Gaschurn

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Dokumente aus Gaschurn

Bgm Brief 20020301
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn März 2002 Ausgabe März 2002 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! In dieser Ausgabe: Pfingstferien Rechnungsvoranschlag 2 3-4 Die Zeit des Schillings ist vorbei und das Gefühl für sowie der Umgang mit dem Euro wird auch täglich besser. Der Rechnungsvoran- Illufer – Rodung 5 schlag für das Jahr 2002 wurde in der 13. Sitzung am 18.12.2001 5 von der Gemeindevertretung genehmigt. Der Gesamtrahmen des Sozialhilferichtsätze Voranschlages für das Jahr 2002 beträgt 5.341.800,- € (ein Auszug Pflegende Angehörige 6 aus dem Rechnungsvoranschlag siehe Seite 3). Der Wegfall der Getränkesteuer (ca. 291.000,- € ) und die ReduzieDas neue Baugesetz 6 rung der Bedarfszuweisungen (ca. 51.000,- €) auf Grund der Volkszählung 2001 schmälern die Einnahmen wesentlich. Kabarett 2+7 Wichtige Vorhaben in diesem Jahr sind die Erneuerung der Ortska7+8 nalisation in Partenen und die Mitverlegung von ca. 600 lfm. Wasser- Familienförderung leitung. Die Erstellung von Wanderwegen und die Ausführung des 8+10 Wanderwegeprojektes, Anschaffungen für die Feuerwehren, Ausbau Hauptschule und Verbesserung von Gemeindestraßen u. a. Jugend 9 Die Bundesstraßenverwaltung hat um die naturschutz-, wasser- und forstrechtliche Bewilligung zur Errichtung des Tschambreutunnels bei Feuerbrand 9 der Bezirkshauptmannschaft Bludenz angesucht. Über dieses Ansu9+10 chen wird eine Augenscheinsverhandlung am 21. 03. 2002 anbe- Vereine raumt. 10 Über den Verhandlungsstand der Vorarlberger Illwerke AG mit dem Schuluntersuchungen Gemeindevorstand und dem Bürgermeister über das Projekt montafon.at 11 „Rifabeckenerhöhung“ wird bei der nächsten Gemeindevertretungssitzung berichtet. Bürgerservice 12 Ebenfalls in der nächsten Gemeindevertretungssitzung soll die Entscheidung für die Erstellung eines Dorfleitbildes fallen. Leitbilder und Konzepte beschreiben die zukünftige Ortsentwicklung. Sie werden von den im Dorf lebenden Menschen gemacht und getragen, gelebt und umgesetzt. Ich finde, dass die Lösung der aktuellen und zukünftigen Probleme nicht nur den politischen Gremien überlassen werden sollte. Dazu braucht es die Zusammenarbeit und Einbindung aller Bürgerinnen und Bürger. Möglichst viele sollen ihre persönlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten in ein Gesamtkonzept einbringen können. Das Dorfleitbild könnte ein Wegweiser für die Zukunft sein. Welchen Stellenwert werden in Zukunft - um einige Beispiele zu nennen - folgende Bereiche haben: Tourismus, Landwirtschaft und Kulturlandschaftspflege, die Nahversorgung, die Sicherung handwerklicher oder gewerblicher Unternehmen mit ihren Arbeitsplätzen in unseren Orten, die Erhaltung der Schulen und Kindergärten und andere bürgerschaftliche Einrichtungen. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe März 2002 SV Gaschurn-Partenen 25 Jahre Meisterschaftsspiele Programmhinweise: der Kampfmannschaft in Gaschurn Der High Com SV Gaschurn-Partenen lädt ein : Samstag, 20.04.2002 um 20:00 Uhr Tag Montag Samstag Sonntag Montag Sonntag Sonntag Samstag Datum 01.04.02 20.04.02 05.05.02 21.05.02 02.06.02 09.06.02 15:06:02 Zeit 16:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17.00 Uhr Gegner FC Klostertal FC Langenegg FC Alberschwende FC Schlins FC Tisis SK Bürs SV Gaissau „Abgschminkt“ mit Maria Neuschmid Sonntag, 21.04.2002 um 10:00 Uhr Festakt 25 Jahre Sportverein anschließend Frühschoppen mit dem Silvretta Echo Freitag, 17.05.2002 um 20:00 Uhr Das genaue Programm des Bergrennens ist noch nicht bekannt. Ob die Ö3 Party stattfindet wird bis zum 10.03.2002 entschieden. „ I Hau ab“ mit Gaby Fleisch Vorverkauf: Begrenzte Besucherzahl Bitte rechtzeitig Karten sichern! Sparkasse Gaschurn und Tourismus Partenen Alle Veranstaltungen finden im Valüllasääl statt. Pfingstferien Auf Antrag der Schulforen wurde die Ferienordnung für das Jahr 2002 geändert. Somit wird der Zeitraum von Frauennetzwerk Vorarlberg In der Gemeinde Gaschurn und in 71 anderen Gemeinde der 96 Gemeinden Vorarlbergs gibt es mittlerweile Frauenbeauftragte – bei uns Andrea Schönherr und Rowitha Schoder – , die sich der Anliegen der Frauen annehmen. Seit Mitte Februar hat das Frauennetzwerk Vorarlberg eine Homepage unter folgender Adresse: www.frauennetzwerk-vorarlberg.at In den verschiedenen Regionen des Landes wird bereits monatlich ein Informationsvormittag durch das Fraueninformationszentrum „Femail“ angeboten. 22. –24. Mai 2002 an der Hauptschule Innermontafon, sowie den Volksschulen Gaschurn, Partenen, Gortipohl und Galgenul als schulfrei erklärt . Die entfallenden Unterrichtstage werden am 02. April 2002 (Osterdienstag) sowie durch Verzicht auf zwei schulautonome unterrichtsfreie Tage Ausgabe März 2002 Seite 3 Tschambreutunnel Das Tunnelprojekt ist in vollem Gange. Zur Zeit läuft gerade das Verfahren zur naturschutzrechtlichen, der wasserrechtlichen und forstrechtlichen Bewilligung, das von der Bezirkshauptmannschaft Bludenz auf Antrag des Amtes der Vorarlberger Landesregierung, Straßenbau Bregenz, durchgeführt wird. AUSZUG aus dem Rechnungsvoranschlag der Gemeinde Gaschurn für das JAHR 2000 EURO Gesamteinnahmen Entnahme Kassabest. (Ausgleich) SUMMEN Anmerkung EURO EURO 5.110.300,00 231.500,00 5.341.800,00 5.313.000,00 Gesamtausgaben 28.800,00 Vortrag Geb. Abg. 2000 5.341.800,00 Größte Posten der Einnahmen: Grundsteuer Kommunalsteuer Gästetaxen Tourismusbeiträge Ertragsanteile nach Bevölkerung Ertragsanteile Getr.Steuer Ausgl. Landesbeitrag Ausgl. Volkszählung Einnahmen Wasserversorgung Einnahmen Abwasserbeseitigung Einnahmen Abfallbeseitigung Einnahmen Vermietung/Verpacht. EURO 211.800,00 470.000,00 290.000,00 290.000,00 892.600,00 231.600,00 43.800,00 323.700,00 1.407.200,00 158.300,00 172.100,00 4.491.100,00 Ausgabe März 2002 Seite 4 Größte Posten der Ausgaben: Gemeindeamt Feuerwehr Gaschurn Feuerwehr Partenen Volksschule Gaschurn Volksschule Partenen HS-Gortipohl, Schulerh.Beiträge Sonderschule Vandans Polytech. Lehrgang St. Gallenk. Kindergarten Gaschurn Kindergarten Partenen Beiträge Kirch.Renov. Partenen Beitr. Renov. Parrhof Gaschurn Beitrag an den Sozialfonds Pflegesicherung Beitrag an den Rettungsfonds Beitrag an den Spitalfonds Instandhaltung div. Gem.Strassen Schutzwasserbau/Law.Verb. Tourismusausgaben incl. Wanderwegeprojekt Wasserversorgung Abwasserbeseitigung mit Projekt Kanalneubau Partenen Abfallbeseitigung Wohn und Gesch. Gebäude Landesumlage Gesamtbetrag des Schuldendienstes (Rückzahl. + Zinsen) Zahlungen aus Leasingverpflichtungen EURO 291.600,00 55.500,00 20.800,00 56.200,00 26.800,00 66.000,00 17.400,00 15.100,00 Anmerkung EURO EURO 82.000,00 abzgl. Land.Förd. Pers. K. 41.600,00 abzgl. Land.Förd. Pers. K. 22.000,00 18.200,00 212.300,00 20.100,00 7.000,00 110.000,00 127.600,00 32.100,00 793.700,00 abzgl. sonst.Einnahmen 212.400,00 1.054.100,00 147.700,00 72.300,00 146.700,00 3.649.200,00 311.684,70 208.704,00 Finanzkraft 2002 2.490.570,70 Ideen und Wünsche Sollten Sie Ideen oder Wünsche haben, die im Bürgermeisterbrief berücksichtigt werden sollten, sind wir für jede Anregung offen. Beiträge, Veranstaltungshinweise u.v.m. – keine Werbeeinschaltungen – werden gerne entgegengenommen. Machen Sie von diesem Medium Gebrauch. Sie sprechen damit ca. 650 Haushalte an. Ausgabe März 2002 Seite 5 Werte Hundefreunde ! Der Hund zählt wohl zum ältesten Begleiter der Menschen. Schon vor mehr als 10 000 Jahren wurden die Fähigkeiten des Hundes von uns Menschen erkannt und für bestimmte Arbeiten herangezogen und ausgebildet. Jeder Hund, ob groß oder klein, sollte eine gewisse Ausbildung bzw. Erziehung bekommen. Dies beginnt mit dem einfachen Gehorsam, der im täglichen Zusammenleben notwendig ist. Zu dieser Grunderziehung gehört zum Beispiel, dass der Hund zum Hundehalter kommt, wenn er gerufen wird, oder dass man Verbote bzw. Tabus setzen kann. Auf jedem Fall ist ein Hund, der sich benimmt und sich in seiner Umgebung einfügt, überall gern gesehen. Sie haben sich dazu entschlossen, dass ein Hund ihr Freund und Begleiter sein soll. Hundehaltung heißt aber auch, Verantwortung über das Tier und seine Umwelt im verstärkten Maße zu übernehmen. Zu einem gut erzogenen Hund gehört in erster Linie der Mensch. Falsch verstandene Tierliebe und Nichterkennen der Eigenschaften des Hundes erzeugen immer wieder Ärger unserer Mitmenschen und der Presse. Auch die Gemeinden und Städte geben sich Mühe mit der Sauberkeit. Sie pflegen die Straßen, Geh- u. Wanderwege. Gerade auf öffentlichen Wegen wird der Hundehalter mit einem gut ausgebildeten Hund positiv in Erscheinung treten. Der Freund und Helfer des Menschen braucht eine solide Ausbildung, zu welcher die Hundesportvereine einladen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mit einem freundlichen WAU – WAU – WAU Info: 0664/8111720 0664/4000267 EIN HUNDEBESITZER Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! Baumbestand entlang der Ill Entlang der Ill sind Bäume und Sträucher gewachsen, die entfernt werden müssen. Dieser Baumbestand kann von Interessenten entfernt und kostenlos verwendet werden. Sollten Sie das Holz fällen und verwenden können, wenden Sie sich bis 12. April 2002 an den Bauamtsleiter Josef Schönherr, der die Aufteilung der verschiedenen Uferabschnitte vornimmt. Neue Sozialhilfe-Richtsätze Seit 1. Jänner 2002 gelten neue SozialhilfeRichtsätze sowohl für das Landes– als auch für das Bundespflegegeld. Wie vielleicht nicht jeder weiß, ist es auch möglich, für Bewohner von Anstalten und Heimen ein Taschengeld zu erhalten. Die Höhe beträgt ca. 20% der Pension, mindestens aber 82,70 EUR. Nähere Informationen erhalten Sie bei der entsprechenden Pensionsversicherungsanstalt. Seite 6 Ausgabe März 2002 Pflegende Angehörige – Betreuungsdienste In Zusammenarbeit mit den Krankenpflegevereinen Bludenz und Bürs werden zu folgenden Themen Vorträge abgehalten, um eine Hilfestellung in der Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen anzubieten. • „Du hast dich verändert“ im IGK-Bildungscenter Bürs (Lünerseepark) am 12.11.2002, 19:30 – 21:30 Uhr • „Validation: Eine Kommunikationsmethode mit verwirrten alten Menschen“ im WIFI Bludenz am 23.04.2002, 19:30 – 21:30 Uhr Der Eintritt beträgt: für UNIQUA-Kunden: für Nicht-Mitglieder: 4,00 EUR 8,00 EUR • „Krampfadern“ im IGK-Bildungscenter Bürs (Lünerseepark) am 24.10.2002, 19:30 – 21:30 Uhr 8. Mai um 20:00 Uhr Muttertag-Heimatabend im Valüllasaal Die Trachtengruppe Partenen veranstaltet am 8. Mai 2002 einen Muttertags-Heimatabend und freut sich über Ihren Besuch. Das neue Baugesetz Seit 1. Jänner 2002 ist das neue Baugesetz in Kraft. Im letzten Bürgermeisterbrief wurden bereits die wesentlichen Änderungen angeführt. Jetzt liegt ein Leitfaden in Heftform im Gemeindeamt zur freien Entnahme für jedermann auf. Es kann gar nicht oft genug darauf hingewiesen werden, wie wichtig es ist, vor der Planung die entsprechenden Informationen einzuholen. Das neue Baugesetz und den Leitfaden finden Sie auch unter: www. vorarlberg.at/raumplanung Gemeindebücherei Die Gemeindebücherei, die in der Lukas Tschofen Stube eingerichtet ist, ist trotz des sicherlich interessanten Büchbestandes nicht sonderlich gut besucht. Wahrscheinlich ist es nicht jedem bekannt, dass es eine Bücherei in der Gemeinde gibt. Wenn Sie ein Buch ausleihen möchten, ist dies über das Meldeamt möglich. Schmökern Sie einfach einmal hinein und genießen Sie das historische Ambiente unserer Lukas Tschofen Stube. Bücher Ausgabe März 2002 Seite 7 Vorarlberger Familienverband Der Vorarlberger Familienverband hat mit Unterstützung des Landes Vorarlberg – Abteilung Gesellschaft und Soziales eine Mappe zur praktischen Unterstützung für Eltern erstellt. In dieser Orientierungshilfe „Anders leben“ wird den Eltern ein Überblick über die bestehenden Hilfsangeboten bis zum 3. Lebensjahr angeboten. Es werden sowohl praktischer Rat, konkrete Dienste, Informationen zu finanziellen und materiellen Hilfen als auch Möglichkeiten des Gedankenaustausches mit Eltern angeführt. Für Eltern ist diese Mappe kostenlos erhältlich. ÄrztInnen, Vereine und andere Institutionen erhalten die Mappe um 15,00 EUR. Sie können diese Mappe unter folgender Anschrift bestellen: Vorarlberger Familienverband Bergmannstraße 14 6900 Bregenz Sivretta – Bielerhöhe bis einschließlich 1. Mai 2002 geöffnet Die Vermuntbahn und das Tunneltaxi ermöglichen bis einschließlich 1. Mai 2002 die Auffahrt auf die Bielerhöhe. Für Langläufer, Tourengeher und Ausflugsgäste haben sowohl der Berggasthof Piz Buin als auch die Wiesbadner Hütte ebenfalls bis einschließlich 1. Mai 2002 geöffnet und bewirten Sie gerne. Nützen Sie die Gelegenheit, außerhalb der Saison unsere Attraktionen zu erleben. „Vaterfreuden“ - Kabarett mit Wolfgang Linder Die Frauenbewegung Gaschurn-Partenen lädt alle Bürger zu dieser Veranstaltung recht herzlich ein. Thema: „ Gerhard Klocker, Bauer, Maler und Vater zweier Kinder, erfährt, dass er zum dritten Mal Vater wird. Für seine Frau Annemarie ist klar: Jetzt muss endlich der Sperrmüll weg! Man kann bekanntlich mit einer schwangeren Frau nicht streiten, also beginnt Gerhard.....“ Wie es weiter geht? Schauen Sie es sich an! Wo? Schulsaal Gaschurn Wann? am Donnerstag, 21. März um 20:00 Uhr Eintritt? 9,00 EUR Karten? Tourismusbüros Gaschurn (05558-8201) und Partenen (05558-8315) Motorschlitten – Führerschein?? Um einem Motorschlitten auf einer öffentlichen Verkehrsfläche fahen zu dürfen, ist eine gültige Lenkerberechtigung der Führerscheinklassen „G“, „C“ oder „F“ Voraussetzung. Ein Lenken ohne entsprechende Lenkerberechtigung zieht unangenehme Rechtsfolgen nach sich. Die Lenkerberechtigung „G“ (Sonderfahrzeuge) kann mit einer Fahrprüfung, die aus einer Computerprüfung (Theorie) und einer praktischen Fahrprüfung mit dem Motorschlitten besteht, erstanden werden. Die Kosten für eine solche Prüfung können Sie bei den Fahrschulen erfragen. Ausgabe März 2002 Seite 8 Familienförderung Die neue Broschüre über die Möglichkeiten der Familienförderung liegt im Gemeindeamt auf. Hier finden Sie alles über den Familienzuschuss, den Familienpass, die Familienwochen, die familiengerechte Gemeinde und Informationen über die Landespolitik in dieser Angelegenheit. Holen Sie sich diese Information in Ihrem Gemeindeamt. Hier ein paar Beispiele der Vorteile eines Familienpasses: Kinder bis zu 5 Jahren (außer Kindergärten, Kindergruppen etc.) fahren im Bereich des Verkehrsverbundes gratis, Kinder von 6 bis 14 Jahren zahlen für Einzelfahrscheine und Netztickets die Hälfte. Bei der Silvretta Nova Bergbahnen AG ist die Fahrt ab dem 2. Kind in Begleitung eines Elternteiles gratis. Bei verschiedenen Schwimmbädern und Freizeitanlagen, Museen etc. ist der Eintritt ab dem 2. Kind in Begleitung eines Elternteiles gratis. Vorteilsticket für Familien – ÖBB: Mit dem um 18,00 EUR erhältlichen Familienpass mit einjähriger Gültigkeit erhalten die Eltern und Kinder ab 15 Jahren 45% Ermäßigung. Die Kinder bis 15 Jahre fahren gratis mit. Auch Großeltern werden als Begleitperson akzeptiert, benötigen jedoch eine eigene Fahrkarte (Seniorenermäßigung!?) Tag der offenen Tür an der Hauptschule Innermontafon Am Donnerstag, den 31.01.2002 hat an der Hauptschule Innermontafon der 2. Tag der offenen Tür für Schüler, Lehrer und Eltern der Volksschulen des Innermontafons stattgefunden. Die Hauptschule bietet den Eltern und Kindern der 3. und 4. Klassen der Volksschule die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen der Schule zu werfen. Über 60 Kinder von Partenen bis St. Gallenkirch sind mit ihren Eltern und Lehrern unser Einladung gefolgt und konnten einen interessanten Vormittag an der Hauptschule erleben. Viele Erlebnisse für die Schüler Begleitet von Schülern der Hauptschule machten sich die Volksschüler auf eine spannende Reise durchs Schulhaus. In den Hauptfächern Deutsch , Mathematik und Englisch wurde der Unterricht in den Leistungsgruppen vorgestellt. Das Arbeiten in den Realienfächern wurde in Geographie und Sozialkunde kennengelernt. Unsere Schulbibliothek entdeckten die Besucher bei einer Fotosafari. Interessante Experimente wurden unter der Anleitung von Schülern in Physik und Chemie durchgeführt. Beim Arbeiten mit Ton, beim Zeichnen und bei der Gestaltung von Traumfängern wurden die Schüler zum Mitmachen animiert. Die erstellten kleinen „Kunstwerke“ wurden von den Volksschülern mit Freude nach Hause mitgenommen. Unseren Turnsaal eroberten die Kinder an der Kletterwand und bei einem Abenteuerparcours. Eine köstliche Abwechslung produzierten die Kinder in der Schulküche. Unter Anleitung einer Kochgruppe der Hauptschule stellten sie Palatschinken her. Die Schulung aller Sinne stand bei einer vielfältigen Wahrnehmungsreise auf dem Programm. Die Präsentation des Faches Religion und das Arbeiten am Computer rundeten das Programm ab. Kuchenbuffet für Eltern und Besucher Die Lehrerinnen der Hauptschule Innermontafon hatten für unseren Besuch ein Kuchenbuffet zubereitet. Bei Kaffee und Kuchen wurde über das Gesehene und Erlebte ausführlich diskutiert Prominenter Besuch beim Tag der offenen Tür Besonders gefreut hat uns, dass wir neben den Kindern mit den Eltern auch prominente Gäste begrüßen durften. Neben Landesrat Siegi Stemer beehrten uns die Bezirksinspektorin Maria Riener sowie Bürgermeister Fritz Rudigier mit ihrem Besuch. Ausgabe März 2002 Seite 9 three sixty – die Jugendförderung In der vergangenen Wintersaison wurde die „three sixty“-Karte von vielen Jugendlichen als eine Möglichkeit erkannt, zu günstigen Preisen Veranstaltungen zu besuchen, Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können. Im Gemeindeamt, genauer im Meldeamt, kann sich jede/jeder Interessierte informieren und anmelden. Der Jugendliche benötigt zur Anmeldung nur ein Passfoto und schon geht‘s los mit den neuen Angeboten. Der Informationsfoulder liegt im Gemeindeamt zur freien Entnahme auf. Grundstücke und Wohnungen Des öfteren erhalten wir Anfragen, ob Grundstücke zum Verkauf stehen oder ob Wohnungen zur Vermietung frei sind. Manche Tipps können gegeben werden, aber leichter würde das Ganze fallen, wenn die Vermieter oder Verkäufer ihr Angebot bei uns in die Internetseite der Gemeinde stellten. Dann könnte jeder anonym und unverbindlich das Angebot einsehen. So wäre jedem geholfen und das Ganze noch kostenlos. Am einfachsten ist, Sie schicken uns ein E-Mail, den Rest erledigen wir. gemeinde@gaschurn.cnv.at Feuerbrand – Verordnung geht uns alle an!! Die Landesregierung hat verordnet, dass jeder, der an irgendeinem Ort im Land die Pflanzenkrankheit Feuerbrand feststellt oder Anzeichen wahrnimmt, die auf das Vorhandensein von Feuerbrand schließen lassen, dies dem zuständigen Bürgermeister anzuzeigen hat. Darüber wird die Bezirkshauptmannschaft unverzüglich informiert. Kontaktperson der Gemeinde Gaschurn bleibt weiterhin Rudolf Schneeweiß in Partenen. Kameradschaftsbund und Schützenverein Gaschurn-Partenen In der 1. Jahreshauptversammlung am 15. Dezember 2001 wurden Konrad Kofler zum Obmann und Albert Scheier zu seinem Stellvertreter gewählt. Wir freuen uns schon, euch in eurer neuen Uniform bei den verschiedenen Anlässen zu sehen und bedanken uns im Voraus für eure Tätigkeit in unserer Gemeinde. Ausgabe März 2002 Seite 10 „Rettet den Langlaufsport an der HS Innermontafon!“ Der Langlaufsport hat an der Hauptschule Innermontafon eine lange Tradition. Läufer der Schule haben schon zahlreiche Landesmeistertitel geholt und erfolgreich an Bundesmeisterschaften teilgenommen. Nach 15 Jahren jedoch waren die Ausrüstungen am Ende. Nach dem Motto „Rettet den Langlaufsport an der HS Innermontafon“ starteten die Sportlehrer Christian Lasser und Sportlehrerin Waltraud Tschofen eine Initiative, um mit der Hilfe von Sponsoren neue Langlaufausrüstungen anzuschaffen. Ihr Bemühen hatte Erfolg. Die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn sowie die Raiffeisenbank Montafon, das Silvretta Center, Dr. Franz-Karl Hammerer, Oskar Ganahl, Bertram Rhomberg, Andrea Felder, Paul Fiel, Franz Spitzer, Walter Loos, Roswitha Schoder, Franz Mathies, Heinrich Tschofen, Bernd Röschl, Peter Bargehr und Ernst Rudigier unterstützten die Aktion, sodass neue Langlaufskier und Schuhe in Klassenstärke angeschafft werden konnten. „Mit den neuen Skiern macht das Langlaufen wieder Spaß“, sind sich die Schüler einig und sind in den Turnstunden fleißig auf der Loipe unterwegs. Kollegium und Schüler der Hauptschule möchten sich auf diesem Wege bei allen Sponsoren für die Unterstützung recht herzlich bedanken. Danke! BO: (Langlaufausrüstung) Mit den neuen Ausrüstungen macht Langlaufen wieder Spaß. (Foto: H. Reimann) Fasching in Partenen Der heurige Faschingsumzug in Partenen wurde mit großer Spannung erwartet, hat es doch einen großen Wechsel in der Führung der Faschingsgilde gegeben. Der neue Obmann Dominik Pachole (Bombo) mit seinem Team kann einen hervorragenden Erfolg verzeichnen. Wir gratulieren! ORE ORE Maschgara!! Ergebnis der Schuluntersuchungen Im Schuljahr 2000/01 wurden 34.298 Schulkinder untersucht, wobei rund 95,3 % aller Pflichtschüler erfasst wurden. Das hohe Ausmaß an übergewichtigen Kindern – Verdoppelung in den letzten 15 Jahren – ist nach wie vor ein Problem. Die Ursachen sind falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Die Hautveränderungen haben sich verdoppelt. Der orthopädische und neurologische Bereich ist konstant. Der positive Trend bei den Zähnen hält weiterhin an. Also Kinder - Bewegt euch! Ausgabe März 2002 Seite 11 Willkommen bei www.montafon.at Nach fast einem Jahr Vorbereitung ging Ende Februar unsere neue Internetplattform www.montafon.at online! Auf dieser Homepage finden sich nicht nur die wichtigsten Informationen über Gaschurn-Partenen, sondern vor allem sämtliche Sommer- und Winterangaben des Tales. Somit ist montafon.at nun das umfangreichste Nachschlagewerk für alle Gäste, aber auch für die Bürger des Montafons, wenn es um Skipasspreise, Saisonzeiten, Veranstaltungen, Wetter, Schneebericht etc. geht. Neben dieser Fülle an Informationen bildet jedoch etwas anderes das eigentliche Kernstück der Plattform: Erstmals ist es gelungen, sämtliche Gastgeber des Tales, die im Montafoner Gastgeberkatalog vertreten sind, auf einer Plattform inklusive ihres kompletten Angebotes darzustellen. Seit Anfang dieser Woche ist nun auch die Abfrage der freien Zimmerkontingente in dieser Plattform möglich. Selbstverständlich wird diese Plattform auch in Zukunft stark ausgebaut: Neben eines Ausbaus der Präsentation von Gaschurn-Partenen ist es vor allem der Aufbau einer eigenen Datenbank, die es uns ermöglichen wird, sämtliche Freimeldungen von Gaschurn-Partenen (und den anderen Orten) über diese Plattform zu warten. Die Vorteile dieses Systems gegenüber der derzeitigen lokalen Lösung sind immens: Keine doppelte Datenwartung, Abfrage der freien Zimmer von jedem PC mit Internetanschluss (also auch über Montafon Tourismus, einer Hotelrezeption oder das Call-Center), Aufbau von Infoterminals (vergleichbar den derzeitigen Informatoren) mit allen Informationen dieser Plattform, eine Datenstruktur für die ganze Destination. Wir sind zuversichtlich, dass dieses große Projekt bis Herbst 2002 verwirklicht werden kann. Solange müssen die Freimeldungen doppelt gewartet werden. Doch egal, ob (wie derzeit) lokal oder webbasierend, ein sogenanntes „Backoffice“ , also die Vermittlung freier Unterkünfte, kann nur funktionieren, wenn alle Vermieter Ihre Kontingente regelmäßig an die Tourismusbüros durchgeben oder, wenn möglich, selbst pflegen. Denn auch wenn noch Zimmer frei sind; solange diese nicht an die Tourismusbüros gemeldet werden, können sie auch nicht an den Gast weitergegeben werden! Gaschurn-Partenen auf Messen und in Medien Diesen Winter konnten wieder äußerst erfolgreiche Messebesuche und Medienberichte über das Montafon und Gaschurn-Partenen verzeichnet werden. Der größte Erfolg diesbezüglich war sicherlich der gemeinsame Auftritt von Gaschurn-Partenen und der Motor-Presse Stuttgart bei der CMT Stuttgart. Auf 40qm Stellfläche konnten wir uns in einer eigens dafür von Martin Pfefferkorn und Konstantin Tschanhenz gebauten „Hütte“ präsentieren. Nicht nur, dass wir durch diesen Auftritt mehr als doppelt so viele Kontakte wie die vergangenen Jahre verzeichnen konnten, die Ehrung des Landesverbandes für Doris Mittwoch und Richard Stolz (Motorpresse Stuttgart) für ihre besonderen Verdienste an unserem Stand brachte uns ein großes Medieninteresse und interessante Journalistenkontakte. Doch auch in Hamburg, einer der Hochburgen der deutschen Medienlandschaft, konnten im Zuge der Reisen in Hamburg wichtige Journalistenkontakte und Kontakte zu touristischen Anbietern gepflegt und initiiert werden. Selbstverständlich konnten wieder zahlreichen Medienvertretern die Highlights unseres Winters nahegebracht werden. Mit herzlichen Grüßen Dir. Edgar Eller Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice Gemeindeamt Gaschurn E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Heizwerkhotline 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Der Bürgermeisterbrief: Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende Juni 2002 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • • Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 11.03.2002 15.04.2002 13.05.2002 10.06.2002 08.07.2002 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Neue Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Meldeamt: Josef Schönherr – 15 Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16


Bgm Brief 20020701
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn Juli 2002 Ausgabe Juli 2002 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! In dieser Ausgabe: Gemeinde 12, 14, 10 6 Vor allem unsere SchülerInnen werden sich auf die bald beginnenden Leitbild Sommerferien freuen. 4, 6, 12 Das gelungene Fest zum fünfzigsten Geburtstag des Volksschulhauses in Soziales Gaschurn hat von allen Mitwirkenden sehr viel Arbeit und Zeit gefordert. 3, 7 Ich bedanke mich bei allen, die zu dieser einmaligen Veranstaltung beige- Umwelt tragen haben, ganz besonders bei Frau Direktor Notburga Wittwer, den 5, 8, 14,15 Veranstaltungen Lehrerinnen, SchülerInnen, Eltern und Ortsvereinen. 17 Die Darbietungen der SchülerInnen beim Festakt sowie die Ausstellung u.a. über die vier Elemente und die Geschichte der Volksschule muss, das Bildung 7, 10 wurde mehrfach bestätigt, ihresgleichen erst suchen. Ein eigenes Postamt in Partenen gehört seit 28. Juni 2002 leider der Ver- Tourismusbüro 5 gangenheit an. Der Postamtsleiter Kurt Zugg befindet sich inzwischen im Ruhestand. Wir Bauen & Wohnen 6, 13, 16, 17 110 wünschen ihm viel Gesundheit und alles Gute. Nach mehrmaliger Intervention bei verschiedenen Stellen und der Glücks- Familie 12, 16, 17 monopolverwaltung konnte auch die geplante Schließung der Lotto Toto Annahmestelle verhindert werden. Jugend 7, 10 Mit Herrn Tschugmell Kurt – den Partenern bestens als ehemaliger Postmitarbeiter bekannt – fanden wir eine geschäftstüchtige Person, welche Feuerbrand 9 neben der neuen Postservice- und Lotto– und Totoannahmestelle im ehemaligen Schischulraum auch ein kleines Geschäft mit Getränken und ver- Vereine 2, 11 schiedenen Produkten betreibt. Herrn Tschugmell wie auch den neuen Pächtern (Ravelli, Cantanzano, SuSport & Freizeit 8, 15 lejman) des Restaurants „Alt Montafon“ wünschen wir einen guten Geschäftserfolg und hoffen, dass viele Einheimische die neuen Angebote im Tipps 3, 6, 17 Ort nützen. Leider wurde die Balottatobelbrücke beim letzten Unwetter von einer Mure Auto 4, 16 weggerissen. Kurzfristig war der Ortsteil Winkel mit dem Auto nicht erreichbar. Durch den tatkräftigen Einsatz unserer Bauhofmitarbeiter wurde die Brücke schnell wieder erneuert. Bezüglich Dorfleitbild bitte ich Sie, sich den 19.Oktober 2002 vorzumerken. Zu diesem Projekt wird es mehrere „Zukunftswerkstätten“ geben. Die erste findet an diesem Tag statt, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir erarbeiten gemeinsam, wo unsere Stärken liegen und was es zu verbessern gibt. Ich wünsche Ihnen einen schönen und erholsamen Sommer. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe Juli 2002 SV Gaschurn-Partenen, Erstmals die Nummer 1 im Montafon! SV Gaschurn-Partenen in der 1. Landesklasse Die Saison 2001/02 sollte den SV GaschurnPartenen endgültig aus den Niederungen des Vorarlberger Fußballbetriebs führen: Zum einen hatte man den Aufstieg in die 1. Landesklasse geschafft und zum anderen führte der Fußballverband die 4. Landesklasse ein, womit der SV sich nunmehr ungewohnt weit weg vom absoluten Tabellenende Vorarlbergs bewegen konnte. Sportlich verlief die Saison hervorragend, es konnten eine ganze Reihe toller Erfolge eingefahren werden. Am Ende erreichte man mit Rang 3 eine Topplatzierung und, vor allem die Tatsache, dass der SV Gaschurn zum ersten Mal in seinen 26 Jahren Vereinsgeschichte als Nummer 1 aller Montafoner Mannschaften abschließen konnte - eine führende Position, die bislang vornehmlich dem FC Schruns vorbehalten war. Dabei begann die Saison wenig erfreulich und "Schuld" war der genannte FC Schruns, der in der ersten Cuprunde die Gaschurner klar mit 4:1 aus dem Rennen warf. Die Meisterschaft begann besser, ein Eigentor bescherte den 1:0-Startsieg gegen Mitaufsteiger Andelsbuch. Das folgende 4:0 in Klostertal ließ die Gaschurner schon einmal von einem Spitzenplatz träumen, die deutlichen Niederlagen gegen Admira Dornbirn und Mäder zeigten aber gleich darauf, wie scharf der Gegenwind in der 1. Landesklasse wehen sollte. In der Folge wechselten Licht und Schatten ab, die Stürmer des SV schossen sich aber langsam ein. Nach dem 1:1 im Derby gegen Schruns folgten fünf Siege in Folge, bei denen gleich 25 Tore erzielt wurden. Die Serie riss in der letzten Minute des letzten Spiels der Herbstrunde, als man beim Tabellennachzügler Gaißau noch den Ausgleich hinnehmen musste. Der SV überwinterte auf dem sensationellen zweiten Tabellenrang! Die Frühjahrssaison war lange vom "Schockerlebnis Klostertal" geprägt: eine sichere 3:0Führung wurde in den letzten Minuten gegen einen selbst nicht an seine Chance glaubenden FC Klostertal vergeben. Es folgten wieder klare Niederlagen gegen Dornbirn und Mäder, die am Ende auch vor dem SV den die Nr. 1 Aufstieg in die Landesliga schaffen sollten. Auch gegen die vermeintlich leichteren Gegner taten sich die Gaschurner nun schwer und es wurden manche Punkte unnötig vergeben, wie etwa gegen Satteins und gegen Tisis. Erfreuliche Ausnahmen stellten die Spiele gegen Alberschwende (mit einem überzeugenden 4:1Heimsieg) und vor allem in Schruns dar; bei letzterem gelang nämlich am 11. Mai mit 4:3 ein sensationeller Auswärtserfolg, der erste in der Derbygeschichte! Damit war die Basis für den dritten Rang gelegt, der mit dem 9:2 im letzten Spiel gegen Absteiger Gaißau fixiert und gefeiert werden konnte. Zu feiern gab es noch mehr: Gaschurn erzielte in der abgelaufenen Saison 75 Tore, soviele wie nie zuvor in der Vereinsgeschichte und - nebenbei bemerkt - vorarlbergweit auch die höchste Anzahl. Michael Mesa sicherte sich mit 22 Toren zum zweiten Mal, seitdem er beim SVGP spielt, die Torjägerkrone seiner Liga. Richard Strebinger und Borut Gomilsek schossen jeweils 12 Tore, Thomas Fritsch traf neunmal. Zahlreiche Veranstaltungen begleiteten das Vereinsjahr; zu nennen sind die Jahreshauptversammlung, der Sportlerball, die Kabaretts und die 25-JahrFeier (mit Ausstellung und Festschrift) im Vallülasaal, ... der SV trat auch in der Organisation anderer Veranstaltungen auf. Zum sportlichen Abschneiden sind auch noch die Ergebnisse der weiteren Mannschaften des SV zu nennen: Die Reservemannschaft hielt mit ihren Gegnern gut mit, am Ende standen 22 Punkte aus 23 Begegnungen zu Buche (Rang 12); die Jugend erreichte mit Trainer Günther Sohler den ausgezeichneten dritten Rang, die Spielgemeinschaft mit St. Gallenkirch bewährte sich hier ebenso wie bei den Schülern, die von Stefan Mangard betreut wurden. Erfreuliche Ergebnisse vermochten auch die jüngsten SVler zu erzielen: Die BKnaben unter Trainer Harald Raffler und die CKnaben (unter Reinhard Wittwer) schafften zahlreiche Siege, wobei letztere gar das Turnier in Gaschurn gewinnen konnten. Da kann man nur noch gratulieren und dem SV viel Erfolg in der nächsten Saison wünschen. Ausgabe Juli 2002 Seite 3 Abfallvermeidung Im vergangenen Jahr sammelte jeder Vorarlberger 170 kg Wertstoffe, das sind über 67,6 % der angefallenen Abfallmenge, welche einer Wiederverwertung zugeführt werden. Vorarlberg ist daher der Spitzenreiter Österreichs. Die Restabfallmenge konnte in den vergangenen fünf Jahren um rund 5.000 t verringert werden. Dieser positive Trend sollte nicht alleiniges Ziel sein. Der nächste Schritt liegt auf der Hand: Abfallvermeidung Abfallquiz Der heurige Sommer kommt bestimmt. Und zwar ab 21. Juni - wenn es nach dem Kalender geht. Das bedeutet auch, dass die Saison der "Griller" anfängt. Aus diesem Grund starten wir mit unserem Quiz zum Thema "Abfallvermeidung bei Grillfesten". Zu gewinnen gibt es 3 Einkaufsgutscheine im Wert von je EUR 100,- für Produkte d e r L ä n d l e M e t z g . Machen Sie mit und tragen Sie dazu bei, dass unsere Umwelt nicht unnötig belastet wird. Unter den Gewinnern mit der richtigen Antwort werden Gutscheine der Ländle Metzg verlost. Die Gewinner werden Anfang Juli schriftlich verständigt. Teilnehmermeldungen senden Sie bitte an: Das Sammeln von Abfall ist gut, die Vermeidung aber besser! Buchtipp „Muntafuner Kriasi“ lautet der Titel des neuen Buches von Heinz Bitschnau. Schöne Gedichte und Spüche in Montafoner Mundart sind in diesem Buch enthalten. Ein guter Tipp für „wahre Montafoner“. Erhältlich im Gemeindeamt der Gemeinde Gaschurn zum Preis von nur EUR 20,00. An das Landhaus Abt. Umwelt und Abfallwirtschaft 6901 Bregenz oder E-Mail abfallwirtschaft@vorarlberg.at http://www.umweltverband.at Was macht der Umweltverband ? Der Umweltverband nimmt folgende Aufgaben wahr: • • • • konzipiert und koordiniert abfallwirtschaftliche und umweltrelevante Maßnahmen und erarbeitet dafür Finanzierungsmodelle. verwaltet die Altstoffentsorgung, entwickelt und optimiert gemeindespezifische Sammelsysteme. übernimmt die Leitung für gemeinsame Umweltprojekte und die dazugehörige Öffentlichkeitsarbeit. vertritt die Interessen der Gemeinden auf Landes- und Bundesebene und erarbeitet Stellungnahmen zu Gesetzes- und Verordnungsentwürfen. versteht sich als Plattform zur Meinungsbildung in aktuellen Abfall- und Umweltfragen. informiert und bildet die gemeindeeigenen Abfall- und Umweltberater weiter. bietet Beratung in allen abfallwirtschaftlichen Fragen. erteilt Rechtsauskünfte unterstützt die Gemeinden bei der Gebührengestaltung sorgt durch Öffentlichkeitsarbeit für Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zu Abfallvermeidung und Abfalltrennung. • • • • • • Seite 4 Ausgabe Juli 2002 Mohi – Was ist das? Unser Hauptanliegen ist es, landesweit eine qualifizierte Betreuung unserer alten, kranken und oder behinderten Mitmenschen zu ermöglichen. Ziele: der ARGE Mobile Hilfsdienste sind: Diese Einrichtungen flächendeckend anbieten zu können • Bewusstseinsbildung bei der Bevölkerung sowie den öffentlichen Einrichtungen • Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen ambulanten oder stationären Einrichtungen • Ziele der Mobilen Hilfsdienste: • Betreuung so lange wie möglich zu Hause: Mit dem Einsatz der HelferInnen ist es oft möglich, Angehörige so zu entlasten, dass ein Aufenthalt im Pflegeheim hinausgeschoben oder ganz vermieden werden kann. • Bedarfsgerechte Unterstützung alleinstehender alter Menschen: • durch mitmenschliche Begleitung, Kommunikation, Förderung der Selbständigkeit in pflegerischen Tätigkeiten (nach Absprache mit der Krankenschwester) in hauswirtschaftlichen Bereichen Förderung der Lebensqualität und Selbständigkeit der betreuten Klienten Arbeitsgemeinschaft Mobile Hilfsdienste Magdalenastraße 9 6800 Feldkirch Telefon: 05522/78101 Fax: 05522/32732-4 E-Mail: arge.mohi@aon.at für unsere Gemeinde Mobiler Haushilfedienst Innermontafon Hnr. 16 6794 Partenen Telefon: 05558-8438 Folder liegen im Gemeindeamt auf. Europaweiter Autofreier Tag - Sonntag 22. September 2002 2001 haben sich so viele Gemeinden wie noch nie am Europaweiten autofreien Tag beteiligt: 120 Städte und Gemeinden machten in Österreich mit. Allein in Vorarlberg beteiligten sich 29 Städte und Gemeinden am Autofreien Tag. Das Ziel für heuer ist es, die Beteiligung weiter zu erhöhen. Der Europaweite Autofreie Tag findet heuer zum dritten Mal in zahlreichen europäischen Städten und Gemeinden statt. Motto 2002: Sanft mobil die Freizeit genießen Da der diesjährige 22. September auf einen Sonntag fällt, lautet das Motto "Sanft mobil die Freizeit genießen". Ausgewählte Straßen und Plätze werden - zumindest für diesen einen Tag - als autofreie Zone ausgewiesen. Fußgeher, Radfahrer, sonstige Nichtmotorisierte, alternative Antriebsformen und der öffentliche Verkehr rücken in den Vordergrund. Fußgeher und Radfahrer erhalten den Raum, der ihnen zusteht. Dieser Tag bietet den BewohnerInnen die Möglichkeit, ihre Stadt oder ihr Dorf aus einer ungewohnten Perspektive wahrzunehmen, Herkömmliches zu hinterfragen, eine andere Form der Mobilität auszuprobieren und den öffentlichen Raum ohne Lärm und Abgase neu zu entdecken. Die Städte und Gemeinden haben unter der besonderen Aufmerksamkeit der Medien eine wirksame Möglichkeit, dauerhafte Lösungen für eine umweltverträgliche Mobilität der Bevölkerung vorzustellen, auszuprobieren oder dauerhaft einzurichten. Ganz besonders Tourismusgemeinden werden angesprochen, da der Autofreie Tag heuer am Sonntag stattfindet und auch Gäste mit eingebunden werden können. Der autofreie Tag wäre eine ideale Gelegenheit, Werbung für Freizeitangebote, die ohne Auto genutzt werden können, zu machen. Bestehende Busverbindungen könnten besonders beworben werden, z.B. mit vergünstigen Tarifen oder Gratisangeboten für alle, die das Auto stehen lassen. Ausgabe Juli 2002 Seite 5 Neues aus Ihren Tourismusbüros Diese Woche steht Gaschurn-Partenen, steht das ganze Montafon, wieder im Zeichen automobiler Klassiker. Die Silvretta Classic Rallye Montafon, „eine der acht wichtigsten Oldtimer-Veranstaltungen“ (FAZ) bringt nicht nur hunderte Teilnehmer, sondern auch dutzende internationale Medienvertreter ins Tal. Bei einem ähnlichen Medieninteresse wie in den vergangenen Jahren können wir von einer redaktionellen Berichterstattung ausgehen, die in der Größenordnung an die Bregenzer Festspiele reicht. So zeigt dieses Beispiel eindringlich, dass der touristische Wert einer Veranstaltung nicht nur in den daraus resultierenden Nächtigungen, sondern in erster Linie mit dem damit verbundenen Medieninteresse zu bewerten ist. Alle Informationen über das Programm und dieStraßensperren erhielten Sie in den vergangenen Tagen per Mail oder als Postwurf, für Fragen und weitere Auskünfte stehen Ihnen Ihre Tourismusbüros selbstverständlich wie immer gerne zur Verfügung. In den Tourismusbüros erhalten Sie übrigens auch das Programmheft der Classic oder Silvretta-Caps in verschiedenen Farben zum Weiterverschenken und Selbertragen. Vor einigen Tagen erhielten Sie das neue „Hochmontafon auf einen Blick“ als Postwurf. In diesem Nachschlagewerk für unsere Gäste sind alle wichtigen Informationen und Geschäftszeiten von St. Gallenkirch bis Partenen aufgelistet, so auch für Nicht-Vermieter eine praktische Broschüre. In unseren Tourismusbüros können Sie weitere Informationen über Veranstaltungen etc. erfahren. Personelles: In Ihrem Tourismusbüro Gaschurn hat ein Personalwechsel stattgefunden: Als Vertretung für Jasmin Klehenz kam Birgit Waidacher. Frau Waidacher wurde am 1. Februar 1980 in Bludenz geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Tourismus und mehreren Praktika im Tourismus arbeitete Sie ein Jahr im Hilton in London und ein Jahr im Kurhotel Bad Reuthe im Bregenzerwald. Dank ihres Vertragendes konnte sie bereits vier Tage nach Zusage und zwei Tage nach Ende ihres Dienstes im Bregenzerwald unser Team verstärken. Wir freuen uns, Frau Waidacher für unser Team gewonnen zu haben. Edgar Eller Fronleichnamsfeier Vielerorts nicht mehr praktiziert, bei uns lebt die Tradition weiter. So nahmen viele Gläubige, aber auch die Vereine der Gemeinde Gaschurn –Partenen an der Fronleichnamsprozession, die dieses Jahr in Partenen abgehalten worden ist, teil. in Partenen Es ist schön zu erleben, welchen Stellenwert Glaube und Gemeinschaft in der hektischen Zeit bei uns hat. Seite 6 Ausgabe Juli 2002 Gemeindeentwicklung in Vorarlberg Frühzeitig wurde vom Land Vorarlberg frühzeitig erkannt, es muss aktiv etwas getan werden, dass sich Gemeinden weiterentwickeln. In anderen Ländern werden den Gemeinden Vorschriften gemacht, Konzepte auszuarbeiten, die in die Zukunft weisen. Vorarlberg ist anders. Hierzulande werden Gemeinden, die sich aktiv entwickeln wollen, gefördert. Dies ist ein anderer Weg. Der, der sich bemüht, wird belohnt. Eine Informationsbroschüre zum Thema: „Gemeindeentwicklung in Vorarlberg“ zeigt eine Vielzahl von gelungenen Beispielen. Auch unsere Gemeinde wird in Zukunft dazugehören. Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller/ Dr. Batlogg stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! 19. Oktober 2002 – ein wichtiger Termin für uns alle! Die Ausarbeitung des Leitbildes ist in vollem Gange. Jeder sollte sich einbringen. Am ist es so weit, jeder hat die Möglichkeit seine Meinung einzubringen. Wir bitten jeden, aber auch die Obleute der Vereine und Ausschüsse etc. diesen Termin zu diesem Zweck freizuhalten. 19. Oktober 2002 Sozialhilferichtsätze Derzeit gelten gemäß der Sozialhilfeverordnung folgende Richtsätze: für Alleinstehende mit oder ohne Haushalt EUR 438,90 für Haushaltsvorstände EUR 368,40 Für Haushaltsangehörige, für die Anspruch auf gesetzliche Familienbeihilfe besteht EUR 143,10 Für sonstige Haushaltsangehörige EUR 235,00 Begehungen des Bundesamtes für Eich– und Vermessungswesen –BEV Das BEV gibt hiermit bekannt, dass zum Zweck der flächendeckenden Aktualisierung der Österreichischen Karte 1:50.000 in der Zeit von Mai bis Oktober Erhebungen durchgeführt werden. Sie werden gebeten, den ermittelnden Beamten nach Möglichkeit bei ihrer Aufgabe behilflich zu sein. Ausgabe Juli 2002 Seite 7 Landschaftsreinigungsaktion Nachdem der Schnee im Tal geschmolzen war, wurde zur Landschaftsreinigungsaktion aufgerufen. In Partenen hielt sich die Beteiligung in Grenzen, in Gaschurn nahmen 16 Kinder und 10 Erwachsene teil. In ca. 3 Stunden wurden 20 Stk. 100l Müllsäcke mit Abfall gesammelt. Wir bitten jeden einzelnen, sich umweltfreundlich zu verhalten und den Müll nicht im freien Gelände zu entsorgen und durch Gras oder ähnliches zu verdecken. Ein Dankeschön allen, die mitgeholfen haben. Mountain Beach Alle „Three Sixty“- Card – Inhaber erhalten für diese Sommersaison die Saisonkarte zum vergünstigten Preis von 35,00 EUR. den Freizeitpark Mountain Beach besuchen. Einfach an der Kassa den Ausweis vorweisen und hinein in den Sommerbadespaß! Das Mountain Beach – Team freut sich auf euren Besuch. Lehrgang für „Vorarlberger Wanderführer“ Dieses Jahr findet der Vorarlberger Wanderführer Ausbildungslehrgang statt. Termin: Samstag, 12.10.2002 von 9:00 Uhr bis Sonntag 20.10.2002 um 15:00 Uhr Jeder Interessent sollte wandertauglich, und 19 Jahre alt sein. Kursort ist der Panoramagasthof Kristberg im Silbertal. Die Unterbringung erfolgt in Zwei- und Mehrbett-Zimmern. Die Kursgebühr beträgt EUR 345,00 und EUR 390,00 für Nächtigung/Vollpension. Die Anmeldung sollte schriftlich bis spätestens Dienstag 01.10 2002 erfolgen und gilt erst nach eingelangter Einzahlung des Kursbeitrages von EUR 345, - an den Vorarlberger Bergführerverband. Zur Durchführung eines Wanderführerlehrganges sind mindestens zehn schriftliche Anmeldungen erforderlich (max. 24 Teilnehmer). (Kto. 355.321 Raiffeisen Bank Montafon, Schruns, BLZ 37468) Weitere Informationen erhalten Sie unter der Tel. 05556/ 72616 (Ausbildungsleiter, Stefan Dönz) Ab ins kühle Nass um nur einen Euro Am 06. und 07. Juli 2002 könne [ three sixty ] – members den Start in den Sommer mit exclusiven Angeboten im Schwimmbad ihrer Nähe feiern. Nur EUR 1,00 kostet der Eintritt am ersten Ferienwochenende in folgenden Bädern: Freibad Braz, Freibad Dalaas, Mountain Beach Gaschurn, Freibad Klösterle, Walgaubad Nenzing, Freibad Partenen, Alpenbad Schruns/Tschagguns, „Aquarena“ St. Gallenkirch/Gortipohl, Freibad Vandans; Alle Vorarlberger Freibäder (mit Ausnahe Partenen) können den gesamten Sommer hindurch mit attraktiven Ermäßigen für [three sixty] – members aufwarten. Nähere Infos unter www.360card.at . Seite 8 Ausgabe Juli 2002 Spezialpreis für Kommunikation mit Museen Bregenz (VLK) – Der Bund und das Büro für Kulturvermittlung haben den Spezialpreis für Kommunikation mit Museen 2002 ausgeschrieben. Gefragt sind Projekte, die Museen in Partnerschaft mit andern Einrichtungen durchführen. Ziel ist es, die Kommunikation mit ihren BersucherInnen zu erweitern bzw. zu intensivieren. Das heißt, die Partnerschaft sollte sich nicht auf die Bereitstellung finanzieller Mittel beschränken. Als Anwärter für den Preis kommen Bildungsinstitutionen, Vereine oder freiberufliche Kulturvermittler ebenso in Frage wie Museen. Diese sollten bei der Arbeit mit Besuchen neue Wege gehen und möglichst dauerhaft mit Institutionen zusammenarbeiten. Für die Preisvergabe stehen 4.700 Euro zur Verfügung. Die Jury wird darüber entscheiden, ob ein Haupt- und ein Nebenpreis oder mehrere Preise vergeben werden. Einreichungen unter dem Stichwort „Spezialpreis 2002“ an: Büro für Kulturvermittlung Gumpendorferstraße 8 1060 Wien Tel./ Fax: 01/5324797 – 97 E-mail: gabriele.stoeger@kulturvermittlung.at oder 0664/ 4641054 (Gabriele Stöger) Freizeittipps – Ausflugsziele – Schulinformation Wohin am Wochenende? –Unter www.austria4kids.at finden Sie für alle Bundesländer und Bezirke fein säuberlich nach Interessensgebieten sortiert tausende Freizeittipps! Angefangen vom Schnupperangebot einer ausgefallenen Sportart, bis zum Buschenschank mit idyllischem Naturspielplatz, von der Kinder-Theater-Aufführung bis zum Urlaubsziel. Hier findet man alles, was das Familien - Freizeitherz begehrt! Neben der Funktion der Freizeitgestaltung bietet diese Einrichtung auch Infos zur richtigen Schulwahl (Datenbank aller Schulen Österreichs) und Produktempfehlungen. Außerdem enthält diese Internetseite einen „Kids only“ Bereich, der die Interessen der Kids anspricht. Diese Page lebt, ständig ändert sich was - beinahe täglich lohnt sich der Besuch! Service, Info und Unterhaltung haben sich die Betreiber ganz groß auf ihre Fahnen geheftet. Wer nicht reinschaut, hat keine Kinder oder versäumt etwas! Patrozinium am 28. und 29. September 2002 Die Dorfgemeinschaft Gaschurn-Partenen veranstaltet am 28. und 29. September 2002 das Patroziniumsfest. Am 28. September ist auch ein Flohmarkt geplant, bei dem jedermann einen Stand einrichten kann. Wenn Sie einen Standplatz haben möchten, wenden Sie sich bitte an: Carl Lennart Ljungberg 6793 Gaschurn Hnr. 10a Tel.: 05558-8222 50 Jahre Schulhaus VS Gaschurn – Festschrift Haben Sie sich wiedererkannt? Wie Ihnen wahrscheinlich bekannt sein wird, wurde durch die jetzige Schulleiterin der VS Gaschurn, Notburga Wittwer, eine Festschrift über die Schule verfasst. Darin enthalten sind einige interessante Daten, Erzählungen, Erinnerungen.. . Der eine oder andere findet sich vielleicht auf einem der gut erhaltenen Fotos wieder!? Die Festschriften sind im Gemeindeamt Gaschurn zum Preis von EUR 7,00 erhältlich. Es gibt jedoch nur eine beschränkte Stückzahl. Ausgabe Juli 2002 Seite 9 Feuerbrand Die Pflanzenkrankheit Feuerbrand ist in unserer Gemeinde immer noch akut. Wenn jemand bemerkt, dass ein Obstbaum von dieser unschwer zu erkennenden Krankheit befallen ist, ist er verpflichtet, dies dem Bürgermeister der jeweiligen Gemeinde zu melden. Der Eigentümer des Obstbaumes ist dafür verantwortlich, dass entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen werden. Der Bürgermeister hingegen ist aufgerufen, Maßnahmen anzuordnen, wenn der Eigentümer diese notwendigen Schritte nicht setzt. Hier geht es um die Vermeidung von weiteren Schäden bei den Nachbarn. In unserer Gemeinde ist Herr Rudolf Schneeweiß, Tel.: 05558-8927, der zuständige Feuerbrandbeauftragte. Bei ihm können Sie rückfragen oder seine fachkundige Meinung einholen. Heuer besteht die Möglichkeit, den Maschinenring mit der Beseitigung von Feuerbrandschäden anzufordern. Die anfallenden Kosten werden wie folgt aufgeteilt: wie in der Tabelle ersichtlich zusammen: Eine Anleitung zur Bekämpfung des Feuerbranpro Stunde in EUR Arbeitskraft Arbeitskraft mit seilunterstützter Baumpflege Traktor,mittel mit Frontlader, ohne Arbeitskraft Traktor,mittel mit Kipper, ohne Arbeitskraft Traktor, schwer mit Kipper, ohne Arbeitskrakt Traktor, mittel mit Kranhänger, ohne Arbeitskraft Traktor, mittel mit Seilwinde, ohne Arbeitskraft Traktor, mittel mit Holzspalter, ohne Arbeitskraft Motorsäge, groß, ohne Arbeitskraft Motorsäge, mittel, ohne Arbeitskraft 28,60 41.50 27,75 23,00 30,80 33,00 32,20 24,00 7,10 4,75 • • • 1/3 der Eigentümer 1/3 das Land Vorarlberg 1/3 die Gemeinde Sie können das geschulte Personal des Maschinenringes unter folgender Adresse anfordern Maschinenring-Service regGenmbH Geschäftsführer Benno Freidl Jahnstraße 20 6900 Bregenz Tel 05574/43281 (-6 Fax) E-Mail: mrs@lk-vbg.at des können Sie beim Gemeindeamt anfordern. Keinesfalls sollte Feuerbrand bei feuchtem Wetter behandelt oder betroffene Pflanzen entsorgt werden. Der Transport darf nicht offen erfolgen und die verwendeten Geräte sind zu desinfizieren. Gehen auch Sie mit offenen Augen durch unseren Ort und teilen Sie uns bitte entsprechende Beobachtungen mit – auch wenn es sich um Nachbars Garten handelt – bald könnten auch Ihre Bäume betroffen sein! Helfen Sie mit, dass unsere Gemeinde nicht bald ohne Obstbäume dasteht. Die Kosten setzen sich nach Bedarf Seite 10 Ausgabe Juli 2002 Elementarschäden Unwetter, Hagel oder andere Einflüsse können zu Schäden führen. Nicht nur Brücken, wie die Balottabrücke im Bereich Winkel, können weggerissen werden, sondern auch Vermurungen, Hochwasser, Schneeschub, Sturm, Erdrutsche können die Folge sein. Doch wer bezahlt den Schaden? Grundsätzlich der Eigentümer. Das Land Vorarlberg hält für solche Ereignisse Geld zur Verfügung. Als Geschädigter haben Sie die Möglichkeit um Gewährung einer Beihilfe zur Behebung von Elementarschäden anzusuchen. Der Schaden muss jedoch vor Behebung begutachtet werden. Die Richtlinie und das Antragsformular finden Sie unter: http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/service/ f o r m u l a r e / cmsgesamtuebersichtfuerformulare.htm An dieser Stelle sei den Angestellten der Gemeinde gedankt. Sie haben es schon am nächsten Tageschafft, die Brücke über den Balottabach wieder zu errichten. Katholisches Bildungswerk Vorarlberg „Purzelbaum“ soll das neue Angebot genannt werden. Es soll Kindern und deren Eltern den Übergang in eine Spielgruppe oder in den Kindergarten stressfreier gestalten. Für dieses Projekt sollen Eltern-KindGruppenleiterInnen ausgebildet werden. Sollten Sie Interesse an dieser Ausbildung, die im Oktober 2002 beginnen soll, haben, können Sie sich zum Lehrgang, der aus 6 Modulen besteht und in Abendkursen abgehalten wird, unter folgenden Adressen anmelden bzw. sich genauer informieren: oder Katholisches Bildungswerk Vorarlberg Bahnhofstraße 13 6800 Feldkirch Tel.: 05522-3485-144 kbw@kath-kirche-vorarlberg.at Bildungshaus Batschuns Kapf 1 6932 Zwischenwasser Feriencamps für Jugendliche Keine Prüfungen und keine Hausaufgaben, dafür jede Menge Spaß und Action einen ganzen Sommer lang. Camps ein umfangreiches Freizeitpaket: Ein fetziges Rahmenprogramm mit Bodypainting, Disco, Lagerfeuer und Showprogramm machen die Camps unvergeßlich. Es gibt 4 Arten von Camps: Action-Camps: Termine: 7. bis 13. Juli, 13. bis 19. Juli, 19. bis 25. Juli Fun-Camps: Termine: 7. bis 13. Juli, 19. bis 25. Juli Englischcamp: 13. bis 19. Juli Abenteuercamp: 17. bis 23. August Die Pauschalpreise betragen 220 Euro für das Abenteuercamp, 290 Euro für die Fun-Camps, 390 Euro für die Action-Camps und 345 Euro für das Englischcamp. Anmeldung und nähere Informationen: Mag. Herbert Lientschnig, Telefon: 0664 / 341 28 15. Die Action Company der Sportunion veranstaltet im Mölltal/Kärnten in den Sommerferien für Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren echte Power-Ferien. Für unternehmungslustige Teens sind diese Camps ein absoluter Volltreffer. Jugendliche erleben hier ihren Urlaub einerseits als "Action-total" und andererseits als angenehme Entspannung. Reiten, Rafting, Mountainbike, Bungee-Running, Soap-Football, Bogenschießen, Bull-Riding, Canyoning, Golf, Inlineskaten, Pampers-Pole und viele Trendsportarten sind die Zutaten für den aufregenden Fun-Cocktail. Nach dem Sport bieten die Ausgabe Juli 2002 Seite 11 Kameradschaftbund und Schützenverein Gaschurn / Partenen Der älteste Verein in der Gemeinde ist wieder aktiv. Hier die Eckdaten: 15.12.2001 1. Generalversammlung:Neuwahlen der Obmänner und des Vorstandes, bei welcher Bürgermeister Gerhard Blaas uns behilflich war. Statutenänderungen wurden nach Absprache mit der BH Bludenz Abt.Polizei vom Obmann und Schriftführer Konrad Kofler nach dem neuen Waffengesetz angepasst. 28.12.2001 Umbildung des Vereines in „Kameradschaftsbund und Schützenverein Gaschurn / Partenen“ mit Sitz in Gaschurn 25.01.2002 2. Generalversammlung in Partenen.Ehrengast Kameradschaftsbundpräsident Mjr.Alwin Denz 02.02.2002 Kameradschaftsbundball in Alberschwende, bei welchem wir neue Kontakte knüpfen konnten. 02.03.2002 5. Bregenzerwälder KB-Bezirksmeisterschaften in Bizau im Luftgewehr. Wir konnten in der Gästeklasse unser Können unter Beweis stellen. 17.03.2002 9. Obleuteversammlung in Dornbirn,der Kameradschaftsbünde Vorarlbergs. 26.04.2002 Zusammenkunft mit Bezirks-Talschaftsobmännern in Tschagguns. 28.04.2002 41. Landesdelegiertentag in Götzis „ Sicherheit 2002“ 25 Jahre Weihe der Landesstandarte. Dieser Aspekt wird insbesondere durch die Teilnahme von Herrn Landeshauptmann Dr. H.Sausgruber, Dip.Vw. Dr. Gottfried Feurstein,LAbg.Obst.Gottfried Schröckenfuchs, NR a.D. KR Dkfm Dr.Otto Keimel sowie von Herrn Sicherheitsdirektor Dr. E. Marent, die als Gastreferenten das Wort zum Thema „Sicherheit in Vorarlberg “an ca. 500 Teilnehmer richteten, hervorgehoben. 25.05.-26.05.2002 110 Jahre Jubiläum Kameradschaftsbund Hittisau . Gottesdienst mit Kaplan Emil Bonetti., Ehrung der Kameraden ,Festumzug. 30.05.2002 Fronleichnamsprozession Partenen Messfeier Pfarrer Joe Egle . Es spielte die Bürgermusik Gaschurn Partenen. Ortsfeuerwehr Partenen, Kameradschaftsbund und Schützenverein Gaschurn / Partenen, Trachtengruppe Partenen 14.06.2002 Beschluss der Gemeindevertretung „Tragen des Gemeindewappens auf den Anzügen“ Jubiläum 50 Jahre Schulhaus Danke Wir möchten euch allen – Helfern und Festbesuchern, Kindern und Eltern – für eure Unterstützung bei unserem Schulfest von ganzem Herzen danken. Erst der Einsatz von so vielen Gaschurnern machte diese Feier möglich. Das gemütliche Beisammensein und die gute Laune der Festbesucher zu erleben war richtig schön. Auch über die vielen Gratulationen und das Lob für unsere Arbeit haben wir uns sehr gefreut. Die Lehrerinnen der Volksschule Seite 12 Ausgabe Juli 2002 Fundamt Sollten Sie etwas finden oder etwas verloren haben , bitten wir Sie dies im Fundamt der Gemeinde Gaschurn zu melden. Die verlorenen Gegenstände werden bei uns evident gehalten. Wird ihr bei uns gemeldeter Verlustgegenstand abgeben, können wir Sie davon verständigen. Ansprechpartner: Elmar Sohler E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at Tel: 05558-8202-11 Grundstücke und Wohnungen Des öfteren erhalten wir Anfragen, ob Grundstücke zum Verkauf stehen oder ob Wohnungen zur Vermietung frei sind. Manche Tipps können gegeben werden, aber leichter würde das Ganze fallen, wenn die Vermieter oder Verkäufer ihr Angebot bei uns in die Internetseite der Gemeinde stellen. Dann könnte jeder anonym und unverbindlich das Angebot einsehen. So wäre jedem geholfen und das Ganze noch kostenlos. Am einfachsten ist, Sie schicken uns ein E-Mail, den Rest erledigen wir. gemeinde@gaschurn.cnv.at Vorarlberger Landeszentrum für Hörgeschädigte Das Vorarlberger Landeszentrum für Hörgeschadigte führt in der Zeit vom 01. Juli bis 31. Juli 2002 eine Haussammlung durch. Die gemeinnützige Privatstiftung führt neben einer Schule, einem Kindergarten und einer Beratungsstelle auch das Vorarlberger Gehörlosenheim als Kommunikationszentrum für Hörgeschädigte. Dieses Zentrum wird vorwiegend aus Spenden finanziert. Kostengünstige Ferienaufenthalte mit der ganzen Familie Bregenz (VLK) - Im Jugend- und Familiengästehaus Bregenz gibt es heuer erstmals auch Gelegenheit für attraktive und kostengünstige Ferienaufenthalte mit der ganzen Familie. Noch sind einige Plätze frei! Auch die Familienlandesrätin Greti Schmid ist darüber sehr erfreut. Neben dem Jugendheim Lech – Stubenbach steht seit heuer auch das Gästehaus in Bregenz zur Verfügung. In diesem werden vier Zeiträume – von Sonntag, 21 Juli bis Sonntag 18. August – angeboten. Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Bodensee, und bietet den Gästen Freizeitalternativen in Form von Aufenthaltsräumen, Spielzimmer, einem Spielplatz und vieles mehr. Außerdem wird während der Familienwochen auch Kinderbetreuung angeboten! Für nähere Auskünfte steht Ihnen das Jugendund Familienreferat der Vorarlberger Landesregierung zur Verfügung: Tel.: 05574/ 511 – 24115 E-mail: gabriela.bohle-faast@vorarlberg.at Ausgabe Juli 2002 Seite 13 Das neue Baugesetz macht‘s möglich Bauen ohne Bauverhandlung Das neue Baugesetz sieht vor, dass eine Bewilligung eines Bauvorhabens auch ohne mündliche Verhandlung erteilt werden kann. Hierzu hat der Bauwerber jedoch die Zustimmungserklärungen der Nachbarn einzuholen. Alle Nachbarn haben dies auf den Plänen mit ihrer Unterschrift zu bestätigen. Dies ist nicht nur eine Vereinfachung sondern ermöglicht der Baubehörde (Bürgermeister) das Verfahren rascher zu erledigen. Im Jahr 2002 haben bereits über 25% aller Bauwerber von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Kleine Objekte nur anzeigepflichtig? Nebengebäude - das sind Gebäude, die nicht zu Wohnzwecken verwendet werden –, die eine überbaute Fläche von höchstens 25 m² und eine maximale Höhe von 3,5 m aufweisen sind, anzeigepflichtig. Dies gilt jedoch nur für Bauvorhaben in einer Baufläche. Bei solchen Nebengebäuden muss ein Mindestabstand zum Nachbargrundstück von 2 m eingehalten werden. Zelte? Zelte mit mehr als 100 m² Grundfläche sind nur mehr anzeigepflichtig, wenn diese für mehr als sechs Monate auf demselben Grundstück errichtet werden. Kleinere Zelte sind genehmigungsfrei. Der Bürgermeister kann jedoch bei Bedarf Auflagen nach dem Veranstaltungsgesetz erlassen. Schlussüberprüfung? Hat ein Bauwerber sein Bauvorhaben abgeschlossen, hat er dies binnen zwei Wochen der Baubehörde zu melden. Erst nach dieser Überprüfung darf das Gebäude benützt werden. Sie bildet auch die Grundlage dafür, entsprechende Wohnbauförderungsmittel ausbezahlt zu bekommen. Schlussüberprüfung für Teile des Objektes? Die Schlussüberprüfung kann auch für Teile des Objektes beantragt werden. Dies ermöglicht dem Bauwerber mitunter schon früher in sein Heim einzuziehen. Die restlichen Bereiche können dann später abgenommen werden. Dies ist vom Bauwerber wiederum zu beantragen. Informationen? Informationen übers Bauen, Förderungen etc. erhalten Sie in Ihrem Gemeindeamt. Sollten Sie einen Internetzugang haben können Sie sich unter www.vorarlberg.at informieren. Three Sixty Auch in diesem Bürgermeisterbrief weisen wir Eltern und Jugendliche darauf hin, dass mit der Three Sixty Card viele Begünstigungen möglich sind. Dieser Ausweis wird im Meldeamt der Gemeinde Gaschurn ausgestellt. Es wird lediglich ein Passfoto benötigt. Die Angebote sind vielfältig. Wer diese Chance nicht nützt.... Seite 14 Ausgabe Juli 2002 Martin Marinac – der Mann, der seine Nerven durch Drahtseile ersetzt hat Martin Marinac hat im letzten Winter gezeigt, was er kann. Hart trainiert und voller Ehrgeiz fuhr er von Rennen zu Rennen, um sein Bestes zu geben. Im Europacup ist er schon lange bekannt und mischt immer bei den Besten mit. Aufgrund einer Verletzung gegen Ende der Saison konnte er nicht an allen Rennen teilnehmen. Trotzdem hat er es geschafft. Er ist der erste Europacup-Gesamtsieger, den Vorarlberg je hatte. Das wird auch noch länger so bleiben. Martin ist zudem, am dritten Platz der Slalomwertung und am ersten der Riesentorlaufwertung, damit sicherte er sich in der kommenden Saison in beiden Disziplinen einen fixen Startplatz im Weltcup. Dies war Anlass genug für die ganze Gemeinde, am Ende der Saison diesen Erfolg bei der Talstation der Versettlabahn zu feiern. Die Pistenrettungscrew Versettla hat die Bewirtung übernommen und den Gewinn dem Vorarlberger Kinderdorf zur Verfügung gestellt. Der SC Gaschurn dankt allen, die gekommen sind. Ein ganz besonderer Dank den Schischulen für ihre Anwesenheit, der Bürgermusik Gaschurn-Partenen für die schöne Untermalung und der Schenk Air für den gesponsorten Flug ins Festgelände. Der größte Dank gilt seiner Familie, die wahrscheinlich am meisten zum Erfolg von Martin beigetragen hat. Infos aus dem Meldeamt Für alle Vermieter, die über einen Internetzugang verfügen, besteht die Möglichkeit, Gästemeldungen direkt von zu Hause einzugeben. Informieren Sie sich im Meldeamt Gaschurn Tel.Nr. 8202-13 oder per E-Mail: meldeamt@gaschurn.cnv.at Auf unserer Homepage der Gemeinde Gaschurn können Sie Ihren Betrieb mit Foto und Text selbst von zu Hause aus eintragen. Wenn Fragen auftauchen sollten, wenden Sie sich bitte ebenfalls ans Meldeamt. Unsere Web-Adresse: http://www.gaschurn-partenen.at Eine kleine Bitte noch am Beginn der Sommersaison: Das Ausfüllen der Gästebuchblätter (Gästekarten) lässt sehr zu wünschen übrig. Wir bitten Sie dringend darauf zu achten, Es werden auch im Sommer wieder Meldekontrollen durchgeführt !!! Personen, welche in Gaschurn oder Partenen Unterkunft nehmen (Personal) müssen sich im Meldeamt anmelden (Ausländer – bitte mit Reisepass oder Personalausweis). dass der Gast „bei der Ankunft“ das Meldeblatt ordentlich ausfüllt und unt e r s c h r e i b t ! Es gibt immer wieder Vermieter, welche das Gästebuchblatt erst nach Abreise des Gastes selbst ausfüllen und dann – wenn überhaupt – im Meldeamt abgeben. Dies ist gesetzeswidrig und dem Gast gegenüber nicht fair. Der Gast kann mit der Gästekarte sehr viele Vergünstigungen in Anspruch nehmen, wie z.B. verbilligte Mautkarte der SilvrettaHochalpenstraße, Montafon-Silvretta-Card usw. Ausgabe Juli 2002 Seite 15 Sonnwende Beeindruckend und schön anzusehen waren die Lichter auf den Gipfeln und Kämmen unserer Berge ringsumher. Zahlreiche Leute und Vereine ha- ben für dieses imposante Bild gesorgt. Zu tiefst bedauern wir den tödichen Unfall unseres Ingo Montibeller. Wir werden ihn nie vergessen. Er war ein einzigartiger Mensch. Leben wir doch alle mit seinem Leitspruch, den Markus Muster in seinem Nachruf zitiert hat: „Tua nüt im Zara, verschiabs liabr of mara!“ Internationaler Treppencup und 1. Montafoner Silvrettaman - Europatreppe 4000 Internationaler Treppencup/1. Montafoner Silvrettaman - Europatreppe 4000 Am 2. und 3. August 2002 steht das Hochmontafon wieder ganz im Zeichen des alpinen Sports. Aus Mountain Bike Hillclimb und Internationalem Treppencup wird der 1. Montafoner Silvrettaman. Am Freitag, 2. August findet in Partenen der alljährl i c h e T r e p p e n c u p s t a t t . Dabei sind Preise in Form von Ferienaufenthalten, Sachpreisen usw. zu ergattern. Am Samstag geht es mit dem Mountainbike auf die Hillclimb Strecke und zwar von der Talstation Valiserabahn (St. Gallenkirch/Galgenul) bis zur Bergstation der Versettlabahn (Nova Stoba). Es handelt sich dabei um die anspruchvollste Strecke Österreichs, wenn nicht sogar Mitteleuropas. Neu in diesem Jahr ist die Gesamtwertung mit dem o. a. Treppencup zum ersten Montafoner Silvretta Man oder Silvretta Woman. Dafür gehen Teams aus einem Läufer und einem Biker an den Start (kann auch der selbe sein). Weitere Infos in Ihren Tourismusbüros oder unter www.montafon.com/mtbc-montafon Sägespäne? - Biomasseheizwerk Sägespäne können ab sofort beim Biomasseheizwerk abgegeben werden. Rufen Sie bitte vorher bei uns an: Minigolf Der Minigolfplätz in Gaschurn und der Miniaturgolfplatz in Partenen sind wieder geöffnet. Einheimische und Gäste sind herzlich willkommen. 0664-5883434 oder 05558-20048 Seite 16 Ausgabe Juli 2002 Familienzuschuss - Kurzinfos • • • • Voraussetzung: für Kinder mit österreichischer oder einer anderen EWR-Staatsbürgerschaft, Hauptwohnsitz in Vorarlberg Höhe: richtet sich nach dem Familieneinkommen und der Zahl der Familienmitglieder und beträgt monatl. zwischen 43,60 und 436 Euro Anspruchsdauer: bis zum 48. Lebensmonat des Kindes Antragsstellung: (wenn kein Anspruch auf Karenz- oder Kinderbetreungsgeld) unmittelbar nach der Geburt. Ansonsten (auf Grund einer Geburt zwischen dem 01.07.00 und dem 31.12.01) ist der Antrag unmittelbar nach Vollendung des 30 Lebensmonats des Kindes zu stellen. Antragsformulare liegen auf allen Gemeindeämtern auf. Detailinfos: Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Gesellschaft und Soziales Astrid Haselwanter Tel.: +43(0)5574/ 511-24128 E-mail: astrid.haselwanter@vorarlberg.at • Elternberatung Unter der Leitung der Elternberaterin Marianne Kleboth erfolgte mit Unterstützung von Isabella Märk im letzten Jahr eine ausführliche Beratung aller interessierten Eltern. Im letzten Kalenderjahr wurden 175 Beratungen durchgeführt. Wir möchten uns hiermit im Namen aller unterstützten Eltern bei Marianne Kleboth und Isabella Märk bedanken! Öffnungszeiten: Gaschurn jeden 1 Dienstag des Monats 14:00 - 15:00 Uhr Partenen jeden 1 Dienstag des Monats 10:30 -11:00 Uhr Entsiegeln und versickern – Leitfaden für den Wohnbau Gehen Sie einmal über Ihr Grundstück und prüfen Sie, wie viele Flächen in einer Weise befestigt sind, dass Regenwasser nicht versickern kann und deshalb das für den natürlichen Wasserhaushalt so bedeutsame Regenwasser in die Kanalisation abfließt. Wenn das Regenwasser von versiegelten und bebauten Flächen aus Siedlungsgebieten in die Kanalisation fließt, hat dies nachteilige Folgen! Das Thema Wasser ist sehr wichtig für unsere Umwelt. Tragen Sie zu einer Verbesserung bei und informieren Sie sich anhand der aufliegenden Broschüren in unserem Gemeindeamt. Altauto – Rückholaktion Altautos aller Marken können im Zuge einer Rückholaktion der Fa. Loacker Recycling ab 2. Mai bis 15. August gratis entsorgt werden. Entweder Sie liefern das Altauto gratis bei der Fa. Loacker Recycling in Götzis ab oder wenden Sie sich an: Martin Stadlober, Loacker Recycling GmbH 6840 Götzis Tel.: 05523/ 502-37 Fax: 05523/502-52 Mobil: 0664/ 1819160 E-mail: martin.stadlober@loacker.at Ihr Altauto wird dann um Euro 18,-/Stück abgeholt. Ausgabe Juli 2002 Ausgabe Juli 2002 Seite 17 Hochmontafon auf einen Blick Vor kurzem wurde an jeden Haushalt eine Broschüre versandt. Hier finden Sie: Adressen Tourismusbüros Veranstaltungskalender Schlechtwetteralternativen Cafés / Bars / Unterhaltung die Montafon – Silvretta – Card Sie soll Gästen wie auch Einheimischen als Ratgeber zur Verfügung stehen. Viele wissen gar nicht, was wir alles zu bieten haben. Schauen Sie rein, es zahlt sich aus. Mehr Spaß mit dem Familienpass Der Familienpass dient zur Förderung des Gemeinschaftserlebnisses der Vorarlberger Familien. Er entlastet die Familien, in finanzieller Hinsicht, und erleichtert dazu noch den Zugang zu Freizeit-, Sportund Kultureinrichtungen. Diesen Pass erhalten alle Familien die in Vorarlberg wohnhaft sind und mindestens ein unversorgtes Kind (einschließlich der Pflegekinder) haben. Er ermöglicht bessere Konditionen für Reisen im Inland, öffentliche Verkehrsmittel, Seilbahnen & Lifte, Minigolfanlagen, Angebote der Gemeinde, und auch für sonstige Angebote. Der Familienpass wird gratis vom zuständigen Gemeindeamt auf Antrag ausgestellt! Weitere Infos unter: Jugend- und Fmilienreferat Gabriela Faast Tel.: +43(0)5574/ 511-24115 www.vorarlberg.at/familie Weggenossenschaft Gaschurn-Partenen-Verbella-Gibau Die Benützung der Weganlage mit Fahrzeugen ist für Einheimische (Gaschurn-Partenen) mit einem Berechtigungsschein zum Preis von EUR 7,00 gestattet. Des Befahren des Weges erfolgt auf eigene Gefahr. Berechtigungsscheine sind beim Obmann Heinrich Tschofen in Partenen und im Gemeindeamt Gaschurn erhältlich. Gebirgsmarsch – 15. August 2002 Die Bergrettungsortsstellen Gaschurn und St. Gallenkirch veranstalten auch in diesem Jahr den weit über unsere Grenzen hinaus bekannte und einzigartigen Gebirgsmarsch. Auf der gesamten Strecke erleben Sie ein unvergessliches Bergerlebnis. Die Betreuung wird durch die Bergrettungsmänner beider Ortsstellen sichergestellt. Jeder Teilnehmer wird ausgezeichnet und kann sich im Ziel ausreichend laben. Im letzten Jahr haben ca. 900 Personen teilgenommen. Im Startgeld ist nicht nur die Betreuung auf der Versettlaspitze, sondern auch die Beförderung mit den Bahnen der Silvretta Nova Bergbahnen AG inkludiert. Hier die Preise: Erwachsene: 12,00 EUR Kinder: 8,00 EUR Für Inhaber der Montafon-Silvretta-Card wird das Startgeld um 1,00 EUR ermäßigt. Die Bergrettungen freuen sich auf Ihre Teilnahme. Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Heizwerkhotline 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Der Bürgermeisterbrief: Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende September 2002 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • • 08.07.2002 12.08.2002 09.09.2002 14.10.2002 11.11.2002 Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Leicht zu merken: Jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Neue Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Meldeamt: Josef Schönherr – 15 Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16


