März 2010 | Nr. 46
Lauterach fenster
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Die neue Servicestelle für alle Bürger
Die aktuelle Informationsschrift der Marktgemeinde
Zeitungsversand P.b.b. Verlagspostamt A-6923 Lauterach Zulassungsnummer 02 Z 031382 M
»Warum wir Zukunftsvisionen brauchen, die wir miteinander teilen? Damit wir eine gemeinsame Richtung haben, in die wir laufen können. Das hat eine unglaublich starke fokussierende Kraft.«
Martin Pfanner, OMICRON electronics GmbH
Gemeindegrenzen überschreiten und zusammen den Lebensraum gestalten. Das will Vision Rheintal. www.vision-rheintal.at Eine Initiative des Landes Vorarlberg und der Vorarlberger Rheintalgemeinden
Editorial
Gemeinde = gemeinsam für Lauterach
Die Lebens- und Arbeitsqualität in einer Gemeinde wird von Gemeinsamkeiten getragen. In einer Kommune leben Menschen zusammen, jede/r mit anderen Zielsetzungen in ihrer/seiner Lebensplanung. Speziell in einer stark wachsenden und aktiven Gemeinde, wie Lauterach, treffen unterschiedlichste Interessen aufeinander. Tragfähige Lösungen können nur gemeinsam gefunden werden und sind oftmals Kompromisse, die das Resultat des aufeinander Zugehens sind. Nur über diesen Weg kann das Umfeld für Menschen, Unternehmen und Vereine attraktiv und qualitativ hochwertig gestaltet werden. Sensibilität, Verständnis und Wertschätzung füreinander machen es erst möglich dies g emeinsam zu erleben. Die politischen Mandatare und die Verwaltung von Lauterach sind sich dessen bewusst und verfolgen diesen Weg aus meiner Sicht seit langem sehr konsequent. Viele wichtige Entscheidungen wurden gemeinsam gefällt. Ob in der Zentrumsgestaltung, der Sanierung/ Modernisierung unserer Schulen, bei der Kinderbetreuung oder der Umsetzung des Neubaus unseres Bahnhofs – wurde intensiv aber fruchtbringend diskutiert und meist ein gemeinsames Miteinander gefunden. Die Zusammenarbeit zwischen Politik, Gemeindeverwaltung und verschiedenen Organisationen funktioniert in Lauterach. Die Informationen von und an unsere BürgerInnen sind mir sehr wichtig, sei es in persönlichen Gesprächen oder über Medien wie zB. das Lauterachfenster. Bei größeren Projekten gibt es wie vor erwähnt unterschiedlichste Interessenslagen. Gerade dort bedarf es umfangreicherer Informationsveranstaltungen für unsere Bürger. Solch durchgeführte Veranstaltungen bildeten in den letzten Jahren die Grundlage für gemeinsame, möglichst gute und tragfähige Lösungen mit h oher Zufriedenheit aller Beteiligten. Dieses „Gemeinsame“ unseres Schaffens ist für mich im neuen Sozialzentrum ganz deutlich sichtbar. Es ist ein lebendiges, gemeinsames Miteinander von jüngeren und älteren Menschen möglich. Zudem bietet der neu eingerichtete Bürgerservice eine breite Palette von Informationen für BürgerInnen, für Wirtschaft und Vereinsfunktionäre.
Inhalt
Aus dem Rathaus
4 Die neue Servicestelle für alle Bürger 5 Frauennetzwerk Vorarlberg 6 7 10 V 3 – Lebensraum Raumplanung – Lerchenpark, Bachgasse, Bahnhof Lauterach Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2010 8
12 Bürgerinitiative Lauterach – Hard 14 Gesunde Gemeinde Lauterach
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Aus der Gemeinde
18 Kinderfasching in Lauterach 19 Krankenpflegeverein 22 Lauterach kreativ – Des mach i, des zoag i 24 Verein „SonnenSchein“ 25 Mobile Seniorenberatung
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Aus den Lauteracher Vereinen
28 Vereinsberichte
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Veranstaltung & Chronik
44 zweimal dötgsi – Seniorenball und Oldie Schiball
44 Ihr Bürgermeister Elmar Rhomberg
Im Herzen von Lauterach
Neue Servicestelle für alle Bürger
Wir bekommen für die neue Bürgerservicestelle von den Lauteracher BürgerInnen sehr viel Lob und Anerkennung.
Elmar Fessler, Leiter Bürgerservicestelle
Bei Vorliegen aller erforderlichen Unterlagen bzw. Informationen können viele Behördengänge von der Bürgerservicestelle erledigt werden
Judith Längle, Koordinatorin der Kindergärten und Kleinkindbetreuung
Bürgerservicestelle
Bereits seit einigen Wochen steht die neue Bürgerservicestelle im Erdgeschoss des Mehrzweckgebäudes an der Bun esstr./Ecke Hofsteigstr. 2a (Areal d Sozial entrum) den BürgerInnen zur Verz fügung. Aufgrund der Raumkonzeption war die Unterbringung der Bürgerservicestelle im Rathaus nicht möglich. In der Bürgerservicestelle angeboten werden vor allem jene Dienstleistungen, die besonders häufig nachgefragt werden und bei denen nur ein relativ kurzer Kontakt nötig ist. Auch bei Vorliegen aller erforderlichen Unterlagen bzw. Informationen können viele Behördengänge von der Bürgerservicestelle erledigt werden.
Koordinationsstelle Kindergärten und Klein kindbetreuung
Judith Längle, Koordinatorin der Kindergärten und Kleinkindbetreuung, ist ebenfalls im Erdgeschoss der neuen Räumlichkeiten für Sie da. Seit 16 Jahren arbeitet Judith Längle als Kindergartenpädagogin in der Marktgemeinde Lauterach. Ihr neuer Arbeitsbereich umfasst neben der Tätigkeit als Leiterin im Kindergarten Weißenbild, die Koordination für den Bereich Kindergarten und Kleinkindbetreuung.
Cafe St. Georg
Neben der Hypobank und der Bürgerservicestelle wird ein neues Cafe zum Verweilen einladen. Das Cafe St. Georg wird von Friedrich und Manuela Brugger geführt. Die Eröffnung findet am 14. März um 14 Uhr statt. Das Angebot reicht von feinsten Kaffee Spezialitäten und erlesenen Teesorten über Kuchen und Torten aus der Konditorei sowie kleine Snacks. Auch Fruchtsäfte, Bier, Wein und vieles mehr wird man im Cafe St. Georg genießen können. Mit Eröffnung der Gastgartensaison sollen auch ausgesuchte Eiskreationen angeboten werden.
Bürozeiten
Mo von 8 – 12 und 14 – 16 Uhr (nach telefonischer Vereinbarung) sowie am Mi von 8 – 12 Uhr, T 6802-15, email: judith.laengle@lauterach.at
Öffnungszeiten
Mo bis So von 9 – 18 Uhr
Öffnungszeiten
Mo 8 – 12 Uhr und 13.45 – 18 Uhr Di, Mi, Do 8 – 12 Uhr und 13.45 – 16.30 Uhr, Fr 8 – 13 Uhr T 6802-10, Fax 6802-5
Seniorenbörse Wohnen im Alter
Die Seniorenbörse ist ebenfalls im Erdgeschoss untergebracht. Dort steht sie für die kostenlose und unverbindliche Beratung in Zusammenarbeit mit dem MOHI Lauterach zur Verfügung.
Manuela und Friedrich Brugger
Bürozeiten
Das Team der Seniorenbörse
jeweils Do 9.30 – 11.30 Uhr, T 6802-69
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Aus dem Rathaus | März 2010
HypoBank
Am 1. Februar ist die Hypo-Bank Lauterach vom Achpark in die Hofsteigstraße 2a gezogen. Filialleiter Karl-Heinz Ritter begründet den Umzug damit, dass die Filiale nun im Herzen von Lauterach und somit wesentlich besser erreichbar ist als vorher. In den letzten Wochen hat sich bereits bestätigt, dass die Entscheidung richtig war. Das Team der Filiale Lauterach freut sich über den regen Besuch und die große Akzeptanz bei der Bevölkerung. Wie gehabt steht den Kunden direkt beim Eingang ein Bankomat zur Verfügung. Zusätzlich bietet der neue Standort genügend Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage und auf den Kurzzeitparkplätzen. Schauen auch Sie vorbei und machen Sie sich ein Bild von den neuen Räumlichkeiten. Das Team der Hypo-Bank Lauterach freut sich auf Ihren Besuch!
Zuschuss zum Pflegegeld
Die Vorarlberger Landesregierung hat beschlossen, ab dem 1. Jänner 2010 zur Unterstützung der Pflege und Betreuung zu Hause zusätzlich zum Pflegegeld einen Zuschuss zu gewähren.
MitarbeiterInnen der Hypo-Bank
Voraussetzungen
➤ Bezug eines Bundes- oder Landespflegegeldes der Stufe 5, 6 oder 7 ➤ überwiegende Pflege zu Hause durch Verwandte oder Nachbarn (somit kein Anspruch bei einer Unterbringung in einem Pflege heim) ➤ kein Bezug eines Zuschusses zur Unterstützung der 24-StundenBetreuung ➤ Wohnsitz in Vorarlberg
Unsere Filiale befindet sich nun im Herzen von Lauterach und ist somit für unsere Kunden wesentlich besser erreichbar.
