahl 2009 das Land Vorarlberg. Fahrtkostenersatz Schülern, Studenten und Lehrlingen, die zur Teilnahme an der Landtagswahl 2009 von ihrem in einem andern Bundesland oder im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungs-
ort nach Vorarlberg fahren, werden aus Landesmitteln die Kosten für die Benützung des kostengünstigsten öffentlichen Verkehrsmittels (nicht eigener PKW oder als Mitfahrer in einem anderen Privat-PKW) für die Hin- und Rückreise ersetzt. Bei der Anreise von einem im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort ist der Ersatz überdies auf den Betrag beschränkt, der sich ergibt, wenn Wien (also höchstens € 64,--) als Studien- bzw. Ausbildungsort angenommen wird. Präsenzdiener und Zivildiener erhalten keinen Kostenersatz da im Heeresgebührengesetz bzw. im Zivildienstgesetz Regelungen über eine Fahrtkostenvergütung für Heimfahrten bestehen. Die Auszahlung der Ersatzbeträge erfolgt zweckmäßigerweise am Wahltag an der Amtskassa im Rathaus – längstens jedoch bis zum 16.10.2009 - nach erfolgter, bestätigter Stimmabgabe und nach Einsichtnahme in die Inskriptions- bzw. Arbeitsbestätigung und die Fahrkarte.
Für weitere Fragen können sie sich an die Abt. III – Bürgerdienste - Herr Elmar Fessler, beim Marktgemeindeamt Lauterach wenden.
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Aus dem Rathaus · September 2009
Bitte keinen Müll an den Sammelstellen auf den Boden werfen
So sollte der Inhalt eines Altmetallcontainers nicht aussehen
Haltet unsere Sammelstellen sauber!
Müllproblem in Lauterach:
Aufruf zur richtigen Mül
Problemstoffsammlung beim Bauhof abgeben: Batterien, Fahrzeugbatterien von PKWs, Altmedikamente ohne Schachteln, Injektionsspritzen und Nadeln aus Privathaushalten (nur in durchstichfester Verpackung), Altmineralöle und Filter, Säuren, Laugen, Fotochemikalien, Fleckputz- und Reinigungsmittel, Farben, Lacke, VerdünnungsReinigungs- und Holzschutzmittel, Chemiekästen, Kleber, Emailfarben, Unkrautvertilgungsmittel, Düngemittel, Altspeiseöle und –fette (wenn möglich über den Öli entsorgen) sowie alle mit diesen Stoffen verunreinigte Gebinde wie z.B. Putzlappen, CDs und DVDs ohne Hüllen, Leuchtstoffröhren, metallisches Quecksilber, quecksilberhaltige Fieberthermometer, Quecksilberschalter, Röntgenbilder, Filmmaterial, Toner, Spraydosen, Energiesparlampen, Elektrokleingeräte (bis max. 50cm Kantenlänge) wie z.B. Föhn, Mixer, Bügeleisen, Taschenrechner, Handys. Unbekannte, nicht identifizierbare Stoffe möglichst mit Verpackung.
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Sammelstellen für Glas, Altmetall und Papier: Bahnhofstraße, Buchenweg, Falkenweg, Herrengutgasse, Im Steinach, Jägerstraße, Karl-Höll Straße bei der Volksschule, Lerchenauerstraße bei der Bäckerei Einsiedler, Lerchenauerstraße bei der Einmündung Pariserstraße, Raiffeisenstraße, Reitschulstraße, Schützenweg, Unterer Schützenweg, Montfortplatz Altkleidersammelstellen: Achsiedlung beim Siedlerbrunnen, Hoheneggerstraße beim Pfarrheim, Raiffeisenstraße, Karl Höll Straße bei der Volksschule Insgesamt wurden 16,8 Tonnen Sperrmüll, 4,5 Tonnen Metallschrott, 1,2 Tonnen Elektronikschrott, 1,5 Tonnen Bauschutt und 18 Stück Weißgeräte (Kühlgeräte, Waschmaschinen, Herde) an den Bauhof geliefert. Der Restmüllanteil wie z.B. Kleider, Schuhe, Spielsachen und sonstiger Kleinmüll beträgt immer noch
ca. 15 %. Das ist Müll der über den Restmüllsack entsorgt werden müsste. Am 4. und 5. September gibt es wieder die Möglichkeit, Sperrmüll am Bauhof abzugeben. Um die Warteschlange beim Abladen zu verkürzen wurde die Anlieferungszeit auf Freitag Nachmittag ausgeweitet. Aber auch eine Vorsortierung und Trennung der verschiedenen Fraktionen würde die Wartezeit beim Abladen erheblich verringern. Das Bauhof- und das Wasserwerkteam versuchen das Abladen und sortieren so rasch als möglich zu bewerkstelligen, um die Wartezeit in Grenzen zu halten. An den öffentliche Sammelstellen der Marktgemeinde Lauterach stehen Container für Altpapier, Altglas (Weiß- und Buntglas) und Altmetall für die Entsorgung der entsprechenden Materialien bereit. Restmüll, Biomüll und Kunststoff-Verpackungen haben an den Wertstoffsammelstellen nichts verloren. Diese gehören in die Hausabholung und in die dafür vorgesehenen Säcke. Bitte halten sie die Altstoff-
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Windeln, Stoffrest, Bodenbeläge, PVC Klebebänder, Verbandmaterial, Gummi- und Lederabfälle, Staubsaugerbeutel, Zahnbürsten, Tapeten, Fotopapier, Glaswolle, Schleifscheiben, Katzenstreu, Kehricht, Keramik, Porzellan, Schaumstoff, Fensterdichtungen, Strumpfhosen, beschichtetes Papier, Glühbirnen
Obst- und Gemüseabfälle, Speisereste, Eierschalen, Kaffee- und Teesud mit Filter, Baum- u. Strauchhäckselsgut, Schalen von Südfrüchten, Papierservietten, Blumenerde Schnittblumen, Federn, Haare, Grasschnitt, Laub, Wischtücher aus Papier, Papiertaschentücher
Getränkepackungen (wenn möglich über die Ökobox entsorgen), Plastikbecher, Tragetaschen, Margarine- und Joghurtbecher, Tiefkühlverpackungen, alu-beschichtete Gefrierbeutel, nur Verpackungen aus: Kunststoff, Plastik, Verbundsstoffen, Styropor, PE, PET; PVC, Alle Verpackungen restentleert!