Bgm Brief 20021001
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV



Bgm Brief 20021201
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn Dezember 2002 Ausgabe Dezember 2002 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Nur noch wenige Tage trennen uns vom Weihnachtsfest und vom Jahreswechsel. Die Advents- und Weihnachtszeit sollte uns allen Anlass sein, die vergangenen Monate in Ruhe zu überdenken, im weihnachtlichen Trubel auch Abstand von den alltäglichen Fragen und Problemen zu nehmen. Ich wünsche Ihnen in diesen Tagen , dass Sie nicht durch Hektik und Stress geplagt werden, sondern auch ein wenig Zeit haben, über die wirklichen Dinge im Leben nachzudenken. In dieser Ausgabe: Leitbild Sanierung Meldeamt Familie Vereine Bauen 4 8+9 6, 13 5, 14 2, 3, 15 14 Wir leben in einer schönen Gegend, sind von Katastrophen verschont geblieben, wägen uns in Sicherheit und halten unseren hohen Lebensstandard für selbstverständlich. Trotzdem sind wir oft unzufrieden. Doch wie schnell sich die Situation auch bei uns ändern kann, hat die Überflutungskatastrophe in Teilen Österreichs gezeigt. Wenn wir aus der Sicht der Gemeinde die Geschehnisse betrachten, kann man von einem guten Jahr 2002 sprechen. Zum Jahreswechsel bedanke ich mich bei all denen, die sich mit großem Engagement zum Wohle unserer Mitmenschen eingesetzt haben: Pfarrer Joe Egle, Gemeindearzt Dr. Franz Karl Hammerer, den politischen Gremien der Gemeinde, allen Bediensteten in der Gemeindeverwaltung, im Bauhof, in den Tourismusbüros, in der Pfarre, im Gendarmerieposten Gaschurn, in den Volksschulen und Kindergärten, in allen Institutionen und öffentlichen Ämtern und allen Bürgerinnen und Bürgern in Vereinen und Verbänden. Für ein gut funktionierendes Gemeinwesen und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit brauchen wir die Mithilfe jedes Einzelnen. Denken Sie an das Motto unseres Dorfleitbildes, das da lautet: „ZEMMAWACHSA“. Ja, zusammen geht es wirklich besser in der Sorge um das Wohl aller in unserer Gemeinde. In diesem Sinne wünsche ich allen, den Jungen und den Alten, den Gesunden und den Kranken, unseren Gästen und Freunden ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2003. Herzlichst Ihr Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe Dezember 2002 Gaschurn-Partenen -SV Sportlerball 2003 Mitglied des Vorarlberger Fußballverbandes, Mitglied des Österreichischen Fußballverbandes, Vereinsfarben grün - weiß Herbsttombola des SV Gaschurn –Partenen ( zur Förderung der Nachwuchsarbeit) 1.Preis 2. Preis 3.Preis EUR 1.500,-Silvrettarundflug Saisonkarte Silvretta Nova am 05.01.2003 ab 19.30 Uhr im Vallülasaal in Partenen 19.30 bis 20.30 Schnitzel Happy Hour ( Schnitzel zum halben Preis) 20.30 bis 21.30 Getränke Happy Hour ( zahl 1 – trink 2) Super Unterhaltung mit den Blue Nights, Mitternachtsshow des SV Verlosung der Herbsttombola ( Hauptpreis EUR 1500,-- in bar!) Wir würden uns sehr freuen, wenn wir wieder einen Super-Vereinsball wie in den Vorjahren veranstalten könnten. Also Aufruf an alle Freunde, Fans, Gönner, Mitglieder, Eltern der Nachwuchsspieler: kommt zum Sportlerball 2003! Preis eines Loses : EUR 1,50 Lose erhältlich bei Spielern und Funktionären des SV, bei der Sparkasse Gaschurn im Tourismusbüro Partenen sowie bei Karin ( Meldeamt Gemeinde Gaschurn) Verlosung der Preise beim Sportlerball am 5.1.2003 Kabarett Schaffa Schaffa Hüsli Baua 2 Mit Stefan Vögel und Maria Neuschmid am 25.06.2003 im Vallülasaal in Partenen Weitere Details folgen/ Termin vormerken DON‘T DRINK AND DRIVE Viele schöne Anlässe stehen vor der Tür. Vom Weihnachtfest über den Jahreswechsel bis hin zur Faschingszeit. Ein Fest führt oft auch zu etwas überhöhtem Alkoholkonsum. Da ist es am besten, nicht zu denen zu gehören, von denen man denkt, nie dazu zu gehören. Gemeint sind die Personen, die zur Zeit ohne Lenkerberechtigung zu Fuß ihre Alltagsgeschäfte erledigen. Besser wäre es, wenn man das Auto einmal für einen Abend stehen lässt, als es dann wochenlang in der Garage ansehen zu müssen und daran zu denken, welche Standschäden auftreten werden. Alkoholisiert Auto zu fahren ist ja nicht nur gefährlich für den Fahrer und die Insassen sondern auch für die anderen Verkehrsteilnehmer. An diese oft unschuldig zu Schaden kommenden Mitmenschen sollte diejenige/derjenige denken, wenn er den Zündschlüssel umdreht. Daher bitten wir jeden, die zahlreichen Feste und Veranstaltungen, die abgehalten werden, zu besuchen, ABER Sammeltaxis oder ein Taxiunternehmen in Anspruch zu nehmen. Diese sind komfortabler und –rechnet man die Strafen etc. dazu — auch billiger. Wir wünschen eine schöne und unfallfreie Wintersaison und hoffen, dass niemand alkoholisiert oder auf andere Weise berauscht ein Kraftfahrzeug steuert. Danke. Kurzparkzonen werden künftig wieder durch die Gendarmerie kontrolliert!!!! Seite 3 Ausgabe Dezember 2002 Ausgabe Dezember 2002 Seite 3 „Adventmärktli“ - Sonntag, 08. Dezember Die Dorfgemeinschaft und der SC Gaschurn veranstalten auch heuer wieder den Adventmarkt in Gaschurn, ganz nach dem Leitbildmotto: Der Markt mit Bewirtung wird bis ca. 15:00 Uhr veranstaltet. Tombola? Bon ist ein Los! Als Hauptpreis wurde von der Silvretta Nova Bergbahnen AG eine Saisonskarte gesponsert. Herzlichen Dank! Wir hoffen auf rege Teilnahme und denken, dass für jeden etwas dabei sein wird. „ZEMMAWACHSA“ Gleich im Anschluss an den Gemeindegottesdienst beginnt der Markt. Für verschiedene Angebote aber auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Daher sollte jede/jeder die Gelegenheit nützen, den Herd zu Hause kalt zu lassen und den Adventmarkt auf dem Kirchplatz in Gaschurn zu besuchen. Krankenpflegeverein Innermontafon + 83 Erfreuliche Entwicklungen beim KPVInnermontaton. Anlässlich der erstmaligen Teilnahme beim Markt zum Patrozinium konnten 16 neue Vereinsmitglieder gewonnen werden. Eine ähnliche Standaktion wurde auch beim „Gallimarkt“ in St. Gallenkirch durchgeführt, die ein ähnlich erfreuliches Ergebnis hervorbrachte. Die für dieses Jahr mehrfach forcierte Mitgliederwerbung, konnte dank tatkräftiger Unterstützung der Vorstandsmitglieder, darüber hinaus aber auch des besonderen Einsatzes von Frau Ida Netzer, heuer einen Zuwachs von 83 Mitgliedern verbuchen. In Anbetracht dessen, dass wir in den letzten 10 Jahren um 4 Jahre älter geworden sind und im Vergleich zur letzten Dekade um 3 Jahre älter geworden sind und im Bewusstsein, dass mehr als 70% der über 85-jährigen Personen fremde Hilfe benötigen, verdeutlicht die Notwendigkeit eines gut funktionierenden Krankenpflegevereins mit dem angeschlossenen MOHI (Mobiler Haushilfedienst). Bis zum Jahre 2010 sprechen Prognosen von einem Leistungszuwachs in der Hauskrankenpflege von bis zu 50%!!! Diese Zukunftsaussichten sind eine große Herausforderung an den Krankenpflegeverein und dessen Funktionäre. Deshalb werden wir uns weiterhin verstärkt um Mitglieder bemühen müssen, damit die massiv steigenden Kosten auf eine möglichst große Solidargemeinde aufgeteilt werden können. Wie in vielen anderen Bereichen, können auch wir unsere laufenden Ausgaben, durch Mitgliedsbeiträge, nur zu einem geringen Teil abdecken und sind deshalb auf Ihre Spende besonders angewiesen. Für die vielfältigen Unterstützungen aus der Bevölkerung bedankt sich der KPV recht herzlich, und garantiert somit weiterhin eine äußerst wertvolle Dienstleistung an unseren hilfsbedürftigen Mitmenschen. Wir laden Sie ein, werden Sie Mitglied beim KPV-Innermontafon, die Lebensversicherung der anderen Art. Anmeldungen nehmen gerne entgegen: Obmann: Arno Salzmann Tel.: 05556/72259 Obmann-Stv.: Anita Hubmann Tel.: 05556/72259 Kassierin: Edith Lehe Tel.: 05558/8438 Seite 4 Ausgabe Dezember 2002 Analyse und jetzt? Der Analyseworkshop ist abgeschlossen. Die Präsentation der Ergebnisse findet am 19. Jänner 2003 um 19:19 Uhr im Vallülasaal statt. Mit dieser Ausgangsbasis wird weitergearbeitet. Wir hoffen auf euer zahlreiches Kommen. Gestalten wir unsere Zukunft doch gemeinsam zu unser aller Zufriedenheit. Züchterfamilie Pfeifer weiter auf Erfolgskurs Am 12. Okt. 2002 fand in St. Gallenkirch die diesjährige Gebietsschau statt. 15 Züchter aus St. Gallenkirch, Gortipohl, sowie Pfeifer Eugen aus Gaschurn stellten insgesamt 121 Stk. Vieh, von ganz hervorragender Qualität dem strengen Preisgericht vor. Bei 63 vorgestellten Kühen gab es 36 Ia Prämierungen, 12 davon durch Pfeifer Eugen. Dieser durchschlagende Erfolg wurde noch unterstrichen, durch die Gruppensiege bei den Jungkühen, den abgekalbten Kalbinnen, wobei jede noch den Eutersieg mitnahm. Dazu ein 2. und zwei 3. Plätze. Alles in den Schatten stellte jedoch „Amsel“. Zwei Tage vorher brachte sie ihr 6. Kalb und präsentierte sich in einer exzellenten Form. Zum dritten Mal 1. Altkuh, zum zweiten Mal Eutersiegerin, Miss Milchtyp und Gesamtsiegerin! Am 19. Okt. 2002: 1. Jungzüchterchampionat von Vorarlberg, Pfeifer Michael fuhr mit „Amsel“, sowie der 1. platzierten Jungkuh und der 2. Platzierten Kalbin nach Langenegg. Entsprechend der landesweiten Ausschreibung dieses Bewerbes, war auch die Konkurrenz enorm. Dennoch kamen die jungen Tiroler Preisrichter nicht an der überaus harmonischen Gesamterscheinung von „Amsel“ vorbei, wobei ihr makelloses Euter wohl für den Gruppensieg den Ausschlag gab. Mit dem Gruppensieg der Kalbin (2. von St. Gallenkirch; mit ihr wurde Michael Vorführsieger in dieser Gruppe), sowie der 4. Platz der Jungkuh (1. von St. Gallenkirch), wurde dieser erfolgreiche Tag abgerundet. Der große Tag für „Amsel“ kam jedoch am 16. Nov. 02. Als Gesamtsiegerin vom Innermontafon war sie zum 2. Vorarlberg Championat geladen, diesmal nach Dornbirn. In einem, an Spannung nicht zu überbietenden Finale, konnte „Amsel“ 10 hervorragende Altersgenossinen hinter sich lassen und wurde unter dem tosenden Applaus, der annähernd 2000 Besucher in der Schorenhalle, Reservechampionat hinter der Großwalsertaler Gesamtsiegerin. Zu diesen Schauerfolgen im Jahre 2002 gratulieren alle Innermontafoner Züchter und wünschen weiterhin viel Züchterglück. G. S. Ausgabe Dezember 2002 Seite 5 Kinder– und Schülerbetreuung Immer mehr Frauen möchten auch nach der Familiengründung in ihrem Beruf arbeiten. Zur Zeit ist es schwer, zumindest eine Teilzeitstelle zu bekommen, die auch für eine Mutter annehmbar ist. Daher werden Einrichtungen zur Kinder– und Schülerbetreuung vom Land Vorarlberg gefördert. Man kann lange darüber reden, ob diese Entwicklung gut ist oder nicht. Sieht man der Realität ins Auge führt wahrscheinlich kein Weg daran vorbei, dass solche Einrichtungen geschaffen werden. Kinderbetreuung unterstützt Kinder in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und hilft ihnen, die eigenen Möglichkeiten und Grenzen zu erfahren und zu erkunden. Ihre Aufgabe ist die Förderung der sozialen und emotionalen Entwicklung der Kinder. Kinderbetreuung stellt eine ergänzende Leistung und Hilfestellung zur Unterstützung der Eltern dar. Sie bietet altersgerechte, ausreichende und geeignete Angebote an und hilft damit, soziales Ungleichgewicht auszubalancieren. Kinderbetreuung bietet Raum zum Interessensausgleich zwischen Kindern, Eltern und BetreuerInnen. Kinderbetreuung reagiert flexibel auf gesellschaftliche Veränderungen und ermöglicht damit Müttern eine echte Wahl zwischen Beruf und Kindererziehung. Damit bleibt die Familie als "Keimzelle" der Gesellschaft erhalten. Das Land Vorarlberg unterstützt die Gemeinden und Städte Vorarlbergs in ihrer Aufgabe, ein bedarfsgerechtes Angebot an Kinderbetreuungsplätzen bereitzustellen. Folgende Bereiche werden unterschieden: • Spielgruppen • Kleinkindergruppen • Schülertagesbetreuungen • Tageseltern • Kindergärten • Kinderferienheime • Andere Betreuungen Mehr darüber: www.vorarlberg.at Optimal wäre natürlich, wenn alle Bereiche koordiniert werden könnten, doch das ist ein ganzes Stück Arbeit. Ortsbildgestaltung Ein Ortsbild kann nicht verordnet werden. Jede/jeder, der sein Haus, sein Geschäftslokal o.ä. schmückt oder saniert trägt dazu bei, dass sich das eigentlich schon schöne Ortsbild noch ansehnlicher macht. So werden Dächer neu gedeckt, Geschäftslokale und deren Auslagen neu gestaltet u.v.a.m. Um niemanden zu benachteiligen, danken wir allen, die mit ihren Projekten das Puzzle zu einem harmonischen Bild entwickeln und hoffen auf rege Nachahmung. Neues Andreas Barbisch, Nadine und Nicole Pfeifer, Hansjörg Pfefferkorn sind die Namen der Unternehmer, die das Kirchdorfzentrum und den Novapark in Gaschurn attraktiv machen. Nun hoffen wir, dass alle diese zusätzlichen Angebote nützen. Macht man von solchen Angeboten nicht Gebrauch, muss man auch akzeptieren, wenn es diese nicht mehr gibt. So passiert in Partenen. Trotzdem sei Kurt Tschugmell für sein Engagement gedankt. Schade, dass es nicht so geklappt hat, wie wir es uns vorgestellt haben. Vorarlberg in Zahlen Die Wirtschaftskammer VORARLBERG hat wieder die wichtigsten Daten über Vorarlberg zusammengestellt. Diese Datensammlung in Taschenbuchformat gibt einen guten Überblick über die Wirtschaftsstruktur unseres Landes. Falls Sie ein Exemplar von „Vorarlberg in Zahlen wünschen, könne Sie diese bei folgender Stelle anfordern; Wirtschaftskammer Vorarlberg Wirtschaftspolitische Abteilung Tel.: 05522-305-332 oder Fax: 05522-305-104 Seite 6 Ausgabe Dezember 2002 Servitutsholzbedarf? Der Servitutsholzbedarf aus den Standeswaldungen für das Jahr 2003 kann zu nachstehenden Terminen beantragt werden: Donnerstag, 12.12.02 von 8-12/14-17 Uhr im Gemeindeamt Gaschurn Freitag, 13.12.02 von 8-12 Uhr im Tourismusbüro Silvretta Partenen Die Nutzholzberechtigten werden darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung von Servitutsholz ausnahmslos zu den angeführten Terminen erfolgen kann und die Anmeldung mit Unterschrift zu bestätigen ist. Bei der Anmeldung von Nutzholz für eingeforstete Objekte ist die genaue Angabe des Verwendungszweckes vorzunehmen und die Bauparzelle des Gebäudes anzugeben. Eine Ausnahme von Servitutsholzbezuges während des Jahres ist ohne Anmeldung nur in ganz begründeten Ausnahmefällen (z.B. Katastrophen) möglich. Wünsche bei der Zustellung von aufgerüstetem Servitutsholz können nur insoweit berücksichtigt werden, als dies vom Betriebsdienst aus organisatorischen Überlegungen mit einer reibungslosen und kostengünstigen Abwicklung vereinbart werden kann. DI Hubert Malin, Betriebsleiter „Bombo‘s Schenke“ Am 22. November hat Dominik Pachole das ehemalige SB-Restaurant Knöferl neu eröffnet. Wir gratulieren recht herzlich und wünschen dem Jungunternehmer und seinem Team alles Gute und viel Erfolg. Nationalratswahl 2002—reibungslos Die Nationalratswahl 2002 ist vorbei. Die Ergebnisse sind jedem bekannt, daher verzichten wir auf eine erneute Darstellung dieser. Auf diesem Wege sei allen, die in den Wahlkommissionen und bei den Vorbereitungen mitgewirkt haben, recht herzlich für ihre Arbeit gedankt. Es ist erfreulich, dass auch diese Wahl ohne Probleme abgelaufen ist und die Ergebnisse so rasch vorgelegt werden konnten. Karin Rudigier hat im Bereich des Meldeamtes wesentlich zum Gelingen beigetragen, obliegen ihr doch die Erstellung der notwendigen Listen und Aussendungen etc. Danke. Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller/ Dr. Batlogg stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! Ausgabe Dezember 2002 Seite 7 Rudolf Schneeweiß Rudolf Schneeweiß, der Vereinsmensch des Ortes Partenen. Ihn vorzustellen ist nicht notwendig. Rudolf Schneeweiß wurde für sein Wirken und Engagement ausgezeichnet. Wir gratulieren zu dieser hohen Ehrung. Wohnungen Immer wieder wird bemängelt, dass in unserer Gemeinde zu wenige Wohnungen vorhanden sind. Die VOGEWOSI kann Miet– bzw. Mietkaufwohnungen nur dann neu errichten, wenn der Bedarf gegeben ist. Daher sind wir auf jeden, der eine Wohnung benötigt angewiesen. Nur wenn genügend ausgefüllte Fragebögen für Wohnungswerber vorliegen also Interessenten vorhanden sind, wird diesem Bedarf auch Rechnung getragen. Daher bitten wir alle Wohnungssuchenden im Gemeindeamt den entsprechenden Fragebogen zu beziehen. Wir faxen oder senden Ihnen diesen auch gerne zu. Rufen Sie uns einfach an. Seite 8 Ausgabe Dezember 2002 Althaussanierung Die Förderung besteht in der Gewährung von Zuschüssen zu Darlehen, die zur Sanierung von Wohnhäusern, Wohnungen und Wohnheimen aufgenommen werden oder in einmaligen Geldbeträgen. Von der Förderung sind ausgenommen: 1. Wohnhäuser, die im Eigentum des Bundes oder des Landes stehen, es sei denn, die Förderung wird von einem Wohnungsinhaber beantragt; 2. Wohnhäuser und Wohnungen, die nach Beendigung der Sanierungsmaßnahmen nicht ganzjährig bewohnt werden. Förderbarer Personenkreis Eine Förderung wird nur dem Eigentümer des Wohnhauses, dem Bauberechtigten, bei Sanierungsmaßnahmen innerhalb einer Wohnung auch dem Wohnungsinhaber (Mieter) gewährt. Die Einkommensgrenzen sind dieselben wie im Neubau (§ 6 Abs. 1). Von Kindern wird das Einkommen nur zu Hälfte berücksichtigt. Ausländische Staatsbürger werden österreichischen Staatsbürgern, EU- und EWR-Bürgern gleichgestellt, wenn sie mindestens 10 Jahre lang ununterbrochen in Österreich wohnhaft und hier auch erwerbstätig und steuerpflichtig waren und auch weiterhin sind. Der Wohnsitz muss während der letzten drei Jahre in Vorarlberg gewesen sein. Objektbezogene Voraussetzungen Zuschüsse werden für Sanierungsmaßnahmen an Wohnhäusern, Wohnungen und Wohnheimen gewährt, wenn: a) die Baubewilligung zum Zeitpunkt der Antragstellung 20 Jahre zurückliegt, b) der Bestand mit den Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen vereinbar oder im öffentlichen Interesse liegt, c) bei denen die Sanierungsmaßnahmen im Hinblick auf die Restnutzungsdauer wirtschaftlich vertretbar erscheinen und d) die Miete den notwendigen Rahmen auf Grund der Sanierungs- und Finanzierungskosten nicht übersteigt. Die Miete darf nicht höher als bei vergleichbaren Neubauten sein. Sanierungsmaßnahmen Als Sanierungsmaßnahmen gelten alle Energiesparmaßnahmen sowie alle Erhaltungs- und Verbesserungsmaßnahmen. Darunter fallen nicht: a) Holz- und Kunststoff-Fenster, die nicht schwermetall- und chlorfrei hergestellt werden; b) Arbeiten, die ausschließlich der Komfortanhebung dienen; c) Maler- und Tapezierarbeiten, sofern diese nicht durch die Sanierungstätigkeit veranlasst werden; d) Möbel und Haushaltsgeräte, sowie deren Einbau; e) Kanalisierung; f) Kachelofen, sofern er nicht die Primärheizung ist. Wird eine Energieberatung und die Berechnung des Heizenergiebedarfes durchgeführt, können die Kosten als Sanierungsmaßnahmen geltend gemacht werden. Sanierungen im Hüllbereich werden mit dem Ökologiesatz gefördert, wenn das Sanierungsobjekt nicht mehr als 70 kWh/(m²,a) Heizwärmebedarf aufweist oder folgende Mindest-U-Werte vorliegen: a) Fensterglas <= 1,1 W/(m²K), b) Aussenwand <= 0,3 W/(m²K), c) OG-Decke, Dach <= 0,2 W/(m²K), d) Kellerdecke, Boden gegen Erdreich <= 0,35 W/(m²K). Zuschüsse Zur Stützung des Schuldendienstes von Darlehen, die zur Finanzierung von Sanierungsarbeiten erforderlich sind, werden Zuschüsse bis zu einer Darlehenshöhe von 100 % der Sanierungskosten gewährt. Die Umsatzsteuer kann bei den Sanierungskosten nur dann berücksichtigt werden, wenn keine Möglichkeit zum Vorsteuerabzug besteht. Für anerkannte Sanierungsdarlehen werden pro € 10.000,-- jährliche Zuschüsse über die Dauer von 10 Jahren gewährt: 1. Eigenbedarf und Vermietung: A) € 270,-- bei Regelförderung, B) € 400,-- für ökologische Bauteilsanierungen oder Sanierungen von einem Objekt, dessen Heizwärmebedarf höchstens 70 kWh/(m²,a) aufweist, C) € 500,-- für Sanierungen von Objekten mit einem Heizwärmebedarf von höchstens 55 kWh/(m²/a) und bei “erhaltenswerten” Wohnobjekten/ Sanierungsaufwand außen mindestens € 14.500,--. (Fortsetzung auf Seite 9) Ausgabe Dezember 2002 Seite 9 Erhaltenswerte Objekte: Unter wertvoller und erhaltenswerter Bausubstanz sind Wohnhäuser zu verstehen, welche auf Grund des noch erhaltenen substantiell unverfälschten Bauzustandes eine regional typische Bauweise dokumentieren (Rheintal-, Bregenzerwälderhäuser etc.). Das ursprüngliche Erscheinungsbild des Sanierungsobjektes soll keine nachteilige Veränderung erfahren und später entstandene Baufehler sind zu beheben. In der Regel fallen darunter nur Gebäude, welche vor 1900 erbaut wurden. Diese Sätze gelten auch für Mietobjekte von gemeinnützigen Bauträgern und Gemeinden. Der Mieter muss eine förderbare Person sein und darf keine Wohnung im Eigentum haben. 2. Einmalige Zuschüsse für Althaussanierungen: Bei Althaussanierungen können anstelle von Annuitätenzuschüssen einmalige verlorene Zuschüsse in nachstehender Größenordnung als Alternative gewährt werden. Diese Zuschüsse verstehen sich pro € 10.000,-- anerkannte Sanierungskosten (100 % der Gesamtkosten und Obergrenze gemäß Abs. 3). Eigenbedarf und Vermietung: A) € 1.400,-- bei Regelförderung, B) € 2.000,-- für ökologische Bauteilsanierung oder Heizwärmebedarf höchstens 70 kWh/(m²,a) C) € 2.500,-- für “Erhaltenswerte Objekte” oder Heizwärmebedarf höchstens 55 kWh/(m²,a). Die Sanierungskosten werden bis zu einer Obergrenze von € 800,-- (inkl. MWSt.) je m² Nutzfläche gestützt, begrenzt jedoch auf eine Nutzfläche von 130 m² je Gebäude oder Wohnung bzw. auf 150 m² Nutzfläche bei Haushalten mit mindestens 6 Personen. Die Zuschüsse für Sanierungsdarlehen werden halbjährlich ausbezahlt, solange der Förderungswerber seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Eine Förderung im Rahmen von Annuitätenzuschüssen wird nur gewährt, wenn es sich entweder um ein Bausparkassendarlehen oder ein Bankdarlehen eines inländischen Kreditinstitutes handelt. Es darf sich um kein Fremdwährungsdarlehen handeln. Die Laufzeit des Sanierungsdarlehens muss mindestens zehn Jahre betragen. Nähere Information sind bei Ihrem Gemeindeamt oder oder unter http://www.vorarlberg.at/doc/ wohnbaufoerderungsrichtli.doc erhältlich. Bischof Rudigier Haus Die Kuratie Partenen beabsichtigt, das Mesnerhaus Partenen Hnr. 2 (Bischof Rudigier Haus) für Wohnzwecke zu renovieren und dieses gegen eine entsprechende Mietvorauszahlung zur Verfügung zu stellen. Interessenten an diesem Vorhaben werden gebeten, bis spätestens 31.12.2002 mit Pfarrer Joe Egle Kontakt aufzunehmen. Hnr. 1 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8240 Seite 10 Ausgabe Dezember 2002 Im Ernstfall schneller am Ziel Im Notfall zählt jede Minute, daher sind die Rettungsorganisationen darauf angewiesen, dass Sie Ihre Hausnummerntafel gut ersichtlich und an einer beleuchteten Stelle anbringen. Sie helfen so nicht nur den Einsatzkräften sondern auch denen, die deren Hilfe benötigen. „Grenzen überwinden! - Fördermöglichkeit für Jugendprojekte Das EU-Förderprogramm „Jugend“ eröffnet Menschen von 15 bis 25 Jahren die Möglichkeit, Europa zu entdecken und selbst aktiv zum Aufbau eines gemeinsamen Europa beizutragen. Dabei bietet es für jeden etwas: Jugendbegegnungen Austauschprojekte von Jugendgruppen aus mehreren Ländern Europäischer Freiwilligendienst für Einzelpersonen von 18 bis 25 Jahre Engagement im Sozial– Kultur– oder Umweltbereich in einem anderen Land Initiativen im Jugendbereich Kreative und innovative Projekte von Jugendlichen auf lokaler Ebene. Ausbildungsprogramme für JugendbetreuerInnen Als Servicestelle des Landes Vorarlberg wurde das Jugendinformationszentrum „aha“ eingerichtet. Im E-mail Newsletter „news international“ kann jeder Informationen über das EU-Programm „Jugend“ (Suche von Partnerorganisationen, Ausschreibung von Kursen, Aufruf zur Einreichung von Anträgen) erhalten und auch kostenlos unter der E-mail-Adresse aha@aha.or.at abonnieren. "Das Christkind kommt früher" Passend zum Saisonstart der Vorarlberger Seilbahnen präsentiert die [three sixty] ihr aktuelles Programm im neuen Winterflyer! Zahlreiche Angebote laden dich dazu ein, auch in der kalten Jahreszeit mit der Vorarlberger Jugendkarte mitten im Geschehen zu sein. Die [three sixty] bietet dir auch abseits der Piste tolle Ermäßigungen: Hallenbäder, Eislaufplätze, Skaterhallen und Kulturveranstaltungen sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung in den Gemeinden. Du bist noch nicht im Besitz der [three sixty]? Dann rasch zu deinem Gemeindeamt, den Bestellkupon abgeben und schon kommst auch du in den Genuss der vielen Vorteile der Jugendkarte. Und wenn du erst nächstes Jahr 14 wirst (Jahrgang 1989), kannst du dir trotzdem bereits im November die [three sixty] holen! Ermäßigten Pistenspaß in sechs traumhaften Schiregionen kannst du auch in diesem Winter mit der [three sixty] genießen. Mit dem beiliegenden Gutschein kannst du dir deinen Preisvorteil direkt an der Kassa des jeweiligen Mehr Infos unter Schigebietes holen! In den Freeride-Safety-Camps erfährst du alles in Sawww.snowcross.at oder www.360card.at chen Lawinensicherheit und richtiges Bewegen im Backcountry. Auch die beiden „snow cross®“-Events Viel Spaß mit deiner [three sixty] und einen tollen garantieren spitzen Stimmung! Winter Ausgabe Dezember 2002 Seite 11 KRANKENPFLEGEVEREIN INNERMONTAFON Obmann Arno Salzmann, 6791 St. Gallenkirch 235 Gedenkspenden für den Krankenpflegeverein Innermontafon im Jahre 2002 Burger Laura Gortipohl Euro 207,-Büsch Else St. Gallenkirch Euro 611,80 Dietrich Frieda Partenen Euro 50,-Egle Stefanie Koblach Euro 20,-Greber Ludwig Vandans Euro 20,-Gruber Ingrid Gaschurn Euro 130,-Hehle Maria Partenen Euro 110,-Jauch Gertrude Gortipohl Euro 2.000,-Klammer Gertrud Gargellen Euro 50,-Köberle Viktoria St. Gallenkirch Euro 454,-Lentsch Oskar Partenen Euro 30,-Lerch Ida Gortipohl Euro 685,-Mangard Edmunda St. Gallenkirch Euro 257,-Mangard Katharina Gortipohl Euro 200,-Marlin Erna St. Gallenkirch Euro 140,-Montibeller Ingo Partenen Euro 36,-Netzer Heinrich Gortipohl Euro 380,-Netzer Zelina St. Gallenkirch Euro 835,-- Pfeifer Hermine Gaschurn Euro 2.036,-Sahler Engelbert St. Gallenkirch Euro 95,-Sahler Reinhilde St. Gallenkirch Euro 520,-Schallner Adolf St. Gallenkirch Euro 1.050,-Schallner Erna St. Gallenkirch Euro 65,41 Stocker Maria St. Gallenkirch Euro 2.370,-Tschanhenz Wilhelm St. Gallenkirch Euro 320, -Tschanun Paula Gaschurn Euro 365,-Tschofen Erna St. Gallenkirch Euro 780,-Tschug Herbert St. Gallenkirch Euro 105,-Voglauer Anna Gaschurn Euro 300,-Wakolbinger Herbert Partenen Euro 170,-Weber Rosina Gaschurn Euro 227,-Wittwer Markus Gaschurn Euro 2.248,-Wohlgenannt VeronikaPartenen Euro 475,-Zudrell Elsa St. Gallenkirch Euro 237,34 Allen Spendern und Trauerfamilien herzlichen Dank. Schließung der Post – Servicestelle in Partenen Trotz zahlloser Interventionen bei der Glücksspielmonoplverwaltung konnte die Schließung der Lotto Toto – Annahmestelle nicht verhindert werden. Nach fünf Monaten Probezeit verlangte die Monopolverwaltung vom Betreiber, Herrn Tschugmell Kurt, eine Bankgarantie in der Höhe von 5.200,- Euro. Ich versuchte über Herrn Landesrat Manfred Rein von Seiten des Landes Vorarlberg bzw. aus dem Infrastrukturfond diesen Sicherstellungsbetrag zu erhalten. Leider erfolglos. Bereits seit einigen Wochen war Herrn Tschugmell die Annahme von Lotto Toto – Scheinen nicht mehr möglich und somit entfielen die Haupteinnahmen der Servicestelle. Meine Bitten und Proteste blieben sowohl bei der Glücksspielmonopolgesellschaft als auch bei der Österreichischen Post AG unbeachtet. Wie Sie bereits mittels Informationsblatt von der Österreichischen Post AG informiert worden sind, waren sowohl die Brief- sowie Paketauf- und abgabe äußerst gering . Durchschnittlicher Umsatz der Post-Servicestelle 6794 Partenen pro Monat: Aufgabe: Briefmarkenverkauf: 273,- EUR Einschreibsendungen Stück: 21 Pakete frei Stück: 9 Abgabe: Einschreibsendungen Stück: 1 Pakete Stück: 0 RSa- und RSb-Briefe Stück: 4 Das gleiche gilt für die Erlag- und Zahlscheineinzahlungen. Herrn Kurt Tschugmell möchte ich für seinen Einsatz herzlich danken und wünsche ihm viel Glück für seine weitere berufliche Zukunft. Deshalb lege ich es jedem ans Herz, dass er die vorhandene Infrastruktur im eigenen Ort bzw. der eigenen Gemeinde nützt. Bürgermeister Gerhard Blaas Seite 12 Ausgabe Dezember 2002 Christbäume Unsere Förster nehmen Bestellungen bis 13.12.2002 unter folgenden Anlaufstellen an: Paul Dich Tel.: Handy: E-mail: 05557-6807 0664-6255601 paul.dich@aon.at oder: Erich Dich Tel.: 05558-8732 Der Verkauf findet am Sonntag, dem 15. Dezember 2002 beim „Jägerhüsli“ (Erich Dich) statt. Wegweiser für pflegende Angehörige Der „Wegweiser für pflegende Angehörige“ stellt eine hervorragende Unterstützung für Menschen und Familien dar, die sich selbst um ihre Angehörigen kümmern können. Gerade für diese ist jede Art der Hilfestellung wichtig. Wenn Sie ein Exemplar benötigen, rufen Sie am Gemeindeamt an, wir kümmern uns darum. Veränderungen Gerhard Brandl war über wenige Jahre in handwerklicher Verwendung bei der Gemeinde Gaschurn angestellt und hat durch seine Tätigkeit unter anderem bei der Aufbereitung des Wegekonzeptes sehr engagiert mitgearbeitet. Zu unserem Bedauern hat er sich entschlossen, wieder in seine ehemalige Funktion beim Österreichischen Bundesheer in Bludesch zurückzukehren. Wir bedanken uns für seinen Einsatz und wünschen ihm in seiner neuen alten Tätigkeit viel Erfolg und Zufriedenheit. Beratungsstelle Bludenz Institut für Sozialdienste Hier erhalten Sie individuelle Angebote zu folgenden Schwerpunktthemen wie Erziehung, Familie/ Ehe/Partnerschaft, finanzielle Angelegenheiten, Krisensituationen, Persönlichkeitsentwicklung, psychische Leidenszustände, psychosomatische Störungen und rechtlichen Angelegenheiten. Alle MItarbeiterInnen und KonsulentInnen unterliegen der Schweigepflicht und helfen Ihnen gerne. Adresse: Hermann-Sander-Straße 1 6700 Bludenz Tel.: 05552-62303-0 Fax: 05552-62303-4 E-mail: ifs.bludenz@ifs.at Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8-12 und 13-17 Uhr Gespräche sind auch ohne Voranmeldung möglich. Das erste Beratungsgespräch ist kostenfrei. Bei weiterführenden Beratungen und Therapien wird ein Kostenbeitrag nach sozialen Kriterien individuell vereinbart. Weitere Informationen auch im Internet: www.ifs.at Ausgabe Dezember 2002 Seite 13 Aktuelles aus dem Meldeamt Sie vermieten Gästezimmer und besitzen einen Internetzugang. Dann haben Sie die Möglichkeit, Ihre Gäste von zu Hause aus direkt anzumelden. Sie ersparen sich den Weg zum Meldeamt und der Gast ist trotzdem sofort angemeldet. Informieren Sie sich darüber im Meldeamt Gaschurn. Wenn es erwünscht ist, zeigen wir Ihnen gerne die nötigen Schritte hierfür direkt am Bildschirm im Meldeamt. Eine kleine Bitte noch: Informieren Sie sich noch vor Saisonsbeginn! Außerdem verweisen wir noch auf unsere gemeindeeigene Homepage http://www.gaschurn-partenen.at Sie sollte eine Plattform für alle Bürger/Innen der Gemeinde Gaschurn – Partenen sein. Suchen Sie Personal, einen Arbeitsplatz, eine Wohung oder wollen eine Wohnung vermieten, dann können Sie dies über unsere Homepage kundtun. Dies gilt auch für alle Vereine. Sie können Ihre Veranstaltungen direkt bei uns in den Veranstaltungskalender geben. Falls es Probleme gibt mit der Vorgangsweise, wenden Sie sich ans Meldeamt. E-Mail: meldeamt@gaschurn.cnv.at oder Telefon: 8202-13 Hinweis für die kommende Wintersaison: Personal, welches nicht in Gaschurn oder Partenen bereits gemeldet ist, unbedingt darauf aufmerksam machen, dass eine gesetzliche Meldepflicht besteht und sie sich im Meldeamt anzumelden haben. Bei Anmeldung von ausländischem Personal ist ein Ausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein etc.) erforderlich. Sanierungsmaßnahmen Gundalatscherbergstraße Jeder, der die Gundalatscherbergstraße befährt, weiß, dass sie den heutigen Anforderungen (Tourismus, Verkehr allgemein) nicht mehr entspricht. Die Gemeinde versucht, zum Wohle der BürgerInnen die Strasse abschnittsweise zu erneuern und gleichzeitig die Sicherheit zu verbessern. Leider scheiterte dieses Vorhaben beim erst kürzlich fertiggestellten Teilstück hauptsächlich an zwei Miteigentümern von angrenzenden Grundstücken. Die anderen Miteigentümer waren einverstanden. Aufgrund der Behinderung und Weigerung eines Anrainers entstanden der Gemeinde sogar wesentliche Mehrkosten. Ganz abgesehen davon, dass Gemeindearbeiter und Bürgermeister zudem Beschimpfungen und Verleumdungen über sich ergehen lassen mussten, werden wir so nicht zu einer befriedigenden Lösung für die Gundalatscherbergstraße kommen. Wegen der Uneinsichtigkeit der erwähnten Miteigentümer ist auch die Errichtung eines Gehsteiges unmöglich. Bgm. Gerhard Blaas Madlenerhaus An der Neuerichtung des Madlenerhauses auf der Bielerhöhe wird noch gearbeitet. Die Sektion Wiesbaden des DAV rechnet mit einer Wiedereröffnung im Juni 2003. Seite 14 Ausgabe Dezember 2002 Kleinkindergruppen Kinder im Alter zwischen 1 1/2 und 4 Jahren können diese Kleinkindergruppen bzw. kindergartenähnliche Einrichtungen bis 6 Jahre besuchen. Damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben ist, müssen diese Kleinkindergruppen täglich mindestens von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr und ganzjährig (bzw. mit einer eigenen Ferienregelung) geöffnet sein. Die mögliche Rechtsträgerschaft solcher Tagesbetreuungseinrichtungen reicht von einem Verein (Elterninitiative) über andere gemeinnützige und kirchliche Rechtsträger bis hin zu öffentlichen Rechtsträgern und den Betrieben. Diese Einrichtungen unterliegen einer Bewilligungspflicht und der Aufsicht des Landes nach den Bestimmungen des LandesJugendwohlfahrtsgesetzes. Schülerbetreuung Damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben ist, müssen diese Schülertagesbetreuungseinrichtungen täglich ab Ende des Unterrichtes bis mindestens 17.00 Uhr und an schulfreien Tagen von 7.45 bis 17.00 Uhr geöffnet sein. Die mögliche Rechtsträgerschaft solcher Schülertagesbetreuungseinrichtungen reicht von einem Verein (Elterninitiative) über andere gemeinnützige und kirchliche Rechtsträger bis hin zu öffentlichen Rechtsträgern und den Betrieben. Die Schülertages- Bausache Ob ein Bauvorhaben bewilligungs– oder anzeigepflichtig ist oder ein „freies“ Bauvorhaben ist, ist nicht immer leicht zu sagen. Am besten informieren Sie sich bei Ihrem Gemeindeamt. Ab und zu kommt es vor, dass Bauvorhaben nicht in der Art ausgeführt werden, wie diese bewilligt oder freigegeben worden sind. Bei wesentlichen Änderungen sind diese zuvor bei der Baubehörde in Form eines Antrages um Bewilligung, mit einem schriftlichen Antrag, einer Beschreibung und den notwendigen Plänen einzureichen. Erst nach Bewilligung dieses Antrages darf die Planänderung durchgeführt werden. Wird eine wesentliche Änderung ohne Bewilligung durchgeführt, begeht der Bauherr eine Übertretung gemäß § 55, die strafbar und daher durch die Baubehörde anzuzeigen ist. Auch wenn der Beschuldigte bestraft wird, ist der rechtmäßige Zustand herzustellen. Dies bedeutet, dass der Bauherr binnen eines Monats einen Bauantrag mit den notwendigen Projektunterlagen bei der Baubehörde einzureichen hat. Kommt er diesem Erfordernis ebenfalls nicht nach, macht dieser sich abermals strafbar. Es ist also nicht das Problem der Baubehörde, sondern das des Bauherrn, wenn Bauvorhaben ohne oder entgegen von Bescheiden und deren Auflagen ausgeführt werden. Besser ist es, vorher nachzufragen und dann zu handeln als nicht zu fragen und bestraft zu werden. Dies ist nicht im Sinne des Bauherrn und schon gar nicht Ziel der B a u b e h ö r d e (Bürgermeister). Positiv Das neue Baugesetz erleichtert es dem Bauherrn sehr, sein Vorhaben relativ rasch bewilligt zu bekommen. Die Nachbarn oder anderweitig Betroffene können auf den Plänen dem geplanten Projekt durch ihre Unterschrift die unwiderrufliche Zustimmung erteilen. Dann ist eine mündliche Verhandlung grundsätzlich nicht mehr notwendig. Von dieser Art der Verwaltungsvereinfachung haben in diesem Jahr schon mehrer Bauwerber Gebrauch gemacht. Ausgabe Dezember 2002 Seite 15 SC Gaschurn Nach dem viel zu frühen und völlig überraschendem Tod unseres Ehrenobmannes Walter Netzer, musste der Schiklub Gaschurn völlig neu besetzt werden. Wir stellen hiermit unser neues SC Gaschurn Team vor: Der Ausschuss: Obmann: Chronist: Schriftführerin: Kassierin: Sportwart Alpin: Sportwart Figl: Materialwart: Zeitnehmung: Martin Netzer Reinhard Wittwer Andrea Sahler Elke Rudigier Wendelin Mitterrutzner Walter Marinac Hubert Wehinger Bernd Salzmann Martin Marinac Sein Name, und dass er aus Gaschurn kommt, wurde bei den bisherigen Rennen, an denen er teilgenommen hat, öfters genannt als andere. Er trägt dazu bei, dass unsere Gemeinde überall bekannt ist und bleibt dieser auch treu. Unser aller Star fährt die zweiten Durchgänge immer in hervorragenden Zeiten. Die anderen fürchten sich wohl schon jetzt davor, dass er, wenn er im ersten Durchgang eine bessere Startnummer trägt, zu einem sehr harten Konkurrenten werden kann. Wir glauben daran und zittern jedes Mal — natürlich zusammen mit seinem Vater Walter Marinac, der wohl einige Schweißperlen produziert— bis Martin gestartet ist und die Ziellinie passiert hat. Wir wünschen Martin Marinac, dem Mann, der seine Nerven durch Drahtseile ersetzt hat, viel Glück und vor allem eine unfallfreie Saison. Schi Heil! Obmannstellvertreter: Kurt Tschofen Grundsätzlich sind beim SC Gaschurn alle Wintersportinteressierten herzlich willkommen. In Anbetracht der großen Nachfrage bei den Kindern bitten wir die Kinder nicht als „reine Anfänger“ ins Schitraining zu schicken. Beide Schischulen machen den Schiclubmitgliedern einen fairen und günstigen Preis. Termine: 08.12.02: Adventmärktli im Anschluss an den Ge meindegottesdienst um 10:00 Uhr 11.01.03 Vereinsmeisterschaft 25.01.03 VVS-Ländle-Cup 22.06.03 Walter‘s Figl Rennenauf der Saarbrückner Hütte zu Ehren unseres vertorbenen Obmannes Walter Netzer Kampfrichterreferent: Günter Pfefferkorn Das Trainerteam: Trockentraining: Sepp Pachole, Jonny Marinac, Gerhard Brandl, Helmut Rudigier und Angelika Immler (SCS Partenen) Schitraining: Sepp Pachole, Jonny Marinac, Monika Tschofen und Angelika Immler (SCS Partenen) Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Trainern, die an zwei Wochentagen (Mittwoch und Samstag) ein hervorragendes Trockentraining abwechslungsweise in Partenen und Gaschurn abgehalten haben. Mit einer Teilnehmerzahl von 2030 Kindern wurden unsere kühnsten Träume übertroffen. Danke den Kindern und Eltern. Wir hoffen auch weiterhin auf eure Unterstützung. Mehr Informationen an der Anschlagtafel bei der Tanzlaube und künftig auch im „Informator“ (Bushaltestelle Gaschurn Zentrum). Wir sind jederzeit für Wünsche und konstruktive Mitarbeit offen. Tel.: 0664-4525520 Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Heizwerkhotline 0664-5883434 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die oder 05558-20048 Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Der Bürgermeisterbrief: Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende Februar 2003 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • 09.12.2002 13.01.2003 10.02.2003 10.03.2003 Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Leicht zu merken: Jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Unsere Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Meldeamt: Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer — 15