Karl-Heinz Ritter, Filialleiter Hypo-Bank
Frauensprecherin Katharina Pfanner, Stellvertreterinnen Helga Frühwirth und Martha Vogel
Antragstellung und Ausbe zahlung
Der Zuschuss kann ab dem 1. Jänner 2010 bei der Bezirkshauptmannschaft beantragt werden. Für die Antragstellung ist das Formular beim Gemeindeamt erhältlich. Übergangsregelung: Wird der Antrag bis spätestens 31. März gestellt, so wird der Zuschuss rückwirkend mit 1. Jänner 2010 ausbezahlt, sofern bereits zu diesem Zeitpunkt die Voraussetzungen vorgelegen haben.
Frauennetzwerk – Vorarlberg
Auf Initiative des Frauenreferates der Landesregierung hat sich in den letzten Jahren über die Region Vorarlberg ein gut funktionierendes Frauennetzwerk gesponnen.
Die Frauensprecherinnen sind die unmittelbaren Ansprechpartnerinnen für Frauen in ihrer Gemeinde. Katharina Pfanner ist unter der T 0699/11101914 für sämtliche Auskünfte, die Frauen ragen betreff fen, erreichbar. Frauenspreche inr nen sind überparteilich und haben Schweigepflicht in ihrer Funktion als solche.
Höhe des Zuschusses
Die Höhe des Zuschusses beträgt monatlich € 100,-.
Weitere Infos
Marktgemeindeamt Lauterach, Bürgerservicestelle, Hofsteigstraße 2a, T 6802-13 oder Büro für Gesellschaftliche Dienste, Rathaus am Montfortplatz, T 6802-16
GR Katharina Pfanner
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Jugendsozialarbeitsprojekt
V – Lebensraum
In den vorangegangenen Projekten „V 3 – Vandalismus – Vorurteile – Vorbild“ und „V 3 – Frischluft“ wurden viele Jugendliche im öffent lichen Raum der Gemeinde Lauterach erreicht. Durch rege Beteili gung der Jugendlichen konnten Freiräume und mobile Rückzugsorte geschaffen werden.
soll die Positionierung zu vorbildhaftem Umgang mit Gewalt verdeutlichen und zur Sensibilisierung der Bevölkerung beider Gemeinden führen.
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V 3 Station
Aufbauend auf die vorherigen Projekte werden durch sozialpädagogische Aktionen, welche die Auseinandersetzung mit Frust zum Thema haben, an diversen Stationen in den Gemeinden Kontaktpflege und -aufnahme zu be stehenden und potentiellen Zielgruppen der Offenen Jugendarbeit erreicht. Neben den Jugendlichen sollen auch Erwachsene angesprochen werden, was ein Aufeinandertreffen der Generationen bewirkt.
Miriam Urbansky und Franz Pfeiffer
„V 3 – Lebensräume“ setzt diese Projekte nun durch sozialpädagogische Betreuung und Begleitung der jugendlichen Besucher fort. Außerdem wird auf das Miteinander der Generationen, Beteiligung an Gemeindegestaltungsprozessen, Gewaltprävention und interkulturelles Zusammentreffen großen Wert gelegt. Durch weitere sozialpädagogische Aktionen soll auch in Zukunft wichtige Beziehungsarbeit, welche der Grundstein für erfolgreiches sozialarbeiterisches Handeln darstellt, erfolgen. Die Zielgruppen des Jugendsozialarbeitsprojektes „V 3 – Lebensraum“ sind, wie in den Jahren zuvor, Jugendliche als auch Erwachsene. Das Projekt findet wiederum vernetzt in den Gemeinden Lauterach und Hard statt.
Einzelfallhilfe
Im kompletten Projektverlauf kommen Probleme, Sorgen und Bedürfnisse der Heranwachsenden häufig zur Spra che. Diese können durch Einzelfallhilfe direkt und kompetent thematisiert und behandelt werden.
Schulworkshops
Die Schulworkshops zum Thema Gewalt werden auch heuer wieder an den Hauptschulen angeboten. Viele Jugendliche werden dort erreicht und eine breite Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt ist somit möglich.
Bauwagen
Die bereits umgebauten und neugestalteten Bauwagen sind mobile Rückzugsorte für die Jugendlichen und ermöglichen in vertrauter Atmosphäre jugendsozialarbeiterisches Handeln vor Ort. Die Selbstverwaltung des Schlüssels und die eigenverantwortliche Nutzung ist Ziel dieses Projektes.
Umgangsanleitung und Papp jugendliche
Die im V 3 Projekt entstandene Umgangsanleitung und Pappjugendliche werden fortlaufend verwendet.
Knowhow Transfer – V 3
Aufgrund von Anfragen weiterer Gemeinden hat sich der Bedarf des Knowhow-Transfers herauskristallisiert. Hier können sozialpädagogische Methoden und Lösungsansätze zu Problemstellungen einer oft vernachlässigten Zielgruppe vermittelt werden.
Foto, Film und Plakatprojekt
Durch das Drehen weiterer Filmspots zum Thema Gewalt findet für die Jugend lichen ein Prozess der intensiven Refle xion und kreativen Auseinandersetzung zur Materie, die Gewaltentstehung und Gruppendynamik sowie Zivilcourage und Bewusstseinsbildung, statt. Das Aufstellen eines großflächigen Plakates
V 3 – Lebensraum Inhalte
Nach der feierlichen Eröffnung der geschaffenen Jugendplätze wird eine regelmäßige ganzjährige Betreuung der Jugendlichen an diesen Treffpunkten statt nden. Durch freizeitpädagogische fi Interaktion erfolgt wichtige Beziehungsarbeit.
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Raumplanung
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Neuer Kinderspiel platz beim Lerchenpark
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Auf rund 1.000 m2 entsteht bei der Wohnanlage Lerchenpark ein neuer großer Kinderspielplatz. Als Grundlage dafür hat die Gemein devertretung am 17.11.2009 eine Teilfläche des Grundstücks Lerchen park in Freifläche Sondergebiet „Kinderspielplatz“ umgewidmet.
Die Spielplatzversorgung in unserem Ortszentrum wird sich damit deutlich verbessern. Bei allen Spielflä chen ist es für Kinder, Eltern, Nachbarn und Gemeinde gleichermaßen wichtig, dass die Anlagen auch im „Betrieb“ passen. Regelmäßige Überprüfungen, eine Spielplatzordnung und ein eigener Ansprechpartner in Person von GR Werner Hagen tragen dazu bei. Im Frühjahr startet Lauterach gemeinsam mit der Marktgemeinde Hard das Projekt „Spielraumkonzept“. Mit Kindern und Jugendlichen werden dabei die Grundlagen für weitere Verbesserungen im Sinne einer funktionierenden Nachbarschaft erarbeitet. Um die Erreichbarkeit des neuen Kinderspielplatzes sicherzustellen, soll in Abstimmung mit den Nachbarn ein Fuß- und Radweg errichtet werden.
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Ein gutes Spielraumkonzept muss auch die Wünsche und Anliegen der Nachbarschaft mitberücksichtigen.
Bgm Elmar Rhomberg
Bauflächenwidmung Bachgasse
Mit Beschluss der Gemeindevertretung vom 15.12.2009 wurde die Umwidmung einer 5.000 m2 großen Teilfläche der Liegenschaft Gst. 2707 an der Bachgasse in Baufläche Wohngebiet beschlossen.
Quell enga sse
Die Gespräche mit den Grundeigentümern waren intensiv – das vorliegende Ergebnis ist eine gute Lösung für alle – ob Eigentümer, Gemeinde oder Nachbarschaft.
so. GR. Ing. Christian Österle
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BW = Bau-Wohngebiet FF = Freifläche ... = Wegdienstbarkeit
Dabei handelt es sich um einen Teil einer zusammenhängenden Entwicklungsreserve zwischen der Quellengasse und der Bachgasse, für welche die im räumlichen Entwicklungskonzept ge forderte Gesamtkonzeption zwischen-
zeitlich vorliegt. Der Klosterhof in der Lerchenau konnte vom langjährigen landwirtschaftlichen Bewirtschafter gekauft werden. Das Grundstück in der Bachgasse wäre aus fachlicher Sicht optimal für eine dichte Bebauung geeignet. Aus gemeindepolitischer Sicht soll jedoch – speziell mit Rücksicht auf das locker bebaute Umfeld – die Bebauung eingeschränkt werden. In Gesprächen mit den Eigentümern und Anrainern ist es gelungen, eine Gesamtlösung zu schaffen, die auch die Anliegen der Nachbarschaft bestmöglich berücksichtigt. Der Autoverkehr durch das Gebiet soll mit Ausnahme von Grundstückszufahrten nicht möglich sein, um die Wohnqualität nicht zu beeinträchtigen.