Zeitungen, Verpackungen aus Papier, Karton, Pappe, Wellpappe, Bücher, Hefte, Telefonbücher, Prospekte, Kartonschachteln (unbedingt zusammenfalten!), Kataloge, Pappe
Gereinigte Aludosen, gereinigte Weißblechdosen, Konservendosen, Getränkedosen, Tierfutterdosen, Tuben, Verschlüsse
Verpackungen wie z.B. Flaschen und Gläser aller Art, getrennt nach Weiß- und Buntglas (restentleert!)
ltrennung
Sammelstellen in unserer Gemeinde sauber! Keine Abfälle auf den Boden abstellen, sondern in die dafür vorgesehenen richtigen Container einwerfen. Altglas und Dosen nur zu den Einwurfzeiten von Montag bis Samstag von 7 bis 20 Uhr einwerfen. Die Lärmbelästigung für Anrainer kann damit verringert werden. Für große Kartonagen gilt: Vor dem Einwurf in den Container bitte flach zerlegen! Größere Mengen Altpapier können im Großcontainer an der Sammelstelle Herrengutgasse (hinter der Hauptschule) oder in der Abfallmulde des Bauhofs entsorgt werden. Die aktuellen Mülltermine finden Sie jeden Monat in unseren Ausblicken. Durch die unsachgemäße Müllentsorgung entsteht der Marktgemeinde Lauterach enorme zusätzliche Kosten, die schlussendlich an die Bürger weitergegeben werden müssen. Weiters wird darauf hingewiesen, dass bei Zuwiderhandlung eine Anzeige bei der Strafbehörde erfolgt. In unserer Gemeinde besteht auch die Möglichkeit, eine „Patenschaft“ für eine Müllsammelstelle zu übernehmen. Die Sammelstellenpaten Anna Eberle, Georg Kettl, Marika Buggelsheim, Carmen Ambrosig, Kurt Bargehr, Manuela Konrad und Josef Gerbis sorgen in Lauterach für saubere Müllstationen. Im Unteren Schützenweg ist bereits seit 20 Jahren Raimund Einspieler Sammelstellenpate. „Ich kehre jeden Tag die Müllstation, da viele Glasscherben am Boden liegen. Weiters schaue ich regelmäßig dazu, was die Leute wegwerfen und in welchen Container der Müll landet. Meine Erfahrung zeigt, dass viele Menschen den Müll nicht richtig oder überhaupt nicht trennen. Oftmals landet der Unrat einfach im Papiercontainer. Von der Windel, über Glas, Dosen, Altelektrogeräte findet man vieles im Papiercontainer, was nicht hineingehört. Wenn die Container voll sind, werfen die Leute den Müll einfach auf den Boden. Es gibt viel zu tun für mich. Aber dadurch, dass ich Sammelstellenpate bin, ist es vor unserem Haus immer sauber und die Mitbewohner danken es mir.“ Wir suchen Sammelstellenpaten für eine sauberere Marktgemeinde Lauterach. Diese erhalten ein Entgeld für ihren Einsatz. Interessierte melden sich bitte bei der Marktgemeinde Lauterach, Reinhard Dobler Abt. V, Tel: 6802 – 45 oder per Email: reinhard.dobler@lauterach.at
Weiters ersucht die Marktgemeinde Lauterach ihre Bürger, sich Kennzeichen der Fahrzeuge oder Personenbeschreibungen zu merken, wenn der Müll unsachgemäß entsorgt wird.
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ZEITEN FÜR:
Lärmerregende Tätigkeiten
Für Lauterach gilt folgende Richtlinie: Rasenmähen, Holzsägen mit Kettenoder Kreissägen, Flexen und andere lärmerzeugende Tätigkeiten nur: Vizebürgermeisterin Doris Rohner, Mag. Ladenhauf Karl vom Amt der Vlbg. Landesregierung Abt. Wohnbauförderung, Nicole Krassnig Der Wohnungsausschuss bei seiner Arbeit Montag – Freitag 8 – 12 und 14 – 19 Uhr Samstag 8 – 12 und 14 – 18 Uhr Sonn- und Feiertag keine Arbeiten! Bitte halten Sie diese Zeiten aus Rücksichtnahme gegenüber Ihren Nachbarn ein!
Der Wohnungsausschuss hat einiges zu tun
Vergabe der letzten Wohnungen im Lerchenpark abgeschlossen
Die ersten 40 gemeinnützigen Wohnungen im Lerchenpark an der Karl-Höll Straße wurden bereits bezogen. Die Arbeiten für die zweite Etappe mit nochmals 40 Wohnungen laufen auf Hochtouren. Die Mitglieder des Wohnungsausschusses haben Ende Juni die letzten 40 gemeinnützigen Wohnungen im Lerchenpark vergeben. Diese Wohnungen können voraussichtlich im Frühjahr bezogen werden. Der Bezug der ersten Wohnungen wurde von einem Einzugsprojekt begleitet. Auch der Einzug der restlichen Wohnungen soll im Auftrag der Wohnbauselbsthilfe und der Marktgemeinde Lauterach vom Institut für Sozialdienste (Siedlungsarbeit) begleitet werden. Wohnungsvergabe Wer in der Marktgemeinde Lauterach eine Wohnung benötigt, hat die Möglichkeit einen Wohnungswerberbogen im Gemeindeamt abzuholen. Diesen bitte ausgefüllt, mit den nötigen Unterlagen bei Frau Nicole Krassnig zu den Amtsstunden am Mo, Di und Do von 8 – 12 Uhr abgeben. In sehr dringenden Fällen erhält man von Frau Krassnig einen Sprechstundentermin mit der Wohnungsreferentin Gemeinderätin Barbara Draxler. Die Wohnungsvergabe erfolgt nach dem Punkteverfahren. Jeder Werber wird vom Ausschuss nach den vorgegebenen Richtlinien bewertet und in einem Punktesystem gereiht. Diese Reihung dient als Grundlage, die dem Wohnungsausschuss zum Vergabevorschlag dient. Der Wohnungsausschuss tagt ca. einmal im Monat. Auf unserer Homepage unter www.lauterach.at kann man die Richtlinien zur Aufnahme in die Wohnungswerberliste ansehen.
Schulanfang
RVS Lauterach-Dorf, Unterfeld Schulanfang: Montag, 14. September 9 Uhr Messe (Treffpunkt um 8.45 bei der Schule), ca. 9.40 Uhr Treffpunkt bei der Schule für die nichtkatholischen Kinder, Begrüßung für alle in den Klassen (bis ca. 10/10.30 Uhr) Weitere Informationen erhalten die Eltern und Kinder von den Klassenlehrern. In der ersten Schulwoche findet noch keine Betreuung statt. Hauptschule Schulanfang: Montag, 14. September 8 Uhr Eröffnungsgottesdienst (Treffpunkt vor der Kirche), 9 Uhr Klasseneinteilung Kindergärten Montag, 14. September von 8 – 11 Uhr Die Kindergärten haben in der ersten Woche nur Vormittags geöffnet!