Ga Pa Blitz 20100802
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 02.08.2010 GaPa - Blitz GaschurnPartenen GRENZVERMESSUNG BERGERSTRASSE Im Vorfeld der geplanten Sanierung der Bergerstraße hat die Gemeinde Gaschurn das Vermessungsbüro Markowski ZT GmbH beauftragt, die Grundgrenzen im Bereich der Straße zu fixieren. Jeder betroffene Grundeigentümer wird daher zumindest 2 Wochen im Voraus schriftlich durch das Vermessungsbüro Markowski ZT GmbH zu einer Grenzverhandlung vor Ort eingeladen. Im Zuge dieser Grenzverhandlung werden die noch nicht fixierten Grenzen gemeinsam mittels Vermarkung stabilisiert. Diese rechtsverbindliche Festlegung der Grenzen ist einerseits eine wichtige Grundlage für die Planungsarbeiten und dient andererseits in späterer Folge als Basis für mögliche Grundablöseverhandlungen zwischen der Gemeinde und den betroffenen Grundeigentümern. Bitte wundern Sie sich daher nicht, dass in nächster Zeit Vermesser im Bereich der Bergerstraße tätig sein werden, um diese Grenzverhandlung vorzubereiten. Die Grenzverhandlung ist Ende August 2010 geplant. Bürgermeister Martin Netzer 2. DÄRFLIFÄSCHT AM 22.08.2010 Am Sonntag , dem 22.8.2010 lädt der ZTN SV Gaschurn-Partenen zum 2. Därflifäscht beim Sportplatz Mountain Beach in Gaschurn! 10:30 h Sie & Er Fußballturnier 14:00 h Spiele U9 und U11 gegen SCR Altach 15:30 h Spiel OF Partenen gegen OF Gaschurn 16:30 h Spiel der Gemeindevertretungen Gaschurn gegen St. Gallenkirch 39. SILVRETTA GEBIRGSWANDERUNG SONNTAG, 15. AUGUST 2010 Am 15. August ist es wieder soweit. Von 7.00 bis 11.30 Uhr wird bei der Talstation Versettla in Gaschurn gestartet. Die Wanderung selbst beginnt nach der Auffahrt mit der Bahn bei der Bergstation und führt über den markierten Fußweg unter den Felsen der „Burg“ im leichten Anstieg auf das große, grüne Gipfeldach der Versettla (2.370 m). Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Bei einem gemütlichen Hock mit LiveMusik und Bewirtung kann jeder den anstrengenden, doch schönen Tag ausklingen lassen. Diese herrliche Bergwanderung ist nicht nur ein Erlebnis für Erwachsene, sondern bietet sich als idealer Familienausflug geradezu an. Die Startgebühr für die Silvretta Gebirgswanderung beträgt für Erwachsene 13,€, für Kinder 8,- € und ist direkt am Start zu entrichten. Darin enthalten sind Liftkarten, eine kleine Jause mit einem Erfrischungsgetränk, Bustransfer sowie die Wanderauszeichnung, ein Glas mit Tiermotiv. Ermäßigung für Montafon-Silvretta Card sowie Saisonkarte Montafon. Einer der Höhepunkte der Silvretta Gebirgswanderung ist die Gipfelmesse um 11.00 Uhr auf der Madrisella (2.466 m). Nach der Messe führt der Abstieg ins idyllische Novatal zur Alpe Nova auf 1.736 m. Hier beginnt der neue Alpweg zum Maisäß Garfrescha – Talfahrt mit der Garfrescha Bahn. TOLLER ERFOLG DER BÜRGERMUSIK Beim Marschmusikwettbewerb am 17.07. im Rahmen des Bezirksmusikfestes im Silbertal konnte die Bürgermusik einen tollen Erfolg verbuchen. Die vielen aufgewendeten Stunden an Probenarbeit wurden am Abend bei der Preisverteilung mit 88,15 Punkten (von 100) belohnt. Damit haben wir in der Stufe B die Höchstpunktezahl erreicht. Noch nie hat die BM Gaschurn-Partenen an einem Marschmusikwettbewerb teilgenommen, deshalb freut uns dieses Ergebnis ganz besonders! Wir können es kaum erwarten, die Verbesserungen beim Marschieren demnächst der einheimischen Bevölkerung zu präsentieren. Martin Rudigier, Obmann D tuliert Ih hurn gra de Gasc in ie Geme rfolg! ik zum E rgermus rer Bü M³ - MOUNTAINBIKE MARATHON MONTAFON Wir gratulieren den Teilnehmern zu ihren persönlichen Bestleistungen! Mit dieser Veranstaltung stellt das Montafon sich in der MTB-Szene ins Schaufenster und zeigt, was unser attraktives Tal zu bieten hat. Unser Dank gilt allen (Grundeigentümern, Güterweg- und Agrargenossenschaften, …), die diesen Event möglich machen, dem Mountainbike Club Montafon und ganz besonders unseren Vereinen. Durch die Mithilfe aller kann und sollte dieser herausfordernde Wettkampf auch weiterhin stattfinden. Wir arbeiten auch ständig an der Verbesserung unseres Wanderwegenetzes. Dies führt ab und zu dazu, dass Mountainbiker diese Wanderwege befahren. Deshalb bitten wir alle MTB-Begeisterten die markierten Rad- und Mountainbikestrecken zu nutzen und die Wanderwege nicht zu befahren. Die Gemeinde Gaschurn ist bestrebt, das „Miteinander“ zu forcieren. Dies erfordert jedoch, dass Rücksicht aufeinander genommen wird. In diesem Sinne wünschen wir noch einen schönen und erlebnisreichen Sommer! Projektdurchführende: MMag. Dr. Peter Strasser Mag. Marion Ebster Stand Montafon Montafonerstr. 21 6780 Schruns T: 05556/721 32-17 marion.ebster@standmontafon.at www.stand-montafon.at KULTURLANDSCHAFTSINVENTAR MONTAFON (KLIM) In den Monaten August und September werden für das Kulturlandschaftsinventar Montafon (KLIM) – einem LEADER-Projekt des Standes Montafon und der Montafoner Museen – die Alp-, Maisäß- und Bergmahdgebiete im Gemeindegebiet von Gaschurn erhoben. Hierfür werden in den ausgewählten Gebieten StudentInnen der Universitäten Wien und Innsbruck tätig sein und die dortigen Gebäude schriftlich und fotographisch aufnehmen. Hiermit möchten wir von KLIM die Bürgerinnen und Bürger von Gaschurn informieren. Sollten außerdem Sie, liebe GaschurnerInnen und PartenerInnen, Informationen zu Maisäß-, Alp- und Bergheumahdgebieten haben (alte Fotos, Dokumente, Erfahrungsberichte, etc.) und diese mit uns teilen wollen, bitten wir Sie herzlichst mit uns Kontakt aufzunehmen. Auch bei Fragen sind wir gerne für Sie da.


Ga Pa Blitz 20100927
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 27.09.2010 GaPa - Blitz GaschurnPartenen LADUNG Im Sinne des § 14, Jagdgesetz idgF, berufe ich als Obmann der Jagdgenossenschaft Gaschurn eine außerordentliche Vollversammlung am Mittwoch, dem 13. Oktober 2010 um 19:30 Uhr (bei nicht Beschlussfähigkeit: Beginn um 20:00 Uhr) in den Vortragssaal des Arzthauses Gaschurn mit nachfolgender Tagesordnung ein: 1. Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, Feststellung der anwesenden Mitglieder der Jagdgenossenschaft und deren vertretenen Stimmen (§12 Abs.1 Jagdgesetz) Bürgermeister Martin Netzer 2. Berichte des Obmanns 3. Vergabe Jagd 4. Jagdgrenzänderung 5. Genehmigung der Niederschrift der letzten Vollversammlung 6. Allfälliges Bgm. Martin Netzer, Obmann Jagdausschuss KINDERGARTENASSISTENZ FÜR KINDERGARTEN PARTENEN GESUCHT ! Aufgrund der Anzahl von vor allem jüngeren Kindern im Kindergarten Partenen, sucht die Gemeinde Gaschurn ab sofort eine „Kindergartenassistenz“. Arbeitszeit: Montag bis Freitag jeweils von ca. 09:00 Uhr bis ca. 11:30 Uhr Interessierte richten bitte ihre Bewerbung bis Freitag, 1. Oktober 2010, 12:00 Uhr an: Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558 8202 - 0 gemeinde@gaschurn.at GRÜNMÜLL Auch diesen Herbst wird im ganzen Gemeindegebiet eine Grünmüll-Sammlung durchgeführt. Die Abfuhr erfolgt wieder durch die Firma Branner. Der Grünmüll ist, wie folgt, gut sichtbar an der Straße zu deponieren. • Mit Schnüren zu handlichen Paketen gebündelt. • Kleines (loses) Material muss nach Möglichkeit in Papiersäcken bereit gestellt sein. Termin in Gaschurn & Partenen: Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at Mittwoch, 13. Oktober 2010 (muss spätestens um 08:00 Uhr morgens bereitgestellt sein) LANGE NACHT DER MONTAFONER MUSEEN AM S AMSTAG , 2. O KTOBER 2010, 18.00 BIS 01.00 U HR Die Lange Nacht der Museen ist eine Gemeinschaftsaktion der Museen des Tales. Gemeinsam haben diese bis in die Nacht geöffnet und bieten Besuchern die Möglichkeit, alle Museen zu besichtigen und ein spezielles Rahmenprogramm zu erleben. Ein Shuttle-Bus sorgt für den Transport zwischen den Museen. Auch für Bewirtung ist mit originalen Montafoner Spezialitäten bestens gesorgt. Montafoner Tourismusmuseum Gaschurn 19:00 Uhr: Führung durch das Museum und die Sonderausstellung 20:00 Uhr: Jahre der Heimsuchung: Film, Musik, Lesung, Zeitzeugen erzählen 20:00 Uhr: Wolle spinnen, Schäpel und Trachtenhüte machen (bis 24:00 Uhr) Die ganze Übersicht und weitere Informationen finden Sie unter: www.montafoner-museen.at un d www.stand-montafon.at/kultur/museen. Kultur im Montafon JAHRE DER HEIMSUCHUNG Historische Erzählbilder zur Not im Montafon mit Michael Kasper Dienstag, 5. Oktober 2010, 19:30 Uhr Montafoner Tourismusmuseum Gaschurn HEURIGEN — TRACHTENGRUPPE PARTENEN Die Trachtengruppe Partenen lädt wieder zum traditionellen und allseits beliebten und bekannten Heurigen ein. Freuen Sie sich auf steirische Spezialitäten wie z.B. einer Brettljause, Speckbrot, div. Aufstrichbrote uvm, guten Wein und natürlich frischen Sturm! Für musikalische Unterhaltung ist natürlich gesorgt. Wann: Samstag, 02.10.2010 ab 16:00 Uhr im Vallülasaal in Partenen freier Eintritt! Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Trachtengruppe Partenen VORANKÜNDIGUNG FÜR DEZEMBER ! DER NIKOLAUS KOMMT! Wir kommen gerne zu Dir nach Hause, um die Kinder zu überraschen! Am 5. und 6. Dezember von 16:00 Uhr bis in die Abendstunden sind der Nikolaus und seine Gehilfen unterwegs. Willst Du den Nikolaus bestellen oder hast Du Fragen? Unter der Telefonnummer 0664 1617 212 sind wir zu erreichen. Wir freuen uns auf leuchtende Kinderaugen! Denise und Thomas Wittwer Andreas Barbisch


Ga Pa Blitz 20110218
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 18.02.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen LVS TRAINING MIT DER BERGRETTUNG GASCHURN Regelmäßiges Training mit dem Lawinenverschüttetengerät ist wichtig, damit man im Ernstfall schnell und richtig helfen kann. Die Bergrettung Gaschurn lädt alle Tourengeher, Schneeschuhwanderer und Variantenfahrer zu einem kostenlosen Übungsabend Bürgermeister Martin Netzer Programm: • • Theorieteil (Gerätekunde und Suchtechnik) Anschließend: Praxis im Gelände Ausrüstung: • Lawinenverschüttetengerät Teilnehmer ohne eigenes LVS-Gerät sind ebenfalls willkommen. • Winterfeste Kleidung und Schuhwerk; ein. Wann: Ort: Beginn: Dauer: Donnerstag, 24. Februar 2011 Bergrettungsdepot Gaschurn beim Feuerwehrhaus 19:00 Uhr ca. 2 Stunden Wir bitten um telefonische Anmeldung bis 23.2.2011 bei Ortsstellenleiter Werner Ganahl unter der Tel.: 0699 1722 6116. NARRENSONNTAG IN GASCHURN 27.02.2011 13:30 Uhr Umzugsaufstellung gegenüber Bauhof 14:00 Uhr Großer Narrenumzug mit anschließendem närrischen Treiben auf dem Kirchplatz und in der Tanzlaube Straßensperre Das Befahren der Dorfstraße in Gaschurn ist am Sonntag, dem 27. Februar 2011, in der Zeit von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr zwischen der Kreuzung mit der L 188 „Montafonerstraße“ (Bereich Rifa) bis zur „Dorfstraße“ (Bereich Turmcafe) in beiden Fahrtrichtungen verboten. FASCHINGSUMZUG IN PARTENEN 06.03.2011 13:00 Uhr Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at Straßensperre Am Sonntag, dem 6. März 2011, ist das Befahren der Silvrettastraße in Partenen in der Zeit von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr zwischen der Kreuzung mit der L 188, Montafonerstraße bis zum Haus „Vermont“ (Anna Locher), Silvrettastraße 21c, in beiden Fahrtrichtungen verboten. Aufstellung der "Mäschgerle" im Bereich Hotel Zerres 13:30 Uhr Narrenumzug durch´s Dorf in Richtung Vallülasaal. Anschließend geht das bunte Treiben für Klein und Groß im Vallülasaal weiter. ÖFFNUNGSZEITEN TOURISMUSBÜRO PARTENEN Ab Montag, 21. Februar gelten neue Öffnungszeiten für das Tourismusbüro Partenen: Montag bis Freitag: von 09:00 bis 12:00 Uhr Samstag: von 15:00 bis 18:00 Uhr WOHNBAU PARTENEN Die aktuellen Pläne der noch freien Wohnungen des Wohnbaus Partenen stehen auf unserer Gemeindehomepage unter www.gaschurn-partenen.at zum Download bereit. Interessierte melden sich bitte bei der Gemeinde Gaschurn Frau Annette Bergauer Tel.: 05558 8202 - 25 Email: annette.bergauer@gaschurn.at WOHNUNG IM HAUS DORFSTR. 3 ( IM GEBÄUDE BLUMEN BITSCHNAU ) Die Gemeinde Gaschurn vermietet ab Mitte April 2011 eine Wohnung im Haus Dorfstraße 3 (3. Stock), 6793 Gaschurn. Die Wohnung besteht aus: • 1 Wohnraum - wohnen/kochen Funken Gaschurn • 2 Zimmer • 1 Bad mit WC • Ein Kellerraum und die Waschküche stehen dem Mieter zur Mitbenützung zur Verfügung. Wohnfläche 73,60 m² als Wohnbereich Abstellraum 14 m² - davon werden lediglich 50 % verrechnet Interessenten melden sich bitte bei der Gemeinde Gaschurn Frau Melanie Themel 05558 8202 10 Email: melanie.themel@gaschurn.at FUNKENSONNTAG AM 13.03.2011 Partenen Funkenabbrennen 20:00 Uhr; ab 19:00 Uhr Kinderprogramm, Fackelschwingen der Kinder, anschließend Fackellauf; für beste Unterhaltung sorgen die Guggamusik „Partener Latschasorri“ und die Bürgermusik Gaschurn-Partenen. Funken Partenen Gaschurn (Funkenplatz gegenüber Hotel Laijola) Funkenabbrennen 21:00 Uhr ; 20:00 Uhr Entzünden des Vorfeuers und Kinderfackelschwingen; musikalische Umrahmung durch die Bürgermusik GaschurnPartenen.


Ga Pa Blitz 20110426
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 26.04.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen L ADUNG Im Sinne des § 14, Jagdgesetz idgF, berufe ich als Obmann der Jagdgenossenschaft Gaschurn die Vollversammlung am Montag, dem 6. Juni 2011 um 19:30 Uhr (Ist die Vollversammlung aufgrund der Anzahl der Stimmen zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde beschlussfähig.) im Gemeindeamt Gaschurn mit nachfolgender Tagesordnung ein: 1. Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, Feststellung der anwesenden Mitglieder der Jagdgenossenschaft und deren vertretenen Stimmen Bürgermeister Martin Netzer (§12 Abs.1 Jagdgesetz) 2. Genehmigung der Niederschrift der letzten Vollversammlung 3. Berichte des Obmanns 4. Kassabericht – Berichte der Rechnungsprüfer 5. Genehmigung der Jahresrechnung 6. Wahl der Rechnungsprüfer 7. Änderung des § 5 Abs. 1 der Satzungen der Jagdgenossenschaft Gaschurn 8. Festlegung eines Bagatellbetrages 9. Allfälliges Bgm. Martin Netzer, Obmann Jagdausschuss F ENSTERTAGE Das Gemeindeamt ist an folgenden Tagen aufgrund von Fenstertagen geschlossen: Freitag, 3. Juni 2011 Freitag, 24. Juni 2011 K UNDMACHUNG gem. § 15 Jagdgesetz, LGBl.Nr. 32/1988 idgF Auflage der Abrechnung der Jagdgenossenschaft Gaschurn Die Jahresrechnung der Jagdgenossenschaft Gaschurn liegt während der Amtsstunden (Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr) im Gemeindeamt Gaschurn bis zum 1.6.2011 zur Einsicht auf. Einwendungen gegen die Abrechnung oder gegen die Festlegung der Anteile sind spätestens bis zum Ende der Auflagefrist beim Gemeindeamt mündlich oder schriftlich einzubringen. Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at Bgm. Martin Netzer, Obmann Jagdausschuss E LTERNBERATUNG P ARTENEN Die Öffnungszeiten der Elternberatung in Partenen haben sich geändert! Jeweils am dritten Donnerstag im Monat von 14:30 Uhr bis 15:00 Uhr. O RDINATION D R . W OLFGANG S ANDER Die Ordination von Dr. Wolfgang Sander ist ab Montag, dem 2. Mai 2011 bis Freitag, 27. Mai 2011 geschlossen! Ordination wieder ab Montag, 30. Mai 2011. Vertretung: Dr. Peter Buzmaniuk, 6791 St. Gallenkirch Tel.: 05557/6204 ÄNDERU NG! P FLICHTABNAHME VON R ESTMÜLLSÄCKEN Auf die Rückmeldungen bzgl. der Erhöhung der Pflichtabnahme von Restmüllsäcken bei Haushalten mit über 3 Personen auf 20 Stück, hat die Gemeindevertretung reagiert und die Abfallgebührenordnung nochmals behandelt. Die Pflichtabnahme für Haushalte mit über 3 Personen wurde in der 11. Gemeindevertretungssitzung am 14. April 2011 auf 15 Stück Restmüllsäcke (60 l) reduziert. Diejenigen Haushalte, die die vorgeschriebenen 20 Stück Restmüllsäcke bereits im Gemeindeamt abgeholt haben, haben die Möglichkeit, 5 Stück Restmüllsäcke bis zum 30. Juni 2011 im Gemeindeamt zurückzugeben. Diese werden dann, sollte die Abfallgebührenrechnung bereits beglichen sein, gutgeschrieben (€ 22,00). Diejenigen Haushalte, die die Abfallgebührenrechnung bereits bezahlt haben, die Restmüllsäcke aber noch nicht abgeholt haben, erhalten automatisch den Betrag von € 22,00 (für die 5 Stück Restmüllsäcke) gutgeschrieben. Wir bitten all diejenigen, die ihren Müll wild ablagern, das zu unterlassen! B LUTSPENDEAKTION IN G ASCHURN Am Mittwoch, dem 25. Mai 2011 von 18:00 bis 21:00 Uhr in der Volksschule Gaschurn. G RÜNMÜLL -S AMMLUNG Der Grünmüll ist, wie folgt, gut sichtbar an der Straße zu deponieren.  Mit Schnüren zu handlichen Paketen gebündelt.  Kleines (loses) Material muss nach Möglichkeit in Papiersäcken bereitgestellt sein. Termin in Gaschurn & Partenen: Dienstag, 3. Mai 2011 (muss spätestens um 08:00 Uhr morgens bereitgestellt sein) F LURREINIGUNGSAKTION ! Termin Tag: Samstag, 7. Mai 2011 Im April 2010 startete die 1. ORFFrühjahrsputzaktion im kleinen Rahmen. Mit dabei waren die Gemeinden Bezau, Bregenz, Dornbirn und Bartholomäberg. Nach diesem erfolgreichen Startschuss werden der ORF Vorarlberg, das Land Vorarlberg und der Umweltverband im Jahr 2011 eine landesweite Flurreinigung koordinieren. Der ORF wird das Projekt medial unterstützen — d.h. die Aktionstage bei Radio Vorarlberg, „Vorarlberg heute“ und vorarlberg.ORF.at ankündigen und somit die Bürgerinnen und Bürger auffordern, bei der landesweiten Putzaktion mitzumachen. Gaschurn Zeit: Ort: Zeit: Ort: 13:30 Uhr Volksschule Gaschurn 14:00 Uhr Volksschule Partenen Arbeitshandschuhe Partenen Mitzubringen: Alle GaschurnerInnen und PartenerInnen werden eingeladen, bei dieser Aktion mitzumachen und ihren persönlichen Einsatz für unsere gemeinsame Umwelt zu leisten.


Ga Pa Blitz 20110622
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 22.06.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen PRÄSENTATION BAUHOF NEU Der Planungswettbewerb für den Bauhof Altstoffsammelzentrum ist abgeschlossen. der Gemeinde Gaschurn mit Die Jury hat das Siegerprojekt gekürt. Dieses wurde bereits im Zuge der letzten Gemeindevertretungssitzung durch das Planungsbüro mitiska waeger architekten zt-og präsentiert . Nun soll es der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das Planungsbüro wird deshalb am Montag, dem 27. Juni 2011 um 20:00 Uhr im Sitzungssaal des Gemeindeamtes Gaschurn Bürgermeister Martin Netzer MSc die Pläne und das Modell erläutern und eine anschauliche Animation vorführen. Vom 27. Juni 2011 bis 4. Juli 2011 werden die Projekte aller Wettbewerbsteilnehmer im Bereich der Lukas Tschofen Stube im 1. Stock des Tourismusbüros Gaschurn (während den Öffnungszeiten des Tourismusbüros) ausgestellt. Die Betrachter haben die Möglichkeit, Anregungen in eine vorbereitete Box einzuwerfen. Diese können dann - je nach Möglichkeit - in die noch zu erstellende Einreichplanung eingearbeitet werden. Es ist beabsichtigt, dass der Bauhof im Jahr 2012 in Betrieb genommen werden kann. Wir sind überzeugt, dass es sich um ein gelungenes Projekt handelt, das auch die Belange der Nachbarn bestmöglichst berücksichtigt. Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at WOHNUNG ZU VERMIETEN Die Wohnung besteht aus: 1 Wohnraum, 2 Zimmer, 1 Küche und 1 Bad mit WC 1 Abstellraum im Dachboden Mitbenützung des Kellers Wohnfläche: 95,40 m² als Wohnbereich Wohnobjekt: 6794 Partenen, Schulstraße 77 Die Wohnung wird ab September 2011 vermietet. Interessenten melden sich bitte bei der Gemeinde Gaschurn, Melanie Themel, Tel.: 05558 / 8202 – 10 . VERORDNUNG ÜBER DAS HALTEN VON HUNDEN Die Gemeindevertretung Gaschurn hat in ihrer 13. Sitzung am 16.06.2011 eine Verordnung über das Halten von Hunden beschlossen. Die Verordnung wird demnächst an den Amtstafeln in Gaschurn und Partenen und auf der Gemeindehomepage veröffentlicht. Alle Hundebesitzer von Gaschurn und Partenen erhalten zudem ein separates Schreiben, in welchem sie über die genannte Verordnung informiert werden. DER SOMMER-LESEPASS IST DA! Du möchtest lesen was DU willst, etwas, das echt nicht langweilig ist, das Kopfschütteln, Herzrasen und Lachen verursacht, das von deiner Welt erzählt? Wir haben was DU suchst... und noch viel mehr! Bücherei Stand Montafon Batloggstr. 3, 6780 Schruns Sommer-LesePass Im Juli, August und September lesen soviel du willst für 3 Euro. Am 1. Juli, dem Vorarlberger Lesetag, bekommst du den Lesepass gratis! Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag 16:00-19:00 Uhr Mittwoch 09:30-11:30 Uhr


Ga Pa Blitz 20111107
Don, 29. Dezember 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 07.11.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen STELLENAUSSCHREIBUNG GESCHÄFTSFÜHRER/IN HOCHMONTAFON TOURISMUS GMBH Die Tourismusorte St. Gallenkirch, Gaschurn, Gargellen, Gortipohl und Partenen mit 10.000 Gästebetten und 1 Mio. Nächtigungen arbeiten seit 2009 touristisch in einer GmbH zusammen. Für deren Leitung mit 10 Angestellten in den Geschäftsfeldern: Tourismusinformation, Produktentwicklung/Gastgeberdienste, Events/Gästeprogramm suchen wir ab sofort: Voraussetzung wie die Identifikation mit der Bevölkerung und dem Leistungsauftrag. Es erwartet Sie ein vielfältiges und herausforderndes Tätigkeitsfeld in einer Region mit großem touristischem Potential, engagierten Beherbergern und Dienstleistern. Ebenso ein attraktives Wohnund Freizeitangebot, das Sie für intensive Arbeitstage entschädigt. Ihre Bewerbung unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins richten Sie bis 18. November 2011 an: Gemeindeamt St. Gallenkirch, Hnr. 4, 6791 St. Gallenkirch Eoder per E-Mail: gemeindeamt@st.gallenkirch.at Bürgermeister Martin Netzer, MSc eine/n Geschäftsführer/in Wir halten Ausschau nach einer engagierten, innovativen und leistungsstarken Tourismusfachperson mit Erfahrung in Betriebsführung, Produktentwicklung und Kommunikation. Fremdsprachenkenntnisse, Sozialkompetenz, Gespür und pragmatisches Handeln sind ebenso NIKOLAUSMARKT Die Landjugend Innermontafon veranstaltet am Samstag, dem 3. Dezember 2011 ab 16:00 Uhr beim Postplatz in Gortipohl einen „Nikolausmarkt“. Carmen Juen wird mit der Musikschule „Musikus“ ein kleines Konzert in der Kirche veranstalten und anschließend kommt der Nikolaus. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Auf Euer Kommen freut sich die Landjugend Innermontafon! DER NIKOLAUS KOMMT! Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Wir kommen gerne zu dir nach Hause, um die Kinder zu überraschen! Am 5. und 6. Dezember ab 16:00 Uhr bis in die Abendstunden sind der Nikolaus und seine Gehilfen unterwegs. Willst du den Nikolaus bestellen oder hast du Fragen? Unter der Telefonnummer 0664 1617 212 sind wir zu erreichen. Wir freuen uns auf leuchtende Kinderaugen! Denise und Thomas Wittwer Andreas Barbisch ADVENTAUSSTELLUNG IM ILLSTÖBLI Die jährliche Adventausstellung im Illstöbli findet vom 14. November bis 27. November 2011 täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. KRIPPENAUSSTELLUNG der Krippenfreunde Partenen am 3. und 4. Dezember 2011 im Vallülasaal Sonntag: von 09:30 Uhr bis 20:00 Uhr um14:00 Uhr musikalische Umrahmung durch die Jugendkapelle der Bürgermusik Gaschurn-Partenen Auf Ihren Besuch freuen sich die Krippenfreunde Partenen! Samstag: von 15:00 Uhr bis 21:00 Uhr um19:00 Uhr Krippenweihe mit musikalischer Umrahmung durch Otto Rudigier THEATER DORANAND PRÄSENTIERT… "Schön war die Zeit..." Eine musikalische Reise durch die 50er & 60er Jahre Tauchen Sie ein in die goldenen 50er und 60er Jahre: Petticoat, Pferdeschwanz, Hula-Hoop, Schmalztolle, Musikbox, Straßenkreuzer,… Kaum ein Jahrzehnt wird mit so viel positiver Erinnerung verbunden wie die 50er und 60er Jahre. Es erwarten Sie die schönsten Szenen aus dem "Weißen Rössl", gespickt mit 10 unvergesslichen Schlagern aus dieser glanzvollen Zeit. Durch den Abend führen Sie zwei legendäre Größen im Showbiz: Peter Alexander und Gunther Philipp! Aufführungen: Freitag, 11.11.2011 Samstag, 12.11.2011 Freitag, 18.11.2011 Samstag, 19.11.2011 20:00 Uhr 20:00 Uhr 20:00 Uhr 20:00 Uhr Vallülasaal Partenen € 8,00 Veranstaltungsort: Eintritt: Kartenvorverkauf: Tourismusbüro Gaschurn und St. Gallenkirch Kartenreservierung: Olivia Immler, Tel.: 0664 4092105 Sandra Mir, Tel.: 0664 3864420 Ganz besonders freuen wir uns über unseren Zuwachs: Madlen Fleisch, Gaschurn Silvio Agueci, St. Gallenkirch ADVENTMÄRKTLI Die Dorfgemeinschaft Hochmontafon veranstaltet am 4. Dezember 2011 das traditionelle Adventmärktli. Beginn nach dem Gemeindegottesdienst um 10:30 Uhr bis 18.00 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Stände aufzustellen - keine Verpflegungsstände (Essen, Getränke...). Standgebühr ist keine zu entrichten. Die Stände müssen selbst mitgebracht werden. Interessenten melden sich bei: Dieter Lang, Nova Drogerie in Gaschurn Tel.: 05558 8390 E-Mail: dorgerie.nova@aon.at


Ga Pa Blitz 20111121
Don, 29. Dezember 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 21.11.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen FEUERLÖSCHERPRÜFAKTION ORTSFEUERWEHR PARTENEN Auch dieses Jahr wird wieder eine Feuerlöscherprüfaktion zu einem Sonderpreis von EUR 8,00 pro Feuerlöscher durchgeführt. Damit der Einsatz eines Feuerlöschers jederzeit gewährleistet ist, müssen Feuerlöscher alle 2 Jahre geprüft werden! Ortsfeuerwehr Partenen Kdt. Siegfried Gschaider Termin: Samstag, 26. November 2011 von 08:00 bis 13:00 Uhr Bürgermeister Martin Netzer, MSc im Feuerwehrhaus Partenen LVS TRAINING MIT DER BERGRETTUNG GASCHURN Regelmäßiges Training mit dem Lawinenverschüttetengerät ist wichtig, damit man im Ernstfall schnell und richtig helfen kann. Die Bergrettung Gaschurn lädt alle Tourengeher, Schneeschuhwanderer und Variantenfahrer zu einem kostenlosen Übungsabend ein. Wann: Ort: Donnerstag, 1. Dezember 2011 Bergrettungsdepot Gaschurn beim Feuerwehrhaus Beginn: 18:00 Uhr (Dauer ca. 2 Std.) Auf zahlreiche Teilnahme freut sich die Bergrettung Gaschurn! Programm: • • Theorieteil (Gerätekunde und Suchtechnik) anschließend Praxis im Gelände Ausrüstung: • Lawinenverschüttetengerät (Teilnehmer ohne eigenes LVS-Gerät sind ebenfalls willkommen) • winterfeste Kleidung und Schuhwerk PROBEALARM TYPHONWARNANLAGEN Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Die Typhonwarnanlagen der Vorarlberger Illwerke AG, und zwar die Warnketten I – Montafon, II – Brandnertal und III – Walgau, werden am Freitag, den 25. November 2011 um 15.00 Uhr probeweise in Betrieb genommen. Beim Probealarm werden acht 10Sekunden-Signale in Abständen von fünf Sekunden ertönen. Das gesamte Warnsignal dauert 4 x 2 Minuten mit dazwischenliegenden Pausen von je einer Minute, sodass die Gesamtdauer des Probealarms ca 11 Minuten beträgt, was dem Ernstfall entspricht. „WAS TEILZEIT- UND GERINGFÜGIG BESCHÄFTIGTE WISSEN MÜSSEN“ Termin: Dienstag, 22. November 2011 Uhrzeit: 19:30 Uhr Ort: Michaelisaal in Gaschurn die Betroffenen großen Problemen gegenüber. Über die gesetzlichen Regelungen und Folgen dieser Arbeitsformen sind viele Frauen nicht oder zu wenig informiert. Zum Beispiel: • Besteht Anspruch auf Urlaubsgeld? • Welche Gesetzesgrundlagen sind anzuwenden? • Wie ist das mit der Versicherung? Fundierte Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie in dieser Veranstaltung. Referentinnen: Mag. Sabine Rudigier, Frauenreferentin ÖGB Vorarlberg Dr. Brigitte Hutterer, Abt. Recht, AK Büro für Familien- und Frauenfragen Der Eintritt ist kostenlos! Frau Mag. Sabine Rudigier referiert zum Thema „Was Teilzeit- und geringfügig Beschäftigte wissen müssen“. Sind Sie a-typisch? Bereits eine Million ÖsterreicherInnen sind a-typisch beschäftigt, das heißt Teilzeit oder geringfügig beschäftigt bzw. gehören zur Gruppe der sog. "Neuen Selbstständigen". Die a-typischen Beschäftigungsverhältnisse sind ein weibliches Phänomen. Zahlreiche Studien belegen viele finanzielle und rechtliche Nachteile für diese Beschäftigungsgruppen: Es kommt zu großen Einkommens- und Arbeitszeitschwankungen. Bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und Pension sehen sich MELDUNG SERVITUTSHOLZBEDARF Der Servitutsholzbedarf aus den Standeswaldungen für das Jahr 2012 kann nur zu nachstehenden Terminen beantragt werden: GASCHURN — Gemeindeamt: Donnerstag, 15. Dezember 2011 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr PARTENEN — Tourismusbüro: Freitag, 16. Dezember 2011 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr ADVENT, ADVENT,... Adventausstellung im Illstöbli noch bis 27. November 2011 täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr Nikolausmarkt der Landjugend Innermontafon Samstag, 3. Dezember 2011 ab 16:00 Uhr beim Postplatz in Gortipohl Krippenausstellung im Vallülasaal der Krippenfreunde Partenen Samstag, 3. Dezember 2011 von 15:00 bis 21:00 Uhr Sonntag, 4. Dezember 2011 von 09:30 bis 20:00 Uhr Krippenausstellung im Tourismusmuseum Gaschurn Samstag, 3., 10., 17. Dezember 2011 Sonntag, 4., 11., 18. Dezember 2011 jeweils von 16:00 bis 18:00 Uhr ab 27. Dezember 2011 von Dienstag bis Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr Adventmärktli der Dorfgemeinschaft Hochmontafon Sonntag, 4. Dezember 2011 nach dem Gottesdienst von 10:30 bis 18:00 Uhr


Ga Pa Blitz 20111219
Don, 29. Dezember 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 19.12.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen STELLENANGEBOTE Die Gemeinde Gaschurn sucht ab sofort eine/n MitarbeiterIn für den Bereich Ihre Aufgaben sind: • Verwaltung • Terminkoordination • Aktenablage • Assistenz im Sekretariat / Bürgermeister als Karenzvertretung in einem Ausmaß von ca. 40-50 % (vormittags) Bürgermeister Martin Netzer, MSc „Verwaltungsassistenz“ Der Beginn des Dienstverhältnisses ist ab Februar 2012 möglich. Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 13. Jänner 2012 an: Gemeinde Gaschurn zH Frau Melanie Themel Dorfstraße 2 6793 Gaschurn E-Mail: melanie.themel@gaschurn.at Sie sind: • kundenfreundlich • in der Handhabung aller OfficeProgramme versiert • teamfähig • offen für Weiterbildung ...dann bewerben Sie sich bei uns! Die Gemeinde Gaschurn sucht ab sofort eine/n MitarbeiterIn für den Bereich Ihre Aufgaben sind: • Buchhaltung und Vorschreibungen der Gemeinde(n) • Personalverwaltung und Lohnverrechnung • Führung und Verwaltung von Nebenbuchhaltungen • allgemeiner Schriftverkehr und Korrespondenz Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 13. Jänner 2012 an: Gemeinde Gaschurn zH Herrn Mag. Edgar Palm Dorfstraße 2 6793 Gaschurn E-Mail. edgar.palm@gaschurn.at „Buchhaltung“ in einem Ausmaß von ca. 70 % Sie sind: • kundenfreundlich • teamfähig • offen für Weiterbildung • flexibel • kaufmännisch versiert Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at • genaues Arbeiten gewohnt • in der Handhabung aller OfficeProgramme versiert ...dann bewerben Sie sich bei uns! MUSIKSEMINARE AUF DER BIELERHÖHE ...im Berggasthof Piz Buin im 8.— 8.—14. Jänner 2012 6. Musikseminar Steirische Harmonika nach der Michlbauermethode 15.— 15.—21. Jänner 2012 1. Musikseminar Alphorn und Gitarre Es sind noch Plätze frei! Mehr Infos unter www.buin.at oder Tel.: 05558/4231 ÖFFNUNGSZEITEN TOURISMUSBÜROS DER NIKOLAUS BEDANKT SICH... Der Nikolaus und seine Gehilfen bedanken sich für die warmherzige Gastfreundschaft und die schönen Stunden bei euch zu Hause! Wir freuen uns schon darauf auch nächstes Jahr die vielen braven (kleinen und großen) Kinder zu besuchen und wünschen Euch allen schöne Feiertage.