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Raumplanung
Bahn als Rückgrat der Mobilität
Als positiver Nebeneffekt der Baulandwidmung in der Bachgasse (siehe Seite 7) – sowohl die Grundstücksfläche in der Bachgasse als auch beim Bahnhof gehören bzw. gehörten derselben Eigentümer familie – stehen jetzt die erforderlichen Flächen für einen Bahnhofs neubau zur Verfügung. Damit lassen sich die derzeitigen Defizite be heben und es besteht die Chance, diesen zentralen Verkehrsknoten für unsere Gemeinde neu zu erschließen.
Die heutige Situation am Bahnhof Lauterach ist nicht mehr zeitgemäß und es besteht schon seit langem Handlungsbedarf. Nach langwierigen Verhandlungen mit den ÖBB ist es der Marktgemeinde Lauterach gelungen, die notwendigen Verträge mit dem Bund und dem Land abzuschließen. Der neue Bahnhof erhält eine Anbindung an den öffentlichen Busverkehr. Weiters umfasst die bauliche Veränderung zwei Lifte zu den jeweiligen Bahnsteigen, Fahrradboxen und einen neuen Fuß- und Radweg vom Kohlenweg zum Bahnhof.
Ab dem Fahrplanwechsel 2012/2013 wird es auch möglich sein, mit der „Schweizerbahn“ (St. Margreten – Lauterach) in Richtung Dornbirn zu fahren. Auf gute Kombinierbarkeit zwischen Bahn, Bus, Fahrrad oder Privat-PKW wird in der Gestaltung ebenfalls entsprechendes Augenmerk gelegt. Andere Bahnhöfe zeigen vor, wie sich Mobilität, Sicherheit und Wirtschaft gut verknüpfen lassen.
Die langwierigen Verhandlungen mit den ÖBB haben sich gelohnt. Lauterach erhält einen neuen Bahnhof.
Bgm Elmar Rhomberg
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Die heutige Situation am Bahnof Lauterach
Bus, Bahn und auch neue Formen des Öffentlichen Verkehrs werden in Zukunft noch wichtiger werden. Sie helfen mit, dass persönliche Mobilität leistbar und für Gesellschaft und Umwelt verträglich ist. Wir arbeiten intensiv daran, Lauterach in das wachsende Bahnnetz einzubinden, damit Züge nicht nur durchfahren, sondern auch unserer Gemeinde zugute kommen. Deshalb wurden auch im Bereich einer möglichen „Haltestelle Lauterach West“, für die es noch keine endgültige Planung gibt, bei einer jetzt laufenden Grundstückszusammenlegung entsprechende Aspekte berücksichtigt. Immerhin leben im Umkreis dieses möglichen Haltepunktes nahezu 7.000 Menschen, alle Züge nach Hard, Lustenau, München oder Zürich fahren heute hier nur durch.
so GR Christian Österle
Berechtigte Kritik aus der Bevölkerung im VN-Bürgerforum, Quelle: VN, 5. Mai 2006
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Informationen zur
Gemeindevertretungs und Bürgermeisterwahl 2010
Am 14. März 2010 finden gemäß dem Gemeindewahlgesetz LGBL. Nr. 36/2009, die Wahlen in die Gemeindevertretung statt. Auch wird mittels direkter Wahl der(die) Bürgermeister(in) gewählt.
Stimmzettel wird den Wahlberechtigten zeitgerecht nach Hause zugestellt, sodass es ohne Zeitdruck möglich ist, die Wahl für das Bürgermeisteramt und die Gemeindevertretung zu treffen und vor allem auch in Ruhe überlegt werden kann, ob und an welche(n) KandidatenInnen er(sie) Vorzugsstimmen vergibt und ob er(sie) eine(n) freie(n) Wahlwerber(in) hinzufügen will. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, den Stimmzettel in der Wahlzelle auszufüllen. Dort liegen auch Stimmzettel etwa für den Fall auf, dass dem Wähler beim Ausfüllen ein Fehler unterlaufen ist. ➤ Stimmabgabe vor der Sprengelwahlbehörde in einem sonstigen Wahlsprengel der Gemeinde ➤ Stimmabgabe vor der Wahlkommission für Gehunfähige ➤ Übermittlung der verschlossenen Wahlkarte an die zuständige Gemeindewahlbehörde mittels Briefwahl (neu) Die Brief-Wahlkarte ist so rechtzeitig an die zuständige Gemeindewahlbehörde zu übermitteln, dass sie bis zum Schließen der Wahllokale (13.00 Uhr) beim Gemeindeamt einlangt. Wahlkarten, die erst nach dem Schließen des letzten Wahllokals der Gemeinde einlangen, gelten als verspätet und können bei der Ermittlung des Stimmenergebnisses nicht berücksichtigt werden. Nicht zulässig ist die Stimmabgabe mittels Wahlkarte in einem Wahllokal einer anderen Gemeinde. Eine Wahlkarte ist bei der Gemeinde unter Angabe des Grundes spätestens am Mittwoch vor dem Wahltag schriftlich oder spätestens am Freitag vor dem Wahltag, 12 Uhr, mündlich (persönliches Erscheinen) zu beantragen. Ebenfalls bis zum Freitag vor dem Wahltag, 12 Uhr, kann ein schriftlicher Antrag gestellt werden, wenn eine persönliche Übergabe der Wahlkarte an eine bevollmächtigte Person möglich ist. Eine telefonische Antragstellung ist nicht zulässig.
Ausfüllen des Stimmzettels
Es wird gebeten, vom Recht der Wahl Gebrauch zu machen
Wahlberechtigung – wer darf wählen
Wahlberechtigt ist, wer am 28.12. 2009 (Wahlstichtag) Landes ür e (in) b g r oder ausländische(r) Unionsbürger(in) ist, in der betreffenden Gemeinde seinen(ihren) Hauptwohnsitz hat, vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen ist und spätestens am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet hat. Es besteht keine Wahlpflicht. Es wird jedoch gebeten, vom Recht der Wahl und somit der indirekten Mitsprache möglichst Gebrauch zu machen. In die Gemeindevertretung ist jeder Wahlberechtigte wählbar, der spätestens am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat.
Für eine gültige Stimme für die Wahl des(der) Bürgermeisters(in) als auch für die Wahl der Gemeindevertretung ist es erforderlich, dass auf dem Stimmzettel der(die) gewählte Bürgermeisterkandidat(in) bzw. die gewählte Partei durch Anbringen eines Kreuzes in dem Kreis, der sich neben dem Namen des(r) Bürgermeisterkandidaten(in) bzw. neben dem Parteinamen befindet, bezeichnet wird. Darüber hinaus können Wahlwerbern jener Partei, die gewählt wird, bis zu 5 Vorzugsstimmen vergeben werden. Auf denselben Wahlwerber kann der Wähler höchstens 2 Vorzugsstimmen vereinen. Auch die Beifügung eines freien Wahlwerbers unter Beisetzung von Vorzugsstimmen ist möglich.
(siehe Stimmzettel nächste Seite)
Wahlkarten/Briefwahl
Die Wahlberechtigten haben ihr Wahlrecht in jenem Sprengel auszuüben, dem sie aufgrund der Eintragung in das Wählerverzeichnis angehören. Wahlberechtigte, die im Besitze einer Wahlkarte sind (Wahlkartenwähler), können ihr Wahlrecht ausüben durch
Wahlausweis – Stimmzettel
Für die Wahlen ist ein amtlicher Stimmzettel zu verwenden, welcher aus einem Teil für die Bürgermeisterwahl und aus einem Teil für die Wahl der Gemeindevertretung besteht. Der Wahlausweis (je Sprengel verschieden farbig) und der
Wahllokale
Sprengel Sprengel Sprengel Sprengel Sprengel 1 - Sozialzentrum/Bürger dienste 2 - Alter Sternen 3 - Zum Kreuz 4 - Kindergarten Unterfeld 5 - Hauptschule Lauterach
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Wahlzeit
Die Wahlzeit ist mit 7.30 – 13 Uhr festgelegt.