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Aus dem Rathaus · September 2009
Musikschul-Vertragsunterzeichnung in Wolfurt, v. l. n. r. Bürgermeister Christian Natter und Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger (Wolfurt), Bürgermeister Helmut Leite und Kulturausschussvorsitzende Doris Rinke (Schwarzach), Musikschuldirektor André Meusburger, Vizebürgermeisterin Doris Rohner (Lauterach), Musikschulsekretärin Sabine Moosmann und Bürgermeister Elmar Rhomberg (Lauterach)
Schwarzach tritt der Musikschule Wolfurt-Lauterach bei:
Neuer Name „Musiksch
Die Musikschule Wolfurt-Lauterach macht als „Musikschule am Hofsteig“ einen Schritt in eine neue Ära. Mit der Vertragsunterzeichnung am 13. August tritt die Gemeinde Schwarzach nach sieben „TestJahren“ der Musikschule als ordentliches Mitglied bei. Alle drei Gemeindevertretungen haben dem Beitritt und der Namensänderung einstimmig zugestimmt. Die Wolfurter Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger wurde noch in der Amtszeit von Erwin Mohr mit der Musikschulerweiterung beauftragt: „Die Musikschule stärkt damit ihre regionale Rolle in der Musikerziehung und ihre Anerkennung in der Öffentlichkeit. Weiters können durch die Zusammenarbeit der drei Gemeinden Synergieeffekte genutzt werden, die Vorteile für alle Beteiligten mit sich bringt.“ Bürgermeister Helmut Leite bestätigt: „Die Musikschule Wolfurt-Lauterach hat, besonders durch den
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Unterricht in unserer Gemeinde, einen starken Impuls für unser Musikwesen gesetzt, da war der ordentliche Beitritt nur eine Frage der Zeit.“ Die vor über 40 Jahren – im Schuljahr 1965/66 – gegründete Musikschule Wolfurt war 1988 um Lauterach erweitert worden. Vor sechs Jahren begann der Unterricht auch für Schwarzacher Kinder in der heimischen Hauptschule, was zu einer starken Zunahme der Schülerzahlen in Schwarzach führte. Heute werden über 140 Kinder von 15 Musikschullehrern in Schwarzach unterrichtet. In Lauterach, das seit 1992 eigene Musikschulräume stellt, sind es 413 Kinder, in Wolfurt selbst 448 Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dazu kommen 70 Kinder aus Bildstein, Buch und Kennelbach, die zum Unterricht nach Wolfurt fahren. Dort werden nach dem Aus-
„Die Musikschule WolfurtLauterach hat, besonders durch den Unterricht in unserer Gemeinde, einen starken Impuls für unser Musikwesen gesetzt, da war der ordentliche Beitritt nur eine Frage der Zeit“
Bgm. Helmut Leite
zug der Feuerwehr aus dem Mehrzweckhaus bei der Hofsteig-Sporthalle zusätzliche Räume zur Verfügung stehen. Den 42 Lehrpersonen steht seit 1988 Musikschuldirektor André Meusburger vor. Er hofft vor allem, dass Schwarzach möglichst rasch ebenfalls eigene Musikschul-
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Musikschul-Vertragsunterzeichnung in Wolfurt, v. l. n. r. die Bürgermeister Elmar Rhomberg (Lauterach), Christian Natter (Wolfurt) und Helmut Leite (Schwarzach)
Vertragsunterzeichnung v.l.n.r. Doris Rinke (Kulturreferentin Schwarzach), Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger (Wolfurt), Vizebürgermeisterin Doris Rohner (Lauterach)
ule am Hofsteig“
räume zur Verfügung stellen kann, ist doch die Unterbringung in den Unterrichtsräumen der Hauptschule seit Beginn der engeren Zusammenarbeit ein Provisorium. Bürgermeister Leite: „Wir arbeiten daran, aus unseren verfügbaren Immobilien die am besten geeignete für die Musikschule bereit zu stellen.“ Die Musikschule am Hofsteig kann auf viele musikalische Erfolge verweisen. Allein heuer wurden 30 Kinder und Jugendliche im Landesbewerb Prima la Musica ausgezeichnet, acht von ihnen kamen zum Bundesbewerb nach Klagenfurt und brachten vier Preise heim. Mittlerweile arrivierte Künstlerinnen und Künstler gingen aus der Musikschule Wolfurt hervor, u. a. Roland und Wolfgang Lindenthal, Wolfgang Mischi, Martina BöhlerGmeinder, Anja Baldauf, Lukas Rüdisser, Alex Ladstätter, Mathias Schmidt, Theresia Natter. Musikschule am Hofsteig – Daten, Fakten Schuljahr 1965/1966: Gründung der Musikschule Wolfurt Seit 1977/78: Unterricht in der Hauptschule Lauterach für die dortigen Musikschüler 22.4.1988: Lauterach tritt der Musikschule vertraglich bei, sie führt den Namen „Musikschule Wolfurt-Lauterach“ Seit 2002/03: Schwarzacher Kinder werden in der Hauptschule Schwarzach unterrichtet. 13. August 2009: Vertragsunterzeichnung mit Schwarzach und Namensänderung in „Musikschule am Hofsteig“ Schülerzahl gesamt 2008/2009: 1112 davon in Wolfurt: 448 · in Lauterach: 413 in Schwarzach: 146 (112 im Instrumentalunterricht, 34 im Basisunterricht) aus Kennelbach: 44 · aus Bildstein: 11 aus Buch: 15 · Auswärtige: 35
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Aus dem Rathaus · September 2009
Die offene Architektur macht den Neubau zu einem Ort der Begegnung und des Dialogs
SeneCura Sozialzentrum Lauterach kurz vor Eröffnung:
Neues Zuhause für 52
Nach den zügig vorangehenden Bauarbeiten der letzten Monate ist es am ehemaligen Schertler Alge Areal in Lauterach demnächst soweit: Das neue „Haus der Generationen“ öffnet seine Türen und wird 52 älteren, pflegebedürftigen SeniorInnen ein Zuhause in familiärer Atmosphäre mit erstklassiger und liebevoller Betreuung bieten. Anfang September übersiedeln die 33 BewohnerInnen des alten Pflegeheimes in das multifunktionale Sozialzentrum. Ab sofort sind auch Anmeldungen für die übrigen Wohnplätze jederzeit möglich. „Unser ‚Haus der Generationen’ nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung. Für den Umzug und auch die Aufnahme weiterer BewohnerInnen sind wir bereits bestens vorbereitet. Umso mehr
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Leben gleich von Anbeginn ins Haus kommt, umso schöner“, freut sich Gerhard Sinz, Leiter des SeneCura Sozialzentrums Lauterach. Auch die Integration eines Ganzkindergartens, eines Gartencafés, eines offenen Mittagstisches, sowie der Hauskrankenpflege mit Ambulanzraum und des mobilen Hilfsdienstes sind bereits im Laufen und werden wesentlich dazu beitragen, dass das „Haus der Generationen“ seinem Namen alle Ehre macht und ein Ort der Begegnung und des Dialogs werden kann. Ein offenes Haus für die ganze Gemeinde Während der gesamten Bauphase stand die enge Zusammenarbeit der Marktgemeinde Lauterach und des Pflegeheimbetreibers SeneCura im Vordergrund und erwies sich ganz klar als Erfolgsgarant.
„Gemeinsam haben wir es geschafft für die ältere Bevölkerung ein Angebot zu schaffen, das ihren Bedürfnissen gerecht wird und ihnen ermöglicht in gewohnter Umgebung ihren Lebensabend zu genießen. Auch über die Erweiterung von 33 Pflegeplätzen auf 52 sind wir sehr froh. Wir können damit wichtige Versorgungslücken schließen, wie man auch an den vielen Neuanmeldungen bemerkt“, so Sinz. Das Haus steht BesucherInnen, die sich von der Qualität der Pflegeeinrichtung selbst überzeugen möchten, jederzeit offen. „Unser Team führt Interessierte gerne durch das Sozialzentrum und steht auch für Beratungen gerne zur Ver fügung“, betont Sinz. Anmeldungen sind entweder direkt im Haus oder unter 05574 / 71294 und lauterach@senecura.at bei Gerhard Sinz möglich.
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dem Rathaus
Gerhard Sinz, Leiter des SeneCura Sozialzentrums Lauterach, lädt alle Interessierten zu einem Besuch ein.