Ga Pa Zitig 20030301
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV



Ga Pa Zitig 20030701
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn Juli 2003 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! 2, 15 Wenn es mit diesen Temperaturen so weitergeht, wird es wohl ein Leitbild Jahrhundertsommer werden. Wer kann, stürzt sich ins kühle Nass o- Schule 3, 6 der begibt sich schon zeitig am Morgen auf eine Bergtour, um der Kopswerk II 4 größten Hitze zu entgehen. Menschen und Tiere suchen den SchatWanderwege 5 ten. Wie schön, dass unsere Kinder bald Ferien haben und Lehrpersonen Kinderbetreuung 7 und Schüler die verdiente Erholung genießen können. Bei dieser Ge- Jugend 5 legenheit darf ich mich besonders beim Direktor der Volksschule Par8 tenen seitens der Gemeinde recht herzlich für seine über die berufli- Ehrenamt che Tätigkeit hinausgehende langjährige Arbeit bedanken. Herr Witt- Vereine 5, 6, 8, 9,11, 15 wer tritt mit Ende des Schuljahres den wohlverdienten Ruhestand an. Dazu wünschen wir ihm vor allem Gesundheit und Glück. Unseren Urlaubsgästen garantiert die Witterung einen Traumurlaub. Doch wie alles hat auch dieses Schönwetter zwei Seiten. Allen unseren kranken und älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern wünschen wir, dass sie die Hitze wohl überstehen und ich erhoffe für alle Wohlbefinden und eine gute Besserung. Die Gemeinde kann stolz auf einige Neuerungen hinweisen, die sowohl für die Einheimischen als auch für unsere Gäste eine wirkliche Bereicherung sind: Das Wanderwegekonzept: Wir stehen mitten in der Umsetzung. Platz „Wasser und Geist“: Mit der Eröffnung des Platzes „Wasser und Geist“ - initiiert und umgesetzt von Pfarrer Joe Egle - ist unsere Gemeinde um eine Oase des sich „Wohlfühlens und Innehaltens“ reicher. Herzlichen Dank an Herrn Pfarrer Joe Egle. Kulturhistorische Wanderwege Montafon 1: Über die kulturhistorischen Wanderwege wird von den Montafoner Museen und dem Heimatschutzverein im Tale Montafon ein Wanderführer herausgegeben. Am 18. Juni 2003 fand die Präsentation des 1. Bandes „Kulturhistorische Wanderwege Montafon 1, Gaschurn Dorf, von Dr. Andreas Rudigier“ statt. Herzlichen Dank an Dr. Andreas Rudigier. Ehrenamt: Stolz können wir auf 7 BürgerInnen aus unserer Gemeinde sein, welche von Herrn Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber am 27. Juni 2003 in Dalaas für ihre ehrenamtliche Tätigkeit in diversen Vereinen geehrt wurden. Es sind dies: Felder Johannes, Fitsch Rainer, Heel Martha, Märk Angelika, Rudigier Manfred, Tschofen Thomas und Wittwer Reinhard. Wir gratulieren herzlich. In dieser Ausgabe: Schließlich möchte ich allen einen schönen Sommer und beste Erholung wünschen. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe Juli 2003 Ausgabe Juli 2003 Seite 3 Reinhard Wittwer ein einzigartiger Volksschulleiter geht in Pension Wer kennt ihn nicht, den Volksschulleiter, der bei jedem Faschingsumzug ein neues Outfit hatte? Wer kennt nicht den Lehrer, den auch die Eltern der Schulkinder als „Herr Lehrer“ ansprechen? Wer kennt ihn nicht als Lehrer, der trotz „Streik“ als Privatperson an der Flurreinigung teilnahm? Wir wissen wer gemeint ist: Volksschulleiter Reinhard Wittwer Er hat für viele in Gaschurn und Partenen die Grundlage für ihr späteres Leben geschaffen. Selbst immer sehr bescheiden, hat er doch bis heute seinen Beruf gelebt. „Ein Lehrer sollte in Pension gehen, bevor die Enkelkinder der Schüler dieselbe Schule besuchen“, so Reinhard. Wir danken dir, lieber Reinhard, auf diesem Wege für das was du bewirkt und uns mitgegeben hast und wünschen dir im wohlverdienten Ruhestand alles erdenklich Gute. Für die wirklich gelungene Abschiedsfeier sei Imelda Maier, stellvertretend für alle, die mitgewirkt haben, gedankt. Wasser Es konnte jeder Betrachterin bzw. jedem Betrachter nur schwer entgehen, dass Wasser ein großes Thema in unserer Gemeinde ist. Die Volksschule Gaschurn hat einige Plakate angefertigt und diese sehr engagiert für jedermann zugänglich angebracht. Die Volksschule Partenen widmete sich der Wasserkraft, alten Mühlen,... und besuchte in diesem Zuge die gemeindeeigene Kraftwerksanlage Winkel II. Pfarrer Joe Egle hat das Thema Wasser mit dem Geist verbunden und im Bereich der Tanzlaube einen Platz geschaffen, der für jeden der Energie tanken will oder einfach einen ruhigen und angenehmen Platz sucht, einlädt. Die Einweihung wurde im Rahmen eines gelungenen Festaktes gemacht. Herzlichen Dank allen, die mitgewirkt haben. Seite 4 Ausgabe Juli 2003 Kopswerk II Die Vorarlberger Illwerke AG ist im Begriff die bestehenden Anlagen zu erweitern und so der Entwicklung des Elektrizitätsmarktes Rechnung zu tragen. Ein Vorverfahren zum Verfahren nach dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVP) wurde durchgeführt. Probebohrungen sind geplant bzw. eingeleitet. Im Zuge des Verfahrens nach dem UVP können sich Gemeinde, Betroffene, Bürgerinitiativen äußern. Dieses Verfahren ist das erste, welches durch das Land Vorarlberg durchzuführen ist. Das Kopswerk II wird als Pumpspeicherkraftwerk parallel zum bestehenden Kopswerk I errichtet. Es wird mit drei hochflexiblen und rasch regelbaren Maschinensätzen mit je 150 MW ausgestattet, die sowohl Turbinen- als auch Pumpbetrieb ermöglichen. Durch das Kopswerk II wird die maximale Leistungsaufnahme der Illwerke im Pumpbetrieb um 85 % und im Turbinenbetrieb um 36 % erhöht. Es wird das leistungsstärkste Kraftwerk der Illwerke sein. Das Kopswerk II wird eine energiewirtschaftlich flexible Einsatzweise erlauben, wie sie vom Markt heute gefordert wird. Es wird zu den modernsten Pumpspeicherkraftwerken gehören. Durch das Kopswerk II erhöht sich auch die Wertigkeit der anderen Illwerke-Kraftwerke. Bisher konnten die Illwerke ihren Kunden nur im äußeren Montafon — nämlich im Lünerseewerk und in den Rodundwerken I und II - Pumpspeichermöglichkeiten anbieten. Durch die Schaffung von Pumpmöglichkeiten im Inneren Montafon kann der Einsatz des Vermuntwerkes, des Obervermuntwerkes und des Kopswerkes I weiter optimiert werden. Damit werden auch die Arbeitsplätze, die die Illwerke im Kraftwerksbereich in Partenen anbieten, langfristig gesichert. Das Kopswerk II nutzt den bestehenden Kopssee als Oberwasser. Das Wasser des Kopswerkes II wird in das ebenfalls schon existierende Rifabecken eingeleitet. In die bewilligte Wasserwirtschaft wird nicht eingegriffen. Alle wesentlichen Teile des Kopswerkes II, nämlich die Wasserführung, das Krafthaus und die Unterwasserführung werden im Berginneren bzw. unter Tag liegen. Der Energieabtransport erfolgt über bestehende Leitungen. Nach der Inbetriebnahme wird vom Kopswerk II nur noch eine Zufahrt und ein Tor im Berghang gegenüber dem Rifabecken sichtbar sein. Ein besonderes Augenmerk wird bei der Errichtung des Kopswerkes II der Umwelt gewidmet. Die Illwerke sind bestrebt, die ohnehin vergleichsweise geringen Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere während der Bauzeit, möglichst gering zu halten. Für die weitere Projektentwicklung wurde ein Ökologe beigezogen. Der aus Sicht des Landschaftsschutzes sensible Berghang oberhalb Partenen bleibt unberührt. Die Kosten für das Kopswerk II werden sich voraussichtlich auf rund 300 Mio. EUR belaufen und stellen besonders in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage einen markanten Input für die heimische Wirtschaft dar. Die Illwerke rechnen für die Behördenverfahren, die im April 2003 eingeleitet wurden, mit einem Zeitaufwand von rund 1 ½ Jahren. Nach Abschluss der Behördenverfahren wollen alle Partner den definitiven Baubeschluss fassen. Dies soll im Herbst 2004 erfolgen. Im Anschluss daran wird mit einer Bauzeit von rund 3 ½ Jahren gerechnet, sodass das Kopswerk II im 1. Halbjahr 2008 in Betrieb gehen könnte. Info Jene Personen die ihren ständigen Hauptwohnsitz in der Gemeinde Gaschurn/Partenen ha ben, er ha l ten au f d er S ilv re ttaHochalpenstraße FREIFAHRT. Voraussetzung dafür ist ein gültiger Freifahrtausweis, der im Gemeindeamt Gaschurn ausgestellt wird und bei den Einhebestellen vorzuweisen ist. Für Mitfahrende Personen, die ihren Hauptwohnsitz nicht Gaschurn/Partenen haben, ist ein Benützungsentgelt von derzeit € 2,90 / Pers. zu bezahlen. Gäste mit einer Gästekarte der Gemeinde Gaschurn/Partenen können zu ermäßigten Preisen die Silvretta Hochalpenstraße benützen. Ausgabe Juli 2003 Ausgabe Juli 2003 Seite 5 Wanderwegekonzept Die Gemeinde Gaschurn ist bekanntlich die flächengrößte Gemeinde des Landes Vorarlberg. Umso größer war auch die Herausforderung, die in Vorarlberg einheitlichen Richtlinien für die Beschilderung und Markierung der Wege auch hier anzuwenden. Viele Stunden, Tage und Wochen wurden investiert, um Wege einzustufen, Wegzeiten festzulegen, Prioritäten zu setzen und dann die entsprechenden Schilder (ca. 715!) und Steher zu beschaffen. Unser Bauhofteam hat hier ganze Arbeit geleistet, waren es doch unsere Mitarbeiter, vor allem Siegfried Lerch und Gerhard Brandl , die die gesamte Grundlagenarbeit geleistet haben. Thomas Lerch von Stand Montafon sei für die Mitarbeit und Unterstützung ebenfalls gedankt. Die erarbeiteten Unterlagen wurden mehrfach und in unterschiedlicher Art und Weise geprüft und überarbeitet. Vor kurzem wurden die Schilder geliefert. Josef Schönherr hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, die Markierung und Beschilderung mit Unterstützung der örtlichen Vereine und anderer Institutionen durchzuführen. Einige Wege sind noch zu marBeschreibende Grafikoder Bildunterschrift. kieren und zu beschildern, aber auch das werden wir mit gemeinsamer Anstrengung schaffen. Die neuen Wegmarkierungen erfordern auch neues Kartenmaterial. Verschiedene Kartenausschnitte können in den Tourismusbüros bezogen werden. Alpenvereinslager Siegbert Wittwer leitet die Gruppe des Österreichischen Alpenvereines in Gaschurn. Von 09.-12. August 2003 wird ein AV-Lager angeboten. Grundsätzlich wird im Garneratal gezeltet. Eine Nacht wird auf der Tübinger Hütte verbracht. Kosten für den gesamten Zeitraum: für ÖAV-Mitglieder für Nichtmitglieder 30,- € 40,- € Weitere Infos und die Möglichkeit der Anmeldung bei Siegbert Wittwer (Tel.: 05558-8739). Der Österreichische Alpenverein trägt dazu bei, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene unser kostbarstes Gut, die Bergwelt und Natur schätzen lernen. Infos über OEAV unter: www.alpenverein.at Teilnehmen können Kinder im Alter von 9-13 Jahren. Günstiger geht‘s nicht! Für Jugendliche unter 18 Jahren besteht die Möglichkeit mit einem internationalen Jugendherbergeausweis diese Einrichtungen weltweit zu nützen. Für „three sixty– Members ist dieser für 10,- EUR für alle anderen für 15,- EUR im „aha“ Dornbirn erhältlich. Mehr Infos unter: www.aha.or.at oder 05572/5221 Seite 6 Ausgabe Juli 2003 Neuregelung der Ferienzeit Im Frühjahr 2003 wurde eine Umfrage bei den Betroffenen gemacht. Beide Volksschulen bzw. deren Schulforen unserer Gemeinde als auch die Hauptschule Innermontafon und weitere Schulen haben der Neuregelung zugestimmt. Dementsprechend wurde die Neuregelung durch die Gemeinde Gaschurn auch beantragt. Bedingung für eine Neuregelung war und ist jedoch, dass Einigkeit sämtlicher betroffenen Schulen vorliegen muss. Voraussetzung ist, dass sowohl die Schulforen als auch die Lehrer der jeweiligen Schule mit 2/3 für eine entsprechende Änderung sind. Die Volksschule St. Gallenkirch hat sich dagegen ausgesprochen. Daher konnte die vorgeschlagene Neuregelung nicht eingeführt werden. Wenn sich sämtliche Schulen der Innerfratte für eine Ferienregelung einigen, ist eine Neuregelung in dieser Region absehbar. Die vorgeschlagene Neuregelung hätte wie folgt ausgesehen: • Sommerferien 05.07.2003—30.08.2003 • Schulbeginn: 01.09.2003 • Herbstferien: 27.10.2003—31.10.2003 Pensionsversicherungsanstalt Die Pensionsversicherungsanstalten wurden bekannterweise zur PV (Pensionsversicherungsanstalt) zusammengeführt. Sprechtage werden jeden Dienstag vom 08:00—12:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Gebietskrankenkasse BLUDENZ, Bahnhofstraße 12 angeboten. Telefon: 05552—626 40-0 So erreichen Sie die PV-Stelle in Vorarlberg: Pensionsversicherungsanstalt Marktplatz 6 6850 Dornbirn Tel.: 050303-0 Fax: 050303-39850 E-Mail: pva-lsv@pva.sozvers.at Home: http://www.pensionsversicherung.at Flohmarkt—Latschasorri - Samstag, 05. Juli 2003 Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auf dem Parkplatz des „Cafe zur Backstoba“ beginnt am Samstag, den 05.07.03 der Flohmarkt der „Latschasorri“. Hundemarken Jeder Hundebesitzer ist verpflichtet, seinen Hund im Gemeindeamt anzumelden, der dann die Hundemarke zu tragen hat. Die Hundeabgabe beträgt 33,32 € pro Jahr. Sollten Sie den Hund während des Jahres abgeben oder dieser nicht mehr leben, ist er abzumelden. Die bereits entrichtet Abgabe wird anteilsmäßig ausbezahlt. Ausgabe Juli 2003 Seite 7 Kinderbetreuung Die Gemeinde Gaschurn hat zusammen mit der Gemeinde St. Gallenkirch eine Erhebung durchgeführt. Die Erhebung hat ergeben, dass der Bedarf gegeben ist. Am 30.06.03 wurden zu diesem Thema die Schul– und Jugendausschüsse mit den kooptierten Mitgliedern sowie die Bürgermeister geladen. Frau Katja Steininger—sie ist im Amt der Vorarlberger Landesregierung seit Jänner 2003 für den „Family-Point“ zuständig—informierte die Anwesenden über die Förderungsmöglichkeiten solcher Einrichtungen. Am 03.07.03 werden die in Frage kommenden Räumlichkeiten mit dem zuständigen Fachorgan der Vorarlberger Landesregierung auf ihre Zweckmäßigkeit begutachtet. Folglich könnten die Kosten für die Adaptierung dieser Räumlichkeiten geschätzt werden. Die meisten Einrichtungen dieser Art, so zeigt die Erfahrung im Land, brauchen eine gewisse Anlaufphase und sind binnen kürzester Zeit in ihren Kapazitäten an der Grenze angelangt. Eine Kinderbetreuungseinrichtung bedarf einer Leitung durch eine qualifizierte Person (KindergärtnerIn, LehrerIn,...). Hilfskräfte können Spielgruppenleiterinnen etc. sein. Eine Kinderbetreuung muss über mindestens 5 durchgehende Stunden angeboten werden, damit das Land 50 % der Personalkosten fördert. Die Gemeinde legt dann den Selbstbehalt fest. Im Mittelpunkt der Kinderbetreuung steht das Kind. Mit einer solchen Betreuung soll vor allem die Möglichkeit geschaffen werden, dass der Mutter/ dem Vater die Möglichkeit einer Beschäftigung geboten werden kann. Die Betreuung sollte daher in einem solchen Zeitraum angeboten werden, dass es möglich ist, einer Arbeit auch außerhalb des Gemeindegebietes nachgehen zu können. Das bedeutet, dass eine Vormittagsjause und bei Bedarf ein Mittagessen zu verabreichen ist und die Betreuung ganzjährig angeboten wird. Dieses Angebot würde selbstverständlich die Lebensqualität unserer Gemeinden verbessern. Hoffentlich gelingt es, denn noch fällt die Gemeinde Gaschurn ins Zielgebiet 2 der Europäischen Union. Das bedeutet, dass Mittel aus dem oft genannten Strukturfonds zu Verfügung stehen, wenn Projekte nach den Richtlinien umgesetzt werden. Landschaftsreinigungsaktion Die Gemeinde Gaschurn hat am 06.05.2003 eine Landschaftsreinigungsaktion im Gemeindegebiet Gaschurn durchgeführt. Der Versuch, die Aktion nicht am Wochenende sondern während der Woche an einem Abend durchzuführen hat sich bewährt. Insgesamt haben 47 Kinder und 28 Erwachsene teilgenommen, ca. 3 m³ Müll wurden gesammelt. Herzlichen Dank. Hüttenfeiern Am 28.06.2003 wurde auf der Saarbrückner Hütte das 100-jährige Jubiläum der DAV-Sektion Saarbrücken gefeiert. Wir gratulieren. Am Sonntag, den 06.07.2003 wird „75 Jahre neue Heilbronner Hütte“ gefeiert. Am Samstag, den 2.07.2003 ist die offizielle Wiedereröffnungsfeier des neu errichteten Madlenerhauses. Seite 8 Ausgabe Juli 2003 ÖBRD Ortsstelle Partenen Einweihung der neuen Garage — 13. Juli 2003 Die Bergrettung Partenen lädt alle recht herzlich zur Einweihung der neuen Garage ein. Programm: 09:00 Uhr Gottesdienst im Festzelt beim Dorfzentrum Partenen anschließend Segnung der neuen Garage und der Einsatzzentrale durch Bergrettungspfarrer Joe Egle Unterhaltung durch die Bürgermusik Gaschurn-Partenen und „Montafon Express“ ca. 15:00 Uhr Verlosung Kommt und seid dabei! Ehrenamt Jedes Jahr kann die Gemeinde Personen, die ehrenamtliche Tätigkeiten durchführen, zur Ehrung vorschlagen. Heuer wurde die Jugendarbeit in den Vordergrund gestellt. Es soll auch nicht immer so sein, dass man nach jahrzehntelangem Engagement endlich — sofern es niemand vergisst– geehrt wird. Eine Motivationsspritze zwischendurch kann da oft mehr bewirken und Kraft geben. Diese Ehrung soll eine kleine Anerkennung für die unbezahlbaren Stunden sein, den folgende Personen unserer Gemeinde geleistet haben: Rainer Fitsch Johannes Felder Martha Heel Angelika Märk Manfred Rudigier Thomas Tschofen Reinhard Wittwer Danke!!!! Feuerbrand Im heurigen Jahr wurden noch nicht viele von Feuerbrand befallene Bäume gemeldet. Das bedeutet, dass es dank der gemeinsamen Anstrengung aller Betroffenen gelungen ist, die Pflanzenkrankheit einzudämmen. Man soll jedoch den Tag nicht vor dem Abend loben. Daher bitten wir Sie, sollten Sie die Pflanzenkrankheit erkennen, dies an uns bzw. an Rudolf Schneeweiß (05558—8927), den Feuerbrandbeauftragten der Gemeinde Gaschurn, zu melden. Ausgabe Juli 2003 Seite 9 Ski Club Silvretta Partenen A-6794 Partenen Freitag, 08.08.2003 ab 21.00 Uhr „Wedelschwung im Sommer“ mit den „Muntermacher“ im Vallülasaal in Partenen. Der SCS Partenen freut sich auf euer Kommen! Trachtengruppe Partenen Die Trachtengruppe Partenen veranstaltet für unsere Gäste und uns Einheimische während des Sommers wöchentlich einen Heimatabend. Mit viel Engagement wird hier ein Stück Heimat bewahrt und im Gedächtnis behalten, aber auch junge Menschen motiviert, sich mit Traditionellen zu befassen. Wann? jeden Donnerstag um 20:30 Uhr von 10. Juli bis 07. September 03 im Vallülasaal Verständigen auch Sie ihre Gäste! Montafoner Sommersaisonkarte Für preisbewusste Familien bieten die Bergbahnen im Montafon für Einheimische und Stammgäste diese günstige Karte an, mit der aber auch die Lifte in Brand und die Muttersbergbahn benützt werden kann. Preisvergleich: Kinder: 32,— € Jun./Sen. 42,— € Erwachsene 52,50 € Familie 107,- EUR F&M Power Gemeinsam stark in Beruf und Familie. So lautet das Motto der Initiative. Die gleichnamige Broschüre liegt in ihrem Gemeindeamt auf. Sie umfasst Tips und Überlegungen wie Familie, die Karenzzeit, Fortbildung,... Aber schauen Sie doch selbst rein unter: www.fmpower.at Weitere Infos unter: www.vorarlberg.at Seite 10 Ausgabe Juli 2003 „Öli“ Das neue Entsorgungssystem für die ehemaligen „Fettkübel“ heißt „Öli“ und fasst 3 Liter. Der Fettkübel ist im Gemeindeamt erhältlich. Wenn dieser voll ist, kann er im Tausch gegen einen leeren jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17:00 Uhr beim Bauhof abgegeben werden. Helfen auch Sie mit, Rohstoffe nicht als Abfall zu behandeln, sondern mehrfach zu verwenden. Dies ist ein Schritt dazu, unsere Umwelt zu schonen. Was soll gesammelt werden? Gebrauchte Frittier– und Bratfette/.öle Öle von eingelegten Speisen (Thunfisch, Sardinen usw.) Butterschmalz und Schweineschmalz Verdorbene und abgelaufene Speiseöle und - fette Was soll nicht hinein? Mineral-, Motor– und Schmieröle andere Flüssigkeiten und Chemikalien Mayonnaisen, Saucen und Dressings Speisereste und sonstige Abfälle Rufhilfe Das Rote Kreuz bietet „RUFHILFE“ an. Rufhilfe ist eine Art Armband. Es ermöglicht bei Bedarf durch einfache Bedienung die Rettung anzufordern. Die Rufhilfe kostet 32,00 EUR pro Monat. In bestimmten Fällen können aus dem Sozialfonds Zuschüsse bis zu 22,00 EUR beantragt werden. Mehr Informationen unter: www.rufhilfe-vorarlberg.at Tourismus Nicht nur auf den normalen Wegen, auch auf der digitalen Datenautobahn wird sich diesen Sommer einiges ändern: montafon.at wird nach über einem Jahr erfolgreicher Internetpräsenz zum so genannten Backoffice ausgebaut. Das heißt, ab Herbst werden all Ihre Freimeldungen, die in Ihren Tourismusbüros vorliegen, nicht mehr durch das "Thaler-Programm", sondern eben über montafon.at verwaltet. Für Sie bedeutet dies, eine Freimelde-Datenbank weniger und dadurch weniger Arbeit. Für den Gast bedeutet es topaktuelle Freimeldungen einfach und schnell abrufbar. Alle Einzelheiten über den Ausbau der Plattform werden Sie in den kommenden Wochen per Post erhalten. Diesen Sommer geht auch unsere Leitbilddiskussion in die entscheidende Runde. Es gilt, die Vorschläge und Ideen der gemeinsamen Klausurtagungen auf die Umsetzbarkeit abzuklopfen und vor allem, den Zeitrahmen ihrer Umsetzung festzulegen. Wenn dies geschehen ist, werden wir im Herbst einen gemeinsamen Leitfaden für die nächsten Jahre in den Händen halten. Zur Diskussion des Zielprofils lade ich Sie recht herzlich ein. Ein Exemplar des Zielprofils erhalten Sie im Gemeindeamt, oder können Sie es im Internet auf www.zemma-wachsa.at downloaden. Ausgabe Juli 2003 Seite 11 SC Gaschurn Der SC Gaschurn blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück. Im Sinne des Zemma-Wachsa wurde mit dem SCS Partenen intensiver als bisher zusammen gearbeitet. Der regelrechte Ansturm an Kindern war nur schwer zu bewältigen. Dies führte manchmal zu kleinen Missverständnissen, die jedoch bestmöglich behoben wurden. Jedenfalls bedanken wir uns für die Unterstützung bei allen Funktionären, Helfern, Eltern und ganz besonders bei unseren Kindern, Schüler und Jugendlichen. Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung der Silvretta Nova Bergbahnen AG, die die Durchführung der Trainingseinheiten und der Rennen ermöglicht. In diesem Zuge gratuliert der SC Gaschurn KR BM Walter Klaus zur Auszeichnung des Verbandes der Vorarlberger Schiläufer (VVS) mit dem goldenen Förderehrenzeichen recht herzlich. Ganz besonders freut es uns, dass unsere Zwillinge Josef und Michael Rudigier sowie Marisa Grübl in den Montafoner Kader aufgenommen worden sind. WICHTIGER TERMIN für Schnellentschlossene!!!! Packt eure Firngleiter zusammen und begebt euch spätestens am Sonntag, den 06. Juli 2003 um 11:30 Uhr an den Start des „Walter‘s Figlrennen“ im Bereich der Saarbrückner Hütte. Nachnennungen sind bis zum Renntag um 08:00 Uhr möglich!! Jeder kann teilnehmen. Firngleiter können am Start ausgeliehen werden. Ein Gepäckstransport ab dem Seespitz (Vermuntstausee) ist organisiert. Näheres im Schaukasten in der Tanzlaube. Gebirgsmarsch – 15. August 2003 - die letzte Medaille dieser Serie!! Die Bergrettungsortsstellen Gaschurn und St. Gallenkirch veranstalten auch in diesem Jahr den weit über unsere Grenzen hinaus bekannten und einzigartigen Gebirgsmarsch. Auf der gesamten Strecke erleben Sie ein unvergessliches Bergerlebnis. Die Betreuung wird durch die Bergrettungsmänner beider Ortsstellen sichergestellt. Im letzten Jahr haben ca. 900 Personen teilgenommen. Im Startgeld ist nicht nur die Betreuung auf der Versettlaspitze, sondern auch die Beförderung mit den Bahnen der Silvretta Nova Bergbahnen AG inkludiert. Hier die Preise: Erwachsene: 12,00 EUR Kinder: 8,00 EUR Hinweis: Für Inhaber der MontafonSilvretta-Card wird das Startgeld um 1,00 EUR ermäßigt. Die Bergrettungen freuen sich auf Ihre Teilnahme. Heuer erhält jeder Teilnehmer die letzte Medaille der laufenden Serie. Also, merken Sie sich schon jetzt den Termin vor und nehmen Sie teil! Seite 12 Ausgabe Juli 2003 Montafoner Museen Heimatschutzverein im Tale Montafon Montafon Archiv Der Heimatschutzverein möchte auf zwei Publikationen verweisen, die bereits erhältlich sind: Montafoner Kulturwanderweg 1: Montafoner Schriftenreihe 9: Der Maisäß Tafamunt Die seit 2000 laufende, fächerübergreifende Montafoner Maisäßdokumentation fand im letzten Sommer auf Tafamunt ihre Fortsetzung. Unter der Leitung von DI Barbara Keiler (Bundesdenkmalamt) arbeiteten mehrere Fachleute an der Dokumentation. Frau Keiler stellte folgende Fragen in den Mittelpunkt der interdisziplinären Untersuchungen: Wie alt ist die Siedlung am Tafamunt und wie alt sind die einzelnen Hütten? Was kann über die Verbindung von Wohn- und Stallgebäude ausgesagt werden? Wie sah und sieht es mit der Wohnkultur und der Ausstattung vor allem auf Außertafamunt aus? Der Historiker Andreas Hachfeld berichtet, dass Tafamunt erstmals 1457 als Alpe archivarisch greifbar wird; der erste namentlich bekannte Siedler war Clas Sudrell aus Gaschurn, der 1518 als Besitzer von Weiderechten auf Tafamunt genannt wird. Die ältesten heute erhaltenen Gebäudeteile reichen in das 17. Jahrhundert, wie der Dendrochronologe Klaus Pfeifer im Zuge seiner Holzuntersuchungen feststellen konnte. Diese Ergebnisse stimmen im übrigen mit der ältesten Inschrift von 1691 überein, die Teil der Sammelergebnisse Friedrich Juens ist. Unter Anleitung von Frau Keiler arbeiteten drei Architektinnen an der Aufnahme der Grund- und Aufrisse der einzelnen Gebäude. Die Ergebnisse wurden in den Herbstmonaten am Computer bearbeitet. Die Volkskundlerin Gertraud König eruiert das frühere Maisäßleben anhand von Interviews mit Zeitzeugen und dem noch vorhandenen Inventar in den Gebäuden. Schließlich setzte sich Maria-Anna Moosbrugger im Auftrage der Raumplanungsabteilung des Landes Vorarlberg mit Fragen der Flora und der Bewirtschaftung des Maisäßgebietes auseinander. Ihr obliegt es auch, Szenarien künftiger Nutzung des Areals zu thematisieren, da aufgrund der fehlenden Nutzung viele Maisäßgebäude dem Verfall preisgegeben sind. Das etwa 200 Seiten starke Buch zum Tafamunt erscheint Ende Juni/Anfang Juli im Rahmen einer Präsentation im Tourismusmuseum. Es kann über die Gemeinde und in den Montafoner Museen bezogen werden (Mitglieder erhalten es zu einem deutlich reduzierten Preis). G a s c h u r n - D o r f Die Geschichte der Gemeinde Gaschurn liest sich wie jene der anderen Montafoner Ortschaften: Landwirtschaft mit Saumhandel und Alpwirtschaft, Saisonarbeit in fremden Ländern, Fremdenverkehr und die Illwerke stehen als bestimmende Faktoren für die letzten 500 Jahre, also jene Zeit, für welche eine Besiedlung dieser Gegend nachweisbar ist. Zahlreiche Superlative bestimmen die Gegenwart des Ortes, der flächenmäßig die größte Ausdehnung Vorarlbergs besitzt (176 km²) und auf dessen Gebiet der höchste Berg Vorarlbergs (Piz Buin, 3312 m) steht. Vor allem der Tourismus erlebt gegenwärtig eine Hochblüte, das Schigebiet Silvretta-Nova sowie die unendliche Weite der Bergwelt sind bestimmende Elemente. Im Vergleich mit ähnlich gelagerten Fällen anderer Tourismusgemeinden in den Alpen überrascht es, dass Gaschurn auf relativ engem Raum auch über eine Vielzahl bedeutender kulturhistorischer Objekte verfügt, die im Rahmen des ersten Montafoner Kulturwanderweges vorgestellt werden sollen. Eine Pfarrkirche, die einen Überblick über das künstlerische Denken in einem bestimmten Zeitraum geben kann, hat zwar noch jede Ortschaft zu präsentieren; darüber hinaus besitzen aber weitere Gebäude und Einrichtungen überregionale Bedeutung, wie etwa die Tanzlaube (einzigartig für Vorarlberg), die Lukas-TschofenStube als wichtiges volkskundliches Relikt der Feudalzeit ländlicher Eliten im 17. Jahrhundert, das Tourismusmuseum im alten Frühmesserhaus oder die Kapelle Maria Schnee, das Wahrzeichen Gaschurns und zugleich Kleinod volkstümlicher Spätbarockkunst. Die Vermittlung der Bedeutung dieser kulturhistorisch wertvollen Objekte erfolgt im Rahmen einer 24-seitigen Broschüre im Kleinformat. Die reine Gehzeit beträgt etwa 30 Minuten - will man sich eingehend mit allen fünf Objekten beschäftigen ist ein Zeitaufwand von etwa drei Stunden einzuplanen. Kosten 2 Euro (für Mitglieder 1 Euro) Ausgabe Juli 2003 Seite 13 Natura 2000 Natura 2000 ist ein europäisches System eines zusammenhängenden ökologischen Netzwerkes von besonderen Schutzgebieten. Förderungen werden Grundeigentümern in NATURA 2000 Gebieten gewährt, die Grundstücke mit forstwirtschaftlichem Bewuchs besitzen. Was wird gefördert? Altholzinseln Spechthöhlen– und Horstbäume Stehendes Alt– und Totholz—Einzelbäume Naturwaldzellen Die Richtlinie ist im Gemeindeamt oder unter: http://www.vorarlberg.at./vorarlberg/landwirtschaft_forst/ forst/forstwesen/start.htm erhältlich. Landespflegegeld Die Pflege der bedürftigen Angehörigen bzw. GemeindebürgerInnen ist wichtig und wird von der Gemeinde Gaschurn unterstützt. Das Land Vorarlberg hat im vergangenen Jahr 2002 nach dem Landespflegegeldgesetz einen aufzubringenden Betrag von 9.099.975,40 EUR ermittelt. Dieser Betrag wird nach dem Sozialhilfegesetz nach Maßgabe der Finanzkraft der Gemeinden aufgeteilt. Die Gemeinde Gaschurn hat folglich einen Betrag von 20.180,— EUR mitzufinanzieren. Tierschutz Der Jagdaufseher und Obmann der Hegegemeinschaft Walter Dich würde sich wünschen, dass mehr Rücksicht auf das Wild in unserer Region genommen wird. Immer wieder kommt es vor, dass sich Wild in Weidezäunen etc. verfängt und elend zu Grunde geht, nur weil Zäune nicht rechtzeitig abgebaut bzw. in der richtigen Art und Weise und Zeit errichtet werden. Stellen Sie sich vor, wie dieses Reh stundenlang gelitten haben muss, bis es verendet ist und denken Sie daran. Seite 14 Ausgabe Juli 2003 Geburtsvorbereitung Kurse hierzu finden das ganze Jahr, jeden Dienstag, von 19:00 bis 20:00 Uhr im Gemeindesaal von St. Gallenkirch statt. Das Einsteigen ist jederzeit möglich. Ab der 20. Schwangerschaftswoche, wird allgemein empfohlen, regelmäßig an Geburtsvorbereitungen teilzunehmen, damit ihre Schwangerschaft und ihre Entbindung ein schönes, bewusstes Erlebnis wird. Genießen sie von Beginn ihrer Schwangerschaft bis 8 Wochen nach der Geburt, fachkundige Betreuung. Nicht nur die Schwangerschaft, auch die erste Zeit nach der Geburt bringt viele Veränderungen mit sich und damit viele Fragen. Nach telefonischer Vereinbarung komme ich zu Ihnen nach Hause, oder Sie besuchen mich in meiner Hebammenpraxis. Folgende Leistungen können bei einer Hausgeburt oder ambulanten Entbindung im Krankenhaus direkt mit allen Krankenkassen verrechnet werden: In der Schwangerschaft: 2 Hausbesuche oder 2 Sprechstunden in der Ordination Im Wochenbett: Je ein Hausbesuch in den ersten 5 Tagen. Wenn nötig, sind insgesamt 7 weitere Hebammenbesuche bis zur 8. Woche nach der Geburt vorgesehen. Vorzeitige Entlassung: Wenn Sie bereits in den ersten 3 Tagen nach der Geburt das Krankenhaus verlassen, steht Ihnen bis zum 5. Tag je ein Hausbesuch zu. Vom 6. – 14. Tag sind es 2 Hausbesuche. Bei besonderen Problemen wie z.B. dem Stillen oder der Nabelheilung etc. sind zwei weitere Hausbesuche vorgesehen. Bis zur 8. Woche nach der Geburt sind zwei weitere Hausbesuche vorgesehen. Ich habe mit allen Krankenkassen einen Vertrag, somit werden die obgenannten Leistungen direkt und ohne Ihre finanzielle Belastung mit den Kassen abgerechnet. Beckenbodentraining Rückbildungsturnen Es können auch Frauen, die nicht erst entbunden haben am Beckenbodentraining teilnehmen. Es findet jeden Dienstag, von 16:00 – 17:00 Uhr im Haus des Gastes, St. Gallenkirch statt. In den Schulferien findet das Beckenbodentraining nicht statt. Anmeldungen sind nicht notwendig. Sie können mich jederzeit erreichen unter 0664/24 09 567 oder 05557/6373. Irmgard Salzmann, freipraktizierende Hebamme Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller/ Dr. Batlogg stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! Ausgabe Juli 2003 Ausgabe Juli 2003 Seite 15 Ortsbild Im Zuge einer Ortsbegehung im vergangenen Jahr wurde angeregt, die Nadelbäume im Bereich des Friedhofes zu entfernen. Dies wurde, wie am Foto ersichtlich, umgesetzt. Zahlreiche Privatinitiativen wurden unternommen, Häuser gestrichen und saniert, aber auch Patenschaften für Blumentröge wurden übernommen. Die nicht sehr ansehnlichen Mülltrenncontainer im Bereich des Novaparks wurden entfernt. Der Anblick war für die Einheimischen sowie für die Gäste nicht sehr einladend, zumal jetzt oberhalb dieser Kreuzung der Platz „Wasser und Geist“ errichtet worden ist. Der Sinn bzw. die Auswirkungen des Leitbildes lassen sich darin erkennen. 80 Jahre Ortsfeuerwehr Gaschurn Jubiläumsfest 26. und 27. Juli 2003 beim Feuerwehrhaus mit Festzelt Samstag Ab 20:00 Uhr spielt das Südtiroler Spitzenquintett „Die Sarner“. Sonntag Um 10:00 Uhr findet der Festgottesdienst mit Pfarrer Joe Egle und der Bürgermusik Gaschurn-Partenen statt. Anschließend Frühschoppen mit der Bürgermusik. Um 13:30 Uhr findet der Umzug (Kirche, Minigolf, Festzelt) statt. Ab 15:00 Uhr spielt das bekannte Vollgastrio „Alpenstarkstrom“. Tombola: 1. Preis 2.500 € und weitere tolle Preise! Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Heizwerkhotline 0664-5883434 oder 05558-20048 Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Der Bürgermeisterbrief: Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende September 2003 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • 14.07.2003 11.08.2003 08.09.2003 13.10.2003 Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Leicht zu merken: Jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Meldeamt: Josef Schönherr – 15 Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer—15


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Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn Oktober 2003 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! In dieser Ausgabe: „Ein Sommer wie er früher einmal war...“ liegt hinter uns. Der VS Partenen 2 vergangene Sommer hat uns mit einigen Rekordzahlen ver3+4+5 wöhnt. Nicht nur was die Temperaturen anlangt, sondern auch Leitbild Tourismus 5 bei den Gästezahlen war dieser Sommer mehr als erfreulich. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch gleich bei all KIBE 7+8 jenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern bedanken, die durch den Jugend 6+9 sparsamen Umgang mit unserem kostbaren Wasser dazu beige- Familie 10+11 tragen haben, dass unsere Gemeinde, trotz der anhaltenden Tro6+10 ckenheit, von größeren Wasserversorgungsproblemen ver- Senioren Termine 12 schont geblieben ist. Besser als in diesem wunderschönen Sommer hätte man den Auftakt für unser neues Wanderwegekonzept nicht wählen können. Besonders die Aussagen der Betreiber der Alpenvereinshütten sowie das Lob unzähliger Gäste bestätigen, dass das Wanderwegekonzept eine tatsächliche Bereicherung des Freizeitangebotes in unserer Gemeinde darstellt. Wandern hat eine neue Dimension erreicht, nicht nur bei den erfahrenen Wanderern, sondern – und das freut mich speziell – auch bei vielen jungen Menschen. Dass Wandern die Gesundheit fördert, ist nichts Neues. Dementsprechend nahm das Wandern in den „Montafoner Gesprächen“, die in diesem Jahr dem Thema „Berg und Gesundheit“ gewidmet waren, einen prominenten Platz ein. Den Organisatoren meinen aufrichtigen Dank. Rechtzeitig zum Schulanfang konnte die Außensanierung der Volksschule Partenen abgeschlossen werden. Die Erneuerung, insbesondere der Fenster, war mehr als angezeigt und wir hoffen, dass sich die Kosten der Sanierung, vor allem durch Einsparungen bei den Energiekosten rasch amortisieren. Das neue Antlitz der Schule möge dazu beitragen, dass sowohl das Lernen für unsere Kleinen als auch das Lehren für unsere neuen Lehrerinnen mehr Spaß macht. Dazu gleich ein herzliches Willkommen Frau Dir. Carola Morizzo und Frau Evelyn Falk, die ab dem neuen Schuljahr in Partenen unterrichten. Auch von einem weiteren Sanierungsprojekt können Fortschritte berichtet werden: Der Bauabschnitt 08 im Kanalprojekt der Gemeinde konnte im September fertig gestellt werden. Unser Leitbild „ZEMMA WACHSA“ nimmt immer konkretere Gestalt an. Anregungen sind nach wie vor herzlich willkommen. Ganz zum Schluss noch ein Wort zu meinem kurzzeitigen Krankenhausaufenthalt. Glücklicherweise war es kein Herzinfarkt. Ein herzlicher Dank für die vielen Genesungswünsche. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe Oktober 2003 VS Partenen Das Gebäude der Volksschule Partenen ist beinahe 50 Jahre alt. Die neue Außenfassade wurde durch die Fa. Dietrich, die Fenster durch die Fa. Zech Fenster und sämtliche andere notwendigen Arbeiten durch das Personal des Gemeindebauhofes unter der Leitung von Josef Schönherr durchgeführt. Den letzten Schliff hat das Gebäude durch die Raumpflegerinnen, Andrea Pachole und Andrea Burtscher, mit zusätzlichen Helferinnen erhalten. Kurz vor Schulbeginn wurden die Schulklassen in das Obergeschoss verlegt, um die Errichtung ei- ner Kinderbetreuung im Erdgeschoss während des Schuljahres zu ermöglichen. Mit der Pensionierung des bisherigen Schulleiters Dir. Reinhard Wittwer, ist jetzt ein neues Team in Partenen tätig. Frau Dir. Carola Morizzo und Frau Evelyn Falk sind die neuen Lehrerinnen. Sie haben nicht nur zwei Klassen zu betreuen, sondern sicherlich eine große Herausforderung vor sich. Die Volksschule Partenen feiert in diesem Schuljahr ihr 50-jähriges Bestehen. Wir freuen uns, mit euch zwei engagierte und fröhliche Lehrerinnen bekommen zu haben und wünschen euch viel Glück. Ausgabe Oktober 2003 Seite 3 Leitbild Die Leitbilderstellung ist schon weit fortgeschritten, auch wenn man ab und zu den Eindruck hat, dass nichts vorwärts geht. Während der Sommermonate bis Anfang September wurde den Trägergruppenmitgliedern und den Vereinen Zeit gegeben, die erarbeiteten und vorgeschlagenen Leitsätze zu begutachten, zu verändern bzw. zu gewichten. Die Beteiligung konnte sich sehen lassen. Haben doch die meisten Vereine die Möglichkeit am Schopf gepackt und mitgearbeitet. Aber auch die Veranstaltung im Schulsaal der Volksschule Gaschurn war gut besucht und sehr anregend. Die Teilnehmer an diesen Treffen konnten sich ein Bild machen, um was es tatsächlich geht. Oft ist es nämlich die Unwissenheit, vielleicht auch die Angst vor dem Neuen, der Veränderung etc., die Kritiker im engen Kreis den Sinn und die Chancen für die Zukunft nicht wahrnehmen lässt. Nur wer teilnimmt ist Teil des Ganzen. Das Leitbild soll unserer Entwicklung förderlich und positiv sein. An erster Stelle steht die Bereitschaft, die von jedem aufzubringen ist. Niemand kann diese Bereitschaft aufgezwungen werden. Das ist eine Sache, die jeder für sich selbst entscheiden muss. Andere dafür verantwortlich zu machen, ist nicht fair. Selbst anzupacken aber auch Kritik zu äußern, wo diese am Platze ist, wäre der richtige Weg. Kritische Menschen machen sich Gedanken über verschiedene Dinge. Oft bleibt es aber dabei. Lasst uns gemeinsam—ZEMMA—daran arbeiten und nicht im Diskutieren stecken bleiben. Das Konzept steht fast. Wenn nun die Leitsätze akzeptiert und beschlossen werden, geht es in die Umsetzungsphase. Ein neues Leitungsteam soll zusammengestellt werden. Vielleicht bist gerade du jemand, der sich mit anderen für unsere Zukunft engagieren möchte. Ruf uns an oder sende uns eine Nachricht. Wir freuen uns. Montafoner Gespräche Kurz zusammengefasst: „Ein gut gewähltes Programm, qualifizierte Vortragende und eine eher bescheidene Besucherzahl für dieses qualitativ hoch stehende Angebot.“ „Berg und Gesundheit“ wurde von den Veranstaltern als Leitthema gewählt. Mit viel Engagement haben Walter Grass, Silvia Wohlesser, Hannes Stütz und Lothar Tschanun eine Woche voller Highlights gestaltet. In der Sendung „Fokus“ auf Ö-Regional oder im via Internet unter Silvretta Hochalpenstraße Aufgrund einer Projektänderung bleibt die Silvretta Hochalpenstraße bis zum Wintereinbruch geöffnet und wird NICHT wie geplant am 19. Oktober 2003 gesperrt http://studios.orf.at/vlbg/radio/focus_gesamt.html können Sie den einen oder anderen Vortrag nachhören. Herzlichen Dank für euern Einsatz. Seite 4 Ausgabe Oktober 2003 RIFA—Ausgleichsbecken Rhomberg vergrößert das RIFA-Ausgleichsbecken Das Ausgleichsbecken RIFA wird durch die Arbeitsgemeinschaft Rhomberg/Rinderer von 0,67 Mio. m3 auf 1,1 Mio. m3 Fassungsvermögen vergrößert. Dies ermöglicht eine größere Flexibilität in der Stromerzeugung und stellt gerade auch hinsichtlich dem bevorstehenden Kopswerk II ein wichtiges Glied in der Kraftwerkskette der Vorarlberg Illwerke dar. Die Erweiterung des Beckens erfolgt durch eine Erhöhung der Dämme um 5 Meter. Das Schüttmaterial wird zur Gänze im Gemeindegebiet von Gaschurn/Partenen gewonnen und aufbereitet. Rund ¾ der benötigten Materialien wird aus dem Valschavielbach, die restliche Menge aus dem Tschambreubach gewonnen. Der dort entstehende Raum wird unter Aufsicht der Wildbach- Lawinenbebauung so gestaltet, dass die Auffangbecken künftig Schutz vor Lawinenund Murabgängen für die darunter liegenden Siedlungsräume bieten. An den bestehenden Bauwerken diverser Betriebseinrichtungen sind Adaptierungen und Umbauten durchzuführen. Nach Fertigstellung der Dammerhöhung werden die wasserseitigen Böschungen mit einem Asphaltbelag abgedichtet. Es wird zügig gearbeitet Erste Vorarbeiten begannen im Frühjahr 2003. Ziel war es, über den Sommer und Herbst die Schüttarbeiten soweit auszuführen, dass die luftseitige Vorschüttung bis auf die bestehende Kronenhöhe Ende November 2003 abgeschlossen werden kann. Dieses Ziel wurde von der ausführenden Arbeitsgemeinschaft bereits Ende August erreicht. Die eigentlich für die zweite Bauphase 2004 geplanten Schüttungen über die alte bestehende Kronenhöhe hinaus werden bei den Umschließungsdämmen (West, Nord- und Ostdamm) bereits bis spätestens Ende Oktober 2003 fertig gestellt sein. In diese Bauphase fallen 2004 in weiterer Folge die Schüttung der Südböschung (bergseitig), die Asphaltbetondichtung sowie Rekultivierungsarbeiten. Den Abschluss bilden die Inbetriebnahmeversuche (Probestau). Im Herbst 2004 kann das erweiterte Becken in Betrieb genommen werden. Bisherige Leistungen: Abtrag Humus- und Lockermassen Eingebautes Dammschüttmaterial Beton für Adaptierung Bauwerke Steinsätze Transportiertes Material aus dem Bereich Tschambreu 22.000 m3 132.000 m3 500 m3 7.000 m3 105.000 to Ortsbild Im Zuge des Leitbildes wurde eine Ortsbegehung durchgeführt. Blumen an Häusern, in Beeten und anderen Behältnissen verschönern unsere Orte sehr. Um niemanden zu vergessen, sei hiermit allen gedankt, die mitgeholfen, sich engagiert und ihr Wort in die Tat umgesetzt haben. Vielleicht regt diese Initiative andere an, im nächsten Jahr auch an der Verschönerung unserer Orte mitzuwirken. Häuser wurden saniert, Ziegenställe neu errichtet, Dächer mit Schindeln gedeckt, alles Bemühungen unsere Orte in gutem Zustand erscheinen zu lassen. Wenn jetzt noch die provisorischen Dacheindeckungen aus Wellblech mit dunkler Farbe versehen werden würden, wäre das das Tüpfchen auf dem „i“. Danke. Ausgabe Oktober 2003 Ausgabe Oktober 2003 Seite 5 Neues aus den Tourismusbüros Erster Sommer mit neuem Wanderwegekonzept Dies Sommersaison geht zu Ende, und damit auch der erste Sommer, in dem sich unser komplett überarbeitetes Wanderwegenetz im Alltag bewähren musste. Und diesen Test hat es mit Bravour gemeistert. Mit den positiven Rückmeldungen, die wir von langjährigen Gästen hierauf erhalten haben, könnte man schon fast ein ganzes Buch füllen. Gerne geben wir an dieser Stelle den Dank nochmals an die Mitarbeiter des Bauhofes GaschurnPartenen unter der Leitung von Josef Schönherr, an Herrn Thomas Lerch vom Stand Montafon sowie an das Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung VIIa – Raumplanung Herrn Manfred Kopf weiter, ohne deren Hilfe dieses Projekt nie hätte umgesetzt werden konnte. Ebenfalls großer Beliebtheit erfreut sich der in diesem Zuge komplett neu erstellte Wander- und Spazierwegeplan Gaschurn-Partenen, der in den Tourismusbüros kostenlos aufliegt. lich, dass es nur lokal auf dem Server der Tourismusbüros Gaschurn und Silvretta Partenen lief. D. h., außer an den PCs der Tourismusbüros und den daran angeschlossenen Informatoren gab es keinen Zugriff auf diese Freimeldungen. Durch die dem Internet basierende Datenbank des neuen Systems haben auch alle Partner von GaschurnPartenen (beispielsweise Montafon Tourismus und CallCenter) in diese Freimeldungen Einsicht. Dies bedeutet eine deutlich erhöhte Beantwortungsgeschwindigkeit der Gästeanfragen, da nun auch von diesen Partnern freie Kontingente direkt durchgegeben werden können und nicht ausBeschreibende Grafikoder Bildunterschrift. schließlich mit der „Anfrageliste“ gearbeitet werden muss. Darüber hinaus sind nun auch alle freien Kontingente vom Gast über das Internet abrufbar. Für Sie als Vermieter bedeutet das: Nur einmal warten, und Sie sind sowohl in den TBs, bei Montafon Tourismus und dem CallCenter sowie unter gaschun-partenen.com und montafon.at auffindbar! Leitbild zemma-wachsa Unser gemeinsames Leitbild steht kurz vor der Beschließung durch die Gemeindevertretung und damit kurz vor Inkrafttreten. Auch der Bereich „Tourismus“ erhielt darin einen gebührenden Platz. Die Ergebnisse des Leitbildes werden uns helfen, uns noch deutlicher auf unsere Stärken zu konzentrieren und gemeinsam in die selbe Richtung zu agieren. Sommerzahlen 2003 Neues Backoffice dank montafon.at nach wochenlanger Vorarbeit ist das neue „ Backoffice-Programm“, also die Software, mit der in Ihren Tourismusbüros die Freimeldungen der Vermieter gewartet werden, in Betrieb. Wie Sie wissen, funktioniert dieses Programm mit den Freimeldungen auf www.gaschurn-partenen. com bzw. www.montafon.at. Welche Vorteile hat dieses neue System? Der größte Nachteil des alten Systems war bekannt- Der vergangene Sommer wurde bereits mehrfach als „Jahrhundertsommer“ bezeichnet. Wochenlanges Kaiserwetter mit strahlendem Sonnenschein über dem Montafon lud gerade dazu ein, ein wenig Abkühlung und Erfrischung in den Bergen zu suchen. Dies lässt sich auch an den Nächtigungszahlen ablesen. Ein Nächtigungsplus von fast 7 Prozent und ein Plus von sogar über 7 Prozent bei den Gästeankünften bis August 2003 sprechen eine deutliche Sprache. Allerdings macht das gute Wetter allein noch keinen touristisch gelungenen Sommer. Qualitativ hochwertige Arbeit in allen Bereichen ist der Schlüssel für einen solchen Erfolg. Deshalb ein ganz besonderer Dank an dieser Stelle allen touristischen Anbietern, die an diesem Erfolg mitgearbeitet haben. Kauf beim Landwirt Haben Sie schon einmal Ihren benachbarten Landwirt aufgesucht und bei ihm nachgefragt, ob er Ihnen Milch, Butter, Fleisch etc. aus dem eigenen Betrieb verkaufen möchte? Probieren Sie es! Sie werden staunen! Seite 6 Ausgabe Oktober 2003 Jugend „aha" Tipps und Infos für Junge Leute Jugendliche und im Speziellen Jugendliche, die Inhaber einer Three Sixty—Card sind, haben viele Vorsteile und können von einem reichlichen Angebot gebrauch machen. Ob Job oder Freizeit ist Mehr Infos auch direkt in der Geschäftsstelle: Zollgasse 1 6850 Dornbirn Tel. ++43/5572/52212, Fax ++43/5572/52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 13 bis 18 Uhr www.aha.or.at die richtige Adresse. Familie—Zeit, die zählt Das umfangreiche Herbstprogramm 2003 liegt bei der Gemeinde Gaschurn auf. Holen Sie sich diese und andere Informationsbroschüren im Gemeindeamt ab und nutzen Sie dieses Angebot. Mehr Infos unter: oder family.point@vorarlberg.at bzw. http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/ frauen_familie/familie/familypoint/start.htm 05574-511-24100 Die Ortsgruppe Gaschurn des Pensionistenverbandes Österreich Der Ortsgruppe Gaschurn ist es gelungen, den Ombudsmann des PVÖ - Vorarlberg Herrn Erich De Gaspari für ein Kurzreferat über die Neuerungen für die bestehenden und kommenden Pensionisten zu gewinnen. Herr De Gaspari ist Mitglied im Ausschuss der Pensionsversicherung und weiß daher über das neu auf uns zukommende Gesetz bestens Bescheid. Der Vortrag bzw. die Einzelberatungen für die kommenden Pensionisten findet Die Ortsgruppe Gaschurn des Pensionistenverbandes bittet daher die Bevölkerung von Gaschurn und Partenen, die in absehbarer Zeit in Pension gehen oder bereits sind, zahlreich an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Interessenten werden gebeten Ihre Versicherungsunterlagen mitzunehmen, um ein erfolgreiches Einzelgespräch führen zu können. Weiters können natürlich bestehende Probleme auch an Herrn De Gaspari herangetragen werden. Für euer Interesse und die zahlreiche Teilnahme danke ich Euch! Der Obmann des PVÖ OGr. Gaschurn Herbert Handlbauer am Mittwoch, 08. Oktober 2003 um 19:00 Uhr im Arztsaal Gaschurn (unterhalb der Ordination v. Dr. Hammerer ) statt. Ausgabe Oktober 2003 Seite 7 Kinderbetreuung—KIBE !!! Informationsveranstaltung am Dienstag, 07. Oktober 2003, um 19:00 Uhr im Arztsaal Gaschurn !!! doch auch nicht der richtige Weg. In der KIBE kann sich das Kind mit anderen Kindern, betreut durch eine qualifizierte Person, entwickeln. Nach der Betreuungszeit kann sich die Mutter/ der Vater dann ganz dem Kind widmen. Die Kosten und Öffnungszeiten für die KIBE sind auf der nächsten Seite näher erläutert. Diese Öffnungszeiten können und sollen an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden, wie dies heuer teilweise schon in den Kindergärten erfolgt ist. Mitte Oktober 2003 wird die Gemeindevertretung entscheiden, ob die KIBE am 07.01.2003 eingerichtet wird oder nicht. Daher ist es notwendig, dass bis zum 10. Oktober 2003 jeder, der die KIBE in Anspruch nehmen möchte, den Bedarf verbindlich bei der Gemeinde Gaschurn anmeldet. Dieser Bedarf ist die Grundlage für die Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung und die Zuerkennung der Förderungen. Die KIBE soll für 8-12 Kinder eingerichtet werden. Dementsprechend muss auch der Bedarf gegeben sein. Zu warten bis die KIBE anläuft, ist der falsche Weg. Wenn Sie Bedarf haben, melden Sie diesen an. Sollte der Bedarf nicht ausreichend sein, ist diese Chance vertan. Mit der KIBE können Frauen einer regelmäßigen Beschäftigung nachgehen, ohne dass die Familie oder sie selbst dadurch Nachteile haben. Arbeitsplätze zu schaffen ist schwierig. Gerade in unserer Tourismusgemeinde wäre es mit einer KIBE möglich, dass Frauen zum Beispiel als Teilzeitkraft in Tourismusbetrieben oder beim ehemaligen Arbeitgeber arbeiten könnten. Der Betrieb erspart sich Einschulungen für wechselnde Mitarbeiter, Personalwohnungen. Es spricht auch nichts dagegen, dass der Arbeitgeber die Kosten der KIBE, die durch die Eltern zu tragen sind, übernimmt bzw. in der Entlohnung berücksichtigt. Gerade im Tourismus wäre es wichtig, einheimische Arbeitskräfte einzusetzen, die unsere Heimat kennen. Es könnten noch viele Ideen, Argumente, Synergien etc. angeführt werden, die dieser zukunftsorientierten Investition der Gemeinde recht geben. Melden Sie den Bedarf an oder bringen Sie Anregungen ein, damit dieser Schritt erfolgreich gesetzt werden kann. Die Gemeinde Gaschurn beabsichtigt, eine Kinderbetreuungseinrichtung (KIBE) zu schaffen, wenn der Bedarf der Erziehungsberechtigten definitiv gegeben ist. Die KIBE soll mit 07.01.2003 im Erdgeschoss der Volksschule Partenen starten. Warum in Partenen, werden Sie sich fragen, wo doch jeder meist auswärts arbeitet? Als Standort wurde auch die VS Gaschurn beurteilt. Hier platzt schon jetzt der Kindergarten aus allen Nähten. Die VS Partenen wurde hingegen im vergangenen Sommer saniert und erfreut jeden Betrachter. Die zwei im Erdgeschoss liegenden Klassenzimmer werden als Ruheraum und Aufenthaltsraum sowie das bisherige Schulleiterzimmer als Küche und Esszimmer verwendet. Das räumliche Angebot, die hellen Räume im Schulhaus aber auch die Wiese auf der Ostseite und die ebenerdige Lage der KIBE sprechen für den Standort Partenen. Die KIBE soll für Kinder ab dem 2. Geburtstag bis zum Eintritt in den Kindergarten zur Verfügung stehen. Dies bedeutet nicht, dass die Gemeinde Gaschurn möchte, dass Kinder, sobald diese 2 Jahre alt sind, „abgeschoben“ werden. Mit dem 2. Geburtstag des Kindes endet bekanntlichermaßen in der Regel der Kündigungsschutz des karenzierten Elternteiles. Es ist auch nicht fair — wie es ab und zu durchklingt— den Eltern zu unterstellen, dass sie sich nicht um ihre Kinder kümmern und die Allgemeinheit für diese sorgen müsse. Es gibt einige Eltern in unserer Gemeinde, die gerne arbeiten würden, um den erlernten Beruf ausüben zu können oder um ein paar Euro mehr für die Familie zu haben. Vielleicht kann auch die eine oder andere Notsituation (Wohnbeihilfe, Sozialbeihilfe etc.) vermieden werden. Vielleicht kann gerade eine KIBE in unserer Gemeinde junge Menschen dazu bewegen, sich für Kinder zu entscheiden. Die Kinder sind doch unsere Zukunft. Zur Zeit kann sich eine Frau für Kinder oder die eigene „Karriere“ (Ist arbeiten zu können als Karriere anzusehen?). Beides geht nicht. Mit dieser KIBE ist vielleicht beides möglich, ohne dass das Kind darunter leidet, im Gegenteil. Ständig Großeltern, Verwandte und Bekannte bitten zu müssen, damit man arbeiten kann, ist Seite 8 Ausgabe Oktober 2003 KIBE—Zeiten und Tarife Grundsätzlich wird die Kinderbetreuung ganzjährig von Montag bis Freitag angeboten. Insgesamt soll die Kinderbetreuung nur an 4 + 1 Woche pro Jahr bzw. nach Vereinbarung mit den Eltern geschlossen werden. Hiermit ist eine zumindest halbtägige Beschäftigung der Eltern möglich. Folgende Zeiten sind vorgesehen, können jedoch nach Bedarf angepasst werden, ebenso sind die Kosten des jeweiligen Paketes angeführt. Eine Mischung der Zeitangebote ist möglich und ist im speziellen Fall zu berechnen. Kinderbetreuung von 07:30 bis 12:30 Uhr monatlich: 1–3 Tage 4 Tage 5 Tage € 100,-€ 130,-€ 156,-Kinderbetreuung von 07:30 bis 14:00 Uhr monatlich: 1 – 3 Tage € 120,-4 Tage € 150,-5 Tage € 180,-Kinderbetreuung (evtl. auch Schüler) 11:30 bis 14:00 Uhr monatlich 1 Tag 2 Tage 3 Tage 4 Tage 5 Tage € 20,-€ 35,-€ 50,-€ 60,-€ 80,-- von Die Kosten für den Mittagstisch sollten maximal zwischen Euro 3,50 und Euro 4,-- betragen. Die Kosten hierfür werden separat berechnet. Schuluntersuchungen Im Schuljahr 2002/03 wurden an den Pflichtschulen Vorarlbergs insgesamt 34.529 Schulkinder auf ihren Gesundheitszustand von 101 Ärzten untersucht, davon 16.407 Mädchen und 8.122 Knaben. Das entspricht einer Beteiligung von 95,4 % aller Pflichtschüler. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gesamtzuwachs bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen um 73 und bei adipösen (Verfettung) um 121 Fälle gestiegen. Das neu entwickelte Programm „Xlarge“ für übergewichtige Schulkinder, welches Ernährung und Bewegung kombiniert, wird ab Herbst 2003 flächendeckend eingeführt. Fragen Sie Ihren Schularzt! Der Arzt kann nur einen Teil dazu beitragen, dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Die Entscheidung und das konsequente Arbeiten an sich selbst ist der Hauptfaktor. Dies bedeutet, dass die Eltern darauf achten sollten, dass die Kinder den Zweck dieser Bemühungen erkennen und sich selbst etwas gutes tun, wenn sie sich fit halten. Vor allem den Sportvereinen sei für ihre Jugendarbeit gedankt. Sie erbringen einen wesentlichen Beitrag für die Fitness unserer Kinder. Alkohol—Drogen—.... "Jugend und Alkohol" ist auch in Vorarlberg eine Problematik von aktueller Relevanz. Mit der Enquete zu diesem wichtigen Thema ist es dem Land Vorarlberg gelungen, international namhafte Experten an einen Tisch zu bringen. Das Ergebnis ist deutlich: Alkohol ist die meist konsumierte Droge unserer Jugend, weit vor Cannabis oder Ecstasy. Ihr Missbrauch kann dramatische Auswirkungen auf die Betroffenen, ihre Angehörigen und schließlich auf die Gesellschaft haben. Was steckt dahinter, wie können wir adäquat reagieren? Im Rahmen der Enquete wurden von den Fachleuten mögliche Antworten präsentiert. Einige dieser Lösungsansätze werden derzeit auf ihre praktische Umsetzung hin geprüft. In der Zusammenfassung finden Sie die wichtigsten Expertenaussagen. Gleichzeitig bitten wir Sie um Ihre tatkräftige Unterstützung wenn es darum geht, die Jugend zu einem eigenverantwortlichen, verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol hinzuführen. Und dabei auch mit gutem Beispiel voran zu gehen. Ausgabe Oktober 2003 Seite 9 Do it yourself „Do it yourself“ ist eine Kontakt und Anlaufstelle. Sie bietet Menschen, die Hilfe benötigen, Unterstützung. Anlaufstelle: Man darf Probleme wie Drogen, Aids,... nicht tabuisieren. Jeder, der der Meinung ist, dass es bei uns nicht so schlimm ist, sieht die Realität nicht. Do it yourself stellt steriles Injektionsbesteck zur Verfügung, um vor allem dem Infektionsrisiko von Hepatitis B/C bzw. HIV entgegen zu wirken. Im vergangenen Jahr wurden unter dem Aufhänger „Safer Sex“ ca. 7000 Kondome verteilt. Besuchern werden Duschen zur Körperpflege bereitgestellt . HIV-Test werden in Zusammenarbeit mit der Vorarlberger AIDS-Hilfe wöchentlich angeboten. Grundversorgung/medizinische Betreuung: Von der ärztlichen Versorgung über Hepatitistest, sozialarbeiterische Hilfestellung, Beratungsgespräche bis zur Betreuung wird dem Hilfsbedürftigen Unterstützung geboten. Beratung/Betreuung: Mittels der Kunsttherapie soll die Kreativität und das Ausdrücken von Bewusstem und Unbewusstem förderlich sein. Gerade in der Suchtarbeit wird durch die Kunsttherapie dem Süchtigen die Möglichkeit gegeben selbst zu finden bzw. mit sich zu kommunizieren. Hilfe darf nicht an Zeiten gebunden sein. Daher wurde folgende Notrufnummer eingerichtet: 0664-3 38 84 23 (von 0.00—24.00 Uhr!) Jungunternehmerstammtische Diese Stammtische sollen eine Plattform für Jungunternehmer und junge Führungskräfte sein. Die Junge Wirtschaft und das GründerService bieten darüber hinaus eine einfache, unkomplizierte und kostenlose Möglichkeit, Topinformationen von Experten zu erhalten. Informieren Sie sich bzw. melden Sie sich an unter E-Mail: junge.wirtschaft@jwv.at oder rufen Sie an: 05522-305-452 Seite 10 Ausgabe Oktober 2003 Tagesmutter Eine Tagesmutter soll nicht die richtige Mama ersetzen. Sie soll eine liebevolle Freundin sein, Erfahrung und pädagogisches Geschick haben, gut ausgebildet sein, ganz in der Nähe wohnen, und das Wohl des Kindes sehr, sehr wichtig nehmen. Suchen Sie eine Tagesmutter für Ihr Kind? Interessieren Sie sich selbst für den Beruf der Tagesmutter? Dann wenden Sie sich an uns. Angelika Hagspiel und Mag. Petra Neunhäuserer Tel.; 05552/33644 Vorarlberger Tagesmütter gemeinnützige GmbH Bahnhofstr. 7a 6700 Bludenz Pflegeheim Innermontafon Nach 15 jähriger Tätigkeit als Köchin geht unsere fleißige Käthe Fitsch mit Oktober in den wohlverdienten Ruhestand. Wir wünschen ihr alles Liebe und Gute! Walter Vogt aus St. Gallenkirch, als langjährige Urlaubsvertretung in unserer Küche, heißen wir als ihren Nachfolger herzlich willkommen! Wir gratulieren PH Anna-Maria Zimmermann zur bestandenen Prüfung. Sie absolvierte einen Lehrgang für GERONTOPSYCHIATRISCHE PFLEGE. In ihrer Abschlussarbeit erstellte sie eine Homepage fürs Pflegeheim. Unterstützt wurde sie von Fr. Veronika Wittwer aus Gaschurn. Dadurch können wir unsere Internetadresse bekannt geben: www.pflegeheim-innermontafon.at Danken möchten wir allen heimischen Firmen, die uns mit Geldspenden für die kleinen und größeren Wünsche unserer Bewohner unterstützen, und die Gemeinden dadurch enorm entlasten. Auch der Gärtnerei Felder aus Schruns ein herzliches Vergelt´s Gott, welche uns bei diversen Dekorationen und Blumenschmuck gratis unterstützt hat. Inzwischen sind wir auch stolze Besitzer einer Kaffeemaschine. Wir freuen uns sehr darüber und danken der Silvretta Nova. Somit können wir nun auch unseren Besuchern einen Kaffe anbieten. Am 3. Juli waren unsere Heimbewohner im Pflegeheim Schruns zu einem gemütlichen Nachmittag eingeladen. Mit Musik und Magie wurde es zu einem unvergesslichen Nachmittag. Wir möchten der Pflegedienstleitung, Fr. Jutta Unger, recht herzlich danken, ebenso dem Taxiunternehmen Stocker, das den Taxidienst unentgeltlich übernommen hat. PS: Das Pflegeteam ladet die Bevölkerung des Tales herzlich ein, etwas Zeit mit unseren Bewohnern zu verbringen. Wir befürworten Besuchsdienste, welche in regelmäßigen Abständen kommen, um vermehrt den Kontakt der Heimbewohner zur Außenwelt herstellen zu können. Für Dekorationszwecke suchen wir altes Trödel – Geschirr, kleine Möbelstücke, Stühle, Tische, Kästchen, Puppen etc.. – leihweise oder gratis. Ein herzliches DANKE im Voraus, sagt das Pflegeteam Vorankündigung: Am 18. 10. 2003 findet im Pflegeheim ein „TAG DER OFFENEN TÜR „ statt. Ausgabe Oktober 2003 Ausgabe Oktober 2003 Seite 11 Elternberatung In unserer Gemeinde ist Marianne Kleboth für die Elternberatung zuständig und bemüht sich durch ihr vielfältiges Angebot, den Eltern Hilfestellungen und Erfahrung näher zu bringen. alltag wie Wickel, Auflagen etc. Termin: 27+28.10.2003 von 19-21h • Kindermassage: Über Reflexzonen, die sich über den ganzen Körper verteilen, kann das Wohlbefinden und das Immunsystem des Kindes verbessert werden. Termin: 05+07+10.11.03 von 19-21h Kind“: 17+19.11.03 von 19-21h Kindermassage: 03+04+10.12.03 von 19-21h Von ihrer langjährigen Erfahrung konnten schon viele Eltern profitieren. Nehmen Sie dieses Angebot an, es lohnt sich. Jedes Kind erhält sobald es nach der Geburt beim Meldeamt der Gemeinde Gaschurn angemeldet wird einen Gutschein. Dieser Gutschein kann auch für die Elternberatung verwendet werden. • Baby-Massage: Eine Massage vermittelt dem Kind Geborgenheit und fördert die Sinnes– und Körperwahrnehmung. Teilmassagen bringen Linderung bei speziellen Problemen wie Blähungen oder Einschlafschwierigkeiten etc. Jeden 1. Dienstag im Monat von 9-11h in der Elternberatungsstelle/Volksschule Partenen bzw. jeden 3. Dienstag im Monat in der EBStelle in Schruns Folgende Kurse werden in der Elternberatungsstelle im Gebäude der Volksschule Partenen angeboten: • „Natürliche Pflegemethoden für mein Krankes • „Natürliche Pflegemethoden für mein Krankes Kind“: Tipps und Tricks für alle Eventualitäten im Baby- Abwasserentsorgung In unserer Gemeinde wurden Teile der Abwasserkanals erneuert bzw. neue Bereiche erschlossen. Zufluss in die Kläranlage. Durch die Versickerung dieser Wässer am eigenen Grundsätzlich sind sämtliche Regen– und Oberflä- Grundstück oder Einleitung in den Regenwasserchenwässer am eigenen Grundstück zu versickern. kanal, sofern vorhanden, helfen Sie mit, die Kosten im Rahmen zu halten. Daher wird jeder, der bisher diese Wässer in den Abwasserkanal eingeleitet hat, gebeten, VorkehVor allem bei starken Regenfällen stellt die Versirungen zu treffen, die das unterbinden. ckerung einen wichtigen Bestandteil des Hochwasserschutzes dar. Der Beitrag der Gemeinde für die Abwasserentsorgung in die ARA Montafon richtet sich nach dem Danke für Ihr Verständnis. Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller/ Dr. Batlogg stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Heizwerkhotline 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Der Bürgermeisterbrief: Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende November 2003 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 13.10.2003 10.11.2003 15.12.2003 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Leicht zu merken: Jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Meldeamt: Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer—15