Fahrtkostenersatz
Schülern, Studenten und Lehrlingen, die zur Teilnahme an der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2010 von ihrem in einem anderen Bundesland oder im Ausland gelegenen Studien- bzw. Ausbildungsort an ihren Wohnort nach Vorarl erg fahren, werden die b
K t os en ersetzt, die für die An- und Rückreisen anlässlich der Wahl am 14. März 2010 bei Benützung des kostengünstigsten öffentlichen Verkehrsmittels unter Inanspruchnahme der möglichen Fahrpreisermäßigungen entstehen. Die Auszahlung der Ersatzbeträge erfolgt zweckmäßigerweise am Wahltag an der Amtskasse im Bürgerservice (Wahlsprengel 1 – Sozialzen rum/Bürt gerdienste, Hofsteigstr. 2a) nach er olgf ter, bestätigter Stimmabgabe und nach
Einsichtnahme in die Inskriptions- bzw. Arbeitsbestätigung und die Fahrkarte. www.vorarlberg.at/wahlkarten
Info
Für Fragen stehen Ihnen die MitarbeiterInnen der Bürgerservice telle s T 6802-0 gerne zur Verfügung.
für die Wahl des Bürgermeisters am 14. März 2010 in der Marktgemeinde Lauterach
Amtlicher Stimmzettel
Rhomberg Elmar, 1964, Bürgermeister
Bürgermeister Elmar Rhomberg Volkspartei Lauterach und Parteifreie
Draxler Barbara, 1971,Kindergartenpädagogin
Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) und Parteifreie
Ing. Walter Pfanner, 1957, Geschäftsführer
Freiheitliche und unabhängige Bürgerliste Lauterach
Hinweis für das Ausfüllen des Stimmzettels für die Wahl des Bürgermeisters: Sie wählen einen Wahlwerber für das Amt des Bürgermeisters, indem Sie in den Kreis neben dem Namen ein X einsetzen.
für die Wahl der Gemeindevertretung am 14. März 2010 in der Marktgemeinde Lauterach
Bürgermeister Elmar Rhomberg Volkspartei Lauterach und Parteifreie
199 Wahlwerber 1. Rhomberg Elmar, 1964, Bürgermeister 2. Rohner Doris, 1954, Angestellte 3. Ing. Österle Christian, 1964, Geschäftsführer 4. Betr.oec. Hagen Werner, 1964, Prokurist 5. Mag. Germann Stefan, 1960, Bankangestellter 6. Pfanner Katharina, 1956, Hausfrau 7. Fink Georg, 1975, Landwirt 8. Schneider Dietmar, 1968, Marktleiter 9. DI Dr. Dietrich Richard, 1959, Agrarwissenschaftler 10. Mag. Koweindl Christine, 1971, Richterin 11. Gunz Herbert, 1955, Landwirt 12. DI Dr. Stöckler Stefan, 1965, Informatiker 13. Metzler Alfons, 1949, Kaufmann 14. Betr.oec. Wagner Gerold, 1962, Angestellter 15. Springer Beatrix, 1957, kfm. Angestellte 16. Dipl.BW Götze Norbert, 1968, Versicherungsmakler 17. Höll Sandro, 1991, Zivildiener/Student 18. Dressel Petra, 1970, Kanzleiassistentin 19. Sonnweber Peter, 1963, Solartechniker 20. Böhler Joachim, 1969, kfm. Angestellter 21. Frühwirth Helga, 1958, Hausfrau 22. Antonaci Karin, 1969, Hausfrau 23. Bihlmayer Renate, 1962, Bankangestellte 24. Mag. Hinteregger Peter, 1968, Meteorologe 25. Achberger Franz Xaver, 1960, Landwirt 26. Böni Luzia, 1958, Hausfrau/Altenpflegerin 27. Pircher Bettina, 1969, Bankangestellte 28. Rohner Matthias, 1983, Vertragsbediensteter 29. Dr. König Klaus, 1954, Landesbediensteter 30. Dörler Simon, 1991, Präsenzdiener/Student 31. Rusch Claudia, 1972, biomedizinische Analytikerin 32. Greussing Gabriel, 1987, Student 33. Fetz Eveline, 1956, Angestellte 34. Winder Robert, 1980, Fliesenlegermeister 35. DI Dr. Eberhard Wolfgang, 1966, Angestellter 36. Mag. Kusche Christian, 1968, Gymnasialdirektor 37. Uzundere Nuran, 1967, Hausfrau 38. Kalb Edwin, 1950, Baumeister 39. Kolb Gerhard, 1967, Einzelhandelskaufmann 40. Österle Matthias, 1987, Angestellter 41. Stadelmann Michaela, 1973, Landwirtin 42. Dietrich Friedrich, 1961, Versicherungsangestellter 43. Schertler Rudolf, 1984, Landwirt 44. Ölz Gernot, 1968, Landwirt 45. Bildstein Hartmut, 1966, Glasermeister 46. Achberger Christian, 1985, Hydrauliker 47. Flatz Doris, 1960, Sozialpädagogin 48. Vonach Stefan, 1969, Unternehmer 49. Loitz Helmut, 1946, Pensionist 50. Ing. Greußing Peter, 1952, Geschäftsführer 51. Dorn Alexander, 1974, Kaufmann 52. Nußbaumer Karl, 1962, Immobiliensachberater 53. Dr.Al-Dubai Zulfokar, 1962, Facharzt für Psychiatrie 54. Gufler Manfred, 1964, Angestellter 55. Kalb Andreas, 1973, Landwirt 56. Stadelmann Hubert, 1969, Landwirt 57. Hörmann Roland, 1965, Prokurist 58. Mag. Jenny-Url Karin, 1972, Landesbedienstete 59. Mag. Rüdisser Karl-Heinz, 1955, Landesrat
Amtlicher Stimmzettel
Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) und Parteifreie
Wahlwerber 1. Draxler Barbara, 1971, Kindergartenpädagogin 2. Andlinger Dietmar, 1963, techn. Angestellter 3. Baumgartner Ingrid, 1992, HAK-Schülerin 4. Dietrich Peter, 1951, Lokführer Instruktor 5. Nguyen Lucia, 1986, Sales Assistant 6. Rosskopf Mario, 1964, techn. Angestellter 7. Starzinger Gerda, 1956, Hausfrau 8. Schwarz Peter, 1937, Pensionist 9. Djordjevic Sabina, 1990, Einzelhandelskauffrau 10. Baumgartner Ludwig, 1943, Pensionist 11. Starzinger Bettina, 1985, Kindergartenpädagogin 12. Barfus Jürgen, 1971, Polizeibeamter 13. Praxmarer Manuela, 1968, Pflegehelferin 14. Betr.oec. Hauser Wolfgang, 1958, Finanzleiter 15. Nguyen Arno, 1985, Messtechniker 16. Dorner Sylvia, 1964, Hausfrau 17. Fink Ngoc-Bich, 1977, Bürokauffrau 18. Dipl.BW Draxler Helmut, 1966, Geschäftsführer 19. Bührle Kurt, 1985, Kommissionierer 20. Weiß Wolfgang, 1947, Pensionist 21. Dietrich Helga, 1957, Hausfrau 22. Seiwald Herbert, 1951, Beamter 23. Valent Evelin, 1960, Kindergartenhelferin 24. Caldonazzi Hermann, 1955, Angestellter 25. Rudigier Rosa Maria, 1951, Pensionistin 26. Gajic Stojan, 1954, ÖBB-Angestellter 27. Stampfer Martha, 1940, Hausfrau 28. Luttenberger Franz, 1955, Telekomtechniker 29. Koppler Günter, 1947, Mechanikermeister 30. Ebenhoch Otto, 1934, Alt-Gemeinderat
Freiheitliche und unabhängige Bürgerliste Lauterach
Wahlwerber 1. Ing. Pfanner Walter, 1957, Geschäftsführer 2. Schwerzler Paul, 1953, techn. Angestellter 3. Vogel Martha, 1948, Pensionistin 4. Fritz Günther, 1960, Filialleiter 5. DI Katschnig Sven, 1966, Immobilienmanager 6. Bischof Thomas, 1970, Masseur 7. Weiß Manuela, 1964, Hausfrau 8. Kurz Stephan, 1965, kfm. Angestellter 9. Haider Andreas, 1988, Maschinenbautechniker 10. Pschorr Eva-Maria, 1969, Hausfrau 11. Gunz Elmar, 1958, Kaufmann 12. Kiene Alfred, 1957, Immobilienverwalter 13. Maruschko Maria Luise, 1961, Sachbearbeiterin 14. Freudlsperger Peter, 1948, Pensionist 15. Zeferino de Oliveira Cindy, 1977, Bürokauffrau 16. Krottenhammer Alois, 1954, Unternehmer 17. Götze Andreas, 1975, Polier 18. Skamletz Rene, 1963, Bilanzbuchhalter 19. Fritz Daniel, 1982, Produktmanager 20. Humml Johannes, 1969, Baumeister 21. Spiegel Peter, 1971, Logistiker 22. Dumps Klaus, 1975, Pflasterer 23. Schwerzler Riccarda, 1986, Bürokauffrau 24. Lampert Hans Werner, 1946, Pensionist 25. Morscher Margit, 1952, Schneiderin 26. Freudlsperger Christine, 1954, Kleinkindererzieh. 27. Lampert Markus, 1971, Verkäufer 28. Scalet Jürgen, 1970, Bauleitung 29. Hämmerle Tamara, 1981, Bankangestellte 30. Schwerzler Katrin, 1986, Einzelhandelskauffrau 31. Müller Hubert, 1952, techn. Angestellter 32. Metzler Hermann, 1947, Gastwirt 33. Emberger Wolfgang, 1968, Einzelhandelskaufm. 34. Kurz Michael, 1977, Angestellter 35. Fritz Stephan, 1991, Kfz-Techniker 36. Hauser Werner, 1954, Landschaftsgärtner 37. Schönenberger Karl, 1958, Landwirt 38. DI (FH) Embacher Thomas, 1967, techn. Angest. 39. Apsner Horst, 1942, Pensionist 40. Dr. Klocker Heinz, 1939, Pensionist 41. Ölz Karl, 1944, Pensionist 42. Vonach Erwin, 1937, Pensionist 43. Tritscher Kurt, 1951, Drucker 44. Köck Doris, 1960, Trainerin f.mod.Umgangsformen 45. Drexel Bernd, 1965, Unternehmer 46. Weingärtner Peter, 1951, Immobilienmakler 47. Kohlhaupt Fritz, 1940, Pensionist
Die Grünen Lauterach
Wahlwerber 1. Greußing Elmar, 1952, Bio Landwirt 2. Alibegovic Sanda, 1985, Schülerin 3. Posch Bernhard, 1962, Lehrer 4. Greußing Erika Ursula, 1953, Bäuerin 5. Schurr Christoph, 1991, Student 6. Rümmele Franziska, 1991, Schülerin 7. Tomasini Peter, 1966, Tischler 8. Mag. Rüdisser Gerhard, 1956, AHS-Lehrer 9. Dejanovic Stefan, 1977, IV-Pensionist 10. Greußing Romana, 1990, Kanzleiassistentin 11. Mag. Galehr Otto, 1941, Pensionist 12. DI Flatz Andreas, 1970, Architekt 13. Lechner Adalina, 1939, Hausfrau 14. Macek Anton Dieter, 1942, Pensionist 15. Moosmann Petra, 1972, DGuKS 16. Moosmann Eva, 1951, Bildungsreferentin
Freier Wahlwerber ____________________________________________
(Familien- und Vorname, Anschrift)
Freier Wahlwerber ____________________________________________
(Familien- und Vorname, Anschrift)
Freier Wahlwerber
Mu
r te s
Freier Wahlwerber ____________________________________________
(Familien- und Vorname, Anschrift)
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(Familien- und Vorname, Anschrift)
Hinweis für das Ausfüllen des Stimmzettels für die Wahl der Gemeindevertretung: Sie wählen eine Partei, indem Sie in den Kreis neben der Parteibezeichnung ein X einsetzen. Außerdem können Sie den Wahlwerbern der von Ihnen gewählten Partei Vorzugsstimmen geben. Zu diesen Wahlwerbern zählt auch der von Ihnen allenfalls beigefügte Wahlwerber. Sie haben fünf Vorzugsstimmen. Einem Wahlwerber können Sie eine Vorzugsstimme oder höchstens zwei Vorzugsstimmen geben. Setzen Sie für jede Vorzugsstimme ein X in das Kästchen neben dem bevorzugten Wahlwerber.