Im „Haus der Generationen“ stehen die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen im Mittelpunkt
BewohnerInnen
Mehr „Lebensfreu(n)de“ und Betreuungsqualität mit SeneCura Eine lebhafte Einbindung in das Gemeindeleben wird auch nach der Fertigstellung des Hauses eines der größten Ziele von SeneCura in Lauterach sein. Das Grundkonzept des „Hauses der Generationen“ unterstützt pflegebedürftige Menschen bei der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben – in einer Atmosphäre des Vertrauens, ganz ohne Zwang. „Durch die intensive Zusammenarbeit mit Vereinen, Kindergärten und Schulen soll das Haus zu einem gern besuchten Ort werden, wo sich neue Bande knüpfen lassen und Lebensfreude herrscht“, erklärt Sinz. Die Betreuungsleistungen des Sozialzentrums sind vielfältig: So werden auf der speziellen Demenzstation zehn Betten für die Betreuung von DemenzpatientInnen zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es im Haus die Möglichkeit, Urlaubs- oder Kurzzeitpflege sowie das Angebot des Krankenpflegevereines und des mobilen Hilfsdienstes in Anspruch zu nehmen. Ab September: barrierefrei, modern und zufrieden leben Die moderne und ausgefeilte Bauweise des Sozialzentrums lässt schon erahnen, wie zukunftsweisend das Angebot dahinter ist: Mit modernsten Pflegebetten, barrierefreier, wohnlicher Ausstattung, behindertengerechten Sanitäranlagen, TV/SAT- und Telefonanschlüssen sowie funkgesteuerten Patientenrufanlagen in jedem Zimmer wird das SeneCura Sozialzentrum Lauterach älteren, pflegebedürftigen Menschen Rund um die Uhr Betreuung auf höchstem Niveau bieten. Eine offene und freundliche Architektur, helle und warme Räume sowie kurze, übersichtliche Wegstrecken und zahlreiche Möglichkeiten zum gemütlichen Plaudern und Sitzen werden das Sozialzentrum prägen. Mit traditionellen Möbelstücken und Bildern aus der Region wird Gemütlichkeit ins Haus geholt. Und ein weiterer Bonus: Wie bei allen SeneCura Häusern werden auch im Sozialzentrum Lauterach die Heimkosten bei Bedarf von der Sozialhilfe des Landes übernommen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter: SeneCura Sozialzentrum Lauterach, Gerhard Sinz, Montfortplatz 1, 6923 Lauterach Tel. 05574 / 71294, Fax 71294-11, Email: lauterach@senecura.at
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Finale im Fahr Rad Wettbewerb:
Großes Radfest in Lauterach
Am 24. September 2009 Wird es spannend für die knapp 900 TeilnehmerInnen am Fahr Rad Wettbewerb: Die plan-b Gemeinden laden ab 19 Uhr zur AbschlussGala mit der Verlosung der Preise in den Hofsteigsaal nach Lauterach! Noch bis 16. September können die TeilnehmerInnen am Fahr Rad Wettbewerb 2009 Rad-km sammeln. Danach muss bis spätestens 16. September der persönliche Kilometerstand angegeben werden. Sie können Ihre gefahrenen Kilometer wenn möglich direkt im Internet unter: www.fahrradwettbewerb.at angeben oder im Gemeindeamt an Herrn Bernhard Feurstein Tel: 05574 / 6802 – 25 durchgeben. All jene RadlerInnen, die bis Mitte September mindestens 100 Rad-km vorweisen können, nehmen bei der großen Radgala in Lauterach an der Verlosung zahlreicher attraktiver Preise teil. Vor Ort werden die Kilometer-Stichzahlen in den drei Kategorien gemütliche, ambitionierte und sportliche RadlerInnen gezogen. Auf die GewinnerInnen in jeder Kategorie warten ein Gutschein für eine Bahnreise im Wert von 500 Euro, Lastenanhänger fürs Fahrrad, Gutscheine zum Einkauf bei Radhändlern in der Region sowie weitere attraktive Sachpreise. Die vier Hauptpreise je Kategorie gewinnen kann leider nur, wer bei der Gala anwesend ist oder sich vertreten lässt. Durch den Abend führt Eberhard Stimpel. Er wird musikalisch von den „Silberdisteln“ unterstützt. Selbstverständlich wird für Speisen und Getränke gesorgt, damit alle TeilnehmerInnen auch nach Ende des Wettbewerbs noch kräftig in die Pedale treten können. Die TeilnehmerInnen am Wettbewerb werden auch nochmals persönlich zur Radgala eingeladen. Umweltfreundliche Anreise zur Radgala Wer am 24. September nicht mit dem Fahrrad nach Lauterach kommen kann, dem stehen für die Anreise zur Veranstaltung auch die Landbusse zur Verfügung. Ein Sonderfahrplan für die Heimreise nach der großen Radgala ist gerade in Ausarbeitung. Alle Informationen zur Radgala sowie zur Anreise finden Sie unter www.mobilplanb.at Drei Tipps für mehr Sicherheit auf dem Fahrrad Radfahren wird in der Freizeit und auch im Alltag immer beliebter. Es ist leicht zu erlernen und hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Mobilität auf zwei Rädern ist jedoch auch mit Gefahren verbunden. Mag. Martin Pfanner, Leiter des KfV-Vorarlberg, hat drei Tipps für Sie, damit Sie sicher unterwegs sind. • Immer an die Straßenverkehrsordnung halten und aufmerksam fahren Radfahrer zählen zu den so genannten „schwachen“ Verkehrsteilnehmern und bringen sich daher selbst am meisten in Gefahr. Daher immer Fahrgeschwindigkeit den Gegebenheiten und dem Fahrkönnen anpassen, deutliche Handzeichen geben, Vorrang anderer Verkehrsteilnehmer beachten! • Auf die Sicherheitsausstattung des Rades achten Dazu gehören: zwei voneinander unabhängig wirkende Bremsen, weiße Rückstrahler und weiße Scheinwerfer nach vorne und rote Rückstrahler und rotes Rücklicht nach hinten. Jeweils zwei gelbe Katzenaugen an Vorder- und Hinterrad bzw. rückstrahlende Reifen, gelbe Pedalrückstrahler, helltönende Glocke • Kopf benutzen – Helm aufsetzen Eine häufige Folge von Stürzen oder Kollisionen sind Kopfverletzungen. Daher sollten vor allem Kinder unter 15 Jahren immer mit Helm aufs Rad. Aber auch Erwachsene sollten mit gutem Beispiel vorangehen und ihren Kopf eigenverantwortlich schützen. Gut unterwegs mit dem Fahrrad – aber sicher! Vorarlberger Institutionen setzen mit plan-b einen Schwerpunkt für Verkehrssicherheit beim Radfahren. Immer mehr Menschen in Vorarlberg sind mit dem Rad unterwegs – zum persönlichen Vorteil und zum Vorteil von Umwelt, Nachbarn und Wirtschaft. Wie sich dabei die Verkehrssicherheit fördern lässt, damit setzen sich Vorarlberger Institutionen gemeinsam mit den plan-b Gemeinden auseinander. Ein Bündel von Maßnahmen wird Unfälle reduzieren und Unfallfolgen mindern. In Vorarlberg verunglückten im vergangenen Jahr 445 Personen bei Unfällen mit dem Rad. Gefährliche Situationen ergeben sich u.a. durch mangelnde Sichtbarkeit, Reflektoren und Fahrradbeleuchtung können hier mit einfachen Mitteln die Situation kurzfristig verbessern. Neue Möglichkeiten schaffen Reflektorschnüre, mit denen sich tolle Ideen umsetzen lassen. Sie sollen ab nächstem Schuljahr im Werkunterricht verstärkt zum Einsatz kommen. Auch persönliche Schutzausrüstung schafft Sicherheit. Laut einer aktuellen Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit schützen sich derzeit 28% der Vorarlberger RadfahrerInnen mit einem Helm. Rad-Infrastruktur auf Sicherheit anlegen und halten Eine zentrale Rolle spielen Radwege, Radrouten und andere Verkehrsbereiche, die gemeinsam genutzt werden. „Wir legen in Planung und Umsetzung aller Straßenbereiche für die Radfahrer hohen Wert auf Sicherheit“, erläutert Peter Moosbrugger, der beim Amt der Vorarlberger Landesregierung für die Radinfrastruktur zuständig ist. „Entsprechend breite Radrouten, klare Vorrangsituationen, griffige Beläge tragen zum sicheren Radfahren bei.“ Auch in den Radverkehrskonzepten der Gemeinden und Regionen werden Gefahrenstellen Punkt für Punkt erhoben und bearbeitet, so etwa derzeit in der Mobilitäts-Vorreiterregion plan-b mit den Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt. Die sechs Gemeinden arbeiten derzeit auch daran, die Betreuung der Radwege in der Region gemeinsam zu organisieren und zu optimieren.