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Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

GaPa - Zitig GaschurnPartenen 2003 Dezember L IEBE M ITBÜRGERINNEN UND M ITBÜRGER ! Schon wieder sind wir am Ende eines Jahres angelangt. In wenigen Tagen feiern wir Weihnachten und der bevorstehende Jahreswechsel wirft bereits seine Schatten voraus. Ein zentraler Punkt der Gemeindearbeit ist zur Zeit die Vorbereitung des Budgetvoranschlages für das kommende Jahr. Eine gute Haushaltsplanung ist ein eminent wichtiger Faktor zur Weiterentwicklung unseres Gemeinwesens. Nachdem die Finanzausstattung der Gemeinden auch nicht von Kürzungen verschont geblieben ist, haben wir einmal mehr zu prüfen, was ausgegeben werden muss und - vor allem - was ausgegeben werden kann. Es liegt an uns, wie beherzt wir unsere Zukunft steuern und dazu brauchen wir – der Bürgermeister und die Gemeindevertretung – weiterhin das Vertrauen und die Unterstützung aller Bürgerinnen und Bürger. Das im nun ablaufenden Jahr Erreichte erfüllt uns mit Zuversicht und ist ein klarer Beweis dafür, dass die finanziellen Mittel der Gemeinde sinnvoll und zum Wohle aller eingesetzt werden. In Erinnerung rufen möchte ich dabei die Erneuerung eines Teiles der Wasser- und Kanalversorgung sowie die Außensanierung der Volksschule in Partenen. Aber auch die Errichtung eines Gehsteiges im Bereich Außerbach, die Anbringung von Straßenbeleuchtungen (Trantrauas, Rütler, Innerbofa), die Errichtung eines Trinkwasserbrunnens entlang des Radweges und der Volksschule Gaschurn, die Umsetzung des Wanderwegekonzeptes, die Errichtung einer Garage für die Bergrettung Partenen sowie die Erneuerung einer Wohnung in Partenen 77 sollen beispielhaft erwähnt werden. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der Jahreswechsel ist immer auch ein passender Anlass, um Dank zu sagen. So möchte ich mich denn auch bedanken – zunächst bei den Gemeindemandatarinnen und den Gemeindemandataren für die gute Zusammenarbeit, aber auch insbesondere bei allen Bediensteten in der Gemeindeverwaltung, den Tourismusämtern, im Bauhof, in den Volksschulen und Kindergärten sowie allen sonstigen Einrichtungen für die vorbildliche Arbeit. Dank sei weiter Pfarrer Joe Egle und den Schwestern Ida und Agnes für das gute Einvernehmen sowie unserem Gemeindearzt Dr. Franz Karl Hammerer, für seinen unermüdlichen Einsatz für unser aller Gesundheit. Besonders genannt werden sollen (Fortsetzung auf Seite 2) In dieser Ausgabe: Vereine Elternberatung Tourismus Haltestelle „Goira“ Pensionistenverband Leitbild Pflegedienst 2+3 4 5+6 6 7 8+9 10+11 Gemeindeamt 12-13 Themen in dieser Ausgabe: • Leitbildpräsentation • Staatspreis für Mountain Beach • Veranstaltungs- kalender Seite 2 GaPa - Zitig Dezember 2003 Mittwoch, 10.12.2003 19.30 Uhr Vallülasaal Informationsveranstaltung der VIW AG Thema: Kopswerk II (Fortsetzung von Seite 1) ferner alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und Bergrettungsdienste, des Krankenpflegevereins und des Mobilen Hilfsdienstes Innermontafon sowie alle Bürgerinnen und Bürgern, die sich in den zahlreichen Vereinen und Verbänden für das Gemeinwohl eingesetzt haben. Ihnen allen ein herzliches Vergelt’s Gott. In diesem Zusammenhang möchte ich vor allem auch jenen engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern meinen Dank aussprechen, die unter dem Motto „ZEMMA WACHSA“ unser Dorfleitbild erarbeitet haben. Ich hoffe und wünsche, dass gerade durch die ausgezeichnete Vorstellung des Dorfleitbildes am 30.11.2003 in der Volksschule Gaschurn viele motiviert worden sind und in Zukunft bereit sind, am gemeinsamen Projekt „ZEMMA WACHSA“ mitzuarbeiten. Ü B ER S C H R IFT A R TI K EL IN N EN S EI T E Nicht vergessen möchte ich auch die Lehrerinnen und Lehrer der Hauptschule Innermontafon und des Polytechnischen Lehrgangs in St. Gallenkirch. Schließlich gilt mein Dank allen Beteiligten bei der Realisierung der laufenden Projekte der Vorarlberger Illwerke AG, wie Rifabeckenerhöhung, Stollensanierung und Sondierstollen Gufel, sowohl den Firmenleitungen und ihren Mitarbeitern als auch der Bevölkerung von Gaschurn–Partenen für ihr Verständnis. Ich wünsche allen Einwohnern, Freunden und Gästen von GaschurnPartenen einen schönen Advent, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches, friedvolles Neues Jahr. Ihr Bürgermeister Gerhard Blaas T OMBOLA DES SV G ASCHURN –P ARTENEN 1. Preis EUR 1.500,-U9 • Von 19.30h bis 20.30h Getränke 2. Preis Silvrettarundflug 3. Preis Saisonkarte Silvretta Nova Preis eines Loses : EUR 1,50 Lose sind bei bei Spielern und Funktionären des SV, bei der Sparkasse Gaschurn, im Tourismusbüro Partenen sowie bei Karin ( Meldeamt Gemeinde Gaschurn) erhältlich. Verlosung der Preise erfolgt beim Happy Hour ( zahl 1 – trink 2) • 20.30h bis 21.30h Schnitzel Happy Hour ( Schnitzel zum halben Preis) • Super Unterhaltung mit den Blue Nights, Mitternachtsshow des SV • Verlosung der Tombola ( Hauptpreis EUR 1500,-- in bar!) Wir würden uns sehr freuen, wenn wir wieder einen Super-Vereinsball wie in den Vorjahren veranstalten könnten, also Aufruf an alle Freunde, Fans, Gönner, Mitglieder, Eltern der Nachwuchsspieler: kommt zum Sportlerball 2004! Sportlerball 2004 am 5.1.2004 • ab 19.30 Uhr im Vallülasaal in Partenen GaPa - Zitig Dezember 2003 Seite 3 P ARTENER L ATSCHASORRI V ORANKÜNDIGUNG Am 2. Jänner 2004 findet wieder das „ Gaudifassdaubenrennen“ beim Lifinarlift in Partenen statt. Alle Einheimischen und Gäste sind herzlichst eingeladen mitzumachen oder einfach nur zuzuschauen. Wieder dabei unser Duo ADI und EDI, bekannt durch Rundfunk und Fernsehen, die uns durch das Programm führen werden. Die PARTENER LATSCHASORRI freuen sich über eine rege Teilnahme. Gleichzeitig bedanken wir uns für eure großzügige Unterstützung bei unseren Veranstaltungen und freuen uns, dass bei unseren Auftritten so viele einfach nur Spaß an der Freud haben. Ohne die große Zustimmung in der Bevölkerung könnten wir und viele andere Vereine sich nicht erhalten. Natürlich ist jedes einzelne Mitglied ein wichtiger Stein im Gesamtbild eines Vereins. Das weiß und schätzt jeder Obmann. Wir, die Partener Latschasorri, wünschen EUCH ALLEN einen besinnlichen Advent, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedvolles Jahr 2004 und natürlich viel Spaß im nächsten Fasching! SC G ASCHURN Die beiden Schiclubs trainieren auch heuer wieder zusammen. Der SC Gaschurn hat eine neue Homepage eingerichtet, auf der die aktuellsten Informationen, Bilder, Veranstaltungen ersichtlich sind. Schauen Sie rein unter: www.scgaschurn.at Termin der Vereinsmeisterschaft: 11.Jänner 2004 14.00 Uhr Spatlalift Die Siegerehrung erfolgt am Abend in der VS Gaschurn. Wir hoffen, dass an diesem Termin jedes Vereinsmitglied aber auch Gäste teilnehmen. Ganz besonders freut es uns, dass Martin Marinac als Werbeträger für unsere Tourismusregion Montafon in die heurige Saison geht. Herzlichen Dank allen Sponsoren (Montafon Tourismus, Skipool Montafon, Stand Montafon, Gemeinde Gaschurn, Gemeinde St. Gallenkirch, Schischulen, Schiverleihern)! Wir hoffen auch heuer wieder auf die große Unterstützung der Eltern bei den Trainings und den Rennen. Der Abschluss dieser Saison wird das zweite „Walter‘s Figlrennen“ auf der Saarbrückner Hütte sein. Die im Zuge der Jahreshauptversammlung neu gewählten Elternbeiräte sind Mirjam Pachole-Fleisch und Peter Rudigier. Schi Heil! Trockentraining gut besucht Seite 4 GaPa - Zitig Dezember 2003 Die Elternberatung ist ein Fachbereich im Institut für Gesundheits- und Krankenpflege ( IGK). Im Auftrag des Landes Vorarlberg, Abt. Jugendwohlfahrt wird die Elternberatung organisiert und im ganzen Land angeboten.. Dass ausschließlich Pflegefachpersonen in der Elternberatung tätig sind, ist einmalig in Österreich. Die Tätigkeitsgebiete der Elternberatung gliedern sich in folgende drei Arbeitsschwerpunkte: • Präventive Elternberatung: Diese findet in 113 Beratungsstellen statt und umfasst die individuelle Beratung von Eltern bei Fragen der Pflege, Ernährung/Stillen und Entwicklung ihrer Kinder. Im Auftrag des aks wird für die halbjährigen, 1- und 2jährigen die Zahnprophylaxe durchgeführt. In Ausnahmefällen werden Telefonberatungen und Hausbesuche durchgeführt. • Nachgehende Elternberatung: Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit Behörden, Krankenhäusern und (Kinderfach)Ärzten werden Eltern und ihre Kinder in Problemsituationen intensiver betreut, als dies in der präventiven Elternberatung möglich wäre. • Elternschulung: das IGK bietet Kurse in Säuglingspflege, Babymassage, Kindermassage und „Natürliche Pflegemethoden (Wickel und Auflagen) für mein (krankes) Kind“ an sowie Vorträge. Für die Vorträge werden auch im Bedarfsfall auswärtige ReferentInnen hinzugezogen. Für die Mitarbeiter des Instituts für Gesundheits- und Krankenpflege, Fachbereich Elternberatung ist das Vernetzen mit anderen Diensten (IfS, aks, psychosoziale Praxisgruppen u.s.w.) ein wichtiger Aspekt. Das IGK deckt mit der Elternberatung einen Teil der ganzheitlichen Prävention für Kinder von null -vier Jahren ab und unterstützt die Eltern bei ihrer Aufgabe, die Grundlage für die bestmögliche Entwicklung ihrer Kinder zu schaffen. Elternberatungsstelle: Gaschurn Volksschule, Partenen Volksschule Öffnungszeit: Jeden 1. Dienstag im Monat von 14 Uhr bis 15 Uhr. Partenen von 10Uhr30 – 11 Uhr Kontaktperson: Marianne Kleboth, Elternberaterin 0650 4878742 Weitere Informationen erhalten Sie beim: Institut für Gesundheits- und Krankenpflege Fachbereich Elternberatung Brosswaldengasse 8, PF 52 6903 Bregenz Telefon 05574/48487-0 Fax 05574/487876 E-mail eb@igkv.at „Kinder sind die Zukunft ihrer Eltern“ GaPa - Zitig Dezember 2003 Seite 5 N EUES AUS DEN T OURISMUSBÜROS Sommer 2003 Wir alle sind bereits in den Startlöchern für die kommende Wintersaison 03/04. Ein kurzer Blick zurück in den vergangenen Sommer zeigt uns einen großartigen Abschluss mit einem Plus von fast 6 Prozent (5,73) bei den Nächtigungen. Dies ist umso erfreulicher, wenn man bedenkt, dass der Landesschnitt bei knapp 1,8 Prozent lag. Auch die Gästeankünfte zeigten mit einem Plus von 900 Gästen deutlich nach oben. Hierdurch wird die Latte für die nächsten Sommer sehr hoch gesteckt. Staatspreis für Tourismus für unser MOUNTAIN BEACH! Einen herausragenden Sieg errang unser MOUNTAIN BEACH bei der Verleihung des diesjährigen Staatspreises für Tourismus. Unter zahlreichen Einreichungen und einem starken Feld an Nominierungen konnte der Freizeitund Erlebnispark den Sieg für sich verbuchen. Der diesjährige Staatspreis für Tourismus stand unter dem Motto "Wasser und Tourismus - Synergien". Ziel war es, in Anbetracht der Bedeutung wirtschaftlicher Spitzenleistungen in strategisch wichtigen Bereichen für das internationale Ansehen Österreichs, sowie insbesondere als Vorbildwirkung für Österreichs Wirtschaft zukunftsweisende, innovative Leistungen auszuzeichnen. Der Wettbewerb wurde in zwei Kategorien ausgeschrieben: 1. Touristische Betriebe und tourismusnahe Dienstleister und 2. Regional- und Tourismusverbände. Es wurden 50 Einreichungen verzeichnet, eine unabhängige Fachjury nahm unter der Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit die umfassende Evaluierung und Bewertung der Projekte vor. Die Kriterien waren: • Nachhaltigkeit • qualitative Weiterentwicklung der Angebotsstruktur • wirtschaftliche Ausrichtung • Innovations- und Vorbildcharakter MOUNTAIN BEACH konnte sich aufgrund dieser Kriterien klar gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen. Ein weiterer großer Erfolg ist die Tatsache, dass 50 % der Nominierungen im Bereich "Regional- und Tourismusverbände" nach Vorarlberg gingen. Ein weiterer Beweis, welch hohe Qualität das Wasser hier hat und wie sensibel mit dieser Ressource umgegangen wird. Der Österreichische Staatspreis für Tourismus ist eine weitere wichtige Auszeichnung für MOUNTAIN BEACH in den vergangenen Jahren: • Eines der drei besten Bäder Österreichs (NEWS 2000) • Bestes Bad Vorarlbergs (NEWS 2000) • 2. Platz FM Ideen-Contest 1998 • Innovationspreis Vorarlberg Tourismus • Landes-Blumen-und-GartenWettbewerb 1998 (Fortsetzung auf Seite 6) Staatspreis für Tourismus Mountain Beach S CHON G EWUSST ...? Im Tourismusbüro in Partenen sind: Briefmarken und A1-B-FreeKarten, außerdem in beiden Büros: Telefonwertkarten, Kalender von W. Höllinger, Karaffen, Gläser usw. erhältich! Badesspaß in reinem Wasser Seite 6 GaPa - Zitig Dezember 2003 (Fortsetzung von Seite 5) • Sonntag Aktuell Tourismus Preis 1999 Eine wichtige Auszeichnung, auf die wir stolz sein können. Und einen besonderen Dank an die, die von Beginn an den Erfolg dieses Projektes geglaubt haben. Für die kommenden Monate wünsche Ich uns allen viel Schnee, massig Sonne (also quasi einen ähnlichen Winter wie vergangenes Jahr) und damit eine erfolgreiche Wintersaison 2003/04 Edgar Eller/Tourismusdirektor H ALTESTELLE „G OIRA “ Lange wurde darüber diskutiert und die Hoffnung schon fast aufgegeben. Doch jetzt können sich Einheimische und Gäste über eine neue Haltestelle im Bereich „Goira“ freuen. Einen herzlichen Dank dem Team der Straßenmeisterei Montafon/Arlberg unter der Leitung von Straßenmeister Günter Dönz für die prompte Errichtung und der Bezirkshauptmannschaft Bludenz für die rasche Genehmigung. M OUNTAIN B EACH N EUER G ESCHÄFTSFÜHRER Dr. Alois Gabriel aus Nüziders wurde zum neuen Geschäftsführer der Mountain Beach Freizeitpark Ges.m.b.H. bestellt und löst somit den langjährigen Geschäftsführer Herrn Heinrich Sandrell, der auf eigenen Wunsch diese Tätigkeit zurückgelegt hat, ab. M ÜLLTRENNUNG Vorarlberg wird vorhandenen Deponieraum bis Ende 2008 nutzen, weil in den vergangenen Jahren mit sehr großem technischen Aufwand in Deponiekapazitäten investiert wurde. Vorarlberg setzt auf die mechanischbiologische Abfallbehandlung. Entsprechende Anlagen sind schon in Betrieb bzw. werden in Kürze in Betrieb gehen. In diesen Anlagen wird ca. die Hälfte des Vorarlberger Gesamtmüllaufkommens von 90.000 Jahrestonnen aufbereitet werden können. Die thermische Verwertung des Vorarlberger Restmülls wird von Partnern in der Ostschweiz und in Deutschland übernommen werden. Umso wichtiger ist es, den Abfall entsprechend zu trennen bzw. zu „sammeln“. Informieren Sie sich selbst unter: www.richtigsammeln.at oder holen Sie sich den Folder im Gemeindeamt. www.richtigsammel.at GaPa - Zitig Dezember 2003 Seite 7 P ENSIONISTENVERBAND O RTSGRUPPE G ASC HUR N P REISJASSEN Am 16. November fand im Hotel Verwall das schon zur Tradition gewordene öffentliche Preisjassen des Pensionistenverbandes Ortsgruppe Gaschurn statt. 124 JasserInnen aus der Talschaft des Montafons sowie aus Bludenz und Nüziders spielten um die wertvollen Preise, die von verschiedenen Firmen, Hotels und Zimmervermietern gespendet wurden. Ich möchte mich als Obmann der Ortsgruppe auf diesem Wege bei allen Spendern recht herzlich bedanken, da sie für das Gelingen der Veranstaltung einen wesentlichen Beitrag geleistet haben. Ein besonderer Dank gilt natürlich auch den Rechnern Hans Tschanhenz und Adolf Felder für die rasche und reibungslose Abwicklung der drei Durchgänge und der Ermittlung der Sieger und Besiegten. Die Familien Durig des Hotels Verwall stellten ihr Hotel trotz Saisonschluss samt Personal kostenlos zur Verfügung. Danke dafür! Als Sieger des Preisjassens ging der Gaschurner Helmut Brändle hervor, der 110,- EUR Preisgeld in Empfang nehmen konnte. Zweiter wurde Artur Mathies mit einem 70, EUR-Betrag. Den dritten Platz belegte der Gaschurner Arnold Lorenzin, der ein Galaessen im Wert von 70,- EUR gewonnen hat. „Sackbester“ wurde Kurt Barbisch, ebenfalls aus Gaschurn. Herbert Handlbauer Obmann Die drei Sieger (v.l.n.r.) Helmut Brändle, Arnold Lorenzin, Artur Mathies; W EIHNACHTSFEIER Der Pensionistenverband Ortsgruppe Gaschurn lädt zur Weihnachtsfeier ein. Der Obmann bittet um frühzeitige Anmeldung, wenn eine Fahrmöglichkeit von Nöten ist (Gehbehinderung etc.) Wann? Mittwoch, 17. Dezember 2003 14:00 Uhr Hotel Verwall Frohe Weihnachten J AHRESHAUPTVERSAMMLUNG Am Dienstag, den 27. Jänner 2004, um 14:00 Uhr findet im Lokal „Fässle“/ Sporthotel Silvretta Nova die Jahreshauptversammlung des Pensionistenverbandes Ortsstelle Gaschurn statt. Da im vergangenen Jahr viele Aktivitäten der Ortsgruppe stattgefunden haben, an die wir uns mit Freude zurückerinnern, bitte ich euch recht herzlich zahlreich zu erscheinen. Im Zuge der Jahreshauptversammlung wird das Jahresprogramm 2004 verteilt. Mit freundlichen Grüßen Herbert Handlbauer Obmann Seite 8 GaPa - Zitig Dezember 2003 L EITBILDPRÄSENTATION Ein voller Erfolg! Frau Dir. Notburga Wittwer hat die Präsentationsveranstaltung hervorragend organisiert und durch‘s Programm geführt. Nach der Begrüßung durch Bgm. Gerhard Blaas wurden durch die Kinder der VS Gaschurn, Markus Felbermayer, Schwester Agnes Ramsauer, Martin Netzer, Veronika Wittwer und Martina Essig sowie Doris Zink die Leitsätze des Leitbildes vorgestellt. Die Jugendkapelle der Bürgermusik Gaschurn-Partenen unter der Leitung von Kapellmeister Rainer Fitsch untermalte die Präsentationen mit harmonischen Klängen. Ein Danke für die schöne Dekorationdes Saales an Frau Karin Rudigier und Mirjam Pachole-Fleisch und an die Feuerwehr Gaschurn für die Bewirtung. rr Bürge elle de nen endkap Jug n-Parte aschur musik G Dir. Burgi Wittwer organisierte die hervorragende Veranstaltung scher Christoph Türt r Eller und Dir. Edga Pfarrer Joe Eg le Die Leitsatzbroschüre wurde per Postwurf versendet. Sollten Sie noch eine Broschüre benötigen, können Sie diese in den Tourismusbüros und im Gemeindeamt abholen. Markus Felbermayer Sr. Agnes Ramsauer VS Gaschurn GaPa - Zitig Dezember 2003 Seite 9 rt yer, Ku lberma rkus Fe k, Ma oris Zin ahler Klaus S v.l.n.r. D Stöckl, Bgm. Gerhard Blaas I DEEN UND P ROJEKTE Ideen und Projekte sind gefragt. ein Anhalt für die Eingabe von Projekten zur Verfügung gestellt. Veronika Wittwer und Martina Essig Im Zuge der Erarbeitung der Leitsätze wurden bereits einige Projekte ver- Viele Ideen wurden schon im Zuge der Erarbeitung des Leitbildes entwickelt wirklicht bzw. angegangen: Blumenschmuck in und in einem Maßnahmenkatalog zusammengefasst, der ebenfalls zur Verden Orten Wasser und Geist — fügung steht. Projekte können bis 14.01.2003 im GeGemeinsames Trai- meindeamt eingereicht werden. Selbstverständlich können und sollen Projekning der Schiclubs Projekt Kinderbetreu- te auch noch später eingereicht werden, weil das Leitbild ein Zukunftsproung Montafoner Gesprä- jekt unserer Gemeinde sein soll. che „Berg und Gesund- Machen Sie mit! Es lohnt sich für uns alle. heit“ Auch kleine Ideen können viel veränNun geht es ans Eingemachte! Und dern. Oft braucht es nicht viel, um viel Projekte sollen entwickelt und umge- zu bewegen. Vielleicht ist es gerade Ihre Idee , die Großes bewirken könnte! setzt werden. Pfarrer Joe Egle Doris Zink Hierzu wird im Gemeindeamt oder Schade wäre , wenn Sie sich selbst nach Jahren eingestehen müssten, auf den Homepages: zwar die Idee gehabt , jedoch die www.zemma-wachsa.at Chance nicht genützt zu haben. www.gaschurn-partenen.at Martin Netzer Seite 10 GaPa - Zitig Dezember 2003 KRANKENPFLEGEVEREIN INNERMONTAFON Der Krankenpflegeverein bedankt sich für die Gedenkspenden im Jahre 2003 Manahl Franz, St. Gallenkirch Rudigier Bruno, Gaschurn Rudigier Ida, Gaschurn Rudigier Josef, Partenen Stemer Alwin, St. Gallenkirch Stemer Maria, St. Gallenkirch Wieser Luzia, St. Gallenkirch Willi Walter, St. Gallenkirch Winkler Walter, Gargellen Wittwer Rudi, Gaschurn 515,- € 30,- € 815,- € 375,- € 180,- € 230,- € 1035,- € 115,- € 1393,- € 502,- € Gesucht MOHI Innermontafon (Gaschurn/Partenen) sucht DRINGEND HelferInnen! Bitte melden Sie sich bitte bei: Agnes Blaas unter der Tel.Nr. Barbisch Sonja, St. Gallenkirch Bechtloff Lydia, St. Gallenkirch Brugger Alma, Gortipohl Fiel Ludwig, St. Gallenkirch Jochum Franz, Partenen Kasper Emma, Gortipohl Keßler Arnold, Gaschurn Kragl Michael, Partenen 687,- € 270,- € 95,- € 530,- € 30,- € 435,- € 1485,- € 365,- € Bargehr Wilfried, St. Gallenkirch 565,- € Stemer Gisela, Schruns/St.Gallenk. 20,- € Kasper Reinhilda, St. Gallenkirch 430,- € Klingelhöfer Luise, Köln/Partenen 25,- € Lorenzin Agnes, St. Gallenkirch 340,- € Allen Spendern und Trauerfamilien herzlichen Dank. 05558-8371 T AGESBETREUUNG Auf vielfachen Wunsch und auf Drängen der Krankenschwestern hat sich der Verein bemüht, eine Tagesbetreuung auf die Beine zu stellen. Unter tatkräftiger Mithilfe von Pfarrer Joe Egle und von Bürgermeister Gerhard Blaas besteht ab kommendem Jahr erstmals für pflegende Angehörige die Möglichkeit, ihre Pfleglinge für zumindest 3 Stunden in qualifizierte Betreuung zu übergeben. Die zu betreuenden Personen können ab 8. Jänner 2004 jeden Donnerstag von 13:30 – 16:30 Uhr im „Michelisaal“, in Gaschurn zu € 8,00/Stunde unseren Helferinnen des MOHI (Mobilen Hilfsdienstes) übergeben werden. Mit dieser Aktion sollen vor allem die betreuenden Angehörigen entlastet, und/oder die älteren Mensche wieder neuen sozialen Kontakten zugeführt werden. Aus organisatorischen Gründen bitten wir die Pfleglinge bis längstens Montag 18:00 Uhr bei unseren Einsatzleiterinnen anzumelden: • Agnes Blaas • Angelika Tel.: 05558/8371 Thaler-Zugg Tel.: G EBIETSKRANKENKASSE — NEUE T ELEFONNUM ERN 05557/2201 oder • den Krankenschwestern, Sr. Agnes Tel.: 05558/8323 • Christa Hammer Tel.: 05558/8147 Wenn derzeit auch nur wenige Stunden angeboten werden, so ist dies ein erster Versuch des Krankenpflegevereins sowie ein Erkunden des tatsächlichen Bedarfs im Innermontafon an einer solchen Einrichtung. (Fortsetzung auf Seite 11) 05572-302-6421 05572-302-6422 GaPa - Zitig Dezember 2003 Seite 11 (Fortsetzung von Seite 10) Die weitere Entwicklung richtet sich nach dem Bedarf und der Kapazität des Krankenpflegevereins.Die Angebotserweiterung ist für uns wieder einmal Anlass die Bevölkerung zur Mithilfe an unseren meist älteren und hilfsbedürftigen Mitmenschen aufzurufen. Wenn Sie Interesse haben, unsere Arbeit zu unterstützen, ist Er oder Sie, recht herzlich willkommen! Nähere Auskünfte erteilen obige Ansprechpartner, sowie Obmann Arno Salzmann und Obmann-Stv. Anita Hubmann unter Tel.: 05572/302-6422 oder 6421. R OLLSTUHLAKTION Dank der großzügigen Unterstützung der nachstehenden heimischen Betriebe, hat der Krankenpflegeverein drei dem neuesten Stand der Technik entsprechende Rollstühle erhalten. Aufgrund der immer kürzer werdenden Verweildauer in den Krankenhäusern und der leider oft sehr kurzfristigen Entlassungen können notwendige Leihbehelfe, wie z.B. Rollstühle, nicht immer zeitgerecht organisiert werden und stellen die Pfleglinge wie die Angehörigen vor große Probleme. Mit den eigenen Rollstühlen kann nun die Frist von der Verordnung eines solchen Leihbehelfes bis zur Lieferung, durch den jeweiligen Krankenversicherungsträger unbürokratisch überbrückt werden. Diese rasche Hilfe wollen wir selbstverständlich auch all unseren Gästen zur Verfügung stellen! Gäste sind zwar keine Vereinsmitglieder, doch sehen wir es als Auftrag, unsere verbesserte Infrastruktur den Beherbergungsbetrieben anzubieten, da der Verein zu einem Großteil von Spendengeldern aus der Bevölkerung lebt und unsere Sponsoren ohne florierenden Tourismus nicht als solche auftreten könnten. Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Spendern und Gönnern des Krankenpflegevereins und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes 2004! Spenderliste: Vbg. Illwerke Hotel Saladina, Fam. Wohlesser-Stütz Partenerhof, Fam. Dona Sport Stöckl Cafe-Restaurant zur Backstuba, Fam. Scheucher Tschofen Heinrich, Transporte, Erdbau, Holzhandel Gasthof zum guten Tropfen, Fam. Maria Schöpf Tschofen Sepp, Transporte-Erdbau Pension Tiroler Hof, Fam. Albert Schöpf Hotel Sonne, Fam. Berger Hotel Adler, Fam. Boden Silvretta Hotel-Restaurant, Fam. Klehenz BP-Tankstellen-Partner, Fam. Schöllhorn Barbisch Andreas, Teppiche, Vorhänge... Drei neue Rollstühle Seite 12 GaPa - Zitig Dezember 2003 www. gaschurnpartenen.at H INWEISE AUS DEM M ELDEAMT www.gaschurn-partenen.at „Unsere Homepage“ Damit es auch wirklich „unsere Homepage“ wird, können Sie einiges dazu beitragen. Bei folgenden Punkten können Sie persönlich einen Eintrag machen: Vereine (Link auf Ihren Verein, Foto oder Logo vom Verein, Informationen über den Verein) Veranstaltungen (Termine – können auch mit Foto oder Logo noch unterstrichen werden) Freizeit & Tourismus (hier können Sie Ihren eigenen Tourismusbetrieb vorstellen, einen Link einfügen oder ein Foto präsentieren) Gesundheit & Soziales Schule & Bildung Kirche (kirchliche Veranstaltungen wie Vorträge usw.) Jobbörse (suchen Sie eine Stelle oder Sie bewerben sich, alles ist möglich bei unserer Jobbörse) Verschiedene Formulare können Sie direkt herunterladen und sparen sich dabei den Weg ins Gemeindeamt. Wir sind auch für Anregungen und Kritiken offen (positive und negative) und gerne bereit, Verbesserungsvorschläge anzunehmen. „Unsere Homepage“ sollte eine Plattform zwischen Bürger und Gemeindeverwaltung sein. G EMEINDEBÜCHEREI „Wer suchet, der findet.“ N EU – F UNDAMT ONLINE Fundamt— jetzt per Internet www.fundinfo.at Viele Gemeindebürger/Innen wissen nicht, dass die Gemeinde über eine Bibliothek verfügt. Sie können ebenfalls über unsere Homepage die Gemeindebücherei durchstöbern und nach einem geeigneten Buch suchen. Das Buch können Sie dann zu den üblichen Öffnungszeiten unserer Tourismusbüros in Gaschurn und Partenen abholen. Die Bücherei steht auch unseren Gästen zur Verfügung. Mit der Gästekarte bezahlen die Gäste eine ermäßigte Leihgebühr Direkt über unsere Homepage können Sie ins Fundamt einsteigen. Sie können den Gegenstand, welchen Sie verloren haben, von Ihrem PC aus direkt suchen. Fundamt – online gibt es in allen Gemeinden Österreichs. Wenn Sie etwas gefunden haben, bitten wir Sie diesen Gegenstand bei uns abzugeben. Dieser wird dann unverzüglich in die Datenbank eingegeben. GaPa - Zitig Dezember 2003 Seite 13 G ÄSTEMELDEWESEN Mitteilungen für den Vermieter: Sind Sie Vermieter und verfügen über einen Internetanschluss, dann können Sie Ihre Gäste bequem von zu Hause aus an- bzw. abmelden. Vorteil: Sie müssen das Gästebuchblatt nicht mehr ins Meldeamt bringen. Der Gast erhält eine Gästekarte im handlichen Kleinformat, welche er in der Geldbörse unterbringen kann. Die Gästekarte ist ab der kommen den Saison für Direktmelder (Internet) kostenlos. Sie können die Gästekartei übersichtlich auf Ihrem Computer speichern und jederzeit wieder abrufen. Hinweis: Das Gästeblatt muss nach wie vor korrekt ausgefüllt und vom Gast unterschrieben werden. Die Gästeblattsammlung ist drei Jahre ab dem Zeitpunkt der letzten Eintragung aufzubewahren. Der Meldebehörde und den Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes ist auf Verlangen jederzeit in diese Einsicht zu gewähren. Diese Regelung gilt für alle Vermieter! Der Gast muss innerhalb von 48 Stunden nach der Ankunft im Meldeamt gemeldet sein! Die Gästeblätter haben eine laufende Nummerierung. Sollte ein Gästeblatt verschrieben bzw. unbrauchbar sein, bitte dieses im Meldeamt abgeben, damit es storniert werden kann. Die ausgegebenen nummerierten Gästeblätter werden im Meldeamt auf den jeweiligen Betrieb gebucht und können jederzeit kontrolliert werden. Gästeblätter, welche am Ende vom Jahr (November 2004) übrig bleiben, können gegen Gästeblätter für die neue Saison umgetauscht werden. Bei einer Kontrolle muss es möglich sein, die leeren Gästeblätter vorzuweisen. Gästemeldung via Internet A N – UND A BMELDUNG VON P ERSONAL Diese Hinweise gelten besonders für Personal (in Hotels, Pensionen, Schilehrer usw.). Personen, welche in einer Wohnung Unterkunft nehmen, sind innerhalb von drei Tagen im Meldeamt anzumelden. Personen aus dem Ausland benötigen ein Ausweisdokument wie z.B. Reisepass, Führerschein oder Personalausweis. Die Frist der Abmeldung beträgt ebenfalls drei Tage ! Seite 14 GaPa - Zitig Dezember 2003 THREE SIXTY C ARD bringen und abholen ! Tipp: Du kannst dich über Alle Jugendlichen zwischen Jahrgang 1983 und 1990 können ihre persönliche three sixty Card im Gemeindeamt abholen. Bis 31.12.2003 gibt es noch ermäßigte Saisonskarten für three sixty Card – Besitzer für die Jahrgänge von 1983 bis 1987. Einfach ein Foto mit- ThreeSixty www.360card.at informieren. V ERANSTALTUNGSKALENDER Haben sie sich auch schon darüber geärgert, dass Sie von einem Fest im Vallülasaal, einem Jazzkonzert im Vitalzentrum Felbermayer oder von einem Backkurs in der Schulküche erst im Nachhinein erfahren haben? Die Veranstalter haben zwar Plakate aufgehängt, die Veranstaltung in der Zeitung bekannt gemacht oder Sie sogar persönlich eingeladen, aber trotzdem haben Sie diesen Termin vergessen. Mir geht es jedenfalls öfter so. Abhilfe soll nun ein neuer Veranstaltungskalender schaffen, wo die Termine aller kultureller, sportlicher, kulinarischer und sonstiger Veranstaltungen aufgeschrieben sind, die in Partenen oder Gaschurn stattfinden. Diesen Kalender kann man sich zu Hause an die Wand hängen und schon ein bisschen im Voraus planen, wo man dabei sein möchte. Die erste Ausgabe soll schon für Veranstaltungen im Jänner (auch der 31.12. ist noch dabei) erscheinen. Dazu ist es notwendig, dass alle schon geplanten Aktivitäten gemeldet werden, damit wir den Veranstaltungskalender noch rechtzeitig zum Jahreswechsel verschicken können. Es ist dies einfach einmal ein Versuch im Rahmen unseres Leitbildes „zemma wachsa“, Sie zu informieren, was in unserer Gemeinde eigentlich alles los ist. Meldung der Veranstaltungen: bis 26.12.2003 (am besten aber gleich) mit Angabe von Name der Veranstaltung, Datum, Ort, Beginnzeit und Name des Veranstalters. Auch was regelmäßig los ist bei uns, kann mitgeteilt werden. Teilen Sie bitte die geplante Veranstaltung per Tel. Nr. 8177 (Burgi Wittwer) Fax: 05558/8642-7 E-Mail: vs.gaschurn@aon.at mit. Worüber Sie uns nichts mitteilen, darüber können wir nicht informieren. Ich freue mich schon auf zahlreiche Meldungen von Veranstaltungen Burgi Wittwer Was ist bei uns los? GaPa - Zitig Dezember 2003 Seite 15 G ESUNDHEITSGYMNASTIK Das Ziel dieser besonderen Gymnastik ist es, behutsam und gezielt die Beweglichkeit zu trainieren und mobil zu erhalten. Hierfür bietet Frau Maria Netzer folgende Termine an: S PIRALDYNAMIK oder/und jeden Montag, 20.15 Uhr kleiner Turnsaal der HS Innermontafon Hinweis: Mitzubringen ist lediglich bequeme Kleidung, eine Matte oder Decke und, wenn vorhanden, rutschfeste Socken. jeden Donnerstag, 19.30 Uhr Turnsaal VS Gaschurn E RFOLGREICHE Z ÜCHTER AUS G ASCHURN Am 5. April dieses Jahres hielt der Vorarlberger Braunviehzuchtverband seine turnusmäßige Landesausstellung ab. Eugen Pfeifer war bei dieser vom In– und Ausland hoch deklarierten Ausbildung mit drei Tieren sehr erfolgreich. In der Klasse Dauerleistungskühe von 4050000 kg Milch Lebensleistung konnte sich einmal mehr die schau– und sieggewohnte Costa-Amsel an die Spitze setzen. Ihre harmonische Gesamterscheinung, sowie auch ihr nach dem inzwischen 7. Kalb makelloses Euter überzeugen die Preisrichter immer wieder. Aber auch die anderen vorgestellten Kühe konnten sich an der Spitze ihrer Gruppen mit dem 3. und 4. Platz behaupten. Am 18. Oktober 2003 fand in St. Gallenkirch die diesjährige Gebietsschau Innermontafon statt. 16 Züchter aus St. Gallenkirch, Gortipohl sowie Eugen Pfeifer und Erich Fitsch aus Gaschurn stellten insgesamt 121 Tiere aus. Das Preisgericht unter der umsichtigen Leitung des Verbandsobmannes Richard Lins lobte die überragende Qualität der ausgestellten Tiere. Von den 61 vorgestellten Kühen gab es 38 „1a“ Prämierungen, 10 davon durch die Kühe des Eugen Pfeifer. Dieser Erfolg wurde durch eine „1a“Zuchtfamilie sowie, die Siege bei den Dauerleistungskühen über 50000 kg Lebensleistung, Eutersieg—“natürlich“ durch Costa-Amsel—, den Erstmelkkühen+Eutersieg, den abgekalbten Kalbinnen+Eutersieg sowie bei den Kalbinnen. Ein 2. und vier 3. Plätze zeugen von der Qualität des Zuchtbetriebes. Die beiden Alpkühe von Erich Fitsch wurden in der Abteilung Altkühe mit „ 1b“ sowie bei den Jungkühen ebenfalls mit „1b“ prämiert. Der Gesamtsieg ging dieses Jahr an die „Hausherren“. Eine „VogueTochter“ von Robert Kraft, St. Gallenkirch war die auserwählte Jungkuh. Die Züchter von St. Gallenkirch und Gaschurn wünschen ihm beim 3. Vorarlberger Championat viel Glück und ein Wiedersehen im April 2004 bei der 3. Oberlandschau. G.S. GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! www.gaschurn-partenen.at GaPa - Zitig INSERATE/BERICHTE Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffenlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. Die nächste Ausgabe erscheint im März 2004. Bitte senden Sie uns die Beiträge spätestens bis zum 25. Februar 2004. Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at H EIZWERKHOTLINE A BFUHRTERMINE „G ELBER S ACK “ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern Vermittlung: Sekretariat: Bauamt: Meldeamt: 05558-8202-0 Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Karin Rudigier – 13 Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer—15 Kassa – Buchhaltung: 12.01.2004 09.02.2004 08.03.2003 Leicht zu merken: Grundsätzlich jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. S PERRMÜLL wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen.


