Gaschurn

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Dokumente aus Gaschurn

Ga Pa Blitz 20110622
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 22.06.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen PRÄSENTATION BAUHOF NEU Der Planungswettbewerb für den Bauhof Altstoffsammelzentrum ist abgeschlossen. der Gemeinde Gaschurn mit Die Jury hat das Siegerprojekt gekürt. Dieses wurde bereits im Zuge der letzten Gemeindevertretungssitzung durch das Planungsbüro mitiska waeger architekten zt-og präsentiert . Nun soll es der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das Planungsbüro wird deshalb am Montag, dem 27. Juni 2011 um 20:00 Uhr im Sitzungssaal des Gemeindeamtes Gaschurn Bürgermeister Martin Netzer MSc die Pläne und das Modell erläutern und eine anschauliche Animation vorführen. Vom 27. Juni 2011 bis 4. Juli 2011 werden die Projekte aller Wettbewerbsteilnehmer im Bereich der Lukas Tschofen Stube im 1. Stock des Tourismusbüros Gaschurn (während den Öffnungszeiten des Tourismusbüros) ausgestellt. Die Betrachter haben die Möglichkeit, Anregungen in eine vorbereitete Box einzuwerfen. Diese können dann - je nach Möglichkeit - in die noch zu erstellende Einreichplanung eingearbeitet werden. Es ist beabsichtigt, dass der Bauhof im Jahr 2012 in Betrieb genommen werden kann. Wir sind überzeugt, dass es sich um ein gelungenes Projekt handelt, das auch die Belange der Nachbarn bestmöglichst berücksichtigt. Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at WOHNUNG ZU VERMIETEN Die Wohnung besteht aus: 1 Wohnraum, 2 Zimmer, 1 Küche und 1 Bad mit WC 1 Abstellraum im Dachboden Mitbenützung des Kellers Wohnfläche: 95,40 m² als Wohnbereich Wohnobjekt: 6794 Partenen, Schulstraße 77 Die Wohnung wird ab September 2011 vermietet. Interessenten melden sich bitte bei der Gemeinde Gaschurn, Melanie Themel, Tel.: 05558 / 8202 – 10 . VERORDNUNG ÜBER DAS HALTEN VON HUNDEN Die Gemeindevertretung Gaschurn hat in ihrer 13. Sitzung am 16.06.2011 eine Verordnung über das Halten von Hunden beschlossen. Die Verordnung wird demnächst an den Amtstafeln in Gaschurn und Partenen und auf der Gemeindehomepage veröffentlicht. Alle Hundebesitzer von Gaschurn und Partenen erhalten zudem ein separates Schreiben, in welchem sie über die genannte Verordnung informiert werden. DER SOMMER-LESEPASS IST DA! Du möchtest lesen was DU willst, etwas, das echt nicht langweilig ist, das Kopfschütteln, Herzrasen und Lachen verursacht, das von deiner Welt erzählt? Wir haben was DU suchst... und noch viel mehr! Bücherei Stand Montafon Batloggstr. 3, 6780 Schruns Sommer-LesePass Im Juli, August und September lesen soviel du willst für 3 Euro. Am 1. Juli, dem Vorarlberger Lesetag, bekommst du den Lesepass gratis! Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag 16:00-19:00 Uhr Mittwoch 09:30-11:30 Uhr


Ga Pa Blitz 20110426
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 26.04.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen L ADUNG Im Sinne des § 14, Jagdgesetz idgF, berufe ich als Obmann der Jagdgenossenschaft Gaschurn die Vollversammlung am Montag, dem 6. Juni 2011 um 19:30 Uhr (Ist die Vollversammlung aufgrund der Anzahl der Stimmen zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde beschlussfähig.) im Gemeindeamt Gaschurn mit nachfolgender Tagesordnung ein: 1. Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, Feststellung der anwesenden Mitglieder der Jagdgenossenschaft und deren vertretenen Stimmen Bürgermeister Martin Netzer (§12 Abs.1 Jagdgesetz) 2. Genehmigung der Niederschrift der letzten Vollversammlung 3. Berichte des Obmanns 4. Kassabericht – Berichte der Rechnungsprüfer 5. Genehmigung der Jahresrechnung 6. Wahl der Rechnungsprüfer 7. Änderung des § 5 Abs. 1 der Satzungen der Jagdgenossenschaft Gaschurn 8. Festlegung eines Bagatellbetrages 9. Allfälliges Bgm. Martin Netzer, Obmann Jagdausschuss F ENSTERTAGE Das Gemeindeamt ist an folgenden Tagen aufgrund von Fenstertagen geschlossen: Freitag, 3. Juni 2011 Freitag, 24. Juni 2011 K UNDMACHUNG gem. § 15 Jagdgesetz, LGBl.Nr. 32/1988 idgF Auflage der Abrechnung der Jagdgenossenschaft Gaschurn Die Jahresrechnung der Jagdgenossenschaft Gaschurn liegt während der Amtsstunden (Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr) im Gemeindeamt Gaschurn bis zum 1.6.2011 zur Einsicht auf. Einwendungen gegen die Abrechnung oder gegen die Festlegung der Anteile sind spätestens bis zum Ende der Auflagefrist beim Gemeindeamt mündlich oder schriftlich einzubringen. Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at Bgm. Martin Netzer, Obmann Jagdausschuss E LTERNBERATUNG P ARTENEN Die Öffnungszeiten der Elternberatung in Partenen haben sich geändert! Jeweils am dritten Donnerstag im Monat von 14:30 Uhr bis 15:00 Uhr. O RDINATION D R . W OLFGANG S ANDER Die Ordination von Dr. Wolfgang Sander ist ab Montag, dem 2. Mai 2011 bis Freitag, 27. Mai 2011 geschlossen! Ordination wieder ab Montag, 30. Mai 2011. Vertretung: Dr. Peter Buzmaniuk, 6791 St. Gallenkirch Tel.: 05557/6204 ÄNDERU NG! P FLICHTABNAHME VON R ESTMÜLLSÄCKEN Auf die Rückmeldungen bzgl. der Erhöhung der Pflichtabnahme von Restmüllsäcken bei Haushalten mit über 3 Personen auf 20 Stück, hat die Gemeindevertretung reagiert und die Abfallgebührenordnung nochmals behandelt. Die Pflichtabnahme für Haushalte mit über 3 Personen wurde in der 11. Gemeindevertretungssitzung am 14. April 2011 auf 15 Stück Restmüllsäcke (60 l) reduziert. Diejenigen Haushalte, die die vorgeschriebenen 20 Stück Restmüllsäcke bereits im Gemeindeamt abgeholt haben, haben die Möglichkeit, 5 Stück Restmüllsäcke bis zum 30. Juni 2011 im Gemeindeamt zurückzugeben. Diese werden dann, sollte die Abfallgebührenrechnung bereits beglichen sein, gutgeschrieben (€ 22,00). Diejenigen Haushalte, die die Abfallgebührenrechnung bereits bezahlt haben, die Restmüllsäcke aber noch nicht abgeholt haben, erhalten automatisch den Betrag von € 22,00 (für die 5 Stück Restmüllsäcke) gutgeschrieben. Wir bitten all diejenigen, die ihren Müll wild ablagern, das zu unterlassen! B LUTSPENDEAKTION IN G ASCHURN Am Mittwoch, dem 25. Mai 2011 von 18:00 bis 21:00 Uhr in der Volksschule Gaschurn. G RÜNMÜLL -S AMMLUNG Der Grünmüll ist, wie folgt, gut sichtbar an der Straße zu deponieren.  Mit Schnüren zu handlichen Paketen gebündelt.  Kleines (loses) Material muss nach Möglichkeit in Papiersäcken bereitgestellt sein. Termin in Gaschurn & Partenen: Dienstag, 3. Mai 2011 (muss spätestens um 08:00 Uhr morgens bereitgestellt sein) F LURREINIGUNGSAKTION ! Termin Tag: Samstag, 7. Mai 2011 Im April 2010 startete die 1. ORFFrühjahrsputzaktion im kleinen Rahmen. Mit dabei waren die Gemeinden Bezau, Bregenz, Dornbirn und Bartholomäberg. Nach diesem erfolgreichen Startschuss werden der ORF Vorarlberg, das Land Vorarlberg und der Umweltverband im Jahr 2011 eine landesweite Flurreinigung koordinieren. Der ORF wird das Projekt medial unterstützen — d.h. die Aktionstage bei Radio Vorarlberg, „Vorarlberg heute“ und vorarlberg.ORF.at ankündigen und somit die Bürgerinnen und Bürger auffordern, bei der landesweiten Putzaktion mitzumachen. Gaschurn Zeit: Ort: Zeit: Ort: 13:30 Uhr Volksschule Gaschurn 14:00 Uhr Volksschule Partenen Arbeitshandschuhe Partenen Mitzubringen: Alle GaschurnerInnen und PartenerInnen werden eingeladen, bei dieser Aktion mitzumachen und ihren persönlichen Einsatz für unsere gemeinsame Umwelt zu leisten.


Ga Pa Blitz 20110218
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 18.02.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen LVS TRAINING MIT DER BERGRETTUNG GASCHURN Regelmäßiges Training mit dem Lawinenverschüttetengerät ist wichtig, damit man im Ernstfall schnell und richtig helfen kann. Die Bergrettung Gaschurn lädt alle Tourengeher, Schneeschuhwanderer und Variantenfahrer zu einem kostenlosen Übungsabend Bürgermeister Martin Netzer Programm: • • Theorieteil (Gerätekunde und Suchtechnik) Anschließend: Praxis im Gelände Ausrüstung: • Lawinenverschüttetengerät Teilnehmer ohne eigenes LVS-Gerät sind ebenfalls willkommen. • Winterfeste Kleidung und Schuhwerk; ein. Wann: Ort: Beginn: Dauer: Donnerstag, 24. Februar 2011 Bergrettungsdepot Gaschurn beim Feuerwehrhaus 19:00 Uhr ca. 2 Stunden Wir bitten um telefonische Anmeldung bis 23.2.2011 bei Ortsstellenleiter Werner Ganahl unter der Tel.: 0699 1722 6116. NARRENSONNTAG IN GASCHURN 27.02.2011 13:30 Uhr Umzugsaufstellung gegenüber Bauhof 14:00 Uhr Großer Narrenumzug mit anschließendem närrischen Treiben auf dem Kirchplatz und in der Tanzlaube Straßensperre Das Befahren der Dorfstraße in Gaschurn ist am Sonntag, dem 27. Februar 2011, in der Zeit von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr zwischen der Kreuzung mit der L 188 „Montafonerstraße“ (Bereich Rifa) bis zur „Dorfstraße“ (Bereich Turmcafe) in beiden Fahrtrichtungen verboten. FASCHINGSUMZUG IN PARTENEN 06.03.2011 13:00 Uhr Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at Straßensperre Am Sonntag, dem 6. März 2011, ist das Befahren der Silvrettastraße in Partenen in der Zeit von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr zwischen der Kreuzung mit der L 188, Montafonerstraße bis zum Haus „Vermont“ (Anna Locher), Silvrettastraße 21c, in beiden Fahrtrichtungen verboten. Aufstellung der "Mäschgerle" im Bereich Hotel Zerres 13:30 Uhr Narrenumzug durch´s Dorf in Richtung Vallülasaal. Anschließend geht das bunte Treiben für Klein und Groß im Vallülasaal weiter. ÖFFNUNGSZEITEN TOURISMUSBÜRO PARTENEN Ab Montag, 21. Februar gelten neue Öffnungszeiten für das Tourismusbüro Partenen: Montag bis Freitag: von 09:00 bis 12:00 Uhr Samstag: von 15:00 bis 18:00 Uhr WOHNBAU PARTENEN Die aktuellen Pläne der noch freien Wohnungen des Wohnbaus Partenen stehen auf unserer Gemeindehomepage unter www.gaschurn-partenen.at zum Download bereit. Interessierte melden sich bitte bei der Gemeinde Gaschurn Frau Annette Bergauer Tel.: 05558 8202 - 25 Email: annette.bergauer@gaschurn.at WOHNUNG IM HAUS DORFSTR. 3 ( IM GEBÄUDE BLUMEN BITSCHNAU ) Die Gemeinde Gaschurn vermietet ab Mitte April 2011 eine Wohnung im Haus Dorfstraße 3 (3. Stock), 6793 Gaschurn. Die Wohnung besteht aus: • 1 Wohnraum - wohnen/kochen Funken Gaschurn • 2 Zimmer • 1 Bad mit WC • Ein Kellerraum und die Waschküche stehen dem Mieter zur Mitbenützung zur Verfügung. Wohnfläche 73,60 m² als Wohnbereich Abstellraum 14 m² - davon werden lediglich 50 % verrechnet Interessenten melden sich bitte bei der Gemeinde Gaschurn Frau Melanie Themel 05558 8202 10 Email: melanie.themel@gaschurn.at FUNKENSONNTAG AM 13.03.2011 Partenen Funkenabbrennen 20:00 Uhr; ab 19:00 Uhr Kinderprogramm, Fackelschwingen der Kinder, anschließend Fackellauf; für beste Unterhaltung sorgen die Guggamusik „Partener Latschasorri“ und die Bürgermusik Gaschurn-Partenen. Funken Partenen Gaschurn (Funkenplatz gegenüber Hotel Laijola) Funkenabbrennen 21:00 Uhr ; 20:00 Uhr Entzünden des Vorfeuers und Kinderfackelschwingen; musikalische Umrahmung durch die Bürgermusik GaschurnPartenen.


Ga Pa Blitz 20100927
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 27.09.2010 GaPa - Blitz GaschurnPartenen LADUNG Im Sinne des § 14, Jagdgesetz idgF, berufe ich als Obmann der Jagdgenossenschaft Gaschurn eine außerordentliche Vollversammlung am Mittwoch, dem 13. Oktober 2010 um 19:30 Uhr (bei nicht Beschlussfähigkeit: Beginn um 20:00 Uhr) in den Vortragssaal des Arzthauses Gaschurn mit nachfolgender Tagesordnung ein: 1. Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, Feststellung der anwesenden Mitglieder der Jagdgenossenschaft und deren vertretenen Stimmen (§12 Abs.1 Jagdgesetz) Bürgermeister Martin Netzer 2. Berichte des Obmanns 3. Vergabe Jagd 4. Jagdgrenzänderung 5. Genehmigung der Niederschrift der letzten Vollversammlung 6. Allfälliges Bgm. Martin Netzer, Obmann Jagdausschuss KINDERGARTENASSISTENZ FÜR KINDERGARTEN PARTENEN GESUCHT ! Aufgrund der Anzahl von vor allem jüngeren Kindern im Kindergarten Partenen, sucht die Gemeinde Gaschurn ab sofort eine „Kindergartenassistenz“. Arbeitszeit: Montag bis Freitag jeweils von ca. 09:00 Uhr bis ca. 11:30 Uhr Interessierte richten bitte ihre Bewerbung bis Freitag, 1. Oktober 2010, 12:00 Uhr an: Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558 8202 - 0 gemeinde@gaschurn.at GRÜNMÜLL Auch diesen Herbst wird im ganzen Gemeindegebiet eine Grünmüll-Sammlung durchgeführt. Die Abfuhr erfolgt wieder durch die Firma Branner. Der Grünmüll ist, wie folgt, gut sichtbar an der Straße zu deponieren. • Mit Schnüren zu handlichen Paketen gebündelt. • Kleines (loses) Material muss nach Möglichkeit in Papiersäcken bereit gestellt sein. Termin in Gaschurn & Partenen: Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at Mittwoch, 13. Oktober 2010 (muss spätestens um 08:00 Uhr morgens bereitgestellt sein) LANGE NACHT DER MONTAFONER MUSEEN AM S AMSTAG , 2. O KTOBER 2010, 18.00 BIS 01.00 U HR Die Lange Nacht der Museen ist eine Gemeinschaftsaktion der Museen des Tales. Gemeinsam haben diese bis in die Nacht geöffnet und bieten Besuchern die Möglichkeit, alle Museen zu besichtigen und ein spezielles Rahmenprogramm zu erleben. Ein Shuttle-Bus sorgt für den Transport zwischen den Museen. Auch für Bewirtung ist mit originalen Montafoner Spezialitäten bestens gesorgt. Montafoner Tourismusmuseum Gaschurn 19:00 Uhr: Führung durch das Museum und die Sonderausstellung 20:00 Uhr: Jahre der Heimsuchung: Film, Musik, Lesung, Zeitzeugen erzählen 20:00 Uhr: Wolle spinnen, Schäpel und Trachtenhüte machen (bis 24:00 Uhr) Die ganze Übersicht und weitere Informationen finden Sie unter: www.montafoner-museen.at un d www.stand-montafon.at/kultur/museen. Kultur im Montafon JAHRE DER HEIMSUCHUNG Historische Erzählbilder zur Not im Montafon mit Michael Kasper Dienstag, 5. Oktober 2010, 19:30 Uhr Montafoner Tourismusmuseum Gaschurn HEURIGEN — TRACHTENGRUPPE PARTENEN Die Trachtengruppe Partenen lädt wieder zum traditionellen und allseits beliebten und bekannten Heurigen ein. Freuen Sie sich auf steirische Spezialitäten wie z.B. einer Brettljause, Speckbrot, div. Aufstrichbrote uvm, guten Wein und natürlich frischen Sturm! Für musikalische Unterhaltung ist natürlich gesorgt. Wann: Samstag, 02.10.2010 ab 16:00 Uhr im Vallülasaal in Partenen freier Eintritt! Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Trachtengruppe Partenen VORANKÜNDIGUNG FÜR DEZEMBER ! DER NIKOLAUS KOMMT! Wir kommen gerne zu Dir nach Hause, um die Kinder zu überraschen! Am 5. und 6. Dezember von 16:00 Uhr bis in die Abendstunden sind der Nikolaus und seine Gehilfen unterwegs. Willst Du den Nikolaus bestellen oder hast Du Fragen? Unter der Telefonnummer 0664 1617 212 sind wir zu erreichen. Wir freuen uns auf leuchtende Kinderaugen! Denise und Thomas Wittwer Andreas Barbisch


Ga Pa Blitz 20100802
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 02.08.2010 GaPa - Blitz GaschurnPartenen GRENZVERMESSUNG BERGERSTRASSE Im Vorfeld der geplanten Sanierung der Bergerstraße hat die Gemeinde Gaschurn das Vermessungsbüro Markowski ZT GmbH beauftragt, die Grundgrenzen im Bereich der Straße zu fixieren. Jeder betroffene Grundeigentümer wird daher zumindest 2 Wochen im Voraus schriftlich durch das Vermessungsbüro Markowski ZT GmbH zu einer Grenzverhandlung vor Ort eingeladen. Im Zuge dieser Grenzverhandlung werden die noch nicht fixierten Grenzen gemeinsam mittels Vermarkung stabilisiert. Diese rechtsverbindliche Festlegung der Grenzen ist einerseits eine wichtige Grundlage für die Planungsarbeiten und dient andererseits in späterer Folge als Basis für mögliche Grundablöseverhandlungen zwischen der Gemeinde und den betroffenen Grundeigentümern. Bitte wundern Sie sich daher nicht, dass in nächster Zeit Vermesser im Bereich der Bergerstraße tätig sein werden, um diese Grenzverhandlung vorzubereiten. Die Grenzverhandlung ist Ende August 2010 geplant. Bürgermeister Martin Netzer 2. DÄRFLIFÄSCHT AM 22.08.2010 Am Sonntag , dem 22.8.2010 lädt der ZTN SV Gaschurn-Partenen zum 2. Därflifäscht beim Sportplatz Mountain Beach in Gaschurn! 10:30 h Sie & Er Fußballturnier 14:00 h Spiele U9 und U11 gegen SCR Altach 15:30 h Spiel OF Partenen gegen OF Gaschurn 16:30 h Spiel der Gemeindevertretungen Gaschurn gegen St. Gallenkirch 39. SILVRETTA GEBIRGSWANDERUNG SONNTAG, 15. AUGUST 2010 Am 15. August ist es wieder soweit. Von 7.00 bis 11.30 Uhr wird bei der Talstation Versettla in Gaschurn gestartet. Die Wanderung selbst beginnt nach der Auffahrt mit der Bahn bei der Bergstation und führt über den markierten Fußweg unter den Felsen der „Burg“ im leichten Anstieg auf das große, grüne Gipfeldach der Versettla (2.370 m). Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Bei einem gemütlichen Hock mit LiveMusik und Bewirtung kann jeder den anstrengenden, doch schönen Tag ausklingen lassen. Diese herrliche Bergwanderung ist nicht nur ein Erlebnis für Erwachsene, sondern bietet sich als idealer Familienausflug geradezu an. Die Startgebühr für die Silvretta Gebirgswanderung beträgt für Erwachsene 13,€, für Kinder 8,- € und ist direkt am Start zu entrichten. Darin enthalten sind Liftkarten, eine kleine Jause mit einem Erfrischungsgetränk, Bustransfer sowie die Wanderauszeichnung, ein Glas mit Tiermotiv. Ermäßigung für Montafon-Silvretta Card sowie Saisonkarte Montafon. Einer der Höhepunkte der Silvretta Gebirgswanderung ist die Gipfelmesse um 11.00 Uhr auf der Madrisella (2.466 m). Nach der Messe führt der Abstieg ins idyllische Novatal zur Alpe Nova auf 1.736 m. Hier beginnt der neue Alpweg zum Maisäß Garfrescha – Talfahrt mit der Garfrescha Bahn. TOLLER ERFOLG DER BÜRGERMUSIK Beim Marschmusikwettbewerb am 17.07. im Rahmen des Bezirksmusikfestes im Silbertal konnte die Bürgermusik einen tollen Erfolg verbuchen. Die vielen aufgewendeten Stunden an Probenarbeit wurden am Abend bei der Preisverteilung mit 88,15 Punkten (von 100) belohnt. Damit haben wir in der Stufe B die Höchstpunktezahl erreicht. Noch nie hat die BM Gaschurn-Partenen an einem Marschmusikwettbewerb teilgenommen, deshalb freut uns dieses Ergebnis ganz besonders! Wir können es kaum erwarten, die Verbesserungen beim Marschieren demnächst der einheimischen Bevölkerung zu präsentieren. Martin Rudigier, Obmann D tuliert Ih hurn gra de Gasc in ie Geme rfolg! ik zum E rgermus rer Bü M³ - MOUNTAINBIKE MARATHON MONTAFON Wir gratulieren den Teilnehmern zu ihren persönlichen Bestleistungen! Mit dieser Veranstaltung stellt das Montafon sich in der MTB-Szene ins Schaufenster und zeigt, was unser attraktives Tal zu bieten hat. Unser Dank gilt allen (Grundeigentümern, Güterweg- und Agrargenossenschaften, …), die diesen Event möglich machen, dem Mountainbike Club Montafon und ganz besonders unseren Vereinen. Durch die Mithilfe aller kann und sollte dieser herausfordernde Wettkampf auch weiterhin stattfinden. Wir arbeiten auch ständig an der Verbesserung unseres Wanderwegenetzes. Dies führt ab und zu dazu, dass Mountainbiker diese Wanderwege befahren. Deshalb bitten wir alle MTB-Begeisterten die markierten Rad- und Mountainbikestrecken zu nutzen und die Wanderwege nicht zu befahren. Die Gemeinde Gaschurn ist bestrebt, das „Miteinander“ zu forcieren. Dies erfordert jedoch, dass Rücksicht aufeinander genommen wird. In diesem Sinne wünschen wir noch einen schönen und erlebnisreichen Sommer! Projektdurchführende: MMag. Dr. Peter Strasser Mag. Marion Ebster Stand Montafon Montafonerstr. 21 6780 Schruns T: 05556/721 32-17 marion.ebster@standmontafon.at www.stand-montafon.at KULTURLANDSCHAFTSINVENTAR MONTAFON (KLIM) In den Monaten August und September werden für das Kulturlandschaftsinventar Montafon (KLIM) – einem LEADER-Projekt des Standes Montafon und der Montafoner Museen – die Alp-, Maisäß- und Bergmahdgebiete im Gemeindegebiet von Gaschurn erhoben. Hierfür werden in den ausgewählten Gebieten StudentInnen der Universitäten Wien und Innsbruck tätig sein und die dortigen Gebäude schriftlich und fotographisch aufnehmen. Hiermit möchten wir von KLIM die Bürgerinnen und Bürger von Gaschurn informieren. Sollten außerdem Sie, liebe GaschurnerInnen und PartenerInnen, Informationen zu Maisäß-, Alp- und Bergheumahdgebieten haben (alte Fotos, Dokumente, Erfahrungsberichte, etc.) und diese mit uns teilen wollen, bitten wir Sie herzlichst mit uns Kontakt aufzunehmen. Auch bei Fragen sind wir gerne für Sie da.