Große Radgala Am 24. September, um 19 Uhr im Hofsteigsaal in Lauterach
www.fahrradwettbewerb.at www.mobilplanb.at
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SpiSpaSpo 2009 Kindersommer Lauterach
Kinderkochkurs mit Reinhard Gisinger
Mit großem Geschick kochten die Kinder Mini-Pizzas, eine Kartoffel-KarottenSuppe mit Kokosmilch, Fruchtspießchen und viele andere Köstlichkeiten
Die Kinder hatten viel Spaß und Freude mit dem Kindersommer 2009
Wisst ihr was die Wiesenschafgarbe alles kann? Nein? 20 Lauteracher Kinder könnten es euch erzählen. Sie waren bei der tollen Startveranstaltung mit Hertha Glück und Stephanie Wladika dabei und haben einen ganzen Tag im Pfadiheim Lauterach Märchen erlebt, gespielt und gespürt. Die WehWehchenBlume, ein Märchen für alle Sinne und etwas kann ich euch sagen: Es war ein kulimuischer, toller, spannender, kreativer, einfach genialer Tag und der Kindersommer Lauterach wurde mit Pauken, Trompeten und vielen Kräutern eingeläutet! Es war schön, dass ihr an diesem Tag dabei gewesen seit!
„MeisterköchInnen im Kinderkochkurs“ bei Reinhard Gisinger An vier Tagen kochten insgesamt 40 Buben und Mädchen gesunde Speisen nach der Ernährungspyramide, denn Obst und Gemüse standen im Mittelpunkt des Geschehens. Mit großem Geschick kochten die Kinder Mini-Pizzas, eine KartoffelKarotten-Suppe mit Kokosmilch, Fruchtspießchen, Obstsalat, Muffins, Apfelpinocchios und Karottenautos. Die Kochtage sollen Impuls für eine gesunde Ernährung sein und auch die Freude am kreativen Kochen wecken. Den Jungküchen standen dankenswerterweise die Helferinnen Angelina, Leonie und Ramona in ihrer netten Art hilfreich und tatkräftig zur Seite. Ein herzlicher Dank gebührt dem liebevollen Chefkoch Reinhard Gisinger
für sein Engagement und die viele Zeit die er den Lauteracher Kindern geschenkt hat. Vier Wochen voller Spiel, Spass, Spannung, Kulinarik und Sport Vielen Dank an alle Mitwirkenden. Ich bin mir sicher, dass wir allen Kindern, die dabei waren Sonne und Spaß in die Ferien gebracht haben. Ein großer Dank auch an unseren Lauteracher Kindersommer Sponsor die Dornbirner Sparkasse, Sutterlüty Lauterach und Fruchtsäfte Pfanner. Ich freu mich schon auf die nächsten Sommerferien. Habt ihr Wünsche und Vorschläge für 2010? Dann schreibt mir office@heimon.at
Danke an alle Euer Kulimu
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S H O T O K A N K A R AT E C L U B
SpiSpaSpo Kindersommer
Im SpiSpaSposommer gab es ein Karatetraining für die Kinder Dieses Jahr haben wieder viele Kinder die Möglichkeit im Rahmen des SpiSpaSpo Kindersommer genutzt, um Karate kennen zu lernen. Unsere beiden Karatemeister Andreas und Thomas Embacher erzählten von der Geschichte des Karate und gaben einen Einblick in den Ablauf eines Karatetrainings. Zuerst führten die beiden ein paar Geschicklichkeitsübungen und Reaktionsspiele mit den Kindern durch, anschließend zeigten sie ein paar Grundtechniken des Karate, welche die gespannten Zuschauer auch selbst ausprobieren konnten. Neben diesen Karategrundtechniken wurden den TeilnehmerInnen auch Grundkenntnisse der präventiven Selbstverteidigung gezeigt. Zum Abschluss gab es schließlich noch eine kleine Jause.
Des mach i – des zoag i
Kreativtage – Aufruf zur Anmeldung
Lauterach stattfinden, bieten Ihnen diese Möglichkeit. Diese Tage stehen unter dem Thema „Des mach i – des zoag i“. Wenn Sie Ihr kreatives Hobby wie Malerei, Fotos, Musik, Literatur, Bastelei, Textiles, Arbeiten aus verschiedenen Materialien wie Holz, Ton, Glas, Stein, usw., zeigen oder vorstellen wollen, melden Sie sich bitte bei: Christof Döring, 05574 / 680217 oder christof.doering@lauterach.at Möchte Sie Ihre Kreativität der Öffentlichkeit vorstellen? Die Lauteracher Kreativtage, die vom 5. März bis 7. März 2010 im Hofsteigsaal
Bewilligte Haussammlungen
Alpenschutzverein für Vorarlberg Bewilligung einer Haussammlung in Vorarlberg in der Zeit vom 1. bis zum 30. September 2009. Vorarlberger Volkshilfe Bewilligung einer Haussammlung in Vorarlberg in der Zeit vom 1. bis zum 30. September 2009.
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Aschied vom Sternenhock
Erna Mätzler bedankte sich bei ihrem Sternenhockteam
Cornelia Longhi und Reinhard Gisinger mit Alfred Bonel
Bgm. Elmar Rhomberg besuchte zum allerletzten Mal den Sternenhock
v.l.n.r. Bgm. Elmar Rhomberg, GR Katharina Pfanner, Helene Diem, Pfarrer Fridl Fitz, Erna Mätzler, Helga Heim, Josefine Kurz, Anni Flatz (Adelinde Hertnagl fehlte leider an diesem Nachmittag) Im Juni gingen zehn Jahre Sternenhock zu Ende. Frau Erna Mätzler begleitete alle 14 Tage Menschen, die Zeit und Lust hatten mit dem Sternenhock durch den Nachmittag. Mit Musik, einfachen Spielen, Gedächtnistraining und Kurzgeschichten saß man gemütlich bei Kaffee, selbstgemachten Kuchen und belegten Brötchen beisammen. Für die Besucher des Sternenhocks waren diese Nachmittage eine willkommene Abwechslung vom Alltag. In geselliger Runde trafen sich
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Vielen Besuchern werden die vergnüglichen Nachmittage sehr fehlen ragende, jahrelange, gemeinnützige Arbeit von Frau Erna Mätzler und ihrem Team. Als Dank überreichte Bgm. Elmar Rhomberg den Damen schöne Blumensträuße und spendierte ihnen einen Ausflug in den Feldkircher Tierpark mit anschließendem Abendessen. Frau Erna Mätzler und ihr Sternenhockteam möchte sich bei der Gemeinde Lauterach, allen voran Bgm. Elmar Rhomberg für die hervorragende Zusammenarbeit in all den Jahren bedanken.