Ga Pa Zitig 20040301
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

GaPa - Zitig GaschurnPartenen 2004 März L IEBE M ITBÜRGERINNEN UND M ITBÜRGER ! In dieser Ausgabe der Gemeindezeitschrift möchte ich speziell zu einigen Themen kurz Stellung nehmen, die in der Gemeindevertretungssitzung vom 26.02.2004 von Teilen der Bevölkerung angesprochen wurden und von denen ich deshalb annehme, dass sie für die gesamte Gemeinde von Bedeutung sind. Als Bürgermeister von Gaschurn/ Partenen ist es eines meiner größten Anliegen, alle Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde gleich zu behandeln und niemanden zu bevorzugen. Es kann schließlich nicht angehen, dass dem einen ein Antrag abgewiesen und dem anderen unter den selben Voraussetzungen dessen Antrag bewilligt wird. Auch muss jeder den gleichen Verwaltungsweg durchmachen, und Anträge werden gleich behandelt, egal von wem sie gestellt werden. Dienstbarkeiten oder andere Rechte, die die Gemeinde verpflichten, können nur dann anerkannt werden, wenn dafür auch eine vertragliche Grundlage und ein Beschluss der Gemeindevertretung vorliegt. Auf der anderen Seite kann die Gemeinde, die ja die Interessen der gesamten Bevölkerung zu vertreten hat, nicht einfach auf Rechte aus einem Vertrag verzichten, für welche sie auch bezahlt. Wie jeder weiß, ist es auch so, dass nicht nach sondern jeweils vor dem Beginn eines Baus auch Bauanträge oder Bauanzeigen zu erstatten sind. Erfolgt dies nicht, ist die Gemeinde gesetzlich verpflichtet, dem nach zu gehen. Ebenso müssen für eine Bewilligung alle gesetzlichen Erfordernisse gegeben sein, widrigenfalls der Antragsteller aufzufordern ist, die Voraussetzungen zu schaffen oder die notwendigen Urkunden vorzulegen. Selbstverständlich ist die Gemeinde immer bemüht, alle Angelegenheiten gütlich zu bereinigen. So wurde auch in allen Fällen, in welchen ein Interessensausgleich zwischen allen Beteiligten möglich war, eine Lösung gefunden. Auf das Schärfste zurück zu weisen sind Gerüchte, die Gemeinde hätte einen Gemeindebürger in einem Verfahren, in welchem ohne Bauantrag ein altes Bauernhaus umgebaut und daran angebaut wurde, angezeigt. Im konkreten Anlassfall sollte allen Beteiligten schon alleine aus den Akten heraus bekannt sein, dass nicht die Gemeinde sondern ohne deren Zutun die Gemeindeaufsicht Anzeige erstattet hat. Die Gemeindevertreter und ich als Bürgermeister waren und sind immer In dieser Ausgabe: Gemeindearzt Europawahl Familie Feuerwehr Abwasser Altstoffe Kopswerk II Hundehaltung Pensionistenverband Elternverein VS Gaschurn 2 3 4, 10, 11 5 6 6, 7 12 13 14 15 Themen in dieser Ausgabe: • Gemeindearzt • Bürgerservicestelle • Kinderbetreuung • Bergkristall Seite 2 GaPa - Zitig März 2004 (Fortsetzung von Seite 1) In der Ruhe Liegt die Kraft. bereit, die Anliegen eines jeden Bürgers anzuhören und ernst zu nehmen. In diesem Sinne sind auch alle herzlich eingeladen, sich direkt an uns zu wenden. Unser Gemeindeleitbild soll im wörtlichen und nicht im übertragenen Sinne verstanden werden, auf dass alle Bürgerinnen und Bürger zusammenhalten und einander mit Respekt begegnen sowie für die Gemeinde da sind und umgekehrt. Gerhard Blaas Bürgermeister B ESTELLUNG EINES G EMEINDEARZTES Mit Ende April 2004 wird die Gemeindearztstelle frei, und Dr. Franz-Karl Hammerer in den verdienten Ruhestand treten. Ich als Bürgermeister habe im Auftrag des Gemeindevorstandes bereits Anfang November 2003 Kontakt mit der Ärztekammer aufgenommen, damit die Stelle ausgeschrieben werde und so eine lückenlose medizinische Versorgung in unserer Gemeinde gewährleistet ist. Die Gebietskrankenkasse hat in einem Schreiben vom 11. November an die Gemeinde erklärt, dass frei werdende Vertragsarztstellen vorrangig mit solchen Bewerbern besetzt werden, die bereits über einen Vertrag mit der Kasse verfügen. Herr Dr. Wolfgang Sander, der über einen solchen Vertrag verfüge und seinen Ordinationssitz von Schruns nach Gaschurn verlegen wolle, habe sich um die frei werdende Stelle beworben. Deshalb sei die Ausschreibung der Arztstelle in Gaschurn widerrufen worden. Herr Dr. Wolfgang Sander wurde am 09. Dezember 2003 durch die Gebietskrankenkasse bestellt, was in der Gemeinde nicht nur positiv aufgenommen wurde. Einige Bürgerinnen und Bürger haben große Bedenken hinsichtlich des neuen Arztes geäußert, weshalb ich kurz das Verfahren erläutern möchte: Es steht außer Zweifel, dass die Gebietskrankenkasse mit Herrn Dr. Wolfgang Sander einen Arzt gefunden hat, der eine langjährige Erfahrung vorweisen kann. Darüber hinaus ist ein lückenloser Übergang und somit eine kontinuierliche medizinische Versorgung in unserer Gemeinde ein nicht hoch genug einzuschätzender Vorteil. Bei der Vergabe einer Arztstelle durch die Krankenkasse handelt es sich um eine Vertragsarztstelle und nicht um die Bestellung des Gemeindearztes. Dementsprechend hatte die Gemeinde auch keine Möglichkeit zur Stellungnahme. Die Bestellung des Gemeindearztes liegt in der Zuständigkeit der Gemeinde, wobei es allerdings von Vorteil ist, wenn beide Aufgaben in einer Person zusammenfallen, da somit gewährleistet ist, dass den Gemeindebürgerinnen und -bürgern zumindest ein Allgemeinmediziner zur Verfügung steht, den sie unter Vorweisung eines Krankenscheines konsultieren können. Ansonsten bliebe der Gemeinde die Möglichkeit, selbst einen Gemeindearzt zu suchen. Dieser hätte dann allerdings keinen Vertrag mit der Gebietskrankenkasse. Es wäre somit ein "Privatarzt", bei welchem die jeweiligen Honorare durch die Patienten selbst jeweils mit der Krankenkasse abgerechnet werden müssten. GaPa - Zitig März 2004 Seite 3 S ILVRETTA C LASSIC R ALLYE M ONTAFON 2004 Die Veranstalter der Silvretta Classic Rallye Montafon 2004 werden Gefälle sind zu überwinden. Diese Veranstaltung hat es in sich. Zum Auftakt wird auf der Silvretta Hochalpenstraße eine Gleichmäßigkeitsüberprüfung stattfinden. Der Abschlussabend wird ebenfalls dort stattfinden. BMW präsentiert ihre 75-jährige Automobilgeschichte am 10. Juli 2004 in Vandans. Weitere Informationen gibt es unter: vom 8. bis 11. Juli 2004 wieder rund 150 automobile Raritäten ins Montafon locken. In drei Tagesetappen sind rund 470 Kilometer mit 18 Wertungsprüfungen, 20 Zeitkontrollen und fünf Durchgangskontrollen zu bewältigen. Bergpassagen mit bis zu 13 Prozent Steigung und www.silvretta-classic.de I NFORMATIONEN AUS DEM M ELDEAMT Am 13. Juni 2004 findet die Europawahl 2004 statt. Da bei dieser Wahl auch „nicht-österreichische“ Unionsbürger(innen) wählen dürfen, möchten wir Ihnen einige Informationen weitergeben. Unionsbürger(innen), welche ihren Hauptwohnsitz in Gaschurn oder Partenen haben und Staatsbürger von einem der nachstehenden EU-Länder ist, können sich bei uns in die EU – Wählerevidenz eintragen lassen: Belgien, Dänemark, Spanien, Irland, Luxemburg, Finnland, Vereinigtes Königreich, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Italien, Niederlande, Portugal und Schweden. Dazu kommen ab 1. Mai 2004: Tschechische Republik, Estland, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Slowenien, Slowakei; auch diese Bürger (innen) können bereits einen Antrag auf Eintrag in die EU-Wählerevidenz stellen. Zur Antragstellung müssen Sie einen gültigen Identitätsausweis vorlegen und eine förmliche Erklärung abgeben, dass Sie bei Wahlen zum Europäischen Parlament die von Österreich zu entsendenden Abgeordneten wählen wollen u n d i n Ih re m He r ku nf ts Mitgliedsstaat Ihr aktives Wahlrecht nicht verloren haben. Antragsformulare erhalten Sie im Meldeamt Gaschurn. Stichtag für diese EUW a h l i s t d e r 6. April 2004. Bis zu diesem Tag müssen Sie den Antrag gestellt haben, damit Sie noch in die EU-Wählerevidenz aufgenommen werden können. EU—Wahl Seite 4 GaPa - Zitig März 2004 Im Jahr 2003 wurden folgende Leistungen erbracht: lante Dienste benötigt wird. Neben diesen Prognosen dürfen aber nicht die Bedürfnisse der Kinder und deren Eltern vergessen werden. „Die Alten kommen von selber, die Kinder nicht“, so ein pensionierter Psychologe. Die Elternberaterin hat durch ihre Unterstützung eine nachhaltige Wirkung auf das Wohl der Familien. Es gilt, jungen Menschen Lust auf die Lebensform Familie zu machen. Dazu benötig es tatkräftige Unterstützung! Die Broschüre des IGK – Institut für Gesundheits- und Krankenpflege 2004 ist für Sie im Gemeindeamt aufgelegt! • • • 2 Bildungsveranstaltungen 6 Teilnehmerinnen 121 Elternberatungen Marianne Kleboth Verantwortliche Elternberaterin Helferin Isabella Märk Herausforderung Kinder Es wird häufig die Frage gestellt, ob es eine Elternberatung überhaupt noch braucht. Es wird immer häufiger darauf hingewiesen, dass der Platz für ambu- 10 J AHRE I NITIATIVE S ICHERE G EMEINDEN Die Initiative Sichere Gemeinden hat sich als anerkanntes Modell der Gesundheitsförderung etabliert. Innerhalb von nur zehn Jahren wurde die Zahl der Unfälle im Heim-, Sport- und Freizeitbereich deutlich reduziert. Pro Jahr konnten auf diese Weise acht Todesfälle vermieden werden. Die Beteiligung von Bürgern an solchen Entscheidungsprozessen schafft nicht nur eine allgemeine Sicherheit, sondern auch viel soziales Kapital. Ergebnisse im Zeitraum 1993 bis 2001: • • 81 tödliche Unfälle weniger in Vorarlberg 24.100 Spitalstage weniger in Vorarlberg Fühlen Sie sich verantwortlich für mehr Sicherheit in Ihrer Gemeinde? Dann schauen Sie rein unter: www.sicheregemeinden.at W INTERAKTION 2003/2004 – THREE SIXTY Das Motto „Hoch hinauf für wenig Flocken“ konnte mit Ende Dezember 2003 erfolgreich abgeschlossen werden. Bei dieser Winteraktion hat sich gezeigt, dass Jugendliche zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung animiert werden konnten. Dank Unterstützung aller Gemeinden konnte die Aktion rei(Fortsetzung auf Seite 5) GaPa - Zitig März 2004 Seite 5 F EUERWEHR G ASCHURN K OMMANDANTENWECHSEL Ganz im Zeichen des Führungswechsels stand die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Gaschurn. Der Tätigkeitsbericht 2003 im Wesentlichen, 18 Einsätze, 22 Übungen und Schulungen, 36 Wettkampfproben für verschiedene Leistungsbewerbe, 32 Übungen und Schulungen der Feuerwehrjugend und 30 Tage Schulung und Ausbildung an der Landesfeuerwehrschule in Feldkirch, wo die Feuerwehr mit Ihren 70 Mann, Mädchen und Burschen insgesamt 4795 Stunden im Dienste des nächsten leistete. Josef Schönherr präsentierte seinen Rechenschaftsbericht, ehe er nach 13-jähriger Tätigkeit als Kommandant sein Amt niederlegt. Als neuer Kommandant der Ortsfeuerwehr wurde Felder Gebhard gewählt und als neuer Kdt. Stellvertreter Kofler Herbert. Auf eigenen Wunsch legten auch Brandmeister Wittwer Gerhard und Fähnrich Lorenzin Martin Ihre Tätigkeit in jüngere Hände. Stark Thomas und Lerch Siegfried wurden vom Kommandant zu den neuen Brandmeistern ernannt, ebenfalls neu ist der Kassier Wittwer Heimo und der Fähnrich Wittwer Markus. Der Schriftführer Gruber Rene´, Gerätewart Hilbrand Bruno und Jugendfeuerwehrkommandant Felder Johannes wurden in Ihrer Funktion für weitere 3 Jahre bestätigt. Der neue Ausschuss: Felder Gebhard, Kofler Herbert, Lerch Siegfried, Stark Thomas, Wittwer Heimo, Hilbrand Bruno, Gruber Rene´, Felder Johannes, Pfeifer Michael, Pfeifer Eugen, Schönherr Josef, Sohler Rudi, Wittwer Franz I, Wittwer Franz II und Ehrenkdt. Felder Adolf. Zu neuen Oberlöschmeistern wurden Wittwer Heimo und Rudigier Anton und zu neuen Löschmeistern Felder Johannes, Thurnher Oliver und Pfeifer Michael bestellt. Als besondere Auszeichnung für seine Tätigkeiten erhielt Josef Schönherr vom Bezirksfeuerwehrinspektor Schwarz Werner das Verdienstkreuz in Bronze vom Landesfeuerwehrverband verliehen und von seinem Nachfolger eine Statue des Hl. Florian überreicht. Unter den Ehrengästen der Jahreshauptversammlung waren weiters der Bürgermeister Blaas Gerhard, Gendarmerie Postenkommandant Kessler Hubert, Abschnittsfeuerwehrkommandant Netzer Otmar und Obmann der Bergrettung Gaschurn Pfeifer Ernst, die Josef Schönherr für seine jahrelange gute Zusammenarbeit dankten, und dem jungen und neuen Führungsteam der Feuerwehr Gaschurn alles Gute und viel Erfolg wünschten. (Fortsetzung von Seite 4) bungslos und effektiv durchgeführt werden. Somit konnten von Mitte November bis Ende Dezember 2003 über 950 neue tree-sixty´s ausgestellt werden. Auch andere Veranstaltungen sind von den Jugendlichen sehr gut angenommen worden. Seite 6 GaPa - Zitig März 2004 W AS SCHLUCKT DAS K ANALSYSTEM ?! Häusliches Abwasser, Abwässer aus der Körperreinigung, Abwässer von Waschmaschinen, Geschirrspülern, Abwässer aus der händischen Reinigung von Geschirr, etc. "Alte Weisheit": Die Dosis macht das Gift - auch für den Bioreaktor Kläranlage! Was "schluckt" es nicht? Abfälle jeglicher Art wie Frittierfett, übrig gebliebene Speisen, Küchenabfälle, Chemikalien,… Die Biologie der Kläranlage wird damit verstopft und zerfressen! Abfallzerkleinerungsanlagen sind gemäß Kanalisationsgesetz verboten! Falsch "beschickte" Kanalsysteme und Kläranlagen "gehen" früher kaputt und verursachen teure Reparaturen. Die "Früchte" der Arbeit der Betriebsleitung und der Mitarbeiter der Kläranlage "schwimmen" dann zumindest teilweise bachab!! Illegale Entsorgung von Speiseabfällen über die Ortskanalisation Herr Oswald Heppberger von der Abwasserreinigungsanlage Montafon in Vandans hat über schockierende Praktiken (von Teilen der Montafoner Bevölkerung) berichtet. Die Entsorgung von Speiseabfällen, Speisefetten sowie auch von Restmüll müssen tagtäglich beim Einlauf in die Abwasserreinigungsanlage in Vandans festgestellt werden. Aufgrund dieses nicht duldbaren Missbrauchs (von Teilen der Montafoner Bevölkerung) wurden nun Kontrollen durchgeführt. Es war bereits möglich, einigen Haushalten das Entsorgen von Speiseabfällen, Speisefetten und auch von Restmüll nachzuweisen. Aus diesem Grund ersuchen wir Sie, das Entsorgen von Speiseabfällen, Restmüll etc. über die Ortskanalisation gänzlich zu unterlassen. Ansonsten ist mit einer Anzeige bei der BH-Bludenz und einer kräftigen Geldstrafe zu rechnen. M ÜLLTRENNUNG Jedermann weiß, dass die Sammelstellen für Altstoffe - „Müllinseln“ genannt nicht immer schön anzusehen sind bzw. teilweise überfüllt sind. Auch Sie können mithelfen, dass sich dieses Problem in Grenzen hält. Wie? Jeden Freitagnachmittag besteht von 13-17 Uhr die Möglichkeit die gesamDanke für Ihre Mithilfe. melten Altstoffe aber auch Sperrmüll abzugeben. Es wäre uns sehr geholfen, wenn Kartone und andere sperrige Materialien nicht an den Müllinseln, sondern im Bauhofareal abgegeben werden. www.richtigsammel.at GaPa - Zitig März 2004 Seite 7 F EUERWEHR G ASCHURN B ÜRGERSERVICE Ein Rauchmelder gibt frühzeitig Alarm und kann somit Lebensretter sein! „Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt lediglich einen Glücksfall dar, mit dessen ENDE jederzeit gerechnet werden muss.“ Die Feuerwehr Gaschurn ermöglicht Ihnen in Zusammenarbeit mit den Fachgeschäften Red-Zac Gaschurn und Radio Werle Gaschurn, ab sofort Rauchmelder zum Sonderpreis ab 23,€ je Stück in diesen Geschäften zu erwerben. (Üblicher Handelspreis ab 28,- €) Der angebotene Typ „Flamm Ex“, ein Qualitätsrauchmelder, war Testsieger 2002 in Wien beim Praxistest von 22 geprüften Rauchmeldern und hat 5 Jahre Garantie. Die Rauchmelder sind einzel montierbar oder bis zu 30 Stück mit Kabel oder Funk verbindbar. Wichtige Telefonnummern: • Notruf Feuerwehr: 122 • Kdt.: • Kdt. Stv. : • Gerätehaus: 8172 8420 8140 B ARRIEREFREI W OHNEN Die Beratungsstelle des IfS für „Menschengerechtes Bauen“ hat zu diesem Thema eine Service CD-Rom erstellt. Die CD bietet einen Überblick, worauf es beim behindertengerechten Planen und Bauen ankommt. Weiterhin bietet die CD eine Checkliste und wichtige Adressen rund um das Thema. Die CD-Rom kann gegen einen Unkostenbeitrag bei der IfS-Beratungsstelle bestellt werden. Kontaktadresse: Vorarlberger Wirtschaftspark, 6840 Götzis, Tel.: 05523 / 55826, E-Mail: menschengerechtes.bauen@ifs. at, Homepage: www.ifs.at/f/baucd.htm A LTPAPIERSAMMLUNG 2004 Die Feuerwehr weist auf die Altpapiersammlung hin, die nach wie vor jeden ersten Samstag des Monats ab 13.00 Uhr stattfindet. Papier sollte nicht im Restmüll landen! Deshalb Papier trennen und an den folgenden Terminen gebündelt in Schachteln verpackt an die Straße stellen. Das Papier wird wie immer an den üblichen Abholplätzen mitgenommen. 6. März 2004 3. April 2004 8. Mai 2004 5. Juni 2004 Seite 8 GaPa - Zitig März 2004 B ÜRGERSERVICESTELLE Wir sind stets bemüht, unser Service an die Erfordernisse der BürgerInnen anzupassen. Daher haben wir eine Bürgerservicestelle eingerichtet. Meldewesen, Fundamt, Abfallsäcke, Reisepass– und Personalausweisanträge, Vermittlung und vieles mehr werden durch die Bürgerservicestelle bewerkstelligt. Karin Rudigier und Melanie Themel freuen sich, Ihnen bei Ihren Anliegen behilflich sein zu können. Wünsche und Anregungen werden gerne entgegen genommen. In Kürze werden das Gemeindeamt und die Tourismusbüros mit einer neuen und zeitgemäßen Telefonanlage ausgestattet. Es wird dann möglich sein, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter des Amtes generell oder bei der Sachbearbeiterin bzw. dem Sachbearbeiter zu hinterlassen. M ELANIE T HEMEL Mit Dezember 2003 konnten wir eine neue Mitarbeiterin einstellen. Melanie Themel wurde für die neu geschaffene Bürgerservicestelle eingestellt. Hier ein kurzer Steckbrief: • Rechtsanwaltskanzlei in Bludenz • seit Dezember 2003 angestellt bei der Gemeinde Gaschurn Hobbys: • 27.01.1981 in Feldkirch geboren • Eltern: Willi und Rosmarie Themel • zwei Geschwister: Franko und Manuela. Ausbildung: • größtes Hobby: Musik • seit fast 10 Jahren Mitglied der Bürgermusik St. Gallenkirch Aus den zahlreichen Bewerbungen wurde sie aufgrund ihrer Ausbildung und bisherigen beruflichen Laufbahn ausgewählt. Wir freuen uns darüber, dass Melanie Themel unser Team verstärkt und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit. • kaufmännische Lehre bei den Vorarlberger Illwerken • anschließend Chefsekretärin bei der Montafonerbahn N IKOLAUSFEIER UND M ÄRKTLE IN S T . G ALLENKIRCH Mit dieser Veranstaltung wurde vor allem der Verein „Geben für Leben“ unterstützt, wo vielen Leukämiekranken geholfen werden konnte. Frau Melitta Mair möchte sich im Namen dieser Veranstaltung recht herzlich bei den Mitwirkenden und bei der Bevölkerung der Gemeinde Gaschurn bedanken. GaPa - Zitig März 2004 Seite 9 25 J AHRE F UNKENZUNFT G ASCHURN Samstag 22.05.2004 Vallülasaal – Partenen Kartenvorverkauf ab 1. März bei allen Raiffeisenbanken im Montafon Super – Tombola, ein HAUPTPREIS von 1500 € in bar und weitere schöne Sachpreise warten auf Sie. funkenzunftgaschurn.at.tf D ORFGEMEINSCHAFT H OCHMONTAFON Die Dorfgemeinschaft Hochmontafon bedankt sich hiermit bei allen Vereinen und Firmen, die an Vereinsmitglieder etc. Gutscheine der Dorfgemeinschaft ausgegeben bzw. verschenkt haben. Die Beschenkten können selbst wählen, wo sie die Gutscheine einlösen möchten. Wir würden uns freuen, wenn auch heuer wieder Gutscheine ausgegeben werden. Bestellungen bei Herrn Obmann Albert Werle, Tel.: 05558 / 8653. A LTE G ARTENPFLANZEN NEU ENTDECKEN Einladung zum Vortrag „Alte Gartenpflanzen neu entdecken“ Nutzen und Zierde müssen nicht zweierlei sein: Termin: 15. März 2004 20.00 Uhr Gasthof Traube in Braz Referent: Erich Preymann Unter diesem Thema bereitet Herr Erich Preymann einen faszinierenden Vortrag. Uralte Gartenbewohner, ein Gras von dem man Nüsse ernten kann, eine Staude auf der Zuckerl wachsen, Einhörner als Gemüse, Gemüse als biologischer Schneckenschreck u.v.m. werden zu Helden des Vortrages. Aber auch Gestaltungstipps und Tricks für den eigenen Garten. Auch Empfehlungen, wie man Kinder zur Gartenarbeit motivieren und das Grillen praktisch gestalten kann, bereiten spannende Abwechslung. Anmeldung: bitte bis Freitag, 12. März 2004 an Roswitha Thoma , Tel.: 05558 / 8647 Mountain Beach 1. Mai 2004 Eröffnung der Badesaison 2004 Seite 10 GaPa - Zitig März 2004 B ÜCHEREI S TAND M ONTAFON Die Bücherei Stand Montafon in Schruns konnte 2003 erneut die Zahl der Entlehnungen um 3.068 steigern. Insgesamt wurden 28.991 Medien entlehnt. Seit Jänner wurden auch die Öffnungszeiten auf Mittwochvormittag ausgedehnt. Schon im letzten Jahr konnte die Bücherei Stand Montafon auf einen Anstieg bei LeserInnen und Entlehnungen verweisen. Seit der Übernahme der Bücherei durch den Stand Montafon im Jahre 2001 konnte die Zahl der Entlehnungen um 26,87 Prozent gesteigert werden. Erfreulich ist für das Büchereiteam Ursula Vonbrüll und Brigitte Engstler auch, dass 2003 deutlich mehr Familienjahreskarten verkauft wurden. Die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen hat sich bewährt und auch viele neue LeserInnen aus den Familien der Kinder gebracht. Der Gesamtbestand der Bücherei Stand Montafon umfasst 9403 Romane, Sachbücher Zeitungen und DVDs. Info: Bücherei Stand Montafon, Batloggstraße 3, 6780 Schruns, Tel. 0 55 56/73 7 73 Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag, 16 bis 19 Uhr, Mittwoch 9.30 bis 11.30 Uhr. Schauen Sie doch einmal rein! Bücherei der Gemeinde Gaschurn An dieser Stelle möchten wir Sie darüber informieren, dass auch im Tourismusbüro Gaschurn eine Bücherei eingerichtet ist. Welche Bücher aufliegen, können Sie bequem auf der Homepage der Gemeinde Gaschurn einsehen: www.gaschurn-partenen.at > unter Gemeindebücherei Kinder in der Bücherei F AMILIENPASS -A NGEBOTE 2004 Der Familienpass ist nicht nur im Ländle, sondern auch auf Reisen in Österreich ein wertvoller Begleiter. Es können jetzt noch mehr attraktive Angebote und Vergünstigungen in Anspruch genommen werden. Zu den vielen Vorteilen zählt die Familienermäßigung für öffentliche Verkehrsmittel. Weitere Ermäßigungen gibt es bei über 50 Seilbahn- und Skiliftunternehmen, in vielen Einrichtungen von Gemeinden, im Cineplex, auf der Dornbirner Messe etc. Die Info-Broschüre ist im Gemeindeamt kostenlos erhältlich. Mehr Infos erhalten Sie unter: www.vorarlberg.at/familie Den Familienpass erhalten Sie in unserer Bürgerservicestelle. Dazu erhalten Sie die Info-Broschüre mit Veranstaltungen und Einrichtungen, die im Jahr 2004 mit diesem Ausweis verbilligt besucht werden können. In dieser Broschüre sind verschiedene Informationen enthalten, die Ihnen sicherlich noch nicht bekannt sind. Holen Sie sich daher einen Familienpass und staunen Sie darüber, was alles für Familien getan wird. GaPa - Zitig März 2004 Seite 11 K INDERGARTEN FÜR 3-J ÄHRIGE Nun ist es auch in unserer Gemeinde möglich, dass Kinder im Alter von drei Jahren, sofern diese kindergartenfähig sind, in den Kindergarten aufgenommen werden. Stichtag ist analog dem Kindergarten der 31. August des jeweiligen Jahres. Somit können Kinder, welche am 31.08.2003 drei Jahre alt waren, schon in den Kindergarten. Ein herzliches Dankeschön an die Kindergärtnerinnen für ihr Engagement. Mit ihrer Hilfe konnte wieder ein Schritt in Richtung familienfreundliche Gemeinde gesetzt werden. S PIELGRUPPE AN S AMSTAGEN Birgit Kofler, ausgebildete Spielgruppenleiterin, hat sich bereit erklärt, probeweise bis einschließlich Karsamstag jeweils samstags von 08.00-12.00 Uhr eine Spielgruppe zu leiten. Binnen einer Woche wurden so viele Kinder angemeldet, dass sie voll ausgelastet ist. Kinderbetreuung soll sich grundsätzlich nach dem Bedarf orientieren. Gerade während der Wintersaison sind die Eltern mit dem „Wechsel“ sehr beschäftigt. Daher wurde die Spielgruppe während der Saison probeweise am Samstag installiert. Aber nicht nur für Eltern mit Gästezimmern ist diese Einrichtung wichtig. Kindern, die (noch) keine Geschwister haben, wird hier die Möglichkeit geboten, mit anderen Kindern einen Vormittag zu verbringen. Wir hoffen, dass Birgit Kofler diese Einrichtung auch nach dieser Saison anbieten kann. D IE RICHTIGE S CHULE FÜR I HR K IND Wohin nach der Volksschule? Diese Frage stellen sich viele Eltern mit Kindern im Volksschulalter. Eine Expertengruppe der Landesschulinspektoren hat sich mit diesem Thema intensiv befasst. Im Mittelpunkt der Entscheidung steht auf alle Fälle das Wohl des Kindes. Es sind nämlich nicht immer nur die „ Einser“ wichtig, sondern auch andere Faktoren des Schülers. Zur Verringerung des Notendruckes werden in den nächsten Jahren Eltern-LehrerGespräche eingeführt. In den nächsten Wochen erfolgen Informationen des Landesverbandes der Elternvereine. Weitere Informationen darüber erhalten Sie unter www.bmbwk.gv.at Seite 12 GaPa - Zitig März 2004 K OPSWERK Von 26. Februar bis 25. März 2004 sind die Umweltverträglichkeitsgutachten im Gemeindeamt Gaschurn und im Amt der Vorarlberger Landesregierung, Zimmer Nr. 152 zur Einsicht aufgelegt. Die mündliche Verhandlung findet in der 14. Kalenderwoche im Vallülasaal in Partenen statt. Verhandlungsbeginn ist Montag, der 29. März 2004 um 09.00 Uhr mit Fortsetzung an den Folgetagen. Am Verfahren Beteiligte können persönlich zur Verhandlung kommen oder einen mit Vollmacht ausgewiesenen Vertreter entsenden. Die Verhandlungsschrift wird vom 08. April bis 29. April 2004 im Gemeindeamt Gaschurn und im Amt der Vorarlberger Landesregierung, Zimmer Nr. 152 während der Amtsstunden zur öffentlichen Einsichtnahme aufliegen. Zusätzlich wird diese im Internet unter der Adresse www.vorarlberg.at veröffentlicht werden. D ER WEIßE T OD Das Lawinenunglück vom 11. Jänner 1954 Das Montafoner Heimatmuseum Schruns dokumentiert unter dem obgenannten Titel das schreckliche Ereignis vor 50 Jahren. Die Ausstellung im Montafoner Heimatmuseum in Schruns gedenkt der Ereignisse, in dem sie die Lawinenabgänge von Bartholomäberg und Schruns in den Mittelpunkt rückt. Programm: • 27.02.2004 um 20.00 Uhr Otto Borger (zum Thema Lawinen und Funken) Lawinen sind unberechenbar! • 27.03.2004 Exkursion nach Blons (Lawine, Puppenmuseum) • 20.04.2004 um 20.00 Uhr Jahreshauptversammlung (Abschluss der Ausstellung) Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 16.00 – 18.00 Uhr Kunstforum Montafon: Dienstag bis Samstag von 17.00 bis 19.00 Uhr (bis 01.02.2004) • Führungen mit Helga NesensohnVallaster finden jeweils samstags statt. http://www. vorarlberg.at/lawine/ Informieren Sie sich bevor es zu spät ist! Immer wieder passieren Unfälle mit Lawinen. Oftmals gehen Sie gut aus, doch ab und zu gibt es Verletzte ja sogar Tote. Mit einer guten Tourenvorbereitung kann dem entgegen gewirkt werden. Daher empfehlen wir Ihnen auch das Service des Landes Vorarlberg zu nützen. Genießen Sie den Schnee - jedoch mit „Respekt“! GaPa - Zitig März 2004 Seite 13 M ONTAFONER V ERKEHRSTHEMEN Entlastung für Anrainer gefordert Standesbürgermeister diskutierten Montafoner Verkehrsthemen Bei der letzten Sitzung des Standes Montafon diskutierten die Montafoner Bürgermeister mit Landesstatthalter Dieter Egger über die Verkehrsproblematik in der Talschaft. Die Entlastung der Anrainer der L 188 war dabei eine zentrale Forderung. Die Eröffnung der zweiten Ambergtunnelröhre, aber auch mehr Tagesgäste in den Skigebieten und viel „hausgemachter“ Verkehr haben die Verkehrssituation an der L188 zugespitzt. Die Anrainer leiden nicht nur an den Stauwochenenden im Winter, immer stärker an der Verkehrsbelastung. „Mit Hochdruck“ werde laut Landesstatthalter Egger an der Umfahrung von Lorüns gearbeitet. Das Projekt habe im Land eine sehr hohe Priorität, noch vor dem Sommer sollen die Behördenverfahren abgeschlossen werden. Mit einer Fertigstellung ist bis 2008 zu rechnen. Nicht so gut sieht es für Umfahrungsprojekte weiter taleinwärts aus. Noch im Frühjahr sollen Varianten für mögliche Neutrassierungen der Landesstraße auf dem Tisch liegen, dann folgt eine Kosten-NutzenAnalyse. Auch im optimalen Fall könne aber ein Baubeginn vermutlich nicht vor 2008 erfolgen, so Egger. In der Zwischenzeit sollen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, die zu einer Verflüssigung des Verkehrs führen. Da die Montafoner Straßenprojekte – eine lawinensichere Zufahrt für die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn mitgerechnet – rund 100 Millionen Euro kosten werden, müsse die Talschaft sicher Prioritäten setzen, dämpfte der Landesstatthalter die Hoffnung auf eine schnelle Erfüllung aller Montafoner Wünsche. Jede Langläuferin, jeder Langläufer konnte, die von Dietmar Wittwer mit dem neuen Pistenbulli 100 gezogene Loipe schon genießen. Der Pistenbulli wurde durch die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn angekauft. H ALTEN VON H UNDEN In letzter Zeit sind vermehrt gefährliche Situationen im Zusammenhang mit dem Halten von Hunden bekannt geworden. Die Tiere sind so zu beaufsichtigen oder zu verwahren, dass durch sie Personen weder gefährdet noch in unzumutbarer Weise belästigt werden. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Hunde, die sich als gefährlich erweisen, liegt die Ursache hierfür nicht in der Art, sondern meist in falscher Erziehung oder Haltung. Außerhalb von eingefriedeten Liegenschaften ist der Hund an der Leine zu führen. Er hat einen Maulkorb zu tragen, sodass das Beißen verhindert werden kann. Der Hund darf anderen Personen nur kurzfristig überlassen werden und zwar nur solchen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und geistig und körperlich zum Führen des Hundes geeignet sind. Hundekot Kann für Kinder, wenn diese den Kot in das Verdauungssystem bringen, gefährlich sein. Auch vor des Nachbars Türe sollte der Hund seine Notdurft nicht verrichten. Seite 14 GaPa - Zitig März 2004 B ERGKRISTALL Die Vorbereitungen für den Film Bergkristall laufen auf Hochtouren. Teile des Films werden bereits in Kramsach (Tirol) gedreht. In unserer Gemeinde werden die Szenen in der Eishöhle und verschiedene Einstellungen im Maisäß Valschaviel und im Silvrettagebiet gedreht. Der Agrargemeinschaft Valschaviel und vielen EigentümerInnen, welche ihre Grundstücke und Gebäude zur Verfügung stellen sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt. Der Film wird Weihnachten 2004 ausgestrahlt werden. Nach Schlafes Bruder wird unsere Gemeinde daher wieder als Drehort in aller Munde sein. Wir danken vor allem Herrn Joseph Vilsmaier. Er kommt immer wieder auf unsere Gemeinde zurück, um Motive und Drehorte zu finden. Wir hoffen auch künftig, immer wieder durch seine Filme im Rampenlicht stehen zu können und freuen uns über seine Liebe zu Gaschurn Musterung Jahrgang 1986 17.05.2004 P ENSIONISTENVERBAND O RTSGRUPPE G ASCHURN Veranstaltungen der Ortsgruppe Gaschurn im Jahre 2004: • DI, 16.03.04 Schisafari Partenen-Galtür Treffpunkt: 08.30 Uhr, Talstation Vermuntbahn in Partenen • DI, 30.03.04 Sonderschitag Skigebiet Zürs-Lech mit Pfarrer Joe Egle Treffpunkt: 09.00 Uhr, Talstation Trittkopfbahn in Zürs • 10. März 2004, Hotel Saladina – SIP, Beginn um 14.00 Uhr „Das war das Vereinsjahr 2003“ • 11. März 2004 Skisafari Partenen – Galtür – Partenen Anmeldungen am 10 März 2004 beim Videonachmittag oder ab 19.00 Uhr bei Herbert Handlbauer, Tel.: 0664 / 391 86 05! • 1. April 2004 im Skigebiet Silvretta Nova Schi – Wander – Jasstag • 27.04.-04.05.04 Frühjahrestreffen der Seniorenreisen und des Landesverbandes auf der Insel Rhodos. Eine Ausschreibung erfolgt durch den Landesverband. • DI, 25.05.04 Tagesausflug nach Tirol zu den Kristallwelten Swarovsky in Wattens • Juni 04 Kegel- und Jassnachmittag im Hotel Rössle in Gaschurn Wir möchten darauf hinweisen, dass die Teilnahme an den Schiveranstaltungen auf eigene Gefahr erfolgt! Weitere Veranstaltungen gibt es auch in der Zeitschrift „Generation“ GaPa - Zitig März 2004 Seite 15 P ARTENER L ATSCHASORRI Wir suchen Guggamusikfreunde! Alle, die Lust und Zeit haben, können sich gerne bei uns melden. Wir suchen Mitglieder, die ein Instrument spielen können oder vielleicht lernen möchten. Meldet euch bei unserem DÄTA Heinzi unter 0699/15985233. www.latschasorri.com www.latschasorri@aon.at E LTERNVEREIN DER V OLKSSCHULE G ASCHURN • Schwimmkurs für Anfänger und Fortgeschrittene Wir sind ein kleiner Verein, der versucht, unseren Lehrern und Schülern wo es geht unter die Arme zu greifen. Wir organisieren über das ganze Jahr verteilt für die Schüler interessante Projekte, sodass die Schule nicht nur aus Büchern und Heften besteht: • Exkursionen der Schule werden von uns mit unterstützt. Die vierte Klasse wird alljährlich besonders gefördert: • Roratefrühstück im Schulsaal das jedes Jahr großen Anklang findet; • Lawinenkurs und sicheres Verhalten in unserem Schigebiet mit Martin N e t z e r : Wir finden, dass unsere Kinder mit den Gefahren vertraut gemacht werden sollen, da sie damit aufwachsen. Den Kindern hat dieser Tag sehr gut gefallen. • Gesunde Jause in der Schule: Wir versuchen den Kindern nahe zu bringen, dass auch Naturprodukte fein schmecken und es nicht immer zuckersüß und fett sein muss. • Kaffe und Kuchen bei den Elternsprechtagen • ERSTE – HILFE KURS mit Werner Ganahl von der Bergrettung Gas c h u r n : Auch hier legen wir Wert darauf, dass die Kinder wissen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten müssen und sie bekommen eine kleine Einsicht in die Gefahren des Alltags. Selbstverständlich können wir all das nur machen durch die Unterstützung der Lehrer und der Eltern. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Helfern recht herzlich bedanken und hoffen weiterhin, auf euch bauen zu können. •F a s c h i n g s u m z u g : Das Zuschneiden der Kostüme und die weiteren Vorbereitungen werden von uns übernommen. Dieses Jahr haben sich sehr viele Kinder dazu entschlossen mitzumachen, was uns sehr gefreut hat. • Mithilfe und Organisation des Schirennens und eines Schitages: War dieses Jahr ein voller Erfolg, aufgrund von Sonderkonditionen der Silvretta Nova. GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! www.gaschurn-partenen.at GaPa - Zitig INSERATE/BERICHTE Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffentlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. Die nächste Ausgabe erscheint im März 2004. Bitte senden Sie uns die Beiträge spätestens bis zum 16. Juni 2004 Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at H EIZWERKHOTLINE A BFUHRTERMINE „G ELBER S ACK “ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern Vermittlung: Sekretariat: Bauamt: 05558-8202-0 Martin Netzer – 10 Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Meldeamt und Bürgerservice: Karin Rudigier und 08.03.2004 05.04.2004 10.05.2004 Grundsätzlich jeden 2. Montag im Monat! Leicht zu merken: Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. S PERRMÜLL wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Melanie Themel – 13 Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer—15


Ga Pa Zitig 20040701
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt GaPa - Zitig GaschurnPartenen 2004 Juli L IEBE M ITBÜRGERINNEN UND - BÜRGER ! Der Sommer naht mit großen Schritten – zumindest laut Kalender. Wichtige Verhandlungen für die ganze Gemeinde liegen hinter uns. Das mit den VIW ausgehandelte Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Protokoll der 57. Gemeindevertretungssitzung, welche eigens dafür einberufen wurde, ist sehr umfangreich und kann jederzeit auf dem Gemeindeamt eingesehen werden. Obgleich die Verhandlungen von Seiten der Gemeinde sehr hart geführt worden sind, hätte ein weit besseres Ergebnis erzielt werden können, wenn die Gemeindevertretung bis zum Schluss gemeinsam die Verhandlungstaktik durchgezogen hätte. Schade. Sobald der Bescheid vom Land vorliegt, können die Bauarbeiten im September beginnen, und uns allen sollte bewusst sein, dass das Projekt Kopswerk II das größte in Vorarlberg ist, und dank des Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahrens (UVP- Verfahren) gewährleistet ist, dass keine gröberen Nachteile für Mensch, Tier und Natur entstehen. Einer der nächsten Punkte, die nun anstehen, wird die Verlegung des Sportplatzes in die Nähe unseres „Mountainbeach“ sein. Zum vorgelegten Gefahrenzonenplan sind 98 Einwände eingegangen. Die kommissionelle Überprüfung dieser Einsprüche fand vom 1. bis zum 4. Juni statt, und alle Betroffenen können auf der Gemeinde Einsicht nehmen, sobald uns die Resultate der Begehung vorliegen. Es wurde seitens der Gemeinde versucht, das Beste für jeden Einzelnen zu erreichen, doch bleibt die schlussendliche Entscheidung dennoch bei den Experten von Bund und Land. Dr. Wolfgang Sander, Gendarmeriepostenkommandant Karl Schuchter und Tourismusdirektor Thomas Drechsler haben mit Anfang Mai ihre neuen Stellen angetreten. Dazu wünsche ich ihnen ganz viel Erfolg, Spaß an der Arbeit und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit. Die Feier „50 Jahre neues Volksschulgebäude Partenen“ war ein gelungenes Fest. Sowohl die Schüler als auch die Besucher haben sich hervorragend unterhalten. Für die viele Mühe und den großen Aufwand allen Akteuren ein herzliches Dankeschön. Dankenswert ist auch die tolle Mithilfe der Vereine. Im Sommer steht das Jubiläum „50 Jahre Silvretta Hochalpenstraße der Vorarlberger Illwerke AG“ an. Wir hoffen, dass es eine schöne Feier wird (Fortsetzung auf Seite 2) In dieser Ausgabe: fdsg fdg gdsg fg fdg fdg fgd II fdg dsg fd 2 3 4, 10, 11 5 6 6, 7 12 13 14 15 Themen in dieser Ausgabe: • fdg • fdg • gd • fdg Seite 2 GaPa - Zitig Juli 2004 Weltaufführung des Filmes (Fortsetzung von Seite 1) und die Bevölkerung rege daran teilnimmt. Auch die „Silvretta-Classic“ , das jährliche Großereignis, findet heuer vom 8. bis 11. Juli statt. Viele Prominente geben sich dort wieder ein Stelldichein, und den Veranstaltern sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt. Allen wünsche ich eine unfallfreie Fahrt, strahlenden Sonnenschein und gute Unterhaltung. Weitere Sommer-Highlights sind die Montafoner Sommergespräche, das Projekt „Wasserreichen“, der internationale Treppencup sowie der Mountainbike Hillclimb. Jeder, der genauere Informationen dazu möchte, kann dies unter www.gaschurn-partenen.at nachlesen. „Bergkristall“ am 12.11.2004 am Muttersberg Der Wassererlebnisstollen Vermunt ist eine weitere, wirklich sehenswerte touristische Attraktion und sollte auch von den Einheimischen besucht werden. Der Vorarlberger Illwerke AG und hier vor allem dem Initiator DI Manfred Blum gebührt ein herzlicher Dank für dieses einmalige Projekt. Es steht uns ein abwechslungsreicher, eventträchtiger Sommer bevor, auf welchen ich mich persönlich schon sehr freue. Ihnen allen einen angenehmen, erfreulichen Sommer Ihr Gerhard Blaas, Bürgermeister B ERGKRISTALL Josef Vilsmaier hat die Dreharbeiten für den Film „Bergkristall“ abgeschlossen. Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich bei allen HelferInnen, vor allem aber bei denjenigen Personen und Genossenschaften, welche die hervorragenden Drehorte überhaupt ermöglicht haben. Ganz besonders hervorheben möchten wir die vorbildliche Zusammenarbeit mit der Agrargemeinschaft Valschaviel und den BesitzerInnen der Maisäßobjekte. Es ist nicht selbstverständlich, dass jemand seine Räumlichkeiten ohne weiteres zur Verfügung stellt. Im Zuge der Kulissenbauten wurde es möglich, dass nun alle Maisäßobjekte des Maisäß Valschaviel mit Schindeln gedeckt sind. Tommy Vögel, der Mann, der die Filmkulissen in der Weise errichtet, wie der Regisseur sich diese vorstellt, hat wieder ganze Arbeit geleistet. Schon bei den Dreharbeiten von „Schlafes Bruder“ hat er gezeigt, was er kann. Und Sie werden staunen, was er aus dem Maisäß Valschaviel gezaubert hat. Mit der Filmfertigstellung war auch der STERN im Valschaviel und hat für einen Bericht über BERGTRACHT fotografiert. Dieser wird im Dezember gleichzeitig mit der Filmpremiere in den Kinos herauskommen. Freuen Sie sich mit uns auf diesen Film! GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 3 S ILVRETTA C LASSIC R ALLYE M ONTAFON 2004 Die Veranstalter der Silvretta Classic Rallye Montafon 2004 werden vom 8. bis 11. Juli 2004 wieder rund 150 automobile Raritäten ins Montafon locken. Im heurigen Jahr wurde versucht, den Rahmen noch attraktiver zu gestalten. Am Mittwoch, den 07.06.2004 wird ein Trainings– und Schulungsnachmittag angeboten, zu welchem sich ca. 60 Teilnehmer angemeldet haben. Das Training findet nachmittags im Bereich der Talstation der Valiserabahn statt. Wir danken schon jetzt allen Helfern und Mitwirkenden für die Unterstützung. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt der Motor Presse Stuttgart Herrn Richard Stolz und Doris Mittwoch mit ihrem hervorragenden Team. Mehr unter: www.silvretta-classic.de R OMANTISCHE R ALLEY IN G ASCHURN -P ARTENEN Vom 10. - 13. 06.2004 war nach 1jähriger Pause die Romantische Rallye wieder zu Gast im Post-Hotel Rössle in Gaschurn. Veranstalter Klaus Döpfer aus Dreieich in Deutschland - organisierte diese nunmehr seit 21 Jahren bestehende europaweite Zielfahrt. Dieses Jahr konnten 41 Teams aus der gesamten Bundesrepublik, davon 14 Oldsmobils, für diese wirklich interessante Veranstaltung gewonnen werden. Kriterium der Romantischen Ralley ist die Zielfahrt von Dreieich zum jeweiligen Zielort abseits von der Autobahn. Immerhin waren die Teilnehmer von 7 Uhr in der Früh bis 23:30 Uhr auf der Strasse. An verschiedenen Sichtkontrollposten mussten die Teilnehmer sich entweder Prüfungen oder angenehmen Überraschungen "unterwerfen". So war im Schwabenland der Verzehr eines original "Schwäbischen Zwiebelkuchens" eine angenehme Sache, dafür aber die Messung des Geräuschpegels eher ein Handicap, was sich letztlich in die Gesamtwertung niederschlug. Die letzte Sichtkontrolle, organisiert vom Gaschurn & Silvretta Partenen Tourismus, war außer einer "feuchten" Begrüßung durch den Trachtenverein Gaschurn-Partenen auch die Bewältigung eines Blaswettbewerbes. Aufgabe war, innerhalb 30 Sekunden mittels der eigenen Puste eine möglichst weite Blasstrecke zu überwinden. Hierzu wurde an einer Angelschnur ein Oldsmobil eingehängt, was nur mittels kräftigem Luftholen vorwärts bewegt werden durfte. Weitere Höhepunkte dieses verlängerten Wochenendes waren Ausflugsfahrten ins Silbertal sowie auf die Silvretta Hochalpenstrasse. Das die Romantische Ralley nicht zum letzten Mal im Montafon und Gaschurn- Partenen war, verriet uns der Organisator Klaus Döpfer bei seiner Abreise. Seite 4 GaPa - Zitig Juli 2004 V OLKSSCHULE G ASCHURN Seit dem Schulbeginn am 8.9.2003 sind nun 41 Schulwochen wie im Flug vergangen und Schüler und Lehrer freuen sich schon auf die Ferien. Einige Ereignisse dieses Schuljahres möchten wir noch einmal in Erinnerung rufen: se richtiges Verhalten im Ernstfall. •Für die Eltern der Viertklässler aller Volksschulen im Innermontafon veranstalteten wir am 26.1. einen Informationsabend über die weiterführenden Schulen. •Rainer Fitsch und Stefan Wachter von der Bürgermusik stellten in allen Klassen verschiedene Musikinstrumente vor. •Eine unvergesslich spannende und lustige Stunde mit dem Zauberer Robert Ganahl erlebten wir am Tag der Verteilung der Halbjahreszeugnisse. Fam. Walter Grass vom Familienhotel Mardusa lud uns aus Anlass des 35jährigen Bestehens ihres Hotels dazu ein. •Am 10.11. feierten die Kindergartenkindern gemeinsam mit uns das Martinsfest mit einem Laternenumzug und einer Aufführung in der Kirche. •Am Fasnachtsumzug nahmen wir heuer als Cowboys und Cowgirls teil. •Zur Mitfeier der Rorate am 9.12. mussten wir früh aufstehen. Das anschließende Frühstück im Schulsaal, das die Frauen des Elternvereins liebevoll vorbereitet hatten, schmeckte ausgezeichnet. •Das Schirennen führten wir unter der bewährten Organisation von Gerhard Brandl durch. Viele Eltern und Großeltern waren als Helfer und Zuschauer dabei. Schülermeisterin wurde Marisa Grübl und Josef Rudigier wurde Schülermeister. •Beim Adventspiel am 22.12. konnten wir viele Zuschauer auf das Weihnachtsfest einstimmen. •Zum Besuch des Theaterstücks „Das Gespenst von Canterville fuhren wir am 15.3. nach Bludenz. •Am 19.1. führten wir bei schönem Wetter unseren Schitag durch. Sehr viele Eltern und die Lehrerinnen betreuten die Schülergruppen den ganzen Tag lang. Die Silvretta Nova Bergbahnen ermöglichte auf Betreiben von Sepp Pachole eine große Vergünstigung beim Mittagessen in der Nova Stoba. •Die Erstkommunion feierten die 17 Kinder der 2. Klasse am 25.4. •Bei der Aktion „Hallo Auto“ konnten die Schüler der 3. und 4. Klasse erfahren, wie lange ein Auto für den Bremsweg braucht. •Martin Netzer gab den Viertklässlern Lawinenkundeunterricht im Schigebiet. •Im Mai und Juni konnten die Drittklässler die Feuerwehr und Gendarmerie sowie das Gemeindeamt in Gaschurn bei Lehrausgängen kennen lernen. (Fortsetzung auf Seite 5) •Bei einem Erste-Hilfe-Kurs von Werner Ganahl lernten die Schüler der 4. Klas- GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 5 (Fortsetzung von Seite 4) •Viermal verwöhnten uns die Eltern je einer Klasse mit einer gesunden Jause. Es hat jedes Mal wunderbar geschmeckt. dem Zeinisjoch mit. Dazu besuchen uns Schüler einer Hauptschule aus Karlsruhe. Allen, die im Laufe des Schuljahres in irgend einer Weise zum guten Verlauf dieses Schuljahres beigetragen haben, danken wir wirklich ganz herzlich. Lebendige Schule ist nur möglich, wenn alle „zemma wachsan“. Die 60 Schüler und sechs Lehrerinnen der Volksschule Gaschurn. •Der Tennisklub lädt - wie schon im vorigen Schuljahr - in den letzten zwei Schulwochen die Schüler aller Klassen zu einem Übungsvormittag ein. •Am 2.7. machen wir beim Aktionstag „Wasser reichen-Völker verbinden“ auf 50 J AHRE V OLKSSCHULE P ARTENEN 50 Jahre ist es nun schon her, dass das Schulgebäude in Partenen gebaut wurde. Im Herbst 1954 konnte vom ehemaligen Zollhaus, welches die Gemeinde nach dem zweiten Weltkrieg gekauft und als Schulhaus umgebaut hatte, ins jetzige Schulhaus umgezogen werden. Zu Ehren der 50 Jahre veranstaltete die Volksschule Partenen eine große Feier. Um ca. 14.00 Uhr wurde das Fest feierlich durch die Jugendkapelle der Bürgermusik eröffnet. Geladen waren neben den ehemaligen Lehrern, Direktoren, Schülern, Eltern, Kindern, Partenern, Gaschurnern und ortsansässigen Vereinen, auch der Landesschulrat Sigi Stemer und die Bezirksschulinspektorin Maria Riener. Für ein umfangreiches und spannendes Programm war gesorgt. Hauptakteure waren die Kinder der VS Partenen, die mit Liedern und Theaterstücken zum Thema Wasser das Publikum unterhielten. Auch die Jugendkapelle der Bürgermusik Gaschurn - Partenen, die Jugendfeuerwehr mit einer Wettkampf- Carola Morizzo neu bestellte Schulleiterin der VS Partenen Wir gratulieren! schauübung und die Bergrettung mit einem Kletterturm sorgten dafür, dass es nie langweilig wurde. Die Hungrigen kamen nicht zu kurz. Der Schiclub Partenen und fleißige Eltern organisierten Speis und Trank. Gegen 15.30 Uhr wurde die Ausstellung im Schulgebäude eröffnet. Hier konnten die Besucher ein altes Klassen- Seite 6 GaPa - Zitig Juli 2004 zimmer besichtigen und hatten den Vergleich mit der Schule der heutigen Zeit. Auch Werkstücke der Schulkinder gab es zu bewundern. Bei einer Spielolympiade zeigten die Kinder ihre Geschicklichkeit und Ausdauer. Mein Dank gebührt allen, die mitgeholfen haben, dass die 50 Jahrfeier zu einem solch lustigen und unvergesslichen Fest in der Schulgeschichte der VS Partenen geworden ist. Ein Dankeschön möchte ich auch dem Bürgermeister Gerhard Blaas und der Gemeinde Gaschurn – Partenen aussprechen. Schulleiterin Carola Morizzo N EUE F ERIENREGELUNG Ab dem nächsten Schuljahr wird sich an Vorarlbergs Schulen manches ändern. Neben den Herbstferien wird es eine modernisierte Stundenplangestaltung mit geschlossenen Unterrichtsblöcken am Vormittag geben. Herbstferien für Pflichtschulen und weiterführende Schulen wird es erstmals vom 25. Oktober bis 2. November 2004 geben. Die genaue Ferienordnung für Vorarlberger Schulen kann auf www.vobs.at nachgelesen werden. S ENIOR I NNENERHOLUNG Die Seniorenwochen bei der Caritas bieten älteren Menschen einen begleiteten Aufenthalt in schöner erholsamer Lage. Die Gemeinschaft und organisatorische Betreuung ermöglichen es gerade jenen, die alleine nicht mehr auf Reisen gehen können, eine wertvolle und abwechslungsreiche Zeit zu erleben. Ob am Bodensee oder in den Bergen des Montafon, Auftanken für Zuhause ist ein Bedürfnis, dass gerade Senioren gut tut. Alljährlich erlebt man, wie durch die Gemeinschaft und den Abstand zum eigenen Alltag neue Lebenskraft und Begeisterung für mehr Miteinander bei den TeilnehmerInnen geweckt wird. Detaillierte Informationen bezüglich für das Programm Sommer/Herbst 2004 erhalten Sie unter Tel. 05522 / 200 – 3022. GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 7 P ENSIONISTENVERBAND Tagesausflug Diedamskopf am 27.07,04 führt uns durch das Klostertal nach Lech - Warth zur Kaffeepause. Anschließend über den Hochtannberg nach Schoppemau zur Seilbahn des Diedamskopf. Auffahrt und anschließend Mittagessen im Bergrestaurant. Nachher besteht die Möglichkeit zum Jass, oder einer Wanderung in der näheren Umgebung, bzw. den Aufstieg zum Gipfel des Diedamskopfes. Rückfahrt über Schwarzachtobel nach Hohenems zur letzten Rast beim Rosenberger. Preis Euro 29.-incl. Seilbahn. Im August gemütlicher Hock bei Fischers Fritz Diese Zusammenkunft wird nach Wetterlage kurzfristig per Telefon bekannt gegeben. Abschließend Tanz. Tagesausflug am 14. September Dornbirn Karren Rappenlochschluchtlnatura. Nach der Auffahrt mit der KarrenSeilbahn bestehen folgende Möglichkeiten: 1.) Jassen im PanoramaRestaurant, 2.) Wandern in der näheren Umgebung, 1 und 2 fahren wieder mit der Seilbahn zu Tal, oder 3.) Wanderung durch die Rappenlochschlucht zum Gütle. Dort wartet der Bus und holt die Seilbahnfahrer anschließend bei der Talstation ab. Nach 13.00 Uhr Mittagessen bei "Färbers" bei unserem Gaschumer Lorenzin Klaus. Nachmittag Besuch der lnatura anschließend Rückfahrt. Der Preis beträgt für Fahrt, Seilbahn, Mittagessen und Eintritt-lnatura 37,- €. Herbstausflug Schwarzwald - Elsass Straßburg - Badnische Weinstraße Von Sonntag 03. bis Freitag 08. Oktober 2004 Den Höhepunkt unserer Ausflugsfahrten bildet unser 6-tägiger Herbstausflug, und beinhaltet folgende Leistungen: Fahrt mit modernem Reisebus incl. aller Ausflüge, alle Eintritte, eine Fahrt auf der 111, der Besuch des Europarates, das Münster, Elsassrundfahrt mit Weinverköstigung in "Ribeauville", Europapark Rust, Reiseversicherung Europa des PVÖ, alle Trinkgelder für Hotel, Bus und Heimatabend, 5 Nächtigungen im DZ im Bären im Luftkurort Oberharmersbach inkl. Kurtaxe, Halbpension, einen Heimatabend, Besichtigung der Dorotheenhütte und des Freilichtmuseums, Rückreise über Freiburg Titisee mit Bootsfahrt und Kaffee mit Kuchen im Alemannenhof. Und das Alles zum Sensationspreis von Euro 385,Auskünfte und Anmeldung für sämtliche Veranstaltungen ab sofort bei Handlbauer Herbert Tel. 0664/3918605 Wer rastet, der rostet. Aquagymnastik ab 05. Juli jeden Montag 09:30—10:15 Uhr Aquarena in St. Gallenkirch H ERBSTAUSFLUG PV G ASCHURN 6-tägiger Herbstausflug in den Schwarzwald nach Oberharmersbach. Termin: 03.10.2004 bis 08.10.2004 Seite 8 GaPa - Zitig Juli 2004 B USINESS F AMILIY Die Vorarlberger Landesregierung setzt sich seit einigen Jahren verstärkt für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Vierteljährlich wird der Newsletter „Business Family“ herausgegeben. Der neue Newsletter soll laut LR Greti Schmid auf so manche Frage rund um Beruf und Familie Antwort geben. Der Newsletter kann im Familienreferat der Landesregierung, Sabine Moosmann, Tel. 05574 / 511 – 24115, E-Mail: sabine.moosmann@vorarlberg.at bestellt werden. B UCHTIPP FÜR K INDER Wie kommt das Wasser in die Teekanne? Nachhaltigkeit - Kaum ein Begriff wurde in letzter Zeit so oft verwendet und ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt wie dieser. Was genau ist damit gemeint? Wie könnte man dies einem Kind erklären? Dieser Aufgabe hat sich die Projektsteuerungsgruppe Bodensee angenommen. Aus einer Arbeitsgruppe von Experten aus der Jugendarbeit ist dann ein ansprechendes Vorlese-, Mitmachund Erlebnisbuch für Vorschulkindergarten- und Grundschulkinder entstanden. Nicht nur bei Kindern ist das Bedürfnis nach Wissen um die Nachhaltigkeit groß. Auch Erwachsene können und sollen ihren Gefallen an diesem Buch finden. Das Thema Wasser wird zur Zeit groß geschrieben. Dieses Buch führt Kinder auf eine interessante und gute Art an dieses Thema heran. Durch den Bezug zu unserer Heimat macht es auch Spaß und noch interessanter. Schauen Sie mal rein. Es kann auch in unserer Gemeindebibliothek ausgeliehen werden. Generell möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Bucherei gerade unsere Region betreffend einiges zu bieten hat. Man geniest auch den Vorteil, nicht jedes Buch kaufen zu müssen und somit die Möglichkeit für jede/jeden, eines zu lesen. U NTERSTÜTZUNG FÜR K INDERWERKSTÄTTLI S CHRUNS Der Stand Montafon hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, die Unterstützung für den Verein „Kinderwerkstättli Schruns“ auszuweiten. Die Betreuungseinrichtung für Kinder im Alter von eineinhalb bis vier Jahren kann damit ihre Öffnungszeiten ausbauen. Das Kinderwerkstättli Schruns betreut derzeit 36 Kinder aus dem ganzen Montafon. Im August wird die Einrichtung in das neue Gesundheits- und Sozial(Fortsetzung auf Seite 9) GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 9 K INDERBETREUUNG – J AHRESBERICHT 2003 Im Jahr 2003 wurden für die Kinderund Schülerbetreuung (ohne Spielgruppen und Kindergärten) insgesamt 1.720.750 Euro an Landeszu­schüssen aufgewendet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Erhöhung um rund 9,4 %. Im Haushalt 2004 sind Ausgaben zur Förderung von Kinder und Schülerbetreuungsangeboten in Höhe von 2.734.200 Euro vorgesehen. Im Jahr 2003 hat sich im Land Vorarlberg viel bewegt! Im Jänner 2003 wurde der Family Point als neue Informations- und Servicestelle eingerichtet. Dort erhalten Eltern Informationen zu familienbezogenen Leistungen und eine Beratung bezüglich der Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder. Mit Jahresende 2003 gibt es in Vorarlberg 64 Betreuungsangebote in denen 1984 Kinder betreut werden. Weitere 259 Kindern konnten eine Betreuung durch Tagesmütter in Anspruch nehmen. Mitte 2003 ist es uns gelungen daraus das Modell „Schülerbetreuung an Schulen außerhalb der Unterrichtszeiten“ zu entwickeln. Auch im Bereich der Tagesbetreuung konnte gemeinsam mit dem Verein Tagesbetreuung, dem Gemeindever(Fortsetzung von Seite 8) band und dem Arbeitsmarkt­service ein neues Angebot - nämlich die Wochenbetreuung - geschaffen werden. Mit Ende Jahre 2003 stehen Familien in V o r a r l b e r g 37 Kleinkindbetreuungseinrichtungen für Kinder im Alter von ca. 1 1/2 bis 6 Jahren zur Verfügung. Dieses Angebot wird durch weitere 5 altersgemischte Einrichtungen erweitert, die es Kindern ermöglicht, über eine längere Zeit - meist bis zur Beendigung der Volksschulzeit - in der selben Einrichtung betreut zu werden. Das Angebot konnte also um 4 Einrichtungen und 7 Schülerbetreuungen an Schulen erweitert werden. Auch im Jahr 2003 standen in den Sommerferien wieder 14 Ferienheim für Kinder im Alter von ca. 5 bis 12 Jahren offen. Im Jahr 2003 hat die Vorarlberger Landesregierung insgesamt 2,75 Mio Euro an Familienzuschüssen gewährt. Mit diesen Zuschüssen konnte die Betreuung für insgesamt 1253 Kinder durch ihre Eltern unterstützt werden. Weitere Informationen zu diesen Themen erhalten Sie beim Family Point, Kinderbetreuung und Familienservice Vorarlberg. Katja Steininger Tel: 05574/511-24100 E-Mail: family.point@voralrberg.at oder im Internet unter der Adresse: www.vorarlberg.at/ Kinderbetreuung zentrum Montafon umziehen. Beim „freien Spiel“ mit Gleichaltrigen entwickeln die Kinder nicht nur soziale Kompetenz, gezielt gefördert werden unter anderem auch die Sprache und Motorik. Mit der Verlängerung der Öffnungszeiten kann das Kinderwerkstättli stärker auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern und Alleinerziehender eingehen und das Kinderbetreuungsangebot im Montafon wird verbessert. Seite 10 GaPa - Zitig Juli 2004 T HOMAS E ITEL D RECHSLER Steckbrief: Geburtstag: Geburtsort: Sternzeichen: Beruf: Wohnort: 12. September 1954 Düsseldorf Jungfrau Hotelbetriebswirt 6794 Partenen reich die erste berufliche Station als Einkäufer und F&B-Controlmanager. Es folgten 6 Jahre als Direktor Tourismusverbandes Nauders am Reschenpass, 5 ½ Jahre TVB Rohrmoos-Untertal. Als Verkaufsleiter Teletext, Leiter Softwaresupport „studierte“ er über 5 Jahren die touristische Zulieferindustrie bei der Firma Feratel (Panoramakameras & touristische Informationssysteme). Einem persönlichen Angebot folgend, war er anschließend 1 ¼ Jahr als gepr. Versicherungsfachmann (BÖV) als Risc Manager im Innendienst für den unabhängigen Versicherungsmakler EFM in Schladming tätig. Seiner großen beruflichen Liebe – dem Tourismus – verbunden, kehrte er als Tourismusdirektor Schladmings sowie auch dem nachfolgenden Großverband Schladming-Rohrmoos vor 2 ½ Jahren in diese Branche zurück. Seit 1. Mai 2004 hat Dir. Thomas E. Drechsler die Geschäfte von Gaschurn Tourismus & Silvretta Partenen Tourismus übernommen.. Mehrere Sommerurlaube in Kitzbühel im Alter von 6 – 12 Jahren haben wohl seine Liebe zu Österreich geprägt. Nach einer 2-jährigen Lehre als Kellner / Barkeeper und Saisonarbeit im Schwarzwald erfolgte in Heidelberg die Ausbildung zum staatl. gepr. Hotelbetriebswirt. Im Schwarzwald lernte er seine heutige Gattin Maria aus St. Gallen/ Gesäuse kennen und lieben, die er 1981 heiratete und damit seinen Lebensmittelpunkt nach Österreich verlegte. Zwei fast erwachsene Töchter verschönern heute das Familienleben und Gattin Maria ist als Lehrerin an der Ski-Hauptschule Schladming tätig. Schloss Pichlarn/ Irdning war in Öster- F ALLS JEMAND FRAGT ... Frankfurter Tabelle Die Frankfurter Tabelle beurteilt die Reisepreisminderung, die von einer Zivilkammer des Landgericht Frankfurt entwickelt wurde, diese hat keine Gesetzeskraft. Sie enthält nur Richtsätze und dient ausschließlich ihrer Orientierung. Durchaus kann es bei einem Individualreisenden im Innenverhältnis zum Vermieter als auch beim Gruppenreisenden im Verhältnis zum Reiseveranstalter zu finanziellen Schäden kommen. Nicht dass etwas passiert sondern damit keine rechtliche Handhabe entsteht, wurde mit den Illwerken vereinbart, einen entsprechenden Hinweis im Gastgeberverzeichnis aufzunehmen. GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 11 KOPS II WEIL UNS UNSERE GEMEINSAME ZUK U N F T W I C H T I G I S T : RESSOURCENSICHERUNG VOM URSPRUNG BIS INS WOHNZIMMER Mit dem Projekt Kopswerk II ist im Land Vorarlberg der Bau eines wichtigen, umweltverträglichen Wasserkraftwerks geplant. Vorausgesetzt, dass alle erforderlichen Rahmenbedingungen erfüllt sind, wäre mit einem Baubeginn im September 2004 zu rechnen. Das Krafthaus soll im Berginneren, nahe dem Rifabecken, entstehen. Die Bautätigkeiten für die gesamte Kraftwerksanlage würden sich auf den Bereich Kops auf rund 1.800 m, Tafamunt auf rund 1.600 m Seehöhe und den Bereich um das bestehende Rifabecken im Tal, etwa zwei Kilometer abseits der Dorfkerne von Gaschurn und Partenen beschränken. Alle großen Anlageteile des Kopswerkes II würden sich im Berginneren befinden. Das fertige Kavernenkrafthaus soll über eine Zufahrt von der L 188 (Talstraße) her erreichbar sein. Neueröffnung Ab August – Steffi & Manfred MÖBES – Gesundheits- und Wellness-Farm (neben Restaurant Alt Montafon) in Gaschurn. Angebot: Sauna, Solarium, Dampfbad, Massageabteilung, Physiotherapie, Kosmetik……. Info: 0664/2707964 D IE NÄCHSTEN M ONATE ... Am Starttag, 08.07. 2004 wird der ORF mit der Sendung Willkommen Österreich live in Partenen vertreten sein. Hierzu hat der Gaschurn & Silvretta Partenen Tourismus anlässlich des olympischen Jahres einen Wettkampf zwischen einheimischen Persönlichkeiten in Vorbereitung. Die Bewerbe sind Buttern oder Melken. Wer diese Persönlichkeiten sind, ist zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Auch wird die Bürgermusik Gaschurn-Partenen sowie die Trachtengruppe vertreten sein. Gleichzeitig findet die 50-Jahr-Feier der Silvretta Hochalpenstrasse statt. Nicht nur vom Jubiläum eine Veranstaltung, die man sich nicht entgehen lassen darf. 8. Montafoner Motorrad Veteranen Rallye 2004 vom 16. - 18. Juli 2004 ebenfalls wieder mit einer Etappe auf die Silvretta Hochalpenstrasse. An dieser Stelle sei Herrn Pfefferkorn Hansjörg herzlich gedankt für diese Veranstaltung. Dient sie wohl hauptsächlich der Zusammenkunft von Motorradbegeisterten. Aber auch der Tourismus zieht in- sowie direkt hieraus seinen Nutzen. BRAVO! Vom 31.07.-01.08, 2004 findet dann der 3. Silvretta(wo)man statt. Hierbei ist der ehemalige Treppencup am 1. Tag ein fixer Bestandteil. Wieder soll die Bestzeit von 22, 37 Minuten unterboten werden. Ein Pilotfilm SOKO der bekannten ZDFSerie wird im August großteils auf der Silvretta Nova sowie im Ortsgebiet von Gaschurn-Partenen gedreht. Unterstützt wird dieses Projekt in bewährter Form von Montafon Tourismus. Seite 12 GaPa - Zitig Juli 2004 Ö FFNUNGSZEITEN DER T OURISMUSBÜROS Gaschurn bis 9. Juli 2004: Mo—Fr: 08:00—12:00 14:00—17:00 Samstag: 09:00—12:00 Sonn- & Feiertag: Mo—Fr: geschlossen! Gaschurn ab 10. Juli 2004: 08:00—12:00 14:00—18:00 Samstag: 09:00—12:00 14:00—17:00 Sonn- & Feiertag: 09:00—11:00 Partenen bis 9. Juli 2004: Mo—Fr: 08:00—12:00 14:00—17:00 Samstag: 09:00—12:00 Sonn- & Feiertag: Mo—Fr: geschlossen! Gaschurn ab 10. Juli 2004: 08:00—12:00 14:00—17:00 Samstag: 09:00—12:00 14:00—17:00 Sonn- & Feiertag: geschlossen! S CHWEIZER N ATIONALFEIERTAG 1. A UGUST 2004 Wir freuen uns immer mehr schweizer Gäste bei uns begrüßen zu dürfen. Am 1. August wird der Nationalfeiertag für jede/n hör– und sehbar gefeiert. Wir weisen hiermit darauf hin, dass Feuerwerke, Böllerschießen etc. im bebauten Gebiet verboten ist. Ausnahmen von dieser Regelung sind beim Bürgermeister zu beantragen und können im Ausnahmefall zugelassen werden. Wir bitten daher alle Gastgeber, die Gäste entsprechend zu informieren. Sollte jemand verletzt werden oder andere Schäden entstehen haftet niemand anderer als jene Person, die unerlaubt Feuerwerkskörper etc. gezündet hat. Wir bitten um Verständnis und um Rücksicht auf die Bevölkerung und unsere anderen Gäste! GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 13 M AG . E DGAR P ALM Mit 1.6.2004 hat Mag Edgar Palm im Rahmen der Verwaltungsgemeinschaft Finanzverwaltung ERFA Tourismus die Leitung der Finanzkasse der Gemeinde Gaschurn übernommen. Mag Palm ist seit drei Jahren Leiter der Finanzkasse in der Gemeinde Lech und war zuvor als kaufmännischer Leiter eines Industriebetriebes und in der Steuer- und Unternehmensberatung tätig. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit für die Gemeinde Gaschurn sind die Erstellung von Voranschlag und Rechnungsabschluss, das Abgabenverfahren (Bescheide, Berufungen, Zahlungserleichterungen, Betreibungen) sowie die Bereiche Finanzierung, Versicherung und Vermietung. A RTUR W ACHTER ...der Gemeindekassier schlechthin. Im ganzen Land bekannt und geschätzt. Von einer Bank kommend ins kalte Wasser geworfen hat er bis 31. Mai 2004 die Buchhaltung der Gemeinde Gaschurn aufgebaut und geprägt. Ihm ist es zu verdanken, dass die Gemeinde Gaschurn immer wieder Vorreiterin in buchhalterischen Angelegenheiten war. Artur Wachter hat ins verschiedensten Gremien und Genossenschaften für die Gemeinde Gaschurn mitgewirkt. Seine genauen Kenntnisse auch über die örtlichen Gegebenheiten und sein Wissen scheint schier unersetzlich. Artur Wachter hat sich den Ruhestand wirklich verdient. Auch in diesem neuen Lebensabschnitt wird ihm nicht langweilig werden. Die Landwirtschaft, der Maisäß Lifinar u.v.a.m. werden ihn auch in Zukunft jung, frisch und agil halten. Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich hiermit für sein Engagement und wünscht ihm im Ruhestand viel Glück und Freude. E LMAR S OHLER ...ist aus dem Gemeindedienst ausgeschieden und widmet sich in Zukunft seiner „Pension Nova“. Er war lange Jahre für die BürgerInnen der Gemeinde Gaschurn Tag und Nacht zur Stelle, wenn es nötig war. Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich auch bei ihm für seine Mitarbeit und die erbrachten Leistungen und seine aufopfernde Art und wünscht ihm für die Zukunft viel Erfolg Seite 14 GaPa - Zitig Juli 2004 NEUES VOM K RANKENPFLEGEVEREIN I NNERMONTAFON : Am 23.04.04 fand die 16. Jahreshauptversammlung des KPV Innermontafon im Gasthof Partenerhof statt. Der Obmann Arno Salzmann berichtete unter anderem über folgende Themen: Generalversammlung des Landesverbandes, Weihnachtsfeier des KPV und MOHI, Seniorentreffen, Teilnahme am Gallimarkt in St. Gallenkirch sowie über die Einsatzstatistik und die Leistungspunkte, Mitgliederstand (756 Mitglieder) etc. Anschließend berichteten die Kassiererin Edith Lehe sowie Sr. Agnes Ramsauer und die Einsatzleiterinnen des MOHI, Agnes Blaas und Angelika Thaler-Zugg über das vergangene Jahr. Die Einsatzleiterin (St. Gallenkirch-Gortipohl) Angelika Thaler-Zugg erklärte ihren Rücktritt. Frau Herlinde Wachter wird nun dieses Amt weiterführen. Auch Obmann Arno Salzmann übergab das Amt an Obmannstellvertreterin Anita Hubmann. Der Krankenpflegeverein Innermontafon bedankt sich bei allen eingegangenen Mitgliedsbeiträgen und Spenden. N ATURA 2000 Kürzlich stellten LH Herbert Sausgruber und Umwelt-LR Erich Schwärzler eine neue Broschüre vor, in der die 22 Vorarlberger NATURA 2000-Gebiete und der Vorarlberger Weg für die Umsetzung der Naturschutzziele beschrieben sind. Die Broschüre „NATURA 2000-Der Vorarlberger Weg“ kann telefonisch unter 05574 / 511 – 24505 bestellt oder im Internet auf www.vorarlberg.at heruntergeladen werden. Übrigens teilen wir Ihnen informieren wir Sie hiermit darüber, dass DI Markus Durig und als sein Stellvertreter Klaus Sahler von der Gemeindevertretung als Vertreter der Grundeigentümer der Gemeinde Gaschurn im Natura 2000 Beirat Verwall genannt wurden. H UNDE UND H UNDEBESITZER An die Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer: Mit dem Entschluss, sich einen Hund anzuschaffen, haben Sie nicht nur einen treuen Begleiter gewonnen, sondern auch Verantwortung übernommen. Immer wieder langen Beschwerden von Mitbürgern, die sich über Hundekot auf Gehsteigen, Gehwegen oder in Grünflächen beschweren, ein. „Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo die Freiheit des Nächsten eingeschränkt wird“ – diese Aussage ist dort von Bedeutung, wo viele Menschen zusammenleben und beispielsweise Naherholungsgebiete gemeinsam nutzen. Niemand – auch kein Hundebesitzer – freut sich über Hundekot auf Gehwegen. GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 15 W ETTBEWERB FÜR M ITWELT - UND S OLARPREIS Das Land Vorarlberg ladet zur Teilname an diesem Wettbewerb recht herzlich ein. Es gibt Preise im Gesamtwert von EUR 5.000,00 zu gewinnen. Gesucht werden herausragende und vorbildliche Leistungen, Maßnahmen, Projekte und Aktivitäten in den Bereichen Natur, Umwelt sowie Solarnutzung und – Verbreitung wie zum Beispiel Vorsorge, Erziehung, Bewusstseinsbildung, sinnvolle Ressourcennutzung; Teilnehmen können Jugendliche, Erwachsene, Gemeinden, Gruppen, Vereine, Schulen, Erwachsenenbildungseinrichtungen, Vereine und Betriebe, die in Vorarlberg ansässig sind oder deren Umweltschutzleistungen vorwiegend in Vorarlberg wirksam wurden. Voraussetzungen: Das Projekt soll bereits umgesetzt sein nicht länger als zwei Jahre zurückliegen konkrete Erfolge zeigen. Der Mitwelt- und Solarpreis kann in folgenden Kategorien vergeben werden: chen) • Einzelpersonen • Vereine und Organisationen • Betriebe • Gemeinden Unbedingt erforderlich: digitale Bilder des Projektes für eine Powerpointpräsentation an: www:vorarlberg.at/ umwelt oder E-Mail: reinhard.bösch@vorarlberg.at Einsendeschluss: 01.10.2004. Es gilt das Datum des Poststempels. Zu spät eingelangte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Die Bewerbung richten Sie bitte schriftlich an: die Abteilung IVe – Umweltschutz Amt der Vorarlberger Landesregierung Römerstraße 16 6900 Bregenz Mit weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Grudrun Hämmerle, Abteilung IVe – Umweltschutz, • Jugend (Projekte von Jugendli- Tel 05574/511-24512. G EBIRGSMARSCH 15. A UGUST 2004 Die Bergrettungsortsstellen Gaschurn und St. Gallenkirch laden am 15. August 2004 zum traditionellen Gebirgsmarsch ein. Nehmen auch Sie teil und wandern Sie über die einzigartigen Höhenwege unserer Gemeinden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Seite 16 GaPa - Zitig Juli 2004 A NGEBOTE FÜR M ÄDCHEN IN V ORARLBERG In Vorarlberg werden für junge Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren verschiedene Aktivitäten angeboten. Im Raum Bludenz gibt es z.B. Möglichkeiten für Girls Garten Partys, Schnuppertauchkurs, Stylingworkshop, Selbstbehauptungskurs, und und und… Holt euch weitere Informationen unter: www.vorarlberg.at/frauen/ oder direkt beim Amt der Vorarlbergerlandesregierung, Frauenreferat, Tel. 05574 / 511 - 24112 W ILDBÄCHE Das Bundesland Kärnten wurde im heurigen Frühsommer von Unwettern heimgesucht. Auch unsere Wildbäche können bei entsprechenden Niederschlagsmengen in Mitleidenschaft gezogen werden. Daher ist es wichtig die Bachläufe entsprechend zu pflegen und frei zu halten. Wir bitten daher Interessierte, die einen bestimmten Bereich eines Gewässers von Holz befreien möchten, sich bei Josef Schönherr 0664-4031594 zu melden. Bitte rufen Sie vor der Rodungsmaßnahme an!! Danke für Ihre Mithilfe. Das Balottatobel, das Gättertobel, das Gandedauratobel,… sollten im Bereich des Bachbettes gerodet werden. Es ist nicht Sinn der Sache, die Bäume entlang des Bachbettes zu entfernen, sondern den Bereich des Bachbettes. T IPP DES F UNDAMTS Angebot über Schlüsselfundhilfeanhänger In Kooperation mit der Kinderkrebshilfe Österreich vertreibt das Reinthaler Schlüsselfundbüro diese Anhänger die mit einer Nummer registriert sind, damit man verlorene Schlüssel wieder retour bekommt. Die Anhänger sind in massivem Messing mit Kette und einem Durchmesser von 40 mm. Preise pro Anhänger: Laufzeit 1 Jahr – EUR 21,00 Laufzeit 2 Jahre – EUR 36,00 Laufzeit 3 Jahren – EUR 45,00 Bei Abnahme von 3 Schlüsselfundhilfeanhänger erhalten Sie zusätzlich einen Anhänger Gratis, bei 6 Stück erhalten Sie zusätzlich zwei Anhänger Gratis usw. Die Laufzeit verlängert sich nicht automatisch! Bestellungen bei: Schlüsselfundbüro Reinthaler Ausstellungsstraße 31 / 1 1020 Wien Tel. 01 / 955 12 000 Fax.: 01 / 955 12 00 / 21 GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 17 W EGVERLEGUNG T AFAMUNT In Zusammenarbeit mit den Silvretta Nova Bergbahnen wurde auf dem Maisäß Tafamunt eine Wegumlegung im Bereich des Hochmoores zwischen Inner- und Außertafamunt durchgeführt. Im Namen aller Wegbenützer, Gäste und Naturfreunde sowie der Gemeinde Gaschurn ein herzliches Dankeschön an die Grundbesitzer Tafamunt. Ein Dank auch an die Silvretta Nova und dem Bauhof der Gemeinde Gaschurn für die vorbildliche Zusammenarbeit. Besuchen Sie diesen wirklich schönen Maisäß und wandern auch Sie über den neuen Wegabschnitt! N EUE W EBSITE FÜR S TAND M ONTAFON Auf der neuen Website www.standmontafon.at informiert der Stand Montafon über seine vielfältigen Dienstleistungen und Angebote für die Montafoner Bevölkerung. Er übernimmt wichtige Aufgaben in den Bereichen Regionalentwicklung, Verkehr, Soziales, Umwelt, Kultur, Bildung und Wirtschaft. Darüber hinaus leistet der Stand Montafon – Forstfonds als größter Waldbesitzer Vorarlbergs einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des natürlichen Lebensraumes Wald und dessen Schutzfunktion. Mit der neuen Website können solche Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Weiterhin gibt es eine breite Information über das neue Kulturfestival „Montafoner Sommer“, zahlreiche nützliche Links, Dateien zum Herunterladen sowie ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. L ANDSCHAFTSREINIGUNGSAKTION An der diesjährigen Landschaftsreinigungsaktion haben wieder einmal eine große Anzahl von VolksschülerInnen und Erwachsene teilgenommen. Ein Dank gilt allen Helfern, auch den Mitgliedern der Wirtevereinigung, welche mit ihren Mitgliedern an einem eigenen Termin einen Teilbereich betreut hat. Insgesamt haben 47 Kinder und 32 Erwachsene mitgeholfen ca. 5 m³ Müll zu sammeln und fachgerecht zu entsorgen. Vielleicht waren Sie heuer nicht dabei. Keine Sorge, Sie können auch noch im nächsten Jahr mithelfen. Meist sind diejenigen, die sich in dieser Sache engagieren nicht diejenigen, in der Landschaft deponieren. Seite 18 GaPa - Zitig Juli 2004 T RACHTENGRUPPE P ARTENEN – T ERMINE 2004 Jeden Donnerstag ab 15.07.-09.09.2004 um 20.30 Uhr Heimatabend im Vallülasaal Montafoner Sommer 19.07.2004 Auftritt auf der Tanzlaube in Gaschurn 09.10.2004 Heurigen im Vallülasaal D AS NEUE V EREINSHANDBUCH Das Land Vorarlberg hat im heurigen Jahr ein neues Handbuch für Vereine herausgebracht. Dieses Handbuch beinhaltet u.a. die Themen Vereinsrecht, Vereinsleben, Veranstaltungen, Vereine+Finanzen, Weiterbildung, enthält einen Serviceteil und ein Stichwortverzeichnis. Das Vereinshandbuch wurde bereits an sämtliche Vereine in der Gemeinde versendet. Besteht allerdings noch mehr Bedarf dieser Handbücher bzw. sollte es irgendwelche Neugründungen von Vereinen geben, so können diese Bücher jederzeit kostenlos beim Gemeindeamt nachbestellt werden. T RAININGSKURSE FÜR M OUNTAINBIKER Mountainbiken ist zum Volkssport geworden. Leider sind jedoch viele Biker nicht optimal unterwegs. Die Initiative „Sichere Gemeinde“ bietet deshalb solche Kurse an. Inhalt der Kurse ist u.a. die richtige Fahr-, Brems- und Kurventechnik, Einstellung am Mountainbike, Sicherheitscheck und Pannenreparatur, Trainingslehre und – planung, Tipps zur sportgerechten Ernährung sowie das richtige Dehnen. Kursanmeldungen per E-Mail unter: johannes.peterlunger@sicheregemeinden.at oder per Fax: 05572 / 543 43 - 4 A LTPAPIERSAMMLUNG 2004 Die Feuerwehr weist auf die Altpapiersammlung hin, die nach wie vor jeden ersten Samstag des Monats ab 13.00 Uhr stattfindet. Papier sollte nicht im Restmüll landen! Deshalb Papier trennen und an den folgenden Terminen gebündelt in Schachteln verpackt an die Straße stellen. Das Papier wird wie immer an den üblichen Abholplätzen mitgenommen. • 3. Juli 2004 • 7. August 2004 • 4. September 2004 GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 19 KB-S CHÜTZENVEREIN G ASCHURN /P ARTENEN Vielerorts nicht mehr praktiziert, bei uns im hinteren Montafon lebt die Tradition weiter. 1900 -1902 Gründung Militär- und Veteranenverein. 1970 Gründung des Kameradschaftsbundes. 15.12.2001 Gründung, Kameradschaftsbund, Sportschützenverein und Traditionsschützenregiment in einem Verein vereinigt. Der Verein nahm 2003 landesweit an 13 kulturellen Veranstaltungen teil, weiters konnten wir bei mehreren landesund internationalen Sportschützenveranstaltungen gute Resultate erzielen. Am 5. März 2004 Aufnahme im Vlbg. Traditionsschützenregiment und Vereinigung der Traditionsschützen von Mitteleuropa(VTM) Jänner 2004 Beginn Umbau Schützenhaus in Partenen. Luftgewehrstand 10 Meter. Ein herzliches Dankeschön allen, die unseren Verein finanziell, sowie durch Ihr Kommen bei kulturellen Veranstaltungen unterstützen. Denn wer sein geistiges Erbe, den Glauben, die Kultur, die Tradition und das Brauchtum nicht achtet, wird wurzellos und heimatlos. 1900-1914 Militär und Veteranenverein, Franz von Strehle Ritter von Strahlenberg zu Löwenburg, Kaisertreuer Offizier und Zollbeamter, ca. 45 Mitglieder. Obmann, Oberschützenmeister, Hptm. Kofler Konrad mit den Schützen und den Marketenderinnen Schoder Roswitha, Wachter Brigitte und Willi Maria. Der Verein hat nach zweijähriger Tätigkeit 47 Mitglieder. Hier ein paar Höhepunkte: • 2003 Heldengedenkfeier in Partenen u. Gaschurn, 2004 Fronleichnam Partenen, Verabschiedung Dr. Hammerer mit Gattin. v.l.n.r.: LSM Caser Sigi, Bürgermeister Blaas Gerhard, Märk Helmut, OSM Hptm. Kofler Konrad, Kassier Wachter Werner • 12.12.2003 Bauverhandlung Schützenhaus Partenen 10 Meter Luftgewehr und Luftpistole • Planung: Landesschützenmeister und Bundesehrenschützenrat Siegfried Caser und Oberschützenmeister Hptm. Kofler Konrad • Baubeginn Jänner 2004 Der Bau erfolgt in Eigenregie durch die Schützen. Vereinsfahne 1901 T REPPEN KÖNNEN SICHER UND ÄSTHETISCH SEIN Sie sind so etwas wie die Visitenkarte eines Gebäudes. Auch aus diesem Grund zählen Treppen nach wie vor zu den unfallträchtigsten Stellen im Haus. Daher: ,,Bei einer Treppe darf nicht die Architektur im Vordergrund stehen, sondern die Benutzerfreundlichkeit”. GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! www.gaschurn-partenen.at GaPa - Zitig INSERATE/BERICHTE Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffentlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. Die nächste Ausgabe erscheint im Oktober 2004. Bitte senden Sie uns die Beiträge spätestens bis zum 16. September 2004 Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at H EIZWERKHOTLINE A BFUHRTERMINE „G ELBER S ACK “ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern Vermittlung: Sekretariat: Bauamt: 05558-8202-0 Martin Netzer – 10 Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Meldeamt und Bürgerservice: Karin Rudigier und Melanie Themel – 13 Kassa – Buchhaltung: Mag. Edgar Palm – 11 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer—15 12.07.2004 09.08.2004 13.09.2004 11.10.2004 Grundsätzlich jeden 2. Montag im Monat! Leicht zu merken: Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. S PERRMÜLL wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen.