Bgm Brief 20021201
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn Dezember 2002 Ausgabe Dezember 2002 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Nur noch wenige Tage trennen uns vom Weihnachtsfest und vom Jahreswechsel. Die Advents- und Weihnachtszeit sollte uns allen Anlass sein, die vergangenen Monate in Ruhe zu überdenken, im weihnachtlichen Trubel auch Abstand von den alltäglichen Fragen und Problemen zu nehmen. Ich wünsche Ihnen in diesen Tagen , dass Sie nicht durch Hektik und Stress geplagt werden, sondern auch ein wenig Zeit haben, über die wirklichen Dinge im Leben nachzudenken. In dieser Ausgabe: Leitbild Sanierung Meldeamt Familie Vereine Bauen 4 8+9 6, 13 5, 14 2, 3, 15 14 Wir leben in einer schönen Gegend, sind von Katastrophen verschont geblieben, wägen uns in Sicherheit und halten unseren hohen Lebensstandard für selbstverständlich. Trotzdem sind wir oft unzufrieden. Doch wie schnell sich die Situation auch bei uns ändern kann, hat die Überflutungskatastrophe in Teilen Österreichs gezeigt. Wenn wir aus der Sicht der Gemeinde die Geschehnisse betrachten, kann man von einem guten Jahr 2002 sprechen. Zum Jahreswechsel bedanke ich mich bei all denen, die sich mit großem Engagement zum Wohle unserer Mitmenschen eingesetzt haben: Pfarrer Joe Egle, Gemeindearzt Dr. Franz Karl Hammerer, den politischen Gremien der Gemeinde, allen Bediensteten in der Gemeindeverwaltung, im Bauhof, in den Tourismusbüros, in der Pfarre, im Gendarmerieposten Gaschurn, in den Volksschulen und Kindergärten, in allen Institutionen und öffentlichen Ämtern und allen Bürgerinnen und Bürgern in Vereinen und Verbänden. Für ein gut funktionierendes Gemeinwesen und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit brauchen wir die Mithilfe jedes Einzelnen. Denken Sie an das Motto unseres Dorfleitbildes, das da lautet: „ZEMMAWACHSA“. Ja, zusammen geht es wirklich besser in der Sorge um das Wohl aller in unserer Gemeinde. In diesem Sinne wünsche ich allen, den Jungen und den Alten, den Gesunden und den Kranken, unseren Gästen und Freunden ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2003. Herzlichst Ihr Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe Dezember 2002 Gaschurn-Partenen -SV Sportlerball 2003 Mitglied des Vorarlberger Fußballverbandes, Mitglied des Österreichischen Fußballverbandes, Vereinsfarben grün - weiß Herbsttombola des SV Gaschurn –Partenen ( zur Förderung der Nachwuchsarbeit) 1.Preis 2. Preis 3.Preis EUR 1.500,-Silvrettarundflug Saisonkarte Silvretta Nova am 05.01.2003 ab 19.30 Uhr im Vallülasaal in Partenen 19.30 bis 20.30 Schnitzel Happy Hour ( Schnitzel zum halben Preis) 20.30 bis 21.30 Getränke Happy Hour ( zahl 1 – trink 2) Super Unterhaltung mit den Blue Nights, Mitternachtsshow des SV Verlosung der Herbsttombola ( Hauptpreis EUR 1500,-- in bar!) Wir würden uns sehr freuen, wenn wir wieder einen Super-Vereinsball wie in den Vorjahren veranstalten könnten. Also Aufruf an alle Freunde, Fans, Gönner, Mitglieder, Eltern der Nachwuchsspieler: kommt zum Sportlerball 2003! Preis eines Loses : EUR 1,50 Lose erhältlich bei Spielern und Funktionären des SV, bei der Sparkasse Gaschurn im Tourismusbüro Partenen sowie bei Karin ( Meldeamt Gemeinde Gaschurn) Verlosung der Preise beim Sportlerball am 5.1.2003 Kabarett Schaffa Schaffa Hüsli Baua 2 Mit Stefan Vögel und Maria Neuschmid am 25.06.2003 im Vallülasaal in Partenen Weitere Details folgen/ Termin vormerken DON‘T DRINK AND DRIVE Viele schöne Anlässe stehen vor der Tür. Vom Weihnachtfest über den Jahreswechsel bis hin zur Faschingszeit. Ein Fest führt oft auch zu etwas überhöhtem Alkoholkonsum. Da ist es am besten, nicht zu denen zu gehören, von denen man denkt, nie dazu zu gehören. Gemeint sind die Personen, die zur Zeit ohne Lenkerberechtigung zu Fuß ihre Alltagsgeschäfte erledigen. Besser wäre es, wenn man das Auto einmal für einen Abend stehen lässt, als es dann wochenlang in der Garage ansehen zu müssen und daran zu denken, welche Standschäden auftreten werden. Alkoholisiert Auto zu fahren ist ja nicht nur gefährlich für den Fahrer und die Insassen sondern auch für die anderen Verkehrsteilnehmer. An diese oft unschuldig zu Schaden kommenden Mitmenschen sollte diejenige/derjenige denken, wenn er den Zündschlüssel umdreht. Daher bitten wir jeden, die zahlreichen Feste und Veranstaltungen, die abgehalten werden, zu besuchen, ABER Sammeltaxis oder ein Taxiunternehmen in Anspruch zu nehmen. Diese sind komfortabler und –rechnet man die Strafen etc. dazu — auch billiger. Wir wünschen eine schöne und unfallfreie Wintersaison und hoffen, dass niemand alkoholisiert oder auf andere Weise berauscht ein Kraftfahrzeug steuert. Danke. Kurzparkzonen werden künftig wieder durch die Gendarmerie kontrolliert!!!! Seite 3 Ausgabe Dezember 2002 Ausgabe Dezember 2002 Seite 3 „Adventmärktli“ - Sonntag, 08. Dezember Die Dorfgemeinschaft und der SC Gaschurn veranstalten auch heuer wieder den Adventmarkt in Gaschurn, ganz nach dem Leitbildmotto: Der Markt mit Bewirtung wird bis ca. 15:00 Uhr veranstaltet. Tombola? Bon ist ein Los! Als Hauptpreis wurde von der Silvretta Nova Bergbahnen AG eine Saisonskarte gesponsert. Herzlichen Dank! Wir hoffen auf rege Teilnahme und denken, dass für jeden etwas dabei sein wird. „ZEMMAWACHSA“ Gleich im Anschluss an den Gemeindegottesdienst beginnt der Markt. Für verschiedene Angebote aber auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Daher sollte jede/jeder die Gelegenheit nützen, den Herd zu Hause kalt zu lassen und den Adventmarkt auf dem Kirchplatz in Gaschurn zu besuchen. Krankenpflegeverein Innermontafon + 83 Erfreuliche Entwicklungen beim KPVInnermontaton. Anlässlich der erstmaligen Teilnahme beim Markt zum Patrozinium konnten 16 neue Vereinsmitglieder gewonnen werden. Eine ähnliche Standaktion wurde auch beim „Gallimarkt“ in St. Gallenkirch durchgeführt, die ein ähnlich erfreuliches Ergebnis hervorbrachte. Die für dieses Jahr mehrfach forcierte Mitgliederwerbung, konnte dank tatkräftiger Unterstützung der Vorstandsmitglieder, darüber hinaus aber auch des besonderen Einsatzes von Frau Ida Netzer, heuer einen Zuwachs von 83 Mitgliedern verbuchen. In Anbetracht dessen, dass wir in den letzten 10 Jahren um 4 Jahre älter geworden sind und im Vergleich zur letzten Dekade um 3 Jahre älter geworden sind und im Bewusstsein, dass mehr als 70% der über 85-jährigen Personen fremde Hilfe benötigen, verdeutlicht die Notwendigkeit eines gut funktionierenden Krankenpflegevereins mit dem angeschlossenen MOHI (Mobiler Haushilfedienst). Bis zum Jahre 2010 sprechen Prognosen von einem Leistungszuwachs in der Hauskrankenpflege von bis zu 50%!!! Diese Zukunftsaussichten sind eine große Herausforderung an den Krankenpflegeverein und dessen Funktionäre. Deshalb werden wir uns weiterhin verstärkt um Mitglieder bemühen müssen, damit die massiv steigenden Kosten auf eine möglichst große Solidargemeinde aufgeteilt werden können. Wie in vielen anderen Bereichen, können auch wir unsere laufenden Ausgaben, durch Mitgliedsbeiträge, nur zu einem geringen Teil abdecken und sind deshalb auf Ihre Spende besonders angewiesen. Für die vielfältigen Unterstützungen aus der Bevölkerung bedankt sich der KPV recht herzlich, und garantiert somit weiterhin eine äußerst wertvolle Dienstleistung an unseren hilfsbedürftigen Mitmenschen. Wir laden Sie ein, werden Sie Mitglied beim KPV-Innermontafon, die Lebensversicherung der anderen Art. Anmeldungen nehmen gerne entgegen: Obmann: Arno Salzmann Tel.: 05556/72259 Obmann-Stv.: Anita Hubmann Tel.: 05556/72259 Kassierin: Edith Lehe Tel.: 05558/8438 Seite 4 Ausgabe Dezember 2002 Analyse und jetzt? Der Analyseworkshop ist abgeschlossen. Die Präsentation der Ergebnisse findet am 19. Jänner 2003 um 19:19 Uhr im Vallülasaal statt. Mit dieser Ausgangsbasis wird weitergearbeitet. Wir hoffen auf euer zahlreiches Kommen. Gestalten wir unsere Zukunft doch gemeinsam zu unser aller Zufriedenheit. Züchterfamilie Pfeifer weiter auf Erfolgskurs Am 12. Okt. 2002 fand in St. Gallenkirch die diesjährige Gebietsschau statt. 15 Züchter aus St. Gallenkirch, Gortipohl, sowie Pfeifer Eugen aus Gaschurn stellten insgesamt 121 Stk. Vieh, von ganz hervorragender Qualität dem strengen Preisgericht vor. Bei 63 vorgestellten Kühen gab es 36 Ia Prämierungen, 12 davon durch Pfeifer Eugen. Dieser durchschlagende Erfolg wurde noch unterstrichen, durch die Gruppensiege bei den Jungkühen, den abgekalbten Kalbinnen, wobei jede noch den Eutersieg mitnahm. Dazu ein 2. und zwei 3. Plätze. Alles in den Schatten stellte jedoch „Amsel“. Zwei Tage vorher brachte sie ihr 6. Kalb und präsentierte sich in einer exzellenten Form. Zum dritten Mal 1. Altkuh, zum zweiten Mal Eutersiegerin, Miss Milchtyp und Gesamtsiegerin! Am 19. Okt. 2002: 1. Jungzüchterchampionat von Vorarlberg, Pfeifer Michael fuhr mit „Amsel“, sowie der 1. platzierten Jungkuh und der 2. Platzierten Kalbin nach Langenegg. Entsprechend der landesweiten Ausschreibung dieses Bewerbes, war auch die Konkurrenz enorm. Dennoch kamen die jungen Tiroler Preisrichter nicht an der überaus harmonischen Gesamterscheinung von „Amsel“ vorbei, wobei ihr makelloses Euter wohl für den Gruppensieg den Ausschlag gab. Mit dem Gruppensieg der Kalbin (2. von St. Gallenkirch; mit ihr wurde Michael Vorführsieger in dieser Gruppe), sowie der 4. Platz der Jungkuh (1. von St. Gallenkirch), wurde dieser erfolgreiche Tag abgerundet. Der große Tag für „Amsel“ kam jedoch am 16. Nov. 02. Als Gesamtsiegerin vom Innermontafon war sie zum 2. Vorarlberg Championat geladen, diesmal nach Dornbirn. In einem, an Spannung nicht zu überbietenden Finale, konnte „Amsel“ 10 hervorragende Altersgenossinen hinter sich lassen und wurde unter dem tosenden Applaus, der annähernd 2000 Besucher in der Schorenhalle, Reservechampionat hinter der Großwalsertaler Gesamtsiegerin. Zu diesen Schauerfolgen im Jahre 2002 gratulieren alle Innermontafoner Züchter und wünschen weiterhin viel Züchterglück. G. S. Ausgabe Dezember 2002 Seite 5 Kinder– und Schülerbetreuung Immer mehr Frauen möchten auch nach der Familiengründung in ihrem Beruf arbeiten. Zur Zeit ist es schwer, zumindest eine Teilzeitstelle zu bekommen, die auch für eine Mutter annehmbar ist. Daher werden Einrichtungen zur Kinder– und Schülerbetreuung vom Land Vorarlberg gefördert. Man kann lange darüber reden, ob diese Entwicklung gut ist oder nicht. Sieht man der Realität ins Auge führt wahrscheinlich kein Weg daran vorbei, dass solche Einrichtungen geschaffen werden. Kinderbetreuung unterstützt Kinder in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und hilft ihnen, die eigenen Möglichkeiten und Grenzen zu erfahren und zu erkunden. Ihre Aufgabe ist die Förderung der sozialen und emotionalen Entwicklung der Kinder. Kinderbetreuung stellt eine ergänzende Leistung und Hilfestellung zur Unterstützung der Eltern dar. Sie bietet altersgerechte, ausreichende und geeignete Angebote an und hilft damit, soziales Ungleichgewicht auszubalancieren. Kinderbetreuung bietet Raum zum Interessensausgleich zwischen Kindern, Eltern und BetreuerInnen. Kinderbetreuung reagiert flexibel auf gesellschaftliche Veränderungen und ermöglicht damit Müttern eine echte Wahl zwischen Beruf und Kindererziehung. Damit bleibt die Familie als "Keimzelle" der Gesellschaft erhalten. Das Land Vorarlberg unterstützt die Gemeinden und Städte Vorarlbergs in ihrer Aufgabe, ein bedarfsgerechtes Angebot an Kinderbetreuungsplätzen bereitzustellen. Folgende Bereiche werden unterschieden: • Spielgruppen • Kleinkindergruppen • Schülertagesbetreuungen • Tageseltern • Kindergärten • Kinderferienheime • Andere Betreuungen Mehr darüber: www.vorarlberg.at Optimal wäre natürlich, wenn alle Bereiche koordiniert werden könnten, doch das ist ein ganzes Stück Arbeit. Ortsbildgestaltung Ein Ortsbild kann nicht verordnet werden. Jede/jeder, der sein Haus, sein Geschäftslokal o.ä. schmückt oder saniert trägt dazu bei, dass sich das eigentlich schon schöne Ortsbild noch ansehnlicher macht. So werden Dächer neu gedeckt, Geschäftslokale und deren Auslagen neu gestaltet u.v.a.m. Um niemanden zu benachteiligen, danken wir allen, die mit ihren Projekten das Puzzle zu einem harmonischen Bild entwickeln und hoffen auf rege Nachahmung. Neues Andreas Barbisch, Nadine und Nicole Pfeifer, Hansjörg Pfefferkorn sind die Namen der Unternehmer, die das Kirchdorfzentrum und den Novapark in Gaschurn attraktiv machen. Nun hoffen wir, dass alle diese zusätzlichen Angebote nützen. Macht man von solchen Angeboten nicht Gebrauch, muss man auch akzeptieren, wenn es diese nicht mehr gibt. So passiert in Partenen. Trotzdem sei Kurt Tschugmell für sein Engagement gedankt. Schade, dass es nicht so geklappt hat, wie wir es uns vorgestellt haben. Vorarlberg in Zahlen Die Wirtschaftskammer VORARLBERG hat wieder die wichtigsten Daten über Vorarlberg zusammengestellt. Diese Datensammlung in Taschenbuchformat gibt einen guten Überblick über die Wirtschaftsstruktur unseres Landes. Falls Sie ein Exemplar von „Vorarlberg in Zahlen wünschen, könne Sie diese bei folgender Stelle anfordern; Wirtschaftskammer Vorarlberg Wirtschaftspolitische Abteilung Tel.: 05522-305-332 oder Fax: 05522-305-104 Seite 6 Ausgabe Dezember 2002 Servitutsholzbedarf? Der Servitutsholzbedarf aus den Standeswaldungen für das Jahr 2003 kann zu nachstehenden Terminen beantragt werden: Donnerstag, 12.12.02 von 8-12/14-17 Uhr im Gemeindeamt Gaschurn Freitag, 13.12.02 von 8-12 Uhr im Tourismusbüro Silvretta Partenen Die Nutzholzberechtigten werden darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung von Servitutsholz ausnahmslos zu den angeführten Terminen erfolgen kann und die Anmeldung mit Unterschrift zu bestätigen ist. Bei der Anmeldung von Nutzholz für eingeforstete Objekte ist die genaue Angabe des Verwendungszweckes vorzunehmen und die Bauparzelle des Gebäudes anzugeben. Eine Ausnahme von Servitutsholzbezuges während des Jahres ist ohne Anmeldung nur in ganz begründeten Ausnahmefällen (z.B. Katastrophen) möglich. Wünsche bei der Zustellung von aufgerüstetem Servitutsholz können nur insoweit berücksichtigt werden, als dies vom Betriebsdienst aus organisatorischen Überlegungen mit einer reibungslosen und kostengünstigen Abwicklung vereinbart werden kann. DI Hubert Malin, Betriebsleiter „Bombo‘s Schenke“ Am 22. November hat Dominik Pachole das ehemalige SB-Restaurant Knöferl neu eröffnet. Wir gratulieren recht herzlich und wünschen dem Jungunternehmer und seinem Team alles Gute und viel Erfolg. Nationalratswahl 2002—reibungslos Die Nationalratswahl 2002 ist vorbei. Die Ergebnisse sind jedem bekannt, daher verzichten wir auf eine erneute Darstellung dieser. Auf diesem Wege sei allen, die in den Wahlkommissionen und bei den Vorbereitungen mitgewirkt haben, recht herzlich für ihre Arbeit gedankt. Es ist erfreulich, dass auch diese Wahl ohne Probleme abgelaufen ist und die Ergebnisse so rasch vorgelegt werden konnten. Karin Rudigier hat im Bereich des Meldeamtes wesentlich zum Gelingen beigetragen, obliegen ihr doch die Erstellung der notwendigen Listen und Aussendungen etc. Danke. Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller/ Dr. Batlogg stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! Ausgabe Dezember 2002 Seite 7 Rudolf Schneeweiß Rudolf Schneeweiß, der Vereinsmensch des Ortes Partenen. Ihn vorzustellen ist nicht notwendig. Rudolf Schneeweiß wurde für sein Wirken und Engagement ausgezeichnet. Wir gratulieren zu dieser hohen Ehrung. Wohnungen Immer wieder wird bemängelt, dass in unserer Gemeinde zu wenige Wohnungen vorhanden sind. Die VOGEWOSI kann Miet– bzw. Mietkaufwohnungen nur dann neu errichten, wenn der Bedarf gegeben ist. Daher sind wir auf jeden, der eine Wohnung benötigt angewiesen. Nur wenn genügend ausgefüllte Fragebögen für Wohnungswerber vorliegen also Interessenten vorhanden sind, wird diesem Bedarf auch Rechnung getragen. Daher bitten wir alle Wohnungssuchenden im Gemeindeamt den entsprechenden Fragebogen zu beziehen. Wir faxen oder senden Ihnen diesen auch gerne zu. Rufen Sie uns einfach an. Seite 8 Ausgabe Dezember 2002 Althaussanierung Die Förderung besteht in der Gewährung von Zuschüssen zu Darlehen, die zur Sanierung von Wohnhäusern, Wohnungen und Wohnheimen aufgenommen werden oder in einmaligen Geldbeträgen. Von der Förderung sind ausgenommen: 1. Wohnhäuser, die im Eigentum des Bundes oder des Landes stehen, es sei denn, die Förderung wird von einem Wohnungsinhaber beantragt; 2. Wohnhäuser und Wohnungen, die nach Beendigung der Sanierungsmaßnahmen nicht ganzjährig bewohnt werden. Förderbarer Personenkreis Eine Förderung wird nur dem Eigentümer des Wohnhauses, dem Bauberechtigten, bei Sanierungsmaßnahmen innerhalb einer Wohnung auch dem Wohnungsinhaber (Mieter) gewährt. Die Einkommensgrenzen sind dieselben wie im Neubau (§ 6 Abs. 1). Von Kindern wird das Einkommen nur zu Hälfte berücksichtigt. Ausländische Staatsbürger werden österreichischen Staatsbürgern, EU- und EWR-Bürgern gleichgestellt, wenn sie mindestens 10 Jahre lang ununterbrochen in Österreich wohnhaft und hier auch erwerbstätig und steuerpflichtig waren und auch weiterhin sind. Der Wohnsitz muss während der letzten drei Jahre in Vorarlberg gewesen sein. Objektbezogene Voraussetzungen Zuschüsse werden für Sanierungsmaßnahmen an Wohnhäusern, Wohnungen und Wohnheimen gewährt, wenn: a) die Baubewilligung zum Zeitpunkt der Antragstellung 20 Jahre zurückliegt, b) der Bestand mit den Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen vereinbar oder im öffentlichen Interesse liegt, c) bei denen die Sanierungsmaßnahmen im Hinblick auf die Restnutzungsdauer wirtschaftlich vertretbar erscheinen und d) die Miete den notwendigen Rahmen auf Grund der Sanierungs- und Finanzierungskosten nicht übersteigt. Die Miete darf nicht höher als bei vergleichbaren Neubauten sein. Sanierungsmaßnahmen Als Sanierungsmaßnahmen gelten alle Energiesparmaßnahmen sowie alle Erhaltungs- und Verbesserungsmaßnahmen. Darunter fallen nicht: a) Holz- und Kunststoff-Fenster, die nicht schwermetall- und chlorfrei hergestellt werden; b) Arbeiten, die ausschließlich der Komfortanhebung dienen; c) Maler- und Tapezierarbeiten, sofern diese nicht durch die Sanierungstätigkeit veranlasst werden; d) Möbel und Haushaltsgeräte, sowie deren Einbau; e) Kanalisierung; f) Kachelofen, sofern er nicht die Primärheizung ist. Wird eine Energieberatung und die Berechnung des Heizenergiebedarfes durchgeführt, können die Kosten als Sanierungsmaßnahmen geltend gemacht werden. Sanierungen im Hüllbereich werden mit dem Ökologiesatz gefördert, wenn das Sanierungsobjekt nicht mehr als 70 kWh/(m²,a) Heizwärmebedarf aufweist oder folgende Mindest-U-Werte vorliegen: a) Fensterglas <= 1,1 W/(m²K), b) Aussenwand <= 0,3 W/(m²K), c) OG-Decke, Dach <= 0,2 W/(m²K), d) Kellerdecke, Boden gegen Erdreich <= 0,35 W/(m²K). Zuschüsse Zur Stützung des Schuldendienstes von Darlehen, die zur Finanzierung von Sanierungsarbeiten erforderlich sind, werden Zuschüsse bis zu einer Darlehenshöhe von 100 % der Sanierungskosten gewährt. Die Umsatzsteuer kann bei den Sanierungskosten nur dann berücksichtigt werden, wenn keine Möglichkeit zum Vorsteuerabzug besteht. Für anerkannte Sanierungsdarlehen werden pro € 10.000,-- jährliche Zuschüsse über die Dauer von 10 Jahren gewährt: 1. Eigenbedarf und Vermietung: A) € 270,-- bei Regelförderung, B) € 400,-- für ökologische Bauteilsanierungen oder Sanierungen von einem Objekt, dessen Heizwärmebedarf höchstens 70 kWh/(m²,a) aufweist, C) € 500,-- für Sanierungen von Objekten mit einem Heizwärmebedarf von höchstens 55 kWh/(m²/a) und bei “erhaltenswerten” Wohnobjekten/ Sanierungsaufwand außen mindestens € 14.500,--. (Fortsetzung auf Seite 9) Ausgabe Dezember 2002 Seite 9 Erhaltenswerte Objekte: Unter wertvoller und erhaltenswerter Bausubstanz sind Wohnhäuser zu verstehen, welche auf Grund des noch erhaltenen substantiell unverfälschten Bauzustandes eine regional typische Bauweise dokumentieren (Rheintal-, Bregenzerwälderhäuser etc.). Das ursprüngliche Erscheinungsbild des Sanierungsobjektes soll keine nachteilige Veränderung erfahren und später entstandene Baufehler sind zu beheben. In der Regel fallen darunter nur Gebäude, welche vor 1900 erbaut wurden. Diese Sätze gelten auch für Mietobjekte von gemeinnützigen Bauträgern und Gemeinden. Der Mieter muss eine förderbare Person sein und darf keine Wohnung im Eigentum haben. 2. Einmalige Zuschüsse für Althaussanierungen: Bei Althaussanierungen können anstelle von Annuitätenzuschüssen einmalige verlorene Zuschüsse in nachstehender Größenordnung als Alternative gewährt werden. Diese Zuschüsse verstehen sich pro € 10.000,-- anerkannte Sanierungskosten (100 % der Gesamtkosten und Obergrenze gemäß Abs. 3). Eigenbedarf und Vermietung: A) € 1.400,-- bei Regelförderung, B) € 2.000,-- für ökologische Bauteilsanierung oder Heizwärmebedarf höchstens 70 kWh/(m²,a) C) € 2.500,-- für “Erhaltenswerte Objekte” oder Heizwärmebedarf höchstens 55 kWh/(m²,a). Die Sanierungskosten werden bis zu einer Obergrenze von € 800,-- (inkl. MWSt.) je m² Nutzfläche gestützt, begrenzt jedoch auf eine Nutzfläche von 130 m² je Gebäude oder Wohnung bzw. auf 150 m² Nutzfläche bei Haushalten mit mindestens 6 Personen. Die Zuschüsse für Sanierungsdarlehen werden halbjährlich ausbezahlt, solange der Förderungswerber seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Eine Förderung im Rahmen von Annuitätenzuschüssen wird nur gewährt, wenn es sich entweder um ein Bausparkassendarlehen oder ein Bankdarlehen eines inländischen Kreditinstitutes handelt. Es darf sich um kein Fremdwährungsdarlehen handeln. Die Laufzeit des Sanierungsdarlehens muss mindestens zehn Jahre betragen. Nähere Information sind bei Ihrem Gemeindeamt oder oder unter http://www.vorarlberg.at/doc/ wohnbaufoerderungsrichtli.doc erhältlich. Bischof Rudigier Haus Die Kuratie Partenen beabsichtigt, das Mesnerhaus Partenen Hnr. 2 (Bischof Rudigier Haus) für Wohnzwecke zu renovieren und dieses gegen eine entsprechende Mietvorauszahlung zur Verfügung zu stellen. Interessenten an diesem Vorhaben werden gebeten, bis spätestens 31.12.2002 mit Pfarrer Joe Egle Kontakt aufzunehmen. Hnr. 1 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8240 Seite 10 Ausgabe Dezember 2002 Im Ernstfall schneller am Ziel Im Notfall zählt jede Minute, daher sind die Rettungsorganisationen darauf angewiesen, dass Sie Ihre Hausnummerntafel gut ersichtlich und an einer beleuchteten Stelle anbringen. Sie helfen so nicht nur den Einsatzkräften sondern auch denen, die deren Hilfe benötigen. „Grenzen überwinden! - Fördermöglichkeit für Jugendprojekte Das EU-Förderprogramm „Jugend“ eröffnet Menschen von 15 bis 25 Jahren die Möglichkeit, Europa zu entdecken und selbst aktiv zum Aufbau eines gemeinsamen Europa beizutragen. Dabei bietet es für jeden etwas: Jugendbegegnungen Austauschprojekte von Jugendgruppen aus mehreren Ländern Europäischer Freiwilligendienst für Einzelpersonen von 18 bis 25 Jahre Engagement im Sozial– Kultur– oder Umweltbereich in einem anderen Land Initiativen im Jugendbereich Kreative und innovative Projekte von Jugendlichen auf lokaler Ebene. Ausbildungsprogramme für JugendbetreuerInnen Als Servicestelle des Landes Vorarlberg wurde das Jugendinformationszentrum „aha“ eingerichtet. Im E-mail Newsletter „news international“ kann jeder Informationen über das EU-Programm „Jugend“ (Suche von Partnerorganisationen, Ausschreibung von Kursen, Aufruf zur Einreichung von Anträgen) erhalten und auch kostenlos unter der E-mail-Adresse aha@aha.or.at abonnieren. "Das Christkind kommt früher" Passend zum Saisonstart der Vorarlberger Seilbahnen präsentiert die [three sixty] ihr aktuelles Programm im neuen Winterflyer! Zahlreiche Angebote laden dich dazu ein, auch in der kalten Jahreszeit mit der Vorarlberger Jugendkarte mitten im Geschehen zu sein. Die [three sixty] bietet dir auch abseits der Piste tolle Ermäßigungen: Hallenbäder, Eislaufplätze, Skaterhallen und Kulturveranstaltungen sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung in den Gemeinden. Du bist noch nicht im Besitz der [three sixty]? Dann rasch zu deinem Gemeindeamt, den Bestellkupon abgeben und schon kommst auch du in den Genuss der vielen Vorteile der Jugendkarte. Und wenn du erst nächstes Jahr 14 wirst (Jahrgang 1989), kannst du dir trotzdem bereits im November die [three sixty] holen! Ermäßigten Pistenspaß in sechs traumhaften Schiregionen kannst du auch in diesem Winter mit der [three sixty] genießen. Mit dem beiliegenden Gutschein kannst du dir deinen Preisvorteil direkt an der Kassa des jeweiligen Mehr Infos unter Schigebietes holen! In den Freeride-Safety-Camps erfährst du alles in Sawww.snowcross.at oder www.360card.at chen Lawinensicherheit und richtiges Bewegen im Backcountry. Auch die beiden „snow cross®“-Events Viel Spaß mit deiner [three sixty] und einen tollen garantieren spitzen Stimmung! Winter Ausgabe Dezember 2002 Seite 11 KRANKENPFLEGEVEREIN INNERMONTAFON Obmann Arno Salzmann, 6791 St. Gallenkirch 235 Gedenkspenden für den Krankenpflegeverein Innermontafon im Jahre 2002 Burger Laura Gortipohl Euro 207,-Büsch Else St. Gallenkirch Euro 611,80 Dietrich Frieda Partenen Euro 50,-Egle Stefanie Koblach Euro 20,-Greber Ludwig Vandans Euro 20,-Gruber Ingrid Gaschurn Euro 130,-Hehle Maria Partenen Euro 110,-Jauch Gertrude Gortipohl Euro 2.000,-Klammer Gertrud Gargellen Euro 50,-Köberle Viktoria St. Gallenkirch Euro 454,-Lentsch Oskar Partenen Euro 30,-Lerch Ida Gortipohl Euro 685,-Mangard Edmunda St. Gallenkirch Euro 257,-Mangard Katharina Gortipohl Euro 200,-Marlin Erna St. Gallenkirch Euro 140,-Montibeller Ingo Partenen Euro 36,-Netzer Heinrich Gortipohl Euro 380,-Netzer Zelina St. Gallenkirch Euro 835,-- Pfeifer Hermine Gaschurn Euro 2.036,-Sahler Engelbert St. Gallenkirch Euro 95,-Sahler Reinhilde St. Gallenkirch Euro 520,-Schallner Adolf St. Gallenkirch Euro 1.050,-Schallner Erna St. Gallenkirch Euro 65,41 Stocker Maria St. Gallenkirch Euro 2.370,-Tschanhenz Wilhelm St. Gallenkirch Euro 320, -Tschanun Paula Gaschurn Euro 365,-Tschofen Erna St. Gallenkirch Euro 780,-Tschug Herbert St. Gallenkirch Euro 105,-Voglauer Anna Gaschurn Euro 300,-Wakolbinger Herbert Partenen Euro 170,-Weber Rosina Gaschurn Euro 227,-Wittwer Markus Gaschurn Euro 2.248,-Wohlgenannt VeronikaPartenen Euro 475,-Zudrell Elsa St. Gallenkirch Euro 237,34 Allen Spendern und Trauerfamilien herzlichen Dank. Schließung der Post – Servicestelle in Partenen Trotz zahlloser Interventionen bei der Glücksspielmonoplverwaltung konnte die Schließung der Lotto Toto – Annahmestelle nicht verhindert werden. Nach fünf Monaten Probezeit verlangte die Monopolverwaltung vom Betreiber, Herrn Tschugmell Kurt, eine Bankgarantie in der Höhe von 5.200,- Euro. Ich versuchte über Herrn Landesrat Manfred Rein von Seiten des Landes Vorarlberg bzw. aus dem Infrastrukturfond diesen Sicherstellungsbetrag zu erhalten. Leider erfolglos. Bereits seit einigen Wochen war Herrn Tschugmell die Annahme von Lotto Toto – Scheinen nicht mehr möglich und somit entfielen die Haupteinnahmen der Servicestelle. Meine Bitten und Proteste blieben sowohl bei der Glücksspielmonopolgesellschaft als auch bei der Österreichischen Post AG unbeachtet. Wie Sie bereits mittels Informationsblatt von der Österreichischen Post AG informiert worden sind, waren sowohl die Brief- sowie Paketauf- und abgabe äußerst gering . Durchschnittlicher Umsatz der Post-Servicestelle 6794 Partenen pro Monat: Aufgabe: Briefmarkenverkauf: 273,- EUR Einschreibsendungen Stück: 21 Pakete frei Stück: 9 Abgabe: Einschreibsendungen Stück: 1 Pakete Stück: 0 RSa- und RSb-Briefe Stück: 4 Das gleiche gilt für die Erlag- und Zahlscheineinzahlungen. Herrn Kurt Tschugmell möchte ich für seinen Einsatz herzlich danken und wünsche ihm viel Glück für seine weitere berufliche Zukunft. Deshalb lege ich es jedem ans Herz, dass er die vorhandene Infrastruktur im eigenen Ort bzw. der eigenen Gemeinde nützt. Bürgermeister Gerhard Blaas Seite 12 Ausgabe Dezember 2002 Christbäume Unsere Förster nehmen Bestellungen bis 13.12.2002 unter folgenden Anlaufstellen an: Paul Dich Tel.: Handy: E-mail: 05557-6807 0664-6255601 paul.dich@aon.at oder: Erich Dich Tel.: 05558-8732 Der Verkauf findet am Sonntag, dem 15. Dezember 2002 beim „Jägerhüsli“ (Erich Dich) statt. Wegweiser für pflegende Angehörige Der „Wegweiser für pflegende Angehörige“ stellt eine hervorragende Unterstützung für Menschen und Familien dar, die sich selbst um ihre Angehörigen kümmern können. Gerade für diese ist jede Art der Hilfestellung wichtig. Wenn Sie ein Exemplar benötigen, rufen Sie am Gemeindeamt an, wir kümmern uns darum. Veränderungen Gerhard Brandl war über wenige Jahre in handwerklicher Verwendung bei der Gemeinde Gaschurn angestellt und hat durch seine Tätigkeit unter anderem bei der Aufbereitung des Wegekonzeptes sehr engagiert mitgearbeitet. Zu unserem Bedauern hat er sich entschlossen, wieder in seine ehemalige Funktion beim Österreichischen Bundesheer in Bludesch zurückzukehren. Wir bedanken uns für seinen Einsatz und wünschen ihm in seiner neuen alten Tätigkeit viel Erfolg und Zufriedenheit. Beratungsstelle Bludenz Institut für Sozialdienste Hier erhalten Sie individuelle Angebote zu folgenden Schwerpunktthemen wie Erziehung, Familie/ Ehe/Partnerschaft, finanzielle Angelegenheiten, Krisensituationen, Persönlichkeitsentwicklung, psychische Leidenszustände, psychosomatische Störungen und rechtlichen Angelegenheiten. Alle MItarbeiterInnen und KonsulentInnen unterliegen der Schweigepflicht und helfen Ihnen gerne. Adresse: Hermann-Sander-Straße 1 6700 Bludenz Tel.: 05552-62303-0 Fax: 05552-62303-4 E-mail: ifs.bludenz@ifs.at Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8-12 und 13-17 Uhr Gespräche sind auch ohne Voranmeldung möglich. Das erste Beratungsgespräch ist kostenfrei. Bei weiterführenden Beratungen und Therapien wird ein Kostenbeitrag nach sozialen Kriterien individuell vereinbart. Weitere Informationen auch im Internet: www.ifs.at Ausgabe Dezember 2002 Seite 13 Aktuelles aus dem Meldeamt Sie vermieten Gästezimmer und besitzen einen Internetzugang. Dann haben Sie die Möglichkeit, Ihre Gäste von zu Hause aus direkt anzumelden. Sie ersparen sich den Weg zum Meldeamt und der Gast ist trotzdem sofort angemeldet. Informieren Sie sich darüber im Meldeamt Gaschurn. Wenn es erwünscht ist, zeigen wir Ihnen gerne die nötigen Schritte hierfür direkt am Bildschirm im Meldeamt. Eine kleine Bitte noch: Informieren Sie sich noch vor Saisonsbeginn! Außerdem verweisen wir noch auf unsere gemeindeeigene Homepage http://www.gaschurn-partenen.at Sie sollte eine Plattform für alle Bürger/Innen der Gemeinde Gaschurn – Partenen sein. Suchen Sie Personal, einen Arbeitsplatz, eine Wohung oder wollen eine Wohnung vermieten, dann können Sie dies über unsere Homepage kundtun. Dies gilt auch für alle Vereine. Sie können Ihre Veranstaltungen direkt bei uns in den Veranstaltungskalender geben. Falls es Probleme gibt mit der Vorgangsweise, wenden Sie sich ans Meldeamt. E-Mail: meldeamt@gaschurn.cnv.at oder Telefon: 8202-13 Hinweis für die kommende Wintersaison: Personal, welches nicht in Gaschurn oder Partenen bereits gemeldet ist, unbedingt darauf aufmerksam machen, dass eine gesetzliche Meldepflicht besteht und sie sich im