die Sternehockbesucher zum Gespräch, musizierten gemeinsam oder feierten zusammen den einen oder anderen Geburtstag sowie die Advents- und Osterzeit. Der Erlös aus Kaffee und Kuchen wurde für soziale Zwecke verwendet. Zum Abschiedsfest trafen sich Bgm. Elmar Rhomberg, Pfarrer Fridl Fitz, Gemeinderätin Katharina Pfanner und das gesamte Sternehockteam zum letzten Mal im Alten Sternen. Bgm. Elmar Rhomberg würdigte in seiner Ansprache die hervor-
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100 Jahre Viehzuchtverein
Hermann Reiner bei der Probenentnahme, welche eine wichtige Grundlage bei der Zuchtwerteinschätzung bildet
v.l.n.r: Ferdinand Ölz, Herbert Götze, Edwin Reiner, Obmann Gernot Ölz, Ehrenobmann Hermann Krenkel, Johannes Witzemann, Hugo Hutter, Sebastian Reiner mit der Kuh Pia (Gewinnerin Dairy Grand Prix Austria) Mit einer Jubiläumsausstellung am Samstag, den 26. September 2009 feiert der Viehzuchtverein seinen 100. Geburtstag. Das Ausstellungsgelände befindet sich beim Reiner Hof, Lerchenauerstr. 70. Gleichzeitig sind aber auch die Viehzuchtvereine aus den Hofsteiggemeinden Bildstein, Buch, Kennelbach, Schwarzach und Wolfurt eingeladen, um ihre Zuchtleistungen der Bevölkerung zu präsentieren. Was ist Braunviehzucht? Die Braunviehzucht ist eine interessante und herausfordernde Angelegenheit. Das Ziel der täglichen Arbeit besteht schlussendlich darin, eine Kuh zu züchten mit welcher wirtschaftlich produziert werden kann. Entstehung des Viehzuchtvereins Josef Wehinger (Wehingermühle, später Rhombergmühle) gründete am 14.November 1909, den Viehzuchtverein in Lauterach. Ausschussmitglieder laut Gründungsprotokoll waren: Götze Albert, Greussing
Festprogramm: Präsentation der Mitgliedsbetriebe 10 Uhr Eröffnung durch den Obmann Gernot Ölz mit anschließender Unterhaltung durch die Bürgermusik Lauterach 11 Uhr Beginn des Kinderprogramms Streichelzoo, Quiz, Bastelecke, Stiefelweitwurf. Alle Kinder können in den verschiedenen Stationen Stempel sammeln. Am späteren Nachmittag findet die Verlosung der tollen Preise statt. Ausstellung der ersten Klassen der Volksschule Dorf und Hauptschule Lauterach „Tiere auf dem Bauernhof“. Kindertraktorenrennen mit Verlosung der Traktoren zu Gunsten sozialer Zwecke und vieles mehr. Musikalisch durch den Nachmittag mit DJ Stefan. 20 Uhr Festausklang mit den Alpenflitzern Wir laden alle recht herzlich ein.
Gebhard, Gorbach Josef, Ölz Ferdinand, Dietrich Josef, Meyer Gebhard, Greussing Hermann, Schöneberger Johann, Hutter Hugo und Reiner Josef. Der Verein zählte
bei der Gründung 17 Mitglieder. Ziel des Vereines war es die Milchleistung und Fleischleistung durch gezielte Zucht über Jahre zu verbessern.
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„KÄFERLE“
Toller Ausflug zum Ausklang eines bunten „Käferle“-Jahres
Feldrainfest 2009
Judith Böhler versuchte Hannes Röthlin einen Hut zu verkaufen Der Ausflug führt die „Käferle“ zum Spielplatz im Steinach, wo nach Lust und Laune gespielt werden konnte Als idealer Tummelplatz für die „Käferle“ aus der gleichnamigen Kleinkinderbetreuung erwies sich der neue Spielplatz im Steinach. Dort ließen nämlich die Betreuerinnen Irmgard und Sulli gemeinsam mit den Familien der „Käferle“, die zahlreich erschienen, das ereignisreiche „Käferle“-Jahr beim gemütlichen Beisammensein ausklingen. Das reichhaltige Buffet (jeder Elternteil steuerte Köstlichkeiten bei) erfreute nicht nur die Kleinen. Man war sich einig: Ein wirklich gelungener Ausflug und auch der neu errichtete Spielplatz im Steinach hielt der „Käferle-Invasion“ stand. Neu im Lauteracher Sozialzentrum Die Einrichtung „Käferle“ ist speziell für die Betreuung von Kindern berufstätiger Eltern konzipiert. Seit September ist die Kleinkinderbetreuung im neuen Lauteracher Sozialzentrum beheimatet und ermöglicht fast 50 kleinen „Käferle“ bis zu vier Jahren eine altersgemäße und kindgerechte Betreuung, Spiel und Spaß.
Feldrainfest – Pflege guter Nachbarschaft
Die Nachbarn trafen sich auch heuer wieder an einem Sommerabend zum Feldrainfest. Dies war wie immer ein willkommenes Angebot für Jung und Alt, sich bei Speis, Trank, Spiel und regem Gedankenaustausch wohlfühlen zu können. Während sich vom Grill bereits ein feiner Duft verbreitete, bedienten sich die Besucher am reichhaltigen Buffet, welches aus mitgebrachten Salaten und Kuchen bestand. Die Kinder halfen fleißig mit, die gewünschten Getränke zu servieren. Als dann Hannes Röthlin auf seiner Trompete die Europahymne anstimmte, waren alle Augen auf den gegenüberliegenden Platz gerichtet, wo die Kinder lustiger Sketche vorführten. Mit einem gemeinsamen Tanz, ein Ergebnis begeisterter Probenarbeit mit Frau Röthlin, ließen die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf. Als weiterer Höhepunkt der Festlichkeit wurde zum Abschluss ein kleines Feuerwerk abgebrannt. Bei Kuchen und Kaffee kamen die Gespräche wieder in Gang und nur zögernd zeigten sich da und dort an den Tischen auch Lücken. Für die Einladung und die Ausrichtung dieses Straßenfestes, bei dem es wiederum gelungen ist alle Altersstufen gleichermaßen einzubinden, sei der Familie Röthlin ein herzliches Dankeschön gesagt!
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Neues aus dem BORG Lauterach
Erforschung der beeindruckenden Unterwasserwelt des Mittelmeeres
Viele Schüler konnten sich über ausgezeichnete Zeugnisse freuen
Biennale-Kunst hautnah erlebt
Meeresbiologische Woche Auch heuer reisten die Schüler der naturwissenschaftlichen 6. und 7. Klassen wieder anlässlich einer meeresbiologischen Woche nach Kroatien. An der Meeresschule Camp Kredo wurde die Tier- und Pflanzenwelt des Mittelmeeres beobachtet und analysiert. Zusätzlich standen Planktonfischen, Tauchen und eine Bootsfahrt auf dem Programm.
Erfolgreiche Zeugnisse Mit sehr erfreulichen Zeugnissen ging das Schuljahr für viele BORG-Schüler zu Ende. Immerhin jeder achte Schüler – insgesamt waren es 22 - durfte sich über einen „Ausgezeichneten Erfolg“ freuen, dazu kamen weitere 16 Schüler mit einem „Guten Erfolg“. Durch einen Ausbau der Nachhilfemöglichkeiten ist es auch gelungen, die Zahl der Wiederholungsprüfungen zu reduzieren.