Ga Pa Zitig 20041001
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt GaPa - Zitig GaschurnPartenen 2004 Oktober L IEBE M ITBÜRGERINNEN UND - BÜRGER ! Ein mittelprächtiger Sommer ist zu Ende gegangen. Trotzdem gibt es wie immer Grund genug, dankbar zu sein, insbesondere da wir vor größeren Unwetterschäden verschont geblieben sind. Es hat sich in unserer Gemeinde in den letzten Wochen und Monaten wieder einiges getan. Wir sind ja mittlerweile schon zu einem bekannten Filmdrehort geworden, und so wurden heuer gleich zwei Filme in GaschurnPartenen abgedreht: „Bergkristall“ und „SOKO 5113“. Produzenten und Medien im In- und Ausland haben uns im Zuge dessen eine unbezahlbare Werbung verschafft. Danken möchte ich an dieser Stelle auch allen MitbürgerInnen für die Unterstützung und das Verständnis während der Dreharbeiten. Ein Großprojekt ganz anderer Art ist demgegenüber gerade in die „aktive Phase“ eingetreten, nämlich Kops II. Es wäre schön, wenn die Beschäftigten vor Ort in unsere Dorfgemeinschaft wohlwollend aufgenommen würden, damit sie sich trotz ihrer harten Arbeit bei uns wohl fühlen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich der Vorarlberger Illwerke AG meinen besonderen Dank für den Ausbau des Rundweges am Silvretta – Stausee sowie der Verlegung und Erneuerung der Gemeindetrinkwasserversorgung südlich des Rifabeckens aussprechen. Und noch ein weiteres Projekt wurde bereits in Angriff genommen: die Lawinenverbauung im Tafamunt. Auf Grund meiner Bemühungen konnten die Kosten, die der Gemeinde bei derartigen Baumassnahmen entstehen, von zum Teil über 20% auf 11% reduziert werden. Inzwischen hat auch schon das neue Schul- und Kindergartenjahr begonnen. Dazu wünsche ich allen Beteiligten – SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen - viel Freude und Erfolg. Ihr Bürgermeister Gerhard Blaas In dieser Ausgabe: Kops II Schule Jugend Vereine Ortsbild Meldeamt Film Umwelt 2, 6 3, 14 10 6, 9, 11, 13 3, 12 14, 15 4 8, 9 Themen in dieser Ausgabe: • Jugendschutz • Förderungen in der Fortwirtschaft • Statistik Seite 2 GaPa - Zitig Oktober 2004 K OPSWERK II Die Vorarlberger Illwerke AG hat mit dem Bau ihres größten Pumpspeicherwerkes, dem Kopswerk II, in Gaschurn/ Partenen begonnen. Informationen via E-Mail, Fax oder per Post und können diese auch im Internet unter www.kopswerk2.at einsehen. Dieses Bauvorhaben ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vorarlberger Illwerke AG eine große Herausforderung. Wir versichern Ihnen, dass alle Beteiligten mit Motivation und Begeisterung an diese Aufgabe herangehen, und hoffen sehr, dass wir auch Ihr Interesse am Baufortschritt gewinnen. www.kopswerk 2.at Derzeit sind die ausführenden Firmen dabei, die Baustellen einzurichten. Mit den eigentlichen Bauarbeiten wird in den nächsten Tagen begonnen. Wir sind bestrebt, Sie über relevante Vorkommnisse auf den verschiedenen Baustellen in Rifa, Tafamunt oder Kops möglichst rasch und frühzeitig zu informieren. Sie erhalten in Zukunft diese K OPSWERK II - S PRENGARBEITEN Achtung! Die Arbeiten für den Voreinschnitt des Fensterstollens Oberwald im steilen Bereich des Ganifertales Richtung Kops laufen auf Hochtouren. Ebenso sind die Arbeiten für die Verbreiterung der Voraussichtlich werden beginnend mit Montag, 6. Oktober 2004 Sprengarbeiten durchgeführt. Mit der Ausführung der 3 Baulose (im Bereich Rifa, Kavernenkrafthaus und Druckschacht und im Bereich Ganifer, Fensterstollen Oberwald) wurde begonnen. Zum Zeitpunkt der jeweiligen Sprengungen müssen aus Sicherheitsgründen die L 188 bzw. die Ganiferstraße im Sprengbereich kurzzeitig gesperrt werden. Mit dem Start dieser Vortriebsarbeiten beginnt auch der Abtransport des Ausbruchmaterials auf die vorgesehenen Deponieflächen. Ganiferstraße von Kops bis zum Voreinschnitt des Fensterstollens im Gange. Mit Behinderungen in diesem Bereich der Ganiferstraße ist zu rechnen. Bitte Hinweiszeichen etc. beachten! Danke für Ihr Verständnis. K OPSWERK II M ATERIALSEILBAHN T AFAMUNT Derzeit wird neben der bestehenden Tafamuntbahn die Materialseilbahn Tafamunt errichtet. Die Inbetriebnahme dieser Bahn ist in der 42. Woche 2004 geplant. Sobald die Bahn betriebsbereit ist, werden vorab verschiedene - zum Teil große - Baumaschinen wie Radlader, Jumbos, u. dgl. nach Tafamunt gebracht. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 3 B LUMENSCHMUCKWETTBEWERB 2004 Landessieger „Gasthaus“ Sporthotel Silvretta Nova Ausgezeichnet wurde der Partenerhof, Familie Ingrid und Lothar Dona. Landessieger „Haus & Garten“ Walter und Günter Hechenberger Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich bei allen Teilnehmern für das Engagement, die Liebe zu den Blumen und für die Verschönerung des Ortsbildes und gratuliert den Prämierten zu diesen hohen Auszeichnungen. Wir hoffen, dass unsere Gemeinde auch im nächsten Jahr an diesem Bewerb teilnimmt. S PORTANLAGE FÜR DIE H AUPTSCHULE Die Hauptschule Innermontafon hat eine neue Sportanlage. Die Leichtathletikanlage, bestehend aus einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einem multifunktionalen Spielplatz, wurde mit einem Kunststoffbelag ausgestattet, der den Schülern optimale Trainings- und Spielmöglichkeiten bietet. Die Kosten von zirka 120.000 Euro teilen sich die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn. Schüler und Lehrer der Hauptschule Innermontafon bedanken sich recht herzlich bei den Gemeindeverantwortlichen für die tolle Leichtathletikanlage. Die neue Schulsportanlage wird im Frühjahr im Rahmen eines Sportfestes offiziell eröffnet. Die neue Schulsportanlage im Schattenort in Gortipohl Seite 4 GaPa - Zitig Oktober 2004 K u n s t h i s t o r i s c h e Wanderwege Montafon 1 T OURISMUSBÜRO S IVLRETTA -P ARTENEN Unsere Christine Riegler ist bei einem Tennismatch derart unglücklich gefallen, dass sie sich eine schwere Ellenbogenverletzung zugezogen hat. Dadurch fällt sie bis mindestens Mitte November für uns aus. Auf diesem Wege wünschen wir Christine alles Gute und einen besten Heilungsverlauf! Öffnungszeiten der Büros - ACHTUNG! Partenen geändert! Fr: Sa: 09:00—12:00 Uhr 14:00—19:00 Uhr 09:00—19:00 Uhr 16:00—18:00 Uhr Sonn– u. Feiertag: Gaschurn Dorf Im Gemeindeamt und in den Tourismusbüros erhältlich! Per Handy Geschichte! durch die • Partenen ab 3. Oktober: Mo-Fr: 08:00—12:00 Uhr Nachmittags geschlossen! Samstag, Sonn– u. Feiertag: geschlossen! • Gaschurn ab 11.Oktober: Mo-Fr: 08:00 - 12:00 Uhr 14:00 - 17:00 Uhr Samstag, Sonn– u. Feiertag: geschlossen! • ab Wintersaison : Mo-Sa: 09:00 - 12:00 Uhr 14:00—17:00 Uhr Sonn– u. Feiertag: 09:00—11:00 Uhr Für die Weihnachtsfeiertage und Neujahr werden die entsprechenden Öffnungszeiten noch bekannt gegeben. • ab Wintersaison: Mo-Do: 09:00—12:00 Uhr 14:00—18:00 Uhr WeltUraufführung „B ERGKRISTALL “ K ARTENVORVERKAUF Die Welturaufführung findet am 12. November 2004 auf dem Muttersberg statt. Ab 01.10. 2004 gibt es einen Kartenvorverkauf. Die Karte kostet € 26,00 und ist im Tourismusbüro Gaschurn sowie Partenen erhältlich. „SOKO 5113 – E IN E NGEL S TIRBT “ Im August konnten zahlreiche prominente Schauspieler in Gaschurn und Partenen beobachtet werden. Dies waren u.a. Uschi Glas, Anja Kruse sowie Max Tidorf und natürlich auch das SOKO-Team. Wer sich bereits jetzt schon einmal über diese Krimiserie informieren will, kann jeweils am Dienstag, 18:30 Uhr im ZDF nachschauen. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 5 S CHEICH A LI AL F AHIM IN P ARTENEN Kurt Ganahl, ein gebürtiger Partener, der seit gut 30 Jahren beruflich in Asien und Vorderen Orient unterwegs ist, war der Initiator. Im August war es dann soweit. Scheich Ali AL Fahim kam mit seiner Familie (16 Personen) nach Partenen und stieg bei Hansjörg Pfefferkorn ab, wo er bestens aufgehoben war. Ein reichhaltiges Programm konnte die Gemeinde und der Tourismus ihm bieten. Dank der Illwerke wurde auch eine Besichtigung von KOPS I sowie den Staudämmen (mit Innenleben) organisiert. Scheich Ali Al Fahim ist im Gasgewinnungsprozess tätig und hat in seinem Unternehmen rund 1.200 Mitarbeiter. Sein größter Wunsch war, ein Wild während seines Aufenthaltes zu erlegen. Nach 9-maliger Pirsch war es dann soweit. Der Scheich erlegte einen 6jährigen Gamsbock. Weidmannsheil! S ALUTOGENESE IST : .....ein wichtiger Leitgedanke zur persönlichen und zur touristischen Weiterentwicklung in unserer Gemeinde (im Gemeindeleitbild im Bereich Tourismus verankert) ......das Thema der heurigen .....eine zuversichtliche, überzeugte, humorvolle, gelassene, unternehmungslustige Einstellung zum Leben. ....., das Leben als Herausforderung zu betrachten, nicht als Mühe. ....., statt nur Krankheit zu bekämpfen, die körperliche und seelische Gesundheit zu fördern. Der Arzt und Jesuit Dr. Rössler bemerkte schon vor 100 Jahren: „Gesundheit ist nicht die Abwesenheit von Problemen, sondern der Mut mit ihnen umzugehen.“ .....salutogenetische Lebensweise: sich wohlfühlen, interessante Gespräche mit anderen Menschen führen, täglich über viele Dinge staunen können, das Essen richtig genießen, sich bewegen, auch nach leidvollen Erlebnissen dem Leben noch schöne Seiten abgewinnen können, sich glückliche Momente gönnen, sich an der Arbeit freuen. Montafoner Gespräche, die diesmal Mitte November (16., 19. u. 20.11.04) stattfinden…... .....die Überlegung, was uns trotz widriger Einflüsse und Schicksalsschläge gesund erhält. ..... die Stärkung und Förderung unserer gesundmachenden und gesundheitsfördernden Ressourcen ( Schätze und Vorräte). .....ein ganzheitliches Gesundheitskonzept. Seite 6 GaPa - Zitig Oktober 2004 Altkleidersammlung 2004 am Samstag, 09. Oktober Bitte die Sammelsäcke bis spätestens 07:00 Uhr an die Straße stellen. DANKE! S PORTVEREIN G ASCHURN -P ARTENEN Nach Beendigung der Fußballsaison Anfang November 2004 wird das Klubhaus des Sportvereins abgerissen. Da nach dem Umbau 1993 noch sehr gut erhaltene Materialien vorhanden sind, möchte der SV diese im Zuge eines Bazars verwerten und den Erlös in die neue Anlage beim Freizeitpark Mountain Beach einfließen lassen. Angeboten werden: Kunststofffenster, Eingangstüren, Türblätter, Metalldecken, Kühlanlage Klubheim, Lüftungsanlage, Tische und Stühle Klublokal, verzinkte Eisenrohre (von den Zäunen), Dachziegel, Holz/Dachstuhl, Solaranlage etc. Besichtigungsmöglichkeit: Dienstag und Donnerstag jeweils zwischen 19.30 und 21.00 Uhr oder telefonische Anfrage bei Saler Gerhard 0650-6339126, Wittwer Markus 0664-4041055 sowie Obmann Fredi Rudigier 8777 ( Sparkasse) KOPS II Wie sicherlich schon beobachtet, gehen die Arbeitsvorbereitungen für KOPS II munter voran, und man hat bereits hier und da eine gewisse Vorstellung, wie einzelne Bauabschnitte aussehen werden. So beobachte man z. Zt. die Vorbereitungen zum Anschlagen des Hauptportals zur Kaverne KOPS II: Hierzu gibt es eine Bitte seitens der Gemeinde und des Tourismus. Wer zufällig mit einer Digital-Kamera am Weg ist, sollte vielleicht ein Foto schießen. Wir werden uns bemühen, hier eine laufende Dokumentation gemeinsam mit den Illwerke anzulegen. Vielleicht gibt es dabei so manchen interessanten Schnappschuss. In den nächsten Tagen und Wochen werden sicherlich viele Hubschraubereinsätze zu beobachten sein. Auch wird es zu den ersten Sprengungen kommen. Daher bitten wir gemeinsam mit den Illwerken jetzt schon um Verständnis. Ebenfalls wird zur Zeit fleißig nach einem Standort für die Baustelleninfo = Baustellentourismus gesucht. Von dieser Einrichtung könnten bereits unsere Wintergäste profitieren. Wertschöpfung Nach und nach sind alle Weichen für den Bau des Kopswerkes II gestellt worden. Damit konnten die Ilwerke am 1. September 2004 mit dem Bau ihres größten Pumpspeicherkraftwerkes beginnen. 2008 soll Kops II ans Netz gehen. Es ist mit einer Investitionssumme von über 300 Millionen Euro mit Abstand das größte Investitionsvorhaben der nächsten Jahre in Vorarlberg. Ein beträchtlicher Teil dieser Investitionssumme verbleibt als Wertschöpfung im Lande und trägt so zur Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region bei. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 7 E RHEBUNGEN AM M AISÄSS V ALSCHAVIEL Als Weiterführung der Maisäß-Inventare im Montafon wurden unter Leitung von Barbara Keiler vom Bundesdenkmalamt Erhebungen am Maisäß Valschaviel in der Gemeinde Gaschurn durchgeführt. In erster Linie wurden 36 Objekte von einem Architektinnenteam des Bundesdenkmalamtes gezeichnet und vermessen sowie durch Mag. Klaus Pfeifer Holzproben zur Altersbestimmung entnommen. Trotz zahlreicher Informationsveranstaltungen und Vermittlung durch Bezirkshauptmann Dr. Leo Walser und Bürgermeister Gerhard Blaas weigerten sich einige Besitzer ihre Häuser für die wissenschaftliche Untersuchung zu öffnen. So werden die Ergebnisse zum Teil fragmentarisch bleiben müssen. Augenscheinlich gehen die ältesten Gebäude auf das 18. Jahrhundert zurück, die Mehrzahl dürfte aus dem 19. Jahrhundert stammen. Besonders der Neubau von Gebäuden in anderer Nutzung und Größe muss aus Sicht des Heimatschutzes kritisch betrachtet werden. Umso interessanter sind jene Häuser einzuschätzen, in denen sich noch offene Feuerstellen, gemauerte Öfen oder altes Inventar finden. Die Ergebnisse der interdisziplinären Studien sollen in einer weiteren Publikation in der „Montafoner Schriftenreihe" veröffentlicht werden. Öffentlicher Erste Hilfe Kurs „Z E M M A – K O „ Mit Freude dürfen wir bekannt geben, dass seit kurzem ein freiwilliger Besuchsdienst, „Z E M M A – K O „ für die Bewohner des Pflegeheimes Innermotafon ins Leben gerufen wurde. Zum Begegnungsnachmittag, welcher am 15.Mai 2004 stattfand, konnte Hr. Bgm. Fritz Rudigier rund 15 interessierte Talbewohner begrüßen. Unsere Bewohner waren begeistert, und bei Kaffee und Kuchen kam man sich gegenseitig näher. Haben auch SIE Interesse an dieser karitativen Tätigkeit, so sind Sie herzlich eingeladen mitzumachen. Kontaktperson der Gruppe „zemma-ko“ ist: Alexander Kasper Tel.: 05557/6205-13 E-Mail: alexander.kasper@st.gallenkirch.at Oder melden Sie sich direkt im Pflegeheim bei Sr. Hildegard Engstler. Pflegeheim-Innermontafon Hrn. 26 Tel: 05557/6969 Fax: 05557/6969-19 www.pflegeheim-innermontafon.at Im November 2004 findet in Gaschurn ein öffentlicher 16Std. Erste Hilfe Kurs statt. Der Kurs startet am 02. November 2004 um 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr im Arztsaal in Gaschurn (unterhalb Ordination Dr. Sander). Die weiteren Termine werden am ersten Abend bekannt gegeben. Alle Interessierten können ohne Anmeldung einfach vorbeikommen und am Kurs teilnehmen. Der Kursbeitrag beträgt € 32,-- pro Person und ist am ersten Abend mitzubringen. Weitere Rückfragen können an Martin Thoma unter der Nummer 0664 3855357 gerichtet werden. Seite 8 GaPa - Zitig Oktober 2004 A LLE W ALD - UND A UFSEHER O NLINE Mit beträchtlichen Investitionen fördert das Land Vorarlberg die Verbesserung der Qualität und Funktionstüchtigkeit der Wälder im Ländle. „Naturnahe Pflege und Bewirtschaftung des Waldes sowie Schutzwaldsanierung haben Priorität“, so LH Herbert Sausgruber und Agrar-LR Erich Schwärzler. Ohne öffentliche Mittel wäre es kaum möglich, die Stabilität der Schutzwälder durch kontinuierliche Verjüngung und Pflege langfristig zu erhalten. Aus dem Fonds zur Rettung des Waldes werden heuer 600 kleinere Projekte für Sofortmaßnahmen im Schutzwald mit Landesbeiträgen von rund einer Million Euro gefördert. Seit kurzem sind alle 44 Waldaufseher mit Computern ausgestattet und vernetzt. Informationen gibt es bei Andreas Zambanini, Tel. 05574/511-25314 oder im Internet auf www.vorarlberg.at U MWELTBEIHILFE 2004 Die Vorarlberger Landesregierung hat die Umweltbeihilfe für die heimischen Bauern im laufenden Jahr genehmigt. Damit kann die Auszahlung dieser Gelder Mitte August 2004 anlaufen. Durch den Preisdruck am Markt reicht der Verkaufserlös landwirtschaftlicher Produkte nicht aus, den Bauernfamilien ihr Einkommen zu sichern, er spiegelt auch nicht die vielfältigen bäuerlichen Leistungen für die Umwelt wieder. Daher ist es notwendig, dass die Arbeit zur Bewirtschaftung der Flächen aus öffentlichen Mitteln fair abgegolten wird. Vorarlbergs Bauern erhalten für die naturverträgliche und angepasste Landbewirtschaftung zusätzliche Landesmittel in Form der Umweltbeihilfe. Durch die ökologischen Leistungsabgeltungen werden der Vorarlberger Weg für die Bauern und der Arbeitsplatz Bauernhof weiter abgesichert und die Bergregionen offen gehalten. N ATURA 2000 Kürzlich erfolgte der Auftakt zum Zukunftsthema „NATURA 2000Kooperation WWF und Land Vorarlberg“. Erstmals in Österreich erarbeiten WWF und ein Land in den nächsten zwei Jahren gemeinsam Leitlinien für eine effiziente Umsetzung der NATURA 2000 Gebiete. Man setzt auf einen Vertragsnaturschutz mit Handschlagqualität zwischen Land und Bürgern, auf Information, Dialog und Zusammenarbeit. Erfreut zeigte sich der Landesrat über das Lob des WWF, der den Vorarlberger Weg für die Umsetzung von NATURA 2000 als vorbildlich bezeichnete. In Vorarlberg gibt es 22 NATURA-2000Gebiete. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 9 F ONDS ZUR R ETTUNG DES W ALDES Zur Abwehr gefahrdrohender Forstschädlingsvermehrungen, zur Sicherung der rechtzeitigen Wiederbewahrung durch Naturverjüngung oder Aufforstung in immissionsgeschädigten Beständen etc. gewährt das Land Vorarlberg als Träger von Privatrechten nach Maßgabe dieser Richtlinien und der im Fonds zur Rettung des Waldes hierfür vorgesehene Mittel Beiträge zu den angeführten Maßnahmen. Die Ansuchen sind spätestens drei Monate nach Durchführung der Maßnahme am Jahresende bei der örtlich zuständigen Bezirkshauptmannschaft einzureichen. Förderbare Maßnahmen sind die Aufarbeitung und Bringung von Schadholz, End- und Pflegenutzung in Bannwäldern oder Schutzwäldern mit Bannwaldfunktion sowie Seilkranbringungen im Schutzwald. Förderungsarten: Über ein Ansuchen wird von der Vorarlberger Landesregierung entschieden. Die Förderung kann an Bedingungen und Auflagen geknüpft werden. Die Förderung von Zäunen gegen Weidevieh ist in jedem Fall an die Bedingung zu knüpfen, dass die Förderungswerber 10 Jahre ab Erhalt der Förderung zur Erhaltung der Zäune verpflichtet sind. Die Auszahlung der Förderungsmittel erfolgt nach Zustimmung der Vorarlberger Landesregierung zum jeweiligen Antrag. Förderungsbeiträge von weniger als EUR 72,67 werden nicht ausbezahlt. Für Ihre Fragen und Wünsche steht Ihnen Paul Dich, Waldaufseher, jederzeit gerne zur Verfügung. Er ist erreichbar unter der Tel. Nr. 0664 / 62 55 601 oder per E-Mail unter paul.dich@vorarlberg.at. Vereinbaren Sie einen Termin und nehme Sie das Angebot wahr. Unter folgender Adresse können Sie das notwendige Formular herunterladen: http://www.vorarlberg.at/doc/ Achtung! Fußweg Pfangeswald wegen Holzarbeiten gesperrt 28.09. bis 31.10.2004 • Händische Bodenlieferung oder maschineller Bodenzug • Pferderückung • Seilkranbringung • Hubschrauberbringung P ATROZINIUM Die Dorfgemeinschaft hat heuer wieder in bewährter Art und Weise das Patroziniumsfest veranstaltet. Wahrscheinlich ist der eher mäßige Besuch am Samstag dem etwas kühlen Wetter zuzuschreiben. Umso lustiger und geselliger war dann der Frühschoppen, der von unserer Bürgermusik Gaschurn-Partenen musikalisch umrahmt wurde. Kapellmeister und Entertainer Rainer Fitsch verstand es hervorragend, die zahlreichen Gäste in Stimmung zu bringen. Herzlichen Dank allen, die mitgeholfen haben. Seite 10 GaPa - Zitig Oktober 2004 Rechtsberatung jeden 1. Freitag im Monat von 14:00-16:00 Uhr im Gemeindeamt kostenlos! Die Rechtsanwälte Dr. Miller und Dr. Batlogg beraten Sie gerne. J UGENDSCHUTZ Maßnahmen gegen Alkoholmissbrauch durch Kinder und Jugendliche In Zusammenarbeit mit der Exekutive hat die Bezirkshauptmannschaft Bludenz in den letzten zwei Jahren wiederholt Maßnahmen gegen Alkoholmissbrauch durch Jugendliche gesetzt. Es ergaben sich Missstände und Probleme bezüglich des unkontrollierten Ausschanks von Alkohol an Kinder und Jugendliche, vor allem bei Jugend- und Vereinsveranstaltungen, Zelt- und sonstigen Festveranstaltungen, Open Airs usw. Zeitgemäße Kinder- und Jugendschutzarbeit kann sich nicht nur auf Verbote und Überprüfungen durch die Exekutive erstrecken, sondern muss als gemeinsame Querschnittsaufgabe gesehen werden. Es wird daher darum gebeten, dass die Verantwortlichen der örtlichen Vereine oder Personen, welche mit der Durchführung von Veranstaltungen betraut sind, verstärkt auf die Thematik und besonders auf das Verbot der Ausschank von alkoholischen Getränken die Jugendlichen informieren. G EWALT IN DER E HE UND P ARTNERSCHAFT Da Angehörige und Freunde von Gewaltopfern einer schwierigen Situation und großen Belastungen ausgesetzt sind, hat die Vorarlberger Landesregierung den Leitfaden „Wie kann ich helfen?“ herausgebracht. Diese Broschüre soll motivieren, bei etwaigen Auffälligkeiten im familiären oder beruflichen Umfeld genau hinzuschauen und zu reagieren. Die Broschüre ist unter der Telefonnummer 05574 / 511 24112 oder unter frauen@vorarlberg.at im Frauenreferat erhältlich. B ROSCHÜRE „K INDER , K INDER “ Mit der Broschüre „Kinder, Kinder“ bietet die Sozialversicherungsanstalt der Bauern ein umfassendes Nachschlagewerk über die gesamten bäuerlichen Mutterschaftsleistungen an. Diese Broschüre dient der Information von werdenden Müttern besonders im bäuerlichen Bereich, aber auch allen an der Materie interessierten Personen. Die Broschüre kann unter Tel.Nr. 01/797 06 – 2205 oder per E-Mail unter info@svb.sozvers.at angefordert werden. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 11 P URZELBAUMGRUPPE Frau Petra Netzer möchte eine Purzelbaumgruppe ins Leben rufen. 1x pro Wochen soll Kindern jedes Alters die Möglichkeit geboten werden, miteinander zu spielen und den Müttern sich zu treffen. Interesse? Petra Netzer: 0664-9242425 T RACHTENGRUPPE P ARTENEN - H EURIGEN Die Trachtengruppe Partenen veranstaltet einen Heurigen mit steirischen Spezialitäten! Eintritt frei! Für Unterhaltung ist gesorgt. Genießen Sie den Abend in angenehmer Umgebung, die Stimmung mit Speis und Trank. Die Trachtengruppe freut sich auf Ihr Kommen. Samstag, 09.10.2004 ab 16:00 Uhr Vallülasaal Partenen I NTERNATIONALER T REPPENCUP 2004 Der Rekord ist weg! Mit 21 Minuten und 49 Sekunden hat Stefan Keckeis / Vorarlberg den „ewigen“ Rekord heuer gebrochen. Vielleicht war seine am gleichen Tag stattfindende Hochzeit so beflügelnd. Mit einer Zeit von 22:15 min durchbrach Tremetzberger Uwe / Tirol ebenfalls die alte Rekordzeit und wurde beim gleichzeitig stattfindenden SILVRETTA(WO)MAN zum Silvretta-Man gekürt. „M OUNTAIN R OCK “ 23. O KTOBER 2004 Am 23. Oktober 2004 findet zum dritten Mal die ROCKNACHT „Mountain Rock“ im Vallülasaal statt. Einlass ist ab 20.00 Uhr. Dieses Mal spielt die Rockband „First Coming“ aus coming.com) Tirol. (www.first- Auf euer Kommen freuen sich die Partener Latschasorri. www.latschasorri.com F ASCHINGSBEGINN 11.11 UM 11:11 U HR Auch heuer spielen wir zum Faschingsbeginn am 11.11 um 11.11 Uhr vor dem Verkehrsamt in Partenen auf. Dieses Mal laden wir euch auf Luxemburgische Schmankerln ein. Etwas Warmes fürs Herz gibt’s natürlich auch. Tee für die Kleinen und Glühwein für die Großen. Freut euch mit und feiert mit uns den Faschingsbeginn. Ein dreifaches „LATSCHA SORRILATSCHA SORRI LATSCHASORRI“ Seite 12 GaPa - Zitig Oktober 2004 B ISCHOF -R UDIGIER -H AUS EINGEWEIHT Partenen ist um ein Schmuckstück reicher. Das Geburtshaus von Bischof Franz Joseph Rudigier wurde renoviert und ein neuer Vorplatz angelegt. Das Geburtshaus von Bischof Franz Joseph Rudigier steht im Ortszentrum von Partenen. Nachdem der Zahn der Zeit dem alten Montafoner Haus arg zugesetzt hatte, entschloss sich die Pfarre, das denkmalgeschützte Objekt zu renovieren. Neben einem Gedenkraum an den wohl prominentesten Partener wurden im Haus zwei Wohnungen eingerichtet. “Der neue Vorplatz”, erklärte Pfarrer Joe Egle bei der Einweihung im Vallülasaal, “soll das Dorf Partenen symbolisieren.” Eine Dorflinde in der Mitte, ein ausgeschliffener Gletscherstein als Symbol für die herrliche Bergwelt sowie ein JohannesNepomuk-Brunnen, der auf das Wasser, den wertvollsten Schatz des Ortes verweist, sind die charakteristischen Merkmale des kleinen Dorfes. Neben Bürgermeister Gerhard Blaas nahmen auch Illwerkedirektor Ludwig Summer, Sigi Gschaider, Viktor Rinderer, Klaus Schröcker und Stefan Sahler an der Einweihung teil. Während Lothar Dona und sein Team für die Verpflegung der Gäste sorgte, umrahmte die Bürgermusik unter Rainer Fitsch den Festakt musikalisch. Bischof-Rudigier-Haus in Partenen H UNDEHALTUNG Ein Hund ist für viele Menschen ein treuer Weggefährte. Sollten Sie einen Hund besitzen, weisen wir Sie darauf hin, dass dieser in der Buchhaltung der Gemeinde Gaschurn anzumelden ist. Sie erhalten von uns eine Marke, mit welcher der Hund, sollte er vielleicht einmal entlaufen, klar zugeordnet werden kann. Wir bitten Sie daher, Ihrer Verpflichtung nachzukommen und Ihren Hund anzumelden. Sollten Sie den angemeldeten Hund nicht mehr besitzen, melden Sie Ihnen bitte ab. C HANCENLAND V ORARLBERG Landesregierung, Gemeindeverband und Stadt Dornbirn luden die Bürgermeister zu einer gemeinsamen Besichtigung von „Chancenland Vorarlberg“, der diesjährigen Sonderschau auf der Herbstmesse Dornbirn. LH Herbert Sausgruber betonte dabei auch die große Bedeutung von Bildung und Ausbildung „für die Menschen und die Wirtschaft in unserem Land“. Auf der Dornbirner Herbstmesse wurden unter diesem Titel in einer spektakulären Sonderschau die vielfältigen Ausbildungs- und Berufschancen aufgezeigt. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 13 KB-S CHÜTZENVEREIN G ASCHURN – P ARTENEN Die baulichen Vorarbeiten im Schützenhaus in Partenen sind größtenteils abgeschlossen. Unvorhersehbare Schäden (defekte Wasserleitungen und alte Abflussleitungen der oberen Mietwohnungen) haben unseren Zeitplan ein wenig nach hinten verschoben. Der 70. Geburtstag des Herrn KR Walter Klaus wurde im Vitalzentrum Felbermayer gefeiert. Die Schützen danken KR Walter Klaus für die Spende von 2.000,00 EUR, welche sie bei seiner Geburtstagsfeier als Vereinsförderung erhalten haben. Auch dem Vorstand der Silvretta Nova Heinrich Sandrell ein herzliches Dankeschön für seine Unterstützung bei Veranstaltungen sowie seine Hilfsbereitschaft, die er allen Vereinen in der Gemeinde entgegenbringt. OF G ASCHURN F EUERWEHRAUTO U NIMOG B J .1962 Die Ortsfeuerwehr Gaschurn übergibt das Löschfahrzeug Unimog Allrad S130 an den Museumsverein der Vorarlberger Feuerwehren nach Frastanz. Der alte Unimog - Baujahr 1962 - war damals das erste Unimog-AllradFeuerwehrfahrzeug in der Innerfratte. Im Jahre 1994 wurde das Fahrzeug durch ein modernes und der heutigen Zeit entsprechendes Löschfahrzeug ersetzt. Seit damals, also über 10 Jahre, wurde es in der Tiefgarage im Gemeindezentrum aufbewahrt. Um das optisch schöne Fahrzeug mit seinen 42 Jahren der Öffentlichkeit zu repräsentieren, wurde die Idee geboren, es im Museum auszustellen. Das Löschfahrzeug wird im Museumszentrum Frastanz (ehemaliges Ganahl Areal), in dem alle Blaulichtorganisationen des Landes vertreten sind, ausgestellt. Mit den Bauarbeiten für das Museum wurde bereits begonnen. Es wird voraussichtlich im Jahre 2008 eröffnet. Es wird dabei auch eine moderne Fahrzeughalle für die alten Feuerwehrfahrzeuge angebaut , wo diese Oldtimer ausschließlich aus Vorarlberg ausgestellt werden. Bei der Übergabe waren mit dabei der Obmann des Feuerwehr Museumsvereins Peter Schmid, sein Stellvertreter und Bezirksvertreter der Feuerwehren des Bezirkes Feldkirch, Manfred Morscher, Bgm. Gerhard Blaas, Abschnittskdt. der Innerfratte Josef Schönherr, Gerätewart Hilbrand Bruno, Gerätewart Stv. Franz Wittwer II, die Oberlöschmeister Rudi Sohler und Martin Lorenzin und Kdt. Gebhard Felder sowie einige der Jungmannschaft der Feuerwehr Gaschurn. Das Löschfahrzeug wird bis zur Eröffnung des Museums noch konserviert und so ausgestattet, wie es die letzte Fahrt im Dienste der Feuerwehr Gaschurn beendet hatte. Seite 14 GaPa - Zitig Oktober 2004 V OLKSSCHULE G ASCHURN Im heurigen Schuljahr 2004/05 besuchen 59 Schüler (33 Buben und 26 Mädchen) unsere Schule. 15 Kinder gehen in die 1. Klasse. Schön langsam merkt man auch bei uns den Geburtenrückgang an den sinkenden Schülerzahlen. Schon im übernächsten Schuljahr (2006/07) wird es voraussichtlich nur neun Erstklässler geben. Das heißt, die Kinder der ersten und der zweiten Schulstufe müssen gemeinsam in einer Klasse unterrichtet werden. Die Volksschule Gaschurn ist somit nur noch dreiklassig. Einen noch größeren Einbruch gibt es aber in sechs Jahren (2009/10). Nach derzeitigem Stand schulen in diesem Jahr sechs Kinder ein. Das hat zur Folge, dass es auch da eine weitere Klassenzusammenlegung geben muss. In der Volksschule Gaschurn wird es also in sechs Jahren nur noch zwei Klassen geben. Sollte der Geburtenrückgang anhalten, werden die Gaschurner Kinder bald nur noch eine Klasse füllen! Wir möchten auch wiederum darauf hinweisen, dass die Gäste auch per Internet angemeldet werden können. Informationen darüber erhalten Sie im Meldeamt Gaschurn Tel.Nr. 05558/8202-13 oder per Email meldeamt@gaschurn.cnv.at Sie benötigen lediglich einen Internetzugang. I NFOS ZUM G ÄSTEMELDEWESEN Es kommt sehr häufig vor, dass Gäste unter „Besuch“ angemeldet werden. Hier ist darauf hinzuweisen, dass bestimmte Voraussetzungen zu beachten sind, um Gäste als „Besuch“ anzumelden. Laut Verordnung „über die Einhebung einer Gästetaxe“ – Taxordnung – sind lediglich Personen, die bei dem im Gemeindegebiet wohnhaften anderen Elternteil oder einem Verwandten oder Verschwägerten in auf- und absteigender Linie, einem Geschwisterkind oder einer Person, zu der sie noch näher verwandt oder im gleichen Grad verschwägert sind, unentgeltlich nächtigen. I NFOS AUS DEM M ELDEAMT Durch die Baustelle Kops II werden sehr viele Arbeitskräfte in Gaschurn oder Partenen vorübergehend wohnen. Wir appellieren an alle Unterkunftgeber, dass sie dafür Sorge tragen, damit sich der Unterkunftnehmer im Meldeamt Gaschurn ordentlich anmeldet. Für die Anmeldung bitte keine Gästebuchblätter verwenden, da diese Personen im Gästemeldewesen nicht registriert werden dürfen. Für die Anmeldung gibt es eigene Meldeformulare, welche Sie auch von unserer Homepage laden können. http://root.riskommunal.net/ gemeinde/gaschurn/gemeindeamt/ download/meldezettel.pdf Ansonsten erhalten Sie die Meldeformulare im Meldeamt Gaschurn und im (Fortsetzung auf Seite 15) GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 15 S TATISTIK Jahrgangstatistik Gaschurn 12 10 8 männlich weiblich 6 4 2 0 1907- 1911- 1921- 1931- 19411951 1961- 1971- 1981- 1991- 20011910 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2004 Jahrgangsstatistik Partenen 12 10 8 männlich weiblich 6 4 2 0 1913 - 1921 - 1931 - 1941 - 1951 - 1961 - 1971 - 1981 - 1991 - 2001 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2004 Geburten Gaschurn Jahrgang männlich weiblich 1994 12 4 1995 7 7 1996 9 8 1997 12 3 1998 7 7 1999 5 7 2000 8 6 2001 9 8 2002 7 6 2003 3 5 2004 2 2 (Fortsetzung von Seite 14) Geburten Partenen Partenen männlich weiblich 1994 2 3 1995 0 5 1996 5 1 1997 3 2 1998 4 2 1999 2 1 2000 1 1 2001 2 3 2002 1 0 2003 1 0 2004 1 1 Bei Ausländer ist es zwingend, dass die Reisepassdaten bzw. sonstige Ausweisdokumente angeführt werden. Bitte nicht vergessen, diese Personen auch wieder abzumelden. Tourismusbüro Partenen. Dieser Meldezettel muss korrekt und gut leserlich (Blockbuchstaben) ausgefüllt und vom Unterkunftgeber unterschrieben werden. GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! So erreichen Sie uns: Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at www.gaschurn-partenen.at GaPa - Zitig INSERATE/BERICHTE Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffentlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. Die nächste Ausgabe erscheint im Dezember 2004. Bitte senden Sie uns die Beiträge spätestens bis zum 19. November 2004 H EIZWERKHOTLINE A BFUHRTERMINE „G ELBER S ACK “ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern Vermittlung: 05558-8202-0 Karin Rudigier - 13 Melanie Themel - 23 Gemeindesekretär: Martin Netzer – 10 Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Mag. Edgar Palm - 11 Andrea Mangard - 16 Annette Wittwer -17 11.10.2004 15.11.2004 13.12.2004 Grundsätzlich jeden 2. Montag im Monat! Leicht zu merken: Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Meldeamt und Bürgerservice: S PERRMÜLL wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Bauamt: Gemeindekassier: Buchhaltung:


Ga Pa Zitig 20041201
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt GaPa - Zitig GaschurnPartenen 2004 Dezember L IEBE M ITBÜRGERINNEN UND - BÜRGER ! Kurz vor Weihnachten und dem Jahreswechsel ist es wieder Zeit für die letzte GaPa-Zitig dieses Jahres. Es ist dies zugleich das letzte Mal, dass ich als Bürgermeister im vierteljährlich erscheinenden Info-Blatt unserer Gemeinde schreibe. Mit Ende Dezember werde ich – wie schon weitläufig bekannt – mein Amt berufsbedingt zurücklegen. Der Jahresrückblick fällt somit für mich zusammen mit dem Rückblick auf meine Tätigkeit als Bürgermeister. Für mich geht eine arbeitsintensive, lehrreiche und interessante Tätigkeit zu Ende. Das Wohl der Gemeinde ist für mich im Mittelpunkt gestanden und so habe ich immer versucht, ein offenes Ohr für alle Anliegen der Gemeinde zu haben. Die Zusammenarbeit in der Gemeindevertretung war trotz gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten, die stets sachlich ausgetragen wurden, gut. Hierfür herzlichen Dank. Neben den vielen Sorgen stand aber immer auch die Freude über das Erreichte. Wenn wir noch einmal auf die wichtigsten Ereignisse dieser Jahre zurückblenden, so können wir feststellen, dass eine stete Periode der Aufwärtsentwicklung und Aufbauarbeit hinter uns liegt. Seit dem Jahre 2000 wurden wesentliche Projekte verwirklicht bzw. angegangen, wie z. B. die Sanierung der Wasserversorgung und der Kanalisation mit Pumpwerk in Partenen, die Errichtung des Biomasseheizkraftwerkes in Gaschurn und des Trinkwasserkraftwerkes Winkel, der Ausbau des Gehsteignetzes und die Erstellung des Wanderwegenetzes, der Dorfleitbildprozess und das Projekt „Landschaftspfad“ (Gaschurn, Partenen, Galtür), die Verbauung der Tafamuntlawinen und Puliditsch und nicht zuletzt die schwierigen Verhandlungen des Gemeindevorstandes und meinerseits mit den Vorarlberger Illwerken beim Bau des Kopswerks II sowie der Rifabeckenerhöhung, die für die ganze Kommune beträchtliche Mittel und Vorteile gebracht hat und bringen wird. Ein Detail dieser Verhandlungen wird bereits verwirklicht, wie z. B. der neue Sportplatz. Erfreulich ist auch die wachsende Zunahme der Nächtigungszahlen im Tourismus, trotz gegenteiligem Allgemeintrend. An dieser Stelle möchte ich dem Leiter des Tourismusbüros, Dir. Thomas Drechsler, danken, der, (Fortsetzung auf Seite 2) In dieser Ausgabe: Talabfahrt Tourismus Landwirte Events Bergkristall Bergrettung Silvester SC Gaschurn Latschasorri 3 3, 4, 18 5, 6 7, 9 12, 13 14,15 16 17 19 Themen in dieser Ausgabe: • Bergkristall • Vereine • Tourismus Seite 2 GaPa - Zitig Dezember 2004 (Fortsetzung von Seite 1) stützung. Nun wünsche ich Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sowie den werten Gästen gesegnete Weihnachten, ein glückliches neues Jahr und alles Gute für die Zukunft. Ihr Gerhard Blaas, Bürgermeister wie auch sein Vorgänger, Dir. Edgar Eller, hier großartige Arbeit geleistet hat. Es hat in diesen Jahren selbstverständlich auch nicht die öffentliche Kritik an meiner Tätigkeit gefehlt. Ob sie gerechtfertigt war oder nicht, kann dahingestellt bleiben. Wer im öffentlichen Leben steht, muss mit beidem rechnen. Zum Abschluss möchte ich allen danken, die mir Vertrauen entgegengebracht und sich auch in schwierigen Situationen fair verhalten haben. Ein besonderer Dank gilt allen meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre hervorragende Arbeit und loyale Unter- S PORTVEREIN G ASCHURN -P ARTENEN Der Sportverein Gaschurn-Partenen hat aus dem Abbruch des ehemaligen Klubhauses in der Rifa diverse Baumaterialien günstig anzubieten: (Einzelpreise in €!) • 3 Stk. STELLRAD Plattenradiatoren zu 60,-sowie Holz ( Dachstuhl ), Metalldecken und diverses Kleinmaterial. Zu besichtigen gegen Terminvereinbarung bei: Gerhard Saler 0650-6339126 oder Markus Wittwer 0664-4041055 Der Erlös aus der Verwertung fließt in den Neubau des Klubheimes beim Mountain Beach. Terminhinweise: • 21 Stk. Kunststoff-Fenster Internorm 80x80 zu 50,-- • 3 Stk. Kunststoff-Fenster Internorm 130x130 zu 110,-- • 1 Stk. Werkstatttüre Alu mit Rundfenster zu 400,-- • 1 Stk. Eingangstür Alu zu 425,-- • 14 Stk. Innentüren MAX besch. weiß mit Metallzarge zu 50,-- • Samstag, 11.12.2004 20.00 Uhr Jahreshauptversammlung im Mountain-Beach Bistro • 1 Stk. Stockrahmentüre mit Glas zu100,-- • 1 Stk. Garagenkipptor Hörmann 200x232 zu 230,-- • Mittwoch, 05.01.2005 19.30 Uhr Sportlerball mit Wahl zur Miss Verein GaPa - Zitig Dezember 2004 Seite 3 T ALABFAHRT Am Samstag, 27.11.2004, haben sich wohl viele gefragt, wer da wohl hämmert. Viele Freiwillige, Mitglieder der Ortsfeuerwehr Gaschurn, der Bergrettung und des Schiclubs haben binnen kürzester Zeit zusammen mit dem Personal der Silvretta Nova Bergbahnen AG einen über 400 Meter langen Schneezaun errichtet. Für das leibliche Wohl hat die Wirtevereinigung gesorgt. Das Buffet war nach getaner Arbeit im Feuerwehrhaus Gaschurn vorbereitet. Über 40 Helfer haben gezeigt, was machbar ist, wenn man zusammen hilft und anpackt. Die Silvretta Nova Bergbahnen AG und die Gemeinde Gaschurn bedankt sich recht herzlich für die Mitarbeit zu Gunsten der Allgemeinheit. Vielleicht ist es möglich, auch andere Projekte in diese Art und Weise umzusetzen. Jedenfalls hat es jedem, der dabei war, Spaß und Freude gemacht. S CHI – UND S WOWBOARDSCHULE S ILVRETTA N OVA ben sich zu einer Schi– und Snowboardschule zusammengefunden. Wir gratulieren zu diesem großen Schritt und wünschen für die Zukunft alles erdenklich Gute. Eine positive Einstellung ist der halbe Erfolg. Bis vor Kurzem noch undenkbar. Aber es gibt sie jetzt, die Schi– und Snowboardschule Silvretta Nova. Die drei bisher bestehenden Schischulen (Aktiv, Funcamp und Versettla) ha- N EUER I NTERNETAUFTRITT UNTER W WW . GASCHURN -P ARTENEN . COM Seite 4 GaPa - Zitig Dezember 2004 N ÄCHTIGUNGSSTATISTIK G ASCHURN -P ARTENEN -S ILVRETTA 2003 2004 Vorjahr Vorjahr NächtigunNächtigunNächtigunAnkünfte gen Ankünfte gen Ankünfte gen 275 759 208,54 356 550 67 246 -55,27% 7.525 13.016 15.059 15.245 1.886 53.087 1.600 3.015 6.630 7.103 4.559 1.685 24.592 77.679 38.465 75.302 90.634 79.772 16.340 301.063 5.676 13.348 36.431 42.882 22.123 6.887 127.347 428.410 7.774 12.650 15.012 14.293 4.967 54.763 919 4.050 6.690 7.988 4.288 1.555 25.490 80.253 41.103 74.527 85.295 78.865 28.216 308.252 2.997 16.415 37.295 48.470 22.044 7.427 134.648 442.900 6,86% -1,03% -5,89% -1,14% 72,68% 2,39% -47,20% 22,98% 2,37% 13,03% -0,36% 7,84% 5,73% 3,38% 2002 Monat November Dezember Jänner Feber März April Winterhalbjahr Mai Juni Juli August September Oktober Sommerhalbjahr Gesamt - Jahr 7.546 15.221 16.614 11.050 5.333 56.039 1.054 3.485 6.597 7.120 4.580 1.484 24.320 80.359 40.473 78.105 94.031 68.423 30.726 312.517 3.656 15.529 35.553 46.843 23.780 7.709 133.070 445.587 % -1,53% 4,80% 10,24% -13,24% 8,90% 1,38% 21,99% -5,40% -4,67% -3,36% 7,88% 3,80% -1,17% 0,61% Ö FFNUNGSZEITEN T OURISMUSBÜRO Gaschurn Mo — Fr: Mo — Do: Fr: Sa: 09:00 – 12:00 14:00 – 18:00 14:00 – 19:00 09:00 – 19:00 Partenen Mo — Sa: 09:00 – 12:00 14:00 – 17:00 Sonn- & Feiertags: 09:00 – 11:00 Sonn- & Feiertags: 16:00 – 18:00 Heiligabend: 09:00 – 13:00 1. Weihnachtsfeiertag: 10:00 – 18:00 2. Weihnachtsfeiertag: 16:00 – 18:00 Silvestertag: 09:00 – 13:00 Neujahr: 12:00 – 18:00 Heiligabend: 09:00 – 13:00 09:00 – 12:00 14:00 – 17:00 09:00 – 11:00 1. Weihnachtsfeiertag: 2. Weihnachtsfeiertag: Silvestertag: Neujahr: 09:00 – 13:00 12:00 – 18:00 GaPa - Zitig Dezember 2004 Seite 5 W IR SUCHEN EINEN N AMEN FÜR … … die neue InternetVermarktungsplattform für bäuerliche Produkte und Dienstleistungen! Die Plattform wird aus einem Angebotsund einem Nachfrageteil bestehen. Einerseits wird den Landwirten aus der Gemeinde ermöglicht, ihr Angebot an Fleisch, Milch, Eiern usw. schnell und unkompliziert den Abnehmern zu präsentieren, andererseits haben auch potentielle Kunden die Möglichkeit, nach bestimmten Produkten zu fragen. Jeder kann das Angebots-Mail abonnieren und somit bei jedem neuen Angebot eine Mail mit dem Neueintrag erhalten. Projektträger ist der Viehzuchtverein Gaschurn. Zusammen mit Vertretern aus der Gastronomie und Privatpersonen wurde ein Gremium gebildet, um auf die jeweiligen Bedürfnisse besser eingehen zu können. Der gesuchte Name soll d a s Markenzeichen für heimische landwirtschaftliche Produkte und Dienstleistungen aus Gaschurn und Partenen werden. Bitte macht bei der Namensfindung mit und sendet uns eure Vorschläge – für den/die (Er-)Finder/in gibt es zur Belohnung ein Abendessen für zwei Personen, gestiftet von der Wirtevereinigung. Sendet eure Namensvorschläge bis 31.12.2004 an: Freie Gemeindewohnungen: • Wohnung, Partenen 75a/ Top 2 bestehend aus einer Küche, einem Bad/WC, drei Zimmern im 1. Obergeschoss, zwei Zimmern im Dachgeschoss und einem Kellerraum, Nutzfläche ca. 100 m² als Wohnbereich und 19,60 m² als Kellerraum. • Wohnung, Partenen 77/ Top 1 bestehend aus drei Zimmern, einer Küche, einem Bad/WC, Nutzfläche ca. 82 m². Bewerbungen werden name@vroni.li oder gebt diese schriftlich bei der Gemeinde ab. Genauere Information zur Nutzung gibt es, sobald die Plattform im Internet erreichbar ist. Vielen Dank fürs Mitmachen! bis 09.12.2004 angenommen. G EBIETSAUSSTELLUNG I NNERMONTAFON Widriges Wetter, das sich aber schnell besserte, konnte die Züchter nicht davon abhalten, ihre besten und schönsten Braunviehtiere ins „Schaufenster“ zu stellen. Der Gesamtauftrieb war 124 Stück Vieh, davon 29 aus Gaschurn. Lerch Alfred, Pfeifer Eugen und Pia konnten sich im Spitzenfeld positionieren. Wie schon in den letzten Jahren sehr erfolgreich, war der Zuchtbetrieb Pfeifer, Erste von zwei hervorragenden Ia Zuchtfamilien, vier weitere Klassensiege, zwei Reservesiege, fünf dritte Plätze und dazu drei Eutersiege, alle fünfzehn ausgestellten Kühe in Ia prämiert. Der Gesamtsieg ging allerdings wie schon im vergangen Jahr an St. Gallenkirch. Die Siegerin der Jungkuhrgruppe, eine Tochter von Robert Kraft, war eine, mit dem Eutersieg ihrer Gruppe ausgezeichnet, würdige Gesamtsiegerin. Wie hoch das züchterische Niveau im Innermontafon inzwischen ist, kann man davon ablesen, dass 73% aller vorgestellten Kühe mit Ia aus dem Ring gingen. Wir liegen damit bei 27 Herbstaustellungen im Land hinter Bludenz, Schnifis und Wolfurt an vierter Stelle! Wie gratulieren allen Züchtern und wünschen weiterhin Züchterglück und Gottes Segen in Haus und Stall!! VZV Gaschurn Seite 6 GaPa - Zitig Dezember 2004 T RACHTENGRUPPE P ARTENEN Ein DANKESCHÖN an alle Einheimischen und Gäste für den Besuch bei unseren Heimatabenden im Sommer 2004 und beim 2. Heurigen im Oktober. Viel Publikum und Applaus sind für unsere Gruppe immer Motivation. Bei unseren Mitgliedern – Kinder- und Jugendgruppe – bedanken wir uns ebenfalls für die vielen Einsätze vor Ort und in verschiedenen Betrieben. Gesegnete Weihnachten und alles Gute im Jahr 2005 wünscht euch die Trachtengruppe Partenen! D IGITALISIERUNG - H OFKARTE Die digitale Erfassung der Landwirtschaftsdaten unserer Gemeinde erfolgt durch die Landwirtschaftskammer zu folgenden Terminen: jeweils von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr im Gemeindeamt Gaschurn. Die Landwirte sind bereits informiert. Rückfragen bei Eva Gutmann Tel: 05574 / 400 - 223 Fax: 05574 / 400 (Landwirtschaftskammer) 600 • vom 13.12.04 bis 16.12.04 und • vom 20.12.04 bis 22.12.04 S ERVITUTSHOLZ Bürgersprechtag Der Servitutsholzbedarf aus den Standeswaldungen für das Jahr 2005 kann zu nachstehenden Terminen beantragt werden: GASCHURN - Gemeindeamt: Donnerstag, 09. 12. 2004 8 – 12 / 14 - 17 Uhr PARTENEN – Tourismusbüro: Freitag, 10. 12. 2004 8 – 12 Uhr Die Nutzungsberechtigten werden darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung von Servitutsholz ausnahmslos nur zu den angeführten Terminen erfolgen kann und die Anmeldung mit Unterschrift zu bestätigen ist. Bei der Anmeldung von Nutzholz für eingeforstete Objekte ist die genaue Angabe des Verwendungszweckes vorzunehmen und die Bauparzelle des Gebäudes anzugeben. Eine Abgabe von Servitutsholz während des Jahres ohne Anmeldung ist nur in ganz begründeten Ausnahmefällen (z.B. Katastrophen) möglich. Wünsche bei der Zustellung von aufgerüstetem Servitutsholz können nur soweit berücksichtigt werden, als dies vom Betriebsdienst aus organisatorischen Überlegungen mit einer reibungslosen und kostengünstigen Abwicklung vereinbart werden kann. 16.02.2004 Bundesministerin für Justiz, Mag. Karin Miklautsch Bietet beim Landesgericht Feldkirch einen Bürgersprechtag an. GaPa - Zitig Dezember 2004 Seite 7 F EUERWEHRBALL P ARTENEN 21. J ÄNNER 2005 Die Ortsfeuerwehr Partenen lädt zum alljährlichen Feuerwehrball ein. Für Stimmung und Unterhaltung spielt für Sie das bekannte „Riedberg Quintett“!! Wann: am 21. Jänner 2005 Wo: Vallülasaal Partenen Wir freuen uns jetzt schon auf euer Kommen und hoffen, möglichst viele von euch begrüßen zu dürfen! Ortsfeuerwehr Partenen M ONTAFONER G ESPRÄCHE – WERTVOLL FÜR UNSERE Gaschurn-Partenen war erneut Treffpunkt kritischen Denkens zum Thema Berg und Gesundheit. Zwei Topreferenten, Politiker, Entscheidungsträger aus Tourismus und anderen Wirtschaftsbranchen und vor allem interessierte Menschen aus unseren beiden Dörfern, dem restlichen Montafon und anderen Alpenregionen sorgten an zwei Abenden für erfrischende Referate, spannende Diskussionen und konstruktive Gespräche. Während unsere Gesellschaft meist vergeblich versucht, die Wellness - Bewegung auf ein ehrliches und vernünftiges Fundament zu stellen, war gerade mit den Montafoner Gesprächen 2004 der richtige Zeitpunkt kommen, sich über grundlegende Faktoren von Wohlbefinden und zufriedenen Zusammenlebens in alpinen Regionen auseinanderzusetzen. „Saluto Genese“ – ein Begriff, der im Zuge des nur spärlich zu ende gebrachten Dorfentwicklungsprozesses das ersten Male ausgesprochen wurde, war Z UKUNFT das Stichwort und der Überbegriff der diesjährigen Veranstaltung der Montafoner Gespräche. Was bedeuten diese beiden Wörter und welche Chancen können für eine Alpenregion wie unsere bzw. für die Gemeinde GaschurnPartenen daraus nachhaltig entwickelt werden? Gerald Koller, Pädagoge und international angesehener Fachberater für Gesellschaftsentwicklung und Gesundheitsthemen aus Steyr in Österreich war mit seinem Vortrag „Mut zum Leben“ – beim Reden bleiben d`Leut g`sund der fachliche und unterhaltsame Höhepunkt des Symposiums, der den Begriff Saluto Genese in fünf Punkten leicht verständliche erklärte: Gesunde Jause des Eltervereins Gaschurn • Gesundheit brauch Auseinandersetzung • Auseinandersetzung mit dem was uns schwächt und mit dem was uns stärkt Pädagoge Gerald Koller • In den Stärken liegen die Schwächen Seite 8 GaPa - Zitig Dezember 2004 (Fortsetzung von Seite 7) • Gesundheit braucht Gemeinschaft (soziale Gemeinschaft) • Gesundheit muss Freude machen. „Es geht nicht darum, ob wir krank oder gesund sind, sonder wie wir uns fühlen“ Der Vortrag von Dr. Jürg Eichhorn aus Herisau (CH) war aufgrund der sehr eigenwilligen Ernährungsansichten doch bei einigen Besuchern sehr skeptisch aufgenommen worden. Aber irgendwie mussten viele Vortragsteilnehmenden doch erkennen, dass unsere Ernährungsgewohnheiten schon lange von den großen Lebensmittelkonzernen vorgegeben werden. Eine Menge an gesundheitsfördernden Ernährungstipps die Herr Dr. Eichhorn im Rahmen seines Referates weitergegeben hatte, rechtfertigt und unterstützt alte regionale Rezepte bzw. Zubereitungsmethoden aus heimischer landwirtschaftlicher Produktion. Vielleicht müssen wir uns doch manchmal wieder mehr an Eßgewohnheiten früherer Tage besinnen und den Genuss in der Einfachheit und der nur begrenzt verfügbaren heimischen Qualität unserer Bauern suchen. Mit den Montafoner Gesprächen besitzt Gaschurn-Partenen eine wertvolle Organisation, die mit ihren Veranstaltungen versucht, bestehende Gewohnheiten zu hinterfragen und mit „Mut zum eigenen Hirn“ zusammen mit der Bevölkerung neue Ansätze und Strategien für nachhaltige Entwicklungen in alpinen Regionen entwirft. Wir danken den Organisatoren, die neben den vielen Stunden manchmal auch viel Idealismus für ein Zustandekommen und für eine erfolgreiche Durchführung aufbringen müssen - für ein zufriedenes und gemeinschaftliches Zusammenleben in einer aufstrebenden Gemeinde. Einen großen Dank gebührt dem Elternverein der Volksschule Gaschurn, die ein wunderbares „Gesundes Buffet“ im Rahmen der Montafoner Gespräche der Bevölkerung zur Verfügung gestellt haben. (weitere Sponsoren: RAIBA im Montafon, Gemeinde Gaschurn, Gemeinde St. Gallenkirch, Architekturbüro Ganahl und Partner, WILU, Katholisches Bildungswerk) D IE 360 IST „ IN “ Die Vorarlberger Jugendkarte 360 ist ein voller Erfolg! Bereits die Hälfte der Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren hat sie. Mit der Jugendkarte sind viele Ermäßigungsangebote aus Sport, Freizeit, Kunst/Kultur, Bildung, Beratung und Mobilität verknüpft. Ein Beispiel: Auch diesen Winter gibt es mit der 360 vergünstigte Saisonkarten für alle Vorarlberger Schigebiete. Zudem gilt die 360 innerhalb Vorarlbergs als Identitätsnachweis. Der Erfolg der Vorarlberger Jugendkarte ist auch im Österreich-Vergleich einzigartig. Info: 360 – Vorarlberger Jugendkarte, 6850 Dornbirn, Zollgasse 1, Telefon: 05572/372995, Fax: E-Mail: 05572/52212-12, office@360card.at, Internet: www.360card.at GaPa - Zitig Dezember 2004 Seite 9 S TARNACHT 14. J ÄNNER 2005 Weihnachten steht vor der Tür und Sie wissen noch nicht, mit was Sie Ihren Lieben eine Freude bereiten können? Ein schöner Abend voller Show, Spaß, Musik, Stars und Winterfeeling wäre doch genau das Richtige! Bei der Starnacht im Montafon am 14. Januar 2005 um 19.00 Uhr können Sie genau das erleben. Neben der Münchner Freiheit, Petra Frey, den Klostertalern, Matthias Reim und Bonnie Tyler unterhalten Sie noch die Randfichten, die Global Kryner, Marshall & Alexander, Claudia Jung, Amici Forever, Andy Lee Lang und die Seer! Lassen Sie diesen Abend zu einem unvergesslichen und stimmungsvollen Ereignis werden und sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten für diesen Event der Sonderklasse. Wir dürfen Sie auf unsere spezielle Kartenaktion hinweisen: Vom 9.11. - 12.12.2004 kosten sie für Erwachsene nur EUR 19,- für Kinder bis 12 Jahre nur EUR 15,-! Von 12.12.2004 - 14.01.2005 sind Karten für Erwachsene um EUR 29,- / für K i n d e r u m EUR 19,- erhältlich. Der Preis an der Abendkassa beträgt für Erwachsene EUR 36,- und für Kinder EUR 24,-. Karten für die Starnacht im Montafon sind erhältlich bei: Schruns/Tschagguns Tourismus GmbH Karten Hotline: 05556 / 72166-0 e-mail: info@schruns-tschagguns.at www.schruns-tschagguns.at sowie in allen Tourismusbüros im Montafon! K INDER IN DIE M ITTE Das Projekt „Kinder in die Mitte“, mit dem Land und Gemeinde das Ziel verfolgen, Vorarlberg zu einer besonders kinderfreundlichen Region zu machen, ist vergangene Woche erfolgreich gestartet. Rund 50 Kinder und Jugendliche haben in Dornbirn und Bezau an Zukunftswerkstätten teilgenommen, wo sie ihre Wünsche und Vorstellungen einbringen konnten. Um mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit und ein besseres Miteinader der Generationen zu erzielen, ist es notwendig, die Betroffenen möglichst früh in die Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse einzubinden. Laut Zukunftsbüro-Leiter Manfred Hellrigl sind die Zukunftswerkstätten bei den Schülern auf sehr positive Resonanz gestoßen: „Wie die Rückmeldungen zeigen, wollen die Jugendlichen generell mehr Beteiligung und sind auch bereit, nicht nur Wünsche zu formulieren sondern auch an deren Umsetzung mitzuwirken.“ Seite 10 GaPa - Zitig Dezember 2004 N UR GUT GESCHÜTZT DIE P ISTEN HINUNTER Schihelm auf und hinunter die Piste! Auch bei Schikursen ist der Kopfschutz für kleine Pistenflöhe obligat. Und das nicht ohne Grund. Denn wie beim Radfahren könnten auch beim Wintersport mittels Helm etwa 85 Prozent der schweren Kopfverletzungen vermieden werden. So wurde heuer mit finanzieller Unterstützung von Sponsoren wieder eine groß angelegte Aufklärungskampagne durchgeführt. Ehemalige Schistars wie Hubert Strolz, Anita Wachter, Mario Reiter oder Steffi Schuster, aber auch Schigrößen von heute wie Hermann Maier, machten ausgiebig Werbung für den Schihelm. Mit Erfolg, wie die Nachfrage zeigt. Um den Kaufanreiz zu erhöhen, werden vom Sportartikelfachhandel speziell zu Beginn der Wintersaison immer wieder auch Kinderschihelme zu Sonderpreisen angeboten. Z EIT FÜR DEN S KIBINDUNGSCHECK Der Winter streckt schon kräftig seine Fühler aus. Einem zünftigen Pistenspaß dürfte so bald nichts mehr im Wege stehen, außer eine falsch oder mangelhaft eingestellte Bindung. Aber auch die beste Sicherheitsbindung hält nur dann, was sie verspricht, wenn sie regelmäßig gewartet wird. Das bedeutet mindestens einmal im Jahr und noch vor Beginn der Skisaison. Doch was heißt „richtige Einstellung“? Ganz einfach: Die Bindung muss beim Fahren halten und bei einem Sturz rechtzeitig auslösen. Dazu braucht es Ski, Schuh und Bindung und persönliche Daten wie Gewicht, Größte und Fahrkönnen. Am besten ist es, seine Skier einem Sportfachmann anzuvertrauen, der die Bindungseinstellung mit einem geeichten Prüfgerät durchführt. M ALERARBEITEN Nach verschiedenen Begehungen das Ortsbild betreffend war es nun an der Zeit, auch das Kirchdorfzentrum zu sanieren. In Kürze erstrahlt nun auch dieses in neuen Farben. Durch die vielen Schichten, die fachmännisch aufzutragen sind, nimmt das Ganze recht viel Zeit in Anspruch. Trotzdem herzlichen Dank den Handwerkern für die gute Arbeit. Nicht der Fenstergucker sondern ein Maler GaPa - Zitig Dezember 2004 Seite 11 V ORSICHT BEI E IS UND S CHNEE Der Winter hat nicht nur Sonnenseiten. Speziell für ältere Menschen bedeutet er oft eine beschwerliche Zeit. Denn Schnee und Eis schränken nicht nur die Bewegungsfreiheit stark ein. Sie führen auch häufig zu Unfällen. Das beste Rezept gegen Schnee- und Eisglätte ist, daheim zu bleiben. Doch weil das nicht immer geht, sollten sich Senioren entsprechend rüsten. Möglichkeiten dazu sind genug vorhanden. Als Gehhilfen bewähren sich beispielsweise Stöcke. Normale leisten ebenso gute Dienste wie Stöcke mit integrierten Krallen, die sich sogar zusammenfalten lassen. Auch Schuhspikes helfen über rutschige Straßen sicher hinweg. Integrierte Schuhkrallen haben allerdings den Nachteil, dass man sie nur zum Spaziergehen oder auf kratzfesten Böden verwenden kann. Eine Alternative sind abnehmbare oder ausklappbare Spikes. C HANCENCENTER Erstmals war das Chancencenter Vorarlberg in der Gemeinde Gaschurn auf Tour. Sinn der Informationsmöglichkeit war, vor Ort eine persönliche Beratung anzubieten. Sollten Sie nähere Informationen benötigen rufen Sie einfach die Gratisinformation an: Persönliche Informationsberatung ohne Terminvereinbarung Mo - Mi: 13.30 - 18.00 Uhr, Do: 13.30 - 19.00 Uhr Chancen-Center BIFO Marktstraße 12a 6850 Dornbirn Es besteht auch die Möglichkeit der Onlineberatung unter: http://www.bifo.at/eberatung1 Chancencenter in Gaschurn 0800 20 76 70 H EIZKOSTENZUSCHUSS Die Antragsfrist für den Heizkostenzuschuss des Landes in diesem Winter läuft. Anträge können bis Donnerstag, 23. Dezember 2004 bei der Gemeinde gestellt werden. Wie in den letzten Jahren sollen Personen mit geringem Einkommen einen einmaligen Zuschuss von EUR 150,00 pro Haushalt erhalten. Der Heizkostenzuschuss soll jenen Menschen zu Gute kommen, die: das nicht höher ist als der ASVGAusgleichszulagenrichtsatz (Alleinstehende: EUR 653,19, Ehepaare/Lebensgemeinschaften: EUR 1.015,00) verfügen; Pflege Daheim Neuauflage! „Wegbegleiter zur Pflege daheim“ Dieser Wegweise soll pflegenden Angehörigen Hilfestellung und Information geben. Sie erhalten diese Broschüre in Ihrem Gemeindeamt. • keine unterhaltspflichtigen Angehörigen haben, die einen entsprechenden Beitrag leisten könnten; • kein verwertbares Vermögen haben. Der Heizkostenzuschuss wird von den Gemeinden sofort direkt ausbezahlt. • über ein monatliches Einkommen, Seite 12 GaPa - Zitig Dezember 2004 M ANCHE G ESCHICHTEN SIND SO SCHÖN , DASS MAN SIE NICHT VERGISST ...“ ...genau so wird es hoffentlich den Menschen gehen, welche die Welturaufführung des „Bergkristalls“ am 12./13.11.04 am Muttersberg miterleben durften und auf dieser einzigartigen Wald- und Bergbühne von der (spielt ebenfalls im Film mit) die Uraufführung. Neben den Schauspielern Max Tidof, Michael Schönborn sowie Francois Göske und Daniel Morgenroth zeigten sich auch Kommerzialrat Walter Klaus Tiefgründigkeit dieses wieder so gut gelungenen Vilsmaier-Filmes vereinnahmt wurden. Gefesselt von der toll inszenierten Adalbert-Stifter-Novelle ging das BergkristallMärchen unter die Haut. Als nach dem Film-Happyend Kinder der Trachtengruppe Partenen sowie Kinder der beiden Schiclubs Gaschurn & Partenen mit Fackeln die bitterkalte Nacht erhellten, konnten viele ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Mit Regisseur Joseph Vilsmaier genossen auch seine Gattin Dana Vavrova - gleichzeitig die Hauptdarstellerin - sowie Tochter Josephina in Begleitung von Frau Eva Lang, LH Dr. Herbert Sausgruber, Vizekanzler Hubert Gorbach sowie Ministerin Elisabeth Gehrer, die Landesräte Manfred Rein, Dieter Egger und Siegi Stemer von der einzigartigen Kulisse begeistert. Der bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein, die Gattin des bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber, Frau Karin Stoiber, und zahlreiche weitere Promis aus Politik, Wirtschaft und dem Showgeschäft ließen sich das Fest der Feste auf 1400 Metern Seehöhe nicht entgehen. (Fortsetzung auf Seite 13) GaPa - Zitig Dezember 2004 Seite 13 (Fortsetzung von Seite 12) Das Wetter war uns als Veranstalter am Freitagabend hold; der Schneefall am Samstagabend hat die Menschen auf den Bänken noch enger zusammenrücken lassen. Wir konnten beobachten, wie sie selbst einige Minuten nach der Vorführung noch in sich gekehrt auf ihren Plätzen sitzen blieben ... das beste Zeichen, dass dieser Film ins Innere trifft, die Menschen einmal mehr zum Nachdenken bringt und das Feingefühl für die Zwischenmenschlichkeit in dieser inzwischen sehr rationalen Welt wiederbeleben kann. Die Silvretta Nova Gruppe möchte allen, die mit Engagement, Freundlichkeit, Unterstützung, sowie mit viel Ausdauer an dem Gelingen dieser beiden Tage auf dem Muttersberg beigetragen haben, nochmals ein ganz herzliches DANKESCHÖN sagen. Jeder „Partner & Helfer“ hat bis in die Nacht hinein persönlichen Einsatz gezeigt und sein Bestes gegeben. Insbesonders der Bürgermusik Gaschurn/ Partenen gilt noch ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für die musikalische Umrahmung am Samstagabend. Danken möchten wir besonders auch den Institutionen und Vereinen, die uns durch unentgeltlichen Arbeitseinsatz oder mit Sachleistungen unterstützt haben. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne, vorweihnachtliche Zeit! Ihre Silvretta Nova Gruppe U NBEZAHLBAR Joseph Vilsmaier und seine Familie sind unserer Gemeinde schon lange Jahre treue Weggefährten. „Schlafes Bruder“ war ein voller Erfolg. Der Film „Bergkristall“ ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Gemeinde und der Region Montafon. Es freut uns, dass Joseph Vilsmaier immer wieder zu uns zurück findet, wenn es darum geht, eine ausgezeichnete Filmkulisse zu finden. Es sind aber nicht nur die Filmkulisse allein, sondern die Atmosphäre und die Menschen sowie die behütete Kulturlandschaft. Kameraführung, entsprechende Schauspieler und Laiendarsteller, ein gutes Drehbuch, ein hervorragender Regisseur und vieles andere mehr machen einen Film zu einem Erfolg. Wir sind in der glücklichen Lage, dass dieser Film bei uns gedreht worden ist. Dadurch sind wir im Gespräch, in den Medien und somit in den Gedanken der Menschen, welche diesen Film sehen verwurzelt. Über den Film zu schreiben ist zwecklos, am Besten Sie schauen ihn sich selber an, sofern Sie ihn noch nicht gesehen haben. Unser Werbebudget würde wohl nicht ausreichen, müssten wir die Wirkung, welche dieser Film für uns erzielt, finanziell abgegolten werden. Herzlichen Dank! Wir freuen uns schon auf den nächsten Film des Starregisseurs Joseph Vilsmaier und sind sicher, dass wir auch dann wieder einen angenehmen Rahmen schaffen können. Seite 14 GaPa - Zitig Dezember 2004 MONT BLANC D ER WEIßE B ERG (4808 M ) Überschreitung vom 20. bis 22.08.2004 Ü b e r s c h r e i t u n g : Chamonix (1000 m) - Montenvers (1913 m) - Mittelstation Plan de l’ Aiguille (2310 m) - Aiguille du Midi (3842 m) Cosmique-Hütte (3613 m) - Mont Maudit (4465 m) - Mont Blanc (4808 m) Bosses-Grat (4400 m) – Vallot-Biwak (4362 m) - Dôm de Goûter - GoûterHütte (3817 m) - Grand Couloirs - TêteRousse-Hütte (3167 m) - le Nid d-Aigle (2372 m) - Bellevue (1780 m) - Les Houches (1000 m) - Chamonix (1000 m) 1.Tag – nun ist es endlich soweit Auf Grund des schlechten Wetters im vergangen Winter 2003/2004 haben wir beschlossen, die Mont Blanc Tour im Sommer nachzuholen. Am Freitag, den 20.08.2004, um 04:00 Uhr in der Früh begann für 10 Leute unserer Ortstelle die 6-stündige Anfahrt nach Chamonix. Mit dabei waren Obmann Ernst Pfeifer, Martin Netzer, Günter Hechenberger, Josef Schönherr, Siegfried Lerch, Albert Kleboth, Jonny Marinac, Lukas Rudigier, Andreas Rudigier und Gerhard Wittwer. Nach einem kleinen Mittagssnack ging es gleich weiter. Von Chamonix fuhren wir mit der Zahnradbahn hinauf nach Montenvers (1913 m) - die erste Sektion der Seilbahn war auf Grund Revisionsarbeiten nicht in Betrieb - und erreichten zu Fuß die Mittelstation Plan de l’ Aiguille (2310 m). Am Gipfel Aiguille du Midi (3842 m) angekommen hatte man bereits einen atemberaubenden Blick zur Aufstiegsroute. Nachdem jeder angeseilt war, führte der Weg zur Cosmique-Hütte (3613 m) über einen ausgesetzten Firngrat und den ValleeGletscher. 2. Tag - Dank Wettersturz ein gemütlicher Hüttentag Es kam wie es kommen musste – die Wetterprognosen für den Tag waren schlecht und so war es dann auch. Kurzerhand wurde um 3 Uhr Früh nach einem kurzen Blick durchs Fenster beschlossen, die Tour auf Sonntag zu verschieben. Es sollte sich herausstellen, dass die Entscheidung richtig war. Es stürmte und schneite bis weit in den Nachmittag hinein. So wurde dieser Tag gemütlich auf der Hütte mit Essen, Trinken und Schlafen verbracht. Je später der Tag, desto besser wurde das Wetter. Jonny, Lukas und Martin beschlossen, sich ein bisschen die Füße zu vertreten. Sie erkundeten die Aufstiegsspur für den nächsten Tag und nahmen auf ihrem Rückweg den Hüttengrat zur Cosmique-Hütte (3613 m) mit. 3.Tag – Endlich kann es losgehen Aufstieg 02:45 Uhr aufstehen, 03:00 Uhr ein ausgiebiges Frühstück, 03:30 Uhr Abmarsch. Wie üblich waren wir auch dieses Mal ziemlich die Letzten, die sich auf den Weg machten. Aufgeteilt in 2 x 3-er und eine 4-er Seilschaft ging es (Fortsetzung auf Seite 15) GaPa - Zitig Dezember 2004 Seite 15 (Fortsetzung von Seite 14) hinab zum Col du Midi (3532 m), durch steile Flanken und Spalten hinauf durch die vergletscherte NW-Seite des Mont Blanc du Tacul auf den Sattel (4140 m), kurz hinab in das Col Maudit (4035 m). Aufgrund der Eisverhältnisse der Normalroute auf die Schulter des Mount Maudit (4465 m) wurde der direkte Aufstieg zum Gipfel gewählt. Am Gipfel ging langsam die Sonne auf, die Luft aus, aber es galt, zum Col de la Brenva (4303 m) abzusteigen und dem 500 m hohen NNO-Rücken des "Weißen Berges" zu folgen - sanft, aber gnadenlos hinauf dem Gipfel zu. Der starke Wind und die Sturmböen waren dabei nicht sonderlich hilfreich und machten uns allen zu schaffen. Nach 5,5 Stunden standen wir alle glücklich auf der breiten Firnhaube des Monarchen (4808 m), am höchsten Punkt der Alpen. Abstieg: Nach ein paar Gipfelfotos ging es schon wieder talwärts, da der Wind ein längeres Genießen der wunderbaren Aussicht unmöglich machte. Anfangs folgt man dem sehr schmalen BossesGrat hinab zum Vallot-Biwak (4362m; Kosename: "Höchstgelegenes Sch...haus Europas"), hinüber zum Col du Dome und weiter hinunter zu Goûter-Hütte (3817 m). Von dort führt der Weg über einen relativ neu angelegten versicherten Steig zum gefährlichen Grand Couloirs hinunter, welches auch diesmal seinem Ruf gerecht wurde. Ein Stein verfehlte nur knapp (1 Meter!) eine englische Bergsteigerin. Nun ging es nur noch 760 Höhenmeter und 2,5 km an der TêteRousse-Hütte vorbei zur Endstation der Zahnradbahn (le Nid d-Aigle - 2372 m). Mit der Zahnradbahn erreichten wir die Station Bellevue (1900 m). Anschließend erfolgte der Transport mittels der Kabinenseilbahn nach Les Houches (1000 m) und mit dem Auto nach Chamonix. Heimreise: Im Gegensatz zum Gipfelsieg war die Heimreise dann nur noch ein lästiges Muss. Der Heimat. Nach einem 22 Stunden Tag waren wir um 00:30 Uhr wieder in Gaschurn. Ziemlich müde, aber glücklich über eine unfallfreie und erfolgreiche Tour. Ein besonderer Dank gilt auch unserem Bergrettungskameraden Karl-Heinz Schmid, der uns mit seiner Freundin chauffierte und der Silvretta Nova Bergbahnen AG, die uns einen VW-Bus zur Verfügung gestellt hat. Herzlichen Dank. Der Gipfel des Mont Maudit (4465 m) S ICHERHEIT IM W INTER Die Bergrettung Gaschurn weist darauf hin, dass gerade abseits von Pisten die Lawinengefahr zu beachten und zu beurteilen ist. Auf der Seite http://www.vorarlberg.at/lawine/ kann der jeweils aktuelle Lagebericht abgerufen werden. Der Lagebericht kann auch unter der Rufnummer 1588 (Festnetz) oder +43 (0)5522/1588 (Mobiltelefon und Ausland) abgerufen werden. Seite 16 GaPa - Zitig Dezember 2004 J AHRESWENDE R AKETENZWEIT Anlässlich des bevorstehenden Jahreswechsels und der damit im Zusammenhang stehen­den Silvesterfeiern ergeht die Einladung, auch diesmal in verstärktem Maße durch Schwerpunkteinsätze dafür Sorge zu tragen, dass die bestehenden Verbote der Verwen­dung von pyrotechnischen Gegenständen im Ortsgebiet eingehalten und Belästigungen alter, kranker und ruhebedürftiger Personen sowie Unfälle tunlichst verhindert werden. Verbot zum Schutz lärmempfindlicher Zonen: Die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände (aller Klassen) ist in unmittelbarer Nähe von lärmempfindlichen Zonen wie Krankenanstalten, Altersund Erholungs­heimen generell verboten (§ 17 Pyrotechnikgesetz). Verbot der Verwendung pyrotechnischer Gegenstände im Ortsgebiet: Die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände der Klasse II ist im Ortsgebiet verboten. Dies gilt auch für die Klassen III und IV (§ 4 Abs. 4 Pyrotechnikgesetz). Ausnahmen: Ausnahmeverordnung des Bürgermeisters für bestimmte Teile des Ortsgebietes Bewilligung bzw. der Bezirkshauptmannschaft für ein konkretes Feuerwerk weitere örtliche Verbote: Pyrotechnische Gegenstände, ausgenommen solche der Klasse I, dürfen überdies nicht innerhalb bzw. in unmittelbarer Nähe größerer Menschenansammlungen verwendet werden (§ 17 Pyrotechnikgesetz). Pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (III und IV) dürfen in geschlossenen Räumen nicht verwendet werden (§ 4 Abs. 5 Pyrotechnikgesetz). Verbot widmungswidriger Verwendung: Die widmungswidrige Verwendung (siehe Gebrauchsanweisung) von pyrotechnischen Gegenständen und losen pyrotechnischen Sätzen ist verboten (§ 16 Pyrotechnikgesetz). Pyrotechnische Gegenstände aller Klassen dürfen nur überlassen werden, wenn die Klassenzugehörigkeit sowie allfällige Abgabebeschränkungen an Jugendliche in deutscher Sprache ersichtlich gemacht sind (§ 20 Pyrotechnikgesetz). Pyrotechnische Gegenstände, mit Ausnahme jener der Klasse I, dürfen von Personen unter 18 Jahren weder besessen noch verwendet werden (§ 4 Abs. 3 Pyrotechnikge­setz). Flurreinigung: Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich vorab schon bei jenen Personen, die nach der Silvesternacht den verursachten Müll einsammeln und die beschneiten Felder davon befreien. W IR WÜNSCHEN ALLEN EINEN UND EIN ERFOLGREICHES G UTEN R UTSCH NEUES J AHR ! GaPa - Zitig Dezember 2004 Seite 17 SC G ASCHURN Die Wintersaison steht vor der Tür. Das Training des SC Gaschurn hat begonnen, nachdem die Sommersaison des SV Gaschurn-Partenen zu Ende ging. Ohne Überschneidung der Vereinstätigkeit wird es den Kindern und Schülern ermöglicht, entweder das eine oder das andere zu tun. Sowohl der Schiclub als auch der SV profitieren davon, dass durch die beiden Vereine für die Mitglieder ständig ein sportliches Angebot zur Verfügung steht. Im Zuge der Jahreshauptversammlung konnte auf eine erfolgreiche Saison 2003/2004 zurück geblickt werden. Der SC Gaschurn ehrte folgende langjährigen Mitglieder: ÖSV-Mitgliedschaft: 40 Jahre: Sohler Elmar 50 Jahre: Schönlechner Manfred, Schönlechner Raimund, Vogl Gebhard und Wittwer Karl Schiclubmitgliedschaft: Gold: Bergauer Egon und Sohler Elmar Silber: Fitz Harry, Mirjam PacholeFleisch Bronze: Wachter Manuela, Sandrell Heidi, Michael, Sabine und Daniel Wir danken allen Geehrten für die Treue und Unterstützung und hoffen, sie auch in Zukunft beim Club zu haben. Der Schiclub entwickelt sich weiter. Seit Jahren gibt es keine Sektion Snowboard. Das ist jetzt vorbei. Hanno Hämmerle ist der neue Sportwart Snowboard und hat schon Snowboarder um sich. Er freut sich über jede/n SnowboarderIn, der/die auch dabei sein möchte. Anmeldungen unter: Hanno Hämmerle, Gaschurn 87, Telefon: 05558 8393, Fax: 05558 83938 , Email: info@pensionrudolph.com Dem aber nicht genug. Wendelin Mitterrutzner hat sich nach vielen Jahren als Sportwart Alpin des SC Gaschurn vom Club losgesagt und wohnt jetzt in Feldkirch. Wir danken ihm für sein Engagement im Club. An seine Stelle ist Peter Rudigier, Gaschurn, Hnr. 151, Telefon: 05558 8726, Fax: 05558 8334 Handy: 0650 6051997, Email: peter.rudigier@aon.at getreten. Auch er nimmt Anmeldungen gerne entgegen. Das Trockentraining findet bis auf weiteres jeden Samstag von 09:45 – 11:10 Uhr in der Hauptschule Innermontafon statt. Der Sportwart des Sektion Firngleiten ist wohl jedem bekannt: Walter Marinac, Vater unseres erfolgreichen Mitgliedes Martin Marinac, der Ur-Figler schlechthin, der jedoch auch ein Herz für Shortcarver hat, nimmt FiglInteressierte gerne auf die Rennen mit. Seine Adresse: Gaschurn, Hnr. 170a, Handy: 0664 4455393. Sämtliche Informationen den SC Gaschurn betreffend sind auf der Vereinshomepage www.scgaschurn.at, welche von Günter Pfefferkorn betreut wird, oder bei der Anschlagtafel in der Tanzlaube bzw. bei der Haltestelle in Gaschurn Zentrum ersichtlich. Die Vereinsmeisterschaft des SC Gaschurn findet am 09. Jänner 2005 statt. An der letzten Vereinsmeisterschaft (Fortsetzung auf Seite 18) Seite 18 GaPa - Zitig Dezember 2004 (Fortsetzung von Seite 17) fen, dass der Schisport Spaß macht. Helfen auch Sie mit, dass unser Verein weiter wächst und die Kinder Freude am Sport haben, an einem Sport, von dem unsere Gemeinde lebt. Schi Heil! Martin Netzer, Obmann haben über 120 Personen teilgenommen. Dieses Mal wird es auch einen Snowboardbewerb geben. Machen auch Sie mit! Ein Verein ist kein Dienstleistungsbetrieb, sondern besteht aus Mitgliedern, die den Verein tragen. Jedes Mitglied ist aufgerufen, den Verein zu unterstützen, und herzlich willkommen, wenn Lust und Interesse in welcher Art und Weise auch immer vorhanden ist, dies zu tun. In der heutigen Zeit kann und soll man nicht erwarten, dass sich jeder im selben Ausmaß engagieren kann oder will, wichtig ist nur, dass die Mitglieder den Verein tragen und mithel- Uraufführung Bergkristall R HEIN -R UHR -Z ENTRUM IN M ÜHLHEIM GASCHURN & SILVRETTA-PARTENEN TOURISMUS im Rhein-Ruhr-Zentrum in Mühlheim. Vom 12. – 13.11. 2005 waren unsere beiden Bürodamen Birgit und Karin auf Präsentationsfahrt in Mühlheim. Unter dem „Motto Urlaub in den Bergen“ konnten GASCHURN & SILVRETTAPARTENEN TOURISMUS sich zwei Tage in diesem großen Einkaufszentrum dem interessierten Publikum stellen. So stellten beide fest, dass auch im „Kohlenpott“ sprich Ruhrgebiet unseren Urlaubsdestination durchaus bekannt ist. D.h. dass wir auch im nächsten November wieder auf dieser Publikumsmesse präsent sind. G RAPHIC B EAT IN G ASCHURN Effektive Werbung braucht jedes Unternehmen. Voraussetzung dafür ist ein unkomplizierter und persönlicher Kontakt mit der Werbeagentur – für Montafoner Unternehmen gepaart mit kosten- und zeitaufwändigen Fahrten. Bis jetzt. Jetzt ist graphicbeat direkt bei Ihnen – graphicbeat in Gaschurn gestaltet und belebt ihre Marktkommunikation: frische Ideen, Mut zur Veränderung und unzählige Möglichkeiten wie die Botschaft Ihres Unternehmens an die Öffentlichkeit getragen werden kann machen Ihre Werbung effektiv: Logo (Fortsetzung auf Seite 19) GaPa - Zitig Dezember 2004 Seite 19 GUGGAMUSIK „P ARTENER L ATSCHASORRI Jahresrückblick 2004 Dieses Jahr können wir, die Partener Latschasorri, wieder auf ein erfolgreiches zurückblicken. Bei verschieden Faschingsumzügen im ganzen Land konnten wir zeigen, dass unser enormer Zeitaufwand bei den Proben nicht umsonst ist. Die Idee, eine Guggamusik zu gründen, begann vor nun schon 5 Jahren. Anfangs war es nur zum Spaß an der Freud und es glaubten nicht viele an unseren Erfolg. Doch es kam anders. Heuer wurden wir bereits zum Dritten Mal vom ORF Klagenfurt zur Sendung „Narrisch Guat“ eingeladen. Ebenso konnten wir zu einer Auslandreise nach Luxemburg antreten. Bei diesem 5-tägigen Aufenthalt wurden wir vom österreichischen Botschafter eingeladen. Der „Ginsterkorso“ in Wiltz war einer der längsten Umzüge, den wir bis jetzt mitgemacht haben. Im Herbst durften wir dann noch in die Südsteiermark nach Straden fahren. Bei diesem wirklich riesigen Straßenspektakel wurden wir ebenfalls mit einem riesigen „Hallo“ empfangen. Noch zu erwähnen sind unsere Veranstaltungen, die wir zusätzlich machen. Sei es der Flohmarkt, die Rocknacht oder das Fassdaubenrennen, bei dem unsere komplette Mannschaft immer voll dabei ist. Ein großes DANKE an ALLE Sorris. Wir, die Partener Latschasorri, wünschen allen Einheimischen, Gästen und Latschasorris von nah und fern ein friedliches, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest, ein gesundes Neues Jahr 2005 und eine erfolgreiche Faschingssaison. (Fortsetzung von Seite 18) mit Geschäftsausstattung, Webseite, Mailings, Plakate, Prospekte oder Inserate, die alle Blicke auf sich ziehen oder die umfassende Planung neuer Marketingstrategien und Aktionen. Sie wollen auffallen? Ich unterstütze Sie dabei! Noch kurz zu meiner Person: Ich heiße Katharina Kelderbacher, bin 25 Jahre alt, verheiratet mit Uwe und wir wohnen beide seit 4 Jahren in der oberen Gosta. Während meiner Ausbildung zur Werbegrafik-Designerin in Innsbruck absolvierte ich Praktika bei der Werbeagentur Burger&Burger in Kennelbach und der Alpina Druckerei in Innsbruck. Nach erfolgreichem Ab- schluss meines Studiums arbeitete ich 3 Jahre lang als Grafikerin bei Ivoclar Vivadent in Schaan, bevor ich mich dazu entschloss, selbständig zu werden. Falls Sie sich nun ein klassisches Agenturbüro erwarten, werden Sie verblüfft sein: Mein Büro besteht aus Laptop, Zeichenblock, Bleistift und Radiergummi. Und damit komme ich zu Ihnen! graphicbeat – graphic design on & offline Katharina Kelderbacher Gosta 176, 6793 Gaschurn Tel.: 0650 / 89 35 367 Email: katharina@graphicbe.at Die Gemeinde Gaschurn gratuliert zur Unternehmensgründung und wünscht viel Erfolg. GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! So erreichen Sie uns: Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at www.gaschurn-partenen.at GaPa - Zitig INSERATE/BERICHTE Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffentlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. Die nächste Ausgabe erscheint im März 2005. Bitte senden Sie uns die Beiträge spätestens bis zum 15. Februar 2005 A BFUHRTERMINE „G ELBER S ACK “ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • • H EIZWERKHOTLINE 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. 13.12.2004 12.01.2005 09.02.2005 08.03.2005 05.04.2005 Wir kümmern uns dann darum. Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern Vermittlung: Gemeindesekretär: Bauamt: 05558-8202-0 Martin Netzer – 10 Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Karin Rudigier - 13 Melanie Themel - 23 Gemeindekassier: Buchhaltung: Mag. Edgar Palm - 11 Andrea Mangard - 16 Annette Wittwer -17 Leicht zu merken: Grundsätzlich jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Meldeamt und Bürgerservice: S PERRMÜLL wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen.


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