Meldeamt anzumelden haben. Bei Anmeldung von ausländischem Personal ist ein Ausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein etc.) erforderlich. Sanierungsmaßnahmen Gundalatscherbergstraße Jeder, der die Gundalatscherbergstraße befährt, weiß, dass sie den heutigen Anforderungen (Tourismus, Verkehr allgemein) nicht mehr entspricht. Die Gemeinde versucht, zum Wohle der BürgerInnen die Strasse abschnittsweise zu erneuern und gleichzeitig die Sicherheit zu verbessern. Leider scheiterte dieses Vorhaben beim erst kürzlich fertiggestellten Teilstück hauptsächlich an zwei Miteigentümern von angrenzenden Grundstücken. Die anderen Miteigentümer waren einverstanden. Aufgrund der Behinderung und Weigerung eines Anrainers entstanden der Gemeinde sogar wesentliche Mehrkosten. Ganz abgesehen davon, dass Gemeindearbeiter und Bürgermeister zudem Beschimpfungen und Verleumdungen über sich ergehen lassen mussten, werden wir so nicht zu einer befriedigenden Lösung für die Gundalatscherbergstraße kommen. Wegen der Uneinsichtigkeit der erwähnten Miteigentümer ist auch die Errichtung eines Gehsteiges unmöglich. Bgm. Gerhard Blaas Madlenerhaus An der Neuerichtung des Madlenerhauses auf der Bielerhöhe wird noch gearbeitet. Die Sektion Wiesbaden des DAV rechnet mit einer Wiedereröffnung im Juni 2003. Seite 14 Ausgabe Dezember 2002 Kleinkindergruppen Kinder im Alter zwischen 1 1/2 und 4 Jahren können diese Kleinkindergruppen bzw. kindergartenähnliche Einrichtungen bis 6 Jahre besuchen. Damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben ist, müssen diese Kleinkindergruppen täglich mindestens von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr und ganzjährig (bzw. mit einer eigenen Ferienregelung) geöffnet sein. Die mögliche Rechtsträgerschaft solcher Tagesbetreuungseinrichtungen reicht von einem Verein (Elterninitiative) über andere gemeinnützige und kirchliche Rechtsträger bis hin zu öffentlichen Rechtsträgern und den Betrieben. Diese Einrichtungen unterliegen einer Bewilligungspflicht und der Aufsicht des Landes nach den Bestimmungen des LandesJugendwohlfahrtsgesetzes. Schülerbetreuung Damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben ist, müssen diese Schülertagesbetreuungseinrichtungen täglich ab Ende des Unterrichtes bis mindestens 17.00 Uhr und an schulfreien Tagen von 7.45 bis 17.00 Uhr geöffnet sein. Die mögliche Rechtsträgerschaft solcher Schülertagesbetreuungseinrichtungen reicht von einem Verein (Elterninitiative) über andere gemeinnützige und kirchliche Rechtsträger bis hin zu öffentlichen Rechtsträgern und den Betrieben. Die Schülertages- Bausache Ob ein Bauvorhaben bewilligungs– oder anzeigepflichtig ist oder ein „freies“ Bauvorhaben ist, ist nicht immer leicht zu sagen. Am besten informieren Sie sich bei Ihrem Gemeindeamt. Ab und zu kommt es vor, dass Bauvorhaben nicht in der Art ausgeführt werden, wie diese bewilligt oder freigegeben worden sind. Bei wesentlichen Änderungen sind diese zuvor bei der Baubehörde in Form eines Antrages um Bewilligung, mit einem schriftlichen Antrag, einer Beschreibung und den notwendigen Plänen einzureichen. Erst nach Bewilligung dieses Antrages darf die Planänderung durchgeführt werden. Wird eine wesentliche Änderung ohne Bewilligung durchgeführt, begeht der Bauherr eine Übertretung gemäß § 55, die strafbar und daher durch die Baubehörde anzuzeigen ist. Auch wenn der Beschuldigte bestraft wird, ist der rechtmäßige Zustand herzustellen. Dies bedeutet, dass der Bauherr binnen eines Monats einen Bauantrag mit den notwendigen Projektunterlagen bei der Baubehörde einzureichen hat. Kommt er diesem Erfordernis ebenfalls nicht nach, macht dieser sich abermals strafbar. Es ist also nicht das Problem der Baubehörde, sondern das des Bauherrn, wenn Bauvorhaben ohne oder entgegen von Bescheiden und deren Auflagen ausgeführt werden. Besser ist es, vorher nachzufragen und dann zu handeln als nicht zu fragen und bestraft zu werden. Dies ist nicht im Sinne des Bauherrn und schon gar nicht Ziel der B a u b e h ö r d e (Bürgermeister). Positiv Das neue Baugesetz erleichtert es dem Bauherrn sehr, sein Vorhaben relativ rasch bewilligt zu bekommen. Die Nachbarn oder anderweitig Betroffene können auf den Plänen dem geplanten Projekt durch ihre Unterschrift die unwiderrufliche Zustimmung erteilen. Dann ist eine mündliche Verhandlung grundsätzlich nicht mehr notwendig. Von dieser Art der Verwaltungsvereinfachung haben in diesem Jahr schon mehrer Bauwerber Gebrauch gemacht. Ausgabe Dezember 2002 Seite 15 SC Gaschurn Nach dem viel zu frühen und völlig überraschendem Tod unseres Ehrenobmannes Walter Netzer, musste der Schiklub Gaschurn völlig neu besetzt werden. Wir stellen hiermit unser neues SC Gaschurn Team vor: Der Ausschuss: Obmann: Chronist: Schriftführerin: Kassierin: Sportwart Alpin: Sportwart Figl: Materialwart: Zeitnehmung: Martin Netzer Reinhard Wittwer Andrea Sahler Elke Rudigier Wendelin Mitterrutzner Walter Marinac Hubert Wehinger Bernd Salzmann Martin Marinac Sein Name, und dass er aus Gaschurn kommt, wurde bei den bisherigen Rennen, an denen er teilgenommen hat, öfters genannt als andere. Er trägt dazu bei, dass unsere Gemeinde überall bekannt ist und bleibt dieser auch treu. Unser aller Star fährt die zweiten Durchgänge immer in hervorragenden Zeiten. Die anderen fürchten sich wohl schon jetzt davor, dass er, wenn er im ersten Durchgang eine bessere Startnummer trägt, zu einem sehr harten Konkurrenten werden kann. Wir glauben daran und zittern jedes Mal — natürlich zusammen mit seinem Vater Walter Marinac, der wohl einige Schweißperlen produziert— bis Martin gestartet ist und die Ziellinie passiert hat. Wir wünschen Martin Marinac, dem Mann, der seine Nerven durch Drahtseile ersetzt hat, viel Glück und vor allem eine unfallfreie Saison. Schi Heil! Obmannstellvertreter: Kurt Tschofen Grundsätzlich sind beim SC Gaschurn alle Wintersportinteressierten herzlich willkommen. In Anbetracht der großen Nachfrage bei den Kindern bitten wir die Kinder nicht als „reine Anfänger“ ins Schitraining zu schicken. Beide Schischulen machen den Schiclubmitgliedern einen fairen und günstigen Preis. Termine: 08.12.02: Adventmärktli im Anschluss an den Ge meindegottesdienst um 10:00 Uhr 11.01.03 Vereinsmeisterschaft 25.01.03 VVS-Ländle-Cup 22.06.03 Walter‘s Figl Rennenauf der Saarbrückner Hütte zu Ehren unseres vertorbenen Obmannes Walter Netzer Kampfrichterreferent: Günter Pfefferkorn Das Trainerteam: Trockentraining: Sepp Pachole, Jonny Marinac, Gerhard Brandl, Helmut Rudigier und Angelika Immler (SCS Partenen) Schitraining: Sepp Pachole, Jonny Marinac, Monika Tschofen und Angelika Immler (SCS Partenen) Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Trainern, die an zwei Wochentagen (Mittwoch und Samstag) ein hervorragendes Trockentraining abwechslungsweise in Partenen und Gaschurn abgehalten haben. Mit einer Teilnehmerzahl von 2030 Kindern wurden unsere kühnsten Träume übertroffen. Danke den Kindern und Eltern. Wir hoffen auch weiterhin auf eure Unterstützung. Mehr Informationen an der Anschlagtafel bei der Tanzlaube und künftig auch im „Informator“ (Bushaltestelle Gaschurn Zentrum). Wir sind jederzeit für Wünsche und konstruktive Mitarbeit offen. Tel.: 0664-4525520 Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Heizwerkhotline 0664-5883434 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die oder 05558-20048 Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Der Bürgermeisterbrief: Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende Februar 2003 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • 09.12.2002 13.01.2003 10.02.2003 10.03.2003 Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Leicht zu merken: Jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Unsere Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Meldeamt: Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer — 15


Bgm Brief 20021001
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV



Bgm Brief 20020701
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn Juli 2002 Ausgabe Juli 2002 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! In dieser Ausgabe: Gemeinde 12, 14, 10 6 Vor allem unsere SchülerInnen werden sich auf die bald beginnenden Leitbild Sommerferien freuen. 4, 6, 12 Das gelungene Fest zum fünfzigsten Geburtstag des Volksschulhauses in Soziales Gaschurn hat von allen Mitwirkenden sehr viel Arbeit und Zeit gefordert. 3, 7 Ich bedanke mich bei allen, die zu dieser einmaligen Veranstaltung beige- Umwelt tragen haben, ganz besonders bei Frau Direktor Notburga Wittwer, den 5, 8, 14,15 Veranstaltungen Lehrerinnen, SchülerInnen, Eltern und Ortsvereinen. 17 Die Darbietungen der SchülerInnen beim Festakt sowie die Ausstellung u.a. über die vier Elemente und die Geschichte der Volksschule muss, das Bildung 7, 10 wurde mehrfach bestätigt, ihresgleichen erst suchen. Ein eigenes Postamt in Partenen gehört seit 28. Juni 2002 leider der Ver- Tourismusbüro 5 gangenheit an. Der Postamtsleiter Kurt Zugg befindet sich inzwischen im Ruhestand. Wir Bauen & Wohnen 6, 13, 16, 17 110 wünschen ihm viel Gesundheit und alles Gute. Nach mehrmaliger Intervention bei verschiedenen Stellen und der Glücks- Familie 12, 16, 17 monopolverwaltung konnte auch die geplante Schließung der Lotto Toto Annahmestelle verhindert werden. Jugend 7, 10 Mit Herrn Tschugmell Kurt – den Partenern bestens als ehemaliger Postmitarbeiter bekannt – fanden wir eine geschäftstüchtige Person, welche Feuerbrand 9 neben der neuen Postservice- und Lotto– und Totoannahmestelle im ehemaligen Schischulraum auch ein kleines Geschäft mit Getränken und ver- Vereine 2, 11 schiedenen Produkten betreibt. Herrn Tschugmell wie auch den neuen Pächtern (Ravelli, Cantanzano, SuSport & Freizeit 8, 15 lejman) des Restaurants „Alt Montafon“ wünschen wir einen guten Geschäftserfolg und hoffen, dass viele Einheimische die neuen Angebote im Tipps 3, 6, 17 Ort nützen. Leider wurde die Balottatobelbrücke beim letzten Unwetter von einer Mure Auto 4, 16 weggerissen. Kurzfristig war der Ortsteil Winkel mit dem Auto nicht erreichbar. Durch den tatkräftigen Einsatz unserer Bauhofmitarbeiter wurde die Brücke schnell wieder erneuert. Bezüglich Dorfleitbild bitte ich Sie, sich den 19.Oktober 2002 vorzumerken. Zu diesem Projekt wird es mehrere „Zukunftswerkstätten“ geben. Die erste findet an diesem Tag statt, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir erarbeiten gemeinsam, wo unsere Stärken liegen und was es zu verbessern gibt. Ich wünsche Ihnen einen schönen und erholsamen Sommer. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe Juli 2002 SV Gaschurn-Partenen, Erstmals die Nummer 1 im Montafon! SV Gaschurn-Partenen in der 1. Landesklasse Die Saison 2001/02 sollte den SV GaschurnPartenen endgültig aus den Niederungen des Vorarlberger Fußballbetriebs führen: Zum einen hatte man den Aufstieg in die 1. Landesklasse geschafft und zum anderen führte der Fußballverband die 4. Landesklasse ein, womit der SV sich nunmehr ungewohnt weit weg vom absoluten Tabellenende Vorarlbergs bewegen konnte. Sportlich verlief die Saison hervorragend, es konnten eine ganze Reihe toller Erfolge eingefahren werden. Am Ende erreichte man mit Rang 3 eine Topplatzierung und, vor allem die Tatsache, dass der SV Gaschurn zum ersten Mal in seinen 26 Jahren Vereinsgeschichte als Nummer 1 aller Montafoner Mannschaften abschließen konnte - eine führende Position, die bislang vornehmlich dem FC Schruns vorbehalten war. Dabei begann die Saison wenig erfreulich und "Schuld" war der genannte FC Schruns, der in der ersten Cuprunde die Gaschurner klar mit 4:1 aus dem Rennen warf. Die Meisterschaft begann besser, ein Eigentor bescherte den 1:0-Startsieg gegen Mitaufsteiger Andelsbuch. Das folgende 4:0 in Klostertal ließ die Gaschurner schon einmal von einem Spitzenplatz träumen, die deutlichen Niederlagen gegen Admira Dornbirn und Mäder zeigten aber gleich darauf, wie scharf der Gegenwind in der 1. Landesklasse wehen sollte. In der Folge wechselten Licht und Schatten ab, die Stürmer des SV schossen sich aber langsam ein. Nach dem 1:1 im Derby gegen Schruns folgten fünf Siege in Folge, bei denen gleich 25 Tore erzielt wurden. Die Serie riss in der letzten Minute des letzten Spiels der Herbstrunde, als man beim Tabellennachzügler Gaißau noch den Ausgleich hinnehmen musste. Der SV überwinterte auf dem sensationellen zweiten Tabellenrang! Die Frühjahrssaison war lange vom "Schockerlebnis Klostertal" geprägt: eine sichere 3:0Führung wurde in den letzten Minuten gegen einen selbst nicht an seine Chance glaubenden FC Klostertal vergeben. Es folgten wieder klare Niederlagen gegen Dornbirn und Mäder, die am Ende auch vor dem SV den die Nr. 1 Aufstieg in die Landesliga schaffen sollten. Auch gegen die vermeintlich leichteren Gegner taten sich die Gaschurner nun schwer und es wurden manche Punkte unnötig vergeben, wie etwa gegen Satteins und gegen Tisis. Erfreuliche Ausnahmen stellten die Spiele gegen Alberschwende (mit einem überzeugenden 4:1Heimsieg) und vor allem in Schruns dar; bei letzterem gelang nämlich am 11. Mai mit 4:3 ein sensationeller Auswärtserfolg, der erste in der Derbygeschichte! Damit war die Basis für den dritten Rang gelegt, der mit dem 9:2 im letzten Spiel gegen Absteiger Gaißau fixiert und gefeiert werden konnte. Zu feiern gab es noch mehr: Gaschurn erzielte in der abgelaufenen Saison 75 Tore, soviele wie nie zuvor in der Vereinsgeschichte und - nebenbei bemerkt - vorarlbergweit auch die höchste Anzahl. Michael Mesa sicherte sich mit 22 Toren zum zweiten Mal, seitdem er beim SVGP spielt, die Torjägerkrone seiner Liga. Richard Strebinger und Borut Gomilsek schossen jeweils 12 Tore, Thomas Fritsch traf neunmal. Zahlreiche Veranstaltungen begleiteten das Vereinsjahr; zu nennen sind die Jahreshauptversammlung, der Sportlerball, die Kabaretts und die 25-JahrFeier (mit Ausstellung und Festschrift) im Vallülasaal, ... der SV trat auch in der Organisation anderer Veranstaltungen auf. Zum sportlichen Abschneiden sind auch noch die Ergebnisse der weiteren Mannschaften des SV zu nennen: Die Reservemannschaft hielt mit ihren Gegnern gut mit, am Ende standen 22 Punkte aus 23 Begegnungen zu Buche (Rang 12); die Jugend erreichte mit Trainer Günther Sohler den ausgezeichneten dritten Rang, die Spielgemeinschaft mit St. Gallenkirch bewährte sich hier ebenso wie bei den Schülern, die von Stefan Mangard betreut wurden. Erfreuliche Ergebnisse vermochten auch die jüngsten SVler zu erzielen: Die BKnaben unter Trainer Harald Raffler und die CKnaben (unter Reinhard Wittwer) schafften zahlreiche Siege, wobei letztere gar das Turnier in Gaschurn gewinnen konnten. Da kann man nur noch gratulieren und dem SV viel Erfolg in der nächsten Saison wünschen. Ausgabe Juli 2002 Seite 3 Abfallvermeidung Im vergangenen Jahr sammelte jeder Vorarlberger 170 kg Wertstoffe, das sind über 67,6 % der angefallenen Abfallmenge, welche einer Wiederverwertung zugeführt werden. Vorarlberg ist daher der Spitzenreiter Österreichs. Die Restabfallmenge konnte in den vergangenen fünf Jahren um rund 5.000 t verringert werden. Dieser positive Trend sollte nicht alleiniges Ziel sein. Der nächste Schritt liegt auf der Hand: Abfallvermeidung Abfallquiz Der heurige Sommer kommt bestimmt. Und zwar ab 21. Juni - wenn es nach dem Kalender geht. Das bedeutet auch, dass die Saison der "Griller" anfängt. Aus diesem Grund starten wir mit unserem Quiz zum Thema "Abfallvermeidung bei Grillfesten". Zu gewinnen gibt es 3 Einkaufsgutscheine im Wert von je EUR 100,- für Produkte d e r L ä n d l e M e t z g . Machen Sie mit und tragen Sie dazu bei, dass