Biennale in Venedig Die Schüler der bildnerischen 6. und 7. Klassen besuchten die größte Kunstmesse der Welt, die Biennale in Venedig. An dieser alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellung nahmen heuer 77 Länder teil. Der Besuch der Messe bietet den Schülern wertvolle Inspirationen für ihre kommenden Arbeiten.
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KRANKENPFLEGEVEREIN
Abschied
Am 15. Februar 2003 begann DGKS Susanne Vonach ihren Dienst beim Krankenpflegeverein Lauterach. Von Anfang an fühlte sich Schwester Susanne wohl im Team und bei ihrer neuen Tätigkeit. Sowohl die Patienten als auch ihre Kollegen schlossen sie bald in ihr Herz. Durch ihren verantwortungsvollen und menschlichen, oft über die Arbeitszeit hinaus gehenden Einsatz und ihre Bereitschaft Änderungen mit zu gestalten, war sie ein wichtiger Pfeiler in der Entwicklung des Krankenpflegevereines. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir Schwester Susanne nach über sechs Jahren. Die Entscheidung uns Lauteracher zu verlassen ist ihr sehr schwer gefallen. Wir wünschen ihr alles Liebe und Gute für ihre neue Aufgabe als Pflegedienstleitung in der Gemeinde Schwarzach! Es gilt nun Schwester Susanne ein großes, herzliches Dankeschön von Seiten des Vorstandes des Krankenpflegevereines, der Kollegen des Krankenpflegeteams und aller Patienten auszusprechen!
Mit Begeisterung zeichneten die Kinder ihre Erlebnisse auf
So viele Kleintiere tummeln sich auf einer saftigen Wiese
Volksschule Dorf – Vielfalt Wiese mit dem Naturschutzbund erleben
Den Lebensraum Wiese mit allen Sinnen erlebten die SchülerInnen der 2a und 2c Klasse der Volksschule Lauterach Dorf mit den Biologinnen Mag. Agnes Steininger und Mag. Bianca Burtscher kurz vor den Sommerferien. Diese Schulexkursionen mit dem Naturschutzbund Vorarlberg fanden im Rahmen der österreichweiten Kampagne viefaltleben von Lebensministerium, Naturschutzbund, BirdLife und WWF statt. Nach einem Blattlausspiel zum Einstieg erforschten die Kinder auf einer Weide, welche Pflanzen Kühe gerne fressen und welche sie lieber stehen lassen. Das neu erworbene Wissen wendeten sie gleich bei einem wilden Kettenfangspiel an. Nicht schlecht staunten die Lehrerinnen Eva Mäser, Petra Rupp, Theresia Hutter und Nina Bickel, wie viele Spinnen, Heuschrecken, Käfer und andere Kleintiere die Kinder in ihren Becherlupen sammelten. Auch wenn sich einige Schülerinnen vor den Spinnen etwas fürchteten, siegten schlussendlich Neugier und Faszination und alle Fänge wurden genau unter die Lupe genommen. Dann hieß es Rossminze, wilde Möhre, Schafgarbe und wilden Oregano mit verbundenen Augen an ihrem charakteristischen Duft zu erkennen, was gar nicht so einfach war. Auf dem Rückweg zur Schule erkundeten die Kinder die Welt mit den „Facettenaugen“ von Insekten. Nach einem „Heuschreckenrennen“ im Hof ging es hinauf in die Klasse, wo es zur Stärkung einen Holderblütensaft gab. Die SchülerInnen waren von ihren Erlebnissen in der Natur so begeistert, dass sie ihre Eindrücke in Aufsätzen und Zeichnungen festhielten.
Susanne Vonach, DGKP Martin Hauser, DGKS Sonja Kaiser und PDL Helmut Boss
Mehr Infos zur Kampagne vielfaltleben finden Sie unter www.vielfaltleben.at. Kontakt: Naturschutzbund Vorarlberg, Schulgasse 7, 6850 Dornbirn Tel. 05572 / 29650, vorarlberg@naturschutzbund.at www.naturschutzbund.at Obfrau Heide Ulla Drucker, DGKS Edith Grabher, DGKS Christa Brunnschweiler, DGKS Judith Fleisch, DGKS Katrin Dallago, PDL Sonja Kaiser, DGKS Susanne Vonach und Kassier Bruno Forster
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Wie‘s früher war… In Sorge um das Ried
An der Austraße
Am Streuböschen 1916
Im Jahre 1865 war es der geplante Rheindurchstich zwischen Hard und Fußach, der die damaligen Gemeindeväter veranlasste, in Sorge um befürchtete Auswirkungen auf das mit viel Mühe kultivierte Ried einen Beschluss zu verfassen, der heute als Zeitdokument die damals beginnende Nutzung des Riedes und seine Bedeutung als Existenzgrundlage der Lauteracher aufzeigt. Darin heißt es: Vor kaum 60 Jahren war das große Lauteracher Ried ein sumpfiger ungeteilter Moorgrund. Es war demselben in den besten Jahren nur ein wenig Streue abzugewinnen, welche durch den Schlamm zum Austrocknen weggetragen werden musste. Zu Anfang dieses Jahrhunderts kam jedoch die damalige Gemeindevertretung mit der gesamten Bürgerschaft zu dem Entschlusse, dieses gemeinschaftliche Ried nach Betreffnis der einzelnen Bürger zu verteilen. Dieser Entschluss wurde im Jahre 1862 rasch ausgeführt. Jedem Bürger
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wurde die Pflicht auferlegt, seinen Teil sogleich mit Gräben zu umziehen, die Gemeindevertretung aber besorgte die Abziehung des Sumpfwassers durch mehrere namhafte Zug- und Flussgräben. So kam es denn durch Fleiß und rastlosen Eifer der folgenden Gemeindevorstände und der Opferwilligkeit der Bürgerschaft, dass dieses sogenannte Lauteracher Ried kultiviert und auch zu jeder Fruchtpflanzung geeignet wurde. Auch hatte man vorerst noch mit Eindämmung der Dornbirner Ach sowie mit Regulierung des sogenannten Rickenbachs enorme Schwierigkeiten und große Kosten zu bestreiten. Auf solche Weise ist der Wert dieser Riedgründe gestiegen und wohl der vierte Teil derselben um hohen Preis an verschiedene Private nach Bregenz, Lochau und Kennelbach verkauft worden. Es hat sich aber während dieser Jahre der Bestand nicht gemindert sondern nachweislich um ¼ vermehrt. Durch die fragliche Rheinregulierung und namentlich durch den rechtsseitigen
Durchstich zwischen Fußach und Hard würden unsere Binnengewässer und namentlich unsere Zug- und Flussgräben derart aufgestaut, dass unsere Riedgründe nicht nur in den alten schlechten Zustand wie vor 60 Jahren, sondern in eine völlige Sumpf- und Schlammlandschaft verwandelt würde. Eine natürliche Folge dieser Versumpfung unserer Riedgründe wäre die völlige Verarmung unserer Gemeinde, zumal sie nicht nur die nötigen Feldfrüchte für ihre Familien und das nötige Futter für ihr Vieh aus demselben bezieht, sondern auch ihren Torf in Ermangelung des Holzes in den meisten, beinahe allen Familien als notwendigen Bedarf und die Hauptquelle ihres Verdienstes verloren ginge, da jeder andere Verdienst, als in Fabriken mangelt. Der Schaden an diesem Lauteracher Ried würde sich jedenfalls einer höheren Summe belaufen, welche vorsehend nicht zu ermessen ist.