Der amtliche Stimmzettel wird den Wahlberechtigten zeitgerecht per Post zugestellt
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Interview mit Wolfgang Hofer
Bürgerinitiative Lauterach – Hard
Die Bürgerinitiative Lauterach – Hard hat in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung ihr Anliegen dargestellt und auch den selbstproduzierten „Riedfilm“ präsentiert. Dieser kann auf der Inter netPlattform der Gemeinde abgerufen werden. Im Gespräch stellt Wolfgang Hofer als einer der Mitbegründer die Bürgerinitiative nä her vor.
Herr Hofer, Sie sind einer der Mitbegründer der Bürgerinitiative Lauterach – Hard. Wie kam es dazu? Als 2004 eine Alternative zur S18 vom damaligen Landesstatthalter gger E vorgeschlagen wurde, war auf den e rsten Blick klar, dass diese Variante enorme Ressourcen an naturbelassener, landwirtschaftlich genutzter und bereits bebauter Fläche zerstören würde. Die Belastung der Anrainer hätte außerdem in keinem Verhältnis zur Entlastung der betroffenen Straßen gestanden. So wäre zB. pro eingespartem Auto an der Betonstraße mit 10 Autos am Gemeinderand zu rechnen. Deshalb habe ich gemeinsam mit anderen Bürgern aus Lauterach und Hard versucht, von Anfang an auch die Bevölkerung zu informieren. Wie wir heute wissen, hat diese Variante damals ja einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Das ist richtig. In mehreren von uns organisierten Treffen wurde rasch deutlich, dass das Interesse enorm ist. Die Menschen kamen aus den verschiedensten Ortschaften des unteren Rheintals. 2005 gab es dann eine von den VN initiierte Veranstaltung im voll besetzten Hofsteigsaal, bei der es zu teils heftigen verbalen Kontroversen kam. Nach den Landtagswahlen wurde es dann wieder still um die als „Egger-Nordvariante“ titulierte Lösung. Nun könnte man einwenden, dass es einfach ist „gegen“ eine Sache zu sein, zumal man als Lauteracher ja direkt betroffen von einer solchen Straßenvariante wäre. Uns geht es nicht darum „gegen“ eine Straße zu sein, sondern „für“ die beste Lösung für alle Betroffenen. Dazu zähle ich nicht nur Anrainer, sondern auch entfernte Gemeinden sowie Gewerbebetriebe und die Natur bzw. das Lauteracher Ried. Bei oben genannter Variante, die am Nordrand des Rieds Richtung Lustenau geplant war, war beispielsweise immer die Rede davon, dass das Ried davon nicht betroffen wäre, im Gegenteil, die Senderstraße würde entlastet werden. Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit, denn eine 100 m breite, vierspurige Schnellstraße verbraucht Unmengen an Riedboden und man kann im Hinblick auf Lärm- und Abgasbelästigung wohl kaum von einer Entlastung des Naturgebietes sprechen. Fakt ist auch, dass durch ein Projekt dieses Ausmaßes an vielen Stellen das von der EU unter Schutz gestellte „Natura 2000“Gebiet verbaut werden müsste.
Wolfgang Hofer, Mitbegründer der Bürgerinitiative Lauterach – Hard, verheiratet, zwei Kinder
Die Menschen wollen nicht mehr Verkehr, sondern weniger.
Wolfgang Hofer
Denkmodell Straßenvariante für das untere Rheintal
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Wir brauchen noch mehr Möglichkeiten, ohne zusätzlichen Verkehr mobil zu sein.
Bgm Elmar Rhomberg
Naherolungsraum: Das Lauteracher Ried
Welche anderen Lösungen gibt es Ihrer Meinung nach, um etwas gegen das immer größer werdende Verkehrsaufkommen unternehmen zu können? Alternativen gäbe es unserer Meinung nach einige. Beispielsweise zeigt schon jetzt der konsequente Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus und Bahn Wirkung. Eine weitere Möglichkeit wäre die Installation einer Ringbus inie l oder auch die Unterstützung des Radverkehrs. Zum Verkehrsaufkommen ist übrigens zu sagen, dass man heute weiß, dass sich die Prognosen früherer Jahre bezüglich der Zunahme des Verkehrs nicht bewahrheiten. Das heißt, der Verkehr wird weniger? Die Zunahme ist geringer als ursprünglich angenommen. Zum einen, weil es eine gewisse Sättigung im Individualverkehr gibt, zum anderen, weil immer mehr Menschen auf alternative Fortbewegungsmittel zurückgreifen. Aufgrund der Wirtschaftskrise ist derzeit sogar eine Reduktion im LKW-Verkehr zu beobachten. Sie sind seit über einem Jahr als Vertreter der Bürgerinitiative Teilnehmer am „Konsensorientierten Planungsverfahren für eine Verkehrslösung unteres Rheintal – Schweiz“. Über welche Straßenvarianten wird denn dort gesprochen? Da alle Teilnehmer sich dazu verpflichtet haben, über die laufenden Be sprechungen Stillschweigen zu bewahren, möchte ich dazu nur soviel sagen: Es gibt unter anderem auch verschiedene Straßen-Varianten, über die von Vertretern der ASFINAG, der Landesregierung, der Gemeinden, NGOs, Bürgerinitiativen und anderen Institutionen diskutiert
wird. Durch dieses konsensorientierte Planungsverfahren bekommen wir auch Zugang zu offiziellen Verkehrszahlen und –daten. So zB., dass Bregenz durch eine Straße im Lauteracher Ried keine nennenswerte Entlastung erfahren würde. Wie sieht die Rolle der Bürgerini it ative in solchen Gesprächen aus? Unser wichtigstes Anliegen ist es, diesem Forum unsere Position nahe zu bringen. Dazu wurde von der Bürgerinitiative Lauterach – Hard auch ein Film produziert, den man auf der Homepage der Gemeinde Lauterach www.lauterach.at sehen kann. Und welches sind Ihre Anliegen? Wir leben in einer Gemeinde mit einem schützenswerten Naherholungsraum für das gesamte untere Rheintal: dem Lauteracher Ried. Wir haben in Vorarlberg nicht mehr viele ökologisch funktionierende Gebiete in dieser Größe. Unser Hauptanliegen ist es, eine Straße in unserem Ried mit all ihren Nachteilen zu verhindern und dieses Naturjuwel für unsere Nachkommen zu bewahren. Der rege Zuspruch, den wir bekommen, bestärkt uns in unserer Ansicht, dass die Menschen nicht mehr Verkehr wollen (und nichts anderes bedeutet eine neue Straße) sondern weniger. www.lauterach.at
Die Interessen der Bürgerinitiative Lauterach – Hard decken sich weitgehend mit jenen der Gemeindepolitik. Es ist gemeinsames Anliegen, Natur und Umwelt zu schützen und gleichzeitig nachhaltige Mobilität zu ermöglichen. In diesem Sinn arbeiten die Marktgemeinde Lauterach, ihre Nachbarn und viele Partner seit Jahren gemeinsam mit dem Land Vorarlberg an guten Alternativen zum Individualverkehr – im Wissen, dass mehr Straßen allein nicht die Lösung sind. Ergebnisse dieser Bemühungen sind z.B. ein dichtes Netz von Bus und Bahn, die verstärkte Nutzung beste ender h Bahnstrecken oder der österreichweite Spitzenwert von 21 Prozent Radanteil an den täglichen Wegen der Bevölkerung in der lan-b p R egion. Auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze oder Freizeit- und Infrastruktureinrichtungen im nahen Umfeld helfen, Verkehr zu eduzieren. r Im konsensorientierten Planungsverfahren selbst kommen alle denkbaren Varianten auf den Tisch und werden im Vergleich bewertet. Ich möchte hier nicht vorgreifen, aber neue Straßenbauten lösen das Verkehrsproblem mit Sicherheit nicht.