unsere Umwelt nicht unnötig belastet wird. Unter den Gewinnern mit der richtigen Antwort werden Gutscheine der Ländle Metzg verlost. Die Gewinner werden Anfang Juli schriftlich verständigt. Teilnehmermeldungen senden Sie bitte an: Das Sammeln von Abfall ist gut, die Vermeidung aber besser! Buchtipp „Muntafuner Kriasi“ lautet der Titel des neuen Buches von Heinz Bitschnau. Schöne Gedichte und Spüche in Montafoner Mundart sind in diesem Buch enthalten. Ein guter Tipp für „wahre Montafoner“. Erhältlich im Gemeindeamt der Gemeinde Gaschurn zum Preis von nur EUR 20,00. An das Landhaus Abt. Umwelt und Abfallwirtschaft 6901 Bregenz oder E-Mail abfallwirtschaft@vorarlberg.at http://www.umweltverband.at Was macht der Umweltverband ? Der Umweltverband nimmt folgende Aufgaben wahr: • • • • konzipiert und koordiniert abfallwirtschaftliche und umweltrelevante Maßnahmen und erarbeitet dafür Finanzierungsmodelle. verwaltet die Altstoffentsorgung, entwickelt und optimiert gemeindespezifische Sammelsysteme. übernimmt die Leitung für gemeinsame Umweltprojekte und die dazugehörige Öffentlichkeitsarbeit. vertritt die Interessen der Gemeinden auf Landes- und Bundesebene und erarbeitet Stellungnahmen zu Gesetzes- und Verordnungsentwürfen. versteht sich als Plattform zur Meinungsbildung in aktuellen Abfall- und Umweltfragen. informiert und bildet die gemeindeeigenen Abfall- und Umweltberater weiter. bietet Beratung in allen abfallwirtschaftlichen Fragen. erteilt Rechtsauskünfte unterstützt die Gemeinden bei der Gebührengestaltung sorgt durch Öffentlichkeitsarbeit für Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zu Abfallvermeidung und Abfalltrennung. • • • • • • Seite 4 Ausgabe Juli 2002 Mohi – Was ist das? Unser Hauptanliegen ist es, landesweit eine qualifizierte Betreuung unserer alten, kranken und oder behinderten Mitmenschen zu ermöglichen. Ziele: der ARGE Mobile Hilfsdienste sind: Diese Einrichtungen flächendeckend anbieten zu können • Bewusstseinsbildung bei der Bevölkerung sowie den öffentlichen Einrichtungen • Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen ambulanten oder stationären Einrichtungen • Ziele der Mobilen Hilfsdienste: • Betreuung so lange wie möglich zu Hause: Mit dem Einsatz der HelferInnen ist es oft möglich, Angehörige so zu entlasten, dass ein Aufenthalt im Pflegeheim hinausgeschoben oder ganz vermieden werden kann. • Bedarfsgerechte Unterstützung alleinstehender alter Menschen: • durch mitmenschliche Begleitung, Kommunikation, Förderung der Selbständigkeit in pflegerischen Tätigkeiten (nach Absprache mit der Krankenschwester) in hauswirtschaftlichen Bereichen Förderung der Lebensqualität und Selbständigkeit der betreuten Klienten Arbeitsgemeinschaft Mobile Hilfsdienste Magdalenastraße 9 6800 Feldkirch Telefon: 05522/78101 Fax: 05522/32732-4 E-Mail: arge.mohi@aon.at für unsere Gemeinde Mobiler Haushilfedienst Innermontafon Hnr. 16 6794 Partenen Telefon: 05558-8438 Folder liegen im Gemeindeamt auf. Europaweiter Autofreier Tag - Sonntag 22. September 2002 2001 haben sich so viele Gemeinden wie noch nie am Europaweiten autofreien Tag beteiligt: 120 Städte und Gemeinden machten in Österreich mit. Allein in Vorarlberg beteiligten sich 29 Städte und Gemeinden am Autofreien Tag. Das Ziel für heuer ist es, die Beteiligung weiter zu erhöhen. Der Europaweite Autofreie Tag findet heuer zum dritten Mal in zahlreichen europäischen Städten und Gemeinden statt. Motto 2002: Sanft mobil die Freizeit genießen Da der diesjährige 22. September auf einen Sonntag fällt, lautet das Motto "Sanft mobil die Freizeit genießen". Ausgewählte Straßen und Plätze werden - zumindest für diesen einen Tag - als autofreie Zone ausgewiesen. Fußgeher, Radfahrer, sonstige Nichtmotorisierte, alternative Antriebsformen und der öffentliche Verkehr rücken in den Vordergrund. Fußgeher und Radfahrer erhalten den Raum, der ihnen zusteht. Dieser Tag bietet den BewohnerInnen die Möglichkeit, ihre Stadt oder ihr Dorf aus einer ungewohnten Perspektive wahrzunehmen, Herkömmliches zu hinterfragen, eine andere Form der Mobilität auszuprobieren und den öffentlichen Raum ohne Lärm und Abgase neu zu entdecken. Die Städte und Gemeinden haben unter der besonderen Aufmerksamkeit der Medien eine wirksame Möglichkeit, dauerhafte Lösungen für eine umweltverträgliche Mobilität der Bevölkerung vorzustellen, auszuprobieren oder dauerhaft einzurichten. Ganz besonders Tourismusgemeinden werden angesprochen, da der Autofreie Tag heuer am Sonntag stattfindet und auch Gäste mit eingebunden werden können. Der autofreie Tag wäre eine ideale Gelegenheit, Werbung für Freizeitangebote, die ohne Auto genutzt werden können, zu machen. Bestehende Busverbindungen könnten besonders beworben werden, z.B. mit vergünstigen Tarifen oder Gratisangeboten für alle, die das Auto stehen lassen. Ausgabe Juli 2002 Seite 5 Neues aus Ihren Tourismusbüros Diese Woche steht Gaschurn-Partenen, steht das ganze Montafon, wieder im Zeichen automobiler Klassiker. Die Silvretta Classic Rallye Montafon, „eine der acht wichtigsten Oldtimer-Veranstaltungen“ (FAZ) bringt nicht nur hunderte Teilnehmer, sondern auch dutzende internationale Medienvertreter ins Tal. Bei einem ähnlichen Medieninteresse wie in den vergangenen Jahren können wir von einer redaktionellen Berichterstattung ausgehen, die in der Größenordnung an die Bregenzer Festspiele reicht. So zeigt dieses Beispiel eindringlich, dass der touristische Wert einer Veranstaltung nicht nur in den daraus resultierenden Nächtigungen, sondern in erster Linie mit dem damit verbundenen Medieninteresse zu bewerten ist. Alle Informationen über das Programm und dieStraßensperren erhielten Sie in den vergangenen Tagen per Mail oder als Postwurf, für Fragen und weitere Auskünfte stehen Ihnen Ihre Tourismusbüros selbstverständlich wie immer gerne zur Verfügung. In den Tourismusbüros erhalten Sie übrigens auch das Programmheft der Classic oder Silvretta-Caps in verschiedenen Farben zum Weiterverschenken und Selbertragen. Vor einigen Tagen erhielten Sie das neue „Hochmontafon auf einen Blick“ als Postwurf. In diesem Nachschlagewerk für unsere Gäste sind alle wichtigen Informationen und Geschäftszeiten von St. Gallenkirch bis Partenen aufgelistet, so auch für Nicht-Vermieter eine praktische Broschüre. In unseren Tourismusbüros können Sie weitere Informationen über Veranstaltungen etc. erfahren. Personelles: In Ihrem Tourismusbüro Gaschurn hat ein Personalwechsel stattgefunden: Als Vertretung für Jasmin Klehenz kam Birgit Waidacher. Frau Waidacher wurde am 1. Februar 1980 in Bludenz geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Tourismus und mehreren Praktika im Tourismus arbeitete Sie ein Jahr im Hilton in London und ein Jahr im Kurhotel Bad Reuthe im Bregenzerwald. Dank ihres Vertragendes konnte sie bereits vier Tage nach Zusage und zwei Tage nach Ende ihres Dienstes im Bregenzerwald unser Team verstärken. Wir freuen uns, Frau Waidacher für unser Team gewonnen zu haben. Edgar Eller Fronleichnamsfeier Vielerorts nicht mehr praktiziert, bei uns lebt die Tradition weiter. So nahmen viele Gläubige, aber auch die Vereine der Gemeinde Gaschurn –Partenen an der Fronleichnamsprozession, die dieses Jahr in Partenen abgehalten worden ist, teil. in Partenen Es ist schön zu erleben, welchen Stellenwert Glaube und Gemeinschaft in der hektischen Zeit bei uns hat. Seite 6 Ausgabe Juli 2002 Gemeindeentwicklung in Vorarlberg Frühzeitig wurde vom Land Vorarlberg frühzeitig erkannt, es muss aktiv etwas getan werden, dass sich Gemeinden weiterentwickeln. In anderen Ländern werden den Gemeinden Vorschriften gemacht, Konzepte auszuarbeiten, die in die Zukunft weisen. Vorarlberg ist anders. Hierzulande werden Gemeinden, die sich aktiv entwickeln wollen, gefördert. Dies ist ein anderer Weg. Der, der sich bemüht, wird belohnt. Eine Informationsbroschüre zum Thema: „Gemeindeentwicklung in Vorarlberg“ zeigt eine Vielzahl von gelungenen Beispielen. Auch unsere Gemeinde wird in Zukunft dazugehören. Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller/ Dr. Batlogg stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! 19. Oktober 2002 – ein wichtiger Termin für uns alle! Die Ausarbeitung des Leitbildes ist in vollem Gange. Jeder sollte sich einbringen. Am ist es so weit, jeder hat die Möglichkeit seine Meinung einzubringen. Wir bitten jeden, aber auch die Obleute der Vereine und Ausschüsse etc. diesen Termin zu diesem Zweck freizuhalten. 19. Oktober 2002 Sozialhilferichtsätze Derzeit gelten gemäß der Sozialhilfeverordnung folgende Richtsätze: für Alleinstehende mit oder ohne Haushalt EUR 438,90 für Haushaltsvorstände EUR 368,40 Für Haushaltsangehörige, für die Anspruch auf gesetzliche Familienbeihilfe besteht EUR 143,10 Für sonstige Haushaltsangehörige EUR 235,00 Begehungen des Bundesamtes für Eich– und Vermessungswesen –BEV Das BEV gibt hiermit bekannt, dass zum Zweck der flächendeckenden Aktualisierung der Österreichischen Karte 1:50.000 in der Zeit von Mai bis Oktober Erhebungen durchgeführt werden. Sie werden gebeten, den ermittelnden Beamten nach Möglichkeit bei ihrer Aufgabe behilflich zu sein. Ausgabe Juli 2002 Seite 7 Landschaftsreinigungsaktion Nachdem der Schnee im Tal geschmolzen war, wurde zur Landschaftsreinigungsaktion aufgerufen. In Partenen hielt sich die Beteiligung in Grenzen, in Gaschurn nahmen 16 Kinder und 10 Erwachsene teil. In ca. 3 Stunden wurden 20 Stk. 100l Müllsäcke mit Abfall gesammelt. Wir bitten jeden einzelnen, sich umweltfreundlich zu verhalten und den Müll nicht im freien Gelände zu entsorgen und durch Gras oder ähnliches zu verdecken. Ein Dankeschön allen, die mitgeholfen haben. Mountain Beach Alle „Three Sixty“- Card – Inhaber erhalten für diese Sommersaison die Saisonkarte zum vergünstigten Preis von 35,00 EUR. den Freizeitpark Mountain Beach besuchen. Einfach an der Kassa den Ausweis vorweisen und hinein in den Sommerbadespaß! Das Mountain Beach – Team freut sich auf euren Besuch. Lehrgang für „Vorarlberger Wanderführer“ Dieses Jahr findet der Vorarlberger Wanderführer Ausbildungslehrgang statt. Termin: Samstag, 12.10.2002 von 9:00 Uhr bis Sonntag 20.10.2002 um 15:00 Uhr Jeder Interessent sollte wandertauglich, und 19 Jahre alt sein. Kursort ist der Panoramagasthof Kristberg im Silbertal. Die Unterbringung erfolgt in Zwei- und Mehrbett-Zimmern. Die Kursgebühr beträgt EUR 345,00 und EUR 390,00 für Nächtigung/Vollpension. Die Anmeldung sollte schriftlich bis spätestens Dienstag 01.10 2002 erfolgen und gilt erst nach eingelangter Einzahlung des Kursbeitrages von EUR 345, - an den Vorarlberger Bergführerverband. Zur Durchführung eines Wanderführerlehrganges sind mindestens zehn schriftliche Anmeldungen erforderlich (max. 24 Teilnehmer). (Kto. 355.321 Raiffeisen Bank Montafon, Schruns, BLZ 37468) Weitere Informationen erhalten Sie unter der Tel. 05556/ 72616 (Ausbildungsleiter, Stefan Dönz) Ab ins kühle Nass um nur einen Euro Am 06. und 07. Juli 2002 könne [ three sixty ] – members den Start in den Sommer mit exclusiven Angeboten im Schwimmbad ihrer Nähe feiern. Nur EUR 1,00 kostet der Eintritt am ersten Ferienwochenende in folgenden Bädern: Freibad Braz, Freibad Dalaas, Mountain Beach Gaschurn, Freibad Klösterle, Walgaubad Nenzing, Freibad Partenen, Alpenbad Schruns/Tschagguns, „Aquarena“ St. Gallenkirch/Gortipohl, Freibad Vandans; Alle Vorarlberger Freibäder (mit Ausnahe Partenen) können den gesamten Sommer hindurch mit attraktiven Ermäßigen für [three sixty] – members aufwarten. Nähere Infos unter www.360card.at . Seite 8 Ausgabe Juli 2002 Spezialpreis für Kommunikation mit Museen Bregenz (VLK) – Der Bund und das Büro für Kulturvermittlung haben den Spezialpreis für Kommunikation mit Museen 2002 ausgeschrieben. Gefragt sind Projekte, die Museen in Partnerschaft mit andern Einrichtungen durchführen. Ziel ist es, die Kommunikation mit ihren BersucherInnen zu erweitern bzw. zu intensivieren. Das heißt, die Partnerschaft sollte sich nicht auf die Bereitstellung finanzieller Mittel beschränken. Als Anwärter für den Preis kommen Bildungsinstitutionen, Vereine oder freiberufliche Kulturvermittler ebenso in Frage wie Museen. Diese sollten bei der Arbeit mit Besuchen neue Wege gehen und möglichst dauerhaft mit Institutionen zusammenarbeiten. Für die Preisvergabe stehen 4.700 Euro zur Verfügung. Die Jury wird darüber entscheiden, ob ein Haupt- und ein Nebenpreis oder mehrere Preise vergeben werden. Einreichungen unter dem Stichwort „Spezialpreis 2002“ an: Büro für Kulturvermittlung Gumpendorferstraße 8 1060 Wien Tel./ Fax: 01/5324797 – 97 E-mail: gabriele.stoeger@kulturvermittlung.at oder 0664/ 4641054 (Gabriele Stöger) Freizeittipps – Ausflugsziele – Schulinformation Wohin am Wochenende? –Unter www.austria4kids.at finden Sie für alle Bundesländer und Bezirke fein säuberlich nach Interessensgebieten sortiert tausende Freizeittipps! Angefangen vom Schnupperangebot einer ausgefallenen Sportart, bis zum Buschenschank mit idyllischem Naturspielplatz, von der Kinder-Theater-Aufführung bis zum Urlaubsziel. Hier findet man alles, was das Familien - Freizeitherz begehrt! Neben der Funktion der Freizeitgestaltung bietet diese Einrichtung auch Infos zur richtigen Schulwahl (Datenbank aller Schulen Österreichs) und Produktempfehlungen. Außerdem enthält diese Internetseite einen „Kids only“ Bereich, der die Interessen der Kids anspricht. Diese Page lebt, ständig ändert sich was - beinahe täglich lohnt sich der Besuch! Service, Info und Unterhaltung haben sich die Betreiber ganz groß auf ihre Fahnen geheftet. Wer nicht reinschaut, hat keine Kinder oder versäumt etwas! Patrozinium am 28. und 29. September 2002 Die Dorfgemeinschaft Gaschurn-Partenen veranstaltet am 28. und 29. September 2002 das Patroziniumsfest. Am 28. September ist auch ein Flohmarkt geplant, bei dem jedermann einen Stand einrichten kann. Wenn Sie einen Standplatz haben möchten, wenden Sie sich bitte an: Carl Lennart Ljungberg 6793 Gaschurn Hnr. 10a Tel.: 05558-8222 50 Jahre Schulhaus VS Gaschurn – Festschrift Haben Sie sich wiedererkannt? Wie Ihnen wahrscheinlich bekannt sein wird, wurde durch die jetzige Schulleiterin der VS Gaschurn, Notburga Wittwer, eine Festschrift über die Schule verfasst. Darin enthalten sind einige interessante Daten, Erzählungen, Erinnerungen.. . Der eine oder andere findet sich vielleicht auf einem der gut erhaltenen Fotos wieder!? Die Festschriften sind im Gemeindeamt Gaschurn zum Preis von EUR 7,00 erhältlich. Es gibt jedoch nur eine beschränkte Stückzahl. Ausgabe Juli 2002 Seite 9 Feuerbrand Die Pflanzenkrankheit Feuerbrand ist in unserer Gemeinde immer noch akut. Wenn jemand bemerkt, dass ein Obstbaum von dieser unschwer zu erkennenden Krankheit befallen ist, ist er verpflichtet, dies dem Bürgermeister der jeweiligen Gemeinde zu melden. Der Eigentümer des Obstbaumes ist dafür verantwortlich, dass entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen werden. Der Bürgermeister hingegen ist aufgerufen, Maßnahmen anzuordnen, wenn der Eigentümer diese notwendigen Schritte nicht setzt. Hier geht es um die Vermeidung von weiteren Schäden bei den Nachbarn. In unserer Gemeinde ist Herr Rudolf Schneeweiß, Tel.: 05558-8927, der zuständige Feuerbrandbeauftragte. Bei ihm können Sie rückfragen oder seine fachkundige Meinung einholen. Heuer besteht die Möglichkeit, den Maschinenring mit der Beseitigung von Feuerbrandschäden anzufordern. Die anfallenden Kosten werden wie folgt aufgeteilt: wie in der Tabelle ersichtlich zusammen: Eine Anleitung zur Bekämpfung des Feuerbranpro Stunde in EUR Arbeitskraft Arbeitskraft mit seilunterstützter Baumpflege Traktor,mittel mit Frontlader, ohne