Quellenangabe: Vorarlberger Landesarchiv
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Hauptschule Lauterach Workshop „Richtig fallen“
Thomas Vogel lernte den Schülern das richtige Fallen
Sporttag der Hauptschule Lauterach Sich fühlen wie James Bond, der Traum jedes Jugendlichen, wurde für die SchülerInnen der 3a Klasse wahr. Der Stuntman Thomas Vogel zeigte ihnen einen Vormittag lang, wie man „richtig“ hinfällt. Dabei lernten sie Stunt-Rollen über Matten und Kästen, mit und ohne Anlauf. Sogar ein Fahrradsturz über ein Auto muss gelernt sein – wenn man sich dabei nicht verletzen will. Und das gelang perfekt. Sinn dieser Veranstaltung sollte die Vermeidung von gefährlichen Verletzungen im Straßenverkehr sein, was ihnen Thomas Vogel mit viel Spaß vermittelte. Sporttag der Hauptschule Ende Juni fand der Sporttag der Hauptschule Lauterach statt. Dabei konnten sich die SchülerInnen in drei Disziplinen der Leichtathletik (60 m Lauf, Weitsprung und Schlagball) aneinander messen. Weiters fanden Fußball- (Buben) und Brennballspiele (Mädchen), ein Staffellauf und ein Geschicklichkeitsbewerb statt. Auch der Orientierungslauf, der in der letzten Schulwoche in der Birkenwiese in Dornbirn durchgeführt wurde, wurde in die Klassenbewertung miteinbezogen. Jeder gab sein bestes. Die sportlichste Klasse im Schuljahr 2008/09 ist die 4d Klasse.
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Zum Sammeln einfach herausnehmen!
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den Vereinen
KUNSTTURNEN
Zweimal Gold für die Lauteracher Kunstturnerin Lara Dietrich
Stefan Mörth
v.l.n.r. Karlheinz Kobald, Inge Muther, Ivica Cukljevic, Christian Mörth, Sportliche Leiter Gerhard Grafoner
Lara Dietrich, eine erfolgreiche Sportlerin aus Lauterach
Shotokan Karate Club Lauterach
Austrian Junioren Open in Salzburg Im Juni fanden in Salzburg die Austrian Junior Open statt. Eines der größten Internationalen Karate-Turniere in Österreich. Neben über 700 Startern aus 20 Nationen waren auch 10 Sportler vom Shotokan Karate Club Lauterach mit dabei. Am besten in Szene setzen konnte sich dabei Stefan Mörth. Der für das Karate Leistungszentrum Vorarlberg in der Kategorie Kata U14 startende Lauteracher Sportler holte sich die Silbermedaille. Bei einem sehr starken Teilnehmerfeld (33 Teilnehmer aus 8 Nationen) kämpfte er sich bis ins Finale durch und unterlag erst dort seinem Konkurrenten aus der Schweiz. Für die Endbilanz von 1x Silber und 3x Bronze sorgten dann noch die Erfolge der Kata Teams. Vincent Forster, Stefan Schwendinger und Kilian Tangl holten sich den dritten Platz in der Altersklasse U12, Stefan Mörth, Alexander Rauter und Tobias Schwendinger in der Klasse U16 und Lukas Brunner, Andreas Mörth und Marko Stanojevic in der Klasse U21. Kyu- und DAN Prüfung In einem wunderschönen Ambiente und bis ins kleinste Detail dekoriertem Dojo des KC Höchst, fanden die diesjährigen Kyuund Dan Prüfungen des Karate Landesfachverbandes Vorarlberg statt. Unter den 21 Prüflingen aus Vorarlberg, war auch drei Karatekas vom Shotokan Karate Club Lauterach. Inge Muther und Ivica Cukljevic legten die Prüfung zum 1. Kyu ab. Dies ist der letzte Braune Gürtel und ist auch die Vorstufe zum Schwarzgurt. Mit Christian Mörth, der die Prüfung zum 1. DAN erfolgreich ablegte, hat der Shotokan Karate Club Lauterach einen weiteren Schwarzgut in seinen Reihen.
Zwei Goldmedaillen erkämpfte sich Lara Dietrich im Juli bei den Österreichischen Schülermeisterschaften im Kunstturnen in Wien. Von insgesamt 32 Teilnehmerinnen aus ganz Österreich, konnte sich die frisch gebackene Staatsmeisterin souverän an allen Geräten (Balken, Boden, Barren, Sprung) an die Spitze turnen. Auch im Mannschaftsbewerb konnten sich die Mädchen aus dem Landeskader der Landesportschule Dornbirn mit großen Vorsprung an die Spitze des Feldes turnen, und den begehrten Staatsmeistertitel nach Vorarlberg holen. Das Training von 9 bis 12 Stunden in der Woche hatte sich ausgezahlt und so durfte man Lara und der Mannschaft herzlich zum Gewinn des Staatsmeistertitels in der Einzel- und Mannschaftswertung gratulieren.
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Aus den Vereinen · September 2009
Pfadfinder Lauterach – Adventure your life!
Sind Pfadfinderinnen wirklich kleine Mädchen, die Kekse an den Haustüren verkaufen? Sind Pfadfinder wirklich junge Burschen, die nur im Wald am Lagerfeuer sitzen und singen? Nein – hinter den Pfadfindern steckt viel viel mehr: Individualität stärken: Wir fördern und betreuen Kinder und Jugendliche entsprechend ihrer altersgemäßen Entwicklung, Bedür fnisse und Fähigkeiten. Abenteuer erleben: Ein Schwerpunkt ist das gemeinsame Meistern von neuen Herausforderungen und spannenden Aktivitäten in verschiedensten Bereichen des Lebens. Fördern und fordern: Unser Kinder- und Jugendprogramm wird auf Basis unserer Grundsätze und Erfahrungen ständig weiterentwickelt und praktisch umgesetzt. Naturverbundenheit und Umweltschutz: Wir ermutigen unsere Kinder und Jugendlichen zum Natur– und Umweltschutz und zeigen aktiv die Möglichkeiten dafür auf. …um nur einige unserer Grundsätze anzuführen! Der Einstieg zu den Pfadfindern ist jederzeit möglich. Komm einfach ab Schulbeginn bei uns im Pfadfinderheim Lauterach, Kohlenweg 2, vorbei und erlebe gemeinsam mit Freunden das Abenteuer Pfadfinder bei uns: Wichtel (Mädchen von 6-10 Jahren): Di, 17.30 Uhr bis 19 Uhr Wölflinge (Burschen von 6-10 Jahren): Do, 17.30 Uhr bis 19 Uhr Guides & Späher (von 10-14 Jahren): Di, 18.30 Uhr bis 20 Uhr Caravelles & Explorer (von 14-16 Jahren): Di, 19.30 Uhr bis 21 Uhr Ranger & Rover (von 16-20 Jahren): Mo, 20 Uhr bis 22 Uhr
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Kontakt Gruppenleiter: Stefan Gisinger, 0650/2677626 oder stefan.gisinger@pfadfinderlauterach.com Wusstest du, dass… …die Pfadfinder die größte Jugendorganisation weltweit sind? …es heute über 38 Millionen Pfadfinder in 216 verschiedenen Länder dieser Welt gibt? …viele berühmte Persönlichkeiten wie Neil Armstrong, Stefan Raab, David Beckham,
Stephen Spielberg oder die Queen von England bei den Pfadfindern waren? …sich das Halstuch jeder