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Neu ab März aus der SeneCura Küche – die „Gesunde Pause“
Gemeinsam gesund, fit und vital
Gesunde Gemeinde Lauterach
„Für die Gesundheit der Lauteracher“ – Unter diesem Motto star tet die Gemeinde gemeinsam mit der Mittelschule (Hauptschule) und dem SeneCura Sozialzentrum eine neue Initiative. Die Schüle rInnen der Mittelschule Lauterach können sich täglich auf eine „Ge sunde Pause“ direkt aus der SeneCura Küche freuen. Am Speiseplan werden schmackhafte und nährstoffreiche Alternativen zu fett und zuckerhaltigen Snacks wie Pizza und Burger stehen. Dieses in Vorarl berg einzigartige Pilotprojekt trägt zur Erhöhung der Gesundheit und Lebensqualität in Lauterach bei und soll das Ernährungsbe wusstsein der Jugendlichen stärken.
In Vorarlberg hat sich die Zahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Inzwischen sind 8,7% unserer Volks- und HauptschülerInnen übergewichtig und dazu kommen noch 5,4%, die bereits an krankhaftem Übergewicht leiden. Folgen des Übergewichts sind Gesundheitsprobleme, die die Lebensqualität bereits in jungen Jahren massiv einschränken. Um ein „gesundes“ Zeichen gegen diesen negativen Trend zu setzen und die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der SchülerInnen zu unterstützen, startet die Gemeinde Lauterach ein Gemeinschaftsprojekt mit der örtlichen Mittelschule und dem SeneCura Sozialzentrum Lauterach: Die SchülerInnen können sich ab März auf eine „Gesunde Pause“ freuen und leckere Snacks wie Fitness-Stangerl oder Dinkelmuffins anstelle von Wurstsemmel und Co. genießen.
Wir freuen uns, dass die Gemeinde und SeneCura so stark hinter diesem Projekt stehen. Gemeinsam können wir viel erreichen und das Ernährungsbewusstsein schon bei der jungen Generation schärfen. Direktor Otto Nester
Partnerschaftlich für mehr Lebensqualität
„Das Projekt ‚Gesunde emeinde G Lauterach’ ist mir ein persönliches Anliegen. Es ermöglicht uns, aktiv gesundheitliche Strukturen in Lauterach zu fördern und bereichert die ganze Gemeinde. Mit SeneCura und der Mittelschule haben wir kompetente Partner für die Umsetzung dieser in Vorarlberg einzigartigen Initiative gefunden. Ich bin überzeugt, dass die SchülerInnen Gefal-
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Ich bin überzeugt, dass die SchülerInnen Gefallen an unseren Angeboten und Ideen finden werden.
Bgm Elmar Rhomberg
Für die Kinder gibt es leckere Snacks wie Fitness-Stangerl oder Dinkelmuffi ns, anstelle von Wurstsemmel und Co.
len an unseren Angeboten und Ideen fin den werden“, so Bgm Elmar Rhomberg. „Nach diesem Pilotprojekt in der Schule werden wir die Initiative auf die gesamte Gemeinde ausweiten und möchten mit vielfältigen Aktionen gemeinsam mit allen LauteracherInnen für noch mehr Gesundheitsbewusstsein und Vitalität in der Gemeinde sorgen“, blickt Rhomberg in die Zukunft.
des SeneCura Sozialzentrums Lauterach und Projektleiter der neuen Arbeitsgruppe.
Offener Mittagstisch im SeneCura Sozialzentrum
Neben dem Engagement in der Mittelschule Lauterach bietet das SeneCura Sozialzentrum mit dem „Offenen Mittagstisch“ schmackhafte Menüs aus frischen, regionalen Zutaten. Ab März können alle Lauteracher SeniorInnen die gesunden Angebote der SeneCura Küche in einem geselligen Rahmen nützen. Zum Start des Projekts lädt SeneCura Lauterach alle Interessierten zum Probeessen am 3., 5. und 8. März jeweils von 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr ein. Die leckeren 3-Gänge Menüs werden zu einem Einstandspreis von nur € 3,- angeboten. Um Voranmeldung im SeneCura Sozialzentrum unter der Telefonnummer 05574/71294 wird gebeten. Nach der Probewoche findet der „Offene Mittagstisch“ vorerst jeden Montag und Freitag statt, die Menüs gibt es dann um € 5,50.
Snacks & Co? Ja, aber natürlich!
Die Pausensnacks in der Mittelschule Lauterach werden eine gesunde Alternative zu den herkömmlichen Kalorienbomben liefern. Die von SeneCura angebotenen Imbisse zeichnen sich durch einen geringen Fett- und Zuckergehalt, hohe Gemüse- sowie Obstanteile aus und versorgen die SchülerInnen so mit allen wichtigen Nährstoffen für mehr Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Geschmack und Genuss kommen dabei garantiert nicht zu kurz. „Das neue Angebot soll unsere Jugendlichen für das Thema gesunde Ernährung sensibilisieren. Dabei ist uns besonders wichtig zu zeigen, dass gesunde Gerichte ausgezeichnet schmecken, toll aussehen und zudem preiswert sind. Wir freuen uns, dass die Gemeinde und SeneCura so stark hinter diesem Projekt stehen. Gemeinsam können wir viel erreichen und das Ernährungsbewusstsein schon bei der jungen Generation schärfen“, erklärt Otto Nester, Direktor der Mittelschule Lauterach.
Ein vitaler Speiseplan für Alt und Jung
Für die Zubereitung der gesunden Jause zeichnet das SeneCura Sozialzentrum Lauterach verantwortlich, das gemeinsam mit der Arbeitsgruppe des Projekts „Gesunde Gemeinde Lauterach“ für eine ausgewogene Ernährung der Lauteracher SchülerInnen sorgen wird. „Durch die gute Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen sind unsere Sozialzentren ein lebendiger Treffpunkt für Generationen. Auch ein offener Mittagstisch für Kinder und unsere Bewohner ist ein fixer Bestandteil unserer Häuser. Deshalb ist es uns ein Anliegen, dieses Gesundheitsprojekt gemeinsam mit der Gemeinde und der Mittelschule Lauterach zu entwickeln und durchzuführen“, freut sich Gerhard Sinz, Leiter
„Genussvoll G’sund“ Auf einen Blick
Start des Projekts: März Projektgruppe: • Projektleiter Gerhard Sinz, Leiter SeneCura Sozialzentrum Lauterach • Wolfgang Berchtel, Regionalleiter SeneCura Vorarlberg • Otto Nester, Direktor Mittelschule Lauterach • Bgm Elmar Rhomberg • Mag. Angelika Stöckler, Ernährungswissenschafterin Vorteile: ➤ Einzigartiges Pilotprojekt in Vorarlberg ➤ Stärkung des Ernährungsbewusstseins der jungen L auteracherInnen ➤ Erhöhung der Fitness und Gesundheit der EinwohnerInnen ➤ Projekt für alle Generationen, für die ganze Gemeinde
Projektgruppe: Wolfgang Berchtel, Bgm Elmar Rhomberg, Mag. Angelika Stöckler, Direktor Otto Nester, Projektleiter Gerhard Sinz
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Finanzieren und Wohnen im Blick! Beratungswoche 08. - 12. März 2010
Gemeinsam mit dem Energieinstitut Vorarlberg beraten Sie unsere Experten zur ökologischen Finanzierung und Planung Ihrer Wohnbauprojekte. Nutzen Sie die verlängerten Beratungszeiten und vereinbaren Sie einen Termin unter Tel. 050 882-8000 oder auf www.volksbank-vorarlberg.at/beratungswoche
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Marktgemeinde Lauterach fördert Straßen- und Nachbarschaftsfeste
„Liebe Nachbarn, lasst uns feiern“
Foto: Peter Niedermair/Repro, http://dornbirn.at/stadtarchiv, Sign. 21310
EXPERTENTIPP
Christof Klopfer von der LändleMetzg Klopfer in Lauterach
Gedünstete Rindsschnitzel mit GemüseRahmsauce
für 4 Personen 4 Rindsschnitzel Butter, Öl etwas Mehl 1 Zwiebel 1/2 Sellerie 2 Karotten Senf Salz, Pfeffer Hamburgerspeck Rotwein Lorbeerblatt Pfefferkörner 1/8 l Rahm 1/4 l Rindssuppe 2 EL Crème Fraîche
Mit dem Kinder-Familien-Straßenfest unterstützt die Marktgemeinde Lauterach eine Gemeinschaftsinitiative von „Kinder in die Mitte“ und „Vorarlberg MOBIL“. Ziel ist die zumindest kurzfristige Rückgewinnung des Straßenraums als Begegnungszone für die gesamte Nachbarschaft sowie als Spielraum für Kinder.