Arbeitskraft Traktor,mittel mit Kipper, ohne Arbeitskraft Traktor, schwer mit Kipper, ohne Arbeitskrakt Traktor, mittel mit Kranhänger, ohne Arbeitskraft Traktor, mittel mit Seilwinde, ohne Arbeitskraft Traktor, mittel mit Holzspalter, ohne Arbeitskraft Motorsäge, groß, ohne Arbeitskraft Motorsäge, mittel, ohne Arbeitskraft 28,60 41.50 27,75 23,00 30,80 33,00 32,20 24,00 7,10 4,75 • • • 1/3 der Eigentümer 1/3 das Land Vorarlberg 1/3 die Gemeinde Sie können das geschulte Personal des Maschinenringes unter folgender Adresse anfordern Maschinenring-Service regGenmbH Geschäftsführer Benno Freidl Jahnstraße 20 6900 Bregenz Tel 05574/43281 (-6 Fax) E-Mail: mrs@lk-vbg.at des können Sie beim Gemeindeamt anfordern. Keinesfalls sollte Feuerbrand bei feuchtem Wetter behandelt oder betroffene Pflanzen entsorgt werden. Der Transport darf nicht offen erfolgen und die verwendeten Geräte sind zu desinfizieren. Gehen auch Sie mit offenen Augen durch unseren Ort und teilen Sie uns bitte entsprechende Beobachtungen mit – auch wenn es sich um Nachbars Garten handelt – bald könnten auch Ihre Bäume betroffen sein! Helfen Sie mit, dass unsere Gemeinde nicht bald ohne Obstbäume dasteht. Die Kosten setzen sich nach Bedarf Seite 10 Ausgabe Juli 2002 Elementarschäden Unwetter, Hagel oder andere Einflüsse können zu Schäden führen. Nicht nur Brücken, wie die Balottabrücke im Bereich Winkel, können weggerissen werden, sondern auch Vermurungen, Hochwasser, Schneeschub, Sturm, Erdrutsche können die Folge sein. Doch wer bezahlt den Schaden? Grundsätzlich der Eigentümer. Das Land Vorarlberg hält für solche Ereignisse Geld zur Verfügung. Als Geschädigter haben Sie die Möglichkeit um Gewährung einer Beihilfe zur Behebung von Elementarschäden anzusuchen. Der Schaden muss jedoch vor Behebung begutachtet werden. Die Richtlinie und das Antragsformular finden Sie unter: http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/service/ f o r m u l a r e / cmsgesamtuebersichtfuerformulare.htm An dieser Stelle sei den Angestellten der Gemeinde gedankt. Sie haben es schon am nächsten Tageschafft, die Brücke über den Balottabach wieder zu errichten. Katholisches Bildungswerk Vorarlberg „Purzelbaum“ soll das neue Angebot genannt werden. Es soll Kindern und deren Eltern den Übergang in eine Spielgruppe oder in den Kindergarten stressfreier gestalten. Für dieses Projekt sollen Eltern-KindGruppenleiterInnen ausgebildet werden. Sollten Sie Interesse an dieser Ausbildung, die im Oktober 2002 beginnen soll, haben, können Sie sich zum Lehrgang, der aus 6 Modulen besteht und in Abendkursen abgehalten wird, unter folgenden Adressen anmelden bzw. sich genauer informieren: oder Katholisches Bildungswerk Vorarlberg Bahnhofstraße 13 6800 Feldkirch Tel.: 05522-3485-144 kbw@kath-kirche-vorarlberg.at Bildungshaus Batschuns Kapf 1 6932 Zwischenwasser Feriencamps für Jugendliche Keine Prüfungen und keine Hausaufgaben, dafür jede Menge Spaß und Action einen ganzen Sommer lang. Camps ein umfangreiches Freizeitpaket: Ein fetziges Rahmenprogramm mit Bodypainting, Disco, Lagerfeuer und Showprogramm machen die Camps unvergeßlich. Es gibt 4 Arten von Camps: Action-Camps: Termine: 7. bis 13. Juli, 13. bis 19. Juli, 19. bis 25. Juli Fun-Camps: Termine: 7. bis 13. Juli, 19. bis 25. Juli Englischcamp: 13. bis 19. Juli Abenteuercamp: 17. bis 23. August Die Pauschalpreise betragen 220 Euro für das Abenteuercamp, 290 Euro für die Fun-Camps, 390 Euro für die Action-Camps und 345 Euro für das Englischcamp. Anmeldung und nähere Informationen: Mag. Herbert Lientschnig, Telefon: 0664 / 341 28 15. Die Action Company der Sportunion veranstaltet im Mölltal/Kärnten in den Sommerferien für Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren echte Power-Ferien. Für unternehmungslustige Teens sind diese Camps ein absoluter Volltreffer. Jugendliche erleben hier ihren Urlaub einerseits als "Action-total" und andererseits als angenehme Entspannung. Reiten, Rafting, Mountainbike, Bungee-Running, Soap-Football, Bogenschießen, Bull-Riding, Canyoning, Golf, Inlineskaten, Pampers-Pole und viele Trendsportarten sind die Zutaten für den aufregenden Fun-Cocktail. Nach dem Sport bieten die Ausgabe Juli 2002 Seite 11 Kameradschaftbund und Schützenverein Gaschurn / Partenen Der älteste Verein in der Gemeinde ist wieder aktiv. Hier die Eckdaten: 15.12.2001 1. Generalversammlung:Neuwahlen der Obmänner und des Vorstandes, bei welcher Bürgermeister Gerhard Blaas uns behilflich war. Statutenänderungen wurden nach Absprache mit der BH Bludenz Abt.Polizei vom Obmann und Schriftführer Konrad Kofler nach dem neuen Waffengesetz angepasst. 28.12.2001 Umbildung des Vereines in „Kameradschaftsbund und Schützenverein Gaschurn / Partenen“ mit Sitz in Gaschurn 25.01.2002 2. Generalversammlung in Partenen.Ehrengast Kameradschaftsbundpräsident Mjr.Alwin Denz 02.02.2002 Kameradschaftsbundball in Alberschwende, bei welchem wir neue Kontakte knüpfen konnten. 02.03.2002 5. Bregenzerwälder KB-Bezirksmeisterschaften in Bizau im Luftgewehr. Wir konnten in der Gästeklasse unser Können unter Beweis stellen. 17.03.2002 9. Obleuteversammlung in Dornbirn,der Kameradschaftsbünde Vorarlbergs. 26.04.2002 Zusammenkunft mit Bezirks-Talschaftsobmännern in Tschagguns. 28.04.2002 41. Landesdelegiertentag in Götzis „ Sicherheit 2002“ 25 Jahre Weihe der Landesstandarte. Dieser Aspekt wird insbesondere durch die Teilnahme von Herrn Landeshauptmann Dr. H.Sausgruber, Dip.Vw. Dr. Gottfried Feurstein,LAbg.Obst.Gottfried Schröckenfuchs, NR a.D. KR Dkfm Dr.Otto Keimel sowie von Herrn Sicherheitsdirektor Dr. E. Marent, die als Gastreferenten das Wort zum Thema „Sicherheit in Vorarlberg “an ca. 500 Teilnehmer richteten, hervorgehoben. 25.05.-26.05.2002 110 Jahre Jubiläum Kameradschaftsbund Hittisau . Gottesdienst mit Kaplan Emil Bonetti., Ehrung der Kameraden ,Festumzug. 30.05.2002 Fronleichnamsprozession Partenen Messfeier Pfarrer Joe Egle . Es spielte die Bürgermusik Gaschurn Partenen. Ortsfeuerwehr Partenen, Kameradschaftsbund und Schützenverein Gaschurn / Partenen, Trachtengruppe Partenen 14.06.2002 Beschluss der Gemeindevertretung „Tragen des Gemeindewappens auf den Anzügen“ Jubiläum 50 Jahre Schulhaus Danke Wir möchten euch allen – Helfern und Festbesuchern, Kindern und Eltern – für eure Unterstützung bei unserem Schulfest von ganzem Herzen danken. Erst der Einsatz von so vielen Gaschurnern machte diese Feier möglich. Das gemütliche Beisammensein und die gute Laune der Festbesucher zu erleben war richtig schön. Auch über die vielen Gratulationen und das Lob für unsere Arbeit haben wir uns sehr gefreut. Die Lehrerinnen der Volksschule Seite 12 Ausgabe Juli 2002 Fundamt Sollten Sie etwas finden oder etwas verloren haben , bitten wir Sie dies im Fundamt der Gemeinde Gaschurn zu melden. Die verlorenen Gegenstände werden bei uns evident gehalten. Wird ihr bei uns gemeldeter Verlustgegenstand abgeben, können wir Sie davon verständigen. Ansprechpartner: Elmar Sohler E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at Tel: 05558-8202-11 Grundstücke und Wohnungen Des öfteren erhalten wir Anfragen, ob Grundstücke zum Verkauf stehen oder ob Wohnungen zur Vermietung frei sind. Manche Tipps können gegeben werden, aber leichter würde das Ganze fallen, wenn die Vermieter oder Verkäufer ihr Angebot bei uns in die Internetseite der Gemeinde stellen. Dann könnte jeder anonym und unverbindlich das Angebot einsehen. So wäre jedem geholfen und das Ganze noch kostenlos. Am einfachsten ist, Sie schicken uns ein E-Mail, den Rest erledigen wir. gemeinde@gaschurn.cnv.at Vorarlberger Landeszentrum für Hörgeschädigte Das Vorarlberger Landeszentrum für Hörgeschadigte führt in der Zeit vom 01. Juli bis 31. Juli 2002 eine Haussammlung durch. Die gemeinnützige Privatstiftung führt neben einer Schule, einem Kindergarten und einer Beratungsstelle auch das Vorarlberger Gehörlosenheim als Kommunikationszentrum für Hörgeschädigte. Dieses Zentrum wird vorwiegend aus Spenden finanziert. Kostengünstige Ferienaufenthalte mit der ganzen Familie Bregenz (VLK) - Im Jugend- und Familiengästehaus Bregenz gibt es heuer erstmals auch Gelegenheit für attraktive und kostengünstige Ferienaufenthalte mit der ganzen Familie. Noch sind einige Plätze frei! Auch die Familienlandesrätin Greti Schmid ist darüber sehr erfreut. Neben dem Jugendheim Lech – Stubenbach steht seit heuer auch das Gästehaus in Bregenz zur Verfügung. In diesem werden vier Zeiträume – von Sonntag, 21 Juli bis Sonntag 18. August – angeboten. Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Bodensee, und bietet den Gästen Freizeitalternativen in Form von Aufenthaltsräumen, Spielzimmer, einem Spielplatz und vieles mehr. Außerdem wird während der Familienwochen auch Kinderbetreuung angeboten! Für nähere Auskünfte steht Ihnen das Jugendund Familienreferat der Vorarlberger Landesregierung zur Verfügung: Tel.: 05574/ 511 – 24115 E-mail: gabriela.bohle-faast@vorarlberg.at Ausgabe Juli 2002 Seite 13 Das neue Baugesetz macht‘s möglich Bauen ohne Bauverhandlung Das neue Baugesetz sieht vor, dass eine Bewilligung eines Bauvorhabens auch ohne mündliche Verhandlung erteilt werden kann. Hierzu hat der Bauwerber jedoch die Zustimmungserklärungen der Nachbarn einzuholen. Alle Nachbarn haben dies auf den Plänen mit ihrer Unterschrift zu bestätigen. Dies ist nicht nur eine Vereinfachung sondern ermöglicht der Baubehörde (Bürgermeister) das Verfahren rascher zu erledigen. Im Jahr 2002 haben bereits über 25% aller Bauwerber von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Kleine Objekte nur anzeigepflichtig? Nebengebäude - das sind Gebäude, die nicht zu Wohnzwecken verwendet werden –, die eine überbaute Fläche von höchstens 25 m² und eine maximale Höhe von 3,5 m aufweisen sind, anzeigepflichtig. Dies gilt jedoch nur für Bauvorhaben in einer Baufläche. Bei solchen Nebengebäuden muss ein Mindestabstand zum Nachbargrundstück von 2 m eingehalten werden. Zelte? Zelte mit mehr als 100 m² Grundfläche sind nur mehr anzeigepflichtig, wenn diese für mehr als sechs Monate auf demselben Grundstück errichtet werden. Kleinere Zelte sind genehmigungsfrei. Der Bürgermeister kann jedoch bei Bedarf Auflagen nach dem Veranstaltungsgesetz erlassen. Schlussüberprüfung? Hat ein Bauwerber sein Bauvorhaben abgeschlossen, hat er dies binnen zwei Wochen der Baubehörde zu melden. Erst nach dieser Überprüfung darf das Gebäude benützt werden. Sie bildet auch die Grundlage dafür, entsprechende Wohnbauförderungsmittel ausbezahlt zu bekommen. Schlussüberprüfung für Teile des Objektes? Die Schlussüberprüfung kann auch für Teile des Objektes beantragt werden. Dies ermöglicht dem Bauwerber mitunter schon früher in sein Heim einzuziehen. Die restlichen Bereiche können dann später abgenommen werden. Dies ist vom Bauwerber wiederum zu beantragen. Informationen? Informationen übers Bauen, Förderungen etc. erhalten Sie in Ihrem Gemeindeamt. Sollten Sie einen Internetzugang haben können Sie sich unter www.vorarlberg.at informieren. Three Sixty Auch in diesem Bürgermeisterbrief weisen wir Eltern und Jugendliche darauf hin, dass mit der Three Sixty Card viele Begünstigungen möglich sind. Dieser Ausweis wird im Meldeamt der Gemeinde Gaschurn ausgestellt. Es wird lediglich ein Passfoto benötigt. Die Angebote sind vielfältig. Wer diese Chance nicht nützt.... Seite 14 Ausgabe Juli 2002 Martin Marinac – der Mann, der seine Nerven durch Drahtseile ersetzt hat Martin Marinac hat im letzten Winter gezeigt, was er kann. Hart trainiert und voller Ehrgeiz fuhr er von Rennen zu Rennen, um sein Bestes zu geben. Im Europacup ist er schon lange bekannt und mischt immer bei den Besten mit. Aufgrund einer Verletzung gegen Ende der Saison konnte er nicht an allen Rennen teilnehmen. Trotzdem hat er es geschafft. Er ist der erste Europacup-Gesamtsieger, den Vorarlberg je hatte. Das wird auch noch länger so bleiben. Martin ist zudem, am dritten Platz der Slalomwertung und am ersten der Riesentorlaufwertung, damit sicherte er sich in der kommenden Saison in beiden Disziplinen einen fixen Startplatz im Weltcup. Dies war Anlass genug für die ganze Gemeinde, am Ende der Saison diesen Erfolg bei der Talstation der Versettlabahn zu feiern. Die Pistenrettungscrew Versettla hat die Bewirtung übernommen und den Gewinn dem Vorarlberger Kinderdorf zur Verfügung gestellt. Der SC Gaschurn dankt allen, die gekommen sind. Ein ganz besonderer Dank den Schischulen für ihre Anwesenheit, der Bürgermusik Gaschurn-Partenen für die schöne Untermalung und der Schenk Air für den gesponsorten Flug ins Festgelände. Der größte Dank gilt seiner Familie, die wahrscheinlich am meisten zum Erfolg von Martin beigetragen hat. Infos aus dem Meldeamt Für alle Vermieter, die über einen Internetzugang verfügen, besteht die Möglichkeit, Gästemeldungen direkt von zu Hause einzugeben. Informieren Sie sich im Meldeamt Gaschurn Tel.Nr. 8202-13 oder per E-Mail: meldeamt@gaschurn.cnv.at Auf unserer Homepage der Gemeinde Gaschurn können Sie Ihren Betrieb mit Foto und Text selbst von zu Hause aus eintragen. Wenn Fragen auftauchen sollten, wenden Sie sich bitte ebenfalls ans Meldeamt. Unsere Web-Adresse: http://www.gaschurn-partenen.at Eine kleine Bitte noch am Beginn der Sommersaison: Das Ausfüllen der Gästebuchblätter (Gästekarten) lässt sehr zu wünschen übrig. Wir bitten Sie dringend darauf zu achten, Es werden auch im Sommer wieder Meldekontrollen durchgeführt !!! Personen, welche in Gaschurn oder Partenen Unterkunft nehmen (Personal) müssen sich im Meldeamt anmelden (Ausländer – bitte mit Reisepass oder Personalausweis). dass der Gast „bei der Ankunft“ das Meldeblatt ordentlich ausfüllt und unt e r s c h r e i b t ! Es gibt immer wieder Vermieter, welche das Gästebuchblatt erst nach Abreise des Gastes selbst ausfüllen und dann – wenn überhaupt – im Meldeamt abgeben. Dies ist gesetzeswidrig und dem Gast gegenüber nicht fair. Der Gast kann mit der Gästekarte sehr viele Vergünstigungen in Anspruch nehmen, wie z.B. verbilligte Mautkarte der SilvrettaHochalpenstraße, Montafon-Silvretta-Card usw. Ausgabe Juli 2002 Seite 15 Sonnwende Beeindruckend und schön anzusehen waren die Lichter auf den Gipfeln und Kämmen unserer Berge ringsumher. Zahlreiche Leute und Vereine ha- ben für dieses imposante Bild gesorgt. Zu tiefst bedauern wir den tödichen Unfall unseres Ingo Montibeller. Wir werden ihn nie vergessen. Er war ein einzigartiger Mensch. Leben wir doch alle mit seinem Leitspruch, den Markus Muster in seinem Nachruf zitiert hat: „Tua nüt im Zara, verschiabs liabr of mara!“ Internationaler Treppencup und 1. Montafoner Silvrettaman - Europatreppe 4000 Internationaler Treppencup/1. Montafoner Silvrettaman - Europatreppe 4000 Am 2. und 3. August 2002 steht das Hochmontafon wieder ganz im Zeichen des alpinen Sports. Aus Mountain Bike Hillclimb und Internationalem Treppencup wird der 1. Montafoner Silvrettaman. Am Freitag, 2. August findet in Partenen der alljährl i c h e T r e p p e n c u p s t a t t . Dabei sind Preise in Form von Ferienaufenthalten, Sachpreisen usw. zu ergattern. Am Samstag geht es mit dem Mountainbike auf die Hillclimb Strecke und zwar von der Talstation Valiserabahn (St. Gallenkirch/Galgenul) bis zur Bergstation der Versettlabahn (Nova Stoba). Es handelt sich dabei um die anspruchvollste Strecke Österreichs, wenn nicht sogar Mitteleuropas. Neu in diesem Jahr ist die Gesamtwertung mit dem o. a. Treppencup zum ersten Montafoner Silvretta Man oder Silvretta Woman. Dafür gehen Teams aus einem Läufer und einem Biker an den Start (kann auch der selbe sein). Weitere Infos in Ihren Tourismusbüros oder unter www.montafon.com/mtbc-montafon Sägespäne? - Biomasseheizwerk Sägespäne können ab sofort beim Biomasseheizwerk abgegeben werden. Rufen Sie bitte vorher bei uns an: Minigolf Der Minigolfplätz in Gaschurn und der Miniaturgolfplatz in Partenen sind wieder geöffnet. Einheimische und Gäste sind herzlich willkommen. 