Für die Inanspruchnahme der Förderung gelten verschiedene Kriterien. Unter anderem, dass das Fest in der Zeit von Juni bis September stattfinden muss. Die Unterlagen zur Förderung sollten mindestens vier Wochen vor Durchführung eingereicht werden und der Straßenraum muss mit einbezogen werden.
Die fein geschnittenen Rindsschnitzel klopfen, salzen, pfeffern und leicht mehlen. Das Fleisch kurz in Öl anbraten, aus der Pfanne nehmen und vorübergehend beiseite legen. Dem Geschmack der Sauce bekommt es am besten, wenn das Gemüse in kleine Stücke geschnitten wird. Den Speck in Streifen schneiden und kurz anbraten. Die Zwiebeln sowie einen Teil des Gemüses in Butter anrösten und mit Rotwein und Rindssuppe ablöschen. Lorbeerblatt, Senf und angebratenen Speck hinzugeben. Das Fleisch in der Sauce für ca. 45 Min. dünsten, bis es zart wird. Die Rindsschnitzel erneut herausnehmen und warm stellen. Danach die Sauce passieren und mit Crème Fraîche und Rahm abschmecken und aufschlagen. Das restliche Gemüse separat dünsten und gemeinsam mit dem Fleisch in die Sauce geben. Abschließend das Gericht ein letztes Mal kurz aufköcheln lassen. Als Beilage empfiehlt sich besonders Polenta. Der Expertentipp von Christof Klopfer, von der Ländle Metzg in Lauterach: „In einer Fachmetzgerei werden Ihre Schnitzel auf Wunsch von Hand aufgeschnitten. Die Schneidtechnik entscheidet oft über den einzigartigen Geschmack des Fleisches.“
Was sind die Voraussetzungen für ein Kinder-Familien-Straßenfest?
➤ Organisation durch Eigeninitiative einer Straßen- oder Wohnnachbarschaft ➤ Einbeziehung des Straßenraums (Nebenstraßen) als Festplatz und als Spielfläche für Kinder ➤ kinder- und familienfreundliches Fest ➤ Thematisierung von „bewusstem Mobilitätsverhalten“ (Festbesuch ohne Auto)
Diese Aktion unterstützt das Familienreferat der Gemeinde gerne. Damit können wir dazu beitragen, dass das Miteinander in den Straßen wieder gelebt wird.
Familienreferentin Katharina Pfanner
Antragstellung
Den Antrag für Landesunterstützung im Rahmen von „Kinder in die Mitte“ und die Checkliste „Festkomitee“ erhalten Sie im Rathaus am Montfortplatz, Büro für Gesellschaftliche Dienste, Annette King, Email: annette.king@lauterach.at, T 6802-16.
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Ore Ore Türbolar
Kinder feierten ausgelassen den Kinderfasching
Livemusik und das Spielprogramm Seit über 40 Jahren gibt es bereits den Lauteracher Kinder asching. f von Bettina und Denise sorgten für SpitAuch heuer war die Veranstaltung wieder sehr gut besucht, und es zenunterhaltung. Natürlich war auch für quirlte nur so vor ausgelassenen, herumtobenden Kindern. die Begleitpersonen Faschingsstim ung m angesagt. Man vergnügte sich beim Tanz mit den Kindern oder unterhielt sich bei Kaffee und Kuchen oder einem Gläschen Sekt.
Kinder und Teeniegarde
Als die Lauteracher Kindergarde als Schlümpfe maskiert auftrat und dann noch die Lauteracher Teeniegarde ihr Programm vorführte, waren die Kinder nicht mehr zu halten, und alle stürmten zur Bühne, um die Aufführungen zu verfolgen. Als krönenden Abschluss des Faschingstreibens tanzte die Bregenzer Kindergarde, bevor der Fanfarenzug zum Einzug blies.
Ordensverleihung
Die Kinder bildeten eine Gasse und standen Spalier für den Einzug des Bregenzer Faschingsprinzenpaares mit seinem Gefolge. Nach einem wunderschönen und lustigen Programm gab es als Höhepunkt eine Ordensverleihung. Als Auszeichnung für die Organisation des Kinderprogramms wurde GR Barbara Draxler vom Prinzenpaar der Faschingsorden verliehen. Dass die Veranstaltung über die Ortsgrenzen hinaus bekannt ist, zeigte die Anwesenheit des ORF, der den Prinzenauftritt für „Vorarl erg Heute“ filmte. b Das Team der SPÖ Lauterach bedankt sich bei allen Besuchern. Wir reuen uns f auf das nächste Jahr und werden mit einem besonderen, neu gestalteten Programm, Jung und Alt wieder verzaubern.
Toll war die Stimmung beim Kinderfasching
Das Prinzenpaar bei der Ordensverleihung
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Krankenpflegeverein
Beratung – Unterstützung – Hilfe – Pflege
r eferieren. Auch (noch) Nichtmitglieder sind herzlich zur Generalversammlung eingeladen. Krankheit und Unfälle betreffen heute nicht nur ältere Menschen sondern können in jedem Lebensalter auftreten. Dann ist es gut, vertrauensvolle und professionelle Hilfe an seiner Seite zu wissen. Und dies für einen Mitgliedsbeitrag von € 27,- pro Jahr. Rufen Sie uns an oder kommen Sie vorbei, jedes neue Mitglied unterstützt diese wichtige soziale Einrichtung und trägt zu deren Fortbestand in unserer Gemeinde bei.
Kommandant der Polizeiinspektion Lauterach Günter Pfanner, Stellvertreter Daniel Heinzle und Bgm Elmar Rhomberg
Daniel Heinzle
DGKS Sonja Kaiser
Der Krankenpflegeverein steht sei nen Mitgliedern bei Bedarf zur Seite ➤ täglich telefonisch von 7.30 Uhr – 12 Uhr, T 74/828 80 ➤ zu einem ersten Informationsgespräch zu Hause oder in der Ambulanz ➤ bei der Abklärung, welcher Pflegebedarf und welche Pflegebehelfe erfor derlich sind ➤ für Pflegeberatung und Unterstützung der Angehörigen ➤ bei der Körperpflege und Grundpflege ➤ bei der Medikamentenüberwachung ➤ bei Verbandswechsel und Wundbetreuung ➤ beim regelmäßigen Kontakt mit dem Hausarzt ➤ bei einer Entlassung aus dem Krankenhaus ➤ bei der Vermittlung und Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen des MOHI ➤ bei der Ausgabe und Vermittlung des „Beratungsschecks“ der Gemeinde Bei der Generalversammlung am 8. März um 19 Uhr im Hofsteigsaal können Sie gerne weitere Informationen sowohl bei den Mitgliedern des Vorstandes als auch direkt bei unserem diplomierten Schwesternteam einholen. DGKP Wilfried Feurstein wird über das Thema „Betreuung Demenzkranker in der häuslichen Pflege – Validation“ Aus der Gemeinde | März 2010
Neuer Polizei inspektions kommandant Stellvertreter
Seit Anfang Februar ist Daniel Heinzle neuer Polizeiinspektionskommandant Stellvertreter in Lauterach. Daniel Heinzle wohnt in Dornbirn, ist verheiratet und Vater eines Kindes. Er freut sich auf die neuen Herausforderungen, die als Polizeiinspektionskommandant Stellvertreter auf ihn zukommen werden.
Pflegeleitung
Hofsteigstraße 2b (Sozialzentrum SeneCura), T 74/82880, Fax 74/85414, Email: kpv.lauterach@aon.at
Rufbereitschaft
Montag - Freitag 7.30 – 12 Uhr, Samstag und Sonntag 8 – 9 Uhr.
Information, Beratung und ambulante Dienste
jeden Mittwoch von 14 – 16 Uhr
Obfrau
Öffnungszeiten
Heide-Ulla Drucker Hubertusweg 5a, T 74/64273, Email: heide-ulla.drucker@aon.at
Jugendtreff Lauterach
offener Betrieb: Di und Mi, von 16.30 – 19.30 Uhr Jugendbüro: Di 14 – 16.30 Uhr Jugendcafe: Do 16 – 19 Uhr Jugendcafe ab 16 J.: Do 19 – 21 Uhr Jugendbüro für Erwachsene: Brigitte Winkler, Di von 9 – 12 Uhr, Do von 10 – 12 Uhr Simon Kresser Mi von 9 – 12 Uhr, Do von 14 – 16 Uhr
Verwaltung
Bruno Forster Im Birkenfeld 2, T 74/72030, Email: krankenpflegeverein.lauterach@ telemax.at
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Mittelschule Lauterach
Kleine Dinge können die Welt verändern
Der Schulleiter Alimamy Kamara aus Sierra Leone, genannt „Zola“, besuchte die Hauptschule
In Sierra Leone, einem westafrikanischen Staat, initiierte ein Wolfurter im Jahr 1993 mit einigen afrikanischen Freunden das Projekt „Safer Future“. Ziel des Projekts ist es, junge Menschen in Landwirtschaft und Handwerksberufen auszubilden oder ihnen eine Schulbildung zu ermöglichen. Im September 2009 besuchte nun der dortige Schulleiter Alimamy Kamara, genannt „Zola“, die Mittel schule Lauterach und begeisterte durch seine unkomplizierte Art und lebhaften Erzählungen mehrere Klassen.
Einige SchülerInnen und deren LehrerInnen beschlossen daraufhin, diese Idee mit finanziellen Mitteln zu unter stützen. Sie wollten nicht einfach sammeln, sondern durch Selbsthergestelltes oder selbst erarbeitetes Geld einen Beitrag leisten. So kamen die unterschiedlichsten Aktionen zustande. Die Klasse 2b stellte eine gesunde Jause her, in der 2a wurden fleißig Weihnachtskarten ge bastelt und bei der Seniorenweihnachtsfeier verkauft, die 2d sorgte für eine ausgezeichnete Bewirtung beim Elternsprechtag und die Französischgruppen der 3. und 4. Klasse übten sich in der Trüffelherstellung und verkauften selbst gemachtes Meisenfutter. Insgesamt konnten so dem Projekt € 500,- zur Verfügung gestellt werden.
Das Projekt „Safer Future“ ermöglicht jungen Menschen in Afrika eine Berufsausbildung
Licht für die Welt
Letztjährige Erstkommunion Kinder sammeln eifrig Geld
Obwohl bereits die Erstkommunion 2010 vor der Tür steht, sind einige Lauteracher Kinder, die im April 2009 zur Erstkommunion ge kommen sind, immer noch fleißig damit beschäftigt, Geld für die Ak tion „ Licht für die Welt“ zu sammeln.
Entstanden ist die Idee in der letztjährigen 2b Klasse der VS LauterachDorf. Ein Junge aus dieser Klasse wollte statt Spielsachen zur Erstkommunion, mit € 30,- einem blinden Kind in Afrika die so dringend benötigte Augenoperation ermöglichen. Und diese Tat von Markus hat Kreise gezogen. Viele Mitschüler, Eltern, Großeltern und Nachbarn haben sich von dieser Idee anstecken lassen. Sie wollten sich für die benachteiligten Kinder in den Armutsgebieten unserer Welt einsetzen. Aber auch die letztjährige 2c Klasse wollte sich an dieser Aktion beteiligen und hat tatkräftig mitgesammelt. Allen voran Lea Wadl, die schon zweimal richtig mutig im Messepark Geld für, wie sie selber immer sagt, die blinden Kinder in Afrika gesammelt hat. In Summe konnten sie den stolzen Betrag von € 402,80 an die Aktion „Licht für die Welt“ überweisen. Damit wurde für 13 Kinder das Wunder Augenlicht ermöglicht. Ein schönes Beispiel, wie aus der Freude über die eigene Erstkommunion möglich wird, für Menschen, die am Rande und in Not sind, Gutes zu tun.
Kinder sammelten für „Licht für die Welt“
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EXPERTENTIPP
Bernd Drexel, Drexel CreAtive Stickerei Lauterach
Was soll beim Kauf von Textilien beachtet werden?
Molekuarlbiologie-Kurse: Praxisnah und spannend – Arbeit an modernen Analysegeräten
Politik-Vortrag: Demokratie lebt durch die Mitarbeit aller, betonte Referent Kircher
Borg Lauterach
Neuigkeiten aus dem Borg
MolekularbiologieKurse
Die Schüler der naturwissenschaftlichen 7. und 8. Klassen konnten einen Tag lang Versuche mit den modernsten Geräten des „Fliegenden High-Tech-Labors“ von DNA-Consult durchführen. Unter anderem wurden Zellen analysiert, mit Hilfe von Antikörpern Allergien bestimmt und DNA-Proben gezogen. Außerdem wurden die wichtigsten Labor-Techniken wie pipettieren, PCR oder Elektrophorese kennengelernt oder verbessert.
Konsumenten achten beim Kauf von T extilien vermehrt auf das Zertifikat für Bio-Baumwolle. Im Gegensatz zur ‚normalen’ Baumwolle unterliegen Textilien mit ökologisch angebauten Fasern strengen Kontrollen. Beim Anbau von Bio-Baumwolle dürfen keine chemisch-synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel und kein gen technisch verändertes Saatgut verwendet werden. Dies führt zu einer deutlich geringeren Verschmutzung von Wasser und Luft und bringt zusätzlich eine Qualitätssteigerung mit sich. Texti ien mit Bio-Baumwolle l fühlen sich weicher und angenehmer auf der Haut an, behalten ihre Passform deutlich länger und bleichen geringer aus. Bio-Baumwolle ist immer gekoppelt mit fairem Handel. Besonders die Organisation Fairtrade sichert Projekte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zum gesundheitlichen Schutz der Arbeiter auf den Bio-Baumwollfeldern. Den Farmern wird ein faires, sicheres Einkommen garantiert. Abschließender Tipp: Geben Sie Produkten aus Bio-Baumwolle und Öko-Tex zertifizierten Textilien den Vorzug bzw. „Waschen Sie Ihre Textilien immer vor dem ersten Tragen, so können Sie lästigen Juckreiz und Allergiezustände von vornherein ausschließen.“
PolitikVortrag
Acht Klassen unserer Schule besuchten den von der Parlamentsdirektion gestalteten Vortrag „Demokratie hat Geschichte“. Referent Mag. Mario Kircher präsentierte kompetent einen Überblick zum politischen System Österreichs. Außerdem gelang es ihm, den Schülern die Bedeutung der Demokratie und der persönlichen Mitgestaltung bewusst zu machen.
Münchenfahrt der 6. Klassen
Im Rahmen der alljährlichen Münchenfahrt besuchten die Schüler der 6. Klassen wieder verschiedene Museen. So besichtigten die Schüler der bildnerischen Klasse die Pinakotek der Moderne, während die naturwissenschaftlichen Klassen den Tag im Verkehrsmuseum sowie im Flugmuseum in Oberschleißheim verbrachten. Für die Musiker stand ein Besuch des Stadtmuseums mit seiner großen Instrumentensammlung auf dem Programm.
München-Klassenfahrt: Die Schüler lernten indonesische Instrumente kennen
www.vobs.at/borgl
Aus der Gemeinde | März 2010
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Lauterach kreativ
Des mach i – des zoag i
Lauterach kreativ
Nach einer längeren Pause findet im Hofsteigsaal Lauterach wieder eine Kreativausstellung statt. Heuer steht sie unter dem Thema „Des mach i – des zoag i“. Über 20 AusstellerInnen werden die Produkte ihrer kreativen Freizeitbeschäftigung zeigen. Daneben präsentieren sich der Frauenchor Hofsteig und der Männerchor mit Filmausschnitten ihrer Konzerte.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Voranmeldung notwendig: Christof Döring T 6802-17 oder christof.doering@lauterach.at Während der Ausstellungsdauer w erden Sie gastronomisch von den Frauen des Frauenbundes Guta verwöhnt.
Rahmenprogramm
Das Rahmenprogramm lädt zum aktiven Mittun ein: Grundbegriffe des Filzens können erlernt werden. An einem Basteltisch werden besonders Kinder zum Basteln animiert, während in einer Spieleecke von der Bibliothek Lauterach zum 30 Jahr Jubiläum unterhaltsame Spiele für die ganze Familie angeboten werden.
Literatur und Musik
Neben der Ausstellung steht der Sonntag ganz im Zeichen der Literatur und Musik. Ein abwechslungsreicher Mix aus Musik und Texten bzw. Gedichte Lauteracher Autorinnen und Autoren werden beim „Literarischen Frühschoppen“ geboten.
Freies Musizieren
Am Sonntagnachmittag können Lauteracher Musikantinnen und Musikannten mit einer Musikdarbietung ihr Hobby Instrumentalmusik vorstellen. Wer ein Musikinstrument beherrscht, hat seinen/ihren Auftritt.
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Aus der Gemeinde | März 2010
Lauterach kreativ
Des mach i – des zoag i
5. bis 7. März 2010 Hofsteigsaal Lauterach
Bastelei | Betonschalen | Drahtarbeit | Film | Filzen | Fotografie | Gedichte | Holzarbeiten | Krippen | Malerei | Mineralien | Mosaikarbeit | Musik | Patchwork | Puppen | Schmuck | Skulpturen | Textiles | Ziergegenstände
Mit Hilfe der Einnahmen der L