0664-5883434 oder 05558-20048 Seite 16 Ausgabe Juli 2002 Familienzuschuss - Kurzinfos • • • • Voraussetzung: für Kinder mit österreichischer oder einer anderen EWR-Staatsbürgerschaft, Hauptwohnsitz in Vorarlberg Höhe: richtet sich nach dem Familieneinkommen und der Zahl der Familienmitglieder und beträgt monatl. zwischen 43,60 und 436 Euro Anspruchsdauer: bis zum 48. Lebensmonat des Kindes Antragsstellung: (wenn kein Anspruch auf Karenz- oder Kinderbetreungsgeld) unmittelbar nach der Geburt. Ansonsten (auf Grund einer Geburt zwischen dem 01.07.00 und dem 31.12.01) ist der Antrag unmittelbar nach Vollendung des 30 Lebensmonats des Kindes zu stellen. Antragsformulare liegen auf allen Gemeindeämtern auf. Detailinfos: Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Gesellschaft und Soziales Astrid Haselwanter Tel.: +43(0)5574/ 511-24128 E-mail: astrid.haselwanter@vorarlberg.at • Elternberatung Unter der Leitung der Elternberaterin Marianne Kleboth erfolgte mit Unterstützung von Isabella Märk im letzten Jahr eine ausführliche Beratung aller interessierten Eltern. Im letzten Kalenderjahr wurden 175 Beratungen durchgeführt. Wir möchten uns hiermit im Namen aller unterstützten Eltern bei Marianne Kleboth und Isabella Märk bedanken! Öffnungszeiten: Gaschurn jeden 1 Dienstag des Monats 14:00 - 15:00 Uhr Partenen jeden 1 Dienstag des Monats 10:30 -11:00 Uhr Entsiegeln und versickern – Leitfaden für den Wohnbau Gehen Sie einmal über Ihr Grundstück und prüfen Sie, wie viele Flächen in einer Weise befestigt sind, dass Regenwasser nicht versickern kann und deshalb das für den natürlichen Wasserhaushalt so bedeutsame Regenwasser in die Kanalisation abfließt. Wenn das Regenwasser von versiegelten und bebauten Flächen aus Siedlungsgebieten in die Kanalisation fließt, hat dies nachteilige Folgen! Das Thema Wasser ist sehr wichtig für unsere Umwelt. Tragen Sie zu einer Verbesserung bei und informieren Sie sich anhand der aufliegenden Broschüren in unserem Gemeindeamt. Altauto – Rückholaktion Altautos aller Marken können im Zuge einer Rückholaktion der Fa. Loacker Recycling ab 2. Mai bis 15. August gratis entsorgt werden. Entweder Sie liefern das Altauto gratis bei der Fa. Loacker Recycling in Götzis ab oder wenden Sie sich an: Martin Stadlober, Loacker Recycling GmbH 6840 Götzis Tel.: 05523/ 502-37 Fax: 05523/502-52 Mobil: 0664/ 1819160 E-mail: martin.stadlober@loacker.at Ihr Altauto wird dann um Euro 18,-/Stück abgeholt. Ausgabe Juli 2002 Ausgabe Juli 2002 Seite 17 Hochmontafon auf einen Blick Vor kurzem wurde an jeden Haushalt eine Broschüre versandt. Hier finden Sie: Adressen Tourismusbüros Veranstaltungskalender Schlechtwetteralternativen Cafés / Bars / Unterhaltung die Montafon – Silvretta – Card Sie soll Gästen wie auch Einheimischen als Ratgeber zur Verfügung stehen. Viele wissen gar nicht, was wir alles zu bieten haben. Schauen Sie rein, es zahlt sich aus. Mehr Spaß mit dem Familienpass Der Familienpass dient zur Förderung des Gemeinschaftserlebnisses der Vorarlberger Familien. Er entlastet die Familien, in finanzieller Hinsicht, und erleichtert dazu noch den Zugang zu Freizeit-, Sportund Kultureinrichtungen. Diesen Pass erhalten alle Familien die in Vorarlberg wohnhaft sind und mindestens ein unversorgtes Kind (einschließlich der Pflegekinder) haben. Er ermöglicht bessere Konditionen für Reisen im Inland, öffentliche Verkehrsmittel, Seilbahnen & Lifte, Minigolfanlagen, Angebote der Gemeinde, und auch für sonstige Angebote. Der Familienpass wird gratis vom zuständigen Gemeindeamt auf Antrag ausgestellt! Weitere Infos unter: Jugend- und Fmilienreferat Gabriela Faast Tel.: +43(0)5574/ 511-24115 www.vorarlberg.at/familie Weggenossenschaft Gaschurn-Partenen-Verbella-Gibau Die Benützung der Weganlage mit Fahrzeugen ist für Einheimische (Gaschurn-Partenen) mit einem Berechtigungsschein zum Preis von EUR 7,00 gestattet. Des Befahren des Weges erfolgt auf eigene Gefahr. Berechtigungsscheine sind beim Obmann Heinrich Tschofen in Partenen und im Gemeindeamt Gaschurn erhältlich. Gebirgsmarsch – 15. August 2002 Die Bergrettungsortsstellen Gaschurn und St. Gallenkirch veranstalten auch in diesem Jahr den weit über unsere Grenzen hinaus bekannte und einzigartigen Gebirgsmarsch. Auf der gesamten Strecke erleben Sie ein unvergessliches Bergerlebnis. Die Betreuung wird durch die Bergrettungsmänner beider Ortsstellen sichergestellt. Jeder Teilnehmer wird ausgezeichnet und kann sich im Ziel ausreichend laben. Im letzten Jahr haben ca. 900 Personen teilgenommen. Im Startgeld ist nicht nur die Betreuung auf der Versettlaspitze, sondern auch die Beförderung mit den Bahnen der Silvretta Nova Bergbahnen AG inkludiert. Hier die Preise: Erwachsene: 12,00 EUR Kinder: 8,00 EUR Für Inhaber der Montafon-Silvretta-Card wird das Startgeld um 1,00 EUR ermäßigt. Die Bergrettungen freuen sich auf Ihre Teilnahme. Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Heizwerkhotline 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Der Bürgermeisterbrief: Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende September 2002 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • • 08.07.2002 12.08.2002 09.09.2002 14.10.2002 11.11.2002 Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Leicht zu merken: Jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Neue Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Meldeamt: Josef Schönherr – 15 Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16


Bgm Brief 20020301
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn März 2002 Ausgabe März 2002 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! In dieser Ausgabe: Pfingstferien Rechnungsvoranschlag 2 3-4 Die Zeit des Schillings ist vorbei und das Gefühl für sowie der Umgang mit dem Euro wird auch täglich besser. Der Rechnungsvoran- Illufer – Rodung 5 schlag für das Jahr 2002 wurde in der 13. Sitzung am 18.12.2001 5 von der Gemeindevertretung genehmigt. Der Gesamtrahmen des Sozialhilferichtsätze Voranschlages für das Jahr 2002 beträgt 5.341.800,- € (ein Auszug Pflegende Angehörige 6 aus dem Rechnungsvoranschlag siehe Seite 3). Der Wegfall der Getränkesteuer (ca. 291.000,- € ) und die ReduzieDas neue Baugesetz 6 rung der Bedarfszuweisungen (ca. 51.000,- €) auf Grund der Volkszählung 2001 schmälern die Einnahmen wesentlich. Kabarett 2+7 Wichtige Vorhaben in diesem Jahr sind die Erneuerung der Ortska7+8 nalisation in Partenen und die Mitverlegung von ca. 600 lfm. Wasser- Familienförderung leitung. Die Erstellung von Wanderwegen und die Ausführung des 8+10 Wanderwegeprojektes, Anschaffungen für die Feuerwehren, Ausbau Hauptschule und Verbesserung von Gemeindestraßen u. a. Jugend 9 Die Bundesstraßenverwaltung hat um die naturschutz-, wasser- und forstrechtliche Bewilligung zur Errichtung des Tschambreutunnels bei Feuerbrand 9 der Bezirkshauptmannschaft Bludenz angesucht. Über dieses Ansu9+10 chen wird eine Augenscheinsverhandlung am 21. 03. 2002 anbe- Vereine raumt. 10 Über den Verhandlungsstand der Vorarlberger Illwerke AG mit dem Schuluntersuchungen Gemeindevorstand und dem Bürgermeister über das Projekt montafon.at 11 „Rifabeckenerhöhung“ wird bei der nächsten Gemeindevertretungssitzung berichtet. Bürgerservice 12 Ebenfalls in der nächsten Gemeindevertretungssitzung soll die Entscheidung für die Erstellung eines Dorfleitbildes fallen. Leitbilder und Konzepte beschreiben die zukünftige Ortsentwicklung. Sie werden von den im Dorf lebenden Menschen gemacht und getragen, gelebt und umgesetzt. Ich finde, dass die Lösung der aktuellen und zukünftigen Probleme nicht nur den politischen Gremien überlassen werden sollte. Dazu braucht es die Zusammenarbeit und Einbindung aller Bürgerinnen und Bürger. Möglichst viele sollen ihre persönlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten in ein Gesamtkonzept einbringen können. Das Dorfleitbild könnte ein Wegweiser für die Zukunft sein. Welchen Stellenwert werden in Zukunft - um einige Beispiele zu nennen - folgende Bereiche haben: Tourismus, Landwirtschaft und Kulturlandschaftspflege, die Nahversorgung, die Sicherung handwerklicher oder gewerblicher Unternehmen mit ihren Arbeitsplätzen in unseren Orten, die Erhaltung der Schulen und Kindergärten und andere bürgerschaftliche Einrichtungen. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe März 2002 SV Gaschurn-Partenen 25 Jahre Meisterschaftsspiele Programmhinweise: der Kampfmannschaft in Gaschurn Der High Com SV Gaschurn-Partenen lädt ein : Samstag, 20.04.2002 um 20:00 Uhr Tag Montag Samstag Sonntag Montag Sonntag Sonntag Samstag Datum 01.04.02 20.04.02 05.05.02 21.05.02 02.06.02 09.06.02 15:06:02 Zeit 16:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17.00 Uhr Gegner FC Klostertal FC Langenegg FC Alberschwende FC Schlins FC Tisis SK Bürs SV Gaissau „Abgschminkt“ mit Maria Neuschmid Sonntag, 21.04.2002 um 10:00 Uhr Festakt 25 Jahre Sportverein anschließend Frühschoppen mit dem Silvretta Echo Freitag, 17.05.2002 um 20:00 Uhr Das genaue Programm des Bergrennens ist noch nicht bekannt. Ob die Ö3 Party stattfindet wird bis zum 10.03.2002 entschieden. „ I Hau ab“ mit Gaby Fleisch Vorverkauf: Begrenzte Besucherzahl Bitte rechtzeitig Karten sichern! Sparkasse Gaschurn und Tourismus Partenen Alle Veranstaltungen finden im Valüllasääl statt. Pfingstferien Auf Antrag der Schulforen wurde die Ferienordnung für das Jahr 2002 geändert. Somit wird der Zeitraum von Frauennetzwerk Vorarlberg In der Gemeinde Gaschurn und in 71 anderen Gemeinde der 96 Gemeinden Vorarlbergs gibt es mittlerweile Frauenbeauftragte – bei uns Andrea Schönherr und Rowitha Schoder – , die sich der Anliegen der Frauen annehmen. Seit Mitte Februar hat das Frauennetzwerk Vorarlberg eine Homepage unter folgender Adresse: www.frauennetzwerk-vorarlberg.at In den verschiedenen Regionen des Landes wird bereits monatlich ein Informationsvormittag durch das Fraueninformationszentrum „Femail“ angeboten. 22. –24. Mai 2002 an der Hauptschule Innermontafon, sowie den Volksschulen Gaschurn, Partenen, Gortipohl und Galgenul als schulfrei erklärt . Die entfallenden Unterrichtstage werden am 02. April 2002 (Osterdienstag) sowie durch Verzicht auf zwei schulautonome unterrichtsfreie Tage Ausgabe März 2002 Seite 3 Tschambreutunnel Das Tunnelprojekt ist in vollem Gange. Zur Zeit läuft gerade das Verfahren zur naturschutzrechtlichen, der wasserrechtlichen und forstrechtlichen Bewilligung, das von der Bezirkshauptmannschaft Bludenz auf Antrag des Amtes der Vorarlberger Landesregierung, Straßenbau Bregenz, durchgeführt wird. AUSZUG aus dem Rechnungsvoranschlag der Gemeinde Gaschurn für das JAHR 2000 EURO Gesamteinnahmen Entnahme Kassabest. (Ausgleich) SUMMEN Anmerkung EURO EURO 5.110.300,00 231.500,00 5.341.800,00 5.313.000,00 Gesamtausgaben 28.800,00 Vortrag Geb. Abg. 2000 5.341.800,00 Größte Posten der Einnahmen: Grundsteuer Kommunalsteuer Gästetaxen Tourismusbeiträge Ertragsanteile nach Bevölkerung Ertragsanteile Getr.Steuer Ausgl. Landesbeitrag Ausgl. Volkszählung Einnahmen Wasserversorgung Einnahmen Abwasserbeseitigung Einnahmen Abfallbeseitigung Einnahmen Vermietung/Verpacht. EURO 211.800,00 470.000,00 290.000,00 290.000,00 892.600,00 231.600,00 43.800,00 323.700,00 1.407.200,00 158.300,00 172.100,00 4.491.100,00 Ausgabe März 2002 Seite 4 Größte Posten der Ausgaben: Gemeindeamt Feuerwehr Gaschurn Feuerwehr Partenen Volksschule Gaschurn Volksschule Partenen HS-Gortipohl, Schulerh.Beiträge Sonderschule Vandans Polytech. Lehrgang St. Gallenk. Kindergarten Gaschurn Kindergarten Partenen Beiträge Kirch.Renov. Partenen Beitr. Renov. Parrhof Gaschurn Beitrag an den Sozialfonds Pflegesicherung Beitrag an den Rettungsfonds Beitrag an den Spitalfonds Instandhaltung div. Gem.Strassen Schutzwasserbau/Law.Verb. Tourismusausgaben incl. Wanderwegeprojekt Wasserversorgung Abwasserbeseitigung mit Projekt Kanalneubau Partenen Abfallbeseitigung Wohn und Gesch. Gebäude Landesumlage Gesamtbetrag des Schuldendienstes (Rückzahl. + Zinsen) Zahlungen aus Leasingverpflichtungen EURO 291.600,00 55.500,00 20.800,00 56.200,00 26.800,00 66.000,00 17.400,00 15.100,00 Anmerkung EURO EURO 82.000,00 abzgl. Land.Förd. Pers. K. 41.600,00 abzgl. Land.Förd. Pers. K. 22.000,00 18.200,00 212.300,00 20.100,00 7.000,00 110.000,00 127.600,00 32.100,00 793.700,00 abzgl. sonst.Einnahmen 212.400,00 1.054.100,00 147.700,00 72.300,00 146.700,00 3.649.200,00 311.684,70 208.704,00 Finanzkraft 2002 2.490.570,70 Ideen und Wünsche Sollten Sie Ideen oder Wünsche haben, die im Bürgermeisterbrief berücksichtigt werden sollten, sind wir für jede Anregung offen. Beiträge, Veranstaltungshinweise u.v.m. – keine Werbeeinschaltungen – werden gerne entgegengenommen. Machen Sie von diesem Medium Gebrauch. Sie sprechen damit ca. 650 Haushalte an. Ausgabe März 2002 Seite 5 Werte Hundefreunde ! Der Hund zählt wohl zum ältesten Begleiter der Menschen. Schon vor mehr als 10 000 Jahren wurden die Fähigkeiten des Hundes von uns Menschen erkannt und für bestimmte Arbeiten herangezogen und ausgebildet. Jeder Hund, ob groß oder klein, sollte eine gewisse Ausbildung bzw. Erziehung bekommen. Dies beginnt mit dem einfachen Gehorsam, der im täglichen Zusammenleben notwendig ist. Zu dieser Grunderziehung gehört zum Beispiel, dass der Hund zum Hundehalter kommt, wenn er gerufen wird, oder dass man Verbote bzw. Tabus setzen kann. Auf jedem Fall ist ein Hund, der sich benimmt und sich in seiner Umgebung einfügt, überall gern gesehen. Sie haben sich dazu entschlossen, dass ein Hund ihr Freund und Begleiter sein soll. Hundehaltung heißt aber auch, Verantwortung über das Tier und seine Umwelt im verstärkten Maße zu übernehmen. Zu einem gut erzogenen Hund gehört in erster Linie der Mensch. Falsch verstandene Tierliebe und Nichterkennen der Eigenschaften des Hundes erzeugen immer wieder Ärger unserer Mitmenschen und der Presse. Auch die Gemeinden und Städte geben sich Mühe mit der Sauberkeit. Sie pflegen die Straßen, Geh- u. Wanderwege. Gerade auf öffentlichen Wegen wird der Hundehalter mit einem gut ausgebildeten Hund positiv in Erscheinung treten. Der Freund und Helfer des Menschen braucht eine solide Ausbildung, zu welcher die Hundesportvereine einladen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mit einem freundlichen WAU – WAU – WAU Info: 0664/8111720 0664/4000267 EIN HUNDEBESITZER Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! Baumbestand entlang der Ill Entlang der Ill sind Bäume und Sträucher gewachsen, die entfernt werden müssen. Dieser Baumbestand kann von Interessenten entfernt und kostenlos verwendet werden. Sollten Sie das Holz fällen und verwenden können, wenden Sie sich bis 12. April 2002 an den Bauamtsleiter Josef Schönherr, der die Aufteilung der verschiedenen Uferabschnitte vornimmt. Neue Sozialhilfe-Richtsätze Seit 1. Jänner 2002 gelten neue SozialhilfeRichtsätze sowohl für das Landes– als auch für das Bundespflegegeld. Wie vielleicht nicht jeder weiß, ist es auch möglich, für Bewohner von Anstalten und Heimen ein Taschengeld zu erhalten. Die Höhe beträgt ca. 20% der Pension, mindestens aber 82,70 EUR. Nähere Informationen erhalten Sie bei der entsprechenden Pensionsversicherungsanstalt. Seite 6 Ausgabe März 2002 Pflegende Angehörige – Betreuungsdienste In Zusammenarbeit mit den Krankenpflegevereinen Bludenz und Bürs werden zu folgenden Themen Vorträge abgehalten, um eine Hilfestellung in der Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen anzubieten. • „Du hast dich verändert“ im IGK-Bildungscenter Bürs (Lünerseepark) am 12.11.2002, 19:30 – 21:30 Uhr • „Validation: Eine Kommunikationsmethode mit verwirrten alten Menschen“ im WIFI Bludenz am 23.04.2002, 19:30 – 21:30 Uhr Der Eintritt beträgt: für UNIQUA-Kunden: für Nicht-Mitglieder: 4,00 EUR 8,00 EUR • „Krampfadern“ im IGK-Bildungscenter Bürs (Lünerseepark) am 24.10.2002, 19:30 – 21:30 Uhr 8. Mai um 20:00 Uhr Muttertag-Heimatabend im Valüllasaal Die Trachtengruppe Partenen veranstaltet am 8. Mai 2002 einen Muttertags-Heimatabend und freut sich über Ihren Besuch. Das neue Baugesetz Seit 1. Jänner 2002 ist das neue Baugesetz in Kraft. Im letzten Bürgermeisterbrief wurden bereits die wesentlichen Änderungen angeführt. Jetzt liegt ein Leitfaden in Heftform im Gemeindeamt zur freien Entnahme für jedermann auf. Es kann gar nicht oft genug darauf hingewiesen werden, wie wichtig es ist, vor der Planung die entsprechenden Informationen einzuholen. Das neue Baugesetz und den Leitfaden finden Sie auch unter: www. vorarlberg.at/raumplanung Gemeindebücherei Die Gemeindebücherei, die in der Lukas Tschofen Stube eingerichtet ist, ist trotz des sicherlich interessanten Büchbestandes nicht sonderlich gut besucht. Wahrscheinlich ist es nicht jedem bekannt, dass es eine Bücherei in der Gemeinde gibt. Wenn Sie ein Buch ausleihen möchten, ist dies über das Meldeamt möglich. Schmökern Sie einfach einmal hinein und genießen Sie das historische Ambiente unserer Lukas Tschofen Stube. Bücher Ausgabe März 2002 Seite 7 Vorarlberger Familienverband Der Vorarlberger Familienverband hat mit Unterstützung des Landes Vorarlberg – Abteilung Gesellschaft und Soziales eine Mappe zur praktischen Unterstützung für Eltern erstellt. In dieser Orientierungshilfe „Anders leben“ wird den Eltern ein Überblick über die bestehenden Hilfsangeboten bis zum 3. Lebensjahr angeboten. Es werden sowohl praktischer Rat, konkrete Dienste, Informationen zu finanziellen und materiellen Hilfen als auch Möglichkeiten des Gedankenaustausches mit Eltern angeführt. Für Eltern ist diese Mappe kostenlos erhältlich. ÄrztInnen, Vereine und andere Institutionen erhalten die Mappe um 15,00 EUR. Sie können diese Mappe unter folgender Anschrift bestellen: Vorarlberger Familienverband Bergmannstraße 14 6900 Bregenz Sivretta – Bielerhöhe bis einschließlich 1. Mai 2002 geöffnet Die Vermuntbahn und das Tunneltaxi ermöglichen bis einschließlich 1. Mai 2002 die Auffahrt auf die Bielerhöhe. Für Langläufer, Tourengeher und Ausflugsgäste haben sowohl der Berggasthof Piz Buin als auch die Wiesbadner Hütte ebenfalls bis einschließlich 1. Mai 2002 geöffnet und bewirten Sie gerne. Nützen Sie die Gelegenheit, außerhalb der Saison unsere Attraktionen zu erleben. „Vaterfreuden“ - Kabarett mit Wolfgang Linder Die Frauenbewegung Gaschurn-Partenen lädt alle Bürger zu dieser Veranstaltung recht herzlich ein. Thema: „ Gerhard Klocker, Bauer, Maler und Vater zweier Kinder, erfährt, dass er zum dritten Mal Vater wird. Für seine Frau Annemarie ist klar: Jetzt muss endlich der Sperrmüll weg! Man kann bekanntlich mit einer schwangeren Frau nicht streiten, also beginnt Gerhard.....“ Wie es weiter geht? Schauen Sie es sich an! Wo? Schulsaal Gaschurn Wann? am Donnerstag, 21. März um 20:00 Uhr Eintritt? 9,00 EUR Karten? Tourismusbüros Gaschurn (05558-8201) und Partenen (05558-8315) Motorschlitten – Führerschein?? Um einem Motorschlitten auf einer öffentlichen Verkehrsfläche fahen zu dürfen, ist eine gültige Lenkerberechtigung der Führerscheinklassen „G“, „C“ oder „F“ Voraussetzung. Ein Lenken ohne entsprechende Lenkerberechtigung zieht unangenehme Rechtsfolgen nach sich. Die Lenkerberechtigung „G“ (Sonderfahrzeuge) kann mit einer Fahrprüfung, die aus einer Computerprüfung (Theorie) und einer praktischen Fahrprüfung mit dem Motorschlitten besteht, erstanden werden. Die Kosten für eine solche Prüfung können Sie bei den Fahrschulen erfragen. Ausgabe März 2002 Seite 8 Familienförderung Die neue Broschüre über die Möglichkeiten der Familienförderung liegt im Gemeindeamt auf. Hier finden Sie alles über den Familienzuschuss, den Familienpass, die Familienwochen, die familiengerechte Gemeinde und Informationen über die Landespolitik in dieser Angelegenheit. Holen Sie sich diese Information in Ihrem Gemeindeamt. Hier ein paar Beispiele der Vorteile eines Familienpasses: Kinder bis zu 5 Jahren (außer Kindergärten, Kindergruppen etc.) fahren im Bereich des Verkehrsverbundes gratis, Kinder von 6 bis 14 Jahren zahlen für Einzelfahrscheine und Netztickets die Hälfte. Bei der Silvretta Nova Bergbahnen AG ist die Fahrt ab dem 2. Kind in Begleitung eines Elternteiles gratis. Bei verschiedenen Schwimmbädern und Freizeitanlagen, Museen etc. ist der Eintritt ab dem 2. Kind in Begleitung eines Elternteiles gratis. Vorteilsticket für Familien – ÖBB: Mit dem um 18,00 EUR erhältlichen Familienpass mit einjähriger Gültigkeit erhalten die Eltern und Kinder ab 15 Jahren 45% Ermäßigung. Die Kinder bis 15 Jahre fahren gratis mit. Auch Großeltern werden als Begleitperson akzeptiert, benötigen jedoch eine eigene Fahrkarte (Seniorenermäßigung!?) Tag der offenen Tür an der Hauptschule Innermontafon Am Donnerstag, den 31.01.2002 hat an der Hauptschule Innermontafon der 2. Tag der offenen Tür für Schüler, Lehrer und Eltern der Volksschulen des Innermontafons stattgefunden. Die Hauptschule bietet den Eltern und Kindern der 3. und 4. Klassen der Volksschule die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen der Schule zu werfen. Über 60 Kinder von Partenen bis St. Gallenkirch sind mit ihren Eltern und Lehrern unser Einladung gefolgt und konnten einen interessanten Vormittag an der Hauptschule erleben. Viele Erlebnisse für die Schüler Begleitet von Schülern der Hauptschule machten sich die Volksschüler auf eine spannende Reise durchs Schulhaus. In den Hauptfächern Deutsch , Mathematik und Englisch wurde der Unterricht in den Leistungsgruppen vorgestellt. Das Arbeiten in den Realienfächern wurde in Geographie und Sozialkunde kennengelernt. Unsere Schulbibliothek entdeckten die Besucher bei einer Fotosafari. Interessante Experimente wurden unter der Anleitung von Schülern in Physik und Chemie durchgeführt. Beim Arbeiten mit Ton, beim Zeichnen und bei der Gestaltung von Traumfängern wurden die Schüler zum Mitmachen animiert. Die erstellten kleinen „Kunstwerke“ wurden von den Volksschülern mit Freude nach Hause mitgenommen. Unseren Turnsaal eroberten die Kinder an der Kletterwand und bei einem Abenteuerparcours. Eine köstliche Abwechslung produzierten die Kinder in der Schulküche. Unter Anleitung einer Kochgruppe der Hauptschule stellten sie Palatschinken her. Die Schulung aller Sinne stand bei einer vielfältigen Wahrnehmungsreise auf dem Programm. Die Präsentation des Faches Religion und das Arbeiten am Computer rundeten das Programm ab. Kuchenbuffet für Eltern und Besucher Die Lehrerinnen der Hauptschule Innermontafon hatten für unseren Besuch ein Kuchenbuffet zubereitet. Bei Kaffee und Kuchen wurde über das Gesehene und Erlebte ausführlich diskutiert Prominenter Besuch beim Tag der offenen Tür Besonders gefreut hat uns, dass wir neben den Kindern mit den Eltern auch prominente Gäste begrüßen durften. Neben Landesrat Siegi Stemer beehrten uns die Bezirksinspektorin Maria Riener sowie Bürgermeister Fritz Rudigier mit ihrem Besuch. Ausgabe März 2002 Seite 9 three sixty – die Jugendförderung In der vergangenen Wintersaison wurde die „three sixty“-Karte von vielen Jugendlichen als eine Möglichkeit erkannt, zu günstigen Preisen Veranstaltungen zu besuchen, Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können. Im Gemeindeamt, genauer im Meldeamt, kann sich jede/jeder Interessierte informieren und anmelden. Der Jugendliche benötigt zur Anmeldung nur ein Passfoto und schon geht‘s los mit den neuen Angeboten. Der Informationsfoulder liegt im Gemeindeamt zur freien Entnahme auf. Grundstücke und Wohnungen Des öfteren erhalten wir Anfragen, ob Grundstücke zum Verkauf stehen oder ob Wohnungen zur Vermietung frei sind. Manche Tipps können gegeben werden, aber leichter würde das Ganze fallen, wenn die Vermieter oder Verkäufer ihr Angebot bei uns in die Internetseite der Gemeinde stellten. Dann könnte jeder anonym und unverbindlich das Angebot einsehen. So wäre jedem geholfen und das Ganze noch kostenlos. Am einfachsten ist, Sie schicken uns ein E-Mail, den Rest erledigen wir. gemeinde@gaschurn.cnv.at Feuerbrand – Verordnung geht uns alle an!! Die Landesregierung hat verordnet, dass jeder, der an irgendeinem Ort im Land die Pflanzenkrankheit Feuerbrand feststellt oder Anzeichen wahrnimmt, die auf das Vorhandensein von Feuerbrand schließen lassen, dies dem zuständigen Bürgermeister anzuzeigen hat. Darüber wird die Bezirkshauptmannschaft unverzüglich informiert. Kontaktperson der Gemeinde Gaschurn bleibt weiterhin Rudolf Schneeweiß in Partenen. Kameradschaftsbund und Schützenverein Gaschurn-Partenen In der 1. Jahreshauptversammlung am 15. Dezember 2001 wurden Konrad Kofler zum Obmann und Albert Scheier zu seinem Stellvertreter gewählt. Wir freuen uns schon, euch in eurer neuen Uniform bei den verschiedenen Anlässen zu sehen und bedanken uns im Voraus für eure Tätigkeit in unserer Gemeinde. Ausgabe März 2002 Seite 10 „Rettet den Langlaufsport an der HS Innermontafon!“ Der Langlaufsport hat an der Hauptschule Innermontafon eine lange Tradition. Läufer der Schule haben schon zahlreiche Landesmeistertitel geholt und erfolgreich an Bundesmeisterschaften teilgenommen. Nach 15 Jahren jedoch waren die Ausrüstungen am Ende. Nach dem Motto „Rettet den Langlaufsport an der HS Innermontafon“ starteten die Sportlehrer Christian Lasser und Sportlehrerin Waltraud Tschofen eine Initiative, um mit der Hilfe von Sponsoren neue Langlaufausrüstungen anzuschaffen. Ihr Bemühen hatte Erfolg. Die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn sowie die Raiffeisenbank Montafon, das Silvretta Center, Dr. Franz-Karl Hammerer, Oskar Ganahl, Bertram Rhomberg, Andrea Felder, Paul Fiel, Franz Spitzer, Walter Loos, Roswitha Schoder, Franz Mathies, Heinrich Tschofen, Bernd Röschl, Peter Bargehr und Ernst Rudigier unterstützten die Aktion, sodass neue Langlaufskier und Schuhe in Klassenstärke angeschafft werden konnten. „Mit den neuen Skiern macht das Langlaufen wieder Spaß“, sind sich die Schüler einig und sind in den Turnstunden fleißig auf der Loipe unterwegs. Kollegium und Schüler der Hauptschule möchten sich auf diesem Wege bei allen Sponsoren für die Unterstützung recht herzlich bedanken. Danke! BO: (Langlaufausrüstung) Mit den neuen Ausrüstungen macht Langlaufen wieder Spaß. (Foto: H. Reimann) Fasching in Partenen Der heurige Faschingsumzug in Partenen wurde mit großer Spannung erwartet, hat es doch einen großen Wechsel in der Führung der Faschingsgilde gegeben. Der neue Obmann Dominik Pachole (Bombo) mit seinem Team kann einen hervorragenden Erfolg verzeichnen. Wir gratulieren! ORE ORE Maschgara!! Ergebnis der Schuluntersuchungen Im Schuljahr 2000/01 wurden 34.298 Schulkinder untersucht, wobei rund 95,3 % aller Pflichtschüler erfasst wurden. Das hohe Ausmaß an übergewichtigen Kindern – Verdoppelung in den letzten 15 Jahren – ist nach wie vor ein Problem. Die Ursachen sind falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Die Hautveränderungen haben sich verdoppelt. Der orthopädische und neurologische Bereich ist konstant. Der positive Trend bei den Zähnen hält weiterhin an. Also Kinder - Bewegt euch! Ausgabe März 2002 Seite 11 Willkommen bei www.montafon.at Nach fast einem Jahr Vorbereitung ging Ende Februar unsere neue Internetplattform www.montafon.at online! Auf dieser Homepage finden sich nicht nur die wichtigsten Informationen über Gaschurn-Partenen, sondern vor allem sämtliche Sommer- und Winterangaben des Tales. Somit ist montafon.at nun das umfangreichste Nachschlagewerk für alle Gäste, aber auch für die Bürger des Montafons, wenn es um Skipasspreise, Saisonzeiten, Veranstaltungen, Wetter, Schneebericht etc. geht. Neben dieser Fülle an Informationen bildet jedoch etwas anderes das eigentliche Kernstück der Plattform: Erstmals ist es gelungen, sämtliche Gastgeber des Tales, die im Montafoner Gastgeberkatalog vertreten sind, auf einer Plattform inklusive ihres kompletten Angebotes darzustellen. Seit Anfang dieser Woche ist nun auch die Abfrage der freien Zimmerkontingente in dieser Plattform möglich. Selbstverständlich wird diese Plattform auch in Zukunft stark ausgebaut: Neben eines Ausbaus der Präsentation von Gaschurn-Partenen ist es vor allem der Aufbau einer eigenen Datenbank, die es uns ermöglichen wird, sämtliche Freimeldungen von Gaschurn-Partenen (und den anderen Orten) über diese Plattform zu warten. Die Vorteile dieses Systems gegenüber der derzeitigen lokalen Lösung sind immens: Keine doppelte Datenwartung, Abfrage der freien Zimmer von jedem PC mit Internetanschluss (also auch über Montafon Tourismus, einer Hotelrezeption oder das Call-Center), Aufbau von Infoterminals (vergleichbar den derzeitigen Informatoren) mit allen Informationen dieser Plattform, eine Datenstruktur für die ganze Destination. Wir sind zuversichtlich, dass dieses große Projekt bis Herbst 2002 verwirklicht werden kann. Solange müssen die Freimeldungen doppelt gewartet werden. Doch egal, ob (wie derzeit) lokal oder webbasierend, ein sogenanntes „Backoffice“ , also die Vermittlung freier Unterkünfte, kann nur funktionieren, wenn alle Vermieter Ihre Kontingente regelmäßig an die Tourismusbüros durchgeben oder, wenn möglich, selbst pflegen. Denn auch wenn noch Zimmer frei sind; solange diese nicht an die Tourismusbüros gemeldet werden, können sie auch nicht an den Gast weitergegeben werden! Gaschurn-Partenen auf Messen und in Medien Diesen Winter konnten wieder äußerst erfolgreiche Messebesuche und Medienberichte über das Montafon und Gaschurn-Partenen verzeichnet werden. Der größte Erfolg diesbezüglich war sicherlich der gemeinsame Auftritt von Gaschurn-Partenen und der Motor-Presse Stuttgart bei der CMT Stuttgart. Auf 40qm Stellfläche konnten wir uns in einer eigens dafür von Martin Pfefferkorn und Konstantin Tschanhenz gebauten „Hütte“ präsentieren. Nicht nur, dass wir durch diesen Auftritt mehr als doppelt so viele Kontakte wie die vergangenen Jahre verzeichnen konnten, die Ehrung des Landesverbandes für Doris Mittwoch und Richard Stolz (Motorpresse Stuttgart) für ihre besonderen Verdienste an unserem Stand brachte uns ein großes Medieninteresse und interessante Journalistenkontakte. Doch auch in Hamburg, einer der Hochburgen der deutschen Medienlandschaft, konnten im Zuge der Reisen in Hamburg wichtige Journalistenkontakte und Kontakte zu touristischen Anbietern gepflegt und initiiert werden. Selbstverständlich konnten wieder zahlreichen Medienvertretern die Highlights unseres Winters nahegebracht werden. Mit herzlichen Grüßen Dir. Edgar Eller Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice Gemeindeamt Gaschurn E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Heizwerkhotline 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Der Bürgermeisterbrief: Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende Juni 2002 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • • Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 11.03.2002 15.04.2002 13.05.2002 10.06.2002 08.07.2002 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Neue Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Meldeamt: Josef Schönherr – 15 Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16


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